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inserate.laufen@wochenblatt.ch

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 35

Eine grosse Nummer für Dittingen

Freitag, 30. August 2013 Nach Auflösung von lokalen Nebel- oder Hochnebelschwaden viel Sonnenschein. 10 / 23ºC Samstag, 31. August 2013 Weiterhin recht sonnig. Am Morgen noch etwas neblig. 11 / 24ºC Sonntag, 1. September 2013 Die Sonne zeigt sich nicht mehr so viel. Am Nachmittag muss mit etwas Regen gerech13 / 20ºC net werden.

Die Breitling Super Constellation wird an den Dittinger Flugtagen beeindrucken Nur noch zwei Exemplare dieses Flugzeugtyps existieren. Eines davon ist noch flugtauglich und wird am Wochenende die Zuschauer auf dem Dittinger Flugfeld zum Staunen bringen. Martin Staub

V An der Orientierungsversammlung für die Überbauung des Areals Nau wurden auch kritische Töne laut. 3

Rock am Bärg in Büsserach: Bilderbogen eines gelungenen Open Airs. 11/12

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Aktuell

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ergangene Woche lud die Segelfluggruppe Dittingen auf den EuroAirport in Basel ein und liess die Presseleute in ein 56-jähriges Flugzeug einsteigen, welches die Zuschauer am nächsten Wochenende lediglich von aussen zu Gesicht bekommen. Der Eindruck für das aviatikbegeisterte Publikum dürfte aber hier, auf dem Dittinger Flugfeld, noch nachhaltiger sein, wenn die Breitling Super Constellation mit Kapitän Paul Zitzer und Co-Pilot Rolf Harlacher im Cockpit im Tiefflug über deren Köpfen dröhnt. Das gut erhaltene viermotorige Passagierflugzeug ist aber nur eine von über 20 Attraktionen, welche an den Dittinger Flugtagen am kommenden Samstag und Sonntag Tausenden von Zuschauern geboten werden. «Für die Segelfluggruppe Dittingen – mit 45 aktiven Mitgliedern ein eher kleiner Verein – bedeutet das immer wieder ein riesiger Aufwand, alle zwei Jahre eine Flugschau durchzuführen, die mit jeder Ausgabe grösser wird», wie OK-Präsident Thomas Sütterlin erklärt. Trotzdem – die Begeisterung ist auch bei der 30. Auflage dieses Festes der Aviatik

Startbereit: Die beiden Piloten der Super Constellation, Kapitän Paul Zitzer (2. v. r.) und Rolf Harlacher (3. v. r.) mit dem Team der Dittinger Flugtage Christian Doppler, Medien, Thomas Sütterlin, OK-Präsident, und Thomas Anklin, Obmann Segelfluggruppe Dittingen (v. l.). FOTO: MARTIN STAUB nicht gewichen. Thomas Anklin, Obmann der Segelfluggruppe, zieht den Anwesenden mit etlichen Highlights den Speck durch den Mund: Die ultraschnelle Patrouille Suisse zum Beispiel oder der erhabene Flug von Christian Moullec mit seinen Gänsen, die atemberaubenden Breitling Wingwalkers oder den Schweden Mikael Carlson, der mit seiner nachgebauten Bleriot XI (Louis Bleriot, Baujahr 1908) auf die Geschichte der Aviatik aufmerksam macht, die dieses Jahr hier einen besonderen Stellenwert einnimmt. 100 Jahre Luftfahrt Laufental und der erste Flugtag in Lau-

fen vor 100 Jahren mit Flugpionier Theodor Borrer sind der Segelfluggruppe unter anderem Grund genug, eine parallell zu den Flugtagen laufende Ausstellung «Tage der Aerophilatelie 2013» im Griensaal in Breitenbach zu organisieren (siehe Wochenblatt vom 22.8.13). Alle weiteren Attraktionen hier aufzuzählen, macht kaum Sinn. Abwechslungsreich und bespickt mit vielen «Dittinger Premieren» fliegen die unterschiedlichsten Flugobjekte während insgesamt rund 15 Stunden durch das Laufental. Die Verantwortlichen haben keine Mühen gescheut, ein Feuerwerk der

Luftfahrt an den Dittinger Himmel zu zaubern. Da fehlt nur noch das Solarflugzeug, mit welchem Bertrand Piccard kürzlich die Welt umsegelte. Piccard selbst ist übrigens da, und eröffnet das Programm am Sonntag (10.30 Uhr). Simon Ammann, der «Überflieger» der Nation, verfolgt das Dittinger Flugprogramm am Samstag und steht für Autogramme zur Verfügung. Wochenblatt- und BiBo-Leserinnen und -Leser nehmen ihren ausgefüllten Wettbewerbs-Talon mit (von dieser Ausgabe oder jener letzter Woche) und werfen ihn vor Ort in die Urne, um vielleicht bald ebenfalls in die Luft zu gehen. www.flugtage.ch

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Präsent, glaubwürdig und kompetent Der Laufner Markt, er sei schweizweit einer der schönsten, hörte man auch schon sagen. Was man wahrscheinlich wenig zu hören bekommt: Dass ein Markt mit seinen grossen logistischen Anforderungen auch reibungslos über die Bühne gehen kann, da braucht es viel Engagement, auch hinter den Kulissen. Regina Zuber, unsere Marktfrau seit fünfzehn Jahren, hat ein schönes Stück Marktgeschichte geschrieben. Sie als verantwortliche Person hat wesentlich dazu beigetragen, dass Marktfahrer wie Kunden sich auf das Ereignis am 1. Dienstag des Monats freuen dürfen. Regina Zuber hat ihr Bestes gegeben. Was braucht es denn, um sein Bestes zu geben? In erster Linie Herzblut und Verlässlichkeit. Unsere Marktfrau hat die Anliegen der Beteiligten immer ernst genommen und suchte auf unkomplizierte Art Lösungen, ohne administrativen Zirkus zu veranstalten. Sie fand auch Lösungen bei Platzwünschen, wo es auch mal zu Differenzen zwischen den verschiedenen Interessenlagen (Marktfahrer, Nachbar, Geschäftsinhaber) kommen kann. Ihre Gradlinigkeit wird ebenfalls sehr geschätzt. Regina geht auf die Menschen auf eine natürliche, angenehme Art zu und nimmt sich immer Zeit für ein persönliches Gespräch. Und das kann ohne weiteres auch en français sein. Die immer stärker werdende Präsenz der welschen Kundschaft darf auch auf den Verdienst von Regina Zuber zurückgehen.

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Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

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«Regina Zuber – Marktchefin» nachzulesen: «Die engagierte Marktchefin hofft, dass der Laufner Markt auch in Zukunft prosperiert, was in unserer heutigen hastigen Zeit mit den vielfältigen Ansprüchen keine Selbstverständlichkeit mehr ist.» Nach 15 Jahren Dienst tritt nun Regina Zuber zurück. Dem Stadtrat und der Verwaltung liegt es sehr daran, danke-merci zu sagen, danke-merci für das Geleistete! Alles Gute! oder wie die Jurassier es so schön sagen «Tout de bon!» Dasselbe wünschen wir ihrer Nachfolgerin Margot Borer. Stadtrat und Verwaltung Laufen


Donnerstag, 29. August 2013 Nr. 35

LAUFENTALER WOCHENBLATT

3 LAUFEN

Kritische Töne für Projekt Nau

Angeregte Diskussionen: An den Tischen wird das Projekt kritisch hinterfragt. FOTO: JÜRG JEANLOZ

An der Orientierungsversammlung für die Überbauung des Areals Nau wurden in Arbeitsgruppen die positiven und negativen Aspekte des Projekts emsig diskutiert und anschliessend dem Plenum vorgetragen. Jürg Jeanloz

U

m es gleich vorwegzunehmen: Am meisten Sorgen bereiteten den Einwohnern die ungelösten Verkehrsverhältnisse in Laufen. Das kam auch zum Vorschein, als Stefan Marbach vom Architekturbüro Herzog & de Meuron den hundert Gästen im Alts Schlachthuus die Konzeptstudie Nau vorstellte. Auf dem Areal Nau sollen rechts und links der Birs 190 Woh-

nungen für 420 Einwohner gebaut werden. Ein grosszügig angelegter Birspark soll als Begegnungsort und Freizeitraum der Laufner Bevölkerung dienen und auf dem Amthaus-Parkplatz ist ein Stadtgarten mit Kinderspielplatz und Allmend vorgesehen. Besonders der Birspark stiess bei den Gästen auf Begeisterung, aber sie verhehlten nicht, dass das ganze Projekt die Verkehrsverhältnisse noch verschlimmert. «Mir fehlt ein Gesamtkonzept für den Verkehr rund um Laufen», monierte eine Dame. Die Engpässe am Bahnhof und in der Vorstadt müssten zuerst gelöst werden. Walter Winteler vom Eishockey-Club Laufen ging noch ein Stück weiter: «Wo sollen die Besucher der Eishalle, des Fussballklubs und des Schwimmbads parkieren, wenn das ehemalige Steiner Areal überbaut wird?» Die Studie sieht zwar zwei unterirdische Parkhäuser beim Amthaus vor, aber Winteler machte geltend, dass die Gehwege zu lang sind. 420 neue Einwohner würden ohnehin gewaltigen Mehrverkehr erzeugen. Giuseppe Gerster verlangte, dass man den neuen Steg über die Birs direkt

Zettel an der Pinwand: Die wichtigsten Punkte werden angeklebt.

REGION /AESCH

H18 – Vorprojekt abgeschlossen

Fortsetzung Seite 21

wos. Die Kantone Solothurn und Basel-Landschaft haben die Vorprojektierung für den Zubringer Dornach und Aesch an die Autobahn H18 abgeschlossen. Wie die Staatskanzlei Kanton Solothurn mitteilt, sichert dieser Zubringer zusammen mit dem ebenfalls geplanten Vollanschluss Aesch die nachhaltige Entwicklung der beiden Gemeinden. Es wird mit Baukosten von rund 30 Mio. Franken gerechnet. Die Realisierung des Vorhabens ist abhängig vom Bau des Vollanschlusses Aesch. Bei Vorliegen der notwendigen Finanzbeschlüsse könne mit dem Bau in frühestens zehn Jahren begonnen werden, heisst es in der Medienmitteilung. Nach über zweijähriger Planungszeit haben die Kantone Solothurn und Basel-Landschaft die Vorprojektierung für den Zubringer Dornach und Aesch an die H18 (ZDA-H18) mit einer breit angelegten Vernehmlassung abgeschlossen. Das unter Mitwirkung der Gemeinden Dornach und Aesch ausgearbeitete Projekt ist ein Teil von aufeinander abgestimmten Verkehrsinfrastrukturpro-

jekten (wie z. B. der Vollanschluss Aesch oder der Anschluss Pfeffingerring) zur Sicherstellung nachhaltiger regionaler Verkehrslösungen. Das Projekt ZDA-H18 soll die im Zentrum von Dornachbrugg (Gemeinde Dornach) stark zunehmenden Verkehrsströme mittels einer neuen Strassenverbindung direkt zum Vollanschluss Aesch der H18 leiten. Weiter werden künftig die Industrie- und Entwicklungsgebiete von Dornach und Aesch mit einer Birsbrücke ebenfalls an die H18 angeschlossen. Damit werden die Wohngebiete vom Schwer- und Pendlerverkehr entlastet und die beiden Gemeinden erhalten die Gelegenheit, ihre kommunalen Entwicklungen langfristig auf einer stabilen Basis voranzutreiben. Gleichzeitig schaffen die Kantone als Bauherrschaft mit der Festsetzung der Linienführung Planungssicherheit für die betroffenen Grundeigentümer. Die Trassierung der neuen Strasse wurde bereits 2009 in den kantonalen Richtplänen festgesetzt und wurde nun mit dem Vorprojekt konkretisiert.

zur Wassertorgasse führe und entsprechend ein Parkhaus beim Schlachthaus baue. An den 18 Diskussionstischen fragten sich viele der Anwesenden, warum die letzten Landreserven in Laufen derart überbaut werden. Es würde schlicht Raum für neue Sportarten oder andere Aktivitäten der Bevölkerung fehlen. Bezüglich der vorgeschlagenen Überbauung war man sich einig, dass verdichtet gebaut werden muss. «Wir wollen aber kein Ghetto und auch keine Schlafstadt», liess sich eine mahnende Stimme vernehmen. Das Konzept sei wie eine Burg angelegt und kapsle sich vom Stedtli ab. Vielfach wurde auch die Meinung vertreten, dass sich in diesem Quartier nur Besserverdienende eine Wohnung oder ein Haus leisten könnten. «Braucht es überhaupt eine Überbauung und welchen Nutzen bringt es Laufen», hinterfragte ein Teilnehmer. Grosse Bedenken wurden der Lärmsituation wegen geäussert. Zwischen der Eishalle und der Überbauung wird eine neue Naustrasse Richtung Bahnhof und Breitenbach angelegt, die aber den angrenzenden Bewohnern beträchtlichen Lärm beschert. Noch schlimmer beurteilten die Gäste die neue Häuserreihe an der Baselstrasse, die den Lärm an das Spital und die darum liegenden Häusern zurückreflektiert. Wie Stadtpräsident Alexander Imhof ausführte, soll das ganze Projekt in vier Etappen gebaut werden. Dafür müssen aber die angepassten Zonenpläne und neuen Quartierpläne von der Gemeindeversammlung bewilligt werden. «Wir wollen keine grossen Investoren», fuhr er weiter. Bezüglich der privaten Parzellen links vom Birsufer zerstreute er die Bedenken, dass Landbesitzer enteignet würden. Im Januar 2014 sollen die Einwohnerinnen und Einwohner erneut am Projekt mitwirken können.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 29. August 2013 Nr. 35

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an alle, die uns beim Abschied von

begleitet haben, sei es in der Kirche in Laufen, sei es durch tröstende Worte, Blumen, Spenden für die Krebsliga und heilige Messen. Diese Zeichen der Verbundenheit sind für die Angehörigen tröstend und geben ihnen Kraft. Unser Dank geht auch an: Herrn Diakon Christof Klingenbeck für die einfühlsamen Worte und den würdig gestalteten Gottesdienst und die Beisetzung; die Ärzte Herrn Dr. Jean-Martin Wiederseiner und Herrn Dr. Raphael Haberthür für die ärztliche Betreuung; die Pflegeteams, den Fahrdienst Paramedic und die Ärzte in den Spitälern in Basel, Laufen und Liestal. Frenkendorf, Büsserach, im August 2013

Die Trauerfamilien

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Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der SBB AG betreffend Grellingen–Aesch; Fahrleitungserneuerung Gemeinde Gesuchstellerin Gegenstand

bleibt geschlossen vom 07.9. bis 15.9.2013

Verfahren

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Bauobjekt: Photovoltaikanlage 20 KWP Bauplatz: Frohmattrain 415

Aussteckung

Bauparzelle: 3010 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 13. September 2013

Einsprachen

Baupublikation Bauherrschaft: Albin Sandro und Daniela Ring 746, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Albin Daniela Ring 746, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Photovoltaikanlage Indachsystem Bauplatz: Ring Bauparzelle: 2997 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 13. September 2013

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: Dreier Annekatrin Hauptstrasse 22, 4234 Zullwil Bauobjekt: Anbau Garage Bauplatz: Hauptstrasse 22 Bauparzelle GB-Nr: 623 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 13. September 2013 Die Baukommission

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Eschbach Thomas Hauptstrasse 22, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Trezzini + Picker Architekten, Sevogelstrasse 121, 4052 Basel Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Bauplatz: Seewenstrasse Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 647 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 13. September 2013

Grellingen, Duggingen, Aesch Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur, Projekte Region Mitte, Tannwaldstrasse 2, 4601 Olten Das vorliegende Plangenehmigungsgesuch beinhaltet im Wesentlichen die Erneuerung der Fahrleitung auf der Strecke Grellingen–Aesch (Bahn-km 109,450–112,600). Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Die Gesuchsunterlagen können vom 2. September bis 1. Oktober 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei den Gemeinden Grellingen, Duggingen und Aesch eingesehen werden. Sämtliche Fahrleitungsmasten werden mit Holzpflöcken von 50 cm Länge über dem Boden ausgesteckt. Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18f Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen.

Bern, 29. August 2013

Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern

Fehren BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Öffentliche Planauflage Gemeinde Fehren

Baupublikation Bauherrschaft: Betschard Eva Ischlagweg 375, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Wärmepumpe Bauplatz: Ischlagweg 375 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 203 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 13. September 2013

Gestützt auf § 7 der kantonalen Lärmschutz-Verordnung (LSV-SO) vom 1. September 2002 wird das Lärmsanierungsprojekt über die Hauptstrasse und Büsserachstrasse öffentlich aufgelegt. Das Lärmsanierungsprojekt (LSP) gibt Aufschluss über die Lärmbelastung sowie Art und Wirksamkeit der geplanten Sanierungsmassnahmen. Zudem enthält es Anträge um Erteilung von Erleichterungen nach Art. 14 der Lärmschutz-Verordnung des Bundes (LSV). Das LSP umfasst folgenden Bericht inkl. Pläne: Bericht Lärmsanierungsprojekt Auflagezeit: Auflageorte:

Bericht Jauslin+Stebler Ingenieure AG Muttenz vom 16. Mai 2013

2. September bis 1. Oktober 2013 – Gemeindeverwaltung, Kirchstrasse 215, 4232 Fehren (während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten) – Kreisbauamt lll, Amthaus, Postfach, 4143 Dornach (während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten)

Einsprachen gegen das Lärmsanierungsprojekt (LSP) sind innerhalb der Auflagefrist beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, 4509 Solothurn, schriftlich einzureichen. Die Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Solothurn, 30. August 2013

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Baupublikation Bauherrschaft: Stucky Monica + Borer Dominik Talstrasse 168, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Autounterstand Bauplatz: Talstrasse 168 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1096 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 13. September 2013

Mariastein-Metzerlen

Baupublikation Bauherrschaft: Heinz und Karen Schumacher Challstrasse 8, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Wohnungserweiterung Obergeschoss (mit Ausnahmegesuch Überschreitung der Fassadenhöhe) Bauort: Challstrass 8, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1791 Projektverfasser: Stöcklin + Greuter Architekten AG, 4103 Bottmingen Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 13. September 2013

Donnerstag, 29. August 2013 Nr. 35

Witterswil Gemeinde Witterswil

Öffentliche Planauflage Änderung Teilzonen- und Gestaltungsplan Reitsportanlage Der Gemeinderat hat am 26. August 2013 nachfolgendes Planungsdokument beschlossen: Änderung Teilzonen- und Gestaltungsplan Reitsportanlage. Die Planauflage gemäss § 15 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) findet vom 29. August bis 27. September 2013 statt. Die Unterlagen können während der üblichen Schalterstunden (Mo–Fr, 8.00–10.00 Uhr, Mo, 17.00–18.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat (Bättwilerstrasse 23, 4108 Witterswil) einzureichen. Der Gemeinderat

Baupublikation Bauherr: Goncalves-Leite Joao & Manuela Rüttiweg 518, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Erhöhung bestehender Mauer von 55 cm auf einer Länge von 16 Metern Bauplatz: Rüttiweg 518 Bauparzelle: GB-Nr. 1217 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 13. September 2013

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Solvatec AG, Bordeaux-Strasse 5, 4053 Basel Bauobjekt: Photovoltaik-Anlage Projektverfasser: Solvatec AG, Bordeaux-Strasse 5, 4053 Basel Bauplatz: Firmenareal Von Roll AG, Bau 85/90 Bauparzelle, GB-Nr.: 1551 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 13. September 2013


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Donnerstag, 29. August 2013 Nr. 35

BREITENBACH

«Abbé Célestin lässt euch von Herzen grüssen» Kirchenrätin Imelda Ackermann war für die stiftende Kirchgemeinde Breitenbach-FehrenSchindelboden kürzlich an der feierlichen Einweihung der BruderKlaus-Kirche in Burundi. Es war der Abschluss einer ganzen Projektreihe. Roland Bürki

A

ls 1998 der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Breitenbach-Fehren-Schindelboden eine Pfarrervakanz drohte, gab der scheidende Pfarrer Paul Rutz den erlösenden Tipp: «Da gibt es an der Uni Fribourg einen burundischen Priester.» Als besagter Abbé Célestin Simbanduku angefragt wurde, sagte er zu. Für eine kurze Übergangszeit. Weil sich diese immer mehr hinauszog, hakte Célestins damaliger Bischof Bernard Bududira an die Adresse der hiesigen Kirchgemeinde nach: «Ihr habt jetzt einen Priester, könnt Ihr für unser Land auch etwas tun?» Nun, das wollte und konnte die Kirchgemeinde. Mit tatkräftiger Unterstützung von Abbé Célestin kam im Laufe der Jahre aus zahlreichen Kollekten, Aufrufen und persönlichen Kontakten ein ansehnlicher Betrag pro «Schule Burundi» zusammen. Sinnvollerweise hatte sich der Kirchenrat für ein Gesamtprojekt mit zwei Schulen und einem Lehrerwohnheim entschieden, weil nur eine gute Bildung Burundi in eine bessere Zukunft führen kann. Dass schliesslich auch noch eine neue, grosse Bruder-Klaus-Kirche anstelle des viel zu kleinen barackenähnlichen Gotteshauses dazugekommen ist, erfüllt die tief religiösen Menschen von Mugaranzura in

So dankt Burundi: Fotocollage für Imelda Ackermann mit den gestifteten Bauten: BruderKlaus-Kirche, Wohnheim (unten links), Schulen (rechts). Daneben zweisprachig die SegensFOTO: ZVG wünsche. der Diözese Bururi heute mit grosser Freude und Dankbarkeit. Bruder Klaus schaffte es doch noch «Weil ich Französisch spreche, hat mich der Kirchenrat 2004 für das Projekt ‹Schule Burundi› beigezogen», erklärt Imelda Ackermann, die als Lehrerin tätig ist, dem Wochenblatt. Spannend, farbig und mit viel Herzblut schildert sie, wie sie später als Kirchenrätin die drei Projekte Schulen, Wohnheim und Kirche begleitet hat. Dreimal fliegt sie mit vielen Umtrieben und Hindernissen zur Einweihung der gestifteten Bauten von Zürich über Brüssel nach Bujumbura, der Hauptstadt Burundis, von wo es mit dem Jeep nach Mugaranzura geht. Beim letzten Flug von Ende Juli dieses Jahres liegen ihre Nerven blank. «Die BruderKlaus-Statue für die neue Kirche hätte nicht mitfliegen dürfen», blickt sie mit Schaudern zurück. Bruder Klaus habe es irgendwie aber doch noch geschafft. Die feierliche Einweihung der Kirche

mit der obligaten Statue dauert fast vier Stunden und ist «hochprotokollarisch». Als Vertreterin der stiftenden Kirchgemeinde erfährt «die weisse Frau bei Célestin» alle Ehren einer Diplomatin und muss auch eine Ansprache zum Projekt halten. Auf Französisch, das Abbé Célestin in Kirundi, die offizielle Amtssprache, übersetzt. Ackermann ist beeindruckt von den über 1000 Gästen und Einwohnern, den farbenfrohen Gewändern, den schlagkräftigen Tambouren und von der Herzlichkeit in und um die Kirche. «Der jetzige Bischof Venant Bacinoni der Diözese Bururi sagte mir hundertmal Danke, es gebe kein vergleichbares Projekt dieser Grösse in Burundi», gibt die Kirchenrätin den Dank gerne allen Spendenden hierzulande weiter. Das abgeschlossene Gesamtprojekt werde ihr aber weiter am Herzen liegen, versichert Ackermann, so wie Abbé Célestin die 14 Breitenbacher Jahre nie vergesse: «Er lässt euch nämlich alle von Herzen grüssen.»

BREITENBACH

Teure Sparerei bei Berufsberatung? werden. So die Pläne des Kantonsrates, welche Delfini verhindern möchte.

Ungewiss: Werden die Schüler draussen FOTO: GINI MINONZIO bleiben?

Alternative wird geprüft Dieses Jahr wurde die gesamte Abteilung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung einer externen Organisationsanalyse unterzogen, erklärt Andreas Brand, Chef des Amtes Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen. Das BIZ Schwarzbubenland sei nur ein Element davon. Es habe sich gezeigt, dass die Beratung zu günstigen Konditionen beim Kanton Baselland eingekauft werden könne, so Brand. Delfini und sein Team arbeiten nun aber eine Alternative aus. Wie Delfini erklärt, wird die Berufsberatung an den Schulen gelassen. Er will mit neuen Kommunikationstechniken Einsparungen erreichen. Es handle sich dabei um ein visionäres Projekt mit Pilotcharakter, das es in dieser Form noch nirgends gebe. Noch diese Woche könne er das Konzept Regierungsrat Remo Ankli vorstellen. Er rechnet damit, dass der Regierungsrat im Herbst darüber entscheidet, wie es weitergehen soll.

gin. «Wir geben das Schwarzbubenland nicht auf, wir nicht!», versichert Renato Delfini, kantonaler Abteilungsleiter der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Und er sagt es so energisch, dass man ihm zweifelsfrei glaubt. Er setzt sich dafür ein, dass die Schwarzbuben ihre erfolgreiche Berufsberatung behalten können. Denn seit einem Jahr gibt es Pläne, das Beratungs- und Informationszentrum (BIZ) in Breitenbach aufzuheben. Während die BIZ in Olten und in der Stadt Solothurn bestehen bleiben, sollten die Schwarzbuben in Zukunft vom Baselländer BIZ beraten

Wo wird gespart? Ob der Kanton mit einer Schliessung des BIZ Schwarzbubenland sparen kann, oder ob vermehrt Folgekosten auf die Gemeinden zukommen, ist Stoff für Spekulationen. In den Kantonen Baselland, Aargau und Bern machen rund 40 Prozent der Schulaustretenden ein Zwischenjahr oder schreiben sich bei einem Brückenangebot ein. Im Kanton Solothurn sind es hingegen 17 Prozent. Mit den rund 300 Schulabgängern des Schwarzbubenlandes kann man eine Milchbüchlein-Rechnung machen. Von rund 300 Schulabgängern im Schwarzbubenland nehmen rund 50 an einer Zwischenlösung oder einem Brücken-

angebot teil. Nimmt man hingegen die Quote, wie sie unter der Berufsberatung im Kanton Baselland herrscht, so wären es 120. Ein Jahr Brückenangebot kostet rund 17 000 Franken pro Jugendlichen, wofür Kanton, Gemeinden und Eltern aufkommen müssen. Brand hält wenig von einer solchen Rechnung: Die Anzahl Jugendlicher, die ein Brückenangebot besucht, hänge auch von der Bevölkerungsstruktur ab und davon, wie die Volksschule auf die Berufswahl vorbereite. Diese Vorbereitung würde bestehen bleiben, so Brand. Delfini hingegen führt die tiefen Quoten bei den Zwischenlösungen und Brückenageboten auf das Konzept der Solothurner Berufsberatung zurück. «Die Berater sind nahe bei den Schulen und mit der Berufswahlplattform werden die Jugendlichen eng begleitet, damit sie eine Lehrstelle finden», so Delfini. Auch steht Solothurn schweizweit sehr gut da, wenn es um Jugendliche geht, die keine Anschlusslösungen haben. Letztes Jahr waren es im Schwarzbubenland lediglich zwei Jugendliche. Dieses Jahr werden es ungefähr gleich viele sein, so Delfini. Max Käsermann, Wirtschaftsförderer beim Forum Regio Plus, sagt klar: «Für uns sind die reinen Kosten nicht relevant für eine Beurteilung, ob das BIZ Schwarzbubenland geschlossen wird.» Wichtig sei der direkte Kontakt zur lokalen Wirtschaft und den Lehrbetrieben. Denn heute habe die Wirtschaft zu wenig Lehrlinge und es müsse alles dafür gemacht werden, die Anzahl zu erhöhen. Und jede Kantonsstruktur, die der Region entzogen werde, schmälere die Attraktivität der Region. «Wird das BIZ geschlossen, so ist das ein klarer Schaden für das Schwarzbubenland», so Käsermann.


THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 29. August 2013 Nr. 35

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BÜSSERACH

Kein Regen – nur ein paar Tränen der Freude Rock am Bärg kam auch dieses Jahr nicht ganz trocken weg. Trotzdem kamen die Open-AirBegeisterten in Scharen. Ehrengast war schliesslich auch die Sonne. Martin Staub

W

ährend am Freitag eher die Fans der jaulenden Gitarren und des Hardrocks auf die Rechnung kamen, bot Rock am Bärg am Samstag ein wirklich buntes, abwechslungsreiches Musikprogramm, bei dem Hip-Hopper ebenso begeistert wurden wie die Liebhaber des Country, Pop und Blues. Wer die alten Queen mochte, wurde zum Abschluss gegen die frühen Morgenstunden durch die tschechische «Pilsen Queen Tribute Band» belohnt. Besonders viel Beifall begleitete die Berner «Halunke», deren Mundartnummern eine Überdosis Stimmung ins Schwalbennest zauberten. Ebenso leichtes Spiel bei den Zuschauern hatten die Basler «The Black Berry Brandies», die Luzerner «Dada ante Portas» und Tanja Bachmann von «TinkaBelle».

TinkaBelle: Das immerwährende Lachen der Sängerin Tanja Bachmann überträgt sich umgehend aufs Publikum.

Mitmachprogramm: Die weiblichen Fans der männlichen Musiker.

FOTOS: MARTIN STAUB

Der Festival-Direktor: Pascal Jeker (2. v. r.) freut sich ebenso auf die gelungene Rock-amBärg-Ausgabe wie das Publikum.

The Black Berry Brandies: Sängerin und Gitarristin Bettina Schelker im Profil.

Shakra: Sänger John Prakesh unterstreicht sein musikalisches Manifest mit Handzeichen.

Das Publikum im Gegenlicht: Wie hier bei den «Halunke» stehen die Musikfans stets dicht gedrängt vor der lichtdurchfluteten Bühne.

An vorderster Front: Die Fans von Dada ante Portas halten Hände und Stimmung hoch.

Halunke: Sänger Käpt’n Häni zeigt mit den Fingern, was ein richtiger Rap ist.

Dada ante Portas: Sänger Pee gibt alles.

Einig Volk von Open-Air-Gängern: Mitklatschen und -tanzen gehören dazu.


ROCK AM BÄRG

Und weils so schön war – noch ein paar Bilder vom grössten Open Air der Region

In den Farben des Regenbogens: Halunke.

FOTOS: MARTIN STAUB

Möged er no? Der Speaker.

Gemässigter Hardrock am Freitag: F.O.R.M.

Schlagzeuger unter sich:

The Blackberry Brandies, TinkaBelle …

… und Navel (v. l.).

Ein Hauch von Amerika: The Blackberry Brandies.

Die Frau am Bass: TinkaBelle

Paparazzo und Fans: Ein vorwiegend junges Publikum.

Schreit sich die Seele aus dem Leib: Tanja Bachmann von TinkaBelle.


Donnerstag, 29. August 2013 Nr. 35

DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

LANGENBRUCK / REGION

REGION

29. Zuchtviehauktion Langenbruck: Das teuerste Tier kam aus Liesberg

Natur und Landschaft durchs Facettenauge Lukas Düblin lebt in der Ajoie. Zahlreiche Arbeiten des Oberwiler Künstlers zeugen auch in unserer Region von seiner Schaffenskraft. Eine Ausstellung im Sprützehüsli Oberwil und ein reich illustriertes Buch ehren den gelernten Glasmaler zu seinem 80. Geburtstag. Martin Staub

B Norma war das teuerste Tier auf dem Auktionsplatz: Auch das stolzeste, vorgeführt von FOTO: BENILDIS BENTOLILA seinem Besitzer Armin Odermatt, Liesberg. B. B. «Es läuft harzig!» Darüber waren sich zu Beginn der 29. Zuchtviehauktion in Langenbruck Organisatoren, Gantrufer und Speaker einig. «Es sieht so aus, als ob die Schatzungspreise zu hoch angesetzt wurden», meinte Roland Baumgartner, der zum 29. Mal am Mikrofon sass und die angebotenen Tiere dank seiner grossen Erfahrung minutiös beschrieb. Doch hätte es anlässlich der Vorschau vor einem Monat ausgesehen, dass die Preise anziehen würden. Den höchsten Preis errang die zweieinhalbjährige Holsteinkuh Norma, die von Gantrufer Alois Wyss, Grosswangen, der ebenfalls seit Anfang dabei ist, mit – offensichtlich zu Recht– «Ça, c’est de la musique» anpries. Norma wurde von Albert Mohler-Egli, Thürnen, gezüchtet und gehörte Armin Odermatt, Liesberg. Alois Wyss und Andreas Aebi waren geduldig und gaben sich Mühe, die Tiere zu verkaufen. Manchmal sah es so aus, als müsste der Besitzer seine Kuh wieder nach Hause nehmen. Doch dann entdeckte der Gantrufer einen Bekannten in den Zuschauerrängen, sprach ihn direkt an und das Tier war verkauft. Einem jungen Bauern sagte Andreas Aebi: «Du bist noch jung und kannst doch 50 Franken mehr bieten!» Und verkauft war das Rind! Oder Alois Wyss meinte, er sei Sozialarbeiter und meine es gut mit den Bauernfamilien. Indem er einen

Bekannten direkt ansprach und ihm ein Kalb, einen Stier in den höchsten Tönen anpries, konnte er diesen zum Kauf bewegen. Die Auktionatoren betonten wie jedes Jahr, dass in Langenbruck eine freundschaftliche, familiäre und faire Atmosphäre herrsche.

3850 Franken für das teuerste Vieh 100 Tiere wurden an der Viehauktion aufgefahren (von ursprünglich im Katalog aufgeführten 119), wovon 78 verkauft wurden zum Durchschnittspreis von 3140 Franken (2012: 3114 Franken). Dies ergibt eine Verkaufsquote von 78 Prozent (2012: 84 Prozent) Fleckvieh (48) erreichte heuer einen Durchschnitt von 3071 Franken (2012: 3103 Franken); Braunvieh (7) 3142 Franken (2012: 2993 Franken); Holstein (17) 3338 Franken (2012: 3200 Franken) Höchstpreise: Fleckvieh 3850 Franken (2012: 4500 Franken); Braunvieh: 3550 Franken (2012: 3900 Franken); Holstein 4650 Franken (2012: 3800 Franken)

WITTERSWIL/ BÄTTWIL

KiTa Vogelnest feiert Jubiläum Tagesmütter, Tagesfamilien, Tagesbetreuung und Kinderbetreuung – verschiedene Namen, doch die wachsenden Qualitätsanforderungen in der familienergänzenden Kindertagesbetreuung bleiben weiterhin das Ziel des seit 1990 bestehenden Vereins. Engagement, Überzeugung, Geduld und Durchhaltevermögen und stets etwas mehr tun als eigentlich gedacht, sowie das wachsende Fachwissen des Vorstandes und der Verantwortlichen bilden mit den Mitgliedern die Basis der Qualität in den angebotenen Tagesstrukturen der Kinderbetreuung. Mit der Eröffnung der KiTa Vogelnest im 2003 erfüllten wir die Nachfrage vieler Eltern als Alternative zur Betreuung in Tagesfamilien zu gleichen finanziellen Konditionen. Gemäss Bundesratsbeschluss werden per 2014 die Verbände «KiTas» und «Tagesfamilien Schweiz» fusionieren. Der Regierungsrat Solothurn beschloss, alle Tagesfamilienvereine im Kanton aufzulösen und zu einem im Kanton zusammenzufügen. Ein verlockendes, vielversprechendes Angebot. An unserer diesjährigen 23. Mitgliederversammlung konnten folgende Ergebnisse präsentiert werden: Die Jahresrechnungen Tagesfamilien und KiTa Vo-

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gelnest verzeichnen einen positiven Abschluss, obwohl keine Gemeinde des solothurnischen Leimentals weder einen Vereinsbeitrag noch einen anderen Beitrag leistete. Die beantragten Bundessubventionen zur Anstossfinanzierung wurden bewilligt und weitgehend ausgezahlt. Die Kindertagesstätte KiTa Vogelnest ist gut ausgelastet und verfügt über freie Plätze. Sie bietet auch Mittagstisch und schulergänzende Betreuung für Schulkinder an. Die Betreuungsstunden in Tagesfamilien waren rückläufig. Die revidierten Statuten mit Namensänderung wurden angenommen und sind in Kraft gesetzt. Das Outsourcing Teilbereich Tagesfamilien an den kantonalen Verein wurde abgelehnt. Es wurde beschlossen, dass die Tagesfamilien als eine Betreuungsform wie bis anhin im Angebot des Vereins bleiben. Gesucht sind wieder neue Tagesfamilien. Neben traditionellem Kerzenziehen auf der JH Rotberg und am Bättwiler Wiehnachtsmärt, feiert die KiTa Vogelnest am Samstag, 19. Oktober ihr 10 Jahre Jubiläum mit einem Dankfest.

onfol, Route de Courtavon 9. Da wohnt Lukas Düblin, seit rund zehn Jahren. Und arbeitet jeden Tag – als 80-Jähriger. Trotz genauer Adresse, Düblins modernes Atelier und Wohnhaus ist schwierig zu finden. «Ein Durcheinander von Hausnummern», wie er selber zugibt. Dank freundlicher Nachbarn jedoch kommt Ordnung ins Chaos und der wache Künstler öffnet die Tür zum Paradies. Tatsächlich, Lukas Düblins erste Auftragsarbeit als gelernter Glasmaler stellt Adam und Eva dar (1952, 52×33 cm). Dieses Ur-Paar wird im Laufe des Besuches noch einige Auftritte haben, wie sich herausstellen sollte. Erst einmal aber ist überwältigt, wer hier eintritt – sprachlos ob dieser Fülle von Farben. «Diesen Traum von Atelier konnte und wollte ich mir leisten», sagt Lukas Düblin ganz unvoreingenommen. Hier in diesem Haus, eingebettet in die sanften Hügel der Ajoie, fand der Künstler nicht nur den Raum, sondern auch die Umgebung, die er zur Verwirklichung seiner Bildträume braucht. Eine noch weitgehend unverbaute Landschaft und ein Garten, der all das Grüne und Bunte hergibt, was Lukas Düblin umgehend auf Leinwand bannt. Täglich. Meist in Acryl oder Aquarell, was bei seinen Werken übrigens kaum zu unterscheiden ist, so transparent und subtil mischt der Maler seine Farben. Oberwil. Hier ist Lukas Düblin am 2. Februar 1933 zur Welt gekommen und aufgewachsen. Zahlreiche Arbeiten durfte der Künstler hier und in der Umgebung ausführen. Die Glasbilder in der katholischen Kirche in Oberwil oder das ganz spezielle Flurkreuz aus Jurakalk auf dem Oberwiler Bielhübel zum Beispiel. Obschon bereits vor 30 Jahren in den Jura abgewandert, ist Lukas Düblin ein waschechter Oberwiler geblie-

Im eigenen Paradies: Lukas Düblin in seinem Atelier in Bonfol. ben. Und die gute Beziehung ist gegenseitig. Zwei Beweise: Die derzeit laufende Ausstellung im Sprützehüsli Oberwil anlässlich seines 80. Geburtstages und das von Urs Berger, einem Oberwiler Freund, verfasste Buch «Lukas Düblin», welches erstmals an der Vernissage vom 23. August zusammen mit den Bildern im Sprützehüsli präsentiert wurde. Der Gang durch die Ausstellung beeindruckt. Im Erdgeschoss präsentiert Lukas Düblin die Alp Gerra. Dort, im hintersten «Chrachen» des Maggiatals, hat er fünf Sommer lang, fernab von seiner Frau und vier Kindern, in einer kargen Hütte, umgeben von Stein und Geröll, als Einsiedler gelebt. Und sehr viel

Wie der Vater... dust. Lukas Düblin wurde am 2. Februar 1933 als zweitältestes von fünf Kindern in Oberwil geboren. Mutter Klara war Primarlehrerin, Vater Jacques gab seinen Beruf als Maschineningenieur zugunsten des Drangs zu malen auf und wurde ebenfalls zu einem bekannten Künstler. Lukas Düblin absolvierte ab 1948 eine dreijährige Glasmalerlehre und wurde später bekannt für seine zahlreichen Glasarbeiten in öffentlichen Gebäuden. Während seines zweijährigen Aufenthaltes in Paris (1952/53) begann Lukas Düblin Strassenbilder zu malen. Daraus entstand Düblins Auseinandersetzung mit Landschaften und Natur. Bekannt ist er auch für seine einzigartigen bewegten Glasbilder. Lukas Düblin ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Auch das Laufental und Schwarzbubenland darf von Düblins Kunstschaffen profitieren. Glasarbeiten unter anderem in der Kirche Zwingen, in den Schulen von Breitenbach und Witterswil und im Spital Dornach ziehen immer wieder bewundernde Blicke auf sich.

FOTO: MARTIN STAUB

gemalt, wie er erzählt. Er zeigt auf eine realistische Darstellung der Umgebung, wo er diese Auszeit zwischen 1978 und 82 verbracht hat. «Bloss Steine, soweit das Auge reicht», sagt er, «das hat mich fasziniert.» Steine wurden zu geometrischen Körpern, die er mit der entsprechenden Farbkomposition zu einem harmonischen Ganzen zusammenwachsen liess. Seine Fähigkeit zu abstrahieren und trotzdem real zu bleiben, ist vermutlich einzigartig. «Ein Bild ist kein Abbild» und «selbst das beste Foto lügt» sagt Lukas Düblin, der sich ein Leben lang mit der Darstellung von optischen Eindrücken beschäftigt hat. «Das Auge selektioniert und setzt sein Bild aus Einzelteilen zusammen.» Eine weitere Erkenntnis des vielseitigen Malers. Bereits 1956 auf dem Landschaftsbild «Birseck» (Gemeindeverwaltung Ettingen) hat Lukas Düblin einzelnen Bäumen und Hügelzügen geometrische Ansätze verliehen und seinen späteren persönlichen Kubismus angedeutet. Lukas Düblin versuchte als Künstler in seinem Schaffen der Geometrie in der Fläche auf den Grund zu gehen. Der Würfel in all seinen Perspektiven kam ihm zu Hilfe. Die beim Drehen dieses geometrischen Körpers entstehenden Formen setzt der Maler immer wieder ein. Er zerlegt Landschaften und Blumengärten in ihre geometrischen Einzelteile. Es entstehen immer ausdrucksstärkere Bilder – in Perspektiven, wie sie vielleicht Insekten mit ihren Facettenaugen sehen. Lukas Düblin braucht die Natur, die Ajoie und seinen Garten. Dort entstehen seine Bilder, und dank dem Willen, immer noch besser zu werden, scheinen all diese Orte mit jedem neuen Bild schöner zu werden. Sprützehüsli Oberwil, Hauptstrasse 32. Jeweils Sa und So, 11 bis 18 Uhr; bis 15. Sept. Samstag, 31. August, 14–17 Uhr: Offenes Atelier in Bonfol (Mitfahrgelegenheit 061 401 35 83) Sonntag, 1. Sept., 11 Uhr: Flötenmatinee, Jürg Denzinger, Iris Junker, Gregor Düblin. Sonntag, 8. Sept., 11 Uhr: Chormatinee, Studienchor Leimental.

BÜREN

Ein Fest für die Zwetschgen

KiTa Vogelnest Kinderbetreuung Hinteres Leimental/4108 Witterswil/Tel. 061/721 60 88

Die Blue Night Büren 2013 war wiederum ein grosser Erfolg: Das Publikum erschien in Scharen, sicher auch wegen der fröhlichen und vergnüglichen Unterhaltung des bekannten Liedermachers Fredy Schär. Er zog Jung und Alt in seinen Bann. 29 Zwetschgenköstlichkeiten waren FOTO: BENILDIS BENTOLILA aufgetischt und manche seufzten: «Wer die Wahl hat …»


Wir feiern und laden Sie herzlich dazu ein!

30 Jahre Rallye-Garage Müller 65 Jahre Pit Müller

Sie treffen bei unseren Kultur- und Erlebnisreisen auf Gleichgesinnte Inselwelt Kroatiens, 7.–14. 9., 8 Tg – *Golfo Paradiso-Portofino, 8.–12. 9., 5 Tg – *Sardinien, 17.–24.9., 8 Tg *Rom, 24.–28. 9., 5 Tg – *Piemont-Turin, 6.–9. 10., 4 Tg – *Venedig im Hotel Canale Grande, 24.–27. 10., 4 Tg – Saison-Abschlussfahrt nach Parma, 15.–17. 11., 3 Tg

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Einladung

Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2013. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

an alle werdenden Eltern und Interessierten zu unserem Informationsabend zum Thema:

30 Jahre Heidi-Reisen Carreisen & Kleinbusvermietung Di, 3. Sept., Herrlicher Schwarzwald 8 h, Fahrt, Kaffeehalt, feines Mittagessen Fr. 77.– Di, 24. Sept., Col du Pillon-Les Diablerets-Col des Mosses 8 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 81.– 27. 9. – 13. 10. Badeferien in Spanien/Malgrat de Mar 21 h, Nachtfahrt, HP im 4*-Hotel, 1 Ausflug ab Fr. 529.– 2. – 6. Okt., Alpenländischer Musikherbst in Ellmau 4*-Hotel, HP, 4 Konzertabende, Ausflüge etc. Fr. 799.– Mi, 9. Okt., Wochenmarkt in Luino (I) 6 h, nur Fahrt, 5 Std. Aufenthalt Fr. 52.– Do, 10. Okt., Vogesen – Lac de Gérardmer (F) 9 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 74.– Di, 15. Okt., Goldenes Engadin 7 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 89.–

Anmeldungen / Info Telefon 061 771 03 06

Bezirksschau Schwarzbubenland Samstag, 7. September 2013 auf dem Eigenhof in Seewen bei der Familie Wiggli Programm Ab 9.00 Uhr Ab 13.30 Uhr

Ab 20.00 Uhr

www.rallye-garage-mueller.ch

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Pflegende der Geburtsabteilung informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungs-, Wochenbett- und Neugeborenenstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

5. September 2013, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Baselland, Standort Bruderholz, statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Telefon 061 436 21 83 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Frauenklinik Bruderholz Kantonsspital Baselland

Kantonsspital Baselland Liestal

Bruderholz

Laufen

Richten der Tiere Kälberwettbewerb gerichtet durch den Präsidenten des Solothurnischen Bauernverbandes Andreas Vögtli Abendunterhaltung mit Sandra Ledermann

Auf Ihren Besuch freuen sich die Viehzuchtgenossenschaften und -vereine der Bezirke Dorneck und Thierstein.

Sperrgut-Sammlung

Mutterkuhstallbesichtigung am 15. September 2013 in Seewen, Hof 7, bei Familie Pflugi-Schmid. Ab 9 Uhr Brunch (mit Anmeldung: 079 744 31 83), ab 11 Uhr Festwirtschaft mit Grill- und Kuchenbuffet. Wir freuen uns auf viele Gäste!

In Büren und Seewen Am Mittwoch, 4. September 2013 findet in den oben genannten Gemeinden die Sperrgut-Sammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Sperrgut bis spätestens 7.00 Uhr gut sichtbar und mit entsprechender Sperrgutmarke versehen an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Achten Sie darauf, dass das Material nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt ist. Das Fahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren, was bitte zu berücksichtigen ist. Das max. zulässige Gewicht pro Sperrgutmarke beträgt 25 kg. Die Sperrgutmarke kostet Fr. 12.50. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch


Happy Birthday 3 Johr Perlewält! Am 7. September isch es sowit, chÜmet verbi und firet mit. Allne Perlefans mÜcht ich ganz härzlich danke fßr die tolle Johr do in Laufe und fßr d’Kundetreui. Ä Wettbewärb mit schÜne Prise und ä Gschänkli bimene Chauf ab Fr. 25.– warte uff euch. -lichst euri Rita Ackermann

PERLEWĂ„LT

Ă–FFNUNGSZEITEN

GRĂ„NZELOS CREATIV AMTHAUSGASSE 7 4242 LAUFEN

DI–FR SA 061 761 62 62

9.30–12.00 UHR 13.30–18.30 UHR 9.30–16.00 UHR

Kulturforum 10 Alterszentrum Bodenacker Breitenbach

Sonntag, 1. September 2013, 11.00 Uhr im Kulturforum 10, Entree des AZB

Vernissage Martin Staub ÂŤBrainstormingÂť Fotokunst Jedermann ist herzlich eingeladen

Wanderverein 4242 Laufen

52. Internationaler Volksmarsch Samstag/Sonntag, 31. Aug./1. Sept. 2013 Antiquitäten-, Floh-und Buuremärt Sonntag, 1. September 2013, 9.00 –16.00 Uhr

Fahrzeugmarkt

Wer nicht inseriert, wird vergessen.

ca. 90 Aussteller mit Kunst und TrÜdel, Raritäten, Antikes, Kurioses, MÜbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., OswaldNahrungsmittel Käserei, Cßpli-Bar, CELLO’s Schleifservice, Grill, Kaffee und Kuchen u.v.m. in 4112 Bättwil/Flßh, Hauptstrasse 76, (Tram 10, Tramstation Flßh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental / OZL Info: 061 731 19 62

Fahrzeugmarkt

0HW]HUOHQ6FKXPDFKHU$XWR$*7HO /DXIHQKRIIPDQQDXWRPRELOHODXIHQDJ7HO 'XJJLQJHQ%=HXJLQ*DUDJH6HHZHQWDO$*7HO

Start und Ziel: Startzeit:

Schulhaus Baselstrasse in Laufen Samstag, 31. August 2013, 7 bis 14 Uhr Sonntag, 1. September 2013, 7 bis 13 Uhr Strecken: 7, 12 und 20 km auf Feld- und Waldwegen VerpflegungsmĂśglichkeit unterwegs Herzlich willkommen!


Restaurant Traube 4227 Büsserach

Restaurant Ochsen 4242 Laufen Tel. 061 781 12 22

Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 Telefax 061 781 11 08 E-Mail: info@traube-buesserach.ch Interrnet: www.traube-buesserach.ch Montag ganzer Tag und Dienstag bis 16.30 Uhr Ruhetag

Grosse Auswahl:

Fitnessteller

Unser September-Angebot

mit frischem Gemüse und knackigen Salaten

Fleischspiess flambiert mit diversen Saucen und Pommes Frites

Auf Ihren Besuch freut sich das Ochsen-Team!

Auf Ihren Besuch freuen sich Vreni & Ueli Zürcher-Anklin und Personal

Parkplätze hinter dem Haus

Restaurant Rose

Steinrain 4, 4112 Flüh Do – Mo 9.00 – 23.30 Uhr Di und Mi geschlossen Tel. 061 731 31 75 Fax 061 731 34 05 info@roseflueh.ch • www.roseflueh.ch

ia Ind

au r a n t L a n Rest ufe n

• Im September:

«Rehspezialitäten» vom Sommerwild aus regionaler Jagd.

• Freitag, 20. September. Ab 19.00 Uhr

(Für Liebhaber) Kutteln an Weisswein und an Tomatensauce à discretion! Reservation von Vorteil.

Verschiedene Mittagsmenü ab Fr. 14.90 inkl. Salat oder Suppe und Dessert

Restaurant Pizzeria Domino

Hier fühlen Sie sich wohl

Profitieren Sie von unserer Stempelkarte: Wir offerieren Ihnen das 10. Essen 061 761 61 09

Hauptstrasse 28, 4242 Laufen www.indianrestaurantroessli.ch 7 Tage offen

Unser Säli bis 40 Personen steht bereit für Ihren persönlichen Anlass Wir freuen uns auf Ihre Reservation. M. + Ch. Gschwind-Zablonier

Ihr Restaurant im Herzen von Laufen Reto und Linda Brügger-Hänggi Hauptstr. 6, 4242 Laufen, Tel. 061 761 66 47

Das Cordon-bleu-Restaurant in Laufen. Wir servieren es auf 10 verschiedene Arten. Hausspezialitäten: – Entrecôte im Pfännli «Café de Paris» – Fondue chinoise Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

FRISCH, KNACKIG, PFIFFIG Unsere Angebote unter Palmen und Olivenbaum Leichte sommerliche Salat-Kreationen Der Fitnessteller nach Ihrem Wunsch Der Sommer-Hit «Schnitzel-Karussell» Paella «Weisses Kreuz» Kommen Sie vorbei und geniessen Sie . . . Paul & Rita Neuenschwander-Bieri mit Team Tel. 061 781 50 40

RESTAUR ANT FROHSINN NUNNINGEN R. Henz und B. Omam

Tel. 061 791 03 53

Ein Besuch im Restaurant Pizzeria Domino in Brislach lässt Ihr Herz höher schlagen. Ob leichte Sommergerichte oder Salate, ob feinste italienische Gerichte oder währschafte Schweizer Kost, Sie werden begeistert sein. Besonders gefragt sind gegenwärtig die Fitness-Teller. Roastbeef, Carpaccio, Poulet und eine schöne Auswahl an frischen Salaten werden liebevoll zusammengestellt. Wer ein Stück Fleisch mag, bestellt sich ein Cordon bleu oder ein Pferde-Entrecôte. Für die Pasta-Liebhaber werden Spaghetti, Tortellini, Tagliatelle und vieles mehr serviert. Auf jeden Fall werden Sie auf der reichhaltigen Karte Ihr Lieblingsmenu finden. Und nicht zu vergessen: Am Mittag wird ein feiner Tagesteller serviert und am Abend können Sie eine der 30 leckeren Pizzas bestellen. Wer auf Süsses steht, kann sich einen Coupe genehmigen und wer einen erlesenen Kaffee möchte, dem wird von den charmanten Gastgebern Jali und Thevan Pasupathy einen kräftigen Schwarzen zubereitet. Das Restaurant ist gemütlich eingerichtet und bietet 65 Plätze. In der Sommerzeit steht eine Gartenterrasse mit 25 Plätzen zur Verfügung. Das Ehepaar Pasupathy legt Wert auf einen guten Kontakt mit der Brislacher Bevölkerung und empfängt gerne Gäste aus den ansässigen Vereinen. Falls Sie zuhause essen möchten, können Sie sich alle Gerichte samt kostenlosem Salat liefern lassen. Wer die Pizza selber abholt, kommt in den Genuss eines Rabatts.

Restaurant Pizzeria Domino Familie Jali und Thevan Pasupathy Breitenbachstrasse 14, 4225 Brislach Tel. 061 781 26 33 Montag geschlossen Di bis Fr 10.30–14 Uhr und 17–24 Uhr Sa 16–24 Uhr und So 10.30–22 Uhr

5 verschiedene Mittags-Menüs für Fr. 15.– bis Fr. 20.–

23 Uhr

Telefon 061 789 93 34 Sabine.renz@azmedien.ch

UDQW5HK

Telefon 061 781 26 33

«Nunniger Cordon bleu» mit Kuhkäse vom Hinterbalm-Hof Kalbsbäggli Portweinsauce und Risotto Pesio-Rosso

Küche durchgehend bis

Nicht warten, sofort starten!

5 H V W DX

Pizza zum Mitnehmen Fr. 13.–, dazu Salat gratis!

Das junge, kreative Wirtepaar freut sich auf Ihren Besuch.

Möchten auch Sie auf dieser Kollektivseite Inserate schalten?

Jali und Thevan Pasupathy freuen sich auf Ihren Besuch und garantieren Ihnen, dass Sie sich bei ihnen wohl fühlen.

Ab Freitag, 6. 9. 2013 Delikatessen von Kalb

TAKE-AWAY-Angebote auf: facebook.com/frohsinn.nunningen

er ell nz er e p Ap sch u: ndlö e N ra B

Sommerkarte

Öffnungszeiten: 10.30–14.00 / 17.00–24.00 Uhr Samstag: 16.00–24.00 Uhr Sonntag: 10.30–22.00 Uhr Montag Ruhetag Breitenbachstrasse 14, 4225 Brislach

4227 Büsserach Telefon 061 781 41 16

Pizzas zum Mitnehmen

Preis 10.– bis 14.– CHF pro Stück

Immer günstige Tagesmenü ab 14.– CHF

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Das Reh-Team


SPORT

Donnerstag, 29. August 2013 Nr. 35

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FUSSBALL

FUSSBALL

Zwingens starker Saisonstart

Motivation: Bestes Regioteam

eh. Musste Zwingen nach einer völlig missglückten Vorrunde im letzten Jahr mit magerer Punkteausbeute um den Klassenerhalt bangen, so sieht man derzeit nur lachende Gesichter im Eichhölzli. Auch Trainer Stephan Walti’s Gesichtszüge haben sich entspannt. Kunststück: Nach zwei klaren Siegen und einem Torverhältnis von 10:2 grüssen die Laufentaler zusammen mit Aufsteiger Arlesheim von der Tabellenspitze. Zwingen schickte am Samstag im Derby den ersatzgeschwächten FC Riederwald gleich mit 7:1 nach Hause. «Wir haben ein gutes Spiel gezeigt, obwohl wir früh in Rückstand gerieten. Aber wir hatten Geduld, spielten konzentriert weiter und kamen gegen die nachlassenden Gäste zu Chancen und Tore», so Walti. Er wusste, dass Siege sein Team beflügeln und der Gegner, der wegen zahlreicher Absenzen – Spieler fehlten – mit Senioren antreten musste, mit der Zeit Probleme bekomme. Die Tore zum Kantersieg erzielten Scibior (2), Jorai (2), Stöckli, Smitala und Sprunger. Bei Riederwald traf einzig Marc Spies. Am Samstag kommt es für Zwingen zur Bestätigung, wenn man um 19 Uhr bei Co-Gruppenfavorit Oberwil antreten muss. Riederwald empfängt um 18 Uhr Telegraph, das mit nur einem Punkt ebenfalls keinen Wunschstart hinter sich hat. Da Laufen sein Spiel gegen Oberwil auf Dienstag (nach Redaktionsschluss) verschob und Dornach – Allschwil auf Mittwoch verschoben wurde, war von den regionalen Drittligisten nur noch Breitenbach im Einsatz. Dafür liessen die Schwarzbuben aufhorchen. Mit einer sehr jungen Equipe, das Mittelfeld war im Schnitt knapp 19 Jahre alt, bezwang das Team des Trainer-Duos Kressig/Zuber Co-Gruppenfavorit Münchenstein 2:0. «Es war gegenüber dem ersten Spiel eine Steigerung um 100 Prozent. Münchenstein hatte zwar die besseren Einzelspieler, wir waren aber ein Team, bei dem jeder für den anderen kämpfte. Der Sieg, auch wenn die Tore spät fielen, ist verdient und für die Moral extrem wichtig. Es waren drei Punkte für den Klassenerhalt», so ein erfreuter Rolf Zuber. Die Tore erzielten Pascal Martin (89.) und Carluccio (92.). Am Samstag (18.30 Uhr) muss Breitenbach beim noch punktelosen Binningen antreten. Die Baselbieter erwartet man eigentlich auf einem Topplatz. Kommt jetzt auf Kunstrasen gegen die Breitenbacher «Küken» die Reaktion? Dornach muss am Samstag um 17.30 Uhr bei Münchenstein antreten.

SCHÜTZEN

Höhepunkt der Saison WOS. Am Sonntag, 1. September, stehen in der Schiessanlage «Sichtern» in Liestal die kantonalen Titelwettkämpfe des Sportschützenverbandes beider Basel auf dem Programm. Diese Wettkämpfe stellen für viele den Höhepunkt der Saison dar. Der Final über 10 Schuss ist kommandiert, was Spannung für Schützen und Besucher verspricht.

Nach drei Spielen hat der FC Laufen in der interregionalen 2. Liga bereits jedes Ergebnis einmal realisiert. Vor dem Gang nach Muttenz dürfte die Tatsache, bestes Team der Region zu sein, motivieren. Edgar Hänggi

E

s war auch schon anders. Wer nach der dritten Spielrunde die Rangliste konsultiert, wird das Bild mit etwas Staunen zur Kenntnis nehmen. Ganz oben steht Aufsteiger Kilchberg-Rüschlikon mit dem Punktemaximum. Laufen weist mit Dietikon vier Punkte auf und belegt Rang fünf. Damit ist die Equipe vom Nau aktuell bestklassiertes der fünf nordwestschweizer Teams. Die Chance, dass dies auch noch nach der kommenden Runde so sein wird, besteht. Laufen muss zu Schlusslicht Muttenz. Doch Trainer Philippe Rossinelli warnt bereits jetzt davor, Rückschlüsse aus der Rangliste zu zie-

Verhindert: Virgil Boumelaha und Tobias Schnell verhindern kurz vor Schluss einen Treffer FOTO: EH-PRESS von Eggenberger. hen. Wie so etwas dann herauskommt, sah man am vergangenen Samstag. Laufen schritt, mit dem 7:3-Kantersieg in der Vorwoche, mit geschwellter Brust aufs Spielfeld. Liestal, nach zwei Niederlagen und noch ohne Torerfolg, hätte eigentlich zuerst einmal das eigene Tor verriegeln müssen. Doch Trainer Vin-

cenzo Meo, ein Laufner notabene, wollte davon nichts wissen. Liestal trat frech, aggressiv und selbstbewusst auf und bestimmte gleich von Beginn weg die Gangart. Laufen hatte nach dem Führungstreffer von Kevin Eigenmann zwar die Chance zu erhöhen und hätte damit dem Gegner psychologisch Schaden zu-

gefügt, doch die Kantonshauptstädter glichen aus und waren nach der Pause die bessere Equipe. Eine Einzelleistung von Eigenmann, der zu seiner alten Form findet, verhinderte eine durchaus mögliche Niederlage. Das Team hat die volle Leistungsbereitschaft noch nicht erreicht. Im Angriff bekundete Olivier Boumelaha für einmal Mühe; im Zentrum konnte auch Lionel Schott in seinem ersten Einsatz noch keine Akzente setzen, und wenn das Zentrum nicht funktioniert, bekommt die Defensive Probleme. Macht Laufen aber weiter Fortschritte, wird der Abstiegskampf diese Saison in Laufen nicht zum Hauptthema. Am Sonntag um 15 Uhr wird zum Spiel auf dem Margelacker angepfiffen. Nach drei Partien hat die völlig neu formierte Equipe von Neu-Trainer Björn Ulli erst einen Punkt auf sicher. Das Torverhältnis von 3:9 hilft auch nicht für ein gesundes Selbstvertrauen. Das Team verfügt aber über erfahrene Leute. Etwa den langjährigen Liestaler Goalie Wieland, oder Verteidiger Sami (ex Breitenbach, Laufen) oder Zanfrini, Spallino. Es wird ein harter Fight und es braucht Geduld. Laufen, ohne den gesperrten Jeker, wird jedoch zu Chancen kommen, und wenn alles zusammenpasst, sollten drei Punkte möglich sein.

EISHOCKEY

Gelungener Kickoff-Day in Laufen

Zahlreich: Ein Gruppenbild mit fast allen Laufner Hockeycracks. Auch die Spieler von Basel Sharks und Strasbourg wollten mit auf das Bild. eh. Eishockey ist bekanntlich eine Wintersportart und daran hat sich auch der Wettergott erinnert. So liess er es am Samstag regnen und senkte die Temperatur, damit die vielen Jung-Hockeyaner bei der Anfahrt zur Eishalle nicht doch plötzlich aus purer Gewohnheit Richtung Schwimmbad abbogen. Der Regen sorgte zwar dafür, dass die vielen draussen aufgestellten Festgarnituren unbenutzt blieben und der Grill unter das schützende Dach verschoben werden musste, doch überall sah man nur lachende Gesichter. Es schien, als können es vor allem die Jüngsten kaum mehr er-

warten, dass endlich wieder die Hockeyschuhe geschnürt werden durften. Väter und Mütter hätten dagegen nichts gegen noch etwas mehr Pause gehabt, denn ab jetzt heisst es wieder Tasche packen, schleppen und den Jungs und Mädchen beim Anziehen der Ausrüstung helfen. Die rote Nase in der Kälte der Halle nimmt man routiniert in Kauf. Auch René Gamper, zuständig für die Jüngsten im Verein, hatte alle Hände voll zu tun, strahlte aber ebenfalls. «Ich bin froh, dass es losgeht.» Er wies auch bereits auf die immer beliebter werdende Hockeyschule hin. Sie beginnt am

kommenden Samstag. Wer für eine Stunde ohne Eltern klarkommt, kann von 11 bis 12.20 Uhr in der Eishalle Hockeyluft schnuppern. Wer laufen kann, könne auch Hockey spielen, heisst es. Doch der Ordnung halber beschränkt man es auf die Jahrgänge 2009 bis 2004. Am sogenannten Kickoff-Day durfte jedes Team ein Eistraining absolvieren. Dabei konnte jeder, der wollte, zuschauen. Die Kids genossen es, vor doch beachtlicher Kulisse im Mittelpunkt zu stehen. Hauptakt war aber um 15 Uhr das Testspiel von NLB-Klub Basel Sharks gegen Etoile noire de Strasbourg

FOTO: EH-PRESS

aus der höchsten französischen Liga. Bei den Baslern kam Riesen wegen einer Verletzung nicht zum Einsatz, dafür aber die beiden neuen Ausländer. Es war zwar nur ein Test, dennoch lockte es dem einen und anderen Zuschauer auf der dicht gefüllten Tribüne hervor, dass «die Spiele unserer ersten Mannschaft spannender und attraktiver sind». Nach einem 1:1 im Startdrittel sah es für die Basler nach 40 Minuten nach einer Niederlage aus. Die Franzosen führten 3:1. Ein Effort im Schlussdrittel sorgte für ein 3:3. Die Sharks verloren das Spiel aber im Penaltyschiessen.

LEICHTATHLETIK

EINGESANDT

Drei Thiersteinerinnen schaffen es ins Finale

Erschbler sind Korball-CH-Meister

Ein Spitzenteam: Das LZT Thierstein in Biberist. FOTO: ZVG Das Team des LZT Thierstein konnte sich mit 33 von insgesamt 288 Athletinnen und Athleten am UBS Kids Cup Kantonalfinal in Biberist (SO) qualifizieren. Bei nicht idealen Wetterbedingungen schafften es 13 LZTler auf das

Podest, drei davon zuoberst! Dies bedeutet, dass drei Athletinnen am Samstag, 31. August 2013 im Letzigrund in Zürich am Schweizer Final starten dürfen. Vivienne Howald (W12), Michaela Birri (W13) und Sina Neumann (15)

schafften es, sich gegen die kantonale Konkurrenz durchzusetzen, und dürfen somit am grande Finale in Zürich teilnehmen. Weitere Topleistungen und Medaillenränge der Athletinnen und Athleten des LZT: Noëlle Berger (2./W10), Clara Spinello (2./W11), Carole Spinello (3./W11), Rebecca Studer (2./W12), Anja Zeugin (2./W14), Céline Berger (3./W14), Jennifer Sivalingam (2./W15), Noah Borer (2./M8), Mike Wyss (3./M11), Fabio Spano (3./M15). Auch alle anderen Athleten und Athletinnen die zum Teil nur knapp den Podestplatz verpasst haben, können stolz auf Ihre Leistung sein. Sie haben sich in ihrem Jahrgang von über 150 Kindern kantonal durchgesetzt. Christoph Berger

Jugend vom TV Erschwil: Herzliche Gratulation, es war eine super Leistung, geniesst den Triumph! Alle Resultate vom TV Erschwil an der SM in Aadorf: 1. und 13. Rang bei den Knaben FOTO UND TEXT: REGINA UND PETER IFF und U14. 13. Rang Knaben U16. 5. Rang Mädchen U14.


WOCHENBLATT

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Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Dagmar Borer, Leimbankweg 7 4223 Blauen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Cosmos Fitness, 4242 Laufen

S isch nid zum glaubä aber woor, morn fiert euses Mami 70 Joor. Mir wünschä Dir s Allerbescht, mol luägä, villicht git s jo es Fescht!!! Deine Kinder: Viola, Nicole und Roland

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Stedtli Apotheke, 4242 Laufen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 3. September 2013, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Donnerstag, 29. August 2013 Nr. 35


DORFPLATZ

Donnerstag, 29. August 2013 Nr. 35

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EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

CVP feiert grossen Geburtstag

Flachpakete!

Von der Strasse gerettet Laufen. Nora* (Name geändert) sitzt auf dem Bahnhofplatz in Laufen, als sie vom Streetworker Martial Sollberger angesprochen wird. Jugendliche sind auf die obdachlose junge Frau aufmerksam geworden und haben ihn alarmiert. Seit drei Tagen hält sich Nora dort auf und trotzdem ist es das erste Mal, dass ihr Hilfe angeboten wird.

Schlimmes gesehen und erlebt und sind entsprechend vorsichtig und verschlossen. Es braucht viel Zeit und Geduld um Vertrauen aufzubauen. Dazu kommen sehr viele Abklärungen mit Ämtern um langfristige Lösungen zu finden. Ohne externe Hilfe ist dies für viele Betroffene kaum möglich.

Durch das Netz gefallen Die Schweiz hat ein gut ausgebautes Sozialnetz und doch gibt es immer wieder junge Menschen, die durch dieses Netz fallen. Nora ist dabei nur ein Beispiel, man rechnet in der Schweiz mit mehreren hundert jugendlichen Obdachlosen, vorwiegend in den Städten, doch wegen der steigenden Repression weichen sie vermehrt in kleinere Gemeinden aus. Die Jugendarbeiter des Jugendsozialwerkes haben in den letzten Jahren mehrere obdachlose Jugendliche – zwischen 13 und 20 Jahre alt – betreut, Tendenz steigend.

Konfrontiert mit den Schattenseiten Unsere heutige Gesellschaft hat jungen Menschen viel zu bieten. Doch Einige sind damit überfordert und werden mit ihren Problemen alleine gelassen. Die Zeiten der offenen Drogenszenen mögen vorbei sein, aber die Probleme existieren im Verborgenen weiter. Alkohol, illegale Drogen, Jugendgewalt, sexuelle Übergriffe, Arbeitslosigkeit, Depression: viele Jugendlichen kennen diese Themen nur allzu gut und Vielen fehlen Ansprechpersonen, denen sie sich anvertrauen können. Die Offene Jugendarbeit leistet hier einen wichtigen Beitrag um diesen jungen Menschen schnell und unkompliziert Hilfe zu bieten. Philipp Frei

Mangelnde Angebote Dabei fehlt es an Angeboten für diese Jugendlichen. Jugendheime können kurzfristig und ohne Kostengutsprache niemanden aufnehmen, die Notbetten sind oft belegt und wegen der fehlenden Betreuung kaum geeignet und für die Notschlafstellen sind die Meisten zu jung. Dazu Martial Sollberger: «Es kann nicht sein, dass man im ganzen Kanton keine Unterbringungsmöglichkeit für eine junge Frau findet, die sonst auf der Strasse schlafen muss.» Auch sonst ist die Arbeit mit diesen jungen Menschen anspruchsvoll. Meist haben sie für ihr Alter schon zu viel

Die Offene Jugendarbeit Region Laufen ist ein Angebot des Kompetenzzentrums Kind, Jugend, Familie KJF (www.kjf.ch) der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL und arbeitet im Auftrag der Gemeinden Laufen, Zwingen, Röschenz, Wahlen, Nenzlingen, Blauen, Liesberg und Grellingen. Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL (www. jugendsozialwerk.ch), bekannter Anbieter in der Nordwestschweiz, engagiert sich in der Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören die Offene Jugendarbeit, Familienangebote, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration.

LESERBRIEF

Wann handeln die Behörden? Seit Monaten wird in Bärschwil, auf dem Wiler, durch einen offenbar geistig gestörten Einwohner, nebst seinen betagten Eltern, ein ganzes Quartier terrorisiert. Dies passiert hauptsächlich zur Nachtzeit. Bereits waren zahlreiche Polizeieinsätze vor Ort nötig, doch die Lage ist immer wieder dieselbe. Obwohl die zuständigen Behörden orientiert sind, passiert nichts. Der Mann wurde

mit einem Hausverbot belegt, welches jedoch nichts fruchtet. Vermutlich muss zuerst etwas Schlimmes passieren, wie vor einigen Jahren, als nur ca. 50 Meter vom Wohnort dieser Person eine Mutter durch ihren Sohn getötet wurde.

SOZIALES

GESUNDHEITSTIPP

Zeit schenken – Freude bereiten

Pfeilgift

Pro Senectute Kanton Solothurn bietet verschiedene Angebote, in denen man sich freiwillig engagieren kann. Zum Beispiel als Besucherin oder Besucher eines älteren Menschen, im Projekt «Senioren im Klassenzimmer» oder als Bewegungscoach. Als Bewegungscoach motivieren Sie ältere Menschen, sich wieder mehr zu bewegen, und bringen Abwechslung in deren Alltag. Pro Senectute Kanton Solothurn bietet den Freiwilligen einen Einführungstag, Erfahrungsaustauschtreffen, Möglichkeit zu Weiterbildung, Versicherungsschutz, Spesenentschädigung und einen Dankeschön-Anlass an. Bereicherung für alle Der Einsatz von Freiwilligen ist nicht nur für die begleiteten Personen eine Bereicherung für den Alltag, sondern auch für die Freiwilligen selbst. Dies widerspiegelt sich in der Begeisterung, mit der die Freiwilligen von ihren unterschiedlichen Einsätzen berichten. Es ist sozusagen eine Win-win-Situation im Geben und im Nehmen. Sie können einer sinnstiftenden Tätigkeit nachgehen, die Ihnen und einem Mitmenschen guttut. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie sich freiwillig engagieren möchten: Tel. 032 626 59 56 oder E-Mail julia.linder@so.pro-senectute.ch. Pro Senectute Kanton Solothurn

Bruno Holzherr, Fehren

Die Zeiten, in welchen der weisse Germer als Pfeil- oder Mordgift verwendet wurde sind vorbei. Wir leben nicht mehr in der Antike! Veratrum album, weisser Germer, steht aufrecht und stolz auf den Bergweiden. Diese Heilpflanze wird oft mit Enzian verwechselt. Sie sieht ihm ähnlich. Enzian bildet eine Pfahlwurzel aus, die Blätter sind gegenständig – stehen einander also gegenüber. Veratrum besitzt einen Wurzelstock, die Blätter sind wechselständig. Sobald sie die grünlich-weissen Blüten sehen, dicht aneinander geordnet in langen Rispen, ist der Unterschied klar erkennbar. Veratrum album enthält giftige Alkaloide. Die Verarbeitung zum Heilmittel und die Dosierung führen uns zur Heilwirkung. Spagyrisch, bzw. homöopathisch wird der weisse Germer in Mischungen bei hohem Blutdruck genutzt. Ebenso bei Schwindel mit Kollapsneigung. Veratrum beruhigt und reguliert das Feuer, bzw. den Stau im oberen Bereich des Körpers. Das Hitzegefühl im Kopf bei gleichzeitiger Kälte der Arme/Beine, bzw. Hände/Füsse zeigt uns das Ungleichgewicht im Organismus. Veratrum stellt die Ordnung wieder her. Wenn in der Gefühlswelt eine Dysbalance fehlt, hitzige Umarmung und kühle Ablehnung hin und her pendeln und der Mensch in seiner Aktivität/Hyperaktivität kaum zu bremsen ist, könnte Veratrum das richtige Heilmittel sein. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Gini Minonzio

Happy Birthday: Sandra Kolly gratuliert zum Jubiläum.

Wer im Kanton Solothurn den 100. Geburtstag feiert, erhält von Regierungsrat einen Lehnstuhl. Die Jubilare sollen sich ausruhen können. So eröffnete Klaus Fischer seine kurze Ansprache anlässlich des Familiensonntags bei der jubilierenden CVP-Ortspartei MetzerlenMariastein. Einen Lehnstuhl hat Fischer aber nicht mitgebracht, denn eine Ortspartei darf sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Weitere persönliche Gratulanten waren die neue Präsidentin der Kantonalpartei, Sandra Kolly sowie die eidgenössischen Parlamentarier Ständerat Pirmin Bischof und Nationalrat Urs Schläfli. Amteipräsident Micha Obrecht nutzte die Gelegenheit, Klaus Fischer und alt Kantonsrat Andreas Riss für ihre Verdienste zu danken und als Abschied ein Geschenk zu überreichen. Die Vertreterinnen und Vertreter von anderen

Ortsparteien schnupperten an diesem Tag ebenfalls ein wenig CVP-Luft. Der Gemeindepräsident Willi Wyss ergriff spontan das Wort und erläuterte mit humorvollen Worten seine Beziehung zur CVP, die über Jahrzehnte das politische Leben in der Klostergemeinde dominierte. Bei perfektem Festwetter genossen die zahlreichen Gäste feine Flammenkuchen am Apéro, später hatte der Grillmeister alle Hände voll zu tun. Lust auf Süsses konnte am grossen Kuchenbuffet gestillt werden, sogar ein Jubiläumskaffee wurde eigens für den Anlass kreiert. Die CVP Metzerlen-Maria stein hat ihr Jubiläum mit einem rundum gelungenen Anlass gebührend gefeiert. Micha Obrecht, CVP Dorneck-Thierstein

VERANSTALTUNG

Sommerfest im Statiönli in Bättwil WOS. Am Wochenende findet im Restaurant Statiönli in Bättwil ein Sommerfest statt. Am Freitagabend ab 19 Uhr fetzt die Blues-Rockband «Rolin Fifties» durch das Festzelt. Am Samstag ab 18 Uhr bestreiten Nobby und Peter Renz mit Oldies und Melodien zum Träumen den Abend. Mit Steaks, Würste vom Grill, Risotto und Kartoffelsalat kann der Hunger gestillt werden. Sommerfest, 30., 31. August, ab 19 bzw. 18 Uhr, Reservation 061 731 24 24

FOTO: ZVG

REDAKTIONSSCHLUSS Für Leserbriefe, Eingesandtes und PR-Texte gilt definitiv folgender Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen ohne rechtzeitige Vorankündigung kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

KORBBALL

Büsserach ist U16-Schweizer-Meister

Es war der Anfang vom Ende. Nur hat es niemand gemerkt. Und jetzt ist es zu spät. 40 Jahre ist es her, dass ein Möbelhaus mit vier Buchstaben in die Schweiz gekommen ist und neue Sitten eingeführt hat. Ob Tisch, Stuhl, oder Regal: Alles kommt in flachen Paketen. Wieso sich die Männer diese Pakete unter den Nagel reissen, ist ein Rätsel. Vielleicht, weil sie dann sechs Stunden fluchen dürfen? Mich schert das nicht. Ich meide diese Flachdinger und die Sache hat sich erledigt, dachte ich. Doch ich war zu kurzsichtig. Denn die Idee hat Furore gemacht. Letzthin habe ich mir einen neuen Monitor geleistet. Dass es ein flaches Paket war, hat mich nicht in Alarmbereitschaft versetzt. Denn immerhin handelte es sich ja um einen Flach-Bildschirm. Doch beim Auspacken musste ich feststellen, dass da nicht ein Monitor vor mir lag, sondern ein Bastelset. 11 verschiedene Bestandteile mussten (je nach Land anders) zusammengesetzt werden. Ich rettete mich mit dem Gedanken, den Tiefpunkt erreicht zu haben und bestellte beim alten Hausierer munter 1 Paar Gummistiefel. Was will da schon schiefgehen? Ich erfuhr es, als ich das Paket öffnete. Denn darin lagen statt der gebrauchsfertigen Stiefel: 1 Anleitung, 1 Stück Vlies, das ich zu Innensohlen zuschneiden musste, 1 Paar nackte Stiefel. Ich meine: Habe ich einen Monitor und Gummistiefel gekauft oder zwei alberne Bastelsets? Da machen es sich die Hersteller aber gar leicht. Das ist, wie wenn ich statt des Gedankenstrichs folgende Anleitung schreiben würde: Herzlichen Glückwunsch zum Lesen des Gedankenstrichs! Bewahren Sie ihn ausserhalb der Reichweite von Kindern auf. Diese können die Kleinteile verschlucken, was zum Tod führen kann. Montageanleitung: Sie erhalten 1 × (a, e, i, l, p, v), 3× (s). A) Kleben Sie die Buchstaben auf einen Karton (im Fachhandel erhältlich). B) Schneiden Sie e, i, l, v aus und bauen Sie ein Wort. C) Schneiden Sie a, p, 3 × (s) aus und bauen Sie ein Wort. D) Setzen Sie B) und C) auf eine Linie! Das ist Ihnen zu albern? Dann verrate ich Ihnen, was «do it yourself» eigentlich heisst. Nämlich «machs doch selber».

POLITIK

Peter Schafroth rückt in den Landrat nach Die neuen Schweizer Meister: (v. v. l.) Yanik Saner, Lukas Bammert, Miguel Gomes, Tobias Christ; (h. v. l.) Joël Meier, Orville Roth, Jan Meier, Ruedi Meier. FOTO: ZVG

Im thurgauischen Aadorf fand am 25. August die Jugend-Schweizer-Meisterschaft im Korbball statt. Mit viel Elan starteten die regionalen Mannschaften Nunningen, Meltingen, Erschwil und Büsserach ins Turnier. Büsserach, Meltingen und Nunningen erreichten souverän die Zwischenrunde, wobei die letzteren aufeinandertrafen, und Meltingen sich für den Final qualifizierte. Mit einer ebenso makellosen Bilanz von sechs Siegen zog auch Büsserach in den Final ein. Dieses Finalspiel hatte es in sich – Hitchcock stand Pate. Büsserach ging 1:0 in Führung, Meltingen kehrte das Spiel und zog auf 3:1 resp. 4:2 davon. Büsserach glich aus. Mit dem letzten Angriff hätte Büsserach das Spiel entscheiden können. In der Verlänge-

rung führte dann Büsserach, aber auch hier stand es am Schluss 6:6. Nun musste das Penaltyschiessen entscheiden. Büsserach begann. Nach je 6 Schützen stand es 4:4, nach nochmals 6 Schützen 3:3. Nun ging es zur Entscheidung, wobei beide Vereine mehrmals den Matchball vergaben. Beim 35. Penalty (!) konnte Yanik Saner vorlegen. Meltingen traf nicht und Büsserach war Schweizer Meister. Im Spiel um Platz drei behielt Nunningen die Oberhand über Büsingen und wurde Dritter. Somit stand der Dreifachsieg der regionalen Mannschaften in der U16-Kategorie fest. Spontan empfingen Büsseracher Turnkollegen die siegreichen Jugendlichen. Markus Christ

WOS. Peter Schafroth als Erstnachrückender wird die Nachfolge von Landrätin Regina Vogt-Huber antreten, die aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten wird.


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Lehrstelle als Fachmann Betriebsunterhalt Fachrichtung Hausdienst

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Ebenfalls auf 1. August 2014 können wir einen Ausbildungsplatz als Fachmann Betriebsunterhalt anbieten. Fachleute Betriebsunterhalt warten und reinigen Gebäude und Aussenanlagen. Als Allrounder sind sie zuständig für diverse Unterhalts- und Säuberungsarbeiten, die Überwachung der Haustechnik, die Pflege von Grünanlagen und Wegen sowie Wartung von Maschinen. Schulabgänger oder Jugendliche bewerben sich schriftlich mit Lebenslauf, Foto und unter Beilegung der Schulzeugnisse der letzten Jahre, bis zum 13. September 2013 bei der Gemeindeverwaltung Büsserach. Weitere Auskünfte über beide Lehrstellen erfahren Sie von der Gemeindeverwaltung Büsserach über die Tel.-Nr. 789 90 31. Einwohnergemeinde Büsserach

Suchen dringend Männerstimmen . . . Möchtest du in einem gut geführten Klub, Schwarzbuebe-Jodler Dornach, mitsingen? Suchen dringend Männerstimmen. Wir proben jeden Montag um 20.00 Uhr im Schulhaus Gempenring in Dornach. Bei uns lernst du mitsingen und jodeln spielend, schmerzfrei ohne Erfolgsdruck und erst noch gratis! Der Besuch am Eidg. Jodlerfest in Davos wird sicher der Höhepunkt des Vereinsjahres 2014 werden. Am 22. September 2013 um 18.30 Uhr werden wir zusammen mit den Stadt-Jodler Dietikon die Jodlermesse in der katholischen Kirche in Dornach vortragen. Vielleicht schaust du da mal rein! Für Fragen wendest du dich an Ruth Matter Riedi, Dirigentin, Tel. 061 841 13 14, oder an Klaus Boder, Präsident, Tel. 061 701 75 71

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DIES UND DAS

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JUBILÄUM

LEHRABSCHLUSS

Zehn Jahre Neumühle

Gute Lehrabschlussnoten verleihen Flügel

PR. Am 7. September feiert die Neumühle ihr zehnjähriges Jubiläum. Seit 2003 ist sie im Besitz der Familie Weck und geht in diesem Jahr in die zweite Generation. Dank der Treue unserer Gäste und unserem jungen Team schauen wir freudig in die Zukunft und sind von unserem Konzept «natürlich bio», überzeugt. Unser Jubiläumsfest beginnt um 13.00 Uhr im Innenhof. Marktstände, Degustationen unsere Lieferanten und Ueli Meier mit der Drehorgel, sorgen für Marktstimmung. Verweilen, geniessen und entspannen Sie! Unser Scheunenfest beginnt mit ei-

nem Apéro ab 17.00 Uhr und dem festlichen Essen ab 18.00 Uhr (CHF 60.–, inkl. Apéro, wir bitten um Voranmeldung). Prekmurski Kavbojci mit Martin Medimorec, Gesang, Ulrich Pletscher, Saxofon, Jaro Milko, Gitarre, und Benjamin Brodbeck, Schlagzeug, begleiten den Abend. Das Neumühle-Team mit Christine Weck, Ania und Arvid Weck, Marco Grosch und Jakob Itin freuen sich, Sie in der Neumühle zu begrüssen. Infos und Reservation: 032 431 13 50 www.neumuehle.ch

VERANSTALTUNG

Lamatrekking, Suppenhuhn und Co. Am Sonntag, 1. September, öffnet das Landwirtschaftliche Zentrum Ebenrain in Sissach von 10-18 Uhr seine Tore. Den Besuchern und Besucherinnen wird ein besonderes Sonntagserlebnis geboten. Attraktionen zum Thema Marktnischen in der Landwirtschaft bilden den Schwerpunkt. Die Landwirtschaft hat noch viel mehr Produktionsund Dienstleistungsangebote, als man denkt. Mit grosser Innovationskraft und viel Herzblut suchen und finden Landwirte/innen die Marktnischen oder sie stolpern zufällig darüber. Wir möchten Ihnen zeigen, was Schülerinnen und Schüler lernen und erleben, wenn sie «Bim Buur in d’Schuel» gehen. Haben Sie sich schon mal überlegt, auf einem Bauernhof Ferien zu machen? Wer sich wagt, dem Weg ins Maislabyrinth zu folgen, fühlt sich bald auf Entdeckungsreise. Wer gerne selber Hand anlegen möchte, kann dies beim Schafescheren tun. Eine beachtliche Bedeutung hat die Biogasgewinnung in der Landwirtschaft gewonnen. Lassen Sie sich informieren.

Dieses Jahr können wir Ihnen zum ersten Mal eine ganz spezielle Attraktion bieten: Das Schloss Ebenrain öffnet seine Tore und Sie können an Führungen das prächtige Gebäude kennenlernen. Das Landwirtschaftliche Zentrum präsentiert den Bereich Ernährung und bringt Ihnen dazu verschiedenen Themen näher. Zudem können Pferdebesitzer und -halter vor Ort ihre Tiere in der Tierverkehrsdatenbank registrieren lassen. 14 Bauernfamilien und Landwirtschaftliche Organisationen bieten ihre Spezialitäten aus eigener Produktion an. An vier verschiedenen Plätzen wird Verpflegung angeboten. Genügend Sitzgelegenheiten laden zum gemütlichen Beisammensein ein. Auf dem Bauernmarkt verkaufen landwirtschaftliche Betriebe aus der Region ihr vielseitiges Sortiment mit Produkten aus der Region: Gebäck, Obst, Gemüse, Beeren, Fleischwaren, Kräuter, Honig, Teigwaren, Wein, Kirsch, Blumen, Kürbisse, BauernhofGlacé und vieles mehr.

Auch Absolventen aus der Wochenblatt-Region schlossen ihre Lehre im Rang ab: So unter anderem Raphael Weber (l.), Konstrukteur FOTO: MARTIN STAUB aus Breitenbach, und Yannik Hausener, Automatiker aus Liesberg. dust. Wer in einem Lehrbetrieb des Kantons Baselland seine Lehre im Rang, also mit einer Note 5,3 oder höher abschliesst, darf in die Luft. So organisierte die Wirtschaftskammer Baselland am vergangenen Sonntag drei Alpenrundflüge für rund 100 Lehrabgänger. Und weil das Kleinflugzeug von Farnair damit nicht jedes Mal ganz «ausgebucht» war, schickte Urs Berger, Bereichsleiter Berufs- und Weiterbildung, der die Passagiere am EuroAirport Basel empfing und betreute, spontan noch einige Eltern auf die luftige Tour de Suisse. Unter den

Schweizer U(h)rvertrauen

Wie gesund sind Ihre Venen? Venenbeschwerden sind häufig, und nicht nur Frauen sind betroffen, sondern auch Männer. Beschädigte Venen können das Blut nicht mehr richtig zum Herz transportieren. Die Folgen davon sind vielfältig und teilweise gravierend.

Kann man Venenbeschwerden vorbeugen? Gesunde Ernährung und genügend Bewegung wirken sich auf den Rückstrom von Venenblut zum Herzen günstig aus. Ungünstig sind langes Stehen und Übergewicht. Bei Veranlagung zu Venenproblemen können Stützstrümpfe sowie Produkte zum Einnehmen mit Weinblätterextrakt (z. B. Antistax®) helfen. Eine regelmässige äusserliche Anwendung mit Creme oder Gel kann lindernd bei geschwollenen Beinen wirken. Wie gesund sind Ihre Venen? Um Folgen von Venenfunktionsstörungen vorzubeugen, bietet die Stedtli Apotheke allen interessierten Personen die Gelegenheit, vom 16. bis 20.

Melanie Aprin

N Annina Heuss und das Team der Stedtli Apotheke freuen sich, Sie einfach besser zu beraten! September 2013 mittels einer Venenfunktionsmessung die Gesundheit der Venen zu prüfen. Für nur Fr. 10.– wissen Sie, wie es um Ihre Venengesundheit steht. Nach der Messung erhalten Sie vom kompetenten Fachpersonal der Stedtli Apotheke eine Auswertung sowie wertvolle Informationen zu Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten. Tun Sie Ihren Beinen etwas Gutes und reservieren Sie sich gleich Ihren Termin unter Telefon 061 765 96 96 – denn Ihre Beine tragen Sie ein Leben lang!

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Wirtschaftskammer, welche seit bald zwanzig Jahren zu diesen Alpenrundflügen einlädt. Nach Kaffee und Gipfeli bestiegen die jungen Berufsleute in drei Gruppen das mit «E Lehr bringt mehr» beschriftete Flugzeug, starteten durch und überflogen während rund einer Stunde Berner und Walliser Alpen, bevor via Neuenburger und Bielersee zur Landung in Basel angesetzt wurde. Über den Wolken ist immer schönes Wetter und da und dort war den Passagieren sogar ein Blick auf Bergspitzen und Boden gegönnt.

– DENKPAUSE –

OK Ebenraintag

Wie entstehen Venenbeschwerden? Schliessen die Venenklappen nicht richtig, fliesst das Blut zurück in Richtung Fuss, staut sich und die Vene «leiert» aus. Durch den Blutstau wird Flüssigkeit in das umliegende Gewebe gedrückt und die bekannten Venenbeschwerden entstehen: Schweregefühl, Schwellung der Beine, Juckreiz an den Beinen sowie Wärme- oder Hitzegefühl, Ansammlung von Besenreissern oder sogar Krampfadern.

Gästen war auch ein Reporter des Wochenblatts, welcher vor allem Ausschau nach mitfliegenden Laufentalern und Schwarzbuben hielt. Raphael Weber aus Breitenbach und Yannik Hausener aus Liesberg outeten sich als solche, traten einen Schritt vor und liessen sich für diese Ausgabe ablichten. Gut möglich, dass es noch «blinde» Passagiere aus der Region gab, die jedoch nicht entdeckt wurden. Trotz nicht ganz optimalem Wetter genossen die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen das Geschenk der

eulich schrieb mein Kollege Edmondo eine Kolumne über den Nationalfeiertag in der Schweiz. Sie war lustig und verstörend zugleich. Denn ich war mir nachher nicht mehr sicher, ob das Schweizer Nationalgefühl noch intakt sei. Inzwischen bin ich wieder auf der sicheren Seite, und das habe ich der Werbung zu verdanken. Dutzende Plakate und unzählige Slogans um mich herum machen es deutlich: Wo derart verschwenderisch mit der Bezeichnung «Schweizer» geworben wird, da kann die Willensnation gar nichts anderes als intakt sein. Diese Nation braucht weder Gründungsdokumente noch eine ordentliche Hauptstadt und erst recht keine einheitliche Landessprache, um den Wahlspruch «Einer für alle, alle für einen» mit Leben zu füllen. Die Schweizer wissen über alle Kantone und Höhenmeter hinweg ganz genau, wer sie sind und was sie ausmacht. Zum Beispiel ihr Schweizer Käse. Es gibt nach aktuellen Angaben circa 450 verschiedene Käsesorten in der Schweiz. Mal schimmeln sie bläulich, mal haben sie viel zu grosse Löcher, mal stinkt das Aroma zum Himmel, und dann wiederum fehlt dem Käse ob seiner Milde jeglicher Geschmack. Trotzdem ist allen Einheimischen vom Jura über das Mittelland bis zu den Alpen klar: Der Schweizer Käse ist gut. Es ist nicht wichtig, von wel-

cher Alp das Genussmittel stammt und welche Kuh die Milch gespendet hat – Hauptsache, der Käse ist ein Eidgenosse. Das gleiche Glück widerfährt der echten Schweizer Streichwurst, dem echten Schweizer Bier und all den anderen echten Schweizer Produkten – solange das rot-weisse Logo der Eidgenossenschaft auf ihnen prangt, ist die Welt in Ordnung. Ein solches Nationalgefühl ist eigentlich viel mehr als nur ein Nationalgefühl. Dahinter steckt geradewegs ein Urvertrauen, das andere und selbst viel grössere Nationen vor Neid erblassen lässt. Die Deutschen beispielsweise haben sich ihr Nationalgefühl in wenigen Jahrzehnten selbst ausgetrieben. Und die Russen brauchen erst einen Präsidenten, der sich wie ein Diktator benimmt, um wieder nationale Gefühle zu entwickeln. Das Einheitsgefühl der Italiener hingegen steht und fällt schon seit langem mit den Erfolgen bei der Fussball-EM. Und was nun Frankreich angeht, genügte schon der Verlust des «Triple A», um die «Grande Nation» voller Scham im Boden versinken zu lassen. So etwas könnte den Schweizern nie passieren! Selbst wenn der Eurocent dreimal so viel wert wäre wie der Rappen, würde das den Stolz der Schweizer auf keinen Fall brechen. Ich finde das gut. Ich bin nämlich keine Schweizerin. Ich bin so eine Mischung - ein bisschen deutsch und ein bisschen persisch. Aus nationaler Sicht ist das ein Desaster. Das einzige, was Deutsch und Persisch derzeit verbindet, sind Wörterbücher. Oder eine deutsch-iranische Handelskammer. Oder eine Juristenvereinigung. Ich kann mich also weder über Käse noch über Uhren definieren. Es gibt nicht einmal einen Nationalfeiertag, den ich guten Gewissens feiern könnte. Soll ich jetzt mal ehrlich sein? Wenn ich mir nationale Feiertage genauer ansehe, ist das eigentlich kein grosser Verlust. Mein Kollege Edmondo hatte also doch recht. Aber der Sekt, den mir meine Schweizer Freunde am 1. August spendierten, war trotzdem lecker.

Melanie Aprin, Nuglar, ist freie Journalistin.

AUSSTELLUNG

Neue Bilder WOS. Gisèle Hügli und Rolf Blösch zeigen im neuen Bürogebäude der Bieli Transport AG, Baslerstrasse 160, in Laufen ihre neuen Bilder. Die Ausstellung dauert bis zum 15. September. Die beiden Künstler laden morgen Freitag zur Vernissage ein. Ausstellung vom 30. Aug. bis 15. Sept., Öffnungszeiten: Fr. 19–21 Uhr, Sa. 16–19 Uhr, So. 10–12 Uhr und 16–18 Uhr. Vernissage: 30. Aug. 19–21 Uhr.


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KANTON SOLOTHURN

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DITTINGEN / ZWINGEN

6. Jugendpolittag

Solothurn übt an der HESO für die OLMA

Verkehr eingeschränkt

WOS. Am 6. November geht der Jugendpolittag des Kantons Solothurn geht in die sechste Runde und ermöglicht Begegnungen und Austausch zwischen Jugendlichen und den Kantonsrätinnen und Kantonsräten. Bis Ende September können sich einzelne Jugendliche oder ganze Schulklassen des Kantons Solothurn für den diesjährigen Jugendpolittag anmelden und auf der Webseite www.jugendpolittag.ch ihre Themenwünsche anbringen. Der Jugendpolittag bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 20 Jahren die Möglichkeit, aktuelle Themen und für sie relevante Anliegen mit Kantonsrätinnen und Kantonsräten aus ihrer Region zu diskutieren. So erhalten die Jugendlichen einen Einblick in die kantonale Politik und die Parlamentarierinnen und Parlamentarier erfahren die aktuellen Bedürfnisse der jungen Generation im direkten Gespräch.

WOS. Dem Kanton Solothurn fällt die Ehre zu, dieses Jahr an der OLMA, der 71. Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung, als Gastkanton auftreten zu dürfen. Letztmals war Solothurn vor 25 Jahren als Gastkanton geladen. Der Auftritt steht unter dem Motto «mir gäh dr sänf drzue». Um der Solothurner Bevölkerung den Auftritt in St. Gallen «schmackhaft» zu machen, bestreitet der Kanton Solothurn auch die Sonderschau an der Herbstmesse Solothurn HESO (20. bis 29. September). Die Sonderschau wird im Stile einer kleinen OLMA aufgebaut sein und trägt den Namen SOLMA. Es soll ein spannender Mix aus Information und Unterhaltung, Genuss und Wissensvermittlung, Folklore und Neuheiten, Brauchtum, Traditionen und Attraktionen werden. Das Programm kann im Internet unter www.olma.so.ch abgerufen werden.

WOS. Zwischen dem 9. und 27. September findet im Waldgebiet «Marderhollen» in Dittingen und Zwingen die zweite Etappe des Schutzwaldeingriffs statt. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird der oberhalb der Strasse liegende Schutzwald durchforstet. Es muss deshalb mit grösseren Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Jeweils montags bis freitags, zwischen 8.00 und 17.00 Uhr, ist der Durchgangsverkehr auf der Kantonsstrasse H18 im Bereich Restaurant Rank/Abzweigung Dittingen stark eingeschränkt. Der Verkehr wird durch eine Lichtsignalanlage geregelt. An den Wochenenden vom 14./15. und 21./22. September 2013 wird der Kantonsstrassenabschnitt zwischen Zwingen und Dittingen von 8.00 bis 17.00 Uhr zudem vollständig gesperrt sein. Der Verkehr wird während dieser Zeit umgeleitet. Die Umleitung über Laufen und Breitenbach ist signalisiert.

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Waschen wie Uroma HOFSTETTEN. ao. «Pflügen, eggen, säen, ernten» heisst die Sommerausstellung in der Kulturwerkstatt. Sie zeigt eine ganze Palette von alten Geräten des Ackerbaus. Am kommenden Sonntag aber wagen die Ausstellungsmacher einen Abstecher in Uromas alte Waschküche. Als ganz besondere Attraktion kann man eine der ersten Waschmaschinen in Aktion erleben. «Schmid’s Heissdampf-Waschmaschine» dürfte an die hundert Jahre alt sein. Sie wurde, was kaum zu glauben ist, laut dem deutschen Hersteller in Tausenden von Exemplaren verkauft. Etwas umständlicher als moderne Maschinen ist sie schon, denn sie muss mit Holz oder Kohle befeuert werden, und die Wäschetrommel wird mittels einer Kurbel von Hand bewegt. Trotzdem war die Maschine für ihre frühere Besitzerin aus Breitenbach eine bedeutende Erleichterung. Das äusserst seltene Gerät kam durch die Vermittlung von Walter Studer (Breitenbach) in die grosse Sammlung der Hofstetter Kulturwerkstatt, wo sie zunächst leicht restauriert werden musste. Uromas Waschmaschine ist am Sonntag, 1. September von 14 bis 17 Uhr in vollem Betrieb zu sehen. Weitere Öffnungstage, allerdings ohne Wäscherei: Jeweils am ersten Sonntag des Monats bis zum 3. November. Birsbrücke Neumatt massiv beschädigt LAUFEN. WOS. Am Montag, 26. August, wurde in Laufen die Birsbrücke Neumatt durch ein unbekanntes Fahrzeug massiv beschädigt. Die Brücke ist mit einem Fahrverbot belegt und dient lediglich als Zubringer zu zwei Gebäuden. Vermutlich durch einen Lastwagen oder einen grösseren Lieferwagen wurde nun ein grosser Sachschaden verursacht, und zwar vorwiegend am Brückengeländer. Das unbekannte Fahrzeug befuhr die Brücke von der Baselstrasse her und streifte am Brückenende das Geländer. Dabei wurde der Maschendrahtzaun zerrissen sowie

drei Eisenpfosten aus dem Betonbelag gedrückt. Auch vom Betonbelag der Brücke brachen grössere Stücke ab und stürzten in die Birs. Der Sachschaden beträgt mehrere 1000 Franken. Zwei Personen verletzt SEEWEN. WOS. Am Donnerstag, 22. August, kam ein Personenwagen von Hochwald in Richtung Seewen in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug geriet in den Wald und kam dort nach rund 50 Metern an einem Baum zum Stillstand. Die beiden Insassen erlitten schwere Verletzungen.

MUSIK-TIPP

Alela Diane

A

bout Farewell (Irascible) heisst das neue Album der Amerikanerin. Es ist keines, das für Trubel und Heiterkeit sorgt, sondern eines der zarten und intimen Art. Der Plattentitel ist Programm, Abschied und Neubeginn sind die Themen. Alela Diane verarbeitet damit vor allem die Trennung von Ehemann und Musikerkollege Tom Bevitori, mit dem sie in der Band Alela Diane & Wild Divine zusammenspielte. Die bei uns noch (zu) wenig bekannte Singer-Songwriterin offenbart auf beeindruckende Weise Selbstzweifel und Trauer, ohne in Resignation zu verfallen. Der von Gitarre, Piano, Flöte und Schlagzeug geprägte folkige Sound bietet Raum für ihre schöne Stimme, die unter die Haut geht. Zehn bitterzarte Songs machen «About Farewell» zum einem nachhaltig lohnenden Kauf. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Eine grosse Nummer für Dittingen. Die Breitling Super Constellation wird an den Dit...