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Donnerstag, 29. August 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

Regional grösste

Ausstellung SCHREINEREI – KÜCHENBAU

50% auf Waschmaschinen Tumbler

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Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 35, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Knoten kosten

Alltag bei der Spitex

Die Projekte der Knoten Jumbo, Schoren und Hauptstrasse in den Gemeinden Schafisheim und Hunzenschwil wurden vorgestellt.

RENOTEC (Switzerland) GmbH Othmarsingerstr. 6, 5600 Lenzburg, 062 892 42 01

Sie müssen die verschiedensten Anforderungen unter einen Hut bringen – Momentaufnahme bei der Spitex Oberes Seetal.

Renaturierung bringt Leben in den Aabach Der Aabach ist in Hallwil beidseitig mit Steinen hart verbaut. Zumindest im Bereich der alten Badi Hallwil soll sich das unnatürliche Bild bald ändern. Auch der Lachs wird sich über die besseren Lebensbedingungen freuen.

www.wirz-kuechen.ch 5504 Othmarsingen Telefon 062 896 20 20

Alfred Gassmann

F

ür den Lachs sollen im Aabach bessere Zeiten anbrechen. Der WWF Schweiz hat in einer Studie den Aabach als geeigneten Laich- und Jungfischlebensraum für Lachse geortet. Als möglicher Standort für Revitalisierungen bietet sich in der Gemeinde Hallwil der Abschnitt ober- und unterhalb der «Alten Badi» an. Das Projekt im Abschnitt Grossmatt / Im Schlatt hat öffentlich aufgelegen. Die Ampeln für die Ausführung stehen auf Grün. Bald wird ein Bagger rattern. Natürliches Bachbett gestalten Auf einer Länge von 260 Metern soll das Bachbett natürlicher gestaltet werden und die gerodeten Sträucher und Bäume sollen für mehr Licht und Wärme sorgen. Denn auf beiden Uferseiten ist das Gewässer stark eingewachsen, einzig im Bereich der Badi präsentiert sich der Bach offen und zugänglich. Als Bauherr tritt der WWF Schweiz auf, wobei die Gemeinde Hallwil und der Kanton Aargau am Projekt beteiligt sind. Für das Revitalisierungsprojekt wird die Parzelle der Ortsbürgergemeinde Hallwil genutzt, während die Gewässerparzelle im Eigentum des Staates Aargau liegt. Die Badi dient nur noch als Liegewiese, weil die Wasserqualität unterhalb der ARA Hallwilersee den Anforderungen an eine Badi nicht zu erfüllen vermag.

Bei der Badi geplant: Das Wehr sanieren und die Liegewiese abflachen. Foto: AG Das Schwergewicht der Revitalisierung liegt auf der rechten Uferseite. Das Gerinne wird teilweise aufgeweitet und das Ufer abgeflacht. Für Fischrückzugsplätze werden in der bestehenden Sohle Vertiefungen geschaffen. Ziel ist ein dynamischer, naturnaher Bachabschnitt, der die Fischdurchgängigkeit sichert. Das anfallende Steinmaterial der Uferverbauung wird vor Ort als Strukturelemente wieder verwendet. Zusätzlich werden mit Buhnen, Raubäumen und Kiesschüttungen neue Strukturen im Gewässer gestaltet. Die vorhandene Niederwasserrinne wird beibehalten und punktuell eingeengt. Ein neuer Amphibienweiher wird auch nicht fehlen. Das Projekt stammt von Felix Naef vom Büro Creato Ennetbaden, der Genossenschaft für kreative Umweltplanung. Das Stauwehr Badi wird saniert. In

der Funktion bleibt die Anlage erhalten, sie wird inskünftig durch die Gemeinde Hallwil gepflegt. Ebenso funktionstüchtig erhalten bleiben die Drainageleitungen, die in den Aabach münden. Gesamtkosten 175 000 Franken Die Baukosten für die Revitalisierungsmassnahmen sind brutto mit 175 000 Franken veranschlagt, wobei der Verteilschlüssel festgelegt ist: Der Kanton Aargau trägt total 80 000 Franken, Coop Verdecard 16 000 Franken und der naturmade star Fonds vom Elektrizitätswerk Zürich ewz 68 800 Franken. Die Gemeinde Hallwil, genauer die Eigenleistungen des Forstbetriebs Rietenberg, wird mit 10 200 Franken eingesetzt. In Kürze werden die Bauarbeiten aufgenommen, also noch vor Beginn der Fischschonzeit.

Salzkorn Pollerkoller Lenzburg hat seit einigen Jahren eine Begegnungszone. Sie dient zur Beruhigung und Entflechtung des Verkehrs. Nicht zuletzt aus Subventionsgründen musste die Zone in Richtung Bahnhofstrasse abPeter Buri geschlossen werden. Damit der Durchgangs- auf den Busverkehr beschränkt bleibt, wurden versenkbare Poller eingesetzt. Das Konzept wäre eigentlich einfach: Bus kommt, Poller geht runter, Bus ist vorbei, Poller geht rauf. Dumm nur, dass vor allem ortsunkundige, hinter dem Bus fahrende Automobilisten dies nicht kapieren. Die tollen Poller sind zur Aargauer Unfallfalle Nr. 1 geworden. Dies zeigt die Statistik des Lenzburger Anwalts, den die Stadt offiziell beauftragt hat, Buch zu führen: Über 70 Unfälle (!) mit grossen Sachschäden hat er registriert, es gab auch schon Verletzte. Die Verantwortlichen der Stadt sehen den Fehler ausschliesslich bei den Unfallopfern – und nicht in mangelhafter Signalisation. Andernorts ist es gang und gäbe, Warnschilder aufzustellen oder exponierte Poller mit kleinen Ampelanlagen auszurüsten. Kürzlich wurden nun sogar die Busbetriebe vom Pollerkoller befallen. Gleich drei Fahrzeuge tappten miteinander in die Pollerfalle. Es ist zu hoffen, dass die hässlichen Knirsch- und Schleifgeräusche bis ins Stadtbauamt vorgedrungen sind und dort tüchtig aufgeschreckt haben. Es ist nun auch für den zuständigen Fachmann höchste Zeit, die Tatsache zu akzeptieren, dass Mensch und Technik nicht so perfekt zusammenspielen wie einst im Pollerkonzept am Schreibtisch angedacht. Und es ist höchste Zeit, neue Lösungen zu suchen (Fahrverbot, Lichtsignalanlage, Barriere usw.) oder zumindest geeignete Warn- und Sicherungsmassnahmen zu treffen. Über 70 unliebsame Begegnungen und Verflechtungen zwischen Pollern und Auto-, Bus- und Veloblech sind zu viel. peter buri@ag.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. August 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches BONISWIL

EGLISWIL

www.boniswil.ch

Baugesuche Bauherr:

Einwohnergemeinde Lenzburg Stadtbauamt Kronenplatz 24, Lenzburg Planverfasser: Scheidegger Partner Sandweg 3, Lenzburg Bauobjekt: Brücke Aabachpark Bauplatz: Dammweg, Aabachpark Gleis Nord Parz. Nrn. 913, 916, 1908, 550 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr:

Notfall-Apotheke Samstag, 31. Aug., ab 16 Uhr, bis 7. Sept. 2013

Bauobjekt: Bauplatz:

Baumann Kurt Ammerswilerstr. 47, Lenzburg Balkonverglasung Ammerswilerstrasse 47 Parzelle Nr. 472

Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 30. August bis 30. September 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 28. August 2013 Gemeinderat

Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–12, 13.30–18.30 Uhr Sa 8.00–16.00 Uhr durchgehend geöffnet An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30 Uhr und 17.30–18.30 Uhr. In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur nach telefonischer Voranmeldung.

Notfall-Nummer 062 775 17 66 Apotheken-Notfalldienst des Kt. Aargau 0800 300 001

113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

AMMERSWIL

Feuerungskontrolle Messperiode 2013 (mit neuer kantonaler Regelung bezüglich Messperiode im Kalenderjahr) Gemäss Richtlinien der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, alle zwei Jahre amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen zwei Varianten wählen: Variante 1 Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von Gasbrenner einstufig Fr. 35.– Ölbrenner einstufig Fr. 45.– Öl-/Gasbrenner zweistufig Fr. 65.– Administration, Messgerät, Fahrzeugkosten Fr. 26.– Barzahlungsrabat Fr. 6.– Die Preise verstehen sich exkl. 8,0 MwSt In der Gemeinde ist für messpflichtige Anlagen folgender Feuerungskontrolleur verantwortlich: Beat Byland, Othmarsingen, 079 208 24 67. Variante 2 Messungen durch das Servicegewerbe müssen neu bis spätestens 31. Dezember 2013 durchgeführt sein. Messungen die durch das Servicegewerbe (Variante 2) erfolgen, sind vignettenpflichtig. Ab dem 11. November 2013 wird Beat Byland mit den Messungen beginnen. Ammerswil, 28. August 2013 Gemeinderat

Öffentliche Ausschreibung Schulhaus in Modulbau

Fusswegverlegung Enge-/Vorderdorfstrasse

1. Auftraggeber: 1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers: Gemeinde Boniswil Gemeindeverwaltung 5706 Boniswil 1.2 Angebote an folgende Adresse schicken: gemäss Ziffer 1.1 1.3 Frist für die Einreichung des Angebotes: Mittwoch, 18. Sept. 2013, 11.30 Uhr Formvorschriften: Eingang am Eingangsort massgebend (nicht Poststempel) 1.4 Art des Auftraggebers: Einwohnergemeinde 1.5 Verfahrensart: offenes Verfahren 1.6 Auftragsart: Bauauftrag 1.7 Gemäss WTO/Gatt-Abkommen bzw. Staatsvertrag: nein

Im Zusammenhang mit dem Baugesuch der Ehegatten Bruno und Andrea Häusermann, Staufen, und der Ehegatten Walter und Mirjam Häusermann, Egliswil, für die Erstellung eines Doppeleinfamilienhauses an der Engestrasse hat der Gemeinderat antragsgemäss beschlossen, den bestehenden öffentlichen Fussweg auf Parzelle Nr. 516 geringfügig zu verschieben. Neu soll der Fussweg entlang der südseitigen Grundstücksgrenze verlaufen. Situationspläne mit der bisherigen und der neuen Linienführung liegen in der Zeit vom Freitag, 30. August 2013, bis und mit Montag, 30. September 2013, in der Gemeindekanzlei Egliswil öffentlich auf. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, d. h. bis spätestens zum 30. September 2013, beim Gemeinderat Egliswil, 5704 Egliswil, schriftlich Einsprache erhoben werden. Die Einsprache hätte einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Egliswil, 28. August 2013 Gemeinderat

2. Beschaffungsobjekt: 2.1 Art des Bauauftrages: Ausführung 2.2 Kurzprojektbeschrieb: Gesamtleistungsauftrag für Ausführungs- und Detailplanung, Herstellung, Lieferung und Montage eines 2-geschossigen Schulpavillons mit 4 Schulzimmern, 2 Gruppenräumen, Abwart-, HPSund Lehrerzimmer. Hergestellt aus Holzbausystemelementen in Modulbauweise. 2.3 Ort der Ausführung: 5706 Boniswil 3. Bedingungen: 3.1 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen: Anmeldung für Bezug der Unterlagen bis: Montag, 9. September 2013 Kosten: keine 3.2 Eignungskriterien: aufgrund der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Kriterien 3.3 geforderte Nachweise: aufgrund der in den Ausschreibungsunterlagen geforderten Nachweise 3.4 Zuschlagskriterien: gemäss der in den Ausschreibungsunterlagen genannten Kriterien 3.5 Sprache des Angebots: Deutsch 3.6 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen: Poletti Spuler Architekten AG Herr Felix Spuler Limmatauweg 9 CH-5408 Ennetbaden Telefon 056 203 40 28 E-Mail: psa@poletti-spuler.ch Boniswil, 28. August 2013 Gemeinderat

DINTIKON

BRUNEGG

Gestaltungsplan Breitacker öffentliche Auflage Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 30. August bis 30. September 2013 auf der Gemeindekanzlei auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplanes Breitacker wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke, das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Brunegg, 28. August 2013 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden ersucht, die auf Strassen oder Trottoirs überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste bis auf mind. 4,5 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinragen. Bei Gehwegen muss auf eine Höhe von mind. 2,5 m aufgeastet werden. Im Übrigen ist generell darauf zu achten, dass Verkehrssignale, Strassenbezeichnungen sowie Strassenlampen nicht verdeckt sind und im Bereich von Einmündungen die Sicht der Verkehrsteilnehmer nicht beeinträchtigt wird. Das Zurückschneiden ist bis Ende September vorzunehmen. Nach unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Dürrenäsch, 28. August 2013 Gemeinderat

Feuerungskontrolle Messperiode 2013 (mit neuer kantonaler Regelung bezüglich Messperiode im Kalenderjahr) Gemäss Richtlinien der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, alle zwei Jahre amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen zwei Varianten wählen: Variante 1 Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von Gasbrenner einstufig Fr. 35.– Ölbrenner einstufig Fr. 45.– Öl-/Gasbrenner zweistufig Fr. 65.– Administration, Messgerät, Fahrzeugkosten Fr. 26.– Barzahlungsrabatt Fr. 6.– Die Preise verstehen sich exkl. 8,0 MwSt In der Gemeinde ist für messpflichtige Anlagen folgender Feuerungskontrolleur verantwortlich: Beat Byland, Othmarsingen, 079 208 24 67. Variante 2 Messungen durch das Servicegewerbe müssen neu bis spätestens 31. Dezember 2013 durchgeführt sein. Messungen die durch das Servicegewerbe (Variante 2) erfolgen, sind vignettenpflichtig. Ab dem 3. Januar 2014 wird Beat Byland mit den Messungen beginnen. Dintikon, 28. August 2013 Gemeinderat

Regionalpolizei Seetal geschlossen Am Freitag, 6. September 2013, findet der Personalausflug statt. Die Schalter der Regionalpolizei Seetal bleiben deshalb den ganzen Tag geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis. Fahrwangen, 28. August 2013 Regionalpolizei Seetal Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Wahlen für die Amtsperiode vom 1. 1. 2014 bis 31. 12. 2017 Folgende Personen sind von der Wahlbehörde am 27. August 2013 in stiller Wahl in nachfolgend bezeichnete Ämter gewählt worden: Schulpflege (5 Mitglieder) • Bally Frehner Maja, 1961, von Boussens VD und Urnäsch AR, Brüggliacher 25, BDP, bisher • Haefely Beda, 1964, von Mümliswil-Ramiswil SO, Maiengrünweg 3, parteilos, bisher • Bargetzi Pieren Flavia, 1970, von Adelboden BE und Domat/Ems GR, Ballyweg 3a, parteilos, bisher • Lupsan Nenad, 1971, von Wettingen AG, Pulvergässli 13, parteilos, bisher • Strebel Fabienne, 1975, von Muri AG und Sulz AG, Schmittengässli 1a, parteilos, bisher Finanzkommission (3 Mitglieder) • Meister Andreas, 1965, von Herbetswil SO, Pfeffingerweg 4, FDP, bisher • Brunner Daniel, 1981, von Bettwil AG, Steinackerstrasse 8a, parteilos, bisher • Sommer Ferdinand, 1956, von Sumiswald BE, Bachmatt 7, SP, bisher Steuerkommission (3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied) • Steiner Bruno, 1961, von Schlossrued AG, Mattenstrasse 1, SVP, bisher • Baumann Herbert, 1950, von Hendschiken AG, Steinackerstrasse 10, parteilos, bisher • Zobrist Bruno, 1961, von Hendschiken AG, Hauptstrasse 2, SVP, bisher • Zobrist André, 1957, von Hendschiken AG, Seckackerweg 6, SVP, bisher (Ersatzmitglied) Stimmenzähler (2) und 2 Ersatz-Stimmenzähler (Wahlbüro) • Baumann Herbert, 1950, von Hendschiken AG, Steinackerstrasse 10, parteilos, bisher • Steiner Marianne, 1960, von Schlossrued AG, Mattenstrasse 1, SVP, bisher • Zobrist Bruno, 1961, von Hendschiken AG, Hauptstrasse 2, SVP, bisher (Ersatz-St.) • Schär Beat, 1968, von Walterswil BE, Schmittengässli 3, SVP, bisher (Ersatz-St.) Die gewählten Personen sind alle fristgerecht und korrekt als Kandidatinnen bzw. Kandidaten angemeldet worden und während der gesetzlichen Nachmeldefrist sind keine weiteren Wahlvorschläge eingereicht worden. Die Zahl der gemeldeten Personen entspricht der Zahl der freien Sitze. Die Voraussetzungen für eine stille Wahl sind erfüllt. Hendschiken, 28. August 2013 Gemeinderat

Papiersammlung Am Mittwoch, 4. September 2013, findet wiederum eine Papiersammlung statt. Wir bitten Sie, das Papier bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereitzustellen. Bitte trennen Sie Altpapier von Karton, letzterer wird nicht mitgenommen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung finden Sie im Entsorgungskalender. Falls korrekt gebündeltes Papier nicht abgeholt wurde, lassen Sie es bitte liegen und melden Sie Ihre Adresse auf Telefon 062 889 03 90 oder per E-Mail an sekretariat@schule-hunzenschwil.ch. Hunzenschwil, 28. August 2013 Schule Hunzenschwil

Gesamterneuerungswahlen 2014/2017; stille Wahlen von Finanzkommission, Steuerkommission, Steuerkommissions-Ersatzmitglieder, Stimmenzähler und Stimmenzähler-Ersatzmitglieder Für die Gesamterneuerungswahlen vom 22. September 2013 sind während der Anmeldefrist gleich viele resp. weniger Kandidaten angemeldet worden, als Sitze zu vergeben sind. Gemäss § 30a Abs. 1 GPR ist mit der Publikation der angemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten eine Nachfrist von 5 Tagen angesetzt worden, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden konnten. Nachdem innert der Nachmeldefrist zwei neue Anmeldungen (Steuerkommissions-Ersatzmitglied und Stimmenzähler) eingegangen sind, sind für die Amtsperiode 2014/2017 in stiller Wahl gewählt worden: Schulpflege (3 Sitze) • Hirt Theresia, geb. 1964, von Gempen SO und Würenlingen AG, Ringstrasse 6, parteilos (bisher) • Schwizer Otto, geb. 1970, von Krummenau SG, Hüslenweg 8, parteilos (bisher) • Gubler Manz Barbara, geb. 1977, von Kienberg SO und Zürich, Dorfstrasse 15, parteilos (bisher) Finanzkommission (3 Sitze) • Gloor Markus, geb. 1964, von Leutwil AG, Moosstrasse 6, parteilos (bisher) • Fehlmann Thomas, geb. 1967, von Schafisheim AG, Aescherweg 1, parteilos (bisher) • Küng Anton, geb. 1960, von Schenkon LU und Ruswil LU, Thälgasse 8, parteilos (neu) Steuerkommission (3 Sitze) • Häusermann Heinz, 1959, von Egliswil AG, Dorfstrasse 16, parteilos (bisher) • Knechtli Martin, 1952, von Schöftland AG, Dürrenäscherstrasse 13, parteilos (bisher) • Gloor Anneliese, geb. 1968, von Leutwil AG und Triengen LU, Rainweg 2, parteilos (bisher Ersatz) Steuerkommissions-Ersatzmitglied (1 Sitz) • Baumann Mario, geb. 1962, von Leutwil AG, Birrwilerstrasse 21, parteilos (neu) Stimmenzähler (2 Sitze) • Müller Daniel, geb. 1964, von Gränichen AG, Dorfstrasse 22, parteilos (bisher) • Schwarz Marco, geb. 1971, von Regensdorf ZH und Zürich, Terrassenweg 3, parteilos (neu) Stimmenzähler-Ersatzmitglied (2 Sitze) • Müller Silvio, geb. 1995, von Unterkulm AG, Birrwilerstrasse 13, parteilos (neu) • Gloor Bruno, geb. 1972, von Leutwil AG, Thälgasse 4, parteilos (bisher) Gegen diesen Wahlbeschluss kann gemäss §§ 66 und 68 GPR innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach dessen Veröffentlichung beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, schriftlich Beschwerde erhoben werden. Leutwil, 28. August 2013 Wahlbüro

Baugesuch Bauherrschaft: Frau Daniela Grisoni Steinmann, Grenzweg 6, Fahrwangen Bauobjekt: Nachträgliches Baugesuch für Stützmauer (Beton), als Ersatz für bewachsene Böschung Parzelle 1433, Grenzweg Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 30. August bis 30. September 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 28. August 2013 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Herr Markus Fäh, Seefeldstrasse 18, Meisterschwanden Bauobjekt: Luft/Wasser-Wärmepumpe aussen Parz. 1050, Seefeldstrasse 18 Zus. Bew.: keine Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 30. August bis 30. September 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 28. August 2013 Regionale Bauverwaltung

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 3. September 2013, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 28. August 2013 Gemeindekanzlei


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. August 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches Informationsanlass «Lebensraum Bünzaue» Die Landschaftskommission Möriken-Wildegg führt am Samstag, 31. August 2013, in der Bünzaue einen öffentlichen Informationsanlass durch.

Pilzkontrolle Sämtliche Einwohner/innen von Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Sarmenstorf, Seengen, Meisterschwanden und Tennwil können ab Montag, 2. September 2013, bis Saisonende ihre gesammelten Pilze im alten Schulhaus Tennwil täglich zwischen 18.00 und 19.00 Uhr kontrollieren lassen. Bei Fragen stehen Ihnen folgende Pilzkontrolleure zur Verfügung – Max Döbeli, Bahnhofstrasse 23 Sarmenstorf, Tel. 056 667 29 35 – Ruedi Hurni, Flückenstrasse 16 Meisterschwanden, Tel. 056 667 10 34 Meisterschwanden, 28. August 2013 Gemeindekanzlei

Gemeinde Meisterschwanden Reg. Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen; Stellenausschreibung Meisterschwanden und Fahrwangen sind zwei attraktive Gemeinden am Hallwilersee. Für die Regionale Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen suchen wir per 1. Dezember 2013 oder nach Vereinbarung eine qualifizierte, teamorientierte Persönlichkeit für die Funktion als

Beginn: 9.30 Uhr Besammlungsort: Brücke Rosimatt Schluss der Veranstaltung: 12.00 Uhr Anschliessend besteht die Möglichkeit eines Imbisses in der Bünzaue (Wurst und Getränke). An verschiedenen Posten vermitteln Mitglieder der Landschaftskommission sowie Fachleute Informationen zu folgenden Themen: 1. Problematische gebietsfremde Pflanzen (Invasive Neophyten: Problematik und Bekämpfung in der Bünzaue) 2. Tierleben in der Bünzaue (Schwerpunkt Fische, Vögel, Biber) 3. Der Mensch in der Bünzaue (was ist erlaubt bzw. umweltverträglich, was nicht? / Probleme wie z. B. Liegenlassen von Abfällen) 4. Natürliche Gewässerdynamik und ihre Grenzen (Jüngste Etappe der wasserbaulichen Massnahmen, «Interventionslinien») Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Anlass findet bei schlechtem Wetter nicht statt. Auskünfte über die Durchführung unter www.moeriken-wildegg.ch ab Donnerstagnachmittag, 29. August. Auf Ihre Teilnahme freuen sich der Gemeinderat und die Landschaftskommission. Auskunft erteilt Roland Furrer, Landschaftsbeauftragter Möriken-Wildegg, rolandfurrer@bluewin.ch, Tel. 062 893 01 65. Möriken, 27. August 2013 Gemeinderat und Landschaftskommission

Leiter/Leiterin Bau und Umwelt (Bereichsleiter/in Hochbau und Liegenschaften für die Gemeinde Meisterschwanden)

NIEDERLENZ

mit einem Pensum von 80 bis 100%. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören: – selbstständige Führung der Fachbereiche Hochbau und Liegenschaften – Personalführung der Reg. Bauverwaltung und den Fachbereichen – Koordination und Durchführung des Baubewilligungsverfahrens bis zur Bauabnahme – Auskunftserteilung und Beratung der Einwohner, Architekten und Bauherren – Betreiben und Bewirtschaften der gemeindeeigenen Liegenschaften – Übernahme und/oder Mitarbeit in abteilungsübergreifenden Projekten Ihre Qualifikationen: – Fachspezifische Berufslehre (Hochoder Tiefbau) mit zusätzlichem höherem Fachdiplom (FH- oder Technikerschule als Bauingenieur oder Architekt), Fachausweis Bauverwalter erwünscht oder Bereitschaft, diesen zu erwerben – ausgewiesene Berufserfahrung in der Raumplanung und im Bauwesen – fundierte Kenntnisse in den Bereichen öffentliches Verwaltungs-, Bau- und Planungsrecht – Projektleitungs- und Führungserfahrung mit hoher Sozialkompetenz – Kontaktfreudigkeit, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen – Lösungsorientiertes und eigenverantwortliches Handeln – Stilsicheres Deutsch und gute EDVKenntnisse Ihre Zukunft bei uns: Wir bieten Ihnen ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit einem motivierten und engagierten Team. Die Regionale Bauverwaltung ist in der Gemeindeverwaltung Meisterschwanden integriert. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Michael Grauwiler, Gemeindeschreiber Meisterschwanden, 056 676 66 66, michael.grauwiler@meisterschwanden.ch, gerne zur Verfügung. Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Referenzen, Gehaltsvorstellungen) bis 15. September 2013 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch

Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 30. August 2013, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Möriken, 28. August 2013 Pro Senectute

Senioren-Mittagstisch Möriken Donnerstag, 5. September 2013, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 28. August 2013 Pro Senectute

Abschlussfeier Sanierung Sportplatz Vor einem Jahr durften wir unser neues Garderobenhaus den Sportvereinen und der Bevölkerung übergeben. Nun sind die Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten an den Aussenanlagen auch abgeschlossen. Gerne laden wir Sie hiermit zu einer kleinen Abschlussfeier, verbunden mit verschiedenen sportlichen Darbietungen und anschliessendem Apéro, ein auf Freitag, 6. September 2013, ab 18.30 Uhr beim neuen Garderobenhaus, Sportplatz Altfeld. Eine Festwirtschaft, betrieben durch verschiedene Vereine, lädt zum Verweilen ein. Wir freuen uns, Sie bei der Einweihungsfeier persönlich begrüssen zu dürfen. Niederlenz, 28. August 2013 Gemeinderat

Jugitag Kreisturnverband Lenzburg Auf dem Sportplatz Altfeld finden am Samstag, 7. September 2013, ab 13.00 Uhr der Jugitag des Kreisturnverbandes Lenzburg und ein Fun-Beach-Volleyturnier sowie am Sonntag, 8. September 2013, ab 8.00 Uhr die Fortsetzung des Jugitages des Kreisturnverbandes Lenzburg statt. Die Jugendlichen und die Niederlenzer Sportvereine freuen sich auf Ihren Besuch der Veranstaltungen. Eine Festwirtschaft, betrieben durch verschiedene Vereine, lädt zum Verweilen ein. Niederlenz, 28. August 2013 STV Niederlenz

Baugesuch Bauherr:

Kohler-Osterwalder Rolf Dürrmattstrasse 5a, Niederlenz Bauobjekt: Ersatz Wärmepumpe Objektadresse: Dürrmattstrasse 5a Parzelle 1676 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 30. August, bis Montag, 30. September 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 28. August 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Schiesswesen ausser Dienst 300 m

Letztes obligatorisches Schiessen 2013 für Niederlenzer Schiesspflichtige und Schützen in der Schiessanlage «Lenzhard» in Lenzburg Samstag, 31. August 13.00 bis 15.00 Uhr Standblattausgabe nur bis 14.30 Uhr. Wichtig für die AdA: Die persönliche Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebestreifen und das Schiessbüchlein (letzteres nur wenn die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! SV Chestenberg der Vorstand und die Schützenmeister

OTHMARSINGEN

Strassensperrungen in der Woche vom 2. bis 6. September 2013 In der kommenden Woche werden in der Hendschikerstrasse, der Zopfgasse, der Trockmatt, dem Kirchrain und dem Rigiweg die Deckbeläge eingebaut, vorausgesetzt die Wetterbedingungen lassen dies zu. Die Arbeiten werden etappenweise ausgeführt. Die einzelnen Strassenabschnitte sind jeweils für 1 bis maximal 2 Tage für sämtlichen Verkehr gesperrt (Ausnahme Trockmatt). Fahrzeuge von betroffenen Anstössern müssen umparkiert werden. Zu Fuss sind die Liegenschaften selbstverständlich jederzeit erreichbar. Die Grünabfuhr am Montag, 2. September 2013, entfällt im gesperrten Strassenabschnitt. Die Arbeiten können nur bei gutem Einbauwetter stattfinden. Bei unpassenden Wettervoraussetzungen werden die Bauarbeiten tageweise geschoben. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Gemeindekanzlei (Telefon 062 887 45 50). Der Bevölkerung wird für ihr Verständnis gedankt. Othmarsingen, 28. August 2013 Gemeinderat

Gesamterneuerungswahlen vom 22. September 2013 für die Amtsperiode 2014/2017 von Schulpflege, Finanzkommission, Steuerkommission und Wahlbüro; stille Wahlen Für die vorstehend erwähnten Gesamterneuerungswahlen vom 22. September 2013 wurden während der Anmeldefrist gleich viele Kandidaten angemeldet, wie Sitze zu vergeben waren. Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entsprach, war gemäss § 30a GPR eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden konnten. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 2 GPR). Schulpflege (5 Sitze) • Hämmerli Mark, 1951, von Vinelz BE, Bahnhofstrasse 9 C, parteilos, bisher • Widmer Denise, 1967, von Othmarsingen AG und Malters LU, Bändliweg 3, parteilos, bisher • Tomasoni Michael, 1965, von Courgenay JU und Zürich, Wilhalde 38, parteilos, bisher • Fähndrich Andreas, 1977, von Meierskappel LU, Högernweg 6, parteilos, bisher • Wolf-Rohner Sandra, 1971, von Lengnau AG und Giswil OW, Mattenweg 7, parteilos, bisher Finanzkommission (5 Sitze) • Geissmann Markus, 1966, von Hägglingen AG, Chilefeldweg 5, SVP, bisher • Siegrist Bengt, 1961, von Fahrwangen AG, Chilefeldweg 12, SVP, bisher • Siegrist Kurt, 1955, von Muhen AG und Othmarsingen AG, Högernweg 16, parteilos, bisher • Stritt Mauro, 1986, von Othmarsingen AG und Rupperswil AG, Bahnhofstrasse 1, parteilos, bisher • Wiesmann Eric, 1978, von Neunforn TG, Lärchenweg 11, FDP, neu Steuerkommission (3 Sitze) • Jampen Hans Peter, 1952, von Müntschemier BE und Othmarsingen AG, Waldrüti 2, parteilos, bisher • Meier Urs, 1964, von Hendschiken AG, Hendschikerstrasse 13, SVP, neu • Mayor Pascal, 1962, von Zürich ZH und Echallens VD, Ebnet 22, parteilos, neu Steuerkommission Ersatzmitglied (1 Sitz) • Sager Marc, 1977, von Egnach TG, Waldrüti 7, parteilos, neu Wahlbüro (2 Sitze) • Blumenstein Beat, 1964, von Niederbipp BE, Chilefeldweg 20, parteilos, bisher • Marti Willi, 1962, von Othmarsingen AG, Chilefeldweg 10, parteilos, bisher Wahlbüro Ersatzmitglieder (2 Sitze) • Anderhalden Bruno, 1958, von Sachseln OW und Othmarsingen AG, Im Güetli 3, parteilos, bisher • Geissbühler Hugo, 1954, von Lauperswil BE und Othmarsingen AG, Panoramaweg 31 B, SVP, bisher Somit findet am 22. September 2013 für diese Ämter keine Urnenwahl statt. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Othmarsingen, 28. August 2013 Wahlbüro

RUPPERSWIL

Gesucht: Lotsendienst Um unsere Kindergartenkinder täglich sicher über eine Hauptverkehrsstrasse zu bringen, suchen wir Sie als engagierte, pflichtbewusste Persönlichkeit. Melden Sie sich bei unserem Schulleiter: Primarschule und Kindergarten Martin Bolli Poststrasse 9 5012 Rupperswil schulleitung@schulenrupperswil.ch oder Telefon 062 889 23 51 Flyer auf unserer Homepage: www.schulenrupperswil.ch Anmeldefrist bis 13. September 2013. Rupperswil, 28. August 2013 Schulverwaltung

Baugesuch P+S Haus GmbH Industriestrasse 12a Oberentfelden Bauobjekt Neubau EFH mit Garage Bauplatz Parzelle 2676, Haselweg Auflage 30. August bis 30. September 2013 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 28. August 2013 Gemeinderat

5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

Bauherr

• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenersatz / Reparatur

Baugesuch Bauherr

Grundmann Bau AG Wynenfeld 10, Suhr Bauobjekt Wohnüberbauung (Neubau 4 Mehrfamilienhäuser) Bauplatz Parzelle 189, Amselweg Auflage 30. August bis 30. September 2013 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 28. August 2013 Gemeinderat

Othmarsingen, Kantonsstrasse K390; Sanierung Hendschikerstrasse

Sperrung und Umleitung für Deckbelagsarbeiten Für den Einbau des Deckbelags wird die Kantonsstrasse K390 (Hendschikerstrasse) ab Lenzburgerstrasse–Dorfende Richtung Hendschiken vom Montag, 2. September, 6.30 Uhr bis Dienstag, 3. September, 9.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für Fussgängerinnen und Fussgänger ist der Gehweg jederzeit benutzbar. Die Sperrung der Kantonsstrasse K390 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Deckbelag innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Die Belagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Strassensperrung auf den folgenden Arbeitstag. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 22. August 2013 Der Kantonsingenieur


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. August 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches RUPPERSWIL

Dorfmuseum Rupperswil Kirche beim Museum, 1. September 2013, von 10.00 bis 14.00 Uhr mit Gottesdienst, Taufe und Mittagessen. Wir laden Sie ein, am ökumenischen Gottesdienst mit Taufe, 10.30 Uhr, beim Dorfmuseum teilzunehmen. Am Anlass sind die reformierte Kirchgemeinde mit Konfirmandinnen und Konfirmanden, die evangelisch-methodistische Kirche, das Jugendforum und die Kochklasse beteiligt. Behütet unter den grossen Sonnenschirmen bietet das Museum für diesen Anlass einen ganz besonderen Rahmen. Sie haben nach dem Gottesdienst die Möglichkeit, das Mittagessen einzunehmen, es werden auch Kaffee und Kuchen angeboten. Besuchen Sie auch die Saisonausstellung «Hausmittel und Krankenpflege». Sie erleben eine interessante Ausstellung, gestaltet vom Team der Lindenapotheke, dem Samariterverein und der Spitex. Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim Dorfmuseum. Rupperswil, 28. August 2013 Museumskommission

Ergebnis der Gemeindewahlen vom 25. August 2013 Gemeinderat für die Amtsperiode 2014/2017 Absolutes Mehr: 377 Stimmen Gewählt sind: Hediger-Sägesser Rudolf 681 Stimmen Klein-Kübler Claudia 681 Stimmen Köbeli-Hürzeler Beatrice 648 Stimmen Tinner-Forster Mirjam 614 Stimmen Hediger-Salm Erich 610 Stimmen Nicht gewählt ist: von Ins Peter 360 Stimmen Gemeindeammann für die Amtsperiode 2014–2017 Absolutes Mehr: 382 Stimmen Gewählt ist: Hediger-Sägesser Rudolf 620 Stimmen Vizeammann für die Amtsperiode 2014–2017 Absolutes Mehr: 396 Stimmen Stimmen haben erhalten: Klein-Kübler Claudia 373 Stimmen Tinner-Forster Mirjam 321 Stimmen Für die Wahl des Vizeammanns wird am 24. November 2013 ein zweiter Wahlgang durchgeführt. Wahlbeschwerden (§§ 66 f. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind einzureichen innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Frey-Herosé-Strasse 12, 5000 Aarau. Rupperswil, 28. August 2013 Wahlbüro

SCHAFISHEIM

Baugesuch Bauherr:

Stiftung Museum Burghalde Lenzburg Planverfasser: Stiftung Museum Burghalde Leonie Meier, Lenzburg Bauobjekt: unbeleuchtete Info-Tafel Stationenweg «Auf den Spuren der Hugenotten durch den Aargau» Bauplatz: Seetalstrasse 27 Parzelle Nr. 782 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 30. August bis 30. September 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 28. August 2013 Gemeinderat

Erfassung der Gebäudeadressen Die flächendeckende Verfügbarkeit von offiziellen und aktuellen Adressen entspricht einem grossen Bedürfnis von zahlreichen Anwendern. Das Bundesamt für Landestopografie hat deshalb ein Projekt zur Erfassung und Verwaltung der Gebäudeadressen im Datensatz der Amtlichen Vermessung beschlossen. Im Kanton Aargau ist das Departement für Volkswirtschaft und Inneres, vertreten durch das Vermessungsamt, zuständig für die Umsetzung und Vergabe der dafür notwendigen Arbeiten. Der Auftrag für die Erfassung im Bezirk Lenzburg wurde an die Flury Ingenieur Geometer AG, 5600 Lenzburg vergeben. Im Rahmen der Arbeiten sind die Hauseingänge genau zu bestimmen. Dafür ist es notwendig, dass die privaten Grundstücke betreten werden müssen. Die Grundeigentümer/innen sind angehalten, die im öffentlichen Interesse liegenden Vermessungsarbeiten zuzulassen und den beauftragten Personen Zutritt zu den Grundstücken zu gewähren. Die Mitarbeiter der Firma Flury Ingenieur Geometer AG sind mit beschrifteten Firmenfahrzeugen unterwegs und können sich ausweisen. Die Aufnahmen der Hauseingänge erfolgen im September/Oktober 2013. Für die Grundeigentümer entstehen durch die Vermessungsarbeiten keine Kosten. Diese werden vollumfänglich durch den Kanton getragen. Kontakt / zusätzliche Informationen Für die Beantwortung allfälliger Fragen stehen der verantwortliche Pat. Ing. Geometer Herbert Flury sowie der Projektleiter Yves Campiche unter der Nummer 058 733 33 33 gerne zur Verfügung. Schafisheim, 28. August 2013 Gemeinderat

Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode 2014/2017 stille Wahl Nachdem die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitzen entspricht und in der Nachmeldefrist keine neuen Kandidaten/Kandidatinnen angemeldet wurden, konnte eine stille Wahl durchgeführt werden (§ 30a Abs. 2 GPR). Gewählt worden sind: Finanzkommission (5 Sitze) • Meyer Ulrich, 1948, von Villmergen AG, Sonnenrain 11, CVP, bisher • Müller Armin, 1965, von Kreuzlingen TG, Kastanienweg 1, FDP, bisher • Fischer David, 1985, von Dottikon AG, Bettenthal 10, parteilos/SVP, neu • Huber Sandra, 1969, von Entlebuch LU und Wintersingen BL, Schürz 39, Freie WählerInnen, neu • Martin Elsbeth, 1954, von Etagnières VD, Lenzburgerstrasse 22, SP, neu Schulpflege (5 Sitze) • Schmid Ursula, 1959, von Rheinau ZH, Neumattweg 5, FDP, bisher • Basic Lea, 1970, von Trubschachen BE, Schopfweg 5, Freie WählerInnen, bisher • Leisinger Thomas, 1963, von Buchs AG, Ulmenweg 10, EVP, bisher • Zinner Stephan, 1966, von Bister VS, Rebenhübel 7, Freie WählerInnen, bisher • Duxenneuner Rüetschi Manuela, 1975, von Zürich und Schafisheim AG, Ulmenweg 38, FDP, neu Kreisschulpflege Lotten (2 Sitze) • Keller Mario, 1957, von Endingen AG, Ulmenweg 12, FDP, bisher • Müller Max, 1963, von Kreuzlingen TG, Neumattweg 2, FDP, bisher Steuerkommission (3 Sitze) • Widmer-Lüscher Susanne, 1967, von Hasle bei Burgdorf BE und Seon AG, Obere Schürz 13, bisher, SVP • Naumann Fabienne, 1962, von Brugg AG und Bernex GE, Kastanienweg 4, Freie WählerInnen, bisher • Schmid Bruno, 1957, von Rheinau ZH, Neumattweg 5, FDP, neu Steuerkommission-Ersatz (1 Sitz) • Hertig Marc, 1974, von Rüderswil BE, Talgasse 22, FDP, bisher Wahlbüro (2 Sitze) • Baumann Markus, 1966, von Schafisheim AG, Seetalstr. 6, SP, bisher • Berner Franziska, 1976, von Fulenbach SO und Schafisheim AG, Lenzburgerstrasse 50, Freie WählerInnen, bisher Wahlbüro – Ersatz (2 Sitze) • Urech Therese, 1966, von Zofingen AG und Seon AG, Bettenthal 9, SVP, bisher • Sutter Robin, 1986, von Hemmiken BL, Talgasse 43, SVP, bisher Für diese Ämter findet somit am 22. September 2013 keine Urnenwahl statt. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte, GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Schafisheim, 28. August 2013 Wahlbüro

Geschäftsausflug der Gemeindeverwaltung Unsere Büros bleiben am Freitag, 6. September 2012 den ganzen Tag geschlossen. Für Todesfälle wenden Sie sich an die Gemeindekanzlei Staufen (von 7.00 bis 14.00 Uhr) unter der Telefonnummer 062 886 10 10. Besten Dank für das Verständnis. 5503 Schafisheim, 28. August 2013 Gemeinderat und das Team der Gemeindeverwaltung

Baugesuch Bauherr:

Jonuzi Jetmir, Fahrwangerstrasse 6, Sarmenstorf Projektverfa.: Jonuzi Jetmir, Fahrwangerstrasse 6, Sarmenstorf Bauobjekt: Renovation Fassade (Isolieren Gebäude, Fensterläden und Rollläden ersetzen) Bauplatz: Fahrwangerstrasse 6 Gebäude Nr. 235 Zone: D Parzelle: 780 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 30. August 2013 bis 30. September 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 28, August 2013 Gemeinderat

Regionalpolizei Seetal geschlossen Am Freitag, 6. September 2013, findet der Personalausflug statt. Die Schalter der Regionalpolizei Seetal bleiben deshalb den ganzen Tag geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis. Seengen, 28. August 2013 Regionalpolizei Seetal

Gemeindeverwaltung geschlossen Am Freitag, 6. September 2013, findet der Personalausflug statt. Die Schalter der Gemeindeverwaltung bleiben deshalb den ganzen Tag geschlossen. Das Bestattungsamt ist in dringenden Fällen über Natel 079 789 42 71 zu erreichen. Besten Dank für Ihr Verständnis. Seengen, 28. August 2013 Gemeindeverwaltung

Seniorenzentrum Hubpünt Besichtigung Casa Güpf Im Zusammenhang mit dem geplanten Seniorenzentrum Hubpünt kann ein vergleichbares Objekt besichtigt werden. Es handelt sich um die Casa Güpf, Wohlen. Die Türen der Casa Güpf stehen allen interessierten Personen wie folgt offen: Datum: Samstag, 31. August 2013 Zeit: 10.00 bis 16.00 Uhr Ort: Casa Güpf In der Güpf 1, 5610 Wohlen Vertreter/innen der Betreiberfirma Sensato AG führen auf Wunsch durch das Gebäude und beantworten gerne Fragen. Der Bevölkerung wird empfohlen, von dieser Informationsmöglichkeit Gebrauch zu machen. Seengen, 28. August 2013 Gemeinderat Seengen Kommission Wohnen im Alter

SEON

Generationen im Klassenzimmer in der Schule Seon Pro Senectute Aargau engagiert sich schon einige Jahre für den generationenübergreifenden Austausch. Mit den Projekten «Generationen im Klassenzimmer» wird dieser Austausch in Zusammenarbeit mit den Schulen aktiv gefördert. Seniorinnen und Senioren sind eingeladen, regelmässig am normalen Unterricht teilzunehmen. Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen innerhalb des schulischen Rahmens. Pro Senectute Aargau und die Schule Seon informieren an der Veranstaltung von Donnerstag, 12. September 2013, um 17.30 Uhr im Schulhaus Hertimatt 2, 2. Stock, über das Angebot und hoffen, zahlreiche ältere Menschen für ein freiwilliges Engagement zu begeistern. Pro Senectute Aargau und die Schule Seon freuen sich, viele Interessierte an der Info-Veranstaltung begrüssen zu dürfen. Der Anlass ist kostenlos und unverbindlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei. Danach lädt die Schule Seon zu einem kleinen Apéro ein. Seon, 28. August 2013 Schule Seon

Baugesuch Bauherrschaft: Baukonsortium Terrassenhäuser Ahornweg, p. A. Della Giacoma & Krummenacher Mittelgäustrasse 33, Kappel Bauobjekt: Neubau Terrassenhaus mit 6 Wohnungen und 6 Doppelgaragen (2. Publikation) Ortslage: Ahornweg Parz. Nr. 3682 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 30. August bis 30. September 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 28. August 2013 Gemeinderat

Gemeinde Seon

Regionalpolizei Seetal geschlossen Am Freitag, 6. September 2013, findet der Personalausflug statt. Die Schalter der Regionalpolizei Seetal bleiben deshalb den ganzen Tag geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis. Seon, 28. August 2013 Regionalpolizei Seetal

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seon Oberdorfstrasse 11, Seon Bauobjekt: Spielwiese Ortslage: Oberdorfstrasse 23 Parz.-Nr. 1011 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 30. August 2013 bis 30. September 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 28. August 2013 Gemeinderat

Marie Schärer-Gruner-Fonds Die verstorbene Frau Marie Schärer-Gruner hat der Gemeinde testamentarisch einen Teil ihres Vermögensnachlasses zur Leistung von Beiträgen an die Ausbildungs- und Studienkosten begabter Jugendlicher von wenig begüterten Eltern zur Verfügung gestellt. Die Bewerber und Bewerberinnen, mit Wohnsitz in Seon, werden für die Ausrichtung von Beiträgen aus den diesjährigen Zinserträgen ersucht, sich bis spätestens 27. September 2013 schriftlich beim Gemeinderat Seon zu melden. Gleichzeitig ist auch ein Konto für eine allfällige spätere Überweisung anzugeben. Seon, 28. August 2013 Gemeinderat

STAUFEN

Gesamterneuerungswahl von Gemeinderat, Gemeindeammann und Vizeammann vom 22. September 2013; 1. Wahlgang Nachdem die Mitglieder der Schulpflege, der Finanzkommission, des Wahlbüros, der Steuerkommission sowie die Ersatzmitglieder des Wahlbüros und das Ersatzmitglied der Steuerkommission in stiller Wahl gewählt wurden, finden am 22. September 2013 noch folgende Urnenwahlen (1. Wahlgang) statt: – Gemeinderat (5 Sitze) – Gemeindeammann – Vizeammann Weiter können die Stimmberechtigten am 22. September 2013 über drei eidgenössische und zwei kantonale Vorlagen abstimmen. Anleitung für die gleichzeitige Wahl von Gemeinderat, Gemeindeammann und Vizeammann Beim Ausfüllen des Wahlzettels für die Gemeinderats- sowie Gemeindeammann- und Vizeammannwahl ist zu beachten: – Stimmen für den Gemeindeammann und Vizeammann sind, unabhängig vom Ausgang der Wahl, gültig, wenn diese auf demselben Wahlzettel auch die Stimme als Mitglied des Gemeinderates erhalten. Die Stimme für den Gemeindeammann und den Vizeammann ist also nur gültig, wenn die betreffenden Namen auf dem Wahlzettel gleichzeitig auch unter der Rubrik «Gemeinderat» aufgeführt werden. Die entsprechenden Namen sind somit zweimal auf den Wahlzettel zu setzen. – Wird der Namen eines Kandidaten nur als Gemeindeammann oder Vizeammann aufgeführt, ist die Stimme ungültig. Hingegen ist es möglich, eine als Gemeindeammann oder Vizeammann kandidierende Person nur als Gemeinderat zu wählen. – Der Wahlzettel darf nicht zerschnitten oder sonst wie getrennt werden. Staufen, 28. August 2013 Wahlbüro


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. August 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg Wahlkampf für den Stadtrat Lenzburg hat begonnen

SVP: Kandidaten nominiert

Die Grünliberalen treten mit ihrem Bezirkspräsidenten Beat Hiller an. Er ist der einzige offizielle Neue und tritt so gegen die fünf bestehenden Stadträte der etablierten Parteien an. Diese treten gemeinsam auf einem Plakat auf und berufen sich auf eine erfolgreiche Vergangenheit. Die GLP ist jedoch überzeugt, dass es durchaus in der wachsenden Stadt mit vielen neuen Mitbürgern und neuen Herausforderungen auch etwas frischen Wind im Stadtrat brauchen kann. Die Stimmbürger sollen eine echte Wahl haben. Allerdings scheint es ein eher lauer Wahlkampf zu werden. Weder SP, CVP, EVP, fdp noch SVP haben auf Anfrage bisher Interesse an einem konstruktiven Austausch von Argumenten gezeigt. Soll alles so bleiben wie bisher oder stellt man sich der Zukunft? (Eing.)

Die SVP-Ortspartei Lenzburg hat an der Nominationsversammlung in den Hallen des Militärmuseums die Kandidaten für die Einwohnerratswahlen nominiert.

Stadtratskandidat Beat Hiller.

LENZBURG Gartenbauverein auf Reise 50 Vereinsmitglieder mit Angehörigen und Gästen reisten bei hochsommerlichen Temperaturen mit dem klimatisierten Car zur Besichtigung der Insel Reichenau. Nach einem Zwischenhalt im Café/Restaurant Bürgi in Pfyn erreichte man die Insel Reichenau, wo die Tourismusführerin Frau Ehestett die Gartenfreunde empfing. Bei der Besichtigung der Pfarrkirche St. Georg aus dem Ende des 9. Jahrhunderts wurden die acht grossflächigen Wandmalereien im Mittelschiff und die Redewendung «Das geht auf keine Kuhhaut» näher erläutert. Der Gemüsebau auf der Insel Reichenau basiert heute auf durchwegs kleinen bis mittleren Familienbetrieben, die sich schon von der Betriebsgrösse her auf eine Sonderkultur spezialisieren mussten. Diese Sonderkultur ist seit Ende der Zwanzigerjahre der Gemüsebau, der damals das reine Weinanbaugebiet abgelöst hat. Nach dem Mittagessen im Strandhotel Löchnerhaus wurde ein Treibhaus für Biotomaten besichtigt. Weiter ging die Reise mit dem Schiff ab Reichenau bis Stein am Rhein, wo man die Altstadt besichtigte. Einige kühlten sich zusätzlich mit einer Glace ab. Auf der anschliessenden Rückreise nach Schafisheim dankte die Reisegesellschaft der Reiseleiterin Trudi Grossmann für die gute Organisation der aussergewöhnlichen Vereinsreise. (MS)

INSERATE

U

nter der Regie der Wahlteamleiterin Carol Renfer stellten sich die Kandidaten den Anwesenden vor und skizzierten ihre politischen Anliegen. Im Gegensatz zur martialischen Kulisse des Museums wollen die designierten Einwohnerräte auch künftig mit fundierten Voten und gut recherchierten Argumenten Lösungen für die Probleme der Stadt erarbeiten helfen. Die Wahlleiterin zeigte sich stolz und erfreut zugleich, den anwesenden SVPMitgliedern 18 Kandidaten für die SVP Liste 1 zu präsentieren. Alle bisherigen 10 Fraktionsmitglieder treten wiederum an. Die durchschnittliche Ratszugehörigkeit der SVP-Fraktionsmitglieder beträgt 6,8 Jahre, wobei die Spanne von 2 bis 12 Jahren reicht. Neu kandidieren eine Frau und sieben Männer. Somit werden die Liste 1 sechs Frauen und zwölf Männer zieren. Die SVP stellt den Stimmberechtigten eine Kandidatenschar mit breit gefächerter Berufsbildung und vielfältiger Erfahrung zur Auswahl. Alle bekennen sich zu einer bürgerlichen Politik. Per Akklamation wurden alle Kandidatinnen und Kandidaten einstimmig nominiert. SVP-Ortsparteipräsidentin Edith Zeller erläuterte danach die Ziele der SVP Lenzburg für die Wahlen sowie für die nächste Legislatur: Die bisherigen 10 Einwohnerratssitze und der Status der wählerstärksten Partei sollen erhalten werden. Im Einwohnerrat wird sich die Fraktion einsetzen für eine verantwort-

Die SVP-Kandidaten stammen aus unterschiedlichen Berufssparten. bare Finanzpolitik bei Einnahmen und Ausgaben, eine effiziente und schlanke Verwaltung, ein wirksames Verkehrsregime, eine bedarfsgerechte Bautätigkeit der öffentlichen Hand, eine Sozialpolitik mit Mass, freundliche Rahmenbedingungen für die KMU.

Foto: zvg

Im zweiten Teil der Versammlung ergab sich bei Speckzopf und Getränk die Gelegenheit zu Diskussionen. Einem Rundgang durch das sehenswerte und beeindruckende Militärmuseum konnte sich niemand entziehen. Dazu erhielten sie wertvolle Informationen.

EINWOHNERRATSKANDIDATEN DER SVP Folgende Personen kandidieren: Bisher: Michael Häusermann (1971, Grenzwächter), Brigitte Vogel (1969, Gartenbauingenieur), Brigitte KieserStirnemann (1961, Bäcker-Konditor / Hausfrau), Martin Bolliger, (1972, Inst. Controlleur), Ruedi Baumann (1957, Lastwagenmechaniker), Andrea Schwager (1969, Flugbegleiterin mit eidg. Fachausweis), Helene Wüst-Graf (1950, Hausfrau), Edith Zeller-Keller (1956, Sozialversicherungs-Expertin), Jürg Lab-

hart (1950, Betriebstechniker IBZ), Erich Renfer, (1952, Unternehmer). Neu: Adriano Picco (1984, Betriebsökonom FH), Markus Bolliger (1964, Verkauf Aussendienst), Murat Balci (1977, Bankangestellter), Myrtha DösseggerGraf (1959, Bäuerin), Sean Huber (1974, Personalfachmann mit eidg. Fachausweis), Simon Meyer (1981, Kantonspolizist), Markus Thöny (1970, Eidg. dipl. Elektroinstallateur), Daniel Zeller (1985, Ökonom).

PRO SENECTUTE Wanderung mit Pro Senectute Bezirk Lenzburg Die nächste Wanderung findet am Dienstag, 3. September 2013. statt. Die Wanderfreudigen treffen sich um 9.25 Uhr am Bahnhof Lenzburg.

Naturfreunde Lenzburg auf Reisen Die Senioren-Wandergruppe traf sich bei super Wetter zur Rheinwanderung plus Schifffahrt, die von René Gloor organisiert wurde, am Bahnhof Lenzburg. Nach der Fahrt mit den SBB bis Rheinfelden und dem von Obmann Hans spendierten Kaffee wanderte die gut gelaunte Gruppe los. Am wunderschönen Rheinufer entlang ging es Richtung Kaiseraugst. Dort bestieg die Gruppe das

Schiff und sah interessiert zu, wie der grosse Kahn bis nach Basel die zwei Schleusen passierte. Es war eine schöne Fahrt und man konnte bei gemütlichem Beisammensein gute Gespräche führen. Nach einem Bummel durch die Stadt Basel ging es mit den SBB zurück nach Lenzburg. Einmal mehr hatte man in der Natur einen schönen, kameradschaftlichen Tag erlebt. (M.St.)

Als Besonderheit steht im September für die Halbtageswandergruppe Lenzburg eine Langwanderung von Konolfingen nach Worb auf dem Programm. Den Höhepunkt bildet zweifellos der Rastplatz Ballebüel. Ein Aussichtspunkt, der keine Wünsche offen lässt. Nach dem Mittagessen geht die Wanderung in Richtung Grosshöchstetten und weiter nach Trimstein und anschliessend zum ausserhalb von Worb gelegenen SBB-Bahnhof. Von dort geht es per Bahn zurück nach Lenzburg. Anmeldungen nimmt Katharina Wieland unter der Telefonnummer 062 777 13 00 entgegen. Die Wanderung dauert rund vier Stunden. Zu bewältigen sind dabei rund 280 Aufstiegs- und 335 Abstiegsmeter.

Vieles ist klappbar Der Berufswettbewerb der Schreinerlehrlinge hat eine über 35-jährige Tradition. Im vergangenen Frühjahr wurden die Berufslernenden, welche nun im 3. Lehrjahr stehen, mit dem diesjährigen Wettbewerbsthema vertraut gemacht. Während der Aargauischen Berufsschau «ab13» sind die Arbeiten ausgestellt. 60 Lehrlinge machen mit Über 60 Auszubildende haben die Herausforderung angenommen und sich in der Folge zur Teilnahme angemeldet. Seit vier Monaten sind sie nun daran, in ihrer Freizeit die sich selbst gestellte Aufgabe zum Thema «klappbar» herzustellen. Die Rahmenbedingungen beinhalten die erlaubten Abmessungen des Objektes, bei welchem sich einzelne Teile oder das ganze Element klappen lassen. Form und Funktion sind ebenfalls wichtige Gestaltungskriterien. Der Materialwahl sind kaum Grenzen gesetzt. Verlangt werden jedoch fachgerechte Konstruktionen. Das Thema lässt sich vielfältig umsetzen. Nebst der Wettbewerbsarbeit sind auch die Werkzeichnung und Materiallisten einzureichen. Gefragt ist auch eine Dokumentation zur Arbeit. Diese kann entweder die Entstehung des Werkes aufzeigen, die Arbeitsabläufe beschreiben oder als Werbebroschüre für das Produkt gestaltet sein. Für Werkzeichnung und Dokumentation wird ein Spezialpreis vergeben. Als Eventpartner konnte die HWZ Kuratle & Jaecker AG gewonnen werden. Publikum bestimmt einen Sieger Noch vor der Vernissage, die am 30. August in der Berufsschule Lenzburg stattfindet, werden die Arbeiten durch fünf Preisgerichte beurteilt. Jede dieser fünf Jurys aus Schreinermeistern, Schreinern, Gestaltern, Berufslernenden des 4. Lehrjahres und Konsumenten wird die Arbeiten aus ihrer Sicht bewerten und einen Sieger oder eine Siegerin bestimmen. Vom 31. August bis 8. September wird die Ausstellung in der Aula der Berufsschule Lenzburg für das Publikum offen stehen. Um künftigen Schulabgängern einen Einblick in das vielfältige Schaffen der angehenden Schreiner zu gewähren, wurde die Ausstellung bewusst während der Aargauischen Berufsschau, der «ab13», anberaumt. Erneut haben die Besucher die Möglichkeit, ihren Favoriten zu bestimmen, welchem ebenfalls ein Spezialpreis winkt. Sektionsmeisterschaft Mit einer hervorragenden Leistung hat der Schreiner Prisco Egli an den Berufsweltmeisterschaften in Leipzig den Weltmeistertitel errungen. Die Sektion Aargau des VSSM nimmt dies erneut zum Anlass, im Hinblick auf die World Skills 2015 in São Paulo im Rahmen der Aargauischen Berufsschau die Sektionsmeisterschaft auszutragen. Selbstverständlich lassen sich die Teilnehmenden in den Kurswerkstätten durch die Besucher der «ab13» über die Schulter schauen. (Eing.) Öffnungszeiten: Samstag, 31. August und 7. September, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 1. und 8. September, 10 bis 17 Uhr. Montag, 2. September, 10 bis 17 Uhr. Dienstag, 3., bis Freitag, 6. September, 9 bis 19 Uhr.


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Stadt Lenzburg/Region

12,4 Millionen für drei Strasssenknoten Verschnaufpause Die Arbeit im Wald macht durstig.

Foto: Philipp Egloff

Nachhaltige Springkrautbekämpfung schreitet voran Philipp Egloff

T

rotz der Aargauischen Landwirtschaftsausstellung (ALA) und dem Gauklerfestival haben sich am Samstag, 17. August, rund 40 freiwillige Helfer versammelt, um bereits zum zweiten Mal heuer im Waldrevier Lütisbuech gebietsfremde Pflanzen zu bekämpfen. «Das Programm in Lenzburg war ziemlich gedrängt dieses Wochenende, ich bin daher hocherfreut über die Anzahl Freiwilliger», sagt Markus Dietiker, Projektverantwortlicher von der Natur- und Heimatschutzkommission. Vielerorts sieht man bereits die violetten Blüten des sich invasiv ausbreitenden, drüsigen Springkrauts, welche die bevorstehende Samenreife anzeigen. «Es war also höchste Eisenbahn, um die bereits begonnene Arbeit im Lütisbuech weiterzuführen.»

Bei ausgelassener Stimmung wurde in der Mittagspause zu Wurst und Brot über die Beweggründe für den Einsatz diskutiert. «Ich habe mich schon so oft über dieses Springkraut aufgeregt, jetzt musste ich einfach handeln», meint MarieClaire, die diesen Samstag zum ersten Mal dabei war. Für Niklaus Graf, der schon am ersten Arbeitstag teilnahm, ist es ein spezielles Anliegen, im Eichenwaldreservat Lütisbuech mitzuhelfen: «Ich bin schon von Kindesbeinen an im Lütisbuech unterwegs und fühle mich diesem Stück Wald sehr verbunden.» Deshalb hat er sich gemeldet, ein bearbeitetes Stück längerfristig zu überwachen. Insgesamt sind es rund zwanzig Helferinnen und Helfer, welche jeweils zu dritt in zugeteilten Gebieten periodische Kontrollen durchführen. Eine gewisse Hartnäckigkeit ist unabdingbar, um das einjährig wachsende Problemkraut nachhaltig einzudämmen.

PRO SENECTUTE Kurs: Verhalten im heutigen Strassenverkehr Die Kursteilnehmer lernen, ihre Erfahrungen besser anzuwenden und mit neuen Erkenntnissen zu verbinden. Sie können dadurch den laufend steigenden Anforderungen des Verkehrs besser gerecht werden. Der Theoriekurs wird in Zusammenarbeit mit dem TCS, Sektion Aargau, angeboten. Im Anschluss an den Kurs besteht die Möglichkeit, mit der Kursleitung im eigenen Auto einen Fahrcheck

zu absolvieren (Kosten: 100 Franken für 60 Minuten). Kursbeginn ist am Freitag, 4. Oktober 2013, 09.00–11.15 Uhr. Der Kurs findet 4-mal statt, letzte Lektion ist am Freitag, 25. Oktober 2013. Kosten: 68 Franken. Anmeldeschluss: 24. September 2013.

Die Projekte der Knoten Jumbo, Schoren und Hauptstrasse in den Gemeinden Schafisheim und Hunzenschwil liegen vor. An einem gut besuchten Orientierungsabend wurden sie der Bevölkerung vorgestellt. Alfred Gassmann

D

ie Beläge haben ihre Lebensdauer erreicht und die jährlichen Unterhaltskosten steigen. Die 20 000 Fahrzeuge pro Tag setzen den Knoten zu. Kommt hinzu, dass sich die Staustunden mehren. Damit verbunden sind unnötige Immissionen und die Lebensqualität entlang der Strassenachsen nimmt ab. Roman Brägger, Projektleiter beim kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt, erinnerte zudem an die jährliche Zunahme des Verkehrs. Während die Leistungsfähigkeit beim Knoten Hauptstrasse als ausreichend gilt, trifft diese Aussage für die lichtsignalgesteuerten Knoten Jumbo und Schoren nicht mehr zu. «Die Rufe aus Schafisheim sind in Aarau nicht verhallt», stellte Gemeindeammann Adolf Egli zufrieden fest. Unter dem Titel Leistungssteigerung liegen nun die Projekte auf dem Tisch. «Massnahmen an den drei Strassenknoten hätten sich aufgedrängt, selbst wenn Coop nicht bauen würde», argumentierte Gemeinderat André Kreis. Ehrgeiziger Zeitplan Roman Brägger lobte die Arbeit der beauftragten Planer und fügte hinzu, dass er bei den involvierten Grundeigentümern und Betrieben auf ausserordentlich viel Goodwill gestossen sei. Im März

Knoten Jumbo: Wird nach dem Ausbau leistungsfähiger sein. 2014 werden die Projekte öffentlich aufliegen. Allfällige Einwendungen könnten das zielstrebige Projektprogramm massgebend beeinflussen. Erklärtes Ziel ist es, dass der Knoten Jumbo 2016 fertig erstellt ist, wenn Coop die Neubauten in Betrieb nimmt. Während der Baustart am Kreisel Schoren auf Sommer 2015 terminiert ist und die Bauzeit 18 Monate dauert, kreuzen am Knoten Hauptstrasse erst im Sommer 2016 die Bagger auf. An den Baukosten von 12,4 Mio. Franken muss sich Schafisheim gemäss dem ausgeklügelten Verteilschlüssel mit 2,5 Mio. Franken beteiligen. Bereits an den Gemeindeversammlungen am 15. November in Hunzenschwil und am 22. November in Schafisheim sollen die finanziellen Anteile der beiden Gemeinden beschlossen werden.

Foto: AG

Sachliche und qualifizierte Fragerunde Gemeindeammann Adolf Egli und Gemeinderat André Kreis zeigten sich sehr zufrieden über die von Kantonsingenieur Rolf Meier moderierte und äusserst sachlich verlaufene Diskussion. Die Arbeitszone Schafisheim ist ein Industriegebiet von kantonaler Bedeutung und wird bei Vollausbau rund 6000 Arbeitsplätze aufweisen. Da verwundert es nicht, dass Fragen zu einer möglichen neuen Haltestelle der SBB, zum Angebot der Regionalbus Lenzburg AG (RBL) und die Verkehrszustände in 20 Jahren angesprochen wurden. Über die Netzstrategie im unteren Seetal konnte Adolf Egli erschöpfend Auskunft geben. Eingebracht wurden ernsthafte Voten: André Kreis machte sich fleissig Notizen.

Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder www.ag.pro-senectute.ch.

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Nach dem Wettkampf: Die Teilnehmenden am Pétanque-Champions-Turnier des Satus Lenzburg.

Foto: zvg

Verdienter Pétanque-Sieger B

ei schönstem Wetter begrüsste der Turnierleiter André Bircher 16 Wettkämpfer und 6 Wettkämpferinnen auf der Schützenmatte zum alljährlichen Pétanque-Champions-Turnier des Satus Lenzburg. Bei den Paarungen gab es harte Kämpfe und zum Teil überraschende Ergebnisse. Bei den Einzeldisziplinen war das Glück nicht allen hold; dort konnte man gute Punkte gewinnen, oder eben nicht. Zwei Stunden dauerte das Turnier. Danach dislozierte man auf die Wilmat-

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ten in die FC-Beiz, wo es einen Aperitif gab und danach ein feines Mittagessen, von der guten Fee Rösli zubereitet. Im ersten Rang präsentierte sich Martin Portmann mit 42 Punkten. Er gewann alle Einzelpartien und in den Einzeldisziplinen holte er 12 von 27 möglichen Punkten. Er ist auch ein verdienter Sieger, weil er in den vergangenen Turnieren immer ganz nah am Sieg war. Auf dem zweiten Rang glänzte Joaquim Moura mit 39 Punkten. Er verlor

zwar gegen zwei Gegner, aber in den Einzeldisziplinen holte er 18 Punkte. Hans Sommer, Hanspeter Burkard und Reto Zobrist teilten sich punktgleich den dritten Platz. Trainiert wird immer am Donnerstagabend um 18.30 Uhr und am Sonntagmorgen um 10 Uhr auf der Schützenmatte. Weitere Interessierte sind herzlich willkommen. Diese können nähere Auskünfte bei André Bircher unter Tel. 076 514 22 71 bekommen. (Habu)


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Stadt Lenzburg AUSSTELLUNG Malatelier vom Töpferhaus stellt an der Tiliastrasse 2 in Lenzburg aus Seit die Bilderausstellung von Colette Huber aus Boswil im 1. Stock des Werkstattgebäudes an der Tiliastrasse 2 in Lenzburg abgeräumt ist, fehlt den weissen Wänden im Korridor die Farbe. Das ändert sich jetzt wieder: Die Bilder der Künstlerinnen und Künstler des Malateliers des Töpferhauses in Aarau werden als neue Ausstellung präsentiert. Farbenfroh und mit sehr viel Einfühlungsvermögen wurden im Malatelier Geschehnisse und Erinnerungen festgehalten. Mit der Vernissage vom Donnerstag, 29. August 2013, 16.30 Uhr, im 1. Stock des Werkstattgebäudes an der Tiliastrasse 2 in Lenzburg wird die Bilderausstellung eröffnet. Sie dauert bis 26. November 2013 und kann während der ordentlichen Bürozeiten der SfB besich(Eing.) tigt werden.

STYROPORSAMMLUNG Am Samstagmorgen, 7. September 2013, nimmt die Evangelische Volkspartei (EVP) expandierten PolystyrolHartschaum (bekannt als Styropor oder Sagex) entgegen, gegen eine freiwillige Kostenbeteiligung von 4 Franken pro 110 Liter. Gesammelt wird in Lenzburg beim Freischarenplatz und in Wildegg auf dem Vorplatz von Jost Elektroanlagen an der Bruggerstrasse 12. Es ist bereits die siebte Sammlung in Folge. Sie wird zweimal im Jahr durchgeführt, das nächste Mal am 26. April 2014. Es werden nur Haushaltsmengen entgegengenommen. Die «Kunststoff-Chips», welche man als Verpackungsfüllstoff verwendet, sowie Früchte- und Fleischschalen können nicht abgegeben werden.

LENZBURG

Neue Leitung der Chrischona Kürzlich verabschiedete die evangelische Freikirche Chrischona Lenzburg ihr langjähriges und beliebtes Pastorenehepaar Ernst und Marianne Leuenberger. Hauptverantwortlicher Pastor ist nun neu Benjamin Leuenberger. Simon Rohr wird neuer Jugendpastor. Leuenbergers wollen mit 56 Jahren nochmals eine neue Herausforderung in der Entwicklungszusammenarbeit und Mission im afrikanischen Land Mali anpacken. Sie hatten von 1984 bis 1996 bereits eine ähnliche Funktion in Djibouti ausgeübt. Sie waren dort mir ihren vier Kindern David, Sarah, Esther und Benjamin. Ernst und Marianne Leuenberger werden zuerst in Frankreich ihre FranzösischKenntnisse auffrischen und im November 2013 nach Mali reisen. Neu wird Benjamin Leuenberger (26) als hauptverantwortlicher Pastor der Chrischona Lenzburg wirken. Er ist verheiratet mit Noemi Leuenberger (26). Seit Jahren haben sich beide in der Kinder- und Jungschararbeit engagiert, Benjamin als Haupt- und Lagerleiter. Neu wird Simon Rohr (32) als Pastor die Jugendarbeit der Chrischona Lenzburg leiten. Simon Rohr ist in Hunzenschwil aufgewachsen und absolvierte in Zofingen eine Lehre als Fernseh- und Radioelektriker. Nach einigen Jahren Berufserfahrung studierte er vier Jahre am Theologischen Seminar St. Chrischona in Bettingen BS. Seine Frau Miriam Rohr (30) stammt aus Ostdeutschland. Sie studierte ebenfalls in Bettingen und schloss mit einem Bachelor of Arts in Christian Education (Gemeindepädagogik) ab. (Eing.)

Pastorenwechsel: Auf Ernst Leuenberger (rechts) folgen Benjamin Leuenberger (Mitte) und Simon Rohr (links).

Erste gemeinsame Jungbürgerfeier Es war möglicherweise der letzte richtig schöne und warme Sommerabend, als die Gemeinden Niederlenz und Lenzburg zum ersten Mal gemeinsam ihre Jungbürger offiziell im Hammerpark Lenzburg willkommen hiessen. Pia Weber

D

er Einladung der beiden Gemeinden Lenzburg und Niederlenz folgten 23 Lenzburgerinnen und Lenzburger und 17 Niederlenzerinnen und Niederlenzer, welche in diesem Jahr 18 Jahre alt werden. Sie trafen sich auf der Hammermatte in der – wie Stadträtin Franziska Möhl und Präsidentin vom Verein Hammerpark erklärte – schönsten, grössten und modernsten Freizeitanlage für Leute zwischen 15 und 25, dem Hammerpark, auf dem Grenzgebiet der beiden Gemeinden. Der von den Lernenden der beiden Gemeindeverwaltungen organisierte Anlass war zwar ganz auf jugendliche Interessen zugeschnitten, aber ohne ein paar mahnende Worte der beiden Ammänner kamen sie natürlich nicht davon. Zwar ernst zu nehmen, jedoch humorvoll dargebracht, wurden sie denn

Gemeinsame Feier Lenzburger und Niederlenzer Jungbürger feierten die Aufnahme in die Volljährigkeit. auch da und dort mit einem Lachen quittiert, und die Jungbürgerinnen und Jungbürger fanden lobende Kommentare für die Ansprachen. Stadtammann Daniel Mosimann betonte, dass volljährig sein heisse, dass es Rechte, aber auch Pflichten gebe. «Ihr könnt zum Beispiel wählen und seid auch selbst wählbar. Also passt auf, dass ihr euch im Herbst nicht plötzlich im Ge-

meinderat oder in sonst einem Gremium befindet», erklärte er schmunzelnd. Gemeindeammann Maurice Humard wies darauf hin, dass die Demokratie in der Schweiz nicht einfach so von selbst gekommen sei. «Engagiert euch, pflegt die Gemeinschaft, auch in der Familie, und setzt euch dafür ein», bat er. Nicht fehlen durfte natürlich auch eine kleine Demonstration dessen, was Ska-

Foto: PW

ten und Biken heisst und was mit viel Training auf so einer Anlage alles erreicht werden kann. Im Bistro boten anschliessend Josip Majic und sein Bistro-Team Spaghetti mit zwei verschiedenen Saucen, Salat und Kuchen an und die meisten genossen das Zusammensitzen in der warmen Abendluft, bis der letzte Sonnenstrahl längst erloschen war.

Stadtrat Lenzburg packt tatkräftig an D

em aufmerksamen Passanten zeigten sich am vergangenen Samstagmorgen an der Industriestrasse in Lenzburg spezielle Bilder. Wer da mit Kleber, Pinseln, Plakaten und Metallständern hantierte, war niemand Geringerer als der lückenlos vertretene Lenzburger Stadtrat. Deutlicher als mit diesem Teamförderungsevent könnte der Wahlslogan «das bewährte Team stellt sich zur Wiederwahl» nicht zum Ausdruck gebracht werden. Ausgelöst wurde diese Aktion sicher nicht ganz freiwillig, gilt es doch für die zwei bisherigen Stadträtinnen, den Stadtammann und die beiden Stadträte, welche sich diesen Herbst allesamt zur Wieder-

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wahl stellen, ihre Position gegen den grünliberalen Kampfkandidaten zu behaupten. Diese Kandidatur belebte somit nicht nur die bevorstehenden Wahlwochen, sondern bescherte den Stadtoberhäuptern auch ein ausserplanmässiges Fitnessprogramm. Wie lange die Aktion fortgeführt wurde, entzieht sich den Kenntnissen des Beobachters. Ein Rundblick zeigte jedoch, dass die fünf Amtsträger ihre Tätigkeit noch lange hätten fortsetzen können, lagern doch einige Hundert Metallständer vor den Toren der Firma MPW und warten darauf, den Wählern mit dem wachsenden Plakatwald einen bunten Wahlherbst zu bescheren. Jörg Kyburz

Wahlkampf Der Lenzburger Stadtrat in corpore an der Arbeit.

Foto: Jörg Kyburz


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

Schafisheim, im August 2013

Bereitschaftsdienst vom 31. August bis 6. Sept.: Pfr. Olaf Wittchen

Zu meiner Todesstunde wünsche ich mir, leise gehen zu dürfen, ruhig einzutauchen in das Licht, von dem ich manchmal träumte.

Lenzburg Samstag, 31. August 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus 17.15 Uhr ökumenischer Familiengottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung in der katholischen Kirche, Vorbereitungsteam, Pfr. Roland Häfliger und Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 1. September 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: 1. Thessalonicher 5, 14–24; Lieder: 159 / 235 / 724 / 350; Kollekte: Familienhilfe Dienstag, 3. September 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 4. September 19.30 bis 21.30 Uhr Erwachsenenbildung im Kirchgemeindehaus. Pierre Stutz liest aus seinem neuen Buch: «Deine Küsse verzaubern mich» und hält ein Plädoyer für eine erotische Spiritualität im Einklang mit der Liebe Gottes. Im Anschluss Apéro, Bücherverkauf und Buchsignierung.

ABSCHIED UND DANK

Margrit Luder-Thomann 27. September 1929 bis 21. August 2013 ist nach kurzer, schwerer Krankheit friedlich eingeschlafen. Ihrem Wunsch entsprechend haben wir im engsten Familienkreis Abschied genommen. Herzlichen Dank Dr. Beck und Dr. Bläser für die medizinische Begleitung und dem Hospiz Aargau für die liebevolle Betreuung. Allen, die Margrit im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und sie in schweren Zeiten unterstützt haben, danken wir von Herzen.

Hendschiken

Die Trauerfamilien

Samstag, 31. August 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 1. September 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: 1. Thessalonicher 5, 14–24; Lieder: 159 / 235 / 724 / 350; Kollekte: Familienhilfe

Mit allfälligen Spenden unterstützen wir den Aargauer Hospiz-Verein, 5200 Brugg, Postkonto 50-71730-8; Vermerk: Margrit Luder. Traueradresse: Therese Furter-Luder, Wytihof 1a, 5603 Staufen Leidzirkulare werden keine versandt.

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Es ist gut Das Leben war schön

TODESANZEIGE UND DANKSAUNG

Lenzburg

In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir meines Lebenspartners, unseres Vaters, Schwiegervaters, Grossvaters, Urgrossvaters und Cousins

Otto Richner

Lenzburg, im August 2013

15. Dezember 1932 bis 16. August 2013

ABSCHIED UND DANK

Sein Herz war zu müde, um weiterzuschlagen. Somit ist er friedlich am 16. August abends eingeschlafen. Unser Dank gilt dem Ärzte- und Pflegepersonal im KSA, Dr. Erdmann und Team und Pfarrer Müller für seine tröstenden Abschiedsworte. Danken möchten wir ebenfalls allen Gabenspenden. Wir möchten allen herzlich danken, die ihm zeitlebens Gutes und Zuneigung geschenkt haben.

Erna mit Familie Seine Kinder mit Familie

Traurig, aber dankbar für die Erlösung haben wir Abschied genommen von meinem lieben Ehemann, unserem Vater und Opa

Alfred Schulthess-Kull 1. September 1921 bis 16. August 2013 Nach längerer Krankheit durfte er in den frühen Morgenstunden des 16. August im Kantonsspital Aarau friedlich einschlafen. Die Urnenbeisetzung hat im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Lenzburg stattgefunden. Unser herzlichster Dank gilt: – allen Verwandten und Bekannten für die Anteilnahme und Verbundenheit; – Frau Pfarrer Pascale Gerber für die feierlichen und würdigen Abschiedsworte; – dem Hausarzt Herrn Dr. R. Geiger für die jahrelange Betreuung; – den liebenswürdigen Pflegerinnen der Spitex Lenzburg für die Unterstützung; – dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Aarau, Station 431.

In stiller Trauer Klara Schulthess-Kull Katharina Schulthess und Paul Salvisberg Renate Schulthess und Urs Nobs Andreas Schulthess und Andrea Gutscher mit Jessica Thomas Schulthess Verwandte und Bekannte

Samstag, 31. August 2013 – 17.15 Uhr: Ökum. Gottesdienst/Wortgottesdienst für Menschen mit und ohne Behinderung Sonntag, 1. September 2013 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Dienstag, 3. September 2013 – 14.30 Uhr: Gottesdienst im Alterszentrum Donnerstag, 5. September 2013 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 1. September 2013 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Dienstag, 3. September 2013 – 9.00 Uhr: Heilige Messe, anschl. Kaffee

Seon Freitag, 30. August 2013 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier – 19.30 Uhr: Einschreibgottesdienst Firmung 2014 Samstag, 31. August 2013 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 1. September 2013 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier mit Kommunion anschliessend Predigtgespräch für kritische Geister – 9.45 Uhr: Kindergottesdienst im Pfarreiheim ab Kindergarten bis dritte Klasse

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 1. September 2013: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 ab 2. September 2013: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Donnerstag, 29. August 2013 Elternabend 20.00 Uhr in der Remise Ammerswil; für Mütter und Väter der Dritt- und Sechstklässler Freitag, 30. August 2013 Szenischer Rundgang durch das Kloster Gnadenthal Besammlung: 18.30 Uhr beim Parkplatz am Bünzweg, Dottikon Samstag, 31. August 2013 Fiire mit de Chliine 10.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung Tanja Steffen-Leemann und Yvonne Steinmann-Schütz Sonntag, 1. September 2013 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Dintikon Oberdorf 9.30 Uhr Gottesdienst; Pfarrerin Kristin Lamprecht; Predigttext: Lk 9, 57–62 Lieder: 565, 1–4 / 235, 1, 2, 4 / 793, 1, 2, 5, 6 / 706; Kollekte zugunsten Brot für alle «Benin» Montag, 2. September 2013 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Mittwoch, 4. September 2013 Meditatives Tanzen 20.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Cécile Schneider Unkostenbeitrag: Fr. 12.–


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Kirchenzettel / Amtliches AUENSTEIN Sonntag, 1. September – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich Verabschiedung von Frau Renate Süess und Frau Esther Joho Dienstag, 3. September – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 4. September – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 1. September 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst und Taufe Pfarrerin Mária Dóka Text: 1 Mose 28, 10–19 Lieder: 161, 1–4; 15, 1–5; 731, 1–3; 346, 1–4 Kollekte: Heimgarten Brugg 9.40 Uhr: Treffpunkt beim Bahnhof Beinwil am See zum Sonntagsschulreisli. Auskunft über die Durchführung erteilt Andrea Suter, Sozialdiakonin Montag, 2. September 2013 – 20.00 Uhr: Elternabend der 9. Klasse, Pavillon Kirchgemeinde Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 4. September 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 5. September 2013 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute Pavillon Freitag, 6. September 2013 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) mit Pfarrerin Mária Dóka Sonntag, 8. September 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka anschliessend Kirchenkaffee Kollekte: Heimgarten Brugg www.ref-beinwil.ch

BIRR

Birr/Lupfig Freitag, 30. August 2013 – 14.00 Uhr: Gesprächskreis, H. P Mauch Pfrundhaus – 19.00 Uhr: Jugendtreff «Chill Out» Pfrundhaus Sonntag, 1. September 2013 – 10.00 Uhr: Sonntagschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Open-Air GOoD NEWS Pfr. J. Luchsinger und Team, Chilehof Birr Kinderhüeti, anschliessend Chilehoffest mit Mittagessen und Nachmittagsprogramm PURE-Band-Konzert Kollekte: Bfa Projekt Aids Dienstag, 3. September 2013 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch «zäme ässe» Altersheim Eigenamt Anmeldung: 056 464 22 22 – 13.15 Uhr: Spielenachmittag «zäme spiele» Altersheim Eigenamt, ohne Anmeldung – 20.00 Uhr: Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben, im Pfrundhaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Sonntag, 1. September 2013 – 10.10 Uhr: Gottesdienst in Birr Fahrdienst nach Anmeldung: E. Polo, 056 225 22 11 Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 30. August 2013 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 1. bis 7. September: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Samstag, 31. August 2013 – 13.00 Uhr Möriken, Trauung Regula Arn und Simon Scholl, Aarau Sonntag, 1. September 2013 – 10.30 Uhr Möriken, eSPRIT-Gottesdienst, Thema: «Bitte!», mit Chor piCanti Apéro und separatem Kinderprogramm Pfrn. U. Vock Fahrdienst ab Ho 10.10, ab Wi 10.15 mit U. Burger, Tel. 062 893 31 72 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 1. September 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Mk 8, 22–26 Kollekte: ERF Mittwoch, 4. September 2013 – 19.30 Uhr Projekt «Kirchgemeinde mit Zukunft», Länzihuus Suhr Themenkreis «Leitung» Donnerstag, 5. September 2013 – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche – 19.30 Uhr Projekt «Kirchgemeinde mit Zukunft», Länzihuus Suhr Themenkreis «Positionierung» Amtswoche vom 2. bis 6. Sept.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 1. September 2013 – 10.15 Kreativ-Gottesdienst in Dürrenäsch Willkommensfeier für den neuen Sozialdiakon Christoph van Elslande. Mitwirkung von Pfr. Thomas Hurni, des Anspielteams und der Lobpreisgruppe Schiinwärfer Kinderhort, Apéro Kollekte: Sammelprojekt Meos

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen

Die ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 25. August 2013, an der 47 Stimmberechtigte teilgenommen haben, hat folgende Wahl durchgeführt: • Wahl von Pfarrerin Nica Spreng als Pfarrerin der Kirchgemeinde MeisterschwandenFahrwangen mit einem Pensum von 50 Stellenprozenten für den Rest der Amtsperiode vom 1. Oktober 2013 bis 31. Dezember 2014 Die Wahl kann mit Beschwerde beim Kirchenrat angefochten werden. Die Beschwerdefrist beträgt 10 Tage seit der Bekanntgabe (Publikation). Fahrwangen/Meisterschwanden 28. August 2013

Freitag, 30. August 2013 – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 1. September 2013 – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Willi Fuchs, Beinwil Predigt: Matthäus 7, 24–27: Tragfähiges Fundament fürs Leben Kollekte: Netzwerk Alltag Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 3. September 2013 – 14.00 Arbeitskreis im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 1. September 2013 – 10.00 Gottesdienst mit Pater Jorge Töppel Donnerstag, 5. September 2013 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 1. September 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Jakobs Traum Predigttext: Genesis 28, 10–19a Lektorin: Christine Hasler Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Waldenser Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Sonntag, 1. September 2013 – 11.00 Uhr: Fiire mit de Chliine mit Pfr. Claudius Jäggi und Team Thema: D’Gschecht vo de Arche Noah Anschliessend Apéro – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 1. September 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Christoph Bolliger Text: Psalm 19 Thema: Gottes Schöpfung – Lebenshaus für alle. Gottes Weisungen – Lebenshilfe für alle. Lieder: 537, 1, 2, 5, 7, 8 / 275 / 12, 1–6 / 530, 1–6 / 349, 1–3 Orgel: Brigitte Zobrist Kollekte: Stiftung Theodora Dienstag, 3. September 2013 – 13.30 Uhr: Mitenand gahts besser Donnerstag, 5. September 2013 – Othmissinger Seniorenreise Stellvertretung während der Pfarrvakanz: Die Amtswochenvertretung übernimmt Pfarrer Christoph Bolliger. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74 (die Nummer ist täglich nachmittags und abends bis 19.00 Uhr bedient – Mitteilungen auf die Combox sind jederzeit möglich).

RUPPERSWIL Amtswochen vom 2. bis 14. September 2013: Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Sonntag, 1. September 2013 – 10.30 Uhr: ökum. Gottesdienst beim Museum «Mutig Sein» mit Taufe von Elin Schanz, Pfrn. Christine Bürk, Pfr. Marc Nussbaumer, EMK, Jürg Hochstrasser, KonfirmandInnen, Jugendforum, Kochklasse Kollekte: ½ Kochklasse, ½ TDS, Aarau anschl. Mittagessen, Kaffee und Kuchen Donnerstag, 5. September 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 1. September 9.15 Egliswil, Taufe von Alena Lou Stöckli 10.15 Seengen Pfarrer Jan Niemeier Predigt zu Markus 6, 1ff Lieder: 181, 1–4 (nur Egliswil) / 530, 1–6 (nur Seengen) / 700, 1–4 / 535, 1–6 / 343, 1–3 Dienstag, 3. September 9.00 Zischtigzmorge Mittwoch, 4. September 6.30 Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier 17.00 Fiire mit de Chliine, Kirche Egliswil Thema «Erntedank» www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 30. August 2013 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Samstag, 31. August 2013 – 16.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Besammlung: Kath. Pfarreiheim. Nach der Feier besteht die Möglichkeit zum «Brötle» aus dem eigenen Rucksack. Bei schlechtem Wetter findet die Feier nicht im Wald, sondern beim katholischen Pfarreiheim statt. Sonntag, 1. September 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Moyra Marxer Pfr. Hans-Ulrich Müller Text: Lukas 9, 51–57 Thema: «Und willst Du nicht mein Bruder sein…» Kollekte: Telefon 143/Suizidnetz Aargau Anschliessend Express-Kafi Montag, 2. September 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 3. September 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Strickgruppe im ref. KGH Herzliche Einladung: Rosmarie Bolliger, Tel. 062 775 17 58 Mittwoch, 4. September 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 5. September 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern Freitag, 6. September 2013 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 30. August 2013 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 18.30 Uhr: Info-Abend «Herbstlager» im Zopfhuus, Staufen Samstag, 31. August 2013 – 10.00 Uhr: «Fiire für Gross und Chlii – singe, bätte, zämme sii» in der Kirche Schafisheim zum Thema: Daniel bi de Leue. Anschliessend sind alle ganz herzlich zu Kaffee, Tee, Sirup, Zopf und Chrömli im Parterre des Schlösslis Schafisheim eingeladen! Sonntag, 1. September 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Staufberg; Pfrn. Astrid Köning Taufe von Fynn Leon Jenzer Kollekte: Gehörlosen-Seelsorge Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus – 14.00 Uhr: Sunntigsträff im Zopfhuus Staufen, Thema: Von einfachen Freuden Wenn Sie abgeholt werden möchten, melden Sie sich bitte zwischen 12 und 13 Uhr unter 078 601 11 51. Dienstag, 3. September 2013 – Probe des Kirchenchors Donnerstag, 5. September 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr: Treff65+, Mittagessen im Zopfhuus, Staufen, mit anschliessendem Spielnachmittag www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 L. Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 30. August 2013 – keine Eucharistiefeier – kein Rosenkranz Sonntag, 1. September 2013 22. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte für die theologische Fakultät Luzern Herz-Jesu-Freitag, 6. September 2013 – 18.30 Uhr: Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Samstag, 1. September 2013 22. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 11.30 Uhr: Tauffeier Donnerstag, 5. September 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG

Spital Menziken Freitag, 6. September 2013 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See

Freitag, 30. August 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 31. August 2013 – 13.45 Uhr: Jungschar/Ameisli Sonntag, 1. September 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Mittwoch, 4. September 2013 – 20.00 Uhr: Bibelseminar www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Samstag, 31. August 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 4. September 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit

Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung Das Konkursamt Aargau, 5036 Oberentfelden, versteigert im Rechtshilfeauftrag im Konkurs der BVB Beratung und Vertrieb für Bauelemente AG, Baar, am Donnerstag, 3. Oktober 2013, um 14.00 Uhr im Gemeindehaus Oberentfelden (Saal im 4. Stock) folgende Grundstücke: Stockwerk Lenzburg / 3401-6 Stockwerkeigentum 137/1000 Miteigentum an LlG Lenzburg/3401 mit Sonderrecht am 4½-Zimmer-Terrassenhaus Nr. 6, mit Nebenräumen Miteigentumsanteil Lenzburg / 3401-8-2 5/73 Miteigentum an STW Lenzburg/3401–8 (Autoeinstellplatz Nr. 2) Miteigentumsanteil Lenzburg / 3401-8-15 1/73 Miteigentum an STW Lenzburg/3401–8 (Motorradeinstellplatz Nr. 15) Miteigentumsanteil Lenzburg / 3401-8-16 1/73 Miteigentum an STW Lenzburg/3401-8 (Motorradeinstellplatz Nr. 16) Miteigentumsanteil Lenzburg / 3401-8-17 1/73 Miteigentum an STW Lenzburg/3401-8 (Motorradeinstellplatz Nr. 17) Die vorgenannten Grundstücke werden als wirtschaftliche Einheit gesamthaft versteigert. Das 2010 gebaute 4½Zimmer-Terrassenhaus befindet sich an der Bollbergstrasse 24 in Lenzburg und besteht aus einem Entree, aus Küche/Essen/Wohnen, einem Zimmer/Studio, einem Zimmer, einem WC mit Dusche und Lavabo sowie einem Zimmer mit separatem Badezimmer, einem Reduit (Waschen), einem Geräteraum, einer Terrasse und einem Sitzplatz. Konkursamtliche Schatzung Fr. 835 000.– Anzahlung Fr 80 000.– (davon Fr. 10 000.– Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung). Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag die obgenannte Anzahlung in bar oder durch einen von einer schweizerischen Bank ausgestellten Check zu leisten. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 sowie die diesbezügliche Verordnung vom 1. Oktober 1984 aufmerksam gemacht. Das Lastenverzeichnis und die Steigerungsbedingungen liegen vom 30. August 2013 bis 9. September 2013 beim Konkursamt Aargau in Oberentfelden (Gemeindehaus, 3. Stock) zur Einsichtnahme auf. Besichtigung: Mittwoch, 4. September 2013, von 13.30 bis 14.00 Uhr. Konkursamt Aargau Amtsstelle Oberentfelden (D. Bosshard, Telefon 062 737 90 60)


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Jobs von A bis Z.

Wir suchen nach Übereinkunft für Speiserestaurant zwischen Aarau und Brugg versierte

Servicefachangestellte Die Gemeinde Seengen mit rund 3600 Einwohnern und Zentrumsfunktion liegt am Nordende des Hallwilersees. Die schöne Lage, die gute Infrastruktur und die Nähe zu den Hauptverkehrsachsen machen Seengen zu einer attraktiven Wohngemeinde. Da sich die bisherige Stelleninhaberin beruflich neu orientieren will, suchen wir per 1. Januar 2014 oder nach Vereinbarung eine/n

Gemeindeschreiber-Stellvertreter/in und Leiter/in Einwohnerkontrolle

NR, w, 100% – 3-Schicht-Betrieb, 2 mit Zimmerstunde. Montag/Dienstag geschlossen. Nähere Auskunft: Aldo Rohr Tel. 079 460 04 06 oder rest.burehus@bluewln.ch Fax 062 893 20 36 Wir würden Sie gerne in unserem kleinen Team willkommen heissen. Restaurant Burehus Talstrasse 7, 5106 Au-Veltheim

(Stellenpensum 100%)

Gesucht stundenweise

In dieser anspruchsvollen Funktion führen Sie die Einwohnerkontrolle und sind mitverantwortlich für den Geschäftsverkehr des Gemeinderates. Sie betreuen selbstständig verschiedene Bereiche aus dem Aufgabengebiet der Gemeindekanzlei (Bestattungsamt, Inventarisation und Erbsteuerwesen, Sozialamt, Lehrlingsausbildung, Homepage, Arbeitsamt).

Kaufm. Angestellte (25 bis 40 Jahre) für digitale Recherchen und Korrespondenz. Telefon 062 893 04 32

Ihr Profil • abgeschlossene Verwaltungslehre • Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung • Freude an Kommunikation • selbstständige, zuverlässige Arbeitsweise • Belastbarkeit und sicheres Auftreten • angenehme Umgangsformen • gute EDV-Anwenderkenntnisse Unser Angebot • anspruchsvolle, vielseitige und selbstständige Tätigkeit • modern eingerichteter Arbeitsplatz • zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Möglichkeit zur Weiterbildung Haben wir Ihr Interesse geweckt? Auf unserer Homepage www.seengen.ch finden Sie aktuelle Infos über unsere Gemeinde. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Hans Schlatter, Gemeindeschreiber, Tel. 062 767 63 10, gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 20. September 2013 an den Gemeinderat, Postfach, 5707 Seengen Gemeinderat Seengen

Abteilung Finanzen Lenzburg nimmt als Bezirkshauptort, Kulturtreffpunkt und Schulstandort eine Zentrumsfunktion wahr. Die Abteilung Finanzen führt die Rechnungen der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde, der Forstdienste Lenzia sowie der Berufsschule Lenzburg. Die langjährige Stelleninhaberin lässt sich vorzeitig pensionieren. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per 1. Januar 2014 oder nach Vereinbarung eine/n

Sachbearbeiter/in Rechnungswesen (100%) Das Tätigkeitsgebiet umfasst im Wesentlichen die selbstständige Bearbeitung folgender Aufgaben: – Führen der Lohnbuchhaltung (Nest/Abacus) für rund 400 Lohnempfänger der Gemeinde Lenzburg und der Berufsschule Lenzburg – Führen der Steuerbuchhaltung mit rund 5000 Steuerpflichtigen, inkl. Veranlassung aller erforderlichen Inkassomassnahmen – Mithilfe bei der Lehrlingsausbildung sowie Schalter- und Telefondienst Das dürfen Sie von uns erwarten: – eine gut eingespielte Zusammenarbeit in einem kleinen Team – einen modern eingerichteten Arbeitsplatz – Weiterbildungsmöglichkeiten sowie fortschrittliche Anstellungsbedingungen mit Gleitzeitregelung Das erwarten wir von Ihnen: – abgeschlossene kaufmännische Lehre, vorzugsweise auf einer Gemeindeverwaltung – Berufserfahrung im Rechnungswesen, nach Möglichkeit mit praktischer Erfahrung in der Lohnbuchhaltung – selbstständige, rationelle und zuverlässige Arbeitsweise – eine vertrauenswürdige und teamfähige Persönlichkeit mit ausgeprägtem Zahlenflair und hoher Sozialkompetenz

Ist verkaufen Ihre Leidenschaft? Wir brauchen Verstärkung und suchen per 1. November 2013 oder nach Vereinbarung fachkundige Bäckerei-Konditorei-Take Away

Verkäuferin 80–100% Verkäuferin 30–60% Suchen Sie eine neue Herausforderung? Dann wäre das vielleicht ein Job für Sie! Als innovativer, mittelgrosser Handwerksbetrieb verwöhnen wir von der Jaisli-Beck AG unsere Kunden tagtäglich in der Grossregion Aarau mit unseren hausgemachten Produkten. Schon heute freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung.

Motivierte Lernende gesucht! Wir sind ein führendes Unternehmen in der Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe sowie in der Herstellung von Faserverbundwerkstoffen. Unsere Produkte und massgeschneiderten Kundenlösungen sind erfolgreich mitbeteiligt, dass das Auto rund läuft, das Telefon klingelt, Strom zuverlässig fliesst und Chemikalien umweltsicher transportiert werden. Für Sommer 2014 haben wir folgende Lehrstellen zu vergeben:

Kauffrau/-mann EFZ Kunststoffverarbeiter EBA Jaisli-Beck AG, Beat Jaisli, Oberdorfstrasse 9, 5033 Buchs www. jaisli-beck.ch – mail@jaisli-beck.ch

Wir bieten dir eine professionelle Ausbildung mit zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten. Unsere internationale Ausrichtung garantiert dir eine spannende, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Lehrzeit.

Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Richten Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und Foto bis 16. September 2013 an die Abteilung Finanzen, Herrn Beat Lüscher, Rathausgasse 16, 5600 Lenzburg.

Hast du dich bereits mit der Berufswahl auseinandergesetzt und kennst deine Ziele? Bist du eine aufgeweckte und lernfreudige Person, die erste berufliche Erfahrungen in einem dynamischen Umfeld sammeln möchte? Dann sende uns deine vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Zeugnissen, Schnupperlehrberichten und Basic-/Multicheck (falls vorhanden) an: Symalit Services AG Ruth Rocchinotti Hardstrasse 5, 5600 Lenzburg Tel. 062 885 82 43 E-Mail: ruth.rocchinotti@qplas.com

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Beat Lüscher, Leiter Finanzen, Tel. 062 886 44 12, oder E-Mail: beat.luescher@lenzburg.ch.

Wir sind ein Unternehmen der Quadrant-Gruppe. Besuche uns auch auf www.quadrantplastics.com.


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Stellen

Dipl. Pflegefachfrau Arbeitspensum 60–100% per sofort oder nach Vereinbarung Ihr Aufgabengebiet • Verantwortung für die individuelle, zielgerichtete und rehabilitative Pflege und Betreuung unserer Bewohnerinnen und Bewohner • Sie sind kreativ und fühlen sich motiviert, sich neuen und interessanten Aufgaben zu stellen • Übernahme der Tagesverantwortung • Führen und Aktualisieren von Pflegedokumentationen Ihr Profil • Abgeschlossene Ausbildung zur dipl. Pflegefachperson (HF, DNII, DNI, AKP) • Erfahrung in der Langzeitpflege erwünscht • Kenntnisse im Umgang mit dem Beurteilungssystem RAI/RUG von Vorteil • EDV-Kenntnisse: MS Office, easyDOK von Vorteil Als ausgesprochen teamfähige, innovative Persönlichkeit zeichnen Sie sich durch fachliche und soziale Kompetenzen aus. Sie haben eine offene, aufbauende und wertschätzende Haltung und den Willen, diese Werte zu leben und zu vermitteln. Eine selbstständige und dienstleistungsorientierte Arbeitsweise sowie Empathie, Geduld und Verständnis im Umgang mit betagten und pflegebedürftigen Menschen sind für Sie selbstverständlich. Interessiert? Eine interessante, vielschichtige und herausfordernde Aufgabe in einer zukunftsorientierten Institution. Wir bieten Ihnen ein vielfältiges und dynamisches Arbeitsumfeld in einem motivierten Team sowie gute Anstellungsbedingungen und Sozialleistungen.

Nachtwachen 40–60% (per sofort oder nach Vereinbarung) Ihr Profil • eine abgeschlossene Ausbildung zur dipl. Pflegefachfrau FASRK, AKP, DNI, DN II, HF • Berufserfahrung in Langzeitpflege und Betreuungsaufgaben • Bereitschaft für verantwortungsvolle Aufgaben • RAI/RUG-Erfahrung von Vorteil • EasyDOK-Erfahrung oder die Bereitschaft, dies zu erlernen • Wiedereinsteigerinnen willkommen Unsere Erwartungen • Qualitätsbewusstsein und Freude am Beruf • Pflege und Betreuung sowie persönlicher Umgang mit den Bewohnern • Verantwortungsvolles Handeln, Zuverlässigkeit Wir bieten Ihnen • eine vielseitige, abwechslungsreiche Aufgabe • ein traditionelles Haus mit moderner Infrastruktur • einbringen von Ideen und Vorschlägen Interessiert? Wir bieten Ihnen ein vielfältiges und dynamisches Arbeitsumfeld in einem motivierten Team sowie gute Anstellungsbedingungen und Sozialleistungen. Gerne erwarten wir Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen: Alters- und Pflegeheim Eichireben Pflegedienstleitung Frau Ursula Erni Breitistrasse 16, 5614 Sarmenstorf 056 667 26 38 / direkt 056 667 16 37 / pdl@eichireben.ch (erwünscht)


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Im Gespräch

«Die Leistungen der Spitex sollten auf allen Ebenen gewürdigt werden» Eigentlich möchte keiner je auf ihre Leistungen angewiesen sein – dennoch ist jeder froh, sie im Notfall kontaktieren zu können: die Spitex. Eine Organisation, die verschiedenste Anforderungen unter einen Hut bringen muss. Momentaufnahme bei der Spitex Oberes Seetal. Graziella Jämsä

D

erzeit arbeiten 14 Personen in Pflege- und Hauswirtschaft der Spitex Oberes Seetal plus eine Person an der Buchhaltung», erklärt Stützpunktleiterin Mirjam Häfeli. 2012 wurden mehr als 140 Patienten in rund 4500 Stunden gepflegt. Etwas weniger als 80 Klienten haben den Mahlzeitendienst oder hauswirtschaftliche Unterstützung in Anspruch genommen. Welches sind die grössten Herausforderungen im Spitex-Alltag? «Die Zahl der Fälle steigt, aber jene der verrechenbaren Stunden nimmt ab», antwortet Martin Biedermann, der als Präsident des Vereins Spitex Oberes Seetal deren Geschicke im Hintergrund leitet. Und Mirjam Häfeli erklärt: «Das ergibt sich, weil Patienten immer früher aus dem Spital nach Hause entlassen werden. Dann ist vielleicht noch für ein paar Tage Wundpflege nötig, die Spitex kommt für wenige Stunden zum Einsatz. Aber die ganzen Vorabklärungen müssen dennoch getätigt werden und können nicht verrechnet werden.» Restkosten müssen von den angeschlossenen Gemeinden Meisterschwanden, Fahrwangen, Bettwil und Sarmenstorf getragen werden. Das papierlose Büro ist für die Spitex noch nicht Realität geworden. «Für die Aufnahme eines Klienten, sprich für die ersten Abklärungen, benutzen die Pflegefachfrauen den Laptop. Für die Datenerfassung unterwegs nutze man RAI-mobile auf Smartphones. Alles Weitere wird in Papierform verarbeitet», schildert Mirjam Häfeli. Die komplette digitale Daten-

Abschluss: Stützpunktleiterin Mirjam Häfeli kann einen Klienten nach abgeschlossenem Pflegeeinsatz verabschieden. verarbeitung würde für uns nicht nur einiges kosten, es müssten auch genügend Schulungen eingeplant werden. Das ist nicht zu unterschätzen.» Zusammenarbeit funktioniert Eher überschätzt worden sei hingegen die Nachfrage nach Pflegeleistungen am Abend und in der Nacht. «Diese werden bei uns hauptsächlich im Rahmen der Sterbebegleitung nachgefragt», sagt Mirjam Häfeli. Was für die Spitex Oberes Seetal organisatorisch lösbar ist. «Längerfristige späte Abend- oder Nachtstunden würden uns hingegen herausfordern.» Wäre die Sicherstellung des Angebots Grund für die Fusion mit einer anderen Spitex-Organisation? «Theoretisch ja», sagt Martin Biedermann. «Praktisch würde es uns gar nicht helfen, weil die geografische Lage uns bei einer Fusion einfach im Wege stünde. Lenzburg, Muri oder Seon würden als Stützpunkte zu lange Fahrwege gene-

rieren.» Um alle pflegerischen Aspekte erfüllen zu können, arbeite man mit OnkoSpitex, Kinderspitex sowie einer Psychiatriefachfrau zusammen. «Die Zusammenarbeit ist eng und gut.» Die Zukunft der Spitex Welches sind die nächsten Entwicklungen bei der Spitex Oberes Seetal? «Eine Verlegung des Stützpunktes wäre möglich», sagt Martin Biedermann. Man sei in Kontakt mit der neu gegründeten Wohnbaugenossenschaft Oberes Seetal. Das Zielpublikum einer geplanten Überbauung seien ältere Bürgerinnen und Bürger. «Daraus könnten sich spannende Synergien ergeben.» Gleichzeitig arbeite man an der Umsetzung des neuen Erwachsenenschutzrechtes. «Das macht für uns den Umgang mit Klienten je nach dem noch gesprächsintensiver», sagt Mirjam Häfeli. «Und der Verlauf muss mit all seinen Beschlüssen genauestens doku-

Das Jubiläumsprogramm «Rhapsody in Blue» der Musikalischen Begegnungen Lenzburg (MBL) bringt zum Finale auf Schloss Lenzburg ein Projekt auf die Bühne mit Musik, Bild und Film, realisiert von hiesigen Kunstschaffenden.

öriken-Wildegg strebt das UNICEFLabel «Kinderfreundliche Gemeinde» an. In den Legislaturzielen 2010 bis 2013 hat sich der Gemeinderat das Ziel gesetzt, einen Aktionsund Massnahmenplan zu prüfen, um die Kinderfreundlichkeit der Gemeinde zu fördern. Das Label bedingt, dass die Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene umgesetzt wird. Neuer Spiel- Zu bewältigen ist ein platz Möriken. langer, vierstufiger Prozess. Er besteht aus einer Standortbestimmung, einem Workshop mit Kindern und Jugendlichen, der Erarbeitung eines Massnahmenkatalogs und einem Evaluationstag vor Ort. Der erste Schritt, also die Standortbestimmung, wurde bereits Mitte Mai bei der UNICEF zur Prüfung eingereicht. Man darf füglich gespannt sein, ob das unterstützungswürdige Projekt einst erfolgreich abgeschlossen werden kann. (AG)

Foto: grh

mentiert werden.» Wenn sie sich für die Spitex etwas wünschen dürften, was wäre das? Martin Biedermann überlegt einen Moment, bevor er antwortet: «Dass unsere Arbeit von unseren Klienten gewürdigt wird, ist nicht die Frage. Aber der Spitex werden immer mehr administrative Auflagen auferlegt. Diese sollten zugunsten des Dienstes am Patienten langfristig wieder reduziert werden.» Die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeit der Spitex zu erhalten, gibt es am 7. September, dem nationalen Spitextag. Im Stützpunkt der Spitex Oberes Seetal an der Hintergasse 12 (bei der Migros) in Fahrwangen können sich Interessierte zwischen 10 und 14 Uhr Blutdruck und Blutzucker messen lassen. Gerne beantworten die Mitarbeiterinnen auch Fragen rund um die Spitex, ihr Arbeitsumfeld und ihre vielfältigen Dienstleistungen als Anbieterin von professioneller Hilfe und Pflege zu Hause.

inen Moment der Ruhe gönnen können sich Spaziergänger auf der Bank bei der reformierten Kirche Egliswil. Dieses Geschenk des Gemeinderates erhielt die Kirchengemeinde zur 1000-Jahr-Feier. Zusammen mit dem alten Taufstein und dem Text unter dem Torbogen bildet die Bank ein idyllisches Ensemble. Die drei stellen auch einen liturgischer Raum dar, Ein idyllisches eine Freiluftkirche, in Ensemble. welcher während der Sommerferien Gottesdienst gefeiert und insgesamt sieben Kinder getauft wurden. Vielleicht wird (Eing.) hier auch einmal geheiratet . . .

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odel trifft Raubkatzen: Hannah Loretz ist 17 Jahre jung und modelt seit zwei Jahren erfolgreich für die Charly Werder Models of Switzerland. Sie verkörpert zurzeit das Aushängeschild für das Label «Elegantia» by Silvia Cabalzar, dessen Kleider auf dem untenstehenden Bild zu sehen sind. Die Newcomerin modelte im August mit den zwei Geparden Max und Moritz in Toni’s Zoo bei Luzern. Sie trat den Raubkatzen mutig und mit Respekt entgegen. So konnten die Fotos unter der Regie von Sven Osterwald gelingen. Hannahs Wurzeln liegen im Bündnerischen Vals, wo der Vater Ernesto Loretz Bürger ist, somit ist Hannah eine echte MultikultiFrau. Zurzeit macht Hannah Loretz ein Praktikum als Kleinkinderzieherin in Zürich, denn sie will modeln und einen reellen Beruf erlernen, um für die Zukunft gewappnet zu sein. (Eing.)

din. Die Idee zu diesem Jubiläumsprojekt entstand nach dem Grosserfolg mit Nosferatu vor zwei Jahren.

Ruth Steiner eit vergangenem Samstag finden wiederum auf verschiedenen Plätzen in der Stadt musikalische Darbietungen statt. Das Schlussbouquet zum 30-JahrJubiläum der MBL wird am kommenden Donnerstag, 5. September, und am Freitag, 6. September, in zwei Veranstaltungen auf Schloss Lenzburg überbracht. Rhapsody in Blue vereint drei Jahrzehnte

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«Auf heimischem Boden gewachsen»

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Blickpunkt

Tuba Tuba: Kurzfilm von Lenzburger Filmnachwuchsleuten. MBL in einem dreiteiligen Programm aus Ton- und Bildelementen, dessen künstlerische Wurzeln grossenteils in der Stadt und der Region liegen. «Der Jubiläumsanlass», hält Organisator Peter Sterki fest, «schafft Begegnung auf jeder erdenklichen Ebene. Der Laie

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Foto: zvg

trifft auf den Profi, Film trifft auf Ton, Jazz auf Klassik, die Vergangenheit auf die Gegenwart.» Lenzburger Jungkünstler als Filmemacher So wurde ein junges aufstrebendes Lenzburger Künstlerteam eingeladen, einen Film zum Thema zu realisieren. Die lustige Filmgruppe mit Julian Häusermann, Leandro Russo, Luca Schaffer und Stephan Wespi haben daraus den Kurzstreifen «Tuba Tuba» geschaffen, der nun uraufgeführt wird. Die Geschichte erzählt von der Reinkarnation eines Ritters, der auf seinem Spaziergang durch die Stadt verunfallt. Ein kleiner Junge sammelt die Teile zusammen. Daraus entsteht ein . . . Das sei an dieser Stelle nicht verraten. Die Überraschung jedoch ist laut Sterki garantiert. Für die musikalische Begleitung sorgt das Jugendspiel Lenzburg mit Verstärkung. Die Filmmusik stammt von Urs Er-

Dreissig Jahre MBL im Bild George Gershwins Rhapsody in Blue und das Warschauer Konzert von Richard Addinsell vervollständigen die Begegnungs-Trilogie. Als Solist am Klavier spielt Organisator Peter Sterki gleich selber. Beide Konzerte werden von einer Bildershow begleitet, welche auf eindrückliche Art und Weise dreissig Jahre MBL Revue passieren lässt. Die Aufnahmen stammen aus der Kamera des Präsidenten der Kulturkommission, Frank Studer. Weitere Mitwirkende der Veranstaltung sind unter anderem Mitglieder des Argovia Philharmonic, des Orchestervereins Brugg und die Musikschule Lenzburg. «Die MBL realisieren seit Jahrzehnten immer wieder tolle Programme», bilanziert Peter Sterki. Ebenso wichtig ist ferner – und damit begründet Sterki auch sein persönliches Engagement: «Die MBL bieten eine Plattform für Kunst, die auf heimischem Boden gewachsen ist.»

HINWEIS Rhapsody in Blue Donnerstag, 5. September, und Freitag, 6. September, 20 Uhr, Schloss Lenzburg. Vorverkauf: Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, Lenzburg, Telefon 062 886 45 47.

Hannah Loretz beim Shooting. Foto: zvg

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Blitz-Licht

Bis zu 1000 Traktoren wurden auf dem Mörikerfeld ausgestellt. Fotos: Selina Berner

Technik, die begeistert Selina Berner Das OK auf der von Heiri Pauli und Hanspeter Baumann gestalteten «Kreisturnfestinsel».

Foto: ST

Ein ganzes Dorf hilft mit te von Anfang an eine professionelle Strategie, den Zufall wollte man von Beginn weg aussen vor lassen. Die Freude war verständlicherweise gross, als man den Migros-Mülimärt, Lenzburg, als Hauptsponsor mit an Bord holen konnte. Denn: «Ohne Helfer und Sponsoren ist eine so grosse Veranstaltung schlichtweg nicht möglich», ist Christoph Gehrig überzeugt. Man rechnet in Hendschiken mit rund 10 000 Helferstunden, das geht nur, wenn alle mithelfen. Und wenn Gehrig das bereits in die Wege Geleitete aufzählt – immerhin wurden schon 13 OK Sitzungen abgehalten – erahnt man die Ausmasse des zu Leistenden.

Wenn ein ganzes Dorf am gleichen Strick zieht, bringt man Grosses zustande. In Hendschiken wird Grosses durchgeführt. Man rüstet sich bei den turnenden Vereinen für das Kreisturnfest im kommenden Jahr. Beatrice Strässle

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s war am Kreisturnfest im Jahr 2010 in Staffelbach: In geselliger Runde liess man die Turntage beim Bier ausklingen, und Christoph Gehrig, seines Zeichens Präsident des Turnvereins Hendschiken, zeigte sich überzeugt: «Was die Staffelbacher können, das können wir auch.» In den nächsten zwei Jahren wurde das Thema immer wieder aufs Tapet gebracht, und nun dürfen die Hendschiker das Kreisturnfest für die Kreise Lenzburg und Freiamt durchführen. Wer nun meint, die Zusage aus Hendschiken wäre aus dem hohlen Bauch heraus gekommen, der irrt. «Wir haben das Ansinnen den turnenden Vereinen unterbreitet und erhielten grünes Licht», erinnert sich Christoph Gehrig. Das OK (Mitglieder s. Kasten) verfolg-

Turnmeile in Hendschiken Auf einem Gelände von rund 8 Hektaren entsteht eine eigentliche Turnstadt. Die Turnhalle ist zu klein – man baut ein spezielles Turnzelt, in welchem alle Geräte Platz finden. Die Anlagen sind so angeordnet, dass sich im wahrsten Sinne des Wortes eine Turnmeile bildet. Da sich zwei Turnkreise in Hendschiken in den verschiedenen Disziplinen messen, war auch das Motto rasch gefunden. Der Anlass steht unter dem Slogan «Verbindet und bewegt». Damit die Flächen denn auch wirklich zur Verfügung stehen, wurden bereits Abmachungen mit den involvierten Landwirten gemacht. Gehrig weiss von guten Gesprächen und einem verständ-

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DAS OK Das OK für das Kreisturnfest, welches vom 20. bis 29. Juni 2014 in Hendschiken stattfindet, setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Christoph Gehrig, Präsident; Rahel Zobrist, Daniela Leuppi, Renate Hufschmied, Andrea Barth, Daniel Sommer, Adrian Zobrist, Andreas Gehrig, Urs Steiner, Stefan Friedli, Thomas Flück sowie Sarina Baumgartner, Kreispräsidentin Freiamt, und Daniel Ackle, Kreispräsident Lenzburg.

Fehlmann, der das Treffen mit zwei Freunden seit 1991 organisiert, freut sich, dass jedes Mal bis zu 20 000 Besucher nach Möriken pilgern: «Uns ist in erster Linie ja wichtig, dass die Technik erhalten bleibt, um den jungen Leuten zu zeigen, wie es früher war.» Und diese Technik brachte die iPhone-Generation wirklich zum Staunen. Steine wurden beispielsweise ohne Mühe von den Maschinen zermahlen oder riesengrosse Dampflokomobile vorgeführt. Neben den Fahrzeugen und Maschinen gab es aber auch andere Besonderheiten. So wurde in einer Ecke des Geländes geschmiedet wie in alten Zeiten und gleich daneben erklang die grösste Konzertorgel der Welt. Jung und Alt konnte beim diesjährigen Traktorentreffen wirklich verweilen, denn für jeden war etwas dabei.

Kein Fahrzeug zu klein, um am Oldtimer-Treffen dabei zu sein.

Nicht weit vom Riesenrad entfernt wurde fleissig gekegelt.

Ein riesiges Dampflokomobil zog viele Schaulustige an.

LESERBRIEF

PLUSMINUS

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Börsenmeinung

Die amerikanische Notenbank hat auch bei ihrer letzten Sitzung nicht klar verlauten lassen, wann und in welchem Umfang sie die Liquiditätsversorgung der Märkte reduzieren wird. Nach Einschätzung des IWF müssten sich die Zentralbanken beim Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik nicht beeilen, sollten dies allerdings koordinieren, um schädliche Auswirkungen zu minimieren. Das Thema ist und bleibt marktbeherrschend. Falls die Zinsen weiter steigen und die Liquiditätszufuhr reduziert würde, könnten die Aktien auf den aktuellen Niveaus unter Druck geraten. Die Berichtsaison zum ersten Halbjahr neigt sich ihrem Ende zu und fällt durchmischt aus. Auch die Ausblicke sehen je nach Branche sehr unterschiedlich aus, was Raum für Spekulationen offenlässt.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

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HYPI-Kassenobligationen 2 3 4 5

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0.375% 0.500% 0.750% 1.000%

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Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

nisvollen Miteinander zu berichten. Unterstützung erhalten die turnenden Vereine in zunehmendem Masse von den anderen Vereinen und der Anlass geniesst schon jetzt in der Bevölkerung grossen Rückhalt. Ein anschauliches Zeichen dafür ist sicher die von den ansässigen Gartenbaubetrieben Heiri Pauli und Hanspeter Baumann gestaltete Grünfläche an der Kreuzung Dintiker-/Dottikerstrasse. Die Brücke von der einen Blumeninsel zur andern verdeutlicht das Motto «verbinden». «Das wird für alle ein einmaliges Erlebnis, wir erwarten bis zu 8000 Besucher, das ist in Hendschiken wohl noch nie da gewesen», schliesst Christoph Gehrig. Weitere Informationen: www.kreisturnfest2014.ch

Wer am letzten Wochenende von Möriken nach Brunegg fuhr, sah als Erstes ein grosses Riesenrad auf dem rechten Feld langsam vor sich hin drehen: Möriken und Traktorenfreunde aus der ganzen Schweiz feierten das 8. Internationale Oldtimer-Traktorentreffen im Mörikerfeld. Gegen 1000 Fahrzeuge aus dem In- und Ausland durften die Besucher bestaunen. Grundsätzlich könne jeder seine Traktoren ausstellen, wie Ueli Fehlmann vom OK erklärt: «Man muss einfach Freude an alten Fahrzeugen und Maschinen haben.» Denn der Begriff «Oldtimer» sei ja nicht klar definiert. Trotzdem habe man im OK entschieden, dass Fahrzeuge, die nach 1967 produziert wurden, nicht mehr in diese Kategorie gehören. Auf dem Feld fand man denn auch Traktoren, die über 100 Jahre «auf dem Buckel» hatten.

8’010.35 7’590.00 8’390.85

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 26. 8. 2013

15’010.50 3’124.25 13’636.30

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 41’238.00 41’630.00 1 kg Silber 709.00 719.00 1 kg Platin 45’187.00 45’905.00 20er-Goldvreneli 234.00 262.00

Nein zur Salami-Taktik für 24Stunden-Gesellschaft Im Moment überzieht die Erdöl-Vereinigung die Lobby der Tankstellenshop-Betreiber, die Schweizer Zeitungen und Plakatwände mit ihren Sujets und wirbt für ein Ja zur Deregulierung des Arbeitsgesetzes. So auch im letzten Lenzburger Bezirks-Anzeiger. Was die Tankstellenshop-Eigentümer dabei absichtlich verschweigen: Wer soll die Kosten der ständig ausgeweiteten 24-Stunden-Gesellschaft tragen? Wer soll aufkommen für immer mehr Stress-Erkrankungen, Burnouts und Schlafstörungen, die das Personal bei ständig steigender Nachtarbeit in Tankstellenshops befallen? Wer zahlt für den steigenden Vandalismus, Folge-Kosten von übermässigem Alkohol-Konsum und mehr Immissionen, die der dann legale Alkohol-Verkauf in grossen Mengen an WochenendeNächten mit sich bringen wird? Sicher nicht die Erdöl-Vereinigung. Sondern wir alle: das Personal, die Familien und zu guter Letzt wir als Steuerzahlende in den Gemeinden und Kantonen. Deshalb ein klares Nein am 22. September zur Deregulierung des Arbeitsgesetzes. Luca Cirigliano, Zentralsekretär Schweizer Gewerkschaftsbund, Niederlenz

Ein Teil des Areals verwandelte sich in eine alte Outdoor-Dorfschmiede.

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Der «Steinbrecher» zerkleinerte grosse Steine in Sekundenschnelle.


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Erfolgreicher Kreisspieltag in Schafisheim An der Einweihung: Ulrich Salm und Giuliano Sabato.

Foto: zvg

Sanierte Wildeggerstrasse in Veltheim wieder offen D ie Sanierung der Wildeggerstrasse hat 2,55 Millionen Franken gekostet. Hinzu kam, dass neue Wasser- und Abwasserleitungen verlegt wurden. Ebenso erneuerten Swisscom und AEW Energie AG wo nötig Leitungen. Für die Gemeinde Veltheim blieben, nachdem der Kanton rund 60 Prozent der Kosten übernommen hat, 1,7 Millionen zur Zahlung übrig. Acht Monate musste die Strasse für diese Arbeiten komplett gesperrt werden. Doch vergangene Woche konnte die

Übergabe an den Verkehr gefeiert werden. Für den Veltheimer Gemeindeammann Ulrich Salm war es ein schöner Moment: «Die Tatsache, dass so viele Vältnerinnen und Vältner, auch neu zugezogene Familien, zur Einweihung kamen, zeigte, wie sie Anteil am Geschehen der Gemeinde nehmen. Zudem freute es mich sehr, dass die Anwesenden den Bauarbeitern mit einem herzlichen Applaus zeigten, wie sehr sie die harte und schwere Arbeit und das gelungene Werk schätzen.» (grh)

Frauenturnverein reiste in den Nationalpark und das Unterengadin E

rwartungsvoll trafen sich am Samstag bei schönstem Wetter froh gelaunt 18 Frauen am Bahnhof Othmarsingen. Noch bevor sie in den Zug Richtung Zürich stiegen, verteilten die Reiseleiterinnen ein Schlemmer-Säckli. Die Reise führte über Landquart, Scuol, wo von Weitem stolz das Schloss Tarasp grüsste, weiter mit dem Bus nach Ftan. Im Hotel Bellavista hiess Marina (es geht nichts über ein vernünftiges Beziehungsnetz) die Turnerinnen herzlich willkommen. Nach dem Picknick auf der Hotelterrasse war Bewegung angesagt. Die Wanderung führte hinunter nach Scuol und mit der Gondel gings in die Höhe nach Motta Naluns, gemütlich weiter nach Prui mit Zwischenhalt im Bergrestaurant, immer das schönste Panorama im Blick. Die Unermüdlichen nahmen die Tour nach Ftan zu Fuss in Angriff, die restliche Gruppe wollte die Gratis-Gondelifahrt nochmals ausnützen. In der Ustaria Palafitta in Ftan wurden die Frauen mit der Bündnerspezialität «Pizokel» und Dessert des Hauses verwöhnt. Vor dem Fenster der Ustaria sendete Bucheli live die Wetterprognose, leichter Regen mit zwei prächtig farbigen Regenbogen, anschliessend zunehmender Mond, Sterne und Sonntag schönes Wanderwetter. Zu nächtlicher Stunde wurde noch das Dorf Ftan erkundigt, Schlummertrunk und dann ab ins Bett. Nach dem feinen Frühstück gings mit vollgepacktem Rucksack zum Bus, Richtung Zernez, Ofenpass. Die leichte zwei-stündige Wanderung führte ab Ova Spin auf und ab durch den Nationalpark nach II Fuorn. Die Fauna und die Flora mit Edelweiss, Seidelbast und Männertreu waren einmalig. Die anspruchsvollere Wanderung ab

Stefan Riner

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nter praktisch wolkenlosem Himmel erfolgte der Anpfiff der Schiedsrichter zur ersten Runde des Kreisspieltages 2013. Auf zehn Volleyballfeldern wurde in vier Kategorien um jeden Punkt gekämpft. Mit einem kurzen Platzregen wurde gegen Mittag die Vorrunde beendet. Im grossen Zelt konnten sich alle Spieler ins Trockene retten und sich vom Organisator, dem DTV und STV Schafisheim, bewirten lassen. Bei der traditionellen Kreisstafette vor der Mittagspause wurden weitere Fähigkeiten der Turnerinnen und Turner geprüft. In den Volleyball-Teams mussten Siloballen gerollt, Nägel eingeschlagen und Tennisbälle ins Ziel geworfen werden. Bereits nach wenigen Durchgängen zeigte sich, dass dort für einmal nicht der Teamgeist, sondern eher das handwerkliche Geschick die Spreu vom Weizen trennte. Rangspiele am Nachmittag Nach der wohlverdienten Stärkung ging es am Nachmittag um die Podest-

Voller Einsatz: Um jeden Punkt wurde verbissen gekämpft. plätze. Der Regen hatte sich wieder verzogen. Zahlreiche Zuschauer feuerten die Turner und Turnerinnen an. Traditions-

Im Unterengadin: Die Othmarsinger Foto: zvg Frauenturnerinnen. Parkplatz P8 nahmen sechs Turnerinnen in Angriff. Zuerst gings angenehm bergwärts, nachher nur noch aufwärts. Beim ersten Halt unterhalb der Baumgrenze erspähten sie ein dickes fettes Tier, welches sie nicht zuordnen konnten, so einigte man sich zuerst auf einen jungen Bär. Was für eine Sensation, der M 14 war kurz in aller Munde, Fotos, Zoomen, etc. Es war aber wahrscheinlich doch nur ein Murmeltier mit zunehmendem Winterspeck, oder doch nicht? Ferner beobachteten die Frauen eine Gruppe von Gämsen und Hirschen, einzig die riesigen Bartgeier waren nicht im Anflug. Das Picknick auf der Höhe von Margunet mit wunderbarer Rundsicht schmeckte natürlich doppelt so gut. Nach Erreichen der Ofenpassstrasse traf man mit den restlichen Turnerinnen zusammen und gemeinsam erreichten sie das Restaurant II Fuorn. Die Heimreise führte durch den Vereinatunnel, Landquart, Zürich nach Othmarsingen. Am Bahnhof wurden die Turnerinnen von Beatas Mann mit einem Apéro begrüsst. Super! Den beiden Reiseleiterinnen ein herzliches Dankeschön für das tolle Weekend. (E. Meier)

che Broschüre «Hunde im Aargau» für den täglichen Gebrauch herausgegeben. Die kleine Broschüre in handlichem Format gibt einen Überblick über das Wichtigste des Aargauer Hundegesetzes. Hundefreunden wird das schrittweise Vorgehen bei der Anschaffung eines neuen oder eines zusätzlichen Hundes erklärt. Weitere Kapitel widmen sich der Hundetaxe und den Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial. Zahlreiche Illustrationen bebildern die Broschüre. Die bunten, pfiffigen Abbildungen stellen bekannte Alltagssituationen wie etwa das erwähnte Umgraben des Nachbargartens spielerisch dar und sind eine optische Ergänzung zu den kurz und knapp gehaltenen textlichen Informationen für Hundehaltende und Gemeinden. Infos unter www.ag.ch/dgs, Suchbegriff «Hunde im Aargau».

Schnuppertraining der Plauschvolleyballgruppe Ammerswil am 5. September 2013. Frauen und Männer ab 16 Jahren mit minimalen Vorkenntnissen im Volleyball sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Das Training findet in der Turnhalle Ammerswil an der Schulstrasse von 20.15 bis 22 Uhr statt. Weitere Auskünfte via Mail: plauschvolley@gmx.ch

NIEDERLENZ Sportwochenende von Freitag, 6., bis Sonntag, 8. September, auf dem Sportplatz Altfeld Der Start des Wochenendes erfolgt mit der offiziellen Eröffnungsfeier des sanierten Sportplatzes im Altfeld in Niederlenz. Die Sportvereine Niederlenz (Fussballclub, Volleyballclub und die Turnvereine) haben zusammen mit der Schule ein unterhaltsames Programm für das sportliche Wochenende erstellt. Die Feier beginnt am Freitag um 18.30 Uhr mit verschiedenen sportlichen Darbietungen und einem Apéro. Die Festwirtschaft ist in Betrieb. Der Samstag, 7. September, steht ganz klar unter dem Motto «Jugendförderung». Am Kreisjugitag kann man sich ab 13 Uhr ein Bild über die zahlreichen Aktivitäten der jungen Turner und Turnerinnen machen. Am Abend organisieren die Turnenden Vereine Niederlenz ein Fun-Beach-Volleyturnier. Natürlich wird wiederum eine kleine Festwirtschaft betrieben, welche zum Verweilen einlädt. Am Sonntag, 8. September, geht es mit der Jugendförderung bzw. dem Kreisjugitag bereits ab 8 Uhr weiter. Die Organisatoren freuen sich auf viele Besucher. Waldfest mit Gratisimbiss und Rösslifahrten Am Samstag, 7. September 2013, laden die Ortsbürgergemeinde Niederlenz und Lenzia die Bevölkerung von 13.30 bis 18 Uhr zur öffentlichen Präsentation des Waldinformationsprojektes Länzert in die Waldhütte Niederlenz ein. Neben einem offerierten Imbiss werden die Besucherinnen und Besucher mit Ross und Wagen bis 17 Uhr (letzte Fahrt) zu den wichtigsten Sehenwürdigkeiten im Niederlenzer Wald geführt. Der Anlass findet bei jedem Wetter, ausser bei Sturm, statt.

Foto: zvg

gemäss wurden den Kategoriensiegern anlässlich der anschliessenden Siegerehrung die Wanderpokale übergeben.

AUSZUG AUS DER RANGLISTE Männer A: 1. STV Rupperswil 1 2. STV Holderbank 3. STV Schafisheim Männer B: 1. MR Fahrwangen 2. STV Fahrwangen 3. MR Birrwil Damen: 1. Rupperswil 1

AMMERSWIL

BROSCHÜRE FÜR HUNDEHALTER Hunde im Aargau in Wort und Bild Der Kanton Aargau hat die neue Broschüre «Hunde im Aargau» herausgegeben. Sie richtet sich in erster Linie an Hundefreundinnen und Hundefreunde sowie an die Gemeinden. Die Informationsbroschüre stützt sich auf das Kantonale Hundegesetz vom 1. Mai 2012. Ein Hund reisst aus, um in Nachbars gepflegten Garten vergnügt in der Erde zu buddeln: Dies ist keine aussergewöhnliche Situation, wenn, wie im Kanton Aargau, praktisch jede 16. Person einen Vierbeiner besitzt; das sind knapp 40 000 Hunde. Unerzogene Hunde können nicht nur zu Problemen unter Nachbarn führen, sondern im schlimmsten Fall auch gefährlich sein. Um auf die Rechte und Pflichten der Hundehaltenden aufmerksam zu machen, hat der kantonale Veterinärdienst nun nebst einem detaillierten Handbuch auch die weniger umfangrei-

Bei fast idealen Wetterbedingungen wurde der diesjährige Kreisspieltag des Kreisturnverbandes Lenzburg auf dem Sportplatz in Schafisheim ausgetragen. 35 Teams der umliegenden Vereine lieferten sich am vergangenen Sonntag spannende Volleyballspiele.

2. DTV Niederlenz 3. DR Hallwil Mixed: 1. DTV Othmarsingen 2. MR Egliswil 3. STV/DTV Meisterschwanden Kreisstafette: 1. STV Niederlenz 2. STV Fahrwangen 3. STV Dintikon

HOLDERBANK

MÖRIKEN-WILDEGG

Kommunale Erhebungsstelle Landwirtschaft (KEL) Hansueli Meyer, Holderbank, hat per Ende der Amtsperiode als Ackerbaustellenleiter demissioniert. Gestützt auf das Landwirtschaftsrecht von Bund und Kanton unterstützen die Gemeinden den Kanton bei der Umsetzung zahlreicher Massnahmen. Dazu wird in jeder Gemeinde eine verantwortliche Person ernannt, welche unter dem langjährigen Begriff «Gemeindeackerbaustelle» bekannt ist. Als Nachfolger von Hansueli Meyer ab 1. Januar 2014 hat der Gemeinderat Thomas Vögeli, Meisterlandwirt, Strohegg 9, in Wildegg, gewählt. Thomas Vögeli betreut bereits heute auch die Erhebungsstelle in Möriken-Wildegg.

Zwärgli-Morge in der Bibliothek Möriken-Wildegg Kleine Kinder haben grossen Spass an Krabbel- und Fingerversen, eine tolle Voraussetzung für die Lust am Spracherwerb! Verse und Kinderreime werden als Krabbelmärchen, als Finger- und Wortspiele ausprobiert. Ungezwungen und ganz auf die Bedürfnisse der jüngsten Bibliotheksbesucherinnen und -besucher abgestimmt, werden alte Verse aufgefrischt, Neuerfindungen gewagt und Reime aus der eigenen Kindheit ausgetauscht. Am Samstag, 14. September, von 9.30 bis 10 Uhr für Kinder von 9 bis 15 Monaten und von 10.30 bis 11 Uhr für Kinder von 15 bis 24 Monaten, mit ihren Eltern. Es werden maximal 8 Kinder pro Gruppe gerechnet. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung in der Bibliothek Möriken-Wildegg ist erforderlich. (Eing.)

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Dorfplatz Möriken kommt voran Alfred Gassmann

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nde Juni sind in Möriken die Bauarbeiten am Dorfplatz vor dem Gemeindesaal und Gemeindehaus aufgenommen worden. Ein Besuch zeigt: Ende September wird der Platz fertig erstellt sein. Gut Ding will Weile haben, ist man geneigt zu sagen, wenn man an die Dorfplatzgestaltung in Möriken denkt. Die Planungsarbeiten gehen auf über drei Jahre zurück. Die Ausführung an Ort dauert lediglich drei Monate. Vorerst galt es, die Beläge zu entfernen. Soweit der Platz gepflästert wird, sind die Arbeiten abgeschlossen. Der Auftrag wurde von der Firma Cellere AG, Aarau, vergeben. Der neue Brunnen ist gesetzt. Gartenbauer Andi Schuma-

Krokodil-Sitzbank Auf diesem «bissigen» Tier im neuen Kindergarten sitzt es sich ganz bequem.

cher, Rohr, ist daran, die Fläche zwischen dem Parkplatz Unteräsch und dem Dorfplatz zu gestalten. Neue Parkplätze erstellt Die 27 Parkplätze, die dem verkehrsfreien Dorfplatz zum Opfer fallen, wurden ersatzweise bereits beschafft. An der Unteräschstrasse ist im Juni ein naturnaher Kiesplatz eingeweiht worden. Der Parkplatz zwischen der Niederlenzerstrasse und dem Kirchenhübel in Möriken steht ebenfalls zum Parkieren zur Verfügung. Derzeit werden im L-förmigen Strassenkörper von der Dorfstrasse entlang des Dorfplatzes bis zur Waagstrasse die Werkleitungen erneut. Das Dorf darf sich freuen: Mit dem neuen autofreien Dorfplatz wird das Zentrum massgebend aufgewertet.

Foto: zvg

Ein Geschenk mit «Biss» Mit dem neuen Kindergarten an der Schweizistrasse in Rupperswil präsentierte die Gemeinde den insgesamt vierten Chindsgi im Dorf. Am «Tag der offenen Tür» durften alle Interessierten den Kindergarten besichtigen und auf eigene Faust erkunden. Melanie Lauper

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ur offiziellen Einzugsfeier der Kinder durften diese sich über ein äusserst spezielles Geschenk freuen. Eines mit «Biss». Dieses besondere Geschenk verdanken sie der Schreinerei Vonhuben AG aus Rupperswil. Sie schenkte den

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Kindern im Rahmen der Aktion «Wir haben eine Bank zu verschenken» zum 125-Jahr-Jubiläum des Verbands Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten eine «Kroko-Bank». Die Sitzbank, aus Holz gefertigt in Form eines Krokodils, verlockte zum Probesitzen und wird den Aufenthalt der Kindergärtler künftig bestimmt zum tierischen Erlebnis machen. Spiel- und Klettermöglichkeiten Sonnenstrahlen, blauer Himmel und viele bunte Luftballons rund um den Kindergarten – ein perfekter Empfang für die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Der Kindergarten bietet einen Umschwung mit vielen Spiel- und Klettermöglichkeiten rund ums Gebäude, während die Kinder im Innern helle Räume und viele Spielsachen erwarten. Mit dem Neubauprojekt steht nun ein weiteres Gebäude für ein «noch schöne-

res Leben» in der Gemeinde und ist zugleich wegweisend, vor allem natürlich für die Kinder. «Hier entstehen Freundschaften fürs Leben», so Gemeinderätin Beatrice Köbeli. Vier Kindergärten Es war ein wichtiger Bau, denn die Gemeinde Rupperswil wächst schnell. So wurden im neuen Kindergarten statt wie geplant eine einzige Gruppe schliesslich doch zwei Abteilungen eingerichtet. Erfreut ist Architekt Heinz Burger darüber, dass der Einzug zwei Monate früher als geplant stattfinden konnte. Kindergarten- und Primarschulleiter Martin Bolli seinerseits wies auf die Problematik der Gemeinde hin: «In Rupperswil haben wir Platzprobleme an allen Ecken. Mit dem vierten Kindergarten – auf jeder Seite der Seetalstrasse gibt es nun deren zwei – sind wir auf dem Weg, diese Überquerung zu umgehen.»

Eifrig gearbeitet: Der Dorfplatz im Hintergrund ist gepflästert und der neue Foto: AG Brunnen ist gesetzt.


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Frau Holle vom Aussterben bedroht . . . W

ie die Frau Holle ihr Federnbett schüttelt und überall die vielen weissen Federchen herumwirbeln! Wenn hier im Betten Küng Duvets und Kissen gereinigt werden, kommt einem vielleicht tatsächlich dieses berühmte Märchen in den Sinn. Die Bettfedernreinigung gibt es schon viele Jahrzehnte, fast eine Tradition. Doch wie so viele davon, verschwindet auch diese langsam von der Bildfläche. Die letzten Jahre haben die meisten Betriebe diese Dienstleistung eingestellt. Warum wir diese Tradition noch hochhalten und was Sie davon haben? Lesen Sie einfach weiter. Eine Daunendecke mit hochwertigem Inhalt ist etwas vom Schönsten, um sich darin einzukuscheln. Die wohlige Wärme für kalte Nächte und zugleich die Leichtigkeit, wenn man die Decke überhaupt nicht so schwer auf sich spürt, sind einige Merkmale, die Daunenduvet-Schläfer immer wieder begeistern. So eine gute Daune hält wirklich viele Jahrzehnte, wenn sie die richtige Pflege erhält. Bei der Bettfedernreinigung gehts also darum, die Daunen in regelmässigen Abständen zu reinigen, aufzufrischen und so die Füllkraft zu erhalten. Dabei wird der Stoff des Duvets aufgeschnitten, der Inhalt, eben wie Frau Holle es macht, herausgeschüttelt und sozusagen durch die Waschanlage geschickt. Da der Stoff sehr in Mitleidenschaft gezogen wird, teilweise von der Ausdünstung stark verfärbt und sich mit der Zeit auch das Gewebe

Beim Betten Küng hilft Frau Holle. lockern kann, wird er in jedem Fall durch einen neuen ersetzt. Sind die Daunen durch das Reinigungsprogramm durch, werden sie wieder in einen frischen Stoff hineingefüllt. Da beim Reinigungsvorgang einiges an Staubabfall entsteht und die Daunen mit den Jahren etwas von ihrer Füllkraft verlieren, muss meistens noch etwas nachgefüllt werden. So, nun sieht ihre Decke aber wieder aus wie neu und fühlt sich natürlich auch so an! Strahlend weiss und schön kuschelig. Diese Reinigung kostet nur einen

Hundebetreuung in Othmarsingen bei Conny Schraner

Bruchteil von einer Neuanschaffung. So haben langjährige Daunenduvet-Schläfer festgestellt, dass es sich wirklich lohnt, ein hochwertiges Duvet zu kaufen und danach ungefähr alle fünf Jahre solch eine Reinigung durchzuführen. So erhält man sich sein kostbares Duvet für viele Jahre praktisch wie neu und geniesst dementsprechend auch erholsamen Schlaf. Die Herausforderung besteht heutzutage allerdings auch darin, herauszufinden, wo es noch solche hochwertigen Daunenduvets gibt. Die Bezeichnung «Gänse-/Entendaunen 90 %» sagt nicht wirklich etwas über die Qualität des Inhaltes aus. Sind die Daunen von jungen, noch nicht ausgewachsenen Tieren, können sie keine wirkliche Füllkraft gewährleisten. Deshalb finden es unsere Kunden auch toll, hier vor Ort in unserer kleinen Fabrik die losen Daunen direkt aus dem Sack zu sehen, anzufassen und sicherstellen, was sie kaufen. Unsere stetige Qualitätskontrolle der Ware trägt dazu bei, dass unsere Daunenduvets wirklich ihren Preis wert sind und Sie für viele Jahre gut darin schlafen! Bringen Sie Ihr Duvet einfach vorbei, wir freuen uns auf Sie! Herzlich willkommen! Betten Küng Unterdorfstrasse 3 5612 Villmergen Tel. 056 621 82 42 www.betten-kueng.ch

Esther und Otto Walti geben die Führung des Geschäfts weiter.

Spielwaren Walti feiert 40 Jahre N

ach 40 Jahren übergaben Esther und Otto Walti das Geschäft Walti Spielwaren GmbH Anfang Jahr an Schwiegertochter Ursula und Sohn Otto Walti, die Geschäftsführung ging an Ursula Walti über. Angefangen haben Esther und Otto Walti am 1. September 1973 in einem kleinen Nebenraum der Schreinerei Walti. Schon damals boten sie zusätzlich Modellbahnen an, deren Stammkundschaft sie von ihrem Vorgänger Albert Geiger übernehmen konnten. Mit den Jahren breitete sich das Spielwarengeschäft immer mehr aus, bis 1989 die Schreinerei in das dahinterliegende, neu gebaute Gebäude umzog.

Unter der Führung von Esther und Otto Walti wurde das Spielwarengeschäft in Seon und Umgebung bekannt für ihr riesiges Sortiment. Schon früh war es den beiden wichtig, auch attraktive saisonale Artikel anzubieten. Die ehemalige und neue Geschäftsführung dankt der Kundschaft anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums für ihre langjährige Treue und beschenkt sie am 31. August zwischen 8 und 16 Uhr mit einem Rabatt-Würfeln. Spielwaren Walti GmbH Seetalstrasse 9 5703 Seon 062 775 11 33

Bodyline – medizinische Kosmetik steht für Gesundheit Erleben Sie in Brugg Ihre Kosmetikbehandlung in angenehmem Ambiente gleich hinter dem Bahnhof Brugg.

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Conny Schraner mit ihren drei Hunden.

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eit zwei Jahren biete ich seriöse Tages- und Ferienplätze für Hunde an. In meinem Häuschen mit Umschwung betreue ich liebevoll bis zu maximal fünf Hunde täglich. Jedem Hund wird so die nötige Aufmerksamkeit geschenkt und die «Gäste» können in die Familie integriert werden. Die Hunde bekommen auf den täglichen Spaziergängen Auslauf und werden im Garten mit Spielen beschäftigt. Entsprechend meiner Einstellung gegenüber Hunden habe ich keine Zwingerhaltung. Der persönliche Kontakt zu den Hundehaltern ist mir sehr wichtig. Bevor ein Hund zum Hüten aufgenommen wird, möchte ich seinen Halter kennenlernen.

Vor Kurzem habe ich die Ausbildung zur Tierpflegerin «light» abgeschlossen. Selbst habe ich drei Hunde (zwei Border, Wayne und Flynn, sowie die ältere Mischlingshündin Chipsi). Seit über 15 Jahren betreibe ich aktiv Hundesport, nehme an Agility-Turnieren teil und bin Übungsleiterin in zwei Agility-Vereinen. Ich freu mich, Sie und Ihren Hund kennenzulernen. Dog-Ranch Conny Schraner, 5504 Othmarsingen 078 715 47 37, www.dog-ranch.ch (conny.schraner@bluewin.ch)

Kosthaus: Tag der offenen Tür D ie Pensionskasse CoOpera hatte mit dem Erwerb des grossen gelben Hauses «Gleis 1» beim Bahnhof schon vor Jahren einen Schritt nach Lenzburg getan. Mit der Verlegung von Hero wurde es möglich, hinter Gleis 1 eine Wohnüberbauung zu realisieren. Für das zu kleine «Esstorant» in Gleis 1 wurde im ebenfalls erworbenen Kosthaus am Niederlenzer Kirchweg 5 das neue Restaurant Phönix realisiert. Hier bietet Johannes Marhenke mit seinem Team nicht nur Mahlzeiten in Bioqualität an. Gleichzeitig hat er eine Ausbildungsstätte für Attestlehren in Küche und Hauswirtschaft geschaffen. Seine Gäste sind hauptsächlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen in der Umgebung. Das Restaurant wird aber auch gerne von TeilnehmerInnen von Tagungen und Seminaren im Kosthaus und Gleis 1 und für Betriebsfeste genutzt. Im Untergeschoss des Kosthauses hat Mike Ruhland das Fitness-Center just fit eingerichtet, das schon sehr gut angelaufen ist. Schliesslich kennen viele Arbeits-

Einblick ins Kosthaus. und Bahnpendler das Kosthaus und die Wohnüberbauung «von unten». Sie nutzen täglich die geräumige Tiefgarage. Tag der offenen Tür mit Kurzreferaten, Video, Apéro und Besichtigung am 6.9.2013 ab 15.15 Uhr.

ndrea Neubauer, Fachausweis für medizinische Kosmetik, ist in Sachen Antiage und Alternativen der Schönheitspflege die richtige Ansprechpartnerin für Falten- und Hautprobleme. Sie arbeitet eng mit der Biologin Brigitte Kettner, der Gründerin von Methode Brigitte Kettner – your personal concept zusammen. Das neue High-Tech-Elektromesogerät, mit dem im Bodyline gearbeitet wird, wurde zur Behandlung von Hautproblemen wie Allergien, Rötungen oder Akne und als Alternative für chemisch-medizinische Behandlungen (Botox) für den Bereich Antiage entwickelt. Andrea Neubauer ist im Vorstand des Schweizer Fachverbandes für Kosmetik engagiert und für die Höhere Fachprüfung in der Qualitätssicherung zuständig. Im Bereich Nutricosmetic werden auch Therapiegespräche zur Ernährung und in Kombination mit Kosmetik und Körperbehandlungen wie Dorn/Breuss, Fussreflexzonenmassage oder Antistressbehandlungen zum Wohlbefinden des Menschen angeboten. Die Anwendung ganzheitlicher Kosmetikkonzepte für sie und ihn wird im Bodyline besonders grossgeschrieben. Andrea Neubauer wird auch in Zukunft von der frisch ernannten, nun

Andrea Neubauer, Kosmetikerin FA med. Kosmetik, und Marion Bühler, eidg. gepr. EFZ Kosmetikerin. eidg. geprüften Kosmetikerin Marion Bühler unterstützt werden. Marion Bühler hat die Lehre im Bodyline absolviert und im Juni mit der Bestnote von 5,1 des Kantons Aargau die Qualitätsprüfung abgeschlossen. Das Team des Bodyline gratuliert herzlich und freut sich, dass sie weiterhin im Bodyline tätig sein wird! Zusätzlich hat im Bodyline am 1. August Beatrice Bolliger ihre dreijährige Ausbildungszeit als EFZ Kosmetikerin begonnen. Marion Bühler bietet Wellnessgesichtsbehandlungen von der Firma Babor an sowie die speziellen Salin de Biosel-Wellnessbehandlungen für Gesicht und Körper, die mit ihren ökologisch hergestellten Düften und Inhaltsstoffen immer mehr Kundin-

nen und besonders auch Kunden überzeugen. Neben der individualisierten Behandlung wird auch die Heimpflege persönlich mit den Beauté à la Carte-Spurenelementen und Wirkstoffen in jedem Topf angemischt. Marion Bühler bietet neben den Fuss- und Handpflegen auch entspannenden Körpermassagen an. Jetzt auf den Winter hat sich Bodyline interessante Beautykuren zur Antiage oder Straffung der Haut auf natürliche Art zu Spezialpreisen in der Zeit vom 15.9. bis 31.10. 13 einfallen lassen. Informationen unter www.bodyline-kosmetik.ch. Dort können Sie laufend aktualisierte Infos oder Angebote abfragen.

«Fern Hill» mit dem Vokalensemble Cantemus Mit einem Chorkonzert, in dem sich Neue und Alte englische Musik begegnen, präsentiert sich das Vokalensemble Cantemus in seinen zwei nächsten Auftritten in Lenzburg und Boswil. Das Programm kreist um die trotz ihrer Klangpracht und wunderbaren melodischen Gestus noch kaum bekannten, bewegenden und typisch englischen Chorsätze von Robert Lucas Pearsall. Dessen lebenslange Passion für die Vokalpolyphonie der alten RenaissanceMeister ist in den vier- bis achtstimmigen Madrigalen unüberhörbar. Dennoch klingt Pearsalls Musik nie verstaubt, sondern eigenständig und lebendig. Der Engländer wählte für seine letzten Lebensjahre Schloss Wartensee am Bodensee. In diesem Kontext erscheint die Uraufführung «Fern Hill» des Schweizer Komponisten Michael Schneider als ein idealer zeitgenössischer Kontrapunkt. «Fern Hill» von 1945 ist einer der berühmtesten Texte von Dylan Thomas (1914–1953), einem walisischen Dichter von Weltrang. Er beschwört die Jugend im Zauber der Natur als Garten Eden, doch von Vergänglichkeit überschattet. Die zehnminütige Vertonung für gemischten Chor und Kontrabass wandelt auf den Spuren der Magie dieser sprachgewaltigen lyrischen Bilder. Die

Musik sucht Assoziationen und musikalische Metaphern für Glück, Schönheit und Geheimnis. In verschiedenen Konstellationen spiegeln Chor und Kontrabass Emotionen und Naturbilder mit statischen und fluktuierenden Klängen, Farben und Bewegungen. Im Rahmen der musikalischen Begegnungen Lenzburg gelangt dieses Chorwerk zur Uraufführung. Man darf gespannt sein! Zwei Birthday Madrigals von John Rutter runden das Konzertprogramm ab und zeigen mit Swing und Jazzharmonik eine weitere Facette der englischen Madrigale. Ins Programm eingeflochten werden Stücke englischer Komponisten für Kontrabass Solo.

Interpretiert werden die Lieder durch das Freiämter Vokalensemble Cantemus, das sich in den letzten Jahren einen guten Ruf für A-cappella-Literatur aller Epochen erarbeitet hat. Geleitet wird das Ensemble von der Pianistin und Chorleiterin Judith Flury, die als Schulmusikerin an der Kantonsschule Wohlen wirkt. Kontrabass spielt die vielseitige Musikerin Jojo Kunz. Konzert: Sonntag, 1. September 2013, 19.30 Uhr, reformierte Stadtkirche Lenzburg, innerhalb der Musikalischen Begegnungen Lenzburg (www.mbl-lenzburg.ch)

Das Vokalensemble Cantemus bei den Musikalischen Begegnungen.


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Gewählt: Josef Kuratle gratuliert Pfarrerin Nica Spreng zur Wahl im Namen der Foto: PH Kirchenpflege und der gesamten Kirchgemeinde.

Neue Pfarrerin gewählt D Gut besucht war die Informationsveranstaltung zum Seniorenzentrum.

Foto: grh

Gemeinde stellt das «Seniorenzentrum Hubpünt» vor Rund 200 Interessierte haben vergangene Woche an einer Informationsveranstaltung in der Mehrzweckhalle Seengen teilgenommen. Thema: Wohnen im Alter. Graziella Jämsä

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ls ein zentrales Bedürfnis der älteren Seenger Bevölkerung stellte sich Sicherheit heraus. Dies ergaben die Recherchen der Kommission «Wohnen im Alter» unter Präsident Jörg Leimgruber. Das Notfallteam, das in Minutenschnelle vor Ort sei, wenn ein Bewohner gestürzt ist, sei ebenso angesprochen worden wie Unterstützung im Haushalt. «Aber auch gemeinsame Räume zum Pflegen sozialer Kontakte wurden nachgefragt», schildert Jörg Leimgruber. All dies soll in einem neuen Gebäude auf der Parzelle, welche die Gemeinde 1993 erstanden hat, untergebracht werden. Das Aktienkapital für die noch zu gründende Gesellschaft wurde damals bei fünf Millionen Franken angesetzt.

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Die Hälfte plante die Gemeinde selbst einzubringen, für die Restsumme sollten Investoren gefunden werden. Mitte November 2012 gab es eine Information für potenzielle Investoren, Ende November kam die Überraschung. Die Chestonag Automation AG unterbreitete dem Gemeinderat eine Offerte: Die Firma bot an, die Investition von drei Millionen Franken zu übernehmen und so mit der Gemeinde zusammen als Aktionäre aufzutreten. «Es geht uns nicht um grosse Gewinne, sondern darum, etwas zur Zukunft der Gemeinde, in der wir als Unternehmen agieren und in der viele unserer Mitarbeiter zu Hause sind, beizutragen», erklärte Markus Möhl von der Chestonag Automation AG. Als Betreiberfirma hat sich die Sensato AG beworben. Sie führt unter anderem die Casa Schneggli in Reinach und die Casa Güpf in Wohlen, die auch als Vorlage für die Vorschläge in Seengen dient. Für die Casa Hubpünt, wie Guido Reber, Geschäftsführer der Sensato AG, das Projekt bei der Präsentation betitelte, sind 30 Zwei-Zimmer-Wohnungen, 10 DreiZimmer-Wohnungen sowie 26 Pflegezimmer vorgesehen. «Ein öffentliches Restaurant, Coiffeur, Podologie, eine Au-

toeinstellhalle, Allgemeinräume und Garten sollen den Lebensraum vervollkommnen», sagte Guido Reber. Dienstleistungen vor Ort wie Physiotherapie, Wäscheservice, administrative Arbeiten und Pflegepersonal rund um die Uhr seien ebenfalls im Konzept. Im Anschluss an die verschiedenen Präsentationen hatten die Zuhörerinnen und Zuhörer die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Diese drehten sich um den Baurechtsvertrag, Zimmergrössen, geplante Architektur und die Sicherheit der Trägerschaft. Insgesamt entstand aber keine Grundsatzdiskussion – über die Berechtigung des Projekts schien man sich einig. Ob die Casa Hubpünt im Herbst 2016 eröffnet werden kann, entscheidet sich an der kommenden Gemeindeversammlung. Am 22. November werden die Seengerinnen und Seenger über den Baurechtsvertrag und den Kredit von zweieinhalb Millionen für die AG abstimmen. Wer sich ausserdem einen Eindruck von einer vergleichbaren Einrichtung verschaffen will, kann dies am Samstag, 31. August. Dann öffnet nämlich die «Casa Güpf» in Wohlen für Seenger Interessierte zwischen 10 und 16 Uhr ihre Tore.

ie ausserordentliche Versammlung der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen drehte sich um ein Traktandum, um die Wahl einer neuen Pfarrperson. Die Kirchenpflege schlug Pfarrerin Nica Spreng für die neu eingerichtete 50-Prozent-Stelle vor. Sie hatte sich schon vor zwei Wochen in einem Gottesdienst und anschliessenden Interview beim Kirchenkaffee der Gemeinde vorgestellt. Pfarrer Philipp Nanz sprach kurz ein paar Stationen aus ihrem Leben an, bevor er einige Fragen an sie richtete. Es ging darum, den 47 anwesenden Stimmberechtigten die Persönlichkeit der zu wählenden Pfarrerin nahe zu bringen. Pfarrerin Nica

Spreng wurde im November 2006 durch die Ordination in den Dienst der Berner Landeskirche aufgenommen. Anschliessend arbeitete sie in zwei grösseren christlichen Organisationen projektmässig mit und war als Stellvertreterin in zwei Kirchgemeinden tätig. Sie wohnt zurzeit in Jegenstorf und ist daran, eine Coachingfirma aufzubauen, ihr zweites Standbein. Ihre sympathische Art und ihre offene, innovative Einstellung haben die Herzen der Anwesenden gewonnen. Sie wurde einstimmig zur neuen Pfarrerin gewählt. Ihre Annahme der Wahl wurde mit lang anhaltendem Applaus quittiert. Sie wird ihre neue Tätigkeit am (Eing.) 1. Oktober aufnehmen.

FAHRWANGEN Rücktritt von Gemeinderätin Julie Mesot in Fahrwangen Aus gesundheitlichen Gründen gibt Julie Mesot ihr Amt per sofort auf und verzichtet auch auf eine Kandidatur für die nächste Legislatur. Die von ihr betreuten Projekte werden interimistisch von den anderen vier Gemeinderäten übernommen. Kurz nach Ablauf der Anmeldefrist für die Gesamterneuerungswahlen vom 22. September informierte Gemeinderätin Julie Mesot den Gemeinderat und die Verwaltung, dass sie einen Spitalaufenthalt antreten müsse und an der kommenden GR-Sitzung nicht teilnehmen könne. Inzwischen hat sich leider herausgestellt, dass es sich um eine «grosse gesundheitliche Herausforderung» handelt, die Julie Mesot eine Weiterführung ihrer Aufgaben im Gemeinderat Fahrwangen verunmöglicht. Sie wird ihre formelle Demission beim Kanton in den nächsten Tagen einreichen und somit auch für die kommende Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stehen.

Post neuer Partner beim Verkauf der Gebührenmarken Der Gemeinderat freut sich ausserordentlich, mitzuteilen, dass die Gemeinde Fahrwangen die Post als neuen Vertragspartner für den Gebührenmarkenverkauf gewinnen konnte. Sämtliche Entsorgungsgebührenmarken können ab sofort bei der Poststelle Fahrwangen gekauft werden. Zudem hat die Migros das Angebot des Gebührenmarkenverkaufs erweitert, sodass auch gewisse Grüngutmarken dort bezogen werden können. Die jeweils geltenden Öffnungszeiten sind zu beachten. Tag der offenen Tür wird verschoben Aufgrund von kurzfristigen Engpässen im Gemeinderat und in der Verwaltung Fahrwangen muss der geplante Tag der offenen Türe vom 31. August leider verschoben werden. Der Gemeinderat wird sich zu einem späteren Zeitpunkt zu dieser Situation detaillierter äussern und über einen neuen Termin informieren. (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal

55-jähriges Bestehen des Damenturnvereins Leutwil D

Ein Danke per Ballon in den Himmel gesandt haben die Kinder in Egliswil. Foto: zvg

10 Jahre Mittagsgschicht Egliswil S

eit zehn Jahren stürmen jeweils am Freitag über Mittag in Egliswil um die 40 Kinder nach der Schule in den Gemeindesaal zur Mittagsgschicht. Dort erwartet sie ein feines Zmittag, frohe Gemeinschaft und eine biblische Geschichte. Was als Idee einer neuen Sonntagsschule vor zehn Jahren von initiativen Frauen aus Egliswil ins Leben gerufen wurde, funktioniert, dank des grossen Engagements von Freiwilligen, bis heute. Getragen wird die Mittagsgschicht Egliswil von der Reformierten Kirchgemeinde, ideell unterstützt auch von der Schule und natürlich von vielen freiwilligen Mitarbeiterinnen. Zehn Jahre Mittagsgschicht waren am Freitag, 23.

August, für die Kinder ein Grund zum Feiern! Die Kinder erhielten ihr Lieblingsessen und versammelten sich danach in der Kirche Egliswil. Sie staunten über die Zahlen, die ihnen dort präsentiert wurden: Um die 10 000 Stunden Freiwilligenarbeit wurde für die Mittagsgschicht in zehn Jahren geleistet, über 16 000 Essen wurden verteilt und vielleicht etwa 350 kg Teigwaren verkocht. Das Staunen über die grosse Arbeit, die jede Woche geleistet wird, mündete bei den Kindern in ein herzliches Dankeschön. Danach wurden freudig Ballone aus der Kirche getragen und ein lautes «Danke» in den blauen Himmel gerufen und gesandt. (smb)

er DTV Leutwil hob sich die 50Jahr-Jubiläumsfeier auf und holte dies Mitte August nach. Man traf sich auf dem Schulhausplatz, dort wurde das Geheimnis, das der Vorstand ausgeheckt hatte, gelüftet. Doch zuerst wurde der Vorstand von den Mitgliedern mit einer Modeschau der alten Turnkleider überrascht. Da kam doch wieder die eine oder andere Erinnerung, das war eine tolle Idee und sehr amüsant. Diese Überraschung war super gelungen. Mit den Privatautos fuhr man nach Herznach ins Bergwerksilo. Nach einem herzlichen Empfang ging es zur Geschichte. Durch das herzige Museum und einer anschliessenden Fahrt mit dem Stollebähnli durften die Teilnehmenden in den Stollen und dort weiteren Input über das Werken anno dazumal erfahren. Mit dem Stollebähnli holperte man weiter, an einem Naturteich vorbei an ein lauschiges Plätzchen. Dort wartete auch schon der Apéro auf die Gruppe. So schön im Grünen konnte man auf das 55-jährige Vereinsbestehen

Gemeinsamer Rückblick auf mehr als ein halbes Jahrhundert DTV. anstossen. Der Abend wurde immer gemütlicher und im Bergwerksilo durften weitere News über den Umbau des Silos erfahren werden. Ueli, der Inhaber, hat alles genauestens erklärt und Einblick in seine Privatsphäre gewährt. Man kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, was da alles geleistet wurde bei diesem Umbau, und das Ergebnis lässt sich se-

Foto: zvg

hen. Grandios. Mit einem feinen Nachtessen wurden die Jubiläumfeiernden verwöhnt und es wurde rege über das Gesehene diskutiert. Es wurde aber auch lustig und heiter, als man Vergangenes aus dem Vereinsleben – sei es mit Föteli oder Anekdoten – hervorholte. So war es ein gelungener, schöner Anlass, (Eing.) der viel zu früh zu Ende ging.

Die Erstkommunionkinder und das Augstenfest D as Augstenfest ist eine Sarmenstorfer Spezialität. Etwa so wie die leckeren «Sarmenstorferli» der Bäckerei oder zumindest ebenso ortsbezogen. In seiner Sarmenstorfer Geschichte (erschienen 1942) schreibt P. Martin Baur: «Pfarrer Zürcher führe 1692 die Bruderschaft vom allerheiligsten Altarsakrament ein, die noch alle Jahre den letzten Augustsonntag, das sogenannte Augstenfest, mit ungemein zahlreichem Sakramentenempfang und feierlichem Gottesdienst und Prozession begeht.» Im Laufe der 300-jährigen Geschichte hat sich das Fest verändert. Aber ähnlich wie Fronleichnam ist es immer

noch ein Fest der Eucharistie, dem Brot und Wein. Seit ein paar Jahren werden an dem Tag die neuen Erstkommunionkinder der Gemeinde vorgestellt. Fast alle der 3.-Klässler von Uezwil und Sarmenstorf konnten an der Feier vom vergangenen Sonntag teilnehmen. Sie hatten eine Traube gebastelt, worauf die Eltern ein Foto geklebt und die Beeren mit guten Wünschen für ihre Kinder versahen. Die Trauben wurden an der Rebe aufgehängt und diese steht in der Kirche. Bis zum grossen Fest im nächsten Frühling bleibt noch viel Zeit, um das Fest, die Kirche und viele alte und neue Bräuche kennen zu lernen. (fw)

Erstkommunionkinder der Gemeinde vorgestellt. Foto: zvg

Besichtigung des Wasserkraftwerks Oldtimer so weit das Auge reichte.

Foto: zvg

Rueder Classic Nummer 3 ging durchs Seetal I m Ruedertal erstrahlten die Oldtimer der dritten RuederClassic. Am frühen Morgen wurden die RuederClassic-No3Plakette und Aufkleber an die Teilnehmer verteilt und an den Fahrzeugen angebracht. Nachdem OK-Präsident Marco Loosli die letzten Anweisungen erteilt hatte, ging es bereits los. Im Drei-MinutenTakt starteten die Oldtimer. Im Gepäck eine Tasche mit Verpflegung und den Couverts mit den Wegbeschreibungen. Diese lotsten die Teilnehmer zu sieben Posten, an welchen knifflige Fragen beantwortet werden mussten. Die Route führte via Dürrenäsch, Egliswil, Dottikon, Mellingen, Flugplatz Bettwil nach Oberniesenberg. Pünktlich um die Mittagszeit erreichten alle das Restaurant Niesenberg, wo man zu einem wohlverdienten Apéro und da-

nach zum leckeren Mittagessen erwartet wurde. Nach einer Tasse Kaffee und dem feinen Dessert ging es auch bereits weiter. Im Konvoi fuhren die Oldtimer entlang des Hallwilersees, hoch nach Schwarzenbach und dann nach Beromünster. Dort wurde man von Herrn Zihlmann erwartet, der den Anwesenden die Geschichte des Fläcke und des Stifts näher brachte. Um einige interessante Informationen reicher machte sich die Gruppe auf den Weg zurück ins Ruedertal. Im Restaurant Pinte erwartete alle Teilnehmer ein Apéro, um den gelungenen Tag ausklingen zu lassen. Beim gemütlichen Zusammensitzen wurde über die Erlebnisse des Tages geplaudert und über falsch gefahrene Strecken oder sonstige Pannen geschmunzelt. (Eing.)

30 Jahre Historische Seetalbahn A

ls 1983 der Vorgängerverein «Seetalkrokodillokomotive» gegründet wurde, ahnte wohl niemand, was der Verein in den nächsten 30 Jahren alles erreichen würde. Obwohl das ursprüngliche Ziel, eines der legendären Seetalkrokodile zu erhalten, knapp scheiterte, gelang es 1987, die letzte originale Seetaldampflokomotive «Beinwyl», mit Baujahr 1882 eine der ältesten Dampflokomotiven der Schweiz, zu erwerben. Diese steht nun mit weiterem Rollmaterial mustergültig aufgearbeitet im Museumsbahneinsatz. Der grösste Meilenstein in der Geschichte des Vereins stellt aber die Übernahme des letzten Depotgebäudes der Seetalbahn dar. Das rund 900 Quadratmeter grosse Hochdorfer Lokomotivdepot wurde in den letzten sechs Jahren für einen hohen sechsstelligen Betrag vollständig saniert und beherbergt heute die vereinseigenen Fahrzeuge. Der Verein Historische Seethalbahn feiert im Rahmen des 6. Remisenfestes am Samstag, 7. September, an der Siedereistrasse in Hochdorf sein 30-jähriges Bestehen. Dabei wird der letzte nun renovierte Gebäudeteil des Lokomotivdepots Hochdorf feierlich eingeweiht. Zwischen 11.45 und 20.15 Uhr sind auf dem Areal um die

Lokremise neben zwei Dampflokomotiven und drei historischen Postautos aus den 50er- und 60er-Jahren zahlreiche nostalgische Objekte aus dem Landwirtschaftsbereich sowie Stationärmotoren zu erleben. Neben diversen Traktoren kann auch eine Drechselbank im Betrieb bestaunt werden. Der Verein Alt-Hofdere zeigt einen Film über die Seetalbahn und führt eine Handdrechselmaschine vor. Josef Häfliger aus Eschenbach demonstriert seine «Recycling-Kunstobjekte». Drei Nostalgiepostautos und der Dampfzug brechen zu mehreren Rundfahrten im malerischen Luzerner Seetal auf. Für Kinder steht das bereits traditionelle Spielfest bereit und eine grosse Festwirtschaft lädt zum Verweilen ein. Aus Anlass des Internationalen Denkmaltages bietet sich am Abend eine einmalige Gelegenheit – eine kommentierte Dampffahrt von Hochdorf (ab 19.42 Uhr) nach Lenzburg (an 22.06 Uhr). Dabei erklären Mitarbeiter der Denkmalpflege der Kantone Aargau und Luzern die Entwicklung der Seetalbahn und ihren Einfluss für die Industrialisierung des ganzen Tals. (Eing.) Weitere Informationen im Internet www.historische-seethalbahn.ch

Der Natur- und Vogelschutzverein Egliswil lädt herzlich zur Besichtigung des Wasserwirbelkraftwerks ein. Die Teilnehmenden bilden Fahrgemeinschaften und fahren nach Schöftland, Sägeweg 2. Gezeigt wird das Kraftwerk und ausserdem die Umgebung. Anschliessend besteht noch die Möglichkeit zum Beisammensein in der nahen Biberburg. Treffpunkt für den Ausflug ist am Freitag, 6. September, um 17.30 Uhr beim Gemeindehaus Egliswil. (Eing.)

BETTWIL An einem angenehmen Sommerabend konnte die Jungbürgerfeier 2013 der Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf auf dem Hallwilersee durchgeführt werden. Acht Jugendliche aus Bettwil haben am Anlass teilgenommen. Nach einer kurzen Festansprache startete der Apéro auf dem Pausenplatz der Schulanlage Eggen in Meisterschwanden. Dabei richteten die Behördenvertreter einige Worte an die jungen Erwachsenen. Anschliessend konnte die Region Oberes Seetal an Bord der MS Seetal von einer anderen Perspektive erlebt werden. Mit leckerem Spaghettiplausch und reichhaltigem Dessertbuffet wurden die neuen Stimmbürger verköstigt und auf den «Ernst des Lebens» vorbereitet. (Eing.)

Wanderung zum Cheisacherturm Der Cheisacher ist ein markanter Jurahügel im oberen Teil des Fricktals. Auf dem höchsten Punkt steht seit Oktober 2010 ein filigraner Holzturm. Von hier eröffnet sich eine einmalige Rundsicht von den Alpen über den Schwarzwald bis in die Vogesen – bei schönem Wetter. Im Rahmen der Angebote für Menschen über 55 Jahre lädt die Ref. Kirchgemeinde MeisterschwandenFahrwangen zu einer Wanderung auf den Cheisacherturm ein. Besammlung ist am Donnerstag, 29. August, um 10 Uhr auf dem Parkplatz vis-à-vis der ref. Kirche. Von dort aus geht es mit Privatautos zur Bürersteig-Höhe. Die Wanderung zum Turm und zurück führt durch längere Waldstücke und dauert insgesamt 21/2 Stunden. Die Mittagsverpflegung wird in der Frischluftoase, einer «Bäsebeiz» mit regionalen Köstlichkeiten, eingenommen auf eigene Kosten. Bei schlechter Witterung wird die Wanderung abgekürzt. (Eing.)

Erfolgreicher Gastauftritt im Alters- und Pflegeheim Seon.

Fricktaler-Oldie-Quartett beim Gastauftritt in Seon D as Fricktaler-Oldie-Quartett singt auch im «Ausland», beispielsweise im Alters- und Pflegeheim von Seon am Hallwilersee im von über 70 Personen voll besetzten, akustisch wundersam klingenden Saal. Mit dem Lied «Du fragsch mi wär i bi» eröffnete das Quartett, unter der exzellenten Leitung von Susanna Alfare, das acht Lieder umfas-

INSERATE

Foto: zvg

sende Chorkonzert, auch mit drei gut bekannten englischen Highlights, wie zum Beispiel «Tears in heaven» und «Silence is golden». Das professionell gebotene Konzert war ein echter Ohrenschmaus und erntete entsprechend grossen Beifall. Das Fricktaler-Oldie-Quartett soll wieder kommen, darüber liess der Applaus des Publikums keinen Zweifel. (Eing.)


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Veranstaltungen / Diverses


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Agenda

Agenda vom 30. August bis 5. September 17 Uhr. «Guck mal Günther, Kunst» – Festival für junge Kunst. Freier Eintritt für die Ausstellung. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Seon: Zentrum Seetal 14 und 20.15 Uhr. Circus Monti: «monti 2013 – popUp!». Konzept/Regie: Didi Sommer und Cécile Steck. Musik: Pascal «P» Kaeser.

THEATER

Sonntag, 1. September Lenzburg: Schloss Lenzburg 14.30 und 16.30 Uhr. «De Kaiser isch da!». Stationentheater mit Museumsfreiwilligen. Stück und Regie: Helene Brügmann. Dauer: ca. 30 Min. Anmeldung am Spieltag beim Museumsshop. Eintritt: im Museumseintritt inbegriffen.

Mittwoch, 4. September

KLASSIK

Freitag, 30. August Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20.15–22 Uhr. «Musikalische Begegnungen Lenzburg 2013»: Spark – «Der Funke springt!». Das junge Ensemble erhielt für seine Debüt-CD «Downtown Illusions» den Deutschen Musikpreis «Echo Klassik» in der Kategorie «Klassik ohne Grenzen». Theater am Sonntag, 1. September, auf Schloss Lenzburg

Sonntag, 1. September Lenzburg: Stadtkirche 19.30–21 Uhr. «Musikalische Begegnungen Lenzburg 2013»: Chorkonzert «Fern Hill». Das Vokalensemble Cantemus unter der Leitung von Judith Flury singt Werke von Michael Schneider (Uraufführung), Robert L. Pearsall und John Rutter. Mit Johanna Kunz (Kontrabass).

Mittwoch, 4. September Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20.15–22 Uhr. «Musikalische Begegnungen Lenzburg 2013»: Schlusskonzert Meisterkurs. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Klaviermeisterkurses präsentieren ihre erarbeiteten Stücke. Programm nach Ansage.

Donnerstag, 5. September Lenzburg: Schloss Lenzburg 20–21.30 Uhr. Musikalische Begegnungen Lenzburg 2013: «Rhapsody in Blue». Junge Talente spielen unter anderem mit Stimmführern der Argovia Philharmonic Werke von George Gershwin, Richard Addinsell, Uraufführung des Films «Tuba Tuba» (Video: The Ruths, Musik: Urs Erdin). Mit Peter Sterki (Klavier). Leitung: Urs Erdin.

LITERATUR

Sonntag, 1. September Lenzburg: Restaurant Hirschen 10 Uhr. Café littéraire: Luzius Lenherr liest aus «Aus dem Ruder». Eintritt frei. Org.: Kulturkommission Lenzburg.

SOUNDS

VERNISSAGE

Donnerstag, 29. August Lenzburg: Werkstattgebäude an der Tiliastrasse 2 16.30 Uhr. Vernissage der Ausstellung von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Malatelier Töpferhaus Aarau.

VORTRÄGE

Donnerstag, 5. September Möriken-Wildegg: Schule 20–21.30 Uhr. Vortrag «Was hält Kinder psychisch gesund». Jürg Unger, Chefarzt PDAG, informiert, wie man mit einfachen Massnahmen viel zur gesunden Entwicklung der Jugend beitragen kann. Eintritt frei.

VERMISCHTES

Freitag, 30. August Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Samstag, 31. August Holderbank: Sportplatz 10–16 Uhr. Kantonaler Spieltag im Faustball. Lenzburg Berufsschule 10–17 Uhr. «Vieles ist klappbar.» Ausstellung der Wettbewerbsstücke der Schreinerlehrlinge. Schafisheim: Hüttmattstübli (Familie Frei) 18 Uhr. Sommerfest – Fischchnusperliessen des Jodlerklubs Schafisheim.

Freitag, 30. August

Sonntag, 1. September

Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute, mit DJ TomTom. Türöffnung 20 Uhr. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Komödiantisches Erzählkonzert des Trios Lili Pastis Passepartout. Cornelia Montani (acc, voc), Daniel Schneider (cl, sax, voc), Christoph Elsaesser (b, voc). Bar geöffnet ab 19 Uhr.

Holderbank: Sportplatz 9–16 Uhr. Kantonaler Spieltag im Faustball. Lenzburg Berufsschule 10–17 Uhr. «Vieles ist klappbar.» Ausstellung der Wettbewerbsstücke der Schreinerlehrlinge. Lenzburg: Zeughaus 10–17 Uhr. Familiensonntag: «Wie lernen Kinder entscheiden?». Für Kinder

Foto: zvg

Spiel und Spass, für Eltern Tipps und Tricks. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 17 Uhr. «Guck mal Günther, Kunst» – Festival für junge Kunst. Freier Eintritt für die Ausstellung. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/12/14/15 Uhr. Gartenführung. Dauer: ca. 30–45 Minuten. Garteneintritt. Schafisheim: Gärtnerei Labhart 10–17 Uhr. Oldtimertreffen. Taxifahrten in Oldtimer-Fahrzeugen, Ausstellung der Freunde der Schweizer Armee 61, Kettenkarussell für die kleinsten OldtimerFans, Festwirtschaft im Gewächshaus mit der Royal Sonesta Jazzband. Eintritt frei. Seengen: Schloss Hallwyl 11.30–17 Uhr. Tanzen mit Franziska Romana. Ein Sonntag ganz im Zeichen von Barock, Empire und Biedermeier. Museumseintritt. Zum Mitmachen: Beginn jeweils um 11.30, 13.00, 14.30, 16 Uhr (Dauer ca. 50 Minuten). Zum Zuschauen und Geniessen: ab 11.30 Uhr.

Montag, 2. September Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch. Lenzburg Berufsschule 10–17 Uhr. «Vieles ist klappbar.» Ausstellung der Wettbewerbsstücke der Schreinerlehrlinge. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 17 Uhr. «Guck mal Günther, Kunst» – Festival für junge Kunst. Freier Eintritt für die Ausstellung.

Dienstag, 3. September Beinwil am See: See 19.45 Uhr. Abendfahrt mit dem Kanu. Gemütliche Kanufahrt auf dem Hallwilersee in die Nacht hinein. Unterwegs gibt es etwas zu trinken und eine Geschichte. Anmeldung: 076 338 13 86. Lenzburg Berufsschule 9–19 Uhr. «Vieles ist klappbar.» Ausstellung der Wettbewerbsstücke der Schreinerlehrlinge. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini

Lenzburg Berufsschule 9–19 Uhr. «Vieles ist klappbar.» Ausstellung der Wettbewerbsstücke der Schreinerlehrlinge. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 17 Uhr. «Guck mal Günther, Kunst» – Festival für junge Kunst. Freier Eintritt für die Ausstellung. Lenzburg: Parkplatz Wilstrasse (Badi-Parkplatz) 18.30 Uhr. Start zur öffentlichen NordicWalking-Führung mit Ursi Hofstetter, dipl. Vitaltrainerin. Auskunft und Anmeldung im Büro für Tourismus und Mobilität, Telefon 062 886 45 46. Seon: Zentrum Seetal 15 Uhr. Circus Monti: «monti 2013 – pop Up!». Konzept/Regie: Didi Sommer und Cécile Steck. Musik: Pascal «P» Kaeser.

Donnerstag, 5. September Ammerswil: Turnhalle an der Schulstrasse 20.15–22 Uhr. Schnuppertraining der Plauschvolleyballgruppe Ammerswil. Frauen und Männer ab 16 Jahren mit minimalen Vorkenntnissen im Volleyball sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Weitere Auskünfte via Mail plauschvolley@gmx.ch Lenzburg Berufsschule 9–19 Uhr. «Vieles ist klappbar.» Ausstellung der Wettbewerbsstücke der Schreinerlehrlinge. Lenzburg: Kath. Pfarreizentrum 16.30–20 Uhr. Blutspendeaktion. Veranstalter: Samariterverein Lenzburg und Umgebung. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 17 Uhr. «Guck mal Günther, Kunst» – Festival für junge Kunst. Freier Eintritt für die Ausstellung.

VEREINE

an regula.hurter@bluemail.ch oder telefonisch 056 667 10 67. Sonntag 7.45 Uhr bis 18 Uhr.

Staufen Schützengesellschaft: Letzte obligatorische Übungen 300 m am Freitag, 30. August, 18–20 Uhr. Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 31. August, 16–17.30 Uhr, freiwillige Übungen.

SENIOREN

Freitag, 30. August Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 3. September Lenzburg: Bahnhof Lenzburg 9.25 Uhr. Treffpunkt für die Wanderung der Pro Senectute Lenzburg. Langwanderung von Konolfingen nach Worb. Nach dem Mittagessen geht die Wanderung Richtung Grosshöchstetten und Trimstein. Dauer ca. vier Stunden. Anmeldung an Katharina Wieland unter 062 777 13 00. Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 5. September Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Werkstadtgebäude an der Tiliastrasse 2 Künstlerinnen und Künstler des Malateliers Töpferhaus Aarau stellen aus. Die Ausstellung ist während der ordentlichen Bürozeiten der Stiftung für Behinderte geöffnet. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden», bis 30. November. Seengen: Gheiweg 2 Kunst bei Wellness am See. Fotografien vom Hallwilersee zum Thema «Farbe und Form zwischen Himmel und Wasser» von Angelika Wildi.

Oberes Seetal Landfrauen: Dienstag, 3. September, 20 Uhr, im Schuelhüsli Tennwil, Hock und Besprechung des Erntedankfestes und MS-Markts. Wer nicht kommt, darf trotzdem backen oder spenden. Bitte bei Helen melden, was und wie viel. Danke. Wir geniessen ein gemütliches Beisammensein. Abfahrt 19.50 Uhr bei den Besammlungsorten.

Sarmenstorf Natur- und Vogelschutzverein: Wanderung über den Pfannenstiel mit Besuch im Naturgarten Anna-Zemp und anschliessender Schifffahrt. Effektive Wanderzeit ca. zweieinhalb Stunden, Fahrt mit öV. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Billette werden durch den Verein organisiert. Auskunft und Anmeldung bis am 31. August per Mail

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr geöffnet. Die Geschichte der Hexenprozesse sowie Materialien. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Das Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Filmtipp We’re the Millers David Burke (Jason Sudeikis), ein kleiner lokaler Drogendealer, versucht jedoch alles, um ein unauffälliges Dasein zu führen. Als er einigen Teenagern in Not zu Hilfe eilt, rauben ihm drei angriffslustige Punks sein Geld und seinen Stoff. David steckt ziemlich tief in der Patsche, da er nun bei seinem Marihuana-Zulieferer Brad (Ed Helms) hohe Schulden, aber keinerlei Geld hat, um diese zu begleichen. Brad bietet ihm eine Chance, das nötige Geld zu verdienen, er soll die nächste grosse Marihuana-Fuhre über die mexikanische Grenze in die USA schmuggeln. Brad gründet zu diesem

Zweck kurzerhand eine Scheinfamilie bestehend aus seinen Nachbarn: der Stripperin Rose (Jennifer Aniston), Drogenkunde Kenny (Will Poulter) und das alternative Strassenkind Casey (Emma Roberts). Zusammen fahren sie als «Familie Miller» getarnt in einem Wohnmobil zum vorgetäuschten Kurzurlaub über die Grenze nach Mexiko. Da ist das Chaos vorprogrammiert . . . Kino Urban täglich 20 Uhr, so auch 17 Uhr, D, 14/12 Jahre.

Die Schlümpfe 2 Die Schlümpfe bitten ihre menschlichen Freunde Patrick (Neil Patrick Har-

ris) und Grace Winslow (Jayma Mays) um Hilfe, Schlumpfine aus den Klauen des bösen Zauberers Gargamel (Hank Azaria) zu befreien, der sie nach Paris entführt hat. Als berühmter und mächtiger Zauberer gefeiert, ist es ihm dort gelungen, mittels eines geheimen Zauberspruches Kreaturen namens Lümmel zu erschaffen. Doch einzig Schlumpfine kennt den geheimen Zauberspruch, welcher aus den bösartigen Lümmeln friedliche Schlümpfe machen kann. Angeführt von Papa Schlumpf, müssen sich die Schlümpfe Clumsy, Muffi und Beauty in die Welt der Menschen aufmachen, um Schlumpfine zu befreien. Diese hat sich unterdessen in

die beiden Lümmel Zicki und Haui verliebt und muss erst noch überzeugt werden, sich retten zu lassen und sich den anderen Schlümpfen wieder anzuschliessen. Kino Urban 2D: Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, D, 6 Jahre.

R.I.P.D. Dämonen und sonstige Untote lassen in vielen Filmen den Zuschauern das Blut in den Adern gefrieren. Ihnen ihr Handwerk zu legen, stellte sich immer wieder als schier unlösbare Aufgabe heraus. Aber das soll sich ab nun ändern! In der übernatürlichen, rasanten

Action-Comedy R.I.P.D. (3D) machen sich Jeff Bridges (True Grit, The Big Lebowski) und Ryan Reynolds (Green Lantern), zwei Cops, die im Rest in Peace Department, einer Einheit untoter Polizisten, für Recht und Ordnung sorgen, daran, diese Kreaturen, die auf der Erde ihr Unwesen treiben wollen, im Auge zu behalten. Kino Löwen 3D: Do bis Sa, Mo und Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr; 2D: So und Di je 20 Uhr, D, 14/12 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen

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Szene

Circus Monti gastiert im Zentrum Seetal in Seon A

Filmischer Rückblick in der Geschichte.

Foto: zvg

Wehrwille Schweiz Am 7. und 8. September (Samstag ab 13 Uhr und Sonntag ab 11 Uhr) wird die Zeit im «Gschechte-Huus» in Hilfikon um über 70 Jahre zurückgedreht.

D

er Wehrwille der Schweiz im 2. Weltkrieg bestand nicht nur aus der Mobilmachung, den Panzern und den Soldaten mit Gewehren. Die Mitglieder des Feuerwehrvereins Rietenberg möchten auch den Wehrwillen der Bevölkerung zeigen. Dieser war ein wichtiges Zeichen der Grundhaltung der Schweizer Bevölkerung: «Wir können durchhalten, wir wollen durchhalten und wir werden durchhalten.» Mit dem sogenannten «Plan Wahlen» (späterer Bundesrat) wurde die damalige Landwirtschaft komplett umstrukturiert.

Die Bevölkerung beteiligte sich ebenfalls am «Anbauwerk» (heute besser bekannt unter «Anbauschlacht»), in dem jeder jeden Quadartmeter in seinem Garten für die Selbstversorgung nutzte. Neben einigen interessanten Militärfahrzeugen und einem Panzer wird aus dem Korn der Dreschmaschine in der mobilen Feldmühle Mehl und dieses in der Feldbäckerei zu Brot verarbeitet. Die Möglichkeiten der damals wichtigen Lebensmittelvorratshaltung wie beispielsweise Sterilisieren, Einmachen, Beizen, Trocknen und vieles mehr werden anschaulich dargestellt. Auf einer Grossleinwand werden Ausschnitte aus der «Schweizer Wochenschau» sowie eine Eigenproduktion zum Thema «Kornernte anno dazumal» zu sehen sein. Die Verpflegung auf Platz wird ebenfalls ganz dem Thema gewidmet: Suppe mit Spatz und Käseschnitte. (Eing.)

Einmal tanzen mit Franziska Romana von Hallwyl A

m 1. September bitten Nathalie Bräker und Ensemble zum Tanz im Wasserschloss. Barock, Empire, Biedermeier – drei Mode- und Stilepochen hat Franziska Romana von Hallwyl in ihrem Leben zwischen 1758 und 1836 kennen gelernt. In dieser Zeit haben sich auch die Tänze verändert. Sie waren und sind bis heute Ausdruck eines Zeitgeistes. Es gab gesellschaftliche Unterschiede: Der Adel tanzte anders als die Bauern. Die professionelle Tänzerin Natalie Bräker führt diese Tänze dem Publikum vor und wer will, kann gleich selber mitmachen. Kostüme und Accessoires versetzen Besucherinnen und Besucher in die entsprechende Zeit. Historische Tänze basieren oft auf Kreisformen (Reigen), der Gasse oder folgen eigenen Choreografien. Viele Tänze sind Gruppentänze, paarweise in der Gruppe oder mit ständigem Partnerwechsel. Es gibt solistische Tänze, Paartänze und Mischformen. Während das Volk an Volksfesten tanzte, traf sich die bessere

INSERAT

Franziska Romana

Foto: zvg

Gesellschaft an Bällen. Franziska Romana hatte wohl nicht das finanzielle Polster, um auf Schloss Hallwyl aufwendige Bälle auszurichten. In ihrer Jugend hat sie aber mit Sicherheit tanzen und musizieren gelernt. (Eing.) Tanzen mit Franziska Romana auf Schloss Hallwyl am Sonntag, 1. September, Programmstart 11.30 Uhr.

m 3. und 4. September heisst es in Seon Lebensfreude pur mit «monti – popUp!». Zwei Clownfiguren machen sich auf, dem Traum vom Fliegen näher zu kommen. Auch dieses Jahr überrascht der Circus Monti mit einem neuen, leidenschaftlichen Programm. Zwei Clownfiguren machen sich auf, dem Traum vom Fliegen näher zu kommen. Auf ihrer Suche stossen sie unverhofft auf fantastische Welten, die sich, einem Popup-Buch gleich, bunt und grossartig vor ihren Augen entfalten. Darin überraschen die Artistinnen und Artisten mit einzigartigen, preisgekrönten Darbietungen. So begeistert das Trio Anneaux – Maya Kesselman, Michaël Hottier und Ian Vázquez López – mit einer choreografierten und ästhetischen Nummer mit chinesischen Ringen. Kürzlich ist diese innovative Darbietung am bedeutendsten Nachwuchsfestival – dem «Festival Mondiale du Cirque de Demain» in Paris – mit der Goldmedaille ausgezeichnet worden. Damit aber nicht genug. Auch den wertvollsten Preis, den Publikumspreis, konnten die drei für sich einheimsen. Zum ersten Mal überhaupt werden in einer Manege die Disziplinen Schlappseil und Trickline kombiniert. Der Norweger Chris Pettersen zeigt mit den beiden Requisiten eine originelle, noch nie gesehene Darbietung. Sinnlich und kraftvoll präsentiert der Belgier Amaury Vanderborght seine Tricks am Vertikalseil. Die beiden Artistinnen Léonie Pilote und Alba Faivre verzaubern durch Ästhetik am chinesischen Mast,

Viele Kunststücke begegnen den Clowns auf ihrem Weg. während Kristiana Dniprenko im Rhönrad mit höchster Präzision, Dynamik und Leidenschaft überzeugt. Nach einem Jahr Manegenabsenz ist der 19-jährige Tobias Muntwyler zurück. Mit verschiedenen Diabolos zieht er mit neuen Tricks das Publikum in seinen Bann. Der um zwei Jahre jüngerer Bruder Mario steht ihm in nichts nach und überzeugt gemeinsam mit Sebastian Schlotzhauer mit einer völlig neu einstudierten Jongliernummer mit Bällen. Johannes Muntwyler – er feiert sein 35. Manegenjubiläum – jongliert mit Geschirr und lässt

Silverblue in der Baronessa S

eit Sommer 2012 geht es Schlag auf Schlag für «SilverBlue», der neuen Band aus Menziken. Nach einigen aufregenden Monaten freut sich SilverBlue, aka die Geschwister Daniela & Michael Heiniger, diesen Herbst endlich wieder Konzerte zu geben. Das nächste Mal live zu sehen sind die Musiker und ihre Band am Freitag, 6. September, wiederum in der Baronessa Bar in Lenzburg. Durch Auftritte an verschiedenen Events in den vergangenen drei Jahren bemerkten Daniela und Michael, wie sehr sie musikalisch zusammen harmonieren. Ihre Leidenschaft für Soul & Mowtown inspirierte sie dazu, ihre eigenen Songs zu schreiben. SilverBlue wurde ins Leben gerufen. Im November 2012 ging mit ihrem ersten, eigenen Showcase in der Baronessa-Bar ein grosser Traum in Erfüllung. Das Konzert war ausverkauft und ein riesiger Erfolg! Motiviert von einem erfolgreichen Start, setzte SilverBlue ihre Ziele höher und nahm ihr erstes offizielles Demo-Tape und Youtube-Video, mit dem Song «Never let you go» auf. Vom Radiosender Kanal K wurden die Geschwister eingeladen, wo sie ihre eigenen Songs präsentieren konnten. Der nächste Meilenstein war nicht weit und SilverBlue gewann mit ihrer Eigenkomposition «Hold On» den Songcontest «Das Mikrofon». Die Konzertreihe im Herbst geht weiter und

SilverBlue & Band freuen sich sehr, am 9. November 2013 endlich auf Heimgrund im Theater am Bahnhof in Reinach zu performen. Gefördert vom Aargauer Kuratorium und Kulturdünger, arbeiten Daniela und Michael Heiniger daran, ihren Traum vom eigenen Album zu verwirklichen. Obwohl noch ein weiter Weg vor SilverBlue liegt, ist es ihre Entschlossenheit und Passion für die Musik, welche sie motiviert und vorantreibt für alles, was noch kommt. In eine musikalische Familie geboren, ist es fast schon gegeben, zur Musik zu finden. Michael (28) besuchte bereits im Alter von fünf Jahren den Violinen-Unterricht, wechselte später dann zum Schlagzeug, zur Gitarre und zum Piano. Ständiger Wegbegleiter ist und war aber immer seine Liebe zum Singen. Im Alter von 18 Jahren gründete er seine erste Band. Als Jüngstes von drei Geschwistern wurde Daniela (22) die Musik fast schon in die Wiege gelegt. Mit neun Jahren begann sie mit dem Klavierunterricht, erkannte aber bald darauf, dass sie eigentlich viel lieber singt. Sie hatte das Glück, dass sie der Leiter der Bigband Menziken anfragte, ob sie die Solostimme übernehmen möchte, und das tat sie dann ungefähr vier Jahre lang. (Eing.) Silverblue in der Baronessa Lenzburg am 6. September.

Foto: Felix Wey

gemeinsam mit den beiden Clowns die Teller tanzen. Sollten Scherben wirklich Glück bringen, wird die diesjährige Saison zu einem Erfolg. Einzigartige Gruppennummern verschmelzen mit den artistischen Darbietungen zu einem fantastischen Gesamtkunstwerk voller Ästhetik, Heiterkeit und ansteckender Lebensfreude. (Eing.) Circus Monti in Seon / Zentrum Seetal, Dienstag, 3. September, um 14 und 20.15 Uhr sowie Mittwoch, 4. September, um 15 Uhr. Tickets: Tel. 056 622 11 22, www.circus-monti.ch oder Zirkuskasse.

Liebe als spirituelle Quelle

Pierre Stutz spricht über Liebe. Foto: zvg Pierre Stutz, spiritueller Begleiter und Autor vieler Bücher, liest aus seinem neuen Buch: «Deine Küsse verzaubern mich» und hält ein Plädoyer für eine erotische Spiritualität im Einklang mit der Liebe Gottes. Im Anschluss an seinen Vortrag wird er mit den Zuhörerinnen in ein Gespräch treten und Fragen beantworten. Interessierte sollen sich den Mittwoch, 4. September, von 19.30 bis 21.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Lenzburg, Zeughausstrasse 9, vormerken. Im Anschluss Bücherverkauf, Buchsignierung, Einladung zum Apéro. Auskunft: Pfrn. Susanne Ziegler, 062 891 21 06, oder Sekretariat, 062 885 60 40. (Eing.)


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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH Schweizer Premiere

Tägl. 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 14/12 Jahren:

WE’RE THE MILLERS

WIR SIND DIE MILLERS

SA 17.30 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

Täglich 20.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

DIE SCHLÜMPFE 2

Letzte Vorstellungen

ELYSIUM Freitag und Samstag, 22.45 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren Schweizer Premiere Wald Disneys PLANES Vorstellungen in 3-D: Donnerstag und Freitag, 18.15 Uhr Samstag und Sonntag, 15.45 Uhr Vorstellungen in 2-D: Montag und Dienstag, 18.15 Uhr Mittwoch 15.45 Uhr

3-D: DO – SA, MO + MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2-D: SO + DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

R.I.P.D. www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

PERCY JACKSON: IM BANNE DES ZYKLOPEN Samstag und Sonntag, 18.00 Uhr in 3-D Mittwoch, 18.00 Uhr in 2-D Deutsch – ab 12 Jahren Letzte Tage

DIE SCHLÜMPFE 2 Samstag und Sonntag, 13.30 Uhr in 3-D Mittwoch, 13.30 Uhr in 2-D Deutsch – ab 6 Jahren

Videothek Kino Rex Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

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FERN HILL

neu

Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel Samstag, 31. August 2013 18.00 Uhr:

Lenzburg 1 – FC Oftringen 1 Aus der FC-Beiz: ab 17.30 Uhr Älplermagronen mit Apfelmus

Lenzburg

Liebeslieder, englische Gedichte, Madrigale, Kontrabass und eine Uraufführung. Vokalensemble Cantemus Jojo Kunz, Kontrabass Judith Flury, Leitung Sonntag, 1. September, 19.30 Uhr Reformierte Kirche Lenzburg Konzert im Rahmen der Musikalischen Begegnungen Lenzburg Samstag, 7. September, 19.30 Uhr Alte Kirche Boswil Robert Lucas Pearsall (1795–1856) vier- bis achtstimmige Madrigale John Rutter (*1945) Aus den Birthday madrigals Michael Schneider (*1964) Fern Hill (2013, Uraufführung) für Chor und Kontrabass Solostücke und Improvisationen für Kontrabass

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