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Donnerstag, 8. August 2013

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 32

Bundesfeier mit Multimediashow

Freitag, 9. August 2013 Am Freitag viele Wolken, ein paar Auflockerungen und Regenschauer. 15 / 21ºC Samstag, 10. August 2013 Am Samstag nach Restwolken, zunehmend sonnig. 12 / 24ºC Sonntag, 11. August 2013 Am Sonntag zeigt sich die Sonne wieder vermehrt. 16 / 26ºC

Bundesfeier? Bundesfeuer? Die Rodersdörfer gaben sich dem Feuer hin Die Organisatoren der 1.-August-Feier gingen in Rodersdorf einmal mehr neue Wege und präsentierten der Bevölkerung den «Fürio-Event». Edmondo Savoldelli

N Wilder Nordwesten in Roggenburg: Die Vereine mobilisieren zum grossen Dorffest Anfang September. 5

Nils Feigenwinter ist einer der 16 Jugendlichen von DieFreezer.ch, welche ein Web-Radio für Gleichaltrige anbieten. 9

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atürlich gab es auch 2013 die traditionelle Gratisbratwurst, diesmal serviert vom Gemeinderat, weil der für diesen Anlass quasi abonnierte Bike-Club nicht genügend freiwillige Helfer aufbieten konnte. Und auch die Dorfmusik glänzte diesmal durch Abwesenheit. Aus dem gleichen Grund: Ferienzeit ist Reisezeit. Für das Singen des Schweizerpsalms durch die ansehnlich grosse Festgemeinde auf dem gemütlichen Platz unter der heimeligen Platane fehlte es jedoch nicht an musikalischer Begleitung. Das Duo Stefan Berg entpuppte sich zeitweise als wahres Sinfonieorchester, daneben bot es beste Schlagerunterhaltung, welche die üblichen Verdächtigen zum Tanz und andere zum Mitsingen vergessen geglaubter Schlagerzombies verführte – dies nicht nur zum Vergnügen der jeweiligen Ehepartner. Balance in der Gesellschaft vonnöten Nachdem der scheidende Gemeindepräsident Max Eichenberger über die Machtverhältnisse in der Schweiz philosophiert und dabei darauf aufmerksam gemacht hatte, dass es zur Balance zwischen den drei Kräften Religion, Staat und Wirtschaft heute durchaus interna-

Im Zeichen des Feuers: Videoprojektion auf den «Engel» in Rodersdorfs Zentrum.

tionaler Gerichtshöfe bedürfe, um die Übermacht der grossen Trusts im Zaum zu halten, war es Zeit für KöRR. Die seit neustem im Dorf nahe dem Gemeindehaus immer wieder auf Besuch weilenden Störche hatten es schon seit Tagen geklappert, dass Samuel Eugster als Präsident des Vereins Kunst im öffentlichen Raum Rodersdorf etwas im Schilde führte. Zusammen mit Ueli Gujer, Silvan Rechsteiner und Sarah Altenaichinger hatte Eugster einen Multimediaevent zum Thema «Fürio — Feuerwehr» produziert. Feuer in allen Facetten Zum Auftakt mit Mani Matters Weltenbrand-Lied «I han es Zundhölzli

azündt» projizierte Silvan Rechsteiner an die Fassade des «Engels» ein bewegtes Feuerbild, das die Materialität des Mauerwerks virtuell aufzulösen schien. Nach der Rezitation aus verschiedenen Feuerwehrverordnungen und -weisungen kommunaler, kantonaler und gar nationaler Bedeutung durch Ueli Gujer gings ins Allerheiligste der Rodersdorfer Feuerwehr, ins Magazin. Dort zeigte wiederum Silvan Rechsteiner einen Kurzfilm einer Übung, welcher die Schlagkraft und Zuverlässigkeit der Rodersdorfer Feuerwehr überzeugend vermittelte. Überraschend dann der Auftritt der erst 16-jährigen Slam-Poetin Sarah Altenaichinger, die in ihrem frei vorgetragenen, rhythmischen Text eine Zei-

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chenstunde thematisierte, in welcher ein lebendiges Feuer abgemalt werden sollte. Altenaichinger evozierte in ihrem Vortrag ein vielschichtiges Bild der Unmöglichkeit dieses Unterfangens und des metaphorischen Einbezugs psychischer Ebenen ganz im Sinne von Friedrich Nietzsches «Ecce homo»: «. . . Flamme bin ich sicherlich.» Zum Schluss fügte Samuel Eugster ein wunderliches Traktätchen über den Australischen Feuerkäfer an, der aber eigentlich ein Krebschen ist. Angeregt durch so viel Kreativität, zogen die Zuschauer wieder zurück unter die Platane, wo das zweiköpfige Unterhaltungsorchester soeben Francine Jordis «Feyr vo dr Sehnsucht» zum Besten gab. Noch so ein Feuer.


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Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 74987 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex.

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Donnerstag, 8. August 2013 Nr. 32

LAUFNER WOCHENBLATT

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Von Heimatgedanken und Zusammenhalt Auch in Laufen wurde der Geburtstag der Schweiz mit Feuerwerk, Festrede und gemütlichem Beisammensein gebührend gefeiert. Bea Asper

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eimat ist, wo ich mich blind zurechtfinde. Heimat ist die Haustür zu Familie und Freunden. Heimat ist immerzu im Wandel. Heimat ist, in der Fremde Zuhause zu sein. Heimat ist, wo ich mit meiner Familie zusammen bin, egal an welchem Ort der Welt. Heimat ist die Sprache, die mein Herz spricht.» Mit diesen Zitaten eröffnete Isidor Huber, Rektor des Regionalen Gymnasium, seine Rede an der Bundesfeier in Laufen. «Diese Zitate stammen nicht von mir. Es sind Aussagen von Schülern. Es sind eindrückliche Aussagen zu unserer Heimat, wie ich sie nicht besser machen könnte.» Für Isidor Huber ist das Laufental heute Heimat. Doch nicht nur Beruf und Familie halten den gebürtigen Ostschweizer in der jüngsten Region des Kantons Basel-Ladschaft. Mit seiner Begeisterung für die französische Sprache sieht er das Laufental als Tor zum Welschland. Vor kurzem ist ihm der Brückenschlag gelungen: Ein gemeinsames Schulprojekt mit Porrentruy öffnet Schülerinnen und Schülern Tür und Tor zur zweisprachigen Matura.

Stimmungsvoll: Der laue Abend und die Festattraktionen lockten Hunderte ins Stedtli an die Bundesfeier. FOTOS: BEA ASPER Mit einem Lehrstück appellierte Huber an den Gemeinschaftssinn, daran, dass man gemeinsam mehr erreicht und dass sich Kompromiss-Lösungen länger bewähren wie wenn sich Mehrheiten durchsetzen. «Ich glaube, viele Leute sind sich gar nicht bewusst, wie wichtig das Gymi als Standortfaktor für die Region geworden ist», so Huber. Wenn man von Stadtentwicklung rede, von attraktivem Wohnraum, «wenn wir Laufen als Wohnort positionieren wollen, dann kann das nicht ohne eine gute Entwicklung unseres Gymis gehen», meint Huber. Ein schönes Stedtli allein mache noch nicht den Erfolg aus. «Wir brauchen gute Bahn- und Strassenver-

Viele wollten Hunger und Durst stillen: Da klingeln die Kassen, Grossandrang sorgt aber auch für längere Wartezeiten, auch wenn die vielen fleissigen Helfer ihr Bestes gaben.

Sieger der Wunschfilm-Abstimmung Fast and Furious 6 Seit dem Coup in Rio haben Dom Toretto (Vin Diesel) und sein Team ausgesorgt. Zwar können sie nicht mehr in die alte Heimat Los Angeles zurück, doch dafür lässt es sich nun schön an der spanischen Küste leben. Doch eines Tages steht FBI-Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) bei Dom vor der Tür und bittet ihn um einen Gefallen. Der weltweit gesuchte Owen Shaw (Luke Evans) hat mit seinem Team militärisch wichtige Daten ergattert und dabei mit ihren Autos

bindungen ebenso wie ein gutes Dienstleistungsangebot. Das Gymi, aber auch die anderen Schulen sowie das Spital und weitere Institutionen gehören dazu.» Gerade der Fall des Bauinspektorats habe gezeigt, «dass wir geeint, mit einem gemeinsamen Auftritt, Erfolg haben können. Wir können es uns schlicht nicht leisten, in Kernfragen wie dem Verkehr, dem Spital oder eben dem Gymi nicht mit einer Stimme aufzutreten. Zusammenhalten muss unsere Devise sein.» Zusammenhalten im Tal, aber auch mit dem Thierstein und dem Jura, führte Huber aus. Einmal mehr wurde die Bundesfeier am Vorabend des 1. August im Laufner Stedtli zum grossen Heimat-Fest der Region. Hunderte erlebten Fest- und Gemeinschaftsgefühl, knabberten an einem Cervelat, nippten am Weinglas und genossen das Abendrot.

Triathlon für Single und Staffel

FILMTIPP Endlich ist der Sommer da und damit auch die Open-Air-KinoSaison. Schon bald öffnen wir wieder die Tore für lauschige Kinoabende. Heute informieren wir über den Wunschfilm und die Resultate der Abstimmung. Sichern Sie sich Ihr Ticket noch heute. Aktuell hat es noch Billette für alle Filme.

Plädiert für Zusammenhalt: Isidor Huber, Rektor des Regionalen Gymnasium, hielt die 1.-August-Rede.

die Agenten dieser Welt alt aussehen lassen. Hobbs glaubt, dass nur Dom und seine OPEN-AIRGang eine Chance LAUFEN gegen die bestens ausgerüsteten Mitglieder von Shaws Team haben. Einer dieser Mitglieder: Doms alte Flamme Letty (Michelle Rodriguez), von der alle glaubten, dass sie tot sei. Auch wenn sein Kumpel Brian O’Connor (Paul Walker) glaubt, dass es sich bei den Beweisfotos um manipuliertes Material handelt, will sich Dom selbst davon überzeugen und fliegt nach London. Bestens ausgerüstet mit neuen und schnellen Autos kommt es zum Duell zwischen den beiden Gruppen – und auch zwischen dem früher unzertrennlichen Paar Dom und Letty. Text: OutNow.CH

KINO

WOS. Am Sonntag findet beim Schwimmbad Nau in Laufen der Triathlon für Single und Staffel, organisiert vom Schwimmklub Laufen statt. Der Start für Staffel, 1000m Schwimmen, 17km Rad fahren (2 Runden), 5,5km Laufen, ist um 10 Uhr, für Single, 300m Schwimmen, 17km Rad fahren (zwei Runden), 5,5km Laufen, um 11 Uhr. Anmelden kann man sich am Wettkampftag vor Ort, Staffel von 9.00 bis 9.30 Uhr, Single von 9.00 bis 10.30 Uhr. Bei sehr schlechter Witterung findet der Anlass nicht statt.

Endstand Wunschfilm Abstimmung

Open-Air-Kino Laufen, 15.–24. August 2013, Parkplatz Alts Schlachthuus. Tickets an folgenden Vorverkaufsstellen: UBS Laufen und Breitenbach, SportShop Karrer Laufen, Piccadilly Pub Laufen.

Triathlon: Am Sonntag findet der traditionelle Wettkampf in Laufen statt. FOTO: ARCHIV Weitere Infos: www.sklaufen.ch/trila_ausschreibung.html.


WOCHENBLATT

4 Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 11. August, 11 Uhr Tour de Leimental; Gottesdienst Pfr. A. Mettler, Kirche Witterswil – Dienstag, 13. August, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 14. August, 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance, E. Ziegerhofer, ökum. Kirche Flüh – Freitag, 16. August, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kapelle Bättwil

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 9. August, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Sonntag, 11. August, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Donnerstag, 15. August, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler (Cajon).

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 11. August 2013 Kein Gottesdienst Dienstag, 13. August 2013 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Donnerstag, 8. August, 10.00 Uhr, Altersheim Stäglen, Nunningen, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 11. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Samstag, 17. August, 13.30 Uhr, Klosterkirche Beinwil, kirchliche Trauung von Lucie Beer und Roger Béguelin aus Beinwil. Sonntag, 18. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling Mattia Marchesi aus Breitenbach, Pfarrer Stéphane Barth. Ebenfalls um 10.15 Uhr mit Beginn im Gottesdienst: ChinderChilche zum Thema: «Anfangen und Loslegen». Seniorennachmittag. Montag, 12. August, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Thema: «Die Bibel der Träume» von Sylvia Plath. Feines Zvieri von Martha Schenker.

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.

Wir danken herzlich für die Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit anlässlich des Hinschieds von

Ernst Fringeli (Hof Vögeli, Bärschwil) Unser Dank geht an das Pflegepersonal sowie die Jasskollegen des Zentrums Passwang, Breitenbach. Ein spezieller Dank an Herrn Dr. Raphael Haberthür für die langjährige ärztliche Betreuung. Herrn Pfarrer Georg Kobor möchten wir herzlich danken für die Gestaltung des Trauergottesdienstes. Wir danken allen, die dem Verstorbenen im Leben Gutes getan haben. Bärschwil, im August 2013

Die Trauerfamilien

Nicht nur trauern wollen wir, dass wir ihn verloren, sondern dankbar sein, dass wir ihn gehabt haben.

WIR DANKEN GANZ HERZLICH allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten, den Schützenkameraden, den Fahnendelegationen der Solothurner Schützenveteranen und den Feldschützen Nunningen, den ehemaligen Arbeitskollegen und Schulkameraden für die Anteilnahme, die wir beim Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater

Hans Hänggi-Häner Joggi-Hans erfahren durften. Ein grosses Dankeschön geht an Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa und den Organisten Fridolin Jeger für die einfühlsame und würdige Abdankungsfeier. Einen speziellen Dank richten wir an die Paramedic Laufental und das Notfallärzte-Team aus Allschwil für ihren beispiellosen Einsatz. Der Glaube an ein Wiedersehen gibt uns Kraft zum Weitergehen. Der Dreissigste findet am Samstag, 10. August 2013, um 18.00 Uhr in der Kirche Oberkirch statt. Nunningen, im Juli 2013

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Donnerstag, 8. August 2013 Nr. 32


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 8. August 2013 Nr. 32

LESERBRIEF NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Sämtliche Gedichte Von Sarah Kirsch Mit viel Sonne und Wärme wurden wir verwöhnt. «Der Sommer war sehr gross» … so hat es Rilke in seinem Gedicht «Herbstzeit» geschrieben. Nun hoffen wir aber, dass der Sommer noch ein wenig anhält und etwas Musse zum Lesen bleibt. So möchte ich Ihnen heute einen Gedichtband vorstellen. Sarah Kirsch wurde 1935 in Limlingerode am Harz (ehemalige DDR) geboren und starb im Mai dieses Jahres. Sie hiess eigentlich Ingrid Hella Irmelinde und nannte sich seit 1960 aus Protest gegen die Massenvernichtung der Juden in der Nazizeit «Sarah». Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschen Lyrikerinnen. Marcel Reich-Ranicki nannte sie einmal die «jüngere Schwester der Droste-Hülshoff». Sie war auch Malerin und der Einband des vorliegenden Buches ist ein Aquarell von ihr. Ihre Gedichte sind oft Naturgedichte, aber alles andere als naive Landschaftslyrik. Sie schildern Seelenzustände, sind voller hintergründiger Finesse und politischer Anspielungen. Interviews gab Sarah Kirsch sehr selten. «Die Leute sollen meine Gedichte gern haben und mich möglichst in Ruhe lassen», sagte sie 1996 in den «Stuttgarter Nachrichten». «Sämtliche Gedichte» beinhalten Gedichte von 1969 bis heute. «Hundstage» ist eines davon: «Es riecht nach Heu Hitze und Weissem Klee. Träume steigen Auf an die Himmelsränder.» Gedichte sind keine schnelle Lektüre, sie brauchen Raum und Zeit. Es lohnt sich, sie zu entdecken!

5 ROGGENBURG

Lärmarmer Belag Autostrasse H18 Mit einem breiten Schmunzeln und einem dicken Fragezeichen habe ich einen der Gründe für die Sanierung der H18 zwischen Aesch und Anschluss Angenstein zur Kenntnis genommen. Ich frage mich, für wen wohl, bei einer so gut abgeschirmten Strecke, ein lärmarmer Belag von Nutzen sein sollte? Ich wohne an der Laufenstrasse in Zwingen, wo gerade der Kreisel bei der neuen Brücke fertiggestellt wurde. Gleichzeitig wurde die Strasse von der Höhe Coop Bau und Hobby bis zur Coop-Tankstelle erneuert. Ab der Coop-Tankstelle in Richtung Laufen, wo mehrere Einfamilienhäuser direkt an der Hauptstrasse stehen, wurde der bestehende Belag so belassen. Dieses Teilstück bis zur Verzweigung Blauen ist in einem äusserst desolaten Zustand, Lastwagen mit leeren Anhängern hüpfen förmlich darüber. Diese Strecke passieren täglich mehrere tausend Fahrzeuge – die Lärmbelastung für die Anwohner ist enorm. Ich frage mich, wer plant solche Projekte und denkt sie nicht bis zum Schluss durch? Wenn schon umgebaut und saniert wird, dann sollte man auch an die Anwohner denken, die ja schliesslich immer pünktlich ihre Steuern bezahlen und am meisten von den Bauarbeiten betroffen sind. Ich glaube, das Budget hätte sicher noch für weitere 200–300 Meter Belag gereicht. Leider müssen wir an der Laufenstrasse wegen planerischen Unfähigkeiten weiterhin mit diesem Missstand leben. Rudolf Eggimann

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Drei Tage Cowboy-Romantik Die Roggenburger Vereine mobilisieren zum grossen Dorffest Anfang September. Mit Rindertreiben, Saloons, Line Dance, Country und einem grossen Markt versetzen sie ihre Gäste drei Tage in den Wilden Nordwesten. Jürg Jeanloz

D

ie 240 Cowboy-Hüte für die Helferinnen und Helfer sind geordert, die Stiefel gereinigt und die Jeans hängen gebügelt im Schrank; das grosse Fest im kleinen Dorf kann steigen. Das zehnköpfige Organisationskomitee ist für den riesigen Ansturm gerüstet und voller Tatendrang. Mitten im Dorf werden Beizli und Saloons aufgestellt, wo Steaks, Wildsauwürste und Saloon-Burger verabreicht werden. In der Tipi-Bar gibts gebrannte Wässerlein und in der Bierschwemme soll der grosse Durst gelöscht werden. Richtige Wildwest-Stimmung ist angesagt: Die «Free Indians» führen indianische Tänze vor, derweil ein fröhliches Rindertreiben, Hufeisenwerfen und Wettmelken die Heisssporne beschäftigt. Auf der grünen Wiese stellt die Gruppe «Mosby’s Gray Ghosts» ein Lager auf, wie es vor 150 Jahren im Wilden Westen von Amerika üblich war. Lagerfeuer, Pulverrauch, Fahnen, Uniformen und vieles mehr werden aus der guten alten Zeit nachgelebt. Hirtenhunde zeigen, wie sie ihre Schafe im Zaum halten.

Organisationskomitee: (hinten v. l.:) Peter Hufschmid, Gemeindepräsident und Rahmenprogramm, Andy Leutwyler, Bau, Denis Willemin, Finanzen, Urs Christen, Verkehr und Roland Walther, Vizepräsident, (vorn:) Stefan Aeberhard, Festwirtschaft, Rita Stadelmann, Sponsoring, Gerhard Walther, OK-Präsident, Michaela Klötzli, Sekretariat und Susi Jacquemai, Tombola. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Das liebliche Roggenburg kann auf einer Kutschenfahrt erfahren werden. «Wir wollen an unserem Fest unser Dorf präsentieren und zeigen, wie gemütlich und schön es im hintersten Zipfel des Laufentals ist», meint OK-Präsident Gerhard Walther. Im Dorf leben nur 285 Leute, aber die Roggenburger seien eine verschworene Gesellschaft und zur Organisation eines richtigen Dorffests hoch motiviert. Auf einem kleinen feinen Markt präsentieren wir noch alte Handwerkerkunst, fährt Walther fort. Schmuck aus Pferdehaaren, Dekorartikel aus der Glasbläserei, Stroh zu Gold gesponnen, hauchfeine Spitzenmuster (Frivolité), Skulpturen aus Holz und vieles mehr. Der Gemeindepräsident Peter Huf-

schmid höchstpersönlich hat einen Film über Roggenburg gedreht, um Land und Leute vorzustellen. In der Schule werden Indianergeschichten erzählt, Hemden und Gilets genäht und in Zelten gelebt. Für die Kinder stehen viele Spiele und Attraktionen bereit. Ein Besuch in Roggenburg, wo mit selbst hergestellten Kulissen der Wilde Nordwesten nachempfunden wird, lohnt sich. Es besteht ein Shuttlebetrieb ab Kleinlützel, bei der Kirche ist ein grosser Parkplatz reserviert und für Camper steht ein eigener Platz zur Verfügung. Dorffest Roggenburg im Wilden Nordwesten: Freitag, 6. September, von 18 bis 3 Uhr, Samstag, 7. September, von 10 bis 3 Uhr und Sonntag, 8. September 2013, von 10 bis 18 Uhr. Eintritt frei.

EINGESANDT

LAUFEN

Eine zauberhafte Woche

Beschäftigungsprogramm für Sozialbezüger

Christine Eckert

Erklären das Beschäftigungsprogramm für Sozialbezüger: Gruppenleiter Bora Rieder, stehend Oliver Wilden, Geschäftsleiter Soziartes.

Kurstipp Hexenlager am Schwarzsee: Das Sola-Team Dittingen-Blauen-Liesberg.

Isabel Brumann, Volkshochschule beider Basel unterrichtet

Deutsch/ German/ Alemán Wie heissen Sie? Woher kommen Sie? Wann haben Sie Geburtstag? Welches Datum ist heute? Wie viel Uhr ist es? Wie ist das Wetter? Was haben Sie am Wochenende gemacht? Diese und andere Fragen für den Alltag lernen Sie in diesem Kurs zu stellen und zu beantworten. Isabel Brumann bringt Ihnen mit Witz, Energie und Erfahrung die deutsche Sprache näher. Schritt für Schritt bauen Sie Ihr Wissen und Ihr Vokabular auf und bekommen Mut, selber auf Deutsch zu sprechen. Daten: Niveau A1, Deutsch Konversation, Di und Do, 18.30–20.00 h, 13. 8. bis 26. 9. 2013, Kosten: Fr. 312.–, als Kleingruppe Fr. 392.–. Kursort: Gymnasium Laufen. Anmeldung: Volkshochschule beider Basel, Tel. 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch

Am 20. Juli reiste das Sola-Team Dittingen-Blauen-Liesberg mit insgesamt 55 Teilnehmern für eine Woche ins Sommerlager nach Schwarzsee. In dieser Woche wurden unsere Zauber- und Hexenschüler in die Welt der Schwarzen Magie eingeweiht. Kaum angekommen, absolvierten die Kids eine Aufnahmeprüfung für unsere Zauberschule. Am Sonntagmorgen bastelten die Kids ihre Zauberutensilien und bemalten ihre Gruppenfahnen. Am Nachmittag machten sie sich bei einem Fight-Spiel vergeblich auf die Suche nach der verschwundenen Eule, welche die ganze Woche ihre Post ausliefern sollte. Am Montag waren sämtliche Lehrer krank und hofften auf die Hilfe der Zauberschüler. Beim Quidditch-Spiel versuchten sie gegen das Böse anzukommen, mussten sich aber vorerst geschlagen geben. Nach dem Mittagessen mussten sie verschiedene Heilkräuter sammeln und so wurden alle Lehrer dank ihrer Hilfe wieder gesund. Am Dienstagmorgen waren sämtliche Esswaren aus der Küche verschwunden. Die Kinder mussten beim Nachbarn etwas zum Zmorge organisieren und machten sich sogleich auf die Suche nach dem weisen Zauberer. Wir wanderten Richtung Riggisalp, wo die Kids den Zauberer fanden. Mit seinem Sternenregen-Zauberhut wurde schliesslich

der Bann gebrochen und die Kids machten sich auf den Rückweg zum See. Der Mittwoch begann mit einer Hexenolympiade. In den Disziplinen Hexenweitflug, Besenweitwurf, Hexenhockey usw. konnten die Schüler ihr Können unter Beweis stellen. Beim Mittagessen tranken die Hexenlehrer einen mysteriösen Zaubertrank und fingen an durchzudrehen. Den Schülern gelang schliesslich die Hexenlehrer-Entzauberung. Zur Belohnung gab es eine grosse Wasserschlacht. Beim abendlichen Hexenball tanzten sich sämtliche Teilnehmer die Seele aus dem Leib. Am Donnerstag bat uns das Küchenteam, ihr verzaubertes Geschirr wieder zurückzuerobern. Bei einem Sternlauf lösten die Kids schliesslich das Rätsel und wir begaben uns zur Feuerstelle am See. Am Freitagmorgen mussten die Kids beim Elfenwald ihre kleinen selbst gebastelten Besen schmuggeln. Am Nachmittag konnten sich die Kids beim Workshop einschreiben. Sie durften Hexengetränke und Desserts vorbereiten, Hexenverse, Tänze und Zaubertricks einstudieren, welche sie dann am Abschlussabend vorführten. Das Sola 2013 war einmal mehr ein voller Erfolg mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. Dominique (Hifi) Jermann

FOTO: JÜRG JEANLOZ

jjz. Was seit Jahren von der Bevölkerung gefordert wird, kommt in einem Pilotprojekt der Gemeinden Laufen, Zwingen und Grellingen endlich zur Anwendung. Ältere Sozialbezüger und Asylanten mit vorläufigem Aufenthaltsstatus, die nur schwer in den Arbeitsprozess zu integrieren sind, sollen in einem Beschäftigungsprogramm eine Tagesstruktur erhalten. Von 8.30 bis 12 Uhr absolvieren sie Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten in Quartieren, Rabatten, Wald und Wiesen. Es sind leichte gemeinnützige Arbeiten, die in die Kompetenz der Gemeinden fallen und das Gewerbe nicht konkurrenzieren. Gruppenleiter Bora Rieder ist diese Woche mit fünf Mann ins Gebiet Schwimmbad und Norimatt ausgerückt und hat mit ihnen Strassen und Wald von Abfällen und Überresten der Augustfeier gereinigt. Der erste Einsatz sei geglückt und die Bevölkerung habe die Aktion sehr positiv aufgenommen. «Wir wollen kein Straflager aufziehen, sondern ihnen wieder Selbstwertgefühl vermitteln und sie zur Gruppenarbeit animieren», erklärt Oliver Wilden von der Firma Soziartes, der im Auftrag der drei Gemeinden dieses Projekt leitet. Es sind

nicht nur Arbeiten zum Wohl der Gemeinden angedacht, die Menschen sollen auch ihre Fähigkeiten und Stärken neu entdecken. Fernziel ist es, einige dieser Personen sogar wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen. Der Laufner Stadtrat Linard Candreia und alle Mitarbeitenden versprechen sich auch eine bessere Integration und nicht zuletzt eine Reduktion der Gesundheitskosten, die bei diesen Menschen gern ausufern. Total sind zehn Personen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren von den Sozialhilfebehörden dazu verpflichtet worden, an diesem Programm teilzunehmen. Wenn sie sich weigern, müssen sie mit einer Reduktion der Sozialbeiträge rechnen. Die Teilnehmer bekommen keinen Lohn, können sich aber für zusätzliche Arbeiten einen Bonus erwirtschaften. Aufgrund des ab 2014 in Kraft tretenden Basellandschaftlichen Sozialhilfegesetzes beteiligt sich der Kanton mit 300 Franken pro Platz und Monat an den Kosten der Gemeinden. «Die Teilnehmer sollen nicht nur unseren Dreck zusammenlesen, hier geht es um ein Pionierprojekt mit Langzeitwirkung», meint Candreia.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Bättwil

Baupublikation Bauherrschaft: Goldstein Doris und Robert Rebenstrasse 22, 4112 Bättwil Projektverfasser: Terracalor AG Erdwärmetechnik, Junkermattstrasse 8, 4132 Muttenz Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2012-022 Erdwärmesonden-Anlage Bauplatz: Rebenstrasse 22a Bauparzelle: GB-Nr. 814 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 22. August 2013

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Alexandra und Jakob Caderas-Jörg Biederthalstrasse 6, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Dachflächenfenster Bauplatz: Biederthalstrasse 6 Bauparzelle: GB-Nr. 292 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 23. August 2013

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: David und Anke Weyland Gasse 7, 4234 Zullwil Bauobjekt: Sanierung Wohnhaus/ Dachflächenfenster Bauplatz: Gasse 7 Bauparzelle GB-Nr: 697 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 23. August 2013 Die Baukommission

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Grond-Stich Esther Ober-Huggerwald 481, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Grond-Stich Esther Ober-Huggerwald 481, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einfriedung Süd Bauplatz: Ober-Huggerwald 481 Bauparzelle: 2050 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 23. August 2013

Grindel Einwohnergemeinde Grindel/Erschwil

Verkehrsbeschränkung im Bergliweg, Abschnitt «Bergliweg ab Niederbergli bis Oberbergli» In einigen Tagen beginnen die Bauarbeiten (Neubau Wasserleitung) an der oben erwähnten Strasse. Am Montag, 12. August 2013, wird mit den Bauarbeiten begonnen. Die Strasse muss tagsüber gesperrt werden. Die Zufahrt zu Ihrer Liegenschaft wird nur am Abend möglich sein. Die Arbeiten dauern ab 12. August bis 30. August 2013. Die Signalisation wird durch den Unternehmer vorgenommen. Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen bestens. Solothurn, 5. August 2013 Einwohnergemeinde Grindel

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: René Künzli, Toni Miesch Breitenbachstrasse 21, 4227 Büsserach Bauobjekt: Balkonverbreiterung Projektverfasser: René Künzli Breitenbachstrasse 21, 4227 Büsserach Bauplatz: Breitenbachstrasse 21 Bauparzelle GB-Nr.: 1174 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 23. August 2013

Seewen

Donnerstag, 8. August 2013 Nr. 32

Bättwil

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Seewen Ziefenstrasse, Verzweigung Bretzwilerstrasse bis Gemeindegrenze Ziefen Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind auf der Ziefenstrasse zwischen der Verzweigung Bretzwilerstrasse und Gemeindegrenze Ziefen folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Kantonsstrasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst. – Die Zugänge zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich auf 50 km/h beschränkt.

Einladung

Dauer: 12. August bis ca. Mitte September 2013

vom Donnerstag, 22. August 2013, 19.30 Uhr im Foyer OZL, Bättwil Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2013 3. Orientierung / Auswirkungen Vakanzen Gemeinderat 3.1. Rechtliche Lage, Folgen einer Handlungsunfähigkeit (Herr D. Fluri, Amt für Gemeinden) 3.2. Fragen und Diskussion im Plenum 4. Anpassung Anhang 2 der Dienst- und Gehaltsordnung (DGO) «Honorare, Entschädigungen und Sitzungsgelder für nebenamtliche Funktionen» 5. Verschiedenes Die Unterlagen zu den Traktanden stehen ab dem 14. August 2013 bei der Gemeinde Bättwil auf der Homepage zur Verfügung oder können bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden.

Zudem wird die Ziefenstrasse für die diversen Belagsarbeiten für eine Woche komplett gesperrt. In der Zeit der Vollsperrung erfolgt die Umleitung des gesamten Verkehrs über Bretzwil und Reigoldswil sowie umgekehrt. Die Ausführung ist witterungsabhängig. Bei Terminverschiebungen sind die nachfolgenden Tage vorgesehen. Vollsperrung: Montag, 19. August, von 7.00 Uhr bis Freitag, 23. August 2013, um 22.00 Uhr Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 7. August 2013

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

zur

ausserordentlichen Gemeindeversammlung

Wir freuen uns, viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Versammlung begrüssen zu dürfen. Mit Ihrem Besuch bekunden Sie Ihr Interesse an der Gemeinde. Der Gemeinderat


Donnerstag, 8. August 2013 Nr. 32

THIERSTEINER WOCHENBLATT

7 NUNNINGEN

Die Schweiz ist klein, aber oho Im mittlerweile zur echten Bundesfeier-Oase mutierten Garten des APH Stäglen ermunterte ein vor Argumenten sprühender Ständerat Pirmin Bischof, zur kleinen Schweiz Sorge zu tragen. Roland Bürki

K

lammheimlich und vielfach unbemerkt hat sich im Lauf der vergangenen Jahre das Altersund Pflegeheim Stäglen zu einem würdigen Podium für gehaltvolle Bundesfeieransprachen gemausert. Gastredner wie die Bundesparlamentarier Christian Miesch, Walter Jermann, Roberto Zanetti oder der Solothurner Regierungsrat Peter Gomm haben die spezielle, erwartungsvolle Stimmung im oasenähnlichen Garten jeweils mit Überraschung wahrgenommen. Seit Jahren trägt das Trio Minder-Kämpf einen nicht unwesentlichen Anteil am bodenständigen Ambiente im rot-weiss herausgeputzten Garten. Mit ihrem lüpfigen Auftakt «Auf der Alp» sorgten Käthi und Peter Minder zusammen mit Hans Kämpf auch dieses Jahr wieder für eine «erfreuliche musikalische Minder-Initiative», wie der Gastredner in seiner Begrüssung später feststellte. «Für die diesjährige Bundesfeier habe ich im Vorfeld den Bischof von Solothurn als Gast angekündigt und damit etwas Verwirrung gestiftet», scherzte ein gut gelaunter Heimleiter Christophe Loetscher. Er stelle jetzt aber nicht dem Bischof Felix, sondern Bischof Pirmin, dem Ständerat aus Solothurn, die «Stäglen-Arena» für drei Stunden zur Verfügung. Die Schweiz muss nicht grösser werden So lange predigen wolle er trotz seinem bischöflichen Namen nun doch wieder nicht, konterte der Ständerat mit Nunninger Wurzeln. «Wir fühlen uns zu klein», stellte Bischof in seiner mitreissenden Ansprache mit Blick auf Fusionen von Banken, Gemeinden und allenfalls von Nordwestschweizer Kantonen fest. Das Motto sei klar: «Je grösser, des-

Minder-Initiative vom «Tschoppehof»: Käthi und Peter Minder (rechts) mit Hans Kämpf. to besser, billiger und effizienter!» Er habe da schon lange seine Zweifel, meinte er und erinnerte an die grösste Glocke der Welt, die er vor 30 Jahren im Moskauer Kreml gesehen habe: «Die war doppelt mannshoch, aber nach dem Guss gesprungen.» Die Glocke habe deshalb nie einen einzigen Ton von sich gegeben, aber sie sei halt die Grösste. Die Schweiz ist bewusst klein geblieben, klein, aber nicht kleinlich oder kleinmütig, so Bischof. Der Wettbewerb zwischen Gemeinden und Kantonen verhindere Trägheit und schaffe Innovatio-

nen. «Nicht die Grossen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen», widersprach der Ständerat dem bedingungslosen Glauben an die Grösse. Die grössere Einheit bediene die Bürgerpräferenzen schlechter als die kleine. «Nicht umsonst will man in England die Metropole London wieder in lebenswerte, autonome Teilstädte zerlegen», unterstrich Bischof. In seinem Schlussappell ermunterte er, Sorge zu unserer Kleinheit, Beweglichkeit und Unkompliziertheit zu tragen. Die Schweiz sei klein, aber oho!

Bekenntnis zum Schwarzbubenland: Ich bin ein halber Nunninger.

FOTOS: ROLAND BÜRKI

E I NG E SAN DT

Beinwil-Rekorde zur 1.-August-Feier Zuvor lasen ihm Dorfbewohner persönlich gehaltene Fürbitten als gute Wünsche für sein Amt. Als Zeichen der Verbundenheit bekam Ankli von der Dorfbevölkerung eine junge Linde geschenkt, die zwei Tage später vor dem Schulhaus im Beisein von 40 Einwohnern gemeinsam gepflanzt wurde. Bruder Christoph Wilden Oekum. Gemeinschaft Beinwil

Zwei Gemeindepräsidenten und ein Regierungsrat: Remo Ankli (links) und Hans Bauer (Mitte) nehmen dem einzigen Jungbürger von Beinwil das Gelöbnis ab. FOTOS: ZVG An der 1.-August-Feier feierten Beinwiler und Gäste am Donnerstagabend beim Klosterschürli. Zu Beginn stimmte die ökumenische Andacht dank Musikgesellschaft und Liturgiegruppe mit besinnlich-träfen Tönen auf den Festtag ein. Anschliessend erlebte Manuel Roth bei seiner Aufnahme als Jungbürger ein wohl schweizweit einmaliges Ereignis. Dem einzigen Jungbürger wurde von zwei Gemeindepräsidenten und einem Regierungsrat das Gelöbnis abgenommen: dem seit 1. August amtierenden neuen Gemeindepräsidenten Hans Baur sowie dem bis da amtierenden Alt-Gemeindepräsidenten und ab 1. August amtierenden Neu-Regierungsrat Remo Ankli. Bis tief in den Morgen fei-

erten die Beinwiler mit prächtigem Feuerwerk und Grill-Büfett. Das beeindruckte auch SRF 1: um 5.15 berichtete es auf der Suche nach der längsten Augustfeier der Schweiz per Telefon-Liveschaltung aus dem Klosterdorf. Beinwiler Schulhaus bekam Regierungsrats-Linde Ähnlich Bundespräsident Ueli Maurer und anderen Politikern hat der neue Regierungsrat Remo Ankli aus Beinwil mehrere 1.-August-Ansprachen halten dürfen (Grindel, Meltingen-Zullwil, Oensingen, Obergösgen, Dornach, Beinwil) – jedoch ohne Helikopter und ohne Chauffeur. Seine letzte Ansprache hielt er in seinem Heimatdorf Beinwil.

Zeichen der Verbundenheit: Die Dorfbevölkerung schenkt Remo Ankli eine Linde.


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Donnerstag, 8. August 2013 Nr. 32

SOLOTHURN

9

BÜREN

Fischer übergibt Tafel und Schlüssel an Ankli

Vom Kinder-Reporter zum Radio-Moderator

In Aktion: Diesen Sommer besuchte Nils Feigenwinter (vorne) zusammen mit Joel Rätz (hinten links) das Lager der Filmkids und lernte, wie man eigene Filme professionell dreht, zuschneidet und vertont. FOTO: ZVG

Das Amt bleibt im Schwarzbubenland: Klaus Fischer (r.) übergibt seinem Nachfolger Remo Ankli den Amtsschlüssel. FOTO: ZVG

WOS. Regierungsrat Klaus Fischer trat sein Amt als Bildungs-und Kulturdirektor nach acht Jahren an Remo Ankli (FDP, Beinwil) ab. Ebenso traten Walter Straumann und Christian Wanner zurück. Damit setzt sich der Solothurner Regierungsrat ab 1. August wie folgt zusammen: Remo Ankli (FDP, ehemaliger Gemeindepräsident von Beinwil), Bil-

dungs- und Kulturdirektor (neu). Esther Gassler (FDP, Schönenwerd), Frau Landammann, Volkswirtschaftsdepartement (seit 2005). Peter Gomm (SP, Olten), Vorsteher des Departementes des Innern (seit 2005). Roland Heim (CVP, Solothurn), Finanzdirektor (neu). Zudem gehört neu dazu: Roland Fürst (CVP, Gunzgen), Bau- und Justizdirektor.

LESERGALERIE

Nils Feigenwinter ist einer von 16 Jugendlichen von DieFreezer.ch. Neben einem Web-Radio bieten die 10- bis 15jährigen Jugendlichen eine eigene Website mit Community und einem WebTV an.

Liebhaberin der Bruthitze

Jay Altenbach

Ü

Nachtblüte: Bernhard Buchers Kakteen in Blauen blühen nur eine Nacht lang. FOTO: SASCHA BUCHER

ber den ersten und zweiten August war die Homepage von DieFreezer.ch nicht online. «Sie wurde überarbeitet», erklärt der 13-jährige Nils Feigenwinter aus Büren. Solche Arbeiten würden in der Ferienzeit ausgeführt, wenn der ganze Betrieb pausiert. Er ist bei DieFreezer.ch für das Marketing und die Redaktion zuständig. Präsident des Vereins ist Joel Rätz aus Freiburg, der vor fünf Jahren das WebRadio Scooter mit Freunden gegründet hatte. Joel und Nils lernten sich über Zambo, die Kindersendung von SRF1 kennen, wo beide als Kinder-Reporter und Blogger unterwegs waren. Aus der ganzen Schweiz stiessen weitere Jugendli-

che zum Radio und begannen regelmässig Sendungen zu moderieren, Interviews durchzuführen und Nachrichten zu verfassen. Vor einem Jahr entschlossen sich die Jugendlichen dann zu einem Neustart unter dem Namen DieFreezer.ch. Bis zu 500 Zuhörer Zurzeit stellen die Radiomoderatoren vier Mal wöchentlich ein Radioprogramm zusammen mit aktuellen und regionalen News von und für Jugendliche von 10 bis 15 Jahren. Die «Redaktionen», das heisst ein Zimmer mit Computer, Mikrofon und Kamera, befinden sich aktuell in Büren, Bern, Luzern und Zürich. In jeder Redaktion hat jemand die Hauptverantwortung für das Programm und je nachdem ein oder zwei Mitglieder bzw. Mitarbeiter. «Das Interesse hat enorm zugenommen», weiss Nils. «Früher wurden unsere Sendungen von vielleicht 50 Leuten gehört, heute haben wir bis zu 500 Zuhörer.» Der Erfolg ermutigte die Programmmacher, auch mit dem WebTV zu experimentieren. So holen sie sich alle 14 Tage Stars, Sternchen und Gäste via WebCam (kleine Videokamera am Computer) ins Studio und die Zuschauer können via E-Mail Fragen ins Studio senden. Dank der Verbindung zum Kinderprogramm von SRF 1 haben die Kids

ein bemerkenswertes Netzwerk aufgebaut. So haben sie einen Hauptsponsor und verschiedene namhafte Sponsoren, die Wettbewerbspreise zur Verfügung stellen oder sie in ihren Aktivitäten unterstützen. Mitmachen und gestalten erwünscht Ganz wichtig ist den Machern der Spassfaktor, deshalb entstehen regelmässig Filme, welche sie auf YouTube stellen. Noch wichtiger ist zudem der Austausch unter Gleichaltrigen, wozu die interaktive Website mit einer Community eine Plattform bietet. «Wer Mitglied der Community werden will, muss sich bei uns anmelden und stichprobenartig rufen wir die Antragsteller an», erklärt Nils, der das Thema Sicherheit nicht auf die leichte Schulter nimmt. Bei MyFreez können Mitglieder auch selbst Beiträge verfassen und auf die Website stellen. «Wir lesen aber alle Infos vorher und entscheiden anschliessend, ob wir einen Beitrag freischalten oder abweisen», führt der Medienfreak weiter aus. Noch ist er für Zambo tätig, und viele Stunden pro Woche investiert er in dieses multimediale Projekt. Ansonsten besucht er die Kreisschule in Büren und, er will, wen wunderts, anschliessend ans Gymnasium und später Journalistik und Kommunikation studieren. www.diefreezer.ch

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr)

19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Kampfkunst

! Sport

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AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

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! Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

! Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von

12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 12./13. April und 20./21. Sept. 2013. Weitere Infos: www.chraettli.ch

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SPORT

Donnerstag, 8. August 2013 Nr. 32

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FUSSBALL

Endlich wieder den Himmel im Blick Nach dem Klassenerhalt in der Nachspielzeit, aber auch dank tollem Schlussspurt will der FC Laufen endlich wieder eine Saison mit Blick zum Himmel statt zur Hölle erleben. Edgar Hänggi

E

igentlich ist es wie zuletzt immer vor dem Saisonstart. Bei angenehmen Temperaturen sitzen Sportchef und Trainer einvernehmlich beisammen und kommen zum Fazit, dass man eine gute Equipe beisammen habe, doch dass wegen der zahlreichen Ferienabsenzen die Automatismen noch nicht stimmen. Sportchef James Bader, der nach dem späten Entscheid, in welcher Liga Laufen spielen wird, zu einem gedrängten Terminkalender kam, sieht aber Gründe, dass es in der dritten Saison in der interregionalen 2. Liga nach dem Abstieg aus der 1. Liga, anders laufen wird als zuletzt. «Für mich ein zentraler Punkt ist der Trainer. Philippe Rossinelli ist nun bereits zum dritten Mal für unsere erste Mannschaft zuständig. Er hat Erfahrung im Business, kennt den Verein, die Leute, die Infrastruktur und er gilt ganz klar als Respektsperson. Er ist ehrgeizig, verlangt und fordert viel von den Spielern. Er erkennt aber sehr bald, wann er die Zügel etwas lockern muss. Zudem haben wir eine gute Mischung im Kader und Qualität, die von Beginn weg genutzt werden kann.» Nimmt man die Spieler, welche im August vor einem Jahr im Kader aufgelistet waren, hinzu, haben Laufen nicht weniger als 14 Spieler wieder verlassen. Dies, nachdem schon vorher ein reges

Kommen und Gehen herrschte. Dass mit Sinani, Jankovic und auch Cueni, der im Winter zu Zwingen wechselte, gleich drei Spieler von Laufen zum neuen Rivalen Dornach wechselten, sorgt bei Bader für Stirnrunzeln. «Wir hätten alle drei gut gebrauchen können. Vor allem Jankovic, der sehr spät mit dem Wechsel kam. Ebenfalls spät zog es einen anderen jungen Offensivspieler weg. Rmus, erst vor einem Jahr aus Dornach gekommen, will es in Delémont versuchen. Bouscarel ging nach Paris zurück, Yesil mit Tillessen zu Liestal, Chbicheb zu Courgenay, wo Ex-Trainer Ahmeti neu Trainer ist. Wieder im Kader zurück sind Bohler und Manuel Guntern. Aus den Junioren kommen Bloch und Noah Guntern, Oberhauser aus der zweiten Equipe. Neu verpflichtet wurden Hamzaj (Courtétlle), Virgile Boumelaha (Langenthal), Schott (kehrt von den Black Stars zurück), Shala (Reinach) und von Riederwald Mirco Schnell. Speziell vom spielstarken Schott und Virgile Boumelaha, Ex-Captain von Langenthal und Bruder von Olivier, der seit Winter bereits in Laufen spielt, erhofft sich Bader einiges. «Für mich ist aber auch wichtig, dass wir jetzt mit Schnell, Zeugin und Shala drei Goalies haben, wobei Schnell die Nummer eins ist.» Rossinelli ist grundsätzlich mit der geleisteten Arbeit in der Vorbereitungszeit zufrieden. «Was will man machen, wenn immer wieder Spieler in den Ferien sind. Wir haben alle mit dem Problem zu kämpfen und machen das Beste daraus. Ich denke auch, dass zu Beginn auch alle in etwa auf demselben Stand sind.» Die Testspiele kamen denn auch entsprechend heraus, werden aber weder vom Trainer noch vom Sportchef in eine Richtung gewertet. Gegen Boncourt gab es zu Beginn den einzigen Sieg. Gegen die Ex-Gruppengegner Moutier, Porrentruy und Courtételle Niederlagen. Am Samstag reichte es in Thun gegen Lerchenfeld immerhin zu einem

Gemeinsam: Kevin Eigenmann (links) und Virgile Boumelaha (rechts aussen) werden nun Teamkollegen statt Gegner sein.

2:2. «Wir müssen am Sonntag bereit sein, wenn wir in Zürich gegen Kosova antreten. Dieses Ergebnis zählt, alles andere ist unwichtig», so Bader. Die grosse Unbekannte ist der Wechsel in die Zürcher Gruppe 5. «Ich kenne diese Teams nicht. Aber ich weiss, dass durch die Su-

per-League-Vereine FCZ und GC immer wieder Spieler ausgebildet werden, die dann in den Amateurteams landen.» Aus diesem Grund will und kann Rossinelli auch keine Einstufung seiner Equipe vornehmen. Dietikon ist der meistgenannte Aufstiegsfavorit. Dornach und

FOTO: EH-PRESS

Allschwil dürften vorn mitmischen. Muttenz hat grossen Wechsel hinter sich. Doch auch hier gilt wie eigentlich bei allen: Ein erfolgreicher Start kann vieles vertuschen. Der Rest? Die ersten Spiele werden einen ersten Aufschluss geben.

FUSSBALL

SCHWINGEN

VOLLEYBALL

Ideale Unterstützung für junge Fussballer

Steinegg-Schwinget lädt zum 23. Mal zum Besuch ein

Zum 13. Mal Beach-Alarm im Städtli

K.S. Am Sonntag, 11. August findet in Himmelried bereits zum 23. Mal das traditionelle Steinegg-Schwinget statt. Es treten ca. 40 Aktivschwinger aus den Kantonen Solothurn, Baselland, BaselStadt sowie dem Gastklub aus Oberwil/ZG an. Unter den Angemeldeten haben sich einige Kranzschwinger für dieses Fest eingeschrieben darunter auch der letztjährige Festsieger. Zudem kämpfen ungefähr 70 Jungschwinger, eingeteilt in drei Alterskategorien, um einen guten Rang.

Sponsor sei Dank: Gut gekleidet ist halb gewonnen

eh. Jeder Fussballverein kennt die Probleme. Immer mehr Kinder wollen Fussball spielen. Mehr Teams erfordern mehr Trainer und Schiedsrichter. Doch diese sind schon Mangelware. Hinzu kommt, dass für die Vereine die Beschaffung der Spieldresse zu einer immer kostspieligeren Angelegenheit wird, da die Suche nach Dress-Sponsoren immer schwieriger wird. In dieser Zeit kommt die Aktion der sportfreundlichen Firmen Interdiscount und Dosenbach mehr als gewünscht. In diesem Jahr ist die Bewerbungszeit der Vereine abgelaufen und die glücklichen Gewinner eines Heim- und Auswärtsdresses werden diese bis Ende August erhalten. Letztes Jahr kamen F- und E-Teams in den Genuss. Einer der glücklichen Vereine war auch der FC Breitenbach, der seine E-Junioren ausrüsten durfte. Da Kinderfussballteams in der Regel keine Auswärtsdresse haben und es unschön ist, mit den oft zu grossen Überziehern zu spielen, war es auch für die jungen Schwarzbuben ideal, das weisse Inter-

FOTO: EH-PRESS

discount-Auswärtsdress einzusetzen. 2013 kommen E und D-Junioren in den Genuss. Je 300 Dresse der beiden Firmen werden so verteilt. Dosenbach engagiert sich seit 2006 im Schweizer Fussball. Interdiscount stiess später dazu. Beide Seiten betonen, dass es kein kurzfristiger Marketinggag ist, so wie es immer wieder Firmen gibt, die mit Dress-Sponsoring für Kinder auf Kundenfang gehen. Die Dauer der Aktion und vor allem die Qualität der Dresse zeigen, dass hier ganz stark an die jungen Fussballer gedacht wurde. So wie bei Interdiscount im Multimedia- und Haushaltssortiment einiges auch für die jungen Fussballfans dabei ist, ist dies auch beim Schuhgeschäft Dosenbach ebenfalls der Fall. Unter dem Namen Deichmann hat der Konzern in über 20 Ländern Filialen. Fussballvereine sind froh darüber, dass sie solche Unterstützung erhalten. Man darf gespannt sein, ob man in der Region auch wieder Teams in diesen Dressen sieht.

Feldgottesdienst mit Jodlermesse Das Fest beginnt um 9.30 Uhr mit dem Feldgottesdienst, umrahmt mit der Jodlermesse vom Jodlerklub Sunnesyte, Nunningen. Das Anschwingen findet um 11.00 Uhr statt. Nebst tollen Zweikämpfen im Sägemehl kann sich jeder Besucher im Steinstossen messen. Durch den Tag sorgen eine Alphorngruppe und der Jodlerklub für Unterhaltung. Ein Rind für den Sieger Das Red Holstein Rind Joya wird nach dem Schlussgang, dem Sieger mit der höchsten Punktzahl auf dem Notenblatt übergeben. Jeder Schwinger erhält einen schönen Erinnerungspreis. Einen Blick in den Gabentempel lohnt sich auf jeden Fall. Dank der Unterstützung von Sponsoren, Gönnern sowie zahlreichen freiwilligen Helfern ist es möglich, einen solchen Anlass durchzuführen. Wer also einen Tag mit Tradition, Spannung, Folklore und einer einzigartigen Atmosphäre erleben will, ist auf der Steinegg herzlich willkommen. Der Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental und das Steinegg-Team freuen sich auf die Besucher.

Kommendes Wochenende findet das Laufner Mobiliar Stedtli Beach Turnier zum 13. Mal statt. Spannende Ballwechsel bei heissen Temperaturen sind vom 9. bis 11. August in der Altstadt garantiert. Der Volleyball-Club Laufen organisiert zum 13. Mal das BeachvolleyballTurnier im Herzen von Laufen. In diesem Jahr stehen durch die personellen Wechsel und wegen eines neuen Titelsponsorings diverse Neuerungen in der Eventerscheinung auf dem Programm. Am Freitagabend spielen beachvolleyballbegeisterte Hobby-Athleten auf den Centre-Courts in den ersten Runden des Beach Cups um die hochkarätigen Preise, welche nach den Finalspielen Samstagnacht den Gewinnerteams überreicht werden. Damit die durstigen Gemüter der 16 Teams genügend Erfrischungsmöglichkeiten erhalten, ist in diesem Jahr eine zusätzliche Surfer-Bar auf dem Festgelände zu finden. Auch die bewährte Möglichkeit, sich im Swimmingpool die nötige Abkühlung zu holen, wird bei diesen Temperaturen selbstverständlich nicht fehlen. Am Samstag gastiert wie gewohnt die Swiss Beachtour in Laufen. Schon der Umstand, dass dieses Jahr das Nationalteam Kissling/Kissling auf der Setzliste steht, zeigt, welch hochkarätiges Niveau im Stedtli erwartet werden darf. Begleitet werden die Wettkämpfe durch die Berner Entertainer Selim Heni und Beni Berger, welche im Laufner Stedtli das Beachvolleyball-Feuer entfachen. Während die Korken an der Bar knallen, sorgen diese beiden nach Spielschluss mit der passenden Musik für das richtige Beach-Feeling. Da das Anfeuern der Beach-Cracks hungrig macht, bietet die Festwirtschaft wieder kulinarische Köstlichkeiten aus den Laufner Metzgereien und Bäckereien. Am Sonntag gehört die Bühne wieder vollumfänglich den erfolgreichen jungen Nachwuchstalenten. Am U19 Masters

Einmalige Ambiente: Im Stedtli in Laufen wird Beachvolleyball gespielt. FOTO: ZVG spielen die besten Junioren und Juniorinnen der Schweiz um die ersten Podestplätze und wichtige Punkte für die kommende Schweizer Meisterschaft. Es empfiehlt sich also, am kommenden Wochenende Sonnencreme sowie einen Sonnenhut, genügend Durst und Hunger einzupacken und in der Laufner Altstadt in die Welt des Beachvolleyballs einzutauchen – mit hochkarätigen sportlichen Leistungen, toller Unterhaltung und der gewohnt einmaligen Stimmung, wenn der «Beach-Alarm» wieder zum Leben erweckt wird. Das OK und die rund 200 Helferinnen und Helfer freuen sich auf einen gelungenen Anlass und viele Besucherinnen und Besucher. Michel Scherrer Stedtli Beach Turnier 9.–11. August in der Altstadt. Weitere Details unter: www.stedtli-beach.ch


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Donnerstag, 8. August 2013 Nr. 32

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EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Die sportbegeisterten Kinder genossen das Jugilager

Antworten an einen Deutschen

Edmondo Savoldelli In einem Internetdingsbums fragte just am letzten Donnerstag ein Deutscher, wie wir eigentlich unsern Nationalfeiertag so feiern. Ich gab ihm kurz und bündig folgende Antwort: Wir feiern ihn so: -Wir flüchten mit unseren Haustieren ins nahe Ausland, weil die Kracherei epidemische Ausmasse angenommen hat. Sommerlager: Die Jugend- und Mädchenriege Grindel in Charmey. Zu Beginn der Sommerferien machten sich dieses Jahr 49 Kinder und 16 Erwachsene auf den Weg ins Sommerlager der Jugi Grindel. Bei wunderschönem Sommerwetter verbrachten die sportbegeisterten Kinder eine Woche aktive Ferien in Charmey FR. Neben sportlichen Aktivitä-

ten wie Orientierungslauf, Korbball, Fussball, Landhockey, Brennball usw. erkundigten wir bei der Wanderung «Tour du lac» das schöne Greyerzerland. Bei Klein und Gross wurde auch Geschicklichkeit gefragt. Bei Badminton-, Töggeli- und Bocciaturnieren durften die Kinder ihr Können unter

FOTO: ZVG

Beweis stellen. Beim Spiel Montagsmaler und Basteln von Tischsets entdeckten wir einige künstlerische Talente unter uns. Entspannt wurde mit Popcorn bei einem Filmabend. Am letzten Abend erhielten sämtliche Teilnehmer das traditionelle Lager-T-Shirt und mit einem kurzen Film konnten die

Kinder einen Rückblick der Woche geniessen. Am Freitag hiess es wieder Taschen packen, Zimmer putzen und ein Gruppenfoto machen. Auf dem Rückweg nach Grindel versüssten wir unsere Woche mit einem Besuch in der Schokoladenfabrik Caillers. Glücklich und zufrieden kamen wir

pünktlich in Grindel an, wo die Eltern schon auf ihre Sprösslinge warteten. Zum Abschluss wurde mit grossem Stolz der Jugilagertanz vorgeführt. Zum Gelingen eines tollen Lagers braucht es viele Beteiligte, daher vielen Dank an alle! Rebecca Lutz

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Die Jubla Zwingen war im Lager

Spitzen-Open-Air

Gemeinschaft pflegen: 34 Kinder und Jugendliche verbrachten eine Woche in Prêles.

In der ersten Juliwoche hat das Sommerlager der Jubla Zwingen mit 34 Kindern und Jugendlichen in Prêles (BE) stattgefunden. Die Lagerwoche war ein voller Erfolg, und dies verdanken wir vor allem unseren grosszügigen Sponsoren. Der SportShop Karrer in Laufen stellte seinen Kleinbus und Anhänger zur Verfügung, in dem wir unser ganzes

Gepäck, Spiel-, Sport- und Bastelmaterial etc. transportierten. Ohne die Unterstützung der Kirchgemeinde Zwingen hätten wir nicht die Möglichkeit, so eine Woche für die Kinder und Jugendlichen zu organisieren. Bedanken möchten wir uns hiermit auch bei allen anderen Unternehmen, die uns finanziell oder materiell unterstützten. Besonders herzlich

FOTO: ZVG

bedankt sich das Jubla-Zwingen-Team und das Küchenteam bei allen Eltern der Teilnehmer für die vielen gespendeten Naturalien. Nun geht es schon an die Planung für das nächste Jahr, denn da findet das Kantonslager der Jubla BS/BL statt, wir freuen uns bereits darauf! Sarah Stöckli

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Badhofchilbi mit viel Musik

Ein Jahrhundert CVP wird kräftig gefeiert

PR. Zum Leidwesen vieler Schülerinnen und Schüler sind die Sommerferien bald zu Ende. Die Freunde und Besucher unserer Anlässe wissen aber auch, dass am letzten Wochenende der Schulferien jeweils die Badhofchilbi des Jodlerclubs Arlesheim stattfindet. Dieses Jahr besucht uns der Jodlerklub Spitzeflüeli Waldenburg am Samstag und der Jodlerklub Passwang Mümliswil am Sonntag, dann gibt es Auftritte des Alhorntrios Lueg is Land und der Fahnenschwinger. Tanzen kann man bekanntlich ebenfalls. Die Bühlmanns aus dem Eriz und das SchwyzerörgeliQuartett Passwang sorgen dafür, dass niemand aus dem Takt fällt. Dazwischen zeigt uns die Trachtentanzgruppe Laufental ihr Können. Auch das «Gaumen- und KehlenProgramm» ist beachtlich vielseitig. Sei es ein Raclette, ein Steak oder Älpler-

maccaroni. Auch niemand muss Durst leiden, denn unsere freundlichen Damen vom Service, bringen nebst dem Essen gerne noch einen guten Tropfen. Bekannt ist, dass unsere Tombola mit schönen Preisen ausgestattet ist. Bereits zur Tradition geworden ist die Jodlermesse am Sonntag um 10.30 Uhr im Dom. Dieses Mal wird sie vom Jodlerklub Passwang Mümliswil mitgestaltet. Kenner und vor allem Kennerinnen wissen, dass dann der Kochherd zu Hause kalt bleibt, denn warum noch Strom verbrauchen, wenn man so bequem nach der Messe im Badhof essen und dann noch einen vergnüglichen Nachmittag mit Freunden verbringen kann. Kommen sie am Samstag, dem 10., oder am Sonntag, dem 11. August, zu uns an die Chilbi. Wir vom Jodlerclub Arlesheim freuen uns. (siehe Inserat)

WOS. Die CVP Metzerlen-Mariastein feiert am 18. August mit einem ganz speziellen Familien-Sonntag ihr 100jähriges Bestehen mit allen Höhen und Tiefen. Im Moment feiert sie vor allem den Höhenflug nach den Gemeinderatswahlen, wo die CVP wieder zwei Sitze errungen hat, erklärt CVP-Urgestein Andreas Riss. Es gibt Gratis-Apéro mit Flammenkuchen, ein preiswertes Mittagessen vom Grill, ein Kinderprogramm, einen tollen Wettbewerb und prominente Gäste: Sandra Kolly, Präsidentin der CVP Solothurn und deren Vize Stefan Müller, alt Regierungsrat Klaus Fischer und Micha Obrecht, Präsident der CVP Dorneck-Thierstein. Das Fest startet am Sonntag, 18. August, ab 11 Uhr in der Allmendhalle in Metzerlen.

WOS. Eine Kuhweide des Bauernhofs Spitzenbühl in Liesberg verwandelt sich am 16. und 17. August in eine Musikhochburg von Bio-Qualität Das Spitzen-Open-Air hat sich in den letzten Jahren als besonders stimmungsvolles Festival einen Namen gemacht. Wie es seine Tradition verlangt, erwarten die Gäste eine frische Ladung BioGemüse, Bio-Raclette, die bewährten selbst gebrannten Schnäpse, selbst gebraute Eistees und Fruchtsäfte und ein Bauernfrühstück vom lokalen Hof Spitzenbühl. Platz zum Zelten bieten die saftigen Jurawiesen genug. Die Organisatoren setzen traditionell auf freien Eintritt und das Konsumkärtchen-System mit einem jeweiligen Solidaritätsbatzen. Zum diesjährigen SpitzenOpen-Air begeben sich neben ausgewählten regionalen Bands auch namhafte internationale Newcomer auf den Jurahügel. Da wären zum Beispiel Langtunes: In ihrem Heimatland Iran ist es den wilden Indie-Rockern verboten Konzerte zu spielen.

LESERBRIEF

1.-August-Knaller Hallo, mein Name ist Nestor Ich möchte mich in meinem und im Namen meiner Hundekameraden bei allen Einwohnern der Gemeinde Grindel bedanken. Es wurde kein einziger 1.August-Knaller vor dem 31. Juli gezündet und somit wurde mein kleines Herz geschont. Das ist der Grund, warum Grindel so lebenswert ist. Besten Dank an all meine zweibeinigen Spielkameraden. Euer Nestor. Thomas Kohler

-Wir schmücken unseren Balkon mit Schweizer Fähnlein und roten Kerzenlichtern und nebeln die Nachbarn mit unseren Grilldämpfen ein. -Wir gehen ins Dorfzentrum und treffen uns mit andern Schweizern zu einer Gratisbratwurst und Bier. Dazu spielt die Dorfmusik und der Gemeindepräsident hält eine Ansprache zur Lage der Nation. Beim Singen der Hymne, des Schweizerpsalms, stehen wir auf. Einige legen die Rechte auf die Stelle, wo sie das Herz vermuten; die Damen etwas tiefer oder aufs Brustbein. -Wir gehen ins nächste urbane Zentrum, flanieren mit allen andern Schweizern und Immigranten durch die Strassen und ergötzen uns am Feuerwerk. Den Secondos fehlt aber das Verständnis für den emotionalen Boden dieses Festes; sie sind nur an den Knallkörpern interessiert. Viele Immigranten machen das grosse Geschäft, weil allerlei Krimskrams, der leuchtet, heute guten Absatz findet. -Wir gehen, wie ich vorhin, in den Wald. Im nahen Elsass hat es eine schöne Waldbeiz bei einer Kapelle. Eine Beiz ist eine Kneipe. Steinpilze hat es nur wenige, zerfressene. Biker hat es viele, angefressene. -Wir gehen auf einen Berg, üben uns beim Singen des Schweizerpsalms in Andacht und sagen aaaahhhh, wenn wir die vielen Höhenfeuer sehen. Wir bekommen dabei ein warmes Herz und sind der Überzeugung, dass dies die Liebe zum Vaterland und zur Heimat sei. Wenn dazu die Sterne am Himmel stehen und der Mond aufgeht, sind wir selig und glauben an ein höheres Wesen. -Dies alles geht uns am Knie vorbei. Dann können wir, wenn der 1. August an einem Donnerstag ist, die Brücke und vier Tage die Fliege machen. Die Pflege des Heimatgefühls überlassen wir den andern. - à compléter

LESERBRIEF

Ein Dankeschön an die Blumengiesserin!

Die Lancierung des Schreibwettbewerbs «Zehntausend Zeichen» empfand ich als eine prima Idee. Ganz besonders gefiel mir die im Wochenblatt vom 1. August publizierte Geschichte; den feinen Humor, die genaue Beobachtungsgabe und die gepflegte und amüsante Ausdrucksweise des Verfassers habe ich sehr genossen.

Die Sommerzeit und die damit verbundene Tageshitze hat uns fest im Griff; die Pflanzen und Blumen haben grossen Bedarf an Wasser. Wie erstaunt war ich, trotz dieser Tatsache die mir anvertrauten Gräber auf dem Friedhof in Laufen bewässert anzutreffen. Das Rätsel löste sich bald auf. Eine junge, hübsche und emsige Frau ging unermüdlich von Grabreihe zu Grabreihe mit gefüllten Giesskannen, ungeachtet der herrschenden Hitze. Meinen Dank für ihren wichtigen Einsatz wehrte sie vehement ab! Der Wohltäterin und ihrem Auftraggeber ein riesiges Dankeschön!

Helly Vogt

M. Nyffenegger

LESERBRIEF

Freude am Schreibwettbewerb


Zu vermieten

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1 – 1½-Zimmer

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Mit einheimischem Holz wissen die Brßder Victor und Eduard Brunner umzugehen. Sie garantieren fßr Qualität, perfekte Ausfßhrung und gelungenes Design. Ob Anpassungen in einer Kirche, ob Holzarbeiten in einem neuen oder bestehenden Haus, die versierten Schreiner kennen sich in ihrem Metier aus. Mit Tßren sind sie bestens vertraut. Gegen 100 Tßren verlassen jedes Jahr ihre Werkstatt in Blauen. Eingangstßren passen sie der Umgebung perfekt an und sorgen gleichzeitig fßr den Einbau einbruchssicherer SchlÜsser und Systeme. Aber auch Flßgeltßren, Schiebetßren, Brandschutztßren oder sogar Glastßren dßrfen den Schreinern bedenkenlos anvertraut werden.

Sind die Fenster in einem älteren Haus zu ersetzen oder sind Glaserarbeiten gefragt, bei Victor und Eduard Brunner sind sie gut aufgehoben. Sie nehmen sich auch Fensterläden und Vorhangschienen an. Einbauschränke im bestehenden Haus kĂśnnen nicht einfach in einem Baumarkt eingekauft werden. Sorgfältige AusfĂźhrung und Anpassungsarbeiten der Schreiner sind unabdingbar, damit Ihr Wohnzimmer oder Ihre KĂźche perfekt aussieht. Sie fĂźhren auch kleine Reparaturen oder ersetzen Ihren alten Holzboden. ÂŤWir machen alles gerne, was mit Holz zu tun hatÂť, fasst Victor Brunner zusammen. Ihr Angebot â&#x20AC;&#x201C; TĂźren aller Art â&#x20AC;&#x201C; Fenster und Fensterläden â&#x20AC;&#x201C; Einbauschränke, Regale und Garderoben â&#x20AC;&#x201C; KĂźcheneinrichtungen â&#x20AC;&#x201C; BĂśden (Parkett, Laminat, Kork, usw.) â&#x20AC;&#x201C; Holzbau (Pavillons, Treppen, usw.) â&#x20AC;&#x201C; Kleine Umbauten â&#x20AC;&#x201C; Einzelanfertigungen Rufen Sie einfach beim Familienbetrieb an und lassen Sie sich eine Offerte vorlegen. Die beiden BrĂźder freuen sich auf Ihren Anruf.

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KALEIDOSKOP

18

Donnerstag, 8. August 2013 Nr. 32

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE Spitzenkorbball in Erschwil ERSCHWIL. WOS. Am Sonntag, dem 11. August, findet in Erschwil nach mehreren Jahren erstmals wieder eine Nationalliga-A- und -B-Meisterschaftsrunde der Damen statt. Neben der Heimmannschaft aus Erschwil kämpfen auch die Damen aus Grindel in der höchsten Liga um Punkte. Der Spielbetrieb startet um 10.00 Uhr, die Erschwilerinnen spielen erstmals um 10.45 Uhr. Sollte schlechtes Wetter den Spielbetrieb verunmöglichen, wird die Runde am 1. September nachgeholt. Der Gastgeber DKT Erschwil freut sich auf viele Zuschauer.

1. August in Las Vegas: Auch in der Ferne kann der Geburtstag der Schweiz gefeiert werden.

FOTO: CLAUDIO SPAAR

LIESBERG

REGION

Schmetterlingsommer

Die Schule beginnt wieder. Vorsicht, Kinder!

gin. Schmetterlinge lieben Liesberg. Es sei die schmetterlingsreichste Gemeinde des Kantons, hält Pro Natura Baselland in einem Communiqué fest. Rund 100 Schmetterlingsarten gibt es im Kanton und davon gaukeln 80 in Liesberg herum. Damit so viele Schmetterlinge Nahrung, Nistplätze und Nischen fürs Überwintern finden, braucht es viel Wissen und Arbeit. Bei der Erhollenweide stellte Pro Natura fest, dass sie nach 2000 zu wenig genutzt worden war. Nachdem dort seit fünf Jahren wieder mehr Rinder weiden, gibt es wieder mehr Schmetterlinge. Die Buschbrache mit Schlehen hingegen musste trotz stärkerer Nutzung erhalten bleiben. Denn die Gebüsche dienen als Futterquelle und als Rückzugsort. Ganz verheerend ist es, nach der Beweidung im Winter die Weide zu mähen und zu säubern, stellten die Biologen fest.

WOS. Am Montag werden in der ganzen Region wieder viele Kindergartenkinder und Erstklässler zum ersten Mal ihren neuen Schulweg unter die Füsse nehmen. Sie seien bei Schulanfang besonders grossen Gefahren ausgesetzt, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit. Sie wird zusammen mit dem Polizeikorps Solothurn erneut eine gezielte Verkehrssicherheitsaktion für die jüngsten Schulkinder durchführen. Während der ersten Woche des neuen Schuljahres werden Mitarbeitende der Polizei den Kindern beim Überqueren von verkehrsreichen Strassen helfen. Weil Kinder aber von Natur aus unberechenbar sind, appelliert die Polizei an die Autofahrer, in der Nähe von Schulhäusern oder Kindergärten generell die Geschwindigkeit zu mässigen und Bremsbereitschaft zu erstellen, nötigenfalls Kinder im Bereich der Strasse sogar durch Hupsignale zu warnen.

Knaller statt Briefe RÖSCHENZ. WOS. In den letzten Tagen sind in vier Gemeinden im Kanton Basel-Landschaft mutwillig Briefkästen gesprengt worden, und zwar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit Feuerwerk, teilt die Polizei mit. In Röschenz, In der Eich, wurde ein Briefkasten gesprengt. Der totale Schaden in den Gemeinden Röschenz, Muttenz, Rümlingen und Buckten beläuft sich auf 6000 Franken. Die Polizei sucht Zeugen und bittet allenfalls weitere Geschädigte, sich zu melden. Verkehrsbeschränkung SEEWEN. WOS. Bis etwa Ende August besteht in der Bretzwilerstrasse in Seewen eine Baustelle. Die Kantonsstrasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt, teilt die Gemeinde mit. Die Verkehrsregelung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst. Der Postautodienst (Linie 116) bleibt gewährleistet.

Halten: Autofahrer sollen vor Zebrastreifen ganz anhalten. FOTO: ZVG

Musikalischer Nachmittag NUNNINGEN. WOS. Das Altersheim Stäglen in Nunningen öffnet seine Türen für alle Musikliebhaber. Am Sonntag um 15 Uhr wird Rolf Karrer aus Duggingen auf seinem Keyboard spielen und dazu Lieder singen.

Im einem kühlen Grunde ZWINGEN/GRELLINGEN. gin. Der Karstlehrpfad im Kaltbrunnental entwickelt sich zum Geheimtipp für alle, die der Sommerhitze nichts abgewinnen können. Der Pfad mit 14 informativen Tafeln zu den Höhlen beginnt beim Bahnhof Zwingen (Wanderweg Richtung Grellingen folgen) und endet nach drei Stunden reiner Gehzeit und 10 Kilometern in Grellingen am Bahnhof. Dazu kommt die Zeit, die man in den Höhlen verbringt. Eine Taschenlampe, feste Schuhe und unempfindliche Kleidung vergrössern das Vergnügen.

MUSIK-TIPP

Enderlin Chicks

D

ie Enderlin Chicks sind die Schwestern Martina (27) und Lucky (23) Enderlin, die auf einem Bauernhof im Appenzell aufgewachsen sind. Beide hatten nebst der einheimischen Volksmusik von jung an ein Faible für die Country Music. Mit dem in Nashville mit amerikanischen Songwritern und Musikern produzierten Debütalbum «All Kinds Of Beautiful» (Universal Music) haben sie einen grossen Traum verwirklicht. Sie präsentieren mit schönem Harmoniegesang ein Dutzend gefühlsbetonte Balladen und temperamentvolle Uptempostücke. Es sind Country-Popsongs von moderner und gefälliger Machart. Die zwei Schweizer Country-Ladys mit den legendären Dixie Chicks vergleichen zu wollen, wäre jedoch vermessen. Benno Hueber

Industriering 55 4227 Büsserach Tel. 061 783 88 88 Fax 061 783 88 87 d.hunziker-ag@bluewin.ch

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Bundesfeier mit Multimediashow. Bundesfeier? Bundesfeuer? Die Rodersdörfer gaben si...