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Donnerstag, 8. August 2013

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20. Lenzburger Gauklerfestival

kulturkommission lenzburg

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15. – 18. August 2013 Straub & Partner D I E

I M M O B I L I E N - P R O F I S

Tourismus Lenzburg Seetal

Vielen Dank: Hotel Lenzburg, Hotel Krone, Ladivina AG, Ortsbürger Lenzburg, Max Fischer AG, Kromer Print AG, HUBI Reinigungen, Aikido-Judoschule, Obrist Gerüste GmbH und den zahlreichen Gönnern | Grafik: im-gang.ch | Sujet: Eliane Zgraggen | © 2013, Lenzburger Gauklerfestival


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. August 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Gauklerfestival Lenzburg

20 Jahre internationales Lenzburger Gauklerfestival Vom Donnerstag, 15. bis Sonntag, 18. August 2013, in der Lenzburger Altstadt Das Lenzburger Gauklerfestival feiert Jubiläum. Seit 20 Jahren treffen sich jedes Jahr im August in der malerischen Altstadt Strassenkünstler aus vielen Ländern. Was als kleine Werbeaktion der Lenzburger Centrumgeschäfte vor 20 Jahren begann, ist heute das grösste Festival dieser Art in der Deutschschweiz.

Donnerstag, 15. August Gaukler-Tavolata in der Rathausgasse; Gaukler, gepaart mit einem feinen Essen um 19 Uhr Tickets: Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Tel. 062 886 45 46, seetaltourismus@lenzburg.ch Freitag, 16. August Strassenkunst 18.30–24 Uhr, Lenzburger Altstadt Comedy-Abend mit «Les trois Suisses» 20 Uhr, Gemeindesaal Tickets: Vorverkauf bei Tourismus Lenzburg Seetal und Abendkasse Für abwechslungsreiche UnterhalFoto: zVg tung ist gesorgt. Samstag, 17. August Strassenkunst 12–24 Uhr, Lenzburger Altstadt Preisverleihung 19.30 Uhr, Metzgplatz Grosses Gaukler-Varieté 20.30 Uhr auf dem Freischarenplatz. Highlights der letzten Jahre zurück auf der Lenzburger Bühne

Z

um Jubiläum sind viele Highlights geplant. Drei Tage lang, von Freitagabend bis Sonntagabend, gibt es Strassenkunst auf höchstem internationalem Niveau. Stelzenläufer und Feuershow, Clowns und Comedy, Akrobaten, Jongleure, Seiltänzer und Musiker lassen die Zuschauer staunen und lachen. Ein Spektakel auf sechs Bühnen und in den Gassen der Altstadt. Das Lenzburger Gauklerfestival ist ein traditioneller Stadtanlass, und darum soll das Jubiläum auch gemeinsam eingeläutet werden: mit einer Tavolata am 15. August in der Rathausgasse. Ein weiteres Highlight ist die Gruppe Starbugs. Die uncoolsten Hip-Hopper der Schweiz, die lautesten Pantomimen der Welt und die schnellsten Berner im Universum bieten eine mitreissende Show aus Tanz, Komik und Akrobatik. Und für die ganz kleinen Gauklerfans: Das Murmi und Murmi TV

PROGRAMM

Sonntag, 18. August Strassenkunst 12–18 Uhr, Lenzburger Altstadt Die Gruppe Starbugs bietet eine mitreissende Show aus Tanz, Komik und Akrobatik. Foto: zVg werden auch dabei sein. Die eingeladenen Künstler werden durch eine Jury be-

wertet und der Sieger wird am Samstagabend um 19.30 Uhr bekannt gegeben.

PUBLIKUMSPREIS DER NEUEN AARGAUER BANK Die Festivalbesucher haben die Möglichkeit, ihren Favoriten per SMS-Voting zu bestimmen. Am Sonntag wird der Sieger des Publikumspreises der Neuen Aargauer Bank gekürt, welcher dann in einem finalen Auftritt einen unvergesslichen Festivalabschluss setzt. Wählen Sie

Ihre persönlichen Festivalsieger: Keyword: NAB Gaukler XX (XX = Künstlernummer im Programmheft). Senden Sie das Keyword per SMS an die Nummer 963. Kosten pro SMS Fr. –.50. Der Erlös geht an das Lenzburger Gauklerfest. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Verleihung Publikumspreis der Neuen Aargauer Bank, 17 Uhr, Metzgplatz Die Strassenkünstler sind auch dieses Jahr wieder ohne Eintritt zu sehen. Jedoch sind die Künstler auf grosszügiges Hutgeld des Publikums angewiesen. Für alle, die beim Zuschauen hungrig werden, wird natürlich bestens gesorgt mit Schweizer und internationalen Spezialitäten.

Gaukler-Tavolata W

eil es sich an einer fröhlichen Tafel am besten feiern lässt, wird am Donnerstagabend, 15. August, ein langer Tisch in der gesamten Rathausgasse stehen. Das feine Drei-Gang-Menü kocht das Hotel Krone. Für beschwingte Stimmung sorgt die Jazzband Reto Anneler zum Apéro und später beim gemütlichen Beisammensein. Und die Gaukler verzaubern den Abend. Es warten spannende und verblüffende Momente mit den Zauberern Philipp Flint, Arthur Roscha und Captain Green. Direkt vor den Augen der Zuschauer zaubern sie an den Tischen. Überraschende, skurrile und viele lustige Situationen beschert die Kellnerin «Miss Halony» alias Corinna Ratzel. Und nach der Hauptspeise wartet der Special Act: Eine faszinierende poetische Feuershow von Nomad Cirquel. Ein wahres internationales «Feuerwerk»! Das wird ein magischer Abend! Kartenpreis: 95 Franken. Vorverkauf bis 12. August (keine Abendkasse) bei Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Tel. 062 886 45 46, Fax 062 886 45 35, seetaltourismus@lenzburg.ch


Donnerstag, 8. August 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 4/5/8 Stadt Lenzburg 9/12/17 Kirchenzettel 10/11 Im Gespräch 15 Immobilien 16

Region DerSeetaler Agenda Szene

SEEHOTEL

Beinwil am See Telefon 062 765 80 30 www.seehotel-hallwil.ch

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 32, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

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«Im Lenz»

Ortsplanung

Im ehemaligen Hero-Areal sind Teile der ersten Etappe bereits abgebrochen, der Aushub für die Neubauten und Umbauten beginnen in Kürze.

Der Gemeinderat Othmarsingen hat die Ortsplanung aktualisiert. Und mehr als nur Retuschen angebracht.

«Begeisterung erleichtert das Lernen»

Salzkorn Oho- oder Uhu-Ferien?

Alexander Eichenberger hat an der Internationalen Biologie-Olympiade eine Silbermedaille gewonnen. Wie er die Ausscheidungen erlebt hat und was er sich für die Zukunft wünscht, erzählt er unter einer Linde in Birrwil. Graziella Jämsä

E

Tel. +41 62 888 08 08 – Fax +41 62 888 08 09 buero@auto-zimmerli.com – www.auto-zimmerli.com

igentlich habe er sich schon immer für Biologie interessiert, sagt der 18-jährige Kanti-Schüler. «Birrwil ist eine Umgebung, die viele Möglichkeiten bietet, um Tiere und Pflanzen zu beobachten. Ausserdem ist eine meiner Schwestern Gärtnerin und die andere Floristin, von ihnen beiden habe ich einiges gelernt.» So hat er bereits im vergangenen Jahr das erste Mal an der Biologie-Olympiade teilgenommen. Die erste Runde, ein Multiple Choice Test, fand in der Schule statt. «Diese Möglichkeit steht allen Schülerinnen und Schülern offen.» Die 70 bis 80 Besten gehen in die zweite Testrunde. «Und die 20 Besten des zweiten Tests können sich dann zur Vorbereitung für die Praktikumswoche anmelden.»

Zufrieden zeigt Alexander Eichenberger seine Medaille.

Theorie und Praxis Wie muss man sich die Praktikumswoche vorstellen? Alexander Eichenberger überlegt einen Moment, bevor er weiterspricht. «Es verläuft schulähnlich, man erhält ein Skript und arbeitet es durch. Dazu gehören selbstverständlich auch praktische Aspekte.» Beispielsweise befasse man sich mit der Herstellung von Pflanzenschnitten, bevor man selber einen vornehme, um ihn dann unter dem Mikroskop auszuwerten. Auf die Frage nach dem Lernaufwand antwortet Alexander Eichenberger: «Ich glaube, Begeisterung erleichtert das Lernen. Die Teilnehmenden mögen Biologie als Fach, da fällt die Arbeit nicht so schwer,

wie sie vielleicht klingt.» Die Bewertung der Praktikumswoche bringt Alexander Eichenberger Gold im nationalen Wettbewerb. «Das bedeutete für mich gleichzeitig die Teilnahme an der Internationalen Biologie-Olympiade.» Trotz anfänglicher Nervosität behält der KantiSchüler die Nerven. «Ich hätte im praktischen Teil gerne eine Sektion vorgenommen, stattdessen drehten sich die Fragen unter anderem um die Morphologie des Schädels.» Seine vielseitigen Interessen führen auch im Internationalen Wettbewerb zum Erfolg. Alexander Eichenberger gewinnt Silber. Bescheiden sagt er: «Damit bin ich zufrieden.»

Tankrevisionen Entfeuchtungen

Betriebsferien ab Montag, 12. August, bis 25. August 2013 Rest. Eintracht Therese Humbel Seetalstrasse 101 5503 Schafisheim Telefon 062 892 00 11

Zumindest für den Moment, denn Alexander Eichenberger will 2014 wieder an der Biologie-Olympiade teilnehmen. Und auch langfristig sieht er in der Biologie seine Zukunft. Das im Studium erworbene Wissen würde er gerne in Umweltschutz und Ökologie einsetzen. «Feldforschung würde mich reizen», sagt Alexander Eichenberger. «Beispielsweise zum Schutz einer bedrohten Art in den Tropen.» Dass er einen langen Weg vor sich hat, ist Alexander Eichenberger sehr bewusst. Und dank seiner Begeisterung für Biologie wird er ihn Schritt für Schritt Realität werden lassen.

Helen Basler-Märchy

Lindenmattstrasse 15 · 5616 Meisterschwanden www.hyundai-swiss.ch · garage-wvogt@bluewin.ch Tel. 056 667 33 24 · Fax 056 667 28 65 · Mobile 079 618 56 16

Hauswartungen

Erismann AG 5616 Meisterschwanden Tel. 056 667 19 65 www.erismannag.ch

Foto:grh

Die Ferien neigen sich dem Ende zu. Anlass, sich über sie Rechenschaft zu geben. Ferien sind bekanntlich dazu da, dem Alltag zu entfliehen, Neues zu erleben, sich zu erholen. Das ist auf verschiedene Weise möglich: Da sind Helen einmal die Leute, die Basler-Märchy Oho-Ferien machen. Sie fahren zum Beispiel per Velo ins Südtirol und zurück, auch bei Sahara-Temperaturen. Oder sie durchwandern auf Schusters Rappen den westlichen Schwarzwald, brechen das auch bei Gewitter- und Dauerregen nicht ab, höchstens kurz unter. Andere sitzen vereint mit anderen Sonnenhungrigen eng beieinander in der EconomyClass im Flugzeug. Aus dem Flugzeug entlassen, absolvieren sie ein gerütteltes Mass voll Sightseeing am Ort ihrer Träume. Respekt. Das sind Ferien mit Herausforderungen. Eben: Oho-Ferien. Ganz anders die Leute mit Uhu-Ferien, Ferien ums Haus herum. Sie ersparten sich dieses Jahr die Flugreise in den Süden. In Balkonien zu Hause kam man bequem in den Genuss von über 30 Grad Wärme, ohne Packen, ohne den Nachbar mit Gartengiessen zu beauftragen. Nachts musste man nicht in klimatisierten, sondern konnte in den gewohnten eigenen Räumen und im eigenen Bett mehr oder wenig süss schlummern.Tagsüber konnte man den eigenen, das Jahr durch mit Herzblut gepflegten Balkongarten oder den Garten ums Haus herum endlich mal geniessen. Oder eine Einladung mit anderen «Uhus» veranstalten, um ihnen das Kleinod vorzuführen. Oder ins kühle Nass der Badi eintauchen. Rasen mähen? Unsinn! Er wird nur noch brauner. Jäten? Ist sowieso alles halb dürr. Die Sache hat nur einen Haken: Erzählt man das Oho-Ferienleuten, sagen die höchstens: Aha. Und denken bei sich: Diese Spiesser. Falls Sie, liebe Leser, gerne bewundert oder beneidet werden, lassen Sie die Finger von Uhu-Ferien.

Juhui freie Plätze mer freue eus of dech KITA SEON GmbH | Sonja Forster 5703 Seon | Telefon 062 775 43 93 www.kita-seon.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. August 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DINTIKON

Bewilligung FunBeach-Volley-Party Hendschiken / Feuerwerk Der Gemeinderat hat dem OK FunBeach-Volley-Party Henschiken die Durchführung eines Anlasses vom Freitag, 9. August 2013, sowie am Samstag, 10. August 2013, mit Ausklang in den frühen Stunden des Sonntagmorgens, 11. August 2013, auf dem Vorplatz des Silos im Industriegebiet Hendschikerfeld bewilligt.

Baugesuche Bauherr:

Simone Pohl Bleichemattstrasse 7, Lenzburg Planverfasser: Atrium-design AG Aarauerstrasse 8, Reinach Bauobjekt: Wintergartenanbau Bauplatz: Bleichemattstrasse 7 Parzelle Nr. 2126

Notfall-Apotheke

Bauherr:

Samstag, 10. Aug. 2013, 16.00 Uhr bis Samstag, 17. Aug. 2013 Dr. P. + E. Schmid-Huber

Bauobjekt: Bauplatz:

Römer-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 29 51, Aavorstadt 8 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

SBB AG, Immobilien Froburgstrasse 10, Olten Rückbau Wärterhaus SBB Im Boll 1, Parzelle Nr. 712

Bauherr:

Hans-Ueli und Trudy Sutter Wiligraben 3a, Lenzburg Planverfasser: Sutter & Siegrist AG Stationsweg 3, Niederlenz Bauobjekt: Neubau Doppelgarage Bauplatz: Neumattstrasse 4 Parzelle Nr. 2692

Für den Samstag, 10. August 2013, zwischen 22.30 und 23.00 Uhr wurde zudem das Abfeuern eines Feuerwerks bewilligt. Dintikon, 7. August 2013 Gemeinderat Der Forstbetrieb Rietenberg lädt ein zum jährlichen

Waldumgang am Samstag, 10. August 2013. Treffpunkt: Gemeindehaus Villmergen 13.15 Uhr Abschluss: ehemaliger Forstwerkhof Villmergen, ca. 16.00 Uhr Anschliessend lädt der Forstbetrieb Rietenberg alle Teilnehmer zu einem Imbiss ein. Die Betriebskommission und das Forstpersonal freuen sich auf Ihre Teilnahme. Dintikon, 7. August 2013 Gemeinderat

Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 9. August bis 9. September 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 7. August 2013 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage

Gemeindeversammlung

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. Juni 2013 in Rechtskraft erwachsen. Ammerswil, 7. August 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: AG Kämpf, Rupperswil Strasse/Parz.: Guggebüel 27/1356 und Guggebüel 29/1359 Bauvorhaben: 2 Einfamilienhäuser mit Garagen Dieses Baugesuch liegt vom 12. August 2013 bis 11. September 2013 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 7. August 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Frey Maya und Meier Michael Fliederweg 5, Staufen Strasse/ Panoramastrasse Parz. Nr.: 1386 Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit integrierter Garage Dieses Baugesuch liegt vom 12. August bis 11. September 2013 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 7. August 2013 Gemeinderat

Kreisschule Oberstufe Schenkenbergertal: Beschlüsse Vorstandssitzung Gestützt auf § 77 a des Gemeindegesetzes vom 19. Dezember 1978 (Stand 1. Mai 2012) werden folgende Beschlüsse der Vorstandssitzung vom 19. Juni 2013 veröffentlicht. – Genehmigung Spesenreglement der Kreisschulpflege – Genehmigung Budget 2014 Diese Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie werden rechtskräftig, wenn nicht innert 60 Tagen von der Publikation an gerechnet das Referendum ergriffen wird. Auenstein, 7. August 2013 Vorstand Gemeindeverband Kreisschule Oberstufe Schenkenbergertal

DÜRRENÄSCH

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Fristablauf sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. Juni 2013 in Rechtskraft erwachsen. Dürrenäsch, 7. August 2013 Gemeinderat

Die Eigentümer von Grundstücken an Gemeindestrassen und -wegen wurden mit amtlicher Publikation vom 4. Juli 2013 ersucht, ihre an der Strasse stehenden Bäume und Sträucher bis spätestens am 31. Juli 2013 zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109 bis 112 des kantonalen Baugesetzes vom 19. Januar 1993 gelten hiefür folgende Vorschriften: 1. Die öffentlichen Strassen und deren Einrichtungen (Strassenbeleuchtung, Hydranten, Wegweiser etc.) sowie Baulinien und Sichtzonen dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus durch Bäume und Sträucher nicht beeinträchtigt werden. 2. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,50 m, ab Fahrbahnrand gemessen, aufzuasten. 3. Hecken und Sträucher sind auf 0,60 m Abstand, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rückhau auf Hinterkante Trottoir zu erfolgen. 4. In Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 0,80 m und 3,00 m gewährleistet sein (§ 45 der Allgemeinen Verordnung zum Baugesetz vom 23. Februar 1994). Zum Zurück- und Aufschneiden wird eine letzte Nachfrist bis zum 31. August 2013 gesetzt. Wo dieser Rückbau nicht innert der gesetzten Nachfrist vorgenommen wird, wird der Gemeinderat ohne weitere Ankündigung die notwendigen Arbeiten auf Kosten des betreffenden Grundeigentümers durch das Bauamt/Forstamt ausführen lassen. Zudem kann gemäss §§ 160–162 des Baugesetzes Strafanzeige erstattet werden. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Eigentümer von sichtbehindernden Bäumen und Sträuchern haftbar gemacht werden können. Fahrwangen, 7. August 2013 Gemeinderat

HALLWIL

AMMERSWIL

113. Jahrgang

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Gemeinden: Bettwil – Fahrwangen – Meisterschwanden

Einladung zur Abgeordnetenversammlung 2013 Die Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Montag, 19. August 2013, um 20.00 Uhr im Theorielokal des Feuerwehrmagazins in Fahrwangen statt. Die Versammlung ist öffentlich. FEUERWEHR OBERES SEETAL Fahrwangen, 7. August 2013

Baugesuch Bauherrschaft A. Vata + B. Vranovci Steinwiesenstrasse 3, Schlieren Projektverf.: Sun Architecture GmbH Steinwiesenstrasse 3, Schlieren Grundeigent.: A. Vata + B. Vranovci Steinwiesenstrasse 3, Schlieren Bauobjekt: Neubau 5 EFH mit Abbruch des alten Hauses und der Scheune diverse Projektänderungen Lage: Parzellen Nr. 893 Alte Aescherstrasse 9 Fahrwangen

Bauherrschaft: Kraus-Schreier Lukas und Barbara Wannenmoos 303, Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Einbau Dachfenster (Südseite) Bauplatz: Parz.-Nr. 1336 Wannenmoos 303 Auflagefrist: 9. August bis 9. September 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 7. August 2013 Gemeinderat

Planauflage mit Rodungsgesuch, Hallwil; Aabach-Revitalisierung «Grossmatt/Im Schlatt» Das Projekt und das dafür erforderliche Rodungsgesuch mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des kantonalen Baugesetzes und §14 Verordnung zum kantonalen Waldgesetz während 30 Tagen vom 8. August bis 6. September 2013 in der Gemeindekanzlei Hallwil während der Bürostunden zu jedermanns Einsicht auf.

Dieses Baugesuch liegt vom 9. August 2013 bis 9. September 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 8. August 2013 Gemeinderat

Einsprachen gegen das Projekt können während der Auflagefrist schriftlich begründet und im Doppel dem Gemeinderat Hallwil zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, eingereicht werden. Einsprachen gegen das Rodungsgesuch können zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Wald, eingereicht werden. Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Gemeinde Fahrwangen

Aarau, 25. Juli 2013

Strassenbauarbeiten (Oberflächenbehandlung)

Kanton Aargau Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Landschaft und Gewässer

Die Gemeinde Fahrwangen beabsichtigt, die folgenden Strassen mit einer Oberflächenbehandlung (OB) zu versehen: – Stockackerweg – Vordergasse – Schmiedgässli – Ausserdorfstrasse – Hölzlisackerweg – Helgenhüsliweg Dazu wird in einem ersten Arbeitsgang heisses Bitumen auf die Strasse aufgespritzt und anschliessend mit Splitt abgestreut. Die Arbeiten sind für Mittwoch 14. August 2013, ab 7.00 Uhr vorgesehen (schlechte Witterung vorbehalten). An diesem Tag ist mit verkehrstechnischen Behinderungen zu rechnen. Es dürfen keine Autos im unmittelbaren Strassenbereich abgestellt werden, da diese die Arbeiten behindern und allenfalls unabsichtlich beschädigt werden könnten. Anwohner sind gebeten, Haustieren während der Dauer der Bauarbeiten entsprechend zu beaufsichtigen. Die Gemeinde lehnt sämtliche Haftungsfolgen ab. Falls Sie Fragen in diesem Zusammenhang haben, stehen Ihnen das Bauamt, Beat Sandmeier, 079 660 58 79 gerne zur Verfügung. Fahrwangen, 7. August 2013 Gemeinderat

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2013/14 Montag, 12. August 2013 Schülerinnen und Schüler der 1. Oberstufe: Unterrichtsbeginn 8.20 Uhr im Klassenzimmer. Schülerinnen und Schüler der 2./3./4. Oberstufe: Unterrichtsbeginn gemäss Stundenplan. Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag um 8.15 Uhr beim Schulleiter, Michael Schwendener, 5503 Schafisheim, Tel. 062 885 77 50. Hunzenschwil, 7. August 2013 Gemeindeverwaltung Bist du aufgeweckt und lernfreudig? Die Gemeinde Hunzenschwil ermöglicht dir ab August 2014 eine vielseitige Ausbildung als

Kauffrau/Kaufmann Wir bieten dir während dreier Jahre einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Abteilungen und Dienstleistungen einer öffentlichen Verwaltung. Dabei stehst du in Kontakt mit Menschen und kannst das erworbene Wissen praxisnah umsetzen. Du verfügst über eine Bezirks- oder vierjährige Sekundarschulausbildung. Neben guten schulischen Leistungen bringst du ein grosses Berufsinteresse mit. Du bist kontaktfreudig, engagiert und hast angenehme Umgangsformen. Das 10-Finger-System beherrschst du bereits und du kannst mit dem Computer umgehen. Interessiert? Dann freuen wir uns über deine vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit Lebenslauf, Foto, Schulzeugnissen, Schnupperlehrberichten etc.). Fragen? Ruf uns doch an (062 889 03 33) und verlange die Berufsbildnerin.

Referendumsfrist abgelaufen Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2013 und der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2013 in Rechtskraft erwachsen Hunzenschwil, 7. August 2013 Gemeindeverwaltung

Schulanfang Schuljahr 2013/2014 der Primarschule und des Kindergartens Unterrichtsbeginn Primarschule am 12. August 2013: 1. bis 5. Klasse (inkl. EK-Klassen) um 9.10 Uhr (danach nach Stundenplan) Unterrichtsbeginn im Kindergarten: Kinder im 1. Kindergartenjahr: Dienstag, 13. August 2013, von 9.10–11.00 Uhr Kinder im 2. Kindergartenjahr: Montag, 12. August 2013, um 9.10 Uhr Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an das Sekretariat, Tel. 062 889 03 90. Hunzenschwil, 7. August 2013 Schule Hunzenschwil

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Meier Lukas, Steinacker 8 Hendschiken Grundeigent.: Meier Lukas, Steinacker 8 Hendschiken Bauobjekt: Aufstockung Wohnhaus (AGV 329) Bauplatz: Steinacker 8, Parzelle 1085 Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 9. August 2013 bis und mit 9. September 2013 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 8. August 2013 Gemeinderat

Gemeinden: Bettwil – Fahrwangen – Meisterschwanden

Einladung zur Abgeordnetenversammlung 2013 Die Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Montag, 19. August 2013, um 20.00 Uhr im Theorielokal des Feuerwehrmagazins in Fahrwangen statt. Die Versammlung ist öffentlich. FEUERWEHR OBERES SEETAL Meisterschwanden, 7. August 2013


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. August 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches

Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Die Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2013 hat die Rückweisungsanträge vom 15. November 2012 behandelt und folgende Beschlüsse gefasst: 1 Bauzonengrenze im Gebiet Seehaldenstrasse/Alpenblick Parzelle Nr. 1006: Bauzonengrenze 25 Meter ab Strassengrenze Alpenblick. Dieser Abstand entspricht einer Bautiefe. Parzelle Nr. 1867: Die Zonengrenze wird auf die ursprüngliche (nicht mehr vorhandene) Parzellengrenze verschoben. Dies entspricht der Verlängerung der gemeinsamen Grenze zwischen den Parzellen Nrn. 1471 und 1866. Parzelle Nr. 1879: Die Zonengrenze wird auf die ursprüngliche (nicht mehr vorhandene) Parzellengrenze verschoben. Dies entspricht der Verlängerung der gemeinsamen Grenze zwischen den Parzellen Nrn. 1471 und 1866. Parzelle Nr. 1471: Die Zonengrenze wird an die Parzellengrenze zur Parzelle Nr. 1866 «Parzelle der vorhandenen Hecke» verschoben. Parzelle Nr. 1000: Die Zonengrenze wird im Südosten an die Parzellengrenze verlegt. Dies entspricht einer marginalen Einzonung von ca. 32 m². Parzelle Nrn. 2063 und 999: Die Zonengrenze wird so angepasst, dass zwischen den Parzellen Nr. 999 und 2063 ein rechtwinkliger Abschluss erreicht wird. Parzelle Nrn. 998 und Nr. 1056: Die Zonengrenze wird auf die Parzellengrenze verschoben. Der Baulandgewinn für die Parzelle Nr. 998 beträgt ca. 15 m². Die Parzelle Nr. 1056 liegt dann vollumfänglich in der Landwirtschaftszone. Der Baulandverlust auf der Parzelle Nr. 1056 beträgt ca. 45 m . Parzelle Nr. 1731: Die Zonengrenze, welche schräg durch die Parzelle verläuft, wird auf die südliche Parzellengrenze verschoben. Dies entspricht einer zusätzlichen Einzonung von ca. 126 m². 2. und 3 Nichteinzonungsbegehren Parzelle Nr. 863: Die Parzelle Nr. 863 wird weiterhin in der Landwirtschaftszone belassen. Parzelle Nr. 311: Die Parzelle Nr. 311 wird weiterhin in der Landwirtschaftszone belassen. 4, 5 und 6 Zonengrenze Kernzone/W2 im Dorfgebiet Meisterschwanden Parzellen Nr. 684: Die Parzelle Nr. 684 wird wieder vollumfänglich der Kernzone zugeführt. Parzelle Nr. 1979: Im Bereich der Parzelle Nr. 1979 wird die Bauzonengrenze nicht verschoben. Parzelle Nrn. 722, 1369 und 1370: Die Parzellen Nr. 722, 1369 und 1370 werden im Bauzonenplan der Gestaltungsplanpflicht unterworfen. Hierzu wird in der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) die Sonderbestimmung §4 Abs. 3 aufgenommen. Sie lautet wie folgt: Der Gestaltungsplan Kindergartenstrasse dient zur Realisierung einer gesamtheitlich geplanten Überbauung mit klarem ortsbaulichem Konzept an der Hauptstrasse. Auf einem Streifen von 25 m entlang der Kindergartenstrasse sind die Höhenmasse gemäss Regelbauweise der Wohnzone W2 einzuhalten. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurden diese Beschlüsse rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann die vorliegende Beschlüsse nur anfechten, soweit es sich um Änderungen der Nutzungsplanung gegenüber der Vorlage zur Gemeindeversammlung vom 15. November 2012 handelt. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Meisterschwanden, 7. August 2013 Gemeinderat Meisterschwanden

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Datum/Zeit: Dienstag, 13. August 2013, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 7. August 2013 Gemeindekanzlei

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Juni 2013 in Rechtskraft erwachsen. Möriken, 7. August 2013 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der beiden Referendumsfristen sind die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Mai 2013 sowie der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Juni 2013 in Rechtskraft erwachsen. Meisterschwanden, 7. August 2013 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Frei Werner, Alpenblick 3 Meisterschwanden Bauobjekt: Einbau neuer Zwischenboden beim Gebäude 889 Objektadresse: Industriestrasse 1, Parzelle 1096 Weit. Bewill.: AGV Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 9. August, bis Montag, 9. September 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 7. August 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

Netzwartungen am Multimedianetz Möriken-Wildegg Im Auftrag der RTB werden im August 2013 durch die Firma Helltec Engineering AG diverse Wartungsarbeiten am TV-Netz durchgeführt. In Ausnahmefällen kann es zu kurzen Unterbrüchen der Signallieferung kommen. Wir bitten Sie, den Technikern den Zutritt zu den Verteilkabinen, welche sich teilweise auf privaten Grundstücken befinden, zu gewähren. Für Fragen oder Auskünfte steht Ihnen Roger Schärer (Telefon 062 887 80 60) gerne zur Verfügung. Vielen Dank für Ihre wertvolle Zusammenarbeit. Wildegg, 7. August 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Verkehrsbeschränkung Einmündungen Lenzburgerstrasse Richtung Zurlindenstrasse sowie an der Lenzburgerstrasse Richtung Lindenstrasse – Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (Signal 2.14), ausgenommen Zubringerdienst Die Publikation erfolgt im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 9. August 2013 und im Bezirksanzeiger vom 8. August 2013. Der Fristenlauf beginnt ab Publikation im Amtsblatt. Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkung wird erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Möriken, 7. August 2013 Gemeinderat

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Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 9. August, bis Montag, 9. September 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 7. August 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

OTHMARSINGEN

Baugesuche Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage:

Sigrist Jörg, Panoramaweg 9 Othmarsingen Neubau Solaranlage, Erweiterung Photovoltaikanlage Panoramaweg 9, Parzelle 1373 Colussi Estillö, Lenzburgerstrasse 14, Othmarsingen Balkoneinbau auf der Nordseite des Gebäudes Nr. 38 Lenzburgerstrasse 14 Parzelle 56

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Öffentliche Auflage vom 9. August bis 9. September 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei.

Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 7. August 2013 Gemeindekanzlei

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• • • •

Stiftung für Sozialtherapie Hutmattenweg 11, Egliswil Bauobjekt: Rückbau Gartenanlage Objektadresse: Steinlerweg 12, Parzelle 336 Weit. Bewill.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt

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Amtliches / Diverses OTHMARSINGEN

Genehmigung Gestaltungsplan «In den Matten» Der Gemeinderat hat am 5. August 2013 den Gestaltungsplan «In den Matten» in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage beschlossen. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 9. August 2013 zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist zu den Schalterzeiten in der Gemeindekanzlei Othmarsingen eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplanes «In den Matten» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Othmarsingen, 7. August 2013 Gemeinderat

RUPPERSWIL

AUS DEN SCHULEN RUPPERSWIL

Klassenverteilung für das Schuljahr 2013/2014 Kindergarten Kindergarten Rosenweg Frau Gaby Antollovich, Frau Rita Bütler/Frau Tina von Rohr Kindergarten Schweizistrasse Frau Gaby Siotis, Frau Simone Schreiber Kindergarten Juraschulhaus Frau Anna Frey, Frau Barbara Bamberger Entlastung und Deutsch als Zweitsprache im Kindergarten Frau Rita Bütler, Frau Sabine Denk, Frau Nadja Dommann, Frau Ursula Feuerhuber, Frau Jessica Lilienthal Primarschule 1. Klasse: Frau Jsabelle Suter, Herr Philipp Wassmer, Frau Claudia Lüscher/Frau Bea Bhalla 2. Klasse: Frau Julia Kalt, Frau Petra Rom, Frau Sabine Sucker 3. Klasse: Herr Michael Weber, Frau Silia Eichenberger, Frau Sibylle Richner 4. Klasse: Herr David Bugmann, Frau Jolanda Waser 5. Klasse: Frau Daniela Minder/Frau Irène Pauli, Frau Miriam Hodel Entlastung Primarschule Herr Martin Gloor, Frau Irène Pauli Einschulungsklasse 1. Klasse: Frau Monika Gehr/Frau Alice Zubler 2. Klasse: Frau Franziska Volkart Deutsch als Zweitsprache an der Primarschule Frau Birgit Arni Englisch an der Primarschule Frau Pia Mendez, Herr Philipp Wassmer Lehrpersonen integrierte Heilpädagogik (IHP) Frau Simone Isenring Frau Anita Kalberer-Suter Frau Rahel Vontobel, Kindergarten Musikgrundschule Frau Ursy Hirt Textiles Werken Primarschule Frau Michèle Schärer Frau Christina Olbrecht Logopädin Frau Gaby Vogel Religion kath.: Frau Andrea Moser, Frau Monika Schmidlin Religion ref.: Frau Agnes Hasler, Herr Markus Zogg Schulleitung Primarschule/Kindergarten: Herr Martin Bolli Schulverwaltung Primarschule/Kindergarten: Frau Petra Meier-Blattner Diverse Austritte Frau Nelleke Haldemann (Kindergarten) und Herr Jakob Frei (Einschulungsklasse) verlassen unsere Schule auf Ende Schuljahr 2012/2013. Die Schulpflege dankt allen aktiven wie auch allen austretenden Lehrpersonen sowie allen Stellvertretungen für ihren, zum Teil langjährigen, Einsatz an unserer Schule verbunden mit den besten Wünschen für die berufliche und private Zukunft. Rupperswil, 7. August 2013 Schulpflege Rupperswil

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2013/14 Montag, 12. August 2013 Schülerinnen und Schüler der 1. Oberstufe: Unterrichtsbeginn 8.20 Uhr im Klassenzimmer. Schülerinnen und Schüler der 2./3./4. Oberstufe: Unterrichtsbeginn gemäss Stundenplan. Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag um 8.15 Uhr beim Schulleiter, Michael Schwendener, 5503 Schafisheim, Tel. 062 885 77 50. Rupperswil, 7. August 2013 Gemeindeverwaltung

Baugesuch Bauherr

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau Unterhaltskreis 1, Lenzburg Bauobjekt Fussgängerquerung mit Mittelinsel Bauplatz Aarauerstrasse (Bereich Stationsrain/Aarestrasse) Auflage 9. August bis 9. September 2013 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 7. August 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

AG Kämpf Planung und Holzbau Bauobjekt 4 Einfamilienhäuser (Projektänderung) Bauplatz Parzelle 431, Käterlistrasse Auflage 9. August bis 9. September 2013 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 7. August 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr Bauobjekt Bauplatz Auflage

Einwohnergemeinde Rupperswil Unterirdischer Holzschnitzelbunker und Kaminanlage Parzelle 1506, Alter Schulweg 9. August bis 9. September 2013

Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 7. August 2013 Gemeinderat

Schulbeginn Schuljahr 2013/2014 Datum: Montag, 12. August 2013, für Kindergarten und Schulen Zeit: 9.10–11.00 Uhr im Klassenzimmer für alle Klassen Am Nachmittag ist Unterricht nach Stundenplan. Kindergarten klein Kindergarten gross

13.30–15.00 Uhr 10.00–11.30 Uhr Rupperswil, 7. August 2013 Schulleitung Rupperswil

Sonntags-Matinee Die Ortsbürgergemeinde Rupperswil präsentiert die Joyful-Jazz-Band Sonntag, 11. August 2013, 11.00 bis 13.00 Uhr beim Dorfmuseum Rupperswil. Festwirtschaft durch die Theatergemeinschaft Tangram. Die ganze Dorfbevölkerung und alle Interessierten sind zu dieser Sonntags-Matinee eingeladen. Rupperswil, 7. August 2013 Gemeinderat Ortsbürgerkommission Theatergemeinschaft Tangram

Tag der offenen Tür im Kindergarten «Schweizistrasse» Der Kindergarten-Neubau an der Schweizistrasse konnte im vergangenen Frühling fertiggestellt werden. Bereits haben zwei Klassen die neuen Räumlichkeiten bezogen. Der Gemeinderat lädt die interessierte Bevölkerung nun herzlich ein, das neue Gebäude am Samstag, 17. August 2013, von 10 bis 14 Uhr zu besichtigen. Rupperswil, 7. August 2013 Gemeinderat

Öffentliche Projektauflage Das Bauprojekt für die Sanierung und den Ausbau des Lottenwegs (Strasse und Werkleitungen) wird gestützt auf § 95 Abs. 2 BauG öffentlich aufgelegt in der Zeit vom 9. August bis 9. September 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat Rupperswil einzureichen. Eine Einwendung müsste begründet sein und hätte einen Antrag zu enthalten. Rupperswil, 7. August 2013 Gemeinderat

Am 15. August ist Mariä Himmelfahrt

Einladung zum Waldumgang

Am Donnerstag, 15. August 2013, wird im Bezirk Bremgarten der Feiertag «Mariä Himmelfahrt» gefeiert. Dieser Tag ist arbeitsrechtlich den Sonntagen gleichgestellt. Das heisst, am 15. August darf nicht gearbeitet werden (auf Baustellen und auch keine lärmigen Arbeiten in Haus und Garten). Der Gemeinderat dankt Ihnen für Ihre Rücksichtnahme und wünscht einen schönen Feiertag. Sarmenstorf, 7. August 2013 Gemeinderat

Der öffentliche Waldumgang des Forstbetriebs Rietenberg findet am Samstag, 10. August 2013, im Gemeindebann Villmergen statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Baugesuch Bauherr:

Regiobau Freiamt AG Büelisackerstrasse 3, Büttikon Projektverf.: Swissprojekt AG Schürmatt 10, Rudolfstetten Bauobjekt: Projektänderung ohne Profilierung: Neubau Mehrfamilienhaus (6 Wohneinheiten) mit 9 gedeckten Autoparkplätzen Bauplatz: Büttikerstrasse 20 Zone: Dorfzone Parzelle: 1285 Öffentliche Auflage vom 9. August bis 9. September 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 7. August 2013 Gemeinderat

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Juni 2013 in Rechtskraft erwachsen. Sarmenstorf, 7. August 2013 Gemeinderat

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Häsler-Hubler Daniel und Eveline Brauereiweg 15, Seon Bauobjekt: Betongarage Ortslage: Brauereiweg 15 Parz.-Nr. 3282 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 9. August 2013 bis 9. September 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 7. August 2013 Gemeinderat

Schulbeginn der Schule Seon Schuljahr 2013/2014 Das neue Schuljahr beginnt für die einzelnen Klassen wie folgt:

Montag, 12. August 2013

Kindergarten 2. Jahr 12. August 9.15 Uhr Primarschule, 1. bis 5. Klasse 12. August 9.15 Uhr Real-, Sekundar-, Bezirksschule 1. Klasse 12. August 9.15 Uhr, Foyer Hertimatt 2 Real-, Sekundar-, Bezirksschule 2. bis 4. Klasse 12. August 10.15 Uhr

Schülerinnen und Schüler der 1. Oberstufe: Unterrichtsbeginn 8.20 Uhr im Klassenzimmer.

Kindergarten 1. Jahr 13. August 8.15 Uhr

Schülerinnen und Schüler der 2./3./4. Oberstufe: Unterrichtsbeginn gemäss Stundenplan.

Bitte beachten Sie, dass der Unterricht der Musikschule erst ab der 2. Schulwoche stattfindet.

SCHAFISHEIM

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2013/14

Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag um 8.15 Uhr beim Schulleiter, Michael Schwendener, 5503 Schafisheim, Tel. 062 885 77 50. Schafisheim, 7. August 2013 Gemeindeverwaltung

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Baugesuch Bauherrschaft: Lenzhard AG Aarauerstrasse 70, Lenzburg Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Einfriedung um die Gewerbeliegenschaften (AGV-Nrn. 540 und 733) Standort: Parzelle Nr. 533 an der Aarauerstrasse 70 Öffentliche Auflage vom 9. August bis 9. September 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 7. August 2013 Gemeinderat

Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau ab August 2014 Eine Verwaltungslehre bildet die solide Basis für die berufliche Zukunft. Im August 2014 ist auf unserer Gemeindeverwaltung eine Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau EFZ (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gerne mit Menschen im Kontakt und hast du Freude an der Büroarbeit? Falls du über eine Bezirksschul- oder gute Sekundarschulbildung verfügst, jung und aufgeweckt bist, können wir dir eine vielseitige und interessante Ausbildung bieten. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende deine handschriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an die Gemeindekanzlei, Zopfgasse 20, 5603 Staufen. Für nähere Auskünfte stehen Gemeindeschreiber-Stellvertreterin Nicole Bill oder Gemeindeschreiber Mike Barth (Telefon 062 886 10 10 oder gemeindekanzlei@staufen.ch) gerne zur Verfügung. Staufen, 7. August 2013 Gemeindekanzlei

Der Mittagstisch sowie die Randstundenbetreuung beginnen ebenfalls in der ersten Schulwoche am 12. August 2013. Schulleitung, Schulpflege und Lehrerschaft wünschen allen Kindergärtlern, Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr. Seon, 7. August 2013 Schule Seon

Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2013 in Rechtskraft erwachsen. Schafisheim, 7. August 2013 Gemeinderat

Schuljahresbeginn 2013/2014 in Schafisheim Der Unterricht beginnt für alle Schüler/-innen (ab 2. Klasse) am Montag, 12. August 2013, von 8.20 bis 11.00 Uhr. Am Nachmittag findet der Unterricht nach Stundenplan statt. Die Erstklässler/-innen und die Kindergartenkinder erhalten eine separate Einladung zu ihrem ersten Schultag. Kindergarten: Schlössli 1 Astrid Reinle/Daniela Martinato Schlössli 2 Priska Gerber/Dorothea Stephani Hüttmatt Andrea Egloff/Barbara Urech Primarschule: 1. Klasse A Sandra Schäfer 2. Klasse A Sabina Rohr/Priska Bundi 3. Klasse A Nicole Leonhard 3. Klasse B Brigitte Gehrig/Regula Frehner 4. Klasse A Béatrice Baumann 5. Klasse A Marlene Wullschleger 5. Klasse B Simon Alten Schulleitung: Katharina Roth Schulleitung, Schulpflege und Lehrerschaft wünschen allen Kindergärtlerinnen und Kindergärtlern, Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr. Schafisheim, 8. August 2013 Gemeindeverwaltung

Vorplatz Gemeindehaus Der Vorplatz beim Gemeindehaus, auf Brunnenseite, muss saniert werden. Aus diesem Grund kann der Platz weder als Parkplatz noch als Zufahrt von der Winkelgasse her in der Zeit vom 7. bis 17. August 2013 benutzt werden. Der Zugang zum Gemeindehaus ist aber über den Gemeindezentrumsparkplatz (Seite Seetalstrasse/Postgebäude) jederzeit gewährleistet. Schafisheim, 7. August 2013 Gemeinderat

Vergünstigte Eintritte für das Aargauer Symphonie-Orchester

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Treffpunkt: 13.15 Uhr beim Gemeindehaus Villmergen Seengen, 24. Juli 2013 Forstbetrieb Rietenberg Gemeinderat

STAUFEN

Bei der Gemeindekanzlei Seengen können ab sofort eine beschränkte Anzahl Konzerteintritte (Kategorie I) für das Aargauer Symphonie-Orchester zum Preis von Fr. 25.– anstatt Fr. 55.– bezogen werden. Die Gutscheine betreffen die Konzertsaison 2013/2014 und sind gültig für die vom ASO organisierten Konzerte. Es het solangs het. Gemeindeverwaltung

Stellen Gemeinde Mägenwil Bist du aufgeweckt und lernfreudig? Die Gemeinde Mägenwil ermöglicht dir ab Sommer 2014 eine vielseitige Ausbildung als

Kauffrau/Kaufmann Wir bieten dir während dreier Jahre einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Abteilungen und Dienstleistungen einer öffentlichen Verwaltung. Dabei stehst du in Kontakt mit Menschen und kannst das erworbene Wissen praxisnah umsetzen. Unsere Berufsbildner unterstützen dich, damit du deine Fähigkeiten optimal weiterentwickeln kannst. Du verfügst über eine Bezirks- oder vier jährige Sekundarschulausbildung. Neben guten schulischen Leistungen bringst du ein grosses Berufsinteresse mit. Du bist kontaktfreudig, engagiert und hast angenehme Umgangsformen. Das 10-Finger-System beherrschst du bereits und du kannst gut mit dem Computer umgehen. Interessiert? Dann freuen wir uns über deine vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit Lebenslauf, Foto, Schulzeugnissen, evtl. Multicheck) bis Dienstag, 20. August 2013, an die Gemeindekanzlei, Schulweg 3, 5506 Mägenwil. Fragen? Ruf uns doch an und verlange den Berufsbildner. Wir freuen uns auf deine Bewerbung.


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Stadt Lenzburg PRO SENECTUTE Begleitete Führung Kraftwerk Grimsel und Aareschlucht Am Morgen geht es in die Unterwelt aus Tunnels, Schächten, Turbinen und Generatoren — ein Wunder der Technik. Die Teilnehmer besichtigen das Kraftwerk Grimsel 2 inkl. die einzigartige Kristallkluft. Anschliessend Mittagessen im legendären Hotel Grimsel Hospiz. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, die Aareschlucht in Innertkirchen zu entdecken: ein Naturwunder, 1400 Meter lang und 200 Meter tief. Die Führung findet statt am Donnerstag, 19. September. Anmeldeschluss ist der 30. August. Preis der Führung: 110 Franken. Neues Pro Senectute Kursprogramm Das Pro Senectute Bildungsprogramm für das 2. Halbjahr 2013 kann ab Anfang August bei der Beratungsstelle Lenzburg, welche sich neu an der Burghaldenstrasse 19 befindet, bezogen werden. Das neue Programm richtet sich an Personen ab dem 60. Altersjahr. Es enthält viele Neuigkeiten aber auch altbewährte Angebote. Wiederum stehen in Lenzburg viele Leckerbissen auf dem Programm! Offen bleiben für Neues, sich mit Gleichgesinnten über interessante und faszinierende Themen austauschen, gemeinsam diskutieren und Lösungen finden, immer wieder etwas Neues entdecken und erfahren, diese Gelegenheit bietet sich mit dem breiten Pro Senectute-Angebot. Es sollte für jedes Interesse und jeden Geschmack ein passendes Angebot zu finden sein. Kreativ und musisch In die kreative oder musische Richtung gehen Angebote wie das Töpfern und Modellieren von Krippenfiguren, der Malkurs mit Ölfarben, das Gestalten mit Schwemmholz oder der Singkurs. Im Kurs 100 Ideen für den Aufenthalt mit Kindern im Wald erfahren Grosseltern, wie sie den Ausflug mit Enkeln im Wald noch spannender gestalten können. Ideen zu Geschichten, kreativen Möglichkeiten und Spielen werden vermittelt. Sprachkurse Englisch und Italienisch werden auf verschiedenen Stufen angeboten. Für Anfänger gibt es im Herbst Gelegenheit, mit Spanisch neu zu starten; auch für Italienisch-Anfänger steht ein Kurs für Teilnehmende ohne Vorkenntnisse auf dem Programm. Die italienische Sprache kann am besten im Kurs «parlare l’italiano cucinando» angewendet werden – italienisch kochen und dabei auch italienisch sprechen. Unverändert

sind die verschiedenen PC-Computerkurse im Angebot, dies mit einem Grundkurs und zwei Folgekursen. Abgerundet wird das Angebot mit einem Fotobuch-Kurs. Anstelle von Kleben im herkömmlichen Fotoalbum bringt jeder Klick die Teilnehmenden näher zu ihrem ersten Fotobuch! Grosser Beliebtheit erfreuen sich auch die iPhone- und iPad-Kurse, mit der richtigen App gibt es fast nichts, was diese kleinen Dinger nicht können. Besichtigungen Wiederum stehen einige Besichtigungen auf dem Programm: So können das Grimsel-Kraftwerk, die Jura Cementfabriken AG in Wildegg, das Kernkraftwerk Gösgen, das Paul Scherrer Institut in Villigen und die Firma Wauwiler Champignons besichtigt werden. Diese Führungen sind ab Lenzburg begleitet und vor Ort von einer kundigen Person geführt. Bewegungsaktivitäten Bei den Bewegungsaktivitäten und Sportangeboten steht im Herbst ebenfalls ein grosses Angebot zur Auswahl. So beispielsweise der Selbstverteidigungskurs für Frauen und Männer, welcher beweist, dass man sich auch im Alter wirksam verteidigen kann. Unter dem Titel «das Gehirn tanzen lassen» werden unkonventionelle Formen zur Förderung der koordinativen Fähigkeiten (mit Jonglierbällen) geübt. Dazu kommen Übungen für Gleichgewicht, Kraft und Beweglichkeit im Alltag. Im Kurs «Gesunder Schlaf» werden Einschlaf-Techniken erlernt; die Teilnehmenden erhalten Tipps für einen gesünderen Schlaf, damit tiefe Entspannungsphasen erreicht werden können und ein besseres Ein-, Weiter- und Durchschlafen möglich sein wird. Auf gesunden Füssen durch den Alltag thematisiert die Wahrnehmung des einwandfreien Gehens. Durch aktive, bewusste Fussbewegungen können Schmerzen im Fuss aufgelöst werden. Auch die seit längerer Zeit beliebten Aktivitäten wie Nordic Walking, Feldenkrais, Pilates Care oder die verschiedenen Tanzkurse stehen weiterhin im Angebot. Bei einigen Angeboten ist es möglich, eine Schnupperlektion zu besuchen. Die Beratungsstelle gibt entsprechende Auskunft. Im Herbstangebot stehen auch die bekannten Kurse zum «Verhalten im heutigen Strassenverkehr» oder dem Docupass mit Schwergewicht Patientenverfügung oder Vorsorgeauftrag. Auskünfte Weitere Auskünfte über das Kurs-Angebot: info@ag.pro-senectute.ch oder unter Telefon 062 891 77 66 (Eing.)

Finaltag des 19. Hypi- Cups am 10. August Am Mittwochabend, 7. August, standen im Rahmen der 19. Austragung des Hypi-Cups die beiden Halbfinals zwischen dem FC Mellingen (3. Liga) und dem Gastgeber FC Lenzburg (2. Liga) sowie dem FC Niederlenz (3. Liga) und dem FC Suhr (2. Liga, Titelverteidiger) auf dem Programm. Sowohl beim FC Niederlenz als auch beim FC Suhr haben sich auf den ChefTrainerposten auf die neue Saison Änderungen ergeben. Besonders gespannt durfte man zudem auf den Formstand des FC Suhr sein, hat er sich doch durch den Sieg im Aargauer Cup 2012/2013 für den diesjährigen Schweizer Cup qualifiziert. In diesem Wettbewerb blieb das erhoffte Traumlos dann leider aus. Dafür ergibt sich im Spiel gegen den SC Buochs

aus der 2. Liga-Interregional (Spiel findet am Sonntag, 18. August 2013, 15 Uhr, statt) eher die Chance für ein Weiterkommen. Wer den Weg ins grosse Finale geschafft hat und welche Mannschaften sich im kleinen Finale gegenüberstehen, kann man am Samstag, 10. August, ab 17 Uhr, live auf dem Sportplatz Wilmatten mitverfolgen. Um 17 Uhr treffen dann die beiden Verlierer und um 19 Uhr die beiden Sieger der Mittwochabend-Partien zur Ermittlung des Hypi-Cup-Siegers 2013 aufeinander. Der FC Lenzburg bedankt sich beim Hauptsponsor, Hypothekarbank Lenzburg, für die Unterstützung und freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher; der Eintritt ist frei. (U.B.)

Eva Furrer und Gerald Foley: Vollenden das Werk mit letzten Feinarbeiten.

40 Meter lange Eidechsen in Lenzburg D

ie Seoner Künstlerin Eva Furrer hatte mit ihrem Partner Gerald Foley in den letzten Monaten in Lenzburg viel zu tun und eine aussergewöhnliche Aufgabe zu erfüllen. Sie bauten am Ende der Fabrikstrasse am südlichen Rand der Kiesgrube der Ortsbürger zwei Steinechsen. Anlass dazu bildet ein Jubiläum. Vor zehn Jahren schlossen sich der Schweizerische Fachverband für Sand und Kies mit dem Schweizerischen Transportbetonverband zum Fachverband der Schweizerischen Kies- und Betonindustrie (FSKB) zusammen. Der jubilierende Fachverband will sich und der Natur ein Geschenk machen.

Gezeigt werden soll, welche Chancen sich für die Natur aus dem Kiesabbau ergeben. Die Riesenechsen aus Stein sollen diese wichtigen Naturleistungen der Kies- und Betonbranche symbolisieren. Am 16. August werden die Riesenechsen der Natur übergeben, die Bauarbeiten sind abgeschlossen und 150 Gäste sind geladen. «Kiesgruben und Steinbrüche sind nicht nur bedeutende Rohstofflieferanten, sondern auch ökologisch wertvolle Lebensräume für unzählige, seltene Pflanzen und Tierarten», erklärt André Renggli, Präsident des FSKB. Mit je einer Länge von ca. 40 Metern und einer Kopfhöhe von über

zwei Metern, handelt es sich vermutlich weltweit um die grössten Echsen aus Stein. Künstlerin Eva Furrer muss um den Erfolg für die Natur nicht bangen. Eidechsen haben die beiden Bauwerke bereits als neues Zuhause entdeckt. Ob die Steinechsen noch mit einem Zaun abgeschirmt werden, ist offen. Eva Furrer weist ausdrücklich auf die Gefahr des Besteigens hin. Beton war keiner im Spiel, die Echsen wurden in Trockenbauweise erstellt. Vom Zug aus sind die ausdruckstarken Exemplare gut zu erkennen. Lenzburg ist um eine Attraktion reicher.

Naherholungssuchende müssen büssen D er Gemeinderat Staufen hat am 12. Dezember der Firma LeShop die Baubewilligung für einen Abholmarkt auf dem Areal der ehemaligen E.G.O., heute Lenzhard AG, erteilt. Gegen diese Bewilligung führt der Stadtrat Lenzburg beim Regierungsrat des Kantons Aargau Beschwerde. Die damit naturgemäss verbundene Bauverzögerung kam der Immobilieninhaberin Lenzhard AG in den falschen Hals. Das Areal der ehemaligen E.G.O. soll fortan von Naherholungssuchenden nicht mehr betreten werden. Entlang ihrer waldseitigen Grundstückgrenze hat die Lenzhard AG bereits teilweise eine Abschrankung montiert und der Fussweg von der Dragonerstrasse her ist mit massiven Eisengittern unterbunden. Ein Baugesuch ist dem Gemeinderat Staufen vorgängig nicht eingereicht worden. Eine Mitteilung am Eisengitter vom 10. Juni 2013 begründet die Absperrung: «Liebe Velofahrerinnen, liebe Fussgängerinnen. Der Stadtrat Lenzburg hat gegen das Baugesuch der Immobilieninhaberin Lenzhard AG (Projekt LeShop) beim Kanton Beschwerde eingereicht. Inhalt des Projekts ist u.a. ein sicheres Verkehrsregime für den Langsamverkehr. Aufgrund dieser Verzögerung und im Sinne Ihrer Sicherheit können wir Ihnen den Durchgang durch unser Areal bis auf Weiteres nicht mehr erlauben. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Lenzhard AG,

Kein Durchkommen mehr. Lenzburg». Doch Verständnis bringen die ausgesperrten Velofahrer, Jogger, Fussgänger und Leute mit Hunden keines auf. Jahrzehntelang konnten diese beliebten Verbindungen uneingeschränkt benutzt werden. Der westlichste Teil des Westquartiers in Lenzburg ist dicht bebaut. Aufgezählt seien die Zelgmatte, die

Überbauungen Fünflinden und Langsamstig sowie die lückenlos bebauten Einfamilienhausquartiere. Für die Naherholung benutzen auch andere Einwohner von Lenzburg das Staufnerfeld und den Länzertwald. Als Verbindung der beiden Gebiete dienen ein Fussweg von der Dragonerstrasse und ein weiterer Fussweg durch den westlichen Teil des Waldes. Um zur Aarauerstrasse zu gelangen, muss in beiden Fällen das Areal der ehemaligen E.G.O., überquert werden. Allerdings ist auf dem Gewerbe-Areal nachweislich im Grundbuch kein Wegrecht eingetragen. Die Überquerung der Aarauerstrasse im Ausserortsbereich erfordert zudem grösste Vorsicht. Daniel Knecht, Verwaltungsratspräsident der Lenzhard AG, zeigt sich in einem telefonisch geführten Gespräch unnachgiebig und nicht bereit, die Absperrungen wegräumen zu lassen. Er betont das Risiko beim Überqueren der Kantonsstrasse. Wegen der Bauverzögerung erweist sich die Lenzhard AG als schlechte Verliererin. Die Folgen der legalen Beschwerde der Stadt Lenzburg werden von der Lenzhard AG auf dem Buckel von Unbeteiligten ausgetragen. Naherholungssuchende äussern in Gesprächen ihren Ärger über die kleinliche Haltung der Lenzhard AG, sie kommen sich durch die Absperrungen unverdientermassen geprellt vor. AG

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. August 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel Schöne Jahre – Nicht weinen, dass sie vergangen, sondern danken, dass sie gewesen sind.

5707 Seengen, im August 2013

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

WIR DANKEN VON HERZEN

Bereitschaftsdienst vom 10. bis 16. August: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen

TO D E S A N Z E I G E Traurig, aber auch dankbar, dass er von seinen Altersbeschwerden erlöst wurde, haben wir Abschied genommen von unserem Vater, Grossvater, Bruder und Onkel

Karl Heinz Klode 24. Januar 1936 bis 19. Juli 2013 Nach schwerer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen. Die Urnenbeisetzung hat auf dem Friedhof Seengen im engsten Familienkreis stattgefunden. Allen, die ihm freundschaftlich, ärztlich oder pflegerisch beigestanden sind, bleiben wir in Dankbarkeit verbunden.

Die Trauerfamilie: Berna Klode und Niklaus Seiz Katja Klode mit Diana Erich Klode Christel Giebeler-Klode mit Familie Traueradresse: Berna Klode, Lindenstrasse 54, 8307 Effretikon

für die überaus grosse Anteilnahme, welche wir beim Abschied von unserer lieben, unvergesslichen

Lenzburg

Ruth Dössegger-Suter 16. September 1927 bis 21. Juni 2013 erfahren durften. Speziell danken wir – Herrn Pfarrer Jürg von Niederhäusern für die einfühlsamen Worte und die tröstende Abschiedsfeier; – der Organistin, Frau Donata Sing, für die schöne musikalische Begleitung und Herrn Max Frischknecht für den Kirchendienst; – Frau Hanna Matti und ihren Schülerinnen: Jasmin Brunner, welche «Memory» zur feinen Klavierbegleitung von Florence Odermatt gesungen hat; – den Herren Dr. med. Schalk und Dr. med. Popescu mit ihrem HirslandenTeam für die hervorragende ärztliche Betreuung; – Herrn Dr. med. Peter Bucher und seinem Praxisteam für die ausgezeichnete jahrelange ärztliche Betreuung. Vielen Dank den Verwandten, Freunden, Klassenkameraden, Nachbarn und Bekannten für die zahlreichen Beileidsschreiben, Blumen, Geldspenden und Zuwendungen für wohltätige Zwecke. Ein Dankeschön allen, die Ruth Dössegger auf dem letzten Weg begleitet haben.

Seon, im August 2013 Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für Deine Lieben, von früh bis spät, tagaus, tagein. Du warst im Leben so bescheiden, nur Pflicht und Arbeit kanntest Du. Mit allem warst Du stets zufrieden, nun schlafe wohl in stiller Ruh.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Mami, Grosi und Urgrosi

Erika Häfeli 6. Juni 1928 bis 1. August 2013

5703 Seon, 1. August 2013 Unterdorfstrasse 32 Heute in den frühen Morgenstunden ist meine liebe Mutter

Helene Suter-Guggisberg 21. Dezember 1915 bis 1. August 2013 in meinem Beisein nach kurzem Aufenthalt im Pflegeheim Menziken von ihren Altersleiden erlöst worden.

In Liebe und Dankbarkeit : Heidi Suter Verwandte Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, dem 13. August 2013 um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche in Seon. Urnenbeisetzung vorgängig um 11.30 Uhr im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Seon.

Die Abdankung findet am Freitag, 9. August 2013, um 13.00 Uhr in der reformierten Kirche in Schafisheim statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung für Behinderte Lenzburg, Postkonto 50-19000-3. Traueradresse: Heidi Dätwyler, Milchgasse 9, 5503 Schafisheim

Hendschiken Sonntag, 11. August Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

PASTORALRAUM REGION LENZBURG

Lenzburg

Sie durfte im Beisein ihrer Familie friedlich einschlafen.

Es gedenken ihrer in Liebe und Dankbarkeit: Heidi und Mario Dätwyler mit Silvana und Leon Käthi und Sascha Rüegsegger mit Selina Silvia und Peter Braun mit Simon und Marco Angelina Bär

Die Trauerfamilien

Samstag, 10. August 17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende in der Stadtkirche Wolfgang Sieber, kath. Hofkirche Luzern, spielt «Fluch und Segen – Zuflucht und Schicksal» und Werke von diversen Komponisten. Programme liegen auf und sind auf der Homepage ersichtlich. Nach dem Konzert sind die Besucher zu einem «Verre de l’amitié» mit dem Künstler eingeladen. Sonntag, 11. August 11 Uhr Gottesdienst zum Schulanfang mit Taufen und Segnung auf den Wilmatten (beim Fussballplatz); Thema: «Gemeinsam mit dem Kater Molto machen wir uns auf den Weg ins neue Schuljahr»; Vorbereitungsteam: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen, Claudia Bertschi und Christa Thut; Musik: Walter Siegel; Kollekte: ZEKA Zentrum für Körperbehinderte Nach dem Gottesdienst gemütliches Beisammensein. Feuer und Grill stehen bereit. Brot und Getränke werden von der ref. Kirchgemeinde offeriert. Nachmittagsprogramm auf den Wilmatten: 14 Uhr Gemüsetheater mit Susi Roca Mittwoch, 14. August 10 Uhr Fiire mit de Chline in der kath. Kirche

Samstag, 10. August 2013 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 11. August 2013 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Dienstag, 13. August 2013 – 18.00 Uhr: Hl. Messe / Familiengottesdienst zum Schulstart Donnerstag, 15. August 2013 Mariä Himmelfahrt – 9.00 Uhr: Feierliches Amt zu Mariä Himmelfahrt Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 11. August 2013 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Dienstag, 13. August 2013 – 9.00 Uhr: Heilige Messe anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 9. August 2013 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 10. August 2013 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 11. August 2013 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier mit Kommunion Familiengottesdienst zum Schuljahresbeginn anschliessend Apéro

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30

DANKSAGUNG

Emil Niggli-Studer hat einen festen Platz in unseren Erinnerungen. Allen, die an seinem Abschied teilgenommen haben, danken wir von ganzem Herzen. Danke für die vielen Zeichen echter Verbundenheit. Danke Herrn Pfarrer Häfliger und den Mitwirkenden für die einfühlsame Gestaltung der Kirchenfeier. Danke für die tief berührende musikalische Umrahmung. Danke für die zahlreichen Geld- und Blumenspenden. Danke für die liebevolle Betreuung im Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg. Ein besonderer Dank allen, die Emil während seines langen, aktiven Lebens Zeit und Freude geschenkt haben. Lenzburg, im Juli 2013

Die Trauerfamilien

Sonntag, 11. August 2013 10.00 Uhr Hägglingen, Bruderklausenstätte: Oekumenischer Gottesdienst zum Thema «… und seine Frau Dorothea?» Gestaltung: Pfarrer Hans Fellner und Pfarrerin Brigitte Oegerli; Musik: Saxofonensemble anschliessend Apéro Wer einen Fahrdienst wünscht, melde sich bitte bis zum 8. August 2013 im Sekretariat (Telefon 056 624 10 20). Mittwoch, 14. August 2013 Meditatives Tanzen 20.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon, Leitung: Cécile Schneider; Unkostenbeitrag: Fr. 12.–

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 11. August 2013 – 10.30 ÖKUM. WALDGOTTESDIENST bei der Waldhütte der Gemeinde Thema: «Lohnt es sich noch zu glauben? Was werden wir dafür bekommen?» Gestaltet von: • Pfrn. Mária Dóka, Ev.-ref. Kirchgemeinde Priester Piotr Palczynski, Kath. Pfarrei St. Anna Menziken-Beinwil Bernhard Lüthi, Chrischona-Gemeinde • Musikgesellschaft Beinwil am See • Nach dem Gottesdienst gibt es Wurst mit Brot. Bei Kaffee und Kuchen können alle noch gemütlich beisammen sein (für Kuchenspenden sind wir dankbar). • Der Gottesdienst findet bei jeder Witterung statt, allenfalls in der Waldhütte. Kollekte: Behinderten-Sportgruppe Reinach Mittwoch, 14. August 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche Sonntag, 18. August 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kantonalkollekte: Frauen-Solidaritätsfonds ½ Schweizerischer Ev. Kirchenbund (SEK) ½ Landeskirche – 10.00 bis 11.00 Uhr. Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung)


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Kirchenzettel AUENSTEIN

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH

Sonntag, 11. August 2013 – 9.45 Uhr, Gottesdienst Pfr. Jürg Maurer, Hirschthal Mittwoch, 14. August 2013 – 6.45 Uhr, Morgengebet in der Kirche

BIRR

Sonntag, 11. August 2013 – 10.15 Uhr Gottesdienst in Leutwil Kollekte: Jugendarbeit

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN

Birr/Lupfig Donnerstag, 8. August 2013 – 10.00 Andacht im Altersheim Eigenamt Sonntag, 11. August 2013 – 10.10 Gottesdienst für klein und GROSS, Kinderwoche-Abschluss, H. P. Mauch, Sozialdiakon, anschl. Apéro Kollekte: Weltsonntagschultag Dienstag, 13. August 2013 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» im Altersheim Eigenamt Anmeldung: 056 464 22 22 Mittwoch, 14. August 2013 – 14.00 Kontakt Treff 55+ im Pfrundhaus Amtswoche bis 9. 8.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 10. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche bis 9. 8.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 10. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche bis 9. 8.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 10. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Amtswoche bis 9. 8.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 10. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Donnerstag, 8. August 2013 – 19.15 Gemeindegebet im Kirchgemeindehaus Amtswoche bis 9. 8.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 10. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft vom 11. bis 17. August: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 11. August 2013 – 10.00 Uhr Möriken, Taizé-Feier mit Abendmahl, Pfrn U. Vock Fahrdienst ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit D. Bonetti, Tel. 062 893 23 06 Donnerstag, 15. August 2013 – 10.00 Uhr Andacht im AZCH Wildegg www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 11. August 2013 – 9.30 Uhr Familiengottesdienst zum Schulanfang, Pfr. A. Müller Matthäus 11, 28 Jedes Kind darf seinen persönlichen Schulsack mitbringen Kollekte: Schneller Schulen im Libanon Donnerstag, 15. August 2013 – Seniorenzmittag, Länzerthus, Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswoche: 12./13. 8.: Pfr. A. Müller 14.–16.8.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen

NIEDERLENZ Sonntag, 11. August 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst in Niederlenz mit Hans Martin Wüster, Laienprediger Predigtthema: «Zwei Möglichkeiten zu glauben» Predigttext: Hebräer 10, 32–40 Lektorin: Annakäthy Pfäffli Organistin: Christina Ischi Kollekte: Stiftung Satis Seon Autoabholdienst: Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 15. August 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Pfrn. Eva Maria Hess Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung von Sonntag, 25. August 2013, im Kirchgemeindehaus im Anschluss an den Gottesdienst Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl des Stimmenzählers, der Stimmenzählerin 3. Wahl von Pfarrerin Nica Spreng für die neue 50%-Stelle für den Rest der Amtsperiode 4. Verschiedenes Eingeladen sind alle stimmberechtigten Frauen und Männer unserer Kirchgemeinde. Die Kirchenpflege

Sonntag, 11. August 2013 – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Vorstellungs-Gottesdienst von Pfrn. Nica Spreng, Jegenstorf Predigt: Matthäus 13, 31–33: Klein, aber oho Kollekte: Stiftung JAM Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Montag, 12. August 2013 – 9.00 bis 10.30 Volkstänze aus aller Welt (mit Pro Senectute) im KGH (Beginn des mehrteiligen Kurses) Dienstag, 13. August 2013 – 14.00 ökum. Spielnachmittag im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 11. August 2013 – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Kräutersegnung zum Fest Mariä Himmelfahrt (15. August) Donnerstag, 15. August 2013 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

RUPPERSWIL Amtswoche: 8. bis 17. August 2013 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 11. August 2013 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum Kindergarten- und Schulanfang, mit Taufe von Mirco Monferrini, Pfrn. Christine Bürk, Agnes Hasler, Katechetin, Kollekte: Arbeitseinsatz der Senioren in Unterschächen Donnerstag, 15. August 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrn. Astrid Köning

Beinwil am See, 6. August 2013 Meine Kräfte sind zu Ende, nimm mich, Herr, in Deine Hände.

Traurig, doch mit vielen schönen und unvergesslichen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Mueti, Schwiegermueti, Grossmueti, Urgrossmueti und meiner Schwester

Frieda Aeschbach-Schmid 31. August 1923 bis 6. August 2013 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie heute Morgen im Betreuten Wohnen, Rickenbach LU, friedlich einschlafen.

In liebevollen Gedanken: René und Marietta Aeschbach-Würsch mit Familien Madeleine und René Baer-Aeschbach mit Familien Margrit und Hartwig Engmann-Aeschbach mit Familien Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Montag, 12. August 2013, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Beinwil am See. Vorgängig um 10.30 Uhr Urnenbeisetzung. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Betreuten Wohnens, 6221 Rickenbach LU, Postkonto 30-38112-0, zugunsten von Konto/IBAN CH49 0630 0016 9769 1120 7. Traueradresse: Madeleine Baer-Aeschbach, Neuweg 48, 4852 Rothrist

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 11. August 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst in Othmarsingen mit Pfr. Christian Walti Lesung: Ps 145, 10–21 und 15–16 Text: 1. Kor. 8, 1–9 Thema: «Lieben oder Rechthaben…» Lieder: 571, 1–4; 195; 7, 1–4; 350 Orgel: Heinz Suter Kollekte: Frauenhaus Aarau Stellvertretung während der Pfarrvakanz: Die Amtswochenvertretung übernimmt Pfarrer Christoph Bolliger. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74 (die Nummer ist täglich nachmittags und abends bis 19.00 Uhr bedient – Mitteilungen auf die Combox sind jederzeit möglich).

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 11. August 2013 10.00 Uhr Seengen Familiengottesdienst «David wird König» Mitwirkung: Erlebniswochenkinder, Erlebniswochenteam und Pfarrerin Susanne Meier-Bopp Taufe von Flurina Leandra Lüthi und Loïc Haller, Seengen Anschliessend Bräteln beim Kirchgemeindehaus – es ist alles vorhanden Herzliche Einladung an Gross und Klein! Dienstag, 13. August 2013 9.00 Uhr, Zischtigzmorge Mittwoch, 14. August 2013 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes – Morgenlob www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 11. August 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Lukas 8, 40–48 Thema: «Wer bist Du, wenn keiner Dich sieht?» Kollekte: Verein Mamma, Basel Anschliessend Express-Kafi Montag, 12. August 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe START GOSPELPROJEKT 2013 Auskünfte: 079 341 17 60 Dienstag, 13. August 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Kirchgemeindehaus, Infos: 079 393 30 03 – SEENER MÄNNERSTAMM: Ausflug ins Glarnerland: Besuch Fischzucht Mettlen + Freulerpalast Mittwoch, 14. August 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 15. August 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 16. August 2013 – 17.00 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Ökumenisches Frauenkirchenfest 2013 in Lenzburg – 18.00 Uhr: Jugend- & Familiengottesdienst mit Begrüssung der neuen 6.-Klässler Pfr. Jürg von Niederhäusern Anschliessend Apéro Kollekte: Offene Kinder- und Jugendarbeit der ref. Kirche Seon – 20.00 Uhr: Bibelgesprächskreis www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Donnerstag, 8. August 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim Sonntag, 11. August 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst und Schlösslimorgen in der Kirche Schafisheim; gestaltet von Pfrn. Astrid Köning und dem Jodlerclub Bärgmätteli, Schafisheim. Kollekte: Glaube in der 2. Welt Text: Markus 12, 28–34 Thema: Für Gott sind wir immer wertvoll Lieder: 162/539/537/838 Nach dem Gottesdienst offeriert der VAS (Verein für Alterswohnungen Schlössli) einen Apéro. Anschliessend können Grilladen zum gemeinsamen Mittagessen erworben werden. Fahrdienst: Wer den Fahrdienst nach Schafisheim benützen möchte, melde sich am 11. August zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50. Dienstag, 13. August 2013 – Probe des Kirchenchors Donnerstag, 15. August 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 L. Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Gottesdienste Freitag, 9. August 2013 – 18.00 Eucharistiefeier – 18.30 Rosenkranz Samstag, 10. August 2013 – 13.00 Hochzeit mit Pfarrer Franz Mali aus Freiburg Vorabendmesse zum 19. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Aarg. Blindenfürsorgeverein Montag, 12. August 2013 – 8.30 Schulstartgottesdienst für alle Schülerinnen und Schüler aus Bettwil Donnerstag, 15. August 2013 Mariä Aufnahme in den Himmel – 9.00 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung Kollekte: Lungenliga Aargau Freitag, 16. August 2013 – keine Eucharistiefeier – kein Rosenkranz

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 9. August 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 11. August 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Latin Link Mittwoch, 14. August 2013 – 19.30 Uhr: Unterricht – 20.00 Uhr: Vortrag Missionsreise Indien Donnerstag, 15. August 2013 – 15.30 Uhr: Seniorenausflug www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 11. August 2013 19. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 15. August 2013 Hochfest Mariä Himmelfahrt – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Blasius Schenker-Oertig anschl. Beichtgelgenheit e

Spital Menziken Freitag, 16. August 2013 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 10. August 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Taufe (Piotr Palczynski) Sonntag, 11. August 2013 – 10.30 Uhr: Ökum. Waldgottesdienst bei der Waldhütte Beinwil am See Mittwoch, 14. August 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst


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Stadt Lenzburg

Der Gewerbeverein sucht die besten Berufslernenden Im Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung ist man überzeugt, dass gut ausgebildeter Berufsnachwuchs die Grundlage für die Prosperität und Entwicklung der Betriebe und Unternehmungen ist. Rund 70% aller Berufsleute werden in den KMUs ausgebildet. Dies ist für Erich Renfer, Präsident des Gewerbevereins, ein Grund, um im Sinne der Nachwuchsförderung die Betriebe aufzurufen, an der Prämierung ausgezeichnet Berufslernender mitzuwirken. Es zählen nicht nur die Schulnoten «Für die Auszeichnung und Prämierung suchen wir Lernende, welche sich durch überdurchnittliche Leistungen, durch Einsatz für den Betrieb und durch einen hohen Betrag im Bereich Zusammenarbeit resp. Teambildung im Betrieb sowie durch unternehmerisches Denken und Handeln einen guten Namen geschaffen haben», erklärt Erich Renfer. Gefragt sind also nicht nur gute Schulnoten, sondern auch Kriterien, welche für eine erfolgreiche Berufsfrau, resp. erfolgreichen Berufsmann unabdingbar sind. Der Ausschuss (Franziska Möhl, Stadträtin Lenzburg; Jörg Amweg, Vorstand GVL; Markus Jägle, Beruffschule Lenzburg/Vorstand GVL), wird die Bewerbungen beurteilen und die drei Preisträger festlegen.

INSERATE

Am Polit-Stammtisch wird prämiert Die Prämierung erfolgt am 29. August im Rahmen des Polit-Stammtisches, welcher durch den Gewerbeverein organisiert und durchgeführt wird. Die persönliche Teilnahme der Preisträger an diesem Anlass ist ein Teilnahmekriterium. «Wir wollen ja schliesslich diese ausgezeichneten Berufslernenden persönlich kennenlernen», schliesst Renfer. Die Ausschreibungs- und Bewerbungsunterlagen sind auf der Homepage des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung verfügbar (www.gewerbevereinlenzburg.ch). Darauf ist auch die elektronische Erfassung aufgeschaltet. Es sind ausschliesslich Lernende aus den Unternehmungen und Betrieben des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung zugelassen.

Noch ein langer Weg bis zur Gartenstadt Lenzburg E

in ansehnlicher Teil der Lenzburger Bevölkerung macht sich aufgrund der immensen Bautätigkeit in Lenzburg um die bestehenden Grünflächen Sorgen. Die Grünliberalen machen diese Entwicklung zum Thema. An einem Diskussionsabend wurden Ideen und Möglichkeiten gesucht, wie trotz Bekenntnis zur inneren Verdichtung wertvoller Lebensraum geschaffen und erhalten werden kann. Die Biodiversität innerhalb der Stadt muss sich verbessern. Man soll sich wie in einer Gartenstadt wohlfühlen. Die innere Verdichtung von Lenzburg schreitet voran. Diese erwünschte Entwicklung geschieht nicht nur auf Brachen oder durch Ersatz alter Gebäude, sondern auch durch Überbauung von bestehenden Grünflächen. Nach einer Einführung durch Daniel Fischer, Einwohnerrat, erläuterte Christian Brenner, Leiter Tiefbau des Stadtbauamtes, dessen Aufgabe bezüglich Pflege und Unterhalt der stadteigenen Bäume. Das Stadtbauamt erarbeitet einen Baumkataster, wo gestützt auf ein geografisches Informationssystem (GIS) alle auf öffentlichem Grund wachsenden Bäume registriert werden sollen. Die Zahl der durch die Stadt zu unterhaltenden Bäume wird auf rund 1100 geschätzt. Diese werden nach Art, Funktion, Gesundheitszustand und weiteren Merkmalen kartiert. Anschaulich schilderte Brenner das Spannungsfeld, in dem sich das Stadtbauamt betreffend der unterschiedlichsten Haltungen und Anforderungen der Bevölkerung zur Gestaltung von Plätzen, zur Häufigkeit von Wiesenschnitten und zur Artenauswahl von Bäumen bewegt. Im zweiten Teil wurden von Andreas Schmocker, Experte für naturnahe Gartengestaltung, die bisherigen Anstrengungen der Stadt, von Kommissionen und Vereinen dargelegt. Probleme bieten die invasiven ortsfremden Pflanzen, die unsere einheimischen Arten in gewissen Bereichen verdrängen. Es herrscht ein grosses Potenzial für eine erhöhte Artenvielfalt durch Aufwertung von Privatgärten.

Gutes Beispiel eines Parkplatzes: Naturbelag zwischen einheimischen Foto: zvg Bäumen beim ehemaligen Pöstli. In der Diskussion wurde der Wunsch nach einer «Gartenstadt Lenzburg» geäussert und entsprechender Vorbildfunktion der Stadt. So sollen einerseits raumplanerische Massnahmen zum verstärkten Schutz wertvoller Grünräume im Rahmen der geplanten Überarbeitung der Bau- und Nutzungsplanung getroffen werden. Andererseits soll die Zeit für eine weitere Sensibilisierung und Information der Bevölkerung genutzt werden. Als konkrete Ideen wurden beispielsweise genannt, nach dem Baumschnitt Altholzinseln in der Stadt, Kunstobjekte aus Materialien der Natur oder öffentlich zugängliche Astsofas zu errichten. Die berühmte Grün-Liegenschaft im Baufeld 1 im Widmiareal ist jedoch in Bezug auf die Umgebungsgestaltung vorbildlich in Bezug auf ökologische Standards. Es wurden vielfältige Strukturen mit Rotbuchenhecken und vielen weiteren Baumarten geschaffen: ■ Ziel 1: Mehr Bäume im Siedlungsgebiet von Lenzburg: Förderung im öffentlichen und privaten Raum.

Ziel 2: Grüne Gebäude, aber das richtige Grün: Kletterpflanzen und urban gardening. ■ Ziel 3: Pflanzen, aber die richtigen Pflanzen: einheimisches statt exotisches Gewächs. ■ Ziel 4: Grünräume in Bauordnung und Zonenplan sichern: Rahmenbedingungen festlegen. ■ Ziel 5: Möglichst wenig Asphalt; Rasenziegel-Parkplätze und Naturstrassen fördern. ■

Die GLP wird auf jeden Fall am Ball bzw. am Baum bleiben. Als nächste Schritte kommen Mithilfe bei der Erfassung von Bäumen im Baumkataster unter Anleitung Stadtbauamt infrage, eine «Baumjagd» (Suchen von schutzwürdigen Einzelobjekten) in Privatgärten und eine Teilnahme im September 2014 an der Baumtrilogie der Gartenbau- und Vogelschutzvereine. An der Herbstführung werden wichtige Objekte wie die Umgebungsgestaltungen in der Widmi genauer angesehen.

Aus dem Stadtrat

Der «Fünfstern» wird saniert.

Foto: archiv

Strafanstalt Lenzburg wird saniert I m nächsten Jahr wird die Strafanstalt Lenzburg 150 Jahre alt. Da verwundert es nicht, dass das Bauwerk altert, sich die Vorschriften geändert und die Bedürfnisse gewandelt haben. Nun soll die Anlage mit den fünf Flügeln aussen aufgefrischt und innen teilweise saniert werden. Vom 25. Juli bis zum 26. August liegt das Baugesuch öffentlich auf. Dem aufmerksamen Beobachter dürfte dereinst einzig die teilweise Vergrösserung INSERATE

der Fenster nach unten auf 1,2 m² Fläche ins Auge stechen. Die Fensteröffnungen entsprechen nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen. Der Kanton Aargau als Eigentümerin will 18,5 Mio Franken investieren. Das Projekt entstand in den Lenzburger Büros Baumann Waser Partner AG und am-architektur gmbh. Im Innern sollen Nutzungen umplatziert werden, so beispielsweise Aufenthaltsräume und Räume für den Psychiater, den Sozialdienst, die Musik, die Schule, die Kühlung und die Wäscherei. Markant verändert wird der Kultusraum. Er wird in die bisherige Malerei verlegt und vom Ambiente her aufgewertet. Laut Architekt Ruedi Baumann wird vorgängig hinsichtlich der Konzeption, der Materialien und der Farben eine Musterzelle eingerichtet und beurteilt. Eine Normzelle weist aber noch immer nur eine Innenfläche von 7,5 m2 auf, weit unter der Grösse eines Kinderzimmers in einem Wohnblock. Neben dem Bett, dem Schrank, dem Tisch samt Stuhl und dem WC/Brünneli bleibt wenig Platz um sich zu bewegen. Die Sanierung stellt für die Verantwortlichen der Justizvollzugsanstalt und für die Architekten/Bauleute eine grosse Herausforderung dar. Immerhin muss während des Baus der Betrieb aufrechterhalten und die Sicherheit gewährleistet werden. AG

Beschaffung einer Kehrsaugmaschine für die Schulanlagen Das gesamte Areal der Schulanlage Angelrain ist auch ausserhalb der Schulzeit ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche. Dies führt leider immer häufiger dazu, dass viel Abfall, wie Flaschen, Scherben, Zigarettenstummel und Papier liegen bleibt. Aufgrund dieser Verunreinigungen häufen sich Reklamationen der Lehrerschaft und der Eltern. Die heute auf der Anlage im Einsatz stehende batteriebetriebene Kehrsaugmaschine (KS 1100 B) leistet soweit gute Arbeit, ist aber bei Nässe, groben Abfällen und unebenen Plätzen nicht effizient und reinigt nicht einwandfrei. Solche Stellen müssen deshalb mehrfach befahren werden. Bei Regen oder Nässe kann die Maschine aus technischen Gründen nicht eingesetzt werden. Für die Auswahl der geeigneten Kehrsaugmaschine wurden mehrere Typen verglichen. Dabei hat das Fahrzeug vom Typ «Egholm Park Ranger» sehr gute Eigenschaften gezeigt. Mit einem Preis von 50 400 Franken überzeugt dieses Gerät auch durch ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Dieses Fahrzeug ist für verschiedene Arbeiten, wie z.B. die Arealpflege mittels Kehrsaugen, Schneeräumung, Rasenpflege, Transport mit einem Anhänger geeignet. Der Stadtrat hat die Beschaffung des Multifunktionsgeräts vom Typ «Egholm Park Ranger», welche im Budget 2013 enthalten ist, beschlossen.

Kehrsaugmaschine.


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Gauklerfestival Lenzburg

«Les trois Suisses » treten am 16. August mit ihrem Programm «Herzverbrecher» auf.

Foto: zVg

Unterhaltsamer Comedy-Abend mit «Les trois Suisses» «Herzverbrecher» heisst das Programm der populären Musikcomedy-Band «Les trois Suisses», welches sie am 16. August aufführen.

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rei charmante, lebenserfahrene Herren versuchen, die Klippen der Midlife-Crisis zu

umschiffen, und lassen ihr Liebesleben Revue passieren. Sie sinnieren über die kleinen, feinen Unterschiede zwischen Mann und Frau, Trieb und Treue, Single- und Paarleben. Fazit: Die Sehnsucht nach glücklicher Zweisamkeit lässt die liebenswürdigen Casanovas erneut Charmeoffensiven auf die begehrte Damenwelt starten. Was sie dabei vergessen: Sie sind et-

was eingerostet. Die Folge: herzzerreissende Szenen, selbstironische Komik und berührende Momente, dazu der Soundtrack aus Perlen der letzten 30 Jahre Pop- und Rockmusik. Freitag, 16. August, 20 Uhr, Gemeindesaal. Eintrittspreis: 35 Franken. Vorverkauf: Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Tel. 062 886 45 46, seetaltourismus@lenzburg.ch

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Gauklerfestival Lenzburg

Und noch ein Jubiläums-Höhepunkt: das Gaukler-Varieté

GÖNNERVEREINIGUNG Für alle, die das Gauklerfestival unterstützen und bewahren möchten, gibt es die Gönnervereinigung. Gönner erhalten durch Vorab- und Hintergrundinformationen einen vertieften Einblick in das Festival. Für die «Wagemutigen» und «Himmlischen» wird im Rahmen des Festivals ein Gönnerapéro mit Gauklern durchgeführt. Die Mitgliederbeiträge fliessen auf ein separates Konto und werden zweckgebunden eingesetzt.

Zum 20-Jahr-Jubiläum gibt es ein grosses Lenzburger Gaukler-Varieté auf dem Freischarenplatz. Highlights der vergangenen Jahre treffen sich auf der Lenzburger Bühne.

Jährliche Gönnerbeiträge

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nd dazu als Eröffnung eine Newcomer-Truppe aus Kreuzlingen. Die Drums2Streets. Pulsierender Rhythmus und dazu eine dynamische Bühnenshow, das ist Drums2Street. Acht junge Drummer aus Kreuzlingen verpacken schweizerische Trommelkunst in einem Mantel aus Improvisation und rustikalem Strassensound. Mit ihrem Trommelfeuerwerk muss man einfach das Jubiläums-Varieté eröffnen. Immer wieder faszinierend ist das Programm von Inmot!on. Die beiden Berner sind wahrhafte Virtuosen mit dem Yo-Yo. Akrobatik, Tanz und Komik drehen sich zu mitreissender Musik um die kleine Rolle am Seil. Eine Höchstleistung an Konzentration und Reaktion. Kein Wunder, sind Ivo Studer und Jan Schmutz amtierende Welt- und Europameister.

Gönnerkategorien Private «Zauberhaft» ab 35 Franken «Wagemutig» ab 70 Franken Gönnerkategorien Firmen «Magisch» ab 100 Franken «Himmlisch» ab 250 Franken Inmot!on mit ihrem faszinierenden Programm am Gauklerfestival. In Europa, in Japan, USA und Kanada begeistert das Duo Scacciapensieri. Cornelia Clivio und Lorenz Matter bieten eine spektakulär-harmonische Performance als lebende Skulpturen. Und auf dem Einrad zeigen die beiden halsbrecherische Aktionen, elegant und sinnlich präsentiert. Juggling meets violin ist eine dynamische Show aus Musik und Jong-

Foto: zVg

lage. Stefan Zimmermann lässt zu den feurigen Weisen der Geigerin Dora Szilágyi bis zu acht Bälle durch die Luft fliegen. Neben atemberaubenden artistischen Einlagen bezaubern die Bilder, die das Paar mit einem, zwei, drei und vier Diabolos auf die Bühne zaubert! 17. August, 20.30 Uhr, Freischarenplatz. Kein Eintritt. Es wird Hutgeld gesammelt.

IMPRESSUM

Zum Schluss: Für die Gauklerfestivals der nächsten Jahre sucht das OK Interessierte, die Lust und Freude haben bei den Vorbereitungen zu Helfen. Jeder Gaukler-Fan ist willkommen! Kontakt: janine.pfister@gauklerfestival.ch Mehr Informationen findet unter www.gauklerfestival.ch

man

Redaktion: Andrea Hauner Marketing/Verkauf: Sibylle Bitterli Verlag: Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Oscar Meier Gestaltung: Manuela Page, AZ Anzeiger AG Druck: AZ Print AG Auflage: 33 000 Exemplare

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Im Gespräch

Ritter, Adlige und Knechte auf der Burg Vergangenes Wochenende war ein ganz «Historisches» für Schloss Lenzburg, denn die mittelalterlichen Erlebnistage versetzten die Besucherinnen und Besucher in die Zeit des Grafen Ulrich IV. von Lenzburg, um das Jahr 1149 zurück. Ritter, Gefolgsleute, Handwerker und Mägde liessen das 12. Jahrhundert aufleben und wahrhaftig erleben. Manuela Lauper

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usgerüstet mit Kettenpanzer, dem Helm auf dem Kopf, dem Schwert in der einen und ein Panzerschild zum Schutze in der anderen Hand. So stellt man sich einen «klassischen» Ritter vor. Ritterlichkeit ist auch heute noch heldenhaft. Und für einmal konnte man der mittelalterlichen Epoche ganz nahe sein. Verteilt auf drei ereignisreiche Tage, gewährten über 60 Darsteller authentische Einblicke in das Leben von damals. Als nach dem zweiten Kreuzzug Graf Ulrich zurückkehrte. Begleitet von weiteren Kreuzfahrern und zahlreichen Handwerkern. Wie wurde vor fast 900 Jahren gelebt und gearbeitet? Welche Kleidung getragen? Und wie sahen die Ausrüstungen und Waffen der Kreuzritter genau aus? Die Darsteller der Schweizer Gruppe «Comthurey Alpinum» standen Red und Antwort. Sie sind auf die Darstellung eines hochmittelalterlichen Heerlagers mit weltlichem Gefolge spezialisiert und erweckten Schloss Lenzburg zu neuem Leben. Einem Leben, wie es im Jahr 1149 vonstatten ging. Speis und Trank —Adlige und Gesindel Vor den Eingangstoren der Lenzburg wurde musiziert und das Publikum auf einen unvergessenen Tag eingestimmt. Auf dem ganzen Schlosshof verteilt, zeigten verschiedene Handwerker in ihren Werkstätten ihr Können. Angefangen bei den Kleinhandwerkern, wo gesponnen und gewoben wurde. Ihre Helfer waren Knechte und Mägde, denn ohne sie kam eine hochmittelalterliche Burg nicht aus. Kaufleute, welche an ihren Ständen kostbare Gewürze oder Stoffe zum Kauf anboten. Ein Schluck Sirup aus dem Mittelalter kam da gerade recht –- ein aromatisches, nach Zimt riechendes Getränk. Kreuzritter liessen sich im Zeltlager nieder. Ausserhalb

Ein Schluck Sirup, wie er im Mittelalter hergestellt wurde.

Der Umgang mit Pfeil und Bogen will gelernt sein.

Gefolgsleute und Söldner stellten die Leibwache der Adligen dar: Sie sorgten mit Übungskämpfen beim Publikum für Begeisterung.

Mit dieser Waage konnte herausgefunden werden, welche Münzen echt und welche gefälscht waren.

des Hofs wartete «Hubert der Gerber», welcher Pergament, das zum Schreiben benötigt wurde, herstellte. Oder die Arbeit von «Maria der Talgsiederin» war zu bestaunen. Sie stellte den für die Lampen in der Burg benötigten Talg her. Und wer Hunger hatte, wurde in der Burgküche mit saftigen Speisen verköstigt. Das vielfältige Programm sorgte mit Höhepunkten wie einem eigenen Hospital aus dem 12. Jahrhundert für grosses Interesse bei den Besucherinnen und Besuchern. Wie wurden damals Operationen durchgeführt? Die Hospitaliter zeigten dies anhand von Vorführungen. Ebenso gespannt wurden die Präsentation der Rüstungen und Waffen mitverfolgt. Die

Ritter faszinieren seit eh und je - dies weiss auch der Nachwuchs.

Gefolgsleute und die Söldner gaben Auskünfte zur Rüstung eines Ritters. Publikumsmagnet waren die Übungskämpfe auf dem Schlosshofareal, wo sich das Publikum in Scharen versammelte, um einen Blick auf die Kämpfe der damaligen Zeit zu werfen. Passend zur lebendigen Darstellung des Mittelalters durfte auch eine Führung durch das Schloss und das Museum nicht fehlen. Die Ausstellung «Rittertum und Adel» war die perfekte Ergänzung zum wiedererwachten Leben auf der Burg. Die Erlebnistage boten einen spannenden und lehrreichen Ausflug in die Zeit des Grafen von Lenzburg, welcher zu den einflussreichsten Adelsgeschlechtern der Schweiz gehörte.

Am 17. August ist wieder Neobiota-Arbeitstag betreut zusammen mit Yanick Isenmann und dem Koch Diego die Asylsuchenden. Nach dem Einsatz in Lenzburg ziehen sie nach Buchs weiter. «Ich hoffe, dass wir nochmals auf die Mithilfe von den Asylsuchenden zählen können, die Arbeit war für uns sehr wertvoll», stellt Markus Dietiker fest. Für die Männer aus dem Tibet, Eritrea und Äthiopien war die Arbeit eine willkommene Abwechslung und es machte ihnen trotz der grossen Hitze Freude. Sie sind sich einig: «Diese Arbeit ist viel besser, als herumsitzen zu müssen.»

Wertvolle Unterstützung von Nur, Solomon, Tiodros, Tasfay, Ptempa, Tashi, Songya und Tsirimg mit den Betreuern Matthias Müller (Mitte links) und Yanick Isenmann (es fehlen Bema und Dereje). Foto: ST

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ie Bekämpfung der invasiven Neophyten, insbesondere des Springkrautes, im Bereich Lütisbuech/Lind wird bei den Forstdiensten Lenzia weiter vorangetrieben. Nachdem bis Ende Juni 11 Schulklassen im Einsatz waren, führten am 6. Juli der Natur- und Vogelschutzverein, der Gartenbauverein, die Natur- und Heimatschutzkommission sowie die Jagdgesellschaft Lütisbuech und

die Ortsbürger zusammen mit den Forstdiensten Lenzia einen gemeinsamen Arbeitstag durch. Bei dieser Gelegenheit wurden auch Dreiergruppen gegründet, welche durch Projektleiter Markus Dietiker, Forstdienste Lenzia, ein bestimmtes Gebiet zugeteilt bekamen. Die Gruppen führen selbstständig Kontrollen durch und befreien das Gebiet von wieder wachsenden Neophyten.

Asylbewerber leisten einen wertvollen Beitrag In den vergangenen Wochen waren rund 10 Asylsuchende aus dem Tibet, Eritrea und Äthiopien an der Arbeit. Betreut werden die Asylsuchenden von Creanatira, einer Tochtergesellschaft der Pro Natura. «Die Stimmung ist sehr gut und es konnte sehr viel geleistet werden», stellt Matthias Müller fest. Er

Arbeitstag am 17. August für alle Nach den Schulferien werden weitere drei Schulklassen Einsätze im Gebiet Lütisbuech/Lind leisten. Am 17. August ist ein weiterer Arbeitstag für die interessierte Bevölkerung geplant. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr bei der Blockhütte im Lütisbuech. Wer mit dem Auto anreist, wird gebeten, den Parkplatz bei der Berufsschule Lenzburg zu benützen. «Das Springkraut hat mittlerweile Ausmasse angenommen, da sind wir auf die Mithilfe der Bevölkerung bei der Bekämpfung angewiesen. Der Arbeitstag findet bei jeder Witterung statt. Nötig sind wetterfeste Bekleidung, geländegängiges Schuhwerk, Arbeitshandschuhe und evtl. eine Kopfbedeckung. Das Mittagessen wird von den Forstdiensten Lenzia offeriert, für die Zwischenverpflegung ist man selber besorgt.

Pilotgemeinde Lenzburg ist eine von rund 30 Gemeinden, welche am Neobiota-Pilotporjekt des Kantons mitwirkt. Als Neobiota bezeichnet man Pflanzen (Neophyten) und Tiere (Neozoen), die seit der Entdeckung Amerikas 1492 gezielt oder zufällig in Gebiete eingeführt wurden, in denen sie natürlicherweise nicht vorkamen. In Lenzburg mache vor allem das drüsige Springkraut zu schaffen, ist von Markus Dietiker zu hören. ST

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Stadt Lenzburg

Gelbe Bagger werken «Im Lenz» Zvieri-Halt im «Rütihubelbad».

Heiss, aber ein tolles Erlebnis D ie Leserreise des Lenzburger Bezirks-Anzeigers an die Seebühne in Thun, wo das Musical «Der Besuch der alten Dame» als Matinee-Vorführung geboten wurde, war wiederum von Kaiserwetter begleitet. Und obwohl es den meisten ziemlich warm wurde auf der Tribüne, wollte niemand das Musical versäumen, man hörte nur lobende Stimmen. Froh war man über den Kauf der überall angebotenen Strohhütte und die abgegebenen Fächer sorgten für etwas Kühle. Doch nicht nur das Musical, sondern die Reise durch Emmental und der Zvieri-Halt im «Rütihubelbad» können mit Fug und Recht als weitere Höhepunkte bezeichnet werden. Früh genug wieder in Lenzburg, war noch viel Zeit, um den Nationalfeiertag im Kreise der Familie zu verbringen.

Veränderungen in Lenzburg: Die Hero zieht ab, «Im Lenz» zieht ein.

E Luca Häni in der Rolle des jungen Alfred war vor allem für das jüngere Publikum ein Magnet. Foto: zvg Thunerseespiele

Pfeifer und Trommler im Ausbildungslager Bereits zum zwölften Mal führt der STPV vom 28. Juli bis 4. August sein Jugendausbildungslager durch. Alle zwei Jahre treffen sich in diesem Jungtrommler und Jungpfeifer aus allen Sprachregionen der Schweiz zum gemeinsamen Musizieren. Während einer Woche haben in der Mehrzweckhalle in Lenzburg 125 junge Musikanten mit grossem Eifer das Konzertprogramm einstudiert. Alle haben ein Ziel: die Konzerttournee am Ende ihres achttägigen Juniorencamps. So haben sie in Lenzburg ihr Können an der Bundesfeier auf dem

Der Auftritt auf Schloss Lenzburg.

Schloss zum Besten gegeben. Die drei Trommel- und zwei Pfeifergruppen (Natwärisch und Piccolo) boten einen ausgeglichenen Mix zwischen traditioneller Ahnenmusik und modernen Klängen und Rhythmen. Die anschliessende Konzerttournee hat die Gruppe nach Frauenfeld, Laax VS, Montreux und zum Abschlusskonzert nach Bern geführt. Alle Jugendlichen bedanken sich für den freundlichen Empfang auf dem Schloss und das Verständnis der Anwohner auf der Schützenmatte. Eing.

Foto: zvg

ine Wohnungsmieterin am Kreisel Niederlenzer Kirchweg-Sägestrasse geniesst den bislang verwehrten Blick aufs Schloss Lenzburg. Möglich machen es gelbe Bagger mit Stahlzähnen oder Schaufeln, die seit zwei Monaten auf dem früheren Hero-Areal beissen, abbrechen und aufladen. Sie werden auf dem ganzen Areal noch viel Arbeit haben. Es fallen 32 000 m³ sauber getrenntes Abbruchmaterial an, und um die Tiefgaragen und die Keller erstellen zu können, sind insgesamt 100 000 m³ Aushubmaterial zu entsorgen. Teile der ersten Etappe sind bereits abgebrochen, der Aushub für die Neubauten sowie die Umbauten der erhaltenswerten Bausubstanz können in Kürze beginnen. Sicherheit wird grossgeschrieben: Für einen Rundgang auf der Baustelle sind Stiefel, Warnweste, Helm mit Schutzbrille und sogar Handschuhe obligatorisch anzuziehen. Die erste Etappe mit den fünf Gebäuden ist baubewilligt, die Baugesuche für die zweite Etappe sind auf dem Stadtbauamt in Prüfung. Im Mai wurde eine weisse Aluminiumwand als Baustellenabschrankung errichtet. Die Fäden für alle Ausführungsarbeiten laufen vor Ort im Baubüro der Totalunternehmung Losinger Marazzi AG bei Projektleiter Philippe Kaufmann und dem gesamten Ausführungsteam zusammen. Viel Sachkompetenz auf kleinem Raum: Es wird am PC gearbeitet, telefoniert, notiert, gerechnet, beraten und entschieden. Als erstes Objekt der Überbauung auf den sechs Hektaren Fläche entsteht beim Kreisel Niederlenzer Kirchweg-Sägestrasse die unterirdische

MARKTNOTIZEN

Gelbe Bagger: Haben mehr als nur Spuren hinterlassen. Energiezentrale. Bereits im Sommer 2015 können das private Pflegeheim mit 70 Betten und die 43 altersgerechten Wohnungen bezogen werden. Der ursprünglich gewählte Titel «Gleis Nord» machte Platz für «Im Lenz» – Ausdruck für Aufbruch, Leben und Lebensfreude. Die Baueinheiten, genannt Im Flügel, Im Puls, Im Fluss, Im Kreis, Im Park, Im Grün, Im Stern, Im Hof werden 460 Wohnungen und 800 Arbeitsplätze aufnehmen. Da verwundern die notwendigen 4000 Tonnen Armierungsstahl und die 40 000 m³ Beton nicht. Der Zutritt zur Baustelle wird biometrisch kontrolliert. Schwarzarbeiter sind ausgeschlossen und mögliche Diebe von Baumaterialien haben keine Chance. Ein Novum auf Schweizer Boden. AG

Foto: zvg Losinger-marazzi

Verantwortlich: Projektleiter Philippe Kaufmann.

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Die Thürig-Brothers mit der Hypi an der ALA D as «Eidgenössische» ist das grösste wiederkehrende Sportereignis und auch eines der grössten Volksfeste der Schweiz. Es findet alle drei Jahre an einem anderen Ort statt. Nach Frauenfeld im Jahr 2010 wird das nächste «Eidgenössische» vom 30. August bis 1. September 2013 in Burgdorf im Emmental durchgeführt. Mehr als 250 000 Besucherinnen und Besucher werden am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) 2013 in Burgdorf erwartet und rund 50 000 Menschen werden die Geschehnisse rund um die Sportarten Schwingen, Hornussen und Steinstossen jeweils an beiden Wettkampftagen live vor Ort in der Emmental-Arena, dem grössten Stadion der Schweiz, und bei den weiteren Wettkampfstätten verfolgen. Auch die Thürig-Brothers, welche in Möriken-Wildegg aufwuchsen und als erfolgreiche Schwinger im Schwingklub Lenzburg trainieren, werden daran teilnehmen. Die Hypi begleitet Guido und Mario Thürig als Partnerin seit mehreren Jahren und ist stolz, sie im traditionellen und bei der Bevölkerung beliebten Sport Schwingen zu unterstützen. An der Aargauischen Landwirtschaftlichen Ausstellung (ALA) am Samstag, 17.8.13, um 17 Uhr verlost die Hypi Schwingfest-Tickets der besten

Fotos: AG

Die Verpackung machts Ob Kaffeebecher, Tragetasche, Schachtel, Klebeband oder Bäckertüte – mindestens einmal am Tag benutzen wir Verpackungsmaterial. Dieses kommt nicht selten aus dem Hause Medewo. Das Familien-Unternehmen aus Meisterschwanden verpasst fast allem die richtige Verpackung. 2013 feiert Medewo sein 30-Jähriges.

F Tickets zu gewinnen fürs «Eidgenössische». Kategorie für das «Eidgenössische» in Burgdorf. Die Thürig-Brothers überreichen den Gewinnern die Tickets persönlich. Teilnahme-Flyer erhalten Sie am Samstag im Hauptzelt oder im Hypi-Zelt neben dem Bancomat, wo auch

Wettbewerbsurnen bereitstehen. Hypothekarbank Lenzburg Augustin Kellerstrasse 26 5600 Lenzburg Tel. 062 885 16 10

irmengründer Karl Meier und seine Frau Antonia beginnen 1983 mit einem Garagen-Lager in Wohlen. Schnell entwickelte sich Medewo zur Marke sowie zum Garant für beste Qualität und erstklassigen Service. Aus dem «Zweimann»-Betrieb ist ein internationales Unternehmen mit über 130 Mitarbeitern am Schweizer Stammsitz in Meisterschwanden sowie in den Geschäftsstellen in Österreich, Deutschland und Kroatien geworden. Seit 2011 gehört auch Rausch Verpackung zur Medewo-Gruppe, die heute 4000 Artikel für Industrie- und Lebensmittelverpackungen, Betriebseinrichtungen sowie Hygiene-Produkte an-

Geschäftsführer Sigmund mit Ehefrau Rita Schett.

Schett

bietet. «Unser Credo – more than packaging – steht nicht nur für ein breites sowie hochwertiges Produktsortiment, sondern auch für ein Mehr an Beratung und Service», erklärt Sigmund Schett, Geschäftsführer der Medewo Holding. Weitere Informationen: www.medewo.ch; www.rausch-packaging.ch Medewo AG Bahnhofstrasse 7 5616 Meisterschwanden Tel. 056 676 60 90


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Region

Aus dem Planwerk spürbar: Der Gemeinderat will zum Ortsbild Sorge tragen.

Foto: AG

Othmarsingen revidiert Ortsplanung Die Joyful Jazzband.

Sonntagsmatinee mit der Joyful Jazzband A

m Sonntag, 11. August, findet beim Dorfmuseum Rupperswil bereits zum 12. Mal die beliebte Sonntags-Matinee der Ortsbürgergemeinde Rupperswil statt. Ab 11 Uhr wird die «Joyful Jazzband» fetzigen Dixieland mit Swing und Blues zum Besten geben. Die Ortsbürgerkommission freut sich, dass die bekannte und beliebte Dixie-Band aus dem Raum Baden bereits zum zweiten Mal nach 2005 verpflichtete werden konnte.

sang) und Dieter Walder (Schlagzeug) freuen sich, das Rupperswiler Publikum mit einem abwechslungsreichen Jazzrepertoire zu unterhalten.

Eine vielfältige Jazzpalette Joyful ist gleichzusetzen mit freudvoll. Dies zeigen die sechs leidenschaftlichen Hobbymusiker, indem sie ihre innere Begeisterung auf das Publikum übertragen wollen. Das Ziel, das sich die bewährte Aargauer Jazzband bei der Gründung im Jahre 1997 gesetzt hat, nämlich eine möglichst vielfältige Jazzpalette von New Orleans über Swing, Blues bis zu Big Band Sounds mit Spontaneität vorzutragen, hat sich bis heute nicht verändert. Mit einem breit gefächerten Programm soll eine entspannte Atmosphäre geschaffen werden,welche ein Publikum verschiedener Altersgruppen mit dem Jazzvirus infiziert. Max Hegi (musikalischer Leiter, Trompete), Max Keller (Bass), Denis Liechti (Posaune), Christoph Ramstein (Banjo, Gitarre), Urs Schweri (Klarinette, Sporan- und Altsaxofon, Ge-

Das Kulturprogramm der Ortsbürgergemeinde Mit diesem Open Air setzt die Ortsbürgergemeinde Rupperswil die traditionelle Serie von Konzerten fort. Im Rahmen des Kulturprogramms der Ortsbürgergemeinde, welches in diesem Jahr übrigens am Jugendfest mit den Konzerten von den Bands «Monday Motion» und «The Rockets» begonnen hat, laden der Gemeinderat und die Ortsbürgerkommission die ganze Dorfbevölkerung und alle Interessierten zur 12. Sonntags-Matinee ein. Wie im vergangenen Jahr steht wieder ein Festzelt bei schönem wie schlechtem Wetter zur Verfügung. Die Gelegenheit für einen Museumsbesuch nutzen Die Besucher können bei dieser Gelegenheit auch das Dorfmuseum mit der eindrücklichen Jahresausstellung «Hausmittel und Krankenpflege» der Lindenapotheke, der Spitex und des Samaritervereins besuchen und sich in der Festwirtschaft, welche von der Theatergemeinschaft «Tangram» Rupperswil geführt wird, mit Speis und Trank verwöhnen lassen. (he)

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Die Notenbanken liessen vergangene Woche das verlauten, was die Börse hören wollte. In den USA liess Ben Bernanke ein mögliches Zurückfahren der monatlichen Wertschriftenkäufe von 85 Mrd. USD unerwähnt. Die EZB bestätigte relativ konkret, dass die Zinsen noch längere Zeit auf dem aktuell tiefen Niveau bleiben. Dies sorgte für eine positive Stimmung an den Aktienmärkten. Der US-Leitindex S&P kletterte danach erstmals über die Marke von 1700 Punkten. Die Berichtssaison fiel bis anhin gemischt aus. Enttäuschungen wurden dabei stärker abgestraft als positive Überraschungen goutiert wurden. Dies sollte eigentlich zu etwas Vorsicht mahnen. Aufgrund des aktuellen Zinsniveaus sind die Anlagealternativen zu Aktien weiterhin kaum vorhanden.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie

8500

Kurswert CHF 4’031.–

8300

HYPI-Kassenobligationen

8100 7900 7700 7500

2 Jahre

0.375% 6 Jahre

1.125%

3 Jahre

0.500% 7 Jahre

1.250%

4 Jahre

0.750% 8 Jahre

1.375%

5 Jahre

1.000%

7300

Alfred Gassmann

B

is zum 3. September liegen die umfangreichen Planungsakten des Planungsbüros Flury AG öffentlich auf. Allerdings erwartet der Gemeinderat nicht allzu viele Einwendungen. Der Grund ist einfach: Die Kommission für die Ortsplanungsrevision wurde breit abgestützt, wobei Interessenten gar mit einem Flugblatt gesucht und gefunden wurden. Auf die Öffentlichkeitsarbeit legte die Behörde starkes Gewicht und mit den Personen, welche von grösseren Änderungen betroffen sind, wurde ausgiebig gesprochen. Während der Arbeit orientierte sich die Planungskommission am vorhandenen Leitbild des Dorfes. Die Vorlage ist regional abgestimmt und das Planwerk wird von der kantonalen Abteilung Raumentwicklung anerkannt: Alle übergeordneten Vorgaben seien übernommen worden und mit der revidierten Bau- und Nutzungsordnung könne die zeitgemässe Entwicklung des Dorfes geregelt und gesteuert werden. Vorgesehen ist, über die Vorlage an der Gemeindeversammlung vom 15. November abzustimmen.

Febr.

März

April

Mai

Juni

Juli

7’963.95

in CHF 1 kg Gold

Indizes DOW JONES

SPI

7’528.90

NASDAQ

DAX

8’406.95

NIKKEI

15’658.35 3’143.50

Kauf

Leider wissen noch immer nicht alle Hundebesitzer, dass im Aargau seit drei Jahren vom 1. April bis 31. Juli im Wald und am Waldrand Leinenpflicht besteht, und zwar ohne Ausnahme. In der restlichen Zeit mit Ausnahme auf ausgebauten Waldstrassen unter direkter Aufsicht, was auch immer das heisst. Nun musste Ende Juli auf der Nordseite des Staufbergs wieder ein Rehkitz dieses Unwissen mit dem Leben bezahlen. Es stand auf der Strasse, der mit seiner Besitzerin daherkommende Hund machte sich sofort an die Verfolgung und erwischte es auch. Das Kitz entkam schwer verletzt und der durch die alarmierte Einsatzzentrale der Polizei aufgebotene Jagdaufseher musste es suchen. Es wurde aufgrund seines durch Mark und Bein gehenden Klagens gefunden und musste erlöst werden. Die Aussage der Besitzerin, dass ihr 7jähriger Hund das noch nie getan habe, beweist, dass der Jagdinstinkt zu jeder Zeit durchbrechen kann. PW

1 kg Platin

Verkauf

39’189.00 39’564.00

1 kg Silber

593.00

602.00

42’979.00 43’652.00

20er-Goldvreneli

223.00

249.00

14’309.50

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 5. 8. 2013

www.hbl.ch

Unveränderte Baugebietsgrösse Auffällig ist, dass keine landwirtschaftlichen Flächen der Bauzone zugeordnet wurden. Die unüberbauten Wohnzonen bieten Platz für rund 400 zusätzliche Einwohner, hinzu kommen das Areal Centravo sowie die vielen Reservemöglichkeiten in den verschiedenen Wohnzonen. «Verdichten statt auswuchern», lautet die Devise von Vizeammann Hans Rätzer. Er erwähnt ausdrücklich, dass das Dachgeschoss sowie das Untergeschoss nicht mehr der Ausnützung zugerechnet werden müssen. Nichtsdestotrotz soll die Siedlungsqualität nicht leiden. Ihr wird ein grosser Stellenwert beigemessen. «Wir tun alles, um die dörfliche Qualität zu erhalten, und möchten kontinuierlich um 50 Einwohner pro Jahr wachsen», gibt sich Rätzer zielorientiert. Der Gemeinderat und die Planungskommission wollen das Dorfzentrum bewusst stärken und entwickeln. Die sehr kleine Kernzone wurde kräftig vergrössert und ein Bereich festgelegt, in dem mittelgrosse Verkaufsnutzungen bis maximal 2000 m² Nettoladenfläche zulässig sind. Ortsbildschutzperimeter geschaffen Um das Ortsbild zu schützen und weiter zu entwickeln geht Othmarsingen einen neuen, aber erfolgversprechenden Weg. Als eine überlagerte Schutzzone wird der Ortsbildschutzperimeter eingeführt. Er überlagert verschiedene Bauzonen, konzentriert sich aber auf die bedeutenden, das Ortsbild prägenden Strassenachsen. Da kommt sogar Lob von den

kantonalen Fachstellen. Diese begrüssen den Ortsbildschutzperimeter, die Fassadenfluchtlinien und die massgeschneiderten Schutzvorschriften. Die Bau- und Nutzungsordnung deutet die intensive Arbeit der Planungskommission an. Ins Verzeichnis der schutzwürdigen Bauten und Objekte wurden Gebäude, Brunnen, Fassadenfluchtobjekte und Grenzsteine aufgenommen. Ausgeschieden wurden Naturschutzzonen und geschützt werden sollen Waldränder, Einzelbäume, Baumgruppen, Hecken, Feuchtstandorte, Trocken- und Rebmauern, Aussichtspunkte, geologische Objekte sowie historische Verkehrswege. Einzonungen von Gewerbeflächen auf Eis gelegt Ein Ziel blieb dem Gemeinderat verwehrt. Übergeordnetes Recht hat der Behörde die Suppe versalzen. Im ganzen Gemeindebann fehlen zusätzliche Flächen, damit sich das Gewerbe entwickeln kann. Bis zur Genehmigung des neuen kantonalen Richtplans durch den Bund können keine zusätzlichen Flächen eingezont werden. Othmarsingen muss sich gedulden und verzichtet mit dieser Nutzungsplanungsrevision auf die Einzonung von Gewerbe- und Industrieflächen. Der Gemeinderat will die Vorlage trotzdem beschliessen und genehmigen lassen, hält jedoch fest, dass weiterhin ein grosses Interesse an zusätzlichen Gewerbeflächen besteht. Das Ziel soll in separaten Verfahren weiterverfolgt werden. Als logische Gewerbeflächen eignen sich die Gebiete Fallenacker Nord und entlang der Dottikerstrasse.

Hund riss Rehkitz

Edelmetall-Richtpreise

7100 Jan 13

SMI

Der Bauzonenplan von Othmarsingen ist knapp 20 Jahre, die Bau- und Nutzungsordnung 17 Jahre alt. Der Gemeinderat hat die Ortsplanung aktualisiert. Und mehr als nur Retuschen angebracht.

Qualvoller Tod

Ein unvergesslicher Tag für die AKB-Mitarbeiter wie auch für die Seniorinnen.

Die AKB Wildegg arbeitet im Alterszentrum Chestenberg Wildegg A

lle Mitarbeitenden der Aargauischen Kantonalbank (AKB ) dürfen dieses Jahr im Rahmen ihres 100-Jahr-Jubiläums ihren Banken-Alltag mal hinter sich lassen, um einen Tag in ganz anderem Umfeld zu verbringen. Einzige Auflage ist, dass der Einsatz im Dienste der Gesellschaft ist und dadurch einen sozialen Charakter haben soll. Von diesem Angebot machten die drei Mitarbeiter der AKB Wildegg, Michael Gähweiler (Niederlassungsleiter), Roman Berner und Susanne Bopp Gebrauch und unterstützten die Mitarbeiter des Altersund Pflegeheims Wildegg jeweils während eines Tages. Sie haben primär die beiden Damen Susanne Werder und Susanne Estermann in der Aktivierung unterstützt. Dabei haben Sie mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Fruchtsalat gerüstet, Kreuzworträtzel gelöst, gerechnet, Mandala gemalt und vieles mehr. «Mich hat vor allem fasziniert, mit

welcher Offenheit uns die Bewohner begegneten und dass Sie uns direkt und ohne Scham auch kontroverse Fragen gestellt haben. So fragte eine Bewohnerin schelmisch, als ich einen Anruf aus dem Büro bekam, ob ich ein Doppelverdiener sei», erzählt Michael Gähweiler schmunzelnd. Einzelne Bewohner kannten die beiden Mitarbeiter Susanne Bopp und Roman Berner bereits aus dem Bankenalltag und entgegneten ihnen: «Kommen Sie heute Geld bringen?» Sowohl für die Bewohner, als aber vor allem auch für die Mitarbeitenden der AKB Wildegg war es ein einmaliges Erlebnis, welches sie so schnell nicht vergessen werden. «Die Herzlichkeit, mit der wir empfangen wurden, war einmalig. Wir danken der AKB für diesen freien Tag und vor allem der Heimleitung zusammen mit den Bewohnern für das unvergessliche Erlebnis», schliesst Gähweiler. (mge)


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Region

Nachwuchs: Viel gelernt im Trainingslager.

Foto: zvg

Trainingslager der Kunstturner V

om 15. bis 20. Juli wurde im Aargauer Turnzentrum in Niederlenz, unter der Organisation des SATUS Schweiz, das alljährliche Trainingslager der Kunstturner durchgeführt. Auch diesmal wurden einige Geräteturnerinnen aus dem Aargau integriert. Am Montagmorgen trafen rund 45 Kindern und 10 Leitende in Niederlenz ein. Mit grosser Motivation und Ausdauer wurden täglich ca. 6 1/2 Stunden trainiert. So konnte manches neue Element erlernt und die bereits beherrschten Teile vertieft werden. Trotz hartem Training war die Stimmung der Turnenden und Leiter immer sehr gut und es machte allen sichtlich Spass, ihr Können zu festigen. Am Mittwoch genossen die Sportlerinnen und Sportler den freien Nachmittag zur Abwechslung in der Badeanstalt. In den Mittagspausen, die jeweils 2 Stunden dauerten, konnte man sich erholen oder kleine Spiele machen. Als Unterkunft

und Essgelegenheit diente die Mehrzweckhalle in Lenzburg. Ein grosses Lob an die Küchenmannschaft für die köstlichen Mahlzeiten. Die Strecke zum Turnzentrum bewältigte man mit Privatautos und Bussen. Die Trainingswoche schloss mit dem Abschlussabend am Freitag ab. Bei diversen Spielen und Wettkämpfen konnten sich die Teilnehmenden untereinander oder miteinander messen. Am Samstagmorgen stand die Reinigung der Unterkunft und der Halle auf dem Programm. Auch hier musste jeder Hand anlegen. Der SATUS übernimmt eine der Generalreinigungen des ATZ. Anschliessend wurden die müden und erschöpften Turnerinnen und Turner vom Trainingslager 2013 nach Hause entlassen. Allen Helferinnen und Helfern sei für ihren unermüdlichen und geduldigen Einsatz gedankt und man freut sich jetzt schon auf das nächste Trainingslager im Sommer 2014. (chz)

Eltern-Kind-Singen: Neue Kurse nach den Sommerferien

D

ie Sommerferien neigen sich bereits dem Ende zu. Smirré der Fuchs ist ganz aufgeregt, denn er möchte wieder mit allen Kindern und ihren Mamis, Grosis oder Papis und Grosspapis viele neue Kinderlieder, Versli und Sprüchli lernen. Der neue ELKI-Kurs widmet sich ganz dem Thema Wald. Gemeinsam mit Smirré entdecken wir den Wald und lernen dabei auch seine Freunde kennen. ELKI-Kurse finden ab dem 19. August jeweils am Montag, von 9.30 bis 10.45 Uhr, in der Remise im Pfarrhof in Ammerswil, jeweils am Dienstag ab 20. August, von 16 bis 17.15 Uhr, im Ökumeneraum in Dottikon und ab dem 21. August jeweils am Mittwoch, von 9.30 bis 10.45 Uhr, im Vereinszimmer in Dintikon statt. Die ELKI-Kurse werden von Bettina Leemann, ausgebildete Eltern-Kind-Singleiterin durchgeführt und von der Reformierten Kirchgemeinde Ammerswil unterstützt. Weitere Infos zum Eltern-Kind-Singen: elternkindsingen.wordpress.com oder

Smirré der Fuchs. per Mail: bettina-leemann@bluewin.ch. Eine Anmeldung für den Kurs ist notwendig. Die Anmeldefrist für den Herbstkurs läuft bis zum 15. August. (Eing.)

LESERBRIEFE Claudia Klein-Kübler und Peter von Ins in den Gemeinderat Rupperswil Wenn wir in unserem Dorf die heutige Wohn- und Lebensqualität beibehalten wollen, inklusive Bildungsangebote, braucht es eine gesunde Finanzplanung und Steuerpolitik. Um für gute Steuerzahler attraktiv zu bleiben, muss der Steuerfuss mit den attraktivsten Aargauer Gemeinden mithalten können. In den kommenden Jahren genügt es nicht mehr, unsere Gemeinde zu verwalten, sondern sie muss wieder vermehrt geführt werden. Dem Gemeinderat obliegen dabei wichtige Aufgaben. Mit Claudia Klein-Kübler und Peter von Ins verfügen wir über zwei Persönlichkeiten, die mit Elan und Erfahrung die künftigen Herausforderungen meistern können. Beide sind Garanten, dass im Rupperswiler Gemeinderat weiterhin eine bürgerlich-liberale Politik betrieben wird. Frau Klein-Kübler ist menschlich und fachlich kompetent und politisiert mit Augenmass. Sie hat in den letzten sechs Jahren als Bisherige im Gemeinderat eine hervorragende Arbeit geleistet. Als Unternehmer, der ein Gewerbebetrieb erfolgreich führt, verfügt Peter von Ins über die nötigen Erfahrungen, um nebst neuen Ideen auch die wirtschaftliche Optik im Gemeinderat einzubringen. Aus diesen Gründen habe ich mich entschlossen: Ich wähle am 25. August 2013 aus Überzeugung Claudia Klein-Kübler wiederum und Peter von Ins neu in den Gemeinderat. Zusätzlich werde ich Claudia Klein-Kübler auch als Frau Vizeammann wählen. Marzia Gobber Scura, Familienfrau, Rupperswil

Claudia Klein-Kübler als Vizeammann in den Gemeinderat Rupperswil Seit sechs Jahren ist Claudia Klein-Kübler Mitglied des Gemeinderates Rupperswil und hat in dieser Zeit in einer breiten Öffentlichkeit Wertschätzung und Anerkennung erworben. Sie ist im Gemeinderat unter anderem zuständig für die Gesundheitspolitik und hat speziell in diesem Bereich eine nachhaltige Entwicklung ermöglicht. Sie war wesentlich beteiligt an der Umwandlung des Alters- und Pflegeheims Länzerthus in eine AG und befasst sich engagiert mit der Umsetzung des Pflegegesetzes. Sie setzt sich mit aller Kraft ein für einen optimalen Neubau des Altersheimes, um mit einer zeitgemässen Infrastruktur beste Voraussetzungen zu schaffen für eine bedarfsgerechte, qualitativ hochstehende Führung dieser gut verankerten und bewährten Institution. Claudia Klein-Kübler ist als Angestellte in der Staatskanzlei mit der kantonalen Verwaltung und ihren Dienstwegen bestens vertraut. Als Vorsteherin des Bauwesens in unserer Gemeinde und der Schwimmbadkommission sind diese Kenntnisse und ihr ausgewiesenes Verhandlungsgeschick sehr hilfreich. Ich empfehle den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern die bewährte Gemeinderätin zur ehrenvollen, verdienten Wiederwahl. Mit Überzeugung werde ich Claudia Klein-Kübler auch die Stimme als Frau Vizeammann geben. Als neuen Gemeinderat empfehle ich Peter von Ins. Urs Vock, Rupperswil


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. August 2013

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Dreharbeiten zur zweiten Staffel «Der Bestatter» beim Schloss Hallwyl.

Fotos:grh

«Die Entstehung interessiert mich» Die Rolle des Polizisten ist nicht Reto Sandmeiers erste. Er wirkte bereits im Tatort mit. Die Neugier macht ihn zum Statisten. Graziella Jämsä

A

uf Schloss Hallwyl gibt es einiges zu entdecken. Neben der Geschichte der Familie von Hallwyl, Architektur und Landschaft gehörten vergangene Woche auch die Dreharbeiten zur zweiten Staffel «Der Bestatter» dazu. Mike Müller ermittelt in der Rolle des Bestatters Luc Conrad. In diesem Fall beschäftigt ihn ein mysteriöser Selbstmord. Dafür musste eine 30-köpfige Filmcrew ebenso Platz im Schloss finden wie Schauspieler und Statisten. Zahlreiche Neugierige standen auf der Zugbrücke oder linsten durch Schiessscharten. Gegenüber des Schlos-

Polizeistatist Reto Sandmeier. ses, jenseits des Wassergrabens standen Polizisten, Gerichtsmediziner und der Bestatter bereit, flankiert von Regie, Tontechnik und Kameratechnik bereit zur Aufnahme. Die Statistenrolle eines Polizisten hat der Seenger Reto Sandmeier übernommen. «Ich finde es spannend mitzuerleben, wie ein Film entsteht», erklärt er. Diese Neugier hat ihn schon früher zu einer Bewerbung motiviert. «Ich habe mich beim Tatort ge-

1.-August-Feier auf dem Chnübel

Sonniges Beisammensein.

Foto:zvg

die Sportler ihre Nationalhymne singen. Hansjörg Hintermann beleuchtet die drei Punkte Wohlstand, Bildung und Milizsystem (Freiwilligenarbeit) im Einzelnen und zeigte auf, wie wertvoll und grundlegend diese für das Schweizer Volk und Land sind. Bei klarem Nachthimmel und viel Feuerwerk konnten alle den warmen und gemütlichen Sommerabend geniessen. (Eing.)

Der SC Seengen startet in die neue Saison Der SC Seengen wird am 16. und 17. August die Saison mit kleiner Festivität starten. Der Anlass unter dem Motto «Kick Off» wird für das bekannte und bis anhin jährlich durchgeführte Grümpelturnier Hätrik einspringen. Dieses muss aufgrund kostenintensiver und strikterer Auflagen in diesem Jahr abgesagt werden. An seiner Stelle feiert der SC Seengen nun mit einem «Kick Off» den Beginn des neuen Fussballjahres. Am Freitag, 16.8., erwartet die Gäste ein Veteranen-Turnier mit anschliessendem gemüt-

lichem Ausklingen des Abends. Die Routiniers der verschiedenen regionalen Veteranen-Mannschaften zeigen ihre technischen und physischen Fähigkeiten. Am Samstag, 17.8., folgt der Startschuss zur Fussballsaison 2013/2014. Die 1. und 2. Mannschaft werden ab 18 Uhr ihr Bestes geben, um die ersten 3 Punkte auf dem Musterplatz zu erringen. Anschliessend wird der SC die Festivitäten im Zelt bis Mitternacht abhalten. Und nach Mitternacht wird das Clubhaus zur Club Bar. (Eing.)

27 Jahre im Dienst der Öffentlichkeit Mitte August 1986 trat Harri Gast bei der Gemeinde Meisterschwanden in den öffentlichen Dienst ein und erledigte seither sein umfangreiches Arbeitsgebiet im Bereich der Steuern mit viel Elan und Tatendrang. Mit der Pensionierung geht nun der Gemeinde ein Mann verloren, welcher über ein sehr grosses Fachwissen verfügte. Dennoch, nach über 27 Jahren im Dienste der Gemeinde Meisterschwanden, gönnen alle ihm und seiner Ehefrau den neuen Lebensabschnitt. Der Gemeinderat und das ganze Verwaltungspersonal bedanken sich für all seine geleisteten Arbeiten und wünschen ihm und seiner Ehefrau alles erdenklich Gute und hoffen,

Der Frauenverein und der Turnverein Sarmenstorf organisieren zusammen zum 10-Jahr-Jubiläum des Freizeitplausches und zum 20-Jahr-Jubiläum des «Die Schnellste Sarmistorfer» einen gemeinsamen Anlass. Dieser findet am 10. August auf der Aussensportanlage der Schule Sarmenstorf statt. Ab 13.30 Uhr trifft sich Jung und Alt zu Spiel, Spass und weiteren Attraktionen, wie Zaubershow und Ballonwettfliegen. Anschliessend lässt man beim gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank in der Festwirtschaft den Tag gebührend ausklingen. (Eing.)

Volkstanzen für Frauen und Männer ab 60 Jahren Jedes Land erzählt von seinen ureigenen Traditionen in Form von Musik, Gebärde, Rhythmus, kurz: im Tanz. Es ist schön, dass Traditionen auf so anmutige Art und Weise gepflegt und weitergegeben wurden und noch immer weitergegeben werden. Männer und Frauen ab 60 Jahren können jetzt mit Pro Senectute Länder und ihre Menschen mit ihrer Musik, ihren Bewegungen, ihrem Werben und Verführen, ihrer Gebärde der Freude und der Lebenslust kennenlernen. Unter fachkundiger Leitung werden einfache Tanzschritte und Formen von Volkstänzen aus aller Welt eingeübt und getanzt. Vorkenntnisse sind keine nötig – Freude an der Bewegung, an Musik und am gemeinsamen Erleben genügen. Ab 12. August von 9 bis 10.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Meisterschwanden. Die Leiterinnen Catherine Schmid und Franziska Mösching freuen sich auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. (Eing.)

Info-Veranstaltung zur Nutzungsplanung

Abschied von Harri Gast

Foto: Kurt Rüdisüli

Packender Pferdesport bei der Reithalle Egliswil D ie Springkonkurrenz beginnt dieses Jahr am Freitag, 9. August, um 11 Uhr mit den R/N 110- und 115-Prüfungen. Um 17 Uhr folgt der Bünztal-SeetalCup, eine Spezialprüfung mit zwei Umgängen und einem Stechen, bei dem sowohl eine Einzel- wie auch eine Equipenwertung geführt wird. Der Cup ist in Zusammenarbeit mit dem Kavallerieverein Bünztal entstanden und wird zusammen mit der Bar für mächtige Stimmung sorgen. Am Samstag, ab 8 Uhr, finden die beiden B/R 90-Prüfungen statt, ab 12 Uhr folgen zwei Abteilungen der R/N 100und 105-Prüfungen. Natürlich kann auch am Samstagabend wieder die tolle Stimmung in der Bar genossen werden.

Der Sonntag beginnt um 8 Uhr mit zwei weiteren R/N 110- und 115-Prüfungen, bevor um 12 Uhr der Final des Bünztal-Seetal-Cups ausgetragen wird. Für diesen Final qualifizieren sich die besten 20 Reiter aus den beiden Qualifikationsprüfungen des Bünztal-SeetalCups in Wohlen und Seon. Um 14 Uhr folgen schliesslich die letzten Prüfungen, die R/N 120 und 125. Nebst packendem Pferdesport bieten die Organisatoren in der Festwirtschaft weitere kulinarische Highlights. Ausserdem befindet sich in der Reithalle eine Hüpfburg für Kinder und Junggebliebene. (Eing.) Weitere Infos zu diesem Anlass für die ganze Familie unter www.rv-hallwil.ch

Spiel, Spass und Attraktionen

Z

ahlreiche Festfreudige sind zur traditionellen 1.-August-Feier auf dem Chnübel angereist. Klein und Gross von nah und fern versammelten sich auf dem Dürrenäscher Hausberg, um gemeinsam den Nationalfeiertag zu begehen. Bei herrlichem Sommerwetter waren bald die meisten der über 600 Sitzplätze im und ums grosse Festzelt besetzt. Die Stimmung mit einmaliger Rundsicht bis über die Landesgrenzen hinaus war einmalig. Die Musikgesellschaft eröffnete die traditionelle Feier mit zwei Musikstücken. Nach der Begrüssung der Gäste stellte sich Hansjörg Hintermann, Gemeindeammann von Dürrenäsch, hinters Rednerpult. Hansjörg Hintermann meint, dass es auch nach zwanzig Jahren Politik nicht einfach sei, eine Rede aus dem Ärmel zu schütteln. Unter dem Motto: «Ich bin stolz ein Schweizer zu sein», findet er es schade, das der Stolz heute vielerorts fehlt, verpönt sei, oder sogar als Rechtsextremismus ausgelegt werde. Weltweit gelte Patriotismus als Ehrensache, beobachte man nur, wie

meldet», erinnert er sich schmunzelnd. «Aber es hat mehrere Jahre gedauert, bis ich tatsächlich zum Einsatz gekommen bin.» Das hat der Faszination keinen Abbruch getan. «Zu sehen wie viel Zeit und Arbeit in einer Szene stecken ist beeindruckend, meist mehrere Stunden für eine Minute.» Sein Einsatz von vier Stunden sei eher ein kurzer. «Ich bin als Polizist eher im Hintergrund gestanden. Ich bin gespannt, ob man mich in der fertigen Version tatsächlich noch sieht.» Andere Statisten hätten einen grösseren Aktionsradius gehabt, seien aktiver Teil des Geschehens. «Das plant die Filmfirma anhand der Bewerbungen.» Eine Sprechrolle hat Reto Sandmeier, der als kaufmännischer Angestellter bei der Kromer Print AG arbeitet, bisher nie in Betracht gezogen. «Ich beobachte gerne aus dem Hintergrund.» Das würde er auch jederzeit wieder tun. «Und auf die Ausstrahlung der Bestatterfolge im kommenden Frühjahr freue ich mich heute schon.»

Springkonkurrenz Seon dieses Wochenende.

Foto:zvg

dass er den beginnenden «Un»-Ruhestand noch lange bei guter Gesundheit geniessen kann. (Eing.)

Am Freitag, 16. August, um 20 Uhr findet in der Mehrzweckhalle Fahrwangen eine Informationsveranstaltung zum Thema Gesamtrevision Nutzungsplanung, Siedlung und Kulturland statt. Die Stimmberechtigten werden über die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung, welche am 18.9.2013 stattfindet, beraten und Beschluss fassen. (Eing.)

Die Sumpfschildkröte stellten die Hallwilersee-Ranger den Besuchern vor. Foto:zvg

Grosses Interesse für Standaktion V

or dem Schloss Hallwyl stellten die Hallwilersee-Ranger Passanten im Rahmen ihrer Standaktion eine spannende Frage: «Wussten Sie, dass hier am Hallwilersee Schildkröten leben?» Die meisten Passanten mussten diese Frage mit «Nein» beantworten und kamen gerne näher, um diese Tiere zu bestaunen und auch Näheres über sie zu erfahren. Natürlich wurden zuerst die lebendigen kleinen und grossen Schildkröten besucht. Auch andere Ausstellungsstücke wie verschiedene Panzer oder Schildkröteneier fanden reges Interesse. Ranger und Schildkröten-Fachleute wa-

INSERATE

ren fast durchgehend in Gespräche verwickelt. Der einladende Schatten der grossen Bäume vor dem Schloss trug das Seine dazu bei, dass viele Passanten ein wenig länger blieben. Dann blieb Zeit, die Informationswände zur Sumpfschildkröte zu studieren. In der kleinen Modell-Uferlandschaft erfuhren die Besucher mehr über den Lebensraum der Schildkröten und wer die versteckten Tiere alle fand, konnte einen kleinen Preis mit nach Hause nehmen – oder die Gummibärli-Schildkröten gleich vor Ort essen, was die meisten Gewinner bevorzugten. (Eing.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. August 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 9.8. bis 15.8. Samstag, 10. August Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Orgelkonzert zum Wochenende: Wolfgang Sieber. Eintritt frei; Kollekte. Veranstalter: Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 20.15 Uhr. 31. Wildegger Schloss-Serenade. Die Freunde der Möriker Operette (fmo) präsentieren das Capriccio BarockOrchester aus Rheinfelden AG. Abendkasse ab 19 Uhr. Bei schlechter Witterung im Gemeindesaal Möriken (Tel. 1600, Zone 062, Rubrik 5 ab 14 Uhr).

LITERATUR

Sonntag, 11. August

SOUNDS

Dintikon An der FunBeachVolleyParty zwischen Dintikon und Hendschiken kann Sport so aussehen. Foto:Walter Schwager 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Freitag, 9. August

Samstag, 10. August

Biberstein: Schloss Biberstein 20.30 Uhr. Jazz im Schlosshof mit «Newcastle Jazz Band». Kassenöffnung 19 Uhr. Feines vom Grill. Auskunft Tel. 1600 Rubrik 5, ab 17 Uhr.

Egliswil: Reithalle 8 Uhr. Springkonkurrenz Seon. 8 Uhr: B/R 90-Prüfungen. Ab 12 Uhr: Zwei Abteilungen der R/N 100- und 105-Prüfungen. Hüpfburg für Kinder und Junggebliebene, Festwirtschaft. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–23 Uhr. Landfrauen: SpaghettiPlausch. Angeboten werden Spaghetti à discretion mit 6 verschiedenen Saucen. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schulhaus 13.30 Uhr. «Neophyten» Naturschutzarbeiten in Seengen. Org.: Natur- und Vogelschutzverein Seengen (NVS). Die Arbeiten dauern bis ca. 15.30 Uhr. Anschliessend wird ein Zvieri offeriert. Der organisierende Verein hoffe auf viele freiwillige Mithelfer.

Sonntag, 11. August Rupperswil: Beim Dorfmuseum 11–13 Uhr. Konzert der Joyful-Jazzband. Fetziger Dixieland mit Swing und Blues. 12. Sonntags-Matinee, präsentiert von der Ortsbürgergemeinde. Die Festwirtschaft führt die Theatergemeinschaft Tangram. Gedeckte Sitzplätze bei jeder Witterung.

PARTYS

Freitag, 9. August Dintikon: Beim Silo im Industriegebiet zwischen Hendschicken und Dintikon 18 Uhr. «FunBeachVolleyParty 2013». Kingsize Pool, grosse Hauptbar, BubbleBay, gegen 100 kostümierte Mannschaften, Camping Ground, Diverse DJs, Caipi-Insel, Feuerwerk.

Samstag, 10. August Dintikon: Beim Silo im Industriegebiet zwischen Hendschicken und Dintikon 16.30 Uhr. «FunBeachVolleyParty 2013». Kingsize Pool, grosse Hauptbar, BubbleBay, gegen 100 kostümierte Mannschaften, Camping Ground, Diverse DJs, Caipi-Insel, Feuerwerk.

VERMISCHTES

Freitag, 9. August Egliswil: Reithalle 11 Uhr. Springkonkurrenz Seon. 11 Uhr: R/N 110- und 115-Prüfungen. 17 Uhr: Bünztal-Seetal-Cup. Hüpfburg für Kinder und Junggebliebene, Festwirtschaft. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Lenzburg: Tourismusbüro 18.30 Uhr. Start zur Altstadtführung. Anmeldung zur Führung werden bis 17.30 Uhr unter 062 886 45 46 oder als Mail an tourismus@lenzburg.ch entgegengenommen. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl

The Lone Ranger Donnerstag, 15. August

KLASSIK

Beinwil am See: Ufer 19 Uhr. Lesung im Ruderboot. «Ausklang...»: Vom Hudson-River an den Aabach. Im Ruderboot auf dem Hallwilersee klingt der Poesiesommer mit Daniel Zahno aus.

Filmtipp

Sonntag, 11. August Beinwil am See: See 10.30 Uhr. Kanufahrt mit Bräteln. Gemütliche Kanufahrt über den Hallwilersee mit bräteln und baden. Mittagessen inbegriffen. Auch für Anfänger und Familien geeignet. Anmeldung: 076 338 13 86. Egliswil: Reithalle 8 Uhr. Springkonkurrenz Seon. 8 Uhr: R/N 110- und 115-Prüfungen. 12 Uhr: Final des Bünztal-Seetal-Cup. Um 14 Uhr folgen die letzten Prüfungen, die R/N 120 und 125. Hüpfburg für Kinder und Junggebliebene, Festwirtschaft. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/12/14/15 Uhr. Gartenführung. Dauer: ca. 30–45 Minuten. Garteneintritt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 13 und 16 Uhr. Greifvogel-Flugvorführungen. Auge in Auge mit dem Greifvo-

gel. Museumseintritt. Keine Anmeldung erforderlich. Bei Regen werden die Vögel vorgeführt, sie können aber ihre Flugkünste nicht zeigen. Schafisheim: Schlössli 10 Uhr. Schlössli-Morgen unter Mitwirkung des Jodlerclubs Bärgmätteli Schafisheim. 10 Uhr Gottesdienst, anschliessend Apéro offeriert vom Verein für Alterswohnungen. Danach Möglichkeit zur Verpflegung vom Grill. Bei jeder Witterung. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. «Zigarrendrehen». Altes Handwerk: Dem Publikum wird gezeigt, wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen. Museumseintritt: Keine Anmeldung erforderlich.

Dienstag, 13. August

Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Lenzburg: Schützenmatte 10–22 Uhr. 7. Aargauische Landwirtschaftliche Ausstellung (ALA). Buuretag. Grosser Vereinscup mit verschiedenen Milchvieh- und Rinderrassen. Die Ausstellungsbereiche sind bis 21 Uhr geöffnet. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

VEREINE

Oberes Seetal Landfrauen: Bitte sofort anmelden für den Kurs «Naturkosmetik selber herstellen» vom Donnerstag 22. August, 19.30 Uhr bei Sigg Daniela. Anmelden an 056 667 31 67.

Othmarsingen Naturund Vogelschutzverein: Abendspaziergang mit den Nachbarsektionen Dottikon und Hendschiken. Anschliessender Hock. Für Speis und Trank ist gesorgt. Treffpunkt 9. August um 17.45 Uhr beim Schulhaus Othmarsingen. Dauer rund zwei Stunden, je nach Witterung. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen und willkommen.

Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Wildegg: Hotel Aarehof 20 Uhr. Forum Kaufmännischer Berufsfrauen lädt zum Forum «Die vier Säulen der Arbeitszufriedenheit» mit Regula Zellweger, dipl. Psychologin IAP. 18.30 Uhr gemeinsames Nachtessen (fakultativ).

Staufen

Mittwoch, 14. August

Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr geöffnet. Geschichte der Hexenprozesse. In der Sommerferienzeit vom 1. Juli bis 24. August ist das Museum freitagnachmittags geschlossen. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Niederlenz: Dorfmuseum Sonntag, 28. Juli, 10–12 Uhr. Ausstellung «Requisiten aus der aktiven Zeit der damaligen Musikgesellschaft Niederlenz». Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Aktiv-Nachmittage 2013. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Vogelschutzverein: Samstag, 10. August ab 17 Uhr. Risotto im Brünneli.

SENIOREN

Dienstag, 13. August

The Lone Ranger ist ein spannendes Kinoabenteuer mit viel Action und Humor, in dem der berüchtigte maskierte Held zu neuem Leben erweckt wird. Der Indianer Tonto erzählt die sagenhafte Geschichte, die den Texas Ranger John Reid in einen maskierten Rächer gegen das Verbrechen verwandelt und nimmt die Zuschauer mit auf eine tollkühne Achterbahnfahrt voller epischer Überraschungen und witziger Reibereien zwischen den beiden ungleichen Helden, die erst lernen müssen zusammenzuarbeiten, um gemeinsam gegen Korruption und Habgier zu kämpfen. Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 14/12 Jahre.

Die Schlümpfe 2 Die Schlümpfe bitten ihre menschlichen Freunde Patrick und Grace Winslow um Hilfe, Schlumpfine aus den Klauen Gargamels zu befreien, der sie nach Paris entführt hat. Als berühmter und mächtiger Zauberer gefeiert, ist es ihm dort gelungen mittels eines geheimen Zauberspruches Kreaturen namens Lümmel zu erschaffen. Doch einzig Schlumpfine kennt den Zauberspruch welcher aus den bösartigen Lümmeln friedliche Schlümpfe machen kann. Angeführt von Papa Schlumpf müssen sich die Schlümpfe Clumsy, Muffi und Beauty in die Welt der Menschen aufmachen, um Schlumpfine zu befreien. Diese hat sich unterdessen in die beiden Lümmel Zicki und Haui verliebt und muss erst noch überzeugt werden, sich retten zu lassen. Kino Urban 3D: Do, Fr je 17.30 Uhr; 2D: Sa und Mi je 17.30 Uhr, So 15 Uhr, D, 6 Jahre.

Wolverine - Weg des Kriegers Basierend auf dem gefeierten Comic-Klassiker führt das fesselnde Action-Abenteuer Wolverine, den Kult-Charakter aus dem X-Men Universum, ins moderne Japan, eine ihm unbekannte Welt. Dort trifft er auf seinen grössten Erzfeind und es kommt zu einem Kampf um Leben und Tod, der ihn für immer verändern wird. Zum ersten Mal ist Wolverine verwundbar und er stösst an seine körperlichen und emotionalen Grenzen. Er wird nicht nur mit tödlichem Samurai-Stahl konfrontiert, sondern muss sich auch seinem eigenen inneren Kampf gegen die Unsterblichkeit stellen. Doch dadurch wird er stärker, als wir ihn jemals zuvor gesehen haben. Kino Löwen 3D: Do bis Sa und Di täglich 20 Uhr; 2D: So und Mo je 20 Uhr, D, 14 Jahre.

Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Percy Jackson - im Bann des Zyklopen - 3D

AUSSTELLUNGEN

Das Halbgott-Camp ist in Gefahr! Der Schutzwall des Camps ist gebrochen und nur wenn das Goldene Vlies zurückerobert wird, kann es und damit alle Halbgötter, die dort leben, gerettet werden. Percy Jackson wagt sich zusammen mit Annabeth sowie alten und neuen Freunden auf eine gefährliche Odyssee in das unerforschte «Meer der Monster» (das die Menschen als Bermuda-Dreieck bezeichnen). Hier stossen sie auf viele angsteinflössende Kreaturen und abenteuerliche Hindernisse – und auch Grover ist in Gefahr! Ob sie es rechtzeitig schaffen werden, Grover aus den Fängen eines mächtigen Zyklopen zu befreien und das Camp zu retten? Kino Löwen Mi 20 Uhr, D, 12 Jahre.

Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden», bis 30. November. Seengen: Gheiweg 2 Kunst bei Wellness am See. Fotografien vom Hallwilersee zum Thema «Farbe und Form zwischen Himmel und Wasser» von Angelika Wildi

MUSEEN

Ich - einfach unverbesserlich 2 Super-Bösewicht Gru und die Minions melden sich zurück! Teil 1 wurde mit über 300 000 Besuchern zum ÜberraschungsHit 2010 und blieb 5 Wochen lang an der Spitze der Schweizer Kinohitparade. Die knuddeligen gelben Männchen wurden zu Ikonen dieser erfolgreichen ersten Produktion der Illumination Studios. Der SuperSchurke Gru bekommt in der Fortsetzung neue Gegenspieler, aber die beliebten Minions und auch die drei herzigen Waisenmädchen sind natürlich wieder mit dabei. Das brandneue Animations-Abenteuer für Gross und Klein! Kino Löwen 3D: Fr und Mi je 17 Uhr; 2D Sa und So je 17 Uhr, D, 6 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen / Diverses

Der Einlegerverein Eintracht, lädt herzlich zum gemütlichen «Grillabend», am 10. August 2013, um 18 Uhr ein. Mitglieder: Fr. 15.– (exkl. Getränke) Nichtmitglieder: Fr. 30.– (exkl. Getränke)

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Szene

Von Heiligen und Schlossgeistern Das Jubiläumsprojekt «Aargauer Kapellen» der römischkatholischen Landeskirche des Kantons Aargau geht in die nächste Runde.

D Die Sonne liefert die Energie für ein Kinoerlebnis der besonderen Art.

Foto:zvg

Helvetas mit Cinema Sud in Lenzburg K ommenden Freitag, 9. August, und Samstag, 10. August, macht Helvetas mit seinem solarbetriebenem OpenAir-Kino «Cinema Sud» Station in Lenzburg. Das ungewöhnliche Kinovergnügen im Freien geht diesen Sommer schon in die dritte Runde. Die Idee des Helvetas Cinema Sud ist einfach: Mit zwei Fahrrädern wird das Material morgens auf Anhängern zum Veranstaltungsort transportiert, während des Tages erzeugen die mobilen Solarpanels Energie für den Kinobetrieb und am Abend wird zwischen zwei Bäumen oder Leuchtern die selbst genähte Leinwand gespannt – fertig ist das umweltfreundliche Kino. Bänke oder Stühle haben auf den Anhängern freilich keinen Platz. Die Besucherinnen und Besucher müssen ihre Sitzgelegenheit deshalb selbst mitbringen. Die Solarpanels produzieren an einem Sonnentag genug Energie für zwei Vorstellungen. Selbst ein paar trübere Tage zwingen die leistungsstarken Akkus des Helvetas Cinema Sud nicht in die Knie. Auch auf Regen ist Helvetas vorbereitet: Die Vorführungen finden dann an einem geschützten Ort statt. Helvetas Cinema Sud macht auf seiner Tournee Halt in rund 20 kleineren und grösseren Städten in der deutschen und französischen Schweiz. «An jedem Ort gibt es mehrere Filmabende, wo die Sonne zum Film und der Norden zum Süden wird», beschreibt Operateur Andreas Nyffenegger das Besondere dieses Open-Air-Kinos. «Der Name Cinema Sud ist Programm: Gezeigt werden Filme, die in Ländern des globalen Südens spielen: Im Libanon und in Indien. Damit will Helvetas den Besucherinnen und Besuchern die Lebensrealität und Anliegen

der Menschen in Entwicklungsländern näherbringen.» In Lenzburg, Ziegelacker (bei Schlechtwetter: Kulturzentrum Tommasini) steht am Freitag, 9. August um 21.15 Uhr «Live aus Peepli (Indien 2010)» auf dem Programm. Der indische Bauer Natha kämpft ums Überleben seiner Familie. Ein möglicher Ausweg aus der Misere: Die Regierung entschädigt Hinterbliebene, wenn jemand sich das Leben nimmt. Der abwegige Gedanke entsteht, es könnte sich jemand von der Familie umbringen, damit die anderen etwas verdienen. Die Medien bekommen Wind von der Idee und plötzlich wird der geplante Bauernselbstmord zum Thema Nummer eins – alle wollen live dabei sein, wenn er es tut. Ein Medienhype mit unvergleichlicher Ironie. «Live aus Peepli» wurde selbst zu Medienphänomen und erhielt 2012 eine Nomination für den Oscar als bester fremdsprachiger Film. Am Samstag, 10. August, Beginn 21.15 heisst der Film «Wer weiss, wohin?» (Libanon/Frankreich 2011). Ein staubiges Kaff irgendwo im Libanon. Verbindungen zur Aussenwelt bilden eine alte Brücke und schlechter Fernsehempfang. Hier leben Moslems und Christen friedlich zusammen. Aufgrund von Konflikten im Land wachsen auch im Dorf Spannungen. Die Frauen wollen diese verhindern, indem sie die Männer auf andere Gedanken bringen: Ein Trupp ukrainischer Stripperinnen taucht im Dorf auf und das Essen wird mit Haschisch verfeinert. Dank der geschickten Kombination kultureller Eigenheiten, gepaart mit einem Augenzwinkern, wurde der Film unter anderem am Toronto Film Festival 2011 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. (Eing.)

ie Kapellen im Kanton Aargau scheinen über eine ganz besondere Anziehungskraft, ja vielleicht sogar Magie zu verfügen. Schon zwei Kapellenwanderungen hat die Aargauer Landeskirche seit der Lancierung ihres Jubiläumsprojektes «Aargauer Kapellen» (www.AargauerKapellen.ch) durchgeführt, und beide Male haben gut 100 Personen daran teilgenommen. Selbst bei kaltem Wind und Regen folgten sie unverdrossen den Wanderleitern Andreas C. Müller und Linus Hüsser, die als Historiker und Kapellenautoren natürlich jede Menge Spannendes, Geschichte und Geschichten rund um die schmucken Kirchenkleinode zu erzählen wussten. So wird es auch am Samstag, 24. August, wieder sein, wenn die Landeskirche zur 3. Aargauer Kapellenwanderung einlädt. Diese startet um 12.20 Uhr am Bahnhof Muri, von wo aus es zunächst mit einem Sonderbus nach Wallenschwil geht. Da steht die Laurentius-Kapelle, dem römischen Märtyrer aus dem 3. Jahrhundert geweiht. Ab hier gehts dann auf Schusters Rappen weiter, auf dem Burkardsweg nach Beinwil und in die Krypta der Kirche. Die Geschichte der

Die Wendelins-Kapelle, wo sich einst die Schlossherren vom Horben zum Gebet zurückgezogen haben und wo heute die Lindenbergwanderer den spiriFoto:Andreas C. Müller tuellen Weg suchen. Kapellenpatrone wird aufgerollt, Wissenswertes vermittelt über den Boden, auf dem die Kapellen stehen, und selbstverständlich geizen die Eigentümer der Kapellen nicht mit Naturalspenden in Form von fester und flüssiger Nahrung. Via Mariahalden mit seiner schlichten Wegkapelle und vorbei am Wegkreuz marschiert die Schar weiter auf den Horben. Da steht das berühmte Schloss mit seiner nebenstehenden Wendelins-Kapelle. Exklusiv für die Kapellenwanderer öffnet der Schlossherr an diesem Tag seine Pforten und empfängt die Rotsocken

Lenzburger Gauklerfestival feiert Jubiläum Vom 15. bis 18. August 2013 feiert das Lenzburger Gauklerfestival sein 20-JahrJubiläum. Und weil sich ein solches Fest an einer fröhlichen Tafel am besten eröffnen lässt, wird am Donnerstagabend, 15. August, ein langer Tisch in der Rathausgasse für die Gäste gedeckt sein. Für beschwingte Stimmung sorgt die Jazzband Reto Anneler und Gaukler verzaubern den Abend. Am Freitag, 16. August, sind im Comedy-Programm «Les trois Suisses « mit ihrem Programm «Herzverbrecher» zu Gast. Auf den Plätzen und Gassen der Altstadt werden mehr als 25

Künstler für viele atemberaubende und komische Momente sorgen. Darunter werden auch im Rahmen eines Varietés die Sieger früherer Jahre zu sehen sein. Die uncoolsten Hip-Hopper der Schweiz, die lautesten Pantomimen der Welt und die schnellsten Berner im Universum – vereint in der Truppe Starbugs – bieten Tanz, Komik und Akrobatik. Die Strassenkünstler sind auch dieses Jahr wieder von Freitag bis Sonntag ohne Eintritt für jeden zu sehen. Jedoch sind die Künstler auf grosszügiges Hutgeld des Publikums angewiesen. (Eing.)

zur Audienz. Und einmal mehr wird spürbar werden, wie nah Heiligen- und Geistergeschichten oft beieinander liegen. Seinen würdig-fröhlichen Abschluss findet der Ausflug mit einem letzten spirituellen Impuls und dem Zobig im Restaurant Horben. Um 18.30 Uhr fährt der Bus zurück nach Muri. Erstmals in der Geschichte der Aargauer Kapellenwanderungen läuft diesmal auch eine Gebärdendolmetscherin mit, die alle Informationen und spirituellen Impulse für gehörlose Wanderer in Gebärdensprache übersetzt. (Eing.)

Öffentliche Altstadtführung

Die Rathausgasse ist nur eine der möglichen Stationen. Foto:zvg

Poesiesommer klingt aus Nach vielen gut besuchten Veranstaltungen wie beispielsweise dem «Tandem» mit Pedro Raas, Elena Spoeri, Janine Zumstein und Guido Grilli in Beinwil am See, neigt sich der Seetaler Poesiesommer dem Ende zu. Das Pro-

capriccio barock-orchester gastieren an der Wildegger Schloss-Serenade. Foto:zvg

Sommerlich, festlich, frisch A

nlässlich der 31. Wildegger SchlossSerenade präsentieren die Freunde der Möriker Operette (fmo) am Samstag, 10. August, um 20.15 Uhr das «capriccio barock-orchester» aus Rheinfelden AG. Sommerlich, festlich, frisch, so könnte man das Programm des «capriccio barock-orchester» aus Rheinfelden beschreiben. Virtuos, stilsicher und dynamisch, dies ist der Ruf, der dem Orchester vorauseilt. Es freut die Freunde der Möriker Operette ganz besonders, dass sie diese Spitzen-Formation für die Serenade verpflichten konnten. Der Name des Orchesters ist Programm: «Capriccio» ist im italienischen die Laune oder Schrulle, in der Kunsttheorie bezeichnet der Begriff die spielerische und fantasievolle Überschreitung der akademischen Normen, ohne die Norm dabei ausser Kraft zu setzen.

Scherzhaft und geistreich, frech und launisch – das ist Capriccio. Capriccio setzt sich aus professionellen Musikerinnen und Musikern zusammen, die mit grosser Hingabe Musik des 17. und 18. Jahrhunderts «erfahrbar» machen. Auf Schloss Wildegg wird das Orchester in einer neunköpfigen Formation mit Werken von Händel, Telemann und Mozart das Serenaden-Publikum begeistern. Wenn das Wetter mitspielt, steht einem unbeschwerten Musikgenuss im Schlosshof nichts mehr im Wege. (Eing.) 31. Wildegger Schloss-Serenade am Samstag, 10. August, um 20.15 Uhr. Vorverkauf durch Eisenwaren-Haushaltgeräte Gebhard, Fam. Roth, 5103 Wildegg, Tel. 062 893 14 25. Abendkasse ab 19 Uhr. Bei schlechter Witterung im Gemeindesaal Möriken (Tel.1600, Zone 062, Rubrik 5 ab 14 Uhr)

gramm 2013 klingt mit der Lesung im Ruderboot am Sonntag, 11. August, aus. Um 19 Uhr nimmt Daniel Zahno, der lange in New York gelebt hat, in Beinwil am See das poetische Ruder in die Hand. (grh)

Am kommenden Freitag, 9. August, gibt es eine Altstadtführung durch Lenzburg. Start ist um 18.30 Uhr beim Tourismusbüro am Kronenplatz 24. Dauer bis ungefähr 19.45 Uhr. Anmeldung bei Tourismus Lenzburg Seetal unter 062 886 45 46 oder per Mail tourismus@lenzburg.ch Anmeldungen werden am Tag der Führung bis 17 Uhr entgegengenommen. (Eing.)

Auge in Auge mit dem Greifvogel Am Sonntag, 11. August, gibt es die Gelegenheit, auf Augenhöhe mit einem Greifvogel zu sein. Ein Programm mit Aktivitäten und kulinarischen Spezialitäten runden den sonntäglichen Schlossbesuch ab.

B

esucherinnen und Besucher erleben im Felsengarten faszinierende Flugkünste mit dem Sakerfalken Sakira und dem Wüstenbussard Abraxa. Falkner Christoph Küpfer führt die Falken vor und erzählt Spannendes über die Kunst der Beizjagd von der Ritterzeit bis heute. Kinder können sich im Pfeilbogenschiessen üben, ein Suchspiel mit Bildern aus dem Falkenbuch von Friedrich II. lösen und an einem Wettbewerb teilnehmen. Im Schlosshof gibt es kuli-

Flugkunst zeigen die Greifvögel, wie sie schöner kaum sein kann. narische Spezialitäten aus der Region. Bei Regen werden die Vögel vorgeführt, sie können aber ihre Flugkünste nicht zeigen. (Eing.)

Foto:zvg

Greifvogel-Flugvorführungen auf Schloss Wildegg, Sonntag, 11. August, 13 und 16 Uhr, jeweils für rund 40 Minuten. Weitere Infos auf www.schlosswildegg.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. August 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH Schweizer Premiere

Täglich 20 Uhr Sonntag auch 17 Uhr D, ab 14/12 Jahren:

THE LONE RANGER

Johnny Depp in LONE RANGER Täglich, 20.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

3-D: DO + FR je 17.30 Uhr 2-D: SA + MI je 17.30 Uhr, SO 15 Uhr D, ab 6 Jahren:

Schweizer Premiere

DIE SCHLÜMPFE 2

DIE SCHLÜMPFE 2 Täglich 13.30 Uhr (ohne Montag und Dienstag) in 2-D Donnerstag bis Sonntag 18.00 Uhr in 3-D Deutsch – ab 10 Jahren Schweizer Premiere – 5. Woche

ICH – EINFACH UNVERBESSERLICH Donnerstag bis Sonntag 15.45 Uhr in 3-D Mittwoch 15.45 Uhr in 2-D Deutsch – ab 6 Jahren

ALPSUMMER Montag bis Mittwoch 18.15 Uhr Dialekt – ab 8 Jahren

TAFFE MÄDELS Freitag und Samstag 22.45 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

WOLVERINE: WEG DES KRIEGERS Mittwoch 23.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

Videothek Kino Rex Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

WWW.REX-WOHLEN.CH

Mobile Fusspflege bei Ihnen zu Hause! Piediex, Claudia Rohr, dipl. kosm. Fusspflegerin. Telefon 079 364 75 87

3-D : DO – SA + DI je 20 Uhr 2-D: SO + MO je 20 Uhr D, ab 14 Jahren:

THE WOLVERINE – WEG DES KRIEGERS 3-D: FR + MI je 17 Uhr 2-D: SA + SO je 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

ICH – EINFACH UNVERBESSERLICH 2 www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

20130808 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

20130808 woz lbaanz  

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