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Donnerstag, 18. Juli 2013

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 29

«Benedikt ist weit mehr als ein Name»

Freitag, 19. Juli 2013 Ziemlich durchzogen. Gewitter, Niederschläge und auch teilweise sonnige Abschnitte. 17 / 26ºC Samstag, 20. Juli 2013 Noch einzelne Regengüsse möglich, aber zunehmend sonnig. 17 / 28ºC Sonntag, 21. Juli 2013 Vorwiegend freundlich und sommerliche Temperaturen, bei moderater Bewölkung. 16 / 30ºC

Abt Peter von Sury predigt in Mariastein über den Ordensgründer Die Benediktinermönche feierten mit einer Eucharistiefeier zusammen mit der Bevölkerung am 11. Juli das Fest ihres heiligen Mönchsvaters Benedikt von Nursia. Roland Bürki

B Die Gratulationsfeier für Lehrabgänger fand erstmals schon Anfang Juli statt. Eine gute Entscheidung. 3

Baoshida Swissmetal lud zur Enthüllung des neuen Firmenlogos ein. Die Firma soll bald auf gesunden Füssen stehen. 8

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enedikt ist weit mehr als ein Name, er ist ein Lebensprogramm», pries Abt Peter von Sury in seinem Eingangswort Benedikt, den Gesegneten, dessen Bild freundlich in die Klosterkirche strahlte. Gelebt hat der um 480 in Nursia bei Perugia geborene junge Benedetto angesichts der herrschenden Sittenlosigkeit erst als Einsiedler und dann mit zunehmendem Einfluss als Mönch und Abt. Im Jahre 529 gründete er das Kloster Montecassino, das als Mutterkloster der Benediktiner gilt. Seine berühmte «Regula Benedicti», die Mönchsregel, wird auch heute noch in vielen Klöstern gelebt. So auch bei den Benediktinermönchen in Mariastein. Die Regeln befassen sich mit den mönchischen Tugenden wie Gehorsam, Schweigen, Demut und der persönlichen Armut sowie mit dem monastischen Tagesablauf aus gemeinschaftlichem Gebet, Studium und Arbeit. Der wegen seiner Nähe zur Bevölkerung hoch geachtete Benedikt starb am 21. März 547, einem Gründonnerstag, am Altar seiner Klosterkirche. Wenige Jahrzehnte später wurden seine Reli-

Gemeinsam: Gläubige und Benediktinermönche feiern in ihrer Suche nach Gott das hohe Fest des heiligen Mönchsvaters Benedikt.

quien an einem 11. Juli, dem Tag seines Hochfestes, nach Fleury-sur-Loire (F) überführt. 1964 ernannte ihn Papst Paul VI. zum Patron Europas. Er gilt auch als Patron der Schulkinder und Lehrer, der Bergleute und Höhlenforscher, der Kupferschmiede sowie der Sterbenden. Gebot hinter die Ohren schreiben In ihrer Lesung zur Feier des Hochfestes nahmen die Mönche Stellen aus dem Lukasevangelium und aus dem Brief des Paulus an die Kolosser auf, die exakt in das Lebensprogramm von Benedikt

passen. Zum Beispiel das Dienen am Mitmenschen oder den Verzicht auf Schummeleien und Lügen. «Belügt einander nicht, legt den alten Menschen ab», zitierte Abt Peter von Sury in seiner Predigt wiederholt den Apostel Paulus. Verlogenheit und Unaufrichtigkeit, seien sie auch noch so klein, führten in eine fatale Lebenslage, aus der kaum mehr herauszufinden sei. «Aufrichtigkeit ist im Alltag unverzichtbar», mahnte der Abt. Sogar das Zivilgesetzbuch verlange, dass jedermann nach Treu und Glauben handle. «Wir tun gut

FOTO: ROLAND BÜRKL

daran, uns dieses Gebot wieder einmal hinter die Ohren zu schreiben», legte der Klostervorsteher den Gläubigen ans Herz. In Benedikts reinem, transparentem Herz habe die Lüge gar keinen Platz finden können. «Jesus Christus ist alles und in allem», platzierte Abt Peter zum Schluss eine hochaktuelle Aussage. Ein Gott, der gekommen sei, nicht um bedient zu werden, sondern um zu dienen. Dem eiferten die Mönche an ihrem hohen Festtag, von der Mette morgens um halb sechs bis zum Nachtgebet um acht Uhr, mit besonderer Freude nach.

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

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Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

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LAUFNER WOCHENBLATT

3 LAUFEN

Der Schritt ins Berufsleben

Beglückwünscht und beschenkt: Die gefeierten Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger aus der Region.

Die vierte Gratulationsfeier für Lehrabgänger aus dem Laufental und Schwarzbubenland fand erstmals schon Anfang Juli statt. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellte. Martin Staub

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m Gegensatz zu den offiziellen Lehrabschlussfeiern, wo sämtliche Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger ausgezeichnet werden, überlassen es Promotion Laufental und Forum Regio Plus, die beiden Organisatoren, den frisch gebackenen Berufsleuten, ob sie im erlauchten Gremium von Politik, Lehrmeistern und Angehörigen ihren Erfolg feiern wollen. Und am Mittwoch vergangener Woche war der Aufmarsch erfreulich. Während an den ersten drei Veranstaltungen dieser Art, die rund 15 bis 25 Hauptakteure ein eher bescheidenes Ensemble darstellten, konnte Vreni Giger, Leiterin dieses Projekts, stolze 39 Kandidatinnen und Kandidaten auf die reich geschmückte Bühne des alts Schlachthuus bitten. Unterstützt und begleitet wurden diese neuen Berufsleute fast durchgehend von ihren Lehrmeistern und natürlich durch zahlreiche

Angehörige und Freunde. Das Besondere an dieser Abschlussfeier: Noten und Ränge spielen überhaupt keine Rolle. Stolz darf sein, wer bestanden hat und das soll ausnahmsweise auch zur Schau getragen werden. Erst recht, wenn erstmals auch ein Regierungsrat zu den offiziellen Gratulanten zählt: Remo Ankli, ab sofort Bildungs- und Kulturdirektor des Kantons Solothurn, nahm die Einladung gerne an und übergab die von der Raiffeisenbank gestifteten Geschenksets zusammen mit Martin Vogel, Vizepräsident Kantonal Solothurnischer Gewerbeverband (KGV), und Thomas Disler, Lehrlingsbeauftragter Promotion Laufental. Fehlen durfte an einem Anlass dieses Stellenwertes auch Urs Berger nicht. «Sie haben nun einen guten Rucksack, aber bleiben Sie nicht stehen, haben Sie Mut, das Leben so zu gestal-

Hangover 3 Für Alan (Zach Galifianakis) ändert sich alles, als sein Vater stirbt und er in eine schwere Lebenskrise stürzt. Er steht kurz davor, in eine Nervenklinik für psychisch Kranke eingeliefert zu werden. Alan fehlen seine drei besten Freunde und nach dem Tod seines Vaters versucht er, sich mit durchgeknallten Ideen (unter anderem kauft er eine ausgewachsene Giraffe) von der Trauer und dem Frust abzulenken. Nur das Wolfsrudel in Form von Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms) und Doug (Justin Bartha) kann ihm jetzt noch helfen. Die Freunde entscheiden sich, sich ihren trauernden Kumpel Alan zu schnappen und mit ihm wieder nach Las Vegas zu fahren, um ihn

ten, wie alleine Sie es wünschen», rief der Leiter KMU Lehrbetriebsverbund Baselland und Umgebung, den jungen Berufsleuten zu. Eindrücklich auch die Festrednerin Claudine Tschopp, eine junge kaufmännische Angestellte und Rollstuhlfahrerin. Sec und schnörkellos erzählte sie von den diversen Hindernissen, die sie als Rollstuhlfahrerin immer wieder habe überwinden müssen: «Auch ihr alle müsst täglich wieder Hindernisse meistern. Tut es, denn nur wer sich nicht versteckt, bleibt langfristig am Ball.» Die grossartige Unterhaltung durch das zehnköpfige Ensemble BrassLine und der anschliessende Apéro hievten die Gratulationsfeier 2013 zu einem vornehmen Spektakel, welches sich die erfolgreichen Jung-Berufsleute und deren Lehrmeister redlich verdient haben.

Der neue Regierungsrat gratuliert einem frisch gebackenen Zimmermann: Remo Ankli. Thomas Disler und Martin Vogel (v. r.) reichen danach die Hand.

FILMTIPP Der Sommer kommt bestimmt und damit auch die Open-Air-KinoSaison. Gerne stellen wir ihnen an dieser Stelle wöchentlich einen Film aus dem aktuellen Open-Air-Kino Laufen Programm vor, damit sie sich schon jetzt auf den August freuen können. Diese Woche:

FOTOS: MARTIN STAUB

GESUNDHEITSTIPP

abzulenken und gemeinsam eine gute Zeit zu haben. Doch natürlich geht wieder alles OPEN-AIRschief. Bald hat es LAUFEN das Wolfsrudel mit einem fiesen Gangsterboss (John Goodman) zu tun, der Doug entführt und von den drei Chaoten fordert, dass sie Mr. Chow (Ken Jeong) für ihn finden, der dem Gangsterboss 21 Millionen Dollar gestohlen hat. Schnell gelangen die drei Freunde von einer kuriosen Situation in die nächste. (Text: Filmstarts.de)

Echter Wermut

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Aktueller Stand unseres Wunschfilm-Votings

434 Stimmen wurden bereits abgegeben – auch Ihre Stimme zählt! Wählen Sie Ihren Wunschfilm für Sonntagabend auf www.open airkinolaufen.ch oder über www. wochenblatt.ch. Open-Air-Kino Laufen, 15.–24. August 2013, Parkplatz Alts Schlachthuus. Tickets an folgenden Vorverkaufsstellen: UBS Laufen und Breitenbach, SportShop Karrer Laufen, Piccadilly Pub Laufen.

Seit Urzeiten wird Wermut als Heilpflanze geschätzt und genutzt. Wermut Artemisia absinthium – liebt den Sommer und die Sonne. Schöne kräftige Exemplare wachsen vor allem in Alpentälern auf trockenem Boden. Die oberen Triebe mit Blättchen, Stängel und den gelblichen Blütenkörbchen sammeln wir im Juli/August. Wer an einem warmen Sommertag neben einem Wermutstrauch die Nase in die Luft streckt und tief einatmet, wird sich immer an den aromatischen Geruch erinnern. Ein Blättchen im Mund zerkaut hinterlässt ein anregend bitteres Aroma. Ätherische Öle und Bitterstoffe wirken warm, kräftigend und regen das Verdauungssystem an. Völlegefühl, Blähungen, Bauchkoliken, Aufstossen, aber auch Durchfall werden gelindert durch Wermuttee oder Wermuttropfen. Wermutumschläge sind durch ihre antiseptische Wirkung wertvoll bei schlecht heilenden Wunden. Das «Bittere» ordnet und stärkt Körper, Geist und Seele. Trübe Gedanken werden durch Wermut geklärt. Es bringt den Menschen in Fluss. Das ist die Qualität des Sommers. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen


WOCHENBLATT

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Gottesdienste Öb di Wäg churz isch oder lang einisch wird ÄR s gnau dir säge ÄR, wo «d Uhr» hed i dr Hang. Willy Ackermann

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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Dankbar nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Grossvater und Bruder

Willy Ackermann-Kammermann Däder

Gottesdienste Sonntag, 21. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf. Sonntag, 28. Juli, kein Gottesdienst Sonntag, 4. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Georg Pace aus Moutier, Liedbegleitung: Pfarrer Stéphane Barth. Vertretung im Pfarramt: Während der Zeit vom 20. Juli bis 4. August 2013 wird Pfarrer Stéphane Barth vertreten von Pfarrerin Christine Surbeck aus Basel. Für Beerdigungen und für seelsorgerliche Belange ist Sie in dieser Zeit für Sie da: erreichbar via Mobile 078 805 27 24 oder Festnetz 061 691 92 89.

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Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

. . . und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns glauben lassen, dass du da bist.

Nach einem reich erfüllten Leben ist unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Hans Jeger-Kaufmann 11. März 1919 bis 11. Juli 2013 nach kurzer Krankheit für immer eingeschlafen.

5. Januar 1931 bis 11. Juli 2013

Es verneigen sich vor dir: Maria Ackermann-Kammermann Jolanda und Rolf Jeger-Ackermann mit Lisa und Sina Patrik und Claudia Ackermann-Cueni mit Alessia und Manuela Dominik und Sandra Ackermann-Brodmann mit Shania und Kjetil Tobias und Pia Ackermann-Scherrer mit Amélie und Ennio und Geschwister Der Abschiedsgottesdienst findet am Samstag, dem 20. Juli 2013, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Peter in Büsserach mit anschliessender Urnenbeisetzung statt.

Anni Buess-Jeger Marie Jeker-Jeger Mina Jeger-Oppliger Nichten und Neffen mit ihren Familien Der Abschiedsgottesdienst, zu dem Sie freundlich eingeladen sind, findet am 7. August 2013 um 10.30 Uhr in der katholischen Kirche Murten statt. Die Urne wird vorher im Freundes- und Familienkreis auf dem Friedhof Muntelier beigesetzt. Anstelle von Blumen gedenke man des Ambulanz- und Rettungsdienstes Murten und Umgebung, Postkonto 17-6458-6. Traueradresse: Frau Anni Buess-Jeger, Gotthelfstrasse 25, 3280 Murten Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Dreissigster: Samstag, 17. August 2013, um 18.00 Uhr in Büsserach. Traueradresse: Maria Ackermann-Kammermann, Breitenbachstr. 78, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular.

Es ist schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wiedersehen.

WIR DANKEN HERZLICH für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 19. Juli, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Sonntag, 21. Juli, 10.00 Uhr, Städtli Laufen, Jodlerchilbi mit dem Jodlerclub «Echo vo dr Flueh», Gemeindeleiter Christof Klingenbeck und Kirchenpflegepräsidentin Désirée Eckert. Bei Regenwetter findet der Gottesdienst im ökumenischen Geist in der katholischen Kirche statt.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 21. Juli 2013 10.00 Uhr Gottesdienst in Soyhières in der FC-Halle

Judith Schmidlin-Mendelin erfahren durften. Danken möchten wir Herrn Pfarrer Markus Schöbi für die einfühlsamen und sehr treffenden Worte wie auch dem Kirchenchor und dem Organisten mit Geigenbegleitung für die musikalische Umrahmung. Herzlichen Dank allen Verwandten, Freunden und Bekannten und allen, die Judith auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Aber auch die vielen trostreichen Worte, Karten, Grabschmuckspenden und Messen wissen wir zu schätzen; sie geben uns Kraft für die Zukunft. Dreissigster: Samstag, 31. August 2013, um 19.00 Uhr in der Kirche Nenzlingen. Nenzlingen, im Juli 2013

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THIERSTEINER WOCHENBLATT

5 REGION

Sommerferienzeit ist immer auch Ferienpasszeit Der Ferienpass lockt in den letzten drei Sommerferienwochen mit zahlreichen Kursen und Angeboten für Schülerinnen und Schüler aus der Region. Zeitaufwendige Tätigkeit: Zusammen mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter investierte Cécile Jenzer rund siebenhundert Freiwilligenstunden in die Organisation des diesjährigen Ferienpasses.

Dimitri Hofer

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äre sie selbst ein Schulkind, das die Sommerferien daheim verbringt, würde sich Cécile Jenzer für den Einblick in die Blindenführhundeschule entscheiden. Der halbtägige Ausflug nach Allschwil ist einer von über hundert Kursen des von der Brislacherin organisierten Ferienpasses Laufental-Thierstein. Wie jedes Jahr werden die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltungen auch heuer wieder viele unvergessliche Erinnerungen mit nach Hause nehmen können. In einigen Kursen stellen die Mädchen und Jungen zudem materielle Andenken her, die nach den grossen Ferien bei den Klassenkollegen staunende Augen hervorrufen werden. Bei der EBM in Münchenstein können die Kinder ein Mini-Solar-Trike bauen, dessen Tauglichkeit am Schluss gemeinsam getestet wird. Das dreirädrige Fahrzeug bewegt sich mithilfe einer Solarzelle fort, welche sich auf dem Dach befindet. Ein eigenes Sackmesser muss zur Blockhütte in Brislach mitgebracht werden, wo Didi Marti über den korrekten Umgang mit dem Schweizer Klassiker berichtet. Anschliessend wird das Gelernte in die Praxis umgesetzt und die unterschiedlichsten Schnitzereien aus Holz werden angefertigt. Im Schwimmbad Nau in Laufen können Kinder im Alter von sieben bis sech-

FOTO: DIMITRI HOFER

zehn Jahren die verschiedenen Schwimmabzeichen erwerben. «Diese Kurse werden schon seit Anbeginn des Ferienpasses angeboten», sagt Cécile Jenzer. Der Grossteil der Veranstalter, bei welchen es sich in den meisten Fällen um Vereine oder Privatpersonen handelt, würde den Schülerinnen und Schülern ehrenamtlich Zeit widmen. «Ausser den Materialkosten sowie den notwendigen Tickets bezahlen wir den Kursleitern in der Regel nichts», so die Organisatorin. Mit dem Erwerb des Ferienpasses für fünfunddreissig Franken können die Kinder neben dem Besuch von Kursen auch von anderen Angeboten profitieren. Wie immer gewährt die Stadt Laufen den Besitzerinnen und Besitzern während den Ferienpasswochen freien Eintritt in die Badi. Während den gesamten Sommerferien dürfen die Kinder die Bibliothek des Kultur- und Lesevereines Breitenbach benützen. Gegen Vorzeigen des Ferienpasses können in Langenbruck zwei Fahrten mit dem So-

larbob absolviert werden. Ausserdem öffnet in Brislach auf dem Gelände des Hundesportvereines erneut die FerienWerk-Stadt ihre Tore. Dort können die Kinder an einer Torwand ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen, zur Mittagszeit eine eigene Pizza backen oder aus Speckstein ein Geschenk für die Mutter basteln. Obwohl sich hinsichtlich der angebotenen Kurse keine grossen Veränderungen zum letzten Sommer feststellen lassen, wartet der Ferienpass auch mit einer bedeutenden Neuerung auf. Zum ersten Mal wurde dieses Jahr kein Heft mehr mit Kurzbeschreibungen der Kurse verteilt, sondern die Anmeldungen liefen fast gänzlich über das Internet ab. Die Umstellung hatte einen Rückgang an verkauften Ferienpässen zur Folge, weshalb auch einige Tage vor Beginn für viele Kurse noch freie Plätze vorhanden sind. Weitere Informationen findet man unter www.ferienpass.ch

BREITENBACH

Schöne Marmorskulpturen für schöne Gärten dust. Seine Laufbahn war nicht gradlinig. Vincenzo Sammarruco hat Elektromonteur gelernt. Seit Sonntag präsentiert der in Münchenstein aufgewachsene, aus Süditalien stammende Künstler eine Ausstellung im Kulturforum Bodenacker. Der 40-Jährige, der sich in seinem ersten Beruf nicht sehr wohlfühlte, wagte eine Zweitausbildung und wurde Steinbildhauer. So kam es nicht von ungefähr, dass an der Vernissage vom vergangenen Sonntag auch Alban Imhof, sein ehemaliger Arbeitgeber aus Laufen, dabei war. Sammarruco zeigt im AZB einige Prachtsstücke seiner Bildhauerkunst. Die drei grösseren davon im schönen Garten des Alterszentrums. «Dort gehören diese Skulpturen – aus hellem Marmor sind sie geschaffen – auch hin. Beim Betrachten dieser anderthalb bis zwei Meter grossen Schmuckstücke wähnt sich der Betrachter auch gleich im Park einer alten italienischen Herrschaftsvilla. «Geborgenheit», das wertvollste Stück von Sammarrucos Ausstellung hat der Künstler auf einer kreativ geschaffenen Stehle platziert. Die verschlungenen Bänder, die er hier mit höchster Präzision in Stein gemeisselt hat, verwendet Sammarruco auch bei seinen Bildern, eine weitere Leidenschaft, die er hier zum ersten Mal öffentlich präsentiert. «Celtic Art» nennt der heute in Wahlen wohnhafteund in Biel-Benken arbeitende Künstler. Ob diese Art von Ornamenten tatsächlich bei den Kelten entstanden ist, kann Sammarruco nicht sagen. Dass sie ihn faszinieren und nicht mehr loslassen, ist unbestritten. In allen Farben, Formen und Schattierungen hat der bildende Künstler Sammarruco die sorgfältigen Linien und Farbflächen platziert, verschlungen und zu einer harmonischen Einheit verschmolzen. Hauptwerk aber bilden die Bildhau-

Geborgenheit: Der Künstler mit seinem Hauptwerk im Garten des AZB Breitenbach. FOTO: MARTIN STAUB

erarbeiten, für welche Sammarruco in den letzten Wochen immense Zeit aufgewendet haben muss, wie Hannes Spirig, Heimleiter AZB, in seiner Ansprache bemerkte. Die eigentliche Laudatio hielt Daniel Hari, ein langjähriger Freund des Künstlers. «Vincenzo hatte schon immer die Sensibilität und das Gespür auf Men-

schen einzugehen», sagte er, «er kann sich aber auch durchzusetzen und hat den Durchhaltewillen, eigene Ideen bis zur Vollendung umzusetzen.» Eigenschaften also, die es braucht, eine solche Ausstellung auf die Beine zu stellen. Kulturforum Bodenacker, täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr. Die Ausstellung dauert bis 27. August.


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Zwingen

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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«Ich kann alles»

Chinesen haben Grosses vor mit Swissmetal Werken Baoshida Swissmetal lud zur Enthüllung des neuen Firmenlogos und zeigte einer hochkarätigen Gästeschar eine Firma, die bald wieder auf gesunden Füssen stehen soll. Martin Staub

Selbstständig: Janine Schöpfer bei der Arbeit. ja. Janine Schöpfer leidet seit ihrer Geburt an einer Dysmelie. Trotz Handicap lässt sie sich nicht behindern und schloss soeben ihre Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin mit einer 5.0 ab. In der Praxis Reinacherhof kommt mir eine junge, blonde Frau entgegen und stellt sich als Janine Schöpfer vor. Im ersten Moment überlege ich, was denn ihr Handicap sein soll, bis mir auffällt, dass ihr an einem Arm das Handgelenk und die Hand fehlt. Wie kann sie nur Schuhe binden, eine Spritze setzen, Blut abnehmen, im OP assistieren oder Arztberichte tippen? Sie kann und demonstriert es sogleich. So hat sie auch den Arzt in der Praxis Reinacherhof nach zwei Schnuppertagen überzeugt, ihr eine Lehrstelle zu geben. «Sie hatte in ihrer Bewerbung nicht erwähnt, dass sie ein Handicap hat», erinnert sich Dr. Heini Grob. «Aber während dem Praktikum hat sie alles gemacht, was wir ihr aufgetragen haben. Beim abschliessenden Gespräch antwortete sie auf die Frage, was sie nicht könne – sie könne alles.» Die Ärzte und die medizinischen Praxisassistentinnen entschieden gemeinsam, dass Janine eine Chance bekommen soll. Am 3. Dezember vor drei Jahren erhielt Janine endlich den erlösenden Anruf. Nach über 150 Bewerbungen hatte sie es endlich geschafft. Ihr grösster Wunsch ging in Erfüllung und sie hatte endlich einen Ausbildungsplatz. Hoffnung nie aufgegeben «Die Bewerbungsphase war schlimm», sagt die Mutter von Janine rückblickend. Die guten Noten von Janine hätten ihr Handicap nicht wettmachen können. Sie habe Janine häufig chauffiert und oft kam sie mit einem guten Gefühl von einem Gespräch zurück und dann seien die Unterlagen am nächsten Tag mit einer Absage retourniert worden. «In einem öffentlichen Spital im Kanton Baselland sagte mir die Perso-

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Karan Singh, Talstrasse 3, 4112 Flüh Projektverfasser: Karan Singh, Talstrasse 3, 4112 Flüh Bauobjekt: Gewerbeküche Bauplatz: Talstrasse 3, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 823 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 2. August 2013

Baupublikation Bauherr: Roland Kaufmann, Benkenstrasse 10, 4112 Bättwil Projektverfasser: Eric Wilhelm Architekt, Mühlemattstrasse 13, 4104 Oberwil BL Bauobjekt: Planänderung Umgebung/ Terrainanpassung, Stützmauer Bauplatz: Homelstr. 51 + 53, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4409 + 4410 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 2. August 2013

FOTO: JAY ALTENBACH

nalassistentin, ich sei eine Zumutung für die Patienten, die hier gesund werden sollen», erzählt Janine, und es ist ihr anzusehen, wie tief sie diese Aussage getroffen hat. Alle reden von Integration, aber wer will integrieren? Deshalb sind Janines Eltern dem Praxisteam Reinacherhof auch sehr dankbar. Ohne sie hätte Janine vielleicht nie die Chance gehabt, ihr Können unter Beweis zu stellen und zu bestehen. Patienten reagieren positiv Im Alltag hat das Praxisteam das Handicap von Janine schnell vergessen und die Patienten sind interessiert. «Es ist mir angenehm, wenn die Leute mit mir reden und Fragen stellen. So kann ich mein Handicap allen erklären.» Sie habe zudem eine tolle Lehrmeisterin gehabt, die sie überall unterstützt habe. Gut sei auch der Umgang mit den anderen Praxisassistentinnen. Der Betrieb ist so organisiert, dass alle alles machen und Janine wird wie jede Mitarbeiterin überall eingeteilt. Mit ihrer Arbeitskollegin im gleichen Lehrjahr sei sie zudem auch in der Freizeit unterwegs und sie würden zusammen shoppen oder in den Ausgang gehen. «Ich kann wirklich alles», sagt Janine lachend und demonstriert sogleich, wie sie Schuhe binden kann. Sie beherrscht nicht das Zehnfinger-, sondern das Fünffingersystem und ist damit ausserordentlich schnell. Das «Ärmchen», wie sie den linken Arm ohne Hand nennt, benutzt sie für die Sonderzeichen auf der Tastatur. Ihre Mutter erklärt, dass sie sich nie hätten behindern lassen. Mit drei Monaten sei sie mit Janine ins Babyschwimmen gegangen, Velofahren sei, dank einem innovativen Velomechaniker kein Problem wie auch Snowboarden. Janine hat ihren Weg gefunden. Sie möchte allen, die sich in ähnlicher Lage befinden, Mut machen und der Gesellschaft aufzeigen, dass jeder Mensch eine Chance erhalten sollte.

G

rossaufmarsch am letzten Freitag bei der Dornacher Swissmetal, die ab sofort «Baoshida Swissmetal» heisst. Der chinesische Konzern hat im Januar dieses Jahres die beiden Swissmetal-Werke in Reconvilier (BE) und Dornach (SO) gekauft und vor dem sicheren Konkurs gerettet. So jedenfalls sieht es Geschäftsleiter JeanPierre Tardent. Am letzten Freitag nun, hat Baoshida Swissmetal zur Firmenbesichtigung an beiden Standorten eingeladen. J. P. Tardent durfte nebst Kunden, Zulieferern, Presse und anderen Gästen auch Christoph Neuhaus, Regierungspräsident des Kantons Bern, und Karl Brander als Vertreter für Frau Landammann Esther Gassler vom Kanton Solothurn, die wegen Terminüberschneidung nicht selber an der Zeremonie teilnehmen konnte, in Dornach begrüssen. Xingjun Shang, Präsident der Baoshida Holding Group, und seine Gefolgschaft aus China präsentierten ihren Gästen und der Belegschaft ihren «Baoshida Swissmetal, New Dream», wie sie ihre Vision nannten. Nach diesem «neuen Traum» soll die Belegschaft in Reconvilier und Dornach von derzeit je rund 125 Mitarbeitenden langfristig deutlich wachsen. Zudem fasst die neue Firma einen Kauf des rund 120 000 Quadratmeter grossen Geländes ins Auge. Dieses Areal, welches im Besitz der Weidenareal Metall AG liegt, sollen zu et-

Unmittelbar vor der Zeremonie: Jean-Pierre Tardent, CEO der beiden Baoshida Swissmetal Werke in Dornach und Reconvilier, im Gespräch mit Christian Imark, Kantonsrat SO (l.), und FOTOS: MARTIN STAUB Christoph Neuhaus, Regierungspräsident Kanton Bern (r.). was mehr als der Hälfte für ein neues, modernes Firmenareal, zum andern für eine neugestaltete Natur und Naherholungszone entlang der Birs genutzt werden. Das Basler Büro Blaser Architekten hat dafür bereits ein Entwicklungskonzept visuell umgesetzt, welches den Besuchern auf dem Rundgang durch das Firmenareal präsentiert wurde. Auf dem gut organisierten Rundgang durch die Firma wurden die zahlreichen Besucher über die Produkte und deren Entstehung informiert. Auf grossen Infotafeln wurden die jeweiligen Verarbeitungsprozesse in Bild und Wort verdeutlicht. Wo aus sicherheitstechnischen Gründen ein Besuch vor Ort nicht möglich war, hat die Direktion keine Mühen gescheut und mittels professionell gedrehten Kurzfilmen informiert. Ob sich der «New Dream» der nun chinesischen Baoshida Swissmetal er-

Die Belegschaft: Sie durfte an der Zeremonie ihres Arbeitgebers teilnehmen.

füllt, hängt nicht zuletzt von den Entscheiden der Gemeinde Dornach ab, von der am Besuchstag keine Vertretung auszumachen war.

Baoshida Swissmetal dust. Unter dem neuen Namen «Baoshida Swissmetal» hat die Firma die Produktepalette beibehalten. Nach wie vor wird als Hauptmaterial Kupfer verarbeitet. Die dazugehörigen über 120 Legierungen – einige geläufige davon sind Messing, Bronze oder Neusilber – werden hier hergestellt und weiterverarbeitet. Swissmetal ist bekannt für seine schier unbegrenzte Palette von Profilen aus Kupferlegierungen, welche zu rund 65 Prozent ins Ausland exportiert werden. Viele Prozesse laufen heute vollautomatisch unter Aufsicht von nur wenigen Kontrolleuren. Selbst die hölzernen Verpackungen für den schonenden Versand stellt die Firma in ihrer Schreinerei selber her. Baoshida Swissmetal plant, langfristig zu modernisieren und Gebäude und Maschinenpark zu ersetzen. Der Standort Dornach ist vonseiten der Betriebsleitung nicht infrage gestellt. Die beiden Werke in Dornach und Reconvilier beschäftigen zurzeit 260 Personen. Rund die Hälfte davon in Dornach.


WOCHENBLATT

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Liebe Wilson Vo ganzem Härze gratuliere mir eusne Eltere Anne-Marie und Martin zu ihrem 40. Hochzytstag!! Mir danke euch für alles, wo mir zämme erläbt hei, und freue eus uf die witere gmeinsame Johr. Mir hei euch ganz fest gärn. Rahel, Manuel, Ameyal, Ollin, Lea, Christian, Luan und Myrtha

Ig wünsche dir zum hütige

60. Geburtstag

alle Gueti, Liebi und guete Gsundheit! Din Schatz Rita

Zu meinem 100. Geburtstag durfte ich viele Glückwünsche und Geschenke entgegennehmen. Dafür möchte ich allen herzlich danken. Es war für mich ein unvergesslich schöner Tag. Ich wünsche euch allen alles Gute. Liebe Grüsse aus dem Alterszentrum Rosengarten Alois Gutzwiller

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DIES UND DAS

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Donnerstag, 18. Juli 2013 Nr. 29

SCHREIBWETTBEWERB – DER ZEHNTAUSEND-SOMMER

Vom Niemandsland zum Nabel der Welt – im Schwarzbubenland «Hallo, Anna Hase, Igel Nico schon da?» «Guten Morgen, Eichhörnchen Luna! Wir haben nichts zum Essen gefunden. Das ist kein Wunder, bei diesem Wetter kommen die Menschen nicht zur Gumpi. Alles ist nass, weil es seit Wochen fast ununterbrochen regnet. Da hat keiner Lust zu picknicken. Wir können nur hoffen, dass es nicht wieder zu einem Drama kommt, wie damals in Laufen.» «Oh Schreck, nein, das Hochwasser hat alles überflutet. Das Städtchen sah aus wie die Lagunenstadt Venedig und wir haben da unsere Domizile im Niemandsland an der Birs verloren. Gemeinsam flüchteten wir übers Ried, der Fridolinskapelle in Breitenbach bis zum Schloss Thierstein.» von Franziska Boos-Winkler

«Zum Glück konnten wir uns unten an der Lüssel neu ansiedeln. Mmmh, und im Frühjahr gibt es beim Chrüzlifelsen immer so leckeren Bärlauch.» «Nico, denkst du eigentlich immer ans Essen?» «Anna, du weisst doch, ich muss dick genug sein für den Winterschlaf.» «Sagt, ihr zwei, habt ihr die Bäuerin auch klagen gehören? Sie meint, es wird kaum Früchte und auch keinen Honig geben, wenn die Bienen den Nektar nicht sammeln können und die Blüten dadurch nicht bestäubt werden. Könnten wir dagegen etwas unternehmen?» «Vielleicht müssten wir das Orakel befragen?» «Was ist das?» «Ja, Nico, du hast wieder die Schule geschwänzt.» «Wie meinst du?» «Tu nicht so scheinheilig. Der Rabe Leo hat dich gesehen.» «Oh, lass mich nur mit diesem Streber in Ruhe!» «Nico, es ist nicht verkehrt, zu lernen, so bleibt man nicht unwissend. Unsere Waldschule ist doch super und der Unterricht interessant mit Frau Eule. Gestern brachte sie ein Pergament mit.» «Was ist das?» «Das ist eine präparierte Tierhaut. Früher schrieben die Menschen darauf mit einer Kielfeder, als es noch kein Papier gab. Einer der schön schreibt, ist ein Kalligraph. So und was stand auf dieser alten Haut, Luna?» «Es soll ein guter Drache am Nabel der Welt sitzen und weissagen können.» «Wirklich?» «Wo ist das und können wir ihn besuchen und befragen?» «Oh, Nico, nein, ich habe Angst!» «Angsthase! Luna erzählte doch, dass der Kerl gut ist, vielleicht ist er sogar Vegetarier.» «Aber der heilige Georg musste doch einen Drachen töten, weil er die Prinzessin fressen wollte.» «Ja, das stimmt, der König wollte sie opfern, um die Stadt zu retten.» «Luna, erzähl jetzt lieber, wo der Nabel der Welt liegt.» «Der Ort ist hier bei uns.» «Nein, wo? Im Kaltbrunnental oder im Schwalbennest?» «Nein, Nico, hier im Lingenberg und der Einstieg sind die wilden Löcher.» «Dann müssen wir gemeinsam den Drachen suchen. Ein Abenteuer, genial!» «Puuh, geschafft! War das aber mühsam und steil neben dem Schloss hoch und über die Baumleiter bis zum Grad. Gut, dass die Schwalbe für uns den Späher machte.» «Nico, jetzt sind wir ja hier

und wir wurden doch auch belohnt. Zuerst, als wir oben ankamen die wunderschöne Sicht auf Erschwil und jetzt hier beim Einstieg diese Aussicht auf den Blauen und die Dörfer. Gerade unter uns liegt Büsserach unsere Heimat. So nun können wir unsere Exkursion starten.» Der Einstieg «Also ich gehe voraus und ihr zwei Mädchen folgt mir und haltet euch am Seil fest.» «Oh, das geht steil in den Berg rein.» «Ja, passt nur auf und seit vorsichtig». Rutsch! Plumps! «Aua!» «Nico, bist du verletzt!?» «Nein, nichts passiert, aber wartet, Mädchen, ich zünde euch mit der Taschenlampe. Es ist da eine rutschige Stelle und ihr könnt euch nicht zusammenrollen wie ich. So, alle un-

ten? Kommt, wir müssen ab jetzt auf den Knien weiter es wird eng. Stopp!» «Da ist etwas, ein Ammonit, wie man sie in der Grube von Liesberg findet und im Museum von Laufen sehen kann.» «Oje, Luna, die Sammlerin, hast du noch Platz zu Hause?» «Sicher!» «Weiter! Schliesst auf, der Weg führt in einen Hohlraum.» «Halt! Wer da?» «Was, wie?» «Ihr Erdgeschöpfe, was wollt ihr hier unten?» «Verzeihung, wer will das wissen?» «Ich, der König der Fledermäuse! Hier bin ich, hier oben an der Decke. Untersteht euch mehr Licht zu machen, sonst weckt ihr mir meine Kolonie auf. Wir schlafen am Tag und jagen mit unserem Radar in der Nacht. Jetzt raus mit der Sprache, wer seit ihr und was wollt ihr?» «Wir sind Anna, Luna und Nico und wir müssen zum Nabel der Welt. Der Drachen dort soll weissagen können. Wir möchten von ihm wissen, wo die Sonne bleibt und warum es dauernd regnet.» «So, das tönt friedlich, dann kann ich euch den Weg verraten. Das Ziel ist durch verschiedene Gänge, Stollen und Hindernisse erreichbar. Da drüben geht es zu drei Felsspalten. Eine führt von Himmelried durchs Kaltbrunnental runter zu den mit Wappen bemalten Felsen vor Grellingen. Der andere durch einen alten Erzstollen nach Erschwil raus zum Römerweg, auf dem Salz von Basel nach Solothurn transportiert wurde und unter dem Kloster Beinwil durch, hoch zum Passwang.» «Oh Herr König, ihr kennt das Kloster? Habt ihr da die Ikonen gesehen?» «Ja, als der Mönch schlief, habe ich diese Fenster zum Himmel, wie sie auch genannt werden, bewundert. Wie wohl so prächtige Farben

entstehen?» «Herr König, dazu braucht es einen Eidotter, Wasser und Alkohol, vermischt mit Pigmenten entstehen herrlichen Farben!» «Respekt, Anna!» Vielen Dank für deine Auskunft, aber nun wünsche ich wieder zu schlafen. Gute Reise und grüsst mir meinen Freund Orki.» «Halt, und der dritte Spalt, geht der zum Drachen?» « Ja, so ist es, Fremder, und es ist der schmalste… – chchch!» «Schlaft gut und habt Dank, Herr König!» Drei Richtungen «Kommt weiter!» «Nico, wie lange müssen wir noch kriechen?» «Es wird gleich besser und wärmer.» «Nico, was ist das da vor uns?» «Wir befinden uns tief im Erdinneren und dort fliesst Magma. Es blubbert und da drüben brennen kleinen Feuer. Das ist nicht verwunderlich, diese Löcher sollen Ausläufer eines erloschenen Vulkans sein. Lasst uns schnell vorbei gehen.» «Ja, lauf Nico, das macht Angst. Endlich, die drei Spalten. Die Mittlere müsste zum Nabel der Welt führen. Oh – die ist eng, da kommen wir nicht durch. Was machen wir nun? Schaut mal, da ist eine Vertiefung, ob da etwas hinein muss? Anna fahr mit der Hand darüber, kommt dir das nicht bekannt vor?» «Luna, gib mir deine Versteinerung, ich glaube, du hast den Schlüssel bereits gefunden.» «So, dann darf ich ihn auch reinlegen. Achtung, geht etwas zurück, ich höre ein Grollen im Fels. Es wird doch nicht wie in einer Der Zehntausend-Sommer Ein Schreibwettbewerb Mitte Mai schrieb das Wochenblatt einen Schreibwettbewerb für seine Leserinnen und Leser aus. Die Aufgabe war, eine Geschichte mit 10 000 Zeichen für die Wochenblatt-Ausgaben während der Sommerferien zu schreiben. Eigentlich sollten unter den eingesandten Geschichten deren sechs ausgewählt werden. Für jede Ausgabe der Sommerferien eine. Leider trafen bis Einsendeschluss nur gerade drei Geschichten, welche die Bedingungen erfüllten, auf der Redaktion ein. Diese werden wir im Abstand von zwei Wochen im Wochenblatt abdrucken. Heute lesen Sie die Geschichte von Franziska Boos-Winkler (62) aus Büsserach. Die abgebildeten Scherenschnitte zur Geschichte stammen ebenfalls von der Autorin Franziska Boos.

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REGION

Der Krebspest zum Opfer gefallen: Tote Krebse in der Lützel. FOTO: ZVG haben bis jetzt noch keinen direkten Nachweis von amerikanischen Krebsen erbracht. Diese Krebsart ist Träger des Krankheitserregers, ohne dass er selber daran erkrankt. Befallene einheimische Krebse sind auffallend matt. Aus dem Wasser geho-

Beim Drachen «Mädchen, da vorne ist ein Berg im Berg, gehen wir rechts oder links rum?» «Hier geht keiner rum, Eindringlinge!» «Huuh, der Drache!» «Schreit nicht so, ich höre gut. Nico, Anna und Luna? Was begehrt ihr hier am Nabel der Welt!» «Er kennt unsere Namen.» «Stottere nicht so, Mädchen, der Fledermauskönig hat euch durch einen Boten angekündet.» «Ach so, dann weisst du schon Bescheid?» «Ich will es von euch hören.» «Wir wollen wissen, warum es immer so regnet und wo die Sonne bleibt?» «Also, dass kann ich euch verraten, wenn ihr mit mir in der Tropfsteinhöhle ein Bad nehmt.» «Nein, das willst du nicht, oder?» «Doch genau das wünsche ich mir.» «Also Nico, so streng wie er riecht, hätte er wirklich ein Bad nötig.» «Aber ich erfriere im Wasser!» «Haha, mach keinen Stress, Igel, ich erwärme das Wasser.» «Ja, dann los!» «Pfff! – So, nun habe ich das Wasser erhitzt. Streck mal den Fuss rein, Nico! Warm genug?» «Ja, genau richtig! Also rein mit uns! Oh, das tut gut.» «Anna und Luna, ihr könnt ihm den Rücken schrubben und die Dornen, die bis ans Schwanzende reichen. Die Zähne putzte ich! Oh – guckt mal Freunde, der Drache ist grün, und die Dornen glänzen goldig. Siehst super aus.» «So, nun ist es genug, habt Dank. Dafür lass ich euch von meinem Rücken ins Wasser rutschen.» «Oh, genial» «Hoch mit Euch!» «Huiii! – Sss – Platsch! Ha, das macht Spass! Du hast die tollste Badewanne der Welt, Drache.» Beim Nabel der Welt «So, nun fühle ich mich fit, lasst uns zurückgehen». «Oh, was ist das da hinten für ein gelbes Licht in deinem Heim?» «Das ist der Nabel der Welt, den ich be-

LAUFEN

Tödliche Pilzerkrankung: Krebspest in der Lützel nachgewiesen WOS. Nachdem im Juni im Birsig die Krebspest bei Signalkrebsen nachgewiesen worden war, ging eine Meldung ein, dass in der Lützel mehrere hundert tote einheimische Krebse festgestellt worden sind. Die Untersuchung der toten Dohlenkrebse ergab, dass diese an Krebspest eingegangen sind, schreibt die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft in einer Medienmitteilung. Die Krebspest ist eine akut verlaufende Pilzerkrankung durch den Pilz «Oomoycet Aphanomyces astaci» und endet bei einheimischen Krebsen fast immer tödlich. Die Krebspopulation in der Lützel ist fast zu hundert Prozent tot. Die Dohlenkrebspopulation in der Lützel ist von nationaler Bedeutung. Die Abklärungen durch den Kanton Jura und den Kanton Basel-Landschaft

ägyptischen Pyramide etwas Böses auslösen?» «Keine Angst, es ist bereits wieder still und der Spalt ist breiter geworden. Los, vorwärts, das Ziel ist nah.» «Duckt euch Mädchen, es geht weiter ins Innere. Da vor uns, oh wie schön eine Tropfsteinhöhle! Anna, Luna, schaut die herrlichen Formen der Stalaktiten oben und unten die bizarren Stalagmiten.» «Der da drüben sieht aus wie der Stürmenkopf und dieser wie eine Frau, fantastisch!» «Was fantastisch? Der See verhindert ein Weiterkommen.» «Anna und ich könnten rüberhüpfen. Dich, Nico, werfe ich wie einen Fussball Anna zu, musst dich nur zusammenkugeln.» «Luna, ihr seid von Sinnen?» «Komm, Nico, hab Vertrauen!» «Also gut aber gebt euch Mühe und lasst mich ja nicht ins eiskalte Wasser fallen.» «Mut, Nico, auf drei gehtss los! 1,2,3! … Huii, geschafft!»

bene Tiere lassen ihre Scheren hängen und zeigen keine Abwehr. Erkrankte Tiere sind auch bei Tag im Gewässer sichtbar. Die Bekämpfungsmassnahme ist auf das ganze Wassereinzugsgebiet der Lützel auszurichten und beinhaltet einerseits ein Verbot, Krebse in und aus dem Sperrgebiet auszubringen. Andererseits dürfen Fischer ihre Angelruten, Stiefel und andere Utensilien in und an der Lützel und in anderen Gewässern nur verwenden, wenn diese vorher desinfiziert worden sind. Die Krebspest ist für den Menschen ungefährlich. Für den Kanton Jura drängen sich keine besonderen Massnahmen auf, da in dessen Einzugsgebiet die Lützel nicht befischt wird. Der Kanton Solothurn nimmt zum jetzigen Zeitpunkt Abstand von Massnahmen.

wache. Das Licht darf nicht erlöschen, sonst gibt es im Erdinneren Verkrustungen, die dann zu Beben führen könnten. Im Mittelalter, kam es einmal dazu, sodass die Stadt Basel arg beschädigt wurde und viele Burgen in der Gegend eingestürzt sind. Der Hüter des Lichtes war

damals sehr krank.» «Nein, werde ja nie krank!» «Keine Angst, ich der Drache Orki beschütze diesen Ort mit meinem Leben. Die Welt ist sicher, auch wenn ich krank würde, weil ich dann Medizin erhalte.» «Von wem?» «Habt ihr am Himmel schon die Sternbilder betrachtet und den Drachen gesehen? Das ist der Drachenhimmel und von da erhalte ich durch eine Sternschnuppe Hilfe.» «Oh – wenn man eine Sternschnuppe sieht, bringt das Glück!» «Ja, Luna, aber nicht nur euch auf Erden, auch mir. In der Sternschnuppe befindet sich nämlich ein Serum, dass mich sofort gesunden lässt – fein!» «Das müssten wir oben auch haben.» «Hoho! Es gibt ja Menschen mit grossen Mäulern. So gross, dass eine Sternschnuppe reingeht, um auf der Zunge zu zergehen, so gross ist wohl kein Menschenmaul und eures schon gar nicht. Nun also zu eurer Frage, wo die Sonne bleibt.» Im Thierstein «Hallo! – guten Morgen, Kinder, aufstehen!» «Nein, Mami jetzt hast du mich zu früh geweckt! Der Drache wollte

eben verraten, wo die Sonne bleibt und warum es immer regnet.» «Oh – dann steh auf, so kannst du uns beim Frühstück deinen Traum erzählen.» Heute kommt eure Cousine und wir gehen ins Musikautomatenmuseum Seewen. Da gibts einen Wettbewerb, bei dem ein Lochkartenband geknipst und eingelesen werden kann. Beantwortet ihr die Fragen richtig, ertönt eine schöne Melodie. Vielleicht lässt sich so die Sonne rauslocken.»

REGION

Country im Schlachthuus H18-Projekte gefährdet dust. Seit vielen Jahren schon organisiert der Laufner Martin Meier hochwertige Konzerte nach dem Motto «From Austin to Laufen – from Texas to Switzerland». Immer wieder reist der Country-Liebhaber in die USA, um dort, vor allem in Austin, Texas, seine Lieblingsmusik live zu geniessen und zu sondieren, welche Bands nun das Richtige für sein Laufner Publikum seien. Martin Meier konnte so schon zahlreiche Stars der Szene ins Alte Schlachthuus engagieren. Und Martin Meiers Konzerte nehmen auch diesen Herbst ihren Fortgang. So ist die Claire Lynch Band am Sonntag, 8. September (19 Uhr), auf dem Programm. Am 7. Oktober (20 Uhr) folgt Thomas Michael Riley und die Kruger Brothers beschliessen am 28. Oktober (20 Uhr) ein weiteres Konzertpaket. Res.: 079 207 90 19 oder www.swisstexmusic.ch

WOS. Die Erhöhung der Autobahnvignette auf 100 Franken sichert jährliche Zusatzeinnahmen von 300 Millionen Franken, die für den Betrieb, Unterhalt und Ausbau der neu ins Nationalstrassennetz aufgenommenen Strecken vorgesehen sind, darunter die H18 BaselDelémont. Dagegen ist das Referendum ergriffen worden. «Falls es angenommen wird, hat dies schwerwiegende Folgen für die H18», schreibt das Komitee «Pro Bundesstrasse Basel-Jura» in einem Communiqué. Das Komitee – mit Geschäftsleiter Adrian Schmidlin – ist der Meinung, dass nur eine Vignettenpreiserhöhung auf 100 Franken einen jährlichen Mehraufwand von 300 Millionen Franken für den Unterhalt der Bundesstrassen sicherstellt. Mit diesem Geld werde die Chance erhöht, anstehende Projekte, wie die Ortsentlastung Zwingen-Laufen oder die Engpassbeseitigung Angenstein zu realisieren.


DORFPLATZ

Donnerstag, 18. Juli 2013 Nr. 29

Kurstipp

Isabel Brumann, Volkshochschule beider Basel unterrichtet

Deutsch / German / Alemán Wie heissen Sie? Woher kommen Sie? Wann haben Sie Geburtstag? Welches Datum ist heute? Wie viel Uhr ist es? Wie ist das Wetter? Was haben Sie am Wochenende gemacht? Diese und andere Fragen für den Alltag lernen Sie in diesem Kurs zu stellen und beantworten. Isabel Brumann bringt Ihnen mit Witz, Energie und Erfahrung die deutsche Sprache näher. Schritt für Schritt bauen Sie Ihr Wissen und Ihr Vokabular auf und bekommen Mut, selber auf Deutsch zu sprechen. Eine Sache, die Spass macht! Niveau A1, Deutsch Konversation, Di und Do, 18.30–20.00 Uhr, 13. 8. bis 26. 9. 2013, Kosten: CHF 312.–, als Kleingruppe CHF 392.–. Kursort: Gymnasium Laufen. Weitere Infos und Anmeldung: Volkshochschule beider Basel, Tel. 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch

REDAKTIONSSCHLUSS Für Leserbriefe und Eingesandtes gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch

EINGESANDT

Das Jahr nach Olympia Olympia in London war toll, ein Erlebnis, womöglich unvergesslich, aber es ist vorbei. Nicht aber der TRILA. Auch im Jahr nach Olympia stürzen sich bei uns die Athleten in die Fluten, Radeln um die Wette und laufen sich die Füsse wund. Seit Jahren findet der TRILA – Triathlon Laufen einmal jährlich im Schwimmbad Nau in Laufen statt. Auf kurzen Distanzen im Schwimmen (Single 300m / Staffel 1000m), auf dem Rad (15,6 km) und zu Fuss (5,5 km) messen sich die Teilnehmer. Packende Zweikämpfe sind garantiert. Die Strecken führen die Athleten durch unsere schöne Region und laden zum Geniessen ein. Sie wollen um den Sieg kämpfen oder einfach nur Ihre körperliche Leistung austesten? Bei uns sind Sie richtig. Ob Breitensportler oder Triathleten, alle sind willkommen. Spüren und erleben Sie das Triathlon-Feeling hautnah, auf einer kurzen Wettkampfdistanz mit anspruchsvollen Teilabschnitten. Am Schluss folgt der Zieleinlauf unter dem Jubel der anwesenden Zuschauer – Das Gefühl ist einfach nur toll. Lassen wir den Spirit von Olympia im Laufenthal wieder aufleben. Kommen Sie vorbei, machen Sie mit oder schnuppern Sie einfach als Zuschauer Triathlonluft. Reto Christ OK TRILA - Triathlon Laufen

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SCHWINGEN

– GEDANKENSTRICH –

Super Resultate für heimischen Schwingklub

Ventilieren

D.L. Am letzten Sonntag fand das gut organisierte Engelbergschwinget oberhalb Dulliken statt. Bei wunderschönem Sommerwetter starteten 42 Aktive und 69 Jungschwinger. Unser Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental konnte wieder in jeder Kategorie beeindrucken und somit gleich drei Festsieger und weitere Spitzenresultate feiern. Bei den Jüngsten zeigte Jonas Odermatt aus Liesberg seine konstante Leistung mit einem sehr guten 2. Platz. Der Schlussgangteilnehmer Marino Christ aus Gempen platzierte sich mit 56.50 Punkten auf den 4. Rang. In der Kategorie 2002/03 konnte sich sein Bruder Dario Christ souverän durchsetzen. Mit fünfen seiner Gegner machte er kurzen Prozess und nur mit einem endete der Gang gestellt. Somit konnte er sich wohlverdient als Kategoriensieger feiern lassen. Patrick Oehler aus Dittingen belegte mit 56.00 Punkten den Rang 5 und Steven Müller aus Zwingen den 6. Rang. In der nächst älteren Kategorie konnte sich Reto Schaub aus Beinwil für den Schlussgang qualifizieren. Da dieser jedoch gestellt ausging, erbte der Dittinger Timo Oehler den Kategoriensieg und stand zuoberst auf der Rangliste. Reto Schaub belegte mit vier gewonnenen und einem gestellten Gang den tollen 3. Rang. Matthias Bolliger ebenfalls aus

Martin Staub

Souverän am Gewinnen: Björn Gabathuler im blauen unifarbenen Hemd. Beinwil platzierte sich auf dem 4. Rang, Dominik Saner (nochmals ein Beinwiler) schaffte es auf den 6. Rang und Adrian Odermatt (Liesberg) sowie Sämi Bachmann (Seewen) je auf den 7. Platz. Bei den ältesten stand bereits nach fünf Gängen klar der Sieger fest: Björn Gabathuler aus Himmelried legte alle seine Gegner auf den Rücken und gewann das Fest souverän. Es folgte ihm dann Tobias Bolliger aus Beinwil auf Rang 5 und Jan Haymoz aus Liesberg auf Rang 6. Auch die Aktiven gaben alles und konnten sich nach vorne kämp-

FOTO: ZVG

fen. Der Grellinger Pascal Leutwyler positionierte sich mit drei gewonnenen und drei gestellten Gängen auf den 4. Rang und Romeo Freund auf Rang 6. Schwingerfreunde kommen auch bei uns in der Region bald wieder auf ihre Kosten: am 11.August findet das traditionelle Steinegg-Schwinget in Himmelried statt. Eines der schönsten regionalen Bergschwinget überhaupt. Das OK vom Schwingklub Dorneck-ThiersteinLaufental und das ganze Wirte-Team vom Restaurant Steinegg heissen alle Gäste herzlich willkommen.

EINGESANDT

Europa-Treffen der Breitenbachs in Sachsen Beim 10. Europa-Treffen der Breitenbachs, welches dieses Jahr vom 14. bis 16. Juni in Breitenbach/Pfaffroda (Gemeinde Schönberg), Kreis Zwickau (Sachsen) stattfand, konnten die Organisatoren mehrere Delegationen aus dem In- und Ausland begrüssen. Mit dabei war auch eine aus neun Personen bestehende Vertretung aus dem Schweizerischen Breitenbach. In den drei Tagen wurde ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm geboten. Beeindruckend war, wie die knapp 90 Einwohner zählende Gemeinde mithilfe der Nachbarsgemeinden das Treffen bis ins letzte Detail vorbereitet und organisiert hatte. Grossen Anklang fanden die beiden Samstagmorgen-Ausflüge zur Miniwelt in Lichtenstein und zum

Horch-Museum in Zwickau. Am Nachmittag war das ganze Dorf in Festlaune. Nach Beendigung des obligaten Umzuges, an welchem sich die teilnehmenden Breitenbachs auf ihre Art den Zuschauern präsentieren konnten, ging es ins Festzelt. Dort wurden die angereisten Breitenbachs vorgestellt. Unseren Part übernahm – wie könnte es anders sein – Eurofritz Waber. Bei dieser Gelegenheit wurden dem Ortsbürgermeister Grüsse und Gastgeschenke überbracht. Das von unserer Behörde mitgegebene etwas spartanisch anmutende Geschenk wurde von der anwesenden CH-Delegation mit einer weiteren mit Breitenbacher Insignien versehenen Gabe aufgewertet. Beim anschliessenden Festbetrieb wurde den Breitenbachern aus Ti-

rol mit den schweisstreibenden Schuhplattler-Darbietungen sowie dem kaum zu überbietenden Auftritt des örtlichen Faschingsvereins genauso applaudiert wie dem Frauenchor aus Breitenbach im Harz, der zum Schluss mit der Breitenbacher Hymne die versammelten Breitenbacher aus nah und fern erfreute. Nach eingetretener Dunkelheit brachten Fahnenschwinger mit leuchtenden Fahnen und eine Feuershow die zahlreichen Zuschauer zum Staunen. Am Sonntag sass man nach dem ökumenischen Gottesdienst und dem Frühschoppenkonzert bis weit in den Nachmittag gemütlich beisammen. Das nächste (11.) Treffen findet 2015 in Mörlenbach (in der Nähe von Heidelberg) statt. Patrick Gassmann, a. Ammann

EINGESANDT

Druckzentrum radelt unter Strom

Das Team Druckzentrum Laufen AG: Ein «Ausritt» auf E-Bikes vor den Ferien.

FOTO: ZVG

Als krönenden Abschluss vor den Betriebsferien unternahm das Team der Druckzentrum Laufen AG eine Velotour durch die Jurahügel rund um Laufen. Die robusten E-Bikes vom Karrer Sportshop trugen die ganze Gruppe fast mühelos durch den Stürmenwald nach Grindel hoch. Nach einem erfrischenden Schluck Quellwasser folgte die rasante Abfahrt nach Bärschwil Bad und der Weg, dem Bahntrasse entlang, zurück nach Laufen. Gekrönt wurde der Ausflug mit einem Nachtessen in einer Gartenwirtschaft der Region. Mit geladenen Batterien ist das Druckzentrum Team vom 5. August an Urs Hofer wieder täglich erreichbar.

Endlich Sommer. Schön, dass man ohne viel Stoff bei offenem Fenster schlafen kann. Angenehm, dass man im T-Shirt zur Arbeit fährt, ohne lange zu überlegen, was für die kühleren Temperaturen gegen Abend noch einzupacken ist. Ich liebe den Sommer. Und die Hitze, auch wenn manchmal einige Schweisstropfen bei über 30 Grad selbst ohne viel Bewegung den Rücken runterkullern. Schwitzen ist keine Krankheit und bis zu sechs Liter täglich sollen ganz normal sein, wie ich kürzlich in einem einschlägigen Blatt gelesen habe. Gegen Sommerhitze und Schweiss hilft trinken, duschen oder der Sprung ins kühle Nass. Ein Ventilator nicht. Auf diese von mir aus gesehen ziemlich überflüssigen Staubaufwirbler bin ich ein bisschen allergisch. Einzig die aus dem heissen Süden bekannten Deckenventilatoren erscheinen mir ganz angenehm und romantisch. Wenn jedoch in unseren Büros, Läden und Kneipen mit mehreren Axialventilatoren (so heissen die stromfressenden Dinger) heisse Luft von A nach B geblasen wird, läuten bei mir die Alarmglocken, und ich beginne erst recht zu schwitzen. Energieverschwendung pur. Dazu ein paar physikalische Bemerkungen eines Nichtphysikers: Mit einem Ventilator kann man einen warmen Bereich kühlen, indem man in diesen kühlere Raumluft von nebenan bläst. Dies ist beispielsweise in einem Computer gang und gäbe. Wenn aber links, rechts und oben wie unten die Luft gleich heiss ist, kann Mister Venti nicht mehr all zu viel ausrichten. Es bleibt also nur der Glaube. Kühler wirds nicht. Was eventuell etwas hilft, ist die Genugtuung, etwas bewegt zu haben. In diesem Falle warme Luft. Wie beim altherkömmlichen Fächer, der üblicherund vorzugsweise – um Fehlinterpretationen zu vermeiden – nur von der holden Weiblichkeit bedient wird. Männer fächern mit der Zeitung. Der NZZ, dem Blick oder 20-Minuten, je nach Einkommensstatus und Niveau. Auch hier übrigens: Null Kühlung, lediglich PlaceboEffekt. Aber wenigstens wird da mit nachhaltiger Energie aus Muskelkraft gearbeitet. Und sieht bei Damen vornehm aus, falls sie den Fächer nicht mit der Getränkekarte des Lokals, wo sie gerade ihren Eistee reinziehen, verwechseln. Viel Staub aufwirbeln bringt also gar nichts. Ventilieren auch nicht. Und Hyperventilieren verkürzt das Leben nachweislich. Geniessen Sie den Sommer, so wie er ist: Schön, düppig heiss und extrem durstig. Und wie gesagt: kein Durchzug. Sonst erkälten sie sich noch. Und dafür sind doch die trüben Tage danach viel besser geeignet.

EINGESANDT

Liesberger Bärgweidchilbi in freier Natur

TRILA – Triathlon Laufen, 11. August 2013. Weitere Infos unter www.sklaufen.ch.

Urchig: Alphornblasen und Fahnenschwingen auf Liesberger Bärgweid Für alle Volksmusikfreunde und Daheimgebliebenen organisiert der Jodlerklub Bärgbrünneli Liesberg sein volkstümliches Stelldichein auf der Liesber-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

ger Bärgweid. Ein Ausflug in die herrliche Natur lohnt sich allein schon der fantastischen Aussicht und der heimeligen Chilbiatmosphäre wegen! Am

Samstagabend sind der JK Passwang Mümliswil und das Jodlerchörli Weier zu Gast. Sie bieten Jodelgesang vom Feinsten und lassen sich immer wieder vom Schwyzerörgeliquartett «Baumgärtli» ablösen. Sobald es einnachtet, zieht die Fluh-Treichlergruppe Mümliswil ein und verbreitet urchige Lebensfreude. Am Sonntagmorgen beginnt die Chilbi mit Feldgottesdienst und Jodlermesse der Bärgbrünneler. Zum Frühschoppenkonzert lässt der Musikverein Kleinlützel seine feinen Töne erklingen und anschliessend unterhalten das Aemmitaler-Chörli Burgdorf und das Bernerchörli Frick die Gäste mit beliebten und bekannten Jodelliedern. In der herrlichen Bergwelt dürfen natürlich die Klänge des Alphornquartetts Riehen nicht fehlen. Zur Unterhaltung spielt das Schwyzerörgeliquartett «Baumgärt-

li» mit originellen Einlagen. Am 31. Juli geht der Festbetrieb weiter mit der Bundesfeier. Nach der Jungbürgeraufnahme wird flotte Tanzmusik zelebriert und dazwischen findet der Fackelumzug für die Kinder statt. Wer in der Liesberger Weide einige gemütliche Stunden verbringen und sich von der Festwirtschaft verwöhnen lassen will, ist herzlich eingeladen, zu Fuss, per Auto oder mit dem Pendelbus auf die Bärgweid zu kommen. 200 gedeckte Sitzplätze, eine reichhaltige Tombola und die Bärgweidbar (am Freitag 26. Juli ab 20 Uhr mit DJ Tizi) stehen weiter im Angebot. Jürg Jeanloz Bärgweid-Chilbi: Samstag, 27. Juli, ab 18 Uhr mit Jodlerklubs, Treichlergruppe und Schwyzerörgeliquartett. Sonntag, 28. Juli, ab 10 Uhr Jodlermesse, Frühschoppenkonzert, Jodlerklubs, Alphornbläser. Bundesfeier am 31. Juli ab 18 Uhr mit Jungbürgeraufnahme und Tanzmusik. Überall ist der Eintritt frei!


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KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 18. Juli 2013 Nr. 29

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE Sanierungsarbeiten auf der H18 REGION. WOS. Das Amt für Industrielle Betriebe saniert vom 15. Juli bis Ende November 2013 den kantonalen Mischwasserkanal im Bereich der H18 zwischen der Auffahrt Reinach Süd und der Ausfahrt Reinach Nord. Damit die Arbeiten auf dem Standstreifen der H18 ausgeführt werden können, wird die Überholspur in Fahrtrichtung Basel auf zwei Meter reduziert. Es muss während der Sanierung mit leichten Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Basel gerechnet werden.

Blick vom Pfaffenberg: Zwei Ortschaften (Laufen und Röschenz) und drei Kirchen.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

BÜSSERACH

LAUFEN

Rock am Bärg rückt immer näher

Schulbus für weite Schulwege

dust. Wieder konnten aus unzähligen Einsendungen zwei Gewinnerinnen von 2-Tages-Pässen erkoren werden. Dominique Hofer aus Büsserach und Rita Oser aus Nenzlingen heissen die Glücklichen. Und für die Zuhausegebliebenen oder noch nicht Verreisten legt das Wochenblatt gleich noch einen drauf. Wer einen der drei weiteren 2-Tages-Pässe für Rock am Bärg gewinnen möchte, sende eine Postkarte bis Donnerstag, 25. Juli, an Wochenblatt, «Rock am Bärg», Hauptstrasse 37, 4242 Laufen. Das diesjährige Rockfestival findet am 23./24. August im Schwalbennest, Büsserach statt und bietet einige musiklalische Höhepunkte. Unter anderem TinkaBelle, Shakra oder Dada Ante Portas. www.rockambaerg.ch

WOS. Nach den Sommerferien besuchen alle Laufner Primarschüler das Schulhaus an der Baselstrasse. Dasjenige an der Brislachstrasse steht nicht mehr zur Verfügung. Schüler aus dem Quartier Bleiholle/Tschambol haben nun einen längeren Schulweg. Eltern und Elternvereinigungen meldeten sich deswegen beim Stadtrat und brachten verschiedene Anliegen vor. Auch der Schulrat hat sich der Thematik angenommen; die Projektgruppe hat Elterninformationsanlässe organisiert und Vorschläge ausgearbeitet. Dem Laufner Stadtrat liegt die Schulwegsicherheit aller Kinder am Herzen. In der ersten Etappe wurden vor einigen Jahren die Schulwegmassnahmen Laufen-West umgesetzt, und in den beiden vergangenen Jahren sind mit Unterstützung von Fachleuten und der Kommission Schulwegsicherheit zahlreiche Massnahmen für Laufen-Ost umgesetzt worden. Der

Stadtrat hat nun beschlossen, den Kindern aus dem Gebiet Bleiholle/Tschambol, die in die 1. oder die 2. Klasse gehen und deren Schulweg länger als 1,5 Kilometer ist, einen Fahrdienst (Schulbus) zur Verfügung zu stellen. Bei diesem Beschluss liess er sich vom Kindeswohl leiten: Die Fussmarschdistanz ab dem Quartier Bleiholle/Tschambol ist für kleine Kinder mit anderthalb Kilometern sehr lange und auch anspruchsvoll. Er führt entlang stark befahrener Strassen, weist Steigungen und einige problematische Engnisse auf. Im Vergleich zu anderen Quartieren ist der Fussweg aus dem Quartier Bleiholle/Tschambol länger und anspruchsvoller. Mit seinem Beschluss orientiert sich der Stadtrat an der Gerichtspraxis zum bundesverfassungsmässigen Anspruch der Kinder auf unentgeltlichen Schulbesuch. Über die Details werden die Eltern bis Ende Sommerferien orientiert.

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Neue Maler im Kanton KT. SOLOTHURN. WOS. 24 Malerinnen und Maler, sowie 4 Gipser/Stuckateure haben sich mit der erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung eine gute Basis für ihre berufliche Zukunft gelegt und durften in Solothurn vor kurzem ihre Fähigkeitsausweise, sowie ihre Berufspässe entgegen nehmen. Darunter auch die Schwarzbübin Natascha Pflugi, welche ihre Malerlehre bei der Firma Theo Henz, Bärschwil, erfolgreich abschloss. Über 10 000 zu schnell unterwegs KT. SOLOTHURN. WOS. Die Polizei Kanton Solothurn hat im Juni im gesamten Kantonsgebiet 122 Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt und dabei 148 184 Fahrzeuge gemessen. 10682 oder 7,21 Prozent davon fuhren zu schnell. Dabei fielen einige Spitzenwerte auf. So beispielsweise ein PW, der innerorts mit 122 km/h statt der ordentlichen 50 km/h unterwegs war. Oder jener der das Pedal auf 127 km/h drückte, wo höchsten 60 vorgeschrieben wäre. Bischof im Stäglen NUNNINGEN. WOS. Bald sind wieder die Bundesfeiern angesagt. Wie mittlerweile bereits vielerorts üblich, findet die 1.-August-Feier im Altersheim Stäglen in Nunningen, bereits am 31. Juli, um 16 Uhr, statt – mit Grillplausch für alle, wie das Stäglen-Team mitteilt.

Traditionsgemäss hat die Veranstaltung im Alters- und Pflegeheim Stäglen auch den Status der offiziellen Feier der Gemeinde Nunningen. Deshalb treten hier jeweils prominente Referenten ans Rednerpult. Nach Regierungsrat Peter Gomm, folgt dieses Jahr der Solothurner Ständerat Pirmin Bischof.

MUSIK-TIPP

Kodaline

K

odaline ist eine interessante Newcomer-Band. Die jungen Iren Steve Garrigan (Gesang), Mark Prendergast (Gitarre), Vinny May (Schlagzeug) und Jason Boland (Bass) lancierten ihre Karriere mit einem starken ersten Album. «In A Perfect World» (Sony Musik) kommt nach Topplatzierungen in den Charts von Irland und England ebenfalls diesseits des Ärmelkanals gut an. Es besetzt momentan Platz 20 der Schweizer Hitparade. Die Musik von Kodaline erinnert an Coldplay, Travis und namentlich beim Single-Hit «All I Want» an Mumford & Sons. Die Songs sind teils ziemlich symphonisch, durchs Band melodiös, aber noch etwas gar zu beliebig. Diesbezüglich hat das talentierte Dubliner Quartett noch Verbesserungsbedarf. Wer folkig angehauchte und wehmutsvolle Popund Rocksongs mit Liebesleid als zentralem Thema mag, wird «In A Perfect World» immer wieder gern anhören. Kodaline gastieren am 16. August am Openair Gampel. Benno Hueber

20130718 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – «Benedikt ist weit mehr als ein Name». Abt Peter von Sury predigt in Mariastein übe...