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Donnerstag, 18. Juli 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Im Gespräch Region

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Der Seetaler Immobilien Agenda

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 29, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

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Gemeinsam stark

Einfach schön

Einpacken

Mit der Zusammenarbeit zwischen aargauSüd und Seetaltourismus hat Seetaltourismus das touristische Netzwerk weiter ausgebaut.

Vom Zapfenstreich bis zum Feuerwerk nur Sonnenschein oder funkelnde Sterne am Himmel. Ein Lenzburger Jugendfest wie aus dem Bilderbuch.

Jürg Kieliger und Patrick Mäder starten am 10. August zum Tajik Rally. Sie sind am Einpacken, was noch fehlt, ist das Werkzeug.

«Die Geisseln haben mich durchs Leben begleitet»

Salzkorn Glück macht schön

Die Lüthi-Geissel ist im Bezirk ein Begriff, und er wird heute noch gerne als Geissel-, aber auch Esel-Vater bezeichnet, Ernst Lüthi wird am 23. Juli 90 Jahre alt. Beatrice Strässle

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ch hätte ja nie gedacht, dass ich 90 Jahre alt werde», stellt Ernst Lüthi lachend fest. Man glaubt es selber kaum, wenn man ihm gegenübersitzt. Froh sei er, dass er noch so zwäg sei, denn es gebe ihm die Möglichkeit, sich selber um seine kranke Frau zu kümmern. «Meine Frau Lily wird übrigens am 16. August ebenfalls 90 Jahre alt», hält er fest. Und noch eine Seltenheit, sie sind seit 67 Jahren verheiratet und kannten einander schon als Kinder. «Wir waren Nachbarn und gingen zusammen zur Schule.» Lebendig erzählt er aus seinem Leben, das nicht frei von Entbehrungen war. «Der Seiler galt früher weniger als ein Schreiner oder Zimmermann, das spürte man auch am Lohnbeutel. Aber dennoch hätte ich nie was anderes sein wollen als ein Seiler», ist er sich sicher. Vater der Lüthi-Geissel Nachdem die Produktion von Geisseln in der Firma eingestellt wurde, spann er diese zu Haus in der Garage weiter. «Dies war mein Lebensinhalt», stellt er kurz und bündig fest. Er entwickelte die weit herum bekannte «LüthiGeissel». Sie hat im Gegensatz zu den Innerschweizer Geisseln keine Glieder und wird mit drei anstelle von vier Litzen gesponnen. Dadurch wird sie geschmeidiger und kann besser geschwungen werden. Sein Ruf als hervorragender Seiler sprach sich herum und schon bald verliessen seine Werkstatt nicht nur Geisseln, sondern auch Halfter,

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Ernst Lüthi mit Cora und Sisi. Hälslinge oder die schönen farbigen Schafbänder. Willkommene Aufträge, das Dazuverdiente war bei Lüthis sehr willkommen. Lange bangte er darum, dass er das Wissen um das Spinnen seiner LüthiGeissel nicht weitergeben könne. Er ist nun froh darüber, dass er in der Person von Robert Werren aus Egliswil jemanden gefunden hat, der diese Tradition weiterleben lässt. Die Chlausesel stehen in Lüthis Stall Doch Ernst Lüthi hat noch eine andere Passion, das sind seine Esel – die Chlausesel. Cora ist übrigens der schweizweit einzige Maulesel, «en Luscheib», stellt Lüthi fest. Doch auch der Esel hat Flegeleien im Kopf. «Wenn ich ihm kein Brot gebe, lässt er mich nicht mehr aus dem Stall», erzählt er schmun-

Foto: ST

zelnd und liebevoll. Während 50 Jahren war er als Schmutzli mit dem Samichlaus in Lenzburg unterwegs, nun sind sein Schwiegersohn und der Enkel in seine Fussstapfen getreten. Jassmeisterschaft in Dubai In Ehren hält Ernst Lüthi seine Jasstrophäen, sie stehen gut sichtbar in der Stube auf einem Regal. Er erinnert sich noch gut daran, wie er zu einem dreiwöchigen Jassturnier nach Dubai reiste. Natürlich kam er mit einem Pokal im Koffer zurück. Auch heute noch jasst er fürs Leben gern. «Das tut dem Hirn gut», ist er überzeugt. Regelmässig spielt er mit ehemaligen «Seilerei»-Leuten, aber auch mit Tochter und Enkel über Mittag rasch ein Jässchen liegt durchaus drin. So kann es gut sein, dass man Ernst Lüthi auch an seinem Jubeltag zu einem Jass überreden kann.

Zu kaum einer anderen Jahreszeit diskutieren Frauen häufiger über ihre Figur als im Sommer. Selten, weil sie mit ihr zufrieden sind, sondern um sich (und manchmal auch andere) zu kritisieren. Bauch, Beine, Po, Busen, Oberarme, Graziella Knie – die Liste der Jämsä Unzufriedenheiten scheint endlos. Solche Diskussion beobachte ich vorsichtig. Es ist nicht so, dass ich mich für perfekt halte. Ich erkenne, wo die Schwerkraft an meiner Statur gewirkt hat. Auch ohne Make-up nimmt die Zahl der Zeichnungen in meinem Gesicht stetig zu. Und Kilos würde ich grosszügig an die Allgemeinheit verteilen. Doch gleichzeitig hätte ich mich mit 20 Jahren, rein äusserlich betrachtet einiges hübscher als heute, kaum an die Unterhaltung mit einem Mann getraut. Flirten oder mich alleine in einer Ausstellung amüsieren? Das wäre schon gar nicht infrage gekommen. Ängstlich habe ich mich aufs «Nicht-Auffallen» konzentriert. Läuft heute in einem Einkaufsladen Musik, die mir gefällt, singe ich laut mit. Ich überlege mir dabei nicht, ob ich beim nächsten Schritt ein taugliches Modemagazinbild liefern würde. Ich habe gelernt, mein Leben zu geniessen. Und ich übe jeden Tag. Die Glücksmomente, die so entstehen, lassen mich strahlen. Strahlen ist schön. Strahlen macht schön. Das ist weder eine Frage der Kilos noch des Alters oder anderer Faktoren. Und dafür bin ich in vielen Augenblicken dankbar. Beispielsweise wenn ich miterlebe, wie sich wunderschöne Frauen nach einem Kompliment aus ihrer Umgebung verzehren und dabei den Sonnenaufgang am Horizont versäumen. Graziella Jämsä graziella.jaemsae@azmedien.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Juli 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches BONISWIL

Kleintierpraxis

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113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauherr:

Nicolaj und Bettina Wälli Martha-Ringier-Strasse 4 Lenzburg Planverfasser: Realit Bautreuhand AG Bahnhofstrasse 41, Lenzburg Bauobjekt: Umbau Wohnhaus Nr. 1342 und Einbau von fünf Dachflächenfenstern und Solaranlage Bauplatz: Rebweg 5, Parzelle Nr. 2369

Lenzburg, Behinderungen infolge Strassenbauarbeiten

Geschwister Walser c/o Armin Bryner Sonnmattstrasse 20 Rombach Planverfasser: Weber Architekten, Gartenstrasse 33, Beinwil am See Bauobjekt: Projektänderung, Kellererweiterungen, Anbau Haus B Fassadenänderungen Bauplatz: Bannhaldenweg 11, 13 + 15 Parzelle Nr. 1317

Behinderung und Umleitung/Sperrung

Bauherr:

Notfall-Apotheke Samstag, 20. Juli 2013, 16.00 Uhr, bis Samstag, 27. Juli 2013 Marianne Rüegger

Beton Niederlenz-Lenzburg AG Postfach 59, Niederlenz Bauobjekt: Zwei Container als Personalgarderobe Bauplatz: Rodungsstrasse 31 Parzelle Nr. 738 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Im Kreuzungsbereich Burghaldenstrasse–Schlossgasse werden während einer 2-wöchigen Bauzeit die letzten Strassenbauarbeiten ausgeführt. Der Verkehr wird während der geplanten Bauzeit vom 16. bis 25. Juli 2013 in verschiedenen Phasen entweder einspurig durch die Burghaldestrasse–Schlossgasse oder zweispurig über die Abzweigung Stadtgässli–Burghaldenstrasse–Schlossgasse geführt. Der Schwerverkehr wird während der ganzen Bauzeit über den Sandweg–Poststrasse–Aavorstadt umgeleitet. Die Haltestellen Lenzburg Burghalde und Kronenplatz der Linie 392 werden während dieser Zeit nicht bedient. Für die Deckbelagsarbeiten im Knotenbereich wird vom 23. bis 25. Juli 2013 der ganze Verkehr über Metzgplatz–Stadtgässli geführt. Der südliche Teil der Schlossgasse bis zur Martha-Ringier-Strasse wird während der Deckbelagsarbeiten vom 23. bis 25. Juli 2013 für ca. 3 Tage total für den Verkehr gesperrt. Während dieser Zeit wird die Zu- und Wegfahrt über den Unteren Haldenweg signalisiert. Die Deckbelagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschieben sich die Strassensperrungen. Der genaue Zeitpunkt wird mittgeteilt. Das Stadtbauamt Lenzburg und die SWL Energie AG Lenzburg und Regionalbus Lenzburg AG bitten die Verkehrsteilnehmer um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und danken für das Verständnis. Lenzburg, 11. Juli 2013 Stadtbauamt Lenzburg

Ökumenischer Gottesdienst und Bundesfeier in Lenzburg Donnerstag, 1. August 2013, 9.30 Uhr auf dem Schloss Grosser Rittersaal bei schönem Wetter im Schlosshof 9.00 9.30 10.15 10.30

Türöffnung Ökumenischer Gottesdienst Musikalische Begrüssung Ansprache: Werner De Schepper Dank: Herr Stadtammann Daniel Mosimann 11.00 Schweizerpsalm 11.15 Imbiss Stadt Lenzburg Abends Höhenfeuer auf dem Goffersberg. Die Bewohnerinnen und Bewohner Lenzburgs werden freundlich gebeten, ihre Häuser und Wohnungen zu Ehren des höchsten nationalen Feiertags am 1. August zu beflaggen oder mit anderem passenden Schmuck zu versehen. Das Abbrennen von Raketen, Knallpetarden, Schwärmern u. Ä. ist vor dem 1. August nicht gestattet. Das Steigenlassen von Himmelslaternen (kleine Heissluftballone) ist untersagt. 1.-August-Feier 2013 der Stadt Lenzburg auf dem Schloss Lenzburg Sonderfahrplan 1. Hinfahrt 2. Hinfahrt 8.45 Uhr 9.30 Uhr 8.46 Uhr 9.31 Uhr 8.47 Uhr 9.32 Uhr 8.48 Uhr 9.33 Uhr 8.52 Uhr 9.37 Uhr 8.53 Uhr 9.38 Uhr 8.54 Uhr 9.39 Uhr Hinfahrt nicht bedient 8.56 Uhr 9.41 Uhr 8.57 Uhr 9.42 Uhr 8.58 Uhr 9.43 Uhr 8.59 Uhr 9.44 Uhr 9.00 Uhr 9.45 Uhr 9.02 Uhr 9.47 Uhr 9.03 Uhr 9.48 Uhr 9.05 Uhr 9.50 Uhr Hinfahrt nicht bedient 9.08 Uhr 9.53 Uhr

Haltestellen Haltestelle Langsamstig Haltestelle Dufourstrasse Haltestelle Zeughaus Haltestelle Schule Lenzhard Haltestelle Bahnhof Haltestelle Augustin Keller - Strasse Haltestelle Mattenweg Hypiplatz Bachstrasse beim Altersheim PP Sportplatz Wilmatten (Kreuzung Ziegeleiweg) Haltestelle Ziegeleiweg Haltestelle Friedweg Haltestelle Burghalde Kronenplatz Vorplatz ehem. Kromer Haltestelle Mehrzweckhalle Othmarsingerstrasse ehem. Tankstelle Richner Haltestelle Berufsschule Schloss Parkplatz

Rückfahrt 12.36 Uhr 12.35 Uhr 12.34 Uhr 12.33 Uhr 12.32 Uhr 12.30 Uhr 12.29 Uhr 12.27 Uhr 12.25 Uhr 12.24 Uhr 12.23 Uhr 12.22 Uhr 12.21 Uhr 12.20 Uhr 12.18 Uhr 12.17 Uhr 12.16 Uhr 12.15 Uhr

Baugesuch Bauherrschaft/ Sarina und Christian Hänggli Grundeigent.: Bächliweg 8, 6130 Willisau Projektverf.: Martin Ottlik, Architekt, Leutwilerstrasse 21, Dürrenäsch Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Doppelgarage Ortslage: Parzelle-Nr. 1286, Bachstrasse Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 19. Juli bis und mit 19. August 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Bauherr:

Dominik Roth und Lea Grossmann, Bifang 1, Lenzburg Planverfasser: Peter Menziger, Arch. HTL Dorfstrasse 24, Brugg Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 300 und Neubau Doppelgarage Bauplatz: Bifang, Parzelle Nr. 450 Bauherr:

Dominik Roth und Lea Grossmann, Bifang 1, Lenzburg Planverfasser: Peter Menziger, Arch. HTL Dorfstrasse 24, Brugg Bauobjekt: Ausbau Dachgeschoss Bauplatz: Bifang 1, Parzelle Nr. 449 Bauherr:

Hansruedi Kyburz Dorfstrasse 32, Lupfig Planverfasser: Hartmann Keller Architekten AG, Dohlenzelgstrasse 39 Windisch Bauobjekt: Arealüberbauung mit einem Mehrfamilienhaus und Einstellhalle Bauplatz: Brauereiweg, Parzelle Nr. 430 Zus. Bewillig.: aarg. Gebäudeversicherung (AGV)

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Leppert Sebastian Friedhofweg 397, Hallwil Grundeigent.: Leppert Sebastian/Vogel Claudia Friedhofweg 397, Hallwil Bauobjekt: Abstellplatz mit Rasensteinen Bauplatz: Parz.-Nr. 545; Friedhofweg 397 Auflagefrist: 19. Juli bis 19. August 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Juni 2013 in Rechtskraft erwachsen. Hallwil, 17. Juli 2013 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 19. Juli bis 19. August 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 17. Juli 2013 Gemeinderat

ZSO Schenkenbergertal: Beschluss Vorstandssitzung Gestützt auf § 77 a des Gemeindegesetzes vom 19. 12. 1978 (Stand 1. 5. 2012) wird folgender Beschluss der Vorstandssitzung vom 19. Juni 2013 veröffentlicht: • Genehmigung der Rechnung 2012 Der Beschluss unterliegt dem fakultativen Referendum. Er wird rechtskräftig, wenn nicht innert 60 Tagen, von der Publikation an gerechnet, das Referendum ergriffen wird. Schinznach-Dorf, 18. Juli 2013 ZSO Schenkenbergertal, Zivilschutzstelle

BRUNEGG

Baugesuch Bauherr:

Lekkerland (Schweiz) AG Industriestrasse 1 Bauobjekt: Hinweistafel Wareneingang mit Digitalanzeige Bauplatz: Industriestrasse Parzelle 167 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 19. Juli bis 19. August 2013 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Baugesuch Karl Schaffner Sandhübelstrasse 25 Bauobjekt: Anbau Einfamilienhaus Nr. 149 Bauplatz: Sandhübelstrasse 25 Parzelle 291 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 19. Juli bis 19. August 2013 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Abgeordnetenversammlung Regionale Feuerwehr Maiengrün Einladung und Traktandenliste zur Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom Mittwoch, 14. August 2013, siehe Publikation der Gemeinde Othmarsingen Hendschiken, 17. Juli 2013 Vorstand Regionale Feuerwehr Maiengrün

Aufhebung Wegrecht Die bereits heute landwirtschaftlich genutzte Parzelle 987 GB Hendschiken, Hinteracker, im Bünz-Renaturierungs-Perimeter, soll in Privateigentum (an heutige Pächterin) überführt und mit den angrenzenden Parzellen verbunden werden. Die ursprüngliche Wegparzelle vom Feldweg im Gebiet Steinacker an die Bünz, umgeben von zwei Landwirtschaftsparzellen, wird als solche schon lange nicht mehr benutzt und hat keine öffentliche Bedeutung mehr. Sie enthält heute noch eine öffentliche Meteowasserleitung und Schächte. Im Grundbuch ist kein Fuss- und Fahrrecht oder Wegrecht eingetragen. Trotzdem wird hiermit öffentlich publiziert, dass der Gemeinderat die vorerwähnten stillschweigend zu vermutenden Rechte (und die Wegparzelle) aufheben will (Entwidmung). Die Gemeinde sichert sich die für den Unterhalt und Erhalt der Leitung erforderlichen Rechte mittels neuer Vereinbarung. Die Unterlagen zum Geschäft liegen, während der üblichen Öffnungszeiten, in der Zeit vom 19. Juli bis und mit 19. August 2013 bei der Gemeindekanzlei auf und können dort eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Hendschiken, c/o Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, 5604 Hendschiken, schriftlich einzureichen. Sie haben einen Antrag und ein Begründung zu enthalten. Hendschiken, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Bauherr:

Abgeordnetenversammlung Regionale Feuerwehr Maiengrün Einladung und Traktandenliste zur Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom Mittwoch, 14. August 2013, siehe Publikation der Gemeinde Othmarsingen Brunegg, 17. Juli 2013 Vorstand Regionale Feuerwehr Maiengrün

Baugesuch Bauherr

Martin Goldmann-Däpp Hauptstrasse 35, Hunzenschwil Projektverf. dito Bauobjekt Ersatz Ölheizung durch eine Wärmepumpe Ortslage Hauptstrasse 35 Parz.-Nr. 181 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 18. Juli bis 19. August 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 17. Juli 2013 Gemeinderat


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Amtliches RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherrschaft Fischer Peter Ammerswilerstrasse 63 Lenzburg Bauobjekt Anbau Lagerhalle (Erweiterung Militärmuseum) Bauplatz Parz. 1401/2427, Geb.-Nr. 999 Hardring Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 19. Juli bis 19. August 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 17. Juli 2013 Gemeindekanzlei

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Luz Celeste und André Baur Tulpenweg 6, Niederlenz (Eigentümer: Härdi AG Bachstrasse 40, Lenzburg) Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport Objektadresse: Föhrenweg, Parzelle 2040 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 19. Juli, bis Montag, 19. August 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 17. Juli 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Öffnungszeiten Die Büros der Gemeindeverwaltung sowie das Kieswerk bleiben am Freitag, 2. August 2013, geschlossen. Das Personal hat die Arbeitszeit vorgeholt. Das Bestattungsamt ist unter Tel. 079 277 53 76 erreichbar. Niederlenz, 17. Juli 2013 Der Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

Zweifel Albert, Ulmenweg 2C Othmarsingen Objekt: Einbau Dachlukarne Ortslage: Ulmenweg 2C, Parzelle 1252 Öffentliche Auflage vom 19. Juli bis 19. August 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Abgeordnetenversammlung Regionale Feuerwehr Maiengrün Am Mittwoch, 14. August 2013, um 20.00 Uhr findet die 9. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün in der Aula, grünes Schulhaus, in Othmarsingen statt. Die Versammlung ist öffentlich. Traktanden: 1. Begrüssung 2 Wahl Tagespräsident(in) 3. Wahl Stimmenzähler(in) 4. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 22. August 2012 5. Jahresbericht des Feuerwehrkommandos 6. Rechnung 2012 7. Wahlen 8. Langfristplanung / Finanzplan 9. Teilrevision Satzungen/Feuerwehrreglement Tarifreglement/Pflichtenheft 10. Voranschlag 2014 11. Verschiedenes

Jugendfest Rupperswil Rupperswil durfte ein wunderschönes Jugendfest unter dem Motto «Sonne, Mond und Sterne» erleben. Dies wurde durch lebendige Umzüge, eine freudvolle Feier, eine Sonntagsmatinee, eine gut organisierte Festwirtschaft und auch interessante Gespräche und Begegnungen geprägt. Das Jugendfest wird uns noch lange in bester Erinnerung bleiben. Der Gemeinderat Rupperswil bedankt sich bei allen Mitwirkenden für das grosse Engagement herzlich und gratuliert zum erfolgreichen Jugendfest. Rupperswil, 17. Juli 2013 Der Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Juni 2013 rechtskräftig geworden. Rupperswil, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Baugesuch Köchli Max, Buchenweg 6 Sarmenstorf Bauobjekt: Aussenaufstellung Wärmepumpe Luft-Wasser Bauplatz: Buchenweg 6, Geb.-Nr. 576 Zone: W2 Parzelle: 478 Öffentliche Auflage vom 19. Juli bis 19. August 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: David Fischer Käsereiweg 2b, Seengen Vorhaben: Sichtschutzwand Ortslage: Parzellen Nr. 3577 + 3576 Käsereiweg 2b Öffentliche Auflage vom 19. Juli bis 19. August 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Hauri Immobilien AG Alte Gasse 8, Suhr Vorhaben: Um- und Ausbau Mehrfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 1288 Unterdorfstrasse 20 Öffentliche Auflage vom 19. Juli bis 19. August 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Bauherr:

Baugesuch Bauherr:

Müller Stefan Seengerstrasse 40, Sarmenstorf Projektverf.: Stierli Solar GmbH Oberebersol 63, Hohenrain Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf Remise 1016 und Schweinestall 892 Netzverstärkung Bauplatz: Seengerstrasse Zone: LW Parzelle: 148 Weitere Bew.: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 19. Juli bis 19. August 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 17. Juli 2013 Gemeinderat

HOLDERBANK

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Juni 2013 in Rechtskraft erwachsen. Holderbank, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Dem Verband gehören die Gemeinden Brunegg, Hendschiken und Othmarsingen an. Die Unterlagen zu den Traktanden können bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen während der ordentlichen Öffnungszeiten vom 22. Juli bis 14. August 2013 eingesehen werden. Othmarsingen, 17. Juli 2013 Vorstand Regionale Feuerwehr Maiengrün

Baugesuch Bauherrschaft: Rellstab Thomas und Nicole Gartenweg 5, Seengen Vorhaben: Wärmepumpe Innenaufstellung Ortslage: Parzelle Nr. 2720 Gartenweg 5 Öffentliche Auflage vom 19. Juli bis 19. August 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Seeblick Seengen AG Boniswilerstrasse 31, Seengen Vorhaben: Provisorische Parkplätze Ortslage: Parzelle Nr. 1267 Unterdorfstrasse 2+ 4 Öffentliche Auflage vom 19. Juli bis 19. August 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Seeblick Seengen AG Boniswilerstrasse 31, Seengen Vorhaben: Parkplatz Ortslage: Parzelle Nr. 2700 Unterdorfstrasse 2 Öffentliche Auflage vom 19. Juli bis 19. August 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Windlin Fritz Seengerstrasse 10, Egliswil Vorhaben: Parkplatz Ortslage: Parzelle Nr. 926 Löfflirainstrasse Öffentliche Auflage vom 19. Juli bis 19. August 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 17. Juli 2013 Gemeinderat

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Urech Christian Ziertalstrasse 3, Seon Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Ortslage: Luegetshalde Parz.-Nrn. 2417 und 2418 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 19. Juli bis 19. August 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Lehrstellenausschreibung 2014

Forstwart Die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon hat auf August 2014 eine Lehrstelle als Forstwart zu besetzen. Hast du Freude an der Natur und arbeitest du gerne im Freien?

15 Jahre Jubiläums15 Jahre 10% Rabatt 10% Boilerentkalkung bis Ende August

Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung, welche bis 31. August 2013 an die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon, Scheuerbergstrasse 1, 5703 Seon, einzureichen ist. Bei allfälligen Fragen erteilt der Revierförster M. Hablützel, Telefon 062 775 10 69 oder 079 320 10 61, gerne Auskunft. Seon, 17. Juli 2013 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

E-Mail: r.widmerag@bluewin.ch www.rwidmer.ch, Telefax 062 888 13 89

Wir haben Betriebsferien vom 22. Juli bis 2. August 2013 Unser Telefonbeantworter gibt Ihnen nähere Auskunft über unseren Notfalldienst. Wir wünschen unserer Kundschaft erholsame Sommerferien und freuen uns, ab 5. August 2013 wieder für Sie da zu sein. R. WIDMER AG

SEON

STAUFEN

Lehrstellenausschreibung 2014

Baugesuch

Kaufmann/Kauffrau (E- oder M-Profil)

Bauherrschaft: JKB Immobilien AG Dammstrasse 3, Frick Grundeigent.: do. Bauvorhaben: zwei Baureklametafeln zu Wohnüberbauung «Tilia» Standort: Parzelle Nr. 540 an der Schafisheimerstrasse bzw. an der Alten Bernstrasse

Interessierst du dich für eine vielseitige und abwechslungsreiche Verwaltungslehre als Kaufmann/Kauffrau (E- oder M-Profil) bei unserer Gemeindeverwaltung? Stehst du gerne in Kontakt mit Menschen und hast Freude an der Büroarbeit? Die Stelle ist per August 2014 zu besetzen. Falls du über eine Bezirksschul- oder Sekundarschulbildung verfügst, sende deine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen inkl. Multicheck bis am 23. August 2013 an die Gemeindekanzlei, 5703 Seon. Für weitere Auskünfte stehen dir der Gemeindeschreiber Marco Hunziker oder die Gemeindeschreiber-Stellvertreterin Karin Ringgenberg (Telefon 062 769 85 00 oder gemeindekanzlei@seon.ch) gerne zur Verfügung. Seon, 17. Juli 2013 Gemeindeverwaltung

Parkverbot Holzschnitzelheizzentrale; öffentliche Auflage Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Gemeinderat Seon Seon AG Oberdorfstrasse 45, Areal der Holzschnitzelheizzentrale – Parkieren verboten (Signal 2.50) mit Zusatztext: «ausgenommen im Verkehr mit der Entsorgungsstelle» Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 20. Juli bis 18. August 2013 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Seon, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Öffentliche Auflage vom 19. Juli bis 19. August 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Juni 2013 in Rechtskraft erwachsen. Staufen, 17. Juli 2013 Gemeinderat

Jugendfest Staufen; herzlichen Dank Das Jugendfest in Staufen mit einer herrlichen Morgenfeier auf dem Staufberg, einem wunderbaren Jugendfestumzug durch das Dorf, vielen musikalischen Darbietungen, interessanten Begegnungen und eindrücklichen Erlebnissen gehört leider bereits wieder der Vergangenheit an. Eine immense Arbeit steht hinter den Vorbereitungen des Bogenschmucks, des Brunnenschmucks und des Festplatzes, welche dem Dorf das schöne festliche Aussehen verliehen haben. Viele Staufnerinnen und Staufner haben Frondienst geleistet, und zusammen erlebten wir ein wunderschönes Fest. Es liegt dem Gemeinderat daran, allen Beteiligten ein riesengrosses Kompliment auszusprechen und für all die Arbeit herzlich zu danken – dies insbesondere der Staufner Jugend, der Jugendfestkommission, der Lehrerschaft, der Musikschule, den Hauswarten, den turnenden Vereinen, der CEVI, dem Verein GLuT, den Feuerwerkern, der Zapfenmusik, dem Jugendspiel Lenzburg, dem Tambourenverein Lenzburg, der Regio Feuerwehr Lenzburg, der Bevölkerung und allen anderen zahlreichen Helferinnen und Helfern. Das rundum gelungene Jugendfest wird in schönster und bester Erinnerung bleiben. Staufen, 17. Juli 2013 Gemeinderat Staufen

Bauzonen- und Kulturlandplan; Bau- und Nutzungsordnung; Teiländerung «Zelgli»; öffentliche Auflage Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen sowie der Vorprüfungsbericht liegen vom 20. Juli 2013 bis 19. August 2013 auf der Gemeindeverwaltung Staufen auf und können während der offiziellen Schalterstunden eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Staufen, 5603 Staufen, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Staufen, 17. Juli 2013 Gemeinderat


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 20. bis 26. Juli Pfrn. Susanne Ziegler Das Sekretariat bleibt wegen Ferien vom 22. bis 26. Juli geschlossen.

Lenzburg Samstag, 20. Juli 17.15 Uhr: Orgelkonzert zum Wochenende in der Stadtkirche. Herbert Baumann, kath. Heiliggeistkirche, Suhr – mit Werken von Mathias, Bach, Rachmaninow, Peeters, Gigout, Vierne und Verdi. Programme liegen auf und sind auf der Homepage ersichtlich. Nach dem Konzert sind die Besucher zu einem «Verre de l’amitié« mit dem Künstler eingeladen. Sonntag, 21. Juli 10 Uhr: Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler. Text: Genesis 18, 1–10 «Verheissung auf Umwegen». Lieder: 176 / 570 / 296 / 843 / 343. Kollekte: Elternverein Lenzburg

Hendschiken Sonntag, 21. Juli 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler. Text: Genesis 18, 1–10 «Verheissung auf Umwegen». Lieder: 176 / 570 / 843 / 343. Kollekte: Elternverein Lenzburg Freitag, 26. Juli 18.18 Uhr Sommer-Fyrobe-Plausch für Gross und Klein im Kirchenzentrum kultur plus+ Hendschiken lädt zum gemütlichen Beisammensein ganz herzlich ein und freut sich auf Ihren Besuch.

PASTORALRAUM REGION LENZBURG

Lenzburg Samstag, 20. Juli 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 21. Juli 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 25. Juli 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 21. Juli – 11.00 Uhr Heilige Messe Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 19. Juli 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 20. Juli 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 21. Juli 2013 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis Donnerstag, 18. Juli 2013: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 ab Freitag, 19. Juli 2013: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 21. Juli 2013 – 10.15 Uhr Ammerswil: Gottesdienst Pfarrerin Brigitte Oegerli Kollekte zugunsten Fachstelle Schuldenberatung

AUENSTEIN

BIRR

NIEDERLENZ

Birr/Lupfig Sonntag, 21. Juli 2013 – 10.10 Uhr: Gottesdienst H. P. Hauri, Laienprediger Kollekte: Fonds Ferienhilfe Dienstag, 23. Juli 2013 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch «zäme ässe», Altersheim Eigenamt Anmeldung: 056 464 22 22 Donnerstag, 25. Juli 2013 – 10.00 Uhr Andacht im Altersheim Eigenamt Amtswoche: Pfr. G. Schippert 055 642 17 07 / 079 683 48 68

Birrhard

Sonntag, 21. Juli 2013 – 9.45 Uhr: Regional-Gottesdienst in Niederlenz mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Das Traumschiff Predigttext: Mk 4, 35–41; Psa 107, 23–30 Lektorin: Raymonde Müller Organist: Fabian Perrenoud Kollekte: Fonds für Ferienhilfe Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 25. Juli 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim, mit Pfr. Claudius Jäggi Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN

Amtswoche: Pfr. G. Schippert 055 642 17 07 / 079 683 48 68

OTHMARSINGEN

Brunegg

Sonntag, 21. Juli 2013 – 9.15 Uhr: Abfahrt zum Regionalgottesdienst in Niederlenz. Details entnehmen Sie bitte dem Kirchenzettel von Niederlenz. Stellvertretung während der Pfarrvakanz: Die Amtswochenvertretung übernimmt Pfarrer Christoph Bolliger. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74 (die Nummer ist täglich nachmittags und abends bis 19.00 Uhr bedient – Mitteilungen auf die Combox sind jederzeit möglich).

Amtswoche: Pfr. G. Schippert 055 642 17 07 / 079 683 48 68

Scherz Amtswoche: Pfr. G. Schippert 055 642 17 07 / 079 683 48 68

Schinznach-Bad Amtswoche: Pfr. G. Schippert 055 642 17 07 / 079 683 48 68

RUPPERSWIL

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 21. Juli bis 26. Juli: Pfrn G. Rümmer, Zurzach (Stellvertreterin) Telefon 056 249 05 36 Freitag, 21. Juli 2013 – 9.45 Uhr; Niederlenz, Regional-Gottesdienst mit Chilekafi, Pfrn. Eva Maria Hess, Fahrdienst ab Ho 9.15, ab Wi 9.20, ab Mö 9.25, mit A. Frey, Tel. 062 893 16 86, und E. Wildi, Tel. 062 893 18 42 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 21. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Johannes 9, 1–7 Kollekte: Heks, aktuelle Hilfe Amtswoche: 22.–25. 7.: Pfr. U. Bauer 26. 7.: Pfrn. E. Graf www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 21. Juli 2013 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil Kollekte: Allgemeines Spendgut

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN

Amtswoche: 22. bis 27. Juli 2013 Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Sonntag, 21. Juli 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Silvan Meyer, Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Stiftung Hoffnung Muranpur, Indien Donnerstag, 25. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 19. Juli 2013 – 19.30 Uhr Mehrzweckhalle Egliswil Adonia Musical «Ruth» Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 21. Juli 2013 – 10.00 Uhr Egliswil, bei Schönwetter vor der Kirche unter den Buchen Pfarrer Jan Niemeier Predigt zu Markus 4, 26–34 Lieder: 526, 1, 2, 4 / 530, 1–6 / 535, 1–6 / 343, 1–3 Anschliessend (nur bei Schönwetter) einfacher Apéro Fahrdienstwünsche nach Egliswil bitte bis Freitagmittag ans Pfarramt Boniswil, Telefon 062 777 25 54 Mittwoch, 24. Juli 2013 – 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes – Morgenlob www.kirche-seengen.ch

Sonntag, 21. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit F. Frei, Dürrenäsch Predigttext: 2. Mose 15, 26: Ich bin der Herr, dein Arzt Kollekte: Gideons Mittwoch, 24. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

8. Sonntag nach Trinitatis (Dreieinigkeit) Sonntag, 21. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Pierre Müller, Birrwil Text: Lukas 2, 41–52 Thema: «Der junge Jesus . . .» Lieder: 727, 1, 2 + 4; 727, 7 + 8; 812, 1–3; 348, 1 Kollekte: Schulheim Friedberg, Seengen Mittwoch, 24. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 28. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Kollekte: Stiftung Schürmatt

für die vielen Zeichen der Verbundenheit und der Anteilnahme, die wir beim Hinschied von

Rösi Irniger-Haller erfahren durften. Ein besonderer Dank gilt: – Herrn Pfarrer Philipp Nanz für die einfühlsame Gestaltung der Abdankungsfeier; – dem Gemischten Chor, dem Duo Haller und Ariane Deubelbeiss für die musikalische Umrahmung; – den Vereinsdelegationen; – Ruth Probst für die jahrelange liebevolle Betreuung; – den grosszügigen Gaben für späteren Grabschmuck; Aaufrichtigen Dank allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten die der Verstorbenen im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Sonntag, 21. Juli 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE

HERZLICHEN DANK

Meisterschwanden, im Juli 2013

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt gehen müssen.

Wir nehmen Abschied von meinem lieben Ehemann, meinem Vater und unserem Gross- und Urgrossvater

Emil Niggli-Studer

Die Trauerfamilien

Alles hat seine Zeit Die Zeit des Werdens Die Zeit des Blühens Die Zeit des Vergehens

Wir trauern um unser Ehrenmitglied

12. September 1919 bis 14. Juli 2013

Emil Niggli

Voller Tatendrang, musste er unerwartet von uns gehen.

12. September 1919 bis 14. Juli 2013

Wir vermissen dich: Erika Niggli-Studer, Lenzburg Peter und Rasieda Niggli-Karriem, Lenzburg Fatima Armiento-Niggli, Lenzburg mit Tristan und Ilenia Daniel Niggli, Zürich Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Montag, 22. Juli 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu, Lenzburg, statt. Anschliessend Urnenbeisetzung um 15.15 Uhr auf dem Friedhof Lenzburg. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Alzheimervereinigung Aargau, Postkonto 60-123773-3. Traueradresse: Peter Niggli, Kiburgergasse 12a, 5600 Lenzburg

Mit ihm verlieren wir eine Persönlichkeit, die sich stets mit grossem Engagement für die Interessen des Turnens eingesetzt hat. Als beliebter langjähriger Trainer der Kunstturnerinnen, Turner und Vorstandsmitglied, Obmann der Turnveteranen und Fähnrich hat Emil Niggli den Turnverein Lenzburg und die Männerriege Lenzburg wesentlich geprägt. Seine liebenswürdige, offene und bescheidene Art wird uns fehlen. Seiner Frau Erika und den Angehörigen sprechen wir unsere herzliche Anteilnahme aus.

In Dankbarkeit und Verbundenheit Turnverein und Männerriege Lenzburg Vorstand, Turner und Turnerinnen Abdankung: Katholische Kirche Lenzburg, Montag, 22. Juli 2013, um 14.00 Uhr.


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Kirchenzettel Sutz, 15. Juli 2013 Unendlich traurig, aber mit vielen schönen und unvergesslichen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer geliebten Partnerin, Schwester, Gotte, Tante, Schwägerin, Cousine und Freundin

Hildi Gasser-Meier 24. Juli 1936 bis 15. Juli 2013 Sie ist am Montag, im Beisein ihrer Liebsten, im Inselspital Bern friedlich eingeschlafen.

Heiri Gröber, Sutz Klara Gehrig-Meier, Ammerswil Renate, Beatrice und Maja mit Familien Dori und Heinz Müller-Meier, Dietikon Silvia und André mit Familien Helen Meier-Klump, Hallau Thomas, Sabine und Monika mit Familien Urnenbeisetzung vorgängig im engsten Familienkreis. Die Abschiedsfeier findet am Mittwoch, 24. Juli 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche in Sutz statt.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 21. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Ulrich Müller Text: «Lukas 22, 31–34» Thema: «Kraft zum Durchhalten» Kollekte: CSI, Christian Solidarity International Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 23. Juli 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 25. Juli 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet Pfarramtliche Stellvertretung während Ferienabwesenheit von Pfr. Jürg von Niederhäusern vom 8. bis 27. Juli 2013: Pfr. Hans-Ulrich Müller, Tel. 062 775 09 81. Das Sekretariat bleibt vom 15. bis 30. Juli geschlossen

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

X

Küchen – Bäder – Schränke Apparate-Austausch X Haus- und Zimmertüren X Parkett – Kork – Laminat X 300 m² Ausstellung X

www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 21. Juli 2013 – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Jahrzeit für Jean Fessler-Röthlin Donnerstag, 25. Juli 2013 – KEIN Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

Erscheinungsweise im August

Traueradresse: Heiri Gröber, Riedweg 1, 2572 Sutz STAUFBERG

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Berg zu steil und der Atem zu schwer wurde, legte er den Arm um mich und sprach: «Komm, wir gehen heim.»

TODESANZEIGE Still und friedlich ist heute unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Lina Setz-Oechslin 23. November 1920 bis 15. Juli 2013 eingeschlafen. Die schönen und unvergesslichen Erinnerungen bleiben für uns ein kostbares Geschenk. Dintikon, im Juli 2013

In unseren Herzen lebst Du weiter: Margrith Koller-Oechslin mit Familien Frieda Groth-Oechslin mit Familien Notker Oechslin-Gresch mit Familien Olivia Mächler-Oechslin mit Familien Nichten und Neffen mit Familien Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 23. Juli 2013, um 9.45 Uhr auf dem Friedhof in Dintikon statt; anschliessend um 10.30 Uhr Abschiedsgottesdienst in der Mehrzweckhalle Dintikon. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man den Trägerverein Bünzpark, 5622 Waltenschwil, Postkonto 50-6418-8, Vermerk: Lina Setz. Traueradresse: Elsbeth und Josef Hüsser-Groth, Reinenstrasse 2, 8965 Berikon Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Sonntag, 21. Juli 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Staufen; Pfr. Gotthard Held Text: Johannes 9, 1–7 Thema: Die Frage nach dem «warum»? Lieder: 570/731/680/351 Kollekte: Heimgarten Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Donnerstag, 25. Juli 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 19. Juli 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Sonntag, 21. Juli 2013 16. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Freitag, 26. Juli 2013 – keine Eucharistiefeier kein Rosenkranz Feier der Hl. Anna und des Hl. St. Joachim in Sarmenstorf in der St.Annakapelle (Schlüsselackerstrasse)

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Donnerstag, 18. Juli 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 21. Juli 2013 16. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 25. Juli 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 19. Juli 2013 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 20. Juli 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistie feier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 24. Juli 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Sonntag, 21. Juli 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst

www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Am 1. August 2013 erscheint kein Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer! Verlag und Redaktion Kronenplatz 12 5600 Lenzburg 2 inserate@lenzburger-lba.ch redaktion@lenzburger-lba.ch


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Stadt Lenzburg

Gemeinsam ist man stärker Mit der Zusammenarbeit zwischen aargauSüd und Seetaltourismus hat Seetaltourismus das touristische Netzwerk weiter ausgebaut. Gemeinsam lanciert man mit «Abentüür» ein erstes Angebot. Beatrice Strässle

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en Touristikern im Kanton ist klar, dass wir ohne Zusammenarbeit auf keinen grünen Zweig kommen.» Diese Aussage von Jürgen Hofer von Solothurn Tourismus bringen die Bestrebungen von SeetalTourismus gemäss René Bossard, Präsident Seetaltourismus, auf den Punkt. Seetaltourismus hat in den letzten Jahren ein veritables touristisches Netzwerk aufgebaut, man pflegt die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Partnern wie benachbarten Tourismusorganisationen, idee seetal, Hochstamm Seetal, Lebensraum Lenzburg Seetal usw. Bossard strich vor allem die Zusammenarbeit mit Luzern hervor: «Diese eröffnet uns neue Plattformen, über die wir unsere Angebote vermarkten können, sei es durch Teilnahme an Messen, die Aufnahme von Angeboten in verschiedenen Printprodukten oder auf der Webseite.» Es verstehe sich von selbst, dass über die Plattformen Aargau Tourismus und Luzern Tourismus wesentlich mehr potenzielle Gäste erreicht werden können. Vereinbarung mit aargauSüd impuls Dank einer kürzlich zwischen Seetaltourismus und aargauSüd impuls unterzeichneten Vereinbarung kann aargau Süd impuls in Zukunft von den erwähnten Synergien ebenfalls profitieren. Ebenso steht argauSüd impuls das Dienstleistungsangebot des professionell

Willkommen bei «Abentüür», wo beim Familienangebot die Huskies von Esther Geissmann eine zentrale Rolle spielen: Esther Geissmann, Martin Heiz, René Bossard, Yvonne Leutwyler, Barbara Laurent (v.l.). Foto: ST geführten Büros in Lenzburg zur Verfügung. Die Vereinbarung beschränkt sich auf die Vermarktung von buchbaren Angeboten. Startschuss in die neue Zusammenarbeit ist das erste Angebot «Abentüür». Familien können sich auf «Landloft, Füür und Abentüür», freuen, auf Firmen ist «Kanu-Abentüür» zugeschnitten. «Dank der guten Zusammenarbeit mit den in den Angeboten involvierten Personen ist es uns gelungen, innert kurzer Zeit ein interessantes Angebotspäckli zu schnüren», erklärt Projektleiterin Barbara Laurent. Das Wynental entdecken Einer der Höhepunkte des Angebots für Familien sind die Huskies von Esther Geissmann vom idyllisch gelegenen Geisshof in Gontenschwil. Zusammen mit

Yvonne Leutwyler vom Rigiblickhof in Gontenschwil und Christine Güttinger, momo-erlebnisse, Beinwil am See, haben sie für beide Angebote erlebnisreiche Augenblicke parat. «Das ist Erlebnis pur für beide», ist Martin Heiz, Vorstandsmitglied aargauSüd impuls überzeugt. Er würde sich ganz persönlich am meisten auf die Huskies freuen, «diese Idee finde ich faszinierend», schliesst er. Das Angebot ist auch eine Gelegenheit, sich von der Schönheit des Wynentals zu überzeugen. Für Firmen ist die gemütliche Kanutour auf dem Hallwilersee mit einem feinen Essen vom Feuer am weiss gedeckten Tisch in freier Natur – direkt am See – gedacht. Man kann sich auf mehr als nur die einfache Bratwurst freuen, Esther Geissmann zaubert ganze Menüfolgen über offenem Feuer. (Angebote s. Kasten).

«ABENTÜÜR» «Kanu-Abentüür mit Zmittag vom Füür» Diese Kanutour auf dem Hallwilersee mit einem feinen Essen vom Feuer ist als Firmenausflug gedacht. Falls Mitarbeitende sich nicht ins Kanu trauen, kann man auch mit Pedalos aufs Wasser oder eine Wanderung entlang des Sees zum Platz unternehmen. Dauer: 10 Uhr bis ca. 15 Uhr in Beinwil am See (im Sommerhalbjahr Freitag oder nach Absprache). Preis: 1250 Franken bis 15 Personen, jede weitere Person 75 Franken. «Landluft, Füür und Abentüür» Feuerspucken, Kochen und Backen am Feuer, Feuerkunstwerke und Experimen-

Hochrangiges Treffen bei ABB Semiconductors in Lenzburg Der Parteisekretär der wirtschaftlich wichtigsten chinesischen Provinz und der aktuelle wie auch der künftige CEO von ABB waren am Freitag zu Besuch bei ABB Semiconductors in Lenzburg. Dort wurde eine Absichtserklärung für eine vertiefte Zusammenarbeit zwischen der Provinz Guangdong und ABB unterzeichnet. Guangdong ist mit 105 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Provinz des Landes und mit einem Anteil von rund einem Viertel des chinesischen Aussenhandels auch die wirtschaftlich bei Weitem potenteste. Die nahe Hongkong gelegene Sonderwirtschaftszone Shenzhen sowie die Hauptstadt Guangzhou (Kanton) sind auch bei uns bekannte Städte dieser südchinesischen Provinz. Hu Chunhua – Parteisekretär von Guangdong und Mitglied des Politbüros der Kommunistischen Partei Chinas – stattete mit seiner Delegation am Freitagvormittag ABB Semiconductors in Lenzburg einen Besuch ab. Dort wurden sie von Joe Hogan, aktueller CEO von ABB, und Ulrich Spiesshofer, der Mitte September Hogans Nachfolge antreten wird, empfangen. Wichtigster Punkt dieses Treffens war die Unterzeichnung einer Absichtserklärung (Memorandum of Understan-

ding) für eine strategische Kooperation von Guangdong und ABB. Hu Chunhua erklärte, seine Provinz wolle mit erstklassigen Unternehmen zusammenarbeiten, um die Ökonomie auf ein höheres Niveau zu bringen. Ausserdem kündigte er einen erheblichen Ausbau des Schienennetzes für Fern- und Nahverkehr in Guangdong an. Jürgen Bernauer, Leiter von ABB Semiconductors, nutzte die Gelegenheit, der Delegation die Fertigung der Leistungshalbleiter in Lenzburg zu erläutern, zumal China ein wichtiger Exportmarkt ist und die Leistungshalbleiter Schlüsselkomponenten für den Bahnverkehr bilden. Joe Hogan betonte in seiner Präsentation die Bedeutung Chinas für ABB als Absatzmarkt wie auch als Produktions- und zunehmend auch als Entwicklungsstandort. Allein in der Provinz Guangdong beschäftigt ABB aktuell rund 2000 Mitarbeitende. Der 50-jährige Hu Chunhua ist zweitjüngstes Mitglied des Politbüros, dem zentralen Machtorgan der Volksrepublik China. Ihm werden gute Chancen für einen weiteren Aufstieg in der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt eingeräumt. Ähnliches galt für Li Keqiang, der 2010 ABB Hochspannungsprodukte in Oerlikon besuchte. Inzwischen ist er Ministerpräsident Chinas.

Buchungen Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, Lenzburg, Telefon 062 886 45 46, tourismus@lenzburg.ch

Feiern mit den Schreinern

Grund zur Freude: Drei der vier erfolgreichen Lehrabsolventen: Andrea Fischer, Michael Strub und Luca Sandmeier. Nicht auf dem Bild ist Patrick Sturzenegger, der bereits seinen Vaterlandspflichten nachkommt. Foto: zvg

Erfolgreicher Lehrabschluss A

lle Lernenden der SWL Energie AG haben die Lehrabschlussprüfung bestanden. Die SWL Energie AG gratuliert den erfolgreichen Prüfungsabsolventen Andrea Fischer (Kauffrau mit Berufsmatura), Luca Sandmeier (Elektroinstallateur), Michael Strub (Telematiker) und Patrick Sturzenegger (Elekt-

roinstallateur) herzlich und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute. Die SWL Energie AG engagiert sich stark in der Berufsbildung. Im Moment befinden sich 20 Lernende und Praktikanten in Ausbildung. Anfang August werden vier Lernende ihre Berufsausbildung antreten. (Eing.)

PRO SENECTUTE Spanisch für die Reise – für Anfänger Die Teilnehmenden erarbeiten ein Reise-Vokabular und wichtige Redewendungen. Kenntnisse in spanischer Sprache unterstützen im Hotel, am Bahnschalter, beim Einkaufen oder am Flughafen bei der Einreise. Kursbeginn Donnerstag, 29. August, 8.30 bis 10.15 Uhr. Der Kurs dauert 12 Mal, letzte Kursstunde ist am 5. Dezember. Anmeldeschluss ist der 19. August. Kurspreis: 264 Franken.

Makan Chen von ABB Semiconductors führt die Delegation durch die Leistungshalbleiterproduktion in Lenzburg.

te, Übernachtung im Zelt in der Natur, Huskies hautnah erleben und Bienenstockführung inkl. Wildbienenhausbau. Datum: 24./25, August, 21./22. September, von 13.30 Uhr am Samstag bis etwa 15 Uhr am Sonntag. Preis: 150 Franken/Erwachsene, 80 Franken/Kinder (im eigenen Zelt). Das Angebot ist als Familienwochenende/Patenwochenende/Single-mit-KindWochenende gedacht und spricht Kinder im Kindergarten- und Primarschulalter an.

iPhone-Kurs Im iPhone-Kurs erhalten die Teilnehmenden Tipps und Tricks, um ihr Handy besser zu nützen und zu verstehen. Themen wie Adressbuch optimieren, Favoriten bestimmen, fotografieren, Kontakte mit dem passenden Foto ergänzen, ein App herunterzuladen,

Mails abzurufen und via SBB-App ein Billett zu wählen stehen auf dem Programm. Weiter wird gelernt, den Weg zu Punkt XY mittels iPhone zu finden, den Kalender zu nutzen, Fotos zu verschicken und die Apps in Ordner zu versorgen. Nach dem Kurs wissen die Teilnehmenden, was iTunes sind und was «Synchronisieren» bedeutet. Kursbeginn Montag, 12. August, 8.30 bis 10.45 Uhr, in den Räumlichkeiten des wbz in Lenzburg. Der Kurs dauert 3 Mal, letzte Kursstunde ist am 26. August. Anmeldeschluss ist der 2. August. Kurspreis: 183 Franken. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

Nebst den erfolgreichen Prüfungsabsolventinnen und -absolventen fanden sich auch Ausbildner, Experten, Eltern und Freunde im Wettinger «Tägi» ein, um den Lehrabschluss zu feiern. Für die 82 jungen Schreinerinnen und Schreiner sowie die 25 Attest-Schreiner beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt. Wenn ein Haus gebaut wird, so der Präsident der Sektion Aargau des Verbandes Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM), David Kläusler, Herznach, muss zuerst ein tragfähiges Fundament erstellt werden. Er verglich den Lehrabschluss mit einem mehr oder weniger dichten Dach, mit welchem der Rohbau abgeschlossen wird. Richtig angenehm und wohnlich wird es aber erst mit einem perfekten Innenausbau. Um diesen zu realisieren, gilt es, im Vergleich mit dem Hausbau, schon bald wieder zu arbeiten oder eben, gesteckte Ziele durch Weiterbildung zu erreichen. Sie haben nun, so Kläusler weiter, das Rüstzeug für ein zukunftsorientiertes und verantwortungsvolles Handeln in der Arbeitswelt erhalten. Er rief dazu auf, die Angebote der Weiterbildung zu nutzen, um in Zukunft an der Wirtschaftsentwicklung mitzuwirken. Durch die Technisierung steigen auch die Anforderungen an die Berufslernenden. Mit der Attestlehre haben aber auch Jugendliche mit weniger intellektuellen Fähigkeiten die Möglichkeit, einen Ausbildungsplatz zu finden. Dank der Bereitschaft zahlreicher Betriebe konnten 25 Jugendliche aus den Kantonen Aargau und Solothurn zur Abschlussfeier eingeladen werden. Dank dem grosszügigen Engagement zahlreicher Firmen durften die Besten am Gabentisch Handmaschinen und Werkzeuge aussuchen. Für alle, die eine Durchschnittsnote von 5,1 und höher erreicht hatten, lag zudem ein gravierter Stechbeitel bereit.


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Diverse/Veranstaltung


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Im Gespräch

Blickpunkt D

Das Bad in der Menge: Schüler und Lehrer ziehen durch die Rathausgasse.

Fotos: PW

Ein Lenzburger Jugendfest wie aus dem Bilderbuch W

as früher einmal die Regel war und in den letzten Jahren etwas aus der Mode gekommen ist, war in diesem Jahr wieder einmal da: ein Jugendfest wie aus dem Bilderbuch. Vom Zapfenstreich bis zum Feuerwerk nur Sonnenschein oder funkelnde Sterne am Himmel über dem Städtchen im Festtagskleid. Trotz hochgehaltener Tradition sind immer wieder kleine Neuerungen anzutreffen wie etwa vor dem grossen Umzug der Verkauf von Ansteckern mit Granaten oder Kornblumen durch die Floristinnen des Blumengeschäfts, was grossen Anklang fand. Ueli Steinmann, der Vorsänger am Apéro im Rathaus, hatte es heuer auch mit den bunten Blumen – mangels reifer Vogelbeeren –, sogar am Revers und am Fuss. «Lieber bunte Flor als d’ Farbe vomene Traktor» hiess das vielsagende Sujet seiner Socken diesmal. Und für alle, welche seine Füsse nicht sahen, trug er die Farbenpracht auch am Schlips um den Hals. Am Nachmittag war Schatten gefragt, der Pizzamann musste warten, Glace hatte eindeutig Vorrang, solange die Sonne schien. Die Bahnen waren natürlich trotz Hitze gefragt wie eh und je. Man liess sich begeistert auf dem Boden im Kreis herumwirbeln, in die Luft werfen und durcheinanderrütteln. Ganz ohne Regenhaut und Strickjacke fanden auch die Spiele Anklang. Die kleinen Gäste im Chasperlitheater wurden an diesem Jugendfest zum letzten Mal vom Puppentheater Grafenstein unterhalten. Nach 22 Jahren übergibt Marlies Graf und nach 20 Jahren Ursula Steinmann ihre Aufgabe in andere Hände. Das Jugendfestznacht konnte, wie es sich gehört, unter freiem Himmel genossen und die wunderschönen Lampions im Umzug in die Altstadt getragen werden. Zum Abschluss feierte ein nicht nach Herkunft, jedoch im Herzen echter Lenzburger sein 50-Jahr-Jubiläum. Weit herum war es während des Feuerwerks in Flammen zu lesen: Luigi 50; gemeint war der Stadtkanonier. – Ein perfektes Jugendfest. Pia Weber

ie SRF-Krimiserie «Der Bestatter» mit Mike Müller geht in die zweite Runde. Wer sich gerne einmal im Fernsehen sehen möchte, sich freut, Teil einer Erfolgsserie zu werden, oder Interesse an einem Blick hinter die Kulissen hat, kann sich als Komparse beziehungsweise Komparsin melden. In der Woche vom 29. Juli bis zum 2. August wird auf Hallwyl Schloss Hallwyl gedreht. Gefragt sind möglichst viele unterschiedliche Bewerbungen. Vom Personenprofil her gibt es keine Einschränkungen. Die Einsätze dauern jeweils zwischen 4 und 10 Stunden und sind tagsüber. Auf der Homepage www.snakefilm.ch finden Interessierte das Statistenformular, welches ausgefüllt an die Adresse komparsen@snakefilm.ch gesendet werden soll. Dort finden sich auch weitere Informationen zu den Dreharbeiten. GJ

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iese Woche spielt das Seetal auch im Radio eine wichtige Rolle. «Live us de Badi» heisst das Format von Argovia. Während der Morgenshow treten Vertreter zweier Bäder bei einem spassigen Wissens-Wettbewerb gegeneinander an. Wer Ende Woche die meisten Punkte hat, bekommt Besuch. Die «Marius Füglister-Fritigs-Show» wird live aus der Gewinner-Badi gesendet. Noch steht nicht fest, wer das Rennen macht, Tennwil oder Beinwil. Leserinnen und Leser dürfen gespannt sein. GJ

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Bunt: Die Sockenkreation von Vorsänger Ueli Steinmann.

er Postschalter in Veltheim wird ungenügend genutzt, ist von der Post zu erfahren. Dies aufgrund der geänderten Kundengewohnheiten. SMS, E-Mail und Internetbanking verdrängen herkömmliche Postdienstleistungen. Damit aber die Postgeschäfte weiterhin in der Nähe erledigt werden können, war man auf der Suche nach attraktiven Öffnungszeiten. Voraussichtlich ab der zweiten Hälfte Oktober finden die Veltheimer ihre Post im Dorfladen. Für die neue Lösung konnte die Landi Maiengrün als Partnerin gewonnen werden. Sie wird die Post-Agentur in ihrem Volg-Laden am Erlibachweg 1 in Veltheim führen.

W

Sein erstes Jugendfest als Stadtammann: Daniel Mosimann mit Wetterglück.

Kritischer Blick durch die Blumen.

Das letzte Mal: Marlies Graf und Ursula Steinmann (v.l.) spielten zum letzten Mal.

ieder eine Baustelle», wird sich der eine oder andere Verkehrsteilnehmer sagen, und zwar auf der K247 an der Hendschikerstrasse in Richtung Neuhofkreuzung. Wobei, der Zeitraum für die Arbeiten wurde mit Bedacht gewählt – während der Ferienzeit. So können grössere Verkehrsbehinderungen vermieden werden. Bauherr ist der Kanton, welcher unterhalb der Panzerbarrikaden den Belag erneuern will. «Wir haben uns dazu entschlossen, im Zusammenhang mit dieser Belagssanierung auch die Panzerbarrikade zu entfernen», ist von Roger Bütikofer, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, zu hören. Man ist bemüht die Arbeiten bis etwa 9. August beenden zu können. ST

Baustelle an der Hendschikerstrasse.

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Stadtrat und Gäste jubeln den Schülerinnen und Schülern zu.

Durst !

Vergnügen auf dem Rummelplatz.


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Region

Zweimal Schweizer Meister

Blitz-Licht

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on der Schweizer Meisterschaft im Paarfahren auf dem Stausee in Ryburg Möhlin kehrte der Wasserfahrverein Rupperswil mit zwei Meistertiteln nach Hause. Bei den Aktiven fuhren Adrian und Urs Zubler in die Top Ten. Alex Bieri ist Doppel-Schweizer-Meister geworden, zusammen mit Stefan Suter gewann er bei den Junioren (17 bis 19 Jahre). Und gerade einmal eine Viertelstunde später siegte das 15-jährige Talent auch noch mit Kevin Mucha bei den Jungfahrern (14 bis 16 Jahre). Dies gelang noch nie einem Wasserfahrer, und Stefan Suter wurde zum 4. Mal in Folge Schweizer Meister, auch dies ist eine Premiere für einen Nachwuchsfahrer! Für das Topresultat bei den Aktiven sorgten Adrian und Urs Zubler. Die beiden 23- und 24-Jährigen fuhren auf den ausgezeichneten 8. Kranzrang und sind damit definitiv in der nationalen Spitze angekommen. Mit den Resultaten von Bruno Matrascia / Stefan Mühle (64. Rang), Roland Suter / Sebastian Härri (66.) Lukas Bieri / Luca Michelli (77.) und den Senioren Roland Joho / Jürg Lüscher (22.) klassierten sich die Robischwiler auf dem tollen 12. Vereinsrang (von 31).

Die Kranzgewinner.

Foto: zvg

Um nur gerade eine Zehntelsekunde verpassten die Junioren Colin Schori und Fabian Huber mit dem 6. Rang den begehrten Kranz, welchen jeweils das bestklassierte Viertel gewinnt. Siebte wurden Adrian Zogg und Roger Hofer. Auch bei den Jüngsten, den Schülern, klassierten sich Dominik Lüscher und Adrian Suter als Vierte knapp hinter den Kranzrängen. Einen tollen Wettkampf zeigten Eveline

Müller und Jacqueline Schärer, sie fuhren bei den Frauen auf den 7. Rang. Der Wasserfahrverein freut sich riesig über die Erfolge. An den letzten 10 Schweizer Meisterschaften seit 2000 konnte in den 3 Nachwuchskategorien 14-mal ein Schweizer-Meister-Titel gewonnen werden. Die nächste SM findet 2015 im Einzelfahren in Rheinfelden statt. (sk)

Aktive Ferien für Power-Frauen

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Ein tolles Fitnessprogramm in der Toscana. Märt, wo so richtig «geposchtet» werden konnte. Taschen, Schuhe, Körbe, Töpfe, Parfums und noch viele schöne andere Dinge wurden eifrig eingepackt – es war herrlich! Und man hatte auch am Abend noch den grössten Spass daran, einander die «Schnäppli» zu präsentieren. Die Befürchtungen, dass der Bus zu wenig Platz hatte, wurden aber ganz schnell wieder vergessen. Kurz gesagt, man hatte es einfach super zusammen und es herrschte stets eine vergnügte Stimmung. Einige Teilneh-

INSERATE

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung In den USA zeigen sich langsam Anzeichen einer leichten konjunkturellen Verbesserung. In Europa hingegen kämpft man weiter gegen die Schuldenkrise der Südstaaten, welche bis anhin strukturell kaum positive Entwicklungen zeigen. Auch in China hat sich das Wirtschaftswachstum im 2. Quartal weiter verlangsamt. Trotz den vielen offenen Problemen konnten sich die Aktienmärkte von dem Rückschlag Ende Juni in den letzten Wochen wieder deutlich erholen. Für Einzeltitel rücken nun die Halbjahres-Abschlüsse in den Fokus. Die durchschnittlichen Erwartungen sind eher tief angesetzt und wurden bisher mehrheitlich erreicht oder übertroffen. Für den Gesamtmarkt sind weiter die Aussagen und Taten der verschiedenen Notenbanken das Zünglein an der Waage.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’100.–

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.375% 6 Jahre

1.125%

3 Jahre

0.500% 7 Jahre

1.250%

4 Jahre

0.750% 8 Jahre

1.375%

5 Jahre

1.000%

Edelmetall-Richtpreise in CHF 1 kg Gold

Indizes SMI

Foto: zvg

merinnen sind fest davon überzeugt, dass solche Ferien jeder Frau guttun und unbedingt wiederholt werden sollten – wie zum Beispiel am 18. oder 24. Mai 2014. Die Sandstrände und Pinienhaine der Küste, die Feuchtgebiete der Ebene, die Wälder der Hügel, die für die Toscana typischen Weinberge und Olivenhaine und all die tollen Erlebnisse werden in bester Erinnerung bleiben. Der Dank geht an Ursi Hofstetter und Margrit Kliem für die herrliche Zeit zusammen. (Eing.)

VELTHEIM

PLUSMINUS

8’007.80

DOW JONES

SPI

7’560.35

NASDAQ

DAX

8’251.65

NIKKEI

15’464.30 3’079.10

Kauf

1 kg Platin

Verkauf

38’999.00 39’370.00

1 kg Silber

603.00

Zurück in die Steinzeit Selina Berner

Die wunderschöne Toscana bot der Fitnessgruppe Niederlenz in einem Hotel direkt am Meer sieben wunderbare Tage. Die Frauen kamen fit, erholt und mit bester Laune wieder nach Hause. rsi Hofstetter und Margrit Kliem boten ein abwechslungsreiches Fitnessprogramm draussen in der Natur. Mit Qi Gong startete die tägliche Morgengymnastik am Meeresstrand. Nach dem Frühstück ging es mal weiter mit Pilates oder Walking durch den Pinienwald oder mit dem Velo auf eine kurze Tour. Am späteren Nachmittag kühlte sich die Gruppe mit dem Aqua-Fit im geheizten Hotel-Pool ab. Jeder konnte so viele sportliche Aktivitäten mitmachen, wie es ihm behagte. Die zwei Leiterinnen hatten aber noch anderes zu bieten: Auf dem Wochenprogramm standen unter anderem eine Kulturreise auf die bezaubernde Insel Elba. An einem anderen Tag besuchten die Frauen ein Weingut und erfuhren, wie ein feiner biologischer Wein aus der Toscana hergestellt wird. Natürlich wurden sämtliche Weiss- und Rotweine degustiert und bei Pasta zum Mittagessen unter der Veranda wurde es auch schon wieder lustig. Um ein ganz wichtiges Frauenbedürfnis zu unterstützen, besuchte man den nahe gelegenen

Selbst in den Pausen ist auf der Lichtung des Steinzeitcamps einiges los und die Fotos: SB Schüler geniessen die Natur.

Seniorenausflug an den Titisee «Was für ein prächtiger Tag», urteilte eine Seniorin nach dem Mittagessen auf der Terrasse des Restaurants «Bergsee». Dabei liess sie ihren Blick über die Uferpromenade und den See in die Ferne schweifen. Zusammen mit Vertretern der beiden politischen Gemeinden Veltheim und Oberflachs, der Kirchgemeinde Veltheim-Oberflachs und 109 weiteren Senioren nahm sie an der Seniorenreise teil. Der Weg führte über Brugg, über den Grenzübergang Waldshut durch den Schwarzwald zum Titisee. Nach dem Mittagessen reiste die Gruppe gut gelaunt weiter. Über den Feldberg ging es nach Eichsel in den Landgasthof «Maien» zu Kaffee und Kuchen. Wer mochte, war herzlich eingeladen, in der Pfarrkirche St. Gallus mit Pfr. Vogt eine kleine Andacht zu feiern. Nach dem Grenzübertritt bei Rheinfelden führte die letzte Etappe durchs Fricktal und über die Staffelegg zurück nach Hause ins Schenkenbergertal.

In der letzten Woche fand das Steinzeitatelier für die Kinder der Kindergärten und 1. bis 5. Klasse aus Holderbank statt. Alle vier Jahre veranstaltet die Schule Holderbank eine solche Projektwoche anstelle eines Jugendfestes. Etwa 60 Kinder arbeiteten aufgeteilt in Gruppen in den acht verschiedenen Ateliers. Alle Ateliers drehten sich um das Thema «Steinzeit» und sollten den Schülern die Natur näherbringen, wie Schulleiterin Barbara Kälin erklärt: «Wir möchten, dass die Kinder einen Sinn für die Natur entwickeln und einmal ohne technische Geräte auskommen. Dieses Erlebnis schweisst zusammen und wird sicher auch nach den Sommerferien ein Pausenplatz-Thema sein.» Das Atelier organisiert hat die Lenaia Urzeiterlebnisse GmbH aus Wila im Tösstal. Zwei bis dreimal im Jahr macht die Lenaia solche Steinzeiterlebniswelten und nun wurde das Konzept extra auf Holderbank zugeschnitten. Die Woche empfand Lenaia-Leiter Aaron Hanhart als sehr gelungen: «Am Anfang waren die Schüler natürlich nervös, aber sie sind immer mehr aufgeblüht. Sie haben viel über sich selbst gelernt und einige sind hier im Wald an ihre Grenzen gestossen.» Wichtig sei gewesen, dass man auf die Ängste der Kinder eingegangen sei, um sie ihnen so zu nehmen. Zu entdecken gab es im Atelier einige interessante Dinge. So bastelten die Kinder Pfeil und Bogen, flochten Körbchen aus Tannenwurzeln, malten mit Naturfarben, backten Brot, webten und fertigten Amulette aus Rehknochen an. Auch hatten sie die Möglichkeit, im Wald zu übernachten, wo sie lernten, «steinzeitmässig» zu kochen. Und natürlich durfte abends das Zusammensein am Lagerfeuer nicht fehlen, um spannenden Geschichten zu lauschen. Nun geht es aber ab in die Sommerferien mit den selbst gemachten Steinzeitaccessoires und tollen Erinnerungen.

Steven (12) macht das Bogenschnitzen grossen Spass, obwohl es viel Kraft und Geduld erfordert.

Rahel (12) ist stolz auf die Bilder, die sie mit naturgegebenen Materialen gemalt hat.

Beim Malen mit naturgegebenen Materialen kamen viele tolle Bilder zustande.

612.00

42’926.00 43’601.00

20er-Goldvreneli

221.00

249.00

14’506.25

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 15. 7. 2013

Lenaia-Leiter Aaron (4. von rechts) hilft beim Feuermachen und gibt immer wieder Tipps, damit es hoffentlich bald klappt.

www.hbl.ch

Ein prächtiger Tag.


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Region

Nun geht es ans Packen Sie stehen vor einem grossen Abenteuer, Jürg Kieliger und Patrick Mäder starten am 10. August zum Tajik Rally. Sie haben im Vorfeld viel Unterstützung erhalten, jetzt fehlt nur noch das Werkzeug. Beatrice Strässle

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Zelgli: Soll von der Gewerbezone in eine Wohn- und Gewerbezone umgezont werden.

Staufen verliert Gewerbezone D

ie Fläche auf Staufner Boden zwischen der Kantonsstrasse Lenzburg-Hunzenschwil, der Dufourstrasse, der Wohnüberbauung Zelgmatte und der ehemaligen EGO soll zur Wohn- und Gewerbezone werden. Gemäss dem rechtskräftigen Bauzonenplan Staufen ist die 1,34 ha grosse Fläche einer reinen Gewerbezone zugeordnet. Die Eigentümerin beantragte dem Gemeinderat Staufen, eine Umzonung in die Zone WG 11.5 einzuleiten. Die Behörde folgte dem Begehren, im Bewusstsein, dass Staufen damit die letzte reine Gewerbezone verliert. Das Mitwirkungsverfahren an der Umzonung ist seit dem 24. Juni abgeschlossen. Eingaben sind keine eingereicht worden. Die Zonenbestimmungen sagen aus, dass keine Läden über 500 m² möglich sind und

keine Läden miteinander verknüpft oder verbunden werden dürfen. Die Anteile an Gewerbeflächen dürfen keinen intensiven Fahrzeugverkehr auslösen. Ferner müssen die gewerblichen Nutzungen entlang der Kantonsstrasse angeordnet werden, um die dahinterliegenden Wohnungen vor dem Strassenlärm abzuschirmen. Die Planer müssen auch die vorhandene Hochspannungsleitung und den Waldabstand berücksichtigen. Verkehrsmässig wird das WG-Areal über den neuen Kreisel, der in absehbarer Zeit gebaut wird, erschlossen. In Kürze wird die Vorlage öffentlich aufgelegt, alsdann kann der erforderliche Gestaltungsplan erarbeitet werden. Bis Bauprofile errichtet werden können, dürfte noch viel Zeit verstreichen. AG

as meinst du, wenn wir die Ersatzreifen auf dem Dach so platzieren, könnte man noch etwas draufpacken.» Jürg Kieliger und Patrick Mäder diskutieren über das Bepacken des Dachträgers ihres Kleinwagens. Denn schon bald gehts los auf die Reise von Deutschland nach Tadschikistan, die über Österreich, Ungarn, Rumänien, Moldawien, Ukraine, Russland, Kassachstan, Kirgistan und Usbekistan führt. Nicht gerade eine Traumroute für Ferien, aber dieses Abenteuer hat auch einen speziellen Hintergrund. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger berichtete am 7. März bereits darüber. Kurz zur Erinnerung: Die Männer nehmen als «Team Last Minute» die rund 10 000 km von München nach Dushanbe unter die Räder, um dort das Rallymobil zugunsten wohltätiger Zwecke zu versteigern und damit direkt vor Ort etwas zu bewirken. Im Vorfeld haben sie auch für die Organisationen Hänsel & Gretel (www.haensel-gretel.de) und Habitat for Humanitiy E.V. (ww.hfhd.de) gesammelt. «Wir haben dabei das gesteckte Ziel von 750 Franken leicht übertroffen», freut sich Kieliger. Auch auf dem kleinen Daihatsu Sirion ist noch der eine oder andere Sponsorenkleber hinzugekommen. Was macht der Golfschläger im Gepäck? Die Zelte sind bereit, die Klappstühle zusammengelegt, die Benzinkanister haben ihren Platz auf dem Dach neben den

Patrick Mäder (li.) und Jürg Kieliger sind auf viele Eventualitäten gefasst, hofFoto: ST fen aber, ihr Gefährt nie stossen zu müssen. Sandblechen. «Wir fahren durch Wüstengebiet und da ist es sicherlich gut, dafür gerüstet zu sein, wenn wir eventuell im Sand stecken bleiben», erklärt Patrick Mäder. Das Auto selber wurde mit zusätzlichen Scheinwerfern ausgerüstet, bekommt noch einen Unterbodenschutz und einen Schutz für den Kühler. Etwas fremd im Sammelsurium der Gepäckstücke nimmt sich da der Golfschläger aus. Doch etwas Luxus auf der Reise? «In keiner Art und Weise», meinen die beiden lachend, «wir fahren durch viel weites Gebiet und da ist es doch sicherlich noch toll, wenn wir in den Abendstunden so den einen oder anderen Abschlag üben können.» Ansonsten sind sie überzeugt, dass sie keine anderweitigen Gesellschaftsspiele brauchen. «Wir sind abends sicher von den Fahrten so müde, müssen dann noch Tagebuch schreiben, das Nachtlager aufschlagen, uns etwas zu essen kochen, da bleibt nicht mehr viel Zeit», wissen sie.

Und dann komme da noch der Sternenhimmel, der – vor allem im Wüstengebiet – einmalig sein muss. Zudem sei die Zeit auch ideal, um Sternschnuppen zu beobachten. Werkzeug ist willkommen Eine der grössten Herausforderungen im Vorfeld ihrer Reise war die Beschaffung der Visa. «Das war eine echte Knacknuss, nun haben wir alle beisammen», freut sich Kieliger. Auch alles andere, was für das Abenteuer nötig ist, haben sie so in etwa beisammen, lediglich so das eine oder andere Werkzeug könnten sie noch gebrauchen. «Vor allem ein Ratschensatz wäre super», wirft Patrick Mäder ein. Wer also so einen Satz bei sich zu Hause hat und ihn nicht mehr benötigt, denn dieser bleibt mit dem Fahrzeug in Tadschikistan, kann sich bei dem Duo melden. Infos über die Rally: www.tajikrally.ch/ www.facebook.com/Team LastMinute

Ein Karussell nur fürs Jugendfest A

m Jugendfest in Rupperswil vom 6. Juli betrieb die Männerriege ein Karussell, das extra für diesen Anlass hergestellt wurde. Auf einer Velo-Visitour-Reise sahen die Männer ein ähnliches Modell an einem Fest in Bratislava, angetrieben von einem Mann nur mit Muskelkraft. Das Karussell entwickelte sich zu einem Anziehungspunkt für die Familien am Jugendfest, aber auch viele Männerriegler hielten sich immer in der Nähe auf. Die Fahrt war gratis, die Besucher konnten jedoch freiwillig einen Betrag für die Stiftung «Denk an mich» in die Kasse werfen. An den drei Jugendfesttagen kamen 1071 Franken zusammen, welche die Männerriege der Organisation überweisen durfte. Die Männerriege Rupperswil dankt herzlich allen Besucherinnen und Besuchern für die Spenden, aber auch den Männerrieglern, die sich als «Motor» zur Verfügung stellten und für die Sicherheit der Kinder in den Körben sorgten. (bst)

Unter schattigen Bäumen lässt man sich gerne nieder.

Gottesdienst in der Badi Rupperswil-Auenstein B Das Jugendfest-Karussell: Ein besonderes Vergnügen.

Foto: zvg

Senioren auf Reisen INSERATE

Othmarsinger Seniorenturnerinnen und -Turner, fünf Turnerinnen aus Lenzburg sowie Ehemalige, Freunde und Bekannte fuhren vor Kurzem nach Meisterschwanden zum Hotel Seerose. Nach einem kurzen Aufenthalt am See begab man sich an Bord der MS Brestenberg. Welch eine Überraschung, als man von den Hallwyler Seniorenturnerinnen und ihren Leiterinnen mit einem «Hallo, sit Dir ou do?» begrüsst wurden. Die Reisegruppe wurden vom sehr netten Servicepersonal an die Tische begleitet und schon wurde auch ein feines Mittagessen serviert. Ein paar Regentropfen klopften ab und zu an die Fenster, dennoch genoss man die schöne Landschaft um den Hallwylersee. Um 13.30 Uhr verabschiedeten sich die Seniorinnen und Senioren von der MS Brestenberg und fuhren mit dem Car, für die einen zu früh, wieder nach Hause. Es war dieses Jahr ein kurzer, aber dennoch sehr schöner Ausflug. (Eing.)

lauer Himmel und herrlicher Sonnenschein, das waren die idealen Voraussetzungen für einen besonders erfrischenden Gottesdienst – den Badigottesdienst im Schwimmbad Rupperswil-Auenstein. Die beiden Reformierten Kirchgemeinden Auenstein und Rupperswil konnten am letzten Sonntag eine zahlreiche Badigemeinde willkommen heissen. Auch die Gemeindeglieder der Nachbargemeinden aus Veltheim, Thalheim, Oberflachs und Schinznach-Dorf feierten mit. Das Element «Wasser» durchzog den ganzen Gottesdienst, der von Pfarrer Jürgen Dittrich und Pfarrerin Christine Bürk gemeinsam gehalten wurde. «Sowohl der Wasserball, der so manches Kind im Wasser erfreut, als auch der Rettungsring, der schon Personen das Leben gerettet hat, alles ist im Schwimmbad zu finden, aber auch im Glauben können sie zu finden sein. Gott schenkt uns mit dem Wasser viel Freude und der Glaube ist wie ein Rettungsring, der Menschen Halt bietet, sodass sie nicht untergehen.» Die ganze Feier wurde musikalisch vom schon altbewährten Badimusikteam Tanja und Thomas Sacher mit ihrer Band umrahmt. Und auch viele der

Foto: zvg

schwimmenden Badegäste haben sich an diesem Morgen an dem aussergewöhnlichen Badiprogramm erfreut. Nachdem Geist und Seele erfrischt waren, waren alle Badigottesdienstbesucher noch zu einem feinen Apéro eingeladen. (Eing.)

INSERATE


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Juli 2013

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«Durch Veränderungen erhalten wir das Ur-Fest» Das Egliswiler Event «Top of Seetal» hat ein neues Organisationskomitee, frisch gestyltes Logo und Homepage, einen überdachten Eingang und Wahlen der besonderen Art.

Absolventen: Die 10 ausgezeichneten Absolventen haben allen Grund zum Lachen Foto: Selina Berner mit so guten Noten.

Die besten Noten werden auf dem Eichberg gefeiert

Graziella Jämsä

B

einahe könnte man sagen, sie haben ihr Amt als neues OK von Top of Seetal geerbt. Simon Häusermann, Sebastian Gerber, Marc Häusermann, Heinz Sandmeier und Daniel Krähenbühl – fast jeder hat Familienbande zu vorgängigen Organisatoren. Aus diesem Grund konnten sie auch die Veränderungen des Publikumsgeschmacks besser beobachten als Aussenstehende. «Die Konzerte einer Band sind immer weniger angekommen. Also werden in diesem Jahr an beiden Top-of-Seetal-Abenden DJs auflegen», erklärt Sebastian Gerber. Damit ändere sich das Raumkonzept. «Die Boxen werden dezentral aufgebaut. Dadurch verkürzen sich die zu beschallenden Distanzen und wir werden ein bisschen leiser.» Auf einem separaten Floor ist eine Piratenparty für über 25-Jährige geplant. «Dort gibt es eine eigene Deko und Aktivitäten, alles im Piratenstil.» Für die Unterhaltung haben sich die Organisatoren Miss- und Mister-Seetal-Wahlen einfallen lassen. Simon Häusermann führt aus:

Das neue Team: Marc Häusermann, Heinz Sandmeier, Simon Häusermann, Daniel Krähenbühl, Sebastian Gerber. Foto: zvg «Wir verteilen beim Eintritt Halsketten und wer sich für die zweite Runde qualifizieren will, organisiert sich durch Gespräche möglichst viele Halsketten von den anderen Gästen.» Die Moderation übernimmt der bekannte Tele-M1-Moderator Adrian Remund. «Wir versuchen, Unterhaltung für die unterschiedlichsten Ansprüche zu bieten», betonen Sebastian Gerber und Simon Häusermann im Gespräch. Denn nur durch Veränderungen wie altersspezifische Floors könnte die Ursprungsidee von Top of Seetal erhalten bleiben. «Es

soll ein Fest für alle Altersgruppen und die Fans verschiedenster Musikrichtungen sein.» Darum habe man Positives wie den Shuttlebus oder das «be my angel tonight»-Konzept der Fachstelle für Alkohol- und Drogenprävention im Strassenverkehr beibehalten. «Und was die Unterhaltung betrifft, freuen wir uns darauf, Stammgäste und neues Publikum gleichermassen zu überraschen», erklären die beiden OK-Mitglieder einhellig. Weitere Informationen auf www.topofseeetal.ch

Erlebniswoche der Reformierten Kirchgemeinde Seengen D ie 60 Teilnehmer und Hilfsleiter der Erlebniswoche und die rund fünfzehn erwachsenen und jugendlichen Leiter versammelten sich Anfang Sommerferien freudig beim Kirchgemeindehaus Seengen, um in die Erlebniswoche unter der Leitung von Pfarrerin Susanne Meier-Bopp zu starten. Eine kurze Theaterszene liess die Teilnehmer in die biblische Geschichte Davids eintauchen. An jedem der fünf Erlebniswochentage hörten die Kinder einen neuen Abschnitt. Doch die Kinder konnten die Geschichte nicht nur hören, sondern auch erleben. So erfuhren sie unter anderem vieles über das Hirtenleben, am Montag kamen sogar echte Schafe zu Besuch. Die Kinder lernten, mit einer Steinschleuder umzugehen. Sie sangen zur Geschichte passende Lieder und erfuhren am Dienstag von einer Harfenspielerin in der Kirche Egliswil einiges über dieses Instrument. Wäh-

rend der Woche besuchten die Kinder in Gruppen verschiedene Ateliers, in denen sie Mobiles bastelten, Betonplatten gossen, den Kirchturm besichtigten, musizierten, Tücher färbten und auch das Mittagessen mit vorbereiteten. Gekocht und gegessen wurde draussen auf der Wiese vor dem Kirchgemeindehaus, das Wetter war ideal dafür. Der Höhepunkt der Woche war zweifellos die Abendwanderung vom Donnerstag mit Szenen aus der Geschichte, die von Fahrwangen zurück nach Seengen führte. Den Abschluss der Wanderung bildete die Krönungsfeier Davids beim Kirchgemeindehaus am Lagerfeuer. Am Freitag fand die Woche ein schönes Ende, indem die Kinder den Schluss der Geschichte hörten, bei dem der Prophet Nathan König David Gottes Begleitung und Schutz zusagt. Wer einen Einblick in die Tätigkeiten der Erlebniswo-

Der Gewerbeverein zeichnete die besten Lehrabsolventen seiner Mitglieder auf dem Eichberg aus. Zehn Lernende erreichten Abschlussnoten zwischen 5,0 und 5,5. Selina Berner

D

iesen Dienstag fand zum ersten Mal die Preisübergabe des Gewerbevereins Seetal für die erfolgreichsten Lehrabsolventen seiner Mitglieder statt. Dafür öffnete das Hotel Restaurant Eichberg in Seengen sogar extra an seinem Wirtesonntag. Nicht umsonst: Zwei der Lehrlinge kommen nämlich vom Eichberg selbst. Insgesamt wurden 10 Lehrlinge mit Abschlussnoten zwischen 5,0 und 5,5 an

HALLWIL Rechnungspassation Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, erstattet Bericht zur Rechnungspassation 2012 der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde. Die Prüfungsinstanz stellt fest, dass die Führung der Abteilung Finanzen in Ordnung ist und einen guten Stand aufweist. Ausserordentliche Versammlung Aufgrund eines dringlichen Sachgeschäftes (Abtretung einer Strassenparzelle) wird am Mittwoch, 14. August, 19.30 Uhr, eine ausserordentliche Ortsbürgergemeindeversammlung abgehalten.

David stand im Zentrum der Erlebniswoche. Foto: zvg che spannend fände, bekommt diesen am Gottesdienst vom Sonntag, 11. August, um 10 Uhr in der reformierten Kirche Seengen. (jom)

Spielgruppe Dem Verein Kinder in Hallwil wird das Vereinszimmer jeweils am Donnerstagvormittag zur Durchführung einer Spielgruppenlektion von 8 bis 12 Uhr zur Verfügung gestellt. (Eing.)

Kirchgemeindeversammlung Seon Z

ur Kirchgemeindeversammlung vom 30. Juni 2013 kann Präsident Paul Lüscher 41 Stimmberechtigte und 7 Gäste begrüssen. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 2. Dezember 2012 wird genehmigt. Die Jahresrechnung 2012 und die Kreditabrechnung für Schränke und Türe im Foyer / Eingangsbereich Kirche werden einstimmig genehmigt. Pfarrer Jürg von Niederhäusern orientiert über den erfreulich grösseren Besuch des Fiire mit de Chliine. Er weist darauf hin, dass Chinderchile und Kinderhüeti bei allen Sonntagmorgen-Gottesdiensten, ausser in den Schulferien, angeboten werden. Als Vorinfo: Am Freitag, 16. August, um 18 Uhr Familien-/Jugendgottesdienst mit Einführung der Sechstklässler, am 18. August Waldgottesdienst, vom 5. bis 11. Oktober Konf.-Seminar im Casa Moscia, am 22. Dezember Chinderchile-Weihnacht. Sozialdiakon i.A. Urs Wieland lädt auch Aussenstehende zu den allwöchentlichen Morgenbesinnungen im Alters- und Pflegeheim ein. Rückblicke: Chinderchile-Wochenende mit 18 Kindern vom 25./26. Mai auf dem Rügel. Urs Wieland hat als Freiwilliger im Team mitgearbeitet und dankt den engagierten Teammitgliedern Pady und Regina Gloor, Irene Rutishauser, Margrit Walter und Pfarrerin Yvonne Gütiger herzlich für ihr grosses Engagement. Wohlgelungener Tagesausflug 65+. Ausblick: Seniorenferien in Badenweiler vom 13. bis 20. Juli mit 46 Angemeldeten. Präsident Paul Lüscher teilt mit, dass Urs Wieland, Sozialdiakon i.A. die Gemeinde auf Ende Juli verlässt. Urs Wieland äussert sich gleich selbst dazu. Einerseits freut er sich, zusammen mit seiner Frau, Pfarrerin

Yvonne Gütiger, in der Kirchgemeinde Oensingen-Kestenholz eine neue Herausforderung anzunehmen, anderseits tut es ihm sehr leid, Seon zu verlassen, hat er doch hier eine sehr gute Zusammenarbeit mit Pfarrer Jürg von Niederhäusern, mit vielen Mitarbeitenden und Teams. Präsident Paul Lüscher: «Die Kontinuität unserer Sozialdiakoniestelle ist gewährleistet. Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir Robert Nyfeler, Sozialdiakon, als Stellvertreter auf 1. August 2013 mit einem Pensum von 60 % anstellen konnten. Robert Nyfeler stellt sich gleich selber vor. Kurz zusammengefasst: Robert Nyfeler wohnt mit seiner Familie in Aarau Rohr. Seit 1999 ist er Sozialdiakon, hat in diversen Kirchgemeinden gearbeitet, zuletzt in Staufen-Schafisheim, hatte ein knappes Jahr Auszeit und hat das Projekt Boxkeller in Aarau initiiert. Die Sozialdiakoniestelle wird zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Der Stellvertreter hat seine Bewerbung bereits eingereicht. Für die Wahl an der nächsten Kirchgemeindeversammlung vom 17. November werden wir Ihnen zur gegebenen Zeit eine den Anforderungen entsprechende Persönlichkeit vorschlagen.» Sonja Widmer informiert über die Synode vom 5. Juni. Bei der Kantonalkirche gab es einen Ertragsüberschuss wegen nicht realisierter Projekte. Es wurden zweckgebundene Rückstellungen beschlossen. Es wurde auch eine befristete Aufstockung der landeskirchlichen Dienste und darunter eine 50%-Assistenzstelle für das Kirchenratspräsidium bewilligt. Der Präsident schliesst die Versammlung mit seinem Dank an alle Teilnehmenden. (A. Suter)

Verkleidet zeigten sich die Schülerinnen und Schüler nicht weniger sportlich. Foto: zvg

Uselüüti an der Primarschule D ie 5.-Klässler der Primarschule Egliswil mussten einen sportlichen Parcours absolvieren, welcher von den 4.Klässlern ausgeheckt wurde. Als Geister vermummt, durften sie aus dem Schulhaus tanzend ihren ersten Auftritt meistern und das Geheimnis um ihre Verkleidungen lüften: Von Helm über Schwimmflossen, Taucherbrillen, Schwimmflügeli bis zu Fussballausrüstung, Nagelschuhen und Ballettrock hatte es allerhand an coolen Outfits. Das anschliessende Rennen testete die Fähigkeiten der austretenden Schülerinnen und Schüler im Slalomlaufen, Seilhüpfen, Tretpedalofahren, Hindernislauf und Weitwurf. Weiter machten sie auch die Erfahrung, dass es zum Fischen Geduld und Ruhe braucht, um einen guten «Hecht» an die Angel zu kriegen. Anschliessend an diese Spiele wurde

die Klasse aus dem Schulhaus geläutet. Alle Kindergärtler und Primarschüler hatten eine Glocke oder ein Glöckchen mitgebracht und liessen diese ohrenbetäubend klingen. An der offiziellen Abschiedsfeier in der Mehrzweckhalle sangen und rappten die an der Schule verbleibenden Kinder und warfen die «alten» 5.-Klässler symbolisch mit Bällen aus der Schule. Seit heute gibt es in Egliswil ein neues Wort: «Uma», als Verb «umen». Was dieses Wort bedeutet, wurde den Zuschauern in anschaulichen, lustigen, witzigen und abwechslungsreichen Vorführungen durch die abtretenden Schüler vorgestellt: verschiedene Arten der Umarmung zur Begrüssung, zum Herzen oder als Trost. Zum Schluss der Feier verabschiedete die Schulleiterin jedes Kind einzeln und überreichte ihm eine Rose. (Eing.)

einem strahlend schönen Sommerabend ausgezeichnet. Die Lehrberufe könnten vielfältiger kaum sein: Fachfrau Hauswirtschaft, Koch, Fleischfachmann, Restaurationsfachfrau, Bäcker-Konditor, Maurer, Elektroinstallateur, Polymechaniker und Kosmetikerin. Martin Bolliger, Präsident des Gewerbevereins, rät den Ex-Lehrlingen nach einem ausgiebigen Apéro mit feinen Flammkuchen: «Streicht dem Chef oder der Chefin die Note ruhig unter die Nase und auch euren Eltern und fragt sie, ob sie auch so eine tolle Note hatten.» Danach dürften sie aber nicht vergessen, dass all dies ohne ihre Lehrbetriebe nicht möglich gewesen wäre. Überhaupt seien es wirklich viele, die den «Batzen» verdient hätten, was fast die Kasse des Vereins sprenge. Trotzdem übergibt der Präsident jedem Lehrabsolventen das Couvert mit einem strahlenden Lächeln und gratuliert herzlich zu den sehr guten Abschlussnoten.

Kleine Verwechslung Auf der Einladung zur 1.-August-Feier in Fahrwangen gab es eine kleine Verwechslung. Irrtümlicherweise wurde zum Datum des 1. August der falsche Wochentag notiert. Korrekt lautet die Einladung von Gemeinde und Verkehrsverein auf Donnerstag, 1. August, ab 16 Uhr bei der Mehrzweckhalle Fahrwangen. Der Lotto-Club Fahrwangen ist für das leibliche Wohl der Gäste besorgt. (Eing.)

1.-August-Feier auf dem Chnübel Dürrenäsch Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Dürrenäsch und die Gemeinden Leutwil und Dürrenäsch laden Klein und Gross von nah und fern auf den Dürrenäscher Chnübel ein, um gemeinsam den Nationalfeiertag zu begehen. Wie jedes Jahr wird ein grosses Festzelt gestellt. Ab 18 Uhr gibt es Feines vom Grill. Die offizielle Feier beginnt um 20 Uhr. Mit dabei ist die Musikgesellschaft Dürrenäsch. An das Rednerpult wird Gemeindeammann Hansjörg Hintermann treten. Erfreulich, dass Hansjörg Hintermann nach langjähriger Gemeinderatsarbeit bereit ist, ein paar interessante Aspekte zum Nationalfeiertag darzulegen. Mit dem gemeinsamen Singen der Landeshymne wird die Feier einen würdigen Abschluss finden. Der Turnverein Leutwil hat sich bereit erklärt, sein Können am Barren zu demonstrieren. Beim Eindunkeln werden sich die Kinder zum Lampionumzug rund um den Chnübel sammeln und bei der Rückkehr mit ihren Fackeln das Höhenfeuer entzünden. (Eing.)

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Lindenberg / Unteres Seetal

Reitverein Lindenberg geht neue Wege M

it seinen Reitwegen, den Wäldern, Feldern und Höhen bietet der Lindenberg Aussicht – und für den Reitverein auch Einsicht. Die Einsicht, dass räumliche Gegebenheiten und Material, wie man es bisher für die Springkonkurrenz organisiert hatte, für eine Fortsetzung des Anlasses nicht ausreichen. Aus diesem Grund hat sich der Reitverein Lindenberg entschlossen, einen Neuanfang zu wagen. In den Herbstferien, am Samstag, 5. Oktober, organisieren die rund 40 Vereinsmitglieder das Lindenberger Pferdefest. Der Erushof bei Guido Winterberg bietet einen gedeckten Reitplatz für Gymkhana-Prüfungen. Dabei handelt es sich um Geschicklichkeitsprüfungen für junge Reiter mit ihren Pferden oder Ponys. Gleichzeitig sprechen diese Prüfungen auch ältere Freizeitreiter an, die den Gehorsam ihrer Pferde unter Beweis stellen wollen. Parallel zu den Gymkhana-Prüfungen bietet der Verein einen Patrouillenritt. In 2er-Patrouillen können Teilnehmerinnen und Teilnehmer das schöne Gelände bereiten und zudem an Posten mit verschiedenen Aufgaben ihr Geschick beweisen. Einzelne Posten werden vom Festgelände her zu sehen sein, so können Besucher Pferd und Reiter in Aktion erleben. «Unser Ziel war es, bei der Springkonkurrenz auch Nicht-Pferdesportler für den Anlass zu begeistern», erklärt Esther

Begeisterung für die Darbietung von Meisti66 in Südafrika.

Nachwuchs: Keine zu klein, Pferdenärrin zu sein. Sorg vom Reitverein Lindenberg. «Diese Haltung wollen wir auch weiterhin pflegen. Besucherinnen und Besucher sollen ein Fest im Zeichen des Pferdes erleben können.» Für Familien gebe es einen Spielplatz, pferdeinteressierte Kinder können sich im Ponyreiten versuchen. Fürs Kulinarische sei mit der Lindenberger Metzgete gesorgt. Und für den stimmungsvollen Höhepunkt sorgt das Konzert der Red Roosters. «Wir möchten einer breiten Bevölkerung den Pferdesport näher bringen»,

Foto: grh

schildert Esther Sorg den Hintergrund des Pferdefestes. «Wir setzen uns für junge Reiter ein und setzen ein Zeichen für das Reiten als Freizeitsport.» Dies passe auch zum Verein, dem viele verschiedene Reiter angehören. Die Vorbereitungen laufen, koordiniert von Vereinspräsident Matthias Köchli, auf Hochtouren. Esther Sorg fügt hinzu: «Vorfreude und Neugier sind bei uns sicher schon ebenso gross wie bei den ehemaligen Springkonkurrenz-Besuchern der Umgebung.» (Eing./grh)

Klassenlager im Zürcher Oberland M it Bus und Zug fuhren die Egliswiler Fünftklässler nach Rüti ins schöne Zürcher Oberland. Gespannt waren sie auf das örtliche Pfadiheim. Nach dem Picknick gingen sie sogleich auf Erkundigungstour. Auf den hauseigenen Wasserfall freuten sie sich besonders. Die Umgebung war traumhaft, hier konnte man sich gut austoben. Am späten Nachmittag führte eine kleine Wanderung die Schülerinnen und Schüler zum Grossweiher. In der ersten Nacht war es noch etwas kühl, im Schlafraum herrschte jedoch Treibhausklima. Die Knaben stellten ihre Heizung auf 22 Grad. Bis zum Morgengrauen besassen sie ihre eigene Sauna. Am Dienstag ging es ins Ritterhaus nach Bubikon. Wer wollte, durfte sich als Ritter verkleiden. Gegen Abend kühlten sich fast alle 17 «Verrückten» im eiskalten Hauspool ab.

Auf dem Hausvorplatz konnten die Mädchen «sünnele». Am Mittwoch besuchten die Schülerinnen und Schüler den botanischen Garten in Grüningen. Nach einer kurzen Führung beschäftigten sich die Mädchen und Buben in Gruppen entweder mit Rosenparfum, der Herstellung eines Kräutershampoos oder als Model für Naturaufnahmen. Leider fiel am Donnerstag die Wanderung für die Profis ins Wasser. An vielen Stellen überschwemmte die Jona die Uferwege. So machte sich die ganze Truppe auf den Weg nach Rapperswil in die Badi. Da die ganze Klasse den letzten Morgen nicht mit Putzen verbringen wollte, durften sie am Abreisetag noch Einkäufe in Rüti machen. Viele erstanden sich bei der Shoppingtour das eine oder andere tolle Kleidungsstück. Nachdem alle Essreste verputzt und das Gepäck verladen war,

FC Meisterschwanden: Ende Saison ist vor der Saison

Ciriaco Sforza unterstützt junge Spielerinnen und Spieler auf dem Weg.

D

ie Vorbereitung für die kommende Saison läuft auf Hochtouren. Mit der Zusage für die Saison 2013/2014 konnte nun mit dem Trainer Luca Iodice die Planung und Zusammenarbeit angepackt werden. Diese Zusage ist für den Verein ein wichtiger Punkt bezüglich Konstanz und Nachhaltigkeit. Im Weiteren konnte der FC mit Ciriaco Sforza eine absolute Persönlichkeit für das Training mit den DJunioren auf dem Obermoos in Meisterschwanden empfangen. Beim FC Meisterschwanden ist vieles im Gange, Saisonabschluss-Turniere und Planung für die neue Saison. So konnten drei grosse Highlights in den vergangenen Wochen gemeinsam erlebt werden. Dies mit dem positiven Entscheid von Luca Iodice, die 1. Mannschaft vom FC Meisterschwanden in der 2. Liga weiterzuentwickeln und zu formen. Hier wird es für die kommende Saison ganz bestimmt Anpassungen im Kader geben. Gewisse Spieler werden den Verein verlassen und neue junge Spieler werden die neue Saison in Angriff nehmen. Am vorletzten Wochenende konnte der FC das F-Junioren-Turnier mit 8 Mannschaften auf dem Obermoos durchführen.

Foto: zvg

Die Junioren konnten bis anhin nicht viele Turniere bestreiten, da das Wetter die meisten Turniere nicht zuliess. Der FC Meisterschwanden hatte jedoch viel Wetterglück und konnte das F-Junioren-Turnier mit viel Freude am Fussball im Trockenen durchführen. Es ist immer wieder eine schöne Erfahrung, diese Kleinsten auf dem Spielfeld zu sehen, und wie sie mit Herzblut gemeinsam Freude am Fussball auf dem Platz zelebrieren. Sieger waren alle Spieler, denn alle konnten eine Medaille mit nach Hause nehmen. Ciriaco Sforza, wer kennt ihn nicht. Dieser ehemalige Champions-League-Sieger, Nationalspieler und aktive Trainer verwöhnte die D-Junioren mit einem Training. Die Spielerinnen und Spieler waren schon sehr, sehr früh auf dem Platz und in den Augen sah man das Funkeln der Freude. Sie konnten erleben, wie feinfühlig Ciriaco auf die Jungs und Girls einging, wichtige Angriffsvarianten und Tipps mit ihnen übte, aber auch vielen Spielern persönliche Tipps mit auf den Fussballweg geben konnte. Solche Trainings sind für die Entwicklung und Freude am Fussball einfach extrem wichtig. (MB)

Foto: zvg

Silber für Meisti66 in Südafrika I n Kapstadt (Südafrika) fand vom 10. bis 14. Juli die «Gym for Life 2nd World Challenge 2013» statt. Erst zum zweiten Mal (nach Dornbirn 2009) wird dieser Event durchgeführt, an welchem sich gegen 70 Gymnastik-Gruppen aus 20 Nationen trafen. Ein internationaler Grossanlass (ähnlich der Gymnaestrada), wo engagierte Turnerinnen und Turner ihr Können präsentieren und sich bei und neben den Vorführungen austauschen. Organisiert wird die Veranstaltung vom FIG (Fédération Internationale de Gymnastique). Nebst den einheimischen Teams aus Südafrika stellte die Schweiz mit zehn teilnehmenden Vereinen (aus den deutschen, französischen und italienischen Landesteilen) die stärkste ausländische Delegation. Aus Meisterschwanden reiste Meisti66 (35+ Gymnastik-Truppe) nach Kapstadt. Mit ihrer von Karin Trottmann und Sylvia Lindenmann einstudierten Vorführung «Feel The Power Of Life» faszinierte sie das Publikum mit einer grossartigen Show, einem Mix von geturnten Emotionen, Akrobatikelementen, Farbenfreude, explosiven Momen-

ten und mitreissender Rhythmik. Rangiert wurden die Aufführungen in den drei Kategorien Gold (14-mal), Silber (29) und Bronze (25). Die Darbietung von Meisti66 wurde mit Silber belohnt. Die zwölf Turnerinnen und sechs Turner aus Meisterschwanden werden diese überwältigenden und tief berührenden Momente nie vergessen. Nebst der sportlichen Aktivität wurde auch die Gelegenheit genutzt, Kapstadt zu besichtigen, die Natur rund um die Stadt zu geniessen und die kulinarischen Köstlichkeiten auszuprobieren. Und rund um die Grossveranstaltung wurden viele Möglichkeiten wahrgenommen, sich mit Turnerinnen und Turnern aus aller Welt auszutauschen. Ausserdem konnten an zwei Abenden Sonderaufführungen besucht werden: Der «South Africa Evening» faszinierte mit einer Vielfalt von Vorführungen einheimischer Gruppen und an der «Schluss-Gala» zeigten alle Gruppen mit einer «Gold-Qualifikation» ihre Shows. Dabei wurde als Gewinnerin des Events eine Akrobatik-Gruppe aus Österreich (Götzis) erkoren. (Eing.)

Ein hauseigener Pool gehörte zu den Annehmlichkeiten des Lagers. Foto: zvg hiess es Abschied nehmen. Rüti war der Hit. (Eing.)

Meisterschwanden hat die Post im Dorfladen Mit Beginn der Woche können Meisterschwander in der neuen Postagentur im Volg-Laden der Landi Seengen an der Hauptstrasse 37 ihre Geschäfte tätigen. Die Öffnungszeiten der Postagentur und des Volg-Ladens sind dieselben, jeweils Montag bis Samstag von 6 bis 20 Uhr. Statt wie bisher bei der Poststelle gibt es einen Briefeinwurf beim Volg-Laden (Leerungszeiten Montag bis Freitag 18 Uhr, Samstag 11 Uhr). (Eing.)

In neuem Outfit geturnt Der Turnverein Sarmenstorf konnte sich im Hinblick auf das Eidgenössische Turnfest in Biel dank grosszügigen Sponsoren neu einkleiden. Gesund, fröhlich und mit erheblichem Schlafmanko sind die Turner zufrieden aus Biel zurückge-

kehrt und wurden am kantonalen Jungschwingertag in Sarmenstorf vom ganzen Dorf herzlich empfangen. So strahlen der Turnverein Sarmenstorf samt Sponsoren Bernhard Lauber und Gary Stutz auch auf dem Bild. (Eing.)

Seenger Sportschützen auf Reisen E

nde Juni zog es die Sportschützen Seengen bei ihrer jährlichen Vereinsreise in den jüngsten Kanton der Eidgenossenschaft. Das Jurassische Kantonale Schützenfest wurde als Ausflugsziel ins Visier genommen. Trotz sehr starkem Wind und Dauerregen nahmen die ersten Sportler aus Seengen die lange Anreise schon früh am Morgen kurz nach Sonnenaufgang unter die Räder. In Glovelier, dem jurassischen Festzentrum, mussten die Sportgeräte noch vor der ersten Schussabgabe kontrolliert und plombiert werden. Am Morgen um acht Uhr hiess es im Schützenstand von Vendlincourt auf Scheibe 93 und 94 Feuer frei. Auf den für Seengen reservierten Scheiben wurden bereits die ersten Topresultate erzielt. Die Teilnehmer aus Seengen fühlten sich im abgelegenen kleinen Schützenstand (4 Scheiben) dank der Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Vereinsmitglieder des Gastvereins sichtlich wohl. Sie wurden mit jurassischen Spezialitäten kulinarisch verwöhnt und es fehlte ihnen an nichts. Auch von den befürchteten Verständigungsschwierigkeiten der unterschiedlichen Landessprachen war kaum etwas zu spüren.

Fröhlich geniessen die Seenger Sportschützen ihre Reise. Fünf Jungschützen liessen es sich nicht nehmen, am Samstagnachmittag ihr Können am Kantonalen Schützenfest zu beweisen. Die Nachwuchsschützen konnten wertvolle Erfahrungen sammeln und am Abend viele positive Eindrücke sowie einige sehr gute Resultate mit nach Hause nehmen. Am Abend kredenzte die charmante Wirtin des Hotel De La Cigogne in Miécourt köstliche Speisen aus der ausgezeichneten Hotelküche und es wurde bis spät in die Nacht ausgelassen gefachsimpelt und echtes Vereinsleben «zelebriert». Wer weiss, eventuell konnte am Sonntag dank den Tipps und Tricks der erfahrenen Schützen noch der eine oder andere Punkt mehr erzielt werden.

Foto:zvg

Am Sonntag, bei besten Wetterbedingungen, flogen bereits um 8 Uhr wieder die Kugeln Richtung Scheibenzentrum in Vendlincourt (Musche). Nachdem alle ihr Programm beendet hatten, wurde im Schützenhaus ein köstliches Menü in Volksfeststimmung-Atmosphäre genossen und neue Energie für die bevorstehende Heimfahrt getankt. Alle Schützen verliessen am Nachmittag das zentral auf dem Heimweg gelegene Festzentrum in Glovelier glücklich, mit Kränzen behangenen T-Shirts und Taschen, gefüllt mit den gewonnenen Naturalpreisen. (P.H.) Resultate unter: http://www.sportschuetzen-seengen.ch


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Agenda

Agenda vom 19. bis 25. Juli 2013 Samstag, 20. Juli Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Orgelkonzert zum Wochenende: Herbert Baumann. Eintritt frei; Kollekte. Veranstalter: Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken.

VERMISCHTES

Freitag, 19. Juli

Samstag, 20. Juli Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 21. Juli Beinwil am See: Bahnhof 10–16 Uhr. «Feuertag». Anmeldung: 076 338 13 86. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwar-

Pacivic Rim Als Legionen von Monstern aus dem Meer auftauchen, beginnt ein Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostet und auf Jahre den Einsatz aller zur Verfügung stehenden Rohstoffe erfordert. Zur Abwehr der gigantischen Ungeheuer, die Kaiju genannt werden, konstruiert man gewaltige, als Jaegers bezeichnete Roboter – sie werden gleichzeitig von zwei Piloten gelenkt, deren Gehirne über eine Neuronenbrücke gekoppelt sind. Doch selbst die Jaegers können gegen die unerbittlichen Kaiju kaum etwas ausrichten. Angesichts der drohenden Niederlage müssen sich die Verteidigungstruppen wohl oder übel auf zwei Soldaten verlassen, denen man zu allerletzt Heldentaten zutrauen würde: auf einen heruntergekommenen Ex-Piloten und eine Rekrutin ohne jede Erfahrung. Sie sollen gemeinsam einen legendären, bisher als völlig veraltet eingestuften Jaeger steuern. Weil das apokalyptische Inferno unausweichlich scheint, bilden die beiden das letzte Bollwerk der Menschheit. Kino Urban 3D: Do bis Sa und Di je 20 Uhr, So nur 17 Uhr; 2D: So, Mo und Mi je 20 Uhr, D, 14/12 Jahre.

KLASSIK

Egliswil: Mehrzweckhalle 19.30 Uhr. Musical «Ruth». Mit den Adonia-Junior-Chören. Text und Musik: Regula Salathé. Eintritt frei, Kollekte. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10.30–16.30 Uhr. Pflanzenfarben herstellen. Einstieg jederzeit möglich. Unkostenbeitrag exkl. Eintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Filmtipp

Ich – einfach unverbesserlich

Vollmond lädt am Montag, 22. Juli, zur Kanufahrt auf dem Hallwilersee oder ins Hexenmuseum nach Auenstein. Foto: Archiv tet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/12/14 und 15 Uhr. Gartenführung. Dauer: ca. 30–45 Minuten. Garteneintritt. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Montag, 22. Juli Beinwil am See: See 20.15 Uhr. Vollmondfahrt mit dem Kanu. Mit dem Kanu unter dem Mond über den stillen See. Auch für Anfänger geeignet. Warm anziehen. Anmeldung: 076 338 13 86.

Dienstag, 23. Juli Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und

-besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Mittwoch, 24. Juli Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Donnerstag, 25. Juli Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Museumsjagd». Ferienprogramm für Kinder. Auf den Schlössern Hallwyl, Lenzburg, Wildegg und Habsburg und im Kloster Königsfelden erwartet kleine Museumsbesucherinnen und -besucher ein Suchspiel. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

VEREINE

Sarmenstorf Frauenverein: Am Samstag, 7. September, führt die Tagesreise nach Winterthur ins Sinnorama. Bei einer Führung durch

die Bibel lernen die Gäste etwas über das «Alte oder Neue Testament» oder geniessen einen Stadtbummel durch die schöne Altstadt von Winterthur. Nach dem Mittagessen gehts per Car durch die idyllische Rebberglandschaft nach Hallau zur Besichtigung der Rimuss- und Weinkellerei, anschliessend gemütliche Weindegustation mit Verkostung. Abfahrt in Sarmenstorf Lindenplatz 8 Uhr, Uezwil/Waage 8.10 Uhr. Rückfahrt nach Sarmenstorf 18 Uhr. Preis für Mitglieder inkl. Car, Mittagessen und Weindegustation 75 Franken (Nichtmitglieder 85 Franken), Sinnorama 10 Franken pro Führung. Anmeldungen bis 31. Juli bei Jolanda Melliger unter Tel. 056 667 08 47 oder E-Mail frauen.sarmi@gmx.ch.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 21. Juli, Elm, Bergwanderung, technisch mittel, kond. mittel, Leitung, Theres Widmer, Tel. 062 842 36 66.

SENIOREN

Donnerstag, 25. Juli Fahrwangen: Vis-à-vis Bäckerei Lingg, Abfahrt nach Bettwil 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch im Restaurant Bauernhof.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden», bis 30. November. Seengen: Gheiweg 2 Kunst bei Wellness am See. Fotografien vom Hallwilersee zum Thema «Farbe und Form zwischen Himmel und Wasser» von Angelika Wildi.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr geöffnet. Geschichte der Hexenprozesse. Offener Vollmondabend Montag, 22. Juli, von 20 bis 22 Uhr. In der Sommerferienzeit vom 1. Juli bis 24. August ist das Museum freitagnachmittags geschlossen. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Bösewicht Gru und die Minions melden sich zurück! Teil 1 wurde mit über 300 000 Besuchern zum Überraschungs-Hit 2010 und blieb 5 Wochen lang an der Spitze der Schweizer Kinohitparade. Der Superschurke Gru hat inzwischen mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen und führt mit seinen drei Adoptivtöchtern Margo, Edith und Agnes ein beschauliches Leben. Er lebt glücklich mit ihnen in seinem düsteren Haus. Der von Gru angestellte Wissenschaftler Dr. Nefario und die Minions stellen unterdessen keine Vernichtungswaffen mehr her, sondern produzieren nun (ungeniessbare) Marmelade. Da wird Gru von der Anti-Villain-League rekrutiert. Ein anderer Superbösewicht hat aus einer geheimen Forschungsanstalt ein Serum gestohlen, das die Versuchsobjekte in zerstörerische Monster verwandelt. Gemeinsam mit der hyperaktiven Agentin Lucy Wilde (Kristen Wiig) soll Gru den Fall lösen. Das brandneue Animations-Abenteuer für Gross und Klein ! Kino Urban 3D: Do 17.30 Uhr, Sa 17 Uhr; 2D: Fr und Mi je 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, D, 6 Jahre.

Now you see me – die Unfassbaren Atlas ist der charismatische Anführer der «Four Horsemen», einer Gruppe von Magiern und Illusionisten. Ihr Trick: Sie rauben eine Bank auf einem anderen Kontinent aus und zaubern die Beute auf die Konten der Menschen in ihrem Publikum – und zwar live! Der FBI-Agent Dylan will ihnen mithilfe von Alma das Handwerk legen. Er ist sich sicher, dass die Gruppe einen zusätzlichen Komplizen haben muss, der ihnen behilflich ist. Doch wer ist dieser Komplize? Ist er näher als zu Beginn vermutet? Oder ist am Ende doch alles Magie? Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 10/8 Jahre.

Die Monster Uni Mike Glotzkowski und James P. «Sulley» Sullivan waren nicht immer die besten Freunde, auch wenn man das am Anfang gar nicht glauben kann. Doch bevor die beiden zu den besten Arbeitern und Freunden der Monster AG wurden, mussten sie sich erst einmal durch den harten Monster-Uni-Alltag kämpfen. Denn wer etwas von sich hält und es unter den Erschreckern zu etwas bringen will, muss auf die Uni gehen. Und dort konnten sich die beiden zu Beginn gar nicht leiden. Denn auf der Uni verfolgen sie das gleiche Ziel: Jeder wünscht sich, der grösste Erschrecker von ganz Monstropolis zu werden. Jedoch sehen auch sie mit der Zeit ein, dass Team-Arbeit und Hilfe untereinander viel mehr wert sind als egoistischer Starrsinn. Und so ist der Weg frei für das beste Dreamteam auf der ganzen Uni. Kino Rex, Wohlen, Sa und So 13.45 Uhr, D, 6 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Juli 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen/Diverses ■■■■■■■■■■■

kino REX

Gratulation zum erfolgreichen Lehrabschluss im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Unsere Berufslernenden haben die Lehrabschlussprüfung bzw. die berufsbegleitende Nachholbildung erfolgreich bestanden.

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

3-D: DO–SA + DI je 20 Uhr, SO nur 17 Uhr 2-D: SO/MO/MI je 20 Uhr D, 14/12 Jahren:

NOW YOU SEE ME – DIE UNFASSBAREN

PACIFIC RIM

Täglich 20.30 Uhr Deutsch – ab 10 Jahren

3-D: DO 17.30 Uhr, SA 17 Uhr 2-D: FR + MI je 17.30 Uhr, SO 14.30 Uhr D, 6 Jahren:

Schweizer Premiere – 2. Woche

ICH – EINFACH UNVERBESSERLICH 2

ICH – EINFACH UNVERBESSERLICH Täglich 18.15 Uhr in 2-D Samstag, Sonntag und Mittwoch 16.00 Uhr in Dolby 3-D

Zusatzvorstellungen wenn kein Bade-Wetter: Donnerstag, Freitag, Montag und Dienstag 16.00 Uhr in 3-D Infos auf www.rex-wohlen.ch Deutsch – ab 6 Jahren Schweizer Premiere – 4. Woche

Täglich 20 Uhr, Sonntag auch 17 Uhr D, 10/8 Jahren:

NOW YOU SEE ME – DIE UNFASSBAREN

DIE MONSTER UNI

www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Samstag und Sonntag 13.45 Uhr in 3-D Mittwoch 13.45 in 2-D

v. l. n. r.: Frau Manuela Beer, FAGE, Herr Alexander Hofer, Koch EFZ, Frau Myriam Blättler, Hauswirtschaftspraktikerin EBA, Frau Olivia Grossenbacher, FAGE

Zusatzvorstellungen wenn kein Bade-Wetter: Donnerstag und Freitag 13.45 Uhr in 3-D Montag und Dienstag 13.45 Uhr in 2-D Infos auf www.rex-wohlen.ch Deutsch – ab 6 Jahren

Die Heimleitung sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gratulieren unseren Berufslernenden ganz herzlich und wünschen ihnen für ihre berufliche Zukunft viel Glück und Erfolg.

Nachtvorstellungen

THE PURGE – DIE SÄUBERUNG Freitag und Samstag 22.55 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren

Fleisch- + Wurstproduktion

Videothek Kino Rex Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

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Rindsentrecote CH 43.70 /kg Schweinegeschnetzeltes CH 13.90 /kg

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Fabrikladen, Schützenmattweg 37, Wohlen, 056 622 75 65 Mo–Fr: 9–11.30 / 14–17.30 (Fr 18 Uhr), Sa: 7–11.30 Uhr www.braunwalder-metzgerei.ch Detailmetzg-Filialen: im Volg Waltenschwil, Boswil und Oberrohrdorf

Kuhfladenbingo 2013 der Stadtmusik Lenzburg Die Kühe haben entschieden und die Gewinnfelder stehen fest: 1. 102 2. 96 3. 254 4. 121 5. 27

6. 7. 8. 9. 10.

92 305 118 155 264

11. 230 12. 242 13. 483 14. 64 15. 5

Wir sind stolz auf euch!

Janine Leimgruber Volg Gebenstorf

Ariana Llapaj Volg Rupperswil

381 345 120 210 391

Die Gewinner melden sich bitte bei Marcel Strebel: kuhfladenbingo@stadtmusik-lenzburg.ch

GratulaƟon zum erfolgreichen Lehrabschluss

Regula Kuhn Beck Wohlen

16. 17. 18. 19. 20.

Fabienne Keller Volg Wohlenschwil

Sarah Frey Landi Lenzburg

Kein Bild: Melanie Saxer, Volg Din kon, KrisƟjana Fina, Volg Hägglingen, Selina Burkard, Landi Lenzburg

Wir gratulieren zu diesem erfreulichen Ergebnis und wünschen den jungen NachwuchskräŌen alles Gute für die ZukunŌ!

Offene Lehrstellen ab August 2014 Othmarsingerstrasse 50 5604 Hendschiken Fax 062 886 93 34 Tel. 062 886 93 33 www.landi-maiengruen.ch

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20130718 woz lbaanz  

Lenzuburger Bezirks-Anzeiger

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