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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 11. Juli 2013

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Nr. 28

Selbstverständlich gabs Kaffee dazu

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Arlesheim

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvierten im Mai und Juni den Grundkurs «Bürgerjournalismus» Der Kurs wurde vom «Wochenblatt» und der Reformierten Kirchgemeinde Reinach angeboten. Er richtete sich an Journalismus interessierte Laien mit Kommunikationsaufgaben.

Bildkunst und Kochkunst: Am Fabrikmattenweg präsentiert Markus Jeanneret mobile Kunst und feine Angebote aus der Küche. Zurzeit zeigt er Werke der Künstlerin Carmen Kroese.

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Dornach

Elena Haegi/Margrith Fiechter

B

Gedenktag: Am Samstag vor 200 Jahren riss die hochgehende Birs einen Teil der Nepomuk-Brücke mit sich und damit 37 schaulustige Menschen in den Tod. Eine Gedenktafel soll daran erinnern.

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Agenda Stellen

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Immobilien

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Konzentriertes Arbeiten: Kursleiter Frank Lorenz sagt, was es beim Texten für elektronische Medien zu beachten gilt. Laien nicht immer einfach zu unterscheiden. Fotos für die Zeitung wurden im dritten Modul sehr praxisbezogen unterrichtet. Die Teilnehmer mussten nach ein wenig Theorie ausprobieren und «Auftragsfotos» schiessen. Diese wurden anschliessend vom anwesenden Berufsfotografen Gion Pfander begut-

achtet und kritisiert, beziehungsweise korrigiert. Es gab viel zu lachen in diesem Modul. Fokus auf Print- und E-Medien Für Schreibende werden heute neben den Printmedien die elektronischen Medien – seien es Social-Media-Plattfor-

FOTO: THOMAS KRAMER

men, sei es die klassische Internetseite – immer wichtiger. Wer für diese «Neuen Medien» schreibt, muss die Informationen gezielt und bewusst setzen, damit sie im globalen «Nachrichtendschungel» überhaupt Beachtung finden. Auch die Sprache sollte dem Medium angeFortsetzung auf Seite 2

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Events

ürgerjournalismus macht Spass!» Unter diesem Motto haben Thomas Kramer, Chefredaktor des «Wochenblatts», und Frank Lorenz, reformierter Pfarrer in Reinach und diplomierter Journalist, die Einwohner der Region Birseck zum Kurs «Bürgerjournalismus» eingeladen. Der Kurs dauerte vier Samstage im Mai und Juni, die jüngste Teilnehmerin war 15jährig, die älteste Teilnehmerin 70 Jahre. Im ersten Modul wurden einige grundlegende Fragen erörtert. Was verstehen wir eigentlich unter Journalismus, was sind Medien? Welches sind Kriterien für eine Story? Was genau gehört alles zu einer Recherche? Spannend, interessant, aber auch anspruchsvoll wurden die Teilnehmer ins journalistische Einmaleins eingeführt. Schreibtechnik war das Thema am zweiten Samstag. Die Unterschiede einer Meldung, einer Nachricht, eines Berichts, Kommentars oder einer Glosse (ironisches Schlüsselloch) zu kennen, ist, wenn man schreiben will, wichtig. Die Abgrenzung zwischen den verschiedenen Textformen ist wichtiges Handwerkzeug des Journalisten. Und für den

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Hans-Dieter Wacker und das Team


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Selbstverständlich gabs Kaffee dazu Fortsetzung von Seite 1 passt sein – also kurz in der Länge, präzis in der Formulierung. Der Kurs, der mit einer Verleihung der Zertifikate feierlich bei einem Apéro endete, umfasste zwölf Stunden Präsenzunterricht und zwölf Stunden Selbststudium anhand der Kursunterlagen. Zwölf Stunden waren für die Recherche, das Schreiben sowie das Bebildern eines journalistischen Textes vorgesehen. Konzentriertes Arbeiten der Teilnehmer war gefragt, trotzdem herrschte eine entspannte Stimmung während des Kurses. Auch wurde eine richtige Redaktionssitzung abgehalten,

in der jeder Teilnehmer der Kursleitung ein selbst gewähltes Thema überzeugend «verkaufen» musste. Übrigens: Wie in einer richtigen Redaktion gab es selbstverständlich Kaffee dazu. Fazit: Ein anspruchsvoller Inhalt – interessant und humorvoll vorgetragen von den Kursleitern. Was jetzt noch zu tun bleibt? Üben, üben und nochmals üben. Zum Glück haben alle Teilnehmer ihren Coach für die Artikel, die es zu schreiben gab oder es in den nächsten Wochen noch zu schreiben gilt. Auf den in Aussicht gestellten weiterführenden Kurs freuen sich die Autorinnen dieses Textes jetzt schon.

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NATURFREUNDE SCHWEIZ

Wasserfallen-Rundwanderung Von der Bergstation der Luftseilbahn Wasserfallen wandern wir am Sonntag, 21. Juli, über die Hinteri Egg zum Chellenköpfli. Dem Vogelberg entlang erreichen wir den höchsten Punkt unserer Wanderung: 1204 m. Beim Restaurant Vogelberg kehren wir über die Hintere Wasserfallen zur Bergstation zurück.

Verpflegung: aus dem Rucksack und unterwegs. Wanderzeit: ca. 4 Std., Treffpunkt: 9 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 18. Juli bei: August Huwiler, Tel. 061 462 06 14 (bitte nicht auf Band sprechen). Naturfreunde Schweiz, Sektion Birsigtal und Birseck www.naturfreunde-nw.ch

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011)

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Copyright AZ Anzeiger AG

Verleger: Peter Wanner

Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex.

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Kursleitung (v. l.): Gion Pfander (freischaffender Fotograf), Frank Lorenz (reformierter Pfarrer, FOTO: ELENA HAEGI diplomierter Journalist) und Thomas Kramer (Redaktionsleiter «Wochenblatt»).

Bürgerjournalismus tok. Dieser Artikel ist im Rahmen des Grundkurses «Bürgerjournalismus» entstanden. Der vierteilige Kurs fand im Mai und Juni 2013 statt und wurde von Thomas Kramer (Chefredaktor «Wochenblatt») und Frank Lorenz (dipl. Journalist und ref. Pfarrer Reinach) konzipiert und geleitet.

In den nächsten Wochen lesen Sie weitere «Gesellenstücke» von Kursabsolventen im redaktionellen Teil dieser Zeitung und in der Reinacher Rubrik «Kirchenfenster». Freuen Sie sich drauf und achten Sie auf die nächste Kursausschreibung.

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Amtliche Publikationen

Mobile Kunst im Tal

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikation Hübelmatt Immobilien AG, Birseckstrasse 5, 4144 Arlesheim – Neubau: Wohn- und Gewerbeüberbauung; Teilweiser Abbruch Neuauflage: geändertes Projekt, Birseckstrasse 5, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Zwimpfer Partner AG, Hardstrasse 43, 4002 Basel TD) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 22. Juli 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

Gemeindeversammlung

Beschlüsse vom 20. Juni 2013 Die Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2013 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. November 2012 wird genehmigt und verdankt. 2. Der Quartierplan «Uf der Höchi II», bestehend aus Plan und Reglement, wird gemäss Vorlage genehmigt. 3. Der Konzessionsvertrag zwischen der Einwohnergemeinde und den IWB Industrielle Werke Basel betreffend Gasversorgung der Gemeinde durch die IWB wird gemäss Vorlage genehmigt. 4. a) Das Reglement über den Sozialfonds wird gemäss Vorlage genehmigt. b) Es wird nach der Genehmigung durch die Finanz- und Kirchendirektion des Kantons Basel-Landschaft per 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt. 5. a) Der Gemeinderat wird ermächtigt, mit der Stiftung Obesunne für die Erfüllung ihres Stiftungszweckes auf die Dauer von 100 Jahren einen Baurechtsvertrag über die Parzellen Nr. 587 (2154) und Nr. 1925 (2518) abzuschliessen.

b) Der Landwert wird durch eine externe Fachexpertise festgelegt. Für die Berechnung des Baurechtszinses werden 75% des Landwertes zugrunde gelegt. c) Die Verzinsung richtet sich nach dem Referenzzinssatz der Eidg. Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen vom 9. Mai 1990 beim Beginn der Zinspflicht. d) Der Gemeinderat wird ermächtigt, mit der Stiftung Obesunne die Ausrichtung einer Subvention, welche maximal der Höhe des Baurechtszinses entspricht, zu vereinbaren. 6. Die Rechnung 2012 wird mit der vorgeschlagenen Gewinnverwendung genehmigt. 7. Der Bericht 2012 der Geschäftsprüfungskommission wird zur Kenntnis genommen. Die Beschlüsse Nr. 2, 3, 4 und 5 unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 21. Juni 2013. Gemeindeverwaltung

Sozialbereich

Preis für Baselbieter Freiwilligenarbeit Dieses Jahr wird zum ersten Mal ein Preis für Baselbieter Freiwilligenarbeit im Sozialbereich verliehen. Der Regierungsrat honoriert herausragende ehrenamtliche Einsätze mit 5000 Franken. Bis 31. August können Privatpersonen und Institutionen mit Wohn- bzw. Geschäftssitz im Kanton Basel-Landschaft ihre Bewerbung eingeben. Die Einsätze müssen im Sozialbereich sein und gemeinnützigen, nicht kommerziellen Charakter aufweisen. Weitere Informationen und das Einreichungsformular sind auf www.freiwilligenpreis.bl.ch zu finden. Gemeindeverwaltung

LESERBRIEF

«Lärmschutz»? Die Knallerei aus dem Schiessstand Münchenstein erklimmt neue Höhen. Das Wochenende vom 21. bis 23. Juni brache eine Sonderration sinnlosesten Lärms. Ohnehin von Frühling bis Herbst peitschen einem die Schüsse wenigstens dreimal pro Woche ins Nervensystem. Eine amtliche, sogenannte Lärmschutzverordnung (LSV) erlaubt dies. Das Wort «Schutz» in dieser Verordnung ist dabei eine Lüge. Geschützt werden damit die Lärmverursacher und nicht etwa, wie vom Begriff her, die Lärmbetroffenen. Vonseiten der Schiessenden ist weder Rücksichtnahme noch Verständnis zu

erwarten. Sie sitzen auf dem hohen Ross. Diese »heilige Kuh» darf nicht angetastet werden. Dass nicht wenige Menschen unter dem per Saldo nichtsnutzigen Schiessknall leiden, lässt kalt. Lärmdämpfende Einrichtungen – warum auch?! Dafür müssen, zynischerweise, die Lärmgeplagten jeden einzelnen Schuss durch die Steuern mitfinanzieren. Wo sind eigentlich die Politiker, die sich sonst in Umweltfragen herzhaft engagieren? Haben auch sie vor der «heiligen Kuh» kapituliert oder sind bei diesem Thema zu wenig Wählerstimmen Marius Theiler, generierbar? Arlesheim

RAIFFEISENBANK

Gewohnt gutes Halbjahresergebnis WoB. Die Raiffeisenbank Arlesheim lieferte für die erste Jahreshälfte 2013 erneut positive Zahlen. Im ersten Halbjahr 2013 konnte die Raiffeisenbank Arlesheim wiederum ein Wachstum verzeichnen: Die Ausleihungen stiegen um 12 Millionen Franken auf über 424 Millionen Franken (+2,9 Prozent). Nach eigenen Aussagen der Bank sei die Kreditnachfrage nach selbst genutztem Wohneigentum weiterhin hoch. Ebenfalls deutlich stiegen die Kundengelder, nämlich um 2,8 Prozent auf 436 Millionen Franken. Die Raiffeisenbank Arlesheim erreicht neu eine Bilanzsumme von 498 Millionen Franken. Erfreulich ist die Entwicklung im Kommissions- und

Dienstleistungsgeschäft mit einem Plus von 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt konnte im nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Umfeld der Bruttogewinn um 3,6 Prozent auf 1,2 Millionen Franken gesteigert werden. Am 30. Juni 2013 zählte die Raiffeisenbank Arlesheim 6630 Mitglieder. Das neue Mitgliederangebot, das Ermässigungen auf den Besuch von Schweizer Pärken gewährt, wurde rege genutzt. Ebenfalls von Erfolg gekrönt ist die Ausbildung des Lernenden Steven Suter aus Muttenz. Suter konnte seine Lehre als Kaufmann Bank im 2013 erfolgreich abschliessen und wird seine berufliche Laufbahn bei der Raiffeisenbank Arlesheim weiterverfolgen.

Innovativer Kunstförderer: Markus Jeanneret vor einem seiner drei Kunst-Mobiles mit Bildern von Carmen Kroese.

Am Fabrikmattenweg 21 zelebriert Markus Jeanneret Kunst als Mobile und mischt mobile Kunst mit Gastro-Angeboten. Am Freitag, dem 12. Juli, findet die Midissage der Künstlerin Carmen Kroese statt. Thomas Brunnschweiler

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er mit Markus Jeanneret ins Gespräch kommt, merkt bald, dass man es mit einem wahren Tausendsassa zu tun hat, dessen Ideenflut die Möglichkeiten der Umsetzung bei Weitem sprengt. Der gelernte Elektromonteur und Beleuchtungstechniker gestaltet nicht nur Plätze und Events mit Licht und Schatten, er ist auch Designer und Produzent von Weihnachtskugeln, Betreiber des Chlausehüüsli in Arlesheim und seit 2011 Inhaber und strategischer Leiter des Catering-Anbieters «Empfehlbar». Die Halle, in der Vereine, Firmen oder

Service-Clubs ihre Generalversammlung oder andere Anlässe abhalten können und wo es jeden Mittag drei preiswerte Menus für die Arbeitnehmer der umliegenden Geschäfte gibt, erschien Jeanneret leer und wenig einladend. So kam er auf die Idee, an der Decke drei grosse Mobiles zu installieren, die Kunstwerke wie Bilder oder Skulpturen zu tragen imstande sind. Das schwebende Museum Derzeit stellt die Künstlerin Carmen Kroese aus dem aargauischen Wil/Mettauertal aus. Von ihr hängen insgesamt 136 Bilder in der Halle, 66 davon an den drei metallenen Mobiles, die fest in der Decke verankert sind. Die ursprünglich aus Schaffhausen stammende Künstlerin wagte 2001 den Schritt in die Selbstständigkeit als Unternehmerin und freischaffende Künstlerin. Bis heute ist das Aquarellieren, das sie bei Pierre Beck erlernt hat, ihre Lieblingstechnik. «Mit und für die Kunst leben ist der Versuch, etwas Schönes zu erschaffen, das auch anderen Menschen Freude bereitet», schreibt sie. Mit diesem Credo, das dem Kunstbegriff einer Mehrzahl der Betrachter entspricht, steht sie auf der sicheren Seite, wobei Liebhaber moderner Kunst in den Werken den unver-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

wechselbaren Gestus vermissen könnten. Die fast unüberschaubare Masse der technisch gekonnten Bilder, die vorwiegend realistisch gehalten sind, folgt dem Motto aus Goethes Faust: «Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen; und jeder geht zufrieden aus dem Haus.» Weitere Projekte geplant Interessant bei der Midissage am Fabrikmattenweg 21 ist nicht allein die ungewöhnliche Ausstellungssituation, sondern die Möglichkeit, der Künstlerin beim Arbeiten über die Schultern zu blicken. Markus Jeanneret ist es gelungen, eine Plattform zu schaffen, auf der sich Menschen begegnen können. Was die Zukunft seines Projekts «Empfehlbar» und «Mobile Kunst» angeht, ist er zuversichtlich. Die Qualität des Caterings spreche sich herum, und so ist Jeanneret nicht auf teure Werbung angewiesen. Im September wird es eine Whisky-Degustation geben, wobei das Spannende daran ist, dass Jeanneret nur Schweizer Whisky verkosten lässt. Midissage Carmen Kroese: Mobile Kunst, Fabrikmattenweg 21, Arlesheim, 12. Juli 2013, ab 16.30 Uhr. Vgl. www.mobilekunst.ch, www.empfehlbar.ch, www.carmen-kroese.ch.

GOTTESDIENSTE ×Kath. Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 11. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 12. Juli 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 15. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 13. Juli 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Arthur und Rosa Barbara RieffelBrücker, für Karl Joseph Häring-Stöcklin für Irene Maier-Aigner und für Ilona Opauszky-Lefler Sonntag, 14. Juli 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 16. Juli 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und anschliessend ewige Anbetung bis 12.00 19.00 Krypta: Rosenkranz

Mittwoch, 17. Juli 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Landruhe: Kath. Gottesdienst Donnerstag, 18. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 19. Juli 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Mittwoch, 17. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis spätestens am Vortag, 10.00 im Kleinladen der «Obesunne». 061 705 07 09 (9.00–19.00)

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 12. Juli 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 14. Juli 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Peter Spinnler zu Mt 5, 3–10: «Statt Pleiten, Pech und Pannen: Geduld, Gelassenheit und Glück». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 16. Juli 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim. Spitex Birseck. Büro Arlesheim, Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter-und Väterberatung. Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35 Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144

Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewie-

sener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein

für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.


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Donnerstag, 11. Juli 2013 Nr. 28

Amtliche Publikationen

«Ich kann alles machen»

REINACH

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A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 075/13 Gesuchsteller: Honegger Michael und Kaykova Honegger Elina, In den Gartenhöfen 10, 4153 Reinach – Projekt: Abänderung an Kooperationsparzelle, rollstuhlgängige Erschliessung von 2 Gebäuden – Parz. 3008, In den Gartenhöfen 10 – Projektverfasser: Schweizer Paraplegiker-Vereinigung, Suhrgasse 20, 5037 Muhen 076/13 Gesuchsteller: Wasserwerk Reinach & Umgebung, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach – Projekt: Teilabbruch sowie Umbau best. Pumpwerk Nr. 5 sowie Umbau und Trafoeinbau in best. Pumpwerk Nr. 6 – Parz. 3312/4558, Mühlemattweg, Reinacherheide – Projektverfasser: Ingenieurbüro A. Aegerter & Dr. O. Bosshardt AG, Hochstrasse 48, 4002 Basel 078/13 Gesuchsteller: Studer-Ueltschi Heinz und Verena, Sonnenweg 30, 4153 Reinach – Projekt: Umbau bestehendes Einfamilienhaus, Anbau Wintergarten sowie Legalisierung bestehender Pool – Parz. 561, Sonnenweg 30 – Projektverfasser: Wenger Partner AG, Schönmattstrasse 8, 4153 Reinach 079/13 Gesuchsteller: Ackermann Edgar, Egertenstrasse 20, 4153 Reinach – Projekt: Heizungseinbau mit Abgasanlage an der Ostfassade – Parz. 11813, Bodmenstrasse 7 – Projektverfasser: Müller Kamine AG, Schönaustrasse 51, 4058 Basel 080/13 Gesuchsteller: Studer-Jeger Marianne, Ob dem Hügliacker 53, 4102 Binningen – Projekt: Lift- und Wintergartenanbau an bestehendes Mehrfamilienhaus – Parz. 371, Herrenweg 35 – Projektverfasser: E. & Th. Schmidli Architektur & Immobilien, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der

Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Verkürzte Öffnungszeiten des Stadtbüros während der Sommerferien In den Sommerferien hat das Stadtbüro vom 1. Juli bis 9. August 2013 jeweils am Mittwoch nur bis 17.00 geöffnet. Frühschwimmen im Gartenbad Vom 1. Juli bis 15. August 2013 ist das Gartenbad bereits ab 6.30 geöffnet. Der Eintritt ins Bad ist mit einem Abonnement sowie mit einem Billett, das am Automaten gelöst werden kann, möglich (nur Bargeld, Depot CHF 5 inkl.). Die Kasse ist ab 8.30 Uhr besetzt.

Abfuhrdaten 16. Juli 2013, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 20. Juli 2013, Recycling-Park, 9.00–15.00 Uhr Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für i-Phone auch als Push abonnierbar).

Baustellen-Info 17.–19. Juli: Quartier Fiechten eingeschränkt erreichbar Vom 17. bis 19. Juli 2013 ist die Einmündung Zihlackerstrasse-Birsigtalstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Zu- und Wegfahrt ins Gebiet Fiechten ist über den Fiechtenweg möglich. Die Zufahrt über den Rüttenenweg ist ebenfalls möglich. Wir bitten die Anwohnenden und ihre Gäste um Verständnis.

Erfolgreich trotz Handicap: Die medizinische Praxisassistentin Janine Schöpfer hat keine Hemmungen zuzupacken und demonstriert, wie sie FOTO: JAY ALTENBACH eine Blutentnahme macht.

Janine Schöpfer leidet seit ihrer Geburt an einer Missbildung ihres linken Arms. Trotz Handicap lässt sie sich nicht behindern und schloss soeben ihre Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin mit der Note 5,0 ab. Jay Altenbach

I

n der Praxis Reinacherhof kommt mir eine junge blonde Frau entgegen und stellt sich als Janine Schöpfer vor. Im ersten Moment überlege ich, was denn ihr Handicap sein soll, bis mir auffällt, dass ihr an einem Arm das Handgelenk und die Hand fehlt. Wie kann sie nur Schuhe binden, eine Spritze setzen, Blut abnehmen, im OP assistieren oder Arztberichte tippen? Sie kann und demonstriert es sogleich. So hat sie auch den Arzt in der Praxis Reinacherhof nach zwei Schnuppertagen überzeugt, ihr eine Lehrstelle zu geben. «Sie hatte in ihrer Bewerbung nicht erwähnt, dass sie ein Handicap hat», erinnert sich Dr. Heini Grob. «Aber während des Praktikums

hat sie alles gemacht, was wir ihr aufgetragen haben. Beim abschliessenden Gespräch antwortete sie auf die Frage, was sie nicht könne, sie könne alles.» Die Ärzte und die medizinischen Praxisassistentinnen entschieden gemeinsam, dass Janine eine Chance bekommen soll. Am 3. Dezember vor drei Jahren erhielt Janine endlich den erlösenden Anruf. Nach über 150 Bewerbungen hat sie es endlich geschafft. Ihr grösster Wunsch ging in Erfüllung und sie hatte endlich einen Ausbildungsplatz. Hoffnung nie aufgegeben «Die Bewerbungsphase war schlimm», sagt die Mutter von Janine rückblickend. Die guten Noten von Janine hätten ihr Handicap nicht wettmachen können. Sie habe Janine häufig chauffiert und oft kam sie mit einem guten Gefühl von einem Gespräch zurück und dann seien die Unterlagen am nächsten Tag mit einer Absage retourniert worden. «In einem öffentlichen Spital im Kanton Baselland sagte mir die Personalassistentin, ich sei eine Zumutung für die Patienten, die hier gesund werden sollen», erzählt Janine und es ist ihr anzusehen, wie tief sie diese Aussage getroffen hat. Alle reden von Integration, aber wer will integrieren? Deshalb sind Janines Eltern dem Praxisteam Reinacherhof auch sehr dankbar. Ohne sie hätte Janine vielleicht nie die Chance gehabt, ihr Können unter Beweis zu stellen und zu bestehen.

Patienten reagieren positiv Das Praxisteam hat das Handicap von Janine schnell vergessen und die Patienten sind interessiert. «Es ist mir recht, wenn die Leute mit mir reden und Fragen stellen. So kann ich mein Handicap allen erklären.» Sie habe zudem eine tolle Lehrmeisterin gehabt, die sie überall unterstützt habe. Gut sei auch der Umgang mit den anderen Praxis-Assistentinnen. Der Betrieb ist so organisiert, dass alle alles machen und Janine wird wie jede Mitarbeiterin überall eingeteilt. Mit ihrer Arbeitskollegin im gleichen Lehrjahr sei sie zudem auch in der Freizeit unterwegs und sie würden zusammen Shoppen oder in den Ausgang gehen. «Ich kann wirklich alles», sagt Janine lachend und demonstriert sogleich, wie sie Schuhe binden kann. Sie beherrscht nicht das Zehnfinger- sondern das Fünffingersystem und ist damit ausserordentlich schnell. Das «Ärmchen», wie sie den linken Arm ohne Hand nennt, benutzt sie für die Sonderzeichen auf der Tastatur. Ihre Mutter erklärt, dass sie sich nie hätte behindern lassen. Mit drei Monaten sei sie mit Janine ins Babyschwimmen gegangen, Velofahren sei, dank eines innovativen Velomechanikers, kein Problem wie auch Snowboarden. Janine hat ihren Weg gefunden. Sie möchte allen, die sich in ähnlicher Lage befinden, Mut machen und der Gesellschaft aufzeigen, dass jeder Mensch eine Chance erhalten sollte.

RUDERN

Luca Fabian ist Schweizer Meister!

Sommer-Menü Hors d’œuvre-Teller (mit Vitello Tonnato, Rauchlachs, Crevetten)

Surf and Turf mit Kiwischaum (Rinds-Medaillon und Bärenkrebsschwanz)

im Lauchbeet mit Safran-Risotto Coupe Cerise Fr. 59.–

Luca Fabian auf seiner Siegesfahrt.

515800

Praxis Dr. Hansjürg Scheidegger Nicht im Zentrum und doch in der Mitte Fleischbachstr. 25, 4153 Reinach Tel. 061 711 53 20 Sonntag + Montag Ruhetag

FMH Allgemeine Medizin Mitteldorfstrasse 6, Reinach Tel. 061 711 74 44 Geschlossen vom 20. Juli bis 11. August 2013

WoB. Der Reinacher Luca Fabian wurde an der Ruder-Schweizermeisterschaft 2013 mit beeindruckender Stärke Meister im Einer der Leichtgewichte und gewann zudem Bronze im Einer der offenen Kategorie! Gleich beim Start des Rennens machte Fabian seinen Anspruch auf den Titel klar und setzte sich auf der 2000-Meter-Strecke mit einer Bootslänge vor das Feld. Diesen Vor-

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sprung konnte er stetig leicht ausbauen und das Rennen in einer schnellen Zeit von 7,07.98 mit 4 Sekunden Vorsprung für sich entschieden. Leider war Michael Schmid, letztjähriger Meister und bereits für die Elite-WM selektionierter Luzerner, nicht am Start – er bevorzugte es, im Club-Achter zu starten und einem erneuten Kräftemessen mit Fabian aus dem Weg zu gehen. Dieses hätte Fabian

mit seiner momentan sehr guten Verfassung vermutlich nicht fürchten müssen. Gute zwei Stunden nach seinem Sieg trat Luca Fabian zum Finalrennen im Einer der offenen Klasse an. Die schweren Ruderer sind in der Regel 10 bis 20 cm grösser und bringen rund 20 bis 30 Kilogramm mehr Muskelmasse auf die Waage als die Leichtgewichtsruderer mit 72,5 kg. Entsprechend sind die Weltbestzeiten in der offenen Kategorie rund 10 Sekunden schneller. Luca Fabian gab sich keine Blösse und erreichte hinter Olympiateilnehmer Nico Stahlberg (Kreuzlingen) und David Aregger (Schaffhausen), beide für die Elite-WM im Doppelvierer selektioniert, den ausgezeichneten, aber sehr hart umkämpften dritten Rang. Die Abstände waren zwar deutlich (rund 10 Sekunden auf den Sieger), aber liegen im Rahmen, zumal der Erst- und Zweitplatzierte am selben Tag noch kein Rennen bestritten hatten. An der U23-Weltmeisterschaft wird Luca Fabian vom 25. bis zum 28. Juli die Schweiz im leichten Einer vertreten. Nach der Bronze-Medaille von 2012 ist jetzt zumindest eine weitere Medaille das erklärte Ziel.


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Donnerstag, 11. Juli 2013 Nr. 28

REIFFEISENBANK

AUS DER GEMEINDE

Die Bank zu Hause

Patrouillen in der Reinacher Heide

Raiffeisen E-Banking ist die sichere, moderne und schnelle Art, jederzeit über die eigenen Finanzen Bescheid zu wissen, Zahlungen zu erledigen und an der Börse zu handeln. 24 Stunden, 365 Tage und rund um die Welt sind Sie mit Ihrer Bank in Kontakt und dies kostenlos. Neu sogar auch via Smartphone-App. Immer mehr Bankkunden haben sich in den letzten Jahren mit E-Banking vertraut gemacht. Mit dem Raiffeisen EBanking greifen Sie bequem von zu

Hause oder von da, wo Sie Ihre Raiffeisenbank gerade brauchen, auf Ihre Konten, Kreditpositionen und Wertschriftendepots zu und erledigen Zahlungen und tätigen Börsengeschäfte. Bei Raiffeisen E-Banking legen wir grossen Wert auf Sicherheit. Schon beim Einstieg melden Sie sich mit Ihrer Teilnehmernummer und Ihrem persönlichen Code an. Zusätzlich können Sie danach aus drei Zugriffsvarianten wählen: Die Raiffeisen Sicherheitskarte, den SMS-Zusatzcode oder den Einstieg mit PhotoTAN. Auch bei der Zahlungsfreigabe können Sie eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Zahlungsfreigabe wählen. Dies als weitere Sicherheitsvorkehrung. Die Zahlungsfreigabe erfolgt mit einem zusätzlichen Code der Sicherheitskarte, einem zusätzlichen Code per SMS oder auch hier mit PhotoTAN. Mehr als die Hälfte aller Zahlungen bei Raiffeisen werden über Raiffeisen E-Banking getätigt. Raiffeisen E-Banking ist immer auf dem neusten Stand der Technik und wird rund um die Uhr von Systemspezialisten überwacht. Es ist jedoch nicht nur die Bank, die für die Sicherheit besorgt sein muss. Auch der Kunden-PC sollte mit einer professionellen und aktualisierten Sicherheitssoftware ausgerüstet sein. Marc Scherrer, Kundenberater, Raiffeisenbank Reinach

Zusammen mit dem Naturschutzdienst BL geht die Polizei Reinach in der Reinacher Heide im Juli auf Patrouille. Ziel ist es, die Bevölkerung gemeinsam über die Verhaltensgrundregeln im Naturschutzgebiet zu informieren. Die Reinacher Heide gehört zu den wertvollsten Naturschutzgebieten im Kanton und wurde 1994 als «Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung» ausgezeichnet. Auf ihren 39 ha Fläche ist fast die Hälfte aller in Baselland vorkommenden Pflanzenarten zu finden. Sie ist gleichzeitig aber auch ein wichtiges Grundwasserschutzgebiet für die Trinkwasserversorgung der ganzen Region. Im Juli geht die Polizei Reinach gemeinsam mit den Rangerinnen und Rangern des Naturschutzdienstes BL auf Patrouille durch die Reinacher Heide. Sie möchten die Bevölkerung damit über die Besonderheiten und die Regeln in diesem Naturschutzgebiet informieren. Personen, die allenfalls gegen die in der Reinacher Heide geltenden Vorschriften verstossen, sollen direkt angesprochen werden. Zu diesen Vorschriften gehören beispielsweise das Hundeverbot, das Wegegebot oder das Verbot, ein Feuer abseits der Grillstellen zu entfachen.

Reinacher Heide als ideales Naherholungsgebiet Zwischen Reinach, Arlesheim, Münchenstein und Dornach gelegen, ist die Trockenlandschaft der Reinacher Heide für viele Bewohnerinnen und Bewohner das ideale Naherholungsgebiet. Inmitten des Grüns, der Fuss- und Velowege und Grillplätze rauscht die Birs im steinigen Flussbett gegen Basel zu. Auch wenn im Naturschutzgebiet die Natur den Vorrang hat, soll der Mensch sich hier aufhalten und bewegen können. Wichtig ist aber, dass alle einen sorgsamen Umgang mit der Natur pflegen. Grundregeln des Naturschutzes beachten Damit Flora und Fauna sich ungestört entwickeln können, gibt es ein paar Grundregeln: • Die Wege nicht verlassen, man hat auch von hier aus einen Einblick in alle wichtigen Lebensräume. Das gilt auch beim Velofahren oder Joggen. • Fahrverbote beachten. Dies gilt auch für Fahrradfahrerinnen und -fahrer. • In der Reinacher Heide gilt - bis auf wenige signalisierte Ausnahmen auf der Arlesheimer Seite der Birs - ein generelles Hundeverbot. Auch Reiten ist nicht erlaubt. • Grillstellen benützen, wilde Feuerstellen sind verboten. • Abfälle mitnehmen.

An den Eingängen zum Naturschutzgebiet erklären Tafeln die Verhaltensregeln. • Keine Pflanzen ausreissen oder Tiere stören und auch weder das eine noch das andere aussetzen. • Der Zugang zur Birs ist nur auf dem befestigten Pfad beim Heidebrüggli erlaubt. Die nächste Badestelle befindet sich nördlich der Heide bei der ehemaligen ARA. Gemeinderat Reinach

LESERBRIEF

Günstige Mietwohnungen ja, aber… In der «Wochenblatt»-Ausgabe vom 4. Juli wünscht sich Einwohnerratskollege Claude Hodel (SP) günstigere Mietwohnungen und verspricht, dass sich die SP-Grünenfraktion für dieses Thema einsetzt. Es wünschen sich wohl alle Parteien, preisgünstigere Mietwohnungen zu erhalten und neue zu bauen. Die Sache ist allerdings komplizierter und schwieriger als man denkt. Da spielen einerseits die teilweise hohen Landpreise in Reinach eine Rolle. Die Gemeinde Reinach kann aus finanziellen Gründen keine grossen Landkäufe tätigen, um selber günstige Wohnungen zu erstellen (ist auch nicht ihr Kerngeschäft). Im Gegenteil zwingen kommende grosse finanzielle Ausgaben die Gemeinde dazu, Land zu verkaufen und dies zu einem nicht gerade günstigen Preis. Ein weiteres Thema

sind die unter anderem auch von SP und Grünen immer wieder geforderten hohen Energiestandards (Minergie P Eco) um vorbildlich zu sein. Diese Mehrkosten werden gleich wie die Landpreise auf die Mieten abgewälzt. In diesem Bereich müssen sich auch die Befürworter der 2000-Watt-Gesellschaft an der Nase nehmen. Zu guter Letzt kommt es auch auf das Projekt selber an. Ein als genossenschaftlich und daher als günstig verkauftes Wohnbauprojekt wie beim Stockacker wird aufgrund der Form und der Ansprüche (Architekturwettbewerb) ganz und gar nicht günstig zu verwirklichen sein. Diese Wohnungen werden teuer. Politisch kann man sie aber selbstverständlich als «günstig» Adrian Billerbeck, verkaufen … Einwohnerrat SVP Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. Haushalt-Hilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

lien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14.

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80.

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr.

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfami-

FC REINACH

Einbrecher geschnappt

Dankeschön!

WoB. Die Polizei Basel-Landschaft konnte am Dienstag, 2. Juli, kurz nach 14 Uhr, drei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Nach einer Meldung eines aufmerksamen Bürgers konnte eine Patrouille der Polizei Basel-Landschaft am Hollenweg in Reinach ein verdächtiges Fahrzeug kontrollieren. Die Insassen – drei Serben im Alter zwischen 28 und 36 Jahren – führten Einbruchswerkzeug sowie Diebesgut mit sich. Die bisherigen Abklärungen ergaben, dass die drei mutmasslichen Einbrecher vorgängig im Kanton Aargau Einbrüche verübt hatten. Das sichergestellte Diebesgut konnte ebenfalls einem Einbruch im Kanton Aargau zugeordnet werden. Die drei Männer wurden durch die Polizei Basel-Landschaft vorläufig festgenommen. Sie wurden anschliessend der Kantonspolizei Aargau zugeführt. Die Staatsanwaltschaft Aargau hat ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet.

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

DIE POLIZEI MELDET

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag.

K469214/003-738357

kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, E-Mail verena.

Neue Bälle: Gemeinderat Paul Wenger und FC Reinach-Captain Jano Nichele.

FOTO: ZVG

Zum Trainingsauftakt am 9. Juli durfte Trainer Boris Zimmermann auf dem Sportplatz Einschlag 23 Spieler und Gemeinderat Paul Wenger begrüssen, der im Namen der Gemeinde die Leistungen der vergangenen Saison mit einem Präsent würdigte und die besten Wünsche für die neue Spielzeit überbrachte. Der Vorstand hat dem Team klare Ziele gesteckt: Ligaerhalt und im prestigeträchtigen Basler Cup möglichst lange dabei bleiben. Zu schön sind die Erinnerungen ans Finalspiel gegen den FC Dardania, das in der Verlängerung ge-

wonnen wurde. Der Titelverteidiger FC Reinach darf als «Belohnung» am Samstag, 17. August, um 17 Uhr auf dem Sportplatz Einschlag in der ersten Hauptrunde des Schweizer Cups den Erstligisten Lancy FC empfangen. Die Genfer belegten in der vergangenen Saison den 10. Platz. Der Cup hat seine eigenen Gesetze. So wird der FCR bis zum Abpfiff kämpfen um die Überraschung zu schaffen . Die anschliessende Sommerparty soll dem Cupspiel den würdigen Rahmen geben. Der Präsident, Roli Ming

riemek@hotmail.com oder Tel. 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16.

Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: www.sg-reinach.ch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch


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Donnerstag, 11. Juli 2013 Nr. 28

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 12. Juli Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 13. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 14. Juli

19.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 17. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 18. Juli Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Kein Rosenkranz 9.15 Kein Gottesdienst

Pfarreizentrum St. Marien 15.30 Gottesdienst für die Vietnamesen

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 14. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Ruedi Stumpf 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer Ruedi Stumpf (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle

Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 15. Juli

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier

Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 16. Juli Dorfkirche St. Nikolaus

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 14. Juli Kein Gottesdienst

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 14. Juli 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 16. Juli 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 14. Juli Kein Gottesdienst Donnerstag, 18. Juli 14.30 55+-Nachmittag, Leitung: Yvette Roth-Quinche

Wer inseriert, bleibt in Erinnerung.

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt vom Montag, 22.07.2013 bis und mit Sonntag, 04.08.2013 geschlossen. Angaben über Vertretung am Praxistelefon: 061 711 90 76.

Praxis

Frau Dr. med. S. Mirza Gynäkologie und Geburtshilfe FMH Tel. 061 712 00 80 Birsigtalstrasse 5, 4153 Reinach wegen Ferien geschlossen vom 20.7. bis 11. 8. 2013.

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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Aesch Stefan Leberl, geb. 31. August 1968, gest. 29. Juni 2013, von Riehen BS (St. Jakobstrasse 46). Wurde im engsten Familien- und Freundeskreis bestattet. Arlesheim Anna Elfriede Aenishänslin-Kornemann, geb. 9. Dezember 1923, von Ormalingen BL (Brachmattstrasse 4a). Wurde bestattet. Sriskantharaja Amirthalingam, geb. 13. Februar 1973, von Sri Lanka (Untertalweg 10). Trauerfeier: Donnerstag, 11. Juli 2013, 10.00 Uhr in der

Abdankungshalle des Friedhofes Bromhübel. Dornach Verena Geissberger-Brunner, geb. 19. Juli 1922, gest. 4. Juli 2013, von Riniken AG, Basel (Ruchti-Weg 11). Wurde bestattet. Christoph Joos, geb. 21. Februar 1946, gest. 3. Juli 2013, von Chur GR (Brosiweg 2). Wurde bestattet. Münchenstein Albert Erwin Vogelsang-Dauwalder, geb. 18. Juli 1919, gest. 5. Juli 2013, von Horgen ZH, Gebenstorf AG (Anna-Heg-

ner-Strasse 14). Abdankung und Urnenbestattung: Freitag, 12. Juli 2013, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Roland Wyrsch-Gisler, geb. 5. August 1960, gest. 4. Juli 2013, von Buochs NW (Birseckstrasse 29). Wurde bestattet. Reinach Kurt Teuscher-Ambrosini, geb. 12. Januar 1927, gest. 5. Juli 2013, von Därstetten BE (Steinrebenstrasse 136). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 16. Juli 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

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Donnerstag, 11. Juli 2013 Nr. 28

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Erteilte Gewerbebewilligungen – Peluqueria Latina Rosanna Familia Otaño, Frau Rosanna Familia Otaño, Coiffeursalon, Jurastrasse 35 – Ruckstuhl Consulting, Herr Patrik Ruckstuhl, Beratungsdienstleistungen im Bereich Agro, Jurastrasse 35 Gemeinderat Aesch

Herzlich willkommen! Am 1. Juli 2013 hat Herr Dominik Sigrist seine Tätigkeit als Projektleiter/Sachbearbeiter Tiefbau in unserer Bauabteilung aufgenommen. Herr Sigrist hat nach Schulabschluss eine Lehre als Tiefbauzeichner absolviert und im 2008 den zweijährigen Vorbereitungskurs für die Fachprüfung Bauleiter Tiefbau besucht. Fundierte berufliche Erfahrungen als Bauleiter hat sich Herr Sigrist während mehrerer Jahre in verschiedenen Ingenieurbüros angeeignet. Dieses Wissen und Können möchte er in unserer Gemeinde einbringen und adäquat umsetzen können. Wir wünschen Herrn Sigrist eine gute Einarbeitung und viel Freude und Befriedigung in seinem neuen Tätigkeitsbereich. Gemeinderat Aesch

1.-August-Feier mit abwechslungsreicher Unterhaltung Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wird in der Schweiz der 1. August als Nationalfeiertag begangen. Selbstverständlich darf auch heuer die traditionelle 1.-August-Feier in Aesch nicht fehlen. Einwohnergemeinde, Bürgergemeinde, Zunft zu Wein- und Herbergsleuten sowie das Gasthof Mühle-Team haben wieder ein tolles Programm zusammengestellt. Die Festivitäten starten am 1. August 2013 um 18.30 Uhr auf dem Mühleplatz mit Wirtschaftsbetrieb und musikalischer Unterhaltung. Franz Vogel, Zeremonienmeister der Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, wird die Gäste begrüssen und sie durch den Abend führen. Für das Rahmenprogramm versprechen wir Ihnen heute schon viel Abwechslung. Der Sänger Salvo interpretiert auf unvergleichliche Weise volkstümliche Schlager und wird so für einen musikalisch unvergesslichen 1. August sorgen. Reservieren Sie sich heute schon den Abend. Geniessen Sie mit uns ein paar gemütliche Stunden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. OK 1.-August-Feier

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar Mittwoch, 17. Juli 2013 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 17. Juli 2013, darf brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (im Entsorgungsmerkblatt nachzulesen). Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Energiestadt Aesch – für weitere vier Jahre Die Labelkommission des Trägervereins Energiestadt hat der Gemeinde Aesch diesen Juni das Label Energiestadt für weitere vier Jahre zugesprochen. Die Auszeichnung wird für die nachweisbaren und vorbildlichen Resultate in der Entwicklung der kommunalen Energiepolitik verliehen. Ein wesentlicher Bestandteil der Wiedererteilung des Label ist neben der Überprüfung der realisierten Massnahmen die Vorlage eines neuen Massnahmenprogramms für die nächsten vier Jahre. Dieses wurde von der Umweltschutz- und Energiekommission in Zusammenarbeit mit der Verwaltung erarbeitet und vom Gemeinderat beschlossen. Grundlage für das Massnahmenprogramm sind die Ziele des Gemeinderates im Energiekonzept. Zum einen beziehen sich diese Ziele auf Stromund Wärmeverbrauch bei Liegenschaften der Gemeinde, zum anderen ist die Bevölkerung direkt angesprochen, mit ihren Möglichkeiten am Energiestadtgedanken mitzubauen. Das Energiekonzept ist auf der Homepage der Gemeinde einsehbar (Natur & Umwelt ››› Energiestadt). Gemeinderat Aesch

Nachtschwimmen im Aescher Gartenbad Am Samstag, 13. Juli 2013, findet für alle begeisterten Schwimmbadfreunde das zweite Aescher Nachtschwimmen in diesem Jahr statt. Das Gartenbad ist für diesen Anlass durchgehend bis um 23.00 Uhr geöffnet. Auch das Kiosk Restaurant ist für Nachtaktive bis Betriebsschluss geöffnet. Es ist zu hoffen, dass das Wetter mitspielt und viele Schwimmbadfreunde einen schönen, unvergesslichen Abend im Aescher Gartenbad verbringen können. Das Gartenbadteam und die Kioskbetreiber freuen sich auf Ihren Besuch. Gemeinderat Aesch

Mit den Jungschar-Leitern Manuel Bröchin und Michael Erne beim Ferienpass auf Entdeckungsreise: Mit viel Spass erkundet FOTOS: BEA ASPER wurde eine verborgene Aescher Höhle …

Ein Ferienpass-Erlebnis, das Spuren hinterlässt: Mit der Jungschar Aesch können kleine Abenteurer geheimnisvolle Plätze erkunden und die Natur hautnah erleben. Bea Asper

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iese Höhle ist nicht vielen Aeschern bekannt und nur wenige Leute kennen das verborgene Innenleben. «Wer nicht weiss, wo der Eingang ist, wird ihn nicht finden», ist Michael Erne, Hauptleiter der Jungschar Aesch, überzeugt. Er offeriert Kindern im Rahmen vom Ferienpass, das Aescher Versteck zu erkunden. Treffpunkt war am Samstag beim Bahnhof Aesch, von dort aus ging es zu Fuss auf Entdeckungsreise. Ein wenig Unbehagen ist den kleinen Abenteurern ins Gesicht geschrieben. Doch die Neugierde überwiegt. Einer nach dem andern wagt sich in das dunk-

le Loch. Es ist nass und schlammig. Tapfer kämpft man sich durch das unbekannte Terrain und macht Bekanntschaft mit einem Natur-Gefühl, wie man es im Agglomerationsleben nicht gewohnt ist. Den Kindern gefällts. Mit jedem Schritt, der sie weiter ins Erdinnere bringt, wächst die Begeisterung und das Staunen über die Naturschätze, die sich ihnen plötzlich eröffnen. Die Angst ist verflogen. Die Kinder haben die Mundwinkel hochgezogen und geniessen den Augenblick in vollen Zügen. Mutig erkundet man mit Händen und Füssen die hintersten Winkel und malt sich Geschichten aus, wer und wie in dieser Höhle wohl schon gelebt oder sich versteckt hat. Auch Michael Erne strahlt übers ganze Gesicht. Ein überaus gelungener Anlass, zieht er Bilanz. Die lachenden Gesichter sind für ihn Motivation, seine Samstagnachmittage der Kinder- und Jugendarbeit zu widmen. Er engagiert sich schon seit über zehn Jahren für die Jungschar Aesch und hat sich auch in diesem Jahr mit dem Sommerlager wieder dafür eingesetzt, dass den Kindern aus der Region in Schweizer Tourismus-Regionen Ferien ermöglicht wer-

den zu sehr günstigen Konditionen bei hohem Spass-Faktor. Natürlich war am Samstag für die Ferienpass-Teilnehmer mit dem Verlassen der Höhle der Spass nicht vorbei. Man stürzte sich gleich ins nächste Abenteuer und genoss bei herrlichem Sonnenschein einen Badeplausch in der Birs.

… was sichtbar seine Spuren hinterliess. Ausklingen liess man den Anlass am Lagerfeuer. Sichtlich zufrieden knabberten die Kleinen an ihrer Bratwurst und waren stolz darauf, ihr Abendessen selber zubereitet zu haben – auf einem Feuer, «das entfacht wurde mit Fachkenntnissen und vielen kleinen Tricks, wie man sie bei der Jungschar lernt», sagt Michael Erne.

90. Geburtstag Aus der Gemeinderatssitzung vom 4. Juli 2013 – Der Gemeinderat liess sich im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens zur Änderung des Umweltschutzgesetzes BaselLandschaft, Biogene Abfälle effizient verwerten, vernehmen. Dabei schliesst er sich der Vernehmlassung des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) an. – Der Gemeinderat liess sich im Rahmen des Anhörung der Gemeinden zur Verordnung über die Feuerwehr vernehmen. Dabei schliesst er sich der Vernehmlassung des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) an. Gemeinderat Aesch

Am 7. Juli 2013 durfte Herr Pavel Havalda, wohnhaft Im Hauel 11 in Aesch, seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Gestern, 10. Juli 2013, durfte Frau Laura Hotz, wohnhaft Weiherweg 6 in Aesch, ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage

Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch

SPITEX

R E ITE R K AM E RADE N AE SC H

Erfolgreicher Lehrabschluss

Titelverteidigung geglückt

Wir gratulieren Heidi Leonhardt ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung zur Fachfrau Gesundheit. Drei intensive Lehrjahre, in denen sich Frau Leonhardt in den Bereichen Hauswirtschaft, Pflege und Administration sehr viel Wissen und Können angeeignet hat, liegen nun hinter ihr und ein neuer Lebensabschnitt kann beginnen. Neben der engagierten Berufsbildnerin Frau Finnja Thommen, die während drei Jahren für die Anleitung und Begleitung zuständig war, danken wir auch Ihnen, liebe Kundinnen und Kunden für ihr Verständnis und ihren Beitrag zum erfolgreichen Berufsabschluss. Schlussendlich sind ja Sie die wichtigsten Lehrmeisterinnen und Lehrmeister der Spitex Birstal! Wir freuen uns, ab August 2013 Karim Ait Ben Said als neuer Lernender zum Fachmann Gesundheit begrüssen zu können. Mit ihrem Engagement in der Ausbildung von jungen Lernenden leistet die Spitex Birstal einen wichtigen Beitrag, um einen zukünftigen Personalnotstand in der Pflege entgegen zu wirken. Spitex Birseck

Meisterlich: Die Equipe der Reiterkameraden aus Aesch. Von verschiedenen Pferdesportvereinen waren am letzten Samstag 12 Equipen – bestehend aus jeweils einem Dressurreiter und drei Springreitern – auf der Pferdesportanlage in Eiken am Start, als es galt, die Nordwestschweizer Vereinsmeister des Pferdesportverbandes PNW zu küren. Die Reiterkameraden Aesch traten zur Titelverteidigung an! Bei schönem Wetter waren die Aescher Reiterinnen und Reiter motiviert und stellten ihr Können unter Beweis – und das mit grossem Erfolg, wie sich zeigen sollte. Die junge Equipe mit Sandra Corpataux (Dressur), Kevin Rizzello, Barbara Roth und Sara Ueberschlag (Springen)

FOTO: ZVG

konnte sich dank solider Dressurleistung (Zwischenrang 1) und nur einem Stangenabwurf im Springparcours als neuer PNW-Vereinsmeister feiern lassen. Damit ist die Titelverteidigung bestens geglückt! Dank der guten Trainings auf der gepflegten Reitplatzanlage auf dem Löhrenacker und der Kameradschaft haben sie es sich verdient, betont der Vorstand. Dieser lässt es sich auch nicht nehmen, den Vereinsmitgliedern herzlich zu gratulieren, sich für den Einsatz zu bedanken und wünscht weiterhin viel Freude und Erfolg mit ihren Pferden. Gaby Wenger, Präsidentin Reiterkameraden Aesch


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Donnerstag, 11. Juli 2013 Nr. 28

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Mitwirkungsverfahren «Mutation Zonenplan Siedlung, Umzonung Parzellen Nr. 2, 196 und 198» Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998 wird das öffentliche Mitwirkungsverfahren betreffend die Umzonung der Parzellen Nr. 2, 196 und 198 durchgeführt. Die Römisch-katholische Kirchgemeinde Pfeffingen ist Eigentümerin der Parzelle Nr. 196 und hat die Absicht, diese von der heute gültigen Zone für öffentliche Werke und Anlagen (OeWA) in eine zweigeschossige Wohnzone W2 umzuzonen. Auf der Parzelle sollen generationengerechte Wohnungen erstellt werden. Gleichzeitig sollen die Parzelle Nr. 198 (Privatbesitz) sowie ein kleiner Teil der Parzelle Nr. 2 (Böschung) in das Mutationsverfahren miteinbezogen werden. Die Bevölkerung kann im Rahmen des öffentlichen Mitwirkungsverfahrens Einwendungen vorbringen und eigene Vorschläge einreichen, die – soweit sie der Sache dienen – bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Die Mitwirkungsauflage dauert von Montag, 8. Juli, bis Dienstag, 6. August 2013. Die Unterlagen, bestehend aus Zonenplan und Planungsbericht, können während der Schalteröffnungszeiten (täglich von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr; Bitte beachten Sie allfällig kurzfristig geänderte Öffnungszeiten, welche auf der Homepage www.pfeffingen.ch publiziert werden) auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Hauptstrasse 63, eingesehen werden. Stellungnahmen und Vorschläge zur Mutation «Zonenplan Siedlung Parzellen Nr. 2, 196, 198» können Sie bis zum 6. August 2013 schriftlich einreichen. Bitte senden Sie Ihre Eingabe an: Gemeinderat Pfeffingen, «Mutation Zonenplan Siedlung», Hauptstrasse 63, Gemeinderat Pfeffingen 4148 Pfeffingen.

Bauarbeiten «Im Jürtli» – Strassensperrung und Änderung Streckenführung der Buslinie 65 Seit dem 10. Juni 2013 wird die Bauausführung «Sanierung Im Jürtli» realisiert. Die Ausführungstermine für die Belagsarbeiten (Belagsabbruch, Erstellung Planie, Einbau Tragschicht und Deckbelag) vom Kreuzungsbereich Bergmattenweg bis zum Kreuzungsbereich Kreuzackerweg sind von Montag, 15. Juli, bis Donnerstag, 18. Juli 2013, terminiert. Der Einbau des Belags kann nur bei trockenem Wetter erfolgen. Bei Regenwetter müssten die Arbeiten verschoben werden. Aufgrund dieser Arbeiten und vorgeschriebener Ruhezeiten für den Belag wird die Strasse Im Jürtli zwischen Bergmattenweg und Kreuzackerweg von Montag, 15. Juni, 7.00 Uhr bis Freitag, 19. Juli 2013, 7.00 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt. Für Anwohner stehen als Ausweichparkplätze die gemeindeeigenen Parkplätze zur Verfügung. Der Kreuzungsbereich Im Jürtli–Kreuzackerweg wird von Donnerstag, 18. Juli, 7.00 Uhr bis Freitag, 19. Juli 2013, 7.00 Uhr ebenfalls komplett für den Verkehr gesperrt. Der Linienbus Nr. 65 der BLT verkehrt aus diesem Grunde den ganzen Donnerstag, 18. Juli 2013, sowie am Freitag, 19. Juli 2013, bis 7.00 Uhr nur bis zur Haltestelle «Pfeffingen, Post». Bauunternehmung und Bauleitung werden

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch bemüht sein, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Der Gemeinderat bitten die betroffenen Anwohner sowie Strassen- und Busbenutzer um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten. Gemeinderat Pfeffingen

Photovoltaikanlage Mehrzweckhalle Im ersten Halbjahr 2013 konnte die im August 2011 in Betrieb genommenen Photovoltaikanlage auf dem Dach der Pfeffinger Mehrzweckhalle folgende Energiemengen in das Netz der EBM einspeisen: Januar 2013: 0.51 MWh - 60,4% gegenüber SOLL-Wert Februar 2013: 0.51 MWh - 68,2% gegenüber SOLL-Wert März 2013: 1.86 MWh - 35,2% gegenüber SOLL-Wert April 2013: 2.86 MWh - 10,3% gegenüber SOLL-Wert Mai 2013: 3.16 MWh - 17,4% gegenüber SOLL-Wert Juni 2013: 4.25 MWh + 3,4% gegenüber SOLL-Wert Insgesamt produzierte die Anlage, aufgrund der deutlich geringeren Sonnenscheindauer, in diesem Zeitraum 13.1 MWh Strom. Dies entspricht rund 25% weniger Strom als den, aufgrund der Lage der Anlage, errechneten Durchschnittswert. Durch die Nutzung von erneuerbaren Energien konnten der Umwelt seit Inbetriebnahme der Anlage fast 41 Tonnen CO2-Emissionen erspart werden. Die Leistung der Anlage (Tages-, Monats- und Jahresübersicht) kann jederzeit auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch (unter «Externe Links») verfolgt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Sommerzeit ist Grillzeit Die heissen und langen Sommerabende laden immer wieder zu Grillfesten ein. Diese lauen Feierabende machen auch wirklich Spass, wenn man die hohe Kunst des Grillierens beherrscht; damit nicht Rauchschwaden die Sicht zu den Nachbarn vernebeln und ausgefallene Marinaden-Gerüche deren Sinne betäuben. Diese geselligen Abende gehen meist fröhlich und heiter zu. Das freundnachbarliche Verhältnis muss nicht darunter leiden, wenn man etwas Rücksichtnahme walten lässt. Laden Sie wenn möglich Ihre Nachbarn zum Fest ein und Sie werden sehen, was dies für eine positive Wirkung auf das künftige Zusammenleben haben kann. Zur Information nachstehend einen Auszug aus unserem Polizei-Reglement: § 4 Nachtruhe: Als Nachtruhe gilt die Zeit zwischen 22.00 und 6.00 Uhr. Während dieser Zeit sind Betätigungen und private Veranstaltungen, welche Drittpersonen in ihrer Ruhe stören, untersagt. § 11 Feuerwerk: Ausserhalb von traditionellen Anlässen (wie z. B. 1. August, Silvester) ist es ohne ausdrückliche Bewilligung des Gemeinderates untersagt, Knallkörper und Feuerwerk jeder Art abzubrennen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

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Baupublikation Baugesuch Nr. 1291/2013 Gesuchsteller: Erich Kaiser-Kramer, Steingrubenweg 18, 4148 Pfeffingen – Projekt: Carport, Parz. 912, Steingrubenweg 18, Pfeffingen – Projektverfasser: Hansjörg Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Auflagefrist: 22. Juli 2013 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden,

sind schriftlich unter Nennung der BaugesuchsNummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich

unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während der ordentlichen Schalterstunden auf (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr; Bitte beachten Sie allfällig kurzfristig geänderte Öffnungszeiten, welche auf der Homepage www.pfeffingen.ch publiziert werden). Gemeindeverwaltung Pfeffingen

DORFFEST PFEFFINGEN 2013

Aktives OK während der Ferien Auch während der Sommerferien ist das OK Dorffest Pfeffingen 2013 nicht untätig. Hinter den Kulissen wird tatkräftig an der Organisation weitergearbeitet. Das Ressort Bau steht in den Startlöchern, das Ressort Werbung und Marketing wird demnächst die erste Serie Werbetischsets an die umliegenden Restaurants verteilen und das Unterhaltungs-Programm wird stetig umfangreicher und noch attraktiver. So konnte auch noch die bekannte SchweizerMundart-Popgruppe «MASH», neben weiteren zusätzlichen Programmacts engagiert werden. Auch das Ressort Markt und Dekoration hat die zahlreich eingegangenen

Anmeldungen für Marktstände und Marktfahrer bereits im Festgelände eingeplant und so nimmt der Plan des Festgeländes mit Beizen, Markt und Attraktionen bereits eine stattliche Gestalt an. Das Festgelände – soviel steht definitiv fest – erstreckt sich also vom Schulhausplatz mit dem grossen Festzelt und der Unterhaltungsbühne entlang der Hauptstrasse hinauf bis zum Dorfplatz mit der zweiten Unterhaltungsbühne bis westlich zum Kirchenparkplatz und östlich zum Werkhof mit Lunapark und Scooterbahn hin. Wir sind überzeugt, dass für jeden Besucher ein attraktives Angebot zur Verfügung steht, und freuen uns bereits auf

die letzte Info-Sitzung mit allen engagierten Teilnehmern und Vereinen. Diese findet am Mittwoch, 14. August 2013 um 19.30 Uhr statt. Für den Auf- und Abbau sowie für den Markt und die Dekoration am Dorffest vom 6. bis 8. September suchen wir noch freiwillige Helfer! Haben Sie Lust aktiv dabei zu sein? Dann schreiben Sie uns bitte an dorffest-pfeffingen@bluewin.ch oder kontaktieren Sie Carola Kaiser, jeweils täglich von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 061 756 96 00. Wir freuen uns über jeden Helfer. Wir freuen uns auf das Für das OK-Dorffest Dorffest. 2013 Pfeffingen, Daniel Kaiser

18.15 Andacht im Alterszentrum

Adrian Diethelm. Kollekte: Schule Nicaragua Donnerstag, 18. Juli 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 13.–19. Juli Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 13. Juli 9.00 Tauffeier 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 14. Juli 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Taufen 10.30 Tauffeier in Aesch 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen Donnerstag, 18. Juli 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 19. Juli

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 13. Juli Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 14. Juni 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 18. Juli 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 19. Juli Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 14. Juli 10.00 Gottesdienst. In der Kapelle des Alterszentrums «Im Brüel». Pfarrer

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 14. Juli 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl; Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 17. Juli 19.30 Bibelabend

Wir gratulieren herzlich

Samuel Renz

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Sitzplatz- und Wegnivellierung Telefon 061 702 12 66, A. Brambach

zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Gärtner Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

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Geschwindigkeitskontrollen Die Polizei Basel-Landschaft hat im zweiten Quartal 2013 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen: Datum

Messort

Beginn–Ende

Gemessene Fahrzeuge

Anzahl / Übertretungen

12.04. 23.05. 14.06.

Baselstrasse (beide Richtungen) Hauptstrasse (beide Richtungen) Baselstrasse (beide Richtungen)

12.29–13.29 215 2 / 0.9 10.02–11.17 308 1 / 0.3 8.04– 9.49 450 13 / 2.9 Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Wir gratulieren Fabio Prontera zur bestandenen Abschlussprüfung

Wer nicht inseriert, wird vergessen.

Dornacherstr. 46, 4147 Aesch, Tel. 061 751 23 49

pédiKur – Ferien für die Füsse Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papiersammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am: Dienstag, 16. Juli 2013 Mittwoch, 24. Juli 2013 Mittwoch, 31. Juli 2013 Montag, 19. August 2013 Mittwoch, 11. September 2013 Mittwoch, 23. Oktober 2013

Christine Thummel-Hertig / Energetische Massagen und Fusspflege

Handy: 079 208 06 41

www.pedi-kur.ch Traugott-Meyer-Strasse 18, 4147 Aesch


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Donnerstag, 11. Juli 2013 Nr. 28

Amtliche Publikationen

Leistungsstarker Nachwuchs fürs Baselbieter Gewerbe

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 1310/2013 Gesuchsteller: Gemeinnütziger Verein für Alterswohnungen, vertreten durch Kunz Hans, Im Hintenaus 12, 4142 Münchenstein – Projekt: Unterstand für Rollstühle und Velos, Loogstrasse 6, Parz. 1963/4029BR, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: UW-Tech. GmbH, Weidenstrasse 92, 4143 Dornach Nr. 1309/2013 Gesuchsteller: Kapulica AG, Duggingerstrasse 6, 4153 Reinach – Projekt: Autoeinstellhalle, Therwilerstrasse 10/12, Parz. 3483, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Protic Architekten, Spalenring 103, 4054 Basel Nr. 1297/2013 Gesuchsteller: Weber Joachim, Palmenstrasse 6, 4142 Münchenstein – Projekt: Überdachung-Kellertreppenabgang, Palmenstrasse 6, Parz. 3208, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: AWIRO Schlosserei, Ob dem Baselweg 26, 4124 Schönenbuch Nr. 1298/2013 Gesuchsteller: Marco und Heidi Frei, Schönaustrasse 19, 4142 Münchenstein – Projekt: Sitzplatzverglasung, Schönaustrasse 19, Parz. 2654, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Aerni-Singeisen AG Liverani Andrea, Grüngenstrasse 17, 4416 Bubendorf Nr. 1299/2013 Gesuchsteller: Stamm Jakob, Laufenstrasse 6, 4142 Münchenstein – Projekt: Lukarne und Einbau Dachfenster, Laufenstrasse 6, Parz. 3445, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Stamm Jakob, Laufenstrasse 6, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 22.07.2013

Übersichtsplan Dreispitz Der Dreispitz ist im Wandel. Im Moment wird der von den Münchensteiner Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern genehmigte Quartierplan Kunstfreilager umgesetzt. Die Bautätigkeit ist nicht zu übersehen. Parallel dazu wird an der weiteren Entwicklung im Dreispitz gearbeitet, die das industriell geprägte Areal in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten urbaner machen will. Die Christoph Merian Stiftung hat in den letzten Wochen Führungen im Dreispitz durchgeführt, die sich regem Zuspruch erfreut haben. Im August und September dieses Jahres sind weitere Führungen geplant – siehe auch www.dreispitz.ch. Alternativ können sich Interessierte auch ihren eigenen Rundgang zusammenstellen. In der Gemeindeverwaltung liegen Übersichtspläne des Dreispitzareals auf. Darauf zu finden ist eine Auswahl von Institutionen aus den Bereichen Gewerbe, Kultur, Soziales und Natur, die es zu erkunden lohnt. Die Bauverwaltung

Lärmschutz Aus Rücksicht auf Anwohner sind Tätigkeiten, die mit Lärm verbunden sind, nur zu bestimmten Uhrzeiten gestattet. Wer also zum Beispiel seine Sträucher häckseln, Bilder an die Wand dübeln oder den Rasen mähen möchte, wird gebeten, dies gemäss Polizeireglement § 26 zu folgenden Zeiten zu tun: Lärmverursachende Arbeiten (Rasenmähen, Motorsägen, Fräsen, Bohren, Schreddern usw.) im Haus, auf dem Vorplatz oder im Garten sind von Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 20.00 Uhr, am Samstag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 18.00 Uhr erlaubt. Lärm erzeugende Berufsarbeiten sind von 7.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 18.00 Uhr erlaubt. Die Gemeindepolizei

Förderprogramm für sportbegabte Kinder Wie das Sportamt Baselland informiert, werden seit 2004 in den beiden Basel bewegungsbegabte Kinder der ersten Primarschulklassen im Nachwuchsprogramm «Talent Eye» gefördert. Gemeinsame Trägerorganisationen dieses Förderangebotes sind das Institut für Sport und Sportwissenschaften der Universität Basel sowie die Sportämter Baselstadt und Baselland. Kinder, die auf Grund der Ergebnisse aus einem sportmotorischen Fähigkeitstest aufgenommen wurden, haben die Gelegenheit, während zweier Jahre und ein oder zwei Mal pro Woche Trainings zu besuchen. Im Mittelpunkt stehen die Schulung der koordinativen Fähigkeiten und der konditionellen Faktoren. Zudem erleben die Kinder in der Regel alle vier Wochen eine Schnupperlektion in einer Sportart. Weitere Informationen: Andrea Kaech,

Sportamt Baselland, Tel. 061 827 91 17, andrea.kaech@bl.ch, www.talenteye.ch. Die Gemeindeverwaltung

Ausschreibung Erweiterung Schulhaus Löffelmatt, Gruthweg 8, 4142 Münchenstein Architekurarbeiten: Projektierung, Ausschreibung und Realisierung 1. Auftraggeber: Einwohnergemeinde Münchenstein, Bauverwaltung, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein 2. Art des Verfahrens: Offenes Verfahren, gemäss kantonaler Gesetzgebung über öffentliche Beschaffungen, untersteht dem GATT/WTO-Übereinkommen 3. Sprache des Verfahrens: Deutsch 4. Gegenstand und Umfang des Auftrags: Erweiterung Schulhaus Löffelmatt, Gruthweg 8, Münchenstein Architekturarbeiten Projektierung, Ausschreibung, Realisierung 5. Teilangebote: nicht zulässig 6. Ausführungstermine: Erarbeitung Bauprojekt: bis Ende Oktober 2013 – Eingabe Baugesuch: November 2013 – Ausführungsplanung: November 2013 bis März 2014 – Ausschreibung: Dezember 2013 bis Februar 2014 – Ausführung Bauarbeiten: März 2014 bis Juli 2015 – Inbetriebnahme: August 2015 7. Bezug Offertunterlagen: Bei der Auftraggeberin ab Donnerstag, 11. Juli 2013 während der Schalteröffnungszeiten 8. Obligatorische Begehung: Freitag, 19. Juli 2013, 13.30 Uhr Gruthweg 8, Haupteingang 9. Fragen: Sind schriftlich bis 26. Juli 2013 zu richten an: Bauverwaltung Münchenstein, Herr Gilbert Davet, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, oder bauverwaltung@muenchenstein.bl.ch 10. Termin für die Einreichung und Öffnung des Angebots: Freitag, 23. August 2013, 16.00 Uhr. Die Angebote sind verschlossen, versehen mit der offiziellen roten Adressetikette mit der Aufschrift «Erweiterung Schulhaus Löffelmatt, Gruthweg 8, 4142 Münchenstein NICHT ÖFFNEN – Offertunterlagen» an die Bauverwaltung Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, einzureichen. Im Anschluss findet die Offerteröffnung statt. 11. Allgemeine Anforderungen: Verspätete oder unvollständige Offerten können nicht berücksichtigt werden. Bestätigung über die Einhaltung des GAV gemäss § 1 der kantonalen Beschaffungsverordnung ist Bestandteil der Offerte. (nur bei GAV-geregelten Branchen) 12. Eignungskriterien: a) Selbstdeklaration betr. Einhaltung des Bundesgesetzes über die Gleichbehandlung von Mann und Frau b) Nachweis der Einhaltung der Gesamtarbeitsverträge c) Mindestens zwei einschlägige Referenzen zu in den letzten fünf Jahren abgeschlossenen Sanierungen oder Neuerstellungen von Schulbauten oder dergleichen 13. Zuschlagskriterien: a) Bereinigter Angebotspreis Gewichtung 30% b) Nachweis der organisatorischen, terminlichen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Firma Gewichtung 10% c) Ausbildung, Erfahrung und Kompetenz des Kernteams und Schlüsselpersonals Gewichtung 20% d) Referenzobjekte Schulbauten oder dergleichen (Schweiz und Basel-Landschaft) Gewichtung 10% e) Vorgehenskonzept, Problembeurteilung und Schwerpunkte seitens Auftragnehmer 20% f) Präsentation 10% 14. Erläuterung: Wir bitten Sie, alle notwendigen Unterlagen und Ergänzungen beizulegen, da unvollständige Offerteingaben von einer Beurteilung ausgeschlossen werden Bauverwaltung Münchenstein

Tanja Moor aus Dornach schaffte es ins Finale des Basler Wettbewerbes «Lehrling des Jahres» und schloss jetzt ihre Koch-Lehre im Restaurant Sonne in Bottmingen als Beste ab: Andreas Schneider, Präsident der Wirtschaftskammer Baselland, würdigte ihre LeisFOTO: BEA ASPER tung (Note 5,9) an der Baselbieter Rang-Feier mit einer Medaille.

Lehrabschluss mit 5,9. Diese Leistung schafften gleich mehrere Auszubildende. Leistungsstärke war in diesem Jahr die Regel in den Baselbieter Lehrstellen. Bea Asper trahlende Gesichter, die strotzten vor Freude, Glück und Stolz. Über 500 Gäste feierten am Freitag im Kultur- und Sportzentrum Kuspo in Münchenstein die 112 Auszubildenden, die ihre Berufslehre im Kanton Baselland abgeschlossen haben mit einem Notendurchschnitt von 5,3 und höher. Andreas Schneider, Präsident der Wirtschaftskammer Baselland, konnte in diesem Jahr so vielen Rangkandidaten gratulieren wie kaum zuvor und auch mehr Glanzleistungen prämieren für Notendurchschnitte von 5,7 und mehr. Selbst die Note 5,9 wurde gleich von mehreren Auszubildenden geschafft. Urs Berger, stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer und Bereichsleiter Berufsbildung, zeigte sich hoch erfreut, aber keineswegs erstaunt über die Vielzahl hervorragender Leistung. «Ganz viele Auszubildende absol-

S

Wieder genügend Lehrstellen Nach einer Zeit, in der es an Lehrstellen mangelte, ist die Situation jetzt umgekehrt. Es können nicht mehr alle Lehrstellen besetzt werden. «Nicht wenige Branchen klagen in zunehmendem Mass über fehlende Lernende», sagte Christoph Buser, Direktor der Wirtschaftskammer Baselland. «Der Kampf um gute Schulabgänger wird spürbar härter – Ein Wettbewerb um junge Talente zwischen Berufsausbildung und Gymnasium». Laut Buser gilt es sich zur Wehr zu setzen gegen Bestrebungen, welche die Berufsbildung «verschulen» und aus der Alltagspraxis herauslösen wollten. Die Wirtschaftskammer setze sich «vehement für die Gleichwertigkeit der verschiedenen Bildungswege» ein, betonte Buser. Der Baselbieter Bildungsdirektor Urs Wüthrich brach ebenfalls eine Lanze für die Berufsbildung und würdigte die

VEREINSNACHRICHTEN

GOTTESDIENSTE

Münchenstein Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

Die Praxis von

Frau Dr. med. J. Safranek Loogstrasse 33 in Münchenstein

ist vom Samstag 20.07.2013 bis und mit Sonntag 04.08 2013 geschlossen.

Militär Militärschiessverein Münchenstein Obligatorische Bundesübung Mittwoch, 17. Juli, 17.30–19.30 Uhr, Schiessanlage Au

vieren ihre Berufslehre sehr motiviert und zeigen hohe Leistungsbereitschaft», weiss Berger aus seinem täglichen Kontakt mit den Auszubildenden. Für die Wirtschaftskammer sei dies der Lohn für die Anstrengungen, die sie in den letzten Jahren für das Gewerbe und die Berufslehre unternommen habe. Dazu zähle der KMU-Lehrlingsverbund, die kantonale Lehrstellenförderung, eine Werbe-Offensive (E Lehr bringt mehr) und die Berufsschau.

Praxis Dr. Kopp bleibt wegen Ferien vom 25. Juli bis 16. August 2013 geschlossen.

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 14. Juli 10.15 Dorfkirche. Predigt: Pfarrer Felix Straubinger. Kollekte: Obdachlosenheim BL Amtswoche: 13.–19. Juli Pfarrer Lothar Mack, 078 617 73 15 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 15. Sonntag im Jahreskreis Sonntag, 14. Juli 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: Werkstar Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 14. Juli Kein Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntags, 30. Juni–4. August jeweils von 10.30–ca. 12.00

Lehrbetriebe. Auch die Politik gebe Gas, meinte Wüthrich an der Prämierungsfeier im Hinblick auf das Motto des Abends: «Durchstarten». Die Bildungsreform, die im Gang sei, mache auch die Lehrstellen fit. «250 Berufe werden reformiert.» Dies sei die Antwort auf den Wandel in der Berufs- und Arbeitswelt. Hindernisse sind da, um sie zu meistern Eindrücklich auch die Worte der Lehrabgängerin Claudine Tschopp. Sie hatte es als gehbehinderte Frau nicht leicht, eine geeignete Lehrstelle zu finden, verlor aber keineswegs den Glauben daran, denn sie folge den Worten von Leonardo da Vinci: «Hindernisse können mich nicht aufhalten. Entschlossenheit bringt jedes Hindernis zu Fall.» Es sei bekannt, dass man zuerst einmal ein klares Ziel vor Auge haben müsse, so Tschopp und führte aus: «Nur dann macht das Durchstarten Sinn. Damit wir die Geschwindigkeit und den Schwung beibehalten können, braucht es Ausdauer und Hartnäckigkeit und andererseits auch ein klug berechnetes Tempo, damit wir die Kurven, denen wir auf unserer Lebensstrecke begegnen, gut und sicher nehmen können.» Claudine Tschopp sprach den Anwesenden Mut zu. «Unser ganzes Leben gleicht einer Reise. Es kommt nicht darauf an, die Hindernisse zu umgehen, sondern sie zu meistern.»

Das Sommerprogramm im Eggstei. Wir möchten gemütlich zusammen sein bei einem Brunch, spielen und einfach Zeit für Gemeinschaft und Austausch haben. Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind jederzeit herzlich willkommen. Informationen unter 061 411 58 90 oder www.ecksteinbirseck.org Während den Sommerferien finden keine Veranstaltungen im üblichen Rahmen statt.


DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

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Amtliche Publikationen

Als die Birs ein ganzes Dorf in Trauer stürzte

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2013/0073 Bauherr: Proinnova AG – Adresse: Hauptstrasse 130, 4147 Aesch BL – Grundeigentümer: Theurillat Franziskus + Sandra, Hügelweg 9, 4143 Dornach – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage – Bauplatz: Hügelweg 7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3301 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2013/0074 Bauherr: Dubock-Dyer Adrian – Adresse: Brosiweg 18, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Aussenkamin, Ostfassade – Bauplatz: Brosiweg 18 – Parzelle GB Dornach Nr.: 990 – Projektverfasserin: Allsol GmbH, In der Schappe 16–18, 4144 Arlesheim Publiziert am: 11. Juli 2013 Einsprachefrist bis: 25. Juli 2013 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Donnerstag, 11. Juli 2013 Nr. 28

Parkplatzsituation beim Gartenbade Dornach «Glungge» Das Parkieren beim Schwimmbad (Birsweg) ist verboten und es ist auch sehr schwierig in der Nähe des Schwimmbades einen Parkplatz zu finden. Oftmals werden die Privatparkplätze der Liegenschaften Birsweg 12–18 von den Schwimmbadbesuchern als öffentliche Parkplätze benutzt, was selbstverständlich für den Mieter des Parkplatzes sehr ärgerlich ist. Darum bitten wir die Schwimmbadbesucher diese oder andere Privatparkplätze nicht zu besetzen und nach Möglichkeit das Schwimmbad zu Fuss, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln etc. zu besuchen. Wir danken für Ihr Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 17. Juli 2013, wird die Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Volker Ermuth, Rainweg 8, 4143 Dornach – Bauobjekt: Sonnenkollektoren – Architekt: Gesuchsteller – Bauplatz: Hauptstrasse 17, 4145 Gempen –

Bauparzelle: GB Nr. 1505 – Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 25. 7. 2013 Baukommission Gempen

DORNACHER RÄBESUNNTIG 2013

Wein und Gesang am Räbesunntig Nahezu 365 Tage kämpfen die Dornacher Weinbauer gegen Sonne, Wind, Regen und Hagel, Läuse, Rehe, Vögel und vieles mehr und dennoch bringen alle, für jeden Geschmack, einen feinen und gesunden Wein in die Flasche. Das erste Mal war auch der «Dornacher Klosterwein» als Versucherli dabei. Überzeugen konnten sich vergangenen am Sonntag wieder eine wachsende und zahlreiche Besucherzahl in der «Hintere Alpmech». Freude vor Kommerz, Qualität vor Quantität und dies alles «Made in Dornach/Switzerland»!

Nebst feinem Risotto, würzigen Luganighe, Späggblättli, Käse und selbst gemachtem Kuchen wurde das Räbesunntigsprogramm folkloristisch durch den Männerchor Liederkranz, Hans und Fritz mit dem Alphorn und einer fantastischen Jazz-/Bluesband unter der Leitung von Freddy und unserer weltbekannten Dornacher Sängerin Gina begleitet. Dies alles ohne Eintritt, in einer fantastischen Umgebung – eben in Dornach für Dornacher (natürlich auch für Auswärtige geeignet). Vielen Dank! Das Räbesunntig-OK

Vorher – nachher: Diese beiden Stiche zeigen die Nepomuk-Brücke vor und nach dem Brückeneinsturz vom 13. Juli 1813.

Vor 200 Jahren stürzte in Dornach während eines Hochwassers ein Teil der heutigen Nepomukbrücke ein und riss 37 Menschen in den Tod. Am Samstag wird der Tragödie gedacht und eine Gedenktafel eingeweiht.

PARTEIEN

Eine Ära geht in Gempen zu Ende Nach 36 Jahren Gemeinderat davon 12 Jahre als Gemeindepräsident tritt Roland Sauter Ende Juni zurück. Die Einwohner der Gemeinde Gempen haben sich in dieser Zeit fast verdreifacht. Mancher Leser wird sich fragen, was ist dies für eine Person, welche sich die grossen Mühen und kleinen Freuden eines solchen Amtes antut. Begonnen hatte er als Feuerwehr- Kommandant. Diese wurde aus einfachem Stand zu einer modernen Einrichtung ausgebaut. Hier zeigte sich schon, wenn er etwas anpackt, dann richtig. Der Feuerwehr wurden fast immer alle Mittel zu gesprochen. Präsidenten bauen ja sehr gerne, da machte er keine Ausnahme, Teer und Beton waren natürlich für den Ausbau der Infrastruktur notwendig. Der gute bauliche Standard der Gemeinde ist auch seinem Weitblick zu verdanken. Seinen grössten Verdienst hat er durch seine konstante Anwesenheit auf allen Gebieten erworben, seine Kenntnisse sind bemerkenswert. Im Haifischbecken der Gemeindeversammlung fühlte er sich sichtlich wohl. Seine rasche Auffassungsgabe und Ironie halfen ihm dabei. Im Umgang mit den anderen Parteien war er nicht immer zart besaitet, seine FDP ist ihm sehr nahe gestanden.

«Sich für das Ganze verantwortlich fühlen» zeigte sich bei der Starthilfe für die Mädchenriege vor 40 Jahren, seinen Einsatz als Präsident des TV, die Gründung des Dorfladens und der Durchführung der Melioration. Bei den zwischenzeitlichen Problemen der Gemeindeverwaltung fand er mit Können und Ausdauer eine Lösung zur heutigen guten Einrichtung. Ein Chef ist nur erfolgreich, wenn seine Mitarbeiter in den Kommissionen und der Verwaltung am gleichen Strick ziehen, und dies war der Fall. Regula Gilomen als geduldige und stets freundliche Gemeindeschreiberin hat sich verdient gemacht. Und ganz zuletzt der Dank an die wichtigste Person, seine Ehefrau Doro, welche alle Abwesenheiten ertrug, unzählige Telefone entgegennahm und mit gelitten hat, wenn der Gemeindehimmel bewölkt war. Dem neuen Präsidenten, seinen Räten und der Gemeindeschreiberin wünschen wir viel Freude an ihren anspruchsvollen Aufgaben. Die SP wird objektiv zum Wohle der Gemeinde mitarbeiten. Wir danken Roland Sauter für die gute geleistete Arbeit und wünschen einen ruhigen wohlverdienten Polit-Ruhestand. Sozialdemokratische Partei, Wolfgang Esslinger

Lukas Hausendorf

U

m zwei Uhr plötzlich löste sich das Joch auf der Dornacher Seite samt dem ganzen Brückenturm und dem grössten Teile der Brücke und stürzte unter grossem Getöse mit 48 Menschen in die rasenden Wasser», konnte man im Juli 1913 in den «Basler Nachrichten» zur hundertsten Wiederkehr des Dornacher Brückeneinsturzes lesen. Es war der unglücksvollste Dienstag in der Geschichte des Dorfes, das damals an der Grenze zu Frankreich stand. Napoleons Truppen eroberten 1798 diesen Teil des Bistums Basel, wodurch die Gemeinden Aesch und Reinach dem Departement Mont Terrible zugeschlagen wurde und erst durch den Wienervertrag 1815 dem Kanton Basel und der helvetischen Republik zufielen. An jenem Dienstag im Juli 1813 hatten sich zahlreiche Schaulustige auf der Brücke versammelt, die alle für sicher glaubten. Seit Tagen schon war die Birs angeschwollen, die Witterung war

schon seit Mai sehr regnerisch gewesen und verschlechterte sich zuletzt dramatisch. Am Vortag noch hatte der Dornacher Oberammann Tugginer eine Hilfsmannschaft abgeordnet, welche die Brücke von angeschwemmtem Holz befreien sollte, damit das Wasser ungehindert fliessen könne. Vergebene Müh’, das Wasser stieg von Stunde zu Stunde und auf der Brücke verfolgten Schaulustige das Naturschauspiel gebannt. Bis die Fluten das Joch auf der Dornacher Seite mitrissen und mit ihm über 50 Menschen, von denen 37 den erbärmlichen Ertrinkungstod sterben mussten. Unter ihnen auch die Söhne des amtierenden Dornacher Oberammans. Kaum eine Familie im Dorf war nicht betroffen. Die Bestattung der Opfer ging als traurigste Beerdigungsfeier Dornachs in die Chronik ein. Gedenktafel nach 200 Jahren Am Samstag, wenn sich die Tragödie zum zweihundertsten Mal jährt, wird bei der Nepomukbrücke eine Gedenktafel eingeweiht, die an den Brückensturz und seine Opfer, die fast alle namentlich aufgeführt werden konnten, erinnern soll. Gestiftet hat sie die Magdalenen-Zunft auf Anregung des Heimatmuseums. Nicht zuletzt dank des Läufelfingers Pfarrer Markus Lutz, der wenige Wochen nach dem Unglück einen ausführlichen Bericht verfasste, in dem sämtliche Ertrunkenen, Geretteten und ihre Retter aufgeführt waren, können die dramatischen Ereignisse von damals auch heute noch detailliert rekonstruiert werden. Seine Schilderung ist anlässlich des 200. Gedenktags wie-

ZVG

der in kleiner Auflage erschienen und an der Feier oder im Haushaltwarengeschäft M. Sutter für 15 Franken erhältlich. Die Einweihung der Gedenktafel wird umrahmt vom Zunftspiel der Liestaler Zunft zum Stab. Eine historische Einführung gibt Hans Voegtli, Präsident der Stiftung Heimatmuseum Schwarzbubenland. Teilnehmen werden auch die Talzünfte aus Arlesheim, Reinach und Aesch. Es ist das erste Mal seit 100 Jahren, dass der Tragödie nun wieder gedacht wird. «Das Unglück geriet etwas in Vergessenheit», glaubt Magdalenen-Zunftrat Peter Boder. Die Gedenktafel ist ein wirksames Mittel dagegen. Und bis zur nächsten Feier sollen auch nicht wieder hundert Jahre ins Land streichen. «Die Nächste findet vielleicht schon in zehn Jahren statt», meint Peter Boder.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr.

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref.

Kirchgemeinde

Dornach-Gempen-

Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag,


Donnerstag, 11. Juli 2013 Nr. 28

DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

VEREINSNACHRICHTEN

Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

GOTTESDIENSTE

15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

Katholische Gottesdienste in Dornach

Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula,

Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, 061 701 22 48 Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Junioren-

Freitag, 12. Juli 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt Samstag, 13. Juli 11.00 Tauffeier

Freitag, 19. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeit für die Gefallenen der Schlacht zu Dornach

14. Juli Kein Gottesdienst

Katholische Gottesdienste in Gempen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Donnerstag, 18. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

15. Sonntag im Jahreskreis

15. Sonntag im Jahreskreis

14. Juli 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

14. Juli 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

training (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugend-

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Sonntag, 14. Juli 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Cristina Camichel und Organistin Ekaterina Bergen im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee

15. Sonntag im Jahreskreis riege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch

Veloclub Dornach. Jeden Dienstag, um 18.15 Uhr, Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37.

Kinder malen ihren eigenen Schutzengel Mittwoch, 17. Juli 2013 Mittwoch, 7. August 2013 für Kinder ab 7 Jahren Nähere Informationen und Anmeldung: www.lebensdreieck.ch

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WOCHENBLATT AGENDA

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Donnerstag, 11. Juli 2013 Nr. 28

durch Raimund Schwedeler und Torben Maiwald. Steffen Hartmann und Marret Winger, Gesang. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr. ! Hieram und Salomo Aufführung anlässlich des 50. Todestages von Albert Steffen. Tragödie in neun Bildern von Albert Steffen. Freies Ensemble; Peter Engels, künstlerische Leitung. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr.

An der Birs: Florianne Koechlin zeigt ihre Bilder bis 26. September in den Korridoren Lukas Klinik in Arlesheim. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Münchenstein ! Theater Arlecchino. Glaini Häggs Dintegläggs. Arena Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Sonntag, 14. Juli Dornach ! La Chute de l’Antéchrist. Aufführung anlässlich des 50. Todestages von Albert Steffen. Esquisse dramatique en trois actes. Nach dem Werk von Albert Steffen «Der Sturz des Antichrist». Aufgeführt von dem Aufführungsprojekt «le Labotheatre03» aus Frankreich. Louis Marie Defèche, Regie (französisch). Goetheanum, Grundsteinsaal. 11 Uhr. Münchenstein ! Theater Arlecchino. Glaini Häggs Dintegläggs. Arena Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Montag, 15. Juli Münchenstein ! Theater Arlecchino. Glaini Häggs Dintegläggs. Arena Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Dienstag, 16. Juli Donnerstag, 11. Juli Reinach ! Spring & Gump – Bewegungsangebot für die ganze Familie. Mischeli-Park. 10 Uhr. Münchenstein ! Theater Arlecchino. Glaini Häggs Dintegläggs. Arena Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Freitag, 12. Juli Dornach ! Der Sturz des Antichrist. Aufführung anlässlich des 50. Todestages von Albert Steffen. Dramatische Skizze in drei Akten. Thomas Autenrieth, Silvio Bruder, Hans-Peter Egloff Johannes Händler und Johann Sommer, Schauspiel; Michele Polito, Eurythmie; Nathalie Kux, Regie; Pedro Guiraud, Musik; Ilja van der Linden, Licht. Einführung durch Heinz Matile um 19 Uhr im Englischen Saal. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Münchenstein ! Theater Arlecchino. Glaini Häggs Dintegläggs. Arena Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Samstag, 13. Juli Dornach ! Gedenkfeier zum Brückeneinsturz 1813. Nepomukbrücke. 17 Uhr. ! Natur- und Schicksalsmythen. Liederkonzert zur Dichtung Albert Steffens. Neue Vertonung zweier Gedichtzyklen

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Münchenstein ! Theater Arlecchino. Glaini Häggs Dintegläggs. Arena Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Mittwoch, 17. Juli Arlesheim ! Gsünder Basel: Gratis Tai-Chi auf dem Domplatz. 19 bis 20 Uhr. Münchenstein ! Theater Arlecchino. Glaini Häggs Dintegläggs. Arena Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

Schon gehört?

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 4. Juli 2013 Alfred J. Albert Laufenstr. 15, 4142 Münchenstein In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Ausstellungen Arlesheim ! Just a Rose. Bilder von Florianne Koechlin. Lukas Klinik, Brachmattstr. 19. Täglich 8–20 Uhr. Bis 26. September. ! «Nasen riechen Tulpen. Kunst von besonderen Menschen.» Sammlung Würth und Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Täglich 11–17 Uhr, auch am Nationalfeiertag, 1. 8. Bis 22. September. ! Felix Durach. Bilder. Foyer Ita Wegman Klinik. 8–20 Uhr. Bis 31. Juli. ! Mobile Kunst. Künstler aus der ganzen Welt und Jungkünstler aus der Region. Fabrikmattenweg 21. Montag–Freitag 11.30–14 Uhr. Midissage: Freitag, 12. Juli. Finissage: Samstag, 31. August. ! Henry Kunz, neue «Fotosynthese»Kreationen. Goldschmiede Arlesheim, Hofgasse 1/Ermitagestrasse. Di–Fr 9–12 u. 13.30–18 Uhr; Sa 9–16 Uhr. Bis 1. August. Münchenstein ! Andreas Jaeggi. Bilder. HirslandenKlinik Birshof. Bis August. ! Martin Säger. Bilder. Kunstfenster der Werkhalle VSP Baselland. Öffentliche Führung: Freitag, 21. Juni, 18–19.30 Uhr. Bis 30. August. ! Steve McQueen. Schaulager. Ruchfeldstrasse 19. Di/Mi/Fr 14–20 Uhr, Do 14–22 Uhr, Sa/So 12–18 Uhr. Feiertage 12–18 Uhr. Bis 1. September. Reinach ! Hans Gass. Bilder aus dem Weltall. Wohn- und Bürozentrum Körperbehinderte (WBZ), Aumattstr. 70–72. Mo–Fr 7.30–12 und 13–17 Uhr, Freitags bis 16 Uhr. Bis 30. August. Vernissage: Freitag, 12. Juli, 19 Uhr.

CDs gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

Sachbuch

1.

1.

MARTIN SUTER:

2.

ALAIN DE BOTTON: Religion für Atheisten. Vom Nutzen der Religion für das Leben, Religion, S. Fischer Verlag

JEAN-LUC BANNALEC:

2.

Bretonische Brandung, Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag

PHILLIPE CRUZ, LOI TO: Basel und Umgebung. Nachmittagsausflüge, Ausflugsführer, Edition Lan

Allmen und die Dahlien, Krimi, Diogenes Verlag

3.

4.

REGION BASEL WANDERKARTE: 1:25 000, Wanderkarte, mpa Verlag

HELEN LIEBENDÖRFER:

4.

Die Frau im Hintergrund, Historischer Roman, Reinhardt Verlag

WILFRIED MEICHTRY: Mani Matter, Biografie, Nagel & Kimche Verlag

5.

5.

YVETTE KOLB:

FLORIAN ILLIES: 1913. Der Sommer des Jahrhunderts, Geschichte, S. Fischer Verlag

Inferno, Thriller, Lübbe Verlag

Schon mit zwölf Jahren hatte der kleine Reinhard Mey seinen ersten Klavierunterricht und erlernte dann auch noch das Trompetenspiel. Nun viele, viele Jahre später bringt er ein neues Album auf den Markt: «Dann mach's gut» ist sein bereits 26. Studioalbum. Wie macht er das, dass er mit seinen siebzig Jahren immer noch so viel Energie und Freude hat, Lieder und Texte zu schaffen? Auf die Frage antwortet er: «Es hat mich geschrieben», lachend und ohne zu zögern. «Einfach so. Und ganz leidenschaftlich.» So gerne er auch manchmal Wochen, Monate oder Jahre an seinen Liedern arbeitet, so ist es nun Zeit, seine neue CD zu präsentieren. Seine Stimme ist unverkennbar, leise besingt er Szenen des Alltags in «Wenn Du bei mir bist», «Vater und Sohn», «Spielmann» oder «Lieber kleiner Silvestertag». Stets wird er begleitet von einer Combo, die ihn mit feinen Gitarren- und Flügelklängen unterstützt, sodass ein feiner Teppich von Klang und Wort entsteht.

Bücher Top 10

Belletristik

DAN BROWN:

Hörgenuss mit zwei Buchstaben?

Routine

Münchenstein ! Theater Arlecchino. Glaini Häggs Dintegläggs. Arena Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

3.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 15. Juli 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 27/2013:

Reinach ! Spring & Gump – Bewegungsangebot für die ganze Familie. Mischeli-Park. 10 Uhr.

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-CD-Tipp

«Dann mach's gut» Reinhard Mey

Donnerstag, 18. Juli

Die Löschhorn Sinfonie, Humoristische Literatur, Reinhardt Verlag 6. EUGEN RUGE: Cabo de Gata, Roman, Rowohlt Verlag 7. ARNO CAMENISCH: Fred und Franz, Roman, Engeler Verlag

6. ALEXANDER EBEN: Blick in die Ewigkeit. Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen, Erfahrungsbericht, Ansata Verlag 7.

8.

BARBARA KOPP: Laure Wyss, Biografie, Limmat Verlag

DONNA LEON:

8.

Tierische Profite. Commissario Brunettis einundzwanzigster Fall, Krimi, Diogenes Verlag

LUKREZIA SEILER: Jean-Claude Wacker: Fast täglich kamen Flüchtlinge. Riehen und Bettingen – zwei Grenzdörfer 1933 bis 1938, Geschichte Basel, Christoph Merian Verlag

9. JEAN-LUC BANNALEC:

Bretonische Verhältnisse, 9. Krimi, Kiepenheuer & DANIEL AMMANN: Witsch Verlag King of Oil, Wirtschaft, 10. Orell Füssli Verlag MICHALE HJORT:

10.

Die Toten, die niemand vermisst, Krimi, Rowohlt Verlag

WILFRIED MEICHTRY: Verliebte Feinde, Biografie, Nagel & Kimche Verlag

20130711 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Selbstverständlich gabs Kaffee dazu. 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvierten im Mai und...