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Donnerstag, 4. Juli 2013

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 27

Stationäre Therapie gegen Schmerzen

Freitag, 5. Juli 2013 Recht sonnig und vorwiegend trocken. 13 / 25ºC Samstag, 6. Juli 2013 Nur einzelne harmlose Quellwolken. Viel Sonne und angenehm warm. 14 / 26ºC Sonntag, 7. Juli 2013 Auch am Sonntag bleibt das schöne Sommerwetter konstant.

Die Klinik für Schmerztherapie in Laufen ist eröffnet Die neu eröffnete Klinik für Schmerztherapie wird ein wichtiges Standbein des Kantonsspitals Baselland. Martin Staub

15 / 28ºC

R Grosser Zulauf zu den Präsentationen der Maturaarbeiten. Gross auch der dazugehörige Aufwand der Maturanden. 3

Eine Themenwoche am Gym Laufen. Gymnasiastinnen gestalten eine ganze Wochenblatt-Seite. 11

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und eine Million erwachsener Menschen leiden laut Statistiken in der Schweiz an chronischen Schmerzen. Das sind 16 Prozent der Bevölkerung. «Eine ernst zu nehmende Patientengruppe», wie Thomas Blaettner, Leiter der Klinik für Schmerztherapie, sagt. «Und eine schwierige dazu, denn diese Menschen leiden auch nach medizinischen Massnahmen und Behandlungen weiter an starken bis sehr starken Schmerzen.» Am letzten Montag stellte Dieter Völlmin, Verwaltungsratspräsident Kantonsspital Baselland, die neue Klinik für Schmerztherapie vor. Mit von der Partie waren an der offiziellen Eröffnungsfeier Landräte, Gemeindepräsidenten, Hausärzte und Presse. Und Thomas Weber, der hier an seinem ersten Arbeitstag den Einstand als Regierungsrat und Gesundheitsminister gab. «Ein Tag, der mir ganz sicher in Erinnerung bleiben wird», erklärte der prominente Oberbaselbieter, der es sich nicht nehmen liess, seine Verbundenheit zum Laufental als Sohn einer ehemaligen Geschäftsführerin der EGK zu platzieren. Die neue Klinik, die innerhalb einiger Monate architektonisch renoviert und optimiert wurde, bietet nun Schmerzpatienten aus der Region und überregional Zimmer, Behandlungs- und Therapieräume für den stationären Aufenthalt.

Ein starkes Team: (v. l.) Michael Rolaz, Geschäftsleiter Kantonsspital Laufen, Erika Hamann, Schmerztherapeutin, Thomas Blaettner, Chefarzt und Leiter Klinik für Schmerztherapie, Stefan Steiner, Schmerztherapeut, Cetin Güner, Psychiater, Karin Hamrouni, Physiotherapeutin, Dieter Völlmin, Verwaltungsratspräsident Kantonsspital Baselland. FOTO: MARTIN STAUB Die alten Bettenstationen und Räume im Südtrakt wurden wohlfühlmässig saniert und eingerichtet. «Rund drei Wochen dauert das Standardprogramm, bei welchem der Patient oder die Patientin in Gruppen von maximal acht Leuten 75 Therapieeinheiten durchläuft», informierte Chefarzt Blaettner. Der Unterschied zur herkömmlichen Behandlung, in welcher der Patient passiv bleibt, liegt laut Joachim Küchenhoff in der Umkehrung des Prinzips: «Die Betroffenen lernen, mit dem Schmerz aktiv umzugehen und befähigen sich so, diesen in den Griff zu bekommen», erklärte der Chef-

arzt Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Baselland. Garantie für eine erfolgreiche Therapie könne allerdings niemand geben. «Aber die guten Erfahrungen – vor allem im Nachbarland Deutschland – sind vielversprechend», sagte Thomas Blaettner. Besonders zufrieden zeigte sich Michael Rolaz, seit diesem Jahr Geschäftsleiter des Standorts Laufen. Für ihn ist die Entscheidung des Verwaltungsrates, in Laufen dieses Kompetenzzentrum für Schmerztherapie einzurichten, optimal. «Ein Bekenntnis zum Standort Laufen», erklärte er, «nicht weil der Laufen-

talvertrag eingehalten werden muss, sondern weil wir eine gute Lösung für das ganze Gesundheitssystem im Kanton wollen», unterstrich Rolaz. Auf eines legt der Direktor des Kantonsspitals Laufen besonderen Wert. Darauf nämlich, dass das Kantonsspital Laufen nebst der neuen Klinik wie bisher weitergeführt wird: «Laufen behält ein kleines, aber feines Spital». Am kommenden Samstag ist die Bevölkerung eingeladen, einen Einblick in die neue Klinik zu gewinnen. Von 11.30 bis 14.30 Uhr finden diverse Präsentationen statt.

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Donnerstag, 4. Juli 2013 Nr. 27

LAUFNER WOCHENBLATT

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Zukünftige Weltverbesserer? Der Zulauf zu den Präsentationen der Maturaarbeiten wird immer grösser. Ebenso der dazugehörige Aufwand der Maturanden. Martin Staub

S

chon die Titel der einzelnen Arbeiten klangen verlockend. «Gold waschen – Beruf oder Hobby», «Der Bau eines nach traditioneller Art konzipierten Grönlandkajaks» oder «Fussballmacht Gewalt – eine Untersuchung zur Gewalt in und um Stadien der Schweizer Super League». Die Schülerinnen und Schüler der 3. MAR-Klassen präsentierten vergangene Woche ihre Maturaarbeiten vor Lehrpersonen und vor Publikum. Und letzteres strömte reichlich herbei. Nicht nur Eltern wollten wissen, wie ihre Zöglinge ein von ihnen selbst gewähltes Thema meisterten, sondern ebenso Freunde, Verwandte und weitere Interessierte. Die Klassenzimmer boten mitunter zu wenig Sitzplätze. Ob hier gar zukünftige Nobelpreisträger referierten, steht zwar noch in den Sternen, aber Ansätze zur möglichen Rettung der Welt waren durchaus erkennbar (Der Weg zum eigenen Strom», «Hypnose – eine Kunst, die jeder lernen kann», «Mein Hund, der kleine Einstein»). Über 50 Arbeiten, welche schliesslich als 13. Matura-Note gelten, wurden an den beiden Tagen während jeweils 19

Nur kurz ohne Smartphone: Simon Waldner untersuchte die Facebook-Welt.

Eigenkomposition «Metter in segn», zu deutsch «Ein Zeichen setzen», nennt Mirella Candreia ihre Eigenkomposition, in dessen Text es um die Intergration der verschiedenen Kulturen in der Schweiz geht. In allen vier Landessprachen und in English hat die Laufnerin (mit Wurzeln in Graubünden) Texte verfasst und vertont. Dazu stellte die Maturandin ein fünfköpfiges Vokal-Ensemble zusammen, welches die Komposition auf Tonträger einspielte. Interessant zeigten sich die unterschiedlichen Musikstile, der vielseitige Einsatz der Stimmen (inklusive Beatboxer als menschliches Schlagzeug) und der Umgang mit den Harmonien.

Mission in Japan Evita-Lea Schmidlin entschied sich für ein familiäres Thema. Was sich eher kleinbürgerlich anhört, entpuppte sich als höchst aufwendig und spannend. «Ein Missionar in Japan» ist die Geschichte ihres 90-jährigen Grossonkels, der während 47 Jahren als katholischer Priester und Missionar in Japan lebte. Um den 30-minütigen Doku-Film zu drehen, reiste die junge Frau in den letztjährigen Sommerferien nach Japan, an den Ort, wo der Wahlner Josef Schmidlin bis 2001 lebte und wirkte. «Ein schwieriges Unterfangen, denn die Leute dort sprechen kaum englisch», erklärte die Maturandin. Der zweite Drehort, war das Kloster Immensee, wo ihr Grossonkel den Lebensabend verbringt.

Ein Lied als deutliches Zeichen: Mirella Candreia erklärt ihre Komposition. FOTOS: MARTIN STAUB

Die Welt von Facebook Simon Waldner befasste sich mit 248 Freundschaftsanfragen auf «social media» und untersuchte dabei das Kommunikations- und Beziehungsverhalten von Laufentalern und Thiersteinern. 208 Leute, 108 junge und 100 ältere (45–60) erreichte der Breitenbacher und fand Interessantes aber kaum Überraschendes. Fast 100 Prozent der jungen Befragten nutzen Facebook, Twitter und andere digitale Kommunikationsplattformen, während lediglich 20 Prozent der Älteren diese Möglichkeiten regelmässig brauchen. Der Maturand sprach von durchschnittlich 248 Kontakten, welche die jungen Befragten «pflegen», während die Älteren User lediglich 63 solche angaben. «Wichtig ist für Jugendliche die Dauererreichbarkeit, weniger der Inhalt», meinte Simon und schloss einen gewissen Gruppenzwang dabei nicht aus.

Minuten präsentiert. Bei dreien davon, war das Wochenblatt dabei.

Drei Frauen mixen Cocktails

FILMTIPP Der Sommer kommt bestimmt und damit auch die Open-Air-KinoSaison. Gerne stellen wir ihnen an dieser Stelle wöchentlich einen Film aus dem aktuellen Open-Air-Kino Laufen Programm vor, damit sie sich schon jetzt auf den August freuen können. Diese Woche: Nachtzug nach Lissabon Der Berner Lateinlehrer Raimund Gregorius (Jeremy Irons) entdeckt eines Morgens eine Frau, die auf der Kirchenfeldbrücke steht. Er kann sie knapp vor dem Sprung bewahren und zieht sie mit sich ins Gymnasium. Doch als sie während seines Unterrichts wortlos verschwindet, macht sich Raimund in der Stadt Bern auf die Suche nach ihr. In ihrem Mantel, den sie im Schulzimmer vergessen hat, findet er das Buch des portugiesischen Dichters Amadeu de Prado. Sofort fühlt er sich von dessen Erzählung angezogen. Als ein Zugticket nach Lissabon aus den Seiten des Buches fällt, entschliesst sich Raimund spontan, die

Reise nach Portugal anzutreten. Dort macht er sich auf die Suche nach Amadeu de Prado und OPEN-AIRstösst zunächst auf LAUFEN dessen Schwester (Charlotte Rampling), die ihm aber nur begrenzt Auskunft geben will. Sie gibt ihm das widersprüchliche Bild eines Mannes, dessen Mut und Sehnsucht nach Liebe und Vertrauen innerlich total zerrissen hat. Je mehr Raimund nachforscht, desto mehr lernt er über sich und seine Lebensbestimmung. Und als der Name Estefania (Mélanie Laurent) auftaucht, weiss er, wonach er suchen muss …

KINO

Aktueller Stand unseres Wunschfilm-Votings

291 Stimmen wurden bereits abgegeben – auch ihre Stimme zählt! Wählen sie ihren Wunschfilm für Sonntagabend auf www.openairkinolaufen.ch oder www. wochenblatt.ch. Open-Air-Kino Laufen, 15.–24. August 2013, Parkplatz Alts Schlachthuus. Tickets an folgenden Vorverkaufsstellen: UBS Laufen und Breitenbach, SportShop Karrer Laufen, Piccadilly Pub Laufen.

dust. Aura Manero, Simone Gunti und Sarah Rama Zuber unternehmen etwas gegen geschlossene Bistros und gähnende Leere im Sommerloch. Jeweils am ersten Freitag im Monat eröffnen die drei leidenschaftlichen Damen im Innenhof des alts Schlachthuus ihre Wandelbar. Drei Frauen, eine Leidenschaft, schreiben sie sich auf die Fahnen, mixen einzigartige Cocktails und bieten ein zauberhaftes Ambiente mit Musik an lauschigen Sommerabenden. Morgen Freitag eröffnet die Wandelbar mit Sängerin Miriam Crespo und Gitarrist Stefan Huber. An den beiden Freitagen vom 2. August und 6. September gibts weitere Wandelbar-Abende im Alte Schlachthuus. Freitag, 5. 7., ab 20 Uhr, Alts Schlachthuus, Laufen.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 4. Juli 2013 Nr. 27

Gottesdienste Ganz still und leise, ohne ein Wort gingst du von deinen Liebsten fort. Es ist schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wiedersehen.

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Sommerpause im Juli www.bewegungplus-laufen.ch

Traurig nehmen wir Abschied von meiner Mutter, unserer Schwiegermutter, Grossmutter und Schwester

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Aloisia Leibundgut-Hauser

Sonntag, 7. Juli 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte

20. Mai 1922 bis 29. Juni 2013

In stiller Trauer: Max und Doris Leibundgut-Minder Petra Leibundgut und René Gutzwiller Jasmin Leibundgut Hermine Leibundgut-Hauser und Anverwandte.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Donnerstag, 4. Juli, 10 Uhr Ferien(s)pass, Schnitzeljagd, M. Hausberger, G. Pollinger. Anmeldung über www.ferienpass-leimental.ch – Sonntag, 7. Juli, 18 Uhr Tour de Leimental; Abendgottesdienst, Pfr. M. Brunner, ökum. Kirche Flüh – Donnerstag, 11. Juli, 10.30 Uhr Ferien(s)pass, Klostertag, M. Hausberger, G. Pollinger. Anmeldung über www.ferienpass-leimental.ch

Abdankungsfeier: Freitag, 12. Juli 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Hofstetten. Traueradresse: Max Leibundgut, Neuer Weg 4, 4114 Hofstetten Gilt als Leidzirkular.

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Breitenbach, den 24. Juni 2013 Wir wollen nicht trostlos sein, dass wir dich verloren haben, sondern dankbar sein, dass wir dich gehabt haben.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 5. Juli, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Sonntag, 7. Juli, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Corina Kellenberger (Oberwil). Liesberg Freitag, 5. Juli, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorennachmittag im Restaurant Rütli (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Donnerstag, 4. Juli, 15.30 Uhr, AZ Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth Freitag, 5. Juli, 8.30 Uhr, kath. Kirche Fehren, ökum. Schulendgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Pfr. Markus Fellmann, Katechetinnen Manuela Merckx und Marianne Lombriser. Sonntag, 7. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth. Donnerstag, 11. Juli, 10 Uhr, AH Stäglen, Nunningen, Gottesdienst, Pfr. St. Barth. Samstag, 13. Juli, 10 Uhr, Zentrum Passwang, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth. Sonntag, 14. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zur Kinderwoche, Pfr. St. Barth. Kinderwoche für Meitli und Buebe im Alter von 7 bis 12 Jahren zum Thema: Rabenaas – Rabenspass, Dienstag bis Donnerstag, 9. bis 11. Juli, jeweils von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag, 14. Juli, mit einem Gottesdienst zur Kinderwoche um 10.15 Uhr in der ref. Kirche Breitenbach. Auskünfte: Telefon 079 465 77 69 oder st.barth@bluewin.ch.

Mit grosser Bestürzung und für uns unfassbar haben wir Abschied genommen von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Sohn, Bruder, Schwager und Onkel

Daniel Kündig-Rudin «Garelli»

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in eurem Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter. Rainer Maria Rilke

24. August 1967 bis 24. Juni 2013 Völlig unerwartet hat er uns heute für immer verlassen.

Yvonne Kündig-Rudin Roger Kündig Sascha Kündig Berta Reiff-Gege Geschwister und Anverwandte

Aus unserem Leben mussten wir dich schweren Herzens gehen lassen, aber unzählige Erinnerungen haben tiefe Spuren in uns hinterlassen.

Erna Delle Case-Keller

Wir haben im engsten Familienkreis von ihm Abschied genommen. Traueradresse: Yvonne Kündig-Rudin, Löwenplatz 3, 4222 Zwingen

22. Juli 1930 bis 1. Juli 2013 Wir trauern, weil du gegangen bist, aber wir blicken dankbar auf die Zeit zurück, die wir mit dir verbringen durften.

Claudia und Fabrizio Tomasoni-Delle Case Carlo Delle Case und Jaratsri Samoson mit Adriano Richard Delle Case und Corinne Pflugi Helga Thoma-Keller und Anverwandte Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet statt am Mittwoch, dem 10. Juli 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach. Traueradresse: Claudia Tomasoni, Steinenweg 43, 4455 Zunzgen

Oensingen, 3. Juli 2013

Todesanzeige Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres langjährigen, ehemaligen Werkstattleiters Breitenbach

Vinzenco Lanzetta in Kenntnis zu setzen. Nach längerer, tapfer ertragener Krankheit ist er von seinen Leiden erlöst worden. Vincenzo Lanzetta hat sich mit unermüdlichem Engagement für den Aufbau und den Erhalt von Arbeitsplätzen für Menschen mit einer Behinderung eingesetzt. Sein Wirken war geprägt von grosser Menschlichkeit und Verständnis für seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wir werden Vincenzo Lanzetta ein ehrendes Andenken bewahren und entbieten seiner Gattin, seinen Kindern und seinen Angehörigen unsere aufrichtige Anteilnahme.

Direktion und Personal der VEBO Genossenschaft Die Beerdigung findet statt am Freitag, 5. Juli 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach.

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REGION

LAUFEN / REGION

Das Baselbiet erleben

E-Bikes im Höhenflug

Ausflugsführer mit 21 Routen im ganzen Kanton: Auch der Glögglifels bei Grellingen ist dokumentiert. FOTO: ZVG DOMINIQUE ZAHND WOS. Bei Ausflügen im Baselbiet kommen einem rasch die Wasserfallen oder Augusta Raurica in den Sinn. Doch der Kanton Basel-Landschaft hat noch viel mehr zu bieten. Der Exkursionsführer «Erlebnis Baselland» führt auf 21 Routen durch den ganzen Kanton und zeigt einige Geheimtipps. Wenn Baselbieter Klassen auf Schulreise gehen, führen diese nicht selten in andere Kantone. Dies wäre aber gar nicht nötig, meint Bernhard Rutz, Inhaber der Agentur BRO: «Der Kanton Basel-Landschaft bietet eine grosse Fülle an landschaftlich attraktiven und lehrreichen Ausflugszielen – nur sind sie zu wenig bekannt.» Deshalb hat seine Agentur Ende Juni im Christoph Merian Verlag ein Buch mit den schönsten Ausflügen herausgebracht, die sich natürlich nicht nur für Schulklassen eignen, sondern auch Einzelwanderer, Familien und Gruppen ansprechen. Der Exkursionsführer mit dem Titel

«Erlebnis Baselland» beinhaltet 21 Routen im ganzen Kantonsgebiet, reicht von Laufen und Reinach über Allschwil und Liestal bis nach Buus, Läufelfingen oder Reigoldswil. Zu entdecken gibt es dabei imposante Burgen und historische Altstädte, die Wanderungen führen über weite Jurahöhen oder durch renaturierte Flusslandschaften. Für Abenteuerfans gibt es Seilparks, Wasserwelten und solargetriebene Bobbahnen. Und wer mehr auf Geschichte hält, kann sich in den unzähligen Museen über lokale Bräuche informieren, aber auch Wissenschaftliches und Skurriles erfahren. Zu jeder Wanderroute gibt es eine detaillierte Karte sowie nützliche Hinweise wie Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Kontaktangaben. «Wir wollen der Bevölkerung des Kantons, aber auch auswärtigen Besuchern die Vielfalt und Schönheit des Baselbiets näherbringen», sagt Reto Neyerlin, Redaktionsleiter der BRO, der zusammen mit dem Journalisten und Fotografen Dominique Zahnd die Routen abgewandert und die Texte verfasst hat. Als Partner für «Erlebnis Baselland» konnten Baselland Tourismus und der Verein «Region Wasserfallen – das Juraparadies» gewonnen werden. Für Tobias Eggimann von Baselland Tourismus ist der Ausflugsführer eine sehr gelungene Sache: «Wir unterstützen gerne Publikationen, welche das touristische Baselbiet präsentieren». Wenn damit die lokale Bevölkerung angesprochen werde, sei das ganz im Sinn von Baselland Tourismus. Denn: «Gibt es bessere Botschafter für unseren Kanton als die Baselbieterinnen und Baselbieter selber?» Reto Neyerlin, Dominique Zahnd «ERLEBNIS BASELLAND». 21 Ausflüge im Baselbiet. 184 Seiten, 92 Abbildungen und Karten, Klappenbroschur, 12 × 17 cm. © Christoph Merian Verlag, Basel, 2013 ISBN 978-3-85616-622-9, CHF 29.90

RÖSCHENZ

Der neue «Presi» heisst Oser dust. Mit einem deutlichen Mehr wurde am Sonntag Remo Oser (CVP) in Röschenz zum neuen Gemeindepräsidenten gewählt. Oser erreichte 403 Stimmen, seine Konkurrentin Jacqueline Wunderer (SVP) 307. Die Stimmbeteiligung lag bei beachtlichen 53,3 Prozent, war nebst der Wahl des Gemeindepräsidiums doch über keine andere Vorlage abzustimmen. Das absolute Mehr lag bei 363 Stimmen. Remo Oser, der seit fünf Jahren im Röschenzer Gemeinderat für die Finanzen verantwortlich ist, freute sich über

sein gutes Abschneiden: «Ich hätte nicht erwartet, dass ich mit über 100 Stimmen Vorsprung gewählt würde.» Remo Oser tritt somit die Nachfolge des überraschend zurückgetretenen langjährigen Gemeindepräsidenten René Merz (CVP) an. Jacqueline Wunderer nahm die Niederlage sportlich, freute sich auf die guten über 300 Stimmen und gratuliert in einem Wochenblatt-Leserbrief dem frischgewählten Oser. «Mit Elan werde ich meine Arbeit im Gemeinderat fortsetzen», schreibt Wunderer.

REGION

Neue Landwirte braucht das Land

E-Biker im Schuss: Ausflug nach Nenzlingen.

Sieben Teilnehmer fuhren mit dem E-Bike von Laufen nach Nenzlingen über Blauen und testeten das Modell E-CROSS MAN der Firma Karrer. Das Velo mit dem kleinen Motor war den Anforderungen gewachsen. Jürg Jeanloz

E

in herrliches Gefühl überkommt den ungeübten Radler, wenn er mittels Knopfdruck das Motörchen einschaltet und im Schwung den Berg hochsaust. Kaum ins Schwitzen gekommen, ist Nenzlingen schon erreicht. Anstatt heftig zu keuchen, kann die herrliche Aussicht genossen werden. «Endlich habe ich ein Velo gefunden,

FOTO: JÜRG JEANLOZ

mit welchem ich mit meinem Mann eine grössere Tour unternehmen kann», meint eine Dame. Der Motor hat vier Unterstützungsstufen und kann je nach Steigung und Fitness des Fahrers eingestellt werden. Auf dem Display an der Lenkstange kann überwacht werden, in welcher Stufe man fährt, wie hoch die Geschwindigkeit ist und wie viel Batterieladung noch vorhanden ist. Aber es kommt noch besser. Beim Hinunterfahren kann die Batterie wieder aufgeladen werden. Wie beim Antrieb sind vier Bremsstufen vorhanden. Schaltet man die höchste Stufe ein, braucht man manuell praktisch nicht mehr zu bremsen. Dabei kann beobachtet werden, wie sich die Batterie wieder auflädt. Das E-Bike wiegt nur 21 Kilogramm, ist mit zwei Handbremsen versehen und hat 27 Gänge. Der Elektromotor gibt 250 Watt ab und die Batterieladung reicht im Normalfall für 100 Kilometer. Wer mehr strampelt, kann die Batterie schonen. «Sie können das EBike auch mieten», erklärt Fredy Friedli,

Geschäftsführer von Sportshop Karrer AG. Der Interessent könne das Velo richtig testen und bezahle für einen Tag nur 35 Franken. Zwei Tage kosten 65 Franken, sodass man sich eine Ausfahrt am Wochenende problemlos leisten kann. «Eine Gruppe ist mit den E-Bikes sogar ans Turnfest nach Biel gefahren», fährt Friedli fort. Wem die Rückfahrt zu anstrengend ist, kann das E-Bike im Zug verladen. Und was kostet das E-Bike E-CROSS MAN? Für 3240 Franken kann es bei der Firma Karrer in Laufen gekauft werden. Selbstverständlich gibt es auch andere Modelle des Herstellers «Wheeler». Wie Friedli versichert, gewährleistet Karrer zuverlässigen Service und ein breites Angebot an Ersatzteilen. Zu jedem E-Bike wird zudem gratis eine Velokarte abgegeben, die 7 Touren im Laufental und Dorneck/Thierstein bestens beschreibt. Eine weitere E-Bike-Tour für Interessierte bei Sportshop Karrer: Morgen Freitag, 5. Juli, 18.00 Uhr.

LAUFEN

Jodlerchilbi jährt sich zum 6. Mal WOS. Was gibt es Schöneres, als bei guter, bodenständiger und musikalischer Unterhaltung die Seele und das Herz baumeln zulassen. Mit Getränken, würziger und saftiger Grillade können sich die Gäste an der Jodlerchilbi wohlfühlen und verwöhnen lassen. Auch die 6. Laufner Jodlerchilbi vom 20./21. Juli findet in der historischer Umgebung auf dem Rathausplatz statt. Die Festwirtschaft wird am Samstag, 16.00 Uhr, eröffnet. Ab 20.00 Uhr ist bodenständige Unterhaltung mit der Alphorngruppe Thierstein-Laufental, dem Jodlerklub «Oberer Hauenstein» Langenbruck und

dem Jodlerklub «Hohwacht» Lauwil angesagt. Anschliessend spielt das bekannte Duo Dani & Peter bis morgens um 2.00 Uhr. Am Sonntag begleitet der durchführende Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» um 10.00 Uhr einen Gottesdienst mit Diakon Christof Klingenbeck mit der Jodlermesse von Jost Marti. Anschliessend wird einen kleine Apéro seviert. Das Frühschoppenkonzert bestreiten die Kreiselbach-Musikanten aus Breitenbach mit böhmischen Klänge und Unterhalungsmelodien. Ab ca. 13.00 Uhr wird das ganze Stedtli mit Trychlertönen erklingen, die

durch die Gruppe «Enzian» aus Eriswil vorgetragen werden. Die «Schwarzbuben-Jodler» von Dornach bereichern den Nachmittag mit schönen Liedern und die Schwyzerörgeli Grossformation «Eggflueh» unterhält das Publikum mit rassigen Tönen. Weiter fordert die Kapelle Eggflueh zum Tanz auf und sorgt für gemütliche Atmosphäre. Der Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» Laufen und die Mitwirkenden freuen sich auf zahlreiche Gäste. Bei schönem Wetter unter den Sonnenschutzschirmen auf dem Rathausplatz und bei schlechtem Wetter auf dem Amthausplatz in schützenden Zelten.

RÖSCHENZ

Schulschlussfeier – Bunt und farbig

Absolventen der dreijährigen Landwirtschaftslehre aus unserer Gegend: (v. l.) Markus Hueber und Marco Hügli (beide Brislach), Stefan Jeisy (Blauen), David Bryson (Wahlen). FOTOS: BENILDIS BENTOLILA

BB. Am letzten Freitag fand am Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain der Schulabschluss 2013 statt. 33 Kandidatinnen und Kandidaten hatten das letzte Lehrjahr der Landwirtschaftlichen Berufsfachschule absolviert und 30 von ihnen erhielten das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ). Unter den Absolventen befinden sich fünf junge Menschen aus unserer Gegend, nämlich David Bryson, Wahlen; Nicole Frey, Duggingen (3. Rang mit Note 5,4); Markus Hueber, Brislach; Marco Hügli, Brislach; Stefan Jeisy, Blauen (1. Rang mit Note 5,6).

Warten auf ihren Auftritt: Die Kinder als lebendige Farbtupfer. Die «neue» Landwirtin: Nicole Frey, Duggingen.

WOS. Die traditionelle Schulschlussfeier in Röschenz verlief dieses Jahr nicht in einem traditionellen Rahmen. Im

FOTO: ZVG HEIKE WAHL

Zentrum standen die Farbtupfer von Röschenz (Das Wochenblatt berichtete darüber!). Um 18.30 Uhr versammelten

sich Schülerinnen und Schüler und ein grosser Teil der Dorfbevölkerung auf dem Dorfplatz vor den bunt eingestrickten Säulen des Gemeindehauses. Nach einer musikalischen Eröffnung mit dem «Farbtupferlied» pilgerten alle Anwesenden an der Kirche vorbei zum Kindergarten, wo die «Kindergärtler» unter ihren baumelnden Wollpompons ihr Kunstwerk besangen. Zum Schluss trafen sich alle in der Aula der Primarschule. Plötzlich wurden die Farbtupfer lebendig. Im Farbenlied hoben die einzelnen Klassen die Farbenpracht im Dorf hervor. Bunt und farbig war auch das vergangene Schuljahr, wie die Schulleiterin, Margrit Roth, in ihrem Jahresrückblick festhielt. Sie zeigte sich sehr erfreut über die konstruktive und kreative Zusammenarbeit zwischen Schule und Dorfbevölkerung im vergangenen Schuljahr. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl war im Saal deutlich spürbar.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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Baupublikation Bauherrin: Einwohnergemeinde Grindel Hauptstrasse 19, 4247 Grindel Bauobjekt: Aufstellen eines Materialund Gerätehäuschens Bauplatz: Schulstrasse 137 (Schulhaus) Bauparzelle: GB-Nr. 795 Planauflage: Beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 19. Juli 2013

Ferien vom 13.7.13 - 4.8.13 Vertretung: Dr. med. R. Stäuble In den Zweigen, 4246 Wahlen Telefon 061 761 33 00

Abwesend vom 13. bis 28. Juli 2013 Info über Stellvertretungen auf www.dr-schoen.ch Die Praxis von

Dr. med. Th. Mosimann

Baupublikation Bauherrschaft: Rolf Herren Bachmattweg 4, 4227 Büsserach Bauobjekt: Neubau Hochsilo und Anbau Liegeboxen, Gesuch um Ausnahmebewilligung Silohöhe Projektverfasser: Martin von Arx, Architekturbüro Wantelweg 16, 4655 Stüsslingen Bauplatz: Bachmattweg Bauparzelle, GB-Nr.: 951 (ausserhalb Bauzone) Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 19. Juli 2013

Erschwil

Bauobjekt: 13-024 Wohnraumerweiterung (Aufstockung Schopf) Photovoltaikanlage Grundbuch-Nr.: 2488 Adresse: 4412 Nuglar, Gempenstrasse 19 Gesuchsteller: Buser Thomas 4412 Nuglar, Gempenstrasse 19 Grundeigentümer: Buser Thomas 4412 Nuglar, Gempenstrasse 19 Planverfasser: Gesuchsteller Datum Baugesuch: 28. Juni 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 19. Juli 2013

Bauobjekt: 13-025 Neubau Einfamilienhaus Grundbuch-Nr.: 2902 Adresse: 4412 Nuglar, Drissetstrasse 17 Gesuchsteller: Schlittler Andreas / Frey Nina 4142 Münchenstein, Emil-Frey-Strasse 65 Grundeigentümer: Schlittler Andreas 4142 Münchenstein, Emil-Frey-Strasse 65 Planverfasser: archicafe gmbh, Architektur + Bauberatung, 4416 Bubendorf, Hauptstr. 22 Datum Baugesuch: 28. Juni 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 19. Juli 2013

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Büsserach

Baupublikation

Baupublikation

Dr. med. Heinz Schön

Central 3, Breitenbach bleibt wegen Ferien von Freitagnachmittag, 12. Juli bis und mit Sonntag, 28.Juli 2013 geschlossen.

BETRIEBSORDNUNG 1. Während der Schulzeiten ist das Areal des Oberstufenzentrums Leimental für die Öffentlichkeit gesperrt. 2. Ausserhalb der Schulzeiten darf die Schulanlage nur von Einwohnerinnen und Einwohnern der Verbandsgemeinden des Oberstufenzentrums Leimental zu folgenden Zeiten benützt werden: • Von Montag bis Freitag von 17.00 bis 21.00 Uhr 13.30 bis 19.00 Uhr • Am Samstag und Sonntag von (sofern die Anlage nicht vermietet ist) Benützerinnen und Benützer der Anlagen müssen sich ausweisen können. 3. In der ganzen Anlage gilt ein allgemeines Fahrverbot (Ausnahme: Anlieferung). 4. Benützerinnen und Benützer tragen Sorge zu den Anlagen und halten sie sauber. Auf die Ruhebedürfnisse der Nachbarschaft ist Rücksicht zu nehmen.

Besten Dank für Ihr Verständnis.

Bauherrschaft: Borer-Laffranchi Anton Niederebnetstrasse 23, 4228 Erschwil

Die Schulleitung und der Betriebsausschuss

Bauparzelle: 986 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. Juli 2013

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Grond-Stich Esther Ober-Huggerwald 481, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Grond-Stich Esther Ober-Huggerwald 481, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Glasvordach mit Geländer West Bauplatz: Ober-Huggerwald 481 Bauparzelle: 2050 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. Juli 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Häseli-Di Micco Hermann Postfach 13, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Hammel Lucia P-2765-258 Estoril (Portugal) Bauobjekt: Mobilhome und Wohnwagen (bereits bestehend) Bauplatz: Brochmet Bauparzelle: 737/3239 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. Juli 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Tschan Kurt Oberer Mühlerain 716, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Tschan Kurt Oberer Mühlerain 716, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Velounterstand / Vergrösserung Terrasse Bauplatz: Mühlerain Bauparzelle: 3268 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. Juli 2013

Sommerrabatt

vom 4. 7. bis 9. 8. 13

im Mai 2013

Verantwortlicher: BM Plan GmbH Zweigenweg 10, 4246 Wahlen Bauplatz: Umbau/Sanierung Einfamilienhaus Ausnahmegesuch gemäss §4 VWW zur Unterschreitung des Waldabstandes für Parkplätze

Diverses

5. Das Areal wird von einem Bewachungsdienst kontrolliert. Nicht-Zutrittsberechtigte werden weggewiesen.

Baupublikation

Grundeigentümer: Bauherrschaft

Donnerstag, 4. Juli 2013 Nr. 27

Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der SBB AG betreffend Integrales Schutzprojekt für Naturrisiken Laufental Gemeinden

Liesberg, Laufen, Zwingen, Brislach, Nenzlingen, Grellingen, Bärschwil Gesuchstellerin Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur Projekte Region Mitte, Tannwaldstrasse 2, 4601 Olten Gegenstand Bau von Steinschlagschutznetzen, Dämmen und Netzabdeckungen zum Schutz der Strecke Soyière–Aesch. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 8. Juli bis 7. September 2013 (inkl. Fristenstillstand) während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei den Gemeinden Liesberg, Laufen, Zwingen, Brislach, Nenzlingen, Grellingen und Bärschwil eingesehen werden. Aussteckung Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert. Einsprachen Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18f Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen. Enteignungsbann Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Planauflage an dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen über den Gegenstand der Enteignung getroffen werden (vgl. Art. 42 EntG). Bern, 25. Juni 2013

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Donnerstag, 4. Juli 2013 Nr. 27

THIERSTEINER WOCHENBLATT

7 BÄRSCHWIL

Ein Kämpfer gibt nie auf Alle haben weggeschaut. Doch nun drängt das dunkle Kapitel der Heimkinder ans Licht. Andreas Jost kämpft seit Jahrzehnten dafür, dass Menschenrechte eingehalten werden. Und das mitten in der Schweiz. Gini Minonzio

D

er Staat hält sich selber nicht an seine eigenen Gesetze», sagt Andreas Jost. Er musste das hart am eigenen Leib erleben. Als Dreijähriger kam er zum ersten Mal ins Heim, weil seine Eltern Eheprobleme hatten. Mit 13 wurde er ohne Rechtsgrundlage in die Arbeitserziehungsanstalt Albisbrunn gesteckt. Obwohl er viel zu jung dafür war und auch gar nicht kriminell war. Zwischendurch war er in acht verschiedenen Heimen. Was Jost von seiner Kindheit erzählt, ist schwer auszuhalten. Im Kinderheim Guardaval in Waltensburg wurde er als Neunjähriger wegen einer Kissenschlacht eine ganze Winternacht im Pyjama im eisigkalten Keller eingesperrt. Daraufhin wurde er schwer krank, nur schlecht gepflegt und leidet noch heute an den gesundheitlichen Folgen. Wenn man Jost zuhört, so erhält man den Eindruck, den Heimangestellten sei es vor allem um Macht gegangen. Als er einmal sein Essen erbrechen musste, wurde ihm das als Trotz ausgelegt und die Heimangestellten wollten ihn zwingen, das Erbrochene wieder zu essen. Seine Weigerung wurde ihm wieder als Trotz ausgelegt und zog eine happige Strafe nach sich. Seine langjährigen harten Erfahrungen haben Jost geprägt. Eine Lehre konnte er nicht machen. Mit den vielen

Lässt nicht locker: Andreas Jost setzt sich beharrlich für misshandelte Heimkinder und VerFOTO: GINI MINONZIO dingkinder ein. Schulwechseln hatte er keine Chance. Und noch heute leidet er an Schlafstörungen und gesundheitlichen Problemen, die auf die brutalen Strafen in den Heimen zurückzuführen sind. Doch der Widerstand, der ihm das Überleben in den Heimen ermöglichte, den spürt er immer noch in sich. So hat er es geschafft, dass er am Runden Tisch Einsitz nehmen kann. Dieses eidgenössische Gremium will das Leid und das Unrecht aufarbeiten, das den unschuldigen Opfern von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen angetan wurde. Darunter versteht man Zwangskastrationen und -sterilisierungen oder Zwangsabtreibungen, Zwangsadoptionen sowie Fremdplatzierungen als Verding-, Kost- oder Pflegekinder und Heimkinder. Auch Frauen, die ohne Rechtsgrundlage in Gefängnisse gesteckt wurden, nur weil sie schwanger waren, gehören dazu. Jost stützt am Runden Tisch die Forderung der Vereinigungen nach einem

Härtefonds. Damit soll Betroffenen in finanzieller Not rasch geholfen werden. Parallel dazu möchte er, dass auch allen anderen geholfen wird. Er stellt sich zum Beispiel eine Drehscheibe für Dienstleistungen vor. Betroffene könnten immer dann einen Auftrag annehmen, wenn es ihre Gesundheit zulässt. «Arbeit gibt einen sozialen Halt und ermöglicht es, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen», sagt Jost. Mit seinem Platz am Runden Tisch möchte er sich für andere einsetzen. «Mein Laden im Bahnhof Bärschwil soll Anlaufstelle sein für alle, die nie gehört wurden», erklärt Jost. Und hier spürt man genau sein entschlossenes Engagement, damit in der Schweiz etwas mehr Rechtsgleichheit herrscht. A. Jost Bahnhofsladen Bärschwil, Di und Fr 14–18 Uhr, Sa 13–17 Uhr. www.fuersorgerischezwangsmassnahmen.ch www.kinderheime-schweiz.ch

BREITENBACH

Freude an der Bewegung für Jung und Alt

Beliebt: Die neuen Spielgeräte auf dem Spielplatz Breitgarten finden regen Anklang. FOTO: MELANIE BRÊCHET FISCHLIN

meb. Letzten Samstag wurde in Breitenbach der neu gestaltete Spielplatz feierlich eingeweiht. Der Spielplatz Breitgarten bietet etwas für Menschen aller Generationen. Die Feierlichkeiten fanden auf Grund des nassen Wetters in der Aula des Schulhauses statt. Diese war bis auf den letzten Platz besetzt. Lange hätte man

sich überlegt, was mit dem Spielplatz Breitgarten gemacht werden soll, erklärte Gemeindepräsident Dieter Künzli den Anwesenden. Verschiedene Vorschläge standen im Raum, wie das Anlegen eines Beachvolleyballfeldes oder eines Sportplatzes. Letztendlich wurden diese alle verworfen. Die Idee eines Generationenspielplatzes fand schliesslich

überall Anklang. Mit dieser langfristigen Investition sei das Ziel zu hundert Prozent erreicht worden, so Künzli. Und er hoffe sehr, dass der Platz vor Vandalismus verschont bliebe. Pfarrer Stéphane Barth übernahm im Anschluss die Segnung des Generationenspielplatzes, welche er zur Freude der Anwesenden ebenfalls von der Aula aus erteilen konnte. Er betonte die wichtige Rolle eines Spielplatzes als Begegnungsstätte für Eltern und Kinder. Untermalt wurde die Feier von der zweiten Klasse, welche im musikalischen Grundkurs Lieder einstudiert hatte und vom Kindergarten, welcher ebenfalls Lieder und fröhliche Tänze vorführte. Pünktlich zur anschliessenden Besichtigung des neuen Spielplatzes schloss Petrus seine Schleusen und die Gäste konnten nach einer kleinen Stärkung die neuen Geräte doch noch ausprobieren. Nebst den altbekannten Kinderspielgeräten und einer neuen Boulebahn stehen auf dem Spielplatz neu vier Geräte, welche auch Erwachsene und insbesondere Senioren zu mehr Bewegung animieren sollen. «Die regelmässige Benutzung der Geräte sorgt für die Kräftigung und Beweglichkeit des ganzen Bewegungsapparates», erklärte Gemeindeverwalter Andreas Dürr. Dieses reichhaltige Angebot war der Gemeinde Breitenbach auch etwas Wert: Rund 160 000 Franken kostete die Erneuerung der Anlage. Ohne Sponsoren und viel Eigenleistung wäre die Umsetzung wohl kaum möglich gewesen, so Dürr. Gelohnt hat es sich allemal: Der Generationenspielplatz wird schon rege genutzt. Ab September bietet Pro Senectute Solothurn ausserdem eine Bewegungstherapie auf dem Platz an. Interessierte werden von geschulten Senioren in die sinnvolle Nutzung der Geräte eingeführt.


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Leider wurde im Wochenblatt vom 27.11 Juni Tel. 061 763 772013 die erste Seite der KMUFax Seiten falsch gedruckt. 061 763 11 76 Ein Teil der Inserate sowie das Editorial stammt motopower@bluewin.ch aus dem Mai. www.motopower.ch Wir bitten unsere Inserenten und Leser um Entschuldigung. Das Wochenblatt

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THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 4. Juli 2013 Nr. 27

9

ZULLWIL

BÜSSERACH

Jutz aus dem Gilgenberg

Folklore auf dem Stundenplan

Im Örgelifieber: Trio Postwurm.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

jjz. Zahlreiche Volksmusikfreunde und Gäste erfreuten sich an der Jodlermesse, den Örgeli- und Alphornklängen anlässlich der Stubete im Hof Schürli in Zullwil. Die Kulisse zu diesem volkstümlichen Stelldichein hätte nicht prächtiger sein können: Vorbeiziehende Wolken, saftige Wiesen und ein atemberaubender Blick auf die Ruine Gilgenberg mit ihren stolzen Wächtern Portiflue und Regenberg. In dieser wunderschönen Szenerie durften Alphörner nicht fehlen. Die Alphorngruppe Onoldswil schickte ihre kräftigen Klänge nach Zullwil und reicherte das heimatverbundene Brauchtum mit Talerschwingen an. Silvia Felber liess den Fünfliber in ihrem konischen Milchbecken kreisen und mischte silberne Farben in die Töne der rauen Gesellen. «Mir wei n’ech Wermi, Troscht und Liebi schänke», sagte Franz Stebler vom Jodlerklub Sunnesyte und stimmte das gleichnamige Lied an. Als Serviertöchter, Grilleure und Organisatoren sangen die Gastgeber das wunderschöne Lied und ernteten grossen Applaus. Auf dem Hof Schürli sind die Steblers zuhause und zu dessen Ehren stimmten sie den volkstümlichen Renner «Däheim» an. Gleich darauf standen die tüchtigen Mitglieder schon wieder hinter den Bratwürsten und Getränken und bewirteten freundlich und rasch die Wanderund Volksmusikfreunde. Letztere liessen es sich wohlergehen, plauderten und begrüssten alte Bekannte. Mit eigenen Kompositionen nahm das Trio Postwurm die Schürli-Stubete in Beschlag. Rhythmisch gekonnt und virtuos liessen sie ihre Örgeli erklingen. Etwas gemächlicher aber nicht minder gepflegt

spielte das Schwyzerörgeliquartett Chirsichratte. Der gleichnamige Walzer inspirierte die zwei Damen und zwei Herren zu ihrem Quartettnamen. Berner-, Innerschwyzer- und Bündnerstückli spielten sie mit Herzblut und das zur Freude der vielen anwesenden Gäste. Schlag auf Schlag lösten sich die Formationen ab und liessen keine Langeweile aufkommen. Das Schwyzerörgelitrio Häxeschuss nahm in der Werkhalle des Landwirts Urs Stebler Platz und räzte wohl eines der bekanntesten Kompositionen: Im Örgelihuus. Die Stimmung unter den Gästen war bestens und die akustische Festlaune steigerte sich von Stunde zu Stunde.

Junge Schwarzbuben: Die Schülerinnen und Schüler während des Solothurnerliedes.

Primarschüler/-innen aus Büsserach tanzten und sangen gemeinsam mit einem Trachtenverein und einer Ländlerkapelle. Dimitri Hofer

D

em Publikum im vollen Konzertsaal Büsserach bot sich am letzten Freitagabend ein ungewohnt folkloristisches Bild. Da sangen auf der Bühne jüngste Primarschüler in Trachten und weissen Hemden aus voller Kehle schweizerische Volkslieder. Ein Gedicht des über die Region hinaus bekannten Schwarzbubenautors Albin Fringeli erlebte eine wohlverdiente Darbietung. Mädchen und Jungen tanzten mit viel Enthusiasmus zu den heimatlichen

Gastgeber Schürli-Stubete: Jodlerklub Sunnesyte Nunningen.

Klängen von Klarinetten, Kontrabass und Schwyzerörgeli. Seit Februar war für die Kinder der ersten und zweiten Klasse der Primarschule Büsserach eidgenössische Volkskultur auf dem Stundenplan gestanden. Gemeinsam mit Natalia Hofer hatten sie sich einmal pro Woche an helvetisches Liedgut und Tänze gewagt. Die Musik Grundkursleiterin ist selbst seit vielen Jahren in der Trachtengruppe Thierstein und holte ihre Kollegen für die Aufführung mit ins Boot. Die Mitglieder intonierten die traditionsreichen und in den meisten Fällen berühmten Stücke jeweils zusammen mit den Folkloreneulingen. In den Tanzeinlagen mussten viele Damen der Gruppe in Ermangelung eines männlichen Partners mit einer Angehörigen des eigenen Geschlechts vorlieb nehmen. Die Schülerinnen und Schüler legten ihrerseits einen ungemein leichtfüssigen «Häxetanz» aufs Parkett. Zur Begeisterung der zahlreichen Verwandten im Saal ritten die Kinder dabei standesge-

FOTO: DIMITRI HOFER

mäss auf einem Besen. Dass sich aber auch das Einstudieren der Lieder mehr als gelohnt hatte, bewiesen die Jungen und Mädchen unter anderem mit dem Klassiker «Dört obe uf em Bärgli». Die Geschichte der widerspenstigen Geiss, die sich partout nicht melken lassen will, wurde inbrünstig zum Besten gegeben. Das ebenfalls angestimmte «Solothurnerlied» erhielt eine zusätzliche Strophe, in welcher das oftmals ambivalente Verhältnis der Thiersteiner zu ihrem Kanton auf süffisante Art beschrieben wurde: «Für öis lyt halt das Soledurn wyt hingerem Passwang, das gespürt me do uf jede Fall mir wüsse das scho lang». Den Text schrieb Paul Stebler, welcher als musikalischer Leiter der «Holzenbärger Ländlerfründe» einerseits für die instrumentale Untermalung der einzelnen Volkslieder verantwortlich war. Andererseits aber auch in Zusammenarbeit mit seiner Tochter Natalia Hofer das gesamte Programm entwickelte.

GRINDEL

Eine Bäckerei soll Leben ins Dorf bringen

Genehmigt: An der Gemeindeversammlung wird die Rechnung begutachtet.

FOTO: GABY WALTHER

Hoch über Zullwil: Alphorngruppe Onoldswil mit Talerschwingerin.

EINGESANDT

Pro Senectute dankt Pro Senectute Kanton Solothurn hat ihre freiwillig engagierten Mitarbeitenden zu einem Dankeschön-Anlass eingeladen. Rund 100 freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fanden den Weg ins Landhaus in Solothurn. Peach Weber sorgte mit seinem Auftritt für gute Stimmung. Freiwilligenarbeit ist eine wichtige und sehr geschätzte Arbeit bei Pro Senectute. Die Freiwilligen schenken bei ihren Einsätzen den Menschen Zeit, ihre wertvolle Zeit, aber auch ihr Wissen. Viele sind selber im Seniorenalter und engagieren sich so für andere Men-

schen. Der Leistungsausweis ist beträchtlich. So wurden im Jahr 2012 von den 197 Freiwilligen 8820 Arbeitsstunden geleistet. Das sind 1037 Arbeitstage. In 100% Stellen umgerechnet wäre dies über vier Vollzeitstellen. Der Einsatz ist vielfältig, zum Beispiel im Fahrdienst, als Bewegungscoach, bei der Verteilung von Mahlzeiten oder im Rahmen des Projektes «Seniorenhilfe Schule». Pro Senectute hatte allen Grund, im Landhaus den Freiwilligen mit einem attraktiven Event Danke zu sagen. Jean-Pierre Simmen

gwa. Vom neuen Schuljahr an werden die 23 Kinder des Kindergartens und der Primarschule Grindel in Bärschwil zur Schule gehen. Das Vorspiel, bis es zu diesem Entscheid kam, nämlich anstelle einer Gesamtschule oder den schulischen Zusammenschluss mit Wahlen, war alles andere als schön. Die Auseinandersetzungen zwischen Gemeinderat, Teilen der Bevölkerung, Beschwerden an den Regierungsrat des Kantons Solothurn bis hin zu den Beschlüssen durch das Bundesgericht hatten vor allem auch durch das Beiziehen von Anwälten Kosten verursacht. An der Gemeindeversammlung in Grindel vom letzten Donnerstag hatten die Stimmberechtigten den Nachtragskredit von 13 000 Franken für diese Beschwerdekosten zu bewilligen. Simon Lutz, welcher damals Beschwerde gegen den

Gemeinderat eingelegt hatte, versuchte auf die Frage einer Einwohnerin Antwort zu geben, wie diese Kosten genau zustande gekommen waren, wurde jedoch ziemlich schnell vom Gemeindepräsidenten Karl Borer abgeklemmt. Die Angelegenheit sei abgeschlossen und soll hier nicht wieder neu aufgerollt werden, begründete Borer sein Vorgehen und verhinderte damit eine neu aufkommende Diskussion. Die Stimmberechtigten bewilligten schliesslich den gesamten Nachtragskredit von 95 000 Franken. Die Rechnung 2012 mit einem Ertragsüberschuss von 22 000 Franken, welcher dem Eigenkapital zugesprochen wurde und neu 350 000 Franken beträgt, wurde ebenfalls gutgeheissen. Der Gemeinderat möchte die Attraktivität des Dorfes, welches weder Laden noch Restaurant besitzt, fördern. Des-

halb zeigt er sich begeistert über die Idee von Käthy Borer, die in Grindel eine Bäckerei eröffnen möchte. Der Gemeinderat möchte sie in ihrem Vorhaben unterstützten, in dem er ihr Räumlichkeiten im Zentrum des Dorfes zur Miete anbieten. Dabei handelt es sich um die leerstehenden Räume im Parterre des «alten» Schulhauses. Damit diese aber genutzt werden können, ist ein Umbau nötig. Der Gemeinderat stellte den Antrag, die 143 000 Franken für den Umbau zu bewilligen. Ein Votant zeigte Zweifel am Erfolg eines solchen Projektes, würden doch auch in anderen Dörfern die Dorfläden eher verschwinden als rentieren. Er bemängelte auch, dass kein Plan bestehe zur Nutzung der drei leerstehenden Gebäude, nämlich des Schulhauses, des «alten» Schulhauses und des Gemeindehauses. Der Gemeinderat beschwichtigte, das Projekt werde begleitet vom Forum Regio Plus und dem Business Parc in Reinach. Ein Businessplan sei aufgestellt worden und nebst dem Laden weitere Möglichkeiten zur Absetzung der Backware geprüft worden. Schliesslich wurde dem Kredit für den Umbau zugestimmt. Ebenfalls stimmte der Souverän als letzte Gemeinde, der Revision der Statuten der Kreisschule Thierstein West zu und somit wird diese Revision auf den 1. 1. 2014 in Kraft treten. Die Gemeinde Grindel, welche seit vielen Jahren keine Asylbewerber mehr aufgenommen, wurde nun vom Kanton gezwungen, dieser Pflicht nachzukommen. So werden ab August vier Asylbewerber ein Zuhause im Dorf erhalten, teilte der Gemeinderat mit.


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Donnerstag, 4. Juli 2013 Nr. 27

THEMENWOCHE GYMNASIUM LAUFENTAL-THIERSTEIN SCHÜLER UND SCHÜLERINNEN DES GYMNASIUMS LAUFEN KREIEREN IHR EIGENES EIS

Schulfest jm. Als Abschluss der Themenwoche «4 Elemente» findet am Donnerstag, 4. Juli 2013 das Schulfest statt. Von 17:00 - 23:30 Uhr werden die erarbeiteten Themen und Produkte der verschiedenen Kurse im Gymnasium Laufental-Thierstein ausgestellt und präsentiert; unter anderem Chemieexperimente, Sportparcours, Patchworkarbeiten, Soundtracks. Ausserdem sammelt ein Kurs Geld für den Kauf von Wasserrechten in der Dritten Welt. Zudem wird ein vielfältiges Verpflegungssortiment wie Grill, Tacos, Risotto, Glacé angeboten. Ein besonderer Höhepunkt ist die Aufführung des Musicals «Forrest Gump» der Klasse P2m unter der Leitung von Adrian Michel in der Aula. Die Vorführung findet um 18:00 Uhr und 20:30 Uhr statt. Aus Sicherheitsgründen werden vorgängig Gratisbilette abgegeben. Diese können direkt am Schulfest bezogen werden. Das Schulfest wird im öffentlichen Rahmen gefeiert. Es sind sowohl Eltern und Bekannte als auch Interessierte und Freunde des Gymnasiums Laufen herzlich eingeladen, das Schulfest zu besuchen und mitzufeiern.

Feuer, Erde, Luft und Glacé Verschiedenste Glacésorten zu raffinierten Coups in knalligen Farben harmonisch vereint: Dies ist das Resultat eines von 43 Kursen anlässlich der Themenwoche im Gymnasium Laufen. Hannah Hendry

D

ie Sekundarschule Laufen scheint ausgestorben, schliesslich sind Sommerferien, doch in der Schulküche herrscht unerwarteter Betrieb: Da wird eine Melone entkernt, gewogen und mit Zitronensaft beträufelt. Schokolade wird in Stücke geschnitten, geschmolzen und mit Rahm vermischt. Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Laufen stellen unter

Schülerstimmen jm. Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Laufen wurden zur Themenwoche befragt. Sie erklärten jeweils zuerst, welchen Kurs sie besuchen und wie er ihnen gefällt. Lea Pühringer, 10. Klasse: «Ich bin in der Gruppe ’Organisation des Schulfestes’. Da wir in der Gruppe ’Information’ schon sehr viel Vorarbeit geleistet haben, gestaltet sich die Arbeit während der Themenwoche etwas einfacher. Wir haben das Plakat entworfen und Karten und Wegweiser erstellt. Ich finde diese Woche ist eine gute Abwechslung zum normalen Schulalltag.» Gabriel Pfeiffer, 12. Klasse: «Ich helfe auch mit, das Schulfest zu organisieren. Wir bestellen Wurst und Brot, gestalten die Dekoration und bereiten das ganze Schulhaus auf das Fest vor. Die Arbeit macht mir Spass und wie freuen uns riesig auf den Donnerstag!» Patrick Stieger, 11. Klasse: «Ich gehöre zu der Gruppe ’Schach’. Zuerst befassten wir uns theoretisch mit dem Schachspiel, danach spielten wir einige Freundschaftspartien. Der Abschluss bildet nun ein Turnier.» Sophie Zahn, 9. Klasse: «In der Gruppe ’Trauminseln bauen’ formen wir aus Ton und selber gesammelten Blättern unsere eigenen Inseln. Die Abwechslung zum Schulalltag und die sehr selbständige Arbeit gefallen mir.» Manuela Ackermann, 11. Klasse: «Ich bin im Kurs ’Alchemie’. Mir gefallen vor allem die Experimente, welche wir im Labor mit zum Teil selbst gebauten Apparaturen durchführen. Mit Experimenten ist die Gewinnung von ätherischen Ölen durch die Wasserdampfdestillation und die vermeintliche Vergoldung von Kupfermünzen gemeint. Beides finde ich sehr interessant.»

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Der Abwasch: Selbst dieser wird ohne Widerspruch erledigt.

Das Erfolgsgeheimnis: Experimentieren und ausprobieren für einen rundum perfekten Geschmack.. der Leitung von Noëlle Borer und Armin Meyer ihre eigenen Glacés her. Zum Abschluss des Schuljahres sind im Gymnasium Laufen die regulären Klassen und Stundenpläne aufgebrochen. Statt Mathe und Französisch stehen Wasser, Feuer, Luft und Erde im Zentrum des Interesses. Anlässlich der Themenwoche unter dem Motto «Die vier Elemente» konnten alle Schüler und Schülerinnen aus einem Angebot von 43 Kursen auswählen. Die Kreation eigener Glacésorten stand bei manchen zuoberst auf der Wunschliste. Am Anfang steht das Experiment: «Die Schülerinnen und Schüler sollen aus Rezepten auswählen oder die Zutaten selber zusammenstellen, um ihre eigene Glacésorte zu erfinden’’, erklärt der Kursleiter Armin Meyer. Dann erfolgt die Produktion: Zuerst werden die Zutaten zerkleinert und zu-

sammengerührt, danach in die Glacémaschine gefüllt. Jetzt müssen die Schüler und Schülerinnen zwar eine halbe Stunde warten, aber das Warten lohnt sich, denn danach erhalten sie ihre ganz persönliche Glacékreation. Die Resultate können sich schmecken lassen, auch wenn noch nicht alles perfekt ist: «Nächstes Mal vielleicht mit weniger Zitrone», meint eine Schülerin, «Nächstes Mal lassen wir den angebrannten Rahm weg», fordert ein anderer Schüler. Andere waren erfolgreicher: «Dieses Mal hat es schon besser geklappt», verkündet eine Mar-Schülerin. Daraus lässt sich schliessen, dass auch Glacémachen Übung braucht, aber schliesslich überzeugen die Resultate sowohl farblich als auch im Geschmack. Die Schüler und Schülerinnen arbeiten selbständig. Nirgends sind gelangweilte Gesichter zu sehen und verletzt

FOTOS: HANNAH HENDRY

habe sich auch noch niemand, erklärt Noëlle Borer. Natürlich müssen auch unangenehme Arbeiten, wie der Abwasch erledigt werden; aber auch diese Hürde meistert man ohne Probleme. Es wird geplaudert und gelacht. Die Gruppe ist bunt durchmischt. Von den Progymeler bis zu den Maturanden haben sie zusammen grossen Spass. Die Vorfreude auf die Präsentation der Glacésorten ist gross. Nun muss das Eis noch in die richtige Form gebracht werden. Die Schülerinnen und Schüler bestimmen, wie die Kreationen serviert werden sollen und wie viel sie kosten dürfen. Denn am Donnerstag, 4. Juli, kann man die selbst hergestellten Glacés und Coups am Schulfest kosten (vgl. Kasten). Wer all die neuen Kreationen und Geschmacksrichtungen probieren möchte, soll also am Schulfest unbedingt nach dem Glacéstand suchen.

LANDART

INTERVIEW

Die Natur künstlerisch dargestellt

«Aus wenig lässt sich viel machen»

«Landart» ist einer der 43 Kurse während der Themenwoche am Gymnasium Laufental-Thierstein. Martin Meury, Kursleiter und Lehrer am Gymnasium, lässt die 25 Kursteilnehmer, Schüler und Schülerinnen des 4. Progymnasiums und aller drei MAR-Klassen, die vier Elemente in der Natur gestalterisch erleben und mit der Kamera fotografieren. Das Zusammenspiel von Kunst und Natur soll die Sinne der Schüler und Schülerinnen schärfen. Drei Exkursionen führen jeweils an idyllische Orte in der Region, an welchen die Schüler und Schülerinnen die vier Elemente, wie sie in der Natur vorkommen, gemeinsam gestalterisch darstellen und anschliessend fotografieren. Am ersten Tag der Themenwoche wandert die Gruppe von Grellingen aus durch das Kastel- und Kaltbrunnental. Dabei stehen die Elemente Erde und Wasser im Vordergrund. Auf dem Ausflug in die Rote Grube in Röschenz stellen die Teilnehmer aus den herumliegenden Steinen verschiedene Kunstwerke her. Da es in der Roten Grube Steine in vielen verschiedenen Farben hat, ist das Motto dieses Ausflugs: «Farben zum Ausdruck bringen». Die letzte Exkursion führt in die Tongrube «Uf Saal» in

Jasmin Grolimund, Tamara Rappo und Fabian Schnell, Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums LaufentalThierstein besuchen den Kurs «Landart». Sie machen viele neue Erfahrungen und entdecken die Faszination der Naturfotografie.

Rote Hände: Die Arbeit hinterlässt Spuren. FOTOS: MARTIN MEURY Laufen, wo sich die Gruppe in einem Nachtprojekt auf das Element Feuer konzentriert. Nach den drei Ausflügen wählen die jungen Künstler aus ihrer Sammlung die zehn besten Fotos aus. Diese werden dann in Grossformat ausgedruckt und am Schulfest, welches am 4. Juli 2013 stattfindet, zwischen dem Zeichnungszimmer 117 und der Turnhalle präsentiert. Jolanda Marti

Was ist dein erster Eindruck zur Themenwoche? Fabian Schnell: Ich finde es toll, dass ich Schüler und Schülerinnen treffe, mit denen ich normalerweise wenig Kontakt habe, beispielsweise solche aus dem Progymnasium. Die Themenwoche ist eine gute Abwechslung zum Schulalltag. Wieso habt ihr den Kurs «Landart» ausgewählt? Jasmin Grolimund: Bei diesem Kurs gefällt mir, dass wir draussen in der Natur arbeiten und nicht im Schulzimmer sitzen. Ich verbringe gerne Zeit in der Natur. Tamara Rappo: Ich habe bei der Wahl meines Kurses nicht nur auf den Kursinhalt, sondern auch auf die zuständige Lehrperson geachtet. Martin Meury kenne ich vom Zeichnungsunterricht, er ist ein angenehmer Lehrer. Hattet ihr vor Kursbeginn bereits Kenntnisse über die Kamera und das Fotografieren? Jasmin Grolimund: Nein, wir sind alle drei Anfänger. Wir besitzen auch keine professionelle Spiegelreflexkamera, sondern nur einfache Digitalkameras. Tamara Rappo: Grosse Vorkenntnisse sind gar nicht nötig. Fabian Schnell: Ja, das stimmt. Das Arbeiten in der Natur ist wichtiger, als perfekte Fotos zu schiessen. Schlussendlich sollte auf den Fotos einfach ersichtlich sein, was wir in der Natur gemacht haben.

Samuel Dürr, 7. Klasse: «Ich bin im Kurs ’Wasser - mehr als nass’. Wir machten einen Ausflug nach Gelterkinden und gingen an einen Teich, in dem es viele verschiedene Tiere hatte. Das gefiel mir sehr gut.» Selina Henz, 12. Klasse: «Outventure: Sport, Sonnenschein und Spass! Diese drei Worte beschreiben den Kurs ’Outventure’ optimal. Der Kurs gefällt mir sehr gut, da man viel an der frischen Luft ist und an sein körperliches Limit gehen kann. Dazu kommt, dass wir eine sehr gute Gruppe sind. Fazit: Daumen hoch!» Kunstwerke: Landart ist Handarbeit.

Was gefällt dir an diesem Kurs am besten? Fabian Schnell: Das Zusammensein in

Engagiert: Jasmin Grolimund, Tamara Rappo FOTO: JOLANDA MARTI und Fabian Schnell. der Natur, miteinander zu reden und dem Vogelgezwitscher zuzuhören, finde ich richtig schön. Gibt es auch etwas, das euch nicht so gefällt? Tamara Rappo: Wir verbringen relativ viel Zeit an einem Ort. Heute sind wir beispielsweise von 8 - 15 Uhr in der Roten Grube. Ich bin dann jeweils nur eine kurze Zeit lang kreativ und danach gehen mir die Ideen aus. Ausserdem gibt es hier nirgends eine Toilette. Das finde ich etwas mühsam. Was nehmt ihr aus dieser Themenwoche mit? Jasmin Grolimund: Die Natur ist schön. Es gibt sehr schöne Orte in unserer Region, die ich teilweise noch nie gesehen habe. Fabian Schnell: Ich habe gelernt, dass sich aus der Natur vieles bauen und verschieden darstellen lässt. Aus wenig lässt sich viel machen, wie beispielsweise aus etwas Holz, Wasser oder einigen Steinen. Jolanda Marti


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DORFPLATZ

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EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Ewig gestrige Kirche?

Im Übel steckt nichts Gutes

– DENKPAUSE –

Gelebte Kultur im Laufental von der Entstehung und dem Leben dieser unterirdischen Landschaften und Höhlen erfahren. In den letzten Tagen war das Thema «Kultur» wieder einmal in aller Munde. Die Bildungsdirektion hat nun endlich das überfällige Kulturleitbild vorgestellt. Dieses Grundlagenpapier und vor allem die davon abzuleitende Förderungspolitik werden zweifellos noch einigen Diskussionsstoff liefern. Bereits heute will ich dazu Folgendes in aller Klarheit feststellen: Zu einer lebendigen und zu fördernden Baselbieter Kultur gehört eben auch dieser Karstlehrpfad. Ich meine, wir müssen zu solchen und anderen einheimischen Kulturgütern Sorge tragen und diese direkt fördern.

Georges Thüring

K

ürzlich wurde der Karstlehrpfad «Kaltbrunnental Brislachallmet» offiziell seiner Bestimmung übergeben. Darüber habe ich mich aus verschiedenen Gründen ausserordentlich gefreut. Als Burgerpräsident von Grellingen ist mir die Hege und Pflege der Natur, im Besonderen natürlich des Waldes, ein sehr grosses Anliegen. Unsere Naturschönheiten müssen erschlossen sein, damit sie von den Menschen begangen und unmittelbar erlebt werden können. Beim Karstgebiet «Kaltbrunnental Brislachallmet» handelt es sich nicht nur um eine spezielle Naturschönheit; es handelt sich auch um ein ganz spezielles Kulturgut. Ich bin dem Verein «Karstlehrpfad Kaltbrunnental Brislachallmet» und der regionalen Sektion der Schweizerischen Gesellschaft für Höhlenforschung» sehr dankbar für die Realisierung dieses Lehrpfades. Damit bekommt das Laufental und das angrenzende Schwarzbubenland eine einmalige Attraktion, die natürlich auch touristisch genutzt werden kann und soll. Doch dieser Lehrpfad sollte vor allem von unseren Schulen rege genutzt werden. Denn hier bietet sich auf einzigartige Weise ein lebendiger und direkter Anschauungsunterricht über die Natur und die geologische Geschichte unserer Region. Was kann es Spannenderes geben für unsere Schülerinnen und Schüler, wenn sie

Zuerst das eigene Kulturschaffen und die heimischen Kulturgüter fördern! Wer in unserer Region von Kultur spricht oder darüber schreibt, bezieht sich oft leider nur auf die sogenannte Hochkultur, die zum Beispiel im Theater oder in den Museen im städtischen Zentrum stattfindet. Zweifellos handelt es sich dabei auch um unterstützungswürdige Kultur. Doch primär sollten wir die ländliche, dörfliche Kultur in ihrer vielfältigen Ausbreitung fördern und erhalten. Dabei denke ich zum Beispiel auch an die vielen Vereine, welche die Träger unseres kulturellen Lebens sind. Der Verein Karstlehrpfad gehört zum Beispiel auch dazu. Denn er sorgt sich mit seinem grossen Engagement um den Erhalt eines besonderen Kulturgutes unserer Region. Doch er kümmert sich nicht nur um den Erhalt, sondern er sorgt auch für die Zugänglichkeit und das unmittelbare Erlebnis, soweit dies möglich und sinnvoll ist. Ich werde mich im Zusammenhang mit dem erwähnten Kulturleitbild und dem daraus entstehenden Baselbieter Kulturgesetz vehement dafür einsetzen, dass ein solches Kulturengagement eben nicht nur Sache der Dörfer und privater Vereine ist, sondern auch vom Kanton nachhaltig gefördert und konkret unterstützt wird.

Georges Thüring, Landrat, Grellingen

LESERBRIEF

Herzlichen Dank Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei den Einwohnern von Röschenz für ihre Wählerstimmen bedanken. Meine Freude, mehr als 300 Stimmen erhalten zu haben, war sehr gross. Mir ist bewusst, dass ich für viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger noch immer eine «Fremde» und eine «Zuzügerin» bin. Ich kann diese Gedankengänge sehr gut nachvollziehen und bin deshalb erst recht bestrebt, als Einwohnerin mei-

nen Teil in Röschenz für die Lebensqualität beizutragen. Ich werde mein Amt als Gemeinderätin mit derselben Motivation und Energie ausüben wie bis anhin und bemüht sein, Ihre Anliegen nach besten Wissen und Gewissen zu behandeln. Dem neuen Gemeindepräsidenten gratuliere ich selbstverständlich zu seiner Wahl. Jacqueline Wunderer, Gemeinderätin Röschenz

LESERBRIEF

Sieben Franken pro Familie Meistens rege auch ich mich über die Erhöhung von Steuern und Abgaben auf. Letzte Woche habe ich mich aber für einmal wieder über den Anstieg von Kosten gefreut. Denn es geht um den vom Bundesrat auf 0,6 Rappen erhöhten Netzzuschlag. Dieser wird 2014 um 0,15 Rappen pro Kilowattstunde angehoben. Für eine vierköpfige Familie steigen die Stromkosten somit pro Jahr um insgesamt sieben Franken an. Mit diesem Geld werden sinnvolle Gewässerschutzmassnahmen und die Förderung der erneuerbaren Energien weiter ausgebaut. Zahlreiche Photovoltaikanlagen, welche seit Jahren auf der Warteliste des Bundes auf die kostendeckende Einspeiseverfügung (KEV) warten, werden nun ab 2014 Fördergeldern erhalten. Der Wandel der

Schweizerischen Energieversorgung kann so weiter voran getrieben werden und das Gewerbe rund um die erneuerbaren Energien kann mit weiteren Aufträgen rechnen. Der Bundesrat hat vor kurzem vom Parlament den Auftrag erhalten, diesen Netzzuschlag bis auf 1,5 Rappen pro Kilowattstunde zu erhöhen. Würde er diesen Auftrag vollumfänglich umsetzen, so kämen für den erwähnten Haushalt nochmals insgesamt 45 Franken pro Jahr dazu. Meiner Ansicht nach noch immer ein vertretbarer Betrag für alle, auch jene mit geringem Einkommen. Vor allem wenn man bedenkt, dass damit noch sehr viel mehr Gewässerschutzmassnahmen und KEV Projekte in der Schweiz umgesetzt werden könnten. Ein sukzessiver Anstieg dieses Netzzuschlages kann ich somit nur befürworten. Ralph Jordi Ralph Jordi, Laufen, Präsident Verein FEEL (Forum Erneuerbare Energien Laufental)

Donnerstag, 4. Juli 2013 Nr. 27

Grosse Veränderungen zeichnen sich ab und werden durch die Wahl des neuen Papstes Franziskus in der katholischen Kirche erwartet. Doch was ist mit der evangelische-reformierten Seite? Wird sie durch diese Ereignisse beeinflusst werden? Oder bleibt sie «ewig gestrig»? Oder sind da schon Veränderungen vorgefallen? Nun, in der reformierten Kirche Laufental weht schon seit knapp zehn Jahren, nämlich seit der Wahl unserer zwei jungen, innovativen Pfarrern Regine Kokontis und Claude Bitterli, ein frischer Wind. Beim Jahresrückblick an der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 16. Juni konnten wir bemerken, dass auch im letzten Jahr ein abwechslungsreiches und spirituell bereicherndes Angebot zur Verfügung stand, welches auch durch viele freiwillige und engagierte Mitglieder unterstützt und ermöglicht wurde. So hielt im März 2012 der damalige Kirchenpflegepräsident Herbert Walter im Säli der Kirche Grellingen eine Lesung. Er teilte mit uns einen kleinen Ausschnitt von seinen witzigen, poetisch gelungenen, zum Nachdenken anregenden, mit grosser Hingabe geschriebenen Texten, welche vom Kirchenchor Grellingen musikalisch gekonnt umrahmt wurden. In diversen Gottesdiensten, welche alles andere als trocken und ewig gestrig waren, konnten wir auch anderen Künstlern, vor allem in musikalischer Hinsicht, beiwohnen. So spielte der Saxofonist Jopo Poffet gekonnt und mitreissend auf seinem Instrument, Andy Küng, ein engagiertes Mitglied, erfreute uns mit seinem lüpfigen Schwyzerörgeli und Tatjana Fuog, eine unserer Organis-

EINGESANDT

Röschenzer treffen gut Am Freitag, 21. Juni, sammelten sich früh morgens 15 Schützen und eine Schützin, die sich auf den Weg zum Kantonalen Jurassischen Schützenfest in Courgenay begaben. In Glovelier gab es einen Zwischenhalt für die Gewehrkontrolle. Anschliessend fuhren wir zum Schiessplatz nach Courtlery, wo um 8 Uhr die Sicht noch nicht ideal war. Doch dann wurde allgemein gut geschossen. Roland M und Emil W schossen den fünffachen, die Schützin den dreifachen Kranz. Nachher ging es zum gemütlichen Teil und auf dem Nachhauseweg geb es noch einen kleinen Imbiss. Allen Schützen danken wir herzlich für die Teilnahme und wünschen gut Schuss für den Rest der Saison. Vielleicht kommt der eine oder andere Begabte nächstes Jahr zum Kantonalen Schützenfest Baselland mit. Schützen Röschenz

DUGGINGEN

Hotel für Wildbienen WOS. Für die Förderung der Wildbienen können die Bewohner von Duggingen im Dorfladen um 30 Franken vergünstigte Wildbienenhotels kaufen. Die Gemeinde übernimmt die Reduktion und untersützt das Engagement.

tinnen, gibt uns immer wieder eine Kostprobe ihres Könnens mit speziellen Konzerten. Natürlich müssen auch die kleinen Künstler und Künstlerinnen erwähnt werden, die zusammen mit Claude Bitterli und der «Big Crew» das Musical «d’Zyt isch rif» aufführten, welches von ihm selber komponiert und geschrieben wurde. An den Musical-Aufführungen, welche jeweils am ersten Adventswochenende stattfinden, ist die Kirche immer bis auf den letzten Platz besetzt und diese Anlässe sind schon entsprechend Kult. Auch wurden und werden immer wieder neue Formen des Gottesdienstes ausprobiert. So gab es einen Gospelgottesdienst, bei dem Talente aus unserer Kirchgemeinde mit Solostimmen mitwirkten. Dann gab es einen Segnungsgottesdienst mit stimmungsvoller Beleuchtung, einen Ewigkeitsgottesdienst, einen Gottesdienst gehalten von unserem ehemaligen Praktikanten Nicki Klose zusammen mit der damaligen Praktikantin Lea Scherler, eine Waldweihnacht in Kleinlützel und natürlich auch die stimmungsvollen Advent- und Weihnachtsgottesdienste am 24. und 25. Dezember. Sie sehen also, von «ewig gestrig» kann nicht die Rede sein, aber wie heisst es so schön in dem Gedicht von Kurt Marti: «Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.» Also kommen Sie doch mal vorbei und schauen Sie «wohin man käme, wenn man ginge»! Désirée Eckert, Laufen

REDAKTIONSSCHLUSS Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen ohne rechtzeitige Vorankündigung kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

LESERBRIEF

Danke! Liebe Röschenzerinnen, Liebe Röschenzer, Für die grosse Unterstützung bei der Gemeindepräsidentenwahl vom letzten Sonntag bedanke ich mich von ganzem Herzen. Ich werde dieses verantwortungsvolle Amt und die herausfordernde Aufgabe offen, beherzt, mit viel Elan und vollem Engagement, aber auch mit dem nötigen Respekt anpacken. Ihr ermutigendes Votum verstehe ich als vertrauensvoller Auftrag, mich mit ganzer Kraft für die Anliegen unseres Dorfes einzusetzen und versichere Ihnen, ein Gemeindepräsident für alle Röschenzerinnen und Röschenzer zu sein. Remo Oser

EINGESANDT

Alles Kirche – der Wettbewerb Preisübergabe: (v. l.) Helmut Zimmerli-Menzi, Kirchgemeinderatspräsident, Susi Wirz, Gewinnerin, Michael Brunner, FOTO: ZVG Pfarrer. Die Sieger unseres Wettbewerbs im Rahmen der diesjährigen Winterausstellung in Hofstetten/Flüh wurden im Anschluss an den Gottesdienst vom 16. Juni in der Ökumenischen Kirche Flüh aus den eingegangenen Talons mit den richtigen Antworten gezogen. 1. Preis

Alexandra Tütsch, Hofstetten, 2. Preis Susi Wirz, Witterswil, 3. Preis Brigitte Stöckli, Hofstetten. Wir gratulieren ganz herzlich. Unter www.kgleimental.ch finden Sie die Wettbewerbsfragen mit den richtigen Antworten. Michaela Simonet

Melanie Aprin Wenn es etwas gibt, was es definitiv nicht gibt, dann ist es das Paradies auf Erden. Als Adam und Eva aus dem Garten Eden vertrieben waren, nahm Gott den Schlüssel vom Gartentor und warf ihn fort. Seitdem finden die Menschen auf Dauer keinen Frieden mehr. Wo Krieg herrscht, eh nicht. Und wo die Waffen schweigen, auch nicht. Dann schwelen eben andere Streitereien – Kleinkriege zum Beispiel oder Nachbarschaftsfehden. Selbst in den Familien, wo die Liebe ewig und bedingungslos sein sollte, läuft es selten rund. Brüderchen und Schwesterchen sind halt auch nur im Märchen unter allen Umständen gegen das Böse gefeit. Im wahren Leben gibt es immer etwas, das einem Happy End in die Quere kommt oder den Himmel verdüstert. Das ist einfach so. Nicht einmal der Heiland schwebte sein ganzes Leben lang auf Wolke sieben. Und doch gibt es seit Jahrtausenden immer wieder neue Theoretiker und Philosophen, die uns das Glück als dauerhaftes Ziel einreden wollen. Früher hiessen sie Leute Cicero und Seneca und noch viel früher Buddha und Salomo. Wie die Heilsbringer heute heissen, habe ich vergessen und muss zuerst auf die Bestseller-Listen schauen. Das Motto gleicht sich ohnehin: Kannst du das Sein nicht verändern, so verändere dein Bewusstsein. Aber wie? Eine Freundin hat für mich den Anfang gemacht. Sie schenkte mir zu Weihnacht einen Lebensfreude-Kalender. Monat für Monat erfahre ich nun, wie ich die Dinge zu sehen habe. Die Redaktion lehnt einen Beitrag ab? Macht nichts! Der Kalender sagt: «Schätze und geniesse, was du hast, statt daran zu denken, was dir fehlt.» Die Dorfbewohnerin schaut mich immer so misstrauisch an? Ist doch wurscht! Der Kalender sagt: «Schätze und kultiviere, was dich von anderen unterscheidet.» Ein enger Verwandter feiert seine Promotion und lädt mich zuletzt ein, obwohl ich seine Arbeit korrigiert habe? Was solls! «Sei ein Gestalter und kein Erdulder», sagt der Kalender. Neulich stürzte unser kleiner Sohn im Pfarrgarten von Büren aus dem Baum. Er schlug mit dem Kopf auf und musste zum Röntgen ins Kinderspital nach Basel. Im Rettungswagen sah ich unser Kind vor mir – ein zartes Wesen mit bangem Blick und einer scheusslichen Krause um den Hals. Ich wagte kaum zu denken, was wäre, hätte er sich einen oder mehrere Wirbel verletzt. Im Kalender hatte gestanden: «Im Grunde ist jedes Unglück nur so schwer, wie man es nimmt.» Was für ein Unsinn, dachte ich in meiner Situation. Und dann faltete ich innerlich die Hände und betete. Denn wenn es schon kein Paradies auf Erden gibt, so doch wenigstens Gott im Himmel. Was aber, wenn man das nicht glauben kann? Dann mag der Lebensfreude-Kalender tatsächlich weiterhelfen. Dort heisst es übrigens im Juli: «Deine Gedanken entscheiden, ob du in der Hölle lebst oder im Paradies.» Keine Ahnung, wer das geschrieben hat. Vielleicht ein persischer Philosoph oder ein chinesischer. Oder es war Gottes Gärtner, der den Schlüssel gefunden hat. Der Herrgott selbst und sein eingeborener Sohn haben so etwas auf jeden Fall nicht gesagt.


SPORT

Donnerstag, 4. Juli 2013 Nr. 27

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SCHIESSEN

FUSSBALL

SOSV Mannschaftsmeisterschaft – treffsichere Schwarzbuben

Neuer Trainer, neue Hoffnung

SOSV. In der Mannschaftsmeisterschaft 300m A-Liga konnte sich Oberbuchsiten mit dem Rundenhöchstresultat von 1534 Punkten an der Spitze behaupten, während Oekingen einige Ränge einbüsste. Erster Verfolger von Oberbuchsiten ist nun Niederbuchsiten. In den B1-Liga überholte Kleinlützel die Schützen von Neuendorf-Härkingen und in der B2-Liga behauptete Dornach sich als Tabellenführer vor Balsthal. In der 1. Liga sind in einigen Gruppen bereits klare Verhältnisse vorhanden, nur in der 3. Gruppe, welche von Breitenbach 2 angeführt wird, liegen die einzelnen Mannschaften noch sehr nahe beieinander. Grosse Resultat-Differenzen gibt es in der 2. Liga, wobei auch hier einzelne Mannschaften mit guten Ergebnissen glänzen. Im 10-schüssigen Programm realisierte Himmelried mit hohen 747 Punkten das Rundenbestresultat. Bei den Pistolenschützen erreichten wie in der 1. Runde die gleichen drei Mannschaften (Langendorf, Seewen und Oberbuchsiten) wiederum Resultate von 700 und mehr Punkten und führen damit die A-Liga an. In der Liga B1 weist Solothurn bereits nach zwei Runden 75 Punkte Vorsprung auf und auch in der Liga B2 behauptet sich Bärschwil weiterhin an der Spitze. Neu in den Wettkampf gestartet ist die Kategorie Junioren 300 m. Dabei erreichte Neuendorf-Härkingen das Bestresultat vor Niederbuchsiten.

Gewehr 300m Liga A: 1. Oberbuchsiten Schützenverein 1 3065 (1531/1534); 2. Niederbuchsiten Schützenverein 1 3048 (1518/1530); 3. Breitenbach Schützengesellschaft 1 3044 (1518/1526); 4. Seewen Feldschützen 1 3042 (1510/1532); 5. Oekingen Schützengesellschaft 1 3040 (1526/1514); 6. Gerlafingen Feldschützen 1 3007 (1499/1508); 7. Boningen Militärschützen 2998 (1494/1504); 8. Aeschi Regional-Schützenverein 1 2956 (1475/1481) Liga B.1: 1. Kleinlützel Schützengesellschaft 3020 (1514/1506); 2. Neuendorf-Härkingen Schützenverein 1 3011 (1518/1493); 3. Gerlafingen Freier Schiessverein 2987 (1497/1490); 4. Nunningen Freischützen 2987 (1494/1493); 5. Wolfwil Feldschützen 2970 (1490/1480); 6. Hofstetten/Flüh Schützengesellschaft 1 2968 (1496/1472); 7. Laupersdorf Schützenverein 1 2965 (1474/1491); 8. Schnottwil Schützengesellschaft 1 2956 (1469/1487) Liga B.2: 1. Dornach Freischützen 1 3029 (1518/1511); 2. Balsthal Schützenverein 1 3020 (1508/1512); 3. Niederbuchsiten Schützenverein 2 3011 (1496/1515); 4. Fulenbach-Kappel Schützengesellschaft 1 3003 (1501/1502); 5. Oberbuchsiten Schützenverein 2 2963 (1493/1470); 6. Büsserach Schützengesellschaft 1 2958 (1472/1486); 7. Günsberg Feldschützen 2907 (1451/1456); 8. Solothurn Feldwaffenverein 1 2752 (1465/1287) Pistole 50m Liga A: 1. Langendorf Pistolenschützen 1 1424 (709/715); 2. Seewen Pistolenschützen 1 1407 (705/702); 3. Oberbuchsiten Schützenverein 1 1406 (703/703); 4. Büren Pistolenclub 1365 (677/688); 5. Nunningen Pistolensektion Gilgenberg 1 1357 (680/677); 6. Gerlafingen Pistolen-Club 1 1346 (676/670) Liga B.2: 1. Bärschwil/Grindel Pistolensektion 1 1361 (681/680); 2. Biberist-Bucheggberg Pistolenschützen 1 1328 (657/671); 3. Schönenwerd Pistolenclub 1324 (671/653); 4. Seewen Pistolensektion 2 1322 (661/661); Liga 1.1: 1. Aeschi Pistolenklub 2 1260 (635/625); 2. Bärschwil/Grindel Pistolensektion 2 1248 (628/620); 3. Breitenbach Pistolensektion Thierstein 2 1176 (550/626); 4. Nunningen Pistolensektion Gilgenberg 2 1166 (593/573);

BASELBIETER SPORTPREIS

Kandidaten bis 31. Juli melden tb. Bis Ende Juli ist die Bevölkerung eingeladen, Kandidatinnen und Kandidaten für den Baselbieter Sportpreis 2013, die Anerkennungs- sowie die Förderpreise zu melden. Diese Auszeichnungen werden am Freitag, 14. Dezember, von Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli im Rahmen einer öffentlichen Feier in Muttenz übergeben werden. Der Baselbieter Sportpreis wird seit 1986 verliehen. Gewinner des Baselbieter Sportpreises 2012 war Eishockeytrainer Kevin Schläpfer aus Sissach. Ausgezeichnet werden können Einzelsportlerinnen oder Einzelsportler, Teams sowie Personen, Gruppen oder Institutionen. Einzelsportlerinnen oder Einzelsportler müssen mindestens einen Schweizermeistertitel gewonnen oder aber besondere Leistungen erbracht und sich für den Baselbieter Sport in herausragendem Masse engagiert haben. Teams müssen besondere internationale und

nationale Erfolge oder herausragende Leistungen von überregionaler Bedeutung erreicht haben. Personen, Gruppen, oder Institutionen können ausgezeichnet werden, wenn sie dem Baselbieter Sport durch ein überdurchschnittliches, sportliches, administrativorganisatorisches Engagement, durch eine aussergewöhnlich sportlich-faire Grundhaltung, oder durch künstlerisches oder publizistisches Schaffen gedient haben. Nennungen können bis am 31. Juli an Meinrad Stöcklin, Präsident der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten (meinrad.stoecklin@intergga. ch) gerichtet werden. Die öffentliche Auszeichnungsfeier in Muttenz wird vom Sportamt Baselland organisiert werden, in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten und der Interessengemeinschaft Baselbieter Sportverbände.

Nachdem der FC Laufen seinen Platz in der interregionalen 2. Liga mit Glück, aber auch dank einer starken zweiten Saisonhälfte gesichert hat, will man jetzt wieder etwas mehr Ruhe. Edgar Hänggi

F

ussball soll man auch geniessen können. Das war zuletzt bei uns leider nicht so», bringt es Sportchef James Bader auf den Punkt. Er verstaut gerade die Akten des einen Spielers und schon steht der nächste am Tisch. Baders Terminkalender ist voll, die Termine reihen sich aneinander. Es gilt, das Kader für die neue Saison rasch möglichst à jour zu bringen. «Dass wir uns retten konnten, war im ersten Moment ein super Gefühl. Doch dann kam der Stress, denn wir hatten eigentlich bereits die Saison in der regionalen 2. Liga geplant.» Bader hat zuletzt einiges erlebt. Er war Trainer, war involviert in die Verpflichtung von neuen Trainern und beteiligt an den Entlassungen. Dann war er wieder an der Seitenlinie, suchte und verabschiedete Spieler. Zuletzt musste er Trainer wie Boris Zimmermann und Mario Ritter entlassen. Die Resultate sprachen gegen sie. Dasselbe traf dann auch auf Blerim Ahmeti zu. Mit einer «eigenen» Lösung schien man auf gutem Weg, doch eine erneut miserable Vorrunde warf alles über den Haufen. Nicht weniger als 31 Spieler «verbrauchte» Ahmeti in der Hinrunde, da wegen Verletzungen und Absenzen kaum einmal der Stamm komplett auflaufen konnte. Sechs Punkte waren nach 13 Partien auf dem Konto. Oder anders gesagt: Laufen verlor 33 Punkte. Mit der einen und anderen Verstärkung versuchte Laufen das unmöglich Scheinende zu realisieren. Nach einem Rückschlag in Moutier, dem Theater um die Goalies, der Bekanntgabe des neuen und der Freistellung des aktuellen Trainers schien die Sache gelaufen. Die Chance auf den Klassenerhalt waren auf ein absolutes Minimum gesunken. Doch das Team packte den brüchigen Strohhalm und durfte am Ende das Glück in Anspruch nehmen, dass der Walliser Verband auf einen Aufsteiger verzichte-

Unterschrieben. Ein weiterer Erfolg für Laufen – Topskorer Olivier Boumelaha ist nächste SaiFOTO: EH-PRESS son dabei. te und Emmenbrücke in der Nachspielzeit in Aegeri das entscheidende Tor erzielte. Jetzt kann man die nächste Saison in der interregionalen 2. Liga planen – im Winter dachte man intern darüber nach, die zweite Mannschaft nach oben zu nehmen, wegen der vielen Abgänge. Vieles ist klar. Trainer ist Philippe Rossinelli, von dem man sich bei seinem dritten Engagement Ruhe und Erfolge verspricht. Zurück im Kader sind auch Bohler und Manuel Guntern. Aus der zweiten Equipe holte man Oberhauser. Fixe Verpflichtungen sind Kadri Hamzaj (Courtételle) sowie der Bruder von Olivier Boumelaha, Virgile. Gerade die Verlängerung des Kontraktes mit Olivier Boumelaha ist wichtig, war er doch am Klassenerhalt stark beteiligt. Vor allem im Spiel gegen Concordia zeigte er, was er noch immer kann. Es gibt aber auch Absenzen, die Schmerzen. Gerade die beiden Innenverteidiger Tillessen und Sinani. Als sie einsatzfähig waren und aufeinander eingespielt, brachten sie sofort die zuvor oft fehlende Stabilität. Tillessen wechselt zu Liestal, Sinani geht zu Absteiger Dornach. Mit Vallat, Bouscarel, Chbicheb, Sène, Frrokaj, fehlen weitere Spieler im neuen Kader.

Vor allem vom Senegalesen Sène ist Bader enttäuscht. «Es stimmt, er hat mit seinem Erfolg in Frankreich Vorschusslorbeeren gebracht und konnte diesen eigentlich nie gerecht werden. Er bemühte sich, aber für einen Spieler seines Formates kam zu wenig.» Für Bader ist die Verpflichtung Rossinellis ein markanter Punkt in der Zukunftsblickrichtung. «Wir wollten ihn ja schon für die nun abgeschlossene Saison. Er hatte da aber schon in Bassecourt unterschrieben. Rossinelli ist ein Trainer mit der notwendigen Autorität. Er garantiert Disziplin. Das wissen die Spieler bereits. Man darf sich nichts mehr erlauben. Auch im zuletzt doch etwas unruhigen Umfeld ist ein positives Signal zu spüren.» Interessant wird sein, wie sich der Wechsel von den welschen Teams zu den Zürcher Vereinen auswirkt. Laufen bildet neben den regionalen Allschwil, Binningen, Liestal, Muttenz und Dornach sowie dem Solothurner Klub Dulliken zusammen mit den Zürcher Vereinen Dietikon, Kilchberg-Rüschlikon, Kosova, Red-Star, Seefeld, Zürich United sowie Oerlikon/Polizei die Gruppe 5.


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Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen

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Wir erwarten von Ihnen: • Gute Fachkenntnisse und selbstständiges Arbeiten • Erfahrung im Muldenservice + Baumaschinentransport von Vorteil und einen

Gartenbauer/Maschinisten Wir erwarten von Ihnen: • Gute Fachkenntnisse und selbstständiges Arbeiten Wir bieten Ihnen: • Eine interessante und abwechslungsreiche Stelle in einem familiären Kleinbetrieb Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen.

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Wir bieten – abwechslungsreiche, interessante und selbstständige Arbeit in einem kleinen Team Fühlen Sie sich angesprochen?

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Sollte Sie diese interessante und vielseitige Tätigkeit auf unserer Gemeindeverwaltung interessieren, dann senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto bis 26. Juli 2013 an die Einwohnergemeinde Kleinlützel, Carmen Flury, Gemeindeschreiberin, Huggerwaldstrasse 175, 4245 Kleinlützel. Frau Flury erteilt Ihnen gerne weitere Auskünfte (Tel. 079 585 40 55).

Bauführer 30–50% Wir erwarten von Ihnen: • Selbstständigkeit, Eigeninitiative, Durchsetzungsvermögen und Belastbarkeit • Ausgewiesene Erfahrung in der Bauleitung • Planung, Organisation und Überwachung von der Offerte bis zur Abrechnung • Versierter Umgang mit Sorba von Vorteil Wir bieten Ihnen: • Eine vielseitige, herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen

Einwohnergemeinde Kleinlützel

Wer inseriert, bleibt in Erinnerung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen. Zuber Aushub + Transport AG Tanja Liechti-Zuber Dorfstrasse 18 4222 Zwingen

Für unser Metzgerei-Fachgeschäft in Laufen suchen wir eine

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Bewerbung: david.koessldorfer@ovb.at

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DIES UND DAS

18

BEHINDERTEN-WERKSTÄTTEN

AUS DEM SOLOTHURNER KANTONSRAT

Es braucht Mehreinnahmen

Christian Thalmann

E

inige Voten der letzten Session, an welcher die Staatsrechnung 2012 behandelt worden

ist. Kantonsrat Ernst: «Das Ergebnis ist schlecht, sehr schlecht.» Kantonsrätin Susanne: «Es ist keine gefreute Sache, man hat es gewusst!» Kantonsrat Beat: «Der Handlungsbedarf ist absolut dringend.» Kantonsrätin Marguerite: «Es braucht auf jeden Fall Mehreinnahmen!» Kantonsrätin Fränzi: «Ja, Marguerite, es braucht Mehreinnahmen.» Kantonsrätin Colette: «Es braucht ein Sparpaket!» Kantonsrätin Fränzi: «Was, mit Ausgabensenkungen den Haushalt in Lot zu bringen?

Donnerstag, 4. Juli 2013 Nr. 27

Dem stimme ich nicht zu.» Kantonsrat Beat: «Ohne Zielsetzung läuft der Haushalt aus dem Ruder.» Kantonsrätin Colette: «Eine Gelbe Karte an die Regierung!» Kantonsrat Ernst: «Nein, Colette, nicht die Regierung hat Schiffbruch erlitten, sondern das Parlament …» Regierung: ….(Schweigen)… Kantonsrätin Fränzi: «Es braucht Mehreinnahmen.» Kantonsrätin Marguerite: «Ja, Fränzi, Mehreinnahmen!» u.s.w., u.s.f. Die Staatsrechnung 2012 schloss mit einem Minus von 111 Millionen Franken. Für die kommenden Jahre sind Defizite von jährlich 150 Millionen Franken «geplant». Eine dramatische Situation, eine Herkulesarbeit für Parlament und Regierung – in neuer Zusammensetzung notabene. Umso mehr erstaunt es, dass einige Stunden später, nachdem obige Voten gefallen sind, der Kantonsrat über neue Aufgaben und neue Ausgaben diskutiert und auch beschlossen hat! So sollen für die nächsten Jahre zusätzliche Angebote im Öffentlichen Verkehr geschaffen werden, und so soll für 4,6 Millionen Franken im schönen, aber wenig bevölkerten Seewen eine «Bus-Umsteigeanlage» gebaut werden. Solche Handlungen des Parlamentes sind einfach nur unglaubwürdig. Christian Thalmann, Kantonsrat FDP, Breitenbach.

EINGESANDT

UBS unterstützt VEBO Breitenbach PR. Die Werkstatt in Breitenbach soll durch einen Erweiterungsbau ergänzt werden. Die UBS Stiftung für Ausbildung und Soziales unterstützt das Projekt mit einem Betrag von 50 000 Franken. Damit das Projekt wie geplant realisiert werden kann, sind weitere Spenden dringend nötig. Die VEBO wurde 1964 als «Verein Eingliederungsstätte für Behinderte, Oensingen» gegründet. 1975 erfolgte die Umwandlung in die VEBO Genossenschaft - Solothurnische Eingliederungsstätte für Behinderte Oensingen. Die VEBO führt heute diverse Werkstätten, Wohnheime und Tagesstätten im Raum Solothurn und bietet über 1100 Arbeitsplätze, 250 Berufsausbildungsplätze sowie 200 sozialpädagogisch betreute Wohnplätze für Menschen mit einer Behinderung an. Mit diesen rund 1400 Arbeits- und Berufsausbildungsplätzen ist die VEBO Schweizer Marktleaderin in der Förderung der Eingliederung invalider Menschen. Die verschiedenen VEBO-Werkstätten fungieren als Profitcenter der VEBO. Sie bezwecken die Förderung der Eingliederung invalider Personen in die Gesellschaft. Es gibt Werkstätten in Breitenbach, Grenchen, Matzendorf, Oensingen, Olten, Langendorf und Zuchwil. Die Werkstatt in Breitenbach soll aktuell durch einen Erweiterungsbau ergänzt werden. Von einem Provisorium mit 20 Arbeitsplätzen für Menschen mit einer Behinderung auf dem Areal der Keramischen Fabrik Laufen im Jahre 1974 hat sich die Werkstatt in Breitenbach kontinuierlich zu einem zuverläs-

Schneckenhaus für Menschenkinder

Checkübergabe: (v. l.) Walter Böhlen, UBS-Firmenkundenberater; Andreas Gugger, VEBO Leiter Werkstatt Breitenbach; Martin Plüss, Direktor VEBO; Walter Bänninger, UBS-Leiter Solothurn. FOTO: ZVG

sigen Partner des Gewerbes und der Industrie entwickelt. 1993 wurde der heutige Standort mit 70 Arbeitsplätzen gebaut. Aus Platzgründen zog die Abteilung Mechanik 2002 in gemietete Räume um. Der schlechte Zustand der gemieteten Räumlichkeiten einerseits und der weiter gewachsene Platzbedarf der anderen Abteilungen andererseits sind ausschlaggebend für die Aufnahme des Erweiterungsprojektes. Mit der Erweiterung können 25 zusätzliche Arbeitsplätze für Menschen mit einer Behinderung geschaffen werden. Zudem kann die angespannte räumliche Situation durch den Neubau entschärft werden. Die neuen, modern eingerichteten Arbeitsplätze ermöglichen den Mitarbeitenden in einer angenehmen Umgebung ihre Fähigkeiten

einzusetzen. Auch ergeben sich durch die Erweiterung neue Lernfelder für Ausbildungen im Auftrag der IV in den Bereichen Mechanik, Industriemontage, Logistik und Hausdienst. Der geplante Neubau soll gegenüber der bestehenden Werkstätte Breitenbach liegen. Dies ermöglicht die Benützung des Personalrestaurants für alle Personen, zudem kann so der Kontakt aller Mitarbeitenden mit einer Behinderung untereinander aufrechterhalten werden. Die Baukosten belaufen sich auf 5,7 Mio. Franken, wovon rund 1,2 Mio. durch Spenden gedeckt werden müssen. UBS ist von diesem Projekt überzeugt und unterstützt es mit einem Beitrag von 50 000 Franken. Damit das Projekt wie geplant realisiert werden kann, sind weitere Spenden zwingend nötig.

GESCHÄFTSLEBEN NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Freiwillige Fallholz-Aufräumaktion

Wir empfehlen

Clever unterwegs Von Nicole Krättli und Susanne Loacker Pausenschnecke: Die Kinder der Primarschule Beinwil freuen sich über das neu erbaute Schneckenhaus auf dem Pausenplatz. Ein grosses Dankeschön an alle Kinder und Erwachsenen, die mitgeholfen haben, diesen langersehnten Traum zu verwirklichen! FOTO: ISABELLE HÄNGGI

EINGESANDT

Projekt «Junioren für Senioren» In einer Sozialwoche der ersten Klassen der Wirtschaftsmittelschule Reinach nahmen Schülerinnen und Schüler der Klasse M1c ihr Projekt «Junioren helfen Senioren» in Angriff. Die Klasse organisierte in Zusammenarbeit mit dem Verein «Senioren für Senioren» Begegnungen zwischen Alt und Jung. Das Projekt fand während einer Sozialwoche an der WMS Reinach statt. In der Regel gehen die ersten Klassen der WMS in ein Arbeitslager, um dort Wanderwege oder Brunnen zu bauen. Die Klasse M1c entschied sich hingegen in einer demokratischen Abstimmung dafür, ihre Zeit, ihre Energie und ihr Wissen zum Wohle der älteren Leute hier in Reinach einzusetzen. Daraus entstand schlussendlich das Projekt «Junioren für Senioren» unter der Leitung von Klassenlehrperson Michael Goy, unterstützt von Französischlehrerin Annette Neuenschwander. Der Startschuss fiel in der Woche vom 24. bis 28. Juni, also in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien. Zweck und Ziel der Kurse für die junge Gruppe war einerseits den Seniorinnen und Senioren ihr Wissen zu vermitteln und Unterstützung bei Smartphones, Tablets, beim Online-Shopping usw. anzubieten. Andererseits eine gewisse Neugierde und auch ein Stück weit Begeisterung für die moderne Technik bei den älteren Mitbürgern auszulösen.

Die M1c beschränkte sich allerdings nicht auf die Kurse, sondern arbeitete auch mit verschiedenen Institutionen wie dem Betagtenheim Reinach oder der Reformierten Kirchgemeinde zusammen. So gab man den Leuten Hilfestellung beim Einkaufen und unterstützte auch Pflegekräfte bei der Pflege. «Jung» und «Alt» spazierten, sangen, assen zusammen, um nur wenige Dinge aufzuzählen. Es trafen auch während der Sozialwoche kurzfristig weitere Aufträge, so z. B. Gartenarbeiten bei Projektleiter Michael Goy ein. Da noch nicht alle Schüler die ganze Woche durch fest geplante Einsätze hatten, waren sie genug flexibel, um diese Anfragen auch noch erledigen zu können. Am Freitagmorgen fand die Woche ihren Abschluss in einem gemeinsamen Brunch, an dem zahlreiche Kursteilnehmer und Leiter der Altersvereine erschienen. Beim ungezwungenen Beisammensein wurden Feedbacks gegeben und auch ein abschliessender Rückblick über die gesamte Woche mit bewegenden Bildern durfte natürlich nicht fehlen. Nach diesem gelungenen Klassenprojekt mit vielen neu gewonnen, positiven Erfahrungen und Eindrücken verabschiedete sich eine zufriedene Klasse in die Sommerferien. Silas Glaser

Jetzt sind sie endlich da, die lange ersehnten Sommerferien. Und damit auch die allgemeine Reisezeit. Da erscheint das vorliegende Buch genau zur richtigen Zeit! Nicole Krättli und Susanne Loacker sind Redaktorinnen beim «Beobachter» und schreiben dort regelmässig über das Reisen. Von sich selber sagen sie, dass es bei ihnen nur zwei Lebenszustände gibt: einerseits das Planen von Reisen und dann das Unterwegs sein. Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet und auch bebildert. Es beginnt mit dem Kapitel «Gut geplant ist halb gereist». Dann kommen «Der Weg ist nicht immer das Ziel» , «Auf und davon» oder «In der Welt zu Hause». Die reiseerfahrenen Autorinnen zeigen, wie man von der Schweiz aus die besten Angebote findet, wann sich der Rat eines Profis empfiehlt, was man vor der Abreise klären sollte und was unterwegs wichtig ist. Es wird auch informiert über Visa, Versicherungen und Rechtsfragen, das ganze Spektrum an Unterkunftsmöglichkeiten und Verhaltensregeln in fremden Kulturen. Viele Tipps zum Reisen der anderen Art runden das Buch ab: Auslandpraktikum, Hilfseinsatz, Studien – oder Sprachaufenthalt, Internet-Tipps und mehr als 100 App-Empfehlungen. Wenn Sie diesen Sommer also clever unterwegs sein wollen…das Buch gibt es neu in unserer Stedtlibibliothek! Wo auch immer – ich wünsche Ihnen eine warme und erholsame Sommerpause! Christine Eckert

Zur Abwechslung Waldarbeit: Die Mitarbeiter der Firma Novozymes. PR. Novozymes, Weltmarktführer in industrieller Enzymproduktion, mit Niederlassung Novozymes Switzerland AG in Dittingen, führte am 20. Juni eine freiwillige Fallholz-Aufräumaktion durch. Dabei wurden im Gebiet Waldbeginn Bärenmättli Röschenz, 8–9 Tonnen Fallholz zu Haufen aufgeschichtet. Der Einsatz wurde vom Forstrevier Chall fachkundig begleitet. Fallholz hat unter anderem die Eigenschaft, dass es den Waldboden grossflächig bedeckt. Dies erschwert es der Pflanzenwelt, ungestört zu wachsen. So auch den wilden Orchideen, die im Forstrevier Chall gedeihen und heimisch sind. Deren Wachstum zu unterstützen, war eines der Ziele des Einsatzes von Novozymes Switzerland AG, nebst der langfristigen und nachhaltigen Schaffung von Wiesen-Hainen. Ebenso profitieren Waldtiere von den aufgeschichteten Holzformationen, denn diese bieten der Tierwelt willkommene Wohnquartiere. Novozymes Switzerland AG hat mit 20 freiwilligen Mitarbeitenden, unterstützt von zwei fachkundigen Waldarbeitern, an nur einem Tag auf einer Waldfläche von 6000 Quadratmetern rund 8–9 Tonnen Fallholz aufgeschichtet. Im ganzen Forstrevier Chall ergeben sich jährlich 8500 Kubikmeter Holzzuwachs, 8000 werden jährlich abgeholzt. Die Aufräumarbeiten im Wald sind mit grossem Einsatz verbunden und da das

FOTO: ZVG

Forstrevier Chall für solche Einsätze meist externe Hilfskräfte engagieren muss, war der Einsatz der Firma Novozymes Switzerland AG sehr willkommen. Revierförster Peter Stampfli meinte dazu: «Ich war positiv überrascht, wie die Leistung der Mitarbeitenden der Firma Novozymes ausfiel. Sie haben der Natur und dem Forstrevier Chall einen wertvollen und tollen Dienst erwiesen.» Christophe Loretan, General Manager Novozymes Switzerland AG, der zusammen mit den Mitarbeitenden vor Ort tatkräftig die Auszeit für den Naturschutz unterstützte, sagte: «Solch ein Einsatz mit Teamgeist ist nicht nur für alle Mitwirkenden eine gelungene Sache, sondern unterstützt auch wichtige Projekte der Region in nachhaltiger Art und Weise, ganz entsprechend unseren Firmenwerten.» Freiwillige, für den Empfänger kostenlose Einsätze, erfreuen sich steigender Popularität bei Firmen verschiedener Branchen. Sogenannte Freiwilligentage tragen daher dazu bei, dass Mitwirkende Beiträge in Form von Arbeitsstunden erbringen, um in ihrer Region projektbezogen Unterstützung zu leisten. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig. Mit einer Portion Freude und Einsatzbereitschaft kann in nur einem Tag so einiges bewegt werden. Novozymes AG, Neumatt, 4243 Dittingen. Tel. 061 765 61 11; E-Mail cvme@novozymes.com


Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung

Liebe Vera

Wir gratulieren

Severin Bohrer Wir gratulieren unserem Lehrling

Chris Meyer zu der sehr guten Leistung an den Lehrabschlussprüfungen 2013 als Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Abschlussprüfung als

Dentalassistentin Für die Zukunft wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg

Gusstechnologe Niveau E

zur bestandenen Abschlussprüfung als

Metallbauer

Dem jungen Berufsmann wünschen wir für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Die Firma Alumet AG wünscht dir weiterhin viel Erfolg und Freude in deinem Beruf!

Aluminium-Laufen AG Industriestrasse 5, 4253 Liesberg www.alu-laufen.ch

Mami, Papi, Isabelle, Nico, Omi und Opa

Joël Grolimund

Fabian

Mario Bieli

Mir gratuliere dir ganz härzlich zu dinere erfolgrich bestandene LAP als

wir gratulieren dir zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Mir gratuliere dir zur bestandene Lehrabschlussprüefig als

AutomobilFachmann EFZ

Bankkaufmann

Metallbauer

Wir wünschen dir auch künftig einen erfolgreichen Berufsweg.

Dein Grolimund-Metallbau-Team

Wir gratulieren ganz herzlich

Julia Bircher,

Büsserach Kauffrau

Besten Dank für das tolle Engagement in den vergangenen drei Jahren und viel Glück im weiteren Berufsleben. Wir freuen uns bereits heute auf unseren neuen Lernenden Tobias Tschechtelin.

und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti. Schwarzbuebe-Garage AG, Nunningen

Luca Lieberherr Wir gratulieren dir zur bestandenen Abschlussprüfung als

Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung

Celine Meury Wir gratulieren folgenden Mitarbeitenden zu ihren erfolgreich abgelegten Prüfungen:

Metallbauer und wünschen dir alles Gute für deine Zukunft und Erfolg

Büroassistentin EBA Wir wünschen Celine für die berufliche und private Zukunft alles Gute und danken ihr für die tatkräftige Mitarbeit bei uns auf der Verwaltung.

Knecht GmbH 4208 Nunningen

Raiffeisenbank Laufental-Thierstein

Gemeinderat und Personal der Gemeinde Nunningen

Mira Christ, FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ Manuel Halbauer, FaGe Fachmann Gesundheit EFZ Donia Beyate, FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ Sandra Kuske, FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ Sarah-Lisa Isler, FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ Juliana De Lima Alcatrao, FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ Hedwig Walthard, FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ Nicole Karrer, Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Carlo Allemann, Vorlehre Gesundheit und Betreuung Katja Halbeisen, Vorlehre Gesundheit Emran Naim, Kaufmann EFZ David Purtschert, Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Auf ihren Einsatz und ihre Leistungen sind wir stolz und es erfüllt uns mit Freude, sie auf diesem wichtigen Lebensabschnitt begleitet haben zu dürfen. Wir wünschen ihnen herzlich alles Gute und viel Freude in der Ausübung ihres Berufes.


Jennifer Bieri

Mit grosser Freude gratulieren wir zum tollen Lehrabschluss als

Malerin

Yves Kaiser

Wir gratulieren dir herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung als

Lastwagenführer

BORER MALERGESCHÄFT AG Therwil

Felix Transport AG Zwingen/Arlesheim

Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Wir gratulieren herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Zimmermann / Holzbau-Fachmann

Wir gratulieren

Pascal Mühlberg herzlich zu seiner erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Metallbauer Thierry Christ

Nils Tresch

Laufen

Brislach

und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute

Den jungen Berufsleuten wünschen wir für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute ! Gebrüder Andre & Paul Roth und Mitarbeiter Weihern 2, 4242 Laufen

Raphael Steiner

Wir gratulieren herzlich …

Olivia Fringeli

Kauffrau E-Profil

Marc Berger

Lars Hidber

Fachmann BetriebsUnterhalt EFZ

Kaufmann E-Profil

Alexander Reichert

Informatiker EFZ Systemtechnik

… zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung!

Wir gratulieren dir zur bestandenen Abschlussprüfung als

Metallbauer EFZ und wünschen dir für die Zukunft alles Gute.

Schweiz AG 4226 Breitenbach

Härzlichi Gratulation!!!

Liebe Adrian

Nicole Gasser

Emanuel Musaj

Zur bestandene Lehrabschlussprüefig als

Wir gratulieren herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Herzliche Gratulation zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Natascha Kunz zur erfolgrich bestandene Lehrabschlussprüefig als Pharma-Assistentin. Mir beglückwünsche d’

Mir freuie euis mit dir über die Supernote 5,3 im Rang!

’s Team vo dr Schwarzbuebe-Apotheke Breitenbach SCHWARZBUEBE APOTHEKE BREITENBACH Bi euis wirdsch guet beroote!

AutomobilMechatroniker Nutzfahrzeuge gratuliere mir dir vo ganzem Härze. Mir si stolz uf di. Mami und Papi, Pascal, Stefanie und Livio, Martina, Patrik, Loris und Anina, Philipp und Svenja, Ramon

PharmaAssistentin EFZ Viel Glück und Erfolg für die Zukunft. Mami, Papi, Simon und Mutti

Sanitärinstallateur EFZ

Wir wünschen dir viel Freude am Beruf und für die Zukunft alles Gute.


Liebi Saskia

Danilo Roth Wir gratulieren dir herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Für die hervorragend abgschlosseni Prüefig als

Medizinischi Praxisassistentin

Chemielaborant mit Berufsmatur im Rang mit der Note 5,4

Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute

mit dr Note 5.4 (im Rang) wünsche mir dir für dini Zuekunft alles Gueti.

s Mami, dr Papi mit em Janick

Mami, Papi, Florian + Kevin, Omi, Opa, Götti + Familie + Freunde

Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Wir gratulieren

Tanja Thomet

zur im Rang bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Kauffrau B-Profil Für die Zukunft wünschen wir dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Das Team der mosimanntreuhand ag und deine Familie

Bravo Andrin

Mir gratuliere zu dim erfolgriche Abschluss bi Coop Handel als

Kaufmann E-Profil

Wir gratulieren …

Florian Steg

Dominique Willemin

Esat Xhahaj

… zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als

Montage-Elektriker / Elektroinstallateur Für die Zukunft wünschen wir euch alles Gute und weiterhin viel Erfolg!

Für dini Zuekunft wünsche mir dir witerhin viel Erfolg und alles Gueti

Elektro

BURGER AG

Mami, Papi, Vanessa Grossmami und dr Däddy

Lieber Samuel

Liebi Melanie

Matthias Hügli

Yves Meier

Andreas Roth

Wir gratulieren Dir herzlich zur bestandenen LAP als

mir gratuliere dir zur erfolgriche Abschlussprüefig als

Liebe Matthias, zu dinere erfolgrich bestandene Abschlussprüefig als

Wir gratulieren zum erfolgreichen Lehrabschluss als

Automobilmechatroniker

Kauffrau E-Profil

Landmaschinemechaniker

Das ganze Team gratuliert dir zu deiner erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

mit dr Note 5,0

gatuliere mir dir ganz härzlich und wünsche dir nach dr RS vill Spass bim Pistebullyfahre in Davos.

mit der Note 5,2 und wünschen dir viel Glück und Erfolg auf deinem weiteren Lebensweg. Deine Familie

Liebä Marc

Mir gratuliere dir härzlich und voller Stolz zur bestandene Lehrabschlussprüefig als

Fachmann Betriebsunterhalt EFZ und wünsche dir für dini Zuekunft viel Erfolg und nur s Bescht! Mami, Dani und Nadia

und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti! Mami, Papi und Jenny Mir si stolz uf di!

Merci villmol im Martin Doppler und Team Bättwil Papi, Mami und Sabrina

Augenoptiker EFZ Wir wünschen dir von Herzen alles Gute für deine Zukunft!

Carrossier Spenglerei EFZ

Waldner Optik AG Rohrgasse 5 4226 Breitenbach

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Dominique Flückiger Wir gratulieren Euch ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung und wünschen Euch viel Freude sowie Erfolg im weiteren Berufsleben.

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Fachmann Betriebsunterhalt Werkdienst und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und auf seinem weiteren Berufsweg viel Erfolg. Einwohnergemeinde Büsserach Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach

Wir sind stolz auf Euch! Timo Mösch Manuel Koller Mike Hänggi Irina Stebler Dario Ramp


Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung

Liebä Mike

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Mir gratulierä dir ganz härzlich zur bestandene Abschlussprüefig als

Wir gratulieren dir ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als

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Wir sind sehr stolz auf dich und wünschen dir für die Zukunft alles Gute!

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mir gratuliere dir zur bestandene Abschlusspriefig als

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Wir sind sehr stolz und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Janine, Mami, Papi, Nadja, Andreas, Simon, Lea, Roger, Schwiegermami, Schwiegerpapi, Mama, Manuel

Leitung Alterszentrum Bodenacker

Liebi Tamara

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Mir gratuliere dir zu dinere erfolgrich bestandene Lehr als

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Köchin Mir wünsche dir für dini brueflichi Zuekunft vill Glück und Erfolg. Papi und Edith Rebecca und Andreas Jasmin und Oli Philipp und Corine

Schreiner

mit der Note 5,1 und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.


Herzliche Gratulation!

Lieber Diego

Nächste Woche folgen noch mehr erfolgreiche Lehrabschlüsse. Möchten Sie Ihrer/Ihrem Lernenden, Tochter oder Sohn auch unter dieser Rubrik gratulieren?

Wir gratulieren dir herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Dann kontaktieren Sie bitte:

Anlage- und Apparatebauer

Sabine Renz Telefon 061 789 93 34 sabine.renz@azmedien.ch

mit Berufsmatur

Wir sind sehr stolz auf dich! Mami, Thommi, Sandra, Carmen, Sven, Isabel, Sven

Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Liebi Mirjam

Steiner Ramon

Liebi Tanja

Liebä Stefan

Mir gratuliere dir härzlich zur Lehrabschlusspriefig als

Wir gratulieren zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als

Mir gratuliere dir zur bestandene Abschlussprüefig als

Mir gratuliere dir zur bestandene Abschlussprüefig als

Fachfrau Betreuung Kinder

Konstrukteur EFZ

und fröie öis mit dir, dass du witerhin im Tagi Ryffstross in Basel schaffe dörfsch. Mami, Papi, Mike, Matthias, Annalea, Grosseltere und Unkel Charly

Ramona Isler

Christian von Arx

und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!

Blechtechnologie – Metallverpackungen

Detailhandelsassistentin und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti!

Metallbauer EFZ und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti!

Mami, Papi und dini Gschwister

Liebe Marina Wir gratulieren unseren Lernenden ganz herzlich zur

Lehrabschlussprüfung Wir gratulieren zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als

lichi Gratulation zur erfolgriich bestandene Abschlussprüefig als

Sanitärinstallateur

Detailhandelsfachfrau bi dr Post

Wir freuen uns, den jungen Berufsmann weiterhin in unserem Unternehmen beschäftigen zu können, und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Mir wünsche dir alles Gueti und vill Erfolg für din wiitere Bruefswäg. Mir sind stolz uf di!

und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg im Berufsleben.

Wir gratulieren dir herzlich zur erfolgreich bestandenen Prüfung als

Dentalassistentin Wir sind stolz auf dich! Praxisteam Dr. med. dent. Stephan Jeker

Mami und Papi, Sämi und Jenny, Tü-Mam und Kohli

Wir gratulieren

Dominique Holzherrr

Thierry Jeger

im 2. Rang mit der Note 5,3

Claudio Costanzo zur erfolgreichen Prüfung

als

Elektro-Installateure Wir wünschen den beiden jungen Berufsleuten für die Zukunft alles Gute, viel Glück und Erfolg! Herzliche Gratulation

ELEKTRO HARDER AG FEHREN

von links:

Herzliche Gratulation zur erfolgreichen und besten Abschlussprüfung (Kt. SO)

Forstwart Alles Gute für die Zukunft wünscht dir die Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein-Süd

Laura Traina Jannik Stöckli Yannic Studer Marco Sanner Raakulan Vettivelu

Büroassistentin Keramik-Modelleur Polymechaniker Logistiker Logistiker


KALEIDOSKOP

24

Donnerstag, 4. Juli 2013 Nr. 27

FOTO DER WOCHE

IN SACHEN SPORT ALLES AN EINEM ORT ! Tel. +41 (0)61 766 99 33 · www.sportshopkarrer.ch

IN KÜRZE Nachtsperrung auf der H18 AESCH. WOS. In der Nacht von Donnerstag, 4. Juli, ab 20 Uhr, bis Freitag, 5. Juli, 5 Uhr, ist die Umfahrung Aesch auf der H18 für den Verkehr total gesperrt. Die Belags- und Bauarbeiten auf der Umfahrung Aesch sind abgeschlossen. Wie die Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft mitteilt, werden nun die provisorisch verlegten Kabelinfrastrukturen zurück gebaut und in den neu erstellten Rohrblock verlegt. Der Verkehr wird über die Kantonsstrasse durch Aesch umgeleitet.

Klara Menth-Bader feiert den Hundertsten: Am 1. Juli posierte Familie Menth für das Wochenblatt. Die Jubilarin (2. v. l.), umrahmt von Sohn Willi, Tochter Maya und Lebenspartner Josef Meier (v. l.). FOTO: MARTIN STAUB

NUNNINGEN

KANTON SOLOTHURN

BREITENBACH

Täglich schwimmen – auch mit hundert

Solothurn in Zahlen

Schwarzbubenrock am Grümpeli

dust. Wer noch an seinem hundertsten Geburtstag 35 Treppenstufen runter und rauf bewältigt und dazwischen noch eine Runde im eigenen Swimmingpool schafft, darf als rüstig bezeichnet werden. Klara Menth-Bader zeigte sich am vergangenen Montag, wo sie im Kreise ihrer Angehörigen und Freunde ihren runden Geburtstag feierte, auch geistig topfit. «Ich bin in Holderbank als jüngstes von sieben Geschwistern aufgewachsen. Als Bauerntochter habe ich gelernt anzupacken», erzählte sie. Auch über ihre immer schwächer werdende Sehkraft sprach sie und bedauerte, dass sie den «Anzeiger» kaum mehr lesen könne. Der Besuch von Frau Landammann Esther Gassler mit Standesweibel, Staatsschreiber und staatlichem Geschenk musste aus terminlichen Gründen auf morgen Freitag verlegt werden.

WOS. Die Neuauflage der Broschüre «Kanton Solothurn in Zahlen» ist erschienen und kann bei der Abteilung Controllerdienst und Statistik im Amt für Finanzen des Kantons kostenlos bezogen werden. Sie enthält die neusten Daten zu den Bereichen Bevölkerung, Betriebe, Landwirtschaft, Verkehr, Bildung, Gesundheitswesen, Wohnungen, Steuerwesen und Staatsfinanzen. Die Broschüre ist im Internet unter www.statistik.so.ch als PDF-Dokument abgelegt. Die Broschüre ist in die Abschnitte Kanton, Region, Agglomeration, Bezirke und Gemeinden unterteilt. Die aufgeführten Zahlenreihen ermöglichen Vergleiche mit anderen Perioden und geben Aufschluss über die Entwicklungstendenzen innerhalb des Kantons. Produziert wird die Broschüre von der Abteilung Controllerdienst und Statistik des Amtes für Finanzen mit Unterstützung der Baloise Bank SoBa.

dust. Vom Freitag (5. 7.) bis Sonntag (7. 7.) ist im Grien Breitenbach wieder Amateurfussball angesagt. Das traditionelle Grümpeli lockt unzählige aktive und passive Fussballbegeisterte auf den Platz. Aber auch Party- und Musikfans. So werden sich Fans des Mundartrocks am Freitagabend auf Moor mit Sänger Andy Häner freuen. Ein Heimspiel für die Rockgruppe aus dem Schwarzbubenland. Ebenso entpuppt sich beim genauen Hinschauen auf der Homepage gruempelibreitenbach.ch die Formation Woops! als musikalisches Highlight der Stunde: Mit dabei nämlich der bekannte Sänger und Exilschwarzbube Oliver Blessinger (Erschwil). Der Samstag gehört nach den schweisstreibenden Fussballspielen den Partygängern. Midnight Special, die Partyband aus Deutschland wird für eine Riesensause sorgen.

Grümpelturnier mit Stimmung BREITENBACH. WOS. Vom Freitag, 5., bis Sonntag, 7. Juli, findet das Grümpelturnier Breitenbach statt. Das bewährte Grümpelturnier (mit über 80 Mannschaften) wird dieses Jahr bereits zum 34. Mal durchgeführt. Nebst Sport sollen auch der Plausch und das Feiern nicht zu kurz kommen. So sorgen am Freitagabend die regionalen Bands Moor und Whoops sowie DJ David S für musikalische Stimmung. Am Samstagabend ist Partystimmung mit Midnight Special angesagt. Keyboard-Nachmittag NUNNINGEN. WOS. Vinzenz Stich verschönert am Sonntag, 7. Juli, um 15 Uhr im Alters- und Pflegeheim «Stäglen» den Nachmittag mit Liedern aus früheren Zeiten. Der Anlass ist öffentlich. Taragot und Orgel – eine Begegnung MARIASTEIN. WOS. Am Freitag um 20.00 Uhr spielen im Rahmen der Mariasteiner Konzerte Thilo Muster, Orgel, und Samuel Freiburghaus, Taragot, Frula (serbische Flöte), Klarinette, Musik des Balkans, der Zigeuner und der Ostjuden aus Rumänien, Serbien, Bulgarien, Aserbaidschan und Armenien. Chirsifescht BREITENBACH. WOS. Die Bürgergemeinde lädt am Samstag, 6. Juli, ab 14

bis 18 Uhr zum Chirsifescht bei der Allmendhütte ein. Die nicht zugeteilten Kirschbäume werden öffentlich ab 14 Uhr beim Schützenhaus und um ca. 15 Uhr in der Kirschenplantage versteigert. Motorradfahrer deutlich zu schnell GRELLINGEN. WOS. Am Montag führte die Polizei Basel-Landschaft auf in Grellingen eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch. Ein Motorradlenker war deutlich zu schnell unterwegs. Er wurde um 12.40 Uhr auf der Delsbergstrasse in Grellingen von der Polizei geblitzt. Die gemessene Geschwindigkeit betrug 96 km/h. Erlaubt gewesen wären 60 km/h. Der verantwortliche Lenker muss mit einer empfindlichen Geldbusse sowie einem mehrmonatigen Führerausweisentzug rechnen. Zudem wird er an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.

MUSIK-TIPP

Jan Oliver

J

an Oliver heisst eigentlich Jan Bühlmann und war 2010 Mister Schweiz. Dass der Luzerner auch ein talentierter Songwriter und guter Sänger ist, beweist er mit seinem vor zwei Wochen veröffentlichten Debütalbum «The Great Escape» (Warner). Es ist mit elf englischsprachigen Songs bestückt, die Jan Oliver selber komponiert, getextet und am Piano begleitet hat. Seine gefühlsbetonte Popmusik mit ab und zu leicht rockigem Einschlag ist solides Handwerk und durchaus hörenswert. Benno Hueber

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Öffnungszeiten: Mo – Fr: 8 – 11 Uhr und 15 – 19 Uhr Samstag: 8 – 13 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch J. + E. Morgenthaler Erlenhof 4242 Laufen Tel. 061 761 31 27

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