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Ausstellung: 13./14. April 2013

DER NEUE CITROËN DS3 CABRIO

Donnerstag, 27. Juni 2013

Freitag, 28. Juni 2013 Veränderlich bewölkt und am Vormittag noch einzelne Regengüsse. Am Nachmittag sonnige Abschnitte.

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 26

Ein Fest für erfolgreichen Lehrabschluss 9 / 17ºC

Zur diesjährigen Gratulationsfeier sind alle Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger willkommen

Samstag, 29. Juni 2013 Voraussichtlich viele Wolken und zeitweise Regen. 12 / 17ºC Sonntag, 30. Juni 2013 Am Morgen noch bewölkt, gegen Nachmittag dann einige Sonnenstrahlen. 11 / 22ºC

Die Erfolgreichen des letzten Jahres: Diese jungen Leute liessen sich zu ihrem erfolgreichen Berufsabschluss gratulieren. Ökonomie und Ökologie müssen sich nicht ausschliessen. Die ARA in Zwingen investiert laufend. 7

Die Delegierten des AZB Bodenacker nahmen von einer ausgeglichenen Rechnung Kenntnis. 11

Stellen

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Immobilien

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Aktuell

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Die diesjährige Gratulationsfeier für erfolgreiche Lehrabgänger aus dem Laufental und dem Schwarzbubenland findet bereits am 10. Juli statt. Martin Staub

G

eschätzte 500 junge Frauen und Männer aus der Region schliessen in diesen Tagen ihre Lehre erfolgreich ab. Diese Lehrabgänger sollen dafür mit einer Feier belohnt und geehrt werden. Deshalb ruft Promotion Laufental gemeinsam mit dem Forum Regio Plus (Schwarzbubenland) bereits zum vierten Mal zur öffentlichen

Gratulationsfeier ins Alte Schlachthuus in Laufen ein. Zu dieser Veranstaltung, die in den vergangenen Jahren erst Mitte August organisiert wurde, sind vor einigen Tagen rund 200 Einladungen verschickt worden. «Wir haben leider nur Kenntnis über die Lehr-Betriebe unserer Region», bedauert Vreni Giger, Federführende dieses Anlasses. Deshalb ruft sie sämtliche Laufentaler, Thiersteiner und Dornecker Lehrabgänger, welche ihre Lehre ausserhalb unserer Region abgeschlossen haben, auf, sich für die diesjährige Gratulationsfeier anzumelden. «Unabhängig von Noten und Rang, wollen wir diesen jungen, frischgebackenen Berufsleuten unsere Wertschätzung entgegenbringen, sie mit einem kleinen Geschenk beehren und gemeinsam auf ihren Erfolg anstossen», sagt Projektleiterin Vreni Giger. In den vergangenen Jahren meldeten

FOTOS: MARTIN STAUB

sich für diese Veranstaltung jeweils 20 bis 25 Lehrabgänger an. «Zu wenige», findet Giger. «Wahrscheinlich lag der Hauptgrund beim späten Termin», vermutet sie. Viele Abgänger seien im August bereits nicht mehr bei ihren Lehrmeistern. Deshalb hat Giger diesmal alles darangesetzt, den Event möglichst kurz nach Abschluss, wenn möglich sogar noch während der Vertragszeit, durchzuführen. «Diesmal klappts», erzählt sie stolz. Nur fünf Tage nach der BL-kantonalen Lehrabschluss-Prämierungsfeier in Münchenstein, wo nur Rangkandidatinnen und -kandidaten eingeladen sind, geht in Laufen für alle erfolgreichen Lehrlinge die Post ab. Wer an einer der vergangenen Gratulationsfeiern dabei war, weiss, wie festlich, besinnlich und trotzdem unterhaltend dieser Anlass von den Verantwortlichen gestaltet wird. So dürfen auch dieses Jahr vom Ensemble BrazzLine fetzige

Die Geschenkgeber: Thomas Disler (l.) und Martin Vogel freuen sich auch dieses Jahr, den Geschenkberg abzutragen. und groovige Intermezzi zwischen den kurzen Ansprachen von Urs Berger, Bereichsleiter Berufsbildung Basel-Landschaft, Vreni Giger und der Festansprache einer erfolgreichen Lehrabgängerin erwartet werden. Nach der Präsentation und Ehrung der jungen Berufsleute wird gemeinsam mit Lehrmeistern, Familienangehörigen Freunden und Prominenz auf den erfolgreichen Lehrabschluss 2013 angestossen. Bereichert mit feinen Häppchen und aufgelockert mit musikalischer Feinkost von BrazzLine, dem runden Dutzend Blechbläserinnen und Blechbläser, hervorgegangen aus ehemaligen Schülern der Musikschule Laufental-Thierstein. Gratulationsfeier für Lehrabgänger aus dem Laufental, Thierstein und Dorneck, Mittwoch, 10. Juli, 19.00 Uhr, Alts Schlachthuus Laufen. Anmelden bis 3. Juli an wirtschaft@laufental-bl.ch. Siehe auch Inserat in dieser Ausgabe.

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IMPRESSUM

Schaffelle Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Dienstag, 2. Juli 2013

Ansichten einer Marktfrau Beinahe hätte ich den Termin für die Abgabe dieser Zeilen im wahrsten Sinne des Wortes «verschwitzt». Ist wirklich wahr! Bei der plötzlichen Sommerhitze Mitte Juni, vergisst man/frau die Hausaufgaben gerne einmal. Zum Glück war ich während diesen Tagen auf keinen Märkten angemeldet. Ich glaube, ich hätte das nicht durchgestanden. Von einem Extrem ins andere, ist nichts mehr für ältere Damen. So habe ich diese vier Sommertage mehr oder weniger mit süssem Nichtstun im Haus verbracht, Beine hoch gelagert, ein Buch gelesen und die warmen Abende draussen auf der Terrasse genossen. Das abrupte Ende dieser kurzen Sommerzeit, hat mich in die Realität zurückgeholt. Eingeleitet wurde es mit dem Wetteralarm auf meinem Handy, zuerst mit Stufe 2, kurz darauf korrigiert auf Stufe 3, und schon ein paar Minuten später, während ich noch dabei war ein paar Blumenstöcke unters schützende Dach zu schieben, wütete ein Sturm, der mir richtig Angst machte. Und dann sah ich die schlimmen Bilder der Verwüstung vom Festgelände des eidgenössischen Turnfests in Biel. Da musste ich an den Markt denken. Mensch Anna, stell dir vor, so ein Unwetter käme am Markttag daher. Der Gedanke hat mich regelrecht «tschuderet». Es kam ja in der Vergangenheit immer wieder einmal vor, dass ein Markt wegen drohenden Gewittern oder aufkommendem Sturm vorzeitig abgebrochen wurde. Meistens reichte die Zeit dann zum Packen und zum Abbau der Stände. Aber wenn ich in letzter Zeit sehe, wie schnell diese Fronten aufeinanderpral-

WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2013 1. Oktober 2. Juli 5. November 6. August 3. September 3. Dezember

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len und welche Energien da jeweils im Spiel sind, dann macht mir das schon Angst für die Zukunft. All die Marktstände und Pavillons in Leichtbauweise hätten da auch kaum eine Chance. Bleibt zu hoffen, dass diese Wetterphänomene nicht zur Gewohnheit werden. Für die Ferienzeit wünsche ich allen Kindern und Erwachsenen ganz schöne und unbeschwerte Sommertage ohne Rekordhitze und ohne Kaltfronten. Einfach ganz stabiles Sommerwetter, welches sowohl zum Baden wie zum Marktbesuch einlädt. Ihre Anna Brösmeli


LAUFNER WOCHENBLATT

Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

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Ein lachender Hundertjähriger Ein aufgeweckter Alois Gutzwiller empfing die Regierung zu seinem 100. Geburtstag. Martin Staub

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hundert Joor isch alls vorbi …», sang Alois Gutzwiller am letzten Freitag aus voller Kehle und fügte zum Schluss seines Ständchens trocken bei: «Bei mir aber nicht.» Der Dittinger feierte am letzten Freitag bei bester Gesundheit seinen 100. Geburtstag. «Ich bin zwar nicht mehr ganz so gut auf den Beinen», erklärte er der Regierungsdelegation aus Liestal, liess es sich aber doch nicht nehmen, Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro, Landschreiber Alex Achermann und Staatsweibelin Diana Boner stehend zur Audienz zu empfangen. Zu den Gratulanten gehörte nebst seiner Familie auch Michael Rosenberg. «Seit drei Jahren ist Herr Gutzwiller bei uns und trägt mit seinem aufgeweckten, frohen Gemüt viel zur guten Stimmung im Rosengarten bei», sagte der Heimleiter des Alters-

Alois Gutzwiller empfängt die Glückwünsche der Regierung.: Alex Achermann, Landschreiber, Diana Boner, Staatsweibelin, Sabine Pegoraro, Regierungspräsidentin v.l.).

FOTO: MARTIN STAUB

zentrums Rosengarten. Alois Gutzwiller kam am 21. Juni 1913 in Dittingen als letztes von fünf Geschwistern auf die Welt. Er arbeitete als Maschinenführer in der Laufner Papieri, später bis zu seiner Pension 1978 in einem chemischen Betrieb in Dittingen. Seine Ehe mit Anna Bucher schenkte ihm fünf Töchter

Faszination 4 Elemente Vom 28. Juni bis 3. Juli organisiert das Gymnasium Laufental-Thierstein eine Themenwoche, in der sich die Schüler und Schülerinnen vertieft mit den «4 Elementen» auseinandersetzen. 32 Kurse, die sich jeweils mit mindestens einem der vier Elemente – Wasser, Feuer, Luft und Erde – beschäftigen, werden von der Lehrerschaft angeboten. Anfangs des Jahres 2013 konnten sich die Schüler und Schülerinnen für drei ihrer bevorzugten Kurse anmelden, anschliessend wurden sie in einen davon eingeteilt. Die Themen der Kurse reichen von Aktivitäten in der Natur wie Naturfotografie oder Renaturierung von Gewässern über Herstellung von Glace bis zu erneuerbaren Energien oder der Organisation des Schulfestes. Die Kurse finden teils innerhalb und teils ausserhalb des Schulhauses statt. Fast jeder Kurs beinhaltet mindestens eine Exkursion. Innerhalb des Schulhauses werden beispielsweise im Chemielabor Experimente mit den vier Elementen entwickelt oder im Computerraum die vier Elemente in 3-D-Simulationen dargestellt. Die Exkursionen führen unter anderem in die Trinkwasserversorgung

EINGESANDT

Basel-Stadt, in den Zoo oder an die UNO in Genf. Jolanda Marti

Schulfest mit Musical JM. Am Donnerstag, 4. Juli, findet das Schulfest als Abschluss der Themenwoche statt. Von 17.00 bis 23.30 Uhr werden die erarbeiteten Themen und Produkte der verschiedenen Kurse im Gymnasium ausgestellt und präsentiert. Zudem wird ein vielfältiges Verpflegungssortiment wie Grill, Tacos, Risotto, Glace angeboten. Ein besonderer Höhepunkt ist die Aufführung des Musicals «Forrest Gump» der Klasse P2m unter der Leitung von Adrian Michel in der Aula. Das Schulfest wird im öffentlichen Rahmen gefeiert. Es sind sowohl Eltern und Bekannte als auch Interessierte und Freunde des Gymnasiums Laufen herzlich eingeladen.

FILMTIPP Der Sommer kommt bestimmt und damit auch die Open-Air-Kino-Saison. Gerne stellen wir ihnen an dieser Stelle wöchentlich einen Film aus dem aktuellen Open-Air-Kino Laufen Programm vor, damit sie sich schon jetzt auf den August freuen können. Diese Woche:

(Fortsetzung auf Seite 5)

Die Monster Uni Mike Glotzkowski und James P. «Sulley» Sullivan waren nicht immer die besten Freunde, anfangs konnten sie sich überhaupt nicht leiden. Bevor das grüne Glupschauge und der haarige Riese zu den besten Arbeitern und Freunden der Monster AG wurden, mussten sie sich erst einmal durch den harten Monster-Uni-Alltag kämpfen – denn wer etwas von sich hält und es unter den Erschreckern zu etwas bringen will, muss auf die Uni gehen. Als sich Mike und Sulley zum ersten Mal an der Hochschule begegnen, sind sie sich nicht besonders sympathisch,

und zwei Söhne. Im Männerchor, wo er 75 Jahre mitsang, ist er Ehrenpräsident. Zu seinen Ehren boten seine Angehörigen und die Angestellten des Rosengartens am Geburtstagsapéro noch mehrere musikalische Darbietungen, bei denen der Jubilar gesanglich aus Leibeskräften mitwirkte.

denn jedes Monster an der Uni verfolgt dasselbe Ziel und konkurriert mit den anderen: OPEN-AIRJeder wünscht LAUFEN sich, der grösste Erschrecker von ganz Monstropolis zu werden. Doch nicht nur Mike und Sulley, auch ihre Kommilitonen sehen mit der Zeit ein, dass Team-Arbeit und Hilfe untereinander viel mehr wert sind als der persönliche Erfolg – vor allem als Mike zu einem Hochschulkampf herausgefordert wird, den er unbedingt gewinnen muss, sonst wird er von der Uni geschmissen.

KINO

Aktueller Stand unseres Wunschfilm-Votings

200 Stimmen wurden bereits abgegeben – auch ihre Stimme zählt! Wählen sie ihren Wunschfilm für Sonntagabend auf www.openairkinolaufen.ch. Open-Air-Kino Laufen, 15.–24. August 2013, Parkplatz Alts Schlachthuus. Tickets für sämtliche Filmabende an folgenden Vorverkaufsstellen: UBS Laufen und Breitenbach, SportShop Karrer Laufen, Piccadilly Pub Laufen.

Musical im Gymi – ein Interview Viele kennen die Geschichte «Forrest Gump». Das Buch, welches 1986 von Winston Groom geschrieben wurde, handelt von einem naiven, jedoch athletischen Jungen in den USA. Die Klasse P2m des Gymnasiums Laufental-Thierstein führt das Musical am öffentlichen Schulfest, am 4. Juli, in der Aula des Gymnasiums auf. Momentan laufen die Proben auf Hochtouren. Wie kommt ihr mit den Proben voran? Nathan Broch: Die Musikstücke sitzen schon fast, aber das Schauspielern braucht noch ein bisschen Übung. Was macht dir am meisten Spass beim Proben des Musicals? Jana Pühringer: Das Schauspielern macht mir sehr Spass, da ich oft einen Mann spielen darf. Ich denke, beim Auftritt wird es stressig, da es oft Kostümwechsel gibt. Da müssen dann alle mithelfen. Was fällt dir am schwierigsten in deiner Rolle? Nathan Broch: Die Texte auswendig zu lernen. Bist du bereits nervös? Jana Pühringer: Ich habe noch nicht ganz realisiert, dass ich bald vor vielen Zuschauern eine ganz andere Person darstellen muss. Interview:Hannah Hendy

Mit über 2 Promille unterwegs WOS. Im Kreisel beim Vorstadtplatz in Laufen ereignete sich am Samstaabend, kurz vor 18.30 Uhr, ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand, der Verursacher war stark alkoholisiert unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 45-jähriger, in der Region wohnhafter Deutscher mit seinem Personenwagen von der Röschenzstrasse her in den Kreisel und kollidierte dort mit einem anderen Auto, das sich bereits im Kreisel befand und somit vortrittsberechtigt war. Bei der Kollision wurde niemand verletzt, es entstand lediglich Sachschaden. Ein beim Fahrer durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,06 Promille. Er musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben und wird entsprechend an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt. Er muss mit einem mehrmonatigen Entzug des Führerausweises, mit einem Strafverfahren und einer empfindlichen Geldbusse rechnen.


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WOCHENBLATT

Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 28. Juni, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Sonntag, 30. Juni, Kein Gottesdienst in Laufen. Dienstag, 2. Juli, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. Um 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Kleinlützel Sonntag, 30. Juni, 11.00 Uhr, Jagdhütte Kleinlützel, ökum. Waldgottesdienst mit der Musikharmonie Konkordia, Pfarrer Claude Bitterli und Theologe Odo Camponovo.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 29. Juni 2013 17.00 Uhr TJG Sonntag, 30. Juni 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschliessend Kirchenkaffee

Sehr traurig, aber in grosser Dankbarkeit für viele schöne Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem pensionierten Mitarbeitenden

Todesanzeigen

Franz Kissling-Trutmann

Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

5. Januar 1937 bis 17. Juni 2013 Wir trauern um einen Kollegen, der sich während 30 Jahren stets durch Fleiss, Zuverlässigkeit, Kollegialität und Liebenswürdigkeit ausgezeichnet hat. Franz war auch nach seiner Pensionierung mit unserem Unternehmen sehr verbunden und wir haben uns stets über seine regelmässigen Besuche gefreut. Wir werden Franz Kissling in bester Erinnerung behalten und entbieten seinen Angehörigen unsere herzliche Anteilnahme.

Felix Transport AG Die Trauerfeier findet am Freitag, 28. Juni 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche in Wahlen statt, mit anschliessender Urnenbeisetzung.

E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Loslassen ist viel leichter als festhalten, und dennoch kann loszulassen viel schwerer sein.

Tieftraurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Grossvater und Schwiegervater

Hansruedi Imark-Gehrig 16. November 1936 bis 17. Juni 2013

Esther Imark-Gehrig Hansruedi und Yeong-He Imark-Lim Oliver Imark Nathalie Imark Hansruedi-Hana Imark Dominik-Duna Imark Samuel-Sena Imark Jacqueline Dürrenberger mit Michelle und Ariela

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 28. Juni 9.30 Uhr, Kinderkirchenmorgen M. Hausberger, ökum. Kirche Flüh 10.30 Uhr, Ökum. Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 18.00 Uhr, Jugendtreff, M. Hausberger, ökum. Kirche Flüh – Sonntag, 30. Juni, 10 Uhr Tour de Leimental: Gottesdienst, Taufe, Pfr. M. Brunner, St.-Johannes-Kapelle Hofstetten – Donnerstag, 4. Juli, 10 Uhr Ferien(s)pass, Schnitzeljagd, M. Hausberger, G. Pollinger. Anmeldung über www.ferienpass-leimental.ch

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Sonntag, 30. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling: Roman Valentin Hofmeier aus Grindel, Pfarrer Stéphane Barth. Donnerstag, 4. Juli, 15.30 Uhr, Altersund Pflegezentrum Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Freitag, 5. Juli, 8.30 Uhr, kath. Kirche Fehren, ökumenischer Schulendgottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth, Pfarrer Markus Fellmann, Katechetinnen Manuela Merckx und Marianne Lombriser. Sonntag, 7. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Chinderchilche: Am Sonntag, 30. Juni, 10.15–11.15 Uhr in der ref. Kirche Thierstein und mit Beginn im Gottesdienst. Kinderwoche für Meitli und Buebe im Alter von 7 bis 12 Jahren zum Thema: Rabenaas – Rabenspass, Dienstag bis Donnerstag, 9. bis 11. Juli, jeweils von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag, 14. Juli, mit einem Gottesdienst zur Kinderwoche um 10.15 Uhr in der ref. Kirche, Breitenbach. Anmeldung im Pfarramt bis spätestens 30. Juni 2013: Telefon 079 465 77 69 oder st.barth@bluewin.ch.

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen.

Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Esther Imark-Gehrig, Grubenstrasse 8, 4222 Zwingen Gilt als Leidzirkular.

Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst Du von Deinen Lieben fort. Es ist schwer, es zu verstehen, dass wir Dich niemals wiedersehen.

Traurig und viel zu früh nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Tochter, Schwester, unserem Gotti und meiner Lebenspartnerin

Judith Schmidlin-Mendelin 22. März 1964 bis 17. Juni 2013

In stiller Trauer: Simon Schmidlin Martina und Shpejtim Rrahmani-Schmidlin Rösli Mendelin-Cueni Fredi Mendelin-Weber und Familie Rolf Mendelin-Henz und Familie Esther Stress-Mendelin und Familie Franziska Weber-Mendelin und Familie Ernst Mendelin und Familie Fabian Mendelin und Ramona Stress Daniel Cueni Abdankungsfeier: Freitag, 28. Juni 2013, 15.00 Uhr in der Kirche Nenzlingen. Die Urnenbestattung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Traueradresse: Simon Schmidlin, Hauptstrasse 1, 4224 Nenzlingen Gilt als Leidzirkular.

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

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Farbenfroher Abschied Letzten Donnerstag veranstaltete die Primarschule an der Brislachstrasse in Laufen ein grosses Fest. Mit allerlei Darbietungen und kulinarischen Leckerbissen verabschiedeten sich Schüler, Eltern und Lehrer von ihrem Primarschulhaus. Kreativ: Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse stellten Kunstwerke im Stile Picassos FOTOS: MELANIE BRÊCHET aus.

Melanie Brêchet Fischlin

N

ach den Sommerferien besuchen sämtliche Laufner Primarschüler den Unterricht im Schulhaus Serafin an der Baselstrasse. So auch jene, welche bisher an der Brislachstrasse untergebracht waren. Der Umzug zum neuen Standort ist für alle Beteiligten eine grosse Veränderung. So schwingt da und dort auch ein wenig Wehmut mit, beim Gedanken an den Wegzug vom nahen Quartierschulhaus. Entsprechend ausgiebig und bunt wurde der Abschied von der Primarschule an der Brislachstrasse letzten Donnerstag gefeiert. Zur Eröffnung des Festes richtete der Stadtrat Thomas Hofer das Wort an die Anwesenden. Er unterstrich die Bedeutung des Umzuges in das

Startschuss für den Pedibus

Engagiert: Die Schulräte Madeleine Hofer, Vizepräsidentin, und Andreas Wehrli warben für das FOTO: MELANIE BRÊCHET Konzept Pedibus. meb. Am letzten Montag lancierte der Laufner Schulrat an einem Koordinationsabend das Projekt Pedibus. Gemessen an der Anzahl Primarschüler in Laufen, war die Teilnehmerzahl bescheiden. Nur ein knappes Dutzend Interessierte fand den Weg in die Hauswirtschaftsschule am Allmendweg. Nach den Sommerferien besuchen sämtliche Laufner Primarschüler das Schulhaus Serafin an der Baselstrasse. Das bedeutet für die Kinder aus dem Gebiet Bleiholle eine grosse Umstellung. Ihr Schulweg wird deutlich länger und birgt mehr Gefahren. Wie bisher ist der Weg aber auch für Schüler aus anderen Quartieren weit. Dass diesbezüglich Handlungsbedarf besteht, ist unbestritten und dass die Lösung nicht aus Unmengen von Elterntaxis bestehen kann, leuchtet auch ein. Lösungsansätze wie ein Pendelbus zwischen Schwimmbad und Amtshausparkplatz oder sonstige Massnahmen für mehr Sicherheit auf dem Schulweg sind in Prüfung. Auch ein politisches Verfahren darüber, welcher Schulweg für einen Primarschüler überhaupt zumutbar ist, ist noch hängig. Damit aber schon per August eine praktikable Lösung angeboten werden kann, lancierte der Schulrat den Pedibus. Das Konzept sei gemäss Schulratsvizepräsidentin Madeleine Hofer denkbar einfach und in der Westschweiz vielfach erprobt: Der Pedibus funktioniert exakt gleich wie ein normaler Bus, ausser dass

man, wie der Name schon sagt, zu Fuss unterwegs ist. Die mitwirkenden Eltern definieren die Haltestellen, welche mit einem Fahrplan versehen werden. Die Kinder werden dort von einer erwachsenen Begleitperson abgeholt und sicher zur Schule und auch wieder nach Hause begleitet. Die Eltern müssten somit nicht mehr täglich den Schulweg mit ihren Kindern absolvieren, sondern nur noch ein bis zwei Mal pro Woche. Eine andere Variante wurde am Koordinationsabend auch thematisiert: Der Lotsendienst. Freiwillige sorgen dabei an den gefährlichen Stellen für ein sicheres Überqueren der Strasse oder ein problemloses Vorbeikommen. Sowohl Pedibus als auch Lotsendienst stehen und fallen aber mit dem Willen der Eltern, bei den Projekten mitzuhelfen. Am Montag wurden einige kritische Stimmen von Eltern laut, dass der Schulweg durch einen Pedibus nicht sicherer würde, ausserdem sei die Verantwortung für die Begleitperson immens. Auch monierten einige, der Schulweg sei generell zu weit und die Zeit über den Mittag zu knapp. Die Schulräte Madeleine Hofer und Andreas Wehrli zeigten für die Kritik und Ängste der Eltern Verständnis, betonten aber gleichzeitig, dass bis zum Schulanfang Mitte August wohl kaum eine andere Lösung auf dem Tisch sei. Interessenten für die Mithilfe bei einem Pedibus oder Lotsendienst melden sich bei Madeleine.Hofer@bluewin.ch

Schulhaus Serafin, indem er an andere wichtige Ereignisse erinnerte, welche die Welt an einem 20. Juni bewegten und wünschte den Schülern und Lehrern einen tollen Neustart nach den Sommerferien. Danach hatten die Gäste die Qual der Wahl: Die zweite Klasse beispielsweise bot Tanz und Gesang in der Aula an. Musikalische Darbietungen gab es auch von der ersten und dritten Klasse. Zu einer wirklich sehenswerten Ausstellung lud die vierte Klasse ein. Sie stellte Skulpturen, Keramiken und Bilder im Stile Picassos aus. Wen die farbenfrohen Kreationen zum Nachmachen animierten, durfte sich in einem

Gruselig: Gebannt lauschen die Gäste den selbstgeschriebenen Schauergeschichten der Fünftklässler.

entsprechenden Workshop instruieren lassen. Gfürchig ging es im Schulzimmer der fünften Klasse zu und her. Die Schülerinnen und Schüler luden ins Gruselkabinett ein, wo sie ihre selbstkreierten Schauergeschichten vortrugen. Diese trugen Titel wie «Tod in der Villa», «Leiche im Wald», «Die Explosion» oder auch weniger verfängliche Titel wie «Pech mit dem Freund». Gebannt lauschte das Publikum den grausigen Geschichten in schummriger Atmosphäre. Für das leibliche Wohl sorgten die Eltern gleich selbst. Sie steuerten etwas für das Buffet bei, von welchem sich alle kostenlos bedienen konnten. Ausserdem wurden Waffeln, Kaffee und Getränke zugunsten der Klassenkasse verkauft. Während im Schulhaus das farbenfrohe Programm seinen Lauf nahm, wurde es draussen immer grauer. Das Gewitter, welches im Seeland verheerende Schäden anrichtete, wütete auch über Laufen. Glücklicherweise fand der Grossteil der Veranstaltung hinter sicheren Mauern statt, sodass die Gäste zumeist trocken und vor allem auch unbeschadet blieben.

EINGESANDT

GESUNDHEITSTIPP

Alles «Okidoki» beim KITU Laufen

Mit der Zunge schnell zu Fuss

KITU-Siegerteam: Haben den Ausflug redlich verdient. Unser KITU-Siegerteam des diesjährigen Jugitages in Röschenz, gönnte sich zum Jahresabschluss einen ganzen Nachmittag im Okidokiland in Lörrach. Und dies haben sie sich wohl verdient – sind doch alle 42 Kinder am Jugitag mit vollem Einsatz am Turnier gerannt, über Hindernisse balanciert und gesprungen und haben sich so den begehrten Siegerpokal nach Laufen geholt – wir gratulieren euch allen für den Super-Sieg! Letzten Freitag ging es, mit eingepackten Turnhosen, Badesachen sowie Proviant, Richtung Abenteuer Okidokiland, begleitet von einem Eltern-Konvoi. Alle 42 Kinder tobten sich so richtig aus und dank den türkisfarbenenen KITU-Shirts vom Turnverein ging auch Keines in der Innen- und Aussenanlage verloren. Zum Zvieri genossen wir alle dann die gesponserten Kern-Nussgipfel

FOTO: ZVG

(hmmm, fein wars!). Für die wöchentlich 75 Minuten «trainierten» glücklich verschwitzen Kinder sowie zufriedene, lachende Gesichter nach der Turnstunde möchten wir uns ganz herzlich bei den KITU-Leiterinnen Denise Junker und Nicole Meier bedanken. Nicht selbstverständlich ist es, mit dieser Hingabe und diesem Engagement jede Woche neue Turn-Parcours auszudenken und die Kinder so körperlich wie auch geistig zu fördern – Chapeau, mes dames! Wir freuen uns aufs kommende Turnjahr ab August. Unsere Kinder sind auf alle Fälle jetzt schon begeistert, jeden Donnerstag in der neuen Turnhalle im Primarschulzentrum Serafin mit dabei zu sein! Auf die Plätze, fertig, los… Kimberley und Sonya Pernter, Elia und Tanja Rainone

Huber wird zweithöchster Rektor WOS. Der Regierungsrat Basel-Landschaft hat Dr. Thomas Rätz, Rektor des Gymnasiums Liestal, zum Leiter der Dienststelle Gymnasien und zum Präsidenten der Schulleitungkonferenz Gymnasien gewählt. Dr. Thomas Rätz wird das Amt im Januar 2014 zu Beginn des 2. Semesters des Schuljahres 2013/14 übernehmen. Sein Stellvertreter wird Isidor Huber, Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein.

Dr. Thomas Rätz löst Dr. Werner Baumann ab, der am Ende des nächsten Schuljahres im Juli 2014 als Rektor des Gymnasiums Oberwil vorzeitig in den Ruhestand tritt. Zu seinem Nachfolger als Rektor hat der Schulrat des Gymnasiums Oberwil Marc Rohner gewählt. Marc Rohner, geb. 1979, ist Lehrer für Wirtschaft und Recht sowie Sport und zurzeit Konrektor des Gymnasiums Oberwil.

Wer mit der Zunge schnell zu Fuss ist, redet gern in einem Schwall. Die Zunge ist ein interessantes Organ. Ihr spezieller Muskelaufbau ermöglicht ihr, sich enorm in die Länge zu strecken. «Strecke ja niemandem die Zunge raus!» Das war der eindringliche Mahnfinger meiner Eltern. Ich muss hier korrigierend festhalten, zur rechten Zeit am rechten Ort! Die Zungendiagnostik ist eine sehr alte ärztliche Untersuchungsmethode. Allerdings wird sie heute in der Medizin kaum mehr genutzt. In der Naturmedizin findet sie immer noch grosse Beachtung. Die Zungenunterseite und der Zungenrücken werden gesichtet. Farbe, Form und Belag lassen Rückschlüsse ziehen über die Verdauung. In der Naturheilkunde ist die Zunge das Sinnesorgan des Herzens. Wenn wir stark angespannt und mit uns selbst beschäftigt sind, zeigt sich die Zungenspitze beim spontanen Herausstrecken oft sehr spitz und im vorderen Teil deutlich eingeschnürt. Ist die Zunge zittrig, kann dies ein Hinweis auf eine energetische Schwäche oder Erschöpfung sein. Wer im Schwall spricht, den anderen Menschen kaum Raum lässt, benötigt Lachesis. Lachesis (giftige Grubenotter) ist das erste Schlangengift im homöopathischen Heilmittelschatz. Zuerst Erregung, dann Lähmung. So wirkt das Gift. Ist der Mensch erregt und ruhelos, spricht ohne Unterbruch, daneben manchmal weltabgewandt, so entspricht dies dem homöopathischen Heilmittelbild von Lachesis. Zur rechten Zeit das Eli Schläppi, richtige Heilmittel. staatl. gepr. Naturärztin, Laufen


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Kinderarzt-Praxis, Rampenweg 2, 4242 Laufen Tel. 061 761 15 71

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Die Praxis bleibt vom 15.–26. 7. 2013 wegen Ferien geschlossen.

Bättwil

Baupublikation Bauherrschaft: Röther Patrik und Evelyne Im Brunnacker 21, 4112 Bättwil Projektverfasser: Altermatt Hausbau AG Ollenweg 18, 4226 Breitenbach Bauobjekt: Baugesuch-Nr. 2013-009 Abbruch Schopf Neubau Einfamilienhaus mit Garagen Bauplatz: Rebenstrasse 13

Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

Ab 29. 7. 2013, 8 Uhr, sind wir wie gewohnt wieder für Sie da. Dr. Zahn / Dr. Zell / Dr. v. Hornstein

Praxis Dr. med. Florian Leupold Dr. med. Christiane Leupold Fachärzte Innere Medizin FMH Allgemeine Medizin FMH Sportmedizin SGSM Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32 Die Praxis bleibt ferienhalber vom 5.7. bis 12.7.2013 geschlossen.

Bauparzelle: GB-Nr. 261 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 11. Juli 2013

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Egger Ursula Rebenweg 1, 4413 Büren Bauobjekt: Einbau Pelletofen und Kamin Projektverfasser: Frank Ludwig Bauplatz: Rebenweg 1, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 2465 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 12. Juli 2013

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Von Roll Schweiz AG Passwangstrasse 20, 4226 Breitenbach Bauobjekt: Neubau Lackmischen und Breitbahn inkl. Sozialtrakt, Teilumbau Gebäude Nr. 94 Gestützt auf §3 ff. der kant. Bauverordnung sowie Art. 15 der eidg. Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPV) werden die folgenden Projektunterlagen öffentlich aufgelegt: – Baugesuchsakten – Umweltverträglichkeitsbericht Projektverfasser: Marcel Scheidegger Architektur GmbH Minervastrasse 97, 8032 Zürich Bauplatz: Isola-Werke Bauparzelle, GB-Nr.: 1551 Planauflage: Gemeindeveraltung, Baubüro Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Bürgergemeinde Erschwil Schulstrasse 21, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Kaufmann + Bader GmbH Solothurn Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Maschinenweg Welschgätterli M1–M7 Neubau, M7–M12 Sanierung Bauparzelle: 899 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Krummenacher Beatrice Holeeholzweg 69, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Kurt Borer AG, Erschwil Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Solaranlage, Verschiebung Ausseneinheit Split-Wärmepumpe Bauplatz: Niederebnetstrasse Bauparzelle: 1095 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Nicole Rochat und Andreas Kunz Paradiesweg 11, 4115 Mariastein Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Einfamilienhaus mit Garage und Pool Bauplatz: Mühleweg Bauparzelle: 957 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Vera und Remo Borer-Thalmann Niederebnetstrasse 2, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Borer-Thalmann Vera Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Erstellen von Parkplätzen Bauplatz: St. Benediktweg Bauparzelle: 1155 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Fehren

Baupublikation

Bauherrschaft: Hänggi Ambros Oberer Talweg 6, 4208 Nunningen Bauobjekt: Wärmepumpe aussen montiert (Nord) mit therm. Solar-Unterstützung (Dach Südwest) Bauzone: W2b Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Weiherstrasse 194, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 443 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren (oder tel. Vereinbarungen 079 311 50 67 während der Ferien ) Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Grindel

Himmelried

Meltingen

Baupublikation

Bauherrschaft: Rètif Burhenn Sennmattstrasse 249, 4232 Fehren Bauobjekt: Neuer Carport mit Flachdach und best.. Carport (Flachdach) mit neuem Giebeldach sowie Stützmauer Blockwurf abändern Bauzone: W2a Projektverfasser: Jeker Holzbau, Büsserach Bauplatz: Eichenweg, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 570 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren (oder tel. Vereinbarungen 079 311 50 67 während der Ferien ) Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Baupublikation Bauherrin: Joe und Anja Hess Reservoirstrasse 101, 4247 Grindel Bauobjekt: Heizung neu Wärmepumpe Luft/Wasser Bauplatz: Reservoirstrasse 101 Bauparzelle: GB-Nr. 772 Planauflage: Beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Himmelried

Baupublikation

Bauherrschaft: Stefan und Veronika Ursenbacher Büsserachstrasse 15, 4232 Fehren Bauobjekt: Sanierung EFH nach Brand Bauzone: W2a Projektverfasser: Eicher Stefan, Basel Bauplatz: Büsserachstrasse 15b, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 111 Besonderes: Einbau diverse Fenster Rückbau Schopf Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren (oder Tel. Vereinbarungen 079 311 50 67 während der Ferien ) Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Baupublikation

Bauherrschaft: Klötzli Alexander Vorderfeldstrasse 257, 4232 Fehren Bauobjekt: EFH-Neubau mit Garage Bauzone: W1 Projektverfasser: Umbauwerk GMBH, Pratteln Bauplatz: Eichenweg, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 487 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren (oder tel. Vereinbarungen 079 311 50 67 während der Ferien ) Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Bühler Urs und Tiziana Kirchweg 296, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe Bauplatz: Kirchweg 296 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1268 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Fankhauser Armin Seewenstrasse 304, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Architektur Stefan Borer Kircheg 160, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Anbau Fertiggarage Bauplatz: Seewenstrasse 304 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 624 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Lehmann Carmen und Thomas Ischlagweg 301, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: EBM Ecotec AG Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Bauvorhaben: Photovoltaikanlage Bauplatz: Ischlagweg 301 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1197 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Gesuchsteller: Tobias und Melanie Jeger-Herzig Untereggweg 13, 4147 Aesch

Baupublikation Bauherrschaft: Reisinger Michael und Christa Murackerweg 308, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Entsorgung alte Ölheizung und Öltank, Installation einer Wärmepumpe Bauplatz: Murackerweg 308 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 498 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Bauobjekt: Neubau EFH Bauplatz: Bündte Bauparzelle: GB-Nr. 354 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Bührer Sabine und Kirci Fikret Bretzwilerstrasse 38, 4208 Nunningen Bauobjekt: Einfamilienhaus Architekt: Designgarden GmbH Sternenfeldstrasse 8, 4127 Birsfelden Bauplatz: Unterrotenweg Bauparzelle: GB-Nr. 2688 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 27. Juni bis 11. Juli 2013 Die Baukommission

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Baupublikation Bauherr: Martin und Gaby Beutler Römerstrasse 37, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Martin und Gaby Beutler Römerstrasse 37, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Dachflächenfenster Bauplatz: Römerstrasse 37, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4121 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 12. Juli 2013

Bauherr: Lack-Halbeisen Rosemarie und Niklaus Unterer Lebernweg 20, 4208 Nunningen Bauobjekt: Anbau Wintergarten Architekt: Lack-Halbeisen Rosemarie und Niklaus, Unterer Lebernweg 20 4208 Nunningen Bauplatz: Unterer Lebernweg 20 Bauparzelle: GB-Nr. 2835 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 27. Juni bis 11. Juli 2013 Die Baukommission


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

REGION

7 WAHLEN

Lehre erfolgreich beginnen!

Die ARA Zwingen kostet weniger und reinigt trotzdem sauberer Ökonomie und Ökologie müssen sich nicht ausschliessen. Die ARA in Zwingen investiert laufend, spart gutes Geld und reinigt zudem besser. Gini Minonzio

D Engagiert: Pascal Kumli und Ueli Häner gehen in der Freizeit in die Schule, um für ihre Lehre FOTO: GINI MINONZIO zu arbeiten.

gin. «Haben Sie als Lehrbetrieb Zweifel, ob Ihr neuer Lehrling die Berufslehre problemlos schaffen wird? Dann melden Sie ihn doch beim Kick an», empfiehlt Matthias Schürch, Leiter des Förderprogramms «E Lehr mit Kick», das vom Kanton Baselland angeboten wird. Das Förderprogramm ist für Lernende mit einem Lehrbetrieb im Kanton Baselland (und in begrenzter Anzahl in den Kantonen Basel-Stadt und Solothurn) kostenlos. Es richtet sich an Jugendliche, welche eine 3- oder 4-jährige Berufslehre machen. Einmal wöchentlich gehen die Jugendlichen in ihrer Freizeit in die Gewerbeschule Muttenz. Dabei schliessen sie schulische Lücken, machen ihre Hausaufgaben und feilen an ihrer Arbeitstechnik und Persönlichkeit. Ausgewiesene Fachleute betreuen und begleiten sie dabei, erklärt Schürch. Die Lehrerinnen und Lehrer sind auch Be-

gleiter und Ansprechperson bei Problemen zwischen den Betrieben und den Jugendlichen. Damit die Lehrer eine gute Betreuung gewährleisten können, erfolgt der Einstieg ins Kick bereits in der Woche vor Lehrbeginn. «Wir führen eine Intensivwoche durch, in der die Jugendlichen auf die Lehre vorbereitet werden», sagt Schürch. Regelmässig führt er Erfolgskontrollen durch und weiss deshalb, dass die meisten Jugendlichen vom Kick profitieren. «Dank Kick konnte ich meine Lerntechnik und meine Noten verbessern», so denn auch der einhellige Tenor bei den Lehrlingen, welche das Förderprogramm «E Lehr mit Kick» besuchen. Anmeldungen sind immer möglich, wenn ein neuer Lehrvertrag entsteht. www.lehrmitkick.ch oder Matthias Schürch, 078 808 89 49.

er ARA Zwingen gelang es letztes Jahr wiederum, das Abwasser so zu reinigen, dass die gesetzlichen Vorschriften erfüllt sind, erläuterte Hans Herter, Vorstandspräsident des Zweckverbandes Abwasserregion Laufental-Lüsseltal den 34 anwesenden Delegierten. Die Budgetversammlung fand letzte Woche in Wahlen statt. Ein richtiges Erfolgserlebnis gibt es bei der Nitritbelastung zu vermelden. Nitrit ist ein Zwischenprodukt, das bei der gewünschten Umwandlung von Harnstoff aus dem menschlichen Urin in Nitrat entsteht. 2011 hatte der Kanton bemängelt, dass der Richtwert für Nitrit im Abwasser häufig überschritten wurde. Im Frühling 2012 startete die ARA eine aufwendigen Untersuchungskampagne, um die Ursachen zu finden. Dabei wurden die Messgeräte neu geeicht, die Abwassermengen und die Sauerstoffzufuhr gemessen, die Trübwässer überwacht, und sogar im Labor ein kleines Belebungsbecken nachgebaut. Schlussendlich wurde die Schlammentwässerung verbessert und siehe da: Die der Richtwert für die Nitrit-Konzentration im Wasser, das in die Birs eingeleitet wird, kann seither über-

Gut gemacht: Markus Lisser, Hans Herter, Jolanda Lisser und Daniel Scholer konnten von einem erfolgreichen ARA-Jahr berichten. FOTO: GINI MINONZIO

wiegend eingehalten werden. Und dies, ohne dass es mehr kostet. Die Anlage zur Schwammentwässerung wurde aufgerüstet und wird nun in Eigenleistung betrieben. Allein dadurch konnten letztes Jahr 40 000 Franken eingespart werden. Weitere grössere Einsparungen gab es beim Unterhalt der Maschinen und beim Personal, weil dank der effizienteren Maschinen und Abläufe weniger Leute angestellt sind. Zusammen mit diversen anderen Einsparungen konnte das Budget total um 270 000 Franken unterschritten werden, freute sich Herter. Insgesamt betragen die Betriebskosten 1,7 Millionen Franken, Tendenz sinkend. Die Kapitalkos-

ten sind seit fünf Jahren nahezu stabil und betragen 0,8 Millionen Franken. Gemäss provisorischer Werte beträgt die Deckungslücke bei der Basellandschaftlichen Pensionskasse 0,7 Millionen. Ob die Sanierung der Deckungslücke über den Kanton oder durch die Gemeinden erfolgen wird, ist noch offen. Grössere Kosten kommen auf die Gemeinden zu, weil das Fremdwasser nach und nach reduziert wird, sagt Herter. Teilweise dringt Grundwasser in die Abwasserkanäle. Dieses Fremdwasser senkt die Reinigungsleistung der ARA. Der Kanton verlangt deshalb eine Sanierung.

ZWINGEN / REGION

BRISLACH

Unter Höhlenforschern

Musterkind im Laufental

Wow!: Der Höhlenforscher faszinierte am Wochenende in Zwingen die Kleinsten. FOTOS: DIMITRI HOFER hof. Der Karstlehrpfad Kaltbrunnental–Brislachallmet wurde am Wochenende mit Anprachen, Attraktionen und Marktständen eingeweiht. Mit staunenden Augen musterte ein kleines Mädchen am Samstagmorgen die lebensgrosse Puppe von oben bis unten. So etwas wie am Bahnhof in Zwingen hatte es in seinem kurzen Leben bisher wohl noch nicht gesehen. Vor ihm stand ein gelb gekleideter Höhlenforscher mit Gummistiefeln, allerhand Sicherungsseilen und einem Helm auf dem Kopf. Die Szene ereignete sich am Ausgangspunkt des neuen Karstlehrpfades Kaltbrunnental–Brislachallmet. Die rund neun Kilometer lange Strecke, auf welcher Tafeln über regionale Dolinen und Höhlen informieren, wurde am vergangenen Wochenende festlich eingeweiht. In ihren Kurzansprachen machten verschiedene Redner deutlich, dass die Arbeit auch nach der Fertigstellung noch lange nicht vorbei ist. Die Himmelrieder Gemeinderätin Linda Mischler wies auf die grosse Chance hin, mit dem in der Nordwestschweiz einmali-

gen Karstlehrpfad neue Gäste anzulocken. Dafür sei jedoch zweifellos ein Schulterschluss der Tourismusorganisationen vonnöten, erklärte Jürgen Hofer von Solothurn Tourismus. Vor allem weil der Pfad, dessen Beschreitung ungefähr zweieinhalb Stunden in Anspruch nimmt, sich über das Gebiet von

zwei Kantonen erstreckt. Die Basler Sektion der Schweizerischen Gesellschaft für Höhlenforschung, die das Projekt vorangetrieben hatte, verblüffte an der Einweihung mit dem nachgebauten Abschnitt einer Höhle. Die Besucher konnten anhand des Modells feststellen, welche enormen Kraftakte nötig sind, um sich durch die oft engen Gänge zu winden. Ausserdem lässt es sich in den auf vollkommen natürliche Art und Weise entstandenen unterirdischen Hohlräumen häufig nicht vermeiden, nass zu werden. «Dies ist unter anderem beim ungefähr einen Kilometer langen Bättlerloch der Fall», sagte der erfahrene Höhlenforscher Werner Janz, welcher bei der Planung und Umsetzung des Karstlehrpfades an vorderster Front mitgewirkt hatte. Beim Gang auf dem Lehrpfad begegnen einem wahrscheinlich jene kleinen Tierchen, die bei einem der Stände in Zwingen im Zentrum standen. Der Bienenzüchterverein Laufental verkaufte neben den Klassikern Honig und Wachskerzen auch Blütenpollen sowie einen Lippenschutz. Anderenorts konnten Produkte vom Bauernhof und die unterschiedlichste Literatur erworben werden.

Gut besucht: Die Einweihung des Karstlehrpfads erfreute sich grossen Interesses.

Demokratie: An der Gemeindeversammlung in Brislach. jjz. Brislach wies 2012 einen Ertragsüberschuss vor Gewinnverteilung von 1 Mio. Franken aus. An der Gemeindeversammlung wurde der Beitritt zum reorganisierten Sozialhilfeverband beschlossen. Von solchen Zahlen können andere Gemeinden in der Region nur träumen: 600 000 zugunsten der Vorfinanzierung zukünftiger öffentlicher Bauten, 200 000 zusätzliche Abschreibungen auf Strassen, 250 000 zusätzliche Abschreibungen auf dem ehemaligen Zeughaus, 3,1 Mio. flüssige Mittel und überhaupt keine Schulden. Die Steuern im Jahr 2012 sprudelten reichlich, der Finanzausgleich war hoch und die Kosten im Griff. «Wir können dem Schulhausneubau mit seinen Investitionen mit Zuversicht entgegensehen», erklärte eine aufgeräumte Gemeindepräsidentin Doris Scheunemann. Umso mehr ärgerte sie sich über den Schlamassel der basellandschaftlichen Pensionskasse. Der Deckungsbetrag betrug 2012 nur 80 Prozent und hinterlässt einen Fehlbetrag von 1,5 Mia. Franken. Brislach muss 1,5 Mio. dazu beisteuern. Die Versammlung beschloss einstimmig, die Gemeindeinitiative zu unterstützen, die verlangt, dass der Kanton die Sanierung selbst an die Hand nimmt. Scheunemann machte keinen

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Hehl daraus, dass die Baselbieter Steuerzahler gleichwohl zur Kasse gebeten werden. Remo Oser vom Zweckverband Sozialdienste Laufental erläuterte den 32 Anwesenden die Neuorganisation des Zweckverbands. Es sollen drei Sozialhilfebehörden im Laufental geschaffen werden, worunter Brislach sich mit den Gemeinden Blauen, Grellingen, Nenzlingen und Röschenz zusammenschliesst. Dank der schlankeren Organisation liegen die Verwaltungskosten für Brislach tiefer. 35 Prozent der Verwaltungskosten werden nach Anzahl Einwohner verteilt, 65 Prozent werden den effektiven Fällen zugeordnet. «Hoffentlich haben wir mit unserem Ja dem zaudernden Röschenz ein klares Signal gegeben», schloss Scheunemann mit Blick auf den in Röschenz wohnhaften Oser. Zusammen mit der Burgerkorporation will die Einwohnergemeinde Brislach einen Wärmeverbund gründen, in welchen beide Körperschaften je 50 000 Franken einschiessen. Im Zug des Schulhausneubaus wird eine Schnitzelheizung mit zwei Holzkesseln und einem Energiespeicher installiert, die es ermöglichen, private Liegenschaftsbesitzer anzuschliessen. Dem ökologisch und nachhaltigen Projekt erwuchs kein Widerstand.


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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

THIERSTEINER WOCHENBLATT

11 BREITENBACH

Alterszentrum stetig erneuert Die zwanzig Delegierten des Alterszentrum Bodenacker nahmen von einer ausgeglichenen Rechnung 2012 und einer vorzüglichen Auslastung des Restaurants Zäni Kenntnis. Jürg Jeanloz

I

m Alterszentrum Bodenacker leben 65 Patienten und 21 907 Aufenthaltstage konnten 2012 verbucht werden. «Wir hatten aber auch 28 Todesfälle zu verzeichnen», sagte an der Delegiertenversammlung Heimleiter Hannes Spirig. Das führe zwangsläufig zu Leerbeständen und einer tieferen Auslastung. Ursprünglich seien je 30 Alters- und Pflegeplätze vorgesehen, heute seien fast nur noch Pflegeplätze belegt. Die Heimbewohner würden erst dann eingewiesen, wenn die Pflege zuhause nicht mehr möglich ist. Das erfordere einerseits fachlich ausgewiesenes Personal, sichere dem Alterszentrum aber auch höhere Pflegetaxen zu. Wie Spirig weiter ausführte, konnte 2012 dennoch ein kleiner Gewinn von 4575 Franken ausgewiesen werden. Allein das Restaurant Zäni erzielte einen Umsatz von 900 000 Franken, was die Kochkünste der Küchenbrigade ehrt. Hätte über die Weihnachtszeit nicht der

Feuer und Flamme fürs Alterszentrum Bodenacker: Heimleiter Hannes Spririg und PräsiFOTO: JÜRG JEANLOZ dent Christoph Hänggi. Norovirus grassiert und das Restaurant während zwei Wochen lahm gelegt, hätte sogar die Millionengrenze geknackt werden können. 21-jährig ist das Alterszentrum und darf mit Fug und Recht als Erfolgsgeschichte bezeichnet werden. Die Patienten kommen zuhauf und fühlen sich wohl. Trotzdem stehen schon wieder massive Investitionen an. Der Brandschutz genügt nicht mehr den Anforderungen der Solothurnischen Gebäudeversicherung und soll mit 51 Massnahmen verbessert werden. Das kostet sehr viel Geld und verpflichtet die Heimleitung zum vorsichtigen Umgang mit den Mitteln. Ebenso sind die Telefonie, der Schwesternruf und die EDV schon wie-

der veraltet und müssen modernisiert werden. Letztendlich soll auch die Beleuchtung in den Zimmern und Gängen erneuert und stromsparend eingerichtet werden. Die Betten der Patienten werden sukzessiv ausgewechselt. Neu können sie bis 23 Zentimeter über Boden abgesenkt und mit herunterklappbaren Gittern ausgerüstet werden. «Wir investieren erst in neue Geräte, wenn sie praktisch den Geist aufgeben», meinte Spirig zu Investitionsvorhaben weiterer Geräte. Präsident Christoph Hänggi dankte dem Personal für seinen unermüdlichen Einsatz. Die neue Website sei aufgeschaltet und der Geschäftsbericht zum ersten Mal im Hause gedruckt.

FEHREN

Happy End für Rechnung 2012 bü. Die Laufende Rechnung 2012 schliesst um 94 835 Franken besser ab als im Budget vorgesehen. Sorgenkind bleibt aber das Wasser. Fehren scheint mit der Arbeit seines Gemeinderates absolut zufrieden zu sein, denn nur gerade acht Stimmberechtigte gesellten sich am Montagabend zum ebenfalls mitstimmenden fünfköpfigen Gemeinderat plus Gemeindeschreiberin Regina Fringeli. «Schön ist nicht nur das Wetter, schön ist auch das Ergebnis der Laufenden Rechnung 2012», fand ein gutgelaunter Gemeindepräsident Peter Merckx einen möglichen Grund für das etwas magere Interesse. Merckx’ gute Laune kam aber nicht von ungefähr, seine verkündeten Eckzahlen durften sich durchaus sehen lassen. So schloss die Laufende Rechnung 2012 mit einem Ertragsüberschuss von 28 025 Franken ab, budgetiert worden war aber ein Minus von 66 810 Franken. Weiter vorweisen konnte der

Volle Zustimmung: Fehren sagt durchwegs ja. FOTO: ROLAND BÜRKI Gemeindepräsident eine gegenüber dem Vorjahr um rund 100 Franken auf 1754 Franken gesunkene Pro Kopf-Verschuldung, einen erfreulichen Selbstfinanzierungsgrad von 119,1 Prozent und ein Eigenkapital von 403 144 Franken. Gemeindeverwalterin Christine Karrer stellte eine gute Budgetdisziplin bei den von der Gemeinde beeinflussbaren Posten fest, dies im Gegensatz zu vom Kanton oder von Zweckverbänden vorgegebenen oder erfüllten Aufgaben. So erläuterte sie zu genehmigende Budget-

überschreitungen in der Höhe von total 190 000 Franken, die vor allem Musikschule, Gymnasium, Pflegefinanzierung, Sozialhilfe oder die Wasserversorgung samt Wasserankauf betrafen. «Das Wasser ist unser Sorgenkind 1a», bestätigte der Gemeindepräsident eine Frage aus der Versammlung. Wiederum habe die laufende Rechnung 25 000 Franken an die Wasserversorgung beisteuern müssen, weil die Gebühren nicht ausreichten. «Die Wasserversorgung Gilgenberg muss um günstigeres Wasser aus Zwingen kämpfen oder nach Alternativen suchen», blickte Merckx in eine «nicht einfache» Wasserzukunft. Einfacher hatte er es bei den Abstimmungen, sagte die Versammlung doch einstimmig ja zur laufenden Rechnung 2012, zu den Budgetüberschreitungen, zu den Nettoinvestitionen von 167 774 Franken und zu einem Bruttokredit von 95 000 Franken für den Neubau der Ringleitung Stutzmatt-Büsserachstrasse.

KLEINLÜTZEL

Abgang mit positivem Abschluss

Erich Lutz: Leitete letzten Donnerstag seine letzte Gemeindeversammlung als Gemeindepräsident. FOTO: MARTIN STAUB

dust. Am letzten Donnerstag rief der Gemeinderat Kleinlützel zur letzten offiziellen Gemeindeversammlung in dieser Legislatur auf. Nur gerade 35 Stimmberechtigte fühlten sich angesprochen, dabei hätte doch nur schon der abtretende Gemeindepräsident nach 16-jähriger Amtszeit an seiner letzten GV ein Grossaufmarsch verdient. Ausserdem gaben die zusehends in den grünen Bereich laufenden Finanzen allen Grund zur Freude. Die Rechnung 2012 schliesst – übrigens bereits zum dritten Mal in Folge – mit einem Überschuss ab.

Diesmal waren es 624 149 Franken vor Verwendung. Mit der Abschreibung des Bilanzfehlbetrages von 312 243 Franken, der damit bereits zwei Jahre früher abgebaut ist, als es die Auflage der Regierung vorschrieb, bildet sich ein Eigenkapital von 54 345 Franken. Lutz gab der Befriedigung Ausdruck, dass Kleinlützel mit einer Pro Kopf-Verschuldung von 2700 Franken bereits wieder im mittleren Bereich der solothurnischen Gemeinden liege. Der Souverän genehmigte nebst der Rechnung auch das Traktandum «Opti-

on Liegenschaftsverkauf», was nun den Gemeinderat legitimiert, den Verkauf des «Schwesternhauses» neben der Kirche, mit einer Gesamtfläche von rund 650 Qudratmetern zum Schatzungspreis von etwas über 400 000 Franken, einzuleiten. «Und wenn der Neue Finanzausgleich 2015 eingeführt wird, haben diese Einnahmen nicht mal finanzielle Konsequenzen», erklärte Finanzverwalter Erich Borer. Diesbezüglich könne sich übrigens die Einwohnerschaft nächstes Jahr auf einen Beitrag aus dem Finanzausgleich von über 800 000 Franken freuen. Ein wahrlich willkommener Zustupf aus Solothurn. Gemeinderat Martin Borer informierte noch über den baldigen Start der Sanierung ARA, eine unumgängliche Investition im Rahmen einer Million Franken. Personell geht Kleinlützel einer düsteren Zukunft entgegen. Fehlen doch für die kommende Legislatur noch immer zwei Gemeinderäte. Lutz rief dazu auf, die Werbetrommel zu rühren und insbesondere Frauen von der Ratsarbeit zu überzeugen, um ein reines Männergremium – wie letztmals vor 24 Jahren – zu vermeiden.


Büsserach – Katzen verschwinden In unserem Dorf verschwinden seit Jahren Katzen spurlos. Vor allem im Oberdorf, Hofmattstrasse, Fehrenstrasse. Auch wir sind betroffen, und das jetzt zum zweiten Mal. Das Schlimmste an der Situation ist, dass man nicht weiss, was mit den Tieren passiert. Was geschieht hier? Wir bitten alle, die Augen offen zu halten, damit diesen Geschehnissen endlich ein Ende gesetzt werden kann und nicht noch mehr Katzenbesitzer unter dem spurlosen Verschwinden ihres Haustieres leiden müssen! Familie S. Löw

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DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

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BÜREN

RODERSDORF

Strategiewechsel überdenken

Quasi ein Lottogewinn

bea. Der Vorstand der Kreisschule Dorneckberg ist wieder handlungsfähig und wird geleitet von Andreas Vögtli. Auch für die Schulleitung ist eine Übergangslösung in Sicht. Keine Schlammschlacht Die ausserordentliche Delegiertenversammlung der Kreisschule Dorneckberg hat beschlossen, auf eine Vergangenheitsbewältigung zu verzichten. Mit dem Rücktritt des Schulpräsidenten Dominique Vuattoux und weiteren Vorstandsmitgliedern (vergleiche letztes Wochenblatt) zieht die Delegiertenversammlung einen Strich unter die Streitigkeiten, die dazu führten, dass die Schule ihre Verwaltung verliert. Anstatt Kräfte zu verschleissen mit dem Aufrollen, wer wen vor den Kopf gestossen hat, konzentriert man sich auf die Vorwärtsstrategie. Nicht vom Tisch ist das Thema Strategiewechsel. Der Entscheid des letzten Vorstandes, aus der dreiköpfigen Schulleitung eine Ein-Mann-Stelle zu machen, darf nicht stehen bleiben, sondern muss an der nächsten Delegiertenversammlung zur Sprache kommen. Der neue Vorstand muss die Versäumnisse seiner Vorgänger nachholen, er muss eine schriftliche Auslegeordnung präsentieren mit Pro- und Kontra-Argumenten. Geleitet wurde die Versammlung von Tagespräsident Patrik Stadler. Die Vor-

standsmitglieder sowie die Wahlkandidaten waren in den Ausstand geschickt worden. Vorübergehend zum Präsidenten gewählt wurde Andreas Vögtli, der bisherige Delegierte von Büren und Präsident des Solothurnischen Bauernverbandes. Das Vizepräsidium anvertraut hat man Klaus Grohnwald. Vögtli hat bereits zur ersten Vorstandssitzung einberufen. Dank dem raschen Handeln der Gemeinderäte sind neue Vorstandsmitglieder vereidigt und die Handlungsfähigkeit ist wieder gegeben. Mit dabei sind: Thomas Giger, Beat Inauen, Felix Weidele, Beatrice Ramunno, Theo Straumann und Kurt Stammherr. Sie sind daran, das Sekretariat sowie die Finanzverwaltung neu zu besetzen und für die Schulleitung mit einem Büro eine Übergangslösung zu finden. Kandidaten seien im Gespräch. Somit bleibe die Schule bewahrt vor einem überstürzten Handeln, sagt Vögtli auf Anfrage. Gesprächskultur verbessert Die bisherige Schulleitung bleibe bei ihrer Kündigung, sei aber bereit, Nachfolgern unterstützend zur Seite zu stehen. «An der Vorstandssitzung, zu der die Schulleitung eingeladen war, herrscht jetzt wieder eine gute Gesprächskultur und angenehme Atmosphäre», freut sich Vögtli.

LESERBRIEF

Schlechte Erfahrungen mit der Schulleitung Der Rücktritt des Schulpräsidenten und der vier Vorstandsmitglieder bestätigt unsere Erfahrungen mit der Schulleitung. Wir haben erlebt wie «kommunikativ» sich die Schulleitung zeigen kann. Es handelte sich um eine Meinungsverschiedenheit, bezüglich der Form einer Massnahme, die mit einem Gespräch leicht aus der Welt zu schaffen gewesen wäre. Mit mehreren Mails versuchten wir damals unsern Standpunkt zu erklären. Aber nein, vonseiten der Schulleitung wurden die Einwände schlichtweg ignoriert, gar nicht angehört, sondern nur im

Befehlston die Durchsetzung der Massnahme verlangt. So verhärten sich die Fronten, bis überhaupt kein faires Gespräch mehr stattfinden kann. Wenn Dominique Vuattoux und die vier Vorstandsmitglieder fehlende Kommunikationsbereitschaft seitens der Schulleitung vorwerfen, entspricht das unsern Erfahrungen und ist berechtigt. Übrigens, Streitigkeiten hinter vorgehaltener Hand zu diskutieren zeugt auch nicht von Souveränität. Fritz Hagen, Gemeinderat a. D.

Dank einer ausserordentlichen Steuereinnahme konnte Rodersdorf an der Gemeindeversammlung einen Ertragsüberschuss von rund einer Million präsentieren. Geld, welches die Gemeinde gut gebrauchen kann. Gaby Walther

G

emeindepräsident Max Eichenberger strahlte, und das wohl aus mehreren Gründen. So war die Gemeindeversammlung vom 20. Juni die Letzte, die er leitete, bevor er nach acht Jahren Engagement im August das Präsidium an Karin Kälin Neuner-Jehle weiter geben wird. Im weiteren waren im Gegensatz zum letzten Jahr, anstelle nur 5 Personen 55 Stimmberechtigte zur Versammlung erschienen. Schliesslich durfte er quasi einen Lottogewinn bekannt geben – anstelle des budgetierten Ertragsüberschusses von 256 000 Franken, wies die laufende Rechnung einen Ertragsüberschuss von 1 092 697 Franken aus. «Das ist ein einmaliges Ergebnis und wird sich im nächsten Jahr nicht wiederholen, denn rund zwei Drittel dieses Mehrertrags sind auf einen einmaligen Sondertatbestand einer Person (Nachsteuer, Strafsteuer, Verzugszins) zurückzuführen», erklärte Gemeinderat Thomas Frank. Der Betrag kann gebraucht werden, hatte doch die Gemeinde mit dem 5,5 Millionen teuren Neubau der Turnhalle, welche in Kürze eingeweiht werden soll, eine hohe Investition getätigt. Mit dem Ertragsüberschuss soll mit 150 000 Franken die Renovation Schulhaus Grossbühl vorfinanziert, 521 000 Franken für zusätzliche Abschreibungen bereitgestellt und

Kulturgut: Die Gemeinde übernimmt 70 Prozent der Renovationskosten für die Friedhofsmauer FOTO: GABY WALTHER und entlastet damit die Kirchgemeinde. 421 000 Franken dem Eigenkapital zugewiesen werden. Der Souverän zeigte sich damit einverstanden und genehmigte einstimmig die Rechnung 2012. Zu diskutieren gab die Aufteilung der Kosten für die Renovation der Friedhofsmauer, welche unter Denkmalschutz steht. Von den 76 000 Franken, welche die Mauersanierung kosten wird, übernimmt die Denkmalpflege Solothurn 24 000 Franken. Den Restbetrag sollten die Kirch- und die Einwohnergemeinde mit je 26 000 Franken übernehmen. Die Kirchgemeinde vermochte jedoch die Anwesenden überzeugen, dass die Kirche und die Mauer zum Kulturgut des Dorfes gehören und es nicht gerecht ist, wenn die rund 300 Katholiken des 1200-Seelendorfs, zu 50 Prozent für die Kosten aufkommen müssen. Die Finanzlage für die Kirche sei jetzt schon schwierig, so werde unter anderem auch der Religionsunterricht, welcher auch

von konfessionslosen Kindern besucht werde, von der Kirchgemeinde bezahlt, fügte eine Anwesende an. So einigten sich die Stimmberechtigten mit 26 zu 21 Stimmen auf eine 70:30-Prozent-Lösung. Somit übernimmt die Einwohnergemeinde 36 400 Franken und die Kirchgemeinde 15 600 Franken zur Sanierung der Mauer. Der Fusswegsanierung auf dem Friedhof, dem Nachtragskredit für die Erneuerung der Sauberwasserleitung Rösmatt sowie der Genehmigung des Baureglements wurde einstimmig zugesprochen. In Verschiedenes wurde darüber diskutiert, wie die Umgebung um die neue Turnhalle aussehen sollte. Einige Votanten befürchten, dass die geplanten Umgebungsarbeiten nicht die Bedürfnisse der Einwohner decken würden. Eichenberger appellierte an die Anwesenden, sich mit ihren Anliegen beim Gemeinderat zu melden und Bereitschaft zur Mitwirkung zu zeigen.

über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

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! Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

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möchten wir dir herzlich gratulieren. Weiterhin viel Glück und Erfolg wünschen wir dir von Herzen deine Eltern, Grosseltern, dein Freund und Philine

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Céline Renz

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Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Pflegende der Geburtsabteilung informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungs-, Wochenbett- und Neugeborenenstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

4. Juli 2013, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Baselland, Standort Bruderholz statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Telefon 061 436 21 83 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Frauenklinik Bruderholz Kantonsspital Baselland

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Verbund Stützpunktfeuerwehr Laufen Einladung zur Sommerhauptübung 2013 Liebe Einwohnerinnen, liebe Einwohner Gerne möchten wir Sie zu unserer Sommerhauptübung einladen, welche wie folgt stattfindet: Datum: Freitag, 28. Juni 2013 Zeit: 19.00 Uhr Ort: Zwingen, Lüsselmattweg Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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SPORT

Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

TRIATHLON

KORBBALL

Für Ironman Hawaii qualifiziert WOS. Gabriel Lombriser (Büsserach, 32 Jahre) vom Team Goldwurst-Power hat bei seinem Ironman-Debüt in Nizza am vergangenen Wochenende für das grosse Finale auf Hawaii qualifiziert. Mit dem dritten Rang in seiner Altersklasse (30-34) und dem 22. Gesamtrang aus total 2800 Startenden zeigte der Gigathlon Zweite des letzten Jahres, dass er sich bereits recht wohl fühlt auf der legendären Ironman-Distanz (3,8km Schwimmen, 180km Fahrrad, 42,2km Laufen). Nach einem ansprechenden Schwimmen im Mittelmeer fühlte Lombriser auf der hügeligen Fahrradstrecke (2200hm)

durchs Hinterland Nizzas zu Hause und konnte auch auf der abschliessenden Marathonstrecke auf der Promenade von Nizza noch einmal viele Konkurrenten überholen. Einzig auf den letzten 15 Kilometern bremsten Lombriser noch Krämpfe was eine noch bessere Platzierung verhinderte. Lombriser zeigt sich sehr erfreut über seinen Ironman-Einstand und freut sich bereits auf das Finale auf Hawaii vom 12. Oktober 2013. Zeiten: Swim: 1:03:06; Bike: 5:01:54; Run: 3:02:24; Total: 9:17:30 (inkl. Wechsel)

LEICHTATHLETIK

Wieder Rekord auf dem Gitterli pd. Jedes Jahr strömen mehr jugendliche Läuferinnen und Läufer an den Regionalfinal von «Mille Gruyère» im Stadion Gitterli in Liestal. Nachdem 2012 mit 264 Teilnehmenden der vorläufige Höhepunkt erreicht worden war, wurden am Mittwochabend vergangener Woche 275 Mädchen und Knaben klassiert. Damit ist dieser Anlass im Baselbieter Kantonshauptort schweizweit der grösste seiner Art. Ruedi Nyffenegger, Projektleiter Nachwuchs Swiss Athletics, zeigte sich begeistert. Die schnellste Zeit des Abends realisierte Lars Schnyder vom LZ Thierstein, der bei den 14-Jährigen die 1000 Meter in 2:49,43 Minuten abspulte. Der Schwarzbube siegte in Abwesenheit von Seriensieger Ryan Wyss (LC Fortuna Oberbaselbiet), der verletzt Forfait geben musste. Sensationell war der Auftritt von Million Fsahatsen vom TV Gelterkinden. Der erst achtjährige Barfussläufer lief seine Konkurrenz in Grund und Boden und in 3:25,12 eine für sein

Alter hervorragende Zeit. Bei den Mädchen sorgte Delia Sclabas (LG Gerbersport) für die beste Leistung. Für die 13-Jährige blieb die Uhr bei 2:57,68 stehen; sie unterbot als einziges Mädchen die Drei-Minuten-Marke. Schnellste Regionale war Lea Eggenschwiler von der LC Fortuna mit 3:12,89. Die jeweils zwei Erstplatzierten der Jahrgänge 1998 bis 2003 sind für den Schweizer Final in Payerne vom 21. September qualifiziert. Sie können zudem an den Europameisterschaften 2014 in Zürich eine Runde à zehn Kilometer auf der Originalstrecke des Männermarathons laufen. Die besten des Finals von Payerne dürfen nächstes Jahr beim Diamond-League-Meeting «Weltklasse Zürich» ein Verfolgungsrennen bestreiten. Regionalfinal Mille Gruyère in Liestal. 1000 Meter. Zwei Spitzenleistungen aus der Region: M14 (6): 1. Schnyder Lars (LZ Thierstein) 2:49.43. W10: 4. Horisberger Melanie (LZ Thierstein) 3:40.31.

VEREINSTURNEN

Dreimal Glück für den TV Laufen

Im neuen Dress: Der Turnverein Laufen beim Empfang in Laufen. Den Laufner Turnerinnen und Turnern lachte am Eidgenössischen Turnfest in Biel/Bienne mindestens dreimal das Glück: Erstens durften sie am Sonntagabend wohlbehalten zurückkehren, empfangen von den beiden Laufner Musikkorps, Vertretern der Stadt und vielen Sympathisanten. Zweitens erlebten die jungen Leichtathleten und Geräteturnerinnen erstmals die Dimension eines in jeder Hinsicht einzigartigen Sportfests (natürlich ist ein Eidgenössisches auch für die routinierten Ü35 ein absoluter Karriere-Höhepunkt!). Und drittens waren die Resultate zum Teil derart gut, dass man – ohne den Trainingsaufwand und das versierte Coaching abzuwerten – auch hier von «verdientem Glück» sprechen darf. So belegten die Frauen und Männer in der

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Foto: ZVG

Kategorie 1-teiliger Wettkampf Fit + Fun den fast unglaublichen 3. Rang! Die Aktiven platzierten sich im 3-teiligen Vereinswettkampf im Mittelfeld, die Frauen/Männer wurden dort 39. von 123 Vereinen. Ein nationaler Grossanlass ist für Vereine oft auch eine willkommene Gelegenheit zur «Neuuniformierung». So war auf der Flanier-Meile am Bielersee wie auch im «Turner-Dörfli» ein regelrechtes Schaulaufen zu beobachten: variantenreiche Sportmode, Frisuren in den Vereinsfarben, selbstbewusste Aufschriften, dazu Gesang, Musik, Kulinarisches und Festfreude pur. Zusammen mit Fahnen und Blumenhörnern ein gelungener Mix von Tradition und Moderne! Daniel Gerber-Meury

Sekunden fehlten zum grossen Wurf Am Eidgenössischen Turnfest in Biel gab es unzählige Topleistungen. Auch von Sportlerinnen und Sportlern aus der Region. Das Wochenblatt suchte sich eine Sportart aus und begleitete die Korbballer von Erschwil-Büsserach. Edgar Hänggi

A

m ersten Tag fanden in Bözberg die Vorrundenpartien statt. Vier Gruppen à je sechs Teams suchten die acht Teilnehmer der Zwischenrunde, die dann letztendlich die Finalpaarung im ausgedienten Fussballstadion Gurzelen herausspielten. Hanspeter Jeker war vor dem ersten Wurf zuversichtlich. «Wir sind in der Meisterschaft bei Hälfte mit Platz sechs unter Wert klassiert. Pieterlen wird sicher der Hauptfavorit, doch ich rechne uns neben Madiswil, Altnau und Neuenkirch zum Feld der Teams mit Chancen, zumindest auf eine Medaille.» Dass es seinem Team in der Meisterschaft nicht richtig läuft, liegt auch daran, dass die Gemeinschaft Erschwil-Büsserach eigentlich nur noch auf den Trikots besteht. «Wir haben drei Spieler verloren und mussten drei neue Leute einbauen, das ist nie so ganz einfach», meint Jeker. Für ihn war das Startspiel gegen Madiswil das Schlüsselspiel. Erschwil besiegte das nach Pieterlen aktuell klar beste Team. Wikon, Fraubrunnen und Dussnang-Oberwangen wurden besiegt. Das Weiterkommen war sicher, doch jetzt wollte man Rang eins und das Punktemaximum. Dies wurde mit einem Derbysieg gegen Nunningen besiegelt. Zusammen mit dem NLB-Überraschungsteam Bätterkinden, Altnau und Kreuzlingen bildete Erschwil-Büsserach die Gruppe 1. «Das Spiel gegen Bätterkinden muss jeder gewinnen. Gegen Altnau wird es eng und das letzte Spiel entscheidet über Platz eins.» Wieder sollte Jeker Recht haben. Nach dem klaren Erfolg gegen Bätterkinden kam das Spiel gegen Altnau. Da lief alles lange

Silbergewinner: (hinten, v. l.) Joël Borer, Stefan Béguelin, Renato Jeker, Patrick Borer, Ralf Jeker, Danilo Roth -(vorne, v. l. )Pascal Grolimund, Rainer Disler, Dominik Wasmer, Roger GroliFOTO: ZVG mund, Christian Jeker, Hanspeter Jeker. gut, ehe man immer etwas früher zum Wurf ansetzte. «Wir wollten einfach etwas zu viel.» Jeker spricht nicht an, dass er und sein Team den ganzen Tag von einer TV-Equipe von SRF verfolgt wurde. Es gab Interviews mit Captain Patrick Borer, Roger Grolimund und dem Trainer. «Wir blieben immer cool, wobei das TV uns den Freiraum liess, den wir brauchten. Die Spieler waren locker drauf, doch wenn es an die Vorbereitung ging, war jeder voll fokussiert.» Wegen des TV-Interviews verlor der sonst alles unter Kontrolle habende Trainer kurz die Orientierung. Ihm war entgangen, dass der knappe Erfolg gegen Altnau bereits die Halbfinalqualifikation war. Jetzt aber wollten sie mit einem Sieg gegen Kreuzlingen den Gruppensieg und weiter ungeschlagen bleiben. Das schafften die schwarz/gelben und da Pieterlen das letzte Gruppenspiel verlor, blieb Erschwil-Büsserach einziges ungeschlagenes Team. Die Halbfinals Erschwil-Büsserach gegen Neuenkirch und Pieterlen-Kreuzlingen waren an Dramatik kaum mehr zu überbieten. Vor zahlreichen, lautstark mitgehenden Zuschauern gerieten die Schwarzbuben rasch 0:3 ins Hintertreffen. In der Pause lagen sie noch immer mit 3:6 zurück. «Wir haben das Meisterschaftsspiel gegen Neuenkirch

verloren und hatten wieder Mühe mit dem Spiel der Luzerner». Jeker wurde laut in der Pause. «Ich will dieses Spiel gewinnen. Wir gehen auf den Platz und drehen es!» Nach einem 8:8 musste das Penaltywerfen entscheiden. Der 13. Wurf entschied für Erschwil-Büsserach! Die Finalteilnahme und die Silbermedaille waren auf sicher. Trotz dieses Erfolgs liessen die Spieler nicht nach. Jetzt sollte der vierte Festsieg her. ErschwilBüsserach führte 3:1 und hatte die Chance, gegen den Favoriten Pieterlen «den Sack zuzumachen». «Das war wohl der Moment, als der eine und andere zu studieren begann», meinte Jeker zum Umschwung auf dem Platz. Mit 6:6 ging es in die Verlängerung. 7:6 für die Schwarzbuben – Ausgleich – Angriff Erschwil-Büsserach, Ballverlust und fünf Sekunden vor Schluss und einer erneuten Korbwurfentscheidung, gelang Pieterlen der Siegeswurf. «Die Enttäuschung ist gross und beim einen und anderen dauert es länger, bis auch er realisiert, dass wir Vize-Turnfestsieger sind», zieht Hanspeter Jeker Bilanz. Wenn es immer wieder Leute gibt, die meinen, die Spiele seien nur Ergänzung zu den Turnwettkämpfen, so war das Korbballturnier eine echte Bereicherung und beste Werbung für die Sportart.

EINGESANDT

EIDGENÖSSISCHES TURNFEST

Kranz im Zehnkampf

Blick in die Resultatenflut

Am vorletzten Wochenende haben Cyrill Antony und Marco Meier vom TV Kleinlützel den Leichtathletik Zehnkampf am Eidg. Turnfest (ETF) in Biel bestritten. Für beide war es eine Premiere in dieser Disziplin. Umso erfreulicher, dass beide den Wettkampf beenden konnten. Cyrill zeigte in allen Disziplinen eine solide und gute Leistung. Er turnte so gut, dass er mit 4940 Punkten den 31. Platz belegte, was ihm einen eidgenössischen Kranz eintrug. Cyrill ist seit Jahrzehnten wieder der erste Turner unseres Vereins, welcher an einem ETF in einem Einzelwettkampf einen Kranz gewonnen hat. Eine wahrlich begeisternde Leistung. TV Kleinlützel Präsident Marco Meier

eh. Ein eidgenössisches Turnfest liefert immer zahlreiche Resultate und Ranglisten. Für die meisten ist das Mitmachen wichtiger als das Gewinnen. Trotzdem sind für alle die Ergebnisse wichtig. Es ist fast so wie die Note in der Schule oder das Arbeitszeugnis. Resultate sind das Feedback auf die unzähligen Trainings und Proben. Sie sind aber auch Motivation für die Zeit, die kommt. Auch wenn das nicht mehr bei allen das Turnfest 2019 in Aarau sein wird. Nachfolgend ein paar Resultate regionaler Teilnehmer: Vereinswettkampf Aktive 3-teilig, 1. SK: 49. TV Meltingen; 2. SK: 41. TV Breitenbach; 3. SK: 33. TV Nunningen, 40. TV Erschwil; 4. SK: 14. TV Grindel; 5. SK: 41. TV Kleinlützel; Vereinswettkampf Aktive 1-teilig. Fachtest: 8. TV Seewen, 12. TV Zwingen; Gymnastik: 5. TSV Wahlen, Vereins-

wettkampf Frauen/Männer 3-teilig 2. SK: 15. TV Breitenbach; 3. SK: 25. DR Nunningen, 39. TV Laufen; Vereinswettkampf Frauen/Männer 1-teilig. Fachtest: 10. TSV Blauen, Vereinswettkampf Senioren 3-teilig, 2. SK: 9. DR Bärschwil Mixed; Korbball Herren Elite A: 2. Erschwil-Büsserach. 9. Nunningen. 13. Hochwald. 17. Meltingen, Grindel; Kategorie Herren B Gruppe HAHD: 1. Grindel (Gold). 5. Erschwil-Büsserach I, Himmelried. 17. Breitenbach. 21. Meltingen; Kategorie Herren B Gruppe HE - HH: 2. Nunningen (Silber), 21. Erschwil-Büsserach III. 25. Erschwil-Büsserach II; Kategorie Damen A Elite: 5. Grindel. 9. Erschwil; Kategorie Damen B: 16. Nunningen. Sämtliche Ranglisten auf: http://www.etf-ffg2013.ch/?lang=de&page=ranglisten


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VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Grümpeli und runder Geburtstag

Aufrecht und glaubwürdig

Männerchor Dittingen feiert

Glückliche Schweine

Am Samstag, 29. Juni, führt ab 9.00 Uhr der offizielle FC Basel Fanclub Gilgenberg in Nunningen auf dem Sportplatz Seichel bereits zum 8. Mal den Gilgenberger Cup durch. Es haben sich 21 Mannschaften in den Kategorien «Gilgenberg-Cup» und «Plausch-Cup» angemeldet. Für spannende Spiele und Unterhaltung ist also gesorgt. Gleichzeitig feiern wir an diesem Tag unser 10jähriges Bestehen als «Offizieller FC Basel Fanclub» Nach der Rangverkündigung, welche um zirka 17.15 Uhr sein wird, eröffnen wir die grösste mobile Bar der Schweiz – die Maisgold-Bar! Der Top-Alleinunterhalter Stephan Jäggi aus Goldach wird uns mit Live-Musik aus allen Sparten beglücken und zum Mitsingen und Tanzen animieren. Mit Sound von DJ Diego werden wir das Fest ausklingen lassen. Eine Festwirtschaft wird selbstverständlich auch geführt. Der Eintritt ist frei! Wir freuen uns bereits jetzt über Ihren Besuch. FCB Fanclub Gilgenberg

Der Sommer ist da! Endlich kann die dicke Winterbekleidung weit weg verstaut werden. Meine politischen Werte und Haltung ändern sich deswegen aber nicht. Mit Remo Oser stellt sich ein Gemeindepräsident zur Wahl, der zu seiner Partei steht, und dabei kein Parteisoldat ist, der blind Parolen nachplappert. Ich wähle einen Gemeindepräsidenten, der nicht nur Schönwetter-Politik macht, sondern sich in den letzten Jahren – auch bei Schnee und Wind – für alle Röschenzer, ob jung oder alt, eingesetzt hat. Ernst Mani, Röschenz

Weitere Infos unter www.fcbgilgenberg.ch

LESERBRIEF

Männerchor Dittingen: Umrahmt die Geburtstagsfeier seines 100-jährigen Ehrenmitgliedes FOTO: ZVG URS SCHNELL Alois Gutzwiller.

REDAKTIONSSCHLUSS Für PR-Texte, Leserbriefe und Eingesandtes gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

Als Gemeindepräsident qualifiziert

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Kürzlich habe ich im Wochenblatt nur kurz gelesen, dass Remo Oser zu einem Rundumschlag gegen alle und alles angesetzt hat. Nun, ich kenne Remo Oser schon lange Zeit. Er hat laute aber auch leise Töne. Er kämpft für seine Sache, ist aber auch ein guter Zuhörer und unterstützt. Ebenfalls hat er über Jahre viele Erfahrungen in der Regionalpolitik gesammelt und seine Leistung, die Finanzen in Röschenz im Griff zu haben, ist eine Anerkennung wert. Zusammengefasst: ein Kämpfer, ein Unternehmer und ein Vollblutpolitiker. Das ist doch ein qualifizierter und fähiger Gemeindepräsident. Stefan Ammann, Röschenz

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Überzeugender Remo Oser Als ehemaliger Gemeinderat habe ich mehrere Jahre mit Remo Oser zusammengearbeitet und kann bestätigen, dass er seine Dossiers im Griff hat und sich vielfältig für Röschenz einsetzt. Die Gründung der von ihm präsidierten Energiekommission, sowie die Beantragung einer Verkehrskommission gewährleisten, dass wichtige politische Themen, breit abgestützt bearbeitet werden. Im Gemeinderat sorgt er für einen zurückhaltenden Umgang mit unseren Finanzen. In diversen Arbeitsgruppen kämpft er für eine vertretbare Ausfinanzierung der Pensionskasse und wehrte sich erfolgreich gegen die Auswirkungen des geplanten kantonalen Entlastungspaketes. Er scheut sich nicht, auch anspruchsvolle und zeitaufwendige Aufgaben anzupacken (Reorganisation Sozialdienste) und steht für die Interessen der Röschenzerinnen und Röschenzer ein, auch wenn dies unpopulär ist (Rückweisung und Korrektur RFS-Abrechnung). Das Engagement von Remo Oser wird im ganzen Laufental über die Partei- und Gemeindegrenzen hinweg geschätzt. Ich wähle einen Gemeindepräsidenten mit einem Leistungsausweis, der überzeugt. Christian Mamie, Gemeindevizepräsident a. D. Röschenz

Gini Minonzio

Gratulationsfeier mit besonderer Note Ein erfolgreicher Lehrabschluss bedeutet den jungen Berufsleuten viel. Mit einer erfolgreichen Lehrabschlussprüfung ist für viele ein ganz grosses Ziel erreicht. Lehrmeister, Eltern, Freunde und Verwandte dürfen zusammen mit den jungen Berufsleuten mit Stolz auf das Erreichte zurückblicken. Eine Lehre bedeutet nicht nur eine Berufsbildung, sondern sie ist oft auch eine wichtige Lebensschule! Die letztjährige, berufsübergreifende Gratulationsfeier im Schlachthaus in Laufen ist mir in bester Erinnerung geblieben. Sehr persönlich und in überschaubarer Grösse, hebt sie sich wohlwollend von diversen Mammutprogrammen anderer Berufsorganisationen ab. Es ist für mich ein positives Spiegelbild von unserer Region, dem Laufental, Thierstein, Dorneck und dem Leimental. Kantonsübergreifend, unbürokratisch – einfach gut! Den Organisatoren und all den stillen Helfern spreche ich ein grosses Dankeschön aus. Rolf Allemann, Gärtnermeister Allemann Gärtnerei, Witterswil

LESERBRIEF

Rücktritt Vorstand Dorneckberg

Am Freitag, 21. Juni, beehrte der Männerchor Dittingen anlässlich des 100. Geburtstages seines Ehrenmitglieds Alois Gutzwiller im Altersheim Rosengarten Laufen den Jubilar mit einem Ständchen. In vorangegangenen Proben hatten die Chormitglieder unter der Leitung von Simon Art speziell Lieder eingeübt, die hauptsächlich in seiner Aktivzeit gesungen wurden und immer noch zum Repertoire des MC Dittingen gehören. Zu seinen Lieblingsliedern zählen heute noch: Trutzlied, Spielmannsknabe, Mein Lied, Freundschaft, Elternhaus sowie viele Lieder über den Wein. Alois war sichtlich begeistert über das Ständchen und sang mit 100 Jahren noch aktiv mit. Er freute sich über das mitgebrachte Präsent. Im Namen des Männerchors Dittingen sprach Präsident Markus Schmidlin feierliche Worte zum 100. Geburtstag und erzählte eine Anekdote aus frühe-

ren Zeiten. Der Jubilar bedankte sich gerührt. Alois Gutzwiller, geboren am 21. Juni 1913, trat dem Männerchor Dittingen (gegründet 1923) im Jahr 1932 als Aktivmitglied bei. In den folgenden 75 Jahren pflegte er das Vereinsleben mit vollem Engagement und Leidenschaft als Sänger und geselliges Vereinsmitglied. Viele Jahre sang er im 2. Tenor, mit fortgeschrittenem Alter wechselte er in den 2. Bass, wo er bis zum Ende seiner Aktivzeit mit seiner unverkennbaren Stimme die tiefen Töne zum Klingen brachte. Die Proben am Donnerstagabend waren für ihn immer ein Event, der mit dem Besuch eines Wirtshauses und dem Singen einiger Lieder über den Tisch endete. Wir wünschen Alois viel Gesundheit und hoffen, dass es noch viele Ständchen zu seinen weiteren Geburtstagen geben wird. Peter Huwyler

S PITEX

Erfolgreicher Abschluss Am 6. Juni wurde den 14 Vertragsgemeinden der Spitex Thierstein/Dorneckberg der Jahresabschluss 2012 unterbreitet. Das Budget wurde unterschritten, sodass den Gemeinden ein namhafter Betrag zurückbezahlt werden konnte. Die Budgetierung erfolgt jeweils anhand der Vorjahreszahlen und ist schwierig vorauszusehen. Spitaleintritte und -austritte, Heimeintritte und Todesfälle haben einen Einfluss auf die zu leistenden Stunden der Spitex. Ida Boos, Geschäftsleiterin Pro Senectute, Simone Benne, Betriebsleiterin Spitex und Rahel Hartmann, dipl. Pflegefachfrau HF, zuständig bei Spitex für die Bereiche Qualität, Bildung und Psychiatrie, führten durch den Abend. Sie gaben einen Überblick über die Herausforderungen der Spitex sowie die Erwartungen an die Spitex und zeigten Lösungen auf.

Die Spitex Thierstein/Dorneckberg geht Herausforderungen proaktiv an, indem sie Abläufe standardisiert, Leerzeiten minimiert, die Mitarbeitenden gut auslastet, wirtschaftlich plant, die Struktur optimiert und die technologischen Möglichkeiten ausnutzt. Zwei Mal pro Jahr stellt die Spitex Thierstein/Dorneckberg den Gemeindedelegierten die Detailanalysen vor. Dieses Vorgehen hat sich seit Jahren bewährt und sichert die Transparenz und das Verständnis für die sich immer wieder verändernden Bedingungen. Von den 14 Delegierten waren 8 Personen anwesend. Die Spitex Thierstein/Dorneckberg dankt allen Gemeinden und Gemeindedelegierten, die sich konstruktiv und stützend hinter die anspruchsvolle Arbeit der Spitex stellen.

LESERBRIEF

VERANSTALTUNG

Permanente Frostschäden

Jetzt wirds urchig

Der Rücktritt des Schulpräsidenten und der vier Vorstandsmitglieder in der Kreisschule Dorneckberg bestätigt unsere Erfahrungen mit der Schulleitung. Wir haben erlebt, wie «kommunikativ» sich die Schulleitung zeigen kann. Es handelte sich um eine Meinungsverschiedenheit, bezüglich der Form einer Massnahme, die mit einem Gespräch leicht aus der Welt zu schaffen gewesen wäre. Mit mehreren E-Mails versuchten wir damals unsern Standpunkt zu erklären. Aber nein, vonseiten der Schulleitung wurden die Einwände schlichtweg ignoriert, gar nicht angehört, sondern nur im Befehlston die Durchsetzung der Massnahme verlangt. So verhärten sich die Fronten bis überhaupt kein faires Gespräch mehr stattfinden kann. Wenn Dominique Vuattoux und die vier Vorstandsmitglieder fehlende Kommunikationsbereitschaft seitens der Schulleitung vorwerfen, entspricht das unsern Erfahrungen und ist berechtigt. Übrigens, Streitigkeiten hinter vorgehaltener Hand zu diskutieren zeugt auch nicht von Souveränität.

Die Passwangstrasse ist für uns Thiersteiner seit Jahren ein Ärgernis. Löcher, Unebenheiten und so weiter. Und wenn man sich erkundigt, wann denn etwas passiere, heisst es immer, es ist budgetiert. Zwischen Erschwil und Beinwil, genau oberhalb der Hammerstiches auf Gemeindegebiet Erschwil, steht seit zweieinhalb Jahren eine Tafel «Frostschäden». Abgelöster Belag, Löcher, auf einer Strecke von zirka 100 Metern. Aber nichts geht. Sollte es auf diesem Abschnitt zu einem Motorrad- oder Autounfall (ausgelöst durch diese wohlbekannte Situation) kommen, werde ich mich nicht scheuen, den dann involvierten Versicherungen die entsprechenden Hinweise zu geben. Das besondere, zusätzliche Ärgernis: In Ramiswil wurde etwa auf 800 Metern Länge ein neuer Belag eingebaut auf einem Strassenstück, das nur minimalste Schäden hatte.

Fritz Hagen, Gemeinderat a. D.

Richard Grolimund, Erschwil

Simone Benne, Spitex Thierstein/Dorneckberg

pms. Unter diesem Motto findet am kommenden Freitag, 28. Juni, ab 19 Uhr im Konzertsaal Büsserach ein volkstümlicher Abend statt. Dieser wird durch die Kinder der 1. und 2. Klasse Büsserach, der Trachtengruppe Thierstein und den «Holzenbärger Ländlerfründe» gestaltet. Mit Liedern, Tänzen und Musik aus unserer Heimat wollen die ca. 60 Mitwirkenden eine Brücke zwischen Alt und Jung bauen, aber auch wieder einmal aufzeigen, wie schön und sinnvoll es ist, wenn unsere Volkslieder- und Tänze an unsere jüngste Generation weiter gegeben werden. Wie die Proben gezeigt haben, sind die Kinder mit voller Begeisterung dabei, wenn gemeinsam gesungen, musiziert und getanzt wird. Darum nehmen Sie sich ein wenig Zeit, kommen Sie an diesem Sommerabend in den Konzertsaal Büsserach und begleiten Sie die Mitwirkenden auf ihrer volkstümliche Reise durch unser heimatliches Volksgut! Der Eintritt ist gratis und zum Abschluss werden Sie mit feinem Zopf und Most verwöhnt. Sie sind herzlich willkommen!

Ich mag diese Zeit sehr. Es ist so vieles in der Luft. Abschluss des Kindergartens, Übertritte in die Sekundarschule, Schulabschlüsse, Lehrabschlüsse. Das setzt so viele Energien frei, an denen auch wir Erwachsene uns laben können. «Nie, nie, nie mehr in die Schule!», jubeln viele Jugendliche beim Lehrabschluss und ich bin hin und her gerissen. Ich lasse mich vom Jubel anstecken und hoffe doch schwer, dass sie ihre Meinung wieder ändern werden. Gleichzeitig bricht es mir das Herz. Was haben wir diesen frischgebackenen Malerinnen, Plattenlegern und Coiffeusen angetan? Die allermeisten Kindergärtler freuen sich ja sehr, in die Schule zu dürfen! Zwölf Jahre später sieht es deutlich anders aus. Ich möchte nun keinesfalls das beliebte Spiel «Die Lehrer sind an allem schuld» anfangen. Nein, es ist eine Fehlleistung des gesamten gesellschaftlichen Systems. Unserer Gesellschaft ist es suspekt, wenn jemand allzu glücklich ist. Das ist unseriös. Glücklich und froh dürfen nur ganz kleine Kinder, Narren und Hunde sein. So gibt es auch bei uns Schulen für glückliche Hunde (Happy Dog Schools). Aber haben Sie je von Schulen für glückliche Kinder gehört? Eben. Dabei ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Lernen am besten klappt, wenn eine gute Stimmung herrscht. Angst, Überforderung und Frust sind absolute Lernkiller. Arme Schweine, möchte man denken, wenn man an die eingesperrten Kinder denkt. Aber das ist falsch. Denn Schweine haben es in dieser Beziehung besser. Wussten Sie, dass man sich strafbar macht, wenn man ein Schwein langweilt? Das ist echt wahr, das erfinde ich nicht. Gemäss Tierschutzverordnung müssen sich Schweine jederzeit beschäftigen können. Wie gesagt, wollte man da etwas ändern, müssten alle am gleichen Strick ziehen. Man kann den systematischen Verlust an Schulfreude nicht einfach den Lehrern zuschreiben. Es würde wohl helfen, wenn Berufsorganisationen ihre lange, lange Liste der Anforderungen an die Lehrlinge durchkämmten. Wenn wir Erwachsenen weniger schimpften und dafür ab und zu die guten Seiten der Schule und der Lehrpersonen hervorhöben. Wenn wir als Gesellschaft zeigten, dass sich jeder für seine Zufriedenheit und seine Glücksmomente einsetzen kann. Wenn die Schülerinnen und Schüler die Schule etwas aktiver angingen, und die guten Momente mehr schätzten. Kurz: Die ganze Gesellschaft müsste ihren Teil beitragen. So, und nun freue ich mich für alle, die ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen haben. Und wünsche allen, die eine Ehrenrunde einlegen, viel Mut und Energie.

DORNACH

Baubewilligung erteilt WOS. Das Neubauprojekt Neues Theater am Bahnhof Dornach-Arlesheim geht weiterhin planmässig voran. Ein weiterer Meilenstein ist erreicht: Die Baubewilligung liegt vor. Der Stiftungsrat Kultur am Bahnhof als Bauherrschaft hat das Projekt auf verschiedenen Ebenen weiter gebracht. So steht der Baurechtsvertrag kurz vor der Unterzeichnung, der GeneralunternehmerVertrag ebenfalls, für die Tagesnutzung des Foyers konnte das Forum Regio Plus und der Verein Schwarzbubenland Tourismus gewonnen werden. Der Baubeginn ist nach den kommenden Sommerferien vorgesehen. Die Eröffnung wird gegen Ende 2014 angestrebt. Am Portiunkula-Markt im August sind verschiedene Aktionen geplant.


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Im Wirtshuus zum Rössli Metzerlen weht ein neuer frischer Wind. Das Ehepaar Hanspeter und Elisabeth Brand haben die Gaststätte übernommen und in den letzten neun Monaten zu einem gut bürgerlichen Restaurant etabliert. Jeden Tag gibt es zwei frische Mittagsmenu, die ausgezeichnet schmecken und erst noch das Portemonnaie schonen. Für Wanderer und Ausflügler stehen auch kleinere Menus auf der Karte. Auf Facebook «Wirtshuus zum Rössli» und auf local.ch sind die Tagesangebote und Öffnungszeiten ersichtlich. Besonders stolz ist Chef Hanspeter Brand auf sein Schwinger-Cordon bleu: 500 Gramm Kalbs- oder Schweinefleisch und dazwischen cremiger Käse. Selbstverständlich werden auch normale Cordon bleu mit diversen Füllungen serviert. Als Beilagen werden frische Nudeln, Pommes frites, Spätzli oder Rösti angeboten. Auf Bestellung richtet Hanspeter Brand auch ein vielseitiges Hors d’oeuvre Buffet oder ein reichhaltiges Fondue Chinoise her. Alle Speisen werden immer frisch hergestellt! Wein in 7dl-Qualität wird offen ausgeschenkt. Elisabeth Brand ist eine Blumenliebhaberin und malt sogar hübsche Aquarelle. Mit frischen Blumen dekoriert sie Haus und Garten und im Restaurant sind ihre lieblichen Blumenbilder zu bewundern. Besonders in der Gartenwirtschaft gedeiht farbenprächtiger Flor und lässt Sie die feinen Speisen des Chefs geniessen. Im Säli mit 32 Plätzen können Sie für Familien- oder Geschäftsessen reservieren. Gerne empfangen wir Sie in unserem Restaurant und freuen uns auf Ihren Besuch! Wirtshuus zum Rössli Hanspeter und Elisabeth Brand Burgstrasse 1 4116 Metzerlen Telefon 061 721 00 27; www.cordonbeizli.ch Ab 1. August 2013 neue Öffnungszeiten

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DIES UND DAS

Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

21

BANKEN

AUTOMOBIL

Neueröffnung der UBS in Laufen

Garage Keigel wird erneut «Dealer of the Year»

PR. Nach rund viermonatiger Umbauzeit präsentiert sich die UBS-Geschäftsstelle in Laufen mit neuem Konzept. Der UBS-Standort in Laufen ist die neunte Geschäftsstelle in Baselland, die im Rahmen des Projekts zur Erneuerung des gesamten UBS-Filialnetzes umfassend umgebaut wurde. Die UBSGeschäftsstelle in Laufen wurde letzten Samstag, 22. Juni, offiziell mit einem Tag der offenen Tür wiedereröffnet. Die Automatenzone im Erdgeschoss ist neu fester Bestandteil der Schalterund Beratungszone, die nachts durch eine Glaswand abgetrennt wird. Den Kunden stehen ein klassischer Bancomat, ein Automat für Ein- und Auszahlungen sowie ein Multimat täglich während 24 Stunden zur Verfügung. Kunden werden von einem Kundenmanager freundlich willkommen geheissen Die grundlegenden Renovierungsarbeiten umfassen mehr als nur die Vereinheitlichung des Designs in sämtlichen Geschäftsstellen. Ebenso wichtig ist das neue Konzept, Kunden zu empfangen und zu betreuen. Der Kundenmanager sorgt dafür, dass alle Kunden

möglichst rasch und optimal betreut werden. Für individuelle Beratung stehen neu auch im Erdgeschoss Besprechungszimmer zur Verfügung. Der Leiter der Geschäftsstelle Laufen, Stefan Ammann, freut sich zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf die Neuerungen: «Wir sind vom neuen Geschäftsstellenkonzept überzeugt. Der Mehrwert der neuen Räumlichkeiten und der modernen Infrastruktur wird für die Kundinnen und Kunden sowie für die Mitarbeitenden deutlich spürbar sein. Wir können unsere Kundschaft künftig noch bedürfnisgerechter betreuen – und dies erst noch in einem ansprechenden Umfeld, in dem sich alle rundum wohlfühlen.» UBS richtet sich mit der Neugestaltung der Geschäftsstellen noch konsequenter auf die Kunden aus und trägt damit den veränderten Kundenbedürfnissen hinsichtlich Service und Infrastruktur Rechnung. Während früher die Geschäftsstelle vor allem für Auszahlungen aufgesucht wurde, wird heute vermehrt aktive und individuelle Beratung zu Bankdienstleistungen gewünscht.

GEWERKSCHAFT

Andreas Giger-Schmid leitet Kantonale Bünde An der Jahresdelegiertenversammlung der Kantonalen Gewerkschaftsbünde Basel-Stadt und Baselland sind die Präsidien neu besetzt worden. Serge Gnos, Präsident des Basler Gewerkschaftsbundes, musste nach nur zwei Jahren Leitung wegen einem beruflich bedingten Arbeitsortswechsel sein Amt niederlegen. Als engagierter Gewerkschafter hat er sich jedoch auch in dieser nur kurzen Zeit einen Namen als vehementer Vertreter der Arbeitnehmerrechte gemacht. Bereits 1993 ist Daniel Münger in den Vorstand des Baselbieter Gewerk-

schaftsbundes gewählt worden. An der Jahresversammlung 2003 übernahm er, zuerst im Co-Präsidium mit Eva Chappuis, die Leitung des Dachverbands der Baselbieter Gewerkschaften. Durch sein gleichzeitiges Landratsmandat konnte er die Probleme und Anliegen der Arbeitnehmenden direkt auf politischer Ebene einbringen. Neu werden die Kantonalen Bünde von Sonia Regna (BGB), syndicom, und Andreas Giger-Schmid (GBBL), Unia, geleitet.

PR. Zum zweiten Mal hintereinander wurde die Garage Keigel als «Dealer of the Year» der Marken Renault und Dacia ausgezeichnet. Nachdem der Garage Keigel diese Auszeichnung bereits für ihre Leistungen im Jahr 2011 verliehen wurde, konnte Christoph Keigel den Award auch für die Leistungen im Jahr 2012 in Empfang nehmen. Überreicht wurde die Trophäe im Rahmen eines feierlichen Anlasses von Stefan Müller, Europachef der Renault-Gruppe und von Arnaud de Kertanguy, Generaldirektor von Renault Schweiz. Mit der Auszeichnung «Händler des Jahres 2012»wurde die Garage Keigel nach 2011 einmal mehr als eine der besten 100 Renault-Garagen weltweit ausgezeichnet und gehört damit zum Kreise der besten Konzessionäre in der Renault- und Dacia-Welt wenn es um das Thema Kundenzufriedenheit geht. Mit dem Award «Dealer of the Year» zeichnet Renault in jedem Land jährlich die besten Händler aus. Zur Beurteilung wird ein Kriterienkatalog bestehend aus 10 Punkten verwendet. Gemessen werden unter anderem die Kundenzufriedenheit der Neuwagen-Kunden und die Kundenzufriedenheit der WerkstattKunden, die Verkäufe von Neuwagen, Ersatzteilen und Zubehör und die finanzielle Solidität des Unternehmens. Bewertet wurden über 1700 Renault- und Dacia-Konzessionäre in 45 Ländern

«Dealer of the Year»: Christoph Keigel (r.) erhält den Award aus den Händen von Stefan Müller, Vertriebsvorstand und Europachef der Renault-Gruppe. FOTO: ZVG und 100 Konzessionäre aus 31 Ländern wurden ausgezeichnet. In der Schweiz wurden zwei Gewinner als «Dealer of the Year» ausgerufen, wobei die Garage Keigel vor der Garage du Nord in Sion mit klarem Vorsprung auch in diesem Jahr den ersten Platz belegte. «Wir sind stolz, dass wir unsere guten Leistungen im vergangenen Jahr einmal mehr bestätigen konnten. Unsere jahrelangen, konsequenten Anstrengungen die Zufriedenheit unserer Kunden und die Qualität unserer Dienstleistungen in den Mittelpunkt unserer Arbeit zu stellen, zahlen sich jetzt in dieser Form aus. Die Auszeichnung als «Dealer of the

Year» ist für uns Verpflichtung, auch in Zukunft alles daran zu setzen, unseren Kunden Spitzenleistungen zu bieten,» meinte Christoph Keigel stolz beim erneuten Empfang der Auszeichnung. Die Garage Keigel ist Renault- und Dacia-Konzessionär in der Nordwestschweiz. Sie ist an 5 Standorten (Frenkendorf, Füllinsdorf, Basel, Oberwil, Zwingen) tätig, erzielte im Jahr 2012 ca. 70 Mio. Franken Umsatz und beschäftigt über 100 Mitarbeitende. Neben Renault und Dacia vertritt sie auch noch die Marken Nissan und Jeep. Die Garage Keigel wird heute in dritter Generation von Christoph Keigel geführt.

VERANSTALTUNG

INNENEINRICHTUNG

Fünf Kerzen für slowUp Jura

Zu Besuch in Laufen

Elsbeth Joseph-Matter

Am Sonntag zum 5. Mal: slowUp Jura in der Region Delémont. WOS. Der 5. slowUp Jura findet am Sonntag in der Region Delémont statt. Eine ausgezeichnete Gelegenheit, um auf einer autofreien Strecke von 34 Kilometern verschiedenen Freizeitbeschäftigungen zu frönen, Entdeckungen zu machen und den Tag zu geniessen. Das Rezept des slowUp gelingt garantiert: Man nehme eine rund dreissig Kilometer lange Strecke in attraktiver Umgebung, sperre diese von 10 bis 17 Uhr für den gesamten motorisierten Verkehr und gestalte ein vielfältiges Programm an Aktivitäten. Velofahrer, Skater und Wanderer kommen zusammen und geniessen die entspannte Atmosphäre zu Ehren des Langsamverkehrs. Die Teilnehmenden können sich dem Feld, je nach Lust und Laune, überall anschliessen. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Organisationskomitee kann ein weiteres Mal auf die Unterstützung zahlreicher Freiwilliger zählen, die sich um die Festaktivitäten wie auch um das Wohlbefinden der Teilnehmenden und die Verkehrssicherheit kümmern. Die Strecke durchquert Delémont und acht umliegende Dörfer. Dank des Engage-

FOTO: ZVG

ments der lokalen Vereine, Unternehmen und Partnerinstitutionen steht eine breite Palette an Aktivitäten, verteilt über die ganze Strecke zur Verfügung. Die Teilnehmenden können sich in jeder Ortschaft verpflegen, wo musikalische Unterhaltung zusätzlich noch für eine gute Stimmung sorgt. An jedem Festplatz werden spezielle Aktivitäten für Kinder und Jugendliche angeboten. Um die 5. Ausgabe gebührend zu feiern, haben sich die Organisatoren etwas Besonderes ausgedacht: Um 13 Uhr steigen in allen beteiligten Ortschaften farbige Luftballons in den Himmel. Um die Umwelt nicht zu belasten, sind die Ballons natürlich biologisch abbaubar. Zu gegebenem Anlass wird zudem ein Wettbewerb veranstaltet. Es werden Extrazüge auf der Regionalstrecken der S-Bahn ab Basel nach Delémont angeboten. Am Sonntag werden im Jura tausende Personen aus der umliegenden Region und dem nahen Frankreich erwartet. slowUp Jura, Sonntag, 30. Juni 2013. Informationen: www.slowupjura.ch

«GOPF on tour»: Zurzeit im Stedtli Laufen. FOTO: ZVG

PR. Der Möbelladen «GOPF!einrichtungen» an der Rebgasse in Basel startet ein neuartiges Projekt, in dem er leerstehende Ladenflächen zwischennutzt. Zurzeit gastiert «GOPF! on tour» an der Hauptstrasse 24 in Laufen. Das zu vermietende Objekt wird durch die Zwischennutzung belebt und aufgewertet, was auch für das Ortsbild von Vorteil ist. Mit einem bunten Sortiment wird der Laden bespielt, bis der nächste Mieter einzieht. Über ein Inserat im Schaufenster wird weiterhin ein Nachmieter gesucht. Interessenten können das Ladenlokal während dem laufenden Betrieb besichtigen und erhalten vom Verkaufspersonal zusätzliche Informationen. Der temporäre Laden wird von einer Innenausbauzeichnerin und einer Innenarchitektin gehütet, wodurch eine kompetente Beratung garantiert ist und sich ein Besuch bei «GOPF! on tour» erst recht lohnt.

TIERPENSION

Tita für die kleinen Lieblinge «Judihui, Ferien!» Das ist des Schweizers liebster Satz – «Doch wer schaut zu unserem Haustier?» Diese Frage müssen Sie sich nicht mehr stellen, denn in der TITA-Zwingen an der Baselstrasse 41 in Zwingen können Sie für Ihre Katze, Ihr Meerschweinchen, Kaninchen oder begrenzt auch für Ihren Hund ein Ferienplätzchen buchen. Für Katzen, welche sich ohne Problem mit anderen Artgenossen verstehen, wurde ein grossflächiger Raum geschaffen, welcher viele Schlupf- und Rückzugsmöglichkeiten bietet. Es gibt aber auch drei kleinere Zimmer. Dies für feinfühligere Artgenossen, welche lieber unter sich sind und die Ruhe geniessen. Um den Tieren auch ein wenig

Freiheit zu bieten, wurden Aussengitter an der Fassade montiert, die einen Ausblick ins Grüne ermöglichen. Diese gewähren höchste Sicherheit für Ihren Liebling. Viele Katzenbesitzer denken, dass ihr Schützling während der Ferienabwesenheit nur im gewohnten Umfeld bleiben darf – Humbug! Seit Jahren haben sich Katzenpensionen in der ganzen Schweiz bewährt und die Tiere kamen putzmunter wieder von ihren Katzenferien zurück. Auch ein Hund hat sein Revier und komischerweise denkt der Mensch dort nie, dass er zu Hause gehegt und gepflegt werden muss, wenn das Herrchen weg ist. Bei Hunden wird kaum gezögert, ihn an ein gutes Plätz-

chen zu geben. Also weshalb nicht auch bei einer Katze? Für die kleineren Tiere wie Kaninchen, Meerschweinchen etc. besteht ein eigenes Zimmer. Sogar Ställe sind vorhanden und ersparen Ihnen den sperrigen Transport des eigenen Stalles. Sie können die Tiere in der Transportbox bringen, Ihren eigenen Stall vor den Ferien putzen und neu einstreuen und nach dem Ausflug ohne Stress des Mistens die «Wollknäuel» wieder abholen und ins gewohnte Umfeld bringen. Bilder und Filme finden Sie im Facebook unter TITA Zwingen. Sandra Scherrer, TITA Zwingen


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KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

CARTOON

IN KÜRZE Sommerfest auf der Landskron REGION. WOS. Am Wochenende findet zum vierten Mal «Les Estivales du Landskron» statt. Mittelalterliches Leben und Stimmung wird am Samstag und Sonntag ab 11 Uhr bzw. ab 10 Uhr im und um die alten Gemäuer herrschen. Am Samstag um 20 Uhr sorgen der Chor Concordia von Hesingue und die Musik Bal’Us’trad für musikalische Unterhaltung. Am Sonntag um 10.30 Uhr findet ein feierlicher Gottesdienst statt, begleitet vom Cecilien-Chor von Hagenthal und Leymen. Um 15.30 Uhr singen der Chor Atout Couer von Stetten und das Trio Les Frelots. Weitere Infos auf www.estivales-landskron.org.

Gefängnis Laufen: 11 Plätze – 1 Jahr – 800 000 Franken.

Cartoon: Moritz Antony

ZWINGEN

IN EIGENER SACHE

ZULLWIL

Kaum Durchkommen

Nur drei schafften es

Volkstümliche Klänge

gin. Wer kann, sollte an den ersten drei Wochenenden im Juli Zwingen grossräumig umfahren. Denn der Kanton wird den Deckbelag auf der Basel- und Laufenstrasse erneuern. Aus Qualitätsgründen und um die Behinderungen zu reduzieren, wird der Deckbelag an Wochenenden eingebaut. Vorgesehen sind die Wochenenden vom 6. und 7. Juli, 13. und 14. Juli und als Reserve das Wochenende vom 20. und 21. Juli. Der Kanton wird grossräumige Umleitungen signalisieren und empfiehlt dringend, ihnen zu folgen, da es in Zwingen zu langen Staus kommen wird. Insbesondere ist die H18 zwischen Grellingen (inkl. Eggfluetunnel) und Laufen in beiden Fahrtrichtungen zu meiden.

dust. Die Anmeldefrist für unseren Schreibwettbewerb «Der Zehntausend-Sommer» ist abgelaufen. Leider hielt sich die Begeisterung unserer Leserschaft, eine frei erfundene Geschichte zu schreiben, in Grenzen. Eigentlich erstaunlich, denn erst die immer grösser werdende Flut an Leserbriefen und Eingesandtem brachte uns überhaupt auf die Idee, ein solches Experiment zu wagen. Trotzdem, den zwei Autoren und einer Autorin, die sich an das Abenteuer wagten, sei herzlich gedankt und zu ihren Ergebnissen gratuliert. Die drei Geschichten, welche unsere Bedingungen erfüllten, sollen der Leserschaft nicht vorenthalten bleiben. Am 4. Juli werden wir die erste Wettbewerbsarbeit im Wochenblatt veröffentlichen. Die andern beiden folgen im Abstand von zwei Wochen. Als Sieger gelten für uns alle drei Schreibenden, die bestimmt einen Preis verdienen.

Am kommenden Sonntag, 30. Juni, organisiert der Jodlerklub «Sunnesyte» aus Nunningen zum zweiten Mal seine Stubete. Nach der letztjährigen Austragung auf dem «Nebelberg» in Nunningen, findet der Anlass diese Jahr auf dem Hof «Schürli» oberhalb von Zullwil statt, und wartet neben dem Standort noch mit weiteren Neuerungen auf. Der eigentlichen Stubete geht um 10.00 Uhr eine Jodlermesse voraus, welche von den «Schwarzbuebejodlern» Dornach gesanglich umrahmt wird. Von ersten volkstümlichen Tönen begleitet, kann man sich anschliessend nach Herzenslust verpflegen. Ab 14 Uhr unterhalten verschiedene Formationen mit spontanen Auftritten. Diverse Angebote für Kinder runden den Anlass ab. Jodlerklub «Sunnesyte», Nunningen

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10 Uhr Jodlermesse, anschliessend Festwirtschaft

74 Menschen spendeten Blut BÄRSCHWIL. WOS. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Bärschwil und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Bärschwil gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Die nächste Spendemöglichkeit in Bärschwil besteht am 28. Oktober. Stedtli Blues LAUFEN. WOS. Bereits in die achte Runde geht das diesjährige Stedtli Blues Festival auf dem Helye-Platz in Laufen. Pünktlich zum Sommerferienstart, am 6. Juli, sind ab 16 Uhr vier Formationen zu hören und zu sehen. Den Anfang macht – wie gewohnt – die ortsansässige Musikschule Laufental-Thierstein. In einem Rahmenprogramm präsentieren sich die jungen Solistinnen, Solisten und Bands ihr solides musikalisches Können. Um 18.30 Uhr folgt die französisch-amerikanische Jersey Julie Band. Das vor Energie strotzende Trio unterhält mit fantastischen Harmonien in den Stilen BluesBoogie, Gospel und Rockabilly. Grand Cannon mit Pfuri Baldenweg und Kniri Knaus sowie dem US-Amerikaner Prather Zach sind ab 20.45 Uhr an der

Reihe. Die beiden Schweizer Pfuri und Kniri dürften noch den Älteren ein Begriff sein, waren die beiden doch in den 1970er-Jahren zusammen mit Gorps als Pfuri, Gorps und Kniri auf den Bühnen des ganzen Landes unterwegs. Die zehnköpfige Schweizer Band – mit Kultstatus – Bluesaholics bestreitet ab 23 Uhr das Finale des diesjährigen Stedtli-Blues. Glückliche Ferien REGION. WOS. Das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive sorgt dafür, dass jährlich rund 900 Kinder unbeschwerte Sommerferien bei Gastfamilien – auch in unserer Region – verbringen dürfen. Kinder aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich treffen ab 10. Juli bei ihren freiwilligen Gastfamilien ein.

MUSIK-TIPP

Woody Guthrie

I

m vergangenen Jahr wäre die amerikanische Folk-Legende («This Land Is Your Land») 100 Jahre alt geworden. Das Jubiläum wurde am 14. Oktober in Washington mit einem Tribute-Konzert gefeiert, bei dem Jackson Browne, Rosanne Cash, Donovan, Jimmy LaFave, John Mellencamp, Tom Morello, Lucinda Williams und andere prominente Künstler Woody Guthries Musikschaffen ihre Reverenz erwiesen. Das Album «Woody Guthrie at 100! Live at The Kennedy Center» (Sony Music) bietet auf einer CD und DVD einen Ausschnitt des Konzerts und dazu noch Dokumentarisches aus dem Archiv. Benno Hueber

20130627 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Ein Fest für erfolgreichen Lehrabschluss. Zur diesjährigen Gratulationsfeier sind a...