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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 27. Juni 2013

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Nr. 26

Aescher Festmarathon

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Arlesheim

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Heute Landratspräsidentinnenfest, morgen Kulturnacht – ein Dorf kommt aus dem Feiern nicht heraus Zum dritten Mal lädt am Freitag der Verein «Attraktives Aesch» zur Kulturnacht – schon heute Donnerstag wird Marianne Hollinger als höchste Baselbieterin feierlich empfangen.

Quartierplan angenommen: Der umstrittene Quartierplan «Uf der Höchi II» wurde von der Gemeindeversammlung angenommen. Ein späterer Entscheid an der Urne ist aber wahrscheinlich.

Tobias Gfeller/Thomas Kramer

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Reinach

Höchster Reinacher: Am Montag wurde CVP-Mitglied Markus Kilchherr zum neuen Einwohnerratspräsidenten gewählt. Er folgt damit auf Ruth Schaller von der FDP.

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Agenda Stellen

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Immobilien

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Ob Politik oder Kultur – Hauptsache, es gibt etwas zu feiern! Am «Landrats-Präsifest» dreht sich heute alles um Marianne Hollinger, zusammen mit anderen Kreativköpfen freut sich Clown Wieni am Tag danach auf die Aescher Kulturnacht. FOTOS. ARCHIV WOCHENBLATT/ZVG vom OK Kulturnacht. Ein spezielles Augenmerk gilt dieses Jahr dem Tanz. Heimische Kost bieten die Flodancers oder die Volkstanzgruppe Leimental. Auch an Internationalität fehlt es nicht: Orientalische und griechische Tänze sowie Wild-West-Einlagen der Dizzy Line Dancers lassen die Zuschauer gedanklich in die Ferne schweifen. Wer gleich selbst das Tanzbein schwingen will, der besucht spontan einen Workshop im

Chesselisaal. Für ein musikalisches Highlight sorgt der Bacchanal-Chor, der zusammen mit dem Männerchor Aesch an seine denkwürdige Gründung im Jahr 1993 erinnert. Für eine Prise Humor sorgt Clown Wieni, der mit Kunststücken die Leute unterhält. Nicht verpassen sollten die Besucher die faszinierende Lichtshow auf dem Schlossplatz um 22.45 Uhr. Auf der Hauptbühne geht die Kulturnacht mit dem Konzert

der Rockin’ Hillbillies und der Verlosung des Wettbewerbs (siehe «Wochenblatt»-Ausgabe vom vergangenen Donnerstag) ihrem Ende entgegen. Aesch feiert Marianne Hollinger Während am Freitag unzählige Kulturschaffende im Mittelpunkt stehen, dreht sich heute Donnerstag alles um eine Person: Marianne Hollinger. Die Fortsetzung auf Seite 2

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Events

18–19

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ass die Aescherinnen und Aescher feiern können, ist «bi Gott» bekannt. Wers noch nicht glaubt, kann sich in diesen Tagen gleich doppelt überzeugen lassen. So lohnt sich etwa am Freitag der Gang ins Aescher Dorfzentrum, wo ab 18 Uhr die mittlerweile dritte Kulturnacht auf dem Programm steht. Wie bei den ersten beiden Ausgaben vor zwei und vier Jahren ist die Aescher Kulturnacht eine Mischung aus aktivem Mitmachen und passivem Zuschauen. Rund um den Schlossplatz, in der Bürgerschüüre, entlang der verkehrsfreien Hauptstrasse bis zum Gasthof Mühle und in der katholischen Kirche gibt es eine geballte Ladung Kultur in all seinen Facetten zu geniessen. Vom GrafittiWorkshop über die Modeschau bis zur Alltagspoesie; vom Improvisationstheater über die Museumsführung bis zum Lachsbrötli an der Cüplibar: Die Kulturnacht ist auf die verschiedensten Bedürfnisse ausgerichtet. «Wir wollen, dass sowohl bei den Darbietungen wie auch bei den Besuchern die jüngeren und älteren Generationen auf ihre Rechnung kommen», sagt Isabelle Wipf

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DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

Aescher Festmarathon Fortsetzung von Seite 1 Aescher Gemeindepräsidentin (seit 2004) und FDP-Landrätin (seit 2006) erlebt heute den vorläufigen Höhepunkt ihrer politischen Karriere. In Liestal wird sie am Vormittag zur Landratspräsidentin gekürt und darf sich damit für ein Jahr als formell höchste Baselbieterin bezeichnen. Dieses Ereignis wird traditionsgemäss in der Wohngemeinde gefeiert. «Zämmehebe» So plant ein achtköpfiges Organisationskomitee bereits seit mehreren Monaten an den Feierlichkeiten, die für geladene Gäste auf dem Klushof beginnen und ab 18.30 Uhr für alle Aescherinnen und Aescher in der Mehrzweckhalle Löhrenacker so richtig losgehen. Werner Schmid – er präsidiert das OK – verrät zum «Landrats-Präsifest» viel, aber nicht alles: «Es wird eine Mischung aus Unterhaltung und Ansprachen.» Einen wichtigen Part übernehmen Kinder aus Aescher Vereinen, die allen Gästen und natürlich Marianne Hollinger Spalier stehen werden. «Es wird zudem einige Überraschungen geben», kündet der Schwager der designierten Landratspräsidentin an. Bereits haben sich 430 ein-

geladene Gäste angekündigt, das OK rechnet insgesamt mit 700 bis 800 Besuchern. Das Fest steht unter dem Motto «Zämmehebe». Der Zusammenhalt innerhalb des Kantons, zwischen den Gemeinden, den Politikern und auch der Zusammenhalt in Aesch selber soll damit zum Ausdruck gebracht werden. «Wir wollen zeigen, dass man in der Gemeinschaft erfolgreicher ist als gegeneinander», so Werner Schmid. Die Türen zum Löhrenacker öffnen um halb sieben Uhr. Die Organisatoren bitten die Bevölkerung, nicht mit dem privaten Auto zu kommen. Es gebe nach dem Fest einen Shuttlebus ins Dorfzentrum und zum Bahnhof. 1980 konnte Aesch übrigens letztmals ein «Landrats-Präsifest» ausrichten. Damals wurde Cyrill Thummel – notabene auch Hollingers Vorgänger als Gemeindepräsident – als höchster Baselbieter gefeiert. Bis zum nächsten, vergleichbaren Event dürfte es voraussichtlich noch eine Weile dauern. Für die Aescher lohnt sich also ein Gang in den Löhrenacker. Und wer richtig lange, sehr sehr lange feiert, der kann ja nach dem «Landrats-Präsifest» gleich an die Kulturnacht gehen.

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Redaktion Tel. 061 706 20 22

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GOOGLE STREET VIEW

So, nun bitte recht freundlich!

Im Aumattquartier: Ein mit Kameras ausgerüstetes Street-View-Fahrzeug: WoB. Der Internet-Gigant Google ist in diesen Tagen mit mehreren Fahrzeugen auch im Birseck unterwegs und nimmt mit Kameras von Google-Street-View Strassenzüge und Landschaften auf. Am Mittwoch vergangener Woche etwa wurde in Reinach ein Fahrzeug gesichtet. Dessen Aufnahmen werden später zu einem 360-Grad-Panorama-Bild zusammengefügt, das als Zusatzfunktion des Online-Kartendienstes Google Map abrufbar ist. So bietet Street View die Möglichkeit, Strassen, Plätze und Sehenswürdigkeiten auf der ganzen Welt – oder eben in Reinach – zu sehen, ohne selber vor Ort zu sein. Wann die Bilder

FOTO: MARA ANNAHEIM

aufgeschaltet werden, ist nicht klar, dies kann noch bis zwölf Monate dauern. Falls jemand unfreiwillig von einer solchen Kamera aufgenommen wurde: Google hat eine Software eingerichtet, die automatisch alle Gesichter verwischt. Eine hundertprozentige Garantie gibt es allerdings nicht. Darum hat Google eine Funktion eingeführt, wo man sich melden kann, wenn das eigene Gesicht nicht verwischt wurde (ein entsprechender Link ist am Fuss der StreetView-Seite zu finden). Bei Spitälern und ähnlichen Einrichtungen muss Google übrigens die vollständige Anonymisierung gewährleisten.

redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Amtliche Publikationen

Ein Plebiszit wider die Betroffenheitsdemokratie

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Stiftung Sunnegarte

Nachwahlen Peter Hurni ist per Ende Juni aus dem Stiftungsrat Sunnegarte zurückgetreten. Auf Vorschlag der Stiftung hat der Gemeinderat Hannes Felchlin als Nachfolger gewählt. Zusammen mit Hannes Felchlin wurde auch KarlHeinz Zeller als Nachfolger von Ruth Flück als Vertreter der Schulleitung bestätigt. Beide sind bis zum Ende der laufenden Amtsperiode gewählt. Wir danken Peter Hurni für sein erfolgreiches Wirken im Stiftungsrat und wünschen Hannes Felchlin und Karl-Heinz Zeller einen guten Start. Gemeinderat Gemeindebibliothek

Betriebsordnung und Geschäftsordnung Die Bibliothekskommission hat für die Gemeindebibliothek eine Betriebsordnung erarbeitet und für sich selbst eine Geschäftsordnung erstellt. Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung beide Dokumente genehmigt. Die Betriebsordnung finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (Rubrik: Kultur und Freizeit/Bibliothek). Gemeinderat Georg und Verena Urffer-Löliger

Goldene Hochzeit Am Freitag, 28. Juni 2013, feiern die Ehegatten Georg und Verena Urffer-Löliger, wohnhaft am Homburgweg 26 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Jubelpaar herzlich zur goldenen Hochzeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat Elsa Platz

97. Geburtstag Am Sonntag, 30. Juni, feiert Frau Elsa Platz, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arles-

heim, ihren 97. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, Gesundheit und viele heitere Stunden im neuen Lebensjahr. Gemeinderat Rechnungsprüfungskommission

Nachwahl und Konstituierung Bruno Pfluger ist per 30. Juni 2013 als Obmann der Rechnungsprüfungskommission RPK zurückgetreten. Die Gemeindekommission hat Christoph Huber als neues Mitglied gewählt. Die RPK hat sich an ihrer Sitzung vom 24. Juni 2013 wie folgt konstituiert: Zum Obmann gewählt wurde Thomas Arnet, Frischluft, zum Vize-Obmann Hannes Felchlin, FDP. Wir danken Bruno Pfluger für sein langjähriges Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Rechnungsprüfungskommission

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in der letzten Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine/n Berater/-in persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3., 4. und 5. Ferienwoche, 15.7. bis 2.8.2013, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klienten/-innen und unseren zuweisenden Kollegen/-innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 12. August 2013, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

Historischer Aufmarsch: Der Quartierplan «Uf der Höchi II» lockte am letzten Donnerstag 450 Arlesheimer an die Gemeindeversammlung. Glücklich durfte sich schätzen, wer noch einen Sitzplatz in der Mehrzweckhalle beim Domplatzschulhaus ergattern konnte. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Die Gemeindeversammlung nahm den Quartierplan «Uf der Höchi II» knapp an. Das umstrittene Geschäft vermochte 450 Bürger in die Mehrzweckhalle zu locken. Lukas Hausendorf

MUSIKSCHULE

Pensionierungen, Verabschiedung Heidi Wölnerhanssen war 22 Jahre lang als Lehrerin für Sologesang an unserer Musikschule tätig. Als hervorragende Künstlerin und leidenschaftliche Pädagogin baute sie in dieser Zeit eine Gesangsklasse von aussergewöhnlicher Qualität auf. Neben der Förderung des Sologesangs entstand auf ihre Initiative hin das Ensemble Asteres, welches in der ganzen Region für Gesangskunst auf höchstem Niveau steht. Wir danken Frau Wölnerhanssen herzlich für ihre langjährige Unterrichtstätigkeit und wünschen Ihr für die Zeit nach der Pen-

sionierung alles Gute bei bester Gesundheit. Ebenfalls per Ende Semester geht Irene Güdemann in Pension. Sie hat während 38 Jahre Violine an unserer Musikschule unterrichtet sowie Gehörbildung und Musiktheorie erteilt. Daneben betreute sie unseren grossen Fundus an Mietgeigen und führte unsere Notenbibliothek. Ihre Liebe zur Musik konnte sie auf unvergleichliche Weise an ihre Schülerinnen und Schüler vermitteln. In der Gemeinde war sie mit unzähligen Auftritten präsent und prägte so das positive Bild der Musikschule in der Öffentlichkeit massgeblich mit. Auch Frau Güdemann wünschen wir alles Gute zu ihrer Pension und freuen uns, sie an einem unserer Konzerte wieder begrüssen zu dürfen. Heiner Krause, Lehrer für Horn, wird die Musikschule ebenfalls per Ende Semester verlassen. Aufgrund der grossen Schülerzahlen in seinem Fach war er zu unserem Bedauern gezwungen, seine Lehrtätigkeit an den Musikschulen Arlesheim und Münchenstein aufzugeben. Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei Herrn Krause für seine langjährige Unterrichtstätigkeit und wünschen ihm für die Zukunft ebenfalls alles Gute. Thomas Waldner, Schulleiter

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urz nach 22. Uhr wurden schon die ersten Unterschriften für das Referendum gegen den Quartierplan «Uf der Höchi II» gesammelt. Nach einer zweistündigen, teilweise absurden Debatte, unterlagen die Gegner des Quartierplans für die 13 844 Quadratmeter grosse Bauparzelle zwischen Bärenbrunnen- und Zirkelackerweg knapp. 227 der 450 anwesenden Stimmbürger waren der Ansicht, die Pläne der Immobilieninvestorin Steiner AG seien die bessere Alternative für Arlesheim als ein Nein, wofür 207 Anwesende die Hand reckten. Vereinzelter Jubel war nach Auszählung der Ja-Stimmen unter den Quartierplanbefürwortern zu hören. Kampf auf Nebenschauplätzen Mit diesem Resultat hatte man im Vorfeld nicht rechnen dürfen, nachdem sich beim Asyldurchgangszentrum und der GSR der Widerstand durchgesetzt hatte. Auch die Gegner des Quartierplans, die sich zum Zweckverbund «Wohnen am Schwinbach» zusammengeschlossen hatten, stiegen mit harten Bandagen und einer grossen Kampagne in den Abstimmungskampf, in dem sie zuletzt zum Opfer ihrer eigenen Rhetorik wurden, wie es scheint. Die neun Mehrfamilienhäuser, die am unteren Teil des Hanges bis zu vier Geschosse haben werden, wurden zu einem kleinen Manhattan

stilisiert. Am Ende tobte gar ein Bilderstreit über die Richtigkeit der Visualisierungen der Steiner AG, denen die Gegner eine eigene Variante gegenüberstellten, die nicht nur in der Ästhetik von der offiziellen Version abwich. Der Kampf auf solchen und anderen Nebenschauplätzen half nicht, das Verständnis der nicht betroffenen Dorfbevölkerung zu gewinnen und spielte auf den letzten Metern vor allem den Befürwortern in die Hände, die sich leidenschaftlich für den Quartierplan einsetzten und ihrer Basis am Ende besser mobilisieren konnten. Jetzt kommt das Geschäft mit grosser Wahrscheinlichkeit an die Urne – die nötigen 500 Unterschriften für ein Referendum wird der Zweckverband wohl zusammenbekommen. Die Erfolgsaussichten, den Versammlungsentscheid nochmals kippen zu können, scheinen zurzeit aber gering.

anderer Gegner äusserten nicht gerade dezent ihr Unbehagen. «Ausverkauf der Heimat!», hiess es sogar. Die Steiner AG, die tatsächlich mehrheitlich der indischen HCC gehört, partizipiere zwar am Erfolg des Schweizer Unternehmens. Dies aber nur in Form von Dividenden, wie Geschäftsleitungsmitglied Michael Schildknecht an der Gemeindeversammlung betonte. «Die Gewinne unserer Projekte fliessen mitnichten an die HCC», so Schildknecht. Zudem sei man froh, wenn man auf der Höchi schon nur eine schwarze Null schreiben könne. Die geplante Überbauung «Uf der Höchi II» finanziere also keine Atomkraftwerke in Indien.

Atomkraftwerke in Indien Mit der Vernunft schien man am vergangenen Donnerstagabend mit der letzten wohlwollenden Stellungnahme der Ortsparteien zum Quartierplan angekommen zu sein. Die Gegner durften dem Gemeinderat wohl vorwerfen, mit einer Drohkulisse zu operieren. Und zwar die der Regelbauweise gemäss geltender Wohnzone W2c, die bis zu 16 Einfamilienhäuser und drei Erschliessungsstrassen bedeuten könnte. Ökologische Ausgleichsflächen würden dann kaum mehr übrig bleiben. Stossender als dieses – von einem Anwohner als «Armageddon» bezeichnete Szenario – schien vielen Gegnern der Umstand, dass die Steiner AG in mehrheitlich indischem Besitz ist. Viel schlimmer noch, die Hindustan Construction Company (HCC) soll die Hälfte der indischen Atomkraftwerke bauen. «Und hier will man Photovoltaik, das stimmt doch nicht», meinte der Präsident des Zweckverbunds René Haltiner. Auch die Voten

luk. Deutlich von schwarzen Zahlen entfernt war letztes Jahr die Kasse der Einwohnergemeinde. Immerhin mit einer halben Million besser als budgetiert – dank gestiegener Steuererträge und einer geringeren Belastung durch den kantonalen Finanzausgleich – schloss sie 2012 mit einem Aufwandüberschuss von 342 523 Franken ab. Vor allem die Rückstellung in Höhe von 800 000 Franken für die Basellandschaftliche Pensionskasse und stark gestiegene Sozialhilfeleistungen belasteten den Gemeindehaushalt. Finanzchef Lukas Stückelberger, der kurz vor 23 Uhr das «Vergnügen» hatte, den verbliebenen rund 250 Stimmbürgern die Rechnung zu präsentieren, sprach dennoch von einem zufriedenstellenden Ergebnis. Dem schlossen sich die Kommission und Parteien unisono und vorbehaltlos an.

Gemeinde in roten Zahlen


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JUBILÄUMSKONZERT ORCHESTER ARLESHEIM

AUS DER GEMEINDE

Gebändigte Apokalypse

Tempo 30 in allen Quartieren Die Umsetzung der Tempo 30 flächendeckend ist abgeschlossen. Nicht alle Arlesheimerinnen und Arlesheimer scheinen über die Art der Umsetzung glücklich zu sein. Nach einem Jahr wird eine Evaluation durchgeführt.

Imposanter Klangkörper: Orchester Arlesheim, Chor des Gymnasiums Münchenstein, vorne die Solisten Katharina Persicke, Alexandra Rawohl, Michael Feyfar und Robert Koller (v. l.). BRU Mit dem Wort «epochal» soll man sparsam umgehen. Aber die Aufführung von «Die letzten Dinge» von Louis Spohr durch das Orchester Arlesheim und den Chor des Gymnasiums Münchenstein am letzten Sonntag in der reformierten Kirche war in gewisser Weise epochal. Weil im Gründungsjahr 1913 die grosse europäische Apokalypse des 1. Weltkriegs bevorstand; des Weiteren weil die Wahl von Spohrs Werk der Befindlichkeit der heutigen Menschen Rechnung trug, auch wenn erwiesen ist, dass die Texte des Johannes auf Patmos eher eine Kritik an der römischen Weltherrschaft als Zukunftsvisionen darstellen. Das Oratorium besteht musikalisch durchaus neben Mendelssohns monumentalen Chorwerken und zeugt von kompositorischem Raffinement. Der Einschub von prophetischen Texten aus dem Ersten Testament vermeidet eine

zu platte Dramatik und verhilft dem Endzeitgemälde zu seiner gebändigten Form. Orchester, Chor und Solisten zeigten sich auf der Höhe ihrer Aufgabe, zusammengehalten vom agilen Dirigat von Markus Teutschbein. Der geschmeidige und stimmlich von Jeanette Baur und Rolf Urech hervorragend vorbereite Chor überzeugte durch Differenzierung und Volumen und war den beiden grossen Fugen in Nr. 10 und 22 bestens gewachsen. Das grosse romantische Orchester, durch einen dritten Kontrabass verstärkt, vermochte die Bandbreite zwischen dramatischen und lyrischen Passagen auszuloten. Von den Solisten gefielen vor allem Katharina Persicke, Sopran, und Michael Feyfar, Tenor. Den grossen Applaus und die BravoRufe hat das gesamte Ensemble mehr als verdient. Thomas Brunnschweiler

Seit der Umsetzung der Tempo-30Massnahmen in den Quartieren in Arlesheim wird die Verkehrskommission regelmässig mit Post beliefert. Gratulationen zur erfolgreichen Realisation gibt es auch - meist sind es aber Reklamationen, Kundgebungen von Unmut und Unverständnis, mit denen sich die Kommission zu beschäftigen hat. «Normalerweise glätten sich die Wogen nach ungefähr drei Monaten», sagt Stephan Glutz, Verkehrsingenieur und Mitglied der Verkehrskommission. Und er weiss wo von er spricht. Glutz war bei fast allen Umsetzungen von Tempo 30 in der näheren und weiteren Umgebung als Fachmann involviert. Die Verkehrsteilnehmenden müssen sich an die neue Situationen gewöhnen, das ginge nicht von heute auf morgen, führt er aus. In Arlesheim wurden innerhalb der letzen Monate sämtliche Quartiere auf Tempo 30 umgestellt. Dabei war die Begegnungszone im Dorf und das Quartier Hofmatt bereits seit längerer Zeit den reduzierten Tempi angepasst worden. Die Umsetzung war also kein Novum für die Bevölkerung. Überlegungen zur Sicherheit für die Fussgänger und Velofahrerinnen, vor allem aber auch für die Schulwegsicherheit, zur Verbesserungen der Wohnqualität, zur Aufwertung des Wohnumfeldes durch ein erhöhtes Sicherheitsempfinden veranlassten den Gemeinderat vor rund drei Jahren dazu, das Projekt «Tempo 30 flächendeckend» zu prüfen. Alle notwendigen Behörden wurden konsultiert, das Projekt der Bevölkerung vorgestellt und im Laufe der letzten 12 Monate umgesetzt.

Evaluation Gesetzlich ist es vorgeschrieben, nach einem Jahr eine Evaluation durchzuführen. Dann werden alle Massnahmen und vor allem das Verhalten der Verkehrsteilnehmenden überprüft. Es könne durchaus sein, dass dann gewisse Massnahmen wieder aufgehoben oder räumlich versetzt werden. Es mache aber wenig Sinn, eine Schwelle zu entfernen, wenn festgestellt wird, dass vor und nach dem Hindernis immer noch zu schnell gefahren wird, sagt Glutz. Dann stimme auch die innere Einstellung nicht. Das Anbringen der verkehrsberuhigenden Massnahmen erfolgt nach neutraler Betrachtung und aufgrund vorausgegangener Messungen. Dabei haben Abweisschilder (seitliche Einbuchtungen) und Bodenschwellen verschiedene Bedeutungen. Obwohl natürlich beide Massnahmen den Verkehrsteilnehmer zur Temporeduktion veranlassen, ist die Schwelle nach wie vor das effektivste Mittel. Dies zeigen auch Statistiken. Die

Schwellen wurden in Arlesheim vor allem dort angebracht, wo früher zu hohe Tempi gefahren wurden. Am Stollenrain zum Beispiel wiesen Messungen Geschwindigkeiten bis zu 78 km/h auf. Die Evaluation werde auch in Bezug auf die Sicherheit durchgeführt, sagt Glutz. Erfahrungen zeigen, dass in den Tempo30-Zonen auch die Anzahl der Unfälle zurückgehe. Durch das angepasste Tempo verbessern sich die Sichtweiten und die Wahrnehmung. Strassensanierungen Falls Strassen saniert werden, ist das Ziel der Gemeinde die Massnahmen für Tempo 30 gleich zu integrieren. In dieser Beziehung sei Arlesheim sehr vorbildlich, sagt Stephan Glutz. Die Gemeinde lege viel Wert auf die Gestaltung. Die Abweisschilder können dann durch Rabatten, wo beispielsweise ein Baum gepflanzt wird, ersetzt werden. Dadurch wird Sicherheit mit Ästhetik optimal verbunden. Kommunikation

PRIMARSCHULE

LESERBRIEF

KAMMERMUSIK ARLESHEIM PLUS

5:4 – Schüler siegen gegen Lehrer

Katzentrilogie

Verzauberter Abend

Letzten Freitagnachmittag war es wieder so weit: Der traditionelle LehrerSchüler-Match der Primarschule Arlesheim stand auf dem Programm. Das Publikum war gespannt darauf, wer gewinnen würde. Die meisten waren sich sicher, dass die Schüler und Schülerinnen gewinnen, obwohl in den letzten Jahren meistens die Lehrpersonen gewonnen hatten. Um 14.35 Uhr fing der Match an. Schon in der 5. Minute gab es ein Foul

von den Schülern. Nach der 7. Spielminute schossen die Schülerinnen das erste Tor. Bald darauf gingen die Schüler mit 2:0 in Führung. Aber bis zur Pause gelang es den Lehrpersonen doch noch, auf 2:2 auszugleichen. Nach der Pause schossen die Lehrpersonen noch ein Goal. Doch die Schülerinnen liessen nicht locker, sie glichen auf 3:3 aus. Nach jedem Goal der Schüler stürmten alle Mitspielenden auf den Platz und stürzten sich auf den glücklichen Torschützen. Auf beiden Seiten wurde hart gespielt und gekämpft, aber trotz einiger Fouls war das Spiel insgesamt fair. Beim Schlusspfiff stand es 5:4 für die Schüler und Schülerinnen. Am Ende war der Jubel unbeschreiblich, alle Schüler freuten sich sehr, sehr, sehr fest. Marija Milovanovic, Dario Lumina, Chiara Wehinger, Svenja Gerber

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim

13. Sonntag im Jahreskreis

Freitag, 28. Juni 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne»

Samstag, 29. Juni 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Helmut Wallmeier-Cueni und für Isabella Züger-Gemperle Sonntag, 30. Juni 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 2. Juli 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und anschliessend ewige Anbetung bis 12.00 Mittwoch, 3. Juli 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 4. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Elisabeth Seeber-Meury 20.00 Krypta: Anbetung im Dom mit Liedern und Gebeten gestaltet von jungen Erwachsenen bis 21.00 Freitag, 5. Juli 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Herz-Jesu-Freitag)

Sonntag, 30. Juni 10.00 Predigt-Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Matthias Grüninger zu Psalm 119, 25–32: «Gottes Gebot und ein weites Herz». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 2. Juli 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 3. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis spätestens am Vortag, 10.00 im Kleinladen der «Obesunne». 061 705 07 09 (9.00–19.00) Donnerstag, 4. Juli 15.00 im Kirchgemeindehaus: Seniorenferienwoche an einem neuen Ort im Berner Oberland. Vorschau mit Bildern und Informationen zum Gluschtigmachen auf die Ferienwoche vom 31. August bis 7. September in der Lenk im Simmental

2001 (paradiesische Zustände): Eine Katze spaziert gelegentlich durch unseren Garten. Sie benutzt das Katzen-WC in ihrem Haus. Die Vögel bauen in aller Ruhe ihre Nester. Die Amsel singt. 2012 (Terror): Acht Katzen machen unseren Garten zu ihrem bevorzugten Aufenthaltsort und verschmutzen Beete und Blumentöpfe. Die Vögel sind gestresst, ihr Bestand nimmt ab. Die Amsel ist verstummt. 2013/14 (Wunschtraum): Allen Katzen wird die Benutzung eines Katzen-WC ermöglicht. Sie bleiben in den Morgen- und Abendstunden im Haus. Die Vögel widmen sich ihrem Nachwuchs. Der Katzenbestand nimmt Brigitte Poupon ab. Die Amsel singt.

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Extrawurst Für das 150-Jahr-Jubiläum der Turnvereine Arlesheim und Reinach haben wir die Käse-Schüblig-Wurst neu kreiert. Im feinen Schüblig-Brät sind Würfeli vom Passwanger Mannechäs. Die urchige Wurst ist ideal zum Grillieren aber auch im Wasser aufgewärmt ein Genuss zu Kartoffelsalat. Für jedes verkaufte Pack Schüblig spenden wir einen Franken zugunsten der Nachwuchsförderung der beiden Turnvereine! Christoph Jenzer, Jenzer Fleisch + Feinkost

Mit einem Konzert ausser Programm brachte die Kammermusik Arlesheim am Freitagabend das Duo Hirundo Maris nach Arlesheim. Die katalanische Sopranistin und Harfenistin Arianna Savall und der norwegische Musiker Petter Udland Johansen begeisterten das Publikum im Domhofgarten. Eine andächtige Stimmung von Friedfertigkeit und Freude legte sich auf die Szenerie, als Arianna Savall zu «Anima Nostra», einem gregorianischen Gesang, anhob. Johansen begleitete sich bei einem traditionellen schottischen Lied auf der Hardangerfiedel, einer Art Geige, die neben den vier Spielsaiten auch vier Resonanzsaiten besitzt. Es folgten zwei Lieder aus der Tradition der sephardischen Juden, die 1492 aus Spanien vertrieben wurden. Der Wechsel zwischen nordi-

schen und südlichen Klängen machte den Reiz dieses Konzertes aus. Das mit insistenter Rhythmik vorgetragene «Ormen Lange» überzeugte ebenso wie das katalanische Lied «El Marinar». In der Zugabe sangen die beiden Musiker «Gracias a la vida», bevor Johansen mit Erfolg zum Mitsingen eines TrollSchlafliedes bat. Savall und Johansen gelingt es immer wieder, die Mauer zwischen E- und U-Musik einzureissen, aber sie wählen dazu nicht brachiale Mittel, sondern äusserste Subtilität in Stimme und Begleitung. Die Klänge von Hardangerfiedel, Harfe und Mandoline führen immer wieder zu ätherischen Interferenzen und beim Zuhörenden zum Gefühl, in eine andere Zeit versetzt zu sein. Ein bezaubernder wie verzauberter Thomas Brunnschweiler Abend.

G ESCHÄFTSWELT

Ihr persönliches Fitnesscenter MTZ Sirius bietet Ihnen Trainings- und Therapieprogramme, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Kraftund Ausdauertraining zur aktiven Vorbeugung von Beschwerden, oder Medizinische Trainingstherapie (MTT) nach Operationen oder Unfällen sowie nach Krankheiten: Wir Physiotherapeuten und medizinische Trainingsinstruktoren unterstützen Sie in Ihrem Entschluss, mehr für Ihre Gesundheit zu tun. Fitness in der Sommerzeit: Einen Monat Sommertraining für nur gerade 89 statt 180 Franken. Tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes, kommen Sie in Form und tanken Sie neue Energie! Gerne unterstützen wir Sie dabei. Die Aktion ist gültig vom 24. Juni bis 19. August 2013! Gönnen Sie sich etwas Gutes! Für Ihr Wohlbefinden und Ihre Entspannung bieten wir Ihnen im Juli und August eine klassische Rückenmassage à 30 Minuten zu 40 statt 60 Franken. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin bei unseren Physiotherapeuten: 061 705 75 10

Vera v. Rotz-Gass, Geschäftsführerin, und MTZ-Sirius-Team


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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

REGIERUNGSRAT BASEL-LANDSCHAFT

Zeller bleibt Präsi und Schulleiter WoB. Karl-Heinz Zeller (52) darf weiterhin seine Doppelfunktion als Gemeindepräsident und Schulleiter von Arlesheim ausüben. Dies hat der Baselbieter Regierungsrat am Dienstag beschlossen, obschon das Kantonsgericht im Fall der Birsfelder SP-Gemeinderätin Regula Meschberger die beiden Funktionen im Juli vor einem Jahr noch als unvereinbar erklärt hatte. Für den Regierungsrat war entscheidend, dass zum Zeitpunkt der Wahl Karl-Heinz Zellers zum Gemeinderat sowie zum Gemeindepräsidenten das Kantonsgerichtsurteil noch nicht ergangen war. Daher hat er dem Vertrauensschutz des Wahlvolks, das Karl-Heinz Zeller gewählt hat, hohe Priorität einge-

räumt. Zudem durfte der kandidierende Karl-Heinz Zeller vor dem Urteil davon ausgehen, dass zwischen dem Fall der nicht-unterrichtenden Regula Meschberger und seinem Fall als unterrichtender Schulleiter zu differenzieren ist. Die Bewilligung zur Ausübung beider Funktionen hat der Regierungsrat nur als einmalige Ausnahme erteilt und bis zum Ende der laufenden Amtsperiode befristet. Zudem ist die Bewilligung mit der Auflage verbunden, dass Gemeindepräsident Zeller nicht für das Departement Schule zuständig ist und dass er bei allen gemeinderätlichen Schulgeschäften in den Ausstand tritt. Der Ausstand gilt für die Vorbereitung, die Beratung und die Beschlussfassung.

LESERBRIEF

Besitz verpflichtet Besitz verpflichtet moralisch; Land, das verbaut wird, ist für die nachfolgenden Generationen unwiderruflich verloren (à propos «Nachhaltigkeit»). Der Quartierplan II «Uf dr Höchi» hat hohe Wellen geworfen und wird dies noch weiterhin tun. Unsere Politiker geben sich grosse Mühe, aus den bestehenden Sachzwängen, das Beste herauszuholen. Leider bleiben sie in der Realpolitik stecken – was ja auch ihr Job ist. Die Realpolitik sieht aber in diesem Fall düster aus. Ich möchte an dieser Stelle nicht die Argumente wiederholen, die gegen den Quartierplan sprechen, sondern ei-

nes anbringen, das gegen die Überbauung spricht: Es geht zu viel Grünfläche verloren und dies an einem sehr sensiblen Ort. Man müsste deshalb so lange gegen jede Überbauung sein, bis die Investoren zu viel Geld verlieren, ihre Bauvorhaben aufgeben und die Gemeinde einen Planstopp erlässt. Wieso nicht das Undenkbare denken – etwa an einen Park, der dann in Verbindung zu einem offeneren Goetheanum-Park steht? Solche Visionen mögen unrealistisch erscheinen, aber wo kämen wir hin ohne sie (das AKW Kaiseraugst ist auch Marco Gigli nicht gebaut worden)?

Turnerfamilie wohlbehalten zurück Der TV Arlesheim, der zwei Tage lang am Eidgenössischen Turnfest in Biel war, wurde am Sonntagabend von den Dorfvereinen und vom Gemeinderat feierlich empfangen. Der Sturm vom Donnerstag blieb ihm erspart. Thomas Brunnschweiler

U

Traditioneller Fahnengruss: Der Fahnenträger des Männerchors grüsst den Fahnenträger FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Dieter Völlmin vom TV Arlesheim.

Marquis Richards schafft Limite Dieter Völlmin, der den Präsidenten des

TV Arlesheim vertrat, erzählte auf eindrückliche Art und Weise, auf welche Verwüstungen die Delegation in Biel gestossen war und wie gross die Hilfsbereitschaft und der Wiederaufbauwille waren. Die Turner waren in zwei Gruppen angetreten: im Vereinswettkampf und in der Disziplin «Fit und Fun» für die Generation 35plus. Den grössten Erfolg kann der Stabspringer Marquis Richards bei der Qualifikation für die U23-Europameisterschaften in Landau bei Karlsruhe vorweisen. Er sprang dort die erforderliche

m 19 Uhr stieg die rund 40köpfige Delegation des Turnvereins in Arlesheim Dorf aus dem Tram und wurde vom Musikverein, den Feldschützen, dem Männerchor, dem Altersverein und dem Jodlerclub in Empfang genommen. Unter den Klängen des Musikvereins zog man zum Gemeindehausplatz, wo Beat Marti, Präsident des Musikvereins, das erste Grusswort hielt. Gemeinderat Lukas Stückelberger lobte vor allem die Solidarität der Turnerinnen und Turner, welche diese nach den verheerenden Auswirkungen der Superzelle am letzten Donnerstag in Biel gezeigt hatten.

Limite von 5,20 Meter auf den Zentimeter genau. Der 22-jährige Athlet hat sich damit als 12. Schweizer für die Europameisterschaften in Tampere (Finnland) qualifiziert. Dieter Völlmin betonte, dass es in Biel weniger um konkrete Leistungen gegangen sei als um das Miteinander in den Wettkämpfen. Die Turnerinnen und Turner haben die beiden Tage in Biel sichtlich genossen, sind wohl aber auch froh, dass sie den Sturm nicht erleben mussten. Dafür zeigten sie ihre Solidarität mit den Verletzten durch von allen unterschriebene Grusskarten.

GESCHÄFTSWELT

BÜRGERGEMEINDE

Schöne Ferien!

Bürgerrat Heinz Scherrer tritt auf Ende Jahr zurück

Liebe Arlesheimer, liebe Kunden. Die alljährlich herbeigesehnte Ferienzeit steht vor der Tür und hält hoffentlich reichlich Entspannung, Ruhe, Spass, tolle Aktivitäten, viele laue Sommerabende, klare Sommermorgen, interessante Reisen oder einfach staufreie Arbeitswege für uns bereit. Für jeden das, was er mag. Die Kinder löchern einen, wie oft sie noch schlafen müssen bis zu den Ferien, erholen sich vom letzten Notenstress und schmieden schon ihre Badi-Pläne mit den Gspänli. Vorfreudige Geschäftigkeit macht sich im Dorf breit, bis alles organisiert und besorgt ist für die Sommerfeste oder geplanten Ferien. Man bringt sich noch auf den neuesten Stand beim spontanen Gespräch während des Einkaufsbummels oder

spricht spontane Einladungen aus. Aus den Gärten und von den Balkonen locken Düfte von Grilladen, bis einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Wir sind glücklich, dass der Sommer endlich gekommen ist und die Jahreszeit nicht nur im Kalender erkennbar ist. Die Sonne hat uns jetzt schon mehr als eine Woche verwöhnt, uns ins Schwitzen gebracht und unsere Seelen aufgetankt. Die Gemüter blühen wieder auf. Wir wünschen Ihnen, dass Sie die Freizeit geniessen, abschalten, auch mal ein Buch lesen und inne halten können. Wir freuen uns, Sie vielleicht vorher noch zu sehen und Ihnen persönlich schöne Ferien zu wünschen. Ihr Team der Amavita-Apotheke Schneeberger

Präsident Stephan Kink konnte am 19. Juni knapp 50 stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger im Domhofkeller zur Bürgergemeindeversammlung begrüssen. Nach der Genehmigung des Protokolls der Versammlung vom 5. Dezember 2012, konnte Finanzchefin Lydia Wicki die Jahresrechnung für das vergangene Jahr präsentieren. Bei einem Aufwand von Fr. 193 245.26 und einem Ertrag von Fr. 194 884.19 resultiert ein Mehrertrag von Fr. 1639.19. Die Bürgerschaft folgte den Anträgen der Rechnungsprüfungskommission sowie des Bürgerrats und genehmigte die Jahresrechnung ohne Gegenstimme. Die Einbürgerungen fanden in offener Abstimmung statt. Die Arlesheimer stimmten sowohl der Einbürgerung von

zwei Gesuchen von schweizerischen als auch fünf Gesuchen von ausländischen Staatsangehörigen zu. Unter «Diverses» orientiert Präsident S. Kink die Anwesenden über den Rücktritt von Bürgerrat Heinz Scherrer per 31.12.2013. Heinz möchte die Zeit mit seiner Ehefrau Margrit noch etwas geniessen und tritt deshalb von seinem Amt zurück. Die Ersatzwahl findet am 22. September 2013 statt. Waldchef Willi Dudler verdankt die grosse Arbeit des Försters sowie der Sekretärin der FBG Madeleine Nebel. Nicht zuletzt dank ihnen schliesst die Rechnung der FBG so gut ab. Obwohl an den beiden Frontagen kaltes und unfreundliches Wetter herrschte, waren sie sehr gut besucht. Fronarbeit wurde vor allem im Wald

(Holzschläge aufräumen), beim Pulferhüsli (Holzunterstand erstellen) und auf den Wegen (Sanierung) geleistet. Fredy Schärmeli informiert über das Bürgerzmorge, welches dieses Jahr bei prächtigem Sommerwetter von ca. 80 Personen besucht wurde. Da aus den Reihen der Versammlung keine Anträge und Fragen mehr gestellt wurden, konnte der Präsident die sommerlich warme Versammlung um 21 Uhr beenden. Er dankte allen Anwesenden für ihr Interesse und Engagement und wünschte eine schöne Sommerzeit. Beim abschliessenden Apéro – diesmal im Garten des Bürgerhauses – hatte man wie immer Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein. Bürgerrat Arlesheim

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

(1997 + 1998) + DU19 (1994 – 1996): Mi 18.30 – 20.00 + Fr 18.30 – 20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00 – 22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00 – 22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00 – 21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00 – 22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00 – 21.30

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

VEREINSNACHRICHTEN

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, Telefon 079 745 70 15. Scharleiterin ist Janine Seematter, E-Mail: janine.seematter@bluewin.ch / www.jubla-arlesheim.ch

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim.

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Spitex Birseck. Büro Arlesheim, Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter-und Väterberatung. Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17–18 Uhr, Fortgeschrittene: 18–19 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00 – 17.50 und 18.00 – 18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitä-

Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00 – 21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

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Fachfrau/Fachmann Betreuung Marie Wagner | Laura Münzel | Eva Müller | Miriam Dellsperger Sibylle Flückiger | Katharina Hanselmann | Raffael Knörr Sozialpädagoginnen Andrea Bättig | Isabelle Girard | Nora Ineichen | Carin Caduff Vielen Dank für das tolle Engagement in den vergangenen drei Jahren und viel Glück im weiteren Berufsleben. Wir danken herzlich den Berufs- und Praxisausbildnerinnen für ihre wertvolle Unterstützung in der praktischen Ausbildung. Raúl Castaño, Sonnenhof Arlesheim

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7

Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

Amtliche Publikationen

Keine Abstriche gemacht

REINACH

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A. AUS DEM EINWOHNERRAT

4.

Beschlüsse des Einwohnerrates vom 24. Juni 2013

4.1.

1.

2.

3. 3.1.

3.2.

3.3.

3.4.

3.5.

3.6.

3.7.

3.8.

3.9.

3.10.

3.11.

3.12.

3.13.

In die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK wird anstelle des zurückgetretenen Beat Böhlen BDP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Daniel Baier BDP. In die Planungskommission PlaKo wird anstelle des zurückgetretenen Rudolf Maeder SP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Christoph Layer SP. Betreffend Vorlage Nr. 1060 «Jahresbericht 2012» Der Einwohnerrat genehmigt den Jahresbericht 2012 inklusive Jahresrechnung 2012 mit einem Ertragsüberschuss in der Höhe von CHF 2 797 617.69. Der Überschuss in der Höhe von CHF 2 797 617.69 wird vollumfänglich dem Eigenkapital zugeführt. Das Eigenkapital beläuft sich damit auf CHF 18 574 837.94. Das Postulat Nr. 298/92 «Zusätzlicher Sportplatz», überwiesen an der 215. Sitzung vom 31.8.1992, wird abgeschrieben. Das Postulat Nr. 369/01 «Ausbau der Sporthalle Fiechten», überwiesen an der 306. Sitzung vom 24.9.2001, wird abgeschrieben. Das Postulat Nr. 389/02 «Wohnen im Alter», überwiesen an der 316. Sitzung vom 23.9.2002, wird nicht abgeschrieben. Das Postulat Nr. 398/03 «Energieplanung Sportzone Fiechten», überwiesen an der 328. Sitzung vom 24.11.2003, wird abgeschrieben. Das Postulat Nr. 411/06 «Ein Kulturhaus für Reinach», überwiesen an der Fortsetzungssitzung der 356. Sitzung vom 14.12.2006, wird abgeschrieben. Das Postulat Nr. 413/07 «Attraktivität des Schwimmbades Reinach», überwiesen an der 361. Sitzung vom 27.8.2007, wird abgeschrieben. Das Postulat Nr. 422/08 «Gemeindesportanlagenkonzept», überwiesen an der 372. Sitzung vom 27.10.2008, wird abgeschrieben. Das Postulat Nr. 423/08 «Reinach braucht ein offenes betreutes Angebot für Kinder», überwiesen an der 373. Sitzung vom 24.11.2008, wird nicht abgeschrieben. Das Postulat Nr. 430/10 «Skaterpark in Reinach», überwiesen an der Fortsetzungssitzung der 393. Sitzung vom 16.12.2010, wird abgeschrieben. Die Motion Nr. 126/11 «Einführung Tempo 30 in Reinach West», erheblich erklärt an der 397. Sitzung vom 27.6.2011, wird abgeschrieben. Die Deckungslücke bei der BLPensionskasse per 31.12.2012 von CHF 40 899 900.00 wird im Anhang zur Jahresrechnung als Eventualverpflichtung aufgeführt.

4.2. 4.3. 5.

6. 6.1. 6.2. 6.3.

Betreffend Vorlage Nr. 1059/13 «Wohnbaugenossenschaft Rynach, Baurechtsvertrag Bodmen und Darlehensvereinbarung» Der Einwohnerrat ermächtigt den Gemeinderat, mit der Wohnbaugenossenschaft Rynach einen Baurechtsvertrag über die Parzelle 4984 gemäss den in dieser Vorlage beschriebenen Eckwerten abzuschliessen. Er genehmigt die Darlehensvereinbarung mit der Wohnbaugenossenschaft Rynach vom 12./14. Dezember 2012. Er beauftragt den Gemeinderat, das Darlehen jeweils im Jahresbericht speziell und separat aufzuführen. Die Vorlage Nr. 1069/13 «RevOR Phase 3, Revision Zonenplanung Siedlung» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen. Wahlen Der Einwohnerrat wählt als neuen Einwohnerratspräsidenten für das Amtsjahr 2013/2014 Markus Kilchherr CVP. Als neuen Einwohnerrats-Vizepräsidenten wählt der Rat für das Amtsjahr 2013/2014 Eric Urban SVP. Als Stimmenzähler (Büromitglieder) wählt der Rat für das Amtsjahr 2013/2014 Christine Dollinger SP/Grüne, Christoph Wyttenbach BDP und Ines Zuccolin FDP/GLP. Einwohnerrat Reinach, Ruth Schaller, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin

Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 27. Juni und dauert bis zum 29. Juli 2013.

Höchste Reinacher: Die scheidende Einwohnerratspräsidentin Ruth Schaller (FDP) mit ihrem Nachfolger Markus Kilchherr (CVP, Mitte) und dem neugewählten Vizepräsidenten Eric Urban (SVP). FOTO: HEINER LEUTHARDT

Die Verträge, die der Gemeinderat mit der Wohnbaugenossenschaft Rynach zum Bau von 42 altersgerechten Wohnungen aushandelte, genehmigte der Einwohnerrat unverändert.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN Heiner Leuthardt

1. Baugesuche 058/12 N1 - K 1146/12 Gesuchsteller: Erbengemeinschaft Gutzwiller, p. Adr. Gutzwiller Peter Dr., Schauenburgerstrasse 31, 4052 Basel – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Mehrfamilienhaus (14 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Nachtrag 1: Sitzplatzüberdachungen Attika, Parz. 108, Brunngasse 9/11 – Projektverfasser: ernst niklaus fausch architekten gmbh, Feldstrasse 133, 8004 Zürich 073/13 Gesuchsteller: Baumhüsli GmbH, Ebnetweg 43, 4225 Brislach – Projekt: Zweckänderung Ladenlokal in Indoorspielplatz (Erdgeschoss), Parz. 100, Brunngasse 1 – Projektverfasser: Planungsund Baubüro Stenz AG, Schmelzistrasse 15, 4228 Erschwil Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

(Fortsetzung auf Seite 9)

I

m Vorfeld der Einwohnerratssitzung vom vergangenen Montag meldete sich die Wohnbaugenossenschaft Rynach im «Wochenblatt» verärgert zu Wort, weil die Planungskommission (Plako) des Einwohnerrates mit zwei Anträgen das Baubudget der Genossenschaft zusätzlich belasten wollte. In intensiver und ehrenamtlicher Vorarbeit hatten die Verantwortlichen ein Projekt zum Bau von 42 altersgerechten Wohnungen mit Serviceleistungen auf dem Areal Bodmen vorbereitet. Bei den Verhandlungen mit dem Gemeinderat konnte man sich auf einen für beide Seiten tragbaren Baurechtsvertrag und eine Anschubfinanzierung von

1,5 Mio. einigen. Letztere gewährt die Gemeinde als rückzahlbares Darlehen. Plako-Präsident Thierry Bloch betonte, dass man im Grundsatz das Projekt begrüsse. «Der Baurechtsvertrag ist in seinen Eckwerten mehrheitlich gut und der ausgehandelte Baurechtsrabatt ist akzeptabel.» Ganz zufrieden war die Plako dennoch nicht. Ein Minderheitsantrag verlangte, dass der Baurechtszins ein Jahr früher als vereinbart bezahlt werden müsse. Bei der Anschubfinanzierung wiederum, die zum Refinanzierungssatz der Gemeinde verzinst wird, soll der Zinssatz um 0,5 Prozent erhöht werden. Damit sollen das angeblich grosse Gemeinderisiko sowie die von der Gemeinde erbrachten Leistungen abgegolten werden. Verständnis für die Ängste Dagegen wehrte sich die Wohnbaugenossenschaft Rynach vehement. Ausser der SVP und Ruedi Mäder (SP) hatten alle Parteien Verständnis für die Ängste der Genossenschaft. Sie anerkannten auch deren Engagement und die Bedeutung der 42 Wohnungen für Reinach. Ruedi Mäder meinte, dass das Verhandlungsresultat im Interesse beider Parteien optimiert werden müsse. «Eine bessere Lösung ist möglich», deshalb sei die Vorlage zurückzuweisen.

SVP-Sprecher Adrian Billerbeck verlangte, dass die Genossenschaft nicht nur fordern könne, sondern noch mehr leisten müsse. «Deshalb ist das Darlehen um 500 000 Franken zu kürzen. Diesen Betrag soll die Genossenschaft aufbringen, etwa bei Sponsoren.» Dagegen stellte sich Gemeindepräsident Urs Hintermann, weil dadurch das Projekt unnötig verzögert werde und das Darlehen nicht gekürzt werden dürfe. Auch stellte er klar, dass das Risiko der Gemeinde gering sei, die Wohnungen aber wichtig für Reinach. Mit grossem Mehr wurden die Vereinbarungen nach längerer Diskussion gutgeheissen. Gutgeheissen wurden auch der Jahresbericht und die Jahresrechnung 2012. Interessiert verfolgte der Einwohnerrat die Ausführungen von Gemeinderätin Béatrix von Sury zum «Schulraumkonzept Reinach» (siehe dazu unten). Lob für Ruth Schaller Wie immer vor den Sommerferien wechselt das Einwohnerratspräsidium. Die scheidende Präsidentin durfte für ihre hervorragende Arbeit verdientes Lob entgegennehmen. Mit 24 von 34 möglichen Stimmen wurde Markus Kilchherr (CVP) zu ihrem Nachfolger gewählt. 29 Stimmen erzielte Eric Urban (SVP) als neuer Vizepräsident.

AUS DER GEMEINDE

Primarstufe steht vor grundlegenden Veränderungen Die neuen Schulstrukturen, die HarmoS, das Sonderpädagogik-Konkorat und der Lehrplan 21 mit sich bringen, verlangen nach mehr Raumkapazitäten in den Primarschulhäusern. Der Gemeinderat ist nach reiflichen Überlegungen zum Schluss gekommen, dass es sinnvoll wäre, am Standort Weiermatten ein neues Schul- und Musikzentrum zu bauen. An den bestehenden Quartierschulhäusern soll, bis auf eine Ausnahme, festgehalten werden.

nungsstand wäre es am sinnvollsten, neben der Festhaltung an den Standorten Aumatten, Fiechten und Reinacherhof ein neues Schul- und Musikzentrum am Standort Weiermatten zu errichten. Das Primarschulhaus Surbaum hingegen soll veräussert und für Wohnzwecke umgenutzt werden. Dadurch wäre auch die Erneuerung der Reinacher Primarschulanlagen besser finanzierbar. Eine entsprechende Vorlage wird dem Einwohnerrat im Herbst überwiesen.

Schulraumkonzept ist ein Generationenprojekt Nach der Konkretisierung des Schulraumprogramms in Zusammenhang mit dem HarmoS-Konkordat – mit 6. Primarschuljahr, neuen Unterrichtsformen und -inhalten – ist heute klar: In den letzten zwei Jahren haben sich die Parameter verändert, sodass das Umsetzungskonzept für die Reinacher Primarschulhäuser hinterfragt werden musste. Die Gemeinde Reinach hat es sich nicht leicht gemacht und ist nochmals grundsätzlich über die Bücher gegangen. Gleichzeitig hat sie vertiefte technische Abklärungen getroffen. Denn was hier angepackt werden muss, ist ein Generationenprojekt.

Investition in die Zukunft Die Vorteile des neuen Schul- und Musikzentrums Weiermatten liegen auf der Hand: Durch das Zusammenfassen der beiden Schulanlagen Surbaum und Weiermatten mit der Musikschule an einem zentralen Standort können sowohl die Raumauslastungen wie die auch die Stundenpläne optimiert werden. Gleichzeitig könnte man hier auch den bereits bestehenden Kindergarten und eine KITA integrieren. Durch den zentralen Standort entstehen u.a. auch Synergien mit dem Bildungszentrum kvBL und der Sekundarschule, auch punkto Turnhallen, Aula, Bibliothek. Darüber hinaus wird bei einem Neubau in eine neue Infrastruktur investiert, womit betrieblich, sicherheitstechnisch (u. a. bezüglich Erdbeben und Brandschutz) und energetisch optimale Voraussetzungen geschaffen werden können, was

Neues Schul- und Musikzentrum Weiermatten Das Resultat: Gemäss heutigem Pla-

langfristig betrachtet die finanziell nachhaltigere und tragbarere Variante darstellt. Festhalten an den Quartierschulhäusern Grundsätzlich soll an den Primarschulhäusern im Quartier festgehalten werden. Das bedeutet gemäss heutigem Stand der Dinge, dass die Primarschulhäuser Aumatten und Fiechten umfassend erneuert werden. Selbst wenn alle Schulhäuser regelmässig unterhalten wurden und laut Aussage der Firma Gruner AG in einem altersentsprechend guten Zustand sind, so sind doch bezüglich Erdbebensicherheit, Brandschutz, Energieeffizienz und Haustechnik Investitionen nötig, damit die heute geltenden Standards - so gut es für einen bestehenden Bau möglich ist - erreicht werden können. Gute Übergangslösung gefunden Da das HarmoS-Konkordat bereits ab dem Schuljahr 2015/16 umgesetzt wird, musste die Gemeinde Reinach nach einer guten Übergangslösung für die Schülerinnen und Schüler suchen. Mit dem Kanton wurde deshalb vereinbart, dass sie im Sekundarschulhaus Bachmatten II die notwendigen Räume mieten kann. Gemeinderat Reinach


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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

Amtliche Publikationen

KULTUR

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Abfuhrdaten 2. Juli 2013: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 3. Juli 2013: Papierabfuhr, Kreis Ost 3. Juli 2013: Kartonabfuhr, Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinachbl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für i-Phone auch als Push abonnierbar).

2. Online-Tipps Reinach aktuell: Neue Sendung ist online In der Sendung erfahren Sie, welche besonderen Herausforderungen die Informatiker der Gemeinde zu meistern haben. Zudem war das Gemeinde-TV bei der Vernissage des Infopavillons beim Alter Werkhof dabei und hat Bilder vom «grössten Loch Reinachs» eingefangen. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der interGGA (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

«’S het gfägt» am 16. Jazz Weekend Reinach!

Vereinsanlässe auf www.reinach-bl.ch Veranstaltungen und Anlässe, die in Reinach stattfinden, können Sie auf der Website der Gemeinde kostenlos erfassen. Dafür müssen Sie sich auf www.reinach-bl.ch unter «login» registrieren und ein Benutzerkonto anlegen. Hinweise dazu finden Sie in der Anleitung (Stichwort: Übersicht Veranstaltungen). Ihre erfassten Anlässe können Sie jederzeit wieder ändern und auch PDF-Dateien anhängen. Die Veranstaltungen und Anlässe werden, nach einer internen Prüfung, auf der Website der Gemeinde sowie auf der App angezeigt.

Öffnungszeiten der Familien- und Jugendberatung Birseck während der Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in der letzten Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine/n Berater/in persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3., 4. und 5. Ferienwoche, 15.7. bis 2.8.2013, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klienten/-innen und unseren zuweisenden Kollegen/-innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 12. August 2013, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

Ohne Schirm, aber mit Charme und Melone: Die Melody Makers sorgten für gute Stimmung. FOTOS: HEINER LEUTHARDT

hrl. «Eines der bedeutendsten Anlässe im Birseck ist das Jazz Weekend Reinach», sagte Gemeinderat Paul Wenger beim Sponsoren-Apéro am Samstag. «Dieses kann nur dank der guten Zusammenarbeit verschiedener Kreise und durch die Unterstützung von Sponsoren erfolgreich durchgeführt werden», ergänzte Petra Kaderli, Präsidentin der Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach, die das Jazz Weekend organisieren. Kaum waren die Worte in der milden Abendsonne verklungen, da eröffnete auch schon die Improvisante Streetjazz Band den diesjährigen Jazzreigen, den wiederum Louis van der Haegen zusammengestellt hatte. Und auf allen vier Bühnen «het’s gfägt»! Phänomenal waren etwa Bluestonic, die vom Publikum nicht mehr von der Bühne gelassen wurden. Ein Erfolg war auch die Rückkehr des Jazzgottesdienstes am Sonntag, sympathisch zelebriert von Pfarrerin Florence Develey und Diakon Alex Wyss sowie begleitet vom hervorragenden Gospelchor «Let’s Gospel».

Angensteinerplatz: Bluestonic mit Sängerin Monique Bertherin und ihrem Special Guest.

Sonntag vor dem Gemeindehaus: Ein ökumenischer Gottesdienst wurde gefeiert.

AUS DER GEMEINDE

Zum Gedenken an Jean-Louis Monticelli Tief betroffen haben wir die Nachricht zur Kenntnis nehmen müssen, dass unser Trompetenlehrer Jean-Louis Monticelli am 17. Juni unerwartet verstorben ist. Mit ihm verlieren wir einen beliebten und hilfsbereiten Arbeitskollegen, der mit Herz und Seele die Musik an seine Schülerinnen und Schüler weitergegeben hat und uns allen immer fröhlich begegnet ist.

STREETDANCE

The Diva’s zuoberst auf dem Podest WoB. Am Sonntag 23. Juni, fanden die Schweizermeisterschaften in Hip-HopStreetdance in Zürich statt. Mit dabei waren auch diverse Gruppen des New-DanceCenters aus Reinach und Basel. Bei der Kategorie Schweizermeister: Lorena Phan und Jennifer Layer mit Choreografen ZVG Kids starteten bei Sara Aemei und Muhammed Kaltuk. den Duos sowie der Formation (Gruppe ab acht Tän- Project X und gewannen sie gegen Konzern) Kinder aus Reinach. The Diva’s kurrenten aus der ganzen Schweiz. mit Lorena Phan und Jennifer Layer aus Für diese Erfolge braucht es neben Reinach wurden im Duo Schweizer- dem Fleiss und Talent der Tanzenden meister. Beide starteten mit zehn ande- auch ein Umfeld, das solche Erfolge geren Kindern aus der Region. Auch in der deihen lässt. Ich danke im Namen aller Kategorie Formation mit der Gruppe Eltern der Trainerin und Choreografin Sara Aemei, sowie Muhammed Kaltuk als kritischen Unterstützer und Mitchoreografen. Beide haben mit den Kids grossartige Arbeit geleistet! Der Dank gebührt aber auch Jasmin Weder, die mit den beiden Schulen in Reinach und Basel vielen Kindern und Jugendlichen zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung verhilft! Auch bei den Juniors und Adults haben viele Reinacher Tänzer schöne Erfolge feiern können.

Bläserinnen und Bläser unzählige Male ins Herbstlager begleitet und war bis zu seinem Tod als Registerleiter der Blechbläser tätig. Ebenfalls hat er seit einigen Jahren in der Beginnersband die ganz jungen Schülerinnen und Schüler behutsam in die Kunst des Zusammenspiels herangeführt. Er hinterlässt eine Lücke, die wir mit unseren Erinnerungen und Gedanken füllen, aber niemals schliessen werden können. Wir werden unseren Kollegen in bester Erinnerung bewahren und sprechen seiner Frau und seiner Familie unser tiefes Mitgefühl aus.

Jean-Louis Monticelli arbeitete 34 Jahren als Trompetenlehrer an der Musikschule. Neben dem Einzelunterricht leitete er bis 1985 auch das Blasorchester, mit welchem er bis zuletzt verbunden blieb. So hat er die jugendlichen

Musikschule Reinach

AUS DER GEMEINDE

CD-Veröffentlichung der Lion King Band Die erste CD der Lion King Band der Musikschule Reinach ist ab sofort erhältlich. Die Songauswahl ist vielfältig - von legendären Popsongs der Kultband ABBA bis zu Stücken aus dem Dschungelbuch ist vieles dabei. An der Musikschule Reinach bilden sich immer wieder Ensembles, die ihre Musikstücke mit einer CD-Aufnahme dokumentieren und so aufzeigen, wie vielfältig die musikalische Arbeit an der Musikschule ist. Die neueste Produktion kommt vom Ensemble Lion King Band. Die Lion King Band stellt sich selbst vor «Wir sind eine Band der Musikschule Reinach, in der seit 2010 immer wieder neue Mitglieder mit verschiedenen Instrumenten dazu gekommen sind. Im Moment bestehen wir aus Pawel (12J) dem Klarinettisten, Julian (13J) dem Pianisten und Mathis (13J) unserem Schlagzeuger. Unter der Leitung von

Franco Tosi haben wir schon an vielen Konzerten teilgenommen. Unser Musikstil ist sehr vielfältig: So spielen wir Stücke aus dem Dschungelbuch bis zu legendären Popsongs der Kultband ABBA. Am Samstag 8. Juni haben wir uns in aller Frühe im Bandraum der Musikschule im Reinacherhof getroffen und unter der fachkundigen Anleitung von Edgar Jäggi unsere erste CD aufgenommen, die zu hören sich lohnt. Damit die Aufnahmen professionell bearbeitet werden konnten, hörten wir einander nur über die Kopfhörer. Einige Stücke waren sehr schnell aufgenommen, andere mussten wir mehrmals spielen, bis unser Tonmeister zufrieden war. Wenn Sie an unserer CD interessiert sind, können Sie sich mit der Musikschule Reinach in Verbindung setzen. Sie kommen mit dem Kauf nicht nur in den Genuss trendiger Musik junger Künstler, sondern unterstützen zudem ein tolles Projekt, mit dem wir nicht nur viel Spass hatten, sondern auch viel gelernt haben.»

Die erste CD der Lion King Band ist ab sofort im Sekretariat der Musikschule erhältlich. Die CD Lion King können Sie im Sekretariat der Musikschule Reinach, Schulhaus Aumatt, Aumattstrasse 75 für CHF 20.- erwerben. Sie ist in limitierter Auflage von 40 Stück erschienen. Musikschule Reinach


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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

«Landsgemeinde» im Zelt

Abstimmung unter dem Zeltdach: Impression aus der Jubiläumsversammlung der Bürgergemeinde Reinach.

Die 125 Jahre junge Bürgergemeinde Reinach feierte ihr Jubiläum mit einer «Landsgemeinde» auf der Banntagswiese. Auch Petrus feierte mit, und wie! Heiner Leuthardt

D

rückend war das Klima am Donnerstag letzter Woche, die Wolkendecke zeigte sich bedrohlich dunkel. Es kam, wie es nicht hätte kommen müssen: Genau in der Zeit, als sich 130 Reinacher Bürger zur Banntagswiese aufmachten, um dort die 125-Jahr-Jubiläums-Bürgergemeindeversammlung abzuhalten, die in Form einer «Landsgemeinde» stattfinden sollte, begann es zu schütten. Bürgergemeindepräsident Peter J. Meier muss wohl ein Kribbeln in der Nase gehabt haben, weil er Kollege Petrus nicht traute. Er liess glücklicherweise ein Zelt aufstellen, sodass alle trocken blieben.

«Vorübergehend abwesend» Der prasselnde Regen erinnerte Peter J. Meier aber auch an das eindringende

Wasser im Keller des Bürgerhauses, das seit geraumer Zeit der Bürgergemeinde Probleme bereitet. Daher blickte er lieber zurück ins Jahr 1888, als die Bürgergemeinde Reinach gegründet wurde. «Damals gab es 129 bewohnte Häuser und 186 Haushaltungen und es lebten 992 Personen im Dorf.» Dabei seien bei der Zählung 5 Personen als «vorübergehend abwesend» registriert worden. Aufschlussreich ist, dass das Dorf von den Reinacher Bürgern dominiert worden ist, betrug ihr Anteil doch 686 Personen. Weiter lebten 40 Bürger anderer Baselbieter Gemeinden und 215 Schweizerbürger aus anderen Kantonen hier. Recht bescheiden war mit 51 Personen der Anteil an Ausländern. Spannend ist ebenfalls die Aufteilung nach Konfessionen. Demnach lebten vor 125 Jahren 87 Protestanten, 901 Katholiken und 4 Angehörige anderer Konfessionen in Reinach. Im Archiv gestöbert Peter J. Meier genoss das Stöbern in den damaligen Protokollen, zumal er allerhand «köstliche Berichte» entdeckte, wie etwa den Vermerk zur Bürgerratssitzung vom 9. Dezember 1938: «Vom Verlesen des Protokolls wird Umgang genommen, da der Schreiber sein Glas nicht bei sich hat.» Damit war nicht sein Trinkglas gemeint, bitte sehr! Dabei hät-

FOTO: HEINER LEUTHARDT

te der Schreiber das Malheur leicht vermeiden können, konstatierte der Bürgergemeindepräsident, weil es die Kontaktlinsen ebenfalls seit 125 Jahren gebe. Zum Glück hatte die heutige Schreiberin Kathrin Beck keine derartigen Probleme und konnte das Beschlussprotokoll der letzten Bürgergemeindeversammlung mit scharfem Blick verlesen. Einbürgerungen, Ertragsüberschuss Der sorgfältigen Prüfung standgehalten hatten 45 Einbürgerungskandidatinnen und -kandidaten, die Bürgerrat Jürg Feigenwinter vorstellte. Sie alle wurden mit grossem Mehr eingebürgert. Von einer erfreulichen Rechnung 2012 konnte Finanzchef Thomas Leimgruber berichten, schloss sie doch bei einem Gesamtertrag von 956 247 Franken mit einem Ertragsüberschuss von 7104 Franken ab. Gut verlief auch das erste Jahr der neuen Kulturverantwortlichen, Daniela Grieder. Grund zum Strahlen hatte zudem Jasmin Amann, deren Ballon beim Ballon-Wettflug zur Eröffnung des Leyhuus am weitesten flog. Marianne Koch und Heidi Jeker folgten auf den weiteren Plätzen. Zum Ausklang genossen die Anwesenden den Apéro riche, begleitet vom Auftritt der Tympanic Jazzband. Ach ja, natürlich tröpfelte auch Petrus munter mit.

AUS DEM SCHULRAT

Pensionierungen und Verabschiedungen Auf Ende dieses Schuljahrs gehen 17 Persönlichkeiten der Reinacher Schulen in Pension. Musikschule: Jürgen Hübscher, 42 Jahre; Marie-Hélène Marti, 27 Jahre; Jean-Louis Monticelli, 34 Jahre (verstorben am 17. Juni 2013); Marianne Raaflaub, 38 Jahre; Nicolas Uehlinger, 35 Jahre. Primarschule: Jeannette Büsser, 2 Jahre; Charles Ferté, 32 Jahre; Brigitta Holland, 33 Jahre; Ruth Rebmann, 39 Jahre; Monika Schneider, 33 Jahre; Jacqueline Zehnhäusern, 30 Jahre. Sekundarschule: Louise Aeby, 42 Jahre; Roland Frey, 36 Jahre; Jürgen Gleisberg, 7 Jahre; Franz Heim, 33 Jahre; Irène Hess, 21 Jahre; Angela Pellegrini, 19 Jahre; Thomas Zussy, 20 Jahre. Auf Ende Schuljahr kommt es zu einem veritablen Generationenwechsel im Lehrerkollegium. Gleich 17 Lehrpersonen der Musik-, Primar- und Sekun-

darschule treten in ihren wohlverdienten Ruhestand. Leider ist unser geschätzter Kollege Jean-Louis Monticelli einige Tage nach der Verabschiedung überraschend verstorben. Wir behalten Jean-Louis in bester Erinnerung. Während durchschnittlich 29 Jahren haben die Lehrpersonen ihr Wissen und Können zum Wohle der Reinacher Schulen eingesetzt. Ein beeindruckendes Zeichen dafür, dass an den Reinacher Schulen eine gute Schul- und Lehrkultur herrscht. Der Schulrat hat sich für diese langjährigen, engagierten Einsätze der Lehrpersonen mit einer unterhaltsamen Führung durch das Reinacher Heimatmuseum mit anschliessendem Nachtessen im Clubhaus des FC Reinach bedankt. Nach einer musikalischen Begrüssung durch das Ensemble Kaila Kalamba wurde jede Lehrperson von einem Schulratsmitglied mit herzlichen und persönlichen Worten verabschiedet. Dabei wurden gleichzeitig spannende Einblicke in die Zukunftspläne jedes Einzelnen offenbart.

Ganz verzichten müssen die Reinacher Schüler/-innen aber nicht auf ihre langjährigen Lehrerinnen und Lehrer. Einige von ihnen bleiben mit einem Teilpensum der Schule Reinach erhalten. Der Schulrat bedankt sich herzlich und wünscht allen einen guten Start in die Pensionierung. Ein allgemeiner Dank gilt auch jenen Lehrpersonen, welche die Reinacher Schulen auf Ende des Schuljahres verlassen. Der Schulrat dankt auch ihnen ganz herzlich für ihre geleistete Arbeit, die gute Zusammenarbeit und wünscht ihnen für die persönliche und berufliche Zukunft alles Gute. Ein grosses Dankeschön für die geleistete Arbeit geht auch an die Schulleitungen, alle Lehrpersonen, der Schulsozialarbeiterin und dem nicht unterrichteten Personal der Schulen Reinach sowie den Schüler/-innen und Eltern. Der Schulrat wünscht allen erholsame und sonnige Ferien! Olivier Baier, Präsident Schulrat Doris Vögeli, Vizepräsidentin Schulrat


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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

AUS DEM SCHULRAT

DIE POLIZEI MELDET

PFEFFINGER FORUM 2013

Corinna Brunetti, Schulleiterin Primarstufe

Mit Container kollidiert – Zeugen gesucht

Alain Berset zur Sozialpolitik

Mit dem Ende des Schuljahres geht auch an der Primarstufe eine Ära zu Ende. Corinna Brunetti, Schulleiterin an der Primarstufe, verlässt Reinach um eine neue Herausforderung anzutreten. Ab August 2003 war sie Konrektorin des Kindergartens, anschliessend wurde sie Rektorin. Nebst ihrer Schulleitungstätigkeit unterrichtete sie als Stellvertretung an den Reinacher Kindergärten und unterrichtete u.a. Deutsch als Zweitsprache (DAZ). Seit 2009 war Corinna Brunetti Mitglied der Schulleitung Kindergarten und Primarschule. Die Einteilung von über 1000 Schülerinnen und Schüler bis nahezu in 60 Klassen jedes Jahr einzuteilen, war jeweils eine grosse Herausforderung, welche Corinna Brunetti mit grossem Engagement zum Wohle der Primarstufe Reinach realisierte.

Während ihrer Schulleitungsausbildung verfasste sie in ihrer Zertifikatsarbeit «Zusammenführung von Kindergarten und Primarschule - Prüfung eines dreistufigen Projekts für Reinach». Dieses Projekt wurde erfolgreich an der Primarschule Reinach umgesetzt. Durch ihre Fachkompetenz ist es ihr gelungen, das Kindergartenkollegium mit 30 Personen zu einem starken und motivierten Team zusammenzuführen. Liebe Corinna, wir vom Schulrat möchten dir für die tolle Zusammenarbeit, deine Kreativität und deine Offenheit, welche du für die Primarschule als Ganzes erbracht hast, unseren herzlichen Dank aussprechen. Für deine neue Herausforderung wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg! Olivier Baier, Präsident Schulrat

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ REINACH

Der Robinie gings an den Kragen Am 22. Juni führte der Verein für Naturund Vogelschutz Reinach (VNVR) zum dritten Mal eine Neophyten-Ausreissaktion durch. Dazu trafen sich zwölf grosse und kleine Helfer an der ehemaligen ARA. Es war befriedigend zu sehen, dass es viel weniger feinstrahliges Berufkraut gab, als im letzten Jahr. Auch Drüsiges Springkraut war hier keines mehr auszumachen. So konnten wir uns dieses Jahr vermehrt dem Sommerflieder (Buddleia) und der Robinie zuwenden. Zu dritt wurde mit Strauchzwingen versucht, die Bäumchen samt Wurzelwerk zu entfernen. Kleinere Exemplare konnten mit dem Pickel entfernt, mit dem Schraubendreher ausgestochen oder mit den Fingern ausgezogen werden. In der Mitte der Kiesfläche stand eine Buddleia-Mutterpflanze. Diese hatte sich im letzten Jahr versamt, und nun

war die gesamte Kiesfläche voller kleiner Keimlinge. Auch ein Blauglöckchenbaum wurde wieder entfernt. Wir danken Andy Schären von der Firma Solidago für die kompetente Einweisung, die Überlassung des Werkzeuges und die spontane Bereitschaft, uns am Samstagmorgen zu unterstützen. Bitte helfen auch Sie uns, den Aufwand für die Entfernung invasiver Pflanzen zu verringern, indem Sie sich informieren. Die Freisetzungs-Verordnung schreibt vor, dass eine Verbreitung dieser Pflanzen nicht erfolgen darf. Das bedeutet für Sie, das die noch immer zu den beliebten Gartenpflanzen gehörende amerikanische Goldrute und der Sommerflieder nach der Blüte vor der Versamung geschnitten und im Hauskehrricht entsorgt werden müssen. Ines Schauer, www.vnvr.ch

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87.

ge, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96.

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77.

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. Haushalt-Hilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhalti-

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuo-

lo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisen-

WoB. Im Zeitraum zwischen dem 15. Juni, 22 Uhr, und dem 17. Juni, 8 Uhr, kam es an der Austrasse in Reinach zu einer Kollision zwischen einem bislang unbekannten Fahrzeug und einem korrekt abgestellten Abfallcontainer. Durch die heftige Kollision wurde der Abfallcontainer in einen Maschendrahtzaun gedrückt. Der Zaun wurde dadurch stark beschädigt. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die Hinweise zum Vorfall machen können, sind gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei in Liestal zu melden (Telefon 061 553 35 35).

Am 21. Juni stellte Bundesrat Alain Berset seine Pläne zur «Altersvorsorge 2020» vor. Das Vorhaben sei ambitiös aber realistisch, sagte Berset vor Medienvertretern. Und das sind Paul Schär unter anderen die (Forumsleiter) Punkte, welche der Bundesrat vorschlägt: Das Frauenrentenalter wird von 64 auf 65 Jahre erhöht; Arbeitnehmer sollen sich frühestens mit 62 Jahren pensionieren lassen können; der Umwandlungssatz soll von 6.8 auf 6.0 Prozent gesenkt werden;

PARTEIEN

Markus Kilchherr ist Einwohnerratspräsi An seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien hat der Einwohnerrat Markus Kilchherr zum Präsidenten für das kommende Amtsjahr gewählt. Somit ist Markus Kilchherr formell der höchste Reinacher. Wir gratulieren Markus herzlich zu dieser ehrenvollen Wahl und wünschen ihm ein erfolgreiches CVP Reinach, Amtsjahr! Guido Brügger, Präsident

GESCHÄFTSWELT

Extrawurst zum Turnerjubiläum Für das 150-Jahr-Jubiläum der beiden Turnvereine Reinach und Arlesheim haben wir die Käse-Schüblig-Wurst neu kreiert. Im feinen Schüblig-Brät sind Würfeli vom Passwanger Mannechäs. Die urchige Wurst ist ideal zum Grillieren aber auch im Wasser aufgewärmt ein Genuss zu Kartoffelsalat. Für jedes verkaufte Pack Schüblig spenden wir einen Franken zugunsten der Nachwuchsförderung der beiden TurnvereiChristoph Jenzer, ne! Jenzer Fleisch + Feinkost

G ESCHÄFTSWELT

Baustellenapéro mit floristischen Fantasien Diesen Freitag und am Samstagnachmittag laden wir unsere Kunden sowie alle Blumenliebhaber zu einem Baustellenapéro bei Fleurs Jean-Jacques an der Hauptstrasse 48 ein, um mit Ihnen trotz intensiver Bauphase im Ortskern Reinach auf den kommenden Sommer anzustossen. Wir zeigen Strukturarbeiten in Form einer Tischdekoration sowie Gefässfüllungen, Brautdekorationen und andere floristische Kreationen – es sind Arbeiten von Sandra Stebler, welche ihre Lehrabschlussprüfung als Floristin mit Bravour bestanden hat und für Sie einige floristische Inspirationen Ihr Blumen-Team: präsentiert. Sandra Stebler, Jasmin Kessler, Maya und Jean-Jacques Welz

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr.

die Mehrwertsteuer wird zur Zusatzfinanzierung in zwei Schritten um je ein Prozent erhöht. Die Reform der Altersvorsorge von Bundesrat Alain Berset wird in der Zwischenzeit bereits von links und rechts kritisiert. Am 10. September wird der Bundesrat seine Pläne dem Pfeffinger Forum vorstellen und in der Folge werden die Präsidenten der grossen Parteien der Schweiz ihre Meinung dazu äussern. Nehmen Sie an diesem brisanten Gespräch teil. Achtung, das Forum beginnt dieses Jahr um 19 Uhr (Saalöffnung ab 18 Uhr). Weitere Einzelheiten sind auch auf www.pfeffingerforum.ch ersichtlich. Paul Schär, Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat

LESERBRIEF

365 Tage schwimmen Endlich lädt das Wetter zum Bade, das schön gelegene Gartenbad in Reinach erhält den Zulauf, den es verdient. Nur schade, dass die Badesaison nur gerade viereinhalb Monate dauert. Dieses Jahr kann man noch zusätzlich wetterbedingt einen ganzen Monat abziehen. Das Gartenbad steht vor der teuer projektierten Sanierung. Unnötige Erdverschiebungen sind vorgesehen, nur beim teuersten Projekt war ein Sprungturm von drei Metern geplant! Ein Hallenbad, energietechnisch auf dem neusten Stand, das man 365 Tage nutzen könnte, fand in der Planung keinen Platz! Dabei könnte man Synergien wie Kasse, Garderoben und Technik gemeinsam nutzen und ein Restaurant wirtschaftlich betreiben. Unterstützen

Sie jetzt mit Ihrer Unterschrift, wenn Sie in Reinach stimmberechtigt sind, die Initiative für ein Hallenbad in Reinach. Haben Sie Fragen? An der Kasse des Gartenbades hilft man Ihnen weiter oder im Internet auf der Homepage www.prohallenbad.ch. Danke! Beat Böhlen

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 28. Juni Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 29. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 30. Juni Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Kommunionfeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 1. Juli Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 2. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 3. Juli Dorfkirche St. Nikolaus

9.15 Gottesdienst Donnerstag, 4. Juli Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Kein Rosenkranz 9.15 Kein Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 28. Juni 12.00 Ländermittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli Sonntag, 30. Juni 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrerin Gabriella Schneider (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 30. Juni 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 2. Juli 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 chrischonareinach.ch

Freitag, 28. Juni 20.00 Hauskreis Sonntag, 30. Juni 10.00 Gottesdienst mit Segnung von Fam. Seidel, Predigt von Hans Wüst: «Einsatz der sich lohnt», separates Kinderprogramm BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 30. Juni 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Carmen Heuri


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Herzlich willkommen bei Endress+Hauser! Bi e eintreten: Endress+Hauser lädt ein zum Blick hinter die Kulissen.

Endress+Hauser feiert den 60. Geburtstag – und lädt Sie und Ihre Familie zum grossen Fest ein: Am Samstag, 24. August 2013, können Sie das Familienunternehmen beim Tag der o enen Tür in Reinach in ungezwungener Atmosphäre näher kennenlernen.

Keine Berührungsängste: CEO Klaus Endress heisst die Bevölkerung herzlich willkommen.

Viele Menschen in der Region kennen den Namen Endress+Hauser, und viele fahren täglich am markanten Firmengebäude im Reinacher Industriequarer Kägen vorbei. Wissen Sie aber, womit sich das Unternehmen beschäf-

gt? Welche Produkte am Standort Reinach gefer gt werden? Was Messund Automa sierungstechnik bedeutet? Oder welche Möglichkeiten Endress+Hauser als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb bietet?

Wenn Sie neugierig sind, mehr über das weltweit tä ge Familienunternehmen zu erfahren, reservieren Sie sich den Samstag, 24. August 2013. Von 10 bis 16 Uhr ö nen wir die Türen fürs Publikum und bieten Rundgänge durch

das «Sternenhof»-Gebäude (Vertrieb und Verwaltung) und durch die Produk onsstä e Endress+Hauser Flowtec (Fer gung von Durchflussmessgeräten) an. Dabei erfahren Sie auch, wie sich das Unternehmen interna onal posi oniert und weshalb der Standort Reinach so wich g ist. Und natürlich kommen auch Spiel und Spass nicht zu kurz: Zahlreiche A rak onen für Gross und Klein erwarten die Gäste, und niemand muss mit leerem Magen nach Hause gehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wer? Endress+Hauser AG Was? Tag der o enen Tür Wann? 24. August 2013 10 bis 16 Uhr Wo? Im Kägen, 4153 Reinach


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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

TODESFÄLLE Aesch Werner Hans Greter-Brügger, geb. 21. August 1924, gest. 21. Juni 2013, von Greppen LU (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung im engsten Familienkreis: Donnerstag, 21. Juni 2013, 10.00 Uhr. Anna Maria Widmer-Hersche, geb. 23. Januar 1938, gest. 20. Juni 2013, von Basel, Zeiningen AG (Im Häslirain 115a). Bestattung: Donnerstag, 27. Juni 2013, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Franz Saladin-Brunner, geb. 21. August 1925, gest. 22. Juni 2013, von Grellingen BL (Hauptstrasse 106). Trauergottesdienst: Montag, 1. Juli 2013, 14.00 Uhr, kath. Kirche, mit anschl. Urnenbeisetzung auf dem Friedhof.

In Memoriam Damir wurde uns jäh aus unseren Reihen am 26. September 2012 nach einem Arbeitsunfall unerwartet entrissen. Täglich denken wir unentwegt an Deine Gegenwart, wir vermissen Dich sehr! Warum so früh? Heute, am 27. Juni 2013, wärst Du 35-jährig geworden!

Traurig und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben

Lucia Rothen-Bründler 8. Mai 1939 bis 20. Juni 2013

Franziska und Darko Tavcar, G. Donzé, Nachbarn und Freunde

Im Herzen wird sie immer bei uns sein. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit. In Liebe Peter Rothen-Bründler Marcel und Pia Rothen-Vogel, Tobias und Fabian Thomas Rothen mit David und Sibylle Kiefer mit Dominique und Nadia Cécile Bossart-Rothen, Helena und Ivo

Arlesheim Max Alispach-Fankhauser, geb. 22. Januar 1928, von Hemmiken BL (Hofgasse 3). Trauerfeier: Freitag, 28. Juni 2013, 14.30 Uhr in der ref. Kirche in Arlesheim. Münchenstein Eduard Baltisberger-Kaiser, geb. 19. Februar 1921, gest. 19. Juni 2013, von Zofingen AG, Münchenstein BL (Benkenstrasse 6). Abdankung: Freitag, 28. Juni 2013, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Elisabeth Jäggi-Antoni, geb. 17. September 1929, gest. 22. Juni 2013, von

Alles Wachsen ist ein Sterben, jedes Werden ein Vergehen. Alles Lassen ein Erleben, jeder Tod ein Auferstehen. Tagore

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 28. Juni 2013, um 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Fiechten in Reinach statt. Anstelle von Blumengaben unterstützen Sie bitte die Krebsliga beider Basel, Postonto 40-28150-6. Traueradresse: Peter Rothen-Bründler, Hohe-Winde-Strasse 9, 4153 Reinach Seewen SO (Baselstrasse 71). Abdankung: Donnerstag, 4. Juli 2013, 14.00 Uhr, röm.-kath. Kirche St. Franz Xaver, Loogstrasse 20, Münchenstein. Reinach Walter Lutz-Weber, geb. 22. Oktober 1934, gest. 20. Juni 2013, von Lutzenberg

AR (Winkelstrasse 19). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 27. Juni 2013, 14.00 Uhr, Friedfhof Fiechten, Reinach. Fritze Rasmussen-Binggeli, geb. 8. Dezember 1937, gest. 25. Juni 2013, von Schwarzenburg BE (Ettingerstrasse 20). Wird im engsten Familienkreis beigesetzt.

Lucia Rothen-Bründler, geb. 8. Mai 1939, gest. 20. Juni 2013, von Escholzmatt-Marbach LU (Hohe-Winde-Strasse 9). Trauerfeier und Urnenbeisetzung:

Freitag, 28. Juni 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

Amtliche Publikationen

«Aesch Nord symbolisiert für mich Aufbruchsstimmung»

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 18. Juni 2013 – Die Öffnungszeiten der Verwaltung sollen möglichst kundenfreundlich sein. Ab August besteht neu die Möglichkeit, die Leistungen der Einwohnerdienste am Donnerstag über Mittag zu beziehen. Die Schalter sind dann ab 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr durchgehend geöffnet; im Gegenzug bleiben sie Donnerstagnachmittags geschlossen. – Die Öffnungszeiten der anderen Abteilungen bleiben unverändert. – Der Gemeinderat stimmt der Verlängerung der «Leistungsvereinbarung Weihnachtsmarkt» mit der Marktkommission bis zum Ende der Legislatur (bis 30.6.2016) zu. Der Gemeinderat stimmt einer Erhöhung des Preisgeldes für die Vergabe des jährlichen Sozial-, Kultur- und Sportpreises, der von der Einwohner- und der Bürgergemeinde je hälftig finanziert wird, von bisher gesamthaft CHF 10 000.– auf CHF 15 000.– zu. Gemeinderat Aesch

Beschlüsse der Gemeindeversammlung Aesch vom 18. Juni 2013 Anwesend ca. 100 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2013. ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 13.12.2013 wird einstimmig mit 1 Enthaltung genehmigt. 2. Jahresrechnungen/Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnung 2012 inkl. Verabschiedung Fondsreglement «Sanierung Mehrzweckhalle Löhrenacker» ://: – Der Jahresrechnung 2012 und der Verwendung des Ertragsüberschusses wird gemäss Vorlage des Gemeinderates mit grossem Mehr und ohne Gegenstimmen bei wenigen Enthaltungen zugestimmt. – Der Bildung des Fonds «Sanierung Mehrzweckhalle Löhrenacker» und dem dazugehörenden Fondsreglement wird einstimmig zugestimmt. 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Erheblicherklärung des Antrages gemäss § 68 des Gemeindegesetzes an der Gemeindeversammlung vom 26.9.2012 betreffend Änderung der Gemeindeordnung: Wechsel vom Proporz- zum Majorzwahlverfahren für den Gemeinderat sowie die Schulräte (Antrag Cristian Manganiello) ://: Der Antrag gemäss § 68 des Gemeindegesetzes betreffend Änderung der Gemeindeordnung «Wechsel vom Proporzzum Majorzwahlverfahren für den Gemeinderat sowie die Schulräte» wird mit 51 zu 36 Stimmen als nicht erheblich erklärt. 4. Entgegennahme des Berichtes der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2012/13. Namens der Gemeindeversammlung Die Gemeindepräsidentin: M. Hollinger Der Verwaltungsleiter M. Gysin

Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab ca. 5. Juli 2013 unter www.aesch.bl.ch nachzulesen.

Strassensperrung wegen Kulturnacht Anlässlich unserer dritten Kulturnacht in Aesch, wird die Hauptstrasse zwischen Hofgasse und Bahnhofstrasse, am 28.6.2013 von 14.00 bis ca. 24.00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Pfeffingerstrasse–Hofgasse (beide Richtungen). Die betroffenen Anwohner werden gebeten, ihre Fahrzeuge, welche sie in diesem Zeitraum benötigen, ausserhalb des gesperrten Teilstückes korrekt abzustellen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. OK-Team Kulturnacht

Verkehrspolizeiliche Anordnung vom 18. Juni 2013 Aesch, Nordring; Signalisation Parkverbot (2.50) mit Zusatz: «ausgenommen markierte Felder»; Markierung von 3 weissen Parkfeldern (je ca. 35 m). Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Gemeinderat Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 2. Juli 2013 Papier bzw. Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Am Dienstag, 2. Juli 2013 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Es werden keine Bündel aus Kellern oder Treppenhäusern/-eingängen geholt. Papier und Karton werden nur gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 386 96 66 (Lottner AG). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit Bauabteilung Aesch (Fortsetzung auf Seite 16)

Leitet die Aescher Gemeindeverwaltung: Matthias Gysin zieht nach den ersten 100 Tagen im Amt ein positives Fazit.

Seit dem 1. März leitet Matthias Gysin die Gemeindeverwaltung. Im Interview spricht er über seine ersten Eindrücke, seine Arbeit und die Menschen in Aesch. Tobias Gfeller

W

ochenblatt: Für das Gespräch haben Sie den grossen Kreisel in Aesch Nord ausgesucht. Was bedeutet Ihnen dieser Ort und was verbinden Sie mit ihm? Matthias Gysin: Aesch Nord symbolisiert für mich Aufbruchsstimmung. Hier entsteht Neues, hier wird etwas bewegt. In Aesch kann man ganz verschiedene Orte finden – das finde ich sehr spannend. Im Zentrum ist Aesch dörflich, es gibt ruhige Wohnquartiere, herrliche Landschaften und urbane Quartiere entlang des Trams. Aber es gibt auch Entwicklungsgebiete wie Aesch Nord. Für jeden etwas. Sie sind seit nunmehr über hundert Tagen Verwaltungsleiter in Aesch. Was für eine Situation haben Sie an Ihrem Arbeitsplatz vorgefunden?

Matthias Gysin: Ich wurde von allen sehr herzlich empfangen. Man hat mir einen angenehmen, guten Start ermöglicht. Natürlich musste ich mich erst in verschiedene Dossiers einarbeiten. Das eine oder andere ist in der Übergangsphase vielleicht etwas liegen geblieben und ich musste mich dann rasch darum kümmern. Ich denke aber, dass sich meine Belastung in den nächsten Monaten auf ein übliches Mass einpendelt. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Aescher Verwaltung für die Bevölkerung gute Leistungen erbringt, was mir auch von Einwohnerinnen und Einwohnern bestätigt wird. Ihr Vorgänger kündete bereits nach kurzer Zeit. Es hiess, er vertrug sich nicht mit dem Gemeinderat – insbesondere nicht mit Präsidentin Marianne Hollinger. Haben diese Gerüchte Ihre Bewerbung und Ihren Start in Aesch beeinflusst? Was für Gedanken machten Sie sich? Matthias Gysin: Ich lasse mich nicht von Gerüchten leiten. Die Funktion als Verwaltungsleiter hat mich angesprochen und ich hatte Gelegenheit, in mehreren Bewerbungsrunden die Gemeindepräsidentin sowie die damaligen und die heutigen Gemeinderatsmitglieder kennenzulernen. Somit konnte ich unbefangen am 1. März meine Stelle antreten.

FOTO: TOBIAS GFELLER

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit im und mit dem Gemeinderat? Matthias Gysin: Der Gemeinderat setzt sich aus sieben vom Volk gewählten Mitgliedern zusammen. Dies stellt sicher, dass die unterschiedlichen Meinungen der Bevölkerung Eingang in dieses Gremium finden. Das ist für mich ein spannender Prozess. Bis jetzt wurde mir vom Gemeinderat signalisiert, dass meine Arbeit geschätzt wird. Sie wohnen in Rheinfelden und haben jetzt viel mit der Aescher Bevölkerung zu tun. Wie nehmen Sie die Menschen hier wahr? Was sind deren Sorgen, welche Anliegen haben sie? Matthias Gysin: Ich bin gerne Ansprechpartner für die Bevölkerung. Ich habe bereits einige Einwohnerinnen und Einwohner kennen gelernt und freue mich auf weitere. Aber es wird sicher etwas dauern, bis ich den Puls der Bevölkerung noch besser spüre. Wie würden Sie jemandem Auswärtigen die Gemeinde Aesch beschreiben? Matthias Gysin: Ich erlebe die Aescher Bevölkerung als offen und freundlich. Aesch bietet eine spannende Mischung aus Land und Stadt. Und die Aescher Vereine und Institutionen sorgen für vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, was Aesch sehr lebenswert macht.

AUS DER SEKUNDARSCHULE

Pensionierungen Auf Ende dieses Schuljahres gehen zwei Persönlichkeiten der Aescher Sekundarschule in Pension: Peter Bühler war 24 Jahre an der Sekundarschule Aesch, wo er als Realschullehrer und Heilpädagoge tätig war. Im Unterrichtsfach Deutsch hatte er immer wieder neue Ideen und Projekte umgesetzt. Im Französisch hat hat er viel Geduld aufgebracht, um seinen SchülerInnen das nötige beizubringen. Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) hat er mit viel Leidenschaft und ungebremster Freude unterrichtet. In dieser Tätigkeit war er auch für die Installation der Zeugnisse und Abschlussqualifikationen besorgt. Als ISF (Integrative Schulungsform) Lehrperson hat er fünf Jahre eine Kleinklasse geführt und hatte einen guten Draht zu den SchülerInnen und war

sehr geschätzt. Ausserdem führte er die Bibliothek der Lehrpersonen und Schüler/-innen und zeigte viel Mut fürs Entsorgen von alter Lektüre sowie deren Aktualisierung. Arthur Rebmann war 33 Jahre Lehrer mit zusätzlicher Unterrichtsberechtigung in Turnen an der Sekundarschule Aesch tätig. Er hat in den Unterrichtsfächern Deutsch, Französisch, Geografie und Latein unterrichtet. Er war der einzige Lateinlehrer an der Sekundarschule in Aesch und war zeitweise Praxislehrkraft in diesem Fach. Er führte die nicht immer einfachen Schulklassen mit grosser Ruhe, Geduld und Klarheit. Ausserdem war er bis zu seiner Teilpensionierung vor zwei Jahren Klassenlehrer. Als besondere Tätigkeit war er von 1985 bis 2011 Stundenplanleger. Man machte das damals noch ohne PC und dennoch funktionierte es, zur grössten

Zufriedenheit der Schüler/-innen und Lehrpersonen. Der Schulrat Aesch dankt den beiden Lehrpersonen für ihren Einsatz während ihrer langen Zeit an der Sekundarschule Aesch. Er wünscht ihnen gute Gesundheit, Freude und Befriedigung in ihrem neuen Lebensabschnitt. Allgemeiner Dank Ein speziell grosser Dank geht an die Schulleitung sowie des OK vom Schulfest, für Ihren unermüdlichen Einsatz während des letzten Schuljahres. Im weiteren dankt der Schulrat den Lehrpersonen, dem Schulsozialarbeiter, dem nicht unterrichteten Personal der Schule sowie allen Schüler/-innen und Eltern ganz herzlich für ihre Arbeit und wünscht allen erholsame Ferien. Schulrat, Erich Wyss, Vize-Präsident


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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1931/2012 Parzelle(n) Nr.: 880 – Projekt: Bauliche Änderung/Zweckänderung/Kellererweiterung Neuauflage: Projektänderung, Bahnhofstrasse 7a, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Guggisberg Daniel, Rue de Heiligenbrunn 2, F-68229 Leymen – ProjektverfasserIn: Wetzel Markus, Bahnhofstrasse 19, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1204/2013 Parzelle(n) Nr.: 5083 – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Pfeffingerstrasse 23b, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Wimmer Claus und Susanne, Pfeffingerstrasse 23b, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Wigasol AG, Neumatt 2, 4626 Niederbuchsiten Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 8. Juli 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.

Wechsel in der Musikschulleitung Frau Barbara Hahn, Co-Schulleiterin, verlässt unsere Musikschule per 31.7.2013 um eine

neue Herausforderung anzunehmen. Wir danken Frau Barbara Hahn für die geleistete Arbeit und ihren Einsatz an unserer Musikschule und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute, viel Glück und Erfolg. Die Rekrutierung der Nachfolge ist eingeleitet. Schulrat MusikschuleAesch-Pfeffingen

Öffnungszeiten der Familien- und Jugendberatung Birseck während der Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in der letzten Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine Berater/-in persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3., 4. und 5. Ferienwoche, 15.7. bis 2.8.2013, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klienten/-innen und unseren zuweisenden Kollegen/-innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 12. August 2013, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

RAIFFEISEN

AUS DER PRIMARSCHULE UND DEM KINDERGARTEN

Pensionierungen, Jubiläen und Abgänge Auf Ende dieses Schuljahres verlassen uns drei Lehrpersonen durch Pensionierung: Irene Ringier, die gute Seele des Schützenmattschulhauses, die immer wieder den Mut und die Kraft zur eigenen Veränderung fand und ihren Mitmenschen immer ein Lächeln schenkte und kaum einen Tag nicht in der Schule anzutreffen war. Ihr Gespür für jedes einzelne Kind zeichnete sie besonders aus. Elvira Martin, die Perle des Kindergartens Egg. Mit viel Elan organisierte sie ihre Mässfestli im Kindergarten, die für Jung und Alt immer ein Genuss waren. Nur schweren Herzens löste sie sich aus Krankheitsgründen von den Kindern. Sie meistert ihren Übergang in die verdiente Pensionierung mit Bravour und ihrem bekannten Humor.

Anlagen immer sehr einfach zu verfolgen, da er an die Indexentwicklung gekoppelt ist. Indexfonds sind nicht dasselbe wie die sogenannten ETFs (Exchange Traded Funds), die während des Börsentags kontinuierlich gehandelt werden. Sie sind also nicht börsennotiert. Beim Verkauf von Fondsanteilen fallen dafür keine Kosten an. Der Kauf und Verkauf von Anteilen des Indexfonds ist an jedem Bankwerktag möglich und zudem von der Umsatzabgabe befreit. Indexfonds bieten auf diese Weise eine wesentlich höhere Kostentransparenz. Allgemein überwiegen die Vorteile der Indexfonds für die Kunden, die keinen Bedarf am Intraday-Handel haben. Diese Anlageform passt vor allem zu Investoren, die langfristig denken und auch bereit sind, im Lauf der Zeit Wertschwankungen zu akzeptieren. Im Januar 2011 brachte Raiffeisen in Zusammenarbeit mit Pictet ihren ersten passiv verwalteten Fonds auf den Markt: den Raiffeisen Index Fonds SPI. Dieser Fonds folgt dem Swiss Performance Index (SPI). Der SPI gilt als Gesamtmarktindex für den Schweizer Aktienmarkt. Er enthält nahezu alle an der SIX Swiss Exchange gehandelten Beteiligungspapiere von Gesellschaften mit Sitz in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein. Andreas Mohn, Leiter Anlageberatung, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Ringier zurückblicken. Wie bereits im Wochenblatt erwähnt, verlässt uns unser Schulleiter Adrian Hofer im 30. Jubiläumsjahr. Weitere Jubilarinnen sind: Nathalie Meyer, 25 Jahre, KK Schützenmatt – Nicole Bloch-Felder, 25 Jahre, Textiles Werken Neumatt – Sandra Crotti, 20 Jahre, Einführungsklasse Schützenmatt – Denise Frischknecht, 20 Jahre, Einführungsklasse Schützenmatt – Natascha Soland, 10 Jahre, Förderlehrperson FU/DaZ und Mittelstufe Schützenmatt.

Dienstjubiläen zum Schuljahresende Auf das 40-jährige Jubiläum darf Irene

Schulrat Kindergarten und Primarschule Aesch

Wir bedanken und herzlich bei all diesen Lehrpersonen für ihre langjährige Treue und ihren grossen Einsatz an unserer Schule.

DIE POLIZEI MELDET

BÜRGERGEMEINDE AESCH

Schnellfahrer erwischt

Rechnung 2012 schliesst mit Gewinn

WoB. Die Polizei erwischte am Freitagmorgen einen Autofahrer, der auf der Dornacherstrasse in Aesch mit einer Geschwindigkeit von 87 km/h unterwegs gewesen war. Erlaubt wären 50 km/h. Der Fahrer muss mit einem mehrmonatigen Entzug des Führerausweises sowie mit einer empfindlichen Geldbusse rechnen.

Mit einem Indexfonds investieren Nach den jüngsten Kurskorrekturen an den Aktienmärkten bietet sich die Gelegenheit, wieder relativ günstig in Realwerte wie Aktien einzusteigen. Indexfonds sind eine einfache, transparente und kostengünstige Möglichkeit, an der Entwicklung eines Aktienmarktes teilzuhaben. Bei den Indexfonds geht es nicht darum, besser als der Index abzuschneiden, sondern die Kursentwicklung so genau wie möglich wiederzugeben. Der passive Ansatz ermöglicht ein besonders kostengünstiges Management. Ausserdem ist der Kurs der

Bruno Jappert, der Mann mit der Ukulele. Auch der Schulhauswechsel vom Neumatt ins Schützenmatt konnte ihn nicht davon abhalten, nach der Schule mit vielen Kindern zu musizieren. Die Musik liegt ihm im Blut, hat er doch längere Zeit in einer Band gespielt. Er schrieb sogar das schützenmatteigene Brunnenlied. Wir, der Schulrat Kindergarten und Primarschule Aesch, wünschen den dreien ein gutes Gelingen und Geniessen im neuen Lebensabschnitt. Frau Monika Stöcklin, langjährige Mittelstufenlehrerin, wechselt zu ihrem angestammten Beruf zurück und verlässt uns nach zwanzig engagierten Arbeitsjahren.

Pfeffinger Forum am 10. September 2013

Bundesrat Alain Berset

Toni Brunner (NR SVP), Christophe Darbellay (NR CVP), Christian Levrat (SR SP) und Philipp Müller (NR FDP) Siehe Artikel im Textteil Reinach und www.pfeffingerforum.ch

BR-Präsident M. Preiswerk konnte am 17. Juni 56 Bürgerinnen und Bürger zur Versammlung begrüssen. Das Protokoll der Versammlung vom 8. April 2013 wurde einstimmig genehmigt. Die Jahresrechnung 2012 schloss bei einem Aufwand von Fr. 4,817 Mio. und einem Ertrag von Fr. 4,847, mit einem Gewinn von Fr. 29 720.90 ab. Dabei sind eine Rückstellung von Fr. 150 000.– für die Sanierung der BLPK und Liegenschafts-Abschreibungen von Fr. 1,2 Mio. berücksichtigt. Die Rechnung 2012 wurde ebenfalls einstimmig genehmigt. Gemäss Antrag des Bürgerrats wurde über die Einbürgerungen schriftlich abgestimmt. Alle 11 Einbürgerungsgesuche wurden mit grossem Mehr gutgeheissen. Waldchef P. Nebel informierte

über Neuigkeiten aus dem Forstbetrieb und zeigte unter anderem die beiden neu angeschaffenen Forstfahrzeuge und den neuen Mannschaftswagen. In einer Konsultativabstimmung wünschte die grosse Mehrheit der Anwesenden, dass die Bürgergemeinde-Versammlungen auch künftig an Montagen durchgeführt werden. Bürgerrätin M. Mohn machte auf die Räbwache des Bürgerrats vom 13. Oktober 2013 und auf das PlauschJassturnier vom 24. November 2013 hin. Die nächste Bürgergemeinde-Versammlung wird am 18. November 2013 stattfinden. Bereits um 20.45 Uhr konnte die Versammlung geschlossen und die Anwesenden zum traditionellen Apéro eingeBürgerrat Aesch laden werden.

MÄNNERRIEGE AESCH

BACCHANAL CHOR UND MÄNNERCHOR AESCH

Herzlicher Empfang

Rückblick auf einen «Magic Moment»

Nach dem Wettkampfeinsatz am Freitag und der Teilnahme an den Gesamtvorführungen am Sonntag – zusammen mit den Turnerinnen – wurden die Aktiven bei ihrer Rückkehr aus Biel vom Eidgenössischen Turnfest auf dem Mühleplatz durch den Musikverein Aesch und der Bevölkerung herzlich empfangen. Im neuen Trainer-Look liess der technische Leiter Böbs Erich Kaiser das Turnfest Revue passieren. Ein Turnfest, das in die Geschichte eingehen wird, war es doch durch zwei schwere Unwetter heimgesucht worden. Flatternde Fahnen, die farbenfrohe Turnerschar im neuen rot-schwarzen Trainer bildeten einen würdigen Abschluss auf dem Mühleplatz. Zusammen mit der Bevölkerung und unter den Klängen der Musik genoss man bei windigem, aber schönem Wetter einen Apéro. Eidgenössische Turnfeste finden alle sechs Jahre statt, das nächste im Jahr Robi Zimmermann 2019 in Aarau.

Im September 1993 erlebte Aesch ein einmaliges kulturelles Ereignis: das Bacchanalfest, an das sich viele auch 20 Jahre danach noch erinnern. Unter dem Patronat der Weinbaugenossenschaft und des Männerchors ging auf dem Schlossplatz ein eindrückliches Spektakel in Zusammenarbeit mit dem Theater Basel über die Bühne. Ein glücklicher Zufall wollte es, dass der damalige Theaterdirektor, Wolfgang Zörner, öfter im Restaurant Klus Gast war. Kurt Nussbaumer und Wolfgang Zörner kamen bei ihren Gesprächen auf die Idee, aus der «Winzerchilbi 1993» etwas Aussergewöhnliches zu machen. Theaterregisseur Andreas Rochholl gestaltete zusammen mit allen Sparten des Theaters Basel und vielen Laiendarstellern aus Aesch und Umgebung ein üppiges Bacchanal. Dieses Fest war dann auch die Geburtsstunde des nunmehr 20-jährigen Bacchanal Chors Aesch. Die Kulturnacht 2013 bietet dem Bac-

chanal Chor und dem Männerchor mit einem vielseitigen musikalischen Programm Gelegenheit, auf den Grossanlass von 1993 zurück zu blicken. Die beiden Chöre schauen aber auch zuversichtlich nach vorne: In seiner Sonntagsmatinee vom 17. November 2013 wird der Bacchanal Chor in der Aula der International School ein musikalisches Festmahl anrichten. Mit Liedern aus verschiedenen Jahrhunderten und Kulturen wird er – nicht immer ernst gemeint – auf Essbares Bezug nehmen. Mit diesem Hinweis verbindet sich natürlich die Hoffnung, dass der eine oder andere Gast der Kulturnacht Lust bekommt, mitzusingen. Beim Männerchor laufen die ersten Vorbereitungen für einen weiteren Konzertauftritt in der ersten Hälfte 2014. Nach den Sommerferien 2013 werden die Proben für diesen Anlass beginnen. Ein idealer Moment, um dem Chor beizutreten! Andreas Greuter

VEREINSNACHRICHTEN

!"#$%& Aesch/Pfeffingen Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin: Eveline Sprecher, Neumattstrasse 46, 4147 Aesch, 061 753 98 22, E-Mail: eveline.sprecher@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aeschpfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluumepfupfer.ch.vu

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage

Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch

Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 20. Juni 2013 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 27. November 2012 wird einstimmig genehmigt. 2. Die Jahresrechnung 2012 wird einstimmig genehmigt. 3. Dem Erdgas-Konzessionsvertrag mit den Industriellen Werken Basel (IWB) wird einstimmig zugestimmt. 4. Der Erteilung eines Wettbewerbkredites in Höhe von CHF 230 000.– für den Neubau eines Schulgebäudes, inkl. Räumlichkeiten für den Mittagstisch und für die nachschulische Betreuung, wird mit grossem Mehr und 2 Enthaltungen zugestimmt. 5. Der Antrag, gemäss § 68 Gemeindegesetz (GemG), von Hans-Jörg Meier: Umzonung Parzelle 196, Langbodenweg, wird mit 51 Ja-Stimmen, 26 Nein-Stimmen und 13 Enthaltung für erheblich erklärt. Gegen die Beschlüsse von Ziffer 3 und 4 kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970 innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Namens des Gemeinderates Die Präsidentin: Dr. Maya Greuter Der Verwalter: Walter Speranza

Ferienzeit – Erlebniszeit! Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz in Luzern Gönnen Sie sich mit einem Besuch im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern einmalige Erlebnisse und Abwechslung vom Alltag. Unseren Einwohnerinnen und Einwohnern stehen auch dieses Jahr wiederum für jeden Wochentag vier Eintrittskarten zur Verfügung. Holen Sie sich die übertragbaren Mitgliederausweise und profitieren Sie von vielen Vorteilen: – Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz mit Museum, Planetarium, Dokuzentrum und Hans Erni Museum – Vergünstigter Eintritt für das ultimative Erlebnis im IMAX Filmtheater – 10% Rabatt auf Shop-Artikel Die Ausweise sind tageweise zu beziehen am Schalter der Gemeindeverwaltung. Und auch hier «Es hett solang s’hett!». Dieses Angebot können Sie im Übrigen ideal mit unseren SBB-Tageskarten kombinieren. Wir wünschen viel Spass bei der Entdeckungsreise im meistbesuchten Museum der Schweiz! Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Personelle Veränderungen an der Musikschule Aesch/Pfeffingen • Seit bald 25 Jahren ist Bernhard Stadelmann, Klavierpädagoge, an unserer Musikschule tätig, davon 22 Jahre zu 50–80% als Schulleiter. Nun hat er entschieden, auf Ende dieses Schuljahres in Pension zu gehen. Bernhard Stadelmann war es immer ein grosses Anliegen, die Musikschule innerhalb der Gemeinden Aesch und Pfeffingen zu vernetzen. Ganz besonders legte er Wert auf die Bildung von Ensembles und Big-Bands. So musizieren heute rund die Hälfte unserer Schülerinnen und Schüler in Ensembles! Auch die Orchestermusik lag im sehr am Herzen. Im Weitern hat er dafür gesorgt, dass die sich im Besitze der Musikschule befindenden Instrumente, welche gemietet werden können, immer in einem Topzustand waren. Als vor ca. 7–8 Jahren das neue Musikschulhaus errichtet und bezogen werden konnte, hat er seine Schaffenskraft der Baukommission zur Verfügung gestellt. In Bernhard Stadelmann verlieren wir einen ausgewiesenen Musikfachmann, der aus unserer Musikschule eine weitherum anerkannte und beliebte Musikschule formte. Es ist zu einem grossen Teil seiner Arbeit zu verdanken, dass unsere Musikschule heute einen sehr guten Ruf hat und

im Kanton Baselland beachtet und geachtet wird. Wir danken Bernhard Stadelmann herzlich für alles, was er für unsere Musikschule geleistet hat und wünschen ihm und seiner Gattin Uschi alles Gute, Gesundheit und viel Glück für hoffentlich noch viele gemeinsame Jahre, dass er seine Pension bei guter Gesundheit geniessen kann. • Mit ihren 35 Jahren Tätigkeit an unserer Musikschule gehört Frau Montserrat Jaccottet zu den «Urgesteinen» unserer Musikschule. In den 35 Jahren hat sie über 180 Schülerinnen und Schülern das Einmaleins des Klavier- und Cembalospielens beigebracht. Es hat sogar Fälle gegeben, wo sie (vor vielen Jahren) die Mutter unterrichtet hat, und heute die Tochter. Während ihrer aktiven Zeit hat sie 161 Vortragsstunden durchgeführt und 31 Konzerte organisiert. Sie hat viele Schülerinnen und Schüler bis ans Berufsstudium gebracht. Frau Montserrat Jaccottet war sehr aktiv innerhalb der Lehrerschaft, hat sich immer voll engagiert, mitunter auch mit ihrem spanischen Temperament. Sie hat immer ein besonderes Augenmerk auf die Zusammenarbeit innerhalb der Schule gelegt (Ensembles usw.). Durch den Weggang von Montserrat Jaccottet auf das Ende dieses Schuljahres, verlieren wir eine engagierte, gute und anerkannte Klavierpädagogin. Wir danken Montserrat Jaccottet herzlich für ihre langjährige, sehr engagierte und motivierte Arbeit als Klavier- und Cembalo-Lehrerin an unserer Musikschule und wünschen ihr und ihrer Familie alles Gute für die Zukunft, Gesundheit und viel Glück. Dass auch sie die verdiente Pension noch möglichst lange geniessen kann. • Frau Barbara Hahn, Co-Schulleiterin, verlässt unsere Musikschule per 31. Juli 2013 auf eigenen Wunsch. Wir danken Frau Barbara Hahn für die geleistete Arbeit und ihren Einsatz an unserer Musikschule und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute, viel Glück und Erfolg. Schulrat Musikschule Aesch/Pfeffingen

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in der letzten Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine/n Berater/-in persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3., 4. und 5. Ferienwoche, vom 15.7. bis 2.8.2013, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klienten/-innen und unseren zuweisenden Kollegen/-innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 12. August 2013, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

Baupublikation Baugesuch Nr. 1198/2013 Gesuchsteller: Rizzo Fabio und Daniela, Nespelmattweg 2, 4148 Pfeffingen – Projekt: Carport, Parz. 523, Nespelmattweg 2, Pfeffingen – Projektverfasser: Spano Metallbau AG, Industriezone Ried 14, 4222 Zwingen Auflagefrist: 8. Juli 2013 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in !

Pfeffingen will mehr Schulräume – Souverän bewilligt Wettbewerbskredit Um den künftigen Anforderungen im Bildungswesen zu genügen, plant Pfeffingen den Neubau eines multifunktionalen Gebäudes. Bea Asper

P

feffingen soll in die Bildung investieren. Mit grossem Mehr bei zwei Enthaltungen bewilligte der Souverän einen Wettbewerbskredit für den Neubau eines multifunktionalen Gebäudes. Die neuen Anforderungen im Bildungswesen könnten mit dem vorhandenen Schulraum nicht erfüllt werden. Zu diesem Schluss kam eine Arbeitsgruppe bestehend aus der Schulleitung, einem Vertreter der Lehrerschaft, einer Vertreterin des Mittagstisches, zwei Vertretern des Schulrates, den zuständigen Gemeinderäten für Bildung und gemeindeeigenen Bauten, einem Mitglied der Baukommission sowie dem Bauvertreter. «Die Abklärungen haben ergeben, dass der Neubau eines multifunktionalen Gebäudes die bestmögliche Lösung sei», erklärte Gemeinderat Sven Stohler und die fast 100 Anwesenden an der Gemeindeversammlung vom vergangenen Donnerstag widersprachen ihm nicht. Zusätzlich ange-

regt wurde, die Spielgruppe in die Raum-Planung miteinzubeziehen. Eröffnung auf 2016 geplant Ausschlaggebend für das Projekt seien der Raumbedarf für die sechste Primarschule ab 2015, die Einführung einer nachschulischen Betreuung und der Raumbedarf für die Durchführung des Mittagstisches sowie der Bedarf nach Gruppen-, Neben- und Spezialräumen, erklärte Stohler. Auf der Wiese nördlich des Mehrzweckgebäudes sollen 1000 Quadratmeter Raum entstehen für Klassenzimmer, ein Handarbeitszimmer, ein Gruppenraum, Räumlichkeiten für Mittagstisch und nachschulische Tagesbetreuung. Gemäss Kostenschätzung muss mit 3,5 Millionen Franken gerechnet werden. Der Zeitplan ist ehrgeizig, im Januar soll aus dem Wettbewerbsverfahren das beste Projekt bestimmt werden. Im Jahr 2015 soll der Bau an die Hand genommen und das Gebäude im Juni 2016 eingeweiht werden. Aussergewöhnlich war das Traktandum fünf. Der Gemeinderat unterbreitet der Gemeindeversammlung das Begehren von Hans-Jörg Meier zur Erheblicherklärung. Der Einwohner möchte, dass die Parzelle 196, Langbodenweg von der Zone für öffentliche Werke und Anlagen in die Wohnzone W2 umgezont wird. Das Land befindet sich im Besitz der römisch-katholischen Kirchgemeinde. Diese macht geltend, dass sie nicht zuletzt wegen rückläufiger Steuerein-

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papiersammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

TURNVEREIN PFEFFINGEN

1000 Franken für die Stiftung «Denk an mich»

Ausflug in den Süden der Schweiz

Der 14. April war einer der wenigen sonnigen Sonntage in diesem Frühling. Dank dem Wetter und der leckeren Suppe, gekocht von Peter Schneider, war der Suppentag in der Waldhütte ein grosser Erfolg. Der Bürgerrat hat entschieden, den erwirtschafteten Erlös auf 1000 Franken aufzurunden und als Spende an die Stiftung «Denk an mich» zu überweisen. So werden Ferien- und Freizeiterlebnisse für Menschen mit einer Behinderung, aber auch Verschnaufpausen für Eltern und Angehörige ermöglicht. Der Bürgerrat dankt allen, die den diesjährigen Suppentag in der Waldhütte besucht haben und diese Spende ermöglicht haben. Bürgergemeindekanzlei Pfeffingen, Cornelia Meyer

Am Samstag, 15. Juni, trafen sich 19 Frauen vom Turnverein Pfeffingen zu ihrem diesjährigen «Zweitägigen». Das erste Etappenziel war der Simplonpass. Dort wurden wir von zwei Kolleginnen in Empfang genommen, welche die Turnerinnenreise in ihren Kurzurlaub integrierten. Gestärkt mit Kaffee und Gipfeli wanderten wir bei strahlend blauem Himmel und ungewohnt warmen Temperaturen auf dem Stockalperweg nach Simplon Dorf. Unterwegs staunten wir über die vielfältige Blumenpracht, machten hie und da einen kurzen Halt um diese auch fotografisch festzuhalten und kamen dann, nach einem gemütlichen Picnic, gegen 16 Uhr im Hotel an. Die einen machten sich auf, um das Dorf zu erkunden und die anderen sassen noch gemütlich im Garten beisam-

men, bevor es ab unter die wohlverdiente Dusche ging. Nach einem ViergangMenü «Surprise» wurde noch lange beisammen gesessen und berichtet. Am Sonntag starteten wir nach einem reichhaltigen Frühstück auf eine Wanderung rund um Simplon Dorf. Unter der Leitung der beiden «Kurzurlauberinnen» führte uns der Weg an Bewässerungskanälen vorbei durch einen alten Fichtenwald. Vor dem Abstieg hinunter nach Gabi, wurden wir auf einer Alp mit einem kühlen Glas Walliser Weisswein überrascht. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast ging’s dann bergauf zurück zum Hotel, wo es den obligaten «Abschlusscoupe» gab. Zufrieden und bepackt mit vielen schönen Erinnerungen machten wir uns dann auf den Weg zurück in die Karin Meyer «Üsserschwyz».

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 29. Juni Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 30. Juni 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 4. Juli 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 5. Juli Kein Gottesdienst

Donnerstag, 4. Juli 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 29. Juni–5. Juli Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 29. Juni 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Dreissigstem für Otto GschwindBieri 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 30. Juni 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen Donnerstag, 4. Juli 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 5. Juli 18.15 Andacht im Alterszentrum

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 30. Juni 10.00 Gottesdienst. In der Kapelle des Alterszentrums «im Brüel». Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Friedensbrugg

Amtliche Publikationen

" findet statt am: Dienstag, 2. Juli 2013 Mittwoch, 10. Juli 2013 Mittwoch, 31. Juli 2013 Montag, 19. August 2013 Mittwoch, 11. September 2013 Mittwoch, 23. Oktober 2013

Mehrwertabgabe noch in Diskussion Aus der Versammlung gab es Fragen wegen der Wertsteigerung. Gemeindepräsidentin Maya Greuter antwortete, dass bezüglich Mehrwertabgabe mit dem Kirchenrat diskutiert worden sei, es jedoch nicht zu einer Einigung kam. Derzeit besteht im Kanton noch keine gesetzliche Grundlage für eine Mehrwertabgabe. Eine solche ist nach dem Ja zum eidgenössischen Raumplanungsgesetz vom 3. März in Arbeit. Somit wird das Thema «Mehrwertabgabe» bei der inhaltlichen Geschäftsbesprechung der Umzonung an der Gemeindeversammlung vom November wohl nochmals zur Sprache kommen. Die Gemeindeversammlung erklärte die Sache für erheblich mit 51 Ja- zu 26 Nein-Stimmen bei 13 Enthaltungen. Unbestritten war die Gemeinderechnung. Diese schliesst zwar negativ, doch ist der Aufwandüberschuss mit 140 000 Franken geringer ausgefallen als erwartet. Budgetiert war ein Defizit in Höhe von 312 000 Franken.

BÜRGERGEMEINDE

PFEFFINGEN

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Entsorgungskalender

nahmen den Verkauf der Parzelle in Betracht ziehen oder den Boden im Baurecht abgeben möchte. Der Gemeinderat unterstützt das Begehren, insofern, dass neue Zuzüger gewonnen werden könnten. Auch würden durch die verdichtete Bauweise innerhalb des Siedlungsgebietes die raumplanerischen Grundsätze, nämlich die Zersiedelung aufzuhalten, erfüllt.

Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde ge-

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 30. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 3. Juli 19.30 Bibelabend

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mäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während der ordentlichen Schalterstunden (Montag–Freitag von 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

Amtliche Publikationen

Private Planungsvorteile sollen Allgemeinheit zugutekommen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche

Übersichtsplan Dreispitz

Nr. 1224/2013 Gesuchsteller: Nashed Norman und Laflamme Annik, Klusstrasse 3, 4147 Aesch – Projekt: Swimming-Pool und Stützmauer, Parzelle 6552, Münchstrasse 58, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Picker M. Architektur und Bauherrenberatung, Laigweg 19, 4463 Buus Nr. 1225/2013 Gesuchsteller: Dillier Michael und DillierSchwald Alexandra, Baselstrasse 69a, 4144 Arlesheim – Projekt: Swimming-Pool und Stützmauer, Parzelle 6512, Münchstrasse 60, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Picker M. Architektur und Bauherrenberatung, Laigweg 19, 4463 Buus Auflagefrist: 8. Juli 2013

Der Dreispitz ist im Wandel. Im Moment wird eine Entwicklungsplanung umgesetzt, die das industriell geprägte Areal in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten urbaner gestalten wird. An kostenlosen Führungen informierte die Christoph Merian Stiftung in den vergangenen Wochen über die Nutzungsplanung des Quartiers. Im August und September dieses Jahres werden weitere Führungen angeboten (siehe www.dreispitz.ch). In der Gemeindeverwaltung liegen neue Übersichtspläne des Dreispitzareals auf, die auch eine Erkundung der bisher realisierten Neuheiten auf eigene Faust ermöglichen. Auf den Plänen zu finden ist eine Auswahl von Institutionen aus den Bereichen Kultur, Soziales, Natur und Gewerbe auf dem Dreispitz. Die Bauverwaltung

Gemeindeversammlungen 2014 Für die Gemeindeversammlungen im kommenden Jahr wurden folgende Termine festgesetzt: Montag, 17. März 2014 Donnerstag, 19. Juni 2014 Mittwoch, 17. September 2014 Montag, 8. Dezember 2014 Der Gemeinderat

Legislaturziele bis 2016 Der Münchensteiner Gemeinderat hat an der Gemeindeversammlung vom Montag, 17. Juni 2013, dem Plenum die aktuellen Legislaturziele bis 2016 präsentiert. Um diese strategischen Leitlinien der breiten Bevölkerung näherzubringen, wurde eine vierseitige Kurzbroschüre erstellt, die auf der Gemeindeverwaltung erhältlich ist sowie als pdf-Dokument auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Publikationen» heruntergeladen werden kann. Die oberste Maxime der Legislaturziele ist das Leitbild der Gemeinde aus dem Jahre 2004, das die Förderung von Münchenstein als attraktivem Wohn-, Freizeit- und Arbeitsort zum Ziel hat. Ebenso grundlegend sind das räumliche Entwicklungskonzept und die aktuelle Finanzplanung. Zum ersten Mal wurden Handlungsrichtlinien definiert, nach denen sich der Gemeinderat im Spannungsfeld der öffentlichen Aufgabenerfüllung orientiert. Auf dieser Basis wurden in den verschiedenen Departementen Schwerpunkte erarbeitet und Ziele und Massnahmen zu ebendiesen Schwerpunkten definiert. Die Legislaturplanung ist eine politische Absichtserklärung, welche die Richtung der gemeinderätlichen Politik vorgibt, die aber nicht zum Korsett werden soll. Der Gemeinderat

Neubau Gruthbachdole: Information über den Stand der Arbeiten Nachdem im letzten Jahr in der Fahrzeughalle einer Transportfirma am Gruthweg ein unerwartetes Eindringen von Wasser festgestellt werden musste, war es unumgänglich, der Ursache auf den Grund zu gehen. Mittels einer hydrogeologischen Untersuchung konnte festgestellt werden, dass der Schaden durch Wasser führende Schichten im Gruthweg verursacht wird. Gegen Ende 2012 wurde eine erste Baumassnahme im vermuteten Fliessbereich des Hangwassers oberhalb des Schadenobjektes realisiert. Nach Fertigstellung dieser Arbeiten stellte sich jedoch heraus, dass die erfolgte Massnahme nicht zur vollständigen Eindämmung des Wassereintritts beigetragen hat. Um Klarheit über das weitere Vorgehen zum Schadenfall zu erhalten, wurden diverse weitere Abklärungen getätigt. Es hat sich erwiesen, dass ein erfolgreiches Eindämmen der Wasserströme nur möglich ist, wenn ein Teil des Strassen- und Trottoirbereichs entlang der Werkhalle nochmals aufgegraben wird, damit für eine erfolgreiche Entwässerung Sickerrohre eingelegt werden können. Die dazu nötige Koordination für die Vorgehensweise ist momentan in Planung. Die Ausführung der Bauarbeiten obliegt der Ernst Frey AG und ist auf September 2013 vorgesehen. Die Erstellung wird rund vier Wochen Bauzeit in Anspruch nehmen. Bedingt durch die genannten Umstände verzögert sich der Einbau des Deckbelags weiterhin. Dieser wird im Anschluss an die oben erwähnten Baumassnahmen erfolgen. Weitere Informationen: Bauleitung GSI AG, 079 641 74 18 oder 061 279 95 79; Bauverwaltung Münchenstein, 061 416 11 50/54 Wir danken Ihnen für Ihre Geduld und bitten Sie weiterhin um Verständnis für die Einschränkungen, die der nochmalige Baubetrieb mit sich bringt. Die Bauverwaltung

Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des BMC Racing Cup (Bikefestival-Basel) mit ca. 800 Teilnehmenden vom Samstag, 24. August, und Sonntag, 25. August 2013, gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald in den Gemeinden Muttenz und Münchenstein mit Auflagen erteilt. Die Gemeindeverwaltung

Stellvertretung Mütter- und Väterberatung Münchenstein Während des Mutterschaftsurlaubes von Frau Carmen Hübler wird Frau Bea Wichtermann, die ebenfalls als Mütter- und Väterberaterin bei der Spitex Birseck angestellt ist, die Vertretung übernehmen. Bea Wichtermann arbeitet bereits seit zehn Jahren als Mütter- und Väterberaterin für die Gemeinde Arlesheim. Das Angebot der Mütter- und Väterberatung kann von August bis und mit Dezember wie folgt genutzt werden: Telefonische Beratungen 079 632 28 81: dienstags, mittwochs und freitags von 8.00 bis 9.00 Uhr Fragen per E-Mail an: bea.wichtermann@spitex-birseck.ch Beratungen auf Voranmeldung in Münchenstein: mittwochs von 9.00 bis 11.30 und 14.00 bis 16.30 Uhr Beratungen auf Voranmeldung in Arlesheim: dienstags und freitags von 9.00 bis 11.30 Uhr und donnerstags von 14.00 bis 16.30 Uhr Selbstverständlich können weiterhin Termine von Montag bis Freitag telefonisch via Spitexzentrale 061 417 90 90 vereinbart werden. Spitex Birseck

Sommerprogramm auf dem Robinsonspielplatz Das «grösste Kinderzimmer Münchensteins» an der Muttenzerstrasse 14–16 lockt auch während den Schulsommerferien nach einer dreiwöchigen Pause wieder mit einem attraktiven und abwechslungsreichen Programm: 1. bis 3. Ferienwoche (1. Juli bis 21. Juli): Betriebsferien 4. und 5. Ferienwoche (22. Juli bis 4. August): Freizeitanimation mit Spiel- und Bastelplausch auf der Wiese beim Schulhaus Lange Heid jeweils montags bis freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr (ausser 1. August). Der Robinsonspielplatz bleibt in dieser Phase geschlossen. 6. Ferienwoche (5. August bis 11. August): Der Robinsonspielplatz ist montags bis freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet (in der «Fläschepost» wurde fälschlicherweise kommuniziert, dass der Robinsonspielplatz in dieser Woche noch geschlossen bleibt und die Freizeitanimation beim Schulhaus Lange Heid noch weitergeführt wird). Weitere Infos und Aktuelles unter: www.robinson-muenchenstein.ch Abteilung Kind, Jugend & Familie

Veranstaltungskalender auf www.muenchenstein.ch Auf www.muenchenstein.ch – der offiziellen Webseite der Gemeinde Münchenstein – existiert ein Veranstaltungskalender. Dieser bietet die Möglichkeit, kostenlos Veranstaltungen (Fortsetzung auf Seite 22)

Durch Einzonung wird sich der Bodenpreis des Dychrains vervielfachen: Die Rente solcher raumplanerischer Aufwertungen sollen sich Landeigentümer und Einwohnergemeinde künftig hälftig teilen. Damit wird die Gemeinde bei ihren Infrastrukturaufwendungen entlastet. FOTO: LUK

Münchenstein will als erste Baselbieter Gemeinde eine Mehrwertabgabe einführen, die auf Grundstücksgewinne erhoben wird. Eine effiziente Massnahme zur Allokation von Bauland, die bei Eigentümern auf Skepsis stösst. Lukas Hausendorf

D

ie Schweiz verfügt über genügend Baulandreserven, nur liegen sie am falschen Ort, nämlich meistens in peripheren Gebieten, wo sie nicht gebraucht werden. Ein klassisches Allokationsproblem mit dem die Raumplanung zu Kämpfen hat. Die Revision des Raumplanungsgesetzes, dem das Schweizer Stimmvolk im Frühling deutlich zugestimmt hat, will dem mit einer Mehrwertabgabe von mindestens 20 Prozent begegnen, die auf Planungsgewinne erhoben wird, die aus Ein-, Um- oder Aufzonierungen realisiert werden. Die Profite solcher raumplanerischer Aufwertungen – das sind jährlich mehrere Milliarden Franken – strichen bislang vollumfänglich die Eigentümer ein. Durch Rückzonungen verursachte Planungsminderwerte müssen hingegen vollumfänglich von den Gemeinden entschädigt werden. Die Fachzeitschrift «Die Volkswirtschaft» ortete in dieser Asymmetrie eine der Hauptursachen für das Problem der überdimensionierten Bauzonen. Über die Mehrwertabgabe können die Gemeinden nun aber an den privaten Planungsvorteilen partizipieren und gleich-

zeitig die ineffiziente Baulandhortung unterbinden. Die Kantone haben nun fünf Jahre Zeit für diese Vorgabe umzusetzen. Münchenstein geht voran Solange möchte Münchenstein nicht warten und will bereits an der nächsten Gemeindeversammlung im September eine kommunale Mehrwertsabgabe in der Höhe von 50 Prozent ab einem Planungsgewinn von 100 000 Franken einführen. Der frühe Zeitpunkt ist bewusst gewählt. Münchenstein bereitet zurzeit eine Zonenplanrevision vor, die teilweise zu substanziellen Wertsteigerungen von Landflächen führen werden. Der Gemeinderat misst dabei einer attraktiven Gestaltung der Freiflächen und einer Verbesserung der Verkehrserschliessung eine zentrale Bedeutung bei. Die Kosten dafür sollen über eine zeitnahe Einführung der Mehrwertabgabe gedeckt werden. Bereits im September wird der Dychrain eingezont, womit die rund 11 000 Quadratmeter grosse Parzelle eine Wertvervielfachung erlebt, an der die Gemeindekasse gerne partizipieren möchte. «Die Mehrwertabgabe muss also parallel beschlossen werden ansonsten fehlen der Gemeinde für wichtige Aufwertungsprojekte wie auch die direkte Verkehrserschliessung des Dychrains die Mittel», erklärt Gemeindepräsident Giorgio Lüthi. Skepsis bei Eigentümern Betroffen von dieser ersten grossen Mehrwertsabgabe wäre die Christoph Merian Stiftung, der das Land am Dychrain gehört. «Grundsätzlich haben wir Verständnis für das Anliegen der Mehrwertsabgabe», sagt ihr Sprecher Toni Schürmann. Die CMS kennt die Abgabe auch schon aus Basel-Stadt, wo sie 1977 eingeführt wurde. Der Teufel steckt allerdings im Detail. Im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens, das am 1. Juli en-

det, monierte die Stiftung zwei Punkte. Zum einen wird der Zeitpunkt der Fälligkeit dieser Abgabe kritisiert, zum anderen verlangt die CMS, dass Leistungen des Grundeigentümers berücksichtigt werden müssen. Die jetzt vorliegenden Ergänzungsbestimmungen zur Mehrwertabgabe im Zonenplanreglement sind laut Schürmann «noch nicht der Weisheit letzter Schluss». Offene Fragen hat auch der Hauseigentümerverein Münchenstein. Etwa, was das für institutionelle Anleger und Genossenschaften bedeuten würde. Und vor allem ob Einfamilienhausbesitzer tatsächlich nicht betroffen sind, wie der Gemeinderat in seinen Erläuterungen zum Mitwirkungsverfahren schreibt. «Nach unseren eigenen Berechnungen ist in den meisten Fällen etwas fällig», sagt Vorstandsmitglied André Schenker. Hauptsächlich stösst sich der HEV aber an der Höhe der Abschöpfung, die beim gesetzlichen Minimum von 20 Prozent festzusetzen sei und dem Zeitpunkt ihrer Einführung. «Die Gemeinde sollte die kantonale Regelung abwarten», fordert Schenker. Das Vorpreschen führe am Ende noch zu einer Rechtsunsicherheit. Öffentliche Info Ausgeschlossen werden kann tatsächlich nicht, dass der klassische Einfamilienhausbesitzer gar nicht von der Mehrwertabgabe tangiert wird. In 99 Prozent der Fälle sei das aber nicht der Fall, meint Giorgio Lüthi. Zu den Fragen, die im Mitwirkungsverfahren gestellt wurden, darf er aber noch keine Stellung beziehen. Die Antworten werden aber nicht mehr lange auf sich warten lassen. Der Bericht zum Mitwirkungsverfahren werde bereits am 2. Juli in Angriff genommen. Eine öffentliche Informationsveranstaltung, an der die Resultate präsentiert werden, soll unmittelbar nach den Schulferien stattfinden.

FC MÜNCHENSTEIN

SCHULRAT

Junioren beenden Saison erfolgreich

Schulleiterin Barbara Manz in Pension

Die Fc-Juniorenmannschaft des FC Münchenstein hat am Beg Ferati Cup 2013 in Pratteln den Turniersieg geschafft. Mit fünf Siegen und einem Unentschieden war die Mannschaft nicht aufzuhalten und holte den begehrten Pokal. Dies ist ein glanzvoller Abschluss von einer Saison mit guter Aufbauarbeit der Fc-Junioren vom Trainerduo Ricardo Paglialunga und Britta von Radowitz. Die Eltern der Junioren danken den Trainern für Ihren enormen Einsatz in dieser Saison und wünschen eine erholsame Sommerpause. Stephen Wyler

Nach rund zehnjähriger Tätigkeit als Schulleiterin der Kindergärten und Primarschulen Münchensteins darf Barbara Manz per 31. Juli 2013 ihren wohlverdienten Ruhestand antreten. Der Münchensteiner Schulrat hat Barbara Manz als mit- und vorausdenkende Persönlichkeit kennen und schätzen gelernt. Die Vertretung der Anliegen von Schülerinnen und Schülern sowie der Lehrerschaft war für Barbara Manz stets eine Herzensangelegenheit. Sie arbeitete lösungsorientiert, mit mittel- und langfristiger Perspektive und war sich nicht zu schade, immer auch mal über den Tellerrand hinaus zu blicken und

sich für die Anliegen der Schule mit voller Kraft einzusetzen. Mit Barbara Manz verliert das Münchensteiner Bildungswesen nicht nur viel Wissen und einen breiten Erfahrungsschatz, sondern auch eine prägende Persönlichkeit. Der Schulrat dankt Barbara Manz herzlichst für ihr unermüdliches und wertvolles Engagement für den Kindergarten- und Schulstandort Münchenstein sowie die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Schulrat. Wir wünschen Barbara Manz auf ihrem weiteren Lebensweg nur das Beste! Im Namen des Schulrats, Sandra Guex, Vizepräsidentin


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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 21) zu publizieren (www.muenchenstein.ch › Aktuelles › Agenda › «Anlass hinzufügen»). Von diesem Angebot können Vereine genauso wie Privatpersonen profitieren. Bedingung ist lediglich, dass es sich jeweils um einen öffentlichen Anlass handelt und dass dieser in Münchenstein stattfindet. Den bislang bekannten Vereinen wird dieser Tage ein Brief zugestellt, der über dieses Angebot genauer informiert. Auch Privatpersonen sind herzlich dazu aufgerufen, via Onlinekalender allfällige Veranstaltungen zu veröffentlichen. Die Gemeindeverwaltung

Reformierte Kirchgemeinde Ferienöffnungszeiten Sekretariat Das Sekretariat auf dem Vorplatz des Kirchgemeindehauses hat folgende Öffnungszeiten während den Schulferien, 29. Juni bis 11. August 2013: Dienstag bis Freitag, 9.30 bis11.30 Uhr Die Kirchenpflege

Römisch-katholische Kirchgemeinde Kurzprotokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 3. Juni 2013 An der von 51 Personen besuchten Versamm-

lung wurden folgende Beschlüsse gefasst: • Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 22. November 2012 wurde ohne Gegenstimme genehmigt. • Die Jahresrechnung 2012 weist einen Ausgabenüberschuss von CHF 32 508.49 aus. Im Budget 2012 rechnete man mit einem Verlust von CHF 69 099.00. • Der Bericht der Rechnungsprüfungskommission wurde zur Kenntnis genommen und verdankt. • Die Rechnung 2012 wurde einstimmig genehmigt und dem Kirchgemeinderat Décharge erteilt. • Der Antrag des Kirchgemeinderates, den Ausgabenüberschuss von CHF 32 508.49 zu Lasten Rückstellungen Bauvorhaben auszugleichen, wurde einstimmig angenommen. • Der Sonderkredit für eine zusätzliche 75%Stelle im Sekretariat auf dem Pfarramt wurde ebenfalls einstimmig angenommen. • Nach längerer Diskussion wurde die zukünftige Organisation der Pfarrei, welche durch Bischofsvikar Ch. Sterkmann vorgestellt wurde, zur Kenntnis genommen. • Zu guter Letzt forderten einige Stimmen, dass der Spielplatz wieder aktiviert werde, da er doch häufig benutzt wurde. Der Kirchgemeinderat

LESERBRIEF

KONZERT

Ameisenhölzli und Dillacker?

Heisser Funk für heissen Sommer

Nach der Gemeindeversammlung vom Montag, 17. Juni sprachen mich einige besorgte Personen an, welche Intensionen die Gemeinde mit den beiden Plätzen Ameisenhölzli und Dillacker habe. Ich hatte nach § 69 eine Anfrage zu diesem Thema gestellt, weil die Gemeinde die Kindergärten mit den Primarschulen zusammenführen wolle. Vorgesehen sei die Aufhebung der beiden Kindergärten im Ameisenhölzli und im Dillacker. Es soll ein neues Kindergarten/Primarschulzentrum bei der Haltestelle Heiligholz entstehen. Wie bekannt ist, gehören zu den beiden Pavillons Ameisenhölzli und Dillacker Spielplätze. Das Ameisenhölzli verfügt über schöne, alte Bäume, die im Sommer Schatten spenden. Der Platz wird von Eltern mit Kleinkindern, grösseren Kindern bis zu Pubertierenden regelmässig besucht und genutzt. Auf dem Fussballfeld im Dillacker organisieren sich die Kinder ohne Erwachsene zum gemeinsamen Fussball spielen, während sich die Kleinen auf dem Hügel und der Rutschbahn tummeln können. Spielplätze sind wichtige Orte für ein Quartier und für die Entwicklung der Kinder. Aus Besorgnis, die Spielplätze könnten verloren gehen, fragte ich nach den Plänen der Gemeinde zu diesen beiden Arealen. Und, wie das Spielplatzkonzept für Kleinkinder bis Mittelstufenschüler in der Gemeinde Münchenstein im Hinblick auf das Konzept Schulkonzentration aussehe? An der nächsten Gemeindeversammlung will der Gemeinderat die Fragen beantworten. Hanni Huggel, SP Münchenstein

Zum Sommerauftakt spielt am Samstag, 29. Juni, die 11-köpfige Funk-Band Lakeside im Rockfact (Türöffnung 20 Uhr). Die Band setzt sich aus befreundeten Musikern aus den Kantonen Glarus, Zug, Zürich und den beiden Basel zusammen und spielt einen verlockenden Stil-Mix aus Funk, Pop und Latin. Der Kern der Band mit Gesang, Keyboard, Gitarre, Bass und Schlagzeug wird mit Perkussion, Backing-Vocals und einem Bläsersatz ergänzt – alles in allem ein musikalisch-würziges Erlebnis

für Auge und Ohr. Konzerte gibts aufgrund ihrer Grösse nur sporadisch, diese sind aber umso frischer. Die Band spielte schon in den winterlichen Bergen auf 2000 Metern über Meer und freut sich diesmal auf einen Auftritt im milden Flachlandklima. Wer auf groovigen Sound steht und den warmen Sommer mit heisser Live-Musik begrüssen will, der sollte sich dieses Konzert nicht entgehen lassen. Zumal es auch das letzte Konzert im Rockfact vor der SommerAndreas Brodbeck pause ist.

NACHRUF

Zum Tod von Edi Baltisberger-Kaiser Am 19. Juni ist Edi Baltisberger im 93. Lebensjahr von seinen Altersbeschwerden erlöst worden. Wir nehmen mit Trauer und Dankbarkeit Abschied von einem engagierten und profilierten Kollegen. Neben seiner beruflichen Tätigkeit bei der Elektra Birseck hat sich der Verstorbene auch mit politischen und gewerkschaftlichen Anliegen befasst. So setzte er sich als Gewerkschafter intensiv für die Altersvorsorge des EBM-Personals ein. Politisch aktiv wurde Edi Baltisberger mit seiner Wahl in den Einwohnerrat. Dort war es sein Anliegen, parteiübergreifende Lösungen zum Wohle unserer Gemeinde zu finden. Seinem Einsatz ist es u. a. zu verdanken, dass das Heiligholz-Quartier bei der BLT-Zoneneinteilung in der Zone 1 verbleiben konnte. Als Mitglied der GPK setzte er sich vehement dafür ein, unsere Gemeindeverwaltung bürgerfreundlich

zu erhalten. Auch kulturelle Anliegen lagen ihm am Herzen. Sein Beitrag in der Münchensteiner Heimatkunde über die politischen Parteien ist auch heute noch lesenswert. Auf seine Anregung hin wurden auch die Münchensteiner Grenzsteine restauriert und inventarisiert. Edis wahre Leidenschaft waren aber die Berge, das Bergsteigen und das Wandern. Auf seine Mitgliedschaft beim Schweizerischen Alpenclub war er sehr stolz. Die von ihm gegründete Wandergruppe, der ehemalige Mitglieder des Einwohnerrates angehören, existiert noch heute. Im Namen der Sozialdemokratischen Partei Münchenstein entbiete ich der Trauerfamilie unsere herzlichste Anteilnahme. Wir werden Edi ein ehrendes Andenken bewahren. Bruno Krähenbühl, a. Einwohner- und Landrat

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 30. Juni 10.15 Dorfkirche. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Best Hope Anlässe Donnerstag, 27. Juni 14.00 Arbeitskränzli, privat 19.30 Probe Jubilate-Chor, Dorfkirche Freitag, 28. Juni 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkind-Treff, 079 704 00 10, Katrin Sieber erteilt Auskunft wo Amtswoche: 29. Juni–5. Juli Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntags, 30. Juni bis 4. August jeweils von 10.30 bis ca. 12.00 Das Sommerprogramm im Eggstei. Wir möchten gemütlich zusammen sein bei einem Brunch, spielen und einfach Zeit für Gemeinschaft und Austausch haben. Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind jederzeit herzlich willkommen. Informationen unter 061 411 58 90 oder www.ecksteinbirseck.org Während der Sommerferien finden keine Veranstaltungen im üblichen Rahmen statt.

Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 29. Juni 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 30. Juni 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: Miva Donnerstag, 4. Juli: ab 14.30 Kaffeetreff im kath. Pfarreiheim.

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

cvp.mstein@gmail.com

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail:

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 KinderSchnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, VereinsEvents, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36,

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium:

Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse 23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.00–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, A-Juniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00, C/D-Junioren/innen Mo. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei Nadia Hofer 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch


Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Amtliche Publikationen

Ideen für die Widen: Nun ist die Bevölkerung am Zug

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderatsbeschlüsse Der Gemeinderat Dornach hat in seiner Sitzung vom 24.Juni 2013 • Frau Chantal Neyerlin in die Kommission «Altersleitbild» gewählt • Kosten für die Umsetzung von Sofortmassnahmen im Hallenbad Gwänd bewilligt und damit auch der Wiedereröffnung des Hallenbades im August 2013 zugestimmt • Eine Spezialkommission «Turn- und Schwimmhallen Dornach» bestellt, die Varianten zur Sanierung der Gebäude erarbeiten wird • Sich für die Durchführung eines geplanten Dornacher Fasnachtsumzugs 2014 ausgesprochen • Einen Vernehmlassungstext zum kantonalen Netzplan Velo verabschiedet • Arbeiten für die Umsetzung der Tempo 30 Zone vergeben • Eine Planungszone für das Gebiet Weiden erlassen • Austretende Gemeinderäte verabschiedet Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2013/0067 Bauherr: Bächer Thomas und Christine – Adresse: Herzentalstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutzwand, Nordseite – Bauplatz: Herzentalstrasse 33 – Parzelle GB Dornach Nr.: 414 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2013/0068 Bauherr: Trächslin Niklaus – Adresse: Grenzacherstrasse 90, 4058 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Wohn- und Geschäftshaus – Bauplatz: Amthausstrasse 12 – Parzelle GB Dornach Nr.: 20 – Architekt: Steinmann Daniel, Dipl. Arch. ETH, Parkallee 67, 4123 Allschwil Dossier-Nr.: 2013-0069 Bauherr: Widmer-Lobsang Urs + Pelkyi – Adresse: Kriselmannshollenweg 3, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erweiterung Garagenanbau und Fassadensanierung – Bauplatz: Kriselmannshollenweg 3 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1367 – Architekt: Jeger Architektur GmbH, Gwändweg 4, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2013/0070 Bauherr: Sen Cem – Adresse: Birsweg 14, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Sen Mehmet und Hüseyin, Nepomukplatz 1, 4143

Dornach – Bauobjekt: Renovation Innenräume Gaststube – Bauplatz: Nepomukplatz 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3 – Architekt: franco dell’oro sa, Via Boscioro 16, 6962 Viganello Publiziert am: 27. Juni 2013 Einsprachefrist bis: 11. Juli 2013 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werkund Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach Baustellen – Information

Erneuerung der Wasserleitung im Bruggweg Die Wasserleitung aus dem Jahre 1964 im Bruggweg, Abschnitt Herzentalstrasse bis Rest. Akropolis, wird erneuert. Der Baubeginn ist am Montag, 1. Juli 2013 und dauert bis ca. Mitte August 2013. Während dieser Zeit ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Der Verkehr wird mittels einer Lichtsignalanlage geführt. Die Zufahrten für die Anwohner ist gewährleistet. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Papierabfuhr (Karton wird nicht mitgenommen) Am Mittwoch, 3. Juli 2013, wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Bibliothek Dornach Öffnungszeiten während der Schulsommerferien: Bündelitag, Samstag, 29. Juni 2013, offen von 10.00 bis 11.00 Uhr. Mittwoch, 17. Juli 2013, 14.00 bis 15.30 und 19.00 bis 20.00 Uhr. Samstag, 27. Juli 2013, 10.00 bis 11.00. Nach den Schulferien ist die Bibliothek das erste Mal am Mittwoch, 14. August 2013, offen.

MUSEUMS KONZERT

Musik für ein einzigartiges Instrument

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Die Gemeinde Dornach präsentierte ihr räumliches Teilleitbild für das Swissmetal-Areal. Dieses soll als Mischzone mit Wohn-, Gewerbe- und Naturflächen genutzt werden. Michel Schultheiss

D

as Gesicht des Widen-Areals wird sich sukzessive wandeln: Für das Gelände, welches bis anhin von der Metallindustrie geprägt war, ist eine Mischnutzung vorgesehen. Dies geht aus dem räumlichen Teilleitbild hervor, welches der Dornacher Gemeindepräsident Christian Schlatter (FWD) am Dienstag präsentieren konnte. Die Infoveranstaltung bildete den Auftakt zu einem Mitwirkungsverfahren, bei dem die Bevölkerung zu den Vorschlägen Stellung beziehen kann. Die Gemeinde hatte die Erarbeitung des Teilleitbilds beim Planungsbüro BSB in Auftrag gegeben. Zudem wurde eine 13-köpfige Begleitgruppe mit Vertretern aus Politik, Gewerbe und dem zivilen Leben eingesetzt. «Das Teilleitbild soll die Stossrichtung definieren, doch nicht ins Detail gehen», hielt der Projektleiter Thomas Ledermann fest. Es handle sich um eine Grundlage für den zukünftigen Nutzungs- und Gestaltungsplan. Die Begleitgruppe einigte sich auf drei wegweisende Punkte für das Areal: Zum einen soll es dem Gewerbe neue Niederlassungsmöglichkeiten bieten, zum anderen Wohnraum umfassen. Ferner sollen die Naturbestände gesichert werden – nicht zuletzt als Pufferzone zur Erhöhung der Wohnqualität. Die Umgestaltung wird in mehreren Etappen vor sich gehen. Für die Anbindung des neuen Quartiers an das Verkehrsnetz sind mehrere Ideen im Spiel: So wird etwa eine S-Bahn-Station Apfelsee oder eine Verlängerung der Tramlinien 10 und 11 angedacht. Auch die Schaffung eines Zubringers an die Autobahnlinie H18 steht im Raum.

Keine reine industrielle Nutzung Seit Januar ist der chinesische Kupferverarbeitungskonzern Baoshida Swissmetal AG für sechs Jahre bei der Landbesitzerin Weidenareal Metall AG ein-

Das «neue» Swissmetal-Areal in den Widen: Gemeindepräsidenten Christian Schlatter FOTO: MICHEL SCHULTHEISS betrachtet mit einem Anwesenden das Modell. gemietet. Dennoch ist industrielle Nutzung, wie man sie bis anhin gekannt hat, im räumlichen Teilleitbild kein Thema mehr. Obschon es in der Begleitgruppe auch Vertreter gab, welche der Baoshida den Vorrang geben wollten, setze sich schlussendlich die Idee einer Mischzone durch. Noch ist aber bei der konkreten Umsetzung noch vieles offen: Bis Ende August wird das Teilleitbild in der Gemeindeverwaltung zu sehen sein. Ein Modell kann dabei beliebig verändert und mit Bausteinen bestückt werden, um die eigenen Ideen sichtbar zu machen. Erste Reaktionen waren bereits an der Informationsveranstaltung zu hören. In einem Votum erinnerte ein Anwesender

daran, dass vor der Schaffung des neuen Quartiers der noch ungewisse Standort eines Autobahnanschlusses geklärt werden sollte. Auch die Sanierung der Böden, welche wegen der Industrie kontaminiert sind, wurde erwähnt. Interpellation Imark hängig In den nächsten Monaten zeigt sich, welche weiteren Anliegen und Kritiken geäussert werden. Nach Ausarbeitung des Projekts dürfte auch der Kanton in dieser Sache Stellung beziehen. In diesem Zusammenhang ist auch eine Antwort auf die Interpellation von Kantonsrat Christian Imark (SVP) zu erwarten. Dieser plädiert dezidiert für eine Sicherung des Industriestandortes Dornach.

EINWOHNERGEMEINDE / BÜRGERGEMEINDE HOCHWALD

Jahresrechnungen 2012 vorgestellt und angenommen

Hochkarätige Musiker: Urte Lucht, Leila Schayegh-Saraga und Dimitri Dichtiar (v. l.). Das 173. Museums-Konzert präsentierte dem Publikum einen musikalischen Leckerbissen. Der eigentliche Star war das Hammerklavier von Matthäus Andreas Stein, das 1829 in Wien gebaut wurde. Urte Lucht spielte das seltene Instrument, begleitet von der Violinistin Leila Schayegh-Saraga und dem Cellisten Dimitri Dichtiar – alles hochkarätige Solisten. Als erstes erklang das «Grand Trio» der Komponistin Helene Liebmann, einer Zeitgenossin von Beethoven und Schubert. Das Trio ist «gefällig ansprechende» Salonmusik mit einem heiteren Charakter, dem jedoch die Hintergründigkeit der nachfolgenden SchubertStücke abgeht. Die Musiker brillierten mit eleganten Phrasierungen, perfektem Zusammenspiel, Präzision und Gespür für die Dynamik dieser Musik, die laut zeitgenössischem Urteil für das «weibliche Geschlecht» geschrieben worden ist - eine

FOTO: BRU

nicht mehr nachzuvollziehende Einschätzung. Das scheinbar anspruchslose und einfache Adagio C-Dur von Franz Schubert, ein von Weltschmerz geprägtes Stück voll tiefer Schönheit aus den «Drei Klavierstücken» D 459 A, interpretierte Urte Lucht auf ihrem Hammerklavier innig-einfühlsam. Das Hammerklavier ist weniger hart und laut als ein moderner Konzertflügel und besticht durch seinen weichen Klang, der auch in Schuberts Trio in B D 898 zur Geltung kam. Schuberts Werke sind existenzielle Fragen, die sich durch die musikalische Durchführung selbst beantworten. Das im Todesjahr von Schubert entstandene Trio weiss durch Tiefe, den Ausdruck von Todesahnung und den Wechsel von Moll und Dur zu gefallen. Alle drei Interpreten spielten wahrhaft meisterlich und wurden mit langem Applaus belohnt. Thomas Brunnschweiler

WoB. Die Einwohnergemeinde schafft eine Punktlandung gemäss Voranschlag, die Bürgergemeinde erzielt einen namhaften Ertragsüberschuss: Dies sind in Kürze die Ergebnisse der Jahresrechnungen der Einwohner- und der Bürgergemeinde Hochwald, welche am Montagabend den Stimmberechtigten präsentiert wurden. Beide Rechnungen wurden von den jeweiligen Gemeindeversammlungen angenommen. Bei Erträgen von 6,94 Mio. und einem Aufwand von 7,05 Mio. Franken resultiert in der Gesamtrechnung der Einwohnergemeinde ein Aufwandüberschuss von etwas über 100 000 Franken. Mit diesem Resultat wurden die Budget-

vorgaben praktisch punktgenau eingehalten. Aufwand und Ertrag sind je um etwa 2,5% höher als im Voranschlag erwartet. Positiv schlossen die drei Spezialrechnungen ab; die Wasserrechnung mit einem Ertragsüberschuss von 14 000 Franken und das Abwasser mit einem Überschuss von 29 000 Franken. Auch die Abfallbewirtschaftung weist – trotzdem die Grünabfuhr seit letztem Jahr unentgeltlich ist – einen Gewinn von fast 6000 Franken aus. Für Investitionen – hauptsächlich in den Ausbau des Büren- und Reservoirweges – hat die Gemeinde tief in die Tasche gegriffen. Die Nettoinvestitionen belaufen sich auf über 1,3 Mio. Franken. Die Schulden-

last der Einwohnergemeinde hat sich wieder etwas erhöht. Nach wie vor weist die Gemeinde aber eine gesunde Bilanz aus. Die Waldwirtschaft bereitet der Bürgergemeinde etwas Sorgen. Die rückläufigen Holzerträge vermögen die Kosten des Forstbetriebes nicht mehr vollständig zu decken. Trotz der Zuschüsse an die Forstbetriebe von 18 000 Franken schliesst die Bürgerrechnung mit einem Überschuss ab. Die Bürgergemeinde Hochwald leistet mit der sorgfältigen Bewirtschaftung ihrer Wälder durch den Forstbetrieb Dorneckberg einen grossen Beitrag für die Bevölkerung und sorgt für den Erhalt der Naturlandschaft.

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Samstag, 29. Juni 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

13. Sonntag im Jahreskreis

Mittwoch, 3. Juli 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis 30. Juni 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Freitag, 5. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Samstag, 6. Juli 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach

30. Juni 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Dienstag, 2. Juli 19.00 Gest. JM für Otto Spaar, ehem. Pfarrer. Beat Ehrsam-Vögtli und Ehefrau Klara. Arthur Ehrsam-Furrer Katholische Gottesdienste in Hochwald 13. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 29. Juni 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 28. Juni 15.00 Uhr Gottesdienst im Altersund Pflegeheim Wollmatt in Dornach Sonntag, 30. Juni 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfarrer Dan Breda und Organistin Alexandra Stashenko im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee


DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

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Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26

GEMPENFEST 2013

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Der Countdown hat begonnen Das Gempenfest ist ein Dorffest, geboren 1974, um ein neues Schulhaus zu finanzieren. Gempen hat heute 837 Einwohner und wie damals dienen die Einnahmen aus dem Gempenfest der Finanzierung des Ausbaus unseres Schulhauses. Das Gempenfest 2013 hat mehr als 500 aktive Helfer, die alle ehrenamtlich tätig sind und aus Gempen, den umliegenden Gemeinden und der Region kommen. Gempen hat einen dichten, zentralen Dorfkern, der vom 30. August bis zum 1. September selbst zum Fest-

platz wird, jedoch nicht mit Ständen am Strassenrand, sondern mit den Häusern und den Menschen, die darin leben. Garagen und Scheunen werden zu Bars und Beizen. Gempen wird zur kulinarischen Meile. Hinzu kommen die Attraktionen, die sich zu einem vollwertigen Festprogramm entwickelt haben. Künstler aller Richtungen und Altersgruppen, die ebenfalls kostenlos auftreten, mit einer Mischung aus Trend und Tradition geben dem Gempenfest 2013 den Hauch eines Kult- und Kulturfestivals und dennoch bleibt es ein von Laien ge-

staltetes Dorffest. Das gilt auch für die Plakate. Sie sind eine Anlehnung an das Gempner Wappen mit der Schwurhand. Nur sind es in diesem Fall Hände von Gempnerinnen und Gempnern mit ihrem eigenen Schriftzug und ihrem Namen, jeweils drei verschiedene für die drei Tage des Fests. Alle Informationen zum Fest, zu den Künstlern, Attraktionen und der kulinarischen Meile sind stets aktuell im Internet auf www.gempenfest.ch oder www.gempenfest.com zu finden. Klaus Gronwald

tag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jah-

ren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, 061 701 22 48

nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12.

Baugesuch

Jugendmusikschule

Bauherr: Michael + Eleonora Grimbichler, Thalmattweg 16, 4145 Gempen – Bauobjekt: Geräteraum – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Thalmattweg 16, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1811 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 8. 7. 2013 Baukommission Gempen

Bitte beachten Sie, dass die Jugendmusikschule in Dornach vom 1. Juli bis 11. August 2013 Ferien hat. Frau Mondry unterrichtet in Gempen bis 5. Juli. Der Unterricht startet wieder in der Woche vom 12. August 2013. Wir wünschen schöne und erholsame Sommerferien. Jugendmusikschule Dornach

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Diens-

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

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Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

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Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00.

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In unserem Papeterie-Sortiment dürfen natürlich die vielen verschiedenen Artikel für den Schulanfang nicht fehlen. Bei uns finden Sie Schulagenden, Taschenrechner, Schulrucksäcke und Etuis, Stabilostifte, Scheren und vieles mehr. Ganz neu führen wir im Sortiment auch diverse Ablagen für den Schreibtisch.

«WARUM IN DIE FERNE SCHWEIFEN, WENN DAS GUTE LIEGT SO NAH»? (J.W. GÖTHE)


Zahnprothesen Reparaturen/Reinigungen/Anpassungen Zahntechnisches Labor Zimmermann Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach Telefon 061 701 99 28

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Rollladenservice Rollladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19 Bruggweg 36, 4143 Dornach

Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 3. Juli 2013, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Visuelle Kommunikation ist mehr als drucken.


Werden Sie eine von uns!

Gesucht ab August 13

Wir sind eine klassische inhabergeführte und langjährig bestehende Treuhand-, Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft mit einem jungen und vorwärtsstrebenden Team. Zu unserem Kundenstamm gehören hauptsächlich kleine und mittlere Unternehmungen aus verschiedenen Branchen. Wir suchen eine engagierte und motivierte Person, welche ihr praxiserprobtes Fachwissen in unser Unternehmen einbringen möchte.

für 5 Stunden Haushalt jeweils Dienstagund Freitagmorgen und an einem Nachmittag zirka 3 Stunden für Betreuung von körperbehinderter Frau. Erfahrung mit Rollstuhl und pflegerischer Hintergrund von Vorteil.

Wir suchen per 1. Dezember 2013 (oder nach Vereinbarung):

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Schriftliche Bewerbungen an folgende Adresse: Frau Yvonne Emmenegger General-Guisan-Strasse 10, 4144 Arlesheim Für Rückfragen: Tel. 061 701 95 55

eine Sekretärin/Leiterin Administration (100%) Hauptaufgaben Zu Ihrem abwechslungsreichen Aufgabengebiet gehören die Abwicklung des administrativen Tagesgeschäfts (u.a. Kundenkontakt, Telefondienst, Korrespondenz, Werbung), anspruchsvolle Arbeiten im Rahmen des Berichtswesens (u. a. Redigieren von Berichten hinsichtlich Layout und Rechtschreibung), Führung kleinerer Kunden- und Lohnbuchhaltungen sowie die Erstellung einfacher Steuererklärungen und MwSt-Deklarationen. Ihr Profil Sie verfügen über einen kaufmännischen Abschluss. Sie sind eine einsatzfreudige und teamfähige Persönlichkeit, die bereits Erfahrungen in einer entsprechenden Position gesammelt hat. Zu Ihren Stärken gehört eine hohe Arbeitsqualität und ein ausgesprochen kundenfreundliches Verhalten; Sie sind belastbar und flexibel. Ihre Zukunft Sie erhalten eine vielseitige Aufgabe in einer dynamischen Unternehmung. In unserem jungen Team können Sie sich vollumfänglich entfalten, wodurch sich auch interessante Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Ihr nächster Schritt Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Foto, Zeugnissen und Diplomen direkt an: carole.flury@onlinetreuhand.ch oder an: Carole Flury, ONLINE TREUHAND AG, Postfach 211, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach www.onlinetreuhand.ch Mitglied TREUHAND-KAMMER Mitglied TREUHAND SUISSE

Ich war rund 30 Jahre als

kaufm. Angestellter

in einer Firma tätig, die leider den Betrieb einstellen musste. Nun bin ich arbeitslos geworden, mit 55 Jahren habe ich es sehr schwer, eine neue Anstellung zu finden. Bin mit allen kaufm. Arbeiten vertraut. Wer gibt mir eine Chance, *stelle keine hohen Ansprüche. Tel. 079 584 94 16 * evtl. auch nur halbtags

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Kinder malen ihren eigenen Schutzengel Mittwoch, 17. Juli 2013 Mittwoch, 7. August 2013 für Kinder ab 7 Jahren

Einladung an alle werdenden Eltern und Interessierten zu unserem Informationsabend zum Thema:

Nähere Informationen und Anmeldung: www.lebensdreieck.ch

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Pflegende der Geburtsabteilung informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungs-, Wochenbett- und Neugeborenenstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

4. Juli 2013, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Baselland, Standort Bruderholz statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Telefon 061 436 21 83 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Frauenklinik Bruderholz Kantonsspital Baselland

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WOCHENBLATT AGENDA

28

Donnerstag, 27. Juni 2013 Nr. 26 Rudolf Steiner und der Anthroposophie in Namibia, im Ambulanzhaus der Lukas Klinik, Brachmattstrasse 19. Täglich 8–18 Uhr. Bis 28. Juni. ! Henry Kunz, neue «Fotosynthese»Kreationen. Goldschmiede Arlesheim, Hofgasse 1/Ermitagestrasse. Di–Fr 9–12 u. 13.30–18 Uhr; Sa 9–16 Uhr. Bis 1. August. Münchenstein ! Andreas Jaeggi. Bilder. HirslandenKlinik Birshof. Bis August. ! «Let There Be Light». Ausstellung des britischen Künstlerduos Semiconductor. Haus für elektronische Künste, Oslostrasse 10 (Dreispitzareal). Mi–So 13–17 Uhr. Bis 30. Juni. ! Martin Säger. Bilder. Kunstfenster der Werkhalle VSP Baselland. Öffentliche Führung: Freitag, 21. Juni, 18–19.30 Uhr. Bis 30. August. ! Steve McQueen. Schaulager. Ruchfeldstrasse 19. Di/Mi/Fr 14–20 Uhr, Do 14–22 Uhr, Sa/So 12–18 Uhr. Feiertage 12–18 Uhr. Bis 1. September. Reinach ! Carmen Christoph. Bilder. WBZ, Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte. Mo–Do 7.30–12 Uhr, 13–17 Uhr; Fr bis 16 Uhr. Bis 5. Juli. ! Elisabeth Erdin, Faszination Gold. Relief Bilder & Spiegel. Galerie 47, Freizythuus. Brunngasse 4. Do 14—16 Uhr, Finissage 30. Juni, 13—16 Uhr.

Funk, Pop und Latin: Lakeside spielen in Grossformation am Samstag in Münchenstein im Rockfact Music Club.

Donnerstag, 27. Juni Aesch ! Landrats-Präsifest. Für Aescherinnen und Aescher. Mehrzweckhalle Löhrenacker. Ab 18.30 Uhr. Dornach ! Abschlussklassen der Eurythmieausbildungen VII/Aufführung der Dozenten der Eurythmieausbildungen. Goetheanum. Grundsteinsaal/Grosser Saal. 17 und 20 Uhr.

Freitag, 28. Juni Aesch ! Kulturnacht. Tanz, Musik, Lesungen, Modeschau, Konzerte u.v.a. Katholische Kirche, Gasthof Mühle, Hauptstrasse,

Bürgerchäller, Bürgerschüüre, Heimatmuseum, Schlosschäller, Schlossplatz. Programm ab 18 Uhr, Beizen ab 17 Uhr.

Samstag, 29. Juni Dornach ! Kultur im Öpfelsee. Thomas Brunnschweiler liest humorvolle Texte und spielt Klavier. Restaurant Öpfelsee. 20 Uhr. Münchenstein ! Lakeside. Funk, Pop und Latin. Rockfact Music Club. Walzwerk-Areal. Tramstrasse 66. 20 Uhr. ! Theater Arlecchino. Die Glaini Häggs Dintegläggs. Arena Park im Grünen. 15 und 17 Uhr.

FOTO: ZVG

Mittwoch, 3. Juli

Ausstellungen

Arlesheim ! Gsünder Basel: Gratis Tai-Chi auf dem Domplatz. 19 bis 20 Uhr.

Donnerstag, 4. Juli Dornach ! Parzival von Jakob Streit. Musik von Marcel Rousseau. Dirk Heinrich, Rezitation; Marie-Odilie Heinrich, Musik. Goetheanum. Rudolf Steiner Halde Saal. 20 Uhr. Reinach ! Spring & Gump – Bewegungsangebot für die ganze Familie. Mischelipark. 10 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Arlesheim ! «Nasen riechen Tulpen. Kunst von besonderen Menschen.» Sammlung Würth und Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Täglich 11–17 Uhr, auch am Nationalfeiertag, 1. 8. Bis 22. September. ! Christian Kessler. Farben der Erde. Pigmentbilder. Trotte. Ermitagestrasse 19. Sa/So 10–17 Uhr, Mi–Fr 15–19 Uhr. Bis 30. Juni. ! Felix Durach. Bilder. Foyer Ita Wegman Klinik. 8–20 Uhr. Bis 31. Juli. ! Mobile Kunst. Künstler aus der ganzen Welt und Jungkünstler aus der Region. Fabrikmattenweg 21. Montag–Freitag 11.30–14 Uhr. Midissage: Freitag, 12. Juli. Finissage: Samstag, 31. August. ! «Focus on Man». Posterausstellung zu

Schon gelesen?

Ruth K. Scheel: «Schaufensterkultur – Inszenierte Warenwelt in Basel» (Hg. Stiftung Pro Klingentalmuseum Basel)

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 20. Juni 2013 Edith Flubacher Angensteinerstr. 26, 4153 Reinach

200 Seiten, Christoph Merian Verlag 2013

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 1. Juli 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Lösung 25/2013: Bahnlinie

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Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-Buchtipp

Die Publikation zeigt zeigt, wie sich Ladenfronten, Warenrepertoires, Kaufwünsche und Präsentationsformen im Laufe des 20. Jahrhunderts verändert haben, und entwirft ein Panorama der architekturgeschichtlichen Entwicklung des Schaufensters und der Geschichte der Schaufensterdekoration. Seit jeher haben Händler ihre Waren angeboten – Schaufenster in Geschäftshäusern jedoch sind ein Phänomen des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die revolutionäre Verkaufstechnik führte zu neuen Architekturkonzepten, beeinflusste die Art der Warenpräsentation und brachte den Berufsstand des Schaufensterdekorateurs hervor. Dessen Leistungen haben, im Gleichschritt mit der Werbegrafik, die visuelle Wahrnehmung der Städte geprägt. Das Buch untersucht am Beispiel der Stadt Basel die Bedeutung des Schaufensters für das urbane Umfeld und für das Konsumverhalten.

Belletristik 1.

Bücher Top 10 Sachbuch

1. PHILLIPE CRUZ, LOI TO: Basel und Umgebung. Nachmittagsausflüge, Ausflusführer, Edition Lan 2. DONNA LEON: ALAIN CLAUDE SULZER: Tierische Profite. Basel, Sachbuch Basel, Hoffmann und Campe Verlag Commissario Brunettis einundzwanzigster Fall, 3. Krimi, Diogenes Verlag WILFRIED MEICHTRY: 3. Mani Matter. Eine Biographie, Nagel & Kimche HELEN LIEBENDÖRFER: Verlag Die Frau im Hintergrund, 4. Historischer Roman, ALEXANDER EBEN: Reinhardt Verlag Blick in die Ewigkeit. Die 4. faszinierende NahtoderfahYVETTE KOLB: rung eines Neurochirurgen, Erfahrungsbericht, Ansata Die Löschhorn Sinfonie, Humoristische Literatur, Verlag 5. Reinhardt Verlag ALAIN DE BOTTON: 5. Religion für Atheisten. JEAN-LUC BANNALEC: Vom Nutzen der Religion Bretonische Brandung, für das Leben, Religion, Krimi, Kiepenheuer & S. Fischer Verlag Witsch Verlag 6. 6. ART 44 BASEL: Katalog, Kunst, MARTIN WALKER: Hatje Cantz Verlag Femme fatale. Der fünfte 7. Fall für Bruno, Chef de police, Krimi, FLORIAN ILLIES: Diogenes Verlag 1913. Der Sommer des Jahrhunderts, Geschichte, 7. S. Fischer Verlag HERA LIND: 8. Verwechseljahre, Roman, MARIO VARGAS LLOSA: Diana Verlag Alles Boulevard. Wer seine 8. Kultur verliert, verliert sich selbst, Kulturgeschichte, JONAS JONASSON: Suhrkamp Verlag Der Hundertjährige, der 9. aus dem Fenster stieg und verschwand, Roman, TANJA GRANDITS: Gewürze. Fünfzig Gewürze Carl’s books und hundertfünfzig 9. Rezepte, Kochen, AT Verlag PARINOUSH SANIEE: 10. Was mir zusteht, Roman, LUKREZIA SEILER, JEANKnaus Verlag CLAUDE WACKER: Fast 10. täglich kamen Flüchtlinge. Riehen und Bettingen – CHALID AL-CHAMISSI: zwei Grenzdörfer 1933 bis Arche Noah, Roman, 1948, Geschichte Basel, Lenos Verlag Christoph Merian Verlag DAN BROWN: Inferno, Thriller, Lübbe Verlag 2.

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Aescher Festmarathon. Heute Landratspräsidentinnenfest, morgen Kulturnacht – ein Dorf kommt au...