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Donnerstag, 6. Juni 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–5 Stadt Lenzburg 6/7/11 Kirchenzettel 12/13 Stellen 10/14 Im Gespräch 15

Immobilien 16 Region 11/17/19 Agenda 26 Szene 27

Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 23, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Verbindung

Erholung

Theatertage

Im Gebiet «Länzert» beginnen die Bauarbeiten für die Verbindung von der Kantonsmitte zur Waldhütte Niederlenz.

Die SGH feiert in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag. Zeit für einen Blick hinter die Kulissen und Wünsche für die Zukunft.

Theaterschöneswetter präsentiert in Lenzburg während fünf Tagen ein vielfältiges Programm. Die Vorschau findet sich auf den Seiten 20 und 21.

Salzkorn Ein Dank an die Sonne

Regional grösste

Ausstellung SCHREINEREI – KÜCHENBAU

50% auf Waschmaschinen Tumbler Da wo früher das Waldsofa stand, ist nur noch verbranntes Holz.

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Foto: zvg

Das Waldsofa in Rupperswil – ein Raub der Flammen Das Waldsofa der Waldspielgruppe «Gwunderschnägg» ist ein Raub der Flammen geworden, es war Brandstiftung. Die Spielgruppenleiterin und die Eltern lassen sich nicht entmutigen, sie wollen das Waldsofa wieder aufbauen. Beatrice Strässle

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in riesiger Verlust für die Waldspielgruppe «Gwunderschnägg» aus Rupperswil. Von Freitag auf Samstag brannte das Waldsofa im Gebiet Füllern vollständig ab, 27 Kinder mit ihren Eltern sind fassungslos, die Spielgruppenleiterin Rita Hofer ist betrübt. «Ich kann kaum glauben, dass jemand so etwas tut», erklärt sie. Gemäss Zeugenaufruf der Kantonspolizei vom 1. Juni wurde der Brand mutwillig gelegt. In dieser Nacht regnete es anhaltend, ein Brand konnte nur mit Hilfsmitteln gelegt werden. Für Rita Hofer ist es naheliegend, dass

das Waldsofa niederbrennen musste. Die regnerische Nacht wurde ihrer Meinung nach bewusst gewählt, damit verhindert wurde, dass das Feuer auf den Wald übergreifen konnte. Sie ist überzeugt, dass dies kein Lausbubenstreich gewesen ist. Beliebter Aufenthaltsort Der Platz wird ausserhalb der Waldspielgruppenzeiten auch von anderen Besuchern genutzt, wie etwa der Jungschar, Kindergarten, von Familien bei Ausflügen, aber auch ab und zu von Jugendlichen in den Nachtstunden. «Der Platz bietet einigermassen Schutz vor Wind und Kälte und ist deshalb beliebt», weiss Rita Hofer. Daran, dass die jungen Nachtschwärmer den Platz verschmutzt zurücklassen, hat sich die Spielgruppenleiterin mittlerweile gewöhnt und räumt selber auf. «Der ganze Platz wird von uns regelmässig gereinigt, ich meine, dieses Waldstück hier ist wohl das sauberste in der Umgebung», ist sie überzeugt. Einziges Indiz, dass sich etwas anbahnen könnte, ist die Tatsache, dass schon seit einiger Zeit in der Nacht aus dem Waldsofa Holz herausgerissen und nebenan

verbrannt wurde. «Für mich ist dies aus heutiger Sicht ein Zeichen gewesen, reimt sich Rita Hofer zusammen. Doch genau das liegt ihr fern. Zusammen mit den Eltern möchte man das Waldsofa wieder an der Stelle aufbauen, wo es schon seit 10 Jahren seinen Platz hatte. Bereits hat ein Brief den Gemeinderat Rupperswil erreicht mit der Bitte für die Bewilligung zum Wiederaufbau des Waldsofas. Über 100 Unterschriften in nur 2 Tagen sind zustande gekommen, welche dem Anliegen solidarisch gegenüberstehen. «Die Waldspielgruppe wird weiter bestehen und wir heissen jedes Kind herzlich willkommen», schliesst Rita Hofer (Telefon 062 897 39 88).

AUFRUF Vermutlich in der Nacht auf den 01.06.2013 wurde durch unbekannte Täterschaft das überdachte Waldsofa der Waldspielgruppe Rupperswil, «Kretenweg In den Fülleren», mutwillig in Brand gesetzt. Wer Angaben zum Vorfall machen kann, wird gebeten, sich mit der Kapo Lenzburg, Tel. 062 886 01 17, in (MM Kapo) Verbindung zu setzen.

Ich bin in dieser Woche 36 Jahre alt geworden. Im Bezug auf den Rest der Welt kein grosses Ereignis. Und für mich? Mein Mann hatte dieser Tage fast mehr Arbeit als ihm guttut. Bei vielen Freunden sah es ähnlich aus. Graziella Die anderen waren Jämsä gleich ganz verschwunden, genossen ihren Urlaub weit weg von meinem Geburtstag. Und die Regenphase im Vorfeld hat mich etwas melodramatisch werden lassen. Doch dann ist mir mein 30. Geburtstag wieder eingefallen. In Trennung begriffen, gerade mit vielen Kisten, aber wenig Möbeln in eine Einzimmerwohnung gezogen, habe ich diesen Tag gefeiert. Und zwar mit jedem, der mir begegnet ist und an diesem Tag nichts anderes vorhatte. Ich erinnere mich an lachende Gesichter, an Konzertschilderungen und Ausflugspläne. Und mitten in der Nacht, als ich zusammen mit meinem letzten Gast auf dem Gartensitzplatz das Fackellicht genoss, begegnete uns ein Hase. Mitten in Spreitenbach, auf einer Minigrünfläche knapp hinter der Hauptstrasse gelegen. Wir beschlossen, den Hasen die Nacht über seinen Weg finden zu lassen. Sollte er uns am nächsten Morgen wieder begegnen, würden wir weitersehen. Der Hase begrüsste uns am Sonntagmorgen freundlich mümmelnd. Und so begann mein neues Lebensjahr damit, dass wir ein neues Zuhause für Meister Lampe suchten. Es hat geklappt und die Erinnerung lässt mich lächeln. Der Regen hat aufgehört, Begegnungen unterschiedlichster Art lassen mich strahlen. Und ich bedanke mich bei der Sonne für das wunderbare Licht in meinem Leben. Graziella Jämsä graziella.jaemsae@azmedien.ch


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Amtliches / Diverses Baugesuche

Notfall-Apotheke Samstag, 8. Juni 2013, 16.00 Uhr, bis Samstag, 15. Juni 2013 Inhaber: Dr. A. Brunner

Tel. 062 897 33 48, Mitteldorf 4, Rupperswil Notfall: 0800 300 001, Verw.: N. Cazzato In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Bauherr:

Eidgenössische und kantonale Volksabstimmungen vom 9. Juni 2013 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 8. Juni 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 9. Juni 9 bis 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 15. Mai 2013 Stadtrat

Rechnungen für die Hundesteuer 2013 Infolge Umstellung der Informatik der Stadt Lenzburg können die Rechnungen für die Hundesteuer 2013 erst im Verlaufe des Monats Juli verschickt werden. Wir bitten die Hundehalter um Verständnis. Lenzburg, 5. Juni 2013 Stadtkanzlei

Umzonung Arbeitszone AR in Wohn- und Gewerbezone WG 11,5 und Gestaltungsplan «Hornerfeld West»

Informationsveranstaltung Im Rahmen der Mitwirkung findet am Dienstag, 11. Juni 2013, um 19.00 Uhr im Panoramasaal des Weiterbildungszentrums Lenzburg, Neuhofstrasse 36, eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Lenzburg, 5. Juni 2013 STADTRAT LENZBURG

Studler AG Unterdorfstrasse 1, Seengen Planverfasser: am-architektur GmbH Aavorstadt 1, Lenzburg Bauobjekt: Umnutzung Ladenlokal in Restaurant, Café und Konditorei Bauplatz: Bahnhofstrasse 13 Parzelle Nr. 1984 Bauherr:

Arcmala AG Bahnhofstrasse 40, Lenzburg Planverfasser: Burkard Meyer Architekten BSA AG Martinsbergstrasse 40, Baden Bauobjekt: Abbrüche Geb. Nrn. 694, 692, 1349, 691, 690 Bauplatz: Bahnhofstrasse 34, 36, 38 und 40, Parzellen Nrn. 500, 2374, 499, 498 Zus. Bewillig.: SBB Bauherr:

Arcmala AG Bahnhofstrasse 40, Lenzburg Planverfasser: Burkard Meyer Architekten BSA AG Martinsbergstrasse 40, Baden Bauobjekt: Neubau Wohn- und Geschäftshaus Bauplatz: Bahnhofstrasse 34, 36 und 38, Parzellen Nrn. 500, 501, 2374, 499, 498 Zus. Bewillig.: SBB, AGV, SR und Procap Bauherr:

Einwohnergemeinde Lenzburg Rathausgasse 16, Lenzburg Planverfasser: Stadtbauamt Lenzburg Kronenplatz 24, Lenzburg Bauobjekt: Sanierung Bibliothek mit Liftanbau Bauplatz: Rathausgasse 2, Parzelle Nr. 188 Zus. Bewillig.: Denkmalpflege Bauherr:

Garage Zimmerli AG Hendschikerstrasse 9, Lenzburg Planverfasser: Westiform AG, Freiburgstrasse 596, Niederwangen Bauobjekt: Reklame Bauplatz: Hendschikerstrasse 9 Parzelle Nr. 1049 Zus. Bewillig.: AfB Bauherr:

Andreas und Marie-Claire Bitz Friedweg 16, Lenzburg Planverfasser: Setz Architektur Obermatt 33, Rupperswil Bauobjekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus mit Solaranlage, Dachflächenfenster und Dämmung Dach Bauplatz: Friedweg 16, Parzelle Nr. 1976 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 7. Juni bis 8. Juli 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 5. Juni 2013 Gemeinderat

BONISWIL

AMMERSWIL

www.boniswil.ch

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 30. Mai 2013 veröffentlicht. Alle Beschlüsse über die Sachgeschäfte der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendums bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Einwohnergemeindeversammlung 1. als positive Beschlüsse Trakt. 1: Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2012 Trakt. 2: Genehmigung Gemeinderechnungen 2012 Trakt. 3: Genehmigung Rechenschaftsbericht 2012 Trakt. 4: Genehmigung des neuen Gemeindevertrages für die Weiterführung der gemeinsamen Schulleitung Drüwil (Boniswil, Hallwil, Leutwil) Trakt. 5 Ersatzanschaffung Kommunalfahrzeug mit Salzstreuer und Schneepflug Kreditbewilligung Fr. 180 000.– inkl. MwSt Trakt. 6 Festlegung der Gemeinderatsbesoldung für die Amtsperiode 2014/17 2. als negative Beschlüsse Keine Ortsbürgergemeinde 1. als positive Beschlüsse Trakt. 1 Genehmigung Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2012 Trakt. 2 Genehmigung Gemeinderechnung 2012 Trakt. 3 Genehmigung Rechenschaftsbericht 2012 2. als negative Beschlüsse Keine Boniswil, 5. Juni 2013 Gemeinderat

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbügergemeindeversammlung vom 31. Mai 2013 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv und definitiv gefasst. 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 11. Mai 2012 2. Genehmigung der Verwaltungsund Bestandesrechnung 2012 3. Rechenschaftsbericht 2012 4. Voranschlag 2014 Ammerswil, 5. Juni 2013 Gemeinderat

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft Müller Hans Rudolf und Sonja Sonnenweg 22, Dintikon Grundeigent. Müller Hans Rudolf und Sonja Sonnenweg 22, Dintikon Projektverf. Müller Hans Rudolf Sonnenweg 22, Dintikon Bauobjekt Unterflurgarage/Stützmauer zur Hangsicherung Standort Sonnenweg 22, Parz.-Nr. 403 Öffentliche Auflage vom 7. Juni bis 8. Juli 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 5. Juni 2013 Gemeinderat

Strom ablesen Ab sofort wird Frau Magdalena Bärtschi wieder unterwegs sein, um in den Haushalten den Strom- und Wasserstand abzulesen. Der Gemeinderat dankt Frau Bärtschi für ihren Einsatz und bittet die Einwohner höflich, der Ableserin den freien Zugang zu den Zählern zu gewähren. Dintikon, 5. Juni 2013 Gemeindekanzlei


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Amtliches DÜRRENÄSCH

Baugesuche Bauherr: Bauobjekt: Standort:

Personalfürsorgestiftung der Bertschi AG Hutmattstrasse 22, Dürrenäsch Ersatz Schwellenmauer durch Granitblocksteinmauer Parz. 740, Wolfacherweg 3/5

Bauherr:

Peter Feldmann und Manuela Forrer Feldmann Dorfstrasse 21, Geltwil Bauobjekt: Um- und Anbau Gebäude Nr. 174, Ersatzbau Gebäude Nr. 186 (Stöckli), Umgebungsgestaltung mit Allwetterplatz Standort: Parz. 437, Sedelstrasse 69 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 7. Juni bis 8. Juli 2013. Einwendungen gegen die Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 5. Juni 2013 Gemeinderat

EGLISWIL

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Anlässlich der diesjährigen Rechnungsgemeindeversammlungen haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger folgende positive Beschlüsse gefasst: Einwohnergemeindeversammlung vom 31. Mai 2013 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 30. November 2012 2. Genehmigung der Verwaltungsrechnungen der Einwohnergemeinde pro 2012 und des Rechenschaftsberichtes des Gemeinderates pro 2012 3. Krediterteilung von Fr. 65 000.– für die Aussenrenovation des Gemeindehauses und für einen Teilersatz des Büromobiliars der Verwaltung 4. Festlegung der Besoldung der Mitglider des Gemeinderates für die Amtsperiode 2014–2017 5. Entwidmung der Schulstrasse (Parz. 438) Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. Mai 2013 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 30. November 2012 2. Genehmigung der Verwaltungsrechnungen der Ortsbürgergemeinde pro 2012 und des Rechenschaftsberichtes des Gemeinderates pro 2012 3. Übertragung der Rechnungs- und Protokollprüfung an die Finanzkomission der Einwohnergemeinde und Wahl von ortsbürgerlichen Stimmenzählern für die Amtsperiode 2014–2017 Sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. bzw. 31. Mai 2013 unterliegen dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von einem Fünftel (Einwohnergemeinde) bzw. einem Zehntel (Ortsbürgergemeinde) der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, seit Veröffentlichung, schriftlich verlangt werden. Egliswil, 5. Juni 2013 Gemeinderat

EGLISWIL

Gemeindewahlen für die Amtsperiode 2014–2017 Innert der angesetzten Nachmeldefrist sind zusätzlich als Mitglieder der Schulpflege vorgeschlagen worden: a) Schwab, Daniela, 1964, Buchhaldenweg 3, Egliswil b) Stieger, Karin, 1975, Roniweg 27, Egliswil Nachdem die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht übertrifft, hat das Wahlbüro in Anwendung von § 30a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte als in stiller Wahl gewählt erklärt: 1. als Mitglieder der Finanzkommission (drei Sitze): 1.1 Züttel, Urs, 1965, Winkelstrasse 7, Egliswil, bisher 1.2 Baur, Urs, 1973, Seengerstrasse 38, Egliswil, neu 1.3 Vögeli, Ulrich, 1965, Trottenstrasse 11, Egliswil, neu 2. als Mitglieder der Schulpflege (fünf Sitze): 2.1 Duschl, Walter, 1962, Eichholzstrasse 42, Egliswil, bisher 2.2 Friederich, Gabriela, 1967, Birchstrasse 6, Egliswil, bisher 2.3 Bader, Reto, 1972, Trottenstrasse 8, Egliswil, neu 2.4 Schwab, Daniela, 1964, Buchhaldenweg 3, Egliswil, neu 2.5 Stieger, Karin, 1975, Roniweg 27, Egliswil, neu 3. als Mitglieder der Steuerkommission (drei Sitze): 3.1 Nijsen, Ariano, 1963, Winkelstrasse 9, Egliswil, bisher 3.2 Studer, Hervé, 1962, Suppentalstrasse 20, Egliswil, bisher 3.3 Weber, Rolf, 1955, Rebsteinstrasse 25, Egliswil, bisher 4. als Ersatzmitglied der Steuerkommission (ein Mandat): 4.1 Hübscher, Heinz, 1953, Hasenbergstrasse 1, Egliswil, bisher 5. als Stimmenzähler (zwei Mandate): 5.1 Dössegger, Judith, 1970, Engelgasse 7, Egliswil, bisher 5.2 Hartmeier, Hans, 1939, Engestrasse 10, Egliswil, bisher 6. als Ersatzmitglieder des Wahlbüros (zwei Mandate): 6.1 Deubelbeiss, Claudia, 1966, Holdenstrasse 19, Egliswil, bisher 6.2 Ummel, Sonja, 1965, Emmetstrasse 9, Egliswil, bisher Allfällige Wahlbeschwerden sind innert dreier Tage seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt, dem Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Egliswil, 5. Juni 2013 Wahlbüro

Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Dieter Giger und Denise Blum Giger, Sandackerweg 6, Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Koiteich und Geräteschuppen angebaut an bestehendes Wohnhaus Parzelle 1889, Sandackerweg 6 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 7. Juni bis 8. Juli 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 5. Juni 2013 Regionale Bauverwaltung

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Amtliches HALLWIL

Gesamterneuerungswahl für die Amtsperiode 2014–2017 1. Wahlgang vom 22. September 2013 Anmeldeverfahren – Wahl von 5 Mitgliedern des Gemeinderates – des Gemeindeammanns – des Vizeammanns – Wahl von 5 Mitgliedern der Schulpflege – Wahl von 5 Mitgliedern der Finanzkommission – Wahl von 3 Mitgliedern der Steuerkommission – Wahl von 1 Ersatzmitglied der Steuerkommission – Wahl von 2 Mitgliedern des Wahlbüros – Wahl von 2 Ersatzmitgliedern des Wahlbüros Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 stimmberechtigten Einwohnern zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/in gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).

Baugesuch/Planauflage Bauherrschaft: Portmann Franz, Oberrüti 134 Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Luft-/Wasser-Wärmepumpe aus Tiefensteiner Granit Bauplatz: Parz.-Nr. 413, Oberrüti 134 Auflagefrist: 7. Juni bis 8. Juli 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 5. Juni 2013 Gemeinderat

Gemeindeversammlung und eidg./kant. Volksabstimmungen Am Freitag, 7. Juni 2013, findet um 20.15 Uhr im Sitzungszimmer im OG der Gemeindeverwaltung die Gemeindeversammlung statt. Am Wochenende vom 9. Juni 2013 erfolgen zudem eidg. und kant. Volksabstimmungen. Die Urne wird in der Eingangshalle der Gemeindekanzlei wie folgt aufgestellt: Freitag, 7. Juni 2013 19.45 bis 20.15 Uhr (vor der Gemeindeversammlung) Sonntag, 9. Juni 2013 8.30 bis 9.00 Uhr Hallwil, 5. Juni 2013 Gemeinderat

Die Wahl des Gemeindeammanns und die des Vizeammanns finden gleichzeitig mit der Gemeinderatswahl statt. Als Gemeindeammann oder Vizeammann kann nur gültige Stimmen erhalten, wer gleichzeitig auch als Gemeinderat gewählt wird (§ 27a Abs. 2 GPR). Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt (§ 30b GPR). Werden für die Schulpflege, die Finanzkommission, die Steuerkommission, Ersatzmitglied Steuerkommission, Mitglieder und Ersatzmitglieder des Wahlbüros weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten/-innen vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt. Innert dieser Nachmeldefrist können neue Vorschläge unterbreitet werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Fahrwangen, 5. Juni 2013 Wahlbüro

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Meier Adrian, Wolfgalgenstrasse 25, Oberkulm Grundeigent.: Urech Ernst, Schlenstrasse 52, Rohrschacherberg Bauobjekt: Um-/Anbau Gebäude Nr. 80 Bauplatz: Parz.Nr. 943, Breiten 80 Auflagefrist: 7. Juni bis 8. Juli 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 5. Juni 2013 Gemeinderat

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NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherrschaft Hanhart Monika und Gerhard Sandhübelweg 9, Möriken Bauobjekt Wärmepumpe für Gartenschwimmbad Bauplatz Parz. 1895, Sandhübelweg 9 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 7. Juni bis 8. Juli 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 5. Juni 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Müller Gilda Krümblerweg 3, Möriken Bauobjekt Büroanbau Bauplatz Parz. 1754, Geb. Nr. 796 Krümblerweg 3 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 7. Juni bis 8. Juli 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 5. Juni 2013 Gemeindekanzlei

OTHMARSINGEN

Papiersammlung vom 11. Juni 2013 Die Schüler/innen und Lehrpersonen der Oberstufe sammeln Altpapier und bitten die Bevölkerung von Othmarsingen

Baugesuch Bauherr:

Thomas Bichsel und Sonja Käser Dahlienstrasse 7b, Brugg Projektverf.: Alfred Henzer AG Baslerstrasse 19, Oftringen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage und Gerätehaus Ortslage Kakteenweg 1, Parz. Nr. 975 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 6. Juni bis 8. Juli 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 5. Juni 2013 Gemeinderat

Neuer Stv. Leiter Finanzen gewählt Als Nachfolge für Vreni Bachmann, welche Ende September 2013 in den wohlverdienten Ruhestand tritt, wurde der 36-jährige Roger Zimmerli, Brittnau, als Stv. Leiter Finanzen gewählt. Er nimmt seine Tätigkeit am 1. Oktober 2013 auf. Herr Zimmerli hat eine Verwaltungslehre absolviert und nachher den klassischen Verwaltungswerdegang eingeschlagen und die dazu erforderlichen Fachausweise erlangt. Der Gemeinderat und das gesamte Gemeindepersonal freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit und heissen Roger Zimmerli jetzt schon herzlich willkommen in Hunzenschwil. Hunzenschwil, 5. Juni 2013 Gemeindeverwaltung

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• Papier und Karton getrennt, gebündelt und gut sichtbar um 9.00 Uhr vor dem Haus bereitzuhalten; • die Bündel nicht zu schwer zu machen; • uns zu telefonieren (062 896 13 69), falls das Papier bis 11.00 Uhr nicht abgeholt wurde.  Achtung! Wenn Papier und Karton nicht sauber getrennt ist, bezahlt uns der Abnehmer einen schlechteren Preis. Nicht mitgenommen werden: – Waschmittelboxen, plastifizierte oder beschichtete Papiere oder Behälter (Milch-, Eistee- und andere Tetrapackungen) – loses Papier oder Karton in offenen Papiersäcken oder Kartons Othmarsingen, 5. Juni 2013 Schule Othmarsingen

SCHAFISHEIM

Altmetallsammlung Gemäss Turnusplan findet am Donnerstag, 13. Juni 2013 eine ordentliche Altmetallsammlung statt. Bereitstellung auf den Kehrichtplätzen. Schafisheim, 5. Juni 2013 Gemeindekanzlei

Papiersammlung Gemäss Turnusplan findet am Samstag, 8. Juni 2013 eine ordentliche Papiersammlung statt. Schafisheim, 5. Juni 2013 Gemeindekanzlei

RUPPERSWIL

Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3. Juni 2013 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung veröffentlicht. Sämtliche Beschlüsse sind endgültig und unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 19. November 2012 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2012 3. Genehmigung der Verwaltungs- und Vermögensrechnung 2012 4. Aufnahme der Eheleute Stephan und Jennifer Baldin-Gränacher sowie deren minderjährigen Kinder Nino Ernesto und Cinzia bei einer Gebühr von Fr. 200.– in das Ortsbürgerrecht 5. Genehmigung der nachstehenden Grundsatzentscheide über das weitere Vorgehen zur Realisierung einer altersgerechten Wohnüberbauung am Hübelweg: 1. Die Ortsbürgergemeinde beabsichtigt, die in ihrem Eigentum befindlichen Parzellen Nr. 807, 1260, 1396 und 1859 im Halte von rund 40 Aren der neu zu gründenden Wohnbaugenossenschaft zur Bebauung mit einer altersgerechten Wohnbausiedlung zu übertragen. In welcher Form dies geschehen wird, zur Verfügung-Stellung im Baurecht oder durch Einbringung als Sacheinlage in die Genossenschaft, soll an der nächsten Gemeindeversammlung vom 18. November 2013 entschieden werden. 2. Die Ortsbürgergemeinde beabsichtigt weiter, die Übertragung der vorerwähnten Grundstücke an die Wohnbaugenossenschaft an die Bedingung zu knüpfen, dass das Siegerprojekt aus dem laufenden Wettbewerb von der neuen Genossenschaft als Sacheinlage übernommen wird. Über die Höhe des anzurechnenden Frankenbetrages soll an der nächsten Gemeindeversammlung vom 18. November 2013 entschieden werden. 3. Die Ortsbürgergemeinde erklärt sich bereit, der neuen Wohnbaugenossenschaft durch Bereitstellung eines Darlehens zu marktüblichen Zinsen Finanzierungshilfe zu leisten. Die Konditionen für dieses Darlehen werden an einer der kommenden Gemeindeversammlungen bestimmt. Niederlenz, 5. Juni 2013 Gemeinderat

KONZERT der Musikschule Niederlenz Samstag, 8. Juni 2013, 17.00 Uhr im Gemeindesaal Alle Musikinteressierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Musikschulleitung

Rupperswil, Kantonsstrasse K112; Neubau B-9153 Radwegunterführung Hobrüti

Sperrung und Umleitung für Einbau Deckbelag Die Kantonsstrasse wird ab Kreisel Hobrüti bis Kreisel westlich Wildegg vom Samstag, 8. Juni 2013, 8 Uhr bis Sonntag, 9. Juni 2013, 8 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Die Strecke Strassenverkehrsamt Schafisheim in Richtung Aarau (H5) und umgekehrt ist für den Strassenverkehr offen. Für den Zweiradverkehr der kantonalen Radroute (750) sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger ist der Rad-/Gehweg jederzeit benutzbar. Die Sperrung der Kantonsstrasse K112 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Radwegunterführung innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität erstellen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Die Belagsarbeiten erfordern trockenes Wetter. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Strassensperrung um zwei Wochen auf den 22. bis 23. Juni 2013. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 30. Mai 2013 Der Kantonsingenieur

GEMEINDE RUPPERSWIL

Stellenausschreibung In der rund 4800 Einwohner zählenden Gemeinde Rupperswil ist per 1. Oktober 2013 oder nach Vereinbarung die Stelle als

Betreibungsbeamter/ Betreibungsbeamtin mit einem Pensum von 100% neu zu besetzen. Der Aufgabenkreis umfasst zur Hauptsache die Führung und umfassende Betreuung des Betreibungsamts der Gemeinde Rupperswil. Gleichzeitig sind Sie für die Stellvertretung in der Abteilung Soziale Dienste zuständig. Für die ausgeschriebene Stelle wird eine einsatzfreudige, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit zuverlässigem Charakter und guten Umgangsformen gesucht. Nebst einer kaufmännischen Berufsausbildung, Erfahrung in der Führung eines Betreibungsamts und dem Aargauischen Fachausweis für Betreibungsfachleute verfügen Sie über eine speditive und zuverlässige Arbeitsweise sowie über Verhandlungsgeschick, Einfühlungs- und Durchsetzungsvermögen. Vorkenntnisse im Bereich des Sozialwesens sind von Vorteil, gelten aber nicht als Voraussetzung. Wir bieten eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und selbstständige Stelle, einen modern eingerichteten Arbeitsplatz und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Für weitere Auskünfte steht Ihnen der heutige Stelleninhaber Markus Hüsler unter Tel. 062 889 23 18 oder Gemeindeschreiber Marco Landert unter Tel. 062 889 23 00 zur Verfügung. Die Bewerbung mit den üblichen Unterlagen ist an den Gemeinderat, 5102 Rupperswil zu richten. Rupperswil, 28. Mai 2013 Der Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 6. Juni 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches / Diverses Fleisch- + Wurstproduktion

RUPPERSWIL

Pro Senectute Senioren-Mittagessen 113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Datum/Zeit: Donnerstag, 13. Juni 2013, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Rupperswil, 5. Juni 2013 Pro Senectute

Einladung zur Neophytenbekämpfung Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen. Diese sind grösstenteils völlig harmlos. Einige dieser Pflanzen verhalten sich jedoch invasiv, d.h. sie verwildern, breiten sich stark aus und verdrängen dabei die einheimische Flora. Um der Ausbreitung von solchen schädlichen, invasiven Pflanzen entgegenzuwirken, organisieren das Gemeindewerk und das Forstamt wiederum die Aktion Neophytenbekämpfung unter der Mithilfe verschiedener Vereine und Interessenvertreter. Alle Einwohner und Einwohnerinnen von Rupperswil sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Interessierte treffen sich am Samstag, 15. Juni 2013 und am Samstag, 29. Juni 2013 jeweils um 8.00 Uhr beim Parkplatz Martilooschachen. Mitzubringen sind Arbeitshandschuhe und gutes Schuhwerk. Allen Teilnehmenden wird ein Znüni und ein Mittagessen offeriert. Gemeinderat, Gemeindewerk und Forstamt danken für eine rege Beteiligung an der diesjährigen Aktion Neophytenbekämpfung. Rupperswil, 5. Juni 2013 Gemeinderat Gemeindewerk Forstamt

Obligatorische Übungen im Jahr 2013 Montag, 10. Juni Freitag, 23. August Samstag, 31. August

18.00–20.00 Uhr 18.00–20.00 Uhr 13.00–15.00 Uhr

Diese Übungen finden für Rupperswil auf dem Schiessplatz 300 m in der GSA Täli in Holderbank statt. Standblattausgabe bis 30 Minuten vor Übungsende. Dienstbüchlein und Leistungsausweis (bzw. Schiessbüchlein) sowie PISA-Etiketten des Bundes sind zwingend mitzubringen. Freier Schiessverein Rupperswil

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Baugesuch Bauherrschaft: Enrico Stöcker, Aarauerstrasse 88B, Beinwil am See Vorhaben: Besucherparkplatz mit Granitstützmauer und Sickersteinen Ortslage: Parzelle-Nr. 2914, Matten 2 Öffentliche Auflage vom 7. Juni bis 8. Juli 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 5. Juni 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: EWU AG Kirchtalstrasse 6, Seon Vorhaben: Aussensanierung Ortslage: Parzelle Nr. 1076, Geb. Nr. 62 Oberdorfstrasse 22 Öffentliche Auflage vom 7. Juni bis 8. Juli 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 5. Juni 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Terrial AG, Lenzburg Vorhaben: Umbau und Teilabbruch Liegenschaft Bären mit Umgebungsgestaltung, Gebäude-Nr. 87 Abbruch Scheune, Gebäude-Nr. 88, Neubau Mehrfamilienhaus Ortslage: Parzellennrn. 1224 und 3457 Oberdorfstrasse/ Egliswilerstrasse Öffentliche Auflage vom 7. Juni bis 8. Juli 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 5. Juni 2013 Gemeinderat

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 13. Juni 2013, statt. Wir bitten Sie, das Papier ab 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Seengen, 5. Juni 2013 Gemeindekanzlei

SEON

Baugesuch Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung Am Freitag, 7. Juni 2013, findet um 20.00 Uhr im Mehrzweckgebäude die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung statt. Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Versammlung ein. Urnenöffnungszeiten Am Wochenende vom 8./9. Juni 2013 finden Abstimmungen statt. Die Urnen im Foyer des Gemeindehauses sind wie folgt geöffnet: • Samstag, 18.30 bis 19.30 Uhr • Sonntag, 9.00 bis 10.00 Uhr Ferner steht die Urne vor Beginn der Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2013 im Foyer des Mehrzweckgebäudes zur Stimmabgabe zur Verfügung. Sarmenstorf, 5. Juni 2013 Gemeindekanzlei

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seon Oberdorfstrasse 11, Seon Bauobjekt: Platz für 3 Grünmulden Ortslage: Mühleweg 5, Parz. Nr. 3466 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 7. Juni bis 8. Juli 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 5. Juni 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Frauchiger Ernst Selva 13, Valbella Bauobjekt: Doppelgarage Ortslage: Postweg 2, Parz. Nr. 1132 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 7. Juni bis 8. Juli 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 5. Juni 2013 Gemeinderat

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Stadt Lenzburg

Fulminanter Start der Beratungsstelle adhs 20+ Vor einem Jahr wurde die Kontaktstelle für Erwachsene mit einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADHS) gegründet. Ihr Ziel: Hilfesuchenden rasch eine fachspezifische Unterstützungsmöglichkeit zu vermitteln und die Öffentlichkeit für die Thematik zu sensibilisieren. Dies geschah aktuell mit dem «ADHS-Talk» in Lenzburg.

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Teilnehmer des ADHS-Talks adhs 20+: Präsidentin Sandra Ammann (2.v.l.), daneben Verhaltenstrainer Gerhard Spitzer, Moderatorin und Fachpsychologin Ruth Huggenberger (hinten Mitte) und Vorstandsmitglied Isolde Schaffter-Wieland mit Gästen.

Aufklärungsarbeit ist gefragt Seit der Gründung hat die Beratungsstelle vier erfolgreiche Info-Veranstaltungen

zum Thema ADHS bei Erwachsenen durchgeführt. Der «ADHS-Talk» mit dem Österreicher Autor Gerhard Spitzer und weiteren betroffenen Gästen wurde von Dr. Ruth Huggenberger, Fachpsychologin und Vorstandsmitglied von adhs 20+, moderiert. 60 Besucher verfolgten aufmerksam das offene Gespräch. Thematisiert wurden unter anderem Abklärung, Behandlung, Outing und Umgang mit dem «Anderssein». Die wichtigste Erkenntnis: Eine ADHS hat zwar Problempotenzial, aber auch ihre positiven Seiten. Dazu gehört oft eine ausgeprägte Kreativität, die hohe Bereitschaft, Schwächeren zu helfen,

ie professionelle Auskunftstelle nahm bis heute rund 500 Anfragen entgegen. Hauptsächlich werden Adressen von Ärzten, Therapeuten, ADHSCoaches, Sozialbegleitungen und Gesprächsgruppen vermittelt. Der Alltag zeigt, dass viele Erwachsene mit Problemen im Berufs- und Familienumfeld eine individuelle Unterstützung suchen. Eltern wiederum holen sich Rat, wenn ihre betroffenen erwachsenen Kinder in soziale oder finanzielle Schwierigkeiten geraten, weil sie sich nicht in der Gesellschaft oder Arbeitswelt etablieren können.

in Krisensituationen einen klaren Kopf zu bewahren oder die Fähigkeit, andere Menschen zu motivieren. Sandra Ammann, Präsidentin von adhs 20+: «Für mich ist ADHS eine Normvariante. Die Betroffenen haben eine aussergewöhnliche Sinnes- und Reizoffenheit, die unsere Gesellschaft bereichern und inspirieren kann. Mancher Visionär trägt dieses Gen in sich!» (ISW) adhs 20+ Bahnhofstrasse 15 5600 Lenzburg Info-Telefon 0900 04 04 04 www.adhs20plus.ch

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Checkübergabe: Kurt Frischknecht, Stefan Zingg, Christian Moser (v.l.). auslegten, während weitere acht Helfer den Parcours vom letztherbstlichen Laub und hereinwachsenden Ästen befreit haben. Die übrigen ca. 35 Personen halfen unter der Anleitung der Forstdienste

Foto: zvg

Lenzia tatkräftig bei der Schlagräumung mit. Zum Abschluss konnten alle Helfer in der FC-Beiz bei Pasta und Kuchen den Arbeitstag ausklingen lassen. (Eing.)

Aus dem Stadtrat von Lenzburg Traktanden der nächsten Einwohnerratssitzung Der Stadtrat verabschiedete die nachfolgenden Traktanden der öffentlichen Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 27. Juni 2013, 19.30 Uhr, in der Aula des Bezirksschulhauses: 1. Mitteilungen 2. Inpflichtnahme eines neuen Mitglieds im Einwohnerrat anstelle des zurückgetretenen Maykel Hanna (CVP) 3. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Jetmire Bytyçi zusammen mit ihrem Kind Elona, Staatsangehörige von Kosovo; Martin Hans Fuchs, österreichischer Staatsangehöriger; Ansir

Javed Raja und seine Ehefrau Shaheen Raja, zusammen mit den Kindern Maryam und Aaisha, pakistanische Staatsangehörige; Cemile Usta-Kara, türkische Staatsangehörige. 4. Rechenschaftsbericht und Rechnungen der Einwohnergemeinde für das Jahr 2012; die Belege liegen während der ordentlichen Bürozeit auf der Finanzverwaltung auf. 5. Beantwortung durch den Stadtrat der Motion der SP, GLP, CVP, EVP und Grünen zur familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vom 29. März 2012; Ergänzung der Tagesstrukturen für Schülerinnen und Schüler.

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Freischaren-Alt-General Urs F. Meier zeigt sich nach wie vor kampfeslustig. Fotos: ST

Mit hiesigem Brauchtum willkommen geheissen Ruth Steiner

Sportvereine unterstützen Hammerpark m 4. Mai dieses Jahres führte die IGLS (Interessengemeinschaft Lenzburger Sportvereine) wieder ihren traditionellen Arbeitstag durch. Vizepräsident Christian Moser begrüsste trotz eher feuchter Witterung gut 50 Personen aus diversen Lenzburger Sportvereinen. Vor der eigentlichen Arbeit wurde dem Vorsitzenden vom Projekt Hammerpark Kurt Frischknecht durch den Vorstand des IGLS (vertreten durch Stefan Zingg und Christian Moser) ein Check im Wert von 10 000 Franken übergeben, über welchen an der diesjährigen Delegiertenversammlung abgestimmt worden war. Kurt Frischknecht bedankte sich sehr herzlich für diesen finanziellen Zustupf an den Hammerpark, mit dem ein tolles Projekt für die Jugend der Umgebung realisiert werden konnte. Daraufhin wurden von Stefan Zingg die Arbeiten verteilt. Acht Helfer haben tatkräftig bei der Sanierung des Vitaparcours mitgeschafft, indem sie die Laufwege und Übungsplätze mit neuem Kies

Blitz-Licht

6. Bewilligung eines Verpflichtungskredits von brutto 905 000 Franken für den Neubau der Erschliessungsstrasse Untere Widmi Nord. Die Grundeigentümer leisten einen Beitrag von 678 750 Franken, sodass der Stadt Lenzburg ein Nettoanteil von 226 250 Franken verbleibt. 7. Beantwortung durch den Stadtrat der Anfrage der SVP-Fraktion zur Fassadengestaltung Widmi vom 21. März 2013. 8. Umfrage. Neue Leitung des Regionalen Zivilstandsamts Lenzburg Das Regionale Zivilstandsamt Lenzburg umfasst sämtliche Gemeinden des Bezirks Lenzburg. Es hat die Aufgabe, durch amtliche Beurkundungen die persönliche und familienrechtliche Stellung der Menschen festzuhalten. Zu den wichtigsten Aufgaben zählen Ehevorbereitungen, Vorverfahren für Eingetragene Partnerschaften, Beurkundung von Geburten, Anerkennungen, Eheschliessungen, Eingetragene Partnerschaften und Todesfälle sowie die Führung und Aktualisierung des Personenregisters. Nach dem Weggang der bisherigen Leiterin des Regionalen Zivilstandsamts Lenzburg konnte ihre Stelle intern besetzt werden. Die bisherige Stellvertreterin, Tanja Byland, wird per 1. Juli 2013 zur neuen Leiterin des Regionalen Zivilstandsamts Lenzburg befördert. Sie gehört seit dem 1. Januar 2004 dem Team des Zivilstandsamts an. Neue Stellvertreterin wird Stephanie Meyer, die seit dem 17. Mai 2010 als Zivilstandsbeamtin angestellt ist. (dh)

Da mag am vergangenen Samstag wohl manch einer seinen Ohren nicht getraut und die Augen gerieben haben. Das Jugendfest ist noch wochenweit entfernt, und doch ist in der Lenzburger Altstadt bereits Festfieber ausgebrochen. Ohrenbetäubende Böllerschüsse begleiten den Zapfenstreich der Tambouren auf dem Hypiplatz. Beim Rathaus zeigt sich die Jugend im ordentlich weissen Jugendfestgewand, während Stadtrat Martin Steinmann mit blumigen Worten über das beliebte Lenzburger Brauchtum berichtet. Ohne seine Freischaren, dafür flankiert von strammen Kadetten, empfängt Freischaren-AltGeneral Urs F. Meier auf dem Freischarenplatz und malt verbal das schönste Bild des Lenzburger Freischarenmanövers. Die Chlauschklöpfer lärmen auf dem Metzgplatz und beim Durchbruch sind die schweren Gesänge des Joggeliumzugs zu vernehmen. Was ist passiert? Befindet sich Lenzburg etwa im Ausnahmezustand? Man könnte es fast meinen, wären da nicht die Stadtführerinnen, die mit ihren Besuchern die Orte des Geschehens ansteuern. Lenzburg zieht für seine Neuzuzüger neue Register. Sie sollen nicht nur die Stadt, sondern auch das hiesige Brauchtum von Anfang an kennenlernen und, so hoffen die Stadt-Verantwortlichen, auch möglichst rasch ins Herz schliessen. Und tatsächlich zeigen sich die anwesenden Junglenzburger von den Darstellungen sehr angetan. Zwar hatte für viele von ihnen der Wohnortentscheid pragmatischen Charakter, liegt Lenzburg für sie verkehrstechnisch optimal zwischen den Arbeitsstellen. Doch es zeigt sich: Die Lust auf mehr Lenzburg ist nun geweckt. Das ist bei Sabrina und Beat Gräub schon nach wenigen Monaten geschehen: «Wir geniessen von unserer Wohnung aus einen prächtigen Blick auf das Schloss. Deshalb sind wir bereits Freunde der Lenzburg geworden.»

Michela Furter begeisterte ihren René für Lenzburg als gemeinsamen Wohnort.

Sabrina und Beat Gräub sind bereits Freunde der Lenzburg.

Sandy und Sandeep Dhanik mit Leon möchten sesshaft werden.

Petrus als nicht geladener Gast war den ganzen Nachmittag omnipräsent.


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Stadt Lenzburg

Kein Kleingeld, dann bequem mit dem Handy bezahlen Da die Verarbeitung der CASH-Wertkarte per Ende 2013 eingestellt wird, hat man sich in Lenzburg nach einer neuen Möglichkeit umgeschaut, um das Bezahlen der Parkgebühren zu vereinfachen. Beatrice Strässle

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Frank Hämmerli (li.) und Willi Bürgi auf dem künftigen Terrain des Verbindungsweges. Bei den drei Baumriesen wird eine Bank zum Innehalten einladen. Foto: ST

Der neue Pfad schafft Verbindungen Das Waldinformationsprojekt (WIP) geht mit der Realisation im Gebiet «Länzert» in die dritte Runde. Die Bauarbeiten für die Verbindung von der Kantonsmitte zur Waldhütte Niederlenz beginnen in der kommenden Woche. Beatrice Strässle

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eschichten, Sehenswürdigkeiten und viel Information im und über den Wald, die Forstdienste Lenzia haben mit dem Waldinformationsprojekt (WIP) in den Waldgebieten Berg-Ebnet und Lütisbuech-Eichholz diese Lücke geschlossen. An den wichtigen Waldeingängen stehen bei den erwähnten Orten Infor-

mationstafeln, eine Faltbroschüre informiert über Natur und Kultur im Waldgebiet. Nun gesellt sich das Gebiet «Länzert» dazu. In Zusammenarbeit mit der Ortsbürgergemeinde Niederlenz ist man daran, Zugänge und Durchgänge zu öffnen und den Erholungsraum Länzert aufzuwerten. Die Eröffnung des dritten Projektes im Rahmen des WIP ist auf Anfang Juli geplant. Bereits sind die Waldwege neu beschriftet worden. Im Zuge dieser Realisation wird in der nächsten Woche zwischen der Kantonsmitte und der Waldhütte Niederlenz ein befestigter Pfad erstellt, die Baubewilligung liegt vor. Der Pfad führt durch einen sehenswert schönen Baumbestand. «Ich bin in Niederlenz aufgewachsen und meinte, den Wald zu kennen, doch was sich für Spezialitäten verstecken, ist mir erst mit der Erarbeitung dieses Projektes bewusst geworden», äussert sich Willi Bürgi, Präsident der Landschaftskommis-

sion der Ortsbürgergemeinde Niederlenz. An einer dieser Spezialitäten ist ein Tripel, der neue Pfad führt an einer alten Buche, Tanne und Fichte vorbei. «Für mich ein eigentlicher Kraftort», ergänzt Frank Hämmerli, Leiter der Forstdienste Lenzia. Eine Bank soll dazu einladen, die besondere Stimmung in Ruhe aufzunehmen und neue Kraft zu tanken. Doch es gibt noch viel mehr: «Es war sehr spannend zu entdecken, welche Dinge der Wald konserviert, was in der Bauzone längst verschwunden ist», stellt Bürgi fest. So etwa die «Wässergräben», die von Lenzburg bis nach Niederlenz und Wildegg führten. Im Gebiet Herrengasse auf der Grenze zu Wildegg werden die Überreste dieser Gräben nun freigelegt. Ebenfalls zu diesen Gräben gehören die Überreste eines Aquädukts. Der Rundgang zeigt: Das Gebiet «Länzert» hat viel zu bieten und ist einen Besuch wert.

«30 Jahre Pfadiheim Bollberg» Bunt war das Fest am letzten Samstag! Stadtammann Daniel Mosimann hat der Pfadi die Ehre erwiesen, zusammen mit vielen Damen und Herren aus dem Stadtrat und dem Einwohnerrat. Sie wurden durch das ganze Pfadiheim geführt und haben viel über das gute Haus und seine Geschichte erfahren. Viele Leute der ersten Stunde kamen, um zu feiern, sie haben das Pfadiheim vor 30 Jahren in Fronarbeit gebaut. Der Präsident des Heimvereins und damaliger Bauleiter, Peter Schild, hat es ausgerechnet: Etwa 500 Personen haben zusammen über 25 000 Arbeitsstunden geleistet. Das wäre heute wohl kaum mehr denkbar. Viele Kinder kamen mit ihren Eltern, um zu schauen, was die Pfadi heute so bietet und natürlich die Wölfli, Pfadis, Pios und

INSERATE

b 2014 fällt die Möglichkeit, bei den Parkuhren mit der CASHWertkarte zu bezahlen, weg. Grund dafür ist das auf dem Markt zunehmende kontaktlose Bezahlen mit der Kreditkarte. Für Parkuhren gibt es diese Bezahlart noch nicht. «Der Ersatz der bestehenden Parkautomaten würde zehntausende von Franken kosten. Daher haben das Stadtbauamt und die Regionalpolizei nach einem einfachen System gesucht, damit auch künftig das Bezahlen ohne Kleingeld möglich ist», hält Christian Brenner vom Stadtbauamt Lenzburg fest. Gefunden wurde die Lösung bei der Firma smarcom in Bern. Sie bietet seit einigen Jahres das System smarpay an, seit 2011 sind über 2500 Selecta-Automaten mit diesem System ausgerüstet. «Wir haben uns ge-

dacht, wenn dies bei den Selecta-Automaten funktioniert, muss es doch auch bei den Parkuhren gehen», erklärt Christian Brenner weiter. In Münsingen sind bereits zwei Parkuhren mit diesem System ausgerüstet worden, Lenzburg übernimmt sozusagen im Mittelland die Vorreiterrolle und rüstet fünf Parkuhren mit dem System aus. Standortbestimmung nach einem Jahr Das System ermöglicht den Benutzern, Kleinbeträge bis zu 50 Franken mit dem Handy zu bezahlen. Dazu betreibt smarcomAG zwei Mehrwertdienstnummern (2323 und 4455). Die Nummer 2323 ermöglicht es Benutzern, ohne vorgängige Registrierung Bezahlungen mit dem Handy vorzunehmen und mittels Telefonrechnung oder Prepaid-Karte zu begleichen. Benutzern, welche sich vorgängig einmalig bei der Postfinance registriert haben, bietet sich die Möglichkeit, über die Nummer 4455 Beträge direkt vom Postkonto online abzubuchen. Im Sinne eines Pilotbetriebes wurden die Parkuhren auf folgenden Parkplätzen ausgerüstet: Schwimmbad Walkematt, «Obere Mühle», Bahnhof, Post 1, Schlossparkplatz. Das Pilotprojekt läuft ein Jahr, ist der Betrieb erfolgreich, wird Lenzburg weitere Parkautomaten ausrüsten.

Umgerüstete Parkuhr beim Schwimmbadparkplatz: v.l. André Cuttat und Foto: ST Tomy Eng (smarcom ag), Christian Brenner und Markus Basler.

ihr Leiterteam der Pfadi Gofers, sie waren die Hauptakteure. Beim Harassenklettern stiegen die Kleinen ganz hoch hinauf. Die Mohrenkopfschleuder war ein magischer Anziehungspunkt, egal ob die Schoggiköpfe vor dem Verzehr im Sumpf landeten oder nicht. Am Feuer wurde Schlangenbrot gebacken, Büchsen werfen war begehrt und immer wieder zogen kleine Gruppen in den nahen Wald. Gross und Klein freuten sich über die feinen Grillwürste und über das grosse Kuchenbuffet. Gegen Abend wechselte dann auch die Farbe der Regenkleider von bunt zu schlammgrau. Fröhlichen und glücklichen Kindern steht auch diese Farbe gut. Zum Glück gibt’s in Lenzburg die Pfadi! Liliane Galli

Brigitte Vogt stellt im Hächlerhaus Lenzburg aus

Harassenklettern.

Foto: Alfred Weber

Die Aarauer Künstlerin Brigitte Vogt interessiert die Gegensätzlichkeit: das Unser und das Fremde, das Jetzt, das Vorher und Später, der Lebenstraum oder das reine Überleben. Intensiver werden ihre Aussagen in den begleitenden literarischen und tänzerischen Auseinandersetzungen. Auch gestalterisch arbeitet sie mit dem Gegensatz: dunkel –hell, kräftig–fein, klar–diffus, transparent–geschlossen. Der Ausstellungsraum im HächlerHaus unterstreicht dies schliesslich durch zwei entgegengesetzte Längsfronten, die eine mit Schaufenstern für Einblick, Durchblick, die andere

als Rückwand, geschlossen, verschlossen. Ausstellung Donnerstag, 13. Juni , 19 Uhr: Vernissage. Literarische Auseinandersetzung in Texten und Textfragmenten mit Ortrud Gysi, Germanistin. Sonntag, 16. Juni, 16 Uhr: Künstlergespräch. Donnerstag, 20. Juni, 19 Uhr: Tanzkreation. Tänzerische Auseinandersetzung mit Michal Berger Poladian, Tänzerin und Choreografin. Sonntag, 23. Juni, 16 Uhr: Finnisage,


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Jobs von A bis Z.

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Leiter/in Stadtbaumt Wir erwarten – abgeschlossenes Hochschul- oder Fachhochschulstudium in Architektur, Städtebau oder Siedlungsplanung – mehrere Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in, Planer/in in anspruchsvollen Projekten des Städtebaus und oder der Raumplanung – sorgsamen Umgang mit dem baukulturellen Erbe – hohe Kommunikationsfähigkeit an der Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Bauwirtschaft – Organisationstalent, grosse Einsatzbereitschaft – unternehmerisches Denken, Kontaktfreudigkeit, hohe Sozialkompetenz, Verhandlungsgeschick – Kenntnisse im aargauischen Planungs- und Baurecht sind von Vorteil Wir bieten – selbstständige, abwechslungsreiche, anspruchsvolle und vielseitige Kaderposition – einen der Leistung und Position entsprechenden Lohn und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Dienst- und Besoldungsreglement der Stadt Lenzburg – gut eingespieltes Team in den Fachbereichen Bauverwaltung, Hochbau/Gebäudeunterhalt, Tiefbau und Bauadministration – Unterstützung in der Weiterbildung Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen inkl. Foto bis 30. Juni 2013 an den Stadtrat der Stadt Lenzburg, Rathausgasse 16, 5600 Lenzburg, oder per E-Mail an: stadtschreiberei@lenzburg.ch. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Richard Buchmüller, Leiter Stadtbauamt, gerne zur Verfügung, Tel. 062 886 45 25.

Lebensraum Lenzburg Seetal

Geschäftsführerin/Geschäftsführer 30% oder 50% mit Sekretariat 23 Gemeinden der Region Lenzburg Seetal haben sich zu einem Gemeindeverband zusammengeschlossen. Die neugeschaffene Organisation «Lebensraum Lenzburg Seetal» – entwickelt Visionen und strategische Ziele für die Region – setzt sich ein für Anliegen im Lebens- und Wirtschaftsraum Lenzburg Seetal – fördert die regionale Zusammenarbeit – stärkt die regionale Identität – vertritt regionale Anliegen nach innen und aussen Zur Umsetzung dieser Ziele suchen wir per 1. September 2013 oder nach Vereinbarung eine Geschäftsführerin oder einen Geschäftsführer. – Sie leiten die operativen Geschäfte des Verbandes – Sie unterstützen den Vorstand bei der strategischen Ausrichtung – Sie beraten den Vorstand bei konzeptionellen Fragen – Sie erarbeiten Grundlagen zur attraktiven Förderung der Region Lenzburg Seetal – Sie sind Bindeglied zwischen Vorstand, Ausschuss und Kerngruppen Sie erfüllen idealerweise folgende Voraussetzungen – Sie haben eine betriebswirtschaftliche Ausbildung – Sie sind kommunikativ in Wort und Schrift – Sie können Visionen entwickeln und Strategien umsetzen – Sie sind ein zupackendes Organisationstalent – Sie haben Führungserfahrung – Sie haben einen Bezug zur Region Lenzburg Seetal Diese Stellenausschreibung richtet sich an Einzelpersonen wie auch an Organisationen, die die oben aufgeführten Aufgaben erfüllen können. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Daniel Mosimann, 079 624 25 16, Präsident des Verbandes «Lebensraum Lenzburg Seetal». Senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an stadtschreiberei@lenzburg.ch oder per Post, «Lebensraum Lenzburg Seetal», Rathaus, 5600 Lenzburg, bis zum 29. Juni 2013.

Gesucht für Kurierfahrten in der ganzen Schweiz, Start bzw. Ziel ist die Region Lenzburg/Wohlen

pensionierter CH-Mann als Aushilfe auf Abruf der noch fit ist und gerne Auto und/oder Motorrad fährt. Bitte nur Leute mit eigenem Pw und evtl. Motorrad und nur Leute aus der Region Lenzburg/Wohlen. Schriftliche Bewerbungen mit Foto bitte an: Warentaxi Postfach 150, 5401 Baden

Gesucht nach Vereinbarung aufgestellte, selbstständige

Damen-/Herrencoiffeuse 40–60% Sind Sie kreativ, motiviert und suchen eine neue Herausforderung, dann erwartet Sie eine angenehme Zusammenarbeit in einem kleinen Team. Fühlen Sie sich angesprochen, dann rufen Sie mich an. Ich freue mich auf Ihren Anruf! Coiffure Créative, Corina Meyer Poststrasse 9, 5607 Hägglingen Tel. 056 624 11 24, 076 397 05 91


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 6. Juni 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg / Region

Frühlingskonzert der Lenzburger Kantorei B

ereits mit dem Einzug der Kinder durch den bis zum letzten Platz besetzten Saal des reformierten Kirchgemeindehauses schafften es die Sängerinnen und Sänger mit dem Kanon «I like the flowers» die ersten Frühlingsgefühle ins Publikum zu zaubern. Nachdem der Fortgeschrittenenchor den Abend mit Liedern wie «Good News» oder «Panis Angelicus» eröffnete, stimmten die Kinder des Basischors mit dem «Wiegenlied» von Brahms mit ein. Schliesslich durften auch die KantoreiSpatzen (Kinder ab 4 Jahren) auf die wunderschön geschmückte, grosse Bühne. Die Kleinen demonstrierten die verschiedenen Facetten des Regens und auch bei den vorgetragenen Liedern war der Spass des Auftritts den Kindern anzusehen. Dass man die Tonleiter «do-re-mi-faso . . . » auch gesanglich mit viel Witz vortragen kann, zeigte die Stimmbildnerin Gunta Smirnova mit den Kindern des Basischors. Bei den Liedvorträgen konnten sich immer wieder Solistinnen und Solisten in Szene setzen, wobei einige wirklich aussergewöhnliche Stimmen zu hören waren. Bevor Solistinnen des Fortgeschrittenenchores Stücke aus der Popwelt vortrugen, gab es Solo- und Chorgesang von Mozart und Purcell, die vom Pianisten am Cembalo begleitet wurden. Mancher Zuhörer dürfte ab so viel Mut der Kinder und Jugendlichen gestaunt haben, wur-

Schümel in Holderbank.

Führung durch das Naturschutzgebiet Schümel D

Der Auftritt ist geglückt.

Foto: zvg

den doch alle Lieder ohne Mikrofon vorgetragen. Durch den Abend führte die musikalische Leiterin der Kantorei, Kristine Jaunalksne, mit viel Herz, Witz und Charme. Sie schaffte es, zusammen mit den Leiterinnen des Spatzenchores und der Stimmbildnerin ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Die Begeisterung der Leiterinnen und

der Kinder sprang aufs Publikum über, was im Schlusslied «Tannige Hose», das von Chor und Publikum in vierstimmigem Kanon gesungen wurde, deutlich zu spüren war. Man darf gespannt sein auf den nächsten Auftritt, der am 16. Juni auf dem Schloss Wildegg stattfindet. Die Kantorei wird dort zusammen mit dem Musikverein Lenzburg auftreten. (Eing.)

SCHAFISHEIM Personalmutationen Nachdem der bisherige Gemeindeschreiber-Stv. Manuel Bruder seine Stelle unter Einhaltung der dreimonatigen Kündigungsfrist per 30. Juni 2013 gekündigt hat und der langjährige Gemeindeschreiber Bruno Lienhard am 30. November 2013 pensioniert wird, sind vom Gemeinderat die Stellen wie folgt neu besetzt worden: Als neuer Gemeindeschreiber mit Amtsantritt per 1. September 2013 hat der Gemeinderat Stefan Ackermann, wohnhaft in Küttigen, gewählt. Stefan Ackermann arbeitet zurzeit als VizeGemeindeschreiber der Einwohnergemeinde Buchs AG. Vorher arbeitete er als Gemeindeshreiber-Stv. in den Ge-

meinden Staufen und Obersiggenthal. Er erfüllt sämtliche Voraussetzungen für den Job als Gemeindeschreiber. Zurzeit besucht er noch den Lehrgang Führungsfachleute in der Handelsschule KV Aarau. Die heute auf der Gemeindekanzlei tätige Sachbearbeiterin Daniela Naef wird per 1. Juli 2013 zur Gemeindeschreiber-Stellvertreterin mit einem 80%-Pensum befördert. Die Anstellung einer Person als Verwaltungsangestellte mit einem Teilpensum von 50 bis 70 % wurde vom Gemeinderat ebenfalls vollzogen. Er hat als Sachbearbeiterin für die Gemeindekanzlei mit einem Pensum von 50 %, Ruth Lüscher, wohnhaft in Oberkulm, mit Stellenan-

tritt per 01. Juli 2013, gewählt. Schlussendlich lässt sich bekanntlich der Hauswart Schulanlagen, Niklaus Deck, ebenfalls per Ende November 2013 pensionieren. Dieser Posten konnte auch besetzt werden. Franz Hirt, wohnhaft in Schafisheim, wird die Stelle als Hauswart Schulanlagen mit einem 100%-Pensum am 1. November 2013 antreten. Und last but not least wurde für den Lehrberuf Kauffrau in der Gemeindeverwaltung Annika Ziegler, wohnhaft in Fahrwangen, mit Lehrbeginn am 5. August 2013 gewählt. Gemeinderat und Personal heissen alle gewählten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich willkommen. (bli)

Floristlernende zeigen ihr Können In der kommenden Woche wird die Lenzburger Mehrzweckhalle in ein Blumenmeer getaucht. Nicht weniger als 270 individuelle florale Werkstücke werden hergestellt, jedes in seiner Art ein Einzelstück, gefertigt als Prüfungsarbeiten der dreissig Floristlernenden. Die

Foto: zvg

Ergebnisse können am Donnerstag, 13. Juni 2013, besichtigt werden. Blumen sagen mehr als tausend Worte. Blumen sind die Sprache der Liebe, sie sind Ausdruck von Freude und spenden Trost in schwierigen Situationen. Ob Strauss, Brautschmuck, florale Dekoratio-

nen, Trauergebinde, die Floristin und der Florist verstehen es, mit ihren fundierten Kenntnissen die Blumen dem Anlass entsprechend fachgerecht ins richtige Licht zu rücken. Die künftigen Fachkräfte ziehen im Qualitätsverfahren sämtliche Register ihres gelernten Könnens. «An zwei Tagen müssen neun Werkstücke erstellt werden», sagen die beim Schweizerischen Floristenverband für die Sektion Aargau zuständigen Chef-Expertinnen Andrea Stöckli und Yvonne Baumann. Für sieben davon werden ganz klare Vorgaben gemacht, mit welchen Materialien gearbeitet und welche Technik dabei angewendet werden muss. Bei der Umsetzung der beiden verbleibenden Arbeiten dürfen die Floristlernenden ihr gestalterisches Können voll ausschöpfen. Hier bestehen lediglich thematische Vorgaben.

HINWEIS Flowerpower: Blütenzauber der vergangenen Jahre in der Mehrzweckhalle.

(zVg)

Ausstellung der Prüfungsarbeiten: Donnerstag, 13. Juni 2013, 16–21 Uhr, Mehrzweckhalle Lenzburg

ie Führung durch das Naturschutzgebiet «Schümel» in Holderbank stand meteorologisch unter einem schlechten Stern. Nachfolgend die Eindrücke des Organisators Kurt Born aus seiner Sicht: «Da ich immer optimistisch denke, habe ich bei der Ankündigung dieser Führung überhaupt nicht an schlechtes Wetter gedacht. So ist mir der Fehler unterlaufen, dass ich keine Schlechtwettervariante ausgearbeitet habe. Dafür bitte ich vielmals um Entschuldigung. Ich habe vergessen, die Exkursion bei Petrus anzumelden, damit er den Wasserhahn zudreht. Ändern konnte ich aber nichts mehr, da dieser Anlass in mehreren Medien erschienen ist. Also blieb mir nichts anderes übrig, als am 1. Juni bis 9 Uhr zu warten, was sich ergibt. Der erste Teilnehmer war unser wichtigster Mann, Dr. Werner Heckendorn. Er versicherte mir, dass dieser Anlass «durchgezogen» werde, denn er sei wasserdicht und als Geologe einiges gewohnt. Nach und nach wurde die Gruppe grösser, bis wir schliesslich mit immerhin 8 Teilnehmern und Herrn Heckendorn in die vielversprechende und interessante Geschichte des Naturschutzgebietes eintauchen konnten. Das «Schümelhorn», die Kuppe hinter dem Restaurant Felsengarten, blieb stehen, weil die Eigentümer ihr Land nicht verkaufen wollten. Es wäre aber wenig sinnvoll, diese Kuppe abzutragen, weil sie auch einen natürlichen Lärmschutz bildet. Weiter ging es hinauf zu der Feuerstelle. Hier erklärte Herr Heckendorn, wie die sichtbaren Gebirgsfalten entstanden sind. Enorm eindrücklich, wie er dies zu erklären wusste. Nur schon der Anblick

löst eine gewisse Ehrfurcht aus. Die enorme Krafteinwirkung ist sehr deutlich in den übereinandergeschobenen Schichtungen zu sehen. Noch eindrücklicher sind die senkrechten Aufwerfungen hinter dem Biotop. Auf Bild 01 der Bildtafel, das aber nicht am 1. Juni geknipst wurde, ist sehr anschaulich das geologische Profil dargestellt. Darauf sind auch die in diesem Gebiet vorkommenden Versteinerungen erklärt. Wichtige Details wurden von Herrn Heckendorn kompetent vermittelt. Weiter ging es hinauf in die oberste, aber auch interessanteste Stufe des Steinbruches. Denn hier und nur in dieser Schicht ist es möglich, Versteinerungen zu finden. Nach einer eingehenden Erklärung entliess Herr Heckendorn die Teilnehmer auf das mit versteinerten Schätzen «durchtränkte» Feld. Alle begannen sehr eifrig, die Umgebung zu erforschen. Hie und da half der geübte Geologe Herr Heckendorn nach. Die Zeit verrann wie im Fluge und man machte sich auf den Weg hinunter zum Ausgangspunkt. Ein jeder hatte ein Säckchen oder einen Sack voller Versteinerungen auf sich. Die Gesichter der Teilnehmer bestätigten, dass sie trotz des zwar humanen «Hudelwetters» gleichwohl zufrieden waren, an dieser Exkursion teilgenommen zu haben. Wann die nächste Exkursion stattfinden kann, ist ungewiss, aber wenn, dann bestimmt wieder mit Herrn Heckendorn. Aber dann sicher mit Schlechtwettervariante! An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herrn Heckendorn für die interessante und kompetente Einführung in die Geheimnisse der Geologie dieses Naturschutzgebietes.

Niederlenzer Ortsbürger fällen Grundsatzentscheid Niederlenzer Ortsbürger fällen Grundsatzentscheide für eine altersgerechte Wohnsiedlung. Das Projekt «Wohnen am Hübelweg» soll auf der Basis einer Wohnbaugenossenschaft mit kommunaler Unterstützung weiterverfolgt werden. Mit der Gutheissung der Grundsatzentscheide ist der Startschuss für die Gründung einer Genossenschaft erteilt worden. 60 von 222 Ortsbürgerinnen und Ortsbürgern folgten der gemeinderätlichen Einladung zur diesjährigen Sommergemeindeversammlung. - Anlässlich der letzten Versammlung ist ein Kredit für die Durchführung eines Projektwettbewerbes für altersgerechtes Wohnen beschlossen worden. Das Wettbewerbsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Trotzdem hat der Gemeinderat die heutige Ortsbürgergemeindeversammlung um die Beschlussfassung verschiedener Grundsatzentscheide unter dem Arbeitstitel «Wohnen am Hübelweg» ersucht. Nach eingehender Diskussion und Beantwortung von Fragen ist entschieden worden, dass die etwa 40 Aren Bauland in unmittelbarer Nähe zum Alters- und Pflegeheim «Am Hungeligraben» einer noch zu gründenden Wohnbaugenossenschaft zur Realisierung einer altersgerechten Wohnsied-

lung zur Verfügung gestellt werden sollen. In welcher Form dies geschehen wird, sei es im Baurecht oder durch Einbringung als Sachlage, soll an der nächsten Gemeindeversammlung entschieden werden. Demgegenüber wird die Genossenschaft verpflichtet, das Siegerprojekt aus dem Wettbewerb als Sacheinlage zu übernehmen und weiterzuverfolgen. Als Rückgrat der neuen Wohnbaugenossenschaft soll die Ortsbürgergemeinde mit der Bereitstellung von verzinslichen Darlehen auftreten. Falls es nun gelingt, die Wohnbaugenossenschaft zu gründen, wird sich die Novembergemeindeversammlung mit den weiteren Schritten befassen müssen. - Die Eheleute Stephan und Jennifer Baldin-Gränacher mit den beiden Kindern Nino Ernesto und Cinzia sind einstimmig gegen eine Gebühr von 200 Franken in das Ortsbürgerrecht aufgenommen worden. - Genehmigt wurden auch die Verwaltungs- und Vermögensrechnung, der Rechenschaftsbericht sowie das Protokoll der letzten Versammlung. - Sämtliche Beschlüsse sind definitiv gefasst worden und unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. - Bereits um 21.05 Uhr konnten die Anwesenden zum reichhaltigen Apéro mit Imbiss geladen werden. (tst)

INSERATE

Alles unter einem Dach Tag der offenen Tür

Besichtigung der Praxis

Samstag, 8. Juni 2013

Beratung durch das Team und die Spezialisten

ab 10.30 Uhr bis 16.00 Uhr

Wurst, Brot und Kartoffelsalat wird offeriert

Zahnmedizin Rupperswil Dr. med. dent. A. Hussain Dorfstrasse 9 · 5102 Rupperswil · 062 897 50 15 · www.zahnmedizin-rupperswil.ch


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Kirchenzettel Rupperswil, 2. Juni 2013

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 8. bis 14. Juni: Pfr. Olaf Wittchen

Alles hat seine Zeit: die Zeit des Werdens, die Zeit des Blühens, die Zeit des Vergehens.

Lenzburg

TO D E S A N Z E I G E Unser gemeinsamer Lebensweg ist zu Ende. Nach langer, mit grosser Geduld ertragener Krankheit durfte

Hans-Ruedi Stettler 5. Juni 1945 bis 2. Juni 2013

Samstag, 8. Juni 2013 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchengemeindehaus Sonntag, 9 Juni 2013 10 Gottesdienst in der Stadtkirche Pfr. Olaf Wittchen Predigt: Jesaja 55, 1–3 Lieder: 161/509/59/554 Kollekte: Dienst an der Gemeinde 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Mittwoch, 12. Juni 2013 10 Uhr Fiire mit de Chliine in der katholischen Kirche

friedlich einschlafen.

Hendschiken

Von Herzen danken wir allen, die Hans-Ruedi in Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihn begleitet haben.

Samstag, 8. Juni 2013 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 9. Juni 2013 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfr. Olaf Wittchen Predigt: Jesaja 55, 1–3 Lieder: 161/509/59/554 Kollekte: Dienst an der Gemeinde

Das Loslassen fällt uns schwer. Ruth Stettler Melanie und Alexander Gruss mit Kindern Rosmarie Schmid-Stettler Heinz und Hulda Stettler Ruth und Kurt Keller-Stettler Verwandte mit Familien

Traueradresse: Ruth Stettler, Mattenweg 7, 5102 Rupperswil

Seon, 3. Juni 2013 Alles hat seine Zeit: sich begegnen und verstehen, sich halten und lieben, sich loslassen und erinnern.

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Sonntag, 9. Juni 2013 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrerin Kristin Lamprecht; Lieder: 162 1, 4, 7, 8 / 258 1–5 / 335; Kollekte zugunsten Stiftung Wendepunkt Montag, 10. Juni 2013 Schweigemeditation 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Donnerstag, 13. Juni 2013 Seniorenmittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato, Restaurant-Pizzeria Rütli, Anmeldung bitte an Verena Herzig, Tel. 062 891 35 03 Donnerstag, 13. Juni 2013 männer-talk am feierabend zum Thema: «JAKOB – der betrogene Betrüger» 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Begleiter: Manuel Keller, Sozialdiakon, Tel. 056 624 08 20

Länzerthus, Rupperwil Anfang Juni 2013

Wir nehmen Abschied am Dienstag, dem 11. Juni 2013, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Rupperswil. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

AMMERSWIL

Walter Huggenberger-Matt

ABSCHIED UND DANK

Klara Baumann-Halder 6. November 1921 bis 23. Mai 2013 Nur vier Monate nach dem Tod ihres geliebten Mannes durfte sie einschlafen, so wie sie es sich gewünscht hat.

2. August 1927 bis 3. Juni 2013 Er hat nach längerer Leidenszeit seine letzte Wanderung angetreten. Lassen wir ihn weitergehen auf seinem Weg.

In liebevoller Erinnerung: Prisca und Bruno Guillaume-Huggenberger mit Patrick, Dominik und Philipp Helga Mazzariello-Huggenberger und Peter Hasler Michele Mazzariello Manuela Mazzariello und Emanuel Geiter Rolf Huggenberger Verwandte und Bekannte

Herbert und Dominique Baumann-Schaub Jacqueline und Stefan mit Michelle und Manuel Janine und Marco Esther und Toni Baumann-Baumann Andrea und Philipp mit Anja Stefan und Nicole Danke allen, die unserer Mutter im Leben mit Freundschaft, Liebe und Respekt begegnet sind und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Traueradresse: Esther Baumann-Baumann, Postgasse 7, 5603 Staufen

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Psalm 23, 1

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben

Wildegg Sonntag, 9. Juni 2013 – 11.00 Uhr Hl. Messe/Familiengottesdienst Dienstag, 11. Juni 2013 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Homepage unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 7. Juni 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier anschliessend Stille Anbetung Samstag, 8. Juni 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier ital. Sonntag, 9. Juni 2013 – 11.00 Uhr Waldgottesdienst bei der Hallwiler Waldhütte im Schlatt, mit anschliessendem Bräteln. Bei ungünstiger Witterung ist der Gottesdienst um 11 Uhr in der Kirche. Auskunft über die Durchführung gibt Tel. 1600 062 am Samstag, 8. Juni, ab 16 Uhr.

AUENSTEIN

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 9. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin: Mária Dóka Text: 1. Korinther 14, 20–25 Lieder: 724, 1 + 2 / 671, 1–3 / 700, 1–4 / 347, 1–3 Kollekte: Chinderhuus Olten – 9.40 Uhr: Treffpunkt beim Bahnhof Beinwil zum Sonntagsschulreisli. Auskunft über die Durchführung erteilt Andrea Suter, Sozialdiakonin i. A. Montag, 10. Juni 2013 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 12. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Uhr: Seniorenreise. Abfahrt aller Cars ab Haschi-Parkplatz hinter dem Bahnhof zur Seniorenreise – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 16. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin: Mária Dóka Kantonalkollekte: Heks-Flüchtlingssonntag – 10.00–11.00 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) Anschliessend Kirchenkaffee

Birr/Lupfig Niederlenz, im Juni 2013 HERZLICHEN DANK

Egliswil, 3. Juni 2013

Samstag, 8. Juni 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe/Familiengottesdienst Sonntag, 9. Juni 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 11. Juni 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 13. Juni 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

BIRR

Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 12. Juni 2013, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Prisca Guillaume-Huggenberger, Wiesenweg 30G, 5102 Rupperswil

Lenzburg

Sonntag, 9. Juni 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Esther Graf, Olten Sonntagsschule Mittwoch, 12. Juni 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr: Fiire mit de Chliine

Sonne, Mond und Sterne, schöne Blumen, Tiere, Steine haben Dich im Leben erfreut. Nun gehst Du von uns still und leise auf Deine letzte grosse Reise.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen haben wir Abschied genommen von

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Vati, Schwiegervater, Grossvati, Bruder, Onkel und Götti

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Traurig und doch sehr berührt von der grossen Anteilnahme danken wir allen, die uns persönlich, schriftlich oder mit einer Umarmung ihr Beileid ausgedrückt und uns Trost gespendet haben. Der Verlust meiner geliebten Frau, unseres Mamis und Grossmamis

Lucia «Lüssi» Hunziker-Bühler fällt uns unendlich schwer.

Freitag, 7. Juni 2013 – 19.00 Uhr: Jugendtreff «Chill Out» Pfrundhaus Samstag, 8. Juni 2013 – 14.00 Uhr: Jungschar im Pfrundhaus Sonntag, 9. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Tauf-Gottesdienst Pfr. J. Luchsinger, Kinderhüeti anschl. 11.11 Kollekte: Bfa Projekt Aids Dienstag, 11. Juni 2013 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch «zäme ässe» Altersheim Eigenamt Anmeldung: Tel. 056 464 22 22 Mittwoch, 12. Juni 2013 – 14.00 Uhr: Kontakt-Treff 55+ im Pfrundhaus Donnerstag, 13. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Lilli Oury-Müller

Einen besonderen Dank: Frau Pfarrerin Eva Maria Hess für die würdevolle Trauerfeier;

28. August 1923 bis 3. Juni 2013

Herrn und Frau Ramseier-Iseli vom gleichnamigen Bestattungsunternehmen für die Organisation und das Einfühlungsvermögen;

Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Herrn Dr. med. Richard Dietiker für die langjährige medizinische Betreuung;

Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Du hast uns in Würde und in aller Stille verlassen.

In stiller Trauer Heinrich Oury-Müller Marianne Gurtner-Oury mit Familie Lilli und Helwig Müller-Oury mit Familie Christian und Lilli Oury-Lüscher mit Familie Markus und Thepthida Oury-Un Arm mit Familie Verwandte, Freunde und Bekannte Die Beerdigung findet statt am Freitag, 7. Juni 2013, um 11.30 Uhr auf dem Friedhof Egliswil. Anschliessend um 12.15 Uhr Gedenkfeier in der Kirche Egliswil. Traueradresse: Heinrich Oury-Müller, Winkel 12, 5704 Egliswil

den Ärzten und dem Pflegepersonal vom KS Aarau, Haus 7, Station 721, für die liebevolle Pflege; an die Mitglieder und Ehrenmitglieder des Damenturnvereins Lenzburg für die langjährige Freundschaft und die letzte Ehre, die sie Lucia erwiesen haben; für die grosszügigen Zuwendungen und Geldspenden, welche wir der Stiftung Wendepunkt in Muhen zukommen lassen; allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die Lucia und unsere Familie in all den Jahren begleitet haben.

Arthur R. Hunziker-Bühler mit Familie

Brunegg Birrhard Scherz Sonntag, 9. Juni 2013 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Freitag, 7. Juni 2013 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59


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Kirchenzettel HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 9. bis 15. Juni: Pfr. M. Kuse,Tel. 062 893 34 62 Samstag, 8. Juni 2013 – 10.00, Uhr KGH Möriken: KiK-Treffen Sonntag 9. Juni 2013 – 10.00 Uhr Holderbank: Musik-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. M. Kuse Thema: Romantik Nesina Grütter, Orgel, spielt Werke des franz. Organisten Leon Boelmann Fahrdienst ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit Erich Wildi, Tel. 062 893 18 42 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 9. Juni 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. A. Müller Mk 10, 17–27 Kollekte: Mission 21 anschliessend Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 12. Juni 2013 – 9.00 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Amtswoche 10. bis 14. Juni: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 9. Juni 2013 – 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl in Leutwil Kollekte: Bibellesebund

NIEDERLENZ Sonntag, 9. Juni 2013 – 9.15 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Wer kennt uns? Predigttext: Psalm139, 1–12 Lektorin: Annakäthy Pfäffli Organistin: Christina Ischi Kollekte: OeME-Projekt Autoabholdienst, Tel. 062 891 34 09 – 10.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung Anschliessend Apéro – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 13. Juni 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Pfrn. Eva Maria Hess Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

RUPPERSWIL Amtswoche vom 10. bis 16. Juni 2013: Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Sonntag, 9. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst mit Abendmahl, Thema: «Brücken» Pfrn. Christine Bürk Mitwirkung 4. Klassen PH Katechetin Agnes Hasler Kollekte: Casa Girasol, Hoffnung für Strassenkinder, Honduras, anschl. Apéro Donnerstag, 13. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Martin Keller

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 9. Juni 2013 – 16.00 Uhr Seengen Kurzer Gottesdienst für Gross und Klein zum «Fiire mit de Chliine Frühsommerfest» zum Thema: Die Blumenstadt. Taufe von Julie Sophia Angst, Seengen. Mitwirkung Kolibri-Gschichte-Chor unter der Leitung von Matthias Hofmann, Organist Hansjakob Bruderer, Kolibri- und Fiire-Team, Pfarrerin Susanne Meier-Bopp. Anschliessend Bräteln und Zusammensein für alle beim Kirchgemeindehaus – es ist alles vorhanden. Ballonwettbewerb für die Kinder. Dienstag, 11. Juni 2013 – Zischtigzmorge im Kirchgemeindehaus www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen

Die Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 2. Juni 2013, an der 44 Stimmberechtigte teilgenommen haben, hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 2. Dezember 2012 wurde genehmigt. 2. Die Kreditabrechnung für die Sanierung des Pfarrhauses wurde genehmigt. 3. Die Jahresrechnung 2012 wurde genehmigt. 4. Die bestehende Pfarrstelle wurde auf 90% reduziert und eine neue Pfarrstelle 50% wurde genehmigt. 5. Der Nachtragskredit von Fr. 18 000.– für die neue Pfarrstelle wurde genehmigt. 6. Die Stelle des Sozialdiakons für Jugendarbeit wurde auf 80% reduziert und eine neue Stelle im Bereich «Kinder und Jugendliche» zu 40% geschaffen. 7. Markus Seiler wurde als neuer Synodaler gewählt. Gegen die Beschlüsse, ausser der Wahl von Markus Seiler als Synodalen, kann ein Begehren um nochmalige Beratung und Beschlussfassung anlässlich der nächsten ordentlichen oder ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung gestellt werden. Es ist durch 20 Stimmberechtigte innert 10 Tagen seit Beschlussfassung bei der Kirchenpflege schriftlich anzumelden und ist zustande gekommen, wenn es innert 30 Tagen nach der Kirchgemeindeversammlung von mindestens 10 Prozent der Stimmberechtigten unterzeichnet und eingereicht wird. Die Beschlüsse und Wahlen können mit Beschwerde an den Kirchenrat angefochten werden. Die Beschwerdefrist beträgt 10 Tage seit der Bekanntgabe. Fahrwangen/Meisterschwanden, 5. Juni 2013

Freitag, 7. Juni 2013 – 18.30 Jugendtreff Zündschnur ab 19.30 Zündschnur special Samstag, 8. Juni 2013 – 20.00 Konzert von opus 48 Sonntag, 9. Juni 2013 – 10.00 Gottesdienst mit Taufen Mitwirkung der Gospelsingers Predigtthema: Gott ist gegenwärtig Kollekte: Heks Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Dienstag, 11. Juni 2013 – 14.00 Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 12. Juni 2013 – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Herz-Jesu-Freitag, 7. Juni 2013 – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Pfr. J. Hurter anschliessend Chilekafi Samstag, 8. Juni 2013 – 9.00 Versöhnungsweg der 4.-Klass-Kinder in der Pfarrkirche Sonntag, 9. Juni 2013 – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Donnerstag, 13. Juni 2013 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

Bereitet dem Herrn den Weg, denn er kommt. Jesaia 40,3

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 9. Juni 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Max Heimgartner Text: Johannes 3, 1–8 Thema: Dazugehören und freibleiben Lieder: 577, 1–3; 98, 1, 3, 6; 825, 1–3; 795, 1, 3, 5, 7 Orgel: Jürg Hochstrasser Kollekte: Die Dargebotene Hand (Telefonseelsorge) Donnerstag, 13. Juni 2013 – 14.00 Uhr: Treffen der Alleinstehenden; Besammlung um 14.00 Uhr beim Kirchgemeindehaus, wir fahren gemeinsam ins Murimoos, der Transport ist organisiert. Stellvertretung während der Pfarrvakanz: Die Amtswochenvertretung übernimmt Pfarrerin Miriam Anne Liedtke. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74 (die Nummer ist täglich nachmittags und abends bis 19.00 Uhr bedient – Mitteilungen auf die Combox sind jederzeit möglich). Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Donnerstag, 20. Juni 2013, 20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung von Montag, 22. Oktober 2012 Das Protokoll sei zu genehmigen. Auflage des Protokolls siehe Traktandum 4. 4. Rechnung 2012 – inkl. Erläuterungen sowie Informationen zu den Fonds der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Othmarsingen Die Rechnung 2012 sei zu genehmigen. Die Rechnung 2012 sowie das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung von Montag, 22. Oktober 2013, liegen von Donnerstag, 6. Juni, bis Donnerstag, 20. Juni 2013, bei der Finanzverwaltung der Gemeinde Othmarsingen während der üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. 5. Schaffung und Veränderung im Umfang von Arbeitsstellen Die Kirchenpflege beantragt, eine Arbeitsstelle «Diakonie» mit einem Arbeitspensum von 50% zu schaffen sowie das Arbeitspensum für die Pfarrstelle von 80% auf 56% zu reduzieren. 6. Ersatz- und Neuwahlen (Pfarramt und Diakonie) Nachdem nach der Publikation des Wahlvorschlages der Kirchenpflege die Frist zur Einreichung von freien Wahlvorschlägen unbenutzt verstrichen ist, tritt als Pfarrerin zur Wahl als Einzelkandidatin an: Frau Christine Friderich-Waldner, neu, geb. 1961, von Basel, Ziefen und Zofingen, in Laupen BE, Wassermattweg 9 Nachdem nach der Publikation des Wahlvorschlages der Kirchenpflege die Frist zur Einreichung von freien Wahlvorschlägen unbenutzt verstrichen ist, tritt als Sozialdiakon zur Wahl als Einzelkandidat an: Herr Rolf Friderich, neu, geb. 1961, von Zofingen, in Laupen BE, Wassermattweg 9 7. Verschiedenes, anschl. Apéro

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 7. Juni 2013 TAGESAUSFLUG 65+ Zweiseenfahrt Neuchâtel/Murten und ins Papiliorama Samstag, 8. Juni 2013 – 9.00 Uhr: Brunch im Kirchgemeindehaus mit den Familien der Kinder des Religionsunterrichtes 5. Klasse und ihren Katechetinnen Edith Sterchi und Rita Schmid Sonntag, 9. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg Hochuli Text: Matthäus 6, 25–34 Thema: «Und basta!» Kollekte: Bibelgesellschaft Aargau/Solothurn CHINDERCHILE Anschliessend Express-Kafi Montag, 10. Juni 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 11. Juni 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Im Kirchgemeindehaus: Informations-Abend zum Konfirmandenjahr für Eltern und Konfirmanden/-innen Mittwoch, 12. Juni 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 13. Juni 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Restaurant Brauerei Freitag, 14. Juni 2013 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 7. Juni 2013 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen Samstag, 8. Juni 2013 – 14.00 Uhr: Regionales Reli-Fescht der 1. Oberstufen, Zopfhuus, Staufen Achtung, Kinder: Näschtli machen: die Hochzeitsgesellschaft kommt um ca. 16.30 Uhr vom Staufberg hinunter. Sonntag, 9. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Schafisheim; Pfrn. Astrid Köning Thema: Seid dankbar! Lieder: 579/729/704/724 Kollekte: Waldenser Fahrdienst Staufen–Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 9. Juni zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 11. Juni 2013 – Probe des Kirchenchors Mittwoch, 12. Juni 2013 – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über die Bibel im Schlössli, Schafisheim Donnerstag, 13. Juni 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr: Treff65+ mit Mittagessen im Zopfhuus Staufen. Anmeldung an: 062 891 80 25 Voranzeige: Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 16. Juni 2013, 10.30 Uhr im Schlössli Schafisheim (direkt im Anschluss an den Gottesdienst, welcher um 9.30 Uhr beginnt). www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 7. Juni 2013 Heiligstes Herz Jesu – 18.30 Rosenkranz Sonntag, 9. Juni 2013 10. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Aktion Demenz, Mauensee Freitag, 14. Juni 2013 – 18.00 Eucharistiefeier – 18.30 Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Samstag, 8. Juni 2013 – 14.30 Firmgottesdienst, anschliessend Apéro Sonntag, 9. Juni 2013 10. Sonntag im Jahreskreis – Fest der Firmung – 9.00 Firmgottesdienst, anschliessend Apéro Donnerstag, 13. Juni 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Josef und Marie von Atzigen, Martha Rippstein-Eggenschwiler, anschl. Beichtgelegenheit

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 8. Juni 2013 – 17.30 Uhr: Firmgottesdienst, anschliessend Apéro Mittwoch, 12. Juni 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 7. Juni 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 8. Juni 2013 – 13.45 Uhr: Jungschar/Ameisli Sonntag, 9. Juni 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Kindersegnung Mittwoch, 12. Juni 2013 – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück mit H. Eppler; Thema: Man muss nicht alles hinnehmen www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.


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Stellen / Diverses

Wir sind ein führendes Unternehmen in der Branche der Industrie-, Medizinal- und Spezialgase. In unserer Produktionsabteilung erwartet Sie eine abwechslungsreiche, interessante Tätigkeit als

Mitarbeiter Abfüllung «Technische Gase» Durch unser bestens eingespieltes Team werden Sie in folgende Arbeiten eingeführt: • Bedienen von automatischen und handbedienten Füllständen • Abfüllung und Prüfung von Medizinalgasen • Abfüllung von Flüssiggasen • Sortieren von Gebinden • Gebinde erfassen mittels Barcodeleser Diese durchaus entwicklungsfähige Tätigkeit möchten wir einer jüngeren (25 bis 35 Jahre) Person anbieten, welche über eine abgeschlossene technische Berufslehre verfügt. W. und H. Zwyssig, 5102 Rupperswil Tel. 062 897 12 29, Fax 062 897 04 29

Servicefachmitarbeiterin Wir suchen per Anfang August 2013 oder nach Vereinbarung junge, freundliche Servicemitarbeiterin mit Erfahrung (Schweizerdeutsch sprechend). Arbeitspensum ca. 70–80%, Montag bis Freitag für Früh- und Spätdienst, teilweise mit Zimmerstunde, in gepflegtem Restaurant mit Speiselokal. Samstag und Sonntag Ruhetag.

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Gesucht per sofort

Mitarbeiter für elektromechanische Werkstatt Idealbesetzung: Rentner aus Region Lenzburg Pensum ca. 2 Tage/Woche nach Absprache Anforderung: Kenntnisse Elektromechanik selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise (keine Personalvermittler) MES Mobil Energie Service Staufen Akkupackservice, www.accufit.ch Für Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung.

Rufen Sie uns doch an und verlangen Sie bitte Herrn W. Zwyssig.

Tel. 062 874 05 87, Mobile 079 230 65 18 K. Geradts

Die NSNW betreibt das Hochleistungsstrassennetz der Kantone AG, BL, BS und SO. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir an unserem Standort Schafisheim per sofort oder nach Vereinbarung:

einen Elektromechaniker/Automatiker Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen Aufgabenschwerpunkte: • Wartung und Unterhalt der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen • Störungsanalyse und -behebung an elektromechanischen Anlagen • Projektbegleitende und administrative Aufgaben im Fachbereich • Überwachen und Koordinieren von Aufträgen an Dritte • Ganzjähriger Bereitschaftsdienst gemäss Bereitschaftsplan Ihr Profil Sie verfügen über eine Grundausbildung als Automatiker oder Elektromechaniker mit entsprechender Weiterbildung. Sie können ein breites Fachwissen und Erfahrung im Bereich Automation nachweisen. Sie sind bereit, Arbeiten auch nachts auszuführen, und sind im Besitz des Führerausweises für Personenwagen (Kat. C von Vorteil). Sie schaffen den Umgang mit EDV- und Kommunikationsprogrammen ohne Schwierigkeiten und beherrschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift. Ihre Chance: • eine selbstständige und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem dynamischen Unternehmen mit guter Auftragsauslastung • ein motiviertes, offenes und zuverlässiges Team • interessante Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten Neugierig? Senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an: NSNW, Bereich Personal, Netzenstrasse 1, 4450 Sissach Tel. 061 975 45 45, jobs@nsnw.ch, www.nsnw.ch


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Im Gespräch

Blickpunkt I

Vielseitig: Ob Kursschifffahrt oder Lesung auf dem Wasser, auf dem Hallwilersee ist fast alles möglich.

Fotos: zvg

Erholung auf Hallwilerseewellen Die SGH feiert in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag. Zeit für einen Blick hinter die Kulissen und Wünsche für die Zukunft.

ckets ist positiv für uns.» Er kenne aber auch viele Seetaler, die eine einfache Fahrt auf dem Haussee als erholsame Auszeit in der Natur betrachten. «Ein wenig Sonne genügt da schon als Anreiz», meint Hans Häfeli und schmunzelt.

Graziella Jämsä

D

ie Jubiläumsschriften der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG (SGH) offenbaren Erstaunliches: Der Impuls für die Dampfschifffahrt auf dem Hallwilersee kam durch die Eröffnung der Aargauisch-luzernischen Seethalbahn im September 1883. Diese hat aber nur das linke Seeufer erschlossen. Die Recherchen begannen. Ein Dampfschiff sollte die Uferseiten verbinden und damit Leben ins ganze Seetal bringen. Im Oktober 1887 hat sich das Gründungskomitee im «Löwen» Meisterschwanden versammelt. Ein Dampfschiff mit 80 bis 100 Plätzen wurde bestellt. Und mit 145 einbezahlten Aktien beschlossen die Aktionäre am 27. Mai 1888 die Eröffnung des Geschäftsbetriebes für den 1. Juli gleichen Jahres. Heute ist die SGH mit fünf Schiffen auf dem Hallwilersee unterwegs. Bringt die Zukunft weitere Schiffe? Hans Häfeli,

Vergangen die Zeit, als die Schifffahrt auch Teil des Berufsverkehrs war. langjähriger Kapitän und ehemaliger Betriebsleiter von 1975 bis 2009, schüttelt den Kopf: «Nein, der See ist zu klein, um noch mehr Schiffe zu haben.» Vielmehr gehe es darum, wenn ein Schiff ersetzt werde, auf technische Verbesserungen zu achten. «Ein gutes Beispiel ist die MS Fortuna. Sie ist im April 1969 auf den Hallwilersee gekommen. Unser erstes Schiff mit Oberdeck, was uns viele neue Gäste gebracht hat.» Dies war allerdings schon die zweite wichtige Veränderung, die erste fand ungefähr fünf Jahre vorher statt. «Bis 1964 war der Seeweg auch für den Berufsverkehr relevant», erinnert sich

Hans Häfeli. Danach habe man die Fahrten auf Sonntag und Kursrundfahrten beschränkt. «Bis der touristische Aspekt zum Tragen kam, dauerte es eine Weile. Aber ab den 1980er-Jahren waren am Sonntag dann wieder drei Schiffe unterwegs. Und heute haben wir sogar werktags zwei Schiffe.» Was hält er davon, dass die Schifffahrt heute immer häufiger mit anderen Angeboten wie Spielen, Essen oder Lesungen kombiniert wird? «Es fördert die Verbindlichkeit», findet Hans Häfeli. «Die Leute kaufen kein Ticket für eine Gourmetfahrt und lassen das einfach verfallen. Dieses Planenkönnen aufgrund verkaufter Ti-

Wasser, Himmel und die Passagiere Wie sieht es mit dem Entspannungsfaktor für das Schiffspersonal aus? «Ich bin in Meisterschwanden aufgewachsen und schon mein Vater war Betriebsleiter der SGH, ich bin also irgendwie in das Aufgabengebiet des Kapitäns hineingewachsen. Ich empfinde die Schifffahrt äusserst selten als stressig.» Das Wasser, der Himmel und die Passagiere böten genug Grund zur Freude. Ausserdem schätzt Hans Häfeli das Familiäre auf dem Hallwilersee. «Man kennt sich untereinander und im Herbst treffen sich die Seebenützer, besprechen die Geschehnisse und ob es im kommenden Jahr Verbesserungen braucht.» So arbeite sein Nachfolger in der Betriebsleitung, Ueli Haller, gerade an einer Neuerung im Ticketverkauf. «Das Billett zu Hause kaufen, ausdrucken oder aufs Handy laden – das gäbe eine Vereinfachung beim Abrechnen oder Passagierekontrollieren», schildert Hans Häfeli und fügt hinzu: «Die SGH entwickelt sich stetig weiter.» Besser lässt sich ein Erfolgsrezept kaum beschreiben.

Auf Jane Austins Spuren Die Englandreisen zu geschichtsträchtigen Orten haben im Rahmen der Ausstellung Artus auf Schloss Lenzburg begonnen. Nun geht es auf Spurensuche der Schriftstellerin Jane Austin. Beatrice Strässle

M

onica Monico ist freie Mitarbeiterin beim Museum Aargau und führt fachkundig durch die Schlösser. «Als die Ausstellung auf Schloss Lenzburg zu Artus verlängert wurde, waren Edith von Arx, Angela Dettling und ich auf der Suche nach einer weiteren Attraktion. Da kamen wir auf die Idee, eine Reise nach England zu organisieren, sozusagen auf den Spuren des sagenumwo-

benen König Artus», erinnert sich Monica Monico. Sie ist eine Kennerin der englischen Literatur, hat sie doch in Oxford studiert. Die Reise war sehr erfolgreich, ein Jahr darauf startete man zur Zweitauflage. Eine Reise zu unbekannten Orten Die Idee, die Geschichte Englands mit der Literatur zu verbinden und weitere Reisen anzubieten, war bald einmal geboren. «In der Zeit, in welcher Jane Austin gelebt hat, befand sich England in einer gloriosen Zeit, diese kurze Zeitepoche fasziniert mich sehr», erklärt Monica Monico. Und so kam es, dass im vergangenen Jahr die Reisen nach England ihre Fortsetzung mit dem Thema «Auf den Spuren von Jane Austin in England» fand. «Die Sprache, welche Jane Austin spricht, ist fantastisch und für ihre Werke sehr wichtig», führt Monica Monico weiter aus. Im September findet nun die Zweit-

auflage der Reise statt. Sie führt neben den von filmischen Umsetzungen der Romane her bekannten Orten auch in völlig unbekannte Gegenden. So etwa der Ausflug nach Steventon oder Chawton. Die Hotels sind mit Bedacht gewählt, und – da die Reisegruppe nicht sehr gross ist – ist die Möglichkeit geboten, in historischen Orten zu übernachten, wo bereits Könige ihr Haupt zur Ruhe gebettet haben. Die Reise in die Welt von Jane Austin wird ergänzt durch die Ausstrahlung von Ausschnitten der Fil-

me. Lesungen aus den beiden Romanen «Stolz und Vorurteil» und «Anne Elliot» in Englisch und Deutsch gehören zum Programm. «Es war im vergangenen Jahr interessant zu sehen, wie die Gruppe der Leser stetig zugenommen hat», erinnert sich Monica Monico. Die Reise «Auf den Spuren von Jane Austen in England» findet vom 22. bis 29. September 2013 statt. Es hat wenige freie Plätze. Informationen und Anmeldung: Monica Monico, Telefon 062 891 96 69 oder monica-monico@ bluewin.ch

m März dieses Jahres ist in Hunzenschwil in der Landzunge vom Oberdorf in Richtung oberer Ischlag der Güntlispil auf einer Länge von 230 Metern geöffnet worden. Statt in einer Betonröhre fliesst der Bach, der ein öffentliches Gewässer darstellt, nun offen entlang des Waldes. Viele Einwohner hatten noch Bach geöffnet. keine Gelegenheit, das Naturobjekt und den aufgewerteten Waldsaum kennen zu lernen. Die Natur- und Umweltkommission Hunzenschwil NUK unter Präsident Robert Hochstrasser bietet am nächsten Samstag, den 8. Juni, die Möglichkeit, das Geschaffene zu besichtigen. Sie führt von 10 bis 13 Uhr einen Infostand und lädt die Hunzenschwiler Bevölkerung herzlich zum Besuch ein. Mit der Familie einen Spaziergang in das Naherholungsgebiet unternehmen, einen Winkel von Hunzenschwil sowie ein Stück geschaffene Natur kennen lernen. Obendrein locken die Sonne und eine Grillbratwurst.

N

un sind die Bau- und Gestaltungsarbeiten zum dritten WIP-Projekt im Gange. Im Gebiet «Länzert» in Niederlenz entstehen, neben einem neuen Verbindungsweg, Treppen zu vergessenen Bauten und neue Wegweiser. Im Zuge dieser Arbeiten ist man in der Herrengasse auf einen alten Grenzstein gestossen, der eigentlich als Bereicherung für den Rundgang hätte wieder an seinen ursprüngDer Grenzstein lichen Ort eingefügt werden sollen. fehlt. Doch ein Liebhaber solcher Steine war schneller und transportierte ihn kurzerhand ab. Schade. – Es ist zu hoffen, dass die Freude an der gestohlenen Ware etwas getrübt ist durch das frevlerische Tun. ST

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ie Nachführung der amtlichen Vermessung erfolgt im Kanton Aargau nach Kreisen. Der Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres (DVI) wählt für jeden Kreis einen Nachführungsgeometer. Aufgrund des Rücktritts von Herbert Flury musste für den Kreis Lenzburg ein neuer Nachführungsgeometer bestimmt werden. Die Wahl von Oliver Flury ist aufgrund seiner Qualifikationen und eines Unternehmenskonzepts erfolgt, das die langfristige Erhaltung von Arbeitsplätzen und eine optimale Kundennähe garantiert. Oliver Flury wird den Betrieb am bisherigen Standort weiterführen. (Eing.)

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argauer Zahlen 2013. Wie setzt sich die Bevölkerung im Kanton Aargau heute zusammen? Wie viele Schülerinnen und Schüler besuchen die Schule? Welcher Bezirk weist die grösste Bautätigkeit im privaten Wohnbau auf? Wie viele Autos fahren täglich durch den Kanton Aargau? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die neue handliche Broschüre «Aargauer Zahlen 2013». In kompakter Form bietet sie Angaben zu verschiedensten Themenbereichen und zeigt aktuelle Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik auf. Sie kann kostenlos bei jeder Geschäftsstelle der Aargauischen Kantonalbank (auch telefonisch unter 062 835 77 77), bei Statistik Aargau (062 835 13 00) oder per Internet (www.ag.ch) bezogen werden. (Eing.)

INSERATE

INSERATE

Belton House, südöstlich von Manchester: Es stellt im Film «pride and prejudice» (BBC 1995 mit Colin Firth als Mr. Darcy) das Anwesen Lady Catherine de Bourgh’s dar. Foto: zvg


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Region

Ein Dorf sucht sein Gemeindehaus Othmarsingen entscheidet an der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. Juni über den definitiven Standort für das Gemeindehaus. Ausser dem Gemeindehaus neben der Kirche stehen weitere vier Standorte zur Auswahl. Alfred Gassmann

A: Neubau auf der gemeindeeigenen Bauamtsparzelle. Diese Variante würde den Abbruch des Gebäudes mit Bauamt und Wohnung bedingen. Für das Bauamt müsste eine Ersatzbaute beschafft werden.

Aus neun mach fünf: Die Arbeitsgruppe Gemeindeverwaltung nahm neun mögliche Standorte kritisch unter die Lupe. Vier Standorte vermochten die definierten Kriterien nicht zu erfüllen und schieden aus. Der Gemeinderat will bis spätestens im Sommer 2017 die räumlichen Verhältnisse der Gemeindeverwaltung verbessert haben. Als weitere Kriterien gelten ein Umkreis von 500 m ab Dorfmitte sowie die Fläche von 600 bis 800 m² inkl. Untergeschossnutzungen. Zudem dürfen die Baukosten inkl. Landkauf 5 Mio. Franken nicht übersteigen. Das Dorf muss handeln, denn das Gemeindehaus weist

erkleckliche Defizite auf. Saniert werden müssen die sanitären Anlagen, die Heizung und die Fassaden. Hervorgehoben werden in der Einladung zur Gemeindeversammlung die Sicherheitsmängel. Alles andere als zeitgemäss gelten die Arbeitsabläufe. Die Personen- und die Personalsicherheit im Haus sind nicht mehr gewährleistet. Es fehlt konkret ein Empfangsschalter, alle Besucher können ungehindert in die Büroräumlichkeiten eintreten. Die nötige Diskretion ist nur teilweise gewährleistet. Ferner müssen die Akten und das Büromaterial verstreut aufbewahrt

C: Umbau des bestehenden Gemeindehauses (mit südlichem eingeschossigem Anbau). Das Gemeindehaus würde umgebaut und nach Süden mit einem eingeschossigen Anbau erweitert. Alle Anforderungen könnten erfüllt werden.

E: Stockwerkkauf im Neubau «In den Matten». Die Implenia Development würde der Einwohnergemeinde im Neubau neben dem Gasthof Pflug Stockwerkeigentum für die Gemeindeverwaltung verkaufen.

Petition für den Erhalt des Spielplatzes A

welche heute in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen liegt, war ursprünglich als Standort für einen Quartierkindergarten vorgesehen, was heute nicht mehr den Bedürfnissen entspricht. Nachdem die Nutzung aufgrund der Schulraumplanung nicht mehr infrage kommt, wird geprüft, ob diese Parzelle der Wohnzone W2 zugeteilt und verkauft werden soll. In der Petition wird der Gemeinderat gebeten, auf das Votum einzugehen und den Erhalt des Spielplatzes zu prüfen. Das weitere Vorgehen sieht nun vor, dass die Petition an die Planungskommission weitergeleitet wird und diese dann das Anliegen in ihre Überlegungen einfliessen lässt. Im Zug der Gesamtrevision wird übrigens die Realisation eines für alle zugänglichen, grossen Spielplatzes im Gebiet Hellmatt geprüft. ST

m vergangenen Montag überreichten Eva und Roland Zurlinden Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart die Petition für den Erhalt des Spielplatzes im Schürlimattring, Wildegg. «Seit Pfingsten haben wir total 363 Unterschriften gesammelt, davon sind 219 Unterzeichner aus Möriken-Wildegg», hält Roland Zurlinden fest. Am 17. Dezember 2012 beschloss der Gemeinderat Möriken-Wildegg, das räumliche Gesamtkonzept zur Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland zu überarbeiten. «Wir sind vom Kanton angehalten, im Rahmen dieser Nutzungsplanungsrevision die Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen hinsichtlich Lage, Grösse und zukünftigem Bedarf zu überprüfen», stellt Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhardt fest. Die noch unüberbaute Parzelle in der Schürlimatt,

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Nach täglichen Höchstständen haben die Märkte in der letzten Woche eine Verschnaufpause eingelegt und etwas korrigiert. Die Volatilität ist etwas angestiegen und die Marktteilnehmer agieren wieder etwas nervöser. Es wird sich nun zeigen, ob weitere Verkäufe folgen und die Gewinne gesichert werden oder ob die massive Liquidität, die vorhanden ist, wieder in die Börsenmärkte fliesst. Man darf nicht vergessen, dass der SMI vor einem Jahr bei ca. 5700 Punkten war. Alternativen zu Aktien sind allerdings Mangelware. Obligationen werfen kaum mehr Renditen ab und strukturierte Produkte sind wegen der immer noch tiefen Volatilität auch nicht besonders interessant. Weiterhin hängt die Stimmung stark von den Aussagen und Taten der Notenbanken ab.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie

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Kurswert CHF 4’050.00

8250 8000

HYPI-Kassenobligationen

7750

2 Jahre

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7250 7000 6750 Jan. 13

Febr.

März

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7’805.10

1 kg Gold DOW JONES

SPI

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NASDAQ

DAX

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NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 3. 6. 2013

www.hbl.ch

B: Stockwerkkauf in neuem CoopGebäude. Der Coop erstellt zwischen der Bünz und dem Bünzweg einen Neubau. Die Gemeindeverwaltung könnte sich im ersten Obergeschoss einmieten.

D: Neubau auf der «RösslimatteParzelle Doninelli». Der Eigentümer der Rösslimatte-Parzelle Nr. 1329 würde der Einwohnergemeinde das notwendige Land für ein neues Gemeindehaus verkaufen.

RUPPERSWIL

Gemeinderatswahlen vom 25. August

Übergabe: Roland und Eva Zurlinden überreichen Hans-Jürg Reinhart die Petition.

Die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates für die Amtsperiode 2014/2017 finden am Sonntag, 25. August 2013, statt. Vizeammann Kurt Rölli, Mitglied des Gemeinderates seit 1. Januar 2000 und Vizeammann seit 1. Januar 2006, verzichtet auf eine erneute Kandidatur. Alle weiteren Ratsmitglieder stellen sich wiederum zur Wahl. Anmeldungen für den ersten Wahlgang der Gemeinderatswahlen können bis spätestens am Freitag, 12. Juli 2013, 12 Uhr, mit dem offiziellen Formular bei der Gemeindekanzlei eingereicht werden. (ml)

15’115.60

1 kg Silber

2’981.75

1 kg Platin

13’261.80

Es zwitscherte, piepste und grunzte wieder in Rupperswil. Mit der Jungtierschau fand, wie jedes Jahr, auch 2013 der beliebte Anlass für Gross und Klein beim Dorfmuseum statt. Der Geflügel- und Kaninchenzuchtverein bot nebst Festwirtschaft ein reichhaltiges Rahmenprogramm. Natürlich durfte auch das traditionelle «Säulischätzen» nicht fehlen. Manuela Lauper

Begeisterung der kleinen Besucher an Foto: ML der Jungtierschau.

ie Festwirtschaft beim Dorfmuseum war am vergangenen Sonntag bis auf den letzten Platz besetzt. Die alljährliche Kleintierausstellung lockte nicht nur Rupperswiler an. Kein Wunder, denn zu bestaunen gab es ja auch viele süsse Jungtiere. Rund um den alten Spycher präsentierten die Kleintierzüchter «ihre Sprösslinge»: Holländer, Japaner und Schweizer Schecke-Häschen, Antwerpener Bartzwerge, Bamtam-Hennen und -Küken, Chabos mit ihren Jungen und auch einige Brieftauben. Da leuchte-

ten nicht nur Kinderaugen bei so viel tierischer Action an diesem frühlingshaften Sonntag. Denn unter all den Tieren befanden sich auch wieder zwei «Säuli», deren Gewicht es zu schätzen galt. Wer am nächsten dran war und das Gewicht richtig einzuschätzen wusste, konnte sich zum Schluss des Festes stolzer Besitzer eines der «Säuli» nennen. Vergnügen konnten sich die Gäste auch auf einer Kutschenfahrt oder bei einem Rundgang durchs Dorfmuseum, mit der aktuellen Sonderausstellung «Hausmittel und Krankenpflege – damals und heute».

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes SMI

Offene Auslegeordnung – demokratischer Entscheid Der Auftrag für eine breite Evaluation geht auf den Beschluss an der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. November 2011 zurück. Geschätzt wurde seither auch der Verkehrswert des Gemeindehauses. Er beträgt 530 000 Franken. Nun legt der Gemeinderat alle verbleibenden Standort-Varianten A bis E zum Entscheid vor. Es sind dies ein Neubau auf der gemeindeeigenen Bau-

amtsparzelle, der Stockwerkkauf im neuen Coop-Gebäude, der Umbau des bestehenden Gemeindehauses mit südlichem eingeschossigem Anbau, ein Neubau auf der «Rösslimatte-Parzelle Doninelli» sowie der Stockwerkkauf im Neubau «In den Matten». Alle Vor- und Nachteile sind in der Einladung neutral und offen aufgelistet. Die geschätzten Investitionen bewegen sich zwischen 3,2 und 3,7 Mio. Franken. Der Gemeinderat Othmarsingen hat sich auch das Abstimmungsprozedere zurechtgelegt. Am 14. Juni wird in Othmarsingen Demokratie gelebt. Echt spannend, wie sich das Dorf entscheidet.

Ein tierisch amüsantes Fest

Börsenmeinung

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werden. Im ganzen Haus mangelt es an Platz.

Kauf

Verkauf

42’630.00 43’034.00 684.00

694.00

44’695.00 45’394.00

20er-Goldvreneli

242.00

270.00

D

Rope Skipping in Möriken-Wildegg Der Satus Möriken-Wildegg führt am Samstag, 15. Juni 2013, in der HellmattTurnhalle in Wildegg den Rope-Skipping-Teamwettkampf durch. Um 10 Uhr starten die Speed-Disziplinen und um 13.15 Uhr beginnen die Gruppen-Freestyle-Showtimes. Die Rope Skipperinnen und Rope Skipper freuen sich auf zahlreiche Besucher und ihre Unterstützung. Eine kleine Festwirtschaft sorgt für das leibliche Wohl. Was ist Rope Skipping? Rhythmisch, akrobatisch und dynamisch ist Rope Skipping das neue moderne Seilspringen und hat seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten. Rope Skipping wurde 1997 durch den Satus aufgenommen und gefördert. Zurzeit wird diese Sportart von etwa 300 bis 400 Personen betrieben, die aus etwa 25 Vereinen stammen, Tendenz steigend. Gesprungen wird alleine, zu zweit, in Gruppen, mit einem oder mehreren Seilen. Dank neuen Seilmaterialien können höhere Tempi und kompliziertere Formen gesprungen werden. Rope Skipping kennt eine unendliche Vielfalt an Sprüngen und Tricks, die laufend neu erfunden werden. ROPESKIPPINGswiss die Fachorganisation, ist für die Entwicklung dieser dynamischen Sportart in der Schweiz zuständig. Sie bietet Kurse und Wettkämpfe für Skipperinnen und Skipper an und bildet die notwendigen Wertungsrichter aus. ERSO, der Europäische Fachverband, ist für die Wettkampf- und Wertungskriterien der Sportart verantwortlich und bietet alle zwei Jahre Europameisterschaften an. Weitere Informationen unter: www. ropeskippingswiss.ch oder www. moewisatus.ch

Meisterhaft: Rope Skipping Foto: archiv


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 6. Juni 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Mit der Gartenbahn in den Frühling

Blitz-Licht

Der vergangene Sonntag im Alters- und Pflegeheim Länzerthus in Rupperswil war ein ganz besonderer. «Mehr Abwechslung für die Bewohnerinnen und Bewohner», versprach Mirjam Tinner, Präsidentin des Altersheimvereins Rupperswil und Umgebung. Und diese bekamen sie auch. Manuela Lauper

F

ür einmal verwandelte sich die Gartenanlage des Länzerthus in einen Bahnhof, denn zu Besuch war der Verein «Gartenbahnen Staufen». Sie sorgten am letzten Sonntag für Unterhaltung der spassigen Art und begeisterten die Senioren wie auch die Besucher. Entstanden sind die originalgetreuen Mini-Züge des Vereins nach Plänen der SBB in vielen tausend Arbeitsstunden. Und dank einem vorhandenen Extra-Wagen, welcher rollstuhlgängig ist, waren die Lokfahrten dann auch für alle zu geniessen. Die glücklichen und lächelnden Gesichter

KORRIGENDUM Militärmuseum in Wildegg (Bericht im Lenzburger Bezirks-Anzeiger vom 30. Mai) Im Artikel über das Militärmuseum in Wildegg war der Fehlerteufel am Werk. Die Grösse des Museums wurde fälschlicherweise mit 7200 m² anstatt mit 2700 m² angegeben. Zudem ist das Museum jeden ersten Samstag im Monat, von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Nächste Öffnung: Samstag, 6. Juli, 10 bis 16 Uhr. Die Redaktion bittet um Entschuldigung.

Verein Altersheim Länzerthus tagte Am 22. Mai traf sich eine stattliche Anzahl Mitglieder im Altersheim Länzerthus in Rupperswil zur Vereinsversammlung 2013. Die Präsidentin, Mirjam Tinner, führte zielorientiert durch die Sachgeschäfte. Unter anderem wurde von den Anwesenden beschlossen, dass die Mitgliederbeiträge bei 30 Franken für Einzelpersonen, 50 Franken für Paare sowie 100 Franken für Kollektivmitglieder zu belassen seien. Die Mitglieder folgten damit dem Antrag des Vorstandes. Ebenfalls ohne Diskussionen konnte die Jahresrechnung, welche zuvor von der Revisionsstelle überprüft worden war, verabschiedet werden. Mit Freude beim Spiel In ihrem Jahresbericht 2012 konnte die Präsidentin über eine gut besuchte Vorstellung der Theatergesellschaft Tangram berichten. Ebenfalls regen Zuspruch fanden die beiden Spielnachmittage im Frühling resp. Herbst. In einem grossen Teil der Cafeteria des Altersheimes wurde gejasst, gejokert, Eile mit Weile oder Memory gespielt. Die Freude ob der Spiele und der Unterstützung durch die Vorstandsmitglieder war den Bewohnern an ihren Gesichtern abzulesen. Einblicke in ihre Tätigkeiten sowie den geplanten Neubau gaben Therese Rickenbacher als Geschäftsleiterin des Altersheimes sowie Nicole Sehringer Bucher als Verwaltungsratspräsidentin. Bevor der Wechsel zum gemütlichen Teil stattfand, bedankte sich die Präsidentin bei allen Anwesenden für ihr Interesse und ihr Vertrauen. Sie schloss den offiziellen Teil der Versammlung mit den Worten von Charles Dickens: «Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.» Versammlung mit Unterhaltung Erstmals wurde im gemütlichen Teil ein Programm angeboten. So konnten mit «Kapelle Sorelle» zwei Frauen engagiert werden, welche mit ihrem Spiel des Akkordeons, ihrem Gesang sowie den Gedanken zum Alltag zu überzeugen wussten. Leichtfüssig nahmen sie die Anwesenden mit auf ihrer Reise durch ihr Programm «im Durchzug». Beim anschliessend offerierten Apéro klang der Abend gemütlich aus.

Volle Fahrt voraus: Altersheimvereinspräsidentin Mirjam Tinner (rechts) mit Bewohnerin unterwegs auf der Gartenbahn. Foto: ML der Bewohnerinnen und Bewohner zeigten, dass die Aktion ankam. «Uns war es ein Anliegen, zum Wohl der Senioren mehr Abwechslung einzubringen und diesen Tag interessant zu gestalten. Im Vorfeld wünschten sich vor allem unsere männlichen Bewohner eine solche Fahrt», verriet Mirjam Tinner, Präsidentin des Altersheimvereins Rupperswil und Umgebung. Und fügt schmunzelnd hinzu, «aber jetzt sind es doch eher die Frauen, welche auf der Lok mitfahren».

Als wäre der Frühling nun endgültig eingeläutet, zeigten sich am Nachmittag die lang ersehnten, ersten Sonnenstrahlen. Zum Konzert der «Jura-Musikanten» aus dem Niederamt SO versammelten sich schliesslich alle auf der Terrasse. Die Bläsergruppe begrüsste ihre Zuhörer mit einer echten Dorfpolka und sorgte weiter mit Trompeten, Posaunen und Euphonien für starke Klänge aus dem Rupperswiler Alters- und Pflegeheim.

GV der FDP Rupperswil Die Mitglieder der FDP Rupperswil trafen sich zur alljährlichen Generalversammlung. Besprochen wurden hauptsächlich die Traktanden der bevorstehenden Gemeindeversammlung , welche nur zu wenig Diskussionen Anlass gaben. Besonders erfreut ist die FDP Rupperswil, dass sie erneut tatkräftig zur Besetzung der verschiedenen Kommissionen beitragen kann. Mit Claudia Klein-Kübler und Peter von Ins kann die FDP Rupperswil zwei schlagkräftige Kandidaten für die Gemeinderatswahlen im Herbst stellen. Claudia Klein-Kübler kandidiert zudem für das Vizeammannamt, welches bisher vom zurücktretenden FDP-Gemeinderat Kurt Rölli bekleidet wurde. Nebst dem bisherigen Finanzkommissionsmitglied Patrick Weber konnte mit Pascal Johner ein weiterer Freisinniger für eine Kandidatur gewonnen werden. Er stellt sich zur Wahl für einen in der Fiko frei gewordenen Sitz. Ebenso portiert die FDP Rupperswil ihre Mitglieder Stefan Farner und Roger Ramseyer als Stimmenzähler sowie Max Ott für die Steuerkommission. Für die Wahl in die Schulpflege empfiehlt die FDP Rupperswil

den Bisherigen Frank Berger. Nachdem bereits an der letzten Parteiversammlung Patrick Weber neu in den Vorstand gewählt worden war, wurde nun der Parteivorstand mit seinem Präsidenten Luigi Scura einstimmig bestätigt. Nicht mehr zur Wahl stellte sich die Vizepräsidentin Priska Ramseyer, welche nach langjähriger Tätigkeit im Vorstand der FDP Rupperswil den Rücktritt erklärt hat. Im Namen der ganzen Dorfpartei verdankte der Präsident Luigi Scura ihre engagierte, wertvolle Arbeit.

Claudia Klein und Peter von Ins.

Ein Opfer des Buchsbaumzünslers.

Foto: Archiv

Keine Besserung in Sicht W

o man auch hinsieht, überall im Aargau sehen die Buchsbäume braun, vertrocknet und kahl aus. Dies liegt an einem kleinen Schädling, der sich in Windeseile ausbreitet. Privatgärten wie auch öffentliche Gartenanlagen sind schwer betroffen. Eine der wenigen Ausnahmen, Schloss Wildegg: «Im Schlossgarten Wildegg sind wir Gott sei Dank vom Buchsbaumzünsler verschont worden», erklärt Edith von Arx, Leiterin Marketing und Kommunikation. Inzwischen ist fast jeder Buchsbaum im Kanton Aargau infiziert. Andreas Schmocker, Gartenbaubetrieb Lenzburg, spricht von flächendeckenden Schäden. «Die Leute werfen ihre befallenen Pflanzen häufig weg. Je nach Befall und ob einem etwas an der Pflanze liegt, kann man auch Insektenschutzmittel sprühen. Bei leichtem Befall nutzen auch biologisch abbaubare Pflanzenschutzmittel», meint Schmocker. Eine Alternativpflanze wäre die Eibe. Sie ist, wie der Buchs-

baum, einheimisch, immergrün und wetterfest. Laut Schmocker ist eine Besserung der Situation nicht in Sicht. np

Im Gespräch: Fabienne Hunziker und Jessica Lüdin (r) unterhalten sich mit Regierungsrat Alex Hürzeler. Fotos: AG

Staufen weihte Gemeindehaus ein Alfred Gassmann Nichts konnte die Festfreude trüben und nichts konnte die Besucher davon abhalten, das neue Gemeindehaus zu besuchen: kein Regen, kein Wetteralarm und keine spätherbstliche Stimmung. Staufen war an der Einweihung und am Tag der offenen Tür im Hoch. Landammann Alex Hürzeler freute sich mit ganz Staufen und bezeichnete das Gemeindehaus als das Herzstück der politischen Gemeinde und als Ausdruck der Selbstständigkeit. Als Geschenk der Regierung brachte er ein Kulturgut mit, nämlich eine Glocke. Auf das Wappen der Gemeinde blickend, ermunterte er dazu, auf das gelungene Werk mit berechtigtem Stolz anzustossen. Gemeindeammann Otto Moser blendete nochmals die einzelnen Etappen ein. Im Jahre 2006 fiel der Entscheid, ein neues Verwaltungsgebäude zu erstellen. An 30 Baukommissionssitzungen durfte er als Präsident mit Emanuele Soldati, Mike Barth, Nicole Bill, Susanne Sandmeier Wehrli und Thomas Kohler mitarbeiten. Blumensträusse und Geschenkkistchen sind nun auf dem Erinnerungsbild der Baukommission festgehalten. Otto Moser fand nur lobende Worte für Architekt Christian Stahel und Bauleiter René Hasenfratz. Was umgesetzt wurde, brachte der Othmarsinger Gemeindeammann Fritz Wirz beim Rundgang auf den Punkt: «Das kannst du nicht besser lösen», und erwähnte die Zweckmässigkeit, die Sicherheit, die Diskretion und die Energiefrage. «Die Baukommission hat uns toll unterstützt», lobte Architekt Stahel und überreichte ihr Glasschalen. Ein Mix zwischen dem Champions-LeaguePokal und dem Staufner Wappenbecher. Am Samstag, am Tag der offenen Tür, war der Gemeinderat über den Besuch positiv überrascht. Bewunderung der Bevölkerung für das neue Gebäude an der Zopfgasse, Bier und Bratwurst im Festzelt.

Aussen starke Linie, innen geborgenes Ambiente.

Auf dem samstäglichen Rundgang angetroffen.

Otto Moser nimmt dankbar die Glocke entgegen.

INSERATE

BUCHSBAUMZÜNSLER Der Buchsbaumzünsler ist eine grüne, schwarzweiss gestreifte Raupe mit schwarzen Punkten und weissen Borsten und stammt ursprünglich aus Ostasien. In der Schweiz erstmals aufgetaucht ist der Schädling im Raum Basel 2007. Letztes Jahr dehnte sich das Verbreitungsgebiet des Buchsbaumzünslers stark aus und richtete grosse Schäden in Privatgärten und öffentlichen Gartenanlagen an. Der Schädling verursacht Kahlfrass bei den Pflanzen. Seine sehr dicht gesponnenen Kokons erschweren die Schädlingsbekämpfung.

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Aarau Lenzburg Rathausgasse 9 Kirchgasse 13 Tel. 062 822 93 50 Tel. 062 891 31 60 www.doessegger-naehcenter.ch


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Theatertage Lenzburg

16. Theatertage Lenzburg, 12.–16. Juni Theaterschöneswetter präsentiert in Lenzburg während fünf Tagen ein vielfältiges Programm: Buchen Sie einen Abend im bäuerlichen Alpendorf, auf einem Ozeandampfer, tanzen Sie mit dem goldenen Thunfisch 2013, begleiten Sie den König in sein Exil. Für Kinder und ihre Verwandten landen drei Kuben in der Stadt, Kuben mit Geschichten und Buchkunststücken, und nach dem Sonntagsbrunch leuchtet mit Laterna magica ein Lichtspieltheater voller Poesie.

PROGRAMMÜBERSICHT «Kubus landet» ist eine mobile, variantenreiche Kinderliteratur-Station mit drei Zeltwürfeln voller plastischer Geschichten.

Kubus landet . . . und packt Geschichten aus. Für Kinder von 4–9 Jahren. Mittwoch, 12. Juni 10 Uhr: Aargauer Literaturhaus, Vorpremiere. An der Vorpremiere spielen Susi Fux und Alexandra Frosio je für eine Schulklasse ihre Programme. 17 Uhr: Aargauer Literaturhaus Premiere. An der Premiere gibts Einblicke vom ganzen Kubus-Team: «Auf roten Socken – ein Backmärchen», «Fuchs und Schlaumaus», «Berichte vom andern Ende der Welt», «Gedichte-Papprondo». Mit Alexandra Frosio, Susi Fux, Barbara Schwarz, Mark Wetter; Dramaturgie: Ursula Frauchiger; Kubusbau: Barbara Rusterholz; Grafik: Ania Mendler. Eine Koproduktion mit dem Aargauer Literaturhaus Lenzburg. Dauer: 50 Minuten; Eintritt frei

INSERAT

Donnerstag, 13. Juni Freitag 14. Juni, je 10.15 Uhr: Stadtbibliothek Kubus landet mit «Bibers Geburtstag». Für Kinder ab 3 Jahren und ihre Begleitpersonen. Eines Morgens klopft es bei Biber Kasimir am Fenster. Sein Freund Frippe kommt ihn besuchen und gratuliert ihm zum Geburtstag. Oh je, denkt Kasimir, Geburtstag – und ich habe noch nicht mal einen Kuchen. Also, dann backen wir schnell einen zusammen. Kasimirs Geburtstag ist ein Fest! Mit Alexandra Frosio, Koproduktion Theaterschöneswetter und Aargauer Literaturhaus Lenzburg. Dauer: 45 Minuten; Eintritt frei Gruppen bitte anmelden: Telefon 062

891 40 41 / stadtbibliothek@lenzburg.ch Samstag, 15. Juni 17 Uhr: Gemeindesaal Arkaden Kubus landet mit «Auf roten Socken – ein Backmärchen» und «Gedichte-Papprondo». Für Kinder von 4–9 Jahren und Erwachsene Was ist dir lieber? Warten, bis der Kuchen aus dem Ofen kommt und derweil den Weg durch einen Wald voller Farbpunkte suchen, oder mithelfen, mit Leim und Reim Gedichtgeschichten einzurichten? Mit Susi Fux und Barbara Schwarz Koproduktion Theaterschöneswetter und Aargauer Literaturhaus Lenzburg Dauer: 50 Minuten Eintritt frei

Mittwoch, 12. Juni 10 Uhr: Aargauer Literaturhaus Lenzburg, Vorpremiere. Theaterschöneswetter: Kubus landet . . . und packt Geschichten aus! 17 Uhr, Aargauer Literaturhaus Lenzburg, Premiere. Theaterschöneswetter: Kubus landet . . . und packt Geschichten aus! Für Kinder von 4 bis 9 Jahren und Erwachsene 20 Uhr: Gemeindesaal, Theater Ariane: Die drei Leben der Lucy Cabrol Donnerstag, 13. Juni 10.15 Uhr: Stadtbibliothek Lenzburg, Kubus landet mit «Bibers Geburtstag» Für Kinder ab 3 Jahren und ihre Begleitpersonen 20 Uhr: Gemeindesaal, Sogar-Theater: Der alte König in seinem Exil Freitag, 14. Juni 10.15 Uhr: Stadtbibliothek Lenzburg,

Kubus landet mit «Bibers Geburtstag» Für Kinder ab 3 Jahren und ihre Begleitpersonen 20 Uhr: Gemeindesaal, Eugenie Rebetez: Encore Samstag, 15. Juni 17 Uhr: Gemeindesaal, Arkaden, Theaterschöneswetter: Kubus landet und packt weitere Geschichten aus. Für Kinder von 4 bis 8 Jahren 20 Uhr: Gemeindesaal, Ressort K: Novecento, die Legende des Ozeanpianisten Sonntag, 16. Juni ab 10 Uhr: Arkaden, Kafi, Chäs, Zopf 11.30 Uhr: Gemeindesaal, Theaterschöneswetter: Laterna Magica Für Kinder ab 7 Jahren und Familien Das ausführliche Programm unter www.theaterschoeneswetter.ch


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Theatertage Lenburg Infos Reservation und Vorverkauf Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Telefon 062 886 45 46; tourismus@lenzburg.ch Montag bis Freitag, 9 bis 11.45 / 13.30 bis 17.30 Uhr, Samstag, 9 bis 13 Uhr. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

Sogar-Theater: Der alte König in seinem Exil

Theaterbar Mittwoch bis Samstag ab 18.30 Uhr unter den Arkaden. Traumhaft essen Donnerstag bis Samstag, ab 18.45 Uhr, kocht die Störchuchi, www.störchuchi.ch Aufführung: Mittwoch, 12. Juni, 20 Uhr, Gemeindesaal.

Theater Ariane: Die drei Leben der Lucy Cabrol N

ach einer Erzählung von John Berger. – «Die drei Leben der Lucie Cabrol» ist die Geschichte einer aus der Dorfgemeinschaft ausgestossenen Frau und zugleich eine Chronik des bäuerlichen Lebens in den Alpen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit ausdrucksstarker Körperlichkeit und Musikalität und in einer Sprache gewaltig präziser Schönheit bannt der Theaterabend das Geschehen in einem grossen Bilderbogen auf die Bühne.

Spiel: Rachel Matter als Lucie Cabrol, Bodo Krumwiede als Jean Lapraz. In vielen weiteren Rollen: Antonio da Silva, Cosima Grand, Eric Rohner, Jens Schnarre, Gabriel Zurbriggen und Hana Bienz. Regie: Jordi Vilardaga; Bühne: Hana Bienz; Kostüme: Stefanie Keller; Licht: Martin Burkhardt. Eine Koproduktion mit La Poste Theater Productions, Visp Dauer: 145 Minuten inkl. Pause Eintritt: 35/25 Franken.

Aufführung: Freitag, 14. Juni, 20 Uhr, Gemeindesaal.

Eugenie Rebetez: Encore M it ihrer ersten Kreation Gina von 2010 hat sich Eugénie Rebetez sogleich die Herzen von Publikum und Kritikern erobert. In diesem Solostück verkörpert sie Gina la Diva, eine zauberhaft exzentrische und üppige Erscheinung im hautengen kleinen Schwarzen, von Kopf bis Fuss auf Sinnlichkeit eingestellt . . . ? Ihr zweiter Streich heisst Encore und fügt sich fugenlos an das erste Stück an: Wieder eine tragikomische One Woman Show, in der die Schweizer Tänzerin und Choreografin Gesang, Tanz und Komik zu einer unverkennbaren Bühnensprache verschmilzt. Eugenie Rebetez ist Preisträgerin des Goldenen Thunfisch 2013. INSERAT

Choreografie, Texte und Spiel: Eugénie Rebetez; Musik: Kitty Daisy & Lewis, Henry Purcell, Eugénie Rebetez, Pascale Schaer, Johann Strauss, Antonio Vivaldi; Dramaturgie: Tanya Beyeler; Tondesign: Pascale Schaer; Lichtdesign: Jérôme Bueche; Kostüm: Katharina Schmid; Schneiderin: Nicole Schmidt; Vocal Coach: Marcel Fässler; Administration und Vertrieb: Marc Streit; Produktion: Verein Eugénie Rebetez; Koproduktion: Gessnerallee Zürich, Maison de la Danse Lyon, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, ADC Genève, Schlachthaus Theater Bern, Festival éviDanse. Dauer: 60 Minuten Eintritt: 30/21 Franken

Spielorte Alter Gemeindesaal, Metzgplatz 2 / Aargauer Literaturhaus, Müllerhaus, Bleichenrain 7 / Stadtbibliothek Lenzburg, Kirchgasse 2

Laterna magica Theaterschöneswetter: Laterna magica. Für Kinder ab 7 Jahren Fred Kauter zog früher mit seiner Zauberlaterne und den fein gemalten Glasbildern durch die Lande und erzählte überall spannende, verrückte und lustige Geschichten. Heute bastelt er zwar immer noch an neuen Apparaturen, aber die Zeiten des Erzählens sind vorbei. Da kommt Kauters Tochter Florentina, die seit langem in Norwegen lebt, wieder einmal zu Besuch. Sie bringt ihrem Vater ein selbst gemaltes Glasbild mit und löst damit eine Reihe von Erinnerungen und Fragen aus. Zwischen Tochter und Vater, die so weit entfernt voneinander leben, schafft das gemeinsame Erzählen der alten Geschichten allmählich eine nicht mehr erwartete Nähe. Spiel: Vivianne Mösli, Mark Wetter; Regie: Werner Bodinek; Autor: Paul Steinmann und Ensemble; Dramaturgie: Ursula Frauchiger; Musik: Fredi Spreng; Kostüme: Bernadette Meier; Bild, Bühne: Mark Wetter und Ensemble; Licht, Technik: Edith Szabò; Grafik: Anita Mendler. Eine Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau Dauer: 50 Minuten Eintritt: 20/10 Franken

Aufführung: Sonntag, 16. Juni, 11.30 Uhr, Alter Gemeindesaal.

Aufführung: Donnerstag, 13. Juni, 20 Uhr, Gemeindesaal.

A

rno Geigers Buch handelt von seinem an Alzheimer erkrankten Vater, dem die Erinnerungen langsam abhanden kommen, dessen Orientierung in der Gegenwart sich auflöst. Nicht bedrückend, sondern melancholisch-heiter ist die Grundstimmung vom Buch und der äusserst präzis eingerichteten szenischen Erzählung. So antwortet etwa der Vater in einem der immer wieder eingestreuten Dialoge auf die Frage: «Was tust du auf der Strasse?» mit den Worten: «Spazieren. Ein bisschen laufen. Aber ich bin nicht gut besattelt. Meine Schuhe haben nicht die richtige Übersetzung.» Letztlich überwiegt beim Erzähler das tröstliche

Foto: Christian Altorfer

Gefühl, seinen Vater nicht an die Krankheit verloren zu haben, sondern ihm ihretwegen sogar ein Stück nähergekommen zu sein: « Wir freundeten uns nochmals an mit einer Unbefangenheit, die wir der Krankheit und dem Vergessen zu verdanken hatten.» Erzählt von Jaap Achterberg Textfassung: Brigitta Soraperra; Regie: Klaus Henner Russius; Ko-Produktion: sogar theater und Theater im Kornhaus (ThiK), Baden Dauer: 70 Minuten Eintritt: 30/21 Franken

Ressort K: Novecento, die Legende des Ozeanpianisten D ie Welt des Danny Boodman T.D. Lemon Novecento reichte vom Bug bis zum Heck des Ozeandampfers «Virginian». Hier wurde er als Säugling ausgesetzt, wuchs als blinder Passagier bei den Matrosen im Maschinenraum heran und verbrachte sein ganzes Leben als Pianist des «Atlantic Jazz Orchester», ohne je einen Fuss an Land gesetzt zu haben. So die Story von Alessandro Baricco. Das frühere Bord-Orchester tourt heute nun als Festland-Band durch die Klubs Europas. In Gedanken immer mit dabei ist ihr ehemaliger Pianist Novecento. In kleinen Szenen und in Songs erinnern sich die Musikerfreunde an das gemeinsame Leben auf dem Luxusliner. Und am Klavier spielt nun Novecentos Nachfolger die Jazz-Melodien von damals. Oder ist der kraushaarige Pianist doch Danny Boodman T.D. Lemon Novecento . . . ? Nach dem gleichnamigen Buch von Alessandro Baricco.

Aufführung: Samstag, 15. Juni, 20 Uhr, Alter Gemeindesaal.

Jürg Kienberger (Piano, Claviola), Nikolaus Schmid (Klarinette), Marco Schädler (EPiano, Piano, Banjo), Daniel Sailer (Bass), Peter Conradin Zumthor (Schlagzeug) und Laura Lienhard (Technik und mehr) Regie: Manfred Ferrari; Ausstat-

tung: Ursina Schmid. Eine Koproduktion von ressort k mit Theater Schaffhausen, Theater Tuchlaube Aarau und Kleintheater Luzern. Dauer: 70 Minuten Eintritt: 30/21 Franken


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 6. Juni 2013

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Erkundungstour durch die junge Welt Meisterschwandens «Wir arbeiten an einem jugendpolitischen Gesamtkonzept. Wir wollen herausfinden, wie Jugendliche hier aufwachsen und wie wir den Lebensraum weiterentwickeln können», erklärt Ariane Roth, Präsidentin der Jugendkommission. Graziella Jämsä

E

Mitwirken an der Gestaltung des eigenen Lebensraums, das ist das Ziel.

Mehr als 50 Inputs Diese Ideen haben mit «Jugendarbeit Meisterschwanden» einen eigenen Rahmen bekommen. «Gestartet sind wir mit dem analytischen Teil, mit der Erstellung eines Konzepts», schildert Ari-

ane Roth. Für die operative Leitung sind Annina Friz und Toni Glauser engagiert worden. «Sie betreuen auch den Wettbewerb, den wir Anfang des Jahres lanciert haben», sagt Ariane Roth. Gesucht seien Ideen, die Jugendliche in Meisterschwanden umsetzen wollen. Die Projektideen könnten beschrieben, gezeichnet, gefilmt oder vertont werden. «Eingereicht von Einzelpersonen oder Gruppen», ergänzt Roth. 51-mal ist diese Möglichkeit genutzt worden. «Jetzt haben wir die Aufgabe, uns in diese Ideen einzulesen.» Dominik Schenker, Mitarbeiter des Büro WEST, der die Komission in Meisterschwan-

in Konflikt hat die Auseinandersetzung der Generationen miteinander in Gang gesetzt. «Partyfeiernde Jugendliche und Anwohner vertragen sich nicht so gut», erinnert sich Carmen Pirovano Kohler, Schulleiterin und Mitglied der Jugendkommission. Der organisierte Dialog der Generationen war mit über 100 Teilnehmenden ein voller Erfolg. «Und eine Keimzelle für die unterschiedlichsten Ideen – von gemeinsam gestalteten Events bis Jugendraum.»

den begleitet, fügt hinzu: «Und je nachdem werden erste Projekte diesen Sommer schon realisiert.» Wichtig sei der Kommission, dass Jugendarbeit in Meisterschwanden nicht ein von oben gestaltetes Beschäftigungsprogramm werde. «Wir versuchen herauszufinden, was Jugendliche sich für ihren Alltag in Meisterschwanden wünschen, was sie brauchen. Es ist eine Art Erkundungsreise», sagt Dominik Schenker. Schulleiterin Carmen Pirovano Kohler nickt: «Es geht darum, gemeinsam zu wirken, nicht darum, den Jugendlichen fertige Lösungen vorzusetzen oder es uns mit bekannten Ideen leichter zu machen.»

Foto: zvg

Das Kennenlernen jugendlicher Ideen geht am Jugendfest in eine neue Runde. Was die Prämierung der Projekte betrifft, müssen sich die Teilnehmenden noch ein wenig gedulden. «Das Gleiche gilt für uns», gibt Dominik Schenker zu bedenken. «Wir sind äusserst neugierig, mit welchen Ideen die Jugendlichen auf uns zugekommen sind. Und auch wir müssen das weitere Vorgehen sorgfältig planen.» Auf eine Erkundungstour begibt man sich schliesslich auch nicht ohne Vorbereitungen, so bleibt es weiterhin spannend um den Austausch der Generationen in Meisterschwanden.

Neuer Synodaler und Stellenerweiterung E

dith Mauch, Vizepräsidentin der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen begrüsste 44 Stimmberechtigte zur Kirchgemeindeversammlung im Anschluss an den Gottesdienst. Sie erklärte, dass verschiedene Mitglieder der Kirchenpflege durch die Traktanden führen. Sandro Polenta, Ressort Immobilien, präsentierte die Kreditabrechnung zur Renovation des Pfarrhauses; sie schloss 40 000 Franken unter dem Kredit von 210 000 Franken dank kostenbewusstem Arbeiten und einem Förderbeitrag des Bundes. Josef Kuratle, Ressort Finanzen, präsentiere die Rechnung 2012: «Ein sehr erfreulicher Rechnungsabschluss», da der Steuerbezug höher ausgefallen sei als budgetiert. Beide Finanztraktanden wurden einstimmig angenommen. Sozialdiakon Andreas Müller informierte über die Traktanden, die mit der Erweiterung der Stellen zu tun haben, und betonte: «Wir sind überzeugt, dass dies ein Gewinn für die ganze Gemeinde ist.» In der anschliessenden Diskussion wurden Fragen rund um die langfristige Finanzierbarkeit und den vorgestellten Zeitplan laut. Die Kirchenpflege konnte plausibel und kompetent antworten, sodass die Stimmberechtigten der Reduktion der bestehenden Pfarrstelle und Schaffung einer neuen Teilzeitpfarrstelle ohne Gegenstimme zustimmten. Die Reduktion im Bereich der

Nominiert für die unterschiedlichen Ämter in Sarmenstorf.

CVP will Bewegung fürs Dorf D Markus Seiler ist als neuer Synodaler Foto: zvg im Amt. bestehenden Kinder- und Jugendarbeitsstelle und die Schaffung einer neuen Teilzeitstelle wurde mit zwei Gegenstimmen gutgeheissen. Als neuer Synodaler wurde Markus Seiler aus Sarmenstorf gewählt, der früher selber Mitglied der Kirchenpflege war. Josef Kuratle leitete souverän durch die Versammlung. Er informierte, dass sich an der nächsten ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Anfang Dezember die jetzige Vizepräsidentin zur Wahl als Präsidentin zur Verfügung stellt. Das wurde sehr wohlwollend aufgenommen. (Eing.)

ie CVP-Ortspartei Sarmenstorf hat an der Mitgliederversammlung ihre Kandidaten für die Wahlen 2013 nominiert. Parteipräsident Karl Heinz Graf begrüsste im Restaurant Kreuz die Parteimitglieder und führte souverän durch den interessanten und überaus informativen Abend. Unter dem Motto «Bewegung fürs Dorf» setzt sich die CVP Sarmenstorf für eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Bildung, Familie, Lebensraum und Verkehr sowie Sicherheit ein. Der Vorstand ist überzeugt, mit den nominierten Personen einen guten und erfolgreichen Wahlkampf führen zu können. Nominiert wurden für den Gemeinderat und Gemeindeammann: Bruno Winkler (bisher / neuer Ammann). Für den Gemeinderat: Karl Heinz Graf (neu); für die Steuerkommission: Helmut Hu-

Interessante Infos an der SP-Sektionsversammlung E

ine erfreulich grosse Gästeschar konnte Präsident Reinhard Keller im Restaurant Sternen begrüssen. Herr Tamàsi, Leiter des Aufnahmeheims Seon, stellte das Heim vor. Das Aufnahmeheim Seon ist eine von Bund und Kanton anerkannte Institution. Sie richtet das Angebot an Behörden in der deutschsprachigen Schweiz, welche Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren zivil oder strafrechtlich im Rahmen einer Krisenintervention fremd platzieren. Die begleitete Wohngruppe mit neun Plätzen ist koedukativ geführt und bietet neben der internen Tagesstruktur eine Unterkunft, ausgewogene Ernährung sowie Betreuung rund um die Uhr. Ein Schutzauftrag erfolgt im Rahmen von häuslicher Gewalt oder sexuellem Missbrauch. Die Aufnahme kann auch im Falle von schulischen Problemen erfolgen. Ziel ist die Erarbeitung geeigneter Massnahmen, welche die Rückkehr in die Familie und die angestammte Klasse oder Schule ermöglichen.

Foto: zvg

Heinz Bürki mit Reinhard Keller. Foto: zvg Edi Rohr, Präsident der Trägerschaft Aufnahmeheim Seon, orientierte über das geplante Kriseninterventionszentrum für Jugendliche in Egliswil. Er ging in seinem Referat insbesondere auf den Inhalt, den Stand der Planung und den zeitlichen Ablauf ein.

Im zweiten Teil der Veranstaltung konnte Präsident Keller den Seoner Gemeindeammann Heinz Bürki begrüssen. Er orientierte über die Rechnung 2012, die allgemeine finanzielle Situation der Gemeinde und die Geschäfte der kommenden Gemeindeversammlung. Die finanzielle Situation der Gemeinde sieht für die kommenden Jahre dank der regen Bautätigkeit nicht schlecht aus. Die Nettoverschuldung beträgt 1,5 Millionen Franken, was 325 Franken pro Einwohner ausmacht. Eine angeregte Diskussion erfolgte zu den gemeinderätlichen Schwerpunkten 2012. Insbesondere fragte man sich, warum die Haltestelle Seon Nord der Seetalbahn trotz Gemeindeversammlungs- und Grossratsbeschluss noch immer nicht gebaut wird. Gerade jetzt, wo das grosse Bauvolumen in diesem Gebiet vorangetrieben wird, hätte der Bau der Haltestelle doch prioritär behandelt werden sollen. Bürki machte aber klar, dass halt noch andere Behörden mitreden. (Eing.)

ber (bisher); für die Finanzkommission: Martin Stalder (bisher), René Zürcher (neu); für die Schulpflege: Marco Lüthi (bisher), Thomas Bleiker (bisher); für den Stimmenzähler: Hannes Amstutz. Ihr gemeinsamer Slogan: «Wir stehen ein für die Gemeinde und das Gemeindewohl. Wir wollen die Zukunft mitgestalten und sind initiativ. Wir sind bürgernah und tragen zu Lösungen bei. Wir sind die Bewegung fürs Dorf.» Der Vorstand wie die Parteimitglieder sind überzeugt, den Bürgerinnen und Bürgern von Sarmenstorf mit den nominierten Kandidaten eine gute Auswahl junger und erfahrener Personen bieten zu können, die verschiedene berufliche Fachgebiete und Kompetenzen abdecken und die sich für eine sachbezogene, konstruktive, offene und zukunftsgerichtete Politik einsetzen. (Eing.)

FDP erfreut über guten Rechnungsabschluss Mit Genugtuung nahmen die Seenger Freisinnigen anlässlich ihrer Versammlung vom guten Rechnungsabschluss der Gemeinde Seengen Kenntnis. Jörg Bruder, Präsident der Finanzkommission und Ammannkandidat der FDP, erklärte auf anschauliche Weise, wie das erfreuliche Ergebnis trotz namhaften Investitionen (Schulhaus und Mehrzweckhalle) zustande kam. Die übrigen Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung wurden von Gemeindeammann Nelli Ulmi und Gemeinderätin Regula Hechler erläutert, wobei der Stellenplan der Bauverwaltung und das Gutachten zu Tempo 30 auf den Gemeindestrassen zu kritischen Fragen Anlass gaben. Präsidentin Susanne Rölli freute sich, bekannt geben zu können, dass verschiedene Kommissionsmitglieder bereit sind, anlässlich der Gesamterneuerungswahlen vom September erneut zu kandidieren. Der Vorstand erhielt die Kompetenz, bis zum Ablauf der Anmeldefrist am 9. August seitens der FDP geeignete Kandidaturen für die vakanten Kommissionssitze zu melden. (Eing.)

LESERBRIEF Lädelisterben nun auch in Seengen? Der Vorstand der Landi Seengen hat eine Fusion mit der Landi Unteres Seetal ins Auge gefasst mit dem Ziel, in Hallwil einen Landimarkt zu realisieren. Für mich ein nicht nachvollziehbarer Vorgang, zumal die Landi Seengen ein grosses finanzielles Polster hat, was man von der Landi Unteres Seetal nicht sagen kann. Warum muss ein sehr gut florierender Laden liquidiert werden, um in ein unsicheres Geschäft integriert zu werden? Die Landi Seengen hat 4-mal mehr Eigenkapital als die Landi Seon, Jahresergebnis vor Steuern 592 000 Franken gegenüber Seon mit einem Umsatz von 119 000 Franken. Zugegeben, der Laden in Seengen ist sehr eng; aber müssen – die Frage stellt sich – Roller, Fernsehgeräte, PC und Elektrovelos ins Angebot gehören? Für mich ein Grund mehr, festzustellen, dass die Verwaltung keine Ahnung hat, was in Seengen für die Bevölkerung von Nutzen ist. Die Gründer der Landi in Seengen haben sich Mühe gegeben, um ein gesundes und finanziell abgesichertes Geschäft aufzubauen. Unsere Landi steht gut da und kann auch ohne Fusion und das Grossprojekt Hallwil existieren. Will sich der Präsident inklusive Vorstand mit dem Bau ein Denkmal setzen? Liegt eventuell aber der Haken an einem anderen Ort? Wird das Landiareal eventuell zu Spekulationszwecken benutzt? Wenn die Fusion zustande kommt (was ich nicht hoffe), kann dieses Areal sehr teuer verkauft werden. Ich möchte deshalb alle Genossenschaftsmitglieder bitten, am 10. Juni der Fusion die Absage Nummer 2 zu verpassen. Hansueli Thut, Seengen.

Matthias Baur für den Gemeinderat nominiert

BETTWIL Gemeindeversammlung und Stimmabgabe Die Gemeindeversammlung findet am Freitag, 7. Juni, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle statt. Die Einladung mit der Traktandenliste und den Erläuterungen wurde den Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Seit 24. Mai liegen die Akten in der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Vor der Gemeindeversammlung besteht ab 19.30 Uhr die Möglichkeit zur Stimmabgabe für die eidg. und kant. Volksabstimmung vom 9. Juni. Behördenschiessen anlässlich Feldschiessen 2013 Anlässlich des jährlich stattfindenden Behördenschiessens im Rahmen des Feldschiessens hat die Gemeinde Bettwil unter den sechs teilnehmenden Gemeinden den Sieg erreicht. Ein herzliches Dankeschön an die Schützen der FSG Bettwil, welche die Behördenmitglieder optimal betreut haben. (Eing.)

Nominiert Matthias Baur.

Foto: zvg

An ihrer Versammlung hat die SVP Sarmenstorf Matthias Baur, diplomierter Agrotechniker HF, als Gemeinderat nominiert. Matthias Baur ist 27-jährig und hat nebst seiner Ausbildung in der Schweiz auch Auslandsaufenthalte in New Zealand und Kanada absolviert. Der Kandidat ist Ortsbürger und auch in der Feuerwehr engagiert. Aktuell übt Baur in der Futtermittelindustrie eine Beratungs- und Verkaufstätigkeit aus. Er soll für die Schweizerische Volkspartei SVP den Sitz von Roman Lindenmann einnehmen, der nach 20-jähriger Tätigkeit auf Ende der Amtsperiode aus dem Gemeinderat ausscheidet. Die SVP Sarmenstorf ist überzeugt, dass sie mit dieser jungen Persönlichkeit einen guten Kandidaten für die Jugend und das Dorf präsentiert. (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Entenrennen im Schlosspark

Besuch des 2. Internationalen Feuerwehrfestes

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m Samstag, 15. Juni, von 14 bis 16 Uhr führt der Verein Alte Schmitte Seengen ein Entenrennen im Schlosspark durch. Keine Angst, es handelt sich nicht um lebendige Enten. Beim Plausch-Entenrennen für Kinder werden Entlein aus Plastik verwendet, die aber kippsichere Eigenschaften aufweisen, also immer wieder auftauchen, wenn sie bei Wellen oder Strudeln unter Wasser gelangen. Zum ersten Mal führt der Verein Alte Schmitte Seengen diesen Anlass durch im Park beim Schloss Hallwyl. Die Teilnahme ist gratis. Die Enten werden gruppenweise in mehreren Läufen gestartet. Für die Durchführung dieses Rennens hat sich der Krebsenbach als geeignetes Fliessgewässer herausgestellt. Er bietet auch genug Beobachtungspunkte entlang des Baches, um den Rennverlauf zu verfolgen. Im Zielgelände werden die Enten in der Reihenfolge ihres Eintreffens herausgefischt. Für die Gewinner jeden Laufes winken Preise, aber auch sonst geht kein Rennteilnehmer,

D

ieses Jahr führte die Reise der Feuerwehr Boniswil-Hallwil ans 2. Internationale Feuerwehrfest in Interlaken. Zu zehnt haben sich die Feuerwehrleute am Samstagmorgen beim Magazin in Boniswil getroffen und sind auch sofort losgefahren. Dank Zmorge im Bus und Kafihalt auf dem Brünigpass musste niemand hungrig oder durstig in Wilderswil ankommen. Sofort hat man zwei 6er-Zimmer im Hotel Schönbühl bezogen und ist dann Richtung Festgelände losmarschiert. Dort sind die Seetaler durch das Feuerwehrdorf geschlendert und dank überragender Treffsicherheit und einer Portion Glück beim Ringewerfen war die Gruppe schon ab Samstagmittag mit einem Hydrantenschlüssel ausgerüstet unterwegs. Schon bald hat sich der Hunger wieder bemerkbar gemacht. Das grosse Verpflegungsangebot hat aber absolut keine Wünsche offen gelassen. Nach dem Mittagessen haben sich die Feuerwehrleute auf der Tribüne super Plätze ergattert, die sie bis am Abend auch nicht wieder hergaben. Dort konnten sie die Zusammenarbeit von Feuerwehr, Sanität, Schweizer Armee, verschiedenen Helikopterunternehmen und vielen weiteren Organisationen beobachten. Von einem Waldbrand über einen Autounfall und Tankfahrzeugbrand bis zur Tierrettung haben sie alles hautnah mitverfolgen können. So verging die Zeit wie im Fluge und das, obwohl sie für eine wärmere Jacke oder Decke so einiges getan hätten. Für das Abendessen haben sich die Seetaler in Wilderswil in einem Restaurant wieder getroffen und sich mit einem

Die Feuerwehr Boniswil-Hallwil hat ihre Reise genossen. Cordon bleu für den Abend gestärkt. Nach einem kurzen Abstecher zurück ins Hotel, um sich auszuruhen und die Handys zu laden, waren sie bereit für das nächtliche Interlaken. Im Party Hangar genossen sie die ausgelassene Stimmung. Zurück im Hotel, gabs noch ein Fleischplättli, dann war Nachtruhe angesagt. Am nächsten Morgen hat sich die Gruppe beim Frühstück wieder versammelt und danach die Zimmer geräumt. Nach einer kurzen Partie Tischtennis sind sie alle zusammen nach Interlaken gefahren und haben bei flüssigem Son-

Enten bereiten sich langsam vor. Foto: zvg keine Rennteilnehmerin leer aus. Ein Andenken darf jedes Kind mit nach Hause nehmen. Das Entenrennen soll ein Plausch-Fest sein für die ganze Familie. Es wird auf dem Gelände auch eine kleine Festwirtschaft geführt. (Eing.)

Foto: zvg

nenschein, wie das Wetter sehr optimistisch bezeichnet wurde, nochmals das Feuerwehrdorf mit der Fahrzeugmeile besucht, alle möglichen Fachgespräche geführt und einiges Interessantes für die eigene Feuerwehr entdeckt. Anstatt auf die grosse Parade am Nachmittag zu warten, haben die Seetaler bereits am Mittag den Heimweg unter die Räder genommen und auf dem Brünig gemütlich Mittagspause gemacht. So sind sie am Nachmittag müde, aber mit vielen neuen Eindrücken wieder in Boniswil angekommen. (Eing.) Beeindruckende Fronleichnamsprozession durch Sarmenstorf.

Haubentaucher im Mittelpunkt Nicht nur Aufsicht, auch Information ist die Aufgabe des Rangerdienstes am Hallwilersee. Wozu die Schutzgebiete, die Einschränkungen für die Besucher, die vielen Regeln am See? Wem die Schönheiten der Natur vor Augen sind, der trägt auch gerne zum Erhalt dieser Schönheit bei. Am kommenden Wochenende wird der Rangerdienst Einblicke in das Leben der Haubentaucher geben. Ein kleiner Infostand und ein Blick ins Nest der Haubentaucher erwarten die Passanten am See. Natürlich aus sicherer Entfernung: Jetzt sind diese grossen Taucher in ihren Schwimmnestern am Brüten, nachdem der nasse und kalte Frühling sie etwas aufgehalten hatte. Haubentaucher sind sehr häufig am Hallwilersee und zeigen damit, dass die Natur hier in weiten Teilen noch ihren Platz hat. Wer mehr über diese spannenden Tiere erfahren möchte, spaziert vorbei: am Samstag und Sonntag, 8. und 9. Juni, beim Pfahlbauhaus in Seengen, ab 13.30 Uhr bis ca. 15.30 Uhr, am Sonntag je nach Wetter und Besucher auch länger. Der Infotisch wird nur bei trockenem Wetter aufgestellt. (Eing.)

Streifzug entlang artenreicher Blumenwiesen und Waldränder E

s ist momentan herrlich, durch die Landschaft zu gehen und zu bestaunen, wie alles blüht und gedeiht. Um einen Einblick in die Schönheit und Vielfalt der aktuellen Blütenpracht zu bieten, unternahm die CVP Seon kürzlich eine botanische Abendexkursion im Gebiet Hinterberg–Vorderberg– Ellenberg, welches geprägt ist durch artenreiche Blumenwiesen und Böschungen an Waldrändern. So staunten die Teilnehmenden, was bei genauerem Hinschauen alles entdeckt werden kann. Denn nebst auffallenden Pflanzen wie Wiesensalbei, Kuckuckslichtnelke, Kümmel oder Wiesenbocksbart und unscheinbaren wie nickendes Perlgras oder Berg-Platterbse konnten auf der grossen Brennnessel an einer unscheinbaren Stelle die Raupen des kleinen Fuchs (Schmetterling) beobachtet werden. Den Abschluss bildete das gemütliche Beisammensein im Restaurant Sternen, wo sich alle – gezeichnet

Foto: zvg

Beeindruckende Prozession T rotz angesagtem Regen und Prognosen, die nicht gerade freundliches Wetter versprachen, fiel der Entscheid am Donnerstagmorgen, die Fronleichnamsprozession durchzuführen. Die Glocke läutete und verkündete es so den überraschten Dorfbewohnern. Die KAB (Katholische Arbeiterbewegung) und die Familie Melliger stellten mit Helfern die beiden reich geschmückten Altäre entlang der Prozessionsroute auf. Auch auf dem Kirchenplatz wurde ein Altar errichtet und dekoriert. Um 9 Uhr begann die festliche Messfeier der Römisch-katholischen Pfarrei

Heilig Kreuz in der Pfarrkirche Sarmenstorf und eine Stunde später zog die Prozession mitten durchs Dorf. Es war ein bunter Zug von beeindruckender Länge mit Blumen, Kerzen, Fahnen, dem Himmel (eine Art Baldachin) und natürlich der Monstranz mit der Hostie – dem Symbol für Jesus Christus. Viele haben sich daran beteiligt mit Gebeten, Gesang, Musik oder tatkräftiger Mithilfe im Hintergrund und der Organisation. Der Mut der Verantwortlichen hat sich bewährt, das Wetter hat gehalten, bis sich die Letzten nach dem Apéro auf den Heimweg machten. (fw)

Abendexkursion für die Mitglieder der Foto: zvg CVP Seon. von der kühlen Witterung – wieder aufwärmen konnten. (Eing.)

Roland Balmer kandidiert als Gemeinderat E

ine stattliche Anzahl Mitglieder und Sympathisanten trafen sich kürzlich zur Generalversammlung der SVP Boniswil im Restaurant Seeblick. Die ordentlichen Traktanden wurden speditiv erledigt. Die Parteipräsidentin Jacqueline Felder streifte in ihrem Jahresbericht nochmals die wichtigsten Ereignisse. Den Schwerpunkt auf kantonaler Ebene bildeten die Grossratswahlen, wo die SVP Boniswil mit der Präsidentin antrat und bei der ersten Grossratskandidatur mit 3466 Stimmen gleich ein Glanzresultat erzielte. Was zugleich das achtbeste Resultat im Bezirk Lenzburg bedeutete. Eine hochspannende Debatte über die Abzockerinitiative bot im Januar der Kantonalparteitag in Boniswil mit den beiden Referenten Blocher und Minder. Der Anlass war ein voller Erfolg. Im vollen Saalbau waren elf Medien und fünf Fernsehkameras anwesend und machten Boniswil bekannt. Die Jahresrechnung schloss mit einem leichten Defizit ab. Bei den Mutationen konnten erfreulicherweise drei neue Mitglieder willkommen geheissen werden. Aus dem Tätigkeitsprogramm 2013 erwähnte die Präsidentin die Gemeinderats- und Kommissions-Gesamterneuerungswahlen im Herbst. Der erste Wahlgang wird am 22. September stattfinden. Die beiden Gemeinderäte informier-

Kandidat: Roland Balmer will der neue Mann im Gemeinderat werden. Foto: zvg ten über die wichtigsten Traktanden der Gemeindeversammlung vom 30. Mai. Schwerpunkte waren der neue Vertrag der geleiteten Schule Drüwil sowie der Kredit von 180 000 Franken für die Anschaffung eines neuen Kommunalfahrzeugs mit Salzstreuer und Schneepflug. Die Gemeinderechnung 2012 schloss mit einem Ausgabenüberschuss von rund 310 000 Franken, anstatt der budgetierten rund 600 000 Franken ab.

Beim Traktandum Gemeinde- und Kommissionswahlen orientierte die Präsidentin, dass Gemeinderat Werner Hämmerli auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Erfreulicherweise stellt sich der bisherige Gemeinderat und Vizeammann Jörg Remund für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Als Ersatz für Werner Hämmerli schlägt die SVP Boniswil mit Roland Balmer der Wählerschaft einen hervorragenden und kompetenten Mann als Gemeinderatskandidat vor. Roland Balmer (Jahrgang 1960) wohnt bereits seit einigen Jahren in Boniswil, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Beruflich arbeitet Balmer als Experte am Strassenverkehrsamt in Schafisheim. Für die Schulpflege kandidiert Marcel Meier, bisher, neu für die SVP Boniswil. Mit den beiden Kandidaten Beat Bättig und Heiri Dössegger bleibt die Besetzung in der Steuerkommission gleich. Nachdem die Anzahl der Stimmenzähler von sechs auf vier reduziert wird, tritt Jürg Hagmann nicht mehr an. Wobei die SVP mit Hansruedi Holliger immer noch mit einem Kandidaten vertreten ist. Mit dem Hinweis auf verschiedene SVP-Veranstaltungen und dem Aufruf für eine aktive Teilnahme an den bevorstehenden Gemeindewahlen schloss die Präsidentin die GV. (BB)

Auch Vogelscheuchen wollen modisch gekleidet sein.

Foto: zvg

Bauernolympiade der Ehemaligen D er «Verein Ehemaliger Blauring und Jungwacht Sarmenstorf» (VEBJS) hat sich zum Ziel gesetzt, Blauring und Jungwacht Sarmenstorf in allen Belangen zu unterstützen. Im Weiteren werden der Kontakt und die Kameradschaft der Mitglieder aufgebaut und gepflegt wie beispielsweise am vergangenen Samstag. Rund 20 Mitglieder kämpften zwei Stunden lang sportlich um den Hauptpreis der Bauernolympiade. Die Siedlung «Höhe» bot sich dazu passend an, da dort genug Platz für alle Spiele vorhanden war und die Sportler gemäss Reglement auf eine grosszügige Infrastruktur Anspruch hatten. In den anspruchsvollen Disziplinen Gummistiefelwerfen, Heuballentransport, Nussknacken, Kuhmelken, Traktorenrennen, Nageln, Strauschnurflechten und Grasmähen wurden die verschiedensten Varianten getestet, Bestzeiten überboten und heimlich auch gemogelt, so wird es jedenfalls gemunkelt. Die olympische Leitung in Form des VEBJS-Vorstandes strebt

jedoch Fairness an und zog den Gruppen gnadenlos Punkte ab, wenn sich diese nicht an das Reglement hielten. Der Höhepunkt der Disziplinen war aber klar das Gestalten einer Vogelscheuche. Die Sportler hatten 15 Minuten Zeit, um aus einem Besen und diversen Kleidern aus den Tiefen einer Fasnachtskiste eine Puppe zu gestalten, welche im Anschluss Chancen auf eine Prämierung haben sollte. Das Rennen machte die einzige Dame «Martha», und sie gewann den Wettbewerb. Die Vogelscheuchen Niki, Alpacino und Bodybuilder-Fritz verloren, da sie nicht so schöne Rundungen vorweisen konnten wie Martha. Nach so viel sportlichem Engagement verdienten es die Teilnehmer, sich nach den Strapazen am offenen Feuer zu erholen. Trotz kaltem Wetter wurde viel gelacht und alte Geschichten über Jungwacht und Blauring erzählt. So zog sich der Abend locker und lustig bis in die Morgenstunden dahin. (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Die Jahresschrift 2013 ist sehr informativ V

or kurzem ist die Nr. 86 der «Heimatkunde aus dem Seetal» der Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung erschienen. Auch diesmal enthält sie Artikel zu ganz verschiedenen Themen aus den Gemeinden Egliswil, Meisterschwanden, Schongau und Seon. Am südlichen Dorfende von Egliswil, im Zopf, gab es von 1835 bis 1985 eine Mühle. Das Mühlengebäude steht eher unauffällig zwischen den Bauernhäusern. Alice Gehrig ist der Geschichte dieser Mühle nachgegangen und zeigt auch auf, wie sich das Handwerk des Müllers im Laufe der Zeit veränderte. 125 Jahre Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee heisst der Aufsatz von Yvonne Fischer. Sie beschreibt die Pionierleistung der Gründer und zeigt die Entwicklung des Unternehmens bis zur Gegenwart auf. War es unter anderem das Ziel der Gründer, die rechtsufrigen Gemeinden mit der linksufrigen Seetalbahn zu vernetzen, so bietet heute der Hallwilersee mit seinen Schiffen Erholung und ist ein beliebtes Ausflugsziel. «Über Jahrhunderte hinweg – so macht es den Anschein – muss Schongau eine ruhige, genügsame Gemeinde gewesen sein. Sie lebte für sich und zeigte sich gegenüber neuen Situatio-

Die Nr. 86 der «Heimatkunde aus dem Foto:zvg Seetal» ist erschienen. nen verschlossener als andere Dörfer im Seetal. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es vorbei mit den ruhigen, gemächlichen Zeiten.» Mit diesen Worten beginnt ein Buch von Hans Kretz über die Geschichte Schongaus. Hans Kretz ist ein Ur-Schongauer, der das Dorf von Grund auf kennt und seine Geschichte während vieler Jahre mitgestaltet hat. Er berichtet über die Entstehung des Dorfes, den Namen und das Wappen,

über die politische Entwicklung, die kirchlichen Verhältnisse, über die Kulturgüter der Gemeinde sowie über den Schongauer Dr. Eduard Herzog, den ersten christkatholischen Bischof der Schweiz. «Des Hügels Kern: Hallstatt- und Bronzezeit in Seon (AG)» hat Christian Maise von der Kantonsarchäologie zur Verfügung gestellt. Damit reiht sich ein weiterer Aufsatz zu den Grabhügeln in Seon in die bisherigen Publikationen ein. Seit den 1930er-Jahren galt die Lehre, dass die Seoner Grabhügel aus der Hallstattzeit stammen. Ausgrabungen und Forschungen der letzten Jahre liefern nun aber eine neue Interpretationsmöglichkeit. Die beiden letzten, kurzweiligen Berichte zur Generalversammlung 2011 in Egliswil und der Herbstexkursion nach Lenzburg stammen von Bruno Häfliger, langjährigen Aktuar der Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung. (Eing.) Die 72-seitige Broschüre kann für 15 Franken bei der Kassierin Alice Gehrig, Krummatt 2, 5707 Seengen, oder unter alice.gehrig@hvseetal.ch bezogen werden. Weitere Informationen unter www.hvseetal.ch.

Wohnen für Jung und Alt in Meisterschwanden D er Gemeinderat plant auf dem Hüetli-Areal eine durchmischte Überbauung mit rund 20 hindernisfrei und altersgerecht konzipierten Wohnungen mit möglichen Dienstleistungen. Diese sollen an ein ebenfalls neu entstehendes Pflegeheim angeschlossen werden. Am Einwohnerworkshop vom 3. November 2012 haben sich die Teilnehmer positiv dafür ausgesprochen, das Konzept mit dem Titel «Wohnen für Jung und Alt» weiterzuverfolgen. Am Workshop wurde ebenfalls die Gründung einer Genossenschaft angeregt. Um das benötigte Kapital zu beschaffen und gleichzeitig den Bedarf an Wohnungen für Jung und Alt mit Dienstleistungen und dem Anschluss an ein Pflegeheim in der Gemeinde

Meisterschwanden zu erheben, erfolgte Anfang März eine entsprechende Umfrage bei der Bevölkerung. Abgabefrist war Ende März und über 75 Fragebogen wurden in dieser Zeitspanne retourniert. Den Teilnehmern sei herzlichst gedankt. Der Gemeinderat nahm daraufhin an seiner letzten Sitzung eine entsprechende Auswertung der retournierten Fragebögen vor. Dabei wurde eindeutig erkennbar, dass die Gründung einer Genossenschaft lediglich von einer Minderheit befürwortet und auch unterstützt wird. Die Mehrheit der abgegebenen Fragebögen spricht sich gegen eine Genossenschaft oder ein Darlehen an die Bauträgerschaft aus. Aus diesem Grund kam der Gemeinderat zur Überzeugung, dass das Modell der Genos-

senschaft in Meisterschwanden nicht realisiert werden kann. Die Bevölkerung hat sich aber gleichzeitig klar (rund 70 Prozent) für die Realisierung einer solchen Überbauung mit zusätzlichen Dienstleistungen (zum Beispiel Spitex, Pflege, Notruf, Reinigungs- und Putzdienst usw.) ausgesprochen. Auch das Interesse an einer integrierten Pflegeabteilung ist mit rund 65 Prozent sehr hoch ausgefallen. Daher wird der Gemeinderat am Projekt der durchmischten Überbauung mit rund 20 hindernisfrei und altersgerecht konzipierten Wohnungen sowie einem Pflegeheim weiterhin festhalten. Er wird in den kommenden Wochen und Monaten das weitere Vorgehen definieren und die Bevölkerung wieder informieren. (Eing.)

Hochstamm Seetal AG: grosser Sprung nach vorne D ie Hochstamm Seetal AG musste sich an der GV in Hohenrain LU nicht selber loben. Thomas Meyer von der kantonalen Dienststelle Landwirtschaft und Wald schwärmte: «Das ist schweizweit eines der besten Projekte.» Sein Aargauer Kollege Daniel Müller war speziell von der Umsatzsteigerung beeindruckt. Der Verkauf von Produkten hat sich innerhalb eines Jahres vervierfacht, auf über 260 000 Franken. «Für ein Startup-Unternehmen ist das sehr gut, aber noch nicht genug», kommentierte Josef Achermann. Achermann ist aber zufrieden, dass die Entwicklung der Hochstamm Seetal AG nach Plan verläuft. Sehr positiv auf das Geschäftsjahr 2012 hat sich ausgewirkt, dass mit Coop ein weiterer Grossverteiler Produkte von Hochstamm Seetal AG ins Sortiment aufgenommen hat. Und wie! «Ich staune, wie begeistert und konsequent Coop auf Hochstamm-Produkte setzt», so Simon Gisler, Geschäftsführer der Hochstamm Seetal AG. Weitere Gründe für die Umsatzsteigerung sind der Ausbau des lokalen Marktes mit neuen Verkaufspunkten im Luzerner und Aargauer Seetal, aber auch die Erweiterung der Produktepalette. Mittlerweile umfasst das Angebot 30 Produkte, von der trendigen Apfelschorle bis zur währschaften Birnenweggenfüllung. In diesen Tagen stehen die Seetaler Hochstammbäume in Vollblüte – und be-

Blühend: Die prächtigen HochstammFoto: zvg bäume im Seetal. geistern die Bevölkerung. «Hochstammbäume sind Sympathieträger, aber das allein genügt nicht», sagt Simon Gisler. Deshalb ist die Hochstamm Seetal AG gegründet worden, um die Wertschöpfung der Hochstammbäume für die Landwirtschaft zu steigern. Sozusagen nach dem Motto «Schön und erst noch ertragreich». (pd)

Zehn Jahre Freizeitplausch S

eit zehn Jahren bietet der Frauenverein Sarmenstorf in den Sommerferien verschiedene Aktivitäten an. Wer ein paar fröhliche und lustige Stunden verbringen will, ist herzlich eingeladen, mitzumachen. Am 10. Juli fährt die Gruppe nach Boswil auf den Ponyhof. Am Feuerwehrtag, den 19. Juli, wird es bestimmt viel Wasser benötigen. Wer den Sagenweg und den Erdmannlistein besuchen möchte, kommt am 24. Juli mit. Basteltag ist am 30. Juli. Es entsteht eine Girlande, um Fo-

tos aufzuhängen. Am 5. August besucht die Gruppe den Mc Donald. Der Waldund Wassererlebnistag findet am 6. August statt. Der 10. August wird ein ganz spezieller Tag, an dem der Frauenverein sein Jubiläum feiert. Die Gäste dürfen auf viele Überraschungen gespannt sein. Die Anmeldungen werden in der Schule verteilt, oder es ist auch möglich, sich über frauen.sarmi@gmx.ch anzumelden. Im Schaufenster der Raiffeisenbank im Zentrum gibt es noch weitere Infos. Anmeldeschluss ist der 24. Juni.


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Agenda

Agenda vom 7. bis 13. Juni 2013 Mittwoch, 12. Juni Lenzburg: Div. Orte 10 Uhr. 16. Theatertage Lenzburg. Detaillierte Infos: www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 10 Uhr. 16. Theatertage Lenzburg: «Kubus landet . . . und packt Geschichten aus!» Vorpremiere. Detaillierte Infos: www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 17 Uhr. 16. Theatertage Lenzburg: «Kubus landet . . . und packt Geschichten aus!» Premiere. Für Kinder von 4 bis 9 Jahren und Erwachsene. Detaillierte Infos: www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Lenzburg: Gemeindesaal 20 Uhr. 16. Theatertage Lenzburg: Theater Ariane: «Die drei Leben der Lucy Cabrol». Detaillierte Infos: www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Donnerstag, 13. Juni

KLASSIK

Samstag, 8. Juni Beinwil am See: Chalet Elim 19 Uhr. Konzert «Perlen der Romantik und Moderne» des Trios Le Muse. Chr. Bischofberger (Querflöte), J. Speglitz (Violoncello) und V. Valeri (Piano). Meisterschwanden: Ref. Kirche 20 Uhr. «Motetten der Familie Bach». Das Vokalensemble Opus 48 Zofingen singt zusammen mit einem solistisch besetzten Vokalquartett (Barbara Zinniker, Roswitha Müller, Tino Brütsch, Marcus Niedermeyr). Instrumentale Begleitung: Ensemble la fontaine, Leitung: Peter Baumann.

LITERATUR

Mittwoch, 12. Juni Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 17 Uhr. Premiere: Buch-Theater-Lesung für Kinder und Erwachsene. «Kubus landet» mit Geschichten aus der Vorstadt. Eintritt frei. INSERAT

Hangover Part 3 Zwei Jahre sind vergangen. Phil, Stu und Doug geniessen daheim ihr beschauliches Leben. Die Tattoos sind entfernt, die Videos gelöscht. Als die Jungs zuletzt vom Katastrophenmagnet Leslie Chow gehört haben, sass er in einem thailändischen Gefängnis. Seit er ihnen nicht mehr in die Quere kommt, haben sich die Jungs vom K.-o.-Tropfen-Nebel auf dem Streifzug durch die finstersten Viertel von Las Vegas und auch von der Entführung und der bleihaltigen Flucht vor dem Drogendealersyndikat quer durch Bangkok recht gut erholt. Nur ein Mitglied des Wolfsrudels ist nach wie vor unzufrieden: Das schwarze Schaf Alan hat immer noch kein Ziel vor Augen. Er pfeift auf seine regelmässige Dosis Medikamente und lässt seinen Impulsen freien Lauf, was bei Alan nur bedeuten kann, dass er wider besseres Wissen total ausflippt, bis ihn eine persönliche Krise schliesslich doch dazu bringt, die Hilfe zu akzeptieren, auf die er dringend angewiesen ist. Und damit Alan den ersten Schritt zur Besserung auch wirklich vollzieht, braucht er die Unterstützung seiner drei besten Freunde. Dieses Mal gibt es keinen Junggesellenabschied. Keine Hochzeit. Was soll also schiefgehen? Kino Urban Do bis Mi täglich 20 Uhr, Sa und So auch 17 Uhr, D, 14 Jahre.

THEATER

Lenzburg: Gemeindesaal 20 Uhr. 16. Theatertage Lenzburg: Sogar-Theater mit «Der alte König in seinem Exil». Detaillierte Infos: www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Seengen: Schloss Hallwyl 18.30 Uhr. «Franziska Romana erzählt». Szenisches Theater. Schauspiel: Annagret Fisch und Rösly Koch. Text und Regie: Nicole Davi. Dauer: 30 Minuten. Staufen: Staufberg 20 Uhr. Freilichtspiel «Vatto der Zeitenwanderer». Gespielt wird bei jedem Wetter, ausser bei Sturm (Ersatzdaten: Falls eine Vorstellung wegen sehr schlechter Witterung nicht stattfinden kann, so findet sie stattdessen am Montag oder Dienstag der darauffolgenden Woche statt). 18 Uhr: Theaterbeiz.

Filmtipp

Epic – Das verborgene Königreich

Zigarrendrehen Am Sonntag, 8. Juni, kann man nachmittags auf Schloss Hallwyl etwas über das alte Handwerk Foto: Archiv erfahren. Handwerk: Dem Publikum wird gezeigt, wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen.

SOUNDS

Freitag, 7. Juni Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von YourRealNeighbourhood. Türöffnung 20 Uhr. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 21.30 Uhr. Konzert von Hilton Schilder & The Iconoclast. Line-up: Hilton Schilder (p), Lukas Briggen (tromb), Dominic Egli (dr), Martin Wyss (b). 19.30 Uhr: Türöffnung. Ab 20 Uhr: Artist-Talk/Apéro.

ANDERE KLÄNGE

Sonntag, 9. Juni Hallwil: Turnhalle 15 Uhr. Kreismusikschule Schlagzeugkonzert.

Seengen:

VERNISSAGEN

Donnerstag, 13. Juni Lenzburg: Hächlerhaus 19 Uhr. Ausstellung «Auseinandersetzen» von Brigitte Vogt. Vernissage.

VERMISCHTES

Montag, 10. Juni Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 11. Juni Beinwil am See: See 19.45 Uhr. Abendfahrt mit dem Kanu. Gemütliche Kanufahrt auf dem Hallwilersee in die Nacht hinein. Unterwegs gibt es etwas zu trinken und eine Geschichte. Anmeldung unter 076 338 13 86. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Mittwoch, 12. Juni Lenzburg: Familie+ 15.30–17.30 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Englisch für Kinder und Eltern. Anschliessend Zeit für Kaffee. Möriken-Wildegg: Jugendtreff choo 14–18 Uhr. Treff.

Freitag, 7. Juni

Donnerstag, 13. Juni

Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. «Prosecco»: Fritz Hauser & Boa Baumann «Raum und Zeit». Abendkasse ab 19.15 Uhr. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Möriken-Wildegg: Jugendtreff choo 20–23 Uhr. Party 3. Oberstufe.

Lenzburg: Stadtbibliothek 10.15 Uhr. 16. Theatertage Lenzburg: Kubus landet mit «Bibers Geburtstag». Für Kinder ab 3 Jahren und ihre Begleitpersonen. Detaillierte Infos im Internet unter www.theaterschoeneswetter.ch. Theaterkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

VEREINE

Samstag, 8. Juni Niederlenz: Gemeindesaal 17 Uhr. Konzert der Musikschule Niederlenz. Alle Musikinteressierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Seon: Seetalstrasse 2, Weinhandlung am Küferweg 11–19 Uhr. Grosse Sommerdegustation. 11–12 Uhr kommentierte Degustation mit Telmo Rodríguez und Matthieu Barret. 12–19 Uhr Speisen mit Hans-Ruedi Meier und seinem Team.

Sonntag, 9. Juni Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. «Zigarrendrehen». Altes

Oberes Seetal Landfrauen: Anmelden bis 8. Juni für einen gemütlichen Bummel durch Bremgarten am Donnerstag, 13. Juni. Abfahrt 19.30 Uhr. Melden unter der Telefonnummer 056 667 31 67.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 9. Juni, Bergwanderung Lüderenalp, technisch mittel, Leitung Paula Bieri, 062 896 15 78. Pistolensektion der Schützengesellschaft: Freiwillige Übungen, Samstag, 8. Juni, 16–17.30 Uhr.

SENIOREN

Donnerstag, 13. Juni Ammerswil: Al Prato 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Lenzburg: Schützenmatte 9 Uhr. Velotour der Pro Senectute, Bezirk Lenzburg: Tagestour. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. «Entscheiden». Bio oder Budget? Anna oder Lena? Kind oder Karriere? Oder am liebsten beides? «Entscheiden» ist eine Ausstellung über Kopf- und Bauchentscheide, ungleiche und verpasste Chancen, den Zufall und das Schicksal. Sonderöffnungen von 10–17 Uhr: 17.6. Ausstellung bis 30. November. Meisterschwanden: Kunst Forum International Di–Fr 14–17 Uhr und Sa 14–16 Uhr. Swiss Artist Contest 2013. Bis 8. Juni. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg Mo–So, 9–17 Uhr. Heinz Fehlmann. Ausstellung bis 30. Juni.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Museum vom 4. bis 9. Juni geschlossen, Am Mittwoch, 12. Juni, 14–17 Uhr, wieder geöffnet. Geschichte der Hexenprozesse. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Epic verborgenes Königreich entführt den Zuschauer in eine verborgene Welt jenseits aller Vorstellung. Klein und versteckt existiert sie, ohne dass die Menschen sie erahnen. Doch in diesem aussergewöhnlichen und fantastischen Königreich herrscht seit langem ein Kampf zwischen Gut und Böse, der alles zerstören könnte. Nur M.K., die Tochter eines verrückten Professors, die auf wundersame Weise in diese Welt hineingezogen wird, kann sie beschützen. Wird sie es schaffen, das verborgene Königreich vor dem Bösen zu retten? Kino Urban So 14.30 Uhr, D, 8 Jahre.

Fast & Furious Alle Originalstars des weltweit überaus erfolgreichen Franchises sitzen in Fast & Furious 6 wieder am Steuer und lassen sich auf ein weiteres gefährliches Abenteuer auf einem neuen Kontinent ein. Beim oktanstarken Asphaltduell stehen der immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt geratene Dom Toretto und der ehemalige Cop Brian O’Conner einmal mehr vor der Frage: Wer sind die Guten? Wer die Bösen? Denn wieder bekommen sie es mit dem ruppigen US-Agenten Luke Hobbs zu tun. Vin Diesel verantwortet zusammen mit Neal H. Moritz und Clayton Townsend erneut die Produktion, und Justin Lin inszeniert nun bereits den vierten Film der Erfolgsreihe. Kino Löwen täglich 20 Uhr, Sa und So auch 17 Uhr.

Hanni und Nanni 3 Mon dieu, es spukt! Die entsetzte Französischlehrerin Mademoiselle Bertoux und Hanni und Nanni sehen eines Nachts auf den Internatsfluren eine Gestalt herumschleichen. Treibt jetzt etwa ein Geist sein Unwesen in dem alten Gemäuer? Am besten geht man der Sache zusammen mit den englischen Austauschschülerinnen auf den Grund, deren Ankunft der Lindenhof aufgeregt erwartet. Als die angekündigten Mädchen sich allerdings als Busladung englischer Jungs entpuppen, sind alle wie vom Donner gerührt. Nur Mademoiselle Bertoux sieht das Ganze unverkrampft und verpflichtet die Gäste umgehend für die bevorstehende Schulaufführung von Shakespeares Romeo und Julia. Die Theaterproben geraten jedoch völlig aus dem Ruder, weil nicht nur Hanni und Nanni sich ausgerechnet beide in den smarten Hauptdarsteller Clyde verlieben, sondern auch die zickige Daniela ein Auge auf den aus England importierten Romeo geworfen hat. Nun setzt sie alles daran, die Julia-Rolle zu ergattern. Ausserdem haben die Kids ihre eigenen Vorstellungen von dem in ihren Augen so verstaubten Bühnenklassiker und machen daraus eine coole Dance-Nummer . . . Kino Löwen So 14.30 Uhr, D, 8 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Szene

«rohCHoscht» präsentiert in der Baronessa ihre neuen Songs Die Aargauer Band «rohCHoscht» mit Sänger René Keller aus Schafisheim präsentiert am 14. Juni in der Baronessa Lenzburg ihre neuen Songs. Beatrice Strässle

Sommerabend auf Wildegg Am Samstag, 15. Juni, von 18 bis 23 Uhr lädt Schloss Wildegg zu einem lustvollen Abend im Zeitalter des Barock. Das Konzert im roten Estrich entführt die Gäste auf eine Reise durch das barocke Schloss. Das Buffet verführt zu einem opulenten Festmahl. Auf der Lindenterrasse versetzen Poesie und Barocktänzer das Publi-

kum in Staunen. Danach lockt der Genuss eines exotischen Kaffees oder einer heissen Schokolade. Verschiebedatum wäre der 22. Juni. (Eing.) Weitere Infos auf www.schlosswildegg.ch. Anmeldung erforderlich an Tel. +41 (0)848 871 200 oder reservationen.wildegg@ag.ch

A

m 14. Januar 2011 spielte die Mundartband «rohCHoscht» zum ersten Mal in der Baronessa in Lenzburg, nun präsentiert die Band wiederum in der Baronessa neben Bekanntem auch ihre neuen Songs. Darunter finden sich neben rockig-funkigem Sound auch wunderschöne Balladen. Das Konzert in Lenzburg ist das erste im Aargau, an welchem das neue Musikmenü präsentiert wird. Man ist in der Band zu Recht stolz darauf, dass Text und Musik aus den eigenen Reihen kommen. René Keller textet, Gitarrist Oli Diethelm sorgt für den richtigen Sound. «Wir haben jedoch nicht nur getextet, sondern waren viel auf Tour. Ebenso haben wir zwei personelle Wechsel vollzogen», macht Sänger René Keller neugierig. Die Neuen, das sind Bosco Blatter aus Lenzburg am Schlagzeug und Keyboarder Daniel Gerber aus Thalwil. Zudem hat die ambitionierte Amateurband einen Coach verpflichtet, welcher Auf-

«rohCHoscht»: v.l. Stefan Liechti (Bass); Daniel Gerber (Keyboard); René Keller Foto: zvg (Gesang); Bosco Blatter (Schlagzeug); Oli Diethelm (Gitarre). tritt und die Songs zusammen mit den Bandmitgliedern optimiert. «Ja, und irgendeinmal möchten wir eine CD produzieren», blickt Keller in die Zukunft. Eine Vision? «Klar, ein Auftritt vor 1000 bis 2000 Personen und ein Auftritt an einem grossen Open-Air», verrät Keller schmunzelnd. Man sieht, «rohCHoscht» versteigt sich nicht in Träumereien, denn die Sounds haben durchaus das Zeug dazu, ein grosses Publikum anzusprechen. Doch bevor Zukunftsmusik ertönt, bietet die Band dem Publikum in der Baronessa

ihren unverwechselbaren erdigen Mundartrock. Der Auftritt in der Baronessa ist nicht die einzig gute Meldung, am 11. Juli spielt sie zusammen mit der Cover-Band Real-Silk am Vorabend des Lenzburger Jugendfestes. Infos: www.rohchoscht.ch Baronessa, Freitag, 14. Juni «rohCHoscht», Mundart-Rock Türöffnung: 20 Uhr Konzertbeginn: 21 Uhr. Tickets: Abendkasse oder starticket.ch

Ludus Vocalis singen in Seengen Der Konzertchor Ludus Vocalis – er trat schon in der Tonhalle Zürich und im KKL Luzern auf – singt die Liturgie des Heiligen Johannes Chrysostomus von Sergej Rachmaninow: tief geerdete und nach oben strebende Musik. Der Chor teilt sich dabei bis in neun Stimmen auf und wird jeweils von einem Solotenor (Luis Conte) eingeleitet. Das Konzert steht unter der Leitung von Henryk Polus. Der Eintritt ist frei, es wird eine (Eing.) Kollekte gesammelt. Konzert Ludus Vocalis, Sonntag, 16. Juni, 17 Uhr, Kirche Seengen.

Bläserquintett i maghi Am Freitag, 7. Juni, gibt es um 19.30 Uhr in der Kirche Niederlenz eine Frühlings-Serenade mit dem Bläserquintett i maghi. Zauberhafte Klänge, tanzende Puppen und musikalische Märchen – i maghi verwandelt die Kirche Niederlenz in eine Bühne und schickt die Zuhörer mit dem leichtfüssigen Programm der Frühlingsserenade auf eine verzauberte Klangreise. Das Bläserquintett i maghi besteht aus fünf jungen, engagierten und hochqualifizierten Musikerinnen und

Musikern: Lucie Brotbekova (Flöte), Rico Zela (Oboe), Heidy Huwiler (Klarinette), Simon Scheiwiller (Horn) und Natalie Holzer (Fagott). Sie spielen von Antonín Reicha (1770–1836) das Quintett op. 88 Nr. 4, von Maurice Ravel (1857–1937) Ma Mère l’Oye (arr. Joachim Linckelmann), von François Devienne (1759– 1803) das Trio op. 61 Nr. 2 in B-dur und von Claude Debussy (1862–1918) Children’s Corner (arr. Joachim Linckelmann). Eintritt frei, Kollekte. (Eing.)

. . . nicht zwei Mal in denselben Bach steigen D as Programmkonzept des Vokalensembles opus 48 kann nicht treffender als mit diesem leicht gebogenen Heraklit-Zitat beschrieben werden. Fünf Motetten, komponiert von je einem anderen Repräsentanten der traditionsreichen Thüringer Musikerfamilie Bach, spannen den Bogen über fast 150 Jahre Chorgeschichte. Eröffnet wird das Konzert mit dem Werk eines Grossonkels des berühmten Johann Sebastian Bach, mit dem malerisch-programmatisch gesetzten frühbarocken Doppelchor «Unser Leben ist ein Schatten» von Johann Bach (1604–1673). Die darauffolgende mächtige Motette von Johann Christoph Bach (1642–1703, Onkel des Johann Sebastian) «Herr, nun lässest du deinen Diener in Friede fahren» erinnert an die venezianische Doppelchorpraxis. Als malerisch beschreibenden Komponisten erlebt man Johann Ludwig Bach (1677–1731, Vetter 2. Grades von Johann Sebastian) mit dem Doppelchor «Gedenke meiner, mein Gott». Endlich ist Johann Sebastian Bach (1685–1750) mit der Motette «Lobet den Herrn, alle Heiden» vertreten. Beschlossen wird das Eintauchen in die Chorgeschichte der Bachs mit der schon ganz im klassischen Stil gesetzten Motette «Ich lieg und schlafe ganz in Frieden» von Johann Christoph Friedrich Bach (1632– 1695), einem Sohn Johann Sebastians. Das Vokalensemble opus 48 Zofingen singt alternierend mit einem solistisch besetzten Vokalquartett (Barbara Zinniker, Roswitha Müller, Tino Brütsch, Marcus Niedermeyr), die instrumentale Be-

«Vatto», umringt von Mitspielern.

Am 12. Juni ist Vorpremiere zu «Vatto – der Zeitenwanderer»

v

iel wurde über das Freilichttheater «Vatto – der Zeitenwanderer» geschrieben. Nach historischen Ereignissen um das Jahr 4000 n. Chr. erzählt das Theater die Lebensgeschichte von Vatto, einem von den Römern ausgebildeten helvetischen Feldherrn. Vom frühen Christentum angetan, hatte er die Vision, eine erste Kirche zu bauen. Am Mittwoch, 12. Juni, wird an der Vorpremiere zum ersten Mal vor Publikum gespielt. Und zwar exklusiv für die Leserinnen und Leser des Lenzburger Bezirks-Anzeigers. Wer mit dabei sein möchte, wenn sich der «Vorhang» auf der grossen Bühnenanlage zum ersten Mal hebt, hat folgende Möglichkeiten, sich

ein Ticket zu sichern. Vorpremiere, Mittwoch, 12. Juni, 20 Uhr Anmeldung per Post: 20 Franken/Person in einem Couvert an: AZ Anzeiger AG, Beatrice Strässle, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg. Telefonisch unter 058 200 58 12. Mail: beatrice.straessle@azmedien.ch Zudem findet am Samstag, 8. Juni, von 13 bis 15 Uhr am Kronenplatz 12, 1. Stock, in Lenzburg (Redaktion Lenzburger Bezirks-Anzeiger) der letzte Vorverkauf statt (siehe auch Inserat auf Seite 2). Am Tag der Vorpremiere sind Tickets an der Abendkasse erhältlich.

opus 48 präsentiert in MeisterschwanFoto: zvg den Chorgeschichte.

«de Telstar» spielt fürs Ballett

gleitung liegt in den Händen des insbesondere für alte Musik bewährten Ensembles la fontaine, die Leitung hat Peter Baumann. (Eing.) Samstag, 8. Juni 2013, 20 Uhr, reformierte Kirche Meisterschwanden.

Die Schülerinnen der Tanzschule «Ballett & Tanzimprovisation Ruth Häusermann zeigen am 15. und 16. Juni ihre Choreografien zur Musik der LiveChilbi-Orgel «de Telstar» (holländische

Strassenorgel) im Saal der Rudolf-Steiner-Schule in Schafisheim. (Eing.) Samstag, 15., und Sonntag, 16. Juni, um 18 Uhr, im Saal der Rudolf-SteinerSchule.

Kräutersalbe herstellen In früheren Zeiten ersparte der Kräutergarten oft den Gang zum Doktor. Auf einfache Art wurden Salben ohne Konservierungsstoffe hergestellt und für die Heilung angewendet. Im historischen Lust- und Nutzgarten von Schloss Wildegg können die Besucherinnen und Besucher am 22. Juni zwischen 13.30 und 15.30 Uhr selbst eine Kräutersalbe herstellen, die bei Wunden, Kopfweh oder Schwitzen hilft. Dazu gibt es Tipps zur Anwendung von Kräutern und ihren Wirkstoffen. (Eing.) Eintritt in den Schlossgarten und 10 Franken Materialkosten. Anmeldung erforderlich an Tel. +41 (0)848 871 200 oder reservationen.wildegg@ag.ch

YourRealNeighbourhood Die Band YourRealNeighbourhood wurde im Winter 2010 gegründet und besteht aus 11 Musikern und Musikerinnen, die für und von der Musik leben. Ihre Musik geht unter die Haut und lässt Platz zum Eintauchen und Träumen. Sie ist abwechslungsreich, eingängig und 100 Prozent tanzbar. YourRealNeigbourhood garantiert für ein unvergessliches und unterhaltsames Konzert und lässt auf jeder ihrer Bühnen die Sonne rein. YourRealNeighbourhood spielt alles eigene Stücke und Arrangements aus der Feder der jungen Bandleaderin und Saxofonistin Sarah Chaksad. Zusammen mit ihren Freunden Hannes Meister und MC Gaston produziert sie alle Songs im Meistersounds Studio. Mit YourRealNeighbourhood wird zu Hip-Hop, Soul, Funk, Raggeaton und heissen südamerikanischen Rhythmen getanzt und gefeiert. Die Musiker und Musikerinnen sprühen eine unglaublich positive Energie aus und verzaubern ihr Publikum mit ihrem grenzenlosen Charme und ihrer Liebe für die Musik. (Eing.) Freitag, 7. Juni, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr in der Baronessa Lenzburg.


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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

Tägl. 20 Uhr, SA + SO auch 17 Uhr, D, ab 16 Jahren:

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2. Woche – Grosserfolg!

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2-D: Sonntag 14.30 Uhr, D, ab 8 Jahren:

Täglich 20.30 Uhr Samstag, Sonntag und Mittwoch auch 15.30 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

EPIC – DAS VERBORGENE KÖNIGREICH

Schweizer Premiere – 3. Woche

FAST AND FURIOUS 6 Donnerstag bis Sonntag täglich 17.45 Uhr Freitag und Samstag auch 22.55 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren Kulturfilm-Matinee

Tägl. 20 Uhr, SA + SO auch 17 Uhr, D, ab14/12 Jahren:

DAS MÄDCHEN WADJA

FAST & FURIOUS 6

Sonntag, 11.00 Uhr Originalversion – deutsche Untertitel ab 10 Jahren

HANNI UND NANNI 3

EPIC – VERBORGENES KÖNIGREICH in Dolby 3-D

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SO 14.30 Uhr, D, ab 8 Jahren:

Samtag, Sonntag und Mittwoch, 13.15 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

DER GROSSE KANTON Von und mit Viktor Giacobbo Montag, Dienstag und Mittwoch, 18.00 Uhr Dialekt – ab 12 Jahren

Videothek Kino Rex Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

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10. Güggeli-Essen Auf dem Berghof Veltheim Samstag, 8. Juni, ab 17 Uhr Sonntag, 9. Jun,i ab 11 bis 16 Uhr Kinderspielplatz, Gumpischloss. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mittwoch, 12. Juni 2013, 9 Uhr Kapelle Freie Christengemeinde Hauptstrasse 12, Staufen

Man muss nicht alles hinnehmen Referentin: Herta Eppler Veranstalter: Frauenfrühstücksteam · www.fcg-lenzburg.ch Frühstück: Fr. 10.– / Kinderbetreuung kostenlos Anmeldung: Tel. 062 775 03 28 oder 078 715 86 47

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