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Donnerstag, 30. Mai 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–4 5–7/9 10/11 8/12 13

Immobilien Region Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 22, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Kostendach

Wegbegleiter

Militärmuseum

Der Einwohnerrat Lenzburg verlangt für die Realisation der Grünanlage in der Widmi ein Kostendach von zwei Millionen Franken.

Hans Ulrich Glarner ist stolz auf das kulturelle Leben im Bezirk und spricht über Orte und Menschen, welche ihm wichtig sind.

Im Militärmuseum Wildegg sind die Exponate nicht nur funktionstüchtig, hinter jedem Stück steht auch eine Geschichte.

Morgenröte über grünem und gelbem Schulhaus Die Oberstufenschüler von Othmarsingen ziehen nach Lenzburg. Im grünen und gelben Schulhaus wird Schulraum frei. Am Informationsabend lernten die Besucher den gefundenen Mieter näher kennen. Alfred Gassmann

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nskünftig werden alle Oberstufenschüler von Othmarsingen im Lenzhardschulhaus in Lenzburg unterrichtet. Doch wie weiter mit dem zurückbleibenden Schulraum? Der Gemeinderat Othmarsingen hat die weitere Verwendung des grünen und gelben Schulhauses systematisch und weitsichtig angepackt. Er beauftragte die Firma Metron Raumentwicklung AG, in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Schulentwicklung detailliert zu definieren, welcher Bereich der Schulinfrastruktur in Zukunft noch für die Primarschule und die Kindergärten benötigt wird. Der Behörde in die Hände gespielt hat die Abteilung Sonderschulung, Heime und Werkstätten des Departementes Bildung, Kultur und Sport des Kantons. Gesucht wird Raum für ein Heilpädagogisches Fachzentrum für Werkstufe und Berufsvorbereitung. Optimal: Othmarsingen liegt mitten im Herzen des Aargaus und sowohl der Bahnhof wie die Bushaltestelle liegen nahe. Vizeammann Hans Rätzer erklärte am Informationsabend, dass auf dem Schulareal sowohl die Bedürfnisse der Primarschule wie auch diejenigen des Heilpädagogischen Fachzentrums abgedeckt werden können. 80 Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren Heinz Linder, Leiter Geschäftsbereich Kinder + Jugendliche der designierten

Unter dem gleichen Dach: Pionierhafte heilpädagogische Berufsvorbereitung und die Primarschule Othmarsingen. Trägerschaft Stiftung Schürmatt, führte auf feine und subtile Art in die Welt der Menschen mit Intelligenzminderung und geistiger Behinderung ein. Vorgängig porträtierte Direktor Werner Sprenger die Stiftung Schürmatt: «Sie hören von mir keinen Werbespot.» Sandra Wolf machte sich Gedanken als Schulpflegemitglied und Mutter. Wer sind die Jugendlichen, die da kommen? Bei einem Besuch in der Stiftung Schürmatt in Zetzwil fand sie ein offenes Ohr für ihre Ängste und Unsicherheiten. Das Vertrauen reifte. Gemäss Ernst Meier, Projektleiter des Heilpädagogischen Fachzentrums für Werkstufe und Berufsvorbereitung, dauert die Ausbildung zwei Jahre. Die Jugendlichen, kommend von den heilpädagogischen Sonderschulen, werden auf eine einfache, erfolgreiche Berufslehre vorbereitet und kochen im Schulhaus sel-

ber. Im August 2015 soll ein in der Schweiz einzigartiger Teil der Sonderschulung als Tagesschule mit 23 Vollzeitstellen eröffnet werden. Glücksfall für Othmarsingen Schulpflegepräsident Mark Hämmerli findet die Stiftung Schürmatt einen verlässlichen Partner. «Der Sympathiefunke sprang sofort gegenseitig über», überbrachte Hämmerli. Gemeindeammann Fritz Wirz sprach nach der sachlichen Diskussion von einer Bereicherung für die Schule und das Dorf. Als die Besucher des Informationsabends heimwärts zogen, leuchtete über dem «lebendigen Dorf an der Bünz» ein Abendrot. Anders hingegen für die weitere optimale Nutzung des grünen und gelben Schulhauses: Da ist Morgenröte spürbar.

Salzkorn Schreckung der Bevölkerung Artikel 258 des Schweizerischen Strafgesetzbuches droht mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, wer die Bevölkerung «in Schrecken versetzt». Die Swisscom-Chefs Peter Buri könnten also nächstens gesiebte Luft atmen oder zumindest tief in die Tasche greifen müssen. Ihre «Schreckung der Bevölkerung» begann am 20. März 2013 in den Abendstunden: «Blick am Abend» kündete unter dem Titel «Eine Stadt fällt ins Funkloch» für Lenzburg einen mobilkommunikativen Blackout an. Die Swisscom müsse wegen der Neuüberbauung auf dem Hero-Areal kurzfristig ihre Antenne demontieren, ein Ersatz sei frühestens im Sommer bereit. Die halbe Schweiz schreckte mit auf, weil Lenzburg nicht nur am schönen Aabach, sondern auch am West-Ost-Hauptverkehrsstrang der SBB liegt. Ende März erreichte die «Schreckung» den Gipfel, als die lokale Tagesjournaille verkündete: «Swisscom schaltet Antenne bald ab.» Um dann 2 Tage später eine Gnadenfrist zu vermelden: «Handy-Antenne noch bis Mitte April in Betrieb.» 9 Tage später kam endlich die «Entschreckung»: «Region Lenzburg fällt doch nicht ins Funkloch.» Bei einem Prozess gegen die Swisscom wäre unter anderem die Motivfrage zu klären, zum Beispiel, ob die Swisscom wirklich wegen eines Versorgungspokers mit der Elektra Birseck EBM Münchenstein mutwillig Lenzburg und die halbe bahnfahrende Schweiz aufgeschreckt hat? Die EBM ist nämlich in der gleichen Branche tätig und möchte dem Vernehmen nach das ihr gehörende Hero-Areal selber mit lukrativen Kommunikationsdiensten bestrahlen. Strafmildernd können die Swisscom-Manager tätige Reue geltend machen: Am 8. Mai kündeten sie den sofortigen Ausbau des schnellen Mobilfunknetzes 4G/LTE im Aargau an – und zwar zuerst in Lenzburg. Für einmal herrscht freudiger Schrecken: Die Ankündigung wurde bereits umgesetzt. Peter Buri, Lenzburg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. Mai 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Mitwirkung der Bevölkerung

HOLDERBANK

Umzonung Arbeitszone AR in Wohn- und Gewerbezone WG 11,5 und Gestaltungsplan «Hornerfeld West» Parallel zur Kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe zur Umzonung der Arbeitszone AR in die Wohn- und Gewerbezone WG 11,5 und zum Gestaltungsplan «Hornerfeld West» im Sinne von § 3 BauG zur Mitwirkung der Bevölkerung öffentlich aufgelegt.

Verkehrsanordnung

Notfall-Apotheke Samstag, 1. Juni 2013, 16.00 Uhr, bis Samstag, 8. Juni 2013 Marianne Rüegger

Müli-Apotheke, Niederlenz Tel. 062 891 72 27, Mühlestrasse 1 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet von 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

113. Jahrgang

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung widerrufen. Lenzburg, Revokation der Verkehrsanordnung vom 3. Juli 2002 Bleicherain, Parkplatz westlich Kino Urban (Parzelle 1943), Parkieren gegen Gebühr, Signal-Nr. 4.20 mit Zusatztext: «Zentrale Parkuhr, Montag–Freitag, 7.00–19.00 und am Samstag von 7.00–16.00 Uhr». Sowie Parkieren verboten Signal-Nr. 2.50 mit Zusatztext: «19.00–7.00 Uhr ausgenommen Besucher Kino und Videothek Urban».

Neue Verkehrsanordnung Bleicherain: Parkplatz zwischen Bezirksschulhaus und Kino Urban (Parzelle 1943), Parkieren gegen Gebühr Signal Nr. 4.20, mit dem Zusatztext: «Zentrale Parkuhr, täglich während 24 Stunden, Parkzeitdauer max. 4 Stunden». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jede/r Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt, vom 24. Mai 2013, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 29. Mai 2013 Stadtrat

Die Entwürfe liegen vom 31. Mai bis zum 1. Juli 2013 auf dem Stadtbauamt Lenzburg auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Die Entwürfe zu diesen Planungsinstrumenten finden Sie auch unter www.lenzburg.ch. Für alle Interessierten findet am Dienstag, 11. Juni 2013, im Panoramasaal des Weiterbildungszentrums Lenzburg, Neuhofstrasse 36, eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Eingaben und Vorschläge zur Umzonung Arbeitszone AR in Wohn- und Gewerbezone WG 11,5 und zum Gestaltungsplan «Hornerfeld West» können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Stadtrat eingereicht werden Lenzburg, 29. Mai 2013 Stadtrat Lenzburg

Baugesuche Bauherr:

Arcmala AG Bahnhofstrasse 40, Lenzburg Planverfasser: Burkard Meyer Architekten BSA AG Martinsbergstrasse 40, Baden Bauobjekt: Abbrüche Geb. Nrn. 694, 692, 1349, 691, 690 Bauplatz: Bahnhofstrasse 34, 36, 38 und 40, Parzellen Nrn. 500, 2374, 499, 498 Zus. Bewillig.: SBB Bauherr:

Arcmala AG Bahnhofstrasse 40, Lenzburg Planverfasser: Burkard Meyer Architekten BSA AG Martinsbergstrasse 40, Baden Bauobjekt: Neubau Wohn- und Geschäftshaus Bauplatz: Bahnhofstrasse 34, 36 und 38, Parzellen Nrn. 500, 501, 2374, 499, 498 Zus. Bewillig.: SBB, AGV, SR und Procap Bauherr:

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen widerrufen. Lenzburg, Revokation der Verkehrsanordnung vom 29. Mai 1995 sowie 28. Mai 1977 Ziegelacker, Parkieren gegen Gebühr (Signal 4.20), werktags 7.00–19.00 Uhr, max. 2 Std. Ziegelacker, Parkieren verboten (Signal 2.50), im Bereich der Liegenschaft Nr. 15

Einwohnergemeinde Lenzburg Rathausgasse 16, Lenzburg Planverfasser: Stadtbauamt Lenzburg Kronenplatz 24, Lenzburg Bauobjekt: Sanierung Bibliothek mit Liftanbau Bauplatz: Rathausgasse 2, Parzelle Nr. 188 Zus. Bewillig.: Dfp Bauherr:

Garage Zimmerli AG Hendschikerstrasse 9, Lenzburg Planverfasser: Westiform AG, Freiburgstrasse 596, Niederwangen Bauobjekt: Reklame Bauplatz: Hendschikerstrasse 9 Parzelle Nr. 1049 Zus. Bewillig.: AfB Bauherr:

Neue Verkehrsanordnungen Ziegelrain, ab Einmündung Burghaldenstrasse in den Ziegelrain: Allgemeines Fahrverbot (Signal 2.01), ausgenommen Anwohner sowie Mieter und Lieferanten. Gleicher Standort: Parkieren verboten (Signal 2.50), ausgenommen Mieter-Parkplätze Ziegelacker, ab Einmündung Burghaldenstrasse, nach den 2 Parkfeldern: Verbot für Motorfahrzeuge (Signal 2.14), ausgenommen Anwohner sowie Mieter und Lieferanten. Gleicher Standort: Parkieren verboten (Signal 2.50), ausgenommen Mieter-Parkplätze. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jede/r Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt, vom 24. Mai 2013, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 29. Mai 2013 Stadtrat

Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 23. Mai 2013 nachstehende Beschlüsse gefasst: 1. Der Teilrevision des Abfallreglements vom 21. Oktober 1993; Einführung einer Gebindepflicht für kompostierbare Abfälle (ganzjährige Grüngutabfuhr; schrittweise Aufhebung der Grünmulden) wird zugestimmt. (Die revidierten Bestimmungen des Abfallreglements können bei der Stadtkanzlei oder unter www.lenzburg.ch/uplad/cms/user/er131032.pdf eingesehen werden.) 2. Das Projekt für den Widmiweg und Widmipark wird gutgeheissen und dafür ein Verpflichtungskredit mit einem Kostendach von brutto Fr. 2 000 000.– (Kostenstand Januar 2013), zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 3. Dem Projekt Sanierung der Fassade, Ersatz Innenbeleuchtung, Einbau Lift, Umgestaltung WC-Anlage (IV-WC), Innere Malerarbeiten, wird zugestimmt und dafür ein Verpflichtungskredit von Fr. 335 000.– (Kostenstand April 2013), zuzüglich allfälliger teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. Diese Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 1. Juli 2013 ab. Lenzburg, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Andreas und Marie-Claire Bitz Friedweg 16, Lenzburg Planverfasser: Setz Architektur Obermatt 33, Rupperswil Bauobjekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus mit Solaranlage Dachflächenfenster und Dämmung Dach Bauplatz: Friedweg 16, Parzelle Nr. 1976 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 31. Mai bis 1. Juni 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Zählerablesung Ab Dienstag, 4. Juni 2013, werden unsere Zählerableser für die Ablesung von Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Wasserzählern unterwegs sein. Wir bitten Sie, diesen Personen uneingeschränkten Zutritt zu den Messeinrichtungen zu gewähren. Lenzburg, 29. Mai 2013 SWL ENERGIE AG, Lenzburg

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr:

Philippe Bugnon Zelglistrasse 11, Dürrenäsch Bauobjekt: Wintergarten an Gebäude-Nr. 611 Standort: Parz. 718, Zelglistrasse 11 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 31. Mai bis 1. Juli 2013. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 29. Mai 2013 Gemeinderat

BETREIBUNGSAMTLICHE GRUNDSTÜCKSTEIGERUNG In einem betreibungsamtlichen Grundpfandverwertungsverfahren bringt das Betreibungsamt Holderbank am Freitag, 21. Juni 2013, 14.00 Uhr, im Restaurant Frohsinn, Rössligasse 2, 5702 Niederlenz, die nachstehenden Grundstücke öffentlich zur Steigerung: Gemeinde Holderbank Grundstück-Nr. 728, Plan 30 545 m², übrige befestigte Fläche, 49 m², Gartenanlage, 378 m², Wohnhaus, Vers.-Nr. 32B, 94 m², Hauptstrasse 47, und Gemeinde Holderbank Grundstück-Nr. 738, Plan 30 219 m², übrige befestigte Fläche, 47 m², Gartenanlage, 96 m² Wohnhaus, Vers.-Nr. 32A, 76 m², Hauptstrasse 49. Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 195 000.–. Es handelt sich um Bauten mit grossem Investitionsbedarf. Die Bauvolumen betragen 591 bzw. 566 m³. Die Verwertung erfolgt auf Verlangen der Pfandgläubigerin im 1. Rang. Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 30 000.–, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von Fr. 2000.– in bar oder mittels eines an die Order des Betreibungsamtes Holderbank von einer Schweizer Bank ausgestellten Checks bzw. eines unwiderruflichen Zahlungsversprechens eines anerkannten, solventen Kreditinstituts zu leisten (BGE 128 III 468). Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. 12. 1983 aufmerksam gemacht. Die Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis ab 4. Juni 2013 beim Betreibungsamt Holderbank in Niederlenz zur Einsicht auf. Weitere Auskünfte und Unterlagen erhalten Sie beim Betreibungsamt Holderbank (062 891 64 78; info@betreibungsamtniederlenz.ch). 5702 Niederlenz, 29. Mai 2013

Betreibungsamt Holderbank

Gestaltungsplan «Hausmatten Süd» mit Waldfeststellung; Genehmigung Der Gemeinderat hat am 27. Mai 2013 den Gestaltungsplan «Hausmatten Süd» mit Waldfeststellung gemäss § 25 Abs. 3 BauG in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage beschlossen. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert 30 Tagen seit Publikation des Beschlusses im amtlichen Publikationsorgan und im kantonalen Amtsblatt (31. Mai 2013), d. h. bis längstens am 1. Juli 2013 (Poststempel), bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, dass heisst, es ist a. anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b. darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche den vorstehenden Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids sowie allfällige Beweismittel sind der Beschwerdeschrift beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplanes «Hausmatten Süd» mit Waldfeststellung wird für die in den Plänen festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Holderbank, 29. Mai 2013 Gemeinderat

BRUNEGG

Baugesuch Bauherr: Bauobjekt:

Daniel Wüst, Brunegg Doppelgarage, Dacherhöhung, Gartenhaus Bauplatz: Kirchstrasse 11, Parzelle 286 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 31. Mai bis 1. Juli 2013 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung am Donnerstag, 20. Juni, 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Eggen Der Gemeinderat möchte die stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner herzlich zur kommenden Einwohnergemeindeversammlung vom Donnerstag, 20. Juni 2013, einladen. Die entsprechende Broschüre wird den Stimmberechtigten in diesen Tagen durch die Post verteilt. Bitte beachten Sie, dass die Post nicht alle Broschüren an einem Tag verteilen wird. Es kann daher in den einzelnen Haushalten zu unterschiedlichen Zustellungsdaten kommen. Die Traktandenliste wurde vom Gemeinderat wie folgt festgesetzt: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2012 2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2012 3. Genehmigung der beiden Kreditabrechnungen: – Sanierung Entwässerung Rütigasse – Ersatz Tanklöschfahrzeug Reg. Feuerwehr Oberes Seetal 4. Genehmigung der Jahresrechnung 2012 der Einwohnergemeinde Meisterschwanden 5. Genehmigung der Rückweisungsanträge der Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland 6. Neufestsetzung der Gemeinderatsbesoldung ab 1. Januar 2014 7. Schulanlage Eggen; Verpflichtungskredit über Fr. 150 000.– für die Durchführung eines Studienwettbewerbs und die anschliessende Projektbearbeitung für den Kindergarten 8. Erschliessung Gebiet «Basmätteli» (neue Gewerbezone); Verpflichtungskredit über Fr. 750 000.– für eine neue Verbindungsstrasse zwischen Flückenstrasse und Kantonsstrasse und deren Werkleitungen 9. Neubau Werkhof Meisterschwanden; Verpflichtungskredit über Fr. 70 000.– für die Durchführung eines erneuten Projektwettbewerbes 10. Verschiedenes Die Akten und Unterlagen zu den einzelnen Traktanden liegen vom 6. Juni bis 20. Juni 2013 während der Öffnungszeiten in der Gemeindekanzlei (Jahresrechnung und Kreditabrechnungen in der Finanzverwaltung) zur Einsichtnahme auf. Die Detailunterlagen können auch ab der Homepage www.meisterschwanden.ch unter der Rubrik Aktuelles oder mit dem Talon auf der Rückseite der Broschüre kostenlos bestellt werden. Meisterschwanden, 29. Mai 2013 Gemeinderat

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 4. Juni 2013, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 29. Mai 2013 Gemeindekanzlei


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. Mai 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches DINTIKON

Gesamterneuerungswahl der Finanzkommission (3 Mitglieder), der Schulpflege (3 Mitglieder), der Steuerkommission (3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied) und des Wahlbüros (2 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied) vom 22. September 2013 für die Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Gemeindekanzlei bis spätestens zum 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis zum Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr bei der Gemeindekanzlei, 5606 Dintikon, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR).

Gesamterneuerungswahl von 5 Mitgliedern des Gemeinderates sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns vom 22. September 2013 für die Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Gemeindekanzlei bis spätestens zum 44. Tag, d. h. bis zum 9. August 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei, 5606 Dintikon, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig in den Gemeinderat gewählt wird (§ 27a Abs. 2 GPR). Stille Wahl ist im ersten Wahlgang nicht möglich. Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt (§ 30a GPR). Dintikon, 29. Mai 2013 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Niederlenz v. d. Gemeinderat Mühlestrasse 2, Niederlenz Eigentümer: Einwohnergemeinden Niederlenz und Möriken-Wildegg, Stadt Lenzburg und J. Realini AG, Schinznach Dorf Bauobjekt und Strassenausbau Zwingsteinweg Adresse: Strassenbau und Beleuchtung, Parzelle 414 Gemeinde Möriken-Wildegg Parzellen 1148 und 1038 Gemeinde Niederlenz, Parzellen 2709 und 2700 Stadt Lenzburg Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 31. Mai, bis Montag, 1. Juli 2013, bei der Gemeindeverwaltung Möriken-Wildegg. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5103 Möriken-Wildegg. Möriken-Wildegg, 29. Mai 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherrschaft Fehlmann Ulrich jun. Lehmgrube 2, Möriken Bauobjekt Umnutzung Laufstall Bedachung Liegefläche Abbruch Grünfuttersilo Dachverlängerung Pferdeunterstand (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz Parz. 1375, Lehmgrube 2 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 31. Mai bis 1. Juli 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 29. Mai 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Niederlenz v. d. Gemeinderat Mühlestrasse 2, Niederlenz Eigentümer: Einwohnergemeinden Niederlenz und Möriken-Wildegg, Stadt Lenzburg und J. Realini AG, Schinznach Dorf Bauobjekt und Strassenausbau Zwingsteinweg Adresse: Strassenbau und Beleuchtung, Parzelle 414 Gemeinde Möriken-Wildegg Parzellen 1148 und 1038 Gemeinde Niederlenz, Parzellen 2709 und 2700 Stadt Lenzburg Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 31. Mai, bis Montag, 1. Juli 2013, bei der Gemeindeverwaltung Möriken-Wildegg. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5103 Möriken-Wildegg. Niederlenz, 29. Mai 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Bauherr:

Osterwalder Maja und Sven Schmittengasse 13, Suhr Eigentümer: Dietiker Richard Mühlestrasse 1, Niederenz Bauobjekt: Abbruch Einfamilienhaus Neubau Einfamilienhaus mit Garage Objektadresse: Haldenweg 3 Parzelle-Nr. 872 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt BVU, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 31. Mai, bis Montag, 1. Juli 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 29. Mai 2013 RTB Regionale Technische Betriebe Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

Donnerstag, 6. Juni 2013, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 29. Mai 2013 Pro Senectute

Eidgenössiches Feldschiessen 2013

Freitag, 31. Mai 2013, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Wildegg, 29. Mai 2013 Pro Senectute

STAUFEN

Baugesuch

Baugesuch

Senioren-Mittagstisch Möriken

Senioren-Mittagstisch Wildegg

• Zimmerarbeiten • Um- und Neubauten • Dachsanierungen • Dachgeschossausbauten • Holz-Elementbau • Photovoltarik

Schiessplatz für die Niederlenzer Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Schiessanlage HENDSCHIKEN Schiesstage und Schiesszeiten: Montag, 20. Mai 9.00 bis 12.00 Uhr 13.00 bis 16.00 Uhr Samstag, 25. Mai 13.00 bis 17.00 Uhr Freitag, 31. Mai 17.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 1. Juni 8.00 bis 12.00 Uhr 13.00 bis 17.00 Uhr Sonntag, 2. Juni 8.00 bis 12.00 Uhr S Fäldschüüsse chasch nume gnüsse, wenn d gosch go schüüsse… Die Teilnahme am grössten Schützenfest der Welt ist für alle Schützinnen und Schützen eine Ehrensache . . . ein Muss, und dies erst noch kostenlos! SV Chestenberg Niederlenz der Vorstand und die Schützenmeister

RUPPERSWIL

Dorfmuseum Rupperswil Jungtierschau Sonntag, 2. Juni 2013, 10.00 bis 17.00 Uhr Am nächsten Sonntag findet die Jungtierschau des Kleintierzüchtervereins beim Dorfmuseum statt. Der ideale Anlass für die ganze Familie, die ausgestellten Tiere zu beobachten, an den verschiedenen Attraktionen teilzunehmen und sich in der Festwirtschaft verpflegen zu lassen. Besuchen Sie auch die Saisonausstellung «Hausmittel und Krankenpflege», gestaltet vom Team der Lindenapotheke, der Spitex und des Samaritervereins. Sie erhalten Informationen zum Pflege- und Gesundheitsangebot in unserem Dorf. Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim Dorfmuseum. Rupperswil, 29. Mai 2013 Museumskommission

Bauherrschaft: Markus und Nadine KonzHohwieler, Gässli 10, Staufen Grundeigent.: Stockwerkeigentümergemeinschaft Gässli 10, Staufen Bauvorhaben: Kamin (für Schwedenofen) ins bestehende Mehrfamilienhaus Nr. 907 Standort: Parzelle Nr. 1064 am Gässli 10 Öffentliche Auflage vom 31. Mai bis 1. Juli 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 29. Mai 2013 Gemeinderat

• Flachdachabdichtungen • Parkettböden • Fassadenverkleidungen • Bedachungen, Dachfenster • Spenglerarbeiten


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Amtliches / Diverses

Baugesuch Bauherr:

Bickel-Stöcklin Jacqueline Moosgasse 18, Sarmenstorf Projektverf.: ISS Facility Services AG Abteilung Gartenbau und Pflege, Silbernstrasse 12 Dietikon Bauobjekt: Gartenmauer (nachträgliches Gesuch) Bauplatz: Moosgasse 18 Zone: W2 Parzelle: 1078 Öffentliche Auflage vom 31. Mai bis 1. Juli 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Parente Giuseppe Hiltibergstrasse 13, Fislisbach Projektverf: Ventura Architekturbüro Gassäckerstrasse 7, Fislisbach Grundeigent: Diverse Bauobjekt.: Erweiterung Parkplätze Bauplatz: Zelgli 2a, 2b, 2c, 2d, 4a, 4b, 4c, 4d Zone: Dorfzone D Parzelle: Diverse Öffentliche Auflage vom 31. Mai bis 1. Juli 2012 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: A. und E. Fischer Zelgliweg 2, Seengen Vorhaben: Gedeckter Unterstand Ortslage: Parz. Nr. 376 Geb.-Nrn. 980 und 146 Zelgliweg 2 Öffentliche Auflage vom 31. Mai bis 1. Juli 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Franziska Halter-Häusermann Panoramaweg 8, Seengen Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch 2013/01: Dachsanierung Bootshaus Ortslage: Parzelle Nr. 1626, Geb. Nr. 524 Bootshaus Hallwilersee Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau Öffentliche Auflage vom 1. Juni bis 1. Juli 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Frauchiger Ernst Selva 13, Valbella Bauobjekt: Doppelgarage Ortslage: Postweg 2, Parz. Nr. 1132 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 31. Mai bis 1. Juli 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Juan Monras Schmittenweg 6, Seengen Vorhaben: Sitzplatz verglasen Ortslage: Parz.-Nr. 3425, Geb.-Nr. 1147 Schmittenweg 6 Öffentliche Auflage vom 31. Mai bis 1. Juli 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 29. Mai 2013 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Kehrichtabfuhr Gemäss Turnusplan findet am Montag, 3. Juni 2013, eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier Schafisheim, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Baugesuch

Trinkwasserkontrolle

Bauherr:

Unser Trinkwasser ist von bester Qualität. Es wird streng kontrolliert und entspricht allen Anforderungen des schweizerischen Lebensmittelgesetzes. Darauf kann sich nicht nur die Bevölkerung in Schafisheim verlassen, die unser Wasser jeden Tag geniesst. Auch Firmen sind darauf angewiesen, dass sich die Wasserqualität allzeit auf hohem Niveau bewegt. Seit je her ist das Grundwasser in Schafisheim so rein, dass wir es ohne Aufbereitung direkt ins Netz einspeisen können. Mit 32 bis 37 Grad französischer Härte gilt unser Wasser als hart: Es enthält – wie in den meisten Schweizer Gemeinden – viel Kalk. Die Inspektion durch die kantonale Lebensmittelkontrolle vom 3. Mai 2013 zeigt, dass die Wasserversorgung die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Die gleichzeitig durchgeführten Wasseruntersuchungen zeigen, dass das Trinkwasser die hygienisch-mikrobiologischen und physikalisch-chemischen Anforderungen erfüllt und die Qualität der Wasserproben einwandfrei ist. Der Nitratgehalt liegt meist innerhalb des für Trinkwasser angestrebten Qualitätsziels von 25 mg/l; der Toleranzwert von 40 mg/l wird durchwegs eingehalten. Schafisheim, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Rhinisperger Baumann Maya und Baumann Simon Zeughausstrasse 15, Lenzburg Planverfasser: FreeArch GmbH Einschlagweg 67, Burgdorf Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Thujaweg, Parzelle Nr. 1581 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 31. Mai 2013 bis 1. Juli 2013 Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Reservoir Lotten Die Wasserversorgung muss für die künftigen Bedürfnisse ausgebaut bzw. erweitert werden. Das bestehende Reservoir Lotten 1 aus dem Jahre 1906 genügt den Anforderungen nicht mehr und der bestehende Rohrkeller kann nicht genügend saniert werden. Aufgrund der generellen Wasserplanung soll ein neues Reservoir gebaut werden. Damit die notwendigen Planungsarbeiten gemacht werden können, müssen Gestrüpp und Kleinholz (keine Rodung) auf einer Breite von 3 Metern entfernt werden. Mittels Baggerschlitz kann anschliessend die Bodenbeschaffenheit durch den Geologen ermittelt werden. Die Arbeiten sind für Mitte Juni vorgesehen. Schafisheim, 29. Mai 2013 Gemeinderat

SEON

Einladung zur

Ortsbürgergemeindeversammlung auf Freitag, 14. Juni 2013, 19.30 Uhr in der Halle 4

Einwohnergemeindeversammlung auf Freitag, 14. Juni 2013, 20.00 Uhr in der Halle 4 Bezüglich der einzelnen Traktanden wird auf die zugestellten Unterlagen verwiesen. Die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen vom 31. Mai bis 14. Juni 2013 bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme durch die Stimmbürgerschaft auf. Seon, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Einladung zur Einweihung des Aabachs beim Jägersteg in Seon Der Aabach, Abschnitt Jägersteg, wurde revitalisiert. Die Bevölkerung wird herzlich zur Einweihung eingeladen auf Donnerstag, 6. Juni 2013; 17.30 Uhr Treffpunkt: Jägersteg, Seon Nach einigen Kurzreferaten und einer kleinen Führung wird ein Apéro offeriert. Seon, 29. Mai 2013 Gemeinderat

Informationsveranstaltung Schulpflege Neue Amtsperiode 2014–2017 Ende 2013 geht die laufende Amtsperiode zu Ende. Auf die neue Amtsperiode werden 3 neue Schulpflegemitglieder gesucht. Nach langjähriger Zugehörigkeit werden Irene Schlatter (12 Jahre), Andreas Kleiner (9 Jahre) und Herbert Marchesi (8 Jahre) nicht mehr zur Wiederwahl antreten. Um interessierten Seonerinnen und Seonern die Arbeit und Organisation der Schulpflege näherzubringen und ihnen auch die zukünftigen spannenden Aufgaben zu erläutern, lädt die Schulpflege Seon allfällige Kandidaten/Kandidatinnen zu einem Informationsapéro ein. Dieser findet statt am: Montag, 10. Juni 2013, 19.00 Uhr, Schulhaus Hertimatt 2, Seon Seon, 29. Mai 2013 Schulpflege Seon


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Stadt Lenzburg

Der Widmi-Park muss abspecken Die Sanierung der Stadtbibliothek und die Teilrevision des Abfallreglements werden gutgeheissen. Jedoch verlangt der Einwohnerrat für die Realisation der Grünanlage in der Widmi ein Kostendach von zwei Millionen Franken. Ruth Steiner

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er Chef nahm sich der Sache gleich selber an. Der Präsident der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK), Remo Keller (SP), klärte das Ratsplenum persönlich über die Hintergründe auf, welche die GPFK bewogen haben, den vom Stadtrat beantragten Verpflichtungskredit von 2,36 Millionen Franken zur Realisierung des Widmiwegs und der öffentlichen Grünanlage mit einem Änderungsantrag auf zwei Millionen Franken zu plafonieren. Das gesamte Grundstück beträgt 8,9 Hektaren, davon sollen laut Gestaltungsplan 2,3 Hektaren für Grünfläche freigehalten werden. Schöner Park für die Bevölkerung Das Geschäft hatte laut Keller in der GPFK zu langen und lebhaften Diskussionen geführt. Man sei sich bewusst, dass das Überbauen einer Grünfläche, die den Einwohnern ans Herz gewachsen sei, nicht einfach sei. Diesen Umstand habe man nicht ausser Acht lassen wollen. «Mit einem schönen Park soll der Bevölkerung deshalb wieder etwas zurückgegeben werden», erklärte Keller die grundsätzliche Haltung der GPFK. Doch habe sich beim Studium der Vorlage die Frage nach dem, was wünschbar und auf der andern Seite finanziell vertreterbar sei, gestellt. Es gilt, den bisherigen Widmiweg, die Verbindung zwischen der Martha-Ringier-Strasse und der Brunnmattstrasse sowie die Parkanlage zu erstellen, mit einem Teich an deren Nordund einer Kanzel an deren Südende. «Die GPFK hat sich gefragt, ob die Planer nicht einfach ihre Ideale verwirklichen wollen, und hat Sparpotenzial beim Projekt geortet», führte Keller aus und brachte mit kleineren Bäumen, dem Verzicht auf den Austausch des Erdreichs gleich einige Beispiele von kostendämmenden Möglichkeiten in den Rat. Nicht zuletzt aus Kostengründen, welche eine Neuplanung ausgelöst hätte, habe man das Geschäft nicht einfach zurückweisen wollen, sondern nach Alternativen gesucht. Das nun von der GPFK verlangte Kostendach stützt sich dabei auf frühere

Ratsgeflüster D

as ist wohl rekordverdächtig in der Geschichte des Lenzburger Einwohnerrats. An der Sitzung im März 2013 vereidigt, hat Maykel Hanna am vergangenen Donnerstag bereits wieder demissioniert. Grund: Wohnortwechsel. Es bleibt zu hoffen, dass es der CPV gelingt, einen Nachfolger beziehungsweise eine Nachfolgerin mit etwas mehr Sitzleder zu gewinnen. Wer den erneut verwaisten Ratsstuhl besetzt, will die CVP an der nächsten Sitzung bekannt geben. Einen ähnlichen Rekord verzeichnete bisher einzig die GLP. David Casutt war über vier Ratssitzungen hinweg Mitglied des Einwohnerrats, liess sich aber an zwei davon entschuldigen.

B

Entlang des Widmiweges entsteht der Widmi-Park mit einer Kanzel im Vordergrund und dem Widmi-Teich im hinteren Bildteil Richtung Stadt. Foto: RS

ei der Debatte um die Ablösung der bisherigen Grüngutmulden durch eine ganzjährige Grüngutabfuhr bedienten sich die Redner eines farbigen Sprachgebrauchs und der mannigfaltigsten Attribute zu den Geruchsimmissionen, welche sich vor allem durch verbotenerweise mit Essresten angereichertes liegendes Grüngut entwickeln können. Eher diplomatisch von einzigartigen, exotischen Gerüchen sprach GBFK-Sprecher Tobias Ammann (FDP), die mehr den Fliegen als den Anwohnern Freude bereiteten. Beni Kyburz (EVP) nannte die widrige Geruchsentwicklung im Umfeld der heutigen Sammelbehälter so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist: «Es jäset.»

Kostenschätzungen für die Realisation von Widmipark und -weg.

G

SVP hätte Kosten lieber noch weiter gesenkt Der Stadtrat unterstützte dieses Begehr und zog seinen eigenen Antrag zurück. Die Parteien zeigten sich in den Detailverhandlungen allesamt zufrieden mit diesem Vorgehen. SVP-Sprecherin Brigitte Vogel zeigte Verständnis für den Wunsch nach blühenden Flächen im urbanen Umfeld, appellierte aber gleichzeitig an deren Praxistauglichkeit. «Ökologie muss praktikabel sein und man darf der Natur Zeit geben, sich zu entwickeln», hielt sie fest. Die SVP stimmte dem Antrag nur «zähneknirschend» zu, sie hätte das Kostendach lieber bei 1,8 Millionen Franken gesehen. Beatrice Taubert (SP) gab der Hoffnung Ausdruck, dass der Sparrunde nicht das Element Wasser und somit der geplante Teich zum Opfer falle. Die Parteien präsentierten ihre Einsparungsmöglichkeiten, worauf Stadtammann Daniel Mosimann erinnerte, dass letztendlich das vorliegende Freiraumkonzept mit dem qualitativ hochwertigen Grünraum der Realisation zur Widmi-Bebauung zum Durchbruch verholfen habe. Das Geschäft wurde schlussendlich mit

36 zu 2 gutgeheissen und der Verpflichtungskredit auf zwei Millionen Franken begrenzt. Stadtbibliothek für das Jubiläum rüsten Von den Zuschauerrängen her verfolgte praktisch das gesamte Ausleiheteam der Stadtbibliothek gemeinsam mit Präsident Kurt Frischknecht die Debatte über eine Kreditsprechung von 335 000 Franken. Innen und aussen stehen Malerarbeiten an, die Innenbeleuchtung wird erneuert, ein Personenlift eingebaut sowie die Nasszellen IV-gerecht erneuert. Diese Arbeiten sollen rechtzeitig zum Jubiläum im Herbst ausgeführt werden. Der Rat folgte der Empfehlung der GPFK und nahm das Geschäft einstimmig an. «Wir haben hier ein Bücher- und Medienparadies», beurteilte Nora Schaub (SP) das 34 000 Titel umfassende Ausleihangebot. Das geschriebene Wort sei nach wie vor beliebt. Auch die Jungen würden sich bei Gelegenheit ein Buch zu Gemüte führen oder «ebe inezieh», wie man heute sage. «Der geplante Senkrechtaufzug ist zudem kostengünstig, ebenso wie auch die Honorarkosten tief gehalten werden konnten», vermerkte Jürg Labhart (SVP). Er ermunterte den Rat, vorhandene Res-

sourcen auch bei anderen Gelegenheiten zu nutzen. Grüngutabfuhr besiegelt Die Teilrevision des per 1. Januar 2014 in Kraft tretenden Abfallreglements sieht vor, die kompostierbaren Abfälle künftig analog dem Kehricht einmal wöchentlich vor Ort abzuholen. Die neun Sammelstandorte für Grüngut werden schrittweise aufgehoben. Die Kosten von rund sechzig Franken bleiben dabei unverändert. GPFK-Sprecher Tobias Ammann (FDP) hielt vor, dass damit der grossen Unordnung bei den Sammelstellen ein Riegel geschoben werden könne. Dies habe zunehmend auch zu einem höheren Reinigungsaufwand geführt. Die Fraktionssprecher gaben der Hoffnung Ausdruck, dass man während der «Grosskampfzeit» grosszügig mit Sammelplan und zeitlich mit der offen bleibenden zentralen Sammelstelle im Werkhof umgehen möge, wie Ingo Boltshauser (SP) sagte. Das Einzige, was bei der Diskussion im Gremium zu reden gab, sind die vorgeschriebenen Gebindeformen. Michael Häusermann (SVP) hofft auf eine etwas grosszügige Handhabung. Die Vorlage wurde ohne Gegenstimme angenommen.

Die Kantonalbank beschenkt das Familienzentrum A

Ein stattlicher Betrag für die Spitex: Markus Büchi, Marianne Scheuchzer, Susi Foto: np Tiersek und Markus Fischer (v.l.)

us Anlass ihres 100-Jahre-Jubiläums in diesem Jahr will die Aargauische Kantonalbank ihre soziale Verantwortung gegenüber der Gesellschaft aktiv wahrnehmen und unterstützt aus diesem Grund gemeinnützige Stiftungen, Organisationen, Vereine sowie regionale Projekte mit einer einmaligen Zuwendung. Vor kurzem konnte so das Familienzentrum «familie+» am Walkeweg in Lenzburg aus der Hand von Marcel Spörri von der Aargauischen Kantonalbank einen Check über den Betrag von 2000 Franken entgegennehmen.

Das Familienzentrum wird diese grosszügige Spende für seine Angebote einsetzen, zum Beispiel mit dem Zweck, dass diese ausgebaut werden können. Man kann so auch einmal etwas anbieten, wo man beim ersten Mal keine Mindestteilnehmerzahl festlegen muss, erklärt Sabine Sutter, die Präsidentin des Trägervereins. In den heimeligen Räumen besteht unter anderem zu den Themen Betreuung, Begegnung, Bewegung, Beratung, Bildung ein grosses Angebot zum Aktivsein, Lernen oder Geniessen. PW

PFK-Sprecherin Brigitte Vogel (SVP) machte ihren Ratskollegen die Sanierung der Stadtbibliothek mit einschlägigen Zitaten aus dem Reich der geflügelten Worte schmackhaft: «Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene», soll dereinst der Schweizer Staatsrechtler Carl Hilty gesagt haben. MöglicherBrigitte Vogel weise beherzigt Vogel die Worte des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, der sagte: «Öffentliche Bibliotheken sind die geistigen Tankstellen der Nation.» Die seit Jahren in Lenzburg wohnhafte Glarnerin gestand ihren Ratskollegen bei dieser Gelegenheit, für die Vorbereitung des Geschäfts erstmals die Stadtbibliothek Lenzburg betreten zu haben. Nun: Den Weg kennt sie jetzt, sollte sie künftig eine schöpferische Tankstelle benötigen.

Aus dem Lenzburger Stadtrat Neuer Mitarbeiter bei der Schulsozialarbeit Gestützt auf das Ergebnis der öffentlichen Ausschreibung wurde Daniel Pulfer mit einem Pensum von 65 Stellenprozenten als Schulsozialarbeiter verpflichtet. Der Stellenantritt wurde auf den 1. August 2013 festgelegt. INSERATE

Getanzt für eine gute Sache D er Charity-Tanzabend in der Tanzfabrik am 4. Mai in Niederlenz war ein voller Erfolg. Die Teilnehmer und Gäste waren voller Begeisterung bei der Sache. Die Einnahmen von Eintritt, Getränken und Essen sowie auch des «Sparsäuli» werden auch dieses Mal gespendet. Wurde vor zwei Jahren der Rollstuhlfahrverein Lenzburg und Umgebung mit einer grosszügigen Spende bedacht, überreichten vor kurzem Susi Tiersek und Markus Fischer, Tanzfabrik, der Spitex Lenzburg und Region einen Check. Der Geschäftsleiter der Spitex Markus Büchi und die Präsidentin a.i. Marianne Scheuchzer nahmen den Check im Betrag von 6000 Franken dankbar an.

Über den Einsatz des Geldes ist sich die Spitex noch nicht im Klaren. «Wir können uns gut vorstellen, das Geld für eine teurere Weiterbildung oder für einen Anlass, der den Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern fördert, zu verwenden», so Marianne Scheuchzer. Sicher steht fest, dass mit dem Geld etwas realisiert wird, wovon die ganze Spitex und deren 40 Mitarbeiter etwas haben. «Wir betrachten es als Geschenk. Der ganze Anlass war sehr beeindruckend. Das Engagement, welches die Mitarbeiter und Tänzer gezeigt hatten, war bewundernswert. Es ist schön zu sehen, dass sich die Leute so solidarisch zeigen», schliesst Markus Büchi. np

Der beste Fernseher des Jahres

BeoVision 11 mit 5 Jahren Garantie.

Übergabe: Marcel Spörri übergibt den Check an Sabine Sutter, vorne Susan Hauri Foto: PW mit dem Kurs «Kunst mit Kindern»


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Stadt Lenzburg

Blitz-Licht

Die Neumitglieder nutzten die Gelegenheit, sich vor interessiertem Publikum vorzustellen.

Fotos: ST

Ein Abend für die Neumitglieder Der Neumitglieder-Anlass des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung stand ganz im Zeichen der Information und man erhielt einen Einblick in die Organisation der «Hauswartprofis» in Mägenwil. Beatrice Strässle

E

s war wie an jedem Anlass in den vergangenen Tagen, man hat sich das Wetter und insbesondere die Temperaturen ein wenig anders vorgestellt. Doch das tat dem Interesse der Mitglieder des Gewerbevereins keinen Abbruch, als Walter Eberle, Inhaber der Hauswartprofis in Mägenwil, zum Rundgang einlud. Der Anlass fand im

Zeichen der Vorstellung der Neumitglieder statt. Ausnahmslos zeigte man sich von der straffen Organisation des Unternehmens, welches sich im Bereiche Hauswartungen, Gartenpflege und Reinigungen spezialisiert hat, beeindruckt. Das Unternehmen beschäftigt rund 203 Personen. Neben dem Hauptsitz in Mägenwil ist das Unternehmen noch in Zürich-Dübendorf und Baar stationiert. Nach dem Nachtessen waren dann die Neumitglieder mit ihren Kurzpräsentationen gefordert. Es waren dies Irene Jaschek (adRemtext, Seon), Ulrike Abels (Sweet Treat, Rupperswil), Ernst Wiedemeier (LMI, Gebenstorf), Priska Kuhn (kuhn drucksa.ch gmbh, Lenzburg), René Kilschberger und Louis Alvarez (Mobile Trend, Hunzenschwil) sowie Daniel Bertschi und Gerd Maldacker (Migro-Bank, Lenzburg). Unterhaltsam und mit viel Effort stellten sich

die Neumitglieder vor, die anschliessende offene Diskussion wurde rege benutzt, um – wie es dem Anlass entsprechend gebührt – das Netzwerk zu pflegen.

Launisch am Start, heiter ins Ziel Ruth Steiner

Walter Eberle führt durch seine Firma Hauswartprofis.

«Rastignac» holte sich den Preis Auch in diesem Jahr veranstaltete die Kromer Print AG, Lenzburg, das Pferderennen «Preis der Stadt Lenzburg». Trotz Kälte harrten Zuschauer und Sponsoren im Schachen Aarau tapfer aus und fieberten mit. Selina Berner

Z

um zweiten Mal lud die Kromer Print AG, Lenzburg, zum Pferderenn-Preis der Stadt Lenzburg und der Gruppe «Lenzburg Unternehmen» ein. Der Event fand wieder auf der Pferderennbahn Schachen in Aarau statt. 10 Lenzburger Unternehmen sponserten das Rennen vom Sonntag, 26. Mai 2013, und darauf ist besonders Theo Kromer, Unternehmensleiter der Kromer Print AG, stolz: «Wir möchten natürlich auch hier ein bisschen Werbung für den Standort Lenzburg machen.» Die Rennbahn selber gehört dem Aargauischen Rennverein (ARV), wobei dieser seit seiner Gründung 1924 lediglich als Veranstalter auftritt und keine Pferde besitzt. Auch wenn der Konkurrenzkampf mit anderen Rennvereinen eine gegenwärtige Herausforderung für den Vorstand des ARV darstellt, war dies früher nicht so: Die

Rastignac holte sich den Preis der Stadt Lenzburg, Gruppe «Lenzburg Unternehmer»: v.l. Pascal Steuder (Vorstandsmitgied Aarg. Rennverein), Markus Fisler (Mobiliar, Generalagentur Lenzburg), Marianne Wildi (CEO Hypothekarbank Lenzburg AG), Hans-Georg Stihl (Besitzer von Rastignac), Aurelién Rousse, Guy Ravenau, Trainer. Schachenrennbahn war nämlich die erste Rennbahn überhaupt in der Schweiz. Heute lebt der Verein von seinen Mitgliederbeiträgen oder von Fremdvermietungen der Anlagen. Dr. Beat Ries, Präsident des ARV, weiss, was dem Pferderennsport zu schaffen macht: «Es ist natürlich schon schwierig, da es sich hier um einen OpenAir-Sport handelt. Die Leute wollen natürlich nicht frieren, aber im Sommer auch nicht zu heiss haben.» Das Geld der Sponsoren komme ganz den Reitern und ihren Tieren zugute, wohingegen der ARV für

Erstmals dabei: Lehrer Urs Lier ist mit seiner 5. Klasse zum ersten Mal am Start des Lenzburger Laufs.

den Unterhalt der Anlagen aufkommt. In diesem Jahr regnet es zwar nur tröpfchenweise, aber die Zuschauer frieren auf der windigen Tribüne. Trotzdem halten sie bis zum Schluss durch und feiern dann das Siegerpferd «Rastignac» mit der Startnummer 8. Der Anlass ist somit ein voller Erfolg, findet Theo Kromer: «Eine tolle Gelegenheit für ein gemütliches Beisammensein hinter einer einmaligen Kulisse.» Die Kromer Print AG will das Rennen auch 2014 wieder veranstalten und hofft natürlich schon jetzt auf besseres Mai-Wetter.

Na ja, ganz freiwillig ist die Teilnahme am Lenzburger Lauf bei den meisten nicht. Die Lehrkraft hat es so «befohlen», und so ist man heute halt hier auf der Schützenmatte, um, je nach Alterskategorie, den 800 bis 2000 Meter langen Lenzburger Lauf abzuspulen. Dies praktisch unisono der Tenor der Schülerinnen und Schüler der Regionalschule Lenzburg vor dem Start. Nur kurze Zeit später am Ziel präsentiert sich ein ganz neues Bild: lauter glückliche und zufriedene Gesichter. Da stolze Jungs und dort Mädchen, die sich schon kurz nach der Ziellinie freudenstrahlend in die Arme fallen. Geschafft! Mitfiebernde Eltern am Streckenrand und ein LaufSpeaker, der die Eintreffenden über den Lautsprecher ebenfalls tüchtig anfeuerte, haben das Ihre zum sichtbaren Stimmungswechsel beigetragen. Und siehe da: Plötzlich outet sich da und dort ein Nachwuchsläufer, der mit entsprechenden Siegambitionen angetreten war. «Ich habe mit meinem Papi trainiert, sogar mehrmals in der Woche», erklärt ein zufriedener Niclas Hofstetter, der die Kategorie Unterstufe überzeugend mit komfortablem Vorsprung für sich entschied. 634 des Rekordteilnehmerfeldes von 1383 Laufbegeisterten sind von der Regionalschule Lenzburg an den Start gegangen. Ein Umstand, den Co-Präsidentin Christine Wilhelm nur positiv wertet: «Die Schülerinnen und Schüler sind ein wesentlicher Träger des Laufes und der Stimmung hier. Es ist beeindruckend zu sehen, wie sie sich gegenseitig anfeuern. Hier im Zielraum ist sehr viel Solidarität spürbar.» Wilhelm hofft natürlich, aus der Schülerschar von heute den Läufernachwuchs von morgen zu gewinnen. Fazit der Co-Präsidentin: Eine Superleistung aller, zu der auch Petrus das Seine beigesteuert hat.

Linus: montiert seine Startnummer.

Niclas: gewinnt die Kategorie Unterstufe.

Koordinieren: Sohn Reto und Vater Ruedi Anneler.

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Halbtageswanderung Dienstag, 4. Juni, Treffpunkt Bahnhof Lenzburg: 12.25 Uhr. Route Vom Bahnhof Reiden führt die JuniWanderung zuerst ins Dorf und am Kirchhügel vorbei Richtung Reidermoos. Durch ein Tälchen erreicht die Gruppe den Hof Gigger. In sanftem Auf und Ab durch den Wald geht es weiter zum Neuhof, einem Weiler zwischen dem Uerken- und dem Wiggertal. Immer wieder öffnet sich der Wandergruppe der Blick in die beiden Täler. Via Heitereplatz erreichen die Wanderer im späten Nachmittag das Wanderziel Zofingen. Anmeldungen zur Wanderung sind zu

richten an Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69 Wanderung: ca. 2 1/2 Stunden Auf-/Abstieg: Aufstieg: ca. 260 Meter, Abstieg: ca. 285 Meter

gelernt, den Kalender zu verwalten und Serieneinträge zu erstellen, aber auch die Funktionsweise von iCloud zu verstehen. Mit dem richtigen App gibt es fast nichts, was das iPhone nicht kann.

iPhone – Zusatzfunktionen für Fortgeschrittene Der Kurs richtet sich an Senioren mit Grundkenntnissen in der Bedienung des iPhones, welche aber mehr als das Notwendigste wissen möchten. Hier lernen die Teilnehmenden, das iPhone professioneller zu nutzen und von erweiterten Funktionen Gebrauch zu machen. Fotobearbeitung am iPhone, Musik downloaden von CDs oder aus dem iTunes-Shop sind Thema. Weiter wird

Der Kurs startet am Montag, 17. Juni, um 15.15 Uhr, in den Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums bei der Berufsschule in Lenzburg. Der Kurs dauert drei Wochen, letzte Kursstunde ist am 1. Juli 2013. Kurspreis: 183 Franken, Anmeldeschluss: 7. Juni 2013. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch


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Stadt Lenzburg

Die SWL Energie AG ist auf Kurs Mit Eifer an der Verwirklichung des Provisoriums am Werk.

Foto: np

Der erste Meilenstein N

ach langen Vorbereitungen war am 23.5.13 der erste Meilenstein für den Neubau des Alterszentrums Obere Mühle endlich gesetzt. Bei feinem Sonnenschein fand der Spatenstich für das temporäre Pflegeheim auf der Baumannsmatte statt. Stadtrat, Pflegepersonal, Heimbewohner, die Hypothekarbank Lenzburg AG und noch weitere Personen waren vertreten. Die Verwaltungsrats-Präsidentin und Stadträtin Heidi Berner eröffnete die kleine Rednerrunde. Der Vertreter der Firma Erne AG, Michael Liechti, erklärte danach das Vorgehen, in wenigen Tagen ein Pflegeheim zu errichten von 5300 m² Fläche, mit Kü-

che, Cafeteria und Wäscherei. Noch in diesem Monat beginnen die ersten Vorbereitungen, im Sommer werden die 134 Module in Etappen, wie Bauklötze, aneinandergereiht. Allerdings nur, wenn die Wiese trocken ist, weshalb es aufgrund des schlechten Wetters zu Verzögerungen gekommen ist. Das Provisorium sollte im Herbst beziehbar sein. Das ganze Projekt verglich der Zentrumleiter Michael Hunziker mit einer Himalaja-Bergtour. Sie seien noch ganz am Anfang, aber der Gipfel sei nicht mehr weit und bald seien sie alle wieder zurück im Neubau, welcher im Frühling 2016 bezugsbereit sein soll. np

Knifflige Aufgaben am Patrouillenritt Durch neun Kantone führten die Aufgaben des Patrouillenrittes am Fusse des Schlosses Lenzburg. Beinahe 100 Teams versuchten, die kniffligen Aufgaben zu lösen, die sich der Reitverein Lenzburg ausgedacht hatte. Beim ersten Posten des Patrouillenrittes sahen sich die Teams in den Zürcher Zoo versetzt, wo sie ausgebrochene Tiere in ihre Käfige transportieren mussten. Knifflig war die Aufgabe aus dem Tessin: In Anlehnung an die Suisse Miniature erklärte ein Teammitglied eine Duplokonstruktion, welche der Mitreiter ohne Sichtkontakt nachbauen sollte. Pferde mit einer hohen Lärmtoleranz waren an der Basler Fasnacht gefragt. Während der Reiter eine Rassel schwang, musste das Pferd ruhig stehen bleiben. INSERATE

Galopp nach Herzenslust Viel Spass machte der Jura-Posten. Es durfte für einmal nach Herzenslust galoppiert werden. Die Schwierigkeit dabei: Unter Oberschenkeln und Füssen musste je ein Stoffstück eingeklemmt werden, das am Schluss an einer Wäscheleine hängen sollte. Viele Reiter bezeichneten diese Aufgabe als ihren Lieblingsposten. Die letzten beiden Herausforderungen lagen beim Start und konnten von den Zuschauern gut mitverfolgt werden. Biskup und Pradur vorne Nach dem Ritt lobten die Reiter vor allem die kreativen Aufgaben, das schöne Reitgebiet und auch die ideale Länge des Rittes. Am besten lösten Sarah Markwalder und Simone Beer die Herausforderungen der Tour de Suisse. (Eing.)

Trotz des Umbruchs in der Energiebranche und künftigen grossen Herausforderungen hat sich die SWL Energie AG gut positioniert und kann auf ein erfreuliches Geschäftsjahr zurückblicken. Beatrice Strässle

W

ir knabbern an der 50-Mio.-Marke» stellte Markus Blättler, Direktor der SWL Energie AG, erfreut fest. Der Umsatz stieg 2012 gegenüber dem Vorjahr von 44,85 Mio. Franken auf 48,85 Mio. Franken. Der Gewinn belief sich auf 3,34 Mio. Franken, was einem Zuwachs von 0,75 Mio. Franken resp. 29 % entspricht. Dieses deutliche Plus bei Umsatz und Gewinn wurde einerseits mit neuen Angeboten, anderseits dank des unveränderten Baubooms in der Region erzielt. Bei einigen Grosskunden mit Exportrisiken machte sich die Eurokrise im Stromverbrauch bemerkbar. Die daraus resultierenden Umsatzeinbussen konnten jedoch durch Anschlüsse bei Neubauten aufgefangen werden. Holz aus regionalen Wäldern Im vergangenen Jahr wurde die Heizzentrale «Widmi» in Betrieb genommen, die Anlage funktioniert wie gewünscht und produziert aus 522 m³ Holzschnitzeln bereits über 300 MWh Wärme. Im Weiteren werden das Lenzburger Zentralgefängnis, die Justizvollzugsanstalt, die Heizzentrale der Wohnüberbauung «Viehmarktareal» sowie das Logistikzentrum Othmarsingen mit Holzschnitzeln beliefert. Dieses wird aus regionalem Holz bei den Forstdiensten Lenzia bezogen. «Die mit den Forstdiensten Lenzia vereinbarte Menge reicht aus, um noch weitere Anlagen zu beliefern, ich denke da beispielsweise an das künftige Projekt Gleis Nord», ergänzt Markus Blättler. Internet, TV, Telefonie Die SWL Energie AG hat im vergange-

Präsentieren ein gutes Ergebnis: Verwaltungsratspräsident Hans Huber, Direktor Markus Blättler, René Trost, Leiter Finanzen und Administration. Foto: ST nen Jahr auch ihre Produktepalette erweitert, das attraktive Glasfaser-Angebot kam erstmals in der «Widmi» zum Zug. Auf Basis ihres Glasfasernetzes bietet die SWL Energie AG das Produkt «SWL Onehome» an. Es umfasst blitzschnelles Internet, Fernsehen mit vielen Sendern und Zusatzfunktionen sowie Telefonie. Die Angebote zu besonders attraktiven Preisen wurden in Zusammenarbeit mit der EBM Telekom AG entwickelt. Auch hier will man das Angebot weiter ausbauen. «Der Entscheid war richtig» Verwaltungsratspräsident Hans Huber ist überzeugt, dass die SWL Energie AG gut gerüstet in die anforderungsreiche Zeit startet. Er wirft auch einen Blick zurück, als die Forderung nach einem Verkauf der Städtischen Werke laut wurde. «Ein guter Entscheid, dies nicht zu tun, was die Dividendenausschüttung an die Stadt in den vergangenen Jahren bestätigt, die Werke sind zu einer eigentlichen Cashcow für uns geworden», führt Huber weiter aus. Die Ausschüttung an die Stadt beläuft sich im Jahr 2012 auf eine Million Franken.

«Eine eigentliche Erfolgsgeschichte», ergänzt der Verwaltungsratspräsident. Investitionen im laufenden Jahr Damit die SWL die Erfolgsgeschichte weiterschreiben kann, braucht es auch Investitionen in den eigenen Betrieb. So wird das EDV-System erneuert und die Leittechnik zur Steuerung des Wassersystems auf den neuesten Stand gebracht. Neben der Solaranlage auf dem hauseigenen Dach soll in der zweiten Jahreshälfte die Anlage auf dem Dach der Turnhalle der Berufsschule Lenzburg in Betrieb genommen werden. Mit einer Leistung von 220 KWh wird es eine der grössten Anlagen im Kanton sein. Die SWL Energie AG ist auch ein Förderer kultureller Projekte, so tritt sie regelmässig als Sponsor von verschiedenen Anlässen auf wie beispielsweise bei den Musikalischen Begegnungen, im Literaturhaus mit den SWL-Kriminalgeschichten oder bei der Oper Schloss Hallwyl. Neben langjährigen Beteiligungen sind auch spontane Sponsorings getätigt worden, wie bei der Unterstützung «Hammerpark» in Lenzburg.


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Dintikon, Othmarsingen, Egliswil, Ammerswil Spül- und Saugaktion für Entwässerungsleitungen Profitieren Sie jetzt von der Spülaktion in Ihrer Gemeinde Die öffentliche Hand empfiehlt, gestützt auf das eidgenössische Gewässerschutzgesetz, den Grundeigentümern das regelmässige Reinigen der Abwasser-, Sickerleitungen und das Absaugen der Schlammsammler. Vermeiden Sie Überschwemmungen! In der Zeit vom 10. bis 12. Juni 2013 sind wir in Ihrer Gemeinde. Melden Sie sich bis zum 10. Juni an und profitieren Sie von attraktiven Preisvorteilen. ISS Kanal Services AG, Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil info@isskanal.ch, Tel. 0800 678 800


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Stadt Lenzburg Jugendhaus am Bollberg feiert Jubiläum Das Pfingstlager lässt grüssen: «Pfadi ist vor allem Outdoor-Aktivität; das ist heute, wo vieles in virtuellen Welten spielt, noch wichtiger als früher. Pfadi ist Jugendarbeit mit «meh Dräck» – und das ist gut so.» Stadträtin Heidi Berner, zuständig für die Jugendarbeit, weiss als Mutter von drei Pfadis, wovon sie spricht. Aber auch das Führungsprinzip, den Jugendlichen schon früh Verantwortung anzuvertrauen, Kreativität, Fantasie, Geschicklichkeit und Wachsamkeit zu schulen, zeichnet den Erfolg der Pfadibewegung aus. Trotzdem brauchen auch diese Allwetter-Profis der Abteilung Gofers ein Dach über dem Kopf: Das Lenzburger Pfadiheim am Bollberg wird 30 Jahre alt. Und das muss gebührend gefeiert werden. Am Samstag, 1. Juni, von 13 bis 18 Uhr ist dort nicht nur «Tag der offenen Türen», sondern auch «Schnuppertag» für Pfadiluft, ein Anlass nicht nur für Ehemalige, um in Nostalgie zu schwelgen, sondern für die ganze Familie. Mit allerlei Aktivitäten zeigen die Mädchen und Knaben der Abteilung Gofers, was sie an den samstäglichen «Übungen» so alles anstellen. Für Spiel und Spass und auch genügend Grilladen ist gesorgt.

Ein neues Lokal für die Lenzburger Pfadfinder wurde notwendig, als ihr langjähriges Domizil bei Marie Brennstuhl auf dem Ziegelacker wegfiel. Pfadi-Vater Peter Schild und Jugendförderer Heinz Waser ergriffen die Initiative. Von der Stadt wurde ein Areal am Bollberg zur Verfügung gestellt, eine Autobahn-Baubaracke aus dem Kanton Uri heruntergeholt – und dann begannen rund 500 Erwachsene und Jugendliche mit dem Bau des pfadfinderischen Eigenheims. Ein 1979 gegründeter Heimverein, dem nach wie vor Peter Schild vorsteht, ist der Träger der Institution. Die rund 250 Mitglieder sorgen mit ihren Jahresbeiträgen und praktischer Unterhaltsarbeit dafür, dass bei so viel Betrieb nichts verkommt; das Haus wird auch für Pfadi-, Schul- und Lehrlingslager vermietet. Zum Betreuungsbereich gehört auch das ehemalige Pfadfinderinnenheim in der Schlosshöhle. Gofers, die zweitgrösste Pfadiabteilung im Aargau, ist seit 1992 das Fusionsprodukt aus der 1927 gegründeten Abteilung Jura und der seit 1932 bestehenden Mädchen-Abteilung Lentia. HH

Dem Schloss-Fuchs auf der Spur A

b heute kann man sich nun auch auf Schloss Lenzburg auf den «Foxtrail» begeben. Vom Start, der sich wie an jedem andern Ort auch hier beim Bahnhof befindet, werden die Spurensucherinnen und -sucher mittels Informationen an insgesamt 27 Posten zum, ums und durchs Schloss geleitet. Knifflige Aufgaben müssen gelöst werden, Beobachtungs- und Kombinationsgabe sind gefragt. Eine sehr unterhaltsame Unternehmung für Familien, Freunde, Firmen usw. Auch wer das Schloss in- und auswendig zu kennen meint, wird noch viel Neues entdecken. Die Aargauische Kantonalbank tritt aus Anlass ihres 100-Jahre-Jubiläums als Initiant und Sponsor auf. An der Idee, den Foxtrail auf die Aargauer Schlösser zu bringen, ist die AKB mitbeteiligt. Fredy Wiederkehr, der Gründer der 10-jährigen Firma Foxtrail, hat dieses Programm in rund einem Dreivierteljahr entwickelt. Alle Angaben zum Foxtrail und zur unerlässlichen Reservation finden sich auf www.foxtrail.ch PW

MARKTNOTIZEN

Wo befindet sich wohl der nächste Posten?

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

31. Mai – Frühlings-Degustation in der LADIVINA

Martinas Reinigung & Umzug GmbH steht bereit.

Noch besserer Wohnservice M In der LADIVINA darf am Freitag, 31. Mai, frühlingshaft degustiert werden.

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ufhorchen, liebe Freunde italienischer Weine! Im Weingeschäft LADIVINA in Niederlenz feiern, traditionsgemäss im Frühjahr, die neusten önologischen Errungenschaften der vier Frauen ihren Einzug in die bestehende Flaschenmannschaft. Das vielseitige Angebot ist wieder um einiges erweitert worden. Zum Teil sind neue, interessante Regionen dazugekommen oder bestehende und altbewährte Weingüter wurden sortimentsmässig sinnvoll ergänzt. Sogar ein mit der Höchstauszeichnung des ital. Weinführers GAMBERO ROSSO ausgezeichneter Wein

ist dabei. Mit viel Kenntnis und der nötigen Sorgfalt ist es den Ladivina-Damen wieder gelungen, Weine für jeden Geschmack und jedes Portemonnaie zusammenzustellen. Ob Wein-Enthusiast oder einfach Genuss-Freak, die Auswahl ist gross, abwechslungsreich und höchst spannend. Wann immer erwünscht, werden auch gerne die nötigen Tipps zur Handhabung der Weine angeboten oder Sie erhalten Hilfe bei der Auswahl der passenden Weinbegleitung zum Essen. Nebst den bereitstehenden Weinen werden dieses Mal auch feinstes italie-

nisches Olivenöl und eine interessante Auswahl an verschiedenen Gewürzsalzen zum Degustieren gereicht. Das Ambiente in den Räumlichkeiten ist auf Frühjahr gestimmt, die Flaschen sind geöffnet, jedermann ist herzlich willkommen. Freitag, 31. Mai 2013, von 17 bis 21 Uhr, LADIVINA AG Lenzburgerstrasse 2 5702 Niederlenz www.ladivina.ch

artinas Reinigung & Umzug GmbH hat im Januar ihren neuen Standort in Hendschiken bezogen. Neue Räumlichkeiten – neues Rebranding –, um unseren Service für Sie noch besser zu erbringen. Mit direktem Autobahnanschluss und der Nutzung unserer gesamten Ressourcen lancieren wir neu – den Wohnservice. Der wöchentliche Kehr bei Ihnen zu Hause ist zeitaufwändig und kann schon mal störend sein. Mit dem Wohnservice bieten wir Ihnen ein spezifisch definiertes Leistungspaket. Wir beraten Sie persönlich, koordinieren Ihre Anforderungen und führen die Leistungen qualitätssichernd aus. Mit unserem vertrauens-

würdigen Reinigungsteam wird jeder Auftrag zum Erfolg. Das Umzugsteam hat sich in den letzten zwei Jahren einen professionellen Qualitätsstandard erarbeitet. Mit der richtigen Beratung und Technik bringt Ihnen bereits der Umzug Freude am neuen Zuhause. Langjährige Mitarbeiter bewegen jeden Auftrag mit einem Lächeln und viel Schweiss. UMZUG/REINIGUNG/LAGER Martinas GmbH Industriestrasse 6 5604 Hendschiken www.martinas.ch Tel. 056 667 1626

Grosse Küferweg-Degustation in Seon A

m Samstag, 8. Juni, präsentieren bei der grossen Küferweg-Degustation in Seon über ein Dutzend Winzerinnen und Winzer aus Europa ihre Weine. «Weine mit Profil», so bringt die in Seon ansässige Weinhandlung am Küferweg ihr Programm auf den Punkt. Seit über 25 Jahren ist die schweizweit tätige Firma spezialisiert auf den Vertrieb biologisch hergestellter Weine. Am Samstag, 8. Juni, stehen über 150 Weine zur kostenlosen Degustation bereit. 16 Produzentinnen und Produzenten sind anwesend: aus der Schweiz Luzi Boner, Raoul und Lisa Cruchon, Werner Kuster, Karin und Peter Stucki, Werner Stucky und Markus Weber, aus dem Piemont Andrea Oberto, Enrico Rovero und Gianfranco Torelli, aus dem Veneto Alessandro Lanza. Aus dem Languedoc-Roussillon reisen Jean-Marc Coston und Rémy Soulié an, aus dem Bordelais ist Christophe Piat und aus Spanien Maria Jose Velazques von den Bodegas Los Frailes anwesend. Um 11 Uhr findet eine geführte Degustation statt. Im Mittelpunkt stehen die Weine der beiden Topproduzenten Telmo Rodriguez und Matthieu Barret. Telmo Rodriguez wird die Weine des familieneigenen Weinguts Remelluri vorstellen. Die hier produzierten Riojas zählen zu den Aushängeschildern der spani-

Bea Brun, Barbara Urech, Andrea Schmid, Judith Schimmer, Corinne Neukom.

Frauenfrühstückstreffen S Über 150 Weine stehen zur Degustation bereit. schen Weinkultur. Matthieu Barret besitzt und betreibt in Cornas die Domaine du Coulet. Er präsentiert seine SyrahWeine, die in dieser renommierten Appellation Massstäbe setzen. Das Gespräch in Französisch wird übersetzt. Die Platzzahl ist beschränkt, eine frühzeitige Reservation empfehlenswert. Die Lokalitäten der Weinhandlung am Küferweg auf dem Areal des Zentrums Seetal an der Seetalstrasse 2 sorgen für den stimmungsvollen Rahmen, Biometz-

ger Hansruedi Meier aus Windisch und sein Team für Leckerbissen. Die Veranstaltung dauert von 11 bis 19 Uhr. Anmeldungen nimmt die Weinhandlung am Küferweg gerne telefonisch (043 322 60 00) oder per Mail entgegen (weinhandlung@kueferweg.ch). Weinhandlung am Küferweg Seetalstrasse 2 5703 Seon Tel. 043 322 60 00

eit mehr als 10 Jahren findet nun schon das Frauenfrühstück in Staufen statt. Fünfmal im Jahr – jeweils am Mittwochmorgen – treffen sich Frauen jeden Alters in den unteren Räumlichkeiten der Freien Christengemeinde in Lenzburg. Nach einem reichhaltigen Frühstück an liebevoll geschmückten Tischen gibt es ein Referat zu aktuellen Themen. Dieses ist informativ, biblisch fundiert und einfach ermutigend! Im Dezember findet eine Frauenweihnachtsfeier statt, jeweils nachmittags. Die Organisatorinnen – ein fünfköpfiges Frauenteam – sind bestrebt, dass sich die Gäste entspannen, Freundschaften knüpfen und auftanken können. Das Frühstück mit Referat kostet 10 Franken; die Kinderbetreuung im Spielzimmer nebenan ist kostenlos.

Am Donnerstag vor dem Anlass ist jeweils ein Inserat im Lenzburger Bezirks-Anzeiger zu finden. Dieses ist überarbeitet worden, wir treten neu mit dem Titel «Frauenfrühstückstreffen» auf. Die schöne orange Orchidee bleibt bestehen. Die Termine sind auch auf der Webseite www.fcg-lenzburg.ch ersichtlich. Etwa zwei Wochen vor dem Anlass ist ein Kurzbeschrieb des Referats und der Referentin auf der Website geschaltet. Reservieren Sie sich den Termin vom 12. Juni für das nächste «Frauenfrühstückstreffen». Veranstalter: Christliche Frauengruppe Tel. 062 775 03 28


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Kirchenzettel REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE LENZBURG- HENDSCHIKEN

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken Einladung

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 1. bis 7. Juni: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen

Lenzburg

zur

Kirchgemeindeversammlung Montag, 3. Juni 2013, 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Lenzburg Wir freuen uns: Kirchenpflege Lenzburg-Hendschiken Zusätzliche Einladungsbroschüren können beim Sekretariat Telefon 062 885 60 40 oder info@kirche-lenzburg.ch bezogen werden und liegen an der Versammlung auf.

Sonntag, 2. Juni 2013 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Lukas 19, 1–10; Lieder: 159 / 652 / 660 / 342; Kollekte: Stiftung für Behinderte – Freizeitaktivitäten Montag, 3. Juni 2013 20 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Die Einladung wurde mit der Zeitung «reformiert» im Mai versandt. Zu Beginn singt die Kinderkantorei und nach der Versammlung sind alle herzlich zu einem Imbiss eingeladen. Dienstag, 4. Juni 2013 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Hendschiken

Dürrenäsch, im Mai 2013

Samstag, 1. Juni 2013 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 2. Juni 2013 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Du bist so still gegangen Du wirst so sehr vermisst Du warst so lieb und gütig Dass man dich nie vergisst

Lenzburg

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter

Emma Wirz-Steiner erfahren durften. Allen ein liebes Dankeschön, die ihr auf ihrem Lebensweg in Freundschaft und Zuneigung begegnet sind und sie in der letzten Zeit begleitet haben. Ganz besonders danken wir: – Herrn Pfarrer Hurni für die tröstenden Abschiedsworte; – dem Organisten für das schöne Orgelspiel; – der Musikgesellschaft Dürrenäsch für die feierliche Umrahmung des Trauergottesdienstes; – dem Pflegeteam West 3 des Asana Spital Menziken für die liebevolle Pflege; – allen Verwandten, Bekannten, Freunden, die unsere Mutter während der Krankheit besucht haben; – für die vielen Karten, wunderschönen Blumen, Spenden für späteren Grabschmuck und Zuwendungen an wohltätige Institutionen.

In dankbarem Gedenken Die Trauerfamilien

Immer wenn wir von Dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten Dich gefangen, so, als wärst Du nie gegangen.

Samstag, 1. Juni 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 2. Juni 2013, Fronleichnam – 10.30 Uhr Hochamt/Familiengottesdienst mit feierlicher Prozession Dienstag, 4. Juni 2013 – 14.30 Uhr Hl. Messe im Alterszentrum Donnerstag, 6. Juni 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen, anschliessend Kaffeerunde Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 2. Juni 2013 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 4. Juni 2013 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Sonntag, 2. Juni 2013 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion, anschliessend: «Gott und die Welt» – Predigtgespräch für kritische Geister, im Pfarreiheim

Im Glauben gehen wir unseren Weg, nicht im Schauen. . 2. Korinther 5, 7

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 2. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Abendmahlgottesdienst der 5. Klasse Thema: Jesus in Wundergeschichten Pfarrerin Mária Dóka Katechetin Katrin Stöckli Text: Markus 14, 22–24 Lieder: 159, 1–3 / 323, 1–3 / 318, 1–3 + 6 / 347, 1–3 Kollekte: Chinderhuus Olten Anschliessend Chilefescht der 7. Klasse Stände der Jugendlichen und Blue-Cocktail-Bar Andrea Suter, Sozialdiakonin i. A. Montag, 3. Juni 2013 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 5. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 9. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin: Mária Dóka Kollekte: Chinderhuus Olten – 9.40 Uhr: Treffpunkt beim Bahnhof Beinwil zum Sonntagsschulreisli

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 30. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 19.15 Uhr: Gemeindegebet in der Kirche – 20.15 Uhr: GOoD TIME – Lobpreisabend in der Kirche Freitag, 31. Mai 2013 – 14.00 oder 20.00 Uhr: Bibelkurs Paulus Pfr. M. Ziegler, Pfrundhaus Sonntag, 2. Juni 2013 – 10.10 Uhr: PH-Gottesdienst für klein und GROSS, Pfr. M. Ziegler und 6.-Klässler/innen, anschl. Apéro – 18.00 Uhr: Jugendevent «Pure» mit Nachtessen, Pfrundhaus Dienstag, 4. Juni 2013 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch «zäme ässe» Altersheim Eigenamt Anmeldung: Tel. 056 464 22 22 – 13.15 Uhr: Spielnachmittag «zäme spiele» Altersheim Eigenamt, ohne Anmeldung Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

Karl Schilter-Widmer

Schliesslich danken wir allen, die Karl in Liebe und Freundschaft begegnet sind, ihn mit Gesprächen und Besuchen erfreut und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Möriken, im Juni 2013

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 2. Juni 2013, 11.00 Uhr, katholische Kirche Wildegg.

Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt, Lukas 19, 42 sagt Jesus.

Sonntag, 2. Juni 2013 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrerin Kristin Lamprecht, Predigttext: Mt 9, 35–38; Lieder: 566, 5, 6 / 98, 1–4 / 825, 1–5 / 828, 1–4 Kollekte zugunsten Waldenserhilfe Mittwoch, 5. Juni 2013 Meditatives Tanzen 20.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), Leitung: Cécile Schneider; Unkostenbeitrag Fr. 12.–

AUENSTEIN Sonntag, 2. Juni 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich anschliessend Kirchenkaffee Sonntagsschule Dienstag, 4. Juni 2013 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 5. Juni 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft vom 2. bis 8. Juni: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag, 31. Mai 2013 – 10.00 Uhr AZCH: Andacht im Altersheim Wildegg Sonntag, 2. Juni 2013 – 10.00 Uhr Möriken: Chilefescht Thema: Ich möchte, dass jemand mit mir geht Pfrn. U. Vock, 6.-Klass-Kinder mit M. Neidhart, Katechetin Musik: Nathalie Lässer und Schülerinnen Apéro serviert von Schülern/Schülerinnen Fahrdienst ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit M. Hanhart, Tel. 062 893 14 33 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL

Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard

Amtswoche: 3./4. Juni: Pfr. A. Müller 5.–7. Juni: Pfr. R. Mäder

Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Brunegg

Scherz Sonntag, 2. Juni 2013 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Freitag, 31. Mai 2013 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seiner zuvor getroffenen Entscheidung berufen sind. Römer 8, 28

In grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater und Götti

erfahren durften. Danke – der Spitex Lenzburg sowie der Onko-Spitex Aargau, Frau Schenk, für die kompetente und wertvolle Unterstützung bei der Pflege daheim; – Herrn Dr. G. Lauffer für die einfühlsame medizinische Begleitung; – dem Hospiz-Verein Brugg für das liebevolle Nachtwachen am Bett von Karl; – Pfarrer R. Häfliger für die trostreichen Abschiedsworte; – dem Musikverein Möriken-Wildegg für die berührenden Melodien anlässlich der Trauerfeier; – für alle Zeichen des Mitgefühls durch Worte, Umarmungen, Beileidskarten und Geldspenden.

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63

Sonntag, 2. Juni 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. A. Müller Hebr 11, 1 + 6 Kollekte: aktueller Anlass – 9.30 Uhr: Kinder-Insel, Stöckli, Suhr

5106 Au-Veltheim, 23. Mai 2013

WIR DANKEN HERZLICH

AMMERSWIL

Walter Brugger-Zimmermann 4. Juli 1926 bis 23. Mai 2013 Nach kurzem Spitalaufenthalt wurde er im 87. Lebensjahr von seinen Altersbeschwerden erlöst und durfte friedlich einschlafen. In Liebe gedenken wir der gemeinsamen Zeit.

In stiller Trauer Marie Brugger-Zimmermann Bernhard und Marlis Brugger-Geissbühler Matthias und Lorena Brugger-Ernst Ulrich Brugger Klara Sahli-Brugger Verwandte, Anverwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 6. Juni 2013 um 14.30 Uhr in der Kirche in Veltheim statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man der Krebsliga Zürich, Postkonto 80-868-5, oder der Christoffel-Blindenmission Schweiz, Postkonto 70-1441-5 (Vermerk: Walter Brugger). Traueradresse: Ulrich Brugger, Gerstenhübelweg 3, 5106 Au-Veltheim Leidzirkulare werden nur nach auswärts versandt.

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 2. Juni 2013 – 10.15 Uhr: Kreativgottesdienst mit Taufe in Leutwil; Mitwirkung der Schiinwärfer und der Anspielgruppe Kollekte: Sammelprojekt MEOS

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 31. Mai 2013 – 18.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur – 19.30 Uhr: Gospelsingers – zweite Probe im KGH Sonntag, 2. Juni 2013 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Segnung eines Kindes Predigtreihe Kraft tanken: Zweifelst du noch oder glaubst du schon? Kollekte: Mission am Nil Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Anschliessend: Kirchgemeindeversammlung im KGH Danach Gemeindesonntag 18.30 Uhr: Youth Church im KGH Dienstag, 4. Juni 2013 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH – 20.00 Uhr: Hauskreis_Plus im KGH mit St. Gerber: Mein Montagsgesicht www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 1. Juni 2013 – 18.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. J. Hurter in Seengen Sonntag, 2. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. J. Hurter Jahrzeit für Josip Skrlin Mittwoch, 5. Juni 2013 – 13.00 Uhr: Erstkommunionwallfahrt zum Kirchenpatron nach Flüeli-Ranft Donnerstag, 6. Juni 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

RUPPERSWIL Amtswoche vom 3. bis 7. Juni 2013: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 2. Juni 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Peter Müller Kollekte: mission 21, Tansania Dienstag, 4. Juni 2013 – 9.15 Uhr: Altersausflug Donnerstag, 6. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. Mai 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel / Immobilien NIEDERLENZ Sonntag, 2. Juni 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Jonas Abwärtsspirale Predigttext: Jona 1 + 2 Lektor: Peter Ruoss Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Altersheim Niederlenz Autoabholdienst: Tel. 062 891 34 09 – 11.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Pfrn. Eva Maria Hess und Team Thema: Jona – ein Prophet geht baden Anschliessend Apéro Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Freitag, 31. Mai 2013 – 17.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Sonntag, 2. Juni 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Fabienne Steiner Text: Matthäus Kap. 6 und 7 Thema: Jesus Christus spricht zu uns Lieder: 55, 1–3; 33, 1–3; 564, 1–3; 793, 1–5; 348, 1–3 Orgel: Heinz Suter Kollekte: ACAT (für eine Welt ohne Folter und Todesstrafe) Dienstag, 4. Juli 2013 – 13.30 Uhr: Mitenand gaht’s besser Stellvertretung während der Pfarrvakanz: Die Amtswochenvertretung übernimmt Pfarrerin Miriam Anne Liedtke. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74 (die Nummer ist täglich nachmittags und abends bis 19.00 Uhr bedient – Mitteilungen auf die Combox sind jederzeit möglich).

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 2. Juni 2013 9.15 Uhr Hallwil 10.15 Uhr Seengen Pfarrer David Lentzsch Predigt zu Lukas 16, 13 «Keiner kann zwei Herren dienen» Lieder: 239, 1–4; 574, 1–3; 689, 1–3; 353 Voranzeige Sonntag, 16. Juni, 17.00 Uhr, Kirche Seengen Der Chor Ludus Vocalis singt die Liturgie des heiligen Johannes Chrysostomus von Sergei Rachmaninow; Eintritt frei, Kollekte. www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 31. Mai 2013 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 2. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Niclas Frederik Comby Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: 1. Johannes 5, 4 Thema: «Auf Empfang einstellen – auch am Vatertag» Kollekte: je ½ Männerforum Schweiz, ½ VeV (Verein verantwortungsvoll erziehender Väter und Mütter) CHINDERCHILE Anschliessend Express-Kafi Montag, 3. Juni 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 4. Juni 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Kirchgemeindehaus Infos: 079 393 30 03 – 19.30 Uhr: Strickgruppe im ref. KGH Herzliche Einladung: Rosmarie Bolliger Telefon 062 775 17 58 Mittwoch, 5. Juni 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 19.00 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Junibummel, Treffpunkt beim kath. Pfarreiheim – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 6. Juni 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Urs Wieland, Sozialdiakon i. A. Freitag, 7. Juni 2013 – TAGESAUSFLUG 65+ Zwei-Seen-Fahrt Neuchâtel/Murten und ins Papillorama www.ref-kirche-seon.ch

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

STAUFBERG Freitag, 31. Mai 2013 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim – 16.45 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen Sonntag, 2. Juni 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Staufberg; Pfr. Astrid Köning Taufe von Finn Dario Trachsel, Einsegnung von Rabea Hanna Wittwer, Tauf-Gottesdienst der Viertklässler(innen) unter Anleitung der Katechetin Rita Amrein; herzliche Einladung zum Kirchenkaffee nach dem Gottesdienst. Thema: Die Berufung des David Lieder: 188/8/247/536 Kollekte: Heks Rumänien Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus – 12.00 Uhr: Sunntigsträff in der Schüür; wie immer im Juni grillieren wir. Die Grilladen werden von den Teilnehmenden selber mitgebracht, Getränke und Brot sind vorhanden. Wer einen Salat oder ein Dessert spenden möchte, möge dies bitte A. Köning mitteilen. Fahrdienst für Sunntigsträff: Bitte melden Sie sich am 2. Juni zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Fahrdienst ausschliesslich für den Sunntigsträff wünschen. Dienstag, 4. Juni 2013 – Probe des Kirchenchors Donnerstag, 6. Juni 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen Voranzeige: Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 16. Juni 2013, 10.30 Uhr im Schlössli Schafisheim (direkt im Anschluss an den Gottesdienst, welcher um 9.30 Uhr beginnt). www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Samstag, 1. Juni 2013 – 16.00 Uhr: Tauffeier Sonntag, 2. Juni 2013 9. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst mit Versöhnungsfeier der 4.-Klässler Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 11.30 Uhr: Tauffeier Donnerstag, 6. Juni 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 1. Juni 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) gest. Jahrzeit für Alice Lang-Gübeli Mittwoch, 5. Juni 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 31. Mai 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Samstag, 1. Juni 2013, Vorabendmesse zum 9. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier mit Pfarrer Josef Kalariparambil Kollekte für Mexiko-Projekt gegen Blindheit Dreissigster für Pauline Breitenstein Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Hedwig Breitenstein Katharina und Josef Breitenstein-Ineichen Klara Breitenstein Pfarrer Johann Breitenstein Gottlieb und Agatha Breitenstein-Hartmann Arthur Breitenstein Cyrill Meier-Sticher Freitag, 7. Juni 2013 Heiligstes Herz Jesu – 18.30 Uhr: Rosenkranz

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 31. Mai 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 2. Juni 2013 – 9.30 Uhr: Espresso-Bibel mit Eric Wehrlin www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

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Jobs von A bis Z.

Wir suchen per sofort od. nach Vereinbarung

– Servicetechniker – Techn. Mitarbeiter Kämpfer AG, Ahornweg 5b 5504 Othmarsingen Lüftung/Klima/Heizung Tel. 062 889 02 03

Die Regionalpolizei Seetal betreut in ihrem Einsatzgebiet ca. 20 000 Einwohner. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung

eine Polizistin / einen Polizisten oder eine Aspirantin / einen Aspiranten

Für unsere Montageabteilung suchen wir einen

Wir erwarten – Schweizer Bürger/in mit abgeschlossener Berufsausbildung und gutem Leumund – Abgeschlossene Polizeiausbildung (BBT-Abschluss oder Zertifikat) oder die Bereitschaft, die Polizeischule in Hitzkirch zu besuchen – Bereitschaft zur Leistung von Pikett-, Nacht- und Wochenenddienst – Teamorientiertes Arbeiten

Monteur für Medizintechnik oder Monteur für Industriegas-Versorgungssysteme

Wir bieten Fortschrittliche Anstellungsbedingungen in einem gut eingespielten Team sowie abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit auf dem Gebiet der Ordnungs-, Verkehrs-, Sicherheits- und Verwaltungspolizei. Für die Erfüllung der anspruchsvollen Aufgaben stehen Ihnen moderne Hilfsmittel sowie neue Büroräumlichkeiten zur Verfügung.

Wenn Sie über eine abgeschlossene Lehre als Sanitär-/Heizungsinstallateur oder einen anderen Beruf im Bereich Haustechnik verfügen, sind Sie unser Mann.

Interessiert? Martin Ott, Polizeichef, Telefon *062 767 63 80, steht Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte an: Adj Martin Ott, Polizeichef, Regionalpolizei Seetal Postfach, 5707 Seengen

In dieser Funktion arbeiten Sie in einem gut eingespielten Team und führen folgende Aufgaben aus: • Montagen von medizintechnischen Anlagen • Löten von Hoch-, Niederdruckleitungen • Reparaturen von Armaturen

Gerne erwarten wir Ihre Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte an M. Loretan, c/o Messer Schweiz AG Seonerstrasse 75, 5600 Lenzburg zustellen.


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Im Gespräch

Blickpunkt I

Geschichte und Beruf: «Der Rosengarten auf Schloss Lenzburg mit seinem Rundblick auf die Stadt ist für mich der schönste Ort im Aargau, eine absolute Oase. Die initiative Café-Leiterin Ruth Hurych steht stellvertretend für die höchst kompetenten und motivierten Mitarbeiter der Abteilung.» Foto: ST

«Am Haus der Gegenwart hätte ich gerne mitgewirkt» Hans Ulrich Glarner ist stolz auf das kulturelle Leben im Bezirk und verrät, welche Orte ihm wichtig sind, und spricht von den Menschen, die ihn auf einem Stück Lebensweg begleitet haben. Beatrice Strässle

I

m Sommer treten Sie die Stelle als Kulturverantwortlicher des Kantons Bern an. Heisst das für Sie tägliches Pendeln zwischen Lenzburg und Bern? Nein, ich bin der Auffassung, dass ich in meiner neuen beruflichen Funktion auch am Ort des Geschehens Wohnsitz haben muss, daher werden wir unseren Lebensmittelpunkt nach Bern verlegen. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge? Auf jeden Fall. Ich verlasse Lenzburg nur ungern, ich lebe sehr gerne hier. Das Städtchen mit seiner Region ist für mich fast etwas wie eine kulturelle Hochburg und hat grosse Wohnqualität. Lenzburg ist einmal mehr vom Schicksal begünstigt, die Dynamik der boomenden Region birgt viele Chancen.

nem Raum. Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Engagement und Freude die Kulturkommissionen Ausgezeichnetes leisten. Einziger Wermutstropfen ist die Beobachtung, dass es Gemeinderäte gibt, die einen noch tieferen Steuerfuss der Unterstützung der eigenen Kultur vorziehen. Dabei gäbe es da beindruckende Beispiele von einem erfolgreichen Miteinander. Etwa die Ortsbürger von Wohlen mit dem Strohmuseum. Was bedeutet für Sie ganz persönlich der Begriff Kultur? Für mich steht der Mensch im Mittelpunkt, ausgehend von einem positiven Menschenbild. Wo Menschen zusammenwirken, entsteht Kultur, empfinden wir Heimat, können wir Wurzeln schlagen. Ich durfte meine Ideen dank vielen tollen Menschen umsetzen, schon zur Lenzburger Bezirksschulzeit.

n Birrwil empfindet der Gemeinderat das Gemeindehaus nicht mehr in allen Teilen einladend. Der ortsansässige Architekt Toni Geser bekam den Auftrag, die Liegenschaft unter die Lupe zu nehmen. Das Sockelgeschoss weist Risse auf und es kann Wasser eintreten. Der Balkon über dem Eingang ist undicht. Geändert werden die Gemeindehaus Treppenhöhen zum Haupteingang. Während die südliche Treppe mit einem Handlauf ergänzt wird, muss die nördliche Treppe mit einer rollstuhltauglichen Rampe ausgerüstet werden. Die Rabatten verfügen über eine ungenügende resp. keine Entwässerung. Die Briefeinwürfe der Post und der Gemeinde erhalten einen neuen Standort, ebenso wird der Anschlagkasten der Gemeinde versetzt. Der Gemeinderat schlägt der Gemeindeversammlung vom 7. Juni vor, für die erforderlichen Sanierungsmassnahmen 420 000 Franken zu bewilligen.

E

ine Maturitätsarbeit soll Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, sich umfassend mit einem ihrer Lieblingsthemen auseinanderzusetzen. Und manchmal gibt es noch eine Belohnung über das Gelernte hinaus. Die Aargauische Kulturstiftung Pro Argovia, die Aargauische Naturforschende Gesellschaft ANG und die Historische Gesellschaft des Kantons Aargau HGA haben fünf aargauische Maturitätsarbeiten ausgezeichnet. Darunter auch «Al ritmo del español» von Sandra Lafranchi aus Meisterschwanden und ihrem Kollegen Damian Gautschi sowie «Computergestützte Suche nach naturstoffbasierten Hemmstoffen von Helicobacter pylori» von Sarah Haller aus Seon. Da bleiben nur zwei Dinge zu sagen: Herzlichen Glückwunsch und weiter so!

S Alltag: «Die Metzgerei Häusermann an der Kirchgasse ist für mich Inbegriff eines zuvorkommenden und traditionellen Ladens für den täglichen Bedarf. Als leidenschaftlicher Alltagskoch konnte ich mich immer auf den Rat und die Produkte von Walter Häusermann verlassen. Es gibt nichts Besseres als einen Sonntagsbraten aus dem Hause Häusermann, inklusive Füessli und Markbein. Foto: ST

Was erwartet Sie in Bern? Ich weiss, dass die Aufgabe anspruchsvoll sein wird. Die unglaubliche Vielfalt dieses Kantons reizt mich aber enorm. Bern reicht von der Alpenregion über das Mittelland, das Seeland bis in den Jura hinein. Da kommen viele verschieden Kulturen und Ansprüche zusammen. Dazu gesellt sich noch die Zweisprachigkeit – eine zusätzliche Herausforderung. Aber ganz unbernisch bin ich ja nicht, prangt doch der Berner Mutz an den Mauern von Schloss Lenzburg.

amariter sein bedeutet, sich stetig weiterbilden und das Gelernte üben, üben und nochmals üben. Wie gut, wenn man das gemeinsam tun kann. Der Samariterverein Seon hat Mitglieder befreundeter Vereine aus Egliswil, Seengen, Hallwil, Boniswil, Villmergen, Leutwil, Dürrenäsch, Rupperswil, Lenzburg, Dintikon und Bettwil eingeladen. An vier Posten stehen Themen wie Verdauung, das menschliche Skelett, die fünf Sinne und Verbände anlegen auf dem Programm. Und nach der Arbeit folgt das gemütliche Beisammensein, schliesslich will das Gelernte doch auch besprochen werden.

Das Besondere? Sie vereint Geschichte mit Gegenwartskultur. Auch mit weniger als 10 000 Einwohnern ist Lenzburg unverkennbar eine Stadt und lebt dieses urbane Bewusstsein, insbesondere im kulturellen Bereich. Mit dem Stapferhaus, der Kulturkommission und dem Literaturhaus als Ergänzung zu den Museen und der Altstadt wird in Lenzburg ein dichtes, kulturelles Geflecht gesponnen, das trägt. Kommen dazu Künstlerpersönlichkeiten, welche den Boden bereitet haben. Frank Wedekind, Sophie Hämmerli-Marti und Peter Mieg haben – neben meinen lieben Lenzburger Grosseltern – mein Verhältnis zu Lenzburg mitgeprägt. Wir finden in Lenzburg auch heute ein reiches Kulturschaffen vor, etwa im Wisa-Gloria-Areal. Und natürlich dürfen wir stolz sein auf international bekannte Künstler wie Ruedi Häusermann und Stefan Gritsch. Und wenn Sie einen Blick in die Region werfen? Die drei Schlösser üben auch auf mich eine starke Magnetwirkung aus, sie zu betreuen, war für mich weit mehr als Beruf, schon eher Berufung. In den Gemeinden gedeiht Kultur auch auf klei-

Welche besonderen Ereignisse sind bei Ihnen haften geblieben? Es gäbe sehr viel Schönes aufzuzählen. Ich greife zwei Aspekte heraus: Die Ausstellung «Anne Frank und wir», die, obwohl sie 20 Jahre zurückliegt, vielen noch präsent ist und in mir tiefe Spuren hinterlassen hat. Und etwas vom Schönsten ist für mich der Erfolg von «Kultur macht Schule». Es ist fantastisch, dass es mittlerweile fast an jeder Schule Kulturverantwortliche gibt, die ihre Aufgabe sehr engagiert und vor allem freiwillig erfüllen. Unser Bezirk ist da vorne mit dabei.

Gegenwartskultur: «Die Ausstellungen des Stapferhauses im Zeughaus reflektieren unsere Gegenwart und sind nah am Menschen. Das zeigt der Zustrom des Foto: np Publikums aller Generationen. Es lebe der Kulturkanton!» Der Würfel entscheidet, welcher Verband geübt werden soll. Foto: grh

INSERATE

Hätten Sie gerne noch ein Projekt zu Ende geführt? Ja, an der Verwirklichung des «Hauses zur Gegenwart» hätte ich gerne noch mitgewirkt. Was wünschen Sie sich für Lenzburg und die Region? Dass die Kultur mit der gleichen Dynamik mitwächst, wie dies die Region tut, und den Menschen die Möglichkeit und den Raum bietet, zu partizipieren und sich dank dem kulturellen Leben heimisch zu fühlen.

Entspannung: «Im Frauenbad Seengen erlebe ich Natur und Kultur im Dialog. Zusammen mit meinem guten Freund Alex Krebs im Morgengrauen per Velo nach Seengen fahren, ein Bad und die Stille geniessen. Das ist Entspannung pur. Dazu gehörte auch das Kafi mit Gipfeli in der Bäckerei Studler als krönender Abschluss.» Foto: Seetaltoursimus


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Veranstaltungen / Diverses Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt. Lenzburg, Niederlenz und Möriken-Wildegg Zwingsteinweg, aus der Richtung Altfeldweg, vom Sportplatz Niederlenz herkommend, Linksabbiegen, (Signal 2.38), ausgenommen Fahrräder. Aus Richtung Möriken, Rechtsabbiegen, (Signal 2.37), ausgenommen Fahrräder. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jede/r Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt, vom 24. Mai 2013, beim Gemeinderat Möriken-Wildegg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 29. Mai 2013 Stadtrat Lenzburg sowie die Gemeinderäte Niederlenz und Möriken-Wildegg

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Region

Schule Niederlenz ist auf Kurs

Die «Panzerhalle» im Militärmuseum.

Foto: np

Jedes Stück hat seine Geschichte Seit 15 Jahren ist das Militärmuseum in Wildegg nicht nur Magnet von Freunden militärischer Gerätschaften, sondern auch eine Reise für Interessierte an Technik und Geschichte wert.

der Schweizer Armee dazu, immer wieder hatte Peter Fischer mit Platzproblemen zu kämpfen. Kam hinzu, dass der private Sammler viele Hürden für den Kauf einzelner Fahrzeuge, wie etwa ein Panzer, überwinden musste. «Es kommt vor, dass vom ersten Ins-Auge-Fassen eines Geschäftes bis zur Abwicklung gut und gerne einige Jahre verstreichen», weiss Peter Fischer. Vor fünfzehn Jahren kam er zum Schluss, den Museumsstatus für seine Sammlung anzustreben. Die grosse, rund 7200 m² grosse Halle wurde gemäss den Vorschriften ausgerüstet und seither tummeln sich jeden ersten Samstag im Montag eine Vielzahl von Museumsbegeisterten in den Hallen des Militärmuseums. Ein mehrmaliger Besuch empfiehlt sich, immer wieder kommen neue Exponate dazu und Peter Fischer mit seinen Helfern gelingt es auch, die Ausstellung stets in einem neuen Bild erscheinen zu lassen. Die Saurer-Sammlung lässt so manches Motorfahrerherz höher schlagen, und kaum jemand kann sich bei den Panzern der Faszination entziehen. Stolz zeigt er auch auf das eine oder andere Fahrzeug, welches nur noch in Wildegg zu sehen ist. Das Besondere an dem Museum, alle Fahrzeuge und Gerätschaften sind funktionstüchtig. Zusammen mit Bernhard Ros,

Beatrice Strässle

D

as Militärmuseum in Wildegg hat viel Spannendes auf Lager, welches nicht nur Freunde des Militärs anspricht. Unwillkürlich lässt man sich von den Exponaten in den Bann ziehen und reist durch die Zeit des Schweizer Militärs vom Zweiten Weltkrieg bis ins Jahr 2000. Es ist der Sammelleidenschaft von Peter Fischer aus Lenzburg zu verdanken, dass dieses Museum überhaupt zustande kam. «Ein Hobby muss man ja schliesslich haben», meint er verschmitzt. Begonnen hat eigentlich alles mit dem Sammeln von Gegenständen, welche im Zusammenhang mit dem D-Day stehen. Nach und nach kamen Fahrzeuge, Funkausrüstungen, Kanonen, Flugabwehr usw.

Ruedi Kull und Urs Heller bringen sie vom Panzer bis zum Jeep alles wieder zum Laufen. «Wahrscheinlich würde auch der Helikopter an der Decke noch fliegen», erklärt Peter Fischer zuversichtlich. Die Besucher kommen aus allen Landesteilen, ja sogar aus dem Ausland. Besonders die Venom ist ein Magnet für die englischen Besucher. Damit inmitten der besonderen Atmosphäre auch noch das eine oder andere Müsterchen aus der eigenen Militärzeit erzählt werden kann, verwöhnt das integrierte Restaurant mit einem kleinen, sympathischen Angebot.

donnerstag noch herrlich, zum Ständli auf und erfreute die zahlreichen Gäste. Bereits am Freitag war es vorüber mit den sonnigen Tagen und bis zur Rückkehr am Sonntag zeigte sich Innsbruck nur noch verregnet. Im Orchester und Ensemble stellten sich die Spieler der internationalen Jury und erreichten ein «ausgezeichnet» sowie ein «sehr gut» unter den strengen Ohren. Die vielen musi-

INSERATE

PLUSMINUS

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Börsenmeinung Von der Unternehmensseite her ist es momentan eher ruhig. Die meisten Quartalszahlen und entsprechenden Ausblicke sind veröffentlicht. Das Börsengeschehen wird zurzeit von der makroökonomischen Seite geprägt und dabei hauptsächlich durch die Notenbanken beeinflusst. Die Reaktion und die Nervosität nach den Aussagen von Ben Bernanke in der vergangenen Woche zeigen dabei, dass das Eis nach nun einjähriger Börsenhausse (eigentlich kann man schon fast von Börsenrallye sprechen) langsam dünner wird. Solange der Hauptgrund für die steigenden Kurse an den Aktienmärkten mehr die fehlenden Anlagealternativen als gute Konjunkturdaten sind, ist es sicher nicht falsch, aller Euphorie zum Trotz, weiterhin Vorsicht walten zu lassen.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’101.00

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.250% 6 Jahre

1.000%

3 Jahre

0.375% 7 Jahre

1.125%

4 Jahre

0.625% 8 Jahre

1.250%

5 Jahre

0.875%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

SMI

8’168.80

DOW JONES

SPI

7’674.60

NASDAQ

DAX

8’305.30

NIKKEI

15’303.10

1 kg Silber

2’991.05

1 kg Platin

14’142.65

Kauf

so das Ergebnis der Externen Schulevaluation. Sowohl die Akzeptanz der Schulführung durch die Lehrerinnen und Lehrer, wie auch das Vertrauensverhältnis zwischen den Kollegien und der Führungscrew ist heute gut, was sich auch in der Arbeitszufriedenheit der Lehrpersonen zeigt. Diese ist deutlich höher als bei der Umfrage vor drei Jahren – dies, obwohl die angegangenen Entwicklungen als integrative Schule auch vonseiten der Lehrerschaft ein hohes Engagement fordern. Im Strassenverkehr bedeutet die grüne Ampel «freie Fahrt». In Bezug auf die Entwicklungsstufen der Externen Schulevaluation bedeutet es «dran bleiben». Es gilt nun, die guten Grundlagen zu nutzen, um die Schule weiter zu entwickeln und als integrative Schule zu profilieren. (Eing.)

HINWEIS Militärmuseum Das Museum ist von April bis Oktober an jedem ersten Samstag im Montag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Führungen ausserhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung. Nächstes Datum: Sonntag, 2. Juni Kontakt: www.militaermuseumwildegg.ch stab@militaermuseumwildegg.ch Telefon 079 448 17 27

Erfolgreicher Handharmonika-Club Schafisheim Über das Auffahrtswochenende zog es den Handharmonika Club Schafisheim nach Innsbruck ans World Music Festival, an welchem man sich international einer Wettspieljury stellte und das Prädikat «ausgezeichnet» nach Hause nehmen durfte. Auf der Hinfahrt pausierte der Verein über Mittag in Oetz. Nach dem Mittagessen spielte das Orchester auf der Terrasse, das Wetter war am Auffahrts-

Die Schule Niederlenz wurde vor den Frühlingsferien durch die Fachstelle Externe Schulevaluation der Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag des Departements Bildung, Kultur und Sport nachevaluiert. Die Überprüfung durch die Fachstelle hat ergeben, dass die bei der Evaluation im März 2010 festgestellten Defizite im Bereich der Schulführung ausnahmslos beseitigt wurden. «Die Schule Niederlenz hat die Führungskrise überwunden und den notwendigen ‹Turnaround› geschafft. Ausschlaggebend war, dass das Schulleitungsmodell unter der Führung der Schulpflege geändert und mit der Kündigung des Gesamtschulleiters die Möglichkeit geschaffen wurde, eine gut funktionierende Co-Leitung aufzubauen», hält der Schlussbericht der Fachstelle fest. Heute präsentiert sich die Schule Niederlenz als Betrieb mit klaren Aufgaben- und Zuständigkeitsregelungen, einer engagierten Schulleitung und einer Schulpflege, die ihre strategischen Aufgaben kennt und umsetzt. Auch im Bereich der Schulorganisation und -administration hat die Schule in den letzten drei Jahren grosse Anstrengungen unternommen und solide Grundlagen geschaffen. So ist die Schule Niederlenz heute eine gut organisierte Institution,

INSERATE

kalischen Angebote in Innsbruck wurden genutzt und unter anderem verweilten die Aktiven am Freitagabend beim Konzert der Weltmeister auf dem Akkordeon, beim Ensemble «Concertino» aus Moldawien. Diese Ausnahmekönner werden im Jahr 2015 in der Schweiz einen Workshop abhalten. Eine Gelegenheit für alle Akkordeonisten, während 5 Tagen Unterricht bei den Weltmeistern zu geniessen (www.akkordeon-event.ch ). Begeistert von den vielen ausgezeichneten Wettspielvorträgen (über 3500 Musikanten aus 16 Nationen waren anwesend) kehrten die Mitglieder des HCS am Sonntagabend zurück in die Schweiz. Nunmehr gilt die Aufmerksamkeit ganz der Vorbereitung auf das Jahreskonzert 2013 vom 9. November in der Turnhalle Staufen. Leider verlassen einige junge Spieler das Orchester, da sie ihr Studium beginnen, die RS ruft oder ein Auslandaufenthalt ansteht. Der HCS unter der Leitung von André Schreyer freut sich über jedes Neumitglied. Akkordeonisten sind jederzeit herzlich eingeladen, eine Probe des Vereins zu besuchen – Dienstag ab 19.45 Uhr im Postgebäude Schafisheim, 2. OG – vorbeikommen, zuhören, mitspielen. Ob die Musik nun als disziplinierter Lärm oder als Begabung eingestuft wird, Freude bereiten soll sie. Voranzeige: Am 9. Juni spielt der Handharmonika Club Schafisheim im Alters- und Pflegeheim Hungeligraben in Niederlenz um 14.30 Uhr, eine gute Gelegenheit, das Orchester kennen zu lernen.

Niederlenzer Schulführung und -verwaltung. Jeannette Weber, Schulsekretärin; Jeannette Egli, Co-Schulleiterin; Stefan Allemann, Co-Schulleiter; Sandra Wild, Foto: zvg Schulpflegepräsidentin; Tina Dorer, Schulsekretärin.

Veltheim verdichtet Dorfzone H

ofstrukturen mit grossen Freiflächen» wird im Planungsbericht die Fläche zwischen der Bruggerstrasse und dem Erlibach in Veltheim genannt. Der Raum gegenüber der Post und der Schulanlage ist der Dorfzone zugeordnet, raumplanerisch jedoch nicht haushälterisch genutzt. Dies soll sich nun ändern. Jede Münze hat allerdings zwei Seiten: Mit der kommenden Überbauung verschwinden wohltuende Grünflächen sowie Obstbäume. Erste Erschliessungsstudien gehen auf die Jahre 2007 und 2008 zurück. Doch aus unterschiedlichen Gründen wurden die Planungsarbeiten im Dezember 2008 sistiert. Seit September des letzten Jahres sind sie wieder aktiviert. Unverändert blieb der Auftrag beim Büro Flury Planer + Ingenieure AG Lenzburg, verändert wurde jedoch der Planungsperimeter. Er wurde

im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung ausgeweitet. Die ungenutzten Baufelder sollen mit einer neuen Stichstrasse erschlossen werden. Auf einer weiteren Parzelle, die an die Bruggerstrasse als Kantonsstrasse angrenzt, wird eine neue Direktausfahrt zugestanden. Das Planwerk, das im Einvernehmen mit allen betroffenen Grundeigentümern heranreifte, erfüllt die raumplanerischen Vorgaben: Es sichert die verkehrsmässige Erschliessung und beschränkt die Verkehrsflächen auf einen notwendigen Standard. Die rechtskräftigen Vorschriften der Zone D sorgen für Bauten, die sich in das Ortsbild von Veltheim einfügen. Bis zum 11. Juni ist die Bevölkerung eingeladen, sich im Sinne der Mitwirkung zum Planwerk zu äussern. Die formelle öffentliche Auflage erfolgt später.

Verkauf

42’914.00 43’324.00 697.00

707.00

44’917.00 45’620.00

20er-Goldvreneli

244.00

272.00

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 27. 5. 2013

www.hbl.ch

Konzert in Oetz.

Verdichten entlang der Bruggerstrasse: Raumplanerisch sinnvoll, ökologisch Foto: AG eine Einbusse.


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Region

Ein neuer Ort des Erinnerns

Blitz-Licht

Die neue Urnenwand im Niederlenzer Friedhof wurde eingeweiht. Schlicht und modern präsentiert sich die Wand, die Platz für 250 Urnen bietet. Das Projekt wurde durch eine Initiative von Dorfbewohnern Ende 2009 wieder in Angriff genommen. Selina Berner

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etzten Sonntag wurde auf dem Friedhof in Niederlenz die neue Urnenwand eingeweiht. Sie bietet Platz für 250 Urnen, wobei auch Zweier-Bestattungen möglich sind. Gemeinderat Thomas Hofstetter ist froh, dass nach 20-jähriger Planung und vielen Verschiebungen das Projekt doch noch zustande gekommen ist: «Wie heisst es so schön: Was lange währt, wird endlich gut. Und nach vielen Diskussionen ist die Wand nun schlicht und modern geworden und hat dadurch eine sehr spezielle Ausstrahlung.» Die Planung kam Ende 2009 durch eine Initiative von drei Einwohnern wieder auf die Gemeindeagenda, und diese halfen auch bei der Verwirklichung. Das war eine grosse Hilfe für Landschaftsar-

Die Urnenwand in Niederlenz. chitektin Petra Schröder: «Die Bedürfnisse und Rahmenbedingungen waren sehr schnell klar, und natürlich wollte man das schon gegebene Potenzial des Friedhofes nutzen. Viele bereits bestehende Elemente wurden deshalb für die Urnenwand wieder aufgenommen.» Auch Eva Maria Hess, Pfarrerin der Ref. Kirchgemeinde Niederlenz, ist zufrieden mit dem Ergebnis und sieht vor allem einen entscheidenden Vorteil: «Diese Mauer ist nun auch eine Lösung für jene, die sich keine Grabpflege leisten können. So haben auch sie hier einen Ort des Erin-

Foto: SB

nerns, wo Beziehungen auf eine andere Art und Weise weitergeführt werden können.» Die Urnen werden vor der Wand in die Erde vergraben, an die Mauer selbst kommen nur die Namen. Insgesamt dauerte das Vorhaben inkl. Sanierungsarbeiten im Friedhof ein halbes Jahr und hat 320 000 Franken gekostet. Der Friedhof ist jetzt zusätzlich rollstuhlbefahrbar. Für Thomas Hofstetter hat sich der Aufwand gelohnt: «Wir haben nun eine kleine, schöne Grabstätte. Das war vielen Leuten hier im Dorf ein Bedürfnis.»

«Von Versailles nach Wildegg» Die neue Audiotour «Von Versailles nach Wildegg» geht auf die Spurensuche nach den Einflüssen des französischen Hoflebens auf die Schlossdomäne Wildegg. Beatrice Strässle

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ie neue Audiotour nimmt die Besucher des Schlosses Wildegg und des Schlossgartens mit auf eine Reise in die Zeit der Sophie von Erlach, geborene Effinger. In ihren Memoiren hat sie spannende Geschichten über ihre Reise nach Frankreich überliefert. Ebenfalls gilt es, die zahlreichen französischen Einflüsse auf die Wohn- und Lebenskultur der Wildegger Schlossherren zu entdecken. Anlässlich der Vernissage zur neuen Audiotour entführte Hans Ulrich Glarner, scheidender Leiter der Abteilung Kultur des Kantons Aargau, die Gäste in die Welt des französischen Hofes und machte die Einflüsse auf die Schlossdomäne eindrücklich sichtbar. «Ich selber habe an der

Theater an der Rudolf-Steiner-Schule «Was ihr wollt», William Shakespeares einzigartige Hommage an die Vielfalt der menschlichen Liebe, hat die 8. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule in Schafisheim ganz besonders angesprochen. Es finden sich überschäumende Lebensfreude, vielfältig ausgeprägte Charaktere, Schwertkämpfe und Komikerszenen, aber auch dramatische Seiten. Seit fast sechs Monaten sind die Rollen besetzt und werden die Texte gelernt. Nun gilt es, in knapp fünf Wochen die Worte des Barden in lebendigen Bildern darzustellen. Neben den intensiven Proben werden die Kulissen gebaut, Kostüme geschneidert, Musikstücke einstudiert, Plakate und das Programm gestaltet, die Beleuchtung eingerichtet und mit der Maskenbildnerin Frisuren und Make-up besprochen. Es wird getanzt, gesungen und gefochten und zum Schluss alles akribisch von den Regieassistenten festgehalten. Begleitet und unterstützt werden die Schüler von vielen freiwilligen Helfern aus der Elternschaft. So entsteht ein eindrückliches Gemeinschaftsprojekt, und die Schülerinnen und Schüler erhalten einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Berufssparten der Theaterwelt. «Was ihr wollt» von William Shakespeare Freitag, 31. Mai 2013, um 19.30 Uhr Samstag, 1. Juni 2013, um 19.30 Uhr Sonntag, 2. Juni 2013, um 17 Uhr (Eing.)

Mit der Audiotour auf Schloss Wildegg die Einflüsse des französischen Hofes erfahren. Foto: Museum Aargau Schlossdomäne die allergrösste Freude als Historiker und Gartenfreund», schloss er seine Ausführungen. Als «Kulturchef» des Kantons war es sein letzter Auftritt. Unter grossem Applaus übergab ihm Thomas Pauli-Gabi, Leiter Museum Aargau, ein speziell für Hansueli Glarner geschaffenes

Fotobuch. Ein eigens für das Publikum aufgeführtes kurzes Intermezzo mit einer gespielten Szene aus der Audiotour machte Lust auf den Rundgang und die Geschichten rund um Sophie von Erlach, ihre Freundin Gräfin Montléart und ihren Halbbruder Albert.

Gut besuchter Buure-Zmorge Am Sonntag, 26. Mai, führte die SVPOrtspartei Hunzenschwil wiederum ihr traditionelles Buure-Zmorge auf dem Bauernhof der Familie Rohr im Oberdorf durch. Die rund 30 Helferinnen und Helfer waren sehr erleichtert, dass sich das Wetter, aller schlechten Ankündigungen zum Trotz, besser zeigte. Es war zwar kalt und Stiefel und warme Jacke waren von Vorteil. Die Sonne hat dann doch fast 300 Personen angelockt, die sich am feinen und schön dekorierten Buffet verpflegten. Als dann auch die Ponys eintrafen und Ross und Wagen vorfuhren, erstrahlten nicht nur die Kinderaugen. Die SVP-Ortspartei Hunzenschwil dankt allen Helferinnen und Helfern für ihren

tadellosen Einsatz und den Gästen für ihren sehr geschätzten Besuch. (Eing.)

Seifenkisten-Derby liess Träume wahr werden Manuela Lauper Am vergangenen Sonntag machte die IG LO Seifenkisten-Derby Schweiz bereits zum zweiten Mal Halt in Veltheim. Aus der ganzen Schweiz sind die Fahrerinnen und Fahrer angereist, um an den Wertungs- und Qualifikationsläufen teilzunehmen. Erstmals konnten auch Kinder mit Trisomie21 (DownSyndrom), in Zusammenarbeit mit dem Verein Insieme21, Regionalgruppe Aargau, das ganze Rennen bestreiten. Ausgerüstet mit Overall, Helm und Handschuhen ging es ab in die Kiste. Der Faktor Spass war an diesem Tag wohl kaum zu überbieten: 86 Rennfahrerinnen und Rennfahrer kamen nach Veltheim, sogar aus Österreich. Nach den vielen positiven Meldungen vom letzten Jahr durften auch die Kinder mit Down-Syndrom am ganzen Rennen teilnehmen. Und dies taten sie – voll integriert. Weil «anders zu sein eben ganz normal ist». Wie das Projekt, ins Leben gerufen von Gabriela Suppiger, an diesem Tag eindrücklich bewies. Ein fröhliches Lachen der Kinder, ob während der kurvenreichen Fahrt oder neben der Strecke, war nicht zu überhören. «Der Spass sollte an erster Stelle stehen. Für mich als Gemeinderat bedeutet dieser Anlass sehr viel. Da auch unser Sohn Lean das Down-Syndrom hat, war es ein besonderes Bedürfnis, uns dafür einzusetzen», erklärt Patrik Suppiger. Es war eine ganz besondere Premiere am Sonntag, 26. Mai, auf dem Berghof in Veltheim. Speziell angefertigte Seifenkisten mit Doppelsitz liessen für die Down-Kinder Träume wahr werden, um sich wie alle anderen Piloten über diesen Sport zu freuen und aktiv daran teilzunehmen. Zusammen mit einem Copiloten konnte über die Strecke gebrettert werden. Insgesamt 3 Läufe hatten alle Piloten zu absolvieren, bevor am Ende des Tages die Sieger erkoren wurden. Eine Überraschung war auch die grosszügige Spende der Helvetia Patria Jeunesse Stiftung, überreicht durch Roger Steinemann, Helvetia Versicherungen, Generalagentur Aarau. Das Engagement der Familie Suppiger und ihr Projekt «anders sein» unterstützt die Stiftung mit einem Check in der Höhe von 4000 Franken. «Ein Riesengeschenk, um unser Projekt erfolgreich

Bitte einsteigen.

Die Schule Veltheim präsentiert D ie Schule Veltheim präsentiert: Modeschau – Werkarbeiten – textile Arbeiten – Zeichnungen. Sie lädt alle Interessierten am Freitag, 7. Juni, von 16 bis 19.30 Uhr ein, die vielfältigen Arbeiten dieses Schuljahres von sämtlichen Schülerinnen und Schülern zu besichtigen. Um 17 Uhr und 17.45 Uhr präsentieren die Schülerinnen und Schüler auf dem Laufsteg ihre selbst geschneiderten Kleider. Es werden zudem Werkarbeiten,

Die Gewinner der Gesamtrangliste vom 26. Mai in Veltheim: Marius Schneider, Jenins, Patrick Dubach, Rottenschwil, und Nicola Schwab, Uznach. (v.l.) Fotos: ML

Zeichnungen und textile Arbeiten zu sehen sein. Um 16.15 Uhr ertönen die feinen Klänge des Musikensembles. Das Bläserensemble unterhält ab 16.30 Uhr mit einem Auszug aus seinem Repertoire. Für den Ausklang des Abends in geselliger Runde ist die Kaffeestube mit einem gluschtigen Kuchen genau das Richtige. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich auf zahlreiche Gäste! (Eing.)

INSERATE

Patrik Suppiger mit Sohn Lean auf der Rennstrecke.

Bereit im Starthaus und mit vollster Konzentration.

Der Kreativität der Seifenkisten waren keine Grenzen gesetzt. weiterführen zu können», freute sich Gemeinderat Suppiger. Ein Projekt, welches auch in Zukunft viel Freude bringen soll. Auch für 2014 ist geplant, den Event durchzuführen. Mit dem Betrag wird die Anschaffung eines Transporters für die zweisitzigen Spezialkisten der Trisomie21-Kinder ermöglicht. Dadurch wird die künftige Teilnahme an allen Wettkämpfen innerhalb des Schweizer Cups sichergestellt.


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Region

Die schnellsten Schofiser: Pierre Deblet (60 m), Sarah Rüetschi (60 m), Anil Halimi (50 m) und Nadja Leisinger (50 m) (v.l.). Foto: zvg

Trotz kühlen Temperaturen mit vollem Einsatz dabei Dem wankelmütigen Wetter zum Trotz lockte der diesjährige Sprintevent um den Titel «Di schnellscht Schofiseri – De schnellscht Schofiser 2013» am vergangenen Freitag wiederum 100 Jugendliche auf die Sportanlage Hüttmatt in Schafisheim.

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ie Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 16 Jahren sprinteten auf den Strecken von 50 bzw. 60 Metern um den traditionellen Zinnbecher. Gestartet wurden die Vorläufe bei perfekten Wetterbedingungen. Pünktlich zum Start der Familienkategorie wechselte das Wetter; kalter Wind und Regen setzten ein. Die 15 Familien bissen aber auf die Zähne und absolvierten ihre Strecke bei zum Teil widerlichsten Bedingungen. Aus Sicherheitsgründen entschieden die Organisatoren (Damenturnverein und Turnverein Schafisheim), auf die Finalläufe zu verzichten und die Schnellsten Schofiser aufgrund der Vorlaufzeiten zu erküren. Auf der 50-Meter-Strecke liefen Nadja Leisinger (2004) und Anil Halimi (2003) Bestzeit. Sarah Rüetschi (2001) und Titelverteidiger Pierre Deblet (1998)

setzten sich auf der 60-Meter-Strecke als Sieger durch. Bei der anschliessenden Rangverkündigung in der warmen Turnhalle wurden die jeweils schnellsten drei pro Kategorie auf dem Podest geehrt. Die detaillierten Ranglisten sowie die Fotos sind auf www.stvschafisheim.ch abrufbar. Jugendriegen als Trainingsmöglichkeiten Turnverein und Damenturnverein bieten mit ihren Jugendriegen optimale Bedingungen für die polysportive Betätigung der Kinder und Jugendlichen. Die ausgebildeten J&S-Leiter betreuen die Mädchen und Jungs in je zwei Altersgruppen und führen sie altersgerecht in Turnen, Spiel und Leichtathletik ein. Informationen erteilen Christian Bolliger (079 425 04 05) für die Knaben und Manuela Riner (079 470 76 30) für die Mädchen. Auszug aus der Rangliste: Final Mädchen 50 m: 1. Nadja Leisinger (8.55), 2. Rrezarta Limani (8.99), 3. Lisa Egli (9.25); Final Knaben 50 m: 1. Anil Halimi (8.41), 2. Jesper Frei (8.76), 3. Mischa Fischer (8.94); Final Mädchen 60 m: 1. Sarah Rüetschi (9.83); 2. Leonie Purtschert (10.31), 3. Angela Keusch (10.38); Final Knaben 60 m: 1. Pierre Deblet (8.38), 2. Valentin Stettler (8.39), 3. Pascal Leisinger (9.46) Detaillierte Rangliste auf www. stvschafisheim.ch (sr)

Schon bald ist der sichere Boden erreicht.

«Fürio» im Schulhaus Dintikon A

m vergangenen Mittwoch nach der grossen Pause hörte man im Schulhaus, in der Turnhalle und im Kindergarten Dintikon eine laute Sirene. Im 3. Stock des Schulhauses entwickelte sich starker Rauch! Die Schüler in den unteren Stockwerken konnten die Schule über das Treppenhaus verlassen. Auch die Kindergärtler und einige Schüler, welche TW-Unterricht hatten, gingen zügig, aber diszipliniert gemeinsam mit ihren Lehrerinnen zum Sammelplatz beim Gemeindehaus. Im Brandfall darf man nicht durch den Rauch gehen. Das wussten auch die Lehrpersonen im 3. Stock und haben entsprechend gehandelt. Sie hielten die Türen geschlossen und dichteten sie mit nassen Tüchern ab. An den Fenstern machten sie sich mit Handzeichen und durch Rufen bemerkbar und warteten auf Rettung. Diese liess nicht lange auf sich warten.

In wenigen Minuten standen die Feuerwehr Rietenberg mit ihren Fahrzeugen sowie die Feuerwehr Wohlen mit der ADL (Auto-Dreh-Leiter) vor dem Schulhaus und begannen sofort mit der Evakuierung. Die Schüler wurden mit der Drehleiter geborgen. Die Rettung durch die Feuerwehrleute lief hervorragend. Die Übung solcher Szenarien ist wichtig für die Schule und die Feuerwehr. Es können mögliche Schwachstellen aufgedeckt und beseitigt werden. In einer Nachbesprechung der Feuerwehr mit der Schulführung wurden die entdeckten Schwachstellen direkt im Anschluss an die Übung erörtert. Für die Schüler und Lehrpersonen war es ein spannendes und einprägendes Erlebnis. Für alle Fälle wären alle Involvierten bestens auf einen Ernstfall vorbereitet. Trotzdem bleibt zu hoffen, dass dieser nicht eintritt. Text und Bild: Michaela Keusch

AUENSTEIN Kirche Auenstein auf unbestimmte Zeit geschlossen Zwischen dem 6. und 8. Mai wurden in der Kirche Auenstein knapp sechzig Kirchengesangsbücher von Unbekannten verschmiert. Entdeckt wurde dies am Morgen des Auffahrtstages, am 9. Mai. Aufgrund dieses Vorfalles bleibt die Kirche daher vorerst auf unbestimmte Zeit

geschlossen und wird nur zu den Gottesdiensten sowie zu Veranstaltungen in der Kirche geöffnet. Personen, die die Kirche besuchen wollen, wenden sich dazu bitte an das Pfarramt, Telefon 062 897 11 79. Der Kurator Heiner Studer hofft auf das Verständnis der Bevölkerung. Abklärungen sind im Gange. (Eing.)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. Mai 2013

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Neubau für Gemeindewerk und Feuerwehr soll geplant werden Zu den Traktanden der Beinwiler Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni gehört der Neubau für Gemeindewerk und Feuerwehr im Gewerbegebiet Widenmatt. Ausserdem können die Kredite für Tempo 30 und Schulpavillon abgerechnet werden.

AEW Beach Trophy 2013 zu Gast in Seon

INSERATE

An den nächsten beiden Wochenenden finden auf der Beachvolleyballanlage beim Hallenbad in Seon weitere Turniere der AEW Beach Trophy 2013 statt. Am Freitagabend ab 18.30 Uhr starten die Senioren mit ihrem ersten Turnier. Am Samstag spielen die Herren der Kategorie B3 und die Jugendlichen der Altersklasse U15 Herren. Am Sonntag schliessen die Damen U15 das erste Turnierwochenende ab. Gespielt wird jeweils auf allen drei Feldern. Setzlisten und weitere Informationen unter www.beachvolleyball.ch. (Eing.)

Graziella Jämsä

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or zwei Jahren hat der Gemeinderat von Beinwil sich an ein Raumplanungskonzept für die Liegenschaftsbereiche der Gemeinde gesetzt. Im Juni vergangenen Jahres ist ein Verpflichtungskredit für den Kauf der Parzelle 90 im Gewerbegebiet Widenmatt beschlossen worden. «Nun konnte aus dieser Parzelle ein Rechteck mit der Fläche von 35 Aren entstehen, weil uns der Eigentümer von Parzelle 88 einen Teil der Parzelle verkauft hat», erklärt Gemeindeammann Johannes Eichenberger anlässlich einer Informationsveranstaltung. Für die Planung und Projektierung eines Neubaus Gemeindewerk und Feuerwehr wird nun ein Kredit in der Höhe von 450 000 Franken beantragt. Ein weiterer Kredit in der Höhe von 600 000 Franken wird für die Erschliessung des Gewerbegebiets Widenmatt beantragt. «Es geht um Zufahrt, Wasser, Abwasser und Energie», schildert Johannes Eichenberger. Die Parzellen 82, 88 90 und 2155 müssen noch erschlossen werden. «Dieser Vorgang steht einem aktuellen Bauvorhaben für Parzelle 88, was den zeitlichen Ablauf betrifft, im Weg.» Um die Kosten zu ermitteln, hat der Gemeinderat ein Vorprojekt in Auftrag gegeben. «Die Linienführung der Erschliessungsstrasse ist noch nicht definitiv festgelegt. Und wir gehen davon aus, dass nach Abschluss der Erschliessung rund ein Drittel der Summe tatsächlich zulasten der Gemeindekasse geht.» Der Beitragsplan für die weiteren beteiligten Eigentümer werde die entsprechenden Rückvergütungen regeln.

INSERAT

Schickes Provisorium: Der Pavillon ist von Schülerinnen und Schülern in Foto: grh Betrieb genommen worden. Gut besuchter Hypi-Seetal-Jass in der Mehrzweckhalle Seengen. Beinahe abgeschlossen werden kann das Projekt «Einführung Tempo 30». «Was noch aussteht, sind Geschwindigkeitsmessungen an neuralgischen Punkten.» Sollten sich trotz neuer Signalisation Temposünden häufen, könnte der Kanton doch noch den Aufbau von Schikanen verlangen. Gemeindeammann Johannes Eichenberger fügt hinzu: «Doch die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind bisher mehrheitlich positiv.» Die budgetierte Kreditsumme konnte um Fr. 6593.50 unterschritten werden. Umsichtiger Umgang Keine Unterschreitung gibt es bei der Kreditabrechnung des Provisoriums Schulpavillon. «Beim Aushub kam ein alter Öltank zum Vorschein, der noch entsorgt werden wollte. Das Fundament musste zusätzlich verstärkt werden. Und eine Vorschrift der Feuerpolizei machte einen Blitzschutz nötig.» Daraus ergibt sich eine Kreditüberschreitung von Fr. 36 909.40. Dies ist jedoch nicht eine jener Investitionen, welche die Gemeinderechnung über Gebühr belasten. «Grundsätzlich steht die Gemeinde Beinwil nicht schlecht da, aber auch nicht ausseror-

dentlich gut», schickt Martin Grütter, Präsident der Finanzkommission seinen Erläuterungen voraus. Ein Cashflow von 512 000 Franken gegenüber einer Investitionssumme von mehr als 4 Millionen Franken in den kommenden Jahren sei zu wenig. «Mit der Steuerfusserhöhung von 99 auf 105 Prozent hat die Gemeinde auf die Entwicklung bereits reagiert.» Doch was der Kanton in Sachen Bildung und Gesundheit auf die Gemeinden abwälze, komme der soliden Finanzlage nicht entgegen. «Es bleibt zu wenig hängen, und so ist es an uns, weiterhin umsichtig mit unseren Finanzen umzugehen.» Diese Umsicht hat eine Gruppe Bürgerinnen und Bürger am vergangenen Wochenende bereits unter Beweis gestellt. Gemeinsam mit dem Gemeinderat haben sie ihre Vorstellungen zur geplanten Umnutzung der Liegenschaft Hotel/Restaurant Löwen in ein Verwaltungsgebäude diskutiert. «Daraus ergeben sich Änderungen in den Wettbewerbsanforderungen», schildert Johannes Eichenberger. «Schnittstellen von Funktionen sollen jetzt miteinbezogen werden.» Er ist gespannt, welche Ideen dadurch zustande kommen.

Fotos: grh

Gute Stimmung unter den Jassfans F ast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich am Wochenende beim Hypi-Seetal-Jass in der Mehrzweckhalle Seengen eingefunden. Schon kurze Zeit nach Turnierstart hört man erste Scherze in der Runde, die Jassenden unterhalten sich lebhaft. Die Organisatoren von Jass-Events.ch sind zufrieden. «Ich habe viele Turniere erlebt, wo kein Wort gesprochen worden ist.

Umso schöner, dass es uns gelungen ist, eine gute Atmosphäre für die Jassfans zu schaffen», fügt Andi Fey hinzu. Und auch der Nachwuchs zeigte sich gut gelaunt. 24 Mädchen und Buben haben ihre Kenntnisse beim Schülerturnier un(grh) ter Beweis gestellt. Die Resultate finden sich auf der Homepage www.jass-events.ch

Gut gelaunte Teilnehmende am Schülerturnier.

Grosserfolg für die Seoner Schülerinnen und Schüler am Aargauer sCOOL-Cup D ie Schüler und Schülerinnen der Mittelstufe Seon sowie der 1. Klassen der Oberstufe waren am 10. Aargauer sCOOL-Cup im Brugger Geissenschachen äusserst erfolgreich: Mit beachtlichem Vorsprung holten sich Claudia Walti und Simona Coppola (Bez. 1b) bei der Kategorie Mädchen 5. und 6. Schuljahr den Sieg von insgesamt 258 Teams. Dahinter folgten als zweite Lorena Steiner und Leonie Altweg. Ausserdem gab es noch viele weitere bemerkenswerte Leistungen in allen Kategorien von Seoner Schülern und Schülerinnen. Die Klasse 1a der Bezirksschule erreichte in der Klassen-

Freude über die guten Leistungen am Aargauer sCOOL-Cup. wertung der Kategorie 5./6. Klasse den hervorragenden 2. Rang. Lehrpersonen und Schulleitung freuen sich über diese

tollen Leistungen und gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich. (Eing.)

Ans Schwäbische Meer und auf den Affenberg D rei grosse Cars der Firma Eurobus entführen an einem sonnigen Mittwoch die grosse Gruppe von 128 Senioren aus dem Seetal auf direktem Weg nach Konstanz, von wo eine Fähre die Gäste trockenen Fusses über die See-Enge nach Meersburg bringt. Sich die Füsse vertreten, frische Luft geniessen, die Weite des Bodensees bestaunen, Senioren aus den andern Cars treffen – der willkommene Unterbruch auf der Fähre lässt alle auf ihre Rechnung kommen. Eine Viertelstunde nach dem Verlassen der Wasserfläche lädt der Mittagshalt zum Verweilen ein. Der Gasthof Reck, von der Familie gleichen Namens geführt, überrascht mit Freundlichkeit und ausgezeichneten, frisch zubereiteten Köstlichkeiten. Nur wenige Reiseminuten weiter wartet der Affenberg. Doch nicht alle wagen es, sich auf ein Rendezvous mit Berberaffen einzulassen. Die einen ziehen das Gartenrestaurant vor, andere geniessen den gemütlichen Spaziergang um einen grossen Weiher; auch ein Gehege mit Damhir-

Berberaffen mit Popcorn füttern.Foto: zvg schen ist zu durchqueren. Die Mutigen allerdings lassen sich von den Sicherheitsvorkehrungen nicht einschüchtern; sie wollen den Affen in die Augen schauen. Diese tummeln sich im Wald auf einem weitläufigen Hügel oder sitzen auf einer Holzstange und warten, bis die Gäste ihnen eine Le-

Foto: zvg

ckerei, nämlich Popcorn, anbieten. An einer Lichtung, die auch als Fütterungsplatz dient, gibt es viel zu beobachten: Junge Affen balgen miteinander, einige lausen sich, andere spielen «Fangis», der eine balanciert elegant auf einem dünnen Ast, ein anderer sitzt am Ende einer Sitzbank und wartet auf menschliche Gesellschaft. Eine Besinnung in der Kirche Birnau bringt einen Moment der Stille in die grossartige Reise. Pfarreileiter Christoph Heldner stellt einige kunsthistorische Besonderheiten der Kirche vor, Pfarrer Philipp Nanz spricht von der Wichtigkeit, die Lebenswurzeln wie die Pfahlwurzel einer Weisstanne tief in den Boden der Liebe Gottes voranzubringen, die auch durch alle Stürme hält und trägt. Ein kurzer Spaziergang bringt die Gruppe zum Zvieri, natürlich Kaffee und Kuchen wie in Deutschland üblich. Diese Pause an der frischen Luft im lockeren Gartenambiente ist eine Wohltat. Gut gelaunt und gestärkt treten die Senioren die Rückreise an, die nun über Schaffhausen zurück ins Seetal führt. (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Ein Ort, wo man zur Ruhe kommt Die «Schifflände» in Birrwil hat am vergangenen Dienstag ihre Türen geöffnet. Direkt am See ist ein Bijou entstanden, welches sich lohnt, entdeckt zu werden.

Engagiert: Junioren des FC Meisterschwanden in Aktion.

Entwicklungs-Training bei den Junioren des FC Meisterschwanden M an spürte beim FC Meisterschwanden seit einiger Zeit einen neuen Elan, ob in der 1. Mannschaft oder bei den Junioren. Die Zielsetzungen unter dem neuen Vorstand werden schrittweise vom Verein und den Mannschaften umgesetzt. Dazu gehört auch die Vermittlung von Freude am Fussball. Wer könnte dies im Aargau besser als Michael Winsauer, welcher dies Woche für Woche immer wieder unter Beweis stellt. Während des Trainings sah man das Funkeln in den Augen der Junioren. Diese wurden so positiv von Winsauer inspiriert, dass sie die Übungen mit Schwung und Eleganz umsetzen konnten. Es zeigt sich, dass die spielerische Umsetzung stark von der positiven Vermittlung abhängt. Was die Kinder in diesen Stunden erleben durften, wird sie noch lange posi-

Beatrice Strässle

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er moderne Kubus der neuen «Schifflände» macht schon von aussen neugierig. Ein verschwenderisch grosser Platz mit einer schier unendlich langen Holzsitzbank lässt bereits erahnen, dass die Gäste hier willkommen sind. Gastfreundschaft ist keine Floskel, sie wird gelebt. Das widerspiegelt sich auch im Interieur des Restaurants. Mit Bedacht und grosser Sachkenntnis ist in Birrwil direkt am See eine Oase der Eleganz und Gemütlichkeit entstanden. Die Lounge lädt ein, um sich fallen zu lassen, der Blick kann ungehindert hinaus auf den See und in die Ferne schweifen. Das Restaurant, die Beiz und der Cheminéeraum ergänzen sich harmonisch zu einem Ganzen, jeder Gast findet einen Platz, um sich wohlzufühlen. Erwähnenswert ist, wie mit viel Fingerspitzengefühl auf den ursprünglichen Charakter der «Schifflände» Rücksicht genommen wurde. Der Kies ist derselbe, welcher schon zu früherer Zeit den Boden der Gartenwirtschaft bedeckte. «Auch wenn dies für das Service-Team nicht sehr angenehm ist, für uns stehen der Gesamteindruck und die Zufriedenheit des Gastes im Vordergrund», hält Pächter Peter Eltschinger fest. Er ist Geschäftsleiter des Familienunternehmens Remimag Gastronomie AG, zu welchem mittlerweile 16 qualitativ hochstehende Genusswelten in den Kantonen Schwyz, Luzern, Zug und Zürich zählen. Als Gastgeber in der Schifflände begrüsst Maik Deutschmann die Gäste. Neben den Restauranträumlichkeiten gehören ein Saal für diverse Anlässe so-

Foto: zvg

Gartenterrasse mit Loungebereich.

Neue Postagentur in der Volg-Filiale Boniswil Das Restaurant. wie fünf geschmackvoll eingerichtete Studios und Maisonette-Suiten zum Angebot. Der Blick auf die Speisekarte zeigt: Hier wird dem See Tribut gezollt, der Fisch steht an erster Stelle. Das Angebot der saisonalen Küche – eine Selbstverständlichkeit. Obst und Gemüse stammen, wenn immer möglich, von Bauern und Produzenten aus der Region. Die «Schifflände» ist auch das Restaurant, um sich über Mittag rasch etwas Gutes zu tun, ab Fr. 21.50 werden jeweils fünf

köstliche Dreigangmenüs angeboten. Noch ein Wort zum Küchenteam: Es steht unter der Leitung von Ali Teke. Nach verschiedenen Stationen in bekannten Schweizer Häusern stellt er sein Können nun in der «Schifflände» unter Beweis. Ein spezieller Hingucker: Die Küche ist offen, vom Restaurant aus hat man ungehinderten Einblick. Man kann sich des schönen Eindrucks nicht entziehen: «Es ist fast wie daheim, hier möchte ich genussvoll verweilen.»

Am Freitag, 7. Juni, ist es so weit: Die neue Postagentur in der Volg-Filiale Boniswil (Dinkelhof 2) öffnet ihre Türen. Die Öffnungszeiten der neuen Agentur sind von Montag bis Samstag, 6 bis 20 Uhr. Die neue Lösung ermöglicht es, der Bevölkerung von Boniswil weiterhin ein attraktives Postangebot an einem idealen Standort mit wesentlich besseren Öffnungszeiten zu bieten und gleichzeitig das Einkaufsangebot im Dorf mit einem zusätzlichen Standbein zu stärken. Deshalb unterstützt der Gemeinderat die Postagentur in der Volg(Eing.) Filiale Boniswil.

tiv im Fussball prägen. Gewisse Tricks und Technik konnten die Junioren bereits von Winsauer kopieren und so sind die Leitenden überzeugt, auch in Zukunft kleine Messis auf dem Platz zu haben. Fazit von diesem Entwicklungs-Training: «Wir sind auf dem richtigen Weg – unsere Junioren bereiten uns heute schon viel Freude und werden in den kommenden Jahren die Basis für den Erfolg des FC Meisterschwanden sein. In den vergangenen Wochen konnten wir 10 neue Junioren dazugewinnen.» Deshalb hat sich der Vorstand vom FC Meisterschwanden entschlossen, die kommende Saison mit einer C-JuniorenMannschaft zu starten. «Es fehlen noch 2 bis 3 Spieler, jedoch sind wir überzeugt, dass wir mit diesem neuen Elan auch diese neuen Spieler noch dazugewinnen werden.» (MB)

BETTWIL Fronleichnam Die Gemeindeverwaltung bleibt am Fronleichnamstag sowie am Freitag, 31. Mai, geschlossen. Am Mittwoch, 29. Mai, ist die Verwaltung bis 16.00 Uhr geöffnet. Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung findet am Freitag, 7. Juni, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle statt. Die Einladung mit der Traktandenliste und den Erläuterungen wurde den Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Ab 24. Mai liegen die Akten in der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Vor der Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2013 besteht ab 19.30 Uhr die Möglichkeit zur Stimmabgabe für die eidg. und kant. Volksabstimmung vom 9. Juni 2013. Ablesen der Stromzähler In nächster Zeit wird Frau Esther Gloor die Strom- und Wasserzähler ablesen. Die Grundeigentümer und Mieter sind gebeten, wie bis anhin Frau Gloor Zutritt zu den Messstellen in ihren Liegenschaften zu gewähren. (Eing.)

«De schnellscht Meisterschwandner 2013»

Der Jodlerklub «Echo vom Lindenberg» machte den Gottesdienst zu einem klangvollen Jubiläumserlebnis.

Foto:grh

Ein Geburtstagsfest, das Generationen verbindet 1963 haben ein paar Visionäre den Altersheimverein Sarmenstorf gegründet, zehn Jahre später konnte das «Eichireben» bezogen werden. Und 2013 feiern Mitarbeiter, Bewohner und Gäste die Lebendigkeit dieser Ursprungsidee. Graziella Jämsä

A

m Sonntagmorgen, kurz nach 10 Uhr sind im Regionalen Alters- und Pflegeheim Eichireben Jodelklänge zu hören. Auf der Wiese vor dem Speisesaal steht ein grosses Festzelt und überall sind Menschen. Bewohnerinnen und Bewohner haben sich mit ihren Angehörigen ebenso zum ökumenischen Gottesdienst eingefunden wie Mitglieder des Altersheimvereins oder Vertreter der politischen Gemeinde Sarmenstorf und

Fahrwangen. Der Jodlerclub «Echo vom Lindenberg» steht vorne im Festzelt und übertönt auf ganz sanfte Weise die stürmischen Wetterklänge von draussen. Mittendrin wirbelt Heimleiter Reto Köchli. «Zum gemeinsamen Essen mit Bewohnerinnen und Bewohnern durften wir mehr als 100 Gäste begrüssen», schildert er den gelungenen Auftakt vom Samstagabend. Das Nachtessen wie vor 40 Jahren habe sichtlich geschmeckt. Und auch die Besucherzahl vom Sonntag begeistert ihn. «Diesen doppelten Geburtstag so feiern zu können, ist wunderbar.» Besser statt älter Hansruedi Widmer, Vorsitzender des Altersheimvereins, sprach über Dankbarkeit in den verschiedensten Facetten. «Aus heutiger Sicht mögen uns zehn Jahre für die Erstellung des Heims viel erscheinen. Doch der Verein hat damals schon Einzelzimmer mit Nasszellen realisiert.» Auch der grosszügige Eingangsbereich und die Cafeteria seien keineswegs selbstverständlich gewesen. «So konnten wir uns viele Bauar-

beiten sparen und da wirken, wo es Sinn machte.» Wie bei der Erstellung der Gartenhalle, der Aufenthaltsräume oder als aus der ehemaligen Heimleiterwohnung drei zusätzliche Zimmer geworden sind. «Heute haben wir 47 Zimmer.» Davon sind zwischen 30 und 35 für ältere Mitbürger aus Sarmenstorf und den Vertragsgemeinden Fahrwangen und Meisterschwanden. «Aber zwischen 12 und 17 Zimmer stehen für Auswärtige zur Verfügung, die sich hier im Seetal besonders wohlfühlen.» Das liege nicht zuletzt an den engagierten Mitarbeiterinnen im «Eichireben», denen er an dieser Stelle hochoffiziell danken wolle. «Der Altersheimverein feiert seinen 50. Geburtstag mit Stolz, wir werden nicht älter, wir werden besser.» Während der Vorsitzende des Altersheimvereins Sarmenstorf, Gemeindeammann Roman Lindenmann, und Patrick Fischer, Gemeindeammann von Fahrwangen, sprachen, bereiteten im Hintergrund die Mitarbeitenden des «Eichireben» Apéro und Mittagessen vor, bewirteten die Mitglieder der Blaskapelle Rietenberg und

kümmerten sich darum, dass alle Bewohner einen guten Platz zum Genuss der Jubiläumsfeierlichkeiten fanden. Oder wie Heimleiter Reto Köchli das Kulinarische zusammenfasste: «Im ersten Zelt können Sie Grillspezialitäten geniessen. Im zweiten Zelt steht Fisch auf dem Speiseplan und aus der grossen Pfanne gibt es Asiatisches oder Rösti zu speisen.» Die Hüpfburg bot den kleinen Gästen die Möglichkeit, sich auszutoben. Erwachsene konnten sich bei den gut besuchten Führungen durch die Räumlichkeiten die Füsse vertreten oder sie verlegten sich auf eine gedankliche Reise und entdeckten in der Winterhalle die Geschichte des Heims anhand von Bauplänen, Modellen und alten Fotoalben. Mit rund 250 Ballons zum Wettbewerb trug das «Eichireben» sein Jubiläum bis in den Himmel. Nach einem gemeinsamen Nachtessen endeten die Feierlichkeiten, doch die Erinnerungen werden Bewohner und Bewohnerinnen ebenso wie die zahlreichen Gäste sicher noch eine ganze Weile begleiten.

Fast 100 äusserst engagierte und motivierte Sprinterinnen und Sprinter lieferten sich spannende und attraktive Wettkämpfe. Strahlende Siegerinnen und Sieger gab es in den je fünf Kategorien der Knaben und Mädchen. Viele begeisterte und anfeuernde Zuschauer motivierten die Sprinterinnen und Sprinter auf der Schulanlage Eggen zusätzlich. Teilgenommen haben Meisterschwandner Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 1997 bis 2010. Während bei den jüngsten Teilnehmern der Kategorie Piccolo (Jahrgänge 2008 und jünger) mehr das Mitmachen und das Erreichen des Ziels zählte, ging es insbesondere bei der ältesten Kategorie (Jahrgänge 1997 bis 2000) um Hundertstelsekunden. Schliesslich konnte sich bei den Mädchen Tamara Fleischer mit der Zeit von 12,41 Sekunden, bei den Knaben Micha Müller mit der Zeit von 12,06 Sekunden durchsetzen und sich somit «schnellste Meisterschwandnerin» respektive «schnellster Meisterschwandner» 2013 nennen. Trotz dem vor allem am Morgen eher durchzogenem Wetter mit teilweise etwas Regen entschied sich der Organisator (Turnverein Meisterschwanden), den Festbetrieb unter freiem Himmel und damit direkt neben der Rennstrecke durchzuführen. Schlussendlich bleibt der Anlass trotz durchzogenem Wetter in positiver Erinnerung und sicherlich weckte er eine kleine Vorfreude auf den «schnellsten Meisterschwandner 2014». (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal Spitzenkampf endet mit Remis

Lehrreich Dr. med. vet. Markus Haller mit dem Bild eines Zaunkönigs

Foto: zvg

Der Kleine mit der grossen Klappe M ehr als 30 Personen sind der Einladung von Natur und Umwelt gefolgt und haben sich trotz bitterkalter Witterung am Samstagmorgen um 6 Uhr beim Schloss Hallwyl eingefunden. Dr. med vet. Markus Haller begrüsste die interessierten Exkursionsteilnehmer und führte sie ins Seenger Ried. Der gut vorbereitete Ornithologe sprach von den gefiederten Tieren wie von altbekannten Freunden. Erstaunlich, was sich unter der sachkundigen Anleitung alles erkennen liess. Da, wo

wir normalerweise grade mal eine Amsel oder einen Buchfinken hören, waren unter Anleitung plötzlich ganz viele einzelne Vogelstimmen zu erkennen. Mit erhobener Hand wies Haller auf die Stimmen einzelner Vögel hin und erzählte hinterher viel Wissenswertes. «Den werden Sie sicher nicht mehr vergessen, mit seinen rund 10 Gramm gehört er zu den kleinsten heimischen Vögeln. Sein Rufen kann bis zu 90 Dezibel laut sein.» Sprachs, und liess sich vom Ruf eines Zaunkönigs übertönen. (Eing.)

Meisterschwanden begann die Partie schwungvoll und setzte so den FC Lenzburg im Mittelfeld von Beginn an unter Druck. Der FC Lenzburg musste auf 4 Stammspieler wegen Verletzungen, Spielsperren und Abwesenheit verzichten. Dies spürte man speziell in der Offensive vom FC Lenzburg. In der 24. Minute konnte der FC Meisterschwanden dank einer schönen Einzelaktion von Antonio Aiello über die rechte Seite das 1:0 erzielen. Schon sechs Minuten später erfolgte die Antwort von den Lenzburgern durch Marco Sax. Ermöglicht wurde das Tor nach einem Einwurf von Lenzburg durch krassen Abwehrfehler, bei dem die ganze Meisti-Hintermannschaft ausgespielt wurde. Beide Mannschaften spielten weiterhin aktiv, mit dem klaren Ziel, drei Punkte zu holen. Meisterschwanden hatte jedoch mehr Spielanteil und machte mehr Druck. Der FC Lenzburg konnte dann jedoch in der 56. Minute das Führungstor zum 2:1 erzielen, welches wiederum durch die Abwehrleute vom FC Meisterschwanden verursacht wurde. Danach begann der lange Schlussspurt des FC Meisterschwanden. Wer nun dachte, das Spiel sei zugunsten vom FC Lenzburg gelaufen, täuschte sich. Der FC Meisterschwanden gab nicht auf und wurde so in der 89. Minute dank dem Tor von Morina belohnt. Nach einem stehenden Ball, getreten von Mustafa, konnte Morina das Tor erzielen. Die letzten vier Minuten waren danach ein offener Schlagabtausch, mit Vorteilen auf der Seite des FC Meisterschwanden. Die Abwehr des FC Lenzburg konnte jedoch alle Angriffe abwehren, oder die Abschlüsse waren schlussendlich zu ungenau. So endete das Spiel mit dem Endresultat von 2:2. Als Nächstes spielt der FC Meisterschwanden am Samstag, 1. Juni, auswärts gegen den FC Brugg. Anpfiff ist um 18 Uhr. (MB)

Musikalische Gratulationen von der MG Dürrenäsch.

Frühlingskonzert in Dürrenäsch D ie Musikgesellschaft Dürrenäsch hat zu einem Frühlingskonzert auf dem Schulhausplatz eingeladen. Leider hat das Wetter nicht mitgemacht, sodass der Anlass in die Turnhalle verlegt werden musste. Trotzdem war der Aufmarsch respektabel. Als spezielle Gäste begrüsste die Präsidentin Melanie Scherrer die Geburtstagsjubilare und den Ehrendirigenten Werner Säuberli mit ihren Familien und Freunden sowie eine stattliche Anzahl Dürrenäscherinnen und Dürrenäscher. Zahlreich waren die 75- und 90-Jährigen erschienen. Die Musikgesellschaft bot ein unterhaltendes Konzert mit verschiedenen Stilrichtungen aus Unterhaltung und Klassik. Die Jubilare konnten persönliche sowie musikalische Gratulationen entgegennehmen.

Foto: zvg

Anschliessend an das Konzert wurden die geladenen Gäste mit Speis und Trank verwöhnt. Für alle Konzertbesucher war Gelegenheit, den Hunger und den Durst zu stillen. Das gemütliche Zusammensein dauerte bis zu später Stunde. Die Musikgesellschaft mit den Jubilaren bedankt sich bei der grossen Gästeschar. Die MGD steckt mitten in den Vorbereitungen für das Kantonale Musikfest in Aarburg. Am Sonntag, 16. Juni, präsentiert die MGD, nebst der MG Boniswil und MG Birrwil, in der Mehrzweckhalle in Boniswil ihre Konzertstücke. Die Musikantinnen und Musikanten hoffen am Sonntag, 30. Juni, in Aarburg auf eine grosse Unterstützung aus dem Publikum. (Eing.) Weitere Informationen unter: www. mgduerrenaesch.ch


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Agenda

Agenda vom 31. Mai bis 6. Juni THEATER

Freitag, 31. Mai Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. «Was ihr wollt» von William Shakespeare. Theaterprojekt der 8. Klasse. Kollekte.

Samstag, 1. Juni Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. «Was ihr wollt» von William Shakespeare. Theaterprojekt der 8. Klasse. Kollekte.

Sonntag, 2. Juni Lenzburg: Schloss Lenzburg 11.30/13.30/15.30 Uhr. «De Kaiser isch da!». Stationentheater mit Museumsfreiwilligen. Stück und Regie: Helene Brügmann. Dauer: ca. 30 Min. Anmeldung am Spieltag beim Museumsshop. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. «Was ihr wollt» von William Shakespeare. Theaterprojekt der 8. Klasse. Kollekte. Staufen: Freie Christengemeinde Lenzburg 9.30 Uhr. Comedy Theater Espresso Bibel, mit dem Schauspieler Eric Wehrlin.

Dienstag, 4. Juni Lenzburg: Schloss Lenzburg 19.30 Uhr. TNT Theatre Britain mit «The Taming of The Shrew». Komödie von William Shakespeare. Open-Air-Aufführung in englischer Sprache. Abendkasse ab 18.30 Uhr.

Mittwoch, 5. Juni Lenzburg: Schloss Lenzburg 19.30 Uhr. TNT Theatre Britain mit «The Taming of The Shrew». Komödie von William Shakespeare. Open-Air-Aufführung in englischer Sprache. Abendkasse ab 18.30 Uhr.

KLASSIK

Mittwoch, 5. Juni Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 19.30 Uhr. Konzert des Aargauer Sym-

phonie Orchesters: «Fantastisch». Solist: Oliver Schnyder (Klavier). Dirigent: Douglas Bostock.

SOUNDS

Freitag, 31. Mai Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Tanz&Gloria, Tanzparty. Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute, mit DJ TomTom.

Samstag, 1. Juni Lenzburg: Wisa Bar 20.30 Uhr. Konzert mit der Band «Tone Hunt».

Sonntag, 2. Juni Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 17 Uhr. Konzert «Jukebox» des Chors Ammerswil. Die Jukebox Band, Sandra Rippstein, Barbara Heule und Christian Schweizer bereichern das Konzert in spezieller Art.

Donnerstag, 6. Juni Lenzburg: Hächlerhaus 20.30 Uhr. Donnerstags im Hächlerhaus: Konzert von Jochen Baldes Subnoder. Jazz. Jochen Baldes (ts), Franz Hellmüller (g), Thomas Bauser (p), Raffaele Bossard (b), Michi Stulz. 19.30 Uhr: Öffnung/Bar.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 1. Juni Ammerswil: Ref. Kirche 19.30 Uhr. Konzert des Vokalensembles Ars Canora. Dirigenten: Stephan Fuchs. Org.: Ammerswil Kultur. Niederlenz: Gemeindesaal 20 Uhr. Habsburg Musikanten. Jubiläumskonzert und CD-Taufe, Abschiedskonzert von Ewald Benz. Wildegg: Katholische Kirche 17 Uhr. Panflötenkonzert unter der Leitung von Isidor Karpf.

Sonntag, 2. Juni Lenzburg: Bezirksschule 18 Uhr. Konzert des Regionalen Jugendorchesters RJOL und der Streicherensembles 1 und 2. Leitung: Judith Zehnder und Matthias Hofmann. Eintritt frei.

Niederlenz: Gemeindesaal 17 Uhr. Habsburg Musikanten. Jubiläumskonzert und CD-Taufe, Abschiedskonzert von Ewald Benz. Sarmenstorf: Katholische Kirche 17 Uhr. Panflötenkonzert unter der Leitung von Isidor Karpf. Seengen: Wasserschloss Hallwyl 10–13 Uhr. Pig Farmes Big Band. Bei schlechtem Wetter findet der Anlass in der Mehrzweckhalle Boniswil statt.

VORTRÄGE

Sonntag, 2. Juni Lenzburg: Zeughaus 10.15–11 Uhr. «Entscheidungshilfe: Bleiben oder gehen?». Auf das Bauchgefühl hören oder dem Kopf folgen? Bleiben oder gehen? Paartherapeut Klaus Heer gibt beherzte Tipps für ein entschiedenes Liebesleben in unverbindlichen Zeiten.

VERNISSAGE

Samstag, 1. Juni Seon: Galerie Druckform 17–19 Uhr. Vernissage Originaldruckgrafik. Arbeiten von Helene Basler, Markus Bider, Silvia Briner, Tanja Fent, Monika Fischer, Peter Hammer, Therese Jakob, Timo Rager und Christoph Salm.

VERMISCHTES

Freitag, 31. Mai Lenzburg: Parkplatz Fünfweiher 15 Uhr. Pro Audito: Grillparty. Der Schwerhörigen-Verein Lenzburg organisiert die Grillparty mit der Möglichkeit einer vorherigen Wanderung. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Meisterschwanden: Schulanlage Eggen 19 Uhr. Die turnenden Vereine präsentieren ihre Programme, welche sie für die Wettkampfsaison einstudiert haben. Möriken-Wildegg: Bezirksschule Hellmatt 17 Uhr. Schnellster Möriker-Wildegger.

Samstag, 1. Juni Lenzburg: Bahnhof SBB 10.30–15.30 Uhr. Ideenkiste Wald und

Wiese. Elternworkshop. Diesmal Thema «Feuer und Essen». Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 10–13 Uhr. Kinderflohmarkt der Ludothek Möriken-Wildegg. Der Flohmarkt findet nur bei trockener Witterung statt. Seengen: Mehrzweckhalle 19 Uhr. Auftritt des Jugendchors Seetal beim Seetal Sängertreffen.

Sonntag, 2. Juni Lenzburg: Hächlerhaus 16 Uhr. «Donnerstags im Hächlerhaus»: Finissage & Künstlergespräch. Gillian White. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 13–14 sowie 16–17 Uhr. Greifvogel-Flugvorführungen.

Montag, 3. Juni Wildegg: Hotel Aarehof 20 Uhr. Feedback, hart & herzlich mit Corinne Hobi, dia-logue GmbH Zürich. FOKA Forum, Gäste sind herzlich willkommen. Gemeinsames Abendessen möglich 18.30 Uhr.

Dienstag, 4. Juni Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Seon: KITA PLUS 15.30–16.30 Uhr. Ping Pong.

Mittwoch, 5. Juni Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Aktiv-Nachmittage 2013. Lenzburg: Familie+ 14.30–17.30 Uhr. Jugendfest-Börse. Tausch und Verkauf von Jugendfestkleidern und -schuhen in Zusammenarbeit mit Kids Kinderkleiderbörse.

VEREINE

Staufen Vogelschutzverein: Bräteln mit Familie im Brünneli ab 10 Uhr.

SENIOREN

Freitag, 31. Mai Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 13–19 Uhr. Flohmarkt im Garten Geschütztes Wohnen.

Samstag, 1. Juni Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 11 Uhr. Sommerfest und Angehörigenanlass. Ausserdem von 14–18 Uhr Flohmarkt im Garten Geschütztes Wohnen.

Dienstag, 4. Juni Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 6. Juni Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Renata Schalcher. Bis 1. Juni. Lenzburg: Hächlerhaus Mi 17–20 Uhr / Fr 17–20 Uhr / Sa 14.30– 17 Uhr sowie auf Anfrage, 079 311 17 24. Ausstellung Gillian White, Kleinskulpturen/Bleistiftzeichnungen/Radierungen/ Aquarelle. Bis 2. Juni. Lenzburg: Müllerhaus Ausstellung von Francisca Ingold und Rosi Reinle. Öffnungszeiten Fr 16–19 Uhr, Sa 14–18 Uhr, So 15–18 Uhr. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. «Entscheiden». Sonderöffnungen von 10–17 Uhr: 17.6. Ausstellung bis 30. November. Meisterschwanden: Kunst Forum International Di–Fr 14–17 Uhr und Sa 14–16 Uhr. Swiss Artist Contest 2013. Bis 8. Juni. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg Mo–So, 9–17 Uhr. Heinz Fehlmann. Ausstellung bis 30. Juni.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr und Sonntag, 2. Juni, von 14–17 Uhr. Geschichte der Hexenprozesse. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Filmtipp Hangover Part 3 Zwei Jahre sind vergangen. Phil, Stu und Doug geniessen daheim ihr beschauliches Leben. Die Tattoos sind entfernt, die Videos gelöscht. Als die Jungs zuletzt vom Katastrophenmagnet Leslie Chow gehört haben, sass er in einem thailändischen Gefängnis. Seit er ihnen nicht mehr in die Quere kommt, haben sich die Jungs vom K.-o.-Tropfen-Nebel auf dem Streifzug durch die finstersten Viertel von Las Vegas und auch von der Entführung und der blei-

INSERATE

haltigen Flucht vor dem Drogendealersyndikat quer durch Bangkok recht gut erholt. Nur ein Mitglied des Wolfsrudels ist nach wie vor unzufrieden: Das schwarze Schaf Alan hat immer noch kein Ziel vor Augen er pfeift auf seine regelmässige Dosis Medikamente und lässt seinen Impulsen freien Lauf, was bei Alan nur bedeuten kann, dass er wider besseres Wissen total ausflippt, bis ihn eine persönliche Krise schliesslich doch dazu bringt, die Hilfe zu akzeptieren, auf die er dringend angewiesen ist. Und damit Alan den ersten Schritt zur Besserung auch wirklich vollzieht, braucht er die Unterstützung seiner drei besten Freunde. Hangover 3 ist das gross angelegte Finale einer beispiellosen Odyssee durch das Chaos fataler Entscheidungen: Diesmal müssen die Jungs zu Ende bringen, was sie einst begonnen haben. Und deswegen führt ihr Weg zurück zum Anfang nach Las Vegas. Kino Urban Do bis Mi täglich 20 Uhr, Sa auch 14.30 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 16 Jahre.

Epic – das verborgene Königreich Epic – das verborgene Königreich entführt den Zuschauer in eine verborgene Welt jenseits aller Vorstellung. Klein und versteckt existiert sie, ohne dass die Menschen sie erahnen. Doch in diesem aussergewöhnlichen und fantastischen Königreich herrscht seit langem ein Kampf zwischen Gut und Böse, der alles zerstören könnte. Nur M.K., die Tochter eines verrückten Professors, die auf wundersame Weise in diese Welt hineingezo-

gen wird, kann ihre Lieben beschützen. Wird sie es schaffen, das verborgene Königreich vor dem Bösen zu retten? Kino Urban So 14.30 Uhr, 2D, D, 8 Jahre.

The Great Gatsby Vom einzigartigen Schöpfergeist des Baz Luhrmann kommt die neue Adaption von F. Scott Fitzgeralds Roman The Great Gatsby. Der Filmemacher kreiert eine aussergewöhnliche und prunkvolle visuelle Interpretation der klassischen Geschichte, in der Leonardo DiCaprio die Rolle des Gatsby verkörpert. The Great Gatsby erzählt vom hoffnungsvollen Nachwuchsautor Nick Carraway: Er kommt im Frühjahr 1922 aus dem Mittelwesten nach New York City, das von zerfallenden Moralvorstellungen, Jazz-Glamour und mächtigen Alkoholschmugglern geprägt wird. Auf seiner Suche nach dem amerikanischen Traum wird Nick der Nachbar des geheimnisvollen Millionärs Jay Gatsby, der regelmässig rauschende Feste feiert. Auf der anderen Seite der Bucht wohnt seine Cousine Daisy mit ihrem Mann, dem blaublütigen Frauenhelden Tom Buchanan. So wird Nick in die faszinierende Welt der Superreichen, ihre Illusionen, Romanzen und Intrigen hineingezogen. Kino Urban Sa 17 Uhr, D, 12 Jahre. Kino Löwen So 16.30 Uhr Edf, 12 Jahre.

Hanni & Nanni 3 Mon dieu, es spukt! Die entsetzte Französischlehrerin Mademoiselle Bertoux und Hanni und Nanni sehen eines Nachts auf

den Internatsfluren eine Gestalt im purpurnen Kapuzengewand herumschleichen. Treibt jetzt etwa ein Geist sein Unwesen in dem alten Gemäuer? Am besten geht man der Sache zusammen mit den englischen Austauschschülerinnen auf den Grund, deren Ankunft der Lindenhof aufgeregt erwartet. Als die angekündigten Mädchen sich allerdings aufgrund eines Versehens als Busladung englischer Jungs entpuppen, sind alle wie vom Donner gerührt, auch Interims-Köchin Daphne Diehl, die eigentlich Ladies bekochen wollte. Nur Mademoiselle Bertoux sieht das Ganze unverkrampft und verpflichtet die Gäste umgehend für die bevorstehende Schulaufführung von Shakespeares Romeo und Julia. Die Theaterproben geraten jedoch völlig aus dem Ruder, weil nicht nur Hanni und Nanni sich ausgerechnet beide in den smarten Hauptdarsteller Clyde verlieben, sondern auch die zickige Daniela ein Auge auf den aus England importierten Romeo geworfen hat. Ausserdem haben die Kids ihre ganz eigenen Vorstellungen von dem in ihren Augen so verstaubten Bühnenklassiker und machen daraus kurzerhand eine coole Dance-Nummer . . . Kino Urban Mi 17 Uhr, D, 8 Jahre. Kino Löwen Sa 14 Uhr, D, 8 Jahre.

Fast & Furious 6 Alle Originalstars des weltweit überaus erfolgreichen Franchises sitzen in Fast & Furious 6 wieder am Steuer und lassen sich auf ein weiteres gefährliches Abenteuer auf einem neuen Kontinent ein. Beim oktanstarken Asphaltduell stehen der immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt geratene Dom Toretto und der

ehemalige Cop Brian O’Conner einmal mehr vor der Frage: Wer sind die Guten? Wer die Bösen? Denn wieder bekommen sie es mit dem ruppigen US-Agenten Luke Hobbs zu tun. Vin Diesel verantwortet zusammen mit Neal H. Moritz und Clayton Townsend erneut die Produktion, und Justin Lin inszeniert nun bereits den vierten Film der Erfolgsreihe. Kino Löwen täglich 20 Uhr, Sa auch 17 Uhr, So auch 14 Uhr, D, 14 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

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Szene

2. Matinee im Schloss Hallwyl W

Sprühende Komödie mit der TNT Theatre Britain.

Foto: zvg

«The Taming Of The Shrew» auf Schloss Lenzburg D as TNT Theatre Britain vervollständigt sein Shakespeare-Repertoire mit dieser sprühenden Komödie, welche wohl den grössten literarischen Geschlechterkampf darstellt. Das Stück ist ein bemerkenswertes Beispiel für Shakespeares wiederholte Versuche, dem Publikum realistische Komödie schmackhaft zu machen. Die Theatergruppe beschränkt sich in ihrem Gastspiel auf die einfachen szenischen Mittel, die Shakespeare zur Verfügung standen. Die Live-Musik spielt wie zu Shakespeares Zeiten eine besonders wichtige Rolle. (Eing.)

«The Taming Of The Shrew»-Aufführung im Schlosshof Schloss Lenzburg in englischer Sprache, Dienstag, 4. Juni, 19.30 Uhr, und Mittwoch, 5. Juni, 19.30 Uhr, bei schlechter Witterung im Rittersaal. Vorverkauf: Altstadt Reisen Lenzburg, Tel. 062 892 07 00. Abendkasse ab 18.30 Uhr.

er sich in die glamouröse Welt der Swing-Ära zurückträumen möchte, sollte sich den 2. Juni im Kalender dick rot anstreichen: An diesem Sonntag lädt der Rotary Club Lenzburg-Seetal auf Schloss Hallwyl zur 2. Matinee mit der Pig Farmers Big Band. Diese achtzehnköpfige Formation unter der Leitung des Bandleaders Hans Peter Brunner, Lenzburg, tritt in Original Big-Band-Besetzung auf und spielt Musik aus der Blütezeit des Swings. Im Repertoire der Band sind Songs von den bekannten Musikern wie Glenn Miller, Count Basie oder Benny Goodman. Zu hören sind aber auch modernere Rhythmen aus der aktuellen Pop- und Rockszene. Die Organisatoren dieses Anlasses freuen sich auf eine unterhaltende Matinee mit viel bekannter und swingender Musik, einem einladenden Ambiente im Hof des Schloss Hallwyl und einem kleinen, aber feinen kulinarischen Angebot. Eine Matinee zum Verweilen und Geniessen. Der Reinerlös des Anlasses geht in die Gemeindienstkasse des Rotary Clubs, aus welcher regionale Spontanhilfen und weltweite karitative Gross-

täten und den passenden Getränken steht alles bereit für einen gemütlichen Sonntagmorgen, bei dem man mit Freunden und Bekannten anstossen kann. Der Anlass findet bei schlechtem Wetter im Saalbau Boniswil statt. (Eing.) 2. Matinee im Schloss Hallwyl, Sonntag 2. Juni, 10–13 Uhr, Pig Farmers Big Band, Festwirtschaft mit Grill, Eintritt 18 Franken (Kinder bis 6 Jahre gratis, Jugendliche 6 Franken).

VERLOSUNG Das TNT Theatre Britain bietet 5 x 2 Tickets für die Vorstellung am Dienstag an. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 31. Mai, zwischen 11.30 und 11.45 Uhr die Nummer 058 200 58 12 an.

Faszinierende Flugkünste auf Schloss Wildegg nehmen. Im Schlosshof gibt es kulinarische Spezialitäten aus der Region. Greifvogel-Flugvorführung um 13 und 16 Uhr, Dauer: rund 40 Minuten. Bei Regen werden die Vögel vorgeführt, sie können aber ihre Flugkünste nicht zeigen. (Eing.)

Foto: zvg

Die Organisatoren des Tommasini sind stolz, dass es gelungen ist, einen der innovativsten Jazzer Südafrikas zu engagieren: Hilton Schilder mit seiner Schweizer Band The Iconoclast. Seit mehreren Generationen prägt die Schilder-Dynastie Kapstadts Jazz-Szene und Hilton Schilder ist wohl ihr vielseitigster Vertreter. Der experimentierfreudige Pianist hat ein starkes Bewusstsein für die politische und soziale Bedeutung seiner Musik und machte in diesem Sinne in den 80er-Jahren mit den rebellischen Genuines Furore, einer faszinierenden Mischung aus Jazz, Rock und dem Goema-Rhythmus des Kapstädter Karnevals. «The Iconoclast» ist ein Projekt zusammen mit Abgängern der Jazzschule Basel, das 2008 im Zuge einer längeren Residency von Hilton Schilder in der Schweiz entstanden ist. (Eing.) Freitag, 7. Juni, 21.30 Uhr, im Tommasini in Lenzburg.

Irène Dössegger stellt in der Mühlescheune Seon aus

Sonntag, 2. Juni, 13–14 und 16–17 Uhr, Greifvogel-Flugvorführungen. Museumseintritt. Keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen unter www. schlosswildegg.ch Tel. +41 (0)848 871 200 oder schlosswildegg@ag.ch

Rockabilly Bash in der Baronessa A

m Samstag, 1. Juni, heisst es in der Baronessa Lenzburg wieder Petticoats auspacken, Tanzschuhe entstauben, Sonnenbrillen aufsetzen und die Stimme ölen, denn Troubadour-Events entführt die Gäste wieder in die wilden 50er-Jahre! Zu diesem Anlass werden zwei Bands so richtig einheizen: Aus den USA werden Jeff Hershey & The Heartbeats wieder in die Baronessa zurückkehren und ein wahres Spektakel zelebrieren. Für die Schweiz werden Theos Fried Chickenstore vertreten sein. Bei den Bieler Legenden tropft bereits seit 1999 der Schweiss von der Decke und sie werden an diesem Abend ihre neue CD «Chicken-stomp» taufen. Als besonderes Highlight können sich die Besucher bei den Styleria Ladies die passende Hochsteckfrisur oder Elvislocke zaubern lassen und sich beim Silly Dance Contest beteiligen. (Eing.)

projekte unterstützt werden. So engagiert sich die Rotary-Vereinigung sehr stark im Jugendbereich, grosse Anliegen sind aber auch der globale Kampf gegen die Kinderlähmung sowie die Hilfe für Minenopfer. Die Matinee auf Schloss Hallwyl dauert von 10 bis 13 Uhr, der Eintritt beträgt 18 Franken, inbegriffen ist darin eine Kurzführung durchs Schloss. Wie es sich für eine fröhliche Matinee gehört, kommt auch das Kulinarische nicht zu kurz: Mit Grillspeziali-

Foto: zvg

Hilton Schilder & The Iconoclast

Hilton Schilder konzertiert

Am 2. Juni bietet Schloss Wildegg die Gelegenheit, Greifvögel für einmal Auge in Auge zu erleben. Besucherinnen und Besucher sehen im Felsengarten faszinierende Flugkünste mit dem Sakerfalken Sakira und dem Wüstenbussard Abraxa. Falkner Christoph Küpfer führt die Falken vor und erzählt Spannendes über die Kunst der Beizjagd von der Ritterzeit bis heute. Kinder können sich im Pfeilbogenschiessen üben, ein Suchspiel mit Bildern aus dem Falkenbuch von Friedrich II. lösen und an einem Wettbewerb teil-

Pig Farmers Big Band an der zweiten Matinee im Schloss Hallwyl.

Irène Dössegger stellt aus.

Rockabilly-Event in der Baronessa Lenzburg. Foto: zvg Türöffnung: 20 Uhr, Tickets und weitere Infos: www.troubadour-events.ch oder telefonisch 079 291 82 74.

Foto: zvg

Irène Dössegger feiert am Freitag, 14. Juni, ab 18 Uhr in der Mühlescheune der unteren Mühle, in den Räumlichkeiten der Firma Topfstyle, Seon, Vernissage. Über ihre Arbeit sagt sie: «Malen bedeutet für mich Freiheit im Denken und Sein und Eintauchen in meine ganz eigene Welt der Fantasie und Kreativität. Manchmal ist es auch ein Ringen mit Licht und Schatten, Farbnuancen und Formen und immer ist es auch ein spannendes Experiment. Und erst wenn das Bild und ich Freunde geworden sind, ist das Werk vollendet. « Nationalrätin Sylvia Flückiger, Schöftland, wird die Ausstellung eröffnen. (Eing.) Irène Dössegger stellt vom 15. Juni bis 6. Juli aus. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 13.30–18 Uhr und Samstag von 10–16 Uhr.

Sandy Patton & Thomas Dürst Sandy Patton und Thomas Dürst kennen sich als Freunde und Musikerkollegen seit über 20 Jahren. Nachdem sie in zahlreichen verschiedenen Formationen – vom Jazzquartett bis zum Symphonieorchester – zusammen aufgetreten sind, arbeiten sie seit 2006 vorwiegend an ihrem Duo-Projekt: Painting Jazz. Nur vom Kontrabass begleitet, kommen dabei Sandy Pattons grossartige Stimme und

INSERATE

ihre wunderbar berührenden Songinterpretationen bis ins letzte Detail voll zur Geltung. Painting Jazz entwickelt sich ständig weiter, und so findet man auf der neuen CD (Painting Jazz Vol. II) neben auserwählten Jazzklassikern auch eigene Kompositionen – Geschichten aus dem Leben der Musizierenden. (Eing.) Donnerstag, 30. Mai, 20.30 Uhr, im Hächlerhaus Lenzburg.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. Mai 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Jungtierschau 5102 Rupperswil Sonntag, 2. Juni 2013, 10 bis 17 Uhr bei jeder Witterung beim Dorfmuseum (Wegweisung beachten) Nebst vielen Jungtieren bieten wir ein attraktives Rahmenprogramm und eine gute Festwirtschaft an. Fellnähgruppe Lindwald, Rösslifahrten, Säulischätzen (Verlosung 16 Uhr). Gewinner muss anwesend sein. Cüpli-Bar, Poulet vom Grill, Grillwürste, Steak, Frites. Auf Ihren Besuch freut sich der Geflügel- und Kaninchenzüchterverein

FC Seon

Sportplatz Zelgli Dienstag, 4. Juni 2013, 20.00 Uhr Seon 1 – Auenstein/Picchi Sponsor: SCHÜWO, Trink-Kultur, 5610 Wohlen www.schuewo.ch

Sportanlage Wilmatten Lenzburg

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

Tägl. 20 Uhr, SA auch 14.30 Uhr, SO auch 17 Uhr, D, ab 16 Jahren:

HANGOVER PART 3

Schweizer Premiere

HANGOVER 3

2-D: Sonntag 14.30 Uhr, D, ab 8 Jahren:

Täglich 20.30 Uhr sowie täglich 15.30 Uhr (ausser Montag und Dienstag) Deutsch – ab 14 Jahren

EPIC – DAS VERBORGENE KÖNIGREICH

Schweizer Premiere – 2. Woche

FAST AND FURIOUS 6 Donnerstag bis Sonntag täglich 17.45 Uhr Donnerstag, Freitag und Samstag auch 22.55 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

Samstag 17 Uhr, D, ab 12 Jahren:

THE GREAT GATSBY Mittwoch 17 Uhr, D, ab 8 Jahren:

HANNI UND NANNI 3

Kulturfilm-Matinee

DAS MÄDCHEN WADJA Sonntag 11.00 Uhr Originalversion – deutsche und franz. Untertitel ab 10 Jahren

EPIC – VERBORGENES KÖNIGREICH in Dolby 3-D

Tägl. 20 Uhr, SA auch 17 Uhr, SO auch 14 Uhr, D, ab14 Jahren:

FAST & FURIOUS 6 SA 14 Uhr, D, ab 8 Jahren:

HANNI UND NANNI 3

Täglich 13.15 Uhr (ohne Montag und Dienstag) Deutsch – ab 6 Jahren

Sonntag 16.30 Uhr, Edf, ab 12 Jahren:

DER GROSSE KANTON

THE GREAT GATSBY – 2-D

Von und mit Viktor Giacobbo Montag, Dienstag und Mittwoch 18.00 Uhr Dialekt – ab 12 Jahren

www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Videothek Kino Rex Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

WWW.REX-WOHLEN.CH

Meisterschaftsspiel Samstag, 1. Juni 2013 18.00 Uhr:

Lenzburg 1 – Windisch 1 Aus der FC-Beiz: ab 17.30 Uhr Wurst-Käse-Salat mit Pommes

«VögeliTurnier» Schüler-Fussballturnier Sportplatz bei der MZH, Fahrwangen Samstag, 1. Juni 2013, ab 12.30 Uhr Sonntag, 2. Juni 2013, ab 8.30 Uhr

Lenzburg

– grosse, gedeckte Festwirtschaft – Tombola mit attraktiven Preisen Wir freuen uns auf Ihren Besuch Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal

Kosmetikstudio Bellissima SanaBeauty Costa Vanessa Bankgasse 1, 5103 Wildegg Telefon 062 893 04 04

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Fabrikladen, Schützenmattweg 37, Wohlen, 056 622 75 65 Mo–Fr: 9–11.30 / 14–17.30 (Fr 18 Uhr), Sa: 7–11.30 Uhr www.braunwalder-metzgerei.ch Detailmetzg-Filialen: im Volg Waltenschwil, Boswil und Oberrohrdorf

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20130530 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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