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Donnerstag, 23. Mai 2013

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 21

Wo Altrocker auf Zuckerwatte treffen

Freitag, 24. Mai 2013 Sehr wechselhaft mit gewittrigen Regen- und Graupelschauern. 4 / 10ºC

Der Pfingstmarkt in Breitenbach ist ein Eldorado für spannende Begegnungen

Samstag, 25. Mai 2013 Die Sonne zeigt sich kaum. Weiterhin kühl und feucht. 4 / 10ºC Sonntag, 26. Mai 2013 Wechselhaft und dazwischen auch etwas nass. 4 / 13ºC

Anregender Mix: Am Breitenbacher Pfingstmarkt findet jeder sein Glück.

Zum 37. Mal führte der Reitverein Laufen und Umgebung am Pfingstmontag seine Springkonkurrenz durch. 3

Alles, was das Herz begehrt: Freunde treffen, schmausen, Schönes kaufen und neue Bekanntschaften machen. Der Pfingstmarkt rockt! Gini Minonzio

Der Jugendrat Baselland diskutierte mit Gymischülern die GSoA-Initiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht». 7

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beim Pfingstmarkt geht es ja vor allem darum, wieder alte Bekannte zu treffen. Und neue Bekanntschaften zu schliessen. In diesem Fall mit Fritz Vogt, dem Vizepräsidenten der Kreiselbach Musikanten. Wir wussten gar nicht, dass in Breitenbach so eine Gruppe existiert. «Uns gibt es schon seit drei Jahren!», verkündet Vogt. Es sind 23 Leute, die Musik machen und das Leben geniessen wollen. Das tönt wirklich gut, denken wir, diese Formation muss man sich merken, und verlassen das gastliche Zelt, denn inzwischen hat der Regen aufgehört. Als Nächstes steuern wir das katholische Kirchgemeindehaus an, das an Markttagen eine sichere Bank ist, wenn man sich bei Kaffee und Kuchen aufwärmen will. Noch bevor wir eintreten können, werden wir erbarmungslos abgelenkt. Quer über den Friedhof donnert es hart und laut. Klar doch: Paul Cuenis berühmtes Konzert! Dort zieht

FOTO: GINI MINONZIO

es uns hin und lässt uns nicht mehr los, bis die Band vor dem Gelände der Insider Records ihre letzte Zugabe gespielt hat. Rund 150 Leute haben sich eingefunden. Wir sind froh über die Gesellschaft. Denn etliche Altrocker in Lederkluft und Hufeisenbart mustern uns so grimmig, dass wir die Strassenseite wechselten, begegneten wir ihnen nachts. Doch hier stehen sie ruhig neben Dreikäsehochs mit Zuckerwatte: ein friedliches Bild. Nun sind wir bereit, um weiter über den Markt zu flanieren. Vorbei an Ständen, die Wundermittel gegen Spinnen, schnarchende Ehemänner und schmutzige Brillen anbieten. Beim Stand von Beatrix Wüthrich aus Wahlen bleiben wir stehen. Zeit, jemand Neues kennen zu lernen und zu staunen. Die Textilkünstlerin steht morgens um fünf Uhr auf, um zwei Stunden stricken zu können, bevor sie Sport treibt und dann zur Arbeit fährt. «Ich stricke gerne in aller

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aum sind wir angekommen, beginnt es zu regnen. Der Pfingstmarkt in Breitenbach leert sich und wir folgen den fluchenden Leuten. Das war eine gute Wahl, denn das Zelt der Kreiselbach Musikanten bietet an diesem Montag grosszügige Gastfreundschaft. Peter Renz swingt dezent, sodass wir gemütlich mit netten Menschen einen Plausch abhalten können. Denn

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Stille, in mich gekehrt, und erhole mich so von meinem anstrengenden Job», erklärt Wüthrich. Sie ist froh, wenn sie an einem Markttag ihre Kosten wettschlagen kann. Plötzlich laufen wir an Urs Grolimund heran, den langjährigen Marktchef. Für ihn ist es jeweils ein langer Tag, der um vier Uhr nachts beginnt und abends um neun Uhr fertig ist. 145 Stände hat er organisiert und den perfekten Mix aus Kleidern, Schmuck, Spielzeug und Esswaren hinbekommen. Sein Geheimnis? «Ich bin den ganzen Tag präsent, höre mir die Anliegen der Marktfahrer an und präge mir die Stände gut ein», erklärt Grolimund. Zuletzt halten wir bei der Breitenbacher Bäuerin Annemarie Wyss an. Zusammen mit ihren Kolleginnen aus Beinwil hat sie 200 Kilo Mehl zu einem Stoss Knusperbroten verarbeitet. Wir fragen lieber nicht, wann sie aufgestanden ist. Wir sind von Frühaufstehern umzingelt!


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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.79, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

LAUFNER WOCHENBLATT

3 LAUFEN

Pfingstspringen mit Wetterglück

Applaus für die Sieger: Nach jeder Prüfung absolvieren die Besten eine Ehrenrunde vor dem Publikum.

Zum 37. Mal führte der Reitverein Laufen und Umgebung am Pfingstmontag seine Springkonkurrenz durch. Dieses Jahr feiern seine 120 Mitglieder auch noch ihren 100. Geburtstag. Martin Staub

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ie Springkonkurrenz auf Saal, dort, wo seit 1994 die Reithalle steht, hat Tradition. «Und es ist seit jeher ein Wettbewerb für eine brei-

tere Reitsportgruppe», sagt Rita Fuchs. So bietet das Laufner Pfingstspringen vier Prüfungen an. «An höchstens zwei davon kann eine Reiterin oder ein Reiter teilnehmen. Wie viele jeweils an den einzelnen Prüfungen reiten, hängt stark vom Wetter ab», erklärt die OK-Präsidentin, die aber diesmal insgesamt mit rund 200 Teilnehmenden rechnet. «Wir hatten fast immer Glück mit dem Wetter», freut sie sich beim Blick über die beachtliche Zuschauerkulisse. Die Stimmung auf dem Wettkampfareal ist entspannt. Die leichte Nervosität vor dem Start bei Pferd und Reiter ist kaum zu spüren. Beim Zuschauen auf dem Einlauf-Areal, nördlich des Parcours, kommt eher das Gefühl eines Treffens unter Gleichgesinnten auf. Ein kleiner Schwatz liegt jedenfalls allemal noch drin, bevor der Aufruf zum Start über die Lautsprecheranlage die volle Konzentration auf Pferd und Hindernisse erfordert. Zwischen 70 und 95 cm hoch sind diese hier, je nach Kategorie. «An nationalen Springen müssen natürlich höhere Hürden genommen werden», erklärt Rita Fuchs, die nun bereits seit sechs Jahren diesen Anlass als OKPräsidentin leitet. Es sei kein grosses Ringen um ihren Posten spürbar, lacht sie, lobt aber auch die Zuverlässigkeit und den Einsatz ihres Teams. «Bei den meisten genügt ein Anruf und sie stehen auf dem Platz, sagt sie. Damit der ganze Ablauf tadellos funktioniert, stehen ständig rund 40 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Sei es beim Wettbewerb oder in der Festwirtschaft. Der Reitverein Laufen und Umge-

FOTOS: MARTIN STAUB

bung führt neben der Springkonkurrenz an Pfingsten auch regelmässig Dressurund Voltige-Wettbewerbe durch. «Und dieses Jahr, im Juni, feiern wir vereinsintern den 100. Geburtstag unseres Reitvereins, der 1913 durch zehn Kavalleristen aus der Region gegründet wurde», schliesst Rita Fuchs, bevor sie sich umgehend zur Siegerehrung der ersten von vier Prüfungen aufmacht. Die OK-Präsidentin persönlich heftet die Stoff-Rosetten an den Halfter der erfolgreichen Pferde. Am späten Nachmittag darf sie nach der Prüfung 3 sogar einem Vereinsmitglied zum Sieg gratulieren: Peter Joray aus Büsserach.

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Aus den eigenen Reihen: Peter Joray, Büsserach (l.), präsentierte sich mit Lex II als stolzer Sieger der Prüfung 3. Er schloss auch Prüfung 4 auf dem guten 8. Rang ab.

Siegerehrung: OK-Präsidentin Rita Fuchs montiert die Auszeichnungen selber.

LESERBRIEF

Eine erfahrene Persönlichkeit wählen Am 9. Juni haben wir die Möglichkeit mit Anton Lauber eine Persönlichkeit in den Regierungsrat zu wählen, die uns und unserem Kanton gut tun wird. Lauber hat grosse politische Erfahrung, ist lösungsorientiert und ist vor allem bürgernah. Seine Exekutiv-Erfahrung in der grössten Gemeinde unseres Kantons wird sich in der Arbeit des Regierungsgremiums niederschlagen. Diese Erfahrung wird sich aber auch im Umgang mit dem Landrat positiv auswirken. Die anstehenden Probleme sind nicht mehr

mit schönen Worten, aber auch nicht mehr mit Forderungen und Versprechen, sondern nur mit Erfahrung, Kompetenz und Können zu lösen. Anton Lauber bringt alle Voraussetzungen dafür mit. Ich werde auf jeden Fall Anton Lauber stimmen und ich bin überzeugt das Richtige zu tun. Rudolf Imhof, a. Nationalrat, Laufen

Frau angefahren und geflüchtet WOS. Am Dienstagabend vergangener Woche kam es gegen 20.20 Uhr in der Bahnhofstrasse in Laufen, auf dem Fussgängerstreifen vor dem Kreisel, zu einer Kollision zwischen einem unbekannten Personenwagen und einer Fussgängerin. Die 18-jährige Frau, welche vom Bahnhof her den Fussgängerstreifen überqueren wollte, wurde dabei leicht verletzt. Ohne sich um die Verletzte zu kümmern, setzte der Autofahrer seine Fahrt fort durch den Kreisel in Richtung Naustrasse. Beim Fahrzeug soll es sich um einen gelben Geländewagen handeln. Gemäss Angaben der Fussgängerin hatte sie mit dem Autofahrer Blickkontakt, bevor sie den Fussgängerstreifen betreten hatte.

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Vernissage: Freitag, 31. Mai 2013, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Do, Fr, 18.00 – 20.30 Uhr Sa, 13.00–17.00 Uhr, So, 11.00 – 16.00 Uhr OLTNER KABARETTTAGE ZU GAST

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WOCHENBLATT

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Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 24. Mai, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 24. Mai, 18.00 Uhr, Geländespiel für Jugendliche. Ökumenischer Anlass, 24. Mai, ca. 18.00 bis 23.00 Uhr, Infos und Anmeldungen bei Denise Meier, Telefon 061 763 08 76, meierblauen@bluewin.ch. Freitag, 24. Mai, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1 (ab 12 Jahren) findet jeden Freitagabend während der Schulzeit statt. Von 18.30 bis 20.30 Uhr trifft sich der JT1. Zusammen kommen die Interessierten im Jugendraum unterhalb der katholischen Kirche an der Röschenzstrasse in Laufen. Freitag, 24. Mai, 20.30 Uhr, Jugend-Treff 2 (ab ca. 15 Jahren) findet jeden Freitagabend während der Schulzeit statt. Von 20.30 bis 22.00 Uhr trifft sich der JT2. Zusammen kommen die Interessierten im Jugendraum unterhalb der katholischen Kirche an der Röschenzstrasse in Laufen. Sonntag, 26. Mai, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit cand. theol. Niklaus Klose. Heute ist Chinder-Sunntig.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 25. Mai 2013 TJG Sonntag, 26. Mai 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschliessend Kirchenkaffee Donnerstag, 30. Mai 2013 19.45 Uhr Jugendhauskreis

HERZLICHEN DANK Wir sind tief bewegt über die grosse Anteilnahme und die tröstlichen Zeichen, die wir erfahren durften. Wir werden unser Mami und Grossmami, meine Ehefrau und unsere Freundin

Theres Ankli-Lisser nie vergessen; sie wird uns immer in Erinnerung bleiben. Herzlichen Dank P. Berno Blom für die einfühlsame Gestaltung der Trauerfeier. Dankbar sind wir den vielen Verwandten, Freunden und Bekannten, die Theres die letzte Ehre erwiesen und mit uns von ihr Abschied genommen haben. Herzlichen Dank für ein stilles Gebet, für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben, für einen Händedruck und eine Umarmung, für die Blumen und zahlreichen Spenden. Vergelts Gott allen, die Theres auf ihrem Lebensweg und während ihrer Krankheit mit Zeichen der Liebe und Freundschaft begleitet haben. Beinwil, im Mai 2013 Dreissigster: Sonntag, 2. Juni 2013, 10.30 Uhr in der Klosterkirche Beinwil.

Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und fleissig Deine Hand. Möge Gott Dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, es ist Erlösung in ein neues Leben.

Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Onkel und Götti

Markus Holzherr-Neyerlin Apago (Opa)

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

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Alice Weber-Cueni 20. April 1916 bis 6. Mai 2013

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 24. Mai, 10.30 Uhr Ökum. Gottesdienst mit Abendmahl Pflegewohnheim Flühbach – Sonntag, 25. Mai, 10 Uhr Gottesdienst, Pf. B. Jansen – Mittwoch, 29. Mai, 18.30 Uhr Roundabout – Streetdance M. Hausberger – Freitag, 31. Mai 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen M. Hausberger 18.00 Uhr Jugendtreff, M. Hausberger

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben

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Nach einem reich erfüllten Leben und einer liebevollen Betreuung im Zentrum Passwang durfte sie, erlöst von ihren Altersbeschwerden, friedlich einschlafen. Wir gedenken ihrer in Liebe und Dankbarkeit

Kurt und Malu Weber Patrick Weber Simone Weber Verwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 28. Mai 2013, um 14.15 Uhr in der St. Anna-Kirche in Röschenz statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizerischen Berghilfe, Postkonto 80-32443-2. Gilt als Leidzirkular.

4. Juni 1924 bis 15. Mai 2013 Nach tapfer ertragener Krankheit ist er zu Hause friedlich eingeschlafen.

Gottesdienst, Sonntag, 2. Juni Thema: Treue ist besser als Reue mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Die Trauerfamilien Toni und Lorli Holzherr-Meury Silvan Michael und Manuela Agnes und Jörg Strohmeier-Holzherr Peter und Tina Sandra Schwester und Verwandte Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 24. Mai 2013, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Wahlen statt. Dreissigster: Samstag, 22. Juni 2013, um 18.30 Uhr. Traueradresse: Agnes Strohmeier-Holzherr, Grindelstrasse 40, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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LAUFNER WOCHENBLATT

5 LAUFEN

Die Anziehungskraft der Region erhöhen Dieter Wissler, Gemeindepräsident von Blauen, zeigte regionalen Wirtschaftsvertretern, wie er die Attraktivität seines Dorfes steigern will. Dimitri Hofer

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in Dorf sei heutzutage ein modernes Dienstleistungsunternehmen, erklärte Dieter Wissler den rund fünfzig Besuchern der Vereinsversammlung der Promotion Laufental. Der Gemeindepräsident von Blauen verwies auf die zahlreichen Gemeinsamkeiten zwischen der Wirtschaft und den Kommunen. In beiden Bereichen gehe es im Grunde genommen darum, zu planen, zu entscheiden, zu investieren und seine Mitarbeiter zu führen und zu fördern. Wie Firmen müssen auch kleinere Gemeinden aktiv dafür sorgen, dass sie eine Anziehungskraft auf die Bevölkerung ausüben. Um die Attraktivität von Blauen weiter zu steigern, wird seit gut einem Jahr ein Dorfentwicklungsplan ausgearbeitet. «Mithilfe von Fragebogen und Workshops mit den Einwohnern wurde in einem ersten Schritt der Handlungsbedarf bestimmt», sagte Wissler. Wichtige Massnahmen seien unter anderem die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs, der Schutz des Hochstammbestandes sowie Vorschläge für ein Gemeindezentrum. Ausserdem bewirbt sich Blauen aktuell bei der internationalen Organisation Unicef als «kinderfreundliche Gemeinde». Hauptziel der Anstrengungen ist es, den erwarteten Zuzug von Familien mit über-

Wirtschaftsförderer unter sich: Thomas de Courten (SVP-Nationalrat), Walter Jermann (Präsident der Promotion Laufental), Urs Berger (Vorstandsmitglied Promotion Laufental), Max Käsermann (Fachstellenleiter der Promotion Laufental), Dieter Wissler (Gemeindepräsident Blauen) (v. l.) FOTO: DIMITRI HOFER

durchschnittlicher Steuerkraft bis ins Jahr 2025 stark zu erhöhen. Auf diese Weise soll es dem Dorf möglich sein, die finanziellen Herausforderungen der Zukunft selbst zu meistern. Ähnliche Pläne wie die Gemeinde Blauen verfolgt die Promotion Laufental, die gemeinsam mit dem Forum Regio Plus mit der Arbeit an einer Imagekampagne für die Region begonnen hat. Diese hat zum Ziel, die Wahrnehmung des Laufentals und des Schwarzbubenlandes in der Umgebung zu stärken. Obwohl bereits vor drei Jahren ins Leben gerufen, konnte jedoch bis heute kein abschliessendes Dossier vorgelegt werden. «Aufgrund der hohen Komplexität hinken wir unserem Zeitplan hinterher. Die Imagekampagne muss aber unbedingt bis Ende dieses Jahres ausgearbei-

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tet sein, ansonsten erleiden wir einen Glaubwürdigkeitsverlust», fand Walter Jermann, Präsident der Promotion Laufental. Dementsprechend begeistert zeigte sich der ehemalige Nationalrat von dem rasch auf die Beine gestellten Dorfentwicklungsplan für Blauen. Auch ein aktuelles Mitglied des Schweizerischen Parlaments beehrte die Vereinsversammlung am vorletzten Mittwoch in Blauen mit seiner Anwesenheit. Der Wirtschaftsförderer Thomas de Courten sprach vor den regionalen Gewerbetreibenden in der Mehrzweckhalle über Gründe für die Standortattraktivität des Baselbiets. In seinem Kurzreferat hob der SVP-Politiker die gute Erreichbarkeit der Region, die vorhandene Innovationskraft, aber auch die steuerlichen Bedingungen hervor.

ZWINGEN

Cello ohne Grenzen Ein grenzüberschreitendes Celloorchester gibt am kommenden Sonntag, 17 Uhr, sein letztes Konzert in der katholischen Kirche in Zwingen. Vorausgegangen sind Konzerte in Obernai und Colmar. Es sind die Celloklassen von Alexandre Kozlik (Region Colmar/Frankreich) und Ulrich Thiersch (Musikschule Laufental-Thierstein und FMS Basel) die in intensiver Vorbereitung ein Konzertprogramm erarbeitet haben mit Werken von P. I. Tschaikowsky, T. Albinoni, E. Grieg und J. Brel. Mit dabei ist das Ensemble «Les Oiseaux de passage», das mit Gesang, E-Gitarre, Akkordeon und Kontrabass das Celloorchester ergänzt.

Im Jahr 1999 haben die Cellisten Alexandre Kozlik und Ulrich Thiersch erstmals ihre Celloklassen zusammengebracht und unter dem Motto «Cello ohne Grenzen» Konzerte in Frankreich und Deutschland durchgeführt. Die Begegnung mit dem Cello über die nationalen Grenzen hinweg und das gemeinsame intensive Musizieren mit den Schülerinnen und Schülern war von Anfang an das Anliegen der beiden Cellisten. Unter dem Titel «Les Violoncellades» findet dieses Cellofest nun seit 13 Jahren unter der künstlerischen Leitung von A. Kozlik in Colmar statt, die beteiligten kommen nicht nur aus der Region, son-

LAUFEN

Lauber überzeugte Laufens CVP

Mohrenköpfe und Forsytie für den Kandidaten: Regierungsratskandidat Anton Lauber, FOTO: ZVG Präsidentin CVP Laufen Anja Suter und Stadtpräsident Alex Imhof (v. l.). WOS. An der diesjährigen Generalversammlung der CVP Laufen stellte sich Anton Lauber den Fragen seines Amtskollegen Alex Imhof. Die kompetente und humorvolle Art

Laubers überzeugten die CVP-Mitglieder. Als Präsident der grössten Baselbieter Gemeinde Allschwil ist er für den Regierungsrat also bestens geeignet.

dern sogar aus Paris und Wien! Das grosse Klangspektrum des Cellos ermöglicht es, ein Konzertprogramm zu gestalten, bei dem Werke aus allen Stilepochen vorgetragen werden können. «Musik verbindet» – das Jahresthema der Musikschule Laufental-Thierstein – ist hier voll erfüllt. Und wenn wir Sie im Publikum begrüssen dürfen, umso mehr. Herzlich willkommen! Ulrich Thiersch Die Musikschule Laufental-Thierstein präsentiert: Musik verbindet – Cello ohne Grenzen. Grenzüberschreitendes Celloorchester-Konzert in Zwingen am Sonntag, 26. Mai, 17 Uhr, kath. Kirche


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6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Werner Boog-Bloch Dammstrasse 25, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Erneuerung Verglasung Aussensitzplatz Bauplatz: Dammstrasse 25

Breitenbach

Erschwil

Ausschreibung von Bauarbeiten

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Publikation stiller Wahlen

1. Auftraggeberin

Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in den Kirchgemeinderat der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Thierstein für die Amtsperiode 2013–2017 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang findet nicht statt.

2. Art des Verfahrens 3. Gegenstand und Umfang der Arbeiten

Als Mitglied des Kirchgemeinderates sind gewählt: Barriopedro Brigitte, Nunningen (neu) Hunziker Erica, Büsserach (neu) Martino Sandra, Breitenbach (neu) Schädeli Rolf, Fehren (bisher) Semling Sonja, Breitenbach (bisher)

Bauparzelle: GB-Nr. 441

Breitenbach, 14. Mai 2013

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf

Der Kirchgemeinderat der Ev.-ref. Kirchgemeinde Thierstein

Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 7. Juni 2013

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4. Teilangebote 5. Voraussichtlicher Zeitpunkt der Ausführung 6. Ort der Ausführung 7. Arbeitsgemeinschaften 8. Sprache für das Angebot 9. Adresse und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen

Büsserach 10. Begehung 11. Fragen

Erschwil EINWOHNER- und BÜRGERGEMEINDE BÜSSERACH

Baupublikation Bauherrschaft: Borer-Vogt Georg In den alten Bündten 4, 4228 Erschwil, und bizeps AG, c/o Planungs- und Baubüro Stenz AG Schmelzistrasse 15, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Erschwil Grundeigentümer: Bauherrschaften Bauprojekt: Umgebungsgestaltung Projektänderung Garagen statt Carports Photovoltaikanlage indach Bauplatz: In den alten Bündten 4 Büsserachstrasse 14 Bauparzelle: 1199 / 43 / 861 / 923 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. Juni 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Grolimund-Schmidlin Georg und Iris, Schmelzistrasse 49, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Grolimund-Schmidlin Georg Grundeigentümer: Grolimund-Schmidlin Georg und Iris Bauprojekt: Pool Bauplatz: Schmelzistrasse 49 Bauparzelle: 1248 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. Juni 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Heizmann Anton Käselstrasse 10, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Neuschwander Gartenlandschaft AG, Büsserach Grundeigentümer: Bauherr Bauprojekt: Sitzplatz Bauplatz: Käselstrasse 10 Bauparzelle: 994 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. Juni 2013

zu den ordentlichen Versammlungen der Einwohnerund Bürgergemeinde Büsserach am Montag, 3. Juni 2013, 20.15 Uhr im Konzertsaal EINWOHNERGEMEINDE 1. Genehmigung der Statutenänderung des Kreisschulverbands Thierstein West 2. Gemeinsame Schulleitung der Gemeinden Büsserach, Erschwil und Beinwil – Genehmigung des Vertrages zwischen den Gemeinden 3. JAHRESRECHNUNG 2012 3.1 Behandlung und Genehmigung der Nachtragskredite 3.2 Behandlung und Genehmigung der Laufenden Rechnung 3.3 Behandlung und Genehmigung der Investitionsrechnung 3.4 Bestimmung über die Verwendung des Überschusses 4. Kenntnisnahmen und Verschiedenes

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BÜRGERGEMEINDE 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2012 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein-Mitte 2. JAHRESRECHNUNG 2012 der Bürgergemeinde und Forst 2.1 Behandlung und Genehmigung der Laufenden Rechnung 2.2 Behandlung und Genehmigung der Investitionsrechnung 2.3 Bestimmung über die Verwendung der Rechnungsergebnisse 3. Kenntnisnahmen und Verschiedenes

Die Rechnung 2012 kann auf der Gemeindeverwaltung abgeholt oder auf der Gemeindehomepage www.buesserach.ch eingesehen werden. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ab vollendetem 18. Altersjahr sind freundlichst eingeladen, den Versammlungen beizuwohnen. Der Gemeinderat

18. 19.

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Öffentliche Planauflage Gestützt auf das Kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) §15 ff. legt die Gemeinde Seewen folgenden Nutzungsplan öffentlich auf:

Generelle Wasserversorgungsplanung (GWP) der Gemeinde 4206 Seewen Umfassend folgende Nutzungsplanunterlagen: – Erschliessungsplan, Situation 1:10 000 – Übersichtsplan Teil Dorf 1:2000 – Übersichtsplan Teil Steinegg 1:2000 – Technischer Bericht – Hydraulische Netzberechnung – Konzept über die Trinkwasserversorgung in Notlagen

Auflagezeit

Die Auflage erfolgt vom 27. Mai bis 26. Juni 2013

Auflageort

Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 17, 4206 Seewen, zu den offiziellen Öffnungszeiten

Auskünfte

Am Donnerstag, 13. Juni 2013, wird von 17 bis 19 Uhr ein Vertreter des Ingenieurbüros Böhringer AG auf der Gemeindeverwaltung anwesend sein und Auskünfte erteilen.

Baupublikation Bauherrschaft: Kilcher Elisabeth Panoramaweg 223, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Altermatt Hausbau AG Ollenweg 18, 4226 Breitenbach Bauvorhaben: Ersatz Wintergarten und Dachsanierung Bauplatz: Panoramaweg 223 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1145 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 31. Mai 2013

14. 15. 16. 17.

21.

Auflageverfahren

Himmelried

13.

20.

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Stegmüller Anton Ilbachstrasse 15, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherr Grundeigentümer: Bauherr Bauprojekt: Umbau Hundezwinger in Ponystall und Neubau Pony-/Pferdestall Bauplatz: Ilbachstrasse 15 Bauparzelle: 1166 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. Juni 2013

Einsprachen Einspracheberechtigt ist jedermann, der durch die Nutzungspläne berührt ist (PBG § 16 Abs. 1). Eine allfällige Einsprache ist während der Auflagezeit schriftlich an den Gemeinderat 4206 Seewen einzureichen. Sie hat eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. 4206 Seewen, 23. Mai 2013 Der Gemeinderat

Juli 2013 4228 Erschwil Zugelassen Deutsch Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen können ab dem 28. Mai 2013 auf Voranmeldung bei der Sperisen Ingenieure GmbH, Industriestrasse 2, 4222 Zwingen, Tel. 061 765 98 80, abgeholt werden. Es findet keine Begehung statt. zur Ausschreibung sind schriftlich, eintreffend bis spätestens 6. Juni 2013 dem Projektverfasser einzureichen. Beantwortet werden die Fragen per E-Mail bis 12. Juni 2013.

12. Eignungs-/ Zuschlagskriterien

Einladung

4227 Büsserach,17. Mai 2013

Gemeinde Erschwil Schulstrasse 21, 4228 Erschwil offenes Verfahren Gesamterschliessung St. Benediktweg/Hofmattenweg Hauptkubaturen: – ca. 2500 m³ Aushub – ca. 900 m² Spriessung – ca. 190 m Kanalisations-/ Entwässerungsleitungen – ca. 7 Beleuchtungskandelaber – ca. 6 Kontrollschächte – ca. 270 m Wasserleitung – ca. 120 m³ Sohlen- und Hüllbeton – ca. 2500 m³ Kies/Sand – ca. 900 m Schalenstein Typ 12 – ca. 500 t Asphaltbelag Nicht zugelassen

Eignungskriterien: – Vollständig ausgefülltes, rechtsgültig unterzeichnetes und fristgerechtes eingereichtes Angebot. – Verbindliche Angaben zum Schlüsselpersonal bis Bauende (Bauführer und Polier/ Vorarbeiter). – Terminprogramm mit verbindlichem Baubeginn. – Selbstdeklaration betreffend Einhaltung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Mann und Frau. – Nachweis der Einhaltung des GAV in Form einer Bestätigung der zuständigen Paritätischen Kommission oder Bestätigung eines unabhängigen Treuhandbüros. Zuschlagskriterien: – Preis: 100 % Adresse und Fristen Die Angebote sind verschlossen bis Freitag, für die Einreichung den 21. Juni 2013, 11.00 Uhr mit gut des Angebotes sichtbarem Vermerk «Submission Hofmattenweg» bei der Gemeindeverwaltung in 4228 Erschwil abzugeben. Gültigkeit der Angebote 6 Monate ab Eingabetermin des Angebotes. Zahlungsbedingungen Gemäss Ausschreibungsunterlagen. Kaution/Sicherheit Keine Entschädigung für Für die Aufwendungen der Offertphase die Bewerbung werden keine Entschädigungen ausgerichtet. Ausschreibung Nicht nach Gatt/WTO-Übereinkommen. Preisverhandlungen Ausgeschlossen. Es sind Nettoangebote einzureichen. Skonti, Rabatte und allfällige weitere Abzüge müssen im Angebot aufgeführt werden. Es finden keine Abgebotsrunden oder Ähnliches statt. Verfahrensgrundsätze Einhaltung der geltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Lohngleichheit für Mann und Frau. Unternehmervarianten sind nicht zugelassen. Mitteilung des Die Zuschlagsverfügung wird den Anbietern Zuschlages und Anbieterinnen schriftlich eröffnet. Rechtsmittelbelehrung Gegen die Vergabe kann innert 10 Tagen seit Eröffnung bei der Kantonalen Schätzungskommission, Amthaus 1, 4502 Solothurn, schriftliche Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss einen Antrag und eine Begründung enthalten; die Beweismittel sind anzugeben. Fehlen diese Erfordernisse, wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.

Witterswil

Bärschwil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Technologie-Zentrum-Witterswil Benkenstrasse 260, 4108 Witterswil Bauobjekt: Regenlabor mit Nebenräumen Bauplatz: Benkenstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 5086 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 10. Juni 2013

Bauherr: Einwohnergemeinde Bärschwil Steinweg 114, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Aktivierungsplatz auf dem Schulareal Bauplatz: Schulstrasse 308 Bauparzelle: GB-Nr. 1248 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. Juni 2013


Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

LAUFENTALER WOCHENBLATT

7 LAUFEN

Wir wollen keine Rambotypen

Der Jugendrat Baselland organisierte ein Podium: (v. l.) Roland König, Nationalrat Kurt Fluri, Thierry Burckhardt, Moderator Frank Linhart, FOTO: GABY WALTHER Jan Fässler, Jonas Zürcher und Daniela Fischer diskutieren über die GSoA-Initiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht». .

Der Jugendrat Baselland organisierte im Gymnasium Laufental-Thierstein eine Podiumsdiskussion zur GSoA-Initiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht». Die Mehrheit der anwesenden Schülerinnen und Schüler stellte sich aber hinter die Meinung der Gegner.

Am Mittwoch vor einer Woche hatte der Jugendrat in Laufen ein Podium für die Klassen des Obergymnasiums Laufental-Thierstein organisiert. Unter der Moderation von Frank Linhardt von Telebasel diskutierten drei Befürworter und drei Gegner über die GSoA-Initiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht», welche am 22. September 2013 vors Volk kommt. «Die Rekrutenschule war die sinnloseste Woche meines Lebens. 60 Prozent der Zeit bestand aus Warten», meinte Jan Fässler von der Juso, der deshalb konsequenterweise die Rekrutenschule abgebrochen hatte. «Die GSoA will eine freiwillige Milizarmee, doch ausser in den USA, die nebenbei noch eine Berufsarmee haben, gibt es das sonst nirgends auf der Welt», erklärte Kurt Fluri. Der Nationalrat bezweifelt, dass sich genug für den Wehrdienst melden würden. Je nach Konjunkturlage gäbe es mehr oder weniger Freiwillige, doch das würde sich nicht mit der jeweils zu benötigten Zahl Soldaten decken. Im Moment seien 5000 Soldaten im Einsatz, bei einer Katastrophe könne auf 100 000 gezählt werden. Bei einer Berufsarmee wären hingegen immer 30 000 Soldaten im Einsatz, ein unflexibles System, so Roland König, Kom-

Apago PDF Enhancer Gaby Walther

W

ir wollen die Politik der Jugend näherbringen», so Gabriel Pfeiffer aus Zwingen. Der Gymnasiast ist Mitglied des Jugendrates Basellands. Der Rat besteht aus fünf Männern und vier Frauen zwischen 14 und 26 Jahren, ist politisch neutral, vertritt die Interessen der Jugend gegenüber der Kantonsregierung und der Öffentlichkeit und will mit verschiedenen Veranstaltungen die Jugend für die Belangen der Politik sensibilisieren.

mandant des Aushebungszentrum Windisch. Im Weiteren seien keine Rambotypen erwünscht, 25 Prozent würden bereits jetzt abgewiesen werden, weil sie ein Gewaltpotenzial vorweisen würden. Die gesamte Gesellschaft soll in der Armee vertreten sein. Alle seien wohl nicht vertreten, Frauen und Ausländer fehlten, meinte Jonas Zürcher, Juso Bern. Wenn das System besser sei und mehr Sinn bieten würde, täten sich genug Freiwillige melden, ist auch Daniela Fischer vom GSoA-Büro Zürich überzeugt. Thierry Burckhard, der soeben die Ausbildung zum Leutnant abgeschlossen hatte, erlebte den Militärdienst positiv: «Man lernt mit Hierarchien umzugehen und sich in einer Gemeinschaft einzugliedern.» Die Meinungen auf der Bühne waren eindeutig, aber auch die Jugendlichen hatten ihre Meinungen – trotz vielen kritischen Fragen ihrerseits – bereits gebildet. So ergab die durchgeführte Abstimmung vor und nach der Podiumsdiskussion ungefähr das gleiche Resultat und zeigte, dass rund 40 Prozent der Anwesenden der Initiative zustimmen würden. Bei einer Annahme der Initiative könnten sich nur gerade 17 der rund 130 Schülerinnen und Schüler vorstellen, sich freiwillig für den Militärdienst zu melden.

EINGESANDT

GRELLINGEN

Anton Lauber trifft Laufner

Wegen Kabel gesperrt

Die neuen Grünen? Das Gruppenbild von der Laufner Aktion mit Anton Lauber (3. v. l.). FOTO: ZVG

Laufen, 18. Mai 2013. Zahlreiche Laufnerinnen und Laufner haben die Gelegenheit genutzt, am vergangenen Samstag Anton Lauber persönlich kennen zu lernen. Der gemeinsame Regierungsratskandidat der bürgerlichen Parteien SVP, FDP, CVP und BDP nahmen an einer Standaktion vor dem Reisebüro Terra Travel in Laufen teil. Im Gespräch mit den Besucherinnen und Besuchern bewies der Allschwiler Gemeindepräsident, dass er keinerlei Berührungsängste kennt und sich auch nicht davor scheut, zu heiklen Themen klar Stellung zu beziehen. Diskutiert wurden Themen wie die Wirtschaftsförderungsoffensive, die laut Lauber konsequent und ohne Verzögerung voranzutreiben sei. Auch zu den Bereichen Gesundheits- und Familienpolitik sei es zu einem regen und interessanten Austausch mit der Bevölkerung gekommen, sagte Lauber im Anschluss an die Standaktion. Viele Anwesende nutzten den Anlass,

gleich auch mit den lokalen Politikern ins Gespräch zu kommen. Vor Ort fanden sich unter anderem Remo Oser, Gemeinderat Röschenz CVP, Georges Thüring, Landrat SVP, Franz Meyer, Landrat CVP, Jacqueline Wunderer, Vizepräsidentin SVP BL, Matthias Imhof, Präsident Sektion Laufental BDP, und Rolf Richterich, Landrat FDP, ein. Mit ihrer Anwesenheit unterstrichen sie ihre Unterstützung für den Regierungswahlkampf von Anton Lauber. Die Stimmung in Laufen war bei sonnigem Frühlingswetter ausgezeichnet auch bei Anton Lauber: «Ich schätze es sehr, an Standaktionen mit Leuten ins Gespräch zu kommen und herauszufinden, welches ihre Anliegen sind. Das sind ausgezeichnete Möglichkeiten, mit der Bevölkerung in direkten Kontakt zu treten. Nun ist es das Ziel, am 9. Juni 2013 möglichst viele Wählerinnen und Wähler an die Urne zu bewegen.» CVP Laufen

WOS. Am Dienstagnachmittag, nach 14 Uhr musste der Eggfluhtunnel wegen eines herunterhängenden Kabels während rund zweier Stunden gesperrt werden. Das ca. 3 Zentimeter dicke Kabel wurde von einem unbekannten Gegenstand auf einer Länge von rund 60 Metern aus der Verankerung gerissen.


WOCHENBLATT

8 Rodersdorf

Hofstetten-Flüh

Projektverfasser: Beck + Oser Architekten ETH SIA, Jurastrasse 50, 4053 Basel Bauobjekt: DEFH An- und Umbau

Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind auf der Ausserortsstrecke an der Leimenstrasse zwischen Chilchmattstrasse und Landesgrenze folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Strasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels Lichtsignalanlage oder mit Verkehrsdienst. – Die Geschwindigkeit im Baustellenbereich wird auf 50 km/h beschränkt. Dauer: 3. Juni bis ca. Ende Juni 2013 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 22. Mai 2013 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Bauherr: Häner Paul Hauptstrasse 53, 4247 Grindel Bauobjekt: Sonnenkollektoren auf Ost- und Westdach, neue Gartengestaltung, Einfriedung teilweise mit neuer Mauer, Heizung neu Stückholz, Pellet-Ofen, freistehenden Unterstand umbauen zu Pellet-Lagerschopf Projektverfasser: Häner Paul Bauplatz: Hauptstrasse 53 Bauparzelle: GB-Nr. 480 Planauflage: Beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 7. Juni 2013

Bauherrschaft: Dreier-Broquet Carole Laufenstrasse 370, 4245 Kleinlützel

Baupublikation Bauherrin: Wenger Ruth Chäsistrasse 38, 4247 Grindel Bauobjekt: Sanierung Hausplatz und Steinmauer Einbau Schwedenofen mit Kamin Projektverfasserin: Wenger Ruth Bauplatz: Chäsistrasse 38 Bauparzelle: GB-Nrn. 462 Planauflage: Beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 7. Juni 2013

Beinwil

Baupublikation Bauherrschaft/Grundeigentümmer: Christian Bieli, Blattackerweg 5, 4226 Breitenbach Bauobjekt: Photovoltaikanlage Bauplatz: Hof Grosser Kasten Bauparzelle: GB-Nr. 74 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag 7. Juni 2013

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater

Bauplatz: Dorneckstrasse 37, 4114 Hofstetten

Hans-Rudolf Laub

Bauparzelle, GB-Nr.: 2266 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

7. Dezember 1940 bis 17. Mai 2013

Einsprachefrist: 7. Juni 2013

Völlig unerwartet bist Du von uns gegangen, ganz wie Du es Dir immer gewünscht hast.

Baupublikation

Yvonne und Ivan Borer-Laub mit Lukas und Tamara Raymond und Ruth Laub mit Kevin, Gregory und Timothy

Bauherr: Elisabeth Kohler-Stadler Dorneckstrasse 39, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Elisabeth Kohler-Stadler Dorneckstrasse 39, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Balkon mit Verglasung Bauplatz: Dorneckstrasse 39, 4114 Hofstetten

Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem 29. Mai 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche in Liesberg Dorf statt.

Bauparzelle, GB-Nr.: 4126

Die Urnenbeisetzung erfolgt später im engsten Familienkreis.

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 7. Juni 2013

Kleinlützel

Baupublikation

Du bist nicht mehr da, wo Du warst. Aber Du bist überall, wo wir sind !

Bauherr: Alexandra Blauenstein-Stadler Dorneckstrasse 37, 4114 Hofstetten SO

Verkehrsbeschränkung in Rodersdorf Leimenstrasse, Chilchmattstrasse bis Landesgrenze

Baupublikation

Soyhières, 17. Mai 2013

Baupublikation

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Grindel

Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Yvonne Borer-Laub, Im Wilacker 10, 4106 Therwil

Baupublikation Bauherr: Gabriela Meier, Buttiweg 3, 4112 Flüh Projektverfasser: Gabriela Meier Buttiweg 3, 4112 Flüh Bauobjekt: Terrassenüberdachung/ Gartengestaltung

Grundeigentümer: Dreier-Broquet Timo und Carole, Laufenstrasse 370, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Geräteschuppen

Bauplatz: Buttiweg 3, 4112 Flüh

Bauplatz: Laufenstrasse 370

Bauparzelle, GB-Nr.: 780

Bauparzelle: 3011

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. Juni 2013

Einsprachefrist: 7. Juni 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Jublin Fréres Route d’alle 4, 2900 Porrentruy Grundeigentümer: Dreier Linus Dorfstrasse 535, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Reklametafel Bauplatz: Dorfstrasse 535 Bauparzelle: 3161 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. Juni 2013

Baupublikation Bauherr: Reto und Rahel Bauer Schmittenweg 13, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Reto und Rahel Bauer Schmittenweg 13, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Gartenhaus/Geräteschuppen Bauplatz: Schmittenweg 13, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4159

Apago PDFHofstetten-Flüh, Enhancer Planauflage: Gemeinde Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Mariastein-Metzerlen

Einsprachefrist: 7. Juni 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Julian und Sabrina Schielly Challstrasse 17, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Doppelgarage Bauort: Challstrasse 17B, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1934 Projektverfasser: Bauherrschaft Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 7. Juni 2013

RB / Recycling und Beton Reigoldswil Anton Zurfluh AG: Wir sind ein Familienunternehmen im Bereich Beton und Recycling. Unser junges und dynamisches Team ist unkompliziert, schnell und zuverlässig. Durch ständige Op mierung, Entwicklung, durch Laborkontrollen und Prüfungen können wir beste Qualität und guten Service bieten. Mit Recycling tragen wir mit unserem Betrieb zur nachhal gen Schonung der Umwelt bei. Wir führen ein modernes Betonwerk, auf dem neusten technologischen Stand, mit dem wir diverse Betonsorten produzieren können. Neben Beton nach den geltenden Normen SN EN 206-1 und Beton nach Zusammen-

setzung (Sickerbeton, Magerbeton etc.) produzieren wir auch Recyclingbeton aus 100% rezyklierten Zusatzstoffen. Ab unserem Werk liefern wir Frischbeton mit geeigneten Fahrzeugen, wie Fahrmischer oder Fahrmischer mit Band. Bei Bedarf organisieren wir den Kunden auch eine Betonpumpe. Unser Recycling-Betrieb besteht aus einer modernen und leistungsfähigen Anlage für die Wiederau ereitung von mineralischen Bauabfällen. Die au ereiteten Produkte werden zur Schonung der natürlichen Rohstoffe nach den gesetzlichen Bes mmungen der Wiederverwertung im Hoch- und

Tie au zugeführt. Betonabbruch, Strassenau ruch (Altbelag, Koffermaterial), Mischabbruch (Mauerwerk, Natursteine, Dachziegel usw.) und Aushub können bei uns deponiert werden. Umweltbewusst sorgen wir mit der Au ereitung der verschiedenen deponierten Bauabfälle für die Wiederverwertung dieser Materialien. Mit unseren Fahrzeugen führen wir ausserdem diverse Transporte durch. Neben dem Frischbeton aus unserem Werk liefern wir Kies, Sand und Recyclingmaterial auf Baustellen oder zum Kunden nach Hause. Ausserdem holen wir mit den Kipperlastwagen oder Mulden mineralische Baustoffe zur Entsorgung ab.

Aus dem Recyclingbeton, der bei uns produziert wird, stellen wir den RBBlock her. Universell einsetzbar und jederzeit veränderbar, steht das RBBlock-System für Stabilität und Flexibilität. Die Blöcke lassen sich einfach aufeinanderstapeln und brauchen keinerlei Verschraubung oder Befesgung. In kürzester Zeit lassen sich so Wände bauen, umbauen und abbauen. Der RB-Block ist ökologisch wiederverwendbar und kann unbegrenzt ausgebaut werden. Egal ob im Freien oder in geschlossenen Hallen: Das RBBlock-System ist eine Alterna ve zu ortsfesten Lösungen. So lassen sich Lärmwände, Trennwände, Stützmauern, Unterbauten, Fundamente etc.

bauen, oder man kann den Block als Gewicht für einen Kran oder als Trakonserhöhung für ein Fahrzeug verwenden. Wir transpor eren den RBBlock für unsere Kunden und versetzen ihn vor Ort. Am 25. Mai 2013 von 11.00 bis 17.00 Uhr findet unser

TAG DER OFFENEN TÜR staƩ. Wir freuen uns darauf, Sie bei uns an der Ziefenstrasse 7 begrüssen zu dürfen. Mehr Infos unter: www.rb-ag.ch


Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 MELTINGEN

Girls am Laufmeter

In Gedanken an Girls: Männerchor Meltingen in der Wallfahrtskirche.

Ob sie Margret, Anita oder Natascha hiessen, der Männerchor Meltingen widmete seine Lieder am Jahreskonzert in der Wallfahrtskirche ganz der holden Damenwelt. Jürg Jeanloz

das Küssen und Kosen, Rosen und Schönheit vergeh’n!» Mit Wehmut und kräftigen Stimmen sangen sie dieses herrliche Liebeslied und erfreuten die zahlreichen Gäste in der Wallfahrtskirche Meltingen. Bereits bei der Margret am Tore erinnerten sich die ehrwürdigen Sänger, dass Margret nicht nur erotische Blicke zu verteilen hat, sondern auch das beste Bier im ganzen Nest ausschenkt. In seinen heiteren Ansagen bemerkte Christoph Hänggi, dass die betreffende Dame in Meltingen die Katrin in der «Traube» sei! Mit einem Tessiner Volkslied in deutscher Sprache setzten sie ihren frivolen Liederreigen fort. «Komm in die Gondel mit mir», beschworen sie die holde Lisetta und brachten den schmachtenden Wunsch mit herzzerreissender Dynamik in das Kirchenrund. Sie lebten das Lied mit Sinnlichkeit und begeisterten damit die anwesenden Gäste. Absoluter Renner des Abends war der Welthit «Girls, Girls, Girls», der die Gäs-

Apagon schönen PDF jungen Enhancer Mädchen

A

kommen die gesetzten Herren des Männerchors Meltingen einfach nicht vorbei. So war es nicht verwunderlich, dass sie ihr Jahreskonzert ganz den Girls verschrieben. In dunklen Anzügen und mit ernsten Gesichtern zogen sie musikalisch an blühenden Heckenrosen vorbei. «Schön ist

FOTO: JÜRG JEANLOZ

te von den Bänken riss. «Komm mit, die Welt bewegt sich, nur Mut und Du verliebst Dich auch», sangen sie den englischen Gassenhauer in bestem Deutsch. Dirigent Othmar Sturm und sie hätten sich in den Proben die Zähne ausgebissen, denn rhythmisch sei dieser Knüller auf höchstem Niveau, so Hänggi. Aus der Mottenkiste liessen sie das Chianti-Lied folgen, das den Rotwein so trefflich mit der Liebe verbindet. Hier spürte man, wie sich die Herzen der Herren noch einmal so richtig öffneten und aufbäumten. Zum Schluss war noch die schöne Anita an der Reihe. Costa Cordalis hätte seine helle Freude gehabt, wie gefühlsvoll die Sänger ohne Notenblatt seinen Schlager interpretierten. «Schwarz war ihr Haar, die Augen wie zwei Sterne so klar», tönte es wunderbar in der Kirche, Dirigent Othmar Sturm begleitete die Einsätze mit lebhafter und auffälliger Gestik. Standing Ovations für den Männerchor, die Girls hatten den Chor zu Höchstleistungen angespornt.

BREITENBACH

EINGESANDT

Begegnungen mit Musikstilen

Hoher Gast bei den Heimwehschwarzbuben

IL. Am Samstag, 25. Mai, erklingt viel Musik in der katholischen Kirche Breitenbach. Unter dem Motto «Begegnungen» findet um 14 Uhr das erste Konzert statt mit dem Thema «Blasmusik und Orgel». Das zweite Konzert um 16 Uhr hat den Titel «Europa und Lateinamerika». Höhepunkt des Anlasses ist der Festgottesdienst um 18 Uhr mit dem Thema «Brücken bauen». Beim Anlass beteiligt sind Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen der Musikschule sowie Sängerinnen und Sänger aus Chören der Region. Musik verbindet Menschen und Völker, in einer Sprache, die wir alle verstehen. «Musik verbindet» lautet das Jahresthema der Musikschule LaufentalThierstein. Und der Anlass «Begegnungen» in Breitenbach verbindet viele Menschen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dieser Anlass verbindet aber auch Stilarten und Musik aus verschiedensten Ländern. Im ersten Konzert um 14 Uhr ertönt Blas- und Orgelmusik. Verschiedene Ensembles (Querflöte, Klarinette, Saxofon, Blechbläser) zeigen die Vielseitigkeit der Bläserliteratur. Ein Höhepunkt ist der «Grand Chœur Dialogué» von

Eugène Gigout für Blechbläser, Pauken und Orgel. Die Orgel, das grösste Blasinstrument, wird gespielt von David Rumsey, einem Organisten mit internationalem Ruf. Im zweiten Konzert um 16 Uhr ist Musik aus Europa und Lateinamerika zu hören. Beteiligt sind Ensembles mit Streichern, Gitarren und Akkordeons sowie ein Chor ad hoc mit Sängerinnen und Sängern aus der Region, begleitet von Bläsern, Pauken und Orgel. Beim Festgottesdienst um 18 Uhr steht die Brücke als Symbol für das Zusammenwirken zwischen den Menschen. Die Musik ist ein wichtiges verbindendes Element. Alle Gottesdienstbesuchenden dürfen die einfachen Gesänge und Kanons mitsingen, unterstützt von der Orgel und drei Bläserensembles. Den Vorsängerpart übernimmt Ruth Bilkenroth, Gesangslehrerin an der Musikschule, begleitet auf der Gitarre von ihrem Kollegen Salvatore Foderà. Den Gottesdienst zelebrieren Pater Armin Russi und Pfarrer Markus Fellmann. «Begegnungen» vom 25. Mai 2013 in Breitenbach, 14, 16, 18 Uhr.

KANTON SOLOTHURN

SVP-Fraktion wehrt sich WOS. Der Solothurner Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 14. Mai 2013 einen Kantonsratsbeschluss aus dem Jahr 2010 umgesetzt. Damals wurde beschlossen, dass die Arbeitgeber verpflichtet werden, den Lohnausweis ihrer Mitarbeiter direkt dem kantonalen

Steueramt zuzustellen. Die SVP-Fraktion bekräftigt nun ihre ablehnende Haltung gegenüber diesem damaligen Kantonsratsbeschluss. Bereits anlässlich jener Kantonsratsdebatte habe die Partei diesen Beschluss als Misstrauen gegenüber dem Steuerzahler kritisiert.

Am Freitag, 10. Mai, durfte die Vereinspräsidentin der Schwarzbubenvereinigung Beatrix Helfenfinger nebst zahlreichen Vereins- und Ehrenmitgliedern auch einen Ehrengast, den neu gewählten Schwarzbubenregierungsrat Remo Ankli, begrüssen. Wie schon seit Jahren Tradition, fand auch diese Generalversammlung wiederum im Hotel Roter Turm statt. Zügig und mit viel Humor wurden die vorgesehenen Traktanden behandelt, ab und zu von einem pointierten Spruch eines Vereinsmitliedes unterbrochen. Wichtigstes Traktandum war dieses Jahr wohl «Mutationen», konnte doch Regierungsrat Remo Ankli als neues Vereinsmitglied aufgenommen werden. Im Weiteren machte die Präsidentin die Anwesenden auf das Tätigkeitprogramm 2013/2014 aufmerksam, das als wichtigsten Punkt die Jubiläums-Generalsversammlung «50 Jahre Schwarzbubenvereinigung Solothurn und Umgebung» am 3. Mai 2014 natürlich im Schwarzbubenland vorsieht. Am anschliessenden feinen Nachtessen wurden wie immer viele alte und neue Geschichten ausgetauscht. Rinaldo Helfenfinger


WOCHENBLATT

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Apago PDF Enhancer Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Heidi Pfenninger, Schliffmatt 15, 4242 Laufen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Schwarzbuebe Apotheke, Breitenbach

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Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an:

Geboren am 4. Mai 1933 Ich möchte mich bei allen, die mich zum 80. Geburtstag besucht, grosszügig beschenkt und mir viele guten Wünsche überbracht haben, nochmals recht herzlich bedanken. Liebe Grüsse

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Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21


THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

11 BÜSSERACH

Rock am Bärg mit Top Acts

Dada ante portas: Am 24. August wieder live im Schwalbennest.

Rock am Bärg 2013 zeigt sich zwar leicht abgespeckt, bringt aber mit Dada ante portas, Shakra, TinkaBelle, The Blackberry Brandies und vielen andern trotzdem ein Topprogramm. Martin Staub

KT. SOLOTHURN.

Die Vorbereiter sind bestimmt gin. Sie haben ihre neuen Aufgaben gefasst. Der Solothurner Kantonsrat hat die Kommissionsmitglieder der nächsten Amtsperiode gewählt, die bis 2017 dauert. Damit die geneigten Leserinnen und Leser des Wochenblattes wissen, an wen sie sich im Bedarfsfall wenden können, wollen wir die Politikerinnen und Politiker des Schwarzbubenlandes aufführen. Bildungs- und Kulturkommission: Fabio Jeger, CVP. Finanzkommission:

A

m 23. bis 24. August, diesmal also nach Sommerferien und hoffentlich auch nach dem grossen Regen, startet Rock am Bärg 2013. Anstelle von drei konzentriere man sich für einmal auf zwei Tage, informiert Mediensprecher Philippe Garcia. «Das hat natürlich mit dem Budget zu tun, welches wir nach dem Verlust von letztem Jahr zurücknehmen mussten.» Und der

FOTO: MARTIN STAUB

Kulturverein Rock am Bärg hat ganze Arbeit geleistet. Trotz allen Schwierigkeiten und dem letztjährigen Wetterpech sei es dem Festivalteam gelungen, für das Open Air 2013 ein namhaftes Programm auf die Beine zu stellen, schreiben die Verantwortlichen. Im Schwalbennest in Büsserach findet am Freitag, 23., und Samstag, 24. August, somit das fünfte Rock am Bärg statt. Mit einem vielfältigen Line-up bereichert dieser Anlass den Nordwestschweizer Festivalsommer. Mit von der Partie sind dieses Jahr Dada ante portas, Shakra, TinkaBelle, The Blackberry Brandies und einige mehr. Seit der ersten Durchführung 2008 hat das Open Air Rock am Bärg in Büsserach einen festen Platz in der Nordwestschweizer Festivallandschaft. Die Hauptacts Shakra, am Freitag, 23. August, und Dada ante portas, am Samstag, 24. August, dürften Garant für einen tüchtigen Zuschaueraufmarsch werden. Bekannt und beliebt sind aber auch die Schweizer Formationen TinkaBelle,

Apago PDF Enhancer

Hans Büttiker, FDP; Rudolf Hafner, glp; Susanne Koch Hauser, CVP. Geschäftsprüfungskommission: Simon Esslinger, SP. Justizkommission: Daniel Urech, Grüne. Redaktionskommission: Mark Winkler, FDP. Sozial- und Gesundheitskommission: Evelyn Borer, SP; Christian Thalmann, FDP. Umwelt-, Bau- und Wirtschaftskommission: Silvio Jeker, SVP; Heiner Studer, FDP. Oberrheinrat: Hans Büttiker, FDP.

The Blackberry Brandies und Halunken, welche heuer als Glanzlichter und Zugpferde herhalten dürfen. Wie gewohnt findet Rock am Bärg im Schwalbennest zwischen Büsserach und Erschwil statt. Das Festivalgelände ist in einem natürlichem Kessel, umgeben von Bergen, gelegen. Den Gästen werden somit nebst einem abwechslungsreichen Programm eine wunderschöne Umgebung, ein Zeltdorf sowie verschiedenen Bars und Essstände, welche zum Verweilen einladen, geboten. Und das Beste zuletzt: Das Wochenblatt verlost schon jetzt die ersten zwei 2-Tages-Pässe (Postkarte bis 30. Mai an Redaktion Wochenblatt, «rock am bärg», Hauptstrasse 37, 4242 Laufen). Attraktiv sind die Ticketpreise: Vorverkauf: 2-Tages-Pass Fr 80.-; Freitag Fr. 40.-; Samstag Fr. 50.Tickets sind bei den regionalen Valiant-Banken Breitenbach, Laufen, Zwingen, Reinach, Basel (gebührenfrei) erhältlich oder gebührenpflichtig bei starticket.ch, an allen Bahnhöfen der Schweiz – Rail Away (Laufen, Basel…), an allen grösseren Poststellen (Büsserach, Breitenbach, Zwingen, Laufen…).

BREITENBACH

Impressionen vom Pfingstmarkt

BREITENBACH

Eine Jahresrechnung mit Pfiff bü. Pfiffig-gute Stimmung im Gemeinderat: Die Rechnung 2012 schloss mit schwarzen Zahlen und der tiefsten pro Kopf-Verschuldung seit 30 Jahren. Dass jemand am Breitenbacher Ratstisch ein munteres Liedchen pfeift, kommt eher nicht vor. Doch am Dienstagabend war dies der Fall: Kurz vor Beginn der Präsentation der Rechnung 2012 füllten zur allgemeinen Verwunderung wohl wegen des Ergebnisses ein paar rassig gepfiffene Takte den hohen Fridolinssaal. «Statt des budgetierten Defizites von 31 181 Franken haben wir einen Ertragsüberschuss von 44 900 Franken erzielt», konnte auch Finanzchef Christian Thalmann seine gute Laune nicht ganz hinter seiner aufgesetzten Amtsmiene verstecken. Das um 76 081 Franken bessere Ergebnis schrieb Thalmann weniger Kosten bei Verwaltung und Gesundheit sowie mehr Steuerertrag bei den natürlichen Personen zu, zusammen immerhin 747 000 Franken. «Der Mehraufwand von insgesamt 675 000 Franken bei der Sozialen Wohlfahrt, der Bildung und bei Kultur und Freizeit hat das Resultat unter dem Strich aber wieder gehörig schrumpfen lassen», musste der Finanzchef die Übermacht der nicht beeinflussbaren Kosten eingestehen. Lob für Budgetdisziplin Bei den wenigen beeinflussbaren Kosten herrsche in Breitenbach jedoch eine «solide» Budgetdisziplin. Dank dem Cashflow von 870 000 Franken, den

selbst erwirtschafteten Mitteln, konnten die Nettoinvestitionen von 610 000 Franken selbst berappt werden, so Thalmann. «Die Pro-Kopf-Verschuldung ist mit 462 Franken auf dem tiefsten Stand seit 30 Jahren», setzte er zudem eine neue Bestmarke und bezifferte das Eigenkapital der Gemeinde auf 3,4 Millionen, das Vermögen der Spezialfinanzierungen Wasser, Abwasser und Abfall auf total 3,8 Millionen Franken. Kein Pfeifkonzert, sondern im Gegenteil präsidiales Lob gab es darauf für Rolf Kohler und Camille Stebler von der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK). Die beiden Herren hatten dem Rat akribisch die Erkenntnisse samt Empfehlungen dargelegt, welche die GRPK bei ihrer zweitägigen Prüfung der Laufenden und der Investitionsrechnung gewonnen hatte. Einstimmig verabschiedete der Rat das gesamte Rechnungspaket 2012, über das nun endgültig die Gemeindeversammlung zu befinden hat. 2014 kommt der Karton-Hausservice Die Breitenbacher dürfen sich freuen. Ab 2014 wird der Karton dreimal im Jahr bei ihnen zu Hause abgeholt. Das beschloss der Gemeinderat. Dieser ist auch einverstanden, dass die Regionale Zivilschutzorganisation (RZSO) in die ZS-Anlage nach Büsserach wechselt, will aber keine Tempo-30-Zone einführen, sondern an kritischen Orten Massnahmen treffen.

Das Leben ist schön: Jedenfalls solange die Mutter noch eine Fahrt erlaubt!

Mmmh: Die Breitenbacher Bäuerin Annemarie Wyss macht Hungrige FOTOS: GINI MINONZIO glücklich.

Beschäftigt: Beatrix Wüthrich aus Wahlen entspannt beim Häkeln.


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

12 EINGESANDT

Kinder lernen den Umgang mit Geld

Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

HOFSTETTEN-FLÜH

– GEDANKENSTRICH –

Finanzkompetenz beginnt im Kindergarten

Radio Moskau

Gini Minonzio

Gemeinsam: Mit Geld umgehen.

FOTO: ZVG

Der Grundstein für einen gesunden Umgang mit Geld wird ohne Zweifel bereits im Kindesalter gelegt. Diese Tatsache hat die Elternräte von Hofstetten, Flüh und Metzerlen-Mariastein dazu bewogen, sich diesem wichtigen Thema anzunehmen und erstmals gemeinsam gemeindeübergreifend einen Anlass durchzuführen. Mit dem Projekt «Potz Tuusig» und «Kinder Cash» der Pro Juventute konnte alsbald auch die Schulleitung der drei Primarschulen und Kindergärten begeistert werden, sodass nun im Rahmen der Sicherheitstage in allen Klassen kindergerecht das Thema rund ums Geld Einzug hielt. Die Kinder erlebten mit Besuchen auf der Raiffeisenbank oder durch regen Tauschhandel im Dorf, was Geld bedeutet und wie es uns und die Welt regiert. Beim Aufstellen eines Familienbudgets zusammen mit den Eltern oder begleitet von der Geschichte «Hans im Glück» erfuhren die Kinder, wie wichtig und weitreichend Entscheide im Zusammenhang mit Geld sind. Wie gut kann ich warten? Warten als eine wichtige Voraussetzung für den Umgang mit Geld wurde schliesslich auch den Eltern an einem abschliessenden gemeinsamen Elterninformationsabend, geleitet durch Andrea Fuchs der Schuldenberatung Aargau-Solothurn, vor Augen geführt. Wo wir Eltern Vorbilder sind, welche Werkzeuge zum Thema Geld uns Eltern zur Verfügung stehen, was Sackgeld bedeuten kann oder soll – darüber diskutierten die anwesenden Eltern nach dem spannenden und unterhaltsamen Referat von Frau Fuchs bei einem gemütlichen Apéro Dieses erste gemeinsame Projekt der drei Elternräte war ein voller Erfolg, auf den alle Beteiligten stolz sein dürfen. Spannende Themen machen eben nicht an der Gemeindegrenze Halt. In diesem Sinne freuen wir uns alle auf eine Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit. Die Elternräte Hofstetten-Flüh und Metzerlen-Mariastein

HOFSTETTEN-FLÜH

Bücherschrank für die Öffentlichkeit WOS. Eine Telefonkabine wird einem neuen Bestimmungszweck übergeben. Am 29. Mai um 19 Uhr wird die ehemalige Telefonkabine an der Flühstrasse bei der Bushaltestelle als Bücherschrank feierlich eröffnet. Der offene Bücherschrank wird jeden Tag rund um die Uhr geöffnet sein und kann zum Holen und Bringen von Büchern benutzt werden. Die Nutzung ist kostenlos, und kann ohne Mitgliedschaft von grossen und kleinen Bewohnern, Besuchern und Touristen beansprucht werden. Der offene Bücherschrank – ein interessantes Novum in unserer Region. Das Wochenblatt bleibt dran.

Bei Geldfragen genau hinschauen: Kinder des Kindergartens Hofstetten-Flüh.

FOTO: ZVG

setzen sich die Kindergartenkinder und si . . ., ich bekomme schon Taschengeld. Was hat es mit dieser Primarschüler mit dem Thema Geld «magischen Karte» auf und Konsum auseinander. Kann man einen Freund kaufen? Die Zweitklässler kennen sich bereits sich, mit der sich die Ermit Kredit- und EC-Karte aus und disDen Durchblick in Sachen Geld wachsenen alles kaufen Gespannt verfolgen die Kinder die Ge- kutieren, ob man sich auch einen Kollekönnen – scheinbar ohne schichte der kleinen Jana, die alles ha- gen kaufen kann. Gabi Rösti findet es ben will und von einem Mann im Su- persönlich wichtig, früh mit den KinGeld auszugeben? Die permarkt eine Plastikkarte bekommt, dern über das Thema Geld zu sprechen. mit der sie sich alle Wünsche erfüllen «Es ist wichtig, dass die Schule dieses Kindergartenkinder Thema aufgreift, weil es eben nicht nur kann. setzen sich mit Geld Das Bilderbuch « Potz Tuusig» wird ein Thema in der Familie sein soll.» Apago PDF Enhancer Ein frühzeitiger und bewusster Ummit einem Kamishibai-Erzähltheater auseinander. Jacqueline Häfeli

M

it «Hallo Frau Potz Tuusig» wird Irene Ruckli erwartungsvoll von den Kindern in der Primarschule Hofstetten/Flüh empfangen. Im Rahmen einer Projektwoche

von einer geschulten Pro-Juventute-Mitarbeiterin als interaktive Geschichte erzählt und bildet den roten Faden der Unterrichtseinheit. Die Kinder sind voll im Thema dabei und erzählen Gabi Rösti, der zweiten Erzählerin, viel kleine Anekdoten: «. . . ich wünsche mir ein Pferd . . ., ich spare das Geld vom Gotti und von Gro-

gang mit Geld und Konsum ist essenziell und lernbar. Schon junge Kinder kommen mit Geld in Berührung. Mit zwei auf verschiedene Altersstufen ausgerichteten Lehrmitteln fördert Pro Juventute die Finanzkompetenz der Kinder. Nähere Infos für interessierte Lehrer und Eltern unter www.potz-tuusig.ch und www.kinder-cash.ch

DORNACH

«Musicstar» rockt Dornach tg. Die Luzerner Sängerin Fabienne Louves sorgt an den 65. Bezirksmusiktagen Dorneck für das Publikumshighlight. «Ich stehe liebend gerne auf der Bühne und man sagt mir nach, ich sei eine kleine ‹Rampensau›.» Das sagt Fabienne Louves im Gespräch mit dem «Wochenblatt». Tatsächlich versprüht die Luzernerin auf der Showbühne pure Lebensfreude. Sie hat eine kraftvolle Stimme, wirkt authentisch und kommt so beim Publikum bestens an. Genau diese Attribute machten sie 2007 zur klaren Siegerin der dritten Staffel der Castingshow «Musicstar» im Schweizer Fernsehen. Nach unzähligen Live-Auftritten und einem langen Engagement im Musical «Ewigi Liebi» kommt sie am Samstag nach Dornach, um anlässlich des 65. Blasmusiktages Dorneck ab 20.30 Uhr in der Turnhalle Bruggweg für Stimmung zu sorgen. Louves und Blasmusik: «Das passt!» Am traditionellen Blasmusiktag treten jeweils die Musikvereine aus Dornach, Seewen, Büren, Rodersdorf, St. Pantaleon, Hofstetten und Metzerlen auf. Der Austragungsort und somit auch der organisierende Verein wechseln jährlich. Ein Auftritt einer Popsängerin wie Fabienne Louves passt da eigentlich gar nicht ins Bild. Weit gefehlt, findet Salomé Derrer, Präsidentin der Musikkommission des Musikvereins Concordia Dornach. «Auch die Blasmusik macht junge, moderne Musik. Deshalb sind wir gar nicht so weit entfernt von einer Fabienne Louves.» Und die 27-jährige Sängerin verspricht eine aufregende Show. «Wer schon einmal an einem

Duett mit Marco Kunz Das Engagement von Fabienne Louves kam eher zufällig zustande. «Zuerst wurde mir Marco Kunz empfohlen. Auf dem Videoportal Youtube sah ich zufällig ein Duett mit Fabienne Louves», erzählt Organisatorin Salomé Derrer. So kam sie auf die Idee, gleich beide zu engagieren. «Wenn wir schon den Blasmusiktag organisieren, dann versuchen wir auch, gleich etwas Grösseres daraus zu machen.» Kunz, der im Vorjahr den Nachwuchs-Prix-Walo gewann, wird zuerst sein Können zum Besten geben. Als Übergang zu Fabienne Louves singen die beiden gemeinsam drei Songs. Der Hit «Hemmigslos Liebe», den Louves zusammen mit Marc Sway in die Schweizer Charts brachte, dürfte da mit dabei sein. Fabienne Louves: Stargast in Dornach. FOTO: ZVG

Konzert von mir und meiner Band war, weiss, dass wir immer auch ein paar Überraschungen in Sachen Songauswahl parat haben.» Welche Titel sie aus ihren zwei Alben spielen wird, verrät sie aber noch nicht. Für das Nachtessen der Musikvereine und den Festakt zuvor sitzt das Publikum in der Turnhalle an Tischen. Louves wird wie gewohnt alles geben, um den Funken überspringen zu lassen. «Ich versuche immer, das Publikum zu integrieren und zu animieren – meistens gelingt mir das auch.» Das Dornacher Publikum müsse aber auch bereit sein, aktiv am Konzert mitzumachen. «So oder so werde ich mit meiner Band losrocken und für gute Stimmung sorgen.»

Breiteres Publikum anlocken Bereits am Nachmittag treten die Musikvereine in der Aula des Schulhauses Brühl auf. Zwei Experten werden im Anschluss den Dirigenten eine stille Bewertung abgeben. «Es geht um eine Standortbestimmung für die Vereine», erklärt Salomé Durrer. Eine Rangliste wird es nicht geben. «Die Niveauunterschiede in einem Bezirk sind schlicht zu gross.» Da die Auftritte der Musikvereine normalerweise nur einen kleinen Publikumsaufmarsch auslösen, wurde Fabienne Louves engagiert, um ein breiteres Publikum anzulocken. Die Sängerin kennt die Region und im Speziellen Dornach noch nicht, zeigt sich aber sehr neugierig: «Ich freue mich immer, wenn ich mit meiner Band an Orte komme, wo ich vorher noch nie war.» In diesem Fall: Let’s Rock Dornach, Fabienne!

Meine Eltern haben mir nie Märchen vorgelesen. Irgendwie fehlte mir das und ich suchte Ersatz. So vertrieb ich mir als Kind die Zeit, indem ich auf unserem Röhrenradio den Sender Radio Moskau suchte. Es war nicht nötig, Russisch zu verstehen. Nein, Radio Moskau sendete auf Deutsch. Denn es handelte sich um einen Sender, der nur russische Propaganda verbreiten wollte. Ich hörte jeweils ganz gebannt zu. So eine fremde Welt! So eine fremde Denkweise! Ich hatte sehr schnell begriffen, dass hier professionelle Geschichtenerzähler am Werk waren; und war ganz fasziniert davon, dass am Radio so unverhohlen und klar gelogen werden konnte. Dass diese Leute noch dazu denken konnten, irgendjemand würde auf ihre Märchen hereinfallen! Als ich später anfing, Zeitung zu lesen, war ich stolz, dass in der Schweiz Pressefreiheit herrscht und man zum gleichen Thema verschiedene Meinungen lesen kann, so wie es sich für ein zivilisiertes Land gehört. Ich bedauerte die armen Russen mit ihrer Parteizensur und ihrer Einheitsinformation gründlich. Doch inzwischen befürchte ich, kommen bei uns auch solche Tendenzen auf. Immer mehr Artikel werden telquel von Presseagenturen übernommen. Und diese haben sie wohl telquel von Regierungssprechern übernommen. Letzte Woche beispielsweise schreckte mich die Meldung in den Tageszeitungen auf, dass in Bangladesch Hunderte Textilfabriken für immer geschlossen würden. Dies, weil die Arbeiter nach dem verheerenden Fabrikunglück mit mehr als tausend Toten protestieren. Ich konnte mir das nicht recht vorstellen: Wovon leben nun all die entlassenen Arbeiterinnen? Gespartes können sie nicht haben. Denn laut NZZ verdient eine Näherin 23 Rappen in der Stunde. Wovon leben nun die Ladenbesitzer und Handwerker, wenn niemand mehr Geld hat? Da werden die Proteste ja noch grösser! Was machen nun alle Kleidergeschäfte, wenn sie keine Kleider mehr verkaufen können? Das tönt doch alles irgendwie schräg. So kam ich zum Schluss, es könne nur eine Zeitungsente sein, oder (Radio Moskau lässt grüssen) reine Propaganda. Ich habe die Nachrichten verfolgt, um Weiteres über das Thema zu erfahren. Doch es folgte nichts mehr. Zum Glück bin ich hier beim Wochenblatt an einer guten Quelle. Und so habe ich bei der Erklärung von Bern angerufen, der Nichtregierungsorganisation, die sich für eine gerechtere Globalisierung einsetzt. Der Pressesprecher erklärte mir, dass die Regierung nur versuche zu beruhigen. Solche Schliessungsankündigungen gebe es immer wieder. Am Schluss würden vielleicht ein paar Exempel statuiert. Mehr nicht, denn die Textilmagnate und die Politiker seien die gleichen Leute. Mit einem Wort: Propaganda. Ich muss ehrlich sagen, für solche oben erwähnten Un-Nachrichten lese ich keine Tageszeitungen. Da kann ich mir ja gleich die alten Sendungen von Radio Moskau anhören! Ich erwarte von den Journalisten, dass sie die schönen Mitteilungen der Politiker kritisch hinterfragen. Ich jedenfalls versuche das immer noch, auch wenn ich dieses Prinzip regelmässig verschiedenen aufgebrachten Parteifunktionären erklären muss.

KORRIGENDA

Kein Weltrekord Im Artikel über den Grindellauf wurde der Siegesläuferin Caroline Röhrl eine Siegerzeit von etwas über 3 Minuten für 7 Kilometer zugeschrieben. Die «1» von den richtigen und immer noch schnellen «31» Minuten ging dabei unter. Die Redaktion entschuldigt sich.


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SPORT

Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

15

SCHWINGEN

FUSSBALL

Das Hülftenschanz-Schwingfest am Pfingstmontag

Jetzt helfen nur noch Siege

Ausblenden: Laufens Staff und vor allem Trainer Ahmeti (l.) müssen die Vorstandsinfo bis Saisonende ausblenden.

Klemens Stegmüller gewinnt mit viel Technik und Kraft vier Gänge: Klemens Stegmüller in dunkler Kleidung (Sennenschwinger) aus Bärschwil gegen Reto Schmid, Münchenstein, in Weiss (Turnerschwinger). FOTO: ZVG D. L. Alle drei Jahre wird am Pfingstmontag das Hülftenschanz-Schwingfest in Frenkendorf durchgeführt. Die rund 30 Aktivschwinger und 40 Nachwuchsschwinger durften alle einen schönen Preis entgegennehmen. Heuer wurde das erste Mal sogar Gäste aus dem neu gegründeten Tessiner Schwingerverband eingeladen. Im Schlussgang der Aktiven standen sich Cedric Huber aus Pratteln und der Hofstetter Michael Gschwind gegenüber. In einem doch recht spannenden Zweikampf siegte Cedric Huber nach acht Minuten mit einem «Kurz». Von unserem heimischen Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental brillierte Klemens Stegmüller aus Bärschwil mit insgesamt vier gewonnenen Gängen und 57,00 Punkten auf dem tollen 3. Rang. Ebenfalls mit vier gewonnenen Gängen aber mit 56,50 Punkten belegte der Grellinger Pascal Leutwyler Rang 5. Unser technischer Leiter Matthias Schnell aus Röschenz, der nach Langem selber wieder einmal in die Hosen stieg, platzierte sich nach recht strenger Eintei-

lung mit 56,00 Punkten auf den 7. Rang. Bei den Jüngsten konnte sich wieder einmal das Nachwuchstalent Dario Christ aus Gempen für den Schlussgang qualifizieren. Den spannenden Zweikampf, der eigentlich Dario dominierte, verlor er in letzter Minute und liess sich ins Sägemehl einbetten. Da er aber den ganzen Tag souveräne Arbeit geleistet hatte und punktemässig weit voran war, brillierte der Gempner trotzdem auf dem ausgezeichneten Rang 1b. Sein jüngerer Bruder Marino, der in der gleichen Kategorie startete, belegte den tollen Rang 5. Einen weiteren Schlussgangteilnehmer durfte unser Schwingklub mit dem Himmelrieder Björn Gabathuler nach super geleisteter Sägemehlarbeit verzeichnen. Jedoch verlor Björn diesen Gang bereits im ersten Zug gegen den körperlich überlegenen Janic Voggensperger aus Schönenbuch. Er platzierte sich somit mit insgesamt 55,75 Punkten auf den tollen 4. Rang. Jan Haymoz aus Liesberg belegte in der gleichen Kategorie den 7. Rang.

FOTO: EH-PRESS

Nach zwei klaren Niederlagen und einer Entscheidung am Vorstandstisch hat der Aufwärtstrend einen herben Rückschlag erlitten. Doch noch hat Laufen die Chance auf den Klassenerhalt. Edgar Hänggi

N

ach dem klaren 1:4 in Moutier folgte vor dem Heimspiel gegen Allschwil der Vorstandsentscheid, dass man für die kommende Saison einen neuen Trainer und somit auch einen neuen Staff haben werde. Etwas später folgte dann die Bestätigung von Sportchef James Bader, dass man

sich mit Philippe Rossinelli über einen Zweijahresvertrag, der auch bei einem Abstieg gültig sei, einig ist. Für Trainer Blerim Ahmeti war diese Information natürlich ein herber Schlag. Dennoch zeigt er sich als Sportsmann. Er wird mit seinem Team alles geben, um den Klassenerhalt zu realisieren, denn das wäre ja auch eine positive Visitenkarte bei der Suche eines neuen Teams. Die Partie gegen Allschwil endete nach positivem Beginn mit einer weiteren Enttäuschung. Alexander Rmus brachte das Heimteam früh in Führung. Ehe Allschwil der Ausgleich gelang, hätte Laufen klarer führen müssen. Am Ende gab es ein 1:5. Ein Hoffnungsschimmer war, dass Therwil den Laufnern etwas half, indem es Colombier überraschend bezwang. Ein anderer, dass der Verband vermeldete, dass wegen der anstehenden Fusion von Xamax und Serrières der punktebeste Drittletzte nicht absteigen müsse. Doch auch da hat Laufen noch Rückstand auf zwei Widersacher.

Am Samstag (20 Uhr) tritt Laufen bei Courtételle an. Kein einfacher Gang. Die Jurassier haben sich im Laufe der Saison gesteigert und belegen derzeit den beachtlichen vierten Platz. Laufen tat sich zudem schwer in den Auswärtspartien. In der vergangenen Saison verlor Laufen die Partie im Jura mit 1:2, obwohl man lange die bessere Equipe war. Weil man sich dann mit eigenen Problemen herumschlug und mehr und mehr das Heimpublikum durch unnötige Aktionen gegen sich aufbrachte, kippte das Spiel völlig. Im Rückspiel gab es dann zumindest ein Remis. In dieser Saison verlor Laufen das Heimspiel 1:2. Jetzt muss man unbedingt das Spiel am Samstag gewinnen, sonst wird es dann doch allmählich mehr als nur eng. Die weiteren Gegner sind auch nicht ohne. Liestal hat wieder Fahrt aufgenommen und auch Concordia will noch auf Platz eins vorrücken, auch wenn der Aufstieg bereits Tatsache ist.

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 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60. Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

 Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung) BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen

an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26 Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstagoder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum

 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch.

Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 12./13. April und 20./21. Sept. 2013. Weitere Infos: www.chraettli.ch

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den

Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


Kleines Inserat, grosse Wirkung.

KELSAG Papier- und Kartonsammlung In den nächsten Wochen finden wieder Papier- und Kartonsammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass das Papier und der Karton an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) am Strassenrand bereitgestellt werden muss. Bereitstellung bis spätestens 7.00 Uhr morgens, gut sichtbar. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden.* Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten: Papier allein (ohne Karton) 27. Mai Büsserach 29. Mai Brislach 31. Mai Röschenz

3. Juni 5. Juni

Zwingen Nunningen

Papier und Karton gleichzeitig (getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt*) 28. Mai Büren 14. Juni Grindel, Wahlen 7. Juni Ederswiler, Kleinlützel, Dittingen 17. Juni Himmelried, Nenzlingen 10. Juni Liesberg, Bärschwil 19. Juni Beinwil, Erschwil 12. Juni Zullwil, Fehren, Meltingen Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch. *«getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten:

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Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

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LESERBRIEF

LESERBRIEF

EINGESANDT

Generalist mit gut gefülltem Rucksack

Zehn gute Gründe für Thomi Jourdan

Klöpfer nach Pfadfinderart im AZB

Beim Amt des Baselbieter Volkswirtschaftsdirektors, das nach dem Tod von Regierungsrat Peter Zwick neu besetzt werden muss, geht es um eine anspruchsvolle Führungsaufgabe mit vielen Querschnittsfunktionen. Genau diese Führungserfahrung sowohl in Beruf als auch in Milizfunktionen bringt Anton Lauber mit. Um sich auf strategischer Ebene umfassend und direktionsübergreifend einbringen zu können verfügt er über den entsprechenden Rucksack und das nötige Verständnis für übergeordnete Zusammenhänge. Lauber ist dossiersicher, souverän und ein guter Kommunikator ohne Berührungsängste. Er verfügt zudem über ein ausgezeichnetes Netzwerk bis weit über die Kantonsgrenzen hinaus. Darum gebe ich am 9. Juni mit Überzeugung Anton Lauber meine Stimme.

1. Thomi Jourdan hat acht Jahre Erfahrung im Landrat und fünf Jahre im Gemeinderat von Muttenz. In beiden Gremien wurde er mit einem ausgezeichneten Resultat nach vier Jahren wiedergewählt. Er hat als Mittepolitiker bewiesen, dass er mit den Rechts- und Linksblöcken tragfähige Lösungen erarbeiten kann. 2. Thomi Jourdan hat sich als Streetworker und stv. Geschäftsführer des Jugendsozialwerks BL engagiert und bewiesen, dass ihm die Jungen nicht egal sind. Er weiss, dass Jugendliche Freiräume brauchen. 3. Thomi Jourdan hat als Personalverantwortlicher des Felix-Platter-Spitals Erfahrung im Gesundheitsbereich und weiss, welch verantwortungsvolle Arbeit das Pflegepersonal tagtäglich unter grossem Zeit- und Leistungsdruck erbringen muss. 4. Thomi Jourdan hat mit seinen 38 Jahren noch die Energie, um im Kanton etwas bewirken zu wollen. 5. Thomi Jourdan unterstützt die Wirtschaftsoffensive und hat konkrete Ideen, wie neue Unternehmen und Branchen in den Kanton BL geholt werden können. 6. Thomi Jourdan steht einer besseren Zusammenarbeit mit Basel-Stadt positiv gegenüber, ohne den Kanton BaselLandschaft aufgeben zu wollen. 7. Thomi Jourdan hat als Familienvater von schulpflichtigen Kindern einen direkten Bezug zur Bildungspolitik des Kantons und wird nicht am Bildungsauftrag sparen, erwartet aber trotzdem eine effiziente Leistungserbringung in den Schulen. 8. Thomi Jourdan würde als Betriebswirtschafter den Regierungsrat ideal ergänzen. Einen zweiten Juristen brauchen wir nicht. Bei ihm ist der Mensch im Mittelpunkt und nicht der Paragraf. 9. Thomi Jourdan lässt sich seinen Wahlkampf nicht von der Wirtschaftskammer finanzieren. Er wird die Unterstützung der Parteien im Falle einer erfolgreichen Wahl zurückzahlen, um unabhängig politisieren zu können. 10. Thomi Jourdan ist charakterstark und ein humorvoller und debattierfreudiger Politiker, der unser Vertrauen verdient. Das sind zehn gute Gründe, warum ich Thomi Jourdan wähle.

Franz Meyer, Landrat, Präs. Bau- und Planungskommission BL

LESERBRIEF

Einer für alle – alle für einen! Zugegeben, Wahlkampfslogans strotzen in vielen Fällen nicht gerade vor Originalität. Das müssen sie auch nicht zwingend, solange sie zutreffend sind. Wohl selten hat eine politische Werbung in eigener Sache besser gepasst als das «Einer für alle» für Anton Lauber. Mit seiner langjährigen Exekutiverfahrung in der grössten Gemeinde im Baselbiet hat Anton Lauber eindrücklich unter Beweis gestellt, dass er die verschiedensten Bedürfnisse der Bevölkerung unter einen Hut bringt und gegen aussen vertritt. Deshalb steht das bürgerliche Lager auch im Regierungsratswahlkampf geschlossen hinter dem Allschwiler Gemeindepräsidenten, und ich bin mir sicher, auch darüber hinaus kann Toni Lauber punkten. In diesem Sinne wollen wir nun am 9. Juni frei nach den Drei Musketieren von Alexandre Dumas nicht nur sagen «einer für alle», sondern eben auch: «Alle für einen!» Alle für Anton Lauber als neuen Regierungsrat.

Im Alterszentrum Bodenacker (AZB) in Breitenbach wurde am Samstag, 11. Mai, die Grillsaison eröffnet. Für die kulinarischen Wünsche der Heimbewohner war für einmal nicht das Küchenteam des Restaurant Zäni zuständig, sondern die Pfadfinder der Abteilung

FOTO: ZVG

Thierstein-Breitenbach. Insgesamt 33 Heimbewohner und 20 Pfader trafen sich, um gemeinsam auf offenem Feuer feine Klöpfer zu bräteln. Schon letztes Jahr hat die Pfadi das AZB besucht und Blumentöpfe bemalt und Sonnenblumen gepflanzt. So wie die Sonnenblu-

Margareta Bringold, Wahlen

VERANS,TALTUNG

Regionaler Jugendsporttag in Breitenbach

VERANSTALTUNG

Feldschiessen in Büsserach

Doppelchorkonzert «Ir Ysebahn»

Die grosse Show unserer Eishockeyaner ist vorbei. Die Erfolge waren sensationell und zeigten, was man neben Können und Wollen so alles bewegen kann. Nun steht mit dem eidgenössischen Feldschiessen, das wir Büsseracher Schützen dieses Jahr für den Bezirk Thierstein durchführen dürfen, ein weiterer weltweit einmaliger Höhepunkt bevor. Mit diesem Anlass sind wir Schweizer bereits Weltmeister. Wir müssen nur diese Einmaligkeit einmal mehr ins Bewusstsein lassen und nicht nachlassen mit unserem Engagement, damit das auch so bleibt. Gerne laden wir alle Schiesswilligen und Freunde unserer Gilde aus nah und fern zur aktiven oder passiven Teilnahme an diesem grandiosen Anlass ein. Die Organisatoren haben alles vorbereitet und bereitgestellt, sodass ihr dem Feldschiessen 2013 mit eurer Teilnahme zum vollen Erfolg verhelfen könnt. Training in Büsserach Donnerstag 23. Mai, 18.00–20.00 Uhr, Vorschiessen Freitag 24. Mai, 18.00–20.30 Uhr, Hauptschiessen, Freitag 31. Mai, 18.00– 20.30 Uhr, Samstag 1. Juni, 10.00–12.00 Uhr, 14.00–18.00 Uhr, Sonntag 2. Juni, 8.00–9.00 Uhr, Feldgottesdienst mit Pfarrer Rebsamen, 10.00–12.00 Uhr. Für Training und Ernstkampf stehen Sturmgewehre 90 mit Betreuung zur Verfügung! Wer Mumm hat, macht mit! Wir freuen uns auf euch und danken schon jetzt für euer Engagement.

Lauf. Am Nachmittag messen sich die Sektionen in den Spielen und Stafetten. Die Leichtathletik-Wettkämpfe am Vormittag werden bei jeder Witterung ausgetragen. Selbstverständlich wird für durstige und hungrige Athletinnen, Athleten und Gäste eine Festwirtschaft inklusive Softeisund Naschsäckli geführt. Wir freuen uns jetzt schon auf die spannenden Wettkämpfe und drücken allen den Daumen. Christoph Merckx, Präsident TV Breitenbach

Schützengesellschaft Büsserach

Spontane Chorprobe beim Fototermin «Ir Ysebahn»: Die Gemischten Chöre Nunningen FOTO: ZVG und Bretzwil konzertieren zusammen. Am 31. Mai und 1. Juni konzertieren die beiden Gemischten Chöre Nunningen und Bretzwil gemeinsam. Doch schön der Reihe nach. Jedes Winterhalbjahr wird im nahe gelegenen Waldenburg ein historischer Dampfzug in viel ehrenamtlicher Arbeit für öffentliche Fahrten flott gemacht. Was – so fragen Sie zu Recht – hat denn das mit den genannten Chören zu tun? Inspiriert vom Zugfahren haben die Chordirigenten Marco Beltrani und Samuel Strub im Winterhalbjahr mit den über vierzig Sängerinnen und Sängern eine musikalisch illustrierte Schweizer Reise einstudiert. Und fast zeitgleich mit der Probefahrt des erwähnten Dampfzugs fand im März ein gemeinsames Probewochenende der befreundeten Chöre statt. Inzwischen geht das Konzertrepertoire mit Liedern in allen vier Landes-

Silvio Jeker – ein Senkrechtstarter

Für eingesandte Beiträge und Leserbriefe gilt folgender Redaktionsschluss:

Montag, 12 Uhr

Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Lea Ringgenberg, v/o Aurora

EINGESANDT

EINGESANDT REDAKTIONSSCHLUSS

men die Heimbewohner letzten Sommer erfreuten, so wird ihnen hoffentlich auch dieser Anlass in freudiger Erinnerung bleiben.

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Marisa Imboden, Vizepräsidentin CVP Therwil/Biel-Benken

Am Sonntag, 26. Mai, führt der Turnverein Breitenbach auf dem Schulareal Mur/Breitgarten den diesjährigen Jugendsporttag durch. Über 550 junge Wettkämpferinnen und -kämpfer werden sich in ihren Disziplinen messen. All die Mami und Papi, Gotten und Götti, Grosseltern und Freunde werden die Kids zu Höchstleistungen anspornen. Am Morgen werden die Leichtathletik-Wettkämpfe ausgetragen: 60/80 m Lauf, Ballwurf, Slalomlauf, Sackhüpfen, Kugelstossen, Hüpfen über Seil, Weitsprung, Standweitsprung, Zielwerfen, Hochsprung und 1000-m-

Kühle Grillparty: Die aufgespiessten Würste schmeckten trotzdem.

Neuer Kantonalpräsident: Silvio Jeker, Erschwil. FOTO: ZVG

Silvio Jeker, Erschwil, neuer Kantonsrat, ist ein Senkrechtstarter. Er wurde an der Delegiertenversammlung der kantonalen SVP Solothurn in Härkingen gewählt als neuer Kantonalpräsident Sein unbändiger Wille, nach der Demission von Walter Wobmann das Präsidium ohne Wenn und Aber anzustreben, hat die Parteispitze bewogen, ihn einstimmig den Dele-

gierten für dieses Amt zur Wahl vorzuschlagen. Mit allen Stimmen und einer Enthaltung wurde Silvio Jeker ehrenvoll gewählt. Die SVP Schwarzbubenland hat nun zwei Spitzenpolitiker auf Kantonsebene, denn der frühere Kantonsratspräsident Christian Imark, Fehren, wurde zum Fraktionspräsidenten ernannt. Wir gratulieren beiden Thiersteinern zur ehrenvollen Wahl und wünschen ihnen viel Erfolg in der politischen Arbeit. SVP Dorneck-Thierstein: Beat Balzli, Präsident SVP Lüsseltal: Peter M. Linz, Präsident:

sprachen flott und zum grossen Teil auswendig vorgetragen über die Bühne. Dass Mani Matters Lieder dabei nicht fehlen werden, ist ebenso gewiss wie die Tatsache, dass der eine oder andere Jodel sowie vielsaitige Hackbrettmelodien erklingen werden. Lassen Sie sich zudem überraschen, wie ein Schauspieler unsere freudigen, fröhlichen, lieblichen, aber auch traurigen, nachdenklichen und einschläfernden Melodien zu einer unterhaltsamen Erzählung verbinden wird. Das Publikum darf sich auf einen besonderen Konzertabend freuen. Bruno Rentsch, Präsident GC Nunningen Konzertdaten: Fr 31. Mai, 19.30 Uhr, Kirche Oberkirch (Eintritt frei - Kollekte), Sa 1. Juni, 20.00 Uhr, MZH Bretzwil (Festwirtschaft ab 18.30 Uhr)


Wir sind eine führende schweizerische Familienunternehmung auf den Gebieten der Blechtechnologie, der Oberflächentechnik und der Metallverpackungen. Unsere rund 130 Mitarbeitenden entwickeln und produzieren anspruchsvolle Lösungen für unsere Kunden in verschiedenen Industrien. Innovative Entwicklungen, höchste Qualität der Produkte und Dienstleistungen sowie kundenorientierte Flexibilität zeichnen die Leistungen unserer Unternehmung aus. Zur Ergänzung unseres Teams Schleiferei suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen qualitätsbewussten

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Wir suchen eine MPA mit einer schnellen Auffassungsgabe, Eigenverantwortung und Berufserfahrung, die gerne Patienten hat und trotz dem täglichen Wahnsinn die Freude am Beruf nicht verliert! Ihr Aufgabenbereich umfasst: Empfang, elektr. Sprechstundenführung, Medikamentenbewirtschaftung, Labor, digitales RX, Lufu, EKG und diverse Infusionstherapien. Wir bieten: Ein lockeres Arbeitsklima in schönen Praxisräumlichkeiten und grosszügige Lohn- und Ferienabgeltung. Falls Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns über Ihre Bewerbung. Senden Sie diese bitte an Chiffre 3688, AZ Anzeiger AG, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen.


DIES UND DAS

Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

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VERANSTALTUNG

VERSICHERUNGEN

Nordwestschweizer Brauchtum auf dem Ballenberg

Gewinnerin aus dem Schwarzbubenland

Tanzgruppen, Chöre und Musikkapellen sind zu Gast im Freilichtmuseum Ballenberg, mit dabei auch die Kindertrachtengruppe Am Birsfall, Laufen, die Trachtengruppe Laufental und die Trachtengruppe Leimental. Am 2. Juni werden Trachtenleute aus den Kantonen Solothurn, Aargau, Baselstadt und Baselland den Ballenberg verzaubern. 450 Aktive oder über 20 Formationen sind auf dem ganzen Gelände unterwegs und erfreuen die Besucherinnen und Besucher mit ihren fröhlichen Tänzen, Liedern und musikalischen Darbietungen in ihren farbigen, traditionellen Kostümen. Die diesjährige Präsentation wartet mit einigen Besonderheiten auf: So zeigen drei Kindergruppen ihr Können und es wurden die Dorfmusik Mandach (AG), die Pfeiferund Tambourengruppe «Källerwäntele» (BS), eine Treichlergruppe und Alphornbläser verpflichtet. Wer als Besucher Lust hat, kann unter kundiger Anleitung einige Tänze gleich selber mittanzen. Die ersten Auftritte beginnen um 10 Uhr. Der Höhepunkt des Tages bildet

die Schlussveranstaltung mit allen Aktiven um 16.15 Uhr in der Geländekammer Östliches Mittelland (beim Werkhof Aarau, 695). Nebst den attraktiven Darbietungen aus der Nordwestschweiz bietet das Freilichtmuseum Ballenberg viele interessante Angebote für Gross und Klein. Die Trachtengruppen der Nordwestschweiz mit ihren 2600 Mitgliedern sind der Schweizerischen Trachtenvereinigung (STV) angeschlossen, welche 18 000 Mitglieder zählt. Die STV zählt zu den grossen Volkskulturverbänden der Schweiz. Aus dem Kanton Baselland nehmen Tänzerinnen und Tänzer aller Trachtengruppen, der Kantonale Trachtenchor, die Kantonale Kindertanzgruppe, ein Jodlerchörli aus dem Waldenburgertal, die Oberbaselbieter Ländlerkapelle, die Ödenburger Holzmusik und ein Alphornbläser teil. Insgesamt wird das Baselbiet mit nahezu 200 Trachtenleuten vertreten sein. Andreas Wirth Samuel Benz Kantonale Trachtenvereinigung BL

Die Gewinnerin Katja Romero und Vorsorgeberater Stefan Kocsis von der Swiss-Life-Generalagentur Basel/Laufental. PR. Die Wettbewerbsgewinner der aktuellsten Verlosung des Swiss-Life-Aussendienstes sind ermittelt. Unter den Gewinnern ist auch eine Familie aus Büsserach. Insgesamt wurden schweizweit 9 Gewinner gezogen. Sie hatten im Rahmen eines Besuches von Felicitas-Hostessen am Wettbewerb teilgenommen. Felicitas besucht in der Schweiz wohnhafte Personen nach einem freudigen Ereignis wie Geburt oder Hochzeit und über-

Baselbieter Tracht: Durch die Kindertrachtengruppe Am Birsfall, Laufen, auf Ballenberg vertreten.

reicht einen Geschenkkoffer mit nützlichen Dingen. Alle Gewinner hatten im Geschenkkoffer einen Gutschein für kostenlose Information und Beratung gefunden, an Swiss Life eingeschickt und somit automatisch am Wettbewerb teilgenommen. Unter den glücklichen Gewinnern war dank Katja Romero auch eine Familie aus dem Schwarzbubenland. Der Gutschein für ein WellnessWochenende mit zwei Übernachtungen

inkl. Frühstücksbuffet und 6-Gang-Verwöhnabendessen im Hotel Schweizerhof in Lenzerheide wurde der Gewinnerin von Urs Lanz, dem Generalagenten der Swiss-Life-Generalagentur Basel und von Stefan Kocsis, Vorsorgeberater aus Laufen, persönlich überreicht. Urs Lanz und sein Team der Generalagentur Basel bedanken sich bei allen Wettbewerbsteilnehmern und gratulieren auf diesem Weg der Gewinnerin nochmals recht herzlich.

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

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Kurstipp

Wir empfehlen

Blick in die Ewigkeit

Liliane Scherer, Programm-Kommission Volkshochschule beider Basel, empfiehlt

von Alexander Eben Der Untertitel dieses Buches heisst «Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen» und ist seit zwanzig Wochen in den USA auf den Bestsellerlisten. Und es fasziniert auch wirklich. Man mag das Buch nicht weglegen und kann es gut in einem Abend «verschlingen». Alexander Eben ist 1953 in North Carolina geboren und ist Neurochirurg und Harvard-Dozent. Er lag 2008 im Koma und hatte eine intensive Nahtoderfahrung. Im vorliegenden Buch beschreibt und versichert er, dass die Wissenschaft beweisen kann, dass der Himmel tatsächlich existiert. Als Facharzt wäre Alexander Eben prädestiniert, eine Nahtod-Erfahrung als Trick des komatösen Hirns zu erklären. Vor dieser Erfahrung war er auch klar ein Mann der Wissenschaft. Doch heute deutet er sie als Beweis für die Existenz Gottes und des Paradieses. Geschehen ist das Ganze, als er sieben Tage in einem tiefen Koma lag. Während seine Gehirnfunktionen nachweislich ausgefallen sind, taucht er ein in die tiefsten Ebenen ausserkörperlicher Existenz. Er wird durchflutet von Licht ohne Anfang und Ende. Er erfährt universelle Wahrheiten, die er fühlt und sieht und auch nach seinem Erwachen beschreiben kann. Das Buch ist spannend und berührt. Auf der Rückseite steht gross : «Der Beweis für ein Leben nach dem Tod.» Für alle, die das nach der Lektüre dieses Buches glauben können, ist das mit Sicherheit tröstlich. Christine Eckert

VERANSTALTUNG

Party zum Saisonende WOS. Die Biomill schliesst auch diese Saison wieder mit der traditionellen Beach-Party. Sportlich verabschiedet man sich am kommenden Samstag, 25. Mai, ab 16 Uhr beim Töggeliturnier. 16 Töggelimannschaften kämpfen um den Biomill-Championsleague-Titel. Danach gehts mit allstar DJ Squad mit Indie und Rock zur Party. Ab 23 Uhr. Wer verkleidet erscheint, darf gratis rein. Anmeldungen zum Töggeliturnier unter www.biomillaufen.ch/kontakt/formular-turnier2013.html

Chinesische Hausapotheke In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) konzentriert sich das Heilwissen von mehr als 5000 Jahren. Sie basiert unter anderem auf dem Wissen über das Gleichgewicht von Organfunktionen und speziellen Energieflüssen im Körper. Ist diese Balance gestört, wird sie mit Akupunktur, Heilsubstanzen, spezieller Ernährung, Bewegungsübungen oder anderen Methoden korrigiert. Durch sorgfältige Beobachtung der Signale von Körper und Geist lassen sich Unstimmigkeiten frühzeitig erkennen und durch den Einsatz verschiedener Therapien lindern. Wie man sich mit den chinesischen Naturheilmitteln und anderen TCM-Verfahren bei leichten Beschwerden auch selbst helfen kann, lehrt der Binninger Naturarzt Pascal Huwyler in einem vierteiligen Abendkurs der Volkshochschule beider Basel in Laufen. Er erklärt bei diesem Einblick in die traditionelle chinesische Hausapotheke die Grundlagen der TCM-Medizin, zeigt Behandlungsmöglichkeiten wie Akupressur oder Schröpfmassage und erläutert Anwendung und Wirkung der wichtigsten chinesischen Heilpflanzen. K1201070, «Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) als Selbsthilfe», Dienstag, 4.6.– 25.6.2013, jeweils 18.30–20.15 Uhr, Fr. 102.– ; Laufen, Gymnasium, Steinackerweg 7. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch


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WOCHENBLATT

Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

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nik Lindenbrunn in Coppenbrügge haben den posi ven Effekt des interak ven 3D-An -Schnarch-Kissens bei Pa enten mit leichtem bis starkem Schnarchen nachgewiesen. Zudem wurde 2012 ein Feldtest mit Probanden in mehreren Ländern durchgeführt, der eine durchschni liche Reduk on des Schnarchens von 70 Prozent ergab, das Maximum lag bei 95 Prozent. iPhone-Besitzer aufgepasst! Das App (Sissel® Silencium) ist für alle iPhone-Besitzer gra s und kann sofort herunter geladen werden. Weitere Informa onen erhalten Sie unter www.sisselsilencium.com

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Wer nicht inseriert, wird vergessen.


KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 23. Mai 2013 Nr. 21

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE Schloss geöffnet BÜSSERACH. WOS. Am kommenden Sonntag, 26. Mai, ist das Schloss Thierstein ab 11.30 Uhr für das Publikum offen. Die Schlosskommission Büsserach führt eine kleine Festwirtschaft. Das Schloss Thierstein ist in den Sommermonaten jeweils am letzten Sonntag im Monat für alle Interessierten geöffnet.

Spätfrühling in Fehren: Pusteblume im abendlichen Gegenlicht.

FOTO: ANDREAS KARRER, FEHREN

KANTON SOLOTHURN

ROGGENBURG

Umgestaltung der Dorfstrasse in Seewen

Instandsetzung Lützelbrücke Neumühle

WOS. An ihrer Sitzung für die neue Legislaturperiode 2013–2017 hat die solothurnische kantonsrätliche Umwelt-, Bau- und Wirtschaftskommission ein gekürztes neues Globalbudget «Öffentlicher Verkehr» (öV) für die Jahre 2014 bis 2015 und ein Verpflichtungskredit für die neue Busumsteigeanlage und die Umgestaltung der Grellinger- und Dorfstrasse in Seewen genehmigt. Das neue öV-Globalbudget umfasst die Abgeltungen des Kantons an die Transportunternehmungen des öffentlichen Verkehrs, an die Tarifverbünde und an die Schülertransportkosten der Schulträger in den Jahren 2014 und 2015. Neben Anpassungen im Grundangebot sind für die neue Fahrplanperiode auch verschiedene Angebotsausbauten in praktisch allen Regionen des Kantons Solothurn geplant. Einstimmig folgte die Kommission einem Antrag, dass auf die vorgesehene neue Durch-

t n ei re S ah J 25

bindung der Regio-S-Bahn von Olten nach Mulhouse verzichtet werden soll. Der Nutzen dieser neuen Durchbindung ist gering und würde sogar zu einer Verschlechterung des bestehenden ÖVAngebots im Schwarzbubenland führen. Einstimmig verabschiedete die Kommission einen Verpflichtungskredit von insgesamt 4,65 Mio. Franken für die neue Busumsteigeanlage und die Umgestaltung der Grellinger- und Dorfstrasse in Seewen. Im Zuge von Busoptimierungen sieht das neue öV-Angebotskonzept auf den Fahrplan 2015 zwingend vor, dass in Seewen eine Umsteigeanlage mit Wendemöglichkeiten für Gelenkfahrzeuge der Postauto AG entsteht. Die Anlage kann auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2014 erstellt werden. Gleichzeitig soll die Grellinger- und Dorfstrasse zur Erhöhung der Fussgängersicherheit saniert und umgestaltet werden.

WOS. Der bestehende Belag auf der Lützelbrücke Neumühle hat seine Lebensdauer erreicht und weist viele Schäden auf. Deshalb wird der Brückenbelag komplett erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 27. Mai, und dauern bis Ende September. In der Vorwoche beginnen bereits Installationsarbeiten. Die Gewölbe-Aufsicht erhält eine neue Abdichtung und die Seitenwände sowie die Untersicht werden instand gesetzt. Der bestehende Konsolkopf inklusive Geländer wird abgebrochen und neu erstellt. Während vier Monaten kann sämtlicher Verkehr die Brücke nur einseitig befahren. Die Verkehrsregelung erfolgt mittels einer Lichtsignalanlage. Ausweichmöglichkeit besteht über die Lützelbrücke Sägemühle. Fussgänger können die Brücke zu jeder Zeit passieren. Der Postautobetrieb bleibt während der ganzen Bauzeit normal in Betrieb.

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Jagdausweis übergeben KANTON SOLOTHURN. WOS. Nach einem eineinhalb Jahre dauernden Lehrgang und den abschliessenden Prüfungen durften am 16. Mai auf Schloss Waldegg in Riedholz eine Frau und 18 Männer, darunter Hans-jürgen Umbrich aus Breitenbach, den Jagdfähigkeitsausweis entgegen nehmen.

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Lärmarmer Belag NENZLINGEN. WOS. In diesen Tagen wird vor dem Ortseingang Nenzlingen auf zirka 250 Metern Länge ein Probeeinbau mit lärmarmem Porenasphalt durchgeführt. Während den Bauarbeiten wird der Verkehr einspurig geführt und durch Verkehrswachen geregelt. Der eingebaute Belag wird ausführlich geprüft und dient als Grundlage für einen Einbau auf der H18 Angenstein in Aesch (Umfahrung Aesch), der Ende Juni 2013 ausgeführt werden soll. Wie die Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft mitteilt, werden die Arbeiten während des Probeeinbaus halbseitig ausgeführt, so dass der Verkehr tagsüber einspurig möglich ist und durch Verkehrswachen geregelt wird. Nachts ist die Strasse zweispurig befahrbar. Bei schlechter Witterung muss der Einbau verschoben werden.

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Neue Chefin für soziale Sicherheit KANTON SOLOTHURN. WOS. Der Regierungsrat hat Claudia Hänzi (36) als Chefin des Amtes für soziale Sicherheit angestellt. Sie leitet zurzeit die Abteilung Sozialleistungen und Existenzsicherung und löst Marcel Châtelain ab, der Ende Juli in den Ruhestand tritt. Ihre neue Aufgabe wird sie am 1. Au-

gust übernehmen. Claudia Hänzi studierte an der Universität Basel Rechtswissenschaften. Sie ist Dozentin und Referentin an den Fachhochschulen Nordwestschweiz und Luzern. Claudia Hänzi ist ledig und wohnhaft im Kanton Bern. Ihre Jugendzeit verbrachte sie in Witterswil.

MUSIK-TIPP

Valerie June

V

alerie June ist Singer-Songwriterin, spielt Gitarre, Banjo und Ukulele. Sie begann ihre Karriere als Strassenmusikantin und Mitglied einer unbedeutenden Band. Sie produzierte seit 2006 drei CDs in Eigenregie. Um finanziell über die Runden zu kommen, arbeitete sie nebenbei unter anderem als Haushaltshilfe und Verkäuferin. Das wird sie dank des Erfolgs mit dem von einer renommierten Plattenfirma veröffentlichten vierten Album «Pushin’ Against A Stone» (Musikvertrieb) fortan kaum mehr tun müssen. Was die bildhübsche Afroamerikanerin aus Tennessee mit ihrer anfänglich gewöhnungsbedürftigen, mit der Zeit aber faszinierenden Stimme präsentiert, ist Südstaatenmusik vom Feinsten. The Black Keys-Mastermind Dan Auerbach hat die rootsige Stilmischung aus Blues, Country, Folk und Gospel mit subtiler Instrumentierung ohne Firlefanz und mainstreamigen Weichspüleffekten produziert. «Pushin’ Against A Stone» ist ein Album von beeindruckender Qualität. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Wo Altrocker auf Zuckerwatte treffen. Der Pfingstmarkt in Breitenbach ist ein Eldo...