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Donnerstag, 16. Mai 2013

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 20

Die Bibliothek feierte ihr Jubiläum

Freitag, 17. Mai 2013 Wechselnd bis stark bewölkt mit zeitweiligem Regen. 10 / 15ºC Samstag, 18. Mai 2013 Nach freundlichem Vormittag zunehmend bewölkt und aufkommende Regengüsse oder Gewitter.

inserate.laufen@wochenblatt.ch

10 / 17ºC

Sonntag, 19. Mai 2013 Wechselhaft mit Sonne, Wolken und Schauern. 11 / 16ºC

Seit 10 Jahren befindet sich die Bibliothek Breitenbach an zentraler Lage, nämlich im Wydehof-Center Schnell einkaufen und dann noch ein bisschen in den Büchern stöbern – die Bibliothek Breitenbach befindet sich seit 10 Jahren an optimaler Lage, und dies wurde am Samstag mit Apéro und Musik gefeiert. Der Verein ist jedoch viel älter, wurde er doch bereits 1877 gegründet. Gaby Walther

Am Wochenende wüteten Vandalen im stillgelegten Stellwerk beim Bahnhof Laufen. 5

Zum Muttertag lud das Museum für Musikautomaten zu einem Matinée-Konzert der Basler Drehorgel-Freunde ein. 11

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er rote Sessel lädt ein, Platz zu nehmen, sich auszuruhen und sich in ein Buch zu vertiefen. «Der rote Sessel auf Reise» ist eine Aktion des Vereins Bibliotheken Nordwestschweiz. Zur Jubiläumsfeier machte der Sessel Halt in Breitenbach und viele Gäste nahmen am letzten Samstag darin Platz, liessen sich fotografieren und schrieben eine Widmung ins Gästebuch. Seit zehn Jahren befindet sich die Bibliothek Breitenbach im ersten Stock des Wydehof-Centers und lädt dort ein, vor oder nach einem hektischen Einkauf sich in die Welt der Ruhe und Bücher zu begeben. Bereits im Jahre 1877 wurde in einem Lesezimmer im Gemeindehaus der Leseverein von 18 Männern gegründet. Die Bibliothek ist neben dem Unterhaltungsangebot das zweite Standbein des Kultur- und Lesevereins Breitenbach. In ihrer Geschichte ist zu lesen, dass im Jahre 1977 nur 50

Das Bibliotheksteam: Im roten Sessel, der auf Reise ist und auch in Breitenbach Halt machte, sitzt die Bibliotheksleiterin Hannelore Ruegg, FOTO: GABY WALTHER dahinter stehen (v. l.) Anke Tschabold, Fränzi Hänggi, Fabiola Gasser und Trudy Hänggi.

Personen Mitglieder waren und in jenem Jahr 28 neue Bücher angeschafft wurden. Inzwischen hat sich das Angebot um ein vielfaches erhöht. Jährlich werden 1400 Medien erworben. 20 000 Medien (Bücher, Comics, Zeitschriften, Hörbücher, Musik-CDs, CD-ROMSpiele, Kinderkassetten und DVDs) stehen den 1600 Mitgliedern zur Verfügung. Daneben erhalten die Mitglieder auch den kostenlosen Zutritt zur digitalen Bibliothek Baselland. Gratis können Bücher, Hörbücher, Musik, Filme und

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Zeitschriften online ausgeliehen werden, 10 000 Medien sind zurzeit im Angebot. 13 Stunden ist die Bibliothek wöchentlich geöffnet und wird von 6 Bibliothekarinnen geleitet. Auch die Primarschule Breitenbach gehört zu den Besuchern der Bibliothek. «Doch wir haben nicht nur Leserinnen und Leser aus Breitenbach, sondern ein Grossteil unserer Mitglieder kommt aus Dörfern der Umgebung», weiss Bibliotheksleiterin Hannelore Ruegg zu berichten. Der Verein hat auch Ambitionen. «Gerne würden wir den leerstehenden Raum

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neben unserer Bibliothek hinzunehmen», erklärt Vereinspräsident Yves Burgener. Dabei muss aber noch die finanzielle Frage geklärt werden. Leider wurde die Unterstützung durch die Gemeinde Breitenbach im letzten Jahr um 10 000 Franken gekürzt. Welch ein Glück, dass ein anonymer Spender diese Lücke ausgefüllt hatte. Und vielleicht half das Fest vom letzten Samstag, welches mit Musik der Band 4For Sax, Apéro und Wettbewerb auf die attraktive Bibliothek aufmerksam machte, weitere Mitglieder zu gewinnen.


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Samstag, 18. Mai 2013, offen von 9.00 – 13.00 Uhr

Pfingstmontag, 20. Mai 2013, bleibt das Entsorgungscenter geschlossen. Dienstag, 21. Mai 2013, normal geöffnet von 7.00 – 11.45 Uhr, 13.00 – 16.30 Uhr

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IMPRESSUM

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Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex.

Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Druck AZMedien AG, 5001 Aarau

Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)


Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20

LAUFENTALER WOCHENBLATT

3 RÖSCHENZ

Farbtupfer für Röschenz

Banntag: Viele Röschenzer nahmen an der offiziellen Einweihung anlässlich des Banntags am Auffahrtstag teil.

Geschafft! Der Dorfplatz von Röschenz, das Kindergarten- und das Schulareal präsentieren sich in einer bunten Farbenpracht. Unter dem Projekt «zämme gschtrickt», initiiert durch die Primarschule, entstanden in Zusammenarbeit von Schule und Dorfbewohnern kleine und grosse Strickobjekte, die nun gesichtet werden können. In einer ersten Staffel entstanden unter der Leitung von Marianne Pittaro, Lehrerin für textiles Werken, Objekte zur Einkleidung des Dorfplatzes. An etlichen Stricknachmittagen und Abenden trafen sich strickbegeisterte Röschenzerinnen. Und es wurden immer mehr. Das Strickfieber griff um sich. Marianne Pittaro hatte sich auf das Abenteuer eingelassen, obwohl ursprünglich eher bescheidenere Ziele

vorgesehen waren. Das Ergebnis darf sich heute sehen lassen: Mit sechs Flächen von je einer Grösse von 2 Metern mal 2 Meter wurden die Säulen bei der Gemeindeverwaltung eingefasst, die Bäume vor der Kirche bekamen ein buntes Kleid verpasst und selbst die Glieder der Absperrkette auf dem Dorfplatz erfreuen sich eines farbigen Dresses. Beim zweiten Teil des Projektes stiessen der Kindergarten und die Primarschule dazu. Mit Eltern, Grosseltern, Gottis und Göttis wurden klassenweise Dekorationen hergestellt, mit der Absicht, das Schulareal farbiger zu gestalten. In gemütlicher Atmosphäre glitten da Maschen über die Nadeln, farbige Wollfäden rutschten über die gestreckten Zeigefinger. Mit Ehrgeiz, Freude

FOTO: ZVG

und Spass setzten die Schulkinder mit ihren Angehörigen die Idee um. Trolle, Fähnchen, bunte Sonnen, Pompons, Wickelsteine, eine Kleidung für die Kandelaber wurden in Angriff genommen. Und – schliesslich wurden angefangene Arbeiten bereitwillig zu Hause fertig gestrickt. «Mit dieser grossen Unterstützung können wir uns jetzt auch am bunten Ergebnis beim Schulhaus freuen», meint die Schulleiterin Margrit Roth. Diese grosse Farbigkeit in Röschenz entstand dank einem gemeinsamen Projekte zwischen Schule und Dorf. Die Gemeinschaft wird in Röschenz stark gepflegt und durch das Projekt «zämme-gschtrickt» noch weiter belebt. Primarschule Margrit Roth, Schulleiterin

VERANSTALTUNG

Disco mit Cocktails Die Lust am Tanzen hört nicht einfach mit dem Älterwerden auf. Die Gründe, warum die Schlachthuus-Disco sich immer grösserer Beliebtheit erfreut, liegen sicherlich auch an der fröhlich-lockeren Stimmung – hier fühlt man sich wohl. Die Räumlichkeiten bieten ein passendes Ambiente und die DJanes und DJs werden im abwechselnden Turnus eingeladen. Wie immer vor der langen Sommerpause bietet die Disco ihren Gästen etwas Besonderes: An diesem Abend werden die wunderbaren Frauen der «Wandelbar» im Foyer prickelnde Cocktails ausschenken und die beiden DJanes Nordlicht und Süssstoff sorgen für einen heissen Musik-Mix. Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Abend! Werner Mayr Fr, 24. Mai, 21.00 Uhr, «Alts Schlachthuus»

Kurstipp

www.kfl.ch AUSSTELLUNG

3. – 19. Mai 2013

Thomas W. Aichele – Und hüpfe ich von Ast zu Ast Marianne Volonté, Programm-Kommission Volkshochschule beider Basel empfiehlt

Magische Bäume Nicht nur die Kelten verehrten den Baum als heiliges Lebewesen. Auch für viele andere Kulturen stellten Bäume eine mystische Verbindung zwischen Mensch und Natur dar. Davon erzählen bis heute nicht nur fest im Alltag verankerte Bräuche wie zum Beispiel Weihnachts- oder Maibaum. Auch viele Sagen, Märchen und Legenden haben die Beziehung zu Bäumen als uralte Freunde des Menschen zum Thema: die Germanen mit dem Weltenbaum Yggdrasill, der Baum der Erkenntnis in der Bibel oder Wunschbäume, die es bis heute in Irland oder der Bretagne gibt. Die Römer schliesslich waren überzeugt, dass bestimmte Bäume als Wohnsitz der Naturgeister dienten. Auf die Spuren solcher geheimnisvollen Baumgeschichten heftet sich die Naturpädagogin Sarah Wauquiez im Kurs «Sagenumwobene Bäume» der Volkshochschule beider Basel. Auf einem Rundgang in Laufen wird aufgezeigt, welche Bäume früher und heute für die Menschen von besonderer Bedeutung waren und ihnen dadurch «Seelennahrung» aus der Natur spendeten. «Sagenumwobene Bäume», Sonntag, 26. 5. 2013, 14.15–17.15 Uhr; Laufen, Treffpunkt Bahnhof. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch Volkshochschule beider Basel, Kornhausgasse 2, 4003 Basel Tel: 061 269 86 66; Fax: 061 269 86 76; E-Mail: vhsbb@unibas.ch. www.vhsbb.ch

Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 18.00 – 20.30 Uhr, Sonntag: 11.00 – 16.00 Uhr Der Künstler ist jeweils sonntags von 13.00 – 16.00 Uhr in der Galerie anwesend. DISCO

Freitag, 24. Mai 2013, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco SPEZIAL mit DJane Nordlicht und DJane Süssstoff + Cocktails von der «Wandelbar»

Cocktails, gemixt und serviert von den 3 wunderbaren Frauen der «Wandelbar», und tolle Musik zum Feiern und Tanzen.

EXKURSION Samstag, 1. Juni 2013, 14.00 Uhr Treffpunkt: Busbahnhof Breitenbach

«Lüsselauen» mit Joseph Borer, Revierförster Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Eintritt frei, Kollekte


WOCHENBLATT

4 Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 17. Mai, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche Rodersdorf – Sonntag, 19. Mai, 10 Uhr Pfingstgottesdienst mit Fagott und Orgelmusik, gespielt von M. Welten und St. Pöll. Pfr. A. Mettler, anschliessend Apéro – Dienstag, 21. Mai, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 22. Mai, 18.30 Uhr Roundabout – Streetdance, für Kinder ab 10 Jahren, M. Hausberger – Freitag, 24. Mai, 10.30 Uhr Ökum. Gottesdienst mit Abendmahl Pflegewohnheim Flühbach

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 16. Mai, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag, reformiertes Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Auf dem Bauch im Laufental». Der Biologielehrer Dieter Thommen (Laufen) kennt die Flora des Laufentals aus nächster Nähe. Er zeigt uns, was an Schönheiten sich auf unseren Matten finden lässt, wenn man ganz nahe rangeht. Donnerstag, 16. Mai, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, reformiertes Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 17. Mai, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 17. Mai, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1 (ab 12 Jahren) findet jeden Freitagabend während der Schulzeit statt. Von 18.30 bis 20.30 Uhr trifft sich der JT1. Zusammen kommen die Interessierten im Jugendraum unterhalb der katholischen Kirche an der Röschenzstrasse in Laufen. Freitag, 17. Mai, 20.30 Uhr, Jugend-Treff 2 (ab ca. 15 Jahren) findet jeden Freitagabend während der Schulzeit statt. Von 20.30 bis 22.00 Uhr trifft sich der JT2. Zusammen kommen die Interessierten im Jugendraum unterhalb der katholischen Kirche an der Röschenzstrasse in Laufen. Sonntag, 19. Mai, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Pfingstgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Wir feiern das Abendmahl. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sa, 18., bis Mo, 20. Mai 2013 PFILA der Jungschar Montag, 20. Mai 2013 10.00 Uhr Gottesdienst bei der Schlossgumpi in Büsserach Dienstag, 21. Mai 2013 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Pfingstsonntag, 19. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Tauf- und Abendmahlsgottesdienst, Täuflinge: Nicolas und Johanna Landuydt aus Breitenbach, Pfr. St. Barth. Musikalischer Rahmen: mit Gesang und Orgel. Dienstag, 21. Mai, voraussichtlich um 14.30 Uhr, kath. Kirche Büsserach, Beerdigung von Gerhard Prüssner (1933 bis 2013), wohnhaft gewesen in Büsserach. Sonntag, 26. Mai, 10.15 bis 11.45 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Konfirmation zum Thema: «Ist man, was man isst?», Pfarrer Stéphane Barth und Konfirmanden/Konfirmandinnen: Désirée Ackermann, Erschwil; Nina Frossard, Himmelried; Noah Guntern, Bärschwil; Joel Hammer, Breitenbach; Justin Hoffmann, Zullwil; Aaron Jeger, Zullwil; Sophia Kühnle, Büsserach; Tanja Luginbühl, Fehren; Max Lüthi, Breitenbach; Celine Marani, Nunningen; Michelle Marti, Breitenbach; Robin Meier, Breitenbach; Yannic Meier, Breitenbach; Julie Mosimann, Breitenbach; Marc Quenet, Breitenbach; Anna-Lea Stebler, Nunningen; Larissa Stenz, Erschwil. Im Gemeindesaal: Hütedienst der Sonntagsschule für die Kinder, die nicht am Konfirmationsgottesdienst teilnehmen wollen. Konfirmanden: Donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH Breitenbach. Beide Gruppen am 16. und 23. Mai! – Hauptprobe für alle am Sa, 25. Mai: 10 bis 11 Uhr (Fotograf) und 14 bis 17 Uhr (Singen und Ablauf). Konfirmation am So, 26. Mai: 10.15 bis 11.45 Uhr, Besammlung fürs Fotoshooting: bereits um 9 Uhr! Neuer Club: Mittwoch, 22. Mai, Treffpunkt: 13.30 Uhr mit Pw vor dem ref. KGH Breitenbach, gemeinsame Fahrt nach Reinach BL zur Wanderung durch den dortigen Skulpturenweg. Anmeldung bei Anne-Marie Wyss bis zum Freitag vor Pfingsten, 17. Mai, Tel. 061 781 48 41, Handy 079 454 44 68.

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 19. Mai Durchblick dank der Gabe der Erkenntnis mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Bethli Kofmehl-Jermann 9. August 1930 bis 13. Mai 2013 Nach kurzer Krankheit ist sie sanft entschlafen. In Liebe und Dankbarkeit werden wir immer an dich denken.

Käthi und Hiro Shinomiya-Kofmehl Yoko Shinomiya und Daniel Hentzschel Aki Shinomiya und Dominique Hischier Urs Kofmehl Fabian, Marco und Dominik Geschwister und Verwandte

Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20

j|Ü wtÇ~xÇ äÉÇ ztÇéxÅ [xÜéxÇ für die grosse Anteilnahme und das letzte Geleit, die wir beim Abschied unseres lieben Mutti

`|Çt TÇwÜ°@UÉÜxÜ erfahren durften. Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Markus Fellmann, Herrn Pfarrer Tobias Haener und Herrn Pfarrer Ralf Zimmer für die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes. Dem Organisten Oskar Bader und seiner Frau Brigitte für die musikalische und gesangliche Umrahmung. Herrn Dr. Willy aus Wangen b. Olten für die langjährige Betreuung. Dr. S. Muthupara, Diakon aus Wangen b. Olten, für die Besuche und das Spenden der heiligen Kommunion. Den Verwandten, Nachbarn und Bekannten für die Blumen, heiligen Messen, Geldspenden und Gaben für späteren Grabschmuck. Die vielen Zeichen der Beileidsbezeugungen haben uns tief berührt. Ein herzliches «Vergelt s Gott!» an die Enkeltochter Pia, welche unser Mutti in ihrer Sterbestunde begleitet hat.

Wahlen, im Mai 2013

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 25. Mai 2013, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Erschwil.

Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem 22. Mai 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Dittingen statt. Dreissigster: Sonntag, 23. Juni 2013, um 9.30 Uhr. Traueradresse: Urs Kofmehl, Alte Strasse 31, 4243 Dittingen Gilt als Leidzirkular.

Wer so gewirkt im Leben, wer so erfüllt seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben, für immer bleibt er euch ein Licht.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Bruder, Schwager, Onkel, Grossonkel, Cousin und Götti

Roman Fringeli ehemaliger Hauptmann der päpstlichen Schweizergarde Mir truurä um eusä Gerhard

31. Juli 1953 bis 11. Mai 2013 Nach schwerer Krankheit wurde er von seinem Leiden erlöst.

Gerhard Prüssner 11. Mai 1933 bis 10. Mai 2013 Ganz jung bist du zu uns gekommen, um uns all die Jahre zu begleiten. Du warst uns Freund, Bruder und Ersatzvater. Jetzt hast du uns verlassen, und nur schweren Herzens lassen wir dich ziehen. Diese grosse Lücke lässt sich nicht schliessen. So nimm all unsere Liebe mit auf den Weg. In tiefer Dankbarkeit die Familie Erich Saner, Büsserach die Brüder Hans und Manfred Prüssner mit Familien, Deutschland und Freunde

In stiller Trauer: Eugen und Hildegard Fringeli-Schüpbach mit Kindern und Grosskindern Elsa Halbeisen-Fringeli mit Kindern und Grosskindern Alex Fringeli Yvonne Fringeli Reinhold und Monika Fringeli-Halbeisen mit Kindern und Grosskind Therese Fringeli-Roth mit Kindern und Grosskindern Der Trauergottesdienst findet am Samstag, 18. Mai 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Erschwil statt. Dreissigster: Sonntag, 16. Juni 2013 um 9.00 Uhr. Traueradresse: Geschwister Fringeli, Schmelzistrasse 33, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

Der Beerdigungsgottesdienst mit anschliessender Beisetzung findet statt am Dienstag, 21. Mai 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach. Anstelle von Blumenspenden möge man des Kinderheims der Caritas Ciacova, Rumänien, gedenken. Spendenkonto in der Schweiz: IBAN CH47 8009 7000 0071 9040 1, Raiffeisenbank Laufental-Thierstein, Breitenbachstrasse 38, 4227 Büsserach. Traueradresse: Familie Christian Saner-Felix, Kreuzstrasse 17, 4227 Büsserach

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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LAUFENTALER WOCHENBLATT

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EINGESANDT

LAUFEN

Léman 2030 – Auswirkungen für das Laufental

Stellwerk arg verwüstet

Marc Scherrer und Elisabeth Schneider-Schneiter, die beiden Co-Präsidenten des Komitees SBB Pro Juralinie, wandten sich im Namen ihrer Organisation an Peter Flüglistaler, Direktor Bundesamt für Verkehr (BAV), in Sachen Verzögerung Ausbau Doppelspur und andere Verbesserungen im öV. Sehr geehrter Herr Flüglistaler Die Verbindung zwischen Basel, Laufen, Delémont, Grenchen, Biel mit Zügen bis nach Lausanne und Genf stellt ein wesentliches Element für die Attraktivität unserer Region dar. Verkehrsinfrastrukturen sind von fundamentaler Bedeutung für eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Das Pendeln für Beruf oder Ausbildung, die Ansiedlung neuer Firmen sowie der sanfte Tourismus sind Nutzniesser einer solchen Bahnverbindung. 1987 hat das Volk die Vision Bahn 2000 beschlossen. Die damit angekündigten Verbesserungen für die direkte Linie durch den Jura und den Ausbau einer Doppelspur bis nach Delémont wurden aber immer wieder herausgeschoben. Jetzt droht der Linie sogar eine deutliche Herabstufung, obschon sie die Basis der öV-Erschliessung für die ganze Region darstellt. Der im April von der SBB und dem Bundesamt für Verkehr (BAV) vorgestellte Baufahrplan im Raum Lausanne hat auch in der Nordwestschweiz und insbesondere für das Laufental weitreichende Konsequenzen. Die im Konzept Léman 2030 vorgeschlagene Drehung des ICN nach Laufen um eine halbe Stunde ist für die gesamte Laufentaler Bevölkerung eine massive Qualitätseinbusse. Nicht nur die Bahnanbindung in das Tal wird dadurch verschlechtert, auch die Anschlüsse am Kopfbahnhof Basel in die restliche Schweiz sowie der Anschluss nach Genf sind durch diese Änderung nicht mehr gewährleistet. Das ist eine deutliche Abwertung der öV-Infrastruktur die wir in dieser Form nicht anzunehmen bereit sind. Das Komitee Pro Juralinie und damit alle Unterzeichner/innen dieser Erklärung verlangen gegenüber der SBB und dem BAV: • Der Fahrplan soll so überarbeitet werden, dass die heutige Angebotsqualität erhalten bleibt und die ICN-Verbindung zwischen Basel und Biel in der aktuellen Fahrplanlage belassen wird. • Dass der Bund Mittel bereitstellt, welche die Nachteile des Baufahrplans aufheben. Diesbezüglich verlangen wir die Einführung eines neuen RE zwischen Basel und Biel als zielführende Massnahme. Dadurch würde die 2. Nord-Süd-Verbindung sichergestellt. Damit dieser RE verkehren kann, sind erste Infrastrukturausbauten im Laufental notwendig. Die Finanzierung dieses Infrastrukturausbaus ist jedoch erst in der 2. Ausbaustufe-FABI (nach 2030) vorgesehen. Diese Massnahme müsste jedoch zwingend im STEP 2025 vorgezogen werden. Wir verlangen die seit Jahren fällige Anerkennung bezüglich den geforderten Infrastrukturausbauten der Doppelspur für das Laufental. Gerne sind wir auch bereit an einer entsprechenden Lösungsfindung mitzuarbeiten. Marc Scherrer Elisabeth Schneider-Schneiter

Grenzenlose Zerstörungswut: Obergeschoss des Stellwerks Laufen.

In der Nacht von Freitag auf Samstag drangen Vandalen gewaltsam in das stillgelegte Stellwerk beim Bahnhof Laufen, zerschlugen alle Scheiben, demolierten die Inneneinrichtungen und urinierten auf den Boden. Jürg Jeanloz

D

ie Stadt Laufen wird immer wieder von Vandalen heimgesucht. Im Stedtli wurden Bepflanzungen und öffentliche Einrichtungen zerstört, die Bahnhofunterführung

Bürostühle durch geschlossenes Fenster gewuchtet: Stellwerk am Bahnhof Laufen. wird dauernd verschmiert und der Bahnhof sieht am Samstag- und Sonntagmorgen aus wie ein Schlachtfeld. Am vergangenen Wochenende haben die Vandalen erneut zugeschlagen und das stillgelegte Stellwerk der SBB massiv verwüstet. Die Türen wurden aufgebrochen, die Lampen heruntergerissen und im Obergeschoss hinterliessen sie ein Trümmerfeld. Dreizehn Scheiben wurden in Tausende von Splittern geschlagen. Sie wurden von aussen mit Steinen beworfen und inwendig total zerstört. Zwei Bürostühle wurden durch die geschlossenen Fenster gewuchtet, die Lamellenstoren beschädigt, Kabel herausgerissen und die Inneneinrichtungen demoliert. Im Parterre urinierten die Täter und hinterliessen unappetitliche Lachen. Die Zerstörungsarbeit muss bei diesen massiven Beschädigungen eine längere Zeit gedauert haben. Schaden und Aufräumarbeiten werden einige tausend Franken betragen.

Nachbarn haben aufgrund des Lärms die Polizei alarmiert, worauf eine Patrouille am Samstagmorgen kurz nach fünf Uhr vorfuhr. Wie der Mediensprecher der Polizei Basel-Landschaft Meinrad Stöcklin mitteilte, konnten die Täter nicht gefasst werden. Es wurden dennoch einige Personenkontrollen durchgeführt. Die Polizei bittet die Bevölkerung, Hinweise auf die Täterschaft oder auffällige Beobachtungen zu melden. «Ich bin zutiefst empört, hört das in Laufen eigentlich nie auf», beklagt die fürs Sicherheitswesen zuständige Gemeinderätin Juliana Nufer. Sie kann nicht verstehen, dass im beschaulichen Laufen derartige Zustände herrschen. Bereits vor einem Jahr hatten an der Gemeindeversammlung von Laufen drei Einwohner eine Petition eingereicht, worin sie den Gemeinderat dringend aufforderten, endlich etwas gegen die Vandalenakte, Schmierereien, Verunreinigungen und das Littering zu unterneh-

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

men. Eine Arbeitsgruppe aus Fachleuten, der Polizei und den Behörden erarbeitet derzeit ein Konzept, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten. «Was treibt die Jugendlichen an, solche Taten zu vollbringen», fragt Nufer. Sie appelliere an die Eltern, ihre Jugendlichen von solchem Tun abzuhalten. Das Stellwerk soll als einmaliges Bauwerk erhalten bleiben. Das Bauwerk ist alt, aber in gutem Zustand. Die Armaturen und mechanischen Stellhebel sind alle noch vorhanden. Unglücklicherweise liegt das Gebäude gleich neben der Loki-Dancing-Bar, die freitags und samstags bis vier Uhr morgens in Betrieb ist. Kommt hinzu, dass die rauchenden Gäste immer wieder ins Freie treten und die Nachbarn mit Lärm belästigen. Die Täterschaft muss nicht aus dem Kreis der Dancing-Gäste stammen, aber das Freizeitverhalten der Jugendlichen rund um den Bahnhof Laufen ist sehr bedenklich.

EINGESANDT

BRISLACH

Gute Vorzeichen beim Tractor-Pulling

Wort-Ort mit Word-Art

Starker Fahrer auf starkem Gefährt: Dominik Halbeisen. Am Wochenende vom 4. und 5. Mai fand in Develier das Tractor-Pulling statt. Es war wie jedes Jahr das erste der Saison. Für Dominik Halbeisen aus Wahlen standen am Sonntag die Bedingungen in der 5-Tonnen-Kategorie optimal. Der Pneu seines Zetor Christal 12045 verzahnte sich perfekt mit der Piste. Er konnte sich beim zweiten Zug auf

FOTO: ZVG

den zweiten Platz verbessern. Kein anderer Fahrer dieser Kategorie konnte sich so viel verbessern und Dominik vom Podest fahren. Nach der Siegerehrung durfte er auf dem umgebauten Auto mit den anderen beiden Gewinnern eine Ehrenrunde über die Piste drehen. Herzliche Gratulation und eine erfolgreiche Saison! K. Halbeisen

Wörterkunst: Der neuste Streich des Bruuch- und Kulturvereins Brislach. bü. Der umtriebige und kreative Bruuch- und Kulturverein ist immer wieder für eine Überraschung gut. Nach einer Verkehrsinsel mit Hornviehpflug, einem Traktorenplatz und dem bekannten Hornviehplatz mit Kuh, Kalb und Muni haben die Mitglieder eben ein weiteres Projekt vollendet: Einen WortOrt im ehemaligen «Gülleloch» von «Oskars Huus» mitten im Dorf. Auf

FOTO: ROLAND BÜRKI

Stein, Metall und Holz verewigt sind dort alte Brislacher Orts- und Flurnamen, Übernamen und unzählige alte Brislacher Ausdrücke. Die Palette reicht vom «Seggers Chrüz» über «Alpöhi und Korea» bis zu «Schwauderi und Spitzgiegi». Diese Brislacher Word-Art verkörpert auf amüsante und originelle Weise ein gutes Stück Brislacher Dorfkultur.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 13-013 Neubau Wohn- und Geschäftsgebäude Grundbuch-Nr.: 1619 Adresse: 4412 Nuglar, Drissetstrasse 51 Gesuchsteller: Pipola Gaetano und Carmen 4144 Arlesheim, Hangstrasse 1 Grundeigentümer: Wohlgemuth Peter, Urs und Jürg (Einfache Gesellschaft) Vertreten durch Wohlgemuth Urs 4144 Arlesheim Planverfasser: AZ Holz AG 4410 Liestal, Oristalstrasse 121 Datum Baugesuch: 8. Mai 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Baupublikation Bauobjekt: 13-012 Heizungseinbau, Tankraum und Aussenkaminanlage Grundbuch-Nr.: 821 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 27 Gesuchsteller: Widmer-Meier Katharina 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 27 Grundeigentümer: Widmer-Meier Katharina 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 27 Planverfasser: Römelin AG Heizsysteme 4056 Basel, Mülhauserstrasse 121 Datum Baugesuch: 8. Mai 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Büren

Grellingen Still bescheiden ging er seine Wege, still bescheiden tat er seine Pflicht, ruhig ging er auch dem Tod entgegen, ihr alle, oh, vergesst ihn nicht!

Einwohnergemeinde Grellingen

Einladung zur Gemeindeversammlung Ort: Zeit:

Grellingen, Gemeindesaal, Baselstrasse 6 Donnerstag, 30. Mai 2013, 20.00 Uhr

Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 4. Dezember 2012 2. Genehmigung der Gemeinderechnung 2012 3. Vorstellung des Finanzplanes 2013 bis 2017 4. Erteilung des Gemeindebürgerrechtes an: a) Leonita Sadiku, Jg. 1998 (w), Schülerin, Staatsangehörige von Mazedonien b) Mathangi Thambirasa, Jg. 1999 (w), Schülerin, Staatsangehörige von Sri Lanka c) Herrn Fehmi Lenjani, Jg. 1966, Betriebsarbeiter, und die Kinder Endrit Lenjani, Jg. 1998 (m), Schüler Edonis Lenjani, Jg. 2001 (m), Schüler, alle Staatsangehörige von Kosovo 5. Bewilligung von Krediten für folgende Projekte: a) Fr. 170 000.– für die Sanierung der Werkleitung Kanalisation in der Delsbergstrasse b) Fr. 90 000.– für einen Projektierungskredit für die Sanierung der Stützmauer «In den Reben» und Ersatz der Werkleitungen c) Fr. 30 000.– für ein Vorprojekt für die Sanierung Primarschulhaus Nenzlingerweg 2 6. Zweckverband Sozialberatung Laufental: a) Genehmigung der Statuten und des Vertrages über die gemeinsame Sozialhilfebehörde (GSHB) der Gemeinden Blauen, Brislach, Grellingen, Nenzlingen und Röschenz b) Änderung der Gemeindeordnung 7. Aufhebung des Reglements über abweichende Unterrichtszeiten im Kindergarten und in der Primarschule 8. Verschiedenes Die einzelnen Traktanden sind im Vorbericht näher beschrieben. Die Unterlagen zu den Traktanden 1–3 und 5–7 sind in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt. Ein Teil ist auch im Internet abrufbar. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Grellingen, 22. April 2013

Himmelried

Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Diezi-Nef Daniel und Jasmin Chrummacherweg 11a, 4460 Gelterkinden

Bauherrschaft: Wiggli Stephan + Rösler Wiggli Barbara, Fehrenweg 227, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Gartenmauer, Gartenhaus und Terrainauffüllung Bauplatz: Fehrenweg 227 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1099 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: keine Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Bauherr: Martial und Simone Leu Büneweg 27, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Salathé Gartenbau AG Herr Michael Geiger, Bahnhofstrasse 4, 4104 Oberwil BL Bauobjekt: Neubau Schwimmbad Bauplatz: Büneweg 27, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4003 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Bauobjekt: EFH mit Garage und Gartenhaus Projektverfasser: Staehelin, Gisin + Partner AG Vogesenstrasse 25, 4056 Basel Bauplatz: Brühlweg 15, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 3009 / 405 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 31. Mai 2013 Baukommission Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Hersperger Ruedi und Maya Rainmättliweg 7, 4413 Büren Bauobjekt: Sitzplatzverglasung und Photovoltaikanlage Projektverfasser: Wahl und. Krummenacher Lausenstrasse 20, 4410 Liestal Bauplatz: Rainmättliweg 7, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2513 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 31. Mai 2013 Baukommission Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Meier Erwin Rebenweg 8, 4413 Büren Bauobjekt: Isolierung des Holzschopfes und Fenster Erneuerung Projektverfasser: Meier Erwin Bauplatz: Rebenweg 8, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1938 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 31. Mai 2013 Baukommission Büren

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Gasser-Gasser Karin und André Talstrasse 10, 4208 Nunningen Bauobjekt: Carport und Photovoltaikanlage Architekt: Gasser-Gasser Karin und André Talstrasse 10, 4208 Nunningen Bemerkungen: Überschreitung der Strassenbaulinie Bauplatz: Talstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 2543 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: Vom 16. bis 30. Mai 2013 Die Baukommission

Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20

Baupublikation Bauherrschaft: Jeker Marcel Gartenstrasse 362, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Liechti Roger Königsweg 1, 5070 Frick Bauvorhaben: Glasdachsystem Bauplatz: Gartenstrasse 362 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 598 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: keine Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Brenner Andreas + Rebecca Kirchweg 491, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Stefan Borer Kirchweg 160, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Erstellung Wintergarten Bauplatz: Kirchweg 491 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 488 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: keine Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Gaudard Frey Fabienne und Frey Marco, Talstrasse 487, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Ersatz bestehender Gartenzaun Bauplatz: Talstrasse 487 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 469 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Nunningen

Baupublikation Bauherr/Projektverfasser: Stefan Gänswein Auf den Felsen 43, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Einfriedung Bauplatz: Auf den Felsen 43, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3637 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Baupublikation Bauherr/Projektverfasser: Heinz und Ursula Gürtler, Dorneckstrasse 25, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Umfriedung und Gartentor Bauplatz: Dorneckstrasse 25, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3634 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Baupublikation Bauherr/Projektverfasser: Jason Glover Hollenweg 54, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Holzgartenhaus Bauplatz: Hollenweg 54, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4405 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Hänggi Bruno Igraben 1, 4208 Nunningen Bauobjekt: Einbau Dachflächenfenster Architekt: Hänggi Bruno Igraben 1, 4208 Nunningen Bauplatz: Igraben Bauparzelle: GB-Nr. 38 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: Vom 16. bis 30. Mai 2013 Die Baukommission

Bauherr: Mastria Alan Bretzwilerstrasse 48, 4208 Nunningen Bauobjekt: Vordacherweiterung Architekt: Mastria Alan, Bretzwilerstrasse 48 4208 Nunningen Bauplatz: Bretzwilerstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 1423 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: Vom 16. bis 30. Mai 2013 Die Baukommission

Traurig und in liebevoller Erinnerung an sein stilles, freundliches Wesen, nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, meinem Schwiegervater und meinem Grossvater

Franz Schmidlin-Mauerlechner 31. März 1928 bis 12. Mai 2013 So friedlich wie er gelebt hat, durfte er am letzten Sonntag im Kreise seiner Angehörigen und der einfühlsamen Pflegerinnen im Zentrum Passwang, in ruhiger und heimeliger Atmosphäre, diese Welt verlassen. In unseren Herzen wird er weiterleben!

Anni Schmidlin-Mauerlechner Marianne Schmidlin-Lutz mit Anna Ursula Lutz-Meyer René Lutz und Carina Kalbermatten Simon Lutz mit Lena Katja Lutz Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, dem 21. Mai 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Dittingen statt. Anschliessend Urnenbestattung auf dem Friedhof. Dreissigster: Samstag, 15. Juni 2013, um 19.00 Uhr in der Kirche Dittingen Traueradresse: Anni Schmidlin-Mauerlechner, Obermattweg 2, 4243 Dittingen Gilt als Leidzirkular.

Breitenbach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Einladung zur 125. Kirchgemeindeversammlung von Montag, 10. Juni 2013, 19.00 Uhr im Kirchgemeindehaus in Breitenbach, Fehrenstrasse 46 Traktanden: 1. Präsenzfeststellung 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 17. Dezember 2012 3. Bewilligung Nachtragskredit Rechnung 2012 4. Genehmigung Jahresrechnung 2012 5. Verschiedenes Die Jahresrechnung 2012 liegt im Kirchgemeindehaus und an der Kirchgemeindeversammlung auf oder kann vorher beim Verwalter, Willi Räz-Hug, Isenbachweg 9, 4226 Breitenbach (061 781 24 94), bezogen werden. Ebenfalls liegt das Protokoll vom 17. Dezember 2012 an der Kirchgemeindeversammlung auf. Der Kirchgemeinderat

Hofstetten-Flüh

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 4. Juni 2013, 19.30 Uhr Ökumenische Kirche Flüh Traktanden 1. Begrüssung, Einleitung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 18. Dezember 2012 5. Jahresbericht 2012 6. Jahresrechnung 2012 7. Genehmigung der Jahresrechnung 2012 8. Genehmigung Verwendung des Ertragsüberschusses 9. Jahresrechnung 2012 der Verwaltung Ökumenische Kirche – Erläuterung, Kommentare, Revisorenbericht 10. Genehmigung der Jahresrechnung 2012 der Verwaltung Ökumenische Kirche 11. Genehmigung Nachtragskredite, Verwendung des Reinertrags Ökumenische Kirche 12. Varia Protokoll und detaillierte Jahresrechnung können im Sekretariat, Buttiweg 28, 4112 Flüh, eingesehen oder angefordert werden. Mo bis Fr, 8.30 bis 11.30 Uhr, Telefon 061 731 38 86 E-Mail: sekretariat@kgleimental.ch EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL Helmut Zimmerli-Menzi, Vizepräsident


Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20

THIERSTEINER WOCHENBLATT

7 ZULLWIL

Zullwil in Festbewegung

Geburtstagsständchen: Die Kreiselbach-Musikanten gratulieren zum 50. Banntag

Gut 250 Zullwiler und Gäste feierten ihren 50. Banntag mit einem stimmungsvollen Fest. Roland Bürki

Und das mache ihn eben stolz auf sein Dorf. Dass die nahe beim Festzelt durchmarschierenden Nunninger Banntägler ein Auge auf Zullwiler Gebiet geworfen haben könnten, entlockt Hänggi ein Schmunzeln: «Wenn man in der Region etwas speziell Schönes sehen will, dann drängt sich eben Zubel auf.»

ullwil in Bewegung» ist am Auffahrtstag rund um das grosse Festzelt beim Schützenhaus immer wieder auf einem der schwarzen T-Shirts zu lesen. Auch Gemeindepräsident Roger Hänggi trägt ein solches. Und das ganz stolz, wie er in seiner Ansprache an die gut 250 «Zubler» und Gäste immer wieder betont. «Ich richte meinen extremen Dank an den Verkehrs- und Verschönerungsverein Zullwil, den VVZ, der heute zum 50. Mal den Banntag mit einer wunderbaren Wanderroute richtig zelebriert hat», lobt Hänggi, vergisst im Dank aber auch alle Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht. Nur dank ihnen bewege sich in Zullwil sehr viel, betont er gegenüber dem Wochenblatt.

Grenzsteine im Visier «Der erste Banntag fand am 15. August 1964, dem Tag von Mariä Himmelfahrt, ganz nach Baselbieter Vorbild mit der Kontrolle der Grenzsteine statt», erinnert sich Toni Grolimund, ehemaliger Präsident und heute Ehrenpräsident des VVZ, noch ganz genau an jedes Detail. Etwa an die anspruchsvolle von Zimmermeister Leo Kohler ausgetüftelte Route, an das den Kindern abgegebene Fläschchen «Meltina» oder an den Besuch im Schloss Gilgenberg. «Der damalige Schlossbesuch für alle lebt bis heute im ‹Kaffi Schlossgeischt› weiter», lacht Grolimund vielsagend. Ruedi Kohler, Sekretär des VVZ, hat diesen ersten Banntag nicht in bester Erinnerung: «Bei 30 Grad im Schatten von der

Z

FOTO: ROLAND BÜRKI

Portiflue bis ins Kaltbrunnental von Stein zu Stein zu eilen, war nicht eben ein Genuss.» Heute kämen regelmässig 150–250 Zubler auf die grosse und die kleine Tour, freut sich Kohler über einen seit Jahren attraktiven Banntag. Walter Stebler, Präsident des VVZ, kann das auch für den Jubiläumsbanntag nur bestätigen: «Wir haben heute exakt 220 Bons für ein Getränk mit Wurst und Brot abgegeben.» Das sei respektabel für eine Gemeinde mit 650 Einwohnern. Den traditionell von der Guggenmusik Geissenschränzer unterwegs kredenzten Apéro haben die Banntägler schon genossen. Jetzt gehen sie im Festzelt beschwingt mit dem Duo Rolf Hänggi und Roland Tallat mit, das die Stimmung mit dem Stück «Appenzeller Bläss» ein erstes Mal hochgehen lässt. Als besonderes «Jubiläumsdessert» serviert der VVZ den Auftritt der «Kreiselbach-Musikanten», die mit dem rassigen Marsch «Flic-Flac» ihr klingendes Potpourri eröffnen. Und danach bestätigt sich «Amme» Hänggis Slogan immer mehr: Zullwil ist in Festbewegung.

ERSCHWIL

Durchs Dickicht entlang den Grenzsteinen jjz. Sechzig Unentwegte starten am Auffahrtsmorgen bei der Kirche Erschwil zum Banntagsmarsch entlang der östlichen Gemeindegrenze. Auf Kreten und steinigen Wegen werden zehn Grenzsteine besichtigt. Herzhafte Begrüssungen vor der Kirche, die Frühaufsteher von Erschwil besammeln sich um neun Uhr zur Banntagswanderung. Überall gute Laune und sportliche Bekleidung, das ist nun wirklich kein Anlass für Morgenmuffel. Sogar Gemeindepräsidentin Susanne Koch Hauser ist mit von der Partie und hört gespannt ihrem Ratskollegen Peter Anklin zu, der die Gruppe im Namen des Natur- und Vogelschutzvereins begrüsst und die Wanderung kurz beschreibt. Kaum sind die Glocken verklungen, wandert die Schar zwischen Gärten und blühenden Obstbäumen Richtung Ruine Thierstein, die sich in ein leichtes Nebelgewand verhüllt. «In der Ruine nisten erstmals wieder vier Dolenpärchen», weiss Förster Josef Borer zu berichten. In den dicken Mauern würden die seltenen Vögel ideale Brutgelegenheiten finden. Im «Schwalbennest» zieht sich die Truppe in die Länge, die Kinder eilen vorne weg und treiben allerhand Schabernack. Entlang der Büsseracher Grenze wandert das aufgestellte Völklein durch grüne Matten und auf morastigen Böden. Plötzlich geht der Weg steil nach oben, männiglich beginnt zu schwitzen. Ein Marschhalt im Wald bringt eine kurze Verschnaufpause, derweil Josef Borer über die Bedeutung des Walds sinniert. «Der Wald ist nicht nur ein einmaliger Freizeit- und Erholungsraum, sondern er bietet auch Schutz vor Erdrutschen, Überschwem-

Frühmorgens auf den Beinen: Erschwiler auf der Banntagswanderung. mungen und Lawinen.» Er sei ein unerschöpfliches Wasserreservoir, liefere den Menschen Holz für Häuser und Bauten sowie wertvollen Brennstoff. Allein im Kanton Solothurn würden pro Tag 600 Kubikmeter Holz nachwachsen. Auf dem Totholz, das in unseren Wäldern herumliegt und immer wieder kritisiert wird, finden 2500 Pilzarten und 1700 Insekten Lebensraum und Nahrung. Nachher gehts richtig zur Sache. Die Gruppe kraxelt auf den Mettenberg. Dort steht der Grenzstein, der die Ge-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

meinden Erschwil, Büsserach und Meltingen in einem Punkt vereint. Locker erreicht die Truppe den Hof Hinterbühl, wo die Bauersfrau selbst gebackenen Kuchen und Mineralwasser bereitgestellt hat. Im Hochstelleli, 907 m ü. M. und höchster Punkt von Erschwil, wird Suppe vom Lagerfeuer serviert. Ein Kreuz im hohen Felsen symbolisiert einen weiteren Grenzstein. Anschliessend wandern alle zum Festplatz beim Gemeindeschopf Hammer, wo der Tag mit der Brass-Band Erschwil gemütlich ausklingt.


WOCHENBLATT

8

Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20

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Wahl Beamte und Rechnungsprüfungskommission Amtsperiode 2013–2017 Für die Erneuerungswahlen für das Präsidium und das Vizepräsidium sowie der Rechnungsprüfungskommission der Einwohnergemeinde Fehren sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang vom 9. Juni 2013 findet nicht statt (§ 67 und § 70, Abs. 2 GpR / § 20, Abs. 2 GO). Präsident Merckx Peter, 1971, Projektleiter, CVP Vizepräsidentin Ditzler-Trepp Nicole, 1969, Personalleiterin, FDP Rechnungsprüfungskommission Müller Iris, 1979, Buchhalterin/Controllerin Ryf Margrit, 1953, kaufm. Angestellte Hofer Christoph, 1968, Kaufmann Hänggi Izabela, 1975, Pädagogin (Ersatzmitglied) Fehren, 13. Mai 2013

Einwohnergemeinde Fehren

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THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20

9 BREITENBACH

Eine Brass-Band hebt ab

Marschmusikprobe fĂźr den ÂŤWith FridayÂť: Die Brass-Band Breitenbach in der Abendsonne vom letzten Montag. FOTO: MARTIN STAUB

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Die Brass-Band Breitenbach bereitet sich auf eine Reise vor. Am nächsten Donnerstag hebt die Maschine Richtung England ab.

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I

m Hinterkopf hatten die beiden dieses Abenteuer schon länger. Enrico Calzaferri, Dirigent, und Gabriel Dobler, Präsident der Brass-Band Breitenbach, haben es endlich geschafft. Einmal aktiv mitmischen am With Friday Contest in Saddle Worth, in der Nähe von Manchester, im Norden Englands. Dies ist ein Marschmusikwettbewerb, an welchem man an einem Abend zwischen 16 und 24 Uhr auf diversen Strecken bis zu zwÜlf Marschmusikauftritte zeigen kann, erklärt Calzaferri, der schon einmal an diesem aussergewÜhnlichen Anlass dabei war.

Bewertet werden dann nebst der musikalischen Leistung die Qualität und die Anzahl der Präsentationen, die ein teilnehmender Verein schafft. Mindestens sieben Auftritte sind Pflicht, damit man in die Gesamtrangliste kommt, informiert Dobler, der sich riesig auf dieses viertägige Gastspiel am Nabel der internationalen Brass-Band-Szene freut. Bereits am Donnerstagabend nach Hotelbezug steht ein erster HÜhepunkt auf dem Programm. Das Mitverfolgen einer Probe der Black-Dyke-Band, einer der bekanntesten und besten BrassBands der Welt. Der With Friday, der Freitag nach Pfingsten, ist in England ein kirchlicher Feiertag mit Prozessionen, wo – wie bei uns am Weissen Sonntag – viele Musikbands mitwirken. Und da man schon mal die Uniform trägt und die Instrumente ausgepackt sind, kamen findige Musikanten vor vielen Jahren schon auf die Idee, den With Friday Contest einzufßhren. An diesem Wettbewerb nehmen jedes Jahr weit ßber hundert Bands, darunter etliche HÜchklassbands, teil, erklärt Enrico Calzaferri,

der die Brass-Band Breitenbach bereits seit vier Jahren leitet. Dazu fährt der gebßrtige Ostschweizer allwÜchentlich zweimal von seinem Wohnort Bern in die Thiersteiner Metropole. Ein Aufwand, den wir zu schätzen wissen, wie Präsident Gabriel Dobler zu verstehen gibt. Nach dem With Friday-Abenteuer freuen sich die 32 mitreisenden Musikantinnen und Musikanten noch auf einen grÜsseren Konzertauftritt am Samstagabend. Bereits am Sonntag wird die Brass-Band Breitenbach das einmalige Abenteuer England mit dem Besteigen des Flugzeuges in Richtung Euroairport Basel beenden. Und die Kosten? Den grÜssten Anteil ßbernehmen die Mitglieder selbst, wie Dobler erklärt. Einen Zustupf habe man aber vom Lotteriefonds und von einigen grosszßgigen Spendern bekommen. Unabhängig von Breitenbachs Teilnahme haben sich dieses Jahr auch die beiden Solothurner Vereine Aedermannssdorf und Matzendorf fßr den With Friday Contest angemeldet. Rein zufällig, wie Präsident und Dirigent zum Schluss anmerken.

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Rock am Bärg lebt weiter

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Schlammfestival 2012: Das nächste Rock am Bärg folgt im August. Trotz maximalem Wetterpech und grossem Defizit bei der letztjährigen Ausgabe des Rock am Bärg gibt die FestivalLeitung nicht auf. Am 23. und 24. August 2013 geht ein zweitägiges Festival ßber die Bßhne im Schwalbennest. Verläuft der Defizitabbau nach Plan, soll 2014 wieder ein grosses Open Air Einzug halten. Totgesagte leben länger Wie schon mehrfach in den letzten Jahren hatte das Open Air Rock am Bärg auch 2012 mit schlechtem Wetter zu

FOTO: MARTIN STAUB

kämpfen. In jenem Jahr war aber alles noch viel schlimmer. Die desastrÜsen Wetterverhältnisse vom 20. bis 22. Juli 2012 richteten einen wirtschaftlichen Schaden an, unter anderem auch, da das Publikum ausblieb. Am Ende verzeichnete das Open Air ein Minus von 83 000 Franken. Am Tag nach der Veranstaltung teilte der Festivaldirektor Pascal Jeker das Ende des Rock am Bärg mit. Der darauffolgende Medienandrang infolge der negativen Meldung war riesig. Nur kurze Zeit später trafen die ersten Spenden

auf dem Vereinskonto ein. Es entwickelte sich eine ungeahnte Solidaritätswelle. Bis heute haben Freunde des Rock am Bärg ßber 10 000 Franken gespendet. Weitere 10 000 Franken erwirtschaftete der dahinterstehende Verein mit einem Defizitfest am 6. Oktober 2012. Um aus der finanzielle Schieflage zu kommen, organisiert der Kulturverein Rock am Bärg eine Veranstaltung nach der anderen auf ehrenamtlicher Basis. Die grosse Solidaritätswelle und die breite Unterstßtzung ermutigten zum Kampf , um an der Geschichte des Open Air Rock am Bärg weiter zu schreiben. Es wurden nun folgende Massnahmen beschlossen: In diesem Jahr findet kein dreitägiges, sondern ein zweitägiges Rock am Bärg statt. Dem Festival-Team ist es trotz allen Schwierigkeiten gelungen, fßr Rock am Bärg 2013 ein namhaftes Programm auf die Beine zu stellen. Bereits in einer Woche, am Donnerstag, 23. Mai, wird das Programm exklusiv im Wochenblatt und auf ‚rockambaerg.ch› verÜffentlicht. Wir hoffen auch weiterhin auf die fantastische Unterstßtzung der BevÜlkerung zählen zu kÜnnen. Gemeinsam schaffen wir es, die Geschichte des Rock am Bärg weiter leben zu lassen. Pascal Jeker, Festivaldirektor Philippe Garcia, Medien Rock am Bärg 2013, 23./24. August.

VERANSTALTUNG

Ă–ffentlicher Vortrag – Adipositas und Diabetes WOS. Im Rahmen der wissenschaftlichen Vortragsreihe des Kultur- und Lesevereins Breitenbach referieren die beiden in der Region tätigen Internisten und Hausärzte Dr. K. BĂźtikofer und Dr. F. Rappo Ăźber die Problematik des Ăœbergewichts resp. Adipositas (Fett-

sucht oder Fettleibigkeit). Es werden dabei verschiedene wichtige Fragen besprochen: Wie kommt es zu Ăœbergewicht? Warum sind immer mehr Menschen davon betroffen? Ist das Ăœbergewicht nur ein ästhetisches Problem oder handelt es sich dabei um eine Krank-

heit? Mit welchen Folgekrankheiten muss man rechnen? Wie sieht es mit der Zuckerkrankheit aus? Warum ist diese Krankheit besonders gefährlich und die Behandlung von Diabetes besonders teuer? Was kann gegen das Ăœbergewicht und die Adipositas getan werden?

Und insbesondere: Was bewirken die Diäten, was erreicht man mit kÜrperlicher Aktivität und wie ist der Stellenwert von Medikamenten und Operationen? Vortrag: Fr, 24. Mai, Fridolinssaal Breitenbach, Eintritt CHF 12.– (fßr KLV-Mitglieder CHF 10.–)

K469214/003-738357


Büsserach

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Barbara Sifrig Steinweg 203, 4252 Bärschwil

Röm.-kath. Kirchgemeinde Büsserach

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Montag, 27. Mai 2013, 20.15 Uhr im Gemeindehaus Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls vom 26. November 2012 3. Rechnung 2012 4. Realisierungskredit: Umbau Pfarrhaus Fr. 550 000.– 5. Verschiedenes Das Protokoll und die Rechnung 2012 liegen am Schalter der Gemeindeverwaltung auf. Der Kirchgemeinderat

Büsserach

Bauobjekt: Neubau Abstellplatz und Stützmauer Bauplatz: Steinweg 203 Bauparzelle: GB-Nr. 1232 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Baupublikation Bauherr: Sybille Hänggi-Weil Baumenrainweg 297, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Einzäunung Grundstück Höhe 1,40 m Nordseite Bauplatz: Baumenrainweg 297 Bauparzelle: GB-Nr. 1200 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Nunningen

Baupublikation

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Gerda Ackermann Ebnetweg 20, 4225 Brislach Bauobjekt: Autounterstand Gesuch um Ausnahmebewilligung gemäss § 6 der Zonenvorschriften Bauzone Projektverfasser: Gerda Ackermann Ebnetweg 20, 4225 Brislach Bauplatz: Breitenbachstrasse 15 Bauparzelle GB-Nr.: 97 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Bauherrschaft: Meinrad und Lilian Probst-Hauser Breitenbachweg 40, 4246 Wahlen Bauobjekt: Neubau zwei Doppelgaragen Projektverfasser: BM Plan GmbH Zweigenweg 10, 4246 Wahlen Bauplatz: Weihermattstrasse Bauparzelle GB-Nr.: 696 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 31. Mai 2013

Bauherr: Borer Ursula und Heiner Unterer Lebernweg 14, 4208 Nunningen Bauobjekt: Photovoltaikanlage Architekt: EBM Ecotec AG Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Bauplatz: Unterer Lebernweg Bauparzelle: GB-Nrn. 2767 / 2906 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: Vom 16. bis 30. Mai 2013 Die Baukommission

Duggingen: B. Zeugin Garage Seewental AG, Tel. 061 741 23 00 Metzerlen: Schumacher Auto AG, Tel. 061 733 13 13 Laufen: hoffmann automobile laufen ag, Tel. 061 761 60 00

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Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20

EINGESANDT

11

SEEWEN

Mittagstisch ausgezeichnet

Musik am laufenden Band

Mit dem Qualitätslabel «Fourchette verte» zertifiziert: Die Mittagsverpflegung an der FOTO: ZVG Kreisschule Dorneckberg, Büren, ist ausgewogen, zielgruppengerecht und saisonal. «Fourchette verte» ist das Schweizer Label für gesunde Ernährung in Kantinen und Mensabetrieben. Es wurde 1999 in der Romandie lanciert. Im Kanton Solothurn wird «Fourchette verte» vom kantonalen Gesundheitsamt getragen. Seit über 35 Jahren führt die KSD einen Mittagstisch für die Oberstufenschüler der Zweckverbandsgemeinden im Dorneckberg. 2001 übernahm die RCB Catering & Event Bubendorf die Zubereitung der Mahlzeiten. Seither konnte das ursprüngliche Wahlangebot von drei Gerichten um ein Viertes erweitert werden. Zudem steht ein täglich frisches Salatbuffet zur Verfügung. Die «Fourchette verte»-Projektleiterin Michelle Bur-Rütti, Fachlehrerin Ernährung am Wallierhof, und ihr Beraterteam konnten nach eingehender Prüfung den Mittagstisch der Kreisschule Dorneckberg, Büren, Anfang Mai 2013 mit dem Qualitätslabel «Fourchette verte» zertifizieren. Die kleine Feier wurde mit einem von der RCB gespendeten Apéro abgerundet.

Die Schulleitung der Kreisschule hatte vor gut einem Jahr mit der Projektleiterin Michelle Bur-Rütti Kontakt aufgenommen. Sie prüfte nebst den Menüplänen und der Zubereitung auch den Küchenbetrieb in Bubendorf. Schliesslich waren zur Zertifizierung aber nur kleine Anpassungen in der Menügestaltung nötig. So kann «Fourchette verte» heute der KSD bescheinigen, dass ihre Mittagsverpflegung ausgewogen, zielgruppengerecht und saisonal ist. Die Grundsätze der Ernährungspyramide werden eingehalten. Den Schülerinnen und Schülern werden gesunde und wohlschmeckende Menüs bereitgestellt. Das Label «Fourchette verte» wird jährlich erneuert. Voraussetzung dafür ist die anhaltende Gewährleistung der erforderlichen Richtlinien. Es ist der KSD und der RCB ein grosses Anliegen, die hohen, aber sinnvollen Qualitätsansprüche von «Fourchette verte» zum Wohl der Schülerinnen und Schüler zu erfüllen. Andreas Saner

– DENKPAUSE –

Als Randregion funktionieren

Christian Imark

I

m Rahmen der Kantonsratssitzung vom 8. Mai waren Fragen von Kantonsrat Daniel Urech zum Thema Kantonszugehörigkeit der beiden Bezirke Dorneck und Thierstein traktandiert. Daraus resultierte eine lebhafte Debatte über den Schweizer Föderalismus ganz allgemein und über Geschichte und aktuelles Verhältnis der Schwarzbuben zum Kanton Solothurn im Speziellen. Ich selbst war in der Vergangenheit oft kritisch ob unserer Solothurner Kantonszugehörigkeit und stellte diese in Fraktion, Kommissionen und Kantonsrat nicht selten auf die Probe. Mein Fazit aus 12 Jahren kantonaler Politik ist jedoch, dass wir bei Solothurn goldrichtig liegen. Der Sinn, unseren Kindern die alten Solothurner Geschichten zu erzählen, um eine Art «künstliche Emotionalität hervorzurufen», wurde in der Kantonsratsdebatte zu Recht infrage gestellt. Meiner Ansicht nach gibt es dazu jedoch keine Alternative. Ich bin überzeugt, dass es in unserem ureigensten Interesse liegt, auch kommenden Generationen, Herkunft und Erfolgsmodell der Randregion Schwarzbubenland zu erklären. Sicherlich gibt es viele einzelne Kritikpunkte, bei denen man das Verhalten von Solothurner Behörden und Schreibtischtätern kritisieren kann. Sicher gibt es auch einige Beispiele der Vergangenheit, bei denen wir Schwarzbuben aufgrund der Schliessung von kantonalen Institutionen in

die Röhre guckten. Auch im Rahmen des nächsten Sparprogramms werden wir aufmerksam sein und allfällige, wesentliche Nachteile für unsere Region abwenden müssen. Das Grundproblem dieser Debatte ist allerdings, dass wir so oder so eine Randregion sind und dass wir, egal in welchem Kanton, stets für unsere Anliegen kämpfen müssen. Hin und wieder müssen wir natürlich auch aufmüpfig sein und über die Parteigrenzen hinweg zusammenarbeiten, um genügend Gehör zu finden. Das gehört auch dazu. Einer der zentralen Gründe, warum Kanton und Herrschaftsgebiet Solothurn seit Hunderten von Jahren funktionieren, ist unsere Ausgeglichenheit. Wir Solothurner haben traditionellerweise ein entspanntes Verhältnis zwischen Stadt und Land. Aus diesem Grund fand auch keine Kantonstrennung statt um 1830, obwohl der gleiche Konflikt auch bei uns im Kanton Solothurn geführt wurde. Schon damals verstanden es die Schwarzbuben, ihren politischen Einfluss zusammen mit anderen Regionen des Kantons geltend zu machen. Nicht so im benachbarten Basel, wo Interesse und Dominanz der Stadt von jeher so exorbitant sind, dass Randregionen kaum wahrgenommen werden. Mit anderen Worten, der Einfluss einer Randregion ist im Kanton Solothurn traditionellerweise bedeutend grösser als in einem anonymen Gebilde mit einem starken Zentrum. Mit dem Status quo können wir doppelt profitieren. Mit Solothurn, indem wir unsere wichtigsten politischen Anliegen gezielt und über die Parteigrenzen hinweg durchsetzen, und von der Region Basel primär in wirtschaftlicher Hinsicht. Das Schlimmste, was unserer schönen Heimat passieren könnte, wäre ein jahrzehntelanger politischer Kampf um einen Kantonswechsel, welcher aktuelle Entscheide blockieren und tiefe Gräben innerhalb der Bevölkerung verursachen würde. Wir würden viel Zeit und Energie investieren in einen Kampf, in welchem es keine Gewinner gibt. Christian Imark, Fehren, Kantonsrat SVP

Kriminaltango: Edi Niederberger (mit dunkler Brille) an der selbst gebauten Drehorgel.

Zum Muttertag lud die Gesellschaft des Museums für Musikautomaten Seewen zu einem Matinée-Konzert der Basler DrehorgelFreunde ein. Vom Kriminaltango bis zu Traviata war alles zu hören. Jürg Jeanloz

D

u schwarzer Zigeuner» leuchtet immer noch am Himmel der leichten Unterhaltungsmusik. Der bekannte Örgelimaa Peter Roher aus Basel liess den Gassenhauer aus den 30er-Jahren auf seiner alten Walzenorgel «Bacigalupo» aufleben und brachte herrliche Nostalgiestimmung ins Foyer des Musikautomatenmuseums. 200 Gäste applaudierten herzlich

FOTO: JÜRG JEANLOZ

dem Örgelimaa, der mit Gefühl und Tempovariationen so viel Sinnlichkeit aus diesem Stück holte. Noch einen Tick erotischer ertönte es aus der kleinen Frei-Orgel von Heini Aenishänslin: «Ach, ich hab’ sie ja nur auf die Schulter geküsst». Peter Bürgisser, Präsident der Basler Drehorgel-Freunde, meinte zu diesem weltbekannten Operettenlied trocken, dass der Kuss leider meistens mit einer Ohrfeige ende. Mit einer einmaligen Welturaufführung wartete Edi Niederberger auf. Aus seiner selbst gebauten Walzenorgel liess er den «Kriminaltango» steigen. Er hat das bekannte Stück von Hazy Osterwald nicht nur selbst arrangiert, sondern die Spielwalze mit 12 000 Stiften bestückt. Mit dunkler Brille (Bild) und schwarzem Anzug liess er den Strassenfeger ertönen, derweil ein Plüschaffe keck dem Publikum zuwinkte. Als der Todesschuss fiel, liess er grauenerregend den Orgeldeckel zuknallen. Eher leichte, aber feine Kost servierten Vanessa Schöpfer mit dem «Gugger-Zytli» und Hansruedi Räz mit dem

Volksschlager «Nimm Dir wieder einmal Zeit». Alle 17 Drehorgeln mit ihren Orgelfrauen und -männern in altmodischen Kleidern standen auf der Bühne, sodass die Gäste in Seewen Schlag auf Schlag in den Genuss dieser einzigartigen Musikstücke kamen. Was wäre gute Unterhaltungsmusik ohne Glenn Miller? Esther Widmer zauberte Eisenbahnnostalgie mit dem «Chattanooga»-Song ins Museum. Ein Kollege rief die Stationen des Waldenburgerlis aus, das Stampfen der Dampflokomotive wurde von der Orgel imitiert. Eine hörenswerte und attraktive Interpretation! «Spiel mir das Lied vom Tod» dudelte zauberhaft aus der Fischer Drehorgel von Paul Omlin und Moderator Peter Bürgisser liess es sich nicht nehmen, seine Raffin-Jubiläumsorgel in Gang zu setzen. Er gab den schmissigen niederländischen Beitrag zum Eurovision Song Contest 2010 zum Besten. «Ich bin verliebt» lautete der vielsagende Titel, der die Liebe der Drehorgel-Freunde zu ihren Instrumenten nicht besser hätte dokumentieren können.

METZERLEN

REGION

Musik aus der Provence

Volle Listen bei den Reformierten im Solothurnischen Leimental

Mistral heisst die neueste «Groupe» aus Basel. Der Mistral-Wind kann sanft und warm wehen, aber auch so stark, dass sich die Bäume im Rhônetal nach Süden biegen. Dorthin passen auch die Chansons von Markus Gisin (Gesang, Gitarre), Jana Landolt (Pikes, Ex-Rosebud: Schlagzeug), Yves Neuhaus (The Amber Unit: Kontrabass, Gesang) und Boris Witmer (Debonair: Gitarre), sowohl in die malerische Provence als auch in die pulsierende Metropole Marseille. Joe Dassin trifft auf Eicher und dieser trifft auf Cash à la française. Nun feiern die Musiker in Metzerlen ihre Premiere. Bienvenu! Freitag, 17. Mai, 21.00 Uhr; Kaffi Bar Brunne, Rotbergstrasse 9, Metzerlen; Freier Eintritt, Bandkollekte

KORRIGENDUM Die Autorin ging vergessen dust. Im Artikel «Streit endet mit Kündigung der Schulleitung» in der Ausgabe Nr. 18 vom 2. Mai 2013, Seite 11, fehlt versehentlich der Name der Autorin. Der Beitrag wurde von Bea Asper (Kürzel «bea.») geschrieben. Die Redaktion entschuldigt sich für die fehlende Kennzeichnung, die leider erst jetzt entdeckt wurde.

Der neue Kirchenrat: (v. l.) Helmut Zimmerli-Menzi, Präsidium und Finanzen, Magdalena Welten Erb, Vizepräsidium und Öffentlichkeitsarbeit, Monika Bussmann, Erwachsenenbildung, Barbara Steiger, 1. Ersatz und Stellvertretung Erwachsenenbildung, Adam Schmid, Unterricht, Sandra Schubiger, Jugend, Marianne Kossmann, Personelles, Hany Koch, Infrastruktur. (Nicht auf dem Foto sind Isabel Reimer und Maja Schneiter, beide Ersatz). FOTO: ZVG WOS. Nicht ohne Stolz darf die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde des Solothurnischen Leimentals vermelden, dass der Kirchgemeinderat für die Amtsperiode 2013–2017 in stiller Wahl bei

voller Liste gewählt ist. Der offizielle Amtsantritt erfolgt per 1. November, wobei die meisten neuen Rätinnen und Räte aufgrund von Vakanzen bereits per sofort in den amtierenden Rat eintreten.


Öffentlicher Vortrag Mittwoch, 29. Mai Dienstag, 18. Juni Donnerstag, 29. August Jeweils von 19 bis 21 Uhr. Apéro in der Pause Roland Stohler und Brigitte Frei freuen sich auf Ihre Anmeldung. Platzzahl beschränkt.

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Opern- und Musicalreisen Solothurn Classics «Aida» Freitag, 28. Juni, 1 Tag Fr. 270.– Avenches «Nabucco» Fr, 5. Juli, Sa, 6. Juli, je 1 Tag ab Fr. 210.– Solothurn Classics «Un Ballo in Maschera» Samstag, 6. Juli, 1 Tag Fr. 270.– THUNERSEESPIELE «Der Besuch der alten Dame» Sa, 20. 7. , 10. 8., 17. 8., je 1 Tag Fahrt inkl. Premium-Plätze Fr. 200.– *Mailänder Scala «Don Carlo» 18. – 20. Oktober, 3 Tage Fr. 1570.– Welttheater Einsiedeln Mi, 24. 7., 7. 8., Sa, 31. 8., je 1 Tag ab Fr. 125.– THUNERSEESPIELE «Der Besuch der alten Dame» Donnerstag, 1. August, 1 Tag Fahrt inkl. 1. Kategorie und Matinee-Brunch Fr. 140.– Dampfbahn – Furka Bergstrecke Freitag, 2. August, 1 Tag, inkl. ME/Bahn Fr. 145.– Tell Freilichtspiele in Interlaken Sonntag, 11. August, 1 Tag, inkl. 1. Kat. Fr. 110.–

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14

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Herzlichen Dank

Geboren 8. Mai 1933 Ich möchte mich nochmals bei allen, die mich zum 80. Geburtstag beschenkt und besucht haben, herzlich bedanken.

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Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 21. Mai 2013, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20


SPORT

Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20

15 FUSSBALL

Befreiung aus der Rücklage 2. Liga Interregional Donnerstag, 16. Mai 2013

FC Laufen – FC Allschwil 20 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen eh.- Mit dem erkämpften und erarbeiteten Erfolg in Unterzahl gegen Colombier kletterte Laufen erstmals über den Abstiegsstrich. Die klare Niederlage am Sonntag in Moutier wendete das Blatt jedoch wieder. Es scheint, als bliebe es jetzt beim Zweikampf Laufen – Colombier um den einen noch zu vergebenden Relegationsrang. Die Neuenburger haben das leichtere Programm, daher ist es so wichtig, dass die Laufentaler ihre Heimspiele gewinnen. Heute Donnerstag gastiert im vorgezogenen Spiel der FC Allschwil im Nau. Das Team des ende Saison scheidenden Trainers Pavkovic rangiert aktuell auf Position fünf mit 33 Punkten. Weder nach oben noch nach unten hat man noch Ambitionen oder Sorgen. Auf der einen Seite könnte dies für Laufen ideal sein. Andererseits kann Allschwil jetzt auch frei aufspielen. Sicher ist, dass das Laufner Team jegliche Zuschauerunterstützung braucht, um den Abstieg abwenden zu können.

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Die Erfolgsserie war beeindruckend. Als unter der Woche gar Colombier besiegt wurde und man erstmals über den Relegationsstrich kam, sah alles optimal aus. Jetzt aber muss sich Laufen wieder aus der Rücklage befreien. Edgar Hänggi

R

esultatmässig lief es bis und mit dem Nachtragsspiel in Colombier glänzend. Die Spieler rückten zusammen, wurden zum Team und kämpften, dirigiert von den Trainern Ahmeti und Hänggi, um jeden Ball und Punkt. Die Partie in Colombier durfte Laufen um keinen Preis verlieren. Wer das Spiel sah, der musste, soweit er schwarz/weiss trug, leiden. In der 3. Minute der erste Jubel, als Sène auf Vorarbeit von Rmus das 1:0 erzielte. In der 20. Minute sah Frrokaj, der wegen der verletzungsbedingten Absenz von Sinani wieder einmal zum Einsatz kam, nach einer Notbremse rot. Doch Laufen hatte weiter den Vorwärtsgang drin. In der 32. Minute musste Jeker verletzt vom Feld. Auch das ein Tiefschlag. Die Moral aber blieb. Noch vor dem Pausenpfiff erhöhte Kocic auf 2:0. In der Pause gab es Anweisungen der Trainer

Rollentausch: Jankovic (Kopfball) hofft gegen Allschwil wieder auf Torjagd gehen zu können, FOTO: EH-PRESS statt ins Tor zu stehen.

und es war Zeit wieder Luft zu holen. Nach einer Stunde sah Sène nach einer Tätlichkeit rot. Die Aktion war zwar harmlos, aber für den Unparteiischen war sie klar. Mit zwei Mann weniger wurde es immer härter. Dann musste auch noch Kocic verletzt vom Platz. Als das Heimteam in der 84. Minute den Anschlusstreffer erzielen konnte, schien Laufen geliefert. Doch mit grossem Kampfgeist und auch etwas Glück wehrte man alles ab und machte in der Nachspielzeit durch Rmus mit dem 3:1 den «Deckel» zu. In Moutier, beim heimstarken Team aus dem Jura, sah die Personaldecke dünn aus. Sène, Frrokaj und Boumelaha gesperrt, Sinani und Chbicheb verletzt. Nach 17 Minuten ging das Heimteam in Front. In der 32. Minute kam es dann aber knüppeldick. Schnell sah nach ei-

nem Zweikampf wegen angeblicher «Notbremse» rot und musste das Spielfeld verlassen. Da Laufen seit Wochen keinen einsatzfähigen Ersatzgoalie hat (Vallet ist verletzt, Bieli trat zurück, ist aber auch angeschlagen, Torhütertrainer Stalder steht nur in Notfällen zur Verfügung und andere Goalies wären, so Ahmeti, nicht eingesprungen, musste Jankovic ins Tor. Noch vor Ablauf einer Stunde führte das Heimteam 4:0. Es war dann ein weiterer Beweis der Moral, dass man nicht eine Klatsche einfing, sondern zumindest «anständig» 1:4 verlor. Es muss für die Spieler schwer zu verstehen sein, dass es nicht möglich ist, im Abstiegskampf einen zweiten einsatzfähigen Goalie auf die Bank zu bringen. Gegen Allschwil heute Donnerstag braucht es jetzt drei Punkte – egal wie!

REGIOFUSSBALL

Relegationskampf noch interessant eh. Drei Runden vor Saisonende geht es eigentlich nur noch um die Abstiegsplätze. Darin verwickelt aus regionaler Sicht sind Zwingen als Vorletzter und Riederwald auf Position neun. Dies Stand Wochenende. Gestern Mittwoch standen die Nachtragspartien Riederwald – Laufen und Dornach gegen Zwingen auf dem Programm. Mit einem zweiten Derbysieg von Riederwald gegen Laufen wäre der Klassenerhalt so gut wie sicher, sofern Zwingen in Dornach nicht gewann. Am Samstag gab es für Riederwald und Breitenbach in den Heimspielen nichts zu holen. Riederwald musste sich in einem weiteren Heimauftritt gegen Leader Reinach mit 2:5 geschlagen geben. Ungünstig für das Freund-Team war, dass Oberwil seine erste Rückrun-

mit 7:0 gewann. Noch ist aber nichts gelaufen. Zwingen empfängt am 25. Mai Binningen. Zwar ein Spitzenteam, doch scheint bei Binningen die Luft auch weg. So gab es am Sonntag eine Niederlage in Allschwil. Am 30. Mai kommt es dann für Zwingen zum Derby in Breitenbach. FCZ-Trainer Stephan Walti meinte noch vor Wochen: «Ich hoffe, wir sind dann draussen und müssen in Breitenbach nicht noch um den Sieg kämpfen.» In der letzten Runde empfängt Zwingen Steinen. Falls nötig, sollten da drei Punkte machbar sein. Riederwald empfängt am 25. Mai Telegraph, das eine starke Rückrunde zeigt. Dann muss man zu Allschwil und empfängt im letzten Match den FC Oberwil. Die Chance, dass kein regionales Team absteigt, ist gross.

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denniederlage hinnehmen musste und dies gegen Telegraph, das damit aus den direkten Abstiegsplätzen vorerst entwischte. Breitenbach verlor das Schwarzbubenderby gegen Dornach, das damit erfolgreich Revanche für die Niederlage in der Hinrunde nehmen konnte. Zwingen spielte schon am Mittwoch davor gegen Laufen und verlor. Kurz nach der Pause ging Zwingen in Führung. Nur eine Minute später glich Prpic aber aus. Nach einer Stunde brachte Turkaj die Gäste in Führung und dabei blieb es. Laufen hat weiter die Möglichkeit, Rang drei zu erreichen. Allerdings bahnt sich auf die neue Saison hin ein Trainerwechsel an. Zwingen rutschte durch diese Niederlage wieder unter den Strich. Dies auch, weil Muttenz gegen das inferiore Steinen gleich

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LEICHTATHLETIK

Geglückter LMM des Turnverbands Dorneck-Thierstein

TENNIS

Durchzogener Auftakt tcb. Die ersten beiden Wochenenden der diesjährigen Interclub-Meisterschaft brachten für den Tennisclub Breitenbach nur zum Teil die gewünschten Resultate. Während die Damen mehrheitlich überzeugen konnten, läuft bei einigen Herrenteams noch nicht alles rund. Die sechs Männerteams des TCB stehen momentan allesamt nicht ganz an der Spitze der Ranglisten. Zwar vermochte die 1. Aktivmannschaft das Geschehen bis anhin sehr ausgeglichen zu gestalten und hegt weiter Ambitionen, die Aufstiegsspiele zur 1. Liga bestreiten zu können. Trotzdem erging es dem Fanionteam um Captain Simon Kaufmann wie den meisten Herrenmannschaften des TCB: Man hatte zum Saisonstart irgendwie ein bisschen mehr erwartet. Dennoch dürfen mit Sicherheit noch vier der sechs Teams von der Teilnahme an einer Aufstiegsrunde träumen, was einerseits für die Ausgeglichenheit der

Gruppen, andererseits wohl auch ein wenig für den doch speziellen Modus mit Auf-/Abstiegsspielen nach sage und schreibe drei Partien spricht. Erfolgreiche Jungseniorinnen Besser in die Saison sind die beiden Damenequipen der Schwarzbuben gestartet. Die Jungseniorinnen dominieren nach zwei Spieltagen ihre Gruppe in der 3. Liga und steuern unbeirrt auf ihr Ziel, den Aufstieg in die 2. Liga, zu. Ebenfalls Positives gibt es vom Damenteam der Aktiven in der 1. Liga zu berichten. In den beiden Startpartien gegen den TC Olten und den TC Rotweiss Bern vermochte man mit tollem Teamgeist bereits eine solide Basis zu legen, um den Abstieg in die 2. Liga zu vermeiden. Heimspiele am Pfingstwochenende (Nachtragsspiele), Samstag, 18. Mai, Grien Breitenbach, 9 Uhr: Jungsenioren 2. Liga - TC Old Boys Basel.

Start zum 100-Meter: Ein wichtiger Faktor für eine schnelle Zeit. FOTO: ZVG Bei optimalen äusseren Bedingungen der Regen setzte heuer erst bei der Rangverkündigung ein – fand der diesjährige Leichtathletik-MannschaftsMehrkampf (LMM) des Regionalturnverbandes Dorneck-Thierstein am gewohnten Mittwoch vor Auffahrt statt. In Büsserach massen sich die verschiedenen Teams in den Leichtathletik-Disziplinen Sprint, Hoch-/Weitsprung, Kugelstossen und 1000m/800m und versuchten möglichst gute Resultate zu erzielen, um sich für die Schweizer Meisterschaften im LMM zu qualifizieren. In der gesamten Schweiz finden solche Anlässe statt und im Herbst können dann die Mannschaften mit den meisten Punkten an den begehrten LMM-Final. Die Vereine aus unserer Region nah-

men leider nicht in grossen Scharen teil, doch nutzten mit 19 Teams bereits vier Mannschaften mehr als 2012 das Wettkampfangebot und wurden bei ihrem Einsatz von zahlreichen Fans angefeuert. Der durchführende Regionalturnverband Dorneck-Thierstein und der organisierende Turnverein Büsserach wünschen sich, dass sich 2014 die Zahl der Teams erneut erhöht, denn je mehr Wettkämpfer daran teilnehmen, desto grösser ist der sportliche Ehrgeiz und umso bessere Resultate könnten erzielt werden. Die erzielten Resultate und Leistungen konnten sich durchwegs sehen lassen: Die Kategorie der Aktiven wurde vom Turnverein Kleinlützel mit einer Punktzahl von über 12 744 Punkten gewonnen. Diese Zahl setzt sich aus den

erzielten Resultaten von 4 Wettkämpfern zusammen, welche alle einen leichtathletischen Fünfkampf mit den Disziplinen 100m-Lauf, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstossen und einem 1000m-Lauf zu absolvieren hatten. Bei den Jugendwettkämpfen der Knaben A gewann die Jugendriege Büsserach, bei Knaben B die Jugendriege Büren, während sich bei den Mädchen B Büren ein vereinsinternes Duell lieferten. Die Mixedkategorie entschied der Gastverein aus Hubersdorf für sich. Auch ein zwischenzeitlicher kurzer Regenschauer während des Wettkampfes konnte den gelungenen Abend und die ausgelassene Stimmung nicht negativ beeinträchtigen. Die abschliessende Rangverkündigung mit der Preisübergabe erfreute in erster Linie die gestarteten Kinder und Jugendlichen, da sich jede und jeder einen Preis aussuchen durfte. Für die Festwirtschaft und die Bereitstellung der Anlagen stellte sich wie bereits in den vergangenen Jahren der Turnverein Büsserach zur Verfügung. Gewohnt problemlos klappte dann auch die Organisation und der Anlass konnte reibungslos über die Bühne gehen. Alex Franz


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Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20

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BREITENBACH

LAUFSPORT

– GEDANKENSTRICH –

Zweckverbände unter der Lupe

Caroline Röhrl so schnell wie nie

Anschluss umgeleitet

bü. Der Gemeinderat widmet jeweils der Geschäftstätigkeit der Zweckverbände viel Aufmerksamkeit und Zeit. An der Sitzung vor zwei Wochen geschah es: Der Rat brütete über einer unerklärlich grossen Differenz in der Rechnung 2012 des Zweckverbandes Sozialregion Thierstein. Die Verbandsgemeinden hätten zusammen laut vorgelegtem Kostenverteiler rund eine halbe Million Franken mehr für das verflossene Jahr bezahlen müssen, als dies die Rechnung vorgab. Darüber wollte der Rat nochmals schlafen. Am Montag konnte Gemeinderat Christoph Merckx nach einer Nachprüfung nun Entwarnung geben. Die Rechnung 2012 mit einem Aufwandüberschuss von 84 000 Franken stimme, der Kostenverteiler nicht. Merckx bezifferte den Mehraufwand der Gemeinden auf sechs Franken pro Kopf. «Der Vorstand wird die Delegierten am kommenden Donnerstag darüber informieren», beantwortete Merckx eine Frage aus dem Ratskollegium. Dieses stimmte der Rechnung 2012 in der Folge einstimmig zu und sagte ebenfalls Ja zur Verkleinerung des Vorstandes sowie zur Halbierung der Subkommissionen. Gemeindeverwalter Andy Dürr muss nun die vier Breitenbacher Delegierten über die Vorgaben des Rats instruieren. Dass Breitenbach als einzige Gemeinde den Fehler bemerkt

habe, gebe der konsequenten, aber zeitaufwändigen Behandlung solcher DVGeschäfte recht, leitete Gemeindepräsident Dieter Künzli gleich zur nächsten Delegiertenversammlung über. Viele Töne um wenige Zweitinstrumente Die Gemeinde Fehren will mit einem Antrag beim interkantonalen Zweckverband der Musikschule LaufentalThierstein erwirken, dass Eltern künftig zu 100 Prozent für die Kosten des Unterrichts auf einem Zweitinstrument aufkommen sollen. «Das für die Musikschule geltende Baselbieter Bildungsgesetz sieht eine solche Regelung nicht vor», monierte Gemeinderat Remo Waldner. Zudem gehe die Musikschule verantwortungsvoll und kostenbewusst mit der Vergabe von Unterrichtsstunden um: «Von 29 Kindern aus Breitenbach nehmen drei ein Zweitinstrument in Anspruch.» Der Rat segnete einstimmig alle Anträge der Musikschule ab, verweigerte aber dem Vorstoss aus Fehren die Gefolgschaft. Zudem beschloss er für Breitenbachs Delegierte Stimmfreigabe. Einstimmig verabschiedeten die Ratsmitglieder auch alle Anträge des interkantonalen Zweckverbandes Zentrum Passwang. Dieses hatte 2012 erstmals einen Ertrag von zehn Millionen Franken überschritten und ein Ergebnis von plus 533 000 Franken erzielt.

SPORT

Zwischenbilanz fällt gut aus

Silbermedaille: Lynn Schulz wurde in Möhlin im P4 Zweite. Sie glänzte vor allem auf dem nur 10 cm breiten Balken. FOTO: UELI WALDNER

uwz. Die Qualifikationswettkämpfe für die Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften im Trampolin und diejenigen im Kunstturnen der Juniorinnen und Junioren sind abgeschlossen. Für die Turnerinnen und Turner des Nordwestschweizerischen Kunstturn- und Trampolinzentrums Liestal (NKL) sind diese Wettkämpfe mit einer Ausnahme gut verlaufen. Lena Eggenschwiler (St. Pantaleon) hatte ihre Teilnahme an den SM im Trampolin schon früh gesichert. An den

beiden letzten Einsätzen in der Leistungsklasse U12 erreichte sie die Ränge sieben (Cup Basilea in Muttenz) und sechs (Grenchner Cup in Biel). Die Kunstturnerin Lynn Schulz aus Nunningen hat sich im Programm P4 gut eingelebt und macht laufend Fortschritte. An den Kunstturnerinnentagen beider Basel in Liestal und an den Aargauer Meisterschaften in Möhlin zeigte die Zwölfjährige zwei solide Einsätze. In Nunningen wohnen auch drei hoffnungsvolle Kunstturner. Besonders Kevin Kuhni macht Schlagzeilen. Am «Zürcher» in Wädenswil gewann er das P2 mit 1,65 Punkten Vorsprung und siegte heuer nach dem Rheintal-Cup in Widnau und den Mittelländischen Nachwuchswettkämpfen in Kerns bereits zum dritten Mal. Mit diesem Leistungsausweis ist er Zehnjährige ein heisser Anwärter auf einen Podestplatz an den SM der Junioren vom ersten JuniWochenende in Schaffhausen. Auch Shane Schneider hat sich mit guten Platzierungen für die Titelkämpfe der Junioren qualifizieren können. Mit Jahrgang 2005 ist Justin Kuhni noch zu jung, um an SM starten zu können. An den Mittelländischen Mannschaftsmeisterschaften in Niederlenz erreichte er mit dem Team des NKL im P1 Rang zwei und in Kerns wurde er im P1 U9 guter Fünfter. Leider gibt es auch eine negative Schlagzeile. Für Silas Kipfer aus Büren ist die Saison bereits vorbei. Wegen einer Ellbogenverletzung fällt einer der besten Turner des Jahrgangs 1999 für längere Zeit aus.

Grindellauf: Caroline Röhrl legte die 7,25 Kilometer in 3 Minuten und 13 Sekunden zuFOTO: ZVG rück. fj. Abwechslungsreiche Laufstrecken in der Region, kurzfristige Anmeldemöglichkeit und eine kleine Startgebühr, das macht der Intersport-Laufcup mit seinen acht Läufen aus. Über einen Teilnehmerrückgang muss sich auch die 17. Austragung nicht beklagen. Im Gegenteil, der allseits beliebte Waldlauf Stürmen-Nettenberg lockte viele Läufer/innen und Walker/innen an den Start in Grindel. «Einige vom Regen aufgeweichte Stellen sind zu beachten», meinte Jean-Pierre Marquis vom Orga-

nisationsteam zum Streckenbeschrieb. Noch nie zuvor meisterte eine Läuferin der 7,25 Kilometer lange Lauf mit 160 Meter Höhendifferenz in einer so schnellen Zeit von 31:13 Minuten wie Caroline Röhrl. «Obwohl ich gerade vom Biketraining komme, lief es mir heute bestens», meinte Caroline zu ihrer Rekordzeit. Nur gerade drei Männer schafften es vor ihr ins Ziel. Manuel Ruiz aus Breitenbach an erster Stelle mit 31:01 Minuten sowie Tobias Götz aus Büsserach und Marcel Mundschin aus Bubendorf zeitgleich mit 31:04 Minuten auf dem zweiten Platz. Auch die jugendlichen Läuferinnen und Läufer kamen nicht zu kurz. Auf einer abgekürzten Rundstrecke gaben sie ihr Bestes, allen voran Tom Stebler aus Zullwil gefolgt von Anja Fringeli aus Breitenbach. Zum Abschluss gab es wie immer attraktive Preise von verschiedenen Sponsoren zu gewinnen. Der 4. Intersport-Laufcuplauf findet am 28. Mai in Brislach statt. Weitere Infos unter: www.lsglaufen.ch. Auszug aus der Rangliste: Männer: 1. Manuel Ruiz, Breitenbach, 31:01; 2. Tobias Götz, Büsserach und Marcel Mundschin, Bubendorf, 31:04; 4. Gaudenz Fringeli, Zwingen, 31:37; Luigi Di Pilla, Riehen, 31:51. Frauen: 1. Caroline Röhrl, Büsserach, 31:13; 2. Nadja Weibel, Lausen, 33:34; 3. Yvonne Heinis, Brislach, 36:10; 4. Fränzi Jermann, Laufen, 37:19. Walker/innen: 1. Kurt Fringeli, Laufen, 51:20; 2. Ueli Jermann, Dittingen, 51:24; 3. Gerold Allemann, Bärschwil, 52:30. Jugend (2.75 km): 1. Tom Stebler, Zullwil, 11:17; 2. Anja Fringeli, Breitenbach, 11:28; 3. Sam Stebler, Zullwil und Manuel Christ, Blauen, 12:05.

EINGESANDT

RMV – Traum oder Wirklichkeit?

Gymnastikwettkampf: Die Gymnastikgruppe des TV Breitenbach freut sich über den Erfolg. FOTO: ZVG

Wir schrieben den 10. Mai und einmal mehr nehmen wir an der regionalen Meisterschaft im Vereinsturnen in Oberbuchsiten teil. Rekordverdächtig, 14 Turnerinnen zeigen ihr Bestes am ersten Gymnastikwettkampf in dieser Saison. Noch nie war die Gruppe so zusammengemischt wie jetzt, Neulinge, Wiedereinsteiger und Turnerinnen der letzten Gymnastikgruppe. Was kann man mit dieser Mischung erwarten? Sieg? Supernote? Oder doch eher eine Katastrophe? Wir lassen uns die Nervosität nicht anmerken und geben wie immer unser Bestes. Die Stimmung nach dem Turnen war gut, jedoch nicht gerade überschwänglich, wir haben nicht wirklich an eine Note über eine 9,0 ge-

glaubt. Aber Wunder geschehen immer wieder. Oder waren wir doch so gut? Wir wollten eigentlich nur unsere Musik-CD abholen und erhielten zur Verwunderung gleich das Notenblatt. Hilfe, nein, wo liegt der Fehler? Auf dem Blatt stand eine glatte 9,30, das kann doch nicht unsere Note sein, oder? Nach längerem Betrachten des Blattes konnten wir jedoch keinen Fehler feststellen, es war wirklich unsere Note. Nun sind wir topmotiviert und freuen uns bereits auf unseren nächsten Wettkampf. Wie gesagt, Wunder geschehen immer wieder, vielleicht wiederholt sich dieses von Oberbuchsiten. Diana Meier, Gymnastik TV Breitenbach

EINGESANDT

LESERBRIEF

Fabienne Louves und Marco Kunz in Dornach

Tote Steine oder Weltkulturerbe?

Turnusgemäss organisiert der Musikverein Concordia Dornach im Jahre 2013 den Musiktag des Bezirkes Dorneck. Das motivierte OK-Team sowie der gesamte Musikverein ist bestrebt, den rund 150 Musikantinnen und Musikanten sowie allen Gästen einen tollen und unvergesslichen Tag in Dornach zu bieten. Ab 13 Uhr können sie in der Aula Schulhaus Brühl die Vorträge der Musikvereine aus Büren, Seewen, Nuglar St. Pantaleon, Rodersdorf, Hofstetten und Metzerlen geniessen. Wir freuen uns zudem sehr, dass wir abends ab 20.30 Uhr in der Turnhalle Bruggweg zwei tolle Sänger präsentieren können. Marco Kunz, Gewinner des Kleinen Prix Walo im Dezember 2012, präsentiert seine Mundart-Songs: «Authentisch, schnörkellos und mit viel Herz.

Meine Philosophie ist sogleich der Titel der ersten CD: Chopf, Härz, Hand» sagt er über seine Musik. Fabienne Louves ist vom Schweizer Musikschaffen nicht mehr wegzudenken und eine der ganz wenigen, die sich auch nach verhallter Musicstar-Präsenz halten konnten. Live eine Wucht und ganz bestimmt noch lange unterwegs. Musik macht Freude . . . Kommen Sie am 25. Mai nach Dornach und erleben Sie Freude während der Wettbewerbsvorträge am Nachmittag sowie am Konzert abends in der Turnhalle Bruggweg mit Marco Kunz und Fabienne Louves! Auf Ihren Besucht freut sich Musikverein Concordia Dornach, Salomé Derrer Tickets Fr. 10.-- unter E-Mail: mvdornach@gmx.ch oder 079 963 29 63

Archäologen sehen in Augusta Raurica einen wertvollen Schatz und ein Kulturerbe von internationalem Wert, den es zu erhalten gibt. Lehrerinnen sehen in Augusta Raurica wichtiges Anschauungsmaterial für den Geschichtsunterricht, der den Schülern die Lebensweise der alten Römer auf anschauliche Weise näherbringt. Touristiker sehen in Augusta Raurica ein attraktives Freizeit- und Kulturangebot, das Touristen aus nah und fern anlockt. Unternehmer und Gewerbler sehen in Augusta Raurica Aufträge und Arbeit. Die Angestellten von Augusta Raurica sehen in diesem Projekt dringend notwendige Verbesserungen ihrer unzumutbaren Arbeitsbedingungen. Nur Banausen sehen im Projekt einen Luxusbau für tote Steine. Rolf Richterich hat in seiner Zeit als Präsident der landrätlichen Bau- und Planungskommission mitzuverantworten, dass die Umfahrung Liestal statt der

geplanten Viertelmilliarde über eine halbe Milliarde gekostet hat. Diese Millionen, die dort verlocht wurden, fehlen dem Kanton nun an allen Ecken und Enden. Die Schulhäuser können nicht saniert werden, der Unterhalt der Schlösser wird vernachlässigt, an Strassenunterhalt und Schneeräumung wird in fahrlässiger Weise gespart. Das sind Zusammenhänge, über die man einmal Klartext reden muss. Es ist scheinheilig, den Projektierungskredit für Augusta Raurica zu bekämpfen, wenn man selber so viel Mitverantwortung an der finanziellen Misere des Kantons hat. Ich sage Ja zum Projektierungskredit für Augusta Raurica. Ein Projektierungskredit von 1,3 Millionen ist ein Pappenstiel im Vergleich zu der halben Milliarde, die bei der Umfahrung Liestal verbaut wurde. Margareta Bringold, Vizepräsidentin glp Laufental

Martin Staub Unsere voll technisierte Welt ist schon genial. Immer wieder staune ich über die Möglichkeiten der Kommunikation via Computer, Telefon oder Handy. Da entgeht dem modernen Menschen kein einziger Kontaktversuch. Selbst wenn ich im Moment keine Lust oder keine Zeit habe, einen Anruf zu empfangen, schon beim nächsten Knopfdruck sehe ich, wer mir etwas zu sagen gehabt hätte. Ich melde mich umgehend und entschuldige mich, dass ich erst jetzt zurückrufe. Weshalb muss ich denn zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar sein? Gerne verrate ich Ihnen ein prima Rezept, welches ich kürzlich entdeckt habe. Leiten Sie einfach um. Wohin, ist egal, Hauptsache, Sie werden nicht mehr mit unnötigen Anrufen belästigt. Ich habs kürzlich auch getan. Allerdings unbeabsichtigt. Statt die Anrufe des Haustelefons auf mein Handy umzuleiten, habe ich mich ganz minim vertippt. Neun Richtige und eine 8 anstelle einer 7. Und schon hatte ich gut zwei Wochen Ruhe. Göttlich. Frau Hugentobler in Herrenschwanden hatte an meiner Aktion weniger Freude. Sie durfte nämlich in diesen 14 Tagen alle meine Freunde, Bekannten und Geschäftspartner kennen lernen. So ein Zufall. Jetzt hat doch diese Frau Hugentobler, die ich seither auch ein bisschen kenne und die eigentlich nicht Frau Hugentobler heisst (ich möchte der guten Frau ja nicht noch mehr zumuten), fast beinahe dieselbe Handynummer wie ich. Nur eine einzige 8, dort wo ich eine 7 habe. Zufälle gibts. Ich habe mich mittlerweile bei Frau Hugentobler in aller Form entschuldigt und Frieden geschlossen. Wirklich. Ein paar schelmische Gedanken aber blieben immerhin schon hängen. Sollte ich wieder einmal so ziemlich die Nase voll von unnötigen Bla-bla-Anrufen haben, dann kann es gut sein, dass ich mich noch einmal vertippe. Es muss ja nicht unbedingt die Nummer von Frau Hugentobler sein.

KORRIGENDUM Richtige Nummer: 061 761 61 03 dust. Leider wurde im Artikel über die Ländlermusik-Stubete in Laufen, welche am Freitag, 24. Mai, im «Central» stattfindet, die falsche Telefonnummer für Reservationen veröffentlicht. Die richtige Nummer des Restaurant Central lautet: 061 761 61 03. Die Redaktion entschuldigt sich für diesen Fehler.


w gwa. Während 18 Jahren bediente die Waldner Optik AG ihre Kunden an der Passwangstrasse 23 in Breitenbach. Es war an der Zeit, an eine Renovation zu denken. Doch eigentlich sei es schon immer sein Wunsch gewesen, das Geschäft in der eigenen Liegenschaft zu betreiben, erzählt Heinz Waldner. So nahm er die Chance war, als sich ein StĂźck Land an optimaler Lage anbot und setzte seinen Traum um. Seit dem 2. Mai präsentiert sich nun die Waldner Optik AG im Parterre der neu erbauten Liegenschaft an der Rohrgasse 5. Das Geschäft liegt ideal. Es stehen einerseits genĂźgend Parkplätze zur VerfĂźgung, anderseits befindet sich in der Nähe die Postautostelle und auch ins Zentrum von Breitenbach sind es nur einige Schritte. Beim Betreten des Ladens fällt das moderne Interieur mit dem dunklen Boden, den tĂźrkisfarbenen Wänden, kombiniert mit Weiss und viel Licht auf. In dieser Farbkombination kommen die verschiedenen Brillenkollektionen optimal zur Geltung. Die Verkaufsfläche ist im Vergleich zum alten Standort etwas grĂśsser, das Angebot ist wie gewohnt sehr vielfälltig. ÂŤWir bieten Augenoptik auf hĂśchstem Niveau anÂť, erklärt der GeschäftsfĂźhrer. Dabei ist eine gute Kundebeziehung ein wichtiger Punkt von Waldners Philosophie. In einem separaten Raum steht die Kontrolleinheit, wo die Augen kontrolliert und ausgemessen, sowie auch Kontaktlinsen angepasst werden. Insgesamt arbeiten acht Personen, davon zwei Lernende bei der Waldner Optik AG. Ăœber dem Laden befinden sich zwei Wohnungen. Im Atelier im Untergeschoss werden die Brillen individuell bearbeitet. Im Raum nebenan steht eine

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Wir gratulieren der Waldner Optik AG zu Neueröffnung und danken herzlich für den Auftrag.

weitere Kontrolleinheit, sie dient zur Anpassung von Schiessbrillen. Seit bestehen der Firma bietet Waldner diese Dienstleistung an. Er ist in der Schweiz einer der wenigen Spezialisten auf diesem Gebiet. «Da ich selber ein begeisterter Sportschütze bin, weiss ich, welche Bedürfnis die Schützen betreffend Augenkorrektur haben», so der Firmeninhaber.

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Am Samstag, dem 18. Mai, von 9 bis 17 Uhr, lädt die Waldner Optik AG ihre Kunden und alle Interessierten zum Tag der offenen Tür ein. Nebst der Besichtigung der neuen Geschäftsräumlichkeiten können die Gäste an einem Wettbewerb teilnehmen. Als erster Preis lockt ein WellnessWochenende für zwei Personen.

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DIES UND DAS

Donnerstag, 16. Mai 2013 Nr. 20

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SPORT

EINGESANDT

GESCHÄFTSLEBEN

Starke Jungschwinger

Reitverein feiert

Führungswechsel bei der HAKAMA

Zieht «Kurz»: Timo Oehler (l.) holt sich einen Zweig. FOTO: ZVG D.L. Erneut bewiesen die Jungschwinger vom Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, wie stark sie sind. Sie erzielten auch am Baselstädtischen Nachwuchsschwingertag vom letzten Samstag Glanzresultate und holten sich neun Zweige. Stolz durften die nachfolgend genannten «jungen Bösen» je eine Auszeichnung entgegennehmen. Bei den Jüngsten konnte sich der Liesberger Jonas Odermatt mit seinem «Hüfter» durchsetzen und platzierte sich auf den genialen 2. Rang. In der Kat. 02/03 erreichte Patrick Oehler aus Dittingen den Rang 6 und Dario Christ aus Gempen Rang 8. In der nächst höheren Alterskategorie leistete der Beinwiler Reto Schaub hervorragende Sägemehlarbeit und belegte mit fünf gewonnenen Gängen den tollen

3. Rang. Timo Oehler aus Dittingen platzierte sich auf Rang 7, Matthias Bolliger aus Beinwil auf Rang 8 und Adrian Odermatt aus Liesberg auf Rang 10. Und bei den Ältesten glänzten einmal mehr der Himmelrieder Björn Gabathuler und der Liesberger Jan Haymoz mit ihren Leistungen und der grossen Freude am Schwingen. Mit einem Notenblatt von je 56,75 erreichten beide den ausgezeichneten 4. Rang. Man sieht, dass der Nachwuchs fleissig am Trainieren ist. Sie treffen sich jeden Dienstag um 18.30 Uhr im Schwingkeller in Dornach (Turnhalle Bruggweg) und bekommen von Köbi Christ (Technischer Leiter) und Urs Oehler (Co-Leiter) wichtige Tipps und diverse Unterstützung. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!

– DENKPAUSE –

Gebäudeversicherung kommt nach Laufen

Georges Thüring

D

ie Basellandschaftliche Gebäudeversicherung (BGV) wurde vor 180 Jahren gegründet. Sie ist also genau so alt wie der selbstständige Kanton Basel-Landschaft. Die BGV ist zwar sehr eng mit unserem Kanton verbunden, ist aber eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit. Die BGV umfasst im Wesentlichen drei Geschäftsbereiche: Versicherung (Feuer-/ Elementarschadenversicherung für Gebäude und Grundstücke sowie Wasserschadenversicherung für Gebäude), Brandschutz- und Elementarschadenprävention und das Feuerwehrwesen. Darüber hinaus unterhält die BGV im Auftrag des Kantons auch eine Fachstelle für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Die BGV steht seit vielen Jahren unter der bewährten und dynamischen Leitung von Direktor Bernhard Fröhlich. BGV sucht Nähe zum Bürger Wie ich unlängst erfahren habe, will die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung bereits in nächster Zeit noch näher zum Bürger. Zu diesem löblichen Zweck sollen zusätzlich zum bestehenden Büro im Unterbaselbiet noch weitere BGV-Aussenstellen eingerichtet werden. Dank meiner ausgezeichneten Beziehungen zu BGV-Direktor Fröhlich konnte ich bewirken, dass die nächste dieser Aussenstellen

demnächst in Laufen ihre Tätigkeit aufnehmen wird. Damit würde die BGV einen erfreulichen Kontrapunkt zur sonstigen Praxis des Kantons setzen, indem in den letzten Jahren kantonale Einrichtungen wie zum Beispiel das Steuerbüro, das Statthalteramt und das Amtsnotariat wegrationalisiert worden sind. Das Bezirksgericht und die Bezirksschreiberei werden binnen kurzem ebenfalls dem kantonalen Rotstift zum Opfer fallen. Im Falle des Bauinspektorats ist das letzte Wort zwar noch nicht endgültig gesprochen, aber die Hoffnung für die Weiterführung ist offen gestanden nicht allzu gross. Das Baselbiet wird zu einem immer zentralistischeren Kanton und nicht nur das Laufental, sondern alle Bürgerinnen und Bürger haben das Nachsehen. Von Bürgernähe und von kurzen, unkomplizierten Wegen keine Spur mehr. Ich habe dies schon verschiedentlich an dieser Stelle beklagt. Ich tue es heute bewusst zum wiederholten Male, weil ich mich mit dieser unheilvollen Entwicklung einfach nicht abfinden kann und will. Dank an die Gebäudeversicherung Die BGV macht es richtig. Sie sucht die Nähe zu den Bürgern und damit zu ihrer Kundschaft. Wer Fragen und Anliegen im Zusammenhang mit Gebäudeschätzungen oder bei Schadenfällen hat, kann sich künftig vertrauensvoll an die BGV-Fachleute vor Ort wenden. Die BGV-Aussenstelle wird auch den lokalen respektive regionalen Feuerwehren sehr dienlich sein. Kurze Informationswege und kompetente Ansprechpartner vor Ort sparen Zeit und Ärger und sie schaffen Vertrauen. Der Kanton soll sich bitte an der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung und ihrem Direktor ein Beispiel nehmen. Bernhard Fröhlich hat die Zeichen der Zeit erkannt. Die BGV zieht sich nicht zurück, sondern sie geht vielmehr offensiv auf den Bürger und ihre Kunden zu. Das ist vorbildlich. Dafür bin ich der BGV ausserordentlich dankbar. Ich freue mich auf die baldige Inbetriebnahme der Laufener BGV-Aussenstelle. Georges Thüring, Landrat, Grellingen

Der Reitverein Laufen und Umgebung kann dieses Jahr sein 100-Jahr-Jubiläum feiern. 1913 – kurz vor dem 1. Weltkrieg – gründeten 20 Kavalleristen unseren Verein. Sie waren zu dieser Zeit gezwungen, einem Reitverein beizutreten. Das Jahresprogramm bestand zur Hauptsache aus sonntäglichen Ausritten ins Gelände. Die reiterliche Ausbildung erfolgte auf einem Grasplatz. 1924 fand die erste Springkonkurrenz in Laufen statt, es folgten noch viele, später abwechselnd in Laufen und Mariastein. Nachdem man ab 1963 einige Jahre nach Mariastein geritten war, um in der seinerzeitigen einzigen Reithalle in der Region Reitstunden zu nehmen, später dann mit Pferdeanhängern nach Reinach, Biel-Benken, Rodersdorf usw. unterwegs war, wurde der Wunsch nach einer Reithalle in Laufen immer grösser. 1973 wurde die Kavallerie abgeschafft, der automatische Mitgliederzustrom versiegte! Immer mehr Frauen entdeckten den schönen Sport. Eine gründliche Ausbildung der Pferde und Reiter wurde immer wichtiger, damit man an den Springkonkurrenzen oder Dressurveranstaltungen in den vorderen Rängen klassiert werden konnte. 15 mutige Vereinsmitglieder ermöglichten es, dass im August 1993 mit dem Bau der Reithalle begonnen werden und im März 1994 die Eröffnungsfeier stattfinden konnte. Seit bald 20 Jahren steht auf schönstem Gelände in Laufen ein schmuckes Zentrum für den Pferdesport. Seit Jahren nehmen etliche unserer Mitglieder an Wettkämpfen teil. Viele sind gut klassiert worden. In den Kategorien Dressur, Springen, Voltige, Horseathlon und Fahren. Dies überwiegend regional, einige national und sogar international. Die zweite Veranstaltung in unserem Jubiläumsjahr findet am Pfingstmontag, 20. Mai, bei der Reithalle auf Saal in Laufen statt. Wir bieten jungen Pferden und Reitern die Möglichkeit, in den Springsport einzusteigen und sich in den Kategorien B/70 und B/80 mit andern zu messen, Fortgeschrittene können in den Kategorien B/R90 und B/R95 starten. Der Tag verspricht schönen und spannenden Springsport. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Reitverein Laufen und Umgebung Pfingstspringen: Pfingstmontag, 20. Mai, bei der Reithalle auf Saal in Laufen.

Kristin Lindauer: Seit 1. April CEO HAKAFOTO: ZVG MA AG. WOS. Seit 1. April 2013 ist Frau Kristin Lindauer die alleinige Geschäftsführerin der HAKAMA AG in Bättwil. Die 52jährige Biologin startete ihre berufliche Laufbahn in der Pharmaindustrie und übernahm in der Folge leitende Positionen bei mittelständischen Unternehmen der Druck- und Chemieindustrie. Zuletzt war sie über vier Jahre Geschäfts-

führerin der Georg Haag AG in Beromünster. Die bisherigen Geschäftsführer Marius Haberthür und Fritz Kasper ziehen sich nach über 40 Jahren an der Spitze des Unternehmens aus der operativen Geschäftsführung zurück und treten per Mitte 2013 in den Ruhestand. Seit Januar 2010 gehörte die HAKAMA AG mit einem Anteilsbesitz von 60 Prozent zur INDUS-Gruppe. Die restlichen 40 Prozent der Aktien wurden auf Ende April 2013 auf die INDUS Holding AG überschrieben, die damit alleinige Eigentümerin des Unternehmens wird. Die HAKAMA AG wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute 160 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von individuellen, kundenspezifischen Gehäusen und Baugruppen aus Aluminium, Stahl und Edelstahl, schwerpunktmässig für medizintechnische Systeme, Analyse- und Diagnosegeräte sowie vollautomatische Kaffeemaschinen. Hauptabsatzmärkte sind neben der Schweiz die Europäische Union und die USA.

EINGESANDT

Kindergärtler lernen Spital kennen

Spitalbesuch: Für die Dittinger Kinder ein besonderer Tag. Der Kindergarten Dittingen dankt dem ganzen Team, welches uns überaus nett und kompetent durch das wunderbare Kantonsspital Laufen geführt hat. Ein

FOTO: ZVG

Erlebnis, das uns noch lange und gerne in Erinnerung bleiben wird. Anita Jermann, Mirjam Chevrolet

LESERBRIEF

Anton Lauber würde den Regierungsrat gut ergänzen Nicht die Zusage unserer Partei, den Regierungsratskandidaten Anton Lauber bei seiner Wahl zu unterstützen, bewegen mich zu diesem Leserbrief, sondern die Überzeugung, dass mit ihm ein fähiger, bürgernaher und lösungsorientierter Politiker den bestehenden Regierungsrat optimal ergänzen würde. Seit sechzehn Jahren bringt Anton Lauber sich mit seinem Wissen im Gemeinderat von Allschwil ein, notabene der grössten

Gemeinde im Kanton Baselland mit gut 200 Mitarbeitern. Während acht Jahren war er als Gemeinderat für das Departement Soziale Dienste und Gesundheit zuständig und weitere acht Jahre als Gemeindepräsident. Er fördert die Wirtschaft, setzt sich mit Finanz-, Verkehr-, Energie-, Familien- und Gesundheitsfragen auseinander und präsentiert praktikable Lösungen. Gute Ideen und tragfähige Entscheide für unseren Kanton

EINGESANDT

Remo Oser einstimmig nominiert Die zahlreich erschienenen Mitglieder der CVP Röschenz sitzen gedrängt im Saal des Rest. Sonne und folgen gespannt den Ausführungen ihres Vorstandes anlässlich der alljährlichen Generalversammlung. Beim Traktandum «Nomination für das Gemeindepräsidium» ergriff der erste Redner das Wort: «Die Röschenzer Finanzen sind gesund! Das ist nicht zuletzt auch der Verdienst des zuständigen Finanzchefs Remo Oser und seiner zurückhaltenden Ausgabenpolitik.» Ein ehemaliger CVP-Gemeinderat stellte fest: «Der Gemeinderat muss zusammenarbeiten. Remo Oser bewies Verhandlungsgeschick, indem er bei den Laufentaler Sozialdiensten die Gemeinde Laufen wieder zurück an Bord geholt hat.» Ein anderer: «Bei Oser steht das Gemeindewohl an erster Stelle – er ist kein Parteisoldat.» «Remo ist hier verwurzelt, er arbeitet hier. Er ist einer von uns, der für unsere Werte einsteht», tönt es weiter aus der Versammlung.

Der in Laufen aufgewachsene 43-jährige Unternehmer ist seit fast fünf Jahren Mitglied des Gemeinderates und vertritt die Gemeinde Röschenz seit 2010 als Vizepräsident. In den 90er-Jahren war Remo Oser Präsident der Jungen CVP Baselland sowie Initiant und Mitglied des ersten Baselbieter Jungendrates. Er ist Präsident der Energiekommission Röschenz, Vorstandsmitglied der CVP Laufental und mit seiner Röschenzer Unternehmung Mitglied beim KMU Laufental. Im Rahmen der gemeinsamen Vernehmlassung der Laufentaler Gemeinden zum Thema «Entlastungspaket» und «Pensionskassen-Reform» hat er sich stark für die Interessen der Laufentaler Gemeinden eingesetzt. Die CVP Röschenz nominiert Remo Oser mit Akklamation zur Wahl als Gemeindepräsident. Die Anwesenden stimmen sich anschliessend gemütlich auf den bevorstehenden Banntag ein. CVP Röschenz

sollten von verschiedenen Parteien gemeinsam erarbeitet und getragen werden. Die CVP hat Anspruch auf ihren Sitz und mit Anton Lauber hätten wir einen Regierungsrat, der sowohl menschlich wie fachlich eine Bereicherung wäre Ich empfehle Ihnen, am 9. Juni Anton Lauber in den Regierungsrat zu wählen. Jacqueline Wunderer, Präsidentin SVP Frauen BL


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IN KÜRZE Sturz vom Pferd endete glimpflich DUGGINGEN. WOS. Am Samstag ereignete sich über Mittag ein Reitunfall. Eine 17-jährige Reiterin stürzte während eines gemeinsamen Reitausfluges oberhalb des Schützenhauses aus noch unklaren Gründen vom Pferd und war vorübergehend nicht mehr ansprechbar. Durch die aufgebotene Sanität Käch wurde die junge Frau ins Spital eingeliefert, wo eine Hirnerschütterung diagnostiziert wurde. In stiller Wahl gewählt FEHREN. WOS. In Fehren sind Peter Merckx von der CVP als Gemeindepräsident und Nicole Ditzler-Trepp (FDP) als Vizepräsidentin in stiller Wahl gewählt worden. Der Urnengang vom 9. Juni entfällt.

Endlich Frühling: Auf den Erlen in Richtung Zwingen. Den Weg säumen stattliche Bäume der Burgerkorporation.

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Leinenpflicht für Hunde

WOS. Am Sonntag, 12. Mai, führte die Polizei Basel-Landschaft auf der Delsbergstrasse in Liesberg zwischen 10.45 und 13.15 Uhr in Fahrtrichtung Laufen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Das Resultat war unerfreulich. Insgesamt mussten 18 Personen an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt werden. Sieben Fahrzeuglenker wurden auf der mit 80 km/h begrenzten Strecke mit Geschwindigkeiten zwischen 114 km/h und 121 km/h gemessen. Drei Personen waren derart schnell unterwegs, dass sie ihren Führerausweis an Ort und Stelle abgeben mussten. Sie hatten Geschwindigkeiten zwischen 122 km/h und 133 km/h auf dem Tacho. Bei der Kontrolle mussten insgesamt 18 Personen an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt werden. Sie müssen mit empfindlichen Geldbussen sowie teilweise mehrmonatigem Führerausweisentzug rechnen.

WOS. In den kommenden Wochen erblicken viele Wildtiere das Licht der Welt. Hasen, Rehe und andere Wildtiere setzen ihre Jungen meist in das hohe Gras, nahe am Waldrand, um es vor Feinden zu schützen. In dieser frühen Phase sind die Jungtiere besonders gefährdet. Im Besonderen sind Rehkitze, welche oftmals nur unweit von Wanderwegen liegen, streunenden Hunden schutzlos ausgeliefert. Aus diesem Grunde herrscht während der Monate Mai und Juni im Wald eine generelle Leinenpflicht für Hunde. Hundebesitzer sind verpflichtet, ihre Vierbeiner im Wald und in der Nähe von Waldrändern ausnahmslos an der Leine zu führen. Revierjagd Solothurn appelliert darum an alle Hundehalter, während der sensiblen Aufzuchtzeit der Wildtiere besondere Rücksicht walten zu lassen und ihre Hunde im Wald konsequent an der Leine zu führen.

Fleischschmuggel vor Metzgerei aufgeflogen WOS. Ende April fielen einem Grenzwächter mehrere Männer vor einer Metzgerei im Bezirk Dorneck-Thierstein auf. Der Grenzwächter beobachtete, wie diese diverse Plastiksäcke aus einem in Deutschland immatrikulierten Fahrzeug ausluden und in die Metzgerei brachten. Zusammen mit einer Patrouille der Kantonspolizei Solothurn intervenierte der Grenzwächter und alarmierte gleichzeitig die Schweizer Grenzwache. Die Ermittlungen der Zollfahndung der Zollkreisdirektion Basel ergaben, dass sich im Personenwagen 540 Kilogramm Rind-, Lamm- und Pouletfleisch im Marktwert von 14 000 Franken befanden. Die hinterzogenen Abgaben belaufen sich auf über 7000 Franken. Da das Fleisch ohne Einhaltung der Kühlkette von Deutschland in die Schweiz transportiert wurde, musste es vernichtet werden.

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Clean-Up-Day DITTINGEN. WOS. Der Werkhof und die Primarschule organisieren morgen Freitag, 17. Mai den Clean-Up-Day, um gemeinsam gegen Littering vorzugehen. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr auf dem Schulhausplatz in Dittingen. Alle Teilnehmer erhalten ein Zvieri. Jäger engagieren sich für junge Wildtiere KANTON SOLOTHURN. WOS. Im Mai und Juni gebären viele Wildtiere im Wald und auf den Wiesen ihre Jungen. In den ersten Lebenswochen ducken sich viele der Jungtiere bei Gefahr zu Boden. Dies schützt sie zwar vor Füchsen und Greifvögel, nicht aber vor Mähmaschinen. Dadurch fallen in der Schweiz jährlich über 3000 Rehkitze den Mähmaschinen zum Opfer. Die Solothurner Jäger suchen den Kontakt zu den örtlichen Landwirten, um zu erfahren, wann die Wiesen gemäht werden. Vor dem Mähen werden die kritischen Mähfelder, also jene, welche nahe am Waldrand liegen, nach Jungtieren abgesucht. Um möglichst viele junge Wildtiere vor der Verstümmelung und dem brutalen Tod der Mähwerke zu schützen, bittet RevierJagd Solothurn daher alle Landwirte, sich aktiv

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MUSIK-TIPP

Anna Rossinelli

N

ach «Bon Voyage» ist «Marylou» (Universal Music) die zweite Studio-CD von Anna Rossinelli und ihren Begleitern Manuel Meisel (Gitarre) und Georg Dillier (Bass). Das Debütalbum war nach der Teilnahme am Eurovision Contest 2011 ein braver Schnellschuss und kein durchschlagender Erfolg. Fürs zweite Werk konnte sich das Trio Zeit nehmen und sich selber mehr einbringen. Dennoch ist kein radikaler Stilwechsel festzustellen. Die neuen Songs sind wie die auf dem Erstling melodiös, überwiegend rhythmisch lebhaft und durchs Band eingängig. Sie sind dagegen nicht mehr gleichermassen beliebig, sondern komplexer und abwechslungsreicher, aber im Gesamtergebnis halt doch immer noch zu geschliffen. Das überrascht bei Rossinelli & Co. umso mehr, weil sie ihre Karriere als Strassenmusikerin begannen. Benno Hueber

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Die Bibliothek feierte ihr Jubiläum. Seit 10 Jahren befindet sich die Bibliothek Breitenbach an zentraler Lage, nämlich im Wydehof-Center.