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Donnerstag, 16. Mai 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

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INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 20, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

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SEITEN 9 BIS 11

Erlebnisse und Genuss Schutz der Wildtiere Mittendrin An der Aargauischen Landwirtschaftlichen Ausstellung (ALA) präsentiert sich der Bauernstand auf rund 6,5 Hektaren.

In Schafisheim wurde diese Woche über Massnahmen zum Schutz der Wildtiere bei der Heuernte informiert.

Der nächste Sommer kommt bestimmt, freuen Sie sich über Ausflugstipps, Kulturelles und die neuesten Trends auf den Sonderseiten «Mittendrin».

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Die Luftfahrt in all ihren Facetten begeistert Ernst Sommer seit Jahren.

Foto: grh

Chronist der Himmel Ernst Sommer aus Schafisheim ist gelernter CarosserieSchlosser. Schon während seiner Ausbildung versuchte er sich im Modellbau und verschlang technische Zeitschriften aller Art. Eine Leidenschaft als Fortsetzungsgeschichte. Graziella Jämsä

A Willkommen zur Probefahrt Tel. +41 62 888 08 08 – Fax +41 62 888 08 09 buero@auto-zimmerli.com – www.auto-zimmerli.com

n den Wänden hängen Fotos der unterschiedlichsten Flugzeuge. Zwei Sitze einer Swissair-Maschine stehen an der einen Wand, ein Flügelabschnitt prangt an der anderen. In den Regalen geben sich Räder, Blenden und Autogramme ein Stelldichein. Wann die Luftfahrt sich ins Zentrum seiner Technik-Leidenschaft geschoben hat, ist für Ernst Som-

Tankrevisionen Entfeuchtungen

Feine Spargelgerichte im Garten geniessen Rest. Eintracht Therese Humbel Seetalstrasse 101 5503 Schafisheim Telefon 062 892 00 11

Einfach nachschlagen Und das hat seinen Grund, Ernst Sommer will Technik nicht nur in der Theorie verstehen, er will wissen, wo und wie sie eingesetzt wird. So werden Panzer, Schiffe und Flugzeuge jenseits ihrer militärischen Aufgaben spannend. «Nicht zu vergessen der historische Aspekt», merkt Ernst Sommer an. Er hat Literatur vom Ersten Weltkrieg bis in die Gegenwart zusammengetragen. Wie hat sich die Diskussion um die F/A-18 oder den Kauf der Gripen entwickelt? Ernst Sommer hat die Antworten auf diese und ähnliche Fragen in unzähligen Artikeln verschiedenster Zeitungen zusammengetragen. «So ergeht man sich nicht in Vermutungen, sondern schlägt konkret nach.» Ernst Sommers Sammlung wirkt wie ein sehr lebendiges Museum. Überall, aus-

ser in der Wohnung im Obergeschoss, begegnen dem aufmerksamen Besucher neue Aspekte der Luftfahrtgeschichte. «In einer Mietwohnung wäre mein Hobby viel schwieriger auszuleben.» Gleichzeitig ist er sich bewusst, dass nicht jeder seine Begeisterung teilt. «Andere Menschen haben andere Hobbys. Und jeder braucht dafür seinen Platz.» Ehefrau Margrith nickt zustimmend und fügt hinzu: «Es ist besser, als wenn einer seine Abende in der Kneipe verbringt. Ein Hobby strukturiert die freie Zeit. Aber auch wenn ich die Flugshows selber gerne sehe, muss ich nicht alles mitmachen.» Sind bei all den Jahren voller Sammelleidenschaft noch Träume offen? Ernst Sommer denkt einen Moment nach, bevor er antwortet: «Ein Besuch auf einem amerikanischen Flugzeugträger. Aber das ist als Zivilist beinahe undenkbar.» Auch zu Teilen der F-5E Tiger II würde er nicht Nein sagen. «Aber die sind noch im Einsatz.» Ernst Sommer lächelt einen Moment, bevor er hinzufügt: «Da muss ich noch ein wenig Geduld haben.»

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mer kaum noch festzustellen. Für seine Frau Margrith ist die Zeit noch präsent: «Als du die ersten Flugshows in der Schweiz besucht hast, ist dein Sammelfieber so richtig entbrannt.»

«Zyt isch do, Zyt isch do, singts ufem Nussbaum scho, guguuh¨! Singts ufem Schlehdornhag, singts was es singe mag: S isch Maieta-hag, s isch Maietag!» Halbzeit, und was Heiner Halder war nun mit Wonnemonat? Wieder so ein Wetter-Schwindel, der uns von Vögeln, schwärmerischen Dichtern und unschuldigen Kinderchören hoch- und untergejubelt wird? Zugegeben, Kuckuck, Nussbäume und Schlehdornhecken sind mangels Vorkommen keine zuverlässigen Zeugen, aber es gibt genug gültige Gegenargumente zum Monat, der den Namen der römischen Göttin Maia trägt. Ein Versuch zur Rehabilitation: «Mairegen bringt Segen», besagt der Volksmund, «Ist der Mai kühl und nass, füllts dem Bauern Scheun’ und Fass» eine Bauernregel. Er beschert uns Köstlichkeiten wie Bärlauch, Spargeln und Waldmeister für die Maibowle. Na also! «Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün» ist im Wunschkonzert ein sicherer Wert, garantiert, wo Maibäume aufgepflanzt werden. «Alles neu macht der Mai, macht die Seele frisch und frei» ist ein vages Versprechen – Frühlingsputz für die Psyche. Ja, wenn die Natur wie frisch gewaschen sich präsentiert und alles spriesst, grünt und blüht, da hüpft das Herz und schnurrt das Gemüt: Wir fahren aufs Land ins Grüne, flanieren durch noch vorhandene Grünanlagen, freuen uns an neuen Begrünungen in der Stadt und wandeln durch den Wald, die grüne Lunge. Grün steht auch für Hoffnung: Sie keimt im Stau vor dem Rotlicht. Der Mai 2013 bringt zudem definitiv die Trendfarbe des Jahres nebst Natur und Baubranche (Widmi) auch in der Bekleidung: Unter der Nummer 17-5641 registriert ist «Emerald», das Grün, das gemäss Trend-Scouts generell getragen wird. Fazit: Gerade wir Lenz-Burger haben allen Grund, den Wonnemonat Mai zu geniessen – und zum Grün in allen Varianten mehr Sorge zu tragen.

Wir suchen auf den Sommer eine ausgebildete FaBeK zur Verstärkung unseres Teams

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. Mai 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches BRUNEGG

Baugesuch Bauherr

Herr Güsel empfiehlt: kompostieren statt verbrennen! NEU findet die Abfuhr von

Herr Güsel teilt Ihnen mit,

Notfall-Apotheke Samstag, 18. Mai 2013, 16.00 Uhr, bis Samstag, 25. Mai 2013 Dr. Patrick Eichenberger

Stern-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 23 42, Poststrasse 10 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonnund Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

dass die Kehrichttour «NORN» von • Montag, 20. Mai 2013 (Pfingstmontag) auf • Dienstag, 21. Mai 2013 verschoben wird. Der Sammelplatz Werkhof bleibt am 20. Mai 2013 geschlossen. Für Ihr Verständnis dankt Ihnen Ihr Stadtbauamt

Eidgenössische und kantonale Volksabstimmungen vom 9. Juni 2013 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 8. Juni 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 9. Juni 9 bis 10 Uhr im Rathaus

113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 15. Mai 2013 Stadtrat

JEDEN Mittwoch statt. Bitte Sammelgut ab 7.00 Uhr in offenen Behältern oder gebündelt an Ihrem Kehrichtsammelplatz bereitstellen. Bitte nicht in Plastiksäcken. Kunststoff verrottet nämlich nicht. Er gehört in den Kehricht. Im eigenen Garten kompostieren ist nach wie vor die beste Lösung. Besten Dank für Ihr positives Mitwirken. Stadtbauamt

Baugesuch Bauherr:

Rudolf Bertschinger Heidenburgweg 14, Lenzburg Bauobjekt: Stützmauern mit Blocksteinen Bauplatz: Heidenburgweg 14 Parzelle 2384 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 17. Mai bis 17. Juni 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 15. Mai 2013 Gemeinderat

Schulpflege Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; stille Wahl Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, wird gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) als Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 in stiller Wahl als gewählt erklärt:  Göttling Detlev, geb. 1965 von Niederhasli ZH, Unterbändlistrasse 3 Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) sind innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung der Ergebnisse, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen.

Steuerkommission Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; stille Wahl Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, wird gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) als Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 in stiller Wahl als gewählt erklärt:  Knobel-Ammann Rita, geb. 1955 von Glarus GL, Theodor-Rätzer-Weg 3 Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) sind innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung der Ergebnisse, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen. Brunegg, 15. Mai 2013 Wahlbüro

Öffentliche Auflage Sanierung Birkenweg Beitragsplan Wasser Herr Güsel teilt Ihnen mit, dass die Kehrichttour «OST» von • Donnerstag, 16. Mai 2013 (Maimarkt) auf • Freitag, 17. Mai 2013 verschoben wird. Für Ihr Verständnis dankt Ihnen Ihr Stadtbauamt

Der Beitragsplan Sanierung Birkenweg (Wasser) liegt vom 17. Mai bis 17. Juni 2013 während der ordentlichen Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Brunegg auf. Die durch den Beitragsplan tangierten Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sind vorgängig der öffentlichen Auflage durch den Gemeinderat persönlich angeschrieben worden. Während der Auflagefrist kann beim Gemeinderat schriftlich Einsprache erhoben werden. Eine allfällige Einsprache hätte einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Brunegg, 15. Mai 2013 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Einwohnerrat Herr Güsel

erinnert daran: am Samstag, 22. Mai 2013, ab 8.30 Uhr sammelt die Schule Lenzhard

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung dankt Ihnen die Schule Lenzhard Lenzburg und das Stadtbauamt.

19. Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 23. Mai 2013 in der Aula des Bezirksschulhauses Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Teilrevision des Abfallreglements; Einführung einer Gebindepflicht für kompostierbare Abfälle (ganzjährige Grüngutabfuhr; schrittweise Aufhebung der dezentralen Grüngutmulden) 3. Widmi; Widmiweg und Widmipark; Bewilligung eines Verpflichtungskredits 4. Stadtbibliothek, Sanierung der Fassade, Ersatz Innenbeleuchtung, Einbau Lift, Umgestaltung WC-Anlage (IV-WC), Innere Malerarbeiten; Bewilligung eines Verpflichtungskredits 5. Umfrage Die Stadtschreiberei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar. Lenzburg, 15. Mai 2013 Stadtrat

Baugesuch Bauherr:

Hofer Guido Maschinentechnik Brunnmattstrasse 13 Sarmenstorf Projektverf.: Bruno Roth AG Schanzweg 9, Dürrenäsch Bauobjekt: Anbau Betriebserweiterung Maschinentechnik Bauplatz: Brunnmattstrasse 13 Gebäude Nr. 227 Zone: WG2 Parzelle: 152, 499, 500 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 17. Mai bis 17. Juni 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 15. Mai 2013 Gemeinderat

EGLISWIL

Baugesuch Bauherr

Schalteröffnungszeiten Die Gemeindeverwaltung bleibt am Montag, 20. Mai 2013 (Pfingstmontag), geschlossen. Ab Dienstag, 21. Mai 2013, sind wir wieder zu den ordentlichen Öffnungszeiten für Sie da. Bei Todesfällen ist das Bestattungsamt jeweils in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr unter Telefon 062 777 31 14 (H. Bürgin) oder unter Telefon 079 505 87 92 (S. Rölli) zu erreichen. Leutwil, 15. Mai 2013 Gemeinderat

Bauobjekt

Bauobjekt

Auflage

Einsprachen

Move-x box GmbH Seetalstrasse 6, Boniswil Gartenterrasse mit Sichtschutzwand auf Parzelle Nr. 523 an der Ammerswilerstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 17. Juni 2013 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 15. Mai 2013 Gemeinderat

Auflage

Einsprachen

Kumarasamy Jegathasan Poststrasse 18, Seengen Abbruch des Garagengebäudes Nr. 41 und Neuerstellung eines Doppeleinfamilienhauses auf Parzelle Nr. 1019 an der Seonerstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 17. Juni 2013 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 15. Mai 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr Bauobjekt

Auflage

Einsprachen

Beeli Roger und Maurer Eveline, Rütiweg 7, Egliswil Erweiterung der Terrasse auf der Westseite des Einfamilienhauses Nr. 254 am Rütiweg Baugesuch und Pläne liegen bis zum 17. Juni 2013 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 15. Mai 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft A. Vata + B. Vranovci Steinwiesenstrasse 3, Schlieren Projektverf.: Sun Architecture GmbH Steinwiesenstrasse 3, Schlieren Grundeigent.: A. Vata + B. Vranovci Steinwiesenstrasse 3, Schlieren Bauobjekt: Neubau 5 EFH mit Abbruch altes Haus und Scheune Lage: Parzellen Nr. 893 Alte Aescherstrasse 9 Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 17. Mai 2013 bis 17. Juni 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 15. Mai 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Radsport Stutz AG, Sarmenstorferstrasse 12, Fahrwangen Projektverf.: Walker Architekten AG Neumarkt 1, Brugg Grundeigent.: Radsport Stutz AG, Sarmenstorferstrasse 12, Fahrwangen Bauobjekt: Neubau 5 St. permanente Drehausleger-Fahnen mit Aluminium-Fahnenstangen Lage: Parzellen Nr. 1878, Sarmenstorferstrasse 12, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 17. Mai 2013 bis 17. Juni 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 15. Mai 2013 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Kubli Markus und Cécile Baumgartenweg 2, Hendschiken Grundeigent. Kubli Markus und Cécile Baumgartenweg 2, Hendschiken Bauobjekt: Neubau versenkter Swimmingpool mit Abdeckung und Wärmepumpenanlage Bauplatz: Baumgartenweg 2, Parzelle1169 Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 17. Mai bis und mit 17. Juni 2013 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 15. Mai 2013 Gemeinderat


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Amtliches Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren Baugesuch Bauherr:

Gölgeli Automobile Seetalstrasse 1, Schafisheim Projektverf.: Ali Gölgeli Bruggerstrasse 11a, Wildegg Bauobjekt: Bürocontainer auf Kiesplatz Ortslage: Hauptstrasse 9, Parz. Nr. 97 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 16. Mai bis 17. Juni 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 15. Mai 2013 Gemeinderat

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014–2017 Am Sonntag, 1. September 2013, finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014–2017 statt. Es werden gewählt: – Gemeinderat (5 Mitglieder) – Gemeindeammann – Vizeammann – Schulpflege (5 Mitglieder) – Finanzkommission (5 Mitglieder) – Wahlbüro (2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder) – Steuerkommission (3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied) – Kreisschulpflege Lotten (2 Mitglieder) Wahlvorschläge sind, gemäss § 29a des Gesetzes über politische Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR), von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Hunzenschwil, bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 19. Juli 2013, 12.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Anmeldeformulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Gemeindehomepage (www.hunzenschwil.ch) heruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/in gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Regelung für Gemeinderatsmitglieder Die 5 Mitglieder des Gemeinderats und Gemeindeammann sowie Vizeammann werden in einem Wahlgang gewählt. Bei diesen Wahlen findet in jedem Fall ein erster Wahlgang statt (Urnenwahl). Im ersten Wahlgang sind stille Wahlen nicht möglich (§ 30b GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeamann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird. Regelung für die übrigen Behördenwahlen Für Schulpflege, Finanzkommission, Wahlbüro und Ersatzmitglieder, Steuerkommission und Ersatzmitglied sowie Kreisschulpflege gilt: Werden innerhalb der Anmeldefrist weniger oder gleich viel wählbare Kandidaten/-innen vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in Stiller Wahl für gewählt erklärt (§ 30a GPR). Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen. Hunzenschwil, 15. Mai 2013 Wahlbüro

WIR ARBEITEN FÜR IHRE SICHERHEIT.

Tiefbauarbeiten Im Juni 2013 baut die SBB entlang der Strecke Suhr–Hunzenschwil neue Banketthalterungen. Damit der Zugsverkehr am Tag nicht behindert wird, müssen die Arbeiten in der Nacht ausgeführt werden. Unsere Mitarbeiter sind bemüht, Ihre Nachtruhe nicht zu stören. Nachtarbeiten Montag/Dienstag bis Donnerstag/Freitag, jeweils 23.45 bis ca. 5 Uhr. 3./4. bis 6./7. Juni 2013 10./11. bis 12./13. Juni 2013 Vielen Dank für Ihr Verständnis. Schweizerische Bundesbahnen SBB Infrastruktur Netzprojekte Fahrbahn 6002 Luzern

Baugesuch Bauherrschaft: Herr Theo Fischer, Panoramaweg 1, Meisterschwanden Bauobjekt: Wind- und Wetterschutz (Verglasung), Balkon 1. DG Westfassade, Parzelle 1980 Hauptstrasse 43 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 17. Mai bis 17. Juni 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 15. Mai 2013 Regionale Bauverwaltung

Am Sonntag, 22. September 2013 finden in Meisterschwanden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014–2017 statt. Es werden gewählt: • Gemeinderat (5 Mitglieder) • Gemeindeammann • Vizeammann • Schulpflege (3 Mitglieder) • Finanzkommission (5 Mitglieder) • Steuerkommission (3 Mitglieder und ein Ersatzmitglied) • Wahlbüro (2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder) Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei Meisterschwanden bezogen oder unter www.meisterschwanden.ch heruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GRP). Regelung für Gemeinderatswahlen Die fünf Mitglieder des Gemeinderates und Gemeindeammann/Vizeammann werden in einem Wahlgang gewählt. Bei diesen Wahlen findet in jedem Fall ein erster Wahlgang (Urnenwahl) statt. Im ersten Wahlgang sind stille Wahlen nicht möglich (§ 30b GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird. Regelung für die übrigen Behördenwahlen Werden bis zum 44. Vortag nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GRP). Meisterschwanden, 15. Mai 2013 Wahlbüro

Baugesuch Bauherrschaft Dogan Hasan und Hatun Schürlimattring 25, Wildegg Bauobjekt Neubau Gewächshaus (nachträgliches Baugesuch) und Sitzplatzüberdeckung Bauplatz Parz. 1535, Geb. Nr. 515 Schürlimattring 25 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 17. Mai bis 17. Juni 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 15. Mai 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Orlando-Fabiano, Andrea und Barbara, Pestalozzistr. 18 Birr Bauobjekt Um- und Anbau Einfamilienhaus Bauplatz Parz. 408, Geb. Nr. 868 Quartierweg 23 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 17. Mai bis 17. Juni 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 15. Mai 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Walter und Marina Süess Dörnlerweg 18, Möriken Bauobjekt Gartengerätehaus mit Unterstand und Windschutz Bauplatz Parz. 682, Dörnlerweg 18 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 17. Mai bis 17. Juni 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 8. Mai 2013 Gemeindekanzlei

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Camenisch Granda Corina und Gustavo, Böllistrasse 42A Niederlenz Bauobjekt: Neubau Granitmauer Objektadresse: Böllistrasse 42A, Parzelle 1902 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 17. Mai, bis Montag, 17. Juni 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 15. Mai 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Buchsbaumzünsler Viele Buchsbäumchen sind vom Buchsbaumzünsler befallen. Diese kranken Pflanzen gehören nicht in die Grüngutmulden oder auf die Häckselplätze! Um eine Weiterverbreitung des Buchsbaumzünslers zu unterbinden, muss der befallene Buchs über die ordentliche Kehrichtabfuhr der Verbrennung zugeführt werden. Danke für das Verständnis. Niederlenz, 15. Mai 2013 Gemeinderat Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

Eidgenössiches Feldschiessen 2013 Schiessplatz für die Niederlenzer Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Schiessanlage HENDSCHIKEN Schiesstage und Schiesszeiten: Montag, 20. Mai 9.00 bis 12.00 Uhr 13.00 bis 16.00 Uhr Samstag, 25. Mai 13.00 bis 17.00 Uhr Freitag, 31. Mai 17.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 1. Juni 8.00 bis 12.00 Uhr 13.00 bis 17.00 Uhr Sonntag, 2. Juni 8.00 bis 12.00 Uhr S Fäldschüüsse chasch nume gnüsse, wenn d gosch go schüüsse… Die Teilnahme am grössten Schützenfest der Welt ist für alle Schützinnen und Schützen eine Ehrensache . . . ein Muss, und dies erst noch kostenlos! SV Chestenberg Niederlenz der Vorstand und die Schützenmeister

Einweihung der neuen Urnenwand Nach der Bauvollendung wird die Bevölkerung herzlich zur Einweihung der neuen Urnenwand auf dem Friedhof Niederlenz eingeladen. Diese findet statt, am Sonntag, 26. Mai 2013, 11.00 Uhr auf dem Friedhof Niederlenz. Sie werden über die Vorgeschichte bis hin zur Bauvollendung durch die Behördenvertretung und die Landschaftsarchitektin aus erster Hand informiert. Pfarrpersonen der ref. und röm.-kath. Kirchgemeinden begleiten die schlichte Feier. Es wird ein Apéro offeriert. Niederlenz, 15. Mai 2013 Gemeinderat

Kehrichtabfuhr über Pfingsten Die Kehrichtabfuhr vom Montag, 20. Mai, wird auf Dienstag, 21. Mai, vormittags von 6.00 bis 12.00 Uhr, verschoben. Die Bevölkerung wird gebeten, das Abfallgut frühzeitig, jedoch erst am Abfuhrtag, bereitzustellen. Niederlenz, 15. Mai 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 21. Mai 2013, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 15. Mai 2013 Pro Senectute

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. Mai 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses SCHAFISHEIM

Baugesuche Bauherr:

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014–2017 Gesamterneuerungswahl der Behörden und Kommissionen vom 22. September 2013 für die Amtsdauer 2014–2017; Anmeldeverfahren Am 22. September 2013 finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsdauer 2014/2017 folgender Behörden und Kommissionen statt: • 5 Mitglieder der Schulpflege • 2 Mitglieder der Kreisschulpflege Lotten • 5 Mitglieder der Finanzkommission • 2 Mitglieder (Stimmenzähler) des Wahlbüros • 2 Ersatzmitglieder (Stimmenzähler-Ersatzleute) des Wahlbüros • 3 Mitglieder der Steuerkommission • 1 Ersatzmitglied der Steuerkommission Anmeldeverfahren Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Schafisheim einzureichen. Die Anmeldung muss den Familienund Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei oder unter www.schafisheim.ch bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Schafisheim eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten für den zu besetzenden Sitz vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30 a GPR). Schafisheim, 15. Mai 2013 Wahlbüro

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014–2017 Gesamterneuerungswahl des Gemeinderates (5 Mitglieder) sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns vom 22. September 2013 für die Amtsdauer 2014–2017; Anmeldeverfahren Am 22. September 2013 findet die Gesamterneuerungswahl des Gemeinderates sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns für die Amtsdauer 2014–2017 statt. Anmeldeverfahren Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Schafisheim einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei oder unter www.schafisheim.ch bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen als Gemeinderat, Gemeindeammann und Vizeammann müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Schafisheim eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Stimmen für den Gemeindeammann und Vizeammann sind, unabhängig vom Ausgang der Wahl, gültig, wenn diese bei gleichzeitig stattfindender Wahl von Gemeindeammann, Vizeammann und Gemeinderat auf demselben Wahlzettel auch die Stimme als Mitglied des Gemeinderates erhalten (§ 27a Abs. 2 GPR). Bei Gemeinderats-, Gemeindeammann- und Vizeammann-Wahlen ist eine stille Wahl im ersten Wahlgang nicht möglich. Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt (§ 30b GPR). Schafisheim, 15. Mai 2013 Wahlbüro

Lombardo Antonino und Sandra, Bahnhofmatten 18 Hunzenschwil Planverfasser: Swisshaus AG Bahnhofstrasse 18, Lenzburg Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Winkelgasse 26 Parzelle Nr. 1270 Bauherr: Bürgi Otto Planverfasser: do Bauobjekt: Südostseitige Dachverlängerung mit thermischer Solaranlage und Photovoltaikanlage auf bestehende südostseitige Dachfläche Bauplatz: Sandweg 9, Parzelle Nr. 269 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 17. Mai bis 17. Juni 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 15.Mai 2013 Gemeinderat

SEON

Baugesuch Bauherr:

Hofer Guido Maschinentechnik Brunnmattstrasse 13 Sarmenstorf Projektverf.: Bruno Roth AG Schanzweg 9, Dürrenäsch Bauobjekt: Anbau Betriebserweiterung Maschinentechnik Bauplatz: Brunnmattstrasse 13 Gebäude Nr. 227 Zone: WG2 Parzelle: 152, 499, 500 Weitere Bew.: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 17. Mai bis 17. Juni 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung die den Anforderungen nicht entspricht kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 15. Mai 2013 Gemeinderat

Baugesuch Gesamterneuerungswahlen 2014–2017 Anmeldeverfahren Am 22. September 2013 finden die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates (5 Mitglieder), des Gemeindeammanns, des Vizeammanns, der Schulpflege (5 Mitglieder), der Finanzkommission (7 Mitglieder), der Steuerkommission (3 Mitglieder, 1 Ersatzmitglied) und des Wahlbüros (2 Mitglieder, 2 Ersatzmitglieder) für die Amtsperiode 2014–2017 statt. Wahlvorschläge für den ersten Wahlgang sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/in gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird (§ 27a Abs. 2 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 1 + 2 GPR). Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen. Von dieser Regelung ausgeschlossen ist die Wahl des Gemeinderates, des Gemeindeammanns und Vizeammanns. Diese Wahlen finden in jedem Fall an der Urne statt. Kommen im ersten Wahlgang nicht alle Wahlen zustande, ist ein zweiter Wahlgang durchzuführen (§ 31 GPR). Im zweiten Wahlgang ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang durch mindestens 10 Stimmberechtigte des betreffenden Wahlkreises angemeldet wird. Ein Rückzug der Anmeldung ist nicht zulässig. Die Namen der angemeldeten Kandidaten sind unmittelbar nach Ablauf der Anmeldefrist im amtlichen Publikationsorgan zu veröffentlichen und den Stimmberechtigten mit dem Stimmzettel schriftlich zur Kenntnis zu bringen. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 24. November 2013 statt. Sind im zweiten Wahlgang weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist innert 6 Monaten seit dem ersten Wahlgang eine Ergänzungswahl nach den Regeln für den ersten Wahlgang durchzuführen (§ 33 GPR). Seon, 15. Mai 2013 Wahlbüro

Bauherrschaft: Prenaj GmbH Eisenbahnweg 15, Goldau Projektverf.: Heinzer Architektur Steinerstrasse 34, Schwyz Bauobjekt: Neubau «Wohnsiedlung Glaserweg»: 2 Einfamilienhäuser, 2-Familien-Haus, Garagen Zufahrtsweg Gesuch um Ausnahmebewiligungen: Unterschreitung Strassenabstand, Flachdachbaute (begrüntes Flachdach) Bauplatz: Glaserweg Zone: D Parzelle: 1490 Weitere Bew.: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 17. Mai bis 17. Juni 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 15. Mai 2013 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Obligatorische Schiessübungen 2013 Mittwoch, 22. Mai 2013 18.00 bis 20.00 Uhr (Standblattausgabe bis 19.45 Uhr) im Schützenhaus Othmarsingen Wichtig für die AdA Es sind unbedingt mitzubringen: – persönliches Aufgebot mit PISA-Klebeetiketten – Dienstbüchlein – Schiessbüchlein/Leistungsausweis – Personalausweis Weitere Übungen: Mittwoch, 21. August 2013 Samstag, 31. August 2013 Eidg. Feldschiessen 2013 in Hendschiken Montag, 20. Mai 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr Samstag, 25. Mai 13.00 bis 17.00 Uhr Freitag, 31. Mai 17.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 1. Juni 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr Sonntag, 2. Juni 8.00 bis 12.00 Uhr Othmarsingen, 15. Mai 2013 Schützengesellschaft Othmarsingen Der Vorstand

Schafisheim, 13. Mai 2013 Es kann nicht sein, so will uns scheinen, der Platz, wo Du einst warst, ist leer.

Völlig unerwartet aus dem aktiven Leben gerissen wurdest Du

Paul Hofstetter 21. April 1951 bis 13. Mai 2013 Du hinterlässt eine grosse Lücke. Wir werden Dich voller Liebe immer in unserem Herzen und in unseren Gedanken tragen. In tiefer Dankbarkeit für all die vielen gemeinsamen Jahre und doch waren es viel zu wenig.

In tiefer Trauer Dora Hofstetter, Schafisheim Dora und Simon Frei, Schaffhausen Lea und Micha Jasmin Käser und Reto Reinmann, Unterentfelden Milo und Maylin Fam. Meier, Hausen Fam. Byland, Lupfig Fam. Byland-Capelli, Strengelbach Fam. Byland, Oberrindal Fam. Byland, Bern Fam. Hofstetter, Zürich Fam. Wild, Zürich Alle Verwandten und Bekannten

Öffnungszeiten Pfingsten Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, geschlossen. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Das Verwaltungsteam ist gerne ab Dienstag, 21. Mai 2013, 8.00 Uhr wieder für Sie da. Seon, 15. Mai 2013 Gemeinderat

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 17. Mai 2013, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 15. Mai 2013 Pro Senectute

Wir nehmen Abschied am Freitag, dem 17. Mai, um 13.00 Uhr auf dem Friedhof in Schafisheim. Traueradresse: Dora Hofstetter, Ulmenweg 50, 5503 Schafisheim Gilt als Leidzirkular.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. Mai 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 18. bis 24. Mai: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Sonntag, 19. Mai 2013 10 Uhr Pfingst-Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen; Text: Apostelgeschichte 2, 1–13; Lieder: 513 / 323 / 516; Musik: Jodlerterzett Renate Michel, Monika Kurmann-Emmenegger, Philipp Koch und Doris Steiger-Büchler, Akkordeon (im Rahmen der Lenzburgiade), Helene Thürig, Orgel; Kollekte: Heimgärten Aarau und Brugg – kantonal

Hendschiken Sonntag, 19. Mai 2013 10 Uhr Festlicher Abendmahls-Gottesdienst zum Pfingstsonntag mit Taufe im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Apostelgeschichte 2, 1–11; Pfingstenlied: 318; Musik: Die Kinder der Lenzburger Kantorei umrahmen den Gottesdienst mit Liedern; Kollekte: Heimgärten Aarau und Brugg – kantonal Im Anschluss sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen.

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 18. Mai 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 19. Mai 2013, Pfingsten – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 23. Mai 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 19. Mai 2013, Pfingsten – 11.00 Uhr Hochamt zu Pfingsten Dienstag, 21. Mai 2013 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee Mittwoch, 22. Mai 2013 – 19.00 Uhr Maiandacht anschliessend Beisammensein Freitag, 24. Mai 2013 – 18.00 Uhr Schülergottesdienst Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 17. Mai 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 19. Mai 2013, Pfingsten – 9.45 Uhr Eucharistiefeier Ministrantenaufnahme Musikalische Gestaltung

AUENSTEIN Sonntag, 19. Mai, 2013 Pfingsten – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Jürgen Dittrich Sonntagsschule Dienstag, 21. Mai 2013 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 22. Mai 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 16. Mai 2013 Filmabend «2000 Jahre Christentum» 19.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Leitung: Manuel Keller, Sozialdiakon Sonntag, 19. Mai 2013 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Pfingstgottesdienst mit Abendmahl und Taufen Pfarrerin Brigitte Oegerli; Musik: Brigitte Zobrist (Orgel) und Aline Bonifay (Cello) Kantonalkollekte zugunsten Heimgärten Aarau und Brugg

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 19. Mai 2013 – Pfingsten – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Mária Dóka Text: 1 Korinther 2, 12–16 Lieder: 502, 1–4; 510, 1–4; 506, 1–3; 353 Musik: Katrin Stöckli, Querflöte Elisabeth Müller, Orgel Kollekte: Kantonale Heimgärten Aarau und Brugg Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 22. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Samstag, 25. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Männer-Apéro Aula Schulhaus Steineggli Sonntag, 26. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Kollekte: Insieme Jugendarbeit

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 19. bis 25. Mai: Pfrn. U. Vock, Telefon 062 893 46 11 Freitag 17. Mai 2013 – 10.00 Uhr AZCH: Andacht im Altersheim Wildegg Sonntag 19. Mai 2013 (Pfingsten) – 10.00 Uhr Möriken: Gottesdienst mit Abendmahl, Thema: Pfingsten – ein Sprachwunder. Den biblischen Figuren (m)eine Stimme verleihen. Freiwillige aktive Mitwirkung der Gottesdienstfeiernden (Bibliolog). Pfrn U. Vock Musik: René Kopetschny, Saxophon und Klarinette mit N. Grütter, Orgel Fahrdienst ab Ho 9.45, ab Wi 9.50 mit A. Frey, Telefon 062 893 16 86 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

NIEDERLENZ Sonntag, 19. Mai 2013 – 9.45 Uhr: Abendmahlsgottesdienst zu Pfingsten mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Der Geist, der uns überrascht! Lektorin: Raymonde Müller Musik: Helen Ingold (Querflöte) und Christina Ischi (Orgel) Kollekte: Heimgärten Aarau und Brugg Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 23. Mai 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim, mit Pfrn. Eva Maria Hess Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30

Staufen, 10. Mai 2013 Ruhe sanft nun ohne Schmerzen wir tragen Dich in unseren Herzen

Traurig, aber dankbar für die lange, schöne Zeit, die wir zusammen verbringen durften, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, unserer Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwägerin, Tante und Gotte

Rosa Gradwohl-Schärer 31. Oktober 1920 bis 10. Mai 2013 Bis fast zuletzt war es unserer lieben Mutter vergönnt, in ihrer vertrauten Umgebung zu sein. Als ihre Altersbeschwerden zu gross wurden, durfte sie in den letzten Wochen im Alters- und Pflegeheim am Hungeligraben in Niederlenz Pflege und Zuwendung erfahren. Am Morgen des 10. Mai 2013 wurde sie von ihren Beschwerden erlöst und ist friedlich eingeschlafen. In Trauer, Dankbarkeit und Liebe nehmen wir Abschied. Josef und Romy Gradwohl-Huber mit Kindern und Grosskindern Therese und Trajko Pesic-Gradwohl und Kindern Helene Ahmed-Gradwohl mit Kindern und Grosskindern Andres und Lotti Gradwohl-Frey Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Dienstag, 21. Mai 2013, 11.00 Uhr in der Kirche auf dem Staufberg statt. Vor dem Gottesdienst um 10.30 Uhr nehmen wir an einer stillen Urnenbeisetzung im Familienkreis von der lieben Verstorbenen Abschied. Anstelle von Blumen wünschte die Verstorbene Spenden an das SOS-Kinderdorf, 3000 Bern, Postkonto 30-31935-2. Gratistaxi : Lindenplatz ab 10.20 Uhr und Zopfhaus ab 10.25 Uhr. Traueradresse: Andres Gradwohl, Unterrainweg 18, 5603 Staufen

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 16. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt Freitag, 17. Mai 2013 – 14.00 oder 20.00 Uhr: Bibelkurs Paulus im Pfrundhaus, Pfr. M. Ziegler «Das Leben des Apostels Paulus» Samstag, 18. Mai 2013 Jungschar, Pfila: 18. bis 20. Mai 2013 Sonntag, 19. Mai 2013 – 10.10 Uhr: Pfingstgottesdienst mit Abendmahl, Predigtreihe, Pfr. J. Luchsinger anschl. 11.11 Kollekte: Heimgärten Mittwoch, 22. Mai 2013 – 14.00 Uhr: PH3, Gottesdiensteinführung Pfrundhaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Sonntag, 19. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in Birr Fahrdienst nach Anmeldung: M. Kauz, 056 225 23 22 Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Donnerstag, 16. Mai 2013 – 19.15 Uhr: Gemeindegebet im Kirchgemeindehaus Freitag, 17. Mai 2013 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Sonntag, 19. Mai 2013 – 9.00 Uhr: Pfingstgottesdienst mit Abendmahl Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Heimgärten Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HUNZENSCHWIL

HUNZENSCHWIL

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 9. Juni 2013 nach dem Gottesdienst in der Kirche Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 2. Dezember 2012 2. Jahresrechnung 2012 Die Jahresrechnung liegt 8 Tage vor der Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat Länzihuus zur Einsicht auf 3. Projekt «Kirchgemeinde mit Zukunft» 4. Informationen 5. Umfrage und Verschiedenes Gottesdienst: 9.30 Uhr mit Pfr. Adrian Müller Die Unterlagen liegen in der Kirche sowie im Sekretariat im Länzihuus, Suhr, auf. Auf Wunsch werden sie Ihnen zugeschickt oder sie können im Sekretariat abgeholt werden. Telefon: 062 842 33 15 oder E-Mail: sekretariat@suhu.ch Sie können auch von der Homepage heruntergeladen werden unter www.ref-suhr-hunzenschwil.ch  Aktuelles Es sind alle Mitglieder stimmberechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Sonntag, 19. Mai 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst an Pfingsten mit Abendmahl; Pfr. A. Müller Taufe von Emilie Studinger Kollekte: Heimgärten (kantonal) Amtswoche vom 20. bis 24. Mai: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Pfingstsonntag, 19. Mai 2013 – 10.15 Uhr: Pfingst-Kreativgottesdienst in Leutwil mit Orgelmusik und Lobpreis Abendmahl Kollekte: Heimgärten Aarau/Brugg

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 19. Mai 2013 – 9.30 Uhr: Pfingstgottesdienst mit Fabienne Steiner, Abendmahl Text: Apostelgeschichte Kap. 2 Thema: Jesus Christus sendet den Heiligen Geist vom Vater Lieder: 511, 1–3; 508, 1–3; 503, 1–3; 504, 1–5; 346, 1–3 Orgel: Heinrich Seiler Kollekte: Kantonalkollekte Heimgärten Aarau und Brugg Stellvertretung während der Pfarrvakanz: Die Amtswochenvertretung übernimmt Fabienne Steiner. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74 (die Nummer ist täglich nachmittags und abends bis 19.00 Uhr bedient – Mitteilungen auf die Combox sind jederzeit möglich).

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 2. Juni 2013, im Kirchgemeindehaus im Anschluss an den Gottesdienst Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl des Stimmenzählers, der Stimmenzählerin 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 2. Dezember 2012 4. Kreditabrechnung Renovation Pfarrhaus 5. Jahresrechnung 2012 6. Stellenreduktion bestehende Pfarrstelle (auf 90%) und Schaffung einer neuen Pfarrstelle (um 50%) 7. Nachtragskredit von Fr. 18 000.– für neue Pfarrstelle 8. Stellenreduktion bestehende Kinderund Jugendarbeitsstelle (auf 80%) und Schaffung einer neuen Stelle (um 40%) 9. Wahl eines neuen Synodalen 10. Verschiedenes Eingeladen sind alle stimmberechtigten Frauen und Männer unserer Kirchgemeinde. Die Kirchenpflege Rechnungsauflage: Finanzverwaltung Meisterschwanden vom 21. bis 31. Mai 2013.

Freitag, 17. Mai 2013 – 18.30 Jugendtreff Zündschnur – 19.30 Gospelsingers – erste Probe im KGH Pfingstsonntag, 19. Mai 2013 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Mitwirkung von Musikern Predigtreihe Kraft tanken: Gottes Geist Kollekte: Heimgärten Montag bis Freitag: Hauskreise Dienstag, 21. Mai 2013 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Pfingstsonntag, 19. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Festgottesdienst mit Pfr. A. Fuchs, musikalisch bereichert durch Laura Kramis (Gesang), Hedwig Müller (Klarinette) und Claudia Santoric (Orgel) Donnerstag, 23. Mai 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

RUPPERSWIL Amtswoche, 20. bis 31. Mai 2013: Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Freitag, 17. Mai – 17.00 Uhr: Chinderchile «Nie mehr Oma Lina Tag?» Sonntag, 19. Mai, Pfingsten – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfrn. Christine Bürk Beatrice Remensberger, Violine Ruth Wildi, Orgel Kantonalkollekte: Heimgärten Aarau & Brugg Donnerstag, 23. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Jürgen Dittrich

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Jugendgottesdienst Freitag, 17. Mai 19.00 Uhr, Kirche Seengen, anschliessend ist der Jugendraum bis 23 Uhr geöffnet. Pfingstgottesdienst mit Abendmahl Sonntag, 19. Mai 10.00 Uhr, Kirche Seengen Taufe von Amelie Malea Fischer Lieder: 511, 1–2, 4 / 174, 1–2, 4 / 506, 1 / 507, 1–2 / 514 / 513, 1–2, 4 Hansjakob Bruderer (Orgel) und David Lentzsch (Trompete) Pfarrer Jan Niemeier Frühlingskonzert «Komm holder Lenz» Pfingstmontag, 20. Mai 17.00 Uhr, Kirche Egliswil Frühlings- und Liebeslieder aus Klassik und Romantik mit Margot Senn (Sopran), Sonja Rohr (Alt), Bruno Bischof (Tenor), Ludwig Scherer (Bass) und Verena Haller (Klavier). Eintritt frei, Kollekte Laudes, Morgenlob Mittwoch, 22. Mai 6.30 Uhr Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 17. Mai 2013 – 20.00 Uhr: Lobpreisabend Sonntag, 19. Mai 2013 – 9.30 Uhr: Pfingstgottesdienst Donnerstag, 23. Mai 2013 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Pfingsten, Sonntag, 19. Mai 2013 – 10.00 Uhr: Pfingstgottesdienst mit Abendmahl Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Singkreis Text: Apostelgeschichte 2 Thema: «Er – lebt!» Kollekte: kant.: Heimgärten Aarau und Brugg CHINDERCHILE Anschliessend Apéro Dienstag, 21. Mai 2013 – 9.00 Uhr: Frühgebet SEENER MÄNNERSTAMM: Ausflug nach Stans, Besichtigung der Pilatus-Werke 19.30 Uhr: Hauskreis im ref. KGH Mittwoch, 22. Mai 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik 16.00 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Besuch Kloster Baldegg 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 23. Mai 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern Freitag, 24. Mai 2013 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Samstag, 25. Mai und Sonntag, 26. Mai ab 10.00 Uhr: CHINDERCHILE-Wochenende auf dem Rügel Pfr. Jürg von Niederhäusern und Team der Chinderchile www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 17. Mai 2013 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Schafisheim – 16.45 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen Sonntag, 19. Mai 2013, Pfingsten – 10.00 Uhr: Pfingstgottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Schafisheim Pfr. Gotthard Held und Magdalena Fries, Gesang Text: Die Wirkung des Heiligen Geistes; Römer 8, 14–16 Lieder: 499/506/516/510/513 Kollekte: Heimgärten (Kantonalkollekte) Fahrdienst Staufen–Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 19. Mai zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten Dienstag, 21. Mai 2013 Probe des Kirchenchors Donnerstag, 23. Mai – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen Voranzeige: Sonntag, 26. Mai, 17 Uhr, Kirche Staufberg: «Juchzed und singed», Toggenburger Messe von Peter Roth mit den Kirchenchören Suhr-Gränichen, Suhr-Hunzenschwil und Staufberg und weiteren Mitwirkenden Leitung: Ruth Müller-Honegger www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 17. Mai 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Samstag, 18. Mai 2013 Vorabendmesse zu Pfingsten – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte: Priesterseminar St. Beat in Luzern Freitag, 24. Mai 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 19. Mai 2013 Hochfest von Pfingsten – 10.15 Festgottesdienst, Eucharistiefeier mit Taufe (Piotr Palczynski, Marie-Pierre Böni); es singt der Kirchenchor – 11.30 Tauffeier Mittwoch, 22. Mai 2013 – 18.00 Versöhnungsfeier der 2.-Klässler Donnerstag, 23. Mai 2013 – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Eugen Breitenmoser-Schmid sowie für Karl WeberBernet, anschl. Beichtgelegenheit

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 18. Mai 2013 – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Marie-Pierre Böni) Mittwoch, 22. Mai 2013 – 19.00 Maiandacht, anschl. gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Pfarrsaal

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Stadt Lenzburg Simonetta Sommaruga an Podiumsdiskussion in Lenzburg Die Veranstaltung wurde von den beiden Lenzburger Ortsparteien SP und FDP kurzfristig organisiert. Trotzdem kamen über 120 Personen. Offensichtlich ist das Bedürfnis, von Bundesrätin Sommaruga persönlich informiert zu werden, sehr gross. Auch das Podium war hervorragend besetzt mit SP-Nationalrätin Yvonne Feri, Grossrätin Irène Kälin/Grüne Schweiz, FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen und SP-Ständerat Hans Stöckli. Simonetta Sommaruga strahlte eine beeindruckende Souveränität aus. Für sie ist das neue Asylgesetz eine eigentliche Herzensangelegenheit. Sachlich, berührend und mit hoher didaktischer Begabung gelang es ihr, die Besucher für ihr Vorhaben zu gewinnen. Sie zeigte auf, dass die Revision keine Verschärfung ist, sondern in erster Linie dazu dient, die Verfahren zu beschleunigen. In der anschliessenden Podiumsdiskussion hatten es die beiden Aargauerinnen Yvonne Feri und Irène Kälin nicht leicht. Einerseits spürte man von beiden Gegnerinnen der Vorlage eine greifbare Sympathie zur Bundesrätin, andererseits belegte Hans Stöckli, dass die beiden Hauptkritikpunkte der Vorlage weitgehend entschärft wurden. So

Erlebnis und Genuss an der ALA

können auch weiterhin Kinder und Ehepartner von Flüchtlingen, die bereits in der Schweiz sind, über die Botschaften nachträglich einreisen. Die Familienzusammenführung bleibt somit auch nach der Revision gewährleistet. Am meisten ärgern sich die Gegner der Revision mit Recht darüber, dass die Wehrdienstverweigerung kein Asylgrund mehr sein soll. Es darf doch nicht sein, dass Menschen, die den Dienst für Unrechtsregime verweigern, keinen Schutz mehr erhalten sollen. Hans Stöckli hat für diesen Ärger Verständnis. Er wies jedoch darauf hin, dass im Ständerat erwirkt wurde, dass Kriegsdienstverweigerer weiterhin ein Anrecht auf Aufnahme in der Schweiz haben werden. Es ändert sich lediglich die Begründung: statt «Kriegsdienstverweigerung» heisst es dann «Gefährdung des Lebens». Auch wenn das Asylgesetz angenommen werden sollte, verlassen in Zukunft Millionen von Menschen ihre Heimat und suchen Arbeit in den Industrieländern. Ebenfalls werden weltweit Hunderttausende wegen lokalen Kriegen in die Flucht geschlagen. Diese Menschen lassen sich in ihrer Not kaum von Verschärfungen abschrecken. (rwa)

Alle zehn Jahre findet die Aargauische Landwirtschaftliche Ausstellung (ALA) statt. Vom 15. bis 18. August wird Lenzburg Ausstellungsort sein.

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om 15. bis 18. August 2013 findet die 7. Aargauische Landwirtschaftliche Ausstellung (ALA) auf der Schützenmatte in Lenzburg statt. Die Ausmasse sind beeindruckend, auf 6,5 Hektaren präsentiert sich die Aargauer Landwirtschaft, das entspricht der Grösse von sieben Fussballfeldern. Die vier Ausstellungstage stehen ganz unter dem Motto «Erleben. Geniessen» und bieten über alle Bereiche der Landwirtschaft viele spannende Informationen und Attraktionen. «Wir wollen der Bevölkerung mit dieser Ausstellung zeigen, was die Bauern leisten», stellt Alois Huber, Präsident des Bauernverbandes Aargau (BVA), fest. Eine grosse Herausforderung «Die Ausstellung ist eine grosse Herausforderung für uns, nicht nur finanziell, sondern auch hinsichtlich der freiwilligen Einsätze der Landwirte. Da kommt insgesamt gut und gerne eine Arbeitszeit von vier Jahren zusammen», führt OK Präsident Fredi Siegrist aus. Gestern Mittwoch hat auf dem Areal der Schützenmatte die grosse Anbauschlacht begonnen, das Gelände stellt Jakob Salm zur Verfügung. Es wurden diverse Kulturen aus allen Bereichen des Pflanzenbaus angebaut, welche bis zum Startschuss in drei Monaten prächtig gedeihen werden. Knapp 90 Tage vor der Eröffnung stecken alle Bereiche mitten in den Vorbereitungen. Vom Helferkonzept über die Parkplätze bis zum Unterhaltungsprogramm steht alles in den Startlöchern. Vor Ort war gestern Mittwoch auch das ALA-Maskottchen Alana. Das zwei Monate alte Kälbchen erkundete spontan auf eigene Faust das Gelände, stellte sich aber dann brav dem Fototermin.

Das OK der ALA mit Maskottchen Alana: (v.l: Ralf Bucher, Geschäftsführer BVA; OK Präsident Fredi Siegrist; Myrtha Dössegger, Vertreterin der Landfrauen und Mitglied des BVA; Cornelia Schmid; BVA Präsident Alois Huber. Ganz vorne Foto: ST Ueli Wolleb mit Maskottchen Alana. Zahlreiche Highlights Die nur alle zehn Jahre stattfindende ALA präsentiert die Aargauer Landwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt. Verschiedene Tierrassen, ein grosser Streichelzoo für die Kleinsten, attraktive Tiervorführungen, eine grosse Kulturenshow mit vielen Landmaschinen und das längst legendäre Säulirennen. Der Aargauer Waldwirtschaftsverband und die Jäger haben einen Parcours rund um das Thema Wildschweine, Wald und Holz aufgezogen. Ein gigantischer Strohturm von 13 Metern Höhe mit einer Milchbar und verschiedene regionale und saisonale Spezialitäten in einer der zahlreichen Festwirtschaften vervollständigen das Angebot. Am Freitagabend, 15. August, führt Nicolas Senn durch den Unterhaltungsabend und am Samstag findet die grosse Pferdenacht mit über 100 Pferden statt. Wahre Gaumenfreude Besucherinnen und Besucher können den Weg vom Acker zum Brot in den verschiedenen Weizenstadien im Feld und anschliessend am Stand der Lind-

mühle und dem Rüebliland-Beck hautnah miterleben. Die Kinder können Getreide mahlen und erhalten gratis ein kleines Brötchen, wobei die Eltern frisch gebackenes ALA-Holzofenbrot kaufen können. In der Märthalle wird eine Schaukäserei installiert und es können hofeigene Produkte erworben werden. Zudem werden über 25 Weinproduzenten vor Ort sein und Weine aus ihrem Sortiment zur Degustation anbieten. Dies neben einem extra angepflanzten Rebberg. Landwirtschaft ist Zukunft An der ALA wird den Besuchern in allen Bereichen ein Einblick in die vergangene, vor allem aber in die heutige und zukünftige Landwirtschaft gewährt. So beispielsweise auch im Zukunftszelt, wo es eine Sonderausstellung «erneuerbare Energien vom Bauernhof» zu bestaunen gibt und eine Glasbox der Urbanfarmers. Zudem werden alle Aargauer Schülerinnen und Schüler zu diesem Grossevent eingeladen, um mehr über die Landwirtschaft und den schönsten Beruf der Welt zu erfahren. (Eing./ST)

Mit einem Koffer voller Kinderbücher nach Jordanien Aus dem Stadtrat Sie setzten sich für «Lenzburg – e suuberi Stadt» ein.

Foto: zvg

Lenzburg ist wieder «e suuberi Stadt» U

nter den Arkaden des Alten Gemeindesaales versammelte sich am Samstagmorgen, 4. Mai, eine muntere Schar engagierter Lenzburger Einwohnerinnen und Einwohner. Alle waren motiviert dem Aufruf zum 3. CleanUp-Day «Lenzburg – e suuberi Stadt» gefolgt. Mit dem Anlass haben die Teilnehmer und die Organisatoren zwei Ziele im Visier. Einerseits das aktive Entfernen von herumliegendem Zivilisationsmüll aus der Landschaft. Andererseits soll durch die Präsenz der Sammler im öffentlichen Raum auf die Problematik des Littering, also das achtlose Wegwerfen und Liegenlassen von Abfall, aufmerksam gemacht werden. Beide Ziele sind erreicht worden. Dies bestätigen der Sammelerfolg in den zahlreichen gefüllten Abfallsäcken und die spontanen und anerkennenden Rückmeldungen von Bürgern während

der Sammelaktion. Ari Ravinger aus Niederlenz ist sogar mit seinem selber entwickelten fahrbaren Abfallsammelsystem angetreten. Er hat einen Abfall-/Sammel-/TrennReinigungs-Wagen entwickelt, welcher es möglich macht, gelitterten Abfall werkstoffgetrennt zu sammeln und vor Ort im Volumen zu reduzieren. Seine Entwicklung hat bereits bei PET-Recycling Schweiz ein positives Echo gefunden. Nach geknipstem Gruppenfoto mit Abfallberg stärkten sich die Teilnehmer mit Sandwichs, Getränken, Kaffee und Kuchen und tauschten sich über das Erlebte und Gesehene aus. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben. Die organisierende SVP Lenzburg zieht eine positive Bilanz, der Anlass wird nächstes Jahr wieder stattfinden. (Eing./LBA)

Die Volkshochschule Lenzburg hat der in Jordanien angesiedelten Schneller-Schule einen Koffer voll Kinder- und Schulbücher aus der Schweiz überbracht. Die Schneller-Schulen gehen aus dem «Syrischen Waisenhaus» hervor, das der deutsche Lehrer und Missionar Johann Ludwig Schneller in den 1860er-Jahren in Jerusalem aufbaute. Die Staatsgründung Israels, dessen Regierung das Waisenhaus 1948 konfiszierte, setzte der pädagogischen Missionsarbeit in Jerusalem ein Ende. Schnellers Nachkommen bauten danach neue Schulen im Libanon und in Jordanien auf. Die am Stadtrand der jordanischen Hauptstadt Amman liegende Bildungsstätte besuchen heute 350 Kinder und Jugendliche – 150 von ihnen sind «Internatszöglinge». Seit vier Jahren werden auch Mädchen aufgenommen. Die Grundschule dauert 9 Jahre. Danach besteht die Möglichkeit, in Werkstätten für Schlosser, Schreiner, Drucker usw. handwerkliche Berufe zu erlernen. Die ursprünglich auch von der Basler Mission unterstützte Institution ist noch immer den Ideen ihres Gründers J.L. Schneller verpflichtet, die auf drei Pfeilern beruhen: Erstens sollen Jugendliche mit schwierigem familiärem Hintergrund eine Bleibe haben; zwei-

tens soll ihnen eine gute Ausbildung ermöglichen, ein Leben in Würde zu führen; drittens werden die Jugendlichen darin geschult, über die Religionsgrenzen hinweg respektvoll miteinander umzugehen. Gerade dieser Aspekt kommt gegenwärtig in der Neugestaltung des Gartens zum Ausdruck: Dort liegt neben einem grossen steinernen Halbmond ein ebenso grosses steinernes Kreuz, rundherum sollen Blumen spriessen. Die Ausbildungsstätte wird vom Schweizer Verein für die Schneller-Schulen gefördert, dessen neuer Präsident der Aarauer Pfarrer Ursus Waldmeier ist. Die von Vreni Bollmann, Vorstandsmitglied der Volkshochschule Lenzburg, organisierte Reise hatte aber nicht nur diesen Schulbesuch zum Ziel. Sie führte die 16 Teilnehmer in die vom römischen Kaiser Traian grosszügig angelegte Stadt Jerash, dann an jene Stelle des Jordans, wo Jesus von Johannes getauft wurde, ans Tote Meer und hinauf zum Berg Nebo, wo Moses das «Gelobte Land» erblickt hatte, zur Kreuzritterburg Kerak aus dem 12. Jahrhundert, in die weltberühmte, von den Nabatäern in den Sandstein gemeisselte Felsenstadt Petra, durch das Wadi Rum, Drehort des Filmes «Lawrence of Arabia», und schliesslich nach Akaba am Roten (m.s./j.s.) Meer.

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Schulsozialarbeiter der ersten Stunde verlässt Lenzburg Der Stadtrat nahm die Kündigung von Schulsozialarbeiter Roger Lütolf auf den 31. Juli 2013 zur Kenntnis. Roger Lütolf steht seit der Einführung der Schulsozialarbeit am 1. August 2008 im Dienst der Stadt Lenzburg. Der Stadtrat dankt ihm für seinen Einsatz und für die der Stadt erbrachten Leistungen. Die vakante Stelle wird ausgeschrieben. Alle Stadträte stellen sich der Wiederwahl Der Stadtrat, in der Besetzung Daniel Mosimann, Stadtammann; Franziska Möhl, Vizeammann; Dr. Heidi Berner, Martin Stücheli und Martin Steinmann, informiert, dass sich alle Stadträtinnen und Stadträte für eine weitere Legislatur zur Verfügung stellen werden. Die Gesamterneuerungswahl findet am 22. September 2013 statt. Baubewilligungen Ursula Fuchs für den Ausbau des Dachgeschosses für Kursräume an der Eisengasse 30; Martin und Dorothée Baumann für den Um- und Anbau an der Rathausgasse 36; Fachverband der Schweizerischen Kies- und Betonindustrie für zwei Echsen aus Naturstein (und Holz) an der Rodungsstrasse/Fabrikstrasse (entlang SBB-Gleis).


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Stadt Lenzburg Seit 1992 wieder ein Gewehr-Meisterschütze!

Menschlicher Bilderrahmen in der Altstadt

Foto: Christine Fischer

Pfadfinder in der Lenzburger Altstadt An der Crazy Challenge der Pfadi Aargau lösten Pfadis verrückte Aufgaben und kämpften um den Goldenen Rahmen.

F

ast achtzig Pfadis aus den Kantonen Aargau und Bern, Solothurn, St. Gallen, Zug und Zürich waren am Samstagnachmittag in Lenzburg unterwegs. Sie nahmen teil an der sogenannten Crazy Challenge, welche die Pfadi Aargau durchgeführt hat, und versuchten, in Gruppen ausgefallene und aussergewöhnliche Aufgaben möglichst witzig und kreativ zu lösen: zum Beispiel einen Goldesel melken, Wanderund Turnschuhe zusammenknüpfen und über die Gassen der Altstadt spannen oder ein Werbevideo drehen mit einem Kandidaten, der bei «Bauer, ledig, sucht . . .» mitmachen will. Die Pfadigruppen kämpften um den Goldenen Rahmen, der jedes Jahr am Ende des Nachmittags Jahr verliehen wird. INSERATE

Aargauer Pfadis gehen leer aus Von den Pfadis aus dem Aargau schaffte es keine Gruppe auf einen Podestplatz. Auch die Mitglieder der Pfadi Balsthal (BE) und der Pfadi Chutze in Münsingen, die als Titelverteidiger antraten, erreichten nur den zweiten Platz. Der Goldene Rahmen ging dieses Jahr an die Pfadi Hü aus Hünenberg (ZG). Aus Ananasstücken, Carameljoghurt und Mürbeteig kreierten sie ein eigenes Dessert und boten es Passanten an. «Nächstes Jahr kommen wir wieder und verteidigen unseren Titel», sagt Luca Widmer von den Chrächzgli aus Hünenberg. Die Pfadi Aargau ist zufrieden mit dem Anlass. «Für die Pfadis ist die Crazy Challenge eine gute Gelegenheit, andere, gleichaltrige Pfadis aus andern Kantonen kennenzulernen», sagt Yannick Augstburger von den Bungee, Mitglied der Kantonalleitung der Pfadi Aargau. Aber dass auch dieses Jahr keine Pfadi aus dem Aargau den Anlass gewonnen habe, sei schon ein wenig schade, lacht er. Mario Podzorski

Beinahe 2 Jahrzehnte hat es gebraucht, bis einem Lenzburger Gewehrschützen am Habsburg-Schiessen wieder das Glück hold war und er die begehrte Trophäe, den Meisterbecher, errang! Mit 58 Punkten gelang dieses Kunststück Ueli Brühlmann mit dem Stgw. 57! Die Sonne strahlte prächtig vom blauen Himmel am ersten Sonntag im Mai. Allerdings hatte sie Mühe, den Nebel, welcher über dem Habsburger Feldstand lag, «aufzuschlecken». Die Scheiben waren bis 8.30 Uhr in dicke Nebelschwaden gepackt. Nun, so konnten die Bewohner des angrenzenden EinfamilienhausQuartiers etwas länger in Morpheus Armen ruhen! Während die Pistolenschützen auf 50 m Distanz noch relativ rasch zum Schuss kamen, brauchten die Gewehrschützen schon mehr Nerven, was sich aber erfreulich für die Betreiber der lauschigen Bollbeiz auswirkte. Manch einer sass eben länger am Znüni und gönnte sich zur Bratwurst auch noch grad eine Cremeschnitte. Die Lenzburger Gewehrschützen kamen nach langem Warten erst kurz nach Mittag dran. Man brauchte sich nicht über dunkle Scheiben zu beklagen. Doch eben, die Warterei forderte da und dort ihren Tribut. Die Resultate waren am Ende nicht so wie erhofft. Umso grösser war die Freude, dass Ueli Brühlmann mit seinem Stgw. 57 mit 58 Punkten das höchste Resultat der Kat. Ord.-Waffen erzielte und damit Habsburg-Meister wurde. Die Sektionsbecher gingen bei den Gewehrschützen an Peter Siegfried mit 56 Punkten sowie bei den Pistolenschützen an Hardy Grob mit 47 Punkten. Schon in den letzten zwei Jahren ging der Pistolen-Meisterbecher jeweils nach Lenzburg. Allen Bechergewinnern herzliche Gratulation! MCB

Erfolgreiche Schützen.

Foto: zvg

Bei diesen Aussichten ist klar: Auf zum Hornusser-Zmorge.

Foto: zvg

Zum Zmorge bei den Hornussern im Wil Der Hornusser-Zmorge ist kaum mehr aus dem Veranstaltungskalender wegzudenken. Neben allerlei kulinarischen Köstlichkeiten kann man sich auch noch im Hornussen üben.

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erstaunlich, was sie im Wil in Lenzburg jeweils auf die Beine stellen. «Unsere Wirtschaft wird als Zeltstadt aufgebaut, bei schlechter Witterung empfiehlt sich entsprechende Kleidung», hält Kneuss fest. ST

ZMORGE

anch einer wird sich bei dem Hornusserzmorge schon gedacht haben, was denn für Mengen die zahlreichen Gäste so verputzen. Gottfried Kneuss, Präsident der Hornussergesellschaft Lenzburg, weiss es genau. Es werden rund 30 kg Röschti gebrutzelt, 180 Spiegeleier in die Pfanne geschlagen, 15 kg Käse geschnitten oder 25 kg Birchermüesli gegessen. Ganz zu schweigen von dem herrlichen Brot, welches die Hornusserfrauen jeweils selber zubereiten. Am kommenden Pfingstmontag, 20. Mai, laden die Hornusser wieder zu ihrem Zmorge. Es ist

Hornusser-Zmorge Pfingstmontag, 20. Mai, ab 9 Uhr auf dem Hornusserplatz im Wil, Lenzburg, mit Demo-Hornussen. Kosten: 24 Franken.

Die Saison hat für die Hornusser begonnen

ger Spieler saubere Riesarbeit und blieben ohne Nummero. Im zweiten Schlagumgang verbesserte sich Lenzburg ebenfalls nochmals. Auch Kleindietwil blieb im Ries sauber. So durfte sich Lenzburg am Schluss des Spiels, das von Kleindietwil mit 752 Punkten und 1 Nummero zu 669 Punkten und 1 Nummero von Lenzburg, eine Nullrunde schreiben lassen, dies trotz massiv besserer Schlagleistungen gegenüber dem ersten Spiel. Bester Einzelschläger war Michael Schneeberger aus Lenzburg mit 15/16/21/21.

Im ersten Meisterschaftsspiel am 21. April konnte Lenzburg einen Sieg gegen Wiedlisbach verbuchen. Der Einstieg in die 3. Liga war geschafft. Im zweiten Spiel gegen Kleindietwil wurde vom technischen Leiter im Minimum eine bessere Schlagleistung gefordert. Leider nahmen das die Spieler ernst und so musste im ersten Umgang eine Nummero geschrieben werden. Im zweiten Umgang leisteten die Lenzbur-

Die Hornusser verschenken 3x2 Gratis-Zmorge Die Hornussergesellschaft bietet 3x2 Gutscheine für einen Gratiszmorge an. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 17. Mai, von 11.30 bis 11.45 Uhr die Nummer 058 200 58 12 an.


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Im Gespräch

Blickpunkt W

Engagiert Die jungen Schwinger schenken sich im Sägemehl nichts.

Foto: zvg

«Schwingen ist eine Chance für verschiedene Talente» nach der Arbeit nach Hause zu fahren, um sich in Schale zu werfen. Ob Mechanikerhose oder Anzug – jeder kann vom Job zum Feierabendbier ins Festzelt kommen», erklärt Magnus Döbeli. Für Unterhaltung sorgt die Band Roadmasters.

Vom 21. bis 23. Juni findet in Sarmenstorf der kantonale Nachwuchsschwingertag statt. OK-Präsident Magnus Döbeli über den Stand der Dinge und seine Faszination für den Traditionssport. Graziella Jämsä

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it 14 Jahren hat Magnus Döbeli zu schwingen begonnen. Mit 30 gab er aus beruflichen Gründen seinen Rücktritt vom aktiven Sport. Was ihn nicht davon abhält, als Organisator im Hintergrund zu wirken. «Im Schwingen ist Platz für jeden», erklärt Magnus Döbeli. «Klein, gross, dick, dünn – jeder hat seine Talente, die er im Schwingen einbringen kann.» Gemeinsam lerne man die Technik, sammle beim Üben Erfahrungen. «Und doch ist im Sägemehl jeder für sich

OK-Präsident Magnus Döbeli

Foto: grh

selbst verantwortlich, muss sich jeder für sich selbst behaupten. So deckt das Schwingen die verschiedensten Aspekte der Lebensschule ab.» Diese Vielseitigkeit zeigt sich auch bei den Festlichkeiten im Juni. Am Freitag, 21. Juni, startet alles um 19.30 Uhr mit dem Handwerkerfest. «Keiner braucht

Genuss für Eltern und Helfer Am Samstag gibt es Schlager von der bekannten Sängerin Monique, umrahmt vom Ländlertrio «Siebäsiächää». «Auf der einen Seite gibt es dazu die Möglichkeit gepflegt zu speisen, mit weissen Tischdecken und allem Drum und Dran. Wer keinen Hunger hat, nimmt Stehplätze in Anspruch und kommt einfach zum Musikhören.» Zwei Abende, die den Eltern und allen anderen Helfern der Jungschwinger gewidmet seien. «Denn oft muss für Turniere weit gefahren werden und die Wettkämpfe dauern auch ihre Zeit. Die Eltern spielen im Schwingsport eine wichtige Rolle.» Am Sonntag kommt die Jugend zum Zuge. In fünf Altersklassen von 1996 bis 2005 werden rund 220 Nachwuchsschwinger im Sägemehl gegeneinander

antreten. Für das OK-Team des Schwingklubs Freiamt, bestehend aus Milena Meyer, Heinz Joho, Bernhard Taeschler, Rainer Huber, Meinrad Baur, Rolf Schmid, Marc Taeschler, Max Stutz, Valentin Umbricht und Präsident Magnus Döbeli, eine Herausforderung. Werden doch zusätzlich zu den Teilnehmern an die 1000 Besucher bei der Sportanlage Bühlmoos erwartet. Wie gross ist der Aufwand für Zelte, Parkplätze und das Drumherum? «Wir können die Infrastruktur nutzen, welche eine Woche vorher für den Nicoletti-Cup gebraucht wird», erklärt Magnus Döbeli. Auch Heuröpfler, FC und Feuerwehr unterstützen die Schwinger. Auf fünf Schwingplätzen sowie einem grossen und einem kleinen Festzelt soll ein unvergesslicher Anlass entstehen. Magnus Döbeli hat eine klare Vision von diesem Sonntag: «Fans und Neugierige finden in Sarmenstorf alles Spannende, was das Schwingen zu bieten hat.» So wünscht man dem OK-Präsidenten auch noch die Erfüllung seiner Wetterahnung: «Warm genug, ohne Sturm oder Niederschläge.»

Projekte, die Lenzburg aufwerten gemalt werden. Ein Plattform-Senkrechtaufzug als behindertengerechten Zugang zum Obergeschoss entspricht einem Bedürfnis. Im Weiteren soll die WC-Anlage im 1. Obergeschoss saniert und rollstuhlgängig umgestaltet sowie die ungenügende Beleuchtung in den Bibliotheksräumen ersetzt werden. Der Verpflichtungskredit lautet auf 335 000 Franken.

Der Einwohnerrat hat sich an der Sitzung vom 23. Mai mit drei Projekten zu befassen. Es geht um Park und Wege in der Widmi, um die Stadtbibliothek sowie um die Revision des Abfallreglements. Alfred Gassmann

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or etwas mehr als vier Jahren ist der Gestaltungsplan «Widmi» in Kraft getreten. Er basiert auf einem allseitig am 24. April 2008 unterzeichneten Landumlegungsvertrag und sichert das ebenso geniale wie grosszügige Freiraumkonzept. Statt nur den alten Widmiweg und die Fläche bei der Dampfwalze zu besitzen, verfügt die Stadt neu über eine Grünfläche von über 2,2 Hektaren, unentgeltlich zugeteilt. Mit dieser unentgeltlichen Landzuteilung geht natürlich auch eine Verpflichtung des Gemeinwesens einher. Laut den Sondernutzungsvorschriften zum Gestaltungsplan werden die öffentlichen Freiraumflächen durch die Einwohnergemeinde spätestens gleichzeitig mit den angrenzenden privaten Überbauungen auf ihre Kosten erstellt und unterhalten. Ebenso muss die Gemeinde den Widmiweg und die weiteren Fusswege erstellen. Zwei Baufelder sind bereits überbaut, also Zeit, mit dem Erfüllen der Verpflichtung zu beginnen. Die Baukosten für die Erd-

Erinnerung: Das Widmiwegli bleibt in veränderter Form und Lage erhalten und wird westseitig von einer Parkanlage gesäumt. und Gärtnerarbeiten, die Strassen und Wege addieren sich auf 2,3 Mio. Franken. Ein Lift für die Stadtbibliothek Am 9. November dieses Jahres darf die Stadtbibliothek ihr 200-jähriges Bestehen feiern. «Die Bibliothekskommission nahm das Jubiläumsjahr und die Jubiläumsfeierlichkeiten zum Anlass, beim

Stadtrat verschiedene notwendige Sanierungs- und Investitionsvorhaben zu beantragen, welche die durch den regen Zuspruch stark beanspruchten Räumlichkeiten zeitgemäss instand bringen», lässt sich der Vorlage an den Einwohnerrat entnehmen. Im Konkreten soll die Fassade des 220-jährigen, denkmalgeschützten ehemaligen Armen- und Altersasyls neu

Markante Änderung der Grüngutentsorgung Wer kennt die Unordnung nicht bei den Grüngut- und Glassammelstellen. Der Stadtrat spricht von haltlosen Zuständen, unpassend in einem attraktiven Lebensraum mit hoher Lebensqualität. Nun will die Behörde das Abfallreglement vom 21. Oktober 1993 ändern und die Grüngutsammelstellen Bannhalde, Breitfeld, Buchenweg, Keltenweg, Lenzhard, Parkweg, Seifiparkplatz, Werkhof und Widmi mittelfristig aufheben. Die Grüngutabfuhr soll auf das ganze Jahr ausgedehnt werden, allerdings reduziert in den Wintermonaten. Das Grüngut wird eingesammelt in offiziellen Gebinden in den Grössen 40, 80, 140, 240, 360 und 770 Liter. Ausnahmen von der Gebindepflicht erfolgen unter den Stichwörtern kundenfreundlich und zeitgemäss in der Garten-Hauptsaison, etwa vier- bis achtmal pro Jahr. Diese Ausnahmen werden im Sammelkalender angekündigt. Die geplante Revision des Abfallreglements tritt wird auf den 1. Januar 2014 in Kraft. Schrittweise sollen später die Glasmulden durch Unterflur-Sammelstellen ersetzt werden.

er am letzten Samstagnachmittag im Länzertwald in Lenzburg spazierte oder joggte, begegnete jungen Piraten. Toll geschminkt waren sie auf Schatzsuche. Doch der Müll war der Schatz. Die jungen Piraten sammelten im Länzert Unrat ein. Dass nicht allzu viele Schätze gefunden wurden, werten die Verantwortlichen des neuen VerPiraten eins Freizeittreff Lenzburg West als Zeichen eines sauberen Waldteils. Alle künftigen Chargen des Vereins sind schon zugeteilt, die offizielle Gründung steht bevor. Bereits fanden Anlässe statt wie Bastelnachmittage für Kinder, ein Fondueplausch, Samichlaus, Osterhasen-Schnitzeljagd, Kaffeekränzchen mit Spielen und Malen. Der Verein dürfte mit seinen Zielen einem Bedürfnis für Jung und Alt entsprechen. Die künftige Präsidentin Anna Maria Mischol freut sich an der Unterstützung durch die Wohnbaugenossenschaft, indem der Gruppe am Samstag der Gemeinschaftsraum zur Verfügung gestellt wurde. Und auch auf das Bauamt konnte gezählt werden. Im Vordergrund standen die Sensibilisierung für Müll auf der Strasse und im Wald sowie das Gemeinschafserlebnis. Und obendrauf das feine Piratenessen. AG

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n Othmarsingen sucht der Gemeinderat Ideen für den Schmuck des im Bau befindlichen Kreisels Jakob. Mit attraktiven Preisen reizt der Rat kreative Personen und Firmen, am Wettbewerb teilzunehmen. Für den Schmuck steht eine halbe Kreisfläche zur Verfügung. Der Name Jakob für den Kreisel wird vom Gemeinderat zudem infrage gestellt: Neue Namensvorschläge Kreisel sind willkommen. Unterlagen für die Wettbewerbseingabe können auf der Gemeindekanzlei (Tel. 062 887 45 50 oder gemeindekanzlei@othmarsingen.ch) bezogen werden. Die Frist für die Eingabe an den Gemeinderat, Postfach, 5504 Othmarsingen, endet am kommenden 31. Mai. Verständlich, dass der Gemeinderat auf die Vorschläge gespannt ist. Dem Sieger winken 2000 Franken. Der zweite Preis ist mit 1000 Franken dotiert. Für den dritten bis fünften Rang werden je 500 Franken ausgerichtet. AG

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m Monat Mai gibt es an verschiedenen Bahnhöfen in der Region Instruktionen für den Ticketshop im Internet oder auf der Mobile-App. In Lenzburg können Interessierte am 29. Mai 2013 von 12 bis 17 Uhr am Bahnhof vorbeischauen und sich beraten lassen. Fragen wie «Was für einen Zugang benötige ich? Muss ich mich registrieren, um ein MobileTicket zu kaufen? Wie kaufe ich ein Billett, eine Mehrfahrtenkarte oder ein Monatsabonnement?» werden beantwortet. Natürlich stehen die Angestellten der SBB auch für weitere Fragen zur Verfügung. Weitere Informationen findet man ebenfalls im Internet auf sbb.ch/mobile. Dort kann in aller Ruhe eine Anleitung zum Ticketkauf angeschaut werden. Vorbeigehen oder Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall. (Eing.)

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Anwohner wollen Spezialzone für das Hornimattareal Die IG Hornimatt hat für heute Donnerstag die Bevölkerung von Möriken-Wildegg zu einem Informations- und Diskussionsabend eingeladen. Gleichzeitig soll eine Initiative zum Erhalt des alten Ortskerns Wildegg lanciert werden.

Neue Töne in Wildegg I

Beatrice Strässle

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m Oktober 2012 reichten Stefan und Verena Schürmann-Lerch aus Möriken das Baugesuch für 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle auf der Parzelle 2380 an der Hornimattstrasse ein. Grundeigentümer sind Brigitta HubeliGlarner und Hans-Ulrich Glarner. Peter Müller und Liana Zanin, Co-Initianten der IG Hornimatt, waren über das Bauvorhaben erstaunt, sollten doch im Garten der erwähnten Parzelle zwei 4-geschossige Bauten entstehen. «Wir sind nicht gegen ein Bauvorhaben im Allgemeinen, aber dies ist eine Verschandelung des Areals, welches im als Alt-Wildegg ausgewiesenen Gebiet liegt», erklärt Anwohner Peter Müller. Kommt hinzu, dass eine im Jahr 2005 von der Erbengemeinschaft Dr. Hans Glarner in Auftrag gegebene Untersuchung über den Garten des Laué-Gutes Bruggerstrasse 14 und 18 zu folgendem Schluss kommt: «Die Einheit des Laué-Gutes mit dem Wohnhaus von Dr. Thomas Glarner und dessen Garten ist zu erhalten oder zu stärken.» Das Bauprojekt reagiert jedoch darauf durch die Konzentration der Bauten auf dem neueren Teil des Obstgartens, der in den 50er- und 60er-Jahren vollständig umgestaltet wurde. Dadurch bleibt die historische Parkanlage mit den alten Bäumen und dem Teich erhalten.

Bauvorhaben an der Hornimattstrasse: Die Anwohner möchten mit einer Initiative das gesamte Hornimattareal inkl. des ehemaligen Fabrikgrundstückes schützen. Foto: ST werden», ist Liana Zanin überzeugt. Sie bewohnt die erst kürzlich zu Wohnzwecken umgenutzte ehemalige Manufaktur an der Hornimattstrasse. Der Interessengemeinschaft liegt es grundsätzlich fern, eine Bebauung des erwähnten Grundstückes zu verhindern, jedoch fordern sie den nötigen Respekt vor der Zone Alt-Wildegg. Dieser Park sei Teil einer ganzen Liste von geschützten und schützenswerten Gebäuden rund um die Schlossdomäne, wovon das Herzstück natürlich das Schloss ist. Das Fabrikareal in die Überlegungen mit einbeziehen Ein weiterer Grund für die IG Hornimatt, um an die Öffentlichkeit zu gelangen, ist, dass vor einem Jahr das Areal, welches im Besitz der Kabelwerke Brugg stand, den Besitzer gewechselt hat. Peter Müller und Liana Zanin wissen, dass für dieses Areal – es liegt im Anschluss an die Zone Alt-Wildegg – Pläne für ein Grossprojekt mit mehreren 100 Wohneinheiten bestehen. Die Vermutung liegt für die IG Hornimatt nahe, dass wahrscheinlich alle bestehenden Gebäude geopfert werden, inkl. das schützenswerte alte Fabrikgebäude mit dem übergiebelten Mittelrisalit. Die IG Hornimatt möchte mit ihrem Vorgehen verhindern, dass ohne ein Gesamtkonzept, welches das gesamte Areal mit einbezieht, nicht wieder gut zu machende Eingriffe stattfinden. «Da die Ge-

Verkehrsprobleme sind vorprogrammiert Gegen das im Oktober eingereichte Baugesuch erfolgten sieben Einsprachen, welche sich vor allem auch gegen die Zuund Wegfahrten richteten. Inzwischen liegt das geänderte Projekt öffentlich auf. «Die Hornimattstrasse ist die einzige Möglichkeit für die Zu- und Wegfahrt und mündet in die stark frequentierte Kantonsstrasse ein. Ohne eine Lösung dieses Problems darf eine Baubewilligung unserer Meinung nach nicht erteilt

samtrevision Nutzungsplanung in Angriff genommen wurde, wäre es für die Gemeinde die ideale Gelegenheit, mit geeigneten Massnahmen der Heimatschutzthematik gerecht zu werden und mit einem Gesamtkonzept dem garantierten Verkehrsbelastungsproblem entgegenzuwirken», ist die Interessensgemeinschaft überzeugt. Initiative soll klare Verhältnisse schaffen Anlässlich der Informationsveranstaltung will die IG die Initiative lancieren, welche die Anpassung von §9 der geltenden Bau- und Nutzungsordnung fordert. Als Begründung führen die Initianten an, dass in der bestehenden Bauordnung für die Zone Alt-Wildegg keine besonderen Auflagen gelten. Nach der heutigen Bauordnung sind neue Bauten im Laué Park zulässig. «Bestehende Bauvorhaben lassen die Vermutung zu, dass Baugesuchen willkürlich stattgegeben wird», schliesst die Begründung auf dem Initiativeformular. Von allen Entscheidungen ausgeschlossen Die IG Hornimatt sieht zudem einen Interessenskonflikt von Grundeigentümer Hans-Ulrich Glarner als Leiter der Abteilung Kultur. Diesen Vorwurf hat Hans-Ulrich Glarner im Januar schriftlich widerlegt. «Mir war bewusst, dass im Rahmen des Bewil-

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Börsenmeinung Ob das, was zurzeit an den Finanzmärkten abläuft, langfristig gut ist? Je schlechter die Konjunkturaussichten erscheinen, je schlimmer sich die Lage in den hoch verschuldeten Staaten präsentiert, desto grösser ist die Hoffnung, dass die Notenbanken weiterhin hohe Mengen an billigem Geld zur Verfügung stellen. Und dieses Geld fliesst zurzeit mangels Alternativen in die Aktienmärkte. Immer höhere Index-Stände sind das Resultat, teilweise sind diese gar auf Allzeithöchstständen. Da ein Abwertungswettkampf der Währungen stattfindet, ist zumindest kurzfristig nicht mit höheren Zinsen zu rechnen. Viele Blue Chips sind bereits stark angestiegen, dadurch könnten in nächster Zeit Aktien aus der zweiten Reihe vermehrt in den Blickpunkt rücken.

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Sanierung Wildeggerstrasse Die Bauherrschaft, der Unternehmer sowie die Bauleitung informieren: Die Sanierungsarbeiten gehen zügig und gemäss Bauprogramm voran. Die Tragschichten sind bereits eingebaut und die Anpassungs- und Fertigstellungsarbeiten sind im Gange. Somit ist auch der 3. Deckbelagseinbau in Planung auf Ende Mai (witterungsabhängig), sodass Anfang Juni die sanierte Strasse ohne weitere Unterbrüche für den Verkehr zur Verfügung stehen kann. In Ergänzung zum Projekt darf erwähnt werden, dass seitens der Bauherrschaft entschieden wurde, einen lärmmindernden Deckbelag einzubauen. Dieser trägt mit seinen Eigenschaften dazu bei, den vom Strassenverkehr verursachten Lärm zu mindern gegenüber einem konventionellen Deckbelag. Die Informationen zum Deckbelagseinbau und die daraus resultierenden temporären Anpassungen der Verkehrsführung werden demnächst kommuniziert und publiziert. Der Bevölkerung wird für das entgegengebrachte Verständnis gedankt. Neu- und Jungfischerkurs An alle Einwohnerinnen und Einwohner von 10 bis 100-jährig. Der Fischerclub Villnachern führt auch 2013 einen Grundkurs für Neu- und Jungfischer durch. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos! Interessierte melden sich beim Jufi-Obmann Stv., Benny Amsler, Telefon 079 431 75 56. Kursbeginn ist am Samstag, 25. Mai 2013, um 13.30 Uhr. (Eing.)

ligungsverfahrens dieser Konflikt zur Sprache kommt», stellt Glarner fest. Deshalb wurde er auf sein eigenes Ersuchen hin am 21. Oktober 2011 durch Beschluss des Generalsekretärs des Departements Bildung, Kultur und Sport, Dr. Andreas Schächtele, von sämtlichen Verfahren und Entscheidungen, die ein Bauprojekt auf der Parzelle 2380 in Wildegg auslösen könnte, ausgeschlossen. «Die Behandlung durch die kantonale Denkmalpflege erfolgte unter vollständigem Ausschluss meiner Person», schliesst Hans-Ulrich Glarner.

IG HORNIMATT Die Interessengemeinschaft Hornimatt ist ein Zusammenschluss von Menschen, die sich für die verantwortungsbewusste Verwendung der speziellen, zum Teil kulturgeschützten Zonen im Zentrum von Wildegg einsetzen wollen. Die IG will dafür sorgen, dass die Gemeinde dieses grosse Stück Kulturerbe nicht verschandelt, sondern mit Bedacht vorgeht beim Erteilen von Baubewilligungen und beim Planen der Neuzonierung. Der IG gehören an: Peter und Clara Müller, Liana Zanin, Traugott Roth, Martin Roth. Öffentliche Versammlung Heute Donnerstag, 16. Mai, 19.30 Uhr, Hotel Aarehof, Wildegg (Saal 2)

n die 1969 eingeweihte Kirche St. Antonius in Wildegg soll eine neue Orgel eingebaut werden. Nach fast anderthalbjähriger, intensiver Vorbereitungszeit und einem sorgfältigen Evaluationsprozess kann die Orgelbaukommission unter der Leitung von Brigitte Eyholzer Hämmerli der Kirchgemeinde ihren Vorschlag für eine neue Orgel präsentieren. Die Kirchenpflege hat die Wahl bereits getroffen. Der Auftrag wurde der Firma Goll AG in Luzern erteilt, unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Kirchgemeindeversammlung. Die Abstimmung über das Orgelbauprojekt erfolgt am Montag, den 17. Juni, an einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung in Lenzburg, wobei keine persönlichen Einladungen erfolgen. Vorgängig will die Orgelbaukommission über das Vorhaben informieren. Die Information findet im Anschluss an den Pfingstgottesdienst vom 19. Mai um 11 Uhr in Wildegg statt und wird von einem Apéro begleitet. Seit 20 Jahren begnügt sich die Pfarrei mit einer Interimslösung, und zwar mit einer romantisch gestimmten Kleinorgel der Orgelbau Kuhn AG in Männedorf. Allerdings kostet das Dauerprovisorium die Kirchgemeinde jährlich 8000 Franken. Aus musikalischen wie finanziellen Gründen hat die Kirchenpflege deshalb beschlossen, den Bau einer Orgel anzupacken. Bereits heute sei verraten, dass die Orgel in der Kirche einen andern Platz erhält. Stimmt die Kirchgemeinde dem Kredit am 17. Juni zu, könnte die Orgel erstmals an Ostern 2014, am 20. April, ertönen. Der langjährige Kirchenmusiker Hubert Fuchs steht vor seiner Pensionierung. Er wird am Sonntag, den 30. Juni, in einem festlichen Rahmen verabschiedet. Aus qualifizierten Bewerbungen wählte die Kirchenpflege Florian Zaunmayr als neuen Kirchenmusiker. Er wird sein Amt laut unterzeichnetem Vertrag am kommenden 15. August antreten.

Buure-Zmorge in Hunzenschwil Am Sonntag, 26. Mai, findet in Hunzenschwil das traditionelle Buure-Zmorge ab 9.30 Uhr auf dem Bauernhof der Familie Rohr im Oberdorf statt. Die Anfahrt ist ab der Hauptstrasse (Volg-Laden) signalisiert. Der Anlass ist öffentlich und alle sind herzlich willkommen. Es werden wiederum Fahrten mit Ross und Wagen durchgeführt und von 10.30 bis 12.30 Uhr findet das Pony-Reiten für Kinder statt. Das Organisationskomitee der SVP Hunzenschwil freut sich auf viele hungrige (Eing.) Besucher.

Die Kleinorgel soll ersetzt werden.

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Gute Zusammenarbeit zum Schutz der Wildtiere In Schafisheim informierte die Stiftung für Wildtiere, Natur, Landschaft und Leben zusammen mit Landwirt Reto Frei über die Massnahmen zum Schutz der Wildtiere bei den Mäharbeiten. Beatrice Strässle

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s ist zwischen März und April wohl eines der grössten Naturschutzprojekte, rund 1000 Personen sind zum Schutz der Wildtiere unterwegs», hält Thomas Laube fest. Er ist Geschäftsleiter der gemeinnützigen Stiftung «Wildtiere, Natur, Landschaft und Leben». Ziel der Stiftung ist es, den Schutz für die jungen Wildtiere in den Heuwiesen flächendeckend im ganzen Kanton Aargau sicherzustellen. Einzigartig sei es, so Laube weiter, dass die Stiftung das Kunststück fertiggebracht habe, Pro Natura, die Aargauer Jäger und die Landwirte für das gemeinsame Vorgehen zu gewinnen. Schutz auch für die bodennah lebenden Tiergruppen Bereits zum dritten Mal wird während der Heuernte mit diversen Massnahmen versucht, den Wildtierverlust auf ein Minimum zu beschränken. Dabei geht es nicht nur um den Schutz des im Gras von der Rehgeiss abgesetzten Kitzes, sondern auch um den Schutz der bodennah lebenden Tiergruppen wie beispielsweise bodenbrütende Vögel, Igel, Reptilien, Amphibien, Hase oder Fuchs. «Seit ich mich erinnern kann, nehmen wir die Dienste der Jagdgesellschaft in Anspruch, wenn es um die Vergrämungsmassnahmen der Rehe vor dem Mähen

Aus Rücksicht zu den Wildtieren: Die Verblendungsmassnahmen, welche am Vorabend des Grasschnittes aufgestellt werden (auf dem Feld im Hintergrund). geht», erklärt Landwirt Reto Frei aus Schafisheim. Bevor er das Gras mäht, informiert er die für Schafisheim zuständige Jagdgesellschaft, welche dann mit der sogenannten «Verblendung» die Rehgeissen dazu bringen, ihre Kitze aus dem Feld zu führen. «Dabei ist der Zeitpunkt dieser Massnahme sehr wichtig, sie muss am Tag vor der Grasernte und vor dem Eindunkeln passieren», hält Ueli Baumann, Präsident der Jagdgesellschaft Schafisheim, fest. Rückzugsstreifen als Fluchtort Zum Schutz der bodennah lebenden Tiere rät die Stiftung, die Schnitthöhe der Mäher auf 10 bis 15 cm festzusetzen, von innen nach aussen zu mähen und einen Rückzugsstreifen – vor allem in extensiv bewirtschafteten Wiesen – zu erhalten. Dieser Streifen soll dazu dienen, dass die Kleintiere sich in diesen zurückziehen können und so die Ernte überleben. Diese Rückzugsstreifen betragen mindestens 5 % der Gesamtmähfläche.

Sieben Tage Zypern als grosse Vereinsreise A

nlässlich des 70-Jahre-Jubiläums der Männerriege Hendschiken hob die Gesellschaft von Kurzem zu einer siebentägigen Reise nach Zypern ab. Die Reise führte unter anderem nach Golden Sans Beach, einem nachgewiesenen Eierlegeplatz von Meeresschildkröten. Natürlich besuchte man auch die Taufstätte des Reiseleiters und Vereinsmitglieds Andi Zorli, das Andreas-Kloster. Eine Bike-Tour in der Umgebung von Ayia Napa brachte die Reisegesellschaft an einen steil abfallenden Küstenstreifen und schönen Aussichtsberg. Auf steinigem Gelände brauchte es die Aufmerksamkeit jedes Bike-Fahrers. Ein weiterer Tagesausflug führte auf den höchsten Berg von Zypern, welcher in jedem Winter von Skifahrern besucht wird, den Olympos umwanderte die Männerriege. Die Einkehr in einem typisch zypriotischen Restaurant war selbstverständlich. Kulinarisch wurde man auf dieser Insel sehr verwöhnt und jeder kehrte wohl mit zusätzlichen Kilos nach Hause zurück. Pafos, eine Stadt, welche am Tage lebt, war ein weiteres Ausflugsziel. In Ayia Napa, in der Stadt, wo die Nacht zum Tage wird, verbrachten die Hendschiker

viele fröhliche Stunden in Karaoke-Lokalen. Auch das Osterfest wurde besucht, der Reiseleiter deckte die ganze Schar mit leckeren Süssigkeiten ein. Zu erzählen gibt es auch von den wunderbaren Sandstränden, an denen man stundenlang vorbeischlendern konnte. Das saubere Meerwasser lud zu ein paar Ballspielen und Plantsch-Einheiten ein. Eine spezielle Vorfreude gehörte dem Abend bei Andis Vater und seinen Verwandten. Ziel war Vrisoules. Die ganze Familie dort war am Vorbereiten eines zypriotischen Nachtessens mit Grillgerichten und vielen feinen Beilagen. Wie immer schmeckte auch der Wein vorzüglich. Andi zeigte der Reisegruppe sein Zuhause mit den Orangen- und Grapefruit-Plantagen. Die frisch geernteten Kartoffeln schmeckten ausgezeichnet. Am letzten Tag stand ein Ausflug mit dem Oldtimer-Bus an die sonnige und viel besuchte Nissi-Beach. Bei sommerlichen 32 Grad keimte die Hoffnung, dass auch in der Heimat bald der Sommer eintreffen würde. Andi und Fredy gebührt ein herzliches Dankeschön für die erlebnisreichen und unvergesslichen Tage. HF

Die Reise nach Zypern klingt bei der Männerriege sicher noch lange nach. Foto: zvg

Eine Maturaarbeit soll Klarheit schaffen Thomas Laube beziffert den Erfolg der Verblendungsmassnahmen auf 80 bis 90 %, «bei den weiteren empfohlenen Massnahmen haben wir keine gesicherten Zahlen», stellt er fest. Dies soll sich nun ändern. Kantonsschüler Thomas Baumann hat sich dieses Thema als Maturaarbeit ausgewählt. Er ist unter anderem daran, anhand der Heuschreckenzahlen vor dem Mähen und im Rückzugsstreifen nach dem Mähen den Sinn dieser Aktion nachzuweisen. Thomas Laube zeigt sich sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit der Landwirte. «Im Bezirk Lenzburg stossen wir auf viel Verständnis und Kooperation aufseiten der Landwirte. Wenn sie uns, das heisst die Jagdgesellschaften, vor dem Mähen benachrichtigen, sind wir zur Stelle, um unseren Beitrag zum Schutz der Wildtiere zu leisten», schliesst er.

David Plüss sang sich in die Herzen Vor Kurzem fand in der 3x3-Halle in Hunzendschwil das Benezizkonzert von David Plüss, Botschafter von CBM (Christoffel Blindenmission), statt. CBM ist ein weltweit tätiges, christliches Hilfswerk. Die CBM setzt sich für blinde und anders behinderte Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika ein. Unterstützung für die Ärmsten der Armen, die ohne Hilfe chancenlos sind. David Plüss ist seit 2007 musikalischer Botschafter der CBM Schweiz. 120 Personen waren während ca. 2 Stunden im Banne von tiefgründiger Musik und wertvollen Informationen aus dem Werk der 100-Jährigen CBM. Der vielseitige Pianist und Keyboarder David Plüss «pur» ist wie ein musikalisches Gemälde. Die Zuhörer waren zu einem ruhigen, genussvollen, nachdenklichen Spaziergang durch faszinierende Klang-Galerien eingeladen. Nie aufdringlich und schrill, aber immer eindrücklich und aussagestark. An keiner Stelle banal, sondern in jedem Takt herausfordernd. «Musik ist eine Stimme des Herzens», sagt David Plüss, «und wo diese Stimme gehört wird, findet sie auch Heimat.» Von Herzen kommt auch seine Botschaft für CBM: «Miteinander – Füreinander». So etwa die Erfahrung, die er selber erlebt hat bei Sehbehinderten. Die Katarakt

Der Schümel m Samstag, den 1. Juni, sind alle Holderbankerinnen und Holderbanker, aber sicher auch Auswärtige, recht herzlich eingeladen, die geologisch sehr interessanten Formationen im Naturschutzgebiet «Schümel» näher zu erkunden und zu erleben. Kurt Born, Holderbank, konnte für diese Führung einen ausgesuchten Fachmann, Dr. Werner Heckendorn, gewinnen. Er ist ein ausgewiesener Geologe und verfügt über sehr gute Kenntnisse der Geologie im Kanton Aargau, also sicher auch die grandiosen Verwerfungen vor unserer Haustüre. Ablauf der Führung - Besammlung auf dem Parkplatz Felsgarten am Samstag, 1. Juni, 9 Uhr. Begrüssung, Erklärung zum Schümel-Hügel - Zu Fuss bis zum Grillplatz am Beginn des Naturschutzgebietes, generelle Erklärungen zur regionalen Geologie und Industriegeschichte - Weiter auf dem Weg Richtung Infotafel: Halt bei Kalksteinschichten, Erklärung über die Entstehung der Schichten. Blick nach Süden zur grossen Wand von Mergel, Überschiebungs-Strukturen des Faltenjuras. Verwitterungs-Profil. - Weiter zur Infotafel: Erklärungen zur Schichtenfolge und zum geologischen Profil. Erklärungen zu den Fossilien in den Birmenstorfer-Schichten. - Weiter zur neu erbauten Arena: Erklärungen zur Grenze Mittlerer/Oberer Jura,

Zwölf Meter mit alltäglichen Hindernissen Das Erlebnismobil der CBM gibt es seit drei Jahren. In einem rund zehn Meter langen Lieferwagen wurden zwei sechs Meter lange Gänge mit alltäglichen Hindernissen eingerichtet. Mit Blindenstock und einer Brille, die den grauen Star simuliert, konnten die Interessierten jeweils mehr über das Thema Blindheit, das Fortbewegen mit anderen Sinnen, den Umgang mit blinden Menschen und das Blindsein erfahren.

David Plüss am Benefizkonzert in Hunzenschwil.

Führung durch das Naturschutzgebiet Schümel

A

(Grauer Star) lässt Millionen erblinden – meist ältere und arme Menschen. Dabei kann diesen Menschen mit einer etwa 15-minütigen Katarakt-Operation und entsprechender Nachbetreuung das Augenlicht zurückgegeben werden. Mit 50 Franken kann in vielen Ländern durch ein Miteinander die Lebensqualität verbessert werden. Nach der Pause entfaltete David Plüss & Friends Wohlklingendes für die Seele. Der Dank des Publikums drückte sich in einem langen Applaus aus. Noch lange war in der 3x3-Halle die Stimmung «Miteinander – Füreinander» spürbar. In Diskussionen mit den Künstlern, am Infostand von CBM und im Erlebnismobil.

Feldschützen Dintikon Am 27., 28. April und 3., 4. Mai luden die Feldschützen Dintikon zum Eröffnungsschiessen Rietenbergverband ein. Insgesamt 864 Schützinnen und Schützen aus 76 verschiedenen Sektionen versuchten ihr Schiessglück. Obwohl dieser Schiessstand als «etwas schwierig» gilt, lag die Kranzquote bei 63.889 %. Ein gutes Resultat für Dintikon! Dank der guten Organisation funktionierte alles wie am Schnürchen. Hier nun die wichtigsten Resultate:

Foto: zvg

Ablagerungsgeschichte der Klingnau-Formation. Dies wird etwa eine gute Stunde in Anspruch nehmen, je nach der Menge von Fragen, die gestellt werden. - Weiter zu den Fossilienhängen, Instruktion, wie man die Fossilien findet, Auskunft über alle Funde, ebenfalls etwa eine Stunde. Total wird die Exkursion etwa zwei bis zweieinhalb Stunden dauern. Es ist wichtig, dass die Teilnehmer gute Schuhe mit Profil tragen. Ebenso sind je nach Witterung Regen- oder Sonnenschutz angesagt. Ein Plastik-Säcklein für die Funde und ein kleines Hämmerchen mitnehmen. Das Hämmerchen ist nicht unbedingt notwendig. Organisiert wird diese Führung von Kurt Born, einem Schümler. INSERATE

Foto: zvg

Vereinsrangliste Verbandsvereine: 1. FS Dintikon, 87.781 Pte; FS Bettwil, 86.873 Pte. 2. SG Uezwil-Sarmenstorf, 86.317 Pte. 3. MSV Meisterschwanden, 84.416 Pte.; 4. SG Hilfikon, 82.836 Pte.; 5. FWV Büttikon, 82.806 Pte; 6. SSV Fahrwangen, 82.547 Pte; 7. FS Tennwil, 81.413 Pte; Gastvereine: 1. FS Beinwil (Freiamt), 91.863 Pte.; 2. SSV Seengen, 90.240 Pte.; 3. SG Seon, 90.148 Pte. Einzelrangliste Beatrice Meier, SG Zufikon, 99 Pte.; Urs Frey, SG Bünzen, 98 Pte.; Alfred Fässler, SG Uster, Stefan Mathis, SG Staufen; Reto Lüscher, SG Seon, alle 97 Pte. Juniorenrangliste Fabienne Stauffer, SG Dürrenäsch, 97 Pte; Annemarie Keusch, SG Boniswil, und Dominik Müller, SG Tegerfelden, beide 95 Pte. (Eing.)


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Region

Möriken-Wildegg plant im Bünztäli I

m untersten Teil des Bünztäli in Wildegg müssen verschiedene Nutzungen nebeneinander auskommen: die Schulanlage Hellmatt, die Kindergärten, die Badi, der Spielplatz, der Sportplatz, die ehemalige Giesserei, der Schiessplatz der Pistolenschützen und die Unterkunft für Asylsuchende. Im oberen Teil kommen hinzu der Wald, das Bünzauengebiet und die Grundwasserschutzzone. «Die Pavillons der Schule sind sanierungsbedürftig», erwähnen übereinstimmend Gemeinderätin Esther Gebhard und Gemeinderat Josef Niederberger. Während in den Gewerberäumen der ehemaligen Giesserei Boote und Wohnwagen instand gestellt werden, sind die Kindergärten in den ehemaligen Büroräumen eingemietet. Über die Sanierung und den Ausbau der Badi ist eine Studie vorhanden und auch die Schulraumplanung befindet sich

auf dem Tisch des Gemeinderates. Für das Puzzle besteht Handlungsbedarf. Der Gemeinderat hat daher eine räumliche Entwicklungsstrategie in Auftrag gegeben. Das Büro Husistein & Partner AG, Aarau, macht sich an die Arbeit. Der Gemeinderat und das Planungsbüro haben sich bereits zweimal in die Klausur zurückgezogen. Eine Tatsache erleichtert die Planungsarbeiten massgebend: Mit Ausnahme der ehemaligen Giesserei gehören alle Grundstücke der Einwohnergemeinde und liegen in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen. Viele Fragen sind offen. Lassen sich die Schulpavillons sanieren oder sind Ersatzbauten unumgänglich? Soll die Gemeinde die ehemalige Giesserei zu kaufen versuchen? Die Stimmbürger werden sich wohl bald mit einem Planungskredit zu befassen haben. AG

Waldarbeitstag: Die Tradition des Männerturnvereins wird weitergeführt.

Männerturnverein am Waldarbeitstag W

egen des strengen Winters mussten sich die Mitglieder des MTV Schafisheim dieses Jahr gedulden, bis der Jubiläums-Waldarbeitstag durchgeführt werden konnte. Anstatt Ende Februar trafen sich am 6. April 2013 wiederum 21 Mitglieder beim Waldhaus. Zum Jubiläum liess sich Markus Fischer diesmal etwas Besonderes einfallen. Während die eine kleinere Gruppe im Gebiet der Vier Eichen einen Waldweg von den Überresten von Holzfällerarbeiten säuberte, begaben sich die anderen Mitglieder zu einem steilen Hang am Binzen, um diesen vom Geäst zu befreien und für die Bepflanzung von 50 Jungeichen vorzubereiten.

Nach einer Stärkung erklärte Markus Fischer den MTV-Männern, wie man die Eichen richtig pflanzt. Ebenfalls wurden die Jungeichen mit einem speziellen Mittel angestrichen, damit die Rehe und Hirsche keinen Gefallen an den jungen Trieben bekommen. Nach getaner Arbeit gings zurück in den Forstwerkhof, wo bereits ein von der Gemeinde spendiertes Nachtessen mit Dessert auf die hungrigen Männer wartete. Danach wurde der Abend mit einem gemütlichen Zusammensein verbracht. Alle waren sich einig, dass diese Tradition unbedingt weitergeführt werden soll. Es ist jedes Mal interessant und lehr(pr) reich für alle Teilnehmer.

HINWEIS Matinee zur Eröffnung der Audiotour Sophie von Erlach – «Von Versailles nach Wildegg» Sonntag, 26. Mai, 11 Uhr. Das barocke Frankreich und der Hof in Versailles haben im Aargau Spuren hinterlassen. In ihren Memoiren schreibt Sophie von Erlach-Effinger ausführlich von ihren Reisen nach Paris. Sie berichtet von Begegnungen mit französischen Aristokraten und einer Freundin aus jener Zeit. Marie-Louise Saint Simon de Montléart besuchte sie später auf Schloss Wildegg. Schloss Wildegg lädt zur Eröffnungsfeier der neuen Audiotour «Von Versailles nach Wildegg». Die Vernissage wird begleitet von einem Auftritt von Sophie von Erlach, Musik aus ihrer Zeit und barocken Häppchen. Eintritt zur Vernissage frei.

Im Schloss Wildegg.


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Spitex Oberes Seetal lädt zur GV

INSERATE

Der Vorstand der Spitex Oberes Seetal lädt die Bevölkerung der Dörfer Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf und Bettwil zur jährlichen Generalversammlung herzlich ein. Sie findet am Donnerstag, 23. Mai, um 20 Uhr im Pfarreitreff in Sarmenstorf statt. Im geschäftlichen Teil wir kurz über das Projekt «Wohnen im Alter» informiert. Danach offeriert die Spitex den Anwesenden einen Apéro und eine Überraschung. Der Vorstand hofft auf Interesse seitens der Bevölkerung und freut sich auf rege Teilnahme. (Eing.)

Verwaltungsrat: Felix Suhner, Manuela Gölz, Patricia Frey, der scheidende Jakob Baumli, Dieter Studer, André Meier

Foto: pw

S

Hoffnung auf eine gute Saison 2013 An der 85. ordentlichen Generalversammlung der AG Strandbad Meisterschwanden wählten die anwesenden 112 Aktionäre unter anderem eine neue Verwaltungsrätin. Patricia Frey aus Sarmenstorf tritt an die Stelle des aus dem Verwaltungsrat scheidenden Jakob Baumli.

stalliert und vom Strandbadgebäude her eine Stromleitung erstellt, sodass der Steg nun ohne grossen Aufwand gereinigt werden kann. Der beim Küchenumbau angebrachte Bodenbelag aus Gummiplatten hat sich als den Anforderungen nicht genügend erwiesen und wurde zum Teil mit Riffelblechen aus Chromstahl saniert. Das Trampolin und die Geländer beim Seeeinstieg mussten repariert und das Sprungbrett beim Sprungturm ausgewechselt werden. Letzteres wurde von Paul Fankhauser gesponsert, dem Sponsor wurde gedankt.

Pia Weber

Neugestaltung des Spielplatzes Die Neugestaltung des Spielplatzes musste auf die nun laufende Saison verschoben werden, der Sandkasten wurde jedoch bereits auf Vordermann gebracht und mit einem Sonnensegel versehen. Der anlässlich der letzten Generalversammlung geäusserte Wunsch, den Gästen mit Jahresabonnement die Parkkarte unentgeltlich oder vergünstigt abzugeben, wurde nach einer Prüfung durch den Verwaltungsrat abgelehnt, da der Preis für das Jahresabonnement seit seiner Einführung im Jahr

V

erwaltungsratspräsident Dieter Studer konnte die Anwesenden aus Parkplatzgründen, wie er erklärte, an dieser GV erst eine Viertelstunde später als auf der Einladung angegeben begrüssen. Das Parkplatzproblem soll in Kürze gelöst sein, diverse grössere und kleinere Investitionen wurden auch im Schwimmbad im Betriebsjahr 2012 gemacht. Im Bereich des Holzsteges wurde eine Wasserpumpe in-

Handtäschlireise des DTV Leutwil M it viel guter Laune bestiegen zehn Turnerinnen für die traditionelle Handtäschlireise den Bus nach Teufenthal und dann gings mit der WSB nach Aarau und per SBB weiter nach Biel. Leider hoffte man auf der Fahrt vergebens auf schönes Wetter, was aber die gute Laune nicht trübte. In Biel wechselte man rasch auf das Schiff «Petersinsel» und tuckerte gemütlich bis nach La Neuveville. Dort war das Erkunden des herzigen Städtchens angesagt. Nach einem feinen Apéro gabs Lokalwechsel und bei einem noch feineren Zmittag in einem schmucken Restaurant war man gut aufgehoben. Bald ging es mit dem Postauto weiter über

den Tessenberg, hoch über dem Bielersee, vorbei an wunderschönster Lage. Am Eingang zur Twannbachschlucht wartete in der Glasbläserei Zünd eine Führung auf die Reisenden. Man wurde in die filigrane Glaskunst, geboren aus der Kraft des Feuers, eingeführt. Anschliessend konnten die Frauen die zauberhafte Ausstellung bewundern und Geld ausgeben. Im dazugehörenden Bistro stärkte man sich noch für die Heimreise. Das Postauto fuhr alle nach Prêles und mit dem Vinifuni ratterte die Reisegruppe hinunter nach Ligerz. Via Biel, Lenzburg erreichte man Leutwil mit vielen guten Ein(Eing.) drücken.

2005 nie erhöht wurde und eine solche Regelung zudem einen grösseren administrativen Aufwand zur Folge hätte. 22 903 Eintritte wurden in der letzten Saison verkauft, im Vergleich zu 20 802 Eintritten in der Saison 2011. Die Rechnung 2012 konnte mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden. Roger Haas, WIBE-Treuhand AG, wurde als Revisionsstelle für die Geschäftsjahre 2013 bis 2015 wiedergewählt. Während der Präsident des Verwaltungsrats vom Gemeinderat direkt eingesetzt wird, stand an dieser GV die Gesamterneuerungswahl der weiteren Mitglieder an. Jakob Baumli ist als Verwaltungsratsmitglied zurückgetreten. Der VR bedauert seinen Rücktritt und dankte ihm für seine geleisteten Dienste. An seine Stelle wurde einstimmig Patricia Frey aus Sarmenstorf gewählt. Die restlichen VR-Mitglieder wurden mit einer Gegenstimme global wiedergewählt. «Schöne Stunden in unserem wunderschönen Nostalgiebad» wünschte Dieter Studer für 2013. Mögen seine Worte erhört werden und das Wetter doch noch etwas wärmer und beständiger. Die nächste Generalversammlung findet am 7. Mai 2014 statt.

chöne Blasmusikklänge und viele Blumen empfingen die Gottesdienstbesucher am Muttertag in der reformierten Kirche Seengen. Auch 30 Kinder warteten freudig auf ihren gesanglichen Auftritt mit dem Kolibri-Gschichtechor. Denn das traditionelle Muttertaglied «En riese Wisebluemestruss» durfte ebenso wenig fehlen wie «Bi de Taufi chömed mir», das anschliessend gesungen wurde. Bei der Taufe wirkten auch die Drittklässler des Religionsunterrichts mit, die dem Täufling beste Wünsche mit auf den Weg gaben. Im Zentrum des Gottesdienstes stand die Geschichte «Frau Meier, die Amsel» oder «Wie man seine Sorgen vergessen kann, wenn man sich um andere kümmert». Frau Meier aus der Geschichte entdeckt dies, indem sie eine Amsel aufzieht und ihr sogar das Fliegen beibringt. Dabei vergisst sie alle ihre alltäglichen Sorgen. Die Kinder durften die Erfahrungen von Frau Meier miterleben, indem sie von der Empore und der Kanzel Federn fliegen liessen. Jede Gottesdienstbesucherin bekam ein buntes Sträusschen, das aus allen möglichen Frühlingsblumen

Öffentlicher Waldumgang Der öffentliche Waldumgang für die Einwohnerinnen und Einwohner von Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf findet am Samstag, 8. Juni, ab 13.30 Uhr statt. Treffpunkt ist das Waldhaus Junkholz in Bettwil. Themen des Waldumgangs sind: Jungwaldpflege (Präsentation und Arbeitsausführung), Besichtigung des sanierten Wasserreservoirs Junkholz in Bettwil, Strassenunterhalt (Einsatz von verschiedenen Maschinen) und Zweck des Totholzes. Der Umgang dauert zwei bis zweieinhalb Stunden mit anschliessendem gemütlichem Beisammensein. Der Forstbetrieb Lindenberg und die Gemeinderäte der vier Gemeinden freuen (Eing.) sich auf zahlreiches Erscheinen.

Foto: zvg

gebunden worden war. Für das Ständchen der Musikgesellschaft Seengen und den feinen Apéro anschliessend an den Gottesdienst lud Pfarrerin Susanne Meier-Bopp alle herzlich ein und so gesellte man sich ins Kirchgemeindehaus, um zu plaudern, der Musikgesellschaft zuzuhören und fei(jom) nes Bauernbrot zu geniessen.

Heutiger Zustand: Die starke Parzellierung ist auf dem Landschaftsbild ablesbar. Foto: Alfred Gassmann

Neuer Anlauf in Birrwil Das Traktandum «Vorprojekt für eine Moderne Melioration» wurde am 14. Mai 2009 an der Einwohnergemeindeversammlung Birrwil abgelehnt. Nun greift der Gemeinderat das Vorhaben wieder auf. Alfred Gassmann

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Jubiläumsreise des Club 88 ging in südliche Gefilde. linarische Angebot machte manchmal die Wahl schwer. Ob Pizza, Pasta, Risotto und obendrein noch Gelati, man ging nie fehl, alles mundete bestens. Frühling und Italianità, diese Mischung ist ein richtiger Aufsteller für nebelgeplagte Nordländer! Weil die Clubfrauen mit dem gemieteten Kleinbus mit Erika am Steuer unterwegs waren, bot sich auch eine Fahrt ins Nachbartal, an den Lago d’Orta, an. Im kleinen Städtchen Orta San Giulio mit seinen engen Gassen und Häusern im lombardischen Baustil fühlte man sich um Jahrhunderte zurückversetzt. Auch der reizende Lago d’Orta hat seine Insel, das Ge-

Gottesdienst am Muttertag.

BETTWIL

Jubiläum: 25 Jahre des Seenger Clubs 88 D er Club 88, der im Jahre 1988 aus ehemaligen Turnerinnen des DTV Seengen gegründet wurde, feiert sein 25jähriges Bestehen. Dieser Frauengruppe, einst als feministische Schnapsidee und «Handtäschliverein» belächelt, prophezeite man eine kurze Lebensdauer. Doch der Club besteht bis heute und was ihn am Leben hält, sind lockere Zusammenkünfte, gemeinsame Reisen und Erlebnisse. Vor allem aber ist man eine unkomplizierte, pflegeleichte Gruppe von Frauen, die gut miteinander auskommen, Kameradschaft schätzen und nicht immer alles todernst nehmen. Das Jubiläums-Ereignis musste gefeiert werden, das war klar, am liebsten mit einer Reise in südliche Gefilde, wo der Frühling bereits Einzug gehalten hat und es ein paar Grade wärmer ist als daheim. Stresa an der Riviera des Lago Maggiore war das Ziel, bot die Stadt doch viele Ausflugsmöglichkeiten. Die Perlen im Seebecken von Stresa sind die paradiesischen borromäischen Inseln mit ihrer subtropischen Vegetation. Kamelien, Azaleen und Rhododendren standen in voller Blüte. Per Schiff besuchten die Clubfrauen alle Inseln nacheinander: Isola Bella, Isola dei Pescatori und Isola Madre. Auf der Isola Bella machten der barocke Palazzo der Adelsfamilie Borromeo und der Park mit vielen Ziertreppen und Skulpturen mächtigen Eindruck. Die Frauen wandelten nicht nur auf den Spuren der Vergangenheit, man traf sie auch auf dem lebhaften «Mercato» von Stresa an. Das ku-

Farbenfroher Muttertagsgottesdienst

Foto: zvg

biet wird noch weitgehend von Touristenströmen verschont. Dafür war auf der Rückfahrt nach Stresa die Besichtigung der Kolossalstatue San Carlo Borromeo auf einem Hügel bei Arona ein Muss. Der Heilige auf dem Sockel ist fünfunddreissig Meter hoch. Er war angeblich bis zur Eröffnung der Freiheitsstatue in New York 1886 das höchste ersteigbare Monument der Welt. Auf der Heimreise der Clubfrauen via Simplonpass machte man im Grenzort Gondo Halt. Die bedrohlichen Felsmassen erinnerten an den fürchterlichen Erdrutsch von 2000 und liessen ein mulmiges Gefühl aufkommen. (Eing.)

en Birrwiler Bauern hilft ein Taschenrechner nicht, um die Übersicht über die eigenen und gepachteten landwirtschaftlichen Grundstücke im Auge zu behalten. Wohl eher ein Computer. «Die Gemeinde Birrwil ist eine der meist parzellierten Gemeinden im Kanton Aargau», ist den Erläuterungen zur Gemeindeversammlung zu entnehmen. Während normalerweise zu einem landwirtschaftlichen Hof rund 10 Parzellen gehören, liegt diese Zahl in Birrwil bei rund 100 Parzellen pro Hof. Leicht vorstellbar, dass sich damit lange Fahrzeiten ergeben, die kleinen und vielfach schmalen Parzellen umständlich bewirtschaftet werden müssen und wegen der vielen Ränder Erträge verlustig gehen. Es fehlt zudem ein zweckmässiges Netz von Feldwegen. Kommt hinzu, dass unter dem Boden ein weites Drainagenetz vorhanden ist, was den Unterhalt und die Kostenverteilung erschwert. Seit der Ablehnung am 14. Mai 2009 sind die Sorgen nicht kleiner geworden. Der Gemeinderat ist willens, für die Landwirte vorteilhaftere Strukturen zu schaffen. Mit der «Modernen Melioration» gilt es,

zweckmässige Bewirtschaftungsparzellen zu formen, Feldwege zu bauen und die Natur nicht zu vergessen. Bereits am 9. November 2010 fand eine hilfreiche Informations-Veranstaltung für alle landwirtschaftlichen Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter von Birrwil durch die Abteilung Landwirtschaft des Kantons Aargau statt. Mittels eines Fragbogens wurden die Landwirte/Bewirtschafter eingeladen, ihre Befindlichkeiten, Meinungen und Ängste der Behörde mitzuteilen. Mehr als die Hälfte der Betriebe befürworte, dass das Thema Moderne Melioration wieder aufgegriffen werden soll. Ebenfalls interessiert am Vorhaben ist in hohem Masse die Abteilung Landwirtschaft in Aarau. Am 6. Mai fand eine weitere Info-Veranstaltung für die ganze Bevölkerung statt. Vizeammann Verena Christen spricht von einer ruhigen und sachlichen Stimmung. Antrag auf 52 000 Franken für das Vorprojekt Die Offerte des Ingenieurbüros Flury AG für das Vorprojekt über die «Moderne Melioration» lautet auf 52 000 Franken. Über diesen Betrag wird die Einwohnergemeindeversammlung Birrwil am 7. Juni entscheiden. Im Vorprojekt sind die Ausgangslage, die heutigen Verhältnisse sowie die vorhandenen Probleme zu ermitteln und aufzulisten und erwartet werden geeignete Verbesserungsmassnahmen. Die Vorplanung hat auch Auskunft zu geben über das Verhältnis zur Nutzungsplanung, über die vorhandenen oder noch zu erarbeitenden Inventare in den Bereichen Landwirtschaft, Wald, Boden, Wasser, Natur und Landschaft. Erarbeitet werden müssen auch die Kosten für die Ausführung.


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Veranstaltungen / Diverses

Funk-Reisen Peter Papis AG, Schafisheim Alle Reisecars mit Theaterbestuhlung Sonntag, 19. Mai 10.00 Iseltwald am Brienzersee Mittagessen im Strandhotel Fr. 72.– Sonntag, 23. Juni 10.00 Appenzellerland Ausflugziel St. Anton-Oberegg inkl. Mittagessen Fr. 74.–

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Lindenberg / Unteres Seetal

Neuer NLB-Schweizer-Meister aus Lenzburg D ie Arena des Lenzburger Streethockeyclubs SHC Seetal Admirals (www.seetal-admirals.ch) befindet sich in der Sportanlage Wilmatten. Streethockey steht dem Eis- und Inlinehockey nahe. Es wird jedoch mit Turnschuhen und draussen gespielt und es stehen jeweils 4 Feldspieler und 1 Torhüter für jedes Team im Einsatz, gespielt wird mit einem roten Hartplastikball. Eine Partie umfasst 3 Drittel mit je 20 Spielminuten. Im Rückblick 2012/13 stellen Beat Samuel Fey, Präsident, und Georg Notter, Vizepräsident, einhellig fest: «Dies war eine der eindrücklichsten Saisons in der 16-jährigen Vereinsgeschichte.»

Lieber oben mitspielen Die erste Mannschaft unter den Trainern Markus Leibundgut, Beat Winkler und Max Müller sowie mit Captain Andreas Eschmann schied im Cup zwar in den Achtelfinals aus, dies allerdings ersatzgeschwächt und gegen keinen Geringeren als den NLA-Verein SHC Bettlach. Die NLB-Qualifikation beendete sie dafür mit dem 1. Platz von 10 Teams. In den Final-Playoffs unterlag sie im ersten Spiel dem HC Worblaufen zu Hause mit 7:10 Toren, gewann jedoch das zweite Spiel auswärts mit 6:5 Toren. So wurde das letzte Spiel in Lenzburg zu einer sehr spannenden, alles entscheidenden Zitterpartie. Dabei waren die Admirals bis zur 37. Spielminute, als das 4:4 fiel, stets im Rückstand. Danach erzielte allerdings nur

Frauenverein geht mit Regine Remund als Präsidentin ins Jahr.

GV Frauenverein Meisterschwanden A Glücklich: Die dritte NLB-Finalpartie ist abgeschlossen. noch das Heimteam Tore, sodass zuletzt ein klarer 8:4-Sieg zum lang ersehnten NLB-Meistertitel führte. Auf einen nun allenfalls möglichen Aufstieg in die NLA verzichtet die Mannschaft; sie spielt lieber in der NLB oben als in der NLA unten mit. Die zweite Mannschaft unter Adrian Baumann schied bereits in der CupVorrunde gegen den NLB-Vertreter SHC Martigny II aus. Das Team belegte in der 1. Liga Gruppe B den 6. Platz von 7 Mannschaften. Die Ligazugehörigkeit konnte aber bewahrt werden. Die Junioren A mit Spielern der Seetal Admirals und von Phoenix Hägen-

n der 111. Generalversammlung des Frauenvereins Meisterschwanden konnten 37 Frauen begrüsst werden. Die GV wurde von der Interims-Präsidentin Regine Remund durchgeführt. Im vergangenen Vereinsjahr des Frauenvereins Meisterschwanden zählten die Geburtstagsbesuche bei den Senioren und Seniorinnen wieder zu den Hauptaktivitäten. Über 100 Personen wurden besucht und beschenkt. Auch der traditionelle Weihnachtsbesuch des Frauenvereins in den verschiedenen Alters- und Pflegeheimen wurde sehr geschätzt. Ebenfalls wurde im Vereinsjahr 2012 den Eltern von 31 Neugeborenen gratuliert und als Präsent gestrickte Finkli überreicht. Beim Traktandum «Jahresbeitrag 2014» wurde die Erhöhung des Jahresbeitrages einstimmig beschlossen. Auf die Generalversammlung 2013 stellt sich Regine Remund als Präsidentin zur Verfügung. Mit grossem Applaus wurde ihr Entschluss bekräftigt und angenommen. In diesem Zusammenhang übergab sie ihr Amt als Kassierin, das sie während

der letzten 42 Jahre gewissenhaft geführt hatte, an Maya Müller. Auf die Generalversammlung 2013 demissionierte Raili Fischer nach sieben Jahren Vorstandsarbeit. Mit der Wahl von Sybille Leutwiler, Meisterschwanden, ist der Vorstand wieder komplett. Wieder gewählt wurden ausserdem Esther Melliger und Edith Häusermann. Die Chargen werden demnächst verteilt. Das Jahresprogramm 2013 sieht für den 28. Mai, 16 Uhr, auf der Roos in Seengen einen Erdbeer-Schmaus vor (Anmeldung bitte an Maja Müller, Tel. 056 667 17 85). Im Herbst sind ein orientalischer Kochkurs und ein Bettsocken-Strickkurs geplant. Der beliebte «Adventssteckkurs» findet Ende November statt. Anfang Dezember ist eine Fahrt zum Christchindlimarkt in Willisau vorgesehen. Genaue Hinweise auf die Veranstaltungen werden noch publiziert. Im Anschluss an die GV erhielten die Teilnehmerinnen von Ruth Stocker, Meisterschwanden, viele nützliche und wertvolle Informationen zum Thema «gesundes Essen – gesunder Körper». (em)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Fühl-dich-wohl-Fest bei Möbel-Kindler

Möbel Kindler lädt zum Fühl-dich-wohl-Fest ein. ie sind herzlich eingeladen zum Fühldich-wohl-Fest bei Möbel-Kindler-AG in Schinznach-Dorf (vis-à-vis Baumschule Zulauf) vom Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. Mai. Lassen Sie sich inspirieren und schaffen Sie ein Daheim zur wohligen Geborgenheit! Fühlen Sie sich während dieser 4 Tage bei Familie Kindler einfach rundum wohl! Sich so richtig rundum wohlzufühlen, ist ein grundlegendes Bedürfnis eines jeden Menschen und sehr wichtig für Körper, Seele und Geist. In der heutigen Zeit sind die eigenen 4 Wände oftmals der einzige Ort, der einem Ruhe, Geborgenheit und Entspannung bietet. Familie Kindler hilft Ihnen gerne, wie Sie Ihr Daheim mit Möbeln und Betten noch wohliger und geborgener gestalten können. Ein Ort der Kraft, wo Sie sich einfach wohlfühlen! Familie Kindler hat für Sie spezielle Attraktionen und Aktionen vorbereitet: Sie erhalten während dieser 4 Tage einen einmaligen Bonus auf alle Polstergruppen und Relax-Sessel. Hanni Kindler lacht und sagt: «Schliesslich soll sich ja auch Ihr Portemonnaie wohlfühlen können!» «Was gibt es Schöneres, als mit der Familie oder mit Freunden einen gemütlichen Abend zu geniessen mit einem feinen Nachtessen und einem guten Glas Wein?», meint Remo Kindler. Noch schöner ist es mit einer Tischgarnitur aus wohligem Naturholz und bequemen Stühlen. Nun können Sie profitieren! Sie erhalten für Ihren alten Tisch oder Stühle vom 23. bis 26. Mai einmalig bis zu 1000 Franken. Naturholz ist wieder hoch im Trend, da ein Stück Natur im Raum dem Menschen Harmonie und Geborgenheit verschafft, die dem Körper und der Seele guttun und so Kraft spenden. Mit zahlrei-

Foto: zvg

dorf wurden in der 2. Stärkeklasse 5. von 7 Mannschaften. In den PlayoffViertelfinals verloren sie gegen die Sierre Lions zweimal. Als Trainer begleiteten sie Marco Fehlmann und Matias Flück, assistiert durch Luc Droz und Roger Galliker. Unter Leitung derselben Trainer wurden die Junioren B in der Qualifikation 4. von 5 Mannschaften. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Kader sehr dünn besetzt war. In der Folge fanden weitere Spiele in der nun gebildeten 2. Stärkeklasse statt. Hier erreichten sie den 2. Schlussrang von 3 Mannschaften. (Eing.)

MARKTNOTIZEN

S

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chen Herstellern zeigt Ihnen MöbelKindler Neuheiten und Klassiker aus Naturholz im Bereich Schlafzimmer, Schränke, Sideboards und Wohnprogramme. Bico feiert 10 Jahre Erfolgsmatratze Clima Luxe. Vom 23. bis 26. Mai erhalten Sie die Bico-Erfolgsmatratze Clima Luxe zum Jubiläumspreis und profitieren zusätzlich von der einmaligen Schlaf-wohlPrämie bis 600 Franken auf das ganze Bico-Sortiment! Während dieser 4 Tage ist, speziell für Sie, Fachpersonal von Bico bei Möbel-Kindler mit langjähriger und kompetenter Erfahrung und berät Sie gerne. Für das leibliche Wohl wird im Restaurant «Huus-Stübli» mit Schnitzel, Pommes frites und Salat gesorgt (alles offeriert). Die Vinothek-Lounge bietet Schenkenberger Weinspezialitäten. Samstag und Sonntag gibt es Berliner Party, frisch zubereitet. Für Musik sorgen Billy-Man. Pro 100 Franken Umsatz während der 4 Tage spendet Familie Kindler einen Franken für einen guten Zweck (Sozialinstitutionen). Vom Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. Mai, können Sie zusätzlich vom einmaligen Festtags-Rabatt auf das ganze Sortiment profitieren inklusive GratisLieferung, Gratis-Montage und GratisEntsorgung. Da festet und feiert auch Ihr Portemonnaie. Öffnungszeiten: Donnerstag, 23. Mai, 9–20 Uhr; Freitag, 24. Mai, 9–20 Uhr; Samstag, 25. Mai, 9–19 Uhr; Sonntag, 26. Mai, 10–17 Uhr. Möbel-Kindler-AG Degerfeldstrasse 7 5107 Schinznach-Dorf Telefon 056 443 26 18 www.moebel-kindler-ag.ch

Deutschschule ab August 2013 in Rupperswil I ch freue mich, dass ich die Idee, eine eigene kleine Schule zu gründen, nun umsetzen kann. Ich habe während 17 Jahren Muttersprachlerinnen und Muttersprachler im Fach Deutsch an einer kaufmännischen Berufsschule in Bern unterrichtet und in den letzten vier Jahren war ich als Lehrerin im oben genannten Fach in der Erwachsenenbildung tätig. Mit diesem Hintergrund biete ich nun Muttersprachlern und Fremdsprachigen in meiner kleinen, sehr schön gelegenen Schule Nachhilfe und Privatunterricht, Deutschkurse auf verschiedenen Stufen (A1–C2) und Prüfungsvorbereitung an. Ich achte nicht nur auf einen guten Sprachunterricht, sondern auch auf eine besondere Atmosphäre. Die Kursräume sind schön, freundlich und gemütlich eingerichtet, sodass Sie sich wohlfühlen und Ihre Lernziele schneller und leichter erreichen. Ich freue mich, wenn Sie sich entschliessen, von meiner Dienstleitung Gebrauch zu machen. Besuchen Sie meine Website oder rufen Sie mich einfach an.

Hermine Reinhard gründet die Kleine Deutschschule. Anmeldungen für die Kurse im Herbst sind ab sofort per Internet unter www. kleinedeutschschule.ch oder unter den Nummern 079 752 45 80 / 062 897 08 88 möglich.

Reinhard Kleine Deutschschule Schulleitung. Hermine Reinhard Amselweg 2 5102 Rupperswil www.kleinedeutschschule.ch

Motocross hat in Muri Tradition Am Pfingstmontag, 20. Mai, wird das 38. Internationale Motocross Muri stattfinden.

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as äusserst beliebte Internationale Motocross Muri findet am Pfingstmontag statt. OK-Präsident Beat Gassmann freute sich im letzten Jahr über den enormen Zuschauerzuspruch. Rund 10 000 Besucherinnen und Besucher pilgerten zur Veranstaltung. Der 48-jährige Murianer sieht sich in seiner Arbeit bestätigt: «Ich hatte in den letzten Jahren Visionen, die nicht immer auf Begeisterung stiessen. Meine Hartnäckigkeit, die Geduld und unsere Investitionen haben sich nun aber ausgezahlt.» Beat Gassmann ist in seinem achten Amtsjahr als OK-Chef und konnte mit verschiedenen Massnahmen die Zuschauerzahlen kontinuierlich steigern. Eine professionelle Musikanlage macht kurz vor den jeweiligen Rennläufen das Publikum und die Fahrer heiss. Wärmer geworden ist es den männlichen Zuschauern sicher schon zuvor; sogenannte Grid-Girls künden im Startgelände die Rennen an. Töff-Fans können durch die Ausstellung im Camp der Hersteller schlendern. Neben der Tombola und der Autogrammstunde am Mittag gehört noch vieles mehr zum attraktiven Rahmenprogramm.

Motocross hat in Muri Tradition. Beat Gassmann schätzt, dass heutzutage 70 Prozent Laien das «Pfingstcross» in Muri besuchen, früher hingegen waren es im gleichen Umfang Insider des Motorradsports. Auf diesen Besucherwandel reagierte man in Muri geschickt. «Wir wollen die Leute einfach glücklich machen mit unserem Anlass. Auch die Jungen sowie die ganze Familie sollen auf ihre Kosten kommen.» Auf ein Nonstop-Programm wurde dabei bewusst verzichtet. «Unsere Gäste sollen zwischen den Rennläufen Zeit für die Attraktionen neben der Piste haben. Motocross ist ein Spitzensport, der sich in

der Schweiz am Rande der medialen Wahrnehmung befindet. Der Motorradsport-Club Muri trägt viel dazu bei, dass die spektakuläre Sportart nicht ganz von der Bühne verdrängt wird. Am Pfingstmontag, 20. Mai 2013, wird das 38. Internationale Motocross Muri stattfinden. Der Parcours auf der Aspi-Piste ist schnell, flüssig und mit atemberaubenden Passagen gespickt. Der StaubliSprung direkt beim Festzelt steil den Hang hinunter, aber auch ein TableSprung dem Wald entlang lässt die Fahrer 30 bis 40 Meter weit fliegen. In vier Kategorien und je zwei Wertungsläufen wird um den Sieg gekämpft. Gegen 150 Fahrer aus etwa sechs Nationen werden an den Start gehen. Zum Favoritenkreis zählen auch einige Schweizer. Von Julien Bill aus Genf, dem ersten Schweizer Weltmeister im Motocross, darf man einen Podestplatz gar erwarten. Der Motorradsport-Club Muri produziert nicht nur einmal im Jahr Töff-Lärm, der mit 94 Dezibel kaum mehr als Problem wahrgenommen wird, sondern engagiert sich seit 30 Jahren mit einer jährlichen Spende auch für gemeinnützige Unternehmungen. Weitere Informationen findet man unter www.mrsc-muri.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. Mai 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 17. bis 23. Mai 2013 THEATER

Dienstag, 21. Mai Lenzburg: Hotel Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

KLASSIK

Montag, 20. Mai Egliswil: Kirche 17 Uhr. Frühlingskonzert: «Komm holder Lenz». Frühlings- und Liebeslieder aus Klassik und Romantik mit Margot Senn (Sopran), Sonja Rohr (Alt), Bruno Bischof (Tenor), Ludwig Scherer (Bass) und Verena Haller (Klavier). Eintritt frei; Kollekte.

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung & Gespräch: «Frühling der Barbaren»: Jonas Lüschers Debüt. Das Gespräch führt Sibylle Birrer.

SOUNDS

Freitag, 17. Mai Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Sixties-Konzert mit Roundabout. 20 Uhr Türöffnung.

Samstag, 18. Mai Lenzburg: Tommasini 21 Uhr. Mit Mnevis spielt eine der grossen Indie-Hoffnunungen der Schweiz. Lenzburg: Wisa Bar 20.30 Uhr. Hartmannbrother Band, ab 24 Uhr DJ, Rock, Pop der 60er-, 70er und 80er-Jahre. Eintritt frei.

Donnerstag, 23. Mai Lenzburg: Hächlerhaus 20.30 Uhr. Donnerstags im Hächlerhaus: Duo Omri Ziegele & Yves Theiler. Jazz. 19.30 Uhr: Öffnung/Bar.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 17. Mai Dürrenäsch: Schulhausplatz 19.30 Uhr. Frühlingskonzert der Musikgesellschaft Dürrenäsch. Mit Geburts-

Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 14.30 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl, Pfingsten.

Seengen: Schloss Hallwyl 19 Uhr. «Oh Liebe! Oh Bildung! Die Pestalozzis» von Cornelia Bernoulli. Theatercollage zu einer heimlichen Promi-Liebe im 18. Jahrhundert. Schauspiel: Peter Holliger und Cornelia Bernoulli.

Mittwoch, 22. Mai

Freitag, 17. Mai Samstag, 18. Mai

Samstag, 18. Mai

LITERATUR

SENIOREN

AUSSTELLUNGEN

Schloss Hallwyl «Oh Liebe! Oh Bildung! Die Pestalozzis» von Cornelia Bernoulli wird am Samstag, 18. Mai, um 19 Uhr aufgeführt. Foto: Archiv tagsjubilaren. Bei schönem Wetter ist ab 19 Uhr die Bar auf dem Schulhausplatz geöffnet. Bei schlechtem Wetter ist Platz in der Turnhalle.

VORTRÄGE

schichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Albanisch für Kinder und Eltern. Anschliessend Zeit für Kaffee. Schafisheim: Hof Familie Frei 9.30 Uhr. Aarg. Kantonale Ziegenschau. Veranstalter: Verband Aargauischer Ziegenzuchtgenossenschaften (VAZG).

Dienstag, 21. Mai

Sonntag, 19. Mai

Niederlenz: Hotel Sonne 20 Uhr. Gartenorchideen. Informationsabend des Orchideenvereins Mittelland.

Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Zu Gast bei Franziska Romana von Hallwyl. Pfingstfest mit Theater und Modenschau. Museumseintritt. 17.30 Uhr: Historische Modenschau mit Kleidern aus der Zeit von Franziska Romana im Stil des Rokokos, des Biedermeiers und des Empire. Seengen: Schloss Hallwyl 14–16 Uhr. Altes Handwerk – Strohflechten. Vor dem Publikum entstehen kunstvolle Gebilde aus Roggenstroh, die früher für das Verzieren der weltberühmten Freiämter Strohhüte gebraucht wurden. Mit Ottilia Lehmann. Museumseintritt.

VERMISCHTES

Freitag, 17. Mai Lenzburg: Familie+ 10–11 Uhr. Schwyzerdütsch-Treff für fremdsprachige Frauen. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Tourismusbüro 17.30 Uhr. 5 Jahre Tourismus Lenzburg Seetal. Tag der offenen Tür und kostenlose Altstadtführungen (Führungen: 16.45 und 18 Uhr). Anmeldung: Tourismusbüro, 062 886 45 46, oder tourismus@lenzburg.ch). 17.30 Uhr: Ansprache von Stadtammann Daniel Mosimann. Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. «Prosecco»: Ruedi Häusermann «Garantiert kein Schwindel». Moderation: Guy Krneta. Musik: Arion Quartett. Abendkasse ab 19.15 Uhr. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg.

Samstag, 18. Mai Lenzburg: Familie+ 15.30–16.30 Uhr. «Schenk mir eine Ge-

Montag, 20. Mai Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Zu Gast bei Franziska Romana von Hallwyl. Pfingstfest mit Theater. Museumseintritt.

Dienstag, 21. Mai Beinwil am See: See 19.45 Uhr. Abendfahrt mit dem Kanu. Gemütliche Kanufahrt auf dem Hallwilersee in die Nacht hinein. Unterwegs gibt es etwas zu trinken und eine Geschichte. Anmeldung: 076 338 13 86. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Seon: KITA PLUS 15.30–16.30 Uhr. Ping Pong.

Mittwoch, 22. Mai Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Aktiv-Nachmittage 2013. Sarmenstorf: Bibliothek 15 Uhr. Buchstart mit Leseanimatorin Dorothea Schneiter.

Donnerstag, 23. Mai Sarmenstorf: Pfarreitreff 20 Uhr. GV der Spitex Oberes Seetal. Es wird informiert über das Projekt «Wohnen im Alter».

Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Renata Schalcher. Bis 1. Juni. Lenzburg: Hächlerhaus Mi 17–20 Uhr / Fr 17–20 Uhr / Sa 14.30– 17 Uhr sowie auf Anfrage, 079 311 17 24. Ausstellung Gillian White, Kleinskulpturen/Bleistiftzeichnungen/Radierungen/ Aquarelle. Bis 2. Juni. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. «Entscheiden». Sonderöffnungen von 10–17 Uhr: 27.5./17.6; Feiertage und besondere Events unter www.stapferhaus.ch. Ausstellung bis 30. November. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg Mo–So, 9–17 Uhr. Heinz Fehlmann zeigt Bleistiftzeichnungen, Skizzen, Abbildungen und Bilder. Ausstellung bis 30. Juni.

VEREINE

Oberes Seetal Landfrauen: Achtung! Infolge Terminkonflikt wird der Besuch im Seleger Moor vom 22. Mai verschoben auf Mittwoch, 29. Mai, um 13.30 Uhr. Bitte anmelden unter 056 667 31 67.

Othmarsingen Natur- und Vogelschutzverein: Flurbegehung mit Werner Bryner. Treffpunkt Freitag, 17. Mai, um 19 Uhr beim Schulhausparkplatz in Othmarsingen.

Staufen

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Alte Orakelkarten oder Kristallkugeln sind ebenso zu sehen. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober.

Pistolensektion der Schützengesellschaft: Freiwillige Übungen am Samstag, 18. Mai, von 16–17.30 Uhr und Mittwoch, 22. Mai, von 18–19.30 Uhr.

Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Kino Urban Mo 17 Uhr, Mi 20 Uhr, D, 14 Jahre.

als Busladung englischer Jungs entpuppen, sind alle wie vom Donner gerührt. Kino Löwen Sa und Mi je 17 Uhr, So und Mo je 14.30 Uhr, D, 8 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

Filmtipp The Great Gatsby – 3D The Great Gatsby erzählt von dem hoffnungsvollen Nachwuchsautor Nick Carraway: Er kommt im Frühjahr 1922 aus dem Mittelwesten nach New York City, das von zerfallenden Moralvorstellungen, Jazz-GlaINSERATE

mour und mächtigen Alkoholschmugglern geprägt wird. Auf seiner Suche nach dem amerikanischen Traum wird Nick der Nachbar des geheimnisvollen Millionärs Jay Gatsby, der regelmässig rauschende Feste feiert. So wird Nick in die faszinierende Welt der Superreichen, ihren Illusionen, Romanzen und Intrigen hineingezogen. Kino Urban Do bis Di täglich 20 Uhr, D, 12 Jahre. Kino Löwen Mi 20 Uhr, D, 12 Jahre.

Iron Man 3 Dieses Mal bekommt es Tony Stark mit einem Gegner zu tun, dessen Reichweite keine Grenzen zu kennen scheint. Der Mandarin, Kopf der Terrororganisation «Die Zehn Ringe», zerstört das komplette Leben des berühmten Iron Man. Dieser muss seine Welt wieder in Ordnung bringen und jene beschützen, die ihm am nächsten stehen – vor allem seine grosse Liebe Pepper Potts. Einmal mehr sind dafür sein ganzer Mut und all sein Können gefragt. Starks Lage ist allerdings alles andere als aussichtsreich. Er steht mit dem Rücken zur Wand und muss sich auf seine ureigensten Stärken zurückbesinnen: seinen Einfallsreichtum sowie seine guten Instinkte. Kino Urban 2D: Sa und So je 17 Uhr, D, 14/12 Jahre.

Epic – das verborgene Königreich – 3D Epic – das verborgene Königkreich entführt den Zuschauer in eine verborgene Welt jenseits aller Vorstellung. Klein und versteckt existiert sie, ohne dass die Menschen sie erahnen. Doch in diesem fantastischen Königreich herrscht seit langem ein Kampf zwischen Gut und Böse, der alles zerstören könnte. Nur M.K., die Tochter eines verrückten Professors, die auf wundersame Weise in diese Welt hineingezogen wird, kann sie beschützen. Wird sie es schaffen, das verborgene Königreich vor dem Bösen zu retten? Kino Urban 3D: Do/Fr/Di/Mi je 17 Uhr; 2D: Sa/So/Mo je 14.30 Uhr, D, 8 Jahre.

Star Treck VI – Into The Darkness – 3D Nach dem erfolgreichen Neustart der Science-Fiction-Franchise 2009 ist jetzt die Fortsetzung angesagt. Wieder unter der Regie von J. J. Abrams und erstmals in 3D – beides Garantien, dass auch dieses neue Kapitel durch seine Grösse, die Special Effects, eine Story mit Herz und die junge, heisse Besetzung der klassischen Charaktere zu den Must-see-Movies des Jahres zählen wird. Kino Löwen Do bis Di täglich 20 Uhr, So und Mo je 17 Uhr, D, 14 Jahre.

Fast & Furious 6

Hanni und Nanni 3

Beim oktanstarken Asphaltduell stehen der immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt geratene Dom Toretto und der ehemalige Cop Brian O’Conner einmal mehr vor der Frage: Wer sind die Guten? Wer die Bösen? Denn wieder bekommen sie es mit dem ruppigen US-Agenten Luke Hobbs zu tun. Vin Diesel verantwortet zusammen mit Neal H. Moritz und Clayton Townsend erneut die Produktion, und Justin Lin inszeniert nun bereits den vierten Film der Erfolgsreihe.

Mon dieu, es spukt! Die entsetzte Französischlehrerin Mademoiselle Bertoux und Hanni und Nanni sehen eines Nachts auf den Internatsfluren eine Gestalt im purpurnen Kapuzengewand herumschleichen. Treibt jetzt etwa ein Geist sein Unwesen in dem alten Gemäuer? Am besten geht man der Sache zusammen mit den englischen Austauschschülerinnen auf den Grund, deren Ankunft der Lindenhof aufgeregt erwartet. Als die angekündigten Mädchen sich allerdings aufgrund eines Versehens

INSERATE


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Szene Konzert im Hächlerhaus Am Donnerstag, 16. Mai, geben Reto Anneler und Christoph Sprenger im Lenzburger Hächlerhaus ein Konzert für musikalische Feinschmecker. Der Lenzburger Saxofonist Reto Anneler ist europaweit unterwegs, in Lenzburg ist er selten zu hören. Und das Zusammenspiel von Saxofon und Bass macht das Konzert zusätzlich spannend. Donnerstag, 16. Mai, um 20.30 Uhr, Bar 19.30 Uhr. (Eing.)

Rocknacht Tennwil punktet mit Qualität

Mnevis spielen im Tommasini Allrounderin Stéphanie Berger nimmt Beauty Queens aufs Korn.

Foto: zvg

«MissErfolg» im Forum Seon I m aktuellen Bühnenprogramm «Miss Erfolg» nimmt Comedian Stéphanie Berger ihr Leben und die Welt der «Beauty Queens» aufs Korn. Ob als Miss Ostschweiz, talentfreie Managerin mit Familienproblemen oder Esoterik-Ratgeberin mit kleinen Macken, spielend leicht schlüpft die Allrounderin in die verschiedensten Figuren und überrascht ihr Publikum immer wieder aufs Neue. Ehrlich, unglaublich wandelbar und dazu noch urkomisch – das ist Comedy vom Feinsten! Stéphanie Berger, 1995 zur Miss Schweiz gewählt, zeigt, dass sie mehr drauf hat als nur «ehemalige Miss» zu

sein. Mittlerweile agierte sie sehr erfolgreich in Fernsehsendungen wie «Benissimo», «Tag und Nacht», «Die dreisten Drei» oder «SketchNews». Im Kino brilliert sie an der Seite von Otto Waalkes in «Ottos Eleven» und auch auf der Bühne stellt Stéphanie ihr komödiantisches Talent unter Beweis. Sie ist eine Allrounderin, extrem wandelbar und bezaubert mit ihrer Vielseitigkeit, ihrem Humor und ihrer Natürlichkeit ihr Publikum. (Eing.) Freitag, 24. Mai, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch

«Juchzed und singed» in der Kirche Staufberg A

m Sonntag, 26. Mai, 17 Uhr, hören Musikliebhaber in der Kirche Staufberg «Juchzed und singed», die beliebte Toggenburger Messe von Peter Roth. Der Kirchenmusiker, Chorleiter und Komponist aus dem Obertoggenburg verbindet darin ältere und neuere Sätze, Bibelworte und spirituelle Texte zu einer ökumenischen Abendmahlsmusik. Diese Musik ist geprägt von der typischen Instrumentierung und den unverwechselbaren Klängen der Toggenburger Volksmusik. Unter der Leitung von Ruth MüllerHonegger singen und musizieren die Kirchenchöre Suhr-Gränichen, Suhr-Hunzenschwil und Staufberg samt Gastsängerinnen und Gastsängern, die Sopranistin Ruth Amsler und die Musiker Margot Müller, Köbi Knüsel (je Klarinette), Barbara Schirmer (Hackbrett), Martin Wyss (Kontrabass) sowie Noemi Schär-Bieri (Klavier). Organisierter Fahrdienst: ab 16.15 Uhr mit Shuttlebus ab Zopfhuus (Zopfgasse 22, 5603 Staufen) auf den Staufberg und

Am 18. Mai um 21 Uhr spielt die Band Mnevis im Tommasini auf, eine der grossen Indie-Hoffnungen der Schweiz. Ihr Sound ist eigen, intensiv, berieselnd, verträumt, auf der Suche nach dem Sinn der Musik. Die Geschichte von Mnevis entwickelte sich vielversprechend. 2008 aus einem Studioprojekt entstanden, spielten sie bald Konzerte in der ganzen Deutschschweiz. Wenig später folgte eine Deutschland-Tour und Konzerte in Moskau, wo die Band mit ihrer Mélange aus

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er Zugang zum ehemaligen HeroAreal ist verwehrt, bald werden die Abbruchbagger auffahren, letzte Gelegenheit, um die Ausstellung des Fotografen Hans Weber zu besuchen. Er zeigt in 86 Bildern Einblicke in die Fabrikgeschichte. Er ging auf Spurensuche und fand technische Relikte, Durchgänge, Strukturen sowie Nischen, die von der Natur bereits zurückerobert wurden. Hoch qualifizierte Bilder, die jedes Jahr mehr an Dokumentationswert gewinnen.

Hero-Areal 2012 – eine Bestandesaufnahme. Fotos: Hans Weber Öffnungszeiten: Freitag, 17. Mai, 16 bis 20 Uhr Samstag und Sonntag, 18. und 19. Mai, 13 bis 17 Uhr Mittwoch, 22. Mai, 14 bis 17 Uhr. Fotograf Hans Weber wird anwesend sein. Die Ausstellung findet in der ehemaligen Spedition der Hero statt.

Die Toggenburger Messe von Peter Roth steht auf dem Programm. Foto: zvg nach dem Konzert zurück (Parkplätze beim Zopfhuus sowie Parkplatz Turnhalle Hermenweg Staufen). Eintritt frei mit (Eing.) Kollekte.» Sonntag, 26. Mai, 17 Uhr, Kirche Staufberg, «Juchzed und singed» von Peter Roth.

Pflanzen als Farbenbasis.

Das handwerkliche Können von Steinmetzen prägt das Bild der Höhenburg. Im Hof von Schloss Lenzburg lernen Neugierige am 1. Juni zwischen 10 und 16 Uhr, mit Knüpfel und Fäustel umzugehen. Unter Leitung von Steinmetz Fa-

bio Rudolf stellen sie ihr eigenes Werk aus Stein her. Die Kosten betragen 50 Franken, exklusive Museumseintritt und Material, Anmeldung an reservationen.lenzburg@ag.ch oder Tel. +41 (Eing.) (0)848 871 200.

Tommasini Lenzburg Mnevis Samstag, 18. Mai, 21 Uhr

Letzte Gelegenheit für die Bilder-Ausstellung Hero – eine Bestandesaufnahme

Pflanzenfarben herstellen im Schlossgarten Wildegg

Mit Spitzeisen und Fäustel

handverlesenen Sounds und aufgehenden Popsongs begeistert empfangen wurde. Nach einschneidenden Wechseln im Line-up und der damit verbundenen Auszeit sind Mnevis wieder zurück. Sie haben den Brit-Pop abgelegt und den Blick nach vorne gewandt. Ihr Gespür für Sounds aber haben sie behalten,

Foto: zvg

Im malerischen Schlossgarten von Wildegg stellen die Besucherinnen und Besucher am Mittwoch, 19. Juni, zwischen 13 und 16.30 Uhr aus Pflanzen und farbiger Erde Farben her. Unter kundiger Leitung wird gelernt, verschiedene Frischpflanzenfarben, Tinten und Aquarellfarben zu produzieren. Zum Schluss lockt der malerische Schlossgarten vielleicht noch zum Malen eines Bildes. Zum Eintritt in den Schlossgarten kommen 10 Franken Materialkosten. Anmeldung erforderlich an Tel. +41 (0)848 871 200 oder reservationen.wildegg@ag.ch. Weitere Informationen unter www.schlosswildegg.ch oder da diese Veranstaltung ein Angebot im Rahmen der Botanica 2013 ist, auch unter www.botanica-week.org. (Eing.)

INSERAT

Qualität statt Quantität und klein, aber fein: Die Marschrichtung auf das Wochenende vom 24. und 25. Mai stimmt – das Rocknacht-OK um Präsident Thomas Leutwiler ist nach wie vor auf dem richtigen Weg. Und auch bei der jüngsten Auflage hängt der Nagel in Sachen Qualität hoch. Bereits im letzten Dezember liess Vizepräsident Urs Lüscher als Verantwortlicher für die Bandverpflichtungen die Bombe mit der Verpflichtung der deutschen Powermetalgruppe und Weltband Masterplan platzen. Ein weiteres Highlight aus der deutschen Rockszene erwartet die Besucher mit der Band Jaded Heart, die für ihren melodischen Hardrock, die harten Gitarrenriffs und metallastige Verse bekannt ist. Wie schon im Vorjahr wird auch die Schweizer Band The Order ihren Hardrock-Klangteppich auf dem Wasen wieder ausrollen und sich in die Herzen der Fans spielen. Und die Band Charing Cross tischt Hardrock und Heavymetal ebenfalls «Made in Switzerland» auf. Alle MetallicaFans sollten jetzt kurz die Ohren spitzen: Mit Motorbreath gastiert die schweizweit einzige Metallica-Coverband in Tennwil und zieht eine Live-Performance ab, die unter die Haut geht. Classic-Rock, Country, Southern-Rock und Hard-Rock: Tempesta aus dem Raum Wollerau demonstriert musikalische Vielfalt und setzt bei den Gigs die Messlatte hoch an. Quasi als Heimspiel entert Stranded Heroes die Open-Air-Bühne im Wasen. Die Band mit Anja Bolliger, Stefan Voramwald, Mash Lüscher und Kusi Hintermann hat Songs aus der aktuellen CD «Metamorphin» im Handgepäck und wird dem Publikum einheizen. Gleiches haben Ueli und die Knechte vor. Mit Songs von Mothers Finest, Stevie Wonder, Genesis oder Joe Cocker werden sie die Hüftenschwinger und Fingerschnipper garantiert in ihren Bann ziehen. Für Food und Getränke ist jederzeit gesorgt. Anfahrt zum Festivalgelände und Parkplätze sind signalisiert. Wer campieren möchte, kann sich mit dem Arbeiterstrandbad (www.tennwil.ch) in Verbindung setzen. Tickets oder 2-Tages-Pass kann man sich unter www.starticket.ch sichern. Weitere Infos unter www.rocknacht-tennwil.ch (Eing.)


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MAMA Freitag und Samstag 22.55 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren

DO bis DI tägl. 20 Uhr, D, ab 12 Jahren:

THE GREAT GATSBY – 3-D 2-D: SA + SO je 17 Uhr, D, ab 14 Jahren:

IRON MAN 3 3-D : DO/FR/DI/MI je 17 Uhr, 2-D : SA/SO/MO je 14.30 Uhr, D, ab 8 Jahren:

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FAST & FURIOUS 6

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STAR TREK VI – INTO DARKNESS – 3-D

3-D–Vorstellungen: Donnerstag, Freitag 18.00 Uhr Samstag, Sonntag und Mittwoch 15.30 Uhr Montag 15.00 Uhr

Videothek Kino Rex Damen und Herren

DO bis DI tägl. 20 Uhr, SO + MO auch je 17 Uhr, D, ab 14 Jahren:

Rosie Aeschbach dipl. Wellness- und Sportmasseurin

HANNI UND NANNI 3 THE GREAT GATSBY – 3-D www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

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LBA_20_2013  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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