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Mitsubishi-Leasing: 3 Jahre alles inklusive! 3 Jahre keine Rechnung für Service, mechanische Reparaturen, Sommer- und Winterreifen inklusive

Donnerstag, 25. April 2013

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 17

Ein Requiem für die Jugend

Freitag, 26. April 2013 Zuerst noch sonnig, gegen Nachmittag Bewölkungszunahme und lokal Regen oder Ge9 / 22ºC witter.

Juventus Musica Basel, ein Chor mit regionaler Beteiligung, begeisterte in Laufen

Samstag, 27. April 2013 Viele Wolken und wiederholt Regengüsse. 9 / 15ºC Sonntag, 28. April 2013 Einige Restwolken, voraussichtlich aber trocken. 5 / 18ºC

Die Führung der IG Laufen will die Stadt neu beleben und auch kundenfreundlicher gestalten. 3

Die Kreisschule Bärschwil-Grindel startet diesen Sommer. Die Abstimmung daüber war in Grindel aber äusserst knapp. 13

Stellen

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Immobilien

29/30/31

Aktuell

17/18/20

Kompakt und präsent wie die Profis: Die Solisten Tobias Wurmehl, Timothy Löw, Silvana Candreia und Alexandra Behrndt (v. l.), mit Chor, Orchester und Dirigent Raphael Ilg.

Aussergewöhnlich, dass sich Jugendliche an ein Requiem wagen. Ungewöhnlich auch die Begeisterung, mit welcher Juventus Musica Basel das DvorákRequiem op. 89 in der Katharinenkirche zum Besten gab. Martin Staub

Dass Antonin Dvoraks 1890 komponiertes Requiem, eher etwas für ältere Semester sei, wurde am letzten Freitag von den vier Solisten, dem Chor und den Instrumentalisten von Juventus Musica Basel eindrücklich widerlegt. Unter der Leitung des 21-jährigen Raphael Ilg zelebrierten die jugendlichen Sängerinnen und Sänger, die vier Solisten Alexandra Behrndt (Sopran), Silvana Candreia (Alt), Thimothy Löw (Tenor) und Tobias Wurmehl (Bass) diese Totenmesse gefühlvoll, dynamisch und eindrücklich. Das bombastische Werk in 13 Sätzen, gelangte nicht zuletzt auch durch das Orchester, welches wie die Solisten Teil des Vereins sind, zu einer erstaunlichen Präsenz. Dirigent Raphael

Ilg verstand es, mit deutlicher Zeichensprache die einzelnen Instrumente mit der passenden Dynamik einzusetzen, so dass die Dominanz von Chor und Solisten zu keiner Zeit infrage stand. Interessant, dass zwei der vier Solisten, Laufentaler sind: Timothy Löw aus Brislach präsentierte als Tenor einen souveränen Part. Diese Stimme sollte in Zukunft noch mehr zu hören sein. Tatsächlich plane er, demnächst seinen gelernten Beruf als Bäcker Konditor an den Nagel zu hängen, um eine professionelle Ausbildung als Sänger zu beginnen, erklärte er im Anschluss an das Konzert. Ebenso souverän sang Silvana Candreia aus Laufen ihren solistischen Part

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in der Stimmlage des Alt. Sie sei, wie zwei weitere Laufentalerinnen aus purer Sangesfreude zum diesem jungen Verein gestossen, welcher übrigens von Timoty Löw mitgegründet und zurzeit präsidiert wird. Chor und Orchester vom Verein Juventus Musica Basel, welcher sich auf Musik aus der Klassik, Romantik und des Musicals konzentriert, hat in den zwei Jahren seit seiner Gründung bereits einige erfolgreiche Aufführungen hinter sich. Das aktuelle Dvorak-Requiem kommt noch zweimal zur Aufführung: Am Samstag, 27. April, 19.30 Uhr, in der Peterskirche Basel und am Sonntag, 28. April, 17.00 Uhr, in der Kirche Bruder Klaus in Liestal.


Ausgabe 1. Mai 2013 Für die Erscheinung vom 1. Mai 2013 gibt es folgende Änderungen: – Inserateschluss – Probeabzüge – Redaktionsschluss

Dienstag, Montag, Montag,

30. 4., 9.00 Uhr 29. 4., 9.00 Uhr 29. 4., 9.00 Uhr Mittwoch, 1. Mai 2013

Ansichten einer Marktfrau D’Zyt isch do,Zyt isch do singt’s uf em Nussbaum scho gugu D’Zyt isch do, Zyt isch do singt’s uf em Nussbaum scho Singt’s ufem Schlehdornhaag singt’s was es singe mag ’s isch Majetaag, ’s isch Majetaag

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Das Entsorgungscenter bleibt geschlossen

Mittwoch, 1. Mai 2013 – Tag der Arbeit Donnerstag, 9. Mai 2013 – Auffahrt (Vortag ab 15.30 Uhr geschlossen) Am Freitag ist das Entsorgungscenter wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Und ich würde am liebsten singen: ’s’ isch Majemäärt, ’s isch Majemäärt!

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Lange herbeigesehnt wie der Frühling, steht er nun vor der Tür, der diesjährige Laufner 1. Mai-Markt. Für uns Markthändler/innen ein wichtiger und höchst willkommener Anlass. In diesem Jahr fällt der 1. Mai ja auf einen Mittwoch und somit kommen Schüler, Arbeiter und Angestellte, in den Genuss eines Feiertags mitten in der Woche, ein Festtag so mitten im Alltag. Ein Festtag, den man ganz spontan in Laufen verbringen könnte. Dass an diesem besonderen Markttag alle auf ihre Rechnung kommen, ist ganz gewiss. Neben unzähligen Flohmarktständen rund um das Birscenter, präsentieren sich gegen 140 Markthändler/innen zwischen Bahnhofstrasse und Amthausparkplatz. Und dass sich die Laufner Geschäfte an der Hauptstrasse auch von ihrer besten Seite zeigen werden, ist selbstverständlich. Dazwischen gibt es wie immer einige Beizli und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm auf der Bühne auf dem Rathausplatz. Drehorgelmusik, Karussell, bunte Luftballons, der Duft von

WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2013 1. Mai 4. Juni 2. Juli 6. August

3. September 1. Oktober 5. November 3. Dezember

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Bratwurst und Knoblibrot, von gebrannten Mandeln und Zuckerwatte, verleihen diesem Maientag jeweils eine ganz spezielle Atmosphäre. Aber überzeugen Sie sich, geschätzte Leser/innen doch am besten selber. Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei. Ihre Anna Brösmeli

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Mittwoch, 1. Mai bleibt das Coiffure Team Davide in Laufen, geschlossen.

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Delsbergerstrasse 45, 4242 Laufen Tel. 061 783 00 95, Fax 061 783 00 95 www.irisart.ch

Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

LAUFNER WOCHENBLATT

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IG Laufen erfindet sich neu Die Führung der IG Laufen will die Stadt neu beleben und auch kundenfreundlicher gestalten. Doch ob die Geschäfte mitmachen, ist ungewiss. Gini Minonzio

A

m liebsten hätte ich eine IGApp», beschreibt Annina Heuss, Geschäftsführerin der Stedtli Apotheke, ihren Traum. Die App fürs Smartphone könnte Aktionen und Gutscheine der Mitglieder der Interessengemeinschaft Laufen anzeigen und alles, was in Laufen los ist. Und noch einiges mehr, sagt Heuss. An neuen Ideen mangelt es also nicht. Zusammen mit Roger Chalon, Christian Hamann und Roman Bucher bildet sie eine Arbeitsgruppe, um die IG Laufen zu neuem Leben zu erwecken. Die Arbeitsgruppe möchte unter anderem die Ladenvielfalt erhöhen, eine Homepage errichten, schöne Schaufenster fördern und den Austausch mit den Ladenbesitzern verbessern. Noch vor den Sommerferien wird die Arbeitsgruppe alle potenziellen Mitglieder einladen, um über die Zukunft der IG Laufen zu debattieren. Ganz sicher bleiben die IG-Geschenkgutscheine erhalten, die eine Erfolgsgeschichte sind. Laut Vorstandsmitglied Roland Niederberger sind rund 100 000 Bons im Umlauf. Die IG will auch weiterhin für die Weihnachtsbeleuchtung sorgen, auch wenn die Leuchtkörper auf LED umgestellt werden müssen, was sehr teuer

Neuer Schwung: Annina Heuss will das digitale Zeitalter ins Stedtli bringen.

wird, so Roman Bucher. Niederberger möchte, dass sich die Gemeinde Laufen an den Kosten beteiligt. Denn die 75 Mitglieder der IG zahlen schon jetzt jährlich knapp 13 000 Franken an die Weihnachtsbeleuchtung — dies bei einem Jahresbudget von 29 000 Franken. Erhalten bleibt auch der 1.-Mai-Markt. Alles andere wird sich im Verlaufe dieses Jahres zeigen, sagte Bucher letzten Mittwoch an der Generalversammlung der IG-Laufen, an der 27 Personen teilnahmen. Mutationen im Vorstand gab es schon jetzt. Die Stelle als Präsident ist vakant, nachdem Roland Niederberger nach 14 Jahren zurückgetreten ist. Er bleibt allerdings im Vorstand, der von

«Zertifikate» als Standortprüfung WOS. Zum 13. Mal führt die Regionale Musikschule Laufental-Thierstein dieses Jahr «Zertifikate» durch. Diese für Schülerinnen und Schüler freiwillige Standortprüfung entstand in Zusammenarbeit mit der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst und ist heute aus dem Jahresprogramm der Musikschule nicht mehr wegzudenken. In der Zwischenzeit haben mehrere Musikschulen diesen Anlass der Musikschule Laufental-Thierstein kopiert. 220 Schülerinnen und Schüler haben sich dieses Jahr für «Zertifikate» in Laufen angemeldet. Am Samstag, 27. April, spielen die Mitwirkenden in Laufen ab 9 Uhr in zehn verschiedenen Lokalen vor einer Jury ihre

vorbereiteten Musikstücke. Das Alts Schlachthuus ist reserviert für Schlagzeug, Klavier, Blockflöte und Streicher, das Gymnasium für Gitarre, Akkordeon und elektronische Tasteninstrumente, das reformierte Pfarreiheim für Querflöte, Klarinette und Saxofon und die Sekundarschule für die Blechbläser Am Sonntag, 28. April, finden zwei Highlights-Konzerte im Alts Schlachthuus statt (9.30 und 11 Uhr). Zum Zug kommen Spielerinnen und Spieler mit Werken, die von der Jury als «unbedingt hörenswert» taxiert werden. Innerhalb dieser zwei Konzerte erhalten die Mitwirkenden ihre Zertifikate. Sämtliche Vorspiele sind öffentlich.

FOTO: GINI MINONZIO

Roman Bucher verstärkt wird. Weiterhin im Vorstand bleiben Christoph Kern und Christian Borer. Mitte Mai wird es in Laufen einen Runden Tisch zu den Vandalenakten geben, verkündete Matthias Imhof, Präsident der BDP Laufental. Er und Roger Chalon arbeiten zusammen, damit in Laufen ein Konzept gegen den Vandalismus entsteht. Als erstes hat Laufen nun ein Reglement zur Videoüberwachung erarbeitet. Doch dabei soll es nicht bleiben. «Einfach nur Kameras aufzustellen, bringt nichts», ist Chalon überzeugt. Es brauche ein umfassendes Konzept, das möglichst alle Betroffenen zusammen ausarbeiten sollen. Nur das bringe Erfolg.

Ohne Rolf mit «Unferti» WOS. «Ohne Rolf» sind die zwei Männer, die unzählige Plakate blättern, wenn sie was zu sagen haben. Nach zwei erfolgreich geblätterten Programmen ist das Duo nun druckreif für ruhigen Urlaub. Endlich finden sie Zeit, ihr Altpapier zu bündeln und ihre Gedanken zu sortieren. Doch dann wendet sich das Blatt … «Unferti» ist die Geschichte zweier Blattländer, die ihr plakatives Dasein plötzlich infrage gestellt sehen. «Ohne Rolf» bieten erneut virtuoses Print-Pong und seitenweise überraschend komische Momente. Auch Lesemuffel kriegen bestimmt kein Augensausen. Zu sehen sind die beiden Komiker heute, Donnerstag, um 20.15 Uhr im Alte Schlachthuus.

1.-Mai-Markt zum Geniessen

Vor der Showbühne: So sahs letztes Jahr FOTO: MARTIN STAUB aus. Neben der kulinarischen Meile im Stedtli bietet der Marktverband an rund 130 Ständen diverse Artikel für jeden Geschmack an. Zu finden sind herrlich duftende Gewürze, festliche Tischtücher, kunstvolle Tonfiguren, köstliche Weine direkt vom Winzer, wunderschöne Blumengestecke und vieles mehr. Ein wahres Eldorado für Schnäppchenjäger ist der Antiquitäten- und Flohmarkt; eine grosse Fundgrube rund ums Birs Center mit seltenen Trouvailles aus der ganzen Schweiz und teils auch aus dem Ausland. Stöbern und auch «märten» lohnt sich. Ein abwechslungsreiches Programm wird auf der Showbühne geboten. Schon morgens um 10 Uhr wird ein Stück Holz mit einer Kettensäge innert kurzer Zeit in ein Kunstobjekt verwandelt und gelangt anschliessend zur

Versteigerung. Besondere Beachtung findet sicher die Gruppe «Kids Dance» aus Wahlen und der Maitanz der Kindertrachtengruppe am Birsfall. Für musikalische Unterhaltungen sorgen die Solosängerin Corinne und die Steelband «Los Zapallos» aus Laufen. Am 1.-Mai-Markt dürfen natürlich die Basler Drehorgelfreunde nicht fehlen. Sie spielen auf diverse Plätze und verbreiten eine gemütliche Marktstimmung. Wer sein Glück versuchen möchte, kauft ein Los am Tombolastand. Aber auch die Kinder wurden nicht vergessen. Sie können sich auf einem neuen Karussell oder auf dem Kettenflieger beim Bahnhof vergnügen. Während des ganzen Tages sind die Geschäfte geöffnet und offerieren teilweise Sonderrabatte. Am 1.Mai-Markt gibt es viel zu sehen, aber auch viel zu geniessen. Es ist ein Fest der Freude und der Begegnung. Die Besucher werden gebeten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Im ganzen TNW-Bereich werden Spezialtickets nach Laufen angeboten. Bitte am Automat lösen oder beim Chauffeur verlangen. Für das Leimental fährt das Postauto ab Mariastein gemäss Sonntagsfahrplan nach Laufen. Annamarie Schelling 1.-Mai-Markt in Laufen, 9.00 bis 18.00 Uhr

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Donnerstag, 25. April 2013, 20.15 Uhr

*Ohne Rolf – Unferti

Auch in ihrem dritten abendfüllenden Schriftstück bietet Ohne Rolf virtuoses Print-Pong und seitenweise überraschende Momente. AUSSTELLUNG

3. – 19. Mai 2013

Thomas W. Aichele – Und hüpfe ich von Ast zu Ast Vernissage: Freitag, 3. Mai, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 18.00 – 20.30 Uhr, Sonntag: 11.00 – 16.00 Uhr Der Künstler ist jeweils sonntags von 13.00 – 16.00 Uhr in der Galerie anwesend.

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WOCHENBLATT

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Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

Gottesdienste

Danke

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 26. April, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 26. April, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1. Jeden Freitagabend während der Schulzeit treffen sich die 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im Jugendhaus unterhalb der katholischen Kirche in Laufen. Es gibt Spiele, Bastelmöglichkeiten, biblischen Input und einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 21.00 Uhr. Freitag, 26. April, 19.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 19.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: Diskussionen, Input und kleines Nachtessen. Sonntag, 28. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Kanzeltauch, Gottesdienst mit Stéphane Barth .

Lieben Dank allen, die uns mit ihrem Mitgefühl, ihrer Freundschaft und ihren Spenden beim Abschied von unserer lieben

Emma SondereggerRasera-Berna

D Vögel pfiffe und Sunne goht uf ohni mi

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Mutti

Agnes Jermann-Schmidlin 22. August 1931 bis 22. April 2013 Wir vermissen dich

begleitet haben.

Doris und Enzo Limonio-Jermann und Kinder Madeleine und Othmar Heinis-Jermann und Kinder Käthy und Stephan Pabst-Jermann und Kinder Christoph und Elisabeth Jermann-Hofer und Kinder Gaby und Roland Stegmüller-Jermann Kinder und Grosskinder Adrian Jermann und Cora Kuntze und Kinder Hedy Kunz-Schmidlin und Kinder Verwandte und Freunde

Herzlichen Dank dem Hausarzt Herrn Dr. med. R. Haberthür, an die Ärzte und das Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen und der Spitex, denen Emmas Wohlergehen am Herzen lag. Ebenfalls danken wir den Musikanten, die mit ihren berührenden Melodien den Abschiedsgottesdienst bereichert haben. Besten Dank all jenen, die der Verstorbenen im Leben Gutes getan und sie auf dem Weg zur letzten Ruhe begleitet haben.

Die Trauerfamilie Dreissigster: Samstag, 27. April 2013, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbestattung findet am Mittwoch, 8. Mai 2013, um 14.30 Uhr in der St. Niklaus Kirche in Dittingen statt.

Donnerstag, 25. April 2013 19.45 Uhr Jugendhauskreis Samstag, 27. April 2013 9.00 Uhr FRAUEZMORGE Thema: «Raus aus alten Mustern» 19.30 Uhr TJG Sonntag, 28. April 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschliessend gemeinsames Mittagessen

Dreissigster: Samstag, 1. Juni 2013, um 19.00 Uhr in der St. Niklaus Kirche in Dittingen. Anstelle von Blumenspenden bitten wir des Hospiz im Park, 4144 Arlesheim, Postkonto 40-339568-8, oder IBAN CH92 0900 0000 4033 9568 8, zu gedenken, Vermerk: Agnes Jermann. Traueradresse: Adrian Jermann, Hollenweg 3, 4243 Dittingen

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Gilt als Leidzirkular.

– Freitag, 26. April 9.30 Uhr: Kinderkirchenmorgen, M. Hausberger 10.30 Uhr: Ökum. Gottesdienst mit Eucharistie Pflegewohnheim Flühbach 18 Uhr: Jugendtreff, M. Hausberger – Sonntag, 28. April, 10 Uhr Konfirmation 3. Gruppe, Pfr. M. Brunner und A. Violante, anschliessend Apéro. (Bitte Parkplatz an der Talstrasse benutzen!)

Herzlichen Dank für die grosse Anteilnahme beim Abschied von unserem lieben

Hugo Allemann-Joray Danke allen, die an der Abdankungsfeier teilgenommen haben. Danke für die freundlichen Kondolenzkarten, die gestifteten heiligen Messen, für die Blumen- und Geldspenden. Eure Zeichen der Verbundenheit waren ein grosser Trost für uns.

Voranzeige – Sonntag, 5. Mai, 18 Uhr Gottesdienst mit Marianischen Gesängen, Pfr. A. Mettler. Musikalisches Erlebnis mit Organist St. Pöll und Sopranistin H. Röttig

Besonderen Dank an Herrn Bischofsvikar Arno Stadelmann für die feierliche Gestaltung des Abdankungsgottesdienstes und dem Personal des Kantonsspitals Laufen für die letzte Betreuung.

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Die Trauerfamilie

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen.

Gottesdienste Sonntag, 28. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst im Kanzeltausch, Pfr. Claude Bitterli, im Anschluss an den GD: Kirchenkaffee.

Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Donnerstag, 2. Mai, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierte Andacht, Pfr. St. Barth

E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Der Dreissigste findet am Samstag, 27. April 2013, um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Kleinlützel statt.

Sonntag, 5. Mai, kein Gottesdienst Auffahrtsdonnerstag, 9. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt, Pfr. St. Barth. Sonntag, 12. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Muttertags- und Taufgottesdienst, Täufling: Max Lüthi, Breitenbach, Pfr. St. Barth Sonntagsschule: So, 28. April, mit Beginn um 10.15 Uhr im Gottesdienst, danach im Sonntagsschulraum oder Gemeindesaal. Konfirmanden: Jeweils donnerstags, 18 bis 19.30 Uhr, im Gemeindesaal des ref. KGH Breitenbach. Gruppe 1: am 25. April und am 16. Mai. Gruppe 2: am 2. Mai und 23. Mai. Am Auffahrts-Do, 9. Mai: keine Konf. Hauptprobe für alle am Sa, 25. Mai, 14 bis 17 Uhr. Konfirmation am So, 26. Mai: 10.15 bis 11.45 Uhr, Besammlung fürs Fotoshooting: 9 Uhr.

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Neuer Club: Mittwoch, 22. Mai, Treffpunkt: 13.30 Uhr mit Pw vor dem ref. KGH Breitenbach, gemeinsame Fahrt nach Reinach BL zur Wanderung durch den dortigen Skulpturenweg.

Tag- und Nachtdienst Überführungen

Anmeldung bei Anne-Marie Wyss bis zum Freitag vor Pfingsten, 17. Mai, Telefon 061 781 48 41 oder Handy 079 454 44 68.

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Energiewende als Chance Auf Einladung der Promotion Laufental referierten im Gymnasium Laufen vier Spezialisten über alternative Energien. In der Empfangshalle stellten Firmen ihre Produkte zu diesem Thema aus. Jürg Jeanloz

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LESERGALERIE

Traumwetter für Schleimer

ie gehören zu denjenigen Gästen, welche die Energiewende als Chance betrachten», empfing EBL-Chef Urs Steiner die 200 Gäste in der Aula des Gymnasiums Laufen. Die Nordwestschweiz sei die fortschrittlichste Region in Sachen Energie, denn hierzulande würden die Menschen auf alternative Energien setzen. Das bedeute nicht nur Nachhaltigkeit und Sorge zur Umwelt, sondern schaffe auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Er befürworte auch die Geothermie, die dem Erdinnern Wärme entnehme und wertvolle Energie liefere. Die Politik müsse zu solchen Vorhaben Hand bieten. Er könne nicht verstehen, dass man gegen das Kleinflusskraftwerk in Zwingen seit sieben Jahren Sturm laufe und dass auch Windkraftwerke derart bekämpft würden. Geeignete Dächer sollten seiner Meinung als Solarstromlieferanten obligatorisch erklärt werden. Konkreter wurde der Energiefachmann Urs Gerster, der sich an die Eigentümer wendete. «Der Hausbesitzer

ist heute Produzent und Konsument von Strom in einer Person», erklärte Gerster. Mit der Abkehr von Öl und Gas und der Zuwendung von alternativen Energien könnten die Hausbesitzer ein Zeichen für den Umweltschutz setzen. Wenn die Gebäudehülle noch richtig isoliert und renoviert werde, könne der Neubaubesitzer sogar Netto-Stromproduzent werden und die Kosten massiv senken. Der Hausbesitzer müsse nur den passenden Mix von Wärmepumpe, Pelletheizung und Solartechnik zusammenstellen und die Stromrechnung werde Freude bereiten. «Sie werden mit einer solchen Herausforderung zudem Plausch und erhöhten Wohnkomfort haben», schrieb er den Anwesenden ins Gästebuch. Betriebsökonom Peter Räber von der

Energie Zukunft Schweiz schilderte in bewegten Worten, wie er sein älteres Stilhaus in Anwil mit energetischen Investitionen auf Vordermann gebracht habe. Er habe Fenster und Türen erneuert, das Dach saniert und eine Photovoltaikanlage installiert. «Die Sonne produziert in einer Stunde so viel Energie, wie auf der ganzen Welt während eines Tags Energie gebraucht wird», würzte er seine Ausführungen. Er verwies auch auf die Steuerabzüge und die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) hin, die solche Vorhaben begünstigen. Die Anlagen seien in 13 Jahren amortisiert. In der abschliessenden Diskussionsrunde bezeichnete ein Teilnehmer diese Sichtweise als eine gigantische Subventionsmaschinerie, die aus der AKWHysterie hervorgegangen sei und sich nicht unbedingt rechne.

Erste Null-Energie-Siedlung im Baselbiet WOS. Das Bauprojekt «Schutzrain» auf dem Grundstück an der Brislachstrasse und Steinackerweg in Laufen ist aus einem Architekturwettbewerb hervorgegangen, den die Stadt Laufen im Jahre 2010 durchgeführt hatte. Wichtige Anliegen, wie Quartierverträglichkeit, Familienfreundlichkeit, Schaffung von günstigem Wohnraum und ökologisch nachhaltige Bauweise, können nun mit der vorliegenden Wohnüberbauung realisiert werden. Die Suliva AG hat im Beisein der Stadt Laufen, vertreten durch Stadträtin Lilly Kuonen, mit dem ausführenden Architekten Urs Eggenschwiler, der Firma Rofra (Baumanagement), der Firma Müller Bau AG (Baumeister), der Firma T. Benz (Elektroplanung), dem Wirtschaftsvertreter Mark Seelig (UBS) sowie Bastian Burger von der Zertifizierungsstelle Minergie-A am vergangenen Donnerstag den Grundstein für die erste Minergie-A-Siedlung im Kanton Basellandschaft gelegt. Der Minergie-A-Standard ist der neuste und zugleich der High-EndStandard unter den verschiedenen Minergie-Typen. Gebäude, die nach Minergie-A realisiert und zertifiziert sind, können auch als «Nullenergiehäuser» bezeichnet werden. Das heisst, die gesamte Energie für die Heizung (Wärmepumpe) sowie die Warmwasseraufbereitung

Regentage . . . erfreuen die Schnecke, denn sie kann wieder mit ihrem Häuschen in der Gegend FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL herumschleichen.

Promotoren der Energiewende: (v. l.) Walter Jermann, Präsident Promotion Laufental, Urs Steiner, CEO EBL, Christian Dalucas, Geschäftsstellenleiter Valiant Bank, Peter Räber, Energie Zukunft Schweiz, und Urs Gerster, Projektmanager. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Grundsteinlegung: Das Bauprojekt «Schutzrain» wurde im Beisein von Stadträtin Lily Kuonen FOTO UND GRAFIK: ZVG (2.v.r.) und Architekt Urs Eggenschwiler (3.v.r.) offiziell gestartet.

muss klimaneutral und auf dem eigenen Grundstück mittels einer «hauseigenen» Photovoltaikanlage, die sich auf dem Dach befindet, produziert werden. Weiter wird die Gebäudehülle, nebst der Erfüllung der «Basisanforderungen» von Minergie, welche eine kontrollierte Komfortlüftung bereits vorschreibt, zusätzlich luftdicht ausgeführt. Dazu kommt, dass die Energie, die zur Erstellung des Gebäudes erforderlich ist, die sogenannte «graue Energie», bei der

Energetische Selbstversorung: Das Modell der neuen Siedlung an der Brislachstrasse.

Gesamtenergiebilanz berücksichtigt wird. Ziel ist, den eigenen Energiebedarf als Jahresbilanz selbst abdecken zu können. Da je nach Jahres- und Tageszeit und individuellem Strombedarf die aktuell produzierte eigene Energie nicht ausreicht, sind alle Häuser ans öffentliche Stromnetz angeschlossen. Wird mehr Energie produziert als benötigt, wird der überschüssige Strom ins öffentliche Netz gespeist. Ist der eigene Bedarf höher, wird die Differenz aus dem Stromnetz bezogen. Ende Jahr wird mit sogenannten Primärenergiegutschriften die eingespeiste Energie mit der bezogenen Energie verrechnet. Als «graue Energie» wird die gesamte benötigte Energie im Lebenszyklus eines Bauteils berücksichtigt (Herkunft, Herstellung, Verarbeitung und Rückbaubarkeit). In Minergie-A®-zertifizierten Gebäuden wird diese Energie, falls sie den tief angesetzten und vorgegebenen Schwellenwert überschreitet, mit der selbst produzierten gegengerechnet. Fazit: Das Bauprojekt «Schutzrain» darf als «klimaneutral» bezeichnet werden. Ökologisch und ökonomisch optimiert gebaut, bieten die Wohnungen trotz reduziertem Ressourcenverbrauch erhöhten Wohnkomfort bei überdurchschnittlicher Werterhaltung und sehr niedrigen Betriebskosten. Laufen ist stolz auf die erste Null-Energie-Siedlung des Kantons Baselland.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Menoia Mauro und Mirjam Eichenstrasse 33, 4054 Basel Projektverfasser: art-j, architektur & design Thomas Walczak, Allmenweg 6, 5610 Wohlen Bauobjekt: Neubau EFH Bauplatz: Ettingerstrasse 69, 4114 Hofstetten Bauparzelle: GB-Nr. 4451 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 10. Mai 2013

Bärschwil Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren

Schweizerische Bundesbahnen SBB: Planvorlage betreffend Ersatz der bestehenden 66-kV-Hochspannungsleitung durch eine neue 132-kV-Hochspannungsleitung im Bereich Station Liesberg mit Rodungsgesuch Gemeinde

Bärschwil (SO)

Gesuchstellerin

Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur Energie, Industriestrasse 1, Postfach, 3052 Zollikofen

Gegenstand

Das vorliegende Plangenehmigungsgesuch beinhaltet im Wesentlichen den Ersatz der bestehenden 66-kVHochspannungsleitung durch eine neue 132-kV-Hochspannungsleitung im Gebiet Liesberg Station. Einzelheiten gehen aus den Planunterlagen hervor. Für den Bau beziehungsweise den Betrieb der Anlage ist eine definitive Rodung mit Ersatzaufforstung von rund 2183 m² erforderlich. Einzelheiten können dem Rodungsgesuch gemäss Beilage 17 der Planunterlagen entnommen werden.

Verfahren

Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711).

Öffentliche Auflage

Die Gesuchsunterlagen können vom 29. April bis 28. Mai 2013 während der ordentlichen Schalteröffungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden. – Gemeindeverwaltung Bärschwil Steinweg 114, 4252 Bärschwil

Witterswil

Baupublikation Bauherr: EBM Wärme AG Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Bauobjekt: Wärmezentrale Bauplatz: Benkenstrasse 252 (TZW) Bauparzelle: GB-Nr. 5086 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 10. Mai 2013

Aussteckung

Einsprachen

Baupublikation Bauherr: W. und A. Immo AG, Oberdorf 26 4108 Witterswil Projektverfasser: Niklaus Bühler, Himmelried Bauobjekt: Aussenisolierung Bauplatz: Benkenstrasse 1 Bauparzelle: GB-Nr. 1251 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 10. Mai 2013

Rodersdorf Enteignungsbann

Baupublikation Bauherr: Andreas Schneiter Stockackerstrasse 38, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Gartenzaun Bauplatz: Stockackerstrasse 38 Bauparzelle: GB-Nr. 350 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 10. 5. 2013

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Furrer Susanne und Dominik Leimengasse 1, 4413 Büren Bauobjekt: Überdeckter Sitzplatz und Geräteschopf Projektverfasser: Furrer Dominik Bauplatz: Leimengasse 1, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2137 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 10. Mai 2013 Baukommission Büren

Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen (Terrainveränderungen, Rodungen, Rechtserwerb etc.) werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und profiliert. Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18f Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35 - 37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen. Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Planauflage an dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen über den Gegenstand der Enteignung getroffen werden (vgl. Art. 42 EntG).

Bern, 22. April 2013

Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Friedrich Henz-Burger Röschenzstrasse 49, 4242 Laufen Bauobjekt: Geräteschopf zu Holunderplantage Bauplatz: Chrümmi / Moosmatt Bauparzelle: GB-Nr. 966 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Mai 2013

Bauherr: Peter Stieger Morgartenring 101, 4054 Basel Bauherr: Andreas und Mirjam Fahrni Wilerstrasse 198, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Gartensitzplatz (bereits ausgeführt) Projektverfasser: Peter Stieger Morgartenring 101, 4054 Basel Bauplatz: Wilerstrasse 198 Bauparzelle: GB-Nr. 1587 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Mai 2013

Baupublikation Bauherr: Kuno und Monika Stegmüller Rüttiweg 480, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Wintergarten Bauplatz: Rüttiweg 480 Bauparzelle: GB-Nr. 1828 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Mai 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Zweckverband Kreisschule Dorneckberg, Kilpenstrasse 1, 4413 Büren Bauobjekt: Sanierung Schwimmhalle und Einbau einer neuen Garderobe für den Turnunterricht Projektverfasser: Gruneko Schweiz AG St. Jakobstrasse 199, 4020 Basel Bauplatz: Kilpenstrasse 1, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2433 (BR) und 2377 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 10. Mai 2013

Mariastein-Metzerlen

Baupublikation Bauherrschaft: David und Christiane Lanitis Biederthalstrasse 52, 4118 Rodersdorf Bauprojekt: Einfamilienhaus Bauort: Im Rebberg 36, 4115 Mariastein Bauparzelle: GB-Nr. 1972 Projektverfasser: Jürg Leu Architekturbüro 4105 Biel-Benken Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 10. Mai 2013

Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

Kleinlützel EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE KLEINLÜTZEL

Publikation stiller Wahlen Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in den evang.-ref. Kirchgemeinderat Kleinlützel für die Amtsperiode 2013–2017 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang findet somit nicht statt (§§ 67 und 68 GpR). Als Mitglieder des Kirchgemeinderates sind gewählt: Bettschen-Dreier Jeannette, 1953, bisher Dreier-Eberhart Dominique, 1977, neu Hofmann-Schütz Julia, 1944, bisher Sauer-Lotz Christine, 1978, neu Stich-Blindenbacher Ruth, 1962, bisher Kleinlützel, 5. April 2013 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Kleinlützel

Büsserach

Himmelried

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Hanspeter und Therese Abegglen Gehrenweg 10, 4227 Büsserach Bauobjekt: Sichtschutzwand Projektverfasser: Hanspeter und Therese Abegglen, Gehrenweg 10, 4227 Büsserach Bauplatz: Gehrenweg Bauparzelle: GB-Nr. 1536 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 10. Mai 2013

Bauherrschaft: Zwettler Carmen und Häner Wolfgang, Gartenstrasse 252, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Architektur Stefan Borer Kirchweg 160, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Autounterstand Bauplatz: Gartenstrasse 252 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 702 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 10. Mai 2013

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Christ Urban Hof Holbach, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherr Grundeigentümer: Bauherr Bauprojekt: Pferdestall (geändertes Projekt) Bauplatz: Holbachstrasse 22 Bauparzelle: 296/297/298 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Mai 2013


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

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ZWINGEN NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Ein allzu braves Mädchen Von Andrea Sawatzki Für Kriminalromane gibt es keine Jahreszeit. Sie werden immer gerne gelesen. So stelle ich Ihnen heute aus unseren vielen neuen Büchern einen solchen vor. Andrea Sawatzki ist 1963 in Kochel am See in Deutschland geboren. Man kennt sie eigentlich als Kommissarin Charlotte Sänger in der Serie «Tatort». Sie ist auch eine bekannte Hörbuchsprecherin. Der vorliegende Roman ist ihr erstes Buch. Sie lebt mit Christian Berkel und ihren zwei gemeinsamen Söhnen in Berlin. Der 71-jährige Winfried Ott liegt im Schlafzimmer seiner Villa. Er ist offensichtlich mit einer scharfkantigen Waffe ermordet worden. Zur gleichen Zeit entdeckt die Polizei in einem Waldstück eine verstörte junge Frau. Sie ist rothaarig, barfuss und mit einem grünen, schillernden Pailettenkleid bekleidet. Zitternd kauert sie unter einer Tanne und kann sich nicht erinnern, wie sie an diesen Ort gekommen ist. Nicht einmal ihren Namen weiss sie. Sie wird in die Psychiatrie eingewiesen und nach und nach erinnert sie sich und erzählt ihre Geschichte. Was sie schliesslich zu berichten hat, ist tragisch, bewegend und schockierend zugleich. «Ein allzu braves Mädchen» ist ein spannender, abgründiger und psychologischer Kriminalroman und zugleich ein eindrückliches Romandebut von Andrea Sawatzki. Christine Eckert

ZWINGEN

Mofalenker verletzt WOS. Am Montagnachmittag, ereignete sich bei der Verzweigung Hinterfeldstrasse/August-Cueni-Strasse in Zwingen eine Kollision zwischen einem Mofalenker und einem Personenwagen. Der Mofalenker erlitt dabei Verletzungen und musste ins Spital eingeliefert werden. Der 32-jährige Autofahrer übersah beim Einbiegen einen 16-jährigen Mofalenker, es kam zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Der 16-Jährige stürzte und erlitt Verletzungen. Er musste durch die Sanität Paramedic ins Spital eingeliefert werden.

DITTINGEN

Im Laufental weiter zulegen Letzten Samstag war die SP Baselland an ihren Parteitag in Zwingen noch voller Hoffnung auf einen Wahlsieg. Doch der Kampf für soziale Gerechtigkeit geht weiter. Bea Asper

A

pplaus für Eric Nussbaumer. Aufgeräumte, positive Stimmung im Gemeindesaal in Zwingen. Die Delegierten der SP Baselland waren letzten Samstag an ihrem Parteitag noch zuversichtlich, einen zweiten Sitz in der Regierung zu ergattern und den Kanton vorwärtszubringen. «Es geht um eine Richtungswahl, um Stillstand oder Aufbruch», sagte SP-Präsident Martin Rüegg. Er blickt auf ein erfolgreiches 2012 zurück. «Wir konnten wichtige Abstimmungen und Wahlen gewinnen. Endlich ist Schluss mit Steuerprivilegien.» Und dank dem entschiedenen Widerstand der SP sei das Entlastungsrahmengesetz abgelehnt worden und insbesondere die Randregionen seien vor einschneidenden Massnahmen bewahrt worden. «Die bürgerliche Finanzpolitik ist mehrfach gescheitert. Das Volk hat mit dem Nein weiterer Steuersenkungen für Wohlhabende eine klare Absage erteilt.» Das erklärte Ziel der SP für dieses Jahr ist, sich weiterhin stark zu machen für den öV, insbesondere auch für das Laufental: «Der Ausbau der Doppelspurinseln und die Einführung des Viertelstundentaktes bei der S-Bahn ist eines unserer Kernanliegen», erinnert Martin Rüegg. Er ist zuversichtlich, dass sich die Laufentaler bewusst

SP Baselland zu Gast im Laufental: Der Laufentaler SP-Landrat Andreas Giger, Stadträte Linard Candreia und Sabine Asprion, SP-Präsident Martin Rüegg, Nationalrat Eric Nussbaumer und Regierungsrat Urs Wüthrich (v. l.). FOTO: BEA ASPER

seien, dass es die SP sei, die sich im Landrat gegen den Abbau in den Randregionen einsetze und kämpfe für den Erhalt von kleineren Schulen und Institutionen. «Unser Ziel ist es auch, dass die SP im Laufental weiter zulegt und einen zweiten Landratsitz gewinnt», manifestiert Rüegg. Bei den Gemeindewahlen vom letzten Jahr fällt die Bilanz der SP kantonal positiv aus. «Insgesamt stieg die Zahl der SP-Gemeinderätinnen von 52 auf 54. In den fünf Einwohnerräten gelang ein Gewinn von zwei Mandaten auf insgesamt 111 Sitze», freut sich Parteisekretär Ruedi Brassel. In diesem Sinn kündigte die SP Baselland an, dass der Kampf für soziale Gerechtigkeit weiter gehe, auch wenn am Sonntag die Wahlen nicht zugunsten der SP ausgingen. Die Jungsozialisten machen am 9. Juni 2013 den Anfang mit ihrer kantonalen Initiative für mehr Transparenz bei Spendengeldern. «Wir bringen Licht ins Dunkel», heisst der Slogan. Die SP-Lei-

tung ging bei der Präsentation der Jahresrechnung mit gutem Beispiel voran und legte offen, wie der Wahlkampf von Eric Nussbaumer finanziert wurde. Dank mehr Spenden von Mitgliedern als budgetiert, schliesst die Jahresrechnung der Kantonalpartei besser ab als veranschlagt. Das Eigenkapital steigt um 2770 Franken auf 115 770 Franken. Bis auf die Änderung des Asylgesetzes fiel die Parolenfassung für die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen vom 9. Juni 2013 einstimmig. Die SP Baselland ist gegen die Volkswahl des Bundesrates. «Wir wollen nicht noch mehr Blocher, noch mehr Populismus und noch mehr durch Geld beeinflusste Politik», war man sich im Gemeindesaal von Zwingen einig. Bei den kantonalen Vorlagen sagt die SP Baselland klar ja zum Stipendien-Konkordat und zur Änderung des Gesetzes über Ausbildungsbeiträge. Und einstimmig ja zum Projektierungskredit für den Neubau in Augusta Raurica.

RÖSCHENZ

Nostalgie nach Noten Zwei Jahre sind nun vergangen, seit die Mitglieder der Stadtharmonie Laufen an der Generalversammlung beschlossen haben, eine neue Uniform anzuschaffen. Die Aktuelle ist jetzt schon 37 Jahre alt. Über einigen Bäuchen spannt der Stoff und die Farben beginnen zu verblassen. Unsere jungen Musikanten passen nicht mehr in die Massanzüge der Alten und bei langjährigen Mitgliedern zeugt der eine oder andere Ketchup- oder Wein-

fleck auf der Uniform von einem unvergesslichen Fest. So eine Neuuniformierung ist immer ein Grund, in der Geschichte des Vereins, in diesem Fall in der Anschaffung der vergangenen Uniformen zu stöbern. Welche Stücke wurden zu dieser Zeit gespielt, welche Hits tönten durch die Gassen? Welche Ereignisse haben sich damals zugetragen? Die Stadtharmonie Laufen nimmt ihre Zuhörer mit auf eine Zeitreise von der

Gründung des Vereins 1926 bis zur Gegenwart. Als Reiseleiter führt sie unser Moderator Simon Eberhard durch das unterhaltende Programm. Die Stadtharmonie freut sich, Sie am 27. April, an ihrem Unterhaltungskonzert und Neuuniformierung in der Aula Röschenz begrüssen zu dürfen. Annalise Kümin Unterhaltungskonzert und Neuuniformierung, Stadtharmonie Laufen, 27. April, 20 Uhr, Aula Röschenz

REGION

Dave präsentiert Skulptur zu 120 Jahre FCB

Skulptur «Basler Zeit»: Das etwa 2,3 Meter hohe Objekt, das sich um die eigene Achse dreht und von verschiedenen Seiten ringsherum verschiedene Bilder zeigt, ist zusammen mit anderen Werken des Künstlers noch bis 24. Mai im Hauptsitz der Basler Kantonalbank an der Spiegelgasse (Basel) öffentlich ausgestellt. Das Bild, welches anlässlich der Vernissage vom vergangenen Donnerstag entstand, zeigt Trainer Murat Yakin, Adrian Knup, Vize-Präsident FC Basel, Dave und Spieler des FC Basel (v. r.) vor dem neuen Kunstwerk. FOTO: ZVG

Dittinger Flugtage am 1.-Mai-Markt uw. Die Segelfluggruppe Dittingen führt am Wochenende vom Samstag, 31. August, und Sonntag, 1. September 2013, die internationalen Dittinger Flugtage durch. Auch wenn in diesen Wochen und Monaten noch viele Verhandlungen mit Display-Piloten und Anfragen im Inund Ausland laufen, so können die Organisatoren doch bereits heute einige Top-Attraktionen vermelden. Allen voran natürlich die Patrouille Suisse. Wie über die Medien zu entnehmen war, ist die Zukunft dieser Parade-Staffel der Schweizer Luftwaffe mehr als unsicher. Aber auch beliebte leise Töne werden im Programm angeschlagen. Vor zwei Jahren musste der Franzose Christian Moullec seine Teilnahme kurzfristig absagen. In diesem Jahr wollen er und seine Gänse wieder ein Strahlen in die Augen der kleinen und grossen AviatikFans auf dem Dittinger-Feld zaubern. Daneben stehen bereits heute die Verpflichtungen einiger interessanter Premiere-Auftritte fest. Darunter das englische Kunstflugteam «Swip Team». Die beiden Piloten zeigen Motorkunstflug, welcher eher mit schönen Flugbildern als mit lautem Motorlärm brilliert. Die beiden Flugzeuge sind in der Folge auch in der immer sehr gut besuchten Night-Session am Flugtag-Samstag zu bestaunen. Die diesjährigen Flugtage stehen unter dem Motto von «100 Jahre Luftfahrt im Laufental». Am 28. September 1913 fand auf dem «Räbagger», am heutigen Ortsausgang von Laufen, Richtung Breitenbach gelegen, die erste Flugvorführung im Laufental statt. Der damals erst 19-jährige Grindler Theodor Borer führte mehrere Flüge aus und der Besucheraufmarsch war gewaltig. In Erinnerung an den damaligen Anlass finden weitere Aktivitäten rund um die Flugtage statt. Dazu gehören eine Aero-Philatelieausstellung in Breitenbach und die Einweihung einer Gedenktafel in Laufen. Die Dittinger Flugtage sind auch am 1.-Mai-Markt in Laufen vertreten. Besucher werde in der Nähe des Untertors mit vielen Informationen rund um die Flugtage und die Pilotenausbildung in Dittingen versorgt. Ebenfalls können direkt am Marktstand verbilligte Eintritts-Tickets für die Flugtage gekauft werden. www.flugtage.ch

VERANSTALTUNG

Tierisches Konzert WOS. Am 27. April und 4. Mai, jeweils um 20 Uhr, findet das Jahreskonzert des Musikvereins Wahlen und ein Theater der Theatergruppe im Gemeindezentrum Wahlen statt. Unter der Leitung von Manfred Cueni präsentiert der Musikverein unter dem Motto «Tierisch» ein abwechslungsreiches und unterhaltendes Programm, mit Stücken wie «Dances With Wolves», «The Lion Sleeps Tonight» oder «Unter dem Doppeladler». Im zweiten Teil kommt der Schwank in einem Akt «Alles us Verzwyflig» von Arthur Brenner zur Aufführung. Kulinarisch können sich die Besucher ab 19 Uhr verwöhnen lassen. In der Pause zwischen Konzert und Theater kann das Glück bei der Saaltombola herausgefordert werden. Nach dem Theater öffnet die Bar – eine gute Gelegenheit für einen Schlummertrunk.


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staudtcarrera ag – ein Naturstein-Kompetenzzentrum entsteht Neue Firma Die Firma staudtcarrera ag ist Mitte 2012 aus dem Standbein «Bau» der Firma Staudt AG entstanden. Mit der neuen Firma wollen die beiden Inhaber Robert Staudt und Fabian Carrera die Abteilung Bau verstärken und sich gezielt auf Boden- oder Wandbeläge, Fassaden, Aussenbereiche und Schwimmbäder konzentrieren. Das nötige Fachwissen wird konsequent erweitert; das Sortiment wird laufend mit interessanten Materialien ergänzt und die Kunden werden in der neuen Ausstellung kompetent betreut. Es war schon immer der Wunsch von Robert Staudt, in unserer Region ein Kompetenzzentrum für Natursteine zu errichten. Die Firma staudtcarrera ag ist der Grundstein dafür. Grundsätzlich werden Steine aus aller Welt angeboten, der Mitinhaber Fabian Carrera sieht aber viel Potenzial für den Einsatz von Schweizer Natursteinen. Der Firmensitz befindet sich an der Baselstrasse 24 in Zwingen. Dank der Nutzung des modernen Maschinenparks der Firma Staudt AG kann die neue Firma rasch und unkompliziert auf die Wünsche der Kunden eingehen.

Der Slogan «the living material» verkörpert das Engagement für den Baustoff der Natur. Ein Naturstein lebt und entwickelt mit der Zeit eine eigene Patina. Schweizer Natursteine Nachhaltigkeit, Natürlichkeit, Langlebigkeit und Werterhaltung sind nach wie vor überzeugende Argumente für Naturstein. Ethik und Ökologie sind weitere wichtige Kriterien bei der Beschaffung von Rohmaterialien. Aus ethischen Gründen werden bei der Firma staudtcarrera ag beispielsweise keine Steine aus China importiert. Gegenüber internationalen Labels für faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige Produktionsweisen aus Ländern wie China ist einige Skepsis angebracht. Zudem scheint es schizophren, wenn unser Staat einerseits von Schweizer Firmen faire und bessere Arbeits- und Sozialbedingungen und nachhaltige Produktion fordert und andererseits dann aber selber Billigware aus Fernost einkauft. Die Schweiz ist vielfältig – auch in ihrem Steinangebot. In etwa 50 Steinbrüchen wird Naturstein gewonnen. Schweizer Naturstein

ist im Farbton meist neutral und gibt sich in der Oberflächenstruktur eher zurückhaltend. Gerade darum lässt er sich mit fast allen Materialien hervorragend kombinieren. Dank einer hochwertigen und dauerhaften Imprägnierung, welche durch die Firma staudtcarrera ag nach der Verlegung aufgebracht wird, lassen sich Schweizer Natursteine praktisch überall einsetzen. Schweizer Natursteine benötigen keine langen Transportwege, Abbau und Verarbeitung erfolgen unter den weltweit strengsten landschaftsschützerischen, sicherheitstechnischen und gesundheitspolizeilichen Auflagen. Wer sich für Schweizer Naturstein entscheidet, darf immer ein ruhiges Gewissen haben. Kein anderer Stein ist so nachhaltig. Lassen Sie sich beraten! Möchten Sie mehr Informationen, besuchen Sie unsere Homepage: www.staudtcarrera.ch


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Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

BREITENBACH

AZB feiert Aktivierungsfest Das Alterszentrum Bodenacker liess es krachen: Es weihte mit zahlreichen Fest-Aktivitäten seine neu gestalteten Aktivierungsräume ein. Roland Bürki

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ährend sich draussen erneut das sattsam bekannte Winterweiss gegen das Breitenbacher Alterszentrum Bodenacker (AZB) hinunterzieht, geht es an diesem Samstag drinnen im Parterre bunt zu und her. Festlich gekleidete Damen und Herren, bunte Frühlingsblumen, farbige Wimpel und Drehorgelmann Werner Kohler mit dem «Zillertaler Hochzeitmarsch» sorgen für immer rasantere Feststimmung. «Das ganze Erdgeschoss wird noch explodieren», verspricht Heimleiter Hannes Spirig mit Blick auf die Einweihung der neuen Aktivierungsräume. Die Idee, die ehemalige Wohnung zu neuen, hellen Räumen für die Alltagsgestaltung umzubauen, habe sich als goldrichtig erwiesen. «Macht richtig mit!», fordert Spirig die dichtgedrängten Zuhörerreihen zum Feiern auf. Dass Zuhören Spass machen kann, beweist Ottilia Henz-Hofer, Autorin der Dorfchronik Fehren. Mit ihren vergnüglichen Geschichten und Anekdoten aus den zehn Trägergemeinden des AZB unterhält sie das aufgestellte Publikum vortrefflich und haucht damit auch den ausgestellten alten Fotos aus diesen Dörfern gleichsam wieder etwas Leben ein.

Neue Aktivierungsräume: Hier werden schon fleissig Namen geschrieben.

Den Dorfnamen «Chläblüs» der Grindler etwa führt Henz darauf zurück, dass diese als meist verspätete Kirchgänger sich nur noch aussen an den Bänken der Bärschwiler Kirche hätten ankleben können. Auch die Breitenbacher, die immer alles an die grosse Glocke hängen, haben vom Büsseracher Anton Borer, genannt AntennenToni, ihr Fett abbekommen, so Henz. Jetzt könnten sie die grosse Glocke ihres Gewichts wegen nicht mehr läuten, habe der Toni verlauten lassen. Vor den Fotos stauen sich danach viele Besucher und freuen sich etwa über das Motorrad mit Seitenwagen aus Fehren oder den Willima-Brauch in Bärschwil. In den hellen, über 100 Quadratmeter grossen und rollstuhlgängigen Akti-

FOTO: ROLAND BÜRKI

vierungsräumen mit Gartensicht wird schon emsig geschrieben, geknüpft oder geschnitten. Aktivierung oder Alltagsgestaltung schaffe nämlich einen Mehrwert an Lebensqualität. Davon ist Esther Meier, Leiterin Aktivierung, überzeugt, und weist auf Angebote wie Bewegung, Backen, Kochen, Singen oder Spielen hin. «Zwei Mitarbeiterinnen und rund 20 Freiwillige unterstützen mich in einem abwechslungsreichen Programm», erklärt Meier. Ihren Job, der ihr echt ans Herz gewachsen sei, mache sie ausserordentlich gerne. Und die Post geht im Erdgeschoss tatsächlich dann auch ab. Sei es im Kaffistübli, beim Foto-Memory, im Kunst-Workshop oder lustvoll an den Spieltischen.

HIMMELRIED

Landsgemeinde Altturner In Himmelried findet am Samstag, 27. April, mit Beginn um 14.00 Uhr, die Landsgemeinde der Vereinigung alt Turner und Turnerinnen des Kantons Solothurn statt. Einer langjährigen Tradition entsprechend treffen sich in Himmelried die Mitglieder von «aTuTi» mit Gästen aus Sport, Politik und Behörde. Die Landsgemeinde wird immer in einem andern Bezirk des Kantons abgehalten. Auch wenn der Weg für viele in diesem Jahr etwas weiter ist, freut sich der Präsident der Vereinigung aTuTi, Alfred Götschi (Biberist), wenn er eine grosse Anzahl an Ehrengästen und alt Turner und Turnerinnen aus allen Tei-

len des Kantons im Naherholungsgebiet der Stadt Basel begrüssen darf. Das statutarische Geschäft, das Gedenken an die Verstorbenen und die Ehrung der Mitglieder ab 80 Jahren, sind feste Bestandteile der Versammlung. Im Anschluss an den offiziellen Teil wird noch genügend Zeit bleiben, um Freundschaft und Kameradschaft zu pflegen. Das Organisationskomitee des STV Himmelried, mit Monika Hänggi an der Spitze, sorgt für die Verpflegung der Gäste. Nebst einem reichhaltigen Kuchenbuffet werden auch eine Auswahl an Speisen und Getränken angeboten. Erfreulicherweise durften seit Anfang

Jahr 62 neue Mitglieder aufgenommen werden, somit zählt die Vereinigung alt Turner und Turnerinnen im Kanton Solothurn am 31. März 2013 2587 ehemalige oder noch aktive Turnerinnen und Turner. Die Ziele der Vereinigung sind die Kameradschaftspflege, Förderung der Kontakte zwischen der älteren und jüngeren Generation, sowie die moralische und finanzielle Unterstützung des Solothurner Turnverbandes (SOTV) und seiner Organisation. Monika Brugger 92. Landsgemeinde der alt Turner und Turnerinnen des Kantons Solothurn, Sa, 27. April, in Himmelried.


THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

EINGESANDT

Die CVP dankt Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben Markus Christ, Amtsgerichtspräsident Dorneck-Thierstein, wiederum mit einem hervorragenden Ergebnis in seinem Amt bestätigt. Die CVP Dorneck-Thierstein wünscht Markus Christ in seinem Amt weiterhin viel Erfolg und bedankt sich bei den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen. In zahlreichen Gemeinden fanden zudem Gemeinderatswahlen statt. Die Kandidatinnen und Kandidaten der CVP haben dabei erfolgreich abgeschnitten. Die Ortsparteien sind weitgehend mit den Ergebnissen zufrieden. Wir gratulieren allen Gewählten. Unser Dank gilt auch jenen, die ihr Ziel nicht erreicht haben. Sie haben einen wertvollen Beitrag zu den Wahlen geleistet. Ein ganz grosses Dankeschön gilt den langjährigen Behördenmitgliedern, die zurücktreten. Die beiden neugewählten CVP-Regierungsräte Roland Fürst und Roland Heim haben in der Amtei Dorneck-Thierstein ein gutes Resultat erzielt. Wir freuen uns und danken. Die CVP Dorneck-Thierstein gratuliert dem neuen Regierungsrat Remo Ankli aus Beinwil wir ganz herzlich zur Wahl! Micha Obrecht, Präsident CVP Dorneck-Thierstein

BREITENBACH

Unterstützung für Eltern und Kinder WOS. Die Schulzeit ist eine Herausforderung für das Kind und die Familie. Lernen, Hausaufgaben, Leistungsdruck, Tagesstruktur etc. gilt es zu bewältigen. Der Workshop «Mein Schulkind begleiten!» in Breitenbach gibt Anregungen für den Erziehungsalltag und bietet Gelegenheit für den Austausch mit anderen Eltern. Der Kurs eignet sich für Eltern von 6- bis 12-jährigen Kindern. Donnerstag, 2. Mai, 19.15–21.00 Uhr, Breitenbach. Anmeldung/Infos Fachstelle kompass, Solothurn, «Unterstützung für Eltern, Kinder und Jugendliche». 062 926 40 77 oder www.kompass-so.ch.

13

GRINDEL

Eine Stimme mehr rettete Schulvertrag Die Kreisschule Bärschwil-Grindel startet diesen Sommer. Bei der Abstimmung über den Vertrag war die ausserordentliche Gemeindeversammlung aber gespalten. Roland Bürki

E

s ist ein wichtiger, spezieller Tag heute für Grindel», sagte die für die Bildung zuständige Gemeindevizepräsidentin Ursula Borer zum Vertrag über die Kreisschule BärschwilGrindel. Borer erinnerte an das jahrelange Ringen der Gemeinde um die vom Kanton verlangte Schulkooperation mit einer anderen Gemeinde. Eine davon, die Schule mit Wahlen, sei zu früh für die heutige Zeit gekommen und wohl auch deshalb beim Regierungsrat und beim Bundesgericht gescheitert. «Nun gilt es im Interesse der Kinder, die am 18. März präsentierte Kreisschule Bärschwil-Grindel auf vertragliche Beine zu stellen», ging die Gemeindevizepräsidentin auf die 14 Artikel des Vertragswerkes ein. Als Pluspunkte der neuen Schule nannte Borer den Wechsel von der pädagogisch schwierig zu führenden Gesamtschule zu den vier Zweijahresklassen, den daraus resultierenden Bildungsmehrwert für die Kinder und die budgetierten Kosteneinsparungen für Grindel von rund 46 000 Franken. Zudem verzichtete die rechnungsführende Leitgemeinde Bärschwil für zwei Jahre auf den Anteil Grindels an die Betriebsund Unterhaltskosten. Der Verlust der Schule schmerzt Aus den zahlreichen Voten der anwesenden 46 Stimmberechtigten ging her-

«Ohne Fleiss kein Preis»: Das Sprichwort vom alten Schulhaus gilt auch dort, wohin der Wegweiser zeigt.

FOTO: ZVG

vor, dass der Verlust der Dorfschule schmerzt und man sich gegenüber Bärschwil als Verlierer sieht. «Man hätte die Schule, zumindest zum Teil, im Dorf behalten sollen», klang immer wieder durch. Auch wurde die vom Gemeinderat präsentierte «bestmögliche Lösung» infrage gestellt. «Die Zweijahresklasse ist schlechter als die Einjahresklasse in Wahlen», monierte etwa eine Mutter. Somit sei die «beste Lösung» eben nicht die beste. Ein Votant regte an, gegenüber Solothurn ein Zeichen zu setzen und zum Vertrag Nein zu sagen. Da konnte Daniel Eggimann, Leiter der kantonalen Schulaufsicht, einmal mehr

nur darauf hinweisen, dass letztlich der Regierungsrat entscheide, wenn keine Einigung zustande komme. Zum Erhalt der Gesamtschule im Dorf bemerkte Eggimann, dass die heutige Schule mit Informatik und Fremdsprachen ganz andere Anforderungen stelle als noch vor 15 Jahren. Deshalb gebe es dieses Modell kantonsweit nur gerade noch in der Bergschule Brunnersberg. Gemeindepräsident Karl Borer betonte nach gut einstündiger Diskussion, der Gemeinderat habe in zähen Verhandlungen das Beste für die Kinder herausholen wollen. «Es ist im Rahmen des Möglichen der beste Vertrag für die beste Schulbil-

dung», bilanzierte der Gemeindepräsident. Die Abstimmung über den Vertrag geriet noch zur Zitter- und Zählpartie, bis feststand, dass bei neun Enthaltungen 19 Stimmberechtigte dafür und 18 dagegen votiert hatten.

an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23.

Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

100 Prozent Zustimmung in Bärschwil Die 47 Stimmberechtigten in Bärschwil stellten zum Vertrag keine einzige Frage und stimmten ihm ohne Gegenstimme und Enthaltung zu. Gemeindevizepräsident Theo Henz dankte dem Gemeinderat Grindel ausdrücklich für die in harten Verhandlungen erzielte Einigung.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

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Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

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Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

 Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung) BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen

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 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch.

Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 12./13. April und 20./21. Sept. 2013. Weitere Infos: www.chraettli.ch

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den

Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

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SEEWEN

MARIASTEIN

Rekordbeteiligung an der Generalversammlung der GMS

Eine Region für den Tourismus

Rekordbeteiligung: An der 22. Generalversammlung der GMS. FOTOS: MELANIE BRÊCHET

meb. Die Gesellschaft des Museums für Musikautomaten Seewen GMS blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Entsprechend reibungslos verlief die 22. Generalversammlung des Vereins. 152 Anmeldungen durfte die GMS für die Generalversammlung vom letzten Freitag entgegennehmen. Berücksichtige man die wenigen, kurzfristigen Abmeldungen, befänden sich nun rund 140 Personen im Klangkunstsaal, sagte Georg Hofmeier, Präsident der GMS. Dieser liess es sich denn auch nicht nehmen, die Anwesenden ausführlich zu begrüssen. Unter den Vereinsmitgliedern befanden sich illustre Gäste, wie beispielsweise der frisch gewählte Solothurner Regierungsrat Remo Ankli (FDP), welchem Hofmeier nochmals herzlich zur Wahl gratulierte. Ebenfalls anwesend war der demissionierende Solothurner Regierungsrat Klaus Fischer (CVP), der ab August die Stiftung Heinrich und Susanne Weiss-Stauffacher

präsidieren wird. Georg Hofmeier zeigte sich hocherfreut ob des vergangenen Jahres. Der Verein durfte 25 Neumitglieder begrüssen, was die Mitgliederzahl auf rund 380 steigen liess. Als grossen Erfolg könnten auch die sieben Sonntagsveranstaltungen im Jahr 2012 verbucht werden. Insgesamt hätten rund 1300 Kulturinteressierte diese Anlässe besucht. Finanziell stehe die GMS sehr gut da, erklärte Hofmeier weiter. Die Rechnung schliesst mit einem Gewinn von gut 2600 Franken. Das Vermögen beträgt rund 81 000 Franken. Für das aktuelle Jahr sollen die Mitgliederbeiträge unverändert bleiben. Budgetiert sind ausserdem 30 000 Franken für Vergabungen. Für das Museum sollen Wurlitzer angeschafft werden, welche aufgrund einer Museumsschliessung im Kanton Zürich zum Verkauf stehen. Die Automaten sollen demnächst besichtigt werden. Die GMS hat vergangenen Freitag ausserdem seinen Vorstand vervollständigt. Gewählt wurde Dr. Hans Büttiker, ehemals Präsident der Elektra Birseck Münchenstein und FDP-Kantonsrat aus Dornach. Für das laufende Jahr sind wiederum spannende Kulturanlässe im Museum in Seewen geplant. Als Nächstes steht am 12. Mai eine Drehorgelmatinée mit den Drehorgelfreunden Basel auf dem Programm. Am 9. Juni ist die Jazzformation Mittwuch’s Band aus Basel zu Gast, am 11. August die Singer-Songwriterin «She» aus Rodersdorf. Ende Oktober gastieren «Die schreege Vögel» aus dem Wohnwerk Basel im Museum. Ein besonderer Leckerbissen erwartet das Publikum am ersten Adventssonntag: Die GMS konnte die Bolschoi Don Kosaken für ein Konzert der besonderen Art gewinnen.

Ehrengast: Abt Peter stellte als Gastgeber das Kurhaus und das Kloster vor. Präsident Fabio Jeger (r.) wartet auf seinen Einsatz als Versammlungsleiter. FOTO: MARTIN STAUB

Schwarzbubenland Tourismus ist weiterhin auf Erfolgskurs, sucht aber trotzdem Neumitglieder. Über 70 Personen besuchten die GV in Mariastein.

so gut, dass wir mit dem organisierenden Verkehrsverein Zullwil bereits über eine Zweitausgabe diskutieren», freute sich Jeger. Zum andern präsentierte Geschäftsführerin Caroline Lorant einige Rosinen, welche Schwarzbubenland Tourismus für das kommende Vereinsjahr im Portfeuille hat. So erscheint in diesen Tagen die Karte im praktischen A2-Format für eBikefahrer, die unter anderem im Karrershop in Laufen (Vermieter der eBikes von Schwarzbubenland Tourismus) zu beziehen ist. «Dank grosszügigem Sponsoring hat uns dieses Projekt nichts gekostet und wir können die Karte, die auch beim Wandern durch die Region nützliche Dienste bietet, gratis abgeben», informierte Lorant. Weiter kam die Industrietour – eine viertägige Wanderung von Basthal durch das Schwarzbubenland nach Liestal – zur Sprache. Im September 2013 soll dieses neue Angebot eingeweiht werden. Kinderwagen- und rollstuhltaugliche Wanderwege, das Ausschildern und Zugänglichmachen einer weiteren Ruine aus dem Burgenwanderbuch durch den Lions-Club LaufentalThierstein sind weitere Projekte, die in diesem Jahr zum Zug kommen sollen. Zufrieden zeigte sich das Team von Schwarzbubenland Tourismus über die erfolgreiche Lancierung des Audio-

guides zum Burgenwanderbuch, der günstig auf das Smartphone heruntergeladen werden kann, aber auch das Gastspiel an der Ausstellung HESO in Solothurn, wo «das Schwarzbubenland einen sehr erfreulichen Auftritt hatte», wie Fabio Jeger lobte. Sämtliche Geschäfte wurden, wie bei Schwarzbubenland Tourismus üblich, mit Akklamation durchgewunken, so unter anderem die Neuanstellung von Janine Hofer als Co-Geschäftsleiterin, die Caroline Lorant mit einem 20-Prozent-Pensum unterstützt. Hofer wird in Zukunft auch die Kasse führen. Freuen konnte sich die Versammlung auch über ein neues Vorstandsmitglied anstelle der zurücktretenden Marianne Wälchli: Franz Baumann aus Seewen. «Besuchen Sie Mariastein, das Leimental und das Schwarzbubenland, bevor die Touristen kommen». Ehrengast Abt Peter von Sury, landete mit diesem Werbespot, den er aus einem andern Zusammenhang auf die Region transferierte, einen Volltreffer. Er, der als Gastgeber und Ehrengast für den Einstieg der Versammlung zuständig war, nutzte die Gunst der Stunde und präsentierte das Kurhaus Kreuz, wo er seit Kurzem als Verwaltungratspräsident amtet, und die neu entstandene Tonbildschau über das Kloster Mariastein.

RODERSDORF

MARIASTEIN

DORNACH

Ein Aufrichtefest für den neuen Saalbau

Hexennacht mit Vorspann

«VIVAT» in der Klosterkirche

WOS. «Da die Walpurgisnacht dieses Jahr auf einen Dienstag fällt, haben wir uns entschlossen am Samstag davor schon etwas auf die Beine zu stellen», informiert Thomas Krämer, Leiter der Jugi Rotberg. «Challab», die Band aus Kleinützel und «the single malts», eine Formation aus Metzerlen, wo Krämer selbst mitspielt, werden die Rotbergbühne nutzen und hoffen, viele Leute zu mobilisieren, die dem Regionalrock lauschen mögen. Anouk, Tochter eines Bandmitglieds von Challab, wird sanft beginnen. Dann am Dienstag wie immer Walpurgisnacht. «Nach zehn Jahren Salsa, haben wir dieses Jahr wieder einmal eine Balkan Band enagiert, so Thomas Krämer. «Prekmurski Kavbojci» spielt viel in Basel, sind entprechend bekannt und zaubern die richtige Stimmung für eine unvergessliche Hexennacht auf der Burg. Mit ihrer Musik nehmen sie ihr Publikum mit auf eine Reise rund um die Welt. Mit Prekmurski Kavbojci lässt sichs lange tanzen. Nebst diversen kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Hexenkessel und Rassigem vom Hexenfeuer gibt es eine Besen-Bar im Burghof. Das Fest findet grundsätzlich im Burghof statt. Die Wetterhexen seien deshalb angerufen, den Hexen zu Rotberg einen milden Frühlingsabend zu bescheren! Beide Anlässe sind eintrittsfrei.

Die St. Petersburger Solisten interpretieren Chorwerke der orthodoxen Liturgie und volkstümliche Lieder aus Russland. Das Ensemble ist eine Vereinigung von Solisten, die in St. Petersburg leben. Sie sind Absolventen des berühmten Konservatoriums und dort inzwischen auch als Dozenten sowie als Solisten an den führenden Theatern tätig. Das Repertoire von «VIVAT» umfasst geistliche Werke der orthodoxen Liturgie vom 14. Jh. bis zur Moderne sowie kirchliche und weltliche Musik vom Barock bis hin zu Jazz- und Volksliedern. Die Künstler unterstützen mit den Einkünften aus ihren Konzerten die Intensivstation für Neugeborene am Städtischen Kinderkrankenhaus «St. Nikolaja Tschudotvorza» in St. Petersburg. Ausserdem können CDs des Ensembles erworben werden. Evelyn Borer, Stiftung Kloster Dornach

Der Präsident: Georg Hofmeier lässt das vergangene Jahr der GMS Revue passieren.

www.gms-seewen.ch

Martin Staub

D

ie Mitgliederkurve bei Schwarzbubenland Tourismus zeigt seit dem Höchststand 2009 (340) leicht nach unten. «Derzeit sind es noch 301 private oder öffentliche Mitglieder», erklärte Fabio Jeger. Deshalb lagen anlässlich der Generalversammlung vom letzten Donnerstag im Konferenzraum des Kurhauses Kreuz druckfrische Flyer zur Mitgliederwerbung bereit, die doch bitte «grosszügig zu streuen» seien. Ansonsten hatte Präsident und Kantonsrat Jeger nur Positives zu vermelden. Zum einen berichtete er über die erfolgreichen Tätigkeiten im verflossenen Vereinsjahr, allen voran vom gelungenen Mittelalterfest letzten Sommer, rund um die Burg Gilgenberg. «Das war

beit. Trotz schwieriger Witterungsverhältnisse während des Winters sei man im Fahrplan. «Ich hoffe, dass nach den Sommerferien die Klassen wieder regulären Turnunterricht haben können», schaute Frank in die Zukunft und kündigte sogleich das grosse Einweihungsfest für den 21. und 22. September an.

Ersetzt die Zimmersleute: Innovative Betontechnik mit Kunststoff-Hohlkugeln. sav. Architekt, Bauhandwerker und Vertreter beteiligter Firmen sowie der Gemeinde Rodersdorf feierten am letzten Donnerstag die Aufrichte des neuen Saalbaus beim Schulhaus. Alles läuft nach Plan. Markant und Aufmerksamkeit weckend steht er da, der zweigeschossige Flachbau im Grossbühl des Basler Architekten Christoph Gschwind. Die Horizontale betonend, das fensterlose Obergeschoss formal vom Erdgeschoss getrennt und mit welligen Fassadenelementen eingekleidet, wird die neue Halle in Zukunft nicht nur die Bedürfnisse von Turnunterricht, Sport- und Kulturveranstaltern befriedigen, sondern in Rodersdorf auch ein architektonisches

FOTO: ZVG

Zeichen setzen, welches für das hintere Leimental Massstäbe setzt. Bevor jedoch der Innenausbau fertig gestellt, der Kran und die Gerüste abgebaut und die Umgebungsarbeiten abgeschlossen sind, kann der Bau in Form, Funktion und Anmutung nicht abschliessend beurteilt werden. Das «Wochenblatt» wird darauf zurückkommen. Vorerst galt es, die erste grosse Bauetappe seit der Grundsteinlegung vom 17. August 2012 zu feiern. Auch ohne konventionelle Zimmermannsarbeit zierte ein bändergeschmücktes Tännchen die Dachkante. Thomas Frank, Gemeinderat und Präsident der Spezialbaukommission, bedankte sich bei allen Beteiligten für ihre bisher geleistete Ar-

Neuartige Deckenkonstruktion Eine Besonderheit ist es Wert, betont zu werden: die Deckenkonstruktion. Damit das Dach ohne spezielle Träger und ohne an Biegetragfähigkeit zu verlieren gebaut werden konnte, hat Architekt Gschwind auf das «Cobiax» genannte Hohlkörpersystem zurückgegriffen. In die Betondecke wurden etwa 3000 Plastik-Hohlkugeln von 30 Zentimetern Durchmesser zwischen die Armierungseisen eingelassen. Dieses System, welches 2010 einen Schweizer Umweltpreis gewonnen hat, ermöglicht eine Gewichtsreduktion von 30 Prozent gegenüber herkömmlichen Betondecken. Auch finanziell ist der Saalbau auf gutem Weg, kann doch das von der Gemeindeversammlung bewilligte Budget von 5,5 Mio Franken eingehalten werden, zumal vom kantonalen Lotteriefonds 150 000 Franken gesprochen wurden, welche für zusätzliche Anschaffungen aufgewendet werden können. Bevor es für die Bauleute zum herzhaften Nachtessen ging, warf Thomas Frank sein Weinglas über die Schulter. «Zerspringt es am Boden, wird alles gut», sagen die Zimmersleute. Franks Glas zersprang in hundert Stücke.

Burg Rotberg, Mariastein, Bandfest, Samstag, 27. April, Walpurgisnacht, Dienstag, 30. April. Burgtor jeweils ab 18 Uhr offen.

Sonntag, 28. April, 16.00 Uhr in der Klosterkirche in Dornach. Kollekte.


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*La Festa Sarda – Traumziel Sardinien 15. – 20. Mai, 6 Tage

Fr. 1325.–

*Sternstunden auf Korsika 25. – 31. Mai, 7 Tage

Fr. 1950.–

Loiretal und Loireschlösser 19. – 23. Juni, 5 Tage Fr. 1190.– *Nordkap mit Hurtigrutenpassage 22. Juni – 5. Juli, 14 Tage Thüringens Städte entdecken 26. – 30. Juni, 5 Tage

Fr. 4490.– Fr. 1090.–

Opern- und Musicalreisen *Graz – Maribor «L’elisir d’amore» 8. – 12. Mai, 5 Tage Fr. 1320.– Strassburg «Les Pêcheurs de Perles» Dienstag, 21. Mai, 1 Tag Fr. 310.– *Dresden «Die Zauberflöte» 7. – 11. Juni, 5 Tage Fr. 1450.– Solothurn Classics «Aida» Freitag, 28. Juni, 1 Tag Fr. 270.– Avenches «Nabucco» Fr, 5. Juli, Sa, 6. Juli, je 1 Tag ab Fr. 210.– Solothurn Classics «Un Ballo in Maschera» Samstag, 6. Juli, 1 Tag Fr. 270.– THUNERSEESPIELE «Der Besuch der alten Dame» Sa, 20. 7. , 10. 8., 17. 8., je 1 Tag Fahrt inkl. Premium-Plätze Fr. 200.– *Mailänder Scala «Un Ballo in Maschera» 21. – 23. Juli, 3 Tage Fr. 1570.– Welttheater Einsiedeln Mi, 24. 7., 7. 8., Sa, 31. 8., je 1 Tag ab Fr. 125.– THUNERSEESPIELE «Der Besuch der alten Dame» Donnerstag, 1. August, 1 Tag Fahrt inkl. 1. Kategorie und Matinée-Brunch Fr. 140.– Dampfbahn – Furka Bergstrecke Freitag, 2. August, 1 Tag, inkl. ME/Bahn Fr. 145.– Tell Freilichtspiele in Interlaken Sonntag, 11. August, 1 Tag, inkl. 1. Kat. Fr. 110.–

Ferien à la Car(te) *Badeferien an der Costa Brava Rosas, Lloret de Mar, Malgrat de Mar, Sta. Susanna Freitag, ab 28. 6. bis 26. 7. und 27. 9., 4. 10., je 9 Tage Badeferien an Costa Dorada La Pineda, Salou, Cambrils Freitag, 27. 9., 4. 10., je 9 Tage Badeferien an der Adria Lido di Savio, Cervia, Bellaria, Rimini, Cattolica, Gabicce Freitag, ab 14. 6. bis 26. 7., je 8½ Tage Berg- und Wanderferien im Tirol Seefeld, Fulpmes, Mayrhofen, Pertisau Sonntag, ab 2. 6. bis 22. 9., je 8 Tage Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2013. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

Muttertag, Sachseln So, 12. Mai, 9 Uhr inkl. Mittag Tyyfelsbrigg, Andermatt 13. – 14. Juli HP Bergsommer im Tirol 26. – 29. August

Jodler-Obe Jodlerklub «mis Dörfli» Duggingen Samstag, 27. April 2013 in der Mehrzweckhalle Duggingen Beginn: 20.00 Uhr

Mitwirkende: Jodlerklub Herisau-Säge Leitung: Michi Jud

JK «mis Dörfli» Duggingen Leitung: Peter Dietrich Allschwil

Theatergruppe «mis Dörfli» Schwyzerörgeligruppe Potz-Blitz Wirtschaft – Tombola Tanz bis 2.00 Uhr + Bar bis 3.00 Uhr

ab 18.30 Uhr Nachtessen Parkieren auch bei Aldi gegenüber MZH möglich

Fr. 75.– Fr. 358.– Fr. 645.–

30 Jahre Heidi-Reisen Carreisen & Kleinbusvermietung Do, 2. Mai, Tulpenpracht (250 Sorten) in Morges 9 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 79.– So, 12. Mai, Muttertagsfahrt nach Illgau / Muotathal 18h, Fahrt, Kaffeehalt, Apéro, ME, Geschenk Fr. 89.– 18.–20. Mai, Pfingsten in Tirol / Wildschönau Fahrt, HP im 4*-Hotel, Musik- und Tirolerabend Fr. 449.– Di, 28. Mai, Spargelschifffahrt in Breisach 9 h, Fahrt, Schifffahrt mit Salat- und Spargelbuffet Fr. 82.– Di, 11. Juni, Engstlenalp – Sustenpass 9 h, Fahrt, feines Mittagessen, Maut

Fr. 84.–

Do, 27. Juni, Rosendorf Nöggenschwiel im Schwarzwald 10 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 75.– 1.–7. Juli, Nordsee – Cuxhaven – Helgoland Fahrt, HP, Kutsche, Schifffahrten, Rosarium... Fr. 1359.–

Anmeldungen / Info Tel. 061 771 03 06

Waldner Optik AG in Breitenbach an neuem Standort

Vom 27. April bis und mit dem 1. Mai 2013 verlegen wir unser Geschäft von der Passwangstrasse 23 an unseren neuen Standort an der Rohrgasse 5 in Breitenbach in unmittelbarer Nähe zur Bushaltestelle Dorfplatz. Aus diesem Grund bleibt das Geschäft in dieser Zeit geschlossen. Für Notfälle finden Sie uns während den Öffnungszeiten am alten oder neuen Standort. Für Ihr Verständnis besten Dank. Ab dem 2. Mai 2013 freuen wir uns darauf, Sie in unseren neuen Verkaufsräumlichkeiten an der Rohrgasse 5 bedienen zu dürfen.


Ausstellung Samstag, 27. April 2013 10 bis 17 Uhr Sonntag, 28. April 2013 10 bis 16 Uhr Ausstellungsrabatt

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SPORT

Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

REGIOFUSSBALL

FUSSBALL

Spannung im Abstiegsbereich eh. Die 15. Runde stand aus regionaler Optik im Zeichen des Relegationskampfes Riederwald gegen Zwingen. Für das Team von Stephan Walti war es ein Alles-oder-nichts-Spiel. Auf der anderen Seite hätte Riederwald, bei dem Trainer Jean-Luc Freund wieder aktiv mittat, mit einem Erfolg eine beachtliche Distanz zu den Relegationsplätzen legen können. Die Gäste waren jedoch dominanter. Riederwald ging zwar nach vier Minuten in Führung. Nur gelang Zwingen innert weniger Sekunden ein Doppelschlag zum 1:2. Mit dem dritten Treffer, kurz vor der Pause, hatten die Gäste die mentalen Vorteile auf ihrer Seite und konnten ruhiger aufspielen. Auch wenn Riederwald alles versuchte, hatte Zwingen noch weitere Möglichkeiten zu Treffern. Mit dem verdienten Erfolg hat sich Zwingen zurückgemeldet. Im Abstiegskampf wird es enger, den weder Zwingen noch Telegraph sehen derzeit wie Absteiger aus. Breitenbach kassierte in Oberwil eine 1:4 Niederlage. Damit muss man sich nicht mehr auf den als Ziel genannten 3. Rang konzentrieren, sondern darauf, zuerst einmal zu den Relegationsrängen entscheidenden Abstand zu schaffen. Oberwil holte so gegen die fünf regionalen Teams 15 Punkte in Folge bei einem Torverhältnis von 23:6. Gegen Breitenbach holte Topskorer Vischer einen Elf-

meter heraus und verwandelte gleich selbst. Diese Szene in der 62. Minute war die Schlüsselszene. «Wir haben die beste Rückrundenleistung gezeigt und bis zu jenem Geschenk – niemand verstand den Pfiff – mitgehalten. Dann fielen wir auseinander, weil wir mental noch nicht stark genug sind, solche Rückschläge wegzustecken», erklärt Trainer Mathias Kressig den Spielverlauf. Nach drei Niederlagen kam Laufen bei Muttenz zu einem auch in dieser Höhe verdienten 4:1-Erfolg. «Die Leistung stimmte wieder. Die Rückkehr von Marc Eigenmann nach sechs Wochen Absenz war ein Faktor. Er brachte uns auch in Führung. Mit Friedli, Prpic und Neyerlin trafen weitere Routiniers», so ein wieder zufriedener Domenico Conte. Zufrieden war auch Dornach, das in Binningen ein 2:2 holte. Am Samstag (Nau/18 Uhr) empfängt Laufen den SC Dornach. Hier geht es um einen Platz in der Verfolgergruppe. Am Mittwoch kam es in Zwingen zum Spiel der beiden aktuellen Absteiger. Am Sonntag (13 Uhr) kann Zwingen im Heimspiel gegen Muttenz weiter punkten. Pikant ist am Samstag (17.30 Uhr) auch das Derby Riederwald gegen Breitenbach. Beide wollen und müssen Punkte holen. Welche Nerven halten besser?

EINGESANDT

Internationales U8-Turnier in Bozen

Einzigartiges Erlebnis: Der Nachwuchs des EHC Laufen spielte in Bozen, Südtirol.

Der Nachwuchs des EHC Laufen hatte am Wochenende vom 12./13. April an einem internationalen U8 Turnier in Bozen teilgenommen. Es war ein einzigartiges Erlebnis für Jung und Alt. In der Schlussrangliste klassierten sie sich auf dem 11. Platz von 16 Mannschaften. Am Freitag startete der Reise-Car von Laufen Richtung Bozen, übernachtet wurde in einem gemütlichen Hotel. Am Samstag um 7.45 Uhr ging es los Richtung Eishalle. Der EHC wurde freundlich vom Heimteam in Empfang genommen. Das erste Spiel war um 9.00 Uhr. Die Leistung der Kleinen über die zwei

FOTO: ZVG

Tage war beeindruckend. Die Jungen und Mädchen der Jahrgänge 2004–2007 gingen als Team auf den Platz und kämpften auch so. Sie verloren oder gewannen als Team. Erwähnenswert ist die Freundschaft unter den Spielern, ob während der Reise, in der Garderobe, beim Spiel oder bei Essen. Ein dickes Lob von mir an alle. Auch ein Dank an den Verein und die Sponsoren, welche unseren Kids die Möglichkeit gegeben haben, an diesem Turnier teilzunehmen. Domenico Tufano, EHC Laufen

LAUFSPORT

Neue Läufer am Chäsel FJ. Der Chäsel-Berglauf gehört mit seiner rund 5 km langen Strecke zu den kürzeren Läufen im Intersport-Laufcup, doch die 410 m Höhendifferenz bis zur Spitze des Erschwiler Hausbergs verlangt von den Läufer/innen und Walker/innen immer wieder einiges an Durchhaltewillen ab. Auch Sarah Christ aus Büsserach, die zum ersten Mal mitlief, musste bis zum Schluss kämpfen. «Ich habe den Zieleinlauf etwas früher erwartet», meinte sie zu ihrem knapp verpassten 3. Rang. Wie ihr erging es noch einigen Teilnehmenden ähnlich. Dass jedoch Bestzeiten auch ohne genaue Streckenkenntnisse möglich sind, bewiesen die beiden schnellsten Männer. Stève Boillat aus Loveresse lief in einer Zeit von 25:44 Min. als erster ins Ziel vor Josias Wacker aus Binningen mit 25:50 Min. Keine Unbekannten in

19

der Läuferszene waren die Drittplatzierten. Die Brüder Lars und Ramon Schnyder aus Zullwil, sowie Silvio Hunziker aus Erschwil erreichten das Ziel zeitgleich in 26:14 Min. Unabhängig von Rang und Zeit wurden gleich anschliessend an den Lauf Gutscheine von Intersport Corti, Zwingen, der Bäckerei Niederberger, Laufen und der IG Laufen unter allen Teilnehmenden verlost. Männer: 1. Stève Boillat, Loveresse, 25:44; 2. Josias Wacker, Binningen, 25:50; 3. Lars und Ramon Schnyder, Zullwil und Silvio Hunziker, Erschwil, 26:14; 6. Felix Schnyder, Zullwil, 26:15. Frauen: 1. Caroline Röhrl, Büsserach, 30:18; 2. Nadja Weibel, Lausen, 32:18; 3. Ursula Fluri, Laufen, 33:51, 4. Sarah Christ, Büsserach, 34:07. Walker/innen: 1. Hannes Spirig, Wenslingen, 39:11; 2. Marcel Hügli, Brislach, 41:38; 3. Ueli Jermann, Dittingen, 42:09. Jugend (2 km): 1. Tom Stebler, Zullwil, 9:39; 2. Fabian Horisberger, Zullwil, 10:18; 3. Melanie Horisberger und Sam Stebler, Zullwil, 10:25.

Punkten – nicht rechnen Nach dem Heimsieg gegen Alle begann man in Laufen bereits mit der Rechnerei: Wann holen wir Colombier ein? Bis Ende Saison gilt aber: Punkten, nicht rechnen! Edgar Hänggi

T

rainer Blerim Ahmeti sagt das, was man aus TV und Zeitungen von jedem gefragten Trainer zu hören bekommt. «Das nächste Spiel ist immer das Wichtigste und wir schauen sowieso immer nur auf uns. Am Ende sieht man dann, was herauskommt.» In seinem Kopf wird es jedoch anders aussehen. Da macht er sich sehr wohl seine Überlegungen, was es braucht, um den wichtigen Schritt über den Trennstrich zu machen. Nicht immer machen bei den Berechnungen aber alle mit. So reagierte Colombier am Sonntag mit einem 4:0-Erfolg in Liestal auf Laufens Sieg gegen Alle. Nach Verlustpunkten weist Laufen drei Punkte Rückstand auf Wacker und fünf auf eben jenes Colombier, das man überholen muss, auf. Am Mittwoch vor Auffahrt kommt es in Neuenburg zum Direktduell. Dann muss gepunktet werden. Schaut man aber, wie die gefährdeten Teams in der Rückrunde abschnitten, dann hat Laufen mit neun Punkten vor Colombier am meisten Zähler geholt. Interessant ist, dass auch Porrentruy mit acht Punkten zulegte, während Liestal, ende Vorrunde mit 22 Punkten ohne Ambitionen in die Rückrunde gestartet, Boden verlor. Nur ein Remis gegen Therwil aus fünf Partien bei einem Torverhältnis von

Ansatz: Der Senegalese Badara Sène zeigt allmählich, zu was er fähig sein könnte.

3:22. Wenn da mal nicht ein Team plötzlich in arge Nöte gerät. Laufen hat gegen Alle nicht nur drei weitere Zähler geholt, sondern erstmals kein Gegentor kassiert und eine zusehends souveränere Partie gespielt. Das Selbstvertrauen wächst und nach der Auswechslung von Kevin Eigenmann (er ist am Samstag in Bassecourt gesperrt), kamen in der Mitte Jean Denis Bouscarel und Badara Sène besser zur Geltung. Vielleicht wäre es eine Option, Eigenmann wieder in die Spitze zu nehmen, da sich so das Geschehen in die Mitte konzentriert und nicht mehr auf

die Seite. Bassecourt hat zu Hause Alle und Moutier bezwungen, gegen Therwil aber nur remis gespielt und in der Fremde noch keinen Sieg in diesem Jahr auf dem Konto. In der Hinrunde wurde Laufen von den Jurassiern brutal auseinandergenommen. Doch hat jenes Laufen mit dem aktuellen Team nichts mehr gemein. Das Spiel findet am Samstag um 20 Uhr statt. Gerade im Jura sind Nachtspiele heikel, weil es sehr schnell zu Hektik kommt und diese muss Laufen in dieser wichtigen Phase der Meisterschaft unbedingt aus dem Spiel halten.

UNIHOCKEY

TENNIS

Vierter an CH-Meisterschaft

Saison kann beginnen

Die B-Juniorinnen der «Gempen Devils» nahmen am Wochenende vom 13./14.April zum 2. Mal als Regio Meister an der CH-Meisterschaft teil. Dabei wurden sie von Erfolg und Pech gleichermassen verfolgt. Nach 2 gewonnen Gruppenspielen am Samstag qualifizierten sie sich für die Halbfinals am Sonntag. Dabei zogen sie jedoch gegen Floorball Thurgau nicht nur den Kürzeren und verloren mit 4:10, sondern infolge einer Verletzung fiel auch eine Spielerin für den Rest der Endrunde aus. Der Schock und die Sorge um das Wohlergehen der Kollegin sassen tief. Somit war dies keine ideale Ausgangslage. Auch dieses Spiel ging gegen «Einhorn Hüneberg» klar mit 4:8 verloren was Platz 4 bedeutete. Gegen einen Gegner notabene den die Tüüfel am Samstag in der Qualifikation noch deutlich mit 5:1 Toren bezwungen hatten. Der 4. Platz ist dennoch ein weiterer Achtungserfolg auf den man stolz sein darf, im Wissen darum dass man auch deutlich höher eingestufte Teams aus typischen Unihockey Hochburgen hinter sich lassen konnte. Hansjörg Halter, Hochwald

UNIHOCKEY

Junioren steigen auf WOS. Am vergangenen Wochenende erkämpften sich die Junioren U16 B von Unihockey Leimental vor heimischen Publikum in Oberwil den Aufstieg in die höchste Stärkeklasse A. Die Equipe unter Cheftrainer Randy Boongards entschied bereits am Samstag den Kampf um den Aufstieg für sich, verfehlte aber den Turniersieg am Sonntag gegen die Adliswiler. Im Verlauf des Spiels zeigte sich, dass dem Heimteam der letzte Wille zum Erfolg fehlte. Nach 8 Jahren erreicht damit wieder ein Grossfeld-Nachwuchsteam aus der Region die höchste Schweizer Klasse ihrer Liga.

gwa. Seit letztem Samstag sind die Sandplätze des Tennisclubs Breitenbach wieder offen. Auch in diesem Jahr bieten zwei professionell ausgebildete Tennislehrer Trainingsstunden an. Der eine ist Simon Kaufmann, Clubtrainer seit 2010. Bereits mit 12 Jahren begann er in Breitenbach Tennis zu spielen – anfangs zum Plausch, da ihn noch andere Sportarten interessierten, dann im Alter zwischen 20 und 26 Jahren erfolgreich auf höherem Niveau. Er erreichte den 3. Rang in der Studentenmeisterschaft, den Basler Meistertitel Kategorie N1N4, war Baselbieter Meister und in der Klassierung N3 Nummer 56 der Schweiz. Knieprobleme zwangen ihn schliesslich zum Aufhören. Doch die Freude am Tennisspielen verlor er nicht und so macht es ihm Spass, sein Können und Wissen als Trainer weiterzugeben. «Ich freue mich, wenn meine Schülerinnen und Schüler Fortschritte machen und Erfolg haben», so Kaufmann. Dabei sei es ihm nicht wichtig, auf welchem Niveau seine Spieler stehen und ob sie Wettkämpfe bestreiten oder nicht. Wichtig sei ihm die Zusammenarbeit und dass die Schüler etwas lernen wollen. Die rund 18 Lektionen, die Simon Kaufmann unterrichtet sind Teil seines Einkommens. Nach seinem Wirtschaftsstudium arbeitete er bei einer Versicherung. Doch er merkte bald, dass ihn nur Büroarbeit zu wenig befriedigt. Heute kombiniert er drei Berufe miteinander. Neben dem Tennis arbeitet er als selbstständiger Berater in Versicherungsfragen und hat ein 50-ProzentPensum als Leiter einer privaten Spitex-Organisation in Basel. «Mein gesamtes Arbeitspensum ist zwar hoch, doch lässt mir diese Kombination auch genug Flexibilität für mein neues Hobby», erzählt Kaufmann. Seit 2010 ist der 32Jährige begeisterter Leichtathlet und wurde 2012 Schweizer Meister in der Kategorie 100 m Männer 30+. Training auch für Nichtmitglieder Petra Spaar ist seit einem Jahr Trainerin

FOTO: EH-PRESS

Trainer beim Tennisclub Breitenbach: SiFOTO: GABY WALTHER mon Kaufmann. in Breitenbach. Neu bietet sie am Mittwochmorgen von 9 bis 10 Uhr ein Seniorentraining an, welches auch Nichtmitgliedern besuchen dürfen. «Alle die Lust und Zeit haben können mitmachen. Das Alter spielt keine Rolle, denn zu den Senioren gehört man im Tennis bereits ab 30 Jahren», erklärt Petra Spaar und fügt an, dass es vor allem ein Morgen sein soll, an dem man sich trifft, zusammen Sport macht und vielleicht anschliessend noch gemütlich zusammensitzt (Anmeldung unter spaar.petra@ bluewin.ch oder 079 616 14 16).


Einladung an alle werdenden Eltern und Interessierten zu unserem Informationsabend zum Thema:

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

Frühlingsrabatt bis Mitte Mai 2013 und diverse Schnäppchen ab Ausstellung

Ärzte, Hebammen und Pflegende der Geburtsabteilung informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungs-, Wochenbett- und Neugeborenenstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

2. Mai 2013, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Baselland, Standort Bruderholz statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Telefon 061 436 21 83 an. Kantonsspital Baselland Liestal S Bruderholz S Laufen

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Frauenklinik Bruderholz Kantonsspital Baselland

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hofstetten-Flüh Am Donnerstag, 2. Mai 2013, findet in Hofstetten-Flüh die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

Samstag, 27. April 2013 Samstag, 4. Mai 2013

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Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Neuer Präsident des Museumsvereins

Jede auf ihre Fasson

– DENKPAUSE –

Götter in Weiss Vorneweg: Dies ist ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht. Warum ich ihn veröffentliche, das verrate ich Ihnen am Schluss. Franz Sabo Seit über 15 Jahren bin ich Pfarrer in Röschenz. Ebenso lange besuche ich mehrmals im Monat Patienten aus Röschenz, die im Laufener Spital behandelt werden. In all den Jahren ergab sich kein hinreichender Grund für eine Beschwerde, schliesslich «menschelt» es überall – auch in einem Spitalbetrieb. Die Damen am Empfang sind sehr freundlich und hilfsbereit, das Pflegepersonal war stets äusserst zuvorkommend und nicht selten gut gelaunt. Mit der Ärzteschaft verhält es sich ein bisschen anders, aber das bin ich – und das sind vielleicht wir alle – mittlerweile gewöhnt. Die Damen und Herren der studierten medizinischen Gilde halten sich mehrheitlich (mein ganz persönlicher Eindruck über die Jahre) halt schon für etwas Besonderes! Nichtsdestotrotz sind mir auch im Laufner Spital hie und da sehr sympathische Ärztinnen und Ärzte begegnet. Einige Wochen vor Weihnachten 2012 besuchte ich eine Patientin. Es ging ihr nicht gut. Sie war traurig. Sie klagte, dass sie nicht wisse, wann sie nach Hause könne, denn die eine Ärztin sagt dieses, die andere jenes. Ich erinnerte mich, draussen auf dem Gang Personen in Weiss gesehen zu haben. Ich beruhigte die Patientin und bat sie, einen Moment zu warten. Ich ging nach draussen, stellte mich vor, und erkundigte mich freundlich bei einer Frau Doktor, ob sie uns helfen könne? Frau Doktor schaute mich an, als wenn ich von einem fremden Stern gerade eben vor ihre Füsse gefallen wäre. «Was willst du denn», las ich in ihrem Blick? Dazu passend folgte ein recht barscher Ton, mit dem sie mich darüber aufklärte, dass sie hier die einzige zuständige Ärztin sei, die Patientin offenbar wirr rede, und im Übrigen ginge mich das nichts an. Nebenbei bemerkt: Auch wenn vielerorts die Kirchen immer leerer werden, viele Leute mit Glaube, Kirche und Pfarrer nichts mehr am Hut haben, in den ländlichen Gebieten verhält es sich doch noch etwas anders. Wenn man älter, alt und krank wird, und noch dazu im Spital liegt, und die Gedanken über ein womöglich bald bevorstehendes Ende sich quälend wiederholen, dann freuen sich manche doch über den Besuch des Pfarrers. Es gibt einige, die möchten gerne noch etwas loswerden, andere wünschen sich, dass ihnen der Seelsorger oder die Seelsorgerin ein bisschen Trost, Hoffnung und Mut für die Zukunft zuspricht – ob es nun hier oder dort weitergeht. Wer den Besuch des Pfarrers nicht wünscht, kann dies beim Eintritt ins Spital angeben. Ich fühlte mich wie ein kleiner Bub, den man gerade wegen nichts und wieder nichts zusammengeschissen hat, und der nicht weiss, was er eigentlich angestellt hat?! Und so machte ich kehrt, und – ich gebe es zu – wurde heftig. Ich fragte die Ärztin, warum sie sich durch meine simple Frage gleich angegriffen fühlte. Ich teilte ihr auch mit, dass es wiederum sie nichts angehe, worum und worüber ich mir Sorgen mache. Ich sei nun mal Seelsorger. Ich schaute auf das Namensschild besagter Ärztin. Mir fiel ein, dass es gerade dieser Name war, der mir in den letzten Wochen schon mal zu Ohren kam, und zwar sowohl von Patienten, als auch vom Personal. Von beiden Seiten erreichten mich Beschwerden, aber ich soll ja keine Namen nennen! Nun, wer versteht das nicht? Man hat ein wenig Angst! Niemand will durch Kritik an einer Ärztin oder an einem Arzt irgendeinen Nachteil erfahren –

weder als Mitarbeiter und erst recht nicht als Patient! Inzwischen durfte ich selber Bekanntschaft mit jener Ärztin machen, deren Unfreundlichkeit offenbar nicht nur mir zuteilwurde, und ich fing an zu überlegen, ob ich etwas unternehmen soll? Ich gelangte zu der Überzeugung, dass es gerade einer noch jungen Medizinerin nichts schadet, Grenzen aufgezeigt zu bekommen, und einen Hinweis darauf zu erhalten, nicht hochnäsig und herablassend mit den Menschen umzugehen, denen sie im Spital begegnet. Anfang 2013 meldete ich mich beim Empfang. Die Dame reichte mich weiter an das Büro des Chefarztes. Ich erhielt die Auskunft, doch bitte meine Telefonnummer zu hinterlassen, der Herr Chefarzt würde mich zurückrufen. Nach mehr als vier Wochen fragte ich im Büro des Chefarztes nach, denn dieser hatte sich bislang nicht bei mir gemeldet. Ja, der Herr Chefarzt habe versucht, mich zu erreichen, teilte mir die Dame im Büro mit, aber dies sei dem Herrn Chefarzt nicht gelungen. Vielleicht habe ich eine falsche Telefonnummer aufgeschrieben? Ich möge doch noch etwas Geduld aufbringen, denn der Herr Chefarzt sei gerade in den Ferien, aber sobald er wieder da ist, wird er mich ganz sicher anrufen. Da bin ich hellhörig geworden! Der Chefarzt hat versucht, mich zu erreichen?! Falsche Telefonnummer?! Eigentlich sollte ein Chefarzt wissen, wo man einen Pfarrer erreicht, nämlich im Pfarramt! Es vergingen wieder mehrere Wochen. Ich erinnerte mich an Peter Zwick. Damals amtete er als Präsident des Landeskirchenrates. Inzwischen ist er Regierungsrat geworden und unter anderem zuständig für das Gesundheitswesen und die Spitäler. Ich schrieb ihm und bat um ein Gespräch. Die Antwort von seinem Büro erfolgte postwendend. Drei Tage später erreichte mich die traurige Nachricht, dass Herr Zwick verstorben ist. Nebenbei bemerkt: Einige werden sich jetzt fragen, ob der Sabo nicht ein wenig übertreibt? Ein Regierungsrat hat Wichtigeres zu tun! Nun, wenn Sie krank sind, und sich im Spital befinden, und das Pech haben, von einer unangenehmen Sorte von Medizinern behandelt zu werden, würden Sie nicht von Übertreibung sprechen. Ausserdem hat mich meine Oma gelehrt, für Gerechtigkeit einzutreten, den Schwachen beizustehen, aber auch zu mir zu stehen! Ein Satz von André Gide ist mir dabei zu einer Art Lebensmotto geworden: «Es ist besser, gehasst zu werden für das, was man ist, als geliebt zu werden für das, was man nicht ist.» Einer der Vorteile eines kleinen Spitals, wie das in Laufen, mag sein, dass tatsächlich ein Treffen mit dem Geschäftsleiter zustande kam. Das weiss ich zu schätzen, und dafür bin ich dankbar. Herr M. Rolaz verhielt sich äusserst korrekt. Er versicherte mir, die betroffenen Personen darauf aufmerksam zu machen, sich entsprechend zu benehmen. Am 20. 3. 13 erhielt ich von Herrn Rolaz eine Mail, darin teilte er mir mit, er habe jene Ärztin angemahnt, sich adäquat zu verhalten. Auch der zuständige Chefarzt sei sich seiner Verantwortung bewusst (wovon ich eigentlich ausgehe). Dieser hat jedenfalls keinen Anlass gesehen, mit mir Verbindung aufzunehmen. So wie man sich bekanntlich über Kunst zu streiten vermag, so auch über Anstand. Natürlich könnten jetzt Stimmen laut werden, die mir unterstellen, aus gekränkter Eitelkeit oder sonstigen Egoismen überzureagieren. Selbst wenn es so wäre – ich bin nicht frei von Eitelkeiten – arrogantes Gebaren von Ärzten braucht sich niemand gefallen zu lassen. Und das ist auch der Grund, warum ich diesen meinen persönlichen Erfahrungsbericht veröffentliche. Insofern ermutige ich die Leserin, den Leser: Wehren Sie sich, wenn Sie an eingebildete «Götter in Weiss» geraten!

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Ende März fand in der Aula des Schulhauses Breitgarten die 9. Generalversammlung des Museumsvereins Breitenbach statt. Präsident Ernst Hagenbuch führte kompetent und zügig durch die Traktanden. Alle Anträge des Vorstandes wurden von den 21 GV-Teilnehmerinnen und Teilnehmern ohne Wortbegehren einstimmig angenommen. Neu in den Vorstand wurde Willi Thalmann gewählt. Er ersetzt Bruno Jeger, der seinen Rücktritt erklärt hat und dessen Verdienste für den Verein verdankt wurden. Weitere Mutationen gab es bei den Chargen. Ernst Hagenbuch demissionierte als Präsident, bleibt aber zur Freude der verbleibenden Vorstandsmitglieder und der Versammlung weiterhin als Beisitzer im Vorstand. Zu seinem Nachfolger als Präsident wurde mit Akklamation Patrick Gassmann gewählt. Dieser – wie er selbst sagte – immer schon mehr historisch als an Zahlen Interessierte erklärte Annahme der Wahl und freut sich auf die neuen Herausforderungen. Hanspeter Ludwig demissionierte als Rechnungsführer und Vorstandsmitglied. Neu für die Finanzen des Vereins ist nun Alfons Marti zuständig. Der neue Präsident Patrick Gassmann würdigte am Schluss der Ver-

sammlung in einer speziellen Laudatio das gut zehnjährige Wirken und Schaffen von Ernst Hagenbuch für die Belange des Museums Breitenbach. Als Vordenker und Initiator des Museums sowie Mitgründer und erster Präsident des Museumsvereins Breitenbach hat Ernst Hagenbuch in Mitarbeit mit Jeger Bruno, Studer René und Kohler Werner für den Aufbau, den stetigen Weiterausbau und den Bestand und Unterhalt des Museums unzählige Tage und Stunden uneigennützig aufgewendet; man denke dabei nur an das Filetstück des Museums, an den alten Webstuhl, der immer noch einwandfrei funktioniert und viele Besucher des Museums in ihren Bann zieht. Als Anerkennung und Dank für die für das Museumswesen geleisteten Dienste und Verdienste ernannte die Versammlung mit einer Standing Ovation Ernst Hagenbuch zum Ehrenpräsidenten des Museumsvereins Breitenbach. Die Übergabe einer vom alt Amtsschreiber gefertigte Ehrenurkunde durfte dabei auch nicht fehlen, ebenso die Genehmigung eines Apéros, an welchem die gefassten Beschlüsse, die vorgenommenen Wahlen und die Ernennung gebührend bekräftigt wurden. René Studer, Vizepräsident

EINGESANDT

Die Spitex optimiert die Betriebsabläufe Der Kostendruck hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Als Erbringer einer pflegerischen Dienstleistung sind nicht nur die Erwartungen unserer Klienten an uns gestiegen, sondern auch der Angehörigen, der umliegenden Spitäler, der Ärzte, der Sozialdienste, unserer Vertragsgemeinden, der Krankenkassen etc. Erwartungen sind zum Beispiel eine hohe Flexibilität, kurze Reaktionszeiten, gute Erreichbarkeit, Betreuung rund um die Uhr, Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften, qualifiziertes, freundliches Personal und dies möglichst zu einem günstigen Preis. Fallkostenpauschale hat Auswirkungen Die in den Spitälern eingeführten Fallkostenpauschalen (DRG) haben jetzt auch Auswirkungen auf die Pflege Zuhause. Viele der älteren Patienten werden noch während ihrer Rekonvaleszenzzeit nach Hause entlassen und benötigen die Spitex oft nur für ein paar Wochen. Die meist kurzfristigen Austritte aus dem Spital führen bei uns sofort zu Mehrarbeit und Spitzen bei den Einsatzzeiten. Dazu kommen die Schwankungen, die sich durch Todesfälle, Heim- oder Spitaleintritte ergeben. Diese grossen Schwankungen sind personell nicht immer leicht zu organisieren und erfordern eine grosse Flexibilität von unseren Mitarbeitenden. Damit wir unsere Leistungen auch in Zukunft wirtschaftlich erbringen kön-

LESERBRIEF

Bitte nicht füttern Jeden Frühling begeben sich viele Kater und Katzen auf Wanderschaft. Für ihre Besitzer ist das immer mit Hoffen und Bangen verbunden, da die Tiere oft tagelang wegbleiben und man nicht weiss, ob ihnen etwas passiert ist. Sie können in Keller oder Garagen eingesperrt sein, oder verletzt irgendwo liegen! Leute, die solche umherstreunenden Katzen noch füttern, tun nichts Gutes, weil die Katzen dann oftmals nicht mehr nach Hause zurückkehren. Wir vermissen momentan auch unseren hellgrau-weiss getigerten Kater Whisky seit dem 17. April. Unser Anliegen ist im Namen aller Katzenbesitzer: Füttern Sie keine fremden Katzen, sondern melden sie über längere Zeit herumstreunende Tiere dem Tierschutzverein beider Basel. Katzen, die unterwegs sind und gepflegt und gut genährt aussehen, gehören jemandem, auch wenn sie kein Halsband tragen! Regina Glanzmann

nen, nehmen wir weitere Optimierungen im Betrieb vor. Durch die geografische Nähe zu Breitenbach bietet sich an, das Team Gilgenberg in Nunningen in den Standort Breitenbach zu integrieren. Mit 3,8 Vollzeitstellen verteilt auf neun Personen hat der Stützpunkt inzwischen keine ideale Grösse mehr, um den uns gestellten Anforderungen auch in Zukunft wirtschaftlich gerecht zu werden. Das Team Breitenbach/Gilgenberg startet in seiner neuen Form am 1. September 2013. Höhere Flexibilität Durch die geplante Optimierung versprechen wir uns eine höhere Flexibilität, um Schwankungen besser ausgleichen und die gestellten Anforderungen erfüllen zu können. Durch die gleichzeitig geplante längerfristige Erhöhung der Kleinpensen auf mindestens 40 Prozent erwarten wir eine höhere Konstanz in der Pflege, was sich positiv auf die Qualität unserer Dienstleistungen auswirken wird. Die Umstellung kann kostenneutral erfolgen. Durch den Standortwechsel heben sich die leicht längeren Wegzeiten gegenüber den Infrastrukturkosten in etwa auf. Der Nutzen dieser Veränderung ist jedoch weit höher einzuschätzen. Simone Benne, Betriebsleiterin

Gini Minonzio Während ich schreibe, ist es grau und kalt. Derweil meine Freundin deswegen Trübsal bläst, jammert und sich den Sommer herbeiwünscht, lächle ich innerlich. Ich habe gelernt, zu schweigen. Jede muss auf ihre Fasson glücklich werden. Dashalb lasse ich ihr das Glück und die tiefe Befriedigung, unglücklich zu sein. Ich selber versuche, die guten Seiten zu entdecken. Auch wenn sie bei diesem langen Winter etwas gar gut versteckt sind. Zudem weiss ich, dass meine Freundin fest in der Gegenwart lebt und etwas wenig Vorstellungsvermögen hat. Besser als der geniale englische Schriftsteller und Lebemann Oscar Wilde kann ich es nicht sagen. Deshalb zitiere ich ihn: «Wenn die Götter uns strafen wollen, erhören sie unsere Gebete.» Ich weiss schon, was mir meine Freundin am Donnerstag erzählen wird: «Was für ein scheusslicher Tag! Diese Hitze! Alle Schneeglöckchen sind schlagartig verblüht! Dabei hatten sie so lange gehalten! Gleich drei Fliegen schwimmen in meinem Bier! Mein Mann will mich zum Joggen mitschleppen! Der Schiessverein schiesst! Das Gras spriesst! Der Nachbar mäht den Rasen! Mein Mann nicht!» Und endlos weiter. Mich freut es, wenn meine Freundin glücklich ist, weil sie so viele Gründe findet, unglücklich zu sein. Ich werde fein lächeln, schweigen und mir zu helfen wissen: Ich werde in den stillen, kühlen Keller gehen und das Wochenblatt aufschlagen. Gibt es Schöneres?

GRÜMPELTURNIER

Grümpeli des FCB Fanclub WOS. Am Samstag, 29. Juni, führt der FCB Fanclub Gilgenberg zum 8. Mal sein Grümpeli in Nunningen durch. Gesucht werden Teams, welche daran teilnehmen. Die Anmeldefrist läuft bis zum 25. Mai. Es bestehen die Möglichkeiten, in der Kategorie «Plausch» oder «Gilgenberg Cup» anzutreten. Es werden in diesem Jahr zum ersten Mal auch offizielle Schiedsrichter dabei sein, welche die Spiele leiten. Der Fanclub Gilgenberg wird eine Festwirtschaft führen. Nach dem Turnier wird auch ein Barbetrieb in der grössten Mobilen Bar der Schweiz geführt. DJ Diego wird nachts für gute Stimmung sorgen. Anmelden bis 25. Mai unter www.fcb-gilgenberg.ch.


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WOCHENBLATT

Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

Lieber Oswald Nach 50 Jahren Stich Schreinerei AG in Kleinlützel fängt für Dich nun ein neuer Lebensabschnitt an. Zu Deiner Pensionierung wünschen wir Dir Gesundheit und viel Freude im Alltag. Deine Familie

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Antoinette Herzog, Grellingerstr. 81 4208 Nunningen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Sportshop Karrer AG

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Pelletteria Vita, Laufen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 30. April 2013, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


DIES UND DAS

Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

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GESCHÄFTSWELT

VERANSTALTUNG

WOHNEN

5-Sterne-Katzenhotel in Möhlin eröffnet

Barockmusik mit Capricornus Consort

Feng-Shui-Kurs in Dornach

Katzenwohl: Katzen mögen Höhe.

FOTO:ZVG

WOS. Am 20. April öffnete das 5-SterneKatzenhotel Tier Oase in Möhlin seine Tore. «Wir wollen unseren Gästen den Aufenthalt möglichst komfortabel gestalten», erklärt Hotelmanagerin Patrizia Bieri. Eingerichtet wie eine Katzenstube, verfügt das premium Hotel über keine Boxen. Die Katzen sollen sich frei bewegen können. Auf Wunsch sind auch Einzelzimmer buchbar und Frischluftfanatiker können sich über das grosse Aussengehege freuen. Die Tier Oase verfügt zudem über einen Hundesalon und bietet Tierkommunikation und Seminare an. Parkplätze sind vorhanden. Tier Oase, Rehhalde 1, Möhlin, www.tieroase.ch Tel. 061 601 81 31

Einen Hochgenuss für alle Liebhaber der Barockmusik präsentiert Kultur in Reinach bei der Sonntagsmatinee vom, 28. April, 11.00 Uhr, im Gemeindezentrum Reinach mit dem Barockensemble «Capricornus Consort». Gemeinsam mit der Sopranistin Miriam Feuersinger führen sie Werke von Christoph Graupner und Philipp Heinrich Erlebach auf. Die Hauptwerke der Matinée bilden drei Kantaten von Christoph Graupner für Sopran, zwei Violinen, Viola und Basso continuo. Das Bassfundament wird gleich von vier Instrumenten gebildet, wie es in der Barockzeit üblich war: Cello, Violone (ein barocker Kontrabass), Theorbe und Orgel. Ph. H. Erlebach ist mit einer «Sonata» genannten Suite für zwei Violinen und Basso Continuo vertreten. Von beiden Komponisten weiss man, dass sie etwa 2000 Werke hinterlassen haben. Von Philipp Heinrich Erlebach blieb leider nur ein kleiner Rest erhal-

ten. Christoph Graupners künstlerische Hinterlassenschaft blieb zwar unversehrt. Seine Nachkommen konnten in einem jahrzehntelangen Rechtsstreit seine Werke für sich beanspruchen. In der Folge blieben sie bis weit ins 19. Jahrhundert unter Verschluss und gerieten in Vergessenheit. Die aus Österreich stammende Sopranistin Miriam Feuersinger studierte Gesang in Bregenz, Feldkirch und Basel, wo sie 2005 mit Auszeichnung abschloss. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen im Lied-Bereich und der geistlichen Musik vom Barock bis zur Spätromantik. Die Musiker des 2006 gegründeten Capricornus Consort studierten mehrheitlich an der Schola Cantorum Basiliensis und verfügen über ein reiches Repertoire bis zur Musik des Hochbarock. Ihr Leiter ist der in Reinach lebende Geiger Peter Barczi. Christian Hickel, Kultur in Reinach

VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

Jahrmarkt der Sonnenenergie

Herzliche Gratulation Thomas Weber

WOS. Die Arbeitsgruppe «Sonnenenergietag» der gemeinde Hofstetten-Flüh ladet am Samstag, 27. April, zu einem Informationstag rund um das Thema «Sonne und Energie» ein. Auf dem Programm stehen bei der Mehrzweckhalle Mammut in Hofstetten ab 10 bis 17 Uhr verschiedene Aktivitäten zur Auswahl, so zum Beispiel eine Filmvorführung zur Sonne, ein Vortrag über Fotosynthese und Treibhauseffekt, eine Informationsveranstaltung der EBM, Führungen zur Besichtigung der PV-Anlage sowie verschiedene Kinderunterhaltungen. Der Kochclub Mammut sorgt für die Verpflegung.

Zur Wahl zum Regierungsrat BL möchten wir Thomas Weber recht herzlich gratulieren. Als überzeugter «Baselländler» können wir sicher sein, dass er sich für unser Laufental mit all seiner Kraft einsetzen wird, damit wir in Liestal nicht in Vergessenheit geraten. Wir möchten uns bei allen Wählern, die unserem bürgerlichen Vertreter ihr Vertrauen schenkten, sowie den Parteien FDP, CVP, BDP und deren Vertreter recht herzlich bedanken. Diese Wahl hat gezeigt, dass wir bürgerlichen Parteien nur gemeinsam für unseren Kanton und unser Laufental etwas bewegen können. In zwei Monaten findet die Regierungsratswahl für den verstorbenen Peter Zwick statt und wir hoffen, dass wir diesen Erfolg wiederholen können. Nikolaus Jeker, SVP-Präsident Laufental

PR. Längst ist der Begriff «Feng-Shui» durch Presse, Medien und Literatur bekannt, wie man jedoch praktisch damit umgeht und dieses Wissen für die eigene Wohn- oder Arbeitssituation nutzen kann, bleibt oft ein Rätsel. Feng-Shui kann überall dort hilfreich sein, wo man sich in seinem eigenen Umfeld nicht ganz wohlfühlt, wo wichtige Lebensqualität fehlt oder man die persönliche Umgebung bewusster gestalten möchte. Ganzheitlicher und achtsamer Umgang mit Räumen, Farben, Materialien und Licht kann heilsamen Einfluss auf die Bewohner und ihr Leben haben. Vom 8. Mai bis zum 5. Juni wird Petra Baumgartner, dipl. Innenarchitektin, Feng-Shui- und geobiologische Beraterin, an fünf Mittwochabenden in die Grundlagen des Feng-Shui einführen. Nebst dem theoretischen Teil werden wir an den eigenen Wohnbeispielen arbeiten. Der Kurs findet im evang.-ref. Kirchgemeindehaus (Timotheuszentrum), Gempenring, in Dornach statt.

Energie sparen im Büro

WOS. Die Schulzeit ist eine Herausforderung für das Kind und die Familie. Lernen, Hausaufgaben, Leistungsdruck, Tagesstruktur etc. gilt es zu bewältigen. Der Workshop gibt Anregungen für den Erziehungsalltag und bietet Gelegenheit für den Austausch mit anderen Eltern. Der Kurs eignet sich für Eltern von 6bis 12-jährigen Kindern.

Ein PC mit Internetanschluss ist heute schon fast in jedem Wohnheim oder Büro Standard. Gerade hier lauert sehr viel Energiesparpotenzial, weil elektrische Geräte auch beim dolce farniente Energie brauchen. Ein PC braucht im laufenden Betrieb 40W Energie, ein LED-Bildschirm ungefähr 30W. Schalten Sie den PC aus, oder zumindest in den Standby-Modus, wenn Sie ihn nicht brauchen. Bei modernen Betriebssystemen können Sie einrichten, dass der Computer automatisch in den Standby-Modus geht, falls er längere Zeit nicht benutzt wurde. Auch der Bildschirm sollte ausgeschaltet werden, wenn der PC nicht benutzt wird. Laptops brauchen erstaunlicherweise weniger Energie als ein normaler Desktop PC. Auch Drucker und das Modem für den Internetanschluss brauchen laufend Energie. Schalten Sie diese Geräte ebenfalls aus, falls Sie sie nicht benötigen. Am Besten schliessen Sie Ihren Büro-Arbeitsplatz an einer Steckerleiste an. Somit können Sie ihren Arbeitsplatz mit einer Handbewegung vom Strom trennen. Mit diesen einfachen Massnahmen lassen sich bis zu 75 Prozent Strom einsparen. Übrigens: Auch der Gebrauch des Internet braucht Strom. Nicht unbedingt bei Ihnen zu Hause, sondern in den Rechenzentren der Anbieter. Eine Google Suche braucht gleich viel Strom wie eine Stromsparlampe während ein paar Minuten. Das mag nach wenig klingen, jedoch verbraucht die Firma Google insgesamt mehr Strom als viele Länder dieser Erde.

Donnerstag, 2. Mai, 19.15–21.00 Uhr, Breitenbach Anmeldung/Infos: Fachstelle kompass, Solothurn. 062 926 40 77 oder www.kompass-so.ch

Sind Sie interessiert an Energieeffizienz und erneuerbarer Energie, besuchen Sie unsere Webseite: www.feel-bl.ch

Auskunft und Anmeldung: Tel./Fax 061 711 20 68 oder E-Mail pegeba@gmx.ch

VERANSTALTUNG

«Mein Schulkind begleiten!»

ZIEGLER PAPIER AG VERANSTALTUNG

Country-Nacht in Laufen PR. Der Woodpecker, das neuste Eventlokal in Laufen, präsentiert am Samstag, 27. April, eine Country Night der Spitzenklasse. Im ersten Stock der Firma Ernst Saner Küchenbau an der Wahlenstrasse 81 stehen an diesem Abend drei renommierte Country-Music Bands auf der Bühne. Die Country Band Black-Boots, fünf erfahrenen Musiker die sich aus verschiedenen Schweizer Country-Bands zusammengefunden haben, präsentieren ein Repertoire, aus verschiedenen Stilrichtungen der Country Music. Die Black Boots rocken und begeistern Line- und Square-Dancer gleichermassen. Estella Benedetti gehört seit Jahren zur obersten New-Country Liga der Schweiz. Im Sommer 2009 begann sie zusammen mit dem Gitarristen Michael Giger neue Songs zu schreiben, welche im darauffolgenden Winter aufgenommen und produziert wurden. «Wir haben bewusst mit Vintage-Material gearbeitet, um den Songs eine gewisse Erdung und Wärme zu verleihen», erzählt Estella Benedetti. Soul- und Motown-Einflüsse stechen auf «Naked Soul» ebenso hervor wie Elemente aus New Country. Die Country Night in Laufen wird Estella Benedetti als Duo mit ihrem Partner Michael Giger bestreiten was ein zusätzliches Highlight sein wird. Drei Frauenstimmen, eine Band, deren gemeinsame Passion für die Country-Music, das ist Lacote. Eine Countryband aus dem unteren Baselbiet die sich in den letzten Jahren mit viel Leidenschaft und vielen beeindruckenden Konzerten in die Herzen des Publikums gespielt hat wird auch das Laufner Publikum verzaubern. Also nichts wie los, Stiefel polieren, Pferde satteln und auf in den Woodpecker in Laufen. Country Night 27.4.2013: Woodpecker, Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen. Eintritt: Member CHF 12.Abendkasse CHF 15.-

Mehr Absatz trotz anhaltend schwieriger Marktbedingungen PR. Die in Grellingen BL ansässige Fein- und Spezialpapierherstellerin verzeichnete 2012 trotz anhaltend schwierigen Marktbedingungen eine Steigerung des Verkaufsabsatzes. Dieser erhöhte sich von 51678 t auf 53583 t. Der Umsatz ging aufgrund andauernder unvorteilhafter Währungsverhältnisse und durch damit verbundene marktbedingte Preisanpassungen leicht zurück (von 80 Mio. CHF auf 73 Mio. CHF). Die Ziegler Papier AG beschäftigte per Ende des Berichtsjahres 152 Mitarbeitende. Darin eingeschlossen sind sieben Lernende. Die Ziegler Papier AG ist weltweit führend in der Herstellung von Inkjetpapieren für Transactional Documents. Das Top-Produkt in dieser Linie, Z-Evolution, ist einzigartig und es konnten im vergangenen Jahr mit diesem Papier weitere Kundensegmente erschlossen werden. Als neuestes Produkt dieser Gamme konnte Z-Advance für die Anwendungsgebiete Couponing, Buchdruck und Direct Mailing in den Markt eingeführt werden. Für den stark wachsenden Markt der Beschichtungsrohpapiere wurde das junge Produkt Z-Release Digital noch stärker im Markt positioniert. Mit diesem Produkt bietet Ziegler Papier das Trägerpapier für innovative, digitale Druckverfahren im Folienbereich an. Zudem wurde 2012 für diese Produktgruppe mit zwei anerkannten schweizerischen Hochschulen ein Forschungsprojekt im Bereich der Oberflächentechnologie begonnen, welches von der Schweizerischen Eidgenossenschaft mitunterstützt wird (KTI-Projekt). Hochwertige grafische Papiere, welche insbesondere für den anspruchsvollen Schweizer Markt laufend noch qualitativ verbessert werden, gehören nach wie vor zu den erfolgreichen Produkten. Im Berichtsjahr ist die Ziegler Papier AG zudem zur besseren geografischen Abstützung mit zwei neuen Agenturen

in der Türkei und in Australien aktiv geworden. Die Aussichten für das Jahr 2013 werden trotz grosser Herausforderungen als verhalten positiv beurteilt; das erste Quartal ist entsprechend angelaufen. Als konzernunabhängiges Schweizer Familienunternehmen ist die Ziegler Papier AG in einem nach wie vor äusserst volatilen Marktumfeld bestrebt, weiterhin als verlässliche und stabile Herstellerin von qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen ihre Kunden im In- und Ausland zufriedenzustellen. Im Vordergrund stehen im Jahr 2013 auch die weitere Erschliessung von neuen Absatzmärkten und die dadurch bedingte weitere Professionalisierung der Vertriebsstrukturen. Per 1. Januar 2013 hat Susanne Oste (45) die internationale Vertriebsleitung übernommen. Sie ersetzt den bisherigen Vertriebsleiter, Peter Schreiner, welcher Ende 2012 die Firma verlassen hat. Frau Oste ist Papieringenieurin mit einem MBA-Abschluss und hat während fast 10 Jahren bei Ziegler Papier als Produktmanagerin für Ink-Jet-Papiere, davon die letzten vier Jahre als Leiterin des Produktmanagement-, Entwicklungsund Qualitätsbereiches gearbeitet. Der bisherige Werksleiter, Dr. Chem.-Ing. ETH Reinhard Jäger (63), geht nach rund 20 Jahren erfolgreicher Tätigkeit bei Ziegler Papier per 1. 8. 2013 vorzeitig in den wohlverdienten Ruhestand. Prof. Dr. Dr. h. c. René L. Frey (74) scheidet nach vierjähriger Tätigkeit aus dem Verwaltungsrat aus. Seine Mitarbeit und besonders die Konzeption und Herausgabe des Ende 2011 – anlässlich des 150jährigen Firmenjubiläums – erschienenen Buches «Papier und wir», wurde an der Generalversammlung vom 28. März 2013 verdankt. Ziegler Papier AG, Bahnhofstrasse 21, Grellingen, 061 745 12 12.


Gesucht per sofort oder nach Übereinkunft

SPITEX Krankenpflegeverein der Gemeinden Büsserach/Beinwil/Grindel Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung je eine Person als

Einsatzleiter/in 80–100% mit Führungserfahrung Pflegefachperson DN II, AKP, KWS 40–60% In diesen anspruchsvollen Tätigkeiten stellen Sie die pflegerische Versorgung in drei Gemeinden sicher. Sie koordinieren und vernetzen die Dienstleistungen zwischen ambulantem und stationärem Bereich. Sie machen Abklärungen und Beratungen für die Klienten. Ihr Profil als EINSATZLEITER/IN • Diplomabschluss Pflege HöFa I oder II, mehrjährige Berufserfahrung, idealerweise auch in Personalführung, betriebswirtschaftliche Kenntnisse • Freude am Organisieren, sehr gute Kommunikationsfähigkeiten • hohe Sozialkompetenz, unkompliziert und belastbar • kunden- und dienstleistungsorientiertes Denken • Führerausweis Kat. B und eigenes Fahrzeug • gute EDV-Kenntnisse (Word, Excel, Outlook, RAI-HC usw.)

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jungen und motivierten Chauffeur Kat. CE Unsere Anforderungen: Gute Fachkenntnisse und selbstständiges Arbeiten. Erfahrungen in Muldenservice und Baumaschinentransport von Vorteil. Wir bieten: Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit im familiären Kleinbetrieb. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich unter Chiffre 3656, AZ Anzeiger AG, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen.

Musikverein Brislach Wir, 25 aufgestellte Musikanten/Musikantinnen spielen als Dorfverein-Brass-Band in der 3. Stärkeklasse und suchen per 1. August 2013 oder nach Vereinbarung eine/n innovative/n

Dirigentin/Dirigenten Wir proben jeweils am Dienstag (Zusatzprobetag: nach Absprache) Wir freuen uns auf Deinen Anruf oder Deine Bewerbung. Kontaktperson: Janine Stegmüller Holle 33, 4252 Bärschwil Tel. 061 761 44 02 E-Mail: stefan_stegmueller@bluewin.ch

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Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 Telefax 061 781 11 08 E-Mail: info@traube-buesserach.ch Interrnet: www.traube-buesserach.ch Montag ganzer Tag und Dienstag bis 16.30 Uhr Ruhetag

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Spargel-Spezialitäten Lassen sie sich von unserem grosszügigen Angebot überraschen.

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Restaurant Rose Steinrain 4, 4112 Flüh Do – Mo 9.00 – 23.30 Uhr Di und Mi geschlossen Tel. 061 731 31 75 Fax 061 731 34 05 info@roseflueh.ch • www.roseflueh.ch

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Ihr Restaurant im Herzen von Laufen Reto und Linda Brügger-Hänggi Hauptstr. 6, 4242 Laufen, Tel. 061 761 66 47

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Das Cordon-bleu-Restaurant in Laufen. Wir servieren es auf 10 verschiedene Arten. Hausspezialitäten: – Entrecôte im Pfännli «Café de Paris» – Fondue chinoise

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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RESTAUR ANT FROHSINN NUNNINGEN R. Henz und B. Omam

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Bei uns empfängt Sie der ***Frühling***. Geniessen Sie Spargeln, Bärlauchspätzli, Lamm, Frühlingskartoffeln, Rhabarber, und noch meh.

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Das junge, kreative Wirtepaar freut sich auf Ihren Besuch. Küche durchgehend bis 23

Uhr

DƵƩĞƌƚĂŐ ͲůŝĐŚǁŝůůŬŽŵŵĞ ,Ɖ͘н͘ƌĂŶĚͲƩĞƌůŝŶ Es ist soweit! Wir freuen uns, Ihnen wiederum unsere traditionellen «Tessiner Wochen» ankündigen zu dürfen.

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Parallel zu unserer Spezial-Karte mit feinen und spektakulären Kombinationen von Fleisch und Fisch mit der sogenannten «Königin der Gemüse», auch bekannt als Spargel, ist wie immer im Frühsommer auch das Tessin wieder bei uns zu Gast. Kenner unseres Hauses, Stammkunden und Gourmets dürfen sich auf die Klassiker wie «Osso Bucco», einem feinen «Coniglio» aus dem Ofen oder in Salbeibutter gebratene Eglifilets freuen. Natürlich fehlt auch die klassische Tessiner Polenta, die nach alter Rezeptur im Kupferkessel zubereitet wird, oder der Steinpilzrisotto im rotblauen Angebot nicht. Das starke Koch-Team, Paul Neuenschwander und Marcus Hänggi, freuen sich, Ihnen ein Stück «der Sonnenstube der Schweiz» auf dem Teller zu präsentieren. Direkt aus dem Tessin, genauer gesagt aus dem Hause Tamborini, stammen die passenden edlen Tropfen, wie der rote oder weisse Merlot Vallombrosa. Zum krönenden Abschluss empfehlen wir die hausgemachte «Crema di Franco», einen «Grappa vom Chef» oder den majestätischen «Liquore di Noce». Freuen Sie sich ausserdem auf unsere neue Möwenpick-Glacékarte, welche mit einer regionalen Überraschung aufwartet. Die Namen unserer Glacé- und Coupekreationen finden Sie in unmittelbarer Nachbarschaft auf der Landkarte.

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Dekorativ aufgedeckte Tische lassen beim Kunden die Herzen höher schlagen. Frei nach diesem Motto werden die beiden Bankettsäle sowie der rustikale «Chrüzchäller» liebevoll hergerichtet. Ob Hochzeit, Geburtstag, Taufe oder Kommunion, ob Firmenevent oder Generalversammlung, im «Chrüz» finden Sie den passenden Rahmen und werden erst noch kompetent beraten. Von Dienstag bis Samstag bietet das Weisse Kreuz feine Mittagsmenus für jeden «Gluscht» und jedes Budget an, getreu dem Motto «heiss, schnell und gut». Gerne akzeptiert man im Traditionshaus im Herzen von Breitenbach WIR. (Generell 50%, für Geschäftsessen treffen wir separate WIR-Anteile) In den 12 komfortablen Hotelzimmern, welche alle mit WC/Dusche und TV/WLan können Sie auch gediegen übernachten, sich wohlfühlen und am nächsten Tag das Frühstücks-Buffet geniessen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Landgasthof Weisses Kreuz Fehrenstrasse 1 4226 Breitenbach Tel. 061 781 50 40 Fax 061 781 50 41 www.kreuz-breitenbach.ch

Öffnungszeiten: Montag 16.15-24 Uhr Di-Fr 11.15-14.15 ab 16.15-24 Uhr Samstag 11-24 Uhr Sonntag geschlossen Hotel 7 Tage offen

Telefon 061 781 26 33 Pizza zum Mitnehmen Fr. 13.–, dazu Salat gratis!

Spargeln 5 verschiedene Mittags-Menüs für Fr. 15.– bis Fr. 20.– Öffnungszeiten: 10.30–14.00 / 17.00–24.00 Uhr Samstag: 16.00–24.00 Uhr Sonntag: 10.30–22.00 Uhr Montag Ruhetag Breitenbachstrasse 14, 4225 Brislach


Fahrzeugmarkt

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Familie Peter und Uschi Kurth Restaurant zum Rank 4243 Dittingen

Die Ă&#x201E;ra Peter und Uschi Kurth-Keller findet auf Ende April ihren Abschluss. Das Restaurant hat eine Nachfolgerin, Astrid Modoux-Saner.

Wir bedanken uns bei unseren Gästen fßr die jahrelange Treue und wßnschen unserer Nachfolgerin viel Erfolg.


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Auf Ihre Voranmeldung freut sich: Claudia Pflugi Hinterfeldstrasse 1, 4222 Zwingen Telefon 079 745 20 38

Vermisst wird seit dem 17. April 2013 an der Delsbergerstrasse 141, Laufen, unser kastrierter

Kater Whisky Er ist 10 Jahre alt und hellgrau getigert wie ein Whiskas-Büsi. Hinweise bitte an Telefon 079 656 00 09, Glanzmann. Bitte kontrollieren Sie auch den Keller und die Garage.

Sie können Sich behandeln lassen für: • Kosmetische Fusspflege • Klassische Manicure • French Gel / Farbige Gels • Paraffin-Warmwachsbehandlung • Hot Stone Massage • Gesichtsbehandlung • Pflege mit Aloe-Vera-Produkten

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KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 25. April 2013 Nr. 17

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE Auto geht spazieren LAUFEN. WOS. Letztlich glimpflich, aber mit einem beträchtlichen Sachschaden endete ein Missgeschick einer Autofahrerin am letzten Donnerstag in der Delsbergerstrasse in Laufen. Eine 52-jährige Schweizerin hatte ihr Auto an einer leicht abschüssigen Stelle parkiert und ging mit dem Hund spazieren. Weil die Frau bei ihrem Auto mit Automatikgetriebe vergessen hatte, die Position P zu wählen, rollte es rückwärts über die Delsbergerstrasse und schob sich auf der Gegenfahrbahn auf die Leitplanke, teilt die Polizei mit. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.

Es nagt der Zahn der Zeit!: Alte Weide an der Birs in Zwingen.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

KANTON SOLOTHURN

KT. BASEL-LANDSCHAFT

Höherer Steuerbezug

Einbruch an der Tagesordnung

WOS. Der durchschnittliche Steuerbezug der Solothurner Einwohnergemeinden ist im Jahr 2013 leicht gestiegen und liegt im Mittel mit 118,1 Prozent um sechs Zehntelprozentpunkte über dem Wert des vergangenen Jahres. Bei 50 der insgesamt 118 Gemeinden liegt der Steuerbezug unter diesem errechneten Durchschnittswert, in 68 Gemeinden darüber. Insgesamt sieben Gemeinden haben im laufenden Jahr ihren Steuerfuss gesenkt. Im Vorjahr waren es acht Gemeinden. Eine Erhöhung des Steuerfusses beschlossen zwölf Gemeinden. Die Mehrheit der Gemeinden hat keine Änderung bei der Höhe des Steuerbezugs vorgenommen. Der am häufigsten vorkommende Wert liegt bei 120 bzw. 130 Prozent. Den tiefsten Steuerfuss (60 Prozent) beziehen die Gemeinden Feldbrunnen-St.Niklaus und Kammersrohr, den höchsten (145 Prozent) die Gemeinde Kleinlützel.

gin. Jede Woche hebeln Einbrecher im Kanton Baselland 26 Haustüren auf, durchwühlen Schlafzimmer und Stube und nehmen mit, was sich leicht verwerten lässt. Dazu suchen sie wöchentlich noch 12 Geschäftsräume heim. Letztes Jahr haben sie besonders oft zugeschlagen: Die Einbruchdiebstähle haben sich um 460 Fälle auf 1997 Fälle im Jahr erhöht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit. Trotz dieser markanten Zunahme liegt die Anzahl Einbrüche pro 1000 Einwohner unter dem Landesdurchschnitt. In der gesamten Statistik an Verstössen gegen das Strafgesetzbuch gab es deutlich mehr Tatverdächtige, die nicht in der Schweiz wohnen. Ihr Anteil stieg von 12 auf 18 Prozent. Die Statistiker haben auch Erfreuliches zu berichten: Die Gewaltdelikte sind erneut deutlich zurückgegangen. Diesmal um 22 Prozent. Unverändert

waren die allermeisten, nämlich 84 Prozent, der gewalttätigen Personen Männer. Hingegen suchen sie sich öfter Frauen als Opfer aus. Letztes Jahr waren 49 Prozent der Opfer von Gewalttaten Frauen, während es im Jahr davor erst 43 Prozent waren. Die jugendlichen Tatverdächtigen haben 30 Prozent weniger Gewalttaten begangen, wobei sich der Rückgang bei einfachen Körperverletzungen (minus 78 Prozent) am markantesten präsentierte. Es bleibt festzuhalten, dass der Anteil jugendlicher Tatverdächtiger bei Gewaltstraftaten und jugendlicher Opfer deutlich über deren Anteil an der Kantonsbevölkerung liegt. Vom Verkehr gibt es Erfreuliches zu berichten: Die Anzahl Verunfallter ist so tief wie seit 57 Jahren nicht mehr. Es verunfallten 600 Personen. Leider gab es aber deutlich mehr Tote, nämlich insgesamt 14 Personen.

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Belagserneuerung ANGENSTEIN-AESCH. WOS. Ab 29. April bis Juli werden auf der Umfahrung Aesch neuen Kabelrohrblöcken erstellt. Vor den Bauarbeiten müssen vorhandene Kabel provisorisch umgelegt werden. Zudem müssen einige defekte Abschnitte von Entwässerungsleitungen instand gesetzt sowie Schachtabdeckungen erneuert werden. Als Hauptarbeit wird ein neuer Porenasphalt nach der Abzweigung Angenstein bis zur Perimetergrenze des künftigen Vollanschlusses Aesch auf eine Länge von 1,5 Kilometern eingebaut. Da teils enge Platzverhältnisse herrschen, muss die Fahrbahn provisorisch verschmälert und die Geschwindigkeit reduziert werden. Zudem müssen verschiedene Arbeiten auf der Fahrbahn in Nachtarbeit bei Vollsperrung ausgeführt werden. Für den Belagseinbau wird circa Ende Juni eine Wochenendsperrung von Freitagabend bis Montagmorgen erforderlich sein. Die Umleitung erfolgt über die Kantonsstrasse durch Aesch. Polizei erwischt Schnellfahrer WAHLEN. WOS. Die Polizei BaselLandschaft führte am letzten Montag, auf dem Breitenbachweg in Wahlen eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch. Ein Personenwagen war in Richtung Breitenbach unterwegs und

wurde mit einer Geschwindigkeit von 80km/h gemessen. Erlaubt gewesen wären 50 km/h. Der Fahrzeuglenker muss mit einem mehrmonatigen Entzug des Führerausweises sowie mit einer empfindlichen Geldbusse rechnen.

MUSIK-TIPP

Alex Hepburn

M

it dem Single-Hit «Under» als Vorläufer machte Alex Hepburn beste Werbung für das vor wenigen Tagen erschienene Debütalbum «Together Alone» (Warner Music). Wer die Britin zum ersten Mal hört, ist von der rauen, zerbrechlichen und doch kraftvollen Stimme angetan. Die Songs sind eine Mischung aus Blues und modernem Soul und handeln vornehmlich von den Widrigkeiten des Lebens. Wen wundert’s bei der Biografie dieser Künstlerin, die im Verlauf ihrer bisherigen 27 Lebensjahre schmerzhafte Schicksalsschläge durchlitten hat. Titel wie «Miss Misery» und «Pain Is» deuten darauf hin: «Together Alone» ist keine Happy-Party-CD, sondern eine der leidvollen und besinnlichen Sorte, die ein aufmerksames Zuhören verdient und dafür reichlich belohnt. Ob sich die schon als Stimmwunder und kommender Superstar gefeierte Alex Hepburn zu einer neuen Janis Joplin oder Amy Winehouse entwickelt, wird die Zukunft zeigen. «Together Alone» ist jedenfalls ein grandioser Auftakt zu einer aussichtsreichen Karriere. Benno Hueber

20130425_WOS  

Ein Requiem für die Jugend. Juventus Musica Basel, ein Chor mit regionaler Beteiligung, begeisterte in Laufen.