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Donnerstag, 18. April 2013

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 16

Wir sind Regierungsrat!

Freitag, 19. April 2013 Nass und grau. Teils mit kräftigem Regen. 9 / 11ºC Samstag, 20. April 2013 Weiterhin viele Wolken und Regen. Und mit höchstens 8 Grad sehr frisch. 6/ 8ºC Sonntag, 21. April 2013 Allmähliche Wetterbesserung. Einzelne Aufhellung, aber lokal auch etwas Regen. 4 / 10ºC

Dank Remo Ankli wird die Region weiterhin in der Solothurner Regierung vertreten sein Die Klostergemeinde Beinwil feierte etwas Historisches: den ersten Regierungsrat ihrer Geschichte. Mit Standing Ovations für Remo Ankli. Roland Bürki

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Ab Juli wartet das Kantonsspital Laufen mit einem neuen Angebot auf. Geschäftsführer Michael Rolaz informiert. 5

Das Nordareal der Von Roll Breitenbach dürfte bald leer stehen. Die Firma will teilweise nach Büsserach umziehen. 9

Stellen

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Immobilien

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Aktuell

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ufgeschoben ist nicht aufgehoben», meinte Gemeinderat und Frohnatur Urs Saner zuversichtlich am ersten Wahlsonntag im März, als Remo Ankli in den zweiten Wahlgang verwiesen wurde. Kurzerhand funktionierte Saner damals die für alle Fälle geheim vorbereitete Feier in der Mehrzweckhalle in einen Boxenstopp Anklis im Rennen um einen Regierungssitz um. Im fast mystisch anmutenden Rahmen der alten Gaststube im «Reh» konnte der mittlerweile überall bekannte Sohn Beinwils Kraft aus seiner OrtsFDP tanken. Szenenwechsel. Am Abend des zweiten Wahlsonntags finden sich immer mehr Beinwiler und Auswärtige vor dem Schulhaus ein. Das Buschtelefon für ein Ankli-Fest habe funktioniert, sagen sie. Uniformen der Feuerwehr und der Musikgesellschaft wechseln sich mit Trachten des Jodlerklubs Erschwil-Beinwil ab, während die Damen des Damenturnvereins ihre Vereinsfahne in Stellung bringen. Auch die Schützengesellschaft zielt darauf ab, möglichst bald den neuen Regierungsrat Remo Ankli

Sonniger Tag: Für die Beinwiler und ihren neuen Regierungsrat Remo Ankli (mit Blumen).

im Visier zu haben. Tatsächlich, mit lautem Hupen fährt Gemeinderat, Organisator, Bodyguard und Staatschauffeur ad interim Urs Saner den strahlenden neuen Magistraten vors Feuerwehrmagazin. Frauen, Männer und Kinder stehen Schlange, um ihrem Remo die Hand zu schütteln und zu gratulieren. Dass dabei ab und zu der rot-weiss geschmückte Blumenstrauss in die Quere kommt, stört keinen. Viele Ansprachen machen den neuen Regierungsrat für einmal zum zufrieden schmunzelnden Zuhörer. Doch immer wieder bittet ein akademisch angehauchter Moderator Urs Saner den Re-

gierungsrat Herrn Dr. theol. Remo Ankli auf die Bühne, wo ihm Ehrendame Frau Dr. med. Susana Mateos Wick in schönster Schwarzbuben-Festtagstracht die Geschenke von Behörden und Vereinen überreichen soll. Endlich könne er die Überstunden «Beten für Remo» beenden, freut sich etwa ein glücklicher Bruder Christoph vom Kloster über die glanzvolle Wahl eines Schwarzbuben in die Regierung. Markus Christ vom Historischen Verein bringt die Freude über die Wahl auf den Punkt: «Wir sind Regierung!» Und aus allen gehaltvollen Ansprachen kommt das Historische dieser Wahl zum Aus-

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druck: «So was hatte Beinwil noch nie!» Regierungsrat Remo Ankli wendet sich nach Ende des ihm offiziell als Geburtstagsfeier verkauften Anlasses überrascht und überwältigt an die Gäste. Es seien seit der Nomination sieben intensive, aber schöne Monate vergangen: «Ich hatte keine anderen Gedanken mehr als die Wahl.» Ankli richtet an diesem Abend der Freude nochmals ein «riesengrossen Merci» an alle in der dicht besetzten Halle. Diese danken mit minutenlangen stehenden Ovationen. Das letzte Wort zum Fest hat aber Urs Saner: «Bedient euch am Buffet, die Gemeinde bezahlt es!»


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Ausgabe 1. Mai 2013 Für die Erscheinung vom 1. Mai 2013 gibt es folgende Änderungen: – Inserateschluss Dienstag, – Probeabzüge Montag, – Redaktionsschluss Montag,

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

LAUFNER WOCHENBLATT

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Die Energiewende fordert alle

Voller Energie: Urs Steiner, CEO der EBL, lädt zusammen mit Promotion Laufental ein zur Laufner «Energiefachmesse» mit viel Informationspotenzial. FOTO: MARTIN STAUB

Am kommenden Dienstag präsentiert Promotion Laufental zusammen mit der EBL einen Infoabend zum Thema «Energiewende im Laufental». Martin Staub

D

ie Energiewende wie vom Bund beschlossen, umzusetzen, ist gar nicht so einfach», erklärt Urs Steiner, CEO der EBL. Zuversichtlich aber ist er. «Wenn alle am gleichen Strick ziehen und das Möglichste tun, können wirs schaffen», erklärt der Laufner. Deshalb ist die EBL zusammen mit der Wirtschaftsförderung Promotion Laufental daran, einen grösseren Info-Anlass auf die Beine zu

stellen. «Eine Fachausstellung, oder eine kleine Messe», sagt Steiner. Verschiedene Firmen, insgesamt 14, die sich in irgendeiner Form zum Thema «Energiewende» einbringen können und wollen, präsentieren sich am Dienstag, 23. April, im Gymnasium Laufen der breiten Öffentlichkeit. Ab 18.30 Uhr öffnet die Ausstellung ihre Türen, wo sich Hausund Liegenschaftsbesitzer, Bauherren, Fachleute und Laien über das Angebot von regionalen Firmen informieren können. Besonders interessant werden die Kurzreferate (ab 19.15 Uhr) sein, wo Urs Gerster über die Energiewende im Laufental spricht, Peter Räber den Weg von der Idee zur Investition aufzeigt und Gabriel Barell eine mögliche Finanzierung dokumentiert. Urs Steiner selber wird diesen Infoabend und eine anschliessende Fragerunde moderieren. Im Anschluss, rund eine Stunde später, kann bei offeriertem Apéro die Ausstellung besichtigt und auf individuelle Fragen eingegangen werden.

Bei diesem Anlass geht es laut Steiner darum, dass jeder und jede Antworten dazu findet, was und wie viel er oder sie zur Energiewende beitragen kann. «Die wichtigsten Schnittstellen zwischen individuellen Bedürfnissen, Umsetzungsmöglichkeiten, Unterstützungen und Förderungen sollen hier aus einer Hand vermittelt werden», so Steiner. Und mit welchen Themenkreisen können die Besucher dieser Veranstaltung rechnen? «Es sind die KMU und Fachbetriebe aus der Region, die Heizsysteme, Gebäudedämmungen und -sanierungen, ökologische Energiegewinnung und vieles mehr vorstellen. Zudem gibt es Antworten zur Finanzierung, Subventionierung und Rentabilität», informiert Urs Steiner, der diesem wichtigen Anlass mit Interesse und Freude entgegensieht. Energiewende im Laufental, Dienstag, 23. April, ab 18.30 Uhr im Gymnasium Laufen. Im Anschluss Apéro.

EINGESANDT

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«10 Meilen Laufen» – Das Lauffest in Laufen in Angriff genommen werden kann. Diese 4 Meilen bieten eine tolle Gelegenheit und eine spannende Herausforderung für Lauf- respektive Walkeinsteiger, aber auch für Jugendliche und alle, die einmal etwas Neues ausprobieren möchten. Für alle 10- und 4-Meilen- Teilnehmer gibt es ein funktionelles Finisher-Shirt in schönen Farbvarianten von Under Armour. Kinder und Jugendliche erhalten ein kleines Geschenk. Die Kinder- und Jugendläufe durch die malerischen Gassen von Laufen stehen auch 2013 wieder auf dem Programm. In diesem Jahr wird aber nicht mehr in Stafetten gestartet, sondern einzeln nach Jahrgang. Eine tolle Gelegenheit, um sich mit den «Gspänli» zu messen. Neben dem Vergnügen, dem sportlichen Treiben zuzusehen, In der Abendsonne unterwegs: «10 Meilen Laufen» FOTO: ZVG startet am 15. Juni. gibt es ein vielseitiges Angebot und feine VerpflegungsmögAm Samstagabend, 15. Juni, verwandelt lichkeiten in der Festwirtschaft. Dort sich das «Stedtli» wieder zu einem som- können dann die Laufteilnehmer ihren merlichen Läuferparadies. Der span- Kohlenhydratspeicher mit einer Portion nende, vielseitige und stimmungsvolle Gratis-Pasta auffüllen. Anlass «10 Meilen Laufen» findet statt: Anmelden für den «10 Meilen Lauein Highlight für alle: Jung und Alt, Läu- fen» kann man sich bis zum 13. Juni onfer, Walker und interessierte Zuschauer. line unter www.10meilen.ch oder mit Neben der traditionellen 10-Meilen- dem Anmelde-Einzahlungsschein bis Distanz (16,09 km) gibt es dieses Jahr zum 7. Juni. Die Ausschreibungen liegen neu auch einen 4-Meilen-(6,4-km-) in verschiedenen Geschäften in Laufen Rundkurs, welcher wie die 10-Meilen- auf. Céline Meury Strecke als Einzel-Runner oder Walker

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Donnerstag, 18. April 2013, 20.00 Uhr im Bistro

Ein begeisterter Einwohner von Laufen mit Jahrgang 1925 lässt sich von nichts mehr abhalten: Er geniesse das Leben und tue was ihm Spass macht. Um Körper und Geist gleichzustellen, sei er nicht bequem. Seine Trainingsstrecke sei hauptsächlich der Radweg von Breitenbach nach Laufen, wo er beim Start und am Ziel seine Infrastruktur für den Wandel, auf und ab den Rollen, eingerichtet hat. Er sei auch schon den Passwang hinunter gefräst, erzählte er mir mit Begeisterung. Ich wünsche ihm noch viele gesunde «Rollkilometer». FOTO: THOMAS STEINER

Lukas Landmann – Der Birs entlang – Le long de la Birse Der Autor zeigt die vielfachen Wechselbeziehungen zwischen Geografie, Geschichte, Wirtschaft und Siedlungsformen auf. DISCO

Freitag, 19. April 2013, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Rolex

LESERBRIEF

Erfrischend anders, cool und fetzig ist sein Musikstil. Diesen Abend ist er wieder in Laufen und erfüllt auch gerne spontane Musikwünsche.

Jetzt unbedingt Weber wählen Thomas Weber setzt auf Freiheit und Eigenverantwortung des Bürgers. Er steht für einen schlanken Staat und gesunde Kantonsfinanzen. Das sind Anliegen, die auch mir wichtig sind. Darum wähle ich Thomas Weber. Mit seiner Führungserfahrung und Sachlichkeit ist er der Richtige für den Regierungsrat. Alexander Imhof Stadtpräsident Laufen CVP

KONZERT Samstag, 4. Mai 2013, 20.00 Uhr Gemeindesaal Grien, Breitenbach

Gessler Zwillinge – «Friede, Freude, Eierkuchen» Zwei Ex-Acapickels auf wohltätiger Mission, begleitet von ihrem One-Man-Orchester im komödiantisch-musikalischen Nahkampf Eintritt: Fr. 35.–, 30.–, 15.–

Vorverkauf: ab 17. 4. 2013 Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach 061 781 24 44

KABARETT

Donnerstag, 25. April 2013, 20.15 Uhr

*Ohne Rolf – Unferti Auch in ihrem dritten abendfüllenden Schriftstück bietet Ohne Rolf virtuoses Print-Pong und seitenweise überraschende Momente. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33


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WOCHENBLATT

Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 21. April Thema: Licht fürs Laufental mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 19. April, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche Metzerlen – Samstag, 20. April, 9 bis 12 Uhr Workshop – Das Ohr, Vortrag von G. Borer, Hörgeräteakustiker, und Gehörschulung mit J. Weber, Chordirigentin. Eintritt frei. – Sonntag, 21. April, 10 Uhr Konfirmation 2. Gruppe, Pfr. M. Brunner und A. Violante, anschl. Apéro (bitte Parkplatz an der Talstrasse benutzen!) – Dienstag, 23. April, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Freitag, 26. April 9.30 Uhr, Kinderkirchenmorgen M. Hausberger 10.30 Uhr, ökum. Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 18 Uhr, Jugendtreff, M. Hausberger

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen.

TODESANZEIGE Mit Dankbarkeit denken wir zurück an die vielen Jahre mit meiner lieben Gattin, unserer Schwägerin, Tante und Gotte

Luise Jeger-Kaufmann 9. Dezember 1917 bis 11. April 2013 Heute Morgen wurde sie unerwartet schnell von ihren Leiden erlöst und konnte sanft entschlafen.

Hans Jeger-Kaufmann Anni Buess-Jeger Marie Jeker-Jeger Mina Jeger-Oppliger Nichten und Neffen mit ihren Familien

DANKSAGUNG für die vielen lieben persönlichen Kontakte, Karten, Briefe und Spenden, für die letzte Ruhestätte in seinem geliebten Garten. Dankeschön für die sehr grosse Anteilnahme beim Tode von

Wilfried Betschart-Glanzmann Ein besonderes Dankeschön richten wir an: Herrn Dr. R. Haberthür, Breitenbach SEOP, Liestal ChinaMed Zentrum Basel AG, Basel Kantonsspital Laufen für die sehr liebevolle persönliche Betreuung in den letzten Wochen, Tagen, Stunden des Verstorbenen.

Die Urnenbeisetzung und der Trauergottesdienst haben am 17. April 2013 in Murten stattgefunden.

Auf einmal bist du nicht mehr da und keiner kanns verstehen. Im Herzen bleibst du uns ganz nah, bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.

Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Passe Partout See-Lac, 3280 Murten, Freiburgische Kantonalbank, Postcheck 17-49-3 / IBAN CH46 0076 8191 0055 7200 2. Traueradresse: Hans Jeger-Kaufmann, Résidence Beaulieu, Prehlstrasse 19, 3280 Murten

Traurig und betroffen nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem lieben Vater, Schwiegervater und Opi

Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 19. April, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 19. April, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1: Jeden Freitagabend während der Schulzeit treffen sich die 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im Jugendhaus unterhalb der katholischen Kirche in Laufen. Es gibt Spiele, Bastelmöglichkeiten, biblischen Input und einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 21.00 Uhr. Freitag, 19. April, 19.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 19.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: Diskussionen, Input und kleines Nachtessen. Samstag, 20. April, 14.00 Uhr, MJMouvement, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, 14.00 bis 18.00 Uhr, mit Menga Juon (Basel), Thema: «Sanfte Bewegungen für Körper und Seele – Tiefenentspannung für jedermann», Kosten pro Person und Nachmittag: Fr. 100.–. Anmeldung bei Pfarrer Claude Bitterli bis am 10. April. Sonntag, 21. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Tauferinnerungsgottesdienst für Gross und Klein mit Pfarrerin Regine Kokontis.

Delémont und Laufen, 12. April 2013 Die Direktion und die Mitarbeiter der Matériaux Sabag AG trauern um

Herrn Willi Graf-Tschan

Die Trauerfamilie

Himmelried, im April 2013

Alfons Bohrer-Schäfli 30. Juli 1930 bis 12. April 2013 Die zermürbenden Schmerzen und Ängste haben ihm die Kraft zum Weiterleben genommen. Papa, wir akzeptieren deinen Willen. Wir werden dich immer in liebevoller Erinnerung in unseren Herzen tragen.

14. April 1936 bis 7. April 2013

Verena Bohrer-Schäfli Elsbeth und Martin mit Andrea Mario und Tatjana mit Jenny und Fabian Hannelore mit Sèrge, Pascal und Joel Claudia und Christoph mit Sarah und Laura Felix und Christine mit Dario und Mona Astrid und Rolf mit Julia und Michaela

Mitarbeiter unserer Firma von 1978 bis 2000. Der Trauerfamilie drücken wir unsere tief empfundene Anteilnahme aus.

Der Trauergottesdienst findet am Montag, dem 22. April 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Nenzlingen statt. Die Urnenbeisetzung findet auf Wunsch des Verstorbenen im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizerischen Pädiatrischen Onkologie-Gruppe (SPOG), Effingerstrasse 40, 3008 Bern, Postkonto 60-363619-8. Dreissigster: Sonntag, 26. Mai 2013, um 9.30 Uhr. Traueradresse: Verena Bohrer-Schäfli, Hauptstrasse 20, 4224 Nenzlingen

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Gilt als Leidzirkular.

Samstag, 20. April 2013 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 21. April 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Samstag, 20. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: «Gut gemacht, Elefant!». Sonntag, 21. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 28. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Claude Bitterli. Sonntagsschule: So, 28 April, mit Beginn um 10.15 Uhr im Gottesdienst, danach im Sonntagsschulraum oder Gemeindesaal. Seniorennachmittag: Montag, 22. April, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, mit einem Referat von Schriftsteller Roland M. Begert zu seinem zweiten Buch «Die letzte Häutung – ein Lehrerroman». Mit einem währschaften Zvieri von Martha Schenker aus Büsserach. Konfirmanden. Jeweils donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH Breitenbach. Gruppe 1: am 25. April und am 16. Mai. Gruppe 2: am 18. April, 2. Mai und 23. Mai. Am Auffahrts-Do, 9. Mai: keine Konf. Hauptprobe für alle am Sa, 25. Mai, 14 bis 17 Uhr. Konfirmation am So, 26. Mai: 10.15 bis 11-45 Uhr, Besammlung fürs Fotoshooting: 9 Uhr.

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für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

DIES UND DAS

Hausmesse bei Hasler Fenster PR. Im neuen Showroom bei Hasler Fenster AG in Therwil erfahren Sie aus erster Hand, wie moderne Fenster und Schiebetüren vor Einbruch schützen und wie Hauseigentümer neben Zeit und Nerven erst noch bares Geld sparen kkönnen. Ökologie, Individualität und Ästhetik sind die massgebenden Aspekte modernen Bauens und Renovierens. Aber auch der Ruf nach mehr Sicherheit wird immer lauter. Hasler Fenster unterstützt die Hauseigentümerschaft mit einem fundierten Sicherheitskonzept. Si-

Hasler Fenster: Für ein gutes und sicheres Gefühl. FOTO: ZVG

cherheit darf nicht dem Zufall überlassen werden. Die Therwiler Fensterbauer erstellen eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Empfehlung. Vom optimalen Einbruchschutz über die ideale Nutzniessung von Förderbeiträgen bis hin zur effizienten FensterRenovation – die erfahrenen Fachleute von Hasler Fenster stehen mit Rat und Tat zur Seite. Ein Besuch der Hausmesse zahlt sich auf jeden Fall aus. Für alle, die es gerne gemütlich mögen, steht am Freitag, ab 16 Uhr, «Bier nach Vier», und am Samstag, ab 11 Uhr, «Cüpli-Matinée» auf dem Programm. Seit über 100 Jahren steht Hasler Fenster für hochstehendes Handwerk und für einen erfolgreichen Traditionsbetrieb. Das Team von Hasler Fenster freut sich auf Ihren Besuch in Therwil. Donnerstag, 18. April, 14 – 20 Uhr, Freitag, 19. April, 9 – 20 Uhr, Samstag, 20. April, 9 – 14 Uhr. Hasler Fenster AG, Oberwilerstrasse 73, 4106 Therwil. Tel. 061 726 96 26. Mail: phasler@haslerfenster.ch

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Aufbruchstimmung im Kantonsspital Laufen Ab Juli wartet das Kantonsspital Laufen mit einem neuen Angebot auf. In einer neu geschaffenen Abteilung wird der Fokus auf Schmerzpatienten gelegt. Geschäftsführer Michael Rolaz spricht mit dem Wochenblatt über das neue Angebot.

tionär auf. Behandelt werden sie innerhalb einer multimodalen Schmerztherapie. Das heisst, die Patienten werden dank des Know-hows im KSLA optimal medizinisch betreut, besuchen hier die Physiotherapie und kommen in den Genuss einer speziellen Pflege. Weiter werden die Patienten auch psychotherapeutisch betreut, ein ganz wichtiger Aspekt in der Schmerztherapie. Diesbezüglich arbeiten wir in Zukunft eng mit der Psychiatrie Baselland zusammen. Der Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Liestal, Professor Joachim Küchenhoff, übernimmt die Supervision der Psychiater in Laufen.

Michael Rolaz, ab Juli befindet sich das kantonale Schmerzzentrum im Kantonsspital Laufen (KSLA). Warum wurde ausgerechnet dieser Standort gewählt? Das ist eine gute Frage, aber schwierig zu beantworten. Es ist so, dass nicht jedes Spital die ganze Palette an Behandlungen anbieten kann. Das Kantonsspital Laufen ist für ein Schmerzzentrum aber prädestiniert, da sich bereits Schmerzspezialisten im Haus befinden. Ausserdem ist der Platzbedarf für diese Therapien nicht übermässig gross.

Wie sieht eine klassische Schmerzbehandlung aus, wie sie das KSLA anbieten wird? Die Schmerzpatienten halten sich hier in der Regel drei bis vier Wochen sta-

Ist es denkbar, dass das KSLA den Bereich Schmerztherapie langfristig ausbaut? Das ist durchaus möglich. Aber auch hier gilt, dass das Akutspital nicht tangiert werden darf. Wie sehen Sie die Zukunft des gesamten Kantonsspitals Laufen? Gibt es weitere Pläne? Das KSLA wird auch in Zukunft gebraucht, da es über ein grosses Einzugsgebiet verfügt. Die Region wächst dank vielen Zuzügern. Dazu kommt die demografische Entwicklung: Die Menschen werden immer älter, medizinische Versorgung damit wichtiger. Man muss aber auch sehen, dass der Trend in Richtung ambulante Behandlungen und kürzere Aufenthalte geht.

Interview: Melanie Brêchet Fischlin

Wer soll das Angebot künftig nutzen? Der ganze Kanton soll abgedeckt werden. In Zukunft wird es daher auch Überweisungen aus anderen Spitälern des Kantons Baselland geben, wie beispielsweise dem Kantonsspital Liestal oder dem Kantonsspital Bruderholz. Ziel soll und darf es aber auch sein, mittelfristig Patienten aus der ganzen Nordwestschweiz zu gewinnen.

Wird der Betrieb des Akutspitals in Laufen mit dem Start des Schmerzzentrums in irgendeiner Weise tangiert? Nein. Das KSLA ist und bleibt ein Akutspital mit Notfall, innerer Medizin und Chirurgie. Wir mutieren keinesfalls zu einer reinen Schmerzklinik, sondern ergänzen unser bisheriges Angebot.

Michael Rolaz: Möchte das Kantonsspital Laufen in eine sichere Zukunft führen. FOTO: MELANIE BRÊCHET

Wie gross ist das Bedürfnis für Schmerztherapien in der Bevölkerung? Riesengross! Rund zwölf Prozent der Bevölkerung leiden unter chronischen Schmerzen. Bestehende Institutionen können diese Menge kaum abdecken. Häufig treten Kopf- oder Rückenschmerzen auf. Auch viele Krankheiten wie beispielsweise Krebs können starke Schmerzen auslösen. Das KSLA möchte sich aber keinesfalls auf bestimmte Schmerzen spezialisieren.

Wie wollen Sie dem Rechnung tragen? Vorgesehen ist der Ausbau des ambulanten Bereichs. Auch in die Diagnostik soll in den nächsten paar Jahren investiert werden. Ausserdem wollen wir eine Trainingstherapie, also eine Art Fitnesscenter einrichten, welches in erster Linie von unseren Patienten genutzt werden soll. Je nach Auslastung ist es aber durchaus möglich, dass es auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Zurück zur Schmerztherapie: Plant das KSLA einen Anlass zur Eröffnung der neuen Abteilung? Ein Anlass ist in Planung, ja. Detaillierte Auskünfte kann ich aber noch nicht geben. Mit Sicherheit wird es ein Event, zu welchem sowohl die Behörden als auch die Bevölkerung eingeladen sind.

DIES UND DAS

Ein Fitnessbetrieb für alle Bedürfnisse dust. Big Fitness, ein Name, der Programm ist. Und das seit 15 Jahren. Das Fitnessstudio an der BKW-Strasse 14 in Laufen feiert diesen Geburtstag am 20. April. «Mit einem Programm für die jüngere Generation», erklärt Geschäftsführer Roger Kienberger. Am kommenden Samstag steigt die Big-Fitness-Party mit diversen Shows und Fitnesseinlagen in den Räumlichkeiten des Studios. «Gefeiert wird aber auch in den angrenzenden Lokalitäten des Jugendzentrums Laufen, welche seit zwei Jahren zum Gebäudekomplex von Eigentümer Roger Kienberger gehört. Dass Big Fitness aber keine Institution nur für Junge sondern auch für Junggebliebene ist, dokumentiert der Eigentümer umgehend. «Von morgen früh bis am Mittag ist unser Betrieb meist besser frequentiert als abends ab 18 Uhr», erklärt er. Und das sei heute auch in anderen Fitnesscentern so. «Mit regelmässigem kontrolliertem Training, auch schon einmal wöchentlich, bleiben Männer und Frauen bis ins hohe Alter fit und beweglich», erklärt er, indem er auf den seit vier Jahren integrierten Physiotherapie-Betrieb Althea hinweist. «Diese Zusammenarbeit ist unser grosses Plus», sagt Kienberger. «Hier können sich Patienten und Neumitglieder mit gezielter medizinischer Trainingstherapie auf das Muskelaufbautraining vorbereiten», informiert Physiotherapeut Said Torab, Leiter von Althea, der sich auf die Methode der «physiologischen Ketten» spezialisiert hat. «Diese Methode orientiert sich am Prinzip, dass sämtliche Funktionen in unserem Körper kettenartig zusammenhängen, was nach ganzheitlicher Behandlung im Körper verlangt.»

Ein aufgestelltes Big-Team: (hinten v. l.) Roger Kienberger, Geschäftsleiter, Said Torab, Physiotherapeut, Enrico Fonsati, Fitnesstrainer; (vorne v. l.) Mira Muheim und Arbenita Ahmeti (beide Empfang und Administration). Auch Kienberger sieht die Zusammenarbeit mit Torab als grossen Vorteil: «Vor allem bei älteren Neueinsteigern oder Leuten mit eingeschränktem Bewegungsapparat kann es sich negativ auswirken, sofort mit dem Training an Fitnessgeräten zu beginnen, da bietet eine physiotherapeutische Vorbereitung im eigenen Haus eine ideale Vorbereitung. Im Big Fitness gehen insgesamt rund 800 Sport-, Fitness- und Bewegungsbe-

geisterte ein und aus, nutzen die unzähligen Kursangebote (von Kickboxen über Qi Gong, Ballett und Spinning bis Zumba), eine hochmodernen Infrastruktur mit Qualitäts-Geräten, und die fachmännische Betreuung durch ein kompetentes Team. Das Big Fitness ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet, an Werktagen von 7.00 bis 22.00 Uhr, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 9.00 bis 19.00 Uhr. Im Abo-Preis sind sämtliche Kursprogramme inbegriffen. www.big24.ch


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Die Praxis von Frau Dr. med. Luzia Huber-Borer bleibt ferienhalber vom 4.5.2013 bis am 13.5.2013 geschlossen.

Witterswil

Baupublikation Bauherr: Käthi und Paul Vogt Bahnhofstrasse 25, 4108 Witterswil

Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

Büsserach In Dankbarkeit für alles, was Du uns an Liebe gegeben hast, nehmen wir traurig Abschied von Dir. Du wirst uns in guter Erinnerung bleiben. Geliebtes Mutti, ruhe in Frieden.

EINWOHNERGEMEINDE BÜSSERACH

Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 111 des kantonalen Baugesetzes vom 3. Dezember 1978 und § 15 ff. der Grundeigentümerbeitragsverordnung liegen öffentlich auf:

Mina André-Borer

Grundeigentümerbeitragspläne «Erstellung der Höhenstrasse inkl. der Werkleitungen»

19. Juli 1915 bis 14. April 2013

1. Perimeterplan Strassenbau 2. Perimeterplan Wasserleitung 3. Perimeterplan Kanalisation Auflagedauer: 19. April bis 23. Mai 2013 Auflageort: Gemeindehaus, Planungszimmer Während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten Zeit: Gemäss § 16 der Grundeigentümerbeitragsverordnung können Einsprachen innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat Büsserach eingereicht werden. Sie sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. 4227 Büsserach, 15. April 2013 Der Gemeinderat

In Liebe Ruedi André-Ramser Daniel Maria und Franz Halbeisen-André Urs und Gisela Halbeisen-Ihle mit Simone und Larissa Pia und Mimmo Spano-Halbeisen mit Alessia und Luca Dieter und Simone Halbeisen-Schweizer mit Fabio, Marco und Jessica Ruth und Werner Zimmer-André Ralf und Tabea Zimmer-Kaldewey mit Noah, Mahela und Josia

Bauobjekt: Wohnhausanbau

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Montag, 22. April 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Erschwil statt.

Bauplatz: Bahnhofstrasse 25

Traueradresse: Maria Halbeisen-André, Zweigenweg 9, 4246 Wahlen

Bauparzelle: GB-Nr. 496

Gilt als Leidzirkular.

Projektverfasser: A. Lachat AG, Ettingen

Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 3. Mai 2013

GEMEINDE BÜSSERACH

Baupublikation Bauherr: Bernhard und Sabina Angly-Bärtschi Im Bohnacker 39, 4108 Witterswil Projektverfasser: Schulte Gartenbau, Oberwil Bauobjekt: Vorgartenneugestaltung, Unterstand, Velounterstand Bauplatz: Im Bohnacker 39 Bauparzelle: GB-Nr. 1704 Ausnahmebewilligung: Unterschreitung Strassenbaulinie Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 3. Mai 2013

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 13-010 Anbau an Wohnhaus (NW-Fassade) und Wintergarten Grundbuch-Nr.: 1923 Adresse: 4412 Nuglar, Bifangstrasse 28 Gesuchsteller: Merz Robert 4412 Nuglar, Bifangstrasse 28 Grundeigentümer: Merz Robert 4412 Nuglar, Bifangstrasse 28 Planverfasser: Wohlgemuth Architektur GmbH 4412 Nuglar, Bielackerstrasse 16 Datum Baugesuch: 15. April 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 3. Mai 2013

Erneuerungswahlen Gemeinderat Büsserach Bei den Erneuerungswahlen für die Amtsperiode 2013–2017 des Gemeinderates Büsserach vom 14. April 2013 wurden folgende Kandidaten gewählt: FDP Die Liberalen Christ Josef, 1947, Ingenieur HTL, neu Saner Reto, 1979, Betriebsleiter, bisher Künzli Ivan, 1971, Kaufm. Angestellter, bisher Mosimann Thomas, 1966, Bauleiter, neu Ersatzmitglied: Giger Andreas, 1974, Kaufm. Angestellter, neu CVP Büsserach Moser Pascal, 1976, Chefmonteur SBB, bisher Graber Philipp, 1967, Kaufm. Angestellter, bisher Ersatzmitglied: Stark Christian, 1964, Marketingleiter, neu Schweizerische Volkspartei Borer Dieter, 1967, Fernsehelektroniker, neu Ersatzmitglied: Leutwyler Christian, 1959, Bauleiter EBM, bisher 4227 Büsserach, 15. April 2013

Der Gemeinderat

Sprecht nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schliesst die Augen und ihr werdet mich unter euch sehen, jetzt und immer. Khalil Gibran

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Büsserach Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Bauobjekt: Erschliessung Höhenstrasse West – Änderung Erschliessungsplan im Bereich Wendeplatz und Einlenker Projektverfasser: Sperisen Ingenieure GmbH Industriestrasse 2, 4222 Zwingen Bauplatz: Höhenstrasse West Bauparzelle GB-Nr.: 2522 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 3. Mai 2013

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am

Donnerstag, 16. Mai 2013, 15.00 Uhr im Sitzungszimmer der Amtschreiberei Dorneck, Amthausstrasse 15, 4143 Dornach, öffentlich versteigert: Grundbuch:

Büren Nr. 2580, 2 a 00 m², Im Winkel, Wohnhaus Im Winkel 18

Katasterschatzung:

Fr. 140'050.00

Gebäudeversicherung:

Fr. 354'000.00

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann und unserem geliebten Vati

Werner Meier-Jeger 6. Januar 1931 bis 12. April 2013 Für uns alle überraschend ist er am Freitagmorgen friedlich eingeschlafen, genau so, wie er es sich immer gewünscht hat. Wir vermissen ihn.

Martha Meier-Jeger Roswitha Meier Ruedi und Gisela Meier-Küttel Yvonne und Urs Rudin-Meier Daniel und Nicole Meier-Rudin und seine Grosskinder

Betreibungsamtliche Schatzung: Fr. 550'000.00

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Zimmer Ottmar und Cornelia Chöpfliweg 24, 4114 Hofstetten Projektverfasser: J.S.P., Joseph Schmid + Partner, Hurlistrasse 11, 4410 Liestal Bauobjekt: Umbau Landhaus- und Liftanbau Ausnahmebewilligung gemäss § 67 Bauplatz: Dorneckstrasse 47, 4114 Hofstetten

Bemerkungen:

Besichtigungstermin nach Vereinbarung.

Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung.

Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 15'000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt zur Einsicht auf.

Bauparzelle, GB-Nr.: 4094 und 4119 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. Mai 2013

Betreibungsamt Dorneck Telefon 061 704 70 25

Wir nehmen Abschied am Freitag, 19. April 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach; anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis auf dem Friedhof. Anstelle von Blumen gedenke man der Bruder-Klausen-Stiftung, 6072 Sachseln, Postkonto 60-4094-4. Traueradresse: Martha Meier-Jeger, Untere Hofmattstrasse 2, 4227 Büsserach Leidzirkulare werden keine versandt.


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

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LIESBERG

Kurstipp

Urs Geissbühler, Volkshochschule beider Basel

Wahrnehmung der Landschaft Die SamstagsUni lädt am kommenden Samstag zum dritten Vortrag der Reihe «Landschaft im Wandel» ein. Der Referent Raimund Rodewald ist Lehrbeauftragter für Landschaftsästhetik an der Universität Basel und Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz. Er wird «Über die Wahrnehmung von Landschaft» sprechen. Landschaft bedeutet Sinnliches, Konstruiertes, Symbolisches. Die sinnliche Wahrnehmung ist aber mehr als ein blosses Erkennen, es geht um eine gesamthafte Wahrnehmung, die auch unsere Gefühle mit einbezieht. Viele unserer zersiedelten Räume sind jedoch bildlos geworden. Wie kommen wir zu einer Landschaftsgestaltung unter Einbezug unserer Wahrnehmung? An der SamstagsUni gibt es die Gelegenheit, darüber zu sprechen. Die Vortragsreihe wird am 4. Mai abgeschlossen: Giuseppe Gerster und Markus Jermann zeigen die Möglichkeiten einer sorgfältigen Siedlungsentwicklung am Beispiel der Gemeinde Laufen – welche zur Verleihung des Wakker-Preises führen könnte.

Ein Abonnement für Milch und Käse Die Bio-Bauern Florian und Evelyn Buchwalder gründeten am letzten Freitag zusammen mit weiteren 21 Personen die Genossenschaft Bergkäserei Spitzenbühl. Der produzierte Käse und weitere Milchprodukte sollen über ein Abo wöchentlich direkt zum Konsumenten gelangen. Gaby Walther

D

as Gemüseabo gibt es bereits an verschiedenen Orten: Man schliesst ein Abo ab und erhält wöchentlich eine Lieferung frisches, regionales Gemüse direkt vom Bauern. Das ähnliche Prinzip will nun Florian Buchwalder umsetzen, nur dass er statt Gemüse Milchprodukte liefern wird. Denn während die Lebensmittelpreise beim Grossverteiler steigen, sind die Preise auf dem Milchmarkt seit Jahren rückläufig. Diese ausenanderklaffende Schere möchte der Landwirt vom Biohof Spitzenbühl, Liesberg, überwinden und seine Produkte direkt an den Kunden bringen. Kurzer Transportweg und

für den Kunden sichtbar, woher die nachhaltige, fair produzierte Nahrung kommt, sind weitere Vorteile seines Konzepts. Bereits jetzt vertreiben er und seine Frau Evelyn die Ware jeweils am Freitag am Markt in Laufen. Mit einer vertragslandwirtschaflichen Käserei, der ersten in der Schweiz, soll seine neue Idee umgesetzt werden. Genossenschaft gegründet Aus diesem Grund wurde am letzten Freitag in Liesberg die Genossenschaft Bergkäserei Spitzenbühl gegründet. 23 Personen unterzeichneten den Vertrag. Ziel der Genossenschaft ist der Bau und Betrieb einer ökologischen vorbildlichen Bergkäserei, die mit Solarenergie und Wärme aus lokalem Holz betrieben wird. Bereits jetzt stellt Buchwalder Käse dank einer mobilen Käserei her. Mit einer festen Käserei hat er die Möglichkeit, das Sortiment und die Produktion zu steigern. Zum Käsen verwendet der Bio-Bauer die Rohmilch seiner eigenen Kühe, die jährlich rund 80 000 Liter Milch liefern. Die Genossenschafter, die mit dem Kauf eines Anteilscheins die Erstellung der Hofkäserei mitfinanzieren, haben Mitspracherecht bei der Produktion und den Preisen sowie die Möglichkeit, ein Abonnement für die wöchentliche Lieferung von Milchprodukten, wie Käse, Joghurt, Quark und Milch zu kaufen. «Das Einzugsgebiet dehnt sich aus bis nach Basel. Geplant sind ungefähr zehn Abgabestellen», erklärt Buchwalder. Im Sommer soll mit dem

Erster Schritt erfolgreich bestanden: Florian und Evelyn Buchwalder freuen sich über die FOTO: GABY WALTHER Gründung der Genossenschaft Bergkäserei Spitzenbühl.

Bau der Käserei begonnen werden, im Januar 2014 soll die Auslieferung der Pakete beginnen. Die Genossenschaft ist noch auf der Suche nach weiteren Mitgliedern, um das Projekt finanzieren zu können. Von der vertragslandwirtschaftlichen Käserei der Familie Buchwalder ist auch Uniterre überzeugt. So machte eine von Uniterre organisierte Velokarawane,

welche sich für eine ökologische, unabhängige und lokale Landwirtschaft einsetzt, Halt bei der Versammlung (siehe letzte Seite). Mit der Aktion will die Bauerngewerkschaft auf nachhaltige landwirtschaftliche Zukunftsmodelle aufmerksam machen. Infos zur Genossenschaft Bergkäserei Spitzenbühl: www.spitzenbuehl.ch

WAHLEN

BRISLACH

Der Ritt durch Wahlens Hohle Gasse

Musikverein Brislach im Wechselbad

SamstagsUni «Landschaft im Wandel»: 20. 4. und 4. 5. 2013, jeweils 10.15 bis 11.45 Uhr, Kulturzentrum «Alts Schlachthuus», Laufen. Infos: Tel. 061 269 86 66, www.vhsbb.ch

GRELLINGEN

Die G-Family-Show WOS. Die Sekundarschule Grellingen/Zwingen führt im Rahmen ihrer Projektwoche am 19. und 20. April, jeweils um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Grellingen ein Theater auf. Der Erlös ist für die Abschlussreise gedacht.

Der Marktplatz: Fleissig malen die 5.-Klässler die Kulissen fürs Theater.

gwa. Wilhelm Tell lehnte sich mutig gegen den habsburgischen Landvogt Gessler auf. Die Geschichte des Nationalhelden sollte wohl jeder Schweizer kennen. Zumindest die 5.-Klässler der Primarschule Wahlen sind nun mit der legendären Geschichte vertraut. Im Rahmen des Themas Mittelalter befassten sie sich mit dem Freiheitskämpfer und studierten in einer Projektwoche das Musical Wilhelm Tell ein. Am heutigen Donnerstag, 18. April, um 20 Uhr findet im Gemeindesaal die Aufführung statt. Innbrüstig singen die acht Knaben und fünf Mädchen die Nationalhymne – im Originaltext, aber musikalisch etwas aufgepeppt, – bevor sie sich wieder dem Kulissenmalen zuwenden. Da die 13 Kinder in der Projektwoche nicht nur von ihren beiden Lehrerinnen Manuela Saner und Patrizia Roos, sondern auch noch von zwei Praktikanten betreut wurden, bestand die Möglichkeit, in kleinen Gruppen zu arbeiten. «Wir beschlossen, nur drei Szenen auf dem Marktplatz in Altdorf auf der Bühne zu spielen und die sieben weiteren Szenen als Film zu drehen und auf der Leinwand zu zeigen», erzählt Manuela Sa-

FOTO: GABY WALTHER

ner. So wurde der enge Fussweg zur Turnhalle in Wahlen zur berühmten Hohlen Gasse, durch welche der Gessler auf seinem Steckenpferd reitet. Ein Bauernhof wurde zum Hof des Tell und mit wallenden blauen Tüchern wurde die Bootsfahrt auf dem stürmischen Vierwaldstättersee dargestellt. Für eine Szene fuhren drei Kinder sogar nach St. Pantaleon, weil dort in einem Haus ein alter Kachelofen stand und sich optimal als Requisite eignete. «Die Dreharbeiten haben am meisten Spass gemacht», erzählt ein Mädchen begeistert. Am Computer schnitten die Praktikanten das Filmmaterial zusammen, sodass aus einem zweistündigen Dreh eine spannende zweiminütige Filmszene wurde. Jede Schülerin und jeder Schüler übernahm eine Schauspielrolle und hatte Texte auswendig zu lernen. Daneben wurden die Lieder einstudiert, Kostüme genäht und der bespannte Stoff für die Kulisse bemalt. Nun hofft die 5. Klasse nebst einem gelungenen Auftritt auf eine grosszügige Kollekte, denn mit dem Geld soll ein Teil der Schulreise finanziert werden, nämlich eine Reise nach Interlaken an die Tellspiele inklusive Übernachtung.

bü. Der Brislacher Musikverein scheint ein Faible für Reisen zu haben, präsentierten doch die beiden Moderatoren Joël Bieli und Manuel Hügli einen Rucksack für verschiedene Reisedestinationen. Darin fanden sich laut trommelnd auch drei «eingeflogene» Schlagzeuger, zu denen sich in militärmässigem Marschschritt 23 namentlich verkündete Brass-Band-Mitglieder gesellten. Immerhin wusste man nun in den am Freitagabend etwas dünn besetzten Tischreihen, wer genau oben auf der Bühne sein Bestes gab. Mit «A Salute from Lucerne», einer anspruchsvollen Festkomposition von Christoph Walter, bekannt von der Swiss Army Concert Band, kitzelte Dirigent Sergei Yemelyanenkov schwierige Soli und heikle Passagen aus der Brass Band heraus. «Wir haben in den letzten vier Jahren unter Sergei viel dazugelernt», bedauerten einige Musikanten am Konzertende seinen Weggang. Und dies, obwohl der Dirigent sie im «Slawischen Tanz» und vor allem in den langen «Cambridgeshire Impressions» mächtig gefordert hatte. Bei Sousas Marsch «Liberty Bell» kam im Saal erstmals so richtig Stimmung auf, weil der Musikverein alles gab und erstes Klatschen mit Bravo-Rufen auslöste. Keine Hemmungen mehr Nach der Pause legten die Musikantinnen und Musikanten, wohl dank ihrer Hüte und Sonnenbrillen, die letzten Hemmungen ab. «Gimme some Lovin’», und die Titelmelodie aus dem Film «Forrest Gump» rissen das Publikum mit. Mani Matters «Hemmige» verleitete zum Mitsingen oder ein begeistertes Ehrenmitglied gar zum kunstvollen Mitpfeifen. Während die beiden Moderatoren in ihrer Rolle als «Principal Solists» glänzten, posaunten die Posaunisten das Thema «will si Hemmige hei» stimmungsvoll in die Halle hinaus. Bei «Ring, Ring» von Abba klatschte alles mit, weil es die Moderatoren so angeregt hatten. Mit dem gefühlvollen und passenden «Time to say Goodbye» verabschiedete sich der Musikverein, gab aber mit «Band Power» und «Cotton Fields» die frenetisch heraus geklatschten Zugaben zum Besten. «Und noch einer verabschiedet sich nach seinem letzten Konzert, unser Linesman und Captain Sergei Yemelyanenkov», bedauerte

Adieu: Dirigent und Musikverein machten es gefühlvoll. FOTO: ROLAND BÜRKI

Vorstandsmitglied Fredi Kamber und bedankte sich mit viel Lob: «Er hat es vier lange Jahre mit uns ausgehalten.» Viel Gold für Ernst Bucher Bereits seit 1953 musiziert Ernst Bucher aktiv beim MV Brislach mit, anfänglich kurz mit dem Es-Horn, dann mit seiner geliebten Posaune. «Er spielte aber auch Theater, bildete Jungbläser aus und dirigierte bei Bedarf auch mal den Verein», würdigte am Samstagabend Veteranenobmann Peter Börlin vom Musikverband beider Basel das ganz seltene Jubiläum Buchers. Das erste überhaupt in Brislach. Die 60 Jahre Aktivzeit oder umgerechnet 10 000 Probestunden belohnte Börlin mit der Goldmedaille und der goldenen Anstecknadel des CISMVeteranen sowie einem Diplom. Trotz der sichtlich bewegenden Überraschung dirigierte Bucher den «Langnauer Marsch» und meinte in seinem Dank an alle trocken: «Es ist eigentlich noch nicht lange her seit 1953.»


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WOCHENBLATT

Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

Zürich, 18. April 2013

Todesanzeige Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres Mitarbeiters

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Isabelle und Prof. Dr. Stephan FuhrerBrehm, Oberdorfstrasse 16, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Stützmauern Bauplatz: Oberdorfstrasse 16

Herrn Dr. Anton Seljak in Kenntnis zu setzen. Er starb am 7. April 2013 im Alter von 44 Jahren. Mit ihm verlieren wir einen äusserst geschätzten und langjährigen Mitarbeiter, welcher die Einführung und Umsetzung des IT-Sourcings im Bereich der Bürokommunikation seitens IBM wesentlich mitgeprägt hat. Als zertifizierter IT-Projektleiter hat er viele Projekte für namhafte Kunden im In- und Ausland begleitet und erfolgreich abgeschlossen. Zuletzt war er als Delivery Manager tätig und verantwortete die operative Leitung des IT-Supports eines Outsourcing-Kunden in der Region Bern. Wir bedauern den Hinschied von Herrn Dr. Anton Seljak sehr und sprechen seinen Angehörigen, auch im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unser herzliches Beileid aus.

IBM Schweiz Geschäftsleitung und Personal Die Gedenkfeier findet am Freitag, dem 19. April 2013, um 14.00 Uhr in der Krypta der katholischen Kirche in Laufen statt. Spenden sind zu richten an die Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega).

Bauparzelle: GB-Nr. 538 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 3. Mai 2013

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Sibylla und Ulrich Balmer-Borer Erzstrasse 6, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Ersatz Gartenmauer, Erzstrasse 6 Bauplatz: Schmelzistrasse 9 Bauparzelle: 1171+ Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 3. Mai 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Erschwil Schulstrasse 21, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Schmelzistrasse 15, 4228 Erschwil Grundeigentümer: Bauherrin Bauprojekt: Um-/Anbau Feuerwehrmagazin / Werkhof Bauplatz: Feuerwehrmagazin Bauparzelle: 918 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 3. Mai 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Franz Küry Schmelzistrasse 9, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Helion Solar AG 4542 Luterbach Grundeigentümer: Silvia und Franz Küry Erschwil Bauprojekt: Photovoltaikanlage Inndach / Dachfenster / Kamin Bauplatz: Schmelzistrasse 9 Bauparzelle: 85 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 3. Mai 2013


Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 BREITENBACH

Von Roll hat Grosses vor

Südareal: Hier sollen die neuen Bauten entstehen. Am rechten Bildrand das Gebäude, das umgenutzt wird. Das helle Gebäude daneben wird verkleinert und auf der Grünfläche entstehen zwei neue Bauten. Die beiden Kamine (ganz l.) markieren das bestehende Nordareal. FOTO: MARTIN STAUB

Das Nordareal der Von Roll Schweiz AG dürfte bald leer stehen. Die Firma will mit der MICAProduktion nach Büsserach umziehen. Martin Staub

E

s sind 110 Jahre her, als IsolaGründer Albert Borer seine Idee umzusetzen begann. Und das erste Gebäude steht heute noch, am Dorfeingang von Breitenbach, wo 1903 ein paar Männer begannen, mit dem Ausgangsmaterial Glimmer Isolationsmaterial für elektrische Apparate herzustellen. Auffallend heute die beiden hohen Kamine und die etwas in die Jahre gekommenen Fabrikationsgebäude. Dieses Dorfbild dürfte bald Geschichte sein. Die Produktion der MICA-Produkte (Englischer Ausdruck für Glimmer) soll in rund zwei Jahren vom jetzigen Nordareal ins Südareal verschoben werden. «Eine Investition von rund 26 Millionen Franken, die sich in vielerlei Hinsicht auszahlen wird», erklärt Stefan Finckh, Standortleiter Von Roll Schweiz AG, Breitenbach.

Der Masterplan für dieses Projekt ist schon weit gediehen und wurde intern vom Verwaltungsrat genehmigt. Im Südareal werden nebst den bestehenden Gebäuden 94 (Leiterisolation), das umgenutzt wird, und 92 (Drahtlager), welches verkleinert wird, zwei neue Bauten erstellt. «So können wir künftig auf einer Ebene wesentlich effizienter und günstiger produzieren, und mit neuen Abluftreinigungsanlagen erst noch umweltschonender», erklärt Finckh. Wie dringend Handlungsbedarf bezüglich Technologie und Produktionsabläufen im Bereich MICA besteht, zeigt ein Rundgang durch das Nordareal. Unzählige Treppen und Lifte führen durch enge verschachtelte Räume, wo die Produktionsstrassen eingepfercht sind. «Wir sind Weltmeister im Lift fahren», scherzt Finckh beim Ein- und Ausgehen von einem Raum in den nächsten. Man habe es durchgerechnet und abgewogen, eine Sanierung dieser Gebäude wäre höchstens kurzfristig günstiger gewesen. «Auch ein Wegzug aus der Region war schnell vom Tisch», sagt Stefan Finckh. Der Neubau der Produktion Mica und die damit verbundene Räumung des Nordareals sehen die beiden Gemeindepräsidenten der betroffenen Gemeinden durchaus positiv. Dieter Künzli, Gemeindepräsident von Breitenbach, freut sich auf die Chance, das frei wer-

Nordareal: Hier wirds allmählich zu eng für die Produktion.

dende Gelände mitten im Dorfkern zu einem attraktiven Quartier zu gestalten. Ihm sei vor allem wichtig, dass die regionalen Arbeitgeber wettbewerbsfähig bleiben und somit in der Lage sind, weiterhin attraktive Arbeitsplätze in der Region anzubieten. Werner Hartung, Gemeindepräsident von Büsserach freut sich, dass die moderne und den neuesten Sicherheitsanforderungen entsprechende MICA-Produktion hier gebaut wird und dadurch Arbeitsplätze dem Tal erhalten bleiben. «Wohnen und Arbeiten» in der Region ist der Schlüssel für die zukünftige Entwicklung von Büsserach und Breitenbach als wirtschaftliches Zentrum des Thiersteins. Bereits in einem bis zwei Monaten ist die Baueingabe geplant. Und wenn alles rund läuft, hofft Finckh auf einen Baubeginn im Oktober. So könnten wir voraussichtlich 2015 mit der Verlegung ins Südareal abgeschlossen haben. Das Projekt «Abbau des Nordareals» werde erst dann in Angriff genommen, erklärt Stefan Finckh.

Firma mit Tradition dust. Von Roll Breitenbach beschäftigt rund 400 Mitarbeitende. Lediglich 20 Prozent, seien Grenzgänger, der Rest vorwiegend aus der Region, erklärt Standortleiter Stefan Finckh. Und eine Gesamtfluktuation von weniger als 10 Prozent pro Jahr, beweise, dass dieser Betrieb attraktive Arbeitsplätze biete. Die Produktepalette hat Tradition: Wie zu Gründerzeiten sind dies MICA-Produkte. Dazu gehören Leitbänder, Kordeln, Platten, Lacke und Harze. Weiter produziert Von Roll in Breitenbach Drähte und Verbundwerkstoffteile. Von Roll Produkte findet man weltweit in Grossgeneratoren, Hochspannungsmotoren, Windkraftgeneratoren und können in fast allen Elektronischen Grossund Kleingeräten Anwendung finden.

FOTO: ZVG

BREITENBACH

Eine Gemeindeversammlung wie aus dem Lehrbuch bü. «Trag Sorge zur Infrastruktur» hiess die Botschaft an den Souverän. Und dieser tat dies mit brutto 1,2 Millionen. Die erste Gemeindeversammlung des Jahres im Fridolinsaal des Gemeindehauses kam rüber wie ein Tag der offenen Tür. Erst zeigte Gemeindepräsident Dieter Künzli den nur 29 Stimmberechtigten die Wirkungsstätte des Gemeinderates, stellte Rats- und Verwaltungsteam vor und erklärte den Ablauf eines Geschäftes. Den künftigen, ebenfalls anwesenden Gemeinderat Yves Hänggi (FDP) betraute Künzli gleich mit dem Amt des Stimmenzählers. Lehrbuchmässig ging es los. In seinen Erläuterungen zum ersten Traktandum stellte Gemeinderat Remo Holzherr dringenden Sanierungsbedarf bei den Schulhäusern fest. «Risse im Boden der Turnhalle dulden keinen Aufschub «, erklärte Holzherr und bezifferte die Kosten für Sanierung und neues Licht auf 150 000 Fran-

ken. Gleichzeitig müssten auch die rund 55 000 Franken teuren Feuchtigkeitsschäden in der Aula behoben werden. Weil das Eintreten auf dieses Geschäft unbestritten war, konnte Künzli zur Beratung überleiten. «Ist der Turnhallenboden als Decke über dem Hallenbad sicher?», wollte ein Stimmbürger gleich wissen. «Ja», beruhigte ihn Bauverwalter Markus Vögtlin. Probebohrungen hätten guten Beton und intakte Armierung gezeigt. Einstimmig stimmten alle 29 Stimmberechtigten den beantragten 205 000 Franken zu. Auch beim folgenden Bruttokredit von 85 000 Franken für die zweite Etappe der Erneuerung der Wasserleitung in der Mettenbühlstrasse schnellten alle Hände in die Höhe. Unbestritten waren eigentlich auch die von Gemeinderat Marcel Humair beantragten brutto 350 000 Franken für eine Trink- und Sauberwasserleitung im bisher leitungslosen Frohmattweg. In

die Diskussion mischte sich jedoch Unbehagen über dort bis zum Bau eines Gewerbehauses temporär abgestellte Autos, was sich wahrscheinlich in der einzigen Stimmenthaltung des Abends ausdrückte. Der grosse Brocken von 555 000 Franken für die Erschliessung «im Gehren» mit Strasse, Wasser und Abwasser gab ebenfalls zu reden. Sowohl die «für Breitenbach typischen Sackgassen» als auch die als «pseudodemokratisch» empfundene Vorfinanzierung durch den Grundeigentümer stiessen im Plenum etwas auf. «Alles korrekt», monierten sowohl der Eigentümer als auch der Bauverwalter auf Grund des rechtsgültigen Erschliessungsplans. Das überzeugte. Bei der offensichtlichen Einstimmigkeit brauchte auch hier Stimmenzähler Yves Hänggi nicht einzugreifen, so dass der Abend nach einer dreiviertel Stunde bereits wieder gelaufen war.


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WOCHENBLATT

Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

Liebi Jessica Mir gratuliered Dir vo ganzem Härze zur erfolgrich bestandene Abschlussprüfig als

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Kreuzworträtsel Der glückliche Gewinner der Ausgabe von letzter Woche ist Guido Henz, Hollenstrasse 173 4247 Grindel Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach

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THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

11 BÜSSERACH

Farbenprächtiges Jahreskonzert Die Brass Band Konkordia Büsserach liess sich vergangenen Samstag von der bunten Gestalt eines Regenbogens inspirieren. Dimitri Hofer

A

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ls sich die Besucher in die lauwarme Samstagnacht verabschiedeten, war ihnen klar, soeben Zeugen eines wahrlich aussergewöhnlichen Hörereignisses geworden zu sein. Die Brass Band Konkordia Büsserach hatte das zweihundertköpfige Publikum auf eine farbenfrohe Reise mitgenommen. Das Jahreskonzert erwies sich als ein akustischer Tanz über den Regenbogen, welcher mit anspruchsvollen Kompositionen sämtliche Anwesenden forderte. Die Musikanten auf der Bühne des Konzertsaales Büsserach wurden durch die vielen kniffligen Arrangements konstant zu Höchstleistungen angetrieben. Die Zuhörer wiederum konnten in die komplexen Klangwelten eintauchen und ihren musikalischen Horizont um einige Farbtöne erweitern. Namensgeber für das Motto des Konzerts war das vom Dirigenten Gilbert Vinter geschriebene «Spectrum». Der im Jahr 1969 verstorbene Brite versuchte darin die einzelnen Farben eines Regenbogens klanglich umzusetzen. Das rund zehn Minuten lange Stück beginnt im roten Bereich mit lärmigen, fast schon kakofonischen Koloriten. Im Verlauf des Stückes entwickeln sich vereinzelte Melodien, die vor allem im gelben

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Neuer Dirigent: Tristan Uth gibt seinen Musikern während des Konzertes Anweisungen. FOTO: DIMITRI HOFER

Teil zum Tragen kommen. Die bedrohlich anmutende Darstellung der letzten Farbe Violett lässt den Parforceritt mit einem Herzschlagfinale enden. Die virtuosen Leistungen der Mitglieder der Konkordia werden auch in zwei Monaten gefragt sein. Dann wird die Brass Band mit dem schweisstreibenden Werk in einem Wettbewerb am Musiktag Thierstein in Bärschwil auftreten, wie Vizepräsident Ignacio Gomez verriet. Im Gegensatz zum ein wenig schwerfälligen Titeltrack präsentierte sich das folgende «Tribute to Lionel Hampton» federleicht und zurückgelehnt. Perkussionist Sebastian Schmid konnte mit einem relaxten Solo auf dem Vibrafon zeigen, dass ein Multiinstrumentalist in ihm steckt. Wie hier wurde während des gesamten Abends die zur Grundstimmung des Musikstückes passende Farbe des Regenbogens auf die Leinwand hin-

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ter den Musikern projiziert. Bei einer Ballade aus dem bekannten Grusical «Phantom der Oper», das von verträumten Kornettklängen getragen wurde, war dieses beispielsweise violett. Das Jahreskonzert der Brass Band Konkordia Büsserach stand erstmals unter der musikalischen Leitung von Tristan Uth. Seit Ende Februar fährt der charismatische junge Mann jeden Donnerstag mit dem Zug aus dem vierhundert Kilometer entfernten Augsburg ins Schwarzbubenland. Der Bayer, der in seiner Heimat auch ein Symphonieorchester dirigiert, mag vor allem die Direktheit einer Brass Band. Wer sich selbst von Tristan Uths Qualitäten überzeugen möchte, kann dies an der zweiten Aufführung des Jahreskonzertes am kommenden Samstag um 20.15 Uhr im Konzertsaal Büsserach tun.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

jjz. Florian und Seppli aus dem luzernischen Ballwil waren am Jodlerabend des Jodlerklubs Erschwil-Beinwil die Stargäste und verzückten mit erfrischenden Auftritten und Liedern. «I bin en Italiano» sang Seppli mit feiner Stimme, so richtig leidenschaftlich und mit spitzbübischer Miene, derweil Florian seinen Bruder liebevoll anschaute und auf dem Schwyzerörgeli begleitete. Es sei Sepplis Lieblingslied, meinte Cordelia Grünig. Der 16-jährige Florian ist ein begeisterter Örgelispieler und liess ein selbst gestricktes Chehrli folgen. Zum «Chraiebüeler», wie er sein Stück nannte, löffelte Seppli in rasantem Takt und begeisterte damit das Publikum in der ausverkauften Brühlhalle von Erschwil. Die beiden sympathischen Buben waren Sieger des Nachwuchswettbewerbs des Musikantenstadls 2010 und bereits Gewinner der goldenen Schallplatte. Zum herrlich klingenden Naturjutz «De Mülirainer» begleiteten die beiden hiesigen Eufoniumspieler Ruedi Limacher und Kurt Strübi den Starjodler Seppli. Auf die Frage, was sie werden wollen, antwortete der 14-jährige Seppli: «Florian ist Automechanikerlehrling und ich will Zimmermann lernen.» Ihre Mutter, die mit dem Theaterschreiber und Ballwiler Landwirt Josef Brun ver-

heiratet ist, sei aber immer noch die Beste und ihr treuster Fan. «Der Seppli bekommt bald den Stimmbruch», ereiferte sich Marietta Borer in einem Sketch, «von da an laufen ihnen die Mädchen nach!»«Keine Sorge», erwiderte Brigitta Christ, «die hübschen Buben haben schon heute bei den Mädchen einen Stein im Brett.» Zwischen den Auftritten der beiden Jungstars gaben die Jodlerinnen und Jodler des Jodlerklubs Erschwil-Beinwil eine Kostprobe ihres Könnens. Fein und getragen sangen sie das Lied «Mues juchzge» und zur Freude der älteren Generation liessen sie den «Bajazzo» folgen, der mit einem Jodel ergänzt wurde. Wie gewohnt erfreute das Duett Cordelia Grünig und Eugen Christ mit zwei herrlichen Liedern. Das Ehepaar Brigitta und Hubert Christ wurde für ihre langjährigen Verdienste zu Ehrenmitgliedern des Jodlerklubs ernannt. Grandios der Schlussauftritt der Gastgeber mit Seppli und Florian: «Alles, was bruuchsch uf dr Wält, isch Liebi» sangen sie gemeinsam, der Refrain durfte das Publikum mitsingen. Eine richtige Stimmungskanone, sogar der Jutz wurde von den Zuhörern kräftig intoniert. Mit schmissiger Tanzmusik des Trios St. Jakob aus Ennetmoos klang dieser feine Abend gemütlich aus.

Der Kanton Solothurn überprüft gerade eine mögliche Schliessung der Berufsberatungsstelle (BIZ) in Breitenbach! Schon wieder soll es also den Bezirk Thierstein treffen! Wie mir berichtet wurde, wolle man eine Zusammenarbeit mit dem Kanton Basellandschaft prüfen. Diverse Verhandlungen hätten bereits stattgefunden oder seien gar schon abgeschlossen!? Es ist tatsächlich so, dass wir Thiersteiner schon heute einige Institutionen im basellandschaftlichen Laufental nutzen dürfen und oft auch müssen. Bei der Berufsberatungsstelle wird das nun aber für den Kanton Solothurn nicht ganz so einfach sein. Ein lehrstellensuchender Jugendlicher aus z. B. Beinwil müsste für seinen zukunftsweisenden Besuch im BIZ in Bottmingen oder Liestal mindestens drei Stunden Fahrzeit einrechnen. Ich denke nicht, dass es im restlichen Kanton Solothurn auch nur eine einzige, andere Gemeinde gibt, deren Einwohnern ein derart weiter Weg für einen Besuch bei der Berufsberatung zugemutet wird! Aufgrund der Tatsache, dass dieses Geschäft mit grösster Wahrscheinlichkeit bereits bei den Regierungsräten zur Entscheidung auf den Tischen liegt, denke ich, dass es nun allerhöchste Zeit ist, dass auch der vom Kantonshauptort weit entfernte Bezirk Thierstein endlich seine Zähne zeigt! Es ist an der Zeit, dass wir für eine positive Zukunft unseres Bezirks und unserer Region zu kämpfen beginnen! Also, liebe Kantonsräte, liebe Mitglieder der Ammännerkonferenz und alle gewählten Thiersteiner Gemeinderäte, es ist an der Zeit, dass wir unserem Bezirk zum nötigen Stellenwert im Kanton Solothurn verhelfen. Es kann nicht sein, dass der Bezirk Thierstein bei durchzusetzenden Sparmassnahmen immer zuoberst auf der Wunschliste des Kantons Solothurn steht. Manuela Sender, Grindel


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Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr lange getragen hat, das kann auch eine Gnade sein.

Nach langer, schwerer Krankheit wurde unser liebes Mami und Grossmami, meine Ehefrau und unsere Freundin

Wir danken allen Verwandten, Bekannten, Freunden, Schulkameraden und Nachbarn für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Theres Ankli-Lisser

Markus Ackermann erfahren durften.

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Herzlichen Dank für all die tröstenden Worte, die Karten, Briefe und Blumen sowie für die Zuwendungen für die Schul- und Waisenhausprojekte in Burundi, die wir entgegennehmen durften. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Fellmann für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier sowie allen, die den Verstorbenen zur letzten Ruhe begleitet haben. Wir danken allen, die Markus mit Liebe und Freundschaft begegnet sind.

Einsprachefrist: 3. Mai 2013

Röschenz, im April 2013

Die Trauerfamilie

Dreissigster: 20. April 2013, 18.30 Uhr, katholische Kirche Röschenz.

Besten Dank an die Gemeindewerkhöfe der Region für die Unterstützung der Kehrichtabfuhr während des strengen Winters! Durch die tiefen Temperaturen und die vielen Niederschläge während des langen Winters wurde die Arbeit für unsere Mitarbeitenden auf den Kehrichtfahrzeugen stark erschwert und es kam hie und da zu Verspätungen. In den meisten Gemeinden hat uns das Gemeindewerkhof-Personal mit seinem rechtzeitig eingesetzten Winterdienst tatkräftig unterstützt. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den betreffenden Gemeinden und den Personen für ihren nicht selbstverständlichen grossen Einsatz. Dank ihrer Hilfe wurde die Arbeit für unser Personal auf der Kehrichttour erleichtert und erträglicher! BIELI TRANSPORT AG

*14. Februar 1952 am 16. April 2013 von ihren Leiden erlöst.

Remo Ankli Nadia Ankli Stefan und Pia Ankli-Leuzinger mit Simon und Elia Kilian Ankli Georg Ankli-Lisser mit Evelyne und Ramona Rieder Der Abdankungsgottesdienst findet statt am 26. April 2013 um 14.00 Uhr in der Klosterkirche Beinwil SO. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Im Sinne der Verstorbenen kann der Spitex Krankenpflegeverein, Postkonto 40-20465-6, berücksichtigt werden. Traueradresse: Fam. Ankli, Passwangstrasse 113, 4229 Beinwil


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

METZERLEN

BÄTTWIL

SVP verliert ihren Sitz an die CVP bea. In Metzerlen-Mariastein wurden zwei Gemeinderäte nicht wiedergewählt. In Metzerlen-Mariastein ist nach Gemeinderatswahlen nichts, wie es vorher war. Bei den Wahlen vor vier Jahren hatte die CVP mit dem Übertritt von Robert Dreier zur SVP und der Kandidatur von Jens Schindelholz gleich zwei Sitze an die SVP verloren. Bei den Wahlen vom Sonntag konnte die CVP mit Jeanette Husistein-Lanz einen Sitz zurückerobern. Sie wurde gewählt mit einem Glanzresultat von 220 Stimmen. «Sehr zufrieden» zeigt sich auch der bisherige CVP-Gemeinderat Martin ErbStaub (236 Stimmen): «Die CVP hat an Stärke gewonnen», freut er sich. Insgesamt hat die Christlich-demokratische Volkspartei 777 Parteistimmen erzielt. Knapp die Hürde verpasst hat CVPKandidat René Meier-Studer mit 196 Stimmen. Schon fast rekordverdächtig ist die Wahlbeteiligung in Metzerlen-Mariastein, sie ist mit über 58 Prozent weit über der Wahlbeteiligung des Solothurner Stimmvolks bei den Regierungsratswahlen von 35 Prozent. SVP-Politiker und Leiter Bevölkerungsschutz im Kanton Baselland, Jens Schindelholz-Rudolph, hatte befürchtet, dass die SVP einen Sitz verlieren könnte, er interpretiert das Resultat als Folge des Proporzsystem. Vor vier Jahren war die SVP mit einer fast vollen Liste angetreten, jetzt nur mit zwei Kandidaten, die Parteistimmen sammeln konnten. Jens Schindelholz-Rudolph konnte 184 Stimmen verbuchen, sein Parteikollege Robert Dreier kam auf 209 Stimmen. Glücklich, dass ihre bisherige Gemeinderätin Viktoria Gschwind «wiedergewählt wurde mit einem sehr guten Resultat», ist man bei den Grünen, wie Liane Schär erklärt. Und man sei nicht

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unglücklich über den Sitzgewinn der CVP. «Nicht aus persönlichen Gründen, sondern aus einer grundlegenden Haltung heraus. Die CVP liegt uns doch näher als die SVP.» Ausserdem spreche die neue Zusammensetzung der Parteistärke eher wieder dem Kräfteverhältnis, welches die Dorfpolitik von Metzerlen-Mariastein während Jahrzehnten geprägt habe, meint Schär. Die Grünen haben erneut profitiert von der Listenverbindung mit der Sozialdemokratischen Partei. Für die SP wiedergewählt wurde Geomatiker Dominik KamberStudach mit 267 Stimmen. Erstaunt zeigt sich Schär über die Abwahl des FDP-Gemeinderates Erich Brodbeck-Wetzel. «Er gilt als sehr engagiert und kompetent, möglicherweise wurde ihm etwas anderes zum Verhängnis.» So hebt auch Gemeindepräsident Willi Wyss-Frei hervor, dass Erich Brodbeck-Wetzel «hervorragende Arbeit geleistet hat». Die angefragten Politiker verweisen darauf, dass es bei den Gemeinderatswahlen um Personenwahlen geht, auch wenn das Proporzsystem zählt. Den Sitz von Erich BrodbeckWetzel geht an Parteikollege Peter Probst-Rechsteiner, der auf 228 Stimmen kam, während Erich BrodbeckWetzel nur 179 Stimmen verbuchen konnte. Willi Wyss-Frei erklärt, dass Peter Probst im Dorf auf eine grosse Unterstützung zählen konnte über die Parteigrenzen hinweg. Die FDP sei bewusst mit drei Kandidaten zur Wahl angetreten, um ihre Sitzzahl halten zu können, führt Wyss aus. Seine Wiederwahl war unbestritten. Er bekam 283 Stimmen und sieht dies als Motivation noch mal für das Gemeindepräsidium zu kandidieren, am 9. Juni. Die Freisinnigen/Liberalen verbuchten insgesamt 747 Parteistimmen.

HOFSTETTEN-FLÜH

Heimat wird noch besser Das hintere Leimental und auch die anderen Schwarzbuben-Landschaften erhalten eine Aufwertung – sofern Gemeinden und Bauern mitmachen. Bea Asper

W

as ist typisch für das Landschaftsbild des hinteren Leimentals? Und vom Thierstein? Und vom Dorneckberg? Welche Massnahmen sind zu ergreifen, um die definierte Landschaftsqualität zu erhalten und zu fördern? Mit diesen Fragen sollen sich Gemeindevertreter, Kommissionen und Bauern auseinandersetzen. Die Gemeinderäte wurden von Landwirtschaftsvertretern des Kantons Solothurn über das neue Landschafsqualitäts-Programm des Bundes informiert. Dieses knüpft an das sogenannte Vernetzungsprogramm an. Dessen Anschubfinanzierung wurde in den letzten Jahren von den Gemeindeversammlungen gesprochen und es zeigt erste Erfolge für die Natur- und Tierwelt. Vor allem den Gewässern entlang entstehen kleine Naturoasen. Ein Vernetzungsprojekt will, dass individuelle Ökomassnahmen der Landwirte nicht weiterhin einzeln erfolgen, sondern in den Zusammenhang gestellt werden. Die ganze Region samt Spa-

Wird noch schöner: Die Region zwischen Metzerlen und Mariastein.

ziergängern profitiert von der Aufwertung des Lebensraumes. Unter einer Projektleitung wurden Ziele aufgestellt — es wurden Tiere und Pflanzen beim Namen genannt, dessen Erhalt gefördert werden soll. Gemeinsam hat man einen Massnahmenkatalog erstellt und beschlossen, konzeptionell vorzugehen. Rodersdorf ging mit gutem Beispiel voran und hatte die Nase vorn bei den Vernetzungsprojekten. Auf einem guten Weg ist auch das Konzept von Bättwil und Witterswil sowie jenes von Metzerlen-Mariastein und Hofstetten-Flüh, wie letzten Donnerstag an einer Versammlung aller Involvierter im Restaurant Kronenhof, Bättwil, festgestellt wurde. Allerdings hat man im hinteren Leimental zu kämpfen mit den kantonalen Unterschieden bei der finanziellen Abgeltung. Baselbieter Land-

FOTO: BEA ASPER

besitzer bevorzugen für Ländereien auf Solothurner Boden bei den Baselbieter Projekten mitzumachen, somit entstehen Lücken im Hinteren Leimental, wie von einigen Bauern moniert wird. Sie liessen sich an der letzten Versammlung von Martina Ruh vom landwirtschaftlichen Bildungszentrum Wallierhof über das neue Landschaftsqualitäts-Programm informieren. In den nächsten Monaten müssen sie sich entscheiden, welche Flächen, Bäume und Waldrandstreifen sie für ein gemeinsames Konzept zur Verfügung stellen möchten, mit welchem Ziel und welcher Fördermassnahme. Die Bauern erhalten dafür vom Bund Landschaftsqualitätsbeiträge (als Teilkompensation für die entfallenden Tierbeiträge) und die Region darf sich freuen auf eine noch schönere Landschaft.

MARIASTEIN

WITTERSWIL

Finanziell wieder in der Gewinnzone

Schauspiel in Elsässisch

250 Pflanzen für einen kleinen Bach

Gastspiel in Witterswil: Die Theatergruppe FOTO: ZVG aus Carspach.

Nachfolger gesucht: Paul Schoenenberger (l.) bleibt dem GHL als Präsident erhalten, Vize Werner Oser tritt zurück. 24 Jahre lang hat er für den Verein gearbeitet. FOTO: BEA ASPER

Bäume pflanzen: Konrad Gschwind (Bildmitte) gibt Instruktionen. ao. Wachholder, Elsbeere, Seidelbast, Vogelbeere, Zimtrosen, die seltene Kornelkirsche und viele andere pflanzten am Samstag gegen 70 Naturfreunde am kleinen Kehlengrabenbach in Hofstetten. Der Bach fliesst vom Blauen her gegen die Mariasteinstrasse, allerdings meist nur als kleines, unbeachtetes Rinnsal, ohne sichtbares Bachbett über die Wiese. Bei Gewittern oder langen Regenperioden schwillt das Bächlein zum ansehnlichen Gewässer an, das bis vor zwei Jahren auch die Keller einzelner neuer Häuser unter Wasser setzen konnte. Deshalb wurde das Bächlein saniert, allerdings nicht mit einem Bachbett oder gar mit Röhren, sondern so, dass es weiterhin fast unbeachtet fliessen kann und erst oberhalb der Häuser in einem Sammler verschwindet. Im Zuge der Güterregulierung wurde dafür ein Streifen Wiese ausgeschieden. Diesen Streifen hatte die Arbeitsgruppe Natur der Gemeinde schon lange im Auge. Jetzt organisierte Konrad Gschwind zusammen mit den Mitglie-

FOTO: ANDREAS OBRECHT

dern der Gruppe sowie mit dem Elternrat eine Pflanzaktion. Mit Spaten , Stiefeln und viel gutem Willen pflanzten Eltern und Kinder mit viel Einsatz, aber auch Fröhlichkeit die noch jungen Sträucher, legten damit Inseln am Bachlauf an, säten Wildblumen als Bienenweide in die ansonsten grüne Wiese und setzten bei der grossen Kirschenanlage Kopfweiden. Damit will die Arbeitsgruppe, der auch der Basler Botanikprofessor Andres Wiemken als Einwohner von Flüh angehört, eine strukturierte Ökozone, in der sich nicht nur das Bächlein, sondern auch viele Tiere wohlfühlen. Zusätzlich wurden für Igel, Mäuse, Eidechsen, Wildbienen und anderes Getier Haufen aus Ästen und Steinen angelegt. Wichtig war der Gruppe aber auch der pädagogische Wert der Aktion; Eltern arbeiten gemeinsam mit ihren Kindern an einem bleibenden Werk. Mit einem guten Znüni und einem Mittagessen wurde der Einsatz der vielen grossen und kleinen Helfer und Helferinnen belohnt.

bea. Werner Oser erklärt nach 24 Jahren seinen Rücktritt aus dem Vorstand des Gewerbeverein Hinteres Leimental (GHL). Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden, hiess es an der Generalversammlung vom Donnerstagabend. Auf die Frage, ob sich eines der über 60 erschienenen Mitglieder spontan für die Vorstandsarbeit zur Verfügung stellen würde, blieb es im Saal des Restaurant Post in Mariastein stumm. Präsident Paul Schoenenberger sowie die bisherigen Vorstandsmitglieder Michelle Steiger, Gabriel Hasenböhler, Beatrix Marquis, Urs Rieder und Martin Speiser stellen sich noch einmal zur Wahl und wurden mit Applaus in ihren Funktionen bestätigt. Martin Speiser übernimmt von Oser das Vizepräsidium. «Ein Trost bleibt uns», verkündete Schoenenberger, «Bauchef Werner Oser hat sich bereit erklärt, bei der nächsten Gewerbeausstellung noch einmal tatkräftig mitzuhelfen.» Und mit Thomas Ruppli konnte zudem auch das Präsidium des OK besetzt werden. Somit werde das Organisationsteam demnächst mit den Vorbereitungen beginnen für die nächste Gewerbeausstellung, die voraussichtlich vom 17. bis 19. Oktober 2014 im OZL in Bättwil stattfinden wird. «Ende dieses Jahres werden die Anmeldebogen verschickt werden und die Eckpunkte des Rahmenprogramms bekannt gegeben», informierte Schoenenberger die Mitglieder des GHL.

Nach Jahren der kleinen Verluste steht der Verein finanziell wieder in der Gewinnzone. Kassierin Beatrix Marquis vermeldete einen Gewinn von 1700 Franken und hat auch für das kommende Jahr einen Gewinn von 800 Franken budgetiert. Nachdem im letzten Jahr die Mitgliederbeiträge erhöht wurden, seien die Finanzen im Lot, erklärte sie. Der Mitgliederbestand sei konstant bei rund 105 Gewerbetreibenden. Austritte durch Geschäftsaufgaben halten sich die Waage mit Neueintritten. An der Generalversammlung konnten vier neue Mitglieder willkommen geheissen werden, Naturarzt Christoph Rütti, Garagist Urs Liechti, Fitnessclub-Betreiber Heinz Stebler und Handelsunternehmer Donat Fritsch. In einem Kurzreferat stellte Leiter Ermando Imondi die Dienstleistungen des RAV plus vor und lud die Gewerbetreibenden ein zur Zusammenarbeit. Nebst einer topprofessionellen Stellenvermittlung habe das RAV weitere Plus im Angebot. So könne man von Probeanstellungen profitieren, und jene Arbeitgeber, die Quereinsteigern eine neue Chance geben, könnten für Monate in den Genuss kommen von Subventionen durch die Ausgleichskasse. Imondi erinnerte zudem daran, dass das RAV eine öffentliche Institution ist und somit auch allen Arbeitnehmern zur Seite steht, die in einem Arbeitsverhältnis sind, doch eine neue Herausforderung suchen.

Die erfolgreiche Theatergruppe aus Carspach hat sich mit ihren spritzigen Komödien im Elsässerdialekt ein treues Schweizer Stammpublikum erobert. Der englische Autor John Chapman konnte mit dem Theaterstück «Dry Rot» 1954 seinen ersten Erfolg feiern. Die anspruchsvolle, witzige Farce mit dem typischen englischen Humor stand über drei Jahre auf dem Londoner Spielplan. Wenn das nicht vielversprechend klingt! Wie die meisten Komödien der Carspacher wurde auch «Dry Rot» von Armand Laurent in den heimeligen Sundgauerdialekt übersetzt und für die Carspacher mit viel Lokalkolorit adaptiert. Und der elsässische Titel «Holzwuerm un Trocke Fül» lässt erahnen, was das Publikum erwartet. Die schwungvolle Präsenz der passionierten, heissblütigen Laienschauspieler verleiht dem Stück Brillanz und Dynamik. Die smarte Komödie ist mitreissend, lebt von den fantasievollen und kreativen Effekten, vom schneidigen Tempo, vom unglaublich schnellen Pingpong der Dialoge. Die unzähligen Lacher im Publikum, die spontanen Szenenapplause verfehlen ihre Wirkung nicht. Die Organisation und das leibliche Wohl der Gäste obliegen dem Gemischten Chor des Leimentals, welcher ab 18.30 Uhr Spaghetti mit verschiedenen Saucen serviert. Als Einstimmung ein Muss für Habitués und Neugierige. Danielle Spielmann, Rodersdorf Zum 27. Mal im Leimental! Theatergruppe aus Carspach, 27. April, 20.00 Uhr, MZH Witterswil. Reservationen: 061 731 24 37. spiel_mann_da@bluewin.ch


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Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

17 FUSSBALL

«Wir schauen nur auf uns selbst» Mit dem Heimspiel gegen den FC Alle geht für den FC Laufen nach der Zwangspause der Kampf gegen die Relegation weiter.

2. Liga Interregional Samstag, 20. April 2013

FC Laufen – FC Alle 17 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen eh.- Nachdem für die Laufner das im Abstiegskampf so wichtige Spiel in Colombier buchstäblich ins Wasser gefallen war, steht jetzt der Besuch des FC Alle an. Nach den Wirren mit Wechsel des Präsidenten und Trainers ist Ruhe eingekehrt und das Team hat zum Erfolg zurück gefunden. Schon die vergangene Saison wurde auf Rang vier abgeschlossen. Auch jetzt belegt Alle, zusammen mit dem FC Moutier, hinter den beiden «Überteams» Congli und Xamax Platz vier. Am Sonntag mussten sich die Jurassier aber mit einem 1:1 zuhause gegen Allschwil zufrieden geben. Das letzte Heimspiel von Laufen gegen Alle, am 10. September 2011 ausgetragen, endete mit einem 6:2 für Laufen. Nimmt man das aktuelle Kader beider Teams und vergleicht es mit jenem Spiel, so sind auf beiden Seiten noch lediglich 3 Spieler dabei. Auch das sagt viel darüber aus, was in den beiden Teams abläuft.

Edgar Hänggi

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beiten wir.» Auch der Ausfall der Begegnung in Colombier hat zwei Seiten. «Wir sind jetzt auf dem Niveau, das wir Ende Vorbereitung gebraucht hätten, jedoch aus verschiedenen Gründen nicht erreichen konnten. Die Qualität sowie das Zusammenspiel werden immer besser. Die Tendenz zeigt klar nach oben, sodass mir die Absage gar nicht passte. Auf der anderen Seite können sich angeschlagene Spieler auch wieder etwas erholen.» Dass die im Relegationskampf verwickelten Teams nicht alle gleich viele Spiele austragen konnten, gibt zwar ein leicht verzerrtes Bild der Tabelle wider, Laufens Trainer stört dies jedoch nicht. «Ich habe meine klare Vorstellung vom Ligaerhalt. Wir müssen sowieso nur auf uns schauen.» Ahmeti hat

eh. Im Fussball geht es oft sehr schnell, und man gerät von einem Hoch direkt in ein Tief und umgekehrt. So geschehen auch wieder letzte Woche. Da kassierte Riederwald im Nachtragsspiel in Oberwil eine 0:5-Abfuhr und schien im Abstiegskampf wieder zurückgeworfen und schon konterte die Equipe von Trainer Jean-Luc Freund mit einem 2:1-Sieg beim FC Laufen. Riederwald zeigte sich nicht verunsichert, hatte doch Laufen in Oberwil gleich mit 1:7 verloren. Marc Spiess brachte das Freund-Team in Führung, und dies verdient. In der zweiten Hälfte erhöhte Simon Widmer per Distanzschuss auf 2:0. Laufen machte zwar noch Druck und kam zum Anschlusstor. Dies jedoch erst kurz vor dem Abpfiff, sodass Riederwald verdientermassen die drei wichtigen Punkte holte. Laufen hat sich mit drei Niederlagen in Folge aus den

Diskussionen um einen Topplatz genommen. «Nur die Leidenschaft und Brechstangenmentalität reicht nicht mehr. Im Moment fehlen uns das Erfolgserlebnis und das Glück, das wir in der Vorrunde hatten», so FCL-Trainer Domenico Conte. Nach Dornach, Laufen und Riederwald war Zwingen das nächste «Opfer» des FC Oberwil. Nach gutem Beginn des Heimteams bedeutete ein Elfmeter die Wende. Zwei weitere Gegentreffer vor der Pause und dann nach einer Stunde zwei Tore innert zweier Minuten zum 0:5 liessen die Hoffnungen auf einen Punktgewinn wie Schnee an der Sonne schmelzen. Aus Sicht von Trainer Stephan Walti waren die drei Tore seines Teams zum 3:5 dann noch ein richtiges Zeichen. «Es ist nicht immer alles nur gut oder nur schlecht. Wir ziehen unsere Lehren und machen

weiter. Noch ist im Abstiegskampf nichts entschieden.» Zu einem glücklichen 1:1Remis kam Breitenbach zu Hause gegen Allschwil. Der Ausgleich per Penalty durch Goalie Remo Muchenberger gelang erst in der 90. Minute. «Spielerisch war es keine gute Leistung von uns. Trotzdem holten wir einen weiteren Punkt. Wir haben uns das Ziel gesetzt, Rang drei zu schaffen», so Assistenztrainer Sven Gloor. Dornach kam zu Hause gegen Muttenz zu einem verdienten 3:0. Die nächsten Spiele: Freitag, 20 Uhr, Eisweiher: Oberwil - Breitenbach. Samstag, 18 Uhr: Riederwald - Zwingen. Dieses Derby ist für den Abstiegskampf wichtig. Zieht Riederwald auf 9 Punkte davon oder kann Zwingen bis auf 3 Punkte herankommen? 18.15 Uhr Spiegelfeld: Binningen-Dornach. Sonntag, 10 Uhr / Margelacker: Muttenz-Laufen.

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Saisonauftakt geglückt

VOLLEYBALL

Nach der Saison ist vor der Saison fab. Die Saison 2012/2013 ist Geschichte. Der Volleyballclub Laufen blickt auf eine zufriedenstellende Saison zurück. Positiv zu erwähnen ist die gute Rangierung der ersten Herrenmannschaft. Obwohl sie sich kurz vor den Sommerferien mit einem schmalen Kader und auf wackligen Beinen in Richtung Meisterschaft bewegte, konnte sie die Saison auf dem dritten Rang abschliessen. Weniger gut agierte das Damen 1. Es beendete die Saison auf dem 8. Platz und verlor dann die Barragespiele. Der Abstieg war eigentlich schon Tatsache, bevor das Team kurz vor Ostern vom Osterhasen beschenkt wurden. Dann wurde bekannt, dass die Damen dank zwei Mannschaften, die sich aus noch unbekannten Gründen zurückzogen, in der 1. Liga bleiben können. Somit spielt das Damen 1 auch in der nächsten Saison in

Alle zuletzt beobachtet und glaubt das Rezept gefunden zu haben, wie man den Gegner ärgern kann. «Alle verfügt über eine spielstarke und sehr impulsive Equipe mit zahlreichen überdurchschnittlichen Einzelspielern. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch gegen die Jurassier punkten.» 12 Zähler weist sein Team derzeit auf. Was es braucht, um am Ende eine weitere interregionale 2.-Liga-Saison planen zu können, hat er im Kopf. «Ich rechne damit, dass 25 Punkte reichen. Dafür müssen die Spiele aber mehr oder weniger der Papierform entsprechen. Unsere direkten Gegner dürfen nicht zu viele Überraschungen liefern. Die 25 Punkte und der Klassenerhalt sind in meinen Augen realistisch.»

Eine Runde für den FC Riederwald

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Rückhalt: Goalie Tobias Schnell kann und muss seinem Team ein wichtiger Rückhalt sein.

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D

as Startprogramm in die Rückrunde war für Laufen ideal wie trügerisch gleichzeitig. Dass man in den ersten vier Partien jene drei Teams vorgesetzt bekam, welche ebenfalls mit den Laufentalern gegen den Abstieg kämpfen, mag auf den ersten Blick als ideal erscheinen. Da liegen neun Punkte auf dem Präsentierteller, mag sich der eine und andere dabei gedacht haben. Nur: Laufen war psychisch keine gefestigte Mannschaft und die Last, dass man keine Direktbegegnung verlieren darf, wog zentnerschwer. Trotzdem gab es gegen Therwil und Wacker Grenchen zwei Siege. Spielerisch war zwar eine Steigerung erkennbar. Ob das dann reicht, wenn es gegen die Topteams, wie am Samstag gegen Alle, geht? Für Trainer Blerim Ahmeti ist eine Antwort darauf unnötig, da es Richtung Kaffeesatzlesen gehe. «Am Ende zählen einzig die Punkte. Es waren zwei Pflichtsiege, damit wir überhaupt weiter hoffen dürfen. Ich bin mit dem Erreichten zufrieden und finde, dass wir beide Male gut gespielt haben. Mangelhaft war die Chancenauswertung. Daran ar-

der 1. Liga. Die Teams der unteren Ligen und der Juniorinnenabteilung behaupteten sich mehr oder weniger im Mittelfeld. Es gab keine grossen Ausbrüche nach oben. Hingegen muss der Verein die Abstiege vom Damen 4 (in die 5. Liga) und dem jungen Herren 2 (in die 3. Liga) in Kauf nehmen. Doch dies bedeutet vielleicht auch einen Erfolg in der nächsten Saison, wenn der Wiederaufstieg ins Auge gefasst werden kann. Die Prioritäten bei den jüngeren Mädchen und Knaben liegen nicht primär bei einer erfolgreichen Saison im Hinblick auf die Rangierung. Dort geht es in erster Linie um die Vermittlung von Freude und Spass, gepaart mit einer Lektion Teamgeist und technischen Fortschritten. In diesem Sinn – nach der Saison ist vor der Saison. Bis bald im Herbst 2013.

Sieger: Justin Kuhni gewann bei den Nachwuchswettkämpfen im P1 U9 die Goldmedaille. FOTO: UELI WALDNER

uwz. Beim Start in die diesjährige Wettkampfsaison im Kunstturnen und Trampolin haben die im Einzugsgebiet des Wochenblattes wohnhaften Athletinnen und Athleten schon ansprechende bis gute Leistungen gezeigt. Alle diese Turnerinnen und Turner trainieren im Nordwestschweizerischen Kunstturnund Trampolinzentrum Liestal (NKL). Dieser neue Name wurde an der Generalversammlung am 12. April gutgeheis-

sen. Schon im März haben vier Qualifikationswettkämpfe für die Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften im Trampolinturnen stattgefunden. Bereits beim ersten Wettkampf, dem Eisser-Cup in Ins, konnte sich Lena Eggenschwiler aus St. Pantaleon in der Leistungsklasse U12 für das Finale qualifizieren und erreichte Rang vier. Bei den zwei weiteren Starts verpasste sie als Siebte den Finaleinzug um einen Rang.

Die Kunstturnerinnen haben am Rhyfall-Cup in Neuhausen ihren ersten und bisher einzigen Wettkampf bestritten. Lynn Schulz aus Nunningen darf mit ihrem Debüt im schon anspruchsvollen Programm 4 zufrieden sein. Die Kunstturner sind zuletzt in die Wettkampfsaison gestartet. An den Nachwuchswettkämpfen debütierten die beiden Nunninger Kevin Kuhni (Sieger) und Shane Schneider (3.) im Programm P2. Kevin Kuhnis jüngerer Bruder, Justin, gehörte ebenfalls zu den Siegern und gewann das P1 der unter Neunjährigen vor vier Solothurnern. Am gut beschickten Rheintal-Cup in Widnau konnten erste Vergleiche gezogen werden. Dank drei Bestnoten beim Sprung, am Barren und am Reck setzte sich Kevin Kuhni im P2 gegen 38 Konkurrenten durch und gewann die Goldmedaille. Shane Schneider erreichte Rang 14. Pech hatte Silas Kipfer (Büren, TV Ziefen). Am Vorabend zog er sich im Training eine Rippenquetschung zu. Diese Behinderung machte sich an mehreren Geräten bemerkbar und an den Ringen konnte er gar nicht antreten.


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Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

– DENKPAUSE –

Es reicht – Schluss mit dem Baselbieter Zentralismus!

George Thüring

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as Baselbiet hat sich in den letzten Jahren zu einem ausserordentlich zentralistischen Kanton entwickelt. Es gibt in der Schweiz keinen Gliedstaat, der so zentralistisch organisiert ist. Diese negative Erfahrung musste im Besonderen das Laufental machen. Als bernischer Amtsbezirk hatten wir eine gewisse Eigenständigkeit und verfügten über verschiedene Einrichtungen, woraus zwangsläufig auch kurze und unkomplizierte Wege für den einzelnen Bürger resultierten. Wir alle wussten, dass mit dem Anschluss ans Baselbiet hier zum Teil auch schmerzhafte Veränderungen stattfinden werden. Doch dass diese Bürgernähe mittlerweile praktisch gänzlich eliminiert worden ist, damit konnten wir nun wirklich nicht rechnen. Die von Liestal bereits beschlossene Schliessung des Bauinspektorates steht am Ende dieser negativen Kette. Zuerst wurde die Filiale der Steuerverwaltung geschlossen. Es folgten die Aufhebung respektive die Schliessung des Statthalteramtes und des Amtsnotariats. Und bald werden auch die Bezirksschreiberei und das Bezirksgericht der Geschichte angehören. Und schliesslich wurde die Polizei-Präsenz im Verlauf der letzten Jahre und im Zuge von verschiedenen Umstrukturierungen der Kantonspolizei im Laufental dermassen herab gefahren, dass sie schlicht ein Witz ist. Aufgrund des Laufentaler Vertrages kann das Spital Laufen nicht so einfach à disposition gestellt werden. Es

muss weitergeführt und die Grundversorgung muss sichergestellt werden. Doch auch hier spüren wir gewisse Anzeichen der Auflösung respektive eine ungute Entwicklung. Bereits hat eine Reduktion der Betten stattgefunden. Der Abbau beim Personal wird zwangsläufig der nächste Schritt sein. Man wird vor allem die Entwicklung im Bereich des Leistungsangebotes genau beobachten müssen. Ich befürchte, dass hier weitere Überraschungen drohen. Ich habe an dieser Stelle schon verschiedentlich über die negativen Folgen des Liestaler Zentralismus geschrieben. Ich meine, das Fass ist nun definitiv am Überlaufen, und ich spüre von vielen Laufentalerinnen und Laufentalern in zunehmendem Masse eine Unzufriedenheit gegenüber dem Kanton. Meine häufigen Kontakte in anderen Teilen des Baselbiets zeigen mir, dass aber auch die Bürgerinnen und Bürger ausserhalb des Laufentals zunehmend unzufrieden sind. Abgesehen davon müssen wir ganz nüchtern feststellen, dass dieser Zentralismus letztlich auch für die Schieflage unserer Kantonsfinanzen verantwortlich ist. Je mehr Aufgaben der Kanton an sich reisst, desto grösser fallen logischerweise seine Aufwendungen aus. Ich meine, nun reicht es – nicht nur aus Laufentaler Sicht. Ich fordere ein konkretes Überdenken unserer Strukturen. Der Kanton muss dringend umstrukturiert und damit entschlackt werden. Die Gemeinden und damit auch die Bezirke müssen wieder gestärkt werden. Im Sinne der Bürgernähe braucht es dringend kluge Kompetenzverlagerungen. Aus aktuellem Anlass fordere ich von der kantonalen Bau- und Umweltschutzdirektion BUD, dass sie umgehend Hand bietet zu einer bürgerfreundlichen Lösung im Falle des Bauinspektorates. Ich bin überzeugt, mit etwas gutem Willen liesse sich in Zusammenarbeit mit den Laufentaler Gemeinden eine Weiterführung dieser sinnvollen und wichtigen Einrichtung erreichen. Voraussetzung ist aber, dass eine solche Lösung für die Gemeinden finanziell zumutbar ist. Georges Thüring, Landrat SVP Grellingen

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EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Ein Haus für die Mehlschwalben

Spätes Ende der Eiszeit

Martin Staub

Bezugsbereit: Die Schwalben können kommen. Bei strahlendem Wetter wurde am letzten Samstag in Kleinlützel das Schwalbenhaus eingeweiht. Punkt 14 Uhr wurde das Dach mit einem Lastwagenkran auf die Säule gehoben und von Fachmännern festgeschraubt. Anschliessend stiessen die Gäste bei einem reichhaltigen Apéro auf das erfolgreiche Projekt an. Rund 100 Personen folgten der Einladung an dieses Einweihungsfest. Das herrliche Wetter und das gemütliche Einweihungsfest mit Festwirtschaft lud zum Sitzenbleiben und Plaudern ein.

FOTO: ZVG

Der Lützelverein und der Gewerbeverein Lützel haben dieses Projekt für den Naturschutz gemeinsam geplant und umgesetzt. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle, die das Projekt in irgendeiner Weise unterstützt haben – sei das finanziell, mit handwerklichem Geschick oder moralisch! Nun hoffen wir, dass die Mehlschwalben bald einziehen und viele gefiederte Familien ein neues zu Hause haben. Britta Lorenz Tanner, Lützelverein

LESERBRIEF

Allseits geschätzter Teamplayer Wer sich im Laufental durch die bisherige BüZa-Regierungsmehrheit zu Recht vernachlässigt fühlte und sich öfters über die Lethargie verschiedener Regierungsräte ärgerte, hat jetzt eine attraktive Alternative. Wir empfehlen mit Überzeugung den motivierten Captain des FC Nationalrat und allseits geschätzten Teamplayer Eric Nussbaumer in die Baselbieter Regierung. Seine unbestrittene grosse Erfahrung auf allen Polit-Ebenen, sein unternehmerischer Leistungsausweis und seine menschlichen Qualitäten

können unseren Kanton wahrlich weiterbringen. Sie lösen die bisherige Blockade in der Finanzpolitik zwischen Stadt und Land, zwischen den verschiedenen Bezirken, zwischen finanzstarken und -schwachen Gemeinden. Mit Eric Nussbaumer bringen Sie als gefragte Wählerin und Wähler am 21. April neue Energie, neuen Mut und neue Klarheit in den Regierungsrat. Jede Stimme zählt. Werner Strüby, Aesch

GALERIE

Diverse Freuden: im Saal und in der Natur

Doch, ich kann jassen. Schliesslich bin ich in einer Schweizer Familie gross geworden. Trotzdem stehe ich mit diesem Schweizer Nationalspiel auf Kriegsfuss. Weil das Spiel nie endet. Da sass ich früher am Wirtshaustisch mit Kollegen. In der linken Hand das kühle blonde, in der rechten die qualmende Mary Long. Trotzdem kam es vor, dass einem langweilig wurde, da doch schon sämtliche Dorfaktualitäten rauf und runter diskutiert waren. «Berta (so hiessen früher Wirtinnen), bring uns einen Jass.» Das war ein Fehler. Denn regelmässig kam dann die Polizei, bevor unser Jässchen fertig geklopft war. Nicht weil die Ordnungshüter etwas gegen unser Spiel gehabt hätten, sondern weil ganz einfach die Polizeistunde überschritten war. Den erforderlichen Fünfliber für das «Überhocke» bezahlte ich gerne, denn wenigstens konnte ich mich nun wieder auf die Umwelt statt auf Buur, Nell, Ass konzentrieren. Warum nur können Jasser nicht schön bequem zwei, drei – wenn sein muss auch vier oder fünf Mal auf Tausend spielen, um sich dann genüsslich zurückzulehnen und sich den Gefühlen über Sieg oder Niederlage zu widmen? Ähnliche Fragen stelle ich mir beim Sport. Speziell im Eishockey. Während die Eishalle Laufen bereits seit anderthalb Monaten trocken gelegt ist – schliesslich wartet man ja auf die wärmenden Sonnenstrahlen des Frühlings – sausen den Eishockeyanern der NLA noch immer die Pucks um die Ohren. Wie beim Jassen: weil das Spiel nie endet. Einmal gewinnen reicht nicht. Könnte ja sein, dass der Gegner ausgerechnet heute schlecht gegessen hat. Es kommt zur Revanche. Wieder siegen die Besseren. So leicht wird das Handtuch nicht geworfen. Das Hin- und Herspiel nimmt seinen Lauf. Möglich, dass der vorherige Sieger genau an diesem Abend schlecht drauf war. Das Score verkürzt sich auf 2:1. Die Spannung bleibt, das Publikum strömt in Scharen herbei, füllt Stadien und Kassen. Als ich das hier schrieb, gab’s noch keinen Schweizer Eishockey-Meister, weil Bern erst drei, statt der nötigen vier Siege feiern konnte. Nun sieht’s anders aus. In letzter Minute muss ich die Kanterniederlage Fribourgs eingestehen. Es hätte anders kommen können. Hätte das Spiel vom Dienstag in Fribourg statt in Bern stattgefunden, dann hätte man – so behaupte ich – in Bern noch einmal das Stadion, respektive die Kassen füllen wollen. Eine Unterstellung? Ich bitte um Nachsicht – bin halt vom Dauerjassen gezeichnet.

VERANSTALTUNG

Brauereitag eingefädelt

Freude in Beinwil über Remo Ankli, neugewählter Regierungsrat: Gratulations- und Sympathiewelle für Remo mit Standing Ovations.

FOTO: ROLAND BÜRKI

Bereits folgt diesen Sommer der 4. Regio-Brauereitag. Am Samstag, 6. Juli, findet der beliebte Anlass statt. Es sind wieder fünf Kleinbrauereien dabei. Damit stehen fünf Touren zur Auswahl, die an verschiedenen Orten beginnen und enden. Die Rundreise erfolgt – wie gewohnt mit unserem Transportpartner – der PostAuto Nordwestschweiz – der wiederum einen ausgeklügelten Fahrplan auf die Beine gestellt hat. Einen kleinen Preisaufschlag mussten wir leider auch dieses Jahr hinnehmen, aber für einen schönen Tag sind 95.- Franken sicher noch im «hellgrünen» Bereich. Und es gilt: Wer rechtzeitig einzahlt, erhält das Ticket zugesandt und hat damit seinen Platz auf sicher. Silvia und Gilbert Oberson

Der Kleiber: Beim «Sonnenbad». FOTO: MARGOT BIERI

Im Kaltbrunnental: Hier werden Brücken FOTO: ISABELLE HÄNGGI geschlagen.

Die Biene: Geniesst den lang ersehnten süssen Nektar der Frühlingsblüher. FOTO: ANJA HÄNER

Katze Sydney: Sünnele und schlafen zuoberst auf der Birke. FOTO: HILDEGARD LIEBERHERR

Bitte folgen Sie den Anmelde-Instruktionen auf der Website: www.regio-brauereitag.ch.


DIES UND DAS

Donnerstag, 18. April 2013 Nr. 16

21 VERANSTALTUNG

– DENKPAUSE –

Abbau der SBB-Linie Basel–Laufen–Delémont–Biel–Genf

Andreas Giger

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ie SBB-Verbindung zwischen Basel, Laufen, Delémont und Biel mit Zügen bis nach Lausanne und Genf stellt ein wesentliches Element für die Attraktivität unserer Region dar. Verkehrsinfrastrukturen sind von fundamentaler Bedeutung für eine wirtschaftliche und gesellschaftliche nachhaltige Entwicklung. Das Pendeln für Beruf oder Ausbildung, die Ansiedelung neuer Unternehmen sowie der sanfte Tourismus, sind Nutzniesser einer solchen hochklassigen Bahnverbindung. 1987 hat das Volk die Vision Bahn 2000 beschlossen. Die damit angekündigten Verbesserungen für die direkte Verbindung durch den Jura und den Ausbau einer Doppelspur bis nach Delémont wurden aber immer wieder herausgeschoben und sind bis heute

noch nicht verwirklicht. Ab Ende 2015 droht nun der Linie sogar eine Herabstufung, die direkte Zugverbindung, die Basel alle zwei Stunden über das Laufental und Delémont mit Genf verbindet, soll dann eingestellt werden. Begründet wird dieser Abbau von den SBB mit den bevorstehenden Infrastrukturarbeiten während zehn Jahren am Bahnhof Lausanne. Für das Laufental und den Jura als Direktbetroffene wäre dieser Abbau von wirtschaftlichem und gesellschaftspolitischem grossem Schaden und es droht eine weitere Abwärtsspirale einzusetzen. Viele bisherige öVNutzer dürften veranlasst werden, wieder auf das Auto umzusteigen und damit unsere Strassen und unsere Umwelt noch mehr belasten.. Damit würde die Wichtigkeit der Bahnstrecke weiter abnehmen und der Druck auf einen längst notwendigen Ausbau der Bahnstrecke ebenfalls. Aus all diesen Gründen habe ich an der letzten Landratssitzung einen Vorstoss eingereicht. Die Baselbieter Regierung kann sich damit klar zu unserer bestehenden Bahnlinie bekennen und soll damit auch aufgefordert werden Sofortmassnahmen für den Erhalt und den Ausbau der Linie zu ergreifen. Daneben muss eine breite politische Allianz zusammen mit dem Jura gebildet werden, um sich auf nationaler Ebene für den baldmöglichsten Doppelspur-Ausbau einzusetzen.

Autosalon im Kleinformat jjz. Zum 16. Mal lädt der Eishockeyclub Laufen zur Automobilausstellung MOBILA in der Eishalle ein. 21 Automarken und 120 Modelle dürfen bestaunt werden. Für einen flotten Restaurationsbetrieb ist gesorgt. «Die MOBILA ist eine Erfolgsgeschichte und hat dem EHC Laufen grosse Anerkennung gebracht», erklärt Andreas Imhof. Er rief die beliebte Ausstellung vor 16 Jahren ins Leben, um einerseits den ansässigen Garagen eine Verkaufsplattform zu geben und andererseits dem EHC einen kleinen Zustupf in die Vereinskasse zu ermöglichen. «Alle Vereinsmitglieder des EHC arbeiten während dieser drei Tagen ehrenamtlich und stellen sich ganz in den Dienst der Ausstellung», fügt Sohn und OK-Präsident Christoph Imhof an. Er leitet ein eingespieltes Team und kann immer mit einem Grossaufmarsch der heimischen Bevölkerung rechnen. Die Aussteller würden diese Plattform gerne nutzen und seien mit der lokalen Messe sehr zufrieden. Praktisch alle bekannten und gängigen Automarken sind an der MOBILA vertreten. Die neusten Familienautos, Limousinen und Flitzer präsentieren sich in glanzvollem Licht und können von den Gästen auf Herz und Niere geprüft werden. Die Garagenbesitzer und Verkäufer nehmen sich ausgiebig Zeit für ihre Kunden und stehen gerne Red

120 Autos im Blickpunkt: MOBILA in der Eishalle Laufen. und Antwort. In Ruhe können die Vorzüge und Ausstattungsmöglichkeiten besprochen werden. Die Kunden haben die Möglichkeit, die ganze Palette der besten Automarken an einem Tag zu überblicken. Selbstverständlich ist der Eintritt frei. Für die Angehörigen der Interessenten steht ein Modeschmuck-Stand bereit und diejenigen, die sich gerne aufs Rad schwingen, können die neusten Fahrräder testen. «Der EHC sorgt auch für das kulinarische Wohlergehen», weiss OK-Präsident Imhof zu berichten. Im Grillstübli brutzeln Würste, Grilla-

Eine Familientradition geht weiter

Appenzeller am Dugginger Jodler-Obe

«Der Zigeunerbaron» an der Mümliswiler Classionata 2013

Generationenwechsel im «Central»: Franziska Meier-Noirjean, Beatrix Noirjean-Borer, Claude Noirjean und Andreas Noirjean mit Frau Barbara. Vorne die Kinder Jonas und Lea Meier, Dominik, Michèle und Stefanie Noirjean (v. l.). FOTO: MARTIN STAUB

PR. Die Classionata 2013 steht unter dem Motto «Vom Projekt zum Festival – 20 Jahre Andreas Spörri als Kulturschaffender in Mümliswil». Nach beinahe 100 Konzerten und Musiktheater-Aufführungen können wir 2013 das 20-Jahr-Jubiläum feiern. Was am 27. Oktober 1993 mit einem Konzert begann, ist zu einem erfolgreichen Musikfestival geworden. Bei der Durchführung der Classionata 2013 steht der Operettenklassiker «Der Zigeunerbaron» im Mittelpunkt. Die einzigartige Komposition von Johann Strauss begeistert weltweit das Publikum. Überall – ob Andreas Spörri die Konzerte zum neuen Jahr im KKL Luzern oder den Wiener Opernball an der Staatsoper Wien dirigiert – hat die Musik von Johann Strauss den höchsten Status an Bekanntheit erreicht und seine Melodien sind Allgemeingut geworden. Wer kennt die berühmte Schweinezüchter-Arie des Zsupan «Ja das Schreiben und das Lesen ist nie mein Fach gewesen…» nicht. Für die Classionata 2013 ist es Andreas Spörri wieder gelungen, ein international renommiertes Solistenensemble zusammenzustellen, welches zusammen mit dem Classionata-Chor und dem Classionata-Festival-Orchester eine hohe musikalische Qualität garantiert. Durch die originalgetreue Inszenie-

rung erwartet Sie erneut eine humorvolle und farbenprächtige Aufführung. Die Verantwortung der Regie liegt in den Händen von Prof. Thomas Mittmann. Für die Mozart-Gala am 22. April 2013 konnte der Soloflötist der Wiener Philharmoniker, Dieter Flury, gewonnen werden. In der hervorragenden Akustik der Kirche St. Martin werden das Flötenkonzert in D-Dur, die «Kleine Nachtmusik» und die Sinfonie Nr. 40 in G-Moll zur Aufführung gebracht. Bei der Classionata 2013 sind die Daten so angesetzt, dass zwei Sonntagsaufführungen um 17 Uhr stattfinden. So haben Familien die Möglichkeit, vom Familien-Rabatt Gebrauch zu machen. Gruppen ab 10 Personen haben 10 Prozent Vergünstigung am Dienstag, Mittwoch und an den Sonntagen. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchte, kann nach den Abendaufführungen um 22.45 Uhr den Bus ab der Extrahaltestelle Schulhaus Brühl nach Oensingen mit Anschluss nach Bern, Zürich sowie Basel oder ab Balsthal Richtung Waldenburg in Anspruch nehmen. Kulinarisch kann man sich im Classionata-Restaurant vor oder nach den Aufführungen verwöhnen lassen. Tickets unter www.classionata.ch. Vorverkauf anklicken und Platz direkt buchen. Oder 079 563 87 09.

Automobilausstellung MOBILA in der Eishalle in Laufen: Freitag, 19. 4., von 19 bis 22 Uhr, Samstag, 20. 4., von 11 bis 19 Uhr und Sonntag, 21. 4., von 10 bis 17 Uhr. Eintritt frei.

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

FOTO: ZVG

den und Pommes frites, derweil die Mütter und Damen des Vereins ein reichhaltiges Kuchensortiment anbieten. Am Sonntagmorgen um 10 Uhr wird ein «Zmorge-Buffet» serviert. Ein Barbetrieb und eine Tombola runden die kleine und feine Ausstellung ab. Kommen Sie an die MOBILA und lassen Sie sich vom interessanten Angebot überraschen.

GASTRONOMIE

Andreas Giger-Schmid, Landrat, Grellingen

Operette in Mümliswil: Diesmal der «Zigeunerbaron».

FOTO: ZVG

dust. Seit 48 Jahren schon wird das «Central» in Laufen von Familie Noirjean geführt. Und das soll auch so bleiben. Auch wenn das Besitzerehepaar sich entschlossen hat, das Zepter definitiv der jüngeren – dritten – Generation zu überlassen. «Sicher werden wir weiterhin da und dort helfend einspringen», erklärt Claude Noirjean, «die Betriebsleitung überlassen wir aber von nun an unserem Sohn Andreas und seiner Frau Barbara», ergänzt Ehefrau Beatrix. Andreas Noirjean, seit 1992 im elterlichen Betrieb tätig, ist gelernter Gastronomiekoch mit eidg. Fachausweis und trägt weiterhin, wie schon seit fünf Jahren die Verantwortung in der «Central»-Küche. Seine Frau Barbara Noirjean-Bloch, Hotelfachassistentin, und wie ihr Mann im Besitz des Wirtepaten-

tes, übernimmt die Leitung des Service. Tochter Franziska Meier-Noirjean, ebenfalls seit über zwanzig Jahren im «Central» tätig, ist weiterhin für Administration, Finanzen und Personal verantwortlich. Sie ist kaufmännische Angestellte und diplomierte GastronomieBetriebsleiterin. Das pensionierte Wirteehepaar Claude und Beatrix Noirjean-Borer freut sich über diesen eleganten Generationenwechsel, bedankt sich aufs Herzlichste bei ihren treuen Gästen und wünscht dem neuen «Central»-Team weiterhin Erfolg in der Laufner Gastronomieszene. Hotel Restaurant Central, 061 761 61 03, Fax 061 761 69 81, info@central-laufen.ch, www.central-laufen.ch. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 6.15 bis 23.00 Uhr, Samstag, 8.00 bis 23.00 Uhr, Sonntag, 8.00 bis 22.00 Uhr. Hotel 7 Tage offen.

VERANSTALTUNG

25-Jahr-Jubiläum Spitex Birstal Am 9. März 1988 wurde auf Initiative der Gemeinden Aesch und Pfeffingen der Verein für Hauspflege und Betagtenhilfe gegründet und damit der Grundstein für eine dynamische Entwicklung zur heutigen Spitex Birstal gelegt, welche auch die Gemeinden Duggingen und Grellingen mit Dienstleistungen versorgt. An der diesjährigen Mitgliederversammlung wollen wir dieses Ereignis feierlich würdigen. Referenten aus Vorstand und Betrieb werden durch die Geschichte führen und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen für die gemeinnützige Spitex vermitteln. Ein Ensemble der Musikschule Aesch-Pfeffingen wird

den Anlass musikalisch umrahmen. Nach der Mitgliederversammlung können sich Gäste, Vereinsmitglieder und Mitarbeitende bei einem Aperitif ungezwungen auszutauschen. Vorstand und Mitarbeitende würden sich freuen, wenn auch Sie als Nichtmitglied Ihre Verbundenheit mit der Spitex Birstal ausdrücken und dem Anlass beiwohnen würden. Sie finden uns am Mittwoch, 24. April, um 19.00 Uhr im Mehrzweckraum des Alterszentrums Brüel in Aesch. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, Ihre Teilnahme telefonisch anzumelden: 061 753 16 16. Vorstand Spitex Birstal

WOS. Der Jodlerklub Herisau-Säge kommt am 27. April nach Duggingen an den Jodler-Obe und wird mit Zäuerli und Liedern den Appenzeller Brauchtum dem Publikum näherbringen. Es wird ein grosser Jodler-Obe werden mit dem Jodlerklub Herisau-Säge, JK «mis Dörfli» Duggingen, Ein-AktTheater mit der Theatergruppe «mis Dörfli» Duggingen, Tanz und Unterhaltung mit der Schwyzerörgeligruppe Potz-Blitz. Weiter gibt es ab 18.30 Uhr die Möglichkeit, Essen zu bestellen, und in der Pause werden Lose verkauft. Es gibt eine schöne Fleischtombola mit drei weiteren Hauptpreisen, mit Hotelübernachtung in Adelboden für zwei Personen zu gewinnen sowie zwei Kuvert mit je vier Mittagessen in Laufen. Programmbeginn 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Duggingen, Parkmöglichkeit auch bei Aldi gegenüber MZH möglich. (Siehe auch Inserat vom 25. 4.)

LES ERBRIEF

Laufental darf nicht abgehängt werden Die Diskussion um die künftigen SBBFahrpläne macht deutlich: Dem Laufental drohen deutliche Verschlechterungen. Allein können wir Laufentalerinnen und Laufentaler kaum etwas erreichen. Wir brauchen die Unterstützung der kantonalen Politik, gerade beim Ausbau der Juralinie auf Doppelspur. Ich wähle daher am kommenden Wochenende Eric Nussbaumer in den Baselbieter Regierungsrat. Er hat sich nicht erst im Wahlkampf, sondern seit je für die Stärkung des öffentlichen Verkehrs eingesetzt und ist daher in dieser Frage glaubwürdig und kompetent. Rolf Zimmerli, Laufen


DIES UND DAS

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NUNNINGEN

EINGESANDT

EINGESANDT

Es wurde gemeckert

Herzlichen Dank!

Ludothek bringt sich in Erinnerung

Spannend: Die Kinder sind voll dabei.

WOS. Glänzende Kinderaugen und viel Streicheleinheiten gab es am Mittwoch, 10. April, in der alten Schreinerei Wieden. Die Kulturkommission Nunningen lud Klein und Gross zu einer Kinderbuchlesung der besonderen Art. «Konrad Kupferhals» heisst das neu erschienene Bilderbuch, das der ProSpecieRara-Mitarbeiter Philippe Ammann geschrieben hat und das von der bekannten Luzernerin Vera Eggermann mit liebevollen Tierbildern illustriert wurde. Ammann, der seit letzten Herbst in Nunningen wohnt und bei der Stiftung ProSpecieRara für die Tierprojekte verantwortlich ist, leitet auch das Rettungsprojekt für die seltenen und stark bedrohten Kupferhalsziegen. Mit «Kon-

rad Kupferhals» erfüllte er sich den lang gehegten Wunsch, für einmal den ganz kleinen Tierfreundinnen und -freunde von den gefährdeten Nutztieren zu erzählen. «Es war meine erste Lesung und ich hatte keine Ahnung, was auf mit zukommt und ob es funktioniert», sagte Ammann nach seinem Einsatz und war froh, dass die über 50 Kinder mit ihren BegleiFOTO: ZVG tern Spass hatten an der Geschichte des kleinen Kupferhals-Ziegenbocks. «Damit es auf jeden Fall ein Erfolg wird, haben wir eine kleine Gruppe echter Ziegen an die Lesung eingeladen» schmunzelt der Autor. Und effektiv war die Kinderschar kaum mehr zu halten, als das Bimmeln der Ziegenglocken das Eintreffen der Tiere ankündigte. Während die Grösseren am Apéro Ziegenkäse aus Nunningen genossen, widmeten sich die kleinen Besucher intensiv dem Streicheln der Ziegen. Wer die Lesung verpasst hat, kann das «Konrad Kupferhals» unter 061 545 99 11 oder über www.propecierara.ch bestellen. Der Erlös kommt dem Rettungsprojekt der Kupferhalsziegen zugute.

EINGESANDT

Danke für die Unterstützung Am 14. April um ca. 13.30 Uhr war es klar, wer in Büsserach die nächsten vier Jahre im Gemeinderat einen Sitz hat. Nach einem spannenden und fairen Wahlkampf hat die CVP ein gutes Resultat einbringen können. Bei einer Wahlbeteiligung von 41,99 Prozent haben Pascal Moser (gewählt) die zweithöchste Stimmenzahl und Phillip Graber (gewählt) die dritthöchste Stimmenzahl aller Kandidaten erreicht.

Leider konnte der dritte Sitz nicht verteidigt werden, aber die hohe Stimmenzahl unserer Kandidaten zeigt sicher, dass das Vertrauen in der Basis vorhanden ist. Die CVP Büsserach möchte deshalb allen Wählern für ihre Unterstützung ganz herzlich danken und hofft, auch in Zukunft auf ihre Stimme zählen zu können. CVP Büsserach

Remo Ankli wurde am vergangenen Sonntag mit einem glänzenden Resultat in den Solothurner Regierungsrat gewählt. Für die grossartige, überparteiliche Unterstützung möchten wir uns im Namen von Remo Ankli ganz herzlich bedanken. Bedanken möchten wir uns vor allem auch bei den Mitgliedern der verschiedenen Unterstützungskomitees. Wir sind überzeugt, dass mit Remo Ankli die Anliegen des Schwarzbubenlands auch weiterhin entsprechend berücksichtigt werden. Für die FDP Dorneck-Thierstein, Hp. Stebler, Amteiparteipräsident

EINGESANDT

SVP dankt Die SVP Schwarzbubenland dankt allen Wählern und Wählerinnen für ihre Teilnahme an den Gemeinde- und Regierungsratswahlen. Remo Ankli, den wir im 2. Wahlgang unterstützt haben, gratulieren wir recht herzlich. Das Ziel, einen bürgerlichen Vertreter aus dem Schwarzbubenland in die Regierung zu delegieren, wurde erreicht. Naturgemäss haben wir in den Gemeinden gegen politische Familientraditionen anzukämpfen. Wir müssen uns manchmal ziemlich strecken, um auf der untersten politischen Ebene die hoch hängenden Früchte zu ernten. Es geht in den Gemeinden um Sachpolitik und nicht um grosse ideologische Positionen. Wir sind deshalb sehr erfreut, dass in Dornach, Gempen, Metzerlen-Mariastein, Nuglar-St. Pantaleon, Büsserach und Erschwil, je ein Mitglied der SVP in den Gemeinderat gewählt worden ist. Unsere Vertreter werden sich bemühen, konstruktiv mit den übrigen Parteien mitzuarbeiten. Die politische Arbeit geht weiter. Die kantonale SVP hat beschlossen, das Referendum gegen eine massive Gebührenerhöhung zu ergreifen. Referendumsbögen können auf der Homepage www.svp-so.ch runtergeladen werden. SVP Schwarzbubenland

WOS. Am 12. April hatte die Ludothek Laufental-Thierstein im Birscenter einen Stand, um die Ludothek in Erinnerung zu rufen. «Ausleihen statt Kaufen» ist nach wie vor das aktuelle Motto, das dafür steht, unsere Ressourcen sinnvoll zu nutzen und auf der anderen Seite auch finanziell schwachen Familien im Laufental und Thierstein den Zugang zu guten Spielen und Spielsachen zu gewähren. An der Hauptversammlung, am 9. April, resümierte die Präsidentin B. Kummer das vergangene Vereinsjahr. Es war wie immer bewegt und mit mehreren Spielanlässen, welche allesamt rege besucht wurden, gespickt. Die Spielnacht letztes Jahr, welche 120 Besucher zählte, war ebenso ein guter Erfolg wie der Ferienpassnachmittag mit 25 Teil-

nehmern und der Spielparcours im Alterszentrum Bodenacker mit 170 teilnehmenden Kindern. Die Ludothekarinnen bemühten sich das ganze Jahr über, das Spiel in der Bevölkerung wach zu halten, wofür die Präsidentin allen Mitarbeiterinnen dankte. Der Dank ging jedoch auch an die zahlreichen Gemeinden und Firmen, die die Ludothek alljährlich mit einem Beitrag unterstützen, denn nur mit ihrer Unterstützung kann der Betrieb finanziert werden. Momentan sind die Ludothekarinnen dabei, die Spielnacht vom 20. April 2013 im kath. Pfarreiheim in Laufen vorzubereiten und sie freuen sich bereits heute auf eine rege Teilnahme. Gundi Binkert

VERANSTALTUNG

Tiere hautnah entdecken WOS. Am Samstag und Sonntag 20./21. April findet in Aesch unter dem Motto: «ab ufs Land» eine grosse Tierschau statt. In sieben Zelten werden verschiedene Bauernhoftiere gezeigt. Parallel dazu läuft in der Arena ein attraktives Showprogramm. Wissen Sie, wie Schafe geschoren werden, welche Menge Heu eine Kuh pro Tag frisst oder wie viele Ferkel eine Sau zur Welt bringt? Haben Sie sich schon gefragt, wie die Eisen an den Huf des Pferds angepasst werden? An der Tierschau in Aesch finden Sie die Antworten. Es werden Milchkühe, Mutterkühe, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine und Hühner präsentiert. Im grossen Streichelzoo erleben die Kinder die Tiere hautnah. Ein attraktives Showprogramm lädt in die Arena ein. Zu Gast an der diesjährigen Tierschau ist der Pferdesportverband Nordwest. Er feiert sein 25-Jahr-Jubiläum und wird mit verschiedenen Pferdevorführungen zeigen, wie vielfältig der Pferdesport in unserer Region ist. Erfreuen Sie sich am Kälberwettbewerb, fiebern Sie beim Säuliren-

nen mit oder geniessen sie einfach die Tiervorführungen. Daneben können Sie auf dem Bauernmarkt regionale Köstlichkeiten entdecken und sich mit Schweizer Fleisch und Käse im grossen Festzelt verpflegen. Geniessen Sie den Freitag- und Samstagabend im Festzelt mit einem feinen Nachtessen und musikalischer Unterhaltung oder feiern sie in der Jungzüchterbar richtig ab. Der Anlass wird durch den Verein «Tierschau Aesch» organisiert, Mitglieder sind der Bauernverband beider Basel (BVBB) und die Baselbieter Tierzuchtverbände. Der Festplatz befindet sich im Gewerbegebiet Aesch Nord beim Kreisel Pfeffingerring gegenüber der Landi und ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ab der BLT Tramstation Aesch, Arlesheimerstrasse oder mit dem Auto über die A18 Ausfahrt Aesch Nord gut erreichbar.

Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23.

Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

Der Eintritt während der Ausstellungstage beträgt CHF 5.–. Kinder bis 16 Jahre sind gratis. Weitere Informationen finden Sie unter www.abufsland.ch.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

www.kletterhallelaufen.ch

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60. Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

 Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung) BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen

an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26 Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstagoder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum

 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch.

Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 12./13. April und 20./21. Sept. 2013. Weitere Infos: www.chraettli.ch

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den

Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


SPITEX Krankenpflegeverein der Gemeinden Büsserach/Beinwil/Grindel Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung je eine Person als

Einsatzleiter/in 80–100% mit Führungserfahrung Pflegefachperson DN II, AKP, KWS 40–60% In diesen anspruchsvollen Tätigkeiten stellen Sie die pflegerische Versorgung in drei Gemeinden sicher. Sie koordinieren und vernetzen die Dienstleistungen zwischen ambulantem und stationärem Bereich. Sie machen Abklärungen und Beratungen für die Klienten. Ihr Profil als EINSATZLEITER/IN • Diplomabschluss Pflege HöFa I oder II, mehrjährige Berufserfahrung, idealerweise auch in Personalführung, betriebswirtschaftliche Kenntnisse • Freude am Organisieren, sehr gute Kommunikationsfähigkeiten • hohe Sozialkompetenz, unkompliziert und belastbar • kunden- und dienstleistungsorientiertes Denken • Führerausweis Kat. B und eigenes Fahrzeug • gute EDV-Kenntnisse (Word, Excel, Outlook, RAI-HC usw.) Ihr Profil als PFLEGEFACHPERSON • Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein • selbstständiges, zuverlässiges und teamorientiertes Arbeiten • hohe Sozial- und Fachkompetenz, unkompliziert und belastbar • Führerausweis Kat. B und eigenes Fahrzeug • EDV-Kenntnisse von Vorteil Wir bieten Ihnen • eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit • ein angenehmes Arbeitsumfeld mit grosser Eigenverantwortung • ein motiviertes und kollegiales Team • attraktive Arbeitsbedingungen und berufsspezifische Weiterbildungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sind Sie bereit, sich einer neuen Herausforderung zu stellen? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung an: Georg Itin, Präsident – SPITEX Krankenpflegeverein Passwangstrasse 20/Postfach 353, CH-4226 Breitenbach Weitere Auskünfte unter 061 413 71 11 (Bürozeiten)

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen

M. Meury Bauteam GmbH sucht per sofort oder nach Vereinbarung

– Maurer – Handlanger die an selbstständiges Arbeiten gewöhnt sind. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Herrn Markus Meury oder per Telefon 061 761 10 80.

Auf Beginn des neuen Schuljahres 2013/2014 suchen wir:

Lehrperson Technisches Gestalten (Textiles Werken) Primarschule Himmelried Pensum: 8 Lektionen (1. bis 6. Kl.) Anstellung: unbefristet

Fachfrau Schulzahnpflege Primarschule Nunningen Pensum: ca. 22 Std./Jahr Kreisprimarschule March, Meltingen Pensum: ca. 36 Std./Jahr Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie an folgende Adresse: Schulen Gilgenberg, Schulleitung March 204, 4233 Meltingen Auskunft erteilt: Rainer Jeger Schulleiter, Telefon 061 791 15 60 schulleitung@schulen-gilgenberg.ch

jungen und motivierten Chauffeur Kat. CE Unsere Anforderungen: Gute Fachkenntnisse und selbstständiges Arbeiten. Erfahrungen in Muldenservice und Baumaschinentransport von Vorteil. Wir bieten: Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit im familiären Kleinbetrieb. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich unter Chiffre 3656, AZ Anzeiger AG, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen.

Sie haben eine IV-Rente und suchen eine interessante Arbeit? Wir bieten Menschen mit einer IV-Rente abwechslungsreiche Arbeitsplätze in einem wertschätzenden Umfeld an. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch und einen Rundgang durch die Werkstatträume. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! VEBO Genossenschaft Grienackerweg 10 4226 Breitenbach Tel. 061 789 93 91 www.vebo-breitenbach.ch Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung

Mitarbeiterinnen Laden Laufen: Verkauf/Service/Kochen ca. 80% Laden Drive: Verkauf ca. 80–100% Laden Brislach/Nunningen: Verkauf ca. 50–70% Auskunft erteilt: Panissimo AG, 4225 Brislach Telefon 061 785 90 80


Industriering 27 4227 Büsserach

Wir sind ein regional verankertes, erfolgreiches KMU, das sich im Bereich von Wasser- und Gasleitungsbau einen Namen gemacht hat. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen zuverlässigen, technisch interessierten

Handwerker mit abgeschlossener Berufsausbildung idealerweise als Rohrnetzmonteur, Sanitärinstallateur, Schlosser oder verwandte Berufe Ihre Aufgaben:  Verlegen von Wasser- und Erdgasrohrleitungen  Allgemeine Unterhaltsarbeiten im Bereich Rohrleitungsbau Ihr Profil:  Einige Jahre Berufserfahrung  Handwerkliches Geschick und Freude an manuellen Tätigkeiten  Robuste Konstitution  Selbstständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise  Teamfähigkeit  Führerausweis B, von Vorteil C Wir bieten:  Gut eingespieltes und dynamisches Team  Hohe Selbstständigkeit und Verantwortung  Gute Sozialleistungen  Angemessene Entlöhnung Wenn Sie sich als technisch versiert bezeichnen und an einem langfristigen Engagement interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre vollständige Bewerbung inklusive Foto, welche Sie bitte an untenstehende Adresse richten: Lissag AG, z. H. Patrick Rütti, Industriering 27, 4227 Büsserach, oder per E-Mail an: info@lissag.ch

Die Einwohnergemeinde Himmelried SO sucht auf Juli 2013 oder nach Vereinbarung, zur Erledigung von interessanten und vielseitigen Arbeiten eine dynamische, belastbare und selbstständig handelnde Persönlichkeit, mit guten Umgangsformen als

Gemeindearbeiter/in (100%-Pensum) Aufgabenbereich: • Unterhalt der Gemeindeanlagen • Strassenwesen • Abwasser- und Wasserversorgung • Unterhalt der öffentlichen Anlagen und Plätze • allgemeine Arbeiten auf dem Gemeindegebiet Anforderungen: • Handwerklicher Berufsabschluss (Strassenbauer, Bau- oder Landmaschinen-Mechaniker usw.) • Bereitschaft zu Pikett- und Sonntagsdienst • Führerausweis der Kat. B und C/CE • einige Jahre Berufserfahrung • EDV-Anwenderkenntnisse • Fähigkeit und Bereitschaft zur Ausbildung von Lehrlingen • Idealalter zwischen 30 und 45 Jahren • Wohnort im näheren Umkreis von Himmelried/SO Qualifizierte, deutschsprechende, zupackende Praktiker/innen, die gerne im kleinen Team – mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen – arbeiten und ihren Einsatz in einer attraktiven Gemeinde für deren Bevölkerung leisten wollen, richten ihre Bewerbung mit Foto an die Gemeindeverwaltung Himmelried. Auskünfte erhalten Sie über die Gemeindekanzlei von Roland Schmid. Wir bieten: Interessante und vielseitige Tätigkeit in einem kleinen Team, zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Fühlen Sie sich angesprochen? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Foto und Lebenslauf. Weitere Auskünfte erhalten Sie über die Gemeindekanzlei, Telefon 061 741 17 78, von Ernst Winistörfer oder Roland Schmid. Hauptstrasse 52, 4204 Himmelried, ernst.winistörfer@himmelried.ch

Rofra Bau AG ist ein Familienunternehmen mit 50-jähriger erfolgreicher Tradition, das für Qualität im Hoch- und Tiefbau sowie im Kundenbau steht. Wer Rofra sieht, weiss, dass Qualität produziert wird. Für den Lehrbeginn 2013 haben wir noch offene Lehrstellen als

Kauffrau/Kaufmann Maurer/in Strassenbauer/in Wir bieten interessierten und engagierten Jugendlichen eine abwechslungsreiche und praxisorientierte Ausbildung an. Hast du eine gute Auffassungsgabe und Freude an der Arbeit im Team? Sind gute Umgangsformen, Lern- und Leistungsbereitschaft ebenfalls keine Fremdwörter für dich? Dann sende uns deine Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail an maria.vogt@rofrabaut.ch. Rofra Bau AG, Weidenring 34, 4147 Aesch, Telefon 061 756 94 94, Fax 061 756 94 93 www.rofrabaut.ch

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IN KÜRZE Statt zu überholen in ein Auto gefahren BEINWIL. WOS. Am Sonntag ereignete sich gegen 14.45 Uhr auf der Passwangstrasse bei Beinwil ein Verkehrsunfall. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der 27-jährige Lenker eines weissen Ford Focus von Breitenbach in Richtung Beinwil. Bei einem Überholmanöver kurz nach dem Bachmättli verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr in die Felswand und dann in ein entgegenkommendes Auto. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt, Personen wurden nicht verletzt. Die Passwangstrasse musste vier Stunden zwischen Erschwil und Ramiswil gesperrt werden. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei weitere Zeugen. Ernährungssouveränität: Die Velokarawane, organisiert von Uniterre, fuhr vom 8. bis 17. April quer durch die Schweiz und machte auch Halt FOTO: GABY WALTHER in Liesberg. Die Aktion will auf das Konzept des Selbstbestimmungsrechts auf Ernährung aufmerksam machen.

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CVP und FDP stehen im Stammland solid da Bisherigen und neu Yves P. Hänggi ein Mandat zulegte. Die CVP hat nach wie vor vier Sitze: Zwei Neue schafften den Einzug in den Gemeinderat, Margreth Hänggi-Stebler (bisher) wurde von ihnen verdrängt und muss als Erstnachrückende vorliebnehmen. Einen Sitzgewinn verbuchte die FDP in NuglarSt. Pantaleon. Die Ortspartei Nebelfrei ist mit drei Mandaten vertreten. Für die SVP wurde neu Thomas Giger gewählt, der den bisherigen Martin Heller parteiintern überflügelte. In Rodersdorf kippte die Mehrheit von der SP zur FDP. Die Linken stellen nur noch drei Gemeinderatsmitglieder, die FDP hat neu vier Mandate inne. In Seewen ändert sich nichts in der Parteienzusammensetzung (3 FDP, 2 CVP). In sechs Gemeinden des Schwarzbubenlandes kam es zu stillen Wahlen, deren sieben wählen ihre Exekutiven erst am 9. Juni.

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Dave’s Denkmal für den FCB BASEL/LAUFEN. WOS. Der FC Basel 1893 und der Künstler Dave laden diesen Donnerstag zur Vernissage des spektakulären Kunstwerks «Basler Zeit» ein, das zum 120-Jahr-Jubiläum des FC Basel geschaffen wurde und an diesem Anlass an der Spiegelgasse 2, in Basel enthüllt wird. Alle FCB-Spieler haben sich auf Dave’s Kunstwerk mit ihren Signaturen verewigt. Die 2,3 Meter hohe Skulptur dreht sich um die eigene Achse und zeigt dabei unzählige unterschiedliche Bilder. Einbruch an der Tagesordnung KT. BL. gin. Jede Woche brechen Einbrecher im Kanton Baselland 26 Haustüren auf, durchwühlen Schlafzimmer und Stube und nehmen mit, was sich leicht verwerten lässt. Dazu suchen sie wöchentlich noch 12 Geschäftsräume

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ein Mandat an die CVP. Für diese zieht neu Jeannette Husistein-Lanz in den Gemeinderat ein. In Büsserach hat sich für Gemeinderat Christian Leutwyler der kürzliche Wechsel von der CVP zur SVP nicht ausbezahlt. Das Stimmvolk verweigerte ihm die Wiederwahl. An seiner Stelle wurde neu Dieter Borer gewählt, welcher damit der SVP einen Sitz sicherte. Auch in Erschwil war die SVP erfolgreich. Sie ging eine Listenverbindung mit der FDP ein und gewann mit Urs Neuschwander erstmals ein Mandat im Erschwiler Gemeinderat. Opfer dieser Strategie ist der bisherige Heinz Hirschi (parteilos), der wie Günther Steiner (CVP) nicht wiedergewählt wurde. CVP und FDP konnten jedoch ihre je drei Sitze halten. In Nunningen sind die Grünen, deren Gemeinderat Matthias Bertschinger-Joset sich zurückzieht, nicht mehr zur Wahl angetreten. Davon profitierte die FDP, die mit ihren zwei

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sts. Am letzten Wochenende wurde in zehn Gemeinden der Bezirke Dorneck und Thierstein gewählt. In mehreren Dörfern hat es Sitzverschiebungen gegeben. In Meltingen standen sowohl die Gemeinderatswahl als auch die Wahl fürs Gemeindepräsidium an. Der bisherige Gemeinderat Gérard Zufferey wurde für «Die Unabhängigen» zwar wiedergewählt, den Sprung ins Gemeindepräsidium verfehlte er jedoch. Gérard Zufferey, der seit zweieinhalb Jahren dem Meltinger Gemeinderat angehört, war vom Ergebnis «überrascht». Er habe gar nicht mit der Wiederwahl als Gemeinderat gerechnet. Zwei Gemeinderäte wurden in Metzerlen-Mariastein abgewählt. Erich Brodbeck-Wetzel (FDP) und Jens Schindelholz-Rudolph (SVP) figurieren nur noch als erste Nachrückende. Brodbeck musste Peter Probst-Rechsteiner den Vortritt lassen, die SVP verlor gar

Christ trotz Leerstimmen gewählt KT. SO. WOS. Markus Christ wurde bei der Erneuerungswahl als Amtsgerichtspräsident Dorneck-Thierstein bestätigt. Bei einer Wahlbeteiligung von 30 Prozent erhielt er 6127 Stimmen. Er war der einzige Kandidat. 701 Wähler legten einen leeren Stimmzettel ein und 135 einen ungültigen.

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heim. Letztes Jahr haben sie besonders oft zugeschlagen: Die Einbruchdiebstähle haben sich um 460 Fälle auf 1997 Fälle im Jahr erhöht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit. Trotz dieser markanten Zunahme liegt die Anzahl Einbrüche pro 1000 Einwohner unter dem Landesdurchschnitt. In der gesamten Statistik an Verstössen gegen das Strafgesetzbuch gab es deutlich mehr Tatverdächtige, die nicht in der Schweiz wohnen. Ihr Anteil stieg von 12 auf 18 Prozent.

MUSIK-TIPP

Rolando Villazón

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er Mexikaner veröffentlichte zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi das Album «Villazón Verdi» (Universal Music). Der Startenor präsentiert mit dem Orchester und Chor des Teatro Regio Torino unter der Leitung von Gianandrea Noseda 15 Titel, darunter Populäres und Rares. Neben Evergreens wie zum Beispiel «La donna è mobile» aus Rigoletto sind Arien aus Frühwerken dabei, die auf der Bühne und auf Tonträgern weniger zu hören sind. Verdis Werk ist ein Schmelztiegel von Liebe, Hass und Leidenschaft, die Musik ist Emotion pur. Rolando Villazón mag grosse Gefühle und Dramatik und ist folglich ein grandioser Verdi-Interpret. Die Stimme ist vielleicht nicht mehr ganz so brillant wie in seinen besten Jahren. Er macht das indessen mit Einfühlungsvermögen und nuancenreicher Gestaltung der Figuren wett. Seine VerdiHommage kommt bei Klassikfans gut an. Benno Hueber

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Wir sind Regierungsrat! Dank Remo Ankli wird die Region weiterhin in der Solothurner Regierung vertreten sein.