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Donnerstag, 18. April 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Im Gespräch Immobilien

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Stellen Region Agenda Szene

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14 8/13/15 20 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 16, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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90 Zertifikate

50 Jahre

«Papillon»

Der mCheck wird immer beliebter. Die Musikschule Lenzburg vergab zur Freude von Schulleiter Heinz Binder 90 Zertifikate an die Schüler.

Der Frauenturnverein Hendschiken feiert am 20. April sein 50-Jahr-Jubiläum. Neben dem Turnen stand auch das Reisen ab und zu auf dem Programm.

Das Siegerprojekt für den Wettbewerb des Neubauprojekts Alterszentrum Länzerthus in Rupperswil kann noch bis zum 1. Mai besichtigt werden.

Die Faszination des lautlosen Dahingleitens

Salzkorn Achtung Tiere!

Der Flugplatz Birrfeld wird an den kommenden zwei Wochenenden Schauplatz der Junioren-Schweizer-Meisterschaft und der regionalen Meisterschaft im Streckensegelflug sein. Mit von der Partie sind auch Piloten der Segelfluggruppe Lenzburg. Beatrice Strässle

E

Willkommen zur Probefahrt Tel. +41 62 888 08 08 – Fax +41 62 888 08 09 buero@auto-zimmerli.com – www.auto-zimmerli.com

s ist viel los auf dem Flugplatz Birrfeld, an den Wochenenden vom 20./21. sowie 27. und 28 April. Organisiert wird der Anlass von der Segelfluggruppe Birrfeld. «Andreas Hofer und Konkurrenzleiter Markus Berner haben tolle Arbeit geleistet», erklärt Markus Dietiker von der Segelfluggruppe Birrfeld. An diesen Daten finden die Schweizer Meisterschaften der Junioren und die regionalen Meisterschaften im Streckensegelflug statt. Letztere dient den Piloten als Vorbereitung für die Schweizer Meisterschaft. Es ist sicher interessant für die Besucher, vor Ort mitzuerleben, wie innert kürzester Zeit 50 Segelflieger das Birrfeld mit dem Schleppflugzeug verlassen. Es werden vier Schleppflugzeuge im Einsatz sein. Richard Hächler, aktiver Segelflugpilot und ehemaliger Schweizer Meister im Streckenflug, weiss um die Faszination des lautlosen Dahingleitens. Er ist Mitglied der Segelfluggruppe Lenzburg «und Lenzburger Ortsbürger», schliesst er schmunzelnd an.

An den Wettkampftagen hautnah die Segelfliegerei erleben.

Der Start muss taktisch erfolgen «Bevor man die Flugroute bekannt gibt, ist es schon Tage zuvor wichtig, die Wetterentwicklung zu beobachten. Die definitive Route wird den Piloten kurz vor dem Start mitgeteilt», erklärt Hächler das Vorgehen. Also viel Verkehr über dem Chestenberg, bevor der eigentliche

Lange Distanzen sind keine Seltenheit Die Mindestdistanz bei einem Streckenflug-Wettbewerb beträgt übrigens 50 Kilometer. Das ist relativ kurz, wenn man bedenkt, was für Strecken sonst zurückgelegt werden. «Ein Flug beispielsweise ins Engadin ist leicht möglich, man

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muss einfach schauen, dass man rechtzeitig wieder den Rückflug antritt». Wenn man diese Kunst nicht beherrscht, kann es zu einer Aussenlandung kommen, «Notlandungen kennt man in der Segelfliegerei eigentlich nicht», stellt Hächler fest. Und ein Pilot, welcher das Gespräch interessiert verfolgt, erzählt von seinem Flug über 700 Kilometer von Frankreich bis hinauf zum Nufenen und retour. Bei so langen Distanzen stellt sich die Frage nach der Konzentration zwangsläufig. «Es ist wichtig, dass man die Flugzeit, in welcher man sozusagen geradeaus fliegt, dazu nutzt, um sich zu verpflegen und etwas zu entspannen. Dann meistert man solche Flüge problemlos», ist von Richard Hächler zu hören. Ein Schnupperflug für 80 Franken Bei gutem Wetter werden ab etwa 9 Uhr die Flugzeuge montiert und aufgestellt. Zielüberflüge über dem Flugplatz sind jeweils ab 16 Uhr zu erwarten. Neben einer Festwirtschaft (ab 8 Uhr geöffnet), viel Information über die Segelfliegerei, jeder Menge Starts und Landungen kann man sogar selber abheben. Für 80 Franken gibts einen Schnupperflug, für 150 Franken kann man einen Segelkunstflug buchen. Weitere Infos unter www.rmbirrfeld.ch

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Hauswartungen Entfeuchtungen

Wettflug beginnt. Ein Gefahrenmoment? «Nicht unbedingt, die Piloten müssen – wie auch sonst bei Flügen – den Luftraum überschauen, damit keine Zusammenstösse passieren. Wenn man aber bedenkt, dass die Abfluglinie 16 km breit ist, relativiert sich die Ansammlung der Flieger», erklärt Richard Hächler, selber erfahrener Wettkampfpilot. Wann die Piloten dann zum Streckensegelflug starten, ist ihnen freigestellt. «Das ist eine Frage der Taktik», weiss Hächler. Das Finden des besten «Schlauchs», der Thermik, ist erklärtes Ziel. Bei optimalen Flugbedingungen werden die Wendepunkte genau angegeben, sind die Verhältnisse schlecht voraussagbar, werden die Gebiete ausgedehnter angegeben. Und wie geschieht die Kontrolle? «Ganz früher warf der Pilot Sandsäcke ab, wenn er den Punkt erreicht hatte, später fotografierte er die Wendestellen. Heute wird sein Flug von einer GPS-Blackbox festgehalten», führt Hächler aus.

Foto: zvg

Verkehrserziehung ist eine psychologische Wissenschaft für sich. Manchmal braucht es dazu auch Fantasie und Cleverness. Zum Beispiel, um ohne amtlichen Segen in einem Quartier das Langsamfahren durchzusetzen. Eine Peter Buri gelungene Kampagne lässt sich in dieser Beziehung in Egliswil finden. Dort steht eingangs einer Einfamilienhaussiedlung ein selbst gebasteltes Schild am Strassenrand mit einer rotweissen 20er-Tafel und der Aufschrift «Achtung Tiere, bitte fahren Sie laaaangsam – Danke». Klar sieht man in diesem Quartier ab und zu Büsi und Fidos in den Vorgärten oder Pferde auf der Weide, noch viel mehr jedoch spielende Kinder. Offenbar sind die Bewohner aber aufgrund von leidigen Er- beziehungsweise zu schnellen Durchfahrungen zur Erkenntnis gelangt, dass ein Appell zur Rücksichtsnahme auf Tiere mehr fruchtet als auf Kinder. Man könnte jetzt darob eine weitere tiefschürfende Empörungsdiskussion über den Zustand unserer Gesellschaft führen. Doch was solls? Offenbar funktioniert die Methode, sonst würde die Tafel nicht schon seit so langer Zeit dort stehen. Die erfolgreiche Egliswiler Schildbürgerei könnte ja sogar ein Ansatz für andere Verkehrsberuhigungs-Hotspots in der Region sein – zum Beispiel für die Begegnungszone in der Lenzburger Altstadt. Vielleicht würden Hinweise wie «Achtung Kühe» am Strassenrand oder Warnschilder «Tiertransport» an den Städtliund Regionalbussen gewisse Automobilisten respektive Chauffeure dazu bringen, ihre Formel-1-Start-Ambitionen nicht auf dem Freischarenplatz oder um die Stadtkirche herum unter Beweis zu stellen. Und vor der Hypi könnte man die (besonders für Besucher ohne Ortskenntnisse gemeingefährlichen) Poller mit einem etwas weniger aufspiessfreudigen Viehgatter aus Holz ersetzen.

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Amtliches DÜRRENÄSCH

Baugesuche Bauherr:

Reto Steiner Säumärt 11, Birrwil Grundeigent.: Profilsager AG, Alte Hallwilerstrasse 13, Dürrenäsch Bauobjekt: Umnutzung LKW-Garage in Autowerkstatt im Gebäude Nr. 274 Standort: Parz. 65, Friedhofstrasse Bauherr: Bauobjekt:

Baugesuche

Standort:

Bauherr:

Notfall-Apotheke Samstag, 20. April 2013 16.00 Uhr, bis Samstag, 27. April 2013 Regina Schreiber

Zentrum-Apotheke Seon Tel. 062 775 33 30, Unterdorfstrasse 18 Notfall 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

SBB Immobilien Froburgstrasse 10, Olten Planverfasser: Pöyry Infra AG Hardturmstrasse 161, Zürich Bauobjekt: Parkplätze P+Rail nd Veloabstellplätze B+Rail Bauplatz: Bahnhofareal, Parzelle Nr. 630 Hans-Heiri und Franziska Frei Juraweg 8, Lenzburg Planverfasser: Kim Strebel Architekten GmbH Rain 18, Aarau Bauobjekt: Anbau Einfamilienhaus Bauplatz: Juraweg 8, Parzelle Nr. 1946

Vorentscheidsgesuch Bauherr: Bauobjekt: Standort:

Bauherr:

Bauherr:

Roland Lüscher und Marina Schmidt, Hochrütistrasse 22 Hausen Planverfasser: Oekoplan Architekten GmbH Poststrasse 5, Watt Bauobjekt: Umbau Bauplatz: Rathausgasse 7 + 9 Parzellen Nrn. 109, 111

Alexander Bertschy Heiternplatzweg 3, Zofingen Neue Zufahrt für Liegenschaft Hallwilerstrasse 11 Parz. 51, 52 und 54 Hallwilerstrasse

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 19. April bis 21. Mai 2013. Einwendungen gegen die Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 17. April 2013 Gemeinderat

Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 19. April bis 21. Mai 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 17. April 2013 Gemeinderat

Andreas und Sabine Gloor, Löwenplatz 12, Beinwil am See Einfamilienhaus mit integrierter Doppelgarage Parz. 911, Brünneliweg

HENDSCHIKEN

Baugesuche

Die 28. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Mittwoch, 15. Mai 2013, 20.00 Uhr Sitzungszimmer RTB Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg Traktanden 1. Protokoll der 27. Abgeordnetenversammlung vom 6. November 2012 2. Jahresbericht und -rechnung 2012 Bericht der Kontrollstelle, Entlastung des Vorstandes 3. Kreditabrechnungen – Werkleitungsbau Badweg, Wildegg – Überbauung Jurapark, Wildegg – NISV Sanierung TS Dörnler, Möriken 4. Kreditanträge – Werkleitungsausbau Hardstrasse, Niederlenz – Werkleitungsausbau Hornimattstrasse, Wildegg – Schutzzone Hörnizopf, Niederlenz – Neubau TS Hardring, Wildegg 5. Mittelspannungs-Sanierung Hard, Niederlenz 6. Neubau RTB-Betriebsgebäude – Projektstudie und weiteres Vorgehen Photovoltaikanlage 7. Wahlen Vorstandsmitglieder Amtsperiode 2014-2017 8. Verschiedenes, Umfrage 9. Termine Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 7 können vom 18. April bis 15. Mai 2013 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg, und Hauptstrasse 42/44, 5702 Niederlenz, während der ordentlichen Bürostunden eingesehen werden. Die Versammlung ist öffentlich. Vorstand Wildegg, 13. März 2013

Bauherr:

113. Jahrgang

Baugesuch 158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Gesuchsteller: Oberhänsli Kurt und Nadia Obermatt 1, Auenstein Strasse/Parz.: Obermatt 1 / 404 Bauvorhaben: Erweiterung Wohnraum Dieses Baugesuch liegt vom 22. April bis 22. Mai 2013 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 17. April 2013 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Baugesuch Bauherrschaft: Urs Gloor Mättlistrasse 13, Boniswil Projektverf.: Oskar Leibundgut Heuweg 6, Boniswil Bauvorhaben: Neubau Carport Ortslage: Parzelle Nr. 383 Mättlistrasse 13 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 19. April bis und mit 20. Mai 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 17. April 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Herr Samuel Zubler Oberfeldstrasse 31 Meisterschwanden Bauobjekt: Erweiterungsbau an bestehendes Wohnhaus / Garage unterflur / Nähatelier, Parzelle 443 Oberfeldstrasse 31 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. April bis 21. Mai 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 17. April 2013 Regionale Bauverwaltung

Hugo Dubno AG, Industriestrasse 11, Hendschiken Grundeigent.: Bidon-Ville SA, c/o Traitafina Niederlenzer Kirchweg 12 Lenzburg Bauobjekt: Umbau Erdgeschoss, Fassadenanpassungen, Anpassung Anlieferung und Parkierung Bauplatz: Industriestrasse 11, Parzelle 305 Zus. Bew.: Kanton Aargau, Abt. für Baubewilligungen

RTB Regionale Technische Betriebe

Bauherr:

Peter Stöckli, Schmittengässli 2a, Hendschiken, und Raffaele Di Vito, Hägglingerstrasse 3 Dottikon Grundeigent.: Peter Stöckli und Raffaele Di Vito Bauobjekt: Neubau Wohn- und Gewerbehaus, Umbau Unterstand Bauplatz: Widackerweg 2, Parzelle 171 Zus. Bew.: Kanton Aargau, Abt. für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 19. April bis und mit 21. Mai 2013 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 17. April 2013 Gemeinderat

Saisoneröffnung Schwimmbad Möriken-Wildegg am 20. April 2013 mit Saisoneröffnungs-Apéro um 11.00 Uhr Öffnungszeiten Saison 2013: 20. April bis 15. Mai 9.00 bis 19.00 Uhr 16. Mai bis 31. Mai 9.00 bis 19.30 Uhr 1. Juni bis 15. August 9.00 bis 20.30 Uhr 16. bis 31. August 9.00 bis 19.30 Uhr 1. bis 21. September 9.00 bis 19.00 Uhr Vom 20. bis 27. April 2013 erhalten Sie beim Kauf einer Saisonkarte 10% Rabatt. Die Besitzer einer Saisonkarte (Erwachsene und Kinder) der Schwimmbäder Lenzburg, MörikenWildegg oder Rupperswil-Auenstein erhalten in den beiden anderen Schwimmbädern Einzeleintritte zum halben Preis. Verschiedene Aktivitäten bereichern auch diese Saison den Aufenthalt im Schwimmbad. Das Badi- und Kioskpersonal sowie die Schwimmbadkommission freuen sich auf Ihren Besuch und hoffen auf eine sonnige Saison. Möriken-Wildegg, 10. April 2013 Schwimmbadkommission

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Etgintogrul-Ibili Ibrahim Hauptstrasse 36, Niederlenz Bauobjekt: Gartenwirtschaft mit Vorplatzgestaltung Objektadresse: Hauptstrasse 36, Parzelle 148 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 19. April, bis Montag, 20. Mai 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 17. April 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

Känzig-Isler Rudolf Hauptseestrasse 118, Morgarten Bauobjekt: Terrainanpassungen, Sockelmauer aus Steinkörben Objektadresse: Neumattenweg 8, Parzelle 1069 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 19. April, bis Montag, 20. Mai 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 17. April 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

SGF-Dachverband Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen Bleicherain 7, Niederlenz Bauobjekt: Folientunnel zur Pflanzenproduktion Objektadresse: Altfeld, Parzellen 360/361 Weitere Bew.: Kanton, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 19. April, bis Montag, 20. Mai 2013, bei der Gemeindeverwaltung.

NIEDERLENZ

Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 17. April 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherrschaft Fischer Alex Altfeldweg 20, Möriken Bauobjekt Sichtschutz (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz Parz. 1692, Altfeldweg 20 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. April bis 20. Mai 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 17. April 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Gamba Alfred Stoffelweg 18, Möriken Bauobjekt 2 Wärmepumpen (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz Parz. 1859, Geb. Nr. 989 Stoffelweg 18 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. April bis 20. Mai 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 17. April 2013 Gemeindekanzlei

RTB Regionale Technische Betriebe Die 28. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Mittwoch, 15. Mai 2013, 20.00 Uhr Sitzungszimmer RTB Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg Traktanden 1. Protokoll der 27. Abgeordnetenversammlung vom 6. November 2012 2. Jahresbericht und -rechnung 2012 Bericht der Kontrollstelle, Entlastung des Vorstandes 3. Kreditabrechnungen – Werkleitungsbau Badweg, Wildegg – Überbauung Jurapark, Wildegg – NISV Sanierung TS Dörnler, Möriken 4. Kreditanträge – Werkleitungsausbau Hardstrasse, Niederlenz – Werkleitungsausbau Hornimattstrasse, Wildegg – Schutzzone Hörnizopf, Niederlenz – Neubau TS Hardring, Wildegg 5. Mittelspannungs-Sanierung Hard, Niederlenz 6. Neubau RTB-Betriebsgebäude – Projektstudie und weiteres Vorgehen Photovoltaikanlage 7. Wahlen Vorstandsmitglieder Amtsperiode 2014–2017 8. Verschiedenes, Umfrage 9. Termine Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 7 können vom 18. April bis 15. Mai 2013 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg, und Hauptstrasse 42/44, 5702 Niederlenz, während der ordentlichen Bürostunden eingesehen werden. Die Versammlung ist öffentlich. Vorstand Wildegg, 13. März 2013

Saisoneröffnung Dorfmuseum: Festbetrieb und Strassensperrung Der Gemeinderat erteilt gemäss § 12 des Polizeireglements der Gemeinden im Einzugsgebiet der Regionalpolizei Lenzburg, der Museumskommission der Ortsbürgergemeinde für die Saisoneröffnung des Dorfmuseums, Stierenweg 1, die Bewilligung für die Durchführung einer Veranstaltung im Freien am Sonntag, 28. April 2013 von 9 bis 17 Uhr Der Stierenweg ist während der Veranstaltung für den Durchgangsverkehr gesperrt. Umleitungen sind signalisiert. Für das Verständnis wird der Bevölkerung gedankt. Niederlenz, 17. April 2013 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Baugesuch Bauherr:

Fischer Heinz Obere Schürz 19, Schafisheim Planverfasser: Martin von Arx, Architektur Wantelweg 16, Stüsslingen Bauobjekt: Anbau und Umbau Anbindestall mit Änderung in Freilaufstall Hochsilos Bauplatz: Obere Schürz Parzellen Nrn. 884 und 885 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 19. April bis 21. Mai 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 17. April 2013 Gemeinderat


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Amtliches/Diverses SCHAFISHEIM

Hundetaxe 2013 • Im Mai wird die Hundetaxe fällig, welche der Wohngemeinde jährlich zu entrichten ist. Die Höhe der Taxe beträgt Fr. 115.– pro Jahr und Hund. Die Rechnungen werden im Mai den Hundehaltenden zugestellt. • Bei Neuanschaffung sowie bei Zuzug muss der Hund innert 10 Tagen bei der Wohngemeinde angemeldet werden. Bei der Anmeldung sind eine Kopie des Heimtierausweises/Anis-Ausweises und der Sachkundenachweis abzugeben. • Ersthundehaltende müssen einen Theoriekurs sowie einen Praxiskurs von je mind. 4 Lektionen besucht haben. Neuhundehaltende, die bereits nachweislich einen Hund hatten, müssen lediglich den praktischen Kurs besucht haben. • Für Rassetypen, welche als «Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial» eingestuft werden, muss beim Kantonalen Veterinärdienst eine Halteberechtigung eingeholt werden. • Alle Mutationen (Namens-, Halter-, Wohnortswechsel, Adressänderung, Tod des Hundes) sind der Wohngemeinde und der Anis (www.anis.ch oder Tel. 031 371 35 30) innert 10 Tagen zu melden. • Vom 1. April bis 31. Juli sind Hunde gem. § 21 Abs. 1 der Jagdverordnung des Kantons Aargau im Wald und am Waldrand an der Leine zu führen. In der übrigen Zeit können Hunde auf Waldstrassen unter direkter Aufsicht ohne Leine geführt werden. • Die Hundehalter sind laut Verordnung zum Hundegesetz verpflichtet, den Hundekot aufzunehmen und zu beseitigen. Bei Missachtung dieser Pflicht können Hundehaltende mit einer Ordnungsbusse von Fr. 100.– belegt werden. Schafisheim, 17. April 2013 Gemeindekanzlei

• Zimmerarbeiten • Um- und Neubauten • Dachsanierungen • Dachgeschossausbauten • Holz-Elementbau • Photovoltarik

• Flachdachabdichtungen • Parkettböden • Fassadenverkleidungen • Bedachungen, Dachfenster • Spenglerarbeiten

Baugesuch Bauherrschaft: L. und L. Jörg, Ob. Sonnenbergstrasse 22, Seengen Vorhaben: Anbau Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 3128 Ob. Sonnenbergstrasse 22 Öffentliche Auflage vom 19. April bis 20. Mai 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 17. April 2013 Gemeinderat

EINLADUNG EINPFLANZWOCHE Samstag, 20. April bis Samstag, 4. Mai 2013

Sie suchen Blumen für Haus und Garten aus, wir pflanzen ein. Erde und Pflanzarbeit gratis. Montag bis Freitag, 8–12 Uhr / 13.30 –18.30 Uhr Samstag, 8 –16 Uhr

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 19. April 2013, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 17. April 2013 Pro Senectute

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

KINDERANLASS Bei einem Einkauf erhält jedes Kind vom 20. April bis 4. Mai 2013 einen Sonnenblumensetzling im Spielecken.

Altershilfe-Verein Seengen Generalversammlung Die Generalversammlung des Altershilfevereins Seengen findet am Mittwoch, 24. April 2013, 20.00 Uhr im Restaurant Hallwyl, Seengen statt. Die Einladungen mit Traktandenliste wurden bereits versandt. Alle Teilnehmer/innen sind anschliessend zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Der Altershilfeverein freut sich besonders, auch neue Mitglieder begrüssen zu dürfen. Seengen, 17. April 2013 Der Vorstand

Häckseldienst Am Donnerstag, 25. April 2013, ab 7.30 Uhr, wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichen Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, angemeldet werden. Seengen, 17. April 2013 Gemeindekanzlei

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I H R S T Ü T Z P U N K T V E RT R E T E R I M K A N T O N A A R G A U


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 20. bis 26. April: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Sonntag, 21. April 2013 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: «Der gute Hirte», Offenb. 7, 9 ff. und Joh. 10, 27–30; Lieder: 227 / 174 / 184 / 837 / 185 / 345; Kollekte: CFD – christlicher Friedensdienst 17 Uhr Konzert organisiert durch das ökum. Forum Kultur im reformierten Kirchgemeindehaus, GIORGIO – ein szenischer Lieder- und Chansonabend mit Liedern von Paul Burkhard. Noëmi Sohn, Gesang, Rahel Sohn, Klavier, und Trix Lehr, Regie

Hendschiken Sonntag, 21. April 2013 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: «Der gute Hirte», Offenb. 7, 9 ff. und Joh. 10, 27–30; Lieder: 556 / 471 / 484 / 344; Kollekte: CFD – christlicher Friedensdienst

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 20. April 2013 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 21. April 2013 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Donnerstag, 25. April 2013 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 21. April 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Fabienne Steiner Text: Lukas 19, 11–27 Thema: «Wir sind Gottes Verwalter hier auf der Erde» Lieder: 233, 1–3 / 671, 1–3 / 659, 1–3 / 795, 1–5 / 346, 1–3 Kollekte: Mütterberatung des Bezirks Kulm Mittwoch, 24. April 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 28. April 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Kollekte: Mütterberatung des Bezirks Kulm Anschliessend Kirchenkaffee

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 21. April 2013 – 10.10 Uhr: Predigtreihe, Pfr. M. Ziegler anschl. 11.11 Kollekte: SAM Donnerstag, 25. April 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus, «Hackbrett… Appenzellerwitze und Brauchtum» Taxidienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab Volg Brunegg Autodienst für Birr / Lupfig nach Anmeldung: Sekretariat, 056 444 90 16 Autodienst für Birrhard nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard

Wildegg Sonntag, 21. April 2013 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Sonntag, 21. April 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in Birr Fahrdienst nach Anmeldung: M. Kauz, 056 225 23 22 Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Seon

Brunegg

Freitag, 19. April 2013 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 20. April 2013 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier ital. Sonntag, 21. April 2013 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier mit Kommunion

AMMERSWIL

Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Amtswoche für Abdankungen bis 20. April 2013: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 ab 21. April 2013: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Sonntag, 21. April 2013 – 10.15 Uhr Ammerswil: Gottesdienst Pfarrerin Kristin Lamprecht; Predigttext: 1. Mose 1, 1–4a, 26–31; 2, 1–4a Lieder: 462, 1–3 / 248, 1–3 / 530, 1–3 + 6 / 346, 1–4 Kollekte zugunsten Weltgemeinschaft reformierter Kirchen

AUENSTEIN Sonntag, 21. April 2013 – 9.30 Uhr: Tal-Gottesdienst in Veltheim mit dem gemischten Chor Veltheim Pfr. Christian Vogt anschliessend Kirchenkaffee Es wird ein Fahrdienst angeboten Bitte melden Sie sich beim Pfarramt, Telefon 062 897 11 79. Dienstag, 23. April 2013 – Missionsarbeitsverein Donnerstag, 25. April 2013 – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 19. April 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Samstag, 20. April 2013 – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier mit Pfarrer Aldo Porta Kollekte für: Kirche in Not Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Hans und Marie Breitenstein-Moos Emerentia Moos Josefine und Leo Landös-Breitenstein Erwin und Verena Landös und Töchterchen Ursula, Marcel Landös Anna und Eligius Furrer-Bütler Rosmarie Furrer Rosa Vogel, Kreszentia Vogel-Suter Pater Josef Vogel Freitag, 26. April 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz

All eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch.

Traurig, doch mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem geliebten

Berty Hintermann-Baumann 26. Mai 1935 bis 14. April 2013 Du lebst in unseren Herzen weiter.

In Liebe und Dankbarkeit Ernst Hintermann-Baumann Urs und Susanne Hintermann-Lappert Mathias und Simone Hintermann Daniel Hintermann und Sybille Gasche Severin Hintermann Peter Hintermann Hansjörg und Anita Hintermann-Gloor Martin Hintermann Iris Hintermann Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 19. April 2013, um 12.00 Uhr in der Kirche Leutwil. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Dürrenäsch. Traueradresse: Ernst Hintermann-Baumann, Ausserdorf 1, 5724 Dürrenäsch

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 21. bis 27. April: Pfr. M. Kuse, Telefon 062 893 34 62 Freitag 19. April 2013 14.00 Uhr und 19.00 Uhr Gemeindesaal Möriken: Aufführung Kindermusical «MARIA», Eintritt frei – Kollekte, im Anschluss ans Abend-Musical gibts Apéro Sonntag 21. April 2013 10.00 Uhr Möriken: Gottesdienst mit Pfr. M. Kuse, Thema: MARIA – Predigt zum Thema der Musicalwoche, Taufe von Jeremy und Alessio D’Agostino, Wildegg Fahrdienstangebot: ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit E. Wildi, Telefon 062 893 18 42 Achtung: ab sofort findet kein Nünisingen vor den Gottesdiensten mehr statt (wurde noch so in der Gemeindeseite April publiziert). www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 21. April 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. A. Müller 4. Mose 13, 17–20, 26–33 Kollekte: Fenster zum Sonntag Amtswoche: 22./23. 4. Pfrn. K. Remund 24.–26. 4. Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 21. April 2013 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil Kollekte: Christliche Ostmission

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 21. April 2013 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Thomas Hafner Predigttext: Markus 5 – Hoffnung trotz allem Kollekte: Adonia Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 23. April 2013 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH www.kirchweg5.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 21. April 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Hans Martin Wüster, Laienprediger Predigtthema «Nur ein kleiner Beitrag» Predigttext: Lukas 6, 36–42 Lektorin: Raymonde Müller Organistin: Christina Ischi Kollekte: OeME-Projekt Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, meinem Vater, unserem Anverwandten und Bekannten

Eduard Hudecek 18. Mai 1942 bis 12. April 2013

In Liebe: Kanthi und Karin Hudecek Anverwandte Die Abdankung mit vorheriger Urnenbeisetzung findet am Freitag, 19. April 2013, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Staufen statt. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Krebsliga Aargau, Postkonto 50-12121-7. und/oder Fondation Enfants-Espoir, 1053 Bretigny-Morrens, Postkonto 10-94222-2. Traueradresse: Kanthi und Karin Hudecek, Lottenweg 7, 5603 Staufen

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 21. April 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Heiner Studer Text: Matthäus 20, 1–16 Thema: Gerechter Lohn Lieder: 557, 1–6; 537, 1–3 + 8; 811, 1–3; 247, 10 + 11 Orgel: Mina Weiss Kollekte: Blaues Kreuz AG/LU Dienstag, 23. April 2013 – 13.30 Uhr: Mitenand gahts besser Dienstag, 23. April, bis Freitag, 26. April 2013 Lager zu Hause Donnerstag, 25. April 2013 – 14.00 Uhr: Treffen der AlleinStehenden (Spielnachmittag) Stellvertretung während der Pfarrvakanz: Die Amtswochenvertretung übernimmt Pfrn. Fabienne Steiner. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74 (die Nummer ist täglich nachmittags und abends bis 19.00 Uhr bedient – Mitteilungen auf die Combox sind jederzeit möglich).

RUPPERSWIL Amtswoche, 18. bis 27. April 2013: Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Donnerstag, 18. April 2013 – 16.30 Uhr: Abschlussgottesdienst der ökumenischen Kinderwoche Sonntag, 21. April 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Peter Müller Kollekte: Christlicher Hilfsbund im Orient Donnerstag, 25. April 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Peter Müller

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 21. April 2013 9.15 Uhr Hallwil 10.15 Uhr Seengen Taufe von Oliver Richard Merz Musik von Bernhard Kühne, Oboe und Hansjakob Bruderer, Orgel Eröffnung der Bilderausstellung «Ein Stückchen Himmel» von Brigitte Bucher Anschliessend Apéro in der Kirche Pfarrer David Lentzsch Predigt zu Psalm 8, 4 Wenn ich den Himmel sehe... Lieder: 530, 1–4; 184, 1–5 (nur Seengen); 565, 1–4 (nur Hallwil); 12, 1–4; 353 www.kirche-seengen.ch

Wenn eine Sonne des Herzens untergeht Leuchten die Sterne der Erinnerung

TODESANZEIGE UND DANKSAGUNG Wilchingen, 14. April 2013 Unsere liebe Mutter, liebste Grossmutter und Urgrossmutter

Margrit Hallauer-Schoch 15. Oktober 1918 ist nach einem reichen und ausgefüllten Leben sanft entschlafen. Deine Fürsorge und Deine Liebe haben uns immer begleitet. Wir danken Dir. Mit vielen schönen Erinnerungen wirst Du weiterhin bei uns sein.

In stiller Trauer Margrit und Charly Bachofner-Hallauer Willy und Marjatta Hallauer-Nyyssönen Ueli und Bethli Hallauer-Pauli Andres und Marlies Hallauer-Kälin Renate und Martin Hofer-Hallauer Christian und Annelies Hallauer-Kyburz Deine 13 Enkel und 9 Urenkel Verwandte und Freunde Ganz besonders danken wir der Leitung und dem Pflegepersonal der «Altershaamet» in Wilchingen für die sehr liebevolle und aufmerksame Betreuung in den vergangenen Jahren. Die Trauerfeier und Urnenbeisetzung findet statt am Freitag, 19. April 2013, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche in 5600 Ammerswil. Es werden keine Leidzirkulare verschickt. Traueradresse: Andres Hallauer-Kälin, Rainacker 3, 5015 Erlinsbach SO


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. April 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON

Freitag, 19. April 2013 – 14.15 Uhr: Treffpunkt 65+im kath. Pfarreizentrum: Lichtbild-Vortrag über Israel von Mirjam Stutz HERZLICHE EINLADUNG!! Sonntag, 21. April 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Meik Filip Gloor Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: 2. Korinther 5, 16–21 Thema: «Anbruch der neuen Schöpfung» Kollekte: Metro Ministries Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 23. April 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.00 Uhr: Beginn MUSICALWOCHE «De verlornig Sohn» Donnerstag, 25. April 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Urs Wieland, Sozialdiakon i. A. Samstag, 27. April 2013 – 17.00 Uhr: Aufführung des MUSICALS «De verlornig Sohn» Kinder der Musicalwoche Regina und Pady Gloor Pfr. Jürg von Niederhäusern Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der Unkosten, anschliessend Apéro HERZLICHE EINLADUNG!! www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Sonntag, 21. April 2013 – 10.00 Uhr:Gottesdienst in der Kirche Staufberg; Pfr. Gotthard Held Taufe von Amélie Jetzer Text: Markus 10, 13–16 Lieder: 156/179/835/676/342 Kollekte: Waldenser Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Donnerstag, 25. April 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli Schafisheim www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Donnerstag, 18. April 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet Sonntag, 21. April 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner Jahrzeit für Teresa Vitale-D’Amore und für die Verstorbenen der Familie Jenko Donnerstag, 25. April 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 21. April 2013 – 4. Ostersonntag – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Donnerstag, 25. April 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Robert Graf, anschl. Beichtgelegenheit Freitag, 26. April 19.00 Uhr: Eucharistiefeier mit Weihbischof Martin Gächter

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 20. April – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 24. April – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 19. April 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 21. April 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Donnerstag, 25. April 2013 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. April 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

Immer am Mittwoch vor den Frühlingsferien wird gefestet

Blitz-Licht

I

m Schulhaus Angelrain fanden sich am Mittwochmorgen alle Kinder erwartungsvoll und diesmal ohne Schulthek ein. Das Angebot an Aktivitäten war gross und die Entscheidung, wo man anfangen sollte, fiel nicht allen leicht. So konnte man wählen zwischen Kino, Sport in der Turnhalle, gruseliger Geisterbahn und allerlei Spielen. Natürlich durfte auch die Disco mit schweisstreibender Musik nicht fehlen! Viele nutzten darum die Wellnessoase und das von einer Klasse geführte Restaurant für eine Pause. Bei Sirup und Kuchen, von Eltern und Kindern gebacken, konnte man sich für weitere Unternehmungen stärken. Die Zeit verging wie im Flug und nur allzu früh zeigte die Uhr 11.30 Uhr – Zeit zum Aufräumen. Ein Trost bleibt: Das nächste Schulhausfest kommt bestimmt! Helen Baumann/Barbara Stäger-Frey

Ausgezeichnet: Schülerinnen und Schüler der Musikschule Lenzburg bei der Fotos: ST Überreichung der Zertifikate.

Zur Geisterbahn oder dann doch lieber in die Disco?

Foto: zvg

Ein Mann als Familienhelfer

Beatrice Strässle

H

ahn im Korb möchte er nicht sein. Aber Uwe Schmiedeberg passt toll ins Bild der angestellten Familienhelferinnen bei der Institution Familienhilfe Lenzburg. Sechs Frauen arbeiten im Teilzeitverhältnis und für eine kurze Zeit eben auch Uwe. Der Applaus an der Generalversammlung 2013 der Familienhilfe im Pfarreizentrum Lenzburg war ihm sicher. Und Applaus verdiente auch, was im vergangenen Jahr geleistet wurde: 1600 Einsatzstunden und zurückgelegt wurden 6300 km, um all die Einsatzorte in den 17 Gemeinden zu erreichen. Seit knapp 50 Jahren werden Familien und Einzelpersonen in der Hauswirtschaft ohne Rücksicht auf Herkunft und Religion unterstützt. Nach sechs Jahren Mitarbeit wurden die Verdienste von Familienhelferin Doris Stutz, Othmarsingen, gewürdigt. Sie hat entschieden, sich vermehrt in der Altersbetreuung zu engagieren. Die Lücke konnte erfreulicherweise gefüllt werden. Das Team besteht aus Hildegard Jenzer als Vermittlerin, Annemarie Biermann, Franziska Bucher, Simone Trösch, Angelika Wyss, Daniela Zumsteg und Uwe Schmiedeberg. Anstelle von Gabi Härdi, Niederlenz, die als Revisorin zurücktrat, wählte die Generalversammlung Franziska Möhl, Lenzburg. Kassierin Esther Wark sah sich zu Recht veranlasst, betreffend

Ein starkes Helferteam: Franziska Bucher, Simone Trösch, Daniela Zumsteg, Uwe Schmiedeberg, Hildegard Jenzer als Vermittlerin und Annemarie Biermann Foto: AG (von links). Es fehlt Angelika Wyss. der finanziellen Entwicklung des Vereins den Mahnfinger zu erheben. Im Jahresbericht erwähnte Präsidentin Marta Frei, Lenzburg, mit Stolz auch die eingeführte Homepage. Dann wurde gezügelt. Den Ausklang verband der Verein mit dem Kennenlernen des Familienzentrums am Walkeweg

19. Sabine Sutter, Präsidentin des Trägervereins Familie Plus, wusste zu begeistern und gab bekannt, dass mittlerweile 19 Organisationen angeschlossen seien. Da darf sehr wohl von einer Erfolgstory gesprochen werden. Wetten, dass . . . im kommenden Jahr die GV der Familienhilfe am AG Walkeweg 19 stattfinden wird?

PRO SENECTUTE Velotour Am 25. April geht es für die Pro-Senectute-Velogruppe Lenzburg das nächste Mal auf Tour. Via Wildegg geht es nach Schinznach-Dorf Richtung Schenkenbergertal, dann aber weiter über Umiken bis nach Brugg. Auf verkehrsarmen Strassen führt die Route über Brunegg und Othmarsingen zurück nach Lenzburg. Besammlung: Donnerstag, 25. April, 13.30 Uhr (Rückkehr ca. 17 Uhr), Parkplatz Schützenmatt, Lenzburg. Distanz: ca. 31 km / 200 Höhenmeter. Hauptleitung: Hans Stöckli. Kurs «Fotobuch erstellen» Anstelle von Kleben im herkömmlichen Fotoalbum heisst es nun Klicken. – Jeder Klick bringt die Teilnehmenden näher zu ihrem ersten Fotobuch! Fotobücher, erstellt mit den eigenen Fotos, sind der

Renner: persönlich, ausdrucksstark, individuell. Gearbeitet wird mit derselben Software, welche auch zu Hause eingesetzt werden kann. Das Erstellen macht Spass! Preis exklusiv Kosten für Fotobuch (je nach Grösse/Anzahl Seiten). Mitbringen: die eigenen Fotos auf einer CD oder USB-Stick. Kursstart ist am Donnerstag, 23. Mai, 15.15 bis 17.30 Uhr. Der Kurs dauert drei Mal, am 23. Mai, 6. Juni und 20. Juni. Kosten: 186 Franken, Anmeldeschluss: 13. Mai. Nordic Walking ohne Leistungsdruck Nordic Walking bedeutet sportliches Gehen mit speziellen Stöcken. Dank des Einsatzes der Stöcke wird aus dem klassischen Walking ein wirksames Ganzkörpertraining, bei dem die Belastung von Knie- und Hüftgelenken massiv reduziert

«Diese Feier ist nur für euch»

wird. Gleichzeitig wird die Muskulatur im Schulter-, Brust- und Rückenbereich gestärkt. Verspannungen der Nackenmuskulatur werden gelöst. Da fast alle Muskelgruppen des Körpers trainiert werden, zählt Nordic Walking zu den ganzheitlichsten Sportarten und macht den Alltag leichter. Das Training findet bei jeder Witterung statt. Die Stöcke können bei Pro Senectute gemietet werden, sind aber im Kurspreis nicht inbegriffen. Kursbeginn ist am Donnerstag, 23. Mai, 18 bis 19.30 Uhr (Treffpunkt beim Hallenbad Seon). Der Kurs findet 6-mal statt, jeweils am Montag und am Donnerstag, letzte Lektion ist am Montag, 10. Juni. Anmeldeschluss ist der 13. Mai. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder www.ag. pro-senectute.ch (Eing.)

Heinz Binder, Schuleiter der Musikschule Lenzburg, war die Freude ins Gesicht geschrieben, als er die grosse Anzahl der Gäste an der mCheck-Feier in der Aula der Bezirksschule begrüssen konnte, und richtete dann die Worte an die Hauptakteure dieses Anlasses, die Musikschülerinnen und -schüler der Regionalschule Lenzburg, welche sich dem Test gestellt hatten. «Dieser Anlass ist nur für euch und die zahlreichen Gäste zeigen die Wertschätzung für euch», richtete Heinz Binder die Worte an die jungen Musiker. Chantal Adelmann und Mirjam Cohen, beide Violine, eröffneten den musikalischen Reigen und mit dem Adagio in F-Dur von W.A. Mozart setzte Amarin Cueni den musikalischen Genuss fort. Der mCheck ist eine Standortbestimmung im Instrumentalunterricht und bestätigt dem Schüler das Erreichen einer bestimmten musikalischen Entwicklungsstufe. Diese Stufen sind in 6 unterschiedliche Niveaus eingeteilt. Die Stufe 6 ist die höchst erreichbare und attestiert dem Absolventen die Hochschulreife. Nebst dem musikalischen Wettbewerb ist der mCheck ein Angebot der Musikschulen, um den jungen Menschen einen Anreiz dafür zu geben, dass sie mit Freude und auch etwas Ehrgeiz mit ihrem Instrument gekonnt lernen, Musik zu machen. Die stetig steigende Zahl an prüfungswilligen Musikschülern zeigt die Beliebtheit dieses Tests. 60 junge Menschen aus Lenzburg und 30 aus Staufen haben sich der Herausforderung gestellt, ein grosses Kompliment an dieser Stelle. «Diese Tests sind freiwillig, die Durchführung zeichnet aber auch die Musikschule aus und fördert die Qualität dieser Schule», erklärt Heinz Binder. Nach dem Absolvieren des mChecks kam dann die von den jungen Musizierenden sehnlichst erwartete Übergabe der Zertifikate zusammen mit einem fein duftenden Zopf-Notenschlüssel. Rückblickend zu den Anfängen des mChecks hätte es sich Heinz Binder wohl kaum vorstellen können, dass er – wie jetzt – Schüler in der Stufe 5 und eine Musikerin in der Stufe 6 auszeichnen könne. Wohl auch ein Qualitätsbeweis der Musikschule und vor allem der Ernsthaftigkeit der Musizierenden, in einem eigentlichen Freifach so hohe Leistungen zu erbringen.

Heinz Binder war des Lobes voll über die guten Leistungen.

Juli Sterki, Cello, erhält das Zertifikat der Stufe 6.

Amarin Cueni erfreute mit W.A. Mozart (Stufe 4).

Oliver Horner (Stufe 5) setzte mit dem Scardaz von Vittorio Monti den Schlusspunkt.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. April 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Es gibt Möglichkeiten für Verbesserungen G Kommen und Gehen: Conny Sütterlin als neue Präsidentin, Magdalena BärtFoto: AG schi (l) und Barbara Kissling (r) treten zurück.

Neue CEO für das «kleine KMU» M

agdalena Bärtschi, Dintikon, seit vier Jahren Präsidentin des Vereins Tagesfamilien Region Lenzburg, übertreibt nicht. Der vor über 20 Jahren gegründete Verein ist mittlerweile nicht mehr ein Dienstleistungsanbieter, sondern eher ein kleines KMU. In der Tat, die Zahlen aus dem Jahresbericht 2012 beeindrucken: Der Umsatz betrug knapp 380 000 Franken und während 46 959 Stunden betreuten 51 Tagesmütter 136 Kinder. Dahinter stecken Köpfe, Aufbauarbeit und ein engagiertes Ja zu Kindern und Müttern. Conny Sütterlin, Auenstein, wurde an der Generalversammlung vom 5. April als neue Präsidentin gewählt. Aus dem Vorstand tritt auch Barbara Kissling, Seon, zurück, die als Leiterin Vermittlung diente. Magdalena Bärtschi und Barbara Kissling arbeiteten miteinander 12 Jahre im Vorstand. Die scheidende Präsidentin erwähnte im Jahresbericht 2012 die Schwerpunkte der letzten fünf Jahre. Aufgeführt wurden

die professionelleren Strukturen, die Trennung der operativen und strategischen Ebene und der Aufbau der Geschäftsstelle. Grossgeschrieben wird auch die permanente Weiterbildung auf allen Ebenen. «Ein grosser Schritt auf unserer Baustelle ist uns in diesem Jahr gelungen», hält Magdalena Bärtschi fest und nennt das seit dem 1. Januar 2013 geltende neue Tarif- und Lohnmodell. Von den 32 angeschlossenen Gemeinden haben Boniswil, Hunzenschwil, Lenzburg, Othmarsingen und Rupperswil die Leistungsvereinbarung bereits unterzeichnet. Die abgebenden Mütter in diesen Gemeinden profitieren von einem abgestuften Sozialtarif. Für die Tagesmütter konnte die längst verdiente Lohnanpassung vorgenommen werden. Keine frühlingshafte Stimmung draussen. Anders im Saal des Familienzentrums in Lenzburg mit den hellgrünen Vorhängen, den ersten Frühlingskleidern und den Blumen für die Geehrten.

HINWEIS Am Sonntag, 28. April, werden auf Schloss Lenzburg einfache Tänze aus dem Mittelalter (12.–14. Jh.) unterrichtet. Der Tanztag beginnt mit einem «Rimpferei», einer Art Farandole mit mannigfaltigen Windungen – eben «Rimpfe» (Rümpfe); das war und ist wohl das Einfachste, um bei irgendeiner Gelegenheit zusammen zu tanzen. So braucht es auch für die andern Tänze dieses besonderen Kurses keine Vorkenntnisse, da alles von

INSERATE

Grund auf gezeigt wird. Dieser Kurs bietet eine gute Grundlage, um an irgendwelchen Mittelalter-Anlässen auf der Lenzburg oder anderswo bei Tanzanimation einfach mitmachen zu können. Mittelalterliche Tänze, 28. April, 10.15 bis 17 Uhr, Schloss Lenzburg. Auskunft und Anmeldung (ist nötig) beim Tanzleiter Andreas Rutschmann, Telefon 032 489 25 82, rutschmann-andreas@bluewin.ch, www.historisch-traditioneller-tanz.ch.

ut 30 Veloexpertinnen und -experten sowie weitere Interessierte trafen sich am 12. April auf Einladung der Grünliberalen im Familienzentrum Lenzburg. Daniel Fischer eröffnete die kritische Runde. Eigentlich müsste für Lenzburg als typische Velostadt schon viel erreicht worden sein, aber man wollte schauen, ob es doch noch Optimierungspotenzial gebe. Und siehe da, man wurde fündig, und wie. Zu Beginn führte Werner Christen von Pro Velo ein, was aus Sicht ideale Verkehrsverhältnisse für Velofahrer sind. Dabei schälten sich drei Ebenen heraus. Erstens müssen in alle Richtungen Velorouten vorhanden sein, um von Ost nach West und von Nord nach Süd zu gelangen. Zweitens braucht es am Zielort, sei es am Bahnhof, beim Einkaufen oder vor der Bank, hinreichend Möglichkeiten, das Velo sauber abzustellen. Drittens sind die vielen kleinen Details entscheidend, ob es mit dem Velofahren schliesslich klappt: Eine kleine Kante am Boden kann da schnell zum Absteigen zwingen. Im Anschluss konnte Maurus Staubli, Präsident der Verkehrskommission Lenzburg, bei einigen bekannten Problemstellen wie der Aarauerstrasse beim Lenzopark oder der Bahnhofstrasse vor dem ehemaligen «Storchenäscht» aufzeigen, was bereits angedacht worden ist und wie eine Lösung aussehen könnte. Allgemein bekannt ist die missliche Situation beim Bahnhof. Die bestehenden Abstellplätze sind oft überfüllt. Die Stadt prüft aufgrund einer Einwohnerrats-Motion der Grünliberalen, ob die Einrichtung einer geführten Velostation ähnlich wie in Aarau machbar ist. Zudem ist durch die massive Bautätigkeit in Lenzburg, Staufen und Niederlenz damit zu rechnen, dass der Bedarf an gleisnahen Abstellplätzen deutlich zunehmen wird. Im Moment kann aufgrund der vielen Projekte im Planungsstadium noch nichts Genaues versprochen werden. Die Situation muss aber im Auge behalten werden. Bei den Detailfragen kamen Markierungen und andere Hindernisse zur Sprache. Oft überquert man als Velofahrer ein Trottoir und müsste eigentlich abstei-

Kritisch für Velofahrer: Die Schranken bei der Migros in Lenzburg. gen, wenn man die Verkehrsregeln fix einhalten möchte. Beim Schulhausverkehr – überhaupt immer dann, wenn Kinder in Gruppen unterwegs sind – reichen die üblichen Sicherheitsvorkehrungen oft nicht mehr. Trotz Velounterricht und Mahnung zur Vorsicht wird manch ein Kind aus Übermut oder Unachtsamkeit ab und zu einen Fehler machen. Wenn es an solch kritischen Stellen Autos hat, welche schnell fahren können (typischerweise «noch kurz, bevor es rot wird»), dann passieren schlimme Unfälle. Es ist leider auch da-

Foto: zvg

mit zu rechnen, dass Kinder oft den für sie praktischsten Weg wählen, obwohl er eigentlich verboten ist. Abschliessend wurde von Veranstaltungsteilnehmenden eine Liste erstellt, was es prioritär in Lenzburg für Velofahrer zu verbessern gilt (s. Kasten). Natürlich wussten alle: Was dem Velofahrer dient, ist vielleicht für die Fussgänger mühsamer, oder die Autos sind noch mehr im Stau, oder die Massnahmen wären sehr teuer. Aber schliesslich wollte man an diesem Abend die Situation aus Sicht des Velofahrers beurteilen. (Eing.)

TOPTEN Top Ten Lenzburger Velopendenzen der GLP und von Pro Velo 1. Genügend Veloabstellplätze am Bahnhof, die gleisnah sind. 2. Ab der Migrosunterführung Richtung Bahnhof eine neue separate Velospur auf der Bahnhofstrasse vor dem ehemaligen Storchenäscht mit einem sicheren Übergang auf die andere Strassenseite. 3. Durchgang neben Mülimärt auf der Bachstrasse ohne Schikane. 4. Stadt Lenzburg (Stadtrat) soll mit den umliegenden Gemeinden ein regionales Velo-Konzept erarbeiten und dieses möglichst schnell umsetzen.

5. Durchgehende Velospur von der Bahnhofstrasse zur Herounterführung. 6. Velospur auf Hendschikerstrasse zum Einspuren in die Altstadt. 7. Sichere und schnelle (direkte) Velowege zu den Schulhäusern (zum Beispiel vor Urbankino). 8. Gedeckte Veloabstellplätze bei Einkaufszentren in unmittelbarer Nähe der «Einkaufswägeli». 9. Keine Sperrung von Velorouten für Baustelleninstallationen. 10. Schneeräumung im Winter auch auf Velospuren und Radwegen.


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Stadt Lenzburg / Region

Nun leuchtets in der Nacht D

ie Regionalen Busbetriebe Lenzburg (RBL) haben ein neues Projekt gestartet und arbeiten an der Verbesserung der Infrastruktur der Haltestellen. Dies in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Gemeinden, da diese in ihren Zuständigkeitsbereich fallen. «Sie entscheiden, ob die Haltestelle mit Bänken, Abfalleimer usw. ausgerüstet wird», präzisiert René Bossard, Geschäftsleiter der RBL AG. Das eingangs erwähnte Projekt wird von Urs Lüscher von den RBL betreut. Licht beim Schloss Wildegg Als erste Haltestelle im Bezirk wurde nun diejenige in Möriken beim Schloss mit einem Solarpanel ausgerüstet. In der Nacht wird die Haltestelle und vor allem der Fahrplan mit LED-Licht erhellt. Bei Knopfdruck während 8 Minuten. Einerseits angenehmer für die Fahrgäste, anderseits auch positiv für den Chauffeur, der die Fahrgäste besser sieht. Weitere 16 Haltestellen sind für die Montage von Solarpanels vorgesehen. «Wir richten unseren Fokus ganz klar auf die etwas abseits und im Dunkeln gelegenen Haltestellen», ist von Urs Lüscher zu hören. Während die RBL von der Gemeinde Möriken-Wildegg eine spontane Zusage für diese Verbesserung für die Fahrgäste erhalten haben, sind andere Gemeinden noch etwas zurückhaltend mit den Infrastrukturverbesserungen. Die Kosten für die Installation der Solarpanels beispielsweise beträgt knapp 2000 Franken, im Falle dieser Haltestelle betrug die Kostenbeteiligung der Gemeinde 750 Franken. ST

Es dreht sich alles um die Liebe Der Unterhaltungsabend des Gemischen Chors Holderbank und der Theatergruppe ist eine echte Herzensangelegenheit. Die Liebe zieht sich gesanglich wie spielerisch wie ein roter Faden durch den Abend. Beatrice Strässle

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Im Dunkeln auf den Bus warten ist beim Schloss Wildegg passé: René Bossard zeigt, wo der Knopf gedrückt werden muss. Urs Lüscher (re) betreut das Projekt. Foto: ST

ass die Liebe sprechen». Dieses Motto des Unterhaltungsabends des Gemischten Chors sagt aus, was der Abend verspricht. Lieder, welche man kennt, ja am liebsten mitsingen möchte, sind im Repertoire. Die Solostimmen sind Peter Schaffner (Marina) sowie Urs Erne und Kurt Glatzfelder (io senza te). Der Chor steht unter der Leitung von Hannes Roesti. «Lass die Liebe sprechen» ist übrigens auch ein Stück, welches der Chor zusammen mit dem Duo Via Mala auf CD aufgenommen hat. «Wir wurden von der Gruppe angefragt und machten natürlich sehr gerne mit», erinnert sich Chormitglied Piera Wildi. Sie ist es auch, die vor 15 Jahren die Theatergruppe gegründet hat. Seitdem spielt die Gruppe jedes Jahr – mit nur einer Ausnahme – erfolgreich vor vollen Rängen in Holderbank. Ein Probenbesuch zeigt: Das wird sicher auch in diesem Jahr so sein. Mit Freude und einer gewissen Leichtigkeit füllen die Schauspieler ihre Rollen aus, diese Spielfreude ist schon während der Proben greifbar. Die Handlung Die Handlung: Der Wirt vom «Goldenen Ochsen» wettet nach einer durch-

Stationen aus dem Leben von Maria In den Frühlingsferien bietet die Reformierte Kirchgemeinde Möriken-Wildegg-Holderbank jeweils ein Lager an, in welchem innert weniger Tage ein Musical einstudiert wird. Thema in diesem Jahr sind verschiedene Stationen im Leben Marias.

Ob sich da der Wirt vom «Goldenen Ochsen» nicht zu früh freut? zechten Nacht mit Kari Wisler, dass er bald heiraten werde, und zwar seine noch nie gesehene, langjährige Brieffreundin Gerda Berger. Als Pfand soll nichts Geringeres als das Wirtshaus dienen. Als dann eine unattraktive Dame anreist und sich als Gerda Berger ausgibt, beginnt das Debakel. Ist das nun die richtige Braut, oder wäre es gar die nachgereiste, schöne Tochter, die den genau gleichen Namen trägt? Ein vergnügliches Verwirrspiel mit falschen Heiratsanträgen folgt. Und die Damen Gerda Berger haben ihre eigenen Methoden, die Männer zu erziehen. Keine herausstechenden Rollen Für Piera Wildi ist es sehr wichtig, dass jeder Spieler eine gute Rolle erhält. «Zusammen mit dem jeweiligen Regisseur suche ich Stücke aus, die keine herausragenden Rollen nur für einen Spieler aufweisen. Ich will für alle eine gute Rolle haben, niemand soll als Statist auf der Bühne stehen», hält sie fest. Piera Wildi wie auch Regisseur Kurt Glatzfelder stehen ebenfalls auf der Bühne. Zum ersten Mal ist auch Wildis Tochter, Nicole Va-

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Der Chor hat die Lieder schon sehr gut einstudiert. am Freitag abgeschlossen wird, doch rund um das Stück finden Bastelarbeiten, Spiele und einiges mehr statt. Die Kinder werden den ganzen Tag betreut und für das leibliche Wohl sorgt die Küchencrew unter der Leitung von Isabella Moser. «Ich achte darauf, dass die Kinder ausgewogen ernährt werden. Heute gabs Spaghetti», erklärt sie rasch, bevor es wieder in die Küche ging. Denn es galt, zwei kleine Kuchen mit Kerzen zu schmücken – die Geburtstagskinder wollte man trotz der Betriebsamkeit auf und neben der Bühne nicht vergessen. Maispizza ist ein weiterer Menüpunkt,

Curry-Geschnetzeltes und am Freitag Hotdog und Gemüsestängel, denn: «Dann ist Fingerfood nötig, weil am Freitag der traditionelle Postenlauf auf dem Programm steht. Etwas Auflockerung, bevor es auf der Bühne ernst gilt. Aufführungsdaten Am Freitag, 19. April, um 14 Uhr ist eine Nachmittagsaufführung geplant. Um 19 Uhr folgt dann die abendliche Aufführung mit anschliessendem Apéro im Foyer des Gemeindesaals Möriken-Wildegg. Der Eintritt ist frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten.

LANDSTURMVEREIN LENZBURG 114. Generalversammlung mit Frühlingsschiessen Erst das Schiessen, dann die Geschäfte! Kürzlich massen sich 29 Pistolen- und 43 Gewehrschützen in der Schiessanlage Lenzhard am traditionellen Frühlingsschiessen des Lenzburger Landsturmvereins. Teilweise war man schon in beachtlicher Frühform nach dem (immer noch anhaltenden) langen Winter. Zur dem Schiessen nachfolgenden GV konnte Präsident Karl Neuhaus 50 Mitglieder begrüssen, die übrigen hatten anderweitige Verpflichtungen. Kurz wurde Rückblick gehalten. Drei Schützen wurden, da dieses Jahr acht Jahrzehnte alt, zu Freimitgliedern ernannt. Tagespräsident

Fernando Casali würdigte die Arbeit des zur Wiederwahl stehenden Präsidenten und empfahl diesen für eine weitere Amtsdauer. Natürlich folgte man dieser Wahlempfehlung gerne! Ebenso wiedergewählt wurden Kassier Nick Schmid, der erste Gewehrschützenmeister Heinz Fischer, der zweite Pistolen-Schützenmeister Bernhard Berner sowie der Revisor Kurt Oesch. – Die Finanzen sind im Lot und die Kasse ist vorbildlich geführt. Somit wurde der Empfehlung der Revisoren um Decharge-Erteilung mit Applaus Folge geleistet. Auch das Budget wurde genehmigt. Anschliessend wurden die prächtigen Maien unter die erfolgreichen Schützen und Schützinnen verteilt.

Auszug aus den Ranglisten Kombination Standard-Gewehr: Rudolf Sandmeier, Seengen 192 Pt., Hans Häfeli, Meisterschwanden 190 Pt., Kurt Baumann, Schafisheim 189 Pt., Fridolin Staubli, Künten 189 Pt. Kombination Ord.-Gewehr: Beda Hafner, Tennwil 189 Pt., Hans Hunziker, Auenstein 188 Pt., Heinz Dossenbach, Staufen 188 Pt. Kombination Pistole 25/50 m: Bernhard Berner, Rupperswil 198 Pt., Guido Fischlin, Möriken 194 Pt., Francis Bächtiger, Auenstein 190 Pt., Walter Zehnder, Brugg 190 Pt. (mcb)

lenkamp, auf der Bühne zu sehen. Neben den bereits Erwähnten sind in weiteren Rollen Walter Deubelbeiss, Fabienne Knobel, Berti Umiker und Peter Steiner zu sehen. Margrit Urech kennt den ganzen Text, sie ist nämlich die Souffleuse.

PROGRAMM Unterhaltungsabend des Gemischten Chors Holderbank Samstag, 27. April, in der Turnhalle Holderbank. Kassenöffnung: 18.15 Uhr, Nachtessen ab 18.30 Uhr, Konzertbeginn ist um 20 Uhr. Tombola, Cüplibar, Kuchenbuffet. Das Duo «Via Mala» spielt zum Tanz auf. Eintritt: 15 Franken. Reservationen für Samstag: Piera Wildi, Telefon 079 258 24 58 Öffentliche Hauptprobe Freitag, 26. April, 19 Uhr. Eintritt: 8 Franken für Erwachsene. Festwirtschaft.

SPORTLICHER ERFOLG Am 24. März fand das Frühlingsturnier der Karatekas in Dagmersellen statt. Nach langer und intensiver Vorbereitung standen die jungen Karatekas für den Wettkampf bereit. In der ersten Kategorie, der Teamkata, holten sich die Novizen aus Lenzburg gleich den guten dritten Platz. Bei der nächsten Disziplin, dem Kihon-Ippon-Kumite (grundlegender Ein-Schritt-Kampf), erkämpfte sich Annurjithan Anurah den hervorragenden ersten Platz. Mit diesen ausgezeichneten Leistungen der Jugendlichen waren die Trainer Manuel Boza und Andy (Eing.) Wimmer mehr als zufrieden.

Beatrice Strässle aum zu glauben, dass erst wenige Stunden auf der Bühne geprobt wurde, so versiert verhielt sich Gross und Klein bei den Proben. Sicherlich ein Kompliment an Lisa Niederberger, der seit 12 Jahren die Leitung obliegt. Es wird jeweils ein Adonia-Musical ausgewählt, Lisa Niederberger widmet sich dann der aufwendigen Arbeit, das Stück so umzuschreiben, dass jedes Kind eine Rolle hat. Im Januar schon wurde eine CD mit allen Kindern aufgenommen, welche Sprechrollen haben. Mithilfe dieser CD können sich die Kinder vor den Ferien schon so mit den Liedern und Texten vertraut machen, dass das Projekt innert vier Tagen überhaupt realisierbar ist. Über 70 Kinder haben sich in diesem Jahr für das Projekt angemeldet, zusammen mit den freiwilligen Helferinnen und Helfern sind es rund 120 Personen. Das Musical steht zwar in Mittelpunkt der Woche, welche mit der Aufführung

Foto: ST

Erfolgreich: Pavidiran, Anurah, Jonathan, Colin und Coach Andy (v.l.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. April 2013 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

Publireportagen

PARAMEDIFORM AG LENZBURG

Keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung LENZBURG – ParaMediForm bietet seit 21 Jahren ein Ernährungsprogramm und individuelle Betreuung für einen nachhaltigen Gewichtsverlust an. Sie ist auch Ansprechpartner für Sportler und bietet das Kinderprogramm «Paralino» an. Geschäftsführerin Simone Häcki im Gespräch. Beatrice Strässle

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ie erleben Sie die Menschen, welche Ihr Institut das erste Mal besuchen?

Meist haben sie schon sehr viele erfolglose Diäten hinter sich, einige sind verzweifelt und wir sind für sie die letzte Hoffnung. Aus Erfahrung weiss ich aber auch, dass es Personen gibt, welche sich ohne Umwege über andere Programme zu uns begeben. In einem ersten, kostenlosen Gespräch finden wir heraus, was unser Klient möchte. Wer ist ihre Klientel? Unser Angebot spricht alle Generationen an, vom Kind bis zu den Senioren. Sie müssen auch wissen, dass wir nicht nur professionelle Betreuung für die Reduktion von Gewicht anbieten. Wir betreuen unter anderem auch Sportler als Ernährungscoach. Denn wir bieten keine Diät an, sondern unser Programm ist – auf einen einfachen Nenner gebracht – eine Umstellung der Ernährung. Ist Ihr Angebot teuer? Wenn man den Betrag mit all den Leistungen, welche unsere Kunden erhalten, vergleicht, dann sind wir eher günstig. Es ist nicht nur die intensive persönliche Begleitung während der Abnehmphase, sondern auch die Haltephase und die von uns genannte Phase III, in welcher noch eine monatliche Nachkontrolle enthalten ist, gehören dazu. Wir sind fast rund um die Uhr für unsere Klienten da und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Umgerechnet kostet unser Programm rund 8 bis 11 Franken pro Tag. Wenn Sie rechnen, was ein Kaffee kostet, dann relativiert sich der Preis. Sind die durch Ihr Institut verordneten Ernährungsempfehlungen für alle Klienten gleich? Auf keinen Fall, denn jeder Mensch reagiert anders auf bestimmte Nahrungsmittel. Da kann es sein – so unglaublich es klingt –, dass jemand auf scharfe Gewürze mit einer Gewichtszunahme reagiert. Unser Mittel zur Eruierung der künftigen Ernährung ist ein sehr umfangreicher Fragebogen, mit welchem wir den Stoffwechseltyp der Kunden bestimmen. So können wir die Ernährung ganz gezielt auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. In einer Vereinbarung werden die Zusammenarbeit und das

Das Ernährungsprogramm von ParaMediForm vereint auf ideale Weise Gesundes mit Gutem, wie dieser Rindfleisch-Gemüse-Eintopf zeigt. Ziel – das anvisierte Gewicht – festgehalten. Wie steht es mit den Zusatzstoffen, welche Sie anbieten?

dass – wenn wir beim Ofen bleiben wollen – er schön am Brennen gehalten wird. So schmilzt das ungesunde Fett einfach so dahin. Wie steht es mit den Ausnahmen?

Das sind spezielle Vitaminmischungen und Gewürze, welche die überschüssigen Schlackenstoffe im Körper eliminieren. Nötig sind diese Vitaminmischungen auch, weil der Mensch mit seinen vielen vorgängig erfolglos durchgeführten Diäten Raubbau an seinem Körper betrieben hat. Das zeigt sich an der mangelhaften Energie, typisch sind auch die Nachmittagsmüdigkeit oder ein stetes Unwohlsein. Auf welche Weise muss ich mich ernähren, um nachhaltig an Gewicht zu verlieren? Ganz einfach, geben Sie Ihrem Körper zu tun, oder werfen Sie den richtigen Brennstoff in den Ofen (lacht). Unseren Körper können wir nicht zur Abnahme von Gewicht zwingen. Wenn wir zu wenig essen, stellt er sofort auf «Kriegszeit» um, braucht weniger Energie und das, was er bekommt, spart er für noch schlechtere Zeiten auf. Wenn man jedoch die richtige Nahrung wie beispielsweise viel frisch zubereitetes Gemüse etc. in grossen Portionen zu sich nimmt, dann kommen wir so richtig in Schwung. Sie sprechen von grossen Portionen, also nicht das übliche FdH? Ja, richtig. Essen Sie genug, aber von den richtigen Dingen. Oftmals erleben wir, dass unsere Kunden sich an die grösseren Mengen gewöhnen dürfen. Aber es ist wichtig,

Nach der Abnehmphase folgt die Haltephase. In dieser wird ausprobiert, welche Ausnahmen zu verantworten sind und welche man – weil sofort wieder Gewicht zugelegt wird – meiden sollte. Mit der Zeit kennt man sich sehr gut und weiss, was geht und was nicht. Und wenn man Urlaub macht? Dazu muss man wissen, dass unsere angebotene Ernährungsumstellung keine aussergewöhnlichen Speisen enthält, man kann sich überall richtig ernähren. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass Urlaub im In- oder Ausland für die gesunde Ernährung kein Problem ist. Und wie steht es mit der Lust auf Süsses, wie etwa Schokolade?

Sie haben eingangs erzählt, wie Sie die Menschen erleben, wenn Sie das erste Mal bei Ihnen sind. Wie erleben Sie die Veränderung. Es freut mich immer wieder, wie die Lebensfreude bei unseren Kunden zurückkehrt. Sie haben eine neue und gesündere Lebensform gefunden. Nicht wenige entdecken das Kochen neu als absolut lustvolle Sache. Wie gross ist die Chance, dass das Gewicht gehalten werden kann?

Name: Simone Häcki Geboren: 1. September 1977 Wohnort: Cham ZG Ausbildung: Matura, Primarlehrerdiplom, Jusstudium (1 Jahr), dipl. Mentaltrainerin, dipl. Gesundheitsberaterin PMF

Sie haben eingangs die Kinder als Kundengruppe erwähnt.

In der Tat haben Kinder nicht jedes Gemüse gern. Man darf sie nicht zwingen und sie sollen das Gemüse essen, welches ihnen schmeckt. Man kann aber das

Wir haben noch nicht über den Faktor Sport gesprochen. Für den Gewichtsverlust braucht es den Sport nicht, jedoch für das Formen der Figur und für das zusätzliche Wohlbefinden auf jeden Fall. Er ist sozusagen das Tüpfelchen auf dem i. Aber nicht jeder Mensch ist mit Freuden bereit, Sport zu treiben. Dann muss es auch nicht sein.

Bisherige Funktion: Simone Häcki kann auf eine mehr als zehnjährige Vertriebs- und Beratungserfahrung als selbstständige Franchisepartnerin bei ParaMediForm zurückblicken. Neue Funktion: Simone Häcki führt mit Reto Zumbühl zusammen die Geschicke des Unternehmens in der Franchisezentrale in Lenzburg. Das Institut operiert mit der Zusatzbezeichnung «Institut für Vitalität und Erfolg». Simone Häcki wird ihre Funktion als Geschäftsführerin das ParaMediForm-Instituts in Zug weiterführen. ParaMediForm AG Institut für Vitalität und Erfolg Schützenmattstrasse 3 5600 Lenzburg Telefon 062 888 88 28 Fax 062 888 88 20 E-Mail: info@paramediform.ch

Ja, das ist richtig, unser Programm für Kinder nennt sich «Paralino» und ist speziell auf unsere junge Klientel zugeschnitten. Das ist für mich sehr spannend. Der Umgang mit der Thematik muss spielerisch erfolgen und ganz wichtig, der Erfolg steht und fällt mit den Eltern.

Gemüse und Kinder. Das geht ja irgendwie nicht zusammen.

Wenn die Ernährungsumstellung in den Alltag einfliesst, dann ist es geschafft. Ich werde nicht müde zu erwähnen, dass wir keine Diät anbieten, sondern den Menschen helfen, ihre Ernährung ganz einfach umzustellen.

Zur Person von Simone Häcki

Wenn die Gelüste auf Süsses, Saures oder Salziges übermässig sind, dann kann es sich auch um ein Signal des Körpers handeln, dass ein Mangel besteht. Dann ist es wichtig, diesen zu erkennen und mit unseren Zusatzpräparaten zu beheben.

Das heisst ? Nehmen wir als Beispiel das Familienessen am Mittagstisch. Man sitzt zwar schön zusammen, aber die Eintracht wird durch Themen wie beispielsweise Schulnoten und Leistung gestört, diese sollten nicht während des Essens besprochen werden. Das gemeinsame Essen soll etwas Besonderes sein, entspannt und fern von jedem Druck. Und ganz wichtig: keine Strafe oder Belohnung übers Essen.

Das Para-Pan-Sandwich: Ideal für unterwegs oder zwischendurch.

Gemüse auch ins Essen verpacken, dazu bieten wir viele Ideen an.

Institut in Zug: ParaMediForm AG Bahnhofstrasse 25 6300 Zug Telefon 041 710 66 02

Simone Häcki

LIZENZEN ParaMediForm ist ein Unternehmen mit über 50 Franchisebetrieben in der deutschen Schweiz und sechs in Deutschland. Für eine Lizenzvergabe ist zwingend die von ParaMediForm angebotene Ausbildung zu absolvieren und die Weiterbildungskurse zu besuchen. So wird

garantiert, dass in allen Geschäftsstellen die Beratung auf dem gleich hohen Niveau stattfindet. Neben dem Kaufpreis der Lizenz wird eine Gebühr verlangt. Für einzelne Gebiete kann noch eine Lizenz erworben werden.


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Fabrikladen, Schützenmattweg 37, Wohlen, 056 622 75 65 Mo–Fr: 9–11.30 / 14–17.30 (Fr 18 Uhr), Sa: 7–11.30 Uhr www.braunwalder-metzgerei.ch Detailmetzg-Filialen: im Volg Waltenschwil, Boswil und Oberrohrdorf

Ersatzaufforstung Gemeinde: Sarmenstorf Für den Ausbau der Kantonsstrasse K271 Künten–Eggenwil ist eine Rodung notwendig. Ein Teil der Ersatzaufforstung wird in der Gemeinde Sarmenstorf geleistet (Anerkennung einer Einwuchsfläche in einer ehemaligen Kiesabbaustelle im Wald). Das Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung wird gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AWaV) während 30 Tagen, vom 22. April bis 21. Mai 2013, in der Gemeindeverwaltung Sarmenstorf zu den ordentlichen Bürozeiten öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat Sarmenstorf zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Wald, gegen die Ersatzaufforstung Einwendung erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen die Ersatzaufforstung Einwendung zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Aarau, 17. März 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb


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Im Gespräch

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Der Frauenturnverein im Jahr 1982.

Fotos: zvg

Auch Kreuzfahrten standen auf dem Reiseprogramm Der Frauenturnverein Hendschiken feiert am 20. April sein 50-Jahr-Jubiläum. Neben dem Bestreben, etwas für die Gesundheit und die Gemeinschaft zu tun, war auch der Turnhallenneubau ein Grund, den Frauenturnverein aus der Taufe zu heben.

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Der gemütliche Aspekt zählte auch Neben der Leibesertüchtigung stand natürlich auch das Gesellschaftliche im Vordergrund. Schliesslich war in früherer Zeit das Mitmachen in einem Verein die seltene, ja sozusagen einzige Möglichkeit, ausser Haus etwas zu unternehmen. Da ist es ganz klar, dass der allgemeine Umtrunk nach der Turnstunde fester Bestandteil war.

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uf Unterstützung der Greifvögel hoffen die Bauern mit jungem Hochstammbaum-Bestand. Auch Katzen und die Mausefalle sollen Abhilfe schaffen. Anlässlich einer Weiterbildungstagung bei der Hochstamm Seetal AG wurde die Mäuseplage angesprochen. Schäden an den jungen Hochstämmern würden vor allem in den ersten zehn Jahren nach der Pflanzung auftreten. Die zarten Wurzeln ziehen die Mäuse regelrecht an. Häufig werden diese bis zum Absterben der jungen Bäume abgefressen. Seien die Mäuse einmal da, gäbe es nur noch eines: «Muse, muse, nochmals muse.» Einig sind sich die Landwirte und die Hochstamm Seetal AG darüber, dass die Mäuse mittlerweile zur grösseren Bedrohung für die Hochstammbäume geworden sind als der Feuerbrand . ST

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Beatrice Strässle ieses braune Buch ist ein richtiger Fundus für die Geschichte des Frauenturnvereins», erzählt Präsidentin Brigitte Maurer. Das braune Buch, das sind Protokolle und Reiseberichte des FTV aus der Zeit, als man diese Begebenheiten noch von Hand festhielt. Beim Durchblättern bleibt man an dieser und jener Stelle hängen, liest von Reisen, Präsidiumswechseln und über all das, was das Vereinsleben ausmacht. Gegründet wurde der Frauenturnverein am 18. Februar 1963. Einerseits war der Neubau der Turnhalle ein Grund, anderseits war es auch das Bestreben, etwas für die Gesundheit und die Gemeinschaft zu tun. «Die Idee selber kam aus dem gemischten Chor Hendschiken», weiss die Präsidentin. 30 Mitglieder zählte der Verein, an den Turnstunden waren mindestens deren 20 immer anwesend. Während sich heute die Turnstunden von denjenigen der Damen nicht gross unterscheiden, «denn schliesslich gehören wir noch nicht zum alten Eisen», vermerkt Brigitte Maurer lachend, waren die früheren Turnstunden schon etwas anders aufgebaut. Nach dem Aufwärmen und Dehnen kam die Rückengymnastik dazu, das Gerät war die Sprossenwand, bevor das Turnen mit Völkerball oder Korbball abgeschlossen wurde. Und heute? «Unsere Leiterin Brigitte Sommer fordert uns ganz schön, aber es macht riesigen Spass», weiss Brigitte Maurer. Die Frauen sind aktiv an den Turnerabenden, den Jugendfesten und auch an den Turnfesten mit von der Partie.

er Lenzburger Hans Brüngger hat einen grossen Wunsch. Er möchte weit mehr Meldungen sammeln können über beobachtete Vögel rund um Lenzburg. Im Zeitraum Dezember 2011 bis November 2012 sind bei ihm lediglich von 13 Melderinnen und Meldern Beobachtungen eingetroffen. Am 7. und 21. Mai konnte im Wil in der Rotfussfalke Frühe der Kuckuck gehört werden. Spürbar Freude bereiteten Hans Brüngger die besonderen Beobachtungen. Seit 1955 gelang es wieder einmal, graue Gänse zu erkennen, dies am 22. März 2012 gleich mit 14 Exemplaren. Gar erstmals gesehen in Lenzburg wurde im Wil der Rotfussfalke. Nach 1979 wieder einmal aufgetaucht ist die Mittelmeermöve, und zwar im Mai im Lindfeld und im November im Wil. Acht Jahre sind seit der letzten Beobachtung verflossen, und nun zeigte sie sich wieder einmal: die Klappergrasmücke. Der Berglaubsänger gilt ebenfalls als sehr seltener Gast. An der Brunnmattstrasse konnte er nach 1988 und 2009 wieder einmal beobachtet werden. Welch ein wertvolles Ringbuch, das Hans Brüngger für die Nachwelt akribisch nachführt. AG

An den Jugendfesten ist der FTV mit von der Partie: Hier im Jahr 1994. Reiselustiger Verein Immer wieder wurden die Frauen aber auch von der Reiselust gepackt. Neben den ein- und zweitägigen Ausflügen gönnte man sich ab und zu eine etwas weitere Fahrt. So beispielsweise 1995 nach Florenz oder im Jahr 2004 gar eine Kreuzfahrt auf dem Mittelmeer. «Toll ist, dass bis auf wenige Ausnahmen alle Frauen an den Reisen und Ausflügen teilnehmen», freut sich Brigitte Maurer. Es liegt auf der Hand, dass man eine Jubiläumsreise unternimmt, im Herbst steht Holland auf dem Reiseplan. «Jedes Mitglied erhält einen grösseren Zustupf aus der Kasse, es sollen doch alle etwas vom Jubiläum haben», ist die Präsidentin überzeugt. Die Zeit geht wie bei anderen Vereinen auch am Frauenturnverein Hendschiken nicht spurlos vorbei, man kämpft mit den Mitgliederzahlen. Momentan zählt man 19 aktive Mitglieder und man versucht, neue Wege zu beschreiten. So möchte man interessierten Frauen nach den Sommerferien ein Turnen ohne Verpflichtung anbieten. Wer möchte, der kann am Montag mitturnen und einen kleinen Obolus entrichten. Feiern mit der Bevölkerung Doch zuerst kommt die Jubiläumsfeier. Am Samstag, 20. April, wird ab 17 Uhr ein Apéro serviert, ab 18 Uhr ist die Bevölkerung zum Spaghetti-Plausch in die Turnhalle eingeladen. Die Damenriege, der Turnverein und die «Oldies» des Kantons werden mit Showblöcken den Abend bereichern.

us Anlass des 125-Jahr-Jubiläums zelebrierten die Schreiner und Berufslernenden im Aargau mit 40 Bänken Handwerk und Kreativität. Im vergangenen Herbst wurden die Lehrbetriebe aufgerufen, mit Berufslernenden Sitzbänke herzustellen. Ziel war es, mit diesem nachhaltigen Projekt Personen und Institutionen mit einer Sitzbank zu beschenken. Anlässlich des Schreinerfestes vom vergangenen Freitag wurden die Erwartungen der Organisatoren weit übertroffen. Die rund 40 aufgestellten Sitzgelegenheiten wurden rege benützt, um sich mit Schreinermeistern und Lernenden über eines der ältesten Handwerke zu unterhalten. Unter den ausgestellten Objekten fiel vor allem auch die «Krokodilbank» auf, sie entstand bei der Schreinerei Vonhuben in Rupperswil. (Eing./LBA)

Das Krokodil wurde durch die Schreinerei Vonhuben in Rupperswil hergestellt.

Auf Kreuzfahrt im Mittelmeer.

Neben dem Reisen wurde auch geturnt: Proben zum Turnerabend 1996.

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Region INSERATE

«Papillon» heisst das Siegerprojekt Die Fach- und Sachjury hat ihren Entscheid betreffend Neubauprojekt Alterszentrum Länzerthus in Rupperswil gefällt, weiterverfolgt wird die Studie «Papillon». Bis zum 1. Mai kann die Ausstellung mit den verschiedenen Eingaben im Länzerthus besucht werden.

Gelungener Ausbildungstag

Beatrice Strässle

W

ir haben bei unseren Vorgaben ganz bewusst die Wohnlichkeit in den Vordergrund gestellt, weg vom Spitalcharakter», hielt Nicole Sehringer Bucher, Präsidentin des Verwaltungsrates, an der Präsentation des Siegerprojektes fest. «Wir haben verschiedene Varianten geprüft und sind zum Schluss gekommen, dass für uns nur das Bauen auf der grünen Wiese infrage kommt», führte Nicole Sehringer Bucher weiter aus. So können die Bewohner des in die Jahre gekommenen Hauses «Länzert» bis zum Umzug in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben. Geplant ist, das 35-jährige Gebäude Haus «Länzert» abzubrechen. Das künftige Raumprogramm sieht im Gesammten 5 Abteilungen für 120 Bewohnerinnen und Bewohner vor. Diese unterteilen sich in betreutes Wohnen mit 3 Abteilungen, geschütztes Wohnen mit 1 Abteilung sowie das temporäre Wohnen im bestehenden Haus «Stockert».

Das Siegerprojekt «Papillon» wird zur Weiterbearbeitung von der Jury empfohlen. Visualisierung: Niedermann Sigg Schwendener Architekten AG

«Papillon» im spezifischen Kontext des Grundstücks der Länzerthus AG die Umsetzung der Anforderungen des Betreuten und Geschützten Wohnens am besten gelingt», ist dem Jurybericht zu entnehmen. «Papillon» wurde von Niedermann Sigg Schwendener Architekten AG, Zürich, eingereicht. Abschliessend hält der Be-

«Papillon» bietet hervorragende Ausgangslage Doch nun zum Projektwettbewerb. Die an der Präsentation vorgestellten acht Projekte vermochten alle auf ihre Weise zu überzeugen. Gundula Zach, Zach + Zünd Architekten, Zürich, Fachpreisrichterin und Vorsitz, erklärte die Beschlüsse der Juri zu den jeweiligen Projekten. «Nach intensiven Diskussionen kam das Preisgericht einstimmig zur Überzeugung, dass

richt fest, dass das Projekt «Papillon» eine hervorragende Ausgangslage für die Realisierung des Alterszentrums Länzerthus bietet. Mit der Eingabe des Baugesuchs rechnet man im Frühjahr 2014, der Baustart sollte im Herbst 2014 erfolgen, der Bezug des Neubaus wird mit Herbst 2016 angegeben.

LÄNZERTHUS / AUSSTELLUNG Die Trägergemeinden des Alters- und Pflegeheims Länzerthus in Rupperswil sind Auenstein, Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim. Im Mai 2011 wurde für den Betrieb des Länzerthus eine Aktiengesellschaft gegründet.

Ausstellung Projekte Die Einwohner der vier Trägergemeinden sowie alle Interessierten sind eingeladen, die Ausstellung der Projekte zu besuchen. Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr in der Cafeteria des Länzerthus Rupperswil.

Die Sieger des Wettbewerbs: Norbert Niedermann und Thomas Schwendener (vl.)

HINWEIS 18.30 Uhr wird im Meck à Frick ein feiner Apéro ausgeschenkt. Um 19.30 Uhr wird das besondere Nachtessen serviert. Alle Interessierten – auch Nicht-Mitglieder – sind herzlich willkommen. Kosten: Apéro und Essen 48 Franken exkl. Getränke zum Nachtessen. Anmeldung bis am 20. April, Telefon 062 871 81 88 oder info@meck.ch. Falls gewünscht, wird ab Schloss Kasteln, Oberflachs, eine Mitfahrgelegenheit angeboten (Treffpunkt 15.45 Uhr beim Parkplatz Schloss Kasteln). (Eing.)

Exkursion und Kulinarik: Nationaler Hochstammtag am 27. April Die Hochstammbäume bereichern Natur und Landschaft. Die grosse Vielfalt der Sorten ist die Basis für köstliche Speisen und Getränke. Zum 10-Jahr-Jubiläum von Hochstamm-Suisse am 27. April ist der Verein Mosti Veltheim zu Gast beim Verein Fricktaler Bio-Hochstamm-Produkte in Frick. Um 16.05 Uhr beginnt beim Bahnhof Frick die rund 2-stündige Wanderung entlang des Chriesiwägs durch das Tal mit vielen blühenden Kirschbäumen. Ab

Kurt Braun, Ressortchef Jugendförderung AFV, begrüsste am Samstag, 13. April, über 100 Jugendliche und Jungfischerobmänner bei der Fischerhütte Rupperswil. Unterstützt wurde der AFV bei diesem Anlass von der Biofischzucht Nadler und vom VFAB, Vereinigte Fischereivereine Aarau Brugg. Die Themen waren Fischzucht und Fischzubereitung. Gusti Nadler hatte sich bereit erklärt, über die Aufzucht von Forellen und Saiblingen zu informieren. Praxisstände zum Thema «Fische zubereiten» wurden für die Teillehmenden eingerichtet. Gusti Nadler, Biofischzüchter, wird von Fischereifachstellen grosse Anerkennung und Vertrauen attestiert. Die Teilnehmer wurden zuerst über die Wichtigkeit der Hygiene informiert. Gusti Nadler gab klare Anweisungen zum Rundgang: «Hände in Aufzuchtbecken tauchen ist strikte verboten, man hat Augen und Ohren zum Beobachten und Zuhören. Bei der Brutanlage erklärt Gusti Nadler die Befruchtung der Eier, die Versorgung mit Frischwasser und die Entwicklung bis zum Larvenstadium. Bei der Fischzubereitung staunten die Zuschauer, wie Rolf Richner vom VFAB, der Filetierprofi erster Güte, Felchen und Hechte mit sicherer Hand filetierte. Ein richtiges und scharfes Messer ist das A und O und die Übung macht den Meister. Oliver Brignoli, VFAB, demonstrierte das praktische Warmräuchern von Fischen. Wichtig sei, dass beim Räuchern die Grösse der Fische etwa gleich sei. Die Temperatur soll konstant beibehalten werden. Die Räucherzeit ist abhängig von der Grösse der Fische. Das Würzen und Vorbereiten ist individuell anzupassen. Die VFAB-Köchinnen bereiteten in der Pfanne Felchen im feinen Bierteig zu, die von den hungrigen Teilnehmern mit Genuss verzehrt wurden. Kurt Braun, AFV-Obmann für Jugendförderung, und der AFV-Vorstand bedanken sich bei Gusti Nadler für die lehrreiche Instruktion über die Fischaufzucht. Ein Dank geht an den VFAB für die Mithilfe bei der Organisation und für die praktischen Demonstrationen. Es war in allem ein gelungener Event. Hans Brauchli, Kantonalpräsident Aargauer Fischereiverein

INSERATE

Auf dem Weg zur Gisliflue.

PLUSMINUS

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Börsenmeinung Die Edelmetall-Märkte sorgen für Turbulenzen. Der Goldpreis verlor dieses Jahr bereits 14% und fiel auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Hauptgrund für den zuletzt beschleunigten Rückgang war, dass die US-Notenbank gemäss dem jüngsten Protokoll offenbar darüber nachdenkt, die expansive Geldpolitik zu beenden. Wie oft in solchen Phasen werden dann auch noch die Aussichten reduziert. Die Citigroup sieht den «Superzyklus» an den Rohstoffmärkten vor dem Ende. George Soros meinte, dass Gold tauge nicht mehr länger als «sicherer Hafen». Bei all dem darf man allerdings nicht vergessen, dass das Gold seit dem Lehman-Kollaps 2008 noch immer 70 % höher ist. Ansonsten werden in den nächsten Wochen wieder die Unternehmenszahlen im Fokus sein.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’020.00

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.250% 6 Jahre

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0.375% 7 Jahre

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4 Jahre

0.625% 8 Jahre

1.250%

5 Jahre

0.875%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

SMI

7’751.60

DOW JONES

SPI

7’264.05

NASDAQ

DAX

7’753.10

NIKKEI

14’865.10

1 kg Silber

2’856.50

1 kg Platin

13’275.65

Kauf

Verkauf

43’279.00 43’694.00 729.00

741.00

43’257.00 44’040.00

20er-Goldvreneli

244.00

272.00

Foto: ST

Gislifluewanderer im Wetterglück D ie Verantwortlichen der Gislifluewanderung – durchgeführt durch die IG Gisliflue – hatten den Tag ideal ausgewählt. Es war der erste zaghafte Frühlingstag, und Präsident Heinz Alber konnte ein «beachtliches Trüppchen» zur Wanderung in Richtung Gisliflue begrüssen. «Es ist unser Vorhaben, diesen Anlass zur Tradition werden zu lassen, die Durchführung soll nach Möglichkeit im gleichen Zeitraum stattfinden», richtete er die Worte an die rund 40 Anwesenden. Kurz darauf setzte man sich in Richtung Gisliflue in Bewegung, gemütlich mit dem Mitwanderern plaudern – ein echtes Vergnügen. Mit diesem und weiteren Anlässen rund um den Auensteiner Hausberg möchte die IG Gisliflue auf die Abbaupläne im Gebiet «Bäumer» aufmerksam machen. Sie setzt sich dafür ein, dass die Gisliflue in ihrer natürlichen Form erhalten bleibt als Lebens- und Erlebnisraum und als wichtiger Teil der Aargauer Landschaft.

tet sich auf die mögliche Entwicklung vor und versucht, die Bevölkerung zu senisbilisieren und die Bewohner der betroffenen Gemeinden auf allfällige spätere kommunale Abstimmungen vorzubereiten. Die nächsten Aktivitäten der IG Gisliflue sind die GV am 3. Mai, 20 Uhr, in der Turnhalle Auenstein (Singsaal) sowie themenbezogene Wanderungen rund um die Gisliflue. Weitere Infos unter www.gisliflue.ch ST

Den Jungfischern wurde am Event viel geboten. Foto: zvg

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Rückblick und Aussicht Wie dem Jahresbericht des Präsidenten zu entnehmen ist, wurden für das Abbaugebiet «Bäumer» noch keine Probebohrungen verfügt. «Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis an allen vier Standorten Untersuchungen vorgenommen werden», fährt Heinz Alber in seinem Bericht fort. Die IG Gisliflue berei-

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Diverses/Stellen Gemeindeverband Amtsvormundschaft des Bezirks Lenzburg Gemeindeverband Jugend-, Ehe- und Familienberatung Bezirk Lenzburg Mütter- und Väterberatung des Bezirks Lenzburg __________________________________________________ Für die Gemeinden: Ammerswil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen

Abgeordnetenversammlung Soziale Dienstleistungen Bezirk Lenzburg _________________________________ Donnerstag, 2. Mai 2013, 18.30 Uhr im Restaurant Linde, 5603 Staufen

Traktanden 1. 2. 3. 4.

Begrüssung, Traktandenliste, Präsenz Wahl eines Stimmenzählers Bericht der Präsidentin Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 8. November 2012 5. Amtsvormundschaft a. Rechnung 2012 b. Revisionsbericht (intern + extern) c. Budget 2014 6. Jugend-, Ehe- und Familienberatung a. Rechnung 2012 b. Revisionsbericht (intern + extern) c. Budget 2014 7. Mütter- und Väterberatung a. Rechnung 2012 b. Revisionsbericht (intern + extern) c. Budget 2014 8. Wahlen 9. Personalreglement SDRL 10. Verschiedenes Vorstand «Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg» Die Verhandlungen sind öffentlich.

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Region

Hausmatte Holderbank: Lärm und verkehrsmässige Erschliessung als KnackFoto: AG punkte.

Neue Häuser in der Hausmatte S

ieben verkaufswillige Grundeigentümer in Holderbank machen es möglich. In der Hausmatte Süd sind von einem Investor auf einer Fläche von 8700 m² freistehende Einfamilienhäuser geplant. Für den Gemeinderat ein willkommenes Vorhaben, nachdem der Chilerain ausgezont wurde und im Schümel nur Eigentums- und Mietwohnungen angeboten werden. Das Baugebiet W2 liegt in Richtung Schinznach Bad, begrenzt einerseits durch die Kantonsstrasse und anderseits durch die SBB-Linie Olten– Brugg. Die verkehrsmässige Erschliessung erfolgt über die Hausmattenstrasse. Die Zufahrt für den Fahrzeugverkehr ist von der Kantonsstrasse aus Süden und aus Norden kommend möglich, während die Wegfahrt für Motorfahrzeuge nur Richtung Norden über die Hausmattenstrasse erfolgen darf. Auf diesem Abschnitt von lediglich 4 Meter Breite sind

an zwei Stellen neue Ausweichbuchten geplant. Ab der Hausmattenstrasse ist in das Bauzonenareal eine neue Erschliessungsstrasse mit einem Wendeplatz vorgesehen. Die Fussgänger sind nicht vergessen worden. Entlang der Kantonsstrasse soll der bestehende Gehweg verlängert und die Verbindung Kantonsstrasse–Hausmattenstrasse mit zwei Wegen möglich werden. Ausser der verkehrsmässigen Erschliessung gebot die örtliche Situation auch den Lärm, ausgehend von der Kantonsstrasse, vertieft zu studieren. Beigezogen wurde ein Büro für Lärmfragen. Die nachträglich erarbeiteten Sondernutzungsvorschriften sollen zu einem möglichst ruhigen Wohnen verhelfen, insbesondere durch die architektonische Gestaltung der Häuser. Noch bis zum 6. Mai liegt der Gestaltungsplan öffentlich auf, gekoppelt mit dem Mitwirkungsverfahren. AG

45 Jahre Jungschar Möriken

Die Jungschärler mussten auf der Bühne so manches Abenteuer überstehen. Foto: zvg

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m 6. April feierte die Jungschar Möriken ihr 45-Jahr-Jubiläum unter dem Motto «Lost in Africa» im Gemeindesaal Möriken. Mit viel Spass und Humor wurden die Gäste von den zwei Forschern Doktor Quaksalbi und Doktor Mumpits durch den Abend geführt. Die Forscher kamen von Afrika zurück mit einer neuen Erkenntnis. Sie wollten, dass ihre Spinne Fredy nicht mehr Spinnennetze webt, sondern Kohlenstoffdioxidröhrchen. Diese wären 100-mal stärker als Diamanten. Beim Versuch, den Plan in die Tat umzusetzen, ging aber einiges schief und die Forscher verloren ihr Gedächtnis. Ihnen wurde schnell klar, dass sie Hilfe benötigten, deshalb wandten sie sich an die Jungschar Möriken. Die Superjungschärler halfen ihnen mit wichtigen Überlebenstipps weiter und gemeinsam erlebt man auf der Heimreise in die Schweiz so manches Abenteuer.

Ob im Dschungel, in der Wüste auf bei den Nomaden – die Jungschärler wussten sich zu helfen. Der Abend fand seinen Abschluss in einem riesigen Harlem Shake, bei dem alle Beteiligten nochmals die Bühne stürmten. Die Gäste wurden auch kulinarisch mit einem leckeren Nasi Goreng und einem grossen Kuchenbuffet verwöhnt. Man möchte sich an dieser Stelle ganz herzlich bei den Sponsoren für die Unterstützung bedanken und die Jungschar freut sich schon auf den nächsten Abend in 4 Jahren. Doch bis dahin habe sie noch einiges vor. Unter anderem wird die Jungschar am Jungendfest vom 30. Juni in Möriken ein Seifenkistenrennen organisieren. Die schnellste und kreativste Seifenkiste wird geehrt. Ein Riesenspass für Gross und Klein, also nicht verpassen! Weitere Infos: www.jsmoeriken.ch

Es blüht auf dem Friedhof in Schafisheim Endlich ist es so weit, die ersten Bienen fliegen die Krokusblüten an. Bald werden sie vom Schneeglanz, den Traubenhyazinthen, Anemonen und Scillas abgelöst. Die Rede ist von den drei 10 m² grossen, mit 1500 Stk. Blumen-Zwiebeln bestückten Rasenflächen auf dem Friedhof Schafisheim. Die Firma Labhart testet auf der grünen Wiese drei neuartige Zwiebelkonzepte in den Farben Rosa, Blau und Gelb aus. Diese Pflanzkonzepte ermöglichen es, Rasenflächen mit einem reichlichen Blüten-

Blütenpracht

flor vom zeitigen Frühjahr bis Anfang Mai zu verschönern, ohne dass der Rasen Schaden nimmt. Die Gemeinde Schafisheim stellte die Fläche unentgeltlich zur Verfügung. 150 Zwiebelpflanzen per m² wurden im Herbst ausgebracht. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, mit den Blumen können Kreise, Linien und vieles mehr gezeichnet werden. Ende Mai ziehen sich dann die Frühlingsblüher zurück und die Fläche kann wieder gemäht werden. Nur über den Gartenbauer erhältlich. (Eing.)


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Mazda – Eine Marke mit Innovationscharakter Auch heute noch ist Mazda ein Vorreiter in Bezug auf Innovationen. Als erster Automobilbauer hat das Unternehmen der Notwendigkeit Rechnung getragen, Fahrzeuge leichter zu machen, um so Verbrauch und Schadstoffausstoss zu verringern. Schon der 2007 lancierte Mazda2 wog gut hundert Kilo weniger als sein Vorgängermodell. Diesem Beispiel sind inzwischen viele auch namhafte Konstrukteure gefolgt. Der Mazda6 ist Auto des Jahres 2013 in der Schweiz Die prestigeträchtige Auszeichnung wßrdigt den Innovationsgeist und das aussergewÜhnliche Preis-Leistungs-Verhältnis des neuen Mazda6. Dieser bekam von allen Jury-Mitgliedern Punkte – bei zwei Wertungen sogar das Maximum. Damit stand der Mazda6 am Ende mit grossem Vorsprung ganz oben auf dem Siegertreppchen. Trotz vielen Verbesserungen im technischen Bereich hat Mazda eines nie aus den Augen verloren – den Fahr-spass. Immer mehr junge Lenker Das moderne Design, die Wirtschaftlichkeit und das gute Preis/Leistungsverhältnis sind Eigenschaften, welche zunehmend auch junge Lenker zu ßberzeugen vermÜgen. Wyser Seon AG Breitenweg 19, 5703 Seon Tel. 062 775 23 76 www.mazda-wyser.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. April 2013

Seon entscheidet über Schulhausbau An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 2. Mai in Seon wird über das Projekt des neuen Unterstufen-Schulhauses Hertimatt 3 samt Umgebungsgestaltung entschieden. In den Kosten von 9,7 Mio. Franken ist auch der Ersatz des roten Trockenplatzes enthalten.

BONISWIL

Alfred Gassmann

S

eon steht vor einem wichtigen Entscheid. Das neue Unterstufen-Schulhaus Hertimatt 3 soll das renovationsbedürftige Seetalschulhaus ersetzen. Kostenpunkt 9,7 Mio. Franken. Doch entstehen wird ein Gebäude mit einem sehr hohen Gegenwert. Das Projekt ist 2012 als Sieger aus einem Architekturwettbewerb hervorgegangen. Bei der Präsentation im vergangenen Juni sprach Max Steiger vom Badener Büro Steiger Architekten von einem Rohling, der noch geschliffen werden müsse, damit seine inneren Qualitäten sichtbar würden. Vizeammann Hans Peter Dössegger lobt seine Baukommission und die Zusammenarbeit mit dem Architektenteam. In Baden sowie in zehn Baukommissionssitzungen wurde der Rohling weiterentwickelt und zur Reife gebracht. Einheit schafft überzeugende Resultate.

INSERATE

Das Neubauprojekt Hertimatt 3: So würde das neue Schulhaus aussehen.

Reserveräume auf dem Flachdach möglich Das Baugelände liegt über einem nicht tragfähigen Untergrund. Erforderlich sind über 100 Injektionsrammpfähle. Der Bau wird daher nicht unterkellert. Er

kann elf Klassenzimmer, sechs Gruppenräume und diverse Infrastrukturräume aufnehmen. Talseitig ist die neue Bibliothek mit einem Lesegarten angeordnet. Das Projekt antwortet auf die Hanglage und massstäblich auf die ortsbauliche Situation. Die Zukunft ist auch miteinbezogen worden: Auf dem Flachdach lassen sich Reserveschulräume denken. Hinter dem Hertimatt 2 ist ein Multifunktionsplatz für die Schausteller am Jugendfest und sogar für den Circus Monti geplant. Als Ersatz für den roten Trockenplatz

SEON

FAHRWANGEN

Vier Gemeinderatsmitglieder treten wieder an Vier der fünf Mitglieder des Gemeinderates treten in ihrer bisherigen Funktion zur Wiederwahl an (Amtsperiode 2014– 2017): Gemeindeammann Heinz Bürki (FDP), Vizeammann Hans Peter Dössegger (SVP), Gemeinderätin Andrea Hollinger (parteilos) sowie Gemeinderat Erich Lüdi (FDP). Gemeinderat Herbert Abele (SVP) tritt aus beruflichen Gründen nicht zur Wiederwahl an. Seit 2011 gehört er dem Gemeinderat an und bekleidet die zeitintensiven Ressorts Schule, Landwirtschaft inkl. Allmendland, Naturschutz, öffentliche Gebäude und Sportanlagen. Im Rahmen der kommunalen Gesamterneuerungswahlen, am 22. September 2013, werden in Seon auch die übrigen Behörden- und Kommissionsmitglieder (wieder-) gewählt.

Wahlen vom 22. September Der Gemeinderat Fahrwangen hat sich nebst verschiedenen Themen, wie Harmonisiertes Rechnungsmodell, Finanzplan/Roadmap, Rückblick Legislaturziele 2010/13, mit der Frage einer weiteren Kandidatur als Gemeinderat befasst. Die bisherigen Gemeinderäte werden sich für die kommende Amtsperiode 2014/17 zur Wiederwahl stellen. Es sind dies: Patrick Fischer, Gemeindeammann, Pirmin Wipf, Vizeammann, Thomas Erismann, Gemeinderat, Julie Mesot, Gemeinderätin, und Christian Tschannen, Gemeinderat. Natürlich bleibt damit weiteren Stimmberechtigten eine Kandidatur für den Gemeinderat nicht verwehrt. Der 1. Wahlgang findet am 22. September 2013 statt.

wird ein neuer hinter der Dreifachturnhalle angelegt. Die Baukosten und ihre Folgen Unisono stehen der Gemeinderat, die Schulpflege sowie die Schulleiter Edi Rohr und Oswald Wernli hinter dem Projekt. «Der Neubau wird einen zukunftsweisenden Einfluss auf die Schullandschaft in Seetal haben», kann der Einladung zur Gemeindeversammlung entnommen werden. Er steht in keinem direkten Zusammenhang mit dem späte-

Visualisierung: Büro Steiger Architekten

ren Entscheid über die Bezirksschulstandorte Fahrwangen, Seengen oder Seon. Das Schulhaus kostet 8,8 Mio. Franken, die Verlegung des roten Hartplatzes 0,55 Mio. Franken und die Pausen- und Multifunktionsflächen im Hertimattareal 0,39 Mio. Franken. Über die Finanzierung und die finanzielle Lage von Seon wird Gemeindeammann Heinz Bürki am 2. Mai informieren. Ein Teil der nötigen Mittel kann aus dem Verkauf des Seetalschulhauses beschafft werden.

BETTWIL Alle fünf kandidieren wieder Am 22. September 2013 finden die Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden statt. Die bisherigen Mitglieder des Gemeinderates Wolfgang Schibler, Gemeindeammann, Peter Brütsch, Vizeammann, Katharina Schmidli, Gemeinderätin, Kurt Brunner, Gemeinderat, und Michel Greber, Gemeinderat, stellen sich in den vorgenannten Funktionen für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung.

darauf, der Ortsbürgergemeindeversammlung ein entsprechendes Traktandum zu unterbreiten.

Projekt Friedwald im Zinggenwald An der ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. April 2013 haben sich die Ortsbürger einhellig dagegen ausgesprochen, das Projekt für die Realisierung eines Friedwaldes im Zinggenwald weiter zu verfolgen. Deshalb verzichtet der Gemeinderat

Schulhausstrasse Auf der Schulhausstrasse, vorbei an Kindergarten und Schulhaus, wird oft zu schnell gefahren. Die Schulhausstrasse ist mit einem Fahrverbot belegt, mit der Ergänzung «Zubringerdienst gestattet». Die Fahrzeuglenker werden gebeten, die Geschwindigkeit anzupassen.

Personelles Im Zusammenhang mit der Umstellung auf das neue Rechnungsmodell HRM2 wird Svenja Probst aus Fahrwangen, welche ihre Lehre als Kauffrau Ende Juli 2013 abschliesst, ab August 2013 für neun Monate weiter beschäftigt.

Demissionen im Gemeinderat Drei der bisherigen Mitglieder des Gemeinderates werden auch für die kommende Amtsperiode wieder antreten, zwei Mitglieder treten zurück. Nach 10 Amtsjahren wird Pierre Roth, parteilos, sein Amt niederlegen. In dieser Zeit hat er den Ressorts Wasser und Abwasser, Feuerwehr und öffentliche Gebäude vorgestanden. Nach 8 Jahren, also nach zwei vollen Amtsperioden, tritt auch Werner Hämmerli, SVP, nicht mehr an. Er hat sich hauptsächlich mit den Ressorts Schule, Soziales und Gesundheit befasst. Gemeindeammann Gérald Strub, FDP, Vizeammann Jörg Remund, SVP, und Gemeinderätin Heidi Villiger, FDP, werden sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellen. Der erste Wahlgang findet am 22. September 2013 statt.

BEINWIL AM SEE Bauarbeiten Aarauerstrasse Am 15. April hat der Kanton mit den Bauarbeiten auf der Aarauerstrasse begonnen. Zwischen dem Restaurant Seetal und dem Kreisel wird der in die Jahre gekommene Belag verstärkt. Um eine wirksame Lärmminderung zu erreichen, möchte der Kanton vermehrt lärmarme Beläge als Teststrecken einbauen. Diese werden im Rahmen eines Forschungsprojekts jährlich auf die akustischen sowie die belagstechnischen Eigenschaften überprüft. Das Risiko wird grosszügig hauptsächlich durch die Bauherrschaft (Kanton) getragen und die Gemeinden gehen kein Kostenrisiko bei frühzeitigem Ersatz des misslungenen Testbelags ein. Der Gemeinderat hat dem Einbau eines lärmarmen Belags zugestimmt. Christchindlimärt Der Handwerker- und Gewerbeverein Beinwil am See/Birrwil führt am Samstag, 14. Dezember 2013, von 15 bis 21 Uhr auf dem Schulhausareal Steineggli wiederum den Christchindlimärt durch. Auch der beliebte Weihnachtsbaumverkauf soll durch Mithilfe der Feuerwehr wieder stattfinden.

Gewerbevereine Seetal und Seon planen gemeinsame Seetal-Expo Zur 49. Generalversammlung des Gewerbevereins Seetal (GVS) konnte Präsident Martin Bolliger 66 Gewerbetreibende begrüssen.

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m Jahresbericht blickt der Präsident auf interessante Besichtigungen (Blum Küchen, Meisterschwanden, und Post Härkingen), Vereinsausflüge und Aktivitäten (Seenger Jugendfest) zurück. Im GVS sind 125 Mitglieder eingeschrieben. Die Gewerbler sind aktiv in: Birrwil, Boniswil, Büttikon, Dürrenäsch, Fahrwangen, Hallwil, Lenzburg sowie in Meisterschwanden, Reinach, Sarmenstorf, Seengen, Seon und Tennwil. Interessantes gab es vom Christchindli-Märt zu berichten, der schon zum 17. Mal stattfand. Rekordverdächtige 91 Stände wurden gezählt. Martin Bolliger bedankt sich beim OK-Präsidenten Dieter Gugelmann und dem ganzen OK sowie bei allen Personen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. An der WAS (Weihnachts-AktionSeengen/Seetal) wurden aus 1533 vollen Karten die Sieger gezogen. Der Gewinner

des 1. Preises durfte einen GVS-Gutschein im Wert von 600 Franken entgegennehmen. Rund 90 weitere Preise wurden an die Teilnehmer verteilt. Auch dieses Geschäftsjahr schloss der GVS mit einem Minus von rund 8900 Franken mit weniger Verlust ab als budgetiert war. Ein Grossteil dieses Geldes ist aber nicht verloren. Es steckt in den GVS-Taschen, die den Mitgliedern verkauft werden. Fürs nächste Jahr liegt ein ausgeglichenes Budget vor. Mit eingerechnet wurden auch die Mehrausgaben für die Jubiläums-GV, der 50. notabene. Der Mitgliederbeitrag wurde bei 150 Franken pro Geschäft belassen. Die Aktuarin Käthi Mahler tritt nach 6 Jahren Vorstandstätigkeit zurück. Ihr wird mit einem Geschenk, einem Blumenstrauss und natürlich mit tosendem Applaus für ihre Mitarbeit gedankt. Als Nachfolger stellt sich Thomas Sandmeier (Sohn von Chüefer Oski) zur Verfügung. Er wird mit grossem Applaus in den Vorstand gewählt. Da ja alle froh sind, wenn jemand die Arbeit erledigt, wurde auch der ganze Vorstand wiedergewählt – ohne Gegenstimme. Dies sind der Präsident, Martin

Bolliger, und die Mitglieder Therese Gehrig, Roland Frey, Robert Holliger, Franz Roth und Fritz Stadler. Auch die Revisoren Beat Koch und Hansjörg Hauri wurden mit kräftigem Applaus bestätigt. Ausgetreten aus dem Verein sind 2 Mitglieder. Dafür konnten ohne Gegenstimmen 13 neue Mitglieder aufgenommen werden. Auch im 2013 sitzt der GVS nicht auf der faulen Haut. Diverse Aktivitäten sind geplant: Besichtigungen, Ausflüge, WAS und Christchindli-Märt und natürlich die 50. GV stehen auf dem Programm. Eli Wengenmeier, Chef der SEGA (Gewerbe-Ausstellung) berichtet: Das OK hat Gespräche mit Seon geführt. Die beiden Vereine wollen in Zukunft zusammenarbeiten. Unsere nächste SEGA findet vom 10. bis 12. Oktober 2014 statt; danach abwechselnd als Seetal Expo in Seon und Seengen. Der GVS möchte aktive regionale Gewerbepolitik betreiben. Er engagiert sich für den Lebensraum Lenzburg Seetal und plant eine Lehrlingsauszeichnung für Jugendliche aus allen Betrieben (Preise bis zu 500 Franken winken). (PSch) Weitere Infos unter www.gv-seetal.ch Kontakt: info@gv-seetal.ch

Kanton unterstützt Sanierung Bühnenhaus im Löwensaal Am 30. November 2012 hat die Gemeindeversammlung einen Kredit von 615 000 Franken für die Sanierung des Bühnenhauses im Löwensaal bewilligt. Neben dem Ersatz der gesamten Bühneneinrichtung müssen auch verschiedene Brandschutzauflagen erfüllt werden. Die Bauarbeiten haben im Februar 2012 begonnen und verlaufen planmäs-

sig, sodass die Bühne voraussichtlich im Juni 2013 wieder zur Benützung freigegeben werden kann. Für die Sanierung des Bühnenhauses hat der Gemeinderat beim Swisslos-Fonds des Kantons Aargau (Lotteriefonds) ein Unterstützungsgesuch gestellt. Der Regierungsrat hat nun beschlossen, das Bauvorhaben mit 100 000 Franken zu unterstützen. (Je)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Moderne Sammelstelle für Fahrwangen D

ie Gemeinde Fahrwangen modernisiert die Gemeinde-Sammelstelle. Dazu wurde die kostenlose Beratung der Recycling-Pionierin Karin Bertschi vom Recycling-Paradies Reinach in Anspruch genommen. Der Gemeinderat war vom Fazit begeistert und machte gleich Nägel mit Köpfen: ■ Neu können an der Sammelstelle auch Karton und Papier abgegeben werden. ■ Die neuen benutzerfreundlichen Behälter garantieren bequemes Abladen. ■ Die einheitliche Beschriftung mit Bildern und ergänzenden Erklärungen verhilft zur Übersicht. Die Sammelstelle wirkt nun freundlich und lädt zum aktiven Recyclieren ein. Mit der einheitlichen Logistik-Lösung der Firma Bertschi Mulden + Container Transport AG aus Reinach wird die Umwelt nachhaltig geschont und die Gesamtkosten können deutlich gesenkt werden. Kostenlos können folgende Wertstoffe abgegeben werden: Flaschenglas, Alteisen und Metalle, Kleider, Batterien, Kaffeekapseln, Speise- und Motorenöl, Steingut, Papier und Karton. Die separaten Pa-

Bibliothek Läsi-Huus Fahrwangen verzeichnet steigende Zahlen Der Jahresbericht der Bibliothek LäsiHuus Fahrwangen berichtet über den erfreulichen Anstieg der Benutzerzahlen und der Ausleihen. 545 Kunden sind in der Bibliothek eingeschrieben (446), diese haben im Berichtsjahr 28 302 Medien ausgeliehen (28 070). Laut dem neu installierten Kundenfrequenzzähler haben sich im Lauf des Jahres über 16 000 Besucher in die Bibliothek begeben. Das beweist, dass der grosszügige Raum auch anderweitig gern genutzt wird. Mehr als zehn Veranstaltungen fanden hier statt: Spielanlässe der Ludothek, Buchstartanlässe für junge Eltern, monatliche Geschichtenstunden, regelmässige Diskussionsrunden des Lesezirkels, Autoren-Lesungen der Schulen sowie eine Ausstellung für ein Gestaltungs-Projekt der Bezirksschule und der Bibliothek. Besonders eifrige Leser sind die Kinder im Vorschul- und Erstlesealter. In diesem Bereich konnte gar ein Anstieg der Ausleihen um 25 Prozent registriert werden. Begehrt war eine neue Medienart: eine Kombination von Büchern und dazugehörigen Hörstiften, mit denen Kinder spielerisch und lehrreich in verschiedene Themenwelten eingeführt werden. Im laufenden Bibliotheksjahr steht bereits ein nächster Höhepunkt auf dem Programm: die dritte Kreuzfahrt des Literaturschiffs mit den Autoren Catalin D. Florescu und Ralf Schlatter sowie dem Musiker Michael Wernli am 3. Mai. Das Läsi-Huus ist eine der neun Seetaler Bibliotheken, die den Anlass mitorganisieren. Billette können während der Ausleihzeiten gekauft werden. (Eing.) Während der Frühlingsferien vom 15. bis 28. April ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 17 bis 19.30 Uhr geöffnet. INSERATE

Neue Sammelstelle: So fällt das Abfall-Trennen leicht. piersammlungen finden nach wie vor statt. Beat Sandmeier, Leiter Bauamt, freut sich über die neuen Impulse und appelliert weiter an die Disziplin der Bevölkerung. Momentan ist die Sammelstelle nicht betreut und für die Einwohner von

Foto: zvg

Fahrwangen ganztägig zugänglich. Es ist die Aufgabe jedes Einzelnen, die Recyclinggüter korrekt in den Behältern zu deponieren. Werden diese Anforderungen befolgt, so kann auch inskünftig von eingeschränkten Öffnungszeiten abgesehen werden. (Eing.)

RUDERCLUB HALLWILERSEE

An der Generalversammlung des Ruderclubs Hallwilersee (RCH) durfte der abtretende Gründerpräsident Bertrand Barbey, Seengen, in seinem Jahresbericht auf ein ereignisreiches Clubjahr zurückblicken. Mit grosser Freude durfte zunächst festgestellt werden, dass die Mitglieder des RCH immer intensiver und wettkampforientierter rudern, nicht nur auf dem Hallwilersee, sondern auch auf anderen Flüssen und Seen in der Schweiz. Mit wachsendem Mitgliederbestand – mittlerweile 127 Aktive und Junioren, 40 Interessenten auf der Warteliste – ist der Ruderclub Hallwilersee ein sehr attraktiver Sportclub im Seetal geworden. Neben dem Jahresprogramm mit Kursen, freien Trainings, Wanderfahrten, dem Club-Highlight, die «Sunset Race-Regatta» auf dem Hallwilersee, sind die Clubfarben des RCH auch an nationalen und internationalen Regatten immer häufiger zu sichten. Besondere Erwähnung fand

Manuel Suter aus Seon, der erfolgreiche RCH-Junior, der ausgezeichnete Ergebnisse an den letztjährigen Schweizer Meisterschaften erruderte. In Verdankung ihrer ausserordentlichen Verdienste um den RCH wurden die vier ehemaligen Vorstandsmitglieder Richard Horat, Niederwil, Peter Hunziker, Seengen, Daniel Petrecca, Meisterschwanden, und Andreas Suter, Seon, als Ehrenmitglieder in den RCH aufgenommen. Folgende Vorstandsmitglieder wurden in ihre Funktionen bestätigt: Marc Isliker, Meisterschwanden, (Präsident, neu), Edith Hofmann, Boniswil (Aktuarin und Vizepräsidentin, bisher), Hans Dätwyler, Beinwil am See (Ruderchef, bisher), Livia Suter, Seon (Juniorenobfrau, bisher), Patrick Weibel, Teufenthal (Materialchef, bisher), Jürg Landis, Villmergen (Finanzen, neu), Marc Déverin, Boniswil (Kommunikation, Marketing, neu). (Eing.) Infos unter www.rc-hallwilersee.ch

BIRRWIL

Eichhörnli-Gruppe sucht Leiterin Die Mitglieder des Vereins Spielgruppe Eichhörnli und die Eltern der Spielgruppenkinder konnten an der diesjährigen Generalversammlung bereits auf fünf Jahre Spielgruppe zurückblicken. Die Rechnung konnte einmal mehr knapp ausgeglichen abgeschlossen werden. Das kleine Jubiläum feierten sie mit einem feinen Apéro. Da die Spielgruppe im ersten Halbjahr mangels Kindern ausfiel, verzichteten die Mitglieder auch auf den sonst üblichen und sehr beliebten Familiennachmittag vor den Sommerferien. Im zweiten Semester besuchten 8 Kinder die Spielgruppe. Der Backnachmittag in der privaten Küche war ein Erfolg, er hat allen viel Spass gemacht. Da die Verantwortlichen von der Idee einer Spielgruppe im Dorf überzeugt sind, wollten sie nicht so schnell aufgeben und haben die Spielgruppe ein weiteres Jahr, trotz eher geringer Kinderzahl, weitergeführt. Erfreulicherweise ist die Kinderzahl nun wieder steigend. Nach 5 Jahren mit dieser spannenden und wunderbaren Aufgabe werden die beiden Leiterinnen aus familiären Gründen aufhören. Daher sucht die Spielgruppe per Sommer 2013 eine neue Spielgruppenleiterin. Die Ausbil-

20 Jahre Verein alte Schmitte D er Verein Alte Schmitte Seengen feierte an der Generalversammlung sein 20-jähriges Bestehen. Im Mai 1992 konnte die Schmitte nach einer umfassenden Renovation eröffnet werden und ein Jahr später, also vor zwanzig Jahren, wurde der Schmittenverein gegründet. Erfreulich viele Mitglieder bekundeten ihr Interesse an den Aktivitäten des Vereins Alte Schmitte. Im Jahresbericht hielt Präsident Jörg Leimgruber Rückschau auf ein aktives Vereinsjahr, dessen Höhe-

MUSIKGESELLSCHAFT SARMENSTORF An der Generalversammlung hörten die Mitglieder gespannt dem Jahresbericht der Aktuarin zu. Auch der Dirigent Michel Byland verfasste einen, und so konnte weiterhin all den schönen Erlebnissen des vergangenen Vereinsjahres zugehört werden. Nachdem die finanzielle Lage geklärt wurde, durfte die Musikgesellschaft drei junge Neumitglieder aufnehmen. Leider gab es auch in diesem Jahr Austritte, dies regte zu einer

Diskussion an, wie die Musikgesellschaft Sarmenstorf zu neuen Mitgliedern kommen kann. Interessentinnen und Interessenten dürfen sich gerne bei einem Mitglied der MGS melden. Fähnrich Erhard Widmer wurde nach 25 treuen Jahren der Mitgliedschaft zum Ehrenmitglied der Musikgesellschaft ernannt. Freuen darf man sich in diesem Jahr besonders auf neue Notenständer, eine Vereinsreise und auch auf eine Homepage. (Eing.)

dung könnte auch nachgeholt werden. Die Spielgruppe findet in den Räumlichkeiten des Kindergartens statt. Damit die Spielgruppe auch an einem Vormittag angeboten werden könnte, wären Hinweise (062 891 20 13) für einen möglichen alternativen Spielgruppenraum in Birrwil willkommen. Ziel ist es, die Spielgruppe auch zukünftig im Dorf zu erhalten. (Tb/gs)

punkt die gelungene Fotoausstellung über Seenger Lieblingsplätze war. Alle «Schmitteler» waren gefordert, mit der Kamera schöne Örtchen aufzusuchen und sie im richtigen Licht zu fotografieren. Man freute sich auch, dass die Schmitte im Berichtsjahr für externe Ausstellungen und Anlässe mehrmals vermietet werden konnte. Öfters schon

wurde das Schmiedehandwerk mit glühenden Eisen bei Besuchen von auswärtigen Schulklassen gezeigt. Etwas bedauerlich ist, dass von den hiesigen Schulen kein Interesse für eine Demonstration in der dorfeigenen Schmitte vorhanden zu sein scheint. Max Hächler, Präsident der Betriebskommission, erwähnte, dass man im Jubiläumsjahr etwas Lustiges für die Kinder plane. Im September ist ein gemeinsamer Ausstellungstag in den Gemeinden Seengen, Boniswil, Hallwil und Egliswil vorgesehen unter dem Begriff «Kulturwerkstatt Seetal». Es beteiligen sich die Hansjakob Suter-Sammlung, die Historische Vereinigung Seetal und Umgebung, die Steinzeitwerkstätte und der Verein Alte Schmitte. Verpflegungsmöglichkeiten werden ebenso vorhanden sein wie ein Shuttle-Bus für den Besuch aller vier Orte. Wie es schon fast Tradition ist, wird ein Konzert im Spätherbst den Schlusspunkt im Tätigkeitsprogramm 2013 setzen. Ein neuer Faltprospekt der Schmitte in gefälliger Aufmachung wurde verteilt. Bildlich festgehalten sind die Lokalitäten zum Mieten, die Schmiede selbst und die alte Wohnung im EG in Original-Möblierung. Auch die Geschichte der Alten Schmitte wird kurz erwähnt. Die gezeigte Dia-Show im Anschluss an die GV weckte mit den Bildern von dazumal viele Erinnerungen an früher. Eine unglaubliche Entwicklung hat in den vergangenen zwanzig Jahren stattgefunden, von den ersten mit Maschine geschriebenen Einladungen bis zum heutigen digital gestalteten Flyer. (yf)


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Lindenberg / Unteres Seetal Briefträger Hans Lüscher geht in Pension Der schönste und schnellste Briefträger der Gemeinde Seon geht nach über 40 Jahren in Pension. Hans Lüscher aus Dürrenäsch hat vergangene Woche seine letzte Brief- und Päcklitour durch Seon gemacht. Anstelle von Pakete und Briefe verteilen, trifft man ihn in naher Zukunft im Wald beim Holzen oder bei aktiver Mithilfe bei seinem Sohn im Gartenbau. (Eing.)

Hans Lüscher auf seiner Tour. Foto: zvg

Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal NVOS An der gut besuchten GV wurde nicht nur Peter Bohn als neuer Präsident, sondern auch Marlène Rey, Kassierin, und Karin Lachenmeier, Protokollführerin, neu in den Vorstand gewählt. James Gurtner, neu als Aktuar und Vizepräsident, Dany Roggwiller, Festwirtschaft, und Peter Müller, Pflegeorganisation, wurden für 2 Jahre wiedergewählt. Neu amtet Silvia Wertli als zweite Revisorin. Begonnen hat das Jahresprogramm mit dem Fortsetzungs-Kurs zum letztjährigen Grundkurs. An vier Exkursionen werden die Vögel am Wasser, in der Stadt-Nähe, im Kulturland und im Auenschutzgebiet an der Aare näher betrachtet. Daneben stehen Exkursionen mit den 4.-/5.-Klässlern auf dem Programm und bald schon folgt die grosse Frühjahrs-Exkursion mit Muttertags-Brunch (öffentlicher Anlass). Bereits zum 24sten Mal organisiert der NVOS das traditionelle «Vögeli-Turnier» für Schülerinnen und Schüler. Abgeschlossen wird das erste Halbjahr mit der Teilnahme am Umzug beim Jugendfest in Meisterschwanden. (Eing.) Weitere Informationen im Internet auf www.nv-oberesseetal.ch

FAHRWANGEN Informationsveranstaltung Am Mittwoch, 24. April 2013, 20 Uhr, findet in der Aula Bezirksschulhaus Fahrwangen eine Informationsveranstaltung zum Thema Sanierung Primarschulhaus mit Neubau Doppelkindergarten statt. Der Gemeinderat sowie das Architektenteam stellen die Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Sanierungsprojekt vor. Diese Änderungen beinhalten unter anderem einen Indoor-Lift mit Erhalt des Treppenhauses und bestehende Fassade sowie eine neue Variante der Neubauten Kindergarten.

SARMENSTORF Erlös des Suppentags Am Sarmenstorfer Suppentag ist für das Projekt «Schulpatenschaft Kerala» der Betrag von rund 3000 Franken gesammelt worden. 30 Kinder erhalten so die Möglichkeit, eine Privatschule zu besuchen. Ihre Eltern könnten sich weder das Schulgeld, die Busfahrkosten noch die Uniform für diese Schulen leisten. Leider ist der Unterricht an den öffentlichen Schulen meist qualitativ sehr schlecht.

MARKTNOTIZEN

Singen ist der beste Weg zur Musik Das Eltern-Kind-Singen in Meisterschwanden bietet einen spielerischen Einstieg in die Welt der Musik.

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ie Stimme und der Körper sind die ersten Instrumente des Kindes. Über diese gelangt es schon in den ersten Lebensjahren ins Reich der Musik. In dieser Zeit entwickelt das Kind seine ganz eigene Musikalität. Eltern-Kind-Singen ist ein optimaler Weg, um die Lernfähigkeit und Entwicklung der Kinder zu unterstützen und zu fördern. Durch Singen, Musizieren und Bewegen, durch gemeinsames Spielen und Gestalten mit Material werden alle Sinne angesprochen. Die Elki-Kurse führen Eltern und ihre Kleinkinder im Alter von anderthalb bis 4 Jahren gezielt hin zum Singen und zur Musik. Neben jungen Eltern sind auch Grosseltern willkommen, kennen sie doch häufig schon fast vergessene Kinderlieder. Der nächste Kursblock findet im Schulhaus Eggen in Meisterschwanden statt vom 7. Mai bis 25. Juni 2013, jeweils am Dienstag von 9.30 bis 10.15 Uhr, und umfasst 8 Lektionen. Die Kosten betra-

Spielerisch zur Musik.

Foto: zvg

gen 120 Franken (1 Erwachsenes und 1 Kind, weitere Kinder sind gratis). (Eing.) Anmeldeformulare unter www.remos-musikschule.ch (Angebote). Anmeldungen: bis 29. April 2013 an die Musikschulleiterin, Marina Geissbühler, Tel. 062 773 24 33, E-Mail: fahrwangen.musikschule@schulen.ag.ch.

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Auto Germann: Frühlingsausstellung Tag der offenen 40 Jahre RE/MAX – eine mit Leidenschaft Tür bei Gebhard unglaubliche Erfolgsgeschichte Wildegg AG D

Der neue Cascada.

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it dem neuen Kultauto OPEL ADAM beginnt für Opel ein neues Zeitalter. In einer Zeit, in der sich viele Menschen nach Individualität und Einzigartigkeit sehnen, erfüllt der ADAM mit seinen unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten dieses Bedürfnis auf eindrückliche Art und Weise. Ebenfalls neu im Angebot ist das Cabrio Opel Cascada, das nur darauf wartet, die ersten Sonnenstrahlen zu sehen.

gesuchte Occasionen zum Verkauf und wer sein altes Auto eintauschen möchte, kann sich eine Super-Eintausch-Offerte erstellen lassen. Nach einem ausgedehnten Winter melden sich die längeren und wärmeren Tage endlich zurück. Deshalb ist es auch an der Zeit, dem Auto einen Frühlings-Check zu schenken. Die Garage Germann sorgt dafür, dass die Autos wieder wie neu aussehen und dem Sommer entgegenfahren können.

Mit Spass unterwegs dank Chevrolet Platzwunder, Elektro-Fahrzeug oder Sportlegende. Chevrolet bietet mit seiner aktuellen Fahrzeugflotte eine riesige Auswahl. Auch die vorteilhaften Konditionen bezüglich Preis und Leistung überzeugen restlos. Der Chevrolet Cruze Station, der Camaro und der Spark in verschiedenen Ausführungen zählen zu den Chevrolet Dauerbrennern.

Öffnungszeiten Frühlingsausstellung Freitag, 26. April: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 19 Uhr Samstag, 27. April: 8 bis 16.30 Uhr Sonntag, 28. April: 9 bis 16 Uhr

Immer einen Besuch wert Nebst den Neuwagen stehen zudem aus-

Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Infos: Telefon 062 889 22 22 www.autogermann.ch www.facebook.com/autogermann

Willkommen am Tag der offenen Tür bei Gebhard Wildegg AG.

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ndlich ist es so weit: Die Gebhard Wildegg AG ist umgezogen! Die Firma, welche seit 1990 Festzelte und Festmobiliar vermietet, hat sich einen lang ersehnten Traum verwirklicht. Im Gewerbegebiet Hard zwischen Rupperswil und Wildegg konnte ein 6000 m² grosses Landstück erworben werden. Darauf entstand eine 1000 m² grosse Lagerhalle. Nun hat die Gebhard Wildegg AG genug Lagerräumlichkeiten und Freigelände für das gesamte Mietmaterial zur Verfügung, welches Zelte, Bestuhlungen, Bühnen, WC-Anlagen, Barmobiliar und sogar Hüpfburgen umfasst. Ab sofort steht nun alles Material an einem Standort, an der Hardstrasse 15 in Rupperswil, für alle Kunden, die ein Fest veranstalten wollen, bereit. Am Samstag, 27. April, ab 14 Uhr, stehen die Tore für alle Interessierten offen.

LAGERVERKAUF vom 26. und 27. April in Wildegg Markenschuhe- und Sportartikel-Lagerverkauf in Wildegg Direkt ab Lager des Schweizer Importeurs im ehemaligen Kabelwerk-Areal gelangt an diesen beiden Tagen eine Riesen-Auswahl an Outdoor-, Sport und Freizeitschuhen sowie Textilien und Sportartikel zum Verkauf. Angeboten werden ausschliesslich hochwertige Markenartikel: Sport-, Freizeit-, Outdoorschuhe und Sandalen von MERRELL, modische Freizeitschuhe und Sandalen von CUSHE und CHACO, Arbeits- und Dienstschuhe von MAGNUM, eine grosse Auswahl an sommerlichen Freizeit- und Outdoor-Textilien sowie Accessoires – und dies alles zu Liquidationspreisen! Viele von Albani Sport Lenzburg und K17 Sportswear Aarau beigesteuerte Liquidations-Einzelteile von Textil- und Sportartikeln bekannter Sportmarken sowie Tennis- und Squash-Rackets, -Ac-

cessoires und -Bekleidung von Hugi Pro Sport Büren an der Aare ergänzen das Angebot. Der Verkauf wird bewusst nur in der näheren Umgebung beworben. Es ist den Organisatoren ein Anliegen, dass dieser Muster- und Kollektionsverkauf vom Konsumenten als einmaliger Anlass wahrgenommen wird. Er findet ausschliesslich am Freitag, 27. April, von 10 bis 19 Uhr und am Samstag, 28. April, von 9 bis 16 Uhr im ehemaligen Areal der Kabelwerke, Hornimattstrasse 22, Wildegg, statt. Benutzen Sie die ausgeschilderte Einfahrt ab der Bruggerstrasse, gegenüber der Migros Wildegg. MERZ AG Hornimattstrasse 22, 4a 5103 Wildegg Telefon 062 888 80 90 www.merznet.ch

Lagerverkauf

er heutige CEO Dave Liniger hat 1973 in Denver, Colorado, RE/MAX gegründet. Heute arbeiten über 120 000 selbstständige ImmobilienmaklerInnen in über 6500 Büros in ca. 100 Ländern für RE/MAX. RE/MAX ist weltweit, europaweit wie auch in der Schweiz Marktführer, und dies seit Jahren. Dies ist nur möglich mit kompetenter, nachhaltiger Arbeit am Markt. Deshalb muss jeder Immobilienmakler bei NIMS eine mehrwöchige fundierte Schulung absolvieren und darf erst nach erfolgreichem Diplomabschluss bei RE/MAX als Makler tätig sein. Dazu kommen laufend marktgerechte Schulungen, um immer die Kundenbedürfnisse befriedigend abdecken zu können. Der Ehrencodex, woran sich alle «RemaxlerInnen» durch Unterschrift verpflichten, sich daran zu halten, bürgt zusätzlich für hohe Qualität. Mein Motto: Ich helfe Ihnen professionell, damit Sie schneller, bequemer und zu einem optimalen Preis zu Ihrem Ziel kommen.

Willi Häfeli Weitere Infos unter: Willi Haefeli Telefon 079 662 44 22 willi.haefeli@remax.ch www.remax.ch

Volg in Dürrenäsch eröffnet wieder Mit dem Motto «alles unter einem Dach» konnte der Volg-Dorfladen in Dürrenäsch nach einer 5-tägigen Bauzeit inklusive Sortimentsbereinigung der Warenprodukte am Mittwochabend für die eingeladenen Gäste wieder eröffnet werden. Mit einer kurzen Ansprache erläuterte der Verantwortliche für die Volg-Filialen der Landi Unteres Seetal Edi Schmid die Gründe der Sortimentsoptimierung. Das Einkaufsverhalten hat sich in der heutigen Zeit stark verändert. Die Convenience-Produkte (Fertigprodukte) stossen nicht nur bei den Jugendlichen auf ein grosses Interesse. Mit dem Konzept der Layout-Gestaltung der Volg Konsumwaren AG konnten wir «neue» Produkte in das Sortiment integrieren und «alte» Lebensmittelartikel aus dem Sortiment streichen. Briefe und Pakete aufgeben und Bargeld abheben, all das

ist in der integrierten Post im Volg-Laden möglich. Nach dem Einkaufen kann man es sich im Gnossi Kafi gemütlich machen. Die Filialleiterin Dora Gygax und das ganze Ladenteam freuen sich, die Kundschaft «im neu gekleideten Laden» begrüssen und bedienen zu dürfen. Die Sortimentsoptimierung wurde im Jahr 2012 bereits im Volg-Frischmarkt Schafisheim und Hunzenschwil realisiert. Ende April 2013 wird dann noch der Volg-Frischmarkt Gränichen dem neuen Layout angepasst. Öffnungszeiten Volg Dorfladen Dürrenäsch Montag bis Freitag durchgehend von 7 bis 19 Uhr Samstag durchgehend von 7 bis 16 Uhr Sonntag geschlossen

Das Ladenteam freut sich auf die Kunden.


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Agenda

Agenda vom 19. bis 25. April

Filmtipp Broken City Sieben Jahre nachdem Detective Taggart einen Mann erschossen hatte und seinen Dienst quittieren musste, wird er zur Kasse gebeten. Denn New Yorks Bürgermeister Hostetler, der damals Taggerts Freispruch mit Manipulation und Vertuschung unterstützte, fordert nun seine Gegenleistung ein: Taggart soll den Lover seiner Frau ermitteln. Viel zu spät erkennt Taggart dabei, dass es bei diesem Auftrag um viel mehr geht, als eine Ehe zu retten. Denn bald schwimmt er in einem Sumpf von Intrigen, Mord und Korruption. Kino Urban täglich 20 Uhr, D, 16 Jahre.

THEATER

Freitag, 19. April Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Die Theaterlüüt Othmarsingen spielen «Jeder liebt Opal». Eine Posse in drei Akten von John Patrick. Nach der deutschen Übersetzung von Willy H. Thiem. Ins Berndeutsche übertragen von Vreni Balmer. Bearbeitung und Regie: Brigitte Wyss, Hirschthal. Ab 18 Uhr: Abendkasse. 18.30 Uhr: Türöffnung.

The Croods – 2D

Samstag, 20. April

Die Croods sind die letzten Überlebenden der prähistorischen Ära und befinden sich in einer Zeit, in der Mutter Natur noch viel mit Artenvielfalt und Entstehung experimentierte. Nachdem die vertraute und schützende Höhle der Familie komplett zerstört wurde, müssen sich die Croods gemeinsam auf eine grosse Reise begeben. Unterwegs begegnen Stammesoberhaupt Grug und seine Familie einem Fremden. Der Unbekannte ist ein einfallsreicher, junger Nomade namens Guy, der sich zu allem Überfluss auch noch in Grugs aufgeweckte, eigensinnige Tochter Eep verliebt. Schlussendlich schaffen es die Croods, sich auf das Abenteuer einzulassen, überwinden ihre Angst vor der Aussenwelt und merken, dass sie alles haben, was man zum Überleben braucht: einander. Kino Urban Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr, D/8/6 Jahre.

Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Die Theaterlüüt Othmarsingen spielen «Jeder liebt Opal». Eine Posse in drei Akten von John Patrick. Nach der deutschen Übersetzung von Willy H. Thiem. Ins Berndeutsche übertragen von Vreni Balmer. Bearbeitung und Regie: Brigitte Wyss, Hirschthal. Ab 18 Uhr: Abendkasse. 18.30 Uhr: Türöffnung.

Sonntag, 21. April Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 14 Uhr. «Allegretto – ma non troppo!». Kurztheater mit Museumsfreiwilligen zum Mitsingen. Text/Inszenierung: Johanna Bossert. Regie: Helene Brügmann. Dauer: ca. 30 Min. Anmeldung am Spieltag an der Kasse, begrenzte Anzahl Plätze. Eintritt: im Museumseintritt inbegriffen. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 15 Uhr. «Allegretto – ma non troppo!». Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 16 Uhr. «Allegretto – ma non troppo!».

More than Honey

MUSICAL

Freitag, 19. April Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 14 Uhr. Kindermusical «Maria». Siebzig Kinder, die am Kindermusical-Tageslager der Ref. Kirchgemeinde teilgenommen haben, spielen mit. Am Abend Apéro nach der Vorstellung. Eintritt frei; Kollekte. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 19 Uhr. Kindermusical «Maria».

KLASSIK

Sonntag, 21. April Lenzburg: Herz Jesu Kirche 9.30 Uhr. Chor Alabarda.

LITERATUR

Mittwoch, 24. April Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 18.15 Uhr. Kinderlesung: «Wortschatz – die Lesung». Präsentation von 18.15 bis 19.15 Uhr und 20.15 bis 21.15 Uhr, mit anschliessendem Apéro.

«Allegretto – ma non troppo»: Kurztheater am Sonntag, 21. April, auf Schloss Wildegg. Es moderieren die beiden WerkstattLeiterinnen Alice Grünfelder und Jaël Lohri. Eintritt frei.

SOUNDS

Samstag, 20. April Bettwil: Mehrzweckhalle 20 Uhr: Konzert-Theater der Musikgesellschaft Bettwil. Kassaöffnung und Nachtessen ab 18.30 Uhr. Seengen: Mehrzweckhalle 19.30 Uhr. Jugendchor Seetal: «The Show must go on». Die rund 60 Jugendlichen aus dem Grossraum Seetal bieten ein grossartiges Spektakel. Musikalische Leitung: Toni Oliver Rosenberger. Jugendchor-Band: Jesus Gonzalez (g), Urs Geiser (b), Urs Unternährer (key), Urs Furrer (dr). Staufen: Zopfhuus 20 Uhr. Musikalische Reise nach Irland mit Shirley Grimes. Org.: Kulturkommission Staufen.

Sonntag, 21. April Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 17 Uhr. «Giorgio» – Chansons von Paul Burkhard. Ein szenischer Lieder- und Chansonabend mit Noëmi Sohn (Gesang) und Rahel Sohn (Klavier). Regie: Trix Lehr. 19.30 Uhr: Türöffnung. Org.: Kulturkreis Würenlingen.

Donnerstag, 25. April Lenzburg: Hächlerhaus Same Name Trio. Hochkarätiger Jazz. Öffnung Bar: 19.30 Uhr, Konzert: 20.30 Uhr.

DIES & DAS

Freitag, 19. April Lenzburg: Schloss 18.30–ca. 21.30 Uhr: Ladies First! Ein Abend über Erziehung damals und heute. Angela Dettling führt ein Gespräch mit der Psychologin Monica Monico. Anmel-

dung erforderlich. Telefon 0848 871 200 oder reservationen.lenzburg@ag.ch. Eintritt: 45 Franken. Lenzburg: Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Wochenmarkt. Seengen: Kirchgemeindehaus 13.45 Uhr. Gratis-Jass-Kurs für Schülerinnen und Schüler. Beginn um 14 Uhr, Ende um 16 Uhr.

Montag, 22. April Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 23. April Lenzburg: Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt.

Mittwoch, 24. April Fahrwangen: Aula Bezirksschulhaus 20 Uhr: Informationsveranstaltung zum Thema Sanierung Primarschulhaus mit Neubau Doppelkindergarten.

Donnerstag, 25. April Beinwil am See: Bahnhof 19.10–21.40 Uhr. Vollmondspaziergang mit Raclette. Anmeldung: Momo-Erlebnisse, 076 338 13 86.

VEREINE

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 21. April: Oberaargau. Leitung: Walter Furter, Telefon 062 891 53 14. Pistolensektion: Samstag, 20. April, 16 bis 17.30 Uhr, Freiwillige Übung. Mittwoch, 24. April, 18 bis 19.30 Uhr, Freiwillige Übung. Vogelschutzverein: Samstag, 20. April, 15.30 Uhr: Schulhaus Staufen. Abendexkursion Rupperswiler Kraftwerk.

Foto: zvg

SENIOREN

Freitag, 19. April Seengen: Mittagstisch 11.45 Uhr: Gasthof Rebstock

Donnerstag, 25. April Fahrwangen: Mittagstisch 11.30 Uhr: Restaurant Bauernhof, Bettwil. Treffpunkt: 11.30 Uhr vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt. An- Abmeldungen: Claire Frey, Telefon 056 667 23 38. Lenzburg: Schützenmatte 13.30 Uhr. Velotour der Pro Senectute, Bezirk Lenzburg. Hauptleitung: Hans Stöckli.

MUSEEN Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Rupperswil: Dorfmuseum Das Dorfmuseum ist jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Saisonausstellung: «Hausmittel und Krankenpflege damals und heute» Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober. Franziska Romana von Hallwyl. Jeden Sonntag findet um 14 und 15 Uhr eine Führung statt, welche Einblicke in das Leben von Franziska Romana am Hof in Wien und im Schloss Hallwyl gibt. Wildegg: Militärmuseum Das Militärmuseum in Wildegg ist von April bis Oktober jeden ersten Samstag im Monat geöffnet: Öffnungszeiten: 10 bis 16 Uhr.

Regisseur Markus Imhoof war früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut und ist auch heute noch familiär mit ihnen verbunden: Schon das Bienenhaus seines Grossvaters war für ihn ein magischer Ort. Heute sind es seine Tochter und der Schwiegersohn, die in Australien ein Forschungsprojekt mit Bienen leiten. Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Dank modernster Kameratechnik sehen wir beeindruckende Bilder von Bienen, das Leben im Inneren eines Bienenstocks oder die Begattung einer Königin in vollem Flug. Kino Urban Sonntag 17 Uhr, D/Int, ab 10 Jahren.

Kon-Tiki Diese Reise wurde zur Legende: Der junge Forscher Thor Heyerdahl (Valheim Hagen) überquert 1947 auf einem selbst gebauten Floss aus Balsa-Hölzern, genannt Kon-Tiki, die Weiten des Pazifischen Ozeans mit ungewissem Ausgang. Die riskante Forschungsreise ist für den Norweger die einzig reale Chance, seine revolutionäre Theorie zu beweisen: Polynesien wurde vor 1500 Jahren zuerst, und zwar genau mit einem solchen Floss, von Südamerika aus besiedelt. Damit stellt er sich nicht nur gegen die gesamte Fachwelt, Heyerdahl setzt auch sein Leben aufs Spiel und seine grosse Liebe. Fast 8000 Kilometer lang segelt der Nichtschwimmer auf dem primitiven Floss zusammen mit einer fünfköpfigen Crew über das offene Meer. Ohne jegliche moderne Ausrüstung ist die Kon-Tiki den monströsen Naturgewalten tagtäglich ausgesetzt. Kino Löwen täglich 18.45 Uhr, So auch 16.30 Uhr, D/12 Jahre.

Oblivion Weltstar Tom Cruise («Mission: Impossible – Ghost Protocol») spielt die Hauptrolle in diesem bahnbrechenden filmischen Ereignis vom Regisseur von «Tron: Legacy» und dem Produzenten von «The Rise of the Planet of the Apes». Jack Harper (Cruise) ist einer der letzten auf der Erde stationierten Mechaniker, der Drohnen repariert, welche Aliens jagen und vernichten, die während Jahrhunderten die Erde verwüstet haben. Doch als er eine schöne Unbekannte aus einem abgeschossenen Raumschiff rettet, ist er durch aussergewöhnliche Umstände gezwungen, sich selbst zu hinterfragen und seine eigene Existenz zu schützen. Kino Löwen täglich 21.15 Uhr, D / ab 14 Jahren.


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Szene

Ein Stück vom Himmel Brigitte Bucher stellt vom 21. bis 28. April in der reformierten Kirche Seengen aus. Mit Acryl auf Leinwand zeigt sie die verschiedensten Blickwinkel und Visionen. Graziella Jämsä

E

ntstanden ist die Idee zur Ausstellung in der Kirche Egliswil. «Da stand Pfarrer David Lentzsch mit einer Bekannten. Sie sprach mich an und das Stichwort Künstlerin fällt», erinnert sich Brigitte Bucher. Der Pfarrer sei aufmerksam geworden und habe nachgefragt, womit sie sich befasse. «Als ich antwortete, ich male Himmel, war die Idee zur Ausstellung eigentlich schon geboren.» Wie ist die Ausstellung denn von Egliswil nach Seengen gekommen? «Der Raum in Egliswil ist einfach kleiner und in der Kirche Seengen gibt es sogar schon Vorrichtungen, um die Bilder aufzuhängen. Also haben David Lentzsch und ich uns für Seengen entschieden.» Doch mit dem Thema «Himmel» hat sich Brigitte Bucher schon länger beschäftigt. «Mit Malen habe ich schon in der Schule begonnen. Ich liebte das Experimentieren mit Farben, gestaltete auch gerne die Umgebung um mich herum.» Die einzige künstlerische Pause bescherte ihr die Lebensphase der Schei-

Brigitte Bucher vor einem ihrer «Himmelbilder». dung. 1999 gründete sie ihr Atelier Creabigi. Und mit dem Umzug von Bünzen nach Egliswil begann Brigitte Bucher, sich mit dem Himmel zu befassen. «Doch der Himmel über Egliswil hat mir am Anfang einen Strich durch die Rechnung gemacht», schildert sie. Sie habe sich vorgenommen, jeden Tag ein Bild des Himmels zu malen. «Und dann war der Himmel einfach immer blau. Keine Wolken, keine Streifen, einfach blau – das wollte ich nicht.» Doch Brigitte Bucher bleibt hartnäckig. Sie entdeckt immer neue Farben und Formen, lässt Eindrücke und Visionen auf der Leinwand zusammenfliessen. All das in den unterschiedlichsten

HÄCHLERHAUS

FORUM SEON

Konzert mit dem Same Name Trio Drei Familienmitglieder aus zwei Generationen – das sind «The Same Name Trio». Mit Corinne Huber (v), Christoph Huber (ts) und Felix Huber (p) sorgt das Trio an diesem Abend für hochkarätigen Jazz. Gekrönt mit Eigenkompositionen wird das Konzert zu einem besonderen Erlebnis.

Professor Unrat oder das Ende eines Tyrannen Literarisches Solo nach dem Roman von Heinrich Mann und der Verfilmung «Der blaue Engel». Es geht nur vordergründig um einen ältlichen, verbitterten Kleinstadtpauker, der, durch die Kleinstadtkokette Rosa Fröhlich entflammt, aus der kleinbürgerlichen Welt fällt. Der Dampfkessel der Wohlanständigkeit, das Korsett bürgerlicher Moral platzt. Wie vorher die Anständigkeit ist fortan die Masslosigkeit das absolute Mass. Der tyrannische Gymnasialprofessor Raat, in der Schule und stadtweit nur «Unrat» genannt, folgt seinen Schülern heimlich ins Hafenvarieté «Zum blauen Engel». Hier trifft er auf die verführerische Rosa Fröhlich. Unrat verliert sein Herz – und bald darauf sein Amt. Befreit von allen Konventionen, geht er nun mit Rosa Fröhlich nicht nur ein Ehe-, sondern auch ein Zweckbündnis ein und benutzt ihre Attraktivität, um nachträglich an der Stadt und an den Schülern Rache zu üben. Hinter gutbürgerlicher Fassade bauen er und Fröhlich geschickt an einem Netz, in dem Mitwisser und Gläubiger in finanzielle Abhängigkeiten und Verstrickungen geraten. In einer Art Kopf-Kino tritt Volker Ranisch in freier Rede vor sein Publikum und lässt die Figuren der Geschichte und ihre mannigfaltigen Beziehungen zum Vergnügen der Zuschauer entstehen.

Konzert im Hächlerhaus Donnerstag, 25. April Bar 19.30 Uhr /Konzert 20.30 Uhr Eintritt; Kollekte.

BARONESSA Lilly Martin/Soul, Blues Mit Lilly Martin kommt eine waschechte New Yorkerin mit kubanischen Wurzeln nach Lenzburg. Sie stellt unter anderem ihr neues Album «The Velvet Mission» vor. Der Titel ist passend: Mit ihrer samtigen Stimme und dem warmen Timbre vermag sie es, die Zuhörer einzulullen und in eine andere Welt zu versetzen – weit weg vom Alltag. Dazu kommt eine unvergleichliche Bühnenpräsenz und Publikumsnähe. Die Künstlerin kann eine eindrückliche Karriere vorweisen, unter anderem mit Auftritten mit bekannten Grössen wie Bob Geldof, Phil Collins und der Schweizer Bluesgrösse Philipp Fankhauser. Freitag, 19. April 2013, 21.Uhr, Türöffnung 20 Uhr. Baronessa Lenzburg.

EGLISWIL Öffentliche Führung im Sammlungsdepot Egliswil Anhand von ausgewählten Objekten der historischen Sammlung des Museums Aargau wird auf der Führung durch das Sammlungsdepot die wechselvolle Geschichte der künstlichen Beleuchtung erzählt. Bis vor kaum mehr als hundert Jahren war die offene Flamme das am weitesten verbreitete Beleuchtungsmittel für den Hausgebrauch, wie dies Öl- und Petroleumlampen bezeugen. Während das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte Gaslicht wegen seines schlechten Geruchs kaum Eingang in die Wohnzimmer fand, erfolgte mit der zunehmenden Verbreitung des elektrischen Lichts zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein bis heute andauernder gesellschaftlicher Prozess. So war es im Zuge der Industrialisierung plötzlich möglich, rund um die Uhr zu arbeiten. Führungen: Sonntag, 21. April, 14 Uhr; Dienstag, 23. April, 18 Uhr. Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Ort: Binzenholzstrasse 424, 5704 Egliswil. www.museumaargau.ch

So tanzte man im Mittelalter auf Schloss Lenzburg «Si reien und si tanzen, si tuon vil mangen wîten schrit» heisst es in einem Lied von Neidhart von Reuental (13. Jh.) und auch am Sonntag, 28. April, auf Schloss Lenzburg, wo einfache Tänze aus dem Mittelalter (12.–14. Jh.) unterrichtet werden. Der Tanztag beginnt mit einem «Rimpferei», einer Art Farandole mit mannigfaltigen Windungen – eben «Rimpfe» (Rümpfe); das war und ist wohl das Einfachste, um bei irgendeiner Gelegenheit zusammen zu tanzen. So braucht es auch für die andern Tänze dieses besonderen Kurses keine Vorkenntnisse, da alles von Grund auf gezeigt wird: Der ruhig gesungene Reigen «Carole», die okzitanische Frühlingsrunde «A l’ entrada del tens clar», einen munteren «Gimpel gampel», dann ein

Wickeltanz mit Tüchern, Tänze der verschiedensten Art, für Jung und Alt, von bäurisch bis nobel, jedoch stets natürlich bewegt, begleitet von Musikanten auf Schalmei, Flöten, Fidel, Citole u.a. So erklingen im Rittersaal wieder einmal die Instrumente aus der Erbauungszeit des Schlosses. Dieser Kurs bietet eine gute Grundlage, um an Mittelalter-Anlässen auf der Lenzburg oder anderswo bei Tanzanimation einfach mitmachen zu können. Mittelalterliche Tänze, 28. April, 10.15 bis 17 Uhr, Schloss Lenzburg. Auskunft und Anmeldung (ist nötig) beim Tanzleiter: Andreas Rutschmann, Tel. 032 489 25 82, rutschmann-andreas@bluewin.ch, www.historisch-traditioneller-tanz.ch.

«Uf em falsche Dampfer» D ie Theatergruppe Leutwil steckt mitten in den Vorbereitungen für die alljährlichen Aufführungen, welche dieses Jahr am 26. und 27. April in der Mehrzweckhalle Leutwil stattfinden. Bereits gehört auch das Probe-Weekend auf dem Berghof in Hallau/SH der Vergangenheit an, wo intensiv geübt und am Stück gefeilt wurde. Unter der Leitung von Hanspeter Gloor wird das Lustspiel «Uf em falsche Dampfer» in drei Akten von Peter Herzog und Rolf Staudenmann einstudiert. Wir befinden uns auf der stolzen «MS Santa Donja», einem luxuriösen Kreuzfahrtschiff irgendwo im Mittelmeer. Für Unterhaltungsabende wurde unter anderem die Theatergruppe «Wildfang» mit Regisseur Vito Solante (Joachim Merz) und Schauspielerin Tabea Stettler (Manuela Schaub) engagiert. Just diese Gruppe hat aber Pech. Zwei Schauspieler sind ausgefallen und somit muss Ersatz gesucht werden, welcher in den Personen von Dr. Karl Aebi (Christoph Schneider) und Eduard von Ballmoos (Paul Brülisauer) auch gefunden

wird. Dass dies nicht ohne Pannen geht, dürfte wohl klar sein. Zum guten Gelingen trägt auch die immer wieder auftauchende Touristin Würmli (Elsa Marti) nicht bei und schon gar nicht das Auffischen eines Schiffbrüchigen (Beat Meyer). Wohin gehört denn dieser Mann? Als sich schliesslich herausstellt, dass die Frau dieses Herrn (Marianne Merz) just auf diesem «Rettungsschiff» ihre Ferien verbringt, ist das Chaos perfekt. Ebenfalls eine Rolle spielt noch Sarah von Ballmoos (Esther Elsener), die Frau von Eduard von Ballmoos. Jetzt ist die Theatergruppe ernsthaft gefordert. Die Theatergruppe Leutwil freut sich, die Gäste auch kulinarisch verwöhnen zu dürfen und wartet ausserdem mit einer reichhaltigen Tombola auf.

Aufführungen: 26. und 27. April. Kassenöffnung und Essen ab 19 Uhr, Beginn Theater um 20.15 Uhr. Vorverkauf: ab 15. April jeweils Montag, Mittwoch und Freitag, 17 bis 19 Uhr, Telefon 062 777 10 21. www.theater-leutwil.ch

Foto: GRH

Formaten. Das Gestalten einer Ausstellung bringt zusätzliche Aufgaben mit sich. «Jetzt gilt es, ein Gefühl für den Kirchenraum zu entwickeln. Herauszufinden, in welchen Zusammenstellungen die Himmelsbilder am besten wirken.» 12 Kleingruppen hat Brigitte Bucher geplant. «Nicht zu vergessen die Vorfreude aufs Feedback», wirft Brigitte Bucher ein. «Ich bin sehr gespannt, welche Gespräche bei den Bildbetrachtungen entstehen.» Vernissage: Sonntag, 21. April, 10.15 Uhr, in der reformierten Kirche Seengen. Die Ausstellung dauert bis zum 28. April.

Begegnung in Aarau mit Ruedi Häusermann Der Musiker und Komponist, Schauspieler und Regisseur Ruedi Häusermann begibt sich an diesem Abend in eine offene Begegnung mit dem Publikum. Die Diskussion über seine Arbeit wird angestossen durch kurze Einspielungen aus seinen Hörstücken. Die ausgewählten Sequenzen sind mit einer Idee oder einer Frage verbunden, dennoch entstehen Freiräume für Assoziationen und Überraschungen. Das Kolloquium findet am Mittwoch, 24. April 2013, von 18 bis 20 Uhr in der Kantonsbibliothek, Aargauerplatz, in Aarau statt. Tickets sind direkt an der Abendkasse erhältlich und kosten 15 Franken. Der Eintritt für Studierende und Schüler ist frei. www.fhnw.ch/ph/musikundmensch

Freitag, 26. April 2013, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen unter 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch

Chaarts Chambre Aartists und Solisten im Gemeindesaal Möriken Corinne Chapelle, Violine, Oliver Schnyder, Klavier, und die Chaarts Chamber Aartists treten am 27. April in Möriken auf. Ihr Programm: ■ Franz Schubert – Adagio e Rondo für Klavierquartett D 487, ■ Felix Mendelssohn – Konzert für Violine und Klavier d-Moll, ■ Maurice Ravel – Pavane pour une infante défunte, ■ Prince –Lotusflow. Wenn es Prinzessinnen (und Prinzen) nicht gäbe, man müsste sie erfinden, sie regen zum Schwärmen an. Das manifestiert sich in diesem Programm etwa in der überschäumend jugendlichen Energie des besten Werkes, das je für Violine, Klavier und Streicher geschrieben wurde. Eine Jugendschwarm soll der Anlass für Schuberts Klavierquartett gewesen, das – höchst unverständlich – fast nie im Konzert zu hören ist. Ravels

Pavane an eine verstorbene Prinzessin lässt tiefen Schmerz erahnen, aber nichts tröstet besser als Musik. Und Prince? Grossartig, wie er sich selbst zelebriert. Konzert: Samstag, 27. April, 19.30 bis 21.30 Uhr, Türöffnung um 19.10 Uhr. Gemeindesaal Möriken. Preise: 50/40/30 Franken, Studierende 15 Franken, Kinder bis 12 Jahre gratis. www.chaarts.ch


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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

Täglich 20 Uhr, D, ab 16 Jahren:

Schweizer Premiere – 2. Woche

SA 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 8/6 Jahren:

Tom Cruise in OBLIVION Täglich 20.30 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

G.I. JOE – DIE ABRECHNUNG in Dolby 3-D

BROKEN CITY

THE CROODS – 2-D Sonntag 17 Uhr, D/Int., ab 10 Jahren:

MORE THAN HONEY

Freitag und Samstag, 22.55 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

Im April und Mai 2013

Kulturfllm-Matinée

Fr. 82.– (100% WIR)

LES MISERABLES

Nachtessen für 2 Personen Proseccocüpli / gemischter Salat Chateaubriand frisches Gemüse und Beilagen

Wegen grosser Nachfrage nochmals für kurze Zeit im Programm

Sonntag, 10.30 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

SAFE HAVEN Donnerstag bis Sonntag täglich 18.00 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

Im Restaurant Löwen, Mellingen Reservationen gerne unter 056 491 38 37 www.loewen-mellingen.ch, www.dwt-immo.ch

NACHTZUG NACH LISSABON

Aikido- und Judoschule Lenzburg Aikido: Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren Judo: Kinder ab 7 Jahren Fit & Kick Power: Erwachsene ab 16 Jahren Iaido: Erwachsene ab 16 Jahren Für Interessierte gibt die GeschäŌsstelle gerne AuskunŌ.

Tel. 062 892 39 70

Montag bis Mittwoch 18.00 Uhr Jetzt in der deutschen Fassung ab 14 Jahren Schweizer Premiere – 5. Woche

DIE CROODS

in Dolby 3-D Täglich 15.45 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

Tägllich 18.45 Uhr, Sonntag auch 16.30 Uhr, D, ab 12 Jahren:

KON-TIKI Täglich 21.15 Uhr, D, ab 14 Jahren:

OBLIVION Das Kinoprogramm unter www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Sportanlage Wilmatten Lenzburg

OSTWIND Täglich 13.30 Uhr Deutsch – ab 10 Jahren

Videothek Kino Rex Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

WWW.REX-WOHLEN.CH

Meisterschaftsspiel Samstag, 20. April 2013 18.00 Uhr:

Lenzburg 1 – Gränichen 1 Aus der FC-Beiz: ab 17.30 Uhr Spaghetti-Plausch

Mobile Fusspflege bei Ihnen zu Hause! Piediex, Claudia Rohr, dipl. kosm. Fusspflegerin. Telefon 079 364 75 87

Lenzburg

Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 14 –18.30 Uhr · Samstag, 9 –16 Uhr

Modeschau

im Glashaus Reinach Samstag, 20. April 2013 Türöffnung 20 Uhr danach Partytime! Erika Johler · Seetalstrasse 138 · CH-5503 Schafisheim Tel. G. 062 891 45 67 · Tel. P. 062 891 93 86 · www.johler.ch · kleidermode@johler.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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