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Donnerstag, 11. April 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–4 5–7 8/9 10/11 13

Immobilien 16 Region 7/14/15/17 Agenda 22 Szene 23

Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 15, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Swing Night

100 Tage

Ampeln auf Grün

Die Swing Night unter der Leitung von Hans Peter Brunner gehört zum festen Bestandteil des musikalischen Frühlings in Lenzburg.

Seit gestern sind es genau einhundert Tage, seitdem er das Amt als Lenzburger Stadtammann angetreten hat.

Auch in ihrer zweiten Schulevaluation schneidet die Kreisschule Lotten (Hunzenschwil, Rupperswil, Schafisheim) gut bis sehr gut ab.

Salzkorn «Vinitatsch» Regional grösste

Ausstellung SCHREINEREI – KÜCHENBAU

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Noch finden die Proben zum Freilichttheater in der Turnhalle statt: Die zwei Hauptdarsteller, der Römer Vatto und Foto: Mirjam Stutz die Archäologin Urecht (Urs Wullschleger und Judith Cahannes Begni).

Mit dem Lenzburger Bezirks-Anzeiger zur Vorpremiere auf den Staufberg Sie können nicht an der Premiere zum Freilichttheater «Vatto – der Zeitenwanderer» teilnehmen, oder Ihnen würde für den Besuch des Theaters der 12. Juni besonders gut passen? Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger geht mit Ihnen an die Vorpremiere. Beatrice Strässle

D

ie Produktionsleitung des Freilichttheaters «Vatto – der Zeitenwanderer» hat exklusiv dem Lenzburger Bezirks-Anzeiger den Vertrieb der Vorpremiere-Tickets überlassen. So haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, die Möglichkeit, für 20 Franken die neue Produktion des Freilichttheaters Staufberg an der Vorpremiere zu geniessen.

Eine Geschichte, die alles enthält Vatto – der Zeitenwanderer stammt aus der Feder von Regisseur Peter Locher und erzählt die Geschichte des Römers Vatto. Funde von Stempeln auf Ziegeln bestätigen, dass Vatto wirklich gelebt hat. Und hier beginnt die Fiktion von Autor Peter Locher. Vatto war in römischen Diensten und lernte den christlichen Glauben kennen. Im Range eines Feldherrn liess er sich nach seiner Entlassung im heutigen Staufen nieder. Ob er den Grundstein zur Kirche auf dem Staufberg gelegt hat? Autor Peter Locher spannt gekonnt den Bogen von der Gegenwart in die Vergangenheit. Die Zuschauer werden Druiden ebenso begegnen wie Esoterikerinnen oder Schulkindern. Neben Vatto spielt die Archäologin Urecht die weibliche Hauptrolle. Ziel von Autor Locher ist es, das Publikum zu unterhalten und nicht trockene Geschichtsmaterie zu vermitteln. «Das Publikum soll lachen können und für kurze Zeit die Ernsthaftigkeit des

Alltags vergessen», erklärt Peter Locher. Tickets für die Vorstellungen (ausgenommen Vorpremiere) sind unter www.theater-staufberg.ch oder auf der Gemeindekanzlei Staufen erhältlich.

VORPREMIERE Am Mittwoch, 12. Juni, findet um 20 Uhr die Vorpremiere zum Freilichttheater «Vatto – der Zeitenwanderer» auf dem Staufberg statt. Dieser Anlass ist exklusiv für die Leserinnen und Leser des Lenzburger Bezirks-Anzeigers reserviert. Kosten pro Ticket: 20 Franken Ticketverkauf: Samstag, 13. April, von 13 bis 15 Uhr, Mittwoch, 17. April, von 14 bis 16 Uhr, im Büro der Redaktion, Kronenplatz 12, Lenzburg (1. Stock). Oder per Post mit Geldbetrag im Couvert an: Lenzburger Bezirks-Anzeiger, «Vatto», Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg. Siehe auch Inserat auf Seite 11

Seit unserem Umzug vor zwei Jahren arbeite ich an meiner perfekten Terrassenbepflanzung. Das Internet hatte viele gute Vorschläge parat und auch bei den Beatrice Strässle einschlägigen Zeitschriften sah ich mich gut beraten. Nun, zuerst stach mir Schwarz ins Auge, das «trug» man im Garten und auf dem Balkon. Elegant schlank und hoch die Gefässe mit einem hübschen Rund von Buchs darin – das musste es sein. Doch irgendwie fehlte es an Farbe. Also los, in die Gärtnerei und Blumen kaufen. Wobei ich mir doch geschworen hatte, dass mir nichts mehr ins Haus kommen sollte, was man drinnen überwintern muss. Doch ich kann halt einfach nicht an einer Pflanze, die mir gefällt, vorbeigehen, ob winterhart oder nicht. Wie bei den Tomaten, aber das ist eine andere Geschichte . . . Der erste Sommer war vor meiner finalen Planungsphase vorbei. Sie können sich vorstellen, wie viel Zeit der Winter einem gibt, um die Gartenplanung zu überdenken, kommen die Trends dazu, oder mir dazwischen. Vintage war dann im letzten Jahr total der Renner und ich marschierte natürlich mit. Lavendel in Vintagetöpfen, Laternen dazwischengestreut, hie und da ein alter, gebrechlicher Stuhl mit einem hübschen Kinkerlitzchen drauf, romantisch durch und durch. Die Hyazinthe verabschiedete sich jedoch ziemlich rasch, sie ertrug die Hitze nur schlecht, oder es könnte auch an der mangelhaften Wasserzufuhr gelegen haben. Es sah wieder etwas mickrig aus bei mir. Und dieses Jahr? Diesen Frühling nun soll die finale Phase sein. Gekärchert ist, der Holzboden frisch geputzt und geölt, schnäppchenweise Töpfe über den Winter gekauft. Nun sollen endlich üppiges Grün und ein prachtvolles Blütenmeer mein Auge nach Feierabend erfreuen, egal, welchem Trend sie entspringen. Ach ja, der Trend. Unser Terrassen-Trend heisst jetzt «Vinitatsch», aus einem Versprecher heraus entstanden. Jetzt fehlt mir nur noch der «grüne Daumen». Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. April 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Baugesuch

Baugesuch Lenzburg, Behinderungen infolge Werkleitungsbau, Strassenbauarbeiten

Behinderung und Umleitung/Sperrung

Notfall-Apotheke Samstag, 13. April, ab 16 Uhr, bis 20. April 2013

Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–12, 13.30–18.30 Uhr Sa 8.00–16.00 Uhr durchgehend geöffnet An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30 Uhr und 17.30–18.30 Uhr. In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur nach telefonischer Voranmeldung.

Notfall-Nummer 062 775 17 66 Apotheken-Notfalldienst des Kt. Aargau 0800 300 001

Im Kreuzungsbereich Burghaldenstrasse–Schlossgasse werden während einer 2-monatigen Bauzeit Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten ausgeführt. Der Verkehr wird während der geplanten Bauzeit vom 11. April 2013 bis Ende Mai 2013 in verschiedenen Phasen einspurig über die Abzweigung Stadtgässli–Burghaldenstrasse–Schlossgasse geführt. Die Haltestelle Lenzburg Burghalde wird ab 11. April 2013 zum Stadtgässli verlegt. Der südliche Teil der Schlossgasse bis zur Martha-Ringier-Strasse wird während den Belagsarbeiten für ca. 3 Tage total für den Verkehr gesperrt. Während dieser Zeit wird die Zu- und Wegfahrt über den unteren Haldenweg signalisiert. Der genaue Zeitpunkt wird mittgeteilt. Für die Deckbelagsarbeiten Ende Mai im Knotenbereich wird der ganze Verkehr über Metzgplatz–Stadtgässli geführt. Der südliche Teil der Schlossgasse wird über den unteren Haldenweg umgeleitet. Die Deckbelagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschieben sich die Strassensperrungen. Der genaue Zeitpunkt wird mitgeteilt. Das Stadtbauamt Lenzburg und die SWL Energie AG, Lenzburg, und Regionalbus Lenzburg AG bitten die Verkehrsteilnehmer um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und danken für das Verständnis. Lenzburg, 10. April 2013 Stadtbauamt Lenzburg

AMMERSWIL

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Coop Genossenschaft, Direktion Immobilien, Kasparstrasse 7 Bern-Bethlehem Planverfasser: IE Industrial Engineering Zürich AG, Wiesenstrasse 7, Zürich Bauobjekt: Rückbau Gebäude Assek. Nrn. 226, 1145, 550, 405 und Anschluss Baupiste West Bauplatz: Aarauerstrasse/Unter Schoore Parzellen Nrn. 925, 926, 930, 1504, 5503 Schafisheim angrenzend an Hunzenschwil Zus. Bewillig.: AfB BVU Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 12. April bis 13. Mai 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 10. April 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Orange Communications SA v. d. Alcatel-Lucent Schweiz AG Stauffacherstrasse 65, 3014 Bern Projektverf.: Alpine-Energie Schweiz AG, Bifang 18, Oftringen Bauobjekt: Neubau einer Mobilfunkkommunikationsanlage Ortslage: Hauptstrasse 1, Parz.-Nr. 285 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 11. April bis 13. Mai 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 10. April 2013 Gemeinderat

GEMEINDE HUNZENSCHWIL

113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.

Bauherr:

Gesamterneuerungswahl der Finanzkommission (3 Mitglieder), des Mitgliedes der Schulpflege (1 Mitglied), der Steuerkommission (3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied) und des Wahlbüros (2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder) vom 22. September 2013 für die Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 9. August 2013, 11.30 Uhr, bei der Gemeindekanzlei, 5600 Ammerswil, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR).

Gesamterneuerungswahl von 5 Mitgliedern des Gemeinderates sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns vom 22. September 2013 für die Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigen des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 9. August 2013, 11.30 Uhr, bei der Gemeindekanzlei, 5600 Ammerswil, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird (§ 27a Abs. 2 GPR). Stille Wahl ist im ersten Wahlgang nicht möglich. Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt (§ 30a GPR). Ammerswil, 10. April 2013 Gemeinderat

EGLISWIL

Behörden- und Kommissionswahlen 2013 Auf die neue Amtsperiode 2014–2017 hin sind die kommunalen Behörden und Kommissionen in diesem Jahr wieder neu zu bestellen. Der Gemeinderat hat das Datum für den ersten Wahlgang auf Sonntag, 30. Juni 2013, angesetzt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang soll am Sonntag, 22. September 2013, stattfinden. Es sind zu wählen: der Gemeinderat (5 Mitglieder), der Gemeindeammann, der Vizeammann, die Finanzkommission (3 Mitglieder), die Schulpflege (5 Mitglieder), die Steuerkommission (3 Mitglieder, 1 Ersatzmitglied) sowie das Wahlbüro (2 Stimmenzähler, 2 Ersatzmitglieder). Gemäss den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte sind Wahlvorschläge von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und, zusammen mit einem Wahlfähigkeitsausweis und einer schriftlichen Wahlannahmeerklärung, bis am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis Freitag, 17. Mai 2013, 12.00 Uhr, der Gemeindekanzlei Egliswil einzureichen. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Rückzug der Anmeldung nicht mehr möglich. Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die vorgeschlagenen Personen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist in der Folge eine Wahl an der Urne durchzuführen. Dieses vereinfachte Verfahren findet aber in Bezug auf den Gemeinderat nicht Anwendung. In dieser Hinsicht kommt es am Sonntag, 30. Juni 2013, in jedem Fall zu einer Urnenwahl. Hinweis: Die entsprechenden Formulare (Wahlvorschlag, Wahlannahmeerklärung, Wahlfähigkeitszeugnis) sind bei der Gemeindekanzlei erhältlich. Die Dokumente lassen sich schriftlich oder telefonisch (062 769 75 75) anfordern. Egliswil, 10. April 2013 Gemeinderat

Infolge Pensionierung der jetzigen Stelleninhaberin suchen wir per 1. September 2013 oder nach Vereinbarung eine(n)

Stellvertreter(in) des Leiters Finanzen (100%) Die Gemeinde Hunzenschwil zählt rund 3500 Einwohner und liegt am Südrand des aargauischen Aaretals an der Hauptverkehrsader A1. Das vielseitige Arbeitsgebiet umfasst alle Arbeiten einer Finanzverwaltung (Kreditoren, Debitoren, Finanz-, Lohnbuchhaltung, Gebührenfakturierung, Steuerinkasso, Mahn- und Betreibungswesen, Rückforderung der Sozialhilfe, Bewirtschaftung von Verlustscheinen, Schalter- und Telefondienst, Ausbildung der Lernenden). Wir erwarten: – eine kommunikative, zuverlässige Persönlichkeit – kaufmännische Ausbildung (Branche öffentliche Verwaltung) mit Berufserfahrung im Bereich Finanzen – Fachausweis Führungspersonal der Aargauer Gemeinden (CAS öffentliches Gemeinwesen Stufe II, Fachkompetenz Finanzfachleute Aargau) oder die Bereitschaft, diesen zu erwerben – gute EDV-Kenntnisse (Office, Abacus/ Nest, STAG) – selbstständige, exakte, speditive und zuverlässige Arbeitsweise – Freude am Kontakt mit Behörden und Bevölkerung – Belastbarkeit und Verhandlungsgeschick Wir bieten: – verantwortungsvolle Aufgaben in kleinem, aufgestelltem Team – interessante, abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeit – fortschrittliche Arbeits- und Anstellungsbedingungen – modern eingerichteter Arbeitsplatz – Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Leiter Finanzen, Dieter Zubler, 062 889 03 21, gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Beilagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Gehaltsanspruch) bis 30. April 2013 an den Gemeinderat, 5502 Hunzenschwil. Hunzenschwil, 9. April 2013 Gemeinderat Hunzenschwil

DINTIKON

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Baugesuch Bauherr:

André Eichenberger Bergmattstrasse 3, Seon Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Malerwerkstatt Standort: Parz. 916, Hellmattring Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 12. April bis 14. Mai 2013. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 10. April 2013 Gemeinderat

Bauherrschaft Lyreco Switzerland AG Kehrstrasse 10, Dintikon Grundeigent. Lyreco Switzerland AG Kehrstrasse 10, Dintikon Projektverf. CES Bauingenieur AG Rohrerstrasse 3, Aarau Bauobjekt Verlegung Abwasser- und Wasserleitung für den Neubau der Lyreco AG Standort Kehrstrasse, Dintikon, Parz. Nrn. 560 und 1127, und Villmergen, Parz. Nr. 3146 Öffentliche Auflage vom 12. April bis 13. Mai 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon oder beim Gemeinderat Villmergen schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 10. April 2013 Gemeinderat

Bauherrschaft Lyreco Switzerland AG Kehrstrasse 10, Dintikon Grundeigent. Lyreco Switzerland AG Kehrstrasse 10, Dintikon Projektverf. Xaver Meyer AG Winteristrasse 20, Villmergen Bauobjekt Neubau Betriebsgebäude Standort Kehrstrasse Dintikon Parz. Nr. 560 Öffentliche Auflage vom 12. April bis 13. Mai 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 10. April 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: AG Kämpf Planung + Holzbau Suhrhardweg 6, Rupperswil Projektverf.: AG Kämpf Planung + Holzbau Suhrhardweg 6, Rupperswil Grundeigent.: G. Kämpf AG Holzbau Suhrhardweg 6, Rupperswil Bauobjekt: 3 Einfamilienhäuser mit Garagen Lage: Parzelle Nr. 1810 Hallwylstrasse und Pfarreiweg Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 12. April 2013 bis 13. Mai 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 10. April 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Bölsterli Fredi Hölzliackerweg 29, Fahrwangen Projektverf.: Werder Gartenbau Eintrachtweg 19, Fahrwangen Grundeigent.: Bölsterli Fredi Hölzliackerweg 29, Fahrwangen Bauobjekt: Neubau Pergola freistehend Lage: Parzellen Nr. 227 Hölzliackerweg 29, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 12. April 2013 bis 13. Mai 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 10. April 2013 Gemeinderat

Entsorgungsstelle Bauamt Modernisierung

Fahrwangen modernisiert die Gemeinde-Sammelstelle. So wurde die kostenlose Beratung der Recycling-Pionierin Karin Bertschi vom Recycling-Paradies Reinach in Anspruch genommen. Der Gemeinderat war vom Fazit begeistert und machte gleich Nägel mit Köpfen: ➢ Neu kann an der Sammelstelle auch Karton und Papier abgegeben werden. ➢ Die neuen benutzerfreundlichen Behälter garantieren bequemes Abladen. ➢ Die einheitliche Beschriftung mit Bildern und ergänzenden Erklärungen verhilft zur Übersicht. Die Sammelstelle wirkt nun freundlich und lädt zum aktiven Recyclieren ein. Mit der einheitlichen Logistik-Lösung der Firma Bertschi Mulden + Container Transport AG aus Reinach wird die Umwelt nachhaltig geschont und die Gesamtkosten können deutlich gesenkt werden. Kostenlos können folgende Wertstoffe abgegeben werden: Flaschenglas, Alteisen und Metalle, Kleider, Batterien, Kaffeekapseln, Speise- und Motorenöl, Steingut, Papier und Karton. Die separaten Papiersammlungen finden nach wie vor statt. Beat Sandmeier, Leiter Bauamt, freut sich über die neuen Impulse und appelliert weiter an die Disziplin der Bevölkerung. Momentan ist die Sammelstelle nicht betreut und für die Einwohner von Fahrwangen ganztäglich zugänglich. Es ist die Aufgabe jedes Einzelnen, die Recyclinggüter korrekt in den Behältern zu deponieren. Werden diese Anforderungen befolgt, so kann auch inskünftig von eingeschränkten Öffnungszeiten abgesehen werden. Fahrwangen, 10. April 2013 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

P + S Haus GmbH, Industriestrasse 12A, Oberentfelden Objekt: Einfamilienhaus, Haus L mit Doppelgarage, und Einfamilienhaus, Haus M mit Doppelgarage Ortslage: Kastanienweg / Nussbaumweg Parzellen 1826 und 1825 Öffentliche Auflage vom 12. April bis 13. Mai 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Othmarsingen, 10. April 2013 Gemeindekanzlei


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Amtliches NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherrschaft Walter Fischer Zehntengasse 4, Möriken Bauobjekt Garagentoreinbau/ Glasdach über offenem Teil Bauplatz Parz. 1373, Geb.-Nr. 96 Zehntengasse 4 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 12. April bis 13. Mai 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 10. April 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Walter Fischer Zehntengasse 4, Möriken Bauobjekt Umgestaltung Vorplatz mit Neubau Garage und 2 Parkplätzen Bauplatz Parz. 264, Geb.-Nr. 694 Lehmgrube Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 12. April bis 13. Mai 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 10. April 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Gebhard-Schmid Jakob Hardhof, Wildegg Bauobjekt: Böschung humusieren (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz: Parz. 10, Hard Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 12. April bis 13. Mai 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 10. April 2013 Gemeindekanzei

Saisoneröffnung Schwimmbad Möriken-Wildegg am 20. April 2013 mit Saisoneröffnungs-Apéro um 11.00 Uhr Öffnungszeiten Saison 2013: 20. April bis 15. Mai 9.00 bis 19.00 Uhr 16. Mai bis 31. Mai 9.00 bis 19.30 Uhr 1. Juni bis 15. August 9.00 bis 20.30 Uhr 16. bis 31. August 9.00 bis 19.30 Uhr 1. bis 21. September 9.00 bis 19.00 Uhr Vom 20. bis 27. April 2013 erhalten Sie beim Kauf einer Saisonkarte 10% Rabatt. Die Besitzer einer Saisonkarte (Erwachsene und Kinder) der Schwimmbäder Lenzburg, MörikenWildegg oder Rupperswil-Auenstein erhalten in den beiden anderen Schwimmbädern Einzeleintritte zum halben Preis. Verschiedene Aktivitäten bereichern auch diese Saison den Aufenthalt im Schwimmbad. Das Badi- und Kioskpersonal sowie die Schwimmbadkommission freuen sich auf Ihren Besuch und hoffen auf eine sonnige Saison. Möriken-Wildegg, 10. April 2013 Schwimmbadkommission

Die bisherige Stelleninhaberin hat eine neue Herausforderung angenommen. Auf 1. August 2013 oder nach Vereinbarung suchen wir deshalb für unsere interessante und vielschichtige Gemeinde mit rund 4200 Einwohnern eine(n)

Steueramtsvorsteher(in) mit einem Pensum von 100%. Die anspruchsvolle Tätigkeit umfasst die selbständige Führung und Leitung des regionalen Steueramtes Möriken-Wildegg und Brunegg mit rund 2800 Steuerpflichtigen. Ihre Voraussetzungen: – mehrjährige Berufserfahrung im aargauischen Steuerwesen – Fachausweis für Führungspersonal der Gemeinden, Fachrichtung Steuerfachleute bzw. CAS Öffentliches Gemeinwesen Fachkompetenz Steuern – Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck – selbstständige, exakte und zuverlässige Arbeitsweise – Einsatzfreude, Belastbarkeit und Teamgeist Wir bieten: – abwechslungsreiche und vielseitige Tätigkeit – moderne Infrastruktur (Digitax) – zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement Haben wir Ihr Interesse geweckt oder möchten Sie mehr wissen? Auskünfte erteilen Ihnen gerne die Steueramtsvorsteherin Andrea Friedli (Telefon 062 887 11 35) oder der Leiter Finanzen/Steuern Heinz Umiker (Telefon 062 887 11 23). Zusätzliche Informationen über unser Dorf finden Sie auch unter www.moeriken-wildegg.ch. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Foto und Gehaltsvorstellungen) erwarten wir gerne bis 6. Mai 2013 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Postfach 320, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 8. April 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Auto-Küng AG, Hauptstrasse 1 Holderbank Bauobjekt: Neubau Wohnhaus mit 2 Wohnungen, Gewerbe im Untergeschoss und 2 Autounterständen Objektadresse: Engelgässli, Parzelle 715 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 12. April, bis Montag, 13. Mai 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 10. April2013 RTB Regionale Technische Betriebe

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 16. April 2013, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 10. April 2013 Pro Senectute

Rechtskraft Beschlüsse Einwohnergemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 1. März 2013, welche dem fakultativen Referendum gemäss § 31 des Gemeindegesetzes unterstanden, am 9. April 2013 in Rechtskraft erwachsen. Niederlenz, 10. April 2013 Gemeinderat

Allgemeine Nutzungsplanung; Beschluss Einwohnergemeindeversammlung Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 1. März 2013 beschlossen: • Teiländerung Bauzonen- und Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung (BNO), Teil 2 – Erweiterung Kiesabbauzone Neumatten – Bereinigung Bauzonengrenzen im Nordteil der ehemaligen Bahnlinie – Schutzobjekt Hecke Neumattenweg; Schutzobjekt Parkplatz Hundehütte – Anpassung Landwirtschaftszone Bereich Rekultivierung Neumatten – Altholzinsel Wilägerte/Ergänzung § 18 BNO – Aufforderungszone/Ergänzung § 15a Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss am 9. April 2013 rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und ein Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Niederlenz, 10. April 2013 Gemeinderat

SCHAFISHEIM Gemeinde Schafisheim Die Gemeinde Schafisheim mit rund 2800 Einwohnern liegt am Nordende des Seetales. Die schöne Lage, die gute Infrastruktur und die Nähe zu den Hauptverkehrsachsen machen Schafisheim zu einer attraktiven Wohngemeinde. Unser langjähriger Gemeindeschreiber wird Ende November 2013 pensioniert. Wir suchen deshalb per 1. August 2013 oder nach Vereinbarung eine(n)

Gemeindeschreiber(in) mit einem Pensum von 100%. In dieser anspruchsvollen Position sind Sie verantwortlich für die Bearbeitung der Gemeinderatsgeschäfte und stehen dem Gemeinderat beratend zu Seite. Sie führen die Gemeindekanzlei in der Gesamtverantwortung und als Personalverantwortliche(r) betreuen Sie alle Mitarbeitenden der Gemeinde. Für die Bevölkerung, die Behörden, die Kommissionsmitglieder und die Medien sind Sie eine kompetente und kundenorientierte Ansprechperson.

SCHAFISHEIM Gemeinde Schafisheim Auf unserer Gemeindeverwaltung ist per 1. Juli 2013 oder nach Vereinbarung die Stelle als

GemeindekanzleiVerwaltungsangestellte(r)

Belastbarkeit und Durchsetzungsvermögen sowie Freude am Kontakt mit der Bevölkerung sind wichtige Voraussetzungen für diese Kaderposition. Sie sind sich zudem gewohnt, selbstständig, zuverlässig und zielgerichtet zu arbeiten. Angenehme Umgangsformen, Einsatzfreude, Teamgeist sind wichtige Voraussetzungen für diese Arbeitsstelle.

mit einem Pensum von 50–70% neu zu besetzen.

Sie verfügen über eine kaufmännische Grundausbildung und bringen umfassende Kenntnisse im aargauischen Gemeinderecht mit. Sie haben die Weiterbildung CAS Öffentliches Gemeindewesen, Fachkompetenz Gemeindeschreiber, absolviert oder können eine gleichwertige Ausbildung vorweisen. Zudem verfügen Sie über Berufserfahrung als Gemeindeschreiber(in) oder in stellvertretender Funktion.

Anforderungen: • Kaufm. Ausbildung mit Berufserfahrung im Bereich Gemeindekanzlei/ Sozialamt • Gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise • Gute kommunikative Fähigkeiten und Durchsetzungsvermögen • Speditive, exakte und selbstständige Arbeitsweise • Freude am Umgang mit Menschen und gutes Teamverhalten • Gute Umgangsformen und Belastbarkeit

Wir bieten Ihnen eine herausfordernde und anspruchsvolle Stelle mit fortschrittlichen Anstellungsbedingungen. Es erwartet Sie eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem funktionierendenm Team. Ein modern eingerichteter Arbeitsplatz steht Ihnen zur Verfügung. Bei einer Weiterbildung werden Sie vom Gemeinderat unterstützt. Fühlen Sie sich angesprochen? Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung bis 25. April 2013 an den Gemeinderat, 5503 Schafisheim. Gemeindeschreiber Bruno Lienhard (Telefon 062 888 30 40) oder Gemeindeammann Adolf Egli (Telefon 062 835 83 03) stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung. 5503 Schafisheim, 9. April 2013

Das vielseitige Aufgabengebiet beinhaltet neben allgemeinen Büroarbeiten, das Verfassen und Verarbeiten von Protokollen, den Schalterdienst und Tätigkeiten im Bereich Sozialwesen, Bestattungsamt, Gemeindezweigstelle SVA und Einwohnerwesen.

Wir bieten: • Selbstständige, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in kleinem Team • Zeitgemässe Arbeits- und Anstellungsbedingungen • Modern eingerichteten Arbeitsplatz • Weiterbildungsmöglichkeiten. Fühlen Sie sich angesprochen? Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung bis 25. April 2013 an den Gemeinderat, 5503 Schafisheim. Gemeindeschreiber Bruno Lienhard (Telefon 062 888 30 40) steht Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung. 5503 Schafisheim, 9. April 2013

Gemeinderat

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Gemeinderat

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Amtliches / Diverses Baugesuch

SCHAFISHEIM

Bauherrschaft: Claudia Brun und Thomas Hard Kirchrain 33, Meisterschwanden Vorhaben: Neubau Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 3382 Oberer Gerbiweg 21

Baugesuche Coop Genossenschaft, Direktion Immobilien, Kasparstrasse 7 Bern-Bethlehem Planverfasser: IE Industrial Engineering Zürich AG, Wiesenstrasse 7, Zürich Bauobjekt: Rückbau Gebäude Assek. Nrn. 226, 1145, 550, 405 und Anschluss Baupiste West Bauplatz: Aarauerstrasse / Unter Schoore, Parzellen Nrn. 925, 926, 930, 1504 Zus. Bewillig.: AfB BVU

Bündten; Vermietung

Bauherr:

Melden Sie sich bei Interesse bei der Finanzverwaltung (Tel. 062 888 30 50 oder finanzverwaltung@schafisheim.ch). Dort erhalten Sie auch nähere Auskunfte.

Bauherr:

Coop Genossenschaft, Direktion Immobilien, Kasparstrasse 7 Bern-Bethlehem Planverfasser: IE Industrial Engineering Zürich AG, Wiesenstrasse 7, Zürich Bauobjekt: Unterirdische Vergrösserung des Tiefkühllagers (Projektänderung zum bewilligten Projekt «LoBOS VZS», Gebäude B) Bauplatz: Rupperswilerstrasse Parzelle Nr. 945 Zus. Bewillig.: AfB BVU Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 12. April bis 13. Mai 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 10. April 2013 Gemeinderat

BRUNEGG

Erschliessungsplan Bifang / Mitwirkungsverfahren Die Entwürfe mit Erläuterungen liegen vom 15. April bis 14. Mai 2013 auf der Gemeindekanzlei auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Einwendungen und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 22 Abs. 2 BauG). Die öffentliche Auflage mit Einsprachemöglichkeit findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Brunegg, 10. April 2013 Gemeinderat

Gemäss der Bündtenordnung werden Bündtenparzellen ausschliesslich an Einwohner von Schafisheim verpachtet. Die Pacht dauert in der Regel vom 1. November bis 31. Oktober des folgenden Jahres. Nachdem auf den 1. November 2012 eine Bündtenparzelle frei geworden ist, besteht für die Einwohner von Schafisheim die Möglichkeit, ein Gartengrundstück zu pachten. Der Pachtzins beträgt jährlich Fr. 35.–/Are.

Finanzverwaltung Schafisheim

Baugesuch Gesuchsteller/in: Wild Hans Rudolf und Lilli Terrassenweg 11, Leutwil Bauvorhaben: Sitzplatzverglasung am Geb. Nr. 364 und Einfriedung (bereits ausgeführt), Erhöhung des Sitzplatzdaches um ca. 6 cm Standort: Parz. 309 / Terrassenweg 11 Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 12. April bis 16. Mai 2013. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Leutwil, 10. April 2013 Gemeinderat

Sperrgutsammlung vom Samstag, 13. April 2013 Am Samstag, 13. April 2013, findet die nächste Sperrgutsammlung statt. Die Sammlung ist gedacht für Sperrgut, das nicht der wöchentlichen Abfuhr mitgegeben werden kann. Bei dieser Sammlung wird auch Styropor entgegengenommen. Bitte brennbares (Holz) und nicht brennbares Material (Metall) getrennt abliefern. Ablieferung (keine Strassensammlung!) ist von 8.00 bis 11.00 Uhr beim Werkhof. Wichtiger Hinweis: Die Sperrgutsammlung steht nur Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinde Sarmenstorf zur Verfügung. Alle Einwohnerinnen und Einwohner haben mit dem Entsorgungsblatt 2013 Sperrgut-Gutscheine erhalten. Das Sperrgut kann nur gegen Vorlage des entsprechenden Gutscheins (bitte Datum beachten) abgegeben werden. Ohne Gutschein keine Sperrgutabgabe! Die Gutscheine werden vor Ort kontrolliert und eingezogen. Die Zufahrt zur Sammelstelle hat über die Weihermattstrasse zu erfolgen. Die Zufahrt über die Strasse Zelgli ist verboten (Fahrverbot). Sarmenstorf, 10. April 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: F. und A. Walde Wächterweg 5a, Seengen Vorhaben: Sichtschutzhag zwischen Wächterweg 5a und 5b Ortslage: Parzellen-Nrn. 3583 und 3582 Wächterweg 5a und 5b Bauherrschaft: Thomas Lindenmann Weinbau, Oberdorfstrasse 17 Seengen Vorhaben: Erstellung Parkplätze Ortslage: Parzelle-Nr. 2384, Tätschweg Öffentliche Auflage vom 12. April bis 13. Mai 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 10. April 2013 Gemeinderat

Öffentliche Auflage vom 12. April bis 13. Mai 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 10. April 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Hans Kunz Lerchenhof 13, Seengen Vorhaben: Holzschnitzel-Bunker Ortslage: Parzelle Nr. 2298, Geb. Nr. 678 Lerchenhof 13 Öffentliche Auflage vom 12. April bis 13. Mai 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 10. April 2013 Gemeinderat

Öffnungszeiten Bibliothek während der Frühlingsferien Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek am Samstag, 20. und 27. April 2013 von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. An allen übrigen Tagen bleibt die Bibliothek geschlossen. Ab Montag, 29. April 2013, sind wir während der üblichen Öffnungszeiten wieder für Sie da. Seengen, 10. April 2013 Bibliotheksteam

STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaft: Art 7 Immobilien AG Heuweg 6, Rupperswil Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage Standort: Parzelle Nr. 566 an der Alten Bernstrasse 2 (Baugebiet Esterli-Flöösch) Öffentliche Auflage vom 12. April bis 13. Mai 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 10. April 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Felix und Monika BachmannScherrer, Kornweg 4, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Dachfenstereinbau ins bestehende Einfamilienhaus Nr. 806 Standort: Parzelle Nr. 978 am Kornweg 4 Öffentliche Auflage vom 12. April bis 13. Mai 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 10. April 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: upc cablecom GmbH Industriestrasse 19, Otelfingen Grundeigent.: Einwohnergemeinde Staufen Staufen Bauvorhaben: TV-Kabine Standort: Parzelle Nr. 568 am Chrüzweg (Baugebiet «Esterli-Flöösch») Öffentliche Auflage vom 12. April bis 13. Mai 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 10. April 2013 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. April 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Vakanz beim Präsidium der IGLS Die Delegiertenversammlung der IGLS (Interessengemeinschaft Lenzburger Sportvereine) wurde im HammerparkBistro durchgeführt. Nach der Vorstellung des Hammerparks durch Kurt Frischknecht begrüsste Präsident Robert Stöckli die Vertreter von 17 Lenzburger Sportvereinen zur 41. Delegiertenversammlung. Als Gäste wurden Stadtrat Martin Steinmann sowie Daniel Käppeli und Evelyn Bircher von der Betriebskommission Lenzburg begrüsst. Das Protokoll, die Rechnung und das Budget wurden einstimmig genehmigt. Auch der emotional vorgetragene Jahresbericht des Präsidenten wurde mit viel Applaus verdankt. Vorstandswahlen Präsident Robert Stöckli sowie Susanne Hofmann als Aktuarin traten nach 21 bzw. 19 Jahren von ihren Ämtern zurück. Leider konnten keine Nachfolger gefunden werden, sodass nur die restlichen fünf Vorstandsmitglieder wiedergewählt wurden. Es wird versucht, möglichst rasch neue Personen in den Vorstand einbeziehen zu können. Daraufhin wurde über einen finanziellen Beitrag an den Hammerpark abgestimmt, dem auch einstimmig zugestimmt wurde. Kurt Frischknecht bedankte sich für die grosszügige Spende. Ehrungen Als Erstes wurde Tamara Roos vom Reitverein Lenzburg geehrt. Sie nahm mit ihrem Pferd Hero an der Europameister-

schaft Dressur 2012 in Bern teil. Von der Schützengesellschaft Lenzburg konnten fünf Mitglieder geehrt werden. Michael Frey wurde Schweizer Meister 2012 im «Dynamischen Schiessen Standard». Carlo Alberto Mischler wurde für seinen Schweizer-Meister-Titel 2012 im «Dynamischen Schiessen Senioren Classic» geehrt. Hanspeter Rüfenacht wurde 2012 fünffacher Schweizer Meister im Vorderladerschiessen und nahm zudem an den Weltmeisterschaften teil. Zweifache Schweizer Meisterin 2012 im Vorderladerschiessen wurde Käthi Stierli, auch sie nahm ebenfalls an den Weltmeisterschaften teil. Abschliessend wurde Urs Niggli für seinen zweifachen Schweizer-Meister-Titel im Modellkanonenschiessen geehrt. Ebenfalls mit einem Präsent geehrt wurden Roman Holliger und Jan Kutschera von den SHC Seetal Admirals. Roman Holliger nahm an der U20-WM, Jan Kutschera an der U16-WM teil. Abwesend waren Peter Kressibucher von der Schützengesellschaft Lenzburg, welcher 2012 den Schweizer-Meister-Titel im «Dynamischen Schiessen Super Senioren Standard» errang, sowie Simona Coppola vom Tischtennisclub Lenzburg, die Schweizer Meisterin der Kategorie U11 ohne Lizenz (Gubler School Trophy) wurde. Bevor die DV offiziell beendet wurde, ergriff Vizepräsident Christian Moser das Wort. Im Namen des Vorstands der IGLS dankte er Robert Stöckli und Susanne Hofmann für ihr grosses Engagement in den vergangenen Jahren und überreichte ihnen ein kleines Präsent. (mfr)

Die Geehrten

Kein Frühjahr ohne Swing Night Die Swing Night der Big Band Stadtmusik Lenzburg und der Pig Farmers Big Band Oftringen unter der Leitung von Hans Peter Brunner gehört zum festen Bestandteil des musikalischen Frühlings in Lenzburg. Beatrice Strässle

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in Probenbesuch in Lenzburg zeigte: Das Publikum kann sich am 31. Mai wiederum auf ein tolles Konzert freuen. Der Swing-, Jazz-, und Big-BandSound geht unweigerlich in die Beine. Vor allem, wenn er so perfekt vorgetragen wird. Stimmlich werden die Bands von Monika Schär und Markus Kohler unterstützt, zwei bekannte Grössen in der Szene. Beide haben ihre Leidenschaft für den Gesang schon von Kindsbeinen an gelebt. Für Monika Schär ist der Jazz eine besondere Herausforderung. «Ich musste mich zuerst an den Jazz herantasten, doch es macht unglaublich Spass», erklärt die Sängerin. Und die Proben zeigen es: Die Chemie zwischen der Band, dem Bandleader Hans Peter Brunner und Monika Schär stimmt. Sie hat als Live-Sängerin schon einige Erfahrungen gesammelt, so mit «Max Lässer & dem Überlandorchester» oder 2011 mit «Trauffer» als Vorband des grossen Gölä-Stadionkonzertes in Thun. Mit «Trauffer» tritt Schär regelmässig auf, vor kurzem auch in der Baronessa in Lenzburg. Die Pig Farmers Big Band begleitet sie seit 2011, an der Swing Night wird sie zum ersten Mal von der Big Band der Stadtmusik Lenzburg begleitet. Der Auftritt am 31. Mai hat für sie noch eine ganz andere Komponente. «Ich kann für den Auftritt so

Gutes Zusammenspiel: Musikalischer Leiter Hans Peter Brunner und Sängerin Monika Schär mit der Big Band der Stadtmusik. Foto: ST richtig schöne Abendkleider anziehen», erklärt sie lachend. Markus Kohler ist in der Region kein Unbekannter, seine gesanglichen Fähigkeiten präsentierte er unter anderem in der Vocal-Performance-Gruppe «voice-mail» aus Seon, für die er als Bandleader und Arrangeur tätig war. Die musikalische Zusammenarbeit mit der Pig Farmers Big Band im Jahr 2013 nahm er gerne als neue Herausforderung an. Was will man mehr: Zwei Top-Bands mit zwei tollen Stimmen sowie Swing und Jazz vom Feinsten, gepaart mit kulinarischen Verführungen.

Aus dem Lenzburger Stadtrat Planung der Lärmsanierung entlang der Gemeindestrassen angegangen Die Sanierungsfrist für die Lärmsanierung entlang den Kantons- und Gemeindestrassen ist gemäss Lärmschutzverordnung auf das Jahr 2018 festgelegt. Aufgrund einer ersten Analyse im März 2011 wurde im Juli 2012 der Lärmbelastungskataster für die Gemeindestrassen in Lenzburg erarbeitet. Grundlage für den Lärmbelastungskataster waren die Verkehrszahlen aus dem Verkehrsmodell der Stadt Lenzburg. Zudem wurden Messungen zur Belagsgüte und punktuelle Lärmmessungen durchgeführt. Der Lärmbelastungskataster zeigt auf, dass an der Ringstrasse West und Nord, an der Murackerstrasse und an der Bahnhofstrasse die massgebenden Immissi-

INSERATE

onsgrenzwerte überschritten werden. Auf Grundlage des Lärmbelastungskatasters werden in einem nächsten Schritt die möglichen Lärmschutzmassnahmen detailliert untersucht und im Vorprojekt festgelegt. Ziel ist es, dass bis zum Beginn der Budgetierungsphase im Mai 2013 das Vorprojekt vorliegt. Planung der Werterhaltung der Strassen und Gehwege Das Strassen- und Gehwegnetz von Lenzburg stellt mit einer Fläche von 288 412 m² einen grossen Wert dar. Mit den Brücken, Über- und Unterführungen ergibt sich ein Neuwert von über 100 Millionen Franken. Möchte man für die zukünftigen Generationen den Wert der Strasseninfrastruktur erhalten, so gilt es, zeitgerecht die Sanierung des

SWING NIGHT Swing Night, Freitag, 31. Mai, Hotel Krone Lenzburg Swing-, Jazz-, Big-Band-Sound, kulinarisch begleitet vom Team Hotel Krone. Türöffnung: 18.30 Uhr Konzert: 19.30 Uhr Eintrittspreis: 65 Franken (inkl. Essen, exkl. Getränke) Vorverkauf: swingnight@stadtmusiklenzburg.ch

PRO SENECTUTE Strassen- und Gehwegnetzes zu planen. Dazu ist die gute Kenntnis des aktuellen Zustands der Strassen und Gehwege eine wichtige Voraussetzung. Im Jahre 2001 wurde der Strassenzustand erstmals erhoben, im Jahr 2004 punktuell nachgeführt und aktualisiert. Im Jahr 2010 wurde der Zustand der Strassen nach den Normen des Schweizerischen Verbandes der Strassen- und Verkehrsfachleute, kurz VSS, ermittelt und in Übersichtplänen sowie im geografischen Informationssystem dargestellt. Aufgrund dieser Strassenzustandsdaten wurden zusammen mit den Zustandsinformationen der Werkleitungen und der Kanalisation in Zusammenarbeit mit der SWL Energie AG die zu sanierenden Strassenabschnitte gewählt und in

den Finanzplan aufgenommen. Die Anzahl der in einem Jahr sanierten Strassenabschnitte richtete sich nach den finanziellen Möglichkeiten der Stadt. Ziel war ein möglichst ausgeglichener Finanzplan. Das Stadtbauamt wird, zusammen mit dem spezialisierten Ingenieurbüro, mögliche Erhaltungsstrategien für die kommenden 30 Jahre aufzeigen. Neue Mitarbeiterin beim Regionalen Zivilstandsamt Lenzburg Der Stadtrat hat, gestützt auf das Ergebnis der Ausschreibung, als neue Zivilstandsbeamtin des Regionalen Zivilstandsamts Lenzburg, Melanie Steinacher verpflichtet. Sie wird ihre Stelle mit einem Pensum von 80 % am 1. Juli 2013 antreten. (dh)

Tageswanderung Donnerstag, 18. April, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 8.15 Uhr. Route: Die Wanderung bietet Gelegenheit, das Baselbiet näher kennen zu lernen. Die Gruppe startet in Läufelfingen, weiter geht es über das Hasengatter nach Känerkinden und bis zum oberen Gisiberg, wo die Mittagsrast eingeplant ist. Nach dem Picknick führt die Route weiter über die Tennikerflue nach Sissach. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es unter www.seniorenlenzburg.ch und am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen: Sonja Schönbächler, Telefon 062 891 17 24. Wanderzeit: ca. 3 1/2 Stunden, Aufstieg: ca. 330 Meter, Abstieg ca. 510 Meter. (Eing.)


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Stadt Lenzburg

Blitz-Licht

Das Grün muss noch im Glashaus bewundert werden.

Fotos: zvg

Blüemli ohne Bienli D

ie Jahresversammlung der Sektion Lenzburg des Schweizerischen Gemeinnützigen Frauenvereins SGF fand am 25. März 2013 bei Schneegestöber im Berufsbildungszentrum BBZ in Niederlenz statt. Die Gartenbauschule wurde 1906 vom SGF gegründet und bildet heute über 70 Lernende zu Zierpflanzengärtnern, Gartenarbeitern, Floristinnen und Bekleidungsgestaltern aus. Während des Betriebsrundgangs wurden spannende Zusammenhänge über die Hand-Züchtung von Pericallis und Primula Wanda (dem Laien einfach als «Primeli» bekannt) und Bio-Katzengras vermittelt. Nicht überall, wo Pflanzen blühen, sind also Bienen im Spiel. Nach dem Apéro riche durfte die Präsidentin Theres Hirter über 50 Mitglieder und einige Gäste zum offiziellen Teil der

GV begrüssen. Mit der Wahl von Giorgia Graber ist der Vorstand nun glücklicherweise komplett – ein nicht selbstverständlicher Zustand in einer Zeit, in der viele Vereine Nachfolgesorgen plagen. Ein weiteres wichtiges Traktandum bestand aus der Diskussion und Abstimmung über den geplanten Ausbau des vom SGF Lenzburg geführten Secondhand Geschäftes «KIDS» an der Leuengasse in Lenzburg. Anlässlich des 10-Jahre-Jubiläums soll während der Sommerferien die Ladenfläche erweitert und erneuert und das Geschäft am 17. August 2013 neu eröffnet werden. Ein abwechslungsreiches Jahresprogramm erwartet die bisherigen rund 400 Mitglieder. Interessentinnen melden sich bitte bei frauenverein@gerber-stutz.ch. Der Frauenverein ist auch auf Facebook Tamara Gerber zu finden.

HINWEIS Freie Fahrt in Lenzburg! Referat und Diskussion zum Thema Veloverkehr, Freitag, 12. April, 20 Uhr, familie+, Walkeweg 19, Lenzburg. Alle Velofahrerinnen und Velofahrer sind herzlich eingeladen. «Tun wir genug für die Velofahrenden, damit das Velofahren in Lenzburg tatsächlich attraktiv und sicher ist?» Die GLP hat sich diese Frage gestellt und organisiert dazu einen öffentlichen Anlass.

INSERATE

Werner Christen, Präsident Pro Velo Lenzburg, wird in einem spannenden Referat aufzeigen, wie es um den Lenzburger Veloverkehr steht. Der Vortrag ist öffentlich und im Anschluss kann mit dem Referenten diskutiert werden. Ziel ist eine Priorisierung der wichtigsten Verbesserungen (zum Beispiel die gefährliche Situation Aarauerstrasse–Wiligraben beim Lenzopark (Eing.) und weitere.

Jetzt gehts los: Vertreter der Projektpartner, Maurice Humard, Gemeindeammann Niederlenz, Gerhard Hanhart, Präsident Rotary Club Lenzburg, Alex Hürzeler, Landammann, Franziska Möhl, Präsidentin Verein Hammerpark, Daniel Mosimann, Stadtammann Lenzburg, Max Bühlmann, Verwaltungsratspräsident Hypi Lenzburg, und Adrian Huber, Head of Brand and Product Development Mammut Sports Group (v.l.), eröffnen gemeinsam den Hammerpark.

«Der Hammerpark ist der Hammer» Ruth Steiner

Primeli

PRO SENECTUTE Bewegungsangebote Mit dem Frühling kommt wieder die Lust, sich mit Bewegung fit zu halten. Durch sportliche Aktivitäten wird die Gesundheit positiv beeinflusst, Bewegung steigert die allgemeine Vitalität. Oft zeigen sich die Folgen von Bewegungsmangel erst mit zunehmendem Alter. Es ist nie zu spät für die Aufnahme einer regelmässigen, sportlichen Betätigung. Rund ums Jahr bietet Pro Senectute entsprechende Angebote an. In fast jeder Gemeinde finden Turnstunden statt. Kompetente Turnleiterinnen fördern bei den Teilnehmenden Kraft, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Ausdauer. Interessierte Personen können jederzeit und unverbindlich in einer Turnstunde mitmachen. Mit der wärmeren Jahreszeit sind auch die Pro-Senectute-Velogruppen wieder auf verkehrsarmen Nebenstrassen unterwegs. Wiederum haben die Leitenden ein vielseitiges und abwechslungsreiches Veloprogramm zusammengestellt. Ziel der Touren ist es nicht, möglichst schnell am Ort anzukommen, sondern das Geniessen der Tour und das Erleben in der Gruppe. Wandern gehört zu den gesündesten Sportarten, die es gibt. Pro Senectute bietet regelmässige Kurz- und Lang-Wanderungen an: von der leichten Halbtageswanderung bis zu einer vierstündigen Wanderung mit toller Aussicht an bekannte und weniger bekannte Orte in der näheren und weiteren Umgebung. Daneben gibt es bei Pro Senectute viele weitere regelmässige Angebote wie Nordic Walking, Volkstanzen oder Aqua Fitness. Alle Gruppen werden durch erfahrene und durch Pro Senectute ausgebildete Erwachsenensportleitungen begleitet. Die Lektionen werden vorbereitet und abwechslungsreich gestaltet, die Velotouren und Wanderungen sorgfältig rekognosziert und geführt. Sport und Bewegung verbindet. In allen Gruppen können neue Bekanntschaften geschlossen werden, Freundschaften können entstehen, gemeinsam machen die sportlichen Aktivitäten mehr Spass. Auch suchen wir immer wieder interessierte Personen, die Gruppen leiten möchten und bereit sind, die Ausbildung zur Erwachsenensportleitung zu machen. Informationen, Beratung oder Programme: Pro Senectute, Beratungsstelle Lenzburg, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66, oder unter www. ag.pro-senectute.ch (Eing.)

Er ist wohl das spektakulärste Element der am vergangenen Samstag offiziell eröffneten Freizeitanlage Hammerpark in Lenzburg. Der Bikepark. Zehn angefressene Biker rund um Peter Bossert aus Bremgarten haben die Anlage in den vergangenen drei Monaten in rund 3500 Arbeitsstunden und mit 1800 Kubikmetern Lehm gebaut. Und jetzt heben sie ab zu spektakulären Sprüngen und atemberaubenden Tricks. Die zahlreich erschienenen Gäste aus den Reihen der Projektpartner und Sponsoren sind ausnahmslos begeistert. «Die Jugend als künftige User haben ihre Ideen eingebracht und sich bei der Realisation des Hammerparks mächtig ins Zeug gelegt», zeigte sich Vereinspräsidentin Franziska Möhl erfreut. Dem Bikepark gleich hatten die begeisterten Trendsportler ebenso beim Skatepark und der Boulderanlage selber Hand angelegt. Auf den Tag genau zwei Jahre, nachdem die Initianten, Rotary Club Lenzburg und Mammut Sports Group, ihr gemeinsames Projekt den Behörden vorgestellt hatten, wurde die Freizeitanlage bereits in Betrieb genommen. Die Idee entstammt ursprünglich dem Wunsch der Lenzburger Jugend nach einem eigenen Platz im öffentlichen Raum. Ein Hängerplatz mit Möglichkeit zu verschiedenen Aktivitäten sollte es ursprünglich sein. Entstanden ist nun genau das Gegenteil: eine aussergewöhnliche Trendsportanlage, bei der wohl auch der passionierteste Hänger nicht lange ruhig sitzen bleibt. «Hier ist auf allen Leistungsstufen Bewegung möglich», hielt Hypi-Verwaltungsratspräsident Max Bühlmann fest. Landammann Alex Hürzeler spann den Gedanken weiter und ortete den Hammerpark als Talent-Schmiede künftiger Spitzensportler: «Wer weiss, vielleicht wächst aus dieser Anlage ein künftiger Goldmedaillengewinner.» Die Freude über das gelungene Werk war gross und niemand mochte Stadtammann Daniel Mosimann widersprechen, als er sagte: «Der Hammerpark ist der Hammer.»

Demonstration 1: Der Skatepark.

Demonstration 2: Der Bikepark.

Demonstration 3: Die Boulderanlage.

Sie sind die Baumeister des Bikeparks und leidenschaftliche Biker: Claudio Negro, Dani Graf und Peter Bossert (v.l.)


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Stadt Lenzburg / Region

Ein einzigartiges Zeitdokument zum Schloss Wildegg liegt vor Zum Auftakt des Saisonthemas «Von Versailles nach Wildegg» ist die Neuedition der «Kleinen Burgchronik» von Sophie von Erlach-Effinger erschienen. Die akribisch genauen Beschreibungen der Wohnräume von Schloss Wildegg und dem Leben um 1820 sind ein einzigartiges Zeitdokument.

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ie 37 Wohn- und Arbeitsräume des Schlosses sind reich ausgestattet mit historisch wertvollen Objekten wie Öfen, Möbel, Gemälde und Porzellan. Sie zeugen von der gehobenen Lebenskultur und dem erlesenen Geschmack der ehemaligen Wildegger Schlossbewohnerinnen und -bewohner. Die Verfasserin der «Kleinen Burgchronik», Sophie von Erlach-Effinger, beschreibt das Schloss im Zustand von etwa 1816 und erzählt zahlreiche Geschichten aus der Familientradition der Effinger. Dieses herausragende Dokument mit seinen detailgetreuen Beschreibungen

Einer der prächtig ausgestatteten Räume auf Schloss Wildegg. ist die Grundlage für die heutige Präsentation der Schlossräume. Auftakt zum Jahresthema «Von Versailles nach Wildegg» Die aus der Patrizierfamilie stammende Sophie lernte auf ihren Reisen in Paris das Leben am französischen Königshof kennen und brachte viel von der französischen Lebensart nach Wildegg. Neben der «Kleinen Burgchronik» wird am 26. Mai auch ein Audio-Rundgang durch das Schloss mit Sophie von Erlach eröffnet.

«Für gerechte Löhne» Im Alten Gemeindesaal in Lenzburg fand am Donnerstagabend eine politische Veranstaltung statt, das Thema: «Gerechte Löhne». Stadtammann Daniel Mosimann begrüsste bei bester Laune die sehr zahlreichen Besucher. Der «Alte Gemeindesaal» platzte zwar nicht aus den Nähten, doch waren die Plätze fast ausgebucht. Nach dem grünen Regierungsrat in Zürich outete sich auch Daniel Mosimann als Befürworter der Initiative 1:12. Frohgemut erwähnte er, dass bei dieser Formel die Bestverdiener in der Stadt Lenzburg nichts zu befürchten hätten. Als ersten Referenten begrüsste Nationalrätin Yvonne Frei Beat Ringger vom Denknetz. Es war für alle Anwesenden ein Riesengenuss, live miterleben zu dürfen, wie ein linker Ökonom klare Leitplanken setzte. Gerechte Löhne sind volkswirtschaftlich, gesellschaftlich und vom Leistungsgedanken her ein ultimatives Muss. Wenn die Schweiz in dieser Hinsicht ein starkes Zeichen setzt, wird das positive Auswirkungen auf die ganze Welt haben. Auf Ringger folgte Cédric Wermuth. Gegen den Wirtschaftsprofi mit der langjährigen Erfahrung hatte

INSERATE

Wermuth keinen leichten Stand. Doch der grosse Rhetoriker enttäuschte in keiner Weise. Locker und mit leichtem Sarkasmus zerpflückte er die schwachen Scheinargumente der politischen Gegner. Seine Ausführungen waren überzeugend. Den Schlusspunkt setzte SP-Nationalrat und Gewerkschafter Max Chopard. Beherzt verteidigte dieser die berechtigten Anliegen der Niedriglohnverdiener. Nur ein herzloser Geizkragen kann nach diesem Referat die Mindestlohninitiative ablehnen. Die anschliessende Diskussion zeitigte ein beachtliches politisches Niveau der Teilnehmer. Schlussendlich kann festgestellt werden: Die anspruchsvollen Besucher genossen den tollen und informativen Abend in vollen Zügen. In Anbetracht dieses Ereignisses besteht die berechtigte Hoffnung, dass das federführende Forum MörikenWildegg die Trilogie: Löhne-Vermögen-Steuern nach einer Ruhepause weiterführen wird. Für interessierte Leser wurden die aktuellen Referate auf der Homepage des Forums aufgeschaltet: www.forum-moeri(rwa) ken-wildegg.ch

MusiXmaX: Start in die neue Saison Das rund 60 Amateurmusikerinnen und -musiker umfassende Harmonieblasorchester des Mittelaargaus, musiXmaX, startet in seine neunzehnte Saison. Gesucht werden motivierte Mitspielerinnen und Mitspieler von jung bis alt, die während rund zwei Monaten unter der Leitung von Roland Fröscher ein her-

Willkommen beim Projekt musiXmaX. Foto: zvg

Für ein Jahr stehen zudem der ehemalige Küchengarten von Versailles und die Ideen seines Gärtners Jean-Baptiste de la Quintinie zurzeit von Louis XIV im Mittelpunkt des Gartens in Wildegg. Welche Gemüse und Kräuter wurden am barocken Hof von Versailles angepflanzt? Was kam vom Küchengarten auf die Teller der Herrschaften im Schloss? Dies kann anhand von speziellen Pflanzplänen und einer Ausstellung im Garten nachvollzogen werden. Die Ausstellung im Garten ist ab 4. Mai an-

ausforderndes Programm erarbeiten und aufführen möchten. musiXmaX bietet allen Interessierten zusätzliche Spielpraxis und individuelle Weiterbildung in einem voll besetzten Blasorchester, geleitet von Roland Fröscher aus Belp. Roland Fröscher unterrichtet an der Hochschule der Künste Bern (HKB). Ihm zur Seite stehen eine grosse Zahl erfahrener Profimusiker, welche an drei Workshop-Abenden den einzelnen Registern Tipps und Tricks vermitteln werden. Das illustre Leben von Giacomo Casanova, musikalisch umgesetzt von Johan de Meij und interpretiert vom Cellisten Erich Plüss, stellt den Höhepunkt der Saison 2013 dar. Daneben prägen Werke wie «Continental Overture» (de Meij), «Danzon No 2» (Marquez), «Symphonic Overture» (Barnes) und «Theatre Music» (Sparke) das kommende Programm. Geprobt wird jeweils am Freitag von 20 bis 22.45 Uhr in Niederlenz. Saisonstart ist am 23. August, den Saisonabschluss bilden die drei Konzerte im Kanton Aargau vom 19., 26. und 27. Oktober. Motivierte Musikanten aller Instrumentengattungen finden unter www.musixmax.ch weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen. Anmeldeschluss ist der 1. Juni 2013.

Ladies First Der exklusive Abend nur für Frauen auf Schloss Lenzburg. Freitag, 19. April, 18.30 Uhr auf Schloss Lenzburg. Nach dem grossen Erfolg im Frauenjahr 2012 nimmt das Museum Aargau das Veranstaltungsformat der Ladies First auch 2013 wieder auf. Der erste Abend steht ganz im Zeichen der neuen Ausstellungauf Schloss Lenzburg. Wie war das im Mittelalter mit dem Erwachsenwerden? Adelige Knaben bereitete man auf die Rolle des Herrschers vor. Mit der Kunst der Jagd übten die Jungen Fertigkeiten für den Kampf, und das höfische Leben vermittelte Einblicke in Diplomatie und Politik. Mädchen hatten die Aufgaben als Ehefrau und Vorsteherin eines grossen Haushaltes zu erlernen. Daneben stand der adeligen Jugend auch die geistliche Laufbahn offen. Heute ist das ganz anders. Die Selbstbestimmung ist viel grösser, bringt aber auch Probleme mit sich, egal ob adelig oder in anderen Gesellschaftskreisen aufgewachsen.

Foto: archiv

lässlich des traditionellen Setzlingsmarkts zu sehen. Programm Feier Neuedition «Kleine Burgchronik» 12. April, 18.30 bis etwa 20 Uhr: Empfang mit Musik des Barockensembles Capriccio, Begrüssung und Vorstellung des Saisonthemas «Von Versailles nach Wildegg», szenische Lesung aus der Burgchronik. Apéro mit Häppchen «à la mode du baroque». Eintritt frei, keine Anmeldung. (Eing.)

Waren früher Kinder schneller erwachsen? Nach einem Apéro und einer Führung durch die Ausstellung gehen die Historikerin Angela Dettling und die Psychologin Monica Monico der Frage des Erwachsenwerdens früher und heute nach. Im Anschluss serviert die Burgküche ein Essen im Schlosscafé. Das Programm mit Nachtessen kostet 45 Franken. Eine Anmeldung ist erforderlich an Telefon 0848 871 200 oder reservationen.lenzburg@ag.ch (Eing.)


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 13. bis 19. April: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Freitag, 12. April 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, Diavortrag «Berge der Sehnsucht» – Bergsteiger Samuel Hügli aus Zürich hat alle Viertausender der Schweiz bestiegen. Sonntag,14. April 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 21, 1–19 «mein Ostern»; Lieder: 227 / 556 / 471 / 837 / 484 / 480; Kollekte: Dienst an der Gemeinde 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche

Hendschiken Sonntag, 14. April Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 13. April 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 14. April 2013 – 9.30 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 18. April 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 14. April 2013 – 10.00 Uhr Heilige Messe Festgottesdienst zur Erstkommunion anschliessend Apéro Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

AMMERSWIL

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 14. April 2013 10.15 Uhr Dottikon, Ökumeneraum: Gottesdienst mit Abendmahl; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Kantonalkollekte zugunsten Weltgemeinschaft reformierter Kirchen Montag, 15. April 2013 Schweigemeditation .15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Dienstag, 16. April 2013 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr im Gemeindesäli, Anmeldung bitte an Elsbeth Reinhard, Tel. 056 624 39 11

AUENSTEIN

Seon Freitag, 12. April 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 13. April 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 14. April 2013 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

Sonntag, 14. April 2013 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Fabienne Steiner Text: Jakobusbrief 1, 12–26 Thema: Wir wollen festhalten an unserem Glauben Lieder: 564, 1–3 / 159, 1–3 / 652, 1 + 2 / 661, 1–4 / 342, 1–3 Kollekte: Huus uf dr Weid Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 17. April 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 18. April 2013 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Sonntag, 21. April 2013 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Fabienne Steiner Kollekte: Mütterberatung des Bezirks Kulm

Sonntag, 14. April – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Esther Graf, Olten

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 11. April 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim – 19.15 Uhr: Gemeindegebet in der Kirche – 20.15 Uhr: GOoD TIME – Lobpreisabend im Pfrundhaus Freitag, 12. April 2013 – 19.00 Uhr: Jugendtreff, im Pfrundhaus Sonntag, 14. April 2013 – 10.10 Uhr: Predigtreihe, Pfr. M. Ziegler anschl. 11.11 Kollekte: Ev. Lepramission Dienstag, 16. April 2013 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch im Altersheim; Anmeldung: 056 464 22 22 Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Sonntag, 14. April 2013 – 10.10 Uhr: Gottesdienst in Birr Fahrdienst nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg

Dienstag, 16. bis 19. April – Kinderwoche Freitag, 19. April – 14.00 Uhr: Abschlussfeier der Kinderwoche

Sonntag, 14. April 2013 – 9.00 Uhr: Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler Kollekte: Ev. Lepramission Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 14. bis 20. April: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 12. April 2013 – 10.00 Uhr: AZCH Wildegg: Andacht Sonntag, 14. April 2013 – 10.00 Uhr, Möriken: Taizé-Feier mit Pfr. M. Kuse und T. Plattner, Orgel Fahrdienstangebot: ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit B. Umiker 062 893 19 54 Voravis: Freitag, 19. April 2013 – 14.00 und 19.00 Uhr Gemeindesaal Möriken: 12. Kinder-Musical MARIA – Aufführungen im Anschluss an die KindermusicalWoche, Eintritt gratis – Kollekte zugunsten Unkosten www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 14. April 2013 – 19.00 Uhr Abendgottesdienst Pfrn. R. Riniker; Joh 20, 19–29 Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Weltgemeinschaft ref. Kirchen (kantonal) Donnerstag, 18. April 2013 – 14.00 Uhr Seniorennachmittag Sturzprävention, mit Elisabeth Burger Amtswoche: 15. bis 19. April: Pfrn. E. Graf www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 14. April 2013 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil Kollekte: Jugendarbeit anschl. Kirchenkaffee

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN

Lenzburg, 5. April 2013

Paul Dübendorfer Dr. med. vet. 7. August 1927 bis 5. April 2013 Nach kurzer, schwerer Krankheit durfte mein lieber Ehemann, unser Vater, Schwiegervater und Opa friedlich einschlafen. Traurig und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied.

Eva Liselotte Dübendorfer-Bohli Brigitte Bürgin-Dübendorfer und Marc Boussaada Nicolas Bürgin Claudia und Peter Stutz-Dübendorfer Mario Stutz und Sybille Hengartner Olivia Stutz Marc und Caroline Dübendorfer-Simmler mit Jana und Jil Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 12. April 2013, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Im Sinne von Paul unterstütze man die Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, Vermerk: Paul Dübendorfer. Traueradresse: Eva Liselotte Dübendorfer, Brunnmattstrasse 32, 5600 Lenzburg

Rotary Club Lenzburg

Traurig nehmen wir Abschied von unserem Rotarier

Paul Dübendorfer 7. August 1927 bis 5. April 2013 Er ist am letzten Freitag, 5. April, im 86. Altersjahr nach kurzer schwerer Krankheit friedlich eingeschlafen. Unser Mitrotarier und Gründungsmitglied Paul nahm die ganze Zeit immer aktiv am Klubleben teil. Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten. Seinen Angehörigen entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme sowie Kraft und Zuversicht in den schweren Stunden des Abschieds.

Rotary Club Lenzburg Der Präsident: Der Sekretär: Gerhard E. Hanhart Markus Fisler Die Trauerfeier findet am Freitag, 12. April 2013, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg statt.

Freitag, 12. April 2013 – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen (Frühlingsferien) Sonntag, 14. April 2013 – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Willi Fuchs Predigttext: Johannes 20, 19–29 Der Auferstandene erscheint seinen Jüngern Kollekte: Christlicher Hilfsbund im Orient Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 16. April 2013 – 14.00 Ökum-Spielnachmittag im KGH Mittwoch, 17. April 2013 – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Donnerstag, 11. April 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet Sonntag, 14. April 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs Jahrzeit für Michele Coviello-Elmiger Donnerstag, 18. April 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

Im Glauben gehen wir unseren Weg, nicht im Schauen. . 2. Korinther 5, 7


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Kirchenzettel NIEDERLENZ Sonntag, 14. April 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Den Durchblick haben Predigttext: Markus 10, 46–52 Lektorin: Christine Hasler Organistin: Ruth Wildi Kollekte: REHA-Zentrum Niederlenz Autoabholdienst: Tel. 079 423 29 15 (Désirée Mathis) Donnerstag, 18. April 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 14. April 2013 – 10.00 Uhr: à Dieu – Abschiedsgottesdienst Kathrin und Hansruedi Bachmann mit anschliessendem Apéro Text: Psalm 1, Matthäus 7, 24–27 Musik: Chor stimmXvoll und Othmissinger Freizyt-Chor Lieder: 247, 71, 693, 18 Orgel: H. Suter Kollekte: Fonds für eine lebendige Kirche im Dorf Vakanz: In dringenden Fällen gilt – jeweils nachmittags – die gewohnte Pfarramtsnummer 062 896 11 74.

RUPPERSWIL Amtswochen: 15. bis 27. April 2013 Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Freitag, 12. April 2013 – 17.00 Uhr Chinderchile «Jesus ist auferstanden» Sonntag, 14. April 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Valentina Caruso, Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Stiftung Ja zum Leben Aargau Donnerstag, 18. April 2013 – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer – 16.30 Uhr in der Kirche Abschlussgottesdienst der ökumenischen Kinderwoche, Leiterteam und Kinder

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 14. April 2013 9.15 Uhr Boniswil 10.15 Uhr Seengen mit Taufe von Marlon Lindenmann Predigt zu Matthäus 13, 2: Auf den Spuren von Franz von Assisi Lieder: 480, 1–4; 182, 1–3 (nur Seengen); 571, 1–3 (nur Boniswil); 656, 1–3; 353 Mittwoch, 17. April 2013 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes – Morgenlob www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 12. April 2013 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Samstag, 13. April 2013 – 10–15 Uhr: Kleider- und Spielzeugbörse des Elternvereins Seon im KGH Sonntag, 14. April 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: 2. Korinther 5, 11–16 Thema: «Die neue Ausrichtung des Lebens» Kollekte: Stiftung Wendepunkt Anschliessend Express-Kafi Ferien Sekretariat vom 15. bis 19. April 2013 Dienstag, 16. April 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 18. April 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Restaurant Frohsinn Freitag, 19. April 2013 – 14.15 Uhr: Treffpunkt 65+ im kath. Pfarreizentrum: Lichtbild-Vortrag über Israel von Mirjam Stutz HERZLICHE EINLADUNG!! www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 12. April 2013 – 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli Schafisheim – 6.45 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen Sonntag, 14. April 2013 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Schafisheim; Pfr. Gotthard Held und Jodlerklub Bärgmätteli, Schafisheim Thema: «Erwachen», Jeremia 1, 11 + 12 Kollekte: Fachstelle für Schuldenfragen Fahrdienst Staufen-Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 14. 4. zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Donnerstag, 18. April 2013 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli Schafisheim – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 14. April 2013 – 3. Ostersonntag – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst (Piotr Palczynski), musikalisch umrahmt vom Gemischten Chor Gontenschwil – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 18. April 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 13. April 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), musikalisch umrahmt vom Gemischten Chor Gontenschwil gest. Jahrzeit für Peter Stillhard Mittwoch, 17. April 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 12. April 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Sonntag, 14. April 2013 – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte: Caritas-Hilfe für Syrien Freitag, 19. April 2013 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 12. April 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 14. April 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Max Schläpfer Donnerstag, 18. April 2013 – 20.00 Uhr: Adonia-Konzert www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst


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stellen Wir sind ein Planungs- und Produktionsbetrieb für Küchen und allgemeine Schreinerarbeiten. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir:

Schreiner-Monteur (w/m) Anforderungsprofil: – abgeschlossene Berufslehre als Schreiner – mehrjährige Erfahrung als Monteur für hochstehende Schreinerarbeiten – selbstständiges Arbeiten – belastbar – sozialkompetent Wir bieten: – anspruchsvolle und abwechslungsreiche Arbeiten – zeitgemässe Anstellungsbedingungen Sind Sie interessiert, dann freut sich Herr W. Blum auf Ihren Anruf oder Ihre Bewerbung. Blum Schreinerei AG Lindenmattstr. 7, 5616 Meisterschwanden Tel. 056 667 10 16, info@blumag.ch, www.blumag.ch

Stellenausschreibung Die Gemeinde Fahrwangen mit rund 2000 Einwohnern liegt am Sonnenhang des Lindenberges. Die schöne Lage, die gute Infrastruktur und die Nähe zum Hallwilersee machen Fahrwangen zu einer besonders attraktiven Wohngemeinde. Wir suchen per 1. Juli 2013 oder nach Vereinbarung eine(n)

Leiter(in) Sozialdienst Gemeindeschreiber-Stellvertreter(in) mit einem Pensum von 80–100%. In dieser anspruchsvollen Funktion als Leiter(in) Sozialdienst und Gemeindeschreiber-Stellvertreter(in) führen Sie sowohl den Sozialdienst und unterstützen die Gemeindeschreiberin im Geschäftsverkehr des Gemeinderates. Sie betreuen selbstständig die Bereiche aus dem Aufgabengebiet der Gemeindekanzlei (Bestattungsamt, Inventarisation und Erbsteuerwesen, Einbürgerungen, Lehrlingsbetreuung). Weitere Mitarbeit ist bei der Gemeindezweigstelle SVA vorgesehen. Ihr Profil: – abgeschlossene Verwaltungslehre – Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung – Erfahrung im Sozialbereich – selbstständige, zuverlässige Arbeitsweise – Freude an Kommunikation – Belastbarkeit und sicheres Auftreten – gute schriftliche und mündliche Arbeitsweise – angenehme Umgangsformen – gute EDV-Anwenderkenntnisse Unser Angebot: – abwechslungsreiche, verantwortungsvolle, selbstständige Tätigkeit – zeitgemässe Anstellungsbedingungen (GLAZ, 5 Wochen Ferien) – Möglichkeit zur Weiterbildung – eigenes grosszügiges Büro Haben wir Ihr Interesse geweckt? Auf unserer Website www.fahrwangen.ch finden Sie aktuelle Infos über unsere Gemeinde. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Gemeindeschreiberin Bernadette Müller, Tel. 056 667 93 42, oder Gemeindeammann Patrick Fischer, Tel. 079 327 00 01, gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 3. Mai 2013 an den Gemeinderat, Aescherstr. 2, 5615 Fahrwangen. Fahrwangen, 10. April 2013 Gemeinderat Fahrwangen

Kath. Kirchgemeinde Bettwil Wir suchen eine neue Mitarbeiterin oder einen neuen Mitarbeiter für die wöchentliche Reinigung unserer Kirche. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Auskunft erteilt der Kirchenpflegepräsident Stefan Keusch, Tel. 079 324 88 10, abends.

Taxifahrer/in gesucht für Schultransport BPT 121 erforderlich Lenzburger-Taxi GmbH Herr El Borgi, Telefon 076 560 56 00

Die Spitex Rupperswil/Hunzenschwil/Auenstein ist eine dynamische und zukunftsorientierte Organisation. Ihr gehören 3 Gemeinden mit rund 9000 Einwohnern an. Sind Sie

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Unser Angebot: Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem gut eingespielten, motivierten Team mitzuarbeiten. Nach sorgfältiger Einarbeitung erwartet Sie eine selbstständige, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit Raum für Eigeninitiative und Entwicklungsmöglichkeiten. Wir unterstützen Sie in Ihrer Fort- und Weiterbildung. Sie profitieren von unseren zeitgemässen und fortschrittlichen Anstellungsbedingungen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns, Sie kennen zu lernen.

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Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne die Zentrumsleiterin Silvia Suter, Telefon 062 897 12 21, E-Mail: spitexverein.rupperswil@bluewin.ch.

Ich freue mich auf Ihren Anruf

Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie an: Spitex Rupperswil/Hunzenschwil/Auenstein z .H.: S. Suter, Sonnenweg 16, 5102 Rupperswil

M. Frey, Tel. 076 33 00 555


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Stellen Vitassist ist eine private Spitex-Organisation im ganzen Kanton Aargau und sucht eine/n offene/n und dynamische/n Mitarbeiter/-in mit KV und Weiterbildung im Pesonalwesen im Alter von 30 bis ca. 45 Jahren, der/die den Einstieg in die Personalrekrutierung sucht und bereits einige Jahre kaufm. Praxis mitbringt. Pensum 60–80%. Die Aufgaben: Sie rekrutieren Bewerber/-innen und selektionieren sie. Sie führen Vorstellungsgespräche und holen Referenzauskünfte ein. Anforderungen: Sie haben ein gutes Kombinationsvermögen und eine vernetzte Denkweise. Sie finden sich schnell in neuen Sachverhalten zurecht und sind flexibel. Sie sind stark in der Kommunikation mit Kandidaten, haben echtes Interesse an «Menschen», sind ausdauernd, beharrlich, sehr zielstrebig, speditiv, effizient, ein Teamplayer. Sie verfügen über eine kaufmännische Grundausbildung (mindestens KV) und einige Jahre praktische berufliche Erfahrungen. Verschiedene Berufsbilder sollten für Sie fassbar sein. Ein gutes Vorstellungs- und Beurteilungsvermögen ist Ihnen eigen. Sie sind eigenmotiviert und schätzen nach einer entsprechenden Einführung eine absolut selbstständige Tätigkeit. Sie schätzen die Zusammenarbeit mit einem sehr netten und kollegialen Team.

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Nach historischen Ereignissen um das Jahr 400 n.Chr. erzählt es die Lebensgeschichte von Vatto, einem von den Römern ausgebildeten helvetischen Feldherrn. Vom frühen Christentum angetan hatte er die Vision, eine erste Kirche zu bauen… Näheres unter www.theater-staufberg.ch

MITTWOCH, 12. JUNI 2013, 20:00 UHR Freilichttheater Staufberg Die Theaterbeiz ist ab 18:00 Uhr geöffnet TICKETVERKAUF für die Vorpremiere vom 12. Juni (keine Abendkasse) Samstag, 13. April 2013, 13:00 –15:00 Uhr Mittwoch, 17. April 2013, 14:00 –16:00 Uhr Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg (1. Stock)

Leseraktion Vorpremiere «VATTO – der Zeitenwanderer» vom 12. Juni ANMELDETALON

Anmeldung per Post mit diesem Coupon und Fr. 20.−/Ticket in einem Couvert an: AZ Anzeiger AG, Beatrice Strässle, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

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Die Zufahrt auf den Staufberg ist nicht möglich. Berechnen Sie bitte genug Zeit ein für den Fussmarsch (ungefähr 20 Min). Es gibt einen Fahrdienst für Gehbehinderte. Vermerken Sie es bitte bei der Bestellung der Tickets, falls Sie einen Transport benötigen.

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Anzahl Tickets:

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Sie sprechen fliessend Schweizerdeutsch. Eine sorgfältige Einführung durch unser Team ist gewährleistet. Ihr Arbeitsplatz ist in Lenzburg.


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Im Gespräch

Blickpunkt O

b ein feiner Kirschenpudding, ein gluschtiger Kirschen-Kuchen oder gar etwas Saures oder Rezentes mit Kirschen? Die Redaktion des Lenzburger Bezirks-Anzeigers sucht für ihre Sonderseiten «Mittendrin» Kirschenrezepte. Schicken Sie uns Ihre Ideen bis zum 25. April an folgende Adresse: Lenzburger BezirksAnzeiger, KronenKirschen platz 12, 5600 Lenzburg oder redaktion@lenzburger-lba.ch. Bei Fragen: Telefon 058 200 58 12. Wir freuen uns auf Ihre Rezepte-Ideen. ST

M

Da freut sich auch der Stadtammann: Daniel Mosimann vergangenen Samstag bei der Eröffnung des Hammerparks.

Foto: RS

«Irgendeinmal muss man aufhören mit Zäbele» Seit gestern sind es genau einhundert Tage, seitdem er das Amt als Lenzburger Stadtammann angetreten hat. Während vor den Fenstern des Rathauses der Alltag seinen Gang geht, beschäftigt sich Daniel Mosimann vor und nach dem Interviewtermin mit dem Zukunftsprojekt Lebensraum Lenzburg-Seetal.

und sich für eine Lösung entscheiden. Jetzt ist die vom Stadtrat eingesetzte einwohnerrätliche Begleitgruppe am Werk und ich hoffe sehr, dass der Kredit noch im laufenden Jahr dem Einwohnerrat vorgelegt werden kann. Der Bahnhof macht als Visitenkarte von Lenzburg wahrhaftig keine Gattung. Freude machen mir auch die gute Zusammenarbeit im Stadtrat und die täglichen Begegnungen mit der Bevölkerung.»

Ruth Steiner

«Das Amt geht einher mit einer hohen flexiblen Zeitgestaltung. Die nutze ich so gut wie möglich aus. So sitzen wir an drei Mittagen pro Woche gemeinsam am Tisch. Insofern würde ich sagen, dass die Familie von der neuen Situation sogar profitiert.»

H

undert Tage im Amt. Inwiefern erfreut und wo macht sich Ernüchterung breit?

Mosimann: «Grosse Freude bereitet hat mir das positive und klare Abstimmungsergebnis zum Ausbau des Autobahnzubringers Neuhof. Dies gibt auch der Stadt eine neue Perspektive. Wenn wir bei der Neuhof-Kreuzung eine gute Lösung haben, können wir der übermässigen Verkehrsbelastung durch die Stadt nicht einfach mit Pflästerlipolitik begegnen, sondern diese mit Weitblick angehen. Ernüchterung macht sich breit beim Gedanken an das Projekt Bahnhofplatz. Die Entwicklung stagniert sehr zu meinem Leidwesen. Wir hatten ein Rahmenprojekt, in welches die Wünsche betreffend Platzgestaltung, Verkehrsführung und Veloabstellplätze in die bevorstehende Detailplanung hätten einfliessen können. Welche Ideen jetzt auch immer aufkommen, die Perimeterfläche kann nicht erweitert werden. Irgendeinmal muss man mit dem «Zäbele» aufhören

INSERATE

Was hat sich seit Anfang Jahr im Haus der Familie Mosimann verändert?

Wie viele Überstunden haben Sie schon gemacht? «Ich führe keine Stundenerfassung. Es stellt sich auch die Frage, ob die zahlreichen Repräsentationsaufgaben, die Freude machen, tatsächlich als Arbeit zu werten sind. Bei Dingen, die man gerne tut, schaut man nicht so genau auf die Uhr. Zudem sind Anlässe günstige Gelegenheiten zur Netzwerkpflege. In meinem persönlichen Rollenverständnis ist der Stadtammann immer im Amt.» Mit andern Worten: Das 70-Prozent-Pensum reicht nicht aus, um die Stadt zu führen? «Ich würde meinen, es ist knapp bemessen. Irgendeinmal werden sich Stadtrat und Einwohnerrat überlegen müssen, wie das Amt etatmässig ausgestattet wird. Wie auch immer, die Arbeit muss

getan werden. Und sie wird in Zukunft nicht weniger.» Der Wachstumszug Lenzburg ist in voller Fahrt. Wird das beschauliche Städtchen in den nächsten Jahren überrollt? Was ist gegen aufkommende Anonymisierung vorzukehren? «Ich möchte nicht von Anonymisierung sprechen. Lenzburg befindet sich in einem kontinuierlichen Wachstum. Die Eigentumswohnungen im Baufeld drei in der Widmi sind zu einem guten Teil von Lenzburgern bewohnt. Die Mietwohnungen im Baufeld eins bevölkern sich langsam. Diese neuen Bewohner bewegen sich Richtung Bahnhof oder Autobahn durch die Stadt. Die Frage ist meines Erachtens eher berechtigt beim Gleis Nord. Hier macht sich der Stadtrat entsprechende Überlegungen, damit das neue Quartier nicht zu einem Satelliten wird. Auch müssen wir schauen, dass die bestehende Balance zwischen Wohnen und Arbeiten in Lenzburg auch künftig bestehen bleibt.» Haben Sie deshalb die beiden Ressorts Stadtentwicklung und Standortmarketing zur präsidialen Aufgabe erklärt? «Genau. Es ist wichtig, dass wir als Standort für Unternehmen und Wohnort für Privatpersonen gute Rahmenbedingungen bereitstellen. Wir müssen interessierte Investoren in ihren Vorhaben unterstützen und dürfen sie nicht hemmen. Ressourcen sind vorhanden, beispielsweise in Gleis Nord, im Gebiet der Hammermatte und im Hornerfeld.» Sie sind kürzlich auch noch zum Präsidenten des Gemeindeverbandes «Lebensraum Lenzburg-Seetal» gewählt worden. Ist die Lust an der Macht erwacht? «Es scheint mir durchaus sinnvoll, wenn der Vertreter der Bezirkshauptstadt das Gremium präsidiert. Das Amt hat derzeit weniger mit Macht, sondern vor allem mit Knochenarbeit zu tun. Das Schiff ist gewassert und muss nun Fahrt aufnehmen. Die definierten Zielsetzungen müssen nun von den verschiedenen Arbeitsgruppen zu den Themen Politik, Regionalplanung, Wirtschaft und RegioMarketing konkretisiert und mit Inhalten gefüllt werden. Übergeordnete Priorität geniesst dabei die Förderung der Solidarität zwischen den einzelnen Partnern. Gelingt uns dies, kann die gesamte Region gestärkt werden.»

In der laufenden Legislaturperiode, das heisst in den vergangenen 3 Jahren, sind 17 von insgesamt 40 gewählten Einwohnerräten zurückgetreten. Was sagen Sie zu dieser Politkultur? «Es stimmt grundsätzlich schon nachdenklich. Der Einwohnerrat bekommt damit etwas Unverbindliches. Eine kontinuierliche Politik wird für den Stadtrat schwieriger, wenn das Gremium ständig wechselt, der Verlust an Know-how ist hoch. Auf der andern Seite darf man nicht vergessen, dass die vielen jungen Leute, die für die politische Arbeit motiviert werden konnten, sich oftmals in Aus- oder Weiterbildung befinden und entsprechend flexibel sein müssen. Ich stelle hier eine Gegenfrage: Wäre es mit einer Gemeindeversammlung besser? Wohl eher nicht, trotz anspruchsvoller Umstände ist der Einwohnerrat die bessere Lösung.» Gegen das Zentralisieren der Schulstufenstandorte auf das Angelrain für die Primarstufe und das Lenzhard für die Oberstufe regt sich Widerstand. Ist das Projekt gefährdet?

obil sein – mobil bleiben. Wer stand nicht schon unter Zeitdruck vor einem SBB-Billettautomaten und hatte Schwierigkeiten, ein Billett auszudrucken und zu bezahlen. Oder was ist zu beachten beim Fahren im Bus? Beileibe nicht nur für ältere Leute offeriert der Regionalbus Lenzburg unter dem Titel «Mobil sein – mobil bleiben» einen Kurs, der einem Bedürfnis entspricht. KostenAutomat los, Kaffee und Gipfeli inbegriffen. Der Kurs vom Dienstag, 14. Mai, von 8.30 bis 12 Uhr wird gestaltet von einem Regionalbus-Mitarbeiter, von der Regionalpolizei Lenzburg sowie von einem Mitarbeitenden der SBB. Treffpunkt 8.30 Uhr beim Bahnhof Lenzburg. Anmeldeschluss ist der 7. Mai 2013. Anmeldungen bei Ursula Henchoz, Regionalbus Lenzburg unter 062 886 10 07 oder u.henchoz@eurobus.ch AG

A

m 6. April wurden in Hallwil 474 Schafe geschoren. Gleichzeitig fand eine Spiegelschafschau statt. Die drei Profi-Schafscherer Andy Fuchs aus Weinfelden (TG), Bruce Evans aus Lower Chapel (Wales, GB) und Brian Bighan aus Llwyngallesy (Wales, GB) legten ein bewundernswertes Tempo bei ihrer Arbeit hin. Zwei, maximal drei Minuten brauchten sie, um einem Schaf das Fell wegzurasieren. Ähnlich wie bei den Schafschurwettbewerben in Neuseeland ist das Ereignis in Hallwil ein Publikumsmagnet, das jeweils viele Zuschauer aus der Umgebung anlockt. Dabei konnte man sich in der «Schöfeler-Beiz» bestens verpflegen. Parallel zur Schur fand am selben Ort eine Spiegelschafschau statt, die vom Spiegelschaf-Zuchtverein organisiert wurde. Dabei stellten Schafzüchter aus der ganzen Schweiz ihre Spiegelschafe vor, die nach verschiedenen Kriterien bewertet wurden. Als Ergebnis wurden schliesslich Miss und Mister Spiegelschaf gewählt.

«Nein. Der Widerstand regt sich nicht gegen das Projekt generell, sondern gegen den aus der Sicht direkt Betroffener langen Schulweg. Wir haben die Bedenken der Petitionäre entgegengenommen.» Lenzburg hat in den vergangenen Jahren erfreulich gut gewirtschaftet und die Nettoschuld auf historische 3,4 Millionen Franken gesenkt. Wie wollen Sie den Rufen nach Steuersenkungen begegnen? «Lenzburg wächst und es gilt, die notwendige Infrastruktur durch Unterhalt und Ausbau bereitzustellen. Das sind unsere Hausaufgaben. Gesamthaft sind dafür im Finanzplan 2013–17 rund 36 Millionen Franken eingestellt. Eine grosse Investitionstranche geht dabei an die Schule. Wir wollen ein attraktiver Wohnort auch für Familien sein. Und das will finanziert sein. Man stelle sich einmal die Auswirkung von Steuersenkungen auf das Investitionsprogramm vor.» Angenommen, Sie hätten einen Wunsch offen, etwas in der Stadt zu ändern. Was würde dies sein? «Ich wünsche mir, dass der Bahnhofplatz in neuem Glanz erstrahlt und dass das Stapferhaus als markantes Wahrzeichen einer signifikanten Bahnhof-Entwicklung gebaut ist.»

Bruce Evans (vorne) und Brian Bighan (hinten) aus Wales (England) legten ein bewundernswertes Tempo vor. Text und Bild: Andreas Walker

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Region

Blitz-Licht

Opal glaubt an das Gute im Menschen.

Theaterlüüt Othmarsingen präsentieren: Jeder liebt Opal B

eim Lesen des Titels des Theaterstücks «Opal» denkt man unweigerlich an einen bunt schillernden Edelstein. Das ist sie auch, diese Opal Knutti – eine weise Frau, Lebenskünstlerin und Sammlerin – in einer Welt voller Unrat, Überfluss und Gier. Mit ihrer naiven und blauäugigen Art trifft sie auf Geldgier und Verbrechen. Opals Person sowie ihr unerschütterlicher Glaube an das Gute im Menschen werden bedroht durch den Einzug eines Gaunertrios mit kriminellen Absichten. Aber Opal ist von entwaffnender Naivität und glaubt felsenfest an das Gute im Menschen. Das scheint sie unverletzlich zu machen und bringt die drei Gauner in arge Gewissensnot. Trotz verschiedener Attacken auf ihr Leben ist sie überzeugt, dass

sie durch ihr Verhalten, dem Glauben an das Gute, auf dem richtigen Weg ist. Gibt ihr dieser Glaube recht? Steckt tatsächlich in jedem Menschen ein guter Kern? Kann Opal das Herz ihrer Mitstreiter an die rechte Stelle rücken? Im Spannungsfeld zwischen Komik, Dramatik und tiefgründiger Aussage nimmt die Handlung immer wieder einen überraschenden Verlauf. Die Geschichte besticht durch eine direkte, offene Art und zeigt in entlarvender, schonungsloser Weise auf, wie wir Menschen miteinander umgehen. Es zeigt aber ebenso, dass trotz vieler Widrigkeiten immer noch Hoffnung besteht. Dem Publikum wird ein Abend voller fröhlicher Philosophie geschenkt. Und so viel sei verraten: Spätestens wenn der

Vorhang fällt, liebt jeder Opal. Der Besuch lohnt sich, nicht zuletzt wegen eines Bühnenbildes, das Feinschmeckern der Theaterkunst beim Blick auf die Kulisse einen freudigen Zungenschnalzer entlocken wird.

AUFFÜHRUNG Theaterlüüt Othmarsingen: Jeder liebt Opal Mehrzweckhalle Othmarsingen. Aufführungen: 12. und 13. April, 19. und 20. April, jeweils um 20 Uhr. Vorverkauf: www.tl-o.ch oder unter Telefon 079 951 37 24 jeweils Mo, Mi, Fr von 10 bis 12 und 17 bis 19 Uhr oder an der Abendkasse ab 18 Uhr.

Der Netzwerkgedanke spielt eine grosse Rolle Die Foka-Sektion Aargau/Solothurn (Forum Kaufmännischer Berufsfrauen) wurde am 4. April 1974 gegründet mit dem Ziel, den Mitgliedern persönliche und berufliche Weiterbildung anzubieten. Der Netzwerkgedanke spielte schon damals eine grosse Rolle.

Es Lied, wo ds Härz erfreut Am Sonntag, 14. April, um 10 Uhr singt der Jodlerclub «Bergmätteli» im Gottesdienst in der Kirche Schafisheim. Der Gottesdienst steht unter dem Thema «Erwachen». Dazu singen die Jodler pas-

sende Lieder und auch die Predigt von Pfr. G. Held nimmt das Thema auf. Zu diesem besonderen Gottesdienst sind alle Interessierten herzlich eingeladen. (Eing.)

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Nachrichten zur Schuldenkrise in Zypern werden abgelöst durch negative Meldungen der grösseren EU-Länder. Frankreich senkte die Wachstumsprognosen für 2013 und 2014. Italien, weiter ohne intakte Regierung, pumpt 40 Mia. Euro in die Privatwirtschaft. Portugal kündigte harte Einschnitte an, um die Auflagen für die Hilfskredite der EU zu erfüllen. Eine Währungsabwertung würde einzelnen Ländern aus der Krise helfen, ist aber schwer zu koordinieren. Japan verfolgt genau diese Strategie. Der Nikkei stieg, beflügelt von der lockeren Geldpolitik, seit Mitte November um rund 50%! Am Montag hat Alcoa die Berichtsaison zum ersten Quartal 2013 eröffnet. Schlechte Abschlüsse werden im aktuellen Marktumfeld wohl schwerer gewichtet als in der Euphorie zu Jahresbeginn.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’050.00

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.250% 6 Jahre

1.000%

3 Jahre

0.375% 7 Jahre

1.125%

4 Jahre

0.625% 8 Jahre

1.250%

5 Jahre

0.875%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

SMI

7’687.70

DOW JONES

SPI

7’147.60

NASDAQ

DAX

7’680.35

NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 8. 4. 2013

www.hbl.ch

Ein ansprechendes Jahresprogramm für Frauen Das Foka ist eine Berufsvereinigung in der deutschsprachigen Schweiz, aufgeteilt in fünf Sektionen. Die Sektion AG/SO zählt 100 Mitglieder. Der Vorstand besteht aus 6 Frauen, welche sich bemühen, alljährlich ein interessantes Jahresprogramm zusammenzustellen. Der Treffpunkt für die monatlich stattfinden Referate ist jeweils im Hotel Aarehof in Wildegg. Ab 18.30 Uhr besteht die Möglichkeit, bei einem Nachtessen die Kontakte zu pflegen und um 20 Uhr beginnen die etwa 90-minütigen Vorträge.

14’565.25

1 kg Silber

2’771.75

1 kg Platin

13’192.60

Kauf

Verkauf

47’180.00 47’627.00 814.00

826.00

45’895.00 46’579.00

20er-Goldvreneli

269.00

297.00

Ein besonderer Netzwerkabend Am Donnerstag, 18. April, findet der nächste Forum-Abend statt. Für einmal wird zum vielversprechenden Thema «Networking heisst nicht nur Cüpli trinken» kein Referat vorgetragen. Es wird ein Netzwerkabend der besonderen Art organisiert, zu welchem Gäste aus befreundeten Frauenorganisationen zu einem Podiumsgespräch eingeladen wurden. Das Jahresprogramm sowie die Einladung und das Anmeldeformular zu der aktuellen Veranstaltung sind unter der Homepage www.foka.ch zu finden. Einfach mal reinschauen Bei foka sind alle interessierten Frauen herzlich willkommen, die sich in kaufmännischen und allgemeinbildenden Bereichen informieren oder weiterbilden wollen. Es ist ein Netzwerk von Frauen für Frauen und man freut sich immer über Gäste (Unkostenbeitrag 20 Franken). Auch neue Mitglieder sind selbstverständlich herzlich willkommen. Veranstaltung Donnerstag, 18. April, 20 Uhr: Foka (Forum Kaufmännischer Berufsfrauen) «Networking heisst nicht nur Cüpli trinken», ein Podiumsgespräch. Hotel Aarehof, Wildegg. Details und Anmeldung unter www.foka.ch (pli)

Florierendes Geschäft: Die Geschichten am szenisch-musikalischen Rundgang fanden «reissenden» Absatz. Fotos: ST

«Wie viel wird für die Geschichte geboten?» Beatrice Strässle Es war bitter kalt im Schloss Wildegg, als zum ersten szenischen Rundgang in der neuen Saison geladen wurde. Jedoch ohne mit der Wimper zu zucken resp. ohne den Eindruck zu erwecken, ihnen wäre kalt, unterhielten Salomé Jantz und Gabriela Angehrn das Publikum im szenischen Rundgang aufs Beste. Unter dem Titel «Monsieur, Ihr Haar sitzt schief» erzählte Sophie von Erlach im tragischkomischen Spektakel von Puder, Perücken und der Französischen Revolution. Doch es war kein reines Geschichtenerzählen, diese wurden nämlich musikalisch angereichert und dem Publikum zum «Verkauf» angeboten. Die Gäste machten spontan beim fingierten Bieten mit und man zog mit jeder Geschichte an einen andern Ort im Schloss. Die zwei Akteurinnen vermittelten in kurzen Szenen und Lesungen, wie die Schlossherrin Sophie von Erlach die bewegte Zeit der Französischen Revolution erlebte. So reiste man mit der noch jungen Sophie nach Maastricht zu ihrem Grossonkel, wo sie von einer schockierten Grosstante mit den Worten: «Mon Dieu, das Fräulein hat noch einiges zu lernen» empfangen wurde. Parallel zu den Geschehnissen rund um die junge Sophie erfuhr man immer wieder Neues über das prunkvolle Leben am Königshof in Versailles, wo schliesslich auch Sophie ins höfische Leben eingeführt wurde. Die Schauspielerinnen verzauberten das Publikum mit ihrem Spiel, welches jedoch nicht nur zum Schmunzeln Anlass gab, sondern ab und zu traurige Schatten über dem Leben von Sophie von Erlach zeigten. Viel zu schnell kam der Ausgang der Geschichte und der des Schlosses näher. Nach den Worten von Gabriela Angern «Chömet use a d Wermi» zog man es dennoch vor, im Erlachhaus – an der Wärme – den abschliessenden Apéro zu geniessen.

«Mon Dieu, mein Fräulein»: Die unzufriedene Grosstante (li.).

Salomé Jantz mimt den jungen Dauphin am französischen Königshof.

Trotz Frösteln war es für das Publikum ein tolles Erlebnis.

SZENISCHE RUNDGÄNGE Monsieur, Ihr Haar sitzt schief ! Dieser szenisch-musikalische Rundgang mit Sophie von Erlach findet an folgenden Daten statt: 14. 4., 9.30 Uhr; 26. 5., 9.30 Uhr; 6. 6., 18.30 Uhr; 23. 6., 9.30 Uhr; 11. 7., 18.30 Uhr; 18. 8., 9.30 Uhr; 25. 8., 9.30 Uhr; 5. 9., 18.30 Uhr; 8. 9., 9.30 Uhr; 22. 9., 9.30 Uhr; 6. 10., 9.30 Uhr Zum Tee bitte Zucker und Fernglas! Auf diesem szenischen Rundgang über Treppen und verwinkelte Gänge er-

hält man Einblick in das Wirken der letzten Schlossbewohnerin Julie von Effinger. Spieldaten: 18. 4., 18.30 Uhr; 2. 5., 18.30 Uhr; 30. 5., 18.30 Uhr; 9. 6., 9.30 Uhr; 22. 8., 18.30 Uhr; 19. 9., 18.30 Uhr Dauer: jeweils 60 Minuten Kosten: 25 Franken Anmeldung: erforderlich an reservationen.wildegg@ag.ch Telefon 0848 871 200 (Platzzahl begrenzt)


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Region

OL auf dem Schulgelände Die Mittelstufe der Primarschule Dintikon hat an der sCOOL!-Tour de Suisse, einem äusserst erfolgreichen Standbein des Orientierungslauf-Schulprojektes sCOOL!, teilgenommen. Pia Weber

M

it grosser Begeisterung sammelten am letzten Dienstagmorgen 33 Knaben und Mädchen aus der 3. und 4. Klasse und am Nachmittag 22 aus der 5. Klasse erste Erfahrungen im Orientierungslauf. Instruiert und angeleitet wurden sie von Ursula Wolfensberger, OLLäuferin aus Pfäffikon ZH und unterwegs für sCOOL, sowie von Max Blankenhorn und Madeleine Huber, beide aktive Orientierungsläufer. Nach ein paar letzten Tipps wurden alle mit einem Badge ausgestattet, auf dem Start- und Zielzeit und alle absolvierten Posten an Ort und Stelle gespeichert werden müssen. Dass einzeln und nicht in Gruppen «gekämpft» wird, wurde da und dort erfreut zur Kenntnis genommen. Zuerst wurde mit einem Schmetterlings-OL geübt. Das heisst, dass alle nach jeder Runde mit je vier Posten an den Start zurückkehren, eine andere Karte nehmen und eine neue Runde starten. Mit viel Enthusiasmus und grosser Konzentration wurden die Runden eine nach der anderen absolviert und die sofort ausgedruckten Resultate verglichen. «Jooo, besser als vorher!», «Wie vill hesch du?» «Sie, isch das guet?» Nach der Pause begann man frisch gestärkt mit dem eigentlichen Wettkampf mit Vorlauf und Finalrunde, Mädchen gegen Mädchen und Knaben gegen Knaben. Auch der plötzlich einsetzende Regen konnte den Eifer nicht bremsen, mit dem sich praktisch alle an die Lösung ihrer Aufgabe machten. Volle Konzentrati-

Schnell unterwegs am OL

Foto: PW

on, Karte richtig halten, Tempo, keinen Posten auslassen und ans Ziel, ausbadgen, tief durchatmen, fertig. Die erste Hälfte der Mädchen und die erste Hälfte der Knaben aus der Zwischenrangliste starteten in den A-Finals, je die zweite Hälfte in B-Finals. Tagessieger gab es an diesem Tag sogar drei, denn bei den Mädchen erreichten zwei genau die gleiche Zeit. Sie heissen Pascal Locher, Lora Imeri und Arththi Kathirgamanathan. Das OL-Schulprojekt geht bereits in die zwölfte Saison. Es wird getragen vom Schweizerischen OL-Verband und vom Hauptsponsor Migros. 2013 gehen an den 150 von März bis Oktober geplanten Etappen über 10 000 Schüler an den Start. Diese erlernen jeweils im Vorfeld unter der Leitung ihrer Lehrpersonen das ABC des Orientierungslaufs. Die ganze Rangliste kann immer ab dem Tag nach dem Anlass unter www.scool.ch angesehen werden.

Könner kommen aus Staufen Schon seit ein paar Wochen haben die Pétanque-Spieler des Satus Lenzburg die Saison aufgenommen. Jeden Donnerstagabend ab 18.30 Uhr und jeden Sonntagmorgen ab 10 Uhr wird auf der Schützenmatte zum Plausch gespielt oder ernsthaft trainiert, je nach eigenem Wunsch. Ohne dass man einem Verein beitritt, ist dazu jedermann und jedefrau zum Mitmachen herzlich eingeladen. Am Sonntag, 7. April, wurde vom Pétanque-Chef André Bircher das Frühjahrs-Plauschturnier organisiert. Bei trockenem, aber noch kühlem Wetter trafen 22 spielfreudige Pläuschler auf der Schützenmatte ein. Das Teilnehmerfeld wurde aufgewertet mit Teilnehmern, die vom Bodensee und sogar von Spanien angereist waren. Einige Partien waren schon recht schnell entschieden, andere waren hart umkämpft und dauerten deshalb länger. Danach dislozierte man auf die Schützenmatte zum Apéro und zum SpaghettiEssen. Nach 14 Uhr konnte Spielleiter

André Bircher das Rangverlesen vornehmen. Die letztplatzierte Annemarie Burkard wurde zuerst genannt und die Besten zuletzt. Auf dem dritten Platz landete die erste Frau in der Person von Rita Reber aus Lenzburg, im zweiten Rang landete ein absoluter Neuling, nämlich Beat Sardella von Staufen, und als grandioser Sieger konnte Roland Berner, ebenfalls aus Staufen, ausgerufen werden. Er erhielt einen schönen, angeschriebenen «Swarowski»-Pokal mit eingelegtem Cochonette. Stolz präsentierte er sich dem Publikum und malte sich in Gedanken schon aus, wie und wo er diese Trophäe in der Wohnung präsentieren kann. Bis zum nächsten Turnier, das sogenannte Champions-Turnier, welches am Sonntag, 11. August, stattfinden wird, kann man im Training seine Form wieder aufbauen. Auskünfte über das PétanqueSpielen oder die -Gruppe erteilen gerne André Bircher auf 076 514 22 71 oder der Präsident Nicolas Wildi auf 062 891 33 68. (habu)

Bereit für die neue Saison I m Oktober begann die Inlinerin Ramona Härdi aus Möriken mit Eisschnelllauf. Es ist eine sehr gute Ergänzung zum Inline, denn die Bewegungsabläufe sind sehr ähnlich. Als Ramona vom Schweizerischen Eisschnelllauf-Verband das Aufgebot für das internationale Trainingscamp in Collalbo, Italien, erhielt, konnte man sie nicht mehr zurückhalten. Bis Mitte März ging sie zweimal pro Woche auf die Eisschnellbahn im Dolder in Zürich trainieren. Die Fortschritte lassen sich sehen und machen sich hoffentlich auch in den Resultaten im Inline bemerkbar. Über Ostern war das Schweizer Kader mit dem Baden-Württembergischen Verband in Geisingen, Nähe Schaffhausen, im Trainingslager. Dort wurde an 4 Ta-

INSERATE

Esther Kohli, Präsidentin Kreisschulpflege Lotten, und Michael Schwendener, Schulleiter, präsentieren den detaillierten Schlussbericht der Schulevaluation. Foto: RS

Die Ampeln stehen auf Grün Auch in ihrer zweiten Schulevaluation schneidet die Kreisschule Lotten gut bis sehr gut ab. Ruth Steiner

S

chon einmal, vor fünf Jahren, hatte die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) eine Schulevaluation durchgeführt. «Das war zu Beginn meiner Anstellung hier an der Kreisschule Lotten», erinnert sich Schulleiter Michael Schwendener. Im vergangenen Jahr wurde die Schule nun abermals geprüft. «Sämtliche Evaluationsampeln stehen auf Grün, was bedeutet, dass an unserer Schule qualitativ gute Arbeit geleistet wird und sie in all den geprüften Bereichen funktionsfähig ist», kommentierte Schwendener das Schlussergebnis. Die Behörden zeigten sich mit dem Resultat zufrieden. Die Eltern offensichtlich auch, waren doch am vergangenen Donnerstag nur etwa dreissig Personen, inklusive Behördenmitglieder und Lehrpersonen, bei der Präsentation des Berichts in der Aula in Hunzenschwil anwesend. Im kantonalen Vergleich sehr gute Resultate In der Ampelauswertung wurden vor allem das Schul- und Unterrichtsklima, das Arbeitsklima für die Lehrpersonen,

HOLDERBANK Ruedi Kehrli demissioniert Gemeinderat Ruedi Kehrli wird auf Ende der laufenden Amtsperiode demissionieren. Er gehört dem Gemeinderat seit 1. November 1991 an. Die übrigen Mitglieder des Gemeinderates kandidieren für eine weitere Amtsperiode. Die Anmeldefristen und Details zu den Wahlen werden später publiziert. (rfi)

SCHAFISHEIM

Personalmutationen

Ramona Härdi gen je 2 Trainingseinheiten à 3 Stunden lang an Technik, Teamfahren und Ausdauer geschliffen. Die deutsche Konkurrenz wurde gut beobachtet und bekämpft. Gespannt darf man auf die ersten Rennen Ende April in Geisingen / Gross Gerau und Gera sein. Für die neue Saison ist Ramona in das Team Rollerblade Schweiz aufgenommen worden und mit Renndress, Hose, Jacke und Helm ausgerüstet worden. (Eing.)

Manuel Bruder, GemeindeschreiberStellvertreter seit Frühling 2009, hat seine Stelle unter Einhaltung der dreimonatigen Kündigungsfrist per 30. Juni 2013 gekündigt. Im Weiteren wird der langjährige Gemeindeschreiber, Bruno Lienhard, am 30. November 2013 pensioniert. Diese beiden Tatsachen haben den Gemeinderat bewogen, umgehend zu handeln. So hat er an der letzten Sitzung vom 08.04.2013 beschlossen, die heute auf der Gemeindekanzlei tätige Angestellte Daniela Naef zur Gemeindeschreiber-Stellvertreterin zu befördern. Die Besetzung des Gemeindeschreiberpostens und die Anstellung einer Person als Verwaltungsangestellte(r) mit einem Teilpensum von 50 bis 70 % wird in den nächsten Tagen in der Presse ausgeschrieben. Schlussendlich lässt sich der Hauswart Schulanlagen, Niklaus Deck, ebenfalls per Ende November 2013 pensionieren. (bli)

Elternkontakte, Schulführung und das schulinterne Qualitätsmanagement geprüft. Um ein aussagekräftiges Bild über Strukturen und Abläufe an der Kreisschule Lotten zu erhalten, studierten die externen Fachleute zahlreiche Organisations- und Qualitätspapiere der Schule und führten Interviews mit allen an der Schule Beteiligten an den drei Standorten durch. Bei der Elternbefragung wurden 192 Fragebogen eingereicht, bei den Lehrpersonen deren 27. «Die Auswertungen zeigen Resultate, die im kantonalen Durchschnitt und teilweise leicht darüber liegen», zeigte sich der Schulleiter erfreut. Tiefere Noten kamen von den 173 abgegebenen Schülerauswertungen. «Die Schüler waren eher streng», hielt Schwendener schmunzelnd fest. Doch scheint dies auch andernorts der Fall zu sein, hält sich die Kreisschule Lotten mit der erhaltenen Bewertung immer noch gut im kantonalen Durchschnitt. Neues Besuchsmodell lobend erwähnt Im selbst gewählten Evaluationsbereich liess sich die Kreisschule Lotten im Qualitätsmanagement prüfen. Hier ging es vor allem um die Qualitätsentwicklung im Bereich der Personalführung, um kollegiales Feedback sowie um die Unterrichtsentwicklung. Classroom walkthrough, so heisst das Besuchsmodell, welches von einer internen Fachgruppe der Kreisschule entwickelt wurde und laut Schwendener ein-

INSERATE

zigartig ist. Dies wurde auch von den Evaluatoren im Bericht lobend festgehalten. Das Modell sieht vor, im Unterricht unangekündigte Kurzbesuche durchzuführen. «So kann die Atmosphäre im Klassenzimmer besser wahrgenommen werden und wir können die aufgestellten Zielsetzungen überprüfen. Zum Beispiel, ob eine Lehrperson ihren Schülern auch einmal ein Lob erteilt.» Verbesserungen möglich Doch sind auch an der Kreisschule Lotten Verbesserungen möglich, wie die Evaluation aufzeigt. So weisen die Experten darauf hin, dass die Zusammenarbeit aufgrund der dezentralen Standorte zunehmend an die Grenzen stosse. Sie empfehlen, eine Standortbestimmung vorzunehmen und die Auswirkung der Gemeindebeschlüsse von 2012 und der bevorstehenden Verkürzung der Oberstufe zu besprechen. Verbesserungspotenzial wird ebenso in der Know-how-Sicherung geortet. «Das Wissen ist derzeit auf wenige Personen konzentriert, nicht zuletzt deshalb, weil die Know-how-Träger seit Jahren mit dabei sind», hält der Schulleiter in seinen Ausführungen fest und folgert, dass man dieses Wissen schriftlich dokumentieren werde. Offensichtlich waren die anwesenden Eltern mit den erhaltenen Informationen zufrieden, beschränkten sich ihre Wortmeldungen doch ausschliesslich auf aktuelle schulische Belange, die sie beziehungsweise ihre Kinder betreffen.


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Region

Die Fischer tagten in Rupperswil M arkus Jurt, Präsident der Vereinigten Fischereivereine Aarau Brugg und Organisator richtet die Grussworte an die DV und berichtet über die Entstehung der Vereinigten Fischereivereine Aarau Brugg (FVAB) und über die Geschichte und Entwicklung der Gemeinde Rupperswil. Der Präsident Hans Brauchli darf sehr prominente Gäste willkommen heissen. Peter C. Beyeler, alt Regierungsrat, und der neue Regierungsrat Stefan Attiger werden mit kräftigem Applaus begrüsst. Das Protokoll und der Präsidentenbericht der letzten DV in Bad Zurzach werden einstimmig genehmigt und dem Protokollführer Herbert Steiger verdankt. Unter Mutationen wird Samuel Gerhard, Mitarbeiter der Sektion Jagd- und Fischerei als Einzelmitglied aufgenommen. Adolf Bolliger, Ehrenpräsident, tritt nach 21 Jahren Vorstandstätigkeit aus dem Vorstand zurück. Er steuerte den AFV als Präsident während 16 Jahren. Seine Verdienste zugunsten der Fischerei sind enorm und kaum vergleichbar. Die Mitglieder verstehen seinen Rücktritt im Wissen, dass er bei Bedarf für sie da sein wird. Der Antrag von Vorstand und Präsidentenkonferenz zum Beitritt zur Gewässerschutzorganisation AQUA VIVA RHEINAUBUND wird mit grossem Mehr gutgeheissen. Peter C. Beyeler hat während seiner 13-jährigen Amtszeit auch einiges zugunsten der Fischerei bewegt. Er hat das neue Fischereigesetz massgebend zu einem fischerfreundlichen Gesetz gestaltet und Kompetenzen an Pächter, Inhaber und Fischer delegiert und in Mitverantwortung genommen. Auch die Kantonale Fischerkommission unter der Führung des Präsidenten Dr. Ruedi Jost wurde von Regierungsrat Peter Beyeler ins Leben geru-

Staufen – dank Sparbemühungen den Aufwandüberschuss in Grenzen gehalten

Alt Regierungsrat Peter C. Beyeler wurde geehrt. fen. Sie übernimmt eine wichtige Rolle im direkten Kontakt zum Fischer und übernimmt so eine wichtige Kommunikationsfunktion. Die Delegiertenversammlung verleiht Peter C. Beyeler die Ehrenmitgliedschaft unter kräftigem Applaus. Als Geschenk werden ihm eine Weinkaraffe mit Widmung inkl. 6 Gläsern mit heimischen Fischarten übereicht. Regierungsrat Stefan Attiger weist bei seinen Begrüssungsworten auf die Wichtigkeit der Jugendförderung hin. Dabei lobt er die vorbildliche Jugendarbeit des FVAB mit Jungfischerobmann Oliver Brignoli, welcher über 80 Jugendliche in der Fischerei und im Umgang mit der Natur ausbildet. Roland Herrigel, passionierter Fliegenfischer, und Silvio Sidler, Aktuar VFAB, werden von der DV mit grosser Mehrheit in den Vorstand gewählt und ersetzen so die Abgänge HP Bäriswyl und Adolf Bolliger. Rolf Acklin wird für seine ausserordentliche Leistung zugunsten der Fischerei die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Er war bei der Sektion Jagd- und Fischerei über 21 Jahre als Fischereiaufseher ange-

MARKTNOTIZEN

Foto: zvg

stellt und hat während dieser Zeit sehr viel bewirkt. Vizepräsident Kurt Braun, Obmann für Jugendförderung, orientiert über den Jugendevent am Samstag, 13.4., beim Fischzüchter Gusti Nadler. Dabei wird über Fischaufzucht und Verwertung informiert. Am Samstag, 14. September, findet ein weiterer Anlass zur Jugendförderung statt. Die Jungfischer können im Fischerparadies Lungernsee fischen. Reise und Patent werden vom AFV bezahlt. Anmeldungen werden noch von Kurt Braun entgegengenommen. (Anmeldeberechtigt sind Jugendliche einer Jungfischergruppe des AFV.) Der AFV-SaNa-Koordinator Martin Berner berichtet über die SaNA-Ausbildung im Aargau. Die Nachfrage ist nach wie vor gross. Im 2012 wurden etwa 580 Teilnehmer an SaNa-Kursen ausgebildet. Die Erfolgsquote liegt bei 98 %. Seit Inkrafttreten der obligatorischen SaNa-Ausbildung für Angler wurden im Aargau über 2600 SaNa-Absolventen ausgebildet. Hans Brauchli, Kantonalpräsident Aargauer Fischereiverein / LBA

Die Verwaltungsrechnung der Einwohnergemeinde Staufen weist einen Umsatz von Fr. 12 861 157.31 aus und schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 212 356.44 ab. Das Budget sah eine ausgeglichene Rechnung vor. Insbesondere zugenommen haben die Restkostenbeiträge für die stationäre Langzeitpflege sowie die Ausgaben für materielle Hilfe. Dank den Sparbemühungen in diversen Bereichen konnte ein grösserer Aufwandüberschuss verhindert werden. Die Einkommens- und Vermögenssteuern lagen um Fr. 472 219.30 unter dem Budget. Erfreulicherweise schliessen jedoch die Quellensteuern (+ Fr. 30 978.80), die Aktiensteuern (+ Fr. 12 936.90) und die Grundstückgewinnsteuern (+ Fr. 266 519.50) deutlich über dem Budget ab. Die Investitionsrechnung der Einwohnergemeinde weist einen Ausgaben-

überschuss von Fr. 2 542 667.15 aus (Voranschlag 5 269 100 Franken). Dies ist vor allem auf die Positionen «Neubau Gemeindehaus» und «Umbau Altes Schulhaus» zurückzuführen, bei welchen im Jahr 2012 noch weniger Ausgaben angefallen waren als budgetiert. Die Vorfinanzierungsbeiträge der Grundeigentümer im Gebiet Esterli-Flöösch durften zu einem früheren Zeitpunkt als bei der Budgetierung erwartet, verbucht werden. Die Eigenwirtschaftsbetriebe haben wie folgt abgeschlossen: Die Wasserversorgung mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 127 095.90, die Abwasserbeseitigung mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 177 999.30, die Abfallbewirtschaftung mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 12 768.60 und die Elektrizitätsversorgung mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 70 512.95. (Eing.)

MITTEILUNG

A1 Lenzburg–Birrfeld, Montage der Stahlträger, kurzzeitige Sperrungen der Autobahn Im Rahmen des Erhaltungsprojekts Lenzburg–Birrfeld, Teilprojekt Bünztalviadukt, werden die Stahlträger auf der südlichen Autobahnbrücke montiert. Dies bedingt eine nächtliche Reduktion von je einem Fahrstreifen (in beide Fahrtrichtungen) auf dem Bünztalviadukt. Der Einbau der Stahlträger erfolgt während fünf Nächten, jeweils zwischen 21 und 5 Uhr. Dauer: von Montag, 8., auf Dienstag, 9. April, bis Freitag, 12., auf Samstag, 13. April. Voraussicht-

liche Sperrdauer je ca. 15 Minuten, Sperrzeiten jeweils um ca. 22 und 1 Uhr. Verkehrsbehinderungen auf der Wilhalde Um die Sicherheit der Fussgänger sowie der Verkehrsteilnehmenden auf der Wilhalde zu gewährleisten, muss der Strassentunnel Wilhalde wie folgt gesperrt werden: Totalsperrung Strassentunnel ab 3. April bis und mit 12. April 2013. (Eing.)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Blumernails in Seengen eröffnet D

Der Opel Cascade. Willkommen bei Torex Handels AG.

Frühlingsausstellung bei auto-wicki ag Fahrwangen

Frühlingsausstel lung bei TOREX A V

om 12. bis 14. April 2013 findet unsere alljährliche Frühlingsausstellung statt, dieses Jahr zusammen mit der Xamag Gartenbau AG. Passende Geräte für Garten-, Forst- und Unterhaltsarbeiten bis hin zur Kommunaltechnik finden Sie bei uns ebenso wie auch gute Arbeits- und Schutzkleidung. Speziell zu erwähnen sind die neusten Modelle der Roboterrasenmäher und der neuen Akku-Geräte-Generation. Bei uns finden Heimwerker und Profis ein breites Angebot an Geräten, welche die Arbeit emissionsarm und umweltfreundlich verrichten. Selbstverständlich führen wir auch Reparaturen und Servicearbeiten durch. Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserer Frühlingsausstellung. Diese findet an folgenden Daten statt: Öffnungszeiten Freitag, 12. April: 14 bis 19 Uhr Samstag, 13. April: 9 bis 16 Uhr Sonntag, 14. April: 10 bis 15 Uhr Torex Handels AG Durisolstrasse 1B 5612 Villmergen Tel +41 56 622 49 22 Fax +41 56 622 13 63 E-Mail: info@torex.ch

m kommenden Wochenende, vom 12. bis 14. April, präsentiert die auto-wicki ag Fahrwangen die ganze aktuelle Opel- und Subaru-Modellreihe. Highlights sind bestimmt der einzigartige Opel ADAM, der mit Tausenden von Konfigurationen ganz individuell für jeden Kunden zusammengestellt wird, sowie das brandneue Cabrio, der Opel CASCADA! Makelloses Cabriodesign mit Platz für 4 Personen. Der neue Subaru Forester mit bis zu 240PS wird bestimmt begeistern, diese Kombination von Kraft, Dynamik und

Fahrspass sucht ihresgleichen. Lassen Sie sich überraschen von den heissen Frühlingsangeboten bei der auto-wicki ag fahrwangen! Ausstellungs-Öffnungszeiten: Freitag, 12. April, 17 bis 20 Uhr, Samstag, 13. April, 9 bis 17 Uhr, Sonntag, 14. April, 10 bis 16 Uhr

ann zieht eine Aargauerin aus dem Fricktal ins Seetal – natürlich der Liebe wegen – und hängt ihren Beruf an den Nagel und macht Nägel mit Köpfen, drückt die Schulbank, bildet sich aus zur Dipl. Naturnagelkosmetikerin und Dipl. Naildesignerin und gründet ihr eigenes Unternehmen, nämlich die Firma Blumernails. Ab dem 14. April 2013 biete ich Ihnen in meinem Geschäft an der Altackerstrasse 36 in 5707 Seengen: - Naturnagelkosmetik für Frauen, Männer und Jugendliche - Naturnagelreparatur mit Fiberglas/Seide - Naturnagelverstärkung mit Gel oder Acryl (auch für Männer mit Problemnägeln!) - Lackierung (auf Wunsch mit permanent Lack) - Nagelbeisserbehandlung - und das ganze Angebot rund um den Nagel. Terminvereinbarungen sind ab sofort möglich unter 079 904 94 84 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr).

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Eröffnungsapéro am Samstag, 13. April, von 11 bis 16 Uhr. Bitte benutzen Sie die Parkplätze beim Gemeindehaus Seengen (Fussmarsch 3 Minuten). Danke an dieser Stelle der Gemeindeverwaltung Seengen. Ich freue mich sehr, Sie persönlich zu begrüssen und mit Ihnen auf mein Nagelstudio anzustossen.

be zu hören. Und siehe da, sie war die Hauptgewinnerin mit einem Gutschein für Bauknecht-Geräte im Betrag von 3000 Franken. Der zweite Preis, ein Miele Dampf-Garer ging an Bettina Sültmann aus Neuenhof, welche sich durch ihren Ehemann vertreten liess. Eitel Freude auch bei David Häsler aus Seon, er konnte den zweiten Preis, einen iPad mit nach Hause nehmen. «Den Staubsauger hätte ich meiner Mutter geschenkt, aber den iPad behalte ich natürlich für mich», erklärt er freudestrahlend. Der Staubsauger, ein Dyson ball, wurde an Rolf Schaller aus Lenzburg überreicht. «Genau das, was ich mir insgeheim gewünscht habe», stellt er fest. Schön, wenn alle das bekommen, was sie sich wünschten. ST

Die Gewinner, flankiert von Geschäftsführer Peter Jaeggi (re.) und Robin Huber, Eglin Elektro AG, Lenzburg.

Willkommen am Eröffnungsapéro. Blumernails Susanne Blumer Altackerstrasse 36 5707 Seengen Telefon 079 904 94 84

Jeder Preis machte Freude Im letzten Herbst wurde die Elektro Schäfer zu Eglin Elektro AG Lenzburg und zog von der Bahnhofstrasse an die Ringstrasse West um. Das grosse rote E ist mittlerweile auch in Lenzburg bekannt, der Wettbewerb auf www.eglin-zueglet.ch hat das Seine dazu beigetragen. «Das Echo war sehr gross auf den Wettbewerb. Die Auswertung des Wettbewerbs wurde von einer Agentur in Baden vorgenommen», erklärt Geschäftsführer Peter Jaeggi. Vor Kurzem konnten die fünf Erstplatzierten ihre Gewinne in Empfang nehmen. Nicht dabei sein konnte Corinne Ziegler aus Mühletal, sie gewann ein Energy-Light, der fünfte Preis. «Mir ist egal, was ich gewinne, alle Preise sind super», war von Erika Vetterli aus Baden vor der Bekanntga-


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Hartes Wasser – harte Arbeit Sarmenstorf hat seine Quellfassungen in den Bergmatten saniert. Nun gilt es, diese Quellfassungen zu schützen und für sie Schutzzonen zu verfügen. Ein Unterfangen, das erst am Anfang steht und viel Arbeit erfordert.

SARMENSTORF Neues Gesicht im Gemeindehaus Nach der Pensenerhöhung im Regionalen Steueramt Sarmenstorf-Fahrwangen wurde Andrea GeissmannKänel als zusätzliche Veranlagungsfachfrau gewählt. Sie hat ihre Stelle am 1. April angetreten.

Alfred Gassmann

H

artes, aber feinstes Trinkwasser sprudelt, wenn in Sarmenstorf die Wasserhahnen geöffnet werden. Die Sanierungsarbeiten an den Quellfassungen in den Bergmatten haben sich aufgedrängt und auch gelohnt. Der Abschluss der Bauarbeiten liegt schon über drei Jahre zurück. Nun stehen keine Grabarbeiten mehr an, jedoch Arbeiten und Verhandlungen für den Gemeinderat zusammen mit Spezialisten und den betroffenen Landeigentümern. Bereits während der Bauarbeiten hat der Gemeinderat dem Büro Waldburger Ingenieure AG, Aarau, den Auftrag erteilt, in Zusammenarbeit mit einem Geologen die Schutzzonen hydrogeologisch zu definieren und ein Reglement zu erarbeiten. Das Reglement ist von der Abteilung Umwelt des kantonalen Departements Bau, Verkehr und Umwelt bereits geprüft worden. Gefordert vom Kanton wurde auch ein Konfliktplan. «Die Arbeiten auf dem Weg zu rechtskräftigen Schutzzonen werden dauern und sind nicht einfach», meint der zuständige Gemeinderat Philippe Wüthrich. Dies tönt glaubhaft, umfasst doch allein der Konfliktplan acht Seiten, und dies klein gedruckt.

Erforderlich: Für die sanierten Quellfassungen Bergmatten braucht es massgeschneiderte Schutzzonen. Erste Quellfassungen in den Bergmatten 1887 errichtet Die Schutzzonen der Quellfassungen sind in drei Zonen unterteilt: S1 als Fassungsbereich, S2 als engere Schutzzone und S3 als weitere Schutzzone. Die S1 umfasst die unmittelbare Umgebung der Fassung und erlaubt nur Eingriffe und Tätigkeiten, die der Trinkwasserversorgung dienen. In der Zone S2 sind alle Tätigkeiten verboten, die das Trinkwasser verschmutzen könnten, während in der S3 Nutzungsbeschränkungen für Betriebe

formuliert sind, die eine Gefahr für das Quellwasser bedeuten können. Das erste Reservoir im Aspi und die ersten Quellfassungen in den Bergmatten wurden 1887 errichtet. Zwei der drei ausgesiedelten landwirtschaftlichen Höfe liegen in der Schutzzone S3, die Hauptbauten einer Siedlung in der S2. Im Januar 2013 fand mit allen landwirtschaftlichen und privaten Grundeigentümern eine Orientierungsversammlung statt. Sie verlief im Beisein des kantonalen Sachbearbeiters sehr konstruktiv. Bis Ende Februar wurde den Grund-

Wasser wird teurer Abgesehen von teuerungsbedingten Anpassungen wurden die Gebühren für Wasser und Abwasser seit über 25 Jahren nicht erhöht. Um das finanzielle Gleichgewicht dieser beiden Rechnungskreise halten zu können, wird der kommenden Gmeind eine Anpassung der Gebühren per 1. Januar 2014 beantragt. Vandalen beschädigten Waldhütte Anfang März wurden die Dachrinnen bei der Waldhütte im Schlatt durch eine un-

Flotte Blasmusik und ein «crazy» Theaterspektakel Unterhaltsame Blasmusik und das amüsante Theaterstück «Crazy Days im Altersheim» – die Musikgesellschaft Bettwil hat sich einiges einfallen lassen, um ihre Gäste am kommenden Jahreskonzert zu begeistern. Mit Paul Stutz als neuem Dirigenten ist ausserdem ein alter Bekannter nach Bettwil zurückgekehrt. In der Gemeinde geboren und aufgewachsen, amtete er ab 1978 als Vizedirigent, bevor er den Verein 1988 ganz übernahm. 1999 musste er die MG

aus beruflichen Gründen aufgeben. «Umso schöner für uns, dass er jetzt zurück ist», freut sich Präsident Seppi Schönenberg. «Und unser ehemaliger Dirigent Stefan Grüninger wird ebenfalls präsent sein. Er bereichert unser Programm mit einem wunderbaren Trompetensolo.» (grh) Premiere: Samstag, 13. April, 20 Uhr. Aufführungen: Mittwoch 17. April, 20 Uhr; Samstag, 20. April, 20 Uhr.

Konstantes Engagement für den Mittagstisch Boniswil D ie Präsidentin des Vereins Mittagstisch, Karin Koch, begrüsste zur 7. Generalversammlung des Vereins Mittagstisch. Erfreulicherweise durfte man aus dem verlesenen Jahresbericht erfahren, dass sich die Beitragsleistungen nach der gemeinsamen Sitzung mit dem Gemeinderat im Mai 2012 leicht verbessert haben. Die Betreuerinnen erhalten neu 25 Franken Stundenlohn, die Defizitgarantie wurde um 1000 auf 3500 Franken angehoben und die Lohnbuchhaltung und das Inkasso der Elternbeiträge übernimmt die Kanzlei. Der Verein durfte viele Spendengelder seitens der Bevölkerung entgegennehmen. Eltern, welche keine Schulkinder mehr haben, ältere Bewohner sowie diverse ortsansässige Firmen und der Frauenverein tragen dazu bei, dass der finanzielle «Kampf» leichter wird. Nicht zu vergessen Frau Finazzi, Restaurant Hallwyl

eigentümern Zeit eingeräumt, schriftlich Stellung zu nehmen. Der Gemeinderat ist nun daran, die Eingaben zu prüfen. Gemeinderat Philippe Wüthrich legt Wert auf den rechtlichen Sachverhalt: «Die Entschädigungsfragen sind grundsätzlich unabhängig vom Schutzzonenplan und dem Reglement zu lösen, beide haben aber doch einen indirekten Zusammenhang.» Kommt hinzu, dass kein kantonales Reglement für Entschädigungen existiert. Bis alle Fragen geklärt sind, wird im nahen Erusbach noch viel Wasser in Richtung Dorf fliessen.

HALLWIL

Brandschäden durch Vandalen Vor rund einem Monat wurde bereits über Vandalenakte in den öffentlichen Toiletten der Katholischen Kirchgemeinde Sarmenstorf berichtet. Trotz erhöhter Aufmerksamkeit und ersten baulichen Massnahmen haben sich weitere Vorfälle ereignet. Kurz vor Ostern wurde gar Feuer gelegt, das ausser kleineren Brandschäden glücklicherweise keine gravierenden Folgen hatte. Die Kirchenpflege hat aufgrund dieser Vorfälle beschlossen, dass die Toiletten ab sofort am frühen Abend abgeschlossen werden und eine Videokamera installiert wird. Dazu werden weitere bauliche Veränderungen geprüft. Die Anzeige gegen unbekannt läuft und es wird nach den Urhebern gefahndet. Die Kirchenpflege bedauert ausserordentlich, dass die Toiletten nun nur noch eingeschränkt öffentlich zugänglich sind. Sie bittet die Bevölkerung, ihr bei der Suche nach den Verursachern behilflich zu sein und ihr allfällige Beobachtungen umgehend zu melden. (fw)

Foto: AG

Einladung zur Brunnenübergabe Der Verkehrs- und Verschönerungsverein hat den in den Vorjahren neu gestalteten Park zwischen den Gasthöfen Ochsen und Wildenmann, den Standort des ersten Sarmenstorfer Schulhauses von 1803, mit einem laufenden Brunnen ergänzt. Dieser belebt und bereichert die Anlage. Der Verein widmet das Werk der Dorfbevölkerung. Jedermann ist eingeladen, bei der Übergabe an die Öffentlichkeit teilzunehmen. Diese findet am nächsten Freitagabend statt, am 12. April 2013, um 19 Uhr an Ort und Stelle vis-à-vis des Restaurants Ochsen. Die Organisatoren offerieren einen Apéro. Verkehrsverein und Gemeindebehörde freuen sich, mit der Einwohnerschaft auf ein dem Gemeinwohl dienendes Objekt anstossen zu dürfen. Der Platz präsentiert sich als wohlgefällige, bescheidene Visitenkarte in der Dorfmitte von Sarmenstorf.

Seengen, welche das feine Essen weiterhin für einen Kleinstbetrag zur Verfügung stellt. Der Mittagstisch fand auch im vergangenen Jahr 3-mal, die Randstundenbetreuung jeweils 1-mal pro Woche statt. Die Schulpflege fragte an, ob der Verein diese Betreuung zwischen 11 Uhr und 12 Uhr auch im nächsten Schuljahr gewährleisten kann. Laut Schulpflege könnten der Aufbau und die Organisation einer Randstundenbetreuung jährlich 70 000 Franken kosten. Das Traktandum Wahlen beinhaltete sowohl Rücktritte als auch einen NeuEintritt. Nachdem Karin Reinhart seit 2012 das Schulpflegepräsidium übernommen hat, sind die Ressorts neu verteilt. Neu gewählt in den Vorstand als Vertretung der Schulpflege wurde Silvia Gebhardt. Sie wurde, wie auch der übrige Vorstand, mit Applaus und einstim-

mig gewählt. Als Betreuerin wird ab August 2013 Susanne Peter nicht mehr zur Verfügung stehen, jedoch weiterhin im Vorstand mitwirken. Während des letzten Vereinsjahres konnte Sandra Fritsche als zusätzliche Betreuerin gewonnen werden, weitere Mitarbeiterinnen sind dennoch dringend nötig. Erstmals wird sich der Verein nicht mehr mit den selbst gebackenen Zöpfen am Frühlingsmarkt des Frauenvereines beteiligen – Aufwand und Ertrag stimmen nicht überein. Um dennoch an Schul- und Elternanlässen präsent zu sein und die Kasse aufzustocken, wird erstmals am Sommerfest (letzter Schultag) am 4. Juli 2013 eine Verpflegung angeboten mit Grillwürsten, Salaten und evtl. einem Kuchenbuffet. Daneben ist es bereits Tradition, dass die Verpflegung nach dem Räbeliechtliumzug organisiert wird. (pli)

INSERATE

bekannte Täterschaft demontiert und gestohlen. Die Gemeinde hat Strafanzeige eingereicht und den Ersatz der Dachrinnen angeordnet. Geschwindigkeitskontrollen Die Regionalpolizei Seetal führte zwei Geschwindigkeitskontrollen auf dem Gemeindegebiet durch. Dabei wurde die signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 6,4 (Dürrenäscherstrasse) bzw. 14,3 Prozent (Seetalstrasse) der Verkehrsteilnehmer überschritten.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Vom Spycher in die Pfrundscheune Die Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde Birrwil bewilligte das Projekt für den Ausbau und die Umnutzung der Kirchenscheune. Alfred Gassmann

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ie Pfrundscheune neben der reformierten Kirche Birrwil befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand. Unternutzt dient sie lediglich als Lager und Garage. Andererseits mangelt es der Gemeinde an geeigneten Räumen für kirchliche Bedürfnisse. Für viele Anlässe der Kirchgemeinde ist der Spycher, der zehn Personen aufnehmen kann, viel zu klein. Da erstaunt es nicht, dass an der Kirchgemeindeversammlung im November 2010 ein Antrag von Philipp Kästli, die Kirchenpflege möge die Kirchenscheune für den Bedarf kirchlicher Veranstaltungen nutzbar machen, auf guten Boden fiel. Dem späteren Planungskredit wurde zugestimmt. Die Kirchenpflege setzte eine Baukommission ein. Seither wurde mit der Firma Zuckschwerdt, Staufen, einem Planungs- und Baubüro, spezialisiert auf Altbauten mit Bruchsteinmauern, skizziert, gerechnet und abgewogen. Das Resultat überzeugte die Mitglieder am vergangenen 24. März an der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung: Das Projekt wurde bewilligt. Neues Raumangebot Ins Erdgeschoss sollen das Entree, eine zweckmässige Küche, sanitäre Anlagen sowie der Saal von 56 Quadratmetern Fläche eingebaut werden. Im Obergeschoss sind ein Gruppenraum sowie ein Lager/Büro geplant. Der Saal als neues Kernstück der denkmalgeschützten Pfrundscheune dient für Vorträge, Bil-

INSERAT

Pfrundscheune: Wo heute Lagerraum, werden morgen Saal, Küche und GrupFoto: AG penräume die kirchlichen Räume ergänzen. dungsveranstaltungen, Diskussionsrunden, Kindergottesdienste, Spielnachmittage, Konfirmandenunterricht, Chilekafi, Apéros bei Taufen, Hochzeiten oder Beerdigungen. Hohe denkmalpflegerische Anforderungen «Die reformierte Kirche, die Pfrundscheune und der Pfarrspeicher bilden eine intakte Kirchhofgruppe, wie sie in dieser Art nur noch selten vorzufinden ist», lässt sich einer kantonalen Beurteilung entnehmen. Das Projekt wurde von der Denkmalpflege eng begleitet und berücksichtigt ihre Vorgaben: Keine zusätzlichen Maueröffnungen, um das äussere Erscheinungsbild zu wahren. Erhalten bleiben die Holztore und die innere Dreiteiligkeit. Von innen und aussen sichtbar bleiben die Bruchsteinmauern. Zu erwarten ist von der kantonalen Denkmalpflege ein Beitrag in der Grössenordnung von 50 000 Franken. Um die geplanten Parkplätze schaffen zu können, sind be-

BIRRWIL

Landfrauenverein wurde aufgelöst Zur 80. und letzten Generalversammlung der Landfrauen Birrwil trafen sich von den 67 Mitgliedern 20 Frauen, davon 16 Stimmberechtigte, und der Vorstand, bestehend aus 4 Personen, im Restaurant Homberg in Reinach. Die Präsidentin Christa Ebling führte souverän durch die Traktanden, wobei das Traktandum 5 «Rücktritt des jetzigen Vorstandes» zu angeregten Diskussionen führte. Die magere Teilnahme der Vereinsmitglieder war nicht überraschend. Bereits seit ein paar Jahren haben sich immer weniger aktive Mitglieder bemüht, das Vereinsleben zu geniessen und auch bei Bedarf tatkräftig mitzuhelfen. Der Vorstand sieht deshalb kein Verhältnis mehr von Angebot und Nachfrage und hat sich in globo zum Rücktritt entschlossen. Die Möglichkeit, einen neuen Vorstand zu wählen, wurde von den Mitgliedern

leider nicht wahrgenommen. Demzufolge wurde mit 15:1 Stimme beschlossen, den Landfrauenverein Birrwil aufzulösen. Dieser Beschluss wird Ende 2013 rechtskräftig. Ein Teil des Vereinsvermögens wird laut Statuten des Landfrauen-Bezirksverbandes vorschriftsmässig deponiert sowie öffentlichen Institutionen gespendet. Zum Abschluss der GV wurde eine Tellersammlung durchgeführt, welche die Überweisung von 210 Franken an die «Stiftung Theodora» ermöglichte. Mit zwei besinnlichen Kreistänzen «Dankbarkeit» und «Lebensfreude» wurde die letzte Generalversammlung der Landfrauen Birrwil geschlossen. Der Vorstand der Landfrauen Birrwil dankt allen Mitgliedern für die jahrelange Vereinstreue und die Mithilfe bei verschiedenen Anlässen in den vergangenen 80 Jahren und wünscht allen alles Gute auf dem weiteren Weg. (Eing.)

scheidene Terrainveränderungen vonnöten. Einweihung im Herbst 2014 Allein um das Gebäude zu sanieren, ohne Einbauten und Umnutzungen, müssten rund 310 000 Franken investiert werden. Der bewilligte Kredit beträgt 980 000 Franken. Die Landeskirche wird einen namhaften Betrag beisteuern. «Wir geben die wesentlichen Teile des MeileFonds für das Kirchgemeindehaus aus. Das ist ein Entscheid, der über einige Jahre gereift ist, und wir glauben, diesen gut vertreten zu können», erklärte Kirchenpflegepräsident Peter Debrunner an der Versammlung. Bereits in den nächsten zwei Monaten wird das Baugesuch für den Umbau der Kirchenscheune eingereicht, die Baubewilligung ist bis zum kommenden Herbst zu erwarten. Birrwil darf sich für ein würdiges Fest rüsten. Im Herbst 2014 soll die sanierte und umgenutzte Pfrundscheune feierlich eingeweiht werden.

Grossandrang am Jassabend D ie Teilnehmerzahl am Jassabend in Leutwil sprengte fast den Rahmen aller Möglichkeiten. Da mussten sogar Jasser, die unangemeldet kamen, sich bis kurz vor Beginn gedulden, um die endgültige Zusage zur Teilnahme zu erhalten. Die Präsidentin freute sich bei der 24. Durchführung des traditionellen Jassabends, total 122 Jasserinnen und Jasser willkommen heissen zu dürfen. Den einen Teilnehmern lachte das Glück schon zu Beginn. Nebst Können zogen sie auch noch gute Karten. Nach Runde zwei und drei zeichneten sich schon Spitzenresultate ab. Abgerechnet wurde jedoch erst nach Runde vier mit dem Einzug der Standblätter. Während das OK mit dem Rechnen und Erstellen der Rangliste beschäftigt war, konnten die süssen Gelüste mit Desserts vom Kuchenbuffet gestillt werden. Als Siegerin konnte Martha Renggli, Buchs, mit 4343 Punkten ausgerufen werden. 2. Rang: Rolf Kleeb, Reinach,

SARMENSTORF

Wer braucht einen Babysitter? Nach einem intensiven Babysittingkurs durften kürzlich in Sarmenstorf 17 Teenager den begehrten Ausweis des Schweizerischen Roten Kreuzes in Empfang nehmen und sich in die Liste der Babysitter der Region Sarmenstorf eintragen lassen. Der Elternverein Sarmenstorf ist Kontaktstelle für deren Vermittlung. Interessierte Eltern melden sich bei Sonja Staubli, vermittlung@eltern-sarmi.ch. Weiter Infos auf der Homepage www.eltern-sarmi.ch.

BETTWIL Info-Anlass Fotovoltaik-Anlage Am Informationsabend haben 22 Interessierte teilgenommen. Die Reaktionen auf das vorgestellte Fotovoltaik-Projekt waren durchwegs positiv. Das Projekt soll spätestens im Frühling 2014 realisiert werden, sofern dem Kredit in der Höhe von 310 000 Franken durch die Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni zugestimmt wird.

Die Besten: Rolf Kleeb, Martha Renggli Foto: zvg und Edi Müller (von links). mit 4216 Punkten und 3. Rang: Edi Müller, Aarau, mit 4212 Punkten. Der DTV Leutwil freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. (Eing.)

3. Platz für VBC Seon U13 In Zofingen fand das Medaillenturnier der U11- bis U19-Volleyball-Spieler des Kantons Aargau statt. Der Volleyballclub Seon qualifizierte sich bei den U13-Mädchen für diese Aargauer Meisterschaft. Mit grosser Anspannung reisten Nadja, Sanja, Lilly, Joëlle und Carole an dieses Turnier. Der erste Match gegen das favorisierte Team des BTV Aarau ging erwartungsgemäss verloren. Auch mussten sich die Mädchen gegen die späteren Aargauer Meisterinnen von Volley Smash 05 geschlagen geben. Im dritten Spiel stand ihnen Volley Möhlin gegenüber. Den ersten Satz konnten die Seonerinnen mit Vorsprung gewinnen. Das Ziel – eine Medaille – war jetzt in Reichweite. Im zweiten und entscheidenden Satz konnten sie trotz anfänglichem Rückstand ihre Nerven behalten und gewannen mit 25:23 das Spiel. Die Freude über den dritten Rang an der Aargauer Meisterschaft war riesig, und ehrfurchtsvoll durften sich die Mädchen die Bronzemedaille überstreifen lassen. (Eing.)

Planungskredit genehmigt Die ausserordentliche Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. April 2013 hat den Planungskredit von 415 000 Franken für die Erstellung des Mehrfamilienhauses Lindenberg genehmigt. Da das Beschlussquorum erreicht wurde, ist der Beschluss endgültig.

Die siegreichen Seonerinnen. Foto: zvg

Leinenpflicht für Hunde Gemäss Verordnung zum Jagdgesetz des Kantons Aargau sind Hunde im Wald (auch auf den Wegen) und am Waldrand vom 1. April bis 31. Juli 2013 an der Leine zu führen.

Geschwindigkeitsmessungen Die Regionalpolizei Seetal hat an zwei Standorten Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Es wurden 716 bzw. 211 Fahrzeuge gemessen, wovon 71 bzw. 11 zu schnell unterwegs waren.

SEON


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Lindenberg / Unteres Seetal

Frühlingserwachen am Hallwilersee – auch für den Rangerdienst Der Frühling lockt vor die Türe – Zeit für die Ranger, am Hallwilersee wieder zum Rechten zu sehen. 2013 wird die dreijährige Pilotphase Rangerdienst abgeschlossen.

«The show must go on» Mehr als 50 Jugendliche sind Mitte April nach Elm gereist, um die Stücke für das dritte Konzert des Jugendchors Seetal zu erlernen. Songs von den Toten Hosen über Patent Ochsner, Bligg, Adele, Kelly Clarkson bis zu Queen wollen geübt werden. Die Leitung haben erneut Toni Oliver Rosenberger und Simone Gysi übernommen. «Im Unterschied zur ersten gemeinsamen Konzertreihe haben die beiden aber diesmal schon gemeinsam über die Zusammenstellung der Lieder bestimmt. Das erleichtert die Choreografien», weiss Ernst Meier vom Organisationsteam. Powerchord übernehmen Licht- und Tontechnik, eine Vier-Mann-Band rundet die Show ab. Die gemeinsame Programmplanung ist nicht die einzige Neuerung bei der Organisation. «Wir haben aus rechtlichen Gründen einen Verein gegründet», erklärt Ernst Meier. Ziel des Vereins ist es, Jugendlichen im Grossraum Seetal das Singen in einem Chor zu ermöglichen. «In einem Projektchor, um genau zu sein», fügt Ernst Meier hinzu. «Darum konnten wir den Verein auch nicht Jugendchor nennen. Schliesslich wechseln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

von Jahr zu Jahr.» Darum laufe die Vereinsgründung, bei der die Organisatoren zu Mitgliedern werden, unter Förderverein Jugendchor Seetal. Für die Mitglieder habe der Verein rechtliche Vorteile. «Die Finanzen werden dann getrennt von den Privatvermögen betrachtet.» Ausserdem könne nur ein Verein Mitglied der Schweizerischen Chorvereinigung werden. «Was wiederum die Abrechnung der Liederrechte erleichtert.» Ernst Meier freut sich auf die Konzerte. «Unsere Projektgotte Pascale Bruderer Wyss wird ebenso anwesend sein wie Musikministerin Christine Egerszegi.» Fragt man ihn, warum er die ganze Arbeit im Hintergrund überhaupt auf sich nehme, beginnen Ernst Meiers Augen erst einmal zu leuchten, bevor er antwortet: «Die Jugendlichen mit all ihrer Energie zu erleben, ist unbezahlbar.» Energie zeigen sie unter anderem bei einem Auftritt in Meisterschwanden (Foto). Graziella Jämsä «The show must go on.» Galakonzert am 20. April um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Seengen. Weitere Infos zum Projekt auf www.jugendchor-seetal.ch

SP UNTERES SEETAL Die SP Unteres Seetal traf sich kürzlich zu ihrer Generalversammlung im Restaurant «Sternen» in Seon. Präsident Reinhard Keller konnte eine stattliche Anzahl Mitglieder aus den Gemeinden Seon, Egliswil und Boniswil begrüssen. Leider hatte die Partei ihr langjähriges Mitglied Hanspeter Gruhl durch Todesfall verloren. In seinem Jahresbericht kam Präsident Keller auf das intensive Parteileben des letzten Jahres zu sprechen. Die Kassierin Frieda Rohr erläuterte die Kasse, die mit einem Minusbetrag abschloss. Dieser wurde durch die Grossrats- und Regierungsratswahlen sowie die Unterstützung pro Tempo 30 verursacht. Nach dem Rücktritt von Sonja Widmer als Revisorin wurde Jörn Wieser, Boniswil, gewählt. Folgende Mitglieder wurden für die langjährige Mitgliedschaft geehrt: Dani Kokontis und Ali Köseciogullari für 20 Jahre, Präsident Reinhard Keller für 25 Jahre, Helen Müri, Jörn Wieser, Christoph Salm, Edi und Käthi Aschwanden, Bernhard und Berthe Gloor für 30 Jahre, Frie-

INSERAT

da und Edi Rohr für 35 Jahre. Hansruedi Gloor ist sogar bereits seit 60 Jahren Mitglied. Jahresprogramm 2013: Der Besuch im Bundeshaus während der Session, auf Einladung von Ständerätin Pascale Bruderer, ist bestimmt der Höhepunkt des Jahresprogramms. Daneben finden Sektionsversammlungen mit Themen wie «Betreuung und Begleitung Jugendlicher in schwierigen Lebenssituationen» und das brandaktuelle Thema «Patientenverfügung» statt. Ausserdem werden die anstehenden Gemeindeversammlungen in den Gemeinden diskutiert und die Gemeinderats- und Kommissionswahlen begleitet. Auch wird mit der Roten Bar wieder der Unterdorfmärt beehrt. Im zweiten Teil der GV orientierte Schulleiter Edi Rohr über den geplanten Neubau von Hertimatt 3 in Seon. Er überzeugte die Mitglieder, dass ein Neubau im bestehenden Schulareal absolut nötig sei. Auch die Fragen in der anschliessenden Diskussion konnte Rohr souverän (Eing.) beantworten.

M

itte April starten die Ranger wieder mit der Aufsicht am Hallwilersee. Nach den erfolgreichen ersten zwei Jahren des Pilotprojektes «Rangerdienst Hallwilersee» hat die Arbeitsgruppe Hallwilersee, zusammengesetzt aus den Seeanstösser-Gemeinden, dem Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal (ehemals Regionalplanungsverband Lenzburg-Seetal) und den Kantonen Aargau und Luzern, grünes Licht für den Saisonstart 2013 gegeben. Über den ganzen Sommer 2012 registrierten die Ranger über 600 Übertritte, meistens Velofahrende auf dem Seeuferweg. Gegenüber 2011 wurden Hunde erfreulicherweise vermehrt an der Leine geführt, was zweifellos auf die Präsenz der Ranger zurückzuführen ist. Die Besucher am Hallwilersee interessieren sich sehr für die Natur. So kommt es zu vielen guten Gesprächen mit den Rangern über beobachtete Tiere, zum Uferunterhalt und so weiter. Im Sommerhalbjahr 2013 soll der Rangerdienst

Start für die Ranger: Bald lockt der Frühling wieder an den Hallwilersee. knapp 800 Aufsichtsstunden leisten, vor allem an schönen Wochenenden. Krasse und wiederkehrende Übertritte werden direkt der Polizei gemeldet. Den Rangern liegt neben der Aufsicht besonders die Sensibilisierung für die Naturwerte am Hallwilersee am Herzen, denn «nur was man kennt, schätzt und schützt man». So sind unter anderem Schulklassen-Naturtage für die Seeanstössergemeinden vorgesehen.

zvg

Fortsetzung als Verein Zurzeit diskutiert die Arbeitsgruppe Hallwilersee, wie es nach Abschluss der Pilotphase 2013 mit dem Rangerdienst weitergehen soll. Angesichts der positiven Auswirkungen wurde entschieden, einen Verein zu gründen, der die Ranger anstellen wird. Diese Idee und das Budget für den Rangerbetrieb ab 2014 sind momentan zur Beschlussfassung bei den Gemeinden. (Eing.)

Seit 25 Jahren mit innerem Feuer an der Arbeit V

or 25 Jahren hat der Seenger Beat Häusermann seine Arbeit auf dem Bau mit derjenigen als Schulhausabwart in Seengen vertauscht. Am Anfang sei es schon eine Umstellung gewesen, nun immer drinnen zu arbeiten, statt bei Wind und Wetter draussen zu sein, erinnert er sich. Aber er hat sich bald daran gewöhnt und die Arbeit gefiel und gefällt ihm sehr. Vieles hat sich an der Seenger Schule geändert seither. Er hat es nicht nur immer wieder mit andern Kindern, Eltern und Lehrern zu tun, auch die Anlage ist heute eine

Nelli Ulmi gratuliert Beat Häusermann zum Jubiläum. ganz andere. Gemeindeammann Nelli Ulmi freut sich, sagen zu können, dass er seine Arbeit immer gut gemacht

habe. Dass Arbeit die beste Medizin ist, hat der 60-jährige Jubilar unter Beweis gestellt. Aus gesundheitlichen Grün-

den kann er nur noch 50 Prozent arbeiten, aber trotz grosser Beeinträchtigungen gibt er Gas. Man sehe ihn praktisch nie ohne Besen oder anderes Arbeitsgerät. «Es muss etwas gehen», erklärt Nelli Ulmi. Die Arbeit, welche er leiste, sei mehr als eine erfüllte Pflicht, er sei mit Interesse und grossem Engagement, mehr noch, mit innerem Feuer dabei. Sie wünschte ihm für die Zukunft alles Gute und dass er noch möglichst lange hier im Schulhaus sein könne. Und das ist es, was sich auch Beat Häusermann selbst wünscht. Pia Weber

KIRCHENCHOR SEENGEN Als Einstimmung in die Passionszeit lud der Kirchenchor Seengen unter der Leitung von Hans-Dieter Lüscher die Bevölkerung zu einer Abendmusik in die Kirche Seengen ein. Als sanfter Auftakt ertönte die Sonate in f-Moll op. 4 Nr. 7 von Josef Bodin de Boimortier für drei Altflöten. Barbara Graf, Käthi Spitteler und Christine Stöckli vom Coro flautico zeigten ihr ganzes Können und erfreuten die Zuhörer mit warmen Flötentönen. Mit dem Passionsgesang op. 46 von Josef Ga-

briel Rheinberger (1839–1901) bewältigte der Kirchenchor verstärkt eine nicht eben leichte Aufgabe. Die intensive Probenarbeit hat sich aber gelohnt, und der Chor überraschte die Anwesenden mit einer fast perfekten Wiedergabe des Werkes über die Leiden Jesu bis zur Auferstehung. Hansjakob Bruderer begleitete den Chor auf der Orgel mit sehr viel Einfühlungsvermögen. Mit Spannung erwartete der Kirchenchor die Aufführung der Motette zu Hiob 19,

25: «Ich weiss, dass mein Erlöser lebet» des zeitgenössischen Komponisten Markus Fricker (geb. 1943), der im Publikum anwesend war. Der Chor wirkte überzeugend und jedes Mitglied gab sich Mühe, ja keinen Einsatz zu verpassen. Mit einem abschliessenden Werk von Andreas Hammerschmidt (1611–1675) «Christus, der Herr ist auferweckt» übernahm der Kirchenchor mit Flötenbegleitung die Fröhlichkeit und Zuversicht der (Eing.) Osterbotschaft.


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Agenda

Agenda vom 12. bis 18. April

Filmtipp Oblivion Weltstar Tom Cruise («Mission: Impossible – Ghost Protocol») spielt die Hauptrolle in diesem bahnbrechenden filmischen Ereignis vom Regisseur von «Tron: Legacy» und dem Produzenten von «The Rise of the Planet of the Apes». Jack Harper (Cruise) ist einer der letzten auf der Erde stationierten Mechaniker, der Drohnen repariert, welche Aliens jagen und vernichten, die während Jahrhunderten die Erde verwüstet haben. Doch als er eine schöne Unbekannte aus einem abgeschossenen Raumschiff rettet, ist er durch aussergewöhnliche Umstände gezwungen, sich selbst zu hinterfragen und seine eigene Existenz zu schützen. Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D/14 Jahre.

THEATER

Freitag, 12. April Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Die Theaterlüüt Othmarsingen spielen «Jeder liebt Opal». Eine Posse in drei Akten von John Patrick. Nach der deutschen Übersetzung von Willy H. Thiem. Ins Berndeutsche übertragen von Vreni Balmer. Bearbeitung und Regie: Brigitte Wyss, Hirschthal. Ab 18 Uhr: Abendkasse. 18.30 Uhr: Türöffnung.

Samstag, 13. April Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Die Theaterlüüt Othmarsingen spielen «Jeder liebt Opal». Eine Posse in drei Akten von John Patrick. Nach der deutschen Übersetzung von Willy H. Thiem. Ins Berndeutsche übertragen von Vreni Balmer. Bearbeitung und Regie: Brigitte Wyss, Hirschthal. Ab 18 Uhr: Abendkasse. 18.30 Uhr: Türöffnung.

The Croods – 2D

Sonntag, 14. April Wildegg: Schloss 9.30 Uhr: «Monsieur, Ihr Haar sitzt schief». Szenischer Rundgang mit Sophie von Erlach auf Schloss Wildegg. Kosten: 14 Franken inkl. Apéro. Anmeldung: Telefon 0848 871 200 oder reservationen.wildegg@ag.ch

Donnerstag, 18. April Wildegg: Schloss 18.30 Uhr: «Zum Tee bitte Zucker und Fernglas!» Szenischer Rundgang mit Julie von Effinger auf Schloss Wildegg. Anmeldung: Telefon 0848 871 200 oder reservationen.wildegg@ag.ch

MUSICAL

«Zum Tee bitte Zucker und Fernglas!»: Szenischer Rundgang am 18. April auf Schloss Wildegg. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 20 Uhr: Martin Alioth, Insulare Perspektiven, Hintergründe zu Grossbritannien und Irland. Ein Anlass von möwikultur.ch

Donnerstag, 18. April

Dienstag, 16. April

Staufen: Freie Christengemeinde Lenzburg 20 Uhr. Adonia-Musical «Abraham & Sara». Aufführung eines 65-köpfigen Teenagerchors mit Band. Text: Markus Hottiger. Musik: Marcel Wittwer. Eintritt frei; Kollekte.

Niederlenz: Hotel Sonne 20 Uhr. «Bulbophyllum, eine vielfältige Orchideengattung». Vortrag von Roland Amsler. Dieser Abend wird vom Orchideenverein Mittelland organisiert und ist für Gäste kostenlos.

LITERATUR

Freitag, 12. April Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 18.30 Uhr. Buchvernissage: Kleine Burgchronik der Sophie von Erlach-Effinger. Eintrit frei. Keine Anmeldung erforderlich.

SOUNDS

Samstag, 13. April Bettwil: Mehrzweckhalle 20 Uhr: Konzert und Theater der Musikgesellschaft Bettwil. Kassaöffnung und Nachtessen um 18.45 Uhr. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 20 Uhr. Gideon Allstars Tour 2013 – Finest Swiss Reggae. Raeggae, Dancehall. Mit Cookie the Herbalist, Baba the Fayahwan, Redwan Fayahwan. Konzert und Party. Warm-up: Irie Sound Posse (Olten). Afterparty: DJ Max Ruba Dub.

Mittwoch, 17. April Bettwil: Mehrzweckhalle 20 Uhr: Konzert und Theater der Musikgesellschaft Bettwil. Kassaöffnung und Nachtessen um 18.45 Uhr.

VORTRÄGE

Freitag, 12. April Lenzburg: Familie+ 20 Uhr. «Freie Fahrt in Lenzburg». Referent: Werner Christen, Präsident Pro Velo Lenzburg. Der Vortrag wird von der GLP organisiert; er ist öffentlich und im Anschluss kann mit dem Referenten diskutiert werden. Türöffnung: 19.45 Uhr. Eintritt frei.

DIES & DAS

Charlotte Wittmer. Musikalische Mitarbeit: Ben Jeger. 5. Diner littéraire. Seon: Sportplatz Zelgli 9.30–12.30 Uhr. Kinderfussball-Turnier. Org.: FC Seon. 16 Juniorenmannschaften aus dem Aargau auf Torjagd: Spiel, Spass und Spannung sind garantiert. Eine leistungsfähige kleine Festwirtschaft rundet das Angebot ab. Fussballbegeisterte Junioren freuen sich auf viele Besucher und Besucherinnen. Seon: Reformiertes Kirchgemeindehaus 10 bis 14 Uhr: Kinderkleider- und Spielzeugbörse des Elternvereins Seon. Verkaufen kann jeder, auch Kinder (Decke mitbringen). Weitere Infos unter www.evseon.ch

Freitag, 12. April

Sonntag, 14. April

Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 20 Uhr. Party. Lenzburg: Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Wochenmarkt. Lenzburg: Bezirksschule 18 Uhr. mCheck-Feier 2013. Musikalischer Auftakt. Begrüssung und Gedanken zum mCheck durch Heinz Binder, Musikschulleiter. Zwischenspiel. Feierliche Übergabe der mCheck-Zertifikate. Musikalischer Abschluss. Gemütlicher Ausklang beim Apéro. Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. «Ein sagenhafter Abend – musikalische Geschichten». Sagen und Geschichten aus dem Aargau. Von und mit Charlotte Wittmer. Musikalische Mitarbeit: Ben Jeger. 5. Diner littéraire. Seon: Museum (beim Bahnhof) 16–20 Uhr. Trachtenbörse. Verkauf von kompletten Trachten aus dem Berner Aargau und diversem Zubehör. Trachtenschneiderin: Lotti Läuppi. Veranstalter: Landfrauen Bezirk Lenzburg.

Seon: Museum (beim Bahnhof) 10–14 Uhr. Trachtenbörse. Verkauf von kompletten Trachten aus dem Berner Aargau und diversem Zubehör. Trachtenschneiderin: Lotti Läuppi. Veranstalter: Landfrauen Bezirk Lenzburg.

Samstag, 13. April Auenstein: Schützenhaus unter dem Berg 11 Uhr: Rundwanderung über die Gisliflue mit der IG Gisliflue. Die Wanderung dauert 2 bis 3 Stunden. Anmeldung erwünscht: Hans Hochstrasser, Telefon 062 897 22 46, hanshochstrasser @gmx.ch Lenzburg: Kath. Pfarreizentrum 14 Uhr. Pro Audito – Schwerhörigen-Verein Lenzburg. Generalversammlung. Eingeladen sind Aktiv- und Passivmitglieder, Angehörige und Gäste. Nach der offiziellen Versammlung geniesst man gemeinsam ein Zvieri und sitzt gemütlich beisammen. Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. «Ein sagenhafter Abend – musikalische Geschichten». Sagen und Geschichten aus dem Aargau. Von und mit

Montag, 15. April Staufen: Textilwerkstatt Orseille 9–16 Uhr. Orseille Web- und Textilwerkstatt. Zum Ferienanfang Weben am Webstuhl für Kinder ab 8 Jahren.

Dienstag, 16. April Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr: Wochenmarkt.

Donnerstag, 18. April Wildeg: Hotel Aarehof 20 Uhr: Foka (Forum Kaufmännischer Berufsfrauen) «Networking heisst nicht nur Cüpli trinken». Ein Podiumsgespräch Details und Anmeldung unter www. foka.ch

VEREINE

Bettwil Landfrauen Oberes Seetal 15. April: Generalversammlung um 19.30 Uhr im Restaurant Bahnhof, Bettwil: Abfahrt um 19.20 Uhr an den Versammlungsorten. Telefon 056 667 31 67. Neumitglieder sind herzlich willkommen.

Lenzburg Schwerhörigen-Verein pro audito 13. April: Generalversamlung um 14 Uhr

Foto: zvg

im katholischen Pfarreizentrum Lenzburg, 1. Stock. Anmeldungen an Jürg Metger, Telefon 062 891 72 71 (ab 11 Uhr), j.metzger@hispeed.ch

Die Croods sind die letzten Überlebenden der prähistorischen Ära und befinden sich in einer Zeit, in der Mutter Natur noch viel mit Artenvielfalt und Entstehung experimentierte. Nachdem die vertraute und schützende Höhle der Familie komplett zerstört wurde, müssen sich die Croods gemeinsam auf eine grosse Reise begeben. Sie stürzen sich in eine abenteuerliche Suche nach einem neuen Zuhause in einer Welt voller aussergewöhnlicher Pflanzen, Tiere und Orte. Auf ihrem Weg, die Herausforderungen der Reise zu meistern, begegnen Stammesoberhaupt Grug und seine Familie einem Fremden. Der Unbekannte ist ein einfallsreicher, junger Nomade namens Guy, der sich in Grugs aufgeweckte, eigensinnige Tochter Eep verliebt. Schlussendlich schaffen es die Croods, sich auf das Abenteuer einzulassen, überwinden ihre Angst vor der Aussenwelt und merken, dass sie alles haben, was man zum Überleben braucht. Kino Urban Sa und Mi je 17 Uhr, So 14.30 Uhr, D/8/6 Jahre.

Nachtzug nach Lissabon

Staufen Alpenclub Staufberg: Samstag/Sonntag, 13./14. April: Krönten. Leitung: Herbert Härdi, Telefon 045 443 10 80. Pistolensektion: Samstag, 13. April, 16 bis 17.30 Uhr, Freiwillige Übung. Mittwoch, 17. April, 18 bis 19.30 Uhr, Freiwillige Übung.

Sarmenstorf Verschönerungsverein 12. April: Übergabe des Brunnens im Park zwischen den Gasthöfen Ochsen und Wildenmann an die Dorfbevölkerung: Apéro 19 Uhr.

SENIOREN

Dienstag, 16. April Lenzburg: Mittagstisch 11.30 Uhr: Hotel/ Restaurant Lenzburg. Niederlenz: Mittagstisch 11.30 Uhr: Altersheim Hungeligraben. Seon: Mittagstisch 12 Uhr: Kafi Sunneblueme, Altersheim Seon.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz 14. April, 14–17 Uhr: Offener Sonntag Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483– 1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober. Wildegg: Militärmuseum Das Militärmuseum in Wildegg ist von April bis Oktober jeden ersten Samstag im Monat geöffnet: Öffnungszeiten: 10 bis 16 Uhr.

Der Lateinlehrer Raimund Gregorius trifft eines Tages auf der Berner Kirchenfeldbrücke auf eine mysteriöse Portugiesin, die sich gerade in die Fluten stürzen will. Entschlossen greift er ein und rettet der jungen Frau das Leben. Er nimmt sie mit ans Gymnasium, wo sie kurz darauf wieder verschwindet. Zurück bleibt nur ihre Jacke, in der er das Buch eines portugiesischen Autors sowie ein Zugticket nach Lissabon findet. Raimund lässt alles hinter sich und fährt mit dem Nachtzug nach Lissabon, um mehr über den geheimnisvollen Schriftsteller zu erfahren, der in seinem Buch genau den Fragen nachgeht, die auch ihn seit Jahren beschäftigen . . . Kino Löwen täglich 20 Uhr, D/14 Jahre.

Beautiful Creatures Manche Liebesgeschichte scheint vorherbestimmt – denn schon bevor Ethan sie zum ersten Mal gesehen hat, hat sie ihn in seinen Träumen verfolgt: Lena Duchannes, der Neuzugang an Ethans Schule. Er verliebt sich unsterblich. Doch ein Fluch umgibt Lena, den sie mit aller Kraft versucht, geheim zu halten: Sie entstammt einer Familie von Hexen. Kino Löwen Sa und So je 17 Uhr, D/14/12 Jahre.

More than Honey Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der renommierte Regisseur Markus Imhoof war früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut und ist auch heute noch familiär mit ihnen verbunden: Schon das Bienenhaus seines Grossvaters war für ihn ein magischer Ort. Heute sind es seine Tochter und der Schwiegersohn, die in Australien ein Forschungsprojekt mit Bienen leiten. Markus Imhoof besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Dank modernster Kameratechnik sehen wir einzigartige Bilder von Bienen, das Leben im Inneren eines Bienenstocks oder die Begattung einer Königin in vollem Flug. Kino Löwen So 14.30 Uhr D/Int. ab 10 Jahren.


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Szene

Tickets für das Jubiläumskonzert gewinnen Der Kanton Aargau nennt sich nicht nur Kulturkanton, er ist es auch. Kein Schweizer Kanton hat derart viele und bedeutende Komponisten hervorgebracht wie der Kanton Aargau.

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as Aargauer Symphonie Orchester widmete sich in seiner fünfzigjährigen Geschichte immer wieder mit besonderer Hingabe dem Aargauer Musikschaffen. Dass das Orchester den Höhepunkt seines Jubiläums den Aargauer Komponisten widmet, spiegelt die musikalischen Wurzeln des unterdessen zum national bedeutenden Klangkörper aufgestiegenen Orchesters. Das Festkonzert «Argovia Classics» ist der letzte Anlass und zugleich der Höhepunkt der 50-Jahr-Feierlichkeiten des Aargauer Symphonie Orchesters. Zu Beginn der laufenden Jubiläumssaison erschien als erster Höhepunkt eine CD beim Label «Musiques Suisses» mit der Symphonie in d-Moll des Aargauer Komponisten Hermann Suter und der Ouvertüre «Chilbizite» seines Schülers Werner Wehrli. Den musikalischen Rahmen des Festkonzertes «Argovia Classics» bilden sechs Komponisten, die alle im 20. Jahrhundert tätig und mit dem Kanton Aargau verstrickt waren oder sind und vom einzigen professionellen Symphonie Orchester des Kantons Aargau gespielt werden. Der Bezug der Komponisten zum Kanton Aargau ist bei allen verschieden. Walther Geiser wuchs in Zofingen auf, war danach aber vor allem in Basel als Musiker und Pädagoge tätig. Heinrich Sutermeister war zwar Bürger von Zofingen, studierte aber zuerst in München, dann in Paris und lebte danach in Vaux-sur-Morges. Ernst Widmer ist in Aarau aufgewachsen, heiratete die brasilianische Sängerin Sonja Born und verlegte den

3X2 TICKETS Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlost für das Jubiläumskonzert 3x2 Tickets. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 13. April, zwischen 11.30 und 11.45 Uhr die Nummer 058 200 58 12 an. Viel Glück.

Neues Trio überzeugt Klavier, Gitarre, Trompete: Die Besetzung ist kühn, die beteiligten Musiker haben Klasse. Mit einem neu gegründeten Trio setzt der Trompeter und Komponist Peter Schärli seine musikalische Linie der Reduktion und Transparenz fort. Gespielt werden Eigenkompositionen von allen drei Musikern. Mit dem brasilianischen Gitarristen Juarez Moreira hat Schärli einen herausragenden Musiker verpflichten können. Moreira füllt in Brasilien grosse Konzertsäle. Seine Kompositionen werden von bekannten Namen aus der aktuellen Brasil-Szene rege gespielt. Der Basler Hans Feigenwinter bringt sein grosses melodisches Ohr und seine brillante Spieltechnik in das Trio. Der Pianist legt in seinen Kompositionen Wert auf Klarheit und Nachvollziehbarkeit, die er auch mit seinem eigenen Trio auslotet. In den 30 Jahren seiner professionellen Karriere hat Peter Schärli seine Musik mit sicherem Gespür immer dringlicher auf den Punkt gebracht. Ihr sanft melancholischer Grundton verbindet sich mit kraftvollen Exploits und konzisen Improvisationen. Schärli ist ein Garant für Kontinuität. Konzerte im Hächlerhaus Donnerstag, 18. April Feigenwinter–Moreira–Schärli Bar 19.30 Uhr, Konzert 20.30 Uhr

Musikalische Reise nach Irland S

hirley Grimes’ wundervolle Stimme gehört zum Besten, was die Schweizer Musikwelt zu bieten hat. Die irische Musikerin lebt seit bald 20 Jahren in der Schweiz. Ihr Markenzeichen ist die authentische irische Musik. Mit ihrem Irish Folk erzählt Shirley Grimes Geschichten von Sehnsucht, Hoffnung und unerfüllter Liebe. Die warme Klangfarbe des Irish Folk ergibt sich insbesondere dank Geige und Akkordeon. Bei der Zusammensetzung der fünfköpfigen Band von Shirley Grimes spielen diese Instrumente eine bedeutende Rolle: Begleitet wird die Bandleaderin von Veronika Stalder (Geige, Harmonium), Stefanie Aeschlimann (Geige, Akkordeon), Wolfgang Zwiauer (Mandocello, Bass) und Samuel Baur (Gesang, Perkussion). Das Staufner Publikum liebt den Irish Folk. Dies hat sich bereits vor drei Jahren beim Engagement des Ensembles Bogroad gezeigt. Damals war das Zopfhuus bis auf den letzten Platz gefüllt. Liegt es an den eingängigen Klängen oder ist die Ursprünglichkeit der Musik das Erfolgsrezept? Vielleicht sind es aber auch Erinnerungen oder Träume an oder nach Ferien auf der Grünen Insel. Vorerst lädt die Kulturkommission zu einer musikalischen Irland-Reise nach Staufen ein.

Shirley Grimes entführt das Publikum mit ihrem Gesang nach Irland. Foto: zvg Samstag, 20. April 2013, 20 Uhr, im Zopfhuus, Staufen. Kasse und Bar geöffnet ab 19.15 Uhr. Eintritt: Fr. 22.– (im Vorverkauf über info@kultur-staufen.ch) oder Fr. 25.– (Abendkasse); ab 16 Jahren.

MÖRIKEN-WILDEGG

Aargauer Symphonie Orchester unter der Leitung von Douglas Bostock. Wohnsitz nach Brasilien. Er behielt aber den Kontakt zur Schweiz und durfte die Festspielmusik für die 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft schreiben. Janos Tamás flüchtete 1956 aus Ungarn in die Schweiz und war nach dem Musikstudium im Kanton Aargau als Musiker, Dirigent und Komponist tätig. Auch Peter Mieg lebte und wirkte im Kanton. Er kehrte nach seinen Studien in Zürich, Basel und Paris nach Lenzburg zurück und prägte das schweizerische Kulturleben während Jahrzehnten als Komponist, Maler und Publizist. Dieter Ammann wuchs in Aarau auf und liess sich nach seinen umfangreichen Studien im Kanton Aargau nieder. So unterschiedlich wie die einzelnen Biografien der Komponisten, sind auch ihre Werke. Alle, ausser «Turn» von Dieter

Ammann, wurden im letzten Jahrhundert geschrieben und widerspiegeln die Vielfalt der Kompositionsstile und -arten des 20. Jahrhunderts. Programm Sonntag, 28. April Kultur & Kongresshaus, Aarau 16 Uhr: «Aargau klingt». David Schwarb (Radio SRF 2) im Gespräch mit Douglas Bostock, Walter Labhart und Dr. Verena Naegele. 17 Uhr: Festkonzert mit Ansprache von Landammann Alex Hürzeler. 19.15 Uhr: Apéro riche und gemeinsames Prosit auf die Aargauer Musik. Vorverkauf Sitzplatzgenaue Reservierung im Internet: www.aso-ag.ch, Tel. 062 834 70 00, info@so-ag.ch

MUSEUM AARGAU

Ferienprogramm für Kinder

Hintergründe zu Grossbritannien und Irland Martin Alioth spricht im Gemeindesaal Möriken über aktuelle englische, schottische, walisische und irische Themen, unter anderem über die irische Rückkehr an die Kapitalmärkte sowie die Europapolitik Camerons. Seit nahezu dreissig Jahren verfolgt Martin Alioth das politische, wirtschaftliche und gelegentlich auch kulturelle Geschehen auf der Inselgruppe am Nordwestrand Europas. Er berichtet darüber für Radio SRF und das Haus NZZ und andere. Das Radio-Magazin schreibt von einem «melancholischen Grundzug» in seiner Stimme, das St. Galler Tagblatt von der sanften Ironie seiner Berichte.

Als Radio- und Zeitungskorrespondent für das Vereinigte Königreich und Irland widmet er sich am liebsten jenen Themen, die etwas über die Mentalität der beiden Inselvölker verraten, um Verständnis für Motive zu wecken und Hintergründe auszuleuchten. Und da der 59-jährige Föderalist nicht in London sitzt, sieht er vielleicht die Schotten, Waliser und Iren etwas klarer. Im Anschluss an den Vortrag beantwortet Martin Alioth gerne Fragen. Vor dem Anlass und in der Pause verwöhnt möwikultur die Besucher mit englischen und irischen Spezialitäten. Freitag, 12. April, 20 Uhr, Gemeindesaal Möriken. Eintritt Fr. 15.–. Freie Platzwahl. Saalöffnung ab 19.15 Uhr.

Channelsix gastiert in der Szenischer Lieder- und Baronessa Lenzburg Chansonabend Die Newcomer-Band Channelsix (Rock/ Pop) wird am kommenden Freitag in der Baronessa für ausgelassene Stimmung sorgen. Die vierköpfige Band aus Rain LU rockte sich im Dezember 2012 in Birr bei den Juroren des Kleinen Prix Walo in der Sparte Band zum Sieg mit ihrem Hit «By My Side». Ein grossartiger Abschluss der Tour 2012! Die hervorragenden und kompakten Musiker bieten einen super Groove und Gesang mit Simon Haas (Gesang/Rhythmus-Gitarre), Rosche Galliker (Bass/ Background-Vocals), Roman Schmidt (Lead-Gitarre/Background-Vocals) und Dominik Kiser (Drums). Einen Genuss, den man nicht verpassen sollte.

Die nächste Veranstaltung des Ökumenischen Forums Kultur Lenzburg lädt unter dem Namen Giorgio zu einem szenischen Liederabend mit Noëmi und Rahel Sohn und Liedern von Paul Burkhard ein. Das bunte Bouquet an Chansons wird charmant vorgetragen von Noëmi Sohn – einmal ironisch, dann melancholisch, wobei s Burkhards Augenzwinkern selten fehlt. Eine zurückhaltende Regiehand (Trix Lehr) lenkt die tönende Geschichte durch den Abend. Die Pianistin Rahel Sohn begleitet unterschiedliche Rollen streifend, und die Sängerin bringt die Dramen des Alltags klingend auf den Punkt. Sonntag, 21. April 2013, 17 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg. Eintritt Fr. 20.– / Schüler, Lehrlinge und Studenten Fr. 15.–. Freier Eintritt bis 18 Jahre.

Freitag, 12. April 2013, 21 Uhr. Türöffnung 20 Uhr. Baronessa Lenzburg

TOMMASINI

Durch Steppen und Dschungel Museumsjagd Ein Schloss ist gross und hat viele Zimmer. Leider findet die Gräfin im Schloss Hallwyl ihre Reisekleider nicht mehr! Und der Ritter vom Schloss Lenzburg sucht seine Rüstung. Auch Sophie im Schloss Wildegg braucht Hilfe: Wo sind die Zutaten für den Festschmaus? Die junge Nonne im Kloster Königsfelden dagegen sucht die Kräuter, um andere Menschen zu heilen. Mit dem Ferienprogramm besuchen Kinder auf eigene Faust das Museum, lösen Rätsel und entdecken viele spannende Winkel. Die Zeitreisen finden in den Schlössern Lenzburg, Wildegg und Hallwyl sowie im Kloster Königsfelden

während der Frühlings-, Sommer- und Herbstferien statt. 13. April bis 5. Mai Ritterliche Unterhaltung Mit Rittern unterwegs: Von nah und fern kommen Musiker und Gaukler und unterhalten die Ritter beim Turnier. Kinder können sich ihnen anschliessen und die Festgesellschaft mit ihren Kunststücken und Klängen erfreuen. 17. April, 14–16 Uhr (Schloss Wildegg) 14. April, 14–16 Uhr (Schloss Hallwyl) Für Kinder von 4–7 Jahren. Anmeldung erforderlich an mausundfalke@ag.ch oder Tel. 0848 871 200. Eintritt Fr. 15.–.

Das Tommasini feiert das Beste von hier und dort – mit regionalen DJs geht es auf eine Safari durch Steppen und Dschungel, mit den feinsten Schweizer Reggae-MCs wird die Karibik durchschifft. Am 12. April entführen Urban Safari 5/4 Takt das Publikum auf eine besondere Reise. Im Gepäck: Alles, was man fürs Überleben auf einer Safari braucht, inkl. treibende Bässe von Minimal bis Techno. Da kann es vorkommen, dass man ausgestorben geglaubte Tiere antrifft oder Tarzan sieht, der seine bezaubernde Jane bezirzt, denn die Gesetze des Dschungels kennen keine Tabus. An diesem Abend kehrt man der monotonen Zivilisation den Rücken zu und erlebt ein Abenteuer, welches nur die Safari mit sich bringt.

Am folgenden Tag geht es gleich weiter mit Gideon Allstars Tour 2013. Damit bringt das Tommasini den Raegee, Ragga, Dancehall zurück ins Städtli. Cookie the Herbalist, Baba tha Fayahstudent, Redwan Fayahwan G-Rilla Sound und DJ Max RubaDub haben ihren Reggae, Dancehall schon bis weit über unsere Landesgrenzen getragen. Und sind landauf, landab zu festen Grössen in der Scene geworden. Das warm-up machen die Jungs von der Irie Sound Posse aus Olten. Für die Afterparty ist Max Ruba Dub zur Stelle: Der gestandene DJ hat schon so manche Party zum Beben gebracht. Also kein Abend für Mauerblümchen, sondern ein Anlass, um zusammen den Sommer herbeizutanzen.

Urban Safari 5/4 Takt Freitag, 12. April, 22 Uhr

Gideon Allstars Tour 2013 Samstag, 13. April, 21 Uhr


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. April 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

Tägl. 20 Uhr, SO auch 17 Uhr, Deutsch, ab 14 Jahren:

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Schweizer Premiere Tom Cruise in OBLIVION Täglich 20.30 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

SA + MI je 17 Uhr, SO 14.30 Uhr, Deutsch, ab 8/6 Jahren:

THE CROODS – 2-D

G.I. JOE – DIE ABRECHNUNG in Dolby 3-D Freitag und Samstag 22.55 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren Täglich 20 Uhr, Deutsch, ab 14/12 Jahren:

Kulturfllm-Matinée

VERGISS MEIN NICHT

Kosmetikstudio Bellissima SanaBeauty Costa Vanessa Bankgasse 1, 5103 Wildegg Telefon 062 893 04 04

NACHTZUG NACH LISSABON

Sonntag 11.00 Uhr Deutsch – ab 10 Jahren Wegen grosser Nachfrage nochmals für kurze Zeit im Programm

SA/SO je 17 Uhr, Deutsch, ab 14/12 Jahren:

SAFE HAVEN Unser familiengeführtes Restaurant bietet dem Gast Geborgenheit und eine gutbürgerliche Schweizer Küche auf hohem Niveau. Zur Verstärkung unseres kleinen Teams suchen wir per sofort

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Service-Aushilfe

Donnerstag bis Sonntag täglich 18.00 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

NACHTZUG NACH LISSABON Montag bis Mittwoch 18.00 Uhr Jetzt in der deutschen Fassung ab 14 Jahren

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in Dolby 3-D Ab Samstag täglich 15.45 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

OSTWIND Ab Samstag 13.30 Uhr Deutsch – ab 10 Jahren Videothek Kino Rex Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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