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AZ 4242 Laufen

Neu: Colt Super GOAL

Donnerstag, 4. April 2013

T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 14

Zwei Mohrenköpfe in Ehren

Freitag, 5. April 2013 Hochnebel, nach Auflösung teilweise sonnig. 2 / 9ºC Samstag, 6. April 2013 Veränderliche Bewölkung, ein paar Sonnenstrahlen zwischendurch und nach wie vor Bise. 3 / 8ºC Sonntag, 7. April 2013 Weiterhin wechselhafte Bewölkung, Temperatur je nach Besonnung zwischen 8 bis 12 Grad.

inserate.laufen@wochenblatt.ch

2 / 8ºC

Die beiden Regierungsratskandidaten erhalten Nachhilfe über das Laufental Die Regierungsratskandidaten Eric Nussbaumer (SP) und Thomas Weber (SVP) nehmen Stellung zu den Themen, die das Laufental bewegen, – und überzeugen im kulinarischen Praxistest. Interview: Raphael Joray

S Der Jurassische Kammerchor zelebrierte in Laufen die Johannes Passion von J. S. Bach. 3

Zu den Eishockeyspielern der Novizen Elite Genf-Servette gehört Florian Schmidlin aus Wahlen. 13

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Aktuell

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chön, dass Sie den Weg vom Oberbaselbiet nach Laufen auf sich genommen haben. Wann waren Sie das letzte Mal im Laufental – als es nicht um den Wahlkampf ging? Thomas Weber: Im letzten Herbst. Ich war mit meiner Frau auf einer Velotour. Wir fuhren von Delémont über St. Ursanne, Lucelle und Laufen wieder nach Delémont. Auf dem Rückweg durchs Lützeltal hat es uns völlig verregnet (lacht). Eric Nussbaumer: Ich war am Samstagabend vor einer Woche* im Alten Schlachthaus an einem Konzert von «Rhythm Project». Wir hatten einen ehemaligen Austauschschüler aus Japan zu Gast, der vor sechs Jahren bei uns in der Familie war. Er ist Musiker und deshalb haben wir den Hinweis aus dem Laufental berücksichtigt und uns für dieses Konzert entschieden. Es war ausgezeichnet. Zum Warmlaufen machen wir einen kleinen Laufental-Test. Herr Nuss-

Hungrig auf das Amt als Regierungsrat: Thomas Weber (l.) und Eric Nussbaumer im Restaurant Zemp in Laufen.

baumer, wie viele Einwohner hat der Bezirk Laufen? Nussbaumer: (überlegt lange) 38 000 Einwohner. Leider falsch. Im Bezirk wohnen nur etwa halb so viele Leute, rund 19 000 Personen. Herr Weber, woher stammt der Name «Laufen»? Weber: «Laufen» ist ein altes Wort für eine Stromschnelle. In der Birs in Laufen gab es früher einige davon. Richtig. Herr Nussbaumer, nennen Sie

zwei kulinarische Spezialitäten aus dem Laufental. Nussbaumer: (überlegt) Ach – die Kochkunst ist nicht mein Ding. Mir kommt kein spezielles Gericht in den Sinn. Aber wenn Sie mir eines anbieten, probiere ich gerne, es schmeckt sicher gut (lacht). Wir kommen noch darauf zurück. Herr Weber, können Sie aushelfen? Weber: Es gibt sicher mehrere, mir fallen aber spontan die «Ricola-Bummeli» ein.

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FOTO: RAPHAEL AMMANN

Nussbaumer: Ja natürlich, Ricola ist aber nicht unbedingt eine kulinarische Spezialität. Es gibt sicher noch eine Kuchenspezialität oder ein feines Essen aus der Laufentaler Küche. Ricola ist selbstverständlich richtig, die zweite Antwort werden wir am Ende noch verraten. Herr Weber, nennen Sie zwei grosse international tätige Firmen aus dem Laufental. Weber: Die Keramik und die Ricola. Fortsetzung auf Seite 5

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Kinderarzt-Praxis in Laufen Dr. med. Nick von Hornstein Facharzt FMH für Kinder- und Jugendmedizin freut sich ab 7. April 2013 in der Kinderarzt-Praxis in Laufen, bei Dres. Nathalie Zell und Brigitte Zahn zu arbeiten. Neuanmeldungen sind willkommen. Sprechstunden nach Vereinbarung. Tel. 061 761 15 71, Fax 061 761 21 81 Rampenweg 2, 4242 Laufen

Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch

Wir wünschen Désirée Roos einen guten Start in unserem Team und viel Freude.

Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.79, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 4. April 2013 Nr. 14

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Voll tragischer Schönheit

Musikalische Einheit: Dirigent Mark Kölliker schweisste Orchester, Solisten und Chor zu einem Gesamtwerk zusammen.

Der Jurassische Kammerchor zelebrierte die Johannes-Passion in der Laufner Katharinenkirche. Ein musikalisches Grossereignis. Martin Staub

D

er jurassische Kammerchor, erst vor drei Jahren durch drei Sänger und den Dirigenten Mark Kölliker gegründet, konzentriert sich besonders auf A-cappella-Chorlite-

ratur. An diesem Mittwoch in der Karwoche aber stand mit Bachs Johannespassion ein Werk auf dem Programm, welches nicht nur vom vierstimmigen Chorgesang, sondern erst durch Solistinnen, Solisten und einem Orchester zur vollen Entfaltung gelangte. Die Aufführung, die – passend – auch am Karfreitag in der Kirche Courroux präsentiert wurde, erwies sich als perfekt eingespieltes Gesamtwerk, welches das in Scharen aufgelaufene Publikum zu schätzen wusste, wie der nicht enden wollende Applaus zum Schluss bewies. Den Hauptpart bestritt der Tenor Raphael Höhn, der die Rolle des Erzählers sang. Die Solistinnen Verena Gropper (Sopran) und Sylviane Bourban waren

FOTO: MARTIN STAUB

für die weiblichen Rollen der Passionsgeschichte verantwortlich, während der Bariton Marián Krejcik die Stimme Jesu intonierte. Ralf Ernst, Bass, gab seine Stimme Pilatus. Besonders eindrücklich kam der Gesamtchor zur Geltung, welcher – je nach Bedarf – subtil oder fulminant vom Orchester der «Basler Kammersolisten barock» begleitet wurde. Diese Gesamtaufführung, deren gelungene Verschmelzung unzweifelhaft auch auf das Konto des musikalischen Leiters Mark Kölliker ging, war eine willkommene Alternative zu den üblicheren «leichteren» Konzerten und eine willkommene Gelegenheit, in die Besinnlichkeit der Karwoche abzutauchen.

LESERBRIEF

LIESBERG

LAUFEN

Nein zur Sozialberatung Laufental

Ein Fest im Zeichen der Musik

Eine Stimme wie kristallklares Wasser

Vordergründig scheint eine gemeinsame Sozialhilfebehörde der Laufentaler Gemeinden etwas Wunderbares zu sein: Ressourcen werden geteilt, Kapazitäten können ausgeglichen werden, Steuergelder werden gespart. Ein Verwaltungs-Paradies, zu schön, um wahr zu sein. Sozialhilfe ist kein Feuerwehrauto, das man sich mit anderen Gemeinden gemeinsam kauft und unterhält. Sozialhilfe betrifft die Menschen in unserer Gemeinde. Und für die sind wir erst einmal direkt und selber verantwortlich: jede Gemeinde mit ihren spezifischen Fällen, mit ihren spezifischen Randbedingungen. Das schliesst eine Zusammenarbeit nicht aus, im Gegenteil: die anteilmässige Nutzung eines Sozialarbeiters durch mehrere Gemeinden kommt allen Beteiligten zugute. Wichtig ist jedoch, dass die Führung und Verwaltung in den bestehenden Strukturen jeder Gemeinde bleiben, dass der Kontakt mit den hilfsbedürftigen Menschen, aber auch soziale Kontrolle sowie die Integration der Sozialhilfe in die Gemeindebehörde für Effizienz sorgen und ein bedarfsgerechtes Angebot sicherstellen. Mit dem neuen SDL-Konzept wird in erster Linie Verantwortung delegiert. Es

ist nicht immer einfach, in kleinen Gemeinden Mitglieder der Sozialhilfebehörde zu finden oder einen Sozialarbeiter für 10 oder 20 Prozent anzustellen. Da scheint die Flucht in den Verband als verlockende Lösung. Der Preis dafür ist jedoch hoch: Eine gemeinsame Behörde entzieht sich letzten Endes dem direkten Einfluss der Gemeinden. Wir finanzieren zusätzliche Infrastruktur, über die wir in vielen vor allem kleineren Gemeinden bereits verfügen. Wir haben operativ keinen Einfluss, auf die Kosten können wir nur indirekt über das Budget (und dann nur mit unserem Stimmenanteil) Einfluss nehmen. Mit zusätzlichen Stellenprozenten wachsen auch die gemeinsamen Fixkosten, selbst wenn kleine Gemeinden gar keine zusätzlichen Sozialfälle haben. Die Frage ist nicht, welche Verbandslösung die Beste ist. Die Frage ist: brauchen wir überhaupt einen Zweckverband? Eine Gemeinde, die ihre Verantwortung, ihre Autonomie und ihr Budget ernst nimmt, kann nur zu einem Schluss kommen: operative Zusammenarbeit ja, Zweckverband definitiv nein. Holger Wahl, Röschenz

Nostalgie-Ecke

The Sunshines: Aus der vierköpfigen Tanzmusik Ramona (Nostalgie-Ecke vor einigen Wochen) bildete sich in den 1970er-Jahren das erfolgreiche Sextett The Sunshines. Mit dabei der Breitenbacher Urs Gubler (2. v. r.), welcher dem Wochenblatt das Foto zur Verfügung gestellt hat.

WOS. Suzy Bogguss war vor Jahren die am meisten gefeierte Frauenstimme der Country-Szene. Die Amerikanerin landete mit ihrem Album «Aces» 1991 einen Millionenseller und war auch mit vielen weiteren Titeln in den Charts. Suzy Bogguss tourt noch heute äusserst erfolgreich durch die Konzertsäle der Welt. Am 16. April dürfen sich die Musikfans der Region auf Suzy Bogguss freuen. Martin Meier hat es geschafft, die bekannte Sängerin für ein einmaliges Gastspiel nach Laufen zu holen. Sie wird begleitet von Pat Bergeson (Gitarre, Harmonica, Gesang) und Charlie Chadwick (Kontrabass, Gesang). Alts Schlachthuus, 16. April, 20 Uhr. Vorverkauf unter 079 207 90 19 oder www.swisstexmusic.ch.

Motiviertes OK (hinten v. l.): Ramona Hunziker, Thomas Halbeisen, Andreas Widmer, Marlies Franz, Josef Franz.(Vorne v.l.) Iwan Nussbaumer (OK-Präsident), Silvia Steiner, Matthias Biri. Auf dem Bild fehlt Michael Franz. FOTO: ZVG

WOS. Das Wochenende vom 1. und 2. Juni wird vollständig im Zeichen der Musik stehen. Der Musikverein Brass Band Liesberg ist Organisator der Musiktage des Musikverbandes beider Basel. An diesem Wochenende werden rund 20 Musikvereine mit mehr als 600 Musikanten den Weg nach Liesberg suchen und ihr musikalisches Können präsentieren. Vor ein paar Jahren änderte der Musikverband beider Basel das Reglement für die Musiktage. Mit dem neuen Reglement bekommt der Organisator wesentlich mehr Freiheitsgrade zur Gestaltung und Durchführung eines Musiktags. Das Reglement ermöglicht dem Organisator, aus verschiedenen Modulen ein Programm zu gestalten, welches am besten auf die lokalen Gegebenheiten passt. Ausschlaggebend für die Organisation der Musiktage war für unseren Verein, dass die verschiedenen Module und damit der ganze Anlass auf mehrere Tage verteilt werden können. Ebenfalls besteht nun auch die Möglichkeit, die Anzahl der teilnehmenden Vereine entsprechend dem Platzangebot im Seemättli anzupassen. Am ersten Samstag im Juni werden nun rund ein Dutzend Vereine den musikalischen, aber friedlichen Wettkampf um den Liesberger Musikpreis austragen. Mit einem je ca. 20-minütigen Pro-

gramm zeigen sich die Vereine von ihrer besten Seite. Nebst den Preisen für die besten Gesamtvorträge werden auch ein Solistenpreis und ein Preis für den am besten gespielten Marsch vergeben. Für musikalische Höhepunkte und Abwechslung wird also gesorgt sein. Ebenso spannend wird es am Sonntag weiter gehen. Die beiden Experten, welche bereits am Liesberger Musikpreis vom Samstag wirken, werden am Morgen verschiedene Vorträge individuell beurteilen. Der restliche Tag wird dann geprägt sein von interessanten Unterhaltungskonzerten. Nebst den musikalischen Leckerbissen wird während beiden Tagen auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Eine reichhaltige Festwirtschaft sowie Kaffeestube, Bierschwemme und Bar stehen für die Besucher bereit. Mit einer eigens für die Musiktage erweiterten Homepage www. mvbbl.ch können sich alle Teilnehmer und Interessierten auf dem Laufenden halten, und erfahren, was es alles Neues und Wissenswertes über die Musiktage in Liesberg gibt. Das OK, der Musikverein und eine breite Schar von Helfern freuen sich schon jetzt, viele Besucher am ersten Juniwochenende in Liesberg begrüssen zu dürfen. Kantonale Musiktage beider Basel, Liesberg, 1./2. Juni 2013

www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 11. April 2013, 20.30 Uhr

Es lebe die WG – Komödie Ein feinfühliger und leichtfüssiger Film über das Altern, der uns zum Lachen und Weinen bringt. Regie: Stéphane Robelin, mit Jane Fonda, Geraldine Chaplin, Guy Bedos. D, F, 2011, 96 Min. KABARETT

Freitag, 12. April 2013, 20.15 Uhr

* Helga Schneider – Hellness Eine satirische Entfaltung im Dschungel der Schönheitschirurgie. Eine Wohlfühlsatire mit musikalischen Aufgüssen, Schlupf-Liedern und dermatologisch getesteten Rockballaden. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 14. April 2013, 10.30 Uhr

Les Diables Rouges Begeistert und begeisternd! Tischreservation: Tel. 061 761 31 22 * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 4. April 2013 Nr. 14

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Sonntag, 7. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf. Samstag, 13. April, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, ref. Abendmahlsfeier, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 14. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Konfirmandenlager in Le Bouveret VS am Genfersee. Die Konfirmanden/Kondirmandinnen kehren aus dem Lager zurück: am Freitag, 5. April, mit dem Zug, Ankunft in Laufen um 17.34 Uhr. Gepäckauslad auf dem Parkplatz beim Bahnhof in Richtung McDonald’s. Neuer Club: Mittwoch, 10. April, Treffpunkt: um 14.00 Uhr mit dem Pw vor der ref. Kirche Breitenbach. Gemeinsame Fahrt nach Delémont zum BowlingSpiel. Anmeldung bei Lotti Gygli, Büsserach, Telefon 061 781 28 06 oder 079 677 82 86, bis zum Montag, 8. April. Wer kein Auto hat, fährt bei denjenigen mit Pw mit. Pfarrvertretung: Vom Di, 2. April, bis zum Sa, 6. April, ist Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf für Beerdigungen und seelsorgerliche Belange zuständig. Sie erreichen sie unter Telefon 061 901 20 62. Ihre Telefonnummer wird auch auf dem Beantworter des Pfarramts (061 781 12 50) hinterlegt.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 7. April, 18 Uhr Abendgottesdienst, Pfr. A. Mettler – Montag, 8. April, 9 Uhr Ökum. Begegnungswanderung, Treffpunkt Bahnhof Flüh, Wanderung Riehen–Augst, Pfr. A. Mettler – Dienstag, 9. April, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 10. April, 17 Uhr Meitliträff 8+, Wellnessabend, M. Hausberger

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Röschenz, im April 2013 Mit schwerem Herzen gelangen wir an unsere Geschäftsfreunde, Freunde, Kunden und Bekannten und müssen die traurige Mitteilung machen, dass unser geschätztes Verwaltungsratsmitglied

Bruno Weber 4. Juni 1937 bis 28. März 2013 nach schwerer Krankheit ruhig und friedlich einschlafen durfte. Seit 1979 war er Vizepräsident und Sekretär des Verwaltungsrates. In dieser Funktion war er eine wertvolle Stütze für unsere Firma und stand uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Besonders seine Herzensgüte und Menschlichkeit wurden geachtet und anerkannt. Wir verlieren einen lieben Menschen. Den Verstorbenen werden wir in Dankbarkeit und mit grossem Respekt in bleibender Erinnerung behalten. Wir alle sind unsagbar traurig und vermissen ihn sehr.

Bildhauerei & Steinwerk Weber AG Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 11. April 2013, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Muttenz statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man des Spendenkontos Hospiz im Park, Arlesheim, Postkonto 40-339568-8.

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Hugo Vogt-Hügli 1. Mai 1926 bis 28. März 2013

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 5. April, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Sonntag, 7. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Donnerstag, 11. April, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Vietnam» . Paul Stadler (Zwingen) erzählt von einem faszinierenden Land und uns fremden Menschen. Donnerstag, 11. April, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler (Cajon). Liesberg Freitag, 5. April, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorennachmittag im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 7. April 2013 kein Gottesdienst in Breitenbach Dienstag, 9. April 2013 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend

Er hat nach langer, geduldig ertragener Krankheit seine letzte Wanderung angetreten. Lassen wir ihn weitergehen auf dem Weg, der auf keiner Karte zu finden ist. In Liebe und Dankbarkeit behalten wir ihn in Erinnerung.

Verena Vogt-Hügli Markus und Monique Vogt-Leclère mit Joël und Sandrine Monika Vogt Hammel und Harald Hammel mit Julia und Vera Anton Vogt Otto und Martha Borer-Stücheli Verwandte, Freunde und Bekannte Trauergottesdienst und anschliessende Urnenbeisetzung am Donnerstag, 11. April 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Erschwil. Dreissigster: Samstag, 27. April 2013, 18.00 Uhr, Kirche Erschwil. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Thierstein/Dorneckberg, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, Postkonto 40-200735-9, IBAN CH04 0900 0000 4020 0735 9. Traueradresse: Verena Vogt-Hügli, Schmelzistrasse 43, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

Durch die Auferweckung von Jesus Christus aus dem Tod hat Gott uns eine lebendige Hoffnung 1. Petrus 1,3 geschenkt

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für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 4. April 2013 Nr. 14

BASELLAND

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BLAUEN

1176 Wildschweine erlegt WOS. Am 15. März 2013 hat im Wald die Schonzeit für Wildschweine begonnen. Bis zum 30. Juni dürfen nur noch Frischlinge und Überläufer auf dem Feld erlegt werden. Zwischen dem 1. April 2012 und dem 15. März 2013 wurden im Baselbiet insgesamt 1176 Wildschweine flächendeckend im ganzen Kanton erlegt. Im vorhergehenden Jagdjahr 2011/2012 waren es nur 278 Abschüsse. Erfreulich ist der Anteil von 38 Prozent Feldabschüssen, der somit deutlich höher liegt als in anderen Jagdjahren. Ebenso scheint die Ausbildung zur Pirschjagd Früchte zu zeigen, liegt doch der Anteil von auf der Pirsch erlegten Sauen bei 24 Prozent. Zudem greifen die Baselbieter Jäger konsequent in der Jungengklasse ein, und der Anteil erlegter Frischlinge und Überläufer liegt bei 92 Prozent aller erlegten Schwarzkittel. Am meisten Tiere wurden im Bezirk Sissach erlegt. Der kantonale Jagdverwalter Ignaz Bloch zeigt sich zufrieden mit der Jagdstrecke, betont aber, dass im kommenden Jagdjahr alles daran gesetzt werden muss, den Wildschweinbestand auf dem herunterregulierten Niveau zu halten. Das erzielte Ergebnis sei sehr erfreulich, aber angesichts der Populationsentwicklung auch nötig. Wildschweine haben im Baselbiet auch Schäden angerichtet. Die Schadensumme beläuft sich (Stand 22. März 2013) auf über 240 000 Franken.

Herzdamen auf Abwegen «Stöck-Wyys-Cash», eine heitere Krimi-Komödie in fünf Akten, erzählt von vier Jasskolleginnen, die ohne Bereicherungsabsichten eine Bank überfallen. Die Tat gelingt, aber sie geraten ganz schön in die Klemme. Jürg Jeanloz

M

arlis, Resi, Hanni und Cecile sitzen gemütlich beim Jassen, tauschen sich ergiebig aus und plaudern über Gott und die Welt. Als der kurz vorbeischauende Kommissar Benno Nietlisbach ihnen erzählt, dass kürzlich eine Bank von vier Damen mit Katzenmasken überfallen wurde, nehmen die unterbeschäftigten Damen diesen Gedanken freudig auf und planen selbst einen Überfall. Marlis, die Gattin des Bankers Anton Fuchs, schlägt keck vor, die Bank ihres eigenen Mannes zu knacken, da sie über Insiderwissen verfügt und Anton angeblich

Theater am Jasstisch: Marlis, Resi, Hanni und Cecile im Gespräch mit Kommissar Benno Nietlisbach. FOTO: JÜRG JEANLOZ

ein narrensicheres Dispositiv gegen Überfälle aufgezogen hat. «Mein Mann hat seine Angestellten angewiesen, den Räubern ohne Widerstand alles Geld herauszurücken», weiss Marlis freudig zu berichten. «Dann sind wir ja richtige Gangsterinnen», frohlockt Cecile. Ohne Waffen, dafür mit einer angeblichen Bombe mit Fernbedienung, planen die vier Damen das dreiste Vorhaben. «Wenn das nur Hitchcock erleben

könnte», seufzt Resi. Jetzt wird es äusserst spannend, denn die Handlung nimmt ungeahnte Wendungen. Die Verstrickungen sind derart vielseitig, dass der Zuschauer auf der Hut sein muss, um alle Hintergründe zu durchschauen. Die vier Damen spielen erfrischend, jede gestaltet ihre Rolle mit viel Flair und Hingabe. Die Bankergattin Marlis ist die geborene Anführerin, Hanni, die eifrige, vorwitzige Krimileserin, erzählt von ih-

rem Fachwissen, Resi, Mutter des Kommissars, glaubt die Technik und Trägheit der ermittelnden Beamten zu kennen und Cecile, die ehemalige Gerichtsschreiberin, fällt durch einfältige Voten auf. Anton verkörpert den schlitzohrigen und abgeschlagenen Banker, der seine Berufszunft so richtig in Verruf bringt. Tochter Fabienne und Hauptkassier Christian sorgen für eine kleine Liebesaffäre. «Mich hat die Komödie vom ersten Moment an richtig gepackt», meint Regisseurin Tamara Jeisy Brodbeck. Unter ihrer Leitung spielt die ganze Truppe in horrendem Tempo, die Dialoge folgen Schlag auf Schlag. Sie achtet auf viele kleine Details und lässt die Schauspielerinnen immer wieder in neuen originellen Kleidern erscheinen. Der Ausgang des Stücks ist bis zur letzten Minute verworren und macht alles extrem spannend. Für die Aufführungen bietet die Theatergruppe Blauen ein reichhaltiges Verpflegungsmenu an und der Reinerlös geht zu Gunsten eines Theaterprojekts mit geistig behinderten Menschen. Erleben sie in Blauen einen kurzweiligen und amüsanten Abend. Aufführungen «Stöck-Wyys-Cash» in der Mehrzweckhalle Blauen: 5., 6., 10., 12. und 13. April, 20 Uhr. Sonntag, 7. April, 15 Uhr. Reservationen unter 079 842 77 32.

REGION

Zwei Mohrenköpfe in Ehren (Fortsetzung von der Frontseite) Sehr gut, war ja auch nicht mehr so schwierig. Kommen wir zur Politik. Die Zusammenlegung der Bezirksgerichte und die Abschaffung der Amtsnotariate wurden in einer Volksabstimmung angenommen – trotz grosser Ablehnung im Laufental. Nun möchte die Regierung auch das Bauinspektorat in Laufen schliessen. Sind diese Zentralisierungen und Privatisierungen wirklich der richtige Weg, um die Finanzen ins Lot zu bringen? Nussbaumer: Die Reorganisation der Gerichte ist sicher richtig. Die Auflösung der Amtsnotariate war hingegen unnötig. Beim Bauinspektorat ist die Frage wichtig, wie man es gemeinsam als Gemeinden anpackt. Grundsätzlich haben die Gemeinden die Möglichkeit, selber ein Bauinspektorat zu führen. Das wird momentan leider nur von Reinach wahrgenommen. Die Regierung hätte mit den Laufentaler Gemeinden zusammensitzen müssen, um ein Vorgehen für die Zukunft zu besprechen.

Mohrenkopftest: Thomas Weber. FOTOS: RAPHAEL AMMANN

Weber: Ich kann mich vielem anschliessen. Der Kanton geht zu wenig sensibel mit den Befindlichkeiten der kleinen Bezirke um, speziell auch mit jenen des Laufentals. Beim Bauinspektorat wurde seitens der Regierung schlecht kommuniziert. Ich würde eine Lösung begrüssen, bei der die Gemeinden, unterstützt vom Kanton, zusammen ein Laufentaler Bauinspektorat auf die Beine stellen, das im Verbund getragen wird. Das wäre eine Pionierleistung mit Vorbildfunktion für andere Bezirke. Nussbaumer: Man muss aber noch deutlich sagen, dass die SVP und Du vor einem Jahr der Abschaffung der Amtsnotariate zugestimmt haben, während

sich die SP für deren Erhalt stark gemacht hat. Es nützt nichts, jetzt von den Befindlichkeiten im Laufental zu sprechen, wenn man zuvor bei der Abschaffung der Amtsnotariate mitgeholfen hat. Weber: Das ist uns sehr schwer gefallen, auch im Oberbaselbiet. Im Sparpaket gab es einige Kröten, die man schlucken musste. Es gilt abzuwägen, wo man durch eine Reorganisation wirklich die Effizienz verbessern kann und wo man einfach an Bürgernähe verliert. Aber irgendwo muss der Kanton Kosten einsparen. Das Notariat wird nun privatisiert angeboten und ist teilweise sogar näher als vorher. Bleiben wir bei den Finanzen. Im Sparpaket war ein Abbau des öV-Angebots bei wenig wirtschaftlichen Linien vorgesehen. Auch die Linie 119 von Laufen nach Dittingen, Blauen und Nenzlingen wäre davon betroffen gewesen. Herr Weber, Sie haben im letzten März dem Abbau zunächst zugestimmt, sich bei der Wiederholung der Abstimmung im Juni dann aber dagegen ausgesprochen. Woher dieser Sinneswandel? Weber: Die Regierung hat uns versichert, dass nur Kurse gestrichen würden, bei denen die Busse ohnehin meist leer unterwegs sind. Von den Gemeinden haben wir dann aber erfahren, dass auch Schülerkurse betroffen wären. Die SVP-Fraktion hat sich daraufhin gegen diese unverträgliche Ausdünnung gestellt. Nussbaumer: Das war vielleicht ein lobenswerter Schwenker. Aber wenn wir die Verkehrsentwicklung im Laufental anschauen, wird klar, dass die öV-Förderung kein Steckenpferd der SVP ist. Vor fünf Jahren wurde über die kantonale öV-Initiative abgestimmt, die von unserer Seite lanciert wurde. Es ging dabei unter anderem darum, den Doppelspurausbau zwischen Laufen und Basel voranzubringen. Die Initiative fand im Laufental grosse Unterstützung. Und die SVP hat sie abgelehnt. Weber: Man sollte die Verkehrspolitik gesamthaft betrachten. Der Idealzustand für das Laufental wäre ein Doppelspurausbau, ein Muggenbergtunnel und eine Umfahrung von Laufen und Zwingen. Es ist dabei nicht das Ziel, die Kapazität der Strasse zu erhöhen, sondern es geht darum, einen vernünftigen Modal-Split zu erreichen und für die Vorhaben mit dem Bund auch die Finanzierung zu lösen. Nussbaumer: Aber einen vernünftigen Modal-Split bringt man nur her, in dem

man endlich den Doppelspurausbau voranbringt. Der öV muss verdichtet werden. Weber: Du bist Bundesparlamentarier, sorg dafür, dass er kommt! (lacht) Nussbaumer: Ja, aber ich war die letzten paar Jahre nicht in der Baselbieter Regierung. Besonders der SVP-Baudirektor Jörg Krähenbühl hat nicht gerade an vorderster Front für einen Doppelspurausbau gekämpft. Wir müssen wichtige strategische Projekte wie dieses so schnell wie möglich vorantreiben und eine klare regierungsrätliche Botschaft nach Bern senden, dass die Kapazität auf der Schiene im Laufental viel zu gering ist. Weber: Das stimmt, mit der jetzigen Infrastruktur kann man den Takt nicht verdichten. Es darf auch nicht sein, dass das Laufental eine Sackgasse ist, die an der Grenze zu Soyhières aufhört. Wir müssen dem Bund klarmachen, dass die Achse von Basel über Laufen, Delémont, Lausanne und Genf bis nach Lyon im Landesinteresse immer wichtiger wird. Wenn wir schon vom Grenzen überschreiten reden: Herr Nussbaumer, Sie sind Befürworter einer Kantonsfusion. Für den Bezirk Laufen liegt der letzte Kantonswechsel erst 19 Jahre zurück. Sie scheinen uns keine Verschnaufpause zu gönnen? Nussbaumer: Doch doch. Sie schmunzeln ja schon bei der Frage (lacht). Es ist wichtig für die Region Nordwestschweiz, dass wir in Zukunft gut aufgestellt sind und uns nicht gegenseitig lähmen. Der Standortwettbewerb zwischen den Wirtschaftsregionen wird sich weiter verstärken, und zwar sowohl auf globaler Ebene als auch innerhalb Europas. Wenn, wie heute, im Rhythmus von zwei Monaten ein kleines Gefecht zwischen Basel-Stadt und Basel-Land stattfindet, weil sich ein Halbkanton vom anderen über den Tisch gezogen fühlt, schwächt uns das auf lange Sicht. Weber: Heute besteht ein sehr gut austariertes Gleichgewicht zwischen den Bezirken im Kanton. Wenn man nun einen Grossbezirk Basel-Stadt hinzufügt, geht dieses verloren und es entsteht das Risiko, dass die städtischen Bezirke die ländlichen immer überstimmen. Anstatt zu fusionieren, sollten wir selbstbewusst kooperieren. Das Laufental und der Thierstein zeigen vorbildlich, wie eine interkantonale Zusammenarbeit funktionieren kann.

Nussbaumer: Dass die Stadt das Land überstimmen wird, ist eine totale Angstmacher-SVP-These. Das steht weder in der Initiative noch ist das die Absicht der Initianten. Weber: Es handelt sich dabei aber um demografische Fakten. Um dieses Szenario ausschliessen zu können, müssten wir ein Bezirksmehr einführen, und das ist rechtlich nicht möglich. Nussbaumer: Es ist im Interesse jedes Bezirks, dass unsere Region wettbewerbsfähig bleibt. Dazu müssen wir flink sein – das sagt auch die Wirtschaft. Ich muss jetzt als SP-Politiker die Wirtschaft vertreten, das ist noch interessant, aber wahrscheinlich mit unserem beruflichen Hintergrund treffend (lacht). Mit den permanenten Verhandlungen über interkantonale Verträge verlieren wir wertvolle Zeit und Energie. Wir machen uns das Leben schwerer, anstatt leichter. Weber: Die Wirtschaft ist auch so aufgestellt, dass sie Verträge abschliesst. Jedes grössere Unternehmen hat Hunderte Verträge. Von mir aus gesehen müssen wir uns politisch auf das Gebiet im Umkreis von 30 Kilometern von Basel ausrichten, denn das ist unser Wirtschaftsraum. Dazu gehört nicht nur die Nordwestschweiz, sondern auch Südbaden und das Elsass. Die Kantone BaselLand und Basel-Stadt sind nur ein kleines Teilchen dieser Region. Nussbaumer: Ein kleines Teilchen ist der erste Schritt. Deine Skizze ist bereits fünf Schritte weiter. Du möchtest keinen Schritt machen, aber lieber doch gleich fünf miteinander. Das geht nicht. Weber: Bei einer Kantonsfusion hätten wir eine jahrelange Verfassungsdiskussion. Das würde vor allem diejenigen Leute beanspruchen, die schon heute als Milizpolitiker stark engagiert sind. Wir sollten unsere Kräfte stattdessen auf eine selbstbewusste Zusammenarbeit mit allen unseren Nachbarn konzentrieren. Nussbaumer: Ich will nur mit dem wichtigsten Nachbarn unnötige Grenzen abbauen. Wenn dieser erste Schritt schon zu anspruchsvoll wäre, dann sind deine grossen Kooperations-Utopien mit dem Elsass und Südbaden erst recht unmöglich. Gute Politik beginnt beim Möglichen, nicht beim Unmöglichen. Vom Elsass aus hat man auch einen schönen Ausblick auf den Chall. Die IWB wollen dort einen Windpark mit fünf Turbinen errichten, der nach ersten Schätzungen 17 Prozent des Strombedarfs des Laufentals decken könnte. Soll das Projekt realisiert werden?

Weber: Windenergie ist eine gute Sache und soll gefördert werden. Beim Chall gibt es aber von Landschaftsschützern viel Widerstand. Es muss auch noch abgeklärt werden, was für Zufahrten nötig sind und welche Gefahren das Projekt beispielsweise für die Vögel mit sich zieht. Man muss auf jeden Fall die Einsprachen ernst nehmen. Wenn die Bevölkerung den Windpark will, bin ich dafür, dass er gebaut wird. Nussbaumer: An guten Standorten, und dazu gehört der Chall, muss man den Bau von Windkraftwerken unbedingt prüfen. 17 Prozent des Strombedarfs des Laufentals wären ein substanzieller Anteil. Für mich ist der entscheidende Punkt, dass nicht die IWB alleine baut, sondern dass das ein Bürgerwindpark wird, an dem sich die Leute aus dem Laufental beteiligen können. Wenn der Park schon vor ihrer Haustüre steht, sollen sie auch ökonomisch davon profitieren können.

Mohrenkopftest: Eric Nussbaumer. Nun wird es Zeit, dass Sie ihre Kompetenzen auch praktisch unter Beweis stellen. Eine Laufentaler Spezialität, die Sie vorhin nicht nennen konnten, ist der Mohrenkopf. Hier haben Sie jeweils zwei Exemplare, A / B und X / Y. Sagen Sie mir bitte, welcher der beiden der Richterich-Mohrenkopf ist. Nussbaumer: (Packt den Mohrenkopf aus) Zwei Mohrenköpfe essen? Zahlen Sie uns auch die Abmagerungskur? (lacht) Weber: (Probiert je einen Bissen) A! Nussbaumer: (Tut es ihm gleich) Y! A und Y sind richtig, Gratulation! Hoffen wir, dass die Stimmbürger am 21. April ebenfalls die richtige Wahl treffen werden.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Dr. med. P. Hofer Bahnhofstrasse 16, 4242 Laufen

Ferien vom 8.4. - 14.4.13 Vertretung: Dr. med. R. Stäuble In den Zweigen, 4246 Wahlen Telefon 061 761 33 00

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Doess- Schaub M. und P. Fasanenstrasse 22, 4152 Reinach Bauobjekt: EFH mit Garage und Erdwärmesonden-Anlage Projektverfasser: F. Junker Buchmattweg 7, 4453 Nusshof Bauplatz: Brühlweg 21, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 401 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 19. April 2013 Baukommission Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Meier Alfred St. Pantaleonstrasse 27, 4413 Büren Bauobjekt: Umnutzung Erdgeschoss von Büro in Wohnung und Carport Projektverfasser: Meier Alfred Bauplatz: Brühlweg 8, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 2439 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 19. April 2013 Baukommission Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Schröter-Hänggi Silke und Fabian Gempenstrasse 10, 4413 Büren Bauobjekt: Ersatz des best. Zaunes 1 m hoch durch neuen Zaun 1,8 m hoch Projektverfasser: Schröter-Hänggi Silke und Fabian, Gempenstrasse 10, 4413 Büren Bauplatz: Gempenstrasse 10, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 2509 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 19. April 2013 Baukommission Büren

Rodersdorf

Donnerstag, 4. April 2013 Nr. 14

Hofstetten-Flüh Nicht so, wie sie sind, erscheinen sie, sondern so, wie die Sehenden sie sehen können. Johannes Damascenus

Röm.-kath. Kirchgemeinde Hofstetten-Flüh

Erneuerungswahlen 2013 Gemäss den kantonalen Bestimmungen über die politischen Rechte sowie den Bestimmungen des Regierungsrates des Kantons Solothurn sind sämtliche an der Urne zu besetzenden Ämter ohne Wählbarkeitsvoraussetzungen im Jahre 2013 zu wählen. Der Kirchgemeinderat Hofstetten-Flüh hat die allfälligen Wahldaten wie folgt festgelegt: a) für den Kirchgemeinderat: Sonntag, 9. Juni 2013. Wahlvorschläge sind bis zum Montag, 22. April 2013, 17.00 Uhr beim Sekretariat der Römisch-katholischen Kirchgemeinde, Pfarrgasse 20, in Hofstetten einzureichen. Die Wahlvorschläge werden vom Mittwoch, 24. April 2013, bis Freitag, 26. April, im Schaukasten bei der Pfarrkirche St. Nikolaus ausgehängt und im Sekretariat der Verwaltung aufgelegt. b) für die Beamtenwahlen, Präsident und Vizepräsident: Sonntag, 22. September 2013. Wahlvorschläge sind bis zum Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr beim Sekretariat der Römisch-katholischen Kirchgemeinde, Pfarrgasse 20, in Hofstetten einzureichen. Die Wahlvorschläge werden vom Mittwoch, 7. August 2013, bis Freitag, 9. August 2013, im Schaukasten bei der Pfarrkirche St. Nikolaus ausgehängt und auf dem Sekretariat aufgelegt. Röm.-kath. Kirchgemeinde Hofstetten-Flüh Der Kirchgemeinderat

Emma SondereggerRasera-Berna 5. Mai 1924 bis 28. März 2013 Merci Emma, Mama, Nonna, Tanti, Freundin und Kameradin für die schöne Zeit, die wir mit dir zusammen sein durften. Merci für deine unverwechselbare Art.

Die Trauernden Der Trauergottesdienst findet am Montag, dem 8. April 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach statt. Traueradresse: Siegfried Sonderegger-Rasera-Berna Leimgrubenweg 13, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular.

Baupublikation Bauherr: Meier Stephan und Sandra Mariasteinstrasse 81, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Meier Stephan und Sandra, Mariasteinstrasse 81, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Autounterstand und Dachfenster Ausnahmebewilligung § 67 (KBV) Unterschreitung Baulinie Bauplatz: Mariasteinstrasse 81, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3248 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. April 2013

Dein Herz hat aufgehört zu schlagen, deine Liebe bleibt.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Vater, Schwiegervater, unserem Grossvater, Onkel und Götti

Hugo Schlaefli-Saner 10. August 1917 bis 28. März 2013

Danksagung Herzlichen Dank für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserer lieben

Nach einem reich erfüllten Leben ist er heute sanft entschlafen. Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen und unserer Erinnerung lebst du mit deiner Liebe weiter.

Bertha Grolimund-Häner Speziell danken wir • Herrn Pfarrer Stephan Stadler für die feierliche Abdankung sowie dem Organisten Herrn Jörg Lippuner für die musikalische Umrahmung • Frau Dr. Frank für die jahrelange ärztliche Betreuung • dem Altersheim Rosengarten für die liebevolle Pflege • den Verwandten, Freunden und Nachbarn für die vielen tröstenden Worte und Zeilen, die Spenden für wohltätige Zwecke und späteren Grabschmuck, die schönen Blumen und heiligen Messen sowie allen, die die Verstorbene zur letzten Ruhe begleitet haben Brislach, im April 2013

In stiller Trauer: Christoph und Susi Schlaefli-Asperger mit Fabian und Rahel Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem 10. April 2013, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Breitenbach statt. Dreissigster: Samstag, 4. Mai 2013, um 18.00 Uhr. Traueradresse: Christoph Schlaefli-Asperger, Cuno-Amiet-Strasse 7, 4500 Solothurn

Die Trauerfamilien

Baupublikation Bauherr: Pierre Isenegger Chilchmattstrasse 34, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Aussenkamin für Heizung Bauplatz: Chilchmattstrasse 34 Bauparzelle: GB-Nr. 846 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 19. April 2013

Baupublikation Bauherr: Elefterios Nikoloudis Oltingerstrasse 17A, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Einfriedung Bauplatz: Oltingerstrasse 17A Bauparzelle: GB-Nr. 893 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 19. April 2013

Baupublikation Bauherr: Martin Kradolfer Chilchmattstrasse 11, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Stützmauer Bauplatz: Chilchmattstrasse 11 Bauparzelle: GB-Nr. 803 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 19. April 2013

Herr, dein Wille ist geschehen, gib Kraft und Trost, es zu verstehen.

Dreissigster: Sonntag, 7. April 2013, um 10.00 Uhr in der Kirche Brislach.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Marie Frei-Saner 23. März 1924 bis 1. April 2013 Nach kurzer Krankheit ist sie sanft entschlafen.

Werner Saner Martin und Marianne Saner-Hollenstein Urban und Lydia Saner-Bader Anverwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem 10. April 2013, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Dreissigster: Freitag, 3. Mai 2013, um 19.30 Uhr. Traueradresse: Urban Saner, Delsbergerstrasse 127, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular.


Donnerstag, 4. April 2013 Nr. 14

THIERSTEINER WOCHENBLATT

7 EINGESANDT

Wachablösung bei der CVP Büsserach

Optimistisch in die Zukunft: Die drei Gemeinderatskandidaten der CVP Büsserach: Pascal FOTO: ZVG Moser, Christian Stark und Philipp Graber (v. l.). Anlässlich der Parteiversammlung der CVP Büsserach vom 9. April im Restaurant Traube wird der langjährige Orts-

parteipräsident Georg Jeker sein Amt dem Nachfolger Pascal Moser übergeben. Pascal Moser ist als amtierender

Gemeinderat tätig und somit in Büsserach bestens bekannt. Die CVP Büsserach dankt Georg Jeker herzlich für seine hervorragende Arbeit sowie die tatkräftige Unterstützung während der vielen Jahre und freut sich auch in Zukunft auf seine wertvollen Ratschläge. Für die bevorstehenden Gemeinderatswahlen vom 14. April hat die CVP Büsserach zur Verteidigung der drei bisherigen Sitze drei qualifizierte Kandidaten ins Rennen geschickt. Mit Pascal Moser und Philipp Graber stellen sich zwei bisherige Gemeinderäte für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Mit Christian Stark konnte ein dritter Kandidat gefunden werden, der kürzlich für den Kantonsrat kandidiert hatte. Mit diesem Trio ist die CVP Büsserach gut gerüstet, um die kommenden Aufgaben in der aufstrebenden Gemeinde Büsserach aktiv mitzugestalten. Die CVP Büsserach lädt deshalb alle Interessierten zur Parteiversammlung vom 9. April um 20 Uhr im Restaurant Traube in Büsserach ein, wo sie die Kandidaten persönlich kennenlernen können. Aufgrund der ebenfalls am 14. April stattfindenden Regierungsratswahlen laden wir die Wahlberechtigten dazu ein, aktiv an der Wahl teilzunehmen und die CVP-Kandidaten zu unterstützen. CVP Büsserach

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Heim und Fürst in den Regierungsrat

Ankli in die Regierung

Im Wahlkampf um die Solothurner Regierungsratssitze wird die Herkunft der Kandidaten als gewichtiges Argument ins Feld geführt. Sicher – niemand möchte fünf Regierungsräte, die alle in Grenchen oder in Olten wohnhaft sind. Relevant ist aber, dass unser zukünftiger Rat für alle Regionen gleicher Massen einsteht. Als Einwohnerin unseres schönen Kantons ist es mir wichtig, dass die Regierung aus Menschen besteht, die es gewohnt sind, gute Lösungen zu finden, auch über Parteigrenzen hinweg. Roli Heim hat als langjähriger Fraktionschef dieses Können mehrfach bewiesen. Im-

mer wieder staune ich über seine analytischen Fähigkeiten und seine schnelle Auffassungsgabe. Mit seiner ausgleichenden, menschlichen Art dringt er immer schnell zum Kern der Sache vor und vermittelt gute Lösungen. Nicht minder empfehlenswert ist Roland Fürst mit seinem breiten Wissen als Direktor der Handelskammer des Kantons Solothurn; beide sind gewillt, die anstehenden Herausforderungen anzupacken. Ich wähle Roland Fürst und Roland Heim! Susanne Koch Kantonsrätin Erschwil

In den vergangenen Monaten durfte ich Remo Ankli als offenen und bodenständigen Menschen kennen lernen. Man merkt, Remo Ankli hat als Gemeindepräsident und Kantonsrat bereits viel Erfahrung gesammelt, ist jedoch unverbraucht und vor allem unvoreingenommen. Diese Mischung – gepaart mit Humor, Intelligenz und einem klaren Kopf – macht es mir einfach, Remo Ankli meine Stimme für die Regierungsratswahl zu geben. Felix Hug, Starrkirch-Wil

FEHREN LESERBRIEFE

Es sind noch drei Sitze frei! Am 14. April besetzen die Solothurner Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die letzten drei Sitze im Regierungsrat. Nutzen Sie Ihre demokratischen Rechte und wählen Sie nicht nur einen Kandidaten. Roland Fürst und Roland Heim sind zwei hervorragend qualifizierte Persönlichkeiten, die sich seit vielen Jahren erfolgreich politisch engagieren und Führungserfahrung aufweisen. Im Kanton Solothurn befinden sich viele Industrieund Logistikbetriebe. Wenn die Konjunktur ins Stocken gerät, werden Arbeitsplätze abgebaut und die Steuereinnahmen gehen zurück. Obwohl dies zum grössten Teil jenseits des Juras passiert, leidet auch das Schwarzbubenland darunter. Es braucht innovative Ideen, um neue, wertschöpfende Branchen anzusiedeln. Roland Fürst und Roland Heim kennen die Vorteile des ganzen

Kantons und stehen für eine soziale Wirtschaft ein, jenseits der Diskussionen über die Abzockerei. Als Familienväter kennen sie die Anliegen des Mittelstandes. Sie stehen für ein gutes Bildungswesen. In der Amtei DorneckThierstein pflegen beide gute Kontakte. Wählen Sie Roland Fürst und Roland Heim, denn sie sind die Regierungsräte für den ganzen Kanton. Am gleichen Tag findet auch die Erneuerungswahl des Amtsgerichtspräsidenten statt. Markus Christ ist ein Richter mit Augenmass. Seine Urteile sind hart, er nutzt die Möglichkeiten der Gesetze aus. Er kann aber auch jemandem eine zweite Chance geben, beispielsweise wenn ein junger Erwachsener einmal einen Fehler begangen hat. Wählen Sie am 14. April Markus Christ wieder als Amtsgerichtspräsident. Micha Obrecht, Hofstetten

LESERBRIEF

Schwarzbuben – wählt Remo Ankli in den Regierungsrat! Aus drei Gründen sollte jeder Schwarzbube (beiderlei Geschlechts) Remo Ankli im zweiten Wahlgang der Regierungsratswahlen die Stimme geben: Erstens ist Remo Ankli eine Persönlichkeit, die verspricht, ein guter Regierungsrat für den ganzen Kanton Solothurn zu werden. Seine Fähigkeiten erlauben ihm Probleme klar zu analysieren, seine Bodenständigkeit befähigt ihn, pragmatische Lösungen zu entwickeln und vorzuschlagen und seine liberale Gesinnung führt dazu, dass er nicht bei allen Schwierigkeiten zuerst daran denkt, der Staat müsse es richten. Zweitens ist es wichtig, dass alle gros-

sen Kantonsteile im Regierungsrat vertreten sind. Ohne Remo Ankli hätte Dorneck-Thierstein niemanden mehr, der dort die Probleme des DorneckThierstein – weit weg von Solothurn – kennt und versteht. Auch wir brauchen eine Stimme in Solothurn! Schliesslich gibt die Wahl von Remo Ankli dem Leimental wieder eine Vertretung im Kantonsrat, denn der Witterswiler Mark Winkler könnte nachrutschen. Dass von 13 Kantonsräten niemand das Leimental vertritt, ist äusserst unschön und kann so korrigiert werden. Kaspar Eigenmann, Hofstetten

SVP mit neuem Fraktionspräsidenten WOS. Die SVP Kantonsratsfraktion des Kantons Solothurn hat an der ausserordentlichen Sitzung vom 27. März 2013 Kantonsrat Christian Imark einstimmig zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Der Wechsel erfolgt auf den 1. April 2013. Als Vizepräsident der Fraktion wurde Kantonsrat Thomas Eberhard im Amt bestätigt.

EINGESANDT

«Chart Show» in Bärschwil Die Musikgesellschaft Bärschwil lädt am Samstag, 6. April, 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle Bärschwil zum Konzert und Theater ein. Bereits ab 18.30 Uhr können Sie sich mit Fischknusperli, Tartarsauce und Reis kulinarisch verwöhnen lassen und auch das Kuchenbuffet ist eröffnet. Nach dem musikalischen Teil (Motto «Chart Show») unter der Leitung von Lorenz Heizmann wird das Theater-Team Bärschwil die Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem Einakter «Das cha doch kei Sünd sii» unterhalten. Die Musikgesellschaft sowie das Theater-Team freuen sich auf ein grosses Publikum. Ein abwechslungsreiches Programm sowie ein humorvolles Luststück sind garantiert! Nach dem Theater öffnet auch unsere Bar, eine gute Gelegenheit für einen Schlummertrunk! Musikgesellschaft Bärschwil


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Donnerstag, 4. April 2013 Nr. 14

9

HOFSTETTEN

FLÜH

Die grosse Frage im Dorf – Wer übernimmt das Gemeindepräsidium?

Die Kirche ist für alle da

bea. Hofstetten-Flüh sucht eine neue «kommunikative Führungskraft mit Sozialkompetenz». Deborah Fischer-Ahr gibt das 40-Stellenprozent-Pensum der Gemeindepräsidentin ab. «Wer für das Gemeindepräsidium kandidieren wird, ist derzeit die grosse politische Frage im Dorf. Wohl noch selten war die Besetzung dieses Amts so ungewiss», sagt Gemeinderat Domenik Schuppli. «Wir hoffen, dass eine kompetente und somit für alle erfreuliche Lösung gefunden werden wird». Die Fussstapfen seien nicht klein. Schuppli wünscht sich, dass neue Persönlichkeiten «eine faire Chance erhalten», erachtet es aber auch als sinnvoll, auf erfahrene Persönlichkeiten zurückzugreifen, «sofern sich diese zur Verfügung stellen». Der Gemeinderat hat die Urnenwahl für das Präsidium auf den 2. September 2013 festgelegt, die Wahlvorschläge sind einzureichen bis zum 12. August. Micha Obrecht, Präsident der CVP, rechnet nicht mit einer Kampfwahl. «Da das Amt als Teilpensum mit 40 Stellenprozenten ausgelegt ist, ist es schwierig, Kadermitarbeiter aus der Wirtschaft dafür zu gewinnen. Im Amt ist das 40-Prozent Pensum zwar sinnvoll und notwendig, aber die Ausgestaltung erschwert die Suche nach einer fähigen Persönlichkeit», gibt Obrecht zu bedenken. Der Kandidat oder die Kandidatin müsse hohe Anforderungen erfüllen: «Führungskompetenz, kommunikative Fähigkeiten, Sozialkompetenz mit integrativen Fähigkeiten sowie Kenntnisse im Projektmanagement, im Rechnungswesen und in der Organisation der öffentlichen Verwaltung», zitiert Obrecht aus dem Anforderungskatalog. «Gefragt sind Persönlichkeiten, die die Anforderungen am besten erfüllen und deren politische Gesinnung mehrheitsfähig ist». Die Parteizugehörigkeit spiele eine eher untergeordnete Rolle. Als Ortsparteipräsident der CVP setze er sich für eine Kandidatur aus den eigenen Reihen ein. «Die Akzeptanz einer Gemeinde-

präsidentin/eines Gemeindepräsidenten muss über die Parteigrenzen gegeben sein. In diesem Sinne pflegen wir Kontakte zu anderen Parteien», führt Obrecht aus. Noch offen sind auch die Namen für die Gemeinderatswahlen vom 9. Juni. Maja Schneiter hat demissioniert und auch Evelyne Schwyzer möchte auf das Amt verzichten, heisst es bei der Gemeindeverwaltung. Er könne jetzt noch keine Namen nennen, erklärt Donat Fritsch, Gemeinderat und Präsident der örtlichen FDP. «Die Suche nach Kandidaten gestaltet sich für alle Parteien äusserst schwierig.» Zum jetzigen Zeitpunkt sei das Szenario, dass es zu einer stillen Wahl kommen könnte, nicht auszuschliessen. Das scheint die SVP zu verhindern. Schuppli kündigt an: «Die SVP tritt bei den Gemeinderatswahlen mit Carmen Traversa und mit mir als Hauptkandidaten an. Selbstverständlich haben wir noch weitere Kandidaten und somit bereits heute mit Sicherheit eine vollständige Liste vorzuweisen. Wir werden wohl den jüngsten und vielleicht auch den ältesten Kandidaten anzubieten haben und sowohl Frauen als auch Männer sind auf der SVP-Liste zu finden.» Der neue Gemeinderat stehe vor grossen Herausforderungen: «Das Wichtigste ist es den Finanzhaushalt im Griff zu behalten. Die neuen Gebäude in Hofstetten wie das Schulhaus und das Garderobegebäude auf dem Chöpfli und verschiedene Bauten in Flüh sollen eine gelungene Sache werden.» Die Vereine sollen weiterhin auf die Unterstützung der Gemeinde zählen können, sagt Schuppli und hält fest, dass ihm persönlich auch die Sicherheit sehr am Herzen liege. «Man soll die Nächte ohne Angst vor Einbrüchen zu Hause geniessen können». Was die politische Kultur anbelangt, so meint Schuppli, dass es eine «bessere Kommunikation braucht und dass es gilt, den anständigen Umgang miteinander zu fördern».

Zum Schluss der Kinderwoche der Ökumene Solothurnisches Leimental gaben 41 Kinder im Musical «Wem siis Huus, Flädermuus?» alles. Roland Bürki

I

n der ökumenischen Kirche Flüh herrscht an diesem Nachmittag des Gründonnerstags ungewohnte Betriebsamkeit: Kinder wollen sich unbedingt direkt vor der aufgebauten Bühne auf den Boden setzen, Mütter schieben sich Platz suchend durch die engen Stuhlreihen, während Väter etwas verloren erst einmal das technische Equipment der zum Musical-Theater umgebauten Kirche mustern. Neben den Batterien von modernen Scheinwerfern, Lautsprechern und Mischpult nimmt sich der alte, gemauerte Kirchturm doch etwas antiquiert aus. Und doch steht der Turm im aktuellen Kindermusical «Wem siis Huus, Flädermuus?» von Andrew Bond – Theologe, Musiker und Schöpfer unzähliger Kinderlieder – so ziemlich im Mittelpunkt des Geschehens. Die darin hausenden Fledermäuse machen sich nämlich bei der Kirchgemeinde sehr unbeliebt, weil sie die Turmtreppen verdrecken. Kirchgänger

Ein Kirchturm voller Dreck: Die Fledermäuse müssen weg!

FOTO: ROLAND BÜRKI

und Kirchenpflege planen, die ungebetenen fliegenden Gäste zu vertreiben. Doch das misslingt, weil die Kirchenmäuse als weitere Untermieter, ihre geflügelten Namensbrüder warnen. «Das isch eusi Chile, und e bitz de Mensche», räumt eine graue Kirchenmaus ein, während eine schwarze Fledermaus unverhohlen mit der Vertreibung der Kirchenleute droht: «Die Mensche wärden öppis erläbe!» Tatsächlich erleben die Menschen in der als Unterschlupf begehrten Kirche einiges von den Mäusen, Fledermäusen und Vögeln, doch zum Ende herrscht nach Konfrontationen und Diskussionen über Sinn und Zweck

eines Kirchenraums Einigkeit: Die Kirche ist für alle da! 41 Kinder sind nach Abschluss der ökumenischen Kinderwoche mit Herz und Seele dabei, zu singen oder als Kirchen- und Fledermäuse, Vögel oder als Pfarrerin, Siegristin, Kirchenpfleger oder Dauerapéro-Gäste ihre Rollen zu spielen. Unter der präzisen Leitung von Evelyne Standke geben der Chor und die ganze Kirche in neun eingängigen Liedern alles. Etwa in «Überall isch Gott», in «Ich laden oi ii» beim Abendmahl oder dann passend zum Bühnenbild «Hööch im Chileturm». Dass die Kirche wie im Musical für alle da sein soll, dafür stehen die reformierte Diakonin Martina Hausberger und die katholische Katechetin Gabi Pollinger. Beide haben sie dieses Lehrstück mit den Kindern beider Konfessionen in vier Tagen einstudiert. Natürlich mit einer Riesenunterstützung unzähliger Helferinnen und Helfern, wie Hausberger in ihrem Dank ausdrückt. «Gewaltig», lautet kurz und bündig das Urteil einer Mutter über das Musical, möglicherweise aber auch über den Kuchen, den sie beim fast obligaten Kirchenapéro in der Hand hält.

Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23.

Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

«Hööch im Chileturm»: Der Chor singt und bewegt sich in die Höhe.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

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Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60. Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

 Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung) BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen

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Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26 Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstagoder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum

 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch.

Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 12./13. April und 20./21. Sept. 2013. Weitere Infos: www.chraettli.ch

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den

Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 4. April 2013 Nr. 14

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Anlässlich meines 80. Geburtstags bedanke ich mich herzlich für die Glückwünsche und Geschenke. Der Männerriege, der Brass Band, den Schulkameradinnen und Kameraden, der Gemeinde, den Bekannten und den Verwandten. Ich wünsche allen gute Gesundheit. Werner Studer, Breitenbach, im März 2013

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Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Astrid Schmidlin, Mettenbühlstr. 14 4226 Breitenbach Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Praxis für Massage Altmann Hintere Gasse 6, 4242 Laufen

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Sie + Er Kosmetik, Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 9. April 2013, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wie gratulieren dir ganz herzlich zu deinem 50. Geburtstag und wünschen dir nur das Beste! Deine Familie, Verwandte Freunde und Bekannte


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Ich, Ernst Zumstein, bin Buschauffeur bei einer renommierten Busfirma in Basel. Nun organisieren wir eine Busreise zum Alpenländischen Musikherbst 2013 in Ellmau, Tirol. Die Superstars Hansi Hinterseer, Semino Rossi, die Amigos, Oesch’s Die Dritten, Marc Pircher, die Jungen Zillertaler und Francine Jordi werden abwechslungsweise an den vier Galaabenden auftreten. Termin: 2. bis 6. 10. 2013 Preis: Fr. 700.– im DZ / Fr. 760.– im EZ. Weitere Infos erhalten Sie von mir unter 079 409 47 29 od. ernst.zumstein007@bluewin.ch

Jahreskonzert 2013 13. und 20. April 2013

Lottomatch 2013 Freitag, 12. April 2013 20.00 bis 24.00 Uhr Samstag, 13. April 2013 18.00 bis 24.00 Uhr Ort: Mehrzwecksaal Schulhaus Nenzlingen Wie gewohnt, gibt es tolle Fleischpreise, Früchtekörbe, gefüllte Reisetaschen, elektronische Geräte und vieles mehr zu gewinnen. Für Ihre Teilnahme bedanken sich die Feldschützen und der Kirchenchor Nenzlingen.

Brass Band Konkordia Büsserach Konzertsaal Büsserach, 20.15 Uhr

Konzert Musikverein Brass Band Liesberg

Samstag, 6. April 2013 Leitung: Thomas Scherrer Kulturhalle Seemättli, Liesberg Türöffnung 18.30 Uhr Beginn 20.00 Uhr Infos unter: www.mvbbl.ch Eintritt frei

Antiquitäten-, Floh-und Buuremärt Sonntag, 7. April 2013, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76, (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental / OZL Info: 061 731 19 62

Jeden Freitagabend (ausgenommen bei Grossanlässen)

FrühlingsSpezialitäten-Buffet à discrétion – Salatbuffet Forelle gebraten mit Salzkartoffeln und diversen Saucen – frische Spargel mit Sauce Hollandaise und Mayonnaise – Bein- und Rohschinken Jeweils ab 19.00 Uhr Vorreservieren lohnt sich Tel. 061 741 17 00

1.–7. Juli, Nordsee – Cuxhaven – Helgoland Fahrt, HP, Kutsche, Schifffahrten, Rosarium... Fr. 1359.–

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18.–20. Mai, Pfingsten im Tirol / Wildschönau Fahrt, HP im 4*Hotel, Musik- und Tirolerabend Fr. 449.–

Anmeldungen / Info Tel. 061 771 03 06

Inhaber Georg Schindelholz Restaurant – Rötisserie – Dancing – Minigolf Baselstrasse 58, 4203 Grellingen Telefon 061 741 17 00

Gepflegte À-la-carte-Spezialitäten Günstige Tagesmenüs

Nenzlingen

30 Jahre Heidi-Reisen

Schlager-Gala am 21. Alpenländischen Musikherbst 2013 in Ellmau.

Wer inseriert, bleibt in Erinnerung.

Es freuen sich auf Ihren Besuch: die Wirtin Doris Schindelholz und der Inhaber. Für jeden Anlass stehen geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung.

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Samstag, 20. April 2013 von 11.00 bis 17.00 Uhr

Einweihungsfest der neuen Räumlichkeiten unserer Aktivierung mit vielen Attraktionen Jedermann ist herzlich eingeladen.

KELSAG Sperrgut-Sammlung In den nächsten Wochen finden wieder Sperrgut-Sammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Sperrgut bis spätestens 7.00 Uhr gut sichtbar und mit entsprechender Sperrgutmarke versehen an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Achten Sie darauf, dass das Material nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt ist. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren, was bitte zu berücksichtigen ist. Das maximal zulässige Gewicht pro Sperrgutmarke beträgt 25 kg. Die Sperrgutmarke kostet Fr. 12.50. Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten: Sperrgut: 8. April Nunningen, Himmelried, Zullwil, Meltingen, Fehren 10. April Nenzlingen, Blauen, Zwingen, Dittingen 12. April Erschwil, Beinwil, Wahlen, Brislach 15. April Burg, Rodersdorf, Metzerlen, Hofstetten-Flüh 17. April Laufen 19. April Kleinlützel, Roggenburg, Ederswiler, Röschenz, Bärschwil 26. April Breitenbach, Büsserach Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch


2. Liga Interregional Samstag, 6. April 2013

FC Laufen – Wacker Grenchen 17 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen

. . . Schön, dass Sie zu uns kommen! Telefon 061 775 10 10

Aktuell: Kompostabgabe, solange Vorrat.

Mitwirkende: – Florian & Seppli, Kinderstars der Volksmusik – Duett Cordelia Grünig, Eugen Christ Begleitung: Priska Herzog, Möhlin – Jodlerklub ErschwiI-Beinwil Anschliessend Tanz mit dem Trio St. Jakob, Ennetmoos

WIRTSCHAFT – TOMBOLA – BAR Grosse Nietenverlosung: 1. Preis Hellikopterrundflug Tombolapreise müssen bis 24.00 Uhr abgeholt werden

Nächster Jodlerobe: 26. April 2014 mit der bekannten Jodlerfamilie Herger aus Buochs. www.jodlerklub-erschwil-beinwil.ch

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Freitag, 5. April 13 17 – 20 Uhr Samstag, 6. April 13 10 – 17 Uhr und jeden Donnerstag 16 – 19 Uhr

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13. April 2013, 20.00 Uhr

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Jodlerobe 2013

eh.- Am Samstag kommt es im Nau zu einem weiteren, im Abstiegskampf vorentscheidenden Spiel. Nach dem Sieg in Therwil muss Laufen auch gegen das ebenfalls abstiegsgefährdete Wacker Grenchen unbedingt drei Punkte holen. Die Solothurner, auf diese Saison hin aufgestiegen, rangieren in etwa der Tabellenregion, die der Verein mehr oder weniger erwartete. Da man auf finanzielle Kraftakte verzichten will/muss, sollen vor allem junge, talentierte «Eigengewächse» die Sache richten. So etwa Mittelfeldspieler Alban Jahiu. Der erst 21jährige Spieler beweist zwar, dass man, schon fast trotzig, optimistisch ist, aber die Realität dann halt doch anders aussieht. «Wir holen aus den beiden Spielen gegen Allschwil und Bassecourt sechs Punkte.» Gegen Allschwil gab es ein 0:3 und das BassecourtSpiel fiel dem Wetter zum Opfer. Wacker wird in Laufen wohl in erster Linie darauf achten, nicht zu verlieren.

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SPORT

Donnerstag, 4. April 2013 Nr. 14

HANDBALL

13 EISHOCKEY

SG Wahlen Laufen ist 2.-Liga-Meister

Harter Weg zum Profispieler Die Novizen Elite GenfServette erreichten im Play-off-Final Silber. Zu den Spielern der erfolgreichen Mannschaft gehört Florian Schmidlin aus Wahlen. Gaby Walther

W

Regio-Cup-Final erreicht: Athletischer Torwurf von Thomas Schmidlin. Handball 2. Liga SG Wahlen Laufen-TV Möhlin II 28:22 (13:08). us. Mit dem Auswärtssieg der SG Wahlen Laufen gegen die Fricktaler konnte man zum zweiten Mal innert drei Jahren den Regionalmeistertitel ins Laufental holen. Nach einem eher harzigen Start in die Saison im letzten Herbst, konnte sich die Mannschaft auffangen und Punkt um Punkt aufholen. Es war jedoch in der höchsten regionalen Liga ein sehr ausgeglichenes Rennen. Dies zeigt auch die Schlussrangliste, wo die ersten Drei der Tabelle lediglich zwei Punkte auseinanderliegen. Als Erster der 2. Liga könnte die SG Wahlen Laufen, wie schon vor 2 Jahren, in die 1. Liga aufsteigen. Nach einer engagierten Diskussion innerhalb des Teams und der Verantwortlichen, hat man sich entschieden auf einen Aufstieg zu verzichten. Die Gründe sind letztlich, dass die Mannschaft ohne Verstärkung noch nicht in der 1. Liga bestehen könnte. Vor allem das Personalproblem bei den Torhütern macht den Verantwortlichen zu schaffen. Ausserdem ist die Vereinsphilosophie, mit eigenen Junioren das Team langfristig zu stärken und nicht mit «Zukauf» von Spielern auf vermeintlichen Erfolg zu machen und die gewachsenen Strukturen im Team zu schwächen. Der Einbau von eigenen Junioren muss nun im Vorder-

FOTO: ZVG SWENJA JEKER

grund stehen, um bis in einem oder zwei Jahren vielleicht eine erstligataugliche Mannschaft zu haben. Jetzige Spieler müssen konsequent an ihrer athletischen und technischen Weiterentwicklung arbeiten. Handball 3. Liga SG Wahlen Laufen auf hervorragendem vierten Schlussrang. Auch das «Zwei» hat die Meisterschaft abgeschlossen. Es belegt den hervorragenden 4. Schlussrang in seiner 3. Liga Gruppe. Dieses Team soll auch in der nächsten Saison eine Plattform für junge Spieler bilden. Selbstverständlich müssen diese durch schon erfahrene Akteure durch die Meisterschaft geführt werden. Regio-Cup-Final erreicht SG Wahlen Laufen-HB Blau Boys Binningen 24:22 (13:11). Im Cup-Halbfinal konnten sich die Einheimischen gegen die Birsigtaler aus Binningen knapp durchsetzen. In einem bis zum Schluss sehr spannenden Spiel – vor einer super Zuschauerkulisse – qualifizierte sich die SG Wahlen Laufen für den Regio-Cupfinal. Dieser wird Ende April/Anfang Mai 2013 ausgetragen. Als sicher zweitplatzierte Mannschaft der Region können die Laufentaler in der kommenden Saison auch im Schweizercup mitspielen und hoffen auf eine möglichst attraktive Auslosung.

ir gratulieren euch zum Vize-Schweizer-Meister-Titel». Gross flattert das gemalte Transparent am Haus der Familie Schmidlin in Wahlen. Die Eltern und der Bruder Tobias sind mächtig stolz auf Florian, denn dieser ist Stürmer bei der Novizen Elite des HC Genf-Servette. Die Mannschaft spielte am Samstag, dem 23. März im Play-off-Final gegen den ZSC Lions und holte sich Silber. Es war das erste Mal, dass eine Mannschaft der Novizen Elite der Suisse Romandie den Sprung ins Finale schaffte. Seine Hockeylaufbahn begann Florian Schmidlin mit sieben Jahren in der Hockeyschule in Laufen. Da er seinen Altersgenossen körperlich überlegen war, spielte er schon bald bei den Piccolos und half bei den Moskitos und Minis aus. Im Alter von zehn Jahren bekam er zusammen mit drei weiteren Spielern aus Laufen die Chance, nach Basel zu wechseln. Um das intensive Training mit der Schule zu kombinieren, besuchte er die Sportschule in Basel. Bei einem Spiel in Genf – die Basler waren in die Westschweizergruppe eingeteilt worden – fiel er Chris McSorley auf. Der Trainer der ersten Mannschaft des HC Genf-Servette bat Florians Eltern, sich bei ihm zu melden. So kam es, dass Florian Schmidlin im August vor zwei Jahren nach Genf zog und einen Dreijahresvertrag mit dem Club unterschrieb. «Das grösste Problem war für mich das Französisch. Niemand sprach deutsch, weder meine Gastfamilie, noch jemand in der Schule oder in der Mannschaft», erzählt der 16-Jährige. Er be-

Stürmer: Florian Schmidlin ist Eishockeyspieler bei Genf-Servette.

suchte in Genf die neunte Klasse – eine Sportschule gab es nicht – und hat nun im letzten Sommer eine Lehre als Landschaftsgärtner begonnen. «Es ist nicht einfach, alles unter einen Hut zu bringen», sagt der aufgestellte junge Mann. Neben den rund acht Stunden Training pro Woche, davon fünf im Kraftraum und zweimal morgens von 6.15 bis 7.15 Uhr auf dem Eis, finden jeweils am Mittwoch und Samstag die Matchs statt. Da kann es schon sein, dass sie wegen einer weiten Anfahrt erst morgens um drei Uhr von einem Spiel zurückkehren und am nächsten Tag natürlich wieder arbeiten müssen. Nebst dem Job und dem Eishockey bleibt kaum Platz für Freizeit. «Es kann sich aus der Mannschaft auch niemand leisten, lange in den Ausgang zu gehen, denn die Trainer erwarten immer die volle Leistung und wer die nicht bringt, spielt am Match nicht mit», berichtet der 1,80 Meter grosse Spieler. Mit dem Finalspiel gegen Zürich en-

Novizen Elite In die Kategorie der Novizen gehören Spieler im Alter von 15, 16 Jahren. Die Novizen werden eingeteilt in die Stärken B, A, Top und Elite, die höchste Stärke. Die Novizen Elite spielen gesamtschweizerisch. Nach den Novizen folgen als letzte Nachwuchsabteilung die Junioren.

Neuer Gegner – unverändertes Ziel

Riederwald empfängt Dornach man sich auch im Riederwald und in Zwingen freuen. Riederwald hat aktuell sechs Verlustpunkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und wäre, gewänne man beide Nachtragspartien, Tabellensechster. Doch der Konjunktiv bringt halt keine Punkte. Daher will das Team von Jean-Luc Freund am Samstag (17.30 Uhr) unbedingt das Heimspiel gegen Dornach gewinnen. Doch SCD-Trainer Bruno Mühlheim braucht ebenfalls Punkte, damit man in der Rangliste nicht durchrutscht. Er hat ein Stimmungsteam, was sich auf beide Seiten auswirken kann. Läuft es dem Team, kann jeder Gegner bezwungen werden. Im negativen Fall, verliert man auch gegen alle. Riederwald muss bereits am kommenden Mittwoch, um 19,30 Uhr, in Oberwil zum Nachtragsspiel antreten. Die Ergebnisse der Wochenendrunde dürften für die moralische Verfassung beider Teams eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Zwingen muss am Sonntagmorgen Im Brüel gegen Allschwil antreten. Die Leistung gegen Reinach stimmte, und man sah, dass die drei ex-Laufner einiges bringen. Trainer Stephan Walti weiss, dass er möglichst früh Punkte einfahren muss. Ein positives Ergebnis ist Zwingen jedenfalls zuzutrauen.

dete die Eissaison. Doch schon bald beginnt das Sommertraining. «Dieses ist noch härter, zehn Stunden Training auf Kraft und Schnelligkeit stehen auf dem Programm», sagt Schmidlin. In der kommenden Saison wird er bei den Junioren Elite A aufgestellt. Sein Ziel ist es, irgendwann in der National League A zu spielen und mit Hockey sein Geld verdienen zu können.

FUSSBALL

REGIOFUSSBALL

eh. Nur ein Punkt in vier Spielen für die regionalen Teams gab es in der Runde vor Ostern. Jenen Punkt holte der FC Riederwald beim 1:1 in Muttenz. Zwingen musste das «Kellerduell» gegen Telegraph verschieben. Laufen vergab mit der Heimniederlage gegen Allschwil eine gute Gelegenheit, an den beiden Spitzenteams dran zu bleiben. Am Samstag (18 Uhr, Eisweiher) will das Conte-Team in Oberwil gewinnen. Allerdings ist die Equipe von Trainerfuchs Franz Glaser mit dem Sieg in Dornach ideal gestartet. Man sei auch gegen Laufen gewillt, die drei Punkte zu holen, meinte Stürmer Manuel Vischer, der gegen den SCD beide Tore zum Sieg erzielte. Oberwil rangiert nach Verlustpunkten auf Position vier, was zeigt, dass diese Equipe nicht unterschätzt werden darf. Aktuell zweitbestes Team ist Breitenbach, das zwar zweimal verlor, aber dies gegen die beiden Spitzenteams. Jetzt muss jedoch gegen Telegraph ein Sieg her. Bei den Schwarzbuben, die bereits 50 Strafpunkte auf dem Konto haben, hatte gegen Reinach Innenverteidiger Spagnolo bereits seinen dritten Platzverweis kassiert und wird fehlen. Das Spiel findet am Sonntag, 13 Uhr, in Basel (Bachgraben) statt. Über einen Erfolg der Schwarzbuben würde

FOTO: GABY WALTHER

Stabilität: Sehid Sinani verleiht der Defensive wieder mehr Stabilität. eh. Nach Schlusslicht Therwil geht es jetzt gegen Wacker Grenchen, den Drittletzten. Ein anderer Gegner, aber dasselbe Ziel: Laufen muss die Partie mit Blick auf die Abstiegssituation unbedingt gewinnen! Laufen kann mit mehr oder weniger dem kompletten Kader in die heikle «Frühlingsphase» gehen. Der erste Charaktertest in Therwil bestand das Team von Trainer Blerim Ahmeti. Am Mittwoch vor Ostern folgte mit dem Heimspiel gegen Hergiswil zwar ein weiterer Erstkampf, da es sich um die zweite Runde der Schweizercup-Qualifikation

FOTO: EH-PRESS

2013/14 handelte. Für Ahmeti war diese Begegnung jedoch mehr ein gutes Vorbereitungsspiel. Die Innerschweizer stellten eine starke Equipe und siegten verdient, wenn auch zu hoch mit 4:1. Vergessen und sich auf Samstag konzentrieren, war die Devise Ahmetis. Positiv ist sicher die Rückkehr von Innenverteidiger Sinani, der dem Spiel Stabilität gibt. So darf die Abwehr, trotz der vier Gegentore gegen Hergiswil, als stabiler bezeichnet werden. In der Offensive darf auch von Boumelaha immer mehr erwartet werden. Auch Eigenmann scheint wieder selbstbewusster zu

werden. Allerdings fehlte zuletzt der Punch eines Jekers. Denn Rmus und auch Jankovic können in den Nervenschlachten nicht immer ihre Höchstleistung abrufen. Nicht ideal ist, dass Goalietrainer Stalder das Tor hüten muss, auch wenn er es vom Alter und Leistungsstand problemlos schafft. Laufen ist von den Einzelposten her gesehen besser als Wacker. Jetzt muss man aber beweisen, dass man dies auch als Team ist. Die Solothurner haben nur drei Punkte Vorsprung auf Laufen, aber nach Verlustzählern sind es eben deren neun. Daher braucht Laufen unbedingt einen Sieg. Nebst dem Heimspiel haben die Laufentaler weitere Pluspunkte. Man hat zwei Ernstkämpfe bestritten, Wacker nur einen. Dabei hat Laufen einen Erfolg und Selbstvertrauen geholt, während Wacker zuhause gegen Allschwil 0:3 verlor. Auch in Grenchen war die Vorbereitung alles andere als gut. «Seit wir im Januar das Training wieder aufgenommen haben, durften wir nur viermal auf den Rasen. Auch diese Woche sind wieder alle Plätze gesperrt und wir müssen auf 30 Quadratmetern trainieren. Wenn man so trainieren muss, dann kann die Mannschaft physisch nicht bereit sein», so Trainer Pasqualino Gaudiero. Gegen Allschwil fehlten mehrere Stammspieler und auch die Leistung als Team wurde im Umfeld heftigst kritisiert. Frust herrscht, weil im Winter auch die Abstimmung für einen Kunstrasen verloren ging und die Plätze aus Fussballersicht zu oft gesperrt werden. Am Samstag spielt all das keine Rolle. Laufen muss ein Tore mehr erzielen als Wacker, dann ist auch die zweite Fallgrube übersprungen.


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VERANSTALTUNG

EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Wandern im Laufental mit Eric Nussbaumer

Wenn eine 94-jährige berichtet …

Ausgewogene Ernährung

Am 21. April findet der 2. Wahlgang zur Regierungsratsersatzwahl in unserem Kanton statt. Wenn Sie Eric Nussbaumer vor Ihrem Wahlentscheid noch persönlich kennenlernen möchten, sind Sie herzlich zu einer gemeinsamen Wanderung eingeladen. Beim Gespräch geht Eric Nussbaumer gerne auf Ihre Fragen und Anregungen ein. Es würde uns freuen, Sie an der kurzen Sonntagswanderung im Laufental begrüssen zu dürfen. Andreas Giger-Schmid SP Landrat Grellingen Sonntag 14. April: Treffpunkt: 13.10 Uhr, Bahnhof Laufen. Route: Laufen-Brislach-ChaltbrunnentalChessiloch-Grellingen. Dauer: 2 Stunden 30 Minuten, plus Pausen.

VERANSTALTUNG

«zündet ein stern erstes licht» WOS. In diesem Gedichtband, erschienen 2012 im IL-Verlag Basel, spricht die Autorin Gertraud Wiggli mit den Sternen, befragt Himmel und Erde nach dem Sinn des Daseins, zweifelt und fragt immer wieder in Kreisen nach der Zeit. In Licht und Farben, im Vogelflug und in Schneeflocken findet sie Spuren der Hoffnung. Das Erahnen vom Anfang der Dinge mündet in ein konkretes «wend fang an» und «los lass los lass alles los». Diese Gedichte sind ein enges Gewebe von Wort und Sinn, sie lösen sich auf, um sich dann neu zu ordnen. es ist gut dass sterne sterben ist gut für den kosmos und uns ist leben zu kurz und die zeit sagt nichts über den ausgang Gertraud Wiggli-von Loewenich liest aus ihren Gedichten am Sonntag, 14. April um 15 Uhr im Museum Würth in Arlesheim.

Besuch von Mina Rui: Klassenbild mit Gast und SelbstgebaFOTO: ZVG ckenem. Da wir im Geschichtsunterricht gerade den Zweiten Weltkrieg behandelt haben, besuchte uns auf Anregung von Lehrer Candreia eine Zeitzeugin. Frau Mina Rui, Jahrgang 1919, aus Laufen, kam kürzlich in unsere Klasse. Sie erzählte uns aus ihrem erfüllten Leben und, was uns besonders interessierte, von ihrem Englandaufenthalt im Jahre 1939, ein paar Monate vor Ausbruch des Krieges. Damals waren rund 900 Schweizer Mädchen in England bei Familien im Haushalt beschäftigt. Ihre Hauptmotivation dürfte sicher das Erlernen der englischen Sprache gewesen sein. Frau Rui fuhr am 2. Juli 1939 in Basel ab. Die Fahrt wurde von einem englischen Reisebüro organisiert und begleitet. In London angekommen, kam sie zur Familie Grünblatt. Wie viele andere

Juden waren auch sie aus Deutschland ins «sichere» England’ geflüchtet. Genau zwei Monate nach der Abfahrt in Basel brach schon der Krieg aus. In einem Londoner Kino sah sie zusammen mit einer Schweizer Freundin die eindrückliche Mobilmachung der Schweizer Armee. Bald ging auch schon jede Nacht der Fliegeralarm los. Auf Befehl des Schweizer Konsulats mussten alle Schweizer Mädchen nach Hause geholt werden. Das Transportschiff fuhr in Begleitung von Minensuchbooten nach Le Havre. Die Fahrt über den extrem stürmischen Ärmelkanal dauerte über acht Stunden. Nach einer Zugfahrt durch Frankreich war Frau Rui anfangs Dezember schon wieder daheim im Kanton Luzern. Die Freude ihrer Familie bei der Ankunft war unbeschreiblich. Nach den präzisen und interessanten

Ausführungen von Mina Rui (anhand eines Stichwortzettels) durften wir Schüler noch dieses und jenes fragen. Uns wurde auch bewusst, wie dankbar wir doch sein sollten für vieles, was heute so selbstverständlich ist. Denken wir nur an die vielen Ausbildungsmöglichkeiten, die zu Frau Ruis Zeiten sehr eingeschränkt waren. Und zum krönenden Abschluss gabs noch eine tolle Überraschung: Die rüstige 94-Jährige hatte selbst gebackene «Emmentaler Schlüfküechli» mitgebracht. Im Namen der progymnasialen Klasse 4c möchte ich für alles recht herzlich danken. Der Anlass wird uns in sehr guter Erinnerung bleiben. Valentin Gasser, Schülerin Ein von Mina Rui verfasster ausführlicher Bericht über ihren Englandaufenthalt ist im neuen Schwarzbubenkalender nachzulesen.

AUSSTELLUNG

Faszinierende Nagelobjekte hrl. Alten, verbogenen Nägeln schenkt der Künstler Roland Pulfer neues Leben, indem er sie dort sucht, wo etwas abgerissen wird und sie, ihrer Funktion beraubt. Dies ist ein Grund, weshalb er den Abbruch des Reinacher Taunerhauses begleitete, das ihm eine Fülle von Material lieferte. Diese künstlerische Auseinandersetzung ehrte die Gemeinde Reinach mit der Einladung von Ro-

land Pulfer als einen der Ehrengäste bei der Verleihung des Reinacher Preises 2012. Viele der geretteten Nägel aus dem Taunerhaus hat Roland Pulfer inzwischen zu Kunstobjekten zusammengefügt, von denen einige an der Kunstausstellung «Nagelobjekte» zu sehen sein werden, die vom 5. April bis 5. Mai in der Galerie Werkstatt und der Galerie Heimatmuseum stattfindet.

Bei der Vernissage vom 5. April, 19.30 Uhr, im Lichthof des Reinacher Gemeindehauses wird der Journalist und Autor Aurel Schmidt auf die «Nagelobjekte» und deren Gestalter eingehen. Musikalisch wird die Vernissage von Noëmi Schwank (Saxophon) und Dieter Buchwalder (Glasharfe) begleitet. Einführende Worte spricht Gemeinderat Silvio Tondi.

REDAKTIONSSCHLUSS Für Leserbriefe, Eingesandtes und PR- Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch

LESERBRIEF

Ich empfehle Thomas Weber Am 21. April 2013 geht es im Kanton Baselland um die Wurst: Wollen wir tatsächlich eine rot-grüne Regierung, die uns Steuererhöhungen, mehr Abgaben für Automobilisten und Hauseigentümer sowie noch mehr Beamte bescheren wird? Oder bevorzugen wir einen Kanton, in dem Eigenverantwortung, eine massvolle Steuerpolitik, gute Rahmenbedingungen für KMU sowie schlanke Verwaltungsstrukturen wichtige Ziele bilden? Thomas Weber setzt sich dafür ein, dass die Bürgerinnen und Bürger weniger Belastungen des Staates ausgesetzt sind. So kämpft er im Interesse unserer Freiheit für den Abbau bürokratischer Vorschriften oder für geringere Abgaben, damit gerade dem Mittelstand wieder mehr Handlungsspielraum verbleibt. Als pragmatischer bürgerlicher Politiker engagiert sich Thomas Weber für einen leistungsfähigen Staat, in dem die Eigenverantwortung von Familien, Unternehmen und Gemeinden möglichst gross ausgestaltet ist. Nur eine Regierung, welche diese Werte vertritt, wird in der Lage sein, die nächsten schwierigen Jahre erfolgreich zu meistern. Ansonsten drohen Schuldenwirtschaft, Stagnation sowie Abwanderung von Firmen und Arbeitsplätzen. Wem ein prosperierender Kanton Baselland am Herzen liegt, wählt deshalb Thomas Weber in den Regierungsrat. Guido Halbeisen, Landrat BL

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Standhaft wie ein Nussbaum(er)

Nussbaumer wählen

Eine bürgerliche Regierung ist für uns Grünliberalen nicht generell besser als eine rotgrüne Regierung. Die glp wünscht sich in der Baselbieter Regierung Persönlichkeiten, die fähig sind, unseren Kanton in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Das Baselbiet steht vor grossen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Es braucht Mut und Willen, diese Veränderungen anzugehen. Um in Bildern zu sprechen, wir trauen diese Charaktereigenschaften eher einem Mann standhaft wie ein Nussbaum(er) zu als einem Kandidaten, der wie ein Weber(schiffchen) zwischen Partei und Wirtschaftsverbänden hin und herflitzt und fleissig weiter am bürgerlichen Filz webt. Die glp steht dazu, eine bürgerliche Partei zu sein. Daneben vertritt sie aber das liberale Gut und kann deshalb nicht akzeptieren, dass gewisse Wirtschaftsvertreter unangemessen Druck auf die Regierung ausüben. Es läuft etwas schief in unserem Kanton, wenn ein Exponent eines bedeutenden Wirtschaftsverbandes einem politisch aktiven Kantonsangestellten mit Jobverlust drohen kann, wenn dieser einem kritischen Parteikollegen keinen Maulkorb verpasst. Die sogenannt bürgerliche Regierung in den vergangenen Jahren ist unseres Erachtens gescheitert. Sie hat ausser einem strukturellen Defizit und einem grossen Vertrauensverlust dem Kanton nichts gebracht. Die glp empfiehlt deshalb Eric Nussbaumer zur Wahl am 21. April 2013 und nimmt dafür bewusst eine rot-grüne Regierung in Kauf. Volk und Parlament haben immer noch genügend Möglichkeiten, die rotgrüne Politik zu korrigieren, sollte sie nicht mehrheitsfähig sein. Margareta Bringold Vizepräsidentin glp Laufental

Regierungsratswahlen sind in erster Linie Persönlichkeitswahlen und die Partei tritt etwas in den Hintergrund. Eric Nussbaumer ist eine national bekannte Persönlichkeit mit einem schönen Leistungsausweis. Er wird ein guter Regie-

rungsrat werden, davon bin ich überzeugt. Nussbaumer verdient im zweiten Wahlgang erst recht unsere Stimme. Stephan Pabst Gemeinderat Grellingen

LESERBRIEF

Eric Nussbaumers Wahl dient allen Am 21. April findet die Ersatzwahl für den zurückgetretenen Regierungsrat Adrian Ballmer statt. Mit der EVP und den Grünliberalen haben sich bereits zwei bürgerliche Parteien für die Wahl des Sozialdemokraten Eric Nussbaumer ausgesprochen. Entscheidend dabei waren neben seiner politischen Kompetenz auch seine Führungserfahrung in KMUs und sein glaubwürdiger Einsatz für eine nachhaltige Politik in Bereichen wie Umweltschutz, Energie und Finanzen. Die CVP-Spitze unterstützt aus parteitaktischen Überlegungen nach wie vor den politisch weitgehend unerfahrenen SVP-Kandidaten Thomas Weber, ohne dass grössere politische Übereinstimmungen bestehen: Das Verhalten der CVP im Landrat zeigt, dass die Differenzen zur SVP und insbesondere zu deren rechtem Flügel, dem Thomas Weber unzweideutig angehört, wesentlich grösser sind als zur SP. Die CVP-Basis ist im ersten Wahlgang der Parole ihrer Parteioberen denn auch nicht oder nur teilweise gefolgt. Anders lässt sich das hervorragende Ergebnis von Eric Nussbaumer gerade im Laufental oder in CVP-Hochburgen im Birseck nicht erklären. Wir Laufentalerinnen und Laufentaler sind gut beraten, am 21. April Eric Nussbaumer zu wählen. Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen: mit Thomas

Weber würden wir einen SVP-Landrat zum Regierungsrat machen, der sich für die Abschaffung der Amtsnotariate und die Zusammenlegung der Bezirksgerichte eingesetzt und damit die Schliessung der beiden Amtsstellen in Laufen besiegelt hat. Und der jetzt noch den Magen hat, sich als Brückenbauer und Freund des Laufentals aufzuspielen. Ein Kandidat, der sich als KMU-Vertreter ausgibt, selbst aber als Bundesangestellter tätig ist, ist schlicht nicht glaubwürdig. Eric Nussbaumer hingegen leitet heute KMUs, die 200 sozial nachhaltige Arbeitsplätze anbieten, und kennt deren Sorgen und Nöte. Gerade CVP-Wählerinnen und -Wähler können aber auch deshalb mit gutem Grund Eric Nussbaumer wählen, weil die SVP im Hinblick auf die Ersatzwahl für den verstorbenen CVP-Regierungsrat Peter Zwick, die im Juni stattfindet, ihren Verzicht bekannt gegeben hat. Ein Erfolg von Eric Nussbaumer am 21. April macht den Weg frei für die Wahl von CVP-Kandidat Anton Lauber am 9. Juni. Damit ist nicht nur der CVP, sondern der ganzen Baselbieter Bevölkerung gedient, die eine kompetente und innovative neue Regierung verdient. Andreas Giger-Schmid Landrat, Grellingen

Gaby Walther Ostern findet eigentlich komplett zur falschen Jahreszeit statt. Während die Zeitschriften - wie meine Berufskollegin kürzlich schrieb – Ratschläge erteilten, wie man sich rechtzeitig zur Badesaison den knackigen Body antrainiert, wobei das vielleicht in diesem Jahr überflüssig ist, da sich eventuell der Sommer dem Frühling anschliesst und sich für dieses Jahr nicht sehen lässt – ist mein Schrank gefüllt mit Schoggihasen und Zuckereiern. Zu sehr liebe ich das Zeug, als dass ich es bis zum nächsten Herbst einlagern könnte. Aber ich habe die Lösung: Ich ernähre mich nur noch von Schokolade, bis alles aufgebraucht ist und lasse die restliche Nahrung weg. Eine Mangelerscheinung werden ich nicht bekommen, bieten sich doch genug Ernährungsergänzungsstoffe an. So nehme ich zum Frühstück als Leistungs-Kick ein Pülverchen mit Koffein, Guarana und sechs Vitaminen. Als Frau ist es nicht schlecht, sich noch mit Eisen zu dopen. Nach den Schoggiohren zum Mittagessen gönne ich mir eine Kapsel Omega-3 für die Entwicklung und Funktion der Sehzellen, für die reizleitenden Membranen des Gehirns und für die Blutfettregulation. Beim Coiffure besorge ich mir eine Vitalstoffkombination mit Biotin, B-Vitaminen, Folsäure, Zink und Sojaproteinen für die Nährstoffversorgung von Haut, Haaren und Nägeln, damit diese bei meiner Schokoladendiät nicht schlapp machen. Die Antioxidantien wie Vitamin C und E schützen mich vor oxidativem Stress, welcher zur vorzeitigen Hautalterung führen kann. Wahre Schönheit kommt eben doch von innen! Da ich mich etwas schwach fühle, nehme ich noch zwei Löffel malzextrakthaltige Flüssigkeit mit Weizenkeim-Vollextrakt und dazu ein Brausegetränk mit 21 Vitalstoffen von A-Z. Vor dem Sport leiste ich mir ein paar weitere Tabletten, denn für die Muskelfunktion und den Energiestoffwechsel ist Magnesium unerlässlich. L-Carnitin dient als Transportmittel der Fettsäuren in die Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) und ermöglicht dort deren optimale Verbrennung (Energiefreisetzung). Nach dem Nachtessen Schoggihasbauch und sieben Zuckereier – nehme ich zur unterstützenden Regulierung des Säure-Basen-Haushalts noch ein Pülverchen mit basischer Mineralsalzmischung. Falls Sie einiges nicht so genau verstanden haben, egal, ich verstehe auch nicht alles, Hauptsache ich bin dadurch gesund, fit und leistungsfähig. Wobei, im Moment glutschtet es mich unglaublich nach einem Apfel und ich werde alle Vorsätze brechen und einen verschlingen. Morgen bleibe ich dann aber wirklich bei Schokolade und Tabletten.

LESERBRIEF

Zeit für Eric Die bürgerliche Wahlkampfmaschine will uns einreden, nur eine bürgerliche Regierung garantiere einen soliden Staatshaushalt. Schauen wir über die Grenze: Basel-Stadt hat eine links-grüne Regierung, Eva Herzog (SP) als Finanzdirektorin, hat eine sorgfältig sanierte Pensionskasse und senkt aufgrund guter Rechnungsabschlüsse immer wieder die Steuern. Baselland hat eine bürgerliche Regierung, Adrian Ballmer (FDP) als Finanzdirektor, muss die Gemeinden um Millionen für die PKSanierung bitten und schreibt seit Jahren rote Zahlen. Es ist Zeit für einen Wechsel – und der Wechsel, den das Baselbiet braucht, hat einen Namen: Eric Nussbaumer. Sabine Asprion, Stadträtin, Laufen


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DIES UND DAS

Donnerstag, 4. April 2013 Nr. 14

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EINGESANDT

REGION

Erfolgreiches Verbandsjahr der Solothurner Unteroffiziers-Sektionen

Eröffnung Doppelspur im Laufental

Die Alphornbläser von Onoldswil unter der Leitung von Paul Felber eröffneten die diesjährige DV. Verbandspräsident Hptadj Christoph Flury (Deitingen) konnte eine stattliche Anzahl Delegierte aus dem ganzen Kanton, nebst etlichen Gästen, darunter Peter Hänggi Alt Regierungsrat, Peter Jäggi Statthalter von Büsserach, Kr Kdt Stv Oberst Markus Gast Chef Militärverwaltung, Oberstlt i Gst Beat Muralt Präsident KOG, Major Hanspeter Jeker Verein Solothurner Sektionschefs sowie etliche Ehrenmitglieder begrüssen. In seiner Eintretensrede streifte er das politische Hik Hak über die Beschaffung der neuen Kampfflugzeuge sowie die immer wiederkehrenden Anstrengungen gewisser Kreise zur Abschaffung der Armee, was der mündige Schweizer ja schon mehrmals bachab geschickt habe. Er signalisierte dass der KUOV und seine Mitglieder weiterhin zu unserer Armee stehen und hofft, dass auch der Bundesrat endlich dem Parlamentsbeschluss von 5 Milliarden Folge leisten wird. Der Jahresbericht des Präsidenten wurde mit Applaus genehmigt ebenso die von Wm Bruno Jordi erläuterte Jahresrechnung. Bei der Mitgliederbewegung kann ein erfreuliches Resultat vorgelegt werden. So konnte alleine Grenchen 6 neue Junioren gewinnen und gesamthaft konnte ein kleines Plus ver-

zeichnet werden. Das Arbeitsprogramm wurde von Oblt Oliver Keller vorgestellt. Es beinhaltet folgende Anlässe: Paintball Training, Internationaler Patrouillenlauf in Mauenheim, Kaderübung auf dem Bodenänzi, KOG Tag Gesellschaft und Armee in Solothurn, Feldschiessen, Besuchsreise zur Bundeswehr und Marine im Raum Nordsee, Kaderübung auf dem Spittelberg, Sempacherschiessen, Kaderübung Hausmarder Spittelberg etc. Hptadj Christoph Flury streifte nochmals die Schweizerischen Unteroffiziertstage in Ins (SUT) mit den sensationellen Resultaten: Festsieger bei den Sektionen wurde der UOV Solothurn. Im Patrouillenwettkampf wurde das ganze Podest belegt 1.Rang UOV Solothurn, 2.Rang UOV Grenchen, 3.Rang UOV Solothurn, weitere Ränge 5. 6. 8. 13. 16. 17. 27. 29. 30. Die Junioren UOV Grenchen erreichten ebenfalls den 3. Rang, und bei den Veteranen gabs einen 10. Rang für den UOV Grenchen und 27. UOV Schönenwerd. Der Präsident dankte allen, die sich im vergangenen Jahr für den KUOV und die Ausserdienstliche Tätigkeit engagiert haben, ebenso den Gästen aus Politik und Armee für ihre Unterstützung. Die nächste DV wird in Schönenwerd stattfinden. Roland Hofmann

Erfolgreiche Vereinsmitglieder: (v.l.) KUOV Präsident Hptadj Christoph Flury, Gewinner Sektionspreis UOV Grenchen, Kpl Willy Späti, 1.Rang Aktive: Wm Medita Wirth, 1. Rang Passive: Sdt Toni Bläsi beide UOV Grenchen, KUOV Oblt Oliver Keller.

REDAKTIONSSCHLUSS Für PR- Beiträge, Leserbriefe und Eingesandtes und gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Eine Veröffentlichung kann nicht garantiert werden, zudem behält sich die Redaktion vor, Texte allenfalls zu kürzen. Bitte an folgende Adresse: redaktion.laufen@wochenblatt.ch

MÖBEL

Frühlingsausstellung bei Eichler PR. Am kommenden Wochenende Freitag 5., Samstag 6. und Sonntag 7. April öffnet Möbel Eichler die Türen zur grossen Frühlingsausstellung. Auf 5 Stockwerken werden Möbel aller Art angeboten. Hier finden Sie Neuheiten für Jung und Alt, ob konventionell oder ganz modern. Polstermöbel, Schlafzimmer, Bettinhalte, Wohnwände, Tisch und Stühle, kurz alles, was Sie für Zuhause brauchen können. Die Spezialität von Möbel Eichler heisst nach wie vor: «Möbel für kleine Räume». Im Bereich Sitzen zeigen wir perfektes, ergonomisches Sitzen für jede Körpergrösse und Statur. Ob klassisch oder modern, manuelle oder elektrische Bedienung, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wellness für Sie zu Hause. Unsere Ausstellung umfasst ein riesiges Angebot an Polstergarnituren in diversen Ausführungen wie Stoff, Leder oder Alcantara. Sofas, Eckgarnitur, Sessel, oder Hocker, all dies können Sie individuell nach ihren Bedürfnissen auswählen.

Bettinhalt gelegt, wie zum Beispiel den aktuellen Neuheiten von Riposa, Bico und Roviva. Während diesen drei Tagen erhalten Sie eine Fachberatung. Neben hervorragenden Produkten in sämtlichen Bereichen kommt ein ganz wichtiger Punkt bei der Familie Eichler ganz zuoberst, nämlich Sie. Fachmännisch, freundliche und persönliche Beratung ist Pflicht. Auf Kundenbedürfnisse wird stets eingegangen. Dank eigener Möbelwerkstatt kann praktisch jedes Möbelstück nach Mass so angefertigt werden, dass es genau in Ihren Wohnraum passt. Während des Anlasses profitieren Sie von 13 Prozent Rabatt, einem Geschenk in der Höhe von 100 Franken, einem Imbiss und dies alles inkl. GratisLieferung/Montage und Entsorgung. Zusätzlich gibt es 3 Prozent Barzahlungsrabatt. Besuchen Sie also während den drei Tagen das Möbelhaus Eichler in Wolfwil und lassen Sie sich vom reichhaltigen Angebot inspirieren.

«RIPOSA»-Bettinhalte Besonderen Wert wird auch auf den

Frühlingsausstellung, Freitag, 5. April, 10–20 Uhr, Samstag, 6. April, 10–16 Uhr, und Sonntag, 7. April, 10–17 Uhr, bei Möbel Eichler, Wolfwil.

Endlich Taten: Der erste Doppelspurabschnitt ist seit 1. April offen. WOS. Der erste Doppelspurabschnitt von Laufen Richtung Delémont bis zur Biomill ist erstellt.

FOTO: ZVG

Da die Fahrleitung beim zweiten Gleis noch nicht fertig ist, werden vorübergehend Benzin- oder dieselbetrie-

bene Fahrzeuge eingesetzt. Das Bild zeigt den Eröffnungszug am 1. April 2013.

LESERBRIEF

STUDIENABSCHLUSS

JAnkli oder nicht?

Diplomprüfung bestanden

In den vergangenen Wochen war in zahlreichen Leserbriefen und Kolumnen zu lesen, wie wichtig es sei, einen Schwarzbuben in die Regierung zu wählen, und dass das Schwarzbubenland «von der Landkarte verschwinden» würde, falls dies nicht gelingen sollte. Obwohl ich diese Befürchtung nicht teile, habe ich als Leimentaler natürlich grosses Verständnis für den Wunsch, im Regierungsrat vertreten zu sein und somit die Position unserer Region zu verstärken, haben wir doch in den letzten acht Jahren mit Klaus Fischer einen starken Vertreter unserer Interessen im Solothurner Rathaus gehabt. Doch die regionale Vertretung alleine genügt nicht, um einen Kanton ausgewogen zu regieren, die Finanzen ins Lot zu bringen ohne dabei das BildungsGesundheits- und Sozialwesen zu schädigen oder die öffentliche Sicherheit aufs Spiel zu setzen. Auf unserem Wahlzettel hat es drei Linien, die es uns ermöglichen, Einfluss zu nehmen auf die Zusammensetzung unserer zukünftigen Regierung. Nutzen wir diese Gestaltungsmöglichkeit, indem wir ganz bewusst nicht nur den Namen eines einzigen Kandidaten auf unseren Wahlzettel schreiben, sondern die Namen von drei Kandidaten, die zusammen ein starkes Team bilden könnten, was schlussendlich auch dem Schwarzbubenland zu Gute kommen würde. Deshalb empfehle ich Ihnen, auch Roland Fürst und Roland Heim Ihre Stimme zu geben, die ich in den vergangenen Jahren im Solothurner Kantonsrat als absolut zuverlässige, kompetente und weitsichtige Persönlichkeiten erleben durfte, die ihre wirtschaftliche Erfahrung, ihren ausgeprägten Sinn für Familie, Bildung und Soziales zum Wohle von uns allen in die neue Regierung einbringen könnten. Sie haben das richtige Augenmass, setzen sich für machbare Lösungen ein und sind hartnäckig aber fair. Danke, dass Sie auch unseren beiden Rolis die Chance geben. Andreas Riss, Kantonsrat CVP Metzerlen-Mariastein

Erfolgreiche Diplomanden: Darunter die Laufentaler David Stalder (3. v. l.) und Florian Schmidlin (6. v. l.). FOTO: ZVG WOS. Nach sechs Semestern berufsbegleitender Ausbildung an der Höheren Fachschule Technik HF Maschinenbau Basel haben die zwei Diplomanden David Stalder und Florian Schmidlin aus

dem Laufental am 14. März 2013 im Haus der Vereine in Riehen ihr Diplom als Dipl. Techniker HF Maschinenbau mit Bestnoten in Empfang nehmen können.

AUTOMOBIL

Grosse Frühlingsausstellung bei der Garage Ruf in Therwil Vom Freitag, 12., bis Sonntag, 14. April, findet die grosse Frühlingsausstellung der Garage Ruf AG in Therwil statt. Der brandneue Hyundai Santa Fe und die Suzuki Sergio Cellano Sondermodelle werden präsentiert. Praktisch die ganze Modellpalette von Suzuki und Hyundai wartet auf die Besucher. Die Garage Ruf ist seit vier Jahren an der Ringstrasse in Therwil. Der topmoderne Garagen-Betrieb hat genügend, Kundenparkplätze und liegt an der gut frequentierten Ringstrasse 23. Ebenso ist die BLT-Station Hüslimatt nur wenige Meter entfernt. Die Garage Ruf gehörte vor 32 Jahren zu den ersten Firmen, welche die Marke Suzuki in der Schweiz vertrat. Heute bietet sie als Suzuki-Hauptvertretung für Basel und Region die stark erweiterte, vielfältige Suzuki-Modellreihe an. Vom smarten Personenwagen über die

Klein- und Kompaktwagen mit Allradantrieb bis zu den pfiffigen Off-Roadern. Alle Modelle sind mit effizienten und sparsamen Motoren ausgerüstet und bieten ein faires Preis-Leistungsverhältnis mit umfassenden Garantie-Leistungen. Seit über 19 Jahren vertritt die Garage Ruf mittlerweile die koreanische Nummer 1, Hyundai, die für jedes Bedürfnis ein Fahrzeug mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet. Bei der Garage Ruf wird der Slogan: «Unser Ziel: zufriedene Kunden» ernst genommen, was die grosse und langjährige Stammkundschaft bestätigen kann.

Garage Ruf AG, Ringstrasse 23, 4106 Therwil. Tel. 061 425 97 00, Fax 061 425 97 01; info@garageruf.ch. www.garageruf.ch

VERANSTALTUNG

Theater in Aesch Korrigendum Im Artikel über die GemeinderatsWahlen in Erschwil ist eine Kandidatin unters Eis geraten. Für die CVP kandidiert auch Daniela Linz-Vögeli. Der Autor und die Wochenblattredaktion entschuldigen sich für diesen Fehler. Martin Staub, Leitung Redaktion

WOS. Die Theatergruppe Aesch präsentiert den Schwank «e Macke het doch Jede». Insgesamt können die Besucherinnen und Besucher unter 7 Vorstellungen aussuchen. Es wird einmal mehr ein unterhaltsamer Abend. Wie immer ist das Wirtschaftspersonal gerüstet, um die Gäste jeweils ab 18.00 Uhr kulinarisch zu verwöhnen, um anschliessend

durch das reichhaltige Angebot des Kuchenbuffets zu schlemmen. An der Tombola kann das Glück herausgefordert werden und der Theater-Bar trifft man sich zu einem gemütlichen Drink! Die Aufführungszeiten sind folgende: «E Macke het doch jede». Fr. 12., Sa. 13., Fr. 19., Sa. 20., Fr. 26., Sa. 27. April, jeweils 19.30 Uhr, sowie So. 21. April, 14.30 Uhr.


KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 4. April 2013 Nr. 14

CARTOON

IN SACHEN SPORT ALLES AN EINEM ORT ! Tel. +41 (0)61 766 99 33 · www.sportshopkarrer.ch

IN KÜRZE Motorradfahrer entreissen Tasche RODERSDORF. WOS. Am Donnerstag, 28. März, wurde einem Mann von zwei Motorradfahrern die umgehängte Tasche entrissen. Das Motorrad entfernte sich mit dem Deliktsgut in Richtung Landesgrenze. Die beiden Personen auf dem Motorrad waren dunkel gekleidet und trugen dunkle Schutzhelme. Das Motorrad hatte ein gelbes Kontrollschild. Personen, welche sachdienliche Hinweise zu den unbekannten Motorradfahrern geben können oder verdächtige Beobachtungen machen konnten, werden gebeten, mit der Kantonspolizei Solothurn in Mariastein (061 735 93 01) Kontakt aufzunehmen. Um schonendes Anhalten wird gebeten: Drei Frauen haben in Duggingen mit reiner Muskelkraft einen Wohnanhänger. entwendet.

CARTOON: MORITZ ANTONY

EINGESANDT

Räbelibazar im Birscenter Am Samstag, 6. April, findet im Birscenter in Laufen der Räbeli-Bazar statt, an dem Requisiten von 13 Jahren Räbeli zu erstehen sind. Selbst der Vorstand der Laufner Vorfasnachtsveranstaltung traute seinen Augen nicht, als er zum ersten Mal sämtliche Kostüme, Perücken und andere Requisiten in seinem

Lager zu Gesicht bekam. Erinnerungsstücke, die vor vielen Jahren, bei den allerersten Aufführungen im Brauereikeller schon für Lacher sorgten. Der Räbeli Vorstand und sein Ensemble freuen sich, seine Fans noch einmal an der gemütlichen Bar im Birscenter begrüssen zu dürfen und laden auch Theatergrup-

pen sowie Schuleverantwortliche ein, am Räbeli-Ausverkauf dabei zu sein. Es darf «gmärtet» werden… In diesem Sinne verabschiedet sich s Räbeli und dankt der ganzen Laufner Bevölkerung für seine Treue und den Sponsoren für ihre tolle Unterstützung. «Salli zämme!» S Räbeli-Team

Unterhaltsame Nachmittage NUNNINGEN. WOS. Das Alters- und Pflegeheim Stäglen bietet auch im April eine bunte Auswahl an Unterhaltungsveranstaltungen an, zu denen auch externe Besucherinnen und Besucher willkommen sind. Am Sonntag, 7. April, spielt und singt Rolf Karrer auf seinem Keyboard: Am Mittwoch, 10. April, zeigt Daniel Tschopps Film, wie man früher auf der Alp gelebt hat. The Sparrow-Brothers sind am Sonntag, 14. April, mit Saxofon und Klavier zu Gast und der Kinderchor NEGREDU beendet am 27. April die Veranstaltungsreihe des Monats. Beginn jeweils 15 Uhr.

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MUSIK-TIPP

Nick Cave

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ush The Sky Away» (Limmat Records) ist das 15. Studioalbum von Nick Cave & The Bad Seeds (mit dem Schweizer Thomas Wydler am Schlagzeug). Es ist nach der letzten Platte «Dig, Lazarus, Dig» (2008) und den zwei Grinderman-Projekten (2007 und 2010) eines mit einem wohltuend minimalistischen Sound im langsamen Tempobereich. Die beschauliche und atmosphärische Musik lässt Nick Caves Gesang, der an Leonard Cohen erinnert, Raum zur Entfaltung. Positiv ist zudem, dass der australische Musikpoet seine neuen Geschichten ohne schwülstiges Pathos vorträgt. Die Texte sind tiefgründig, absurd, niederträchtig, ironisch, witzig und traurig, insgesamt eine Mischung von ausschweifender Lebenslust und Vergänglichkeitsgedanken. Die neun Songs bauen aufeinander auf, weshalb es sich empfiehlt, sie ohne Unterbruch auf sich einwirken zu lassen. Es lohnt sich, «Push The Sky Away» ist ein Meisterwerk. Benno Hueber

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Zwei Mohrenköpfe in Ehren. Die beiden Regierungsratskandidaten erhalten Nachhilfe über das Laufental.