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Ausstellung: 13./14. April 2013

Donnerstag, 28. März 2013

Freitag, 29. März 2013 Mehrheitlich bewölkt mit einigen Aufhellungen. Im Laufe des Nachmittags aber erneute Regengüsse.

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 13

Eine etwas andere Ostergeschichte 1 / 9ºC

Samstag, 30. März 2013 Auch am Karsamstag viele Wolken und immer wieder auch Regen. 4 / 9ºC Sonntag, 31. März 2013 An Ostern weiterhin wechselhaft. Immer wieder etwas Regen oder sogar Schneeregen. 2 / 8ºC

Das Leben von Tobias Steiner ist auch eine Auferstehungsgeschichte Tobias Steiner aus Röschenz hat keine einfache Lebensgeschichte. Nach schwierigen Erlebnissen hat er in der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel eine neue Aufgabe gefunden. Thomas Brunnschweiler Eigenwillige und authentische Kreativität: Tobias Steiner mit seinen Unikatkarten.

O Rekordverdächtige Anzahl Mitglieder und Gäste an der GV des Gewerbevereins KMU Laufental. 3

Die Krebsliga Solothurn lud zum Infoabend über Dickdarmkrebs nach Breitenbach ein. 7

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Aktuell

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stern ist das Fest der Auferstehung. Das Leben von Tobias Steiner ist auch eine Auferstehungsgeschichte. Als er zehn Jahre alt war, prallte er mit dem Fahrrad gegen ein Auto und entging dem Tod nur um Haaresbreite. Er lag einige Wochen im Koma und die Mediziner waren skeptisch, ob er den Unfall überleben würde. Die Ärzte rieten den Eltern nach den ersten Wochen gar, die lebenserhaltenden Maschinen abzuschalten, was für die Angehörigen jedoch nie infrage kam. Und das Wunder, an das die Eltern immer geglaubt hatten, geschah. Tobias Steiner musste nach seinem Erwachen zwar mit den Folgen seines SchädelHirn-Traumas leben, aber er machte Fortschritte. Im TSM-Schulzentrum Münchenstein besuchte er die Ergo-, Physio- und Lerntherapie. In dieser Zeit verlor er völlig überraschend seinen Vater. Einige Jahre später starb auch seine Mutter. Dank seiner Schwester kann er glücklicherweise im elterlichen Haus wohnen bleiben. Zwei Jahre nach sei-

FOTO: BRUNNSCHWEILER

nem Besuch der Förderstätte Binningen, wo er seine Freude am Zeichnen und Malen und sein Talent dazu entdeckte, wechselte er 2011 in die Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Dort geht er seiner Kreativität mit grosser Begeisterung nach. Tobias Steiner zeichnet mit Filzstift oder Kugelschreiber eigenwillige Figuren. Da gibt es witzig-grimmige Gestalten mit grossen Köpfen und spitzen Zähnchen, Figuren, die auf ananasähnlichen Stühlchen sitzen, Schildkröten, Hirsche, Schlangen und Vogelgestalten. Gerade die unverkennbare und sich oft wiederholende Vogelfigur ist ein Markenzeichen von Tobias geworden. Beliebt sind die Unikatkarten, die er für den Verkauf fertigt. Einmal in der Woche arbeitet er mit dem Künstler Jan

Kiefer zusammen, der den kreativen Kopf aus dem Laufental begleitet und ihm bei der Umsetzung von dessen Ideen zur Hand geht. In der ersten Einzelausstellung von Jan Kiefer im Kunsthaus Baselland waren in einer Installation auch Arbeiten von Tobias Steiner integriert, einfache, mit einer einzigen Hand gestaltete Kleinplastiken aus Ton. Neben dem Zeichnen singt Tobias Steiner auch gerne. Zu Bluesrhythmen singt er aus dem Stegreif Texte oder rappt mit grosser Inbrunst. Tobias Steiner, der heute 26 Jahre alt ist, trägt sein Schicksal mit erstaunlicher Tapferkeit. «Ich weiss selbst nicht, wie ich das alles bewältige», sagt er. Er schätzt die Arbeit in der Kreativwerkstatt, wo er auch jene Wertschätzung findet, die ihm an anderen Orten nicht zuteil wurde.

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Im Forum Würth in Arlesheim findet die Ausstellung «Nasen riechen Tulpen» statt, in der neben Art-Brut-Werken aus der Sammlung Würth auch Werke aus der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel gezeigt werden; dies im Rahmen des 20-jährigen Bestehens der Werkstatt. Tobias Steiner ist zwar in dieser Ausstellung nicht vertreten, dafür werden Zeichnungen von ihm in einer internen Schau zum Thema «Raster und Formen» im Herbst zu sehen sein. In der Kreativwerkstatt sind seine Unikatkarten erhältlich. Nasen riechen Tulpen. Kunst von besonderen Menschen, Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim, 21. 3.–22. 9. 2013, Mo–So 11–17 Uhr. Zur Ausstellung: Katalog im Swiridoff Verlag und Broschüre über die Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Kreativwerkstatt, Flughafenstrasse 235, Basel.


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Empfehlungen

Dienstag, 2. April 2013

Ansichten einer Marktfrau Während ich an diesen Zeilen herum «brösmele», scheint ausnahmsweise einmal die Sonne für eine Weile auf meinen Arbeitsplatz. Wunderbar, es gibt sie noch! Habe beinahe nicht mehr daran geglaubt, nach diesen langen grauen Wintermonaten. Und dass ich in der Vergangenheit so gefroren hätte, wie auf den paar Märkten an denen ich in den letzten Wochen teilgenommen habe, mag ich mich auch nicht erinnern. (Vielleicht wird frau mit dem Alter halt auch empfindlicher). Auf alle Fälle habe ich das Gefühl, wir hätten einen nicht enden wollenden Winter erlebt. Auch wenn der kalendarische Frühlingsanfang bereits stattgefunden hat, könnte ich nicht behaupten, dass sich bei mir schon allzu grosse Frühlingsgefühle eingestellt hätten. Wer weiss, vielleicht kommen diese ja dann über Ostern doch noch zum Vorschein. Wie auch immer... Tatsache ist, dass am 2. April bereits der vierte Markt dieses Jahres im Laufner Städtli stattfindet. Hoffen wir, dass er den Namen «Frühlingsmarkt» auch wirklich verdient. So mit modisch bunten Accessoires, mit leichten Schuhen und Sandaletten, mit lustigen geringelten oder getupften Knie- und Knöchelsöckli für Klein und Gross, mit Gärtnerhosen und Gartenscheren,

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An Ostern bleibt das Entsorgungscenter geschlossen Donnerstag, 28. März 2013

ab 15.30 Uhr geschlossen

Karfreitag bis und mit Ostermontag 29. März bis 1. April 2013

geschlossen

Wir wünschen ein frohes Osterfest.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.79, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Karfreitagmittag Unser traditionelles Fischbuffet à discrétion mit kalten und warmen Fischspezialitäten und Dessertbuffet

Ostern Verschiedene Ostermenüs Spargelspezialitäten Osterfeiertage durchgehend offen Das «Sonne»-Team freut sich auf Ihren Besuch. Untere Kirchgasse 1, 4147 Aesch 061 751 17 72 www.sonneaesch.ch

WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2013 2. April 1. Mai 4. Juni 2. Juli 6. August

3. September 1. Oktober 5. November 3. Dezember

mit den ersten zarten Küchenkräutern und Blumen, mit bunten Luftballons und vielleicht sogar schon mit einem «gluschtige» Glacestand. Lassen wir uns also überraschen. Jetzt wünsche ich Ihnen geschätzte Leser/innen ganz frohe Ostertage und dann einen heiteren und farbenfrohen Markttag, der zum gemütlichen Bummeln und Verweilen einlädt. Ihre Anna Brösmeli


Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

LAUFENTALER WOCHENBLATT

3 ZWINGEN

Überzeugende Worte nötig

Erklärt die Politik der Wirtschaftskammer: Direktor Christoph Buser (l.) nimmt Stellung zu einem kritischen Antrag. KMU-VorstandsmitFOTO: MARTIN STAUB glieder und Präsident Marc Scherrer (r.) schätzen die Unterstützung.

Eine rekordverdächtige Anzahl Mitglieder und Gäste nahmen in Zwingen an der GV des Gewerbevereins KMU Laufental teil. Ein umstrittener Antrag und die Vorschau auf die nächstjährige Gewerbeausstellung AGLAT standen im Zentrum. Martin Staub

M

arc Scherrers gewohnter Zug durch die 13 Traktanden wurde nur zweimal leicht gebremst. Zum einen bei der Diskussion um einen Antrag von Simon Felix, der den Mitgliedern beliebt machen wollte, dass die im Mitgliederbeitrag enthaltenen 35 Franken in den Aktionsfonds der Wirtschaftskammer Baselland künf-

tig auf freiwilliger Basis zu entrichten seien. Anlass zu diesem Antrag waren die rund 90 000 Franken, welche die Wirtschaftskammer genau aus diesem Topf für den Wahlkampf von Regierungsratskandidat Thomas Weber, einsetzte. Das sei nicht unbedingt im Sinne aller KMU-Mitglieder, monierte der Laufner. Wirtschaftskammer-Direktor Christoph Buser nutzte sein Gastspiel im Gemeindesaal Zwingen, um die Argumente für die deutliche Positionierung der Wirtschaftskammer zu rechtfertigen. So folgten denn nur ein paar Einzelne dem Ruf von Simon Felix, während sich 60 der 70 Stimmberechtigten der Meinung des KMU-Vorstandes anschlossen. So bleibt denn auch künftig der Jahresbeitrag bei 160 Franken, zusammengesetzt aus 80 Franken für den Verein, 35 Franken in den Aktionsfonds und dem Rest in die Verbandskassen. Das zweite etwas ausführlichere Mitteilungspaket durfte Georges Thüring an die rund 120 Anwesenden bringen, und damit die nächste Gewerbeausstellung AGLAT 2014 lancieren. «Das Rad müssen wir nicht neu erfinden, denn schon

die AGLAT 2009 war mit 20 000 Besuchern Spitze», erklärte der Grellinger Landrat, der nun zur zweiten Runde als OK-Präsident ansetzt. «Aber mit weniger werden wir uns sicher nicht zufrieden geben», sagte er. Thüring skizzierte einige Schwerpunkte der in 15 Monaten beginnenden Ausstellung, die vor allem wieder ein Volksfest fürs Laufental werden soll. Das OK ist zuversichtlich, dass sich das Areal um die Eissporthalle vom 13. bis 15. Juni 2014 wieder mit rund 200 Ausstellern und mindestens 20 mal so vielen Besuchenden füllen wird. Der Rest der 23. Generalsversammlung gehörte Marc Scherrer, der heuer bereits seine dritte GV als Präsident leitete. Wie eingangs erwähnt: Zügig, effizient und klar. Der Gewerbeverein KMU Laufental hat derzeit 279 Mitglieder. Erfahrungsgemäss steige die Mitgliederzahl vor einer Gewerbeausstellung und sinke unmittelbar danach auch wieder, erklärte Scherrer. Um dieser Schwankung zu begegnen, habe deshalb der Vorstand beschlossen, Neumitgliedern dieses Jahr vor der AGLAT gleich zwei Jahresbeiträge zu verrechnen.

LESERGALERIE

Frühlings- und Ostergefühle

www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 28. März, 20.30 Uhr

Buffalo ’66 – Komödie, Drama

Ein wunderbares Plädoyer dafür, das Glück in der Gegenwart zu leben. Regie: Vincent Gallo, mit Vincent Gallo, Christina Ricci, Anjelica Huston, Ben Gazzara, Mickey Rourke, Rosanna Arquette. USA, 1988, 110 Minuten

Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten: Es blüht nun auch im Wald und am Bach. FOTO: MARGOT BIERI, ZWINGEN

KONZERT Freitag, 12. April 2013, 20.00 Uhr Katholischer Pfarreisaal Breitenbach

Shirley Grimes mit Band «The Long Road Home» Irish Folk Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 15.– Kein Vorverkauf

Schokoladenhasen, Osternäschtli, bunte Eier: Frohe Osterzeit! FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

Osterhasenparade: Im Breitenbacher WydeFOTO: ROLAND BÜRKI, BRISLACH hof.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

Gottesdienste Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 28. März, 21.00 Uhr, ökumenische Gebetsnacht in der Krypta in der röm.kath. Kirche Laufen. 21.00 bis 24.00 Uhr, zu jeder vollen Stunde kann man dazukommen oder weggehen. Wir hören Texte, singen Lieder, sitzen in der Stille. Freitag, 29. März, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 29. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Karfreitagsgottesdienst mit dem ökumenischen Kirchenchor, Pfarrer Claude Bitterli. Wir feiern das Abendmahl. Sonntag, 31. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Ostergottesdienst mit dem MusikEnsemble Kobylky aus der Region, Kindern aus der Gemeinde und unserem Pfarrteam. Wir feiern das Abendmahl. Dienstag, 2. April, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 15 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Grellingen Freitag, 29. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Karfreitagsgottesdienst mit dem reformierten Kirchenchor, Pfarrerin Regine Kokontis. Wir feiern das Abendmahl. Zwingen Freitag, 29. März, 17.00 Uhr, ökumenischer Stationenweg. Besammlung um 17.00 Uhr bei der röm.-kath. Kirche in Zwingen, ca. 18.00 Uhr Abschluss in der Kirche. Gemeinsam gehen wir ein Stück Weg, mit Besinnung zum Karfreitag.

TO D E S A N Z E I G E In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Freund

Heinrich Karrer-Karrer 19. Februar 1925 bis 23. März 2013 Nach einem reich erfüllten Leben und mit viel Geduld ertragener Krankheit durfte er friedlich einschlafen. Wir sind dankbar für alles, was du uns gegeben hast, und behalten dich in liebevoller Erinnerung.

Sandra Molinari-Karrer Matteo und Fabio Molinari Ernst Karrer-Vogel Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 4. April 2013, um 14.15 Uhr in der Pfarrkirche in Röschenz statt. Traueradresse: Sandra Molinari, Erhardsrain 5, 4244 Röschenz Gilt als Leidzirkular.

Du zeigst mir den Pfad zum Leben. Vor deinem Angesicht herrscht Freude und Fülle, zu deiner Rechten Wonne Psalm 16, 11 für alle Zeit.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Gründonnerstag, 28. März, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker Breitenbach, reformierte Gründonnerstagsandacht, Pfarrer Stéphane Barth. Karfreitag, 29. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Stéphane Barth. Musikalischer Rahmen: Sängerin Barbara Schneebeli und Organist Tobias Cramm mit Werken von Carl Heinrich Graun und Carl Philipp Emanuel Bach. Karsamstag, 30. März, 20.30 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, familiengerechte Osternachtfeier mit Osterfeuer und anschl. Eiertütschete und Zopfhäsli im Gemeindesaal, Pfarrer Stéphane Barth und Sonntagsschulteam. Ostersonntag, 31. März, kein Gottesdienst. Sonntag, 7. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf. Sonntagsschule: Am Karfreitag, 29. März, mit Beginn um 10.15 Uhr im Gemeindesaal: Eierfärben. Am Karsamstag, 30. März, Teilnahme um 20.30 Uhr an der Osternachtfeier und an der anschliessenden Eiertütschete. Konfirmandenlager: Vom Di, 2. April, bis zum Fr, 5. April, in Le Bouveret VS am Genfersee. Abfahrt mit dem Zug in Laufen am Dienstagmorgen um 8.21 Uhr. Besammlung: um 8 Uhr für den Rucksack- und Kofferverlad auf dem Bahnhofsparkplatz in Richtung McDonalds. Neuer Club: Mittwoch, 10. April, Treffpunkt um 14.00 Uhr mit dem Pw vor der ref. Kirche Breitenbach. Gemeinsame Fahrt nach Delémont zum BowlingSpiel. Anmeldung bei Lotti Gygli, Büsserach, Telefon 061 781 28 06 und 079 677 82 86 bis zum Montag, 8. April. Wer kein Auto hat, fährt bei denjenigen mit Pw mit. Pfarrvertretung: Vom Di, 2. April, bis zum Sa, 6. April, ist Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf für Beerdigungen und seelsorgerliche Belange zuständig. Sie erreichen sie unter Telefon 061 901 20 62. Ihre Telefonnummer wird auch auf dem Beantworter des Pfarramts (061 781 12 50) hinterlegt.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch

– Donnerstag, 28. März 15.30 Uhr Kindermusical-Aufführung mit den Kindern der Kinderwoche M. Hausberger und Team anschl. Apéro, ökum. Kirche Flüh 20 Uhr ökum. Gebetsnacht, Kirche Witterswil – Karfreitag, 29. März, 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Markuspassion, Singgruppe St. Markus Leitung: Sally Jans-Thorpe Pfr. A. Mettler – Ostersonntag, 31. März, 10 Uhr Familiengottesdienst mit Gospels und Brunch, Pfr. M. Brunner, J. Weber und Ref. Kirchenchor

Freitag, 29. März 2013 19.30 Uhr Karfreitags-Gottesdienst mit Abendmahl Sonntag, 31. März 2013 10.00 Uhr Gottesdienst, anschliessend Kirchenkaffee, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte

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LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

RÖSCHENZ

SVP hofft auf mehr Stimmen aus dem Laufental

5 ZWINGEN

«Bürgergemeinden sind kein Auslaufmodell» In Zwingen trafen sich die Vertreter der Baselbieter Bürgergemeinden. Neuer Präsident wird ein Grellinger. Thomas Immoos

Volle Unterstützung: Die CVP unterstützt Thomas Weber (r.), «weil er ein Super-Kandidat ist», FOTO: BEA ASPER lobt CVP-Präsidentin Sabrina Mohn (l.) an der SVP-Generalversammlung. bea. Nach der CVP führt auch die SVP Baselland ihre Generalversammlung im Laufental durch – und geht auf Stimmenfang für die Regierungsratswahl vom 21. April. Jacqueline Wunderer, Röschenzer Gemeinderätin und Präsidentin der Baselbieter Sektion der SVP Frauen, hiess die Mitglieder der SVP herzlich willkommen auf der Sonnenterrasse des Laufentals. «Um sich in Röschenz wohlzufühlen, muss man nicht Bürgerin oder Laufentalerin sein, aber sich einbringen in das aktive Dorfgeschehen. Wie in der SVP.» Die Generalversammlung vom letzten Donnerstag stand im Zeichen des Wahlkampfes. Mithilfe der anderen bürgerlichen Parteien hofft die SVP ihren Kandidaten Thomas Weber am 21. April in den Regierungsrat zu bringen und das Kopf an Kopf Rennen gegen Eric Nussbaumer zu gewinnen. Dafür verspricht man der CVP «die volle Unterstützung ihres Kandidaten Anton Lauber bei den Ersatzwahlen vom 9. Juni», betont Weber. Man setze auf Kooperation anstatt Konfrontation. Die Idee: Mit den anderen bürgerlichen Parteien den gemeinsamen Weg einschlagen, «ansonsten lacht sich der politische Gegner ins Fäustchen», meint Weber. Um die gute Zusammenarbeit mit CVP und FDP zu unterstreichen lud SVP-Kantonalparteipräsident Oskar Kämpfer die beiden Präsidentinnen Sabrina Mohn (CVP) und Christine Frey (FDP) ein und übergab ihnen das Wort – einmalig in der Geschichte der SVP Baselland. Und der Plan ging auf. Die

beiden Frauen überbrachten der SVP für «ihren Thomas Weber – den Brückenbauer – « fast noch mehr Lorbeeren wie man es aus den eigenen Reihen erwarten dürfte. «Super-Kandidat! », lobte Mohn, und Frey sieht in Weber eine Symbolfigur: «Er kann es besser und länger.» Die Packung Ovomaltine überreichte sie ihm als Geschenk. Für einen Wahlsieg am 21. April braucht die SVP auch die Unterstützung der Laufentaler. «Jede Stimme zählt», betont Jörg Krähenbühl vom Komitee. Doch die Laufentaler sind derzeit nicht gut zu sprechen auf Liestal, wie die tiefe Wahlbeteiligung vom 3. März widerspiegelte, und nun an der Generalversammlung zur Sprache kam. Zu viele Institutionen seien den Laufentalern weggenommen worden, hob ein Laufentaler hervor. Das passiere nicht nur den Laufentalern sondern auch anderen Regionen. Deswegen dürften die Laufentaler jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern sie müssten Thomas Weber wählen, appellieren die SVPKantonalpartei-Vertreter. «Dass Baselland», so räumten sie ein, «ein sehr zentralistischer Kanton ist, lässt sich nicht abstreiten.» In der Jahresrechnung erfreut sich die SVP Baselland über Spenden, die doppelt so hoch ausfallen wie die Mitgliederbeiträge von rund 38 000 Franken. Und im Budget 2013 geht der SVP-Vorstand erneut von Spenden in der Höhe von 70 000 Franken aus. Die Zahlen wurden von den Mitgliedern einstimmig gutgeheissen wie auch der Jahresbericht des Präsidenten.

Z

wingens Gemeindepräsident Benno Jermann, nach einem Sturz an Krücken gehend, war gleich in mehrfacher Funktion zugegegen. Zum einen war er als Gemeindepräsident Gastgeber der Delegiertenversammlung des Verbandes der Basellandschaftlichen Bürgergemeinden, die in Zwingen tagte. Dann ist er gleichzeitig Mitglied der Bürgerkorporation und war somit quasi von Amtes wegen präsent. Und schliesslich, drittens, blies er mit der Brassband Konkordia Zwingen, die zur Begrüssung der Delegierten aufspielte, die Posaune. Jermann stellte den Delegierten die Gemeinde Zwingen als attraktive Wohngemeinde mit vielen Arbeitsplätzen und einer guten Infrastruktur vor. Und Peter Hueber, Präsident der Burgerkorporation Zwingen, erwähnte die beiden Zwinger Zünfte zu Ramstein (Rebzunft, Obstzunft). Wichtig sei es der Korporation, Neubürger zu integrieren und sie aktiv am Gemeindeleben teilhaben zu lassen. Es gelte zu «verhindern, dass sie Fremdlinge im eigenen Dorf werden». Wechsel an Verbandsspitze Die Versammlung stand ganz im Zeichen des Wechsels an der Verbandsspitze. Nach 22 Jahren im Vorstand – und 14 Jahren als Präsident – trat Christophe Loetscher nicht mehr an. Nach acht Jahren trat auch der Geschäftsführer, Nationalrat Thomas de Courten, zurück. Zum neuen Geschäftsführer wurde Marcel W. Buess (Itingen) gewählt. Neu präsidiert erstmals ein Laufentaler den Verband, der frühere Gemeindepräsident von Grellingen, Georges Thüring.

Landrat Georges Thüring (Grellingen): Wurde in Zwingen zum neuen Präsidenten des VerFOTO: THOMAS IMMOOS bandes Basellandschaftlicher Bürgergemeinden gewählt.

Der SVP-Landrat ist ursprünglich Bürger von Ettingen, wurde aber schon vor Jahren ins Bürgerrecht von Grellingen aufgenommen. In seiner Abschiedsrede betonte Loetscher, dass die Bürgergemeinden «kein Auslaufmodell sind.» Sie trügen viel zur Identität bei, sie wahrten das Schweizer Brauchtum. Wichtig sei ihre Aufgabe zudem in der Wald- und Forstwirtschaft. Ihre wichtigste Aufgabe in den meisten Gemeinden sei jedoch, Einbürgerungswilligen das Schweizer Bürgerrecht zu erteilen. Es sei durchaus sinnvoll, dass dies auf der untersten Stufe, auf der kommunalen Ebene geschehe, wo man die Menschen kenne. Auch wenn die Bürgergemeinden und -korporationen zunehmend unter Druck gerieten, so müsse man zu diesen Sorge tragen. Es gelte, ihnen Gehör zu verschaffen und in der Öffentlichkeit darauf hinzuweisen, welch wichtigen Aufgaben sie wahrnähmen. Für sein langjähriges Wirken wur-

LESERBRIEF

Folienweiher am Birsufer in Zwingen

Unseren Kanton weiterbringen Eric Nussbaumer beherrscht die politischen Mechanismen sehr gut. Das hat er auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene zur Genüge bewiesen. Als Stimmbürgerin will ich starke Persönlichkeiten in wichtigen Ämtern. Die Baselbieter Regierung braucht einen Eric Nussbaumer, der für neue Klarheit sorgt und auch mit seinen fortschrittlich-sozialökologischen Gedanken den Kanton weiterbringt. Die Zeit für einen Neuanfang in Liestal ist reif.

Wir empfehlen

Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt! Das neue Tagebuch der Marie Sharp Von Virginia Ironside rüstige und selbstbewusste Britin lässt sich nichts gefallen. Und sie hat vor, sich ein gemütliches und angenehmes Leben einzurichten. Einschränkungen wegen des Alters gibt es für sie nicht. Allerdings muss sie sich doch selbstkritisch einige Zipperlein eingestehen, die sie aber einfach ignoriert. Es gibt auch schwierige Dinge. Ein guter Freund erkrankt an Alzheimer. Und ihr Sohn Jack zieht mit seiner Familie in die USA, was ihr sehr zu schaffen macht. Kurzentschlossen verreist sie auch dorthin und lernt auf der Reise einen attraktiven jüngeren Mann kennen. Das Buch ist unterhaltsam, witzig und humorvoll. Es ist mit leichter Feder geschrieben und auch so zu lesen. Ein Vergnügen nicht nur für ältere Menschen! Christine Eckert

Entschieden gegen Fusionen Auch der neue Präsident Georges Thüring wies darauf hin, dass es einen starken Verband der Bürgergemeinden brauche. Wichtige Aufgabe sei weiterhin, für die Eigenständigkeit der Bürgergemeinden einzutreten, wie er gegenüber dem «Wochenblatt» sagte. Deshalb werde sich der Verband gegen allfällige Fusionsbestrebungen der Gemeinden zur Wehr setzen. Starke Bürgergemeinden stärkten auch die Einwohnergemeinden, zeigt sich Thüring überzeugt. Mit ihrer Tätigkeit entlasteten die Bürgergemeinden zudem die Einwohnergemeinden, etwa im sorgsamen Umgang mit dem Wald oder bei den Abklärungen rund um die Einbürgerung. Als eines der Hauptziele nannte Thüring, den Verband «fit zu halten, damit er auch in Zukunft seine Berechtigung behält».

EINGESANDT

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Der Titel des Buches sagt es: Für die freien Tage über Ostern habe ich eine «leichte» Lektüre ausgesucht. Man liest es amüsiert und schmunzelnd und es lässt das nasskalte Wetter vergessen. Virginia Ironside ist 1945 in London geboren und lebt und arbeitet auch heute noch dort. Mit zwanzig Jahren schrieb sie bereits ihr erstes Buch. Dann arbeitete sie als Journalistin für verschiedene Zeitungen. Ihre letzten Bücher «Nein! Ich will keinen Seniorenteller» und «Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff» waren Bestsellererfolge. Marie Sharp ist 67 Jahre alt und hat viele gute Vorsätze fürs neue Jahr: das Haus entrümpeln, ein Facelifting machen lassen, nie wieder Alkohol trinken, wieder malen, ein Tagebuch schreiben usw. Und das ist auch die Form des Buches: ein Tagebuch. Die

de Loetscher zum Ehrenmitglied des Verbandes ernannt.

Marlen Candreia-Hemmi, Laufen

Von wuchernden Pflanzen befreit: Durch die Pflege der Weiher hat es wieder mehr SauerFOTO: ZVG stoff im Wasser. Wie vom Kanton Baselland versprochen, wurden die drei Folienweiher am Birsufer in Zwingen (Nähe Ried) durch das Tiefbauamt Wasserbau der kantonalen Bau- und Umweltschutzdirektion von wuchernden Pflanzen, deren Rückständen im Wasser und vom Schlamm befreit. Besonders zahlreich waren die Krebsscheren. Nun dürfte der Sauerstoffgehalt des Wassers wieder ansteigen und diversen Lebewesen eine optimale Grundlage bieten. Die Kaulquappen

sind jedenfalls bereits wieder sehr zahlreich. Der recht gut begehbare, gewalzte Weg wurde ausgestossen und verbreitert. Der grosse Sandanteil verhindert eine starke Verschmutzung des Schuhwerks. Lediglich beim Einstieg seitens des Industrieareals Ried wurde Mergel verwendet. Insgesamt eine gelungene und lobenswerte Massnahme! Reinhard Hänggi, Erschwil


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Nunningen

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Carol Kübler-Hänggi Obere Hofmattstrasse 45, 4227 Büsserach Bauobjekt: Wärmepumpe mit Erdsonde Gesuch um gewässerschutzrechtl. Bewilligung Projektverfasser: Kübler Haustechnik AG Industriering 45, 4227 Büsserach Bauplatz: Obere Hofmattstrasse 45 Bauparzelle, GB-Nr.: 1344 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 12. April 2013

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Tschan Rainer Mühlerain 717, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Tschan Rainer Mühlerain 717, 4245 Kleinlützel

Hofstetten-Flüh

Bauobjekt: Metall-Gartenhaus Bauplatz: Mühlerain Bauparzelle: 2571

Baupublikation Bauherr: Brunner Gerald und Christa Ettingerstrasse 93, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Kohler Holzbau AG Lehengartenstrasse 247, 4234 Zullwil Bauobjekt: Anbau Sitzplatzüberdachung Bauplatz: Ettingerstrasse 93, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4022 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 12. April 2013

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. April 2013

Heute inserieren, morgen profitieren.

Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13


Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

THIERSTEINER WOCHENBLATT

7 BREITENBACH

1600 Menschen sterben jährlich an Darmkrebs Die Krebsliga Solothurn lud am letzten Donnerstag zum Infoabend nach Breitenbach ein. Das Interesse war gross, gehört doch Dickdarmkrebs zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen. Gaby Walther

N

ach Prostata- und Brustkrebs ist der Darmkrebs die dritthäufigste Krebsart und führt nach Lungenkrebs am zweithäufigsten zum Tod. 4100 Menschen werden jährlich mit der Diagnose Darmkrebs konfrontiert und 1600 sterben jährlich an dieser heimtückischen Krankheit. Über 160 Personen besuchten am letzten Donnerstag den Infoanlass der Krebsliga Solothurn im Griensaal Breitenbach, um sich über diese Krebsart aufklären zu lassen. «Bei einer Früherkennung ist der Darmkrebs gut behandelbar», erklärte der Facharzt Fredi Rappo in seinem Vortrag. Da der Darmkrebs aber schleichend und ohne Schmerzen entstehe und es Jahre vergehe, bis die ersten Symptome auftreten, die Behandlungschancen dann bereits sehr klein seien, empfiehlt Rappo die Vorsorgeuntersuchung, je nach Risikogruppe etwa ab dem 50. Lebensjahr. Dabei ist die effizienteste Methode die Darmspiegelung. In einem Film führte Rappo vor, wie die Kamera durch das Darminnere geführt wird und ein Polyp entfernt wird. Dass die Untersuchung wirklich sinnvoll ist, zeigt sich auch dadurch, dass mit 60 Jahren jede dritte Person Darmpolypen hat. Das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, steigt mit dem Alter, daneben

Ein Gang durch den Darm: Das acht Meter lange Darmmodell zeigt die verschiedenen Stadien einer Darmerkrankung. FOTO: GABY WALTHER

sind Vererbung und der Lebensstil ausschlaggebend. Wer sein Körpergewicht im Normalbereich halten kann, sich täglich mindestens 30 Minuten bewegt, alkoholische Getränke mit Mass konsumiert, wenig rotes Fleisch, viel Gemüse und Früchte isst, kann das Risiko einer Darmkrebserkrankung senken. Wie eingesundes Essen aussehen kann, zeigte die Ernährungsberaterin Beatrice Liechti in einem Kochfilm. Sie empfahl auch den Fleischkonsum, der in der Schweiz bei 910 Gramm pro Person und Woche liegt auf 140 bis 500 Gramm zu senken und auf die Zubereitung – vergolden statt verkohlen – zu achten. Ein paar Gedanken zur Ernährung gab Kaspar Sutter, Präsident Schweizer Bäcker-Confiseur, aus der Sicht des Bäckermeisters den Anwesenden mit: «Im

Zeitalter des Überflusses wollen alle jung und gesund aussehen und doch wird ins Essen wenig Zeit und Aufwand investiert, dafür die Nahrung mit Vitaminen und Zusatz ergänzt.» Doch dank dem Trend der gesunden Ernährung sieht Sutter auch die Chancen der kleinen Betriebe. Nachhaltigkeit und Rückverfolgbarkeit, hergestellte Ware ohne Emulgatoren und Zusatzstoffe, aus regionalen Produkten seien gefragt. Er lobte das Brot, das seit über tausend Jahren existiert, gesund ist und alles beinhalte, was es für eine gesunde Ernährung brauche. Mit gesunden Häppchen des Sutterbecks wurden die Besucher schliesslich verwöhnt und hatten die Möglichkeit, die Referenten zu befragen, sich mit Informationen der Krebsliga einzudecken und das begehbare Darmmodell zu erforschen.

BREITENBACH

Pirsch nach dem Mittelspecht

Auf Nahrungssuche: Mittelspecht in Erschwil. jjz. Die Naturschutzvereine der Region machen sich für Fördermassnahmen des Mittelspechts stark. Vorgängig hatten sie die Verbreitung in der Nordwestschweiz kartiert und erfreuliche Bestände festgestellt. Kommt er oder kommt er nicht? Das fragen sich sechzehn Forstmitarbeiter und Naturfreunde an diesem schönen Freitagnachmittag beim Schützenhaus Breitenbach, als sie dem Mittelspecht ihre Aufwartung machen. Revierförster Josef Borer hatte im selbigen Wald den farbigen Gesellen gesichtet und die Herrschaften zu einem Kartierungstref-

FOTO: ZVG JOSEF BORER

fen eingeladen. «Der Mittelspecht braucht ein grosses Revier, ist ein heimlicher Vogel und singt nicht», beginnt Biologe Nicolas Martinez seine Ausführungen. Viel mehr mache er Lärm und quäke in den Kronen der hohen Eichen herum. Mit dem Handy und einem kleinen Lautsprecher versucht Martinez, den Mittelspecht anzulocken. 30 Sekunden quäkt es fürchterlich aus dem Mikrofon, das der Biologe im Kreis herum dreht. Dann wieder Totenstille, alle schauen gespannt im Wald herum. «Er macht gerade seinen Mittagsschlaf», frotzelt ein Förster. Martinez berichtet,

dass der Mittelspecht dieses Quäken auf eine Distanz von 500 Meter hören könne. Der Biologe wiederholt das Spiel, aber der Geselle lässt sich einfach nicht blicken. Normalerweise bringe ihn das Quäken in Rage und er fürchte, dass ein anderer Mittelspecht ihm das Revier streitig mache. «Vielleicht hat er einfach unser Spiel durchschaut, weil ihn Josef zu viel geneckt hat», meint ein Beobachter. Josef Borer hat auf seiner Karte 59 Lockpunkte ausgeschieden und zwölf Mal mit diesem Vorgehen einen Mittelspecht anlocken können. «Ihr könnt den wunderschönen Vogel nicht übersehen», beschreibt er den Mittelspecht. Er hat ein blutrotes Köpfchen, schwarzweisse Federn und seine Brust hat weiss-rote Töne. Auffallend ist sein spitzer Schnabel, mit welchem er in grobborkigen Bäumen Insekten hervorklauben kann. Ist der Mittelspecht potenziell gefährdet? Darüber gehen die Meinungen auseinander. Das Baselbiet und das Schwarzbubenland sind ideale Standorte, die dem bunten Vogel behagen. Er bevorzugt lichte Wälder, Eichen oder andere grobborkigen Bäume. Seinen Nachwuchs zieht er in Baumhöhlen auf, auch in Totholz. 1992 wurden in den Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn die ersten Erhebungen gemacht, letztes Jahr wurden sie mit der oben beschriebenen Methode wiederholt. Die Revierförster hatten den Naturschutzvereinen ideale Standorte angegeben und bei 1600 Punkten konnten 415 Mittelspechtreviere ausgezählt werden. «Wir dürfen davon ausgehen, dass die Bestände zugenommen haben», zieht Martinez sein Fazit.


THIERSTEINER WOCHENBLATT

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ERSCHWIL

BREITENBACH

Mit Chor- und Orgelklängen in die Karwoche

Sparbatzen gut aufgehoben

Chorgemeinschaft: Atout-Chœur Saint-Louis und Regionaler Kammerchor Laufental-Thierstein. FOTOS: JÜRG JEANLOZ

jjz. Ein berührendes und hochstehendes Musikerlebnis durften am Palmsonntag die Gäste der Kirche Erschwil erleben. Sie lauschten den Psalmliedern mit Orgelbegleitung von Johann Michael Haydn. Mit dem blinden Organisten Sébastien Linder aus Durmenach-Waldighoffen verpflichteten der regionale Kammerchor Laufental-Thierstein und der Atout-Chœur Saint-Louis einen aussergewöhnlichen und ausgewiesenen Organisten. Sie setzten damit in der Karwoche ein berührendes Signal ihres gemeinsamen Musizierens. Wohl niemand in der Kirche hätte in Anbetracht des perfekten Zusammenspiels vermutet, dass der Organist hoch oben auf der Empore ohne Noten und ohne auf die vielen Tasten und Registerzüge schauen zu können, derart virtuos Orgel spielte.

Blinder Organist: Sébastien Linder begleitete den Chor.

Als hätte sich die Brosy-Orgel die österliche Stimmung verinnerlicht, tönte sie noch reiner und lieblicher, als sie das sonst schon tat. Die Dirigentin Claire Decaux kommunizierte mit Handzeichen über den Kollegen Guillaume Überschlag, der bei Linder sass und ihm die Einsätze übermittelte. Unten beim Altar standen 43 Sängerinnen und Sänger und sangen Auszüge aus dem Responsorium von Johann Michael Haydn. «Meine Seele ist betrübt», erklang aus dem Rund der Kirche Erschwil. Wunderschön die Musik, feierlich die Stimmung unter den vielen Gästen, die von der Musik berührt waren. Louisa Behr umrahmte die Chorgemeinschaft mit feinen Tönen auf ihrem Kontrabass. Mit sensiblem Gespür spielte Sébastien Linder, die Orgel blieb im Hintergrund und war doch immer voll präsent. Ergreifend auch die Passage «Mein geliebtes Leben», das die beiden Chöre kräftig und ausdrucksvoll intonierten. Die Dirigentin Claire Decaux vom Konservatorium Saint-Louis verstand es ausgezeichnet, die Sängerinnen und Sänger zu einem grossen Chor zusammenzuschweissen. Zur Auflockerung spielte auf der Empore ein Bläserquartett einige Psalmausschnitte aus dem gleichen Haydn-Werk. Kräftige Trompeten- und Posaunentöne erfüllten den Kirchenraum und hinterliessen einen prägenden Eindruck. Für eine weitere gelungene Einlage sorgte Sébastien Linder, der auf der Orgel das Adagio h-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart wiedergab. Silbrig und rein erklangen die einzelnen Pfeifen, die zauberhaften Tonfolgen waren schlicht ein Genuss. Mit einem würdigen Psalm beendeten die beiden Chöre die Leidensgeschichte von Jesus. Ein warmer und herzlicher Beifall wurde den Sängern und Musikanten beschieden, die ein anspruchsvolles Werk musikalisch perfekt inszeniert hatten.

EINGESANDT

Sieg am «espresso contest» in Flaach Am letzten Sonntag hat die Brass Band Breitenbach erfolgreich am «espresso contest» in Flaach, eine kleine Gemeinde im Kanton Zürich, teilgenommen. Insgesamt haben acht Bands aus der ganzen Schweiz teilgenommen, wobei jede Band ein Selbstwahlstück, eine Hymne und ein Stundenchor-Stück vortragen durfte. Das StundenchorWerk haben wir am Wettbewerbstag erhalten und hatten anschliessend noch eine Stunde Zeit, um diese einzustudieren. Dieses Wettstück ist eine Stufe unter dem Selbstwahlstück eingestuft. Die BBB hat als Selbstwahlstück «Firestorm» von Stephen Bulla, welches in der 1. Klasse eingestuft ist, vorgetragen. Somit haben wir als Stundenchor-Stück ein Werk der 2. Klasse erhalten. «Legenda rumantscha» von Oliver Waespi basiert auf sechs verschiedenen rätoromanischen Volksliedern und war für diesen Wettbewerb sehr gut geeignet. Für unsere beiden Euphonisten war die kurze Probezeit jedoch noch nicht

Nervenkitzel genug. Beim Verteilen der Noten mussten sie leider feststellen, dass keine Euphoniumnoten vorhanden waren. Während der Rest der Band schon fleissig am Proben war, mussten sich die beiden noch etwas gedulden. Ungefähr in der Halbzeit haben sie dann doch noch Noten erhalten. Die Veranstalter haben uns aufgrund dieser Verzögerung noch etwas mehr Zeit zum Einstudieren gewährleistet. Den Auftritt haben wir gut gemeistert. Natürlich gab es hier und da einige Schwierigkeiten, doch den Juroren Armin Bachmann und Patrick Ottiger hat unser 30-minütiges Konzert sehr gut gefallen. Die Brass Band Breitenbach konnte sich den 1. Rang erspielen und durfte viele neue Erfahrungen sammeln. Nicht nur für die Zuhörer, sondern auch für die Band-Mitglieder war dieser Wettbewerb ein besonderes Erlebnis. Gabriel Dobler

Wachablösung bei der Raiffeisenbank Gilgenberg: (v. l.) Peter Wagner, neuer VR-Präsident, Urs Jeger, scheidender VR-Präsident, Carlo FOTO: JÜRG JEANLOZ Falivene, Vorsitzender der Bankleitung.

Über 360 Gäste nahmen an der Generalversammlung der Raiffeisenbank Gilgenberg von einem soliden Jahresabschluss 2012 Kenntnis. Der langjährige Verwaltungsratspräsident Urs Jeger übergab das Zepter seinem Nachfolger Peter Wagner. Jürg Jeanloz

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ertrauen und Kundennähe werden in der Raiffeisenbank Gilgenberg gross geschrieben. An der Generalversammlung in Breitenbach begrüssten die 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Kunden persönlich mit einem Händedruck, und Verwal-

tungsratspräsident Urs Jeger teilte in seinem Jahresbericht mit, dass Raiffeisen zum zehnten Mal zur vertrauenswürdigsten Bank der Schweiz gewählt wurde. Raiffeisen Gilgenberg mit Filialen in Nunningen, Seewen und Himmelried hat sich mit 240 Mio. auf das Hypothekengeschäft fokussiert, verwaltet aber auch Kundengelder in der Höhe von 197 Mio. Franken. Die Bank hat immerhin 3124 Mitglieder und kann dank dem soliden Gewinn von 217 000 Franken das Genossenschaftskapital zu 6 Prozent verzinsen. Negative Auswirkungen der Euroländer Urs Jeger mahnte aber auch zur Vorsicht, denn die finanziellen Schwierigkeiten diverser Euroländer werden sich negativ auf die Schweiz auswirken. Der Euro sei gegenüber dem Franken gewaltig gefallen und mache unseren Exportfirmen das Leben schwer. Die Konjunktur in der Schweiz sei vorderhand noch robust, fuhr Jeger fort, aber das könnte sich ändern. Die Inlandbanken seien auch eine wichtige Stütze der Schweizer Wirtschaft, die

übermässigen Bankregulierungen machen ihnen aber zu schaffen. Nach 17-jähriger Präsidialzeit übergab Urs Jeger seinen Posten dem Nachfolger Peter Wagner. «Ich kann von Urs Jeger ein aufgestelltes und motiviertes Mitarbeiterteam übernehmen», sagte Wagner. Er danke Jeger für seine unermüdliche Arbeit in der Raiffeisenkasse und freue sich auf das neue Amt. Mit ihrem Aktionsprogramm Member Plus gewährt Raiffeisen auf verschiedenen Events vorteilhafte Konditionen. Konzerte, Shows, Fussballspiele der Super Ligue oder Skiausflüge werden mit einer Raiffeisen-Kreditkarte mit 50 Prozent Rabatt ermässigt. Als Raiffeisenmitglied kann man gratis mit dem Museumspass 450 Schweizer Museen besuchen. Nach dem feinen GV-Nachessen im Grien Breitenbach liessen sich die Gäste vom Musikduo Becklemen bestens unterhalten. Eine fulminante Comedyshow mit Rap-, Rock- und Humoreinlagen setzte den farbigen Schlusspunkt an diesem geselligen Anlass.

ERSCHWIL/ BÜSSERACH

BREITENBACH

Im Lüsseltal findet sich doch noch Behörden-Nachwuchs

Wenn Schnarchen gefährlich wird

bü. Für die Gemeinderäte in Büsserach und Erschwil stellen sich am 14. April je zehn Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl. In Breitenbach bleibt ein Ratssessel leer. Während im Bezirkshauptort Breitenbach nach Stiller Wahl der letzte Gemeinderatssitz auf dem Berufungsweg besetzt werden muss, waren in Büsserach und Erschwil die Ortsparteien offensichtlich aktiver und erfolgreicher. In Büsserach bewerben sich nach dem Rücktritt der beiden engagierten und bewährten FDP-Kämpen, dem Gemeindepräsidenten Werner Hartung nach neun und dessen Statthalter Peter Jeker nach acht Jahren im Rat, insgesamt zehn Kandidaten um die sieben Ratssitze. «Es ist für Büsserach ein Novum, dass am 14. April nach drei Stillen Wahlen erstmals wieder ein Urnengang stattfindet», weist Jeker auf eine Besonderheit hin. Zudem fällt auf, dass sich hier, wie schon in Breitenbach, keine einzige Frau den Schritt in die Exekutive zutraut. Mit den bisherigen Gemeinderäten Ivan Künzli und Reto Saner-Hartung sowie den neu kandidierenden Josef Christ, Andreas Giger und Thomas Mosimann stellen die Liberalen der FDP entsprechend ihrer Stärke das Gros der Kandidaten. Die CVP setzt wieder auf ihre Bisherigen, nämlich Pascal Moser und Philipp Graber sowie auf Christian

Stark als neuen Dritten im Bund. Ihr ehemaliger Dritter, Christian Leutwyler, tritt nach seinem Outing für die SVP in seiner zweiten Amtsperiode zusammen mit Dieter Borer (neu) für diese Partei an. Erschwiler Zauberformel hat ausgedient Mehr als zehn Jahre sicherte die «Erschwiler Zauberformel 4 - 3» der FDP vier und der CVP drei Ratssitze. Bis die Liberalen vor gut einem Jahr den vierten Sitz kampflos dem parteilosen Heinz Hirschi überliessen. Einiges zu reden in «Erschbel» gibt deshalb momentan die Listenverbindung der FDP mit der SVP. Hatte doch die SVP Schwarzbubenland nach dem knapp verpassten dritten Kantonsratssitz anfangs März noch frustriert festgestellt, dass Listenverbindungen «eine Verfälschung des Wählerwillens» darstellten. Nun scheint der Sitz von Hirschi trotz Listenverbindung mit der CVP aber etwas zu wackeln, drängen doch die drei durch die Listenverbindung mit der FDP beflügelten, jungen SVP-Kandidaten Sibylle Jeker, Gabriel Grolimund und Urs Neuschwander in die Exekutive. Neben Hirschi stellen sich am 14. April auch alle bisherigen Gemeinderatsmitglieder zur Wiederwahl: Dominik Borer, Susanne Koch Hauser und Günther Steiner (alle CVP) sowie von der FDP Walburga Allemann, Peter Anklin und Roger Fringeli.

WOS. Am Mittwoch, 3. April, findet um 19 Uhr im Pfarreiheim Breitenbach ein öffentlicher Vortrag zum Thema Schlafapnoe-Syndrom statt. Das Schlafapnoe-Syndrom ist ein Beschwerdebild, das durch Atemstillstände während des Schlafs verursacht wird und durch eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit bis hin zum Sekundenschlaf sowie einer Reihe weiterer Symptome und Folgeerkrankungen gekennzeichnet ist. Martin Tschan, Facharzt für Innere Medizin und Lungenkrankheit und Helene Federer von der Lungenliga Solothurn, mit Beratungsstelle in Breitenbach referieren über die Symptome, Auswirkungen und Massnahmen. Nach der Veranstaltung offeriert der Kiwanis Club ein Apèro.


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

NUGLAR

ST. PANTALEON

Sanierung mit Nebengeräuschen

Barock-Ensemble stimmt mit Engelstönen auf Ostern ein

Neue Geschäftsleitung Nuglar-St. Pantaleon: Finanzverwalterin Pia Schenk, GemeindepräFOTO: JÜRG JEANLOZ sident Hans Peter Schmid und Gemeindeschreiberin Jacqueline Stöcklin (v. l.).

jjz. In einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung von Nuglar-St. Pantaleon bewilligten die Stimmbürger die Sanierung der Ausserdorfstrasse inkl. Kanalisation und Wasserleitung für netto 1,792 Mio. Franken. Es wurde nur ein Geschäft behandelt, das aber intensiv und leidenschaftlich. Die Gründe dazu liegen im hohen Budget und in der Absicht des Gemeinderats, die Anstösser an den Kosten zu beteiligen. Die Ausserdorfstrasse, die im alten Dorfteil von Nuglar liegt und altersschwach geworden ist, beschäftigt seit Jahren den Gemeinderat. «Bei der Sanierung müssen wir das Ortsbild bewahren und den Bedürfnissen der Bevölkerung Rechnung tragen», sagte zum Auftakt der Versammlung Gemeindepräsident Hans Peter Schmid. Ebenso müssten Schulkinder und Fussgänger eine sichere Strasse erhalten und die Zugänge zur Mehrzweckhalle, Schule und Restaurant Rebstock gewährleistet sein. Florian Geretener vom Ingenieurbüro Sutter in Liestal erklärte zur Sanierung der 340 Meter langen Strasse, dass die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer im Vordergrund stehe. Die Fahrbahn wird im Schnitt 3,5 Meter breit und für die Fussgänger ist ein Gehweg talseitig vorgesehen. Beim Dorfplatz und beim Kindergarten gibt es je eine PostautoHaltestelle, die behindertengerecht gebaut wird. Zwischen der Kapelle St. Wendelin und dem Dorfbrunnen ist die Strasse äusserst eng, was aber der Eigentumsverhältnisse wegen in Kauf genommen werden muss. Die reinen Strassenbaukosten betragen 1,72 Mio., wovon der Kanton Solothurn 300 000 zusichert und die Anwohner 488 000 beitragen, sodass die Gemeinde netto 932 000 Franken aufwendet. Mit den

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Sanierungskosten für die Kanalisation von 420 000 und für das Frischwasser von 440 000 ergibt das ein Total von 1,792 Mio. Franken. Dass die Anstösser mit 45 Prozent der Strassenkosten beteiligt werden, stiess auf grossen Unmut. «Mit dem Kauf unserer Liegenschaften an der Ausserdorfstrasse haben wir doch eigentlich schon alle Infrastrukturkosten berappt», meinte ein verärgerter Anwesender. Thomas Giger stellte den Antrag auf Nichteintreten, da er dem demnächst neu gewählten Gemeinderat dieses Geschäft übertragen will und da ihn die Sicherheitsanforderungen rund um den Kindergarten nicht überzeugen. «Wir haben vier Jahre intensiv an diesem Projekt gearbeitet und sehen dafür keine Notwendigkeit», antwortete Schmid. In der Abstimmung wurde Eintreten mit 53 zu 12 Stimmen beschlossen. Schmid versicherte, dass dieses Projekt kostengünstig und seriös gerechnet wurde und dass deswegen keine Steuererhöhungen zu befürchten seien. René Hackspiel beantragte in der Detailberatung, die Strassenrinnen wegzulassen und das Projekt in zwei Etappen aufzuteilen, damit bei Einsprachen trotzdem mit einer Etappe begonnen werden könne. Beide Anträge wurden klar abgelehnt. Präsident Schmid verurteilte die in Nuglar sattsam bekannten Einsprachen, die zu Verzögerungen und zusätzlichen Kosten führen. Gemeinderat Werner Waldhauser appellierte an die Versammlung, anstelle von Einsprachen zuerst das Gespräch mit dem Gemeinderat zu suchen und gemeinsam mit ihm bessere Lösungen zu erarbeiten. Er versichere, dass der Gemeinderat zum Wohle der Bevölkerung handle; dieses Schlusswort wurde mit grossem Beifall quittiert!

Es sollte ein vorösterliches Frühlingskonzert werden. Doch kaum waren am Palmsonntag die letzten Töne aus der Konzertreihe «Musik kommt zu Ihnen» verklungen, kehrte der Winter zurück. Das musikalische Erlebnis war dennoch perfekt. Melanie Aprin

F

ür uns zählt, dass die Frühlingsatmosphäre in die Herzen und Köpfe der Zuhörer eingezogen ist», sagte der Cellist Jonathan Pesek am Ende eines denkwürdigen Abends. Der Musiker aus Deutschland zählt zum Gründungszirkel des Alte-Musik-Ensembles «I Pizzicanti», dem Absolventen und Absolventinnen der Schola Cantorum Basiliensis angehören. 2009 tat sich Pesek mit den französischen Schwestern Nadja und Chani Lesaulnier sowie dem mexikanischen Geiger Rafael Becerra zusammen, um als Vertreter einer neuen Generation von Spezialisten für barocke Klänge vergangene Musikpraktiken wieder aufleben zu lassen. Seither treten die Jungmusiker im Jahreszeiten-Rhythmus auch immer wieder im kleinen Gotteshaus von St. Pantaleon auf und bringen dabei stets neue Musiker und Solisten von internationalem Rang mit. «Wir finden die Kirche wunderschön und poetisch gelegen», erklärt Pesek. Ein optimaler Ort sei das, «um einem regionalen Publikum in vielfältiger und spannender Weise barocke Klangerlebnisse der besonderen Art zu repräsentieren». Das gelang dem Ensemble auch am letzten Sonntag vor Ostern meisterlich. Mit einem festlichen Programm liessen sie die zahlreichen Besucher über die Trauerwoche reflektieren und zugleich den Frühling begrüssen. Hierzu erklangen im Kircheninneren zwei weibliche Stimmen, die es in sich hatten. Eine gehörte der griechischen Mezzosopranis-

Heitere Stimmung bei den Barockmusikern von «I Pizzicanti»: Die Absolventen der Schola Cantorum Basiliensis und ihre Gäste betrachten ihre vierteljährlichen Auftritte in der Kirche von St. Pantaleon als «musikalisches Kreativlabor» (v. l.: Mezzosopranistin Ilektra Platiopoulou, Geigerin Nadja Lesaulnier, Sopranistin Sara Bino, Cellist Jonathan Pesek, Geiger Rafael Becerra, Cembalistin Chani Lesaulnier, Posaunist Adam Jakab und Klarinettist Francesco Spendolini). FOTO: MELANIE APRIN

tin Ilektra Platiopoulou und die andere der italienischen Sopranistin Sara Bino. Die Solistinnen beeindruckten vor allem in dem Duett «Venite Angioli tutti» des österreichischen Komponisten Johann Joseph Fux. Bei dieser gefühlsbetonten Musik waren in ungewöhnlicher Besetzung auch eine historische Posaune und ein Chalumeau zu hören. Dieses mit der Klarinette verwandte liebliche Instrument lag in den talentierten Händen des Italieners Francesco Spendolini. Gemeinsam mit dem erhabenen Klang der Barockposaune entstand in einer solchen Klangkombination ein wunderbarer akustischer Rahmen für die beiden Frauenstimmen. Wie selten dieser Ohrenschmaus war, wurde auch in der Pause deutlich, als der Posaunist Adam Jakab über die Verbreitung seines Instruments sprach. Es gebe, erzählte der ungarische Ausnahmemusiker beiläufig, in und um Basel gerade mal ein halbes Dutzend von Künstlern, die die Barockposaune noch

beherrschen. Seine Bescheidenheit war typisch für das ganze Ensemble und seine Gäste: Da treten hochbegabte junge Menschen – motiviert durch ihre musikalische Freiheit – zwei Stunden lang in einer Dorfkirche auf, bitten nur um eine freiwillige Kollekte und bringen überdies ein Repertoire mit, in dem teils eigens entdeckte Werke von namhaften österreichischen Komponisten wie Fux und Johann Georg Albrechtsberger stecken. Und obendrein präsentieren sie Arien von Antonio Caldara als Vertreter des venezianischen Spätbarocks in einer Form, die selbst Profis begeistert. «Das war höchste Kunst und ein Konzert der Superlative», schwärmte da sogar eine ehemalige Opernsängerin, die aus Aargau angereist war und selbst drei Dekaden lang als dramatischer Sopran gewirkt hatte. Sie freue sich schon jetzt auf das nächste Konzert am 30. Juni. Dann werden Liebes-Duette aus England, Frankreich und Italien zu hören sein.

NUGLAR

LESERBRIEF

Das Gewerbe auf dem Berg ist vielfältig und aktiv

Schwarzbuben wählen einen Schwarzbuben

tog. Ein Verlust bei der Gewerbeausstellung sorgt auch in der Bilanz des Gewerbevereins Dorneckberg für ein Minus. Trotzdem ist das Resümee des abgelaufenen Vereinsjahres positiv. Die Lokalität zur Durchführung der jährlichen Generalversammlung des Gewerbevereins Dorneckberg hätte nicht authentischer gewählt werden können. In der Hebetec AG in NuglarSt. Pantaleon roch es am Freitagabend förmlich nach Arbeit. Davon hatte auch der Vereinsvorstand während des vergangenen, ereignisreichen Vereinsjahres mehr als genug. Das erste Amtsjahr von Präsident Roman Baumann Lorant gipfelte gleich zu Beginn im April in Form der GEDO’12, der mittlerweile alle vier Jahre stattfindenden Gewerbeausstellung. Die GEDO wurde von den Gewerbetreibenden mehrheitlich als Erfolg gewertet. «Die Qualität der Ausstellung hat ungeheuer zugenommen», resümierte ein zufriedener OK-Präsident und Vereinsvize Martin Vögtli. Die GEDO sei in vielen Belangen rekordverdächtig gewesen. Der Gesamtumsatz betrug 114 000 Franken. Im Vergleich zu 2008 (100 000 Franken) und 2005 (knapp unter 100 000 Franken) ist dies eine markante Steigerung. Dafür hat das Organisationskomitee auch einiges getan. «Die Ansprüche sind nochmals grösser geworden – und das hat halt sei-

Zu Gast bei einem Mitglied: Der Gewerbeverein Dorneckberg versammelte sich im WerkgeFOTO: T. GFELLER bäude der Hebetec AG in Nuglar. nen Preis», so Vögtli. Dementsprechend resultierte in der Endabrechnung ein Minus von 6254 Franken. Vor vier beziehungsweise sieben Jahren waren die Abschlüsse noch positiv. Dass die Bilanz trotzdem erfreulich ausfällt, hat mit einer vom Gewerbeverein bei den Ausstellern durchgeführten Umfrage zu tun. Da antworteten achtzig Prozent, dass sie die in die GEDO gesteckten Ziele erreicht hätten. Auch das Interesse der Besucher wird mehrheitlich positiv bewertet. Die nächste Gewerbeausstellung findet voraussichtlich 2016 in NuglarSt. Pantaleon statt. Das Minus bei der GEDO sorgte in der Abschlussbilanz des Vereins für ei-

nen Verlust von über 9000 Franken. Da auch für das Budget 2013 ein kleiner Aufwandüberschuss vorgesehen ist, denkt der Vorstand über die Erhöhung der Mitgliederbeiträge nach. Dies sei ein langfristiger Gedanke, stellte Präsident Roman Baumann Lorant klar. «Die Analysen haben gezeigt, dass auf der Ausgabenseite nicht viel zu machen ist.» An dieser Sanierung wird künftig auch Tobias Schäfer beteiligt sein. Der aus Hochwald stammende Inhaber der Elektro Huber AG in Dornach ist vielseitig engagiert und hat zahlreiche Ehrenämter inne. So konnte er am Freitag bei seiner Wahl in den Vorstand auch nicht dabei sein.

Roman Baumann Lorant erläuterte in seinem präsidialen Jahresbericht einige interessante Fakten zum Gewerbe auf dem Dorneckberg. So kommt die eine Hälfte der Gewerbetreibenden im Gebiet aus Nuglar-St. Pantaleon und Hochwald, die andere Hälfte aus Gempen, Büren und Seewen. Neben der Einzelunternehmung ist die GmbH die häufigste Gesellschaftsform. Für Baumann Lorant ist die Vielfalt an Firmen bemerkenswert. «Dorneckberg ist ein aktives KMU-Gebiet.» Dominierend ist das Bau- und Baunebengewerbe. Danach kommen die Beratungs- und Dienstleistungsfirmen, gefolgt vom Handel und Verkauf. Dass es über ein Dutzend Informatik und Computerunternehmen im Gebiet Dorneckberg gibt, unterstreicht diese Vielfalt zusätzlich. Seit Freitag ist mit Lara Trosi auch eine Astrologin aus St. Pantaleon Mitglied im Gewerbeverein. Ob dem Verein eine rosige Zukunft bevorsteht, darüber konnte sie bei ihrer Vorstellung nichts Konkretes verraten. Abgeschlossen wurde die Versammlung im Restaurant Rebstock. Dort hielt die in Hochwald wohnhafte alt Regierungsrätin Ruth Gisi ein leidenschaftliches Plädoyer für die duale Berufsbildung und stellte das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) vor, als dessen Ratspräsidentin sie seit 1. Januar wirkt.

Der Kanton Solothurn wählt am 14. April noch drei Regierungsräte. Aus dem Schwarzbubenland kandidiert einzig Remo Ankli. Das Schwarzbubenland muss mit einer grossen Stimmbeteiligung den Willen zeigen und den ausgewiesenen Kandidaten Remo Ankli in die Regierung wählen. Wir Schwarzbuben wollen weiterhin in Solothurn in der Regierung vertreten sein. Dem Schwarzbubenland gehört eines der vierzehn höchsten politischen Ämter, die der Kanton zu vergeben hat. Dies kann nur mit einer grossen Solidarität erreicht werden. Remo Ankli ist mit 39 Jahren der jüngste Kandidat und steht für einen Generationswechsel im Regierungsrat bereit. Remo Ankli ist kompetent und erfahren, seit zwölf Jahren Gemeindepräsident und seit acht Jahren Kantonsrat. Ich empfehle, am 14. April an der Wahl teilzunehmen und Remo Ankli zu Georg Hofmeier, wählen. Nuglar


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in den Regierungsrat Co-Präsidium: Marion Ammann, Opernsängerin, Dornach; Beat Balzli, alt Kantonsrat, Gempen; Rolf Grü er, alt Kantonsrat, Breitenbach; Dominique Oppler, Hochwald; Hanspeter Stebler, alt Kantonsrat, Nunningen Lorenz Altenbach, Rechtsanwalt und Notar, Dornach; Esther AltermaƩ, Gemeindepräsiden n, Büren; Bruno Baud-Mangold, alt Gemeinderat, Nuglar; René Béguelin, Ortsparteipräsident, Beinwil; Roger Berger, Büren; Willy Bloch, alt Kantonsrat, Himmelried; Mar n Borer, Erschwil; Meinrad Borer, alt Kantonsrat, Büsserach; Walter Borer, alt Kantonsrat, Erschwil; Niklaus Bühler, Architekturbüro, Himmelried; Dr. Hans Büƫker, Kantonsrat, Dornach; Nelly und Ivo Cueny, Erschwil; Andreas Dürr, Leiter Gemeindeverwaltung Breitenbach, Breitenbach; Monika und Kaspar Eigenmann, Hofstetten; Deborah Fischer-Ahr, Gemeindepräsiden n, Hofste en; Thomas Frank, Gemeinderat, Rodersdorf; Donat Fritsch, Unternehmer und Gemeinderat, Hofste en; Patrick Gassmann, alt Gemeindepräsident, Breitenbach; Regula Gilomen, alt Kantonsrä n, Gempen; Reinhard J. Grolimund, Mechaniker, Erschwil; Richard Grolimund, Rentner, Erschwil; Hermann Giger, Breitenbach; Rene Häner, alt Gemeinderat, Nunningen; Willi Häner, alt Kantonsrat, Nunningen; Christoph Hänggi, Präsident Alterszentrum Bodenacker, Mel ngen; Guido Hänggi, alt Kantonsrat, Breitenbach; Werner Hänggi, alt Gemeindepräsident, Mel ngen; Werner Hartung, Gemeindepräsident, Büsserach; Kurt Henzi, alt Gemeindepräsident, Dornach; Robert Hofer, Dornach; Georg Hofmeier, alt Kantonsrat, Nuglar; Chris an Huber, Büsserach; Marcel Humair, Gemeinderat, Breitenbach; Chris an Jäger, alt Kantonsrat, Dornach; Dieter Jeker, Büsserach; Heiner Jeker, Pensionär, Büsserach; Ueli Joss, Hochwald; Edgar Jungo, Dornach; Urs Kaufmann, alt Gemeindepräsident, Beinwil; Franz Kilcher, Dornach; Ruedi Kohler, Zullwil; Dr. Dieter Künzli, Gemeindepräsident, Breitenbach; Dr. Heinz Lanz, alt Kantonsrat, Gempen; Peter M. Linz, 1. Vizepräsident SVP Schwarzbubenland, Präs. SVP Lüsseltal; Erich Lutz, Gemeindepräsident, Kleinlützel; Hans-Peter MarƟ, Oberrichter, Breitenbach; Georg Meier, alt Kantonsrat, Bärschwil; Armin Nüssli, Rodersdorf; Hans Oser, alt Gemeindepräsident, Hofste en; Willi Pfund, Dornach; Heidi und Marcel Rauber, Breitenbach; Stephan Renz, alt Gemeindepräsident, Hochwald; Max Saner, pens. Bezirksschullehrer/alt Kantonsrat, Breitenbach; Urs Saner, alt Gemeindepräsident, Beinwil; Paul Schönenberger, Inhaber Treuhandbüro, Flüh; Ruth Saladin, Dipl. Architek n, Seewen; François Sandoz, Gemeindepräsident, Bä wil; Hanny Schlienger, alt Kantonsrä n, Dornach; Felicitas Schneider, Präsiden n Gewerbeverein Dornach, Dornach; Peter Schneider, ehem. Amtschreiber, Dornach; Mark Seelig, Gemeindepräsident, Wi erswil; Fredi Simoneƫ, Breitenbach; Urs Spielmann, alt Kantonsrat, Breitenbach; Patrik Stadler, Gemeinderat, Gempen; Katharina Stampfli, ehem. Gemeinde- und Kantonsrä n, Büren; Heiner Studer, Kantonsrat, Nunningen; Chrisan Thalmann, Kantonsrat, Breitenbach; Hans Tschan, alt Gemeindepräsident, Beinwil; Bruno Vögtli, Kirchenpräsident; Himmelried; Franz Vögtli, ehem. Präsident RTVDT, Hochwald; Silvia Vögtli, Hochwald; Mar n Vogel, Unternehmer, Büren; Nicole von Bergen, Erschwil; Hans Walter, alt Gemeindepräsident, Dornach; Mark Winkler, Unternehmer, Wi erswil. Finanzielle Unterstützung: Raiffeisenbank Dornach, Konto «Unterstützung für Remo Ankli», IBAN CH80 8093 9000 0039 1663 7 Treten Sie dem Komitee bei. Kontaktadressen: Hanspeter Stebler, Zwigackerstr. 19, 4208 Nunningen, steblerhanspeter@bluewin.ch Georg Hofmeier, Drissetstrasse 40, 4412 Nuglar, georg@hofmeier.name


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SPORT

Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

VEREINSTURNEN

15 FUSSBALL

Männerturner in Solothurn

Abstiegskämpfe im Fokus In den unteren Ligen ruht in der Regel der Ball über die Ostertage. Das Wochenblatt zieht eine Zwischenbilanz. Auffallend: Im Fokus bleiben die Kämpfe gegen den Abstieg. Attraktiv: Auch 3.Liga-Fussball (hier Breitenbach gegen Laufen) kann zuweilen sehr attraktiv FOTO: EH-PRESS sein.

Edgar Hänggi

I Sepp Jermann (l.): Überwacht die Dulliker Albert Hubschmid und Edgar Fölmli beim Üben der Faustballtechnik. FOTO: ZVG hfd. Der technische Leiter Adrian Rudolf von Rohr (Subingen) begrüsste in der Turnhalle der Kantonsschule Solothurnnebst den Kursteilnehmern auch sieben Riegenleiter und Oberturner aus dem Schwarzbubenland. Mit einer Gymnastik-Lektion, die er selbst erteilte, startete er das Programm. Er lehrte die Schrittfolgen aus einer Bühnenvorführung, die an der Gymnaestrada in Lausanne und am Kantonalturnfest in Balsthal bereits das Publikum begeisterte. Mit Reck, Ringen und Schwedenkasten demonstrierten Roland Lang (Erlinsbach) und Hanspeter Christ (Egerkingen) wie Beweglichkeit und Kraft im Wechsel mit Gymnastik trainiert werden kann. Der neue Chef Faustball, Albert Gehrig (Hägendorf), möchte das einst bei den Männerrieglern äusserst

beliebte Mannschaftsspiel neu lancieren. Er will am Männerspieltag vom 1. September in Wolfwil eine Kategorie «Kleinfeld-Faustball» als Versuch anbieten. Im Kleinfeld ist die Technik wichtiger als die Kraft. Sepp Jermann (Breitenbach) sagte es so: «Faustball spielt man mit Kopf und Herz.» Zusammen mit Albert Gehrig gab er eine Lektion über die Faustballtechnik. Der neue Oberturner von Büren, Beat Grolimund, war zum ersten Mal dabei. Der Gymnastikteil im Dreiviertel-Takt hat ihm besonders gefallen. Ausserdem war er beeindruckt von dem professionellen und doch kollegialen Auftreten der Kursleiter und von der Kameradschaft unter den Kursteilnehmern. «Für mich war das ein guter Tag», meinte er abschliessend.

n der interregionalen 2. Liga sieht die Lage für den FC Laufen noch immer heikel aus. Mit dem 2:0 beim Schlusslicht Therwil packte das Team von Trainer Blerim Ahmeti allerdings den ersten Strohhalm. Es braucht aber weitere, damit die Hoffnung auf den Klassenerhalt bestehen bleibt. Neun Verlustpunkte weist man zum ersten Nichtabstiegsplatz auf. Gestern Mittwoch spielte Laufen, sofern es die Witterung zuliess, im Nau das zweite Cupqualifikationsspiel gegen Hergiswil. Auch wenn man bei Laufen momentan nur geringes Interesse am Cup zeigt, so ist es gemäss Ahmeti doch eine willkommene Spielpraxis. Nach Ostern folgen zwei wegweisende Spiele, die zwei Erfolge verlangen. Zuerst das Heimspiel gegen Wacker Grenchen und danach auswärts gegen Colombier. Das sind die beiden Teams, welche aktuell um den Abstiegsstrich rangiert sind. Doch auch Porrentruy und Bassecourt dürfen sich aufgrund der gezeigten Formkurve nicht in Sicherheit wähnen. Laufen muss aber die Aufholjagd erfolgreich fortsetzen und darauf hoffen, dass eine Siegesserie plötzlich Kräfte im Kopf und den Füssen freisetzt. Qualität besteht im Team, dar-

über sind sich die Experten einig. In der 3. Liga Gruppe drei fiel das Kellerduell zwischen Zwingen und Telegraph dem Wetter zum Opfer. Damit bleibt Zwingen mit sieben Punkten aus 12 Partien auf dem letzten Rang. Der rettende Platz liegt acht Zähler entfernt. Jenen Platz 10 nimmt derzeit Riederwald ein. Allerdings steht das Team von Jean-Luc Freund nach Verlustpunkten besser da. Eine Garantie, dass die Nachtragspartien gewonnen werden, gibt es aber nicht. Über das 1:1-Remis bei Muttenz b war man auch nicht glücklich. Jene Teams, die nicht von Abstiegsnöten geplagt sind, hatten am Samstag durchwegs Enttäuschungen zu verdauen. So Laufen, das Zuhause gegen das erstarkte Allschwil 1:2 verlor und damit auch den Kontakt zu den beiden Spitzenteams Reinach und Binningen. Offen ist noch das Nachtragsspiel gegen Riederwald, doch beträgt der Abstand zur Spitze bereits sechs Punkte. Breitenbach musste nach Binningen auch Reinach auf eigenem Platz die Punkte überlas-

sen. Das verjüngte Team muss gegen die Topteams auch nicht gewinnen. Doch jetzt sollten die Schwarzbuben dann punkten, will man nicht plötzlich unter Druck geraten. Auch der SC Dornach musste auf eigenem Platz als Verlierer vom Platz. Dies trotz früher Führung und Penaltychance in der Schlussphase. Oberwil setzte sich mit 2:1 durch und steht nach Verlustpunkten bereits auf Platz vier. Über Ostern herrscht nun Ruhe vor dem Sturm. Für einmal geht unser Blick auch wieder in die 4. Liga. In der Gruppe vier sind die regionalen Teams beschäftigt. Bestklassiertes Team ist Kleinlützel auf Position fünf. Sollte die Nachtragspartie gegen Schlusslicht Biel-Benken gewonnen werden, darf man sich gar nach ganz vorne orientieren. Auf Platz sieben folgt Breitenbach II. Nach zwei Niederlagen müssen sich die Schwarzbuben vorsehen. Aktuell auf einem Abstiegsplatz sitzt Röschenz, das nach einem Trainerwechsel und bei zwei noch anstehenden Nachtragsspielen hoffen darf auf Besserung.

GERÄTETURNEN

Trotz Höhenflügen auf dem Boden bleiben

Die Einsamkeit des Barrenturners: Jury und Publikum schauen genau hin.

Abgang: Der Ringturner ist unter Kontrolle. Geräteturnen ist auch für Zuschauer attraktiv! Das belegt die bis auf den letzten Platz besetzte Zuschauertribüne der Gymnasiumturnhalle in Laufen, wo vergangenen Samstag die alljährliche Meisterschaft im Geräteturnen durchgeführt wurde. Der vom Laufentaler Turnverband organisierte ursprüngliche Leistungstest der Laufentaler Jugendriegen hat sich zu einem der wichtigsten Baselbieter Wettkämpfe im Einzelgeräteturnen etabliert. Eine der Faszinationen im Breitensport Geräteturnen ist das oft grosse Altersspektrum an einem einzigen Wettkampftag. Der jüngste, erst sechsjährige Turner der Kategorie 1 zeigte dabei dieselbe Wettkampfdisziplin wie der schwierig turnende Severin Sollberger, der mit einundzwanzig Jahren älteste

Teilnehmer und Sieger in der höchsten Kategorie 7. Wie im Zeitraffer wird einem Zuschauenden die grosse sportliche Entwicklungsmöglichkeit aufgezeigt, die mit einem gezielten technischen Aufbau unter kundiger Leitung und mit viel eigenem Trainingsfleiss erreicht werden kann. Während zu Beginn schon eine fliessend zum Stand geturnte Rolle am Boden eine echte Herausforderung sein kann, werden in den oberen Kategorien Sprungfolgen mit Überschlägen und Salti zum Standard erwachsener Turnerinnen und Turner. Dass die vielen Turnelemente an fünf verschiedenen Geräten Boden, Reck, Sprung, Schaukelringen und Barren vorwärts, rückwärts und beidseitig geturnt werden sollen, versteht sich von selbst. Dem Publikum wurden deshalb auch in diesem Jahr attraktive Übungen und spannende Wettkämpfe geboten. Der Medaillenspiegel Die ersten beiden Durchgänge am Morgen waren für die Jugendkategorien K1 bis K4 des Basellandschaftlichen Turnverbandes reserviert. Hier verteilten sich

die Podestplätze auf die Riegen aus Ziefen (mit 6 Medaillen), Sissach (5), Therwil (4), Reinach (3), Bubendorf (1), Pratteln (1), Muttenz (1) und Lausen (1). Die Laufentaler und Thiersteiner

turnten am Nachmittag um die begehrten Medaillen und Kategorienauszeichnungen der Jugendkategorien. Dabei war das Getu-Center Dorneck-Thierstein am erfolgreichsten (7 Medaillen), gefolgt von Laufen (4), Grellingen (2) und Röschenz (1). Die Aktivkategorien K5 bis K7 machten die Meister erst am Abend gegen Schluss des langen Wettkampftages unter sich aus. Unter den Turnerinnen verteilten sich die sechs Medaillen auf Laufen (2), Gelterkinden (2) Muttenz (1) und Pratteln (1). In der Kategorie K5 siegte Jana Lehmann vom TV Gelterkinden, in der Kategorie K6 die für TV Pratteln AS startende Livia Eglin. Sämtliche acht Podestplätze der Turner K5 bis K7 holten sich die Ziefener. In der Kategorie K5 sicherte sich Yanick Eichenberger die Goldmedaille, in der K6 Dominic Schäublin und in der K7 Severin Sollberger. Im Gruppenwettkampf der Laufentaler Vereine holte sich wie letztes Jahr die JUSPO TV Laufen den Wanderpokal. Martin Meury

Reck: Immer gut festhalten.

Aufmerksame Schiedsrichterinnen: Bodenturnerin im Blickfeld. FOTOS: ZVG


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Herzlich Willkommen! Altbewährtes, neu kombiniert mit viel Liebe und Kreativität. So erwartet Sie ein junges motiviertes Team im CafÊ Restaurant Brßggli in Bßsserach. Zusammen mit seinem Team bietet Ihnen der Geschäftsfßhrer und Chefkoch Luis Goncalves jeden Tag ein frisch zubereitetes und preisgßnstiges Mittagsmenu an und legt dabei viel Wert auf Qualität. Diese Menus finden unsere Gäste jeweils einen Monat im voraus auf der Homepage www.cafebrueggli.ch. Nebst dem bietet die abwechslungsreiche Speisekarte eine grosse Auswahl an Gerichten wie Pasta, RÜsti, Fleischgerichte und vieles mehr, wobei knackige Salate und viel frisches Gemßse eine Selbstverständlichkeit sind. Dazu geniesst man gerne einen Tropfen Wein, eigens ausgewählt und abgestimmt auf unser Angebot. Catering und Events Sie planen ein Geschäftsessen oder einen Familienanlass? Nehmen Sie sich eine kurze Auszeit und ßberraschen Sie Ihre Gäste mit einem feinen Buffet à discrÊtion mit Fleisch, Fisch, Pasta usw. Dazu dßrfen unsere ßber 30 hausgemachten GlacÊsorten selbstverständlich nicht fehlen. Sie kÜnnen auswählen aus unserer umfangreichen Dessertkarte oder Sie reservieren unseren echt italienischen Gelatiwagen. Wenn Sie uns Ihre Wßnsche verraten, stellen wir Ihnen gerne ein abgestimmtes, budget-angepasstes Angebot zusammen. Und ßbrigens: Asienbuffet im Sommer, jeden 1. Samstagabend im Monat / Glacebuffet jeden 1. Freitagabend im Monat! (Reservation von Vorteil) Neu: Take Away Holen Sie sich Ihr Lieblingsmenu nach Hause (kein Lieferdienst). Bestellen Sie telefonisch ab unserer Take Away Karte und geniessen Sie Ihr Essen in privater Umgebung. Dazu ein eiskalter Tipp: Auch unsere Glace kann man in einer Einheit von jeweils 12 Kugeln mit nach Hause nehmen. Lass die Seele baumeln und geniesse jeden Augenblick. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr CafÊ Brßggli-Team Brßckenstrasse 1, 4227 Bßsserach, Telefon 061 781 12 14, www.cafebrueggli.ch Dienstag und Mittwoch geschlossen

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Telefon 061 781 26 33 Pizza zum Mitnehmen Fr. 13.â&#x20AC;&#x201C;, dazu Salat gratis!

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WOCHENBLATT

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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

FURER & KARRER RECHTSANWÄLTE Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass am 1. März 2013

lic. iur. Matthias Steiner Rechtsanwalt als Partner in unsere Kanzlei eingetreten ist. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Vertragsrecht, Haftpflichtrecht, Privatversicherungsrecht, Sozialversicherungsrecht, Strafrecht, Betreibungs- und Konkursrecht.

Zum 65. Geburtstag wünschä mir eusem liebä Opa vo Herzä alles Liebi und Gueti, vor allem beschti Gsundheit

matthias.steiner@furerkarrer.ch Gerbergasse 26, Postfach 644 4001 Basel Tel. +41 (0) 61 261 45 45 Fax +41 (0) 61 261 46 18 www.furerkarrer.ch

Dini Enkel Nils und Janosch und dini Familie Am 29. März ab 16.00 Uhr si alli herzlich willkommä!

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Beth Bloch, Seewenstrasse 164 4204 Himmelried Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Sportshop Karrer AG, Laufen

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Praxis für Massage Altmann Hintere Gasse 6, Laufen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 2. April 2013, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


DORFPLATZ

Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

Vorsicht vor grauer Energie Als graue Energie wird die Energiemenge bezeichnet, die für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und Entsorgung eines Produktes benötigt wird. Dabei werden auch alle Vorprodukte bis zur Rohstoffgewinnung berücksichtigt und der Energieeinsatz aller angewandten Produktionsprozesse addiert. Wenn zur Herstellung eines Produktes Maschinen oder Infrastruktur-Einrichtungen notwendig sind, wird üblicherweise auch der Energiebedarf für deren Herstellung und Instandhaltung anteilig in die «graue Energie» des Endprodukts einbezogen. Das «Produkt» kann auch eine Dienstleistung sein. Graue Energie ist somit der indirekte Energiebedarf durch Kauf eines Konsumgutes im Gegensatz zum direkten Energiebedarf bei dessen Benutzung. Ein Kilogramm Schokolade benötigt zum Beispiel 2,5 kWh graue Energie. Mit der grauen Energie einer Aluminiumdose (ca. 5 kWh) lässt sich der tägliche Strombedarf von zwei Personen decken. Die graue Energie eines Autos liegt bei zirka 30 000 kWh, was dem Strombedarf eines Durchschnittshaushalts während zehn Jahren entspricht. Es ist also unter Umständen energieeffizienter, ein altes Auto zu Tode zu fahren, als ein neues zu kaufen, falls dieses nur unwesentlich weniger Benzin braucht. Eine Solarzelle braucht übrigens zwei bis fünf Jahre um die graue Energie zu kompensieren. Solarzellen haben also insgesamt eine positive Energiebilanz. Sind Sie interessiert an Energieeffizienz und erneuerbarer Energie, besuchen Sie unsere www.feel-bl.ch Webseite.

LESERBRIEF

Neue Kräfte Danken wir der bürgerlichen Mehrheit in der Regierung für die Schulden vom Kanton und das rigorose Sparpaket? Es ist an der Zeit, dass neue Kräfte in der Regierung wirken, deshalb wählen wir am 21. April Eric Nussbaumer als Regierungsrat. Ein erfahrener Kleinunternehmer und Politiker, der sein Können bereits im Nationalrat bewiesen hat.

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EINGESANDT

LESERBRIEF

«Oesch’s die Dritten» in Bärschwil

Unser Regierungsrat

Die Musikgesellschaft Bärschwil führt im Juni 2013 ein musikalisches Grossereignis mit Unterhaltung der Extraklasse durch. OK-Präsident Jörg Stegmüller sowie die fleissigen OK-Mitglieder sind bereits intensiv mit den Vorbereitungsarbeiten beschäftigt. Auf dem Programm steht ein dreitägiges Musikfestival, welches vom 7. bis 9. Juni 2013 stattfinden wird. Für diesen Anlass wird auf dem Turnplatz beim Schulhaus ein Festzelt aufgebaut, das 1000 Gästen Platz bietet. Das Festival beginnt am Freitag, 7. Juni, mit einer Partynight. Die Party-Band «Keep Cool» aus Österreich wird die Stimmung ordentlich anheizen und den Gästen einen unvergesslichen Abend bereiten. Am Samstag, 8. Juni, steht der Höhepunkt der Abendunterhaltung, die erfolgreiche Schweizer Volksmusik-Familie «Oesch’s die Dritten», auf dem Programm – inklusive Autogrammstunde. Mit über 200 Fernsehauftritten und mehr als 500 Konzerten im In- und Ausland zählen Oesch’s die Dritten zu den erfolgreichsten Schweizer Musikgruppen und tragen massgebend dazu bei, dass Volksmusik wieder «in» ist und sich Jung und Alt daran erfreuen können. Das Rahmenprogramm bilden die beliebten Stimmungsmacher «Säntisfe-

ger» aus dem Appenzell, welche die Nacht der Volksmusik stimmungsvoll einleiten sowie auch wieder ausklingen lassen werden. Am Sonntag, 9. Juni, findet schliesslich der traditionelle Thiersteiner Bezirksmusiktag statt. Auf dem Programm stehen die Wettspiele mit Expertise in der Mehrzweckhalle, die Marschmusikparade durch das Dorf sowie die Veteranenehrung im Festzelt. Dass ein solch grosser Event für einen kleinen Musikverein eine enorme Herausforderung darstellt, versteht sich von selbst. Dennoch scheut die Musikgesellschaft Bärschwil keine Mühen, um den Festbesuchern ein einmaliges Erlebnis zu bereiten! Der Vorverkauf der Tickets beginnt anfangs Mai mit einer Vergünstigung von fünf Franken. Zu bestellen via Homepage ‹www.musik-baerschwil.ch› oder im Dorfladen in Bärschwil zu beziehen. Ebenso in den Filialen der Raiffeisenbanken LaufentalThierstein und Gilgenberg erhältlich. Raiffeisenmitglieder erhalten am Bankschalter der Geschäftsstellen zusätzlich fünf Franken Ermässigung auf den Vorverkaufspreis. Die Musikgesellschaft Bärschwil freut sich auf Ihren Besuch! Rebekka Ischer-Henz

LESERBRIEF

Umfahrung Laufen– Zwingen: Quo vadis? In seiner Denkpause «Umfahrung Laufen–Zwingen vorwärts!» (Wochenblatt vom 21. 3. 2013) plädiert Landrat Georges Thüring zugunsten eines zu forcierenden Baus der Umfahrungsstrasse Laufen–Zwingen ab 2020 bis ca. – sage und schreibe – 2045 «ohne Wenn und Aber». Er bezeichnet diesen Bau als «… ein Generationenprojekt …» und die «… Erhöhung des Vignettenpreises von bisher 40 auf voraussichtlich neu 100 Franken …» als unumgänglich. – Mitnichten! Wie viele Ressourcen an Land, Geld, Arbeitszeit und Immissionen sollen inskünftig dieser Dauerbaustelle geopfert werden? Bezüglich einer notabene 150-prozentigen Verteuerung der Autobahn-Vignette behalte ich mir die folgende antizyklische Option vor: Auf den Kauf von Autobahn-Vignette verzichte ich in Zukunft und befahre nur noch die längst vorhandenen Haupt- und Nebenstrassen. Hans Jenzer, Laufen

Rolf Stöcklin, Laufen

EINGESANDT

Hans Rüfli wird Ehrenpräsident

REDAKTIONSSCHLUSS Für Leserbriefe, Eingesandtes und PR-Texte gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Bitte per E-Mail an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Am 14. April haben wir die grosse Chance, wiederum einen Schwarzbuben in den Regierungsrat zu wählen. Anlässlich der Kantonsratssession vom August 2012 haben viele Parlamentarier-/Innen von «ennet dem Berg» festgestellt, wie weit die Wege nach Nunningen und Umgebung wirklich sind. Wir Schwarzbuben sind uns dessen bewusst und müssen immer wieder in Solothurn auf unsere spezielle, geografische Lage aufmerksam machen. Mit Regierungsrat Remo Ankli wäre das sicher einfacher und nachhaltiger. Zudem ist er kompetent, erfahren und mit 40 Jahren im besten Alter für diese Herausforderung. Deshalb meine Empfehlung für den 2. Wahlgang: Remo Ankli auf jeden Wahlzettel schreiben! Hp. Stebler, alt Kantonsrat, Nunningen

LESERBRIEF

Thomas Weber hat Problem erkannt Thomas Weber ist ein Politiker, der die Problematik der gestiegenen Bürokratie im Bildungsbereich erkannt hat. Als Landrat blieb ihm diese ungesunde Entwicklung nicht verborgen. Als Regierungsrat wird er sich dafür einsetzen, dass die Ausgaben im Bildungsbereich in erster Linie den Schülern und Schülerinnen unseres Kantons zugutekommen und die Ausgaben für die bildungsfeindliche Administration wieder zurückgehen. Mit dem Aufblähen des administrativen Apparates wurde die gute Schule Baselland nicht besser – im Gegenteil. Thomas Weber hat dies erkannt. Das ist einer der guten Gründe, weshalb ich Thomas Weber zur Wahl empfehle. Brigitte Bos, a. Stadtpräsidentin Laufen

EINGESANDT

Neue Dirigentin für die MGHB Die 116. Generalversammlung der Musikgesellschaft Harmonie Büsserach fand am 2. März im Restaurant Traube in Büsserach statt. Mit diversen Fotos liessen die Musikantinnen und Musikanten das Jahr 2012 Revue passieren. Zu den Höhepunkten im 2012 zählten das Jahreskonzert im Januar und der Auftritt am Bezirksmusiktag in Nunningen. Die Musikgesellschaft Harmonie Büsserach darf auch in diesem Jahr zwei neue Mitglieder im Verein Willkommen heissen: Heike Westerath (Klarinette) und Yannick Kübler (Schlagzeug). Im Vorstand bleibt alles beim Alten. Organisatorische Angelegenheiten bleiben weiterhin in jungen, vorwiegend weiblichen Händen. In der Musikkommission dürfen wir neu Melanie Hofer als Beisitzerin und Instrumentenverwalterin verzeichnen. Auf dem Jahresprogramm 2013 der Musikgesellschaft Harmonie

Büsserach stehen folgende Anlässe: 12. Mai: Ständeli Muttertag, 9. Juni: Bezirksmusiktag in Bärschwil, 18. August: Ständeli Fischzucht (Plauschfischen), 12. Oktober: Auftritt an der Olma in St. Gallen. Bereits zum Vormerken gibt es den Bezirksmusiktag 2014, der zusammen mit der Neuuniformierung am 30. Mai bis 1. Juni 2014 in Büsserach stattfinden wird. Ab dem 22. März steht die MGHB neu unter der Direktion von Birgit Trinkl. Birgit Trinkl ist 24 Jahre jung, aufgewachsen in Friedberg bei Augsburg und wohnhaft in Lörrach. Zur Zeit studiert sie an der Musikhochschule Basel Trompete mit Nebenfach Blasorchesterleitung. Ab Herbst beginnt sie Blasorchesterdirektion als Masterstudiengang bei Felix Hauswirth. Wir freuen uns bereits jetzt auf tolle, erfolgreiche Anlässe und Proben mit Birgit Trinkl. Eliane Lack

LESERBRIEF

«Pass uff, lueg a Boode» Verdienstvolles Abtreten: Hans Rüfli (l.) und Ewald DreiFOTO: ZVG er. Die 48. Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzvereins fand am letzten Freitag im Blockhaus Riedgraben statt. Nach einem vorzüglichen Nachtessen, welches von Franz Thummel zubereitet wurde, führte der bisherige Präsident Hans Rüfli souverän und gekonnt durch die Traktanden. Alle Vorschläge wurden angenommen, jedoch gab es im Vorstand einige Änderungen. Ewald Dreier gab sein Amt als Aktuar nach 18-jähriger Tätigkeit in unseren Verein ab. Hans Rüfli, der schon in den 60erJahren ein aktives Vereinsmitglied war, übernahm das Präsidium im Jahre 1995 von seinem Vater; beide zusammen erreichten sagenhafte 40 Jahre Vereinsleitung. Nun tritt der Präsident zurück, verbleibt aber noch im Vorstand. Unter der Führung von Hans Rüfli erreichte

der Verein viel, beispielsweise die Bepflanzung des Marchenmattweges, die Renovation des Blockhauses, die Totalsanierung des verlandeten Weihers, sowie die Erstellung eines Insektenhauses und eines Reptilienbiotopes. Ewald Dreier und Hans Rüfli wurden für ihren beachtenswerten Einsatz geehrt. Zudem wurde Hans zum Ehrenpräsidenten gewählt. Als Nachfolger können Markus Christ als Präsident und Beat Neyerlin als Aktuar bekannt gegeben werden. Die Pflegearbeiten des Naturschutzgebietes Riedgraben stehen weiter im Vordergrund. Der Verein unterhält ausserdem eine Jugendgruppe mit 16 Jugendlichen und Annamarie Fuchs führt einen Botanikkurs durch. Mehr Infos unter www.naturregion.ch › Büsserach. Markus Christ

Es wird im Wochenblatt immer wieder geschrieben, wie Littering und Vandalismus in Laufen ein Problem darstellen. Dem kann ich natürlich nur beipflichten. Seit einigen Wochen aber stelle ich fest, dass auf Strassen, Plätzen, in Hausecken, auf Gehwegen, in Wiesen und überhaupt überall (neben haufenweise Abfall) auch Hundekot herumliegt. Es gleicht mittlerweile einem Hindernislauf, wenn man sich ohne schmutzige, stinkende Schuhe von A nach B bewegen will. Die viel gepriesene Toleranz zwischen Hundebesitzern und solchen Personen, welche keine Hunde halten, wird da arg auf die Probe gestellt. Dass Hunde ihr Geschäft erledigen müssen, ist mir bewusst, dass dies dort geschieht, wo der Hund das Bedürfnis hat, ist auch klar. Nur, liebe Hundebesitzer, putzt doch den Haufen weg. Am einfachsten gehe dies, wie mir erklärt wurde, mit den farbigen Säckli, die dann verknotet in den Abfalleimer geworfen werden. Richtig entsorgt heisst auch hier, nicht einfach irgendwo hinschmeissen, das

angesprochene Säckli gehört weder an den Wegrand noch in eine Rabatte. Es ist sicher nicht die Aufgabe der Stadt Laufen dafür zu sorgen, dass man sich hundekotfrei bewegen kann. Es braucht nicht mehr von den grünen «Säcklidispensern» und auch keine Hundetoiletten, wie es sie früher gegeben hat. Ich appelliere jedoch an die Vernunft der Hundebesitzer, das Problem lässt sich wie beschrieben einfach lösen. Es kann nicht sein, dass man seinem kleinen Kind während des Spaziergangs oder auf Einkaufstour ständig sagen muss, dass es aufpassen soll, wo es hintritt, und dass das «gruusig» sei, wenn man in Hundekot reinsteht. Ich bin mir bewusst, dass ich hier verallgemeinere, keineswegs betrifft mein Anliegen alle Hundebesitzer. Es geht, wie bei Vandalismus und Littering auch, um eine Minderheit, die aber mit ihrem für mich inakzeptablen Verhalten eine ganze Gruppe ins schlechte Licht rückt. Markus Burger, Laufen

– GEDANKENSTRICH –

Brutkasten «Ei»-Phone

Martin Staub Uff! Endlich ein paar Tage Ruhe (ich wünsche allen schöne Ostertage). Was aber mache ich mit den vier Tagen Freizeit? Ein echtes Problem. Sie schütteln den Kopf? Dann schauen Sie sich doch mal um. Da wird geschuftet, was das Zeug hält und dann von einer Sekunde auf die andere: Ruhe, Totenstille, «rien ne va plus». Freizeit. Was fangen wir bloss damit an? Jugendliche hören Musik, treffen Freunde oder nutzen das Handy*. Tun wir doch Ähnliches, dann geht’s uns nicht schlecht. Immerhin sind wir so beschäftigt, und stehen nicht andern im Wege herum. Es soll ja Fälle geben, da kommt voll die Krise, sobald Arbeit, Chef und Zeitdruck fehlen. Migräne, schlechte Laune und tödliche Langeweile sind die Folgen. So schlimm ist’s bei mir (noch) nicht. Kann nebst Obigem manchmal auch etwas länger schlafen, ein Buch lesen oder ... das Handy benutzen. Und wenns nur darum geht, herauszufinden, was unterbeschäftigte Intelligenzbestien alles herausfinden, um uns Nutzer nicht in die Freizeitkrise fallen zu lassen. Zum Beispiel das Tamago-Ei. Zugegeben, auch wenn bald Ostern ist, wäre ich niemals selber auf die Idee gekommen, im «Ei»-Phone nach Eiern zu suchen. Viel mehr liessen mich aufs Handy klopfende, wirbelnde, hackende Mädchen- und Jungenfinger aufhorchen und hinschauen. Auf dem Display ein Ei mit Schale. Eier ausbrüten: ein Spiel für Ostern. Was das Huhn – und der Osterhase – können, darf ja nicht allzu anspruchsvoll sein. Ist es auch nicht. Denn ausser einer klitzekleinen Million Berührungen des Objekts «Ei», stellt es keinerlei Ansprüche. Von Uni-Professoren also genau so gut zu bewältigen, wie von hoffnungslos Unterbelichteten. «Ich seh wohl nicht richtig», schoss es mir durch den Kopf, als ich zum ersten Mal eine Gruppe Jugendlicher beim Ausbrüten entdeckte. Dass ich es mittlerweile bereits normal finde, beunruhigt mich. Überall entdecke ich ausbrütende Menschen. Es gibt keine Altersgrenze. Höchstens die, dass man noch vor der Geburt des Millionenwunders das Zeitliche gesegnet hat. Denn es kann schon etwas dauern, bis sich das Küken zum Schlüpfen bewegen lässt. Ich beispielsweise bin jetzt erst bei 999845. Das Tamago-Ei schaffte ich mir aber erst gestern an und musste leider ab und zu mal kurz austreten (Arbeit, Chef und Zeitdruck). Mehr Gelegenheiten gibts über die Ostertage. Dann werde ich so richtig draufhauen – auf Teufel komm raus. Anderes wird kaum darin versteckt sein. *Umfrage bei Jugendlichen im Hinteren Leimental (Siehe Wochenblatt Nr. 12).

LESERBRIEF

Ankli in den Regierungsrat Wenn das Schwarzbubenland (das keinen National- und Ständerat mehr hat) wenigstens weiterhin im Regierungsrat vertreten sein will, heisst das für alle Wahlberechtigten über die Parteigrenzen hinaus, unserem Kandidaten Remo Ankli zur Wahl zu verhelfen. Dabei gibt es über Remo Ankli – Historiker und Theologe, Gemeindepräsident der ländlichen Gemeinde Beinwil, Kantonsrat (soeben glanzvoll wiedergewählt), mit 40 Jahren im besten Alter und doch schon vielfältig erfahren, bescheiden und überhaupt sympathisch – wirklich nur Positives zu sagen. Wählen wir ihn also am 14. April mit klarem Resultat in den Regierungsrat. Erich Uebelhart, Breitenbach


Gesucht

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Unser Unternehmen ist in der Region Nordwestschweiz tätig. Sind Sie selbstständiges, exaktes Arbeiten gewohnt und besitzen Sie einen Führerausweis, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung unter Chiffre 3613 an AZ Anzeiger AG, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Gesucht: Nachfolger/in für Massagepraxis/Behandlungsraum in Breitenbach per 1. Juli 2013 Tel. 079 416 83 42

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Floristin/Florist in leitender Funktion mit Betriebsverantwortung. Wir erwarten eine abgeschlossene Berufslehre und Erfahrung in einer ähnlichen Funktion. Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung unter Chiffre 3630 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Die KELSAG positioniert sich als führendes Entsorgungsunternehmen in einem sich rasch verändernden Umfeld. Der Entsorger wird zum innovativen Dienstleister. Für unseren Betrieb in Liesberg suchen wir motivierte/n und engagierte/n

Betriebsmitarbeiter/-in, Maschinisten/-in Pensum 100% Ihre Aufgaben Als Allrounder sind Sie bei allen Betriebsprozessen der KELSAG engagiert. Ihre Tätigkeit umfasst die Materialaufbereitung, das Beschicken, Regeln und Überwachen der Biogasanlage mit Pikettdienst-Einsätzen. Qualifizierte handwerkliche Unterhaltsarbeiten. Das Verarbeiten von Biomasse bis zum hochwertigen Kompost. Ebenso zu Ihrem Aufgabengebiet gehört die Mitarbeit in den übrigen Betriebsprozessen der KELSAG. Es sind dies: Arbeiten auf der Deponie, Sortieren und Umladen von Wertstoffen und Abfällen, Arbeiten im Dienstleistungszentrum mit Betreuung der Kundschaft. Bedienung von PCs und Administrativarbeiten. Unsere Erwartungen Für diese vielseitige Aufgabe ist eine handwerkliche Grundausbildung ideale Voraussetzung. Idealerweise bringen Sie Erfahrung und Fähigkeiten im Umgang mit grossen neueren Baumaschinen (Kompost-Umsetzer, Radlader, Bagger, Trax, Gegengewichts-Stapler) mit. Die Bereitschaft an 4–5 Samstagen pro Jahr zu arbeiten und an Wochenenden Pikettdienst zu übernehmen. Freundliches, kundenorientiertes Auftreten in unserem Dienstleistungsbetrieb ist Voraussetzung für diese abwechslungsreiche Arbeit. Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit sowie Bereitschaft für Arbeiten im Freien setzen wir voraus. Fühlen Sie sich angesprochen, dann freuen wir uns, Sie bald kennen zu lernen. Anstellungsbeginn: Sofort oder nach Vereinbarung Interessenten/-innen schicken ihre vollständige schriftliche Bewerbung bis 6. April 2013 an KELSAG, Delsbergstrasse 2A, 4253 Liesberg Telefonische Auskünfte unter Tel. 061 775 10 12, Hrn. S. Schwyzer www.kelsag.ch

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Verkäuferin für Herren-, Freizeitmode und Berufsbekleidung (ca. 60%) Ihr Profil: Sie verfügen über mehrjährige Verkaufserfahrung in der Textilbranche, haben Freude am Verkaufen. Ihre Muttersprache ist Deutsch. Die Aufgaben: Nach erfolgter Einarbeitung beraten Sie kompetent und zielgerichtet unsere Kundschaft und helfen so mit, die gesteckten Ziele zu erreichen. Unser Angebot: Wir bieten selbstständiges Arbeiten und Verantwortung in einem erfolgreichen Unternehmen. Unterstützt werden Sie durch erfahrene Kolleginnen. Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung in deutscher Sprache mit Foto an: Spilag AG, Personalabteilung Baselstrasse 80, 4242 Laufen

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DIES UND DAS

Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

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BANKEN

U B S KIDS CUP

Gut aufgestellte Raiffeisenbank

Laufen, springen, werfen – gewinnen

Abstimmung: Am Rednerpult der Präsident des Verwaltungsrates, Peter Thüring. FOTO: HEINER LEUTHARDT

hrl. Trotz des schwierigen Wirtschaftsumfeldes blickt die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen auf ein hervorragendes Jahr 2012 zurück, wie die Bankverantwortlichen an der Generalversammlung von vergangenem Freitag erklärten. Wenig erfreut zeigten sie sich über die Einflussnahme der Vereinigten Staaten auf die Schweizer Banken. Dies verdeutlichte der Verwaltungsratspräsident Peter Thüring den 670 anwesenden Genossenschaftern anhand der Regulatorien, welche den administrativen Aufwand der Banken massiv erhöhen. Befremdend sei, dass alle Banken gleich behandelt und Raiffeisenbanken den global tätigen Grossbanken gleichgesetzt würden. Umso mehr freute es ihn, dass sowohl die Raiffeisengruppe wie die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen trotz allem äusserst solide dastehen. So wuchsen bei der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen die Hypotheken um 5,1 Prozent oder 16,5

Mio. Franken, wie der Vorsitzende der Bankleitung, Michael Dreier, erläuterte. «Einen Rekordzuwachs verzeichnen wir bei den Kundengeldern, die um 8,3 Prozent oder 21 Mio. Franken auf 273,8 Mio. Franken angewachsen sind.» Gestiegen ist auch die Bilanzsumme um 6,5 Prozent oder 23,6 Mio. Franken. Bei der Erfolgsrechnung hat der Betriebsertrag um 430 000 Franken oder 8,1 Prozent zugenommen. «Trotz schrumpfender Zinsmargen konnte der Erfolg aus dem Zinsgeschäft im Vergleich zum Vorjahr gehalten werden.» Positiv entwickelte sich auch der Bruttogewinn von 2,6 Mio. Franken, der um 11 Prozent gestiegen ist. Gleichermassen freute es Michael Dreier, dass 25 neue Mitglieder der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen beigetreten sind und damit «unsere Bank 4349 Mitglieder zählt.» Die Anwesenden genehmigten sämtliche statutarischen Geschäfte bei wenigen Enthaltungen einstimmig.

Sieger und Personal: Stefan Miloševic, umrahmt von Stefan Ammann, Geschäftsstellenleiter, FOTO: MARTIN STAUB. und Nathalie Sprecher-Schär.

dust. An über 600 Orten und mit rund 85 000 startenden Kindern bewegt der UBS Kids Cup die Schweiz jährlich praktisch flächendeckend. Zahlreiche Vereine, Schulen und Verbände bieten auch in unserer Region diesen von der Bank UBS unterstützten Wettbewerb, bei welchem sich Jugendliche bis 15jährig in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen messen. So beteiligte sich letztes Jahr auch Stefan Miloševic anlässlich des Laufentaler Jugitages. Der Liesberger gewann dabei nicht nur den Wettkampf sondern auch noch einen der Puma-Einkaufsgutscheine (200 Franken), welchen er am vergangenen Donnerstag in der UBS-Filiale Laufen von Geschäftsstellenleiter Stefan Ammann und Mitarbeiterin Nathalie Sprecher-Schär entgegennehmen durfte. Die Vorbereitungen für den UBS Kidscup 2013 laufen und wird auch dieses Jahr an verschiedenen Sportanlässen der Region durchgeführt. www.ubs-kidscup.ch

VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNG

Rockige Ostern

Ein ganz Grosser im Little Nashville

WOS. PHI, die österreichischen progressiv- und New Art Rocker aus Wien, waren letztes Jahr die Live- Sensation in der Region, gehört doch diese eher junge Band zur Top Liga der österreichischen Musikszene. PHI ist eine Band, die durch ihre Spielfreude und ihre musikalische Leidenschaft das Publikum von den Stühlen reisst. Nach ihrer kleinen Schweizer Tour im Frühsommer 2012, bietet sich nun die Gelegenheit, PHI gleich zweimal in der Region live erleben zu können. Am 28. März eröffnen PHI zusammen mit I-Van and the Cargo Handlers und Angry Buddha die Konzertsaison des Woodpeckers, dem neuen Musik- und Konzertlokal an der Wahlenstrasse 81, in Laufen und am Ostersamstag sind PHI und Angry Buddha in der Rockbeiz Schützen in Münchenstein. In Laufen eröffnen I-Van and the Cargo Handlers aus dem Birseck den Konzertabend. Als dritte Band wird Angry Buddha den Woodpecker in Laufen und den Schützen in Münchenstein zusammen mit PHI zum Erbeben bringen. Ein hochstehend buntgemischtes Rockosternest der Superlative steht in der Region vor der Tür, und somit steht dem Frühling auch nichts mehr im Wege. 28.3.2013, Woodpecker, Wahlenstrasse 81, Laufen: PHI, Angry Buddha, I-Van an the Cargo Handlers.

GESUNDHEITSTIPP

Töne des Frühlings Das Morgenkonzert der Vögel rüttelt jeden Morgenmuffel wach! Ein harmonisches Orchester als Start in den Tag. In der alten Naturmedizin werden 5 Töne hervorgehoben. Sie entsprechen Körperbereichen, Emotionen, Tageszeiten. Das C ist der königliche Ton. In einem Tempel ertönt die Metallglocke mit dem Ton C am Morgen, um den Tag einzuläuten. Der Metall-Klang spricht die Lunge an. Im alten Wissen wird darauf hingewiesen, das dieser Ton die Kraft besitzt, dunkle Gedanken aufzulösen. Der Ton C entspricht der Mitte des Menschen. Der Tag ist offen für Neues. Jeder Ton ist Schwingung. Jede Aktion in einer Körperzelle ist Schwingung. Das eine mit dem andern verbinden ist die Herausforderung. Um die positiven Töne aufzunehmen, sollten wir unser Gehör darauf einstellen. Die Indianer geben uns die Ohrkerzen in die Hand. Die hohlen Bienenwachsröhren werden am oberen Ende angezündet und in spezieller Weise über den Gehörgang gehalten. Der feine Sog, ähnlich einem Kamin, erzeugt einen ganz leichten Unterdruck. Die Wärme wirkt wohltuend auf den Gehörgang. Insgesamt entsteht ein freies Gefühl im Kopfbereich. Die Ohren eröffnen uns einen der Wege die äussere Welt, die Welt der Töne, in uns aufzunehmen. Nutzen wir sie. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

James lntveld tourt während den Tourneepausen von John Fogerty, wo er engagiert ist, mit seiner Band durch Europa und kommt für ein einziges Konzert ins Little Nashville. Einziger Auftritt in der Schweiz! James lntveld gilt als einer der vielseitigsten Musiker im «American Roots Rockabilly». Er war Lead-Gitarrist bei den Blasters (Dave Alvin), in Dwight Yoakam’s Band spielte er Bass, ebenso in der Band von Rosie Flores, für die er auch deren grossen Hit «Cryin’ over you» schrieb. Auch in Rick Nelson’s Band hat er gespielt – nur um ein paar Stationen seiner Karriere zu nennen, die im Übrigen auch Einsätze als Schauspieler und Produzent aufweist. In «Cry Baby» mit Johnny Depp singt er

den Titelsong. Aufgewachsen mit den Klängen von Elvis Presley, Dean Martin, Lefty Frizzell und Hank Williams sen., beeinflusst von Johnny Cash, Chuck Berry und Bruce Springsteen entwickelte er bereits Mitte der Neunziger seinen ganz eigenen Stil. Auf die traditionell verwurzelte, schnörkellose HonkyTonk-Countrymusic, deren zeitlose, hohe Qualität zu einem der Markenzeichen lntvelds wurde, kann man sich immer verlassen. Er glänzt vor allem mit seiner tollen, klaren und kräftigen Stimme, die irgendwo zwischen Dwight Yoakam, Raoul Malo und Elvis zu liegen scheint. Dieses Konzert wird ein unverUrs Waser gessliches Erlebnis. Freitag, 5. April, Little Nashville, Liesberg

EINGESANDT

Pistolenklub auf Kurs Bewusst verzichtete man auf eine aufwändige Jubiläums-GV und hielt dieselbe in der eigenen Schützenstube im Fandel ab. Auch im verflossenen Vereinsjahr gab es sportlich viel Erfreuliches zu berichten, führte doch in sämtlichen Bezirkswettkämpfen ein Mitglied des PKZ die Rangliste an! Kaum verwunderlich, dass die ersten vier Plätze der Bezirksmeisterschaft von unseren Mitgliedern belegt wurden. Zuoberst stand, wie auch schon im Vorjahr, unser Klubmitglied Benno Hänggi! In der Kantonalen Mannschaftsmeisterschaft errang der PKZ mit Benno Hänggi, Rudolf Hänggi, Camille Jeker, Urs Karrer und Andreas Linder erstmals die Goldmedaille! Erfreuliches auch bezüglich eidg. Einzeltitel, errang doch Camille Jeker mit der freien Pistole 50m im Einzelwettkampf FP-EM in Lausanne sowie am Jugend und Veteranen Einzelfinal der

Veteranen in Thun die Goldmedaille! Auch im 2013 hat Camille zugeschlagen, holte er sich doch an der Schweizermeisterschaft Veteranen Pistole 10 Meter in Tafers mit grossem Vorsprung die Goldmedaille! Natürlich durfte der PKZ auch am Dorffest nicht fehlen, wo er mit der Schützengesellschaft gemeinsam die Pfandelstube betrieb. Der Mitgliederbestand beträgt neu 41. Bruno Lanz wurde einstimmig zum Ehrenmitglied gewählt als Dank für insgesamt 20 Jahre Vorstandtätigkeit und Kurt Saner hat an der kantonalen DV die Verdienstmedaille für 36 Jahre Vereinstätigkeit erhalten! Die neue Saison kann beginnen, wurde doch am ordentlichen Arbeitstag die Luftpistolenanlage abmontiert und Schützenhaus und Umgebung auf Vordermann (Vorderfrau!) gebracht. Reinhard Hänggi

EINGESANDT

Erfolgreiche Zimmermann-Lehrlinge

Modellwettbewerb 2013: (v. l.) Lukas Schuler (2. Lj., Note 6.0), Nils Tresch (3. Lj., Note 5.5), Thierry Christ (3. Lj. Note 5.35), Luca Piatti (2. Lj. Note 5.2). FOTO: ZVG Am Modellwettbewerb der Zimmermann Lehrlinge von Holzbau Schweiz -Region Basel, konnten sich die Lehrlinge der Zimmerei Roth, Laufen, wiederum erfolgreich klassieren. Sie verstanden es, anspruchsvolle Modelle zu entwerfen und diese, in ihrer Freizeit, mit viel Fleiss sauber und genau auszuarbei-

ten. Lukas Schuler belegte im 2. Lehrjahr mit der Bestnote 6.0 den 1. Rang. Wir gratulieren unseren erfolgreichen Lehrlingen und wünschen Ihnen weiterhin viel Freude und Genugtuung im Beruf. Zimmerei Roth, Laufen


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KALEIDOSKOP

24

Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE Entstehender Karstlehrpfad ZWINGEN. dust. Das Nachrichtenblatt der Gemeinde Zwingen vom März 2013 widmet sich ausführlich dem entstehenden Karstlehrpfad Kaltbrunnental-Brislachallmet. «In kaum einem Gebiet der Schweiz sind alle Erscheinungen des Karst auf so engem Raum vorhanden und können in kurzer Zeit auf einer Wanderung besichtigt werden», schreibt das Mitteilungsblatt. Hier ist auch nachzulesen, dass der neu gegründete Verein Karstlehrpfad Kaltbrunnental-Brislachallmet noch Mitglieder sucht und auf Sponsoren – unter anderem für die notwendigen Schautafeln (450 Franken, pro Tafel) angewiesen ist. Dieser Lehrpfad wird in diesem Sommer der Öffentlichkeit übergeben. Das Wochenblatt wünscht frohe Ostern: Der Osterhase hat gute Arbeit geleistet.

FOTO: HILDEGARD LIEBERHERR

KANTON SOLOTHURN

ZWINGEN

Nomination Tourismuspreis 2013

Zusammenarbeit mit «Six United» aufgelöst

WOS. Der dreiköpfigen Fachjury wurden insgesamt 18 Projekte zur Beurteilung des Tourismuspreis Kanton Solothurn 2013 eingereicht. In einem mehrstufigen Verfahren nominierten Ursula Rütter, Roland Berger und Martin Volkart die drei preiswürdigen Projekte. Die Auswahl ist ihnen aufgrund der inhaltlich hohen Qualität und der grossen Vielfalt nicht leicht gefallen. Unter anderem wurden mehrere innovative, aber noch sehr junge Projekte in den «Beobachterstatus» versetzt. Aus ihnen werden sich möglicherweise die Preisträger der kommenden Jahre rekrutieren. Schliesslich sind mit dem Seilpark Balmberg, dem Steinmuseum Solothurn und den Solothurner Filmtagen touristische Attraktionen unterschiedlicher Grössenordnung und Ausrichtung nominiert worden. Die Preisverleihung findet am 21. Mai in Olten statt.

WOS. Am Freitag durfte Präsident Rolf Boss die Mitglieder seines FC Zwingen zur GV begrüssen. Die 1. Mannschaft konnte nach letzter Saison den Klassenerhalt in der 3. Liga feiern, überwinterte aber am Tabellenende. Mit Einsatz und Wille wird das Ziel Ligaerhalt wiederum angestrebt. Die 2. Mannschaft (5. Liga) steigerte sich und belegt momentan den 1. Tabellenrang. Sie hat gute Chancen in die 4. Liga aufzusteigen. Der FC Zwingen löst die Zusammenarbeit im Juniorenbereich mit der Vereinigung «Six United», durch den Austritt des FC Laufen auf Saisonende auf. Um allen Junioren weiterhin das Fussballspielen zu ermöglichen, soll eine neue bilaterale Lösung gesucht werden. Aktuell werden vom FC Zwingen total 130 Junioren (inkl. Kinderfussball) betreut. Das Sportanlagenprojekt soll nun wieder vorangetrieben werden. Bei den

Anlässen wurde anstelle der Fasnacht ein Sponsorenlauf durchgeführt, der den Ertrag kostenneutral ausglich. Der Unterhaltsbeitrag der Gemeinde Zwingen an die vereinseigene Sportanlage im Eichhölzli wurde in den vergangenen Jahren zweimal gekürzt, was für den Verein nicht einfach zu verkraften war. Dem FC Zwingen gehören derzeit 330 Mitglieder an. Das Tätigkeitsprogramm 2013 entspricht dem Üblichen. Möglicherweise wird wegen dem 80jährigen Vereinsbestehen noch ein Jubiläumsanlass hinzukommen. Rolf Boss wurde für ein weiteres Jahr als Präsident mit grossem Applaus wiedergewählt. Gleiches galt für die übrigen Vorstandsmitglieder. Vakant bleibt die Funktion des Marketingverantwortlichen. Für seine 30jährige Mitgliedschaft und die geleisteten Dienste wurde Urs Hidber die Freimitgliedschaft verliehen.

Turnverein wechselt Autoräder BRISLACH. WOS. Der Turnverein Brislach will das Sportliche mit dem Nützlichen verbinden und bietet – wie die Brislacher Hornviehpost schreibt – den einheimischen Autobesitzern am 13. April einen Räderwechsel-Service an. Von 10 bis 17 Uhr rüsten die Mitglieder des TV Brislach Autos mit Sommerpneus aus. Eine kleine Festwirtschaft verkürzt die Wartezeit der Kundschaft und bessert die Vereinskasse zusätzlich auf. Künstler würde hundert RÖSCHENZ. WOS. Folke Truedsson, der schwedische Künstler, hat sich in den 1970er-Jahren in Röschenz niedergelassen, lebte und arbeitete dort bis zu seinem Tode 1989. Am 19. März wäre Folke Truedsson 100 Jahre alt geworden. Zum hundertsten Geburtstag wird dieses Jahr eine Biografie über den Wahlröschenzer herausgegeben und seine Nachkommen sind daran, eine Gedenkausstellung im südschwedischen Kristianstad, der Heimat von Folke Truedsson, zu organisieren, die im September eröffnet wird. Ende Mai sind im Haus des Künstlers, am Terassenweg, Tage des offenen Ateliers ge-

plant. Folke Truedsson hat sich vor allem in seinem Heimatland Schweden einen grossen Namen geschaffen und ist dort bekannter als hierzulande.

MUSIK-TIPP

Lina Button

N

ach Sandra Rippstein, Sina, Anna Kenzig und Caroline Chevin kann an dieser Stelle innert wenigen Wochen eine weitere Schweizer Singer-Songwriterin mit einer Plattenneuheit vorgestellt werden. Die Thurgauerin Brigitte Zuberbühler alias Lina Button (30) schaffte vor zwei Jahren mit ihrem Debütalbum «Homesick» auf Anhieb den Sprung in die Hitparade und wurde dafür in der Kategorie «Best Talent» für den Swiss Music Award nominiert. Der brandneue Nachfolger «Copy & Paste» (Phonag Records) enthält zwölf abwechslungsreiche PopSongs mit bluesigen, souligen und folkigen Ingredienzien. Sie wurden mit einem Dutzend Studiomusikern unter der Leitung des Erfolgsproduzenten Thomas Fessler (77 Bombay Street, Pegasus) eingespielt. Der Albumtitel «Copy & Past» könnte künstlerischen Stillstand assoziieren, was nicht zutrifft. Lina Button setzt beim Songwriting und Gesang neue Akzente. Sie hat sich hörbar weiterentwickelt, aber ihr Potenzial bestimmt noch nicht ausgeschöpft. Lina Button ist auf Tournee und gastiert am 3. April in Gelterkinden (Marabu). Benno Hueber

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Eine etwas andere Ostergeschichte. Das Leben von Tobias Steiner ist auch eine Auferstehungsgeschichte.