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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 28. März 2013

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Nr. 13

Einblicke in eine andere Welt

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Münchenstein

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Das Forum Würth in Arlesheim zeigt bis im September Werke der «Art Brut» «Nasen riechen Tulpen» – so der Titel der aktuellen Ausstellung im Forum Würth. Die Schau entstand in Verbund mit der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel.

Neuer Präsident: Mit Serge van Egmond steht seit letztem Freitag ein neuer Mann an der Spitze des Gewerbevereins Münchenstein.

Thomas Brunnschweiler

Dorneckberg

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Positiver Blick zurück: Auch wenn die Gewerbeschau GEDO’12 mit einem finanziellen Verlust endete, zieht der Gewerbeverein Dorneckberg eine zufriedenstellende Jahresbilanz.

Agenda Stellen

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Immobilien

11–12 10

Win-win-Situation Die Sammlung Würth umfasst über 15 000 Werke, davon einen kleinen, aber feinen Bestand von Kunstwerken

Objekt aus verschiedensten Materialien: Martin Udo Koch, «Momo», 1998 – jetzt im Forum Würth zu sehen. von Menschen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung. Im ersten Stock des firmeneigenen Museums werden solche Werke gezeigt, ergänzt durch Arbeiten von «arrivierten Künstlern» wie Corneille, Arnulf Rainer oder Peter Pong-

ratz, die das Verhältnis zwischen Inund Outsider-Kunst verdeutlichen sollen. Im zweiten Stock werden Werke von Künstlerinnen und Künstlern der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel präsentiert.

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Die Werkstatt trat vor zwei Jahren mit der Idee einer Zusammenarbeit an das Forum Würth heran. Für dieses ist es nicht die erste Ausstellung mit einem lokalen Bezug, aber die Kooperation ist Fortsetzung auf Seite 2

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Events

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D

er Künstler Jean Dubuffet prägte den Begriff der «Art Brut», der ungeschönten, unbeeinflussten, unmittelbaren Kunst von Menschen mit einer psychischen oder geistigen Beeinträchtigung. Obwohl sich die Akzeptanz gegenüber dieser auch «Outsider Art» genannten Kunst seit den 1970er-Jahren erhöht hat, haben es Künstler/-innen ohne akademischen Hintergrund noch immer schwer. Die Ausstellung «Nasen riechen Tulpen» soll einerseits die Vielfalt der «Art Brut» zeigen, andererseits klar machen, dass die Qualität der besten Arbeiten hinter derjenigen von akademischen Meistern in nichts zurücksteht. Die Arbeit von Künstlern mit einer Behinderung ist ebenso wenig behindert wie etwa diejenige von Künstlern mit einem Alkoholproblem, von denen es in der Kunstgeschichte einige gibt.


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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Heute inserieren, morgen profitieren.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim

Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

Reichhaltiges Begleitprogramm Das Forum Würth Arlesheim ist dieses Jahr zehn Jahre alt. Die Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel begeht ihrerseits 2013 ihr zwanzigjähriges Jubiläum. Sie bietet Menschen mit einer physischen, psychischen oder geistigen Beeinträchtigung Arbeitsplätze mit verschiedenen Betreuungs- und Förderangeboten und hat sich mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland bereits einen Namen geschaffen. Von Beginn an wurde sie von Walter Buess konzipiert und geleitet. In den letzten zwanzig Jahren ist die Anzahl der Mitarbeitenden nicht nur auf über 60 Personen gestiegen, sondern es wurden auch etliche Künstlerinnen und Künstler entdeckt, die sonst wohl nie zu ihrem eigenen Potenzial vorgestossen wären. Darunter befinden sich die bereits verstorbenen Maler Bruno Hofer, Bruno Heer und Franz Klonnek, aber auch die noch immer tätigen Künstler Markus Buchser und Oliver Reigber, die

PR. Um die Versorgung mit Medikamenten im Notfall sicherzustellen, öffnet die Saner Apotheke am Bahnhof Dornach auch am Karfreitag sowie am Ostersonntag und Ostermontag ihre Türen von 9 bis 12 Uhr. Für die Bewohner im unteren Baselbiet und im Schwarzbubenland bietet die Apotheke an zentraler Lage am Bahnhof ein Vollsortiment an Medikamenten und Naturheilmittel, auch Rezepte können an Feiertagen selbstverständlich eingelöst werden. Die Apothekerin und Geschäftsführerin der Saner Apotheke sieht in diesem Service Public einen Beitrag für eine verbesserte Medikamentenversorgung ausserhalb der gängigen Öffnungszeiten: «Die Arbeit an Sonn- und Feiertagen ist für mich eine Bereicherung und gleichzeitig erfahre ich grosse Wertschätzung für die Leistung von mir und meinem Team.» www.saner-apotheke.ch

Augenkontakt: Skulpturen von Pedro Gonzales empfangen die Besucher. beide den Lothar Späth-Förderpreis entgegen nehmen konnten. Simone Kurz kuratierte die spannungsreiche Ausstellung der Kreativwerkstatt. Es ging ihr nicht zuletzt darum, eine gültige Werkauswahl aus dem Archiv der Werkstatt zu zeigen. Das Begleitprogramm umfasst Führungen, Kunstvermittlungsangebote und vier Kulturevents.

redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011)

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Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex.

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www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Ausstellungsdaten und Katalog «Nasen riechen Tulpen» – Kunst von besonderen Menschen, Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim, bis 22. September 2013, Mo–So, 11 bis 17 Uhr, Eintritt frei. Publikationen zur Ausstellung: Katalog im Swiridoff Verlag und Broschüre über die Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel.

Redaktion Tel. 061 706 20 22

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Fortsetzung von Seite 1 insofern einmalig, als die Kreativwerkstatt die Möglichkeit erhielt, sich in einem renommierten und gut vernetzten Ausstellungsraum zu präsentieren. Offensichtlich ist die Ausstellung eine Win-win-Situation, denn Thomas Schwager, Mediensprecher des Forum Würth, sagt: «Die Zusammenarbeit mit der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel ist für uns ein Glücksfall und wir sind auch sehr gerne auf dieses Angebot eingegangen.»

Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

SÄULIZUNFT ARLESHEIM

DIE POLIZEI MELDET

ALTERS- UND PFLEGEHEIM OBESUNNE

Drei Zunftbrüder aufgenommen

Zwei Einbrecher in flagranti erwischt

Infrastruktur wird optimiert

Zur 44. Gründungsfeier der Säulizunft trafen sich am Mittwoch vergangener Woche die Zünftigen im Zunftsaal des Hotels Ochsen. Zeremonienmeisters Lukas Stückelberger eröffnete die 44. Gründungsfeier mit einem Rückblick auf das Gründungsjahr 1969. Im Gegensatz zu den alten Basler Zünften durften wir drei Gründungsmitglieder willkommen heissen. Bei der Vorstellung der neuen Zunftbrüder konnte sich der Zeremonienmeister kurz fassen, sind doch alle drei Neuerkorenen im Dorf bestens bekannt. Meister Michael Konrad durfte die Aufnahme der neuen Zunftbrüder durchführen. Mit Trommelwirbel und allen Ehren wurden Stephan Pfetzer, René Piesker und Markus Ribi in die Zunft aufgenommen. Wir stossen mit Ihnen

auf eine gute Zeit in der Säulizunft an. Im Anschluss an den offiziellen Teil durften wir gespannt die Ausführungen von André Sprecher verfolgen, dem Meister der Zunft zu Rebmessern Reinach. Aus erster Hand erfuhren wir die Entstehungsgeschichte «Chäppelihäx & Funggefüür». In Reinach hatte dieser Fasnachtsbrauch Premiere und wurde gleich mit grossem Erfolg belohnt. Zu guter Letzt folgte das ersehnte Zechenmähli, wie immer Gschwelti und Käse und einen guten Schluck Arleser Rebensaft. Wir blicken auf einen schönen Abend zurück und freuen uns auf den nächsten Einsatz – am Frühjahrsmarkt in der Trotte servieren wir Schnitzel vom Grill mit Risotto und freuen uns, Sie bewirten zu dürfen. Chronist Fredy Schärmeli

WoB. Am Freitag konnte die Polizei zwei mutmassliche Einbrecher festnehmen, die zuvor in ein Mehrfamilienhaus am Stollenrain in Arlesheim eingebrochen waren. Kurz vor 14 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale die entsprechende Einbruchmeldung ein. Eine aufmerksame Anwohnerin hatte zuvor zwei Personen beobachtet, die sich an der Eingangstüre eines Mehrfamilienhauses am Stollenrain zu schaffen machten. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndungsaktion konnte ein 25-jähriger Georgier sowie ein 30-jähriger Russe festgenommen werden. Sie leisteten bei der Festnahme keinen Widerstand. Die beiden mutmasslichen Einbrecher wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen.

ORC H E STE R AR LE S H E I M

G ESCHÄFTSWELT

Unterstützung zum 100. Geburtstag

Frühlingserwachen

Am 22. und 23. Juni findet das Jubiläumskonzert des Orchesters Arlesheim statt. Zur 100-Jahr-Feier führt das Orchester zusammen mit dem Chor des Gymnasiums Münchenstein Louis Spohrs Oratorium «Die letzten Dinge» auf. – Bereits nimmt die Musik in den Proben sehr schöne Gestalt an. Das Orchester und sein Dirigent Markus Teutschbein freuen sich sehr darauf, dieses spannende Werk in der ref. Kirche Arlesheim und in der Martinskirche Basel aufführen zu dürfen. Grosse Projekte sind für Vereine Herausforderungen, für die man gerne Unterstützung annimmt. Menschen, die ambitioniert und versiert Geige, Bratsche, Cello oder Kontrabass spielen, sind herzlich eingeladen, bei unserem Jubiläumsprojekt mitzuwirken. Bei umgehender Kontaktaufnahme (info@orchester-arlesheim.ch oder 061 751 70 45) ist jetzt die letzte Gelegenheit zuzusteigen.

Aber auch das 2. Konzert zum Jubiläum (24. November) verspricht Grosses: Auf dem Programm steht die 5. Sinfonie von L. v. Beethoven. Wir freuen uns über Musikerinnen und Musiker aus der Region, die bei diesem Projekt mitwirken möchten! Immer wieder fehlen dem Orchester speziell bei den Bläsern Musiker (Klarinette, Flöte, Oboe, Trompete), die als Mitglieder das Orchester unterstützen. Gute Aushilfen tragen über die Runden. – Umfangreiche Werbeaktionen bringen oft wenig – Mundpropaganda hingegen viel. Drum freuen wir uns über alle, die es weitersagen: wir suchen neben Streichern auch einzelne Bläser, die gerne im Orchester anspruchsvolle Musik gestalten wollen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! (Sie finden uns im Internet: www.orchester-arlesheim.ch). Andreas Nüesch, Präsident

GESCHÄFTSWELT

40 Jahre Gauch Haustechnik AG Es war am 2. April 1973, als Erwin Gauch als 28-jähriger junger Mann mit dem Meisterdiplom in der Tasche, zusammen mit seiner Frau Brigitte sein Geschäft, die Firma Gauch Haustechnik gründete. Mit zwei Angestellten bot er seinen Kunden Installationen und Reparaturen in den Bereichen Sanitär und Spenglerei an. Seine Frau war für die Büroarbeiten verantwortlich. Sie übernahm bei Bedarf Liefertransporte und ging, wenn niemand anders da war, auch auf die Baustellen. Das kleine Geschäftsgebäude an der Bahnhofstrasse auf dem Areal Schmid diente als Werkstatt und Lagerraum. Im Winter sorgte ein Holzofen für Wärme. Die Aufträge nahmen zu, es brauchte mehr Fachleute und der Platzbedarf stieg. Mit dem Umzug in die ehemaligen ACV-Liegenschaft an der Baselstrasse 63 im Jahre

1978 setzte Erwin Gauch den Grundstein des heutigen Geschäfts mit Ausstellungsraum, Büroräumen, Lager und Werkstatt. Heute setzen sich 24 Fachleute für die Anliegen der Privatkunden und auf Baustellen ein. Seit 2010 hat Andreas Gauch die Firma und dessen Leitung übernommen. Während seiner Lehr- und Wanderjahre eignete er sich Fach- und Spezialkenntnisse in diversen Firmen an. Mit dem Meisterdiplom und der Zusatzausbildung als Sanitärzeichner trat er im Oktober 2000 in die Firma ein. Die Kundschaft schätzt die Kontinuität der im Dorfe verankerten Firma und die persönliche Beratung. Wir gratulieren Erwin und Andreas Gauch aber auch allen Mitarbeitenden zum Firmenjubiläum und wünschen eine erfolgreiche Zukunft. Erika und Toni Thüring

Ostern steht vor der Tür und wir sehnen uns nach Sonne und Wärme, nach Vogelgezwitscher und Spaziergänge an der frischen Luft. Wie auch vielleicht Ihr Haushalt nach einem Frühlingsputz schreit, sehnt sich Ihr Körper nach Stoffwechselaktivität, Bewegung und Reinigung. Frische muss her, mit der Trägheit, die sich vielleicht durch die grauen, kalten Wintertage eingeschlichen hat, ist es jetzt definitiv vorbei. Wir haben einige Varianten von Frühjahrskuren. Frau Yvonne Degen, unsere Ceres-Beraterin hat für Sie die passenden Urtinkturen zusammengestellt, welche Ihre Leber-, Nieren- und Lymphfunktionen aktivieren und somit die Entgiftung des Körpers in allen Systemen auf Hochtouren bringt. Wissen Sie, wie es um Ihr Säure-Basen-Gleichgewicht steht? Kaum jemand in unserer zivilisierten Welt ernährt sich basenüberschüssig. Wir geben Ihnen gerne Tipps oder zeigen Ihnen passende Produkte, welche Ihnen helfen, das Gleichgewicht zu halten. Wir zeigen Ihnen die zahlreichen Möglichkeiten, die Ihnen zu Ihrem Wohlgefühl zurückverhelfen. Nutzen Sie die Helferlein für mehr Vitalität, die wir persönlich für Sie Ihre Amavita Apotheke aussuchen. Schneeberger

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim Karsamstag Samstag, 30. März 21.00 Auferstehungsfeier mit anschliessendem Apéro und Eiertütschete Ostersonntag Sonntag, 31. März 7.00 Ostergottesdienst für Familien mit anschliessendem Frühstück, gestaltet als Weggottesdienst 10.00 Ostergottesdienst. Der Domchor singt die Messe in Es-Dur von Martin Vogt unter Mitwirkung eines Streicherensembles 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Ostermontag Montag, 1. April 10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 2. April 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00. JZ für Marie Nussbaumer und Frieda Nussbaumer 19.00 Rosenkranz

Mittwoch, 3. April 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

einer Passionskantate unter der Leitung von Carmen Ehinger und Katharina Baeschlin

Donnerstag, 4. April 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Paul Mattmann 20.00 Krypta: Anbetung mit Liedern und Gebeten gestaltet von jungen Erwachsenen bis 21.00

Ostersonntag, 31. März 6.00 Osternachtfeier (Beginn der Sommerzeit!) mit Pfarrerin Claudia LaagerSchüpbach und Team. Anschliessend Morgenessen mit Eiertütschete im Kirchgemeindehaus 10.00 Abendmahls-Gottesdienst mit Taufen mit Pfarrer Peter Spinnler zu Exodus 1, 15-22: «Ostern – zartes Leben schützen». Anschliessend Kirchenkaffee

Freitag, 5. April 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Herz-Jesu-Freitag) Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 28. März 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Saal der «Obesunne» 20.00 Gründonnerstag. AbendmahlsGottesdienst mit Pfarrer Robert Heimberg: «Das letzte Mahl – das erste mal» Karfreitag, 29. März 10.00 Abendmahls-Gottesdienst. Pfarrer Peter Spinnler zu Psalm 22: «Im Schmerz geborgen». Mitwirkung des Kammerchors und des Domchors mit

Ostermontag, 1. April 10.00 Fiire mit de Chliine «Nöis Läbe» mit Claudia Laager-Schüpbach und den Grössten der Sonntagschule Dienstag, 2. April 14.00 Zyschtigskaffi In Kirchgemeindehaus Mittwoch, 3. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis spätestens am Vortag, 10.00 im Kleinladen der «Obesunne». 061 705 07 09 (9.00–19.00)

Die Obesunne hat in den letzten Tagen mit der Umsetzung von verschiedenen Optimierungen im Bereich Pflegeheim begonnen. Das Ziel jeder einzelnen Massnahme ist eine Verbesserung bzw. ein verbessertes Angebot für die einzelnen Anspruchsgruppen Personal, Bewohnerschaft, Mieterschaft sowie externe Kundschaft. Der Stiftungsrat sendet mit dieser langfristigen Investition ein klares Zeichen, dass dem Wohlbefinden in der Obesunne ein grosser Stellenwert beigemessen wird. Vor allem die Anpassungen im Aussenbereich werden für sämtliche Benutzer an Mehrwert gewinnen. Bei der Cafeteria wird das Aussengelände mit einer zweiten Ebene ergänzt. Die ganze Umgebungsgestaltung und die Wege werden den neuen Gegebenheiten angepasst. Mit dezenter Bepflanzung werden die einzelnen Bereiche ein wenig geschützt werden und Nischen entstehen. Die heutige Restaurant-Terrasse wird erweitert und über eine kleine Brücke mit der Cafeteria verbunden.

Diese Massnahme wertet die Terrasse markant auf und wird unsere vielfältige Kundschaft motivieren, sich vermehrt in den warmen Jahreszeiten draussen aufzuhalten. Unsere Küche wird in dieser Zeit ebenfalls saniert. Während der Monaten April und Mai 2013 ist zwar die Menüauswahl in unserem Restaurant eingeschränkt, wir sind aber auch da täglich für Sie da. Ab Juni 2013 offerieren wir Ihnen gerne wieder unser vollständiges Angebot. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns, Sie weiterhin als Gast willkommen zu heissen. Stiftung Obesunne

PARTEIEN

Das blaue Gold von Arlesheim Wussten Sie, dass am 22. März der Weltwassertag unter dem Motto «Wasser und Zusammenarbeit» begangen wurde. Helvetas machte dabei darauf aufmerksam, dass täglich 4000 Kinder an den Folgen von verschmutztem Wasser sterben und dass bis 2015 ca. zwei Drittel der Menschen zu wenig Wasser haben. Nicht verwunderlich, dass man unter diesen Umständen vom «blauen Gold» spricht. Bereits heute sind 40% der Weltbevölkerung von Wasserknappheit betroffen. Wie sieht das bei uns aus? Haben wir noch genug Wasser? Woher kommt es und wie gelangt es sauber und im Überfluss in unsere Häuser? Ein erwachsener Mensch verbraucht pro Tag doch ca. 165 Liter. Wir laden Sie ein, den Wasserweg in Arlesheim unter kundiger Führung mit dem amtierenden und dem ehemaligen Brunnmeister Patrick Grosheny und

Franz Kink zu begehen. Am Samstag 13. April besammeln wir uns beim Werkhof in den Widen um 9.30 Uhr. Nach dem Überblick über das Wassernetz schauen wir uns das Pumpwerk 2 an. Anschliessend besuchen wir nach einem Fussmarsch via Mattweg, Hangstrasse das Reservoir im Spitalholz. Nach der Besichtigung laden wir Sie zu einem Apéro ein. Wir freuen uns auf ein bunt gemischtes Publikum – denn wir alle sind auf sauberes Trinkwasser angewiesen. CVP Arlesheim

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

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Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 411 42 63.

Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64.

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle,

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.


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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17–18 Uhr, Fortgeschrittene: 18–19 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti,

Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim. Spitex Birseck. Büro Arlesheim, Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter-und Väterberatung. Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35 Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26.

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.


TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

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TODESFÄLLE Aesch Otto Friedli-Paglino, geb. 2. Juli 1937, gest. 21. März 2013, von Aesch/BL, Rohrbach/BE (Hauptstrasse 84). Wurde bestattet. Elisabeth Lilly Fringeli, geb. 6. Dezember 1929, gest. 23. März 2013, von Bärschwil/SO (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Donnerstag, 4. April 2013, 14.00 Uhr, kath. Kirche, Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Helene Graf-Lüscher, geb. 4. Juli 1925, gest. 19. März 2013, von Basel (Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet. Yvonne Hinninger-Burger, geb. 9. Mai 1918, gest. 18. März 2013, von Basel (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Mittwoch, 3. April 2013, 14.00 Uhr, Kapelle im Alterszentrum Im Brüel. Hanna Meier-Janzi, geb. 11. Dezember 1941, gest. 20. März 2013, von Aesch/BL, Füllinsdorf/BL (Weiherweg 5). Wurde bestattet. Frieda Meury-Scheidegger, geb. 29. Januar 1926, gest. 17. März 2013, von Blauen/BL (Rebgasse 5). Wurde bestattet. Elisabeth Vogel-Stark, geb. 29. August 1926, gest. 21. März 2013, von Aesch/BL (Steinackerstrasse 4). Bestattung: Dienstag, 2. April 2013, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch mit anschl. Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Arlesheim Peter Erbacher-Mösch, geb. 26. Juli 1929, von Arlesheim/BL, StarrkirchWil/SO (Ermitagestrasse 4). Trauerfeier: Freitag, 5. April 2013, 14.00 Uhr in der ref. Kirche in Arlesheim. Lotte Gass-Weideli, geb. 27. August 1919, von Basel, Rothenfluh/BL (Waldstrasse 46). Trauerfeier: Mittwoch, 3. April 2013, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle des Friedhofes Bromhübel, Arlesheim. Peter Emil Matzinger-Staehli, geb. 17. Oktober 1928, von Rüdlingen/SH (Nullenweg 33). Trauerfeier: Dienstag, 2. April 2013, 10.30 Uhr in der ref. Kirche in Arlesheim. Johanna Magdalena Meier-Nussbaum, geb. 28. Dezember 1938, von Gempen/SO (Baselstrasse 5). Trauerfeier: Dienstag, 2. April 2013, 14.00 Uhr im Dom, anschl. Beisetzung auf dem Friedhof Bromhübel. Dornach Hans-Ulrich Alexander Probst, geb. 25. Juni 1928, gest. 23. März 2013, von Zürich, Langnau i. E./BE (Wollmattweg 10). Wurde bestattet. Münchenstein Jean-Pierre Maillard-Augsburger, geb. 21. Februar 1935, gest. 20. März 2013, von Basel (Lehengasse 48). Wurde bestattet. Cäcilia Brigitha Nobs-Kohler, geb. 22. Juni 1927, gest. 19. März 2013, von Schüpfen/BE (Reichensteinerstrasse 55). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Reinach Julius Albiez-Piazzoli, geb. 22. Oktober 1927, gest. 20. März 2013, von Basel (Steinrebenstrasse 168). Wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Bridget Bloch-Doyle, geb. 9. Februar 1936, gest. 24. März 2013, von Balsthal/SO (Mitteldorfstrasse 6). Trauerfeier und Erdbestattung: Mittwoch, 3. April 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Margrit Mauchle-Schilling, geb. 11. Februar 1933, gest. 19. März 2013, von Gossau/SG (Thiersteinerstrasse 22). Trauerfeier: Freitag, 12. April 2013, 11.00 Uhr in der röm.-kath. Kirche in Münchenstein. Urnenbeisetzung: 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten in Reinach. Emma Merçay-Lehmann, geb. 10. Dezember 1925, gest. 24. März 2013, von Asuel/JU (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Nach ihrer kurzen, aber sehr heftigen Krankheit müssen wir für uns alle unerwartet Abschied nehmen von unserem «Nani», unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester und Schwägerin

Hanny Meier-Nussbaum Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck»

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MIT GEFÜHL HEINRIC H KÄC H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

28. Dezember 1938 bis 22. März 2013 Ihr Leben war geprägt von Liebe und Fürsorge für uns alle. Wir sind sehr traurig, aber auch dankbar für die Zeit, die sie uns gegeben hat.

Stefan Meier Christine Meier-Nussbaumer mit Patrick und Seraina, Arlesheim Dani und Christel Meier-Karl mit Robin und Curdin, Lenzerheide Paul und Rosemarie Nussbaum, Thérèse und Stefi Wyss, Mone und Jörg Erbacher, Arlesheim/Dornach Verwandte und Freunde Wir erinnern uns an deine Liebe zur Familie am Dienstag, 2. April 2013, um 14.00 Uhr im Dom zu Arlesheim. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Bromhübel. Anstelle von Blumen bitten wir, im Namen von Nani der Schweizer Berghilfe zu gedenken, Postkonto 80-32443-2. Gilt auch als Leidzirkular.


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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM GEMEINDERAT Mittagstisch Weiermatten kommt nicht zustande Mitte Februar 2013 liess der Gemeinderat abklären, ob im Einzugsgebiet des Weiermattenschulhauses die Nachfrage für einen zusätzlichen Mittagstisch vorhanden sei. Bedauerlicherweise haben nur wenige Interessierte ihre Kinder dafür angemeldet; der Gemeinderat musste sich daher leider dazu entschliessen, auf dieses Angebot zu verzichten, da die damit verbundenen Kosten aufgrund der geringen Anmeldungen unverhältnismässig hoch gewesen wären. Die betroffenen Erziehungsberechtigten wurden über diesen Entscheid informiert.

Erwahrung Gemeindeabstimmung «Totalrevision der Gemeindeordnung» vom 3. März 2013 Nachdem die Beschwerdefrist gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte unbenutzt abgelaufen ist, hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 19. März 2013 die Verbindlichkeit des Abstimmungsresultates vom 3. März 2013 betreffend der «Totalrevision der Gemeindeordnung» (Stimmbeteiligung von 42.3 % mit 4772 Ja gegen 467 Nein) erwahrt und als rechtskräftig erklärt.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Nachwahl eines Mitglieds in den Regierungsrat vom 21. April 2013 Kantonale Wahl: Am 21. April 2013 findet die Nachwahl eines Mitglieds in den Regierungsrat statt. Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustellund Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Stimm- und Wahlunterlagen werden den Stimmberechtigten ab 2. April 2013 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282 bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

Raiffeisenbank Reinach: Bilanzsumme erstmals über eine halbe Milliarde

2. Mitwirkungsverfahren: Anpassung des kantonalen Richtplans Basel-Landschaft (KRIP) Der Anpassungsbedarf für die zu behandelnden Objektblätter des kantonalen Richtplans basiert primär auf der Erarbeitung des Agglomerationsprogramms Basel, 2. Generation bzw. der Einreichung beim Bund Ende Juni 2012. In engem Zusammenhang mit den Verkehrsinfrastrukturvorhaben im Gebiet Salina-Raurica steht auch die planerische Verankerung eines Ersatzstandortes für das Amphibienlaichgebiet «Zurlindengrube» im Gebiet Klingenthal der Gemeinde Muttenz. Zudem wird der mögliche Standort zur Errichtung einer Sporthochschule, die bisher im Raum Muttenz gesehen wurde, auf das Gebiet St. Jakob / Münchenstein ausgedehnt und ein neues Objektblatt V3.4 Historische Verkehrswege in den kantonalen Richtplan eingegliedert. Die Anpassung des Kantonalen Richtplans Basel-Landschaft (KRIP) wird im Sinne der Informationspflicht und Mitwirkungsrechte (Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung und § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes) öffentlich aufgelegt. Auflagezeit: 12. März bis 13. Juni 2013 während der Bürozeiten. Auflageorte: Amt für Raumplanung, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, 2. Stock, Zimmer 206 (Sekretariat), Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 2. Stock, vor Büro 206. Stellungnahmen zur Anpassung des Kantonalen Richtplans können bis zum 13. Juni 2013 schriftlich per Post (Amt für Raumplanung, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal) oder per E-Mail (raumplanung@bl.ch) eingereicht werden. Auskünfte: Amt für Raumplanung, Tel. 061 925 59 33, www.bl.ch/vernehmlassungen

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT

Unterhaltungselement: Walter Andreas Müller als Christoph Blocher brachte die Genossenschafter zum Lachen.

Trotz schwierigem Wirtschaftsumfeld blickt die Raiffeisenbank Reinach auf ein gutes Geschäftsjahr zurück. Das beeindruckte Spezialgast Christoph Blocher. Heiner Leuthardt

1. Aus der Verwaltung Öffnungszeiten über die Ostertage Die ganze Verwaltung bleibt vom Donnerstag, 28. März, 12 Uhr, bis und mit Montag, 1. April 2013, geschlossen. Das Bestattungsbüro ist für Todesfälle am Karsamstag von 8.30 bis 12.00 Uhr unter 079 322 37 80 erreichbar. Ab Dienstag, 2. April 2013, sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da.

Abfuhrdaten 30. März 2013: Recyclingpark, offen von 9 bis 15 Uhr 2. April 2013: Grünabfuhr, gesamte Gemeinde 3. April 2013: Papier, Kreis Ost 3. April 2013: Karton, Kreis West Am Ostermontag findet keine Kehrichtabfuhr statt, dafür findet die Kehrichtabfuhr am Donnerstag, 4. April 2013, im Kreis Ost und West statt. Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für i-Phone auch als Push abonnierbar).

Bürgergemeinde Reinach «Waldputzete» Die Bürgergemeinde lädt alle Naturliebhaber – Bürgerinnen und Bürger, Einwohnerinnen und Einwohner – zu Aufräumarbeiten (Schlagräumung) im Reinacher Wald ein. Besammlung: Samstag, 6. April 2013, 8.00 Uhr, beim Forsthaus Krämerbrunnen in Reinach. Beendigung der Arbeiten um ca. 13.00 Uhr. Für die Zwischenverpflegung sowie das Mittagessen ist die Bürgergemeinde besorgt. Ausrüstung: gutes Schuhwerk, Handschuhe. Die Waldputzete findet bei jeder Witterung statt! Für allfällige Fragen steht Ihnen am Samstag, 6. April 2013, von 7.00 bis 7.30 Uhr der Waldchef, Peter J. Meier, 079 597 50 92, zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe! Der Bürgerrat

G

egen 700 Genossenschafterinnen und Genossenschafter konnte vergangenen Samstagabend Urs Giger, Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank Reinach, in der Fiechtenhalle begrüssen. In seinem Bericht blickte er über die Landesgrenzen hinaus. «Die Entwicklungen in Europa und der Welt haben natürlich auch uns in der Schweiz beeinflusst. Wir sind eng mit der Wirtschaftsentwicklung in Europa verflochten», betonte er, «vor allem mit Deutschland. Die Importe in der Schweiz stammen mehrheitlich aus der Eurozone und mehr als die Hälfte unserer Exporte gehen nach Europa.» Eine wichtige Stütze für die Schweizer Wirtschaft bildeten die Banken, so auch die

Raiffeisengruppe, die im Land mit über 1000 Bankstellen als drittgrösste Bankengruppe präsent sei. Leimgruber lobt Weissgeldstrategie Von einem guten Geschäftsjahr trotz schwieriger Rahmenbedingungen berichtete der Vorsitzende der Bankleitung, Thomas Leimgruber. Gut sei, dass sich in der Schweiz Politik, Banken und die Bevölkerung auf eine Weissgeldstrategie geeinigt haben. «Damit rücken wieder die eigentlichen Vorzüge des Bankenplatzes in den Vordergrund: wirtschaftliche und politische Stabilität und hervorragend ausgebildetes Personal.» Erfreulich ist bei der Raiffeisenbank Reinach die Zunahme der Bilanzsumme um 3,4 Prozent auf 509,8 Mio. Franken. «Mit dieser Zunahme stieg die Bilanzsumme erstmals auf über eine halbe Milliarde.» Insbesondere die Kundenausleihungen mit einer Zunahme von 25,9 Mio. Franken hätten zum Wachstum beigetragen. Davon entfielen 23,3 Mio. Franken auf Hypotheken. Diese würden vorab für privates Wohneigentum gewährt. Auch bei den Kundengeldern erzielte man ein Wachstum von 9,4 Mio. Franken auf 406,5 Mio. Franken. Dass die Leistungen von Raiffeisen geschätzt

FOTO: HEINER LEUTHARDT

werden, zeigt die steigende Zahl von Mitgliedern. Insgesamt konnten 216 Neumitglieder begrüsst werden. Um 1 Prozent gewachsen ist auch der Betriebsertrag auf 6,76 Mio. Franken. Dies erlaubt weitere Rückstellungen, «um die mit dem Bankgeschäft zusammenhängenden Risiken tragen zu können», so Leimgruber. Ehrengast «Christoph Blocher» Thomas Leimgruber sprach auch die Neugestaltung der Hauptstrasse an. Dabei betonte er, dass nicht nur die Raiffeisenbank, sondern alle Gewerbetreibenden entlang der Hauptstrasse während der gesamten Bauzeit erreichbar sein werden. Sämtliche statutarischen Geschäfte wurden genehmigt. Das freute nicht nur den mit unerschütterlichem Elan das Rednerpult erobernde Christoph Blocher, der sich zuvor das «Curryhuus» – also das Kuryhaus, wo die Raiffeisenbank zu Hause ist – genau angeschaut und, o Wunder, nichts zu bemängeln hatte. Schauspieler Walter Andreas Müller, der mit dieser Blocher-Parodie die Lacher auf seiner Seite hatte, liess nicht nur den Zürcher Politiker auf der Bühne aufleben, sondern gleich eine ganze Reihe prominenter Schweizer.

FC R EINACH

FEUERWEHRVEREIN REINACH

Heute im Basler Cup gegen BSC Old Boys

Zustupf dank Fasnacht und Jazz

WoB. Heute Donnerstagabend wird um 20 Uhr auf dem Sportplatz Einschlag im Rahmen des Grosspeter Basler Cups das Viertelfinale zwischen dem FC Reinach (3. Liga) gegen den BSC Old Boys (2. Liga) angepfiffen. Für die Reinacher hat der Match historischen Stellenwert: Seit seiner Gründung ist der Verein in diesem Turnier noch nie so weit vorgestossen, entsprechend stolz ist man über die bislang erreichte Leistung. Das junge Team ist für den Fight gegen die Basler Zweitligisten äusserst motiviert – das Team will unbedingt Clubgeschichte schreiben und in den Halbfinal einziehen. Die Reinacher sind zwar als Unterklassiger der Aussenseiter dieser Partie. Die Chancen auf ein Weiterkommen sind aber durchaus intakt, läuft es der ersten Mannschaft doch momentan ausgezeichnet. In der Gruppe 3 grüsst der FC Reinach nach 13 Runden von der Tabellenspitze. Saisonziel ist es, so Sportchef Peter Oppliger, den Aufstieg in die 2. Liga zu realisieren. Jetzt aber richtet sich der Fokus ganz auf den Basler Cup. Die Mannschaft hofft auf viele Fans, welche das Team lautstark unterstützen. Diese werden auch kulinarisch nicht zu kurz kommen: Das ClubhausRestaurant ist nämlich bereits um 18 Uhr geöffnet.

Am Freitag, 1. März, kurz nach 20 Uhr eröffnete der Präsident, Peter Spaar die 45. Generalversammlung des Feuerwehrvereins Reinach. Er begrüsste 31 Vereinsmitglieder, die ins Restaurant Brauerei gekommen waren. Die Versammlung verlief gemäss der Traktandenliste. Unter den Mutationen nahm die Versammlung Kenntnis, dass sich die Mitgliederzahl um sieben verringert hatte. Leider sind im vergangenen Jahr drei unserer Mitglieder verstorben, denen die Versammlung mit einem Moment der Stille gedachte. In seinem Bericht liess der Präsident das Jahr nochmals Revue passieren. Mit den Einsätzen an der Fasnacht und am Jazz konnte die Vereinskasse wieder einen finanziellen Zustupf verbuchen. Die «Blueschfahrt» und das Jassturnier haben einen festen Platz im Jahresprogramm und werden sehr geschätzt. Auch die «alten Herren» trafen sich regelmässig zur «Spritzenübung». Auch wenn die alte Handdruckspritze nicht immer in Betrieb genommen wurde, gab es einiges zu erledigen und zu diskutieren. Die Kasse wies im vergangenen Jahr wieder einen kleinen Gewinn aus und das Vereinsvermögen ist zufriedenstellend. Seppi Küng amtete als Tagespräsident und führte das Wahlgeschäft speditiv durch. Der Vorstand wurde in globo bestätigt, ebenso der Präsident Peter

Spaar. Als neuer Aktuar für den verstorbenen Roger Garnier wurde René Seebacher einstimmig gewählt. Das Jahresprogramm und das Budget gaben zu keinen grossen Diskussionen Anlass. Da keine Anträge und Ehrungen vorlagen, konnte der Versammlungsleiter die 45. GV um 21.45 Uhr schliessen. Im Anschluss waren die anwesenden Mitglieder noch zu einem feinen NachtRené Seebacher essen eingeladen.


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AUS DER GEMEINDE

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Reinacher Musikschülerinnen und -schüler für den schweizerischen Finalwettbewerb qualifiziert

Eric Nussbaumer in den Regierungsrat

Im «Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb SJMW» qualifizierten sich Musikschülerinnen und Musikschüler aus Reinach für das Finale, das vom 3. bis 5. Mai in Bern stattfindet. Vom 15. bis 17. März begrüsste der «Schweizerische Jugendmusikwettbewerb SJMW» wieder zahlreiche Nachwuchsmusikerinnen und -musiker, die sich während vielen Wochen intensiv auf dieses nationale Ereignis vorbereitet haben. Mehr als 1000 Anmeldungen waren zu verzeichnen, davon 12 von der Musikschule Reinach. Neben den kammermusikalischen Disziplinen standen in diesem Jahr vor allem das Klavier und die Blechblasinstrumente im Vordergrund. Folgende Schülerinnen und Schüler der Musikschule Reinach haben einen Preis erspielt: Christoph Altmann, Erik Mayr, Nicola Schweizer, Aurin Strathmann (Hornschüler von Heiner Krause), Tierry Hörmann, Vitoria Zhu (Klavierschülerin von Catherine Sarasin), Jasmin Johnston, Kedar Krishnan, Tejas Krishnan, Uma Tulluri, Henrique Zhu (Violinschüler von Elisabeth Stähelin), Marine Pertz, Vitoria Zhu und vorgenannte Violinschüler (Ensemble «Archi del

Mondo» – Leitung: Elisabeth Stähelin). Wie üblich qualifizieren sich alle 1. Preisträgerinnen und Preisträger für das Finale. Dieses wird an der Musikschule des Konservatoriums in Bern vom 3. bis 5. Mai 2013 ausgetragen. Wir

gratulieren allen Gewinnern zu ihrem Erfolg und wünschen weiterhin viel Freude an der Musik. Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: www.sjmw.ch Musikschule Reinach

Erfolgreicher Malkurs im Freizythuus ter ihrer Anleitung zustande gebracht haben. Zum Abschluss wurden die besten Aquarellbilder gerahmt und in der Galerie wie bei einer echten Vernissage ausgestellt. Herzlichen Dank für diesen kreativen und interessanten Kurs, der übrigens im April weitergeht. Vielleicht haben auch Sie Lust mitzumachen? (Informationen: www.freizythuus.ch, Tel. 061 711 98 05). Verena Christen

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Karfreitag, 29. März Pfarreizentrum St. Marien 9.00 Morgenlob Dorfkirche St. Nikolaus 11.00 Kinder- und Familienkreuzweg 15.00 Karfreitagsliturgie mit dem Kirchenchor Kirche Mischeli 19.30 Kerzen-Labyrinth. Wort und Musik Karsamstag, 30. März Pfarreizentrum St. Marien 9.00 Morgenlob Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Ostergottesdienst mit Eucharistiefeier Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Ökumenischer Kinder- und Familiengottesdienst zu Ostern mit Tauffeier 21.00 Osternachtfeier mit Taufe, Osterfeuer, Eiertütschen und Osternachtumtrunk Ostersonntag, 31. März Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Festgottesdienst mit Tauf- und Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 1. April Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 2. April Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzgebet Mittwoch 3. April Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 4. April Pfarreizentrum St. Marien 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 29. März 10.30 Karfreitagsfeier in der MischeliKirche mit Abendmahl, Kantorei, Pfarrer Benedikt Schölly (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche)

Überzeugung.

Michael Vollgraff, Landrat Grüne

ALTERSVEREIN REINACH UND UMGEBUNG Auch die Nachwuchsmusikanten des Ensembles «Archi del Mondo» haben sich für das Finale qualifiziert.

LESERBRIEF

Vorletzte Woche ist der kreative Malkurs «Experimentelles Aquarellieren» im Freizythuus Reinach zu Ende gegangen, in dem erstaunliche kleine Kunstwerke entstanden sind. Die Kursleiterin hat uns Teilnehmerinnen ausgezeichnet angeleitet und mit viel Begeisterung inspiriert. In jeder Lektion lernten wir neue Techniken und Ideen kennen und wir staunten manchmal selber, was wir un-

Ich bin froh, dass sich so eine qualifizierte und fähige Person für dieses anspruchsvolle Amt zu Verfügung stellt. Eric Nussbaumer weiss als Mitinhaber eines Elektrounternehmens von den Bedürfnissen und Möglichkeiten der KMU; auch weiss er, dass Geld zuerst verdient werden muss, bevor es ausgegeben werden kann! Als Verwaltungsratspräsident der Alternativen Bank Schweiz kennt er sich mit Finanzströmen aus. Als Präsident einer Energiegenossenschaft (adev) ist er sicher daran interessiert das Baselbiet energiemässig wieder in eine Spitzenposition in der Schweiz zu bringen, was unserem Kanton auch neue Arbeits- und Ausbildungsplätze bringen wird. Als Politiker ist Eric Nussbaumer seit langem national und kantonal tätig («vernetzt») und kann Ideen und Lösungen über Kantons- und Parteigrenzen verwirklichen. Ich wähle Eric Nussbaumer aus

19.00 Reinacher Lichterlabyrinth – Wort und Musik, Pfarrer Benedikt Schölly Samstag, 30. März 17.00 Ökumenischer Familien-Gottesdienst in der Dorfkirche St. Nikolaus, Pfarrerin Gabriella und Josiane Nüscheler Sonntag, 31. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche) Kein Fiechtengottesdienst Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 29. März 10.00 Karfreitags-Andacht mit Abendmahl, Andacht von Hans Wüst: «Kraft die befreit», KEIN separates Kinderprogramm Sonntag, 31. März 10.00 Oster-Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: «die Kraft von Ostern», separates Kinderprogramm Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 31. März 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 2. April 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Freitag, 29. März 18.00 Karfreitagsandacht. Leitung: Martin Schneider Sonntag, 31. März 10.00 Ostergottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Kerstin Rickert

Applaus für alten und neuen Vorstand Am 15. März fand im Restaurant Albatros (WBZ) die 63. Generalversammlung statt. Der Präsident konnte 145 Vereinsmitglieder begrüssen. Da keine Wahlen vorgesehen und auch keine Rücktritte zu verzeichnen waren, konnten die vorgesehenen Traktanden zügig abgewickelt werden. Dem alten und zugleich neuen Vorstand wurde die geleistete Arbeit mit Applaus verdankt und einstimmig Décharge erteilt. Die Berichte des Präsidenten und des Kassiers wurden einstimmig genehmigt. Da die Finanzlage des Vereins gesund ist, konnte auch der bisherige Jahresbeitrag von 25 Fran-

ken pro Mitglied belassen werden. Auch das Budget und das damit verbundene Jahresprogramm fand wiederum grossen Anklang und wurde mit Applaus genehmigt. Nach dem offiziellen Teil der Versammlung um 15 Uhr wurde den Anwesenden ein feiner Imbiss serviert und die verbleibende Zeit für viele Gespräche und Diskussionen genutzt. Zu erwähnen ist noch, dass bereits am Freitag, 5. April, im Albatros der erste Jass-Cup stattfinden wird. Der Vorstand freut sich auf viele Anmeldungen. Peter Fessler

R EGIERUNGSRATSWAHLEN

MÄNNERCHOR REINACH

Wir haben die Wahl für unsere Zukunft!

Barbara Hahn weiterhin Dirigentin

Wir haben die Zukunft unseres Kantons in der Hand. Nur wenn möglichst viele Leute ihre Rechte wahrnehmen und wählen gehen (übrigens schwer erkämpft, wie z. B. Eric Nussbaumer das Frauenstimm(SP) recht), können wir etwas bewegen. Rainer Rohrbach beschreibt im letzten «Wochenblatt» den Stillstand resp. Missstand in unserem Kanton sehr gut anhand der Pensionskassen. Nur seine Schlussfolgerung stimmt so nicht. Er schreibt: «Eine rot/grüne Regierung in Liestal wäre katastrophal für das Baselbiet.» Aber es sind ja gerade die Bürgerlichen, die uns in diese missliche Lage gebracht haben. Zudem findet er: «Beamte können eines nicht: Pensionskassen leiten.» Mag sein, aber wieso will er denn genau wieder einen Beamten wählen und nicht den Unternehmer Eric Nussbaumer? Liestal magst ruhig schlafen und weiter (miss-)wirtschaften wie bisher, wir wollen lieber den Aufbruch in eine hoffentlich bessere Zukunft. Sie sicher auch, also machen Sie sich die Mühe, gehen Sie wählen, und zwar Eric Nussbaumer, die bessere Wahl. Verena Kuntner, Einwohnerrätin, Mitglied der GRPK

Mit «Der Frater Kellermeister» unter der Leitung unserer Dirigentin Barbara Hahn begann die von 37 Aktiv- und 6 Passiv-Mitgliedern besuchte Generalversammlung. Unter der Leitung von Vizepräsident Karl-Heinz Hohl, der den rekonvaleszenten Präsidenten Reymond Käser vertrat, wurden die statutarischen Geschäfte speditiv abgewickelt. Dirigentin Barbara Hahn, mit starkem Applaus für ein weiteres Jahr gewählt, hielt Ausblick auf die im Jahr 2013 anstehenden sowie die geplanten Anlässe. Bei letzteren handelt es sich um die Teilnahme am Bezirksgesangsfest in Biel-Benken vom 15. Juni, am Klosterhofsingen in Grenzach-Wyhlen vom 6. Juli sowie den beiden Adventssingen am 10. und 14. Dezember. Die Berichte des Präsidenten, der Dirigentin, der Kassen- sowie der Revisorenbericht wurden einstimmig genehmigt und den Mandatsträgern Décharge erteilt. Die Jahresbeiträge für Aktive und Passive bleiben unverändert und das Budget fand einstimmige Genehmigung. Neu in die Musikkommision wurde Franz Bu-

rach und als Revisions-Suppleant wurde Max Loop gewählt. Erfreulicherweise sind im abgelaufenen Jahr zwei Sänger dem Männerchor beigetreten. Geehrt wurden: Scherrer Bruno für einen beinah lückenlosen Probebesuch (eine einzige Absenz), sowie für langjährige Vereinsmitgliedschaft: Lauber Henri (in absentia) für 40 Jahre, Amsler Werner für 35 Jahre, Rehmet Manfred für 30 Jahre und Fiechter Werner für 25 Jahre. Mit weiteren Liedern, einem Imbiss und gemütlichem Beisammensein fand die Generalversammlung ihren Bobo Realini Abschluss.

LÄNDER-MITTAGSTISCH

Köstliches in anregender Gesellschaft Wann haben Sie das letzte Mal köstlich gegessen, ohne selbst dafür in der Küche stehen zu müssen? Wann haben Sie das letzte Mal in gemütlicher Atmosphäre anregende Gedanken ausgetauscht und neue Bekanntschaften geschlossen? Ich letzten Freitag, beim Länder-Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli. In der Küche herrschte fröhliche Geschäftigkeit. An festlich gedeckten Tischen speisten gemeinsam Jung und Alt. Das reichhaltige Büffet lockte mit aromatischem Poulet-Curry, Reis, gewürzten Kartoffeln, Salat und frischgebackenen, gefüllten Brottaschen. Zum Dessert wurden lächelnd Tee und süsser Klebreis, der mit Rosinen und Nüssen verfeinert war, gereicht. Interessant war die Dynamik des Sprachengewirrs. Zur Sprache des Lächelns, die im gesamten Raum schwang, kam die mir unbekannte Muttersprache der Gastgeber. Faszinierend war es, zu beobachten, wie ein

kleiner Junge für seine Mami noch eine Tasse Tee, und später auch noch Zucker zu organisieren wusste. Er war so unbefangen, ohne Scheu und Vorurteile auf die ihm fremden Menschen zugegangen. Diese hörten ihm so lange geduldig zu, bis man gemeinsam eine Verständigung erreicht hatte. Es war wunderbar, zu erleben, wie durch Interesse, Offenheit und ausdauerndes Zuhören Brücken gebaut werden können. Ines Schauer


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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Liebe, Macht und Freundschaft

Ostern ist mehr Ich ärgere mich über Schreibfehler. Ein Zeitungsblatt, auf dem ich schon oben links den ersten orthografischen Missgriff entdecke, landet zerknüllt und ungelesen im Müll. Entsprechend griesgrämig beginnt mein Morgen, als ich blätternd und kaffeeschlürfend über folgende Headline stolpere: «Ostern neu definiert: Carfreitag». Die Undurchsichtigkeit des Satzes mit seinem unsäglichen Verschreiber lässt meine Stimmung in den Keller fallen. Es dauert ein Weilchen, bis sich mir das Wortspiel und damit der Sinn dieses Titels erschliesst. Wird «Karfreitag» mit C statt mit K geschrieben, mutiert das altertümliche Wort für Trauer, also «Kar», in das neudeutsche Wort «Car». Im Handumdrehen wird aus Jesu Todestag ein Fahrzeugfreitag und Ostern zu einem verlängerten Autowochenende. Ostern ist aber mehr. Es ist pure Lebensfreude. Ostern feiert den Sieg des Lebens über den Tod. Jesus ist zwar den Weg alles Irdischen gegangen: er ist gestorben und wurde begraben. Aber er ist nicht im Tod geblieben. Er hat den Tod besiegt und hat als Auferstandener ein für alle Mal sichtbar gemacht: Das Leben ist stärker als der Tod. Die Liebe überwindet alle Grenzen. Der Glaube versetzt Berge. Aus dieser Glaubenserfahrung heraus hat Rita Schwitter das Motiv der diesjährigen Osterkerze entworfen (siehe Foto oben). Jesus ist dem Totenreich entstiegen. Er kommt uns mit liebevoll ausgebreiteten Armen entgegen. Wo er sich hinwendet, keimt neues Leben. Unter seinem Segen verwandelt sich die Welt in eine Oase der Hoffnung und des Friedens – symbolisch dargestellt durch den grünschimmernden Schweif, der sich aus ihm heraus in einem grosszügigen Bogen über die Kerze ergiesst. Der gelbe Lichtkreis, der von Jesus ausgeht – oder, je nach Betrachtungsperspektive, sich zu ihm neigt, symbolisiert den Grund für seine lebensspendende Kraft. Er erhält sie direkt von Gott, der Zusammenfassung und Absolutheit allen Lebens. In Jesus Christus ist uns Gott erschienen und in ihm das wahre, echte Leben – das Leben, das alle Widerstände zu überwinden weiss. Florence Develey

Bericht aus der Kirchenpflege: Geld, Umwelt, Ziele Die Rechnung 2012 wurde in erster Lesung vom neuen Leiter des Ressorts Finanzen, Norbert Böhmer, sorgfältig und aufschlussreich der Kirchenpflege vorgestellt. Sie wird nach weiterer Bereinigung und Prüfung durch die Revisoren der Kirchgemeindeversammlung vorgelegt. Sollte sich der vorläufig feststellbare Ertragsüberschuss bestätigen, würde dieser zugunsten von Rückstellungen für die auf uns zukommenden Projekte und Herausforderungen reserviert. In unserer Kirchgemeinde können in Not geratene Menschen von unseren seelsorgerlich und sozialdiakonisch tätigen Mitarbeitenden aus einer (aus Kollekten alimentierten) Kasse unterstützt werden. Die Ausgaben dieser Kasse werden künftig durch den Finanzchef stichprobenweise geprüft und die Kasse damit revidiert. Begünstigte dieser Kasse bleiben natürlich auch weiterhin anonym. Das 2002 durch den Verein «oeku Kirche und Umwelt» erstellte Umwelthandbuch ist in unserer Gemeinde immer wieder im Gespräch. Seine Gültigkeit für unsere Arbeit wird erneut bestätigt. Seine Einzelvorschläge bedürfen jedoch möglicherweise einer Anpassung an die aktuelle Energiedebatte, wie die Kirchenpflege anregt. Die Geschäftsleitung des Kirchenboten hat die Ergebnisse einer Leserschaftsumfrage an alle Baselbieter Kirchgemeinden mitgeteilt. Mit gleicher Post kam auch die Mitteilung, dass die grösseren Baselbieter Kirchgemeinden, zu denen wir gehören, neu eine ganze Gemeindeseite haben werden. Am vergangenen Samstag hatten alle Gewählten (Kirchenpflege, Pfarrschaft, Synode) und die Mitarbeitenden einen Workshop, bei dem Legislaturziele für die Amtsperiode 2013 bis 2016 weiter geklärt wurden: Die Nach-Konfirmanden-Betreuung und die Kontaktpflege zu deren Eltern, die weitere Beteiligung der jüngeren und jungen Generation, die Neugewinnung von freiwillig Mitarbeitenden, zusätzlich zur wertschätzenden Begleitung der bisherigen Freiwilligen waren einige der genannten Themen. Frank Lorenz

Xenia (Elena Bürgin) stellt die Akteure vor: Finn (Silas Glaser), Roland (Mike Ritter), James (Ruben ten Cate) und Nate (Nick Huber, v. l.). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am vorletzten Mittwoch fand in der Aula des Bildungszentrums kvBL die Premiere des neuen Stücks der Theatergruppe tiramisù statt. Die fünf Jugendlichen überzeugten durch Authentizität und Selbstironie. Thomas Brunnschweiler

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n diesem Jahr ging der Theaterpädagoge Antonio Turchiarelli neue Wege. Am Bildungszentrum wurde eine Umfrage gestartet, um herauszufinden, welche Themen die Schüler wünschen. Von den 354 Antworten nannten 19 Prozent das Thema Liebe. Es folgten Comedy und weitere Themen, darunter Star Wars, Schizophrenie, Rotlicht oder auch Spongebob. Turchiarelli und seine Truppe liessen sich auf einen Prozess ein, in dem ein turbulentes, reichhaltiges Spiel entstand. «It’s not a love story, it’s a story about love» heisst es, ein selbst-

Reinach

Am Samstag: Ökumenischer Familiengottesdienst am Ostersamstag Ein grosser Stein. Grau, hart und kalt liegt er da, versperrt jegliche Aussicht, nimmt Hoffnung, Mut und Licht. Ein Topf, gefüllt mit brauner Erde. Die Erde weich und warm. Und daneben: Ein Topf, gefüllt mit Erde, aus der sich zartes Grün zaghaft hervorwagt. Dies sind die sichtbaren Symbole, die im Familiengottesdienst am Ostersamstag eine wichtige Rolle spielen werden. Feiern Sie mit uns das Wunder der Auferstehung, das nicht nur Kinder staunen lässt! Alle sind herzlich eingeladen zum ökumenischen Familiengottesdienst am Ostersamstag, 30. März, um 17 Uhr in der Dorfkirche. Liturgie: Josiane Nüscheler und Gabriella Schneider, an der Orgel ist Jacques Romon. Voranzeige: Am 5. April Mischelikonzert: «Chang-Songs» Wenn ein Pfarrer in der Kirche redet und der Kirchenmusiker (Orgel, Piano oder Cembalo) spielt, dann kennt ihr das. Vor allem, wenn es sich um geistliche Rede und Musik handelt. Wenn aber ein Pfarrer Chansons singt und der Kirchenmusiker Poesie rezitiert, dann überrascht euch das vielleicht. Noch mehr möglicherweise, wenn das Material von Klaus Hoffmann, Jacques Brel, Konstantin Wecker und Ludwig Hirsch stammt, ja, einiges gar von Edith Piaf bekannt gemacht worden ist. Also: Am Freitag, 5. April, um 18 Uhr (Einlass ab 17.30) seid ihr in unser improvisiertes Bistro in der Mischeli-Kirche zu Poesie und Wein eingeladen. Es erwarten euch: Frank Lorenz und Marc Meisel (Eintritt frei, Kollekte am Ausgang).

Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr.

15. März 6. März 24. März 24. März

kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kirbl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcrreinach. ch

Studer Caroline, geb. 20.6.2012, Tochter der Stéphanie und des Oliver Studer-Bôle, Mausackerweg 128 Wanner Cillian, geb. 2. Mai 2012, Sohn der Estelle und des Marcel Wanner, Predigerweg 5

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

Kollekte: 17. März

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag.

Meier-Greilich Hans-Peter, geb. 1923, Therwilerstrasse 16 Baumgartner Rudolph, geb. 9.12.1923, Habshagstrasse 18

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Und denken Sie bitte daran: Die Zugänge zu unseren Räumen sind während der Bauphase erschwert und zeitweise stehen weniger Parkplätze zur Verfügung.

Wechselbad der Gefühle Am Anfang herrscht Durcheinander, weil niemand weiss, was überhaupt gespielt werden soll. Xenia (Elena Bürgin) schreit sich die Seele aus dem Leib, um die verwirrte Männlichkeit zur Raison zu bringen. Sie spricht den Prolog zu Shakespeares «Romeo und Julia», aber die Jungs finden das altmodisch und steuern eigene Versionen bei. Shakespeare scheint nicht der richtige Ansatz zu sein. Xenia ruft die Männer zur Verkleidung auf. Aus Silas Glaser wird Finn, aus Nick Huber Nate, aus Ruben ten Cate James und aus Mike Ritter Roland. Sie parodieren Golum aus «Herr der Ringe», Finn und James kämpfen und Roland will wissen, ob Liebe oder Macht wichtiger sei. Einspielung aus «Ice Age 3»: Das Säbelzahneichhörnchen Scrat opfert seine Freundin der begehrenswerteren Eichel, worauf Roland über die Vorteile des Single-Lebens sinniert. «No woman no cry» wird eingespielt. Xenia bekennt

sich zu ihrer Liebe zum Tanz. Nate bedrängt das Publikum mit indiskreten Fragen zur Liebe auf den ersten Blick. «Je t’aime moi non plus» leitet über zu filmischen Kusssequenzen. Finn macht sich Gedanken über die Freundschaft und wird von den andern unter den Hellraumprojektor gelegt, wo sein Gesicht einfriert. Immer wieder wird die Frage gestellt, ob die Liebe sich in Worte fassen kann. Die alte Geschichte von Abaelard und Heloise gerät dank der Schauspielkunst von Nick Huber zur Slapstick-Komödie, die in der Geburt des Sohnes Astrolabius und Abaelards Entmannung gipfelt. Unverkrampftes Spektakel Ruben ten Cate brilliert als Sänger mit Ed Sheeran’s «Give me love». Dann verteilt Roland als eurasischer Imperialist die Rollen neu und alle müssen Kontinente spielen. Am Ende wird die Bühne wieder auf die Leinwand verlegt. Das Stück der fünf Spielenden zwischen 16 und 19 entstand in einem halben Jahr als Gemeinschaftsarbeit von Regisseur und Akteuren. Es besticht durch viel Spektakel, einen unverkrampften Zugang zu Kulturzitaten und die spürbare Sehnsucht nach menschlichen Werten.

VEREINSNACHRICHTEN

GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN

Gestorben:

ironisches Stück über das Spielen an sich, die Liebe, die Sehnsucht nach Solidarität und Freundschaft, in dem auch Empörung über imperialistische Denkweisen mitschwingt.

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch

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Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Eger-

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Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsidentin Ulrike Nettekoven, per E-Mail 061 321 44 01.


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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

Karfreitag 2013 Menü 1 Fr. 26.50 Spargelcrèmesuppe *** Eglifilets «Müllerinnen Art» Salzkartoffeln Gemüsegarnitur Menü 2 Fr. 26.50 Spargelcrèmesuppe *** Gebratene Merlan-Filets auf Weisswein-Risotto Gemüsegarnitur Menü 3 Fr. 26.50 Spargelcrèmesuppe *** Gebratener Pangasius «Limone» an einer Zitronenrahmsauce Creoler-Reis Gemüsegarnitur obligatorische Tischreservation Tel. 061 711 60 90 Angensteinerstrasse 6 4153 Reinach

Karfreitag geöffnet von 11.30 bis 17.30 Uhr

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Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Pflegende der Geburtsabteilung informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungs-, Wochenbett- und Neugeborenenstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

4. April 2013, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Baselland, Standort Bruderholz statt.

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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

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Öffnungszeiten der Gemeinde über die Osterfeiertage 2013 Über die Ostertage sind vom Gründonnerstag, 28. März, bis und mit Ostermontag, 1. April 2013, die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof der Gemeinde Aesch und die Mütter- und Väterberatungsstelle geschlossen. Bis Mittwoch, 27. März, 18.00 Uhr, und ab Dienstag, 2. April, sind wir gerne wieder für Sie da. Die Grüngutannahme im Werkhof von Samstag, 30. März, findet wie gewohnt statt (14.00–16.00 Uhr). Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern eine frohe Osterzeit. Gemeindeverwaltung Aesch

Raiffeisenbank spielt gut mit

gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Es werden keine Bündel aus Kellern oder Treppenhäusern/-eingängen geholt. Papier und Karton werden nur gebündelt mitgenommen. In Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken bereitgestelltes Altpapier bzw. Karton wird nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 386 96 66 (Lottner AG). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit Bauabteilung Aesch

Querung Hauptstrasse, Höhe Herrenweg-Spitzenrainweg Kehrichtentsorgung über die Ostertage Am Freitag, 29. März 2013 (Karfreitag) findet keine Kehrichtentsorgung statt. Dafür wird am Dienstag, 2. April 2013 der Hauskehricht im ganzen Dorf eingesammelt und entsorgt. Die Grüngutannahme am Samstag, 30. März 2013 ist wie üblich geöffnet (14.00–16.00 Uhr). Wir bitten Sie um Kenntnisnahme. Bauabteilung Aesch

Der Gemeinderat hat zusammen mit dem kantonalen Tiefbauamt Baselland geprüft, wie die Verbindung Herrenweg-Hauptstrasse-Spitzenrainweg mit dem Fahrrad sicherer bewältigt werden kann. Den Fussgängern steht an dieser Stelle eine Unterführung zur Verfügung, welche jedoch für den Radverkehr zu schmal ist. Nun hat das Tiefbauamt ein Projekt ausgearbeitet, das auf der Hauptstrasse zwischen dem Herrenweg und der Arlesheimerstrasse beidseitig Radstreifen vorsieht. Zusätzlich schlägt der Gemeinderat Aesch vor, dass auf der Hauptstrasse – Höhe Spitzenrainweg – eine Mittelinsel erstellt wird, sodass die Querung der Hauptstrasse mit dem Fahrrad in zwei Phasen möglich wird. Der Gemeinderat erwartet mit dieser Massnahme wiederum eine Verbesserung der Verkehrssicherheit. Der Ausführungstermin steht momentan noch offen Gemeinderat Aesch

Neues Mitglied Stiftungsrat Alterszentrum «Im Brüel» An seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat beschlossen, auch in Zukunft den Departementsvorsteher Soziales in den Stiftungsrat des Alterszentrums im Brüel zu delegieren. Somit wird ab sofort Gemeinderat Markus Lenherr in diesem Gremium Einsitz nehmen. Der Gemeinderat dankt dem Stiftungsrat für sein Engagement zum Wohl der ältesten Bevölkerung von Aesch und Pfeffingen und dankt ihm für alle gute Zusammenarbeit. Gemeinderat Aesch

Energiestadt – Info 3/13

Ist die Energiewende zu schaffen? Viel wird über die Energiewende geredet und geschrieben. Ist es überhaupt technisch möglich und wirtschaftlich tragbar von den fossilen Energieträgern wegzukommen? Das kleine Dorf Mauenheim in Baden-Württemberg (Deutschland) macht es vor: Die 500 Einwohner versorgen sich heute schon strom- und wärmeseitig komplett aus heimischen, erneuerbaren Energien. Insgesamt wurden 300 000 Liter Heizöl durch Wärme aus einer Biogasanlage sowie einer Hackschnitzelheizung ersetzt. Beim Strom wird sogar das Neunfache des eigenen Bedarfs erzeugt. Dadurch fliessen jährlich rund 500 000 Euro in die Gemeindekasse. Mehr Infos finden Sie auf der Homepage von Mauenheim www.bioenergiedorf-mauenheim.de (Quelle: PUSCH, Praktischer Umweltschutz Schweiz, Thema Umwelt 4/2012) Bauabteilung Aesch, Umweltschutz- & Energiekommission

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 2. April 2013 Am Dienstag, 2. April 2013 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Das Papier bzw. der Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht mehr abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton am

Zwischentöne: Das Akkordeon Orchester Aesch bereicherte die Generalversammlung der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen.

Trotz des schwierigen Wirtschaftsumfeldes blickt die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen auf ein hervorragendes Jahr 2012 zurück, wie an der Generalversammlung aufgezeigt worden ist.

Theater Dr. Eisenbarth «Mia in der Pflanzenwelt» Die Wanderbühne Dr. Eisenbarth spielte für 187 Kinder und ihre Lehrpersonen mit viel Liebe die Geschichte von Mia, die mit den Pflanzen sprechen kann. Im Garten begegnet Mia gar wundersamen Typen (Pflanzen) und erforscht dabei den Frühling. Doch erst muss sie den Schneemann davon überzeugen zu gehen. Mit viel Gefühl gelingt ihr das. Mia verliebt sich in den scheuen, fein duftenden Bärlauch. Der grimmige Zauberer Aaronstab hat aber etwas dagegen. So lösen sich spannende und fröhliche Szenen ab. Die Wanderbühne Dr. Eisenbarth spielt charmant und liebevoll – ein Theaterstück ganz geschaffen für Kinderherzen. Die Kinder und ebenso die Lehrpersonen genossen dieses Theater als wunderbare Bereicherung des Alltags! Dank der Unterstützung durch Kulturelles Baselland und die Schule Aesch konnte der Elternbeitrag niedrig gehalten werden. Ganz herzlichen Dank dafür! Für die Kindergartenlehrpersonen: Maya Trummer

Bürgergemeinde Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Montag, 8. April 2013, 20.00 Uhr im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle Traktanden: Besprechung und Beschlussfassung über: 1. Beschlussprotokoll vom 19. November 2012 2. Zentrumsparzellen Am Hübeli a) Orientierung über den Stand der Planung b) Bewilligung zur Abgabe der Parzellen 577, 578, 580, 584, 586 und 6172 GB Aesch im Baurecht an einen Investor 3. Verschiedenes Die genaue Traktandenliste ist jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt worden. Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein: Bürgerrat Aesch Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen im Voraus bestens und verbleibe mit freundlichen Grüssen. Namens des Bürgerrates Aesch, der Verwalter, Urs Winter

Heiner Leuthardt

H

offnungen, dass nach turbulenten Jahren sich im geopolitischen und wirtschaftlichen Umfeld eine Beruhigung einstellen würde, seien unerfüllt geblieben, stellte Peter Thüring, Präsident des Verwaltungsrates an der Generalversammlung der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen letzten Freitag ernüchtert fest. «Im Gegenteil, der Flächenbrand hat sich noch massiv ausgeweitet. Kaum hat sich der Rauch über Griechenland etwas verzogen, brennt es nun lichterloh in Zypern.» Und mit Blick auf die Auseinander-

setzung mit den Vereinigten Staaten fragte er die gegen 670 Genossenschafter: «Stellen Sie sich nur einmal vor, was man alles mit dem Geld hätte machen können, das ein paar wenige Schweizer Banken als Bussgelder den Amerikanern abgeliefert haben?» Damit sprach er die verschärften Regulatorien auf den Finanzplätzen an. «Das Traurige an der ganzen Geschichte ist der Umstand, dass bei dieser Thematik alle Banken gleich behandelt werden. Gerade wir als Raiffeisenbanken werden den global tätigen Grossbanken gleichgesetzt.» Rekordzuwachs bei Kundengeldern Das bedeute, dass Raiffeisen Aesch-Pfeffingen die neu entstehenden Gesetze gleich umsetzen müsse, als wenn sie eine Grossbank wäre. «Unser diesbezüglicher Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag», bilanzierte Peter Thüring. Umso mehr freute es ihn, dass sowohl die Raiffeisengruppe wie die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen äusserst solide dastehen. Auch hinsichtlich der Immobilienblase stehe Raiffeisen solide da. «Die gute Qualität unseres KreditPortefeuilles ist das Resultat unserer konservativen Belehnungs- und Finan-

FOTO: HEINER LEUTHARDT

zierungsgrundsätze im sehr sicheren Segment des selbst genutzten Wohneigentums.» Dieses wuchs bei der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen um 5,1 Prozent oder 16,5 Mio. Franken, wie der Vorsitzende der Bankleitung, Michael Dreier erläuterte. «Einen Rekordzuwachs verzeichnen wir bei den Kundengeldern, die um 8,3 Prozent oder 21 Mio. Franken auf 273,8 Mio. Franken angewachsen sind. Verbessert werden konnte auch die Bilanzsumme um 6,5 Prozent oder 23,6 Mio. Franken. Bei der Erfolgsrechnung ist positiv zu vermerken, dass der Betriebsertrag um 430 000 Franken oder 8,1 Prozent zugenommen hat. «Trotz schrumpfender Zinsmargen konnte der Erfolg aus dem Zinsgeschäft im Vergleich zum Vorjahr gehalten werden. Freude bereitete Michael Dreier der Bruttogewinn von 2,6 Mio. Franken. «Das entspricht einer Zunahme von beinahe 11 Prozent, was für eine Bank in diesen Zeiten eine erfreuliche Nachricht ist.» Ebenso erfreulich ist für ihn, dass dank 25 Neumitgliedern «unsere Bank 4349 Mitglieder zählt.» Die Anwesenden genehmigten sämtliche statutarischen Geschäfte, bei einzelnen Enthaltungen, einstimmig.

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Thomas Weber: Jede Stimme zählt Liebe Aescherinnen und Aescher, jetzt zählt wirklich jede Stimme. Die Baselbieter Regierung braucht nun einen Teamplayer mit Finanzkompetenzen. Thomas Weber verwaltet im Moment ein Budget von 450 Mio. Franken beim ASTRA. Thomas Weber weiss sehr gut, wie man öffentlichen Geldern umgehen muss. Die Gretchenfrage ist nun: Wollen wir eine bürgerliche oder eine linke Mehrheit in der Baselbieter Regierung? Soll die grösste Partei im Kanton wieder in die Regierung eingebunden werden?

Die bürgerlichen Parteien CVP, FDP und SVP sind von den Qualitäten von Thomas Weber überzeugt. Am Samstag, 30. März, werden die Ortsparteien auf dem Frischmarkt einen gemeinsamen Stand haben. Thomas Weber wird von 9 Uhr bis 10.30 Uhr am Stand sein. Kommen Sie vorbei und lernen Sie ihn im persönlichen Gespräch kennen. Thomas Weber ist kompetent, teamfähig und glaubwürdig. Andreas Spindler, SVP Aesch

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Nussbäume für Nussbaumer An diesem Wochenende hat das Jugendkomitee für Eric Nussbaumer, welches aus 70 Jugendlichen besteht, zusammen mit Eric Nussbaumer in Arlesheim und in Sissach jeweils einen Nussbaum gepflanzt. Anwesend waren auch berühmte Persönlichkeiten aus den beiden Gemeinden. So haben in Sissach Regierungsrat Urs Wüthrich und Nationalrätin Maja Graf tatkräftig mitgeholfen. In Arlesheim legte sich Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller für Eric Nussbaumer ins Zeug. Der Nussbaum ist mit hoher Symbolik behaftet. In wenigen Jahren wird er gesunde Nüsse tragen. Ausserdem hält

ein Nussbaum Schädlinge fern, weshalb früher auf jedem Bauernhof ein Nussbaum stand. In den letzten 50 Jahren sind leider drei Viertel aller Nussbäume verschwunden. In Baselland startet die Rückeroberung durch den Nussbaum(er)! Wir Jugendliche wünschen uns eine nachhaltige Politik. Deshalb setzen wir uns für Eric Nussbaumer ein. Er ist kein Strassenbauer, sondern ein zuverlässiger Politiker, der für Investitionen in die Bildung steht. Sie ist unser grösstes Gut. Darum empfehlen wir Ihnen die Wahl von Eric Nussbaumer wärmstens. Jan Kirchmayr, Jugendkomitee Eric Nussbaumer


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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

AUS DER GEMEINDE

WEINBAUGENOSSENSCHAFT AESCH

Aescher Kultur-, Sozial- und Sportpreis 2012

GV der Weinbaugenossenschaft

Auch in diesem Jahr möchten wir gute Traditionen weiterführen. Eine solche ist die Verleihung des Aescher Kultur-, Sozial- und Sportpreises. Die Tradition wird je zur Hälfte von Einwohner- und Bürgergemeinde finanziert. Die diesjährige Preisvergabe steht ganz im Zeichen Kultur und Soziales. So hat die Jury Kultur-, Sozial- und Sportpreis entschieden, in diesem Jahr einen Kulturund Sozialpreis zu vergeben an folgende Preisträger: Vereinigung der Pensionierten (Fr. 4000.–) als Dank und Anerkennung für den jahrelangen Einsatz für Pensionierte. Die Vereinigung (VPA) ist ein Zusammenschluss von wanderfreudigen pensionierten Männern aus Aesch, in der man wöchentlich, spontan mitgehen kann. Sie steht allen Interessierten gegen einen bescheidenen Mitgliederbeitrag offen. Die Vereinigung wurde im Jahr 1965 von Emil Elber, Primarschullehrer, gegründet. Die Wanderer treffen sich jeden Donnerstag zu einer vorbereiteten Wanderung, hauptsächlich im Gebiete des Tarifverbundes Nordwestschweiz. Sie durchwandern in zwei Gruppen abwechslungsweise das Baselbiet, das Schwarzbubenland, das Fricktal, den Jura und das angrenzende Elsass oder das Markgräflerland. Sportlich fitte Pensionierte marschieren zügig in der ersten Gruppe, gemütlich gewandert wird in der zweiten Gruppe und wer nicht mehr gut zu Fuss ist, wird per Fahrdienst zum

Zvieri gefahren, wo alle dann gemeinsam die Geselligkeit geniessen. Die VPA bemüht sich offen zu sein für Neuerungen und bei den Wanderungen sich mit Freude und Verständnis der Umwelt und der Natur zuzuwenden. Oft herrscht auch Freude über die eigene, verbliebene Leistungsfähigkeit. Wir danken der Vereinigung Pensionierter für den wertvollen Beitrag zu einem gesunden und geselligen Älterwerden in Aesch. Pfarreifest und Pfarrer Bernhard Schibli (Fr. 4000.–) als Dank und Anerkennung für das jahrelange gemeinnützige Engagement. Bernhard Schibli hat es verstanden, sein persönliches und soziales Engagement für die Menschen im Hochland von Peru in der Pfarrei zu verankern. Um diese Menschen zu unterstützen, hat er vor 25 Jahren das Pfarreifest ins Leben gerufen. Dank ihm, dem engagierten Organisationskomitee und den rund 200 engagierten und ehrenamtlich arbeitenden Helferinnen und Helfern ist das Pfarreifest zum festen und erfolgreichen Bestandteil des Aescher Veranstaltungskalenders geworden. Ein Teil des Reinerlöses des Festes fliesst jeweils in ein Projekt im Hochland von Peru, der andere Teil des Erlöses geht an gemeinnützige Organisationen in Aesch. Wir danken Pfarrer B. Schibli, den Mitgliedern des Organisationskomitees und allen Helferinnen und Helfern für ihr gemeinnütziges Engagement und freuen uns auf nochmals 25 Jahre Pfarreifest.

Verkehrsverein Aesch-Pfeffingen, speziell «Gruppe Bänkli» (Fr. 2000.–) als Dank und Anerkennung für die jahrzehntelange, harte, Fronarbeit. Seit Jahrzenten stehen in Aesch die Bänkli vom Verkehrsverein. Stets bestens in Stand gehalten, wenns nötig ist rechtzeitig mit einem neuen Farbanstrich versehen, ganz zentral im Dorf und entlegen am Waldrand am Gemeindebann. Was wäre ein Spaziergang ohne die Möglichkeit, sich auf einem Bänkli niederzulassen? Wie viele Gespräche und Begegnungen sind schon entstanden auf einem Bänkli? Die «Gruppe Bänkli» des Verkehrsvereins sorgt dafür, dass neue Bänkli «gesetzt» werden, wo es die Bevölkerung wünscht und repariert oder ersetzt beschädigte Bänkli in sehr aufwändiger Freiwilligenarbeit. Der Verkehrsverein Aesch-Pfeffingen stellt zudem den Burgengratweg instand und lädt die Senioren zum beliebten alljährlichen Anlass ein. Wir danken dem Verkehrsverein und ganz speziell den Mannen der «Gruppe Bänkli» für den unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Aescher Bevölkerung. Die Preisübergabe findet am Sonntag, 14. April 2013, 11.00 Uhr im SchlossChäller, Gemeindezentrum, Hauptstrasse 23, Aesch, statt. Gemeinderat und Bürgerrat laden die Einwohnerinnen und Einwohner zur Überreichung der Preise an die genannten Gewinner und zum anschliessenden Apéro herzlich ein. Gemeinderat und Bürgerrat Aesch

EIERLESET

R EG I E R U NG S RATSWAH LE N

Wer beendet die Dominanz des FC?

Wahlgetöse aus Aesch: Engstirnig und peinlich!

Welches ist die beste Flugbahn roher, respektive gekochter Eier? Schon oft wurde dies in den verschiedenen Mannschaften, welche jeweils am Eierleset teilgenommen haben, diskutiert. Eine befriedigende Antwort konnte jeweils nicht gefunden werden. Meist hiess es zum Schluss, am besten wirft man so, wie es die Fussballer tun, denn diese haben in den letzten Jahren den Eierleset in Aesch dominiert. Nachdem im letzten Jahr die Handballer (TV Aesch/TV Reinach) und die Volleyballerinnen von Sm’Aesch-Pfeffingen erfolglos versucht haben die Dominanz des FC Aesch zu durchbrechen, ist es in diesem Jahr wiederum an der Mannschaft vom Handball und neu an der Mannschaft der Feuerwehr Klus die Vorherrschaft des FC zu beenden. Falls dies nicht gelingen sollte, so darf sich im nächsten Jahr ein weiterer Verein nebst den Mannschaften vom Handball und dem FC Aesch versuchen, das Eierleset zu gewinnen. Bevor der Hauptwettkampf stattfindet, startet unser Nach-

wuchs (Jugi, Meitliriege, Mini-Handball und Mini-Volleyball) und versucht so rasch als möglich die Eier unversehrt in Sicherheit zu bringen. Der Turnverein Aesch pflegt diesen alten Brauch der Eierleset seit vielen Jahren. Beim «Eierleset» handelt es sich um einen bis ins 17. Jahrhundert zurückliegenden Brauch, wobei die Legende besagt, dass dieser Eierlauf über das Schicksal eines Metzgerburschen, im Sinne eines Gottesurteils, zu befinden hatte. Näheres dazu erzählen wir Ihnen gerne am Wettkampftag. Im Vorfeld des «Eierleset» werden wiederum in der Zeit vom 2. bis 5. April viele Turner und Handballer für den Dorfeinzug durch Aesch unterwegs sein. Für Ihre Spende danken wir Ihnen im Voraus bestens und würden uns freuen, wenn wir Sie am 7. April um 16 Uhr auf dem Neumattschulhausplatz zum diesjährigen Eierleset mit anschliessendem Gratis-Eierdätsch und Kuchenbuffet begrüssen dürfen. Vorstand Turnverein Aesch

VERKEHRSVEREIN AESCH-PFEFFINGEN

Mutationen im Vorstand Am Samstag, 16. März, begrüsste Präsident Rolf Imgrüth 55 Vereins- und 9 Vorstandsmitglieder zur 107. Jahresversammlung. Er dankte der Gärtnerei Bryner für die Blumendekoration. Sämtliche Geschäfte wurden speditiv behandelt und von der Versammlung genehmigt. In seinem Jahresbericht zählte Präsident R. Imgrüth die Tätigkeiten des Verkehrsvereins Aesch-Pfeffingen auf: Die Seniorenausfahrt führte uns über den Gurnigel an den Schwarzsee. An vier Samstagen wurden Unterhaltsarbeiten an Ruhebänken, am Burgengrat- und Schlossgrabenweg durchgeführt. Die administrativen Arbeiten konnten in vier Sitzungen erledigt werden. Die Prämierung Blumenschmuck ergab folgende Gewinner: E. u. L. Löffel, Gartenstr. 38, L. Savoia, Neumattstr. 44 und R. Haenel, Baselweg 85 aus Aesch, R. u. S. Probst, Zelgliweg 4 und K. u. S. Schneider, Vogtackerweg aus Pfeffingen. Nach 26 Jahren tritt Kassier Fredy Hueber aus dem Vorstand aus. Guido

Bobbia tritt, nach 32 Jahren als Revisor, ab. Präs. R. Imgrüth dankte den beiden für die langjährige Arbeit für den VV und überreichte ihnen ein Geschenk. F. Hueber und G. Bobbia wurden einstimmig zu Ehrenmitgliedern ernannt. Thomas Häring wurde als neuer Kassier, Bruno Keller als neuer Beisitzer und Thomas Wetzel als neuer Revisor gewählt. Präs. R. Imgrüth richtete einen speziellen Dank an die Einwohnergemeinden Aesch und Pfeffingen sowie an die Bürgergemeinde Aesch für die finanzielle Unterstützung. Der Präsident, die übrigen Vorstandsmitglieder sowie der Kassarevisor wurden in ihren Ämtern bestätigt. Die Bänklitage finden im 2013 am 20.4., 25.5., 22.6. und 14.9. statt. Freiwillige Helfer können sich bei Marc Schaub (079 514 07 16 oder m.schaub@intergga.ch) melden. Hinweis: Der Anmeldetalon für die Seniorenausfahrt vom 5. Juni wird in der «Wochenblatt»-Ausgabe vom 16. Mai publiziert. Gilbert Jungo, Aktuar

Die engstirnig und peinlichen Berichte der Herren Manganiello und Svoboda nehmen mir als Bürgerin die Motivation, zur Urne zu gehen. Ich bin mir sicher, dass beide Regierungsratskandidaten, Eric Nussbaumer und Thomas Weber, qualifiziert und gut wählbar sind. Ich möchte jedoch den Kleinkrieg der Aescher Politiker nicht weiter unterstützen und wähle nicht. Vielleich gebietet so mal eine «höhere Instanz» Einhalt in die gedankenlosen Aussagen der wenigen Einzelpersonen, die sich für gute Politiker halten. Den Schaden, den sie anrichten, ist weitaus grösser als die Stimmen, die sie für ihre Parteien gewinnen. Isabelle Wipf, einfache Aescher Bürgerin

MUSIKSCHULE

Instrumenteninfo Am Samstag, 13. April, findet in der Musikschule die alljährliche Instrumenteninformation, -demonstration und -beratung statt. Von 9.30 bis 10.30 Uhr werden folgende Instrumente präsentiert: Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Klavier, Cembalo, Keyboard, Akkordeon, Violine, Viola, Violoncello, Mandoline, Harfe, Kontrabass. Von 10.30 bis 11.30 Uhr sind dann folgende Instrumente zu sehen und zu hören: Sologesang, Querflöte, Blockflöte, Klarinette, Oboe, Posaune, Fagott, Saxophon, Trompete. Die Schlagzeuginteressierten treffen sich im Foyer um 9.30 Uhr zum Abmarsch in die «Perkussionskatakombe» den Schlagzeugraum. Detaillierte Auskünfte über das Angebot, die Lehrpersonen und Veranstaltungen erhalten Sie unter www.msaepf.com. Für Abklärungen und instrumentaltechnische Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Lehrperson; oder Sie kontaktieren uns während unserer Bürozeiten vormittags zwischen 8 und 12 Uhr und am Montagnachmittag zwischen 14 und 16 Uhr über Tel. 061 756 78 50. Unsere E-Mail-Adresse lautet: info@msaepf.com. Für eine allfällige Anmeldung wäre der Anmeldetermin der 15. Mai 2013. Wir freuen uns auf IhBernhard Stadelmann, ren Besuch. künstl.-pädag. Schulleiter

Letzte Woche hielt die WBG Aesch ihre alljährliche GV ab. Der Präsident Peter Pisan durfte 35 Mitglieder begrüssen. Die GV wurde mit einem spannenden Vortrag von Dr. Willi Finger, selbstständiger Geologe und Autor des Buches Stein und Wein, eingeleitet. Wussten Sie etwa, dass die Beschaffenheit der Böden den Geschmack der Weine beeinflussen? Im Aescher Rebgebiet finden wir Löss- und Kalkböden, die zu ausgeprägten, gehaltvollen aromatischen Weinen führen. Deshalb unterscheidet sich beispielsweise bereits das Traubengut eines Aescher Blauburgunders aus der Klus von Oberbaselbieter Blauburgunder Trauben. Es obliegt dann dem Kellermeister, bei der Vinifizierung das Beste aus diesen Trauben herauszuholen. Das Jahr 2012 war ein besonders schwieriges Weinjahr, im Frühling geprägt von gros-

sen Wetterschwankungen, mit vielen Frosttagen und zu kühlen Perioden. Die Monate Juli und August waren überdurchschnittlich feucht. Dies galt auch für September und Oktober, die zudem durch sehr wechselhafte und kühle Witterung geprägt waren. Die Winzer und die Reben waren gefordert. Die Qualität des Traubengutes überstieg trotzdem das langjährige Mittel. Der Ertrag lag allerdings 30% unter dem Jahresschnitt. Entsprechend sind die Aescher Winzer mit der Qualität des Traubengutes sehr zufrieden. Der Aescher 2012er ist ein vielversprechender Jahrgang, auf den man sich freuen darf! Der diesjährige Räbesunntig mit den vielen gemütlichen Winzerbeizli findet am 23. Juni statt. Besuchen Sie uns auch im Internet auf weinbau-aesch.ch Vorstand der WBG Aesch

PARTEIEN

CVP: Heidi Häring neue Präsidentin Ein herzliches Dankeschön an die Landi Aesch: Wir durften, umrahmt von interessanten Informationen aus der Geschäftsleitung, unsere Generalversammlung bei der Landi-Reba durchführen. Gut 45 Mitglieder wurden von Herrn Gisin durch das neue Gebäude geführt und mit einem Apéro verwöhnt. Auf der Traktandenliste der GV stand auch die Präsidiumswahl. Stephan Gloor demissionierte nach neun Jahren Vorstand, drei als Präsident. Als Wahlkampfchef leitete er je zwei Gemeindeund Landratswahlen und kandidierte selber drei Mal. Er betreute die Homepage, unterstützte den Sonntagsbrunch, initiierte das Wunschbuch und die Fusion mit Pfeffingen. Heidi Häring wurde als zielstrebige, vernetzte, integrierende Nachfolgerin mit Applaus gewählt. Christine Masek Huber und Urs Küng-

Fleig wurden als neue Vorstandmitglieder bestätigt: Viel Spass und Durchhaltevermögen beim Einsatz für die CVP und für Aesch! Mit grossem Dank, Blumenstrauss und Präsent wurden Ivo Eberle, Alt-Gemeinderat und Stephan Gloor würdig verabschiedet. Sabrina Mohn (Aesch), CVP-Kantonalpräsidentin, informierte über den 2. Regierungsrats-Wahlgang. Die CVP-BL und -Aesch unterstützen den Kandidaten Thomas Weber. Die SVP als stärkste Partei soll und will ja in die Verantwortung eingebunden sein. Mit neuer Zauberformel 1 - 1 - 1 - 1 - 1 sollen die stärksten Parteien mit je einem Regierungsrat vertreten sein. Hr. Weber besucht am 30. März nochmals den Früschmärt und stellt sich gerne Ihren Fragen. Armin Hauser, CVP-Vicepräsident/Kommunikation

LESERBRIEF

Trauerspiel(e) Unter dem Titel «Bürgerliches Trauerspiel» lässt sich Dr. Pavel Svoboda, derzeit stellv. Kantonschemiker, ehemaliger Landrat und heute Gemeinderat von Aesch über die bevorstehenden Regierungsratswahlen aus und verteilt rote Karten. Das ist der Zeitpunkt, sich an die Trauerspiele von und mit Svoboda zu erinnern. 1. Akt: Im Sommer 2012 lässt sich Svoboda lautstark wie folgt vernehmen: Keine zweite Amtszeit unter Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger. Nach der Wahl erinnert er sich plötzlich an den Wählerwillen. Der eigene Posten liegt ihm doch wieder näher, er bleibt im Amt. 2. Akt: Mit den genau von ihm im Leserbrief angegriffenen bürgerlichen

Parteien SVP und CVP versucht er, der zur Wiederwahl antretenden bisherigen Gemeindepräsidentin ans Bein zu pinkeln. Eine Koalition nach Belieben und aus aktuellem Nutzen. Aber er scheitert glücklicherweise kläglich. 3. Akt: In einem Zeitungsinterview vergleicht er am 9. September 2012 die Gemeindepräsidentin mit dem russischen Präsidenten Putin und unterstellt ihr NordkoreaMethoden. Eine Ungeheuerlichkeit. Eine Berichtigung erfolgte nicht. Zum Schluss die Frage: Wo bleibt bei Svoboda selber die ehrliche, durchdachte und transparente Politik, die er lauthals bei den andern vermisst? Da wäre eine rote Karte tatsächlich angezeigt. Cyrill Thummel

G ESCHÄFTSWELT

Zeckenschutz für Ihre Haustiere PR. Jedes Jahr, wenn die «Zeckenzeit» anbricht, müssen sich Menschen und Tiere wieder mit der unangenehmen Plage auseinandersetzen. Besonders Katzen- und Hundeliebhaber müssen oft Dutzende der Zecken von ihren Tieren entfernen. Da Zecken diverse Krankheiten übertragen können, stellen sie für Mensch und Tier eine Gefahr dar.

Wir empfehlen zur Vorbeugung des Zeckenbefalls eine homöopathische Tinktur, welche aufs Futter oder ins Trinkwasser gegeben wird. Die Tinktur verhindert Zeckenbefall bei Haustieren weitestgehend und belastet das Tier nicht. Wir beraten Sie gerne! Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, 4147 Aesch, Telefon 061 751 13 48.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

Schmidli, Tel. G 061 751 30 80.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluumepfupfer.ch.vu

Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas


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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

Amtliche Publikationen

REGIERUNGSRATSWAHLEN

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Öffnungszeiten der Verwaltung über die Osterfeiertage 2013 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: • Donnerstag, 28. März 2013: ganzer Tag geschlossen • Freitag, 29. März 2013: ganzer Tag geschlossen • Montag, 1. April 2013: ganzer Tag geschlossen Der Werkhof bleibt vom 28. März bis 1. April 2013 ebenfalls geschlossen. Wir danken für die Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern geruhsame und frohe Osterfesttage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Leinenpflicht für Hunde Auch dieses Jahr machen wir alle Hundehalterinnen und Hundehalter darauf auf-merksam, dass die Hunde jeweils vom 1. April bis 31. Juli bei Spaziergängen im Wald und entlang den Waldrändern an der Leine zu führen sind. Gleichzeitig rufen wir entsprechende gesetzliche Bestimmung des Basellandschaftlichen Jagdgesetzes in Erinnerung: § 38 Schutz des Wildes vor Hunden und Hauskatzen 1 Während der Hauptsetz- und Brutzeit (1. April bis 31. Juli) sind alle Hunde im Wald und an den Waldsäumen an der Leine zu führen. 3 Hunde, die nicht unter Kontrolle gehalten werden können und die Wege verlassen, sind generell an der Leine zu führen. 4 Im Wald wildernde bzw. streunende Hunde dürfen nach erfolgloser Mahnung oder wenn die Besitzverhältnisse nicht geklärt werden können durch die Jagdaufsicht abgeschossen werden. 6 Im Wald dürfen streunende, verwilderte

Hauskatzen durch die Jagdaufsicht abgeschossen werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Stillschweigende Fristverlängerung für Steuererklärungen Wir erinnern daran, dass die Frist für die Einreichung der Steuererklärung 2012 am 31. März 2013 abläuft. Fristverlängerungen bis 31. Mai 2013 werden stillschweigend und gebührenfrei gewährt. Gesuche für die Fristverlängerung bis zu diesem Datum sind nicht mehr nötig. Steuerpflichtige, die bis Anfang Mai 2013 ihre Steuererklärung nicht eingereicht haben, erhalten in der zweiten Maiwoche ein Erinnerungsschreiben. Fristverlängerungen über den 31. Mai 2013 sind gebührenpflichtig. Das entsprechende Gesuch ist bei der Kantonalen Steuerverwaltung in Liestal einzureichen oder kann direkt unter www.bl.ch/steuerverwaltung beantragt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Ergebnis Altkleidersammlung 2012 Der Container für die Sammlung von Altkleidern und Gebrauchtschuhen bei der Gemeindesammelstelle neben dem Werkhof wurde auch im vergangenen Jahr rege genutzt. Wie uns die Firma Contex mitteilt, wurden im Jahre 2012 insgesamt 6697 kg Altkleider und Schuhe entsorgt. Die Recyclingfirma konnte dem Schweizerischen Invalidenverband Procap-SIV und dem Alterszentrum «Im Brüel» den Betrag von Fr. 669.70 als gemeinnützigen Erlösanteil überweisen. Das Sammelergebnis 2012 liegt um rund 460 kg unter dem Ergebnis des Vorjahres. Die Sammelfirma Contex, der Invalidenverband sowie das Alterszentrum «Im Brüel» bedanken sich im Voraus bei der Bevölkerung für die weiterhin rege Benutzung dieser ökologisch wie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Thomas Weber – ein klassischer Bürgerlicher Die drei bürgerlichen Baselbieter Parteien CVP, FDP und SVP haben ein starkes Zeichen der Partnerschaft gesetzt: Gemeinsam werden sie Thomas Susanne Schindler Weber (SVP) im 2. Wahlgang zu den (FDP) Regierungsratswahlen am 21. April und Anton Lauber (CVP) am 9. Juni unterstützen. Die gemeinsame Strategie belegt nicht nur das Bestehen einer neuen, von einem partnerschaftlichen Geist gepräg-

te Kultur, sondern auch, dass Thomas Weber über ausserordentliche Qualitäten verfügt. Er ist ein klassischer Bürgerlicher, der die traditionellen bürgerlichen Werte vertritt. Thomas Weber steht für Eigenverantwortung, einen sorgsamen Umgang mit Geldern der öffentlichen Hand und ein starkes duales Bildungssystem. Zudem versteht er, dass die KMU das Rückgrat der Baselbieter Wirtschaft sind und darum entsprechende Rahmenbedingungen benötigen, damit sie weiterhin gute Arbeits- und Ausbildungsplätze anbieten können. Dazu gehört auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unter anderem in dieser Frage zeigt sich

Webers liberale Gesinnung deutlich, indem er die Baselbieter Verfassungsinitiative «Für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung» unterstützt. Möglicherweise müssen einige bei den kommenden Regierungsratswahlen über ihren Schatten springen und – entgegen bisherigen Reflexen – auch einem Kandidaten der SVP die Stimme geben. Doch das ist es Wert. Denn nun geht es darum, für das Baselbiet die beste Lösung zu finden. Sie lautet: Am 21. April Thomas Weber und am 9. Juni Anton Lauber wählen. Susanne Schindler, Vizepräsidentin FDP Pfeffingen

der Kirche Ostern, 31. März 10.30 Feierlicher Ostergottesdienst mit Kirchenchor Donnerstag, 4. April 19.00 Feier des letzten Abendmahles Freitag, 5. April Kein Gottesdienst

Amtswoche: 30. März–5. April Pfarrer Rudolf Stumpf, 061 703 09 70 Hinweis: Das Sekretariat und die Sozialdiakonie bleiben am Gründonnerstag geschlossen. Am Dienstag, 2. April, sind wir gerne wieder für Sie da.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Karsamstag, 30. März 21.00 Auferstehungsfeier in Pfeffingen Ostern Ostersonntag, 31. März 5.00 Entzünden und Weihe des Osterfeuers vor der Kirche 6.00 Auferstehungsfeier mit Taufgelübdeerneuerung der Erstkommunikanten und Taufe, anschl. «Osterzmorge» im Pfarreiheim 9.50 Ostergottesdienst im Alterszentrum 11.00 Feierlicher Ostergottesdienst, mitgestaltet vom Kirchenchor Ostermontag, 1. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier zum Ostermontag Donnerstag, 4. April 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 5. April 18.00 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 30. März 21.00 Osternachtfeier, Besammlung vor

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Karfreitag, 29. März 10.00 Karfreitags-Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Adrian Diethelm. Musik: Viktor Pantiouchenko, Kontrabass und Mariann Widmer, Orgel. Kollekte: Sophie Blocher Haus für Obdachlose Sonntag, 31. März 10.00 Oster-Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Rudolf Stumpf. Musik: Viktor Pantiouchenko, Akkordeon und Mariann Widmer, Klavier spielen Werke von Johann Sebastian Bach. Kollekte: Protestantisch-Kirchlicher Hilfsverein Donnerstag, 4. April 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel»

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Freitag, 29. März – Karfreitag 9.30 Gebet 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl; Predigt von Pfr. Reinhard Möller: «Einmalig und auf ewig: Das stellvertretende Sühneopfer von Golgatha». Sonntagsschule; Kinderhüte Sonntag, 31. März – Ostersonntag 9.00 Sommerzeit! Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt von Pfr. Reinhard Möller: «Einmalig und auf ewig: Der Auferstehungssieg für uns!». Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee 11.30 Brunch für jedermann Mittwoch, 3. April 19.30 Bibelabend

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Häckseldienst Papiersammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

findet statt am: Dienstag, 2. April 2013 Mittwoch, 3. April 2013 Mittwoch, 10. April 2013 Montag, 22. April 2013 Mittwoch, 24. April 2013 Mittwoch, 19. Juni 2013

Karfreitagmittag Unser traditionelles Fischbuffet à discrétion mit kalten und warmen Fischspezialitäten und Dessertbuffet

Ostern

THEATER-OBE IN AESCH am Fr, 12., Sa, 13., Fr, 19., Sa, 20., Fr, 26., Sa, 27. April 2013, jeweils um 19.30 Uhr sowie So, 21. April 2013, um 14.30 Uhr mit dem Schwank «E Macke het doch jede», im Pfarreiheim Aesch Tel. Vorverkauf: Montag und Mittwoch 19.00–20.00 Uhr, Tel, 079 645 66 73 Vorverkauf Dorfplatz Einkaufszentrum: 30. März 2013 von 9.00 bis 13.00 Uhr

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Anpflanzungen

Turnverein Aesch

Telefon 061 702 12 66, A. Brambach

Sonntag, 7. April 2013

EIERLESET 2013 Start 16.00 Uhr

Ab Donnerstag bis Ostermontag täglich geöffnet. Am Dienstag geschlossen. Im Angebot: Fisch, Lamm und frische Spargeln

Dorfeinzug 2. bis 5. April 2013

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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Schalter Gemeindeverwaltung über Ostern geschlossen Ab heute Gründonnerstag, 28. März 2013, bis und mit Ostermontag, 1. April 2013, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir ab Dienstag, 2. April 2013, wieder für Sie da. Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar nur am Donnerstag, 28. März, von 9.00 bis 11.30 Uhr). Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416. Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Ostertage.

Öffnungszeiten Gemeindebibliothek in den Osterferien Während der Osterferien vom 23. März bis 6. April ist die Bibliothek Montag, 25. März, Mittwoch, 27. März, und Mittwoch, 3. April, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Ihre Gemeindebibliothek

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 21. März 2013 Die Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 21. März 2013, hat die folgenden Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden. 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2012 wird einstimmig genehmigt. 2. Vom Tätigkeitsbericht 2012 der Geschäftsprüfungskommission wird Kenntnis genommen. 3. Der Mutation zum Strassennetzplan (Abtausch Stationsweg/Känelmattstrasse) und dem Bau- und Strassenlinienplan Känelmattstrasse wird mit einer Enthaltung einstimmig zugestimmt. (Der Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 4. Dem neuen Konzessionsvertrag mit den IWB Industrielle Werke Basel wird einstimmig zugestimmt. 5. Von der Beantwortung der Anfrage gemäss § 69 des Gemeindegesetzes der Grünen Münchenstein betreffend Lichtkonzept wird Kenntnis genommen. 6. Mit einer Enthaltung wird einstimmig beschlossen, die formulierte Gemeindeinitiative betreffend «Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse» beim Kanton einzureichen. Der Gemeinderat ist ermächtigt, die Initiative zurückzuziehen. Referendumsfrist: 30 Tage ab 22. März 2013. Die Gemeindeverwaltung

Bewilligung Anlässe durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgende Anlässe eine Bewilligung erteilt: – Vier Musikveranstaltungen des Vereins MIR in der Halle D an der Oslostrasse 12 (Dreispitz) am Freitag, 29. März 2013, Samstag, 6. April 2013, Samstag, 11. Mai 2013, sowie am Freitag, 24. Mai 2013, jeweils von 22.00 bis 5.00 Uhr. – Eintägiger Kulturanlass LAUFSTEG SOLO des Vereins TOR13 am Samstag, 4. Mai

2013, von 14.00 bis 4.00 Uhr in der Halle D an der Oslostrasse 12 (Dreispitz) – Tanzanlass Masters of Hardcore der Hannibal Events GmbH am Samstag, 7. Dezember 2013, von 20.00 bis 6.00 Uhr in der St. Jakobshalle. Basel Der Gemeinderat

Verbesserung der Fussgängerführung und Sicherheit an der Loogstrasse: Baubeginn Die Loogstrasse ist eine wichtige verkehrsorientierte Ost-West-Verbindung. Im Abschnitt Pumpwerkstrasse bis zur katholischen Kirche queren wichtige Schulwege die Loogstrasse. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Alters- und Pflegeheim sowie die Alterswohnungen «Loog». Die Bushaltestelle Pumpwerkstrasse wird somit von einem überdurchschnittlichen Anteil älterer Personen und Schulkindern genutzt. Ausserdem quert die kantonale Radroute auf der Achse Eichen-/Schulstrasse die Loogstrasse. Die Strasse befindet sich im Abschnitt Pumpwerkstrasse/katholische Kirche in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Eltern von Schulkindern, die Leitung des Altersund Pflegeheims, die Gemeindepolizei und auch weitere Personen haben immer wieder auf gefährliche Situationen hingewiesen. Das von der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2012 genehmigte Projekt sieht Folgendes vor: • Neugestaltung der Einmündungen Pumpwerk- und Eichenstrasse zur Verbesserung der Querung durch Fussgänger • Erhöhung der Sichtweiten bei der katholischen Kirche • Einbau von Mittelinseln im Bereich der Eichenstrasse sowie bei der katholischen Kirche als Querungshilfe • Neuanordnung des Fussgängerstreifens vor der Alterssiedlung zur Erhöhung der Sicherheit bei haltendem Bus • Neue Fussgängerstreifen im Bereich der Eichenstrasse sowie in der Einmündung Pumpwerkstrasse geben eine klare Fussgängerführung vor • Neuplatzierung der Bushaltestelle mit erhöhter Haltekante gemäss dem Behindertengleichstellungsgesetz zur Erhöhung der Sicherheit und der Benutzerfreundlichkeit • Anpassungen am Areal der Alterssiedlung infolge Verschiebung der Bushaltestelle • Neuplatzierung und Ersatz der Beleuchtung durch energieeffizientere Leuchten sowie gemäss dem aktuellen Sicherheitsstandard. Die Sanierungsetappe erstreckt sich auf eine Länge von rund 250 Metern. Die projektierten Massnahmen entsprechen alle den neuesten Erkenntnissen der Verkehrstechnik sowie der Unfallverhütung. Die Arbeiten werden halbseitig, geteilt in zwei bis drei Längsetappen, ausgeführt. Dabei wird der Verkehr jeweils einspurig – durch eine Lichtsignalanlage geregelt – über die Baustelle geleitet. Für die Fussgänger bleibt die Baustelle einseitig begehbar. Während der Arbeiten im Einmündungsbereich der Pumpwerkstrasse kann der Verkehr aus der Pumpwerkstrasse nicht in die Loogstrasse einmünden. Die Arbeiten für die Umgestaltung beginnen am 2. April 2013 und werden voraussichtlich im September 2013 abgeschlossen sein. Für weitere Auskünfte stehen gerne Martin Strübin (061 416 11 59) und Christoph Stingelin (061 416 11 52) zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Rockige Ostern WoB. PHI, die österreichischen Progressiv- und New-Art-Rocker aus Wien, waren letztes Jahr die Live-Sensation in der Region, gehört doch diese eher junge Band zur Topliga der österreichischen Musikszene, von welcher wir hier relativ wenig mitbekommen. Nach ihrer kleinen Schweizer Tour im Frühsommer 2012 bietet sich nun die Gelegenheit, PHI gleich zweimal in der Region live erleben zu können. Am 28. März eröffnen PHI zusammen mit I-Van and the Cargo Handlers und Angry Buddha die Konzertsaison des Woodpeckers, des neuen Musik- und Konzertlokals an der Wahlenstrasse 81 in Laufen, und am Ostersamstag, dem 30. März, sind PHI

Neue Spitze für Gewerbeverein

und Angry Buddha in der Rockbeiz Schützen in Münchenstein und sorgen dort für musikalischen Hochgenuss. Angry Buddha, die sich zurzeit auf ihrer War-Karma Tour befinden, werden mit ihrem unverkennbaren Sound und ihrer unvergesslichen War-Karma-Show den Woodpecker in Laufen und am Ostersamstag den Schützen in Münchenstein zum Erbeben bringen. Ein hochstehend bunt gemischtes Rockosternest der Superlative steht in der Region vor der Tür, und somit steht dem Frühling auch nichts mehr im Wege. Am 30. März in der Rockbeiz Schützen, Aliothstrasse 3, Münchenstein: PHI und Angry Buddha.

Stabwechsel: Robi Schmidlin (l.) tritt ab und ist jetzt Ehrenmitglied. Der neue Präsident des Gewerbevereins Münchenstein heisst Serge van FOTO: BEA ASPER Egmond (r.), Gemeinderätin Christine Frey amtet als neue Vizepräsidentin.

22 Jahre hat sich Robi Schmidlin ins Zeug gelegt für den Gewerbeverein Münchenstein. Jetzt übergibt er das Präsidium Serge van Egmond. Bea Asper

A

ls «engagiert und topzuverlässig», beschreibt Robi Schmidlin den neuen Präsidenten des Gewerbevereins Münchenstein. Mit Serge van Egmond, Geschäftsführer und Inhaber der Blumen Dufour AG, sei ein «super Nachfolger» gefunden worden, freut sich Schmidlin. Überhaupt ist er zuversichtlich, dass die neue Crew dem Münchensteiner Gewerbe ein abwechslungsreiches Jahresprogramm bieten und ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitglieder haben werde. Die Rücktritte der langjährigen Macher Alexander Biner, Marcel Erni und Natalie Bornhauser rissen ein riesiges Loch in den Vorstand. Doch zum Glück sei Münchenstein in der komfortablen Lage, viele gute Leute zu haben, verriet Schmidlin.

Mit dem Kundenmaler Joel Gross komme neuer Schwung in die Vorstandsarbeit und mit der neuen Vizepräsidentin, der FDP-Politikerin Christine Frey, sei auch die direkte Verbindung in den Gemeinderat und zur freisinnigen Kantonalpartei gegeben. Humor bleibt in Erinnerung Trotzdem gab es an der Generalversammlung auch ein weinendes Auge. Die Gewerbevertreter und Vorstandsmitglieder lassen Robi Schmidlin nur ungern aus dem Präsidium ziehen. 22 Jahre lang hat Schmidlin für das lokale Gewerbe Volldampf gegeben und bei den Anlässen und Ausstellungen immer selber Hand angelegt. Mit seinem ungebremsten Engagement, seiner Passion und seiner humorvollen Art habe er dem Gewerbeverein eine ganz spezielle Note verliehen, die unvergesslich bleibe, lobten seine Vorstandskollegen. Legendär sind seine Scherze, mit welchen er die trockene Abhandlung der ordentlichen Traktanden an der Generalversammlung auflockerte, etwa wenn er meinte, dass es ihm nicht gelungen sei, dem Kassier auch nur einen einzigen Rappen Veruntreuung nachzuweisen. Oder wenn er beim Verlesen des Jahresberichts die anderen Vorstands-

mitglieder fragt, was sie beim einen oder anderen Anlass wohl genau gemacht hätten. Mit grossem Applaus wurde Schmidlin am Freitagabend zum Ehrenmitglied erklärt und in den höchsten Tönen gelobt. Worauf Schmidlin die Mitglieder aufrief, 50 Prozent der Lobeshymne abzuziehen, um dem Wahrheitsgehalt näherzukommen. Verein in finanziell gutem Zustand Der neue Vorstand will am bewährten Konzept festhalten und ebenfalls mit gemeinsamen geselligen Anlässen den Austausch unter den Gewerbetreibenden fördern. Nebst dem Grillplausch im Sommer bleiben im Dezember der Niggi-Näggi-Anlass fester Bestandteil des Jahresprogrammes wie auch die Verköstigung der Mitglieder an der Generalversammlung. Die Mitgliederbeiträge bleiben unverändert. Der Verein hat gesunde Finanzen, schliesst die Jahresrechnung mit kleinen Gewinnen ab und hat Rücklagen von über 20 000 Franken. Sein Mitgliederbestand ist konstant, infolge Geschäftsaufgaben oder Standortwechsel kommt es zwar immer wieder zu Austritten, doch die halten sich die Waage mit den Neueintritten. Auch in diesem Jahr wurden über ein Dutzend neue Mitglieder willkommen geheissen.

PARTEIEN

FDP unterstützt Thomas Weber Am 21. April findet in unserem Kanton der 2. Wahlgang zu den Regierungsratswahlen statt. Damit die Baselbieter Regierung bürgerlich dominiert bleibt, unterstützt die FDP.Die Liberalen zusammen mit den anderen bürgerlichen Parteien die Wahl des SVP-Kandidaten Thomas Weber. Weber bringt die besten Voraussetzungen für das Regierungsratsamt mit: Er gilt als ausgesprochener Teamplayer, verfügt über langjährige Führungserfahrung und besitzt ein fundiertes Finanzwissen mit grosser Budgetverantwortung und Erfahrungen in komplexen Budgetprozessen. Hinzu kommen Projekterfahrungen mit langen

Horizonten und – aufgrund seiner Ausbildung als Mediator – eine ausgeprägte Fähigkeit, tragfähige Kompromisse zu schliessen und zu diesen auch zu stehen. Für die FDP sind langfristige Ziele wichtig. Deshalb setzen wir uns mit Thomas Weber für bürgerliche Kontinuität im Baselbieter Regierungsrat ein. Bitte unterstützen Sie mit uns bürgerliche Politik und wählen Sie am 21. April Thomas Weber. Am 30. März, zwischen 11 und 12.30 Uhr, haben Sie in der Gartenstadt die Gelegenheit, mit uns direkt zu sprechen und Thomas Weber kennen zu lernen. FDP.Die Liberalen Münchenstein

DIE POLIZEI MELDET

Kollision fordert einen Verletzten WoB. Am Sonntagnachmittag ereignete sich in Münchenstein eine Auffahrkollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen. Eine 49-jährige Autolenkerin fuhr auf der Baselstrasse in Münchenstein in Richtung Basel. Bei einer Lichtsignalanlage fuhr ein Mädchen mit dem Trottinett trotz Rotlicht über den Fussgängerstreifen, weshalb die Lenkerin stark abbremsen musste. Ein 32-jähriger Motor-

radlenker fuhr unmittelbar hinter dem Personenwagen und konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten. Er fuhr gegen das Heck des Personenwagens und stürzte. Dabei erlitt er Verletzungen und musste durch die Sanität Käch ins das nächstgelegene Spital eingeliefert werden. Das Motorrad wurde beim Unfall erheblich beschädigt und musste durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden.


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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

IWB Konzessionen abgerungen Dank eines aufmerksamen Bürgers handelte Münchenstein mit den Industriellen Werken Basel einen neuen Gaskonzessionsvertrag aus, der den Baselbieter Gemeinden nun mehr Geld in die Kasse spült. Lukas Hausendorf

E

ine Gewinnbeteiligung mag auf den ersten Blick ein verlockendes Angebot sein. Darauf stiegen die Vertragsgemeinden der Industriellen Werke Basel in den 90er-Jahren auch ein, nachdem das 1991 erlassene Energiegesetz des Kantons Baselland einen Konzessionsvertrag zwischen den Gemeinden und dem Erdgasverteiler zwingend machte. Die Gewinnbeteiligung war für alle dann aber doch nicht das Gelbe vom Ei, wie sich nach einigen Jahren herausstellen sollte. Die Basler Chemie hörte auf bei der IWB Gas zu beziehen, der Gewinn brach ein, die Gewinnbeteiligung schmolz dahin – von anfangs rund 300 000 auf mickrige 15 000 Franken im Jahr 2005. Das fiel auch dem Münchensteiner Bürger Hans Schenker auf, der an der Gemeindeversammlung vom 20. September 2006 den Gemeinderat aufforderte, die Konzessionsverträge mit den IWB und der EBM zu überprüfen. Sechseinhalb Jahre später am vergange-

Auch ein Entscheid der Gemeindeversammlung: Die Müller AG muss ihr Firmenareal abschliessen, um die Auflagen für Chemie-Zulieferer zu erfüllen. Der Stationsweg darf darum nicht mehr als Fussgängerverbindung zum Bahnhof genutzt werden. FOTO: LUKAS HAUSENDORF nen Donnerstag konnte die Gemeindeversammlung über das Ergebnis von Schenkers Anfrage befinden. Ein neuer Konzessionsvertrag. «Ich hatte es schon ganz vergessen», meinte dessen Verursacher. Ja, es dauerte lange. Aber die Verhandlungen mit den IWB, die dem Vernehmen nach zäh gewesen sein sollen, haben sich gelohnt, und das nicht nur für Münchenstein, sondern alle Baselbieter Vertragsgemeinden. Rückwirkend per 1. Januar 2011 bezahlen die IWB nun eine verbrauchsabhängige Abgabe von 0,15 Rappen pro Kilowattstunde, die völlig losgelöst vom Geschäftsgang oder der Rechnungslegung des Unternehmens ausbezahlt wird. München-

Münchenstein schliesst sich Gemeindeinitiative an luk. Die formulierte Gemeindeinitiative zur Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse wird auch von Münchenstein mitgetragen. Die Gemeindeversammlung fällte am vergangenen Donnerstag den entsprechenden Beschluss. Die Initiative verlangt, dass der Kanton die Deckungslücke seiner Pensionskasse von rund 2,5 Milliarden Franken in einem ersten Schritt selbst stopft und für die Beteiligung der Gemeinden eine einheitliche Lösung erarbeitet, die finanziell schwächere Gemeinden nicht schlechter

stellt, was zu einer Verschärfung des Steuerwettbewerbs innerhalb des Kantons führen würde. Die Initiative ist juristisch nicht ganz wasserdicht formuliert, weil sie sich grösstenteils auf Dekrete abstützt, die in der Hierarchie dem Gesetz untergeordnet sind, weshalb befürchtet wird, dass sie vom Landrat als ungültig erklärt werden könnte. Nichtsdestotrotz ist sie eine Stärkung des Standpunkts der Gemeinden darüber, in welcher Form sie bereit wären, sich an der Sanierung der Pensionskasse zu beteiligen.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 29. März, Karfreitag 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl. Der Jubilate-Chor singt in beiden Gottesdiensten. Ostereierverkauf der Brot für Alle Gruppe nach den Gottesdiensten. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Blaukreuzverein Münchenstein Sonntag, 31. März, Ostern 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl. Fröhliche Ostermusik umrahmt beide Gottesdienste. Predigt: Pfarrerin Birgit Schmidhalter. Kollekte: Protestantischer kirchlicher Hilfsverein Baselland Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 28. März 14.30 Kaffeetreff Donnerstag, 4. April 14.30 Kaffeetreff Amtswoche: 29. März–5. April Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 078 772 15 50 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Ostern Samstag, 30. März 20.30 Osternachtfeier mit Eucharistie. Kollekte: Antoniuskasse Sonntag, 31. März 9.45 Ostermorgenfeier mit Eucharistie (Chor Messe in D-Dur von Wolfgang A. Mozart). Kollekte: Antoniuskasse

stein darf demnach bei maximal geringen Schwankungen mit Einnahmen von rund 146 000 Franken pro Jahr rechnen. «Dem kann ich zustimmen», lobte Schenker das neue Vertragswerk. Der 77 Personen starke Souverän sprach sich denn auch einstimmig für den neuen Konzessionsvertrag aus. Gefährliche Abkürzung Für jene, die im Gruth wohnen, ist der Stationsweg, der über das Güterumschlagareal der Müller AG führt, der kürzeste Weg zum Bahnhof. Allerdings auch ein riskanter, der dem Unternehmen schon länger Kopfzerbrechen bereitet. «Die Chemie macht ihren Zulieferern eigentlich ein geschlossenes Firmenareal zur Auflage», erklärte Tiefbauchef Felix Bossel. Folglich müsste der Stationsweg der Öffentlichkeit entzogen werden. Offenkundig ein Interessenskonflikt, den die Gemeinde hier in Absprache mit dem Unternehmen zu lösen hatte. «Wir waren sehr um eine ausgewogene und pragmatische Lösung bemüht», versicherte Bossel der Gemeindeversammlung. Die sieht so aus: Die Müller AG erklärt sich im Gegenzug bereit die Känelmattstrasse, die sich in ihrem Besitz befindet, an die Gemeinde abzutreten und die Vereinnahmung des Stationswegs obendrein noch mit 400 000 Franken abzugelten. Mit dem Geld soll die Känelmattstrasse saniert und die Fusswege verbessert werden. Ein guter Deal befand die absolute Mehrheit und winkte die Mutation des Strassennetzplanes bei einer Enthaltung durch.

VEREIN ZUM SCHWANEN

Danke, Peter Imboden! Die offizielle Verabschiedung von Peter Imboden aus dem Vorstand des Vereins hat nach unserer letzten Vorstandssitzung im Rahmen einer Feier mit langjährigen Weggefährten stattgefunden. Im Dezember 2012 haben wir die 25. Schwanen-Weihnachtsfeier durchgeführt und Peter war fast 15 Jahre dabei. Nach dieser langen Vorstandsmitarbeit hat er entschieden, die Verantwortung in andere Händen zu legen, loszulassen und sich aus dem Tagesgeschäft des Vereins zurückzuziehen. Das heisst natürlich nicht, dass sein Engagement für unseren Verein nun auch zu Ende geht: Wer ihn kennt weiss, dass sein Einsatz nicht an einen Vorstandsposten gekoppelt ist. Wir können uns seiner Unterstützung auch weiterhin sicher sein. Peter Imboden hat also fast 15 Jahre an vorderster Front im Verein mitgearbeitet. Er hat – nach dem plötzlichen Hinschied von Freddy Koch im Herbst letzten Jahres einen Grossteil seiner Aufgaben übernommen, die grosse Lücke mit sehr viel Engagement und Herzblut geschlossen – dafür an dieser Stelle nochmals ein besonderes Dankeschön. Wie immer konnten wir zu jeder Zeit auf ihn zählen. Er hat ein soziales Empfinden und strahlt eine menschliche Wärme aus, die nachhaltig und positiv beeinflusst. Er hat Worte wie Solidarität, Partnerschaft und Teamwork vorgelebt, ohne die unsere erfolgreiche Vereinsar-

beit gar nicht möglich wäre. Seinen «Vorstands-Abschied» begreifen wir natürlich auch als eine Chance für neue Verantwortliche. In diesem Sinn wird es unsere Aufgabe sein, das Bestehende zu bewahren und weiterzuführen – das ist Ansporn und Auftrag zugleich. Zum Dank für seine langjährige, engagierte Tätigkeit überreichte der Vorstand Peter Imboden noch ein Geschenk. Verein zum Schwanen, Monika Rath

LESERBRIEF

Einwohnerrat: Bitte seriös abklären! Kaum hört man in Münchenstein das Wort «Einwohnerrat», ertönt sofort die Parole «Kosten zu hoch». Schon im Jahr 2005 schätzte der Gemeinderat die Kosten auf 200 000 Franken oder mehr, ohne diese Zahlen zu belegen oder zur Diskussion zu stellen. Am 19. März kommuniziert der Gemeindepräsident in der «bz» schon eine Zahl von einer

halben Million – ohne konkrete Informationen zu haben. Nötig ist eine seriöse Abklärung der Kosten und Einsparungen, um Fakten zu schaffen, statt Fantasiezahlen zu kommunizieren. Ich rufe die Behörden auf, die Initianten von «The Next Generation» mit seriösen und korrekten Informationen zu unterstützen. Jürg Berger

BLUTSPENDE

102 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Münchenstein und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam SRS Rettungsdienst Münchenstein gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen.

Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 5. November in Münchenstein, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch. Stiftung Blutspendezentrum SRK

Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.00–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, A-Juniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00, C/D-Junioren/innen Mo. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei Nadia Hofer 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch

76 75 oder www.kibu.ch

VEREINSNACHRICHTEN Montag, 1. April 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: BAS, Basel Dienstag, 2. April 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 3. April 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00–18.15 Einkehren, innehalten Samstag, 30. März/Sonntag, 31. März: Osterkerzenverkauf nach den Ostergottesdiensten beim Schriftenstand hinten in der Kirche. Samstag, 30. März: Eiertütsche nach der Osternachtfeier im Pfarreiheim. Sonntag, 31. März: Apéro nach dem Osterfestgottesdienst beim Osternest im Pfarreiheim. Donnerstag, 4. April: ab 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus. Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 31. März 9.00 Osterfrühstück 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Ostern im Eggstei Sonntag, 31. März 10.00 mit anschliessendem Oster-Apéro. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Amtliche Publikationen

Das Gewerbe auf dem Berg ist vielfältig und aktiv

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderatsbeschlüsse Der Gemeinderat hat am 25. März 2013: • Herrn Silvio Laffranchi als Lehrling für den Beruf «Fachmann Betriebsunterhalt» gewählt. • verschiedene Verkehrsmassnahmen besprochen: a) der Montage eines Spielgels an der Kreuzung Mattenweg/Werbhollenstrasse zugestimmt. b) die Verkehrsberuhigung am Oberen Zielweg zurückgestellt, d. h. Massnahmen werden in der 2. Etappe bei der Umsetzung von Tempo-30-Zonen in das Konzept integriert. c) einen Spiegel am Oberen Zielweg (Parkplatz Speisehaus) abgelehnt. Es sind Hecken zurückzuschneiden und es muss ein Holzverschlag entfernt werden. d) den Ausbau des Gwändweges für den Veloverkehr zur weiteren Abklärung der Kosten zurückgestellt. • Das Energieleitbild zurückgestellt, d. h. es sind die Leitsätze nochmals mit der Kommission zu besprechen. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2013/0033 Bauherr: Guggisberg-Zürcher Christian und Sandra – Adresse: Schmiedegasse 23, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: gedeckter Sitzplatz, Südfassade – Bauplatz: Schmiedegasse 23 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1110 – Architekt: Louis Risi AG, Binningerstrasse 106c, 4123 Allschwil Dossier-Nr.: 2013/0034 Bauherr: Kolb Stammherr Claudia – Adresse: Arlesheimerweg 1, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Kolb Stammherr Claudia/Stammherr-Kolb Kurt – Adresse: Fluhweg 3a, 4145 Gempen – Bauobjekt: Umnutzung 2 Zimmer-Wohnung in Praxis, zwei Praxisschilder am Balkon im 1. Stock – Bauplatz: Bahnhofstrasse 34 – Parzelle GB Dornach Nr.: 25 – Projektverfasserin: Kolb Stammherr Claudia, Arlesheimerweg 1, 4143 Dornach Dossier: 2013/0035 Bauherr: van den Bergh Gerda – Adresse: Werbhollenstrasse 10 a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchstellerin – Bauobjekt: Aussenkaminanlage, Westfassade – Bauplatz: Werbhollenstrasse 10a – Parzelle GB Dornach Nr.: 2184 – Projektverfasser: Racheter Heizungen, Gempenstrasse 36, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2013/0036 Bauherr: Allg. Anthropos. Gesellschaft – Adresse: Rüttiweg 45, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Sanierung der grossen Bühne im Goetheanum – Bauplatz: Rüttiweg 45 – Parzelle GB Dornach Nr.: 852 – Architekt: Baubüro am Goetheanum, Postfach, 4143 Dornach Publiziert am: 28. März 2013 Einsprachefrist bis: 15. April 2013 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Umgestaltung Kreisel beim Amthaus, Dornachbrugg Im Monat April 2013 wird unser Gärtnerteam den Kreisel vor dem Amtshaus umgestalten und mit farbenfrohem Sommerflor neu bepflanzen. Mit der Umgestaltung wird die Wechselflorfläche um die Hälfte reduziert, was auch die Unterhaltsarbeiten für das Gärtnerteam vereinfacht. Die Arbeiten werden aus verkehrstechnischen Gründen in Etappen ausgeführt. In der Zeit der Umgestaltung des Kreisels kann es zu leichten Verkehrsbehinderungen kommen. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Baustellen – Information Sanierung der Wasserleitung in der Dorneckstrasse Die Wasserleitung aus dem Jahre 1977 in der Dorneckstrasse, Abschnitt Bernerstrasse bis Schlossweg, muss ersetzt werden. Der Baube-

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ginn ist am Dienstag, 2. April, und dauert bis ca. Ende Mai 2013. Während dieser Zeit ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen und die Durchfahrt wird eingeschränkt. Die Zufahrt für die Anwohner ist gewährleistet. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

An die Bevölkerung betr. Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr von Freitag, 29. März 2013 (östlich der Bahnhofstrasse/Bruggweg/Hauptstrasse und Schmiedegasse) entfällt. Die Abfuhr wird am darauffolgenden Dienstag, 2. April 2013 für das ganze Dorf durchgeführt (siehe Jahreskalender). Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Einzug der Hundesteuer 2013 Die Kontrollzeichen für die Hunde sind ab 01.04.2013 bei der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, (Telefonzentrale/Empfang) zu beziehen. Die Taxe für die Hundesteuer beträgt pro Hund Fr. 100.– laut Gebührenordnung. Nach dem vorerwähnten Datum angeschaffte Hunde müssen nachträglich angemeldet werden. Die Hunde sind nicht vorzuführen. Die Hundesteuer ist bis 30. April 2013 zu entrichten. Gegen säumige Hundehalter müssen wir das Inkasso-Verfahren einleiten. Öffnungszeiten: Mo/Mi/Fr 8.30–11.30/14.00–16.00 Uhr Di 7.30–11.30/Nachmittag geschlossen Do 8.30–11.30/14.00–18.00 Uhr Auch dieses Jahr verlangt das kantonale Veterinäramt folgende Angaben zu Ihrem Hund: • Name, Adresse und Telefonnummer des Halters oder der Halterin • Die Nummer des Microchips oder der Tätowierung • Die Nummer der Bewilligung nur bei bewilligungspflichtigen Hunderassen • Geburtsdatum des Hundes • Hunderasse oder präzise Angaben der Mischung; z. B. Vater: Deutscher Schäfer/Mutter: Pudel, die Angabe der Mischung ist wichtig, da auch Kreuzungen aus bewilligungspflichtigen Hunden eine kantonale Bewilligung benötigen, z. B. Vater: Pudel/Mutter: Pit Bull. • Ebenfalls ist ein Ausweis des Hundes (Impfkarte, Anis, etc.) vorzuweisen. Bewilligungspflicht: Mit Inkrafttreten der neuen Solothurnischen Hundegesetzgebung gilt für Halter und Halterinnen von Hunden der folgenden Rassen oder einem Mischling aus diesen Rassen eine Bewilligungspflicht: Bullterrier, Staffordshire Bull Terrier, American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier, Rottweiler, Dobermann, Dogo Argentino, Fila Brasileiro. Gemeinderat

Kompostecke, Samstag, 30. März Beratung, Kompostzubehör, Austausch auf dem Ramstel, nächsten Samstag von 10 bis 12 Uhr Fitnesstraining im Garten – Kompost umsetzen Kompostieren ist auch Fitnesstraining: Das Umsetzen, also das leeren des vollen Kompostgitters gehört dazu. Am einfachsten geht das, wenn der Inhalt des Sammelgitters auf eine Miete, also einen Haufen daneben umgesetzt wird. Durch dieses Umschichten kommt ein Mischprozess in Gang und die Feuchtigkeit kann überprüft werden bevor die Miete mit einem Vlies gedeckt wird. Bei all diesen Arbeiten, kann man sich mehr oder weniger verausgaben. Möchten Sie sich eher ein wenig schonen, können Sie sich eine arbeitsschonende Variante der Arbeit am Samstag auf dem Rastel zeigen lassen. Der reife Komposthaufen kann im Frühling dann vielseitig verwandt werden: Im Garten in die neuen Beete, zu Pflanzen wie Rosen oder in Blumenkistchen und in Saatschalen. Für letztere muss der Kompost voll ausgereift sein, und fein gesiebt werden (ca. 10 mm). Da die keimenden Pflanzen empfindlich sind auf nährstoffreiche Komposte wird hier 30% Kompost mit 40% Erde und 30% Sand oder Torfersatz ergänzt. Auch für Blumentöpfe oder Balkontröge sind Mischungen angesagt, die bis zu 60% Kompost enthalten, der Rest wird mit gewöhnlicher Erde aus der Humusschicht oder mit Torfersatz ergänzt. Der Kompostberater Martin Dettli, 061 703 88 74 Die Kompostecke hat weiterhin im Angebot: • Kompostvlies grün: Fr. 3.–/m² • Holzdeckel für Kompostgitter: Normalpreis, Fr. 120.–; Fr. 65.– für Einwohner von Dornach • Steinmehl, Sack à 10 kg: Fr. 10.– • Spaltstock: Fr. 35.–

Zu Gast bei einem Mitglied: Der Gewerbeverein Dorneckberg versammelte sich im Werkgebäude der Hebetec AG in Nuglar.

Ein Verlust bei der Gewerbeausstellung sorgt auch in der Bilanz des Gewerbevereins Dorneckberg für ein Minus. Trotzdem ist das Resümee des abgelaufenen Vereinsjahres positiv. Tobias Gfeller

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ie Lokalität zur Durchführung der jährlichen Generalversammlung des Gewerbevereins Dorneckberg hätte nicht authentischer gewählt werden können. In der Hebetec AG in Nuglar - St. Pantaleon roch es am Freitagabend förmlich nach Arbeit. Davon hatte auch der Vereinsvorstand während des vergangenen, ereignisreichen Vereinsjahres mehr als genug. Das erste Amtsjahr von Präsident Roman Baumann Lorant gipfelte gleich zu Beginn im April in Form der GEDO’12, der mittlerweile alle vier Jahre stattfindenden Gewerbeausstellung.

Positive Resonanz der Aussteller Die GEDO wurde von den Gewerbetreibenden mehrheitlich als Erfolg gewertet. «Die Qualität der Ausstellung hat ungeheuer zugenommen», resümierte ein zufriedener OK-Präsident und Vereinsvize Martin Vögtli. Die GEDO sei in vielen Belangen rekordverdächtig gewesen. Der Gesamtumsatz

betrug 114 000 Franken. Im Vergleich zu 2008 (100 000 Franken) und 2005 (knapp unter 100 000 Franken) ist dies eine markante Steigerung. Dafür hat das Organisationskomitee auch einiges getan. «Die Ansprüche sind nochmals grösser geworden — und das hat halt seinen Preis», so Vögtli. Dementsprechend resultierte in der Endabrechnung ein Minus von 6254 Franken. Vor vier beziehungsweise sieben Jahren waren die Abschlüsse noch positiv. Dass die Bilanz trotzdem erfreulich ausfällt, hat mit einer vom Gewerbeverein bei den Ausstellern durchgeführten Umfrage zu tun. Da antworteten achtzig Prozent, dass sie die in die GEDO gesteckten Ziele erreicht hätten. Auch das Interesse der Besucher wird mehrheitlich positiv bewertet. Die nächste Gewerbeausstellung findet voraussichtlich 2016 in NuglarSt. Pantaleon statt. Erhöhung der Mitgliederbeiträge? Das Minus bei der GEDO sorgte auch in der Abschlussbilanz des Vereins für einen Verlust von über 9000 Franken. Da auch für das Budget 2013 ein kleiner Aufwandüberschuss vorgesehen ist, denkt der Vorstand über die Erhöhung der Mitgliederbeiträge nach. Dies sei ein langfristiger Gedanke, stellte Präsident Roman Baumann Lorant klar. «Die Analysen haben gezeigt, dass auf der Ausgabenseite nicht viel zu machen ist.» An dieser Sanierung wird künftig auch Tobias Schäfer beteiligt sein. Der aus Hochwald stammende Inhaber der Elektro Huber AG in Dornach ist vielseitig engagiert und hat zahlreiche Ehrenämter inne. So konnte er am Freitag

FOTO: T. GFELLER

bei seiner Wahl in den Vorstand auch nicht dabei sein – er war in Hochwald, wo der Turnverein gleichzeitig seine GV abhielt. Grosse Vielfalt an Gewerbe Roman Baumann Lorant erläuterte in seinem präsidialen Jahresbericht einige interessante Fakten zum Gewerbe auf dem Dorneckberg. So kommt die eine Hälfte der Gewerbetreibenden im Gebiet aus Nuglar-St. Pantaleon und Hochwald, die andere Hälfte aus Gempen, Büren und Seewen. Neben der Einzelunternehmung ist die GmbH die häufigste Gesellschaftsform. Für Baumann Lorant ist die Vielfalt an Firmen bemerkenswert. «Dorneckberg ist ein aktives KMU-Gebiet.» Dominierend ist das Bau- und Baunebengewerbe. Danach kommen die Beratungs- und Dienstleistungsfirmen, gefolgt vom Handel und Verkauf. Dass es über ein Dutzend Informatik und Computerunternehmen im Gebiet Dorneckberg gibt, unterstreicht diese Vielfalt zusätzlich. Seit Freitag ist mit Lara Trosi auch eine Astrologin aus St. Pantaleon Mitglied im Gewerbeverein. Ob dem Verein eine rosige Zukunft bevorsteht, darüber konnte sie bei ihrer Vorstellung nichts Konkretes verraten. Abgeschlossen wurde die Versammlung im Restaurant Rebstock. Dort hielt die in Hochwald wohnhafte alt Regierungsrätin Ruth Gisi ein leidenschaftliches Plädoyer für die duale Berufsbildung und stellte das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) vor, als dessen Ratspräsidentin sie seit dem 1. Januar wirkt.

GEMEINDERAT DORNACH

Energiestadtkommission düpiert luk. Thomas Gschwind verliess die Gemeinderatssitzung am Montagabend zu recht irritiert. Der Präsident der Energiestadtkommission war geladen, um das Energieleitbild der Gemeinde Dornach vorzustellen und Anregungen dazu aufzunehmen, bevor es verabschiedet wird. Dazu kam es aber nicht, obwohl vorderhand alles darauf hindeutete, dass sich Dornach an selbigem Abend zu nachhaltigen energiepolitischen Zielsetzungen bekennen würde. Der Gemeinderat hatte bereits an einem Workshop im Oktober 2012 gemeinsam mit der Energiestadtkommission die Grundlagen für das Energieleitbild erarbeitet und Anfang dieses Monats hatte der Gemeinderat selbiges bereits vorbesprochen und eine Frist für Änderungsvorschläge gesetzt. Bis am Montag trafen keine entsprechenden Begehren bei der Energiestadtkommission ein, weshalb Gschwind (FWD) davon ausgehen durfte, dass das Leitbild seiner Kommission auf allgemeine Zu-

stimmung im Gemeinderat gestossen ist. Dem war nicht so. Daniel Grossenbacher (CVP) kritisierte «gewisse Untiefen», die in der Debatte aber nicht konkretisiert wurden, einen fehlenden Konnex zum Gemeindeleitbild und zu konkret formulierte Aufträge am Dokument, weshalb er die Rückweisung des Geschäfts beantragte. Er war an der nicht öffentlichen Sitzung des Gemeinderats vom 4. März, an der das Leitbild vorbesprochen wurde, nicht zugegen, wie er auch freimütig einräumte. Er verlangte dafür nun einen Termin, an dem im Kollegium die Leitsätze diskutiert und festgesetzt würden. Was ja implizit schon geschehen war, einfach ohne ihn. Mit seinem Rückweisungsantrag war er aber dennoch erfolgreich. Die SP, dessen Präsident René Umher Grossenbacher im Vorfeld kontaktiert hatte, sowie die FDP folgten seinem Willen. Das dürfte besonders auch in der eigentlich in Energiefragen grün gefärbten SP zu reden geben, die mit Edna

Baumgartner auch in der Energiestadtkommission vertreten ist und aus den eigenen Reihen übergangen wurde. Grossenbacher hätte sich mit seinen inhaltlichen Anliegen am Leitbild auch an die Energiestadtkommission wenden können, kritisiert Gschwind sein Vorgehen. Sichtbar sicher Die Haarnadelkurve der Werbhollenstrasse wird auf Wunsch der BLT mit einem Verkehrsspiegel ausgestattet. Wegen des stark gestiegenen Verkehrsaufkommens sei es immer wieder zu Meldungen von Buschauffeuren gekommen, die von gefährlichen Situationen beim Befahren der Kurven berichteten, schreibt Betriebsleiter Christian Boos. Die Busse nehmen beim Befahren enger Kurven zwangsläufig auch die Gegenfahrbahn in Anspruch. Dank des Spiegels sehen talwärts fahrende Autos den entgegenkommenden Bus bald schon frühzeitig in der Haarnadelkurve.


DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

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GEMEINDERATSWAHLEN DORNACH

EV.-REF. KIRCHGEMEINDE

GEMEINDERATSWAHLEN DORNACH

Für ein lebendiges Dorf

Orgelkonzert zu Ostern

Auf Tuchfühlung mit den FWD

Ich möchte mich für Jung und Alt einsetzen und mithelfen, dass unsere Gemeinde in den folgenden, nicht ganz einfachen Jahren, mit den Finanzen gut haushaltet. Eine Barbara VoegtliSteuererhöhung Staub (SP) wird sich wohl kaum vermeiden lassen. Eine konstruktive Zusammenarbeit und auf die Sache bezogene Diskussionen müssen uns wichtiger sein als die Parteizugehörigkeit. Ich wünsche mir ein lebendiges Dorf, das sowohl Traditionen pflegt als auch offen für Neues ist. Dazu gehört aktive Vereins- und Jugendförderung. Schule, Kita und Tagesstrukturen sind mir ein grosses Anliegen. Bei der Schule muss vor allem die Oberstufensituation analysiert und eine vermehrte Zusammenarbeit mit Arlesheim angestrebt werden. Wir müssen uns fragen, ob sich Dor-

nach bei gleichbleibenden Schülerzahlen noch zwei Oberstufenniveaus leisten kann, wenn selbst Arlesheim und Münchenstein, beides grössere Gemeinden als Dornach, sich zusammenschliessen müssen. Das ewige Hin und Her um die Zuteilung der PG-Schüler würde sich erübrigen. Wie viel einfacher wäre es, wenn alle an den gleichen Ort dürften. Wir dürfen uns auf den Neubau des Theaters NTaB freuen und haben zusammen mit den Angeboten des Goetheanums, Orchester, Museumskonzerte etc. ein Kulturangebot, das sich sehen lassen kann. Die Vereine tragen viel dazu bei, dass das Dorf lebt und fördern unsere Jugend. Das alles gibt es nicht umsonst und es benötigt geeignete Räume oder Hallen, Geräte, Instrumente und vieles mehr. Wenn wir den Rotstift ansetzen müssen, sollten wir es nicht bei der Schule tun, denn kurzfristige Einsparungen kommen uns später viel teurer zu stehen. Barbara Voegtli-Staub, 100% fürs Dorf

GEMEINDERATSWAHLEN DORNACH

Aufruf an die stärkste Partei! Liebe stimmberechtigten Dornacherinnen und Dornacher. Wussten Sie, dass die stärkste politische Kraft in Dornach die «Partei der Nichtwählenden» ist? Die letzten Wahlen – egal welche – erfuhren Wahlbeteiligungen zwischen 30 bis 40%. Stimmbeteiligungen von über 45% sind schon rekordverdächtig. Das heisst im Klartext, dass die grosse Mehrheit der Wahl- und Stimmberechtigten sich nicht an Wahlen und Abstimmungen beteiligt. Dies ist natürlich schade, denn: Wer nicht wählen geht, darf sich später auch nicht beklagen. Wer nicht wählen geht, muss die akzeptieren, die von anderen gewählt wurden. Wir von der SP möchten aber lieber selber bestimmen, welche Gemeinderäte wir gut für Dornach halten. Sie möchten dies auch? Dann laufen Sie umgehend die wenigen Minuten zum nächsten Wahlbriefkasten und stimmen Sie ab …

Für die Gemeinderatswahlen 2013 empfehlen wir Ihnen die Liste 2 der SP Dornach. Martin Annaheim, Edna Baumgartner, Dr Heinz-Kurz Hochkeppel, Marianne Schenk, René Umher und Barbara Voegtli: Diese Kandidaten stehen für 100% fachliche und soziale Kompetenz. Sie garantieren 100% Einsatz in den Bereichen erneuerbare Energien, Gesundheitswesen, Bildung, Verkehr, Finanzen, öffentliche Sicherheit und für ein aktives Dorfleben. Wir möchten Sie ermuntern: Nehmen Sie an den kommenden Gemeinderatswahlen teil und werfen Sie die Liste 2 der SP ein. Getreu dem Motto: «Bliibet nid dehei und wähled Lischte Zwei» : Herzlichen Dank für Ihre Wahlteilnahme. SP Dornach – 100% fürs Dorf. Floh Schaulin und Hans-Jörg Staub, www.sp-dornach.ch

G EMEINDERATSWAHLEN DORNACH

Da lächeln sie wieder… Da lächeln sie wieder von den zahlreichen Plakaten auf uns herab und preisen das Blaue vom Himmel. Die wahren Debatten finden aber im Gemeinderat statt, dort kann der Wähler (an den öffentlichen Sitzungen) mitverfolgen , wer welche Argumente einbringt. So war ich gespannt auf eine brandaktuelle Diskussion um das Energieleitbild Dornach. Doch welch Überraschung, die Mehrheit der gewählten Volksvertreter wollte sich nicht einmal damit auseinandersetzen! Wohlgemerkt, das Energieleitbild hat der Gemeinderat in einem Workshop erarbeitet und zur Ausarbeitung an die Arbeitsgruppe Energiestadt übergeben. Das Resultat wurde bereits im GR an einer nicht öffentlichen Sitzung besprochen und eine Vernehmlassung hat stattgefunden. Trotz sechsmonatiger Vorbereitung wurde der Antrag, immerhin ein wichtiger Schritt in Richtung

2000-Watt-Gesellschaft, diskussionslos, ja sie lesen richtig, ohne darüber zu beraten, zurückgewiesen und auf später verschoben! Wenn sich der Gemeinderat keine eigenen Energieziele geben kann und somit die Umsetzung auf Stufe Gemeinde nicht definiert, ist Dornach noch weit entfernt von einer nachhaltigen Entwicklung! Die Stimmenthaltung bei wichtigen Themen (Beispiel Budget 2013) , das jahrelange Verzögern eines Entscheides (Beispiel Tempo 30) – sind das wirklich Dinge, die wir bei unseren Gemeinderäten tolerieren müssen? Zweifellos sind Themen wie Energie, Umwelt und Familie ein Herzensbedürfnis aller Politiker. Aber sich festlegen? Lieber erst nach den Wahlen… Da lächeln Sie wieder von den Plakaten herab und preisen das Blaue vom Dieter Grass Himmel!

Am Ostersonntag, 31. März, spielt um 17 Uhr in der Kirche Hochwald die Organistin Alexandra Stashenko feierliche Meisterstücke. Bereits mit 19 Jahren gewann Alexandra den 1. Preis am Internationalen Orgelwettbewerb in St. Petersburg. 2009 gewann sie den 3. Preis ebenfalls am Internationalen Orgelwettbewerb «Soli Deo Gloria» in Moskau und 2011 wiederum den 1. Preis am Internationalen Orgelwettbewerb «Kurt Bossler» in Heidelberg. Die begabte Organistin gibt regelmässig Konzerte im In- und Ausland. Wir freuen uns auf ihr Konzert, an dem sie Werke von Bach, Brahms, Rheinberger und andern spielt. Türkollekte zugunsten der Organistin. Friedrich Weibel, Ev.-ref. Kirche Dornach-Gempen-Hochwald

TC DORNACH

Lust auf Tennis? Bei einem Gratis-Probetraining zwischen 14 und 16 Uhr können alle Kids, die generell an einem Sommertenniskurs interessiert sind, herausfinden, ob Ihnen Tennis gefällt. Dabei wird den Kids vermittelt, wie spannend Tennis ist. Allerdings bitten wir um eine Anmeldung über unsere Website www.tcdornach.ch. Auch für unsere beiden Trainer, Steven Bühler und Philipp Rünzi, ist es hilfreich, die Kinder beim Spielen zu sehen, um die Spielveranlagungen einschätzen zu können. Ab nur 225 Franken können Ihre Kinder einen ganzen Sommer lang vom April bis September einmal pro Woche (maximal 15 Lektionen) von einem tollen Training profitieren. Natürlich sind Sie als Eltern eingeladen, bei Kaffee und Kuchen zuzuschauen oder Fragen an die Trainer zu stellen. Auch Sie können günstige Kurse (auch Nichtclubmitglieder) belegen oder als Schnuppermitglied ab 200 Franken von April bis Oktober frei auf unserer Anlage spielen. Für Paare und Familien bieten wir sehr günstige Konditionen an. Am 20. April wird die Saison offiziell mit einem Plausch-Turnier eröffnet. Dabei lernt man beim Spielen oder spätestens um 17 Uhr beim Apéro einzelne Clubmitglieder kennen. TC Dornach, Claudia Schreiber

Am vergangen Mittwoch haben sich die Gemeinderatskandidierenden der Freien Wähler Dornach (FWD) im Altersheim Wollmatt vorgestellt. Es war eine gut besuchte Veranstaltung mit anregenden Diskussionen. Kernwerte unserer Gruppierung wie Transparenz, Sachlichkeit und Freiheit kamen zum Tragen. Weitere Möglichkeiten, mit FWDKandidierenden auf Tuchfühlung zu gehen, bieten sich am kommenden Samstag, 30. März, beim Coop Dornach von 10 bis 12 Uhr. Am Samstag, 6. April, sind wir bei der Wertstoffsammelstelle im Ramstel ebenfalls von 10 bis 12 Uhr mit einer Überraschung vor Ort. Das In-

foblatt in den Abstimmungsunterlagen bietet eine umfangreiche Dokumentation zu den Kandidierenden mit ihrem Hintergrund und ihren Standpunkten. Dass das Infoblatt im WBZ Reinach auf Recyclingpapier gedruckt worden ist, unterstreicht unseren Anspruch, lokale Sachpolitik zu betreiben. Wir sind stolz auf unsere volle Liste mit qualifizierten Persönlichkeiten. Wie bei den vergangenen Gemeinderatswahlen verzichten wir bewusst auf Plakatwerbung und spenden dafür Geld für eine gemeinnützige Sache. Dazu mehr im nächsten «Wochenblatt»! Vorstand FWD, www.fwd-dornach.ch

G EMEINDERATSWAHLEN DORNACH

FDP-Kandidaten zum Anfassen Liebe Dornacherinnen und Dornacher. Auch an den nächsten zwei Samstagen sind die Gemeinderatskandidaten der FDP im Dorf unterwegs und stehen Ihnen an unseren Standaktionen zum näheren Kennenlernen zur Verfügung. Nach den interessanten und bereichernden Begegnungen vom vergangenen Wochenende freuen wir uns auf weitere, spannende Gespräche und einen animierten Gedankenaustausch. Passend

zur Vielschichtigkeit der verschiedenen Themen, erhalten Sie von uns zudem eine leckere Cremeschnitte. Tauschen Sie sich mit uns aus, teilen Sie uns Ihre Anliegen, Erwartungen und Hoffnungen mit. Sie treffen uns wie folgt: Samstag, 30. März, 9 bis 10.30 Uhr, Oberdornach Nähe Denner, 11 bis13 Uhr Coop Brüggli; Samstag 6. April, 10 bis 12 Uhr, Ramstel. Wir freuen uns auf Sie. FDP Dornach, Handeln für morgen

GEMEINDERATSWAHLEN DORNACH

Für Spital und Biotech-Firmen Mein persönliches Ziel als Dornach SP-GR-Kandidat: Ich werde mich speziell für den Bereich Gesundheit (100% Kompetenz, 100% fürs Dorf) einsetzen. Ich habe über 20 Heinz-Kurt HochJahre in der keppel (SP) Krebsforschung von Novartis gearbeitet und präklinische wie auch klinische Erfahrungen auf dem Krebsgebiet gesammelt. Das Dornacher Spital hat Krebserkrankungen als einen seiner Schwerpunktsbereiche in den Vordergrund gestellt. Mit den er-

höhten Lebenserwartungen der Bevölkerung werden immer häufiger altersbedingte Krebsleiden auftreten. Daher erfüllt das Dornacher Spital ein sehr wichtige Aufgabe in diesem Krankheitsbereich. Einer meiner Schwerpunkte als zukünftiges Dornacher SP-GR-Mitglied wäre daher mich 100% für die Sicherung/Erhaltung des Dornacher Spitalstandortes einzusetzen. Des Weiteren werde ich mich dafür einsetzen, Dornach als Standort für neue Biotech-Firmen attraktiv zu machen und speziell dafür zu werben, die Ansiedlung solcher Start-up-Biotech-Firmen im Dornacher Gemeinderat zu unterstützen und zu fördern. Heinz-Kurt Hochkeppel, 100% fürs Dorf

SPONSORENVEREINIGUNG SC DORNACH GEMEINDERATSWAHLEN

Finanzen über allem? Als Gemeinderat habe ich hautnah miterlebt, wie sich die Finanzlage in Dornach verschlechtert hat. Die fremdbestimmten laufenden Kosten sind dauernd gestiegen. Bei den vom Kanton bestimmten Kostentreibern ist keine Trendwende in Sicht und auch der Millionenbeitrag, welche Dornach für die Ausfinanzierung der Pensionskasse aufbringen muss, ist nicht vom Tisch. Dass der aktuelle Gemeinderat sich mit der Ausgabenüberprüfung beschäftigt, ist richtig und wichtig. Der Handlungsspielraum ist jedoch beschränkt und selbst mit einschneidenden Massnahmen lassen sich nicht 1,7 Millionen (Defizit Budget 2013) sparen. Der neu zu wählende Gemeinderat wird sich also im Dezember bei der Gemeindeversammlung nicht nur Freunde machen. Weder Leistungen streichen und kürzen, noch Steuern anheben sind willkommene Massnahmen. Ich selbst bin überzeugt, dass Steueranpassungen nach oben längerfristig nötig werden, auch wenn solche Äusserungen nicht populär sind. Ein lebendiges und attraktives Dornach braucht mehr als einen tiefen Steuerfuss. Wichtige Aufgaben wie familienergänzende Massnahmen und Ökologie müssen finanziert werden können und leisten ihren Teil zum viel gepriesenen Standortvorteil und längerfristig auch zu Energie- und Kosteneinsparungen. Genau solche Überlegungen haben mich dazu bewogen als Gemeinderat zu kandidieren, um auch in unbequemen Zeiten meinen Beitrag für das Gemeinwohl zu Thomas Gschwind, leisten. Gemeinderatskandidat FWD, www.fwd-dornach.ch

Alex Frei als Gast der Jubiläums-GV Eine stattliche Anzahl Sponsoren und die komplette 1. Mannschaft nahmen im Clublokal Gigersloch an der 25. Generalversammlung der Sponsorenvereinigung des SC Dornach teil. Die Vereinigung wurde 1988 als eigener Verein gegründet und hat den Zweck, den SC in finanzieller und ideeller Hinsicht zu unterstützen. Die Vereinigung zählt heute knapp 150 Mitglieder, welche mit regelmässigen Sponsor-Beiträgen den Verein unterstützen. Während einer Stunde informierten der Sponsorenpräsident René Zimmermann und die verschiedenen Vorstandsmitglieder über die Finanzlage der Ver-

einigung und die diversen Aktivitäten im vergangenen Jahr. Reinhard Schmid und Stefan Schindelholz, Mitglieder des Präsidiums des SC Dornach, nutzten die Gelegenheit und bedankten sich bei den Gründungsmitgliedern sowie beim aktuellen Vorstand für die grosse und wichtige Unterstützung. Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt von Alex Frei, welcher in sympathischer und lockerer Art Internes aus seiner langjährigen und erfolgreichen Fussballerkarriere erzählte. Der FCB-Star trug mit seinen interessanten Ausführungen einiges zu einem gelungenen Abend bei. René Zimmermann, Präsident

GOETHEANUM

«Momo» kommt nach Dornach WoB. Das Eurythmietheater mit dem Eurythmie-Studio Focus feiert am Samstag, 6. April, um 20 Uhr mit der Inszenierung von Michael Endes «Momo» Premiere am Goetheanum Dornach. In der spannenden und phantasievollen Geschichte für Kinder und Erwachsene geht es um «Zeit» und «Geld». Themen also, die Jugendliche und Erwachsene interessieren dürften in Zeiten von Wirtschaftskrisen, Zeitnot und daraus entstehenden Volkskrankheiten wie Stress, Burn-out, und ADS. Durch die Erzählung stösst man auch auf Fragen über Erziehung und die Beschäftigung unserer Kinder. Wo bleiben im Medien- und Computerzeitalter Fantasie, Spieltrieb, Fähigkeiten für das «Geschichten-Erzählen» und das wirkliche Zuhören? Tickets zum Preis von 39 Franken

(ermässigt 26 Franken) gibts im Vorverkauf am Goetheanum (061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch). Kunden der Raiffeisenbank Dornach erhalten 5 Franken Rabatt auf den Normalpreis (061 706 86 86). Mehr Infos gibts hier: www.goetheanum-buehne.ch


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Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuche Bauherr: Josef Berger, Schartenmattweg 7, 4145 Gempen – Bauobjekt: Einfamilienhaus – Architekt: Zaugg AG, Walke, 4938 Rohrbach – Bauplatz: Schartenmattweg, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5213 Bauherr: Karin Diekmann, Im Neumättli 15a, 4145 Gempen – Bauobjekt: Gartenhaus – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Im Neumättli 15a, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2163 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. 4. 2013 Baukommission Gempen

Abgabe der Hundemarken 2013 Die Kontrollzeichen für die Hunde können im Monat April auf der Gemeindekanzlei, während der offiziellen Öffnungszeiten, bezogen werden. Die Taxe beträgt Fr. 70.– pro Hund.

Die Hunde müssen ab dem Alter von 3 Monaten gemeldet werden. Eine Tollwutimpfung ist nur noch nötig, wenn sie mit dem Hund ins Ausland verreisen. Ihr Hund muss mit dem Mikrochip gekennzeichnet sein. Bitte bringen Sie den Heimtierpass oder den Registrierungsnachweis der ANIS-Datenbank mit und melden Sie die Nummer beim Einlösen der Hundemarke auf der Gemeindekanzlei. Hunde mit folgenden Rassen oder ihre Kreuzungen dürfen nur mit Bewilligung des Kantons gehalten werden: Bullterrier, Staffordshire Bull Terrier, American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier, Rottweiler, Dobermann, Dogo Argentino und Fila Brasileiro. Die Hundehalter sind gebeten, die Steuer bis zum 30. April 2013 zu entrichten. Gegen säumige Hundhalter müssen wir das betreibungsrechtliche Verfahren einleiten. Öffnungszeiten: Montag, 16.00–19.00 Uhr; Donnerstag, 15.30–17.30 Uhr; Freitag, 9.00–11.00 Uhr. Gemeindekanzlei Gempen

DIE POLIZEI MELDET

Jugendlichen Sprayer erwischt WoB. In der Zeit von Dezember 2012 bis Februar 2013 hat eine vorerst unbekannte Täterschaft in der Gemeinde Dornach mehrere Gebäude, Privatstrassen und Verkehrs- und Informationsschilder versprayt. In der Zwischenzeit konnte ein 14-jähriger Ägypter als mutmasslicher Täter für mehrere Sachbe-

schädigungen ermittelt werden. Der 14jährige Asylsuchende hat gestanden, für 25 Fälle von Sachbeschädigungen verantwortlich zu sein. Der gesamte Schaden beläuft sich auf mehrere 10 000 Franken. Der Angeschuldigte wird bei der Jugendanwaltschaft des Kantons Solothurn zur Anzeige gebracht.

GOETHEANUM

GEMEINDERATSWAHLEN GEMPEN

Bachs gewaltigste Tonarchitektur

Für die Umsetzung unseres Leitbilds

WoB. Am 29. März führt um 19 Uhr der Glarisegger Chor im Goetheanum die Messe in h-Moll von J. S. Bach auf. Es ist «das grösste Kunstwerk, das die Welt je gesehen hat», wie Carl Friedrich Zelter 1811 die Messe in h-Moll von beschrieb. Haydn und Beethoven zählten zu ihren Bewunderern. Von der Romantik bis zur Gegenwart trug dieses Werk wie kein anderes den Ruhm Bachs in alle Welt. Die h-Moll-Messe ist auch für erfahrene Chöre eine gesangliche Herausforderung. Bach komponierte das nicht sehr häufig aufgeführte Werk in seinen letzten Lebensjahren. Sie ist seine einzige vollständige Messe und stellt eine Art geistiges Vermächtnis dar. Bach fasste darin seine gesamte vokale und instrumentale Kunst zu einer gewaltigen Tonarchitektur zusammen. Wie die «Kunst der Fuge» ist die Messe in h-Moll das Ausnahmewerk eines Ausnahmekünstlers. Sie bietet mit 24 Chören, Arien und Duetten eine Fülle an Kunstfertigkeiten, wie man sie auch in Beethovens «Missa solemnis» findet. Ihre emotionale Tiefe ist ebenso ungewöhnlich wie ihre liturgische Form. Der Glarisegger Chor, mit Sängern aus den Regionen Kreuzlingen und Zürich, bringt seit über 20 Jahren bedeutende Chorwerke zur Aufführung. Am Karfreitag 2012 war der Chor bereits mit Bachs Matthäus-Passion im Goetheanum zu hören.www.glariseggerchor.ch

Dornach Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, 061 701 22 48 Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi

14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Wintertraining 2012/2013. Jeden Mittwoch, um 18.30 Uhr Lauftraining mit anschliessender Kraftraumbenützung. Treffpunkt: Sportanlage Gigersloch, Dornach. Kontaktperson: Werner Röösli, Tel. 061 701 49 26. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

TURNVEREIN HOCHWALD

Positiver Rückblick auf Vereinsjahr Am Freitag, 22. März, fand im Restaurant Rössli wie jedes Jahr die Generalversammlung des TV Hochwald sowie der Untersektion des TV, der KG Hochwald-Gempen, statt. Zur Diskussion und Abstimmung zählten rund 14 Traktandenpunkte, so zum Beispiel die verschiedenen Berichte über Ereignisse im vergangenen Jahr, dann sowohl die Bilanzen 2012 der einzelnen Sparten im Turnverein selber sowie auch das Budget für das Jahr 2013, Abgänge und neue Mitturner wurden bekannt gegeben und auch die anstehenden Ereignisse wie et-

wa der Besuch des Eidgenössischen Turnfestes im Juni oder die Teilnahmen an verschiedenen Sportveranstaltungen. Zum Schluss wurde wie jedes Jahr das Turnerlied gesungen, das den Abschluss der Generalversammlung bildete. Der TV Hochwald befindet sich auf sehr gutem Weg und ist bemüht, sowohl den Kindern und Jugendlichen als auch den Erwachsenen Bewohnern von Hochwald und dem Dorneckberg ein abwechslungsreiches Programm an Sport und anderen Aktivitäten zu Yves Halter ermöglichen.

Karsamstag, 30. März 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach 21.00 Osternachtfeier mit Osterfeuer

Karsamstag, 30. März 21.00 Osternachtfeier mit Osterfeuer

Donnerstag, 28. März 18.00 Gründonnerstag, «Teilete» und gemütliches Zusammensein im Timotheus-Zentrum in Dornach

Ostersonntag, 31. März 10.30 Festlicher Ostergottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Ostermontag, 1. April 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 3. April 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 5. April 19.00 JM für Paula und Robert PfundHänggi; Gest. JM für Elisabeth KönigSchild, Egon Schärer-Locher, Oskar u. Anna Möschli-Gratze Katholische Gottesdienste in Gempen

Dienstag, 2. April 19.00 Gest. JM für Franz SchmidliWalser Katholische Gottesdienste in Hochwald Karsamstag, 30. März 21.00 Osternachtfeier mit Osterfeuer, Tauferneuerung, mit festlicher musikalischer Gestaltung, anschl. Eiertütschen Ostersonntag, 31. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Ostermontag, 1. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 3. April 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Rebecca Vögtli Herzliche Gratulation zur Fachmatur Mit der Note 5,4 wurdest du für deinen Einsatz belohnt. Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute und Erfolg. Herzlichst Ruth, Benno und Martina

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Wieder geöffnet

nachhaltiges Wachstum unseres schönen Dorfes. Das Leitbild deckt sich damit in weiten Teilen mit der Grundhaltung der links-grünen Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat. Mit Ihrer Stimme für die gemeinsame Liste der SP und Grüne unterstützen Sie die tatkräftige Umsetzung unseres neuen Leitbilds. Nehmen Sie an den GemeinderatsWahlen teil und legen Sie die unveränderte Liste «SP und Grüne» ein. Zudem rufen wir Sie herzlichst dazu auf, Ihre Stimme der Regierungsratskandidatin Brigit Wyss zu geben. Denise Vasella, Grüne Gempen Ruedi Hartmann, SP Gempen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

VEREINSNACHRICHTEN

Gempen hat seit kurzem ein Leitbild. Es enthält die Wünsche der Gempnerinnen und Gempner für die Zukunft unseres Dorfes, wie sie aus einem Fragebogen und einem Diskussionsabend hervorgegangen sind. Die Leitbildkommission unter dem Vorsitz von Gemeinderat Siegfried Bongartz hat ein modernes Dokument erarbeitet, das vielen von uns Hoffnung auf ein weiterhin stimmiges Leben in Gempen gibt. Das Gempner Leitbild enthält vor allem auch ökologische und soziale Aspekte. Wie etwa der Erhalt der ungeteerten Feldwege, die Verkehrsberuhigung, den Ausbau des öffentlichen Verkehrs oder ein beschränktes und damit

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Freitag, 29. März 10.00 Karfreitag, Gottesdienst mit Abendmahl, geleitet von Pfarrerin Anita Kohler, Organistin Alexandra Stashenko und Solist Vadym Makarenko im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee Sonntag, 31. März 9.00–10.00 Osterbrunch. Ab 10.00 Ostergottesdienst mit Pfarrer Dan Breda, Organistin Ekaterina Bergen und Solistin Katja Polin im Timotheus-Zentrum in Dornach Mittwoch, 3. April 15.15 Ökumenische Mittwochstube im Timotheus-Zentrum in Dornach


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Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

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Schwarzbuben für Remo Ankli Wir unterstützen die Kandidatur von Remo Ankli, Kantonsrat und Gemeindepräsident von Beinwil,

in den Regierungsrat Co-Präsidium: Marion Ammann, Opernsängerin, Dornach; Beat Balzli, alt Kantonsrat, Gempen; Rolf Grü er, alt Kantonsrat, Breitenbach; Dominique Oppler, Hochwald; Hanspeter Stebler, alt Kantonsrat, Nunningen Lorenz Altenbach, Rechtsanwalt und Notar, Dornach; Esther AltermaƩ, Gemeindepräsiden n, Büren; Bruno Baud-Mangold, alt Gemeinderat, Nuglar; René Béguelin, Ortsparteipräsident, Beinwil; Roger Berger, Büren; Willy Bloch, alt Kantonsrat, Himmelried; Mar n Borer, Erschwil; Meinrad Borer, alt Kantonsrat, Büsserach; Walter Borer, alt Kantonsrat, Erschwil; Niklaus Bühler, Architekturbüro, Himmelried; Dr. Hans Büƫker, Kantonsrat, Dornach; Nelly und Ivo Cueny, Erschwil; Andreas Dürr, Leiter Gemeindeverwaltung Breitenbach, Breitenbach; Monika und Kaspar Eigenmann, Hofstetten; Deborah Fischer-Ahr, Gemeindepräsiden n, Hofste en; Thomas Frank, Gemeinderat, Rodersdorf; Donat Fritsch, Unternehmer und Gemeinderat, Hofste en; Patrick Gassmann, alt Gemeindepräsident, Breitenbach; Regula Gilomen, alt Kantonsrä n, Gempen; Reinhard J. Grolimund, Mechaniker, Erschwil; Richard Grolimund, Rentner, Erschwil; Hermann Giger, Breitenbach; Rene Häner, alt Gemeinderat, Nunningen; Willi Häner, alt Kantonsrat, Nunningen; Christoph Hänggi, Präsident Alterszentrum Bodenacker, Mel ngen; Guido Hänggi, alt Kantonsrat, Breitenbach; Werner Hänggi, alt Gemeindepräsident, Mel ngen; Werner Hartung, Gemeindepräsident, Büsserach; Kurt Henzi, alt Gemeindepräsident, Dornach; Robert Hofer, Dornach; Georg Hofmeier, alt Kantonsrat, Nuglar; Chris an Huber, Büsserach; Marcel Humair, Gemeinderat, Breitenbach; Chris an Jäger, alt Kantonsrat, Dornach; Dieter Jeker, Büsserach; Heiner Jeker, Pensionär, Büsserach; Ueli Joss, Hochwald; Edgar Jungo, Dornach; Urs Kaufmann, alt Gemeindepräsident, Beinwil; Franz Kilcher, Dornach; Ruedi Kohler, Zullwil; Dr. Dieter Künzli, Gemeindepräsident, Breitenbach; Dr. Heinz Lanz, alt Kantonsrat, Gempen; Peter M. Linz, 1. Vizepräsident SVP Schwarzbubenland, Präs. SVP Lüsseltal; Erich Lutz, Gemeindepräsident, Kleinlützel; Hans-Peter MarƟ, Oberrichter, Breitenbach; Georg Meier, alt Kantonsrat, Bärschwil; Armin Nüssli, Rodersdorf; Hans Oser, alt Gemeindepräsident, Hofste en; Willi Pfund, Dornach; Heidi und Marcel Rauber, Breitenbach; Stephan Renz, alt Gemeindepräsident, Hochwald; Max Saner, pens. Bezirksschullehrer/alt Kantonsrat, Breitenbach; Urs Saner, alt Gemeindepräsident, Beinwil; Paul Schönenberger, Inhaber Treuhandbüro, Flüh; Ruth Saladin, Dipl. Architek n, Seewen; François Sandoz, Gemeindepräsident, Bä wil; Hanny Schlienger, alt Kantonsrä n, Dornach; Felicitas Schneider, Präsiden n Gewerbeverein Dornach, Dornach; Peter Schneider, ehem. Amtschreiber, Dornach; Mark Seelig, Gemeindepräsident, Wi erswil; Fredi Simoneƫ, Breitenbach; Urs Spielmann, alt Kantonsrat, Breitenbach; Patrik Stadler, Gemeinderat, Gempen; Katharina Stampfli, ehem. Gemeinde- und Kantonsrä n, Büren; Heiner Studer, Kantonsrat, Nunningen; Chrisan Thalmann, Kantonsrat, Breitenbach; Hans Tschan, alt Gemeindepräsident, Beinwil; Bruno Vögtli, Kirchenpräsident; Himmelried; Franz Vögtli, ehem. Präsident RTVDT, Hochwald; Silvia Vögtli, Hochwald; Mar n Vogel, Unternehmer, Büren; Nicole von Bergen, Erschwil; Hans Walter, alt Gemeindepräsident, Dornach; Mark Winkler, Unternehmer, Wi erswil. Finanzielle Unterstützung: Raiffeisenbank Dornach, Konto «Unterstützung für Remo Ankli», IBAN CH80 8093 9000 0039 1663 7 Treten Sie dem Komitee bei. Kontaktadressen: Hanspeter Stebler, Zwigackerstr. 19, 4208 Nunningen, steblerhanspeter@bluewin.ch Georg Hofmeier, Drissetstrasse 40, 4412 Nuglar, georg@hofmeier.name

Wer nicht inseriert, wird vergessen.

NEU IN GEMPEN BISTRO «GÄMPE-SCHÜRE» Vis-à-vis Bushaltestelle Dienstag bis Freitag, 8.00–13.00 und 16.00–20.00 Uhr Samstag, 11.00–18.00 Uhr Sonntag und Montag – Ruhetag Verena Duschletta, Tel. 079 688 16 40


WOCHENBLATT AGENDA

24

Donnerstag, 28. März 2013 Nr. 13

Donnerstag, 28. März Dornach  Das Ostermärchen. Ein Märchen nach Christian Morgenstern. Stehfigurenspiel. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  «… der Sieg des Lebens über den Tod», Aus Christian Morgensterns Leben und Werk. Zusammengestellt und vorgetragen von Barbara Denjean von Stryk und Dietmar R. Ziegler. Teil I: Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr.  «Licht ist Liebe» Teil II: Mit Musik von Edvard Grieg. Marlies Gutknecht, Klavier. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Freitag, 29. März Dornach  Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe. Mit dem Glarisegger Chor; Heinz Bähler, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 19 Uhr.

Samstag, 30. März Dornach  Konzert mit Kammermusik. Olivier Messiaen: Vingt Regards sur l’Enfant-Jésus und Quatuor pour la fin du temps; Ludwig van Beethoven: Sonate für Cello und Klavier, g-Moll, op. 5 Nr. 2 und Sonate für Cello und Klavier A-Dur, op. 69. Frédéric Chopin: Nocturne Es-Dur, op. 55 Nr. 2. Maria Gabrys, Klavier; Marek Jerie, Cello. Goetheanum, Grosser Saal. 15.30 Uhr. Münchenstein  PHI, Angry Buddha. Rockbeiz Schützen. Aliothstrasse 3. 20 Uhr.

Sonntag, 31. März Dornach  «Und der Bau wird Mensch». Johann Sebastian Bach: Doppelkonzert d-Moll für zwei Violinen; Rudolf Steiner: Worte zu den Glasfenstern des Goetheanum. Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 11.30 Uhr.

Frohe Ostern! Das «Wochenblatt»-Team wünscht allen Leserinnen und Lesern schöne und erholsame Ostertage, viel Spass beim Eiersuchen und Schokohasenessen. Hochwald  Orgelkonzert. Organistin Alexandra Stashenko spielt feierliche Meisterstücke. Kirche Hochwald. 17 Uhr.

Dienstag, 2. April Münchenstein  Thé Dansant. Park im Grünen, Restaurant Seegarten. 14 bis 17 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Anita Maria Kreisl. Bilder. Confiserie Brändli, Dorfplatz 9. Täglich 7.30 bis 18.30 Uhr. Bis 4. April.

Herzlichen Glückwunsch

Schon gelesen?

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-Buchtipp 1.

«Lieber Picasso, wo bleiben meine Harlekine?»

HELEN LIEBENDÖRFER: Die Frau im Hintergrund, Historischer Roman, Reinhardt Verlag 2. EVELINE HASLER: Mit dem letzten Schiff – der gefährliche Auftrag von Varian Fry, Roman, Nagel & Kimche Verlag 3. MO YAN: Frösche, Roman, Hanser Verlag 4.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 1. April 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

CLAUDE CUENI: Der Henker von Paris, Roman, Lenos Verlag

Basels schönste Seiten. Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Die iin d den USA geborene Anne Sinclair Di b A geht den Spuren ihres berühmten Grossvaters nach: des jüdischen Galeristen Paul Rosenberg, der zu den bedeutendsten Kunsthändlern des 20. Jahrhunderts zählt. 1910 gründet Paul Rosenberg seine Galerie, die bald mit Einzelausstellungen von Picasso, Braque, Léger, Matisse und anderen Aufsehen erregt. Zu den Künstlern unterhält der leidenschaftliche Kenner enge persönliche Beziehungen: Pablo Picasso wohnt im Haus nebenan und malt mehrere Porträts der Familie Rosenberg. Paul Rosenberg vertritt ihn bis 1940 exklusiv, ebenso wie Matisse und Braque, dessen Gemälde er vor den Nazis zu retten versucht. Der Einmarsch der Deutschen zwingt Paul Rosenberg zur Flucht in die USA; sein Haus wird geplündert, die Galerie zu einem Zentrum antisemitischer Hetzpropaganda umfunktioniert. Nach der Rückkehr 1945 wird der Wegbereiter der modernen Malerei jahrelang um die Rückgabe von über 400 gestohlenen Gemälden kämpfen müssen. Anne Sinclair hat das Familienarchiv geöffnet und zeichnet aus akribischer Recherche und eigenen Erinnerungen das erste authentische, berührende Porträt des bedeutenden Kunsthändlers und leidenschaftlichen Förderers der Moderne.

Bücher Top 10

Belletristik

Anne Sinclair:

Mein Grossvater, der Kunsthändler Paul Rosenberg Verlag Kunstmann, 2013, 207 Seiten

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 21. März 2013 Helene Aeschlimann Unterer Zielweg 3, 4143 Dornach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

anfertigen

Reinach  Mariuccia Castellani, Bilder. Wohnund Bürozentrum für Körperbehinderte, Aumattstrass 70–72. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr. Fr bis 16 Uhr. 8. März bis 3. Mai.

 «Nasen riechen Tulpen. Kunst von besonderen Menschen.» Sammlung Würth und Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Forum Würth, Dornwydenweg 11.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Lösung 12/2013:

Täglich 11–17 Uhr, auch an Gründonnerstag 28. 3., Karfreitag 29. 3., Ostern 31. 3., Ostermontag 1. 4., Tag der Arbeit 1. 5., Auffahrt 9. 5., Pfingsten 19. 5., Pfingstmontag 20. 5., Nationalfeiertag 1. 8. Bis 22. September.

FOTO: ZVG

5. FRANZ HOHLER: Der Geisterfahrer. Die Erzählungen Luchterhand Verlag 6. DAVID WAGNER: Leben, Roman, Rowohlt Verlag 7. JEANNETTE WINTERSON: Warum glücklich statt einfach nur nomal? Roman, Hanser Verlag 8. VOLKER KLÜPFEL, MICHAEL KOBR: Herzblut. Kluftingers neuer Fall, Krimi, Droemer Verlag 9. IAN RANKIN: Mädchengrab, Krimi, Goldmann Verlag 10. HILARY MANTEL: Falken, Historischer Roman, Dumont Verlag

Sachbuch

1. FLORIAN ILLIES: 1913. Der Sommer des Jahrhunderts, Geschichte, S. Fischer Verlag 2. ANNE SINCLAIR: Lieber Picasso, wo bleiben meine Harlekine? Mein Grossvater, der Kunsthändler Paul Rosenberg, Biografie, Kunstmann Verlag 3. LE GUIDE MICHELIN 2013 Hotels & Restaurants, Hotel/Restaurantführer, Michelin 4. WILFRIED MEICHTRY: Verliebte Feinde. Iris und Peter von Roten, Biografie, Nagel & Kimche Verlag 5. TANJA GRANDITS: Gewürze. Fünfzig Gewürze und hundertfünfzig Rezepte, Kochen, AT Verlag 6. PETER GYSLING, CHRISTOPH MÜLLER, RETO VETTERLI (HRSG.): Die Seidenstrasse heute. Von Venedig nach Xian unterwegs, Reisebericht, Beobachter Verlag 7. HANS KÜNG: Was bleibt. Kerngedanken, Religion, Piper Verlag 8. ALAIN CLAUDE SULZER: Basel, Sachbuch Basel, Hoffmann und Campe Verlag 9. BASLER STADTBUCH 2012 Sachbuch Basel, Christoph Merian Verlag 10. BASEL GEHT AUS! 2013. 100 Restaurants neu getestet, Restaurantführer Basel, Gourmedia AG

20130328_WOB  

Einblicke in eine andere Welt. Das Forum Würth in Arlesheim zeigt bis im September Werke der «Art Brut».