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Donnerstag, 21. März 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 12, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Saisonbeginn

Die Bank vis-à-vis

Neuer Präsident

Aufgrund der frühen Ostern werden die Schlösser bereits am Donnerstag, 28. März, ihre Tore für das Publikum öffnen.

Zur 144. GV der Hypothekarbank Lenzburg AG fanden sich 1506 Aktionäre ein und kamen in den Genuss eines ganz speziellen Referats.

Nach dem Rücktritt des langjährigen Co-Präsidiums von Luca Cirigliano und Michael Künzler wurde Alexander Gebhard neuer SP Präsident.

Salzkorn Winterfertigschluss

In Action: Kevin Niedermann tanzt seit dreieinhalb Jahren, was ihm auch schon eine Filmrolle eingebracht hat.

Foto: zvg

Vom Freizeitvergnügen zu einer Leidenschaft mit Zukunft

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Angefangen hat alles mit einer Verletzung beim Karate. Kevin Niedermann sucht einen neuen Sport. Durch ein Probetraining an der «American School of Dance» beginnt sein Weg als Tänzer. Aktuelle Station: seine Rolle in «Dance Off».

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Kevin Niedermann im Alltag. Foto: grh Graziella Jämsä

W

enn er vom Tanzen spricht, beginnen Kevin Niedermanns Hände Figuren in die Luft zu malen. Nach acht Jahren Karate stellte eine Verletzung den Sarmenstorfer vor das Aus. «Da nahm mich eine Freundin mit ins Probetraining an die American School of Dance.» Schon in dieser ersten Stunde wird er von der Begeisterung der anderen Tänzer mitgerissen. «Anfangs habe ich fünf bis sechs-

Tankrevisionen

mal die Woche trainiert.» In rund dreieinhalb Jahren hat er sich vom Einsteiger zum Profi hochgetanzt. Im vergangenen Jahr erreicht ihn dann die Anfrage von Andrew Veluz Resureccion, Leiter der Dance Academy. «Ich sollte im Film Dance Off mitwirken.» Eine Herausforderung, die der 23-Jährige gerne angenommen hat. Der Film kam im November in die Kinos, Werbung gab es begrenzt. «Das meiste lief über Mundzu-Mund-Propaganda. Jeder Tänzer infor-

mierte befreundete Tänzer, Familie und Bekannte.» Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv. Doch Kevin Niedermann bleibt realistisch. «Sich in der Schweiz mit einem kreativen Beruf den Lebensunterhalt zu verdienen, ist unglaublich schwer.» Darum hat er seine Lehre als Multimediaelektroniker abgeschlossen und zusätzlich die Berufsmatur absolviert. Heute arbeitet er im Aussendienst der Würth AG. Sein Tanzpensum musste er im Alltag etwas einschränken. Doch schon im Sommer nimmt Kevin Niedermann das nächste Projekt in Angriff: drei Wochen Tanztraining in LA. «Dort schnuppere ich Profi-Luft, kann ausprobieren, wie es mir dabei geht. Ob ich mir eine Entwicklung auf diesem Level zutraue oder ob ich vom Können her meine Fähigkeiten ausgeschöpft habe und das Tanzen als Hobby weiterpflege.» Kevin Niedermann strahlt vor Vorfreude. «Ich plane nicht allzu weit voraus, ich nehme das Leben, wie es kommt, und nutze seine Chancen.»

Dies ist mein zweiter Versuch. Den ersten Entwurf meiner Kolumne hat meine Tante gelesen und gesagt, dass man da unmöglich drauskomme und die wenigen Stellen, die verständlich wären, sexistisch seien. DaRolf Kromer bei wollte ich mich saisongerecht mit dem Frühlingserwachen draussen vor der Stadt in den Wäldern und Feldern sowie in den parkierten Autos auf dem Schlossparkplatz beschäftigen. Gerne hätte ich auch eine Verbindung zum Lenzburger Landschaftstheater aus dem Jahr 2000 gemacht, welches mit seiner Stückauswahl bestens zum Frühling gepasst hätte und welches treffenderweise knapp neben dem besagten Parkplatz am Goffersberg aufgeführt wurde. Meine Tante gab mir jedoch den Rat, mir beim Schreiben grundsätzlich vor Augen zu halten, wer die Leserschaft im Bezirk Lenzburg ist. Genau das versuche ich nun angestrengt, indem ich mir zuerst vorstelle, wie viele Menschen denn in unserem Bezirk überhaupt leben. Schnell komme ich zur Einschätzung, dass es sehr viele sein müssen. Angesichts der Tatsache, dass am Morgen während der Stosszeiten sowohl der Autobahnzubringer wie auch der Lenzburger Bahnhof hoffnungslos überlastet sind, ist anzunehmen, dass der Bezirk Lenzburg Heimat für viele Millionen Menschen ist. Ein weiterer Hinweis darauf, dass wir uns in grossstädtischen Verhältnissen befinden, sind die Buslinien, welche mit Nummern im mittleren dreistelligen Bereich versehen sind. Man staunt daher über die vermutete Dichte des öffentlichen Verkehrsangebots in und um Lenzburg. Der Vergleich mit der Kleinstadt Zürich und ihren ärmlichen 17 Tramlinien zeigt die Relationen deutlich. Ich komme zum Schluss, dass der Bezirk Lenzburg mehr von einer weltoffenen Metropole als einem ländlichen Städtchen mit zwielichtigem Schlossparkplatz hat und die Leserschaft dieser Zeitung daher die Wahrheit über das Frühlingserwachen in parkierten Autos hätte ertragen können. Rolf Kromer, Lenzburg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. März 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Ersatzwahl Mitglied Schulpflege vom 9. Juni 2013 (2. Wahlgang); Nachmeldefrist

Steuererklärung ab Fr. 60.– Buchhaltungen Genios GmbH, R. Steiger Bruggerstrasse 11a 5103 Wildegg Tel. 0840 436 467 oder 076 385 03 22, info@genios.ch

Baugesuche Bauherr:

Notfall-Apotheke Samstag, 23. März 2013, 16.00 Uhr, bis Samstag, 30. März 2013 Marianne Rüegger

Müli-Apotheke, Niederlenz Tel. 062 891 72 27, Mühlestrasse 1 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet von 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Fabio Torrisi und Karin Wolleb Torrisi, Rosenweg 11, Zollikon Planverfasser: Zubler Partner Architekten Laurenzenvorstadt 79, Aarau Bauobjekt: An- und Umbau Einfamilienhaus Bauplatz: Mattenweg 15, Parzelle Nr. 540 Bauherr:

Ursula Fuchs Luzernstrasse 21a, Hochdorf Planverfasser: Stierli Architekten AG Effingerweg 12, Aarau Bauobjekt: Dachausbau Wohn- und Geschäftshaus Bauplatz: Eisengasse 30, Parzelle Nr. 120 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 22. März bis 22. April 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 20. März 2013 Gemeinderat

Gesamterneuerungswahlen des Einwohnerrates Lenzburg für die Amtsperiode 2014–2017 Am 24. November 2013 finden die Gesamterneuerungswahlen der 40 Mitglieder des Einwohnerrates Lenzburg für die Amtsperiode 2014 bis 2017 statt. Die Wahlvorschläge sind gemäss § 9 Abs. 1 der Verordnung über die Wahl des Einwohnerrates (VEWR) beim Wahlbüro der Stadt Lenzburg bis spätestens am 62. Tag vor dem Hauptwahltag, das heisst bis Montag, 23. September 2013, 12.00 Uhr, schriftlich einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Stadtkanzlei bezogen werden. Ein Wahlvorschlag darf höchstens so viele Namen wählbarer Personen enthalten, als Mitglieder des Einwohnerrates zu wählen sind. Kein Name darf mehrmals aufgeführt werden. Überzählige Namen werden gestrichen (§ 9 Abs. 2 VEWR). Der Wahlvorschlag ist von mindestens 15 im Wahlkreis wohnhaften Stimmberechtigten zu unterzeichnen. Eine stimmberechtigte Person darf nicht mehr als einen Wahlvorschlag unterzeichnen (§ 11 Abs. 1 und 2 VEWR). Lenzburg, 20. März 2013 Wahlbüro

Für den 2. Wahlgang vom 9. Juni 2013 der Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 wurde kein/e Kandidat/in gemeldet. Sofern nicht genügend Kandidaten angemeldet sind, hat gemäss § 33c des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) die zuständige Einreichungsstelle eine Nachfrist für die Einreichung von Wahlvorschlägen anzusetzen. Die Anmeldefrist wird gestützt darauf verlängert bis zum Dienstag, 26. März 2013, 12.00 Uhr. Wahlvorschläge sind von zehn Stimmberechtigten der Gemeinde Dintikon zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Dintikon einzureichen. Das erforderliche Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenen Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33c Abs. 2 GPR). Für allenfalls noch zu vergebene Sitze ist innert 6 Monaten seit dem ersten Wahlgang eine Ergänzungswahl nach den Regeln für den ersten Wahlgang durchzuführen. In begründeten Fällen kann das zuständige Departement auf Gesuch hin eine Fristverlängerung gewähren (§ 33c Abs. 3 GPR). Dintikon, 20. März 2013 Wahlbüro

Baugesuch Bauherrschaft: Rupp Metalltrend AG Moosweg 3, Fahrwangen Projektverf.: Rupp Metalltrend AG Moosweg 3, Fahrwangen Grundeigent.: Rupp Metalltrend AG Moosweg 3, Fahrwangen Bauobjekt: 1 Ausstellungs-Carport aus Aluminium Lage: Parzelle Nr. 1941 Sarmenstorferstrasse 8 Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 22. März 2013 bis 22. April 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 20. März 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Stadelmann + Stutz AG Bruggmattweg 12, Fahrwangen Grundeigent.: Graber AG, Sarmenstorferstrasse 31, Fahrwangen Projektverf.: Stadelmann + Stutz AG Bruggmattweg 12, Fahrwangen Bauobjekt: Zelt für Materiallager und Materialumschlag Projektänderung Lage: Parzelle Nr. 125 Breitiweg, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 22. März 2013 bis 22. April 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 20. März 2013 Gemeinderat

Baugesuch

Kehrichtabfuhr über Ostern Die Kehrichtabfuhr vom Karfreitag, 29. März 2013, fällt aus. Die Abfuhr findet dafür am Donnerstag, 28. März 2013, den ganzen Tag und im ganzen Dorf statt.

Gemeindeverwaltung über Ostern geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung Hunzenschwil bleiben über Ostern vom Karfreitag, 29. März, bis und mit Ostermontag, 1. April 2013, geschlossen. Für Todesfälle besteht täglich von 9.00 bis 10.00 Uhr ein Pikettdienst. Unter der Telefonnummer 062 889 03 33 kann die diensthabende Person in Erfahrung gebracht werden. Hunzenschwil, 20. März 2013 Gemeindeverwaltung

Standbelegung der schiessenden Vereine von Meisterschwanden/Tennwil

Tätigkeitsprogramm 2013 Training Mi, 27. März Mi, 3. April Mi, 17. April Do, 2. Mai Mi, 15. Mi Di, 4. Juni Mi, 12. Juni Fr, 21. Juni Fr, 28. Juni Di, 13. August Mi, 21. August Sa, 31. August Di, 3. September

17.00–19.30 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 12.30–16.30 h 17.30–20.00 h

MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV FSG MSV MSV MSV MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG

Wahl der Schulpflege Auenstein Nachdem in der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro gemäss § 33 Abs. 2 des Gesetzes über die Politischen Rechte (GPR) an seiner Sitzung vom 20. März 2013 nachstehende Person in stiller Wahl als Schulpflegemitglied für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 als gewählt erklärt: • Wullschleger Simon, 1974, Alte Fahrstrasse 9, neu Wahl- und Abstimmungsbeschwerden sind innert dreier Tage nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, beim Departement des Inneren des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Auenstein, 20. März 2013 Gemeindeverwaltung

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft: Graf-Jäggi Susanne Quellenweg 16, Dintikon Grundeigent.: Graf-Jäggi Susanne Quellenweg 16, Dintikon Projektverf.: Weber Kurt Bächenmoosstrasse 35, Dintikon Bauobjekt: Terrainveränderung und Bau eines Schopfes mit Hühnerstall Standort: Quellenweg 16, Parz. Nr. 1006 Öffentliche Auflage vom 22. März bis 22. April 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 20. März 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

S. und E. Roniger-Sommerhalder Othmarsingerstr. 6, Hendschiken Bauobjekt Überdachung der fahrbaren Mistaufbereitung Bauplatz Othmarsingerstr. 6, Parzelle 1266 Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 22. März, bis und mit 20. April 2013 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 20. März 2013 Gemeinderat

Regionalplanungsverband Unteres Bünztal Abgeordnetenversammlung Die Abgeordnetenversammlung des Regionalplanungsverbandes Unteres Bünztal findet am Mittwoch, 27. März 2013, 16.00 Uhr, im Schulhaus Winkel, Sarmenstorf, statt. Traktanden Teil 1: Protokoll der AV von 2012, Jahresbericht 2012, Berichte Arbeitsgruppen, Rechnung 2012, Budget 2013, Mitgliederbeiträge, Arbeitsprogramm, Erlebnis Freiamt, Verschiedenes. Teil 2: Vortrag: «Entwicklung der S-Bahn Aargau 2016 ff. – Angebotsentwicklung und notwendige Infrastrukturausbauten zwischen Mägenwil und Muri». Es referieren: Reto Kobi, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Projektleiter Abteilung Verkehr, Aarau, und Andreas Wingeier, SBB AG, Netzentwickler, Olten. Die Versammlung ist öffentlich. Die Unterlagen können auf der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden. Hendschiken, 20. März 2013 Gemeindeverwaltung

Häckseldienst Für diejenigen Einwohner von Möriken-Wildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 28. März 2013, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 26. März 2013, 12.00 Uhr an die Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstr. 2, 5103 Wildegg, Tel. 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 13. März 2013 Regionale Technische Betriebe

Senioren-Mittagstisch Möriken Donnerstag, 4. April 2013, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 20. März 2013 Pro Senectute

Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 22. März 2013, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Wildegg, 20. März 2013 Pro Senectute

Obligatorisches Bundesprogramm Fr, 17. Mai 17.00–20.30 h MSV + FSG Schiessbeginn 17.30 h Sa, 31. August 12.30–15.30 h MSV + FSG Schiessbeginn 13.00 h Feldschiessen FSG Tennwil Mo, 20. Mai 12.30–17.30 h Fr, 24. Mai 17.00–20.00 h Behördenschiessen Fr, 31. Mai 16.30–20.00 h Sa, 1. Juni 8.30–19.30 h So, 2. Juni 9.00–12.30 h Jungschützen-Cup Bezirk Lenzburg Sa, 24. August 13.00–16.30 h Freundschaftsschiessen mit Aesch Fr, 27. September 17.30–20.00 h Endschiessen Fr, 4. Oktober Sa, 5. Oktober Fr, 18. Oktober Sa, 19. Oktober

16.30–19.30 h 13.00–18.00 h 16.30–20.00 h 12.45–16.30 h

FSG FSG MSV MSV

Baugesuch HENDSCHIKEN

Bauherrschaft Schwab, Francine und Stefan Flurweg 2, Möriken Bauobjekt Photovoltaikanlage Bauplatz Parz. 2108, Geb. Nr. 1703 Flurweg 2 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 22. März bis 22. April 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 20. März 2013 Gemeindekanzlei

Bauherrschaft: Herr und Frau Thomas und Barbara Fleischer, Flückenstrasse 37, Meisterschwanden Bauobjekt: Zwei Doppelgaragen zusammengebaut, Parzelle 2114 Flückenstrasse Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 22. März bis 22. April 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 20. März 2013 Regionale Bauverwaltung

OTHMARSINGEN

An Hundehalterinnen und Hundehalter Wir möchten den Hundehaltern den § 19 des Polizeireglements in Erinnerung rufen, wonach Tierhalter dafür zu sorgen haben, dass der öffentliche und der fremde private Grund nicht verunreinigt werden. Die Hundehalter sind verpflichtet, insbesondere den Hundekot einzusammeln und zweckmässig zu beseitigen. Wir bitten Sie deshalb, den Hundekot in die Robidog-Sammelbehälter zu werfen oder, wo solche nicht vorhanden sind, den Kot im Haushaltabfall zu entsorgen. Der verantwortungsbewusste Hundehalter nimmt ausserdem seinen Hund in verkehrsreicher Gegend, beim Überqueren von Strassen sowie in der Nähe von Bauernhöfen an die Leine. Bestimmt ist Ihnen als Hundehalterin oder Hundehalter schon aufgefallen, dass viele unserer Wildtiere im Frühling und Sommer ihren Nachwuchs aufziehen. Insbesondere die Rehe bringen im Frühling ihre Kitze zur Welt, dies häufig in Wiesen in unmittelbarer Nähe des Waldes oder im Wald selber. Mit dem neuen Aargauischen Jagdgesetz, in Kraft seit dem 1. Januar 2010, wurde eine Leinenpflicht für Hunde in der Zeit vom 1. April bis 31. Juli eingeführt. Diese Leinenpflicht gilt im Wald und am Waldrand und damit auch auf allen Waldstrassen oder Waldwegen. Wir bitten die Hundehalterinnen und Hundehalter deshalb, zum Wohle und Schutz der Jungtiere ihren Hund in dieser Zeit an der Leine zu führen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Othmarsingen, 20. März 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Baugesuch Bauherrschaft Brack Brigitte Dörnlerweg 32, Möriken Bauobjekt Gartenmauer Bauplatz Parz. 2447, Dörnlerweg 32 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 22. März bis 22. April 2013, Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 20. März 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Salih Qelaj Bruggerstrasse 5, Wildegg Bauobjekt Stützmauer bei Wohn- und Geschäftshaus Bauplatz Parz. 1613, Jurastrasse 5 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 22. März bis 22. April 2013, Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 20. März 2013 Gemeindekanzlei

Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1 Othmarsingen Objekt: Instandstellung Fussweg Blumenrain–Heuerweg Ortslage: Blumenrain–Heuerweg Parzellen 1667 und 162 Öffentliche Auflage vom 22. März bis 22. April 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 20. März 2013 Gemeindekanzlei


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. März 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches RUPPERSWIL

GEMEINDE RUPPERSWIL

Im August 2013 ist bei unserer Gemeindeverwaltung eine

Verwaltungslehrstelle als Kaufmann/Kauffrau EFZ (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Aufgeweckte und zuverlässige Interessentinnen und Interessenten mit 4 Jahren Bezirks- oder Sekundarschulbildung sind eingeladen, sich für diese Lehrstelle zu bewerben. Wir bieten die Möglichkeit, sich in 3 Jahren mit den Abteilungen Gemeindekanzlei, Finanzverwaltung, Steueramt und Einwohnerkontrolle vertraut zu machen und eine solide Basis für das zukünftige Berufsleben zu schaffen. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Handschriftprobe und Foto sind an die Gemeindekanzlei, 5102 Rupperswil, zu richten. Gemeindeschreiber Marco Landert erteilt gerne nähere Auskunft. Rupperswil, 8. März 2013 Der Gemeinderat

Gemeindeverwaltung Über die Ostertage, das heisst vom 29. März bis 1. April 2013, ist für Todesfälle täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr folgender Pikettdienst organisiert: Marco Landert

☎ 062 721 40 44 ☎ 079 532 01 00 Rupperswil, 20. März 2013 Gemeinderat

SEON

Ausserordentliche Gemeindeversammlung; Vorankündigung Der Gemeinderat Seon lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinde Seon zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung ein auf: Donnerstag, 2. Mai 2013, 20.00 Uhr, Halle 4 Folgendes Traktandum wird behandelt: Bruttokredit in der Höhe von Fr. 9 740 000.–, Index März 2013, für den Neubau des Schulhauses Hertimatt 3, die Multifunktionsflächen im Hertimattareal sowie die Verlegung des Trockenplatzes hinter die Dreifachturnhalle. Seon, 20. März 2013 Gemeinderat

Hundekontrolle Der Hund muss bei Zuzug innert 10 Tagen bei der Wohngemeinde angemeldet werden. Bei der Anmeldung ist eine Kopie des Heimtierausweises und der erforderliche Sachkundenachweis abzugeben. • Die Hundetaxe wird jährlich im Mai erhoben und die Finanzverwaltung wird neu den Hundehaltern und halterinnen eine Rechnung im Betrag von Fr. 115.– pro Hund zustellen. • Für Rassetypen, welche als «Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial» eingestuft werden, muss beim Kant. Veterinärdienst eine Halteberechtigung eingeholt werden (ab 1. Mai 2012). • Obligatorisch geworden mit dem Hundegesetz ist auch die Aufnahme des Kots in Siedlungsund Landwirtschaftsgebieten sowie entlang von Strassen und Wegen. Um Korrekturen und Stornierungen der Rechnungen zu vermeiden, bitten wir die Hundehalterinnen und Hundehalter sämtliche Mutationen (Namens- , Halter-, Wohnortswechsel, Adressänderung, Tod des Hundes) der Finanzverwaltung Seon, (Telefon 062 769 85 20 oder finanzverwaltung@seon.ch) und der ANIS (www.anis.ch) bis zum 10. April 2013 zu melden. Seon, 20. März 2013 Finanzverwaltung

Baugesuch

Öffnungszeiten Ostern

Bauherr:

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Freitag, 29. März 2013, bis und mit Montag, 1. April 2013, geschlossen. Zudem schliessen die Büros der Gemeindeverwaltung am Donnerstag, 28. März 2013, bereits um 15.30 Uhr. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohner von Seon ein frohes Osterfest. Das Verwaltungsteam ist gerne ab Dienstag, 2. April 2013, 8.00 Uhr wieder für Sie da. Seon, 20. März 2013 Gemeinderat

Koch Immobilien AG, Büelisackerstrasse 3, Büttikon Projektverf.: Architekturbüro Werner Koch, Gehrenweg 15, Oberlunkhofen Bauobjekt: Neubau Einfamilien- und Terrassenhäuser mit Tiefgarage (5 EFH und 3 TH) Bauplatz: Eichirebenweg Zone: EF (Gestaltungsplan Eichirebe-Breiti, Zone B) Parzelle: 115 Öffentliche Auflage vom 22. März bis 22. April 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 20. März 2013 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Unterbringung von Asylsuchenden am Juraweg 9 Der Kantonale Sozialdienst hat die Liegenschaft am Juraweg 9 anmieten können und wird diese ab 1. April 2013 als kantonale Asylunterkunft nutzen. Vorgesehen ist in diesem Einfamilienhaus zwei Familien eine Unterkunft zu bieten, wobei im jetzigen Zeitpunkt keine Angaben zu deren Herkunft oder der Familiengrösse gemacht werden können. Der Einzug wird nach den Einrichtungsarbeiten ca. Mitte April erfolgen. Die Betreuung wird vollumfänglich durch den Kantonalen Sozialdienst sichergestellt. Die Mitarbeitenden des Kantonalen Sozialdienstes stehen nach der Betriebsaufnahme auch für Fragen und Anregungen unter der Telefonnummer 062 777 38 41 zur Verfügung. Schafisheim, 20. März 2013 Gemeinderat

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 23. März 2013, von 14.00 bis 15.00 Uhr kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Seengen, 20. März 2013 Gemeindekanzlei

Verkehrsbeschränkungen Möriken-Wildegg K393, Niederlenzerstrasse, innerorts Widerruf der Amtsblattausschreibung vom 30. August 1993 Einmündung Oberdorfweg in die K393 – Kein Vortritt Hinweis: Der Widerruf der Signalisation «Kein Vortritt» erfolgt durch den Bau einer Trottoirüberfahrt. Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 23. März bis 21. April 2013, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 15. März 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement

STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaft: Simon Maurer und Brenda Ledergerber, Rennweg 12 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Gartenhaus Standort: Parzelle Nr. 84 am Rennweg 12 Öffentliche Auflage vom 22. März bis 22. April 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 20. März 2013 Gemeinderat

Kehrichtabfuhr über Ostern Die Kehrichtabfuhr vom Karfreitag, 29. März 2013, fällt aus. Als Ersatz findet ausnahmsweise am Donnerstag, 28. März 2013, eine Abfuhr statt. Die Bevölkerung wird gebeten, das Abfallgut bis spätestens 12.00 Uhr bereitzustellen. Die nächste ordentliche Kehrichtabfuhr wird am Freitag, 5. April 2013, durchgeführt. Staufen, 20. März 2013 Gemeindekanzlei

• Zimmerarbeiten • Um- und Neubauten • Dachsanierungen • Dachgeschossausbauten • Holz-Elementbau • Photovoltarik

• Flachdachabdichtungen • Parkettböden • Fassadenverkleidungen • Bedachungen, Dachfenster • Spenglerarbeiten


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Stadt Lenzburg Aus dem Stadtrat Lenzburg

Erinnerungen an jeder Ecke

Neun neue Tümpel für die Amphibien Der Stadtrat hat der Erstellung von neun Tümpeln im Bodenfeld, im Eichligarten/Wildistein und im Länzert zugestimmt. Solche Tümpel sind als Laichgewässer für Amphibien wichtig. Schnelles Wachstum, eine hohe Fortpflanzungsrate und eine kurze Generationsfolge kennzeichnen die Tierwelt in den kurzlebigen Tümpeln. Die neun Tümpel werden unter Führung der Forstdienste Lenzia erstellt und sind mit der Abteilung Landschaft und Gewässer des Kantons abgesprochen.

Sie sind in Lenzburg aufgewachsen, erlebten die Stadt mit mehr als drei Bäckereien und prägen sie heute als Unternehmer: Marlis und Theo Kromer. In «Lenzburg Persönlich» gaben sie einen Einblick in ihr Leben. Graziella Jämsä

Baubewilligung Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Rudolf-Steiner-Sonderschule, für den Abbruch des Pavillongebäudes und den Anbau eines Schultrakts an der Bahnhofstrasse 19a; Gaspar Vazquez, für die Umnutzung des bestehenden Lokals in eine Weinhandlung mit Café an der Aavorstadt 40.

L

enzburg Persönlich» 2013 startete mit einem Novum. Der eingeladene Franz Renggli ist leider erkrankt, sodass die Organisatoren einen neuen Gesprächspartner für Marlis Kromer suchten. Theo Kromer sagte zu, wodurch erstmals ein Geschwisterpaar über seine Stadt sprach. Marlis Kromer hat als Kind Autos und Eisenbahnen durch ihn kennengelernt. Die Auto-Leidenschaft ist Theo Kromer bis heute geblieben. Doch als die wichtigste Eigenschaft des Autos bezeichnet er ganz pragmatisch gehobenen Sitzkomfort. Das Geschwisterpaar schaffte den Spagat zwischen ernster Information und lustigen Anekdoten. 1964 verloren die beiden den Vater. Mit nur 45 Jahren wurde die Mutter Witwe. Sie setzte durch, dass die Kinder nicht von fremden Vormunden vertreten wurden. «Wenn sie sich auf die Hinterbeine stellte, galt nur ihr Wille», erinnern sich die Geschwister. Dieselbe Stärke habe sie im Geschäftsleben an den Tag gelegt und somit ihre Familie versorgt. Theo Kromer fügt hinzu: «Sie war eine erstaunliche, sehr beeindruckende Frau.» Moderator Hans Ulrich Glarner fragt nach: «Wie war denn der Wechsel in der

PRO SENECTUTE

Lebendig und informativ: Theo und Marlis Kromer im Gespräch mit Moderator Hans Ulrich Glarner. Verlagsleitung?» «Also für mich war sie bis zu ihrem Tod Chefin. Was meinen Sie, wie sie reagiert hat, wenn ich ohne aktuelle Ausgabe des Lenzburger Bezirks-Anzeigers zu Besuch kam.» Das Publikum lachte, Theo Kromer brauchte nichts mehr hinzuzusetzen. Für Theo und Marlis Kromer ist Lenzburg eine schöne Stadt, nicht zuletzt dank der kulturellen Vielfalt. PapeterieInhaberin Marlis Kromer spürt zwar die Veränderungen des Marktes. «Doch der

Kontakt zu den Kunden ist einfach etwas Wunderschönes.» Und auch die Freude an den Papeterieprodukten sei ungebrochen. «Ein Bekleidungsgeschäft für jüngeres Publikum würde dem Ladenmix in der Lenzburger Altstadt auf jeden Fall gut tun», findet Marlis Kromer. Institutionen wie das Schloss oder die Ausstellungen des Stapferhauses seien geeignet, neue Gäste nach Lenzburg zu holen. «Doch in Sachen Marketing besteht auf jeden Fall Nachholbedarf.»

Foto: grh

«Theo und Marlis Kromer hielten die Gesprächszeit von einer Stunde für lang», verriet Moderator Hans Ulrich Glarner. «Doch ich habe den Eindruck, die Zeit ist für uns alle nur so verflogen.» Der grosse Schlussapplaus gab ihm recht. Beim anschliessenden Apéro hatten die Zuhörerinnen und Zuhörer die Gelegenheit, den Geschwistern noch die eine oder andere Frage zu stellen. Denn sicherlich weckten die Kromerschen Schilderungen verschiedenste Erinnerungen an Ecken in Lenzburg.

Lenzburger Kung-Fu-Lehrer feiert Erfolge P

ascal Plüss, persönlicher Schüler von Sifu (Meister) Martin Sewer (8. Dan) hat anlässlich des internationalen KungFu-Turnieres in Hong Kong den 3. Dan (Meistergrad) im Shaolin Hung Gar Kung Fu von Grossmeister Chiu Chi Ling (10. Dan) verliehen bekommen. Mit dieser Auszeichnung gehört Pascal Plüss, welcher die Zweigstelle der Kung-Fu-Schule Martin Sewer in Aarau leitet, zu den 5 Personen in der Schweiz, die jemals diese Stufe erreicht haben. Die offiziellen Prüfungen im traditionsreichen Hung Gar Kung Fu, dessen Wurzeln bis zurück ins südliche Shaolin-Kloster reichen, finden alle 5 Jahre in Hong Kong unter den wachsamen Augen von Grossmeister Chiu Chi Ling, dem Stilerben einer der bekanntesten und berühmtesten Kampfkunstfamilien Asiens, statt. Von Filmen inspiriert Pascal Plüss aus Lenzburg betreibt diese Kampfkunst seit mehr als 11 Jahren. «Ich wurde durch die Eastern-Kung-Fu- und Kampfkunst-Filme aus den 70er-, 80erund 90er-Jahren inspiriert, welche in meiner Jugendzeit sehr beliebt waren, seither hat mich die Faszination an der Ausübung dieser Kampfkunst nicht mehr losgelassen», blickt Plüss zurück. Für ihn war aber nicht alleine der kämpferische Aspekt wichtig, sondern er war auf der Suche nach dem tieferen Wissen «hinter» den Bewegungen. Schon beim ersten Besuch in der Kung-Fu-Schule seines heutigen Meisters

Verleihung des 3. Dan (Meistergrad) durch den Grossmeister Chiu Chi Ling. und den ersten Lektionen in Hung Gar Kung Fu wusste er, dass er genau das gefunden hatte, wonach er suchte. Bestimmender Charakter in seinem Leben Seitdem hat ihn diese Kampfsportart nicht mehr losgelassen, sie bestimmt sein heutiges Leben. «Das tägliche Training prägt meinen Alltag, welches Fähigkeiten wie Disziplin, Aufmerksamkeit, Durchhaltevermögen und vieles mehr stark fördert und fordert», hält Pascal Plüss fest. Waren es zu Beginn seines Trainings rund 4 Stunden pro Woche Aufwand an rein körperlichem Training, welches sich zu Spitzenzeiten bis auf 14 Stunden pro

Woche ausgeweitet hat, sind es heute rund 20 Stunden pro Woche. Neben seinem grossen Engagement für die Kampfsportart hat er 2008 an der ETH in Zürich das Chemie-Studium (Master) abgeschlossen und ist zurzeit Doktorand für anorganische Chemie an der Universität Zürich. Die Erfüllung eines Kindheitstraums Der Begriff «Meistergrad» ist im Zusammenhang mit den Dan-Gradierungen verwirrend, da die Dan-Grade die Stufen oberhalb des Schwarzen Gurtes darstellen (1. Dan = Schwarzgurt). Sich selber aber «Kung-Fu-Meister» nennen zu dürfen, bedarf der Autorisierung seines eigenen Meisters – nur dann gilt man als «Meister».

Leute im Bereich 1. bis 3. Dan gelten als fortgeschrittene Schüler, bei 4. bis 6. Dan spricht man von Meistern und vom 7. bis 9. Dan gilt man als Grossmeister. Die höchst mögliche Gradierung ist der 10. Dan, welcher pro Generation nur an eine Person verliehen wird, nämlich dem Stilnachfolger. Wirklich entscheidend ist die Autorisierung seines eigenen Meisters. «In meiner Kung-Fu-Karriere wird das Erreichen des Meistertitels durch meinen Meister tatsächlich einer der nächsten Schritte sein, womit ich mir selber einen Kindheitstraum erfüllen würde. Von der Gradierung her wird der 4. Dan das nächste Ziel sein, was in die gleiche Richtung mit dem Erreichen des Meistertitels zieht», erklärt Pascal Plüss seine sportlichen Ziele. Das Interesse steigt Kung Fu erfreut sich in der Schweiz eines stetig wachsenden Interesses an dieser alten Kampfkunst. Zum einen zeigt sich dies im gesundheitlichen Bereich, in welchem die Übungen darauf ausgelegt sind, den Körper aktiv im Verhältnis zu sich selber zu stärken, was sich in einer höheren Grundfitness und Erreichen eines hohen Alters ohne Beschwerden zeigt. Zum anderen trägt der philosophische Aspekt zur mentalen Entwicklung bei, was sich in einer gesunden, positiven Lebenseinstellung und einer zufriedenen Grundhaltung äussert, was wiederum zu einem erfolgreicheren Berufs- und Privatleben führt.

INSERATE

Küchen Apparate Badmöbel Haus- und Zimmertüren Parkett, Kork, Laminat Die neue Saison beginnt, vorverschoben wegen Karfreitag, am Donnerstag, 28. März 2013, 13.00–16.00 Uhr in der Rathausgasse, dann wieder jeweils am Dienstag 7.30–11.00 Uhr und am Freitag 13.00–17.00 Uhr

www.wirz-kuechen.ch 5504 Othmarsingen Telefon 062 896 20 20

Die Marktfahrerinnen und Marktfahrer freuen sich auf Ihren Besuch!

Kurs: «Eco-Drive» Eco-Drive (www.eco-drive.ch) heisst der Fahrstil, von dem die Teilnehmenden gleich mehrfach profitieren können. In drei Stunden Theorie in der Gruppe und 1½ Stunden individueller Praxis im eigenen Auto – begleitet von einem ausgebildeten Fahrbegleiter – lernen die Teilnehmenden 10 bis 15 % Treibstoff einzusparen und gelöster und sicherer unterwegs zu sein. Zudem hören die Teilnehmenden vieles rund um die Neuerungen bei den Verkehrsregeln und erhalten Anregungen, wie sie lange mobil bleiben können. Der Kurs findet am Mittwoch, 3. April, von 13.30 bis 17 Uhr statt. Die Fahrpraxis, also der zweite Teil des Kurses, wird individuell mit dem Fahrlehrer vereinbart. Kosten: Fr. 140.50, Anmeldeschluss: 25. März. Niklaus von Flüe – Vermittler zwischen den Welten Diese Führung vermittelt ein lebendiges und farbiges Bild dieser prägenden Figur der Schweizer Geschichte. Sowohl der Einsiedler, den die Mächtigen in Staat und Kirche aufsuchten, als auch die spirituelle Seite des Gottsuchers werden thematisiert. Bruder Klaus wird mit Persönlichkeiten bis in unsere Zeit konfrontiert, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte einsetzen. Aktuelle Stellungnahmen von Fachleuten in Bild und Ton schlagen einen weiteren Bogen in die Gegenwart. Die Führung findet am Donnerstag, 11. April, statt. Anmeldeschluss ist der 28. März. Preis: 27 Franken, exkl. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und Eintritt. Gestalten mit Schwemmholz Gemeinsam mit allen Kurs-Besuchern wird der Morgen am Fluss verbracht, die Teilnehmenden lassen sich von der Natur inspirieren und sammeln ihre Schätze. Am Nachmittag werden im Kurslokal ganz persönliche und einzigartige Kunstwerke aus Schwemmholz und anderen Materialien gestaltet. Ganz nach dem Motto: Alles ist richtig, nichts ist falsch. Dieser Tageskurs findet am Freitag, 19. April 2013, statt. Anmeldeschluss ist am 9. April 2013. Kosten: 78 Franken. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. März 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Lenzburger Lauf fit für die Zukunft Ein handlicher, informativer Flyer anstelle des unübersichtlichen Laufheftes. Der Lenzburger Lauf vom Samstag, 25. Mai 2013, fasst die notwendigen Informationen neu in einer acht Seite umfassenden Ausschreibung zusammen. Beatrice Strässle

D

er Info-Flyer ist das Resultat eines überarbeiteten und den aktuellen Bedürfnissen angepassten Sponsoringund Informationskonzepts», fasst OK-Präsidentin Christine Wilhelm das geänderte Erscheinungsbild der Einladung und Anmeldung zum 29. Lenzburger Lauf vom 25. Mai 2013 zusammen. Gemeinsam mit dem Sponsoringverantwortlichen Rafael Enzler, der als Marketingfachmann ein breites Fach-Know-how mitbringt, hat das OK im vergangenen Jahr neue, zeitgemässe Grundlagen für die Vermarktung des beliebten Lenzburger Volkslaufs geschaffen. Sponsoren begrüssen neuen Auftritt «Auch Sportler schätzen heutzutage den kurzen, schnellen Überblick und holen sich vertiefte Informationen bedarfsweise lieber online», weiss Wilhelm. Das einzig Beständige ist der Wandel, und nur wer sich ständig weiterentwickelt, bleibt zukunftsfähig. Mit Blick auf die Jubiläumsveranstaltung im kommenden Jahr machen die Organisatoren die beliebte Lenzburger Laufveranstaltung fit für die Zukunft. Das altgewohnte, umfassende Laufheftli wird ersetzt durch einen praktischen, kompakten Ausschreibungsflyer. Das ist auch ökologisch vernünftig, kann doch der Papierbedarf um ein Vielfaches reduziert werden, ohne dabei auf wichtige Informationen zu verzichten. Der frühere Nutzen, vor allem für die Sponsoren, war gar nicht mehr im gewünschten Masse gegeben. Zudem bie-

INSERATE

Den zeitgemässen Informationsbedürfnissen angepasst: Die LenzburgerLauf-Co-Präsidenten Christine Wilhelm und Daniel Taubert präsentieren den neuen, schlanken Lauf-Informationsflyer. ten die Online-Medien mit Facebook oder Direktlinks auf die Homepages einen echten Mehrwert. Dem haben die Verantwortlichen des Lenzburger Laufs Rechnung getragen. Die Sponsorenlogos sind nun auf der Website zu finden. Nichtsdestotrotz werden die zahlreichen Unterstützer auf dem gedruckten Flyer weiterhin namentlich erwähnt, denn ihr Engagement ist auch in Zukunft unverzichtbar, soll die traditionelle Lenzburger Laufveranstaltung weiterhin Bestand haben. Das neue Konzept hat bei den Sponsoren breite Unterstützung gefunden. Jetzt anmelden, wer mitmachen will Der Lenzburger Lauf ist die sechste Veranstaltung im Rahmen der az Goldläufe. Wer mitläuft, gewinnt mit etwas Glück eines der insgesamt vierzig Goldvreneli. Bei jedem az Goldlauf erhalten je

zwei Läuferinnen und zwei Läufer in den Hauptkategorien Frauen und Männer 20 bis 70 ein 10er-Goldvreneli. Um die Chancen für alle Breitensportler zu erhöhen, werden bei jedem az Goldlauf weitere Rangierungen mit Gold belohnt. Gewinnen kann jedoch nur, wer tatsächlich am Lauf teilnimmt. Wer mindestens sechs der zehn Läufe absolviert hat, bekommt zudem ein az-goldäufe-Finisher Shirt überreicht. Der Startschuss zur Anmeldung für den diesjährigen Lenzburger Lauf vom Samstag, 25. Mai 2013, ist erfolgt, die ersten Läufer haben sich bereits eingeschrieben. Wie bisher werden auch die neuen Programmflyer verschickt und in verschiedenen Geschäften in Lenzburg und Umgebung aufgelegt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.lenzburgerlauf.ch beziehungsweise www.az-goldlaeufe.ch

Gut besuchter Energie-Apéro in Lenzburg Das Thema «Energiewende – Smart Grid, Smart Metering, was können die leisten?» lockte am Donnerstagabend über 160 Besucher nach Lenzburg in den Gemeindesaal zum Energieapéro. Aufgezeigt wurden intelligente Energiesparlösungen speziell im Bereich Wohnen. Präsentiert wurden diese von den zwei Referenten Res Witschi, Swisscom AG, und Jürg Keller, Geschäftsführer Eibrom. Zählte man normalerweise um die 80 bis 100 Gäste, so durfte Miguel Silva, Geschäftsbereichsleiter SWL Energie AG, den mit einem Besucherrekord einleiten. Dies lag sicher auch am Thema, das den Endverbraucher direkt ansprach: Smarte Lösungen, wo mittels Web-Browser und Smart Phone und dank Smart Metern und Smart Grids, in unterschiedlichen Ausführungen und Preislagen, der Endkunde direkten Zugriff auf den Energieverbrauch in seinem Haus erhält. Energieverbrauch sichtbar machen Jürg Keller, Geschäftsführer der Eibrom GmbH, spezialisiert auf intelligentes Wohnen, zeigte auf packende Weise, was heute möglich ist. Für ihn fängt Stromsparen im Bewusstsein des Menschen an, und das geht einfacher, wenn es sichtbar wird. Das geschieht über einen Web Browser, dank dem alle Energieverbrauchsquellen des Hauses – Licht, Strom, Heizung, Alarmanlage, Musik usw. – direkt auf dem Smart Phone, I Pad oder dem PC visualisiert und via Dashboard und Remote Control ge-

steuert werden. Kommuniziert wird mittels einem zentralen Server – an dem alles vernetzt ist: die Photovoltaikanlage und ein Wetterfühler auf dem Dach sowie weitere Fühler in den Räumen. Diese erlauben es, Haushaltgeräte, Storen, Heizung usw. zu programmieren und zu managen. Wichtig für Keller: Der Mensch bleibt der Chef über die Technik. Neben der Motivation zum Sparen und damit der Reduktion der Energiekosten ist es die Steigerung des Wohnkomforts, die Keller reizt. Mini-Hauskontroll-Systeme für den Endverbraucher Res Witschi, Projektleiter Corporate Responsability Swisscom, ging auf den Beitrag ein, den sein Unternehmen im Bereich Smart Grid und Smart Home leistet. Dazu gehört beispielsweise «Quing» (www.swisscom.ch/quing) ein MiniHauskontrollsystem für Smart Phones, das Wasser, Türen, Heizung, Rauchmelder usw. steuert. Ein weiteres Produkt ist «mystrom.ch», wo mittels Spezialstecker das Energiemanagement im Haus über eine Powerline reguliert wird. Witschi ist überzeugt, dass je deutlicher der Endkunde den Energieverbrauch pro einzelnes Gerät sehe, desto einfacher das Energiesparen werde. Wie für Keller muss auch für Witschi der Verbrauch sichtbar werden. Die Swisscom ist aber auch Initiantin des Projekts «Virtuelles Kraftwerk Schweiz» – Interessierte loggen sich dazu unter www.be-smart.ch ein. Brunhilde Mauthe

Die Benutzeroberfläche des von Jürg Keller vorgestellten Programms.

Foto: zvg


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Leuchtende Farben und stylische Outfits S

eit dem 2. März gibt es für Modefans in Niederlenz ein neues Ziel: Das Mava Fashion Outlet. Auf mehr als 300 Quadratmetern bieten Martin Moroni und Vanessa Seiler Markenkleider für Männer und Frauen. «Bei den Männern sind es etwas die bekannteren Brands mit Ralph Lauren, Diesel, Carisma oder Jack & Jones», sagt Filialleiterin Vanessa Seiler. «Denn Männer sind beim Einkaufen durchaus markenbewusst.» Bei den Frauen fänden sich auch noch unbekannte Marken, was dem stylischen Eindruck nicht den geringsten Abbruch tut, wie die Filialleiterin anhand mehrerer Modelle eindrucksvoll unter Beweis stellt. Ein Name sticht dennoch ins Auge: Daniela Katzenberger. «Ihre Kleider sind in der Schweiz nur an wenigen Orten überhaupt erhältlich», sagt Martin Moroni. Schuhe und Accessoires ergänzen das Angebot von derzeit mehr als 2000 Artikeln. Martin Moroni und Vanessa Seiler freuen sich darauf, die interessierte Kundschaft persönlich zu beraten. «Nur im direkten Gespräch lassen sich die Bedürfnisse klären und der Kunde geht zufrieden nach Hause. Ausserdem wollen wir die Anregungen so gut als möglich in die Sortimentsgestaltung einfliessen las-

Vanessa Seiler und Martin Moroni im Mava Fashion Outlet. sen. Das Mava Fashion Outlet wird sich ständig weiterentwickeln, auf dass unsere Kunden ihr Modefaible geniessen können», sind sich Martin Moroni und Vanessa Seiler einig. Mava Fashion Outlet Lenzburgerstrasse 2

Endlich ist es wieder so weit . . . Frühlingszeit ist Bärlauchzeit Jedes Jahr, sobald die ersten, warmen Sonnenstrahlen den Waldboden erreichen und der Bärlauch seine zarten, grünen Blätter zeigt, ist bei uns in der Metzgerei Merz Frühlings-Zeit. Wir legen grossen Wert auf frische, saisonale Produkte und hervorragende

Die Bärlauchzeit beginnt.

Qualität. Unsere hausgemachten, leckeren Bärlauchwürste und die gluschtigen, selbst gemachten Bärlauch-Spätzli sind stets beliebt bei Jung und Alt. Die traditionellen Rauchwürste und unsere hausgemachten Wurstwaren und Schinken werden bereits in zweiter Generation im eigenen Betrieb hergestellt und erfreuen sich grosser Beliebtheit. Haben wir Sie gluschtig gemacht? Kommen Sie doch einfach vorbei und lassen Sie sich von unseren Produkten überzeugen. Ihre Metzgerei Merz Andreas und Karin Merz mit Team 5503 Schafisheim Tel. 062 891 14 60 www.merz-metzgerei.ch

5702 Niederlenz Tel. 062 891 04 11 Öffnungszeiten: Mo 9.30–18 Uhr Di geschlossen Mi und Do 9.30–18 Uhr Fr 9.30–20 Uhr Sa 9–17 Uhr

Einladung zum Tag der offenen Tür in der Massagepraxis Susanne Abis am Samstag, 23. März, 14–17 Uhr Sie sind herzlich willkommen zur Besichtigung der durch die ARCHITEKTURA.ch neu gestalteten Massagepraxis an der Retterswilerstrasse 31b in Seon. Massagepraxis Susanne Abis Retterswilerstrasse 31b 5703 Seon 079 565 87 16 s.abis@massagepraxis-abis.ch www.massagepraxis-abis.ch

Betten Küng – kein typisches Fachgeschäft L

ieber Leser, schlafen Sie gerne so richtig gut und wachen morgens erholt und munter auf? Hier würde bei einer Umfrage bestimmt von allen dieselbe Antwort kommen. Wer wirklich gut schlafen möchte, nimmt wahrscheinlich die Entscheidung, wo er das nächste Bett kaufen wird, nicht auf die leichte Schulter. Warum haben sich viele für Betten Küng entschieden? Von einem Fachgeschäft erwartet man Kompetenz und eine gute Beratung. Unsere Kunden fühlen sich hier gut aufgehoben, denn die über 30 Jahre Erfahrung in der Branche kommt ihnen in der individuellen Beratung zugute. Unsere einzigartige Schlafberatung berücksichtigt den Menschen und sein Umfeld als Ganzes. Welchen besonderen Wunsch Sie auch immer haben, oder besondere Schlafprobleme, wir finden immer die bestmögliche Lösung für Sie! Was auch die Qualität unserer Produkte angeht, liegt es uns besonders am Herzen, Ihnen preiswert das aus dem grossen Angebot herauszusuchen, was Ihren Bedürfnissen gerecht wird. Da auf dem Markt allerhand kursiert, wo die Qualität wirklich zu wünschen übrig lässt, stellen wir manches selber her oder stehen direkt mit den Herstellern im Kontakt. Diese fertigen z.B. die Matratzen extra für uns her und so können wir Ihnen wirklich eine Spitzenqualität gewährleisten, und das zum durchschnittlichen Preis. Für deren Langlebigkeit legen wir gerne die Hand ins Feuer. Auch wenn Fachgeschäft oft mit «teuer» einhergeht in

Ästhetische Medizin: Frühlingsservice für Ihre Haut M oderne Behandlungsmethoden mit Licht ermöglichen ein erfolgreiches Vorgehen gegen die Haualterung. Oft wird jedoch vergessen, dass diese Methoden mehrere Behandlungen im Abstand von mehreren Wochen benötigen. Ein gutes Aussehen im nächsten Sommer will deshalb bereits jetzt geplant sein. Photorejuvenation: Die neuste Generation von Lasergeräten ermöglicht eine Verbesserung der Hautqualität. Altersflecken und Couperose verschwinden, feine Fältchen werden gemildert. BOTOX gegen Falten: Wenn die Elastizität der Gesichtshaut nachlässt, prägen sich an gewissen Stellen Falten dauerhaft ein. Störende Zornes- und Stirnfalten, Krähenfüsse und Oberlippenfältchen lassen sich mit Botox behandeln. Übermässiges Schwitzen: Bewährt bei vermehrtem Achselschweiss ist die lokale Injektion von Botulinumtoxin (BOTOX). Die Schweisssekretion wird im dadurch im behandelten Gebiet für Monate bis zu 90 % vermindert. Ärztliche Kompetenz: Falten, Gefässe, übermässiges Schwitzen und Hautveränderungen werden vom erfahrenen Arzt beurteilt und behandelt.

Regula Schönmann-Stahel, dipl. Apothekerin ETH.

eidg.

Mediweight / Praxis Parkhof Bahnhofstrasse 96 5000 Aarau Tel. 062 834 30 70 Fax 062 834 30 71 E-Mail: info@mediweight.ch Internet: www.mediweight.ch

Grosser Besucherandrang am Tag der offenen Tür bei arvadis GmbH A

nfang Monat öffnete die arvadis GmbH mit ihrer Hypnose-Akademie & Praxis und dem neu geschaffenen angstfrei.ch-Center in Lenzburg für die breite Bevölkerung ihre Tore. Den interessierten Besuchern wurde die Gelegenheit geboten, sich vor Ort einen tiefergehenden Blick hinter die Kulissen der wohl exklusivsten und innovativsten Hypnose-Akademie zu werfen. Hypnose wird erfolgreich bei den folgenden Anliegen angewendet: Raucherentwöhnungen, Gewichtsproblemen, Essstörungen, Ängsten, Phobien, Panikattacken, unerfülltem Kinderwunsch, Stress, Burnout-Prävention, Schlafstörungen, Asthma, Migräne, Schmerzen, Blockaden, ADHS, Zwangsstörungen, Impotenz, Inkontinenz, Auflösung von Traumata, Vergangenheitsbewältigung, Stärkung von Selbstvertrauen, Selbsthypnose und vielen weiteren Themen. Angstfrei leben Gerne beraten wir Sie unverbindlich telefonisch unter 062 511 10 66. Weitere Informationen finden

Sie auf www.arvadis.ch und www. angstfrei.ch

Demenz geht uns alle an . . .

Betten Küng ist kein typisches Fachgeschäft. den Köpfen der Konsumenten, haben wir auch ganz besonders ausgewählte Bettwaren, die für jeden erschwinglich sind. Viele unserer Kunden sind junge Leute, die mit ihrem ersten selbst verdienten Geld ein gutes Bett kaufen möchten, aber noch keine grossen Sprünge machen können. Auch für sie haben wir ganz kluge Lösungen. Was viele unserer Kunden begeistert, ist auch unser Lieferservice. Die meisten Bettinhalte können noch am selben Tag geliefert werden. In unserem Lager sind alle gängigen Grössen vorhanden, und so sind auch dringendere Fälle kein Problem. Decken und Kissen stellen wir sogar hier vor Ort her und innert weniger Minuten können Sie diese extra für Sie hergestellten mitnehmen.

Stimmen von unseren Kunden: «Super, dass ich Sie entdeckt habe. So eine gute Beratung habe ich noch nirgends erhalten! Bei euch ist der Kunde wirklich König. Vielen Dank!» «Wir kommen heute für neue Bettdecken. Matratzen haben wir auch schon von euch, da muss man ja einfach gut drauf schlafen!» «Danke für den herzlichen Empfang, hier fühlt man sich gleich wohl!» «Mit Ihren Spezial-Kissen schlafen wir einfach ausgezeichnet!» Wann kommen Sie zu Betten Küng? Herzlich willkommen! Betten Küng 5612 Villmergen Tel. 056 621 82 42 www.betten-kueng.ch

Wie in der Presse zu lesen ist, nimmt weltweit die Zahl der Betroffenen von Demenz/Alzheimer stetig zu. So auch im Aargau. Die Krankheit ist eine Herausforderung für die Betroffenen, für das Umfeld und für die Angehörigen. Es gilt, die Krankheit im Anfangsstadium zu erkennen und zu akzeptieren, später braucht es Entlastungsdienste, um den pflegenden Angehörigen Freiräume zur Erholung und Regeneration zu ermöglichen. Es ist wichtig, zu wissen, wie die Krankheit weiter fortschreiten kann und wie das immer schwieriger werdende Zusammenleben ertragen werden kann. Um diese Problematik aufzuzeigen, führt die Alzheimervereinigung Aargau am Samstag, 6. April, von 9 bis 17 Uhr im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal, Talstrasse 3, in 5703 Seon, ein Informationsseminar durch. Für alle von der Thematik Betroffenen, aber auch für Interessierte und Pfle-

gende, ist das Seminar empfehlenswert. Kontaktadresse: C. Schäffler Dohlenzelgstrasse 11 5210 Windisch Tel. 056 441 90 22 schaefflers@swissonline.ch

Informationsseminar für Betroffene, Interessierte und Pflegende.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. März 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg Generalversammlung des FC Lenzburg

Von Rittern, Burgfalken und Schlossmäusen Aufgrund der frühen Ostern werden die Schlösser bereits am Donnerstag, 28. März, ihre Tore für das Publikum öffnen.

V

ier Tage früher als üblich beginnt dieses Jahr die Saison der Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwyl. Grund dafür sind die frühen Ostertage. Die Standorte des Museums Aargau präsentieren 2013 Geschichten von Rittern, Schlossdamen und Heilkundigen. Die Hauptattraktion auf Schloss Lenzburg ist die Eröffnung der Ausstellung «Rittertum und Adel» in den Türmen der Burg, die am Abend des ersten Tages, am 28. März, gefeiert wird. Schloss Wildegg und Schloss Hallwyl erwarten das Publikum mit Geschichten zu Schlossdamen. Vier Jahre hat die Gesamterneuerung des Schlossmuseums Lenzburg gedauert. Nun ist sie abgeschlossen. Nach der Neuinszenierung des Wohnmuseums, der Erweiterung mit Geschichtsatelier, Drachenforschungsstation und neuer Drachenhöhle für Fauchi stehen in der Ritterausstellung die Gründer und ersten Bewohner der Burg im Zentrum. Welche Spuren haben die drei Adelsgeschlechter, die Lenzburger, die Kyburger und die Habsburger, vom 11. bis 15. Jahrhundert auf der Burg hinterlassen? Wie wurden Ritter erzogen, Burgen gebaut und Schlachten gewonnen? Und was tischte der König den versammelten edlen Herren und Damen zum Festmahl auf? Im Wohn- und Südturm, dem ältesten Teil der Burg, erzählt die neue Ausstellung Geschichten der drei grossen Adelsgeschlechter rund um die Themen Kultur, Herrschaft und Konflikte. Das Publikum ist eingeladen, selbst ein Schwert in die Hand zu nehmen, nach Machtsymbolen zu greifen und Geräuschen aus der Vergangenheit zu lauschen. Warum faszinieren Schlösser die Menschen? Die Schlösser des Museums Aargau verzeichnen seit 2007 einen ungebrochenen Aufwärtstrend bei den Besucherzahlen. Dieser Trend lässt sich generell auch

Der Hof von Schloss Lenzburg wird auch dieses Jahr wieder Schauplatz für viele Attraktionen sein. in der Schlösserlandschaft Schweiz und im Ausland beobachten. Auf welche Faktoren diese Aufbruchstimmung zurückzuführen ist, wird anlässlich eines Podiums an der Vernissage diskutiert. Am Gespräch nehmen Ueli Stauffacher, Museumleiter Schloss Kyburg, Thomas Rorato, leitender Kurator Museum Aargau, und Xavier Bellprat, Bellprat Associates, teil. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Thomas Pauli-Gabi, Direktor Museum Aargau. Die Vernissage findet am 28. März, 18 Uhr, im Rittersaal auf Schloss Lenzburg statt. Danach kann die neue Ausstellung «Rittertum und Adel» besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. www.ag.ch/lenzburg Zeitreisen für Schlossmäuse und Burgfalken Nach dem erfolgreichen Start des Kinderclubs im Schloss Lenzburg und Schloss Hallwyl 2012 werden Kinder nun auch im Club Wildegg willkommen geheissen. Jeden Monat von April bis Okto-

ber, jeweils an einem Mittwochnachmittag pro Monat, reisen die Schlossmäuse und Burgfalken zurück in die Vergangenheit. Im Reisekoffer sind Abenteuer versteckt, welche nach dem Entdecken in einem Reisetagebuch festgehalten werden. Bei den Schlossmäusen mitmachen können Kinder von vier bis sieben Jahren, vom achten bis zum zwölften Altersjahr gehts zu den Burgfalken, die auch das Kloster Königsfelden und das Museum Burghalde besuchen. Weitere Informationen zum Club und den Erlebnisnachmittagen unter www.museumaargau.ch.

Die Ritter kehren auf die Lenzburg zurück Eröffnung der neuen Ausstellung «Rittertum und Adel» auf Schloss Lenzburg. Vernissage: 28 März, 18 Uhr Ritter-Wochenende: 6. und 7. April

Mit der Aufnahme von 18 neuen Mitgliedern, davon die Hälfte aus der jungen Generation, setzt die Lenzburger Ortsbürger-Rebbauern-Vereinigung ihren Erneuerungskurs fort. Ruth Steiner ie Neupositionierung der Weinpalette der Lenzburger Rebbauern ist auf guten Wegen», blickte ein sichtlich zufriedener Präsident René Rauber an der Generalversammlung der Ortsbürger-Rebbauern-Vereinigung am letzten Donnerstag im Hotel Krone auf das vergangene Vereinsjahr zurück. Mit dem neuen Label «Lenzburger Schlossberg» und mit einem frischen Auftritt sei es gelungen, die edlen Tropfen der Lenzburger Rebbauern einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Entsprechend der gestiegenen Nachfrage haben sich denn auch die Kellerbestände verringert und Platz gemacht für die neue Ernte. Hansjörg Salm neuer Präsident Nach 3-jähriger Amtszeit gab René Rauber das Präsidentenamt weiter. Als sein Nachfolger wurde Hansjörg Salm einstimmig gewählt. Die Vakanz im Vorstand wurde mit dem 29 Jahre alten Thomas Gloor besetzt. Mit einer Weiterbildung an der Academie du Vin bringt er willkommene Fachkenntnisse in das Gremium.

Doppelte Freude bei Präsident René Rauber (2.v.l.): Sozusagen als letzte Amtshandlungen durfte er 18 neue Mitglieder, davon 9 junge, willkommen heissen, dann Foto: RS schritt er zur Stabsübergabe an den neuen Präsidenten Hansjörg Salm. Junge Mitglieder bringen frisches Blut Die Lenzburger Traditionen erfreuen sich augenscheinlich neuer Popularität. So verzeichnen auch die Rebbauern grosses Interesse und durften 18 neue Mitglieder in ihre Reihen aufnehmen, womit der Verein nun auf den Rekordwert von 155 Mitgliedern angewachsen ist. Gross die Freude, dass die Hälfte der Neuzugänger der jungen Lenzburger Generation angehört, welche sich mit der Mitgliedschaft unmissverständlich zum gelebten Lenzburger Brauchtum bekennt. 2012 guter Weinjahrgang Mit der Traubenmenge von 2740 Kilogramm konnten exakt die angestrebten 700 Gramm pro Quadratmeter geerntet werden. Daraus resultierten laut Winzermeister Claudio Hartmann aus Schinznach Dorf 400 Liter Schaumwein, 700 Liter Blanc de Noir und 900 Liter Pinot Noir. «Die Weine entwickeln sich schön

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Blutauffrischung bei den Rebbauern

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Foto: arciv

und man darf sich auf feine Tropfen aus der 12er-Lese freuen», liess Hartmann die anwesenden Mitglieder wissen. Die Kälteperiode Anfang Jahr, der Mehltau und die Nässeperioden durch den Sommer haben den Ernteertrag glücklicherweise nur wenig beeinträchtigt. Zuvor hatte eine grosse Mitgliederschar unter dem Räblüs-Obmann Kurt Wernli mit der sorgfältigen Pflege des Rebbergs in 1083 freiwilligen Arbeitsstunden beste Voraussetzungen für eine gute Ernte am 13. Oktober 2012 geschaffen.

GESUCHT Altes Bildmaterial gesucht Zur Vervollständigung des Dokumentations-Archivs sucht die Rebbauern-Vereinigung Fotos der alten, herkömmlichen Rebbaupflege. Wer solches Bildmaterial besitzt, wende sich bitte an Kurt Wernli, Mail: Info@lenzwein.ch.

An der 96. Generalversammlung des FC Lenzburg vom Mittwoch, 13. März, im Mehrzweckgebäude in Staufen durfte das Co-Präsidium mit Ueli Bruder und Jörg Pfister rund 80 Vereinsmitglieder, Vertreter der Behörden und der Sponsoren begrüssen. Alle Traktanden wurden durch die Versammlung diskussionslos und im Schnellzugstempo abgehandelt. Im Vereinsjahr 2012 konnte erfreulicherweise ein Plus von rund 1300 Franken erwirtschaftet werden. Die Wahlen des Vorstands und der Rechnungsrevisoren wurden durch den scheidenden Co-Präsidenten Jörg Pfister durchgeführt. Leider verlässt Jörg Pfister den Vorstand nach zwei Jahren aus beruflichen Gründen. Ebenso wird Marlen Mäder ihr Amt im Vorstand abgeben. Beide Positionen konnten jedoch gut besetzt werden. Erfreulicherweise gewann man mit Philipp Isler ein Lenzburger Eigengewächs für das Amt des Co-Präsidenten. Auch Benjamin Kyburz, welcher das Amt als Aktuar übernimmt, ist im Verein bestens bekannt. Der übrige Vorstand mit Christian Häfliger (Finanzen), Roger Iseli (Beisitzer) und Peter Pichler (Beisitzer) stellt sich erneut den kommenden Herausforderungen und konnte in globo gewählt werden. Leider ist das Amt des Junioren-Obmanns weiterhin vakant. Interessierte nehmen doch am besten gleich mit dem Co-Präsidium Kontakt auf. Auch die beiden bisherigen Rechnungsrevisoren Mario Bruder und Nicola Fracassi konnten wiederum gewählt werden. Bereits um 20.50 Uhr schloss Ueli Bruder die Versammlung mit einem herzlichen Dankeschön an alle Vereinsmitglieder, den Vertreter des Gemeinderates Staufen und insbesondere an die beiden Vertreter des Hauptsponsors, Hypothekarbank Lenzburg. (mm)

Die Ritter sind wieder da.

INSERATE

Foto: zvg

Die Passion Christi – Ein Leidensweg, der zum Leben führt Montag, 25. März, Ökumeneraum in Dottikon, 19 bis 21 Uhr. Ein leidender Messias war schon vor 2000 Jahren eine Unvorstellbarkeit, die Botschaft vom Kreuz führt bis heute zu Irritationen. Warum ist dieses brutale und blutige Ereignis zum Mittelpunkt des christlichen Glaubens geworden? Der Abend, zu welchem die Ref. Kirchgemeinde Ammerswil einlädt, wird von Manuel Keller, Sozialdiakon, geleitet. (Eing.)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. März 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel Sarmenstorf, 15. März 2013

Lenzburg, 14. März 2013 Reusspark, Niederwil Ihr möchtet das Geheimnis des Todes kennen lernen. Aber wie werdet ihr es finden, wenn ihr es nicht im Herzen des Lebens sucht? Khalil Gibran

Ruth Benguerel-Geissberger 10. Oktober 1918 bis 14. März 2013 Zärtlich, liebevoll und innerlich stark und klar durften wir ihre Wesensart erleben. Sanft hat sie sich aus der Zeit gelöst. Wir wünschen ihr sicheres Geleit zu Licht und Stille. Tapfer und geduldig stellte sie sich dem letzten herausfordernden Lebensabschnitt und fand zu innerer Zufriedenheit. Unser geliebtes Muetti, Grossmuetti und Urgrossmuetti tragen wir dankend im Herzen.

Andres Benguerel Susanne und Heinz Künzle-Benguerel Urs und Inci Künzle mit Jasmin Ann und Jürgen Steer-Künzle Eve Kreis Benguerel und Christian Zellweger Markus Kreis und Nathalie Gasser mit Lennart und Hannes Judith Kreis und Toni Höglhammer mit Jana und Linda Katja Zellweger Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 22. März 2013, um 14.00 Uhr in der Stadtkirche Lenzburg. Traueradresse: Eve Kreis Benguerel, Falkenriedweg 37, 3032 Hinterkappelen

Lenzburg

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Onkel und Götti

Josef (Sepp) Koch-Döbeli 5. März 1919 bis 14. März 2013 Nach einem langen, reich erfüllten Leben durfte er unerwartet rasch und friedlich einschlafen.

In stiller Trauer Margrit Koch-Döbeli Kurt und Anja Koch-Tschirwitz Sven Koch und Nadine Hegi Jennifer Koch Karin und Urs Weber-Koch Vanessa und Nadja Weber Anverwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet am Freitag, 22. März 2013, um 9.30 Uhr in der Kirche Sarmenstorf statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Dreissigster: Samstag, 13. April 2013, 18.00 Uhr. Anstelle von Blumen gedenke man des Schweiz. Blinden- und Sehbehindertenverbandes, 3011 Bern, Postkonto 01-9849-2, Vermerk «Sepp Koch». Traueradresse: Margrit Koch-Döbeli, Im Weiher 2, 5614 Sarmenstorf

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Mein Paul und unser Vati

WIR DANKEN HERZLICH

Paul Wüst

für die überwältigenden Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer unvergesslichen

5. August 1933 bis 18. März 2013 hat heute seine letzte Reise angetreten. In den letzten Monaten haben ihn seine Kräfte langsam verlassen.

In stiller Trauer Elfi Wüst Käthy Wüst Susanne Wernli Geschwister Die Abdankung findet statt am Freitag, 22. März 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche Möriken. Vorgängig Urnenbeisetzung um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Möriken. Traueradresse: Elfi Wüst, Zelgweg 3, 5103 Möriken

Bereitschaftsdienst vom 23. bis 29. März: Pfr. Olaf Wittchen

Was Du im Leben hast geben, dafür ist der Dank zu klein. Du hast gesorgt für Deine Lieben, von früh bis spät, tagaus, tagein. Du warst im Leben so bescheiden, nur Pflicht und Arbeit kanntest Du, mit allem warst Du stets zufrieden, nun schlafe wohl in stiller Ruh.

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr lange getragen hat, ist eine wunderbare Erlösung.

Hilda Häusermann-Marti erfahren durften. Ganz besonders danken wir: – für die vielen tröstenden Worte, Umarmungen – wenn die Worte fehlten–, für Briefe, Karten und Blumenschmuck – für die Spenden an wohltätige Institutionen und für späteren Grabschmuck – den Frauen der Spitex Unteres Seetal und dem Pflegeteam des Spitals Menziken für die liebevolle Betreuung – Herrn Pfarrer Lentzsch für seine einfühlsamen Abschiedsworte, welche das Wesen unseres Grosis treffend beschrieben haben – dem Organisten, Herrn Hansjakob Bruderer, für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes – den Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten – allen, die unserem Grosi im Leben Gutes getan und ihr die letzte Ehre erwiesen haben.

Seengen, im März 2013

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

Die Trauerfamilie

Freitag, 22. März 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus. Die Entfelder Theater-Senioren zeigen ihr neustes Stück «Lieber ledig und frei». Sonntag, 24. März 10 Uhr Gottesdienst zur Konfirmation in der Stadtkirche; Thema: Zukunftsträume; Lieder: Liedblatt; Kollekte: kirchliche Jugendarbeit Es wirken mit: die Konfirmandinnen und Konfirmanden, Helene Thürig, Orgel, und Pfr. Olaf Wittchen Die Konfirmanden/-innen treffen sich bereits um 9 Uhr im alten Pfarrhaus! Freitag, 29. März – Voranzeige 17 Uhr Karfreitagskonzert in der Stadtkirche Besinnliche Musik mit Alexander Kionke, Violoncello, und Helene Thürig, Orgel

Hendschiken Samstag, 23. März 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 24. März Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 23. März 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe, Verteilung der Palmenzweige Palmsonntag, 24. März 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Familiengottesdienst mit Palmweihe Dienstag, 26. März 2013 – 19.00 Uhr Buss- und Versöhnungsfeier für Jugendliche und Erwachsene Hoher Donnerstag, 28. März 2013 – 20.15 Uhr Feierlicher Gottesdienst mit Fusswaschung und Abendmahl deutsch/italienisch Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Palmsonntag, 24. März 2013 – 11.00 Uhr Heilige Messe/Familiengottesdienst. Wir ziehen mit den gesegneten Palmen in die Kirche ein. Dienstag, 26. März 2013 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Mittwoch, 27. März 2013 – 19.00 Uhr Bussfeier Hoher Donnerstag, 28. März 2013 – 19.30 Uhr Heilige Messe mit Fusswaschung und Abendmahl Karfreitag, 29. März 2013 – 15.00 Uhr Karfreitagsliturgie in Lenzburg Osternacht, 30. März 2013 – 18.30 Uhr Osternachtfeier Anschliessend Eiertütschen im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 22. März 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 23. März 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier ital. Sonntag, 24. März 2013 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier zum Palmsonntag; musikalische Gestaltung; die Kinder mit Palmen treffen sich zum Einzug auf dem unteren Parkplatz Donnerstag, 28. März 2013 – 19.00 Uhr Pessach-Feier mit Eucharistie im Pfarreiheim, Anmeldung bis 22. März

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Freitag, 22. März 2013 18.00 Uhr kath. Kirche Dottikon: Chinderfiir zum Thema «Ein Fest der Befreiung feiern!»; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Diakon Thomas Frey und Bettina Leemann Kollekte zugunsten Förderung der Sonntagsschule in Kuba (Projekt des SSV) Sonntag, 24. März 2013 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Konfirmationsfeier II der Klasse Ammerswil-Dintikon zum Thema «Freundschaft»; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli und Konfirmanden; Musik: Sibel Schmid und Melinda Zwahlen; Kantonalkollekte zugunsten Kirchliche Jugendarbeit; anschliessend Apéro Montag, 25. März 2013 Themenabend «Die Passion Christi» 19.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), Leitung: Manuel Keller, Sozialdiakon; Tel.-Nr. 056 624 08 20

AUENSTEIN Sonntag, 24. März 2013 – 9.45 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst Konfirmiert werden: Raphael Glatthard, Michael Gubler, Vera Hetzler und Flavia Kessler Musikalische Begleitung: Edwin Fehr, Orgel und Jean-Louis Durrieu, Oboe und E-Piano Pfr. Jürgen Dittrich Sonntagsschule Dienstag, 26. März 2013 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 27. März 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. März 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel / Diverses REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Palmsonntag, 24. März 2013 – 10.00 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka • Programm der Konfirmanden und Konfirmandinnen zum Thema «Das grosse Gastmahl» Musikalische Begleitung: Mihàly Horvath Orgel: Elisabeth Müller Kollekte, Kantonale: Kirchliche Jugendarbeit: ½ Kirchgemeinde, ½ Landeskirche Anschliessend Apéro Montag, 25. März 2013 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 27. März 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Karfreitag, 29. März 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Mária Dóka Text: Die Passionsgeschichte Mitwirkung: Singkreis unter der Leitung von Margret Käser Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Huus uf dr Weid Anschliessend Kirchenkaffee Samstag, 30. März 2013 – 22.00 Uhr: Osternachtfeier mit Osterfeuer Pfarrerin Mária Dóka Ostern, 31. März 2013 – 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl und Taufe von Stadelmann Vera Pfarrerin Mária Dóka Mitwirkung: Francesco Bettamin, Trompete Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Kantonale: Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen Anschliessend Kirchenkaffee

BIRR

Birr/Lupfig Samstag, 23. März 2013 – 10.00 Uhr: Frühlingsbörse und Kaffeestube im Pfrundhaus – 14.00 Uhr: Jungschar im Pfrundhaus Sonntag, 24. März 2013 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Konfirmation, Pfr. J. Luchsinger Kinderhüeti Kollekte: Jugendarbeit Dienstag, 26. März 2013 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch mit Lotto im Pfrundhaus; Anmeldung: 056 444 90 17 Donnerstag, 28. März 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt Freitag, 29. März 2013 – 10.10 Uhr: Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. J. Luchsinger, anschl. 11.11 Kollekte: Fenster zum Sonntag Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Freitag, 29. März 2013 – 10.10 Uhr: Karfreitagsgottesdienst in Birr Autodienst nach Anmeldung: E. Polo, Telefon 056 225 22 11 Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Freitag, 29. März 2013 – 9.00 Uhr: Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Fenster zum Sonntag Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Sonntag, 24. März 2013 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 24. bis 30. März: Pfr. M. Kuse, 062 893 34 62 Samstag, 23. März 2013 – 10.00 Uhr Möriken: KiK Treff im KGH Möriken Sonntag, 24. März 2013 – 9.30 Uhr Kirche Möriken; Konfirmationsfeier Gruppe 2, Pfr. M. Kuse Thema: «vom Suchen und Finden» Musik: Cathryn Lehmann / Thom Thut Kein Fahrdienstangebot Dienstag, 26. März 2013 – 10.00 Uhr Kirche Möriken; Fiire mit de Chliine, Pfr. M. Kuse und Team Thema: «Konrad kann knuddeln» Donnerstag, 28 März 2013 – 10.00 Uhr AZCH Wildegg; Andacht mit Abendmahl (vor Ostern) – 20.00 Uhr Uhr Frauen lesen die Bibel; Pfrn. U. Vock, KGH Möriken www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

NIEDERLENZ Palmsonntag, 24. März 2013 – 9.45 Uhr: Konfirmation mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Sich einsetzen für den Frieden Predigttext: Römer 14, 19 Musik: Chiara Kräuchi (Gesang), Fridolin Zwicky (Klavier), Noah Fend (Schlagzeug) unter der Leitung von Christina Ischi Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

HUNZENSCHWIL Sonntag, 24. März 2013 – 10.00 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst Pfrn. S. Zryd; Thema: «Der verlorene Sohn» Kollekte: Jugendarbeit ½ Kanton, ½ Kirchgemeinde Dienstag, 26. März 2013 – 10.00 Uhr: Biblische Besinnung Donnerstag, 28. März 2013 – 20.00 Uhr: Passionskonzert, Kirche Suhr «Die Ostergeschichte» von Max Drischner (1891–1971). Kirchenchor Suhr-Hunzenschwil; Vokalensemble VOCES; Ruth Amsler, Elfriede Junghans, Rebekka Knüsel, Soli; Nathalie Leuenberger, Orgel; Andrea Walker, Cello; Leitung: Ruth Amsler Eintritt frei, Kollekte Amtswochen: 25. bis 29. 3.: Pfr. W. Kuhlmann www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 24. März 2013 10.15 Konfirmationsgottesdienst in Leutwil Kollekte: Jugendarbeit

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 22. März 2013 – 18.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur Samstag, 23. März 2013 – 14.00 Uhr: Jungschar beim KGH Sonntag, 24. März 2013 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst Mitwirkung der Band Thema: no risk, no fun Kollekte: Jugendarbeit Chinderträff und Kinderhüte während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Dienstag, 26. März 2013 – 18.00 Uhr: 24-Stunden-Gebet im KGH Mittwoch, 27. März 2013 – 9.15 Uhr: Müttertreff im KGH Fantasie fürs Liebesleben www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 23. März 2013 – 13.00 Uhr: Palmbinden bei der Kirche Palmsonntag, 24. März 2013 – 10.00 Uhr: Palmsegnung vor der Kirche, Einzug mit den Palmen in die Kirche und Gottesdienst mit Pfr. J. Töppel und Ch. Heldner Hoher Donnerstag, 28. März 2013 – 18.30 Uhr: Gottesdienst zur Erinnerung an die Einsetzung des Abendmahles durch Jesus Christus mit Ch. Heldner pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 24. März 2013 – 10.00 Uhr: KONFIRMATIONSGOTTESDIENST zum Thema «LEBEN GESTALTEN» Mit dabei: 11vor11 Band Kollekte: ½ Jugendarbeit Chile im Dorf ½ Jugendarbeit Kantonalkirche Anschliessend: Apéro Dienstag, 26. März 2013 – 13.30 Uhr: Mitenand gahts besser (Kirchgemeindehaus) Donnerstag, 28. März 2013 – 20.00 Uhr: Singen auf Ostern hin (Kirche)

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 22. März 2013 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller zum Thema: «Erd- oder Urnenbestattung?» Sonntag, 24. März 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Konfirmation II Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: KonfirmandenInnen Text: 2. Mose 3, 14 Thema: «I am what I am (Ich bin, was ich bin) – irgendwie anders» Kollekte: Kant.: Kirchliche Jugendarbeit ½ Seon, ½ kant. Landeskirche Chinderchile Anschliessend Apéro mit Ständchen der Musikgesellschaft Seon Montag, 25. März 2013 – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 26. März 2013 – 7.00 Uhr: Morgengebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine, ref. Kirche – 19.30 Uhr: Hauskreis im KGH zum Thema «Vergebung», Infos: 079 393 30 03 Mittwoch, 27. März 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 28. März 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet Karfreitag, 29. März 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Jürg von Niederhäusern Musikalische Mitwirkung: Singkreis Anschliessend Express-Kafi Ostersonntag, 31. März 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Taufe von Eleonore Baur Pfr. Jürg von Niederhäusern Chinderchile Anschliessend Express-Kafi und Eiertütschen www.ref-kirche-seon.ch

RUPPERSWIL Amtswoche, 21. bis 30. März 2013: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Palmsonntag, 24. März 2013 – 10.00 Uhr: 2. Konfirmationsgottesdienst Thema: «Schätze im Leben » Pfrn. Christine Bürk Kollekte: ½ Jungschar Rupperswil, ½ kirchl. Jugendarbeit Landeskirche, anschl. Apéro Dienstag, 26. März 2013 – 14.00 Uhr: Seniorentreff im Kirchgemeindehaus «Reisen wie einst: Land, Wasser, Luft» 3-D-Bildervortrag, Walter Senn, Rupperswil Gründonnerstag, 28. März 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Sr. Iniga Karfreitag, 29. März 2013 – 9.30 Uhr: gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl mit der Kirchgemeinde Buchs Thema: «Katharina Luther – eine Frau wagt zu leben» Pfrn. Yvonne Gütiger, Pfr. Peter Müller, Ad-hoc-Chor, Leitung: Markus Fricker Kollekte: Brot für alle, anschl. Apéro

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 22. März 2013 – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 23. März 2013 – 9.00 Palmbinden bei Familie Keusch Palmsonntag, 24. März 2013 – 9.00 Feierliche Palmweihe vor der Kirche Einzug; Eucharistiefeier Es singt der Querbeetchor Kollekte: Fastenopfer Mittwoch, 27. März 2013 – 13.30 Mini-Treff im Pfarrhaus Gründonnerstag, 28. März 2013 – 18.00 Liturgie zur letzten Abendmahlfeier Karfreitag, 29. März 2013 – 14.00 Karfreitagsliturgie Karsamstag, 30. März 2013 – Osternacht – 19.00 Feierliche Osternachtsliturgie Besammlung beim Osterfeuer vor der Kirche Mitwirkung der Singgruppe Bettwil

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 24. März 10.00 Uhr, Kirche Seengen Konfirmationsgottesdienst Mittwoch, 27. März 6.30 Kirche Seengen Laudes – Morgenlob Gründonnerstag, 28. März 20.00 Uhr Kirche Seengen Abendmusik zur Passion mit dem Kirchenchor und Instrumentalisten Es erklingen Werke von Rheinberger, Brahms, Höller, Hilton, Fricker, Hammerschmidt und Bodin de Boismortier. www.kirche-seengen.ch

STAUFBERG Freitag, 22. März 2013 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim – 16.45 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen Samstag, 23. März 2013 – 9.30 Uhr: Hauptprobe für die Konfirmation auf dem Staufberg, die Kirche wird anschliessend bis Sonntag abgeschlossen. Sonntag, 24. März 2013 – 10.00 Uhr: Konfirmation der Schafisheimer Jugendlichen, Kirche Staufberg Pfr. G. Held Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Text: Matth. 8, 23–26 Lieder: 533/18/812/860 Die Strasse auf den Staufberg ist gesperrt, ab 9.15 Uhr verkehrt ab Schulhaus ein Shuttlebus. Montag, 25. März 2013 – 18.00 Uhr: Kirche Schafisheim: Passionsandacht, «Getsemane»; Pfr. G. Held Kollekte: Brot für alle Dienstag, 26. März 2013 – 18.00 Uhr: Kirche Staufberg: Passionsandacht; Pfr. Astrid Köning Der Kirchenchor singt Passionsmusik von W. A. Mozart Lieder: 449/440 Kollekte: Brot für alle Fahrdienst: 17.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 17.35 Uhr ab Lindenplatz, 17.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 17.45 Uhr ab Gemeindehaus Donnerstag, 28. März 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 17.00 Uhr: Zopfhuus Staufen: Andacht zum Gründonnerstag mit Abendmahl; Pfr. Astrid Köning (Achtung: falsche Zeitangabe auf der Gemeindeseite März 2013) Korrekt: 17.00 Uhr Gottesdienst-Beginn www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 24. März 2013 – Palmsonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Palmsegnung (Piotr Palczynski) – 9.45 Kindergottesdienst im Pfarreiheim – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Hoher Donnerstag, 28. März 2013 – 19.15 Rosenkranz im Pfarreiheim – 20.00 Feier des Letzten Abendmahls mit Fusswaschung der Erstkommunikanten Karfreitag, 29. März 2013 Fast- und Abstinenztag – 10.00 Andacht für Kinder und Familien mitgestaltet von SchülerInnen der 5. Klasse Reinach – 17.00 Karfreitagsliturgie Samstag, 30. März 2013 – 21.00 Osternachtliturgie, musikalisch umrahmt vom Kirchenchor, anschl. Eiertütschen im Pfarreiheim

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 23. März 2013 – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Palmsegnung (Piotr Palczynski) Mittwoch, 27. März 2013 – 19.00 kein Gottesdienst Hoher Donnerstag, 28. März 2013 – 18.00 Feier des Letzten Abendmahls mit Fusswaschung der Erstkommunikanten Karfreitag, 29. März 2013 Fast- und Abstinenztag – 15.00 Karfreitagsliturgie

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 22. März 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 24. März 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Unterricht Donnerstag, 28. März 2013 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.


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Jobs von A bis Z.

Für unsere Reformierte Kirchgemeinde suchen wir

eine Sekretärin oder einen Sekretär 20 %

GEMEINDE SEON Suchen Sie eine neue Herausforderung in einem kleinen Team? Wir suchen für die Betreuung, Reinigung und Instandhaltung unserer Schul- und Verwaltungsanlagen mit Aussenanlagen per 1. August 2013 oder nach Vereinbarung eine/n

Hauswart/in Ihre wesentlichen Aufgaben sind: – Hausdienst Reinigung – Umgebungspflege /Aussenanlagen – Technischer Dienst und Unterhalt (Instandhaltung) – Einteilung und Koordination des Reinigungspersonals – Allfällige Nebenaufgaben Von uns dürfen Sie Folgendes erwarten: – Vielseitige und interessante Tätigkeit in einem kleinen Team – Fortschrittliche Anstellungsbedingungen, leistungsorientierte Entlohnung sowie gute Sozialleistungen – Gleitende Arbeitszeit – Angenehmes Arbeitsklima

Unsere Kirchgemeinde umfasst die beiden politischen Gemeinden Leutwil und Dürrenäsch. Auf den 1. Juli 2013 oder nach Vereinbarung suchen wir eine engagierte Persönlichkeit zur Führung unseres Sekretariates, welche • sich mit dem christlichen Glauben identifizieren kann • gerne in einem kleinen Team mitarbeitet Wir erwarten: • Die Erledigung der Korrespondenz von Kirchenpflege, Pfarramt und Sozialdiakon • Allgemeine Sekretariatsführung • Personalverwaltung und Mutationen der Kirchenmitglieder • Homepage betreuen und gestalten • Gestalten von Flyern Wir bieten: • abwechslungsreiche Aufgaben • Ein Team, das sich auf Sie freut und Sie in Ihrer Arbeit stützt • Anstellungsbedingungen, 20% nach Aufwand gemäss den Richtlinien der Reformierten Landeskirche Aargau Sind Sie motiviert? Dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis am 5. April 2013 an: Reformierte Kirchenpflege, Martin Brunner, Wannestrasse 9, 5725 Leutwil. Für Auskünfte: Tel. 062 777 10 08 oder E-Mail brunner.m@solnet.ch.

Wir erwarten von Ihnen: – Eine abgeschlossene technische Berufslehre – Bereitschaft, sich weiterzubilden und an Kursen teilzunehmen – Gute kommunikative Fähigkeiten sowie Sicherheit und sachliche Bestimmtheit in Konfliktsituationen – Teamfähigkeit Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Ressortgemeinderat Herbert Abele unter der Tel.-Nr. 079 340 05 32. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis spätestens am 10. April 2013 an den Gemeinderat Seon, 5703 Seon. Besuchen Sie uns auch im Internet unter www.seon.ch.

www.seon.ch

Für unseren Kleinbetrieb mit Arbeiten wie Gartenänderungen und Gartenunterhalt suchen wir per Ende April 2013 einen

Gärtner mit EFZ und Fahrausweis Kat. B Sind Sie teambereit, haben Freude an Pflanzen- wie auch Natursteinarbeiten und geben gerne Ihr Wissen an unseren Lernenden weiter? Dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung an Legoll Gartenbau, Sarmenstorferstrasse 4, 5707 Seengen Roger Legoll, 079 652 18 90 / info@legoll.ch

PUTZFEE SUCHT STELLE Tel. 076 454 23 87


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Im Gespräch

Blickpunkt D

ie bfu feiert in diesem Jahr ihr 75Jahr-Jubiläum, 2014 ist aber auch für die Unfallverhütung ein wichtiger Jahrestag. Denn seit 1973 verfügen die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein über ein Netz von bfu-Sicherheitsdelegierten, die regelmässig aus- und weitergebildet werden. Am vergangenen Dienstag war Lenzburg der Ort der Weiterbildung. Der Bezirk Lenzburg war mit acht Sicherheitsdelegierten vertreten. Diese beraten die Bürgerinnen und Bürger ihrer Gemeinden im Sinne der Präventionsbemühungen der bfu und leisten so direkt vor Ort einen wichtigen Beitrag zur Verhütung von Unfällen in den Bereichen Strassenverkehr, Sport sowie Haus und Freizeit. Das diesjährige Thema der Weiterbildung war «Rechtssicher statt recht sicher!». Zum Jubiläum hat die bfu eine Präventionsausstellung lanciert, welche gebucht werden kann. Weitere Infos unter ST www.75.bfu.ch.

Ins Gespräch vertieft: Marianne Wildi und Max Bühlmann (Mitte).

Fotos: AG

GV der Bank von vis-à-vis D

as Bild ist ein gewohntes. Am dritten Märzsamstag pilgern die Aktionäre der Hypothekarbank Lenzburg zur Generalversammlung in die Mehrzweckhalle Lenzburg. Zur 144. GV fanden sich von den 6558 Aktionären deren 1506 ein. Das Outfit blieb unverändert: Die Conzertband der Stadtmusik Lenzburg spielte auf, ausgelegt waren blaue Teppiche und blau-weisse Blumen sorgten für Farbtupfer. Wieder ein Reingewinn von über 20 Mio. Franken, wieder mehr Kundengelder, die Bank kennt keine Boni, keine Antrittsgehälter, keine Abgangsentschädigungen, jedoch eine Dividende von 110 Franken. Der vorgetragene Jahresbericht von Verwaltungsratspräsident Max Bühlmann und die erläuterte Jahresrechnung von der Vorsitzenden der Geschäftsleitung, Marianne Wildi, schaffen Vertrauen. Und Vertrauen verbindet: keine Gegenstimme sowohl bei den Abstimmungen wie bei den Wahlen. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurden Christoph Schwarz (Lenzburg) und Marco Killer (Turgi). Sie ersetzen Alexander Krebs, Franz Renggli, Martin Steinmann und Peter Stutz, die alle nicht mehr kandidierten. «Wir von der Hypi werden mit Ihrer Unterstützung und mit Ihrem Einverständnis weiterhin selbstständig und unabhängig bleiben», bekräftige Max Bühlmann engagiert. Marianne Wildi setzte die Akzente fort: «Wir wissen, wer wir sind und was wir können. Die Freude einer Beziehung mit der Bank von vis-à-vis soll sprichwörtlich gross bleiben.» Ausgerechnet ein Zürcher Aktionär, der die GV erstmals besuchte, dankte der Crew für die umsichtige Führung der Bank. Verwaltungsratspräsident Max Bühlmann wusste die Worte zu schätzen. Stehen wir kurz vor der Immobilienkrise? Im Gastreferat von Prof. Dr. Donato Scognamiglio, Zürich, fundiert aber voller Humor vorgetragen, bekamen sowohl die Bürger wie auch die Politik die Seitenhiebe zu spüren. Aargauerbraten, Kartoffelgratin und gebrannte Creme zierten die Speisekarte. Die Aktionäre hatten in der Tat vieles zu verdauen.

U

nd wieder eine Medaille für Silvana Huber aus Rupperswil, diesmal die silberne an den Langbahn-SchweizerMeisterschaften in Genf. Die AarefischMannschaft ging geschwächt an den Start, nachdem Andrea Bruder aus Auenstein grippebedingt nicht starten konnte. Demzufolge hatte man noch zwei Medaillenchancen durch Silvana Huber. Sie startete gut in die Meisterschaft, sie zog erstmals ins B-Finale über die lange Bruststrecke ein und konnte sich dort auf dem 12. Gesamtrang platzieren. Über 100 m Brust folgte die grosse Enttäuschung und sie verpasste gar den Einzug ins Finale. Im Vorlauf im Brustsprint konnte sie die Enttäuschung noch nicht wegstecken und nur mit Glück qualifizierte sie sich als Letzte fürs Finale. Im Finale schwamm sie wie verwandelt und führte gar über weite Strecken dank einem schnellen Start. Am Schluss musste sie sich mit neuem Aargauer Rekord 6 Hundertstelsekunden hinter Corinne Meier (SV Emmen) mit Silber begnügen. Die Zeit ist die neuntschnellste Leistung aller Zeiten in der Schweiz und ein toller Erfolg für die ehrgeizige Schülerin. (Eing.)

D

CEO Marianne Wildi präsentiert das Geschäftsergebnis: Die Grossleinwand ermöglicht den Durchblick.

ie Ritter kehren auf Schloss Lenzburg zurück. «Rittertum und Adel» heisst die Saisonausstellung auf Schloss Lenzburg. Zuerst war es allerdings der Helikopter, welcher gestern Mittwoch über dem Schloss schwebte. Neu will man die kleine Wendeltreppe im Uhrenturm beim Musemseingang begehbar machen. Dazu ist es nötig, einen Ausstieg zum Zinnenbereich zu montieren. Auch wurden einzelne sperrige Ausstellungsstücke hochgeflogen. Man darf also über die «gewichtige» Installation gespannt sein. Im Wohn- und Südturm, dem ältesten Teil der Burg, erzählt die neue Ausstellung Geschichten der drei grossen Adelsgeschlechter rund um die Themen Kultur, Herrschaft und Konflikte. Die Schloss-Saison beginnt übrigens bereits am 28. März und nicht wie gewohnt am 1. April. Dies wegen der frühen Ostertage. ST

Çharmanter Empfang: Fiorella Cataldi.

Helikopter über dem Schloss

RBL-Busse als geschätzter Service.

INSERATE

Die Conzertband sorgt für Schwung und Stimmung.

Blumen wecken Frühlingsgefühle.


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Region RUPPERSWIL Seniorentreff Am Dienstag, 26. März, 14 Uhr, im Kirchgemeindehaus Rupperswil. Thema: «Reisen wie einst: Land, Wasser, Luft». 3-D-Bildervortrag von Walter Senn, Rupperswil. Vor 150 Jahren reisten die Leute mit der Postkutsche über die Schweizer Alpenpässe. Über das Meer fuhren vor 100 Jahren viele Leute auf grossen Segelschiffen. Vor dem Zweiten Weltkrieg flogen die ersten Ganzmetall-Propeller-Maschinen mit kaum 20 Passagieren. All diese Abenteuer kann man noch heute erleben. Natürlich ist alles viel sicherer geplant, und trotzdem gehts gemütlich langsam. Dies zeigen die 3-D-Bilder des Referenten im Vortrag in realistischer Weise nach.

INSERATE

Autodrehleiter brachte Grundstein

HINWEIS

Fahrdienst Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Telefon 062 897 28 71.

Schnupperangebote der Musikschulen Wohlen und Villmergen

Kafi-Stamm Jeden Montag, 14.30 Uhr, findet im Café Dorfgass der Kafi-Stamm statt. Eine gute Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und/oder neue zu knüpfen. (Eing.)

HUNZENSCHWIL

Grundstein: Wird mit Autodrehleiter in die Baugube gehisst.

Gemeinderatswahlen

S

ie macht Eindruck, die Baugrube für den Neubau der Iveco-Filiale Hendschiken. Die Baute mit der Reparaturwerkstätte und Büros weist Abmessungen von 100 Meter auf 30 Meter auf. Der Standort im Horner gehört zum fünfteiligen und leistungsfähigen Vertriebs- und Servicenetz für die Kunden der Handelsfirma von Nutzfahrzeugen Iveco (Schweiz) AG. «Wir dürfen mit Stolz sagen, dass wir im Bereich der Drehleitertechnologie noch heute den Massstab setzen», erwähnte Franz Häfliger, Geschäftsführer Iveco (Schweiz), in seiner Ansprache vor den geladenen Gästen an der Grundsteinlegung. Nichts war naheliegender, als den Grundstein

Vizeammann Peter Grusche hat bekannt gegeben, dass er an den diesjährigen Gesamterneuerungswahlen nicht mehr kandidieren wird. Gemeindeammann Silvana Richner und die Gemeinderäte Urs Gall, Daniel Gygax und Robert Hochstrasser stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Der Termin für die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014/2017 ist auf den 1. September 2013 festgesetzt worden. Ein allfälliger zweiter Wahlgang würde am 24. November 2013 stattfinden. (cha)

mit der Drehleiter in die Grube zu hissen. Ein kleiner Grundstein im Kellerboden, aber ein grosser Meilenstein für die Hendschiker Filiale. «Vor knapp 50 Jahren waren Vorgänger von uns vielleicht an derselben Stelle versammelt und haben den Grundstein für die neue Importzentrale für Magirus-Deutz Fahrzeuge hier in Hendschiken gelegt, blickte Franz Häfliger zurück. An Neujahr 1983 wurde die damalige Hämmerli AG von der neu gegründeten Iveco (Schweiz) AG übernommen. Doch nun genügen die Bauten den heutigen Anforderungen nicht mehr. Sie sollen teilweise abgebrochen werden und Platz schaffen zum Manövrieren. Der Teil der Werkstätte, der ste-

Foto; AG

hen bleibt, wird vermietet. Möglich wurde der Neubau dank dem Erwerb von zwei benachbarten Parzellen von knapp 23 000 m² Fläche. Gemeindeammann Daniel Lüem gratulierte und freute sich sichtlich über das Bekenntnis von Iveco Schweiz zum Standort Hendschiken. Als Generalunternehmer wurde die Firma Zaugg AG in Rohrbach betraut. Stefan Zaugg setzt auf erneuerbare Energien und versprach einen unterhaltarmen Bau. In 12 Monaten soll auf den Neubau angestossen werden. Dann wird der Aargauer Zwetschgenbraten wohl nicht mehr in einem geheizten Zelt offeriert, sondern in der neuen Reparaturwerkstätte mit Bodenheizung. AG

HOLDERBANK Baubewilligungen Es wurden unter Auflagen und Bedingungen folgende Baubewilligungen erteilt: Marti Generalunternehmung AG, in Berg: Überdachungen der Attikaterrassen bei den MFH Nr. 478, 479, 481 und 482, Parzellen 985, 995, 997 und 993, am Buchenweg 8, 9, 10 und 11; Gert Meier, Hausmattenstrasse 2, Holderbank: An- und Umbau best. Wohnhaus Nr. 44, Parzelle 194 und 190, Hausmattenstrasse; Beqir Isufi, Hafnerweg 6, 5200 Brugg: Umnutzung Raum in ein privates Clublokal beim Gebäude Nr. 77, Parzelle 17, Oberackerstrasse 4; Josef und Liselotte Waltisberg, Eichhal-

denweg 23, Holderbank: Erstellen einer Sichtschutzwand, Parzelle 875, Eichhaldenweg 23; Muntana AG, Schachenstrasse 6, Obergösgen: Aufstellen von Baubaracken (befristet), Parzelle 970, Gebiet Schümel. Prämienverbilligung Die Formulare für die Beantragung von Prämienverbilligung für das Jahr 2014 sind eingetroffen und können ab sofort auf der Gemeindeverwaltung Holderbank bezogen werden. Es ist zu beachten, dass die Abgabefrist für die Einreichung des Antragsformulars von Prämienverbilligung am 31. Mai 2013 abläuft. (Eing.)

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Zu Wochenbeginn sorgte das Rettungspaket für Zypern dafür, dass die Schuldenkrise in den Fokus der Marktteilnehmer zurückkehrte. Wie schon zuvor Griechenland hält mit Zypern ebenfalls ein bis anhin für die Finanzmärkte bedeutungloses Land die Börsenwelt zumindest kurzzeitig in Atem. Die Wochen zuvor präsentierten sich die Aktienmärkte in guter Laune. Viele Indices sind im Bereich ihrer Allzeithöchststände. Wie oft in solchen Phasen nimmt dabei der Risikoappetit ebenso zu wie die Prognosen für noch höhere Kurse. Die Aktienmärkte sind nicht mehr ganz billig bewertet. Die Dividendenrenditen vieler Aktien könnten das Hauptkaufsargument bleiben, sofern das Stimmungspendel nicht Richtung «Wieder erhöhte Sorgen um die Schuldenkrise» dreht.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie

Blumen für den Künstler: Heinz Fehlmann mit Beatrice Trüssel, Leiterin des Alterszentrums Chestenberg. Foto: zvg

Brunch mit Höhepunkt B ei schönem Frühlingswetter fand am Sonntag, 10. März, der zur Tradition gewordene und sich immer grösserer Beliebtheit erfreuende Frühlingsbrunch im Alterszentrum Chestenberg in Wildegg statt. Das Team Verpflegung präsentierte ein reichhaltiges ZmorgenBuffet. Feine Rösti mit Spiegeleier und Golderbsensuppe ergänzten das tolle Angebot. Neben der Selbstbedienung am Buffet wurden die Gäste, Bewohnerinnen und Bewohner charmant von den Mitarbeitenden bedient. Ein Höhepunkt war, wie angekündigt, die Vernissage von Heinz Fehlmann.

Der Künstler zeigt in der Ausstellung vorwiegend Bleistift-Zeichnungen von bekannten Gebäulichkeiten der Umgebung. Die Ausstellung dauert bis 30. Juni. In der Verkaufsecke wurden die von den Bewohnerinnen und Bewohnern hergestellten Artikel zum Verkauf angeboten. Zufrieden kehrten die Gäste und die Bewohnenden in den Alltag zurück. Alle freuen sich auf weitere Höhepunkte im Jahresprogramm vom Alterszentrum Chestenberg sowie auf gute Begegnungen im Kafi Rose, welches täglich von 14 bis 17 Uhr geöffnet hat. (ses)

Wer oder wessen Kind mit bestimmten Instrumenten liebäugelt oder einfach Lust hat, in einzelne Instrumente zu blasen, diese zu zupfen, zu streichen oder anzuschlagen, hat am Samstag, den 23. März 2013, beim Schnuppervormittag der Regionalen Musikschule Wohlen, welcher auch die Gemeinde Dintikon angehört, sowohl im Bezirksschulhaus Halde in Wohlen als auch im Schulhaus Hof in Villmergen die Möglichkeit, alle Wunschinstrumente erstmals zu probieren, um Vorlieben und Eignungen festzustellen. So können alle Kinder einem Akkordeon, einer Blockflöte, Querflöte und Panflöte, Gitarre, Violine und Cello, Harfe, Klavier, Keyboard und Schlagwerk erste Klänge entlocken. Dies geschieht unter der fachkundigen Anleitung der Instrumentallehrpersonen, die auch bei der Wahl des richtigen Instrumentes mit Ratschlägen behilflich sein werden. Die Begrüssung und Eröffnung ist jeweils um 10 Uhr, der Instrumentenparcours in den Schulzimmern findet in Wohlen von 10.15 bis 12 Uhr und in Villmergen von 10 Uhr bis 11.30 Uhr statt. Die ab dem neuen Schuljahr als Regionale Musikschule Wohlen zusammengeschlossenen Musikschulen, die aber weiterhin den Instrumental-/ und Ensembleunterricht in den einzelnen Gemeinden anbieten, informieren währenddessen an beiden Orten mit einem Stand über die Anmeldemöglichkeiten und geben allgemeine Beratung. Zusätzlich zeigt das Musikhaus Stäger Musikinstrumente und Zubehör im Bezirksschulhaus Halde in Wohlen, wo es zudem von 10 bis 12.30 Uhr auch einen Verpflegungsstand gibt. Ein idealer Einstieg beim Musizieren erfolgt beispielsweise über die Frühfächer, auch das Eltern-Kind-Musizieren macht viel Spass. So sind auch Unterrichtsbesuche und Schnuppern auf Voranmeldung bei sämtlichen Instrumenten (Information auf dem Sekretariat, Telefon 056 619 51 00), beim Eltern-Kind-Singen, bei Musik– Bewegung–Spiel und bei den Elektrischen Tasteninstrumenten/Software möglich. Das Schnupperangebot richtet sich an alle Eltern und Schüler und selbstverständlich auch an alle musikinteressierten Erwachsenen, die herzlich beim Instrumentenparcours oder in der Woche der offenen Tür willkommen sind. Schulleiterin Regula Hannich und die neu rund 50 Lehrpersonen der Regionalen Musikschule Wohlen freuen sich über zahlreiches Erscheinen. www.musikschule-wohlen.ch (Eing.)

Kurswert CHF 4’120.00

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.250% 6 Jahre

1.000%

3 Jahre

0.375% 7 Jahre

1.125%

4 Jahre

0.625% 8 Jahre

1.250%

5 Jahre

0.875%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

SMI

7’777.40

DOW JONES

SPI

7’212.70

NASDAQ

DAX

7’930.70

NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 18. 3. 2013

www.hbl.ch

14’514.10

1 kg Silber

2’799.40

1 kg Platin

12’220.65

Kauf

Verkauf

48’428.00 48’886.00 870.00

883.00

47’504.00 48’242.00

20er-Goldvreneli

275.00

303.00

Gemeindeschreiber bei der Repol Die Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber samt Stellvertretern des Bezirks Lenzburg trafen sich zur 1. Quartalszusammenkunft des Jahres 2013 in Lenzburg. Ferdinand Bürgi, Chef der Regionalpolizei Lenzburg, informierte die 17 anwesenden Personen über das topaktuelle Thema «Duale Sicherheitsarchitektur im Kanton Aargau». Zudem stellte er die Regionalpolizei Lenzburg vor, informierte über die personellen Veränderungen und Beförderungen, den Tätigkeitsbericht des letzten Jahres und gewährte einen Ausblick auf die Herausforderungen im Jahr 2013. Im Anschluss wurde die Möglichkeit zum regen Informationsaustausch genutzt. Christoph Lüthi

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Am Kirchenhübel wurde gebaut

Gebaut, aber noch gesperrt: Der neue Parkplatz Kirchenhübel in Möriken. Foto: AG

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er Parkplatz zwischen der Niederlenzerstrasse und dem Kirchenhübel in Möriken ist letzte Woche fertiggestellt worden. Abgezogen sind sowohl die Facharbeiter wie auch die Baumaschinen, zurück blieb ein abgesperrter Parkplatz. Der Gemeinderat will ihn erst dann zum Benützen freigeben, wenn der Rasen in den Rasengittersteinen angewachsen ist. Am Bau waren eine Strassenbaufirma und eine Gartenbaufirma beteiligt. Die Arbeiten mussten zeitweise wegen Regen und Schnee unterbrochen werden. Die Parkierungsanlage umfasst 42 Parkplätze, wobei zwei Felder als Behindertenparkplätze dienen. Betonplatten markieren die Parkfelder und bieten für die Benutzer beim Aus- und Einsteigen Komfort. Bäume wie Zieräpfel und Zier-

kirschen werden dereinst die Parkplätze teilweise beschatten. Das Verkehrsregime ist klar ersichtlich. Die Einfahrt erfolgt ab dem Oberdorfweg und an der Grenze zum Feuerwehrgebäude ist die Ausfahrt auf die Niederlenzerstrasse gestaltet. Die reformierte Kirche kann wieder besser wahrgenommen werden, dies dank gezielten Auslichtungen des Kirchenhübels. Das Projekt mit Kosten von 560 000 Franken wurde an der Gemeindeversammlung vom 21. November 2011 beschlossen. Die Anlage kann der Feuerwehr, den Kirchgängern, Erholungssuchenden oder bei Anlässen im Dorf dienen. Was die Landschaftsarchitektin im technischen Bericht versprochen hat, ist erfüllt: Es handelt sich um einen Grünraum von hoher Qualität. AG

VELTHEIM Konfirmationsgottesdienst in der Kirche Veltheim am Palmsonntag Die Konfirmandinnen und Konfirmanden haben einen abwechslungsreichen Gottesdienst auf die Beine gestellt. Im Zentrum steht natürlich ihre Konfirmation. Konfirmiert werden: Céline Bootz, Diego Bugmann, Robin Deppeler, Joel Rey, Désirée Salm, Daniel Schumacher, Delia Senn, Seraina Süess, Tobias Valeczky und Franziska Weber. Sonntag, 24. März, um 9.30 Uhr. Ökumenischer Jugendkreuzweg Gemeinsam mit den Schwesterkirchen

aus dem Schenkenbergertal organisiert die Kirchgemeinde am Karfreitag, 29. März, einen ökumenischen Jugendkreuzweg. Der Weg von der reformierten Kirche Thalheim zur katholischen Kirche Schinznach-Dorf und von der Dämmerung in die Nacht. Unterwegs erleben die Teilnehmer Besinnliches und Spannendes, Fröhliches und Trauriges, Stilles und Lautes. Treffpunkt in Veltheim: 18.45 Uhr beim Kirchgemeindehaus. Start in Thalheim um 19.15 Uhr bei der ref. Kirche Thalheim. (Eing.)

Rechnungsabschluss Schafisheim D ie Rechnung 2012 schliesst mit einer Einlage ins Eigenkapital von Fr. 783 036.76 ab. Im Rechnungsjahr konnte der nicht budgetierte ausserordentliche Kiesverkauf über 609 220 Franken vereinnahmt werden. Weiter konnten rund 570 000 Franken mehr Steuern sollgestellt werden. Hingegen ist der Nettoaufwand der Sozialhilfe gegenüber dem Budget um 116 000 Franken höher ausgefallen. Ebenfalls ist eine grosse Kostenüberschreitung bei der Sanierung der gemeindeeigenen Wohnung an der Seetalstrasse 114 von rund 80 000 Franken zu verzeichnen. Die vorgeschriebenen Abschreibungen sind ebenfalls 30 000 Franken höher als budgetiert. Der Cashflow (Selbstfinanzierung) liegt mit den vorgeschriebenen Abschreibungen von Fr. 272 692.30 und dem erwähnten Ertragsüberschuss bei einem Total von Fr. 1 055 729.06. Die Nettoinvestitionen der Einwohnergemeinde betragen Fr. 750 680.50. Der Selbstfinanzierungsgrad liegt somit bei 140,64 %. Gegenüber dem Budget haben die Eigenwirtschaftsbetriebe wie folgt abgeschlossen: Wasserversorgung: Fr. 63 131.84, Ertragsüberschuss (Fr. 60 681.84 besser als budgetiert). Abwasserbeseitigung: Fr. 88 486.73, Aufwandüberschuss (Fr. 45 486.73 schlechter als budgetiert). Abfallbeseitigung: Fr. 80 061.24, Aufwandüberschuss (Fr. 188.76 besser als budgetiert). Elektrizitätsversorgung (Netznutzung): Fr. 19 823.73 Ertragsüberschuss

(Fr. 19 823.73 besser als budgetiert). Elektrizitätsversorgung (Energie): Fr. 61 165.41 Ertragsüberschuss (Fr. 16 565.41 besser als budgetiert) Photovoltaikanlagen: Fr. 20 635.56, Aufwandüberschuss (Fr. 1735.56 schlechter als budgetiert). Mit einem Steuerfuss von 98 % weist der Steuerabschluss der Gemeinde Schafisheim bei den Einkommens- und Vermögenssteuern für das Jahr 2012 Einnahmen von Fr. 5 637 281.70 auf. Die Mehrerträge von Fr. 587 281.70 sind auf potenziell stärkere Steuerpflichtige zurückzuführen. Das Budget der Aktiensteuern wird im Jahr 2012 nur um Fr. 13 113.10 überschritten (Vorjahr Fr. 65 149.50). Auch bei den Sondersteuern (Dienststelle 905) konnten Mehreinnahmen von Fr. 62 381.45 verzeichnet werden, was auf die Grundstückgewinnsteuern von 140 830 Franken (Budget 100 000 Franken) und den Nach- und Strafsteuern von 27 135 Franken (Budget 2000 Franken) zurückzuführen ist. Bei den Erbschafts- und Schenkungssteuern sind nur Fr. 12 893.95 eingegangen (Budget 20 000 Franken). Die Ausstände von provisorischen und definitiven Steuern liegen per 31. Dezember 2012 bei Fr. 417 829.50, dies entspricht 7,41 % des Steuersolls (2011 noch 12,11 %, 2010 15,66 %). Der Gemeinderat dankt den Bürgern von Schafisheim für das Bereitstellen der finanziellen Mittel, damit die Aufgaben für die Gemeinde erfüllt werden können.

Die Jagd der Bevölkerung näher bringen An der Frühlingsversammlung des Aargauischen Jagdschutzvereines AJV Bezirk Lenzburg warteten der Bezirksvertreter Urs Aebi und sein Stellvertreter Thomas Laube wieder mit interessanten Themen auf. Pia Weber

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ergio Jacomella, Präsident des Vereins Naturjagd.ch, stellte den neu ins Leben gerufenen Verein vor. Sein Zweck ist es, der Bevölkerung die Natur näher zu bringen, ein Netzwerk zwischen den Weidmännern entstehen zu lassen und der nicht jagenden Gesellschaft zu zeigen, dass die Jäger viel für die Natur tun. Öffentlichkeitsarbeit, Förderprojekte zum Erhalt der Natur, Kurse für Jäger und andere Naturfreunde sind weitere Angebote des Vereins, welcher nicht gewinnorientiert arbeitet. Deshalb bestehen die Beiträge des Vereins an die Natur in Arbeit und nicht aus Finanzen. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen. Mehr unter www.naturjagd.ch. Als Kostprobe ihres Wirkens gaben Daniel Schatzmann und Sergio Jacomella anschliessend praktische Tipps zur Lockjagd auf Fuchs, Bock und Krähen. Thomas Gremminger, Leiter Fachbereich Landschaft und Vernetzung vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt,

Die Referenten: Peter Steiner, Urs Aebi, Sergio Jacomella, Thomas Laube, vorne: Daniel Schatzmann, Thomas Gremminger. Abteilung Landschaft und Gewässer des Kantons Aargau, orientierte über überregionale Wildtierkorridore, die Wander- und Ausbreitungsachsen entlang des Aaretals, Wasserschlosses und Limmattals usw. Siedungsgürtel, Autobahnen, Bahnlinien beispielsweise bedeuten Barrieren für das Wild, ein funktionsfähiges Vernetzungssystem ist für die wild lebenden Tierarten jedoch von existenzieller Bedeutung. Für die nächste Zeit sind im Suhret zwischen Buchs und Rupperswil die Verbreiterung von zwei Bahnunterführungen und eine Grünbrücke über die T5 sowie eine Unterführung unter der T5 für Kleintiere, welche dem Wasser folgen, geplant. In den nächsten Jahren soll auch mit dem Bau einer Grünbrücke über die A1 begonnen werden können.

Peter Steiner von der Schweizer Wildtierwarte Niedergösgen, der 40 Jahre lang Jungjäger ausbildete, nahm die Jagdethik und das jagdliche Brauchtum einst und heute unter die Lupe. Er betonte, dass Sitten und Gebräuche vor, während und nach der Jagd unbedingt hochgehalten werden sollten, sei es, um der Kreatur die verdiente Achtung zu erweisen oder auch um gegenüber der Öffentlichkeit positiv aufzutreten. Vom 15. bis 18. August 2013 findet auf der Lenzburger Schützenmatte die Aargauische Landwirtschaftliche Ausstellung statt, an der auch der AJV vertreten sein wird. Thomas Laube wies darauf hin, dass dies natürlich auch nach Mithilfe aus den Reihen der Jäger verlangt. Ein gemütlicher Schüsseltrieb mit feinen Gnagi setze den Schlusspunkt.

Neues Präsidium beim Frauenturnverein

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harlotte Oswald, Präsdentin des Frauenturnvereins Schafisheim, begrüsste die 30 Mitglieder und die Delegationen der turnenden Vereine zur 46. Generalversammlung. Der präsidiale und die technischen Jahresberichte liessen das vergangene Jahr nochmals aufleben. Seit einem Jahr wird in zwei Abteilungen geturnt. Erfreulicherweise konnten sieben neue Mitglieder aufgenommen werden. Die Jahresrechnung wurde trotz eines kleinen Verlustes einstimmig genehmigt. Nach 18 Jahren als Präsidentin tritt Charlotte Oswald zurück und wurde mit grossem Applaus zum Ehrenmitglied erkoren. Ebenso stellt Theres Schmidiger ihr Amt als Beisitzerin zur Verfügung. Der Verein wird mit Yvonne Sandmeier und Trix Merz in einem Co-Präsidium geführt. Neu walten Ursula Vogel als Aktuarin und Pashke Mehmeti als Beisitzerin ihres Amtes. Annemarie Keller verwaltet weiterhin das Geld als Kassierin. Susi Storchenegger und Hanna Friederich wurden als Rechnungsrevisorinnen gewählt. Für abwechslungsreiche Turnstunden sorgt das Leiterinnenteam Vreni Widmer, Trudi Stäger, Barbara Knechtli, Doris Furter und Trix Merz. Das Jahresprogramm hat noch offene Daten. Da die Mehrzweckhalle in einer weiteren Tranche saniert und umgebaut wird, ist noch nicht klar, was mit der Kreisdelegiertenversammlung und dem Turnerabend 2014 sein wird. Die Mitglieder stimmten der Anschaffung einer neuen Vereinsjacke zu. Jede Turnerin kann wählen, ob sie eine Fleece- oder Softshelljacke möchte, und erhält einen Anteil aus der Vereinskasse bezahlt. Trotz eines grösseren Verlustes wurde das Budget einstimmig angenommen. Dem anonymen Sponsor für alle Getränke an der GV sei an dieser Stelle herzlich gedankt. (tm)

Gemeinderat Schafisheim

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Neues Oswald.

Ehrenmitglied:

Charlotte Foto: zvg

Dem neugewählten Präsidenten Alex Gebhard gratulieren Luca Cirigliano, Edith Lüscher, Michael Künzler (v.l.n.r.).

Rücktritte und Neubesetzungen in der SP des Bezirks Mit dem intern bereits seit längerem angekündigten Rücktritt des langjährigen Co-Präsidiums von Luca Cirigliano und Michael Künzler sowie der Aktuarin Edith Lüscher hat im Vorstand eine personelle Erneuerung stattgefunden. Der neue Präsident der SP Bezirk Lenzburg heisst Alexander Gebhard.

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ereits an der letzten GV im Jahr 2012 hatten die Vorstandsmitglieder Luca Cirigliano (Niederlenz), Michael Künzler (Möriken-Wildegg) und Edith Lüscher (Staufen) angekündigt, sich nur noch für ein Jahr zur Verfügung zu stellen. Für Cirigliano waren es im 2013 bereits acht Jahre im Vorstand, sechs Jahre im gemeinsamen Präsidium mit Michael Künzler. Edith Lüscher stellte ihre Mithilfe im Vorstand vor einigen Jahren nach ihrem damaligen Rücktritt aus dem Grossen Rat zur Verfügung, wo sie das Amt der Fraktionspräsidentin ausgeübt hatte. «Wir waren ein eingespieltes Team und es hat Spass gemacht, neben Beruf und Privatleben Zeit und Energie für die Politik zur Verfügung zu stellen. Aber nun ist es an der Zeit für neue Köpfe und neue Ideen», erklärt dazu Cirigliano. «Nach mehreren Grossrats-Wahlkämpfen, Bezirksbehördenwahlen und zwei sehr intensiven Lenzburger Nationalratskandidaturen im Jahre 2007 und 2011 ist an der Zeit, die Fackel der Sozialdemokratie im Bezirk weiterzugeben», ergänzt Künzler. Dass es unmittelbar nach den Grossratswahlen im

Jahr 2013 auf Bezirksebene eher ruhiger zu und her gehen werde, habe den Zeitpunkt des Rücktritts auch vorgegeben. Junger Präsident gewählt Die Generalversammlung der SP Bezirk Lenzburg in Niederlenz hat einstimmig Alexander Gebhard aus Möriken-Wildegg zum neuen Präsidenten gewählt. Gebhard ist bereits langjähriges Mitglied des SPVorstandes und bekleidete zuletzt das Amt des Finanzverantwortlichen. Gebhard studiert Rechtswissenschaften in Basel und ist gelernter Koch. Programmatisch stehen für Gebhard verschiedene Konsolidierungsarbeiten im laufenden Jahr 2013 an, darunter die Verbesserung interner Abläufe der SP Bezirk, wie z.B. die Mailing-Versände oder der Relaunch der Homepage. Luca Cirigliano INSERATE


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Wer möchte die Zukunft des «Othmissinger Freizyt-Chors» mitgestalten?

Foto: zvg

«Othmissinger Freizyt-Chor» sucht Dirigent oder Dirigentin S

ingen macht Freude. Besonders in einem Chor, der ungewöhnlich ist – was man vom regional ausgerichteten «Othmissinger Freizyt-Chor» bestimmt sagen kann. Der nicht jede Woche probt, sondern nur, wenn ein Konzert eingeübt wird. Konzerte gibt es zwei bis maximal vier pro Jahr. Das Konzept hat sich seit dem Jahr 2000 bewährt. Vielleicht auch, weil es keinen Zwang gibt, an jedem Konzert mitzusingen: Je nach Projekt, Anzahl der Probeabende (zwischen vier und acht) entscheidet jede Sängerin und jeder Sänger, ob man dabei sein will. Jetzt will der Chor einen Neustart wagen. Zusammen mit einer Dirigentin oder einem Dirigenten, der experimentierfreudig, flexibel ist und vielleicht nur ein Drittel bis die Hälfte des Jahres im Einsatz sein will. Die oder der zusammen mit einem Projektteam (im Rahmen einer zweijährigen Aufbauphase) über die

Programme an Auftritten, die Art der Proben und eventuelle Zusammenarbeit mit anderen Chören mitdiskutiert. Das Programm soll so interessant sein, dass sich auch junge Menschen, beispielsweise Mittelschülerinnen und Mittelschüler, angesprochen fühlen – ein sehr wichtiger Punkt! Das eigentliche Konzept für das neue Zeitalter wird – mit allen Details wie das Programm, die Auftritte, die Gewinnung der jungen Sängerinnen und Sänger und die Finanzen – erst in Angriff genommen, wenn die Dirigentin / der Dirigent für die Projektphase bestimmt ist und sich aktiv eingeben kann. Gefragt sind viel Herzblut und Freude an Neuem. Im «Othmissinger Freizyt-Chor» kann man sich auch vorstellen, mit anderen Chören zusammen zu singen. Permanent, regelmässig oder gelegentlich. Kontakt für Interessierte: sybille.hasenfratz@bluewin.ch (hwi)

AUENSTEIN Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 – 2. Wahlgang Es sind folgende Wahlvorschläge fristgerecht eingetroffen: Angélique Flach, 1966, von Niederlenz AG und Maur ZH, im Fahr 18. Ernst Joho-Zürcher, 1949, von Auenstein AG, Hueb 19. Reto Krättli, 1958, von Igis GR und Aarau AG, Kindegartenweg 5B. Somit findet ein zweiter Wahlgang statt. Der Gemeinderat hat diesen auf Sonntag, 14. April 2013, angesetzt. Erinnerung – gemütlich-Interessanter Nachmittag mit «Meiereien» Der Gemeinderat lädt alle Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren zu einem unterhaltsamen Nachmittag mit dem Journalisten Jörg Meier, bekannt durch die Kolumne «Meiereien» in der AZ, ein. Seine witzige Art, alltägliche Gegebenheiten zu beschreiben und zu kommentieren, erheitert landauf, landab. Seine Kolumnen hat er in einem Buch zusammengefasst. Aus diesem wird er lesen und auch andere Geschichten erzählen. Massgeschneidert und voller Überraschungen. Mittwoch, 17. April, 14 Uhr, Gysulasaal im Kirchgemeindehaus. Mit Kaffee und Kuchen wird auch für das

Jörg Meier liest in Auenstein. leibliche Wohl gesorgt. Zudem kann man das Buch des Autors zum Vorzugspreis von 12 Franken anstelle Fr. 25.80 kaufen. Der Gemeinderat freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. Anmeldungen nimmt die Gemeindekanzlei unter gemeindekanzlei@auenstein oder unter der Telefonnummer 062 897 03 02 entgegen. Nielen- , Weidenkränze und Kugeln Die Landfrauen laden am 9. April, ab 19 Uhr, in der alten Schule zum Nielen-, Weidenkränze- und Kugelnbasteln ein.

Flaschenpost – 18. bis 31. März Für eine künstlerische Arbeit werden innere Dialoge zum Thema Alkohol gesammelt. Ein Projekt im Rahmen der Dialogwoche Alkohol Aargau. Die Künstlerin Claudia Waldner verteilt in verschiedenen Regionen im Kanton Aargau vom 18. bis zum 31. März zwischen 3000 und 4000 Glasflaschen in Schulen, Gastronomiebetrieben, öffentlichen Institutionen und Vereinen. Die gesammelten Flaschen werden für eine Kunstinstallation im Rahmen der Dialogwoche Alkohol Aargau vom 18. bis 26. Mai 2013 verwendet und im öffentlichen Raum an einem zentralen Ort im Kanton Aargau ausgestellt. «Was wolltest du schon immer einmal dem Alkohol erzählen?» Alle, welche eine Flasche erhalten, können ihre Nachricht, die durch die Flaschenpost an den «personifizierten» Alkohol gerichtet wird, auf einen weissen Zettel schreiben. Erinnerungen, Erlebnisse, Beschwerden – alles, was einem in den Sinn kommt, kann auf dem Zettel festhalten werden. Jede Flaschenpost wird mit einem Korken verschlossen, durch die Künstlerin eingesammelt und nicht

mehr geöffnet. Die Botschaften an den Alkohol bleiben anonym. Jede einzelne Glasflasche der Installation zeigt einen echten Dialog zum Thema Alkohol. Weitere Informationen unter: www.dialog-alkohol-aargau.ch Künstlerin: Claudia Waldner Hartmann, www.claudiawaldner.com Nationale Alkoholpräventionskampagne: www.ich-spreche-ueber-alkohol.ch

Flaschenpost


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Mitarbeiter haben Hauptrollen Rück- und Ausblicke bei der Generalversammlung von Seetaltourismus in Beinwil am See. Graziella Jämsä

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it 12 Jahren hat er im Verkehrshaus Luzern Flaschen aufgefüllt. Heute ist Martin Bütikofer Direktor dieser Institution. Er hat den Mitgliedern an der 17. Generalversammlung Seetaltourismus einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen ermöglicht. Das Verkehrshaus ist ein Kompetenzzentrum für die unterschiedlichsten Aspekte der Mobilität.» Dabei kombiniere man die Möglichkeiten des Museums, des Filmtheaters mit jenen des Conference-Centers. «Ein Auto, wie beispielsweise ein Aston Martin, kann also nicht nur betrachtet werden. Es wird durch eine Fahrt lebendig, hör- und fühlbar. Nicht zu vergessen unsere Mitarbeiter, die mit ihrem Wissen mehr Hintergründe wiederaufleben lassen können als alle Recherchen der Welt.» Auch im Tourismusbüro in Lenzburg spielen Mitarbeiter eine wichtige Rolle. So verabschiedet Präsident René Bossard Fabienne Vollenweider mit einem lachenden und einem weinenden Auge. «Fabienne Vollenweider hat wesentlich dazu beigetragen, dass wir mit dem Tourismusbüro heute da stehen, wo wir ste-

Geschenk: René Bossard übergibt Fabienne Vollenweider ein Geschenk. hen.» Brunnen Tourismus könne sich glücklich schätzen. «Und auch wir sind glücklich, mit Romana Wietlisbach eine Nachfolgerin gefunden zu haben.» Die Absolventin der Höheren Fachschule für Tourismus in Luzern macht sich derzeit mit dem Seetal und seinen touristischen Protagonisten vertraut. Neben ihr stellte sich die neue Mobilitäts-Fachfrau Susi Schlatter an der GV vor. «Diese GV ist übrigens ein Novum», erklärt René Bossard, Präsident der Seetaltourismus. «Es handelt sich um die erste Versammlung im Frühling.» Denn man habe beschlossen, Rechnungs- und Kalenderjahr zur Deckung zu bringen, wodurch das aktuelle Vereinsjahr 15 Monate gedauert habe. Während dieser Zeit konnte die Mitgliederzahl gesteigert werden: aktuell 71 Mitglieder und 50 Spezialpartner.

Instrumentenkunde und Tanz M usik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit – unter diesem Motto bieten die Lehrkräfte der Regionalen Musikschule Oberes Seetal (Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf) am Donnerstag, 21. März, von 18.30 bis 20 Uhr in der Schulanlage Sarmenstorf die Gelegenheit, unverbindlich verschiedene Instrumente kennen zu lernen, anzufassen, auszuprobieren und sich an den ersten Tönen zu erfreuen. Fundierte Informationen über alle Fragen rund um Instrumente oder Unterricht gehören zum selbstverständlichen Angebot. Am Samstag, 23. März, besteht auch in Meisterschwanden von 10 bis 11.30 Uhr die Möglichkeit, Instrumente kennenzulernen. Zusätzlich wird in der Eggenturnhalle in Meisterschwanden ein Schnuppertraining «Kindertanz bzw. Jazz-Dance» angeboten. Tanz ist Freizeitaktiviät, Bewegung, Emotion und Ausdruck, schöpferische Kunstform, Körperbewusstsein, Selbstvertrauen. Tanzen ist bei Jugendlichen «in» und gleichzeitig Mittel für ver-

schiedene Lernprozesse. Das Schnuppertraining findet um 10 beziehungsweise. 10.45 Uhr statt. Die Musikschule steht der ganzen Bevölkerung offen: Angesprochen sind Kinder und Jugendliche aller Schulstufen, Lehrlinge und natürlich auch Erwachsene. Damit Erwachsene den Musikunterricht flexibel an das Berufs- und Privatleben anpassen können, bietet die Musikschule attraktive 9er-Abos an. Für Fragen zur Anmeldung oder Instrumentenwahl stehen die Instrumentallehrkräfte sowie die Musikschulleiterin Marina Geissbühler (Telefon 062 773 24 33) gerne zur Verfügung. Anmeldeschluss für das neue Schuljahr ist der 30. April. Voranzeige: Am 7. Mai startet ein neuer Kurs Eltern-Kind-Singen. In acht Lektionen erhalten erwachsene Bezugspersonen zusammen mit ihren 18 Monate bis 4 Jahre alten Kindern Anregungen zum gemeinsamen Singen und Tanzen. Anmeldungen und weitere Infos unter: www.musikschule-remos.ch. (Eing.)

Foto:grh

Die allgemeinen Trends der Tourismusbranche gelten auch im Seetal. «Der Tagestourismus gewinnt an Bedeutung, während die Zahl der Übernachtungen abgenommen hat.» Der Verein trägt dem Trend Rechnung, unter anderem durch die Zusammenarbeit mit den SBB für ein Leporello mit Angeboten der Umgebung. «Der Wanderverführer ist gerade neu aufgelegt worden.» Das nächste Projekt der Neuen Regionalpolitik (NRP) ist eine Broschüre, die das Seetal als Veranstaltungsort für Seminare stärken soll. Das Budget 2013 sieht einen Verlust von 22 000 Franken vor. «Setzt man das in Relation zum Gewinn des Vorjahres, macht es die Strategie klar. Es sollen keine ausserordentlichen Polster geschaffen, sondern Aktivitäten ermöglicht werden.» Die Mitgliederbeiträge ändern sich daher auch nicht.

Einladung zur GV der SP Unteres Seetal Die SP Unteres Seetal freut sich, alle Mitglieder, Sympathisantinnen und Sympathisanten zu ihrer Generalversammlung einzuladen. Nebst den üblichen Traktanden werden diesmal ältere Mitglieder geehrt. Das Jahresprogramm 2013 verspricht einiges an interessanten Anlässen, wie den Besuch im Bundeshaus auf Einladung von Ständerätin Pascale Bruderer oder ein Informationsabend zum Thema «Patientenverfügung». Aktuelles zu den Gemeindewahlen im Herbst in den Gemeinden Seon, Egliswil, Boniswil und Hallwil werden zur Sprache kommen. Zur Eröffnung der Versammlung ist jedermann zu einem Apéro zur Ehrung der Jubilierenden Mitglieder eingeladen. Nach der Versammlung: gemütliches Beisammensein. (Eing.) Freitag, 5. April, 19.30 Uhr, Restaurant Sternen, Seon.

Osterverkauf des Frauenturnvereins

Irene Dietiker, Alice Müller und Roland Walti.

16. Jassmeisterschaft in Seon W

as für ein Ereignis: 73 Jasser und Jasserinnen fanden den Weg in den alten Singsaal von Seon. Die Organisatoren konnten in diesem Jahr mit der Neuerung eines Computerprogramms aufwarten. So gab es ein neues Tischblatt, das am Schluss jeder Runde in die Auswertung gelangte. So wurde am Schluss die ganze Rechnerei vereinfacht und auf Wunsch konnte jeder Teilneh-

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mer zusätzlich zu seinem Preis noch eine Rangliste mit nach Hause nehmen. Nach einem Imbiss konnte somit die Rangverkündigung ausgerufen werden. Sieger der Jassmeisterschaft 2013 wurde Alice Müller aus Seon mit 4274 Punkten. Auf Rang zwei mit 4224 Pkt. klassierte sich Roland Walti aus Seon. Den dritten Rang belegte Irene Dietiker, 4106 (Eing.) Pkt., aus Staufen.

Wie jedes Jahr eine Woche vor Ostern findet in Meisterschwanden der traditionelle Osterverkauf des Frauenturnvereins statt. Am Samstag, 23. März, von 8 bis 12 Uhr werden frische Bauernbrote und Zöpfe, gluschtige Backwaren, gefärbte Eier sowie österliche Dekorations-und Geschenkartikel angeboten. Dieses Jahr wird der Ostermärt zum ersten Mal auf dem Vorplatz der Carrosserie W. Fischer an der Hauptstrasse 13 in Meisterschwanden durchgeführt. Während des Verkaufs wird zudem eine Kaffee-Ecke betrieben, wo die köstlichen Backwaren zu einem heissen Getränk genossen werden kön(Eing.) nen.

DTV Leutwil lädt zum Jassabend Am Mittwoch, 27. März, führt der DTV Leutwil in der MZH wieder den beliebten Jassabend durch. Eingeladen zu diesem gemütlich sportlichen Jassturnier sind alle, die Spass am Jassen haben. Die Standblattausgabe und das Essen beginnt um 18.30 Uhr und der Jassbeginn ist auf 19.30 Uhr angesetzt. Anschliessend ist bis zum Rangverlesen noch genügend Zeit, das feine Kuchenbuffet zu geniessen. Alle Jasser erhalten einen Preis, für die Besten hat es etwas Besonderes. Auskunft und Anmeldung bis spätestens 25. März bei Marianne Wespi, Tel. 062 777 24 68, und Monika Baumann, Tel. 062 777 29 83, oder mm.baumann@bluewin.ch. (Eing.)

Fiire mit de Chline In der Kirche Egliswil fand wieder ein Fiire mit de Chline der Reformierten Kirchgemeinde Seengen statt. Die fröhliche Feier stand diesmal im Zeichen des Frühlingsbeginns. Dazu wurde passend die Geschichte eines kleinen Bären, der auf den Frühling wartet, vom

Fiire-Team erzählt und gespielt. Die Kinder durften mitmachen und Blumen in Form von Tüchlein aufgehen lassen und natürlich wurde wie immer auch viel gesungen. Den traditionellen Abschluss bildete das Zusammensein bei Sirup und Zopf. (jom)

GV des FTV Fahrwangen K ompetent und souverän führte Claudine Wipf durch ihre erste GV als Präsidentin. Die Sachgeschäfte konnten ohne grössere Diskussionen abgeschlossen werden. Mit Bildern wurde das vergangene Vereinsjahr Revue passiert. Einem Austritt standen zwei Neueintritte gegenüber. Diese Damen wurden mit einem Rösli willkommen geheissen. Drei Turnerinnen durften ein besticktes Tüchli für weniger als zwei Absenzen entgegennehmen. Die Jahresrechnung schliesst mit einer Vermögensabnahme. Um die Kasse zu entlasten, wurde der Vorschlag, den Mitgliederbeitrag zu erhöhen, einstimmig angenommen. Das Jahresprogramm gestaltet sich wieder vielfältig, nebst den Turnstunden kommt auch das Gesellige nicht zu kurz. Bereits zur Tradition geworden sind der Maimarsch, die zweitägige Turnfahrt, der «Schnellscht Fahrwanger» und der Chlaushock. Im Juni nimmt eine Gruppe Frauen zusammen mit der MR Fahrwangen am eidg. Turnfest in Biel teil.

Am Kreisturnfest in Boswil wurde der sehr gute 2. Rang in der 1. Stärkeklasse im Vereinswettkampf belegt. Dies ist eine gute Motivation, am ETF auch einen guten Platz zu erreichen. Carla Wirz wurde für 40 Jahre und Rita Meyer für 30 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt. Zum Lachen Anlass gaben die Fotos, welche die beiden zu ihren Anfangszeiten zeigten. Für 15 Jahre FTVF und 13 Jahre Vorstand wurde Ruth Probst zum Ehrenmitglied ernannt. Rosmarie Meili hielt eine humorvolle Laudatio, in welcher sie so manche Begebenheit der letzten Jahre wieder hervorholte, und überreichte die Urkunde mit einem Geschenk. Leider konnte der Platz im Vorstand nicht wieder belegt werden. Präsidentin Claudine Wipf, Vize und Beizerin Ruth Meier, Kasse Erna Möller, Aktuarin/Leiterin Ursi Erni, Beisitzerin Sonja Birrer. Die Frauen treffen sich immer am Montag um 20.15 Uhr in der neuen Turnhalle in Fahrwangen und freuen sich über (Eing.) neue Mitturnerinnen.

Neuer Präsident bei der Männerriege B eat Erni hiess 18 Turnkameraden und die Delegationen herzlich willkommen zur 53. Generalversammlung. Leider musste die Männerriege Fahrwangen von Friedrich Siegrist für immer Abschied nehmen. Beat Erni ging nochmals auf dessen Chargen und die Verdienste für die Männerriege ein. Er bat die Versammlung, sich zu Ehren des Verstorbenen von den Sitzen zu erheben. Im Traktandum Mutationen konnten mit Max Lindenmann und Mike Styger erfreulicherweise zwei neue Turnkameraden in die Riege aufgenommen werden. Der vom Vorstand vorgetragene Jahresbericht liess das Vereinsjahr nochmals Revue passieren. Die Finanzen des Vereins sind gesund und auch auf eine Beitragserhöhung konnte verzichtet werden. Das Jahresprogramm beinhaltet nebst wiederkehrenden Anlässen die Teilnahme am Eidgenössischen Turnfest in Biel. Tagespräsident Roland Binggeli zeigte sich erfreut, dass der Verein nach zwei Jahren ohne Präsident wieder einen Kandidaten für dieses Amt gefunden hat. Die Wahl von Albin Notter erfolgte einstimmig und wurde mit einem kräftigen Applaus gutgeheissen. Mit René Wertli als technischem Leiter, Kurt Koch als Kassier und Kurt Leu-

Gewählt: Präsident Albin Notter Foto: zvg enberger als Aktuar wurden auch die weiteren Vorstandsmitglieder für weitere zwei Jahre bestätigt. Dasselbe gilt für die Revisoren Ueli Schmid und Guido Hilfiker. Es kommt selten vor, dass ein Vereinsmitglied von Beginn weg im Vorstand mitwirkt. Bei Beat Erni war dies der Fall. Er ist der Männerriege 1989 beigetreten und hat im Vorstand verschiedene Funktionen bekleidet. Für dieses grosse Engagement wurde Beat Erni zum Ehrenmitglied der Männerriege Fahrwangen ernannt. (Eing.)

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Veranstaltungen / Diverses

Die SƟŌung SaƟs bietet Lebens- und Arbeitsraum für Menschen mit psychischen, geisƟgen und sozialen BeeinträchƟgungen.

Prüfungserfolg Die SƟŌung SaƟs in Seon bietet seit über 50 Jahren Menschen mit besonderen Betreuungsbedürfnissen ein Zuhause. Zurzeit leben und arbeiten rund 90 vorwiegend Männer mit einer psychischen Behinderung im SaƟs. Der SƟŌungsrat freut sich, miƩeilen zu können, dass die GeschäŌsführerin Frau Lucia Lanz die eidgenössische höhere Fachprüfung als Heimleiterin mit Erfolg bestanden hat. Sie hat die anspruchsvolle Prüfung sehr gut bestanden und ist damit berechƟgt, den Titel Eidg. dipl. Heimleiterin zu führen. Der SƟŌungsrat gratuliert Frau Lucia Lanz zu diesem schönen Erfolg und wünscht ihr weiterhin viel Erfolg in ihrer verantwortungsvollen TäƟgkeit.

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Lindenberg / Unteres Seetal

Eine moderne, vorausdenkende Waldbewirtschaftung 27 Försterstudenten der Försterschule Maienfeld konnten im Gebiet Büttikon-ÜezwilSarmenstorf eine Übung zum Thema «Vollmechanisierte Holzernte» ausführen. Gerade für diejenigen Teilnehmer aus Gegenden mit reinem Gebirgswald war es interessant, die Waldbewirtschaftung hier eins zu eins zu erleben, selbst zu erlernen und auszuführen, damit die Arbeitsweise zu optimieren und so möglichst wirtschaftlich zu arbeiten.

Feierlich: Die Musikgesellschaft Meisterschwanden im Jubiläumsjahr.

125-Jahr-Jubiläum und Fahnenweihe der Musikgesellschaft D

Pia Weber Planung ist auch bei der vollmechanisierten Holzernte das A und O.

A

uch hier, dieses Gebiet soll langsam zum Dauerwald geführt werden, das heisst vom kleinsten bis zum grössten Baum sollen einmal alle Strukturen vorhanden sein. So verschafft man sich als erster Schritt einen Überblick darüber, was gefällt werden muss, dann wird ein Konzept erstellt. Weit voraus zu denken ist sehr wichtig. Die neu angelegten Rückegassen, welche die alten, nicht mehr dienlichen ersetzen, sollen möglichst noch in hundert Jahren benützt werden können. Ihr Verlauf ist rechts und links von blau gekennzeichneten Bäumen angezeigt. Die zu fällenden Bäume werden grün gezeichnet.

Foto: zvg

Hier kommt ein vollmechanisierter Holzernter zum Einsatz, der von einer einzigen Person bedient wird. Die vollmechanisierte Forst-Spezialmaschine fällt die Bäume, rüstet sie auf, misst und sägt sie nach Wunsch, ohne dass der Maschinenführer während der Arbeitsvorgänge einen Fuss auf den Boden setzen muss. Ein Computer speichert die Kubikmetermenge des geernteten Holzes. Sie besitzt sechs Räder, um den Bodendruck besser zu verteilen. Dem Bodenschutz schenkt man grösste Beachtung. So werden auch die abgeschnittenen Äste auf

Foto: pw

ie Musikanten in Meisterschwanden haben Grund zum Feiern: Vor 125 Jahren, im Februar 1888, wurde die «Blechmusikgesellschaft Meisterschwanden» gegründet mit dem Zweck, sich in der Musik zu vervollkommnen und gesellschaftliches Leben zu fördern. Es ist auch heute oberstes Ziel der Musikanten, zum kulturellen Vereinsleben in der Gemeinde einen aktiven Beitrag zu leisten und den Zusammenhalt in der Bevölkerung zu fördern. Zum Jubiläum machen sich die Musikanten mit der Anschaffung einer neuen Fahne selber ein Geschenk. Sie wird die alte Fahne aus dem Jahr

1963 ersetzen und soll ebenfalls Symbol sein für gute Kameradschaft und Freude am Musizieren. Gefeiert wird am Samstag, 6. April, in der Mehrzweckhalle. Der Eintritt ist frei. Das Jubiläumsfest beginnt mit Apéro und einem gemeinsamen Nachtessen für eingeladene Gäste und Besucher. Bankettkarten gibt es im Vorverkauf bei Metzgerei Stöckli und Kiosk Lindenmattstrasse. Das Abendprogramm besteht aus Konzerten der Musikgesellschaften Seengen und Meisterschwanden. Dazwischen finden Festakt und die Enthüllung der neuen Fahne statt. (Eing.)

die Rückegassen verteilt und liegen gelassen und schützen sozusagen als Teppich zusätzlich den Boden vor den schweren Fahrzeugen. Ein Einsinken will man unbedingt vermeiden. Gefrorener Waldboden ist für die Holzernte ideal, damit ist man mit den heutigen warmen Wintern ziemlich eingeschränkt. Es bedeutet immer eine grössere Herausforderung, möglichst wenig Schaden zu verursachen. Es muss jedoch möglichst viel vollmechanisiert gewirtschaftet werden, um schwarze Zahlen schreiben zu können.

Geköpfte Osterhasen

Seener Männerstamm bei der Firmenbesichtigung in Gränichen.

Foto: zvg

Betriebs-Besichtigung durch den Seener Männerstamm D Verletzter Osterhase.

«Alles ausser . . . gewöhnlich» Die Musikgesellschaft Boniswil lädt am 22. und 23. März zur Abendunterhaltung in den Saalbau Boniswil. Die Direktion des Abends unter dem Motto

«Alles ausser . . . gewöhnlich» hat Dieter Siegrist. Für Überraschungen sorgt ausserdem die Percussionsgruppe. Weitere Infos auf www.mgboniswil.ch (Eing.)

Foto: zvg

Dass es den Osterhasen gibt, ist an den Dorfeingängen von Dürrenäsch zu sehen. Der Verkehrs- und Verschönerungsverein jedenfalls hat die Dorfeingänge mit schmucken Osterhasen dekoriert. Das finden wohl nicht alle, so wurde einer der Hasen in der Nacht von Samstag auf Sonntag geköpft und der Kopf ist nicht mehr aufzufinden. «Wenn der Kopf zurückgebracht würde, könnte der dritte Hase wieder hergestellt werden, ansonsten fehlt einer, was schade wäre», erklärt Willi Braun vom Verkehrs- und Verschönerungsverein. (Eing.)

er Männerstamm von Seon stattete der Firma Zehnder in Gränichen einen Besuch ab. Die Zehnder Group Schweiz AG ist Komplettanbieter von Design-Heizkörpern, Konvektoren und Heizwänden für Bad und Wohnraum sowie von diversen Lüftungssystemen. Vor der Besichtigung des Produktionsbetriebes wurden die über 50 Teilnehmer in die Zehnder-Firmengeschichte eingeführt. Die Produktion der Heizelemente erfolgt im Betrieb durch computergesteuerte Anlagen vollautomatisch, was

bei den Senioren auf reges Interesse stiess. Für die Heizkörperproduktion verwendet die Zehnder Group nur in der Schweiz hergestellten Stahl. Der Seener Männerstamm bedankt sich bei der Firma Zehnder für die fachkundige Führung und den danach offerierten Apéro nochmals recht herzlich. Nach der Betriebsbesichtigung wurde in die «Herberge» nach Teufental verschoben. Das dort eingenommene Zobig mundete allen, und so ging es dann wieder über den Berg ins Seetal zurück. (Eing.)

Erfolgreiche Rosenaktion Brunch im Alters- und Pflegeheim in Seon Am Sonntag, 17. März, hiess es wieder Ausschlafen und dann direkt zum reichhaltigen Brunch-Buffet. Geniessen, verwöhnen lassen und in guter Laune mit Bewohnenden, Angehörigen und Gästen verweilen stand diesen Sonntag im Alters- und Pflegeheim in Seon auf dem Programm. Mit einer Hausführung beka-

men Interessierte einen Einblick in das Wohnen im Altersheim. Neben dem reichhaltigen Frühstücksbuffet stand ein ebenso umfangreiches Verkaufs-Buffet bereit. Die Besucher konnten frische Backwaren aus der Hausbäckerei sowie Handarbeiten von Bewohnerinnen und Bewohnern erwerben. (Eing.)

GV des Vereins HansjakobSuter-Sammlung W

ieder darf der Verein HansjakobSuter-Sammlung zu seiner jährlichen Generalversammlung einladen. Dieses Jahr wird sie am 22. März, um 19.30 Uhr im Vereinszimmer im Schulhaus in Hallwil durchgeführt. Der Abend wird angereichert durch Vorlesungen aus der Hallwiler Dorfchronik. Das ist nicht nur für «Haubuer» ein wahrer Leckerbissen, darüber werden sich alle Besucher der GV erfreuen. Hansjakob Suter hat einen grossen Teil seines Lebens der Ausstattung des

Schlosses Hallwyl gewidmet. Er hat im Seetal Alltagsgegenstände zusammengesucht, mit denen er versuchte, die Räumlichkeiten der Hallwyl besucherfreundlicher zu gestalten. All diese Zeitzeugen unserer Vorfahren befinden sich heute in der Obhut des Vereins Hansjakob-Suter-Sammlung. Der Vorstand des Vereins und der Dorfchronist Heinrich Urech freuen sich auf eine grosse Beteiligung seiner Mitglieder und heissen auch Gäste herzlich willkommen. (Eing.)

Auch die Reformierte Kirchgemeinde Seon beteiligte sich im Rahmen der schweizweiten Aktion «Brot für alle / Fastenopfer» am Rosenaktionstag und verkaufte am sonnigen Samstagmorgen 200 Rosen. Der Erlös von 1028 Franken kommt vollumfänglich der Kampagne für das Recht auf Nahrung zugute. (Eing.)

Spieloasen für Körper und Geist Der Natur- und Vogelschutzverein Seengen lädt am Freitag, 22. März, um 19.30 Uhr ins Restaurant Hallwyl zum Vortrag «Spieloasen». Rolf Heinisch, Landschaftsarchitekt von Ecovia, plant für Schulen und Gärten naturnahe Spielplätze. Kinder wollen spielen, kreativ sein, sich austoben und Grenzen kennen lernen. Spielen in der Natur trägt zur Entwicklung von Körper und Geist bei. Durch die Ängste von Erwachsenen und eine Vielzahl von Vorschriften wird ein solches Spielen aber heute oft verhindert. Der Natur- und Vogelschutzverein lädt am Freitag, 22. März, um 19.30 Uhr ein, mehr zum Thema zu erfahren. Anschliessend um 21 Uhr, Generalversammlung. (Eing.)

Begeisterung für Instrumente und Musik beim Kinderkonzert.

Foto: zvg

Kinderkonzert der MG Dürrenäsch Z

ahlreich ist am Freitagabend Jung und Alt in der Turnhalle zum alljährlichen Kinderkonzert der Musikgesellschaft Dürrenäsch erschienen. Die Musikgesellschaft möchte den Kindern die Begeisterung für das Musizieren weitergeben. Die verschiedenen Instrumente einer Brass Band wurden mit auf die Instrumente zugeschnittenen Musikstücken präsentiert. Dazwischen spielte der Nachwuchs einige Stücke auf den Instrumenten, mit denen er in der Musikschule Seon unterrichtet wird. In der Musikgesellschaft musizieren alle Generationen miteinander. Sehr erfreulich ist, dass so viele aus der jüngsten Generation mitspielen und damit auch für Nachwuchs in der MGD gesorgt ist.

Zurzeit sind 7 Schüler mit Blasinstrumenten und 8 mit Schlagzeugunterricht an der Musikschule eingeschrieben. Der Unterricht wird in Dürrenäsch erteilt. Die Musikgesellschaft stellt das Blechblasinstrument zur Verfügung und übernimmt einen Teil des Elternbeitrags. Nach dem Konzert bestand die Möglichkeit, die Instrumente etwas genauer anzusehen und auch auszuprobieren. Davon wurde reger Gebrauch gemacht. Die interessierten Kinder können sich an der Musikschule Seon anmelden. Beim anschliessenden Apéro wurde der Durst vom Spielen und vom Zuhören gelöscht und es wurde noch lange gemütlich geplaudert. (Eing.)


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Agenda

Agenda vom 22. bis 28. März Lenzburg: Rathausgasse 13–16 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Dauerausstellung – Saisoneröffnung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Lenzburg: Schloss Lenzburg 18 Uhr. Eröffnungsfeier Ausstellung Rittertum und Adel. Auf den Spuren der Ritter. Eröffnungsrede: Roland Brogli, Regierungsrat. Podiumsgespräch. Anschliessend Apéro und geführte Rundgänge. Eintritt frei. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten – Saisoneröffnung. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Dauerausstellung – Saisoneröffnung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung.

Samstag, 23. März Lenzburg: Familie+ 14 Uhr. Puppenbühne: «Vater Bär und Mutter Biber». Ein indianisches Märchen von Maya Silvferberg. Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Arno Geiger: «Der alte König in seinem Exil». Erzählt von Jaap Achterberg. Basierend auf einer Textfassung von Brigitta Soraperra. Regie: Klaus Henner Russius.

Sonntag, 24. März Lenzburg: Familie+ 11 und 14 Uhr. Puppenbühne: «Vater Bär und Mutter Biber». Ein indianisches Märchen von Maya Silvferberg. Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene.

Dienstag, 26. März

Mittwoch, 27. März Lenzburg: Altstadt 15 und 16 Uhr. Helmut Zschokkes Kasperletheater auf Tournee. Auf 25 Sitzplätze beschränkt. Tickets sind vor Ort erhältlich. Die Ausstellung ist eine Stunde vor und nach der Vorstellung geöffnet. Eintritt frei.

Donnerstag, 28. März Lenzburg: Altstadt 17 Uhr. Helmut Zschokkes Kasperletheater auf Tournee. Auf 25 Sitzplätze beschränkt. Tickets sind vor Ort erhältlich. Die Ausstellung ist eine Stunde vor und nach der Vorstellung geöffnet. Eintritt frei.

KLASSIK

Donnerstag, 28. März Seengen: Kirche 20 Uhr. Grosse Abendmusik zur Passion an Gründonnerstag. Der Kirchenchor Seengen, der Coro flauto dolce (Barbara Graf, Käthi Spitteler, Christine Stöckli) und Hansjakob Bruderer (Orgel) interpretieren Werke von de Boismortier, Rheinberger, Brahms, Höller, Hilton und Hammerschmidt. Eintritt frei, Kollekte.

LITERATUR

Dienstag, 26. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Erika Burkart: Aus den Notizheften des Lebens». Buchpremiere – Lesung & Gespräch.

SOUNDS

Freitag, 22. März Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert der Yvonne Moore Blues band. Ihr neues Album: «BlueWisdom Vol. 2». 20 Uhr Türöffnung. Abendkasse. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Richard Köchli: «Howlin’ with the Bad Boys». Blues. Bar geöffnet ab 19 Uhr.

Samstag, 23. März Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. Slam & Howie and The Reserve Men. Support: Hang em Higher aus Zürich. Prämierungen des originellsten Moustache des Abends.

Donnerstag, 28. März Lenzburg: Hächlerhaus 19 Uhr. Künstlergespräch und Konzert Duos Omri Ziegle & Yves Theiler. Im Rahmen der Ausstellung «FWD>>No. 9» von Melissa Niedermann. 19 Uhr Künstlergespräch. Musik: Jazz.

The Croods – 3D

Donnerstag, 28. März

THEATER

Lenzburg: Altstadt 17 Uhr. Helmut Zschokkes Kasperletheater auf Tournee. Auf 25 Sitzplätze beschränkt. Tickets sind vor Ort erhältlich. Die Ausstellung ist eine Stunde vor und nach der Vorstellung geöffnet. Eintritt frei.

Filmtipp

VEREINE Brigitta Luisa Merki tanzt am Freitagabend im Burghaldenhaus Foto:Alex Spichale

VORTRÄGE

Freitag, 22. März Lenzburg: Familie+ 19.45-21.45 Uhr. Vortrag «ADHS und Hochsensibilität/Hochsensitivität». Referentin: Corinne Huber, dipl. Coach SCA, Heilpädagogin und Lehrerin. Seengen: Restaurant Hallwyl 19.30 Uhr. Vortrag «Spiel-Oasen» . Referent: Rolf Heinisch, Landschaftsarchitekt von Ecovia. Org.: Natur-und Vogelschutzverein Seengen. Anschliessend, ca. 21 Uhr, Generalversammlung.

UNTERHALTUNG

Freitag, 22. März Boniswil: Saalbau 20 Uhr. Abendunterhaltung «Alles ausser gwöhlich!» der MG Boniswil. Wirtschaftsbetrieb (am Samstag Nachtessen ab 19 Uhr), Tombola, Bar, aussergewöhnliche Überraschung.

Samstag, 23. März Boniswil: Saalbau 20 Uhr. Abendunterhaltung «Alles ausser gwöhlich!» der MG Boniswil. Wirtschaftsbetrieb (am Samstag Nachtessen ab 19 Uhr), Tombola, Bar, aussergewöhnliche Überraschung.

VERMISCHTES

Freitag, 22. März Birrwil: Restaurant Buurestube 20–23 Uhr. Plauschjassturnier des Verkehrsvereins. Vier Runden Schieber mit ausgelosten Partnern. Gabentisch für alle Teilnehmenden. Hunzenschwil: Möbel Märki 9–20 Uhr. Besondere Bilderausstellung des International Imaginary Museums. Etwa 45 weltweit tätige Spezialisten, Restauratoren und akademisch gebildete Kunstmaler malten die 100 berühmtesten Gemälde der Kunstgeschichte in Museumsqualität legal nach. Öffnungszeiten: Sa 9–20 Uhr. Bis 23. März. Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 20 Uhr. Party. Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. «Prosecco»: Brigitta Luisa Merki «Der andere Weg». Moderation: Verena Cathomas. Juan Gomez (Gitarre), Pascual de Lorca (Gitarre). Abendkasse ab 19.15 Uhr. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg. Lenzburg: Bezirksschule 20 Uhr. CH-Dok-Filme: «More Than Honey» von Markus Imhoof. Ciné-Bar ab 19.15 Uhr. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg. Seengen: Tagungshaus Rügel 19.30 Uhr. Barfussdisco: «Aus der Stille in den Tanz». 19.30 Uhr: Meditation. 20 Uhr: Lesung mytischer Texte. Ab 20.30 Uhr: Tanz. Mit Barbetrieb. Staufen: Turnhalle 19.30–21 Uhr. Annahme der Artikel für die Kinderkleider- und Spielsachenbörse. 23. März: Verkauf von 10–12 Uhr, Rückgabe und Auszahlung von 14.30–15 Uhr.

Samstag, 23. März Meisterschwanden: Carrosserie Fischer 8–12 Uhr. Osterverkauf des Frauenturnvereins. Verkauf von frischen Bauernbroten, Zöpfen, gefärbten Eiern sowie österlichen Dekorations- und Geschenkartikeln. Gemütliches Beisammensein in der Kaffee-Ecke. Meisterschwanden: Schulanlage Eggen 10–11.30 Uhr. Instrumentenvorstellung der Regionalen Musikschule Oberes Seetal. Ausserdem 10 Uhr Schnupperstunde Kindertanz und 10.45 Uhr Schnupperstunde «Jazz-Dance» in der Turnhalle. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 10.15–16 Uhr. Frühlingsfest für Gross und Klein. Marktstände, Puppenbühne, Verpflegung. Das Fest findet bei jeder Witterung statt. Staufen: Turnhalle 10–12 Uhr. Kinderkleider- und Spielsachenbörse und Flohmarkt für Kinder. Kaffee und Kuchen, Kinderspielecke. Für den Flohmarkt: Bitte Decke mitnehmen. 14.30–15 Uhr: Rückgabe der Artikel und Auszahlung des Erlöses der Kinderkleider- und Spielsachenbörse.

Sonntag, 24. März Brunegg: Vianco Arena 8 Uhr. 13. Hallenschwinget Schwingklub Lenzburg. Mit rund 125 Jungschwinger und über 90 Aktivschwingern. 9 Uhr: Beginn Wettkampf Nachwuchsschwinger. 13 Uhr: Beginn Wettkampf Aktivschwinger. Lenzburg: Museum Burghalde 14.15–17.30 Uhr. Workshop Ikonenmalen.

Montag, 25. März Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 26. März Fahrwangen: Restaurant Metzgerhalle 19.30 Uhr. 114. Generalversammlung des gemeinnützigen Frauenvereins Fahrwangen.

Mittwoch, 27. März Beinwil am See: Bahnhof 19.10–21.40 Uhr. Vollmondspaziergang mit Raclette. Anmeldung: Momo-Erlebnisse, 076 338 13 86. Fahrwangen: Aula Bezirksschule 19 Uhr. Soirée (klassicher Abend) der Regionalen Musikschule Oberes Seetal. Lenzburg: Familie+ 15.30–17.30 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Englisch, für Eltern und Kinder, anschliessend Zeit für Kaffee. Leutwil: Mehrzweckhalle 19.30 Uhr. Jassabend. 18.30 Uhr: Standblattausgabe und Nachtessen. Veranstalter: DTV Leutwil.

Staufen Alpenclub Staufberg: So 24. März, Schneeschuhtour nach Ansage, technisch leicht, Leitung: Christa Pinisch, Telefon 062 893 32 78

SENIOREN

Freitag, 22. März Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 26. März Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Seniorentreff: «Reisen wie einst: Land, Wasser, Luft». 3-D-Bildervortrag von Walter Senn, Rupperswil. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71. Veranstalter: Ref. Kirchgemeinde Rupperswil.

Donnerstag, 28. März Fahrwangen: Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Abfahrt zum Restaurant Bauernhof in Bettwil. Senioren-Mittagstisch. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 14.30 Uhr. Gottesdienst mit Abendmahl Ostern im Speisesaal.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–Sa 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Claudia Meyer. Bis 23. März. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. «Entscheiden». Sonderöffnungen von 10–17 Uhr: 29.4./27.5./17.6; Feiertage unter www.stapferhaus.ch. Ausstellung bis 30. November. Seengen: Alte Schmitte Fr 18–21 Uhr; Sa/So 14–20 Uhr. Bilderausstellung «Natur im Seetal» von Bruno Stark und Markus Grossmann. Bis 23. März. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg Mo–So, 9–17 Uhr. Heinz Fehlmann zeigt Bleistiftzeichnungen, Skizzen, Abbildungen und Bilder. Ausstellung bis 30. Juni.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr und Sonntag 17. März 14–17 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum, bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg - Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Die Croods sind die letzten Überlebenden der prähistorischen Ära und befinden sich in einer Zeit, in der Mutter Natur noch viel mit Artenvielfalt und Entstehung experimentierte. Nachdem die vertraute und schützende Höhle der Familie komplett zerstört wurde, müssen sich die Croods gemeinsam auf eine grosse Reise begeben. Sie stürzen sich in eine abenteuerliche Suche nach einem neuen Zuhause in einer Welt voller aussergewöhnlicher Pflanzen, Tiere und Orte. Auf ihrem Weg, die Herausforderungen der Reise zu meistern, begegnen Stammesoberhaupt Grug und seine Familie einem Fremden. Der Unbekannte ist ein einfallsreicher, junger Nomade namens Guy, der sich zu allem Überfluss auch noch in Grugs aufgeweckte, eigensinnige Tochter Eep verliebt. Schlussendlich schaffen es die Croods, sich auf das Abenteuer einzulassen, überwinden ihre Angst vor der Aussenwelt und merken, dass sie alles haben, was man zum Überleben braucht: einander. Kino Urban 3D: täglich 20 Uhr und Sa 17 Uhr; 2D: Sa und So je 15 Uhr und Mi 17 Uhr, D, 8/6 Jahre.

More Than Honey Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der renommierte Regisseur Markus Imhoof war früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut und ist auch heute noch familiär mit ihnen verbunden: Schon das Bienenhaus seines Grossvaters war für ihn ein magischer Ort. Heute sind es seine Tochter und der Schwiegersohn, die in Australien ein Forschungsprojekt mit Bienen leiten. Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Dank modernster Kameratechnik sehen wir beeindruckende und einzigartige Bilder von Bienen, das Leben im Inneren eines Bienenstocks oder die Begattung einer Königin in vollem Flug. Kino Urban So 17 Uhr, CH/Int, ab 10 Jahren.

Himmelfahrtskommando Der Film «Himmelfahrtskommando» erzählt die Geschichte eines Dorfes, das durch einen Unglücksfall plötzlich zu grossem Reichtum kommt. Die Mitglieder einer im Dorf ansässigen amerikanischen Glaubensgemeinschaft sterben bei einem Unfall. Die Gemeindebehörden beschliessen, den Vorfall zu verschweigen, um das hinterlassene Geld der Toten für sich zu nutzen. Mit dem Betrugsmanöver lösen sie jedoch eine wahre Kettenreaktion mit dramatischen Folgen aus – und das nicht nur für die Drahtzieher des Komplotts . . . Kino Löwen täglich 20 Uhr, Sa und So auch 14.30 Uhr, CH, 12/10 Jahre.

Nachtzug nach Lissabon Faszinierend und fesselnd ist die Verfilmung dieses Weltbestsellers über die Selbstentdeckung eines Lehrers, der unerwartet aus seinem Leben ausbricht und noch einmal alles wagt. Der Lateinlehrer Raimund Gregorius trifft eines Tages auf der Berner Kirchenfeldbrücke auf eine mysteriöse Portugiesin, die sich gerade in die Fluten stürzen will. Entschlossen greift er ein und rettet der jungen Frau das Leben. Er nimmt sie mit ans Gymnasium, wo sie kurz darauf wieder verschwindet. Zurück bleibt nur ihre Jacke, in der er das Buch eines portugiesischen Autors sowie ein Zugticket nach Lissabon findet. Raimund lässt alles hinter sich und fährt mit dem Nachtzug nach Lissabon, um mehr über den geheimnisvollen Schriftsteller zu erfahren, der in seinem Buch genau den Fragen nachgeht, die auch ihn seit Jahren beschäftigen . . . Kino Löwen Fr bis So täglich 17 Uhr, D, 14 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Szene

Arno Geiger – der alte König in seinem Exil M

Moustache Party mit Slam&Howie A

m 23. März präsentiert Troubadour-Events in der Baronessa Lenzburg: Rockabilly, Moustaches, Bärte and The return of Bastard Speed Country! Das wird wild, das wird bärtig, das wird schnäuzig, feuchtfröhlich bis in die frühen Morgenstunden, und das wird heiss, sehr heiss: Slam&Howie and the Reserve Men, die Berner Outlaw Cowboys, reiten mit ihrer neuen Scheibe «Sons of Ancient Times» wieder in Dirty Old Lenzburg ein und werden die altehrwürdige Baronessa so richtig aufmischen! Wo immer die Pistoleros ihre Instrumente auspacken und die Bühne stürmen, lassen sie ein begeistertes Publikum zurück. Mit Rockgitarren, Banjo und Mandoline haben sie einen unverwechselbaren Stil entwickelt und sich ein treues Publikum in sämtlichen Spelunken Europas erspielt. Ihr Sound tönt wie mit einem Mustang Cabriolet der amerikanischen Westküste entlangzufahren. Als Support steht die Zürcher Combo «Hang em Higher» in den Start-

Moustache Party mit Slam&Howie in der Baronessa. löchern, welche einen wilden Mix aus Rockabilly, Speedcountry und Rock ’n’ Roll präsentiert. Das Motto des Abends ist der Moustache (auch Oberlippenbart oder Schnauz genannt). Gefragt sind sämtliche Versionen: Ob echt, gemalt oder geklebt, alles ist erlaubt. Der originellste Moustache des Abends wird prämiert! Zudem wird

Mit dem Posttöffli auf der Route 66 W

ie um alles in der Welt kommt jemand auf so eine verrückte Idee, die legendäre «Route 66», die berühmteste Strasse in Amerika, ausgerechnet mit einem alten Schweizer Posttöffli zu befahren? Und nicht – stilecht! – mit einer röhrenden Harley-Davidson? Die Antwort ist einfach: Es ging um eine Wette! Um eine simple Kiste Bier und den Beweis, dass es eben doch geht. Halt einfach etwas langsamer . . . ! Und so kam es, dass sich unser Moped-Easy-Rider eines sonnigen Tages mit seinem gelben Posttöffli in einer Seitengasse von Chicago wiederfand. Am Anfang einer mehr als 4000 Kilometer langen Strasse, von der er zu Anfang nicht viel mehr wusste, als dass sie durch acht amerikanische Bundesstaaten, drei Zeitzonen, viel leere Gegenden und eine süttig-heisse Wüste hinüber nach Kalifornien führte.

Wie es ihm während seiner langen Fahrt ergangen ist, was er auf und neben der Highway mit seinem Posttöffli «Lucy» alles erlebt hat und wie er seine (Tor-)Tour heute, im Rückspiegel des Geschehens sieht – dies alles schildert der Autor in seiner witzigen, mit vielen lustigen Anekdoten gespickten Dia-Schau «Mit dem Posttöffli auf der Route 66». Ein Vortrag, der es ‹faustdick hinter den Ohren› hat und den Sie mit Sicherheit nicht so schnell vergessen werden. Reservieren Sie sich deshalb Ihren Sitzplatz noch heute. (Eing.)

Foto: zvg

die Küchenchefin ein feuriges Chili con Carne aus der Pfanne zaubern und es gibt herrliche Drinks an der Bar. Ride On! (Eing.) 23.3.13; Türöffnung: 20 Uhr; Infos: www.troubadour-events.ch oder direkt tickets@troubadour-events.ch, Telefon 079 291 82 74.

Konzert-Matinee am Karfreitag Am Karfreitag, 29. März, um 11 Uhr findet in den Räumen der Christengemeinschaft, Haus Gleis 1 am Bahnhof in Lenzburg eine Konzert-Matinee statt. Der Titel ist: Stabat Mater, von Giovanni Battista Pergolesi, für Sopran, Alt und Streichquartett. Sopran: Angelica Röhrig Ghisletta; Alt: Regine Fluor; Violine: Michele Ghisletta, Franziska Liauw; Viola: Susanne Brunner; Violoncello: Ursula Jenny. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte. (Eing.)

«Mit dem Posttöffli auf der Route 66», Dia-Schau mit Live-Kommentar am Donnnerstag, 4. April, um 19.30 Uhr im Hotel Krone, Lenzburg. Vorverkauf: Hotel Krone, Kronenplatz, 5600 Lenzburg; 062 886 65 65. Weitere Infos auf www.tour66.ch

Karfreitagskonzert in der reformierten Stadtkirche Lenzburg Zschokkes D Kasperletheater I Zschokkes Figuren

ieses Jahr stehen Kammermusikwerke für Violoncello und Orgel, Violoncello solo und Orgel solo auf dem Programm. «Elegie», Klagelied, heisst das erste Stück des Programms und stellt eine der möglichen menschlichen Antworten auf das Karfreitagsgeschehen dar. Auch der Choral «An Wasserflüssen Babylon» setzt den Akzent auf die Klage: Das Volk Israel war verschleppt worden und trauerte um die verlorene Heimat. Ein Wunderwerk ruhigen Fortschreitens und vornehmer Zurückhaltung ist die Passacaglia von Buxtehude, ihre Klänge führen von der Trauer weg zu Gelassenheit und Zuversicht. Eher heiter gestimmt sind Regers «Romanze», Ernest Blochs Cello-Suite und ganz besonders die Sonate E-Dur des französischen Barockkomponisten François Francoeur. So klingt das Karfreitagskonzert mit einem (Eing.) Schimmer von Ostern aus. Reformierte Stadtkirche Lenzburg am Karfreitag, 29. März, um 17 Uhr.

Alexander Kionke spielt in der reforFoto: zvg mierten Stadtkirche.

Blues mit Yvonne Moore Die gefühlsvolle Ausdruckskraft und Energie von Aretha Franklin, Janis Joplin und Big Mamma Thornton haben Yvonne Moore schon als Teenager mitgerissen. Sie wollte immer den «grossen Drei» gesanglich nahekommen, weil es für sie einfach richtig klang – «das war

und ist meine Musik», so Yvonne Moore. Sie ist mit Sicherheit die erfolgreichste Schweizer Blues-Sängerin und alle, die sie schon gehört haben, wissen: einfach grandios. (Eing.) Freitag, 22. März, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.

Foto: zvg

n der Woche vom 25. bis 30. März gastiert auf dem Freischarenplatz in Lenzburg das «rollende Museum» des Stadtmuseums Aarau. Dieses ist zurzeit mit dem Transporttheater von Michael Schwyter im Aargau unterwegs und bringt mit seinem Bauwagen eine Theaterbühne und ein kleines Museum nach Lenzburg. Michael Schwyter, Schauspieler und Figurenspieler, entführt die Kinder in die Welt des Kasperletheaters. Der Aarauer Weltenbürger Helmut Zschokke (1908–1978) schuf Mitte des 20. Jahrhunderts eine aussergewöhnliche Sammlung aus Kasperle-Figuren und schrieb mehrere Kasperletheaterstücke. Michael Schwyter inszeniert zwei dieser Stücke des Urenkels Heinrich Zschokkes (1771–1848), adaptiert sie für Kinder und Erwachsene und bereichert die Stücke mit einer eigenen musikalischen Begleitung. Die zwei Stücke «Der Raub der Königstochter» und «Kasper bei der Polizei» gelangen so zu einer zeitgemässen Aufführung von einer knappen Stunde. Dabei transformieren die ansteckende Spielfreude und das Können von Michael Schwyter Geschichten aus der (Nach-)Kriegszeit ins Heute. Der einzigartige Sammlungsbestand von Helmut Zschokke wird zudem mit einer im Bauwagen eingerichteten Ausstellung vor Ort allen interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern von Lenzburg zugänglich gemacht. Die fantastischen Figuren, die Helmut Zschokke für seine Kinder fertigte, erzählen Zeitgeschichte und versprühen einen unwiderstehlichen Charme, dem man sich schwerlich entziehen kann. Mit dem Transporttheater bringt das Stadtmuseum Aarau also zugleich ein Museum und ein Theater nach Lenzburg, in einem Bauwagen versteckt zwar, und doch mit grosser Wirkung auf Kinder und Erwachsene. (Eing.) Aufführungen auf dem Freischarenplatz in Lenzburg am Dienstag, 26. März, 17 Uhr, Mittwoch, 27. März, 15 und 16 Uhr, Donnerstag ,28. März, 17 Uhr, Samstag, 30. März, 14 und 15 Uhr. Dauer rund 45 Minuten.

it «der alte König in seinem Exil» hat Arno Geiger eines der schönsten Bücher über Alzheimer geschrieben. Sein autobiografischer Bericht ist ein ergreifendes Dokument über seinen Vater, das nicht nur von der dunklen Seite der Demenz berichtet. Was ist wichtig? Was macht unser Leben lebenswert? Arno Geiger erzählt von seinem Vater, dem die Erinnerungen langsam abhandenkommen, dessen Orientierung in der Gegenwart sich langsam auflöst. Das Buch ist ein lichter, lebendiger, oft auch komischer Bericht über ein Leben, das es immer noch zutiefst wert ist, gelebt zu werden, und das sich vielleicht nur wenig unterscheidet von dem Leben, das wir alle tagtäglich führen. Arno Geigers Text lebt von der sorgfältigen Sprache, die seine eigene Betroffenheit und seine Annäherung an die Krankheit präzis und berührend formuliert. Geigers Text verschönt nicht, ist vielmehr tröstlich, liebevoll und nie verletzend. Geigers Buch ist eine Ich-Erzählung eines Sohnes über seine Beziehung zum Vater und dessen altersbedingtem Krankheitsprozess. Dies hat dazu bewogen, es als Monolog, als sogenanntes Erzähltheater auf die Bühne zu bringen, wie schon zuvor «die Pest» nach Albert Camus, «Oberst Chabert» von Honoré de Balzac, «Jakob der Lügner» von Jurek Be-

Jaap Achterberg erzählt die Geschichte Foto: zvg des «alten Königs». cker sowie «die Geschichte von Herrn Sommer» von Patrick Süskind, alle inszeniert von Klaus Henner Russius mit Jaap Achterberg als Erzähler/Spieler (1998– 2010). (Eing.) Cholechäller Niederlenz: «Arno Geiger – der alte König in seinem Exil», erzählt von Jaap Achterberg am Samstag, 23. März, um 20.15 Uhr. Mehr Infos: www.achterberg.ch; Reservation unter www.cholechaeller.ch oder Hypothekarbank Lenzburg, Filiale Niederlenz, Tel. 062 888 49 80.

FWD>>Nr.9 - Melissa Niedermann, Fotografin D ie dritte Ausstellung von FWD Forward steht unter dem Motto «The Look Back». Melissa Niedermann, seit 1996 als Werbefotografin tätig, schaut zurück in die 50er Jahre und noch weiter, und gestaltet ihre Aufnahmen mit originalen Gegenständen, die meist aus der eigenen Familie stammen. Sei es das Wiegemesser der Grossmutter oder eine Kamera vom Urgossvater, alles findet irgendwo wieder eine Verwendung, ebenfalls ihr Partner und die Katzen, die dann und wann mal mit aufs Foto müssen. Zu sehen sind Aufnahmen, welche einen Moment in der Vergangenheit festhalten. FWD>>freut sich die Fotografien von Melissa Niedermann in Ihrer ersten öffentlichen Ausstellung präsentieren zu können. (Eing.) Vernissage: Donnerstag 21.März, 19 Uhr; Künstlergespräch & Jazz-Konzert Donnerstag 28.März 19Uhr; Finissage:

Melissa Niedermann zeigt ihre fotoFoto:zvg grafische Sicht der Dinge. Sonntag 31.März 13Uhr: Oeffnungszeiten während der Ausstellung: werktags 19.3021Uhr; Sa und So 13-19Uhr.

Ikonenführung und Workshop Ikonenmalen Zur Einstimmung auf Ostern ist die Ikonenmalerin Nina Gamsachurdia im Museum Burghalde zu Gast und erläutert ausgewählte Werke der Ikonensammlung. Im anschliessenden Workshop vermittelt sie die Grundkenntnisse der Ikonenmalerei und führt in die traditionelle Maltechnik der Enkaustik ein. Die Teilnehmenden malen mit kostbaren Materialien eine eigene Engelikone oder ein anderes Motiv der vielfältigen Ikonenkunst. Beim Ikonenmalen kommt eine der schönsten Techniken zum Einsatz. Die

Farben werden aus Naturpigmenten und Bienenwachs angerührt, die Holzplatte wird mit einem Kreidegrund vorbereitet. Es folgt die Vergoldung, das Vorzeichnen und schliesslich das Auftragen der Farben. Der Anlass steht auch Familien offen. Anmeldung für beide Anlässe bis Freitag, 21. März, auf burghalde@lenzburg.ch oder Tel. 062 891 66 70, Teilnehmerzahl beschränkt. (Eing.) Sonntag, 24. März, Führung 13–14 Uhr, Workshop 14.15–17.30 Uhr; Museum Burghalde Lenzburg, www.museumburghalde.ch

Szenischer Rundgang Franziska Romana ist eine der spannendsten Figuren aus der Familie von Hallwyl. Die Ausstellung «Franziskas Freunde. Franziska Romana in Zeiten der Revolution» befasst sich mit ihrem Leben auf dem Schloss und leuchtet ihr grosses Beziehungsnetz aus. Zum Saisonstart am Sonntag, 31. Mai, führt die Schlossherrin durch ihren Wohnsitz:

szenische Führungen um 13, 14.30 und 16 Uhr. Im Besuchersalon kann unter Anleitung ein filigraner Scherenschnitt hergestellt werden. Dies war eine Lieblingsbeschäftigung zu Franziska Romanas Zeiten. (Eing.) Weitere Informationen unter www.schlosshallwyl.ch . +41 (0)848 871 200 oder schlosshallwyl@ag.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. März 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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