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P.P. A 4144 Arlesheim

Unser Artikel zu

«Geld + Anlage» auf Seite 2

Donnerstag, 14. März 2013

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Nr. 11

«Es kann jeden von uns treffen»

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Reinach

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Die Stiftung Werkstar integriert seit 30 Jahren psychisch behinderte Menschen ins Wirtschaftsleben Ein Paradigmenwechsel in der Psychiatrie machte einst das Angebot der Stiftung Werkstar erst möglich. Baubeginn: Zum Beginn der Sanierung des Alten Werkhofs wurde die Bevölkerung zu einem BaustellenParcours eingeladen. Kinder durften die grossen Maschinen fahren.

Aesch

Lukas Hausendorf

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Heute macht er Musik: Ex-Tagesschausprecher Heinrich Müller spielt mit seiner Band im Schloss-Chäller. Das «Wochenblatt» verlost Tickets für das Konzert.

Agenda Stellen

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ntegrative Arbeitsplätze, überhaupt die Möglichkeit, psychisch kranke Menschen in einem normalen Alltagskontext unterzubringen, hätten vor 40 Jahren noch nicht der Normalität entsprochen. Aber es bahnte sich just zu dieser Zeit eine tiefgreifende Veränderung des Psychiatriewesens an, das seine Patienten bis dahin einfach in seinen Grosskrankenhäusern versorgte, teilweise auf Jahrzehnte hinaus. An den Verhältnissen, wie sie auch im Hollywoodklassiker «Einer flog übers Kuckucksnest» dokumentiert sind, wurde Mitte der 1970er-Jahre durch Betroffene, Psychiatriegegner wie auch Fachleute immer mehr Kritik laut, was schliesslich zur Psychiatriereform führte. Zur Reformbewegung gehörten auch Clio Vischer-Bonnard, Urs Hafner und Dorothea Burri, die 1983, vor 30 Jahren also, den gemeinnützigen Verein Werkstar gründeten, der psychisch beeinträchtigten und erwerbslosen Menschen die Möglichkeit einer Arbeit nachzugehen eröffnete. «Man merkte, dass diese Menschen eine Tagesstruktur und Arbeitsmöglichkeiten brauchten», sagt die heutige Geschäftsführerin der Stiftung Regina Mori.

Sie sind keine Profis, ihre Arbeit muss aber professionellen Standards genügen: Die Stiftung Werkstar bietet rund 90 betreute FOTO: LUKAS HAUSENDORF Arbeitsplätze an, die eine Chance auf einen Wiedereinstieg in ein «normales» Arbeitsleben ermöglichen. Schnelle Blüte Die ersten integrativen Arbeitsplätze schuf der Verein Werkstar in einem Arlesheimer Garten. Davon profitierten nicht nur die Patienten, denen der Verein den Weg zurück ins Leben ebnen wollte, sondern auch Arbeitslose, von

denen es damals mitten in der Rezession für Schweizer Verhältnisse viele gab. Bereits ein Jahr später entstand das Mini-Center bei den Zollweiden in Münchenstein, worin ein Kiosk, Papeterie-, Geschenk- und Buchladen sowie eine Holzwerkstatt untergebracht waren.

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Das rasche Wachstum bestätigte das Bedürfnis und auch die gesellschaftliche Notwendigkeit betreuter Arbeitsverhältnisse. Es brachte aber auch den Verein an seine Grenzen. «Damals wurde noch alles in ehrenamtlicher Arbeit geführt, Fortsetzung auf Seite 2


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011)

«Es kann jeden treffen» Fortsetzung von Seite 1 mit dieser Entwicklung rechnete man nicht», erzählt Mori. Als Pioniere auf dem Gebiet der Arbeitsintegration konnten sie auch nicht wissen, was auf sie zukommt. Also mussten bald schon Leute für die Betriebsführung und Betreuungsaufgaben angestellt werden. 1987 konnte Werkstar dank einer Kooperation mit einem Allschwiler Recyclingunternehmen zum ersten Mal einen Job in der freien Wirtschaft anbieten. Allerdings mussten auch Misserfolge verdaut werden. Ein Windelwaschservice, damals waren noch nicht alle Windeln Einwegprodukte, konnte nicht wirtschaftlich betrieben werden. Und den Recycling-Job übernahmen 2001 die Maschinen. Zwei Jahre später wurde dann der Umzug nach Arlesheim eingeleitet, wo seit 2004 mit Gastronomie, Schreinerei, Fair-Trade-Laden, Gärtnerei und Administration alles unter fast einem Dach untergebracht ist. Professionelle Standards Bei Arbeitsintegration denken wahrscheinlich die wenigsten an Wirtschaftlichkeit. Aber auch bei Werkstar darf sie nicht ausser Acht gelassen werden. «Unsere Betriebe müssen professionelle Qualität bieten und Erträge erwirtschaften», sagt Mori. Denn schliesslich müssen dem Personal, das aus aktuell rund 90 Angestellten und 15 Leitungspersonen besteht, auch Löhne ausgezahlt werden. Die Kosten für das Leitungspersonal übernimmt grösstenteils der Kanton, indem er die sogenannt behindertenbedingten Mehrkosten abgilt. Das Personal, also die betreut Arbeitenden, erwirtschaften ihre Löhne selbst in einem der Werkstar-Betriebe. Dabei sind sie meistens nicht auf ihren angestammten Berufen tätig. Und trotzdem müssen die Dienstleistungen der Betriebe professionellen Standards genügen.

Selbsthilfe im Zentrum Nicht jeder, der nach einer psychischen Erkrankung eine Stelle bei Werkstar antritt, wird irgendwann wieder ein ganz normales Leben führen. «Einige können wieder in den primären Arbeitsmarkt vermittelt werden, andere benötigen für lange Zeit den geschützten Arbeitsplatz», sagt Mori. Beides muss Platz haben. Werkstar ist nicht dazu da, seine Angestellten auf Biegen und Brechen wieder zu funktionierenden Gliedern der Gesellschaft zu machen. Es ist ein Ort, an dem jene, die gerne arbeiten wollen, sich wieder an ein strukturiertes Leben gewöhnen können. «Wer hier arbeitet, will das von sich aus», betont sie. Und wer arbeitet, findet meist auch aus der sozialen Isolation, in die viele psychisch erkrankte Menschen geraten. Noch immer wird über diese Krankheiten nur wenig gesprochen. «Ein Grossteil unserer Angestellten hatte zuvor ein ganz normales Leben. Es waren erfolgreiche Berufsleute, die dann krank wurden. Das kann jeden treffen», gibt Mori zu bedenken.

Jubiläumsevents Es finden ganz besondere Filmvorführungen im Gasthaus zum Stärne statt. Das Programm mit den drei Jubiläumsfilmen können Sie auf www.werkstar.ch einsehen. Den Auftakt am 21. März macht der Film «Whale Rider», eine zauberhafte Geschichte aus Neuseeland. Die Vorführung beginnt um 19 Uhr. Am 6. und 7. September öffnet die Stiftung Werkstar dann die Türen ihrer Betriebe für die Öffentlichkeit.

Abonnemente Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Vorsorgen und Steuern sparen Die private Vorsorge gewinnt an Bedeutung. Investitionen in die Säule 3a eignen sich dazu besonders gut. Denn mit dem Vorsorgesparen für die Zukunft lassen sich gleichzeitig auch Steuern sparen. AHV und Pensionskasse reichen in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard auch nach der Pensionierung zu sichern. Viele investieren daher in die, als dritte Säule bekannte, Selbstvorsorge. Die dritte Säule lässt sich durch verschiedene Spar- und Versicherungslösungen individuell auf- und ausbauen. Ausserdem wird zwischen der gebundenen (Säule 3a) und der freien (Säule 3b) Vorsorge unterschieden. Der Staat fördert die private Vorsorge, indem er Einzahlungen in die so genannte gebundene Vorsorge, Säule 3a, steuerlich begünstigt. Säule 3a – zentral für die private Vorsorge Im Mittelpunkt für die private Vorsorge steht oft ein Säule-3a-Sparkonto; dieses ist für die private Vorsorge besonders gut eignet. Einerseits können die jährlichen Einlagen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden, andererseits bietet das Konto einen Vorzugszins von derzeit 1,50% p. a. Der maximal jährlich einzahlbare Beitrag wird vom Bund festgelegt und ist vollumfänglich vom steuerbaren Einkommen abziehbar. Für das Jahr 2013 beträgt die Einzahlungslimite für Erwerbstätige mit Pensionskasse CHF 6‘739.– und für Erwerbstätige ohne Pensionskasse oder Selbstständige 20% des Erwerbseinkommens bzw. maximal CHF 33‘696.–. Der Kunde bestimmt individuell und flexibel jedes Jahr anhand seiner finanziellen Möglichkeiten die Höhe der Einlage auf sein Vorsorgekonto bis zum gesetzlichen Maximum. Während der Sparphase ist das Vorsorgeguthaben nicht vermögenssteuerpflichtig und die Zinserträge sind von der Einkommens- sowie Verrechnungssteuer befreit. Bei der Auszahlung unterliegt das Kapital einem reduzierten Steuersatz. Das Gesetz ermöglicht einen früheren Bezug der Gelder unter gewissen Bedingungen: Das Vorsorgeguthaben kann zum Beispiel für den Erwerb von selbst bewohntem Wohneigentum verwendet werden. Sparen oder anlegen? Das Kapital auf dem Vorsorgekonto kann auch in Vorsorgefonds angelegt werden. Diese Produkte bilden eine Alternative zu den Spareinlagen auf Vorsorgekonti und erlauben es, von den Ertragschancen an den Finanzmärkten zu profitieren. Raiffeisen bietet zwei ausschliesslich nachhaltig ausgerichtete Vorsorgefonds mit unterschiedlichen Aktienanteilen an. Wir beraten Sie gerne über Ihre persönliche Vorsorgesituation – nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Der Finanzspezialist in der Region – Ihre Raiffeisenbanken Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Raiffeisenbank Arlesheim Raiffeisenbank Dornach Raiffeisenbank Reinach

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MUSIKAUTOMATEN-MUSEUM SEEWEN

Sonntagsmatinee am 17. März Urs Höchle, der Zauberer auf der Orgel, ist auch in Seewen kein Unbekannter mehr. Vor zwei Jahren entlockte er der Britannic-Orgel «Klingende Metamorphosen». Dieses Mal bietet er «eine imaginäre Weltreise mit der Britannic» an: am Sonntag, 17. März, um 11.15 Uhr im Museum für Musikautomaten in Seewen. Urs Höchle wurde 1947 in Basel geboren, wuchs in Basel auf und besuchte die Schulen in Basel. Die Ausbildung schloss er mit dem Lizenziat der Rechte an der Universität Basel ab. Im Alter von 15 Jahren – er spielte anlässlich der Hochzeit seines ältesten Bruders aus einer Flötensonate von Händel – fragte er den Organisten, ohne je auf einer Orgel gespielt zu haben, ob er das Ausgangsspiel spielen dürfe. Und dieser hatte die Grösse, diesem Ansinnen zu entspre-

chen, was den Grundstein für eine ewige Liebe zur Orgel legte. Von da an nutzte Urs Höchle jede Gelegenheit (bei Hochzeiten, Privatkonzerten, Führungen, Geburtstagen etc.) auf allen möglichen Orgeln zu spielen, und nutzt die Gelegenheiten noch heute. Weil er sich organistisch weiterbringen wollte, nahm er – ca. 30-jährig – Orgelunterricht bei Rudolf Scheidegger, dem Organisten am Grossmünster Zürich. Jedoch liebte Urs Höchle schon immer viel mehr die musikalische Improvisation. Ab Noten zu spielen, lag ihm nicht sehr. So entliess ihn der Orgellehrer nach gut sechs Monaten und empfahl, weiter zu improvisieren. So wird denn Urs Höchle im Konzert am Sonntag auf der Britannic-Orgel auch wieder «nur» improvisieren. Ulla Fringeli

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Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex.

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AUTOMARKT

Frühling bei der Garage Keigel Am Freitag, 15. März, und Samstag, 16. März, zeigen die Betriebe der Garage Keigel in Basel an der Hochstrasse, in Frenkendorf, in Füllinsdorf, in Oberwil und in Zwingen im Rahmen ihrer Frühlings-Ausstellungen alle aktuellen Neuheiten der Marken Renault, Nissan, Dacia und Jeep. Bei Renault stehen die Neuheiten Neuer Clio R. S. und Neuer Clio Grandtour im Vordergrund. Bis Ende März bietet Renault zudem aussergewöhnliche Konditionen: Euro-Bonus von bis zu Fr. 9000.– und Eintauschprämien bis Fr. 4000.– machen gerade jetzt einen Fahrzeugwechsel interessant. Bei Nissan erwarten Sie Neuheiten, die Sie zum Staunen bringen, aber auch aufregende Angebote und Rabatte: Das neue Sondermodell Nissan Juke Nismo steht im Showroom zum Entdecken bereit, und selbstverständlich gibt es auch

den Nissag Leaf zu sehen – 100% elektrisch, null Emissionen. Bei der Marke Jeep können Käufer jetzt vom Währungsvorteil in Form eines Cash-Bonus von Fr. 1500.– bis zu Fr. 10 000.– profitieren, je nach Modell. Überall stehen auch die neuesten Dacia-Modelle zur Probefahrt bereit. Dacia besticht durch bezahlbare Qualität ab bspw. Fr. 8900.– für den neuen Dacia Sandero oder ab Fr. 15 900.– für den Dacia Duster 4×4, dessen Wertstabilität den allerhöchsten Berggipfel in den Schatten stellt. Die Ausstellungen sind am Freitag, 15. März, von 14 bis 19 Uhr und am Samstag, 16. März, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. In Oberwil sind Sie auch am Sonntag, 17. März, von 11 bis 17 Uhr herzlich willkommen. Mehr Informationen unter www.garage-keigel.ch

Tag der offenen Tür PR. Am kommenden Wochenende, 16. und 17. März, öffnet Möbel Eichler die Türen zur grossen Ausstellung auf fünf Stockwerken voller interessanter Wohnideen mit den aktuellen Neuheiten. Kommen Sie nach Wolfwil und besichtigen Sie den Familienbetrieb. Hier finden Sie Neuheiten für Jung und Alt, ob konventionell oder ganz modern. Polstermöbel, Schlafzimmer, Bettinhalte, Wohnwände, Tisch und Stühle, kurz: alles, was Sie für zu Hause brauchen können. Im Bereich Sitzen zeigen wir perfektes ergonomisches Sitzen für jede Körpergrösse und Statur. Ob klassisch oder modern, manuelle oder elektrische Bedienung: Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Unsere Ausstellung umfasst ein riesiges Angebot an Polstergarnituren in diversen Ausführungen wie Stoff, Leder oder Alcantara.

Besonderer Wert wird auch auf den Bettinhalt gelegt, wie zum Beispiel bei den aktuellen Neuheiten von Bico mit Schlafanalyse und Beratung durch eine Bico-Beraterin. Wer sich im grossen Bico-Studio für einen Bico-Bettinhalt während der Messe entscheidet, erhält 13% Rabatt*, ein Geschenk und einen Imbiss. Fachmännische, freundliche und persönliche Beratung ist bei uns Pflicht. Auf Kundenbedürfnisse wird stets eingegangen. Dank eigener Möbelwerkstatt kann praktisch jedes Möbelstück nach Mass so angefertigt werden, dass es genau in Ihren Wohnraum passt. Während des Anlasses können Sie von 13% Rabatt*, einem Geschenk in der Höhe von 100 Franken, einem Imbiss, und dies alles inkl. Gratislieferung/-montage und -entsorgung profitieren. (*(10% Rabatt, 3% Barzahlungsrabatt)


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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Ida Heuri-Jost

Stamm Bau AG, Dornacherstrasse 17, 4102 Binningen – Tankstelle für Betriebsfahrzeuge, überdacht, Aliothstrasse 63, Parz. 6175BR, 1103, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hirt Umwelttechnik AG, Luzernerstrasse 403, 5054 Moosleerau Stamm Bau AG, Dornacherstrasse 17, 4102 Binningen – Waschplatz überdacht, Aliothstrasse 63, Parz. 6175BR, 1103, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Fankhauser Architektur AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach

90. Geburtstag Am Samstag, 16. März 2013, feiert Frau Ida Heuri-Jost, wohnhaft an der Ermitagestrasse 4 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, Zuversicht und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Gemeinderat Ermitage

Fische in den Weihern

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 25. März 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

In den nächsten Tagen wird das Wasser des mittleren Weihers abgelassen, damit der Überbestand der Fische reduziert werden kann. Mitarbeiter der Gemeinde werden in Zusammenarbeit mit der zuständigen kantonalen Fachstelle die überzähligen Fische entfernen. Die grossen Karpfen werden im Rhein wieder ausgesetzt. Gemeindeverwaltung

Pilotprojekt Tageskindergarten Blauenstrasse

Gemeindeversammlung vom 24. April 2013

Öffnung des Betreuungsangebots

Versammlung fällt aus

Das Betreuungsangebot im Tageskindergarten Blauenstrasse wird ab Schuljahr 2013/14 weiter geöffnet. Neu können auch Kinder aus den umliegenden Kindergärten sowie der Unterstufe des Gerenmattschulhauses das schulergänzende Angebot des Tageskindergartens besuchen. Damit kommt der Gemeinderat dem Wunsch vieler Eltern nach und bietet bei freien Plätzen die Möglichkeit, zu einem erweiterten Betreuungsangebot in unmittelbarer Nähe des Gerenmattschulhauses. Es werden die gleichen Betreuungsmodule angeboten wie bei der schulergänzenden Betreuung am Standort Pfeffingerhof: • Modul 1: Mittagstisch, 12.00–13.30 Uhr • Modul 2: 13.30–15.30 Uhr • Modul 3: 15.30–18.00 Uhr Das Angebot gilt während der Schulzeit von Montag bis Freitag. Da im Tageskindergarten am Donnerstagnachmittag jeweils die beliebten Ausflüge stattfinden, kann dieser Nachmittag nur en bloc (13.30–18.00 Uhr) gebucht werden. Alle Eltern, deren Kinder im Schuljahr 2013/2014 den Kindergarten oder die Primarschule besuchen werden, erhalten Mitte April durch die Stiftung Sunnegarte nähere Informationen zum schulergänzenden Betreuungsangebot. Anfang Mai verschickt die Schulleitung den Eltern die Informationen über die Kindergarten- und Schulklasseneinteilung, sodass dann eine definitive Anmeldung für die Betreuung möglich ist. Für weitere Fragen steht Ihnen gerne Frau Christine Baechler, Leiterin des Betreuungsteils im Tageskindergarten Blauenstrasse, unter 079 369 03 61 zur Verfügung. Oder Sie erkundigen sich unter www.sunnegarte.org/tageskindergarten Gemeinderat Domplatzschulhaus

Neuer Velounterstand Der Velounterstand beim Domplatzschulhaus wird erneuert. Der Bodenbelag hat sich im Lauf der Jahre abgesenkt und wurde durch eingewachsenes Wurzelwerk aufgerissen. Das Dach des Unterstandes ist spröde, undicht und teilweise defekt. Der neue Velounterstand wird durch die Auszubildenden des Werkhofes realisiert. Die Sanierung eignet sich ideal als Lehrlingsprojekt. Dadurch lernen die jungen Leute zu planen, Arbeitsabläufe zu koordinieren und Kosten zu eruieren. Gemeinderat

Mangels entscheidungsreifer Geschäfte entfällt die Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 24. April 2013. Die nächste Gemeindeversammlung findet statt am Donnerstag, 20. Juni 2013. Die Einladung mit der Traktandenliste wird spätestens 10 Tage vor der Gemeindeversammlung an die Haushaltungen verschickt. Die Unterlagen und weitere Informationen zu den Gemeindeversammlungen finden Sie auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/ Gemeindeversammlung»). Gemeindeverwaltung Gemeinde-TV

Sendung vom 15. März 2013 In der nächsten Sendung berichten wir über die Infoveranstaltung zum Quartierplan «uf der Höchi II» vom 7. März. Zudem sehen Sie Bilder von der Ehrung der Sportler und Kulturschaffenden, die im Jahr 2012 eine ausserordentliche Leistung erbracht haben. Zudem wurde im Rahmen des Anlasses erstmals ein Sozialpreis überreicht. Die Sendung wird am Freitag, 15. März 2013, auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Montag, 18. 3. 2013 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Gemeindeverwaltung Bestellung per Internet

Neuer Schweizerpass Die Nachfrage nach Schweizer Reisedokumenten nimmt mit dem Ausblick auf die beliebten Reisemonate zu. Deshalb macht das Kantonale Pass- und Patentbüro auf die Möglichkeit der Bestellung per Internet aufmerksam. Die neuen Ausweise (Pass und IDK als Kombi) können bequem via www.schweizerpass.ch beantragt werden. Somit umgehen Sie lange Wartezeiten am Telefon oder mehrmaliges Anrufen. Die Vorteile der Ausweisbestellung via Internet liegen klar auf der Hand. Sie können während 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche den Ausweis einfach und bequem bestellen. Das Passbüro garantiert, dass alle Internetanträge, die bis 16.00 Uhr eintreffen, am selben Tag (ausser Wochenende) verarbeitet werden. Sie erhalten dann eine E-Mail als Bestätigung der Ausweisbestellung und anschliessend, nach Prüfung der Daten, einen Link, wo Sie wiederum den Termin für die Aufnahme der biometrischen Daten selbst buchen können. Nutzen Sie die Möglichkeit, schnell und stressfrei Ihre neuen Reisedokumente anzufordern. Gemeindeverwaltung

PRO NATURA

Urs Leugger neuer Zentralsekretär WoB. Der Pro Natura Zentralvorstand hat den Biologen Dr. Urs Leugger-Eggimann (49) aus Arlesheim zum neuen Pro Natura Zentralsekretär gewählt. Er wird das Amt Anfang September vom bisherigen Zentralsekretär Dr. Otto Sieber übernehmen, der auf diesen Zeitpunkt hin in den Ruhestand tritt. Der Pro Natura-Zentralvorstand entschied sich mit Überzeugung für Urs Leugger. Dazu Silva Semadeni, die Pro Natura-Präsidentin: «Urs Leugger hat uns durch sein grosses Engagement für die Natur und für Pro Natura überzeugt. Als offene, kreative und integrierende

Zweckverband gegen Quartierplan «uf der Höchi II» gegründet

Persönlichkeit ist er ein Garant für die positive Weiterentwicklung von Pro Natura.» Urs Leugger war Vorstandsmitglied von Pro Natura Baselland, die letzten drei Jahre als Co-Präsident. Als Projektleiter Schutzgebiete im Zentralsekretariat machte er sich von 1994–2000 mit dem praktischen Naturschutz vertraut. Als Leiter des überaus erfolgreichen Programms «Hallo Biber!» war er für Dutzende von Projekten zur Renaturierung von Gewässern verantwortlich und erreichte die Rückkehr des Bibers in die Region Basel.

Anspruchsvolle Planung: Auf dieses städtebaulich sensible Stück Land soll die Überbauung zu stehen kommen.

Anrainer kritisieren Gemeinde, sie habe die öffentlichen Interessen im Quartierplanverfahren nicht genügend berücksichtigt. Die geplante Überbauung dürfte vor dem Souverän einen schweren Stand haben. Lukas Hausendorf

G

enau vor einer Woche lud die Gemeinde zu einem öffentlichen Informationsabend, um über den Quartierplan «uf der Höchi II» zu informieren. Jenen Quartierplan, der schon vergangenen Oktober der Gemeindeversammlung vorgelegt wäre worden, hätte sich nicht ein Formfehler in die Vorlage eingeschlichen, der in letzter Sekunde noch entdeckt wurde. Schon damals waren die Überbauungspläne der 13 600 Quadratmeter grossen Freifläche am Ziegelacker umstritten. Die grosszügige Parzelle liegt an bevorzugter Hanglage und ist eine der letzten unverbauten Landreserven Arlesheims. Die Eigentümerin des Filetstücks möchte darauf neun Gebäude mit insgesamt 44 Wohneinheiten realisieren. Das bedeutet verdichtetes Bauen inmitten von grosszügigen Einfamilienhäusern; im Minergie-P-Standard, mit Unterirdischer Einstellhalle und einem Grünflä-

chenanteil von über 60 Prozent. «Mit dem neuen Quartierplan verfolgen wir genau die Strategie der räumlichen Entwicklung», erklärt Hochbauchef Daniel Wyss. Eine Strategie, die maximalen Wohnraum bei minimalem Flächenverbrauch postuliert. Für den Quartierplan erhielt das Projekt von der kantonalen Arealbaukommission, der Arlesheimer Baukommission und dem Gemeinderat denn auch Beifall. Bei den Anrainern stösst es aber auf Ablehnung. Sie haben sich nun zum «Zweckverbund Wohnen am Schwinbach» zusammengeschlossen und werden versuchen, den Quartierplan an der Gemeindeversammlung vom 20. Juni in die Versenkung zu schicken. Umgebung ignoriert Den Mitgliedern des Zweckverbunds geht es nicht um die eigene unverbaute Aussicht. Dass die Parzelle «uf dr Höchi» dereinst überbaut würde, ist ihnen auch klar. Ihr Widerstand gründet auf städtebaulichen Überlegungen. Die seien in der Planung nämlich völlig ausgeklammert worden, kritisiert Felix Berchten, Vorstand des Verbunds. Konkret geht es um die drei Kulturgüter von nationalem Rang in der unmittelbaren Umgebung, dem Goetheanum, der Ermitage und dem Arlesheimer Dom. «Die Gesamtsituation hätte man berücksichtigen müssen», findet Berchten, der über den gesamten Planungsablauf sehr irritiert ist. Weder gab es für die derart bedeutende Bauparzelle eine Testplanung, noch einen Gestaltungswettbewerb oder eine öffentliche Mitwirkung, die ih-

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

rem Namen gerecht wird. Stattdessen beauftragte die Genfer Beteiligungsgesellschaft Steiner AG, die als Eigentümerin auftritt, lediglich einen Architekten. Hier hätte die Gemeinde ihre Planungshoheit geltend machen können, meint Berchten. Am Ende wurde man mit einem fertigen 55-Millionen Projekt konfrontiert und in der Mitwirkung wurden Fragen zuhanden der Gemeinde stets nur vom Investor beantwortet. Anstatt die öffentlichen Interessen zu wahren, wirft der Zweckverbund der Gemeinde vor, sich von der Steiner AG vor den Karren gespannt haben zu lassen. Chancen auf neues Projekt Bis zur Gemeindeversammlung wird der Quartierplan kaum mehr angepasst werden. Dort wird er es in seiner aktuellen Form nicht leicht haben, zeigt doch die Erfahrung, dass in dieser Form des Plebiszits Betroffenheit rasch zu Mehrheiten führt. Falls nicht, ist es zu erwarten, dass der Zweckverbund das Referendum ergreift. Auch dieser Weg kann zum Erfolg führen, wie Arlesheim unlängst bei der GSR-Vorlage erfahren hat. Scheitert der Quartierplan «uf der Höchi II» vor dem Volk, wird wieder der alte «uf der Höchi I» gelten und die Steiner AG wird das Land veräussern, weil sie diesen als untauglich erachtet. Dann böte sich der Gemeinde die Chance, die Planungshoheit an sich zu nehmen und Rahmenbedingungen für ein Quartierplanverfahren zu schaffen, mit dessen Ergebnis auch die Anrainer warm werden.

MUSIKSCHULE

LESUNG

Danzeria – Volkstänze zum Mitmachen

Buchstabengeheimnisse

Wir spielen – Sie tanzen: Unter diesem Motto findet pünktlich zum Frühlingsanfang nun schon der dritte Volkstanzabend an der Arlesheimer Musikschule statt. Eine Gruppe Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Instrumentalklassen, der Kinder- und Jugendchor der Musikschule und der Tanzleiter Wolfgang Lanz bitten Sie zum Tanz. Vorkenntnisse sind nicht nötig, man darf einfach ausprobieren. Das Kinderorchester und der Kinderchor spielen und singen die Tänze aus Ost- und Westeuropa mit so viel Schwung, dass das Tanzen richtig Spass macht. Donnerstag, 21. März, um 19 Uhr in der Aula Gerenmatte Musikschule Arlesheim, Thomas Waldner, Schulleitung

Thomas Brunnschweiler kennen Sie sicher als journalistischen Mitarbeiter des «Wochenblatts». Weniger bekannt sind seine literarischen Arbeiten. Er hat Bücher veröffentlicht und Preise dafür erhalten. Mit einem seiner Werke schaffte er sogar den Einzug ins Guinness Book of Records. Im Zentrum seiner literarischen Arbeit stehen Anagramme. Er nimmt ein Wort oder einen Satz, zerlegt ihn in einzelne Buchstaben, fügt diese neu zusammen und lässt so neue Worte und Sätze entstehen. Er erforscht die Frage, ob die Buchstaben, die eine Sache oder eine Person beschreiben, zufällig zusammenkommen oder ob sie einem geheimen Plan folgen. Eine klare Antwort hat er nicht, aber er deutet an, dass Anagrammsammlungen zu einem Begriff

manchmal einen merkwürdigen Zug in eine bestimmte Richtung zeigen, und dass sich dabei durchaus helle oder düstere Assoziationsräume auftun können. Wenn man Brunnschweiler fragt, wo er sich wohlfühle, dann antwortet er: «zwischen Buchstaben». Am nächsten Freitag können Sie ihn zwischen den Buchstaben besuchen. Er wird Anagramme präsentieren, Schüttelreime, Buchstabensonette und eine Erzählung, die ausschliesslich aus Wörtern besteht, die mit «d» anfangen. Ein weiteres Geheimnis: Brunnschweiler ist ein hervorragender Musiker. Freuen Sie sich auf seine Kostproben auf dem Keyboard. Thomas Brunnschweiler, «Die Dornacher Dichterdämmerung», Freitag, 22. März, 20 Uhr, im Neuen Theater am Jürg Seiberth Bahnhof in Arlesheim.


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NEUES THEATER AM BAHNHOF

Arlesheimer Preise: Von Kendo bis Palliativmedizin

Tickets für touche ma bouche WoB. Das neue Kabarett-Programm «Die Wahl» der beiden Basler und Baselbieter Schauspieler und Originale Daniel Buser und Roland Suter feierte am 5. September 2012 im Theater im Teufelhof in Basel Premiere. Nun stehen sie in Arlesheim mit diesem Stück auf der Bühne. «Die Wahl» ist das erste direktdemokratische Kabarett von und mit touche ma bouche (Daniel Buser, Roland Suter, Jürg Seiberth). Daniel Buser und Roland Suter stellen vier unterschiedliche Figuren mit vier verschiedenen Lebensentwürfen zur Auswahl und bitten das Publikum, in verschiedenen Wahlgängen, die Entscheidung zu treffen, welche Geschichte sie bis zum happy oder happigen Ende verfolgen

möchte. Dass dabei die demokratischen Spielregeln unterschiedlich ausgelegt werden und nach kreativen und unkonventionellen Formen der Mitbestimmung gesucht wird, versteht sich von selber; schliesslich steht touche ma bouche für Satire, Singsang und Schabernack. Die Aufführungen im Neuen Theater am Bahnhof finden am 21. und 23. März, jeweils um 20 Uhr, statt. Das «Wochenblatt» verlost 2 × 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «touche» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Montag, 18. März, 12 Uhr. Unbedingt Name, Adresse und eine Telefonnummer angeben. Viel Glück!

M U S I KVE R E I N AR LE S H E I M

141. Generalversammlung Am Samstag, 9. März, kann Beat Marti um 18.40 Uhr die 141. Generalversammlung des Musikvereins Arlesheim im Saal des Restaurant Serenata der Obesunne eröffnen. Der Verein kann drei neue Mitglieder aufnehmen: Beat Schmid, Flöte, Moritz Zilian, B-Bass und Sven Wohlgemuth, Perkussion. Eveline Fivian und Roman Stingelin können in diesem Jahr zum Kantonalen Veteranen ernennt werden – sie sind schon 25 Jahre im Verein aktiv am musizieren. Markus Dudler wird aktives Ehrenmitglied, da er schon seit 20 Jahren im Verein mitwirkt. Leider müssen wir auch fünf Austritte verzeichnen. Im Vorstand gibt es eine Demission: Claudia Hänggi gibt das Amt als Kassiererin ab und Michael Wüest wird als neuer Kassier gewählt. Mit Applaus wird der Präsident Beat

Marti und der Dirigent Jonathan Graf im Amt bestätigt. Reto Krummenacher gibt das Amt als Dirigent der Jugendmusik ab. Da die Jugendmusik zurzeit als Ensemble unserer Musikschule aktiv ist, wird kein Nachfolger bestimmt. Der Höhepunkt im kommenden Vereinsjahr stellt sicherlich das Frühsommerkonzert am 22. Juni auf dem Domplatz dar. Am Wochenende vom 9. Juni wird der gesamte Verein am Musikfest in Chur teilnehmen. Dort werden wir unser Selbstwahlstück «Ivanhoe» und unsere neu einstudierte Marschmusikevolution vortragen. Ebenfalls werden wir am Festumzug teilnehmen. Mit einem feinen Essen wurde die Generalversammlung abgeschlossen. Einen herzlichen Dank an das Team des Restaurant Serenata. Christine Haydn-Niklaus

PARTEIEN

Danke für Ihre Stimmen Bei allen Stimmbürger(innen), welche unseren Kandidaten Gerhard Schafroth beim ersten Wahlgang der Ersatzwahl von Regierungsrat Adrian Ballmer unterstützt haben, möchten wir uns recht herzlich bedanken. Das Wahlresultat hat gezeigt, dass trotz Majorzverfahren leider mehr Gewicht auf die Parteizugehörigkeit als auf die Fachkompetenz gelegt worden ist. Auf Kantonsebene erreichte Gerhard Schafroth einen Stimmenanteil von rund 6,4%, aber in Arlesheim selbst, haben ihm stolze 9,5% der Stimmenden ihr Vertrauen geschenkt. Vielen Dank dafür. Das ist ein sehr er-

freuliches Resultat, welches uns beweist, dass neben den Fähigkeiten unseres Kandidaten, auch das gute Ansehen unserer erst vor drei Jahren gegründeten glp-Sektion entsprechend bewertet worden ist. Für mehr Informationen über unsere Tätigkeit und unsere politischen Ziele, können Sie unsere Webseite www.arlesheim.grunliberale.ch konsultieren oder direkt mit unserem Präsidenten JeanClaude Fausel (079 222 80 84) Kontakt aufnehmen. Und was passiert jetzt für den zweiten Wahlgang? Die Grünliberalen haben noch nicht entschieden, ob und welchen der beiden verbleibenden Kandidaten sie unterstützen wollen. Sie wurden beide auf 19. März 2013 von der Partei zum Hearing eingeladen und danach wird entschieden. Grünliberale Partei Arlesheim www.arlesheim.grunliberale.ch

CHORKONZERT

Österliche Einstimmung Die Lukas-Passion von Georg Philipp Telemann (1681–1767) gehört zu einer Serie von über 40 Passionen, die er im Laufe seines Lebens schrieb. Am vergangenen Freitag wurde das selten gespielte Werk in der reformierten Kirche Arlesheim vom «Projektchor Voci Ap

passionate» mit der Camerata Fanny Mendelssohn unter der Leitung von Brunetto d’Arco aufgeführt. Mit brillanter Leichtigkeit durchschwebte die Sopranistin Barbara Böhi die Solo-Arien. Kurzfristig für die erkrankte Vera Ehrensperger eingesprungen, hatte sie nur fünf Tage Zeit für die Partitur. Michael Jäger (Bass) gab einen würdevollen Jesus, indem er sich sehr zurücknahm und damit dessen geistige Grösse erahnen liess. Dieter Wagner (Tenor) führte als Evangelist mit solider Stimme durch die Passions-Handlung. Der 31-köpfige Chor setzte besonders als Volk im Kreuzigungs-Befehl an Pilatus wuchtige Akzente. Konzertmeister Jan Sosinski sorgte mit Friederike Chylek am Cembalo für klangvolle Begleitung dieser musikalischen Einstimmung auf Ostern. Die oftmals vorherrschende Meinung, Telemann sei ein langweiliger Komponist, den man getrost vergessen könne, wurde durch diesen Abend gründlich Lorenz Degen widerlegt.

Überfällige Ehrung: Vreni Schmid-Grether mit dem Check für das Hospiz im Park.

Im Keller von Rockfact auf dem Walzwerkareal zeichnete die Gemeinde am letzten Freitag zehn Personen für ihre aussergewöhnlichen Leistungen aus. Der Preis für Vreni Schmid-Grether war überfällig. Thomas Brunnschweiler

M

it einem Stück von Beethoven, gespielt von Sonja Müller, und der Einleitung von Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller wurden die Gäste auf die Preisverleihung eingestimmt. Gemeinderat Markus Eigenmann ehrte zunächst drei Sportler. Hans Mösch wurde für seine Leistung am schweizerischen Juniorenund Veteranenfinal in Thun ausgezeichnet. Er gewann mit 291 Punkten Gold im Schiessen mit der Ordonnanzpistole auf 25 Meter und ist damit Schweizermeister in dieser Disziplin. David Pipola wurde 2012 Vize-Schweizermeister in der zweitobersten Kategorie des Kendo,

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Ein ganz tolles Ergebnis! Bei der Ersatzwahl in die Baselbieter Regierung vom 3. März hat Eric Nussbaumer mit knapp 300 Stimmen Vorsprung bzw. einen Stimmenanteil von 46,5% den Eric Nussbaumer ersten Platz er(SP) zielt. Dieses gute Ergebnis hat er unter anderem dank einer Mehrheit der Arlesheimer Wählerinnen und Wähler erreicht. In der Tat: in Arlesheim hat Eric Nussbaumer 1179 Stimmen erhalten, d. h. 50,5% der abgegeben Stimmen. Hierfür möchten wir Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler, ganz herzlich danken. Da keiner der Kandidaten das absolute Mehr erhalten hat, braucht es am 21. April einen zweiten Wahlgang. Eric Nussbaumer wird weiterhin auf diese starke Unterstützung angewiesen sein, die am 3. März vorhanden war. Wir versprechen uns eine spannende Kampagne! Marie Regez, SP Arlesheim

einer traditionellen Kampfsportart. Er wurde bereits zum vierten Mal geehrt. Marquis Richards wurde 2012 Schweizermeister bei den U23 im Stabhochsprung. Bereits jetzt ist er Schweizermeister bei den Aktiven. Sein grosses Ziel sind die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro. Klavier und Kaninchen Gemeinderat Lukas Stückelberger ehrte die Kulturschaffenden. Die Schwestern Julia und Sonja Müller von der Musikschule Arlesheim erreichten in ihrer Altersgruppe beim schweizerischen Jugendmusikwettbewerb 2012 den 2. Platz in der Kategorie Klavier zu vier Händen. Julia Müller spielte nach der Ehrung einfühlsam und kraftvoll das Grave der c-moll Sonate Nr. 8 von Beethoven und erntete grossen Applaus. Im Anschluss wurde der Fokus auf das Vereinsleben gelenkt. Drei Mitglieder des 1909 gegründeten Kaninchenzüchtervereins wurden ausgezeichnet. Nina Schmidlin erreichte 2012 den 1. Platz bei den Hotot mit 95,5 Punkten. Günter Schluep erreichte mit seinen Thüringern den 1. Platz in der Kantonalen Rasseschau mit 96 Punkten und Dieter Burgert holte Gold bei der nationalen Havanna-Clubmeisterschaft. Die Ehrung von Kaninchenzüchtern ist fester Be-

FOTO: TOMAS BRUNNSCHWEILER

standteil der jährlichen Preisverleihungen und Lukas Stückelberger liess durchblicken, dass er einen emotionalen Bezug zu den kleinen Nesthockern hat. Zweimal Menschlichkeit Karl-Heinz Zeller liess es sich nicht nehmen, den Sozialpreis (wild card) an Vreni Schmid-Grether zu übergeben. Die Stifterin des Hospiz im Park, das seit 1996 existiert, ist vielseitig engagiert. Sie setzt sich neben ihrer regelmässigen Arbeit im Hospiz auch für das Kindertagesheim Sonnengarten ein. Sie hat der palliativen Medizin in der Region mit zum Durchbruch verholfen. Heute ist das Hospiz eine anerkannte Ausbildungsstätte. Zeller gestand ein, dass der Preis an Vreni Schmid-Grether eigentlich schon früher hätte übergeben werden sollen. Mit dem Preis ging ein Check über 5000 Franken an das Hospiz. Gemeinderat Lukas Stückelberger übergab den Wild Card-Kulturpreis an den Filmemacher David Borter, dessen Schaffen mit zwei kurzen menschenfreundlichen Filmen vorgestellt wurde. Mit einer eindrücklichen Kostprobe des Gesangsensembles «Asteres», die um 20.30 Uhr ein Konzert gaben, ging der würdige Anlass zu Ende.

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 5. Fastensonntag Samstag, 16. März 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Fritz Galli-Waltisberg, JZ für Pfarrer Alfred Häring und für Franz Bitterli-Eng Sonntag, 17. März 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 19. März 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00. Gest. Messe für Josef LanterGächter 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 20. März 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Ernst Meier-Cherno und Marie Meier 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 21. März 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Peter Appel 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 22. März 7.30 Laudes

10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 14. März 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus. Gedanken zur Passion mit Pfarrer Robert Heimberg Freitag, 15. März 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 17. März 9.55 Sonntagschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Robert Heimberg zu Lk 13, 6–9: «Noch eine letzte Chance». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 19. März 14.00 Zyschtigskaffi In Kirchgemeindehaus Mittwoch, 20. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis spätestens am Vortag, 10.00 im Kleinladen der «Obesunne». 061 705 07 09 (von 9.00 bis 19.00) 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta. 18.30 Einsingen 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus: Carmen Ehinger, 061 701 27 44; Katharina Baeschlin, 061 701 13 52


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Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

REGIERUNGSRATSWAHLEN

21. April für Thomas Weber stimmen 886 Stimmberechtigten, aber auch Beatrice Herwig von der CVP und Balz Stückelberger von der FDP danke ich im Namen von Thomas Weber für das ihm entgegengebrachThomas Weber te Vertrauen und (SVP) die aktive Unterstützung anlässlich seines Wahlkampfauftrittes in Arlesheim. Eine erste Hürde ist genommen, Thomas Weber hat viel Sympathie erhalten. Jetzt gilt es nochmals alle bürgerlichen Kräfte für den zweiten Wahlgang zu mobilisieren, besonders auch in Arlesheim. Thomas Weber verdient unsere Unterstützung. Er hat im Wahlkampf gezeigt, dass sein Handeln geprägt ist von einem bürgerlich-liberalen Gedankengut: Dem Bürger Verantwortung

übertragen und für seine Freiheit und Sicherheit einstehen, den Staatshaushalt durch Konzentration auf das Notwendige und Erschliessung neuer Einnahmenquellen ins Lot bringen, für eine gute Schule ohne überbordenden administrativen Ballast sorgen. Thomas Weber hat auch aufgezeigt, dass er die Fähigkeit und das Durchstehvermögen hat, sich in die Regierung einzubringen, Probleme anzupacken und entscheidend mitzuwirken. Er hat auch Bodenhaftung: Familie, Natur und soziales Engagement sind ihm ebenso wichtig. Alle Informationen über Thomas Weber finden Sie unter www.thomasweber.ch. Diese Botschaften sind aber alle wertlos, wenn sie am 21. April nicht zu einer Stimmabgabe für Thomas Weber motivieren. Es braucht jetzt die Unterstützung aller bürgerlichen Kräfte. Jede Stimme zählt! Stimmabstinenz wird folgen haben. Peter Brodbeck, Landrat SVP

SPORTSCHÜTZEN BIRSECK

Nachwuchskurs für Junioren Liebe Jungtalente, gehören Körperbeherrschung, Geduld, Ausdauer, Kraft und Reaktion zu deinen stärken, so bist du bei uns genau richtig. Für die Jahrgänge 1996–2002 (männlich oder weiblich) führen die Sportschützen Birseck auch in diesem Jahr einen Nachwuchskurs durch. Wenn du den Nachwuchskurs im

Nachwuchskurs im Sportschiessen mit Gewehr auf 50m Schiesstand Plättli in Arlesheim Jahrgänge 1996–2002 (männlich oder weiblich) Kursbeginn 22. März 2013, jeweils Freitags Anmeldungen erwünscht bis 18. März 2013 an den Kursleiter: Andreas Meier, Tel. 079 328 38 25 Sportschützen Birseck, Arlesheim www.spbirseck.ch

Sportschiessen mit dem 50-m-Gewehr besuchen möchtest, melde dich bitte telefonisch unter der Telefonnummer 079 328 38 25 bis zum 18. März 2013 beim untenstehenden Nachwuchsleiter, Andreas Meier an. Für weitere Auskünfte steht er selbstverständlich zur Verfügung. Vor Kursbeginn wird am Freitag, 22. März, um 18 Uhr ein Informationsabend über alle Details im Schiesstand-Plättli stattfinden, auch die Eltern sind dazu herzlich eingeladen. Der Kurs wird jeweils freitags von April bis September stattfinden. Es wird ein Unkostenbeitrag von 50 Franken erhoben. Dieser ist am Informationsabend vom 22. März zu begleichen. Weitere Details findet ihr auf unserer Homepage www.spbirseck.ch. Wir hoffen auf zahlreiche Anmeldungen. Sportschützen Birseck, J+S Leiter, Bereich Sportschiessen, Andreas Meier

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar.

721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94.

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch

GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, Telefon 079 745 70 15. Scharleiterin ist Janine Seematter, E-Mail: janine.seematter@bluewin.ch / www.jubla-arles heim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17–18 Uhr, Fortgeschrittene: 18–19 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim. Spitex Birseck. Büro Arlesheim, Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter-und Väterberatung. Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35 Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

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Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

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REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 11. MÄRZ 2013 1. In die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK wird an Stelle des zurückgetretenen Christoph Layer SP/Grüne gewählt: Léonie Laukemann SP/Grüne. 2. Betreffend Vorlage Nr. 1055/13 «Areal Alter Werkhof, Verkauf Gemeindeparzellen» 2.1. Der Einwohnerrat nimmt Kenntnis von der Projektentwicklung und Investorenevaluation Alter Werkhof. 2.2. Er beschliesst den Verkauf des Areals Alter Werkhof (Parzellen 136 und 2499) an die HRS Investment AG zum Preis von CHF 20,6 Mio. (exkl. Projektentwicklungshonorar). 3. Betreffend Vorlage Nr. 1057/13 «Einreichung der formulierten Gemeindeinitiative betreffend ‹Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse›» 3.1. Die Formulierte Gemeindeinitiative (Gesetzesinitiative) betreffend «Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse» ist gemäss Wortlaut im Kapitel 3.4. (Initiativtext) beim Kanton einzureichen. 3.2. Der Gemeinderat ist ermächtigt, die Initiative zurückzuziehen. 3.3. Federführende Gemeinde ist die Gemeinde Binningen. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1047/12 beschliesst der Einwohnerrat Eintreten auf den SSP 2 Freizeit und Kultur – Strategischer Sachplan 2013–2015.

Viel Besuch beim Baustellenparcours auf dem Alten Werkhof

5. Die Vorlage Nr. 1059/13 «Wohnbaugenossenschaft Rynach, Baurechtsvertrag Bodmen und Darlehensvereinbarung» wird an die Planungskommission überwiesen. 6. Der Einwohnerrat nimmt die Vorlage Nr. 1056/13 «Erneuerung Ortszentrum Reinach-Hauptstrasse, LED-Leuchten» zur Kenntnis. Einwohnerrat Reinach Ruth Schaller, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 14. März 2013 und dauert bis zum 15. April 2013.

Die Fortsetzungssitzung am Donnerstag, 14. März 2013 entfällt.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 022/13 Gesuchsteller: Graf-Egli Othmar, Jungstrasse 14, 4153 Reinach – Projekt: Wohnraumerweiterung Erdgeschoss (Umbau bestehender Windfang), Parz. 3686, Jungstrasse 14 – Projektverfasser: Hess Hanspeter, Birsackerweg 4, 4203 Grellingen 023/13 Gesuchsteller: Winkler-Hahn Urs, Arlesheimerstrasse 4, 4153 Reinach – Projekt: Heizungssystemänderung von Öl auf Luft-Wasser-Wärmepumpe (aussen), Parz. 2809, Arlesheimerstrasse 4 – Projektverfasser: Winkler-Hahn Urs, Arlesheimerstrasse 4, 4153 Reinach (Fortsetzung auf Seite 11)

Früh übt sich …: Die achtjährige Luciana findet es «toll», dass sie den grossen Dumper unter der Anleitung von Patrick Cusia fahren darf.

Die Gelegenheit, das Areal Alter Werkhof mit Blick auf die anlaufende Deponiesanierung sowie der anschliessenden Überbauung zu erkunden, nutzten Viele. Heiner Leuthardt

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er offizielle Startschuss zur Sanierung der ehemaligen Deponie Alter Werkhof sowie der Überbauung des Areals erfolgte vergangenen Samstag mit einem Baustellenparcours. Dieser bot den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die Arbeiten der kommenden zwei Jahre. Umfangreiche Abklärungen im Vorfeld der Bauarbeiten zeigten, dass in der ehemaligen Kiesgrube kein problematisches Material abgelagert worden ist, sondern einzig Aushub, Bauschutt sowie Haus- und Gewerbekehricht. Bis im März 2014 wird die Depotsanierung abgeschlossen sein, dann folgt die Überbauung des Areals durch den Investor. Insgesamt werden

90 Eigentums- und 10 Mietwohnungen erstellt, aber auch Büros und Räume für stilles Gewerbe. Der Baustellenparcours war ebenso informativ wie spannend. So wurde gezeigt, was im Boden vorhanden ist oder wie das Grundwasser kontrolliert wird. Der wohl beliebteste Posten war jener, bei dem der mächtige Bagger und der riesige Dumper gelenkt werden konnte. Dies war einer der Gründe für Rosmarie Wyss, nicht nur als Einwohnerrätin die Baustelle zu besuchen, sondern vor allem um ihr Grosskind zu den Fahrzeugen zu begleiten, damit dieses eine Runde drehen konnte. Doch vor den Ungetümen kapitulierte der Junge und wollte nicht hinter das Steuer sitzen, wovon er doch so fest geträumt hatte. Zehnjährige Vorbereitungsphase Manche der Besucher träumten auch, aber von ihren Wohnungen, die sie spätestens in zwei Jahren beziehen werden. Viele der anwesenden Anwohner freuten sich, dass die Überbauung kommt, wie Irene und Urs Thommen: «Die Überbauung ist eine Aufwertung des Quartiers.» Bernhard Lang sieht darin einen Meilenstein in der Entwicklung von Reinach, «wenn endlich das Areal für Wohnungen nutzbar gemacht wird.»

HRL

Es gab auch kritische Stimmen. So bedauerte Antonio Miano, dass «keine Mietwohnungen entstehen, die auch für weniger reiche tragbar sind.» Heinz Nydegger ärgerte sich, dass die Gemeinde in der angrenzenden Schalbergstrasse nicht beidseits ein Trottoir bauen will. «Diese ist gerade im Mündungsbereich zur Bruggstrasse gefährlich. Für die Sicherheit braucht es zwei Trottoirs.» Auf offene Ohren stösst er damit bei Hansjörg Fankhauser, von Fankhauser Architektur AG, der das Mandat zur Weiterentwicklung und Verkauf des Areals von der Gemeinde übernommen hat. «Ich stelle das Land dafür gerne zur Verfügung, weil es für mehr Sicherheit sinnvoll ist.» Gemeinderat Silvio Tondi freute sich, dass eine der grössten Baustellen der letzten Jahrzehnte in Reinach anlaufe. «Dank der umfassenden Deponiesanierung ist es auch möglich, mit Erdsonden erneuerbare Energie zu nutzen.» Und Gemeindepräsident Urs Hintermann strahlte, weil mit dem Baustellenparcours eine zehnjährige Vorbereitungsphase erfolgreich abgeschlossen und die Realisierung gestartet werden konnte. «Es ist super für Reinach, dass die Überbauung kommt.»

AUS DER GEMEINDE

Musikschulfestival Reinach Dieses Wochenende spielen das Blasorchester, das Regio-Orchester und das Schlagzeugensemble am Musikschulfestival Reinach. Das Blasorchester macht am Samstag, 16. März 2013 ab 19 Uhr in der Weiermatthalle den Auftakt. Unter dem Motto «Musik verbindet» spielt das Blasorchester schon seit Jahren. Die Zusammenarbeit mit anderen Ensembles und Orchestern bietet neue Klangerlebnisse und eröffnet neue Horizonte. An diesem Doppelkonzert präsentiert das Brassquintett Vivacissimo, das im Herbst 2009 gegründet wurde, gemeinsam mit dem Blasorchester ihr Programm. Abwechslungsweise, aber auch gemeinsam präsentieren sie einen bunten Strauss von Melodien aus der Bläserliteratur. Schlagzeug-Matinée mit bekannter Filmmusik Am Sonntag, 17. März, findet ab 11.15 Uhr in der Aula Bachmatten das Schlagzeug-Matinée statt. Alle zwei Jahre werden fast alle Schlagzeuginstrumente der

Musikschule in die Aula Bachmatten transportiert, um ein aussergewöhnliches Konzert zu ermöglichen. Die Lehrpersonen für Schlagzeug Akimi Miyazaki und Taijiro Miyazaki haben mit ihren Schülerinnen und Schülern ein spannendes Programm für Sie vorbereitet. Lassen Sie sich überraschen, wie bekannte Filmmusik auf Schlagzeuginstrumenten melodiös klingen kann. Ein musikalisch-tierisches Konzert Ab 17 Uhr findet zum Schluss in der Reformierten Kirche Mischeli das Konzert des Regio-Orchesters statt. Das Gesamtorchester mit seinen 30 Spielerinnen wird diesmal ergänzt von einer Pianistin und einem Pianisten. Gemeinsam bringen sie den bekannten «Karneval der Tiere» des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns (1835–1921) zur Aufführung. Löwen, Hühner, Esel, Fische, Elefant auch der Schwan und weitere Tiere, werden in der Manege durch die jungen Musikerinnen und Musiker präsentiert. Cornelia Jäschke und Matthias Hörmann der Musikschule Arlesheim greifen bei die-

Auch das Regio-Orchester spielt am Sonntag am Musikschulfestival Reinach. sem Werk tüchtig in die Tasten. Das «Orchester Allegro», in dem die Fortgeschrittenen spielen, befasste sich mit der Suite für Streichorchester des tschechischen Komponisten Leoš Janácek (1854–1928). Neue und ungewohnt schroffe Klänge stehen wunderbar grossen melodischen Linien gegenüber. Das Celloregister interpretieren von Heitor Villa-Lobos (1887–1959) die «Bachianas Brasileiras» No. 5. Hier vermischen sich barocke Musik mit folkloristischen Klängen Brasiliens. Musikschule Reinach


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Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) 024/13 Gesuchsteller: Patel Dhavalkumar und Alka, Unterer Rebbergweg 132, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch Nebengebäude und Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Parz. 1365, Hollenweg – Projektverfasser: Archimetera Projekt AG, Kirchmattstrasse 15, 6312 Steinhausen 025/13 Gesuchsteller: Tschannen Dominik und Simona, Binningerstrasse 15, 4104 Oberwil – Projekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Parz. 11784, Therwilerstrasse – Projektverfasser: on3 architekten, St. Johanns-Vorstadt 15, 4056 Basel 026/13 Gesuchsteller: Seher Gabriel und Aida, Gemeindeholzweg 30, 4103 Bottmingen – Projekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Parz. 11785, Therwilerstrasse – Projektverfasser: on3 architekten, St. Johanns-Vorstadt 15, 4056 Basel 027/13 Gesuchsteller: on3 architekten, St. JohannsVorstadt 15, 4056 Basel – Projekt: Abbruch best. Einfamilienhaus und Neubau Einfamilienhaus mit angebauten Garagen sowie Aussenpool – Parz. 1937, Therwilerstrasse – Projektverfasser: on3 architekten, St. JohannsVorstadt 15, 4056 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Nachwahl Regierungsrat vom 21. April 2013 Versand von Wahlempfehlungen Am 21. April 2013 findet die Nachwahl für den Regierungsrat BL statt. Die Wahlempfehlungen für diesen Urnengang werden wiederum durch das Wohnund Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ), Aumattstrasse 70–72, 4153 Reinach verpackt und zum Versand gebracht. Adressierte Couverts für die Stimmberechtigten werden von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die Verpackung und den Versand gehen zu Lasten der Gemeinde. Damit die Empfehlungen rechtzeitig bei den Stimmberechtigten eintreffen, sind wir mit dem Wohn- und Bürozentrum für Behinderte übereingekommen, dass diese bis Montag, 18. März 2013, 16 Uhr in einer Auflage von mindestens 13 500 Exemplaren an das WBZ abgeliefert werden. Die Empfehlungen werden vom 19. bis 28. März 2013 verpackt und versandt. Für den Inhalt und das Format der Empfehlungen gelten die Bestimmungen der §§13–17 des Reglements über Wahlen und Abstimmungen sowie das Nachrücken in Behörden und Kommissionen vom 29. März 2004. Verantwortlich für die fristgerechte Ablieferung der Abstimmungsempfehlungen sind die beteiligten Parteien und politischen Gruppierungen. Die Wahl- und Abstimmungsunterlagen treffen ab 3. April 2013 bei den Stimmberechtigten ein. Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis 15. März 2013, 9.00 Uhr an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Wahlen und Abstimmungen beteiligen. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt am Freitag, 15. März 2013. Die Ständer stehen in der Zeit vom 18. März bis 21. April 2013 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien und politischen Gruppierungen wurden informiert.

Das Reinacher Gewerbe wappnet sich für die Umgestaltung der Hauptstrasse

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT

1. Aus der Verwaltung KITA-Tageslager in den Frühlingsferien In den Frühjahrsferien vom 28. März bis 5. April 2013 findet ein weiteres KITA-Tageslager statt. Es sind noch einige Plätze frei. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte umgehend bei der Administration KITA, Tel. 061 717 87 65 oder per Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Anmeldeschluss ist der 18. März 2013.

Die Grüncontainer verändern die Sammlung der organischen Abfälle Seit April 2011 werden im Rahmen der Hauszu-Haussammlung zusammen mit der Grünabfuhr auch Küchen- und Speiseabfälle eingesammelt. Küchen- und Speiseabfälle müssen aus hygienischen Gründen in genormten und robusten Containern bereitgestellt werden. Die Container können im Handel oder bei der Firma Anton Saxer AG bezogen werden. In der Zeit vom 4. März 2013 bis 30. April 2013 werden die Container zu vergünstigten Preisen angeboten: Containergrösse Normalpreis Aktionspreis 80-l-Container CHF 70.– CHF 50.– 140-l-Container CHF 75.– CHF 55.– 240-l-Container CHF 95.– CHF 60.– Bei Interesse wenden Sie sich doch bitte direkt an die Firma Anton Saxer AG, 061 332 00 22. Die Jahresvignette können Sie im Stadtbüro der Gemeinde beziehen. Grünabfälle können nur noch mittels der Grünabfuhr in Reinach entsorgt werden. Der neue Recycling-Park nimmt keine Grünabfälle entgegen. Die Grünabfuhr findet in den Wintermonaten alle zwei Wochen statt. Ab 5. April 2013 wird die Grünabfuhr wieder wöchentlich jeweils am Dienstag durchgeführt.

Abfuhrdaten 16. März 2013: Recycling-Park offen von 9 bis 15 Uhr 19. März 2013: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 20. März 2013: Metallabfuhr, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für i-Phone auch als Push abonnierbar).

Baustellen-Infos Die Info-Anlässe zur Erneuerung der Hauptstrasse und zur Deponiesanierung Alter Werkhof haben erfreulich viele Personen interessiert. Die Informationen zu den beiden Projekten finden Sie jeweils aktuell auf unserer Homepage und auf der Reinacher App. Wer ein i-Phone hat, kann die jeweils aktuellen Baustellen-Infos dazu als Push-Nachricht abonnieren.

2. Veranstaltungshinweise Reinacher Preis 2013 Am Freitag, 15. März 2013, verleiht der Gemeinderat Reinach im Gemeindesaal ab 18.00 Uhr den Reinacher Preis 2013. Der Anlass ist öffentlich. Musikschulfestival Reinach Dieses Wochenende spielen das Blasorchester, das Regio-Orchester und das Schlagzeugensemble am Musikschulfestival Reinach. Mehr Informationen dazu finden Sie in der Medienmitteilung.

Wahlen: Ehren- und Tagespräsident Willy Göttin verkündet, dass Ute Gasser als Präsidentin und Sven Suppiger, Daniel Haldemann, Sven ReiniFOTO: TOBIAS GFELLER ger sowie Simone Brugger als Vorstandsmitglieder wiedergewählt sind. Marc Weber (ganz rechts) tritt zurück.

ährend das vergangene Jahr für den kmu Reinach mit der AGIR 12 einen schönen und sehr erfolgreichen Höhepunkt fand, stehen die kommenden Monate für das Gewerbe ganz im Zeichen der Umgestaltung der Hauptstrasse. An der Generalversammlung von letzter Woche präsentierte der Vorstand mehrere Projekte und Ideen, wie sich das Gewerbe durch die für sie schwierigen 24 Monate durchbeissen soll. «Je mehr mitmachen, desto besser und intensiver wird es», sagte Daniel Haldemann zu den anwesenden Reinacher Gewerbetreibenden. In der Begleitgruppe mit Vertretern von Gemeinde und Kanton sei auch das Gewerbe vertreten.

zu vermitteln, dass das Gewerbe trotz dieser grossen Baustelle offen ist. Mit Anlässen verschiedenster Art sollen potenzielle Kunden in die Geschäfte gelockt werden. Mit einem extra für diese Zeit designten Logo will das Gewerbe genau diese Message rüberbringen: «Reinach bleibt offen.» Das Logo zeigt in knalligen Farben die Hauptstrasse mit der für Reinach typischen S-Kurve. Daneben wird es in regelmässigen Abständen eine «Baustellenzeitung» im «Wochenblatt» geben. Dort informieren Gemeinde und Kanton über die nächste Bauphase. Jene Firmen, die von der kommenden Bauphase am stärksten betroffen sind, werden aufgelistet. Auf dem Gemeindeplatz wird eine grössere Tafel mit nützlichen Informationen zur Umgestaltung und zum Gewerbe stehen. Bis zum Ende der Bauphase präsentiert sich das Gewerbe auch in Werbespots im Gemeinde TV. «Wir wollen dort die ganze Breite des Reinacher Angebots zeigen», so Daniel Haldemann. In einer Vortragsreihe sollen Firmen ihre eigene Dienstleistung vorstellen und dies beispielsweise mit einem kleinen Apéro verbinden.

Baustellenzeitung im «Wochenblatt» Kmu Reinach-Vorstandsmitglied Haldemann machte den Anwesenden Mut. «Wir müssen das Ganze für uns nutzen. Diese Umgestaltung kann auch ein Zeichen gegen aussen sein, dass Reinach lebt.» Es sei deswegen umso wichtiger,

Umgestaltung als positive Chance Ideen hat der kmu Reinach genug. Nun liegt es an den Gewerbetreibenden, diese mit ihrem Enthusiasmus auch umzusetzen. Dies sieht auch Haldenmann so: «Wir müssen diese Umgestaltung als positive Chance ansehen. Die Belebung

Kmu Reinach präsentierte Projekte, mit denen sich das Reinacher Gewerbe während der harten Zeit behaupten soll. Tobias Gfeller

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der Hauptstrasse kommt von uns.» Mehrkosten kommen nicht auf die Firmen zu, denn diese sind durch Beträge von Gemeinde und kmu Reinach gedeckt. Kmu Reinach-Präsidentin Ute Gasser führte gewohnt souverän durch den Abend. Neben dem positiven Jahresrückblick mit der AGIR 12 plagen sie aber auch kleine Sorgen, etwa was den Vorstand angeht. Marc Weber von der Jost Transport AG sowie Beisitzer Norbert Wild treten aus dem Gremium zurück. Nachfolger sind noch keine bestimmt. Gasser betonte, dass sich Interessierte auch langsam an die Aufgabe heran schnuppern können. «Ich erlebe im Moment eine gute Gruppendynamik», sagte die Präsidentin hinsichtlich der Zusammenarbeit im Vorstand. Geschenkbons wiederbeleben Vorstandsmitglied Stefan Suppiger machte nochmals auf die 2012 wieder lancierten Reinacher Geschenkbons aufmerksam. «Ich sehe grosses Potenzial darin.» Aktuell seien es 28 Geschäfte, die beim Bon mitmachen. «Rund 22 000 Franken in Geschenkbons sind im Umlauf. Noch rund 180 000 Franken liegen bei der Raiffeisenbank frisch gepresst und zum Einsatz bereit.» Suppiger betonte abermals, dass die Geschenkbons als zusätzliches Zahlungsmittel dienen, bei denen aber das Geld garantiert im Dorf bleibt und 1:1 in Schweizer Franken umgetauscht werden kann.

FAMILIENZENTRUM OAS E

R E I NAC H E R MAR KT

Kinderkleiderbörse

Marietta ist verschnupft

Vögel zwitschern, die ersten Knospen öffnen sich – der Frühling erwacht. Langsam können wir die dicken Klamotten weglegen und freuen uns auf leichte Frühlings- bzw. Sommerkleider. Da kommt die Kinderkleider- und Spielzeugbörse am Wiedenweg 7 gerade richtig: Am Mittwoch, 20. März, von 9 bis 11.30 und von 14 bis 17 Uhr können Sie sich bei uns nach Kleidern, Spielwaren und vielem mehr umsehen und in unserer Cafeteria ein feines z’Vieri geniessen! Falls Sie Waren zum Verkauf anbieten wollen, steht Ihnen Frau K. Ammann 061 482 27 56 (abends) für weitere Infos und Anmeldung zur Verfügung (siehe Inserat). Der offene Treffpunkt mit Cafeteria und Spielzimmer ist übrigens jeweils von Montag bis Donnerstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Auch unser Mittagstisch steht jeden Tag (ausser mittwochs) für jedermann offen (Anmeldung: 061 712 12 48). Damit wir unser Angebot weiter anbieten können, sind wir auf Mitarbeiterinnen angewiesen. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten, wir würden uns über neue Kolleginnen in unserem Team sehr Das Oase-Team freuen!

Ja, ich hatte sie auch, die Grippe. Husten, Fieber, laufende Nase. Aber das ist nicht der Grund, warum ich noch heute verschnupft bin. Jahrelang konnte ich mit meiner Freundin Trix vergnügt am Märt durch die Kirchgasse, über den Feigenwinterplatz bummeln und meine Einkäufe in gemütlicher Atmosphäre machen. Und jetzt? Seit Montag sind die Arbeiten für dieUmgestaltung der Hauptstrasse im Gange und vertreiben meinen Märt von seinem geliebten Standort. «Ist das gerecht?», fragte ich meinen Mann Mathis. «Ob es gerecht ist, weiss ich nicht, aber es ist verständlich», meinte er, «schliesslich kommt die Umgestaltung der Hauptstrasse der ganzen Bevölkerung zugute und auch die Ladengeschäfte werden sich freuen, wenn Reinachs Zentrum in neuem Glanz erstrahlen wird.» «Ist das nicht etwas übertrieben?»«Mag sein, aber das Leben ist Veränderung auch in einem Dorf – sorry – auch in der Stadt vor der Stadt. Anstatt ein saures Gesicht zu machen, solltest du dich freuen, Neues zu entdecken in einer neuen Umgebung».

«Du hast recht, mein Lieber». Bereits am nächsten Dienstag, 26. März zügelt der Reinacher Märt an seinen neuen Standort rund um das Gemeindezentrum und nimmt sozusagen das Gemeindehaus in seine Arme. Wann haben die Behörden schon so viel Liebe Marietta erfahren.


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NETZWERK RYNACH

Alter Werkhof ist verkauft

SOS – unser Boot droht zu kentern! Seit fünf Jahren ist unser NetzwerkBoot nun erfolgreich unterwegs und mit ihm viele in Reinach Wohnende, die es in ihrem Leben schwierig haben. Zuverlässig und kompetent werden sie von unseren freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begleitet. Nun droht die Fahrt ein unfreiwilliges Ende zu nehmen. Im nächsten Juni werde ich mein Amt niederlegen. Ebenso wird Anita Huwiler, Vizepräsidentin und Verantwortliche für Weiterbildung, ihre Mitarbeit im Vorstand beenden. Beide sind wir seit den Gründungsjahren mit viel Herzblut dabei gewesen und würden uns sehr freuen, wenn die Reise weitergehen könnte. Dazu benötigen die verbleibenden drei Vorstandsmitglieder unbedingt neue «Crewmitglieder», denn nur zu dritt ist dies nicht zu schaffen. Wir suchen daher dringend zwei neue Vorstandsmitglieder, um die Lücken zu schliessen. Falls sich kei-

www.netzwerk-rynach.ch

ne neuen «Crewmitglieder» finden lassen, müssen wir die Segel per Ende 2013 einholen. Helfen Sie uns bitte, dies zu vermeiden! Wir appellieren an zwei Beherzte, Ja zu sagen zu einem solchen Engagement, das es unseren Mitarbeitenden erst möglich macht, jenen etwas Zeit zu schenken, die es in ihrem Alltag ein wenig schwerer haben. Unser Team führt Sie gern in die Aufgaben ein und unterstützt Sie im Kennenlernen der Vorstandsarbeit. Sollten wir bis zur ordentlichen Mitgliederversammlung vom 28. Mai keine neuen Vorstandsmitglieder gefunden haben, so werden wir im Verlauf der zweiten Jahreshälfte eine ausserordentliche Mitgliederversammlung einberufen müssen und den Antrag zur Auflösung des Vereins per Ende 2013 stellen. Ursula Winkler, Präsidentin

Frau Winkler spricht gerne mit Ihnen über die Arbeit im Vorstand, Tel. 061 713 09 09.

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Den Verkauf des Areals Alter Werkhof wie die Unterstützung der Gemeindeinitiative zur Sanierung der Pensionskasse genehmigte der Einwohnerrat am Montag. Heiner Leuthardt

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hne Gegenstimme, aber mit Enthaltungen, genehmigt der Einwohnerrat am Montag den Verkauf des Areals Alter Werkhof für 20,6 Mio. Franken an die HRS Investment AG. Ebenso wurden die Projektentwicklung und die Investorenauswahl zur Kenntnis genommen. Der Entscheid war von leisem Murren begleitet, weil einige Einwohnerräte nicht glücklich darüber waren, dass bereits am Samstag mit dem Baustellenparcours der offizielle Start zur Sanierung des Deponieareals unter dem Alten Werkhof gestartet worden war. Doch dieser Teil des Projekts war bereits mit der früheren Urnenabstimmung freigegeben worden.

Ein kompetenter Regierungsrat Trotz der vermeintlichen bürgerlichen Übermacht hat Eric Nussbaumer bei der Regierungsratswahl am 3. März ein hervorragendes Resultat erzielt. Diese TatEric Nussbaumer sache stimmt mich (SP) zuversichtlich, dass ihm mit der Unterstützung eines Wählerspektrums bis weit in die Mitte hinein der Sprung in die Regierung gelingen wird. Mit Eric Nussbaumer kandidiert ein Mann für den Regierungsrat, der unseren Kanton und die politischen Struktu-

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Ich entscheide selbst Geht es nach dem Willen der bürgerlichen Parteipräsidenten, so habe ich am 21. April Thomas Weber in die Regierung zu wählen, am 9. Juni muss ich einen noch zu bezeichEric Nussbaumer (SP) nenden CVP-Kandidaten auf meinen Wahlzettel schreiben und auch für das Jahr 2015 ist schon vorgesorgt: dann soll ich die Wahl eines FDP-Kandidaten in den Ständerat absegnen. Was nach einem Wahlabkommen in einer Bananenrepublik aussieht, ist in der Tat die Taktik der Präsidien von CVP, FDP und SVP unter dem Namen Bürgerliche Wahlallianz. Ich werde mir jedoch das Recht herausnehmen, Politikerinnen und Politiker auf ihre Eignung für das betreffende Amt zu prüfen und dann zu entscheiden. Denn ich will Persönlichkeiten mit einem Leistungsausweis unterstützen, die unseren Kanton voranbringen. Sorry, liebe CVP, FDP und SVP: Am 21. April wähle ich Eric Nussbaumer, den er verfügt über grosse politische Erfahrung, kennt aus eigener Erfahrung die Sorgen und Nöte unserer KMU und verfolgt einen gradlinigen Kurs. Christoph Layer, Einwohnerrat

ren unseres Landes wie kaum ein Zweiter kennt. Während neun Jahren war er im Landrat aktiv. 2005/06 präsidierte er das kantonale Parlament. Kurz darauf wurde er in den Nationalrat gewählt und 2011 wiedergewählt. Seine soziale Kompetenz, seine Führungsqualitäten und seine wirtschaftspolitischen Fähigkeiten konnte Eric Nussbaumer auch ausserhalb der Politik unter Beweis stellen: sei es als Geschäftsleiter der ADEV-Energiegenossenschaft oder als Präsident des Vereins für Sozialpsychiatrie Baselland (VSP). Darum empfehle ich Ihnen, beim 2. Wahlgang Ihre Stimme Eric Nussbaumer zu geben, damit ihm die Wahl in den Regierungsrat unseres Kantons gelingt. Herzlichen Dank! Claude Hodel

Unbehagen und Kritik vonseiten der SVP wurde laut gegenüber dem hohen Tempo, das der Gemeinderat beim Verkauf des Areals vorgab, wie auch dessen Vorgehen sowie dem Vergabeverlauf. «Der Quadratmeterpreis liegt am unteren Ende, befand Eric Urban. BDPSprecherin Rosmarie Wyss ärgerte sich, dass der Verkaufsvertrag nicht in allen Teilen allen vorgelegt worden ist. «Das ist nicht toll und wir wünschen, dass das rechtlich abgeklärt wird. Mit Verkauf Depotsanierung finanziert Myrian Kobler (CVP) unternahm einen letzten, vergeblichen Versuch, dass das Areal nicht verkauft, sondern im Baurecht abgegeben wird. Auch bemängelte sie den geringen Anteil an Mietwohnungen. Positiv beurteilte demgegenüber der Vizepräsident der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität, Markus Huber, die Vorlage, «die in jeder Beziehung eine grosse Kiste für die Gemeinde ist.» Gemeindepräsident Urs Hintermann erläuterte, dass im vorliegenden Fall der Verkauf die bessere Variante sei, als das Baurecht, weil mit dem Verkaufspreis die Depotsanierung finanziert und sogar ein nicht erwarteter Gewinn von 4 Mio. Franken erzielt werden könne.

Vorgehen bei Pensionskassen-Sanierung umstritten Als äusserst komplexe Thematik charakterisierte Urs Hintermann auch die Sanierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse, der auch die Gemeinde angeschlossen ist. Anders als der Kanton, der den Ausgleich der Unterdeckung den Gemeinden übertragen möchte – Reinach müsste 47 Mio. Franken aufbringen – wollen diese mit der Gemeindeinitiative den Kanton in die Pflicht nehmen. Es sei sinnvoller, wenn der Kanton mit einer einzigen Lösung die Pensionskasse saniere. «Er kann zudem auf dem Kapitalmarkt das erforderliche Kapital leichter und günstiger aufnehmen als die Gemeinden.» Damit könnten massiv Unkosten eingespart werden, von bis zu 1 Mia. Franken. Gegen die Gemeindeinitiative wandte sich Marie-Therese Müller, weil diese aus kantonaler Sicht nachteilig sei. Und Gerda Massüger (FDP/GLP) befand, diese gehe mit ihren Forderungen zu weit. Mit 21 zu 13 Stimmen unterstützte der Einwohnerrat die Gemeindeinitiative. In erster Lesung wurde auch der Strategische Sachplan Freizeit und Kultur (SSP 2) behandelt. Dieser wurde im Grundsatz gut aufgenommen.

AUS DER GEMEINDE

Poetry Slam an der «musique noire» Am 21. März 2013 findet das 3. Konzert der «musique noire»-Reihe statt. Der Muttenzer Laurin Buser, Gewinner der Schweizer U20 Poetry Slam Meisterschaft und deutschsprachiger U20 Champion, tritt im «Palais noir» auf. Laurin Buser steht seit 2007 auf der Poetry-Slam-Bühne. Noch im selben Jahr gewann er die Schweizer U20 Poetry-Slam Meisterschaft und setzte sich auch im 2008 wieder als Gewinner durch. 2009, im Alter von 17 Jahren, veröffentlichte er sein erstes Programm

«Wunder. Welt. Wort» und tourte damit durch die deutschsprachige Kleinkunstszene. Im gleichen Jahr veröffentlichte Laurin Buser den Poetry-Clip «Die Rose», für den er mit dem Basler Filmpreis ZOOM in der Kategorie Clips ausgezeichnet wurde. 2010 wurde er mit dem Kulturförderpreis des Kantons Baselland ausgezeichnet. Am 21. März 2013, ab 20.00 Uhr, spielt Laurin Buser im Palais noir an der Bruggstrasse 95 in Reinach. Weitere Informationen: www.musiquenoire.ch

Der Muttenzer Laurin Buser spielt das dritte Konzert der Reihe «musique noire».


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BÜRGERGEMEINDE REINACH

Infos und Termine Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass der kulturelle Anlass mit Markus Zohner (Erotikomische Geschichten aus 1001 Nacht) am 16. März 2013 ausfallen muss. Der Bürgerrat freut sich aber schon heute darauf, Sie im Herbst wieder zu unseren beliebten kulturellen Anlässen einzuladen. In unserem Jahresprogramm ist der Samstag, 16. März für die Waldputzete eingeschrieben. Dieser Termin wurde verschoben. Die Waldputzete findet neu am Samstag, 6. April 2013 statt. Besammlung ist um 8 Uhr beim Forsthaus Krämerbrunnen. Details werden zu gegebener Zeit im Wochenblatt publiziert. Ebenfalls möchten wir sie bereits heute darauf aufmerksam machen, dass am Samstag, 4. Mai der Tag der offenen Tür

in der neuen Bürgerhütte Ley stattfinden wird. Eine gute Gelegenheit, diese neue, attraktive Fest-Lokalität am Rande des Skulpturenweges zu besichtigen! Die Mietpreise für die Bürgerhütte sind die folgenden: IGOR-Vereine: 300 Franken; Reinacher Ortsbürgerinnen und -bürger 550 Franken; Reinacher Einwohnerinnen und Einwohner 800 Franken; Auswärtige und Firmen: 950 Franken. Über alle Anlässe der Bürgergemeinde Reinach werden Sie auch laufend via unsere Website informiert (www.bgreinach.ch)! Wir freuen uns, sie am einen oder anderen Anlass der Bürgergemeinde willkommen zu heissen. Der Bürgerrat

GESCHÄFTSWELT

Farbig wie der Frühling Die Wohntrends 2013 holen mit ihren frischen, fröhlichen Farben und vielfältigen Dessins das entsprechende Feeling in den Innenraum. Starke Farbtöne wie rot, lila, türkis, und blau stehen ganz oben auf der Hitliste, aber auch weiss, grau und schwarz sind ganz oben mit dabei. Holen Sie den Frühling auch in Ihr Herz und in Ihr Zuhause und lassen Sie sich kostenlos beraten! Wir tragen mit unserem Team gerne zum fröhlichen Wohlfühlheim bei. Verleihen Sie Ihrem Zuhause einen neuen Anstrich, einen Tapetenwechsel oder einen neuen Bodenbelag. Wackelt ein Stuhl oder sollte der Stoffbezug erneuert werden? Wir offerieren Ihnen auf sämtliche Arbeiten 10% Frühlingsrabatt! (gültig bis 21. Juni 2013) Unser Ziel ist: Ihre Zufriedenheit und Ihr Vertrauen! Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen! IDEMO Jürg Vöckt Intérieurs Strittgässli 4, Reinach www.idemo.ch, Tel. 061 712 20 40

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 15. März Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 16. März Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Versöhnungsfeier Sonntag¸ 17. März Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Versöhnungsfeier 12.00 Tauffeier Montag, 18. März Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 19. März Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet 19.00 Taizégebet im WBZ Mittwoch, 20. März Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 21. März Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 19. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens 17.00, 061 711 77 63) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 14. März 14.30 Nachmittagsbibelkreis Freitag, 15. März 19.15 Timeout Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst mit Segnung von Lars Wälchli, Predigt von Hans Wüst: «Es Gschänk vom Himmel», separates Kinderprogramm Dienstag, 19. März 9.00 Zmorgetreff Mittwoch, 20. März 20.00 Kleingruppen, Hauskreise Donnerstag, 21. März 14.30 Seniorennachmittag Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 15. März 15.00 Mischeli-Forum «Gebet – das Völker und Kulturen verbindende Reden mit Gott» im Kirchgemeindehaus Mischeli Sonntag, 17. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Predigtreihe Glück, Pfarrer Benedikt Schölly (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Benedikt Schölly Montag, 18. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus

Sonntag, 17. März 9.30 Gottesdienst, Kinderhort

BAHÁ’Í

Bahá’í feiern am 21. März Neujahr Für die Bahá’í ist der Frühlingsanfang auch der Beginn eines neuen Jahres. «Naw-Ruz», «neuer Tag» heisst ihr Neujahrsfest, das sie am 21. März feiern. Es fällt mit der Tagundnachtgleiche zusammen, dem Zeitpunkt, an dem für alle Orte der Erde Tag und Nacht gleich lang sind. Der Bahá’í-Kalender ist ein Solarkalender mit 19 Monaten zu je 19 Tagen plus vier zusätzlichen Tagen und einem bei Bedarf eingeschobenen Schalttag. Das Jahr 1 der Bahá’íi-Ära ist das Jahr 1844/1845 des Gregorianischen Kalenders (beginnend am 21. März 1844). Dem Neujahrfest geht eine 19-tägige Fastenzeit voraus, die das alte Jahr beschliesst. Das Fasten hat die innere Besinnung zum Ziel, es soll das Bewusstsein für die geistig-spirituelle Ausrichtung des Lebens schärfen und so der Vorbereitung auf das neue Jahr dienen. Beim Bahá’í-Fasten wird zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang weder gegessen noch getrunken. Der Fastenmonat stellt für die Bahá’í eine besondere Zeit der Meditation und des Gebetes dar. Viele empfinden das Fasten als hilfreich, um ihr inneres Leben wieder zu ordnen. In diesem Jahr feiern die Bahá’í den Beginn des Kalenderjahres 169. Wie in jedem Jahr kommen sie an diesem Fest mit Freunden, Familie, der Gemeinde, Nachbarn und Kollegen zusammen, um gemeinsam zu feiern. Die Bahá’í-Religion, die von Bahá’u’lláh (arab. Herrlichkeit Gottes, 1817–1892) gestiftet wurde, setzt sich aus sieben Millionen Gläubigen weltweit zusammen. M. Nerouz

Dienstag, 19. März 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 17. März 11.00 SonntagsBrunch. Gast: Urs Bächtold, Katastrophenhelfer Donnerstag, 21. März 14.30 55+-Nachmittag. Leitung: Yvette Roth-Quinche

«O du Wahrheitssucher! Die Welt des Königreiches ist nur eine Welt. Der einzige Unterschied ist, dass der Frühling immer wiederkehrt und bei allem Erschaffenen eine grosse neue Erregung bewirkt… So sind die Sendungen vergangener Zeitalter eng verbunden mit denen, die ihnen folgen: Sie sind in der Tat ein und dieselbe. Aber wie die Welt wächst, so wächst auch das Licht und der Regenguss himmlischer Gnade; und dann scheint die Sonne im mittäglichen Glanz.» Aus den Baha’i Schriften www.bahai.ch www.bahai.org

VEREINSNACHRICHTEN Reinach El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.: Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grundund Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Hans Müller Treuhand, Schalbergstrasse 97, 4153 Reinach, Tel. 061 711 08 62, Fax 061 711 08 63. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch


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Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

GESCHÄFTSWELT

«Ich mache mich selbstständig» Sie haben eine erfolgsversprechende Geschäftsidee und wollen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen? Der Business Parc, Christoph Merian-Ring 11, Reinach lädt Sie am Mittwoch, 20. März, zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Selbstständigkeit und dem Angebot des Business Parcs ein. Als gemeinnützige Stiftung zur Förderung von Start-ups bietet der Business Parc Jungunternehmern eine individuelle Begleitung in die Selbstständigkeit. Beratung und Coaching, preiswerte Geschäftsräume mit Infrastruktur sowie umfassende Services und ein tragfähiges Netzwerk fördern und erleichtern Unternehmensgründungen. Im vergangenen Jahr haben über 120 Interessenten die Beratungsservices in Anspruch genommen und 55 potenzielle Start-ups wurden bei der Ausarbeitung des Businessplans begleitet. 12 Jungunternehmer haben sich 2012 dazu entschlossen, ihr Unternehmen im Rahmen einer

Business-Parc-Mitgliedschaft zu gründen. Ein toller Erfolg! Informieren Sie sich also an dieser Veranstaltung über die Chancen und Risiken der Selbstständigkeit. Klaus Endress, Stiftungsratspräsident des Business Parcs, wird Sie begrüssen. Anschliessend informieren Gerda Massüger, Geschäftsführerin sowie Melchior Buchs, Coach, über das breite Angebot der Stiftung vor und nach der Firmengründung. Unter der Moderation von Iris Welten, Geschäftsführerin Basel Area, berichten Start-ups aus dem Business Parc über ihre Erfahrungen mit der Unternehmensgründung. Die Jungunternehmer und Referenten stehen Ihnen gerne Rede und Antwort zu all Ihren Fragen. Abschliessend bietet ein Apéro den idealen Rahmen für einen regen Erfahrungsaustausch und dient als Diskussionsplattform rund um das Thema Unternehmensgründung. Tanja Roth, Business Park

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

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netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Streicher sind willkommen! Nähere Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsidentin Ulrike Nettekoven, per E-Mail ulrike.nettekoven@bluewin.ch oder per Telefon 061 321 44 01.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15

VEREINSNACHRICHTEN Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16. Schemeli Bühne Reinach. Kontakt-adresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: Benedikt Jauch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtrai-

ning für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Kontakt allgemein: Chantal Kaiser, Tel. 061 713 13 23. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 061 713 13 23; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Heidi Traub, Tel. 061 712 50 10. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restau-

rant Charleston. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler, 061 711 74 67. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Bauland


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Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Neuer Schulleiter an der Musikschule Aesch-Pfeffingen gewählt In Sommer dieses Jahres wird unser verdienter langjähriger Musikschulleiter Bernhard Stadelmann in seine verdiente Pension gehen. Nach einem aufwendigen und intensiven Anstellungsverfahren können wir der Öffentlichkeit mitteilen, dass wir als neuen Schulleiter für den pädagogischen, künstlerischen und personellen Bereich Herrn Andreas Kirschner verpflichtet haben. Andreas Kirschner ist bereits seit vielen Jahren an unserer Musikschule als Trompetenlehrer tätig und weitherum bekannt. Er wird seine Funktion ab 1. August 2013 wahrnehmen. Wir wünschen ihm bereits jetzt viel Erfolg an seinem neuen Arbeitsplatz und freuen uns auf die kommende Zeit. Musikschule Aesch-Pfeffingen Schulrat

Sonderausstellung im Heimatmuseum am Sonntag, 17. März 2013 Am Sonntag den 17. März 2013 öffnet das Heimatmuseum mit einer Sonderausstellung über Ostereier, Steineier, Patch-Workeier, Holzeier und vieles mehr. Eine ganz interessante Ausstellung aus einer Aescher Privatsammlung. Just vor den Osterfesten können die wertvollen Eier betrachten und Ideen abgeholt werden. Der Sammler wird von 10.00 bis 12.00 Uhr vor Ort sein und gerne über die Herkunft und die speziellen Techniken Auskunft geben. Es besteht die Möglichkeit, Eier kunstvoll anzumalen. Dazu sind Kinder ganz herzlich angesprochen. Im Museumsbeizli wird Sie der Stiftungsrat gerne bedienen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Stiftungsrat Heimatmuseum

Häckseldienst Am Dienstag, 19. März 2013 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 19. März 2013 haben Sie wiederum Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt, Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden vor Ihrer Liegenschaften zum Häckseln bereitzustellen. Bitte Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial mit der Grünabfuhr entsorgen, da sonst beim Häckseln die Maschine beschädigt wird. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen hingegen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag, weil dabei der Werkhof einen deutlichen Mehraufwand betreiben muss. Die auf die 15 GratisMinuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material wird in einem von Ihnen bereitgestellten Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft (nicht hinter dem Haus) deponiert. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden.

Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 18. März 2013, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 56 oder per Internet: www.aesch.bl.ch  Online-Schalter  Häckseldienst Bauabteilung Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar Mittwoch, 20. März 2013 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 20. März 2013 darf brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen. Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Vereinskartell-Veranstaltungskalender 2013/2014 Der Kalender ab 1. April 2013 bis 30. April 2014 kann auf der Gemeindehomepage unter www.aesch.bl.ch/Freitzeit/Vereine abgerufen werden. Exemplare in Papierform und Mitteilungen von Anlass-Änderungen können beim Sekretariat der Bauabteilung 061 756 77 50 bestellt werden. Gemeindeverwaltung Aesch

Gripspfad Führung Kennen Sie den Gripspfad beim Schützenmattschulhaus? Möchten Sie ihn wieder einmal unter Anleitung durchlaufen und durchdenken? Am 23. März 2013 findet wiederum eine kostenlose Gripspfad-Führung, unter kundiger Leitung von Frau Jacqueline van Randwijk statt. Alle, die mehr über die Übungen erfahren oder diese wieder auffrischen möchten, sind zu diesem Anlass, der etwa 40 Minuten dauert, herzlich eingeladen. Treffpunkt ist wie gewohnt um 10.00 Uhr bei der Info-Tafel der Schützenmattschule in Aesch. Weitere Führungen sind am 22. Juni und am 14. September 2013 vorgesehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme freuen. Ihr Attraktives Aesch

90. Geburtstag Am 13. März 2013 durfte Frau Frieda SchaffterTschumi, wohnhaft Pfeffingerstrasse 10 in Aesch, ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

95. Geburtstag Am 8. März 2013 durfte Frau Rosina Tschopp, wohnhaft Pfeffingerstrasse 10 in Aesch, ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Radarkontrollen auf Kantonsstrassen in Aesch im Februar 2013 Datum

Messort

V max (km/h)

Beginn–Ende

4.02.2013 8.02.2013 13.02.2013 17.02.2013 26.02.2013

Pfeffingerstrasse Ettingerstrasse Dornacherstrasse Hauptstrasse Dornacherstrasse

50 50 50 50 50

20.40–21.55 12.32–13.47 14.42–16.12 9.50–11.05 16.28–17.58

Gemessene Fahrzeuge

152 279 538 366 434

Anzahl / Übertretungen

13 / 8,6% 46 / 16,5% 39 / 7,2% 29 / 7,9% 26 / 6,0%

MUSIKSCHULE

Klavier-Vortragsstunde Morgen Freitag, den 15. März, spielen Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Montserrat Jaccottet um 18.45 Uhr im Saal der Musikschule an der Dornacherstrasse 43, Trakt C. Neben Werken der Grossmeister Mozart, Bach, Beethoven, Schumann, Händel

Abschied, Melancholie, Liebe

und Chopin kommen auch Stücke aus verschiedenen Klavierschulen zur Aufführung. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich mit ihrer Lehrerin auf ihren Besuch. Bernhard Stadelmann, künstl.-pädag. Schulleiter

«On Fire»: Heinrich Müller interpretiert auf der Schloss-Chäller-Bühne mit seiner Band bekannte Bruce-Springsteen-Songs.

Am Freitag, 15. März, wird im Schloss-Chäller mit Heinrich Müller und seiner Band die Post abgehen. Das «Wochenblatt» hat mit dem charismatischen Sänger und ehemaligen Tagesschaumoderator gesprochen. Thomas Brunnschweiler

Wochenblatt: Sie singen erstmals im Schloss-Chäller. Waren Sie schon einmal in der Region und welchen Bezug haben Sie zu ihr? Heinrich Müller: Ich freue mich auf den Schloss-Chäller. Man sagt mir, es habe dort mit seinen Bruchsteinmauern eine schöne Atmosphäre. Im Übrigen ging ich in Basel ins Humanistische Gymnasium und habe die Stadt sehr gern. Im Kanton Baselland bin ich oft als Wanderer unterwegs. Ein sehr schönes und in der Schweiz wenig bekanntes Gebiet ... Sie sind in einem reformierten Pfarrhaus aufgewachsen. Welche Musik hat Sie da geprägt? Heinrich Müller: Zuerst sicher die klassische Musik. Ich selbst spielte Geige. Wir machten Hausmusik mit der Mutter am Klavier. Mit zwölf erhielt ich dann eine Rockgitarre. Wer mich kennt, hat mich als singenden Menschen in Erinnerung.

Sie moderierten 2007 ihre letzte Tagesschau. Bereits vorher haben Sie zwei Alben herausgegeben. Seit 2002 haben Sie eigene Lieder geschrieben. Welche Themen haben Ihre Songs? Heinrich Müller: Meine Lieder kreisen um Abschied, Melancholie und Liebe. Auch Kinder, Älterwerden und Reiseerlebnisse sind Themen. Mein erstes Lied war meinem Stiefgrosskind Justice gewidmet. Auch die Sehnsucht nach Afrika, nach seiner Fröhlichkeit prägen meine Songs. Aber reines Glück hält in meinen Liedern nie lange. Was ich nicht mache, sind politische Texte. Es geht immer um Gefühle. Die englische Sprache gehört zu mir, obwohl ich auch zwei Mundartlieder geschrieben habe und noch unschlüssig bin, ob ich einmal eine Mundart-CD machen soll. Seit wann musizieren Sie in der heutigen Formation? Heinrich Müller: Heute sind wir mit mir zusammen vier. Jeder Musiker zählt, was er spielt, wird genau gehört. Bei meiner Musik kann man nichts übertünchen. Aber eine kleine Formation erlaubt es, auch zu improvisieren und etwas jazzig zu sein. Mein allererstes Konzert gab ich in Basel auf dem Floss. Das neue Programm und das neue Album trägt den Titel «On Fire». Sie interpretieren Songs von Bruce Springsteen. Was verbindet Sie mit ihm? Heinrich Müller: Das Konzert ist eine Mischung von eigenen Kompositionen und Songs von Springsteen, den ich erst relativ spät kennenlernte. Er schreibt unglaublich gute Texte und ist ein wirklicher Poet. Je länger ich ihn höre, desto differenzierter erlebe ich

seine Musik. Meine Interpretationen sind leiser als die des Originals, da Springsteen ein Musiker für grosse Hallen ist. Sie sind oder waren Jurist, Journalist, Tagesschaumoderator, Musiker und Sänger. In allen Bereichen werden Sie mit dem Thema «Gerechtigkeit» konfrontiert. Welche Rolle spielt Gerechtigkeit für Sie? Heinrich Müller: Ursprünglich wollte ich Richter werden, weil ich für die Gerechtigkeit eintreten wollte. Dann ging diese idealistische Betrachtungsweise noch während des Studiums etwas verloren. In Afrika habe ich erfahren, wie ungerecht die Welt ist. In meiner Musik geht es weniger um Gerechtigkeit, sondern mehr um das Menschsein, wie ich es erlebe. Ich erzähle Geschichten über das Leben, das einmal gerecht, ein anderes Mal ungerecht ist. Als Tagesschaumoderator konnte ich die Welt auch nicht gerechter machen, aber vielleicht mit ihren Abgründen ein bisschen verständlicher.

Tickets gewinnen! WoB. Für den Auftritt von Heiri Müller & Band im Schloss-Chäller Aesch von heute Freitagabend verlost das «Wochenblatt» 2 × 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Müller» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 14. März, 14 Uhr. Achtung: Unbedingt Name, Adresse und eine Telefonnummer, wo Sie nachmittags erreichbar sind, angeben!

ÖKUMENE

KATHOLISCHER FRAUENVEREIN

Chinderfiir für Chli und Gross

Letzte GV mit Pfarrer Schibli

Am Sonntag, 17. März, um 17 Uhr findet in der katholischen Kirche ein ökumenischer Gottesdienst für ganz kleine Kinder, ihre Eltern und Grosseltern statt. – Der Chilebär hat seinen Freund Pauli getroffen und dieser hat ihm vom Osterhasen erzählt. Pauli und seine Geschwister haben sich auf die Suche nach dem Osterhasen gemacht, doch haben ihn nicht gefunden. Wo ist nur der Osterhase? Willst du wissen, was Pauli und seine Geschwister erleben? Selbstverständlich werden wir auch singen, gemeinsam beten und uns auf Ostern einstimmen. Komm also vorbei! Wir würden uns freuen. Wir laden alle 2- bis 6-jährigen Kinder, jüngere und ältere Geschwister, Eltern, Grosseltern usw. herzlich ein. Sandra di Girolamo, Maria Benz und Carmen Roos

Letzten Dienstag folgten 90 Frauen der Einladung zur diesjährigen GV. Eine spezielle, denn sie war die letzte mit unserem Pfarrer Bernhard Schibli. Die Begrüssung durch unseren Vorstand war wie gewohnt herzlich. Die Traktanden wurden zügig abgehandelt, ein Antrag wurde angenommen. Wie schon erwähnt, mussten wir uns von Bernhard Schibli verabschieden. Dies geschah mit einem CüpliApéro in der Vorhalle des Pfarreiheims. Wahrscheinlich die gefühlte 100. Verabschiedung für Bernhard, aber wir Frauen vom Frauenverein wollten natürlich auch separat Danke sagen für die vielen schönen gemeinsamen Jahre! Nach dem letzten Traktandum durften wir dann mit Wienerli und Kartoffelsalat unserem Appetit frönen. Es war herrlich! Die Tische wa-

FOTO: ZVG

ren schön gedeckt und die Primeli, gesponsert von der Gärtnerei Bryner, machten uns gluschtig auf den Frühling. Nachdem sich alle mit TombolaLösli und Selbstgestaltetem vom Tisch der Kreativgruppe eingedeckt hatten, konnte man den Abend gemütlich bei Kaffee und vielen, vielen Dessertkreationen ausklingen lassen. Ein riesiges Danke geht an Pia Schwegler, alle Vorstandsfrauen, Therese Häring und Maria Zimmermann für die Tombola und all die vielen Helfer und Helferinnen, die «vor und hinter der Bühne» so viel geleistet haben! Danke! Wer nicht nur gluschtig auf den Frühling geworden ist, sondern auch auf den katholischen Frauenverein, der soll sich doch ungeniert melden! Jacqueline Schmid


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Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

NEUES ORCHESTER BASEL

SUPPENTAG

FRAUENTURNVEREIN

Dramatik und Idylle

Sehen und handeln

Gemeinschaft hat hohen Stellenwert

Am Samstag, 16. März, erklingt in der katholischen Kirche in Aesch das Frühlingskonzert des Neuen Orchesters Basel unter der Leitung von Christian Knüsel. Das NOB ist ein innovatives Sinfonieorchester, das mit jungen Berufsmusikern auf hohem Niveau musiziert. Es gehört zum Konzept des Orchesters, jedes Programm nicht nur in der Stadt Basel, sondern auch in der Region aufzuführen und gleichzeitig hochtalentierte NachwuchsSolisten zu fördern. So tritt im kommenden Frühlingskonzert die 16-jährige Cellistin Ariadna Chmelik aus Basel auf, die schon zahlreiche Preise im In- und Ausland gewonnen hat. Das 4. Abonnementskonzert

des Neuen Orchesters Basel ist von Kontrasten geprägt. Der Dramatik von Mozarts berühmter g-Moll-Sinfonie Nr. 40 steht die träumerische Stimmung in Wagners Siegfried-Idyll gegenüber. Wagners Werk, in Luzern geschrieben und seiner Frau Cosima gewidmet, ist ein intimes musikalisches Familiendokument. Saint-Saëns’ Cellokonzert in a-Moll wurde von grossen Komponisten wie Schostakowitsch oder Rachmaninoff als bedeutendstes Werk seiner Gattung betrachtet. Es bietet der Solistin reichlich Gelegenheit, ihre Virtuosität und lyrische Intensität zur Geltung zu bringen. Barbara Knüsel

VITASWI S S S E KTION AE SC H

Wir laden ganz herzlich ein. Am Samstag 16. März servieren wir Ihnen im Gemeindesaal ab 12 Uhr hausgemachte Suppen und Würstchen sowie Kaffee und Kuchen. Der gesamte Erlös geht an die diesjährige Aktion von Fastenopfer «Sehen und handeln». Die Enteignung von Kleinbauern und -bäuerinnen in Entwicklungsländern nimmt zu. Sie werden ihrer Existenzgrundlage beraubt, leiden an Hunger und Armut – während sich Regierungen und ausländische Investoren am geraubten Land bereichern und industrielle Landwirtschaft betreiben. «Brot für alle», «Fastenopfer» und «Partner sein» engagieren sich gemeinsam an der Seite der Kleinbauernfamilien für das Recht auf Land und Nahrung. Eventgruppe Pfarreirat

Wer am 4. März ins Säali des Restaurants Rebstock blickte, hätte kaum erraten, dass sich die Turnerinnen zu ihrer alljährlichen GV trafen. Es sah eher nach einem gemütlichen Zusammentreffen bei einem schmackhaften Imbiss aus. Nachdem alle satt und die ersten Neuigkeiten ausgetauscht waren, kam man aber doch zum geschäftlichen Teil. Die Präsidentin, Karin Meyer, berichtete über die Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr. Neben den 34 Turnstunden gab es eine Pfingstwanderung, ein Wanderwochenende, einen Fondueplausch, den Weihnachtshock und die Teilnahme am traditionellen Weihnachtsmarkt mit einem Kaffee-und Kuchenstand. Des Weiteren wurden die Rechnung 2012 und der Revisorenbericht einstimmig genehmigt und verdankt. Erfreut

Bewegung stärkt Widerstandskraft Zwei Drittel der 150 Mitglieder besuchten am Freitagabend, 1. März, die Generalversammlung im Mehrzweckraum in der Alterssiedlung im Brüel. Zu Beginn gedachte man der kürzlich verstorbenen Marianne Ruch. Im Jahresbericht blickte Präsidentin Rosmarie Munaretto auf die gut gelungene Jubiläums-Generalversammlung vom letzten Jahr zurück, dankte den Gymnastikleiterinnen für den Einsatz und den Anwesenden für den regelmässigen Besuch der Gymnastik- und Atemübungs-Stunden. Gymnastikleiterin Angela von Rotz wurde mit Dank verabschiedet und Kathrin Lindenmann mit Applaus als neue Leiterin begrüsst. Die Sektion bietet auch für ältere Personen folgende Turnstunden an. Funktionelle Gymnastik: Mittwoch, 20–21

Uhr in der Halle des SchützenmattSchulhauses, Freitag 9–10 Uhr in der Löhrenackerhalle; Gym-Fit (Training für Kraft und Ausdauer): Dienstag 20–21.15 Uhr in der Rudolf-SteinerSchule; Atemgymnastik: Training am Montag 16–17 Uhr im Gemeindesaal Pfeffingen, in Aesch im Alterszentrum Im Brüel: Donnerstag 8.30–9.30 Uhr und Donnerstag 9.45–10.45 Uhr sowie am Dienstag 9–10 Uhr im Steinackerhaus. Sind sie interessiert, Schauen Sie ungeniert herein! Vier neue Mitglieder konnten begrüsst werden. Therese Goldener wurde als Ersatzrevisorin gewählt. Als Abschluss berichtete ein Mitglied mit Bildern über seine Erlebnisse als Entwicklungshelfer in Westafrika. Toni Bieri

BIBLIOTHEK

Märlistund in der Bibliothek Der Frühling hat begonnen und Ostern naht mit grossen Schritten. Eier werden bunt bemalt und der Osterhase hat bestimmt ganz viel zu tun! Die Kinder können es kaum erwarten, das Osternäschtli zu suchen. Damit die Wartezeit etwas verkürzt wird, laden wir Sie herzlich ein zur Märlistund mit dem Kamishibai Koffertheater. Freuen Sie sich mit uns auf Frau Theres Goldener, die mit viel Charme und Fantasie die Geschichten von Brummbär und Motte und von der Pippilothek erzählt. Die Märlistund findet statt am Mittwoch, 20. März, von 14.30 bis 15.15 Uhr und von 15.30 bis 16.15 Uhr; sie ist geeignet für Kinder ab ca. 4 Jahren. Be-

suchen Sie uns mit Ihren (Enkel-)Kindern in der Bibliothek und verbringen Sie einen vergnüglichen Nachmittag; der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Nutzen Sie auch die verlängerten Ausleihfristen über die Osterferien. Letzter Ausleihtag ist Freitag, 22. März. Während der Ferien ist die Bibliothek für Sie geöffnet am Donnerstag, 4. April, von 17 bis 20 Uhr. Ab Montag, 8. April, gelten wiederum die normalen Öffnungszeiten. Das Bibliotheksteam wünscht Ihnen frohes Eiersuchen und eine schöne Frühlingszeit. Für das Bibliotheksteam

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 16. März 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 17. März 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen 17.00 Chinderfiir für chli und gross in unserer Kirche Fest unseres Kirchenpatrons, des Hl. Josef Dienstag, 19. März 18.00 Schülergottesdienst Donnerstag, 21. März 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 22. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 16. März Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 17. März 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 21. März 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 22. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

www.erkap.ch Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst. Pfarrer A. Diethelm. Kollekte: Frauenoase Beratungsstelle Basel 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross. Kath. Kirche Aesch. Für Kinder von 2 bis 6 Jahren mit ihren kleineren und grösseren Geschwistern und ihren Eltern. Mit Carmen Roos und Sandra Di Girolamo 18.00 Jugendgottesdienst. Gestaltet von Konfirmandinnen und Konfirmanden und Pfarrer Adrian Diethelm für Schülerinnen und Schüler der 1.–3. Oberstufenklassen Donnerstag, 21. März 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 16.–22. März Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Samstag, 16. März 9.00 in Dornach: 82. Frühstücks-Treffen mit Patsor Heinz Flütsch über: «Wenn die Leitkultur fehlt und der Mensch die Orientierung verliert.» (Rechtzeitige Anmeldung erforderlich unter 061 751 85 75, da nur beschränkte Teilnehmerzahl möglich) Sonntag, 17. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt von Pfr. Reinhard Möller über: «Seid ihr unechte Christen?» (2. Kor. 13,1–11). Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 20. März 19.30 Bibelabend

über die einstimmige Genehmigung zum Weitermachen, wird sich der Vorstand ein weiteres Jahr um die Belange des Vereins kümmern. Ein grosser Dank ging an die beiden Vorturnerinnen, die abwechslungsweise dafür sorgen, dass die Frauen fit und beweglich bleiben. Bemerkenswert ist, dass in einer Zeit, in der viele Vereine über mangelnde Mitgliederzahlen klagen, sich der Frauenturnverein über Zuwachs erfreuen kann. Vielleicht liegt es daran, dass nebst dem Turnen das Pflegen der Gemeinschaft einen hohen Stellenwert einnimmt. Der Vorstand des Vereins leistet diesbezüglich grossartige Arbeit und verdient an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Regine Degen

GESCHÄFTSWELT

Stockwerkeigentum ist im Trend

Pfarreirat Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin: Eveline Sprecher, Neumattstrasse 46, 4147 Aesch, 061 753 98 22, E-Mail: eveline.sprecher@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch

Das Wohnland Schweiz ist im Wandel. Was bis in die 90er Jahren noch verschmäht wurde, ist in den letzten Jahren für manche zu einer echten Alternative zum Einfamilienhaus oder zur Mietwohnung geworden. Eigentumswohnungen sind gefragt. Der aktuelle Hypothekarzins zur Finanzierung der eigenen vier Wände ist tief, Immobilien eine gute Anlage und der Nutzen in der eigenen Wohnung direkt spürbar. Schätzungsweise 38 bis 40 Prozent aller Neubauwohnungen kommen als Stockwerkeigentum auf dem Markt, vor allem in den städtischen Agglomerationen. Einige wichtige Informationen sollte man sich vor dem Kauf jedoch einholen. Auch als Eigentümer einer Eigentumswohnung gibt es Rechte und Pflichten, derer man sich bewusst sein sollte. Nur ca. neun von zehn Käufern von Stockwerkeigentum nehmen rechtliche Beratung vor dem Kauf in Anspruch. Das heisst: Neun von zehn

Käufern setzen ihre Unterschrift unter einen Vertrag, ohne genau zu wissen, was Stockwerkeigentum genau bedeutet. Mehrere Hunderttausend Franken für einen Wohnungskauf zu investieren, ohne das Reglement und die damit verbundenen Auswirkungen zu kennen, ist riskant. Wir von der immotreu gmbh empfehlen Ihnen, nicht nur Küche und Bad, die gute Lage und den Kaufpreis zu beachten. Fragen Sie nach, was die Wertquoten genau bedeuten und warum Sie und Ihr Partner, Ihre Partnerin zusammen nur eine Kopfstimme haben? Dürfen Sie den gemeinsamen Garten benutzen? Kennen Sie das Reglement der Liegenschaft? Wem gehört der Erneuerungsfonds? Welche Nebenkosten kommen auf Sie zu? Welche Aufgaben erfüllt die Verwaltung? Wir beraten Sie gerne, geben Ihnen Auskunft und helfen Ihnen eine Entscheidung zu treffen. Immotreu gmbh, Heidi Häring

Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Stephan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden

GESCHÄFTSWELT

Mein Kraft-Ort: Was ist Feng Shui? Weil sich dies nicht einfach so in zwei bis drei Sätzen erklären lässt, organisiere ich regelmässig im Frühling und im Herbst Feng-Shui-Informationsanlässe unter dem Titel «Mehr Rückenwind und Energie mit Feng Shui». An diesen Abenden berichte ich ausführlicher, was es mit dieser spannenden und interessanten Lehre aus dem alten China auf sich hat und wie wir Feng Shui für uns nutzen können. Es ist verblüffend zu erkennen, wie unsere Umgebung auf uns wirkt und warum wir uns in Räumen wohlfühlen oder eben nicht. In meinen Beratungen möchte ich Ihnen aufzeigen, wie Sie aus Ihrem Zu-

hause oder Ihrem Arbeitsplatz Ihren ganz persönlichen Kraftort kreieren können, denn Feng Shui ist mehr als «schöner Wohnen». Bewusst eingesetzt, unterstützt uns diese Energielehre alle, auch in unserem Kulturkreis und gerade auch in unserer Zeit. Habe ich Sie neugierig gemacht? Dann kommen Sie doch am 19. März in den Goldenen Sternen in Basel oder am 20. März ins Kloster Dornach an einen meiner Informationsabende. Sie beginnen um 19.30 Uhr und dauern ca. 90 Min. zum Preis von 20 Franken. Ich freue mich auf Sie! Monika Neff, Dipl. Feng-Shui-Beraterin FSS

VEREINSNACHRICHTEN Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von 9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan


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Amtliche Publikationen

VEREINSNACHRICHTEN

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindesteuern 2013 – Versand Vorausrechnungen Entgegen der Mitteilung vom 28. Februar 2013, verzögert sich aufgrund von technischen Schwierigkeiten der Versand der Steuervorausrechnungen für die Gemeindesteuern 2013. Wir gehen davon aus, dass diese in der zweiten Hälfte des Monats März verschickt werden können. Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme und Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Das umweltverträglichste Papier ist jenes, das gar nicht erst konsumiert wird! Der Ratgeber «Papier – Wald und Klima schützen» von FUPS (Förderverein für umweltverträgliche Papiere und Büroökologie Schweiz) liefert ökologische, wirtschaftliche, soziale und technische Hintergrundinformation zur Papierherstellung. Daneben gibt er auch Tipps, wie der Papierverbrauch reduziert werden kann. Die Publikation kann auf unserer Homepage unter www.pfeffingen.ch (unter Suchbegriff «Papier» eingeben) heruntergeladen werden. Einige wenige gedruckte Exemplare sind auch auf der Gemeindeverwaltung erhältlich. Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papiersammlung Metall Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

findet statt am: Dienstag, 19. März 2013 Mittwoch, 20. März 2013 Mittwoch, 27. März 2013 Mittwoch, 10. April 2013 Montag, 22. April 2013 Mittwoch, 19. Juni 2013

Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluumepfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch

VEREINSNACHRICHTEN

men); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter

Turnerinnenriege Aesch. Damen, Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker Mi 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH 17.00–18.30: 6–11-Jährige, 18.30–20.00: 12-Jährige und ältere. Präsidentin: Barbara Hauser, Tel. 061 751 54 47. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Da-

www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45.

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic Walking-Training jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15–11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagmorgen Privat-Vermittlerin Erika Fäs, Tel. 061 751 58 63. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Trachtenverein Aesch. Singproben Frauenchor im kath. Pfarreiheim jeden 2. Donnerstagnachmittag. Auskunft: Tel. 061 751 31 16. Neumitglieder sind herzlich willkommen. Internet: www.trachtenvereinaesch.ch


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Grosse Photovoltaikanlage in der Region Auf den Gebäudedächern der KELSAG in Liesberg ist eine grosse Photovoltaikanlage in Betrieb genommen worden. Noch vor wenigen Jahren waren die Investitionskosten für den Bau von Photovoltaikanlagen auf grossen Industriedächern so hoch, dass Investoren eher zurückhaltend waren. Mittlerweile sind die Produktionskosten für Photovoltaikanlagen gesunken und die gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst worden, sodass es interessant ist, Realisierungsmöglichkeiten zu prüfen und zur Entscheidung zu führen. Anfang 2012 wurde entschieden, die Halle des Dienstleistungszenter der KELSAG in Liesberg zu erweitern. Dadurch entstanden zusätzliche grosse Dachflächen. Die mögliche Nutzung der Dachflächen durch Photovoltaikanlagen ist schon seit längerem ein Thema. Der ideale Zeitpunkt also, um im neuen Hallenprojekt die Statik der Dachkonstruktion nochmals zu überprüfen und die Option Photovoltaik-Integration zu hinterfragen. Ein Grobprojekt für die Photovoltaikanlage zeigte Investitionsgrösse und Rentabilität auf.

Aktionäre unterstützen das Vorhaben An der Info-Veranstaltung im April 2012 mit allen Gemeindepräsidenten (33 Gemeinden sind Aktionäre der KELSAG) wurde die Idee zum Bau einer Photovoltaikanlage präsentiert. Aufgrund des durchwegs positiven Echos wurde kurzfristig für die bevorstehende Generalversammlung im Mai der Investitionskredit von 2 Mio. Franken zur Genehmigung vorgelegt, welcher dann von den Aktionären einstimmig genehmigt wurde. Damit war der Startschuss gegeben und das ganze Projekt unter einem sehr ehrgeizigen Terminplan angelaufen. Innerhalb eines Jahres wurde die «Kostendeckende Einspeisevergütung» (KEV) dreimal gesenkt. Auf den 1. Jan., 1. März und 1. Okt. 2012. Die nächste Senkung war auf den 1. Jan. 2013 angekündigt. Somit war die Zielvorgabe klar, dass die Technische Daten / beteiligte Firmen neue Photovoltaikanlage vor dem 1. Jan. 2013 Strom ins Netz einspeisen Dachfläche 3´915 m² musste. Der KEV-Tarif, der am Tag der Fläche PV-Module 3´670 m² total Strom-Einspeisung gültig ist, wird wähAnzahl Solarmodule 2´256 Stk. rend der folgenden 25 Jahre vergütet. Typ Solarmodule Suntech, monokristalline Zellen Das ist massgebend für die RentabiliZentralwechselrichter Sputnik Engineering SolarMax tätsrechnung. Das Projektmanagement wurde der FirAnlagegrösse 575.28 kWp ma MH TenSolution AG in 4127 BirsJahresproduktion 482´164 kWh felden übertragen und der KELSAG CO² -Reduktion pro Jahr 241 Tonnen zirka stand als begleitender Berater die Bauherr KELSAG, 4253 Liesberg REVELIO GmbH in 3312 Fraubrunnen Projektmanagement MH TenSolution AG, 4127 Birsfelden zur Seite. Für eine Anlage in der geBeratung KELSAG REVELIO GmbH, 3312 Fraubrunnen planten Grösse waren uns Erfahrung und Sachkenntnis sehr wichtig. Bau PV-Anlage TRITEC AG Schweiz, 3270 Aarberg In Zusammenarbeit dieser beiden FirElektrotechnische Anlagen Elektro Burger AG, 4242 Laufen men wurde das Vorprojekt erstellt, die Stahlbau HB Montatech GmbH, 4243 Dittingen Offertausschreibung organisiert und die

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Angebote auf Preis / Leistung evaluiert. Zum Vorprojekt gehörten auch Vermessung der Dachflächen, Abklärungen zur Elektrotechnik, zu Netzrückwirkung und Netzausbaukosten sowie die Anmeldung bei der nationalen Netzgesellschaft «Swissgrid» und bei der «Elektra Birseck Münchenstein EBM». Alle Eingaben stiessen auf Akzeptanz und wurden genehmigt. Am 5. Sept. 2012 konnte der Verwaltungsrat der KELSAG die Arbeiten zum Gesamtpreis von weniger als 1,6 Mio. Franken vergeben. Eine Baubewilligung war nicht erforderlich. Sämtliche an der Realisation der Photovoltaikanlage beteiligten Firmen standen unter enormem Zeitdruck und haben mit Bravour geschafft, dass am 28. November 2012 termingerecht der Hebel zur Stromeinspeisung ins Netz der Elektra Birseck Münchenstein EBM umgelegt werden konnte. Die Stromproduktion pro Jahr entspricht dem Bedarf von 120 Haushaltungen.


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DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Amtliche Publikationen

s Lädeli im Dorf für knifflige Fälle punktet mit persönlicher Beratung

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2013/0028 Bauherr: Zett-Zerm Kaspar – Adresse: Grundackerstrasse 23a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Zett-Zerm Kaspar und Annette – Adresse: Grundackerstrasse 23a, 4143 Dornach – Bauobjekt: Solaranlage auf Süddach – Bauplatz: Grundackerstrasse 23a – Parzelle GB Dornach Nr.: 2293 – Projektverfasser: Allsol GmbH, In der Schappe 16-18, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2013/0029 Bauherr: Portmann-Hänggi Wolfgang und Esther – Adresse: Mattweg 63, 4144 Arlesheim – Grundeigentümerin: Portmann-Hänggi Esther – Adresse: Mattweg 63, 4144 Arlesheim – Bauobjekt: Einbau Cheminéeofen mit Kamin – Bauplatz: Lehmenweg 44 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1011 – Architekt: ZAAG Zinkernagel Architekten AG, Bartenheimerstrasse 17, 4055 Basel Dossier-Nr.: 2013/0030 Bauherr: Timm Beatrice E. – Adresse: Oberer Batterieweg 10, 4059 Basel – Grundeigentümerin: Gesuchstellerin – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus – Bauplatz: Herzentalpark 7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3131 – Projektverfasser: Th. de Vries MSc. & Beatrice E. Timm, Oberer Batterieweg 10, 4059 Basel Dossier-Nr.: 2013/0031 Bauherr: Dobler-Wagner Ernst – Adresse: Flühstrasse 2, 4114 Hofstetten – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Ersatz 8 Fenster Westfassade im EG und DG, Ersatz 4 Fenster Ostfassade im DG – Bauplatz: Hauptstrasse 53 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1079 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 14. März 2013 Einsprachefrist bis: 28. März 2013 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 20. März 2013 wird die Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Bäume, Sträucher und Hecken zurückschneiden Bäume, Hecken, Lebhäge und Sträucher dürfen die Strassenübersicht nicht stören. Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer werden darauf aufmerksam gemacht, dass Bäume, Äste und Sträucher, die in den Lichtraum von öffentlichen Strassen, Rad- und Gehwegen ragen, aus Gründen der Verkehrssicherheit regelmässig auf die gesetzlichen Abstände zurückgeschnitten werden müssen. Lebhäge, Zierbäume, Sträucher und andere Bepflanzungen sind gemäss Strassengesetz so zurückzuschneiden, dass sie für die Verkehrsteilnehmenden die Übersicht nicht beeinträchtigen, insbesondere gilt dies bei gefährlichen Strassenstellen, Kreuzungen, Kurven und Einmündungen. Zudem dürfen auch Verkehrssignalisationen, Strassenbezeichnungen, Hydranten und öffentliche Beleuchtungen durch Bepflanzungen nicht verdeckt werden. Herzlichen Dank an alle, die Ihre Sträucher und Hecken zurückschneiden und dadurch mithelfen, die Verkehrssituation in unserem Dorf zu verbessern. Bauverwaltung Dornach

Schiess-Saison 2013 Bereits steht die Schiess-Saison 2013 vor der Tür. Auch dieses Jahr wurde der Schiessplan mit den drei Ortsvereinen zusammen erarbeitet und durch den Gemeinderat genehmigt. Die Schiessplatzkommission möchte die Information der Dorfbevölkerung weiter verbessern und publiziert nachstehend die Schiessdaten bis Ende Jahr. Gemäss Regierungsratsbeschluss entspricht die Schiessanlage Dornach den Bestimmungen der eidg. Lärmschutzverordnung. Die Schützen freuen

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sich auf eine neue Saison und danken der Bevölkerung für das Verständnis Datum: Zeit: 23.03.2013 15.30–17.00 3.04.2013 18.00–20.00 6.04.2013 13.30–15.00 6.04.2013 15.30–17.00 10.04.2013 18.00–20.00 17.04.2013 18.00–20.00 20.04.2013 9.00–12.00 Nepomukschiessen 20.04.2013 13.30–19.00 Nepomukschiessen 20.04.2013 13.30–15.00 24.04.2013 18.00–20.00 Obligatorisch/Bundesübung 26.04.2013 17.00–20.00 Nepomukschiessen 27.04.2013 9.00–12.00 Nepomukschiessen 27.04.2013 13.30–19.00 Nepomukschiessen 27.04.2013 13.30–15.00 4.05.2013 13.30–15.00 4.05.2013 17.00–20.00 8.05.2013 18.00–20.00 11.05.2013 13.30–15.00 11.05.2013 15.30–17.00 15.05.2013 18.00–20.00 22.05.2013 18.00–20.00 25.05.2013 15.00–18.00 31.05.2013 18.00–20.00 1.06.2013 9.00–12.00 1.06.2013 13.30–18.00 2.06.2013 9.00–12.00 2.06.2013 13.30–15.30 5.06.2013 18.00–20.00 8.06.2013 13.30–15.00 12.06.2013 18.00–20.00 Obligatorisch/Bundesübung 15.06.2013 13.30–15.00 15.06.2013 15.30–17.00 19.06.2013 18.00–20.00 20.06.2013 18.00–20.00 Gruppenmeisterschaft, jeweils nur 1 Termin 21.06.2013 18.00–20.00 22.06.2013 13.30–15.30 26.06.2013 18.00–20.00 27.06.2013 18.00–20.00 Gruppenmeisterschaft, jeweils nur 1 Termin 28.06.2013 18.00–20.00 3.07.2013 18.00–20.00 Gruppenmeisterschaft, jeweils nur 1 Termin 4.07.2013 18.00–20.00 5.07.2013 18.00–20.00 17.07.2013 18.00–20.00 20.07.2013 13.30–15.00 10.08.2013 15.30–17.00 17.08.2013 13.30–15.30 21.08.2013 18.00–20.00 24.08.2013 15.00–17.00 Obligatorisch/Bundesübung 28.08.2013 18.00–20.00 4.09.2013 18.00–20.00 11.09.2013 18.00–20.00 21.09.2013 13.30–15.30 12.10.2013 13.30–17.00 19.10.2013 13.30–17.00 30.11.2013 9.30–12.00 Bänzenschiessen 20.11.2013 13.00–17.00 Bänzenschiessen 1.12.2013 10.00–12.00 Bänzenschiessen 1.12.2013 13.00–16.00 Bänzenschiessen Am 16.03.2013, von 10.00 bis 12.00: Kleinkaliber Jugendschiessen. Vom 7.02. bis 21.13., am Donnerstag, von 17.00 bis 20.00: Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolen-Anlässe geplant sind. Vom 9.02. bis 23.13., am Samstag, von 10.00 bis 12.00: Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolen-Anlässe geplant sind. Schiessplatzkommission

Musikschule • Samstag, 16. März 2013, von 10.00 bis ca. 12.00 Uhr: Instrumentenvorführung in der Jugendmusikschule am Quidumweg 25 • Samstag, 16. März 2013, 17.00 Uhr, Klosterkirche: JMS Jugendkammerorchester unter der Leitung von L. Greiner • Mittwoch, 20. März 2013, 18.30 Uhr, Saal JMS: Schülerkonzert der Trompetenklasse von K.-M. Rembges Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf Ihren Besuch! Jugendmusikschule Dornach

Mit Tradition in die Zukunft: Paula Mohler, Max Sutter sen., Therese Sutter, Max Sutter junior (v. l.).

Vor 20 Jahren hat Max Sutter Junior nach einem grösseren Umbau das elterliche Eisenwaren- und Haushaltgeschäft übernommen und es für das 21. Jahrhundert fit gemacht. Jay Altenbach

S

uchen Sie einen Möbelknopf oder eine Bettschraube? Ist die Gummidichtung von Ihrem Dampfkochtopf spröde oder fehlt Ihnen ein Gewinde um den Gartenschlauch anzuschrauben? Bei Max Sutter finden Sie fast alles und alles andere kann er Ihnen bestellen. Und wenn er Ihnen nichts verkaufen kann, dann hat er bestimmt noch eine Idee auf Lager, wie Sie Ihr Problem anderweitig lösen könnten. Falls Ihnen das nicht reicht, wäre Max Sutter Senior, der trotz seines fortgeschrittenen Alters noch fast täglich im Geschäft steht, zur Stelle. Dritte im

Bunde ist dann die aufgestellte Paula Mohler, die jedes Haushaltgerät bestimmt schon getestet hat, wenn es nicht sogar bei ihr zu Hause im Einsatz steht. Seit fünf Jahren packt sie im Geschäft mit an und ihre Anwesenheit sei in Gold nicht aufzuwiegen, gesteht der Inhaber. Ab und zu schaut auch Therese Sutter im Geschäft vorbei, aber nicht mehr täglich und Ursula Sutter, die Ehefrau des Inhabers, ist für die Buchhaltung zuständig. Neue Bedürfnisse «In den letzten 20 Jahren hat sich das Sortiment des Eisenwarengeschäfts stark verändert», erzählt Max Sutter junior. Während er früher jeden Monat eine Bestellung für Kleinmaterial für Handwerker schrieb, braucht er dies heute nur noch ein bis zweimal im Jahr zu tun. Do-it-yourself-Geschäfte und Handwerkershops haben der kleinen Eisenwarenhandlung, wo man auch nur eine einzige Schraube anstatt 50 Stück kaufen kann, den Rang abgelaufen. Aber wer Wert auf Beratung legt, eine Haushaltsmaschine, insbesondere eine Kaffeemaschine braucht und diese auch noch speziell auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt haben will, ist hier am richtigen Ort. «Mit Kundenservice

FOTO: JAY ALTENBACH

können wir kleinen Geschäfte punkten, denn wer nicht zufrieden ist, steht am nächsten Tag wieder auf der Matte. Also machen wir es von Anfang an gut und richtig», betont Sutter sein Geschäftskredo. Familientradition seit 1891 Bereits 20 Jahre liegt auch der Umbau des Ladengeschäfts zurück, welches unter schwierigen Umständen vonstattenging. Der Denkmalschutz redete mehr als nur ein Wörtchen mit und Sutter bedauert, dass er weder den Eingangsbereich freundlicher gestalten noch die Decke im Ladengeschäft erhöhen konnte. Dennoch lohnt sich ein Blick in das historische Ladegeschäft, das 1891 vom Urgrossvater des heutigen Besitzers gegründet wurde. Der ehemalige Hufschmid baute mit 48 Jahren sein Geschäft um und verkaufte fortan Sensen, Heugabeln oder Chälberstricke. Sein Sohn, von Beruf Optiker ergänzte das Sortiment mit optischen Bedarfsartikeln wie Zwicker, Brillen und Barometer. Max Sutter Senior übernahm das Geschäft und führte es weiter, bis er es an seinen Sohn, den heutigen Geschäftsführer, weitergab.

PARTEIEN

UNIHOCKEY

Kandidierende der FWD stellen sich vor

Gempen Devils erneut Regiomeister

Seit fast 30 Jahren politisieren die Freien Wähler Dornach (FWD) als lokale politische Organisation für alle Menschen, die sich auf der Gemeinde-Ebene allein der Sachpolitik verpflichtet engagieren wollen. Die Entwicklung ist beachtlich: Heute sind die FWD die stärkste politische Kraft in Dornach geworden und stellen seit einem knappen Jahr gar den Gemeindepräsidenten. Weiterhin werden wir mit Weitsicht, Standfestigkeit und Überzeugung für das Wohl unserer Gemeinde einstehen. Mit neun Kandidierenden haben wir eine starke, volle Liste für die Gemeinderatswahlen vom 14. April zusammengestellt. Am nächsten Mittwoch, 20. März, 20 Uhr, bietet sich die Gelegenheit, die Kandidierenden der FWD für den Gemeinderat kennen zu lernen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, zu dieser Gelegenheit in den Versammlungsraum des Alters- und Pflegeheims Wollmatt zu kommen! Vorstand Freie Wähler, Dornach Freie Wähler Dornach

Wir laden Sie ein zu unserer

Versammlung am Mittwoch, 20. März 2013, um 20.00 Uhr, Alters- und Pflegeheim Wollmatt, grosser Saal. Unsere Gemeinderats-Kandidatinnen und -Kandidaten stellen sich vor.

Die B-Juniorinnen der «Gempen Devils» wurden am 3. März, zwei Jahre nach dem ersten Erfolg als C-Juniorinnen, erneut und dieses Mal bereits eine Runde vor Schluss vorzeitig RegioMeister. Im Spitzenspiel in Bubendorf gegen das zweitplatzierte Team der Wild Tigers Härkingen-Gäu, welche sich nur noch mit einem Sieg gegen die Devils eine kleine Chance auf den ersten Rang ausrechnen konnten, siegten die Devils in einem spannenden, harten, aber jederzeit fairen Spiel klar mit 7:3 Toren. Nach einem etwas holprigen Start und zwischenzeitlichem 1:2-Rückstand wurden die Fehler der Gegner und die sich daraus ergebenden Chancen von den

Devils dann aber gnadenlos ausgenützt und in Tore umgemünzt. Effizienz pur. Mit diesem grandiosen Erfolg sind die Gempen Devils wie schon 2011 direkt für die Schweizer Meisterschaften vom 13./14. April 2013 qualifiziert. Die letzten beiden Spiele, quasi die Kür, bestreiten die Gempen Devils am Sonntag, 17. März 2013 in der Turnhalle Liebrüti in Kaiseraugst. Spielbeginn ist 9.55 Uhr gegen den TV Bubendorf und 11.45 Uhr gegen Unihockey Schüpfheim. Anschliessend wird sicher etwas gefeiert werden bevor die Vorbereitungen für die Schweizer Meisterschaft in Angriff genommen werden. Hansjörg Halter, Hochwald

DIE POLIZEI MELDET

Dorneckberg: Mehrere Einbrüche WoB. In Nuglar, Hochwald und Gempen haben unbekannte Täter in der Zeit von Sonntag, 10. März, bis Montag, 11. März, in vier Einfamilienhäuser eingebrochen. Alle Geschädigten haben sich zur Tatzeit zu Hause aufgehalten und die Täterschaft überrascht. Am Sonntag verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft an der Bielackerstrasse und der Steinackerstrasse in Nuglar Zutritt in ein Einfamilienhaus. Die Geschädigten befanden zu Hause und

haben die Täterschaft überrascht. Diese flüchtete in der Folge in unbekannte Richtung. Am Montagabend kam es in Hochwald und Gempen zu je einem Einbruch in ein Einfamilienhaus, bei welchem die Täterschaft überrascht wurde; in Gempen mit einer tätlichen Auseinandersetzung. Auch hier konnte der Täter fliehen. Sind Ihnen in der Nachbarschaft verdächtige Fahrzeuge oder Personen aufgefallen? Melden Sie sich bei der Tel.-Nr. 112 oder 117!


DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

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Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikation Bauherr: Rudin Thomas + Abt Sara, Hauptstr. 22, 4146 Hochwald – Bauobjekt: EFH – Parzelle: GB 2096 Baselweg, 4146 Hochwald – Projektverfasser: AZ Holz AG, 4410 Liestal Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald,

sowie Montag, 19.00 bis 20.00 Uhr bei Baukommission Einsprachefrist: bis 5. April 2013 Die Baukommission

Musikschule Siehe Amtliche Publikationen Dornach.

GESCHÄFTSWELT

Weleda-Tage in Ihrer Drogerie In der Zeit vom 11. bis 23. März führt die Drogerie zur Post in Dornach wie jedes Jahr die Weleda-Tage durch. In dieser Zeit können Sie von 15 Prozent Rabatt profitieren! Ganz besonders steht bei dieser Promotion die natürliche und ganzheitliche Schönheitspflege im Rampenlicht. Das Sortiment beinhaltet Duschcremen, verwöhnende Körperöle, Körperemulsionen, wohltuende Bäder und wirkungsvolle Gesichtspflegeprodukte. Neu wurde die Haarpflege überarbeitet und Sie finden Shampoos, Haarspülung, Haarwasser und Haaröl im neuen Kleid vor!

Am Freitag, 15. März, von 9.30 bis 17 Uhr haben Sie die Möglichkeit, sich von der Weleda-Expertin Myrtha Leuthold rund um die natürliche Schönheit individuell beraten zu lassen. Die hauteigenen Fähigkeiten verändern sich im Laufe der Zeit und damit verändern sich auch die Bedürfnisse der Haut. Die Weleda Gesichtspflege gibt Haut jeden Alters Impulse, die genau auf das jeweilige Hautbedürfnis abgestimmt sind. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich beraten! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihre Drogerie zur Post AG

GOETHEANUM

Erste Ausgabe der Bau-Zeitung WoB. Das Goetheanum wird in den Bereichen Dach, Fassade und Bühne saniert. Seit Erscheinen des Spendenaufrufs im Oktober 2012 sind erste Schritte der Sanierungsaufgaben realisiert worden. Laut Baubeschluss des Vorstands am Goetheanum im Januar 2013 geht es dabei zunächst um die sicherheitsbezogenen Sanierungsaufgaben wie Dach, Fassade und Bühne. Bevor diese Massnahmen «sichtbar» werden, sind viele Planungen notwendig. Bereits im Februar 2013 wurde der Auftrag an die örtliche Dachdeckerfirma in Aesch (CH) unterschrieben, sodass der

Schiefer für das Dach des Goetheanum zum Ende der Frostperiode in Norwegen bestellt werden kann. Ausserdem wurden Planungen für die Bühne vorgenommen, die sich beispielsweise auf den Bühnenboden, die Züge und den Brandschutz beziehen. Für all das gibt es nun einen genauen Zeitplan der Arbeiten. Näheres über den sozialen Prozess, in dem das Bauvorhaben steht, und Details zu den Sanierungsmassnahmen im Zusammenhang der Bühne des Grossen Saals sind in der ersten Ausgabe der BauZeitung im Internet zu finden: www.goetheanum.org

KANTONSRATSWAHLEN

FREISCHÜTZEN DORNACH

Herzlichen Dank

Generalversammlung im Schiessstand

Liebe Wählerinnen und Wähler der Amtei Dorneck-Thierstein. Dank Ihrer grossen Unterstützung darf ich für die kommenden vier Jahre im Kantonsrat mitarbeiten. Bruno Vögtli (CVP) Ich freue mich auf diese Herausforderung und hoffe, das in mich gesetzte Vertrauen in die Tat umsetzen zu können. Das Wohl aller Bewohnerinnen und Bewohner unseres Kantons liegt mir am Herzen und so nehme ich gerne auch Ihre Anliegen mit nach Solothurn. Bruno Vögtli, Kantonsrat

Am Freitag, 8. März, fand in der Schützenstube im Schiessstand Ramstel die Generalversammlung der Freischützen Dornach statt. Unser Präsident, Hans Iseli, konnte um 19.30 Uhr 22 Mitglieder begrüssen. Die vergangene Saison war leider nicht gerade mit sportlichen Höhepunkten gesegnet – aber dafür läuft es in unserer Kleinkaliberabteilung doch recht gut! Leider mussten wir von unserem langjährigen Mitglied, Otto Stich, Abschied nehmen. Er war ein guter Pistolenschütze und langjähriger Kassier bei uns. Otti, wir werden Dich nicht vergessen! Folgende Personen wurden neu aufgenommen: Regula Willi, Roger Zimmermann und Peter Pfister. Herzlich will-

kommen und «Guet Schuss». Des Weiteren durften wir dieses Jahr zwei Schützen zu Ehrenmitgliedern ernennen. Dies sind Walti Wiesler und René Gerwer. Diese Auszeichnung erhält man bei uns, wenn man lange Jahre im Vorstand ist, oder bei grossen, sportlichen Erfolgen und speziellem Engagement im Verein. Herzliche Gratulation Euch beiden! Die Vereinsmeisterschaft des vergangenen Jahres wurde in der Kategorie Sportwaffen von Cornel Bloch gewonnen, gefolgt von Hans Iseli und René Gerwer. In der Kategorie Armeewaffen siegte Claudia Mettler vor Roger Mangold und Urs Erbacher. Bei den Pistolenschützen gewann Jean-Marc Baer vor Hans-Jörg Staub und Roger Zimmermann. Claudia Mettler

15.00 Gottesdienst mit Eucharistie im APH Wollmatt 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 16. März 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach 5. Fastensonntag

Katholische Gottesdienste in Gempen

17. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde, anschliessend Suppentag im Saal des Zentrums 10.30 Ökumenischer Familien-Gottesdienst in der kath. Kirche (siehe unter Mitteilungen) 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

5. Fastensonntag

Donnerstag, 21. März 19.00 Bussfeier

17. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald 5. Fastensonntag Samstag, 16. März 11.00 Taufe in der Kapelle 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 20. März 19.30 Bussfeier

Freitag, 22. März

Dornach Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, 061 701 22 48 Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15–

21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Wintertraining 2012/2013. Jeden Mittwoch, um 18.30 Uhr Lauftraining mit anschliessender Kraftraumbenützung. Treffpunkt: Sportanlage Gigersloch, Dornach. Kontaktperson: Werner Röösli, Tel. 061 701 49 26. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

Sonntag, 17. März 10.30 Ökumenischer Familien-Gottesdienst für alle Kinderaltersstufen in der katholischen Kirche und im katholischen Pfarreiheim Sonntag, 17. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Dan Breda, Gemeindeleiter Tobias Fontein, Pfarrer Ernst Eggenschwiler und Organistin Alexandra Stashenko im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Suppentag

Schweizer Küche und italienische und anatolische Spezialitäten (Qualitätsfleisch von Jenzer)

Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am

18. April 2013 um 15.00 Uhr

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Grundbuch:

Hochwald Nr. 2694, 13 a 72 m2, Rüteli, Wohnhaus Rüteliwaldweg 1

Katasterschatzung:

Fr.

184’200.00

Gebäudeversicherung:

Fr.

642’100.00

Betreibungsamtliche Schatzung: Fr.

1’332’973.00

Bemerkungen:

Freitag, 15. März 15.00–17.00 Chrabbel-Gruppe im Saal des katholischen Pfarreiheims

Restaurant Oepfelsee

Betreibungsamtliche Liegenschaftensteigerung im Sitzungszimmer der Amtschreiberei Dorneck, Amthausstr. 15, 4143 Dornach, öffentlich versteigert:

VEREINSNACHRICHTEN

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

Jeden letzten Sonntagabend im Monat: reichhaltiges Buffet von 17.30 bis 21 Uhr (31. 3. /28. 4. /26. 5. 2013) Auf Ihren Besuch freut sich Abuzer Aksoy

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DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

Wir jubilieren

Wir freuen uns, dass ab 2. April 2013 zu unserem Team stossen wird. Dr. Hoffmann kommt aus Therwil und hat sein Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel absolviert und hier auch promoviert. Seine Ausbildung hat er am Kantonsspital Bruderholz sowie im Spital Dornach absolviert. Gleichzeitig möchten wir auf unsere veränderten Praxisöffnungszeiten hinweisen. Die Praxis ist von Montag bis Freitag von 8–12 und 14–18 Uhr geöffnet, am Samstag von 8–11 Uhr geöffnet. Am Donnerstag bieten wir neu eine Spätsprechstunde von 16–19 Uhr an.

Beachten Sie auch die Informationen auf unserer Website: www.praxisherzental.ch

Von der Schmiede zur Eisenwarenhandlung zum Haushaltwarengeschäft und dies schon seit über 120 Jahren Erstaunlich, denn es sind schon wieder

20 Jahre her, seit Max Sutter das Geschäft in der fünften Generation führt.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Das Sutter Team Paula Mohler-Mumenthaler Therese und Max Sutter Ursula und Max Sutter

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Gerichtliches Verbot Auf das Gesuch des Staates Solothurn, Kreisbauamt III, Dornach

Herr Dr. med. Tobias Hoffmann

Anmeldungen bitte unter Telefon 061 701 71 71.

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KURY AG, Am Kägenrain 1–3, 4153 Reinach

wird Unbefugten richterlich untersagt, auf Grundstück GB Dornach 1640 Fahrzeuge jeglicher Art abzustellen oder zu parkieren. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis Fr. 2000.– bestraft. Rechtsbelehrung Das Verbot ist durch den Verbotnehmer öffentlich bekannt zu machen. Einsprachefrist 30 Tage. Es bleibt so lange in Kraft, bis es durch ausdrückliche Einwilligung des Verbotnehmers oder durch Richterspruch aufgehoben wird.


TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

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Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

TODESFÄLLE Aesch Ilka Kujawa-Rodrigues, geb. 26. August 1944, gest. 5. März 2013, von Münchenstein/BL (St. Jakobstrasse 50). Wurde bestattet. Kurt Tanner-Kettner, geb. 20. März 1927, gest. 8. März 2013, von Balgach/SG (Steinackerring 17). Bestattung: Freitag, 15. März 2013, 10.30 Uhr, kath. Kirche. Dornach Gisela Agnes Reuther-Hanack, geb. 9. Februar 1924, gest. 9. März 2013, von Deutschland (Hauptstrasse 33). Wurde bestattet. Edmund Otto Wissler-Zürrer, geb. 26. November 1930, gest. 9. März 2013, von Basel (Rosenweg 4). Die Trauerfeier und Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Agnes Schirmaier-Stadler, geb. 1. Januar 1923, gest. 5. März 2013, von Basel (Baslerstrasse 10). Die Bestattung findet im engsten Familienkreis statt.

In der Nacht zum 9. März 2013 hat unsere liebe Vorstandskollegin (emeritiert)

Dr. Gisela Reuther im 90. Lebensjahr die Schwelle zur geistigen Welt überschritten.

TO D E S A N Z E I G E Wir machen Ihnen die schmerzliche Mitteilung, dass unsere liebe Tante, Schwägerin und Freundin

Rosemarie Hartmann

Im Jahre 1977 wurde sie als Mitglied des Vorstandes der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft berufen. Durch viele Jahre wirkte sie als Schatzmeisterin der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft.

26. März 1921 bis 2. März 2013

In Dankbarkeit begleiten wir sie mit liebevollen Gedanken.

Als einen Teil der Sterne werden wir dich wiederfinden, denn im Universum und in unseren Herzen bleibt alles bestehen.

im Alter von 91 Jahren von uns gegangen ist.

Der Vorstand am Goetheanum Dr. Virginia Sease, Paul Mackay, Bodo von Plato Sergej Prokofieff, Dr. Seija Zimmermann, Justus Wittich

In grosser Trauer: Pascale Hartmann Patrick Hartmann Herta Weber Marisa Pfluger

Eine Würdigung wird später erfolgen.

Die Beisetzung fand auf dem Friedhof Bromhübel, Arlesheim, im Gemeinschaftsgrab statt.

Reinach Rudolf Baumgartner, geb. 9. Dezember 1923, gest. 6. März 2013, von Basel (Habshagstrasse 18). Wurde bestattet. Maria Schweizer-Streussnigg, geb. 21. August 1910, gest. 6. März 2013, von Bretzwil/BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 14. März 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

DANKSAGUNG Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in den Stunden des Abschieds von

Hans Ulrich Pauli in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten. Die vielfältigen Zeichen der Anteilnahme haben uns in der schweren Zeit begleitet, getröstet und gestärkt.

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Besonderen Dank richten wir an seine WBZ-Familie, die Direktion und das ganze Pflegeteam für ihre jahrelange liebevolle Betreuung und Freundschaft. Für die einfühlsame Gestaltung der Urnenbeisetzung herzlichen Dank. Allen, die unserem Hans während seines Lebens und speziell während seiner langen Krankheit Freundschaft, Zuneigung und Liebe entgegengebracht haben, danken wir von ganzem Herzen.

Die Trauerfamilie

Dornach, im März 2013

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Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 0424/2013 Gesuchsteller: Mühlberger Christoph und Tessa, Birseckstrasse 22, 4142 Münchenstein – Projekt: Anbau an Einfamilienhaus, Parzelle 1769, Birseckstrasse 22, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Dürig Architekten AG, Nauenstrasse 41, 4002 Basel Nr. 0408/2013 Gesuchsteller: Götz Romy und Thomas, Reinacherhof 197, 4153 Reinach – Projekt: Aufstockung Einfamilienhaus, Parzelle 3165, Emil Frey-Strasse 199, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Kuriarchitekten, Kuri Thomas, Belchenstrasse 80, D-79650 Schopfheim Nr. 0399/2013 Gesuchsteller: EBM Genossenschaft Elektra Birseck, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein – Projekt: Umbau Infrastrukturräume und Lüftungsmonoblock, Parzelle 773, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Wenger Partner AG, Schönmattstrasse 8, 4153 Reinach Nr. 0393/2013 Gesuchsteller: Bau- und Umweltschutzdirektion Hochbauamt, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal – Projekt: Geräteunterstand und Mulde, Parzelle 1875, Lärchenstrasse 56, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hochbauamt Basel-Landschaft Zeichnungsbetrieb, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal Auflagefrist: 25. März 2013

Bewilligung Anlässe durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgende Anlässe eine Bewilligung erteilt: – Tanzanlass «SONIC 20» vom Samstag, 27. April 2013, 20.00 Uhr, bis Sonntag, 28. April 2013, 6.00 Uhr, in der St. Jakobshalle Basel und im Musikpark A2 in Münchenstein sowie im Borderline Club in Basel. – Tanzanlass «SONIC 21» vom Samstag, 28. September 2013, 20.00 Uhr, bis Sonntag, 29. September 2013, 6.00 Uhr, in der St. Jakobshalle Basel und im Musikpark A2 in Münchenstein sowie im Borderline Club in Basel. – Kantonales Schützenfest auf der Schiessanlage Au vom Freitag, 29. August, bis Montag, 1. September 2014; Freitag, 5. September, bis Sonntag, 7. September 2014 und Freitag, 12. September, bis Sonntag, 14. September 2014 Der Gemeinderat

Veranstaltungen Gemeindebibliothek Am Sonntag, 17. März 2013, findet wieder von 11.00 bis ca. 13.00 Uhr der beliebte BibliotheksBücherKaffee (BiBüKa) statt. In lockerer Atmosphäre werden aktuelle Bücher aus der Unterhaltungsliteratur für Erwachsene vorgestellt. Explizit eingeladen für diesen Anlass werden die ehemaligen Mitglieder der Bibliothekskommission. In der Pause wird ein kleiner Apéro und Kuchen offeriert. Eintritt frei – Kollekte beim Austritt. Die nächste Märli-Stunde für Kinder (mit themenbezogener Bastelarbeit) findet am Donnerstag, 21. März 2013 von 14.00 bis ca. 15.15 Uhr Ihre Gemeindebibliothek statt.

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN MÜNCHENSTEIN

Nachruf für Alfred Scherz Am 4. März ist unser Mitglied und ehemaliger Vorstandskamerad Alfred Scherz verstorben. Der Schreibende mag sich noch gut erinnern, wie Alfred zu uns gestossen ist. Vereinsanlässe, die er oft besuchte, veranlassten mich, ihn für ein Vorstandsmandat anzufragen und zu begeistern, das er dann über 10 Jahre innehatte und zum Wohl des Vereins ausübte. Alfred sagte nicht immer zu allem gerade Ja und Amen, oft veranlassten uns seine Gedanken und Überlegungen dazu, ein Projekt nochmals durchzudenken und neu aufzugleisen. Unvergesslich geblieben ist mir auch sein Einsatz an unserem 50 Jahre-Jubiläum, das wir auf der Holzbrücke feierten, und zu dessen Organisation manch guter Vorschlag zur Durchführung aus Alfreds Ideenkatalog stammte. Seine ei-

Auf der Suche nach einer neuen Gemeindeverwaltung

gentliche Vorstandsaufgabe war die eines Bindegliedes zwischen Verein und Behörde, dieser Job gelang ihm vorzüglich, auch war er in eine Arbeitsgruppe delegiert, die an einer Heimatkunde für Münchenstein arbeitete. In Erinnerung vieler Mitglieder dürften auch seine von ihm zum Teil spektakulär organisierten Vereinsreisen haften geblieben sein. Diese waren stets eine Art Fahrt ins Blaue, das immer attraktive Ziel erreichten wir auf interessanten Umwegen. Nun ist Alfred nicht mehr unter uns, er hat seine letzte Reise angetreten. Seinen Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid. Unseren ehemaligen Vorstandkameraden werden wir in guter, dankbarer Erinnerung behalten. Werner Gysin, alt Präsident NVVM

Hat bald ausgedient: Das Verwaltungsgebäude vermag den Ansprüchen einer modernen Gemeinde nicht mehr zu genügen.

Das bestehende Verwaltungsgebäude genügt den Anforderungen nicht mehr. Bei den Sozialdiensten gibt es gar Sicherheitslücken. 2017 soll eine neue Liegenschaft bezogen werden Lukas Hausendorf

I

n der aktuellen Legislaturperiode werden für die Zukunft Münchensteins die Weichen gestellt. Dabei solle am Ende mehr als nur ein Haufen Papier herausschauen, sagt Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP). Eines der wichtigsten Dossiers ist dabei die Immobilienstrategie. Auf dem Teilareal Kuspo-Bruckfeld soll der Neubau der Sekundarschule Münchenstein vorangetrieben werden. Damit würde auch das Schulhaus Loog überflüssig und könnte einem neuen Projekt weichen. Gleichzeitig soll aber auch die Gemeindeverwaltung von ihrem heutigen Standort an der Schulackerstrasse ne-

ben dem Loog-Areal verschwinden. Im Finanzplan 2013–2017 sind für einen neuen Verwaltungsstandort insgesamt 9,45 Millionen Franken vorgesehen. Der Löwenanteil von 9 Millionen Franken entfällt dabei auf einen Neubau oder den Erwerb von Stockwerkeigentum. Der Rest der Summe fällt für den Planungskredit, Investorenwettbewerbe und die Planung des Quartierplans Loog an. Der Planungskredit wird bereits in diesem Jahr fällig. Bezogen werden soll die neue Verwaltung dann 2017. Infrastruktur ungenügend Der heutige Verwaltungsbau genügt den Anforderungen der Gemeinde nicht mehr. Sitzungszimmer fehlen, die IT-Infrastruktur ist mangelhaft und bei der Sozialhilfe gibt es Sicherheitsmängel zu beklagen. «Wir müssen immer wieder schauen, dass die Polizei in der Nähe ist», so Lüthi. Warum aber nicht ein Aus- oder Neubau am gleichen Standort? Dagegen spricht, dass mit der Nutzung des Areals durch die Gemeinde, Wertschöpfung brachliegt. Und zwar nicht zu knapp. Die Immobilienstrategie sieht vor, dass für Landflächen von strategischer Bedeutung die Errichtung von Baurechten geplant ist, die der Ge-

FOTO: L. HAUSENDORF

meinde liquide Mittel in die Kasse spülen. Einnahmen, auf die man nicht verzichten möchte. Immerhin rechnet die Gemeinde mittelfristig mit Finanzierungsfehlbeträgen und einem signifikanten Anstieg der Nettoschuld. Um Steuererhöhungen zu vermeiden, ist man daher auf neue Geldquellen angewiesen. Das Baurecht auf dem nördlichen Teil des Areals Loog allein soll jährliche Einnahmen von 437 000 Franken generieren. Die gemeindeeigene Arealentwicklung soll den Haushalt bis 2022 um insgesamt 22 Millionen Franken entlasten. Standort noch offen Zum heutigen Zeitpunkt sind aber noch viele Fragen ungeklärt. Die Gemeinde ist laut Lüthi bemüht, beim Kanton Druck zu machen, und man ist auch zuversichtlich, dass die neue Sekundarschule bis 2017 auf dem Bruckfeld steht. Wo die neue Gemeindeverwaltung dann angesiedelt wird, ist zurzeit noch überhaupt nicht klar. Zumal nicht zwingend nach einem Neubau gesucht wird, könnte die Gemeinde ihren Platzbedarf auch mit Stockwerkeigentum in einer Geschäftsliegenschaft decken. Im Spenglerpark wären zurzeit noch über 9000 Quadratmeter Bürofläche zu haben.

MUSIKSCHULE

Ein musikalisch-tierisches Fest Am Samstag, 16. März, um 19.30 Uhr spielt das Regio-Orchester unter der Leitung von Simon Reich sein Frühjahreskonzert im reformierten Kirchgemeindehaus. Werke von Saint-Saëns, Janácek und Villa-Lobos stehen auf dem Programm. Das Gesamtorchester mit seinen 30 Spielerinnen wird diesmal ergänzt von einer Pianistin und einem Pianisten. Gemeinsam bringen sie den bekannten

«Karneval der Tiere» des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns (1835–1921) zur Aufführung. Löwen, Hühner, Esel, Fische, Elefant und auch der Schwan sowie weitere Tiere werden in der Manege durch die jungen Musiker/innen präsentiert. Cornelia Jäschke und Matthias Hörmann der Musikschule Arlesheim greifen bei diesem Werk tüchtig in die Tasten. Das «Orchester Allegro», in welchem die Fortgeschrittenen spielen, befasste sich mit der Suite für Streichorchester des tschechischen Komponisten Leoš Janácek (1854–1928). Vier Sätze werden aus der sechssätzigen Suite erklingen. Das Celloregister (Einstudierung Franziska Fuchs) und Daniela Argentino Sopran (Musikschule Reinach), interpretieren von Heitor Villa-Lobos (1887–1959) die «Bachianas Brasileiras» No. 5. In diesem Werk kommt die Beschäftigung Villa-Lobos mit der Bachschen Musik sehr deutlich zum Ausdruck. Barocke Musik vermischt sich mit folkloristischen Klängen Brasiliens. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Am Sonntag, 17 März, um 17 Uhr erklingt dasselbe Programm in der reformierten Kirche Mischeli in Reinach.

FAMILIENFORUM

KURSANGEBOT

Wir sagen Danke

Tanzen wie ich bin!

Der erste Fasnachtsumzug aller Münchensteiner Schulen gehört der Vergangenheit an. Das Familienforum hat viel Liebe, Zeit und Arbeit in diesen Anlass gesteckt und deshalb möchten wir hier bei allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben, Danke sagen. Erstens den vielen Kindern in ihren tollen Kostümen, den Lehrern und Lehrerinnen, die tatkräftig mit Ihnen gebastelt, geklebt und geschneidert haben. Des Weiteren den Sponsoren, ohne die es finanziell gesehen für uns unmöglich gewesen wäre: der Bäckerei Kühner Gyger und der Bäckerei Buchmann für die feinen Schoggiweggli, der Jugendriege, der IG Dorf und Gstad sowie Frau I. Wigger (langjähriges Familienforum Mitglied) für den Zustupf an diverse Auslagen, dem Gemeindepolizisten Herrn Siegrist und seiner Crew, für das Absperren der Strassen und nicht zuletzt der Gemeinde Münchenstein für die kostenlose Zurverfügungstellung des Kuspo. Ihnen allen danken wir und hoffen insgeheim, dass es auch im nächsten Jahr wieder so einen tollen Fasnachtsumzug geben wird. Für das Familienforum, Rita Zumbrunnen

Im alten Teil von Münchenstein, in der «alten Gemeini», halten seit November 2012, neue Klänge Einzug. Stefanie Heinis, Lehrerin und Tanztherapeutin bietet wöchentlich Kurse in Ausdruckstanz für Kinder, Senioren, Männer und Frauen an. Ihr Motto ist einfach: Jeder kann tanzen! Im «Tanzen wie ich bin» verbindet der Tänzer sich mit seinem inneren Körperwissen und Bewegungsfluss. Er tanzt so, wie es sich stimmig anfühlt. In dieser Einfachheit liegen Genuss, Freude und Entspannung. Es bilden sich Selbstannahme und Wertschätzung für den eigenen Körper. Der Tanzraum ist hell mit vielen Fenstern und einem schönen Holzboden. Das Ambiente ist orientalisch inspiriert, umrundet von warmen Kerzen. Frau Stefanie Heinis wirkt in ihrer Weise die Menschen zum Tanz zu inspirieren natürlich, warmherzig und authentisch. Immer wieder wird gelacht, mal fliesst eine Träne des Berührtseins, dann wieder ein Freudensprung im Tanz. Der Mensch darf sich zeigen, wie er ist. «Das ist ganz einfach Seelenbalsam», wie eine Teilnehmerin so schön sagte! Das Tanzangebot – Senioren: Achtsa-

mes und freudvolles Bewegen für Menschen ab 65 Jahren. Kinder: Spielerisches und fantasievolles Tanzen für Kinder. Frauen: Verwurzelt, feurig und beherzt tanzen wir im nährenden Frauenkreis. Männer und Frauen jeden Alters: Im gemischten Kreis den Abend freudvoll ausklingen lassen. www.tanzenwieichbin.ch 061 556 23 58


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Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Jugendgottesdienst Zum zweiten Mal feiern wir zusammen mit Jugendlichen von Arlesheim und Dornach am 17. März um 17 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Münchenstein einen Jugendgottesdienst. Ein Team aus jungen Menschen der drei Gemeinden und des Cevi bereitet den

Jugendgottesdienst mit Band 17. März 2013, 17.00 Uhr ref. Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse 3, Münchenstein anschl. Pizza, Waffeln, Billard, Chillen im Jugendraum. Weitere Infos siehe Text

Gottesdienst vor. Es werden Lieder aus dem Konfestival gesungen, eine Botschaft von jungen Menschen zum Thema «Leben mit Hoffnungen und Enttäuschungen» gehalten und gegen einen Unkostenbeitrag Pizza und Waffeln verkauft. Der Erlös kommt einem Patenkind in den Slums von Manila zugute. Vorausschau: Der nächste Jugendgottesdienst findet dann am 2. Juni um 17 Uhr in der reformierten Kirche in Arlesheim statt. Für das Vorbereitungsteam: Pfarrerin Heidrun Werder und Sozialdiakonin Juliana Dietze

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse 23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.00–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, A-Juniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00, C/D-Junioren/innen Mo. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei Nadia Hofer 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 14. März 15.30 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Hofmatt Sonntag, 17. März Keine Gottesdienste in Dorfkirche und Kirchgemeindehaus 9.45 Ökumen. BfA/FO-Gottesdienst in der kath. Kirche. Apéro und SuppenMittagessen im Pfarreiheim anschl. an den Gottesdienst. Predigt: Pfarrerinnen Heidrun Werder und Marlis Wyss. Kollekte: Brot für Alle/Fastenopfer Sonntag, 17. März 17.00 Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 14. März 20.00 Probe Jubilate-Chor Freitag, 15. März 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby-, Kleinkind-Treff 19.30 Menschen diskutieren Religion, Gesprächsabend mit Jasmin El-Sonbati Dienstag, 19. März 14.00–17.00 Kreativ-Gruppe Mittwoch, 20. März 14.00–16.30 Wabadu 14.30 Seniorennachmittag Donnerstag, 21. März 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 20.00 Probe Jubilate-Chor

Amtswoche: 16.–22. März Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 5. Fastensonntag Samstag, 16. März 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: Fastenopfer/Brot für alle Sonntag, 17. März 9.45 Ökum. Fastenopfer/Brot für alle – Gottesdienst, Kath. Kirche. Kollekte: Fastenopfer, Brot für alle, Austeilen des Aschenkreuzes. Bibel-Geschichten für die Kleinen Dienstag, 19. März 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 20. März 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00 Einkehren, innehalten Donnerstag, 21. März 17.30 Meditation Sonntag, 17. März: Suppe nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 19. März: Erstes Treffen der Heilfastengruppe im Franz Xaver-Saal Mittwoch, 20. März: 15.15–17.00 Erlebnisnachmittag Erstkommunion im Pfarreiheim, anschl. Kleiderabgabe im Pfarreiheim Donnerstag, 21. März: 19.00–20.30 Elternabend Versöhnungsweg in der Kath. Kirche Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein

www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 15. März 20.00 Jugendtreff/Frauentagung Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst/KIGO/Frauentagung Mittwoch, 20. März 20.15 Sport im Loog Freitag, 22. März 20.00 Jugendtreff

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 17. März 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90


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WOCHENBLATT AGENDA

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Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

Schreinereisaal. 11.15 Uhr.  «Die Goldene Gans». Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel. Duo «Rübis und Stübis». Ab 4 Jahren. Goetheanum, Nordatelier. 15 Uhr.  «Das Eselein». Ein Grimm-Märchen. Tischpuppenspiel. Märchenbühne Der Apfelbaum. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Schreinereisaal. 15.45 Uhr.  «Dr Kasper schloft ii». Stabpuppenspiel. Tokkel-Bühne Figurentheater. Ab 5 Jahren. Goetheanum, Schreinereisaal. 17 Uhr.

Sonntag, 17. März Arlesheim  «To die in Jerusalem». Theaterstück nach dem gleichnamigen Film von Hilla Medalia. Spiel: Anina Büchenbacher, Yael Schüler, Kristina von Holt und Maya Zapata. Regie/Bühne: Georg Darvas. 18 Uhr. Dornach  «Brüderchen und Schwesterchen».Figurentheaterstück. Theater im Ohrensessel mit Stefan Libardi. Für Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr.

Mittwoch, 20. März Slam-poetisch gut drauf: Laurin Buser reimt sich nächsten Donnerstag im Palais Noir was zusammen.

Donnerstag, 14. März Aesch  Anlässlich der GV des Vereins Blues Festival Basel: Live Blues mit Ham ’n’ Cheese. Blues, Rock ’n’ Roll, Zydeco. Freier Eintritt, auch für Nichtmitlieder. Restaurant Hofgarten. 21 Uhr. Arlesheim  «Was ihr wollt» von William Shakespeare. Theateraufführung der Klassen 4d und 4e, Sekundarschule Arlesheim. Aula Gerenmatte. 19.30 Uhr.

Freitag, 15. März Aesch  Heinrich Müller und Band: «On Fire». Schloss-Chäller. 20 Uhr.

Arlesheim  «To die in Jerusalem». Theaterstück nach dem Film von Hilla Medalia. Spiel: Anina Büchenbacher, Yael Schüler, Kristina von Holt und Maya Zapata. Regie und Bühne: Georg Darvas. 20 Uhr.  «Was ihr wollt» von William Shakespeare. Theateraufführung der Klassen 4d und 4e, Sekundarschule Arlesheim. Aula Gerenmatte. 19.30 Uhr Dornach  «Kasper im Königreich». Handpuppenspiel. Kasperbühne Blauer Apfel. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr. Reinach  Mischeli-Forum. «Gebet – das völkerverbindende Reden mit Gott». Ref. Kirchgemeindehaus. 15 Uhr.  Verleihung des Reinacher-Preises. Gemeindesaal. 18 Uhr.

Samstag, 16. März Aesch  Neues Orchester Basel: Frühlingskonzert. Wagner, Saint-Saëns, Mozart. Solistin: Ariadna Chmelik, Leitung: Christian Knüsel. Kath. Kirche. 20 Uhr. Arlesheim  Party im Fat Attack mit DJ. Ab 20 Uhr. Live-Konzert mit DC/AC (AC/DC cover). 22 Uhr. Talstrasse 82.  To die in Jerusalem. Theaterstück nach dem gleichnamigen Film von Hilla Medalia. Spiel: Anina Büchenbacher, Yael Schüler, Kristina von Holt und Maya Zapata. Regie und Bühne Georg Darvas. 20 Uhr. Dornach  Dumme Streiche. Handpuppenspiel. Brüder Grimm-Bühne Schloss Hamborn. Ab 5 Jahren. Goetheanum,

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 18. März 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Basels schönste Seiten.

Hallenbad

Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Ausstellungen Arlesheim  «Die Berge rufen». Bilder von Peter Young und Hans Ackermann. Orstsmuseum Trotte. Sa/So 11–18 Uhr, Mi/Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr. Bis 24. März.  Anita Maria Kreisl. Bilder. Confiserie Brändli, Dorfplatz 9. Täglich 7.30 bis 18.30 Uhr. Bis 4. April Reinach  «Messen und Wägen». Ausstellung historischer Instrumente. Heimatmuseum. Di 19–21 Uhr, Sa/So 14–17 Uhr. Bis 17 März.  Mariuccia Castellani, Bilder. Wohnund Bürozentrum für Körperbehinderte, Aumattstr. 70–72. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr. Fr bis 16 Uhr. 8. März bis 3. Mai.

Donnerstag, 21. März

Arlesheim  «Die Wahl». Kabarett von und mit touche ma bouche. Daniel Buser und Roland Suter stellen vier Geschichten zur Auswahl. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr.

Helen Liebendörfer: «Die Frau im Hintergrund»

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 7. März 2013 Elsbeth Kaiser, Brachmattstr. 23 4144 Arlesheim In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Reinach  «It’s not a love story, it’s a story about love». Theatergruppe Tiramisù. Aula Bildungszentrum kvBL, Weitermattstr. 11. 8.50 Uhr, 10.45 Uhr, 13.20 Uhr.  «Littering isch Mischt». Filmpremiere. Mehrzweckhalle Weiermatt. 19.30 Uhr.  Musique Noire im Palais Noir. SlamPoetry-Star Laurin Buser aus Muttenz. Palais Noir, Bruggstrasse 95. 20 Uhr.

Aesch  «Zanoni». Szenenauszüge aus dem Roman von Edward Bulwer Lytton, schauspielerisch und eurythmisch dargestellt durch Studenten und Gäste der Schauspielschule Basel. Eurythmeum, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr.

Der Reinhardt-Verlag und das Kulturhaus Bider & Tanner laden Sie herzlich ein zur Buchvernissage mit Apéro

Herzlichen Glückwunsch

Lösung 10/2013:

ZVG

Reinach  «Ich mache mich selbstständig». InfoVeranstaltung im Business Parc. Christoph Merian-Ring 11. 18 Uhr.  «It’s not a love story, it’s a story about love». Theatergruppe Tiramisù. Aula Bildungszentrum kvBL, Weitermattstr. 11. 19.30 Uhr.

 Danzeria – Volkstänze zum Mitmachen. Mit Kinderorchester und Kinderchor der Musikschule. Aula Gerenmatte. 19 Uhr.

Dieser historische Roman hand handelt von Wibrandis Rosenblatt, einer bedeutenden Frau des 16. Jahrhunderts. Sie lebte in Basel, Strassburg und England, war viermal verheiratet, gebar elf Kinder und wurde viermal Witwe. Sie hat im Hintergrund ihrer berühmten Ehemänner, den Reformatoren Oekolampad, Capito und Butzer, wesentlich an der Gestaltung der grossen Veränderungen mitgewirkt. Ihre beeindruckende Lebensgeschichte steht auch als Beispiel für unzählige andere, namenlose Frauen, die früher in aller Stille ihr Schicksal meisterten. Basierend auf Quellenstudien und historischen Fakten wird Authentisches und Fiktives zu einem Roman verbunden, wobei keines der Ereignisse und keine der namentlich aufgeführten Personen erfunden sind. Die Baslerin Helen Liebendörfer, geboren 1943, ist bekannt als Stadtführerin und Dozentin an der Volkshochschule Basel. Mit grosser Liebe und Begeisterung zeigt sie die Besonderheiten und versteckten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Mittwoch, 20. März 2013, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) Eintritt frei! Anmeldung & Information: Kulturhaus Bider & Tanner Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

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1. PETER GYSLING, CLAUDE CUENI: CHRISTOPH MÜLLER, Der Henker von Paris, RETO VETTERLI (HRSG.): Roman, Lenos Verlag Die Seidenstrasse heute. Von Venedig nach Xian 2. unterwegs, Reisebericht, EVELINE HASLER: Beobachter Verlag Mit dem letzten Schiff – 2. der gefährliche Auftrag ANNE SINCLAIR: von Varian Fry, Roman, Lieber Picasso, wo bleiben Nagel & Kimche Verlag meine Harlekine? Mein Grossvater, der Kunst3. händler Paul Rosenberg, FRANZ HOHLER: Biografie, Kunstmann Verlag Der Geisterfahrer. Die 3. Erzählungen, Erzählungen, BASEL GEHT AUS! Luchterhand Verlag 2013. 100 Restaurants neu 4. getestet, Restaurantführer Basel, Gourmedia AG HILARY MANTEL: 4. Falken, Historischer FLORIAN ILLIES: Roman, Dumont Verlag 1913. Der Sommer des 5. Jahrhunderts, Geschichte, S. Fischer Verlag MO YAN: 5. Frösche, Roman, WILFRIED MEICHTRY: Hanser Verlag Verliebte Feinde. Iris und 6. Peter von Roten, Biografie, Nagel & Kimche Verlag VOLKER KLÜPFEL, MICHAEL KOBR: 6. Herzblut. Kluftingers LE GUIDE MICHELIN 2013 neuer Fall, Krimi, Hotels & Restaurants, Droemer Verlag Hotel/Restaurantführer, Michelin 7. 7. JUSSI ADLER-OLSEN: FRANK SCHIRRMACHER: Das Washington Dekret, Ego – das Spiel des Lebens, Thriller, dtv Verlag Politik, Blessing Verlag 8. 8. ANDREA CAMILLERI: NASSIM NICHOLAS TALEB: Die Sekte der Engel, Krimi, Antifragilität. Anleitung für eine Welt, die wir nicht Nagel & Kimche Verlag verstehen, Politik, 9. Knaus Verlag 9. LINUS REICHLIN: BASLER STADTBUCH 2012 Das Leuchten in der Sachbuch Basel, Ferne, Roman, Christoph Merian Verlag Galiani Verlag 10. 10. DANIELE GANSER: SILVIO BLATTER: Europa im Erdölrausch. Die Vier Tage im August, Folgen einer gefährlichen Roman, Abhängigkeit, Wirtschaft, Langen-Müller Verlag Orell Füssli Verlag

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«Es kann jeden von uns treffen». Die Stiftung Werkstar integriert seit 30 Jahren psychisch behinderte Menschen ins Wirtschaftsleben.