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Donnerstag, 7. März 2013

T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 10

Anklis Boxenstopp in Beinwil

Freitag, 8. März 2013 Zuerst noch etwas Sonne, gegen Nachmittag dann einsetzender Regen. 3 / 12ºC Samstag, 9. März 2013 Weiterhin veränderlich, Wolken und Sonne wechseln sich ab, dazwischen auch ein paar Regentropfen.

inserate.laufen@wochenblatt.ch

6 / 12ºC

Sonntag, 10. März 2013 Neben vielen Wolken und etwas Regen auch längere sonnige Abschnitte.

Ob das Schwarzbubenland weiter mitregieren kann, muss sich erst noch weisen Der Beinwiler Gemeindepräsident liegt gut im Rennen um den anvisierten Regierungsratssitz. Im Klosterdorf drückt man ihm alle Daumen.

4 / 10ºC

Roland Bürki

D In der Keramik Laufen erhielten GymSchülerinnen den ersten Einblick in das Geschäftsleben. 3

Die Natur- und Vogelschutzvereine der Region boten einen Streifzug durch den nächtlichen Wald an. 9

Stellen

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Immobilien

26/27

Aktuell

15/16

ie heimelige Gaststube im Beinwiler Restaurant Reh strahlt auch an diesem Wahlsonntagabend etwas Ruhiges und Unerschütterliches aus. Hier haben die Beinwiler Liberalen ihren Gemeindepräsidenten, Kantonsrat und Doktor der Theologie, Remo Ankli, im letzten Herbst einstimmig in das Rennen um einen Regierungsratssitz geschickt. Am einzigen besetzten Tisch freut man sich mit Blick auf das Smartphone über den hoffnungsvollen fünften Platz Anklis bei den Regierungsratswahlen und applaudiert ihm herzhaft, als er kurz darauf nach der Rückfahrt von Solothurn mit einem vertrauten «Sali zäme» die Gaststube betritt. «Anstossen können wir halt nicht», bedauert Ankli, der zwar mit Glanzresultat in den Kantonsrat gewählt wurde, aber für einen Sitz im Regierungsrat noch den zweiten Wahlgang bestreiten muss. Doch dann freut er sich angesichts eines riesigen Blumenstrausses über sein super Regierungsrats- und Kantonsratsresultat im Schwarzbubenland. Er sei relativ unbekannt gestartet, erklärt ein im Wahlkampf und im Umgang

Boxenstopp in Beinwil: Bonne chance, Remo!

mit den Medien sichtlich abgeklärter gewordener Ankli und fügt augenzwinkernd bei: «Mir haben eben Affären gefehlt.» Prompt stellt einer aus der Tischrunde fest, die FDP stelle einen zu seriösen Kandidaten. Doch gerade das Verlässliche, Seriöse auf gleicher Augenhöhe schätzen die Beinwiler so an ihrem Remo, dem sie mit Kaffee und Solothurner Torte mächtig den Rücken stärken. «Wir zeigen uns damit solidarisch mit Solothurn und erhoffen uns für den

FOTO: ROLAND BÜRKI

zweiten Wahlgang von dort das Gleiche», meint etwa Gemeinderat Urs Saner. FDP-Amteipräsident Hanspeter Stebler, überglücklich über vier verteidigte Kantonsratssitze und den auf 30,3 Prozent gestiegenen Wähleranteil, beurteilt Anklis Wahlchancen für den Regierungsrat mit seinem guten Resultat als absolut intakt. Blumen, allerdings in verbaler Form, gibt es auch für den wiedergewählten Kantonsrat Christian Thalmann. Mit

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satten 3995 Stimmen hat er es bei der FDP Dorneck-Thierstein auf den zweiten Platz geschafft. Bei den Kantonsratswahlen erhielt Ankli «galaktische» 6015 Stimmen. Kaum verwunderlich, dass die Stimmung im Restaurant Reh aufgeräumt und zuversichtlich ist, zumal Ankli nach seiner Aussage mit «total aufgeladenen Batterien» ins zweite Rennen steigt. Im zweiten Wahlgang vom 14. April will er wieder für den Regierungsrat kandidieren.


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IMPRESSUM

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Donnerstag, 7. März 2013 Nr. 10

LAUFNER WOCHENBLATT

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Mit Turnschuhen ins Geschäft kommen

Motiviert für den Start der Wirtschaftswoche: Schülerinnen des Gymnasiums Laufen in der Keramik Laufen.

In La Ferrière (BE) werden sich 40 Schülerinnen des Gymnasiums Laufen als Unternehmer betätigen. In der Keramik Laufen erhielten sie den ersten Einblick in Produktion, Marketing und Geschäftsführung. Jürg Jeanloz

D

ie Schülerinnen der Klasse 2I wurden richtig ins Wasser geworfen, als ihnen Fachlehrer Thomas Seper in der Keramik Laufen eröffnete, sie müssten in der Wirtschaftswoche im bernischen La Ferrière ein Produkt nach ihrer Wahl im Wert von 70 Franken produzieren und bestmöglich vermarkten. Dabei hatten sie

sich bis jetzt auf Sprachen wie Italienisch und Spanisch konzentriert und sich im bildnerischen Gestalten geübt. Nach einem kurzen Brainstorming, worin Vorschläge wie Kopfhörer, Unterwäsche, Schmuck, elektrische Zahnbürste und vieles mehr fielen, einigten sich die Schülerinnen in einer Abstimmung auf Turnschuhe. Die 14-köpfige Klasse wurde von der Klassenlehrerin Noëlle Borer in drei Gruppen eingeteilt, die gegeneinander im friedlichen Wettstreit je einen Produktionsbetrieb führen. Bis zu Beginn der Wirtschaftswoche haben die Schülerinnen Zeit, sich bezüglich Design und Werbeaktivitäten etwas vorzubereiten. Schon am ersten Tag werden der Name der Firma kreiert, die Geschäftsleitung unter den Schülerinnen aufgeteilt und Ziele formuliert. Analyse der Geschäftszahlen, Formulierung der Unternehmensstrategien und Entscheidungsgrundlagen folgen. Am letzten Tag kommen die Vertreter des Industrievereins und des Gymnasi-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

ums als Aktionäre und fühlen der Geschäftsleitung auf den Zahn. «Seien Sie nett zu uns», warnte Konrektor Christoph Keller schelmisch, «unsere Ansprüche sind dann recht hoch!» Die Wirtschaftswochen werden vom Industrieverband Laufen-ThiersteinDorneck.Birseck getragen und von der Handelskammer beider Basel organisiert. Pro Klasse stehen zwei Fachlehrer zur Verfügung, die die Unterlagen und Computerprogramme der ErnstSchmidheiny-Stiftung erklären. Der Gymi-Klassenlehrer wirkt als Feldweibel, die Hausarbeiten besorgen die Schüler/ -innen selbst. «Die Jugendlichen sind immer hoch motiviert und erbringen erstaunliche Resultate», erklärt der verantwortliche Roland Strohmeier vom Industrieverband. Die Fachlehrer würden von den Trends, Ideen und der Kreativität der Jugendlichen ebenfalls profitieren und sie vielleicht später in höheren Chargen wieder antreffen.

FILM

Donnerstag, 14. März, 20.30 Uhr

Die Kinder vom Napf – Dokumentation Ein Jahr lang beobachtete Alice Schmid mit ihrer Kamera die Kinder unterwegs und zu Hause auf den isoliert gelegenen Bauernhöfen. Regie: Alice Schmid, mit Laura Roosli, Carolin Vogel, Julia Vogel, Thomas Bucher. CH, 2011, 85 Min.

Hauskonzert mit Schubert und Borchert WOS. Auf dem Programm der letzten Hauskonzerte dieser Saison sind im Musiksalon Schliffmatt 19 Werke von Franz Schubert und Wolfgang Borchert zu hören. Zum «Impromptu No.1 op. 90» werden drei Kurzgeschichten von Borchert gelesen: Nachts schlafen die Ratten doch – Das Brot – Die Küchenuhr. Die Musik von Franz Schubert und Borcherts Texte ergänzen sich ausserordentlich gut. Vielleicht auch deshalb, weil beide, Schubert und Borchert, als früh Vollendete sehr jung starben.

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1. – 17. März

Norbert Muspach – Steinzeugen Öffnungszeiten: Do, Fr, 18.00 – 20.30 Uhr So, 11.00 – 16.00 Uhr DISCO

Freitag, 8. März, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit Schnupperstunde «Scottfolk» und DJ Luciano.f Die Engländerin Helen Stone begeistert uns wieder mit schottischen Volkstänzen. Anschliessend offenes Tanzen zu heissen Rhythmen und Hits. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 10. März, 10.30 Uhr

Patchwork Stompers Franz Schubert und Wolfgang Borchert. Musiksalon Schliffmatt 19, Laufen. Sonntag, den 10. und 17. März, um 17 Uhr. Reservation Tel. 061 761 54 72

Ein toller musikalischer Flickenteppich! Tischreservation: Tel. 061 761 31 22

KONZERT

Freitag, 15. März, 20.15 Uhr

*Urstimmen – the fantastic foUr stimmen A Cappella – ein musikalisches und schauspielerisches Feuerwerk mit fantasievollen comicartigen Requisiten KINDERKONZERT

Sonntag, 17. März, 15.00 Uhr

*Von Muhs und Waggelzähnen – Leierchischte Seit über zehn Jahren entfacht die Leierchischte ihr einzigartiges musikalisches Feuerwerk, das nicht nur Kinder staunen lässt. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 7. März 2013 Nr. 10

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 7. März, 14.30 Uhr, katholisches Pfarreizentrum Laufen, Thema: «Warum hungern die einen, während die andern im Überfluss leben?» Darüber denken wir am ökumenischen Seniorentreff nach. Donnerstag, 7. März, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 8. März, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 8. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1: Jeden Freitagabend während der Schulzeit treffen sich die 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Laufen. Es gibt Spiele, Bastelmöglichkeiten, biblischen Input und einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 20.30 Uhr. Freitag, 8. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: Diskussionen, Input und kleines Nachtessen. Sonntag, 10. März, Kein Gottesdienst in Laufen. Riederwald Sonntag, 10. März, 10.30 Uhr, Kapelle Riederwald, ökumenischer Gottesdienst zur Fastenzeit, mit dem ökumenischen Pfarrteam und einer Gruppe von Flötenschülern/-schülerinnen der Musikschule Laufental/Thierstein. Nachher findet das Suppenzmittag statt. Kleinlützel Sonntag, 10. März, 10.30 Uhr, katholische Kirche Kleinlützel, ökumenischer Gottesdienst zur Fastenzeit, mit dem ökumenischen Kirchenchor sowie dem ökumenischen Pfarrteam. Nachher findet der Suppentag statt.

Publikation stiller Wahlen Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in den Röm.-kath. Kirchgemeinderat BreitenbachFehren-Schindelboden für die Amtsperiode 2013–2017 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang findet nicht statt (§§ 67 und 68 GpR). Als Mitglied des Kirchgemeinderates sind gewählt: Ackermann Imelda, 1960, Lehrerin, Fehren, bisher Altermatt Daniel, 1954, kaufm. Angestellter, Breitenbach Brunner Guido, 1955, Offsetdrucker, Breitenbach, bisher Brunner Oskar, 1952, Techn. Sachbearbeiter, Breitenbach Sutter Kaspar , 1953, Bäcker-Konditormeister, Breitenbach, bisher Breitenbach, 4. März 2013 Röm.-kath. Kirchgemeinde Breitenbach-Fehren-Schindelboden Kaspar Sutter Marianne Fuchs Präsident Pfarramt/Aktuarin

Dein Leben war ein grosses Sorgen, war Arbeiten, Liebe und Verstehen. Wie die Vögel in deinem Garten hast du die Flügel ausgebreitet und bist gegangen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule Sonntag, 10. März, kein Gottesdienst. Sonntag, 17. März, 10.00 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zur Brot-für-alle- und Fastenopfer-Aktion 2013: «Ohne Land kein Brot», Pfarrer Stéphane Barth und Pfarrer Markus Fellmann. Alterssonntag: Sonntag, 17. März, ab 11.30 Uhr, Mittagessen im Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach. Konfirmanden. Jeweils am Do, 18.00 bis 19.30 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gr. 2 am 7. März zu «Amnesty International», mit Pfrn. Barbara Jansen, Anna Greub und Pfr. St. Barth. Gr. 1 am 14. März: Treffen mit den Firmlingen (für Gr. 2 fakultativ). Gruppe 2 am 21. März. Seniorennachmittag. Montag, 11. März, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Thema: Lebensfrohe Immen im Zeitalter des Bienensterbens und das Lied vom Honig. Zvieri von Martha Schenker. Neuer Club. Mittwoch, 13. März, Besuch des Papiermuseums in Basel. Besammlung mit dem Pw um 13 Uhr bei der ref. Kirche Breitenbach. Anmeldungen an Anne-Marie Wyss, Telefon 061 781 48 41, bis Montag, 11. März.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 10. März Unser-Vater-Gottesdienste, gestaltet mit den Zweitklässlern der Primarschulen 9.30 Uhr, Pfr. G. Hulin und C. Imboden Kirche Witterswil 10.00 Uhr, A. Violante und E. Polus ökum. Kirche Flüh – Montag, 11. März, 20.00 Uhr Stille Zeit – Begleitabend 1/3, Pfr. A. Mettler und M. Stöcklin (weitere Daten: 18. und 25. März) – Dienstag, 12. März, 9.00 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 13. März, 17.00 Uhr Meitliträff 8+, Mosaikwerkstatt M. Hausberger – Freitag, 15. März, 20.00 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche Witterswil Voranzeige: – Samstag, 16. März, ab 12.00 Uhr Ökum. Reistag, MZH Witterswil

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 9. März 2013 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 10. März 2013 19.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Dienstag, 12. März 2013 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend

In Erinnerung an viele gemeinsame Jahre, die geprägt waren von seiner Hilfsbereitschaft, seinem geselligen Wesen und von seinem Humor, nehmen wir traurig, aber voller Liebe und Dankbarkeit Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Bruder, Schwager, Götti und Onkel

Josef «Sepp» Wiggli-Jossen 10. Juli 1935 bis 3. März 2013 Nach langer Krankheit, während der er zu Hause im Kreise seiner Familie liebevoll gepflegt wurde, ist er nach einem kurzen Spitalaufenthalt friedlich eingeschlafen.

Ruth Wiggli-Jossen Christian Wiggli Manuela Wiggli Anverwandte und Freunde Freitag, 8. März 2013, um 14.00 Uhr Gottesdienst in der Herz-JesuKirche in Laufen. Anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof St. Martin in Laufen.

Danksagung Für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

Peter Brunner-Kunst erfahren durften, danken wir herzlich. Die Wertschätzung für Peter und die vielen lieben Worte machen uns den Verlust im Wissen, dass Peter bei vielen Menschen in guter Erinnerung weiterleben wird, etwas leichter. Wir möchten uns bei seinen Freunden, Schul- und Sportkameraden, Nachbarn und allen, die Peter im Leben und auf seinem letzten Weg begleitet haben, ganz herzlich bedanken. Wir danken für die vielen Spenden jeglicher Art.

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Freitag, 12. April 2013, um 19.30 Uhr in der Herz-JesuKirche in Laufen. Traueradresse: Ruth Wiggli-Jossen, Bleihollenweg 9, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular.

Erika Brunner-Kunst und Familie Dreissigster: Samstag, 16. März 2013, um 18.00 Uhr in der katholischen Kirche in Breitenbach.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Donnerstag, 7. März 2013 Nr. 10

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«Spiralformen der Ammoniten sind Melodien für mich» Im Austellungsraum des Kultur Forum Laufen zeigt Norbert Edwin Muspach einen Bilderzyklus der letzten Jahre: «Steinzeugen». Am letzten Freitag war Vernissage. Edmondo Savoldelli

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EINGESANDT

Morgenerwachen einmal anders Ein interessanter Tag geht zu Ende, ein Tag, an welchem ich mehr über die Beduinen im Sinai erfahren durfte, denn ich habe den ganzen Tag mit ihnen verbracht. Erstens einmal, um mehr über ihre Kultur zu erfahren, und zweitens um mich von ihnen über den Kräuterreichtum des Südsinais orientieren zu lassen. Die Nacht senkt sich über das St. Katharinenkloster und Ruhe kehrt ein in ein Gebiet, das sonst von Touristen überlaufen ist, aber seit den politischen Ereignissen in diesem Land in dieser Beziehung nicht mehr stark belastet ist. Ich freue mich auf eine ruhige Nacht in einem fremden Bett und einem Haus, das mir von einem Beduinen zur Verfügung gestellt wurde. Ich erreiche das Haus nur dank einem robusten Offroader, dem alles abverlangt wird. Aber Einsamkeit kriegt man ja erfahrungsgemäss nicht zum Nulltarif. Die Schlafstätte entspricht nicht ganz einem Einstern-Standard, aber immerhin glaube ich, dass das hohe Bett auch seine Vorteile in Bezug auf mögliche kriechende Mitbewohner haben könnte. Dass es aber auch Nachteile haben kann, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Als Ersatz für den fehlenden Kissenbezug verwende ich meine Trainingsjacke, die ich nicht anders benötige, da ich ja angesichts der hygienischen Verhältnisse mich sowieso entschieden habe, in voller Kleidungsmontur zu schlafen. Und hier zeigt sich wieder einmal, dass eine gewisse Körperfülle durchaus auch positive Seiten haben kann, denn man kann die geschlossene Jacke als Kissenüberzug verwenden. Das würde mit einer Twiggyjacke nicht gehen. Jetzt noch schnell eine heisse Dusche, denke ich, aber der Boiler weigert sich, das Wasser auf über 18 Grad aufzuwärmen. Und mit dem vorhandenen Tauchsieder würde es etwas kompliziert werden. Also verzichte ich auf die Dusche. So steige ich vollständig bekleidet ins Bett und höre schon bald nichts mehr von den Geräuschen der herumkriechenden Mitbewohner. Nicht ganz ausgeschlafen wegen der doch etwas beengenden Kleidung will ich wie üblich mit Schwung aus dem Bett steigen und dann passierts. Ich habe doch komplett die Höhe des Bettes vergessen und statt den Boden unter den Füssen zu spüren, überschlägt es mich und ich schlage mit Kopf und Schulter beinahe ein Loch in die naheliegende Wand. Man muss sich das Bild vergegenwärtigen. Ein Schmerz durchzuckt mich und die Erkenntnis, dass

jetzt etwas mit der Schulter passiert sein muss. Zu den Schmerzen gesellt sich der wenig schmeichelnde Gedanke, wie blöd man eigentlich sein muss, aus dem Bett zu fallen, denn üblicherweise ist doch das Gegenteil der Fall, indem man sich ins Bett fallen lässt. Peinlich, denn ich stelle mir das Gelächter meiner Familie und meiner Freunde vor und die entsprechenden Bemerkungen, wenn ich diese Geschichte erzähle. Ich rufe meinen beduinischen Freund an, erzähle ihm von meinem Missgeschick und bitte ihn, mich zum Spital zu fahren. Das örtliche Krankenhaus liegt natürlich kurz nach sieben immer noch im Tiefschlaf. So haben wir Zeit, einen Falken, der aus irgendeinem Grund ebenfalls ins Krankenhaus geraten ist einzufangen. Damit überbrücken wir die Zeit, bis der diensthabende Arzt erscheint und sich meine Verletzung ansehen kann. Dass dies nicht ohne eine Röntgenaufnahme geschieht, kann nachvollzogen werden. Die Maschine, die dafür aufgefahren wird, erinnerte mich an einen Minenwerfer, den wir im Militär seinerzeit benutzten. Entsprechend ist auch die Qualität des Röntgenbildes. Eine Diagnose daraus ableiten zu wollen erinnert mich eher an ein Glücksspiel und so entscheiden wir uns, nach Sharm zu fahren, um dort ein weiteres Spital aufzusuchen. Was mich im Spital in St. Katherine überzeugt, ist die Freundlichkeit der Leute und die Ehrlichkeit mit der sie zur mangelhaften Infrastruktur stehen. Die Diagnose des Arztes, eine Schulterfraktur, wurde später im Spital in Sharm und in einem weiteren Spital in Kairo bestätigt. So wird man mich in den nächsten Wochen eher nicht in einer Disco antreffen, sondern mit einer Armschlinge herumlaufen sehen. Ich habe mich bereits daran gewöhnt, dass die Leute mich fragen, ob ich mir dies auf dem Tahrir geholt habe. Einmal mehr lerne ich, dass alles seine zwei Seiten hat, denn mit meiner hier erzählten Geschichte bringe ich selbst Leute zum Lachen, denen das Lachen in den vergangenen Wochen und Monaten hier in Ägypten ob den politischen Unruhen vergangen ist. Hans-Peter Ginter, Kairo, ehem. Stadtrat von Laufen Diese Geschichte ist als Glosse im Papyrus-Magazin erschienen. Das Papyrus ist ein deutschsprachiges Magazin, welches 5-mal pro Jahr in Ägypten erscheint und Themen Ägyptens zum Inhalt hat. Es wird auch als Abonnement nach Europa geliefert. Anfragen an constrade.ginter at gmx.ch

ine Schulexkursion in die Liesberger Grube und ein schöner Ammonit-Fund seines Sohnes haben für Norbert Muspach den Ausschlag für einen grösseren Bilder-Zyklus der letzten Jahre gegeben. «Steinzeugen» nennt er seine Arbeiten, welche sich hauptsächlich mit der Darstellung von Ammoniten beschäftigt. Dabei geht es Muspach nicht um eine naturwissenschaftliche Abbildung, sondern um ein Einleben in die Formsprache der Spiralen und um eine malerische Auseinandersetzung mit Oberflächenstrukturen, Farben und Volumen. Begleitet wird die eindrückliche Ausstellung von Ammonitfunden aus der Sammlung Peter Borer, welche seit letztem Jahr im Museum Laufen zu bewundern sind. Die Spiralformen der Ammoniten, welche bis von 65 Millionen Jahren in den Urmeeren unserer Erde lebten, sind ein wahres Wunderwerk, welches bis heute Mathematiker und Techniker beschäftigt. «Ammoniten-basierte fraktale Schalenversteifungen zur mechanischen Verstärkung von technischen Aussenhäuten an Leichtbaukonstruktionen» heisst zum Beispiel ein Text, welcher zu einem Bionik-Wettbewerb vom Deutschen Technikmuseum in Berlin herausgegeben wurde. Auch Norbert Muspach

Von Ammoniten umgeben: Norbert Edwin Muspach inmitten seiner Bilder. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

ist seit seiner Jugend, deren erste Jahre er in Belgien verbrachte, von allen Naturerscheinungen begeistert. Und mit dem Ammoniten-Thema hat er sich nach einem langjährigen Afrika-Aufenthalt so recht mit seinem neuen Lebensort, dem Laufental verbinden können; ist doch der Laufentaler Untergrund gespickt mit den «Steinzeugen» unserer Vorwelt – den versteinerten Überbleibseln der Kopffüssler, mit denen der heute noch lebende Nautilus verwandt ist. Muspachs Ammoniten kommen bildnerisch sehr lebendig daher. Der Maler/Zeichner verfügt über eine schöne Virtuosität; Linien und Flächen sind auch in den grossen Formaten sicher ge-

setzt und haben nichts Akademisches an sich. Malschicht für Malschicht nimmt der jeweilige Ammonit Gestalt an und realisiert sich als bildnerisches Objekt im künstlerischen Prozess, der seinen Aufbau für den Betrachter transparent lässt. Die Musikalität der Spirale und die organisch fliessende Rhythmik der Binnenstrukturen sind präzis wiedergegeben, nicht in einem kopierenden Sinne, sondern durch die subtile Verdichtung von Farbe, Fläche, Linie und Helldunkel, die ein eigenständiges und doch wahres Bild entstehen lässt. Galerie Alts Schlachthuus, Seidenweg 55. Do/Fr 18–20.30 Uhr, So 11–16 Uhr. Bis 17. März.

Weitgereister Geschichtenerzähler hof. Rund dreissig Länder hat Bob Livingston bisher mit seiner Gitarre im Gepäck besucht. Als Musikbotschafter des Aussenministeriums der Vereinigten Staaten veranstaltet der Texaner weit entfernt von zu Hause völkerverbindende Workshops. Von Erfahrungen mit fremden Kulturen berichtete der Singer-Songwriter vergangenen Samstag anschaulich im Alten Schlachthuus. Überdies erzählte der Gewinner eines begehrten texanischen Musikpreises zahlreiche Anekdoten aus seinem ereignisreichen Leben in der Heimat. Der Südstaatler entpuppte sich als hervorragender Storyteller, der mit seinen Geschichten die achtzig Besucher des Konzertes bestens unterhalten konnte. Der bereits zweite Auftritt des Amerikaners in Laufen hatte jedoch auch in musikalischer Hinsicht einiges zu bieten. Mit seinem Stilmix aus Folk, Country und Blues machte Livingston klar, dass auch bei traditionellen Genres die Grenzen dazu da sind, von innovativen Künstlern überschritten zu werden. Für die gelungene Melange benötigte er lediglich eine sorgfältig eingesetzte Mundharmonika und eine akustische Gitarre, zu deren Akkorden er seine Stimme erklingen liess. Das wohlig-raue Organ des Musikers hatte selbst am Ende der gut zweistündigen Performance nichts von seiner Kraft und seinem Charme verloren. In den spontan ausgewählten Liedern thematisierte der weitgereiste Livingston des Öfteren das Aufeinandertreffen von verschiedenen Kulturen. Das ein bisschen spirituell angehauchte «Cowboys And Indians» behandelte das gemeinsame Musizieren in Indien mit Einheimischen. Sein Bemühen um Verständigung mit Menschen fremdländischer Herkunft entspricht so gar nicht dem Klischee des bornierten Rednecks, bei dem die Welt an den Rändern von Texas aufhört. Die dennoch vorhandene

Texanischer Musikbotschafter: Bob Livingston während seines Konzerts am Samstag in FOTO: DIMITRI HOFER Laufen. enge Verbundenheit mit seinem Bundesstaat wurde bei den zwischen den Songs erzählten Geschichten deutlich. Livingston stammt beispielsweise aus derselben Stadt wie Buddy Holly und setzte sich während der Schulzeit bewusst ans ehemalige Pult des tragisch ums Leben gekommenen Brillenträgers. Eine andere unvergessene Musiklegende brachte den Texaner erst dazu, sich auch als Songschreiber zu versuchen. Das hautnahe Miterleben des wilden Treibens im Backstagebereich nach ei-

nem Konzert von Johnny Cash weckte in ihm den Wunsch, selber das Leben eines Rockstars zu führen. Obwohl sich der weltbekannte Man in Black damals zum jungen Livingston umdrehte und ihn höflich, aber doch bestimmt anwies, endlich Land zu gewinnen. Der Gig von Bob Livingston war das erste vom Laufner Martin Meier organisierte Konzert im Alten Schlachthuus in diesem Jahr. In den kommenden Monaten werden an gleicher Stätte weitere Auftritte von Künstlern aus Texas stattfinden. Weitere Informationen unter www.swisstexmusic.ch


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 7. März 2013 Nr. 10

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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im Amthaus Breitenbach, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert:

Dr. med. Heinz Schön www.dr-schoen.ch Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Tel. 061 751 63 78 Zurück am 11. März 2013

Grundbuch:

Katasterschätzung:

Kleinlützel Nr. 3298, 90/1.000 an Grundstück Nr. 148 Stockwerkeinheit Sonderrecht an der 6-Zimmer-Wohnung im 2. Obergeschoss Im Dorf Fr. 65 100.–

Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 230 000.– Besichtigungstermin:

Kleinlützel

auf Anfrage beim Betreibungsamt

Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten:

Baupublikation Bauherrschaft: Stebler Heinz und Cornelia Mühlerain 378, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Stebler Heinz und Cornelia Mühlerain 378, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Fassadenänderung Fenster zu Tür Bauplatz: Mühlerain 378 Bauparzelle: 3021 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. März 2013

Gemeinderatswahlen 2013 Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in den Gemeinderat der Einwohnergemeinde Fehren für die Amtsperiode 2013 bis 2017 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang findet nicht statt (§§ 67 und 68 GpR). Als Mitglieder des Gemeinderates sind gewählt: Christlich-demokratische Volkspartei, CVP Merckx Peter, 1971, Projektleiter (bisher) Koller Adrian, 1980, Projektleiter, parteilos Freisinnig-demokratische Partei, FDP Ditzler-Trepp Nicole, 1969, Personalleiterin (bisher) Fidler Remo, 1976, Heizungsmonteur (bisher) Saladin André, 1965, Business Analyst, parteilos Ersatzmitglieder Die Ersatzmitglieder werden auf Berufung hin besetzt (§ 115, Abs. 2 GG), d. h., der Gemeinderat sucht noch geeignete Kandidatinnen/Kandidaten für die zu besetzenden freien Stellen und fasst einen Gemeinderatsbeschluss. Fehren, 5. März 2013

Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 7 000.– zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 11. bis 21. März 2013 zur Einsicht auf.

EINWOHNERGEMEINDE FEHREN Der Gemeindepräsident Die Gemeindeschreiberin Peter Merckx Regina Fringeli

Betreibungsamt Thierstein Bärschwil

Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber

Baupublikation Baupublikation Bauherrschaft: Grond Petra und Dominic Schulstrasse 236, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Grond Petra und Dominic Schulstrasse 236, 4245 Kleinlützel

Bauherr: Roman und Renata Henz Bodenackerstrasse 521, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Anbau über Garage Bauplatz: Bodenackerstrasse 521 Bauparzelle: GB-Nr. 737 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. März 2013

Beinwil Gemeinde Beinwil

Bauobjekt: Einbau Heizung mit Aussenkamin Bauplatz: Hellackerstrasse 436

Öffentliche Planauflage Baupublikation

Bauparzelle: 3076 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. März 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Müller Jakob Botschenrütti 591, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Müller Jakob Botschenrütti 591, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Bienenhaus mit Schleuder-und Arbeitsraum Bauplatz: Botschenrütti Bauparzelle: 2927 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. März 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Lützelverein + Gewerbeverein P.A. Zollgasse 163, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Röm.-kath.Kirchengemeinde Allemann Bruno Chnöchelweg 642, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Schwalbenhaus Bauplatz: Frohmatt Bauparzelle: 3071 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. März 2013

Grindel

Baupublikation Bauherr: Borer Gerold Erschwilerstrasse 169, 4247 Grindel Bauobjekt: Umnutzung bestehende Scheune Abbruch Scheune, Neubau MFH mit Carport Heizung Wärmepumpe Ausnahmebewilligung Geschosszahl 3 Stellung und Volumen des Gebäudes bleiben erhalten Bauplatz: Schulstrasse 9 Bauparzelle: GB-Nr. 405 Planauflage: Beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 22. März 2013

Baupublikation Bauherr: Anklin Peter und Theres Eichackerweg 180, 4247 Grindel Bauobjekt: Abbruch Holzschopf Neubau EFH mit Carport, Heizung Wärmepumpe Bauplatz: Bärschwilerstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 506 Planauflage: Beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 22. März 2013

Gestützt auf §§ 15 ff. des kantonalen Planungs- und Baugesetzes wird die nachfolgend aufgeführte Nutzungsplanung während 30 Tagen öffentlich aufgelegt: – Änderung Bauzonen- und Erschliessungsplan Gebiet Sonnenhalb, Beinwil Während der Auflagefrist kann jedermann, der durch die vorgenannte Planung berührt ist und an deren Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat Einsprache erheben. Die Einsprache ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Auflagezeit: 7. März 2013 bis und mit 5. April 2013 Auflageorte: – Sitzungszimmer Schulhaus, 4229 Beinwil Während der Öffnungszeiten des Schulhauses oder nach Absprache mit dem Gemeindepräsidium (Telefon 061 793 90 45) Der Gemeinderat Beinwil

Rodersdorf

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Andreas Estermann Helgematten 1, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Umbau Laufstall, Neubau Jauchesilo Bauparzelle: GB-Nr. 15 und 45 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 22. März 2013

Bauherr: Bilgischer Martin Homelstrasse 57, 4114 Hofstetten Projektverfasser: WIGASOL AG Neumatt 2, 4626 Niederbuchsiten Bauobjekt: Anbau Wintergarten unbeheizt Bauplatz: Homelstrasse 57, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4407 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 22. März 2013

Baupublikation Bauherr: Jens Viermann Biederthalstrasse 60, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Einbau Fenster Galerie Bauparzelle: GB-Nr. 808 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 22. März 2013

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Witterswil

Baupublikation Bauherr: Jörg Paoli-Obrist Weisskirchweg 4, 4108 Witterswil Bauobjekt: Einfriedung und Ersatz Hecke Bauplatz: Weisskirchweg 4 Bauparzelle: GB-Nr. 1560 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 22. März 2013

Bauobjekt: 13-007 Einfamilienhaus-Neubau (2. Publikation) Grundbuch-Nr.: 3392 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Degenmattstr. 14 Gesuchsteller: Soltermann Marcel und Melanie 4411 Seltisberg, Liestalerstrasse 41 Grundeigentümer: Soltermann Marcel und Melanie, 4411 Seltisberg, Liestalerstrasse 41 Planverfasser: Eichholzer Architekten 4425 Titterten, Hauptstrasse 24 Datum Baugesuch: 20. Februar 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 15. März 2013

Bauherr: Peter Berger Birseckstrasse 85, 4244 Arlesheim Bauobjekt: Neubau Sitzplatz Bauplatz: Hauptstrasse, Mühle 179 Bauparzelle: GB-Nr. 1540 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. März 2013

Baupublikation Bauherr: Swisscom (Schweiz) AG Grosspeterstrasse 18–20, 4052 Basel Bauobjekt: Neubau: 2 K55-Rohre, Verbindung Bärschwil-Grindel und Unterquerung Stritterenbach Bauplatz: Stritterenweg, Leimacker, Mettenberg Bauparzelle: GB-Nr. 90095, 259, 260, 261, 262, 263, 264, 265, 266, 345, 361, 364, 363, 362, 2067, 2068, 2069, 375 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. März 2013


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 7. März 2013 Nr. 10

7

LAUFEN / REGION

Sprachentwicklung in der Villa Gestern, 6. März, war europäischer Tag der Logopädie. Anlass, den Logopädischen Dienst Laufental vorzustellen, der vor kurzem ein neues Zuhause gefunden hat. Kurstipp Peter Luder, Volkshochschule beider Basel, empfiehlt

Augen-Blicke Am kommenden Samstag startet in Laufen die SamstagsUni «Landschaft im Wandel». Die Vortragsreihe ist ein gemeinsames Angebot der Volkshochschule und der Universität Basel. Im Vordergrund der Veranstaltung steht der sorgsame Umgang mit der wichtigen Ressource Landschaft. «Augen-Blicke. Bilder zum Landschaftswandel» heisst der Titel des ersten Vortrags. Mit Fotografien, einst und heute vom gleichen Standort aufgenommen, dokumentiert der Biologie Karl Martin Tanner die Entwicklung der Baselbieter Landschaft. Es zeigt sich Erwartetes, aber auch Unerwartetes und gibt Diskussionsstoff für die weitere Entwicklung der Landschaft. Die Vortragsreihe wird an drei Samstagmorgen fortgesetzt. Der Soziologe Ueli Mäder zeigt auf, wie die Landschaft unsere Identität prägt und der Biologe Raimond Rodewald führt uns in die ganzheitliche Wahrnehmung der Landschaft ein. Jedes Jahr verleiht der Schweizer Heimatschutz den Wakkerpreis für geglückte Ortsgestaltungen. Die beiden Architekten Markus Jermann und Giuseppe Gerster stellen Möglichkeiten vor, die in Laufen zur Verleihung des Wakkerpreises führen könnten.

Das Laufentaler Logopädie-Team: Markus Brunner, Sabrina Sutter Wehrlen, Dijana Princip, Jacqueline Weiss, Brigitte Bos und Leiterin Marlyse Born (v. l.).

Martin Staub

D

as Kleinkind kann nach dem ersten Lebensjahr Lautgebilde nachahmen, Silben plappern und Reaktionen auf menschliche Stimmen zeigen. Am Ende des zweiten Jahres umfasst sein Wortschatz bereits 50 Wörter und das Dreijährige kann kleine Sätze bilden sowie Bilderbuchgeschichten verstehen. Und wenn das nicht so ist? Dann könnte eine logopädische Abklärung nützlich sein, um festzustellen, ob ein Defizit in Kommunikation oder Sprachentwicklung vorliegt. Der Logopädische Dienst Laufental gehört zur Kreisschule und ist zuständig für alle Laufentaler Gemeinden (mit Ausnahme von Duggingen und Burg),

Das neue Zuhause: Die sanft renovierte VilFOTO: MARTIN STAUB la im Laufner Nau-Areal.

FOTO: ZVG

betreut derzeit über 100 Kinder und Jugendliche, hauptsächlich im Alter zwischen fünf und neun, um sprachliche und kommunikative Defizite aufzuholen. «Werden Sprachstörungen nicht möglichst früh behandelt, sind schulische Probleme programmiert», erklärt Marlyse Born, Leiterin Logopädischer Dienst Laufen. Insgesamt sechs Personen teilen sich an der Naustrasse 63 vier Vollzeitstellen. «Nebst den erwähnten Kindern stehen wir aktuell noch mit rund 200 Familien in Kontakt, sei es durch Beratungen, Kontrollen oder Abklärungen», informiert Brigitte Bos. Die ehemalige Stadtpräsidentin arbeitet selbst in einer Teilzeitstelle als Logopädin in diesem Team, welches erst vor drei Monaten vom Stedtli in die neu renovierte Steiner-Villa im Nau-Areal umziehen durfte (Tag der offenen Tür in Planung). «Eine echte Wertsteigerung in jeder Beziehung», finden die beiden Therapeutin-

nen, was das Wochenblatt nach einem Rundgang in den Räumlichkeiten bestätigen kann. Im gleichen Haus befindet sich neu auch das PTZ (PädagogischTherapeutisches Zentrum, heilpädagogische Früherziehung) und der VHPD (Vorschulheilpädagogischer Dienst). «Eine ideale Lösung», bestätigt Marlyse Born. Logopädinnen und Logopäden arbeiten in der Regel in Einzeltherapien. «So können wir gezielt auf die individuelle Problematik, die sehr unterschiedlich sein kann, eingehen», informiert Born. Dass die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Eltern, Lehrpersonen, Ärzten und Fachpersonen zentral ist, unterstreichen beide. Der diesjährige Tag der Logopädie war dem Thema «Aphasie» (Sprachverlust) gewidmet. Auch Aphasie-Betroffene – oft ältere Personen – werden von Logopäden betreut, um ihren Sprachverlust (z. B. infolge Hirnschlag) zu therapieren.

Logopädische Dienste Baselland … … sind einer öffentlichen Schule angegliedert und zuständig für Erfassung, Abklärung, Therapie und Beratung bei Kindern und Jugendlichen mit Störungen der Sprache. Diese betreffen nebst dem Sprechen auch Redefluss, Stimme, Schlucken und Wahrnehmung. Am Logopädischen Dienst werden Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr erfasst und behandelt. Die Kosten tragen die Gemeinden oder der Kanton. Anmeldungen erfolgen durch Erziehungsberechtigte oder mit deren Einwilligung durch Lehrpersonen, Therapeuten oder Ärzte. (WOS)

LAUFEN

DUGGINGEN

25 Jahre «Starlight»

Winterlicher «Streifzug» mit Franz Saladin

SamstagsUni «Landschaft im Wandel»: 9. 3. 13 bis 4. 5. 13 (4-mal), jeweils 10.15–11.45 Uhr, Kulturzentrum Alts Schlachthuus Laufen. Infos und Anmeldung: Tel. 061 269 86 66, www. vhsbb.ch

Cirque Starlight: Eines der neuen Gesichter. FOTO: ZVG

dust. Morgen Freitag feiert der «Cirque Starlight» in seiner Heimat in Porrentruy Premiere. Laufen ist bereits am kommenden Dienstag und Mittwoch Gastgeber von «Starlight», der heuer sein 25-Jahr-Jubiläum feiert. Seit elf Jahren verschreibt sich «Starlight» dem modernen Zirkus. «Entresort», so der Name der diesjährigen Kreation, schwelgt zum runden Geburtstag in den Erinnerungen der Artisten, Clowns und Gauklern. Die Gründer- und Direktions-Familie Gasser hat sich vor elf Jahren auf die Suche nach neuen Möglichkeiten von Darbietungen gemacht und sich für die erfolgreiche Art des thematisch zusammenhängenden Zirkus-Programmes entschieden. Regisseur Stefan Hort ist es gelungen, mit «Entresort» – zu deutsch «Schaubuden» – die vergänglichen, flüchtigen Begegnungen und Momente, welche die Welt des Zirkus widerspiegeln, zu einer poetischen Inszenierung aufzubereiten. Fliegende Menschen, eine biegsame Schlangenfrau, Jongleure, Trampolinspringer sowie herzhaft komische Clowns bitten zum Eintritt in Starlights Schaubude der Artistik. Laufen, Schlachthaus-Parkplatz: Dienstag, 12. März, 20 Uhr; Mittwoch, 13. März, 14 Uhr.

kk. Franz Saladin trotzt Minustemperaturen und einer eisigen Bise. Er hat sich spontan bereit erklärt, ein bisschen etwas Persönliches wie Berufliches von sich preiszugeben. Und ginge dies nicht besser, als bei einem entspannten Spaziergang durch heimische Gefilde? Vom Dugginger Schützenhaus eröffnet sich einem ein weiter Blick ins Laufental und man wird ergriffen, ob der Schönheit dieser Landschaft. Kein Wunder hat der naturverbundene Laufentaler dort oben auf einer Wiese geheiratet. Franz Saladin, Förstersohn aus Duggingen, lebt mit seiner Frau und den beiden Töchtern in seiner Heimatgemeinde. Studiert hat er Chemie und doktoriert über die Nutzung von Sonnenenergie mittels «künstlicher Photosynthese». Doch wie wird aus einem Chemiker ein Direktor der Handelskammer beider Basel? Aus dem Gespräch wird schnell klar, Franz Saladin vereint mehrere Ideale auf sich. Er ist ein Macher, ein Visionär und einer, der den Dialog sucht. Das oberste Gebot der Handelskammer lautet denn auch, die Interessen der Wirtschaft, im Dialog mit der Politik und der Gesellschaft zu vertreten. Was ein gutes Netzwerk unabdingbar macht. Saladin liegt auch eine nachhaltige Energiepolitik am Herzen und er setzt sich mit allen ihm offenstehenden Möglichkeiten dafür ein. Gesellschaftliche Entwicklung sei nur möglich, so der Direktor der Handelskammer, «wenn die Natur intakt ist, die sozialen Gräben nicht unüberwindbar werden und die Wirtschaft funktioniert». Mit diesen Voraussetzungen lasse sich arbeiten und etwas bewegen. Ganz wichtig ist Saladin, dass sich die Wirtschaft und die Gesellschaft gegenseitig mehr Verständnis und Akzeptanz entgegenbringen. «Als Wirtschaftsvertreter sehe ich mich als Mittler zwischen der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Politik. Ich suche den Dialog, möchte die Funktion der Wirtschaft verdeutlichen und will die Anliegen der Unternehmungen aufnehmen».

Förstersohn aus Duggingen: Franz Saladin auf seiner Hochzeitswiese. Eine Eigenschaft zeichnet ihn in diesem Gespräch immer wieder aus: Er blickt in die Weite und verliert dennoch nicht die Bodenhaftung. Ihm ist bewusst, dass man zwar das Ziel nie aus den Augen verlieren darf, aber auch immer den Moment beachten muss. Er ist sowohl Idealist wie auch Realist. Man glaubt dem Privatmann Franz Saladin, dass er bemüht ist, seine Familie nicht zu vernachlässigen. Seine drei Frauen sind ihm wichtig. Wann immer er es möglich machen kann, verbringt er Zeit mit seiner Familie. Da liegt sogar ausnahmsweise ein freier Nachmittag für einen Besuch am Fasnacht-Kinder-

FOTO: KATHARINA KILCHER

umzug drin. Dies ist zwar nicht immer einfach zu bewerkstelligen bei solch einem Arbeitspensum. Aber er ist sich bewusst, wie schnell seine Töchter gross werden und dass sich das Leben manchmal drastisch von einem Tag auf den anderen verändern kann. Langsam dunkelt es ein, die Stunde ist schnell vorbei. Kälte und Wind sind vergessen während des spannenden Gesprächs. «Es wäre toll, wenn es noch zu weiteren «Streifzügen» mit interessanten Menschen aus unserem Tal kommen würde», meint Saladin, zurück im warmen Auto. Genug Potenzial sei ja vorhanden.


Fahrzeugmarkt

Kreuzworträtsel Der glßckliche Gewinner der Ausgabe von letzter Woche ist Kuno Karrer-Dreier, RÜschenzstrasse 81, 4242 Laufen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Praxis fßr Massage Marianne Altmann

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RISIKOLOS Das gesuchte LÜsungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. EinzulÜsen bei: Energetische Oase Irène Eggenschwiler Die LÜsungen mßssen spätestens bis Dienstag, 12. März 2013, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Donnerstag, 7. März 2013 Nr. 10

THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 BÜSSERACH

Der Eule ist es noch zu kalt Die Natur- und Vogelschutzvereine der Region boten am letzten Freitag einen Streifzug durch den nächtlichen Wald und spannende Infos zu den Eulen an. Gaby Walther

S

ie wurden verehrt oder gefürchtet, bewundert oder verfolgt. Sie sind Sinnbild für Gut und Böse, gelten als Vögel der Weisheit und des Todes. Um ein bisschen mehr über diese sagenumwobenen Eulen und Käuze zu erfahren, luden verschiedene Natur- und Vogelschutzvereine aus Solothurn und Baselland am letzten Freitag zur Nacht der Eulen ein, unter anderem auch der Natur- und Vogelschutzverein Büsserach. Trotz des Hochnebels vermochte der Vollmond den Schnee zum Leuchten bringen und die Felder und den Wald rund ums Schützenhaus Büsserach etwas erhellen. Immer wieder blieben die rund 25 Teilnehmenden unter der Führung von Markus Christ stehen und

Gut getarnt: Der Waldkauz ist die häufigste Eulenart in der Schweiz. Von September bis November sowie im frühen Frühjahr ist der Reviergesang des Männchens («Huh-HuhuhuHuuh») weithin hörbar. FOTO: ZVG

Grösste Eulenart: Markus Christ zeigt einen Uhu. Dieser mächtige Vogel wurde im letzten Sommer in Duggingen tot aufgefunden. FOTO: GABY WALTHER

lauschten. Auf dem freien Feld wanderte der Blick übers Schwarzbubenland bis ins Laufental, auffallend die vielen Lichter, zu hören waren vor allem die Geräusche der Zivilisation – der Autos und Flugzeuge. Doch schon ein paar Meter weiter im Wald wurde es zunehmend stiller, hin und wieder ein Knacksen, ansonsten herrschte wohltuende Ruhe, nicht einmal der Waldkauz liess sein bekanntes «Huh-Huhuhu-Huuh» (Männchen) und «Kuwitt» (Weibchen) ertönen. «Ich war letzte Woche viermal im Wald und habe ihn nie gehört, wahrscheinlich ist es noch zu kalt», so Markus Christ. In ein paar Wochen werde er aber bestimmt zu hören sein, fügte der Vogelkundler hinzu. Der Waldkauz ist die mit Abstand häufigste Eulenart der Region. Da er aber sehr gut getarnt ist und wie die meisten Eulenarten lautlos fliegen kann, entdeckt man ihn selten, kann ihn dafür aber gut an seinem Ruf erkennen. In einem spannenden Vortrag hatte Christ vor der Exkursion die verschiedenen Eulen – als Käuze werden jene Eu-

len bezeichnet, die eher gedrungen und rundlich wirkend – der Schweiz vorgestellt. Er präsentierte einen mächtigen Uhu, welcher vor einem halben Jahr in Duggingen tot aufgefunden wurde. Mit seinen scharfen Krallen kann dieser König der Eulen innert Sekunden eine Krähe packen und töten. Doch ist auch er, wie die meisten Eulenarten, stark gefährdet. Zum Verhängnis werden ihm vor allem die Stromleitungen. Eher selten, aber doch noch vorhanden sind die Schleiereulen – eine Brut wurde in Büsserach vor drei Jahren zuletzt gesehen. Noch rund vier Waldohreulen sollen im Lüsseltal leben. Dank Nistkästen in Blauen, Dittingen und Nenzlingen erhoffen sich die Ornithologen, dass der Steinkauz sich vom Elsass her auch wieder in dieser Region ansiedeln wird. Obwohl in dieser Nacht kein Ruf der nächtlichen Jäger zu vernehmen war, blieb die Exkursion ein spannendes Erlebnis und animiert vielleicht den einen oder andern wieder einmal zu einem nächtlichen Spaziergang, um die Natur mit anderen Sinnen wahrzunehmen.

NUNNINGEN

Für das APH Stäglen sind sie Weltstars

Mitreissend: Sandra, Doris und Maya Weber holen zusammen mit Bassist Werner Moser das Publikum ab. FOTO: ROLAND BÜRKI

bü. Das APH Stäglen scheint ein glückliches Händchen für prominente Gäste zu haben. Für einmal waren es am Tag der Kranken keine Stände- oder Regierungsräte, sondern die Geschwister Weber aus Reigoldswil. Für Marlene Hänggi, Leiterin Aktivierung im Heim, war es sonnenklar: «Mit den Gewinnerinnen der Schweizer Musik-Show Alperose 2012 haben wir quasi Weltstars im Stäglen.» Der frenetische Applaus aus dem vollen Saal gab ihr recht und stachelte den Ehrgeiz von Doris, Maya und Sandra an. Die drei Schwestern legten nämlich mit den beiden Schwyzerörgeli und zwei Löffeln gleich so richtig los, wäh-

rend Werner Moser am Kontrabass für rassigen Takt sorgte. «Wenn sie in der Sendung Musigwälle kommen, dann höre ich immer zu», liess sich eine begeisterte ältere Dame am Nebentisch vernehmen, während andere etwa bei den «Bergvagabunden» eifrig mitklatschten. Ganz besonders gefiel den Heimbewohnern, als sich die «Drei Schwöstere» auf originelle Art vorstellten und verrieten: «Jo, Wäbers heisse mir!» Mit dem Jodellied «Sunnestrahle» erwiesen sie der draussen erwachten Sonne die Reverenz und gaben hell und klar bis zum fortissimo alles. Da staunten selbst die vier jungen Burschen, die in augenfälligem Kontrast zum gross-

mehrheitlich älteren Publikum standen.Letzteres hatte seine helle Freude am Alperose-Siegertitel «S Guggerzytli» oder am «Papagei», der reden und wie die drei Schwestern auch richtig singen und jodeln konnte. Dass das Service-Team beim gefühlvollen «Alles, was de bruuchsch, isch Liebi» auch gleich mit schunkelte, bewies, dass es allen Zuhörerinnen und Zuhörern bei den gefühlvollen Liedern echt den Rücken hinunterlief, wie Marlene Hänggi in ihren Dank am Schluss einflocht. Jedenfalls wollten sie am Schluss mit ihrem nicht enden wollenden Applaus Doris, Maya und Sandra kaum mehr gehen lassen.


WOS 06 | 7. März 2013

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Die nächste GVL-Seite erscheint am 4. April 2013 Sabine Renz gibt Ihnen gerne weitere Infos. Telefon 061 789 93 34 sabine.renz@azmedien.ch

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An der SEAT-Händlertagung im Januar dieses Jahres wurde Remo Borer für seine 25-jährige Zusammenarbeit mit SEAT geehrt. Eine solche langjährige Zusammenarbeit in unserer kurzlebigen Zeit ist doch ein ganz besonderes Gütesiegel. Während dieser Zeit hat sich nicht nur SEAT und damit die Modellpalette stark verändert, sondern auch die Service- und Reparaturarbeiten an sämtlichen Fahrzeugen. Ohne Elektronik und Verwenden von modernsten Diagnosegeräten ist heute ein Service praktisch nicht mehr durchführbar. Sämtliche Mitarbeiter müssen daher immer wieder durch praxisbezogene Kurse auf den neusten Stand der Technik gebracht werden. Damit ist gewährleistet, dass die uns anvertrauten Kundenfahrzeuge fachgerecht repariert werden. In unserem Ausstellungsraum stehen einige SEAT-Modelle, die wir Ihnen gerne präsentieren. Auch Probefahrten sind bei uns auf Anmeldung immer möglich. Das neue Jahr begann bei SEAT spektakulär mit dem neuen Toledo. Er beweist eindrucksvoll, wie attraktiv das ideale Familienauto sein kann. Ausserdem begeistert er mit stilvollem Interieur und wirtschaftlich kraftvollen Motoren. Sportlich dynamisch ist das Design des neuen SEAT Leon. Auch in Sachen Verarbeitung und Technik wird er zum neuen Maßstab. Seine Weltpremiere auf der Motorshow in Paris im September 2012 galt als einer der automobilen Höhepunkte des Jahres von SEAT. Überzeugen Sie sich selbst und schauen Sie bei uns vorbei. Ob Servicearbeiten, Pneuwechsel, Klimaanlagewartung, Abgaswartung für Diesel- oder Benzinmotoren oder einfach nur eine Niveaukontrolle an Ihrem Fahrzeug durchgeführt werden muss – bei uns sind Sie an der richtigen Adresse. Selbstverständlich sind sämtliche Automarken herzlich willkommen. Zögern Sie nicht, besuchen Sie uns. Wir beraten Sie gerne und freuen uns über Ihren Besuch.

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Donnerstag, 7. März 2013 Nr. 10

THIERSTEINER WOCHENBLATT

11 BREITENBACH

Schwerenöter im Liebesrausch

Flirten im Polyester-Anzug: Les trois Suisses in Breitenbach.

Als Herzverbrecher möchten Les trois Suisses noch einmal den Frühling erleben. Ihre Verführungskünste sind grandios, ihre Lieder von herzzerreissendem Schmerz und alles angereichert mit beissendem Humor. Jürg Jeanloz

M

it Frauen hat man nur Probleme, sie sind wahnsinnig anstrengend», tröstet Resli seinen Kumpel Pascal, der vor Liebeskummer seinem Leben ein Ende setzen will. Er gehe jetzt mit der Stromgitarre in die Badewanne, was die beiden Kameraden absolut toll finden. Aber die

Trauer des Gehörnten dauert nicht lange, Les trois Suisses rocken kurz darauf zum Welthit «Respect» auf der Bühne des Pfarreisaals Breitenbach. Aus Trotz und Kummer hat sich Pascal in eine aufreizende Dame mit schwarzem Abendkleid verwandelt und stolpert mit roten High Heels und haarigen Beinen über die Bretter. Resli auf dem Keyboard und Thomas am Schlagzeug machen mächtig Dampf und begeistern mit ihrem Song. Die 68er-Jahre mit freier Liebe, beissendem Gras und frischer Luft sind immer noch in den Köpfen der drei Lebemänner. «So eine, wie ich sie damals hatte, finde ich nie mehr», jammert Thomas. Dazu passend singen sie «Help» von den Beatles. Im Hintergrund läuft ein Video, das ein Liebespaar im Sonnenblumenfeld zeigt; das Mädchen befreit sich soeben von BH und Höschen. Erneut bezirzen die Akteure die Damen im Publikum, die von den drei sympathischen Charmeuren derart angetan sind, dass sie zu johlen und kreischen beginnen. Dazu singen die Schwerenö-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

ter einen herzzerreissenden Blues und wippen derart mit ihren Gesässen, dass Michael Jackson eifersüchtig geworden wäre. Zuletzt behändigt Resli noch eine klingende Säge, um der schmachtenden Gemütslage noch etwas Pfiff zu verleihen. Musik-Comedy im wahrsten Sinne des Worts mit grandioser Musik und feinem Witz. Mit dem Heuler «Whatever you want» der Status Quo laufen die drei Herzensbrecher zur Hochform auf. Sie inszenieren ein Feuerwerk an rockigem Sound, werfen Küsschen ins Publikum und betören die Damenwelt mit zweideutigen Bewegungen. Diese sind komplett aus dem Häuschen, pfeifen, johlen und klatschen, was das Zeug hält. «Es hat so viele schöne Frauen in Breitebach», rufen sie dem Publikum zu, steigen von der Bühne und verabschieden sich von den Gästen mit persönlichem Händedruck. Das war ein begeisternder und unvergesslicher Abend, organisiert vom Kultur- und Leseverein Breitenbach, mit vielen Ohrwürmern und subtilem Humor.

BREITENBACH

NUNNINGEN

Dem Gemeinderat gehen die Leute aus

Hexen, Vampire und andere Bösewichte

bü. Im Bezirkshauptort fallen die Gemeinderatswahlen flach. Die nur sechs Kandidaten sind in stiller Wahl bestätigt. Den siebten, noch freien Sitz besetzt der Gemeinderat über die Berufung. Eigentlich zeigte gerade diese erst dritte Ratssitzung in diesem Jahr auf, wie spannend, abwechslungsreich und auch kreativ-humorvoll Ratsdebatten in Breitenbach sein können. Da hatten die Ratsmitglieder etwa über den Kauf von Absperrgittern oder neuen Schutzhelmen für die Feuerwehr zu befinden, eine Arbeitsvergabe für den ausgewaschenen Leimweg vorzunehmen oder in Sachen Kreisschule Thierstein West (KTW) oder öffentliche Parkplätze ideenreich in die Zukunft zu blicken. Geradezu lust- und humorvoll sprudelten gar die Ideen zu dem mit dem Sindaco von Artegna vereinbarten Gegenbesuch in der friaulischen Gemeinde. Dennoch, die Begeisterung für solche Exekutivarbeit hält sich in Breitenbach in ganz engen Grenzen, wie Gemeindeverwalter Andy Dürr besorgt feststellte. Die anstehenden Rücktritte von Beatrice Halbeisen (FDP), Christoph Merckx (CVP) und Remo Waldner (SP) hätten zwar die drei Parteien zur Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten mobilisiert, die Ausbeute sei aber im Vergleich zu frühe-

ren Gemeinderatswahlen sehr bescheiden geblieben. «Mit Yves Hänggi (FDP) und Fridolin Borer (SP) haben immerhin zwei Parteien ihre freiwerdenden Sitze wieder besetzen können», räumte Dürr ein. Die Situation, dass nun der Gemeinderat nach Paragraf 115 des Gemeindegesetzes den vakanten Sitz der CVP auf dem Berufungsweg besetzen müsse, schätzte der Gemeindeverwalter aber schon als aussergewöhnlich ein. Im Rat vermisste man in der Diskussion vor allem auch Bereitschaft und Courage der Frauen, sich für die eigene Gemeinde zu engagieren. Ganz generell orteten die Ratsmitglieder bei potenziellen Kandidatinnen, aber auch Kandidaten eine gewisse Scheu, sich einer Wahl zu stellen. Eine solche zu befürchten haben Yves Hänggi (neu), Remo Holzherr, Marcel Humair, Dieter Künzli und Christian Thalmann (alle FDP) sowie Fridolin Borer (SP, neu) nun aber nicht, die Gemeindeverwaltung hat nämlich als so genannte Eingabestelle für kommunale Wahlen gemäss dem Gesetz über politische Rechte das «Zustandekommen stiller Wahlen» festgestellt. Damit entfällt auch der auf den 14. April angesetzte Urnengang. Offen bleibt nur, wer der Berufung des Gemeinderats auf den siebten Sitz folgen wird oder gar folgen muss.

Am Sonntag, 3. März, hat der Musikverein Konkordia Nunningen einmal mehr bei wunderbarem Wetter einen Probesonntag durchgeführt. Von morgens um halb zehn Uhr bis am späten Nachmittag wurde unter der Leitung von Markus Leuenberger am Konzertprogramm 2013 gearbeitet. Der Musikverein tauchte ein ins Reich der Mystik, in die Welt der Bösewichte. Das Jahreskonzert vom Samstag, 16. März steht nämlich ganz unter dem Motto «Bösewichte». Im ersten Konzertteil begleiten der Verein die Zauberer auf ihrer Prozession, er tanzt mit den Hexen von Giuseppe Verdi und sie erleben als Zuhörer die Höhepunkte aus dem Musical «Tanz der Vampire». Der zweite Teil gehört den greifbareren Bösewichten in den Melodien von Mackie Messer, Kriminaltango, die Schöne und das Biest und Bad Leroy Brown. Als «Stimme der Schönen» konnte der Musikverein Fabienne Jäggi gewinnen. Mit ihr zusammen wird Tobias Stückelberger auftreten. Auch die Jugendmusik Gilgenberg hat ihr Programm dem Motto angepasst. Sie entführen die Zuhörer unter anderem auf die Black Pearl mit Musik aus «Pirates of the Caribbean» und auch James Bond mit «Skyfall» darf nicht fehlen. Käthi Grolimund Samstag, 16. 3., 20 Uhr, Hofackerhalle Nunningen


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14

Donnerstag, 7. März 2013 Nr. 10

WAHLEN KANTON SOLOTHURN

Die Grünliberalen luchsen der CVP einen Sitz ab Der Kanton Solothurn hat am Sonntag nebst dem Regierungsrat auch sein 100-köpfiges Parlament neu bestellt. Die 9 Bisherigen und die 4 Neuen aus dem Dorneck-Thierstein seien hier vorgestellt. Martin Staub m Kanton verlieren mit Ausnahme der SVP die grossen Parteien Sitze an die kleinen Parteien. Die FDP verliert 1 Sitz, die SP 2 und die CVP sogar 3 solche. Zulegen konnten hingegen die Grünen mit neu 7 statt 6 Sitzen. Die Grünliberale Partei konnte die Anzahl der Mandate gar von 2 auf vier verdoppeln. Erstmals im Kantonsparlament vertreten ist auch die BDP. Sie gewann auf Anhieb 2 der 100 Sitze. Im Schwarzbubenland bestätigt die FDP ihre 4 bisherigen Sitze. 3 gehen an die CVP, 2 an die SVP und 2 an die SP. Grüne und glp kommen auf je 1 Sitz. Der Sitz des glp-Vertreters Rudolf Hafner geht auf Kosten der CVP. Damit holt die FDP am meisten Sitze. Insgesamt sind 75 679 Stimmen eingegangen. Die Stimmbeteiligung betrug im Kanton 42,8, in der Amtei Dorneck-Thierstein 43,28 Prozent.

FDP: Remo Ankli, Beinwil (bisher), mit 6015 Stimmen der Bestgewählte der Amtei. Bei einer Wahl Anklis in den Regierungsrat rückt Mark Winkler, Witterswil nach.

FDP: Christian Thalmann, Breitenbach (bisher). Wiederwahl mit 3995 Stimmen.

FDP: Heiner Studer, Nunningen (bisher), schaffte die Wahl mit 3648 Stimmen.

FDP: Hans Büttiker, Dornach (bisher). 3536 Stimmen reichten für den Kantonsrat.

CVP: Susanne Koch, Erschwil (bisher). 3229 Stimmen bestätigten ihre gute Arbeit.

CVP: Fabio Jeger, Meltingen (bisher), vereinigte 2905 Stimmen auf sich.

CVP: Bruno Vögtli, Hochwald (neu). Mit 2397 Stimmen der neue CVP-Vertreter.

SVP: Christian Imark, Fehren (bisher), wurde mit 3352 Stimmen bestätigt.

SVP: Silvio Jeker, Erschwil (neu). 2016 Stimmen für den Neuling im Kantonsrat.

SP: Evelyn Borer, Dornach (bisher). Tritt mit 3653 Stimmen die nächste Amtsperiode an.

SP: Simon Esslinger, Gempen (neu). Der 41Jährige schaffte auf Anhieb 3149 Stimmen.

Grüne: Daniel Urech, Dornach (bisher), wurde mit 2862 Stimmen wiedergewählt.

Grünliberale: Rudolf Hafner, Dornach (neu), fährt mit 1467 Stimmen nach Solothurn.

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SPORT

Donnerstag, 7. März 2013 Nr. 10

17 FUSSBALL

Die Hoffnung stirbt zuletzt Schweizer Cup Mittwoch, 13. März 2013

FC Laufen – FC Therwil 20 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen eh.- Mit dem Qualifikationsspiel für den Schweizer Cup 2013/2014 gegen den FC Therwil soll für den FC Laufen der Heimauftakt in die zweite Saisonhälfte erfolgen. Nachdem die Begegnung im Spätherbst der Witterung zum Opfer fiel, hofft man, dass es jetzt klappt. Therwil überwinterte als Gruppenschlusslicht mit nur vier Punkten aus 12 Partien. Am Samstag holte das neu von Spieler Dominik Müller und Gilberto Gaspar trainierte Team (Patrick Liniger musste ende Vorrunde gehen) im Nachtragsspiel bei Bassecourt ein beachtliches 2:2. Damit liegt Therwil nur noch einen Zähler hinter Laufen, aber noch immer zehn Verlustpunkte von einem Nichtabstiegsplatz entfernt. Angesichts der aktuellen Lage beider Teams wird das Erreichen der Schweizercup Hauptrunde nebensächlich. Ein Ernstkampf auf dieser Stufe ist für beide Teams wichtiger.

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In der Tabelle auf einem Abstiegsplatz, im Winter zahlreiche Abgänge und viele Zuzüge und die Hauptprobe gegen Dornach 2:8 verloren. Trotzdem bleibt man zuversichtlich, im Juni den Klassenerhalt bejubeln zu können. Edgar Hänggi

E

s war eine triste Angelegenheit am Samstag in Frenkendorf, als Laufen und Dornach, Schlusslicht der 1. Liga Classic-Gruppe 2, die Hauptprobe für den Rückrundenstart vom kommenden Wochenende bestritten. Temperaturen am Gefrierpunkt und Schnee rund um den Kunstrasen. Nach 15 Minuten führte Dornach bereits 4:0. Für Trainer Blerim Ahmeti kam dieser Auftritt aber nicht gänzlich unerwartet. «Wir haben die Transfers sehr spät abwickeln können, haben wieder verletzte Spieler und das Team ist logischerweise nicht eingespielt. Wir konnten kaum auf Rasen trainieren und spielen, sodass es für den Rückrundenstart am Samstag in Neuenburg wenig Hoffnung gibt.» Ahmeti hatte in der Winterpause via Homepage laufend über den Stand der Kaderentwicklung informiert. Wie schwierig diese Phase war, zeigt auch, dass da etwa mit John Glele, nebst Talla Ndiaye, einem Stürmer von Alle, ein Nationalspieler des Benins als Transfer aufgeführt wurde und für Gesprächsstoff sorgte. Ein paar Tage später waren beide plötzlich von der Liste wieder gelöscht. «Ja, es lief nicht optimal. Beide hatten Verträge unterschrieben, aber wir verzichteten dann auf sie, weil es einfach nicht passte.» Kritiken im Umfeld lösten auch andere Verpflichtungen aus, weil Laufen nun über noch mehr auswärtige, französisch sprechende Spieler verfüge. Offen ist auch noch eine Verpflichtung des Brasi-

Taktgeber: Der Senegalese Badara Sène, hier gegen Dornach, soll Laufens neuer Taktgeber FOTO: EH-PRESS werden.

lianers Rodrigo Martins, der in Dortmund auf gepackten Koffern sitzt. Nur zwei Tage vor der Partie gegen Dornach gab Laufen dann noch den Transfer des Senegalesen Badara Sène bekannt. Der 28-Jährige war Profi in Frankreich, kam zu sieben Einsätzen mit Senegal und gewann einmal den Coupe de France. «Uns verliessen zahlreiche Spieler wie Misev (Beachsoccer), Smitala (Zwingen), Cueni (RS), Weis, Bohler (Pause). In der Region ist es schwierig, Verstärkungsspieler, die finanziell akzeptabel sind, zu verpflichten. Dank den Kontakten in den Jura kamen wir zu Akteuren, die das Budget nicht sprengen. Sène war ein Glücksfall, da er bei Delémont nach einer Verletzung den Vertrag sistierte.» Zumindest zeigte Sène gegen Dornach, dass er eine Verstärkung sein kann, doch muss er einen Trainingsrückstand aufholen und sich im Team finden. Was auch für Boumelaha oder Bouscarel zutrifft. Gegen Xamax dürften Torhüter Val-

UNIHOCKEY

Schlussspurt zum Saisonabschluss bm. Versöhnlicher Saisonabschluss für die Damen NLB – für die Herren heisst es: Auf zur Crunchtime! Die Damen NLB von Unihockey Leimental zeigten im letzten Spiel der Qualifikation eine Glanzleistung. Leimentals Frauen beenden die Saison auf dem 6. Rang und sichern sich damit den definitiven Ligaerhalt. Die Herren 1. Liga und die Junioren U21 B von Unihockey Leimental beenden die Qualifikation mit einer Niederlage. Dass die Playouts unumgänglich sind, stand allerdings bereits vorher fest. Für beide Mannschaften findet die Saison also ab dem 16. März eine Fortsetzung. Die Herren werden eine best-ofthree-Serie gegen den Tabellenletzten aus der Gruppe 2 — in diesem Fall Bassersdorf-Nürensdorf — spielen. Die U21 trifft auf den Sieger der Gruppe 2 aus der Kategorie C — Unihockey Luzern. Auch hier wird eine bestof-three-Serie gespielt. Auf gutem Weg sind hingegen die Damen U21B von Unihockey Leimental, die momentan

Glanzleistung: Damen NLB von Unihockey Leimental in Aktion. mit nur 1 Punkt Rückstand auf dem dritten Rang liegen. Wer es schliesslich an die Aufstiegsspiele schafft, wird sich am 24. März in der letzten Qualifikati-

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lat und Sène die Spielberechtigung noch nicht erhalten, während Ahmeti hofft, dass jene für Tschan, Schmidlin und Rmus bis dann in seinem Besitz sind. Sorgen bereitet ihm das Knie von Jeker, der sich verletzte. Offen ist auch ein Einsatz von Sinani, der wie Frrokaj zuletzt verletzt zuschauen musste. Es ist ähnlich wie in der Vorrunde und trotzdem will der Trainer nichts wissen von Katerstimmung. «Man muss erst recht kämpfen, wenn es nicht läuft. Von den Punkten her ist noch alles möglich. Ich bin stolz auf die Spieler, welche geblieben sind und mit dem Staff versuchen, den Klassenerhalt zu schaffen.» Für den Trainer ist wichtig, dass möglichst rasch Erfolgsgefühle einkehren. Dass dies bereits am Samstag der Fall sein wird, ist zwar wenig wahrscheinlich, doch dann muss der Schalter umgelegt werden können. Therwil im Cup und dann Lyss im ersten Meisterschaftsheimspiel sind Partien, die Erfolgsmeldungen bringen müssen.

FOTO: ZVG

onsrunde weisen. Die Leimentalerinnen treffen dabei auf die beiden Spitzenreiter Skorpion Emmental Zollbrück und Floorball Uri.


Informationen & News

Steuererklärung 2012 A K T U E L L E

DER AUTOR

S T E U E R T I P P S

WIR HELFEN IHNEN WEITER ab 2013 defi nitiv nicht mehr zulässig. Bauspareinlagen 2012 können ein letztes Mal von der Einkommenssteuer abgezogen werden. Bis jetzt waren die Bausparrücklagen von der Vermögenssteuer befreit und die Zinserträge wurden nicht als Einkommen besteuert. Ab 1. Januar 2013 werden die Zinserträge zusammen mit dem übrigen Einkommen und das Bausparkapital zusammen mit dem übrigen Vermögen besteuert.

Die Steuerformulare werden in den nächsten Tagen verschickt und es gilt, sämtliche relevanten Belege und Unterlagen bereitzumachen, damit die Deklaration vollständig und korrekt ausgefüllt werden kann. Die Steuererklärung können Sie handschriftlich oder mit Hilfe der kantonalen Steuersoftware selber ausfüllen oder durch einen Treuhänder ausfüllen lassen.

Notwendige Belege und Unterlagen

Was passiert mit dem bisherigen Kapital? Überprüfung der definitiven Veranlagung Bitte kontrollieren Sie nach Erhalt die defi nitive Veranlagung sofort auf von der Steuerverwaltung nicht akzeptierte Abzüge, aufgerechnete Einkommen und andere Abweichungen zu Ihren deklarierten Werten. Sie haben nur 30 Tage Zeit, um gegen die defi nitive Veranlagung Einsprache zu erheben. Oft genügt ein Telefon mit dem Veranlagungsbeamten, um Differenzen zu klären. Wird eine schriftliche Einsprache nötig, ist der Beizug einer Fachperson hilfreich.

Neuerungen gegenüber dem Vorjahr

Das Bausparen ist tod – es lebe das Bausparen

Der Steuertarif und einige Abzüge wurden der Teuerung angepasst. Ansonsten sind keine Änderungen zu verzeichnen.

Durch die Ablehnung der Initiative «Eigene vier Wände dank Bausparen in der Schweiz» vom 17. 6. 2012 ist das steuerlich privilegierte Bausparen im Kanton BL

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Tobias Brunner Mandatsleiter BDO AG 4242 Laufen

In der Wegleitung zur Steuererklärung fi nden Sie eine Aufl istung der benötigten Unterlagen. Bitte legen Sie die verlangten Belege vollständig bei. Abzüge müssen nachgewiesen werden, ohne Beleg kann eine Aufrechnung durch die Steuerverwaltung erfolgen. Falls Ihnen die Steuererklärung im Vorjahr durch einen Treuhänder oder eine andere Institution ausgefüllt wurde, können Sie die Unterlagen analog der Vorjahreskopie vorbereiten und allfällige Änderungen dokumentieren. Bitte vergessen Sie auch nicht, Angaben zu erhaltenen/gemachten Erbschaften und Schenkungen sowie Angaben zu Beteiligungen an noch unverteilten Erbschaften zu machen.

Wurde der Bausparvertrag vor dem 1. 1. 2006 abgeschlossen, ist das Kapital innerhalb von zwölf Jahren seit Abschluss für erstmalig selbstgenutztes Wohneigentum zu verwenden. Kapital, das aufgrund eines nach dem 1. 1. 2006 abgeschlossenen Vertrags geäufnet wurde, muss bis spätestens Ende 2017 für erstmalig selbstgenutztes Wohneigentum bezogen werden. Bei nicht zweck- oder fristgemässer Verwendung des Bausparkapitals erfolgt eine Nachbesteuerung der damaligen steuerlich abgezogenen Einlagen. Die kantonalen Bausparprämien sind vom Volksentscheid nicht betroffen. Für Bausparverträge, die mind. 60 Monate bestanden haben und deren Kapital zweckmässig verwendet wird, bezahlt der Kanton BL weiterhin eine Bausparprämie. Bausparen ist also weiterhin möglich, einfach nicht mehr steuerbegünstigt.

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SPORT

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HANDBALL

FUSSBALL

SG Wahlen Laufen wieder Leader Handball 2. Liga SG Wahlen Laufen-TV Birsfelden 31:24 (12:07) us. Mit diesem klaren Sieg gegen die Unterbaselbieter liegen die Laufentaler 2 Runden vor Meisterschaftsschluss wieder an der Tabellenspitze der 2. Liga. Die Gastgeber nahmen von Beginn weg das Spiel in die Hand und zeigten, dass sie die beiden Punkte in Laufen behalten wollten. Die Halbzeitführung resultierte vor allem aus einer sehr starken Abwehr- und auch hervorragenden Torhüterleistung. In der zweiten Spielhälfte konnte auch die Schussauswertung mit 65 Prozent stark verbessert werden. Dies führte schlussendlich zu dem verdient klaren Resultat. Handball 3. Liga SG Wahlen Laufen-SV Schopfheim II 38:19 (17:09) Mit diesem Kantersieg gegen die Deutschen aus Schopfheim, machte das «Zwei» einen Sprung auf den zweiten Tabellenplatz in seiner 3. Liga Gruppe. Die Laufentaler waren in allen Belangen die bessere Mannschaft und gewannen auch verdient in dieser Höhe. Auch hier zeigte der Torhüter eine tolle Partie.

Handball Junioren U15 SG Wahlen Laufen-ESV Weil am Rhein 19:16 (07:10). Nach einer eher durchzogenen ersten Halbzeit gegen den süddeutschen Tabellenzweiten, legten die Gastgeber in der zweiten Spielhälfte deutlich zu und konnten die Partie noch kehren. Handball Junioren U17 SG Wahlen Laufen-HC Karsau 23:25 (11:12). Die Junioren U17 unterlagen den in etwa gleich starken Süddeutschen nur knapp. In der zweiten Spielhälfte wäre mit einer Spur mehr Aggressivität noch einiges drin gelegen. Handball Junioren U13 Am Sonntag gewannen im Qualifikationsturnier zur Teilnahme an der Schweizermeisterschaften die Gastgeber ein Spiel und verloren zwei Mal. Gegen den HC Therwil mussten sie mit nur 1 Tor Rückstand vom Feld - der TV Sissach wurde mit 7:5 bezwungen. Als klarer Favorit gewann der TV Birsfelden diese Runde und bezwang die Laufentaler mit 7:4. Die SG Wahlen Laufen zeigte aber, dass sie in dieser Kategorie zu den vier besten Mannschaften der Nordwestschweiz gehört.

Spektakuläre Szene: Matthias Meier beim Wurf, Florian Schmidlin am Kreis. FOTO: ZVG SVENJA JEKER

Informationen & News

«Die Jungen sollen es künftig richten» Noch immer gehört der FC Breitenbach in der Region zu den erfolgreichsten Klubs, gemessen an den 2. Liga-Titeln. Man schickt sich jetzt an, zumindest aus dem Tal der Tränen zu entweichen. Edgar Hänggi

A

uch mit kleinen, dafür sicheren Schritten kann man ans Ziel kommen. In Breitenbach lief einiges schief in den vergangenen Jahren. «Wir wollen ebenso wenig über begangene Fehler wie über die erfolgreiche Zeit reden. Wir leben im Heute», so Sportchef und neu-Assistenztrainer Sven Gloor. Ende Vorrunde hat man sich entschlossen, Trainer Ernst Bitterlin freizustellen. Der Routinier erreichte viele Spieler, vor allem die Jungen, nicht so, wie es sich die Vereinsleitung wünschte. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Trainer auch in einer ruhigen, eigentlich erfolgreich laufenden Saison gewechselt werden. Diese Aktion zeigt, dass man bei den Schwarzbuben aus der Vergangenheit zu lernen scheint. «Wir müssen mittelfristig schauen und Vorkehrungen treffen, sonst kommen wir nicht weiter», so Gloor. Der Sportchef geht dafür mit seinem Handeln als Taktgeber voran. Er beförderte Assistenztrainer Matthias Kressig zum Trainer und setzte sich als Assistent gleich selbst mit ins Boot. «Mir ist bewusst, dass wenn diese Lösung scheitert, ich mit dem Trainer kentere», begründet Gloor diese Massnahme. Er ist aber überzeugt davon, dass die Überlegungen der Vereinsführung funktioniert.

Hoffnungsträger: Das neue Trainergespann, Matthias Kressig (l.) und Sven Gloor, sind Breitenbachs Hoffnungsträger. FOTO: EH-PRESS

Kressig ist mit 32 Jahren ein junger Trainer. Wie auch Gloor mit seinen 31. Der Trainer wird jedoch nicht ins kalte Wasser geworfen. Er war vier Jahre Trainer in Röschenz. Zuletzt zusammen mit Michael Ischer, der seine Laufbahn in Breitenbach begann und jetzt Sportchef Junioren und A-Trainer ist und auch Einsätze in der ersten Mannschaft bestreitet. «Für mich ist das eine ideale Ausgangslage. Wir arbeiten bereits mit zahlreichen Junioren und die Jungen sollen es künftig richten. Wir wollen ein Team aus jungen Spielern aus dem Verein und der Region aufbauen. Die Zuschauer sollen sich mit dem Team identifizieren und wieder vermehrt an die Spiele kommen.» Kressig gibt zu, dass er beim Wechsel nach Breitenbach mit einem Job als Cheftrainer spekulierte. «Ich denke, das ist nichts Falsches, denn ich sehe in Breitenbach noch immer eine gute Adresse und die Infrastruktur ist toll.» Für Gloor ist wichtig, dass die Spielfreude zurückkehrt. Am kommenden Samstag, um 18 Uhr, empfängt Breitenbach auf dem

Grien den Tabellenzweiten Binningen zum Nachtragsspiel. «Der Auftakt ist happig, aber wir sind zuversichtlich», so Kressig. Man wolle zuerst die notwendigen Punkte holen, um sicher mit den hintersten Plätzen nichts zu tun haben. «Die Stimmung ist toll, die Trainingspräsenz ebenfalls. Die vielen Jungen wollen und zeigen mir, dass sie die angebotene Hand packen wollen», so Kressig. Er weiss jedoch, dass vor allem die Resultate zählen. Spielerische Fortschritte, ruhiger und sicherer werden in heissen Situationen und sich so weit festigen, dass gegen schwächere Gegner keine Punkte liegen gelassen werden, sind seine Ziele. Sechs A-Junioren trainieren und spielen teilweise in der Rückrunde. Zudem wurde Goalie Remo Muchenberger zum Captain gewählt. Der Routinier soll so noch mehr Einfluss nehmen können. Aber auch auf Spieler, wie Spagnolo, De Lima oder Carluccio bauen die Schwarzbuben. Weiter werde man daran arbeiten, in der Strafpunktewertung die Führung abzugeben, meint Gloor.

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EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Am 8. März ist Weltfrauentag

Delegiertenversammlung Schützen

Die andere Seite

Der Internationale Tag der Frau fand zum ersten Mal am 19. März 1911 in Deutschland, Österreich, Dänemark und der Schweiz statt. Im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen leistete die Schweiz damals Pionierarbeit. Jedoch mussten danach die Frauen in der Schweiz noch 60 Jahre auf die Einführung des Frauenstimmrechts im Jahre 1971 warten. Der kurz «Weltfrauentag» genannte Tag der Vereinten Nationen für die

Rechte der Frau und den Weltfrieden wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Bei der Spitex arbeiten hauptsächlich Frauen. Den Weltfrauentag nehme ich gerne zum Anlass, unseren Mitarbeiterinnen (und selbstverständlich auch ihren zwei Kollegen) von Herzen für ihr Engagement und die erfolgreiche Arbeit zu danken. Simone Benne, Betriebsleitung Spitex Thierstein/Dorneckberg

EINGESANDT

AHV-Wandergruppe schaut zurück Traditionsgemäss ist die Generalversammlung jeweils der bestbesuchte Anlass der AHV-Wander-Gruppe Breitenbach. Obmann Patrick Gassmann konnte denn auch 34 Mitglieder begrüssen. Berücksichtigt man die acht Entschuldigungen, darf gerne von einem grossen Interesse geredet werden. Willi Plattner zeigte zu Beginn mit eindrücklichen Bildern die schönsten Orte und Flecken in unserer Region. Die jahrelange Erfahrung Gassmanns als Gemeindepräsident war bei der Abwicklung der Traktanden klar zu erkennen. In kurzer Zeit wurden die Geschäfte behandelt. Die Anwesenden gedachten den im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder Josef Wyss und Robert Moser. Mit dem ausführlichen Jahresrückblick des Vorsitzenden kamen gewiss bei einem oder

anderen schöne Erinnerungen auf. Das Vermögen der Gruppe konnte im Berichtsjahr erhöht werden. Dies als logische Folge für ein Jahr ohne Carausflug, wie von Kassier Hans Wunderlin erklärend vermerkt wurde. Die Wanderleiter Alfred Simonetti und Werner Kohler stellten das Programm 2013 vor. Zu den ordentlichen Wanderungen, die jeweils alle zwei Wochen am Freitag stattfinden, ist um 13.15 Uhr Besammlung beim Werkhof. Am 7. Juni steht die Tageswanderung in der Region Maisprach an. Für den Spätsommer ist eine Carfahrt mit den Partnerinnen geplant. Die AHV-Wandergruppe ist aktiv! Nebst den üblichen Wanderungen werden immer wieder interessante und sinnvolle Besichtigungen organisiert. Stefan Hänggi

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Herzlichen Dank

Eine gute Lösung

Das Präsidium und die 7 Kandidierenden der CVP-Liste 7 bedanken sich für Ihre Stimmen. Die Gewählten Susanne Koch Hauser, Fabio Jeger und Bruno Vögtli gehen die neue Amtsperiode im Kantonsrat voller Elan an und werden sich in den kommenden vier Jahren in Solothurn für die Interessen des Schwarzbubenlandes einsetzen. Die CVP Dorneck-Thierstein gratuliert allen Gewählten und freut sich auf eine konstruktive und faire Zusammenarbeit. Micha Obrecht, Präsident CVP Dorneck-Thierstein

Ich bin sehr glücklich darüber, dass das Bauprojekt Kirchgarten die Zustimmung der Stimmberechtigten gefunden hat, nachdem zuvor alle Instanzen ihre Zustimmung gegeben hatten. Vor allem froh bin ich, dass hier bezahlbare Wohnungen entstehen werden, denn ich weiss, wie schwierig es ist, eine solche zu finden. Zudem bin ich überzeugt davon, dass die in Laufen stark verwurzelte römisch-katholische Kirchgemeinde diesbezüglich ihren guten Einfluss geltend machen wird. Anita Mittelsteiner

72 Delegierte und Gäste haben sich am letzten Freitag zur 46. Delegiertenversammlung des Bezirksschützenverbandes Laufental im Seemättli in Liesberg eingefunden. Verbandspräsidentin Margot Gygi blickte in ihren Einführungsworten zurück auf einige interessante Aspekte aus der Geschichte des Schützenvereins Liesberg. Der Präsident der Kantonalschützengesellschaft Baselland, Walter Harisberger, überbrachte die Grüsse des Kantonalvorstandes und gratulierte dem Bezirksschützenverband Laufental für die hervorragenden Resultate, die die Laufentaler Nachwuchsschützen im vergangenen Jahr erreicht haben (u.a. Siege in beiden Kategorien der kantonalen Gruppenmeisterschaft sowie bei der Mannschaftsmeisterschaft). Der Eidgenössische Schiessoffizier Oberst Martin Büsser bedankte sich bei den Vereinsverantwortlichen für ihren Einsatz, den sie für die Sicherheit im Schiesswesen geleistet haben. Ohne Diskussion und einstimmig wurden der Jahresbericht und die übrigen Geschäfte genehmigt, darunter eine Reduktion der Kategorien bei der Verbandsmeisterschaft 300 m (kein Feld B mehr) und eine Erhöhung des Doppelgeldes beim Bezirkswettschiessen. Nach wie vor vakant im Vorstand ist das Amt des Bezirksschützenmeisters 300 m, das weiterhin von einem anderen Vor-

standsmitglied ausgeübt werden muss. Für ihre guten Leistungen in der vergangenen Saison durften folgende Schützinnen und Schützen Preise und Wanderpokale entgegennehmen: Der Becher für die beste Jungschützin ging an Julia Kaiser aus Grellingen. Verbandsmeister im Feld A (Standardgewehr) wurde der Liesberger Daniel Gygi. Im Feld B (Sturmgewehr 57) siegte Florian Spies aus Ederswiler und im Feld D (Sturmgewehr 90) gewann mit dem Zwingener Joël Jermann erstmals ein 16-jähriger Jugendlicher. Er setzte sich im vergangenen Jahr nicht nur gegen die gesamte Elite der Laufentaler Ordonnanzgewehrschützen durch. Er holte auch den Titel als bester Jugendlicher des Kantons und belegte am Schweizerischen Feldstich-Final in seiner Kategorie den 2. Rang. Gleich vier Mitglieder des Pistolenklubs Zwingen führten die Rangliste der besten Laufentaler Pistolenschützen an. Es siegte Benno Hänggi vor Camille Jeker, der für seinen erst 14 Tage zuvor gewonnen Titel (Schweizer Meister der Veteranen mit der Luftpistole) speziell geehrt wurde. Die Sektionswanderpreise für den Sieg am Bezirkswettschiessen gingen an den Schützenverein Liesberg (300 m) und an den Pistolenklub Zwingen (50 m). Rudolf Grun, Bezirksschützenverband Laufental

VERANSTALTUNG REDAKTIONSSCHLUSS Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

LESERBRIEF

Kantonsratswahl Allen Bürgerinnen und Bürgern, die uns mit der Liste 6 glp oder mit der Nennung unserer Kandidatinnen und Kandidaten auf anderen Listen unterstützt haben, danken wir ganz herzlich! Erstmals wurde ein Grünliberaler (der Unterzeichnete) für die Bezirke Dorneck und Thierstein in den Kantonsrat gewählt. Wir werden uns die nächsten 4 Jahre alle erdenkliche Mühe geben, um die in uns gesetzten Erwartungen und Hoffnungen zu erfüllen. Die Bevölkerung des Kantons Solothurn hat es verdient, dass grünliberale Ideen in der Politik einen Boden finden. Wir werden uns konsequent einbringen. Wenn es nötig ist, werden wir aber auch bereit sein, im Interesse eines Fortschritts vertretbare Kompromisse ohne Ideologie einzugehen. Rudolf Hafner, Grünliberale Dorneck-Thierstein

LESERBRIEF

Danke für den Quartierplan! Der Kirchgemeinderat dankt den Stimmberechtigten von Laufen für die deutliche Zustimmung zum Quartierplan Kirchgarten. Wir sind sehr überzeugt davon, dass es sich hier um eine Lösung handelt, die sich gut in das Quartier integriert und auch zur Aufwertung des ganzen Gebietes beiträgt. Der schöne, nahe dem Zentrum gelegene und bezahlbare Wohnraum wird zur Belebung von Laufen beitragen und der Kirchgemeinde langfristig Sicherheit verschaffen. Der Kirchgemeinderat ist zudem überzeugt, dass die Bedenken eines Teils der Stimmberechtigten immer mehr der Erkenntnis weichen werden, dass hier eine verträgliche Lösung gefunden worden ist. Dafür wird er sich auch in Zukunft engagieren! Stefan Froidevaux, Präsident des Kirchgemeinderates

Taizélager/Leiterkurs für Jugendliche In der Woche nach Ostern bietet die Fachstelle für Jugendarbeit der Reformierten Kirche Baselland für Jugendliche ab 15 Jahren zwei tolle Möglichkeiten: Den Lagerleitungskurs, eine Einführung ins Leiten, den Umgang mit Kindern, das Testen des eignen Leitungsstils, das Kennenlernen vieler Spiele und so weiter. Natürlich kommen dabei das Lagerleben und Zusammensein in der Gruppe in diesem Lager nicht zu kurz. Das zweite Angebot ist eine Jugendreise nach Taizé im Burgund. Dieser Ort bietet wie kein anderer die Möglichkeit zur Begegnung von jungen Erwachsenen aus der ganzen Welt. Teilnehmen können alle Jugendlichen, unabhängig von Konfession oder Herkunft. Beide Lager sind sehr kostengünstig. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.faju.ch, Rubrik Lager. Für Auskünfte stehen die Mitarbeitenden der Fachstelle per Mail unter info@faju.ch oder telefonisch unter 061 921 40 33 zur Verfügung. Anmeldeschluss ist der 13. März 2013.

EINGESANDT

Wandern am See Am Sonntagmorgen galt es für die wanderlustigen Mitglieder des WVL früh aus den Federn zu steigen, denn bereits um sieben Uhr in der Frühe musste in Laufen der Car bestiegen werden, um nach Cheseaux sur Lausanne zu gelangen, wo unsere welschen Kameraden eine Winterwanderung organisiert hatten. Nach der über 2-stündigen Fahrt nahmen wir die 10-, oder 5-km-Wanderung unter die Füsse. Es war eine happige Wanderung, entweder Hartbelag oder vereiste Waldwege galt es zu erwandern, was sich als sehr kräfteraubend erwies. Doch nach den Strapazen mundete das von den Veranstaltern offerierte Mittagessen besonders gut. Während der Wanderung wollte sich der Hochnebel einfach nicht lichten, doch später herrschte lauter Sonnenschein und man konnte auf der Fahrt am Murtensee vorbei den Hagneckkanal geniessen. Das Dessert im Hotel Brücke in Hagneck wurde speditiv und freundlich serviert. Zum Schluss freute man sich über die schöne Gegend auf der Heimfahrt durch den Jura und konnte zeitig wieder zu Hause sein. Ein wunderschöner Wandertag ist zu Ende und wir freuen uns schon auf den Nächsten. Paul Fürst, Reiseorganisator

Martin Staub Ich bin ein friedliebender Mensch. Verbale Auseinandersetzungen finde ich unschön, Handgemenge ungemütlich und Schiessereien zum Davonlaufen. Es kommt natürlich schon darauf an, auf welcher Seite des Schiessgerätes man steht. Dahinter finde ich’s ziemlich «cool» eigentlich. Das tue ich beruflich, und weil ich davon kaum genug bekommen kann, oft auch in der Freizeit. Ich schiesse für mein Leben gern: Objekt auswählen, orten, genau zielen und durchdrücken. Schon das Geräusch beim Auslösen gibt mir ein Hochgefühl: «Klick!». Was danach kommt, ist eine Portion Arbeit, die allerdings nicht schwerfällt, falls man gut getroffen hat: Sortieren, auswählen, Ausschnitt optimieren, Kontrast, Farben und Tonwerte korrigieren und fertig ist das Bild. Eine tolle Winterlandschaft, eine Nahaufnahme eines durch den Frühlingsschnee kämpfenden Krokusses oder ein gelungenes Portrait einer interessanten Persönlichkeit. Ich bin begeisterter Fotoschütze. Von Kind auf eigentlich, denn bereits mit zwölf Jahren besass ich die damals weltberühmte Kodak-Instamatic, mit dem sogar Kleinkinder passable Bilder schiessen konnten. Das Ding hatte nur zwei Einstellungen: Sonne oder Wolken. Ich schoss Schön- und Schlechtwetterbilder à discrétion. Manchmal ohne jegliche fotografische Relevanz: Totgeschlagene Stubenfliegen, unaufgeräumte Schlafzimmer oder die schmutzige Unterwäsche aus der Familie. Das Fotografieren bereitete mir Spass, die anschliessende Bergpredigt, wenn die Resultate in Papierform auf dem Tisch lagen, weniger. Die Leidenschaft ist geblieben. Ein Grundsatz auch: Freude machts nur hinter der Linse. Traurig, ja sogar schrecklich wirds auf der andern Seite. Schon als Mama mir als vierjähriger Dreikäsehoch nach der gründlichen Wochentoilette den Spiegel vorhielt, schloss ich die Augen, wollte partout nicht wissen, was für ein hübscher Kerl sich da nach der Hochdruckreinigung hervorschälte. Dasselbe bei Fotos: Nicht mit mir. Davonlaufen konnte ich allerdings nicht immer. In der Schule beispielsweise musste jedes Jahr ein Klassenfoto und ein Portrait den aktuellen Entwicklungsstand festhalten. Der Erstkommunikant mit Kerze gehörte auch auf jedes Stubenbuffet. Oder das Familienfoto, wo man sogar gekämmt wurde, damit’s möglichst brav und harmonisch aussah. Und heute? Nichts hat sich geändert. Hinter der Linse ja, davor ein Gräuel. Morgen kommt der Fotograf und will alle Wochenblattmitarbeitenden aufs Bild bannen. Ich werde mich nicht kämmen. (ist auch gar nicht mehr nötig, Anm. Red.)

LE S E R B R I E F

Stellungnahme zu Kirchgarten Das Referendumskomitee dankt für die grosse Unterstützung, die das Anliegen in der Bevölkerung gefunden hat. 595 Bürgerinnen und Bürger blicken dem vorliegenden Quartierplan bzw. der Überbauung Kirchgarten mit Sorge entgegen. Das Resultat wird akzeptiert. Für das folgende Auflageverfahren werden jedoch alle rechtlichen Schritte sorgfältig geprüft werden. Durch das aggressive Verhalten, die persönlichen Verleumdungen und Angriffe während der Abstimmung hat die römisch-katholische Kirchgemeinde von Laufen auf einer anderen Ebene viel verloren. Matthias Herzog, Laufen


DIES UND DAS

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VERANSTALTUNG

NEUERÖFFNUNG

Florence Develey liest in der Bibliothek

Einrichtungsfachmarkt JYSK entdeckt Zwingen

In ihrem neuen Buch «Auf der Suche nach dem Geheimnis Gottes» erzählt Florence Develey von Gott und seinem Weg mit uns. Es enthält die schönsten und bekanntesten biblischen Geschichten. In leicht verständlicher Sprache und prächtigen Bildern eröffnet es Kindern den Zugang zu dem grossen Geheimnis, das wir Gott nennen. Text und Illustrationen sind so aufeinander abgestimmt, dass sie die biblische Botschaft verantwortungsvoll und zuverlässig wiedergeben. Ein Buch für die ganze Familie – zum Vorlesen, Anschauen oder zum Selberentdecken. In der Lesung vom Mittwoch, 13. März, um 15 Uhr in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach trägt Florence Develey Kindern, aber auch Familien und Erwachsenen Geschichten aus ihrem Buch vor. Dabei können sie einen stimmungsvollen Nachmittag vor Os-

tern verbringen. Die Buchhandlung von Reinach wird das Buch in der Bibliothek zum Verkauf anbieten und es besteht die Möglichkeit, es von Florence Develey signieren zu lassen. Florence Develey studierte Theologie in Basel und promovierte mit einer ethischen Arbeit über den Begriff der Authentizität. Danach war sie als Pfarrerin auf einem Kreuzfahrtschiff im Indischen Ozean tätig und dann Landgemeindepfarrerin. Sie war auch Sprecherin des «Wort zum Sonntag» am Schweizer Fernsehen. Sie verfasste mehrere Bilderbücher, wie «Das schwarze Schöfli» für Kinder, «Eine SMS zu Weihnachten» oder «Auch Engel haben Hunger». Seit 2005 wirkt Florence Develey als Pfarrerin in Reinach. Pascale Stocker, Kultur in Reinach

EINGESANDT

Dornacher Military zugunsten SHKR Am vergangenen Samstag veranstaltete die SP Dornach, auf der Sportanlage Gigersloch in Dornach, ein Benefizmilitary zugunsten der Schweizerischen Hunde- und Katzenrettung (SHKR). Bei einem Military handelt es sich um einen Plauschanlass für die ganze Familie und alle Hunderassen. Es wurde ein Plauschparcours mit 10 kniffligen Posten für Hund und Halter gestellt. Die Basis für gutes Gelingen sind Spass, Vertrauen und eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Tier. Aufgrund der grossen Nachfrage und Teilnahme aus der Bevölkerung durften wir anlässlich der Startzeit von 9.30 bis 13.00 Uhr 82 Teams in Dornach begrüs-

sen. Alle Teilnehmenden hatten viel Spass trotz kalten Temperaturen und haben zu einer super Stimmung beigetragen. Die SP Dornach hat entschieden, einen Teil der Kosten zu übernehmen. Umso mehr freut es mich Ihnen mitteilen zu können, dass wir der SHRK 1800 Franken der überreichen dürfen. Der etwas andere Start in den Gemeinderatswahlkampf ist somit gelungen und war ein Riesenerfolg. Fast alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten halfen tatkräftig als Postenhelfer mit. Edna Baumgartner Guggisberg, SP Dornach

dust. Zwingen mausert sich zum vielfältigen Einkaufsparadies. Dort, wo früher «Otto’s» seine Warenposten verkaufte, hat am Mittwoch vergangener Woche JYSK, der bekannte Einrichtungsfachmarkt aus Dänemark, seine Pforten geöffnet. Es ging hoch zu und her am Eröffnungstag an der Baselstrasse 9. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher wurden mit Livemusik begrüsst, mit echten dänischen Hotdogs verwöhnt und mit vielen Attraktionen sowie Sonderangeboten motiviert, das vielseitige Sortiment zu durchstöbern. «Dies ist nun bereits die 36. Filiale in der Schweiz», freute sich Karl Keller, Gebietsleiter von JYSK Schweiz, der in Zwingen persönlich die ersten Kundinnen und Kunden begrüsste. Dem Wochenblatt stellte Keller nicht nur das Zwingner Verkaufsteam vor, sondern präsentierte auch die Spezialitäten des dänischen Konzerns, der in 34 Ländern in rund 2000 Filialen über 16 000 Mitarbeitende beschäftigt. «Unser Kerngeschäft sind Betten. Vom Bettgestell über Matratzen, Duvets, Kissen bis zur Bettwäsche führen wir eine Riesensortiment in allen Preisklassen», sagte Keller, der umgehend auch auf das saisonale Gartenmöbelangebot, die Präsentation von Massivholzmöbeln und die Kinderabteilung in Zwingen aufmerksam machte. Die JYSK-Philosophie unterscheidet sich von diversen Billiganbietern und steht für Qualität, Naturfreundlichkeit und die Berücksichtigung von vielen Schweizer Lieferanten. Dank seiner Grösse kann JYSK aber auch einen Grossteil seiner Artikel als Sonderangebot und im Discountpreissegment anbieten. «Wir sind vom höchsten bis zu tieferen Qualitätsstandards immer konkurrenzfähig», erklärt Keller, der damit

Das Verkaufsteam von JYSK Zwingen: Cäsar Lutz, Virginie Bacher (Filialleiterin), Monia Gucciardo und Olivier Spiess, Regionalleiter (v. l.). FOTO: MARTIN STAUB

die Erfolgsgeschichte und die Ziele von JYSK anspricht: «Unser Ziel ist es, noch weitere 30 bis 40 Geschäftsstellen in der ganzen Schweiz einzurichten.» Mit dem 900 Quadratmeter grossen Laden in Zwingen eröffnete JYSK seine dritte Filiale in der Nordwestschweiz. Die andern beiden Geschäfte sind in

Basel (Clarastrasse 12) und in Pratteln (Grüssen-Center). «Damit sind wir im Raum Basel bereits ausgezeichnet positioniert», erklärt Karl Keller. JYSK, Wohnideen aus Dänemark, Zwingen, Baselstrasse 9. Öffnungszeiten: Mo–Do 9–18.30; Fr 9–20 Uhr; Sa 9–17 Uhr.

EINGESANDT

LESERBRIEF

Präsident TV Ziefen aus Nunningen

Danke für die grünen Stimmen!

An der 110. Generalversammlung des Turnvereins Ziefen ist Fabian Hug aus Nunningen zum neuen Präsidenten gewählt worden. Bereits sein Grossvater war ein erfolgreicher Leichtathlet in Diensten des TV Ziefen. Hug begann seine turnerische Laufbahn als Kunstturner, wechselte aber früh ins Geräteturnen und wurde mit dem Nachwuchs des TV Ziefen in den Jahren 2005, 2006 und 2008 dreimal Schweizer Meister an den Schaukelringen. Auch mit der Aktivriege konnte der inzwischen 20 Jahre alt gewordene Geomatiker schöne Erfolge auf kantonaler und nationaler Ebene feiern. Zudem stellt er sich noch als Leiter in der Geräteriege Jugend und bei den Sprüngen der Aktivriege zur Verfügung. Ohne Vorstandserfahrung übernimmt er nun das Präsidium. Der nach elf Jahren zurückgetretene Percy Tschopp hat Fabian Hug seine Unterstützung zugesichert und wird ihn in sein neues Amt einführen. Ueli Waldner

Im Namen der Grünen Dorneck-Thierstein danke ich allen, die uns mit ihren Stimmen unterstützt haben, ganz herzlich! Wir sind zufrieden mit dem grossartigen Wahlresultat und freuen uns, in den nächsten vier Jahren mit voller Freude und Energie für einen grüneren Kanton Solothurn zu politisieren. Wir fühlen uns bestätigt, dass wir uns einsetzen für eine bessere regionale Zusammenarbeit, menschliche Politik und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen. Am 14. April findet der zweite Wahlgang der Regierungsratswahlen statt: Wählen Sie auch dann Brigit Wyss! Daniel Urech, Kantonsrat Grüne, Dornach

VERANSTALTUNG Neuer Präsident: Fabian Hug aus Nunningen wurde an der GV des TV Ziefen zum neuen Präsidenten gewählt. FOTO: ZVG

VERANSTALTUNG

Begegnung mit seltenem Instrument In der Sonntagsmatinée von Kultur in Reinach vom 10. März um 11 Uhr im Gemeindehaus Reinach spielt das Basler Baryton-Trio klassische und moderne Werke für eines der seltensten Streichinstrumente der Musikgeschichte, das Baryton. Dieses gambenähnliche Instrument aus dem 18. Jahrhundert war schon damals eine Kuriosität, und es wäre heute wohl nicht mehr bekannt, wenn Fürst Esterhazy, der langjährige Arbeitgeber von Joseph Haydn und ein begeisterter Spieler des Barytons, seinem Hofkapellmeister nicht den Auftrag gegeben hätte, für dieses Instrument zu komponieren. Zwei von ihm komponierte Trios werden an der Matinee gespielt. Das Baryton hat aber auch die Fantasie zeitgenössischer Komponisten angeregt, von denen zwei Solowerke aufgeführt werden. Die «Fantaisie pour baryton solo» von Heidi Baader-Nobs ent-

stand 2010 im Auftrag der Solistin Jessica Horsley. Dem Zuhörer wird eine reiche Reise der Verwandlung geboten. Auch das Stück «Bänisegg» des Basler Komponisten Thüring Bräm von 2011 ist ein Auftragswerk. Ein Zusammenhang sollte hörbar gemacht werden zwischen Musik und den Gebirgsansichten des Schweizer Landschaftsmalers Caspar Wolf. Ein weiteres Werk der Klassik ist das Trio von Tomasini, der im Alter von 16 Jahren zu Esterhazy kam und, so wie Haydn, zahlreiche Werke für Baryton schrieb. Die Solistin Jessica Horsley ist eine vielseitige Musikerin. Sie studierte Klavier, Gambe und Musikwissenschaft. Ihre Doktorarbeit über den Almanach des «Blauen Reiters» wurde 2004 in Frankfurt gedruckt. Ihre CDs mit Alter Musik erhielten mehrere Auszeichnungen. Christian Hickel, Kultur in Reinach

Eso-Naturamesse in Olten PR. Eintauchen in die Welt der Naturheiler und Hellseher kann man bei Eso-Naturamesse, die vom 15. bis 17. März im Stadttheater in Olten stattfinden wird. Es ist eine naturheilkundliche, aber auch übersinnliche Welt, die sich dem Besucher öffnet – das Spektrum reicht von Heilsteinen über Aurafotos bis hin zu Schamanen und Hellsehern. Ausserdem gibt es eine Vielzahl an kostenlosen Fachvorträgen zu Themen wie Jenseitskontakte, Aura sehen lernen, Schamanismus und vieles mehr. Zusätzlich bekommt der Besucher die Gelegenheit, bekannte Hellseher auf der Messe zu treffen. In Workshops wird Kontakt zu den eigenen Fähigkeiten aufgenommen oder sie geben einen Einblick in die jenseitige Welt. Energetisches Reinigen von Häusern und Wohnungen steht ebenso auf dem Programm wie das Thema Naturkosmetik oder Entschlackung und Entgiftung. Eso-Naturamesse, 15.–17. März: Fr. 13–19 Uhr, Sa. 10–19 Uhr, So. 10–18 Uhr, Stadttheater Olten, Infos unter Tel. 0049 8382 277 60 82, www.esonaturamesse.com, service@esonaturamesse.com.


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IN KÜRZE Ökumenischer Suppentag LAUFEN. WOS. Am Samstag, 9. März, findet von 11.30 bis 14 Uhr, im röm.kath. Pfarreiheim, Röschenzstrasse 39 in Laufen der Ökumenische Suppentag statt, zu dem alle willkommen sind. Ja zum Quartierplan Kirchgarten LAUFEN. WOS. Nebst den Ersatzwahlen für den Regierungsrat und den kantonalen und eidgenössischen Vorlagen hatte die Laufner Einwohnerschaft noch über den Quartierplan Kirchgarten, der im Vorfeld emotional ziemlich hohe Wellen warf, zu befinden. Nun liegt die Entscheidung ziemlich deutlich auf dem Tisch. Wie schon an der Gemeindeversammlung wurde das Wohnbau-Projekt der Röm.-kath. Kirchgemeinde gutgeheissen, und zwar mit mit 889 Ja zu 688 Nein. Cartoon: Moritz Antony

Demaskierung.

KANTON SOLOTHURN

REGION

Leicht beschleunigtes Bevölkerungswachstum

Sprungbrett für Studierende

WOS. Im Kanton Solothurn lebten laut Statistik Ende 2012 insgesamt 259 871 Menschen. Damit verzeichnet der Kanton ein anhaltendes, leicht beschleunigtes Bevölkerungswachstum von fast einem Prozent. Das sind 2478 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Die Aufteilung der Bevölkerung nach Geschlecht hat sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Gezählt wurden 49,57 Prozent männliche und 50,43 Prozent weibliche Personen, die im Kanton leben. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung im Kanton belief sich auf 20,33 Prozent. Die demografische Alterung der Wohnbevölkerung im Kanton Solothurn setzte sich weiter fort. Seit dem Jahr 2000 stieg der Anteil der 65-Jährigen und Älteren auf 17,7 Prozent, während in der gleichen Zeitspanne der Anteil der unter 20-Jährigen auf 20,3 Prozent abnahm.

WOS. Der Sprungbrett-Event BS BL ist eine Karriereveranstaltung für Studierende und Unternehmen der besonderen Art: Mittels Workshops, Unternehmenspräsentationen und Informationsständen steigern Unternehmen aus der Region Basel-Stadt/Basel-Landschaft ihre Bekanntheit bei Studierenden als attraktive Arbeitgeber. Die Teilnehmenden profitieren von den vorhandenen Informationen zu Praktika, Bacheloroder Masterarbeiten, Trainingsprogrammen sowie Einstiegsstellen. Die gegenwärtige Akademisierung bei Stellenbesetzungen sowie der demografische Wandel führen bei den Unternehmen zu einem immer härter werdenden Kampf um qualifizierte Fachund Führungskräfte. Mit diesem Kampf muss sich jedes Unternehmen früher oder später auseinandersetzen. Wer diesen Wandel ignoriert, wird von der Konkurrenz überholt.

Bereits zum 8. Mal gaben die Handelskammer beider Basel, das Amt für Wirtschaft und Arbeit BS, das Erziehungsdepartement BS, die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion BL sowie die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion BL deshalb den Auftrag für die Organisation des Sprungbrett-Events an die together ag. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Arbeiten in Workshops. In diesen präsentieren die Unternehmen einer Gruppe von Studierenden eine aktuelle Herausforderung aus ihrer alltäglichen Arbeit und erarbeiten gemeinsam innovative Lösungsansätze. Die Studierenden erhalten dadurch einen einmaligen Einblick hinter die Kulissen eines Unternehmens. Der Sprungbrett-Event BS BL findet am Montag, 25. März, im Coop-Bildungszentrum Muttenz statt. Interessierte Studierende können sich noch bis zum 10. März 2013 anmelden: www.sprungbrett-events.ch

Stabiler Gemeinderat METZERLEN-MARIASTEIN. gin. Für die sieben Sitze im Gemeinderat der Gemeinde Metzerlen-Mariastein bewerben sich alle bisherigen Gemeinderäte und drei neue Kandidaten. Grüne: Viktoria Gschwind , bisher. SP: Dominik Kamber, bisher. FDP: Erich Brodbeck, bisher; Peter Probst; Willi Wyss, bisher. SVP: Robert Dreier, bisher; Jens Schindelholz, bisher. CVP: Martin Erb, bisher; Jeanette Husistein; René Meier. Die Wahl für die Amtsperiode 2013– 2017 findet am 14. April statt. Fussgängerin gerettet, Fahrer verletzt LAUFEN. gin. Ein 40-jähriger Töfffahrer musste am Sonntag um 13 Uhr dafür büssen, dass er eine ältere Frau über den Fussgängerstreifen gelassen hatte. Diese war in Laufen bei der Bushaltestelle Bromberg aus dem Bus Richtung Röschenz gestiegen. Ein 22-jähriger Autofahrer passte nicht auf und fuhr in den Töfffahrer hinein. Der Töfffahrer wurde einige Meter weggeschleudert und musste ins Spital eingeliefert werden. Das Motorrad wurde 25 Meter weggeschleudert, teilt die Polizei mit. Nun sucht die Polizei Zeugen. Vor al-

lem die unbekannte Frau ist gebeten, sich zu melden. Katzen verschwinden BÜSSERACH. gin. Letztes Jahr verschwanden im Büsseracher Oberdorf mindestens 15 Katzen für immer, teilt das Dorfblatt mit. Die Gemeindeverwaltung Büsserach bittet darum, die Augen offen zu halten und ihr Beobachtungen mitzuteilen. «Jou Jetzä» geht in die nächste Runde WITTERSWIL. WOS. Der letztes Jahr gegründete Jugendtheaterverein «Jou Jetzä» spielt Freitag/Samstag, 15./16. März, in der Mehrzweckhalle Witterswil das Stück «Heute hier, morgen dort oder an einem andern Ort» (20 Uhr).

MUSIK-TIPP

Anna Känzig

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ie in Meilen in einer Musikerfamilie aufgewachsene Anna Känzig (28) begann nach der Matura ein Germanistikstudium. Sie brach es zugunsten eines Gesangstudiums an der Jazzabteilung der Zürcher Hochschule der Künste ab und arbeitet nun als Musikpädagogin. 2011 veröffentlichte sie mit «Four Acres And No Horse» ihre erste CD und vor zwei Wochen die zweite, auf der sechs von elf Songs Eigenkompositionen sind. Die talentierte Singer-Songwriterin wollte nach dem jazzorientierten Erstling mit entsprechender Instrumentierung ein erdiges und stimmungsreiches Folk-Country-Album schaffen. Das ist ihr mit «Slideshow Seasons» (Nation Music) hervorragend gelungen. Benno Hueber

Neuer Hatha-Flow-Yoga-Kurs! Donnerstag, 19.45 bis 20.45 Uhr, 60 Min. Beginn: 14. März - 30. Mai 2013 – Block-Kurs à 12×Fr. 25.Kurskosten: Fr. 300.– Diese Art von Yogakurs richtet sich perfekt an alle Neueinsteiger und alle jene, die ein Yoga suchen, dass langsam und ruhig praktiziert wird. Die Klasse verbreitet eine entspannte und angenehme Atmosphäre, in welcher sich jeder in seinem Tempo entfalten kann. Einfache Asanas, Konzentrations- und Atemübungen, Meditation und Schlussentspannung . Anmeldung und Info: Telefon 079 403 39 15 oder per E-Mail: info@balance-studio.ch Balance studio für yoga & pilates, 4226 Breitenbach www.balance-studio.ch

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Solothurner Ausgangstracht Farbe Blau, Grösse ca. 42–44 Tel. 061 731 11 84

20130307_WOS  

Anklis Boxenstopp in Beinwil. Ob das Schwarzbubenland weiter mitregieren kann, muss sich erst noch weisen.

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Anklis Boxenstopp in Beinwil. Ob das Schwarzbubenland weiter mitregieren kann, muss sich erst noch weisen.