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Donnerstag, 28. Februar 2013

Freitag, 1. März 2013 Hochnebel oder Hochnebelfelder, Auflockerungen im Tagesverlauf.

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 09

Neuer Versuch einer gemeinsamen Sozialberatung

0 / 6ºC

Samstag, 2. März 2013 Weiterhin Hochnebel oder Hochnebelfelder mit Auflockerungen gegen Mittag.

Das Ergebnis einer Arbeitsgruppe wurde in Grellingen vorgestellt 0 / 6ºC

Sonntag, 3. März 2013 Dasselbe am Sonntag, aber mit steigenden Temperaturen. 0 / 8ºC

Die Streitigkeiten um die Sozialdienste Laufental sollen nicht mit der Auflösung des Zweckverbandes enden. Es gäbe eine Rechtsnachfolgerin, sofern das Volk Ja sagt.

Haben die Laufentaler Sozialdienste auf eine neue Basis gestellt: (v. l.) Stephan Pabst (Grellingen), Remo Oser (Röschenz), Margareta Bringold (Wahlen), Franz Meyer (Grellingen), Cecile Jenzer (Brislach), Cornelia Düblin (Laufen) und Ermando Imondi (Zwingen).

Bea Asper

Mit Gidon Kremer und seiner Kremerata Baltica gastierte in Laufen ein Weltklasse-Ensemble. 3

Organist Cyrill Schmiedlin zauberte sich mit seinem virtuosen Orgelspiel in die Herzen des Erschwiler Publikums. 11

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Immobilien Aktuell

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as Verursacherprinzip wird höher gewichtet als der Solidaritätsgedanke. Die Gemeinden haben mehr direkten Einfluss als vorher, die Verwaltung wird schlanker und die Kosten sinken um über 200 000 Franken. Das ist das Ergebnis der Arbeitsgruppe, die zwei Jahre lang für die Laufentaler um eine Lösung gerungen hat, wie die gemeinsame Aufgabenbewältigung im Sozialbereich trotz unterschiedlicher Voraussetzungen und Interessenkonflikte fortgesetzt werden kann. Die Sozialdienste Laufental waren von den Gemeinden aufgekündigt worden. Unter anderem, weil der Sockelbetrag viel höher angesetzt war als das Verursacherprinzip. Dies wird nun geändert: Die Gemeinden zahlen nur noch 35 Prozent an eine gemeinsame Sozialberatung und kommen zu 65 Prozent für den Aufwand auf, den ihre Fälle verursachen. Durch den Wegfall der Geschäftsleitung und die umstrukturier-

FOTO: BEA ASPER

te Aufgabenteilung beim Buchungssystem wird die neue Sozialberatung eine Viertel Million Franken günstiger. Die Gemeinden teilen sich die Infrastruktur, das Sekretariat, die Sozialberater und das Sicherheitsdispositiv. Hingegen bleiben der Einfluss und die direkte Verantwortlichkeit bei den Gemeinden. Ihre Sozialhilfebehördenmitglieder formieren sich in drei Sozialhilfebehörden, welche über die Fälle und die Gelder entscheiden, «selbstverständlich im Rahmen der Gesetzgebung», sagt der Grellinger Landrat Franz Meyer. Ihm war es gelungen, die Gemeindevertreter

vor zwei Jahren zu ermuntern, mit einer Arbeitsgruppe nach einer neuen gemeinsamen Lösung zu suchen. «Bis auf Duggingen. Diese Gemeinde hat sich aufgrund der geografischen Lage entschieden, in allen Bereichen mit Aesch und den angrenzenden Gemeinden Kooperationen zu suchen.» Die Gemeinderäte der anderen zwölf Laufentaler Gemeinden stünden der neuen Sozialberatung positiv gegenüber, versichern Meyer und seine Kollegen der Arbeitsgruppe. Die Gemeinderäte würden den Vertrag im Verlauf der nächsten Monate vor die Gemeindeversammlungen bringen

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und im September soll letztlich an der Urne die neue gemeinsame Sozialberatung besiegelt werden. Infrastruktur und vorhandene Mittel der Sozialdienste Laufental müssten dann nicht aufgelöst und verteilt werden, sondern es wäre auf das Jahr 2014 eine Rechtsnachfolgerin gefunden, meint Meyer. Die Stadt Laufen habe ursprünglich mit ihrer Kritik und ihrer Kündigung den Stein ins Rollen gebracht, erinnert Laufens Sozialchef Linard Candreia. Er befürwortet die neue Lösung. «Sie ist im Sinne von Laufen, aber auch des ganzen Tals.»


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Dienstag, 5. März 2013

Für Bestellungen und Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, rufen Sie uns an:

Ansichten einer Marktfrau Vom Winde verweht, und zwar im wahrsten Sinn des Wortes, wurde ich am frühen Morgen vom vergangenen Februarmarkt.

Heute inserieren, morgen profitieren.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Verleger: Peter Wanner

Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.79, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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Noch am Vortag habe ich zuhause die Laufner Web-Cam eingeschaltet und gesehen, dass im Laufner Städtli kein Schnee lag. Das war schon einmal gut. Die Wetterprognosen habe ich zwar gehört, aber gedacht, innerhalb der Stadtmauern werde es wohl nicht so «strub» werden. Nach einer ruhigen Nacht habe ich mich guten Mutes um 05.00 Uhr auf den Weg gemacht. Bei meiner Ankunft kurz nach 06.00 Uhr hab ich zu meiner Kollegin Lisbeth, die ihren Stand vis-à-vis bereits eingerichtet hatte gesagt, es werde wohl nicht so schlimm werden, mit dem vorausgesagten Wind. Ich habe zwar meine Plachen sicherheitshalber mit ein paar zusätzlichen Klammern befestigt, meine Kisten auf den Stand gestellt, das Auto aus dem Städtli gefahren. Alles wie immer. Mittlerweile wurden reihum Stände montiert, Zelte aufgestellt, Waren ausgeladen, Anhänger ausgekoppelt, Licht installiert. Auch so wie immer. Die Ersten waren bereits gemütlich im Café beim Z’morge, als es plötzlich wie aus Kübeln zu regnen begann. Und aus war’s dann auch mit der Gemütlichkeit. Die ersten Textilien wirbelten durch die Hauptstrasse, der Huthändler, der eben erst begonnen hatte seine Berets und Hüte auszupacken, musste diesen nachjagen und sie einfangen. Einzelne Böen reichen aus, um unser Warenangebot in Flugobjekte zu verwandeln. Die ersten Holzstände wurden aus den Angeln gehoben. Panikartig wurden die ersten Autos von den Parkplätzen geholt und die Waren wieder «a Schärme» gebracht. Einige sind sofort nach Hause gefahren, andere harrten noch eine

WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2013 5. März 2. April 1. Mai 4. Juni 2. Juli

6. August 3. September 1. Oktober 5. November 3. Dezember

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ganze Weile abwartend im Städtli aus, denn Sie dürfen mir glauben, einfach so grundlos aufgeben tut keiner von uns, zumal die Gebühren ja bereits bezahlt sind. Aber auch ich habe mich schweren Herzens auf den Heimweg gemacht. Es war in Laufen das erste Mal, dass ich mich so entscheiden musste. Es tut mir leid, für all die treuen Marktbesucher/innen die sich trotz Wind und Wetter auf den Markt gewagt haben und schliesslich nur noch so wenige Stände angetroffen haben. Jetzt hoffe ich einfach, dass Petrus am kommenden Markt ein wenig Erbarmen mit uns hat, so dass endlich wieder ein normaler Markt stattfinden kann. Ihre Anna Brösmeli


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LAUFNER WOCHENBLATT

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Ein Weltstar ohne Allüren

So virtuos wie bescheiden: Gidon Kremer, ein Weltstar unter den Geigern. FOTO: BRUNNSCHWEILER

Mit Gidon Kremer und seiner Kremerata Baltica gastierte am letzten Freitagabend im Rahmen von Kammerkonzerte Laufen ein WeltklasseEnsemble in der St. Katharinenkirche. Thomas Brunnschweiler

G

idon Kremers Abstecher nach Laufen ist ein Glücksfall der seltenen Art. Die zwei Stunden mit moderner Musik vergingen wie im Fluge. Das Konzert begann mit dem Stück «Avanti» des litauischen Komponisten Vytautas Barkauskas, das mit aufsteigenden Tonfolgen startet und mit den Klängen des Vibrafons über dem Klangteppich der Streicher verklingt. Das Werk «Ex-Contrario» des georgischen Komponisten Giya Kancheli besticht durch seine Melodik zwischen orientalischer und europäischer Tradition. Gidon Kremer und die litauische

Cellistin Giedre Dirvanauskaite übernahmen die Solopartien. Andrei Pushkarev kontrastierte Kremers insistentes und sattes Spiel in den obersten Lagen auf dem Synthesizer mit Sitar-Klängen. Präzision und Intensität Nach der Pause waren «Gidon Sun Sounds» angesagt, eine Zusammenstellung von Stücken zum Thema «Sommer», die Kremer und seinem Ensemble gewidmet wurden. Schade, dass die Zuhörer verunsichert wurden, weil die Titel in den beiden Programmen differierten und sich einige Schreibfehler eingeschlichen hatten. Leonid Desyatnikovs «Crying with the Cuckoo», das mit einem Vibrafon-Solo beginnt, kippt auf witzige Weise in den «Sommer» aus Vivaldis «Jahreszeiten» und lässt auch Jazzelemente aufblitzen. Andrei Pushakarev am Vibrafon erntete für sein virtuoses Spiel einen Sonderapplaus. Ob das nächste Stück, bei dem Gidon Kremer eine Volkstanzmelodie über synkopisch gesetzter Begleitung spielte, noch von Desyantikov war oder von Raskatov, war nicht klar; auf jeden Fall wusste das Ensemble mit ausgewogenem, präzisen Spiel zu gefallen. In «Dusk» von Dobrinka Tabakova er-

klangen fernöstliche Töne und das Publikum staunte nicht schlecht, als plötzlich alle Musiker zu singen begannen. Der Wohlklang des rhythmischen Stückes wurde immer wieder von gewollten Misstönen eines Cornets zerrissen. In Georgs Pelecis’ «Flowering Jasmin», in dem das Vibrafon einen attraktiven Part erhält, spielte Kremer eine einfache Volksliedmelodie über dem Klangteppich der Streicher. Das fulminante Finale bildete die Bearbeitung von Astor Piazzollas «Verano Porteno» durch Leonid Desyatnikov. Gidon Kremer interpretierte das Stück ebenso kraftvoll wie subtil, zeigte sich als Meister der verschliffenen Töne und musste selbst schmunzeln, wenn er ein Vivaldi-Zitat anspielte. Die mitreissende Rhythmik und die teilweise überirdischen Klänge in den höchsten Lagen liessen musikalisch keine Wünsche offen. Der riesige Applaus wurde mit «Yumeji’s Theme», einem kleinen Walzer aus der Feder von Shigero Umebayashi, verdankt, bei dem Kremer nochmals sein überragendes Feingefühl auf der Violine zeigen konnte. Der bescheidene Weltstar schüttelte am Ende allen Musikern persönlich die Hand. Ein ergreifend schöner Konzertabend.

Umweltarena mit FEEL WOS. Wer sich wieder mal ins Staunen versetzen will, besucht zusammen mit den Mitgliedern des Vereins FEEL (Forum für erneuerbare Energie Laufental) die Umweltarena in Spreitenbach. Dort erwartet die Besucherinnen und Besucher viel Spannendes zu den Themen Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit. Für Gross und Klein wird dies in der Umweltarena erlebbar und begreifbar gemacht. Dieser Ausflug findet am 9. März statt. Treffpunkt ist um 7.30 Uhr in Laufen. Der Car fährt dann zur Umweltarena und abends wieder zurück nach Laufen. Erwachsene bezahlen für die Fahrt und den Eintritt 33, Kinder 26 Franken (bis 6 Jahre 19 Franken). Anmelden können Sie sich noch per E-Mail (kontakt@ feel-bl.ch) oder per Brief (FEEL, Postfach 4, 4244 Röschenz) bis morgen Freitag, 1. März. Der Verein FEEL freut sich auf zahlreiche Mitreisende.

Megora in der Biomill WOS. Nach langer Live-Abstinenz werden am 9. März Megora, das aus Zwingen stammende Quartett um Toni Scherrer und Piotr Sommer in der Biomill ihr Live-Comeback geben. The Order, die neue Band des Reinacher Metal-Musikers Gianni Pontillo und seine drei Mannen an Saiten und Trommeln lassen auf ihrem aktuellen Album «1986» die gute alte Zeit wiederauferstehen. Als Opener spielen die Laufentaler Replacement of Paradise, welche für eine neue Generation Bands stehen, die wieder Oldschool Rock ’n’ Roll spielen.

www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 28. Februar, 20.30 Uhr

Schnee am Kilimanjaro – Drama MUSIKCOMEDY Freitag, 1. März 2013, 20.00 Uhr Katholischer Pfarreisaal Breitenbach

Les trois Suisses

Die populäre Band beeindruckt mit dem neuen Programm «Herzverbrecher» wie gewohnt mit einfallsreicher Instrumentierung, raffiniertem Gesang und subtilem Humor. Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 15.– Vorverkauf: Schwarzbuebe Apotheke, Breitenbach 061 781 24 44 Mittwoch, 6. März 2013, 16.00 Uhr Wydehof-Center Breitenbach

MÄRLISTUNDE

für Kinder von 4 bis 7 Jahren KONZERT Sonntag, 17. März 2013, 17.00 Uhr Katholischer Pfarreisaal Breitenbach

Lyrixx – «seich mache» Kindermundartlieder Eintritt: Fr. 12.–, 10.–, 5.– Kein Vorverkauf

Grosse Gefühle, eine dramatische Rahmenhandlung und viele Stars. Regie: Henry King, mit Gregory Peck, Susan Hayward, Ava Gardner. USA, 1952, 111 Min. AUSSTELLUNG

1. – 17. März

Norbert Muspach – Steinzeugen Vernissage: 1. März 2013, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Do, Fr, 18.00 – 20.30 Uhr So, 11.00 – 16.00 Uhr DISCO

Freitag, 8. März, 20.30 Uhr

Schlachthuus-Disco mit Schnupperstunde «Scottfolk» und DJ Luciano.f Die Engländerin Helen Stone begeistert uns wieder mit schottischen Volkstänzen. Anschliessend offenes Tanzen zu heissen Rhythmen und Hits. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 10. März, 10.30 Uhr

Patchwork Stompers Ein toller musikalischer Flickenteppich! Tischreservation: Tel. 061 761 31 22


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 28. Februar 2013 Nr. 09

Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche

Danksagung (statt Karten)

Gottesdienst, Sonntag, 3. März Thema: Licht durch barmherziges Handeln, mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Alles was uns bleibt, ist die Erinnerung an einen wundervollen Menschen, der uns mit seinem Licht und seiner Liebe berührt hat.

Guido Häner-Borer

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 1. März, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 1. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1: Jeden Freitagabend während der Schulzeit treffen sich die 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Laufen. Es gibt Spiele, Bastelmöglichkeiten, biblischen Input und einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 20.30 Uhr. Freitag, 1. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: Diskussionen, Input und kleines Nachtessen. Freitag, 1. März, 20.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Feier zum Weltgebetstag, mit dem ökumenischen Weltgebettagsteam. Sonntag, 3. März, kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen. Dienstag, 5. März, 10.00 Uhr, offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 15 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. Um 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Mittwoch, 6. Februar, 20.00 Uhr, in der Bibel lesen, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Pfarrerin Regine Kokontis. Donnerstag, 7. März, 14.30 Uhr, katholisches Pfarreizentrum Laufen, Thema: «Warum hungern die einen, während die andern im Überfluss leben?» Darüber denken wir am ökumenischen Seniorentreff nach. Donnerstag, 7. März, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler (Cajon). Liesberg Freitag, 1. März, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorennachmittag im Restaurant Rössli (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch. Grellingen Sonntag, 3. März, 10.30 Uhr, katholische Kirche Grellingen, ökumenischer Gottesdienst zur Fastenzeit, mit dem katholischen und dem reformierten Kirchenchor sowie dem ökumenischen Pfarrteam. Nachher findet das Spaghettiessen statt.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, die Trauerfeier zu organisieren und zu gestalten. Einen herzlichen Dank an Herrn Pfarrer Stöckli für seine schöne Rede und ein grosses Vergelts Gott an alle, die ihr Mitgefühl mit Beileidskarten und Spenden zum Ausdruck gebracht haben.

Die Trauerfamilie Dreissigster: Samstag, 9. März 2013, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach.

DANKSAGUNG Für die grosse Anteilnahme und Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Heinrich Dalcher-Rösch erfahren durften, danken wir von Herzen. Danken möchten wir Herrn Pfarrer Kilian Maduka für die tröstenden Abschiedsworte, den Jagdhornbläsern Schwarzbuebe und der Organistin Frau Zinggrebe für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. Vielen Dank an die Spitex, APH Stäglen, Nunningen, sowie an die Herren Dr. Schnyder und Dr. Rudin für ihre Betreuung. Danken möchten wir auch für die überaus zahlreichen Beileidsbezeugungen, grosszügigen Geldspenden und gestifteten heiligen Messen und allen, die den Verstorbenen zur letzten Ruhe begleitet haben.

Die Trauerfamilie Dreissigster am Samstag, 9. März 2013, um 19.00 Uhr in der Kirche St. German, Seewen.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 2. März 2013 19.00 Uhr TJG Sonntag, 3. März 2013 10.00 Uhr Gästegottesdienst THEMA: «WARUM LÄSST GOTT DAS ZU?» mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Mittwoch, 6. März 2013 14.00 Uhr Schatzsucher

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule Freitag, 1. März, 14 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Trauergottesdienst Werner Baltisberger (22. September 1925 bis 20. Februar 2013), Breitenbach. Sonntag, 3. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Verabschiedung von Sonntagsschulleiterin Esther Hänggi, Sonntagsschule mit Beginn um 10.15 Uhr im Gottesdienst. Sonntag, 10. März, kein Gottesdienst. Sonntag, 17. März, 10.00 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zur Brot-für-alle- und Fastenopfer-Aktion 2013: «Ohne Land kein Brot», Pfarrer Stéphane Barth und Pfarrer Markus Fellmann. Alterssonntag: Sonntag, 17. März, ab 11.30 Uhr Mittagessen im Alterszentrum Bodenacker Breitenbach. Konfirmanden. Jeweils am Do, 18.00 bis 19.30 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gr. 1 am 28. Feb. und Gr. 2 am 7. März: beide Male zu «Amnesty International», mit Pfrn. Barbara Jansen und Pfr. St. Barth. Gr. 1 am 14. März: Treffen mit den Firmlingen (für Gr. 2 fakultativ). Gruppe 2 am 21. März. Seniorennachmittag. Montag, 11. März, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Thema: Lebensfrohe Immen im Zeitalter des Bienensterbens und das Lied vom Honig. Zvieri von Martha Schenker. Neuer Club. Mittwoch, 13. März, Besuch des Papiermuseums in Basel, Besammlung mit dem Pw um 13 Uhr bei der ref. Kirche Breitenbach. Anmeldungen an Anne-Marie Wyss, Telefon 061 781 48 41, bis zum Montag, 11. März.

Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Donnerstag, 28. Februar, 14.30 Uhr Treffpunkt, Wege zum Berge Athos, Hans H. Münchhalfen, Pfr. A. Mettler und Team – Freitag, 1. März, 19.30 Uhr Weltgebetstag zum Thema Frankreich, M. Hausberger und Team – Samstag, 2. März, 11.30 Uhr Ökum. Suppenzmittag mit feinen Suppen, knusprigem Brot und gluschtigen Kuchen/Torten. – Sonntag, 3. März, 11 Uhr Chille für die Jüngste, ökum. Familiengottesdienst, Kirche Witterswil 18 Uhr Abendgottesdienst mit Gospelliedern, Ref. Kirchenchor, J. Weber und Pfr. M. Brunner (Einsingen für Interessierte um 17 Uhr) – Mittwoch, 6. März, 14.30 bis 17 Uhr Kindergottesdienst-Nachmittag für Kinder ab 5 Jahren. Anmeldung bis 4. März unter Tel. 061 731 38 84, M. Hausberger und G. Pollinger

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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LAUFEN NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Anziehende Gegensätze

Wir empfehlen

Vier Tage im August Von Silvio Blatter Die Skitouren des letzten Buchtipps sind zwar immer noch aktuell. Aber die Daheimgebliebenen können auch drinnen an der Wärme bleiben und eines unserer vielen neuen Bücher lesen. Zum Beispiel das neueste Buch von Silvio Blatter. Silvio Blatter ist ein Schweizer Schriftsteller und 1946 in Bremgarten geboren. Er wurde zuerst Lehrer und arbeitete dann auch noch in der Metallindustrie. Nach dem Germanistikstudium ist er heute Schriftsteller, Kolumnist und Maler. Er lebt in Zürich und München. Es ist mitten im Sommer. Iris und Paul fahren von den Ferien in Italien nach Hause zurück und werden durch einen Unfall gestoppt. Dieser Zufall führt zwei Männer zusammen, die früher Freunde waren und durch eine fatale Geschichte Feinde wurden. Das ruhige Leben gerät aus der Spur und am Ende dieser dramatischen Entwicklung ist die Welt eine andere. «Vier Tage im August» ist die Geschichte einer unmöglichen Liebe, eines nicht gelebten Lebens, vermeintlicher Freunde: Eine vertrackte Geschichte von Liebe, Verlust, Verrat und Zorn. Und dies so spannend und süffig geschrieben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Christine Eckert

Wuchtiges Werk: Ralph Hauswirts «Verlassene Sehnsucht» in der Chelsea Galerie. FOTO: DIMITRI HOFER

In der Chelsea Galerie ist momentan eine beeindruckende Gruppenausstellung zu sehen. Drei Künstler aus dem Raum Basel zeigen Werke, welche ihre Wirkungskraft aus geometrischen Formen schöpfen. Dimitri Hofer

I

n unserem Alltag sind wir ständig unbewusst von Geometrie umgeben. Das Wort, welches bei vielen mit unschönen Erinnerungen an den Mathematikunterricht verbunden ist,

begleitet uns auch nach Schulabschluss noch auf Schritt und Tritt. Sei es beim Bowling spielen, durch die mit möglichst viel Gefühl auf die Kegel losgelassene Kugel. Sei es am Abend auf dem heimischen Sofa beim Blick auf den viereckigen Fernseher. Überall begegnen uns parallele Linien, rechte Winkel und runde Formen in den unterschiedlichsten Grössen. Dass diese Allgegenwart auch in der Kunst ihren Niederschlag findet, ist daher kaum verwunderlich. In der Chelsea Galerie in Laufen beschäftigen sich derzeit drei in der Region Basel wohnhafte Kunstschaffende mit geometrischen Figuren. Die facettenreichen Objekte, Zeichnungen und Installationen thematisieren dabei oftmals Gegensätzlichkeiten. Herzstück der gemeinsam zusammengestellten Ausstellung ist die fünf

mal fünf Meter grosse «Verlassene Sehnsucht» von Ralph Hauswirth. Das während zweier Wochen in den Räumlichkeiten an der Birs installierte Werk soll gemäss dem Künstler auf das Verhältnis von Ordnung und Chaos hinweisen. Über rund hundert aus verschiedenen Materialien geformten und gleichmässig auf dem Boden angeordneten Kugeln, hängt ein wild durcheinander gesponnenes Netz aus blauer Schnur. Die darin liegende, orangebraune Sonne bestehe aus Pigment, welches er in einer Mineralquelle in der Nähe von Scuol gesammelt habe, erklärt der Leiter eines Zentrums für Gegenwartskunst im Engadin. Dort verbrachte Gertrud Genhart im letzten Sommer drei Monate als Stipendiatin. Während ihres Aufenthalts in Graubünden hat sie immer wieder mit Bleistift Skizzen der Umrisse von Ver-

bauungen angefertigt. Aus den Vorlagen entstanden im Anschluss Bilder, die nur noch vage an die ursprünglichen Motive erinnern. Um zahlreiche Linien erweitert, erschaffen die Zeichnungen aber noch immer eine starke Räumlichkeit. Mit architektonischen Errungenschaften setzte sich auch der seit vier Jahren in Röschenz residierende A. G. Moffet auseinander. Auf den Acrylgemälden des Engländers sind häufig Brücken zu sehen, darunter eine aus Liesberg. Seine beiden Werke «Light» und «Life is a hollow box» korrespondieren miteinander und sollen die Dichotomie von Licht und Dunkelheit verdeutlichen. Die Gemeinschaftsausstellung mit dem Namen «Light, Lines And Interference» kann bis am 23. März besucht werden. Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag 14–18 Uhr, Freitag 14–20 Uhr, Samstag 10–14 Uhr.

BRISLACH

Kommt das Tram doch noch nach Brislach? bü. In den 1980er-Jahren stellten sich im Anschlussverfahren des Laufentals die drei Nachbarkantone Baselstadt, baselland und Solothurn jeweils in den einzelnen 13 Gemeinden vor. Die Basler mit Trommeln, Piccolos, Fahnen und Regierungsrat Kurt Jenny auch im Brislacher Restaurant Kreuz. Ihn fragte ein Brislacher in der Diskussion, ob Basel-Stadt bei einem Anschluss des Bezirks Laufen das 11er-Tram von Aesch bis zur Transformatoren-Station in Brislach verlängern würde. Jennys Antwort ging leider im schallenden Gelächter unter.

Endstation Brislach: Das Gefährt der Escargots Fratze an der Basler Fasnacht. FOTO: ROLAND BÜRKI

Schulanlage Serafin gedeiht planmässig dust. Die Bauarbeiten beim neuen Schulhaus kommen planmässig voran. «Der Neubau ist schon weit fortgeschritten und wir kommen unserem Ziel immer näher», schreibt die verantwortliche Stadträtin Lilly Kuonen Reber auf der Laufner Homepage. Vor wenigen Tagen wurde der Abbruch der alten Turnhalle, westlich des Neubaus, abgeschlossen. Deshalb musste der Bauzaun vorübergehend um rund 40 Meter nach Westen verschoben werden. Es sei sicher, so Kuonen weiter, dass ab August 2013 alle Primarschüler und schülerinnen Laufens ins neue Primarschulzentrum einziehen werden.

Schutt und Asche: Hier stand noch bis vor wenigen Tagen die alte Turnhalle, die der grosszügigen Schulanlage weichen musste. FOTO: MARTIN STAUB

Hoffnungschimmer Nun darf der damals etwas frustrierte Interpellant wieder Hoffnung schöpfen. Im Kleinbasel zeigte an der diesjährigen Fasnacht dieses Gefährt die ersten neuen Endstationen des im neuen Grün gehaltenen Combino-Trams.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Donnerstag, 28. Februar 2013 Nr. 09

Büsserach Römisch-katholische Kirchgemeinde 4227 BÜSSERACH

Einberufung der Wahlberechtigten Amtsperiode 2013–2017 Erneuerungswahlen für den Kirchgemeinderat finden am 9. Juni 2013 statt. Anmeldefrist/Wahlvorschläge: an die Gemeindeverwaltung Büsserach bis Montag, 22. April 2013, 17.00 Uhr

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: Franz Lindenberger Hauptstrasse 174, 4234 Zullwil Bauobjekt: Neubau Carport Bauplatz: Hauptstrasse 174 Bauparzelle GB-Nr: 1021 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 15. März 2013

Die Wahlen des Kirchgemeindepräsidenten, des Vizepräsidenten und der RPK finden am 22. September 2013 statt Anmeldefrist/Wahlvorschläge: an die Gemeindeverwaltung Büsserach bis Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr Stehen nicht mehr vorgeschlagene Kandidaten oder Kandidatinnen zur Verfügung, als Ämter zu besetzen sind, gelten diese sowohl bei Proporz- wie bei allen Majorzwahlen bereits im ersten Wahlgang als in stiller Wahl gewählt (§ 20 Gemeindeordnung).

Die Baukommission

Baupublikation

Nuglar-St. Pantaleon

Bauherrschaft: David und Anke Weyland Gasse 7, 4234 Zullwil Bauobjekt: Aussenkamin Bauplatz: Gasse 7 Bauparzelle GB-Nr: 697 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 15. März 2013 Die Baukommission

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Kaeser Teresa Fährenstrasse 3, 4142 Münchenstein Bauobjekt: Umbau best. Liegenschaft (Seehof) mit: Einbau Kindertagesstätte im EG Sanierung Wohnung im OG Aufbau Lukarnen und Einbau Wohnung im DG Einbau Pelletheizungsanlage Projektverfasser: az Holz AG, M. Saladin und P. Zimmerli, Oristalstrasse 121, 4410 Liestal Bauplatz: Grellingerstrasse 10 (Seehof) Bauparzelle: GB 3163 Planauflage: beim Aktuar und Montag, den 4. März 2013 von 18.00 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: bis 15. März 2013

Beinwil

Baupublikation Bauherrschaft: Simon und Manjana Hofmann Hinter Erzberg, 4719 Ramiswil Bauobjekt: Bau eines Gemüse- und Freizeitgartens und Umlegung Hofumrandungsweg

Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon

Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 6 der Kantonalen Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren vom 3. Juli 1978 sowie § 22 der Verordnung über Baulandumlegung und Grenzbereinigung vom 10. April 1979 liegen öffentlich auf:

1.

Baulandumlegung Hubmatt

1.1 1.2

Kostenverteiler Beitragspläne und -tabellen Verkehr für Landerwerb (Beitragsplanverfahren)

2.

Baulandumlegung Degenmatt

2.1

Kostenverteiler

Den betroffenen Grundeigentümern-/innen werden die Unterlagen persönlich zugestellt. Auflagedauer: Auflageort:

1. März bis 8. April 2013 Gemeindeverwaltung Nuglar während der üblichen Schalteröffnungszeiten Auskunftserteilung: Durch den Geometer am Donnerstag, 14. März 2013, 18 bis 20 Uhr im Medienraum UG MZH Nuglar Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 4412 Nuglar-St. Pantaleon, zu richten. Der Gemeinderat

Baupublikation

Baupublikation

Bauobjekt: 13-007 Art Grundbuch-Nr.: 3392 Adresse: 4421 St. Pantaleon Degenmattstrasse 14 Gesuchsteller: Soltermann Marcel und Melanie, 4411 Seltisberg, Liestalerstrasse 41 Grundeigentümer: Soltermann Marcel und Melanie, 4411 Seltisberg, Liestalerstrasse 41 Planverfasser: Eichholzer Architekten 4425 Titterten, Hauptstrasse 24 Datum Baugesuch: 20. Februar 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 15. März 2013

Bauobjekt: 13-008 Einfamilienhaus-Neubau Grundbuch-Nr.: 2694 Adresse: 4412 Nuglar, Sonnhaldenstrasse 18 Gesuchsteller: Saladin C. und Burgunder M. 4233 Pratteln, Steinenweg 15 Grundeigentümer: Saladin Carole Katja 4133 Pratteln, Steinenweg 15 Planverfasser: Montanaro Antonio, Architekt 4104 Oberwil, Goldhaldenweg 1 Datum Baugesuch: 25. Februar 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 15. März 2013

Bauplatz: Hinter Erzberg 297 Bauparzelle, GB-Nr.: 46

Die schwersten Wege werden alleine gegangen. Die Enttäuschung, der Verlust, das Opfer sind einsam. Alle Vögel schweigen. Man hört nur den eigenen Schritt, den der Fuss noch nicht gegangen ist, aber gehen wird. Stehenbleiben und Umdrehen hilft nicht. Es muss gegangen sein. Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise, wie einem Vogel, die Hand hinhalten . . .

Hilde Domin

Die grosse Liebe und tiefe Verbundenheit, die wir erfahren durften, hilft uns, den Abschied von

Werner Baltisberger-Messerli 22. September 1925 bis 20. Februar 2013 anzunehmen. In Dankbarkeit: Liliane Baltisberger-Messerli Monika Baltisberger und Kari Bruderer mit Joel und Gabriel Liliane Baltisberger und Samuel Weiss mit Lea und Sebastian Eduard und Rösli Baltisberger-Kaiser Margrith Klein-Baltisberger Jürg Flury, Michel Kohler, Thomas Belmont Erich Asper, Freunde und Verwandte

Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis Freitag, 15. März 2013

Nunningen

Breitenbach, den 20. Februar 2013 / Gehrenweg 10, 4226 Breitenbach

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Öffentliche Planauflage Gemeinde Nunningen

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Christian Spaar Niedere Grabenstrasse 2, 4227 Büsserach Bauobjekt: Verglasung Balkon Projektverfasser: Christian Spaar Niedere Grabenstrasse 2, 4227 Büsserach Bauplatz: Niedere Grabenstrasse 2 Bauparzelle, GB-Nr.: 2183 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 15. März 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Adriano De Matteis Fehrenstrasse 33, 4227 Büsserach Bauobjekt: Einbau Speicherofen und Abgasanlage Projektverfasser: Tiro AG Rehetobelstrasse 75, 9016 St. Gallen Bauplatz: Fehrenstrasse 33 Bauparzelle, GB-Nr.: 2044 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 15. März 2013

Gestützt auf § 7 der kantonalen Lärmschutz-Verordnung (LSV-SO) vom 1. September 2002 wird das Lärmsanierungsprojekt (LSP) über die

Die Abdankung findet statt am Freitag, dem 1. März 2013, um 14 Uhr im evangelisch-reformierte Kirchgemeindehaus, Breitenbach. Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Werner Baltisberger

Bretzwilerstrasse / Grellingerstrasse / Eichelbergstrasse / Zullwilerstrasse / Brunngasse öffentlich aufgelegt. Das Strassenlärm-Sanierungsprojekt (SP) gibt Aufschluss über die Lärmbelastung sowie Art und Wirksamkeit der geplanten Sanierungsmassnahmen. Zudem enthält es Anträge um Erteilung von Erleichterungen nach Art. 14 der Lärmschutz-Verordnung des Bundes (LSV). Das LSP umfasst folgenden Bericht inklusive Pläne: Bericht Lärmsanierungsprojekt Bericht Jauslin+Stebler Ingenieure AG, Muttenz vom 30. September 2011

SCHWEIZERISCHE PHILANTHROPISCHE GESELLSCHAFT KREIS 4242 LAUFEN TO D E S A N Z E I G E Wir trauern um unseren lieben Freund

Auflagezeit: 4. März 2013 bis 2. April 2013 Auflageorte: – Gemeindeverwaltung, Bretzwilerstrasse 19, 4208 Nunningen (während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten) – Kreisbauamt lll, Amthaus, Postfach, 4143 Dornach (während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten)

Werner Baltisberger

Einsprachen gegen das Lärmsanierungsprojekt (LSP) sind innerhalb der Auflagefrist beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, 4509 Solothurn, schriftlich einzureichen.

Wir behalten Werner in dankbarer Erinnerung.

Die Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Solothurn, 1. März 2013

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

22. September 1925 bis 20. Februar 2013

In stiller Trauer Schweizerische Philanthropische Gesellschaft UNION Kreis Laufen


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 28. Februar 2013 Nr. 09

LESERBRIEF

LIESBERG

Achtung! Kennen Sie das? Man redet an eine Wand, und es kommt nichts zurück? So ungefähr geht es mir, wenn ich die Beiträge zum Quartierplan im letzten Wochenblatt lese. Eric Schnell zum Beispiel geisselt die Pensionskasse dafür, dass sie ihr Geld mit höchster Rendite anlegen will. Das tut sie nicht! Marktpreise bestimmen Miethöhe und Rendite der Pensionskasse, welche übrigens genossenschaftlich aufgebaut ist. Überschüsse werden hier an die Versicherten ausbezahlt und nicht an Aktionäre. Es ist billig und einfach, irgendwelche Behauptungen in die Luft zu setzen, ohne sich an der «richtigen» Quelle zuvor zu informieren. Grotesk auch die Aussage, wo der Schreiber vermutet, man könne wie im Wilden Westen, ein oder zwei Stockwerke zusätzlich höher bauen. Nicht mal in einer Bananenrepublik ist so viel Fantasie erlaubt. Die Kirchgemeinde, die Stadt Laufen und auch die kantonale Arealbaukommission haben sich korrekt an die Gesetze gehalten. Die Nutzungsziffer wird nicht einmal ausgeschöpft. Dies ohne besseres Wissen zu behaupten und zu schreiben, ist juristisch heikel und menschlich völlig

quer. Der Hinweis auf die immer gleichen Planungsbüros macht wohl auf einen heimischen neidischen Architekten und seinen Frust, das Projekt nicht bekommen zu haben, aufmerksam. Dieser plant ebenfalls, einen eigenen Baukörper angrenzend an das betreffende Bauland zu erstellen. Schwierig, allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Laufen unsere Argumente näherzubringen und aufzuzeigen, wie die Sachlage in Wirklichkeit ist, wenn auf persönliche Verletzungen basierende falsche Tatsachen in die Welt gesetzt werden. Für unsere Kirchgemeinde ist dieser solide geprüfte Quartierplan wichtig. Auch die Stadt Laufen hat dies schon mehrfach betont. Es lohnt sich, in unserem schönen Stedtli bezahlbaren und gleichzeitig nachhaltigen Wohnraum zu erhalten, dies erst noch nahe der Altstadt mit den vielen Einkaufsmöglichkeiten, die zu Fuss bestens erreichbar sind. Danke für Ihr Vertrauen und den Mut, in Laufen einen Schritt weiter in die Zukunft zu gehen. Legen Sie Ihr Ja am Sonntag in die Urne. Stefan Froidevaux, Kirchgemeindepräsident

BRISLACH

LESERBRIEF

Fiire mit de Chline

Krämerseelen

WOS. Viermal im Jahr wird abwechslungsweise in Brislach und Wahlen ein Kleinkindgottedienst gefeiert. Am kommenden Sonntag findet dieser um 11 Uhr in der Kirche in Brislach statt. Eltern mit ihren Kleinkindern sind eingeladen, daran teilzunehmen.

Der Kanton Baselland hat 1957 das Schloss Bottmingen erworben und im Jahre 1994 das ganze Schlossgut Wildenstein einschliesslich des Hofes. Beide Käufe waren in ihrer Zeit keine Erwerbungen, die man so beiläufig tätigt. Es waren bewusste Käufe, um den nachfolgenden Generationen diese historischen und kulturellen Zeugen zu erhalten und zu sichern. Der Kanton hat sich mit dem Unterhalt dieser Schlösser auch tatsächlich um die Aufgabe gekümmert. Und nun will man beide Objekte loswerden. Weshalb? Nur um des lieben Geldes willen. Alle Argumente, die uns von den Befürwortern des Gegenvorschlages aufgetischt werden, können nicht verbergen, dass hier kleinliche Krämerseelen am Werk sind. Unsere Generation wird die Verantwortung für unser kulturelles Erbe wahrnehmen und zur Schlossinitiative Wildenstein und Bottmingen JA sagen. Rudolf Mohler e. Gemeindepräsident, Oberwil

LESERBRIEF

Erfahrung zählt! Ja, ich bin in der gleichen Partei wie Eric Nussbaumer. Für mich ist es selbstverständlich, ihn zu wählen — aber nicht (nur) wegen der Parteizugehörigkeit. Sein politisches Programm ist bekannt, ebenso was er als Regierungsrat anpacken möchte. Was aber neben seinen Kompetenzen zu betonen ist: Eric Nussbaumer ist seit über 20 Jahren in der Politik engagiert. Er hat seine politische Tätigkeit auf Gemeindeebene begonnen und sich über den Landrat und das kantonale Parteipräsidium bis zum Nationalrat hochgearbeitet, wo er sich als Energiepolitiker viel Anerkennung erarbeitet hat und die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie präsidiert. Er wurde nicht durch Zufall als Quereinsteiger in ein Amt gespült, sondern musste sich seine politischen Sporen mit harter Arbeit abverdienen. Er kennt das politische Tagesgeschäft aus eigener Erfahrung, ebenso die grossen politischen Fragen, welche Kantone und Bund beschäftigen. Dieser Werdegang zeigt eine weitere Eigenschaft von Eric Nussbaumer: Er hat es nicht nötig, sich in den Vordergrund zu stellen; er kann warten. Er ist kein Blender und nimmt sich selber nicht so ernst wie die Sache, für die er einsteht. Solche Politiker brauchen wir! Sabine Asprion, Stadträtin Laufen

7

Lust und Frust beim Camping

Nicht immer eitel Freude: Auseinandersetzungen auf dem Campingplatz.

Was alles so auf dem Campingplatz geschieht, führt das Theaterensemble Liesberg in seinem Lustspiel «Schöni Campingferie» auf. Liebe, Diebstahl und viel Seelenpflege runden diesen unterhaltenden Dreiakter ab. Jürg Jeanloz

C

ampieren ist heutzutage ein komfortables Ferienvergnügen: Im Vorzelt steht der Grill, im Kühlschrank liegen Wurst und Käse und am Abend schaut man bei einem Bierchen den Fussballmatch. Einzig die Nachbarn kann man sich nicht aussuchen, das kann die Ferienidylle schlagartig trüben. Diesem heiklen Thema hat

FOTO: JÜRG JEANLOZ

sich der Theaterverein Liesberg angenommen und das Stück «Schöni Campingferie» von Bernd Gombold inszeniert. Da sitzt das Ehepaar Hasler vor seinem Wohnwagen, geniesst das prächtige Wetter und die paradiesische Ruhe und nennt sich liebevoll Müsli und Bärli. Mit der Beschaulichkeit ist es aber vorbei, sobald die Familie Muff sich neben den Haslers niederlässt und mit grossem Trari-Trara ihr Zelt aufstellt. Besonders mit dem Einmannzelt der Schwiegermutter Martha, abschätzig als Drachenhöhle bezeichnet, hat Klaus Muff seine liebe Mühe und er tut das auch lauthals kund. «I hätt d Schwiegermuetter lieber uf Argentinie gschickt, de wurd se jetzt es Krokodil frässe», verkündet Kotzbrocken Klaus Muff. «Dumm gebore u nüt drzue glehrt», gibt der schwiegermütterliche Drache schlagfertig zurück. Das Ehepaar Hasler ist total entnervt, derweil die Möchtegern-Psychologin Linda die Kampflustigen zu therapieren versucht. Die getrübte Stimmung wird durch das plötzliche Auftauchen des missrate-

nen Sohns Tom der Familie Hasler noch zusätzlich angeheizt und endet in einem bitterbösen Tollhaus. Der Agent von 300 weiblichen Models gibt mächtig an und bringt gleich noch eines seiner Babys mit auf den Platz. Dabei ist er finanziell blank bis auf die Knochen. Wie das frivole Stück ausgeht, sei nicht verraten. Regisseur Kurt Schwarzentrub hat mit den neun Schauspielerinnen und Schauspielern einen tollen Schwank eingeübt, der so richtig aus dem Leben schöpft. Nie langweilig, rotzige und schlagfertige Dialoge lösen sich im Minutentakt ab. Äusserst sorgfältig ist das Bühnenbild ausgewählt und gestaltet, die Liebe zum Detail ist offensichtlich. Die Mitwirkenden tragen passende originelle Kleider, zeigen viel Haut und ziehen sich immer wieder um. Mit kulinarischen Häppchen und der Tanzmusik Duo «Sky Birds» können sich die Gäste auf einen kurzweiligen Abend freuen. Aufführungen «Schöni Campingferie» in der Kulturhalle Seemättli Liesberg: Samstag, 2. 3., Samstag, 9. 3., Freitag, 15. 3. und Samstag, 16. 3.2013, jeweils um 20 Uhr. Reservationen Tel. 079 650 66 92.

DITTINGEN

LESERBRIEF

Patrouille Suisse hat zugesagt

Ja zum Quartierplan Kirchgarten Laufen ist ein attraktives Städtchen, muss aber weiter daran arbeiten. Im Quartier Kirchgarten, an zentralster Lage, hat die röm.-kath. Kirche Bauland, das sie im Baurecht abgeben will. Zeitgemässer und bezahlbarer Wohnraum mit haushälterischem Umgang der Landreserven und nachhaltigem Ener-

giestandard soll entstehen. Verdichtet bauen und viel Grün- und Freiflächen erhalten, das macht das Projekt attraktiv und zeitgemäss. Ich empfehle ein klares Ja zum gut durchdachten Quartierplan, der vom Stadtrat und der Einwohnerversammlung grossmehrheitlich angeBettina Tschanz nommen wurde.

LESERBRIEF

Vorwärts schauen Und sie bewegt sich noch: Am 31. August fliegt die Patrouille Suisse in Dittingen. UW. Nicht zuletzt durch die öffentlichen Äusserungen des Verteidigungsministers Ueli Maurer über die nähere Zukunft der Patrouille Suisse haben die Vorzeige-Kunstflugstaffel in aller Munde gebracht. Es ist zu vermuten, dass gerade diese Wirren die Bekanntgabe der diesjährigen Auftritte der sechs rot-weissen Jets verzögert haben. Somit mussten auch die Organisatoren der Dittinger Flugtage lange auf eine Zusage der Luftwaffe warten. Nun ist es klar, dass die Patrouille Suisse auch im 2013 ihre präzisen Bahnen über dem Flugplatz ziehen wird und damit sicher wiederum ein Höhenpunkt im Programm des Traditions-Anlasses darstellt. Die Formation zeigt ihr Programm in diesem Jahr insgesamt zwölf Mal. Dabei sind Vorführungen in der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und in Österreich. Dittingen ist dabei eine von lediglich drei öffentlichen Airshows welche in unserem Lande berücksichtigt wurden. Thomas Anklin, der Programm-Chef der Dittinger Flugtage, ist

FOTO: ZVG

über die Zusage daher auch überglücklich. Anklin meinte dazu, dass die Beteiligung der Patrouille Suisse ein ganz wichtiger Baustein im Programm der Flugtage und keine Selbstverständlichkeit ist. «Die Zusage der Schweizer Luftwaffe ermöglicht uns weiteren Kontakt mit Armeen in anderen Ländern. Es ist nun durch die Verzögerung zwar etwas Zeit verloren gegangen, wir stehen aber bereits mit einigen möglichen Displays in Kontakt.» Neben der Patrouille Suisse sind bereits einige andere Verträge unter Dach und Fach. So wird in diesem Jahr auch wieder der Christian Moullec mit seinen Wildgänsen nach Dittingen kommen. Der Franzose mit seinem motorisierten Drachen und der schnatternden Vogelschar war zuletzt vor 8 Jahren in Dittingen zu sehen. Er gehört zweifellos zu den PublikumsLieblingen an den Dittinger Flugtagen. Die Dittinger Flugtage finden am Wochenende Samstag, 31. August, und Sonntag, 1. September 2013, statt.

Ein Projekt wie der «Kirchgarten» bedingt jahrelange Arbeit. Was lange, wie in unserem Falle, dauert, wird endlich gut. Jetzt kurz vor der Realisierung sollten wir das Ganze nicht blockieren, sondern schauen wir doch vorwärts. Das aufstrebende Laufen kann es sich über kurz oder lang nicht erlauben,

Bauland in zentralster Lage ungenutzt zu lassen. Kurz vor dem Ziel bleiben wir optimistisch. Das Projekt der Kirchgemeinde ist gut durchdacht und überzeugt. Wir alle werden davon profitieren. Ein Ja zum Quartierplan Kirchgarten würde mich freuen. Rosetta Esteriore


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VEREINSNACHRICHTEN

Nuglar-St. Pantaleon

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BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Nuglar-St. Pantaleon Oristalstrasse Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällarbeiten wird der Verkehr auf der Kantonsstrasse zwischen Nuglar Bauka (Orismühle) und Neu-Nuglar in beiden Fahrrichtungen für den Privatverkehr gesperrt. Eine Umleitung über Seltisberg ist signalisiert. Die Durchfahrt für den Bus im Linienverkehr und die Blaulichtorganisationen wird tagsüber durch einen Verkehrsdienst geregelt. Nachts wird sämtlicher Verkehr einspurig mittels einer verkehrsabhängigen Lichtsignalanlage geregelt. Beim öffentlichen Verkehr kann es zu Verspätungen kommen. Radfahrer- und Fussgängerverkehr werden über den Feldweg östlich des Orisbaches umgeleitet. Dauer: von Montag, 4. März 2013, 8.00 Uhr bis Freitag, 8. März 2013, 17.00 Uhr Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 1. März 2013 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45.

Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

Einwohnergemeinde 4227 Büsserach

Verkehrspolizeiliche Massnahme

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10

Der Gemeinderat hat am 5. Februar 2013 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen: Kein Vortritt (3.02) mit zugehöriger Bodenmarkierung

Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60.

Wydenmattstrasse: Einmündung in die Grienstrasse

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (Postkonto 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen. 4227 Büsserach, 26. Februar 2013

Der Gemeinderat

Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

 Kursangebot  Sport

Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

Büsserach

Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

 Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche:

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Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstagoder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 12./13. April und 20./21. Sept. 2013. Weitere Infos: www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49


Donnerstag, 28. Februar 2013 Nr. 09

THIERSTEINER WOCHENBLATT

11 ERSCHWIL

Ein Hauch von Frühling in der Kirche Organist Cyrill Schmiedlin zauberte sich mit seinem virtuosen Orgelspiel in die Herzen des Publikums. Katharina Kilcher

D

as Orgelkonzert vom letzten Sonntag in der katholischen Kirche Erschwil liess den Zuhörern das gewaltige Klangvolumen der berühmten Brosy-Orgel bewusst werden. Nach den ersten Orgeltönen des Concertos in G-Dur von Johann Sebastian Bach lauschte das Publikum hingebungsvoll dem virtuosen Spiel des sympathischen Baslers Cyrill Schmiedlin. Er gilt als Virtuose auf der Orgel, gibt er doch regelmässig Konzerte im In- und Ausland. Der Musiker studierte an der Basler Musikhochschule und erwarb ein Konzertdiplom mit Auszeichnung für Orgel. Seit 2002 ist er Musikdirektor an der Basler Marienkirche. Mehrere Studienpreise ermöglichten ihm ein Weiterstudium in Paris und Strassburg. Schmiedlin intonierte Werke von Bach, Haydn, Pierné und Franck. Die Auswahl der Werke war wohl kein Zufall. Sie zauberten nämlich an diesem kalten Wintertag eine Atmosphäre aus Leichtigkeit und bereits spürbarem Frühling. Der Organist spielte eindrücklich auf der berühmten Brosy-Orgel, auf welche die Erschwiler so stolz sind. Existiert

Organist mit Feingefühl: Cyrill Schmiedlin vor der berühmten Brosy-Orgel in der Kirche Erschwil. FOTO: KATHARINA KILCHER

doch nur noch dieses eine authentische Brosy-Gehäuse. Vor ein paar Jahren wurde die Orgel aufwendig renoviert, mit den originalen Brosy-Orgelpfeifen, die unter anderem auf dem Dachboden der Kirche aufgefunden wurden. Auch wenn nur etwas über 50 Zuhörer dem Konzert beiwohnten, so wurden diese gehörig belohnt. Mit klassischer Musik vom Feinsten. Oft begannen die Stücke leise und endeten in einem Crescendo. Die Musik steigerte

sich von Werk zu Werk. Das Finale bildete «Trois Chorals» von César Franck. Die Besucher huldigten Schmiedlins Spiel minutenlang mit ihrem Applaus und «Standing Ovations». Über eine Stunde dauerte das Konzert, während welcher kein Wort zu hören war. So konzentriert lauschte das Publikum dem Spiel des Künstlers. Ein Zuhörer meinte begeistert: «Das Konzert war herausragend. Schmiedlin hat die Orgel zum Klingen gebracht.»

NUNNINGEN

LESERBRIEF

Hassgeliebte Bienen

Regelmässig Gespräch mit Regierungsrat

Schau mal: So kann man Bienen gefahrlos unter die Lupe nehmen.

amb. Man liebt sie, wenn man frühstückt, und man hasst sie, wenn sie sich auf den Rasenblumen tummeln: Bienen gehören zu den ältesten Haustieren. Vor über 6000 Jahren begann die Haltung von Bienen, lange nur in Stroh-Bienenkörben. Erst im 19. Jahrhundert wurden Bienenkästen mit vorgefertigten Waben entwickelt. Nun widmet ihnen das Dorfmuseum Nunningen eine Ausstellung. Wer schon immer etwas über die süssen Tierchen wissen wollte, sollte jetzt die Gelegenheit ergreifen. Denn an jedem Öffnungstag der Ausstellung wird ein Imker anwesend sein, der Fragen fachgerecht beantworten kann und seine persönlichen Erfahrungen mit Bienen weitergeben wird. Dies ist wohl die wichtigste Besonderheit der Ausstellung, wie Ambros Hänggi, Präsident des Vereins Dorfmuseum Nunningen, an der Vernissage vom Sonntag betonte. Hauptstück der Ausstellung ist ein hundertjähriger Bastian-Bienenstock mit Riedgrasisolation von Christian Brenner aus Himmelried. Pius Borer von Himmelried hat Waben in verschiedenen Entwicklungsstadien beigesteuert: auf Rahmen montierte Wachsplat-

FOTO: ZVG LILIANE MÜLLER

ten, mit Honig gefüllte offene und verschlossene Waben, aber auch die etwas grösseren Waben für die Drohnen. Ebenso sind diverse Utensilien zu sehen, wie sie der Imker bei seiner Arbeit braucht. So ein kleines, unscheinbares Kästchen mit Schaumstoff und Gitterstäbchen — es wird gebraucht, um die Königinnen mit Nummern zu kennzeichnen! Um den Honig aus den Waben auszutreiben, braucht es Honigschleudern. Ein etwa 100 Jahre alter, funktionsfähiger Apparat wurde vom Lützler Othmar Altermatt zur Verfügung gestellt. Und Vreni Brenner aus Himmelried steuerte Allerlei aus Wachs bei. Die Ausstellung wird abgerundet mit einem 80-jährigen, grossen Bienenmodell des Naturhistorischen Museums Basel. Und wer sich gerne vergewissert, dass das Modell nicht lügt, dem steht einen Mikroskop zur Verfügung. Eva Sprecher aus Breitenbach hat anschauliche Präparate hergestellt. Bienenausstellung: 3. Stock des Altersheims Stäglen in Nunningen bis Juni, jeweils am ersten Sonntag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr.

Wunschgemäss komme ich dem vielseitig gehegten Wunsch nach und erkläre mein Angebot und Prinzip eines 2-monatlichen Gesprächs mit der Bevölkerung bei meiner Wahl in den Regierungsrat. Der direkte und enge Kontakt mit dem Stimmvolk ist mir wichtig. Ich will dabei die Fragen, Bedürfnisse, Anliegen und Hinweise der Stimmberechtigten hören und kennen lernen, damit ich meine Führungsarbeit als Regierungsrat – unter Berücksichtigung dieser wichtigen Informationen – leisten kann. Ende eines jeden zweiten Monats werde ich der Bevölkerung für eine Abendveranstaltung zur Verfügung stehen, abwechslungsweise im oberen Kantonsteil in der Grossregion Solothurn–Grenchen, dann im unteren Kantonsteil Olten–Schönenwerd und im Schwarzbubenland. Diese öffentlichen Veranstaltungen werden mit einem Inserat publiziert und stehen jedermann offen. D. h. Interessenten können alle zwei Monate mit mir als Regierungsrat im direkten Kontakt stehen, Kurz-Infos von mir entgegennehmen und ihre Fragen, Anliegen etc. mir mitteilen. Ich will ein Regierungsrat des Volkes sein und die Interessen und Anliegen der Stimmbevölkerung kennen und bei meiner Arbeit berücksichtigen. Für Ihre Stimme danke ich Ihnen im Voraus herzlich! Hugo Ruf, parteilos


WOCHENBLATT

12 Himmelried

Donnerstag, 28. Februar 2013 Nr. 09

In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Schwägerin und Tante Einwohnergemeinde, 4204 Himmelried Gemeinderat

Frieda Schelbert 2. Mai 1927 bis 24. Februar 2013

Kommunale Erneuerungswahlen 2013 Der Gemeinderat Himmelried beschliesst, gestützt auf § 30, Abs. 1, Ziffer C, des Gesetzes über die Politischen Rechte: Am 9. Juni 2013 finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat statt. 1.1 Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis Montag, 22. April 2013, 17 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2 Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 24. April, bis Freitag, 26. April 2013, im Anschlagkasten der Gemeinde ausgehängt und bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 1.3 Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Mittwoch, 8. Mai 2013, 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen.

Am Sonntagabend wurde unsere Schwester Frieda von ihren langen Leiden erlöst und durfte zu ihrem Schöpfer heimkehren. Wir werden sie in liebevoller Erinnerung behalten.

Therese Hänggi-Schelbert Lieni und Neila Schelbert-Biggs Paul und Heidi Schelbert-Roth Rosmarie und Max Vogt-Schelbert Nichten und Neffen

1.

2. 2.1

2.2 2.3 2.4

Am 22. September 2013 finden die Erneuerungswahlen für das Gemeindepräsidium, das Gemeinde-Vizepräsidium und für den Friedensrichter statt. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidenten oder der Gemeindepräsidentin, des Vize-Gemeindepräsidenten oder der Vize-Gemeindepräsidentin sowie des Friedensrichters, sind bis am Montag, 5. August 2013, 17 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 7. August, bis Freitag, 9. August 2013, im Anschlagkasten ausgehängt und bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Freitag, 23. August 2013, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 24. November 2013 statt. Der Gemeinderat

Einwohnergemeinde, 4204 Himmelried Gemeinderat

Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, dem 5. März 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch/Nunningen statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Therese Hänggi-Schelbert, Leisibühl 1, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular.

Herr, lass mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort. Psalm 119, 41

Nach einem schönen und erfüllten Leben ist unser Schwager, Onkel und Götti

Guido Walser 29. Juli 1915 bis 22. Februar 2013 nach kurzer Krankheit von uns gegangen.

Elsbeth und Albert Dietrich-Bauer Johanna Walser-Fiedler Charles und Therese Walser-Vögtli Erika und Felix Vogt-Walser Romy Berger und Martin Gugl Urs Walser Paul Gasser und Marlies Mittner Elsbeth Frick-Gasser

Verkehrspolizeiliche Massnahme Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Himmelried hat am 25. Februar 2013 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen: Verbot für Lastwagen (2.07) mit der Zusatztafel «Zubringerdienst gestattet» – «Vorder Igraben» ab Kantonsstrasse bis zur Verzweigung «Hinter Igraben» – «Hinder Igraben» ab GB-Nr. 585, bis Verzweigung «Vorder Igraben» Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Diese ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (Postkonto 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074/006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen. Der Gemeinderat

Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, dem 5. März 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Laufen statt. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Dreissigster: Freitag, 22. März 2013, um 19.30 Uhr in der katholischen Kirche in Laufen. Traueradresse: Urs Walser, Hauptstrasse 62, 4233 Meltingen Gilt als Leidzirkular.

Gedenke an den Herrn, deinen Gott; denn er ist’s, der dir Kräfte gibt. 5. Mose 8, 18

Kantonsratswahl Danksagung Für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

Peter Brunner-Kunst erfahren durften, danken wir herzlich.

Rudolf Hafner dipl. Betriebsökonom/Heimleiter Er hat den Berner Finanzskandal aufgedeckt. So hat er auch das Potenzial, im Solothurner Kantonsrat für Transparenz zu sorgen. Seine Hauptengagements: – Bürgerrechte stärken – Ökologie fördern – Sozialnetze verbessern – Komplementärmedizin Benutzen Sie die Liste 6 glp! Unterstützungskomitee für Rudolf Hafner

Die Wertschätzung für Peter und die vielen lieben Worte machen uns den Verlust im Wissen, dass Peter bei vielen Menschen in guter Erinnerung weiterleben wird, etwas leichter. Wir möchten uns bei seinen Freunden, Schul- und Sportkameraden, Nachbarn und allen, die Peter im Leben und auf seinem letzten Weg begleitet haben, ganz herzlich bedanken. Wir danken für die vielen Spenden jeglicher Art.

Die Trauerfamilie Erika Brunner-Kunst und Familie Dreissigster: Samstag, 30. März 2013, um 18.00 Uhr in der katholischen Kirche in Breitenbach.


DIES UND DAS

Donnerstag, 28. Februar 2013 Nr. 09

13

LESERBRIEF

EINGESANDT

EINGESANDT

«Zu: Bei sechs Gemeinderäten in Grindel ist einer zu viel»

Hirzefäger erreicht den zweiten Platz

Ein Paradies für Kleintiere

Wer das in der letzten Ausgabe erwähnte «ominöse, selbsternannte, sechste Gemeinderatsmitglied» persönlich kennt, weiss, dass es immer und immer wieder an Gemeindeversammlungen zu Verhandlungen mit der Nachbargemeinde und zum Dialog am runden Tisch aufrief. Dies wurde jedoch vom offiziellen Gemeinderat ignoriert, belächelt und es wurde gar als «Depp» hingestellt. «Wir sind Grindler, wir schauen für uns», hiess es. Manche Versammlung endete aus meinem Empfinden unter der Gürtellinie. Wer das Geschehen in Grindel in den letzten Jahren zu der Schulfrage in den Zeitungen beobachtete, wird gemerkt haben, dass die Meinung dieses «ominösen, selbsternannten, sechsten Gemeinderatsmitglieds» vom Solothurner Regierungsrat (meines Wissens steht der Regierungsrat über dem offiziellen Gemeinderat) bestätigt wurde. Eine Beschwerde beim Regierungsrat betreffend einem Kredit in Höhe von 30 000 Franken, welcher dem Gemeinderat den Gang vors Bundesgericht ermöglicht hätte, von der Gemeindeversammlung

jedoch abgelehnt wurde, wurde gutgeheissen und derselbe Regierungsrat hat ebenfalls entschieden, dass die Gemeinde Grindel in der Schulfrage nun doch mit Bärschwil verhandeln muss. Beides Dinge, welche das «ominöse Gemeinderatsmitglied» an einigen Gemeindeversammlungen mehrfach erwähnte und darauf hinwies, dass der vom offiziellen Gemeinderat eingeschlagene Weg so nicht gangbar sein wird. Wer Ohren hat, der höre! Ich kann nachvollziehen, dass es für einen Gemeinderat unangenehm wird, wenn es in der Gemeinde Einwohner gibt, welche den eingeschlagenen Weg hinterfragen oder gar aktiv dagegen ankämpfen, weil es womöglich andere oder gar bessere Alternativen gibt. Ob der Bitter- und Lächerlichkeit, mit welcher oben erwähnter Artikel geschrieben wurde, bin ich dennoch sehr erstaunt. Zudem frage ich mich, ob der ganze Grindler Gemeinderat geschlossen hinter diesem Artikel stehen kann? Denn das wäre wirklich bedenklich! Tobias Laffer, ehemaliger Einwohner von Grindel

LESERBRIEF

Neue Kräfte sind gefragt Wer möchte schon nicht einen florierenden Kanton Solothurn? Leider ist aber die Geschichte in den letzten 100 Jahren nicht so erfolgreich verlaufen. Der Niedergang der Kantonsfinanzen, der Pensionskasse, der Kantonalbank, der Von Roll und weiterer Firmen sind alle mit den Namen von Exponenten der grossen Parteien verbunden. So sind also die Abzocker, die Profiteure und Nieten nicht nur mit einer bestimmten Firma in Basel verbunden?! – Glauben Sie, die alten und interessengebundenen Parteien und Personen schaffen den Umschwung und Wiederaufstieg? Frische Persönlichkeiten mit neuen Ideen sind bereit, die Aufgaben anzupa-

Dr. med. Damian Haffter Facharzt FMH Gastroenterologie und Innere Medizin Angensteinerstrasse 2 4153 Reinach

cken. Die Exponenten der Grünliberalen betreiben eine sachgerechte Politik ohne Ideologie. Sie stehen weder links noch rechts, sondern bewegen sich in der Mitte vorwärts. Wenn es im Interesse des Fortschritts nötig ist, so sind sie bereit, vernünftige Kompromisse einzugehen. Geben Sie im eigenen Interesse den Persönlichkeiten Ihre Stimme, die sich für Ökologie, nachhaltige Wirtschaft, vernünftige Sozialsysteme, Komplementärmedizin und einen schlanken Staat einsetzen. Liste 6 glp. Rudolf Hafner, alt Grossrat und Nationalrat, Präsident Grünliberale Dorneck-Thierstein

24 Stunden Arbeitsaufwand für rund 150 Meter Heckenpflege – Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Blauen-Dittingen-Nenzlingen verjüngten am Samstag, 23. Februar, einen Teil des Nenzlinger Weidhags, indem Haseln auf den Stock gesetzt und innerhalb der Hecke zu Asthaufen geschichtet wurden. Diese bieten nun Unterschlupf für Igel, Reptilien und Amphibien oder sind ein Paradies als Brutplatz für den Zaunkönig. Zudem bietet das Totholz Nahrung für unzählige Kleintiere wie Käferlarven, Schnecken und Ameisen.

Abschluss: Die Breitenbacher Guggenmusik Hirzefäger reiste nach Saint Croix. Die für uns Guggerinnen und Gugger schönsten und aufregendsten Tage, die Fasnacht, sind leider schon wieder vorbei. Auch dieses Jahr standen verschiedenen vorfasnächtlichen Veranstaltungen auf unserem Programm und dann natürlich der Schmutzige Donnerstag und die darauffolgenden fünf Fasnachtstage, an denen wir dem Fasnachtspublikum unser musikalisches Können präsentieren durften. Zum Abschluss unserer heissgeliebten Tage reisten wir am Wochenende vom 16./17. Februar nach Sainte Croix ins Welschland an den Carneval. Unsere Lippen und Hände wurden noch einmal gefordert, denn der Veranstalter stellte uns ein strenges Programm zusammen

FOTO: ZVG

mit Platzkonzerten, Umzügen, Beizenfasnacht und einem Maskenball-Auftritt. Begleitet von einem Tourguide meisterten wir diesen Mega-Spielplan und konnten zuletzt auch noch die Jury mit unserem Auftreten begeistern. Kurz vor unserer Heimreise durften wir somit überraschenderweise den ausgezeichneten 2. Platz mit grosser Freude und Stolz entgegennehmen und feiern. Mit Wehmut blicken wir auf eine absolut geniale und unvergessene Fasnacht 2013 zurück. Wir freuen uns aber jetzt schon, Sie an der Fasnacht 2014 mit einem neuen Kostüm und originellem Sound begeistern zu dürfen. Fabienne Borer-Häner

POLITIK

Wahlen in Nuglar - St. Pantaleon WOS. Auf Anmeldeschluss vom letzten Montag haben sich in Nuglar-St. Pantaleon sieben Kandidatinnen und Kandidaten für die sechs Sitze im Gemeinderat gemeldet. Somit wird es am 14. April zu Wahlen kommen. Der Gemeinderat interpretiert dies als positiv und freut sich über das gewachsene Interesse an der Gestaltung der Gemeindepolitik. Vor vier Jahren wurde der Gemeinderat

Telefon 061 711 07 00 Telefax 061 711 08 61 Natel 079 322 29 09 E-Mail: dr.haffter@bluewin.ch

Praxisübergabe Dr. med. Damian Haffter FMH Gastroenterologie und Innere Medizin Angensteinerstrasse 2, 4153 Reinach Am 11. März 2013 werde ich meine gastroenterologische Praxis an der Angensteinerstrasse 2 in 4153 Reinach an

Herrn PD Dr. Dr. med. Antal Csepregi FMH Gastroenterologie und Innere Medizin übergeben. Herrn Kollege Csepregi kann ich Ihnen aufs Wärmste empfehlen. Bei allen zuweisenden Ärztinnen und Ärzten sowie Patientinnen und Patienten unserer Praxis möchte ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen und die wertvollen Begegnungen herzlich bedanken. Es würde mich freuen, wenn Sie Herrn Kollege Csepregi als meinen Nachfolger wählen und ihm Ihr Vertrauen schenken könnten. Anmeldungen können bereits jetzt entgegengenommen werden.

in stiller Wahl gewählt bzw. musste der Gemeinderat sogar eine Person nachnominieren, weil die Parteien zu wenig Kandidaten meldeten. Die Ortsgruppe Nebelfrei nominierten drei, FdP und SVP je zwei Kandidaten. Vier Mitglieder des heutigen Gemeinderats stellen sich für eine neue Amtsperiode Verfügung, darunter auch Präsident und Vizepräsident.

Wichtige Heckenpflege Hecken sind ein von Menschen geschaffenes naturnahes Landschaftselement. Sie erfordern daher eine sachgerechte Pflege. Ohne Pflege werden aus dichtwüchsigen Hecken Baumreihen, und die typischen Heckenbewohner verlieren ihren Lebensraum. Wertvolle Hecken bestehen aus vielen verschiedenen Gehölzarten und einem Krautsaum. Wenn sie richtig gepflegt sind, bieten sie seltenen Pflanzen, typischen Heckenvögeln und vielen anderen Tierarten Lebensraum als Nahrungs-, Nist- und Rückzugsgebiet. Rückschnitt nötig Zur Schonung von Pflanzen und Tieren sollten die Eingriffe nur während der Vegetationsruhe vorgenommen werden. Ein regelmässiger und selektiver Rückschnitt drängt schnell wachsende Arten (wie Hasel oder Eschen) zugunsten langsam wachsender Arten wie Dornensträucher, Schneeball oder Pfaffenhütchen zurück und garantiert damit langfristig die Artenvielfalt. Mit den Pflegemassnahmen soll erreicht werden, dass die Hecken mehrstufig und artenreich bleiben und Gehölze unterschiedlichen Alters aufweisen. Um die Verkahlung vom Heckeninnern zu verhindern, ist ein regelmässiger Rückschnitt nötig. Regula Aebi, Natur- und Vogelschutzverein Blauen-Dittingen-Nenzlingen


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Anmeldungen / Info Tel. 061 771 03 06

Einladung an alle werdenden Eltern und Interessierten zu unserem Informationsabend zum Thema:

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Pflegende der Geburtsabteilung informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungs-, Wochenbett- und Neugeborenenstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

7. März 2013, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Baselland, Standort Bruderholz, statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Telefon 061 436 21 83 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Frauenklinik Bruderholz Kantonsspital Baselland

Kantonsspital Baselland Liestal S Bruderholz S Laufen


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Altgold-Ankauf Für Ihren Goldschmuck, Ihre Goldvreneli und Golduhren, auch Goldmünzen, Medaillen, Zahngold, Silber ab 0.800. Einzigartig: Wir kaufen auch Ihr versilbertes Besteck etc. und auch Zinn aller Art zu erstaunlichen Preisen. Für Ihre Markenuhren, z. B Omega, Jaeger-LeCoultre, Rolex, Audemars Piquet, IWC, Patek Philippe usw., die nicht mehr getragen werden, aus der Mode gekommen, alt, defekt oder aus einer Erbschaft sind. Kaufen auch kleine Mengen! Seriöse Kaufabsichten mit geeichter Waage. Ihr Besuch lohnt sich. Gerne offerieren wir Ihnen einen Kaffee. – Oft kopiert, doch nie erreicht. sofortige Barzahlung

Donnerstag, 7. März 2013, 10 bis 17 Uhr Restaurant Tramstation Amthausstrasse 11, 4143 Dornach Geschäftsleitung: B+W, Tel. 077 409 79 00 / 079 562 93 29

Einladung zum

Gästegottesdienst Sonntag, 3. März 2013 10.00 Uhr

Warum lässt Gott es zu? Warum macht Gott nicht mit allem Chaos auf dieser Welt einfach ein Ende, mit all den Kriegen, dem Betrug, den Ungerechtigkeiten, all dem Elend und den Krankheiten?

Referent: Martin Gerber

Sperrgut-Sammlung In Büren und Seewen Am Mittwoch, 06.März 2013 findet in den oben genannten Gemeinden die SperrgutSammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Sperrgut bis spätestens 7.00 Uhr gut sichtbar und mit entsprechender Sperrgutmarke versehen an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Achten Sie darauf, dass das Material nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt ist. Das Fahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren, was bitte zu berücksichtigen ist. Das max. zulässige Gewicht pro Sperrgutmarke beträgt 25 kg. Die Sperrgutmarke kostet Fr. 12.50. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Wer inseriert, bleibt in Erinnerung.

Seit 1. Februar 2013 Prediger bei der FMG Laufental-Thierstein Wir freuen uns auf Ihren Besuch Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein eine evangelische Freikirche Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach


SPORT

Donnerstag, 28. Februar 2013 Nr. 09

17 LAUFSPORT

Finale des Cross-Cups im Schwarzbubenland

Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen

2. LIGA Samstag, 2. März 2013 SPORTHALLE GYMNASIUM • LAUFEN -XQLRUHQWUDLQLQJVLQGHU7XUQKDOOH:DKOHQ

Zusammenschluss an der Spitze 2. Liga Mit dem TV Birsfelden gastiert in Laufen ein Team, welches einen Tabellenplatz unter seinen MĂśglichkeiten belegt. Ob dies fĂźr die Gastgeber eine einfache Partie wird, darf bezweifelt werden. Die Unterbaselbieter verfĂźgen Ăźber eine hervorragende Juniorenabteilung und sind gerade mit der zweiten Mannschaft immer wieder fĂźr Ăœberraschungen gut. Tabelle 2. Liga Spiele 1. SG Wahlen Laufen 15 2. GTV Basel 13 3. TV Kleinbasel 14 4. TV MĂśhlin II 14 5. ATV/KV Basel 15 6. SG Handball Birseck 15 7. TV Birsfelden II 13 8. HB Blau Boys Binningen 15 9. TV Muttenz 15 10. TV Pratteln NS II 15

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Ranglisten sowie Fotos sind auf der Website des TVM (www.tvmeltingen.ch) sowie auf derjenigen des KLAV (www.klav-so.com) downloadbar.

3. Liga Die zweite Mannschaft der SG Wahlen Laufen spielt erst am Sonntag gegen den SV Schopfheim II. Die Sßddeutschen sind Tabellenletzter dieser 3. Liga Gruppe – während die Laufentaler den aktuell 4. Platz nur knapp hinter der Spitze belegen. Hier sollte ein Sprung nach vorne drinliegen.

Junioren U 15 Das U15-Team stÜsst dieses Wochenende auf zwei ganz unterschiedlich starke Gegner. Am Samstag ist mit dem ESV Weil der Tabellenfßhrer zu Gast, während im Nachtragsspiel vom Sonntag mit dem TV Sissach eine doch eher schwächere Mannschaft nach Laufen kommt.

Junioren U 17 Vor dieser Begegnung gegen die Sßddeutschen vom HC Karsau weisen beide Teams gleich viele Punkte auf und liegen in der Tabellenmitte. Hier dßrfte es zu einer hartumkämpften Partie kommen. 11.00 Uhr: TV Sissach – SG Wahlen Laufen

Handball Samstag, 2. März 2013 13.45 Uhr: Junioren U15 SG Wahlen Laufen – ESV Weil am Rhein II 15.15 Uhr: Junioren U17 SG Wahlen Laufen – HC Karsau

17 Uhr: Herren 2. Liga SG Wahlen Laufen – TV Birsfelden II

12.30 Uhr: TV Birsfelden A – SG Wahlen Laufen 16.15 Uhr: Junioren U15 SG Wahlen Laufen – TV Sissach 17.45 Uhr: Herren 3. Liga SG Wahlen Laufen – SV Schopfheim II

Matchballsponsor: Valiant Bank AG Laufen Dr. Hans Meyer, Laufen Pflugi Malergeschäft Brislach

Sonntag, 3. März 2013 Junioren U13 (Qualifikationsturnier fßr Teilnahme an der Schweizermeisterschaft in Genf) 10.00 Uhr: SG Wahlen Laufen – HC Therwil

Am vergangenen Sonntag, 24. Februar, war dem TV Meltingen die Ehre zuteil, den letzten der drei Solothurner CrossCup-Läufe, welche vom Kantonalen Leichtathletikverband Solothurn (KLAV) ins Leben gerufen wurden, zu organisieren. Trotz schneebedecktem Terrain und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt fanden sich ßber 130 Hartgesottene ein, um die rund ein Kilometer lange Strecke mindestens ein Mal zu absolvieren. Rund 50 Helfer des Turnvereines standen sowohl in der Festwirtschaft in der Turnhalle March wie auch direkt neben der Strecke, welche sich zwischen dem Restaurant Gilgenberg und der Schulanlage befand, im Einsatz. Am Ende des Tages war es das mit einem Kleinbus angereisten Tri Team Oensingen, welches auf einen erfolgreichen Lauf-Tag zurßckblicken konnte. In der Tageswertung wurden nicht weniger als sieben der insgesamt 24 Kategorien gewonnen – teils gar mittels Doppelsieg. Dies machte sich auch in der Gesamtwertung bemerkbar; drei der vier Kategoriensiege gingen nach Abschluss nach Oensingen. Aber auch andere Teilnehmer machten auf sich aufmerksam, seien dies sowohl die beiden weit gereisten Läufer des LAV Glarus, welche beide einen Kategoriensieg erliefen, als auch der zahlreich angereiste TV Bßsserach. Andreas Gruner

UnterstĂźtze als Fan unsere Teams! Kleine Festwirtschaft vorhanden.

Kälteresistent: Eine Läuferin des erfolgreichsten Tri-Teams aus Oensingen.

FOTO: ZVG.

TENNIS

UNIHOCKEY

TalentfĂśrderung

Vorzeitiger Ligaerhalt blieb Wunsch

WOS. Die kÜrperliche Entwicklung der Kinder hat im Alter von 6 bis 12 Jahren eine sehr grosse Bedeutung fßr den weiteren Verlauf der sportlichen Karriere. In dieser Zeit ist es wichtig, dass das Kind eine Vielzahl verschiedener Bewegungserfahrungen machen kann. Je grÜsser das Angebot an verschiedenen Bewegungsgrundformen ist, mit denen ein Kind Erfahrungen gesammelt hat, umso besser kann es anschliessend im jugendlichen Alter an bereits gelernten Grobformen anknßpfen und somit spezifische Techniken schneller erlernen als Kinder, welche im Kindesalter einseitig oder gar nicht gefÜrdert wurden. Gerade die verschiedenen koordinativen Fähigkeiten mßssen in diesem Alter speziell gefÜrdert werden. Aus den oben erwähnten Grßnden versucht Tennis Region Basel (trb) Talente zu sichten und zu fÜrdern, welche fßr ihr Alter ßberdurchschnittlich gut ausgeprägte koordinative Fähigkeiten besitzen. Zu den koordinativen Fähigkeiten gehÜren das Gleichgewicht, die Rhythmisierung, die Reaktion, das Differenzieren und die Orientierung. Weiter ist auch eine gewisse Grundschnelligkeit, gute Rumpfstabilität, sowie auch genßgend vorhandene Fussgelenkskraft von Bedeutung. Beim Vorhandensein einer soliden Basis der Grundfähigkeiten kÜnnen später technische Elemente des Tennisspiels leichter und erst noch innerhalb kßrzerer Zeit entwickelt werden. trb-Talent-Day Der trb-Talent-Day findet einmal im Jahr statt. Dabei treffen Kinder, welche ihr Talent unter Beweis stellen mÜchten, auf Kinder, die bereits im trb-Talentkader sind. Es mßssen keine Vorkenntnisse im Tennis vorhanden sein, da beim Talent-Day Kinder gesucht werden, welche ein speziell gutes und vielseitiges Bewegungsrepertoir aufweisen. Der nächste trb-Talent-Day findet am Sonntag, 17. März, in den Hallen von Tennis an der Birs in Aesch statt. Kinder der Jahrgänge 2005 bis 2007 treffen sich um 11.30 Uhr zum Einschreiben (Sichtung: 12–14 Uhr). Eine vorherige Anmeldung ist nicht nÜtig. Die Jahrgänge 2001 bis 2004 sind um 14 Uhr (Sichtung: 14.30–17 Uhr) an der Reihe. Die Teilnahme ist kostenlos. weitere Infos: www.tennisregionbasel.ch

Im letzten Saisonheimspiel verliert Leimental gegen Waldkirch St. Gallen 2:5 und verpasst es, sich den Klassenerhalt in der Nationalliga B zu sichern. Nun mĂźssen die Baselbieterinnen ihre letzte Partie in Giffers-Marly gewinnen. Dabei begann die Partie gegen die Ostschweizerinnen fĂźr den Gastgeber perfekt. Nach nur 33 Sekunden schlenzte Linda Pedrazzoli, die vom U21-Team den Sprung ins Fanionteam geschafft hat und auch fĂźr die italienische Nationalmannschaft spielt, den Ball ins Tor.

Dennoch zeigte sich, dass sich Waldkirch, das drei Punkte mehr als Leimental aufwies, vom diesem Rßckstand nicht beirren liess. Bereits nach den ersten 20 Minuten lag der Gast in Fßhrung und mit dem vierten Treffer in der 50. Minute war der Match gegessen. Diese Niederlage fßhrt dazu, dass Leimental auf den 7. und vorletzten Tabellenplatz abrutscht. Eine Klassierung, welche die Equipe von Trainerin Iveta Rodze zu Playouts-Partien gegen die Berner Oberländerinnen zwingen wßrde. (BZ)


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KURSKOSTEN: ERWACHSENE FR. 150.–

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STUDENTEN / LEHRLINGE FR. 100.–

KINDER AB 8 JAHREN FR.100.–

Anmeldung zum Einführungskurs

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AIKIDOSCHULE LAUFEN Werner Köpfer / Sempacherstrasse 68 / 4053 Basel Tel. 061 361 62 59 / 079 796 45 57 / infos: www.aikidola.ch

Singer-Songwriter in Laufen

BOB LIVINGSTON 1. März 2013

COLIN BROOKS & OWEN TEMPLE 6. März 2013

SUZY BOGGUSS 16. April 2013

Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Laufen Konzerte jeweils 20 Uhr Reservation: Tel. 079 207 90 19


Restaurant Traube 4227 BĂźsserach

Restaurant Ochsen 4242 Laufen Tel. 061 781 12 22

Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 Telefax 061 781 11 08 E-Mail: info@traube-buesserach.ch Interrnet: www.traube-buesserach.ch Montag ganzer Tag und Dienstag bis 16.30 Uhr Ruhetag

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Fisch-Spezialitäten geniessen.

Auf Ihren Besuch freut sich das Ochsen-Team!

Lassen Sie sich von unserem Angebot Ăźberraschen.

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Auf Ihren Besuch freuen sich Vreni und Ueli ZĂźrcher-Anklin und Personal

Restaurant Rose Steinrain 4, 4112 Flßh Do – Mo 9.00 – 23.30 Uhr Di und Mi geschlossen Tel. 061 731 31 75 Fax 061 731 34 05 info@roseflueh.ch • www.roseflueh.ch

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Restaurant Reh BĂźsserach

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Unser Säli bis 40 Personen steht bereit fßr Ihren persÜnlichen Anlass Wir freuen uns auf Ihre Reservation. M. + Ch. Gschwind-Zablonier

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Ihr Restaurant im Herzen von Laufen Reto und Linda Brßgger-Hänggi Hauptstr. 6, 4242 Laufen, Tel. 061 761 66 47

5 verschiedene Mittags-Menßs fßr Fr. 15.– bis Fr. 20.– Öffnungszeiten: 10.30–14.00 / 17.00–24.00 Uhr Samstag: 16.00–24.00 Uhr Sonntag: 10.30–22.00 Uhr Montag Ruhetag

Das Cordon-bleu-Restaurant in Laufen. Wir servieren es auf 10 verschiedene Arten. Hausspezialitäten: – Entrecôte im Pfännli CafÊ de Paris – Fondue chinoise

Breitenbachstrasse 14, 4225 Brislach

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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RESTAUR ANT FROHSINN NUNNINGEN R. Henz und B. Omam

Tel. 061 791 03 53

Aktuell Geschmortes Kalbsbäggli mit hausgemachten Spätzli Das jßngste Wirtepaar der Region freut sich auf Ihren Besuch.

Das Restaurant Reh in BĂźsserach ist weit herum bekannt fĂźr eine grosse Auswahl von ausgezeichneten Pizzas. Mit einer sensationellen Aktion mĂśchte Jeyakumar Sivalingam seinen Kunden ermĂśglichen, die Pizzas gĂźnstig nach Hause zu nehmen. FĂźr nur Fr. 10.â&#x20AC;&#x201C; verkauft er die Margherita, fĂźr Fr. 12.â&#x20AC;&#x201C; die Funghi, Prosciutto oder Salami und die Hawaii oder Calzone kosten Fr. 15.â&#x20AC;&#x201C;. Ein Topangebot fĂźr Liebhaber, die Pizza zu Hause zu geniessen. Der begnadete Chef, weiss was seinen Gästen schmeckt, denn er kocht seit Jahrzehnten mit grosser Leidenschaft. Ein schmackhaftes Erlebnis aus seinem Heimatland bietet er fĂźr fĂźnf Personen auf Vorbestellung an. Das indische Buffet besteht aus 5 verschiedene Reissorten, 3 Fleischgerichten, Fisch und Crevetten sowie GemĂźse nach indischer. Selbstverständlich versteht sich alles Ă discrĂŠtion und kostet nur Fr. 25.â&#x20AC;&#x201C; pro Person. Wer also etwas Besonderes zu feiern hat oder fĂźr asiatische KĂźche schwärmt, ist im Restaurant Reh an der richtigen Adresse. Jeden Tag bietet das Wirtepaar ein Menu mit Fleisch, Beilage und Salat zum absoluten Schlagerpreis von Fr. 14.50 an. Zu Mittag schnell, gesund und gĂźnstig essen, lautet ihre Devise. FĂźr geschlossene Gesellschaften wie Hochzeiten, Versammlungen oder Beerdigungen stehen Plätze fĂźr 300 Personen zur VerfĂźgung. Am Samstag und Sonntag ist das heimelige Restaurant durchgehend geĂśffnet.

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4227 BĂźsserach Telefon 061 781 41 16

Zur ZnĂźnipause um 9 Uhr 1 Kaffee und 1 Gipfeli Fr. 5.â&#x20AC;&#x201C;

Fondue chinoise Ă discrĂŠtion ab 2 Personen pro Person Fr. 30.â&#x20AC;&#x201C; Wir freuen uns auf Ihren Besuch Das Reh-Team

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Kommen Sie ins Restaurant Reh (gleich neben der Kirche BĂźsserach)! Das Wirtepaar Jeyakumar und Bavani Sivalingam freut sich auf ihren Besuch und heisst Sie in ihrer Gastwirtschaft herzlich willkommen.

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Restaurant Reh, Oberdorfstrasse 10, 4227 BĂźsserach Tel. 061 781 41 16 oder www.reh-buesserach.ch Mittwoch und Donnerstag geschlossen

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Fax 061 761 81 31 R. Borer 079 835 52 06 S. Borer 079 835 52 65 borerkernbohrungen@hotmail.com

R. & S. Borer Kirchstrasse 5 4227 Büsserach

Jeden Freitag und Samstag

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Donnerstag, 28. Februar 2013 Nr. 09

60 Joohr Hans

90 Jahre Emma Borer-Giger

Liebe Emma Wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem 90. Geburtstag. Du kannst diesen bei guter Gesundheit und wachem Geiste feiern. Wir wünschen Dir für die Zukunft alles Gute und noch viele fröhliche Stunden beim Jassen. Deine Familie

Kreuzworträtsel Der glückliche Gewinner der Ausgabe von letzter Woche ist Georg Schnell, Buchenweg 8 4242 Laufen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Schwarzbuebe-Apotheke Breitenbach

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Mir gratuliere dir härzlich zu dem runde Geburtstag! Das möchte mir mit ihm zämme fiire! Am Dunnstig, 28. Februar 2013, ab 15.00 Uhr in Nänzlige mit emene «Tag der offenen Tür». Wär mit em Hans wett astosse, isch herzlich willkomme!!! Esther, Marco, Ramona und Michel


DORFPLATZ

Donnerstag, 28. Februar 2013 Nr. 09

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VERANSTALTUNG

EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Meditation zu Bildern von Cueni

Kempo – japanische Kampfkunst

Halb voll

WOS. Als lokaler Kunstmaler mit nationaler Bedeutung ist August Cueni im Laufental bekannt. In einer kräftigen, schwungvollen Darstellungsweise schildert er in Öl die Landschaften des Birstales und des Juras, aber auch der Alpen, des Engadins und des Lötschentales. Daneben entstehen Blumenstilleben und Porträts. In Zeichnungen und seit 1920 auch in Holz- und Linolschnitten gestaltet er dieselben Themen. Eine übergrosse Bescheidenheit gehörte zeitlebens zum Charakter des Künstlers. Wie sehr man in weitesten Kreisen den Künstler schätzt, das verraten auch die

vielen Bilder, denen wir in Schreibstuben und Privathäusern begegnen. 1933/34 hat August Cueni 14 Kreuzwegstationen für die ehemalige Kirche in Zwingen gemalt. Einzelne Stationen sind nach dem Abbruch der alten Kirche verkauft worden, teilweise galten sie als verschollen. Die August-Cueni-Stiftung hat diese Bilder wieder ausfindig gemacht und die Sammlung damit vervollständigt. Zu einigen dieser Kreuzwegbilder wird eine Meditation gestaltet am Dienstag, 5. März, um 19.30 Uhr in der Kirche Zwingen.

Gini Minonzio

Kunst: Kempo fördert Körper, Geist und Seele. FOTO: ZVG

LESERBRIEF

Nein zum Familienartikel! Der Familienartikel setzt unseres Erachtens überhaupt nicht bei der Ursache des Problems an. Aufgabe der Politiker und der Wirtschaft wäre doch vielmehr, dafür zu sorgen, dass die Väter genügend verdienen, damit die Mütter nicht arbeiten müssten. Was es vor allem zu bedenken gilt, sind die schwerwiegenden Folgen für unser Zusammenleben. Wenn nämlich Eltern und Kinder immer mehr durch Krippen und Tagesschulen voneinander getrennt werden, haben sie auch keine tiefgehende emotionale Beziehung mehr zueinander. Ist das die angestrebte neue Art der Bildung: Verarmung auf

der Beziehungsebene? Intuitiv spüren wir doch, dass es die familienfreundlichste Tagesstruktur ist, wenn die Kinder so viel als möglich zu Hause im Refugium Elternhaus sein können und dort erfahren, was sie sonst später vermissen werden: die mütterliche Geborgenheit und der Austausch mit der Mutter und den Geschwistern! Diese grundlegendsten Bedürfnisse können in der Krippe nicht gestillt werden! Darum stimmen wir am 3. März Nein zum angeblich familienfreundlichen Familien-Artikel! Martin u. Rita Bracher, Büsserach

Kempo ist eine japanische Kampfkunst, die sich durch eine Vielfalt von über 600 verschiedenen Techniken auszeichnet. Die Kampfkunst wird in sog. harte Techniken (Goho) und weiche Techniken (Juho) unterschieden und zusätzlich durch ein Massagesystem (Seiho) ergänzt. Dynamische Bewegungen fordern und fördern sowohl Körper, Geist und Seele. Das Training basiert auf den natürlichen Bewegungsabläufen des Menschen und weist dadurch gleich mehrere positive gesundheitliche Aspekte auf. Durch ein regelmässiges Training verbessert sich nämlich in der Regel die Beweglichkeit und es wird die Muskulatur gestärkt. Zudem wird auch der Gleichgewichtssinn gefördert, sodass auch ältere Personen vom Training profitieren

können. Sehr grossen Wert wird auf das gemeinsame Training mit einem Trainingspartner oder einer Trainingspartnerin gelegt, denn nur so lassen sich die verschiedenen Bewegungsabläufe sinnvoll erlernen und später auch stetig verfeinern. Durch das gemeinsame Training erzielen beide Trainierende zusammen deutlich spürbare Fortschritte beim Erlernen dieser Kampfkunst, sodass sie nach einiger Zeit einige effiziente Techniken und Prinzipien zur Selbstverteidigung erlernt haben. Markus Wiggli Der nächste Einführungskurs findet am Mo. 11. März um 20.00 Uhr im Dojo im 1. Stock der Birs Handel AG, Industriezone Ried, in Zwingen statt. Anmeldung über die Website www.kempo-laufen.ch oder telefonisch unter 076 741 47 47.

EINGESANDT LESERBRIEF

Schnuppertage für Jodler

Wahlkampf: «S isch immer eso gsi» Wau, 1600 SP-Plakate, 1000 SVP-Plakate, Aufträge zum Aufhängen derselben, teilweise an ausländische Firmen, böse Briefe, umgemachte Plakate, Hickhack – Wahlkampf 2013 in der Region. Da fällt mir das alte Solothurner Lied ein: « S isch immer eso gsi, s isch immer eso gsi…» Wir zwei Kantonsrat-Spit-

zenkandidaten haben auf alle Fälle unsere 50 Plakätli und die paar Kopfplakate selber aufgestellt – umso frustrierender, wenn sie umgemacht werden. Aber eben, wir denken weiter und sagen uns: «S isch immer eso gsi, dass es Veränderige bruucht hett!» Matthias Klausener, Seewen

EINGESANDT

Nachwuchs: Fahnenschwingen auf der grünen Wiese.

Im letztes Jahr trafen sich zum 14. Mal 74 Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren zum alljährlichen Pfingstweekend des Nordwestschweizerischen Jodlerverbandes. 11 Kursleiterinnen, 6 Hilfsleiter, 2 Begleitpersonen und ein 5-köpfiges Küchenteam sorgten für eine tolle und harmonische Stimmung. Rings ums «Zentrum zum Mühlehof» in Gänsbrunnen wurden während 3 Tagen unter fachkundiger Kursleitung mit viel Freude und Spass dem Alphorn Naturtöne entlockt, Jodellieder einstudiert und Fahnenschwünge geübt. Die Kinder hatten Spass und die Stimmung war bei prächtigem Wetter einfach super. Das 15. Schnupperweekend des Nordwestschweizerischen Jodlerverbandes wird erneut in Gänsbrunnen, im Zentrum zum Mühlehof, wieder über Pfingsten, durch das gleiche fachkundige Leiter-Team durchgeführt. In den Sparten Jodeln, Alphornblasen und Fahnenschwingen können Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 18 Jahren mit der Hilfe von sehr gut

FOTO: ZVG

ausgebildeten Kursleitern sich einmal mit dem Alphornspiel, dem Fahnenschwingen und dem Jodeln spielerisch auseinandersetzen. Dass da die Kameradschaft, der Spass und das gemeinsame Spiel nicht zu kurz kommen werden, garantieren die grosse Anzahl der Jugendlichen Teilnehmer in den vergangenen 14 Jahren. Wir möchten natürlich auch Jugendliche aus «Nicht-Jodler-Familien» ansprechen, damit sie vielleicht später einmal in unsere Fussstapfen treten und unser schönes Brauchtum, ob das Fahnenschwingen, Jodeln oder Alphornblasen ist, weiterführen könnten. Weitere Infos findet man auf der Homepage www.nwsjv.ch unter NWSJV PfingstSchnupperweekend Anmeldungen für das 15. Nachwuchs-Schnupperweekend des Nordwestschweizerischen Jodlerverbands können über schnupperweekend@ gmail.com getätigt werden. Das Koordinationsteam Franziska und Hansjörg Schneider

LESERBRIEF

Remo Ankli nach Rom? Bisher war ich mir immer sicher, Remo Ankli in den Regierungsrat zu wählen. Aber seit der Papst seinen Rücktritt bekannt gegeben hat, muss ich mir wieder überlegen, ob ich dies auch tun werde, denn die Voraussetzungen für eine Wahl zum Papst lauten lediglich: Männlich, ledig und katholisch zu sein. Remo erfüllt alle diese Bedingungen und hat sogar ein Theologiestudium absolviert, was seine Chancen, zum Papst gewählt

zu werden, noch um einiges vergrössern würden. Da sich viele Katholiken einen liberalen Papst wünschen, wäre Remo Ankli mit Sicherheit der richtige Mann an der Spitze der katholischen Kirche. Auch bei einem allfälligen Rücktritt wäre vorgesorgt: Er könnte sich in das Kloster Beinwil zurückziehen. Susanne Baschung

Verantwortung übernehmen in der Gemeinde Erschwil Am Dienstag, 19. Februar 2013, wurden, zum ersten Mal in der Geschichte der Gemeinde Erschwil, drei SVP Gemeinderatskandidaten nominiert. Damit beweist die SVP, dass sie auch auf Gemeindeebene bereit ist, mit motivierten Leuten, Verantwortung zu übernehmen. Sibylle Jeker, 29 Jahre, Unternehmerin, verheiratet und Mutter von 2 Kindern, Gabriel Grolimund, 40 Jahre, Chauffeur, verheiratet und Vater von 3 Kindern und Urs Neuschwander, 39 Jahre, Unternehmer, verheiratet und Vater von 2 Kindern, stellen sich zur Wahl in den Gemeinderat von Erschwil. «Für ein neues Miteinander» war die Losung, unter welcher die SVP Erschwil Ende 2012 aus der Taufe gehoben wurde. Mit frischen, unverbrauchten Leuten, die im Dorfleben aktiv dabei sind und mit den Einwohnern in Kontakt stehen, werden wir diesem Motiv ge-

recht. Unvoreingenommene, positive Familienmenschen, denen das Wohl und die Zukunft des Dorfes sowie der Einwohnerinnen und Einwohner am Herzen liegen, wollen vorwärts schreiten und nicht politisieren, um anderen Leuten Steine in den Weg zu legen. Dass wir bereit sind Verantwortung zu tragen, haben wir bereits bewiesen mit dem Einsitz von Ruedi Christ in der Umweltkommission. Auch in anderen Kommissionen werden wir gerne Verantwortung übernehmen. Mit Freude stellen wir fest, dass die noch junge SVP in Erschwil schon nach so kurzer Zeit über 20 Vollmitglieder zählt. Wir danken allen Mitgliedern für ihr Engagement. Wir wünschen unseren Kandidierenden viel Erfolg für die bevorstehenden Wahlen. Silvio Jeker, Präsident SVP Erschwil

SPITEX

Spitex Birstal ist erreichbar Möglicherweise haben Sie im Laufe des letzten Jahres von der Spitex Birstal nie eine Antwort auf Ihren Anruf bekommen und haben sich geärgert. Das können wir verstehen und möchten uns hiermit dafür entschuldigen. Leider hatte unsere Telefonanlage aufgrund eines unbemerkten technischen Defekts nicht alle Anrufe durchgestellt. Das hat dazu geführt, dass bei Spitex Birstal eine neue Telefonanlage installiert wurde. Wegen weiterer Neuerungen im Zusammenhang mit der neuen Pflegefinanzierung und der neuen Akut- und Übergangspflege hat Spitex Birstal beschlossen, die Telefonzeiten zu erweitern. Seit Januar dieses Jahres sind wir nun täglich von Montag bis Freitag von

7.30 bis 11.30 Uhr und von 14 bis 16.30 Uhr (ausser am Donnerstag) telefonisch zu erreichen. In dieser Zeit werden wir Ihre Anliegen direkt entgegennehmen. In der übrigen Zeit können Sie Ihre Nachricht auf dem Telefonbeantworter hinterlassen. In dringenden Fällen können Sie direkt mit der diensthabenden Pflegefachperson Kontakt aufnehmen. Der Spitex Birstal sind die laufende Verbesserungen der Dienstleistungen und Ihre Zufriedenheit wichtig. Wir hoffen, Ihnen mit dieser Neuerung entgegenzukommen. Für Ihre Fragen und Anliegen stehen wir gerne zur Verfügung. Ihre Spitex Birstal

Positiv solle ich denken, wurde mir an einer Weiterbildung beigebracht. Nie, nie und nie sei ein Glas halb leer. Immer sei es halb voll. Fortan will ich das beherzigen und fange sofort an: Es ist wunderbar, was so eine öffentliche Empörung erreichen kann. Nun muss sich ein Spital in Mali nicht mehr damit beschäftigen, ob es vergrössern soll. Ist ja toll, die haben im Augenblick eh Besseres zu tun, mit all den Verletzten vom Krieg und so. Und die AHV muss sich auch nicht mehr überlegen, ob sie die Renten erhöhen soll. 72 Millionen Novartis-Franken fliessen nun nicht mehr an Notleidende und an die Allgemeinheit, sondern an Aktienbesitzer, so wie es sein soll. Rentner Hermann Struchen erhält nun zusätzliche 2,7 Rappen pro Novartis-Fressaktie. Ich hoffe, er hat tausend davon. Dann kann er getrost mit der zusätzlichen Dividende essen gehen, wenn er an der Aktionärsversammlung der Novartis schon nichts bekommt. Die zweite schöne Nachricht ist das Pferdefleisch in der Lasagne und den Teigtaschen. Ich meine: Immerhin ist Fleisch drin. Das war nicht immer so. Ältere Semester können sich erinnern. 1978 hatte der Kassensturz herausgefunden, dass in den Ravioli gar kein Fleisch drin war, sondern Lunge, Herz, Drüsengewebe. Bewundernswert , wie die Industrie dazugelernt hat und nun tatsächlich die Teigtaschen mit Fleisch füllt! Die dritte schöne Nachricht: Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates will den ehemals Versorgten einen feuchten Händedruck geben. Von 1942 bis 1981 wurden Abertausende in Gefängnisse gesteckt, weil sie ledig und schwanger waren oder weil irgendjemand fand, sie seien arbeitsscheu. Ohne Gerichtsverfahren, was schon immer absolut gegen die Schweizer Verfassung verstossen hat. Abgestempelt als Verbrecherinnen konnten viele keine Ausbildung machen. Kinder wurden ihnen für immer weggenommen. Wer gute Nerven hat, kann die Schicksale nachlesen unter: www.administrativ-versorgte.ch. Dreissig Jahre, nachdem diese schändliche Praxis gestoppt worden ist, möchte der Bund nun eine Arbeitsgruppe einsetzen, welche die Geschehnisse historisch aufarbeitet. Den Weggesperrten soll Gerechtigkeit widerfahren. Die Historiker sollen exakte Namenslisten erstellen. Und weil das ganz gründlich geschehen soll, wird das ganze Budget dafür aufgebraucht. Eine Entschädigung der Opfer ist ausgeschlossen, schlägt die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates in der soeben abgelaufenen Vernehmlassung vor. Der BL-Regierungsrat ist gleicher Meinung: Wer wisse schon, was sich die Schweiz sonst noch geleistet habe. Das könne ja teuer werden, wenn da noch anderes rauskomme! Es ist schön, wenn er so realistisch ist; der Schweiz weitere Verbrechen zutraut, und deshalb an unser aller Portemonnaie denkt. Und noch schöner ist, dass es auch andere Regierungsräte gibt, so zum Beispiel den Solothurner. Dieser will eine finanzielle Wiedergutmachung in Form einer pauschalen Genugtuung mit einer Bandbreite analog des Opferhilfegesetzes.

VERANSTALTUNG

Anregungen Erziehung WOS. Zimmer aufräumen, Hausaufgaben anfangen, nicht zu lange am Computer spielen … Was sollen Eltern tun, wenn Kinder nach fünfmaligem Bitten immer noch nicht reagieren? Der Film mit Diskussion und Austausch gibt Anregungen für den Erziehungsalltag. Mittwoch 6. März, 19.15–21.00 Uhr, Konzertsaal, Büsserach; Kollekte. Infos: 062 926 40 77 oder www.kompass-so.ch.


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DIES UND DAS

Donnerstag, 28. Februar 2013 Nr. 09

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LESERBRIEF

LESERBRIEF

– DENKPAUSE –

«Herzbuben und Herzdamen der Kandidierenden»

Eine echte Volkspartei

Zum Abstimmungssonntag

In der Ausgabe vom 21. Februar 2013 der Solothurner Zeitung werden auf einer Seite zu den Kantonsratswahlen die Herzdamen und -buben der Redaktion gezeigt. Auch Kandidierende des Schwarzbubenlandes werden dabei auf verschiedene Arten qualifiziert. Bereits sind in einigen anderen Zeitungen Leserbriefe dazu erschienen. Als Fraktionspräsident habe ich die Herz-Auswahl der SZ interessiert zur Kenntnis genommen, und ich hoffe, dass dadurch die eine oder andere Person motiviert wird und von ihrem Wahlrecht Gebrauch macht. Die zusätzlichen Qualifikationen (die Erfolgreichen, Hinterbänkler etc.) bzw. die Kommentare dazu in Leserbriefen bedürfen aber doch noch einer Berichtigung bzw. einer Erklärung. Wenn jemand Kantonsräte, die erst seit knapp einem Jahr im Amt sind, aber bereits mehrmals im Rat als Sprecher auftraten, als Hinterbänkler tituliert, fehlt hier das nötige Verständnis für die Abläufe im Kantonsrat. Oft werden nämlich z. B. in unserer Fraktion,

wichtige Vorstösse von Einzelnen, welche von unserer ganzen Fraktion getragen werden, als Fraktionsvorstösse eingereicht. Dann tauchen diese Leute natürlich in der Statistik der Redaktionen nirgends auf und verfälschen somit ihr Urteil. Dies bitte ich doch bei der Qualifikation «Hinterbänkler!» und vor allem bei deren Interpretation zu beachten. Als Fraktionspräsident der CVP/ EVP/glp-Fraktion möchte ich auf keinen «meiner» bisherigen Kantonsräte verzichten. Und da ja gesamthaft im Kanton zehn CVP-Sitze «frei werden», freue ich mich, dass die Stimmbürger auf allen CVP-Listen eine derart grosse und ausgezeichnete Auswahl an Neukandidierenden haben, welche diese grossen Lücken schliessen und am 3. März (zusammen mit den beiden Roland im Regierungsrat), eine super Fraktionsmischung bilden. Aber nur, wenn Sie, liebe Wahlberechtigte, wirklich von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Roland Heim, Präsident CVP/EVP/glp-Fraktion

LESERBRIEF

Füür und Flamme für den Kantonsrat Ich wähle Martin Vogel, weil … ich überzeugt davon bin, dass er die Aufgaben im Kantonsrat mit viel Herzblut und Engagement erfüllen wird. Genauso, wie er das auch als Familienvater mit seinen beiden Kindern – meinem Bruder Patrick und mir – gezeigt hat. Unser Vater ist nicht nur ein engagierter Gewerbetreibender und Unternehmer, sondern bis heute auch ein Familienmensch und verantwortungsvoller Vater. Auch in intensiven und anspruchsvollen Zeiten konnten wir auf ihn zäh-

len. Er begleitete uns mit viel Freude beim Erwachsenwerden, auch wenns mal schwierig war. Er hörte uns zu, er gab uns Tipps. Und tut das heute noch. Manchmal konnte er auch fordernd sein. Jedoch waren ihm unsere persönlichen Freiräume wichtig. Ihm lag viel daran, dass wir unseren eigenen Weg finden konnten. Ich weiss, Martin Vogel wird als Kantonsrat mit Begeisterung und Umsicht politisieren. Daher Füür und Flamme am 3. März! Ariane Vogel, Büren

Wenn Sie durch den Kanton Solothurn fahren, fallen Ihnen bestimmt die vielen Plakate auf: Es kann nicht mehr lange dauern bis zu den Wahlen. Einige Parteien treten zwischen den Wahlkämpfen kaum in Erscheinung. Die CVP Dorneck-Thierstein führt vor jedem wichtigen Abstimmungstermin eine öffentliche Versammlung durch. Politikerinnen und Politiker aus dem Kanton, eidgenössische Parlamentarier oder Fachspezialisten stellen die Vorlagen vor und beantworten Fragen. Es wird diskutiert und am Schluss eine Parole gefasst. Diese Parolen dürfen problemlos von der Mutterpartei abweichen, denn die CVP ist ja eine Volkspartei. Die CVP Dorneck-Thierstein pflegt gute Kontakte zu den Parlamentariern in Bern. Anliegen können wir direkt platzieren. Pirmin Bischof hat sich beispielsweise für den Doppelspurausbau der Tramlinie 10 zwischen Ettingen und Flüh eingesetzt. Bund und die betroffenen Kantone haben die Beiträge bewilligt. Für den Regierungsrat kandidieren Roland Fürst und Roland Heim. Beide Kandidaten sind sehr gut vernetzt. Roland Fürst ist Direktor der Solothurner Handelskammer, er weiss, was ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort braucht. Roland Heim ist seit vielen Jahren Fraktionspräsident im Kantonsrat, er wird weit über die Parteigrenzen hinaus für seine Kompetenz geschätzt. Beide verfügen über jahrelange Erfahrung und beide können führen. Wählen Sie am 3. März die Kandidatinnen und Kandidaten der CVP in den Kantons- und Regierungsrat. Micha Obrecht, Hofstetten

me der Initiative keine Boni mehr erhalten. Für die meisten sind fette Boni sowieso völlig ausser Reichweite – oder kennen Sie persönlich jemanden? Ebenso verhält es sich beim Hochglanz-Wahlkampf. Da kommen Versprechungen daher, die auf Kantonsebene gar nicht eingehalten werden können oder es sollen Probleme gelöst werden, die im Kanton Solothurn respektive im Schwarzbubenland eigentlich keine sind.

Susanne Koch Hauser

H

aben Sie sich auch schon dabei erwischt, dass Sie von einem Hochglanz-Prospekt, von einem ganz tollen Verkaufsargument oder von dem, was Ihre Bekannten sagten, zu einem Kaufentscheid verleitet wurden? Um dann ziemlich rasch heraus zu finden, dass das Sprichwort, «nicht alles ist Gold, was glänzt» zutrifft? Sie fragen sich, worauf die Schreiberin hinaus will? Genau – ich will allen Leserinnen und Lesern (und insbesondere denjenigen, die noch vor dem Abstimmungs- und Wahlentscheid stehen) vor Augen führen, dass immer wieder Argumente zu Abstimmungsvorlagen hervor stechen, die dann doch nicht zum Resultat führen, welches die Stimmbürgerin und der Stimmbürger erwartete. So wird kaum eine Leserin von der Annahme oder Ablehnung der Abzocker-Initiative direkt betroffen sein und wegen Annah-

Meine Empfehlung an die Stimmberechtigten: Erstens – Lesen Sie das Kleingedruckte, erkundigen Sie sich nach dem Leistungsausweis der Kandidatinnen und Kandidaten. Die Vertreter unserer Amtei sollten mit Wissen um die Region und Kenntnissen der politischen Zusammenhänge antreten können. Mit anderen Worten, wählen Sie keine Hochglanz-Personen, sondern Personen, die den Worten auch Taten folgen lassen werden. Zweitens – Wenn Sie noch nicht gewählt und gestimmt haben: nehmen Sie Ihr Recht wahr und füllen Sie die Wahl- und Abstimmungszettel aus. Sie kennen die Kandidatinnen und Kandidaten und ihre Meinungen nicht? Kein Problem: die meisten von uns haben ihr Profil unter www.smartvote.ch hinterlegt, und sicher finden auch Sie 13 Personen, die Ihnen zusagen. Diese 13 Personen werden für die nächsten vier Jahre die Vertretung von 33 964 Schwarzbuben und «Schwarzmeitlis» sein (= 2613 EinwohnerInnen pro Vertreter und Vertreterin)! Viel Erfolg beim Entscheiden! Susanne Koch Hauser, Erschwil, Kantonsrätin CVP

GESUNDHEITSTIPP

Schwerelos Der öffentliche Raum ist für alle da Bahnhof, Pausenplatz, Pärkli: dies sind nur einige der Treffpunkte von Jugendlichen im öffentlichen Raum. Für viele sind diese Plätze fester Bestandteil ihrer Freizeit – nicht immer zur Freude der Grundstückseigentümer und Anwohner. Lärmbelästigung und Abfall führen nicht selten zu Konflikten. Verbote und Einschränkungen Behörden und Polizei sind herausgefordert, Lösungen zu suchen. Die Folge ist eine starke Zunahme von Verboten und Beschränkungen. Plätze dürfen ab einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr benutzt werden, Kameras werden installiert, Sicherheitsdienste engagiert oder die Jugendlichen gleich mit einem Ausgehverbot belegt. Selbst Sportplätze dürfen oft nicht mehr genutzt werden. Die Erfolge dieser Massnahmen sind meist eher bescheiden. Das «Problem» wird nicht gelöst, sondern verschiebt sich nur. Jugendliche suchen sich neue Treffpunkte, verlagern sich von öffentlichen Plätzen in Quartiere, es entstehen neue Konfliktherde. Die andere Seite Was oft vergessen wird, ist die Seite der Jugendlichen. Dass sich Jugendliche weltweit und in allen Kulturen auf öffentlichen Plätzen treffen, zeugt von einem tiefen Bedürfnis. Was Erwachsene oft herablassend als «herumhängen» bezeichnen bietet den Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten, ihre Sozialkompetenzen zu erweitern. Was für andere der Stammtisch ist, ist für Jugendliche der Bahnhofsplatz. Dort trifft man seine Freunde, tauscht die neuesten Informationen aus, kann über Probleme reden und vielleicht die grosse Liebe finden. Da es im öffentlichen Raum zudem wenig feste Regeln gibt, müssen sie ihre eigenen Normen definieren, mit anderen Gruppen aus-

handeln und lernen so, dass es nur miteinander geht. Dialog statt Verbot Dass alle Gruppen Anspruch auf den öffentlichen Raum haben, scheinen Erwachsene oft zu vergessen. Schlussendlich soll sich jeder wohlfühlen können: von Rentnern über Familien mit Kindern bis hin zu Jugendlichen. Wie alle anderen haben auch sie Anspruch auf ihren Platz. Sie von öffentlichen Plätzen zu verbannen, nur weil ab und zu Konflikte entstehen, ist unfair und löst keine Probleme. Wenn Jugendliche sich daneben benehmen – das ist immer noch die Ausnahme und nicht die Regel – dann muss dies thematisiert werden. Dazu ist aber ein gegenseitiger Dialog besser geeignet als ein einseitiges Verbot. Der Streetworker der Offenen Jugendarbeit in der Region Laufen tut genau das. Er sucht gemeinsam mit allen Parteien nach Lösungen, denn öffentlicher Raum ist nun halt Mal – wie der Name schon sagt – öffentlich und für alle da. Die Offene Jugendarbeit Regio Laufen ist Teil der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL und arbeitet im Auftrag der Gemeinden Laufen, Zwingen, Röschenz, Wahlen, Nenzlingen, Blauen, Liesberg und Grellingen. Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL (www.jugendsozialwerk.ch), bekannter Anbieter in der Nordwestschweiz, engagiert sich in der Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören die Offene Jugendarbeit, Familienangebote, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration. Philipp Frei, Leiter Offene Jugendarbeit Regio Laufen

Ein Urbedürfnis – das Gefühl zu schweben! Ein Gefühl des Geborgenseins wie im Mutterleib. Wärme verspüren rundherum. Der Winter ist die ideale Zeit für ein Vollbad. Dauer: 20 Minuten. Ätherische Öle, die Essenz einer Pflanze, eignen sich besonders jetzt für ein Vollbad. Lebensenergie pur! Ätherische Öle sind flüchtig, deshalb riechen wir sie. Sie zeigen nicht nur Einfluss auf den Körper, sondern auch auf die Sinne. Legen Sie Wert auf ein reines, echtes ätherisches Öl. Lassen Sie sich nicht auf sogenannte natürliche, synthetische Öle ein, von denen es heute viele gibt. «Das Tiefste und das Höchste erreichen.» Ein Wurzel(Winterspeicher) und ein Blütenöl (Sommersonne), Angelika Archangelika und Ylang Ylang. Geben Sie in ein Vollbad 1 Liter Vollmilch, damit die ätherischen Öle gebunden werden durch das Fett der Milch. 10 Tropfen Angelika und 10 Tropfen Ylang Ylang dazugeben. Alle 1 bis 2 Wochen ein Vollbad. Sie können auch abwechseln mit einem Basenbad. Es enthält Mineralsalze, welche den Körper entschlacken und Giftstoffe über die Haut ausleiten. Auch dieses Bad passt optimal in den Winter. Es sollte allerdings morgens gebadet werden, da es anregt. 20 Minuten nachruhen, liegend, ist nach jedem Gesundheitsbad wichtig. Sie können die Wirkung noch verstärken, indem Sie nach uralter Heilweise «trockenliegen». Es bedeutet, Sie steigen aus dem Bad, wickeln sich in ein altes Leintuch, so nass wie Sie sind, und legen sich ins Bett, bis das Leintuch ganz trocken ist, ca. 20 Minuten. Ein Urbedürfnis erleben – wieso nicht heute? Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen


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KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 28. Februar 2013 Nr. 09

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE Strassensperrung – Holzfällarbeiten NUGLAR. WOS. Wegen Holzfällarbeiten wird der Verkehr auf der Kantonsstrasse zwischen Nuglar Bauka (Orismühle) und Neu-Nuglar ab Montag, 4. März (8 Uhr), bis Freitag, 8. März (17 Uhr), in beiden Fahrtrichtungen für den Privatverkehr gesperrt. Eine Umleitung über Seltisberg ist signalisiert. Die Durchfahrt für den Bus im Linienverkehr und die Blaulichtorganisationen wird tagsüber durch einen Verkehrsdienst geregelt. Nachts wird sämtlicher Verkehr einspurig mittels einer verkehrsabhängigen Lichtsignalanlage geregelt. Beim öffentlichen Verkehr kann es zu Verspätungen kommen. Radfahrer und Fussgänger werden über den Feldweg östlich des Orisbaches umgeleitet. Faszination Winter: Vor einigen Tagen auf der Hohen Winde.

FOTO: GEROLD ALLEMANN, BÄRSCHWIL

REGION

Nacht der Eulen – geheimnisvollem Vogel auf der Spur WOS. Am Freitag 1. März, ist die Nacht der Eulen. An 24 Orten in den Kantonen Solothurn und Baselland kann die Bevölkerung an diesem Abend in die Geheimnisse der nächtlichen Jäger eintauchen. Der Vogelschutzverband des Kantons Solothurn VVS und der Basellandschaftliche Natur- und Vogelschutzverband BNV laden gemeinsam mit ihren Sektionen zu diesem Anlass

ein im Rahmen ihrer vierjährigen Kampagne «Vernetzte Vielfalt – Biodiversität fördern im Baselland und Solothurn». Mit ihren grossen Augen sind uns Eulen auf den ersten Blick sympathisch. Als Vogel der Weisheit wird er zudem in der griechischen Mythologie der Göttin Athene zur Seite gestellt. Doch vieles aus der nächtlichen und heimlichen Lebensweise der Eulen ist unbekannt.

In folgenden Gemeinden des Wochenblatt-Gebietes findet eine «Nacht der Eulen» statt: Büren, 2. März, 19.00 Uhr, oberhalb Vitaparcours, Kalkofenweg 5, Büren; Büsserach, 1. März, 19.30 Parkplatz Schützenhaus; Dornach, 1. März, 19.00 Café Museum, Museumsplatz Oberdornach; Kleinlützel, 1. März, 19.00 Uhr, Werkhof beim alten Zoll; Hofstetten, 1. März, 18.30 Uhr, TCS-Parkplatz; Blauen, 1. März, 19.30 Uhr, Mehrzweckraum Alle Informationen unter: www.nachtdereulen.ch

Vortritt missachtet: Heftige Kollision DUGGINGEN. WOS. Auf der Baselstrasse in Duggingen, im Bereich Angenstein, ereignete sich am Mittwochnachmittag, 20. Februar, eine heftige Kollision. Ein 47-jähriger Autofahrer war Richtung Basel unterwegs und wollte nach Aesch abbiegen. Dabei missachtete er den Vortritt und übersah ein auf der H18 entgegenkommendes in Richtung Grellingen fahrendes Auto. Es kam es zu einer heftigen Kollision. Die Lenkerin des korrekt entgegen kommenden Autos zog sich Verletzungen zu und musste ins Spital eingeliefert werden. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Beide Personenwagen wurden stark beschädigt.

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MUSIK-TIPP

Nina Simone

N

ina Simone, die eigentlich Eunice Kathleen Waymon hiess, war eine brillante Sängerin, Pianistin und Songschreiberin. Ihr breit gefächertes Repertoire reichte von Jazz über Gospel, Blues, Folk, Afropop, Chanson bis zu World Music. Zudem war sie auf und abseits der Bühne eine unermüdliche Aktivistin der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Die ebenso aussergewöhnliche wie exzentrische Künstlerin wäre am 21. Februar 80 Jahre alt geworden. Das aus diesem Anlass unter dem Titel «To Be Free: The Nina Simone Story» von Sony Music aufgelegte Boxset mit drei CDs und einer DVD samt Booklet ist eine repräsentative Werkschau. Zu hören sind 27 Studio- und 24 Liveaufnahmen von 1957 bis 1993, darunter «My Baby Just Cares For Me» und andere Hits sowie acht bisher unveröffentlichte Songs. So reichhaltig war noch keine Retrospektive dieser Vollblutmusikerin, die mit ihrem mal feinfühligen, mal kraftstrotzenden Gesang das Auditorium berührte und mitriss.

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Benno Hueber

20130228_WOS  

Neuer Versucheiner gemeinsamen Sozialberatung. Das Ergebnis einer Arbeitsgruppe wurde in Grellingen vorgestellt.