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Donnerstag, 28. Februar 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 4–6 Stadt Lenzburg 8/9/12 Kirchenzettel 10/11 Stellen 20/21 Im Gespräch 15

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 9, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

Immobilien 16 Region 12/17/19 Agenda 25 Szene 27

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Auswärts

Patrouille

Gemeindeverband

Der Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung tagte zum ersten Mal ausserhalb von Lenzburg. Gastgeber war die Firma Mammut in Seon.

Seit Beginn des zweiten Semesters wird der Fussgängerübergang bei der Ringstrasse West am Morgen und Mittag durch einen Lotsendienst betreut.

Nach dreijähriger Vorbereitung ist in Staufen der neue Gemeindeverband «Lebensraum LenzburgSeetal» konstituiert worden.

Salzkorn 09.08-Zug von Zürich nach Lenzburg

Hornerfeld West: Soll mit einem wellenförmigen Wohnblock von 190 Metern Länge überbaut werden.

Foto: AG

190 Meter langer Block in Lenzburg Im Hornerfeld West in Lenzburg bahnt sich eine neue Wohnüberbauung mit 83 Mietwohnungen an. Im November 2012 siegte in einem Wettbewerb die Studie «Auf Wellenlänge». Die Stadt wird später über das Projekt detailliert orientieren. Alfred Gassmann

E

ine längliche Wiese trennt in Lenzburg das Quartier an der Othmarsingerstrasse vom Autobahnzubringer. Schon mancher charmante Ehemann hat sich dort für seine Frau selber einen Blumenstrauss geschnitten. Einen Blumen-

.– .– statt Fr. 75 ck/Gel Fr. 59 La . kl in e e eg ffl Fusspfl rbetechnik Ru Neue Haarfä

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strauss wird sich die Stadtverwaltung auch noch verdienen. Sie gedenkt, in absehbarer Zeit detailliert über das Projekt zu orientieren, denn die Wiese samt dem Anschlussstück der Othmarsingerstrasse an den Autobahnzubringer soll mit 83 Mietwohnungen überbaut werden. Im Juni 2012 wurden mit der Firma Fortimo Invest AG, St. Gallen, drei Vorverträge zum Erwerb der Grundstücksflächen von total 8936 Quadratmetern unterzeichnet. Zwei Grundstücke gehören ortsansässigen Bauern. Das dritte Grundstück bildet die Othmarsingerstrasse, die ab der Gexistrasse bis zum Autobahnzubringer aufgehoben wird. In einem Wettbewerb, zu dem vier renommierte Architekturbüros eingeladen wurden, siegte die Studie «Auf Wellenlänge» der Frei Architekten AG. Gesiegt hat ein wellenförmiger, viergeschossiger Baukörper. Der aussergewöhnliche Block von 190 Metern Länge wird ein Mix von verschiedenen Woh-

nungsgrössen aufweisen. Alle 83 Wohnungen sind auf das ruhige Quartier an der Othmarsingerstrasse ausgerichtet. Bauzonenplanänderung und Gestaltungsplan erforderlich Fast ungeduldig gibt sich die Firma Fortimo Invest AG, St. Gallen, die demnächst mit der Vermarktung startet. Bereits im Frühling 2014 rechnet der Investor mit der Baubewilligung und im Herbst 2014 sollen die Bagger auffahren. Dieser Zeitplan gilt als wenig realistisch. Denn vorerst sind die planerischen Voraussetzungen zu erfüllen: Das Areal ist von der Arbeitszone in eine Wohn- und Gewerbezone einzuweisen. Die Baubewilligung setzt die rechtskräftige Bauzonenplanänderung und den rechtskräftigen Gestaltungsplan voraus. Realistisch dürfte eher sein, dass mancher charmante Ehemann für seine Frau noch im Sommer 2015 Blumen schneiden kann.

Frühlingsneuheiten eingetroffen!

Rathausgasse 15, 5600 Lenzburg Frau Susanna Rohr, Tel. 062 891 78 68

In Urzeiten war es für die Menschen überlebenswichtig, zu erfahren, was um sie herum passiert. Heute geht es bei der Neugier neben dem Nutz- sicher vor allem auch um den Peter Buri Unterhaltungswert. Vor ein paar Jahrzehnten war die lokale Tageszeitung, in der damals noch alles stand, was in Lenzburg ging, ein schier unerschöpflicher Informationsquell, der beides bot. Unvergessen das tägliche Ritual, wenn Bertschi-Röschli von der gleichnamigen Eisen- und Universalhandlung zusammen mit den Gebrüdern Bossert in deren Velowerkstatt die Journaille ausbreitete und mit ihnen Meldung für Meldung, Inserat für Inserat durchnahm und kommentierte. Bei einem amtlich publizierten Baugesuch etwa, woher denn der ewig klamme Bauherr nun plötzlich Geld für sein Vorhaben habe. Heute würde das Trio wohl den automatischen Benachrichtigungsdienst von Google abonnieren, der einem täglich per Mail meldet, was so alles unter dem Stichwort «Lenzburg» gerade im weltweiten Web über die nächste Umgebung publiziert worden ist. Die Palette reicht von diversen Miet-, Job- und eindeutig zweideutigen Angeboten über die Öffnungszeiten der UBS und die nächste Aufführung der Lenzburger Kantorei bis hin zum romantischen Hilferuf an die unbekannte Schöne («09:08-Zug von Zürich nach Lenzburg – Hab Dich gesehen»). Im Sammelsurium der www.Lenzburger News hat es aber auch immer wieder Trouvaillen mit Primeur-Gehalt: Zum Beispiel die Internetadresse www.welle-lenzburg.ch http//www.welle-lenzburg.ch. Unter ihr ist zu erfahren, dass die Fortimo AG aus St. Gallen auf dem Blumenpflückfeld bei der Neuhofkreuzung einen 190 Meter langen Riegel mit 83 Wohnungen bauen will, «als Abschluss des Wohnquartiers». Wer weiss, vielleicht werden dereinst die unbekannte Schöne und ihr Verehrer aus dem 09:08-Zug darin leben. Peter Buri, Lenzburg


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Amtliches Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung vom 3. März 2013 Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Notfall-Apotheke Samstag, 2. März 2013, 16.00 Uhr bis Samstag, 9. März 2013 Dr. P. + E. Schmid-Huber

Römer-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 29 51, Aavorstadt 8 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Gesamterneuerungswahl des Gemeinderates (5 Mitglieder) sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns vom 22. September 2013 für die Amtsperiode 2014/17; Anmeldeverfahren Am 22. September 2013 findet die Gesamterneuerungswahl des Gemeinderates sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns für die Amtsperiode 2014/17 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a GPR und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Stadtkanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Stadtkanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig auf demselben Wahlzettel auch die Stimme als Mitglied des Gemeinderates erhält (§ 27a Abs. 2 GPR). ---------Gesamterneuerungswahl der Regionalschulpflege (4 von der Gemeinde Lenzburg zu wählende Mitglieder) und der Steuerkommission (3 Mitglieder, 1 Ersatzmitglied) vom 22. September 2013 für die Amtsperiode 2014/17; Anmeldeverfahren Am 22. September 2013 findet die Gesamterneuerungswahl für die 4 von der Gemeinde Lenzburg zu wählenden Mitglieder der Regionalschulpflege Lenzburg-Staufen-Ammerswil sowie der Steuerkommission (3 Mitglieder, 1 Ersatzmitglied) für die Amtsperiode 2014/17 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a GPR und § 21b VGPR von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Stadtkanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 9. August 2013, 12.00 Uhr, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Stadtkanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Lenzburg, 27. Februar 2013 Stadtkanzlei

Baugesuche Bauherr:

Baumann Martin und Dorothée Hohlgasse 26, Aarau Planverfasser: Felber Widmer Schweizer Architekten SIA Vordere Vorstadt 8, Aarau Bauobjekt: Um- und Anbau Wohn- und Geschäftshaus Bauplatz: Rathausgasse 36/Metzgplatz 12 Parzelle Nr. 163 Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Schlatter Caroline und Reinhard Kornweg 4, Seengen Autoabstellplatz Ringstrasse West 24 Parzelle Nr. 2631

Bauherr:

Schlossgartenimmobilien AG Signalstrasse 15, Rorschach Planverfasser: Viola Architekten GmbH Glärnischstrasse 13, Wil Bauobjekt: Neubau Mehrfamilienhaus Abbruch Gebäude Nrn. 1864, 9053 und 1931 Bauplatz: Burghaldenstrasse 52a–e Parzellen Nrn. 1367 und 710 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 1. März bis 1. April 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 27. Februar 2012 Gemeinderat

Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 2. März, 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 3. März, 9 bis 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 6. Februar 2013 Stadtrat

AMMERSWIL

Baugesuch

Baugesuch

Gesuchsteller: Frey-Bürgin Hansueli Hauptstr. 24, Auenstein Strasse/Parz.: Hauptstrasse 22 / 353 Bauvorhaben: Einbau von zwei Wohnungen Kant. Bew.: Department Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. für Baubewilligungen

Bauherrschaft: Man und Sadet Muhardi Aescherstrasse 4, Fahrwangen Projektverf.: Claus Ackermann, Architekt Fluhgasse 139, Laufenburg Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Garage Lage: Parzelle Nr. 1882 Bündtenweg, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 1. März bis 2. April 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 27. Februar 2013 Gemeinderat

Dieses Baugesuch liegt vom 4. März bis 3. April 2013 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 27. Februar 2013 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Häckselservice Der Häckselservice findet statt am:

Mitteilung betreffend die Steuererklärung 2012 Ab der Steuerperiode 2012 arbeiten wir mit einer neuen EDV-Software «DIGITAX». Folgende Änderungen sind zu beachten: DIGITAX bedeutet, papierlos zu veranlagen. Die Steuererklärungen werden mit sämtlichen Belegen eingescannt und stehen dem Steueramt anschliessend elektronisch auf dem Bildschirm zur Verfügung. Nach definitiver Veranlagung und Rechtskraft werden die von Ihnen eingereichten Belege vernichtet. Eine Rücksendung von Steuerbelegen kann nicht mehr vorgenommen werden. Inskünftig sind nur noch die unten aufgeführten Originalbelege einzureichen: – Lohnausweis (auch Nebenerwerb) – Geschäftsabschlüsse bei selbstständiger Tätigkeit – Bescheinigung über Renten, Erwerbsausfall – Bescheinigung über Einkäufe in die 2. Säule – Bescheinigung über Beiträge in die Säule 3a – Lotteriegewinnbescheinigungen Von allen anderen Belegen benötigen wir nur die Kopien (siehe auch Wegleitung zur Steuererklärung Seite 5 und 6). Sie erleichtern uns die Arbeit beim Einscannen, wenn Sie die Belegkopien hinter das entsprechende Hilfsblatt einsortieren (z. B. Liegenschaftsunterhaltskosten hinter das Liegenschaftsblatt) und nicht zusammenheften. Besten Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe Seengen, 27. Februar 2013 Regionales Steueramt Ammerswil, Egliswil, Seengen

Auflage Fahrverbote für Motofahrzeuge im Wald; WaldstrassenplanNachführung Gestützt auf § 12 des Waldgesetzes des Kantons Aargau vom 1. Juli 1997 dürfen Wald und Waldstrassen nur zu forstlichen Zwecken mit motorisierten Fahrzeugen befahren werden. Gemäss § 22 der Waldverordnung vom 16. Dezember 1998 bezeichnet der Gemeinderat in einem Plan die Waldstrassen und Waldwege sowie die Strassen und Wege mit weitergehenden Verkehrsbeschränkungen oder Ausnahmen vom Fahrverbot. Der Waldstrassenplan hat unter anderem zur Folge, dass Wege und Fahrspuren, die in diesem Plan nicht verzeichnet sind, als Waldbestand gelten. Der Waldstrassenplan von Auenstein, in Rechtskraft seit 4. September 2001, erfährt durch die Festlegung von Bikerstrecken Mutationen (Verfügungsinhalt). Der Waldstrassenplan liegt vom 4. März bis zum 2. April 2013 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist nach Massgabe der Gesetzgebung über den Strassenverkehr beim Gemeinderat Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wo keine Einsprache erhoben wird, erwächst das Fahrverbot für Motorfahrzeuge im Wald nach Ablauf der Auflagefrist in Rechtskraft. Auenstein, 27. Februar 2013 Gemeinderat

Samstag, 23. März 2013, ab 8.00 Uhr Das Häckselmaterial muss geordnet, aber nicht zusammengebunden bereitgelegt werden, so dass es mühelos vom Strassenrand aus aufgenommen werden kann. Es wird anfallendes Material von Baum- und Heckenauslichtungen verarbeitet, kein Gartenabraum und keine Wurzelstöcke. Es gelten die Bestimmungen auf dem Anmeldeformular, das jeder Haushaltung zugestellt wird. Boniswil, 27. Februar 2013 Gemeinderat

Papiersammlung Am Mittwoch, 6. März 2013, sammelt die Primarschule Fahrwangen Altpapier und Karton aus den Haushaltungen. Dabei müssen folgende Vorschriften beachtet werden: • Papier und Karton unbedingt getrennt bündeln und verschnüren. • Die Bündel sollen auch für kleinere Schülerinnen und Schüler gut tragbar sein. • Das Sammelgut vor 8.00 Uhr bereitstellen. • Gefüllte Kartonschachteln, Säcke und andere Gebinde werden stehen gelassen, ebenso leere Getränkekartons (Milch, Orangensaft usw.) Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe danken wir Ihnen bestens. Fahrwangen, 27. Februar 2013 Primarschule Fahrwangen

BRUNEGG

Baugesuch Bauherren: Bauobjekt:

Bauplatz:

Türenfabrik Brunegg AG Brunegg Rückbauten von Infrastruktur-, Produktions- u. Lagergebäuden, Neu- und Ersatzbauten von Infrastruktur und Betrieb Kirchstrasse Parzellen 62 und 148

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 1. März bis 2. April 2013 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 27. Februar 2013 Gemeinderat

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft/ Evaristo Almeida da Silva und Grundeigent.: Da Conceiçao Machado Silva Ana Maria Föhrenweg 17, Dintikon Projektverf.: Evaristo Almeida da Silva und Da Conceiçao Machado Silva Ana Maria Föhrenweg 17, Dintikon Bauobjekt: Sitzplatzverglasung Standort: Föhrenweg, Parz Nr. 934 Öffentliche Auflage vom 1. März bis 2. April 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 27. Februar 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Hunzenschwil Projektverf.: Architekturbüro Peter Bolliger Mattenweg 1, Hunzenschwil Bauobjekt: Schulpavillon Ortslage: Schulgasse, Parz. Nr. 165 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 28. Februar bis 2. April 2013 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 27. Februar 2013 Gemeinderat

Jahresabschluss 2012 Die Einkommens- und Vermögenssteuer hat die Budgetvorgabe um Fr. 710.90 verfehlt. Dennoch können wir einen sehr guten Jahresabschluss vorweisen. So wurden die durch die Finanzverwaltung und den Gemeinderat erwarteten Zahlen in den Bereichen Quellensteuer, Aktiensteuer, Grundstückgewinnsteuer, Erbschaftsund Schenkungssteuer weit übertroffen. Alles Positionen, bei denen man in der Budgetphase keine verlässlichen Angaben hat. Bei der Wasserversorgung konnte eine Einlage in die Spezialfinanzierung von 51 421 Franken realisiert werden, hingegen bei der Abwasserbeseitigung musste die Finanzverwaltung eine Entnahme aus der Spezialfinanzierung von 21 474 Franken verbuchen. In den Bereichen Gesundheit, Sozialhilfe, Sozialdienst musste die Gemeinde wesentlich weniger investieren. Unter dem Strich hat die Einwohnergemeinde einen Ertragsüberschuss von 1 726 146 Franken erwirtschaften können. Hunzenschwil, 27. Februar 2013 Gemeindeverwaltung

Bootswasserung im Seezopf Delphin Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf an den dem 15. März nächstfolgenden sechs Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Meisterschwanden-Fahrwangen 27. Februar 2013 Bootsstegkommission

Bootswasserung im Seezopf Delphin Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf an den dem 15. März nächstfolgenden sechs Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Meisterschwanden-Fahrwangen 27. Februar 2013 Bootsstegkommission


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Amtliches / Diverses Baugesuch

Baugesuch Bauherrschaft: LANDI Seengen Poststrasse 18, Seengen Bauobjekt: Erdverlegter Flüssiggaslagertank, Volumen 4,85m³ überfahrbar + LPG-Zapfsäule, Abbruch EFH Hauptstr. 35, Ersatz Bahnschwellen durch Betonmauer, Anlieferrampe, Verbundsteinplatz neu mit 15 PP, Wetterschutzkabine offen, Parzelle 1782 + 678, Hauptstrasse 35 + 37 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 1. März bis 2. April 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Seengen, 27. Februar 2013 Gemeindekanzlei

Hundekontrolle • Der Hund muss bei Zuzug innert 10 Tagen bei der Wohngemeinde angemeldet werden. Bei der Anmeldung ist eine Kopie des Heimtierausweises abzugeben und ein Nachweis über den erfolgreich absolvierten Sachkundenachweis (bei Hunden, die nach dem 1. September 2008 angeschafft worden sind) zu erbringen. • Die Hundetaxe wird jährlich im Mai erhoben und wie bekannt werden wir an die Hundehaltern die Rechnung im Betrag von Fr. 115.– pro Hund zustellen. • Für Rassetypen, welche als «Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial» eingestuft werden, muss beim Kantonalen Veterinärdienst eine Halteberechtigung eingeholt werden (ab 1. Mai 2012). • Obligatorisch wird mit dem HuG auch die Aufnahme des Kots in Siedlungs- und Landwirtschaftsgebieten sowie entlang von Strassen und Wegen. • Um Korrekturen und Stornierungen der Rechnung zu vermeiden, bitten wir die Hundehalter/Hundehalterinnen, sämtliche Mutationen (Namens-, Halter-, Wohnortswechsel, Adressänderung, Tod des Hundes) der Wohngemeinde (Gemeindekanzlei, Telefon 056 676 66 66 oder info@meisterschwanden.ch) und der ANIS (www.anis.ch) bis am 15. April 2013 zu melden. Weitere Infos erhalten Sie auf unserer Homepage: www.meisterschwanden.ch Meisterschwanden, 27. Februar 2013 Gemeindekanzlei

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 5. März 2013, NEU 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 27. Februar 2013 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Baugesuch Bauherr:

Schmid Marco Seetalstrasse 37, Schafisheim Planverfasser: Klaus Ruf, Architektur/GU Suhrenmattstrasse 36 Unterentfelden Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage Bauplatz: Neumattweg Parzellen Nrn. 124 und 1514 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 1. März bis 1. April 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 27. Februar 2012 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Grabräumungen im Friedhof Niederlenz Nach Ablauf der Ruhezeit gemäss § 12 des Bestattungs- und Friedhofreglementes vom 6. August 1991 werden ab Montag, 17. Juni 2013 (je nach Witterung), auf dem Friedhof Niederlenz Gräber abgeräumt. Es handelt sich dabei um Urnengräber der Jahre 1981 bis 1986, Erdbestattungsgräber der Jahre 1981 bis 1986 sowie ein Familiengrab (auf Wunsch der Angehörigen). Wo bekannt, werden die Angehörigen schriftlich auf die Räumung aufmerksam gemacht. Die Angehörigen können bis spätestens Samstag, 15. Juni 2013, die betreffenden Gräber räumen. Falls auf die Räumung verzichtet wird, erfolgt diese durch den Friedhofgärtner auf Kosten der Einwohnergemeinde Niederlenz. Die Grabsteine, allfällige Umfassungen sowie die Bepflanzungen gehen nach dem 15. Juni 2013 ins Eigentum der Einwohnergemeinde Niederlenz über. Niederlenz, 27. Februar 2013 Gemeinderat

Lüthy Roman Lerchenweg 14, Niederlenz Bauobjekt: Abbruch Carport Neubau Carport und Sichtschutz Objektadresse: Lerchenweg 14, Parzelle 1614 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 1. März, bis Montag, 4. April 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 27. Februar 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

SEON

Bauherr:

Baugesuch Bauherr: Projektverf.: Bauobjekt: Bauplatz: Parzelle:

Seitz Manuel und Wiebke Neumattstrasse 6, Sarmenstorf Killer & Partner AG Rigiweg 22, Sarmenstorf Anbau Garage Neumattstrasse 6 1393

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 1. März bis 2. April 2013 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 27. Februar 2013 Gemeinderat

Urnenöffnungszeiten Am Wochenende vom 2./3. März 2013 finden eidgenössische und kantonale Abstimmungen statt. Die Urnen im Foyer des Gemeindehauses sind wie folgt geöffnet: • Samstag, 18.30 bis 19.30 Uhr • Sonntag, 9.00 bis 10.00 Uhr Sarmenstorf, 27. Februar 2013 Gemeindekanzlei

Aufhebung öffentlicher Fussweg Parzelle Nr. 1224 Auf der Parzelle Nr. 1224 (Seetalstrasse Nr. 17) verläuft ein Fussweg mit Treppenaufgang, welcher die Unterdorfstrasse mit der Seetalstrasse verbindet. Im Grundbuch ist auf der entsprechenden Parzelle ein öffentlicher Fussweg angemerkt. Dieser öffentliche Fussweg soll im Zusammenhang mit der Umsetzung des Betriebs- und Gestaltungskonzeptes der Kantonsstrasse K375 aufgehoben werden. Die Aufhebung ist wie folgt begründet: Die derzeit schwach genutzte Fussgängerverbindung zur Seetalstrasse wird durch den neuen durchgehenden Gehweg entlang der Unterdorfstrasse gewährleistet. Die Erneuerung des Treppenaufgangs und die sichere Ausgestaltung der Fussgängerquerung würde zu unverhältnismässigen Aufwendungen führen. Der Gemeinderat hat beschlossen, den öffentlichen Fussweg aufzuheben. Die Akten liegen während der Einsprachefrist zur Einsichtnahme bei der Gemeindekanzlei auf. Rechtsmittelbelehrung Gegen diesen Aufhebungsbeschluss kann innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 1. März 2013 beim Gemeinderat, 5703 Seon, schriftlich Einsprache erhoben werden. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Seon, 27. Februar 2013 Gemeinderat

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Urech Christian Ziertalstrasse 3, Seon Bauobjekt: Ersatz Sitzplatzüberdachung und Anbau Balkon Ortslage: Mattenweg 2, Parz.-Nr. 2517 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 1. März bis 2. April 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 27. Februar 2013 Gemeinderat

Einladung zu den Besuchstagen 2013 Am Montag, 11. März 2013, und am Dienstag, 12. März 2013, laden wir Sie herzlich zu einem Besuch des Unterrichts in unseren Kindergärten, in der Primarschule, in der Oberstufe und auch in der Musikschule ein. Grosse Pausen am Morgen und am Nachmittag Am Morgen zwischen 9.55 und 10.30 Uhr sowie am Nachmittag von 15.05 bis 15.30 Uhr sind Sie herzlich in das Hertimattschulhaus 2 eingeladen. Unsere Hauswirtschaftslehrerin Patricia Kleiner freut sich zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern, Ihnen selbst hergestelltes Gebäck und Kaffee servieren zu können. Mittagstisch Im Schulhaus Hertimatt 2 können Sie über den Mittag im 1. Stock an unserem Mittagstisch teilnehmen, dafür ist eine Voranmeldung bis um 8.00 Uhr unter der Tel.-Nummer 062 769 66 39 erforderlich. Kommen Sie vorbei und machen Sie sich vor Ort ein Bild über den Seoner Schulalltag. Wir freuen uns auf Sie. Seon, 27. Februar 2013 Schule Seon

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Amtliches / Diverses STAUFEN

Alters- und Pflegeheim Eichireben 5614 Sarmenstorf Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. Franz von Assisi

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und unserem Grossmueti

Hulda Fischer-Kugler 24. April 1926 bis 24. Februar 2013 Nach über zweijährigem Aufenthalt im Pflegeheim Eichireben ist sie von ihren beschwerlichen Leiden erlöst worden. Dankbar für die gemeinsame Zeit, gönnen wir ihr die ewige Ruhe.

In liebevollem Andenken Silvia und Ruedi Fischer-Michel, Staufen Simone und Lukas Döbelin-Fischer, Erlinsbach mit Gian und Mattia Karin und Fortunat Kind-Fischer, Meilen mit Dunja und Dan Doris Siegrist und Fridolin Luchsinger, Wädenswil Richard Fischer, Neuhausen/Tennwil Der Abschiedsgottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am 7. März 2013, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden statt. Traueradresse: Silvia Fischer-Michel, Kornweg 12, 5603 Staufen

Fahrwangen, 26. Februar 2013 Wenn meine Kräfte mich verlassen, die Hände ruhn, die stets geschafft. Tragt still das Leid, ihr, meine Lieben, gönnt mir die Ruh, es ist vollbracht.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, unserer Schwester und Schwägerin

Erna Herzog-Birrer 5. August 1933 bis 24. Februar 2013

Gemeindeverwaltung geschlossen Die Bauarbeiten im neuen Gemeindehaus sind beendet. Nun steht die Zügelaktion bevor. Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben deshalb infolge Umzug am Montag, 11. März und Dienstag, 12. März 2013, geschlossen. Bei Todesfällen ist das Bestattungsamt über die Telefonnummer 079 321 51 98 erreichbar. Ab Mittwoch, 13. März 2013, sind die Büros im Gemeindehaus an der Zopfgasse 20 zu den angepassten Schalteröffnungszeiten wie folgt geöffnet: Öffnungszeiten Montag 8.30 bis 11.30 14.00 bis 18.00 Uhr Dienstag 8.30 bis 11.30 14.00 bis 16.00 Uhr Mittwoch 8.30 bis 11.30 Uhr Donnerstag 8.30 bis 11.30 14.00 bis 16.00 Uhr Freitag 7.00 bis 14.00 Uhr durchgehend Vielen Dank für das Verständnis. Staufen, 27. Februar 2013 Gemeindeverwaltung

Gemeindewahlen 2013 für die Amtsdauer 2014–2017 Im kommenden Spätsommer sind die Gesamterneuerungswahlen für eine neue, vierjährige Amtsdauer durchzuführen. Es geht dabei um die Wahl des Gemeinderates, des Gemeindeammanns, des Vizeammanns, der Schulpflege (zwei Mitglieder), der Mitglieder und Ersatzmitglieder des Wahlbüros (Stimmenzähler), der Kommissionen (Finanzkommission Einwohnergemeinde und Steuerkommission) und aller Inhaber öffentlicher Ämter (Wahl durch den Gemeinderat). Die Wahlen müssen rechtzeitig vorbereitet werden. Deshalb ergeht an alle Inhaberinnen öffentlicher Ämter, die auf eine Wiederwahl verzichten, die Bitte, ihren Rücktritt bis spätestens Ende April 2013 dem Gemeinderat schriftlich bekannt zu geben. Der Gemeinderat hat die Termine für die Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden wie folgt festgelegt: 1. Wahlgang 22. September 2013 (offizieller Abstimmungstermin) allfällig 2. Wahlgang 24. November 2013 (offizieller Abstimmungstermin) Werden für die Schulpflege (zwei Mitglieder), die Mitglieder und Ersatzmitglieder des Wahlbüros (Stimmenzähler), die Finanzkommission und die Steuerkommission nicht mehr Mitglieder vorgeschlagen als zu wählen sind, werden diese Behörden in stiller Wahl gewählt. Für den Gemeinderat sowie für Gemeindeammann und Vizeammann findet im 1. Wahlgang auf jeden Fall ein Urnengang statt. Die Bevölkerung und die Ortsparteien werden über die Durchführung der Gesamterneuerungswahlen (Wahlvorschläge, Anmeldeverfahren etc.) zur gegebenen Zeit weitergehend orientiert. Staufen, 27. Februar 2013 Gemeindekanzlei

OTHMARSINGEN

Nach längerer Krankheit ist sie zu ihrem Schöpfer heimgegangen.

In Liebe und Dankbarkeit:

Baugesuche

Lukas Herzog-Birrer Geschwister und Anverwandte

Bauherr:

Die Trauerfeier findet am Dienstag, 5. März 2013, um 11.00 Uhr in der katholischen Kirche Fahrwangen/Meisterschwanden statt. Anschliessend Urnenbeisetzung beim Gemeinschaftsgrab. Traueradresse: Lukas Herzog-Birrer, Schongauerstrasse 18, 5615 Fahrwangen

Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr:

Duljaj Muhamet und Alisa Berghölzli 4, Othmarsingen Ausbau Untergeschoss Gebäude 364 Berghölzli 4, Parzelle 1089 GODA Verwaltungen AG Weststrasse 117, Postfach 9330 Zürich Ausbau und Erweiterung Dachgeschoss Gebäude 520 (Projektänderung) Fallenacker 2, Parzelle 766

Landolfi Immobilien AG Industriestrasse 12A Oberentfelden Objekt: Neubau 2 Einfamilienhäuser mit je einer Doppelgarage Ortslage: Kastanienweg Parzellen 200 und 1823 Öffentliche Auflage vom 1. März bis 2. April 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat 5504 Othmarsingen einzureichen. Othmarsingen, 27. Februar 2013 Gemeindekanzlei

Tempo-30-Zone Gebiet Zopfgasse/Chilefeld/Trockmatt: Signalisationsverfügung/Verkehrsbeschränkungen und Baugesuch Die Gemeinde Othmarsingen hat im Gebiet Zopfgasse/Chilefeld/Trockmatt die Anordnung einer Tempo-30-Zone prüfen lassen. Das zu diesem Zweck unabhängig erstellte und von der zuständigen kantonalen Behörde geprüfte Gutachten bestätigt die Tempo-30-Zone als notwendige und zweckmässige Massnahme. In der Folge soll nun die Zonensignalisation erfolgen. Das Zonengebiet wird durch die beiden Kantonsstrassen Lenzburgerstrasse K 267 und die Hendschikerstrasse K 390 und im Süden durch den Siedlungsrand begrenzt. Bei den acht Gebietsein-/-ausfahrten (Einmündungen des Spannhagweges, der Trockmatt und des Stäpfliweges in die Lenzburgerstrasse, Einmündung Trockmatt in den Spannhagweg sowie Einmündungen des Rigiweges, der Zopfgasse und des Kirchrains in die Hendschikerstrasse) wird die Tempo-30-Zone signalisiert (Signale 2.59.1 und 2.59.2). Die Signalisationsverfügung wird während 30 Tagen vom 4. März bis 2. April 2013 im Amtsblatt ausgeschrieben. Während dieser Zeit liegen das Gutachten und das Massnahmenkonzept im Gemeindehaus auf. Ebenfalls vom 4. März bis 2. April 2013 werden die baulichen Massnahmen im Gebiet aufgelegt. Diese bestehen aus Stelen mit Zonensignalisationen bei drei Zoneneingängen (Einmündung der Trockmatt in die Lenzburgerstrasse, Einmündungen der Zopfgasse und des Kirchrains in die Hendschikerstrasse), aus einem reflektierenden Absperrpfosten auf dem Hönglerweg (auf der Höhe der südlichen Friedhofmauer) und einem Fussgängerschutzpoller bei der Ecke Kirchrain/ Stäpfliweg. Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Einmündung Trockmatt in Zopfgasse: • Widerruf des Fahrverbotes für Motorwagen, Signal 2.03, Landwirtschaft und Anstösser gestattet sowie Neuausschreibung des Signals 2.13 Fahrverbot für Motorwagen und Motorräder mit dem Zusatz «landwirtschaftlicher Verkehr gestattet» Einmündung Zopfgasse in Feldweg: • Widerruf der Fahrverbote für Motorwagen und Motorräder, Signal 2.13, landwirtschaftlicher Verkehr gestattet sowie Neuausschreibung des Signals 2.13 Fahrverbot für Motorwagen und Motorräder mit dem Zusatz «landwirtschaftlicher Verkehr gestattet» Zopfgasse bei der Einmündung Rigiweg: • Widerruf des Fahrverbotes für Motorwagen und Motorräder, Signal 2.13, Landwirtschaft und Anstösser gestattet Einmündung Hendschikerstrasse in Kirchrain: • Widerrufe der zwei Fahrverbote für Motorwagen und Motorräder, Signale 2.13, Zubringer gestattet Stäpfliweg bei der Einmündung Feldweg: • Widerruf des Fahrverbotes für Motorwagen und Motorräder, Signal 2.13, Zubringerdienst gestattet sowie Widerruf des Signals 2.43 Abbiegen nach links verboten, ausgenommen Velo und Mofa Einmündung Lenzburgerstrasse in Stäpfliweg: • Widerruf Fahrverbot für Motorwagen und Motorräder, Signal 2.13, Zubringer gestattet Einsprachen gegen die Signalisationsverfügung/Verkehrsbeschränkungen und das Baugesuch sind vom 4. März bis 2. April 2013 beim Gemeinderat 5504 Othmarsingen, schriftlich einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkungen werden erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Othmarsingen, 27. Februar 2013 Gemeinderat


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Diverses


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Stadt Lenzburg

Immer Frühling in der Widmi 1

Blitz-Licht

K

napp bevor in Lenzburg die ersten Mieter im Baufeld 1, sprich Widmi 1, einziehen, lud General-Unternehmer Gross, Brugg, zu einem Baustellen-Apéro in der Tiefgarage. Die Geladenen kreuzten auf: die Coop-Pensionskasse als Bauherrin, der Lenzburger Architekt André Meier, die Planer, die Handwerker und Vertreter der Stadt. Baustellen-Apéro ist zutreffend gewählt. In der äusserst kurzen Bauzeit seit dem Spatenstich am 24. März 2011 konnte die Gestaltung der Umgebung noch nicht abgeschlossen werden. Die Umzäunung ist noch zu beseitigen, Humus ist noch anzulegen und die Plätze in der Tiefgarage warten auf die Markierung. Die Redner blickten zurück, dankten und lobten. Samuel Schmid von der Coop-Pensionskasse unterstrich das überzeugende Resultat: die unterhaltsarme Bausubstanz, die Photovoltaikanlage, der Anschluss an die Holzschnitzelheizung, die Wohnungsgrundrisse und die exklusiven Attikawohnungen mit Sicht auf das Schloss. Der Innenhof soll gemäss André Meier den Gassencharakter der Rathausgasse aufnehmen. Die Fläche, durchbrochen von der Öffnung in die Tiefgarage, wird als Begegnungszone gestaltet. Nun beginnt das Zügeln, bis Ende März werden die ersten

Gelöste Stimmung am Begrüssungsapéro: Claudio Schaad (Bauknecht AG), Gewerbevereinspräsident Erich Renfer (v.l.). Foto: Jörg Amweg

Wohnungsbesichtigung: Stadtschreiber Christoph Hofstetter und Bauamtschef Foto: AG Christian Brenner vor einer Attikawohnung. 25 Mieter in eine der 74 Wohnungen in den zwei Gebäuden einziehen. Am Baustellen-Apéro lieferte die gelb-grüne Farbe der Fassade mit senkrechten Blechlamellen ebenfalls Gesprächsstoff. Das Städtli und die Stammtische lassen grüssen. Frühlingserwachen in der Widmi? Das Gelb lehnt sich an die

Forsythie, die hellen Grüntöne an den Olivenbaum, an die Bergkirsche und an den Limonenbaum. Die Lenzburger Stadtbildkommission stimmte zu, sorgfältig begutachtet und abgewogen anhand Musterlamellen und aus Distanz. Frühlingsfarben, hell und frisch – in der Widmi 1 wird immer Frühling sein. AG

LESERBRIEFE Leider genügt das 75-Mio.-Projekt für das Seetal und Bünztal nicht Das technisch gut gelöste Projekt mit Tunnel ist meines Erachtens zu realisieren. Dabei muss man sich im Klaren sein, dass weitere verkehrstechnische Massnahmen Richtung Wohlen und Richtung Seon–Seengen im Seetal zwingend raschmöglichst an die Hand zu nehmen sind. Als Seetaler kenne ich die traurige Situation um die Nordspange Seon sowie die nötigen Massnahmen im Zusammenhange mit der Seetalbahn. Dass die Lenzburger zuerst für sich schauen, ist legal, wir erwarten aber ein loyales Verhalten und auch die Unterstützung unserer ebenfalls berechtigten Anliegen. Die Ausbauprioritäten des Kantons können wir kaum beeinflussen, aber ein ständiges Vertrösten kann nicht hingenommen werden. Offensichtlich sind finanzielle Mittel vorhanden, wenn innert kürzester Zeit Projekte für über 150 Mio. Franken vom

Grossen Rat bewilligt werden können. Also hoffen wir, dass dem Ausbau Lenzburg zugestimmt wird, im Wissen, dass eine Verbesserung nicht auch das Optimum bringen wird. Die Verhältnisse in der Stadt sind nun mal, vielleicht zur Unzufriedenheit einzelner Bürgerinnen und Bürger, demokratisch zustande gekommen. Ulrich Kägi, Seon Knoten Neuhof / Spange Hornerfeld: nur geringer Landverlust Am 3. März werden wir darüber abstimmen, ob der A1-Zubringer in Lenzburg ausgebaut werden soll. Gegner des Projektes – wie GLP-Grossrätin Barbara Portmann – beklagen den Landverlust im Hornerfeld (AZ vom 12. Februar 2013). Der Landverbrauch bemisst sich auf 0,5 Hektaren. Darin eingeschlossen sind Böschungen und Grünstreifen. Für

die Autostrasse werden lediglich 0,23 Hektaren Boden neu bebaut werden müssen. Diese Fläche würde nicht einmal für die Hälfte eines Fussballfeldes ausreichen. Im Vergleich dazu werden in der Schweiz pro Minute 60 m² Land zubetoniert. Diese Entwicklung lässt sich nicht stoppen, indem wir den notwendigen Ausbau auf die lange Bank hinausschieben. Auch mir liegt der Schutz unseres Kulturlandes am Herzen. Ein Nein wird allerdings keinen Flecken Land schützen. Die übrigen Varianten schneiden nämlich hinsichtlich des Landverbrauchs schlechter oder kaum besser ab. Zudem ist im kantonalen Richtplan die Bebauung des ans Siedlungsgebiet angrenzenden Hornerfeldes bereits vorgesehen. Am 3. März stimme ich Ja zum Projekt Neuhof! Edith Zeller, Einwohnerrätin, Präsidentin SVP Lenzburg, Lenzburg

INSERATE

HINWEIS Hypi-Senioren-Tanz in Lenzburg Die Hypothekarbank Lenzburg AG lädt alle Seniorinnen und Senioren ein zum traditionellen Hypi-Senioren-Tanz. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 12. März, von 14 Uhr bis etwa 17 Uhr im reformierten Kirchgemeindesaal Lenzburg statt. Die Band «Les Tönelis» wird die Gäste musikalisch unterhalten. Für die Verpflegung wird das Hypi-Personal besorgt sein und verschiedene Getränke sowie einen süssen Zvieri servieren. Die Teilnahme am Hypi-Senioren-Tanz ist kostenlos. Anmelden kann man sich ab Donnerstag, 28. Februar 2013 (solange Vorrat), an den Schaltern des Hauptsitzes sowie sämtlicher Geschäftsstellen. Aus Platzgründen ist die Teilnehmerzahl beschränkt. Billette sind nur am Schalter erhältlich ab 28. Februar 2013. Keine telefonischen Reservationen möglich. (Eing.)

INSERATE

Eine GV mit vielen Primeuren Beatrice Strässle Über 140 Mitglieder haben sich für die Generalversammlung des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung angemeldet. Sie fand zum ersten Mal ausserhalb von Lenzburg, in den Räumlichkeiten der Firma Mammut in Seon, statt. Aufgrund der hohen Personenzahl war eine Führung durch den Fabrikationsbetrieb aus Zeit- und Sicherheitsgründen nicht möglich. Michael Gyssler, Marketingleiter, machte aber mit seiner interessanten Vorstellung der Firma, welche im Jahr 1862 durch Kaspar Tanner in Dintikon – damals eine Seilerei – gegründet wurde, alles wieder wett. Die Firma kann in den vergangenen Jahren auf ein rasantes Wachstum zurückblicken, aktuell beschäftigt sie weltweit 450 Mitarbeiter, davon 250 in Seon. Zwei weitere Novitäten konnte Gewerbevereinspräsident Erich Renfer an der nachfolgenden Versammlung präsentieren. «Zum ersten Mal haben wir gedruckte Einladungen verschickt und wir sind erstmals über 143 Teilnehmer», führte Renfer aus. Der Mitgliederbestand ist beim Gewerbeverein stetig steigend, aktuell zählt er 225 Mitglieder. Zügig führte der Präsident durch die Geschäfte, sie wurden allesamt von den Anwesenden ohne Gegenstimmen durchgewunken. Der Jahresbericht des Präsidenten warf noch einmal ein Licht auf die verschiedenen Anlässe, besonders erwähnte er den erstmals durchgeführten Jungunternehmeranlass, welchem ein grosser Erfolg beschieden war. «Es ist erfreulich, dass das Interesse an dieser Plattform so gross war, wir wollen auch dieses Jahr daran festhalten», war von Erich Renfer zu hören. Er gab auch der Hoffnung Ausdruck, dass die Plattform «Rega 14» ebenso intensiv und gemeinsam genutzt werde. Das Oktoberfest, ein Anlass, an welchem sich intern die Geister scheiden, war es schliesslich, das aus dem im Budget berechneten Verlust einen Gewinn machte. «Für dieses Jahr ist bereits wieder alles organisiert, die Verträge sind unterzeichnet. Damit wir aber diesen Anlass weiter durchführen können, sind wir dringend auf mehr Hilfe aus den eigenen Reihen angewiesen», rief Renfer den Anwesenden zu.

Viel Wissenswertes aus erster Hand: Michael Gyssler, Marketingleiter Mammut.

Thomas Schneider präsentiert die Bonus-Card. Thomas Schneider und Roger Brechbühler haben auf die GV hin ihre Demission aus dem Vorstand bekannt gegeben. Einstimmig und mit Applaus wurden Markus Jägle und Beat Ledermann in den Vorstand aufgenommen. Sie unterstützen neu Erich Renfer, Präsident, Christian Ryser, Vizepräsident, Charlotte Graf, Marketing, und Jörg Amweg, Öffentlichkeitsarbeit. Thomas Schneider als Präsident der Centrum-Geschäfte Lenzburg präsentierte die Vision «Bonus Card». Sie ist ein weiteres Angebot zu den beliebten Einkaufsgutscheinen. «Auf dieser Karte werden die Einkäufe in den Geschäften elektronisch vermerkt, 1 % des Betrages wird als Gutschrift ausgewiesen», erklärt er in kurzen Worten das Vorhaben. Eine Infoveranstaltung für Interessierte Gewerbetreibende findet am 11. März, um 18 Uhr im Hotel Krone statt. Der Abschluss des Anlasses fand in gewohnt gemütlichem Rahmen bei einem Nachtessen statt.


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Stadt Lenzburg

Blitz-Licht

PRO SENECTUTE

Blauring Lenzburg im Schnee Mit Schlitten und Bob im Gepäck machte sich der Blauring Lenzburg am 24. Februar auf den Weg Richtung Sörenberg. Nach einer langen Schneewanderung durch die verschneite Landschaft kam man schliesslich zur Hütte. Nach einer kurzen Verpflegung im Warmen ging es hinaus in den Schnee. Warm eingepackt und mit einem Lächeln im Gesicht flitzte man mit Bob, Schlitten oder dem «Födlibob» die Hänge rund ums Haus hinunter. Kreisspiele und Schneeballschlachten durften natürlich auch nicht fehlen. Der kulinarische Tagesabschluss war eine feine Pizza. Zur Krönung des Tages spielte man ein Riesen-Activity, wo es darum ging, Begriffe mittels Pantomime oder Zeichnung zu

erraten. Die Belohnung für den tollen Einsatz war ein süsses «Bettmömpfeli». Im Massenschlag wurde dann noch lange gequatscht, bevor die Augen zufielen. Bei leichtem Schneefall begann die Rückreise am Sonntag mit den Schlitten. Einige trauten sich zu dritt auf den Schlitten, andere rasten alleine den Berg hinunter. Natürlich durfte zuletzt das Foto mit Tanja Frieden, der Snowboard-Olympiasiegerin im BoarderCross, nicht fehlen (siehe Foto). Müde und ausgepowert ging es mit dem Zug zurück nach Lenzburg, wo es einen warmen Apfelpunsch als Schlusspunkt gab. Es war ein super Wochenende im Schnee mit dem Blauring Lenzburg. (Eing.)

Stadtammann Daniel Mosimann überreichte Beat Wirthlin eine Lithografie von René Villiger. Fotos: ST

Was lange währt . . . Beatrice Strässle . . . wird endlich gut. Dieses Sprichwort treffe ganz genau die Umbausituation in Lenzburg, war von Beat Wirthlin, Geschäftsstellenleiter der UBS-Filiale in Lenzburg, zu vernehmen. Nach dem Tag der offenen Tür stand am vergangenen Donnerstag die offizielle Eröffnung mit geladenen Gästen auf dem Programm. Im Jahr 2008 lagen die ersten Umbaupläne für das erste OG auf dem Tisch, die drohende Wirtschaftskrise und der darauf folgende Sparkurs liessen die Pläne in der Schublade verschwinden. 2010 wurden die Pläne wieder hervorgeholt, und wiederum hiess es: Stopp. Nun wurde etwas Grösseres aus den Plänen, man wollte alle 300 Filialen einem Facelifting unterziehen und den neuen Kundenbedürfnissen anpassen. Die «neue» UBS präsentiert sich schnörkellos, hell und – wie angestrebt – überaus kundenfreundlich. «Wir haben mit unseren Besprechungszimmern eine ideale Rückzugsmöglichkeit geschaffen, wo wir die Kunden in allen Bankbelangen diskret beraten können. Ob dies nun das Ändern eines Dauerauftrages ist, ein Anlagegeschäft etc.», äussert sich Beat Wirthlin. Für Thomas Sommerhalder, Regionaldirektor Aargau/Solothurn, ist der geglückte Umbau ein klares Bekenntnis zum Schweizer Markt. «Wir haben uns daran erinnert, wo wir das Geschäft machen», stellt er fest. Eine Recherche von seiner Seite habe ergeben, dass Lenzburg als Bankenplatz dem Platz Zürich in nichts nachstehe. «Umgerechnet findet man in Zürich auf einem Kilometer 10 Finanzinstitute, in Lenzburg sind es auf 750 Metern 6 Banken, also alle 125 Meter ein Finanzinstitut», führte Sommerhalder schmunzelnd aus. Bevor bei einem Apéro riche über Geld und die Welt diskutiert werden konnte, wurde Gelegenheit geboten, sich vom gelungenen Neubau überzeugen zu können.

INSERATE

Halbtageswanderung Dienstag, 5. März, Treffpunkt Bahnhof Lenzburg: 12.25 Uhr. Route: Die Wanderung führt von der Station Hitzkirch weiter durch den Weiler Richensee, zwischen Baldegger- und Hallwilersee gelegen. Die Ebene zwischen den beiden Seen ist reich an Moorlandschaften mit entsprechenden Pflanzen und Wasservögeln. Nachdem die Gruppe die Ebene hinter sich gelassen hat, geht es hoch nach Erlosen, dem höchsten Punkt der Wanderung. Auf ebenem Weg führt die Tour weiter nach Schwarzenbach und hinunter zum Zielort Mosen. Anmeldungen: Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69. Wanderung: ca. 2 1/2 Stunden. Auf- und Abstieg: je etwa 250 Meter. Führung durch die Firma Similasan Mit einer kurzen Präsentation wird die Firma Similasan und die Philosophie der Homöopathie vorgestellt. Ein Film zeigt die Produktion von homöopathischen Arzneimitteln auf. Im Anschluss geht es auf einen aktiven Rundgang, welcher Einblick in die Augentropfenproduktion, aber auch in die Spedition und das Verkaufslager gewährt. Die Führung findet am Dienstag, 19. März, statt. Anmeldeschluss ist der 8. März. Preis: 14 Franken, exkl. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

Mittendrin in den «Blauringlern» aus Lenzburg steht Tanja Frieden.

Foto: zvg

GV Satus Lenzburg Zu Gast war auch die Konkurrenz: Thomas Sommerhalder und Marianne Wildi.

Unterstützung wo nötig, aber keine Animation: Annamaria Fisler beobachtet die Fortschritte von einem ihrer Schützlinge mit der «braunen Treppr», einem Sinnesmaterial. Foto: ST Vize-Stadtammann und Finanzministerin Franziska Möhl im Gespräch mit Beat Wirthlin.

«Das gläserne Klassenzimmer» A

Schoggitaler: Für einmal durfte man sich offiziell aus dem Schliessfach bedienen.

m vergangenen Freitag lud das Montessori Kinderhaus in Lenzburg zum Tag der offenen Tür. Interessierte konnten am Tagesgeschehen des zweisprachig geführten Kindergartens im zweiten Obergeschoss der Kochburg teilhaben. Den Besucherinnen und Besuchern wurde eingangs die Möglichkeit geboten, sich mit der Montessori-Pädagogik vertraut zu machen, bevor man das Kinderhaus selber besuchte. Ruhig und konzentriert widmeten sich die Kinder in der Arbeitsphase ihren liebsten Beschäftigungen. Ob mit Sinnesmaterial, Malstiften oder anderem Bastelmaterial – dem Kind wird die freie Wahl gelassen, es kann aus einer reichen Vielfalt des Montessori-Materials auswählen.

Nur einmal vorhanden Das Material ist im Kinderhaus in kindergerechter Höhe platziert und dadurch für diese immer griffbereit. Das Spezielle: Jedes Material ist nur einmal vorhanden. «So kommen auch soziale Aspekte wie Teilen, Wartenkönnen, Konfliktelösen usw. zum Tragen», erklärt die Montessori-Pädagogin. Von den Montessori-Pädagoginnen werden die Kinder nicht animiert, sondern unterstützt, beobachtet und geleitet. Das selbstständige Arbeiten fördere das Selbstvertrauen wie auch die Kreativität. Informationen zum Montessori Kinderhaus in Lenzburg: www.montessorilenzburg.ch ST

Beat Sardella neuer Verbandsveteran Der Präsident Nicolas Wildi begrüsste die Anwesenden und gab bekannt, dass der Verein aus 113 Mitgliedern besteht, was eine Zunahme von drei Personen ergibt. Der zwei verstorbenen Mitglieder wurde mit einer Schweigeminute gedacht. Das Protokoll wurde ohne Einwände genehmigt. Den Präsibericht, welcher schriftlich zugestellt wurde, genehmigte man mit grossem Applaus. Ebenfalls genehmigt wurde der Frauenriegenbericht von Erika Willi. André Bircher, der Chef der Pétanquegruppe, liess seinen Bericht durch vereinzelte Mitglieder erzählen, er schwärmte auch vom Jubiläumsreisli (5 Jahre Pétanquegruppe) und würdigte die Turniersieger Roland Heubi, Alex Suter und Erika Willi mit Roland Berner. Eine Neuerung gab es, indem die Pétanquekasse von Othmar Zobrist zu Martin Portmann wechselte. Im Jahresprogramm sei vor allem der 25. Mai erwähnt, an dem der Lenzburger Lauf stattfindet. Die anwesende Co-Präsidentin Christine Wilhelm gab bekannt, dass das OK immer noch auf die Mithilfe der Satus-Mitglieder angewiesen sei. Sie dankte allen Helferinnen und Helfern mit der Hoffnung, dass sie auch dieses Jahr ihren Job wieder verrichten werden. Unter Ehrungen wurde das Vorstandsmitglied Beat Sardella erwähnt, der seit 25 Jahren dem Satus Lenzburg angehört und dafür ein Präsent, eine Ehrennadel und einen grossen Applaus erhielt. Mit dem Wunsch auf ein gemütliches Zusammensein schloss der Präsi de GV. (habu)


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Kirchenzettel Lenzburg, 21. Februar 2013

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg

Bereitschaftsdienst vom 2. bis 8. März: Pfrn. Susanne Ziegler

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Hab ich dort eine Bleibe gefunden, bin ich immer bei euch.

Lenzburg

Traurig nehmen wir Abschied von unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Onkel und Freund

René Brogli-Sikora 28. Juli 1936 bis 21. Februar 2013 Nach einem arbeitsreichen Leben ist er heute Morgen zu seinem innig geliebten Bethli heimgekehrt. Wir vermissen ihn sehr.

Wir danken dir für deine grosse Liebe: René und Rita Brogli-Merkofer Marc und Meng Michelle und Simon Roger und Maura Brogli-Pascut Jacqueline Gasser-Brogli Fränzi und Stefan Tanner-Brogli Rafael und Natascha Patricia und Benny Larissa Pascal Sonja Fischer Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Montag, 4. März 2013, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche in Lenzburg. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen und auf Wunsch von René unterstütze man das Tierdörfli, 4612 Wangen b. Olten, Postkonto 46-3350-4, oder die Winterhilfe, 8006 Zürich, Postkonto 01-37998-3, Vermerk: René Brogli.

Samstag, 2. März 2013 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 3. März 2013 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Lukas 13, 1–9 «Verzicht und Umkehr»; Lieder: 570 / 294 / 280 / 76; Kollekte: Mennoniten Schweiz (Alttäufer) 17 Uhr Konzert organisiert durch das ökum. Forum Kultur in der Stadtkirche Eléion – Orgel und Tanz mit der Tanztruppe «Somafon» und Elke Völkers, Orgel Dienstag, 5. März 2013 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Hendschiken Samstag, 2. März 2013 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 3. März 2013 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Lukas 13, 1–9 «Verzicht und Umkehr»; Lieder: 570 / 280 / 76; Kollekte: Mennoniten Schweiz (Alttäufer)

Samstag, 2. März 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 3. März 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 7. März 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 3. März 2013 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 5. März 2013 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 1. März 2013 – 20.00 Uhr Liturgie zum Weltgebetstag anschliessend französische Leckereien im Pfarreiheim Samstag, 2. März 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier ital. Sonntag, 3. März 2013 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier; Krankensalbung und Segnung für Angehörige Kranker Kirchenchor

Lenzburg, 21. Februar 2013 Zu meiner Todesstunde wünsch ich mir, leise gehen zu dürfen, ruhig einzutauchen in das Licht, von dem ich manchmal träumte.

Erich Keller-Fischer 15. März 1930 bis 21. Februar 2013 Sein Herz hat heute Morgen unerwartet aufgehört zu schlagen. Du fehlst uns sehr.

Lenzburg, 19. Februar 2013

Doris Keller Gloor und Beat Gloor Anja Gloor Fabio Gloor Susanne und Franz Zumsteg-Keller Sofia, Lukas und Fiona Irene Keller und Tashi Kharsampa Trudi Fischer Verwandte und Bekannte

Meine Kräfte sind zu Ende, Gott, nimm mich in deine Hände.

ABSCHIED UND DANK Wir nehmen Abschied von unserer lieben

Ruth Meier-Briner 12. Juni 1922 bis 19. Februar 2013 Nach einem langen und erfüllten Leben wurde sie von den Altersbeschwerden erlöst und durfte ruhig einschlafen. In Liebe und Dankbarkeit denken wir gerne an die vielen frohen Stunden zurück.

Die Trauerfeier findet am Freitag, 1. März 2013, um 11.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg statt. Anstelle von Blumen gedenke man des Alterszentrums Obere Mühle, Lenzburg, Postkonto 50-363-6, Vermerk: Erich Keller. Traueradresse: Doris Keller Gloor, Rubeggweg 12, 5600 Lenzburg

Wir danken allen, die Ruth in den letzten Jahren mit Besuchen und Gesprächen Freude bereitet haben. Herzlich danken wir dem Personal des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, Seon, für die gute Betreuung und die liebevolle Pflege.

In stiller Trauer Urs Meier und Mélanie Fischer Pina und Angelo Emanuele-Reitano Jakob und Elisabeth Gebhard-Kyburz Hansruedi und Esther Gebhard-Fassler Werner und Yvonne Gebhard-Steiner Kurt und Ursula Gebhard-Schlappbach Susi und André Götz-Briner Käthi und Hans Senn-Briner Elisabeth und Hossein Abbassi-Briner Esther Meier Wight und Tony Wight, USA Ruedi Meier und Margarethe Letzel mit Familien Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 1. März 2013, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Vorgängig Urnenbeisetzung um 13.00 Uhr auf dem Friedhof Möriken. Statt Blumen zu spenden, gedenke man des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, 5703 Seon, für die Ferienwoche der Abteilung Geschütztes Wohnen, Postkonto 50-7038-2. Traueradresse: Urs Meier / Meier & Mathis Schreinerei GmbH Aarauerstrasse 2, 5600 Lenzburg Leidzirkulare werden keine versandt.

Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Grossen treu. Lukas 16, 10a

Tief berührt, aber immer noch fassungslos danken wir herzlich für die vielen Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, die wir beim Abschied von unserem geliebten

DANIEL LANZ erfahren durften. DANKE

Für die tröstenden Worte – geschrieben oder gesprochen – für den Händedruck, die Umarmungen und die Tränen, wenn die Worte fehlten An das Bestattungsinstitut Ramseier und Iseli für die einfühlsame Begleitung und die liebevolle Abschiedszeremonie Für die Teilnahme am Abschiedsgottesdienst Pfarrer Philipp Nanz für die berührenden Worte Ariane Deubelbeiss für die musikalische Umrahmung Markus Marchel für das Catering nach Danis Geschmack Für die zahlreichen Spenden für das Grab, die Rega und die «Wunderlampe» Für den schönen Grabschmuck und die Abschiedsblumen Für die grosse Unterstützung der Mitarbeiter von Danis DBS Allen, die ihn begleitet, geliebt und sein Leben bereichert haben

Wir werden Dani immer als liebevollen, grosszügigen und humorvollen Menschen in unseren Herzen behalten. Die tiefe Liebe bleibt.

Die Trauerfamilie

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 1. März 2013 19.30 Uhr Kirche Ammerswil, Ökumenische Weltgebetstagfeier zum Thema: «Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen»; Gestaltung: WGT-Team, anschliessend Zusammensein bei Kaffee und Tee Wer einen Fahrdienst wünscht, melde sich bis am 28. Februar 2013 im Sekretariat (Tel. 056 624 10 20) Samstag, 2. März 2013 männer-talk am feierabend Besuch der Ausstellung «Entscheiden» im Stapferhaus Lenzburg. Besammlung: 10.45 Uhr in der Cafeteria, Start Rundgang 11.30 Uhr Sonntag, 3. März 2013 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Predigttext: Mk 2, 1–12; Lieder: 50, 1–3 / 76, 1–5 / 834, 1–4 / 342, 1–4; Kollekte zugunsten Christoffel Blindenmission Montag, 4. März 2013 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Mittwoch, 6. März 2013 Meditatives Tanzen 20.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Cécile Schneider; Unkostenbeitrag: Fr. 12.– Donnerstag, 7. März 2013 Filmabend zum Thema: Die Welt im Ausverkauf – Landgrabbing als globales Geschäft 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop)

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Ätti

Traueradresse: Fränzi Tanner-Brogli, Bollbergstrasse 6, 5600 Lenzburg

AMMERSWIL

Fahrwangen, Ende Februar 2013

Freitag, 1. März 2013 – 20.00 Uhr: Weltgebetstag der Frauen Liturgie aus Frankreich. Den Gottesdienst gestalten: Anja Huber, Kim Schülein und Pfrn. Mária Dóka. Musikalische Begleitung: Ruth Wyss und Flötengruppe, Elisabeth Müller, Orgel. Anschliessend kleiner Imbiss im Pavillon. Sonntag, 3. März 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka Text: Lukas 9, 57–62 Lieder: 571, 1–3 / 791, 1–5 / 841, 1–3 / 346, 1–4 Kollekte: Stiftung Satis – 10–11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) Montag, 4. März 2013 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 6. März 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 7. März 2013 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute Pavillon Freitag, 1. März 2013 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst PH3 und PH4 mit Andrea Suter, Sozialdiakonin i. A. Samstag, 9. März 2013 – 14 bis 16 Uhr: Rosenaktion beim Bahnhof Beinwil am See. Mit dem Erlös werden Projekte von Brot für alle und Fastenopfer in Asien, Afrika und Lateinamerika unterstützt. Sonntag, 10. März 2013 – 10.30 Uhr: ökumenischer Gottesdienst zur Aktion Brot für alle/Fastenopfer und Suppentag im Turnhallenkeller vom Schulhaus Steineggli gestaltet von der Ev.-ref. Kirchgemeinde, der Kath. Pfarrei St. Anna Menziken-Beinwil am See, und der Chrischona-Gemeinde. • Begleitung: Musikgesellschaft Beinwil a. See • Anschliessend Suppenzmittag • Kinderhütedienst • Wir freuen uns über Kuchenspenden. Diese können vor dem Gottesdienst abgegeben werden. Herzlichen Dank!

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 3. bis 9. März: Pfr. M. Kuse, Telefon 062 893 34 62 Freitag, 1. März 2013 20.00 Uhr Möriken: Ökumenische Abendfeier zum Weltgebetstag mit Liturgie aus Frankreich «Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen» mit WG-Frauen-Team, anschliessend kleiner Imbiss im Foyer der Kirche. Fahrdienst ab Ho 19.40, ab Wi 19.45 mit U. Burger, Telefon 062 893 31 72 Sonntag, 3. März 2013 10.00 Uhr Holderbank: Gottesdienst mit Pfr. M. Kuse, Thema: Der Volkszorn Fahrdienst: ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit B. Richner, Telefon 062 893 34 61 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

AUENSTEIN Sonntag, 3. März 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg Maurer Sonntagsschule Mittwoch, 6. März 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 7. März 2013 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus. Spiel und Spass mit Lotto, Singen und Vorlesen. Es wird ein Fahrdienst angeboten, bitte melden Sie sich beim Frau Esther Joho, Telefon 062 897 18 47.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 28. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel HUNZENSCHWIL Freitag, 1. März 2013 – 19.30 Uhr Ökumenischer Weltgebetstag Länzihuus, Suhr Sonntag, 3. März 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst zum Tag der Kranken, Pfrn. M. Weymann Markus 5, 25–34 Kollekte: Lepramission – 9.30 Uhr Kinder-Insel, Stöckli Suhr Donnerstag, 7. März 2013 – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswochen: 4. bis 8. März: Pfr. A. Müller www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 3. März 2013 – 9.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil Ina von Schoultz berichtet aus Thailand anschl. Kirchenkaffee – 10.15 Uhr: Kreativgottesdienst in Dürrenäsch Ina von Schoultz berichtet aus Thailand Kollekte: Allgemeines Spendgut

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 1. März 2013 – 18.30 Jugendtreff Zündschnur ab 19.30 Zündschnur spezial: Albanien erleben – 20.00 Weltgebetstag in der Kirche Samstag, 2. März 2013 – 14.00 Jungschar beim KHG Sonntag, 3. März 2013 – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Ökum. Gottesdienst Mitwirkung der Gospelsingers Thema: Ohne Land kein Brot Kollekte: Brot für alle Anschliessend: Suppenzmittag im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 6. März 2013 – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Herz-Jesu-Freitag, 1. März 2013 – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Pfr. J. Hurter – 17.00 Familien-Weltgebetstagsfeier in der Pfarrkirche – 19.00 Beginn der Fastenwoche im UG Samstag, 2. März 2013 – 18.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner in Seengen Sonntag, 3. März 2013 – 10.00 Ökum. Gottesdienst zur Fastenzeit mit Pfr. Ph. Nanz und Ch. Heldner in der ref. Kirche, anschliessend Suppenzmittag im ref. Kirchgemeindehaus Donnerstag, 7. März 2013 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Freitag, 1. März 2013 – 19.30 Uhr: Weltgebetstag – Liturgie aus Frankreich. Anschliessend gemütliches Beisammensein

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, Schwiegermutter, unserer Gotte, Tante und Cousine

Sonntag, 3. März 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Sich auf sein eigenes Gewissen verlassen! Predigttext: Sirach 37, 13–15 Lektor: Bram van Egmond Organistin: Christina Ischi Kollekte: Suizid-Netz Aargau Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 11.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Thema: Das kleine Schaf und der gute Hirte Anschliessend Apéro – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche

Mina Bolliger-Vogt

Mittwoch, 6. März 2013 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im Altersheim Freut euch des Lebens – Musikalischer Nachmittag mit dem Dreiland-Nostalgie-Ensemble

Leutwil, 24. Februar 2013 «Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und fleissig Deine Hand. Möge Gott Dir Ruhe geben, dort im ewigen Heimatland.»

30. Iuni 1922 bis 24. Februar 2013 Sie ist heute im Altersheim Sonnenberg von ihren Altersbeschwerden erlöst worden.

ln stiller Trauer Ueli und Rosmarie Bolliger-Döbeli Verwandte und Bekannte Die Abdankung findet am Dienstag, 5. März 2013, um 12.00 Uhr in der Kirche Leutwil statt. Anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Ueli Bolliger, Thälgasse 23, 5725 Leutwil

De Garte, das esch dini Heimat gsi. Du hesch ne gschätzt ond pflegt, mängs Pflänzli hesch du gsetzt. Dini Blüemli händ der gä vel Chraft, de steinig Wäg hesch du jetzt gschafft.

Traurig und überraschend für uns müssen wir Abschied nehmen von

Hilda Häusermann-Marti 3. November 1924 bis 23. Februar 2013 Dein erfülltes Leben in dieser Welt ist heute Morgen, nach einem kurzen Spitalaufenthalt, sanft erloschen. Dankbar lassen wir Dich in Frieden weiterziehen.

In stiller Trauer: Therese Nemati-Häusermann mit Familie Christine und Marcel Bertschi-Häusermann mit Familie Fritz und Ursula Häusermann-Gutzwiller mit Familie Heinz Häusermann und Yvonne Fischer Daniela Häusermann mit Familie Die Abdankung findet am Montag, dem 4. März 2013, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen statt. Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Kranz- und Blumenspenden gedenke man der Spitex Oberes Seetal, Postkonto 50-17539-6, oder des Altershilfevereins Seengen, Postkonto 50-1291-3, Vermerk: Hilda Häusermann. Traueradresse: Heinz Häusermann, Neugasse 6a, 5707 Seengen

Du, Gott, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade Psalm 109, 21 ist mein Trost.

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 28. Februar 2013 – 10.00 Andacht im Altersheim Eigenamt – 19.15 Gemeindegebet in der Kirche – 20.15 GOoD TIME – Lobpreisabend im Pfrundhaus Freitag, 1. März 2013 – 19.00 Jugendtreff «Chill Out» im Pfrundhaus – 20.00 Weltgebetstag «Frankreich» im Paulus-Huus Sonntag, 3. März 2013 – 11.00 Ökumenischer Weltgottesdienst in der Pauluskirche, D. Fischer, kath. Gemeindeleiterin und Pfr. M. Ziegler, Mitwirkung: Frauenchor Lupfig anschl. Suppenzmittag im Paulushuus Kollekte: Fastenopferprojekt Madagaskar – 18.00 Jugendevent «Pure» im Pfrundhaus, mit Nachtessen Donnerstag, 7. März 2013 – 14.15 Seniorennachmittag im Pfrundhaus Autodienst: 13.30 Uhr ab Werkhof Schinznach-Bad; 13.35 Uhr ab Landi Scherz Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg

Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Birrhard

Freitag, 1. März, Weltgebetstag 19.00 Uhr Seengen Jugendliche und Pfarrer David Lentzsch Anschliessend ist der Jugendraum offen bis 23.00 Uhr Sonntag, 3. März 9.15 Boniswil 10.15 Seengen Pfarrer David Lentzsch Predigt zu Markus 6, 45 ff.: Freiheit und Hoffnung Lieder: 247, 1–3, 11; 704, 3×; 700, 1–4; 353. Dienstag, 5. März, Zischtigzmorge 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Mittwoch, 6. März 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 1. März 2013 – 20.00 Uhr: Gottesdienst zum Weltgebetstag, in der kath. Kirche Thema: Frankreich – «Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen». Der Gottesdienst wird von der ökum. Frauengruppe gestaltet. Anschliessend Apéro Samstag, 2. März 2013 – 19.00 Uhr: Beginn Fastenwoche (ökumenisch) im kath. Pfarreizentrum Sonntag, 3. März 2013 – 10.00 Uhr: Jodlergottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Jodlerclub Seetal-Seon Text: Psalm 25, 15 + Psalm 16, 8.11 Thema: «Mit Gott vor Auge find i de Wäg» Kollekte: ½ Jodlerclub Seetal Seon ½ Cartons du cœur Chinderchile Anschliessend Apéro offeriert vom Jodlerclub Montag, 4. März 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 5. März 2013 – 7.00 Uhr: Morgengebet – 9.00 Uhr: Frauezmorge: Herzliche Einladung zum «Morgenkrimi». Margrith Kaufmann, Seon, erzählt von ihrer Arbeit am Bezirksgericht Lenzburg. – 19.30 Uhr: Strickgruppe im ref. Kirchgemeindehaus im UG, mit Rosmarie Bolliger: Tel. 062 775 17 58. Alle, die gerne stricken, sind herzlich willkommen! Mittwoch, 6. März 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 7. März 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern Freitag, 8. März 2013 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Samstag, 9. März 2013 – 9.00 Uhr: Rosenaktionstag zugunsten Brot für alle/Fastenopfer Rosenverkauf vor der Migros Seon www.ref-kirche-seon.ch

Küchen – Bäder – Schränke Apparate-Austausch X Haus- und Zimmertüren X Parkett – Kork – Laminat X 300 m² Ausstellung X

STAUFBERG

Donnerstag, 7. März 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Pfr. Claudius Jäggi

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN

X

Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Sonntag, 3. März 2013 – 9.30 Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Freitag, 1. März 2013 – 9.00 Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

RUPPERSWIL Amtswoche vom 4. bis 9. März 2013: Pfr. Gotthard Held, Telefon 062 891 22 83 Freitag, 1. März 2013 20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag «Ich war fremd – und ihr habt mich aufgenommen» Ausklang mit Kaffee, Tee und Gebäck Herzlich laden ein: Vorbereitungsteam methodistische Kirche, reformierte Kirche römisch-katholische Kirche Sonntag, 3. März 2013 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Taufe von Alina Livia Johner, Thema: «Gottes Welt ist farbig», Pfr. Peter Müller, Mitwirkung 3. Klasse PH, Katechetin Agnes Hasler, Kollekte: Kommunität Steppenblüte Grimmialp, anschl. ChileKafi Donnerstag, 7. März 2013 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Wolfram Kuhlmann

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Freitag, 1. März 2013 – 19.15 Uhr: Weltgebetstag Sonntag, 3. März 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. HR. Bachmann Text: 1. Mose 1 Thema: Was am Anfang geschah, ist heute sehr aktuell. Lieder: 162, 169, 239, 533, 337 Orgel: B. Zobrist Kollekte: Christoffel Blindenmission Donnerstag, 7. März 2013 – 20.00 Uhr: Singen auf Ostern hin (Aula)

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 1. März 2013 – 19.45 Uhr: Jugi Samstag, 2. März 2013 – 9.00 Uhr: Retraite Vorstand (bis Sonntag, 3. März) – 13.45 Uhr: Jungschi und Ameisli Sonntag, 3. März 2013 – 9. 30 Uhr: Gottesdienst Mittwoch, 6. März 2013 – 9.00 Uhr: Gebetszeit – 20.00 Uhr: Gebetsabend Thema: Jugendarbeit der FCGL Donnerstag, 7. März 2013 – 19.30 Uhr: Hauskreisleitertreffen bei Ernst Urech www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Freitag, 1. März 2013 – 16.15–17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Staufen – 16.30–18.00 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Schafisheim – 20.00 Uhr: Gottesdienst zum Weltgebetstag (Liturgie Frankreich) im Schlössli Schafisheim. Anschliessend offeriert das Team einen Imbiss mit französischen Spezialitäten. Sonntag, 3. März 2013 – 10.00 Uhr: Kirche Staufen: Gottesdienst Pfr. G. Held Text: Es kann nur einen geben! 1. Kor. 3, 11 Lieder: 161/685/656/492 Kollekte: SATIS, Seon Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus – 14.00 Uhr: Sunntigsträff im Zopfhuus Staufen Fahrdienst: Bitte melden Sie sich am 3. 3. unter der Natel-Nr. 079 690 33 28, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. – Von 13.30 bis 17.00 Uhr: Bastelbogen-Nachmittag in der Staufberg-Scheune. Unter fachkundiger Anleitung von Jürg Leckebusch können Jung und Alt die ersten Elemente des Staufberg-Bastelbogens ausschneiden und kleben. Vor Ort können zudem Details am Original studiert und mit dem Modell verglichen werden. Abgerundet wird der Nachmittag mit einer kurzen geschichtlichen Übersicht der Gebäude und einem Zvieri. Die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt. Die Kirchgemeinde Staufberg und der Verein Läbigs Staufen laden hierzu alle Interessierten herzlich ein: Kosten pro Teilnehmer (inkl. Leim und Zvieri): Fr. 12.– mit Bastelbogen Fr. 2.– Bastelbogen mitgebracht Mitbringen: Japan-Messer, Schere, Lineal, Schneidunterlage (Karton), grosse Tasche (Plastik- oder Papiersack zum Transport) Mindestalter: 8 Jahre Anmeldungen bis 2. März an: andreas.strebel@laebigsstaufen.ch oder Telefon 076 589 49 45. Dienstag, 5. März 2013 – Kirchenchorprobe www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 1. März 2013 – 10.15 Uhr: Krankenkommunion – 17.00 Uhr: Rosenkranz Sonntag, 3. März 2013 – 3. Fastensonntag Tag der Kranken – Suppentag – 10.30 Uhr: Eucharistiefeier: Familiengottesdienst; anschliessend Suppentag Kollekte: Fastenopfer Freitag, 8. März 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 3. März 2013 – 3. Fastensonntag – 10.15 Jugend- und Familiengottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Benno Stocker), mitgestaltet von OberstufenschülerInnen Mittwoch, 6. März 2013 – 18.00 Einzelbeichten und Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 7. März 2013 – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Hans Wey-Schwegler und Urs Wey de la Cruz, anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 8. März 2013 – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 2. März 2013 – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Benno Stocker) Mittwoch, 6. März 2013 – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst


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Stadt Lenzburg / Region

Gut vernetzt ist halb gewonnen Ein Studienbesuch bringt Lernende der grünen Branche aus dem Ausland ins Berufsbildungszentrum Niederlenz.

E

Elektronische Kanäle vereinfachen Kontaktpflege Dass Niederlenz ein europaweit anerkanntes Kompetenzzentrum für die Primulazucht ist, ist für die jungen Menschen ebenso neu wie das Wohnen im hauseigenen Internat. Der 20-jährige angehende Friedhofgärtner Erik aus Hamburg schätzt, auf diese Art und Weise einfach und schnell mit den BBZ-Lernenden in Kontakt zu kommen. Svenja, in Ausbildung zur Garten- und Landschaftsbauerin, kennt einige der Niederlenzer Lernenden bereits von deren Studienbesuch im vergangenen Frühling in Ham-

INSERATE

CAS öffentliches Gemeinwesen Grundlagen Stufe II Einwohnerkontrollleute. Per Ende Februar 2013 verlässt Diana Riva die Gemeinde Othmarsingen, um eine neue Herausforderung am Bezirksgericht Baden anzunehmen. Sie ist seit 1. Juli 2007 Stellvertreterin der Gemeindeschreiberin. Für ihre geleisteten sehr guten Dienste wird ihr der beste Dank ausgesprochen. Seit Beginn dieses Jahres ist Janine Fischer, Meisterschwanden, bei der Verwaltung tätig. Sie wird bis zum Arbeitsbeginn von Rahel Studer die Einwohnerkontrolle führen und anschliessend die Aufgaben der Gemeindeschreiberin(nw) Stellvertreterin übernehmen.

Orientierungslauf im Lenzhard-Wald in Rupperswil

Zwei Fliegen auf einen Streich: Auf ihrem Studienbesuch im BBZ Niederlenz erweitern die angehenden Gärtner Svenja (2. v.l.) und Sven (rechts) aus Deutschland ihre Fachkompetenz und lernen Berufskollegen aus Europa kennen. Foto: ST burg. Diese aufkeimende Sympathie soll nun weiter vertieft werden und bestenfalls später zu einer lebenslangen Freundschaft führen. Da und dort hemmen Sprachbarrieren derzeit die Kontaktnahme noch ein wenig. Doch findet sich immer ein Weg. Die 19-jährige Martina aus der Tschechei bedient sich ihrer Englisch- und Deutschkenntnisse, um sich zu verständigen. Nebst dem gemeinsamen Arbeiten haben die jungen Leute bei einem abwechslungsreichen Freizeitprogramm zusätzlich die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen. Dabei sind sich alle einig: Die neu gewonnenen Kontakte wollen sie alle später weiterpflegen und sich möglichst oft wieder treffen. Der elektronische Treffpunkt

Breite Unterstützung für den Knoten Neufeld Das Projekt Neuhof verhindert den völligen Verkehrskollaps beim A1-Zubringer Lenzburg. Lenzburg, das Bünztal und das Seetal sind aber auf einen funktionierenden und sicheren Anschluss ans Nationalstrassennetz angewiesen. Das sehen auch inzwischen über 110 eidgenössische, kantonale und kommunale Parlamentarierinnen und Parlamentarier, Stadt- und Gemeinderäte von Lenzburg, aus dem Bünztal und dem Seetal, Vertreterinnen und Vertreter von Verkehrs- und Wirtschaftsverbänden sowie Privatpersonen. Sie setzen sich wie die CVP, EDU, FDP und SVP, die Verbände AIHK, AGV, ACS Mitte, ASTAG Aargau und TCS Aargau, 24 Städte und Gemeinden sowie zahlreiche Regionalplanungsverbände gemeinsam für das Projekt Neuhof ein. Sie alle empfehlen den Stimmberechtigten ein Ja am 3. März 2013. Der durch den Bau der Spange Hornerfeld bemängelte «riesige» Kulturlandverlust ist aus Sicht des Komitees zu relativieren. Rund ein halber Hektar Fruchtfolgefläche

Personelles Marc Hunziker, Beinwil am See, wurde als Nachfolger von Rahel Holliger ab 1. Mai 2013 als Steueramtsvorsteher bei der Gemeinde Othmarsingen angestellt. Herr Hunziker ist zurzeit bei der Gemeinde Würenlos als Stellvertreter des Steueramtsvorstehers tätig und verfügt über langjährige Erfahrung. Als neue Leiterin Einwohnerkontrolle und Sachbearbeiterin Gemeindekanzlei wurde Rahel Studer, Küttigen, angestellt. Sie wird ihre Stelle ab 1. März 2013 antreten. Sie bringt Erfahrungen für die Führung einer Einwohnerkontrolle mit und besuchte bis Ende 2012 das CAS öffentliches Gemeinwesen Grundlagen Stufe I. Ab Mai 2013 absolviert sie das

Ruth Steiner s ist die gemeinsame Liebe zur Natur, die in der Berufswahl ihren Ausdruck findet, die sie zu Beginn miteinander vereint. Martina, Svenja und Erik gehören zu einer zehnköpfigen internationalen Gruppe Berufslernender aus dem Gartenbaubereich, welche dieser Tage im Berufsbildungszentrum (BBZ) Niederlenz weilt. Mit der praxisbezogenen Arbeit über die Saatgutherstellung und Pflanzenzüchtung wollen sie einerseits ihre Fachkompetenz erweitern, anderseits geht es jedoch auch darum, soziale Kontakte zu knüpfen und sich auf internationaler Ebene ein Netzwerk aufzubauen. Aktives Networking, so sind sich alle bewusst, ist mit Blick auf ein zusammenwachsendes Europa je länger je mehr von grosser Bedeutung.

OTHMARSINGEN

wird überbaut, was kleiner als ein Fussballfeld ist. Dank der genügenden Leistungsfähigkeit des Projekts erübrigen sich dafür grossräumige Umfahrungen, wie die Westumfahrung Dottikon, die weit mehr Kulturlandverlust nach sich ziehen würden. Das Projekt ist mit rund 75 Mio. zwar teuer. Gemessen an den Vorteilen für die ganze Region Lenzburg, das Bünztal und das Seetal sind die Kosten vertretbar. Ähnliche, bereits realisierte Projekte mit Tunnels wie Aarburg (rund 128 Mio. Franken) oder Ennetbaden (rund 70 Mio. Franken) zeigen höhere oder ähnliche Kosten. Von dem durch die Strassenkasse finanzierten Projekt profitieren zudem die öffentlichen Verkehrsmittel und der Langsamverkehr. Dank weniger Staus und einer Bevorzugung an der Lichtsignalanlage können die Busse ihre Fahrplantreue erheblich verbessern. Und im Radwegnetz des Kantons Aargau kann eine bestehende Lücke geschlossen werden. Infos: www.neuhof-ja.ch (Eing.)

Facebook macht dies jederzeit und schnell möglich. EU-unterstütztes Förderprogramm In einer Arbeitsgemeinschaft haben sich Gartenbauschulen aus 17 Nationen schon vor Jahrzehnten zusammengeschlossen, um wertvolles Know-how unter den Lehrkräften zu auszutauschen. Gemeinsam mit seinen Kollegen hat der BBZ-Betriebsleiter Peter Stadelmann vor einigen Jahren für Lernende der grünen Branche ein Programm für internationale Studienbesuche ins Leben gerufen. Dieses wird von der Europäischen Union und der «ch Stiftung für europäische Zusammenarbeit» in Solothurn unterstützt und gefördert.

Am Sonntag, 3. März, beginnt im Aargau die neue OL-Saison mit dem Suhrentaler OL der OLG Suhr. Der Lauf findet im Lenzhard zwischen Rupperswil und Lenzburg statt. Das Gelände im Wald ist nahezu flach und in dieser Jahreszeit sehr gut belaufbar und garantiert darum ein schönes OL-Erlebnis. Orientierungslauf ist nicht nur etwas für Spezialisten, sondern ein ausgezeichneter Breiten- und Familiensport für Jung und Alt. Orientierungslaufen verbindet auf ideale Weise die Arbeit von Kopf und Beinen und gibt einem die Gelegenheit, den Wald auf eine ganz neue Art zu entdecken. Eine Gelegenheit für alle Der Nachwuchsläufer Michael Röthlisberger hat ein Bahnkonzept ausgearbeitet, das den Cracks die nötigen Her-

HINWEIS Samariter-Zmorge in Dintikon Am Sonntag 3. März, findet in der Mehrzweckhalle in Dintikon von 9 bis 13 Uhr das traditionelle Samariter-Zmorge statt. Das reichhaltige Buffet umfasst diverse Brotsorten, Birchermüesli, Speckrösti,

Ökumenischer Suppentag Möriken

Der Suppentag.

ausforderungen bietet, aber auch einfache Bahnen für Anfänger bereithält. Der Lauf ist gut geeignet für Interessierte, die an diesem Sonntag das erste Mal an einem Wettkampf OL-Luft schnuppern möchten. Geeignete Bahnen für Familien sind ebenfalls vorhanden. Das Wettkampfzentrum befindet sich im Schulhaus Rupperswil. Dort kann man sich am Lauftag von 9 bis 12 Uhr anmelden und anschliessend starten. Neueinsteiger brauchen Turnschuhe, Sportkleidung und – wenn vorhanden – einen Kompass. Nach dem Lauf lädt die OL-Beiz dazu ein, Hunger und Durst zu stillen und den Lauf noch einmal Revue passieren zu lassen. Parkplätze sind vorhanden. Weitere Infos befinden sich auf der Website www.olg-suhr.ch (Wettkämpfe). (Eing.)

Gut 100 Personen besuchten trotz winterlicher Temperaturen die ökumenische Suppentagsfeier der beiden Kirchgemeinden im Gemeindesaal Möriken. Mit eindrücklichen Worten betonten sowohl Pfrn. U. Vock wie auch Sr. Iniga die Wichtigkeit der diesjährigen Kampagne «Ohne Land kein Brot». Mit schlichten Liedern und kurzen Darstellungen veranschaulichten die 5.-Kl.-Reli-Schülerinnen und -Schüler die Problematik des zunehmenden Landraubes in Drittweltländern. Musikalisch umrahmte die Feier eine kleine Version des openHeart Chors von Doris Stahel mit schönen Spirituals. Dank dem Männer-Hobbykochkurs Möriken-Wildegg und zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern durften die Gäste im Anschluss an den Gottesdienst eine feine Suppe mit Wienerli und Brot geniessen. Die Gesamtkollekte von rund 1600 Franken wird erneut zugunsten des mission21-Projektes im Kongo überwiesen. (rulo)

Käse- und Fleischplatten. «Gönnen Sie sich und Ihrer Familie diesen ZmorgePlausch und lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen», ist vom OK des Samaritervereins zu hören. Der Samariterverein freut sich auf viele Besucher! (Eing.)

STAUFEN Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Rudolf und Helene Zuckschwerdt-Biffiger, Hauptstrasse 9, Staufen; Neubau Carport zum bestehenden Einfamilienhaus auf Parzelle Nr. 117 am Bleichemattweg 5. artune ag, Peter Stocker, Panoramaweg 29, Frick; zwei Baureklametafeln zur geplanten Wohn- und Gewerbeüberbauung auf Parzelle Nr. 1175 im Baugebiet «Esterli-Flöösch». 25. Lauf «Rund um den Staufberg» Gemäss Mitteilung des OK «Rund um den Staufberg» will die Laufgruppe Staufberg am Sonntag, 18. August 2013, ihren fünfundzwanzigsten Staufberglauf durchführen. Der Gemeinderat steht dem Ansinnen wie gewohnt positiv gegenüber und sicherte seine Unterstützung zu. (Eing.)


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Im Gespräch

Sicher über die Ringstrasse West Seit Beginn des zweiten Semesters wird der Fussgängerübergang bei der Ringstrasse West am Morgen und Mittag durch einen Lotsendienst betreut. Beatrice Strässle

D

ie Schulleitung der Schule Lenzhard wurde von den Eltern vermehrt wegen des Übergangs bei der Ringstrasse West kontaktiert. «Dieses Anliegen wurde vor allem von Eltern der Kindergarten- und Unterstufenkinder an mich herangetragen. Ich habe deshalb dieses Anliegen gerne aufgenommen und mit Stephan Roth, Verkehrsinstruktor der Regionalpolizei Lenzburg, besprochen. Er hat sich dieser Idee gegenüber grundsätzlich positiv gezeigt», führt Schulleiter Edgar Kohler aus. Auch für Stephan Roth war das Anliegen nicht neu, er hörte immer wieder von gefährlichen Situationen. «Dies, obwohl der Fussgängerübergang mit einer Insel versehen ist», hält Stephan Roth fest. Bald einmal kam der Lotsendienst durch Schüler ins Gespräch und die vierte Realschulklasse von Ludwig Tschuck im Lenzhardschulhaus meldete sich freiwillig für diesen Dienst. «Die Schülerinnen und Schüler wurden von mir theoretisch und praktisch

Sicher über die Strasse: Der neu eingeführte Lotsendienst wird von allen Seiten geschätzt. für diese Aufgabe ausgebildet, und sporadisch werden die Lotsendienste bei ihrer Aufgabe kontrolliert. Sie beteiligen sich sehr motiviert an der Ausbildung», rühmt Stephan Roth die Schüler. Während der Einsätze sind nicht nur die Kindergärtler und Schüler angehalten, die Anweisungen der Lotsen zu befolgen, sondern auch die Erwachsenen. Ab Mitte März auch am Dienstag Die Patrouillen sind jeweils am Mor-

gen von 7.55 bis 8.15 Uhr und von 11.45 bis 12.05 Uhr im Einsatz. Weil aber die Klasse am Dienstag Hauswirtschaft hat, kann im Moment die Mittagszeit am Dienstag nicht abgedeckt werden. Das habe bereits zu Reaktionen geführt, so Schuleiter Kohler. Die Eltern möchten sich gerne darauf verlassen können, dass der Lotsendienst lückenlos sichergestellt ist. Deshalb soll nun eine weitere Klasse in den Lotsendienst eingeführt werden und so dazu

Foto: AG

verhelfen, dass der Dienstag und auch Abwesenheiten der R4a abgedeckt sind. Es ist die Klasse R3a von Max Giger, die ab etwa Mitte März den Lotsendienst personell verstärken wird. Die Einführung geschieht am 13. März. Ab diesem Zeitpunkt wird auch der Dienstagmittag abgedeckt sein. Dass die Einführung des Patrouillendienstes geschätzt wird, zeigt sich an den vielen positiven Rückmeldungen der Eltern, aber auch von Autofahrern.

UMFRAGE

Wie wird der neue Lotsendienst aufgenommen? Seit Kurzem führen am Morgen und Mittag Patrouillen der vierten Realschulklasse von Ludwig Tschuck Kinder und Erwachsene sicher über den Fussgängerübergang von der Dragonerstrasse über die Ringstrasse West. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger hörte sich bei den Lotsen und Eltern um und wollte wissen, wie sie das neue Angebot finden. Text und Fotos: AG

Sihana Krasniqi

Amedeo Curcio

Carmela Bartucca

Sandra Richner

Ich besuche die 4. Klasse der Realschule im Lenzhardschulhaus unter Lehrer Ludwig Tschuck. Unsere Klasse ist auserkoren worden, bis auf Weiteres beim Zebrastreifen an der stark befahrenen Kreuzung Ringstrasse West–Dragonerstrasse den Lotsendienst für die Mitschüler zu übernehmen. Die Aufgabe erfüllt mich mit Freude. Ich finde sie sinnvoll, da ich für die Sicherheit meiner Mitschüler sorgen kann. Die gelbe Weste und die rotweisse Kelle werden von den Autofahrern beachtet und ich fühle mich ernst genommen. Der Lotsendienst ist am Morgen und vor dem Mittag zu erfüllen. Es gibt einen Einsatzplan.

Für den Lotsendienst sind wir einen ganzen Vormittag lang von Stephan Roth, Regionalpolizei Lenzburg, ausgebildet worden. Ich mache den Dienst ungeachtet des Wetters sehr gerne. Des Öftern kommt von den Mitschülern am Zebrastreifen ein Gruss oder ein Dankeschön zurück. Diese Zeichen freuen mich immer. Persönlich profitiere ich auch vom Dienst – ich werde sensibler für die Sicherheit auf den Strassen und für die Benützung des Zebrastreifens. Ich versuche das, was uns Herr Roth beigebracht hat, anzuwenden. Es ist mir bewusst, dass ich während des Lotsendienstes eine grosse Verantwortung trage.

Die Kreuzung Dragonerstrasse– Ringstrasse West in Lenzburg finde ich seit Jahren gefährlich. Sie muss auch von kleinen Schulkindern und selbst von Kindergärtlern benützt werden. Bereits vor über zwei Jahren habe ich mich mit dem Anliegen an die Regionalpolizei, an die Schulleitung, an ein Schulpflegemitglied, an das Bauamt und an die Stadtverwaltung gewandt. Ich bin glücklich, dass nun seit dem 11. Februar ein Lotsendienst eingerichtet ist. Allen Stellen, die dies ermöglicht haben, spreche ich den herzlichsten Dank aus. Bei Lehrer Ludwig Tschuck werde ich mich noch persönlich bedanken.

Als Mitte August unsere Erstklässlerin Juli von der Zelgmatte aus das Lenzhardschulhaus aufsuchen musste, bangten wir schon ein wenig, wie sie jeweils die Kreuzung Dragonerstrasse– Ringstrasse West meistert. Mittlerweile hat sich eingespielt, dass Juli mit zwei lieben Schul-Kameradinnen aus der Nachbarschaft den Weg gemeinsam unter die Füsse nimmt, ausgerüstet mit dem Leuchtdreieck. Wir sind so froh, dass die Stadt einen Lotsendienst am Zebrastreifen eingerichtet hat. Für die sinnvolle Massnahme, die uns Eltern und den Kindern Sicherheit gibt, zeigen sich mein Mann und ich sehr dankbar.

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Blickpunkt D

ie offizielle Eröffnung für den «Hammerpark» findet am Samstag, 6. April, mit einem Einweihungsakt und einem Tag der offenen Tür statt. Damit die Anlage dann bereit ist, wird buchstäblich «rund um die Uhr» gebaut – auch in den Wintertagen. Besonders mächtig ins Zeug legen sich die Biker, die ihren Anlageteil weitgehend selber bauen. Unter der Autobahnbrücke ist in den letzten Wochen eine imposante Holzburg mit diversen Absprungrampen sowie eine Sprunghügellandschaft entstanden. Die jungen Anlagebauer sind auch sonntags am Werken. Am Sonntag, 17. Februar, fuhr gegen 20 Uhr plötzlich die Regionalpolizei vor, um eine Kontrolle durchzuführen. Nicht etwa Baulärm war das Thema, sondern «Schwarzarbeit». Die Beamten konnten schnell überzeugt werden, dass es sich hier um Frontarbeit handelt. Gleichzeitig lernten sie den «Hammerpark» kennen und staunten, was da alles entsteht. (pb)

B

arbara Gurini, Ortsbürgerkommissionspräsidentin, konnte in den letzten Tagen zusammen mit ihren Kolleginnen an gloriose Spitzensportzeiten anknüpfen. Die Curling-Weltmeisterin von 1983 gewann zusammen mit einem Nostalgieteam in Biel die Curling-SeniorenSchweizer-Meisterschaften. Dank dieses Sieges kehrt Barbara Gurini sie nun mit ihren ehemaligen Mitstreiterinnen im April an die Stätte des grossen Triumphs zurück: Die Curling-Seniorenweltmeisterschaften finden wiederum in Kanada statt. Dem Vernehmen nach kann die erfolgreiche Sportlerin auch bei der Ausübung ihres Präsidialamtes der Ortsbürgerkommission von ihren Curling-Qualitäten profitieren: Auch hier geht es um präzises Schaffen, Fingerspitzengefühl – und manchmal auch um die Fähigkeit, sich sicher auf dem Glatteis bewegen zu können. – Und manchmal muss wohl auch gewischt werden, damit es glatt vorwärtsgeht. (pb) Lupfig: Bewaffneter Banküberfall (Zeugenaufruf). Der unmaskierte Mann betrat am Dienstag, 26. Februar 2013, kurz nach 15 Uhr die Filiale der Aargauischen Kantonalbank an der Flachsacherstrasse in Lupfig. Er flüchtete mit mehreren Tausend Franken Beute. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach, welche eine Strafuntersuchung eröffnet hat, verbreitet die Kantonspolizei Aargau ein Bild des Täters. Gesucht werden Augenzeugen, die diesen Mann vor oder nach der Tat gesehen haben oder die ihn persönlich kennen. Hinweise nimmt die Kantonspolizei in Brugg (Telefon 062 835 85 00) entgegen. (zvg)

Neue Mitglieder in der Kulturkommission D ie Kulturkommission Lenzburg darf bald ihr 40-jähriges Bestehen feiern. Sie besteht aus vier Männern und vier Frauen und jede Altersstufe ist vertreten. Das ist so gewollt, da für jedes Alter etwas angeboten werden soll, auch die ganz Jungen möchte man erreichen. Wie Präsident Frank Studer erklärt, bleiben die Mitglieder erfahrungsgemäss im Durchschnitt etwa sieben Jahre. Der Wechsel biete jeweils immer wieder neue Inputs. Mit Béatrice Burgherr, Werner Christen und Henri Schneeberger sind nun wieder drei neue Mitglieder zur Kulturkommission gestossen und freuen sich auf ihren Einsatz für die Kultur in der Stadt Lenzburg. «Ich interessiere mich ohnehin für Kultur», erklärt Werner Christen. «Ich bin ein fleissiger Besucher von Kulturveranstaltungen und habe jetzt als Pensionierter ja Zeit.» Henri Schneeberger ist ein Filmliebhaber. Ihn interessieren vor allem Dokumentarfilme, aber auch an der Lenzburger Kultur und am Kontakt zu den Leuten liegt ihm viel. Béatrice Burgherr hat 15 Jahre lang in «Kultur im Sternensaal» in Wohlen ge-

Bild des Täters.

INSERATE

Die neuen Mitglieder: Werner Christen, Béatrice Burgherr, Henri Schneeberger. Foto: PW

arbeitet und will sich nun an ihrem jetzigen Wohnort etwas für die Kultur tun. Sie habe auch beruflich mit Kultur zu tun und sei an der ganzen Bandbreite mit bildender Kunst, Literatur, Musik usw. interessiert, erklärt sie.

Als nächste Höhepunkte stehen am 10. März das Café Littéraire mit Silvio Blatter und am 22. März im CH-DokFilm der Streifen «More than honey» von Markus Imhoof auf dem Programm. PW


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Region

Ein Hilferuf aus der Mitte der Mitte A

ndré Hauri stehen die Sorgen ins Gesicht geschrieben, die Sanierungs- und Bauarbeiten an der Mühlestrasse und der Hauptstrasse in Niederlenz belasten sein Geschäft, den Spar, stark. «Der Umsatz ist so stark zusammengefallen, dass es sich kaum noch rentiert», stellt er bekümmert fest. Nicht nur für ihn steht viel auf dem Spiel, denn: «Wenn ich mein Geschäft schliessen muss, dann haben die Einwohner von Niederlenz, welche auf ein Lebensmittelgeschäft im Dorf angewiesen sind, keine Einkaufsmöglichkeit mehr. Nicht alle sind mobil und können nach auswärts ausweichen.» Auch bei diesem schlechten Geschäftsgang ist es für ihn selbstverständlich, dass er auf Frische setzt, ein Blick ins Magazin zeigt aber, ein ganzer Happen Waren muss wegen der ausbleibenden Kundschaft retourniert werden. Weil die Baumaschinen im Augenblick direkt vor dem Geschäft ihre Arbeit verrichten und die Zufahrt über den Stationsweg erfolgen muss, hat er kaum mehr Kunden. «Viele Kunden machen sich nicht die Mühe, diesen Umweg zu fahren.» Ab Mitte März kann man wieder direkt zum Spar fahren, André Hauri ist aber überzeugt, dass er weiterhin Kunden verlieren wird. «Die Verantwortlichen raten, Niederlenz grossräumig zu umfahren. Da kann man sich leicht vorstellen, dass der Weg in mein Geschäft nicht unbedingt angesteuert wird.» Erschwerend kommt natürlich hinzu, dass sich das Geschäft nicht an einer Durchgangsstrasse befin-

N

André Hauri will dafür kämpfen, dass der Spar bestehen bleibt. det, sondern man wissen muss, wo der Spar ist. Daher ist er auch etwas über die sparsame Beschilderung, welche den Weg zum Spar zeigt, enttäuscht. Wie nach dem berühmten Strohhalm greift er noch zum, seiner Meinung nach, letzten Mittel und überlegt sich, an Sonntagen für einige Zeit den Laden zu öffnen. Lieber opfere er seine knappe freie Zeit, als den Laden aufzugeben. «Wir haben unser Herzblut hier reingesteckt und ich kann mir nicht vorstellen, anderswo zu sein», schliesst Hauri entschieden und zum Kämpfen bereit. ST

AMMERSWIL Ökumenische Weltgebetstagsfeier Freitag, 1. März 2013, 19.30 Uhr, Kirche Ammerswil. Die ganze Welt vereint in einem Gebet, mit einem Thema, einem Anliegen, das ist die Idee des Weltgebetstages. Jedes Jahr erarbeiten Frauen aus einem anderen Land die Liturgie, die dann in der ganzen Welt Verwendung findet. Dieses Jahr erhalten die Teilnehmen-

den mit den ausgewählten Themen, Lesungen und Gebeten Einblick in die Situation der Kirchen in Frankreich und in die Lebenssituation der Frauen im westlichen Nachbarland. Die Feier in Ammerswil wird von einer Gruppe von Frauen vorbereitet, die nach dem Gottesdienst auch noch einen landestypischen Imbiss organisiert hat. (Eing.)

Informationsabend in Dintikon Ich bin online, wo bist du? Von Bildschirmhelden und Facebookdivas – digitale Medien im Familienalltag. Die Schule Dintikon organisiert zusammen mit der Suchtprävention Aargau einen Informationsabend für Eltern von Kindergartenkindern und Primarschülern am Montag, 18. März, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon. Fernseher, Computer, Playstation, Smartphone und Tablet-PC sind aus dem Alltag der Kinder nicht mehr wegzudenken. Digitale Medien bestimmen den Familienalltag und haben das Freizeitverhalten

von Kindern und Jugendlichen verändert. Eltern fragen sich: Wie viel Zeit am Bildschirm ist normal und ab wann wirds bedenklich? Das grosse Medienangebot eröffnet vielfältige Chancen, gleichzeitig lauern aber auch Gefahren: sexuelle Belästigungen, Cybermobbing, Internetsucht und Kostenfallen. Im Fachreferat erfahren Erziehende, wo Kinder in der digitalen Welt unnötige Risiken eingehen und wie sie diesen begegnen können. Anmeldung: sekretariat@ schule-dintikon.ch oder per Post ans Schulsekretariat, 5606 Dintikon, bis am 1. März. (Eing.)

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PLUSMINUS

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Börsenmeinung Das Börsenumfeld präsentiert sich eigentlich voller Sorgen und Unsicherheiten. Bei der US-Notenbank ist man sich uneinig, wann das Anleihenskaufprogramm beendet wird und was es überhaupt bringt. In Europa amortisierten die Banken nur gerade halb so viele EZB-Kredite wie prognostiziert. Die BIP-Zahlen zeigen eine Rezession. Grossbritanien verlor das Top-Rating. Und trotz all diesen Nachrichten präsentiert sich die Börse stabil. Zum einen sorgen zufriedenstellende Unternehmens-Abschlüsse mit teilweise erhöhten Ausschüttungen für eine Stütze. Zum anderen ist es die durch die Notenbanken verursachte Zinssituation, welche für einen regelrechten Anlagenotstand sorgt. Mangels Alternativen fliesst das Geld weiterhin in die Aktienmärkte.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

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HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

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1.250%

5 Jahre

0.875%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

SMI

7’594.70

DOW JONES

SPI

6’985.75

NASDAQ

DAX

7’745.65

NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 25. 2. 2013

www.hbl.ch

Gemeindeverband formiert

14’000.55

1 kg Silber

2’737.30

1 kg Platin

11’662.50

Kauf

Verkauf

47’302.00 47’750.00 862.00

875.00

48’261.00 49’008.00

20er-Goldvreneli

269.00

296.00

ach dreijähriger Vorbereitung ist in Staufen der neue Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg-Seetal» konstituiert worden. Der Ausschuss und die vier Kerngruppen sind gewählt. Das Präsidium wurde dem Lenzburger Stadtammann Daniel Mosimann übertragen und als Vizepräsident wurde Heinz Bürki, Seon, bestimmt. Gemeindepräsidentin Katrin Härdi, Brunegg, sprach einleitend vom neuen Entwicklungsträger «Lebensraum Lenzburg-Seetal» von einer Plattform mit Power und ist überzeugt, dass sich das innere Feuer in die Region ausbreiten werde. «Nun beginnt die Knochenarbeit, ich spüre, dass sie mit Freude angepackt wird», meinte Mosimann beim Dank für die Wahl und blickte voraus. Es gelte nun, Strategien zu entwickeln und einen Geschäftsstellenleiter zu suchen. AG

Lebensraum Lenzburg-Seetal: Präsident Daniel Mosimann dankt Katrin Härdi für die professionelle dreijährige Vorarbeit. Foto: AG

DIE MITGLIEDER DES NEUEN VERBANDES Lebensraum Lenzburg-Seetal Präsidium: Daniel Mosimann, Stadtammann, Lenzburg Vorstand: je 1 Gemeindevertreter aller 23 Mitgliedsgemeinden. Ausschuss Daniel Mosimann, Lenzburg; Heinz Bürki, Seon; Hans-Jürg Reinhart, MörikenWildegg; Ruedi Würgler, Dintikon; Dölf Egli, Schafisheim Kerngruppe Politik Vorsitz: Beat Hiller, Einwohnerrat Lenzburg; Gianni Asquini, GR Seengen; Patrick Fischer, GA Fahrwangen; Esther Gebhard, Grossrätin, GR Möriken-Wildegg; Trudi Huonder, Grossrätin, Egliswil;

Claudia Klein-Kübler, GR Rupperswil; Gérald Strub, GA Boniswil; Sabina Vögtli, GR Hendschiken; Ruedi Würgler, GA Dintikon Kerngruppe Wirtschaft Vorsitz: Martin Bolliger, Gewerbeverein Seetal, Seengen; Gianni Asquini, GR Seengen; Hansulrich Brauchli, Schafisheim; Markus Fisler, Gewerbeverein Lenzburg; Röbi Hunziker, GR Egliswil; Daniel Mosimann, SA Lenzburg; HansJürg Reinhart, GA Möriken-Wildegg; Christian Tschannen, GR Fahrwangen; Ruedi Würgler, GA Dintikon Kerngruppe Regionalplanung Vorsitz: Gabi Lauper, Niederlenz, bisheri-

ge Repla-Präsidentin; Martin Steinmann, SR Lenzburg; Heinz Bürki, GA Seon; Rolf Jäggi, GA Egliswil; Beat Fehlmann, GR Möriken-Wildegg; Fritz Wirz, GA Othmarsingen; Kurt Rölli, GR Rupperswil Kerngruppe Regio Marketing Vorsitz: Kathrin Scholl, Grossrätin, Lenzburg; Oliver Bachmann, Aargau Services; René Bosshard, Regionalbus + Seetal Tourismus, Lenzburg; Christian Egger, Marketingspezialist, Staufen; Daniel Gugelmann, GR Seengen; Ueli Haller, Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee + Seetal Tourismus, GR Meisterschwanden; Thomas Hofstetter, Regio Marketing, GR Niederlenz; Andreas Schmid, Lenzburg

SCHAFISHEIM Baubewilligung Die erteilte Baubewilligung für die Coop Genossenschaft, für das Projekt «LoBOS VZS» Neubau, Anbau und Umbau Verteilzentrale Schafisheim, bestehend aus Anund Umbau der bestehenden Verteilzentrale, Neubau Tankstelle, Werkstattumbau, Neubau Produktionsgebäude mit Grossbäckerei, Tiefkühllager, Leergutzentrale und Parkierungsanlage mit rund 1300 Abstellplätzen, Biomassenzentrale sowie weiteren Anlagen, neuen Gleisanlagen «RailCare» und Erweiterung bestehender Gleisanlage im Gebiet Industriestrasse/Rupperswilerstrasse, ist in Rechtskraft erwachsen. bli

NIEDERLENZ Für die Rückweisung von 2 Kreditanträgen Die SP Niederlenz hat die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 1. März diskutiert und wird beantragen, die beiden Strassensanierungskredite Hardstrasse (1,7 Mio. Franken) und Pirolweg (393 000 Franken) an den Gemeinderat zurückzuweisen. Die beiden Projekte sind verständlich, gut begründet und zweifellos nötig. Die Gründe für die Rückweisung liegen aber darin, dass vor einem Kreditbeschluss von rund 2 Mio. Franken zuerst geklärt werden muss, wie die Gemeinde die zwingend notwendigen Schulräume und Kindergärten im Betrag von rund 40 Mio. Franken finanzieren kann, ohne den Steuerfuss und die Verschuldung auf nicht realistische Höhen anzuheben. Dazu ist zuerst die Schulraumplanung zu bereinigen und aufgrund der notwendigen Investitionen ein für die Stimmbürger nachvollziehbarer Finanzplan vorzulegen. Erst wenn die mittelfristigen finanziellen Konsequenzen bekannt sind, kann der Gemeinderat daran denken, die beiden Kredite erneut der Gemeindeversammlung vorlegen. Etwas zugespitzt könnte man sagen: Was ist wichtiger, Strassen sanieren oder mit dem wenigen Geld, das die Gemeinde hat, Kindergärten und Schulraum bauen? Als Ausweg aus dem Dilemma kann sich die SP vorstellen, dass zulasten der Abwasserrechnung nur die Versickerungsgalerie an der Hardstrasse erstellt wird, um die bestehenden oder sich im Bau befindlichen Überbauungen Bölli Nord und Süd umweltgerecht zu entwässern. Das könnte bereits an der nächsten Gemeindeversammlung erfolgen. Positiv und zustimmend äusserte sich die Versammlung zu den übrigen Traktanden der Gemeindeversammlung. (rh)

Simona König präsentiert den Raum, in welchem nicht nur Spielen möglich ist, sondern welcher auch Vereinen und anderen Interessierten dienen soll. Foto: ST

Ein vielseitig nutzbarer Raum

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imona König, Leiterin der Kindertagesstätte Mogerli an der Hauptstrasse 29 d in Hunzenschwil, spricht von einem wahren Glücksfall. «Wir konnten zu guten Bedingungen im Nachbarhaus einen weiteren Raum dazumieten, was uns die Möglichkeit gibt, das Angebot weiter auszubauen», erklärt Simona König. Der Raum soll für die Kinder sozusagen ein tolles Kreativatelier werden. Ob Arbeiten mit Holz, Papier, Zeichnen, Turnen und vieles mehr – ein idealer Platz für viele Möglichkeiten. «Natürlich ist dies ein ergänzendes Angebot, der Aufenthalt im Freien ist nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil bei uns», hält die Kita-Leiterin fest. Und der Spielplatz kann ohne Übertreibung als sehr grosszügig beschrieben werden. Der neue Raum soll aber nicht nur von

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der Kita genutzt werden, man möchte sozusagen ein Atelier für Begegnungen schaffen. Der helle, grosszügige und offen gestaltete Raum kann auch für Kurse, Freizeitveranstaltungen, Vereinsanlässe, Sitzungen und vieles mehr genutzt werden. «Wieso nicht auch als Treffpunkt für ein monatliches Elternkafi?», schlägt Simona König weiter vor. Tag der offenen Tür Am Tag der offenen Tür der Kita-Mogerli sind also nicht nur interessierte Eltern angesprochen, sondern auch all diejenigen, welche auf der Suche nach einem geeigneten Raum sind. Tag der offenen Tür ist am 9. März von 10 bis 12 Uhr. Weitere Infos unter www.kitamogerli.ch oder Telefon 062 544 26 82. ST


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Region Wie geht es weiter in Niederlenz? Die Baustelle der Hauptstrasse ist unübersehbar und das Gewerbe erleidet teilweise existenzielle Umsatzeinbussen infolge eingeschränkter Zufahrten. Die Gemeinde wird an den Baukosten der Hauptstrasse und des Dorfplatzes mit rund 7 Mio. Franken beteiligt werden. An der Einwohnergemeindeversammlung vom 1. März 2013 werden den Bürgerinnen und Bürgern die Sanierung der Hardstrasse für 1,73 Mio. Franken und des Pirolwegs für rund 400 000 Franken vorgelegt. An den Vorteilen dieser Strassenbau-Investitionen ist nicht zu zweifeln, aber sie müssen auch finanziert werden können. An der Herbstgemeind wurde das Budget 2013 mit einem Ausgabenüberschuss von 733 000 Franken verabschiedet. Der

Steuerfuss ist mit 120 % einer der höchsten im Kanton. Eine Erhöhung wurde abgelehnt. Viel Luft nach oben besteht nicht und primär gilt es, das Gleichgewicht des ordentlichen Haushalts zu erreichen. Abstriche sind erfahrungsgemäss schmerzlich und die Wunschliste ist lang. Das Wachstum der Einwohnerzahl lässt die Ausgaben weiter ansteigen und erfordert die Erstellung von Schulraum im zweistelligen Millionenbereich. Die FDP Niederlenz wünscht im Namen der Bürgerinnen und Bürger vom Gemeinderat klare Auskünfte, welche Investitionen folgen, welche Prioritäten gesetzt werden und wie die anstehenden Projekte finanziert werden. Wir wünschen uns für Niederlenz eine Zukunft, keinen finanziellen Scherbenhaufen. (tr)

MÖRIKEN-WILDEGG Die Schweiz und Europa: Abendveranstaltung in Möriken Die SP Möriken-Wildegg lädt ein. Für ein soziales und demokratisches Europa / gegen die Rücksichtslosigkeit der Neoliberalen. Mit Nationalrat Hans-Jürg Fehr. Gemeindesaal Möriken-Wildegg, Freitag, 8. März, 20 Uhr. Anschliessend Diskussion und Restaurationsbetrieb. (Eing.)

Hans-Jörg Fehr in Möriken-Wildegg

Eduard Fischer avancierte zum Seriensieger D

ie 12. Dorf-Jassmeisterschaft in Schafisheim lockte wiederum zahlreiche spielfreudige «Jasser» und «Jasserinnen» in den Lindensaal im Gemeindehaus. Gespielt wurde ein einfacher Schieber ohne «Weisen» an vier Spielabenden mit zugelostem Partner bzw. Partnerin. Besonders erfreulich war, dass an der diesjährigen Austragung nebst vielen bekannten Gesichtern auch einige neue Jasser und Jasserinnen begrüsst werden durften. Gewonnen wurde die Jassmeisterschaft wie bereits mehrmals in den vergangenen Jahren von Eduard Fischer mit total 12 325 Punkten. Die Ehrenplätze belegten Margret Mühlethaler mit 12 145 Punkten und Ursula Zehnder mit 12 101 Punkten. Die total 60 Teilnehmer kamen am letzten Abend in den Genuss eines exzellenten Nachtessens mit Dessert und durften als Dankeschön für die Teilnahme ein grosses Stück Speck sowie zwei paar Rauchwürste mit nach Hause nehmen. Die vier Erstplatzierten durften zusätzlich Gutscheine für fertig zubereitete «Schinkli im Teig» für 8 bis 15 Personen vom Schafisheimer

LESERBRIEFE Tempo 30 in Rupperswil – die richtige Lösung Wir wohnen seit 1999 an der Aarestrasse und sind aus folgenden Gründen für Tempo 30: Obwohl die Aarestrasse natürlich als Verbindungsstrasse nach Auenstein betrachtet werden kann, ist sie eigentlich vom Ausbau her eher eine Quartierstrasse. Mehrere Einfahrten von links und rechts sind schlecht einsehbar. Trotzdem fahren, so haben auch Geschwindigkeitsmessungen ergeben, viele Automobilisten mit der höchsten erlaubten Geschwindigkeit, anstatt ihr Tempo den unübersichtlichen Verhältnissen anzupassen. In unserem Quartier leben viele Kinder. Diese spielen natürlich insbesondere im Sommer gern und oft auch am Strassenrand. Zudem ist die Strasse im Sommer als Route zur Badi Rupperswil-Auenstein bei Fussgängern und Radfahrern sehr beliebt und hoch frequentiert. Insbesondere bei der S-Kurve vor der Steinerkanalbrücke haben wir schon mehrere Beinaheunfälle beobachten können, die auf überhöhte Geschwindigkeit von Autofahrern zurückzuführen sind. In den letzten Jahren wurden auch mehrere Haustiere totgefahren. Bis zu dreimal wöchentlich fahren zudem Sattelschlepper von der Aarauer- über die Aarestrasse Richtung Auenstein. Offensichtlich werden sie vom Navigationssystem falsch geleitet. Da sie wegen ihrer Grösse die alte Holzbrücke beim Steinerkanal nicht passieren können, erleben wir regelmässig gefährliche, wegen der Enge der Verhältnisse sehr komplizierte Rückwärts-Wendemanöver. Zweimal in den letzten 10 Jahren wurde die Holzbrücke beschädigt, weil ein zu hohes Fahrzeug erst zu spät abgebremst wurde. Tempo 30 verbessert an der Aarestrasse schlicht die Sicherheit aller am Verkehr beteiligten Personen und erhöht die Lebensqualität in einem grossen Rupperswiler Dorfteil. Demgegenüber beträgt der Fahrzeitverlust bei Tempo 30 nicht einmal 20 Sekunden für die gesamte Durchfahrt von der Aarauerstrasse bis zur alten Spinnerei. Was hier höher gewichtet werden muss, ist für uns klar. Deshalb stimmen wir am 2./3. März für die Einführung von Tempo 30 in Rupperswil. Familie D. Baer + R.M. Thoma Baer, Aarestrasse 27 f, Rupperswil. Nur flächendeckend Tempo 30 ist eine realistische Lösung Die Vorteile von Tempo 30 gegenüber Tempo 50 sind klar. Meine Beobachtungen zeigen mir, dass sich auch faktenkundige Gegner nicht davor verschliessen: Die Unfallfolgen sind bei Tempo 30 physikalisch bedingt markant geringer, die Unfallwahrscheinlichkeit ist aufgrund des kürzeren Bremsweges und des breiteren Blickwinkels ebenfalls geringer und die gefühlte Halbierung des Verkehrslärms (Reduktion von 2 bis 3 Dezibel) wurde bereits in verschiedenen Gemeinden gemessen. Ebenso ist es ein wirkungsvolles Mittel, um unnötigem Durchgangsverkehr in den Quartieren etwas entgegenzuwirken.

Was die Gegner stört und als Bevormundung empfunden wird, ist das «flächendeckend» in der Vorlage. Auch ich fragte mich zu Beginn, ob es überall gleichermassen notwendig ist. Doch wer sich mit der Verkehrssituation, den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger und den Vorstössen und Bemühungen der letzten Jahre in Rupperswil zu diesem Thema beschäftigt, merkt bald: Nur flächendeckend ist eine realistische Lösung. Punktuelle Lösungen oder gänzlich Alternativen zur vorgeschriebenen Temporeduktion haben es sehr schwer oder sind teilweise gar nicht möglich – und mit einem punktuellen Vorgehen in absehbarer Zeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner in der ganzen Gemeinde eine gleichwertige Lösung zu finden, ist wohl ein Ding der Unmöglichkeit. Ich habe lieber eine Lösung für ganz Rupperswil, und somit für die Strassen mit akutem Handlungsbedarf, welche Strassen mit weniger dringendem Handlungsbedarf einschliesst, als in absehbarer Zeit gar keine Lösung. Deshalb lege ich am 3. März 2013 ein überzeugtes JA in die Urne. Ronny Fuchs, Rupperswil Mehr Zivilcourage und Eigenverantwortung Der politische Prozess im Rahmen des Projektes Tempo 30 ist bis anhin korrekt verlaufen. Schade, dass die Befürworter nun alle Gegner als Vandalen einstufen, welche die Plakate übersprayt haben. Diese Klientel hat nichts mit einem Gegner des Tempo 30 zu tun. Es sind dieselben Zeitgeister, die mit Verschärfungen nicht einverstanden sind und sich mit primitiven Aktionen äussern. Das Referendumskomitee hat nach der Gemeindeversammlung bemängelt, dass keine Kommunikationsoffensive geführt wurde. Was ich im Vorfeld der Abstimmung vom kommenden Wochenende vermisse, ist, dass das Komitee keine Veranstaltung durchgeführt und zu den Fakten Stellung genommen hat. Fakten gegen Tempo 30 Wir können als Autofahrende unseren Beitrag damit leisten, indem wir uns die Verkehrsregelnverordnung (VRV, SR 741.11) in Erinnerung rufen. Art. 4 VRV besagt, dass der Autofahrende für sein Tempo verantwortlich ist. Eine Disziplinierung mittels Tempo 30 ist unnötig. Eine Studie der ETH Zürich hat erstaunlicherweise ergeben, dass beispielsweise mit Einführung von Tempo 30 die Unfälle mit Fussgänger um rund Faktor 3 zugenommen haben. Diese Studie bestätigt eindrücklich, dass mit Tempo 30 eine falsche Sicherheit suggeriert wird und die Fussgänger stärker gefährdet. Somit ist das Argument, dass die Kinder besser vor dem Verkehr geschützt werden sollen, hinfällig. Hier sind die erzieherischen Fähigkeiten der Eltern gefordert, auf die Risiken, welche das Leben halt so birgt, Einfluss zu nehmen. Dieselbe Studie nennt die durchschnittlichen Einführungskosten bei gut 30 000 Franken pro Kilometer. Die Länge der Gemeindestrassen beträgt nach kurzem Kartenstudium sicher gute 10 Kilometer. Damit reicht der beantragte Kredit von gut

150 000 Franken für die Einführung nicht. Damit bewegen wir uns in einer Grössenordnung von ca. 3 Steuerprozenten und kaufen die Katze im Sack. Die heutigen gesetzlichen Grundlagen genügen und müssen konsequent durchgesetzt werden. Wir haben eine eigene Gemeindepolizei mit einem eigenen Geschwindigkeitsmesssystem. Der Gemeinderat muss der Gemeindepolizei den Auftrag für regelmässige Geschwindigkeitskontrollen erteilen. Wenn hier konsequent gehandelt wird, braucht es in unserer überregulierten Gesellschaft keine weiteren Massnahmen. Pflegen wir lieber unsere Eigenverantwortung durch korrektes Verhalten, als uns hinter der falschen Sicherheit von Tempo 30 zu verstecken. Rolf Kohler, Rupperswil Präsident Finanzkommission «Gegen Tempo 30 in Rupperswil» In der heutigen Zeit herrscht leider eine Mentalität vor, in der sämtliche Bereiche des alltäglichen Lebens zunehmend reguliert werden. Dies täuscht den Bürgerinnen und Bürgern Sicherheit vor. Dabei geht der gesunde Menschenverstand verloren, der doch so wichtig wäre in unserer Gesellschaft. Kinder sollen früh lernen, auf den Strassenverkehr zu achten und sich bewusst sein, dass die Strasse kein Spielplatz ist. Die Autofahrer hingegen sollen auch ohne eine Tempo-30-Pflicht den Verhältnissen angepasst fahren. In den meisten Quartieren liegt diese Geschwindigkeit ohnehin unter den erlaubten 50 km/h. Es ist ein sehr kleiner Teil der Automobilisten, der in den Quartieren gefühlsmässig zu schnell (aber oft unter den zulässigen 50 km/h) unterwegs ist. Warum sollen sich alle dieser kleinen Minderheit anpassen, die sich ihrer Verantwortung nicht bewusst ist? Verbote verhindern zudem keine Unfälle, diese können auch mit Tempo 30 passieren. Im Gegenteil, Fussgänger wie Autofahrer meinen, dann weniger achtsam sein zu müssen. Bei langsamem Tempo neigt der Autofahrer zudem eher dazu, rasch am Radio etwas einzustellen oder das Handy kurz zu checken. Bei einer Einführung von Tempo 30 in sämtlichen Quartieren müssten auch entsprechende Kontrollen zur Durchsetzung eingeführt werden, ansonsten machen die Tafeln wenig Sinn. Auch dieser Aspekt muss bei den Kosten, die auf die Rupperswiler Bevölkerung bei einer Einführung zukommen werden, berücksichtigt werden. Wie in anderen Dörfern nach der Einführung von flächendeckendem Tempo 30 vielfach bemerkt wurde, übersteigen die effektiven Kosten die budgetierten. Auf die Rupperswiler dürften somit mehr als die prognostizierten 153 000 Franken zukommen. All diese Argumente sprechen meiner Meinung nach eine deutliche Sprache. Darum stimme ich am 3. März gegen eine generelle Einführung von Tempo 30. Ich appelliere an die Vernunft der Autofahrer und bitte Sie, auch ein Nein in die Urne zu legen. Corinne Hediger, Rupperswil

Ein Eindruck vom Jassabend im Lindesaal Schafisheim. Vizeammann Roland Huggler entgegennehmen. Für das perfekt organisierte Catering war die Metzgerei Merz zuständig, die auch als Sponsor eines Teils der Preise auftrat. Trotz eifrigem Wettkampf standen die Spielfreude und die Möglichkeit, ein paar unbeschwerte Stunden unter Gleichgesinnten zu verbringen, jederzeit im Vordergrund. Die praktisch konstante Teil-

Foto: zvg

nehmerzahl über viele Jahre hinweg hat gezeigt, dass die Dorf-Jassmeisterschaft in der Schafisheimer Bevölkerung sehr beliebt und stark verankert ist. Dies ist Grund genug, dass das OK, bestehend aus Hans Meier, Thomas Wicki und Roland Huggler, sich freut, die 13. Ausgabe des Turniers auch in der Wintersaison 2013/14 wieder in einem ähnlichen Rahmen durchzuführen. (thw)

«19 + 1» am Auensteiner Maskenball Unter dem Motto «19 + 1», ganz im Zeichen vom 20-Jahr-Jubiläum des Maskenballs, findet am 3. März der traditionelle Maskenball der Musikgesellschaft Auenstein statt. Seit 20 Jahren wird in Auenstein zum Fasnachtsabschluss nochmals tüchtig eingeheizt und die vielfältigen und bunten Kostüme ein letztes Mal zur Schau gestellt. Die Organisatoren werden in diesem Jahr wiederum alle Register ziehen für einen grossartigen und würdigen Jubiläumsball. Die originellsten Einzel- und Gruppen-Masken werden prämiert und erhalten bis um 21 Uhr freien Eintritt. Für fasnächtliche Stimmung und tollen Sound sorgen, nebst der bekannten Tanzmusik «Pop Alpin», der DJ biba und die bekannten Guggenmusiken Schruubegugger Sulz, Wybergschränzer Aarau, Schpriesse Riisser Aueschtei, und die Finkechlopfer Nussbaumen. In der Festwirtschaft, der Bar und im Partykeller wird für das leibliche Wohl

INSERATE

der Gäste gesorgt. Als Stärkung für den Heimweg empfiehlt sich das Katerfrühstück ab 4 Uhr im Restaurant Schmitte. www.maskenball.ch (Eing.)

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.


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Jobs von A bis Z.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen unternehmerisch denkenden

Schreiner FEHLMANN AG entwickelt, produziert und vertreibt weltweit qualitativ hochwertige Werkzeugmaschinen der PICOMAX®-Baureihe, die im Bereich Präzisions-Fräsen und Bohren weltweit höchste Anerkennung finden.

Ihre Aufgaben: • Herstellen von Schreinerarbeiten in der Werkstatt • Oberflächenbehandlung

Auf Sommer 2013 haben wir noch folgende Lehrstelle zu vergeben:

Ihr Profil: • abgeschlossene Berufslehre als Schreiner/in EFZ • praxisorientiertes und rationelles Arbeiten • zuverlässig und teamfähig

Lehrstelle: «Automatiker EFZ» Automatiker/innen entwickeln und bauen elektrische Steuerungsund Automatisierungssysteme. Sie fertigen automatisierte Apparate und Anlagen, nehmen diese in Betrieb, führen Reparaturen aus und erstellen technische Dokumente. Anforderungsprofil: • Sekundar- oder Bezirksschule mit guten Leistungen in Mathematik und Physik • Technisches Verständnis • Interesse an technischen Zusammenhängen und Elektrotechnik • Handwerkliches Geschick

Nach einer gründlichen Einarbeitung bieten wir Ihnen eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Arbeitsstelle mit guten Anstellungsbedingungen. Stellenantritt ab Juni 2013 oder nach Vereinbarung Fühlen Sie sich angesprochen? Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an: Widmer AG Schreinerei Peter Wassmer Seetalstrasse 42 5503 Schafisheim Telefon 062 891 37 03 www.widmerschreinerei.ch

Die Gemeinde Seengen mit rund 3600 Einwohnern und Zentrumsfunktion liegt am Nordende des Hallwilersees. Die schöne Lage, die gute Infrastruktur und die Nähe zu den Hauptverkehrsachsen machen Seengen zu einer attraktiven Wohngemeinde. Da die bisherige Stelleninhaberin Mutterfreuden entgegensieht, suchen wir per 1. August 2013 oder nach Vereinbarung eine/n

Gemeindeschreiber-Stellvertreter/in und Leiter/in Einwohnerkontrolle (Pensum 60 bis 100%) In dieser anspruchsvollen Funktion führen Sie die Einwohnerkontrolle und sind mitverantwortlich für den Geschäftsverkehr des Gemeinderates. Sie betreuen selbstständig verschiedene Bereiche aus dem Aufgabengebiet der Gemeindekanzlei (Bestattungsamt, Inventarisation und Erbsteuerwesen, Sozialamt, Lehrlingsausbildung, Homepage, Arbeitsamt). Ihr Profil • abgeschlossene Verwaltungslehre • Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung • Freude an Kommunikation • selbstständige, zuverlässige Arbeitsweise • Belastbarkeit und sicheres Auftreten • angenehme Umgangsformen • gute EDV-Anwenderkenntnisse Unser Angebot

Nähere Informationen über diesen interessanten Beruf finden Sie auch auf unserer Website.

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann erwarten wir gerne Ihre Bewerbung vorzugsweise per E-Mail an unseren Personalleiter, Herrn Rolf Blauenstein.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Auf unserer Homepage www.seengen.ch finden Sie aktuelle Infos über unsere Gemeinde. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Hans Schlatter, Gemeindeschreiber, Telefon 062 767 63 10, gerne zur Verfügung.

Fehlmann AG, Maschinenfabrik, 5703 Seon www.fehlmann.com E-Mail: rolf.blauenstein@fehlmann.com

anspruchsvolle, vielseitige und selbstständige Tätigkeit modern eingerichteter Arbeitsplatz zeitgemässe Anstellungsbedingungen Möglichkeit zur Weiterbildung

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 15. März 2013 an den Gemeinderat, Postfach, 5707 Seengen. Gemeinderat Seengen

GEMEINDE VILLMERGEN Die Gemeindeverwaltung Villmergen ist ein moderner Verwaltungsbetrieb mit engagierten Mitarbeitenden im Dienste der Gemeinde mit bald 6500 Einwohnern. Für die Abteilung Bau, Planung und Umwelt suchen wir, zur Ergänzung des bestehenden Teams, per 5. August 2013 oder nach Vereinbarung einen/eine

Leiter/in Bereich Tiefbau im Rahmen eines Pensums von 80 bis 100%. Ihr Aufgabengebiet umfasst die fachliche Leitung des Werkhofes mit 6 Mitarbeitenden. Sie stellen die Nachführung des GEP und des Leitungskatasters sicher und planen/leiten Projekte im Strassenbau und in der Siedlungsentwässerung. Sie verfügen über ein abgeschlossenes Studium als Bauingenieur/in FH oder Techniker/in TS (Tiefbau) sowie praktische Erfahrungen im Bereich des Strassenbaus oder der Siedlungsentwässerung. Sie haben den Lehrgang DAS öffentliches Gemeinwesen Fachkompetenz Bauverwalter/in abgeschlossen oder sind bereit, diesen zu besuchen. Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und eine ausgeprägte Dienstleistungsorientierung sind Ihnen wichtig. Sie sind gewandt im Umgang mit IT-Hilfsmitteln und im schriftlichen Ausdruck. Wir bieten eine verantwortungsvolle und vielseitige Arbeitsstelle mit fortschrittlichen Arbeitsbedingungen und guter Infrastruktur. Sie arbeiten interdisziplinär mit internen und externen Partnern. Unterstützt werden Sie durch unser dynamisches Verwaltungsteam. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bis 26. März 2013 an den Gemeinderat, 5612 Villmergen. Für telefonische Rückfragen steht Ihnen André Zehnder, Leiter Bau, Planung und Umwelt (Telefon 056 619 59 40), gerne zur Verfügung. 5612 Villmergen, 26. Februar 2013 Der Gemeinderat

Wir haben auf den August 2013 eine Lehrstelle als

Elektroinstallateur/In EFZ zu vergeben. Wir bieten einen abwechslungsreichen Ausbildungsplatz in einem interessanten und spannenden Berufsumfeld. Voraussetzungen: • Bezirks- oder Sekundarschulabschluss • Gute Leistungen in Mathematik und Geometrie • Gutes Vorstellungsvermögen • Handwerkliches Geschick • Freude an technischen Einrichtungen Wir wünschen uns eine intressierte Persönlichkeit, die gerne selbstständig wie auch in einem kleinen Team arbeitet. Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann möchten wir Dich gerne näher kennen lernen! Bitte melde Dich für ein Schnupperpraktikum bei: Elektro Holliger AG Daniel Holliger Fabrikweg 11 5707 Seengen Tel. 062 777 07 07 info@elektro-holliger.ch

Neue Herausforderung im Job gesucht? Wir sind ein dynamisches Sanitär- und Heizungsunternehmen. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir nach Vereinbarung einen gelernten

Servicemonteur Sanitär/Heizung Sie führen die täglichen Kundenaufträge (Reparatur- und Servicearbeiten, Instruktionen und Beratung) selbstständig aus. Dafür steht Ihnen ein modern eingerichtetes Servicefahrzeug zur Verfügung. Sie bringen Berufserfahrung, ein gepflegtes Auftreten und Freude am Kundenkontakt mit. Ein aufgestelltes Team freut sich auf Ihre zukünftige Mitarbeit und Ihr vielleicht baldiger Chef über die Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen.


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Stellen / Diverses

P O R TA

Nach Möriken in EFH gesucht:

INGENIEURE PLANER GEOMETER

Raumpflegerin 2-mal ca. 3 Std. pro Woche, 2-Personen-Haushalt

Mit über 70 Mitarbeitern an acht Standorten und einer breiten Dienstleistungspalette in der Projektierung und Realisierung zählt PORTA zu den führenden Ingenieurunternehmen.

Tel. 076 459 20 04 Die Regionalpolizei Seetal betreut in ihrem Einsatzgebiet ca. 20 000 Einwohner. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung

Polizisten/in oder Aspiranten/in Wir erwarten – Schweizer Bürger/in mit abgeschlossener Berufsausbildung und gutem Leumund – Abgeschlossene Polizeiausbildung (BBT-Abschluss oder Zertifikat) oder die Bereitschaft, die Polizeischule in Hitzkirch zu besuchen – Bereitschaft zur Leistung von Pikett-, Nacht- und Wochenenddienst – Teamorientiertes Arbeiten Wir bieten Fortschrittliche Anstellungsbedingungen in einem gut eingespielten Team sowie abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit auf dem Gebiet der Ordnungs-, Verkehrs-, Sicherheits- und Verwaltungspolizei. Für die Erfüllung der anspruchsvollen Aufgaben stehen Ihnen moderne Hilfsmittel sowie neue Büroräumlichkeiten zur Verfügung. Interessiert? Martin Ott, Polizeichef, Telefon 062 767 63 80, steht Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte an: Adj Martin Ott, Polizeichef, Regionalpolizei Seetal Postfach, 5707 Seengen

Regionales Zivilstandsamt Das Regionale Zivilstandsamt Lenzburg ist zuständig für sämtliche Aufgaben des Zivilstandswesens aller Gemeinden des Bezirks Lenzburg mit knapp 55 000 Einwohnern. Wir suchen per 1. Juni 2013 oder nach Vereinbarung eine/n:

Zivilstandsbeamtin oder -beamten (80%) Aufgaben – Selbstständiges Beurkunden von Geburten, Todesfällen, Anerkennungen, Namenserklärungen sowie von Gerichtsund Verwaltungsentscheidungen – Durchführung von Ehevorbereitungsverfahren, Eheschliessungen sowie Vorverfahren und Registrierungen zur eingetragenen Partnerschaft – Nachbeurkundung von Zivilstandsereignissen aus dem Ausland Wir erwarten – Abgeschlossene kaufmännische Grundausbildung (von Vorteil mit Berufserfahrung im Zivilstandswesen) – Eidgenössischer Fachausweis für Zivilstandsbeamte/-innen oder Bereitschaft, diesen zu erwerben – Initiative, exakte, verantwortungsbewusste und selbstständige Persönlichkeit – Freude an Kundenkontakten und an der Durchführung von Ziviltrauungen – Teamfähigkeit, Flexibilität und Einfühlungsvermögen – Führerausweis Kat. B für externe Trauungen – Schweizer Bürgerrecht Wir bieten – Vielseitige und interessante Tätigkeit in einem spannenden Arbeitsgebiet – Angenehmes Arbeitsklima in einem kleinen Team – Moderne Infrastruktur in historischem Gebäude sowie wunderschöne Traulokale Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Richten Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und Foto bis 15. März 2013 an: Regionales Zivilstandsamt Lenzburg, Rathausgasse 16, 5600 Lenzburg. Auskunft erteilt Ihnen gerne: Frau Tanja Byland, Tel. 062 886 44 54 oder E-Mail tanja.byland@lenzburg.ch.

ERLEBEN SIE DESIGN UND BEWEGUNG IN VOLLENDUNG.

Haushalthilfe in Seengen gesucht. 1 × pro Woche. Wir erwarten sorgfältige, exakte und selbstständige Arbeit. Bewerbungen bitte unter Chiffre U 005-70863 an Publicitas S. A., Postfach 48, 1752 Villars-sur-Glâne 1.

Wir suchen am Standort Brugg eine/n

Sachbearbeiter/in Lärmschutz Ihr Tätigkeitsgebiet • Bestandesaufnahme, Projektierung und Realisierung von Schallschutzfenstern zur Lärmsanierung • Mitarbeit in Strassenlärmsanierungsprojekten • Schallmessungen und Verkehrserhebungen

Ihr Profil • abgeschlossene Lehre als Zeichner/in (Architektur, Bau, Planung) von Vorteil • auch Wiedereinsteiger/in willkommen • grosses Interesse, sich in ein neues, gut strukturiertes Arbeitsgebiet einzuarbeiten • selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise • zuverlässige und kommunikative Persönlichkeit Unser Angebot • ausführliche und umfassende Einführung • klare Abläufe, Anleitungen und Dokumentationen zum Tätigkeitsbereich • Mitarbeit in einem kleinen kollegialen Fachteam • vielseitige und fachlich interessante Tätigkeit mit Entwicklungspotenzial • Weiterbildungen im Bereich Lärmschutz und Akustik • modernste Arbeitsmittel • zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Arbeitsort in unmittelbarer Nähe zum öffentlichen Verkehr Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Unterlagen an marcel.hufschmid@porta.ch oder an die untenstehende Adresse. PORTA Personaldienste Marcel Hufschmid Neumarkt 1 5201 Brugg

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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Firmenjubiläum und Tag des offenen Gartens C

hristian und Daniel Siegrist laden am Samstag, den 9. März, von 10 bis 18 Uhr in Seengen zum Tag des offenen Gartens. Seit der Eröffnung der Firma Siegrist Naturnahe Gestaltung vor fünf Jahren hat sich die Gartenbaufirma stark entwickelt, die Infrastruktur ausgebaut und die Arbeitsfelder erweitert. Grund genug, den zweiten Samstag im März in der Agenda fett anzustreichen und den Sprosshügel aufzusuchen. Zur Leidenschaft der beiden Gärtner für die Natur ist noch viel mehr Erfahrung im Umgang mit den Ressourcen hinzugekommen. Davon zeugen die ausgeführten Projekte in der nahen und weiteren Umgebung, Resultate einer ganzheitlichen Betrachtung im Dialog mit der Natur und den Bauherren. Christian Siegrist führt die Besucher am Tag des offenen Gartens in die Baumschule und demonstriert den umgebauten, ferngesteuerten Multibagger, der in den Gärten punktuell und landschonend eingesetzt werden kann – ein Trumpf, der alle Gartenbesitzer zu überzeugen vermag. Daniel Siegrist gibt einen praktischen Einblick in das Handwerk des Trockenmauerbaus. Zu guter Letzt wird die Sprosshügel-Pizza sicherlich fein schmecken. Ob Trockenmauern, Weiher, Treppen, Pflästerungen, Natursteinplatten, Sitzplätze aus Holz, Ruderalflächen,

Kita Seon und Kita Plus – Orte für Kinder J

uhee, es hat wieder einmal freie Plätze in der Kita Seon. Im schönen Haus im Emmet 1 mit einem grossen Garten und viel Auslauf für die Kinder betreuen wir Kinder ab drei Monaten bis vier Jahre. Wir sind viel draussen im Wald unterwegs, basteln und spielen. Auch Besuche auf dem Bauernhof sind regelmässig geplant. Die Malzeiten bereiten wir immer frisch zu, wer will, kann mithelfen.

Christian und Daniel Siegrist laden zum Tag des offenen Gartens. Blumenwiesen oder Bepflanzungen mit einheimischen Bäumen und Sträuchern: Christian und Daniel Siegrist erfüllen alle Wünsche und Bedürfnisse im naturnahen Garten. Ein Besuch der Website lohnt sich. Neu wird dem Betrieb noch ein Planungsbüro mit einem dipl. Landschaftsarchitekten angegliedert. Die beiden Brüder sind nicht nur für den Tag des offenen Gartens gerüs-

tet, sondern auch für Gespräche mit Bauherren und für seriöse Offerten, die konsequent eingehalten werden. Christian Siegrist Siegrist Naturnahe Gestaltung Roosweg 20, 5707 Seengen Telefon 079 435 70 19 www.fertilegärten.ch siegristnaturnah@bluewin.ch

In der Kita Plus, Unterdorfstrasse 20, betreuen wir Kinder von vier bis zwölf Jahren. Die Kinder können sich austoben, spielen oder sich ihren Hausaufgaben widmen, wir betreuen sie fachgerecht in dieser Zeit. Auch ein Fahrdienst für Schüler und Kindergärtler ist gewährleistet. Sport und Spielangebote wie Ballett, Klettern, Schwimmen, Ping-Pong, Zumbatomic und vieles mehr können stundenweise besucht werden. Ein spezielles Ferienprogramm rundet unser Jahresprogramm ab. Ausgebildete Fachpersonen betreuen die Kinder während ihrer Anwesenheit mit viel Freude und Liebe. Eusi Kitas – jederzeit für alle da!

Sonja Forster, dipl. Betreuungsberaterin, dipl. AdHs Coaching, dipl. Kitaleiterin, dipl. FaBe K. Kita Seon Emmet 1 5703 Seon Tel. 062 775 43 93 www.kita-seon.ch Kita PLUS Unterdorfstrasse 20 5703 Seon Tel. 079 408 81 67, www.kitaplus-seon.ch

Inspired by love

Wettbewerbsauflösung beim Möbelhaus Comodo

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emeinsam etwas schaffen für die Ewigkeit. Trauringe, so individuell wie Sie selbst und Ihre Beziehung zueinander. Trauringe begleiten Sie ein Leben lang und symbolisieren einen ganz besonderen Moment. Mit dem Trauringdesigner haben Sie die Möglichkeit, diesen Moment noch einzigartiger zu machen: Sie gestalten Ihre Ringe selbst! Neben verschiedenen Materialien wie Platin, Gelbgold und Roségold können Sie viele verschiedene Ringprofile und Designs wählen. Auch bei der Auswahl der Diamanten sind Ihnen fast keine Grenzen gesetzt, was Anzahl, Gewicht und Schliff betrifft. Selbstverständlich unterstützen wir Sie mit unserer langjährigen Erfahrung im Schmuckdesign.

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or einigen Tagen fand die Preisübergabe des Wettbewerbs anlässlich des 12-jährigen Bestehens vom Möbelhaus Comodo an der alten Hallwilerstrasse in Dürrenäsch statt. Albert Hunziker überreichte den glücklichen Gewinnern ihre Preise. Den ersten Preis, einen Einkaufsgutschein im Wert von 400 Franken, gewann Walter Gerber, Reinach, den zweiten Preis, einen Grillkurs-Gutschein für zwei Personen im Wert von 220 Franken, gewann Peter Berchtold, Oberkulm, und der dritte Preis, ein Einkaufsgutschein im Wert von 100 Franken, ging an Susanna Brunner, Lenzburg.

Frey Johann AG Rathausgasse 10 5600 Lenzburg Tel. 062 891 25 85 www.freyuhren.ch

Möbelhaus Comodo AG Alte Hallwilerstrasse 2 5724 Dürrenäsch Tel. 062 777 09 77 www. comodo-moebel.ch

Die Ringe für den gemeinsamen Weg selbst gestalten.

Albert Hunziker mit den glücklichen Gewinnern: Susanna Brunner, Peter Berchtold und Walter Gerber.

Immodena – Ihr regionaler Immobiliendienstleister

C&A Mode: Frühjahr/Sommer 2013

Charmante Stil-Kombination.

Ein Kleid für Sommermomente.

Qualität auf hohem Niveau – das gesetzte Ziel bei der Gründung von Immodena. Nach gut 3 Jahren konnten wir bereits vielen Kunden unsere qualitativ hohe Dienstleistung erfolgreich unter Beweis stellen. Profitieren auch Sie davon. Beim Verkauf Ihrer Immobilie sind wir durch unser Netzwerk und unser Engagement Ihr kompetenter Partner. Ausgeprägte Kenntnisse über den regionalen Markt ermöglichen uns, einen für Ihre Immobilie optimalen Preis auszuhandeln. Unterstützung bieten wir auch im Bereich Vermietung. Unsere breite Erfahrung sowie unsere gezielte Selektion und Prüfung von Mietinteressenten verhelfen Ihnen zum passenden Mieter Ihrer Immobilie. Bilder sagen ja bekanntlich mehr als 1000 Worte – deshalb arbeiten wir sowohl in der Vermietung als auch im Verkauf mit einem externen Fotografen zusammen. Gerne erzähle ich Ihnen in einem Informationsgespräch alle interessanten Details unserer Dienstleistung. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt. Immodena Schubert & Baumann Bahnhofstrasse 67 5605 Dottikon 056 544 42 38 www.immodena.ch

Ethnische Muster, schlicher Look.

Die Frische geniessen.

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Mode-Themen auf: «Clip Art», ein vom Street-Look der 90er inspirierter, lässiger Look. «Synthetic» ist ein feminines Thema mit fliessenden und halbtransparenten Silhouetten. Bei allen Themen steht der sportliche Aspekt im Vordergrund. Bade- und Kindermode vermitteln fröhliches Sommer-Feeling durch Anklänge von Ethnound Mexican-Styles.

ie Sommerkollektionen für 2013 von C&A präsentieren bei Yessica für Damen und bei Angelo Litrico für Herren sportive Styles in Pastell- und klaren Weisstönen. Ziernieten setzen Glamour-Akzente, Allover-Aztekendrucke mit Neon-Highlights sorgen für Festival-Feeling. Die jungen Clockhouse-Kollektionen für Girls und Boys warten mit zwei grossen

Frische Farben für gute Laune.

Wir informieren Sie.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 28. Februar 2013

Start in neuer Frische

Lob und Dank an der Generalversammlung: Bettina Bruder, Lisa und HansFoto: zvg ruedi Siegrist, Monika Singer und Maja Sandmeier.

Gespannt lauscht das Publikum, wie Yasemin Duran die Geschichte Josefs erzählt.

Foto: grh

Geschichten aus aller Welt Bereits zum neunten Mal hat die Kontaktgruppe Christen– Muslime zu einer interreligiösen Aktion geladen. Rund 50 Gäste lauschten gespannt den Geschichten aus verschiedenen Kulturkreisen. Graziella Jämsä

K

urz vor 19 Uhr im katholischen Pfarreiheim in Seon, die Frauen der Kontaktgruppe Christen–Muslime wirbeln in der Küche. Mit Unterstützung des türkischen Vereins ist ein reichhaltiges Buffet entstanden. Der grosse Sessel wartet bereits in der Mitte auf die anreisenden Geschichtenerzählerinnen. Eine Sitzlandschaft wie aus 1001 Nacht

und verschiedene Götterfiguren auf einer kleinen Kommode bilden den Rahmen. Erzähltraditionen Immer mehr Stühle werden geholt. Doch trotz der zahlreich erschienenen Gäste ist es mäuschenstill, als Irene Briner eine Geschichte aus Buddhas Zeiten lebendig werden lässt. Sie nutzt den Platz vor dem Sessel als Bühne und überbrückt sprachliche Kluften durch ihre lebendige Darstellung. Yasemin Duran nimmt nach einer kurzen Einführung im Sessel Platz. Sie gibt mit der Geschichte von Josef aus dem alten Testament, die vielen ein Begriff ist, einen Einblick in die muslimische Erzähltradition. Danach greifen die Zuhörer zu Jacken und Mänteln. Denn die Geschichten zum jüdischen Glauben liest Käthi Frenkel in der Kirche vor. Irene Briner schliesst mit Erzählungen aus dem Christentum. Mit Musik von Susanne

und Walter Brunner endet der offizielle Teil des interreligiösen Geschichtenabends. Doch beim gemeinsamen Apéro geht das Erzählen munter weiter. Die Organisatorinnen zeigten sich mehr als zufrieden. «Ziel unserer Aktionen ist es, wertfrei und mit Freude Wissen über die Religionen weiterzugeben», erklärt Alime Köseciogullari. Gemeinsame Besichtigungen, Fastenbrechen oder eben interreligiöse Geschichten gehören dazu. «Die Rückmeldungen der Besucher sind fast immer positiv», sagt Cornelia Anneler. Das Feedback auf den Geschichtenabend ist durchwegs gut. Der Wunsch, den Gerhard Ruff, Seelsorger der Katholischen Pfarrei, in seiner Begrüssung geäussert hat, wurde erfüllt. «Märchen und Geschichten erzählen mehr als eine Handlung, es ist mehr als die Schilderung einer kulturellen Gemeinschaft. Ich lade Sie ein, sich für das Erzählte und das Dahinter zu öffnen.»

GV des Frauenturnvereins Seengen D er Frauenturnverein Seengen lud Mitglieder und Delegationen zur 87. Generalversammlung ins Restaurant Rebstock ein, wobei es fast schon ein wenig Tradition ist, dass man sich zuerst dem feinen Nachtessen widmet, um sich nachher entspannt den GV-Geschäften zuwenden zu können. Präsidentin Erika Rihner konnte 31 Turnerinnen und 6 turnende Ehrenmitglieder begrüssen sowie Delegationen des Männerturnvereins und des Turnvereins Seengen. Nachdem Protokoll und Jahresberichte bereits vorher auf digitalem Weg versandt wurden, brauchte nur noch abgestimmt zu werden. Immerhin die Jahresberichte der technischen Leiterinnen wurden vorgelesen. Präsidentin Erika Rihner führte in fast rekordverdächtigem Tempo durch die Traktanden. Sie wies dennoch speziell auf das vergangene, sehr intensive Vereinsjahr hin mit grossen Engagements im Beizli «Ristorante Maria» am Jugendfest, bei der Einweihung der neuen Mehrzweckhalle und an den Turnerabenden im November. Die Jahresrechnung, wie immer sauber abgefasst und präsentiert von der Kassierin Christa Sandmeier, wurde gutgeheissen. Es wurde beschlossen, aus den erwirtschafteten Mehreinnahmen einen grösseren Teil

ach einem reichhaltigen Nachtessen begrüsste die Präsidentin Edith Sterchi alle Anwesenden zur Generalversammlung des Frauenchors Seon. Über die ersten Traktanden konnte rasch abgestimmt werden. Der Jahresbericht der Präsidentin zeigte auf, wie aktiv der Frauenchor Seon im letzten Vereinsjahr war: Der Startschuss war der zur Tradition gewordene Plauderabend bei Susi Waldis zu Hause. Die Generalversammlung folgte Anfang März, Ende März besuchte der Chor die Bewohner im Altersheim unteres Seetal. Ende April folgte die Chorreise. Die Fahrt entlang des Bielersees, das schmackhafte Fondue ausserhalb St. Croix, die bewundernswerten Spieldosen im Museum und das Fischessen auf dem Nachhauseweg in Twann blieben allen in guter Erinnerung. Ende Mai umrahmten die Frauen den Pfingstgottesdienst mit schönen Liedern. Anfang Juni folgte das Seetaler Sängertreffen, kurz dar-

auf der bunte Abend des Jugendfestes. An beiden Anlässen wurden die Lieder «Träne» von Florian Ast und «Ewigi Liebi» von Padi Bernhard & Mash gesungen. Mitte August bewirteten die Frauen die Besucher des Waldgottesdienstes mit Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Mitte September konnten bei einigermassen gutem Wetter einige Sängerinnen am Unterdorfmarkt Waffeln verkaufen. Die Höhepunkte des letzten Jahres waren sicher die beiden Auftritte des Frauenchors zusammen mit dem Männerchor Seon im September. Romantische Chorwerke, vorgetragen in klangvoller Harmonie, erfüllten die Herzen der Besucher der 3-fach-Turnhalle in Seon und einen Tag später in der Kirche Dottikon. Mitte November war wieder Zeit für das Tea Time. Am 2. Advent nahm der Frauenchor Seon am Seniorenadvent der reformierten Kirche teil und sang zwei Adventslieder. Das Jahr beendeten die Frauen

Monika Singer gab nach 15 Jahren ihren Austritt aus dem Vorstand bekannt. Als neue Vorstandsmitglieder wurden Claudia Meier und Yvonne Hofer mit Applaus willkommen geheissen. Bettina Bruder, welche in ihrer kompetenten Art den Verein bereits seit dem Frühjahr geleitet hatte, wurde einstimmig zur neuen Präsidentin gewählt. Ein Höhepunkt war sicher die Ernennung von zwei Ehrenmitgliedern. Maja Sandmeier würdigte und verdankte den unermüdlichen Einsatz von Lisa und Hansruedi Siegrist für den Samariterverein. Seit 1995, nachdem Lisa als damalige Präsidentin den Vorschlag machte, haben sie die Altkleider aus den Sammlungen des Samaritervereins und den Dorfcontainern in ihrer Scheune zwischengelagert und sich um den Transport gekümmert. Diese aufwendige Arbeit wird vom Verein sehr geschätzt. Voll Freude durften Lisa und Hansruedi Siegrist die Ehrenmitglieder-Urkunde in Form einer Wappenscheibe von Maja Sandmeier entgegennehmen. In neuer Frische, mit viel Elan und motivierten Mitgliedern startet der Verein in ein Jahr, welches gemäss Jahresprogramm viel Interessantes und Lehrreiches bieten wird. (Eing.)

Gegenwartsbilder im Gnossikafi Dürrenäsch

Feier zum Weltgebetstag

Ab 5. März 2013 wird im Gnossikafi wieder eine neue Bildserie zu geniessen sein. Die Kulturkommission lädt die GnossiKafi-Besucher zum Verweilen und Geniessen ein zum Thema «Spieglein, Spieglein an der Wand . . . ». (Eing.)

Der gemeinnützige Frauenverein Fahrwangen, unter Mitwirkung des Volleyball-Clubs Los Unidos Oberes Seetal, lädt am Samstag, 2. März, ab 17.30 Uhr zum Spaghettiplausch in die Mehrzweckhalle Fahrwangen ein. Die Ludothek Fahrwangen betreut Kinder und stellt Spiele zur Verfügung (auch für Jugendliche). (Eing.) Foto: zvg

die Demissionen von zwei Turnerinnen vorlagen. Das Jahresprogramm hält wieder vielerlei Aktivitäten bereit. Frauen der Gruppe 2+ starten mit dem Männerturnverein Seengen am Eidg. Turnfest in Biel. Der FTV wird sich auch an der Sportwoche «Seengen bewegt» beteiligen mit Parcours und einem Beizli. Die zweitägige Bergturnfahrt ist im September geplant, ebenso wie die Turnerabende im November, wobei es noch nicht klar ist, ob diese an einem oder an zwei Wochenenden stattfinden sollen. Vreni Müller und Dorli Häusermann wurden geehrt für 25 Jahre und Annie Siegrist für 20 Jahre Aktivmitgliedschaft im FTV Seengen. (Eing.)

Generalversammlung des Frauenchors Seon N

it der 102. Generalversammlung ging für den Samariterverein Seengen ein turbulentes, spannendes und arbeitsintensives Vereinsjahr zu Ende. Nachdem der Präsident im Frühjahr 2012 seinen Rücktritt und gleichzeitigen Austritt aus dem Verein erklärt hatte, übernahm die Vizepräsidentin Bettina Bruder die Leitung des Vereins. Eine grosse Arbeit wartete auf den Vorstand, denn nebst dem laufenden Jahresprogramm musste viel zusätzliche Zeit in ein besonderes Thema investiert werden: Eine Fusion mit dem Samariterverein Boniswil/Hallwil stand zur Diskussion. Da sich der Verein aus Mitgliedermangel kurz vor der Auflösung befand, war es wichtig, für die beiden Gemeinden eine neue Lösung zu finden. Nach intensiven Abklärungen und Gesprächen konnte schliesslich ein Vertrag ausgearbeitet werden, welcher den Samariterverein Boniswil/Hallwil in den Samariterverein Seengen integriert. Nebst den üblichen GV-Geschäften, welche dank klaren Beschlüssen schnell erledigt waren, wurde der Fusionsvertrag klar genehmigt. Somit ist künftig der Samariterverein Seengen auch für die Gemeinden Boniswil und Hallwil zuständig.

Spaghettiplausch

Vorstand und Leiterinnen des FTV Seengen. der Kosten für die Festkarten der Aktiven beim ETF in Biel zu übernehmen. Personelle Veränderungen gab es beim Aktuariat: Sibylle Wacker trat nach drei Jahren als Aktuarin zurück. Das Amt konnte neu besetzt werden durch Silvia Furrer. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Erika Rihner, Präsidentin, Heidi Michel, Vizepräsidentin, Christa Sandmeier, Kassierin, Silvia Furrer, Aktuarin, und Annie Siegrist, Hauptleiterin. Beim Leiterinnen-Team wurden alle Bisherigen wieder gewählt, nämlich: Annie Siegrist, Heidi Michel, Sibylle Wacker, Lea Bruder, Sandra Renner. Zwei Neumitglieder konnten in den Verein aufgenommen werden, während

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mit dem Chlaushock Mitte Dezember. Vier Frauen wurden für fleissige Probenbesuche mit einer Rose belohnt. Die Dirigentin und die Präsidentin konnten einen Blumenstrauss als Dankeschön entgegennehmen. Auch das neue Jahresprogramm zeigt wieder viele interessante Anlässe auf wie das Singen im Altersheim unteres Seetal Mitte Mai, das Seetaler Sängertreffen Anfang Juni, die Chorreise eine Woche später, das Kuchenbuffet am Waldgottesdienst Mitte August und vieles mehr. Neu kann der Chor eine Homepage aufweisen. Unter www.frauenchor-seon.ch können Interessierte den Chor näher kennenlernen und stets auf dem neusten Stand der Anlässe bleiben. Neue Sängerinnen sind herzlich willkommen. Geprobt wird jeweils am Montagabend von 20.15 Uhr bis 22 Uhr im Försterhaus Seon. (KMR) Kontakt: Edith Sterchi, 062 775 27 07, oder frauenchor.seon@bluewin.ch

Frauezmorge Seon Am Dienstag, 5. März, von 9 bis 11 Uhr findet im reformierten Kirchgemeindehaus Seon ein Frauezmorge statt. Nach dem gemeinsamen Frühstück erzählt Margrith Kaufmann, Seon, von ihrer Arbeit am Bezirksgericht Lenzburg. Ein Kinderhütedienst ist organisiert. (Eing.) INSERATE

Feier zum Weltgebetstag in der katholischen und reformierten Kirche Meisterschwanden am Freitag, 1. März. Im katholischen Religionsunterricht haben Kinder aus Fahrwangen, Meisterschwanden und Seengen mit ihrer Katechetin eine Feier vorbereitet und laden Interessierte am 1. März um 17 Uhr in die katholische Kirche ein. Frauen beider Konfessionen aus Sarmenstorf, Fahrwangen und Meisterschwanden laden um 20 Uhr zur Abendfeier in die reformierte Kirche Meister(Eing.) schwanden ein.

Kantonaler Singsonntag Am Sonntag, 3. März, ab 14 Uhr führt der Trachtenchor Seetal Dürrenäsch den vom Aargauischen Trachtenverband ausgeschriebenen 8. Kantonalen Singsonntag durch. Es singen acht Chöre in einem abwechslungsreichen Programm einen bunten Strauss mit Volksliedern, traditionell, fröhlich und lustig. Einen besonderen Hörgenuss bietet sicher das Chinderjodelchörli aus Geuensee, das als Gast bei den Trachtenleuten auftritt. Mit einer Festwirtschaft und einem feinen Kuchenbuffet ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Der Eintritt ist frei. (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal Erneuter Vandalismus bei den öffentlichen Toiletten

Erfolg für die Spielerinnen von Dynamo SeeWy.

Foto: zvg

Nach furiosem Start – siebter Rang D er Start in die Finalrunde der Schweizer Meisterschaft gelang perfekt. VBC Cossonay und Kanti Baden wurden beide diskussionslos ohne Satzverlust besiegt. Damit war Dynamo Gruppensieger der Vorrunde und bekam für die Viertelfinals Volley Toggenburg, die späteren Silbermedaillengewinnerinnen, zugelost. Obwohl sich die Ostschweizerinnen, nicht ganz fair, mit Spitzenspielerinnen aus anderen Regionen verstärkt hatten, waren die SeeWy-Spielerinnen nicht chancenlos, verloren allerdings das Viertelfinale mit zwei zu null Sätzen. Im zweiten Sonntagsspiel gegen Sm’Aesch Pfeffingen BL holten sich die Aargauerinnen den ersten Satz klar, danach schlichen sich aber kleine Fehler ein, die von den

Baslerinnen konsequent ausgenützt wurden. So verlor Dynamo den zweiten und den Entscheidungssatz knapp. Im letzten Spiel kam es zu einer zweiten Begegnung mit Kanti Baden. Auch dieses Mal dominierten die See- und Wynentalerinnen, wieder sehr konzentriert, ihre Kantonsrivalinnen und siegten mit zwei zu null Sätzen, was den siebten Schlussrang einbrachte. Den Schweizer-Meister-Titel holten sich die Juniorinnen aus Cheseaux VD, vor Toggenburg und Voléro Zürich. Damit ist für die Spielerinnen von Dynamo SeeWy die Saison in der Halle beendet. Für einige beginnt dann im Mai die Beachsaison, die dann bis Ende August sicher viele packende Spiele im Sand bringen wird. (Eing.)

Kinderkonzert der MG Dürrenäsch Am Freitag, 8. März, lädt die Musikgesellschaft Dürrenäsch zum alljährlichen Kinderkonzert in der Turnhalle ein. Die Musikgesellschaft möchte den Kindern die Begeisterung für das Musizieren weitergeben. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Es werden auf die verschiedenen Instrumente zugeschnittene Musikstücke gespielt. Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit, die Instrumente etwas geINSERAT

nauer anzusehen und auch auszuprobieren. Die interessierten Kinder können sich an der Musikschule Seon anmelden. Der Unterricht wird in Dürrenäsch erteilt. Die Musikgesellschaft stellt das Blechblasinstrument zur Verfügung und übernimmt einen Teil des Elternbeitrags. Auch die nicht mehr so ganz kleinen Konzertbesucher können sich nach dem Konzert bei einem kleinen Apéro unterhalten. (Eing.)

In den öffentlichen Toiletten der Kath. Kirchgemeinde Sarmenstorf wurde in letzter Zeit grober Unfug betrieben. Die WC-Anlagen wurden verstopft und das Wasser laufen gelassen, was besonders bei Minustemperaturen grosse Folgeschäden anrichtet. Schon vor zwei Jahren sind ähnliche Vorfälle verzeichnet worden. Bauliche Massnahmen wie selbstschliessende Wasserhähne konnten diese Unternehmungen leider nicht verhindern. Die Kirchenpflege hat nun eine Anzeige gegen unbekannt erstattet und überprüft eine mögliche Überwachung des Gebäudes. Die Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten. Man melde bitte allfäl-

Ärger mit Verstopfungen.

Foto: zvg

lige Beobachtungen umgehend an die Kirchenpflege weiter. (fw)

BEINWIL AM SEE Baubewilligung Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Franz Muhr, Im Wigart 4, 5712 Beinwil am See, für den Neubau eines Parkplatzes, Im Wigart 4, Parz. 2204. Rangerdienst Hallwilersee Die Pilotphase des Rangerdienstes Hallwilersee läuft Ende 2013 aus. Auf Anfrage der Arbeitsgruppe Hallwilersee des Regionalplanungsverbands Lenzburg-Seetal hat sich der Gemeinderat dafür ausgesprochen, den Rangerdienst weiterzuführen. Als künftige Trägerschaft wird die Gründung eines Vereins unterstützt. Landkauf in der Widenmatt Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 8. Juni 2012 dem Kauf der Parzelle 90 mit insgesamt rund 20 Aren Land in der Gewerbezone Widenmatt zugestimmt. In der Zwischenzeit konnte der Gemeinderat in eigener Kompetenz weitere 15 Aren einer daran angrenzenden Parzelle käuflich erwerben, sodass sich eine nun zusammenhängende Parzellenfläche von rund 35 Aren ergibt. Gemäss der Immobilienstrate-

gie der Gemeinde Beinwil am See sollen Gemeindewerk und Feuerwehr im Gewerbegebiet einen neuen Standort erhalten. Bevor mit der Planung begonnen werden kann, muss die Parzelle erschlossen werden. Es ist geplant, der Gemeindeversammlung einen entsprechenden Kredit für die Erschliessung zu unterbreiten. Umnutzung Liegenschaft Löwen Am 21. Oktober 2012 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Kredit von 650 000 Franken für die Planung der Umnutzung des Hotels/Restaurants Löwen in ein Verwaltungsgebäude definitiv zugestimmt. Für die weitere Planung ist ein Projektwettbewerb im selektiven Verfahren vorgesehen. Dabei werden im Rahmen eines Auswahlverfahrens geeignete Teilnehmer für den Wettbewerb bestimmt. Der Gemeinderat prüft zurzeit mit externer Unterstützung die Offerten für die Begleitung des Planerauswahlverfahrens. Erst danach kann das eigentliche Wettbewerbsverfahren vorbereitet und durchgeführt werden. Die Bevölkerung wird mittels Workshop mit einbezogen. (Eing.)

SEENGEN Steuerabschluss 2012 Der Steuerabschluss der Gemeinde Seengen verzeichnet erstmals Gesamterträge, die über der 10-Millionen-Marke liegen. Konnte man im Vorjahr den Budgetwert bei den Einkommens- und Vermögenssteuern nicht ganz erreichen, liegen die Erträge 2012 um 128 000 Franken über dem Budget. Das positive Ergebnis ist auf die höheren Steuern des laufenden Jahres und die Nachträge aus den Vorjahren zurückzuführen. Es zeigt sich, dass es richtig war, den Steuerfuss um 4 Prozentpunkte auf 80 Prozent zu senken. In sämtlichen Steuerarten konnten die budgetierten Werte übertroffen werden, wobei die Aktiensteuern (Steueranteile von juristischen Personen) in den letzten Jahren eine positive Entwicklung zeigen. Dieser Anteil macht 459 300 Franken aus. Die Zahlungsmoral der Seenger Steuerzahlerinnen und Steuerzahler kann als sehr gut bezeichnet werden. Der Ausstand konnte weiter gesenkt werden. Gemeinderat und Finanzverwaltung danken den Seenger Steuerzahlerinnen und -zahlern für die pünktliche Erfüllung der Zahlungspflicht. Bevölkerungsentwicklung Am 1.1.2013 waren in Seengen 3632 Personen wohnhaft. Davon waren 3249 (89,5 Prozent) Schweizer Bürger und 383 (10,5 Prozent) ausländische Staatsangehörige. Die Bevölkerung hat im vergangenen Jahr um 76 (2,1 Prozent) Personen zugenommen. Personelles Als neue Verwaltungsangestellte beim Betreibungsamt und der Gemeindekanzlei wurde aus einer Vielzahl von Bewerbungen Jeannette Hofstetter, Aarau, gewählt. Sie wird ihre Stelle am 1. Mai antreten. Gemeinderat und Personal heissen Jeannette Hofstetter herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start. (Eing.)


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Agenda

Agenda vom 1. bis 7. März 2013

Filmtipp Hänsel und Gretel: Hexenjäger 3D

TANZ

15 Jahre nachdem Hänsel und Gretel aus dem Pfefferkuchenhaus fliehen konnten, haben sich die Geschwister zu rachsüchtigen und weit bekannten Kopfgeldjägern entwickelt, die es auf böse Hexen abgesehen haben. Eines Tages werden sie vom Bürgermeister von Augsburg angeheuert, um die finstere Muriel zur Strecke zu bringen. Denn jene plant die blutige Opferung zahlreicher Kinder zur kommenden «Blutmond»-Nacht. Je länger sie hinter der bösen Muriel her sind, desto eher glaubt das Geschwisterpaar, dass sie es nicht nur mit normalen Hexen zu tun haben. Kino Urban täglich 20 Uhr, D, 16 Jahre.

Sonntag, 3. März Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. Die Tanzgruppe Somafon präsentiert «Eléion». Choreografie: Brigitta Schrepfer. Elke Völkers (Orgel). Org.: Ökumenisches Forum Kultur Lenzburg.

LITERATUR

Mittwoch, 6. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Aargauer Premiere und Gespräch: Christian Haller «Der neue Fremde & alte Freunde».

Stirb langsam – ein guter Tag zum Sterben

SOUNDS

John McClane ist zurück! Dieses Mal ist der knallharte Cop in Moskau, um seinen Sohn Jack, der ihm über die Jahre fremd geworden ist, und den Russen Komorov zu retten, denen die russische Unterwelt im Nacken sitzt. Zusammen kämpfen sie gegen die Zeit, um einen gefährlichen Machtwechsel in Russland zu verhindern, und stellen dabei fest, dass sie im Doppelpack unschlagbar sind . . . Kino Urban Sa 17 Uhr, D, 16 Jahre.

Samstag, 2. März Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 21 Uhr. Apropo-Jubiläum: 10 Jahre Kultur und Konzerte. Mit Cool Sound Machine (Raggasteady/Milano, Italia), Beat Moustache (Punk-Ska-Reggae/Bern), Tinu rocks (Singer/Songwriter-Legende/Hallwil AG), DJ de geili Dave (Funk).

Clara und das Geheimnis der Bären

ANDERE KLÄNGE

Sonntag, 3. März Dürrenäsch: Turnhalle 14 Uhr. 8. Kantonaler Singsonntag. Der Trachtenchor Seetal Dürrenäsch führt den vom Aarg. Trachtenverband ausgeschriebenen Singsonntag durch. Eintritt frei.

VORTRAG

Sonntag, 3. März Lenzburg: Zeughaus 10.15–11 Uhr. Entscheidungshilfe: «Darf man das?» Psychoanalytiker und Kolumnist Peter Schneider beantwortet Fragen zum modernen Leben und entlarvt dabei ungeschriebene Gesetze und Normen. Anschliessend Führung durch die Ausstellung um 11 Uhr.

VERNISSAGEN

Donnerstag, 7. März Lenzburg: Hächlerhaus 20.30 Uhr. Ausstellung «FWD No. 8» von Dominik Lipp. Bild/Performance-Art. Vernissage.

VERMISCHTES

Peter Schneider, Psychoanalytiker und Kolumnist, beantwortet am Sonntag, 3. März, um 10.15 Uhr im Zeughaus Fragen zum modernen Leben und entlarvt dabei ungeschriebene Gesetze und Normen. Anschliessend Führung Foto: Chris Iseli durch die Ausstellung «Entscheiden».

Dienstag, 5. März Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 9–11 Uhr. Frauezmorge. Margrith Kaufmann (Seon) erzählt nach dem gemeinsamen Frühstück von ihrer Arbeit am Bezirksgericht Lenzburg. Mit Kinderhütedienst.

Mittwoch, 6. März Seon: KITA PLUS 17–18 Uhr. Kindertanz für Kinder ab 4 Jahren.

Donnerstag, 7. März Lenzburg: familie + 15.30–17.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte.

VEREINE

Oberes Seetal Landfrauen: Dienstag, 5. März, um 13.30 Uhr, Lotto im Schuelhüsli Tennwil.

Besammlung um 13.20 Uhr. Anmeldung von Vorteil, Tel. 056 667 31 67.

Donnerstag, 7. März

Sarmenstorf

Möriken: Alterszentrum Chestenberg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Frauenverein: Der Verein lädt alle Mitglieder und Interessierte zur 86. Generalversammlung am Freitag, 1. März, um 20 Uhr im Pfarreitreff Sarmenstorf ein. Bastelkurs für Frühlingsdekoration aus Alublech am 21. März von 19 bis 22 Uhr im Pfarreitreff Sarmenstorf. Anmeldungen bei Esther Köchli unter Telefon 056 667 38 82 bis 11. März.

Staufen Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 2.März, 15–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Claudia Meyer. Bis 23. März. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. «Entscheiden». Sonderöffnungen von 10–17 Uhr: 18.3./29.4./27.5./17.6; Feiertage unter www.stapferhaus.ch. Ausstellung bis 30. November.

SENIOREN

Dienstag, 5. März Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

MUSEEN

Les Misérables Diese Neuverfilmung basiert auf dem klassischen Erfolgsroman von Victor Hugo und dem Musical mit der Originalmusik von Claude-Michel Schönberg. Neben OscarPreisträger Russell Crowe und Hugh Jackman ergänzen die Oscar-Nominierten Anne Hathaway, Sacha Baron Cohen und Helena Bonham Carter den All-Star-Cast. Kino Löwen täglich 20 Uhr, Edf, 12 Jahre.

More Than Honey

Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse.

Freitag, 1. März Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Kabarett mit Holger Paetz. Das aktuelle Programm «Ganz fest loslassen» ist Ratschlag und Ermunterung. Türöffnung 20 Uhr. Seon: Alter Singsaal 19.30 Uhr. 17. Jass-Abend. Voranmeldung: 062 775 21 10 oder 062 775 05 15 oder am Spielabend bis 19.15 Uhr. Veranstalter: ATB Seon. Seon: KITA PLUS 16–17 Uhr. Zumbatomic.

Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der renommierte Regisseur Markus Imhoof war früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut. Dank modernster Kameratechnik sehen wir beeindruckende und einzigartige Bilder von Bienen, das Leben im Inneren eines Bienenstocks oder die Begattung einer Königin in vollem Flug. Kino Löwen Sa und So je 17 Uhr. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

Samstag, 2. März

INSERATE

Fahrwangen: Mehrzweckhalle 17.30 Uhr. Spaghetti-Plausch. Der Frauenverein Fahrwangen, unter Mitwirkung des Volleyball Clubs Los Unidos Oberes Seetal, lädt zum Spaghetti-Plausch ein. Seon: KITA PLUS SEON 14–16 Uhr. Tischtennis.

Sonntag, 3. März Dintikon: Mehrzweckhalle 9–13 Uhr. Samariter-Zmorge. Org.: Samariterverein Dintikon. Rupperswil: Schulhaus 9 Uhr. OLG Suhr: Suhrentaler OL im Lenzhard-Wald. 9–12 Uhr: Anmeldung. Startgelegenheit für Anfänger und Könner. Besammlung im Schulhaus Rupperswil. Danach Pasta und mehr in der OL-Beiz.

Die 13-jährige Clara wohnt mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf einem Berghof in den Schweizer Alpen. Das naturverbundene Mädchen kann Dinge spüren und sehen, die andere nicht wahrnehmen. Als Clara einen uralten Mädchenschuh entdeckt, werden Geschehnisse in Gang gesetzt, in deren Verlauf sie in Kontakt mit Susanna kommt, einem Mädchen, das vor 200 Jahren auf demselben Hof gelebt hat. Und Susanna hat grosse Sorgen: Ihr Vater hat einen jungen Bären gefangen und gemäss einer uralten Legende werden jene verflucht, die Böses gegen die Bären tun. Kino Urban Do und Fr, So–Mi täglich 17 Uhr, Sa nur 15 Uhr, D, 10/8 Jahre.

Schneeglöckchen weisen ihre Beobachter schon auf den meteorologischen Frühlingsanfang hin.

Foto: Archiv


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Theateraufführung im Aarehaus

Bisch sicher? Komödie von Rolf Brunold und Peter Kaufmann Freitag, 1. März 2013, 20.00 Uhr Samstag, 2. März 2013, 20.00 Uhr Sonntag, 3. März 2013, Brunch ab 10.30 Uhr Theaterbeginn 13.15 Uhr Freitag, 8. März 2013, 20.00 Uhr Samstag, 9. März 2013, 20.00 Uhr Telefonische Reservationen: 062 897 27 49 Montag, Dienstag und Freitag von 18.00 bis 19.30 Uhr Theaterverein Tangram, Rupperswil

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Szene

Tickets für den Auftritt von Trauffer zu gewinnen

Trauffer «Fischer & Jäger» gastiert in der Baronessa Lenzburg.

E

ndlich geht er wieder auf Tournee, der ehemalige Frontmann von Airbäg. Wer Trauffer kennt, weiss, sein Name steht für Stimmung. Er, der sonst Kühe und Kinderspielzeug aus Holz schnitzt und weltweit exportiert, gehört zu den wohl besten Entertainern des Landes und weiss sein Publikum von den Sitzen zu reissen. Marc Trauffer ist eine erstaunliche Persönlichkeit. Nachdem er schon als Teenager mit Airbäg grosse Erfolge feierte, löste er nach einigen Jahren des musikalischen Austobens die Band auf. Er baute sich fast im Alleingang ein Haus, übernahm die Firma aus der Familie, brachte diese auf Hochglanz, wurde in Hofstetten bei Brienz Gemeinderat und übernahm noch zahlreiche weitere Ämtli. Und da kam auch die grosse Lust auf Musik wieder auf. Mit Fischer & Jäger ist ihm ein grosser Wurf gelungen. Spass, Humor und Freude sind da vereint. Da reiht sich Ohrwurm an Ohrwurm, die Refrains sind zum Mitsingen und bei sei-

Foto: zvg

nen Auftritten sind Überraschungen Programm. Das Album zu «Fischer & Jäger» erschien am 25. Januar bei Universal Music und schaffte eine sensationelle Top-TenPlatzierung. Gleich 9 Titel des neuen Albums fanden Einzug in die Rotationslisten der Schweizer Radios. Wer im kompletten Fischer&Jäger-Tenü als Fisch, Reh, Bär, Hirsch oder Jäger kommt, erhält an der Abendkasse einen Gratis-Eintritt. (Eing.) Trauffer der Stimmungsmacher am 8. März in der Baronessa Lenzburg. Barbetrieb und Türöffnung ab 20 Uhr, Konzertbeginn um 21 Uhr.

WIE MITMACHEN? Verlost werden 3x2 Tickets für das Konzert von Trauffer in der Baronessa. Verlosung am Freitag, 1. März, 11.30 bis 11.45 Uhr unter der Nummer 058 200 58 12.

FWD>>Nr.8 – Dominik Lipp, Maler und Performance-Künstler N

ach dem erfolgreichen Start der Ausstellungsreihe im Hächlerhaus mit Bruno Schlatter geht es mit dem mobilen Kunstraum am Donnerstag, 7. März, bereits weiter. Diesmal präsentiert der Mitbegründer von FWD>> Dominik Lipp seine neusten Arbeiten. Dominik Lipp arbeitet in verschiedenen Bereichen der Kunst. Immer wieder entsteht Neues. Er wird getrieben zu malen, zu performen und zu skizzieren. Er ist in Luzern aufgewachsen und lebt seit fünf Jahren in Rupperswil. Dort arbeitet er in seinem Atelier und lässt sich treiben. Seine neuen Arbeiten sind die «Floated scarred Tissues», geflossene vernarbte Gewebe, die an räumliche textile Gewebe erinnern können. Viele Male sind die Farben über die verschiedenen Seiten der Leinwand geflossen. Darüber hinaus ist eine Reihe von «Verdammten» entstanden, schnell hingeworfene Malereien nach einem Ausschnitt von Michelangelos «Jüngstem Gericht». Die Resultate dieser Arbeiten können nun an seiner Ausstellung bei FWD>>Nr.8 im Hächlerhaus in Lenzburg (Eing.) gesehen werden.

illeist collective gastieren W

enn die illeisten in den musikalischen Dialog mit ihrem Publikum treten, sind sie bewaffnet mit Perlen der analogen Synthesizer-Welt, ambitionierten Visionen und kreativer Kompromisslosigkeit. Gedealt wird mit formschönen retro-synth-Flächen, rockiger new-waveHerrlichkeit und einer Armada von Samples, Bits und Bytes. Live überrascht die Besetzung Bass, Drums, Synthesizers dabei immer wieder mit unerwarteten Turns. So greift der Bassist auch mal zum Synthesizer und der Drummer wechselt plötzlich zum Computer. Und das Schaffen des illeist collectives reicht über die Grenzen der Musik hinaus. In Zusammenarbeit mit Licht- und Videokünstlern verbindet sich die vielschichtige Musik live zu einer faszinierenden Performance. Nachdem das illeist collective mit seinem Debütalbum «Electrees» (2008) erstmals auf sich aufmerksam gemacht hat und mit der Remix LP «Everytime» (Roca Records, 2010) bis in die britischen Charts vorgedrungen ist, konnte es mit dem Online Visual Album «Monkey Dope» (in-discourse, 2012) und den dazugehörigen 11 Videoclips ein internationales Publikum überzeugen. Im November 2012 lieferten die drei Jungs mit «Eyes

Vernissage: Donnerstag, 7. März, 19 Uhr; Künstlergespräch & Jazz-Konzert: Donnerstag, 14. März, 19 Uhr; Finissage: Sonntag, 17. März, 13 Uhr. Öffnungszeiten während der Ausstellung: werktags 19.30–21 Uhr; Sa und So 13–19 Uhr.

. . . Schuhe. Und für manche Männer ist Schuhe-Putzen Männersache! Also bilden wir uns weiter – auch wenn die Maschinen um diese Zeit natürlich längst still stehen, werden wir bei einer fachkundigen Führung durch die Fabrikhalle manch Wissenswertes über Schuhe erfahren. Anschliessend stellt sich der Geschäftsführer dieser Schweizer Herrenschuhmarke im ungezwungenen Beisammensein auf dem Rügel unseren Fragen. Eingeladen sind Männer, die ihre Schuhe selber putzen – oder auch nicht und gerne einen Abend unter Männern verbringen. 1. Teil: Fretz Men AG, Herrenschuhfabrik, Hallwilerweg 4, 5615 Fahrwangen; 2. Teil: Tagungshaus Rügel, Seengen am Freitag, 8. März, von 18.30 Uhr bis 22 Uhr. Auskunft und Anmeldung unter 062 838 00 10 oder www.ag-ref.ch, jacqueline.wolfisberg@ref-aargau.ch. Anmeldeschluss: 1. März. (Eing.)

Der 14. April 2012 war der 70. Todestag von Sophie Hämmerli-Marti, ein guter Grund, dem Leben und Wirken dieser aussergewöhnlichen Frau einmal auf den Grund zu gehen: Unter dem Motto «Us ihrem Läbe, Gedicht und en Gschicht» («De Amerikajoggi») erzählt und liest der Sophie Hämmerli-Marti-Kenner Ernst Weber, Lenzburg. Zwar kennt man wohl das Lied «Jo eusi zwöi Chätzli sind tusigi Frätzli», aber was steckte eigentlich hinter der Lehrerin aus Othmarsingen, die mit 22 Jahren Doktorsfrau und Dichterin in Lenzburg wurde? Die als erste Frau in Lenzburg die Jugendfestrede halten durfte? Die sich lange vor dem Frauenstimmrecht für ein grösseres Mitspracherecht der Frauen einsetzte – was manche Herren brüskierte? Die sich berufen fühlte, ausschliesslich in Mundart zu schreiben: Heiteres und Ernstes, für Kinder und Erwachsene, Gedichte und Prosa? Ein Aargauer Abend par excellence, textlich und kulinarisch mit dem Seehotel Hallwil. Diner Surprise im Tagungshaus Rügel, Seengen, am Freitag, 15. März, um 19 Uhr. Auskunft und Anmeldung unter 062 838 00 10 oder auf www.ruegel.ch; kurse@ruegel.ch. Anmeldeschluss ist am 8. März. (Eing.)

Fussball im Gespräch

Kabarett mit Holger Paetz Das aktuelle Programm «Ganz fest loslassen» ist Ratschlag und Ermunterung. Wie lange wollen wir noch fürchten, dass uns alles um die Ohren fliegt? Let it happen! Nach dem Sturm kommt unsere Zeit. Im Aufräumen sind wir unschlagbar. Schluss mit Euro und Bio,

Kernspin und Kompost. Mit dem richtigen Auftrieb kriegt man auch ein Scheunentor zum Fliegen. Verschwinde aus diesem und suche das echte Leben. Dann wird es dich finden. Holger Paetz am Freitag, 1. März, um 21 Uhr in der (Eing.) Baronessa Lenzburg.

Open» bereits einen ersten Einblick in das für 2013 geplante Drittalbum. Doch als Nächstes steht im April der Release eines Remix-Albums an. Mit dabei unter anderem Dan Curtin (Berlin), Dominique Chansorn und Nick Porsche; man darf also sehr gespannt sein. (Eing.) «illeist collective» live am 8. März um 21 Uhr im Tommasini Lenzburg.

Der Musikverein Lenzburg sowie die Sopranistin Stefania Gniffke widmen sich unter der Leitung von Beat Wälti in den beiden Konzerten verschiedenen Psalmvertonungen. Den Rahmen bilden dabei Werke des grossen Romantikers Felix Mendelssohn. Zu Beginn erklingt die bekannte und eingängige Hymne «Hör mein Bitten» nach Psalm 55, ein gross angelegtes Chorwerk – der 42. Psalm «Wie der Hirsch schreit» – bildet den Abschluss des Programms. Als Gegensatz stellen die Interpreten zwischen den beiden MendelssohnWerken ganz alte und neue Psalmvertonungen vor. Das verbindende Element von Willy Burkhards 148. Psalm (1954), Arvo Pärts 137. Psalm (1984) und uralter Gregorianik liegt im Gebrauch der Einstimmigkeit. Hier wie dort zeigt sich die elementare Kraft der unbegleiteten musikalischen Linie. Insbesondere das Werk Pärts – eigentlich eine Meditation über a-Moll – wird so als Weiterentwicklung der gregorianischen Versenkung in Musik erleb(Eing.) bar. Vorverkauf (nur für Lenzburg) in der Papeterie Marlis Kromer, Kirchgasse 23, Lenzburg, Tel. 062 891 75 49, oder unter www.mv-lenzburg.ch

Männer stehen auf . . .

Diner Surprise auf dem Rügel

Maler und Performance-Künstler Dominik Lipp stellt aus. Foto: zvg

Die illeisten geben Einblick in ihre Foto: zvg musikalische Welt.

Chorkonzert des Musikvereins Lenzburg

Zunächst Teamsitzung «FC Reformierte Landeskirche Aargau», Planung des Jahresprogramms. Mann kann an der Teamsitzung dabei sein, um zu schauen, wie Kirchenfussball organisiert ist, ohne sich fürs Mitmachen zu verpflichten. Dann tritt als prominenter Gast Andy Egli auf. Eingeladen sind Männer, die sich für Kirchen- und überhaupt für Fussball interessieren. Am Donnerstag, 4. April, um 20 Uhr in den FC Windisch, Clublokal Dägerli, 5210 Windisch. Auskunft und Anmeldung unter 062 838 00 10 oder auf www.ag-ref.ch, jacqueline.wolfisberg@ref-aargau.ch. Anmeldeschluss: 28. Februar. (Eing.)

Die Famiglia Rossi macht Halt in Niederlenz.

Foto: zvg

Die Famiglia Rossi schon bald im Cholechäller zu hören F amiglia Rossi, das sind die Geschwister Beatrice (Contrabasso), Massimo (Akkordeon), Michele (Gitarre) und Giulietta (Batteria), wurde 2006 gegründet. Von 2007 bis 2010 tourten die Rossis mit ihrem vollgepackten Panda quer durch die Schweiz und veröffentlichten ihre erste CD «il modello per il mondo». Ende 2010 gabs Familienzuwachs und Famiglia Rossi machte Baby-Pause. Während der konzertfreien Zeit spielten die Rossis ihre zweite CD ein. Mit der neuen Scheibe «Tiger of your dreams» sind die Rossis nun in ihre zweite Ära gestartet: Die ers-

ten Rossi-Jahre waren stark von der musica von Mama Rossi geprägt – von den canzoni der alten Meister Celentano, Carosone, Buscaglione oder Modugno. Diese Wurzeln sind zwar noch immer unverkennbar, doch schlagen die Rossis nun auch etwas andere Töne an, auf die man (Eing.) gespannt sein darf. Famiglia Rossi «Tiger of your dreams» im Cholechäller Niederlenz am Samstag, 9. März, um 20.15 Uhr. Vorverkauf auf www.cholechäller.ch oder HBL, Geschäftsstelle Niederlenz, 062 888 49 80.

Orgel und Tanz in der reformierten Stadtkirche Lenzburg Z

u Gast in der reformierten Stadtkirche Lenzburg ist die Tanzcompany «Somafon» von Brigitta Schrepfer mit ihrer Produktion «Eléion – Orgel und Tanz». Die Organistin Elke Völkers spielt von Johann Sebastian Bach das wunderbare Präludium Es-Dur mit Tripelfuge zu 5 Stimmen aus dem Dritten Teil der Clavierübung. Ebenfalls aus diesem gross angelegten Orgelzyklus stammen die drei Choralvorspiele «Kyrie, Gott Vater in Ewigkeit» – «Christ, aller Welt Trost» – «Kyrie, Gott, heiliger Geist». Im Kontrast dazu steht die Fantasie aus dem Jahr 1932 des Schweizer Komponisten Willy Burkhard (1900–1955), eines Vertreters der gemässigten Moderne. «Trois Danses» (Drei Tänze) des experimentierfreudigen, vom Impressionismus ausgehenden Jehan Alain (1911–1940) runden das Programm musikalisch ab. Die Tanzcompany «Somafon» hat vor einigen Jahren in der Lenzburger Stadtkirche die Orgeltänze von Petr Eben gezeigt (damals mit dem Organisten Christoph Wartenweiler). Brigitta Schrepfer versteht den Tanz als Möglichkeit, überlieferte Orgelmusik

Tanzcompany «Somafon» in der StadtFoto: zvg kirche Lenzburg. für die Gegenwart zu deuten und damit Aufbruch und Zukunft in den Kirchenraum zu bringen. (Eing.) «Eléion – Orgel und Tanz» am Sonntag, 3. März, 17 Uhr, reformierte Stadtkirche Lenzburg.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 28. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

28

Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH 3. Woche – letzte Tage

DIE HARD 5 – EIN GUTER TAG ZUM STERBEN Täglich 20.15 Uhr Deutsch – ab16 Jahren 4. Woche – letzte Tage

KOKOWÄÄH 2 Samstag, Sonntag und Mittwoch, 15.30 Uhr Deutsch – ab 8 Jahren

WARM BODIES Täglich 18.00 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

Täglich 20 Uhr, D, ab 16 Jahren:

HÄNSEL UND GRETEL: HEXENJÄGER – 3-D Nur SA 17 Uhr, D, ab 16 Jahren:

STIRB LANGSAM – EIN GUTER TAG ZUM STERBEN DO/FR, SO–MI je 17 Uhr, SA nur 15 Uhr, D, 10/8 Jahren:

CLARA UND DAS GEHEIMNIS DER BÄREN

Kulturfilm-Matinee

TIBI UND SEINE MÜTTER In Anwesenheit des Filmemachers Ueli Meier Sonntag, 11.00 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

Täglich 20 Uhr, E/d/f, ab 12 Jahren:

Schweizer Premiere

SA + SO je 17 Uhr, D/Int, 17 Uhr, ab 10 Jahren:

CLARA UND DAS GEHEIMNIS DES BÄREN Samstag, Sonntag und Mittwoch, 13.30 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

LES MISERABLES

MORE THAN HONEY Das Kinoprogramm unter www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

WWW.REX-WOHLEN.CH

Restaurant Weingarten René Wassmer 5112 Thalheim Tel. 056 443 12 74 www.wygaertli-thalheim.ch

Fleisch- + Wurstproduktion

Vom 28. Februar bis 3. März servieren wir unsere bekannte

Im Fabrikladen: Engros-Preise bis 40% günstiger Jetzt besonders aktuell z. B.

Rindsvoressen Rindsentrecôtes (Schweiz)

unser Preis

Marktpreis

17.20 /kg 43.70 /kg

26.00/kg 59.00/kg

Aktuell: Schweins-Schulterbraten, Poulet-Brüstli, Wädli gekocht.

Fabrikladen, Schützenmattweg 37, Wohlen, 056 622 75 65 Mo–Fr: 9–11.30 / 14–17.30 (Fr 18 Uhr), Sa: 7–11.30 Uhr www.braunwalder-metzgerei.ch Detailmetzg-Filialen: im Volg Waltenschwil, Boswil und Oberrohrdorf

Metzgete zum letzten Mal im Winter 2013 Auf eine RESERVATION freut sich: Familie Wassmer VORANZEIGE: Über die Ostertage servieren wir Ihnen unsere Gitzispezialitäten

Reformierte Stadtkirche Lenzburg Sonntag, 3. März, 17.00 Uhr

«Eléion» – Tanz und Orgel mit Brigitta Schrepfers Company «Somafon» und Elke Völkers, Orgel Orgelwerke von J. S. Bach, W. Burkhard und J. Alain Eintritt Fr. 20.– Schüler, Lehrlinge und Studenten Fr. 15.– Freier Eintritt bis 18 Jahre

LBA_10_2013  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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