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AZ 4242 Laufen

Neu: Colt Super GOAL

Donnerstag, 14. Februar 2013

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 07

Heisse Stimmung bei eiszeitlicher Wetterlage Trotz klirrender Kälte wurde in der Region mit Getöse, Musik und toller Stimmung die Fasnacht gefeiert Schon sind sie wieder vorbei, die – zumindest für viele – schönsten Tage im Jahr. Das Wochenblatt würdigt mit vielen Bildern die Fantasie und Kreativität, die Ausgelassenheit und Freude, welche in den letzten Tagen in der Region herrschte. Gaby Walther

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it der Fasnacht soll nach altem Brauch nicht nur noch einmal ausgelassen gefeiert werden, bevor die Fastenzeit beginnt, sondern auch dem Winter der Garaus gemacht werden. Doch obwohl im Laufental und Schwarzbubenland kräftig auf die Pauke geschlagen und in die Posaunen geblasen wurde, liessen sich weder Kälte noch Schnee vertreiben. Im Gegenteil, es herrschte trotz Sonnenschein sibirische Kälte. Diese schreckte jedoch die vielen Besucherinnen und Besucher nicht ab, die Umzüge in den Dörfern und im Stedtli zu besuchen. Zum Glück, denn sie wurden belohnt: mit fantasievollen Wagen, mitreissender Guggenmusik, Konfettiregen, Bhaltis und guter Stimmung. Wem es dabei noch nicht warm ums Herz wurde, konnte sich mit Glühwein, Wurst oder einem Drink in den dekorierten Restaurants und Bars aufwärmen.

Yszyt auch für Stedtlibeize: Die Lufthüler, als übergrosse Säbelzahneichhörnchen verkleidet, spielen auf das Verschwinden der Beizen im Stedtli an

061 763 77 77 www.edel-swiss.ch Chr. TÄSCHLER Hauptstrasse 27 4242 Laufen Tel 061 761 76 76

Zeichen setzen Auffällig anders sein. Die Frühlingsmode 2013 hält Einzug und überrascht mit neuen Materialien, ungewöhnlichen Silhouetten und einer spannungsreichen Verbindung von Klassik und avantgardistischen Elementen. Also viel Raum für Experimente. Alltag ist anderswo.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex.

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Verleger: Peter Wanner

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Volksrechte ausbauen und nicht einschränken.

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Öffnungszeiten Montag bis Freitag 07.00–11.45 Uhr 13.00–16.30 Uhr Samstag

09.00–13.00 Uhr

Reg. Entsorgungscenter AG, Güterstrasse 25, 4242 Laufen Tel. 061 763 08 88, www.entsorgungscenter-laufen.ch


Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

LAUFNER WOCHENBLATT

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Laufen steppt mit Rhythmus 50 Umzugsteilnehmer marschierten und rollten am Sonntag und Dienstag durchs Stedtli. Aber auch der Kinderumzug am Montag gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Gaby Walther

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aufe steppt», mit Anspielung auf das Stadtentwicklungsprogramm «STEP», war das Motto der diesjährigen Laufner Fasnachtsplakette. Aber auch der Umzug mit seinen 50 Cliquen steppte in Laufen am Sonntag und am Dienstag. Nebst den obligaten Waggis wurden unter vielem anderen die Kampfjets von Ueli Maurer, der Weltuntergang, der Abschied vom Räbeli und die abgesagten Misswahlen thematisiert. Auch einige Tiere waren am diesjährigen Umzug zu sehen. So tum-

Whats App, Laufe: Ysfäger in Aktion.

FOTOS: GABY WALTHER

Überwachung: Auch unter den Zuschauern sind interessante Verkleidungen zu entdecken.

Blumen im Winter: Birsgugger verbinden sich mit dem Frühling, denn der Winter soll verschwinden.

Alpärösler: «Ä Bär, ä Wolf und no viel meeh … mir hei dr Pink Panther gseeh …» www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 14. Februar, 20.30 Uhr

El secreto de sus ojos – Thriller Ein packender Thriller, verflochten mit einer ebenso fesselnden Liebesgeschichte. 2010 Oscar als «Bester fremdsprachiger Film». Regie: Juan José Campanella, mit Soledad Villamil, Ricardo Darín. Argentinien, Spanien, 2009, 129 Min. KAMMERKONZERTE LAUFEN

Freitag, 22. Februar, 19.30 Uhr

* Gidon Kremer mit Kremerata Baltica

Scan me, baby: Die Nasengrübler lassen sich einscannen. Im Affenhaus: Birsbettrammler spielen den Affen.

melten sich die Affen im neuen Basler Gehege, der schwarze Panther war wieder unterwegs und Bären und Wölfe strichen durch den Wald. Einige Cliquen feierten ihr Jubiläum, so die älteste Laufener Fasnachtsclique, die Spoodzünder. Sie schrieben: «Es isch jetz Zyt ändlich chürzer z trette, mir chönne nid länger so wiiter jette … Nach 40 Johr wei mir eusi Rueh, und mache d Waagetüre zue.» Auch der Kinderumzug am Montag zog reichlich Besucher an und scheint von Jahr zu Jahr länger zu werden. Mit den von den Eltern liebevoll genähten und gebastelten Kostümen zogen die Kleinen voller Stolz durchs Stedtli und verteilten grosszügig Bonbons und Stofftiere. Weitere Bilder Seite 5

Das weltbekannte Orchester spielt in der St. Katharinenkirche. KINDERFILM

Samstag, 23. Februar, 15.00 Uhr MUSIKCOMEDY Freitag, 1. März 2013, 20.00 Uhr Katholischer Pfarreisaal Breitenbach

Les trois Suisses Die populäre Band beeindruckt mit dem neuen Programm «Herzverbrecher» wie gewohnt mit einfallsreicher Instrumentierung, raffiniertem Gesang und subtilem Humor. Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 15.– Vorverkauf: ab 13. 2. 2013 Schwarzbuebe Apotheke, Breitenbach 061 781 24 44

Wicky auf grosser Fahrt – Action, Komödie, Abenteuer Eine abenteuerliche Reise über stürmische Ozeane, über tropische Walküren-Strände und durch gefährliche Eiswüsten. Regie: Christian Ditter mit Jonas Hämmerle, Waldemar Kobus, Valeria Eisenbart. Deutschland, 2011, 96 Min. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 17. Februar Thema: Jesus, das Licht der Welt mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 14. Februar, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Filmnachmittag». Wir schauen uns den Film «und wenn wir alle zusammen wohnen?» mit Jane Fonda, Pierre Richard und Geraldine Chaplin an. Freitag, 15. Februar, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Sonntag, 17. Februar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Käthi Koenig.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 17. Februar 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 15. Februar, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, ökum. Kirche Flüh – Sonntag, 17. Februar, 10 Uhr Gottesdienst mit Narrenpredigt, Pfr. A. Mettler und Pfyffer der Fasnachtsclique Junteressli – Freitag, 22. Februar, 10.30 Uhr Ökum. Gottesdienst mit Eucharistie Pflegewohnheim Flühbach

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon

Ich trage Dein Herz, Ich trage es in meinem Herzen, nie bin ich ohne es . . .

Traurig und mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, meinem lieben Papi, unserem Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Onkel, Cousin und Götti

Andy Hänggi-Gurba 5. September 1962 bis 6. Februar 2013 Völlig unerwartet und viel zu früh bist Du für immer eingeschlafen.

Gottesdienste Donnerstag, 14. Februar, 10 Uhr, Altersheim «Stäglen» in Nunningen, reformierter Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Donnerstag, 14. Februar, 14 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Trauergottesdienst Theophil Schelker (23. April 1922 bis 30. Januar 2013), Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 17. Februar, kein Gottesdienst. Sonntag, 24. Feburar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Bruder, unserem Schwager, Onkel und Götti

Guido Häner-Borer 14. März 1930 bis 7. Februar 2013 Unerwartet rasch hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen und unserer Erinnerung lebst du mit deiner Liebe weiter.

In stiller Trauer

In unseren Herzen wirst Du weiterleben Conny Gurba-Hänggi mit Lara Opi und Omi Gurba-Friedrich Geschwister, Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Freitag, dem 15. Februar 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche Fehren statt. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt in engsten Familienkreis statt.

Geschwister und Anverwandte Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 14. Februar 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Büsserach statt. Dreissigster: Samstag, 9. März 2013, um 18.00 Uhr Traueradresse: Marietta Vogt-Borer, Erzstrasse 5, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

Dreissigster: Sonntag, 17. März 2013, um 8.30 Uhr in der Kirche Fehren. Traueradresse: Conny und Lara Hänggi-Gurba, Steinenbühlstrasse 244, 4232 Fehren

Laufen, im Februar 2013

Gilt als Leidzirkular Nun ruhe aus und schlaf in Frieden, hab tausend Dank für Deine Müh. Wenn Du auch bist von uns geschieden, in unserem Herzen stirbst Du nie. Immer, wenn wir von Dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten Dich gefangen, so, als wärest Du nie gegangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.

061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, unserer Schwester, Tante, Schwägerin, unserem Gotti und unserer Schwiegertochter

Dorli Schmidlin-Borer

WIR DANKEN VON HERZEN für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, die wir in der schweren Zeit des Abschieds von unserer herzensguten Mutter

Laura Henz erfahren durften.

7. Dezember 1951 bis 6. Februar 2013

Besonders danken wir der Theologin S. Rudiger für die tröstenden Abschiedsworte und die einfühlsame Gestaltung des Gottesdienstes sowie für die musikalische Umrahmung.

Viel zu früh, nach kurzer und mit grosser Tapferkeit und Geduld ertragener Krankheit, bist Du erlöst eingeschlafen. Alle, die Dich gekannt haben, wissen, was wir an Dir verloren haben.

Wir danken dem Hausarzt Dr. H. Meyer sowie seiner Frau für die langjährige ärztliche Betreuung. Ein besonderer Dank dem Ärzte- und Pflegeteam des Kantonspitals Laufen.

Deine Güte und Hilfsbereitschaft werden wir sehr vermissen. In unseren Herzen und unseren Erinnerungen wirst Du für immer weiterleben.

Herzlichen Dank der Firma Ricola AG sowie den Schulkollegen/ -kolleginnen und allen Verwandten und Bekannten. Von Herzen danken wir für die tröstenden Worte, die zahlreichen Beileidskarten sowie Spenden für heilige Messen und späteren Grabschmuck.

Marc Schmidlin und Tamara Kunz Jan Schmidlin und Tamara Hügli Heinz und Silvia Borer-Borer Theres und Peter Anklin-Borer Karl und Esther Borer-Borer mit Vanessa und Etienne Agnes Schmidlin-Gschwind Verwandte und Freunde

Herzlichen Dank allen, die Lorli in ihrem Leben Gutes erwiesen haben.

Die Trauerfamilie Dreissigster: Freitag, 15. Februar 2013, um 19.30 Uhr in der HerzJesu-Kirche Laufen.

Die Abdankungsfeier findet am Freitag, dem 15. Februar 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche in Blauen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Anstelle von Blumenspenden möge man die Krebsliga beider Basel berücksichtigen, Postkonto 40-28150-6, IBAN CH11 0900 0000 4002 8150 6, BIC POFICHBEXXX. Traueradresse: Marc und Jan Schmidlin, Steigenweg 5, 4223 Blauen

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Kleinlützel

Baupublikation

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Bauherrschaft: Drechslerei Stich AG Schulstrasse 339, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Drechslerei Stich AG Schulstrasse 339, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Photovoltaikanlage Bauplatz: Schulstrasse 339

Tag- und Nachtdienst Überführungen

Bauparzelle: 2981

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Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. März 2013

Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


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LAUFNER WOCHENBLATT

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Die Kleinen und die Grossen verwandeln das Stedtli in ein kunterbuntes Fest

Tatzelwurm am Kinderumzug: So bleiben die Kinder unter Kontrolle.

Bereits seit 25 Jahren dabei: Die Wälle Schletzer wollen noch lange weitermachen.

FOTOS: GABY WALTHER

Bereits müde: Sitzend auf der Bank lässt sich der Umzug gemütlich verfolgen.

Feiern Premiere: D’Rättäpängs, die Rhythmusgruppe der Schlagzeugschule von Antonio Maggio spielen schon wie Profis.

Grosszügig: Die kleine Winnie Pooh verteilt Süsses.

Bezaubernd: Meerjungfrauen schwimmen durchs Stedtli.

Waggis: Stedtlistürmer unterwegs.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Henz Ralph und Gunti Jacqueline Bahnhofstrasse 2, 4242 Laufen Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport Projektverfasser: Huber + Vögtli Architektur AG 4147 Aesch Bauplatz: Lammattweg Bauparzelle: GB-Nr. 2198 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. März 2013

Baupublikation Grundeigentümer: Bürgergemeinde Bärschwil 4252 Bärschwil Bauherr: René und Eveline Meier Schulstrasse 285, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Anbau Sanitärraum an Wohnhaus Bauplatz: Oberwiler, Wolflochweg 250 Bauparzelle: GB-Nr. 1577 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. März 2013

Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu.

Mit grosser Traurigkeit nehmen wir Abschied von unserem «Mutti», unserer Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Annemarie Sütterlin-Heizmann 15. April 1943 bis 7. Februar 2013

Wir trauern um Sie: Marco und Katarina Sütterlin-Sever mit Patrik und Sven Veronika Sütterlin mit Mike und Elodie, Angélique und Jonathan Sabine und Severin Häner-Sütterlin mit Melina Katja und Andreas Kohler-Sütterlin mit Luc und Muriel Sevérine Obrektovic-Sütterlin mit Maximilian Werner und Therese Heizmann-Kurt mit Familie Therese Heizmann-Gruber mit Familie Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, 14. Februar 2013, um 14.00 Uhr in der St.-Martin-Kirche, Roggenburg, statt. Dreissigster: Samstag, 9. März 2013, 19.00 Uhr. Traueradresse: Katja Kohler-Sütterlin, rue des Herbages 10, 2800 Delémont Gilt als Leidzirkular.

Tief betroffen nehmen wir Abschied von

Verena Seefeldt 11. Juni 1952 bis 4. Februar 2013 Seit 1990 war Verena Seefeldt Sekretärin an unserer Schule. Wir danken ihr für ihre hervorragende und sorgfältige Arbeit und dafür, dass sie jederzeit ein offenes Ohr für unsere Anliegen hatte. Durch ihr ruhiges und besonnenes Wesen vermochte sie unseren Schulalltag zu bereichern. Wir behalten Verena als wertvolle und engagierte Mitarbeiterin in bester Erinnerung.

Büren

Ihrer Familie entbieten wir unser tiefes Beileid. BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Büren Seewenstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Bauarbeiten (Erstellen einer Stützmauer als Rutschsanierung) wird der Verkehr auf der Seewenstrasse in Büren, ca. 400 m unterhalb der Gemeindegrenze (STRADA 9800/18+20 m), behindert und teilweise mittels einer verkehrsabhängigen Lichtsignalanlage geregelt. Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich mit 50 km/h signalisiert. Dauer: Ab sofort bis 31. Mai 2013

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben. Es ist ein Erlösen.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Hans Hänggi-Klötzli 27. September 1925 bis 10. Februar 2013

DANKSAGUNG

Er ist nach einem reich erfüllten Leben im 88. Lebensjahr von seinen Altersbeschwerden erlöst worden. Wir danken ihm für alles, was er für uns getan hat. In unseren Herzen und Gedanken wird er weiterleben.

Für die mitfühlenden und tröstenden Zeichen der Anteilnahme, die ich beim Hinschied meines lieben Gatten

Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen schriftlich Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Einer allfälligen Beschwerde wird die aufschiebende Wirkung entzogen. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 15. Februar 2013 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Hans und Doris Hänggi-Hofer Maja und Jérôme Belinda und Remo Heinz Hänggi Ueli und Anneliese Hänggi-Wagner Urs Hänggi Geschwister und Anverwandte Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbestattung findet am Freitag, dem 15. Februar 2013, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche Bärschwil statt.

Bauherrschaft: Krummenacher Beatrice Holeeholzweg 69, 4102 Binningen Verantwortlicher: Swisshaus AG Bahnhofstrasse 18, 5600 Lenzburg Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Einfamilienhaus mit freistehender Garage Bauplatz: Niederebnetstrasse Bauparzelle: 1095 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. März 2013

17. März 1922 bis 27. Januar 2013 erfahren durfte – herzlichen Dank. Besonders danken wir – Frau Dr. Lucia Huber, die ihm als Ärztin jahrelang zur Seite gestanden hat; – für die liebevolle Betreuung des Passwangzentrums, Gruppenleitung Gempen.

Die Trauerfamilie

DANKSAGUNG (statt Karten) Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

Baupublikation

Baupublikation

Walter Nufer-Jakob

Traueradresse: Urs Hänggi, Hof Grosse Rütti 78, 4252 Bärschwil

Erschwil

Bauherrschaft: Brunner Dieter Hof Hinterbühl 65, 4228 Erschwil Post Meltingen Verantwortlicher: Hug Schalungsverleih, Felben Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Neubau Jauchegrube in Ortbeton Bauplatz: Hof Hinterbühl 65 Bauparzelle: 795 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. März 2013

Schulleitung, Lehrerschaft und Mitarbeiter Kreisschule Dorneckberg Büren

Voller Dankbarkeit und Liebe nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater, Schwiegervater, Bruder, Götti und Onkel

Erwin Jules Walther «Züttel» 2. März 1940 bis 8. Februar 2013 Nach schwerer Krankheit konnte er friedlich einschlafen. Wir vermissen Dich sehr. Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 20. Februar 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche St. Martin, Roggenburg, statt. Dreissigster: Samstag, 9. März 2013, um 19.00 Uhr in der Kirche St. Martin, Roggenburg. Traueradresse: Sandra Vonlanthen-Walther, Haldenweg 1, 8255 Schlattingen Gilt als Leidzirkular.

Herzlichen Dank für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserem lieben

Richard Stegmüller-Christ Ein herzlicher Dank geht an Herrn Pfarrer A. Bitzi für den einfühlsamen Gottesdienst. Herzlich danken wir Herrn Dr. Fredy Rappo für die jahrelange ärztliche Betreuung. Ein herzliches Vergelts Gott für die trostreichen Worte und Karten, Blumenspenden, Spenden für heilige Messen und für späteren Grabschmuck. Wir danken allen, die den lieben Verstorbenen auf seinem letzten Weg begleitet haben. Dreissigster: Samstag, 16. Februar 2013, um 18.00 Uhr in der Kirche Erschwil. Erschwil, im Februar 2013

Die Trauerfamilie


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

LIESBERG

7 ZWINGEN

D’Schmier macht’s Dorf unsicher

Grund zum Jubilieren Einmal durchs Dorf marschiert und dann wurde in Zwingen am letzten Samstag in der Aula und im Restaurant Löwen kräftig weitergefeiert. Gaby Walther

Schwanenzunft: Macht Werbung für Radarfotos. jjz. Schluss mit der Kuscheljustiz, verkünden die Dorfchutzen und werden lauthals von der Gugge Schwanenzunft unterstützt. Liesberg ist wohl die bekannteste Radarfalle in der Nordwestschweiz und hilft dem finanziell gebeutelten Kanton, sein Riesendefizit ein

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

bisschen aufzumotzen. Das stimmt versöhnlich! Isch dr Fotograf dir z’tüür Hani gwüss e Tipp drfüür. Fahr mit 100, tue schön lache Dr Radar wird dir es Föteli mache!

E

in kleiner Umzug zog am letzten Samstag durch Zwingen und war für diesmal der Grund für den Verkehrsstau, den es seit dem Bau des Kreisels ja sonst kaum mehr gibt. Anschliessend trafen sich die Fasnächtler und Zuschauer in und vor der Aula des Primarschulhauses, wo die Guggen mit fetziger Musik für weitere Stimmung sorgten.

Lumpensammler: Die Zwingner Gugge feiert Lumpileum – 40 Jahr Kult.

FOTOS: GABY WALTHER

Vier Heilige: Tragen ein teures Projekt zu Grabe. Traurig aber wahr! Die vier Heiligen tragen das Projekt Feuerwehrmagazin/Werkhof für die Kleinigkeit von drei Millionen zu Grabe. Aber aufgepasst: Eine Kommission sucht verzweifelt eine billigere Version im verseuchten Seemättli. Das alte Magazin im Riederwald

ist stark überschwemmungsgefährdet und den wackeren Feuerwehrsmannen nicht mehr genehm!

100 Jahre alt: Die Jungfraubahn und die Brass Band Konkordia Zwingen.

Farbenfroh: D’Chummerbuebe Zwingen als grinsende Clowns. D’Füürwehr het sech d’Ouge gribe, Sie muess doch im Riederwald blibe!

DITTINGEN

Viele, viele bunte Smarties und noch mehr Konfetti

Heilsarmee: Zu Gast in Originaluniform. Die Band der Heilsarmee hat auf ihrem Höhenflug einen Abstecher an die Fasnacht von Liesberg gewagt. Allerdings hat das Fasnachtskomitee ausdrücklich erlaubt, dass sie unter dem Namen Heilsarmee und mit ihrer Originaluniform auftreten darf. «Sind wir zu doof für die Eu-

rovision?», monieren die netten jungen Damen. Sie singen den Heuler «You and Me» und wagen ein schamloses Tänzchen auf dem Dorfplatz. Das Liesberger Volk ist derart begeistert, dass im anschliessenden Voting die Heilsarmee auf dem ersten Platz landete.

dust. Die letzte Dittinger «Schnägge Poscht» kündigte es an, dass hier alles andere als fasnächtliches Niemandsland herrscht. Im Gegenteil. Dank den innovativen Smarties (eine gesteigerte Art von Elternverein) und einer ebenso quirligen Schule ging da bereits am Donnerstagnachmittag gehörig die Post ab. Ein richtiger Umzug, bei dem sich das halbe Dorf beteiligte, während die andere Hälfte am Strassenrand stand und ihren Superstars – diese wurden nämlich an der diesjährigen Fasnacht gesucht – zujubelte. «DSDS – Dittingen sucht den Superstar», lautete also das Fasnachtsmotto und erkoren wurden diese anschliessend im ehemaligen Hallenbad. Schliesslich boten die Dittinger da auch Schnitzelbanksingen.

Auftakt: Der Dittinger Umzug am Schmutzig Donnschtig.

Sichtlich Spass: Pippi auf Reisen, begleitet von Lehrerinnen als Briefträger mit Schimmel. FOTOS: MARTIN STAUB

Alphörner und Handorgeln: Da gingen in der Schule einige Werkstunden voraus.


WOCHENBLATT

8 Meltingen

Baupublikation Bauherrschaft: Kabashi Luigj und Nathalie Ellenbach 118, 4233 Meltingen Bauprojekt: Wintergarten, unbeheizt Bauplatz: Ellenbach 118

Bättwil Ein Vater liebt – ohne viel Worte Ein Vater hilft – ohne viel Worte Ein Vater versteht – ohne viel Worte Ein Vater geht – ohne viel Worte und hinterlässt eine Leere die in Worten keiner auszudrücken vermag Günther Kuhlen

Bauparzelle: GB-Nr. 890 Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. März 2013

Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

Wir nehmen Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Schwiegersohn, Onkel und Götti

Alfons Bucher-Dreier

Grindel

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Ivakovic Marija und Ines Holeestrasse 7, 4054 Basel Projektverfasser: Lupo Zuccarello Architekten Frankfurtstrasse 36, 4023 Basel Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2013-003 Einfamilienhaus, Profilierung Bauplatz: Rüttihofstrasse 23 Bauparzelle: GB-Nr. 996 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 28. Februar 2013

Bauherr: Mäder Daniel und Leimgruber Priscilla Dorfstrasse 29, 4222 Zwingen Bauobjekt: Fassadenveränderung Fensterfront und Balkonanbau Bauplatz: Wahlenstrasse 59, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 380 Planauflage: Beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 1. März 2013

10. Mai 1935 bis 11. Februar 2013

Hofstetten-Flüh

Nach einem kurzen Spitalaufenthalt wurde er, am Ende seiner Kräfte, von seinen Leiden erlöst.

Wir werden dich nie vergessen: Daniel und Manuela Bucher-Egli mit Elias, Tabea und Lenyo Sara und Thomas Bösiger-Bucher mit Lukas und Nathalie Familie und Bekannte

Baupublikation Bauherr: Gemeinde Hofstetten-Flüh Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Gemeinde Hofstetten-Flüh Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Muldengrube Bauplatz: Talstrasse, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 582 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. März 2013

Baupublikation Bauherr: Hänggi Pascal, Steinrain 45, 4112 Flüh Projektverfasser: Hänggi Pascal Steinrain 45, 4112 Flüh Bauobjekt: Rück- und Neubau Schafstall / Neubau Stallung – Gartenzelt Bauplatz: Steinrain 45, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3234 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. März 2013

Baupublikation Bauherr: Zanolari Marco und Sonja Römerstrasse 20, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Thöni Architektur & Design Hauptstrasse 99, 4133 Pratteln Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Garage Bauplatz: Choliberg 4, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2975 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. März 2013

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Samstag, dem 16. Februar 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Brislach statt.

Baupublikation Bauherr: Judoclub Brügglistrasse, 4208 Nunningen Bauobjekt: Anbau Lagerraum und Vordach Architekt: Alumet AG Hauptstrasse 66, 4143 Dittingen Bauplatz: Brügglistrasse Bauparzelle: GB-Nr. 3175 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 14. bis 28. Februar 2013 Die Baukommission

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Dreissigster: Samstag, 16. März 2013, um 18.30 Uhr. Traueradresse: Daniel Bucher, Mühlemattweg 35, 4225 Brislach Gilt als Leidzirkular.

Nach des Lebens hartem Kampf treuer Vater ruhe sanft

Heute ist mein lieber Mann, unser treubesorgter Vater und Pflegevater, Grossvater, Urgrossvater, Schwiegervater und Bruder

Heinrich Dalcher-Rösch 11. Februar 1921 bis 11. Februar 2013 für immer friedlich eingeschlafen. Sein gutes Herz hat an seinem 92. Geburtstag unerwartet aufgehört zu schlagen. Seewen, 11. Februar 2013

Wir trauern um ihn:

Nunningen

– – – –

Anna Dalcher-Rösch Verena und Rudolf Müller-Dalcher Kinder mit Familie Hans Dalcher-Altermatt Therese Dalcher-Altermatt Kinder mit Familie Heini und Maya Dalcher-Singer und Kinder Pia Veri und Ueli Frieda Schneider Verwandte und Bekannte

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Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, dem 19. Februar 2013, 14.30 Uhr in der Kirche St. Germanin, Seewen, statt. Traueradresse: Anna Dalcher-Rösch, Linkenberg 1, 4206 Seewen

Bewegen wir gemeinsam:

Hugo Ruf

parteiungebunden

srat g n ru egie R n e in d


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THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 BREITENBACH

Besonders schrill und bunt

Der Tanz des Stabsführers: Die Laufner Ladykillers starten die Fasnacht seit eh und je in Breitenbach.

FOTOS: MARTIN STAUB

Kühl war nur die Witterung. Die Stimmung am Breitenbacher Umzug war siedend heiss. Martin Staub

D

er Breitenbacher Umzug mausert sich immer mehr zum Fasnachts-Mekka. Wie die Zuschauer kommen auch die teilnehmenden Wagen, Guggen und Cliquen aus der ganzen Region. Am Samstagnachmittag wird in Breitenbach präsentiert, was tags darauf in Laufen oder im eigenen Dorf für fasnächtliche Furore sorgen soll. So präsentierte sich die diesjährige Ausgabe bei Prachtswetter im Schnee besonders farbenfroh, laut und dauerte über eine Stunde, bevor der Zweitdurchlauf begann.

Sumpfhus-Buebe: Direkt aus dem Dschungel von Liesberg.

Die nächste Attraktion rollt an: Die Zuschauer könnens kaum erwarten.

Engelhaft: Die Bärschbler Schnitzharmoniker machen dem blauen Himmel Konkurrenz.

Auf Händen getragen: Mami mit Chäferli.

FOTOS: MARTIN STAUB


THIERSTEINER WOCHENBLATT

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BREITENBACH

WAHLEN KANTON SOLOTHURN

Und noch drei Helgen

Wer zieht ins Solothurner Rathaus ein?

Wenn Laufner in Breitenbach schränzen: Laufeschränzer, traditionsgemäss am Samstag im letztjährigen Kostüm.

Blau zu Blau: Der Milchmaa trauert dem Breitenbacher Milchhüsli nach.

dust. In der letzten Ausgabe hat das Wochenblatt von den 50 Kandidierenden 40 Kantonsratskandidatinnen und -kandidaten mit Bild und Statement vorgestellt. Leider ging dabei eine Kandidatin der CVP vergessen. Die Redaktion entschuldigt sich für diesen Fehler und reicht die Nunningerin hier gerne nach. Zudem wurde dem Wochenblatt bei ei-

ner Kandidatin der SP die falsche Berufsbezeichnung geliefert. Edna Baumgartner ist Verfahrensleiterin und nicht, wie abgedruckt Verkaufsleiterin.

CVP

GRÜNLIBERALE

Susanne Ganz

Constanze Ermel

Die Familie ist die Keimzelle jeder Gemeinschaft. Ihre Interessen müssen auch im Kantonsrat vertreten werden, damit unsere Gesellschaft eine Zukunft hat.

Jedes Kind sollte die Chance bekommen, seinen Fähigkeiten entsprechend gefördert zu werden – und auch später noch müssen flexible Weiterbildungsmöglichkeiten für alle erhalten bleiben.

Susanne Ganz, JG 1966, Primarlehrerin, Nunningen

Constanze Ermel, JG 1964, Lehrerin, Dornach

Und noch fünf Personen Fünf Kandidierende haben ihr Statement etwas verspätet eingereicht und werden an dieser Stelle vorgestellt.

FOTOS: MARTIN STAUB

GRÜNLIBERALE

GRÜNLIBERALE

Rudolf Hafner

Matthias Klausener

Ich möchte mich einsetzen für mehr Transparenz in der Politik, für die Erhaltung und Stärkung der Bürgerrechte, der direkten Demokratie und für eine ökologischere Zukunft.

Das ist mir in der Politik wichtig: Ehrlichkeit, authentische Ausstrahlung, gerne mal Ecken und Kanten, sachbezogene Argumente.

Rudolf Hafner, JG 1951, dipl Betriebsökonom, Dornach

Matthias Klausener, JG 1962, Kulturmanager, Hausmann und Para-Sportler, Seewen

Heimspiel: Die einheimische Guggenmusik Hirzefäger.

BREITENBACH

Am Rand des Umzugs gehört bü. Wer sich zur Stärkung nach dem Umzug etwa in s Zäni oder ins Weisse Kreuz aufmachte, hatte das Glück, ausgefeilte Schnitzelbänke zu hören. Die «Mähldiger», eben aus Meltingen, hatten einiges zu sagen. Zum Sport, zur Schweiz oder dann zur Region. Ganz besonders gut gelang ihnen in diesem Vers Meltinger-, Schweizer- und Aussenpolitik zu verbinden:

GRÜNLIBERALE

GRÜNLIBERALE

Danielle Strebel

Konrad Diehm

Freie Initiative wo möglich – verbindliche Absprachen wo nötig.

Ich möchte mich mit den Grünliberalen einsetzen für eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Familie, Umwelt, Wirtschaft und Staat.

Sell me oder sell me nid d’Verwaltig uswärts gäh s’git mehreri Visione am Schluss no Demissione Kei Stei isch a sim Örtli bliebe drum si mir schampar froh isch dr Varone nid bi eus dehei süscht wär gar kei Stei meh do. Mähldiger in Aktion: Im Zäni ist man gespannt, was da noch kommt.

FOTO: ROLAND BÜRKI

LESERGALERIE

Eiszeit auf dem Passwang

Alternative zur Fasnacht: Zahlreiche Wintersportler (Tourenski, Schneeschuh) nutzten das vergangene Wochenende im Gebiet Passwang/Hohe Winde, um bei eisigen Temperaturen ihrem Hobby zu frönen. So auch der Fotograf dieses Bildes. FOTO: PETER J. BORER, BÜSSERACH

Danielle Friedrich Strebel, JG 1960, Kommunikationsbeauftragte, Breitenbach

Der Zauberer: Entdeckt an der Kleinlützler Fasnacht.

Konrad Diehm, JG 1962, Unternehmer, Gempen


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NUNNINGEN

Lance Armstrong, die Mayas und der Schwarze Panther

Weisser Regen aus der Arche: Die Cliquen verteilten neben Süssigkeiten auch jede Menge Konfetti.

Altbewährte Larven: In Nunningen waren wie jedes Jahr viele klassische Waggis anzutreffen.

FOTOS: DIMITRI HOFER

hof. Bei Sonnenschein schränzten die Guggen am Umzug in Nunningen um die Gunst des Publikums. Die Cliquen liessen mit einfallsreichen Wagen die letzten zwölf Monate Revue passieren. Rechtzeitig zum Umzug in Nunningen am Sonntagnachmittag, liess sich

die lange abwesende Sonne endlich blicken. Dass Petrus trotzdem kein richtiger Fasnächtler ist, machte sich an den kühlen Temperaturen bemerkbar. Die Zuschauer liessen sich von der frostigen Luft jedoch keineswegs die Stimmung verderben. Eingepackt in warme Win-

Tolle Trolle: Die Bohneschränzer aus Meltingen begeisterten nicht nur musikalisch, sondern auch kostümtechnisch.

Sagenumwoben: Der vermeintlich in der Schweiz sein Unwesen treibende Schwarze Panther war an der Fasnacht wieder aktuell.

termäntel und Mützen wohnten sie dem närrischen Treiben bei. Zudem konnten sie im Takt der Guggen gegen die Kälte antanzen. An den schneebedeckten Rändern der Hauptstrasse wippten unzählige Füsse zu den bekannten Liedern mit. Zwischen den musikalischen Häppchen richtete sich die Aufmerksamkeit auf die mit viel Ideenreichtum gestalteten Wagen. Die Cliquen thematisierten auch heuer wichtige und weniger wichtige Ereignisse des vergangenen Jahres. Das Spektrum reichte von der Atomkraftdebatte über den dann doch nicht eingetretenen Weltuntergang bis hin zur öffentlichen Dopingbeichte von Lance Armstrong. Der durch den heimischen Blätterwald streifende Schwarze Panther erinnerte an ein äusserst skurriles Kapitel des letzten Sommers.

Urchige Zeitgenossen: Die Bretzwiler Chuestall-Rugger verlegten das Appenzell ins Schwarzbubenland.

KLEINLÜTZEL

Überraschend viele originelle Kleingruppen und Unterhaltung mit Knalleffekten dust. Hauptact sind die Litzlerchnertsch, die sich dem örtlichen Solarboom widmen und auf ihrem Cliquenwagen die Forst ausspielen, welche deshalb auf ihrem Holz sitzen bleibt. Nebst den knatternden Waldsägen gibts an der Lützler Fasnacht noch anders zu entdecken, welches Erwähnung verdient: So beispielsweise die Huggi-Zuggis, welche

ihren Huggerwald als Kleinlützels Perle anpreisen, die Familienconnection aus dem «Lächehuus», welche die Lützler Pfeifentradition zu Grabe trägt oder die kinderreiche Piratenfamilie, welche ein ganzes Boot voller «Buscheli» spazieren führt. Und was wäre die Lützler Fasnacht ohne die Gäste aus Roggenburg und Ederswiler?

Konfettisegen: Unerlässlich für ausgefallene Fasnachtsstimmung.

Alle im gleichen Boot: Die Kinder der Piratenfamilie geniessen die Schifffahrt.

Spatzenqualität aus Ederswiler: Vorläufer und Aufwärmer der Ederswiler Guggenmusik.

Jongleur und Tänzerin: Statt die Orangen nur blöd in der Gegend rumzuschmeissen.

FOTOS: MARTIN STAUB

Gemüsehändler: Hat keine Mühe, seine Rüebli an den Mann zu bringen.


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N UG LAR-ST. PANTALEON

Wildsauen halten Jäger auf Trab

LESERBRIEF

Partei wählen… Nicht nur. Zu den beiden verbleibenden Regierungsratsmitgliedern braucht es nun wieder Persönlichkeiten in die Solothurner Regierung, die mit Respekt, Fach- und Sachkenntnis die kommenden grossen Aufgaben in einer zunehmend schwierigen Zeit gemeinsam lösen. Mit der jahrelangen Erfahrung im Kantonsrat und in den entscheidenden Kommissionen haben Roland Heim und Roland Fürst immer zu konstruktiven Lösungen, auch in komplexen Vorlagen, beigetragen. Konsens, Kompetenz, Teamgeist und das Beherrschen der Dossier sind in der Regierung von entscheidender Bedeutung, um unseren gut aufgestellten Kanton Solothurn weiterzubringen. Diese Voraussetzungen bringen die beiden CVP-Regierungsratskandidaten mit in die Regierung. Aus diesen Gründen kann ich Ihnen Roland Heim und Roland Fürst in die Regierung des Kantons Solothurn bestens empfehlen. Hans Abt, Kantonsrat CVP, Dornach, Kantonsratspräsident 2010

Manche Menschen glauben, man müsse ein Schwein sein in dieser Welt. Wer den Jagdkalender des Kantons Solothurn kennt, würde diesen Satz höchstens eingeschränkt sagen: Denn er gilt auf keinen Fall für Wildschweine, die in der Revierjagd Solothurn kaum geschont werden. Melanie Aprin

S

eit etwa zehn Jahren beobachten wir, wie sich die Wildschweine immer mehr vermehren», erzählt der Pächter Luzius Götz, der in dem Revier zugleich Jagdleiter ist. «Von einer Plage können wir seit zirka fünf Jahren sprechen.» Wozu das führt, wird auf den Feldern und Wiesen deutlich, die entlang der Strasse von Nuglar hinunter ins Oristal liegen: Die voluminösen Paarhufer haben dort im engsten Wortsinn saumässige Schäden hinterlassen. Viele davon gehen auch zulasten der neun Pächter, die in den Wäldern von Nuglar und St. Pantaleon jagen dürfen. «Wenn eine Wildsau bei uns etwas anstellt, wird der Schaden nur zur Hälfte vom Kanton bezahlt», berichtet der Revierförster Roger Zimmermann aus Gempen. Seine Gemeinde bildet zusammen mit Nuglar-St. Pantaleon, Hochwald und Dornach den Forstbetrieb Dorneckberg. Zimmermann verantwortet damit eine Waldfläche von über 1000 Hektaren. Da er aber nicht nur Förster ist, sondern auch die Lizenz zum Jagen hat, weiss er aus eigener Erfahrung, wie sehr die Schäden eine Jagdgesellschaft belas-

Ein Problem für die Jagdgesellschaft: Immer wieder richten hungrige Wildschweine auf den Feldern und Wiesen rund um Nuglar «saumässige» Schäden an. FOTO: ZVG

ten können. «Allein die Schäden rund um Nuglar machen derzeit schon 5000 bis 10 000 Franken pro Jahr aus», sagt er. Bei Pachtkosten pro Revier in etwa gleicher Höhe sei das für die Jäger bitter. «Aber auch unsere Bauern und Landbesitzer sind verärgert», ergänzt er. Die Lösung für das Problem findet sich im Jagdkalender. Dort steht deutlich, dass es «für Wildschweine, die jünger als zweijährig sind, ausserhalb des Waldes keine Schonzeit» gibt. Die offizielle Schonzeit von März bis Juni, wenn die Tiere vor jeder Flinte und Kugel sicher sein sollten, gilt also nur, wenn die Allesfresser zwischen den Bäumen bleiben. Das tun sie aber nicht. «Wenn die Eichel- und Buchenmast zu gering ausfällt, kommen sie nachts auf die Felder», sagt Zimmermann. Vor allem Maisfelder, die es von Nuglar aus in Richtung

Gempen und Sichtern reichlich gibt, seien ein beliebtes Ziel. «Dann kommen noch die milden Winter hinzu», erklärt der Förster weiter. «Wenn die Böden nicht gefrieren, vermehren sich auch die Wildschweine schneller.» Intelligent und gewieft Um der Plage Herr zu werden, stehen die scheuen Schweine nun also ganz oben auf der Abschussliste. Doch die Tiere sind vorsichtig und nach Angaben von Jagd-Veteran Peter Saladin «so intelligent wie eine Rabenkrähe». Saladin kennt die Tiere gut. Er ist seit 1982 Jäger und war 30 Jahre lang der führende Wildhüter am Ort. Inzwischen hat er dieses nebenberufliche Amt dem jüngeren Silvan Ehrsam aus Gempen überlassen – was den über 70-Jährigen aber nicht daran hindert, sich weiter für

GEMPEN

HOFSTETTEN

Jüngstes Mitglied ist zwölf Jahre alt

Pointiert, doch sanft

Präsidentenwechsel: Beat Balzli (l.) gibt das Präsidium des Bienenzüchtervereins Dorneck nach elf Jahren weiter an Vizepräsident Franz Marti. FOTO: BENILDIS BENTOLILA BB. Beat Balzli, Präsident des Bienenzüchtervereins Dorneck, hatte nach elf Jahren angekündigt, an der Generalver-

sammlung 2013 das Präsidium abzugeben. Die Vorstandsmitglieder hatten intensiv nach einem neuen Präsidenten gesucht, vor allem nach einer jungen Person. Weil niemand gefunden wurde, stellte sich Vizepräsident Franz Marti zur Verfügung und wurde einstimmig gewählt. Beat Balzli rief auf, bei der Suche nach jungen Vorstandsmitgliedern behilflich zu sein. Der Verein bestand Anfang der GV aus 78 Mitgliedern – und am Schluss aus 77. Michael Marti, ein junger Bienenzüchter aus Bretzwil, nahm an der GV «probeweise» teil. Weil ihm der Abend gut gefiel, überreichte er dem Präsidenten am Schluss das ausgefüllte Beitrittsformular. Übrigens: Er ist nicht das jüngste Vereinsmitglied. Denn vorher wurde der 12-jährige Björn Clausen aus Dornach aufgenommen, der bereits in der Schule einen Vortrag hielt über seine Lieblingstiere, die Bienen.

bea. Die Hofstetter lieben ihr «Grunzerli». Einmal mehr ist es ausverkauft und mit tosendem Applaus honorieren die Gäste die Leistungen der Darsteller im Variété. Es ist eine bunte Mischung aus Fasnachtsklängen und humoristischen Texten, ausgedrückt in Geschichten, Versen und Liedern. Im Zentrum steht das Dorfgeschehen. Die Lokalpolitiker bekommen ihr Fett weg, doch auf die Schippe genommen werden auch Bauersleute, Handwerker, Unternehmer und Lokalhistoriker mit der einen oder anderen Episode aus dem Alltagsgeschehen. Das diesjährige Grunzerli zeichnet sich aus durch pointierte Kritik, doch Sanftheit im Ton – im Gegensatz zu den letzten Entgleisungen in der Lokalpolitik, wenn sich Exekutivmitglieder gegenseitig in den Rücken fallen und Amtsinhaber die Gemeindeversammlung aufrufen, andere Amtsinhaber seien abzustrafen. Am Grunzerli vom letzten Donnerstag und Freitag war auch die närrische Musik bewusst sanft gehalten, zum Besten kamen zierliche Flötentöne anstatt

Wildschweine zu begeistern. «Ich liebe diese Tiere, auch wenn ich mit ihnen in manchen Jahren über 30 Schadensfälle allein im Oristal erlebt habe», erzählt er. Selbst Totalschäden hätten Autofahrer schon erlitten. Nun stellt nicht nur er sich die Frage, wie es mit den wilden Verwandten der Hausschweine enden wird. Denn während es von den Vierbeinern mit der wühlenden Schnauze immer mehr gibt, werden die Jäger immer weniger. «Wir haben ein Nachwuchsproblem», gibt Förster Zimmermann zu. Nicht nur wegen der Wildsauen müsse die Jagdgesellschaft daher versuchen, «junge Leute anzuwerben, indem wir sie etwa zur Treibjagd im Herbst mitnehmen». Ob sie dabei die oft nachtaktiven Wildschweine sehen werden, sei indes eher unwahrscheinlich.

Hofstetter Schnitzelbank: Die letschte Milchchüe. lautes Posaunen. Als Pfiffer zu Gast war die Basler Clique «die Zämmegwirflete». Aufgestellte Karibik-Musik, Balladen der Grunzerli-Band und Traditionelles vom Gespensterchörli rundeten das musikalische Programm ab. Dass der Ton innerhalb des Gemeinderates und zwischen Gemeinderäten

In Hofstetten-Flüh wird derzeit viel gebaut und viel Geld ausgegeben: Das Grunzerli 2013 findet zum teuren und teilweise umstrittenen Investitionsprogramm die treffenden Töne und die richtigen Worte. FOTOS: BEA ASPER

und Kommissionsmitgliedern schärfer und das Klima rau geworden ist, nehmen die Darsteller vom Grunzerli eher mit Besorgnis auf in ihr Programm, als dass sie sich darüber köstlich amüsieren. Sie erklären es nicht zur Hauptsache von Hofstetten-Flüh – auch wenn die Gemeinderatswahlen vor der Tür stehen. Nein, das Grunzerli 2013 widmet sich dem reich bestückten Investitionsprogramm von Hofstetten-Flüh und den damit verbundenen hohen Ausgaben. «Mir leischte eus öbbis» lautet das Motto. Ausserdem wirft man einen Blick zurück auf die letzten Jahrhunderte und lässt die dorfeigene Burg hochleben – auch wenn von ihr nicht mehr allzu viel übrig ist. Ritter Konrad und Knappe Bruno überzeugen in ihren Rollen und wissen immer, was wo wie läuft. Den Wissensvorsprung kosten sie aus und kommen mithilfe der Gespenster zu ihrem Ziel: «So war es schon immer, so ist es immer . . .», singen die Gespenster. Viel zu berichten wissen aber auch die «letschte Milchchüe», vor allem über die personellen und baulichen Veränderungen auf der Bergmatte.


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HOFSTETTEN /WITTERSWIL

Hofstetten als Leimentaler Fasnachtsmetropole – Witterswil als Unikum mit Jubiläum Waggis, Tod und Stelzenmann brun. Die Fasnacht in Hofstetten hat zwar erst 42 Jahre auf dem Buckel, ist aber ein Geheimtipp für alle Fasnächtler, die den überschaubaren Rahmen und das Heimelige lieben. Die Spitze des Fasnachtsumzugs bildeten am Sonntagnachmittag – wie könnte es anders sein – die Glori-Moore, die einzige Guggemusig, die ins Gründungsjahr der organisierten Fasnacht zurückgeht. Natürlich gab es schon vor 1970 eine Bauernfasnacht, bei der man von Haus zu Haus zog. Rund 15 Nummern waren am Umzug beteiligt, davon ein Dutzend aus Hofstetten. Das schöne, aber kalte Wetter hatte viele Leute angelockt. «Die Zruggbliibene» waren Totengerippe, «Yabba Walla Doo» war das Sujet auf einem burgartigen Wagenaufbau, eine junge Wagenclique zeigte klassische venezianische Masken und die «Sumpfhus-Buebe» waren in ihren gepunkteten orangen Fellen tierisch gut drauf. «Die Heimlifeisse» liessen einen Gripen crashen und die «Noote Heuer» von Witterswil zeigten sich in glänzenden Helmen. «Die Sujets sind traditionell oder auf ein aktuelles Dorfthema bezogen», erklärte Heinz Schwyzer, Mitglied der «Los Veteranos». «Wir haben etwa 8 bis 10 Schnitzelbänke, die am Dienstag durch die rund 12 privaten Lokalitäten ziehen. Die Hofstetter Fasnacht ist klein, aber fein», so Schwyzer.

Venezianische Gondel: Und ein Ruder voll Süssigkeiten.

Guggemusig der ersten Stunde: Die «Glori-Moore», Jahrgang 1970.

Geburtstagsfasnacht in Witterswil dust. Samstag, Punkt 15.30 Uhr startet der Umzug. Die unterschiedlichsten Formationen machen sich auf den Weg zum «Kontermarsch» zwischen Bahnhofstrasse und Kirche. Dort wird gewendet, um dem Umzug entgegenzulärmen. Ein veritables Chaos von Pfeifer-, Trommelund Guggenklängen, dem auch mit aller Mühe keine Melodie mehr zu entlocken ist. Die Zuschauer kommen aber so in den Genuss von mehreren Durchgängen, was den Witterswiler Cortège zu einem witzigen Unikum macht. Heuer war Geburtstagsfasnacht unter dem Sujet: «Miir sinn ei Häärz, ei Seel». «25+25 = nit ganz hundert» lautete dazu die mathematische Formel.

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Furchteinflössend: «Die Zruggbliiebene» als Tod.

Zeigt aus der Höhe, was er kann: Ein ziemlich hoher Stelzenmann.

Paradedisziplin: Konfettiwurf.

Die einheimischen Hauptakteure: Die Guggenmusik «Noteheuer». Das Pfeifergrüppchen: In venezianischen Masken zieht die kleine Gruppe der Bahnhofstrasse entlang. Der nachfolgende Waggiswagen aus Metzerlen wirkt fast bedrohlich. Die Gäste: Die Barbarossa Schlurfer aus Basel, die wie die Witterswiler den 50. Geburtstag feiern.

Das Markenzeichen: Die Witterswiler Dorfhexen.

Der Chirurg: Auf dem Weg in den OP.

Die Zivilistinnen: Ob die Musik der Piccoloformation für die gute Stimmung der drei Passantinnen verantwortlich ist?


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Papier und Karton gleichzeitig (getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt *): 18. Februar Seewen 4. März Liesberg, Bärschwil 19. Februar Büren 6. März Zullwil, Fehren, Meltingen 21. Februar Hofstetten-Flüh 8. März Grindel, Wahlen 26. Februar Rodersdorf, Burg 11. März Himmelried, Nenzlingen 1. März Ederswiler, Kleinlützel, Dittingen 13. März Beinwil, Erschwil Karton allein (ohne Papier) 15. März Röschenz 18. März Büsserach

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Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

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WOCHENBLATT

Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

Praxiseröffnung

Venenlaserzentrum Wir freuen uns, unsere Praxiseröffnung bekannt geben zu dürfen.

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Herr Dr. med. Nikolaus Linde

Facharzt für Allgemeinmedizin FMH Fähigkeitsausweis Phlebologie (Venenheilkunde) FMH Wir sind seit vielen Jahren auf die Behandlung von Venenerkrankungen aller Art wie Krampfadern, Besenreiser, offene Beine spezialisiert. Unsere Spezialität ist die Behandlung grosser Krampfadern (auch geschlängelte) und Besenreiser mit Laser anstatt Operation, also ambulant in örtlicher Betäubung und ohne «Gummistrümpfe». Krankenkassen-anerkannt. Gerne freuen wir uns über Ihren Anruf unter Tel. 061 761 41 33. Venenlaserzentrum Hauptstrasse 19, 4242 Laufen BL Info unter www.venenclinic.ch


SPORT

Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

17 EISHOCKEY

Frühes Saisonende für Laufen Die Damen in den Playouts fab. Die Damen haben sich mit dem Erreichen des achten Tabellenrangs vor einem direkten Abstieg in die 2. Liga gerettet. Am 23./24. Februar findet die erste Playout-Runde statt, in der die Laufnerinnen auf den achtplatzierten der Gruppe A, VBC Cossonay II, treffen. Am Samstag, 23. Februar findet zuerst das Auswärtsspiel statt, am Sonntag empfangen die Damen die Lausannerinnen im Gym Laufen. Der Sieger dieser beiden Partien verbleibt definitiv in der 1. Liga. Die Laufnerinnen stehen vor einer nicht ganz einfachen Aufgabe. Da der VBC Cossonay II noch ein Nationalliga-A Team hat, ist davon auszugehen, dass sich die zweite Mannschaft noch personelle Unterstützung von oben holt, um den Verbleib in der 1. Liga zu sichern. Würden die Laufnerinnen die Spiele verlieren, würden sie am 9./10. März noch auf die Verlierer der Partie der Gruppen C und D treffen. Der Gewinner dieser Spiele würde jedoch nur in der 1. Liga verbleiben, sollte sich dort eine Mannschaft zurückziehen. Die Damen werden alles daran setzen, bereits die ersten beiden Partien gegen den VBC Cossonay II zu gewinnen. Es bleibt spannend!

Knie: Laufen (hier mit Stephan Bucher) wurde von Koppigen in die Knie gezwungen. FOTO: EH-PRESS

Die 5:2-Niederlage in Burgdorf gegen Koppigen im entscheidenden dritten Achtelfinalspiel bedeutet für Laufens Team das abrupte Saisonende.

Treffsicher ans Ziel mit...

VOLLEYBALL

Edgar Hänggi

D

ie Enttäuschung nach dem Spiel war verständlicherweise gross. Zuversicht herrschte, als Team und Supporter in Laufen den Reisebus bestiegen und nach Burgdorf fuhren. Es war eigentlich alles vorgekehrt und die Chance, dass sich das Amsler Team gegen Koppigen durchsetzt und sich für die Viertelfinals qualifiziert, standen bei 50:50. Es war in dieser Saison das fünfte Aufeinandertreffen der

Damen auch im letzten Spiel sieglos fab. Die Damen trafen letzten Sonntag in ihrem letzten Qualifikationsrundenspiel auswärts auf den Tabellenleader VBC Münsingen. Da die neuntplatzierten Volley Muri Bern am Samstag ihr Spiel verloren hatten, war bereits klar, dass die Laufnerinnen den achten Platz, und damit die Playouts, auf sicher hatten. Um es gleich vorweg zu nehmen: Chancen hatten die Laufnerinnen keine grossen. Die Münsingerinnen gaben bereits von Beginn weg den Ton an und

setzen ihre Gegnerinnen unter Druck. Bis zur Mitte des Satzes konnte das Gastteam zwar jeweils mithalten, doch dann konnten sich die Bernerinnen jeweils absetzen und alle drei Sätze ziemlich klar gewinnen. Die Damen haben nun in den Playout-Spielen die Chance, durch einen Sieg den Abstieg in die 2. Liga zu verhindern (siehe gelbe Box). Die Herren waren letztes Wochenende spielfrei, da ihre Partie gegen den Tabellenersten VBC Luzern verschoben wurde.

beiden Teams und Laufen gewann dabei drei Spiele. Dennoch, das hatten die bisherigen Begegnungen gezeigt: es war eine enge Angelegenheit und Nuancen würden über Erfolg und Ausscheiden entscheiden. Voll motiviert machte man sich für das erste Bully bereit, doch nach 19 (!) Sekunden traf das Heimteam bereits zum 1:0. Ein Auftakt überhaupt nicht nach dem Gusto der gelb-blauen Laufentaler. Doch es war in dieser Saison nicht das erste Mal, dass ein früher Rückstand fast alle taktischen Vorgaben Makulatur werden liess. Laufens Spieler brauchten lange, um diesen Schlag verdauen zu können. Doch sie brachten mit viel Engagement und Willensleistung den psychologischen Vorteil kurz vor Ende des Startdrittels auf ihre Seite. 69 Sekunden vor der ersten Pause erzielte Stephan Bucher im Powerplay auf Zuspiel von Sebastien Koulmey den Ausgleich und 26 Sekunden vor der Sirene war es Topskorer Philipp Aeppli, dem nach Zuspiel von Roy Hänggi das

2:1 gelang. Mitte Spiel nutzte das Heimteam eine Überzahlsituation zum Ausgleich. Es war das einzige Tor, sodass es mit 2:2 ins letzte Drittel ging. 20 effektive Spielminuten vor der Entscheidung! Das 3:2 nach 152 Sekunden war dann aber bereits eine Vorentscheidung, denn Laufen war nun unter Druck und tat sich schwer, an der gut stehenden Defensive vorbei den Weg ins Tor zu finden. Acht Minuten vor Spielende machte Stoll mit dem 4:2 alles klar. Der fünfte Treffer ins leere Tor interessierte nur noch die Statistiker. Wie letzte Saison muss Laufen bereits nach der ersten Playoffrunde die Segel streichen. Resultatmässig wurden damit die Ziele verfehlt. «Es waren die Schwächen, die uns die ganze Saison begleiteten, die letztlich den Ausschlag gaben», meinte ein enttäuschter Christof Amsler. Er wird dem Wochenblatt in der nächsten Ausgabe Red und Antwort über die Saison stehen und auch bereits etwas in die Zukunft blicken.

SCHIESSEN

Laufen 1 siegt überzeugend Sieben Gruppen à vier Schützen kämpften am Samstagmorgen in Laufen um den Sieg im Final der Gruppenmeisterschaft G10 m Elite SVBB. Es war ein fairer und spannender Wettkampfmorgen. Laufen 1 konnte den Heimvorteil für sich nutzen und gewann mit 1516 Punkten vor Pratteln mit 1508 und Oberwil 1 mit 1499 Punkten. Die besten

Selbstsichere Huggerwalder: Die Huggi-Zuggis preisen ihren Weiler als Perle von Kleinlützel an.

Einzelschützen kamen aus ganz verschiedenen Vereinen. So schoss Andreas Renner (Pratteln) mit 387 Punkten das Tageshöchstresultat. Mit gerade einem Punkt weniger war Reto Bieli (Laufen) mit 386 Punkten dicht auf den Fersen. Fabian Egger (Oberwil) schoss das dritthöchste Resultat mit 383 Punkten. Zwischen zwei Laufener Schützen, Reto

Bieli und Céline Küng, entschied die letzte Passe. Lars Studer schoss mit 380 Punkten (97) das vierthöchste Resultat und Céline Küng mit 380 Punkten (95) folgte ihm knapp. Die gesamte Rangliste des Wettkampfes ist auf der Homepage des Sportschützenverbandes beider Basel (www.svbb.ch) aufgeschaltet. Steven Bleuler

FOTO: MARTIN STAUB


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LESERBRIEF

EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Gemeindezusammenarbeit im Leimental erfolgreich gestalten

Zu «Grindel/Bärschwil» sowie zu den Gemeinderatserneuerungswahlen

Die Narrengrippe

Im Rahmen einer Projektarbeit haben fünf StudentInnen der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) im Jahr 2012 die finanzielle Lage der Gemeinden Bättwil, Hofstetten-Flüh, Metzerlen-Mariastein, Rodersdorf und Witterswil, sowie deren Leistungserbringung analysiert. Ihre Arbeit haben sie Anfang 2013 Vertretern der fünf Gemeinden vorgestellt. Ich konnte an der Präsentation der Projektarbeit leider nicht teilnehmen. Trotzdem erlaube ich mir dazu einige Worte, da ich nach dem Studium der Arbeit die Erkenntnisse und Empfehlungen als sehr wertvoll erachte für die fünf untersuchten, , aber auch für alle anderen Gemeinden im DorneckThierstein. Die Studierenden stellen in ihrer Arbeit fest: Die Identifikation mit der Wohnortgemeinde nimmt ab, was zunehmend zu Rekrutierungsschwierigkeiten für die Arbeit in Räten, Kommissionen und auch Vereinen führt. Die Anforderungen des Kantons an die Gemeinden steigen. Die Aufgaben werden zunehmend in interkommunalen Gremien organisiert, um dem Professionalisierungsdruck zu begegnen. Die Einwohnerinnen und Einwohner haben höhere Erwartungen an die Dienstleistungen der Gemeinde. Die AutorInnen der Projektarbeit kommen zum Schluss, dass «angesichts verschiedener Zukunftstrends eine Fusion aller fünf Gemeinden langfristig sinnvoll ist. Jedoch scheint derzeit zu wenig Fusionswille vorhanden zu sein.» Gemeindefusionen sind wohl oft davon getrieben, dass Gemeinden ihre Aufgaben nur noch mit Mühe erbringen können, dass Strukturen nicht mehr aufrechterhalten werden können. Auch wenn die finanzpolitischen Kennzahlen für alle fünf Gemeinden recht positiv ausfallen, so wissen doch die Insider, dass Hofstetten-Flüh steuersubstratmässig in der «Premier League» spielt, während die anderen vier Gemeinden sich eher in der Regionalliga tummeln. Daneben gibt es aber grosse kulturelle Unterschiede. Vermutlich müssten die Gemeinden Bättwil und Witterswil mit einer Gemeindefusion vorangehen. Die Sied-

lungsräume sind schon zusammengeflossen. Ein Insider aus Witterswil hat nach der Fusion der beiden Feuerwehren im Jahr 2008 angemerkt, dass die Gemeinden Bättwil und Witterswil auf den nächstmöglichen Zeitpunkt hin fusioniert worden wären, wenn an diesem Abend die Fusionsfrage gestellt worden wäre. Ich persönlich könnte mir ein fusioniertes Solothurnisches Leimental gut vorstellen. Ich würde auch gerne darauf hinarbeiten. Aus einer relativen Position der Stärke aller Gemeinden heraus. Dabei gebe ich mich nicht der Illusion hin, dass dann die Leistungen der fusionierten Gemeinde günstiger würden. Einsparungen werden durch Fusionen nicht erzielt. Ich gehe aber davon aus, dass die Dienstleistungsqualität steigt. Es ist schon frappant – die AutorInnen der Projektarbeit «Gemeindezusammenarbeit erfolgreich gestalten» haben es eindrücklich aufgezeigt – wie eine Leistung, wie zum Beispiel die Bauverwaltung, in den fünf Gemeinden prozessmässig so unterschiedlich gehandhabt wird. Die Arbeit hält auch fest, dass eine zunehmende «Diskrepanz zwischen der institutionellen Raumgliederung und den funktionalen Räumen» feststellbar ist. Denkt man diese Aussage im grösseren Rahmen, lässt sich auch schon der nächste Schritt visionieren: Der Übertritt der fusionierten Gemeinde Solothurnisches Leimental in den funktionalen Raum des fusionierten Basel oder in die Metropolitanregion Nordwestschweiz. Ich bin gespannt, ob ich eine dieser Fusionen erleben werde. Wünschen würde ich mir, dass die Gemeinden die Arbeit ihren EinwohnerInnen näher bringen als Vorbereitung der von den ErstellerInnen der Projektarbeit vorgeschlagenen Fusionswerkstatt. Das Momentum ist günstig und sollte für eine verbesserte Zusammenarbeit genützt werden. Ich danke den Autoren/-innen B. Dzamic, A. Hottiger, M. Huynh, I. Kössler, S. Schaad und ihrer Dozentin, Frau lic. rer. pol. D. Hunziker für ihre anregende Arbeit. Thomas Frank, Gemeinderat Rodersdorf

LESERBRIEF

Die Devise lautet «Vorwärts»! Dem Bericht über einen Wahlanlass im letzten Wochenblatt entnehme ich Interessantes: Neu kandidieren A, «ein Querdenker, der Lösungen findet» (welche?), B, «der Gemeinden fördern will» (super, und wie?), C, «der in Solothurn näher am Ball sein möchte» (wie bitte?) und schliesslich noch D, «der Gegebenes nicht einfach hinnimmt» (…). Will man uns für blöd verkaufen? Kommt das dabei heraus, wenn der Moderator Kanditaten «in die Zange» nimmt, wie es im Bericht heisst? Mich hätte eher interessiert, wie diese Herren und ihr heimeliger Regierungsratskandidat die «explodierenden Sozialkosten» in den Griff bekommen wollen, über die sie sich unisono empören («Sackgasse Sozialkosten», «dringender Handlungsbedarf» etc.). Will man etwa die Verursacher abschaffen? Offenbar fehlt es an Ideen wie an Argumenten.

CVP-Mann Remo Oser aus Röschenz hat – ebenfalls im letzten Wochenblatt – den Nagel auf den Kopf getroffen, wenn er sagt: «Nicht fremde Mächte bedrohen unsere Freiheit und Demokratie, sondern die heimische, staatszersetzende und ungezügelte Gier weniger korrumpiert auf Kosten vieler unser Gemeinwesen. Die Devise lautet weder ‹Links› noch ‹Rechts›, sondern ‹Vorwärts›»! Wählen Sie Kandidatinnen und Kandidaten, die argumentieren können und konkrete Ideen haben, wie man die Zukunft gestalten soll. «Gegen mehr Sozialkosten» oder «fürs Schwarzbubenland» ist doch irgendwie jede und jeder. Solche Floskeln erleichtern mir nicht die Wahl – oder umgekehrt doch: Sie erleichtern mir die Nichtwahl. Matthias Bertschinger, Nunningen

LESERBRIEF

Fragwürdige Aktionen Es ist ehrbar, wenn wir bedürftigen Menschen helfen, doch der Kiwanis Club und die Unicef ehren sich für die finanzielle Unterstützung an TetanusImpfungen für Länder mit mangelnder «Gesundheitsvorsorge». Impfstoffe enthalten äusserst giftige Stoffe, wie z. B. Quecksilber und Formaldehyd, welche man ausgerechnet den sogenannten Risikogruppen, den schwangeren Frauen verabreichen will. Da frage ich mich, warum man mit dem gut gemeinten Geld nicht dafür sorgt, dass diese armen

Menschen sauberes Wasser erhalten und gutes Essen bekommen. Diese Menschen brauchen doch zuerst das Grundfundamentalste, um gesund zu bleiben. Dies würde die Ursachen der Krankheiten bekämpfen! Doch mit der Tetanus-Impfung unterstützt man schlussendlich einzig die Pharma, die im genannten Beispiel satte 2,6 Millionen Franken einstreichen kann. Fragen wir doch mal bei allem wieder: Wem nützt eigentlich die Sache? Rita Bracher, Büsserach

Aufgrund des vom Bundesgericht gestützten Regierungsratsbeschlusses vom September 2011 laufen im Moment die Verhandlungen zwischen den Behörden von Bärschwil und Grindel in Begleitung eines Vertreters des Regierungsrates in Sachen Schule. Es wird eventuell zu einer Aufteilung der Schulklassen in Grindel/Bärschwil kommen, was Bärschwil schon seit dem Herbst 2010 vorgeschlagen hat. Ob eine auf zwei Ortschaften verteilte kleine Schule von rund 70–80 Kindergarten- und Primarschülern für die Kinder, die Lehrerschaft und finanziell das Beste ist? Warum geriet der vor Jahren gehegte sehnliche Wunsch der Bevölkerung von Grindel, einen Teil der Schule in Grindel zu behalten völlig ins Hintertreffen? Warum gelangte der Gemeinderat an das Bundesgericht, wollte die Schule in Wahlen/BL ansiedeln und ignorierte eine Gemeindeversammlung, die keine Mittel zur Verfügung stellte? Die Antwort muss bei persönlichen Animositäten und Populismus gesucht werden. Aufgrund dieses wohl für unsere Gegend noch nie da gewesenen Vorkommnisses kann von einem frappanten Vertrauensverlust der Bevölkerung gegenüber dem Gemeinderat von Grindel gesprochen werden (Veruntreuung von rund 30 000 Franken).

kaufen. Das in Grindel für die Wasserversorgung zuständige Gemeinderatsmitglied Thomas Kohler hat im Verlauf der Zeit aus eigener Initiative mit den Behörden von Bärschwil Kontakt aufgenommen und festgestellt, dass der Zukauf von Wasser aus Bärschwil durchaus auch finanziell Sinn machen würde, da der Gemeinderat von Bärschwil komprommissbereit war und zudem Bärschwil rund 150 000 Kubikmeter Frischwasser in die Birs leitet (Grindel benötigt rund 30 000 m3). Auch Spezial-Subventionen von rund 200 000 Franken wurden als Fiktion entlarvt. Sowohl die Mehrheit des Gemeinderates wie auch die Gemeindeversammlung hat mindestens zwei Mal beschlossen: «Mit denen nicht!» Inzwischen wird der Bezug von Frischwasser via Erschwil geplant. Sowohl Gemeinderat wie auch Gemeindeversammlung haben seit 2008 jegliche Verhandlungen (Achtung: Nur Gespräche!) mit Bärschwil bezüglich Frischwasser abgelehnt. Behörden-Wahlen für 2013–2017 Aufgrund des Vertrauensverlustes kann die Antwort für die Legislaturperiode 2013–2017 nur lauten: Stimmberechtigte organisiert euch, damit Wahlen stattfinden (Eingabe 25. 2. 2013)! Ein guter Mix verschiedener Parteien kann sich nur positiv auswirken.

Mit denen nicht Grindel muss wegen Kontamination der eigenen Wasserquelle Frischwasser zu-

Simon Lutz, Grindel

LESERBRIEF

Öffentlich-rechtlich oder Recht und Gesetz? Plakate an den Strassen. Im Wochenblatt füllen Leserbriefe die Seiten. Wahlen und Abstimmungen stehen an. Meinungen werden ausgetauscht und Empfehlungen verbreitet. Ich lese diese Briefe mit Interesse, obschon meine Meinungen gemacht sind. Zwei Sätze die es in sich haben, fallen auf: «Die Grundeigentümerin ist eine «öffentlich-rechtliche» Institution. Daher ist Spekulation ausgeschlossen.» Ich freue mich. Schön, dass es noch Menschen gibt, die Vertrauen haben. Die Realität sieht oft anders aus. Beispiel 1. Der Kanton BL (öffentlichrechtlich) verkauft eine Liegenschaft in Zwingen. Diese steht in der Kernzone. Dort gilt ein besonderes Reglement. Das Haus wird umgebaut und verstösst mehrfach (Dachfarbe, Dachfenster, Fassadenfarbe usw.) gegen die Bauvorschriften. Die Baubewilligungsbehörde (öffentlichrechtlich) bewilligt, übersieht oder ignoriert die Vorschriften, die Bauverwaltung der Gemeinde (öffentlich-rechtlich) auch. Wo bleiben da Recht und Gesetz? Auch im öffentlich-rechtlichen Raum arbeiten Menschen. Sie sind nicht unfehlbar. Für heute mögen Spekulationen ausgeschlossen sein. Es ist eine Momentaufnahme. Meinungsumschwünge gehören zur Tagesordnung. Beispiel 2. Donnerstag, 13. 12. 2012, Burgerversammlung. Der Präsident gibt Kenntnis von einem Holzschlag und Strassensperrung. Absender; das Amt für Wald beider Basel, (öffentlich-rechtlich). Diese beabsichtigt einen Maschinenweg zu bauen. Durch den Wald der im Eigentum der Burgergemeinde ist. Gegen den Weg regt sich an der Versammlung Widerstand. Jedermann wartet auf die Ausschreibung und Planauflage. Nach Neujahr; Baumaschinen, Raupentrax

und Tumbler fahren auf. Die den Weg nicht haben wollen, reklamieren. Am 9. 1. muss der zuständige Förster, der unterste auf der Treppe der Hierarchie, es ausbaden und lädt zur Besichtigung. Ca. 700 Meter lang soll die Schneise werden. Es sei alles vorbereitet, Holzer, Sperrung der Strasse und Maschinen. Man will am 10. 1. 13 anfangen. Und man fängt an. Man macht die Faust im Sack und stimmt halt wohl oder übel zu. Die schweren Maschinen entfernen den Humus auf Kulturland, machen Kehrplätze für Lastwagen, eine Zufahrt wird verlegt. Lastwagen kommen und füllen mit Schotter auf. Hunderte von Quadratmetern. 24. 1. 13, man verlangt von der Gemeinde Auskunft über das Bewilligungsverfahren. Am 7. Februar trifft Antwort ein. Danke. Beigelegt ist die Kopie einer Publikation, die im Anlagekasten aufgehängt werden soll, mit Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit. Bis zum 18. 2. ist es möglich. Das heisst doch, es ist keine Bewilligung vorhanden. Der Weg ist praktisch fertig. Aus der Beilage ist ersichtlich, dass der Gemeinderat am 14. 1. das Gesuch genehmigt hat. Ohne Anhörung von Betroffenen. Am 30. 1. ist der Holzschlag beendet. Eine Woche später arbeitet man immer noch am Abfuhrweg, ein Lastwagen bringt Steine, die in die sogenannte «Abfuhrschneise» eingebaut werden. Diese ist inzwischen zu einem Bauwerk von grösserem Ausmass geworden. Das sind nur zwei Beispiele. Sie lassen Zweifel aufkommen. Öffentlich-rechtlich wird fraglich. Vor allem «öffentlich». Muss hinter Recht und Gesetz doch ein Fragezeichen gesetzt werden? Ich lese weiterhin Leserbriefe und mache mir meine Gedanken. Franz Hueber, Zwingen

LESERBRIEF

Wer soll uns vertreten in Solothurn ? In der vergangenen Woche haben die Gemeinden des Kantons Solothurn die Wahlunterlagen erhalten. Die Regierung sowie das Kantonsparlament werden neu besetzt. Wer sind denn die geeigneten VolksvertreterInnen? Ich denke, es sollten Personen sein, die sich lösungsorientiert für einen fortschrittlichen, gerechteren, sicheren und ökolo-

gischen Kanton einsetzen. Menschen welche «die Wohlfahrt aller» fördern wollen und eine Gesellschaftsordnung anstreben, die der Entfaltung und der sozialen Sicherheit dient. Bestimmt fällt Ihnen somit die Wahlentscheidung vom 3. März leichter. Stefan Oser, Hofstetten-Flüh

Martin Staub Schweisstriefend liege ich im Bett. Grippe. Ich bin nicht der Einzige. Rund um mich herum wird seit Wochen gehüstelt, geschnupft und gelutscht (Ricola baut ein neues Kräuterzentrum). Und draussen ist Fasnacht. Das passt nicht. Ich freute mich doch so auf die tollen Larven, auf die Fasnachtssujets in Breitenbach, Laufen … und die Schnitzelbänke. Gut, diese könnte ich auf den «Zedeln» nachlesen. Aber Spass macht das keinen. Habs schon oft probiert, aber nur all zu oft stolpere ich über eine holprige Silbe, welche nur der Bänggler (Schnitzelnicht Abzocker-) selber so elegant herunterleiert, dass nur allfällig Überschüssiges und nicht die abschliessende Pointe verschluckt wird. Dazu der Wahlkampf. Zur gleichen Zeit. Diesmal besonders krass, weil nicht nur im Solothurnischen sondern auch im Baselbiet gewählt wird. Kantonsratswahlen im Schwarzbubenland und wegen des Rücktritts eines Freisinnigen in Liestal buhlen im Moment Liberale, Christliche, Händler und Wirtschaftler um einen Regierungsnachfolger, dessen Partei alle Anders-Bürgerlichen schon einen Tag nach den Wahlen wieder Gift und Galle wünschen. «Zämestoh», heisst das Motto – vorübergehend wie die närrischen Tage –, nur damit der BLRegierungsblock nicht plötzlich noch mehr nach links rutscht. Und draussen ist Fasnacht. Dazu Wahlkampf und Influenza. Manipulationsversuche durch Wahlpropaganda und Abstimmungskampagnen scheitern in diesen Tagen kläglich. So verblassen die Wahl- und Abstimmungsinserate in Zeitungen nebst den bunten Bildern der Fasnachtsumzüge. Die Leserschaft schaut «Bildli a», während sie ihren Kater auskuriert. Und die Leserbriefe, welche – wie üblich vor Wahlen – im Minutentakt eintrudeln und oft den oben beschriebenen VersPhänomenen unterliegen, ersticken vollends im Kopfweh und Konfettimatsch. Die Leserinnen und Leser sind von dieser Flut genau so überfordert, wie die Verfasser, verlieren die Übersicht, beginnen zu hüsteln und schnupfen und lutschen, bis sie kollabieren und schweisstriefend im Bett liegen. Sie dann aber wenigstens erst nach Aschermittwoch.

LESERBRIEF

Gerechte Zauberformel Mit der Wahl des linken Kandidaten würde die SP künftig 2 von 5 Regierungsräten stellen, während dem die SVP als stärkste Partei überhaupt nicht in der Regierung vertreten wäre. Finden Sie dies gerecht? Das Erfolgsrezept der schweizerischen Demokratie besteht darin, dass die wichtigsten gesellschaftlichen Kräfte in der Exekutive eingebunden sind, denn nur so kann langfristig eine ausgewogene und mehrheitsfähige Politik im Interesse der ganzen Bevölkerung gemacht werden. Sorgen wir deshalb am 3. März mit der Wahl von Thomas Weber für eine neue und gerechte Zauberformel im Kanton Baselland, welche 5 verschiedenen Parteien jeweils einen Sitz in der Regierung gewährleistet. In unserem Nachbarkanton Aargau hat man damit überaus gute Erfahrungen gemacht. Ich bin überzeugt, dass mit dem Einbezug von 5 Parteien in Zukunft qualitativ gute und austarierte Vorlagen in den Landrat gelangen. Damit werden politische Blockaden und Grabenkämpfe, wie wir sie leider in den letzten Jahren vermehrt beobachten mussten, vermieden. Aus diesem Grund werde ich Thomas Weber mit Überzeugung meine Stimme geben. Georges Thüring, Landrat SVP, Grellingen


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LESERBRIEF

LESERBRIEF

Hoffe auf Nein zu «Kirchgarten»

Albert Anker ist doch schon lange tot

Als eine der betroffenen Anwohnerinnen möchte ich meine Sicht der Lage darstellen. Grundsätzlich sehe ich den Sinn der Überbauung ein. Die Lage ist städtebaulich zentral und einmalig. Nur: weshalb haben sich die Bauherren, sprich röm. kath. Kirche und die Investoren nicht vor der Planung mit den Anwohnern ausgetauscht. Wir leben hier in einem Einfamilienhaus-Quartier und da sind Wohnblöcke von 14 Metern Höhe einfach fehl am Platz und der nun versprochene halbe Meter weniger ist ein Hohn. Die direkt betroffenen Anwohner werden im Winter teilweise keine Sonne mehr sehen. Dazu kommt, dass der gesamte Bauverkehr und später die Autos für 70 Wohnungen (mindestens 100 Autos) über eine so kleine, heute schon unübersichtliche und nicht ausgebaute Nebenstrasse geführt wird. Klar sind es von der geplanten Überbauung nur 5 Min. zum Bahnhof, aber verzichtet deshalb jemand auf sein Statussymbol Auto? Täglich erleben wir le-

bensgefährliche Situationen für Tagesheim- und Schulkinder und auch wir Älteren sind oft gefährdet. Soviel ich weiss, hat die Stadt Laufen das Geld nicht, um die Weststrasse so zu sanieren, dass sie problemlos für alle nutzbar ist. Weshalb erschliesst man das Areal nicht über den grossen Parkplatz der röm. kath. Kirche? Es würde meines Erachtens der Kirche gut anstehen, wenn sie vom finanziellen Gedanken mal abgesehen, in sozialen Wohnungsbau investieren würde, hat es doch auch in Laufen Mangel an für Familien erschwingliche Wohnungen. Es kann mir niemand angeben, dass sich eine Familie eine der geplanten Attikawohnungen leisten kann. Ich hoffe auf ein Nein an der Urne. Das gibt Luft um nochmals in Ruhe eine für alle optimale Lösung zu finden. Wir müssen sonst nämlich 100 Jahre mit dieser Lösung leben … Heidi Kottmann, Laufen

LESERBRIEF

«Kirchgarten» willkommen heissen! Es ist immer wieder Mode gewesen, gegen alles und jedes Widerstand zu leisten, das eine Veränderung mit sich bringt. Vor Jahrzehnten noch war Laufen eine kleine übersichtliche Stadt, mit wenigen Häusern, schmalen Strassen und ganz bescheidenem Verkehr. Das Leben hat sich stark entwickelt seither. Immer wieder gab es neue Häuser, neue Überbauungen, mehr Betrieb. Aber längst nicht alles war schlecht. Doch immer war es gewohnheitsbedürftig. Weiden und Matten wurden zurückgedrängt, Obstgärten auch. Die Strassen wurden viel breiter, der Verkehr entwickelt sich zeitweise zum Problem. Man musste sich jedoch schrittweise mit den neuen Situationen abfinden. Die weite Sicht über das halbe Stedtli und darüber hinaus in die Landschaft ist nicht mehr wie früher, was aber nicht heissen soll, dass man nicht trotzdem weitsichtig

bleiben soll. Weitsichtigkeit besteht nicht zuletzt darin, dass man den vorhandenen Boden gut nutzt und darin, dass man auf eine gute Erschliessung achtet und nicht zwingend mehr Verkehr erzeugt. Wenn man sich heute aber mit allen Mitteln und Einsprachen gegen eine Überbauungen nahe dem Zentrum wehrt auf einer Landfläche, die man sonst nicht mehr benötigt, deren Ertrag man aber dringend braucht, dann ist das falsch und bringt nichts. Das lähmt die weitere Entwicklung und gibt jenen recht, die überall Hindernisse in den Weg legen. Der Quartierplan Kirchgarten ist nun schon durch viele Hände und Versammlungen gegangen und fand eine klare Zustimmung. Jetzt müsste man ihn an der Urne am 3. März mit einem Ja willkommen heissen! Bruno Imhof, Burgerpräsident Laufen-Stadt

REDAKTIONSSCHLUSS Für Beiträge auf der Seite Dorfplatz gilt folgender Redaktionsschluss: Freitag, 15 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen ohne rechtzeitige Vorankündigung kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion. laufen@wochenblatt.ch

Wer sich wie die SVP- und die FdPMänner in der Familienpolitik an der Sozialromantik von Albert Anker orientiert, verkennt die heutige Realität. Heute arbeiten Mütter nach der Geburt ihrer Kinder weiter, weil sie gut ausgebildet sind, sie ihren Beruf gerne ausüben und weil die Wirtschaft auf diese Fachfrauen angewiesen ist. Sie arbeiten, weil sie arbeiten müssen, wenn das Familieneinkommen nicht ausreicht oder weil sie alleinerziehend sind. Sie arbeiten, weil heute auch Väter gerne Erziehungsarbeit übernehmen und dafür ihr berufliches Pensum reduzieren. Mütter und Väter dürfen aber weiterhin auch zu Hause bleiben und sich um ihren Nachwuchs selber kümmern. Diese Vielfalt an Familienmodellen ist heute Realität. Realität ist aber auch, dass die externe Kinderbetreuung teuer ist und es gar nicht so einfach ist, einen Krippenplatz zu finden. Private Betreuung durch Grosseltern sind gut und recht. Was macht aber eine junge Mutter, deren Eltern am anderen Ende der Schweiz wohnen? Grossmütter sind oft bereits mit der Pflege der eigenen hochbetagten Eltern engagiert, ein Anspruch, den die Gesellschaft ja auch an diese Sandwichgeneration stellt. Heutige Grossmütter stehen vielfach selber im Berufsleben und können die Betreuung der Enkel gar nicht übernehmen. Die Hilfe von Grosseltern ist wertvoll, aber nicht alle Eltern haben das Glück, diese Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Kinder sind Privatsache, sagen die Gegner des Artikels. Kinder sind solange Privatsache, bis die Familien vor dem Scheidungsrichter enden. Dann kommt der Staat vielfach zur Kasse. Die Warte-

zimmer der Sozialämter sind voll von Alleinerziehenden, die sich während der Ehe ausschliesslich oder vorwiegend um die Kinder gekümmert haben und sich nach der Trennung ohne Job und mit schlechten Berufsaussichten in der Armutsfalle wiederfinden. Diese Kosten kommen den Staat wesentlich teurer zu stehen als eine Förderung der Vereinbarkeit von Familien- und Berufsarbeit. Mit dem Familienartikel sind all die verschiedenen Familienmodelle weiterhin möglich. Es ist keine Rede davon, dass der Staat den Familien die Kinder entreissen will, wie die Rechtspopulisten uns weismachen wollen. Der neue Verfassungsartikel sagt lediglich, dass der Bund die Vereinbarkeit von Familie und Berufsarbeit fördert. Wie diese Förderung konkret aussehen wird, ist Sache der Gesetzgebung. Es liegt in der Hand der Legislative, diese Förderung mit gesundem Menschenverstand umzusetzen und eine Überregulierung und überbordende Vorschriften zu verhindern. Wenn man sieht, wie lange es bei der Mutterschaftsversicherung gedauert hat, bis ein mehrheitsfähiges Gesetz vorlag, werden von diesem Familienartikel wohl erst meine kleinen Enkeltöchter profitieren. Sagen wir deshalb heute ja zum Familienartikel und hoffen, dass die Familienpolitik sich zukünftig an der Realität orientiert und nicht an der heilen Welt von Albert Anker, die im übrigen alles andere als heil war, wenn man an die soziale Not im 19. Jahrhundert denkt. Albert Anker ist seit über 100 Jahren tot, heute sieht die Familienrealität anders aus. Margareta Bringold, Vizepräsidentin glp Laufental

LESERBRIEF

Nachträglich jammern bringts nicht Je ein FDP und SVP Landrat aus dem Laufental zeigen sich empört über das Vorgehen der Regierung. Wer jedoch weniger Bürokratie will – sprich schlanken Staat – muss zwangläufig Büros schliessen, Arbeitsplätze und anderes mehr streichen, was nach bürgerlicher Wirtschaftstheorie «sparen» heisst. Sparen jedoch verlangt nachhaltiges Planen und dann Investieren, woran sich unsere Volksvertreter/-innen den Parlamenten und Kommissionen vermehrt halten müssen nach dem Motto «weniger ist oft mehr». Informationen aus Amtsstuben liefern immer Zündstoff, ob früh oder spät. Parlamentarier haben das Recht und die Pflicht, sich Informationen an der Quelle zu beschaffen (Holschuld). Im Nachhinein jammern hilft wenig, wenn man als Milizparlamentarier vor lauter Überlastung die Debatten verpasst hat.

Übrigens, bei der Abstimmung vom 17. Juni 2012 hat die Mehrheit der Baselbieter Bevölkerung den Vorlagen klar zugestimmt, mit Ausnahme beim Gesetz zur Entlastung des Finanzhaushaltes. Seit dem Bekanntwerden der verheerenden Missbräuche in der Wirtschaft halten uns heute und noch lange negative Informationen ausser Atem. Volksvertreter, die einer solchen Misswirtschaft hofieren, handeln weder bürgerlich noch christlich. Demzufolge empfehle ich ein Ja zur Abzockerinitiative, zum Raumplanungsgesetz, zum Familienartikel und als Regierungsrat Eric Nussbaumer, weil er vielseitig ist und bei der Energiewende als Fachmann auf der Linie von CVP-Bundesrätin Leuthardt politisiert. Bernhard Ruf-Bachmann, Brislach

LESERBRIEF

Quartierplan «Kirchgarten» in Laufen Nun sind die Abstimmungsvorlagen verteilt worden, begleitet von der Botschaft der Stadt Laufen zum neuen Quartierplan «Kirchgarten» mit den Standpunkten des Stadtrates und des Referendumskomitees, mit einem Mini-Quartierplan, den man mit einem Vergrösserungsglas anschauen muss und dabei nicht klüger wird. Darf man zur Vorlage der katholischen Kirchgemeinde und zu den Änderungswünschen des Referendumskomitees anderer Meinung sein? Ist die hundertjährige neugotische Kirche aussen nicht scheusslich? (Wäre die schöne Katharinenkirche, ganz im ökumenischen Sinn, nicht gross genug für die katholischen und christkatholischen Gläubigen? Oder sind die Spuren der französischen Revolution und des Kulturkampfs in Laufen unauslöschbar? Aber das gehört nicht zum neuen Quartierplan.) In Laufen gibt es Gebäude, die von zwei weltberühmten Architekten geplant und gebaut wurden, ein neues entsteht jetzt gerade. Diese Architekten verändern die Welt und verunstalten sie nicht. Sie schaffen Anziehungspunkte. Mir ist nicht bekannt, wer den neuen Quartierplan entworfen hat und ob dabei auch der bauliche Zustand des Kir-

chengebäudes, des Pfarrhauses und des Kinderheims hinterfragt wurde. Aus den erhaltenen Unterlagen ist das nicht ersichtlich. Würden der Kirchgemeinde gehörende Gebäude entfernt und durch ein attraktives Bauwerk ersetzt, das zum Besuch einlädt, in dem man meditieren, sich ausruhen, Musik hören oder beten kann, dann blieben die Grünflächen für einen Park mit Spielflächen frei, für alle Menschen, welcher Sprache, Hautfarbe oder Religion auch immer. Ob es Baurechtzinsen braucht, um Saläre einer aussterbenden männlichen Berufsgruppe und andere Kosten zu decken, ist eine offene Frage. Gibt die Kirchgemeinde das grosse Terrain im Baurecht ab, dann verzichtet sie damit jedenfalls jahrzehntelang auf das Verfügungsrecht über einen wesentlichen Teil ihrer materiellen Substanz. Meine Frau und ich erlebten in Paris eine katholische Hochzeitsfeier mit zahlreichen Gästen in einem angenehmen Gebetsraum mit guter Akustik und mit Kirchenfenstern im hohen Kellergeschoss eines grossen Wohnblocks (Paris 16e, Roland Garros). In Laufen warten derzeit über vierzig Wohnungen auf Mieter oder Käufer. Sepp Haener, Laufen

LESERBRIEF

Etwas viel Verwirrung Was ist richtig? Das fragt Matthias Herzog im letzten Wochenblatt zum Quarterplan Kirchgarten. Er gibt darauf reihenweise falsche Antworten. Die Rede ist von einer Gebäudehöhe von 14 Metern . Da hat er an einem einzigen Punkt der Überbauung fast, aber nur fast, recht: Im Osten werden an der äussersten Fassade einmal 13,80 Meter erreicht, sonst aber betragen die Gebäudehöhen, welche dem Geländeverlauf angepasst werden müssen, zwischen 12,50 und 13,50 Meter. Insgesamt tritt die Überbauung mit einer Gebäudehöhe von 12,50 Meter in Erscheinung. Herzog rechnet auch sonst ziemlich ungenau: Das Projekt Vogel an der Rennimattstrasse, das er als Vergleich heranzieht und mit einer Höhe von 11,21 Metern angibt, ist effektiv 12,57 Meter hoch. Herzog hat weder die Sockelhöhe noch den Dachaufbau eingerechnet. Diese 12,57 wären eben zu den 13,80 Metern des Kirchgartens nicht mehr so eindrücklich. Interessanterweise schlägt Herzog der Kirchgemeinde vor, man könne mit einer geringeren Gebäudehöhe auskommen, wenn man die einzelnen Geschosshöhen (auf ca. 2,75 Meter) reduzieren würde. Er selber rechnet

aber bei seinem eigenen Projekt mit den vollen drei Metern, im Wissen darum, dass eine geringere Gebäudehöhe zweifellos Bauvolumen einspart, dafür aber den Qualitätsansprüchen für Wohnen nicht mehr dienen würde. Damit liesse dann der Spott über die unzeitgemässen Wohnungen nicht lange auf sich warten. Und dann noch die Frage wegen dem Schattenwurf. Eine neue Überbauung, die im Norden eines bestehenden Quartiers liegt, kann beim besten Willen und allen Tricks nicht erreichen, dass die Sonne plötzlich im Norden auftaucht und den Schatten gegen Süden wirft... Ein letztes Wort zu seinem eigenen Projekt, das Matthias Herzog noch als Stadtrat eingereicht hatte: Er hat bei seinem Wohnblock, der unter maximaler Ausnutzung 10,50 Meter hoch ist, drei identische Geschosse ausgewiesen. Attikageschosse müssen kleiner sein als Vollgeschosse – wie bei der Überbauung Kirchgarten vorgesehen. Also etwas viel Verwirrung und Ungenauigkeiten in einem einzigen Artikel. Schade, dass es so weit kommen musste. Stefan Froidevaux, Kirchgemeindepräsident

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Skitouren Ein Praxisbuch von Christian Schneeweiss und Bernd Ritschel Es gibt in unserer Bibliothek nicht nur gute Literatur, spannende Romane, schöne Gedichtbände, interessante Filme, Hörbücher , lustige Kinderbücher und aktuelle Zeitschriften. Nein, es gibt auch jede Menge Sachbücher zu allen Themen des Lebens. Weil es grad zur ungewöhnlichen Wetterlage passt, möchte ich Ihnen heute ein solches vorstellen. So viel Schnee hatte das Baselbiet und die ganze Schweiz lange nicht mehr. Man kann vor der Haustüre schlitteln und sogar Langlaufen. Die Skitouren im vorliegenden Buch sind natürlich eher in höheren Lagen möglich. Skitouren gehören zu den schönsten Wintersporterlebnissen in den Bergen. Sie verlangen eine genaue Planung, sachgerechte Ausrüstung sowie Sorgfalt bei der Durchführung. Cristian Schneeweiss und Bernd Ritschel sind erfahrene Skitourengeher und Extrembergsteiger. Sie haben in diesem Buch alles zusammengetragen, was für eine gelungene Skitour nötig ist. Das geht von der Ausrüstung über die Planung, kraftsparendes Aufsteigen, genussvolles Abfahren bei allen Schneeverhältnissen bis hin zu Rettungsmassnahmen nach einem Lawinenniedergang. Das Buch ist übersichtlich und praktisch gestaltet und schön bebildert. Und wenn Sie nicht in die Berge fahren können, ist auch ein Spaziergang im Schnee wunderschön. Christine Eckert

LESERBRIEF

Grünliberale in den Kantonsrat Die Grünliberalen sind nun mit einer eigenen Sektion in der Amtei DorneckThierstein vertreten und stellen den Bürgern eine volle Liste zur Wahl für den Solothurner Kantonsrat (Liste 6 glp), um sich auch in unserer Region für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt einzubringen. Spitzenkandidat ist der ehemalige Berner Grossrat und langjährige Nationalrat Rudolf Hafner. Dieser will sich im Falle einer Wahl allgemein für die Bürgerrechte und ökologischen Aspekte einsetzen. Er gilt seit seiner Aufdeckung des Berner Finanzskandals als unbestechlicher Vertreter für mehr Transparenz in der Politik. Seine besonderen Interessen und Kenntnisse sind aufgrund seiner Biographie die Bereiche der Komplementärmedizin, der biologischdynamischen Landwirtschaft und pädagogische sowie heilpädagogische Arbeitsfelder. Einige der wichtigen Erfolge in dieser Hinsicht: Initiative/Schaffung des Lehrstuhls für Komplementärmedizin an der Berner Universität; Schaffung von besonderen Kommissionen des Bundes für Komplementärmedizin; Wegbereitung für eine Neuordnung der Arzneimittelkontrolle in der Schweiz; Erstmalige Organisation eines Referendums gegen das problematische Krankenversicherungsgesetz (KVG). Rudolf Hafner wird mit seinen Mitstreitern am Samstag, 16. Februar, von 10.30 bis 12.30 Uhr vor dem Coop Dornach und eine Woche später, am 23. Februar, von 10.30 bis 12.30 Uhr im Wydehof Breitenbach für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen. John C. Ermel, glp Dorneck-Thierstein


DIES UND DAS

Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

EINGESANDT

LESERBRIEF

Neuer Dirigent der Brass Band Konkordia Büsserach

Wer ist Matthias Klausener?

Anlässlich der 116. Generalversammlung der Brass Band Konkordia Büsserach haben die Mitglieder mit grosser Zustimmung den jungen deutschen Dirigenten Tristan Uth zum neuen Leiter gewählt. Tristan Uth (26) ist trotz seines jugendlichen Alters schon ein erfahrener und erfolgreicher Dirigent. Bereits mit 14 Jahren hatte er seinen ersten öffentlichen Auftritt als Dirigent des Schülerorchesters seines Heimatvereins Fischbach. Die Brass Band Konkordia freut sich ausserordentlich, die kommende Zeit mit diesem engagierten Dirigenten zu bestreiten. Zudem wurde anlässlich der GV Theo Linz nach über 45-jähriger Mitarbeit im Vorstand von Sebastian Linz als Kassier abgelöst. Neu im Vorstand sind auch Marco Borer und Sebastian Linz. Somit konnten alle offenen Positionen des Vorstandes wie auch diejenigen der Musikkommission wieder besetzt werden. Das vergangene Vereinsjahr wurde von der erfolgreichen Teilnahme am Schweizerischen Brass Band Contest in Montreux überstrahlt. Das kommende Jahr wird hauptsächlich auf die neue Zusammenarbeit mit Herrn Tristan Uth ausgerichtet. Ignacio Gomez

Tristan Uth: Der 26-Jährige dirigiert fortan die Brass Band Konkordia Büsserach. FOTO: ZVG

LESERBRIEF

Remo Ankli gehört in den Regierungsrat Kein Besserer könnte den abtretenden Christan Wanner vertreten als der sympathische, viel begabte, bodenständige und unabhängige Denker aus Beinwil. Remo Ankli bringt mit Abstand die besten Fähigkeiten mit, die Aufgaben unseres Kantons zu lösen und unser Schwarzbubenland nach unseren Vor-

stellungen und Wünschen zu vertreten. Ich rufe die Wählerinnen und Wähler aller Couleurs auf, nebst ihren Lieblingen, Remo Ankli ihre Stimme zu geben. Remo Ankli verdient unser Vertrauen. Willi Häner, alt Kantonsrat, CVP Nunningen

Matthias Klausener (50), Kantonsratskandidat der Grünliberalen Partei, aus Seewen hat sich viel im kulturellen und sportlichen Umfeld engagiert. Bis zu einem schweren Unfall war er ein erfolgreichen Schauspieler an diversen Stadttheatern und bei Fernsehspielen – in der Region kennt man ihn von Frank Baumbauers Theater Basel oder vom Helmut Förnbacher Theater sowie aus Rolli Rassers «HD-Soldat Läppli»-Produktionen. Der gebehinderte Familienvater (3 Kinder) studierte an der Zürcher Hochschule Kulturmanagement und leitete kulturelle Betriebe (Büro für Kultur, Freies Schauspiel Basel und Scala Basel). Lange Jahre war er Obmann und Rechnungsprüfer des Schweizerischen Bühnenkünstlerverbandes. Eine zweite Karriere baute er sich als Parasportler im Pferdesport (Dressurreiten) auf und übernahm auch dort Verantwortung als Vizepräsident von Pferdesport Handicap Schweiz. Matthias Klausener erarbeitete sich Sozialkompetenz als Hausmann und war lange Elternrat der Rudolf Steiner Schule in Basel, wo er viele Themen vertiefen konnte. Als wichtige Erfahrung nennt er immer wieder sein Auslandschweizerdasein in Frankreich und Deutschland, wo er – als Ausländer – unterschiedlichste Demokratieverständnisse kennen lernte und der Wunsch reifte, im eigenen Land politisch aktiv zu werden. Der innovative und dialogfähige Kulturmanager nennt als Motto: «Verantwortung übernehmen, Lösungen suchen!» Rudolf Hafner, Vorstand GLP Dorneck-Thierstein

GESUNDHEITSTIPP

Gasaustausch

23 – DENKPAUSE –

Was ist die beste Lösung für unsere Schlösser?

Franz Meyer

E

s geht am 3. März nicht darum, dass Baselland seine Schlösser verkauft: Sie bleiben in jedem Fall Eigentum des Kantons. Nur ein Ja zum Gegenvorschlag ermöglicht aber die beste Lösung für die Schlösser Bottmingen und Wildenstein, das Hofgut Wildenstein, die Pächterfamilie und den Bürger und Steuerzahler. Der öffentliche Zugang zu den Schlössern bleibt gesetzlich gesichert. Die Frage für die Stimmbürger lautet: Wollt ihr Steuergelder für etwas einsetzen, das ihr geradeso gut geschenkt haben könnt? Der Kanton verkauft die Schlösser nicht. Bei einem Ja zum Gegenvorschlag darf er sie im Baurecht in eine Stiftung einbringen. Für Wildenstein ist eine Stiftung vorgesehen, an der die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) und der Kanton beteiligt sind. Die BLKB will dieser Stiftung anlässlich ihres Jubiläums 10 Millionen Franken schenken. Die Standortgemeinde und der Verein «Freunde von

Schloss Wildenstein» haben Einsitz im Stiftungsrat und so ein Mitbestimmungsrecht. Das Hofgut Wildenstein wird von der Christoph Merian Stiftung (CMS) übernommen. Der Übernahmepreis ist im bäuerlichen Bodenrecht festgelegt und entspricht dem Kaufpreis, welcher der Kanton 1994 dafür bezahlt hat. Die CMS finanziert einen neuen Freilaufstall und den künftigen Unterhalt an den Gebäuden. Dank der Erfahrung, der hohen Fachkompetenz und den finanziellen Möglichkeiten ist sie Garant für eine nachhaltige ökologische Bewirtschaftung und Pflege der unter Naturschutz stehenden Umgebung des Schlosses. Die Zusammenarbeit mit der Pächterfamilie will die CMS langfristig weiterführen. Für Bottmingen zeichnet sich derzeit keine Stiftungslösung ab, deshalb ändert sich hier nichts. Derzeit wird mit einem Referendum versucht, die von Regierung und Landrat beschlossenen dringend benötigten Investitionen an unserem bedeutendsten Kulturgut der Römerstadt Augusta Raurica zu verhindern. Wenn ich nun sehe, dass dies zu einem grossen Teil dieselben Leute sind, welche sich im Landrat für die Initiative ausgesprochen haben, bin ich überzeugt, dass die Zukunft unserer Kulturgüter in Stiftungen mit so verlässlichen Partnern wie der BLKB und der CMS sicherer ist. Fazit: Die Schlösser und das Hofgut mit seiner wunderbaren Landschaft bleiben so oder so öffentlich zugänglich. Im Gegensatz zur Initiative entlastet der Gegenvorschlag aber die Kantonsfinanzen und damit die Steuerzahler in den nächsten Jahren um mindestens 15 bis 20 Millionen Franken. Franz Meyer, Grellingen, Landrat / Präs. Bau- und Planungskommission BL.

LESERBRIEF

Ja zum neuen Raumplanungsgesetz Sauerstoff gelangt aus der Luft über die Atemwege in die Lungenbläschen. An der Wand der Lungenbläschen findet der Gasaustausch statt. Sauerstoff wird in die Blutbahn aufgenommen, Kohlendioxid aus der Blutbahn in die Lungenbläschen abgegeben und ausgeatmet. «Rein und raus»: ein lebensnotwendiger, rhythmischer Vorgang, wie Tag und Nacht, Ebbe und Flut. Gesundheit ist Rhythmus. Wenn wir motiviert sind, atmen wir tief ein und packen das Neue an. Nach einer Enttäuschung atmen wir kurz ein und lange aus und sind dann meist müde und gebremst. Beides ist Rhythmus, Einatmung und Ausatmung, und doch ist es nicht dasselbe. Sauerstoff und Kohlendioxid sind beide Gase. Sie bringen den Körper in Bewegung. Je mehr Ordnung in diese Bewegung kommt, je tiefer die Atmung, umso mehr Ausgeglichenheit, Ruhe, Gelassenheit und Energie. Bis in die Zellatmung hinein geht es nicht ohne Sauerstoff und seinen polaren Gegenspieler, das Kohlendioxid. Das Lungen- und Bronchialgewebe muss also intakt sein, um einen optimalen Gasaustausch zu gewährleisten. Silicea, die Kieselerde, ein SiliciumDioxid, ist ein homöopathisches Heilmittel mit der Kraft, Bindegewebszellen zu regenerieren. Bei Entzündung regt es die Heilung an. Es besitzt einen besonderen Bezug zum Lungengewebe. Bei chronischen Infekten wirkt es langsam, aber konstant. Silicea wirkt auch auf die Sinne. Es gibt Menschen, die empfindlich reagieren auf Töne (Hören), Farben (Sehen), Gerüche (Riechen), Geschmacksrichtungen (Schmecken) und Berührung (Tasten). Silicea stabilisiert diese Empfindlichkeit. Als Nahrungsmittel sind Gerste und Hafer reich an Silicium. Ob Nahrungsmittel oder Heilmittel, die Natur prägt. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

In den USA konnte ich kürzlich beim Besuch eines Bekannten feststellen, was die Zersiedelung einer Landschaft bewirkt: Selbst für kleine Einkäufe sind mindestens 5 Minuten Autofahrt notwendig. Das nächste Restaurant ist 30 Minuten entfernt und zu Fuss oder mit dem Velo kann man überhaupt nichts unternehmen. Man fährt kilometerweit durch einen Ort, ohne ein Zentrum erkennen zu können. Die Schweiz ist zum Glück noch nicht derart zersiedelt, aber in einigen Gegenden wie z. B. im Mittelland sind mittlerweile kaum noch Grenzen zwischen den einzelnen Gemeinden erkennbar. Die Folgen sind hohe Infrastrukturkosten, zusätzliches Verkehrsaufkommen mit Staus und eine erhebliche Umweltbelastung. Bekanntlich wird in der Schweiz jedes Jahr die Fläche des Walensees verbaut. Ich plädiere dafür, dass unsere Generation etwas gegen diesen «Landhunger» unternimmt, damit wir unseren Nachkommen noch eine intakte Landschaft hinterlassen

können. Das revidierte Raumplanungsgesetz ist eine vernünftige Mischung zwischen dem veralteten bisherigen Gesetz und der Landschaftsinitiative. Es richtet die Bauzonengrösse auf den erwarteten Bedarf der nächsten 15 Jahre aus und erlaubt den Kantonen, die Massnahmen zur Einhaltung selber festzulegen. Einzelne Kantone werden ihre zu grossen Baulandreserven somit reduzieren müssen und verdichtetes Bauen wird zunehmend gefördert. Vergessen wir nicht: Wenn das Raumplanungsgesetz nicht angenommen wird, stimmen wir später über die viel restriktivere Landschaftsinitiative ab, die aus meiner Sicht fatale Folgen für unser Land haben würde. Es ist gut möglich, dass im Zuge ähnlicher Abstimmungen auch die Landschaftsinitiative angenommen würde. Deshalb stimme ich am 3. März Ja zum neuen Raumplanungsgesetz. Christian Stark, Kantonsratskandidat CVP

EINGESANDT

Abstimmungsempfehlungen der BDP Auch diesmal sind wieder wichtige Entscheide zu fällen. Die BDP empfiehlt Ihnen folgende Parolen. Volksinitiative gegen die Abzockerei – Nein. Wir verurteilen die Abzockerei, und setzen uns deshalb für den Gegenvorschlag ein, der bereits ausgearbeitet ist und somit sofort in Kraft treten könnte. (Nach Ablehnung der Initiative). Der Gegenvorschlag ist ausgewogen und wurde vom Parlament einstimmig verabschiedet. Raumplanungsgesetz – Ja. Es braucht dringend ein neues Raumplanungsgesetz, um die Zersiedelung der Landschaft zu stoppen. Es kann so nicht weitergehen. Jede Sekunde geht ein Quadratmeter Kulturland verloren. Die Siedlungsgebiete wachsen ungebremst

weiter nach aussen statt nach innen. Hier muss ein eidgenössisches Gesetz die Rahmenbedingungen schaffen, um mit unserem Boden haushälterisch umzugehen. Der Beschluss über Familienpolitik ist bei uns etwas umstritten. Wir wollen sicher keine «Staatskinder» . Erfahrungen in anderen Ländern haben aber gezeigt, dass eine gut ausgebaute familienergänzende Betreuung durchaus ein Argument bei der Familienplanung ist. Für die Regierungsratsersatzwahl empfehlen wir Thomas Weber. Matthias Imhof, Präsident BDP Laufental


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Bis zum nächsten Mal: Der kleine Clown hält Ausschau auf das was kommt, während die Guggenmusik von Dannen zieht.

KANTON SOLOTHURN

LESERBRIEF

Die Arbeitslosenquote stieg im Januar

Hof und Schloss Wildenstein

WOS. Im Januar stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 241 auf 4444 Personen. Die Arbeitslosenquote kletterte auf 3,1 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 6520 und war damit um 210 Personen höher als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote erhöhte sich auf 4,5 Prozent. Die Zahl der stellensuchenden Schweizer nahm im Berichtsmonat auf 3709 Personen zu. Ende Januar 2013 waren 2811 Ausländer als stellensuchend registriert. Der Anstieg der Arbeitslosenquote ist neben saisonalen Effekten auch auf die anhaltend schwache Konjunktur in den meisten europäischen Staaten zurückzuführen. Obwohl Deutschland gute Arbeitsmarktzahlen meldet, dürfte die Erholung des Schweizers Arbeitsmarktes erst in der zweiten Jahreshälfte einsetzen.

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Wenn man von Bubendorf her hochsteigt zum Schloss Wildenstein, begegnen uns liebliche Weiden, auf denen fette Kühe grasen, mächtige Eichen strecken ihre Kronen gen Himmel und im Hintergrund grüssen Schloss und Hof zu Wildenstein. Und das Auge kann nicht genug trinken von dieser Herrlichkeit. Und in irgendeiner Schublade liegen Dokumente, die den Kanton als Besitzer dieser Herrlichkeit ausweisen. Folgt man der Initiative «Ja zu Schloss Wildenstein» soll das auch so bleiben und dann wird der Kanton weiterhin jährlich rund 700 000 Franken für den notwendigsten Unterhalt von Schloss und Hof berappen und auch die Investition für den neuen Laufstall von 1,7 Millionen tragen müssen mit Geld, das er nicht hat. Also muss es anderswo eingespart werden oder mit einer Steuererhöhung beschafft werden. Folgt man aber dem Gegenvorschlag von Landrat und Regierung, begegnen uns immer

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noch liebliche Weiden, auf denen fette Kühe grasen, die mächtigen Eichen strecken immer noch ihre Kronen gen Himmel und im Hintergrund grüssen immer noch Schloss und Hof zu Wildenstein. Und das Auge wird immer noch trinken von dieser Herrlichkeit. Und auf den Dokumenten in irgendeiner Schublade steht nun neben dem Namen des Kantons auch noch der Name seiner Bank, die mit einem Jubiläumsgeschenk von 10 Millionen für den Erhalt des Schlosses sorgt, und auf dem Dokument zum Hof steht der Name der mit der Führung von landwirtschaftlichen Betrieben höchst erfahrenen Christoph Merian Stiftung, die den jetzigen Pächter weiterbeschäftigen wird, die Unterhaltskosten trägt und den für die biologische Bewirtschaftung notwendigen Laufstall bezahlen wird. Trink Auge, trink, lass die Dokumente und folge dem Gegenvorschlag der Regierung. Christian Steiner, Liesberg

Kollision auf rutschiger Fahrbahn LIESBERG. WOS. Am Dienstagmorgen, 12. Februar, kam es auf der schneebedeckten Strasse zwischen Liesberg Dorf und Liesberg Station zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Postauto und einem Personenwagen. Dabei wurde der Personenwagen stark beschädigt, verletzt wurde niemand. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft kam der 43-jährige Lenker des Personenwagens mit seinem Fahrzeug in einer Kurve ins Rutschen und kollidierte in der Folge mit dem entgegenkommenden Postauto. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Der Pw war nicht mehr fahrbar und musste abgeschleppt werden. Der entsprechende Strassenabschnitt blieb für rund 75 Minuten gesperrt. Mutmasslicher Dieb angehalten BÜREN. WOS. In der Nacht auf Samstag haben aufmerksame Passanten in Büren einen Mann überrascht, welcher sich unberechtigt in einem parkierten Lieferwagen aufhielt und aus diesem Bargeld entwendet hat. Als ein Anwohner der Seewenstrasse in Büren am frühen Samstagmorgen, 9. Februar, gegen 3.40 Uhr sich seiner Liegenschaft näherte, stellte er im Neuschnee verdächtige Schuhspuren fest. Zusammen mit einer weiteren Person folgte er diesen Spuren. Kurz darauf stellten die beiden

Wo bist du? Unser Kater Paul (schwarz-silber) ist seit Fasnachtsamstag verschwunden. Bitte melden Sie sich, wenn Sie ihn gesehen haben. Er wohnt in Breitenbach in der Gartenstrasse 7. Tel. 061 741 10 25, Natel 079 708 16 75

in einem parkierten Lieferwagen einen Mann fest, welcher gerade dabei war, aus einem Portemonnaie Bargeld zu entwenden. Dieser ergriff die Flucht, konnte aber kurz darauf angehalten und der Polizei übergeben werden. Beim mutmasslichen Dieb handelt es sich um einen 25-jährigen Marokkaner. Er wurde vorläufig festgenommen.

MUSIK-TIPP

DJ Antoine

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er Sissacher Antoine Konrad alias DJ Antoine ist ein erfolgreicher Musikproduzent und spätestens seit «Welcome To St. Tropez» sowie «Ma Chérie» ein weltweit gefragter House-DJ. Das lässt seine Gage und die Zahl der Plattenverkäufe und Auszeichnungen weiter steigen. Das mit dem langjährigen Studiopartner Mad Mark in monatelanger Arbeit ausgetüftelte Doppelalbum «2013 – Sky Is The Limit» (Phonag) ist ein neuer Bestseller. Es landete wie die erste SingleAuskopplung «Bella Vita» direkt auf Platz 1 der Schweizer Hitparade. Topplatzierungen im Ausland werden folgen. Sogar in Japan, Indien und Australien wird das Album veröffentlicht. Das schlagerhafte «Es werde Nacht» zum Schluss der 36 Titel umfassenden Trackliste ist die Ausnahme in dem ansonsten von DJ Antoine gewohnten Club- und Discosoundmix. Er bietet stilmässig nicht wesentlich Neues und kann auch so Party- und Dancefans noch massenhaft in Stimmung bringen. Benno Hueber

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Heisse Stimmung bei eiszeitlicher Wetterlage. Trotz klirrender Kälte wurde in der Region mit Getöse, Musik und toller Stimmung die Fasnacht...