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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 14. Februar 2013

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Winterschnitt

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Die Strassen ganz in Kinderhand: So wie in Reinach sorgten im Birseck und Dorneck die Kinder für einen gelungenen Fasnachtsauftakt.

Nr. 07

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GESCHÄFTSWELT

GESCHÄFTSWELT

An der Muba: Innovage – die andere Karriere

Hausmesse im Bernina-Nähcenter

PR. Wir «verkaufen» weder Reisen noch Staubsauger, wir bieten keine Mode oder Möbel an. Trotzdem sind wir vom 22. Februar bis 3. März an der Muba vertreten. Wir zeigen Pensionierten auf, dass ihre Erfahrung und ihr Wissen noch immer gefragt sind. Unser Stand (H50) befindet sich im zweiten Stock des Hauptgebäudes, im Bereich Lebensbalance. Organisiert wird der mubaAuftritt mit dem Motto «Innovage – die andere Karriere» vom Netzwerk Nordwestschweiz. Innovage wird auch mit Aktionen im Auditorium präsent sein: Am Seniorentag, 28. Februar, hält um 15.30 Uhr der Soziologe Prof. Dr. Peter Gross einen Vortrag zum Thema «Glücksfall Alter». Am Sonntag, 24. Februar, und Samstag, 2. März, jeweils von 13 bis 13.25 Uhr, wird ein InnovageProjekt des Netzwerks Nordwestschweiz vorgestellt: Unter dem Titel «Senioren im Gleichgewicht» bietet Frau Gabriela Chrisman eine interaktive Rhythmik-Demonstration für das Publikum an. Innovage wurde 2006 gegründet und verfügt heute über sieben unabhängige, selbstorganisierte regionale Netzwerke. Weitere Informationen finden Sie unter www.innovage.ch. Peter Hug

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

KURY AG, Am Kägenrain 1–3, 4153 Reinach

Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex.

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Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

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Freuen sich auf Kundschaft: Sonja und Fritz Kobi in ihrem Nähatelier an der Clarastrasse 57. FOTO: ZVG

Sonntagen allerdings geschlossen. «Die Messebesucher erreichen uns in nur wenigen Schritten», nennt Sonja Kobi den Standortvorteil. Diese profitieren in der ganzen Periode von einem Messerabatt auf das ganze Nähmaschinen-Sortiment von Bernina. Ausserdem wird mit der Aurora 430 die meistverkaufte Nähmaschine von Ber-

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ARLESER WAGGISBLATT

Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Wahlen

Beiträge an Institutionen

Kommissionen 2013–2016

Grosszügige Unterstützung

Der Gemeinderat hat die Wahl der Mitglieder der Kommissionen und Fachgruppen für die Amtsperiode vom 01.01.2013–31.12.2016 vorgenommen. Diese setzen sich wie folgt zusammen:

Arlesheim unterstützt und fördert zahlreiche Institutionen im In- und Ausland mit finanziellen Beiträgen. Dreimal pro Jahr werden solche Unterstützungsbeiträge gesprochen. Ende Januar 2013 fand die letzte Vergaberunde statt, die noch der Rechnung 2012 belastet wird. Dabei erhielten unter anderem die Schweizerische Patenschaft für Berggemeinden 5000 Franken und das Ökozentrum Langenbruck 3000 Franken. Insgesamt wurden im Jahr 2012 über 90 Vereine, Institutionen und Hilfswerke mit total 178 200 Franken unterstützt. Gemeinderat

• Baukommission Daniel Wyss (Gemeinderat) Heinz Burgener Andreas Gauch Stefan Haller Rolf Kämpf Regine Nyfeler-Flubacher Dieter Wronsky René Häner (Verwaltung) Stephan Gudenrath (Verwaltung)

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Eine laute Jubilarin, fröhliche Kinder und eine handvoll Bängg

Karl Sägesser • Bibliothekskommission Markus Eigenmann (Gemeinderat) Willy Herzig Heidi Mori Michael Stebler Monica Wyss Katharina Jungen (Verwaltung) • Finanzplankommission Lukas Stückelberger (Gemeinderat) Werner Husi Felix Berchten Oliver Ehinger Jean-Pierre Stocker Barbara Fischer (Verwaltung) Philip Staub (Verwaltung) Adriano Salani (Verwaltung) • Naturschutzkommission Anet Spengler Neff (Gemeinderat) Valentin Andrea Marc Belzung Markus Camenzind Willi Dudler Dr. Christoph Grob Urs Leugger Stephan Siegfried Daniela Vuillaume Marcel Leutwyler (Verwaltung) Hansulrich Wanner (Verwaltung) • Ortskernkommission Daniel Wyss (Gemeinderat) Daniel Burckhardt Hugo Erbacher Brigitte Frei-Heitz Valentin Hänggi Stephan Rolli Peter Rüegg Benedikt Wyss René Häner (Verwaltung) Stephan Gudenrath (Verwaltung) • Betriebskommission Trotte Lukas Stückelberger (Gemeinderat) Dominique Ammann Anne-Catherine Bayard David Borter Svetlana Ehinger Sibylle von Heydebrand Ursula Husi Verena Jäschke Jürg Seiberth (Beratung) Monika Berger (Verwaltung) • Umwelt- und Energiekommission Anet Spengler Neff (Gemeinderat) Cécilie Bühlmann Markus Dudler Gaby Grolimund Jean-Claude Fausel Pascal Leumann Heidi Portmann Marcel Leutwyler (Verwaltung) • Kommission für Verkehrsfragen Anton Fritschi (Gemeinderat) Thomas Epple Stephan Glutz Christoph Kopp Rainer Dietwiler (Verwaltung) Stefan Fiechter (Verwaltung) Der Gemeinderat dankt den gewählten Kommissionsmitgliedern für die Bereitschaft, ihr Wissen und ihre Zeit für die Gemeinde einzusetzen.

100. Geburtstag Am Mittwoch, 20. Februar 2013, feiert Karl Sägesser, welcher seinen Lebensabend in der Landruhe verbringt, seinen 100. Geburtstag. Gesundheitlich geht es ihm gut. Er liest jeden Tag mit der Leselupe die Zeitung. Ganz besonders ist er interessiert an Politik, Wirtschaft und Sport. Fussballspiele und Tennisübertragungen verfolgt er, wenn immer möglich, am Fernseher. In Begleitung geht er auch gerne spazieren. Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem festlichen Anlass und wünschen dem Jubilar im kommenden Lebensjahr viele heitere Stunden und beste Gesundheit. Gemeinderat

Arleser Flohmärt 2013

Anmeldung bis 30. Juni 2013 Der Arleser Flohmärt findet dieses Jahr am 31. August statt. Die Anmeldungen sind schriftlich an die Gemeindeverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim, oder per E-Mail an mregez@intergga.ch zu richten. Anmeldeschluss ist der 30. Juni 2013. Gemeindeverwaltung

Friedhof Bromhübel

Aufhebung von Gräbern Für Reihen- und Urnengräber gilt auf dem Friedhof Bromhübel eine gesetzliche Ruhezeit von 20 Jahren. Wegen Erreichung der Ruhezeit werden Ende März 2013 folgende Gräber aufgehoben: Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 669–685 Bestattungszeit: Jan. 1992–Jan. 1993 Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 341–359 Bestattungszeit: März 1992–Feb. 1993 Direkte Angehörige werden – sofern wir deren Adressen herausfinden können – durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28. Februar 2013 besorgt zu sein und weitere Betroffene entsprechend zu informieren. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Gemeindeverwaltung

Seit 40 Jahren ein sicherer Fasnachtswert: Die Ermitage Schränzer Arlesheim kakophonierten auf dem Postplatz.

Auch dieses Jahr sorgte der farbenfrohe Kinderumzug im Dorf für den Höhepunkt an der Arlesheimer Fasnacht. Isabelle Hitz

D

ie vielen fröhlichen Kinder in ihren prächtigen Kostümen zauberten Leben und Farbe in den grauen Freitagnachmittag und belohnten die vielen frierenden Zuschauer mit einem abwechslungsreichen und vielfältigen Umzug. Kleine Sultane auf fliegenden Teppichen, Clowns, Drachen, Zwerge, Prinzessinnen – der Ideenreichtum war beeindruckend, die Sorgfalt, mit der die Kostüme und Larven gefertigt waren, ebenso. Nach dem munteren Treiben der Kinder gehörte der Postplatz dann den Schränzern: Den Auftakt machten die als rosarote Panther verkleideten jungen Waldgeister aus Reinach, gefolgt von den Ermitageschränzern, die dieses Jahr ihr 40Jahr-Jubiläum feiern.

Gute Verse, wenig Zuhörer Die beliebte Arlesheimer Gugge führte die Fasnächtler an den Stollenrain ins Neue Theater am Bahnhof, das seine Türen für Guggen und Bängger geöffnet hatte. Nachdem die letzten Guggentöne verklungen waren, betrat dr Helgelos die Bühne und nahm in seinem opus 11 das Bankgeheimnis, den Quartierplan und die Basler Zeitung auf die Schippe. Auch über die Euphorie für Tempo 30 in Arlesheim machte sich der Bängger lustig: «Mit Tämpo dryssig, so meine Fachexpärte, söll Arlese no viel attraktiver wärde. Doch dr Prys derfür, s isch allerhand, mir läbe jetzt halt au immene

Schwelle Land.» Etliche Bängge widmete dr Helgelos auch dem diesjährigen Sujet «Saali zämme», mit dem das Comité seinem Wunsch nach einem neuen Kultursaal Ausdruck geben möchte: «Es wär gewaltig, megatoll und genial, eimol en Ufftritt ha i eusem neue Saal. Dass mir das eines Tages denn duet glinge, muessi vermuetlich mit achzig gäng no singe.» D Schnapsbagge bewiesen ebenfalls Witz und Vielfalt. Die Themen reichten von Guy Morin über die vegetarische Mensa der Uni Basel bis zum Verhältnis der Basler zu den Zürchern und machten auch vor dem Arlesheimer Landrat Balz Stückelberger nicht halt. Da der Besungene die ihm gewidmeten Zeilen verpasst hatte, wiederholten d Schapsbagge die zwei Verse nochmals – und auch in dieser Zeitung seien sie nochmals für alle wiedergegeben.

FOTOS: ISABELLE HITZ

«Au dr Balz Stückelberger hätt dr Domplatz lieber gfängnisfrey, zämme mit em Gmeindspreesi und em Domherr, wäre si scho drey. Mir aber frooge dr Balz – als Verträtter vo de Moralischte: Hett nit d’UBS, wo sinere FDP noochstooht, mehreri Lyt in dr Kischte?» Auch zum Saal lieferte d Schnapsbagge einen Schnitzelbank: «Goetheanum, Ermitage, Domplatz – loosed zue, wenn ich das sag, punkto Sehenswürdigkaite hän ihr z’Arlese e super Ussgangslag. Ich, als Rynacher, empfiehl euch aber – das isch ganz zentral: Baued ändlig emol e scheene grosse Saal.» Der Rahmen war stimmig, die Pointen gelungen, trotzdem verlor sich leider nur eine Handvoll Fasnächtler ins NTaB. Im Adler und im Poco Loco ist abends dafür noch ein wenig Fasnachtsstimmung aufgekommen.

Auf dem Räpplipfad: Die Kinder genossen den Umzug in ihren bunten Kostümen.

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während der Fasnachtsferien von Montag, den 11. Februar, bis Freitag, den 22. Februar 2013, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 25. Februar 2013, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, 061 711 72 50, besetzt. Familien- und Jugendberatung Birseck

Gemeinderat Nahmen Lokales auf die Schippe: D Schnapsnase reimten im Neuen Theater am Bahnhof.

Pointiert: D Bängg vom Helgelos.


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Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

LUKAS KLINIK

REGIERUNGSRATSWAHLEN

EIDG. ABSTIMMUNG

Sationäres Angebot wird reduziert

Sanierungskonzept verfügbar

Die Rolle des Staates

WoB. Die Lukas Klinik muss aus Kostengründen das stationäre Angebot verkleinern und Stellen abbauen. Infolge der Fallpauschalen ist die Bettenbelegung drastisch zurückgegangen. Erste Analysen des Jahres 2012 zeigen einen markanten finanziellen Einbruch im stationären Bereich. Trotz steigender Patientenzahlen und konstanter Umsätze konnten die strukturbedingten Fixkosten nicht aufgefangen werden. Denn durch die verkürzte durchschnittliche Aufenthaltsdauer von Akutpatienten verschlechterte sich die Auslastung der stationären Abteilungen. Eine weitere Ursache für die Fehlbeträge bildet der Umstand, dass die Kassenleistungen für Palliativ-Patienten nicht kostendeckend sind. Diese Behandlung ist mit hohem pflegerischem Aufwand verbunden. Schliesslich ist anzumerken, dass es im geltenden Swiss-DRG-Abrechungssystem keine Entschädigung für die komplementärmedizinischen Leistungen gibt. Dies, obwohl

der Bundesrat vor Jahren diese Leistungen als grundversicherungspflichtig eingestuft hat. Allein hier erbringt die Klinik Leistungen in einer Höhe von fast 1,5 Mio. Franken ohne entsprechende Entschädigung. Die Leitung der Lukas Klinik sieht sich deshalb gezwungen, die stationären Abteilungen zu verkleinern und Stellen abzubauen. Weitergeführt wird hingegen der Ausbau der ambulanten Dienste, die im Jahr 2012 von gegen 5000 Patientinnen und Patienten genutzt wurden. Sie bestehen aus der Tagesklinik mit 15 Betten, dem Sprechstundenangebot mit 10 Arztpraxen sowie dem Therapiebereich mit Heileurythmie, Physiotherapie (Bäder, Massagen, Wickel, Wärmepackungen), Biografiearbeit, Malen und Plastizieren. Als zusätzliches, neues Angebot hat die Lukas Klinik eine onkologische Rehabilitation eingerichtet, die auf der Basis von ambulanten Therapietagen funktioniert.

GESCHÄFTSWELT

Neues Biofachgeschäft mit Visionen Bio muss nicht langweilig sein. Das neue Fachgeschäft PrimaNatura im Arlesheimer Dorfzentrum umfasst ein breites Sortiment an auserlesenen Bioprodukten und grossem Demeterangebot, eine Kaffeebar und Takeaway. Im Zentrum stehen qualitativ hoch

stehende Produkte von regionalen Gemüseproduzenten, Backwaren in Zusammenarbeit mit sozialen Institutionen, ein exklusives Käsesortiment, auserlesene Bioweine, Naturkosmetik und nachhaltig produzierte Produkte für den täglichen Bedarf. PrimaNatura will Artenvielfalt und artgerechte Tierhaltung fördern. Der Bioladen PrimaNatura als Treffpunkt für alle Arlesheimerinnen und Arlesheimer, Gesundheitsbewusste aus der Region und Geniesser. Ein Erlebnisort besonderer Art : mit Degustationen und thematischen Wochen. Ein kompetentes, initiatives Team bestehend aus erfahrenen Fachleuten berät Sie gerne und freut sich auf Ihren Besuch. Die Geschäftsführer: Gilbert Laissue und Thomas Müller und das PrimaNatura-Team

MÄNNERRIEGE

GV mit Wechseln in der Leitung Über 50 Männerriegler strömten am letzten Freitagabend zur Trotte, wo unsere jährliche GV stattfand. Leider wütete die Grippe nicht nur im Rest der Schweiz, auch einige Männerriegler mussten sich geschlagen geben und zu Hause bleiben. Im vergangenen Jahr mussten wir leider von Heinz Vogelsanger und Alfred Fiechter Abschied nehmen. Sie bleiben uns in Erinnerung und immer wieder

werden auch Gegebenheiten erzählt, worin sie eine spezielle Rolle spielten. Neu aufgenommen wurden 12 Personen in die Männerriege: Bickert Walter, Bitterli Oswald, Danner René, Delley Jean-Pierre, Fausel Jean-Claude, Huber Marcel, Keller Charles, Kleeb René, Lerch Toni, Malzacher Erwin, Meier Anton, Pfluger Anton. Sie sind herzlich willkommen, auch haben sie bereits an unseren Anlässen teilgenommen. Vom Vorstand treten Alfred Schmidlin (wie bereits im letzten «Wochenblatt» erwähnt) und Reto Fasciati zurück. Neu in den Vorstand gewählt wurde Hans Schlienger, der neu auch Mitglied des Wandergruppen-Teams wird. Aus dem Wandergruppen-Team tritt Werner Hänggi, nach 10 Jahren als Leiter, ebenfalls zurück. Neu übernimmt Robert Gaugler die Leitung des Teams. Nachdem der Vorstand das Essen serviert hatte, kamen wir noch vor dem Dessert in den Genuss einer Schnitzelbank mit Bezug auf lokale Ereignisse, die von unserem neuen Mitglied «Helgelos» zum Vergnügen Aller vorgetragen wurden. Attilio Restelli

Für die Ersatzwahl in den Regierungsrat gebe ich meine Stimme Gerhard Schafroth. Als Landrat sitzt er in der Baselbieter Finanzkommission ein. Die Problematiken der schwer lösbaren Sanierung der kantonalen Pensionskasse und die Finanzprobleme sind ihm seit Antritt seines Mandats bekannt. Er setzt sich seit der Übernahme seines Landratsmandats mit diesen Themenstellungen auseinander. Deshalb ist bei ihm heute schon ein Plan zur Sanierung der BLPK vorhanden. Auch zu den fehlenden Finanzressourcen hat er sich Gedanken gemacht, wie diese ohne Steuererhöhungen in Ordnung gebracht werden könnten. Als Vorstandsmitglied der glp Baselland kenne ich ihn als offenen und teamfähigen Kollegen, der darüber hinaus bereit ist, unbequeme Themen offen anzusprechen. Er ist zielstrebig und hat die erforderliche Durchsetzungskraft, die man als Regierungsrat benötig, um schwierige Aufgaben lösen zu können. Dazu ist er kameradschaftlich und auch ein Parteikollege, der andere Menschen und ihre Meinungen respektiert. Als Musiker braucht man Fingerspitzengefühl – Gerhard Schafroth ist in seiner Freizeit Bassgeiger im Philharmonischen Orchester Basel –, dies setzt Sensibilität und Fairness voraus, darum wählen auch Sie für die Vakanz der Regierungsratswahlen Gerhard Schafroth. Helen Wegmüller, Grünliberale Partei Arlesheim

Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 1. Fastensonntag Samstag, 16. Februar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 17. Februar 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 12.30 Krypta: Taufe Dienstag, 19. Februar 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 20. Februar 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 21. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Paul Mattmann 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 22. Februar 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 15. Februar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 17. Februar 10.00 Predigt-Gottesdienst mit Pfarrer Peter Spinnler: «Wenn am Morgen die Nacht zum Tag wird».Gedanken zum Morgestraich und darüber hinaus. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 19. Februar 14.00 Zyschtigskaffi In Kirchgemeindehaus Mittwoch, 20. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter 061 706 90 30

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo

20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempen-

blick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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aufgreift, würde einerseits schwer abschätzbare neue Ansprüche begründen und andererseits privates Engagement und Eigenverantwortung durch staatliche Planung verdrängen. Gemeinnützige Organisationen oder Betriebe würden von der öffentlichen Hand konkurrenziert, und das Angebot an familienexterner Betreuung würde weder quantitativ noch qualitativ zwingend besser werden. Dafür aber garantiert teurer. Daher gilt es den Familienartikel, über den wir am 3. März abstimmen, Oliver Ehinger abzulehnen.

VEREINSNACHRICHTEN 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Titel und Zweck des Bundesbeschlusses über Familienpolititk tönen zwar einleuchtend und verlockend, sodass man dem Inhalt auf den ersten Blick nicht sehr kritisch eingestellt sein mag. Dies erklärt auch, warum sich speziell liberal denkende Leute so schwer damit tun. Doch bei einer näheren Auseinandersetzung mit der Thematik wird klar, dass dieser neue Verfassungsartikel wieder ein neuer Puzzlestein im ständig enger werdenden Gestrüpp staatlicher Bevormundung darstellt. Wenn man mitansehen muss, wie schwer sich die an die Wand gefahrenen europäischen Länder tun, ihren ausufernden Staatssektor zurückzufahren und einmal gewährte Privilegien wieder zurückzunehmen, und wenn man bedenkt, dass wir unsern ebenfalls immer teureren Sozialstaat allein im familienpolitischen Bereich erst gerade um neue Elemente erweitert haben (erhöhte Familienzulagen, verlängerter Mutterschaftsurlaub), dann muss man sich fragen, ob ein weiterer Ausbau des Sozialstaates denn klug ist. Haben wir denn nicht Mühe genug, unsere AHV, unsere IV, unsere Gesundheitskosten ins Lot zu bringen und auf eine nachhaltige Basis zu stellen? Der vorgeschlagene Verfassungsartikel, der in der Tat eine wichtige und vernachlässigte gesellschaftliche Thematik

Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Präsident: Heinz Burgener, 079 321 25 75. Sekretariat: Caecilia Schärlein, 079 358 27 83. Sportchef/Spiko: Andi Wiesendanger, 079 299 68 68. Juniorenobmann: Flurin Lutz, 079 614 70 73. Finanzchef, Lumir Kunovits, 079 796 32 87. Anlässe, Fredy Roth, 079 435 96 42. info@fcarlesheim.ch, www.fcarlesheim.ch. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter http://www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

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Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05.

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, Telefon 079 745 70 15. Scharleiterin ist Janine Seematter, E-Mail: janine.seematter@bluewin.ch / www.jubla-arles heim.ch

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90.

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.


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«Rynach startet neu mit Rezykliere»

Mimösli mit Rösli: Ein Fasnachtsstrüssli – wie das vom Nuschliwaggis – ist so schön!

In geordneter Formation: D Graffiti Spukker aus Reinach paradieren mit ihrer Präsidentin Sylvia Moesch (ohne Perücke) durch die Hauptstrasse.

«Mir ziehn um», so lautet das Motto der Reinacher Fasnacht. Barbabianca

D

as Motto sollte auch für den Umzug gelten, als der grosse Knall durch die Strassen hallte. Aber ohä, ganz allen war das nicht klar, denn einige vertieften sich mit fasnächtlich-trunkenen Tiefenbohrungen, wohl um die Festtauglichkeit des hiesigen Bodens zu prüfen. Damit blockierten sie den Zug, der nach drei Schrittchen stecken blieb. Immerhin kam dann doch

Zug in den Umzug, sodass die 61 gemeldeten Einheiten mit ihren 823 Teilnehmenden zügig vorankamen. So lachte nicht nur die Sonne glücklich über dem fasnächtlichen Reinach. Auch die Zuschauer freuten sich an der Kreativität der Fasnächtler, egal, ob es ein kleines Schyssdräggzügli war oder eine jubilierende Grossgugge. Jubilare Zu den Jubilaren gehörten d Barbarossa Binggis mit 50 Jahren und d ESA Ermitage-Schränzer Arlesheim (40 Jahre). Auf 30 Jahre bringen es d Braui-Schladirbis und d Furzgugge feierte 20 Jahre mit einer mobilen Bühne. 10 Jahre feierte in edel gestalteten Kostümen und Larven d Querschleger Rynach, die sich mit dem Jubiläum von der Fasnacht ver-

Zugsblagette: Für die Ehrung der Aktiven mit der Zugsblagette geht selbst Komiteemitglied Andreas Jeppesen in die Knie.

FOTOS: HEINER LEUTHARDT

abschiedeten. Weitermachen wird die ebenfalls 10 Jahre junge Clique «Mir heisse». Mit Jahrgang 1950 sei zum Schluss des Zahlenspiegels, der nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, der «älteste» Teilnehmer, die Basler Knallhuuch-Clique, erwähnt. Sie lebt die alte Form der Guggemuusig, nicht effekthascherisch, dafür versunken die Fasnacht zelebrierend – ein bereichernder Gruss aus dem letzten Jahrhundert. Auch Zeedel gab es, wie etwa jenen der SfAR’ler, denen das Schwimmen im Fasnachtsbad nicht genügt und die unverdrossen vom Hallenbad träumen. Auf Spurensuche gingen die Behämmerte: «Dänggt villicht mänge: ‹Jä sin die uf Droge?› Doch so ne Schritt, das muesch emol woge. Und d Schätz, wo mir verteile – ganz unverhole –, die sin

nit klaut, nit gmuggt, nit gschtohle.» Nicht gestohlen sind auch die Verse der Gschrubte, die zum Thema «mir starte neu» reimten: «Rynach startet neu mit Rezykliere. Dr alti Wärkhof mien si jetzt saniere. Aber ganz so eifach isch das denn nid, jede isch Fachmaa und redet au mit.»

Adie Fasnacht: Stilvoll verabschieden sich d Querschleger Rynach von der Fasnacht.

Piccolo-Töne mit Feingefühl: Die Junge Garde der Giftschnaigge präsentierte sich in Reinach von ihrer besten Seite.

Braui-Schladirbis: 30 Johr drbi und dabei noch jugendlich frisch, frech und munter.

Ysaife de luxe: Wer zu keck «haische tuet», der wird vom de-luxe-Waggis luxuriös ygsaift.

Tragischer Todesfall Damit griff der Zeedel das vom Blagettegestalter aus Therwil, Hansruedi Zurbuchen, lancierte Fasnachtsmotto «Mir ziehn um» auf. Leider verstarb der Blagettekünstler unerwartet nach dem Blagettefest. Er, dem die Fasnacht viel bedeutete, wäre gerne auch in Reinach dabei gewesen. Ebenso hätte er weitere Blagetten entworfen. Die Reinacher Fasnächtler bleiben mit ihm verbunden.

Chäppelihäxe: D Turbo Müsli verwandelten sich in Chäppelihäxe. Next Date: Samschtig!

Guggemuusig Baggemugge: Ein wunderschöner Waggis kakofoniert.


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8 Amtliche Publikationen

Reinach und seine Hexen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM GEMEINDERAT Der Reinacher Preis 2013 geht an den Leiter des Ensembles La Volta Jürgen Hübscher Der Gemeinderat hat beschlossen, den Reinacher Preis 2013 an Jürgen Hübscher, Leiter des Ensembles La Volta der Musikschule Reinach zu vergeben. Die Gemeinde ehrt damit das Engagement des Musikers und seine Verdienste als Leiter des Ensembles La Volta. Die Preisverleihung findet am Freitag, 15. März 2013, um 18 Uhr im Gemeindesaal statt. Der Anlass ist öffentlich.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 013/13 Gesuchsteller: Huynh Hon, Im Reinacherhof 303, 4153 Reinach – Projekt: Anbau Wintergarten (unbeheizt), Westfassade, Parz. 9290, Im Reinacherhof 303 – Projektverfasser: Herbst Petra, Kirchplatz 2a, D-99448 Kranichfeld 014/13 Gesuchsteller: Schwarz-Frühauf Michael und Stefanie, Don Bosco-Strasse 3, 4153 Reinach – Projekt: An- und Umbauten Einfamilienhaus und Neubau Carport, Parz. 2251, Don Bosco-Strasse 3 – Projektverfasser: GS Partner AG, Lyon-Strasse 31, 4053 Basel 015/13 Gesuchsteller: Schneider Nicole, Kirschgartenstrasse 35, 4147 Aesch und Schneider Dominique, Bruderholzstrasse 60, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus und Neubau 2 Einfamilienhäuser (auf bestehendem Kellergeschoss) mit Carport – Parz. 3520, Weiermattstrasse – Projektverfasser: Schärer planen&bauen, Längmattstrasse 16, 4566 Kriegstetten Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Mitwirkungsbericht zum Quartierplan «Buchlochweg» Der Gemeinderat hat zu den Eingaben der öffentlichen Mitwirkung vom 21. Mai bis zum 21. Juni 2012 Stellung genommen und die Ergebnisse in einem Mitwirkungsbericht zusammengefasst. Dieser wird gestützt auf § 2 der Verordnung zum kantonalen Raumplanungs- und Baugesetz (RBV) von Donnerstag, 14. Februar, bis Donnerstag, 14. März 2013, öffentlich aufgelegt. Der Mitwirkungsbericht kann im Gemeindehaus (Hauptstrasse 10) vor dem Büro 320 im dritten Obergeschoss während der Öffnungszeiten (Mo–Fr, 8.30–12.00 und 14.00–17.00 Uhr) oder im Internet unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden.

3. Anzeige Rodungsgesuch Mischwasserbecken Heideweg Reinach Das Amt für Industrielle Betriebe des Kantons

Basel-Landschaft stellt ein Gesuch um Waldrodung zwecks Neubaus einer Schachtkammer beim Mischwasserbecken Heideweg. Die betroffene Parzelle Nr. 1964 befindet sich in der Gemeinde Reinach. Das Rodungsgesuch kann während 30 Tagen, d. h. vom 14. Februar bis 15. März 2013, in der Gemeindeverwaltung Reinach zu den üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet während der Auflagefrist dem Amt für Wald beider Basel, Rufsteinweg 4, 4410 Liestal, einzureichen.

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Vielleicht haben wir es nicht gewusst oder auch verdrängt: Tatsache ist, dass es in Reinach einst tatsächlich Hexen gegeben hat, wie aus Gerichtsakten unzweifelhaft hervorgeht. René Salathé

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Öffnungszeiten der Verwaltung während der Basler Fasnacht Am Montag, 18. Februar 2013, und Mittwoch, 20. Februar 2013 sind Stadtbüro und Verwaltung bis 12.00 Uhr offen. Am Nachmittag bleiben die ganze Verwaltung und auch das Stadtbüro geschlossen.

Abfuhrdaten 19. Februar 2013 Grünabfuhr, gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für i-Phone auch als Push abonnierbar).

Baustellen-Infos via App Ab sofort können zwei neue Push-Kanäle (nur für i-Phone verfügbar) auf der Reinacher-App abonniert werden. Mit den Push-Kanälen «Erneuerung Hauptstrasse» und «Areal Alter Werkhof» sind Sie auch unterwegs auf dem Laufenden.

2. Online-Tipp Reinach aktuell: Nächste Sendung ist online In der neuen Sendung von Reinach aktuell wird in der Gemeindeserie die Abteilung «Interne Dienste» vorgestellt. Die Leiterin Lucienne Renaud erzählt aus ihrem Alltag, in dem es auch um die neue Gemeindeordnung geht, die Anfang März zur Abstimmung kommt. Geschäftig zu und her geht es beim mobilen Recyclingpark, Gemeinde-TV war mit dabei und zeigt eine erste Bilanz. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der interGGA (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Fasnachtsferien von Montag, den 11. Februar, bis Freitag, den 22. Februar 2013, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 25. Februar, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Familien- und Jugendberatung Birseck

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em brauchmässig inszenierten «Chäppelihäx»-Anlass vom kommenden Freitag, 16. Februar, ist also eine gewisse Berechtigung nicht abzusprechen. Doch schauen wir uns zunächst etwas in der Geschichte um. 1426 ist in Basel erstmals in amtlichen Prozessakten von Hexen die Rede. Es ging damals um ein krankes Pferd, das angeblich von Hexen geritten worden sei. 1444/45 erfolgte dann in Waldenburg die erste Verbrennung einer Hexe unter Basler Rechtsprechung. Bis 1519 erlitten nicht weniger als 17 Frauen – oft nach vorausgegangener Folterung – das gleiche Schicksal. Doch nach 1512 begann sich eine etwas menschlichere Gerichtspraxis durchzusetzen, indem die angeschuldigten Frauen nicht mehr hingerichtet, sondern nur verbannt wurden – nicht selten unter Androhung des Ertränkens bei Zuwiderhandeln. Im Zeitraum von 1512 bis 1574 erfahren wir in Basel von 17 solcher Fälle. Und wie stand es im Fürstbistum Basel, das von Porrentruy aus regiert wurde und zu dem ja auch Reinach gehörte? Es zeigt sich, dass die etwas liberalere und menschlichere Haltung, der wir im Basler Einflussbereich begegnet sind, im Fürstbistum noch keinen Eingang gefunden hatte.

Ritt auf einem schwarzen Hund Das widerspiegelt sich beispielsweise in der Geschichte der Hexenschwestern Dorothea und Agnes Bartin, deren Fall am 11. September 1577 das Arlesheimer Malefizgericht – es entspricht unserem heutigen Strafgericht – zu beurteilen

Chäppelihäx und Funggefüür WoB. Diesen Samstag findet erstmals s Funggefüür und d Chäppelihäx statt. Um 18.30 Uhr trifft d Chäppelihäx mit dem Tüüfel und weiteren Hexen auf dem Ernst Feigenwinter-Platz ein. Nach dem Begrüssungszeremoniell ziehen alle über die Kirchgasse, Hauptstrasse, Bruggstrasse, Zihlackerstrasse, Brückliweg, Lettenmattweg und Unterer Leuweg zum Füürplatz. www.chaeppelihaex.ch

Hexen in Reinach? Auf dieses bilderbuchmässige Exemplar mit Schlapphut, Laterne und FOTO: THOMAS KRAMER Besen trifft man vor dem Restaurant Häxehüsli bei der Reinacher Heide. hatte. Vor den Schranken erschienen die beiden Schwestern, Töchter eines wohlhabenden Reinacher Grundbesitzers; sie waren offensichtlich denunziert worden und geständig, sich vor drei Jahren mit einem schwarz gekleideten Mann im Rebberg getroffen zu haben. Er habe sie aufgefordert, ihm zu Willen zu sein, und Gott und alle Heiligen zu verleugnen. Dafür habe er ihnen versprochen, in Zukunft dafür zu sorgen, dass sie nie unter Mangel zu leiden hätten. «Ein Hafen mit Gelt und hernach noch ein Mal eine Hand voll» – das sei das Gegengeschäft gewesen. Doch, «da sie heim khommen, sey das im Hafen nichts denn Rosskoth und das in der Hand Laub gewesen …» Aus den Gerichtsakten geht ferner hervor, dass die beiden Schwestern einmal auf einem schwarzen Hund zum Hexentanz geritten seien, ein andermal hätten sie für ihren Ritt einen Besen benutzt. Im Garten hätten sie dann «ein Thier wie ein Geiss» bestiegen « und der mitangeklagte Muttenzer Süry habe ihnen zum Tanz aufgespielt. Dorothea gestand ferner, schon vor Jahren durch das Sieden von Schlangen- und Wolfskraut einen Hagel bewirkt zu haben, der über

«den halben berg gegen Reinach und Therwil gangen» sei. Verurteilt zum Feuertod Brauchte es noch mehr Beweise? Das Gericht befand die beiden geständigen Schwestern für schuldig und verurteilte sie zum Feuertod, wobei bis heute unklar beleibt, ob der Tod tatsächlich auf dem Scheiterhaufen erfolgte oder ob «Feuertod» bedeutete, dass die Leichname nach einer Enthauptung verbrannt wurden. Wenn man bedenkt, dass in der Schweiz Anna Göldi in Glarus 1782 als letzte Hexe verurteilt wurde, dann begreift man vielleicht eher, warum es mit der Gleichberechtigung auch heute noch so schleppend vorwärtsgeht. Der Historiker René Salathé, wohnhaft in Reinach, hat sich als Autor und Herausgeber zahlreicher regionalhistorischer Werke einen Namen als Kenner der Geschichte Reinachs und des Baselbiets gemacht. Für das «Wochenblatt» begab er sich aus Anlass der «Chäppelihäx»-Première auf Spurensuche. Die Redaktion bedankt sich herzlich für diesen Gastbeitrag. Thomas Kramer, Redaktionsleiter


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ZUNFT ZU REBMESSERN

KINDERFASNACHT

Zünftige Hexen

«Bun di, Uorsin!» – Schellenursli im Räppliregen

Das diesjährige Sujet der Zünftigen könnte man mit dem bekannten Titel «Zurück in die Zukunft» annähernd erklären. Am 16. Februar wird auf dem Museumsplatz die sagenumwobene «Chäppelihäx» wiedergeboren. Die Zunft zu Rebmessern pflegt alte Bräuche oder erweckt sie wieder zum Leben; so waren Zünftler federführend bei der Organisation eines Trägervereins für die Wiedergeburt des Funkenfeuers mit der «Chäppelihäx». Als Einstimmung auf dieses neue Ereignis wurde der Fasnachtswagen der Zünftigen als Chäppeliwald aufgebaut. Ein Kranz von Tannen umrahmt den Fasnachtswagen. Auf dem Wagendach thront die schwangere Hexenmutter, welche die Chäppelihexe vor

dem Funkensonntag beim Heimatmuseum gebären wird. Bizarre Hexen mit echten Holzmasken und schaurig-schönen Kostümen beleben den Waldwagen. Diese Holzmasken stammen vom bekannten Maskenschnitzer Jogi Weiss aus dem Schwarzwald. Urs Meury, Obmann der Zünftigen, dankte Rita Sprecher für die arbeitsintensive Herstellung der Kostüme. Als Dank und Anerkennung durfte diese am Freitagabend den Wagen taufen. D’Sytestächer umrahmten diese traditionelle Zeremonie mit Trommeln und Piccoloklängen. Im Heimatmuseum wünschten sich die Zünftigen und die zahlreichen Gäste bei einem Glas Wein gegenseitig eine schöne Fasnacht 2013. Rolf Küfer, Chronist

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zur Gasttaxe Die SVP hat sich immer gegen neue Steuern oder Steuererhöhungen gewehrt. Und jetzt sollen wir am 3. März 2013 einer neuen Steuer – der Gasttaxe – zustimmen? Müssten wir dazu nicht grundsätzlich Nein stimmen? Nein sage ich und damit Ja zum neuen Gasttaxengesetz, und zwar aus folgenden Gründen. Die Erhebung der Gasttaxe verursacht für den Kanton keine zusätzlichen budgetrelevanten Ausgaben, wird aber als Steuer betrachtet. Es handelt sich um eine Zwecksteuer, wovon die Zahler der Steuer auch direkt profitieren können. Der Nutzen aus dieser Gasttaxe wird für Hotels und touristische Leistungsträger als sehr positiv eingestuft. Die Hotel-

Bunt und schrill: Ein Clown-Mädchen blickt durch die US-Sternenbanner-Brille.

Chalandamarz in Reinach! Der Schellenursli stieg vom Oberengadin hinab ins Unterland. FOTOS: THOMAS KRAMER

branche bezeichnet sie sogar als Wettbewerbsvorteil. Speziell wird das neu zu schaffenden Mobility-Ticket sehr begrüsst. Daneben profitieren diejenigen Personen, die diese Gasttaxe bezahlen von zahlreichen Vergünstigungen für touristische Attraktionen wie vergünstigte Eintritte, neue Angebote oder Veranstaltungen. Erfreulich ist auch die Tatsache, dass der Einzug dieser Gasttaxe ohne grosse Bürokratie abgewickelt werden kann und dadurch die Verwaltungskosten sehr gering ausfallen. Stimmen Sie, verehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, der Gasttaxe zu. Franz Hartmann, Landrat, SVP Reinach Küss mich! Ob sich diese Frösche wohl in Prinzen (zurück-)verwandelten?

Alles rosa: Waldgeischter als Pink Panther.

tok. Die Reinacher Hauptstrasse war am vergangenen Donnerstag zum Fasnachtsauftakt fest in Kinderhand. Hunderte Jungfasnächtler spielten in ihren handgemachten Larven und Kostümen die Hauptrolle: Ins Auge stachen etwa die Waldgeischter, die als rosarote Panther einen Auftritt mit handgemachtem

habt. Freude am einstündigen Kinderumzug hatten auch die Erwachsenen am Strassenrand. Bewaffnet mit dem Fotoapparat – oder zumindest mit dem Handy – hielten sie die Mäuse, Froschkönige, Schneemänner, Feuerlöscher und all die anderen Fasnachtskreaturen fürs Familienalbum fest.

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Warum ich Thomas Weber wähle Ist Ihnen auch aufgefallen, dass der Kanton Baselland seit Monaten von vielen Medien und Politikern fast systematisch schlechtgeschrieben wird? Was sollen wir nicht alles an Negativem haben – eine angeblich desolate Finanzlage wie in Griechenland, eine abgewirtschaftete Regierung, eine unfähige Staatsanwaltschaft oder eine miserable Spitalplanung, um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen. Auch wenn wir sicher noch manches verbessern müssen, steht das Baselbiet insgesamt solide da und braucht den Vergleich mit anderen Kantonen, welche im gesamtschweizerischen Vergleich Spitzenplätze einnehmen, nicht zu scheuen.

Um von den falschen oder jedenfalls übertriebenen Negativschlagzeilen wegzukommen, brauchen wir einen neuen Aufbruch mit Persönlichkeiten an der Spitze, welche die Probleme sachlich erkennen, machbare Lösungen aufzeigen und den Puls der Bevölkerung fühlen. Für diesen «Aufbruch Baselland», den wir dringend brauchen, steht einzig Thomas Weber ein, weshalb ich ihn zur Wahl in den Regierungsrat empfehle. Seine beiden Gegenkandidaten, Befürworter der «Fusionsinitiative», kämpfen demgegenüber für den «Abbruch Baselland», weshalb sie als Regierungsräte nicht infrage kommen. Simon Schaub, Vizepräsident SVP Reinach

LESERBRIEF

Wir sind nicht nur Schwimmer Am Sonntag, 10. Februar, machte der harte Kern vom Schwimmbi Rynach eine gemütliche Wanderung. Pünktlich um 9.45 Uhr besammelten sich 22 Teilnehmer an der 11er-Tramhaltestelle Vogesenstrasse in Reinach und wurden von Ruedi Bührer zur neuen Bürgerhütte (ein stattliches Anwesen) am Eingang des Skulpturenweg Reinach im Leywald geführt. Dort wurde die Wandergruppe vom Bürgerratspräsident Peter Meyer empfangen, der die Entstehung des

Reinach BL

Stimmempfehlungen der SP Reinach für den 3. März: Regierungsratsersatzwahl: Eric Nussbaumer Abzocker-Initiative: JA Familienartikel: JA Raumplanungsgesetz : JA Gasttaxe: JA Nichtformulierte Volksinitiative «Ja zu Wildenstein und Schloss Bottmingen»: JA Gegenvorschlag der Regierung (Änderung des Finanzhaushaltsgesetzes): NEIN Stichfrage: Initiative

Skulpturenweges aus dem Jahre 2004 erklärte. Ferner durften wir die neue Bürgerhütte kurz besichtigen. Alle waren vom schönen Neubau sehr beeindruckt. Die ehemalige Kulturbeauftragte des Bürgerrates Reinach und Initiantin des Skulpturenweges, Vreni Schultheiss, wurde uns vorgestellt. Sie hat uns anschliessend mit vielen interessanten Erläuterungen durch den Holzskulpturenweg geführt. Wir haben einiges über die 46 aus Baumstrünken geschnitzten Märchenfiguren erfahren. Es waren 22 Künstler aus verschiedensten Berufsrichtungen am Werk. Einige Künstler benötigten nur ca. 3 Stunden und andere Tage, bis Ihr Kunstwerk fertig war. Aus den Ausführungen von Vreni Schultheiss merkte man, dass sie sich für diesen Skulpturenweg sehr engagiert. Seppi und Heidi Bellwald, die Organisatoren dieser 4. Schwimmbi- Wanderung, offerierten am Endes des Skulpturenweges einen Apéro. Frisch gestärkt spazierten man zum Restaurant Landhof, wo mit einem gemeinsamen Essen diese Wanderung einen schönen Abschluss fand. Bald ist wieder Mai und wir freuen uns schon jetzt auf das Schwimmen in unserem geliebten Schwimmbi Rynach. Seppi Bellwald

Trommelwirbel hatten. Gelungen war auch die Umsetzung des Kinderbuchhelden «Schellenursli», der gleich dutzendfach – zwar nicht um – aber zumindest am Dorfbrunnen vorbeimarschierte – natürlich mit einer Glocke um den Hals. «Schellenursli»-Zeichner Alois Carigiet hätte seine Freude daran ge-

REGIERUNGSRATSWAHLEN

VITASWI S S S E KTION R E I NAC H 2013

Thomas Weber – unser Regierungsrat

GV mit grosser Beteiligung

Ich habe selten einen Menschen getroffen wie Thomas Weber, der mich in so kurzer Zeit überzeugen konnte, der Richtige zu sein für die Wahl als neuer Regierungsrat im Kanton Basel Landschaft. Sein Auftreten, seine Berufs- und Führungserfahrung in Politik als Landrat oder in der Arbeitswelt haben mich beeindruckt. Dazu gesellt sich eine grosse Kompetenz in Finanzfragen und eine Menschlichkeit, die anspricht auch im Urteil seiner Kolleginnen und Kollegen im Berufsumfeld, der Kirche und im Baselbieter Parlament. Ich wähle mit grosser Zuversicht Thomas Weber in den Regierungsrat. Theodor Schaller, Mitglied FDP Reinach

Am 8. Februar trafen wir uns zur 44. GV des Vereins im Pfarreiheim St. Nikolaus. Es waren ca. 70 Mitglieder anwesend. Präsident Hubert Silberschneider leitete die Versammlung rasch und kompetent durch die Traktanden. Den Gymnastikleiterinnen sowie dem Vorstand wurde mit Applaus für den geleisteten Einsatz im vergangenen Jahr gedankt. Die Jahresrechnung 2012 schliesst mit einem bescheidenen Einnahmenüberschuss ab. Neu in den Vorstand wurde einstimmig Maja Rieser gewählt. Wir wünschen ihr einen guten Start bei der Erledigung ihrer Aufgaben. Dank der Neuzugänge konnten die altersbedingten Austritte vollumfänglich kompensiert werden. Auch dieses Jahr wurden Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein geehrt. Nach einer knappen Stunde lei-

tete der Präsident zum gemütlichen Teil der GV über. Herzlich bedanken wir uns bei der Drogerie Hornstein und den Firmen Biscuits Hug und Ricola für die kleinen und feinen Präsente. Im Jahr 2013 bieten wir wöchentlich sechs Kurse funktionelle Vitaswiss Gymnastik, neu zwei Kurse Pilates und vier Kurse Helmel-Gymnastik an. Wegen des grossen Interesses wurde das Pilates-Angebot im Aumatt-Schulhaus ausgeweitet. Der erste Kurs findet am Montag von 18 bis 18.55 Uhr, der zweite Kurs am gleichen Tag von 19.05 bis 20 Uhr statt. Bei allen Kursen darf geschnuppert werden. Zögern Sie nicht, mit unserem Präsidenten Hubert Silberschneider telefonisch den Termin zu vereinbaren (061 711 32 43). Für den Vorstand, Christine Baechler

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zur Schlossinitiative Der Kanton Basel-Landschaft braucht eigentlich keine Schlösser. Aber die beiden Schlösser Wildenstein und Bottmingen sind viele Hundert Jahre alt und der Kanton hat deshalb die moralische und geschichtliche Pflicht, diese Schlösser nicht einfach so aus den Händen zu geben. Wir müssen Sorge zu diesem Stück Kultur tragen. Für mich kommen weder ein Verkauf infrage, noch die teilweise Zerstückelung und der Verkauf von Landfläche, wie dies im Falle von Wildenstein vorgeschlagen wird. Ohnehin hat es die CMS nur auf das allerbeste Teilstück von Wildenstein abgesehen, immerhin 56 Hektaren. Das restliche Kulturland plus 46 Hektaren Wald bleiben beim Kanton. Die CMS ist eben nicht nur einfach eine landwirtschaftliche Stiftung. Zu ihr gehören auch über

2000 Mietobjekte. Für landwirtschaftlich genutzten Zukauf von Flächen, kann sie weitere Überbauungen realisieren, allerdings immer nur im Kanton Basel-Stadt. Wenn die Basellandschaftliche Kantonalbank ein so grosses Interesse am Schloss Wildenstein hat, dann müsste sie doch auch bereit sein, das Ganze Gut zu übernehmen. Denn Schloss und Hofgut müssen beisammen bleiben. Nur mit der Annahme der Initiative und der Ablehnung des Gegenvorschlags, können wir sorgfältig eine vernünftige Lösung finden. Für das Weiherschloss Bottmingen gibt es bis dato noch keine definitive Lösung, hier müssen wir noch über die Bücher gehen, um auch hier eine zukunftsorientierte Lösung zu finden. Caroline Mall, Landrätin SVP


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AUS DER GEMEINDE

Beim Weiermatten-Schulhaus soll ein zusätzlicher Mittagstisch entstehen Die Gemeinde klärt ab, ob das Interesse für eine zusätzliche Mittagsbetreuung genügend gross ist. Ab August 2013 könnte im Pfarreiheim St. Nikolaus der Mittagstisch starten. Vor 2½ Jahren wurde im Einzugsgebiet des Weiermatten-Schulhauses an der Jungstrasse ein dritter KITA-Standort eröffnet. Dieser erfreut sich grosser Beliebtheit; namentlich die Mittagsmodule sind sehr gefragt bzw. an einigen Tagen sogar ausgebucht. Mit einem Vorstoss aus dem Einwohnerrat wurde der Gemeinderat daher beauftragt zu prüfen, ob beim Weiermatten-Schulhaus ein zusätzlicher Mittagstisch angeboten

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 15. Februar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 16. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag¸ 17. Februar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Montag, 18. Februar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 19. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 20. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 21. Februar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 17. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 17. Februar 10.00 Kein Gottesdienst Donnerstag, 21. Februar 14.30 55+-Nachmittag. Leitung: Yvette

Gemeinderat Reinach

Ja zum Raumplanungsgesetz

Thomas Weber in die Regierung

VEREINSNACHRICHTEN

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 17. Februar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 19. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Weitere Angaben erhalten Interessierte auf www.reinach-bl.ch (Stichwort KITA) bzw. telefonisch unter der Nummer 061 717 87 65.

REGIERUNGSRATSWAHLEN

10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrerin Florence Develey (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 17. Februar 10.00 Gottesdienst, Predigt von Beni Künzle: «Frieden stiften», separates Kinderprogramm Donnerstag, 21. Februar 14.30 Seniorennachmittag

Zusätzliche Mittagsmodule für fünf Wochentage Am neuen Standort bietet die Gemeinde an fünf Wochentagen eine Kinderbetreuung von 12.00 bis 13.45 Uhr an. Für eine allfällige anschliessende Nachmittagsbetreuung begleitet die Mittagstisch-Betreuungsperson die Kinder in einen der anderen KITAStandorte.

Der Mittagstisch kann jedoch nur durchgeführt werden, wenn mindestens 7 Kinder pro Tag das Angebot nutzen. Die Gemeinde sammelt bis zum 28. Februar 2013 Anmeldungen für das erste Semester des Schuljahrs 2013/14 und entscheidet Mitte März aufgrund der Anmeldungszahlen definitiv, ob der zusätzliche Mittagstisch durchgeführt wird.

EIDG. ABSTIMMUNG

Die Zersiedelung schadet der Schweiz. Unsere noch immer schönen Landschaften werden dadurch mehr und mehr entstellt. Die Attraktivität der Schweiz als Tourismusland sinkt. Lebensräume für Fauna und Flora werden immer mehr überbaut und zerschnitten. Die Liste der gefährdeten Tiere und Pflanzen (Rote Liste) wird länger und länger. Die Zersiedelung entwertet die Naherholungsräume für die Bevölkerung. Die Lebensqualität sinkt. Das fruchtbare Kulturland, die Grundlage der inländischen landwirtschaftlichen Produktion, nimmt laufend ab. Das wissen wir alles – und doch wächst die Siedlungsfläche in einem erschreckenden Tempo. Die Ausdehnung ist katastrophal nicht allein für Natur, Biodiversität und Landschaft, sie bürdet den Gemeinden und Kantonen auch immer höhere Kosten für Infrastruktur auf. Der Verein für Natur- und Vogelschutz bittet Sie, am 3. März klar Ja zu sagen zum Raumplanungsgesetz. Es ist die richtige Antwort auf die aktuellen und künftigen Herausforderungen der Schweizer Raumplanung. In der revidierten Form präzisiert es die Aufgaben für Bund, Kantone und Gemeinden, setzt Leitlinien, Anreize und Fristen und führt damit zu einem besseren Vollzug. Verein für Natur- und Vogelschutz

GOTTESDIENSTE

werden könne. Ein geeigneter Raum würde im Pfarreiheim St. Nikolaus zur Verfügung stehen.Der Gemeinderat hat nun eine entsprechende Anfrage an die Erziehungsberechtigten im Einzugsgebiet Weiermatten versandt.

Reinach Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grundund Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Hans Müller Treuhand, Schalbergstrasse 97, 4153 Reinach, Tel. 061 711 08 62, Fax 061 711 08 63. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag.

Am 3. März wählen wir in einer Ersatzwahl einen neuen Regierungsrat. Die SVP, als wählerstärkste bürgerliche Partei seit 2011 nicht mehr in der Regierung vertreten, Paul Wenger (SVP) muss zurück in die oberste Exekutivbehörde. Mit Thomas Weber stellt die SVP bestens qualifizierten Kandidaten, welcher breiteste Unterstützung über alle grossen bürgerlichen Parteien erhält. Politisch ist er konsensfähig und zukunftsgerichtet. Die Sanierung der angeschlagenen Kantonsfinanzen ist ihm ebenso ein Anliegen wie die gleichzeitige Sicherung eines effizienten und schlanken Staates. Seine breite Allgemeinbildung, verbunden mit soliden Sprachkenntnissen sowie seine Ausbildung zum dipl. Bauingenieur

ETH befähigen ihn in jeder Beziehung, das Amt eines Regierungsrates sicher zu erfüllen. Beruflich arbeitete Thomas Weber in verschiedensten Unternehmen der Privatwirtschaft in Kaderfunktionen. Heute leitet er den Nationalstrassenbau- und Unterhalt der Zentralund Nordwestschweiz mit einem Jahresbudget von rund 450 Mio. Franken. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen ihn in seiner wichtigen Aufgabe. Seine militärische Laufbahn, er ist Oberst i. Gst. (aD), ergänzen sein Profil zusätzlich. Ich wähle Thomas Weber aus Überzeugung. Erstens, weil er beruflich und menschlich das notwendige Rüstzeug in jeder Beziehung mitbringt und zweitens, weil ich ihn als Mensch mit seinen persönlichen Eigenschaften sehr schätze. Thomas Weber in die Regierung,. Das Baselbiet muss bürgerlich bleiben. Paul Wenger, Landrat SVP, Gemeinderat Reinach

PARTEIEN

Die Empfehlungen der BDP Bei den kantonalen Vorlagen ist das Gasttaxengesetz unbestritten. Diese Taxe soll vor allem dafür genutzt werden, unseren Gästen ein ÖV-Ticket, wie es der Kanton Baselstadt schon länger kennt, anzubieten. Sehr emotional wird die Diskussion um die Schlösser Wildenstein, Bottmingen und das Hofgut Wildenstein geführt. Der Landrat hat im Rahmen der Sparüberlegungen nach guten Lösungen für die Schlösser und das Hofgut gesucht. Mit der Kantonalbank Baselland und der Christoph Merian Stiftung wurden Partner gefunden, die den Unterhalt und die nachhaltige Bewirtschaftung von Wildenstein garantieren. Dies spart dem Kanton längerfristig ca. 20 Mio. Franken, da nicht nur der Unterhalt kostet, sondern auch Investitionen nötig sein werden. Für die Besucher, Wanderer etc. ändert sich nichts. Der Kanton wird in nächster Zeit wenig Geld aufwenden, für allfällige Investitionen in Wildenstein. Sowohl beim Schloss wie beim Hofgut. Mit der Stiftung, in welche die Kantonalbank 10 Mio. Franken aus dem Jubiläumsfonds einbringen möchte, sind nachhaltige Investitionen möglich. Auch beim Hofgut stehen grössere Investitionen an. Der neue Freilaufstall wurde im Landrat bereits bewilligt. Auch diese Investition von 1,7 Mio.

Franken würde die CMS übernehmen. Wenn die Initiative angenommen wird, verschenken wir 20 Millionen Franken, die nachher vom Kanton übernommen werden müssen. Wollen Sie dies wirklich? Deshalb hier ein überzeugtes Ja zum Gegenvorschlag und ein Nein zur Initiative. Für die Regierungsratsersatzwahl empfehlen wir den bürgerlichen Kandidaten Thomas Weber. Marie-Therese Müller, Landrätin Präsidentin BDP Basellandschaft

Kanton Basel-Landschaft

Die BDP Baselland hat folgende Parolen beschlossen Für die eidg. Abstimmungen: NEIN zur Abzocker-Initiative JA zum Bundesgesetz über die Raumplanung Stimmfreigabe zum Beschluss über die Familienpolitik Für die kant. Abstimmungen: JA zum Gasttaxen-Gesetz NEIN zur Volksinitiative JA zu Wildenstein und Schloss Bottmingen JA zum Gegenvorschlag Stichfrage Gegenvorschlag

EIDG. ABSTIMMUNG

Stopp der Zersiedelung In der Primarschule in den 70er Jahren hat mich nachhaltig eine Zahl beeindruckt und wahrscheinlich geprägt. Es hiess: Ein Quadratmeter Bodenfläche wird in der Schweiz jede Sekunde verbaut. (Inzwischen sind es etwas mehr.) Das heisst 86400qm pro Tag oder 31,5 qkm pro Jahr (das entspricht der Fläche des Kantons BS). Seit meiner Schulzeit wurden nun

mindestens 1300 qkm Landfläche zugebaut (Gesamtfläche von Bodensee, Zürichsee und Genfersee)! Einfach weg! Wo haben wir noch freie Flächen? Wir haben unseren Boden nur einmal zu Verfügung, deshalb ein überzeugtes Ja zum Raumplanungsgesetz. Michael Vollgraff, Landrat Grüne Partei


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EurythmieLeibchen Baumwolle kurzarm, Fr. 16.90

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 18. Februar 2013, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen.

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 17. 2. 2013 und 24. 2. 2013 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch, 18.00 Uhr regionaler Gottesdienst Donnerstags, 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Fest des hl. Apostels Matthias Sonntag, 24. Februar 2013, 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Orgelkonzert Kloster Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49

Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

Heute inserieren, morgen profitieren.


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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Rita Bürki-Huber, geb. 23. März 1930, gest. 6. Februar 2013, von Rubigen/BE (Brüelrainweg 31). Bestattung: Donnerstag, 14. Februar 2013, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Marianne Ruch-Hug, geb. 28. November 1948, gest. 6. Februar 2013, von Trachselwald/BE (Meisenweg 5). Wurde bestattet. Walter Emil Schärli-Suter, geb. 16. Februar 1923, gest. 5. Februar 2013, von Menznau/LU (Mattenweg 5). Wurde bestattet. Anna Zihlmann, geb. 8. November 1947, gest. 17. Januar 2013, von Emmen/LU (Im Häslirain 81). Wurde bestattet.

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Arlesheim Liselotte Mosimann-Keller, geb. 23. April 1926, von Basel, Lauperswil/BE (Postplatz 7). Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienund Freundeskreis statt. Dornach Ursula Kuser, geb. 9. Oktober 1954, gest. 10. Februar 2013, von Mörigen/BE (Solothurnerstrasse 14). Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Marie Dünki, geb. 3. Januar 1923, gest. 12. Februar 2013, von Münchenstein/ BL, Rorbas/ZH (Drosselstrasse 16). Ab-

dankung und Urnenbestattung: Montag, 25. Februar 2013, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Fritz Galli-Waltisberg, geb. 21. Februar 1946, gest. 5. Februar 2013, von Eggiwil/BE (Emil Frey-Strasse 51). Abdankung und Urnenbestattung: Dienstag, 26. Februar 2013, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Heidy Kraft-Müller, geb. 14. Januar 1932, gest. 30. Januar 2013, von Münchenstein/BL (Rainstrasse 5). Wurde bestattet. Marie Magdalena Muttenzer-Wiss, geb. 15. Mai 1926, gest. 9. Februar 2013, von Dornach/SO (Loogstrasse 12). Abdankung und Urnenbestattung: Donnerstag, 14. Februar 2013, 14.00 Uhr, ref. Dorfkir-

che, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Hulda Bettschen-Heinimann, geb. 23. Juli 1932, gest. 7. Februar 2013, von Basel (Aumattstrasse 79). Wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Cyrill Meyer-Seehaus, geb. 9. Juli 1924, gest. 8. Februar 2013, von Reinach/BL (Aumattstr. 79). Trauerfeier und Erdbestattung: Donnerstag, 14. Februar 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Ruedi Schmidiger-Baltisberger, geb. 23. Mai 1947, gest. 9. Februar 2013, von Reinach/BL (Herrenweg 45). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 22. Februar 2013, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

MIT GEFÜHL HEINRIC H KÄC H AG, BES TATTUNGEN Kirschweg 3, 4144 Arlesheim Tel. 061 701 10 33, www.bestattungen-kaech.ch


AESCHER UND PFÄFFIGER WAGGISBLATT

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«Aesch bigott – s Gmeinischloss isch e Affetheater»

E Plätzli sueche: Keiner zu klein, ein Ueli zu sein.

Rüstige Jubilare: D Birspfupfer feierten ihren 40. Geburtstag als Alti Dante. Schränzen können die Aescher Guggenmusiker aber wie blutjunge Kerle.

Grosser Publikumsaufmarsch begleitete bei herrlichem Wetter am Sonntag den Aescher Fasnachtsumzug. Die Aktiven zeigten sich von ihrer bissigen Seite.

Tobias Gfeller

I

n der Realität – so macht es zumindest nach aussen den Anschein – ist im Aescher Gemeinderat wieder Ruhe eingekehrt. Doch die Fasnächtler liessen am Umzug die Monate voller Streitigkeiten und Querelen nochmals

FOTOS: TOBIAS GFELLER

Revue passieren. Dabei nahmen sie ihre Vertreter in der Exekutive in diesem Jahr besonders hart dran. Es machte den Eindruck, als hätten die Waggis, Uelis und sonstige Figuren passend zu den Gemeinderäten jegliche Hemmungen verloren.

falls Affe «Paul Svoboda». Ob sich auch da Marianne Hollinger – also ihr Primatenpendant – durchsetzen konnte, ist nicht bekannt. Für die Arrogante ist jedenfalls klar, «d Feschtig Hollinger blibt bestoh» – und bauten um das Schloss herum kurzerhand eine Mauer.

Bananen statt Steuern? So zogen die Wilde Chaote als Affen verkleidet und mit Keulen ausgerüstet durch Aeschs Strassen. Sie nahmen die Politschlacht sehr wörtlich, setzten sich die Gesichter der Streithähne auf und gaben sich gegenseitig mit der Keule auf den Deckel. Ihr Wagen zeigte das Gmeinischloss, das ihrer Meinung nach eher einem Affenhaus im Zoo gleiche. «Wo füehrt au nur das Affetheater ane – am Schluss zahle mr d’ Stüre mit Banane». Die Affen sammelten Unterschriften, und jener, der am Abend am wenigsten vorweisen konnte, musste das Affenmahl bezahlen. So schilderte es jeden-

Wenigstens kann Nobby singen Doch nicht alle Fasnächtler scheinen Freude an Hollingers Festung zu haben. So hat d Aescher Märtgumsle nach wie vor Hoffnung, dass nach dem Gemeindeverwalter irgendwann auch die Präsidentin geht. Für d Löhrenagger-Hagger ist es schlichtweg ein Kasperlitheater, was die Aescher Politiker aufführen. Die Streitigkeiten im Gemeinderat dominierten in den verschiedensten Formen den Fasnachtsumzug. D Glunggi verbanden das Thema mit der Fotoausstellung des «Wochenblatts» an der IGeA im Herbst. Neben der pointiert thematisierten Rückkehr von Markus Lenherr

Grosser Birspfupfer-Aufmarsch Petrus muss ein Aescher Fasnächtler sein. Die Sonne strahlte mit den glücklichen Kindergesichtern um die Wette. Immer auf der Lauer nach der nächsten Süssigkeit oder dem nächsten Opfer einer Ladung Konfetti. Eine ganz besondere Fasnacht war es für die Mitglieder der Birspfupfer Gugge. Sie feierten ihr 40-jähriges Bestehen. Die Oldies gaben vorne den Takt an, dahinter folgte der tanzende Vortrab des BirspfupferStamms. Nach vier Jahrzehnten weiss man schliesslich wie eine Gugge funktioniert: «Öb Paukä, Chuchi oder Tschinellä, dr Rhythmus bruchts, sunscht isch nüt z’wellä.»

Affentheater: Die Wilde Chaote nehmen die Aescher Politschlacht 2012 wörtlich.

Lagebesprechung: Junge Fasnächtler haben die Konfetti-Ladung stopfbereit in den Händen. Wer wird das nächste Opfer sein …?

Optimistisch: D Schnudder Waggis glauben an den Aufstieg der Dorfkicker.

Der Waggis – dieses Schlitzohr – hat ein Opfer gefunden. Nach der Ladung Räppli gibts zur Versöhnung noch Rösli und Mimösli.

Von oben alles im Griff: D Lawändelpflügger baden im Räpplimeer.

in den Gemeinderat fanden sie auch überraschende Gemeinsamkeiten zwischen Entertainer Nobby Bloch und Vreni Schneider. Doch im Gegensatz zum «Pischtewunder» könne Nobby wenigstens richtig singen.

Uneinnehmbare Wagenburg: Die Arrogante «uf dr Feschtig Hollinger».

Leisere Töne: D Sytestächer-Clique marschiert.


AESCHER UND PFÄFFIGER WAGGISBLATT

14 Amtliche Publikationen

Fasnacht einfach herrlich – und vielleicht noch attraktiver

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Neue Mitarbeiterin im Ressort Rechnungswesen – herzlich willkommen!

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Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Basler Fasnacht 2013

Frau Melanie Buser hat am 1. Februar 2013 ihre Tätigkeit in unserer Finanzabteilung, Ressort Rechnungswesen aufgenommen. Nach erfolgreich abgeschlossener kaufmännischer Lehre hat sie sich grosse Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmungen angeeignet. Ideale Voraussetzungen für ihre Aufgaben in unserer Gemeinde hat sich Frau Buser während mehr als 10 Jahren in der Buchhaltungsabteilung einer anderen Gemeindeverwaltung erworben. Wir wünschen Frau Buser eine gute Einarbeitung und viel Freude an den neuen Herausforderungen. Gemeinderat

Probleme mit der ersten Steuererklärung? Die Gemeindeverwaltung Aesch lädt ganz speziell junge Erwachsene, die in diesen Wochen ihre allererste Steuererklärung erhalten haben, zu einer Informationsveranstaltung ein. Am Mittwoch, 6. März 2013, 18.30 bis 20.30 Uhr, werden Mitarbeitende des Ressorts Steuern darüber informieren, wies funktioniert mit diesen vielen Formularen und für alle Fragen der neuen Steuerpflichtigen zur Verfügung stehen. Anhand eines Fallbeispiels wird eine Steuerdeklaration erstellt; diese wird helfen, daheim die eigenen Papiere korrekt und ohne allzu grossen Aufwand auszufüllen. Haben Sie Jahrgang 1994 und kürzlich die erste Steuererklärung erhalten? Reservieren Sie sich heute schon diesen Abend – es lohnt sich! Sofern der Kurs nicht ausgebucht ist, können auf Wunsch auch ältere Aescherinnen und Aescher teilnehmen. – Bitte melden Sie sich bis zum 4. März 2013 an. (Tel. 061 756 77 30 oder E-Mail: steuern@aesch.bl.ch) Gemeindeverwaltung/Ressort Steuern

Am Montagnachmittag, 18. Februar, und am Mittwochnachmittag, 20. Februar 2013, sind die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof der Gemeinde Aesch und die Mütter- und Väterberatungsstelle geschlossen. An allen anderen Wochentagen sind wir gerne zu den gewohnten Zeiten für Sie da. Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen eine schöne Fasnachtszeit. Gemeindeverwaltung Aesch

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Fasnachtsferien von Montag, den 11. Februar, bis Freitag, den 22. Februar 2013, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 25. Februar 2013, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Familien- und Jugendberatung Birseck

Mit den Schlösslischränzern unterwegs: Nach vollem Konzerteinsatz ist für diese Guggenmitglieder eine Pause angesagt.

Rege Anteilnahme am Umzug vom Sonntag und ausgelassene Stimmung am Guggenkonzert vom Dienstag machten die Aescher Fasnacht wieder zu einem einzigartigen Erlebnis.

Bürgergemeinde Am Montag, 8. April 2013, findet im Chesselisaal eine ausserordentliche Bürgergemeindeversammlung statt. Thema wird das weitere Vorgehen betreffend der Überbauung «Am Hübeli» sein. Die genaue Traktandenliste wird jedem Bürgerhaushalt rechtzeitig vor der Versammlung zugestellt. Bitte merken Sie sich dieses Datum. Bürgerrat Aesch

Radarkontrollen auf Kantonsstrassen in Aesch im Januar 2013 Datum

Messort

V max (km/h)

Beginn–Ende

6.01.2013 15.01.2013 21.01.2013 28.01.2013

Hauptstrasse Dornacherstrasse Ettingerstrasse Pfeffingerring

50 50 60 60

14.05–15.50 8.32–10.02 16.38–17.53 15.15–16.30

Gemessene Fahrzeuge

856 266 930 636

Anzahl / Übertretungen

16 / 1,9% 23 / 8,6% 65 / 7,0% 7 / 1,1%

Bea Asper

D

ie Schlösslischränzer liessen es am diesjährigen Guggenkonzert auf dem Dorfplatz noch mehr fetzen. Natürlich – wie jedes Jahr – mit neuen Songs, es sind aktuelle Pop-Hits fasnächtlich interpretiert. Das zahlreich erschienene Publikum mit und ohne Kostüm kriegt nicht genug davon. «Zugabe, Zugabe, Zugabe», hallt es über den Platz. Die Schlösslischränzer erfüllen diesen Wunsch gerne. Sie spielen, was das Zeug hält und heizen die Stimmung noch mehr an. Gross und Klein hüpft mit. Bewegung aus Freude an der Musik und als Heilmittel gegen die eiserne Kälte. Genüsslich nippt man

am Bierbecher oder an der Cola, lässt sich die gegrillte Nationalwurst schmecken und freut sich alt bekannte Gesichter wieder zu sehen oder auch neue Bekanntschaften zu machen, zu plaudern und die ausgelassene Stimmung zu geniessen. «Fasnacht ist einfach mega geil», schreit eine angekratzte Männerstimme über den Platz. Nach dem letzten Posaunenstoss beginnt sich der Dorfplatz zu leeren. Die Schlösslischränzer gönnen sich auch nach über 25 Fasnachtsstunden nur eine kurze Pause und packen zusammen mit den Fasnachtshelfern mit an. Mit vereinten Kräften werden die Absperrgitter auf den Wagen geladen und herumliegende Flaschen eingesammelt. Weiter gehts in den Beizen Fertig lustig ist natürlich noch lange nicht. Die Fasnacht hat sich nur verlagert – vom Dorfplatz in die Restaurants. Nur einzelne Besucher trotzen der Kälte und machen Strassenfasnacht. Umzugswagen berieseln die Umgebung mit Technosound. Die Schlösslischränzer folgen den Lichtern und den Menschenscharen und beglücken die Fasnächtler vor den Restaurants noch einmal mit fröhlichen Klängen, die analog zu einer Musikband fein aufeinander abge-

FOTO: BEA ASPER

stimmt sind. Ein gut eingespieltes Team. Geübt wird fast das ganze Jahr über. Ausserdem bestreitet die Gugge ab Silvester bis kurz vor Frühjahr einige Gastauftritte an (Vor-)Fasnachtsveranstaltungen in der Schweiz sowie im benachbarten Ausland. Finanziert werde dies mit dem «Heimspiel», der grossen Guggenparty im November, erklärt Präsident Michel Kunz. «Unser aktives Vereinsleben ist mit ein Grund für die Nachfrage nach einer Mitgliedschaft bei uns – nicht nur von Leuten aus Aesch, sondern aus der ganzen Region», sagt er stolz. Mit 53 Musizierenden zählen die Schlösslischränzer zu den grössten Guggenmusiken, haben entsprechend aber auch Mühe in den Beizen für ihre Auftritte Platz zu finden. Ein Fasnachtszelt für Aesch? Kunz und seine Wegbegleiter legen den Verantwortlichen von Aesch ans Herz, sich nicht nur Gedanken zu machen zur Attraktivitätssteigerung des Dorfes, sondern auch der Fasnacht, respektive der Schaffung eines Zentrums – «zum Beispiel in Form eines geheizten Zelts mit verschiedenen Aktivitäten», so Kunz. Seiner Meinung nach dürfte vor allem der Fasnachtsmontag etwas wiederbelebt werden.

Radarkontrollen auf Gemeindestrassen in Aesch im Januar 2013 Datum

Messort

V max (km/h)

Beginn–Ende

22.01.2013 22.01.2013 24.01.2013 25.01.2013 26.01.2013 28.01.2013 30.01.2013

Herrenweg Austrasse Industriestrasse Arlesheimerstrasse Gartenstrasse Herrenweg Austrasse

30 30 50 50 30 30 30

13.20–14.40 15.20–16.50 13.30–15.20 10.15–12.10 10.15–11.40 6.55– 8.35 7.10– 8.20

Gemessene Fahrzeuge

44 58 59 816 77 112 41

Anzahl / Übertretungen

KINDERFASNACHT

2 / 4,5% 8 / 13,8% 5 / 8,5% 16 / 2,0% 4 / 5,2% 10 / 8,9% 5 / 12,2%

Viele Tiere und Legosteine aus Pfeffingen

Gemeinderat Aesch

PARTEIEN

Abstimmung: Parolen der CVP Die Abstimmungsvorlagen vom 3. März geben überall zu diskutieren und viel über Pro und Contra zu schreiben. Dabei ist es manchmal schwierig herauszufiltern, wo die Wahrheit liegt und welches die wichtigsten Facts sind. Wichtig ist, dass man sich damit befasst und vor allem an der Abstimmung teilnimmt – nutzen Sie diese Möglichkeit!

Parolen der CVP-BL für den 3. März 2013 1. Bundesbeschluss über die Familienpolitik Ja 2. Volksinitiative «gegen die Abzockerei» Nein 3. Änderung Raumplanungsgesetz Ja 4. Erhebung Gasttaxe Ja 5. Volksinitiative Schlösser knappes Ja Gegenvorschlag knappes Nein Ersatzwahl Regierungsrat

klar für Thomas Weber

Die CVP steht klar für die Familienpolitik ein: deshalb ein Ja. Die Abzockerinitiative wird als überrissen empfunden: Das Nein ermöglicht den besseren Gegenvorschlag. Das Ja zum Raumplanungsgesetz ist das weit kleinere Übel als die «Landschaftsinitiative», die bei einem Nein zum Raumplanungsgesetz zur Abstimmung kommen wird. Bei der Schlösser-Thematik stellt sich die Frage, welchen Argumenten man glauben kann. Zudem liegt beim Gegenvorschlag keine Lösung für Schloss Bottmingen vor. Als Regierungsratskandidat unterstützt die CVP-BL und auch die Junge CVP-BL – zum Erhalt der bürgerlichen Mehrheit – ganz klar Thomas Weber. Die stärkste Partei soll im RR vertreten sein. Thomas Weber bringt die entscheidenden Eigenschaften für eine erfolgreiche Regierungstätigkeit mit. Vorstand CVP Aesch-Pfeffingen

tob. Am vergangenen Donnerstag marschierten in Aesch bei kühlem, aber trockenem Wetter gegen tausend Kinder vom Neumattschulhaus zum Mühleplatz. An der Kinderfasnacht nahmen auch Primarschulklassen und Kindergärten aus Pfeffingen und Duggingen, die International School Aesch und die Heilpädagogische Tagesschule Münchenstein teil. Beliebteste Kostüme waren Tiere in allen Formen und Globi. Die Pfeffinger Primarklassen überraschFOTOS: TOBIAS GFELLER ten als Legosteine.

Viel fasnächtliche Kreativität in der Schule: Legosteine, Käfer, Fische und Goldvögel.


Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

AESCHER UND PFÄFFIGER WAGGISBLATT EIDG. ABSTIMMUNG

Amtliche Publikationen

Ja zum Raumplanungsgesetz Wir Aescherinnen und Aescher mussten uns schon mal gegen überbordende Bauvorhaben aussprechen. Mit der Petition «Aesch bleib grün» haben wir uns erfolgreich gegen die Überbauung von erhaltenswerten Naherholungsgebieten und Kulturland gewehrt. Wir wollen keine Einkaufszentren und Wohnbau-

ten auf der grünen Wiese in der Peripherie. Aber die Zersiedelung findet überall in der Schweiz statt. Jede Sekunde wird ein Quadratmeter unwiederbringlich verbaut. Das neue Raumplanungsgesetz verhindert keine Bauvorhaben. Es sorgt aber dafür, dass die Hortung von Bauland gestoppt und künftig flächenspa-

rend geplant und gebaut wird. Es sorgt dafür, dass Zentren revitalisiert werden und neuer Wohnraum dort entsteht, wo er knapp und nötig ist. Es schützt wertvolles Kulturland und dafür, dass auch die kommenden Generationen die Schweiz als schöne Heimat erleben dürfen. Paul Svoboda

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Nachgefragt bei Thomas Weber Minustemperaturen, Sportferienbeginn und Fasnacht. Es waren nicht die idealen Voraussetzungen für eine Standaktion. Die SVP Aesch hatte grosse Freude über das grosse Interesse an Thomas Weber. Viele Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit genutzt, um Thomas Weber persönlich kennen-

zulernen. In vielen Gesprächen hat Thomas Weber gezeigt, dass er auch ein sehr kommunikativer Mensch ist und auf die Sorgen und Wünsche der Leute eingeht. Wir hatten grosse Freude, dass sogar linke Wähler Thomas Weber als Brückenbauer kennenlernen wollten. Unsere Regierung

braucht einen Team-Player mit Sozialkompetenz. Haben Sie Thomas Weber verpasst am Samstag ? Dann kommen Sie am Freitag zwischen 16.30 und 17.45 Uhr auf den Dorfplatz in Aesch. Thomas Weber und die Guggä-Rugger Buus freuen sich auf Sie. SVP Aesch, Andreas Spindler

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Jetzt braucht es einen Generalisten Doch reicht das Merkmal Finanzkompetenz nicht aus, denn ein Finanzdirektor ist nicht ein Buchhalter. Ein Regierungsrat muss ein Generalist sein, muss fähig sein, zu vermitteln, Kompromisse zu schliessen und gegen aussen zu vertreten. Er muss eine klare Linie verfolgen, aber auch in der Lage sein, die andere Seite mit ins Boot zu holen. Er muss führen können, ohne die Leute vor den Kopf zu stossen. Und er sollte sich voll und ganz mit dem Kanton Ba-

selland identifizieren. Im Gegensatz zu SP-Kandidat und Fusionsturbo Eric Nussbaumer kann ich mir beim gemeinsamen Kandidaten der Bürgerlichen, SVP-Landrat Thomas Weber, sicher sein, dass er sich voll und ganz für den Kanton Baselland, die Menschen und die Unternehmen hier einsetzt. Deshalb gebe ich am 3. März Thomas Weber meine Stimme. Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen, Sektion Aesch

Öffnungszeiten der Verwaltung an den Fasnachtstagen 2013 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: • Montag, 18. Februar 2013: 10.00–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen • Dienstag, 19. Februar 2013: 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr • Mittwoch, 20. Februar 2013: 10.00–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern eine schöne Basler Fasnacht unter dem Motto: «Zu mir oder zu dir?». Gemeinderat und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 16. Februar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeit 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 17. Februar 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier in Pfeffingen Donnerstag, 21. Februar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 22. Februar 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 16. Februar

Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 17. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 21. Februar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 22. Februar Kein Gottesdienst

Hinweise: • Das Sekretariat bleibt am Montag, 18. Februar (Basler Fasnacht), geschlossen; • Die Sozialdiakonie bleibt bis und mit Montag, 4. März, geschlossen. Für weitere Informationen wählen Sie bitte 061 753 91 07 (Anrufbeantworter).

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 17. Februar 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Heilsarmee Donnerstag, 21. Februar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 16.–22. Februar Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 17. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt von Pfr. Reinhard Möller über: «Genügt die Gnade Gottes wirklich?» (2. Kor. 12, 1–10). Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 20. Februar 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin: Eveline Sprecher, Neumattstrasse 46, 4147 Aesch, 061 753 98 22, E-Mail: eveline.sprecher@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch

Im vergangenen Jahr wurden in unserer Gemeinde folgende Mengen an Abfällen entsorgt, bzw. einem Recycling-Prozess zugeführt (in Klammern die Vorjahreszahlen): Hauskehricht 353.28 t (346.28 t) Grobsperrgut 14.68 t (12.39 t) Glas 83.37 t (75.15 t) Grüngut 285.20 t (255.60 t) Papier/Karton 193.84 t (211.58 t) Weissblech / Alu 4.60 t (2.77 t) übrige Metalle 4.72 t (3.36 t) Altöl 0.62 t (0.97 t) Sonderabfälle 1.73 t (1.72 t) Abfälle pro Einwohner 0.42 t (0.41 t) Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 3. März 2013

GOTTESDIENSTE

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Stephan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluumepfupfer.ch.vu

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80.

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49.

Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81.

Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von 9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

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Abfallstatistik 2012

Für die Baselbieter Regierung brauche es nun einen Fachmann in Finanzen, wird GLP-Regierungsratskandidat Gerhard Schafroth nicht müde zu betonen. Sicher, wenn der künftige Finanzdirektor eine Ahnung von Zahlen hat, dann ist dies nur zu begrüssen – mit einer Budgetverantwortung von rund 450 Millionen Franken in seiner jetzigen Position beim Bundesamt für Strassen verfügt Thomas Weber zweifellos über diese Eigenschaft.

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Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten letzte Woche bereits zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimm-/ Wahlzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Couvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 2. Der neutrale Umschlag mit den Stimm/Wahlzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellcouvert zu legen. 3. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 4. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellcouvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 5. Das zugeklebte Couvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 2. März 2013, 17 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 26. Februar 2013 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Couverts werden nicht mehr berücksichtigt.

6. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 7. Achtung: Neu ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung nur noch am Sonntag, 3. März 2013, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 8. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 27. Februar 2013, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 9. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikationen Baugesuch Nr. 0244/2013 Gesuchstellerin: Affolter Markus und Claudia, Hochfeldweg 1, 4107 Ettingen – Projekt: Mehrfamilienhaus, Parz. 641, Mattenweg 30, Pfeffingen – Projektverfasser: Cavalli Architekten GmbH, Spechtweg 27, 4103 Bottmingen Auflagefrist: 25. Februar 2013 Baugesuch Nr. 0253/2013 Gesuchstellerin: Erema AG, Münsterberg 10, 4001 Basel – Projekt: Balkon-Anbauten, Parz. 516, Grenzweg 1, Pfeffingen – Projektverfasser: Meyer Stephan Architekten AG, Münsterberg 1, 4001 Basel Auflagefrist: 25. Februar 2013 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag–Freitag von 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während der Fasnachtsferien von Montag, den 11. Februar, bis Freitag, den 22. Februar 2013, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 25. Februar, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, 061 711 72 50, besetzt. Familien- und Jugendberatung Birseck

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papiersammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am: Dienstag, 19. Februar 2013 Mittwoch, 20. Februar 2013 Mittwoch, 27. Februar 2013 Montag, 4. März 2013 Mittwoch, 13. März 2013 Mittwoch, 10. April 2013


AESCHER UND PFĂ&#x201E;FFIGER WAGGISBLATT

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Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

Steuererklärungen Buchhaltungen Jahresabschlßsse

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Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

Amtliche Publikationen

Kinder verzaubern Münchenstein in ein Fasnachtsdorf

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 2203/2011 Gesuchsteller: Stalder Rolf, Im tiefen Boden 67, 4059 Basel – Projekt: Umbau Mehrfamilienhaus mit Restaurant/Anbau mit Autoeinstellhalle Neuauflage: neue Dachgauben, Parzelle 2613, Emil Frey-Strasse 164, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Rolf Stalder AG Architektur, Asphof, 4142 Münchenstein Nr. 0412/2012 Gesuchsteller: Buchmann Emanuel, Birkenstrasse 34, 4142 Münchenstein – Projekt: Sanierung Dach inkl. Ausbau Wohnungen und Fassaden Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle 3448, Emil Frey-Strasse 155/157, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Brunner Planung GmbH Lehner Martin, Picardiestrasse 25, 5040 Schöftland Nr. 0232/2013 Gesuchsteller: Schnell Natursteine AG, Bottmingerstrasse 32, 4102 Binningen – Projekt: Stützmauer, Parzelle 4503, Im Keinitz 9, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Schnell Natursteine AG, Bottmingerstrasse 32, 4102 Binningen Auflagefrist: 25. 2. 2013

Schalteröffnungszeiten Gemeindeverwaltung in der Basler Fasnachtswoche Am Fasnachtsmontag, 18. Februar, sowie am Fasnachtsmittwoch, 20. Februar, bleibt der Schalter der Gemeindeverwaltung jeweils am Nachmittag geschlossen. Wie üblich ist dieser auch am Donnerstagnachmittag nicht geöffnet. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen Ihnen schöne Fasnachtstage.

Zur Abstimmung vom 3. März 2013 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten via Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 26. Februar 2013, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Donnerstag, 28. Februar 2013, bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 06/07) angefordert oder abgeholt sowie auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» verweisen wir auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises. Der Stimmrechtsausweis muss für die Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: Samstag, 2. März, von 18.30 bis 20.00 Uhr Sonntag, 3. März, von 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Feuerungskontrolle 2012/2013 In der aktuellen Messperiode vom 1. September 2012 bis 28. Februar 2013 sind die messpflichtigen Öl- und Gasfeuerungsanlagen im Kreis Ost gemäss Kehrichtabfuhr zu kontrollieren. Hierfür gibt es drei Möglichkeiten: die Messung durch

1. eine autorisierte Fachfirma 2. einen autorisierten Feuerungskontrolleur 3. den amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde. (Eine entsprechende Auflistung ist zu finden via www.muenchenstein.ch/Publikationen/ Feuerungskontrolle: Autorisierte Fachfirmen) Von dieser Regelung sind die atmosphärischen Gasheizungen mit Jahrgang 1993 und jünger ausgenommen. Diese Messungen müssen zwingend durch den amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde vorgenommen werden. Eingabefrist der Messresultate: Das Resultat der Feuerungskontrolle ist der Gemeinde Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein bis spätestens 28. Februar 2013 durch die Servicefirma oder den Feuerungskontrolleur einzureichen. Wenn keine fristgerechte Meldung an die Gemeinde erfolgt, wird die Messung vom amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde durchgeführt. Zur Deckung des administrativen Aufwandes erhebt die Gemeinde von den Servicefirmen oder Feuerungskontrolleuren CHF 25.– pro gemessene Anlage. Die Gemeinde ist befugt, die Messungen mittels Stichproben zu überprüfen. Messung von atmosphärischen Gasheizungen: In der Messperiode 2012/2013 sind entsprechend der Weisung des Lufthygieneamts beider Basel auch die kondensierenden atmosphärischen Gasheizungen mit Jahrgang 1993 und jünger zu kontrollieren. Bei diesen Anlagen ist keine Meldung notwendig: die Kontrollen erfolgen zwingend durch Fred Senn, der amtliche Feuerungskontrolleur der Gemeinde Münchenstein. Für Fragen stehen Ihnen gerne Fred Senn (Tel. 061 383 11 70) oder Sarah Christen, Sachbearbeiterin Feuerungskontrolle (Tel. 061 416 11 05) gerne zur Verfügung. Die Einwohnerdienste

Hoffentlich nicht zum letzten Mal: Die Schulkinder und ihre Lehrerinnen und Lehrer zeigten viel Phantasie und Einsatz für den Münchensteiner Kinderumzug. FOTOS: TOBIAS GFELLER

420 Kinder aus ersten und zweiten Primarklassen und Kindergärten nahmen am Freitagvormittag am ersten Kinder-Fasnachtsumzug von Münchenstein teil. Organisiert hat die Premiere das Familienforum. Tobias Gfeller

Die Sozialhilfebehörde stellt sich vor Die Sozialhilfebehörde (SHB) vollzieht die Gemeindeaufgaben der Sozialhilfegesetzgebung. Dabei wird Sie massgebend von der Abteilung Soziale Dienste der Gemeinde Münchenstein unterstützt. Die SHB befasst sich unter anderem mit den eingehenden Anträgen für Unterstützungsleistungen unter strenger Beachtung des Subsidiaritätsprinzips. Sodann bestimmt sie über die Eingliederungsmassnahmen unterstützungsberechtigter Personen. Die Sozialhilfebehörde ist auch verantwortlich für die Aufgaben der Gemeinde im Asylbereich, wobei hier ein Leistungsauftrag zwischen der Gemeinden und der Firma ORS besteht. Die SHB beurteilt Einsprachen gegen Verfügungen der Behörde und erteilt Abklärungsaufträge bei vermuteten Fällen von missbräuchlichem Sozialhilfebezug. Ein wichtiger Bestandteil der Behördentätigkeit ist auch die Planung und Umsetzung von Massnahmen zur Verringerung der Sozialhilfekosten der Gemeinde Münchenstein. In diesem Zusammenhang wurden auch die behördlichen Grundsatzentscheide gesamthaft überarbeitet. Dies in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung Soziale Dienste. Die SHB hat zudem eine Geschäftsordnung erhalten, welche ebenfalls in Koordination mit den Sozialen Diensten und unter Einbezug des Gemeinderates entstanden ist. Die Mitglieder der Sozialhilfebehörde per 1. Januar 2013: Reich Markus (Präsident), Abegglen Cornelia (Vizepräsidentin), Frei Heidi (Vertreterin Gemeinderat), Bischofberger Anton, Gallandre Ursula, Meyer Raffael, Stebler Lucia.

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D

ie Zwerge, Löwen und Drachen strömten aus allen Richtungen zum Loogschulhaus. Jede Klasse und jeder Kindergarten hatte den ihm zugewiesenen Platz zum Einstehen. Der Kreativität der Kinder

es Tee und Brötchen, um die müden Kinderbeine wieder mit Energie zu versorgen. Die Strassen wurden während dem Umzug nicht komplett gesperrt. Gemeindepolizist Guido Siegrist sorgte aber dafür, dass die Fahrzeuge die feiernden Kinder passieren liessen. Nur der Bus hatte Vorfahrt, als der Umzug die Loogstrasse überquerte. Die Trommler und Pfeifer nutzten die kurze Pause, um vom hinteren Teil des Umzugs nach vorne zu kommen und auch bei den Schneemännern, die den Zug anführten, für Fasnachtsmusik zu sorgen. «Der Fasnachtsumzug findet jetzt zum ersten Mal in diesem Ausmass statt. Wir werden schauen, wie es läuft und die Situation für eine eventuelle Zukunft analysieren», sagte ein gut gelaunter Gemeindepolizist.

und Lehrkräfte waren am ersten Fasnachtsumzug, an dem alle Münchensteiner Kindergärten und Schulen teilnahmen, keine Grenzen gesetzt. Zauberer, Engel, Vögel und Könige – ja sogar ganze Universen – marschierten mit. Das Schulhaus Lange Heid hatte für den Umzug extra einen Wagen gebaut, der von zwei verkleideten Lehrkräften gezogen wurde.

Zukunft des Umzugs ungewiss Obwohl gegen Ende die Beine schwerer wurden und die Bäuche hungriger, waren die 420 Kinder aus den über zwanzig Klassen bestens gelaunt. So auch ihre Lehrkräfte, die den ersten gemeinsamen Fasnachtsumzug schätzten, auch wenn dies für einige ein Mehraufwand in Form einer längeren Anreise bedeutete. «Die Lehrkräfte wie auch die Eltern haben sich gefreut, endlich einen gemeinsamen Fasnachtsumzug in Münchenstein zu haben», sagte Petra Pflugi, Kindergärtnerin im Ameisehölzli. «Ich hoffe, dass sich aus den positiven Eindrücken ein Komitee gründet, das die Sache in Zukunft in die Hand nimmt.» Denn die Zukunft des Kinderumzugs ist keineswegs gesichert. «Wir wissen nicht, wie es in den nächsten Jahren weitergeht», erklärt Claudia Lanthemann, Präsidentin des Familienforums Münchenstein. Sie hatte die Fäden der Organisation in der Hand. Und dies waren viele. «Der Aufwand war enorm», sagt sie nach dem gelungenen Umzug mit einem Lächeln.

Tee und Brötchen im Kuspo Vom Loogschulhaus ging es via Schulackerstrasse, Birkenstrasse, Schmidholzstrasse und Lärchenstrasse die Grubenstrasse hinunter und auf der Dammstrasse zum Kuspo Bruckfeld. Dort gab

Gugge und Publikum fehlten Bisher organisierten die Kindergärten und Schulen eigene Umzüge in den Quartieren. «Alle buken ihre eigenen Brötchen», sagte eine Frau am Strassenrand. Es wurde Zeit, dass sich dies än-

dert. Im grossflächigen Münchenstein ist dies keinesfalls selbstverständlich. Oben das Dorf, unten Neu Münchenstein. Dies zusammenzuführen, braucht Motivation und Energie. Vereinzelt ka-

men von Lehrkräften auch kritische Stimmen, die sich über die «weite» Anreise störten. Dass Münchenstein alles andere als eine Fasnachtshochburg ist, zeigte sich am Strassenrand. Für die Kinder mit ihren vollen Räpplisäcken wäre es wünschenswert gewesen, hätten noch mehr Menschen sie angefeuert und ihre Süssigkeiten in Empfang genommen. Um dem ganzen Umzug noch ein wenig Rasse zu verleihen, hätte eine Guggenmusik gut getan – doch diese fehlt leider

in Münchenstein. Glücklicherweise meldeten sich ein paar Oberstufenkinder und Erwachsene zum Trommeln und Pfeifen. Wer weiss, vielleicht ist die Kinderfasnacht in ein paar Jahren etabliert. Und dann heisst es auf der Loogstrasse mit Bestimmtheit: «Vortritt Kinder».

MÜNCHENSTEINER FASNACHT

«Wälle, Wälle, Strau. Gäld nämme mer au!» – Es lodert wieder ein Fasnachtsfeuer Münchenstein ohne ein Fasnachtsfeuer bei der Gipfligrube: In früheren Zeiten wäre dies undenkbar gewesen. Vermutlich interessierte es seinerzeit nur wenige Leute, dass solche Feuer ursprünglich die Aufgabe hatte, die gefährlichen Dämonen des Winters zu vertreiben und die junge Saat zu schützen. Das Fas-

nachtsfeuer gehörte ganz einfach zum Jahresverlauf im Dorf, das war uralter Brauch. Was ebenfalls von Bedeutung war: Unser Fasnachtsfeuer sollte – Ehrensache – höher und prächtiger lodern als das dasjenige der Nachbarn von Reinach oder Arlesheim. Und so gellte denn an einem bestimmten Tag der Ruf

«Wälle, Wälle, Strau. Gäld nämme mer au!» durch die Strassen. Junge Leute sammelten Brennbares fürs Feuer und Geldspenden waren auch willkommen. Die Asche des Fasnachtsfeuers soll übrigens als Düngemittel für den Garten sehr begehrt gewesen sein. Dorfbewohner eilten deshalb hinauf zur Gipfligru-

be, um sich dort eine möglichst grosse Portion zu sichern. Einmal hatte eine Dörflerin nicht beachtet, dass mitsamt der Asche auch Glut in ihre «Hutte» geraten war – die dann auf dem Weg zurück ins Dorf prompt Feuer fing. Am Sonntag, dem 17. Februar, wird auf Initiative der Bürgergemeinde eine

Gruppe von Bürgern bei der Gipfligrube einen Holzstoss aufbauen. Sobald es dunkel geworden ist, wird er entzündet – und dann darf es wieder einmal weithin und prächtig in die Lande leuchten und Wintergeister vertreiben, unser Münchensteiner Fasnachtsfeuer. Meta Zweifel


MÜNGGESTEINER WAGGISBLATT

18 GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 17. Februar 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl. Chillekaffi im Gruethuus anschliessend an den Gottesdienst 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin Birgit Schmidhalter. Kollekte: Stiftung Frauenhaus beider Basel Donnerstag, 14. Februar 15.30 Gottesdienst mit Abendmahl im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrerin Birgit Schmidhalter Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 21. Februar 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff Amtswoche: 16.–22. Februar Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 078 772 15 50

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

1. Fastensonntag Samstag, 16. Februar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 17. Februar 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Kollegium St. Charles Dienstag, 19. Februar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 20. Februar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 bis 18.30 Std. der Einkehr entfällt Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 17. Februar 10.00 Gottesdienst/KIGO Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Während der Fasnachtsferien findet am Sonntag, 10. und 17. Februar kein Gottesdienst statt. Nächste Veranstaltung: Sonntag. 24. Februar

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht REGIERUNGSRATSWAHLEN

Neuer Schwung Was ist das Wichtigste für den neuen Regierungsrat: Er soll dem Baselbiet neuen Schwung verschaffen und ändern, was seit einiger Zeit falsch läuft. Zudem sollte er offen und teamfähig sein. Aktuell treffen diese Kriterien nur auf einen Kandidaten zu. Eric Nussbaumer tritt mit einem klaren Programm an, er weiss, was er anpacken will. Seine Motivation ist nicht die Beibehaltung der aktuellen Politik, die uns in die Finanzmisere geführt hat, sondern Veränderung und Bewegung. Wird er Regierungsrat, bringt uns das genau jene Aufbruchsstimmung, die unser Kanton Adil Koller dringend braucht.

Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

FRAUENCHOR MÜNCHENSTEIN

Spritzige Generalversammlung Pünktlich begrüsste die Präsidentin die 23 Aktiv-Sängerinnen, den Dirigenten Beat Kunz, 4 Passivmitglieder sowie 2 junge Sing-Aspirantinnen. Die 95. Generalversammlung, welche im Restaurant Wintergarten in Münchenstein stattfand, wurde mit dem Lied «Min Schatz das isch ne Musikant» eröffnet. Zügig wurden die Traktanden behandelt. Der Jahresbericht von unserem Dirigenten Beat Kunz war sehr gut und wie immer treffend formuliert. Der Jahresbericht der Präsidentin war mit Fotos und Musik abwechslungsreich, spritzig, unterhaltsam und witzig präsentiert. Der Dirigent sowie die Präsidentin erwähnten in Ihren Berichten nochmals die sensationelle Bewertung «Vorzüglich», welche der Chor in Schaffhausen am Gesangsfest entgegen nehmen durfte. Der Vorstand wurde einstimmig gewählt. Die Präsidentin und der Vorstand bedanken und freuen sich auf eine erneut gute Zusammenarbeit.

Wichtige Auftritte und Termine im 2013: Am 15./16. Juni singen wir am Bezirksgesangsfest in Biel-Benken und am 8. November findet unser traditioneller Raclette-Obe im Mönchskeller Alti Gmeini in Münchenstein statt. Die Präsidentin schliesst die kurzweilige GV um 20.30 Uhr. Danach genossen alle ein gutes Nachtessen. Der Abend klang gemütlich aus. Frauenchor Münchenstein, Gaby Zaugg, Präsidentin

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49.

Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Praxis

Die Empfehlungen der BDP

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

PARTEIEN

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Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Siedlungsgebiete wachsen ungebremst weiter nach aussen statt nach innen. Hier muss ein eidgenössisches Gesetz die Rahmenbedingungen schaffen, um mit unserem Boden haushälterisch umzugehen. Der Beschluss über Familienpolitik ist bei uns etwas umstritten. Wir wollen sicher keine «Staatskinder» . Erfahrungen in anderen Ländern haben aber gezeigt, dass eine gut ausgebaute familienergänzende Betreuung durchaus ein Argument bei der Familienplanung ist. Für die Regierungsratsersatzwahl empfehlen wir Thomas Weber. Marie-Therese Müller, Landrätin BDP, Präsidentin BDP Basellandschaft

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch

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Auch diesmal sind wieder wichtige Entscheide zu fällen. Die BDP empfiehlt Ihnen folgende Parolen. Volksinitiative gegen die Abzockerei: Nein. Wir verurteilen die Abzockerei, und setzen wir uns deshalb für den Gegenvorschlag ein, der bereits ausgearbeitet ist, und somit sofort in Kraft treten könnte. (Nach Ablehnung der Initiative). Der Gegenvorschlag ist ausgewogen und wurde vom Parlament einstimmig verabschiedet. Raumplanungsgesetz: Ja. Es braucht dringend ein neues Raumplanungsgesetz um die Zersiedelung der Landschaft zu stoppen. Es kann so nicht weitergehen. Jede Sekunde geht ein Quadratmeter Kulturland verloren. Die

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TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.00–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, A-Juniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00, C/D-Junioren/innen Mo. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei Nadia Hofer 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


DORNACHER, GÄMPNER UND HOBLER WAGGISBLATT

Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

Amtliche Publikationen

Alles neu am Dornacher Schmutzigen Donnerstag

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderatswahlen vom 14. April 2013 Einberufung der Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Dornach zum Urnengang vom 14. April 2013 zu den Gemeinderatswahlen für die Amtsperiode 2013/2017 Gestützt auf § 34 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 22. September 1996 erfolgt die Einberufung der Wahlberechtigten der Einwohnergemeinde Dornach. Die Wahl erfolgt gemäss §§ 47 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte nach dem ProporzWahlverfahren. 1. Einberufung Die Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Dornach sind zum Urnengang vom 14. April 2013 zu den Gemeinderatswahlen für die Amtsperiode 2013/2017 aufgerufen. 2. Wählbarkeitsvoraussetzung Wählbar sind alle im Stimmrechtsverzeichnis der Einwohnergemeinde Dornach verzeichneten Personen, welche sich innert Frist zur Wahl angemeldet haben. 3. Anmeldung Die Wahlvorschläge sind auf dem amtlichen Formular aufzuführen, welches beim Gemeindepräsidium (Gemeindeschreiberin) bezogen werden kann. Die Wahlvorschläge müssen gemäss § 38 GpR von mindestens 18 Stimmberechtigten des Wahlkreises Dornach unterzeichnet sein (2-mal so viel als im Wahlkreis Sitze zu vergeben sind). Die Anmeldung hat bis spätestens Montag, 25. Februar 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung Dornach zu erfolgen. 4. Auflagefrist Die Wahlvorschläge werden von der Gemeindeverwaltung vom Mittwoch, 27. Februar, bis Freitag, 1. März 2013, aufgelegt und können von den Stimmberechtigten eingesehen werden. Einwendungen gegen die Wählbarkeit der vorgeschlagenen Kandidaten und Kandidatinnen oder gegen die Stimmberechtigung der Unterzeichnenden sind während dieser Frist schriftlich bei der Gemeindeverwaltung

geltend zu machen. Ab Montag, 4. März 2013, 17.00 Uhr, kann kein Wahlvorschlag mehr geändert werden. 5. Wahlzettel Für die Gestaltung und den Druck der Wahlzettel ist die Eingabestelle (Gemeindeverwaltung) zuständig. 6. Wahlpropaganda Die Wahlpropagandaschrift darf (gefaltet) höchstens das Format A5 aufweisen und nicht mehr als 50 g wiegen. Loses Material ist in die Propagandaschrift einzulegen. Das Wahlpropagandamaterial muss bis spätestens Montag, 18. März 2013, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung Dornach eingetroffen sein. 7. Zustellung an die Stimmberechtigten Die Zustellung des Materials an die Stimmberechtigten erfolgt bis spätestens Gründonnerstag, 28. März 2013. 8. Briefliche Stimmabgabe Sobald die Stimmberechtigten das amtliche Wahlmaterial erhalten haben, können sie bis Samstag, 13. April 2013, 18.00 Uhr, brieflich wählen (Briefkästen bei der Gemeindeverwaltung, beim Bahnhof Dornach-Arlesheim, bei der Busstation Goetheanum und bei der Busstation Apfelsee). Gemeindepräsidium

Splittboxen Auf dem gesamten Wegnetz der Gemeinde Dornach wurden wieder Splittboxen eingerichtet, bei denen Sie sich bei Bedarf zusätzlich zum Winterdienst der Gemeinde bedienen können. Bitte beachten Sie, dass die Gemeinde dem Winterdienst höhe Prioritäten beimisst. Da Splitt weniger ökologisch und weniger sinnvoll als Salz ist, bitten wir Sie deshalb, den Einsatz von Splitt zu minimalisieren und den Splitt hauptsächlich nur auf den Trottoirs und Gehwegen zu verwenden. Der Splitt von der Gemeinde ist nicht für private Zwecke bestimmt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Amtliche Publikationen

GEMPEN

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Baugesuch Bauherr: Thomas + Claudia Diggelmann, Lettenmattweg 7, 4145 Gempen – Bauobjekt: Pelletheizung – Architekt: Tschantré AG, Dornacherstr. 270, 4018 Basel – Bau-

platz: Lettenmattweg 7, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1853 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 28.2.2013 Baukommission Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherr: Einwohnergemeinde Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Umbau/Anbau Schulhaus – Parzelle: GB 2931 Oberdorfstrasse 1, 4146 Hochwald – Projektverfasser: Nussbaumer Trüssel Architekten, 4018 Basel Bauherr: Sigg Portmann Michael + Mirjam, Bergliweg 2, 4418 Reigoldswil – Bauobjekt: EFH mit Garage – Parzelle:

GB 4529 Nettenbergweg, 4146 Hochwald – Projektverfasser: Lehner + Tomaselli AG, 4450 Sissach Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19.00 bis 20.00 Uhr bei Baukommission. Einsprachefrist: bis 1. März 2013 Die Baukommission

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag

Guggemonster auf dem Nepomukplatz: Auch d Rambasse gaben tüchtig Gutzi für einen gelungenen Auftritt.

Lange wurde der Schmutzige Donnschtig nur in Oberdornach gefeiert. Jetzt ist alles anders. Guggenkonzert und Fasnachtsbars machten heuer den Nepomukplatz zum Epizentrum des närrischen Treibens.

sich diese Probleme erledigt. Keine Umleitung, keine gesperrte Strasse, massig Parkplätze und dank des nahen Bahnhofs eine hervorragende ÖV-Anbindung. Das lockte am Donnerstag denn auch gleich einige Guggenmusikanten

FOTOS: LUKAS HAUSENDORF

zu sein. Und die Veränderung scheint nur logisch. Nach zehn Jahren schien bereits letztes Jahr die Zukunft der Cristalbar im alten Gewölbekeller an der Hauptstrasse ungewiss und das vor sechs Jahren von Bruno Holzherr,

Lukas Hausendorf

S

oviel vorweg: Die Zeit der ausufernden Feste am Schmutzigen Donnerstag ist in Oberdornach vorerst vorbei. Auf absehbare Zeit findet die Fasnacht nun im Brüggli statt. Dort, wo vor einigen Jahren der Versuch noch scheiterte, Stimmung auf den Platz zu zaubern, ging am vergangenen Donnerstag die Post ab. Die Ruinenarre bescherten den Dornachern im Schneetreiben auf dem Nepomukplatz ein rauschendes Fasnachtsfest mit Auftritten von, nebst ihnen selbst, sechs Gastguggenmusiken aus der Umgebung. Die traditionellen Oberdornacher Festlokale Vampir- und Cristalbar fanden ihren Weg ins Tal, die umliegenden Gastronomiebetriebe dekorierten ihre Lokale mit Hingabe. Und manch einer dürfte sich gefragt haben, warum die Sause nicht schon früher vom Museums- auf den Nepomukplatz verlegt worden ist.

Nur Vorteile im Brüggli «Oben gab es weniger Möglichkeiten, kaum mehr Beizen, in denen die Guggen spielen können und dann musste auch der Bus immer umgeleitet werden», nennt Alain Ulmi, Organisator des Guggenkonzerts, die Nachteile der Oberdornacher Fasnacht. Für die Ruinenarre sei es der mühseligen Anreise wegen in den letzten Jahren zudem immer schwieriger geworden, auswärtige Formationen für das grosse Platzkonzert zu gewinnen. Mit der Verlagerung in das urbane Zentrum Dornachs haben

Neue Deko: Der Erbacher liess sich einen originellen Namen für seine Wirtschaft einfallen. an, die Ulmi bereits ihr Interesse signalisierten im nächsten Jahr auf dem stimmungsvollen Nepomukplatz aufspielen zu wollen. Den Dornacher Fasnächtlern scheint die Zäsur gelungen

Heinz Huber, den Ruinenarre und der Magdalenenzunft ins Leben gerufene Dornacher Guggenmonster schien auf dem Museumsplatz langsam an die Grenzen zu stossen.

Trotzen der Kälte: Die lustigen Weiber von Dornach.

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VEREINSNACHRICHTEN Dornach

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im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-

Wenn es um Gesundheitsfragen geht, setzen heute immer mehr Menschen in der Schweiz auf den ganzheitlichen Ansatz. Berücksichtigt wird dabei das gesamte Spektrum, welches uns die moderne Heilkunde bietet. Mit dem klaren Ziel, die individuell optimale Therapie für den Kunden und sein Problem zu finden. Ganzheitliche Beratung verlangt spezialisiertes Fachwissen sowie überzeugte Motivation. Zum nach-

haltigen Torre-Konzept gehören effiziente Kurse sowie Fachinformationen. Nur ambitionierte Fachpartner, deren Teams unsere hohen Anforderungen erfüllen, erhalten die Auszeichnung «Fachpartner fürKomplementärmedizin». Die Paracelsus Apotheke in Dornach hat die Qualifikation nun bereits zum vierten Mal erfolgreich gemeistert. Wer eine ganz persönliche Beratung mit ganzheitlicher Betrachtung

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DORNACHER, GÄMPNER UND HOBLER WAGGISBLATT

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Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

SCHWARZBUEBE-JODLER

HOBLER FASNACHT

Drei neue Aktivmitglieder

Hochwald ist eine Fasnachtshochburg

Die 59. Generalversammlung der Schwarzbuebe-Jodler verlief ruhig. Präsident Klaus Boder konnte die Jodler im Restaurant Nepomuk begrüssen. Infolge Krankheit mussten sich einige Sänger abmelden. Der Jahresbericht des Präsidenten streifte nochmals das ver-

gangene Vereinsjahr. Es war ein lebhaftes Vereinsjahr mit vielen Auftritten, und es stand ganz im Zeichen der Neuwerbung. Erfreulicherweise konnten drei neue Aktivmitglieder aufgenommen werden. Es sind dies: Fritz Weibel aus Dornach, Franz Vogel aus Aesch sowie Bruno Radelfinger aus Basel. Bruno, mit Jahrgang 1984, ist nun das jüngste Mitglied. Gerade diese Generation ist für unseren Klub so wichtig und es wäre schön, wenn sich weitere Frauen und Mannen entschliessen könnten, mitzumachen. Auskunft unter Tel.-Nr. 061 701 75 71! Der Klub zählt heute 21 Mitglieder. Unser Kassier Martin Ehrsam konnte einen guten Jahrabschluss 2012 präsentieren. Auch im Jubiläumsjahr 2013 können die Jodler auf die Dienste der bestens ausgewiesenen Dirigentin, Frau Ruth Matter Riedi, zählen. Zum Jahresprogramm 2013: Am 26. Mai treten die Jodler anlässlich des Museumskonzerts in der alten Pfarrkirche, heutiges Heimatmuseum, auf. Vom 7. bis 9.Juni 2013 geht es an das Nordwestschweizerische Jodlerfest in Derendingen. Details werden jeweils im Wochenblatt publiziert. Die Mitglieder genossen anschliessend ein feines Nachtessen und sassen gemütlich beisammen, dabei kam auch das Gesangliche nicht zu kurz! Schwarzbuebe-Jodler Dornach

jay. Das Fasnachtszelt vor dem Hobler Schulhaus ist am Mittwochabend gerammelt voll. Nur mit Mühe verschafft sich Gemeindepräsident Andy Tomasi das Wort, um den wichtigen Akt, die Proklamation, vorzunehmen. In seiner Hand trägt er den grossen goldenen Schlüssel, den er mit ein paar launigen Worten an die Obernärrin – in diesem Jahr ist es Francesca Holzhauser – übergibt. Jetzt hat sie das Sagen in der Gemeinde und sie erinnert die Fasnächtler an ein paar goldene Regeln, damit der Fasnachtsjahrgang 2013 erneut ein unvergesslicher werde. Insbesondere sollen die Fasnächtler ihre Sorgen zu Hause lassen und friedlich zusammen die Fasnacht geniessen. Ihr Dank geht an die drei Organisatoren des einmaligen Fasnachtsauftakts mit Schlüsselübergabe, wie es sonst nur ännet em Berg zelebriert wird. Judith Corminboeuf, Christoph Kölliker und Dominik Holzhauser organisieren die Hobler Fasnacht seit einigen Jahren, dank grossartiger finanzieller Unterstützung der Gewerbebetreibenden auf dem Berg. «Ohne sie wäre dieses Engagement nicht möglich», lobt Christoph Kölliker das Gewerbe. Das ganze Jahr über hätten die Organisatoren zusätzliche Helferinnen und Helfer für das OK gesucht, um die Proklamation auf die Beine zu stellen. Sogar ein In-

Proklamation: Obernärrin Francesca Holzhauser erhält von Gemeindepräsident Andy Tomasi FOTO: JAY ALTENBACH den symbolischen Schlüssel – jetzt regiert Frau Fasnacht. serat im Hobler Blättli hätten sie gemacht, doch habe es keine einzige Reaktion zur Folge gehabt. Sigg’s wie’s well, am Mittwochabend ist nicht der Zeitpunkt um Trübsal zu blasen. Das Volk ist in Scharen zur Proklamation gekommen und die Stimmung ist ausgelassen. Als erste Gugge treten «die Agfrässene» aus Laufen auf und lassen es im Festzelt richtig schränzen. Top motiviert und noch voller Elan hauen die

jungen Burschen auf ihre Pauken und Schlagzeuge, so dass jeder Musiklehrer vor Neid erblassen würde ob so viel Einsatz. Die nächsten Tage bis zum Aschermittwoch, dem Ende der katholischen Fasnacht, ist abends jeweils Beizenfasnacht. Da werden dann die beiden Hobler Schnitzelbänggler de Nameloose und de Grüen, dieses Jahr als Trio, unterwegs sein.

KANTONSRATSWAHLEN

REGIERUNGSRATSWAHLEN

KANTONSRATSWAHLEN

Grün, sozial und nachhaltig

Partei wählen

Volk und Parlament entmachtet

Dieser Leserbrief richtet sich an alle Wählerinnen und Wähler, die eine grüne, soziale und nachhaltige Politik in Solothurn unterstützen wollen, insbesondere an diejenigen, welche in Erwägung ziehen, die Grünliberale Partei zu unterstützen. Ich rate allen Menschen, die eine grüne Politik unterstützen wollen, die Liste der Grünen (Liste 4) unverändert in das Couvert zu legen. Warum ich Ihnen das so deutlich empfehle, hat folgenden Grund: Die Grünliberalen gingen leider eine Listenverbindung mit der CVP und der BDP ein. Wenn die Grünliberalen nun zu wenig Stimmen für einen Sitz erreichen, dann gehen mit grosser Wahrscheinlichkeit alle Stimmen, die die Grünliberalen erzielt haben an die CVP,

wie es bereits vor 4 Jahren der Fall war (kleine Anmerkung: Dies soll keine Werbung gegen die CVP oder BDP sein, sondern eine solche für die Grünen). Die Grünen haben als einzige Partei im Kantonsrat einen Staatsbeitrag an private Schulen unterstützt. Auch stehen sie – anders als die Grünliberalen – für einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs und ein wirkungsvolles soziales Netz. So sind sie z. B. gegen eine massive Reduktion der Prämienverbilligung, wie sie die Grünliberalen zusammen mit der SVP im Kantonsrat gefordert hat. Wählen sie deshalb die echten Grünen: Sowohl die Wahltaktik als auch der politische Inhalt sprechen dafür. Besten Dank fürs Mitmachen. Michael Lindenmaier, Dornach

KANTONSRATSWAHLEN

Wer ist Matthias Klausener? Matthias Klausener (50), Kantonsratskandidat der Grünliberalen Partei aus Seewen, hat sich viel im kulturellen und sportlichen Umfeld engagiert. Bis zu einem schweren Unfall war er ein erfolgreicher Schauspieler an diversen Stadttheatern und bei Fernsehspielen – in der Region kennt man ihn von Frank Baumbauers Theater Basel oder vom Helmut Förnbacher Theater sowie Rolli Rassers HD-Soldat-Läppli-Produktionen. Der gehbehinderte Familienvater (drei Kinder) studierte an der Zürcher Hochschule Kulturmanagement und leitete kulturelle Betriebe (Büro für Kultur, Freies Schauspiel Basel und Scala Basel). Lange Jahre war er Obmann und Rechnungsprüfer des Schweizerischen Bühnenkünstlerverbandes. Eine zweite Karriere baute er sich als

Parasportler im Pferdesport (Dressurreiten) auf und übernahm auch dort Verantwortung als Vizepräsident des Pferdesport Handicap Schweiz. Matthias Klausener erarbeitete sich Sozialkompetenz als Hausmann und war lange Elternrat der Rudolf Steiner Schule in Basel, wo er viele Themen vertiefen konnte. Als wichtige Erfahrung nennt er immer wieder sein Auslandschweizerdasein in Frankreich und Deutschland, wo er –als Ausländer – unterschiedlichstes Demokratieverständnis kennen lernte und der Wunsch reifte, im eigenen Land politisch aktiv zu werden. Der innovative und dialogfähige Kulturmanager nennt als Motto: Verantwortung übernehmen, Lösungen Rudolf Hafner, suchen! Vorstand GLP Dorneck-Thierstein

Nicht nur. Zu den beiden verbleibenden Regierungsratsmitgliedern braucht es nun wieder Persönlichkeiten in die Solothurner Regierung, die mit Respekt, Fach- und Sachkenntnis die kommenden grossen Aufgaben in einer zunehmend schwierigen Zeit gemeinsam lösen. Mit der jahrlangen Erfahrung im Kantonsrat und in den entscheidenden Kommissionen haben Roland Heim und Roland Fürst immer zu konstruktiven Lösungen, auch in komplexen Vorlagen, beigetragen. Konsens, Kompetenz, Teamgeist und das Beherrschen der Dossiers sind in der Regierung von entscheidender Bedeutung, um unseren gut aufgestellten Kanton Solothurn weiter zu bringen. Diese Voraussetzungen bringen die beiden CVP-Regierungsratskandidaten mit in die Regierung. Aus diesen Gründen kann ich Ihnen Roland Heim und Roland Fürst in die Regierung des Kantons Solothurn bestens empfehlen. Hans Abt, Kantonsrat CVP, Kantonsratspräsident 2010

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 16. Februar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

1. Fastensonntag

Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, 061 701 22 48 Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00.

1. Fastensonntag 17. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Katholische Gottesdienste in Gempen 1. Fastensonntag 17. Februar Kein Gottesdienst. Einladung zu den Gottesdiensten in Hochwald und Dornach

17. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 21. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

VEREINSNACHRICHTEN

Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Donnerstag, 14. Februar 12.00 Mittagstisch in Hochwald

Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch

Sonntag, 17. Februar 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Cristina Camichel und Organistin Alexandra Stashenko im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12.

die Juden vom Antlitz der Erde, schlachtet die Ungläubigen ab, errichtet das weltweite Kalifat!». Dem wegen Raubüberfalls verurteilten Häftling Robert Napier wurde eine 2400-Pfund-Entschädigung zugesprochen, weil er seinen Nachttopf selber leeren musste, und die Auflösung eines illegalen Hausbesetzervereins in der Schweiz verletze angeblich ein Menschenrecht. Dieses Völkerrecht soll unserer Verfassung vorgehen. Allerdings wartet man vergeblich auf ein Urteil, das es als eine Menschenrechtsverletzung betrachtet, natürlichen Personen 75% Steuern vom Einkommen abzuzwacken. Zur Sicherung der verfassungsmässigen Rechte des Volkes ist demnach eine neue Volksinitiative erforderlich, damit das Schweizer Recht Vorrang hat. Dies ist meine Position und die der SVP. Peter M. Linz, Kantonsratskandidat Liste 1 SVP

VEREINSNACHRICHTEN Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Die bürgerlichen Kräfte müssen gestärkt werden. Wohlstand wird durch Arbeit geschaffen und nicht durch Bürokraten. Diese Maxime wurde in Europa abgeschafft und die Schweiz tendiert in dieselbe Richtung. Man versucht, nach und nach die Volksrechte auszuhöhlen. Aufgrund des (nicht zwingenden) Völkerrechts darf die Schweiz gemäss Bundesgericht einen zu 1½ Jahren Freiheitsstrafe verurteilten mazedonischen Staatsangehörigen nicht ausweisen. Dank der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) sind Mörder, Vergewaltiger und Terroristen ziemlich sicher. Gemäss dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wurde der britischen Justiz verboten, den Hassprediger Abu Hamsa al-Masri von London nach den USA zu überstellen, weil ihm angeblich «inhumane und entwürdigende Behandlung» drohe. Seine «menschenfreundlichen» Zitate: «Beseitigt

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Fasnachtsfeuer 2013 in Dornach Sonntag, 17. Februar 2013 19.15 Uhr Treffpunkt vor dem Werkhof Marsch zum Fasnachtsfeuer Vortrag Gugge Ruine-Narre Gratis-Abgabe von Lampions an die anwesenden Kinder 19.30 Uhr Abbrennen des Fasnachtsfeuers beim Sportplatz Gigersloch Zu diesem Anlass laden herzlich ein Magdalenenzunft Dornach Guggemusig Ruine-Narre Stägglibuebe

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Liegenschaftsverwaltung M. Bloch Tel. 061 751 25 80 / 079 626 55 44

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4½–Zimmer 120 m² Lift, Wohnküche, Bad/WC, Dusche/ WC, Reduit, Balkon, Kellerabteil. Moderner Ausbau. Miete p. Mt. Fr. 1950.– + Fr. 150.– NK à conto, Einstellplatz Fr. 100.– Telefon 061 701 78 29

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WOCHENBLATT AGENDA

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Donnerstag, 14. Februar 2013 Nr. 07

Geheimnisvolle Augenhöhlen: Wem dieser feurige Blick gehört, das erfahren alle Interessierten an der Premiere der «Chäppelihäx mit Funggefüür» am Samstag in Reinach.

Samstag, 16. Februar Dornach  Mysteriendramen hautnah. Dramatische Skizzen aus den Mysteriendramen. Christian Peter, Regie. Kollekte am Saaleingang. Goetheanum, Nordatelier. 20 Uhr. Münchenstein  Markus Gisin Blues Band. Rockfact, Tramstrasse 66. 20 Uhr. Reinach  Chäppelihäx mit Funggefüür. Start:

Ernst Feigenwinter-Platz. 18.30 Uhr.

Sonntag, 17. Februar Aesch  Aescher Fasnachtsfüür. Dräffpunggt uf em Müüliplatz, Faggle-Umzug zum Füür. Cheeruus bis zum Morgestreich im Jackson’s Pub. 19 Uhr. Arlesheim  Fasnachtsfeuer mit Reedlischlagen und den Ermitage Schränzern. Steinbruch Meiertumweg. 18.30 bis 21 Uhr.

Dornach  «Und der Bau wird Mensch». Eurythmieaufführung anlässlich der Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. Johann Sebastian Bach: Doppelkonzert d-Moll; Rudolf Steiner: Worte zu den Glasfenstern des Goetheanum, Die geistige Grundsteinlegung des Goetheanum. Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Kollekte am Saalausgang. Goetheanum, Grosser Saal. 11.45 Uhr.  Fasnachtsfeuer beim Sportplatz Gi-

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

gersloch. 19.30 Uhr. Münchenstein  Fasnachtsfeuer bei der Gipfligrube. Zeitpunkt: Nach Einbruch der Dunkelheit.

Ausstellungen Arlesheim  «Innenwege». Bilder und Zeichnungen von Ulrich Oelssner. Foyer Ita Wegman Klinik. Bis 10. März.  Henry Kunz: Farbentiere. FrohSinn,

Schon gehört?

Brahms Violinkonzert

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 7. Februar 2013 Martin Meier, Mattenweg 25a 4148 Pfeffingen In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 18. Februar 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hören Sie mal bei uns rein. Musik-CDs und -DVDs gibts am Bankenplatz.

Lösung 6/2013: Aktionaer

Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

Lisa Batiashvili gehört zweifellos zu den besten Geigerinnen ihrer Generation. Sie wurde als Tochter eines Geigers und einer Pianistin in Georgien geboren. Der erste Unterricht erfolgte bereits im Alter von zwei Jahren durch den Vater. 1995 gewann sie als jüngste Teilnehmerin den zweiten Preis des Sibelius-Wettbewerbs in Helsinki. In Grossbritannien wurde sie wenig später von der BBC in das Förderprogramm «New Generation Artists» aufgenommen, wo auch 2001 bei der Plattenfirma EMI ihre erste Aufnahme entstand. In diesem Live-Mitschnitt von der Semperoper im Juni 2012 trifft sie mit Christian Thielemann auf einen Experten der deutschen Romantik. Hier wird in grossen Bögen musiziert, ohne das Filigrane zu vernachlässigen. Mit lupenreinem, stets von Wärme durchflutetem Ton beweist sie mit durchdachtem Gestalten ihr Können. Abgerundet wird das Programm durch drei Romanzen von Clara Schumann, bei denen Lisa Batiashvili von der deutschjapanischen Pianistin Alice Sara Ott begleitet wird.

Dürrmattweg 1. Mi/Do 15–18 Uhr, Fr 16–19 Uhr, Sa 15–17 Uhr. Bis 23. Februar.  Anita Maria Kreisl. Bilder. Confiserie Brändli, Dorfplatz 9. Täglich 7.30 bis 18.30 Uhr. Bis 4. April  «Liebe auf den ersten Blick». Bonnard, Dalì, Ernst, Hockney, Kiefer, Klee, Lichtenstein, Picasso, Tinguely u. a. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Mo–So, 11–17 Uhr. Verlängert bis 10. März 2013

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-CD-Tipp CD des Monats Februar 2013

Herzlichen Glückwunsch

FOTO: ZVG

Belletristik 1.

Bücher Top 10 Sachbuch

1. DANIELE GANSER: EVELINE HASLER: Europa im Erdölrausch. Die Mit dem letzten Schiff – Folgen einer gefährlichen Abhängigkeit, Wirtschaft, der Gefährliche Auftrag Orell Füssli Verlag von Varian Fry, Roman, Nagel & Kimche Verlag 2. FLORIAN ILLIES: 2. 1913. Der Sommer des Jahrhunderts, Geschichte, MARTIN SUTER: S. Fischer Verlag Die Zeit, die Zeit, Roman, 3. Diogenes Verlag ULRICH TILGNER: 3. Die Logik der Waffen. Westliche Politik im Orient, PAULO COELHO: Politik, Orell Füssli Verlag Die Schriften von Accra, 4. Roman, Diogenes Verlag BASEL GEHT AUS! 2013. 100 Restaurants neu 4. getestet, Restaurantführer JUSSI ADLER-OLSEN: Basel, Gourmedia AG Das Washington Dekret, 5. Thriller, DTV Verlag BASLER STADTBUCH 2012 Sachbuch Basel, 5. Christoph Merian Verlag VLADIMIR SOROKIN: 6. JOKE VERDEGAAL: Schneesturm, Roman, Basel für Kinder. Die Stadt Kiepenheuer & Witsch entdecken, erleben und Verlag enträtseln, Stadtführer 6. Kinder, Stämpfli Verlag 7. TOM WOLFE: YOTAM OTTOLENGHI: Back to Blood, Roman, Jerusalem. Das Kochbuch, Blessing Verlag Kochen, Dorling Kinderlsey 8. 7. SCHLEMMERREISE ANDREA CAMILLERI: mit dem Gutscheinbuch. Die Sekte der Engel, Krimi, Basel und Umgebung, Restaurantführer Basel, Nagel & Kimche Verlag Schlossberg 7, Marketing 8. 9. CAMILLA LÄCKBERG: ANNE SINCLAIR: Lieber Picasso, wo Der Leuchtturmwärter, bleiben meine Harlekine. Krimi, List Verlag Mein Grossvater, der Kunsthändler Paul 9. Rosenberg, Biografie, TIMUR VERMES: Kunstmann Verlag Er ist wieder da, Roman, 10. GERHARD SCHWARZ UND Eichborn Verlag URS MEISTER, 10. AVENIR SUISSE (HRSG.): Ideen für die Schweiz. DIRK KUBJUWEIT: 44 Chancen, die Zukunft zu Angst, Roman, Rowohlt gewinnen, Wirschaft, Verlag Verlag Neue Zürcher Zeitung

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Die Strassen ganz in Kinderhand: So wie in Reinach sorgten im Birseck und Dorneck die Kinder für einen gelungenen Fasnachtsauftakt.