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Donnerstag, 14. Februar 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Mittendrin Im Gespräch

2/3 4/5 6–8 9–11 13

Immobilien 16 Region 8/14/15 Agenda 19 Szene 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 7, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITEN 6–8

SEITE 14

SEITE 9–11

Pro und kontra

Niederlenz

Mittendrin

Die Befürworter und Gegner zur Abstimmung über den Knoten Neuhof in Lenzburg äussern sich in Communiqués und Leserbriefen.

Teiländerungen der Gemeindebauvorschriften und Ausbau von Strassen sind unter anderem Traktanden der zusätzlichen Gemeindeversammlung.

Neues aus der Elektronikbranche, eine kritische Auseinandersetzung mit Trends sowie die Frage nach Trends in der Handarbeit sind die Themen.

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Die Moto Guzzi sieht wieder aus wie neu: Besitzer Erich Renfer (li.) und Fachmann Marcel Schmid.

Foto: ST

Mit Jahrgang 1951 wie neu Die Moto Guzzi mit Jahrgang 1951 ist seit Jahrzehnten in Familienbesitz, nun wurde sie restauriert, damit auch die künftige Generation Freude daran hat. Beatrice Strässle

I

ch war damals noch ein Bub von zwölf Jahren, als ich die Moto Guzzi von meinem Vater bekam. Er hat diese dem damaligen Wirt der ‹Tigerfalle› an der Burghalde abgekauft», erinnert sich der Lenzburger Erich Renfer. Natürlich gab es dann hie und da eine unerlaubte Fahrt und sie wurde auch später noch rege benutzt. Nun aber stand das Motorrad Jahrzehnte unbenutzt in einer Garage und der Zahn der Zeit nagte ganz ordentlich

am Gefährt. Da stellte sich eines Tages die Frage: Was tun? «Für mich war bald einmal klar, dass ich das Motorrad meinen Kindern erhalten wollte», stellt Erich Renfer fest. Marcel Schmid, von MotoSchmid in Rupperswil, war die richtige Adresse. «So langsam, aber sicher werde ich zur Anlaufstelle für die Restauration von alten Motorrädern», meint er schmunzelnd. Bei ihm gilt die Devise: Entweder alt oder dann Hightech. Er ist selber passionierter Motorradfahrer, unternimmt wochenlange Touren in die entlegensten Gegenden der Welt und hat auch schon für Fachzeitschriften Reiseund Testberichte verfasst. Für Ausfahrten ein anderes Motorrad Ein Jahr und fünf Monate später war das Werk vollbracht, die kleine Moto Guzzi steht nun da wie neu. «Ich konnte bis auf den Ölhahn die Originalteile ver-

wenden und Erich Renfer stand mir mit dem Beschaffen der Teile hilfreich zur Seite», erklärt Marcel Schmid. Auch sonst sei man in der «Oldtimer-Szene» sehr hilfreich, und Informationen, wo welche Teile erhältlich seien, würden gerne weitergegeben. Wer nun der Meinung ist, bei der Moto Guzzi handle es sich – wie der Markenname vermuten lässt – um ein schweres Gerät, der täuscht sich. Damals war diese Moto Guzzi das Pendant zur Lambretta und Vespa. Sie hat vor allem Liebhaberwert, denn der heutige Verkaufswert steht in keinem Verhältnis zu den Restaurationskosten. Die Frage liegt nahe, ob man nun Erich Renfer mit der Moto Guzzi auf Tour sehe? «Nein, bestimmt nicht, dafür habe ich noch ein anderes Motorrad», meint er lachend. Also wird das kleine, feine Gerät schön abgedeckt der Familie im neuwertigen Zustand erhalten bleiben.

Guten Tag, Sie sind mit Mitarbeiter Sowieso der Firma XY verbunden. Wenn Sie der Schuh drückt, drücken Sie Taste eins. Wenn Sie unter Druck leiden (Hoch- oder Tiefdruck), drücken Sie Helene Taste zwei. Wenn Basler-Märchy Sie ganz allgemein bedrückt sind, drücken Sie Taste drei. Sie erreichen uns auch online unter weh.weh.weh.xy.ch.» Das ist leider keine Kabarettnummer, sondern eine wiederholt gemachte Erfahrung. Man hat eine Auskunft erwartet und denkt verärgert: Oh weh, ein direktes Gespräch ist nicht möglich. Gefragt ist ein Vorentscheid. Kaum ist die richtige Taste gedrückt, erfährt man (ab Band), dass alle Mitarbeitenden zurzeit besetzt seien. Man werde jedoch, sobald als möglich, angerufen. Danach plätschert beruhigende Musik, bis die Durchsage ab Band wiederholt wird. Erneut Musikgeplätscher, erneut die Durchsage. Und so weiter. Nüchtern denkende Menschen haben längst den Hörer aufgelegt: Zeit ist Geld. Hartnäckige halten durch: Wer wagt, gewinnt – schliesslich. Spielerisch Veranlagte ohne Zeitdruck sagen: «Mal sehen, wie lange das geht. Wetten, dass es fünf, zehn oder fünfzehn Minuten dauert?» Sie lagern die Füsse hoch, klemmen den Telefonhörer unters Kinn, ergreifen eine Illustrierte und entspannen sich. Genau dann, wenn sie gerade äusserst spannende News aus dem monegassischen Fürstenhaus lesen, ertönt das erlösende: «Hier ist Firma XY, Mitarbeiter Sowieso, was können wir für Sie tun?» Da gilt es, vor lauter fürstlichen Problemen das eigene noch präsent zu haben . . . Es geht nichts ohne viel Geduld unsrerseits; aber Geduld braucht es auch seitens der Auskunftsperson, die alle Anrufe im firmeneigenen Grossraumbüro oder im CallCenter beantwortet. Sie wird zwar entlöhnt dafür. Aber sie muss das tage- und wochenlang tun. Helene Basler-Märchy


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Amtliches BRUNEGG Gemeinde Brunegg

Mitwirkungsverfahren Herr Güsel erinnert daran: am Samstag, 16. Februar 2013, ab 8.30 Uhr sammeln die Hurricanes Lenzburg

Notfall-Apotheke Samstag, 16. Febr. 2013, 16.00 Uhr, bis Samstag, 23. Febr. 2013 Dominique Brentano Frey

Apotheke Brentano, Wildegg (Schloss-Apotheke) Tel. 062 893 15 65, Fax 062 893 15 57 Bruggerstrasse 11 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen die Hurricanes Lenzburg und das Stadtbauamt.

Baugesuch 113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauherr:

Peter Niggli Kiburgergasse 12a, Lenzburg Planverfasser: Architekturbüro Bucher AG Niederlenzerstrasse 25 Lenzburg Bauobjekt: Zusätzlicher Parkplatz Bauplatz: Staufbergweg 20 Parzelle-Nr. 536 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 15. Februar bis 18. März 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 13. Februar 2013 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Hofmann Andreas Sonnhalde 148, Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Zelt-Unterstand offen(nachträgliches Baugesuch) Bauplatz: Parz.-Nr. 736 Sonnhalde Auflagefrist: 15. Februar bis 18. März 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 13. Februar 2013 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Urech-Schmid Heinz und Ruth Seetalstrasse 269, Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Lärm- und Sichtschutzmauer Wärmedämmung Gebäudehülle (aussen) Bauplatz: Parz-Nr. 1288, Seetalstrasse Auflagefrist: 15. Februar bis 18. März 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 13. Februar 2013 Gemeinderat

Teiländerungen Bauzonen- und Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung «Kernzone, Gewerbezonen, Spezialzone Faaracher, Schutzobjekt (Hecke)» Im Sinne von § 3 des Gesetzes über Raumplanung, Umweltschutz und Bauwesen (BauG) wird das öffentliche Mitwirkungsverfahren durchgeführt. Die Entwürfe sowie die Erläuterungen für die Teiländerung Bauzonen- und Kulturlandplan sowie der Bau- und Nutzungsordnung liegen vom 18. Februar bis 19. März 2013 in der Gemeindekanzlei auf und können während der ordentlichen Bürozeit eingesehen werden. Einwendungen und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden. Brunegg, 13. Februar 2013 Gemeinderat

Ausschreibung; Ausbau Schulgasse und Weiherweg 5502 Hunzenschwil Baumeisterarbeiten 1. Auftraggeber Einwohnergemeinde Hunzenschwil 5502 Hunzenschwil 2. Objekt Ausbau Schulgasse und Weiherweg mit Neubau Gehweg. Ersatz Wasserleitung auf NW 125 mm. Erweiterung EW-Trasse im Bereich des Strassenausbaus. 3. Vergabeverfahren Offenes Verfahren 4. a) Art und Umfang der Leistung Strassenbau- und Werkleitungsarbeiten: – 6 Einlaufschächte Schlammsammler 10 St. – Fundationsschichten inkl. Lieferung 1150 m³ – Planiearbeiten 2920 m² – Randabschlüsse 720 m – Heissmischtragschichten 490 t – Deckschichten 210 t Grabarbeiten für Wasserleitung: – Aushub und Transport 650 m³ – Materiallieferung 650 m³ b) Teilangebote Nicht erlaubt c) Varianten Siehe Ausschreibungsunterlagen 5. Ausführungstermin April bis November 2013 6. a) Adresse für die Einreichung des Angebotes Einwohnergemeinde Hunzenschwil Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil Stichwort: Ausbau Schulgasse/Weiherweg, Baumeisterarbeiten b) Frist für die Einreichung des Angebotes Freitag, 22. März 2013 (A-Post, Datum des Poststempels) c) Sprache des Angebotes Deutsch 7. a) Adresse für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen Ab Donnerstag, 21. Februar 2013, bei der Einwohnergemeinde Hunzenschwil, Gemeindekanzlei, 5502 Hunzenschwil b) Begehung Findet keine statt 8. Zuschlagskriterien Preis (60%), Qualität und Quantität der Referenzen (10%), Qulifikation des Schlüsselpersonals/Organigramm (10%), Organisatorische Abwicklung/Termine (20%) 9. Zahlungsbedingungen 60 Tage netto 10. Grundlage der Ausschreibung Nach WTO/GATT-Übereinkommen Hunzenschwil, 13. Februar 2013 Gemeindekanzlei

Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ Bei der Gemeinde Hunzenschwil ist per August 2013 eine vielseitige und abwechslungsreiche Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Hausdienst) zu vergeben. Interessierst Du Dich für handwerkliche Tätigkeiten und suchst Du einen vielseitigen Lehrbetrieb? Bist Du im Winter wie im Sommer gerne draussen und sorgfältiges sowie sauberes Arbeiten gewohnt? Verfügst Du ausserdem über eine gute körperliche Verfassung, dann bist Du bei uns richtig! Wir bieten Dir eine abwechslungsreiche und spannende Lehrzeit in verschiedenen Umgebungen (Schulanlagen/Werkhof). Wir suchen eine motivierte, freundliche und zuverlässige junge Persönlichkeit. Die dreijährige Ausbildung beinhaltet eine umfassende, fachlich fundierte und praxisorientierte Begleitung, wobei Du in vielfältige Aufgaben eingeführt wirst. Du arbeitest mit Reinigungsmaschinen und Geräten zur Landschaftspflege, sorgst für den Unterhalt von Gebäuden und deren Umgebung. Zudem führst du verschiedene Reinigungsarbeiten aus und nimmst Reparaturen selbst vor. Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann sende Deine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Foto, Zeugniskopien etc.) an die Gemeindekanzlei, 5502 Hunzenschwil. Für zusätzliche Auskünfte steht Dir unser Hauswart, Herr Beat Huber, unter der Nummer 079 327 28 17 gerne zur Verfügung.

NIEDERLENZ

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 19. Februar 2013, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 13. Februar 2013 Pro Senectute

Altpapiersammlung

EGLISWIL

Baugesuch Bauobjekt

Auflage

Einsprachen

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

Setz Bruno Wilhalde 4, Othmarsingen Objekt: Erweiterung Parkplatz Ortslage: Wilhalde 4, Parzelle 1090 Öffentliche Auflage vom 15. Februar 2013 bis 18. März 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 13. Februar 2013 Gemeindekanzlei

Papiersammlung vom 19. Februar 2013 Die Schüler/innen und Lehrpersonen der Oberstufe sammeln Altpapier und bitten die Bevölkerung von Othmarsingen • Papier und Karton getrennt, gebündelt und gut sichtbar um 9.00 Uhr vor dem Haus bereitzuhalten; • die Bündel nicht zu schwer zu machen; • uns zu telefonieren (062 896 13 69), falls das Papier bis 11.00 Uhr nicht abgeholt wurde.  Achtung! Wenn Papier und Karton nicht sauber getrennt ist, bezahlt uns der Abnehmer einen schlechteren Preis. Nicht mitgenommen werden: – Waschmittelboxen, plastifizierte oder beschichtete Papiere oder Behälter (Milch-, Eistee- und andere Tetrapackungen) – loses Papier oder Karton in offenen Papiersäcken oder Kartons Othmarsingen, 13. Februar 2013 Schule Othmarsingen

Dienstag, 19. Februar 2013 – Vormittags: Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 8.00 Uhr – Nachmittags: Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz

Rohr Ruedi Hauptstrasse 7, Hunzenschwil Lagerhalle bzw. Magazin für Oldtimer-Einstellung auf Parz.-Nr. 1000 im Industriegebiet «Neumatt» Baugesuch und Pläne liegen bis zum 18. März 2013 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 13. Februar 2013 Gemeinderat

Bauherr

Öffentliche Auflage des Gestaltungsplanes Trockmatt Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 Baugesetz (BauG) öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen, der Vorprüfungsbericht und der Mitwirkungsbericht liegen vom 18. Februar bis 19. März 2013 bei der Gemeindekanzlei auf und können während der Bürozeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplanes Trockmatt wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Othmarsingen, 13. Februar 2013 Gemeinderat

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Le t zt eT ag e!

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Amtliches STAUFEN

Papiersammlung der Schule Staufen Mittwoch, 20. Februar 2013 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Staufen, 13. Februar 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: André Beyli Ausserdorfstrasse 28, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Autoabstellplätze Standort: Parzelle Nr. 316 an der Ausserdorfstrasse 28 Öffentliche Auflage vom 15. Februar 2013 bis 18. März 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 13. Februar 2013 Gemeinderat

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Lüscher Marco Retterswil 15, Seon Bauobjekt: Abbruch und Neubau Schopf Ortslage: Retterswil 15, Parz. Nr. 170 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 15. Februar bis 18. März 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 13. Februar 2013 Gemeinderat

Instrumentenvorstellung Am Samstag, 23. Februar 2013, stellt die Musikschule Seon interessierten Eltern und ihren Kindern die Instrumente des Unterrichtsangebots vor. Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr im Foyer des Schulhauses Hertimatt II mit einem musikalischen Auftakt. Die Instrumentallehrpersonen freuen sich auf Ihren Besuch. Für allfällige Fragen wenden Sie sich bitte an den Musikschulleiter, Daniel Jent, Tel. 062 769 66 83, oder an das Sekretariat, Nicole Dössegger, Tel. 062 769 66 85, oder per E-Mail an nicole.doessegger@schuleseon.ch. Seon, 13. Februar 2013 Musikschule

Baugesuch Bauherrschaft: Erbengemeinschaft Max Zuckschwerdt, Mühleweg 9, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Autoabstellplätze Standort: Parzelle Nr. 317 an der Ausserdorfstrasse Öffentliche Auflage vom 15. Februar 2013 bis 18. März 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 13. Februar 2013 Gemeinderat

RUPPERSWIL

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch

Baugesuch Bauherr Bauobjekt Bauplatz Auflage

Neuhaus-Zobrist Werner und Verena, Hübelweg 4, Rupperswil Einfamilienhaus Parzelle 1212, Nelkenweg 15. Februar bis 18. März 2013

Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 13. Februar 2013 Gemeinderat

Entsorgungsplatz beim Stapfenackerhaus Es muss vermehrt festgestellt werden, dass die Öffnungszeiten bei der Sammelstelle westlich des Stapfenackerhauses nicht eingehalten werden. Ebenso werden teilweise Sachen entsorgt, die nicht in die vorhandenen Behältnisse gehören. Es wird darauf hingewiesen, dass der Sammelplatz überwacht wird und Zuwiderhandlungen mit Busse bestraft werden. Nochmals die Öffnungszeiten zur Erinnerung: Montag bis Samstag, 7.00 bis 12.00 und 13.00 bis 20.00 Uhr. An Sonn- und Feiertagen dürfen keine Entsorgungen stattfinden. Rupperswil, 13. Februar 2013 Gemeinderat

Grüngutabfuhr Erste Abfuhr 2013 Am Donnerstag, 21. Februar 2013, findet die erste Grüngutabfuhr 2013 statt. Jahresvignetten für die Grüngutabfuhr sind bei der Gemeindekanzlei erhältlich. Sie sind gültig bis und mit der ersten Abfuhr im Jahr 2014. Die «alte» Jahresvignette 2012 ist gültig bis und mit erster Abfuhr im Jahr 2013. Marken für die einmalige Leerung sind erhältlich bei der Gemeindekanzlei, Bäckerei Ruckli, Denner, Drogerie Stutz, Kiosk und Volg. Weitere Informationen zur Sammlung finden Sie im Entsorgungsblatt 2013. Dieses kann auch im Internet unter www.sarmenstorf.ch heruntergeladen werden. Sarmenstorf, 13. Februar 2013 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Baugesuch Bauherr:

Fehlmann & Wernli GmbH Steinackerweg 1, Schafisheim Planverfasser: do. Bauobjekt: Überdachung und Einwandung zwischen Remise und Wagenschopf Bauplatz: Steinackerweg 1 Parzelle-Nr. 650 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 15. Februar bis 18. März 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 13. Februar 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Wacker Willi und Walter Unterdorfstrasse 23, Seengen Vorhaben: Stellplatz Wohnwagen Gartenzaun Ortslage: Parz.-Nr. 1327, Unterdorfstrasse Öffentliche Auflage vom 15. Februar 2013 bis 18. März 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 13. Februar 2013 Gemeindekanzlei

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 15. Februar 2013, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 13. Februar 2013 Pro Senectute

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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

Wir werden dieses Leben, darin auch deines, auf uns nehmen und es ein kleines Stückchen weiterführen. Sofern du kannst, stehe uns bei und mach es nicht zu schwer, so ungetröstet ohne dich zu leben. Auch wenn wir’s jetzt noch gar nicht wollen, so sagen wir dir Dank dafür, wie du warst und wer du bist für uns und bleiben wirst, solange wir leben.

Bereitschaftsdienst vom 16. bis 21. Februar: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen am 22. Februar: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Jochen Jülicher

Wir finden keine Worte, was geschehen ist und was mit uns geschieht . . . Wir haben gemeinsam das Beste verloren. Meinen liebenden Ehepartner, unseren liebsten und fürsorglichen Papa, unseren guten Bruder und viele einen unkonventionellen Menschen, Freund und Geschäftspartner mit ganz, ganz viel Herz.

Daniel Lanz 18. Dezember 1957 bis 31. Januar 2013

Die tiefe Liebe bleibt: Margrit Lanz-Wettstein Cécile Lanz Blickenstorfer und Markus Blickenstorfer Fabienne Lanz und Roman Stössel Lucien Lanz Brigitte und Max Hirsbrunner mit Sara und Vera Regine Lanz Verwandte und Freunde Wir verabschieden uns von Dani am Freitag, 15. Februar 2013, um 13.00 Uhr in der reformierten Kirche, Kirchweg 5, 5616 Meisterschwanden. Möriken, 14. Februar 2013 Als die Kraft zu Ende ging wars kein Sterben wars Erlösung

Im Sinne von Dani unterstützen Sie: Schweizerische Rettungsflugwacht, Postkonto 80-55909-6 Stiftung Wunderlampe, Postkonto 87-755227-6 Traueradresse: Familie Lanz, Tulpenweg 2, 5615 Fahrwangen

Samstag, 16. Februar 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 17. Februar 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen; Thema: «Entscheiden»; Lieder: 533 / 181 / 536 / 843 / 706; Kollekte: Brot für alle – kantonal Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro eingeladen. 17 Uhr Jazz in der Kirche organisiert vom ökumenischen Forum Kultur mit der Band COMPULSION, was «innerer Drang» bedeutet. Marc Ullrich, trumpet – Adam Taubitz, violin – Walter Jauslin, piano – Dominik Schürmann, bass – Christoph Mohler, drums Dienstag, 19. Februar 18.30 bis 20.30 Uhr «Die Heilige Schrift – Les Saintes Écritures» im Kirchgemeindehaus mit «Die Schöpfung und ihre Geschichten – La création et ses histoires» begrüssen Pfrn. Susanne Ziegler und Pfrn. Régine Lagarde zum 1. Abend der zweisprachigen, spannenden Entdeckungsreise durch die hebräische Bibel und das Neue Testament. Freitag, 22. Februar 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus. Das Seniorenorchester Aarau spielt leichte Klassik und Werke aus der Unterhaltungsliteratur.

Hendschiken Samstag, 16. Februar 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 17. Februar 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen; Thema: «Entscheiden»; Lieder: 571 / 8 / 832 / 843 / 346; Kollekte: Brot für alle – kantonal Dienstag, 19. Februar 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum. Doris Stengl und ihre Musikschulkinder erfreuen mit ihren Darbietungen.

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg

Todesanzeige und Danksagung Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehegatten und unserem Vater und Schwiegervater

5704 Egliswil, 14. Februar 2013 Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.

Wildegg

DANKSAGUNG

Kurt Frei

Die grosse Anteilnahme, die wir beim Hinschied unserer lieben Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwiegermutter, Tante und Gotte

12. Juni 1933 bis 7. Februar 2013

In liebevoller Erinnerung Margrit Frei-Schneider Heinz und Sonja Frei Edi und Rita Schibler-Frei Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Margrit Frei, Altstrasse 2, 5103 Möriken

WIR DANKEN HERZLICH

Verena Häusermann-Fischer erfahren durften, hat uns tief berührt. Wir danken von Herzen allen, die ihr das letzte Geleit gegeben haben und ihrer mit Kränzen, Blumen, Worten und Beileidsschreiben gedachten. Herzlich verdanken wir die Spenden an das Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal, Seon, und an die Stiftung für Behinderte in Lenzburg. Unser spezieller Dank geht an Dr. med. M. A. Fischer, Seengen, für die jahrelange ärztliche Betreuung und an das Pflegepersonal des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, Seon, das die Verstorbene vorbildlich umsorgte und ihr die letzten Lebensmonate erleichterte. Unser herzlicher Dank richtet sich nicht zuletzt an Pfarrer Niemeier für die würdige und einfühlsame Abschiedsfeier auf dem Friedhof wie in der Kirche.

Die Trauerfamilien allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die vielen Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, die wir beim Abschied von unserem unvergesslichen

Rudolf Rodel-Häusermann erfahren durften. DANKE für die vielen tröstenden Worte, einen Händedruck, eine stille Umarmung für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft für die Teilnahme am Abschiedsgottesdienst Herrn Pfarrer Nanz für die einfühlsame Trauerfeier sowie Frau Deubelbeiss für die musikalische Umrahmung dem Ärzte- und Pflegeteam des Kantonsspitals Aarau für die medizinische Betreuung für die zahlreichen Spenden für Grabschmuck und zugunsten der Spitex Oberes Seetal Dies alles gibt uns Kraft und Zuversicht in der schweren Zeit. Fahrwangen, im Februar 2013

Grossen Dank an alle, die

Felix Frey im Leben tatkräftig unter die Arme gegriffen haben. Sein buntes, reiches Leben war nur mit eurer Hilfe möglich. Deshalb gilt der besondere Dank seinen Brüdern, seiner Familie, seinen Nachbarn, Freunden und Bekannten, nicht zuletzt den Arbeitskollegen. Herzlichen Dank an das Team des Pflegeheims Schlossblick, welches umsichtig, verständnis- und liebevoll und sehr kompetent für sein Wohl gesorgt hat. Wir bedanken uns für die feierlich gestaltete Abdankung bei Herrn Pfarrer Bachmann, der Sigristin und dem Organisten. Herzlichen Dank für alle Zeichen der Anteilnahme.

Die Trauerfamilie

Letzter, nie gesendeter Funkspruch von CB-Radio Birchli – 73 «Händ Sorg und bhüet euch Gott»

Fürchte dich nicht, glaube nur.

Lukas 8,50

Bern, im Februar 2013

Samstag, 16. Februar 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Familiengottesdienst Sonntag, 17. Februar 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 21. Februar – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Die Trauerfamilie

Sonntag, 17. Februar 2013 – 11.00 Uhr Heilige Messe / Familiengottesdienst «Kreuzligottesdienst» mit den Erstklässlern Dienstag, 19. Februar 2013 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Freitag, 22. Februar 2013 – 18.00 Uhr Schülergottesdienst zum Thema «Friedensweg» Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 15. Februar 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 16. Februar 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier ital. Sonntag, 17. Februar 2013 – 10.30 Uhr Ökumenischer Aktionstag zur Fastenzeit, Gottesdienst in der reformierten Kirche Seon. Anschliessend gemeinsames Suppenessen

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 17. Februar 2013 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Gottesdienst; Pfarrerin Kristin Lamprecht; Predigt-Text: Lk 22, 31–34; Lieder: 156 1+4, 242 1–3, 206 1+3, 825 1+3, 347 1–3 Kantonalkollekte zugunsten Brot für alle Montag, 18. Februar 2013 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Dienstag, 19. Februar 2013 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr im Gemeindesäli, Anmeldung an Elsbeth Reinhard, Tel. 056 624 39 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 17. bis 23. Februar: Pfr. M. Kuse, Telefon 062 893 34 62 Samstag, 16. Februar 2013 – 10.00 Uhr: KiK-Treff, KGH Möriken Sonntag, 17. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Kirche Möriken: Musik-Gottesdienst, Pfr. M. Kuse und Christina Ischi Thema: Haydn und Mozart – Wiener Klassik auf der Orgel Taufe von Alina Nora Wüst von Kleindöttingen und Vera Alexine Bade von Niederlenz Fahrdienst: ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit Ruth Läuchli, Tel. 062 893 17 42 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel AUENSTEIN Donnerstag, 14. Februar 2013 – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend im KGH Sonntag, 17. Februar 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Herr Hans Peter Hauri, Erlinsbach Mittwoch, 20. Februar 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 17. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Markus 14, 1–11 Lieder: 204, 1–4 / 717, 1–4 / 437, 1–3 / 350 Kollekte: Kantonale: «Brot für alle» Eröffnungsgottesdienst – 10–11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) Montag, 18. Februar 2013 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Dienstag, 19. Februar 2013 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH3 6. Klasse/ Gruppe B Mittwoch, 20. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 21. Februar 2013 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute, Pavillon Freitag, 22. Februar 2013 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst PH3 u. PH4 mit Pfrn. Mária Dóka – 19.30 Uhr: 2. Informationsanlass in der Kirche: Architekten, Denkmalpflege und Baukommission informieren über den Ersatzbau Pavillon und die Renovation der Kirche und beantworten Fragen. Sonntag, 24. Februar 2013 – 10.00 Gottesdienst Pfarrer Hans-Ulrich Müller Kollekte: Stiftung Satis Anschliessend Kirchenkaffee

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 14. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt Sonntag, 17. Februar 2013 – 10.10 Uhr: Predigtreihe, Pfr. M. Ziegler Taufsonntag, Kinderhüeti, anschl. 11.11 Kollekte: Bfa Donnerstag, 21. Februar 2013 – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus Theater: «S süesse Läbe vo de Klara Bitterli» Taxidienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab Volg Brunegg Autodienst für Birr/Lupfig nach Anmeldung: B. Bächtold, 056 444 95 64 Autodienst für Birrhard nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Sonntag, 17. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Taufsonntag, Pfr. M. Ziegler Kollekte: Bfa Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Amtswoche.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HUNZENSCHWIL Sonntag, 17. Februar 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst (Brot für alle) Pfrn. R. Riniker; Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Brot für alle – 10.30 Uhr Kinder-Insel, Länzihuus, Suhr – 11.30–13.00 Uhr Fastensuppe, Länzihuus Suhr Donnerstag, 21. Februar 2013 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus, «Impressionen aus der Provence», mit Pfrn. Erika Voigtländer Amtswoche 18.–22. Februar: Pfr. A. Müller www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 17. Februar 2013 – 9.15 Uhr: Sammelprojektgottesdienst mit MEOS in Leutwil – 10.15 Uhr: Sammelprojektgottesdienst mit MEOS in Dürrenäsch Kollekte: Sammelprojekt MEOS anschl. Suppenzmittag

NIEDERLENZ Sonntag, 17. Februar 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Suchen und Finden Predigttext: Johannes 1, 35–51 Lektorin: Christine Hasler Organistin: Ruth Wildi Kollekte: OeME-Projekt Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 21. Februar 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 15. Februar 2013 – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen Sonntag, 17. Februar 2013 – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Predigtthema: Wenn das Leben wehtut Kollekte: Brot für alle Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes – 18.30 Youth Church im KGH: Shit happens Dienstag, 19. Februar 2013 – 14.00 ök. Spielnachmittag im KGH Mittwoch, 20. Februar 2013 – 10.00 Andacht in Sarmenstorf – 20.00 Erziehungskurs, Teil 1 im KGH Donnerstag, 21. Februar 2013 – 19.00 Info-Znacht Ehekurs im KGH Anmeldung erforderlich www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 17. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs zum Beginn der Fastenzeit mit Austeilen der geweihten Asche Dreissigster für Walter Melliger-Dahinden Donnerstag, 21. Februar 2013 – 19.00 Uhr: Informationsabend Fastenwoche im UG der Kirche – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Freitag, 15. Februar 2013 – 17.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Samstag, 16. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Kids-Tag Sonntag, 17. Februar 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl (PROBEPREDIGT) Text: 1. Timotheus 1, 12–17 Thema: «E neui Chance» Lieder: 574, 209, 314, 248, 347 Orgel: J. Hochstrasser Kollekte: Brot für alle (Kantonalkollekte) Donnerstag, 21. Februar 2013 – 14.00 Uhr: Treffen der Alleinstehenden Voranzeige: Sonntag, 24. Februar 2013 11VOR11-GOTTESDIENST zum Suppentag

RUPPERSWIL Amtswochen: 14. bis 28. Februar 2013 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 17. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Christine Bürk Kantonalkollekte: Brot für alle, Kinderhütedienst! anschl. Chile-Kafi Donnerstag, 21. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Jürgen Dittrich Vorschau: Samstag, 23. Februar 2013 – 11.00 bis 14.00 Uhr: Suppentag

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 15. Februar 2013 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 17. Februar 2013 – 10.30 Uhr: Ökum. Gottesdienst zum SUPPENTAG Pfr. Jürg von Niederhäusern Dr. Gerhard Ruff Mitwirkung: Aabachsänger Text: 1. Könige 21 Thema: «Eine Geschichte wie ein Krimi» Kollekte: Brot für alle / Fastenopfer Chinderchile Anschliessend gemeinsames Suppenessen und Dessertbuffet Kuchen- und Tortenspenden werden gerne im KGH bis 10.30 Uhr entgegengenommen: ☺ Herzlichen Dank! Montag, 18. Februar 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 19. Februar 2013 – 7.00 Uhr: Morgengebet – 12.00 Uhr: Ökum. Mittagstisch 65+ mit der Pro Senectute im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 20. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 19.00 Uhr: Interkultureller Geschichtenabend in der kath. Pfarrei – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 21. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Urs Wieland, Sozialdiakon i. A. Freitag, 22. Februar 2013 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 15. Februar 2013 20.30 bis 23.00 Uhr Disco im Jugendraum Sonntag, 17. Februar 2013 Brot für alle, 10.00 Uhr Seengen Mit dem kenianischen Musiker Doctor King’esi, Hansjakob Bruderer und Pfarrer Jan Niemeier Während des Gottesdienstes Sonntigsgschicht im Kirchgemeindehaus für Kinder im Alter von 2 bis 7 Jahren anschliessend Suppenessen zugunsten von Brot für alle im Kirchgemeindehaus. Mittwoch, 20. Februar 2013 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

STAUFBERG Freitag, 15. Februar 2013 – 16.15–17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Staufen – 16.30–18.00 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Schafisheim – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst in der Kirche Schafisheim Samstag, 16. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Konfirmandenunterricht Schlössli im Zopfhuus Sonntag, 17. Februar 2013 – 10.30 Uhr: Zopfhuus Staufen; Familiengottesdienst zur Aktion «Brot für alle» G. Held, Pfarrer, A. Köning, Pfarrerin, M. Zogg, Diakon Text: Markus 1, 40–45 «Hilfe für Verachtete» Lieder: 533/90/536/346 Kollekte: «Brot für alle» (Gemeindeprojekt: Neue Chancen für Latrinenreiniger in Bangladesch) Anschliessend gemeinsames Mittagessen Es besteht die Möglichkeit, fair gehandelte Waren zu erwerben. Dienstag, 19. Februar 2013 – Kirchenchorprobe Mittwoch, 20 Februar 2013 – 19.30 Uhr: Schlössli Schafisheim: Gespräch über der Bibel. Interessierte sind immer willkommen Donnerstag, 21. Februar 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch

Niederlenz, im Februar 2013 Wir sind unendlich traurig. HERZLICHEN DANK Es gibt uns Trost, zu wissen, dass so viele Menschen unseren Hans und Vati gerne hatten.

Hans Wüthrich-Gerber Deshalb möchten wir uns hiermit bedanken für die tröstenden Worte – geschrieben oder gesprochen –, für den Händedruck, wenn die Worte fehlten, für die Blumen und Schalen, für den Gesang des Jodlerchörlis Niederlenz, für die sehr tröstenden Worte von Pfarrer Jäggi und besonders auch für die zahlreichen Spenden sowie bei all denen, die IHN auf seinem letzten Weg begleitet haben. Hans/Vati wird seine letzte Ruhe in seinem geliebten Garten finden. «Danke, Vati, für alles»

Freitag, 15. Februar 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 16. Februar 2013 – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier mit Ascheauflegung Kollekte: Kollegium St. Charles, Pruntrut 1. Jahrzeit für Anna Christen-Moos Gedächtnisse für: Finy und Hans Breitenstein-Weibel, Marie Meier, Alois und Sophie Meier-Sticher, Hans Stutz-Hartmann, Josef und Marie StutzWeibel, Frieda und Franz Steiner-Wigger, Marie und Hans Arnold-Bucheli und Söhne Hans und Toni Arnold und Ungenannt Freitag, 22. Februar 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier

Die Trauerfamilie

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 17. Februar 2013 – 1. Fastensonntag – 10.15 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst (Bert Missal, Piotr Palczynski) anschl. Suppenzmittag im Pfarreiheim Donnerstag, 21. Februar 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, anschl. Generalversammlung des Kath. Frauenvereins

Spital Menziken Freitag, 15. Februar 2013 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 16. Februar 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 20. Februar 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Anna Keist-Odermatt anschl. Beichtgelegenheit

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 15. Februar 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 16. Februar 2013 – 13.45 Uhr: Jungschar/Ameisli Sonntag, 17. Februar 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Kids-Kiosk www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

5600 Lenzburg, 14. Februar 2013 TO D E S A N Z E I G E Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser geschätztes Ehrenmitglied

Ernst Kieser 29. Januar 1944 bis 9. Februar 2013 letzte Woche überraschend von uns gegangen ist. Wir werden unseren Käpten sehr vermissen!

In stiller Trauer: Stadtmusik Lenzburg


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Stadt Lenzburg

Fröhliches Fasnachtstreiben in der Lenzburger Altstadt Der Kinderumzug in Lenzburg erfreut sich immer grösseren Zulaufs. Nebst vielen Kindern in fantasievollen Gewändern waren es vor allem wieder die Feen, Prinzessinnen, Hexen, Spider- und Supermen, welche die Rathausgasse bei schönstem Wetter bevölkerten. Urs Welti, Präsident der Schlossgeischt-Schränzer, zeigte sich erfreut über die erstmalige Zusammenarbeit mit dem Elternverein Lenzburg. «Über die künftige Zusammenarbeit wird in einigen Wochen entschieden», erklärt Urs Welti. ST

Bei den Schlossgeischt-Schränzern schritten die Jungen voran.

«Fasnachts-Kinder».

Der Guggenmusik-Nachwuchs.

Fotos: ST

Fast zu schade, dass bei diesem wunderbaren Kostüm der Kinderumzug so schnell vorbeigeht.

Pilze – mitten im Winter.

LESERBRIEFE ZUM AUSBAU DES KNOTENS NEUHOF – ABSTIMMUNG VOM 3. MÄRZ Beste und am meisten Land sparende Variante beim Projekt Neuhof (A1-Zubringer) Das Projekt Neuhof ist bezogen auf Kosten, Nutzen und Landverbrauch die beste Variante. Bei der Erarbeitung der Lösung wurden rund 20 Varianten geprüft. Neben der Lösung der bestehenden Verkehrsproblematik, den sicherheitstechnischen Aspekten und den Kosten wurde insbesondere auch darauf geachtet, dass möglichst wenig Kulturland für das Projekt geopfert werden muss. Die täglichen Staus in und um den A1-Zubringer Lenzburg werden erheblich vermindert und zudem der Unfallschwerpunkt beim Knoten Lindfeld saniert. Hinzu kommt, dass das Projekt Neuhof über genügend Leistungsfähigkeit verfügt und das Verkehrsproblem beim A1-Zubringer Lenzburg auch für die nächsten Jahre lösen wird. Damit erübrigen sich grossräumige Umfahrungen in der Region, wie die im Richtplan als Vororientierung aufgenommene Netzergänzung Westumfahrung Dottikon. Deren Realisierung würde weit mehr Kulturlandverlust nach sich ziehen, als nun das Projekt Neuhof. Wägt man die Vorteile des Projekts Neuhof gegen den Landverlust ab, so resultiert immer noch eine klare positive Bilanz. Deshalb lege ich ein überzeugtes Ja am 3. März

2013 in die Urne. Kurt Kaufmann, Meisterschwanden, Mitglied GL Repla Lenzburg-Seetal, Gemeindeammann «Ja» für den Verkehrsfluss und unsere Verkehrssicherheit Die Kantonale Volksabstimmung vom kommenden 3. März ist mitentscheidend für unsere Region Lenzburg-Seetal, denn hier werden die zukünftigen Verkehrsmassnahmen für den motorisierten Individualverkehr nach Lenzburg und den A1Zubringer festgelegt sowie die anstehenden Massnahmen für den Langsamverkehr geregelt. Ich muss Ihnen kaum gross erklären, wie gefährlich und unsicher heute die Verkehrssituationen beim Knoten «Neuhof» und an der «Lindfeldkreuzung» zum A1-Anschluss zu befahren sind. Bereits über 70, teilweis schwere, Unfälle haben sich in den letzten Jahren ereignet. Oder auch die langen Stau- und Wartezeiten, welche diese Kreuzungen, insbesondere in den Hauptverkehrszeiten, auf den A1-Zubringer verursachen. Dass hier und am Knoten «Neuhof» (Kreuzung Berufsschule), wo die Lichtsignalanlage ebenfalls sanierungsbedürftig ist, längst fälliger Handlungsbedarf ansteht und nun dringendst vorangetrieben werden muss, ist

INSERATE

Konflikte sind menschlich. Gute Lösungen auch.

M e d i a t i o n. Urs Becker, lic. iur. Mediator SDM Bahnhhofstrasse 3 5600 Lenzburg Tel. 062 892 28 65 www.beckerkom.ch

kaum bestritten. Gleichzeitig plant auch das ASTRA (Bundesamt für Strassen), die A1-Einfahrt in Richtung Zürich direkt nach rechts abgehend umzusetzen. Stimmen Sie gegen diese unhaltbaren Zustände und für einen sinnvollen Schritt in der Verkehrspolitik unserer Region. Nach vielen, in den letzten Jahren gemachten Abklärungen und Zweckmässigkeitsbeurteilungen, wo auch sämtliche Gemeinden involviert waren, hat sich das heute zur Abstimmung vorliegende Projekt als Bestvariante herausgestellt. Mit der Tunnelvariante und der Spange «Hornerfeld» werden mit geringstem Verlust an Fruchtfolgeflächen die Verkehrssicherheit und Leistungsfähigkeit sowie die Integration des Langsamverkehrs optimal erreicht, damit der Verkehr auch in Zukunft sicher, flüssig und ohne lange Wartezeiten direkt zur A1 geführt werden kann. Dass damit auch der für die Region Lenzburg-Seetal sehr wichtige und ebenfalls an die Strasse gebundene öffentliche Verkehr wieder zuverlässig und ohne Verspätungen funktioniert und die Rad- und Fusswege sicherer werden, sei nicht ausser Acht zu lassen. Die Kosten von rund 75 Mio. Franken trägt zu 96 % die Strassenkasse (Motorfahrzeugabgaben- und Treibstoffzuschläge). Somit wird dieses Bauvorhaben auch verursachergerecht finanziert! Stimmen Sie im Interesse der sicheren und flüssigen Verkehrswege «Ja» an der Abstimmung vom 3. März 2013! Fritz Wirz Gemeindeammann, Othmarsingen Ein kräftiges Ja für unsere Region! Mit dem sehr weitsichtigen Projekt Neuhof können die Probleme beim A1-Zubringer Lenzburg und am Knoten Neuhof endlich nachhaltig gelöst werden. Das zur Abstimmung vorliegende Projekt, das sich gegen rund 20 studierte Varianten durchgesetzt hat, erhöht die Kapazitäten, sorgt für mehr Sicherheit und ermöglicht ein Verkehrsmanagement Richtung Stadt Lenzburg. Dadurch wird die Bevorzugung des Busverkehrs erst möglich und die Anbindung des Seetals via Kerntangente Lenzburg verbessert, was auch den Anschluss Schafisheim/Hunzenschwil entlas-

tet. Diese Abstimmung ist also wichtig für unsere gesamte Region. Der Grosse Rat hat mit einer Zweidrittelmehrheit klar und deutlich Ja zum Knoten Neuhof gesagt. Nun haben wir die Chance, dieses klare Bekenntnis zu einer starken Region Lenzburg-Seetal zu erwidern. Nehmen wir unser Herz für unsere Region in die Hände, setzen wir gemeinsam ein wichtiges Signal und sagen am 3. März Ja zum Projekt Neuhof. Jeanine Glarner, Grossrätin FDP, Möriken-Wildegg JA zum Knoten Neuhof Das vorgelegte Projekt überzeugt mit markantem Kapazitätsausbau, effizientem Verkehrsmanagement und fairer Finanzierung bei vergleichsweise wenig Kulturlandverlust. So vermag es auch den anspruchsvollen Anforderungen, die diese Verkehrssituation mit sich bringt, gerecht zu werden. Es überzeugt nämlich in vielerlei Hinsicht. - Die Kapazitätsgrenzen am Autobahnzubringer A1 und dem Knoten Neuhof sind heute erreicht. Mit dem vorliegenden Projekt wird die Leistungsfähigkeit massiv erhöht. Dies dank des geplanten Tunnels, der rund zwei Drittel der Gesamtkosten auf sich vereinigt. Im Gegensatz zu anderen geprüften und ähnlich hohen Kosten generierenden Varianten leistet das vorliegende Projekt auch einen echten Beitrag an die Kapazitätserhöhung. - Der Rückstau auf die A1 ist heute Realität. Nur die Lösung mit einem Tunnel für die Achse A1–Bünztal kann diesen Rückstau künftig verhindern. - Der geplante Tunnel ermöglicht auch eine kulturlandschonende Lösung. So werden nur rund eine halbe Hektare Fruchtfolgeflächen beansprucht, das ist weniger als ein Fussballfeld. Die Alternative zum Projekt Neuhof wäre die Westumfahrung Dottikon, welche weit mehr Kulturlandverlust zur Folge hätte. - Mit der Entflechtung des Verkehrs auf der Achse A1–Bünztal ist überhaupt ein Verkehrsmanagement Richtung Stadt Lenzburg möglich. Das verhindert ein Kollabieren des Verkehrs in der Stadt Lenzburg und verbessert die Anbindung des Seetals via Kerntangente an den A1-Zu-

bringer. - Der für die Spange Hornerfeld benötigte Kreisel Gexi ist bereits gebaut und in Betrieb. Dank der Spange Hornerfeld wird die Verkehrssicherheit massiv erhöht. Von Othmarsingen in Richtung Lenzburg muss so nämlich nicht mehr links auf den A1Zubringer abgebogen werden. Schwere Verkehrsunfälle in der Vergangenheit sind auf diese unübersichtliche Situation beim sogenannten Knoten Lindfeld zurückzuführen. - Nach Realisierung dieses Projekts kann die Einhaltung der Fahrpläne der betroffenen Buslinien aufgrund Busbevorzugung wieder gewährleistet werden. - Mit der Neugestaltung der Fuss- und Radwege gewinnt auch der Langsamverkehr. Mit rund 75 Millionen Franken hat das Projekt Knoten Neuhof seinen Preis. Zur Finanzierung fliessen rund 72 Millionen aus der Strassenkasse. Diese wird ausschliesslich durch die Motorfahrzeugabgaben und die Treibstoffzuschläge finanziert. Die Stadt Lenzburg leistet einen Beitrag von rund 3 Millionen Franken. Die FDP Bezirk Lenzburg steht mit Überzeugung hinter dem Projekt Neuhof und empfiehlt deshalb, am 3. März 2013 ein Ja in die Urne zu legen. Mit einem Ja zum Knoten Neuhof bereitet die Aargauer Bevölkerung den Weg für ein Bauprojekt von heute für den Verkehr von morgen. Andreas Schmid Präsident FDP Bezirk Lenzburg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Keine weitere Zersiedelung mehr Am vergangenen Montag informierte das Nein-Komitee zum Ausbau des Knotens Neufeld Lenzburg über seine Gründe, der Bevölkerung ein Nein ans Herz zu legen. Beatrice Strässle

S

ie hielten sich nicht zurück mit Kritik am geplanten Ausbau des Knotens Neuhof in Lenzburg. Die Mitglieder des Nein-Komitees, welches sich aus den Verbänden BirdLife Aargau, Pro Natura Aargau, dem VCS und WWF Aargau sowie den Parteien EVP, Grüne, Grünliberale, und SP zusammensetzt. Für Irene Kälin (Grossrätin Grüne, Lenzburg) zieht diese Verkehrspolitik einen Rattenschwanz von neuen Strassen in der Region Lenzburg nach sich. Einen Blick auf den kantonalen Richtplan lohne sich. Man sehe nicht nur, dass beinahe 20 % aller Aargauer Strassenprojekte in der Region Lenzburg lägen oder zu liegen kommen sollen, sondern auch, dass ein Projekt unweigerlich das nächste nach sich ziehen werde. Auch Jürg Caflisch, Grossrat SP und Präsident VCS Aargau, sieht im Ausbau des Knotens Neufeld eine Weichenstellung für den 4Spur-Ausbau der Bünztalstrasse und der Umfahrung Dottikon. «Das vorliegende Projekt lehnt Pro Na-

tura Aargau ab, weil einmal mehr ein grosser Landverschleiss damit verbunden ist und die Spange durchs Hornerfeld eine unverbaute Landschaft zerschneidet», äussert sich Thomas Urfer, Präsident Pro Natura Aargau, zum Projekt. So sicher wie das Amen in der Kirche sei es, dass nach der Realisierung des Zubringers weitere Einzonungen im Hornerfeld folgen würden. Zersiedelung und Verlust von Kulturland Franco Hochstrasser, WWF Aargau, moniert vor allem die Zersiedelung und den Verlust von wertvollem Kulturland, welche durch die Realisierung der Spange Hornerfeld entstünden. Störend aus der Sicht der Umweltverbände sei auch die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes. In der Botschaft des Regierungsrates stehe ganz klar, dass die Hornerspange eine störende Wirkung habe. «Mit einer Baumreihe kann diese Störung zwar gemildert, aber nicht behoben werden», stellt er fest. «Dieses Projekt muss noch einmal vors Parlament» Gar von Machtmissbrauch des Baudirektors Peter C. Beyeler und des UBVKommissionspräsidenten Martin Keller spricht Sämi Richner, Grossrat EVP, Biberstein. Er folgert aus seinen Darlegungen: «Dieses Projekt muss noch einmal ins Parlament. Alle Fakten müssen offengelegt werden, damit ein sauberer Variantenvergleich mit einer Kosten-Nutzen-

Das Hornerfeld würde durch die geplante Strasse zerschnitten. Analyse gemacht werden kann». Ebenfalls für problematisch hält Grossrätin Barbara Portmann, Lenzburg, das Vorgehen des Kantons. Neben dem Verstoss gegen die eigene auferlegte Strategie für grosse Strassenausbauten und Neuanlagen entstehe auch ein Widerspruch zu raumplanerischen Grundsätzen. «Das Gebiet Hornerfeld ist Sinnbild

Der Mensch denkt und Gott lenkt!?

ie frei sind wir wirklich? Auf welchem Fundament entscheiden wir? Wie gross ist unser Entscheidungsspielraum? Wo sitzt Gott? Im Himmel? Im Gehirn? Überall? In ihrem Referat schlägt die Theologin, Philosophin und Medizinethikerin Christina Aus der Au einen weiten Bogen von den sich wandelnden Sichtweisen im Christentum bis zu den Erkenntnissen von Neurobiologie und Bewusstseinsforschung. Auf das Einstiegsreferat folgt eine Pause mit Getränk, danach ein Publikumsgespräch. Fakultativ ist um 18 Uhr die Einführung in die Ausstellung Entscheiden mit anschliessendem Ausstellungseintritt.

Der Karateka Yves Schumann bestand im Dezember letzten Jahres seine Danprüfung vor der Prüfungskommission des Swiss Karatedo Renmei (SKR) und wurde somit der 21. Danträger, der in Lenzburg trainiert. Im Dezember jeden Jahres organisiertes Landestraining des SKR, in dessen Rahmen Karatekas aus der ganzen Schweiz zusammen trainieren und auch Prüfungen abgelegt wer-

INSERATE

Ausstellung Entscheiden. Zur Vortragsreihe Entscheiden Die traditionelle, institutionalisierte Religion stösst an ihre Grenzen. Menschen wenden sich von ihr ab, halten sie für nicht mehr zeitgemäss. Ist dies das Ende der Religion? Offensichtlich nicht: Der Mensch ist und bleibt ein religiöses Wesen, wenn auch die Ausdrucksformen sich ändern. Wie das im 21. Jahrhundert aussehen könnte, dazu wollen die Anlässe, die seit 2007 mit Erfolg durchgeführt werden, je an einem 21. des Monats Anstösse geben. Diese Reihe wird von der Reformierten Landeskirche Aargau orga-

konnte», führt sie weiter aus und schliesst ihre Gegenargumente damit, dass eine weitere Zersiedelung durch solch intransparentes Vorgehen und eine solche Planung im Jahr 2013 nicht mehr hinnehmbar sei. Die Aargauer Stimmbevölkerung befindet am 3. März über den Ausbau des Knotens Neuhof in Lenzburg.

Neuer Dan-Träger in Lenzburg

Im Rahmen der Vortragsreihe Entscheiden der Reformierten Landeskirche AG schlägt die Theologin Christina Aus der Au einen Bogen von den sich wandelnden Sichtweisen im Christentum bis zu den Erkenntnissen von Neurobiologie und Bewusstseinsforschung.

W

für eine veraltete Raumplanungspolitik», führt Portmann aus. Sie führt dabei die Vorgehensweisen bei der Hero-Aussiedlung und dem Bau der Brücke Gexi und dem darauffolgenden Kreisel an. «All dies im Hinblick auf die Spange Hornerfeld, welche aber im Richtplan damals gar noch nicht aufgenommen war und nie demokratisch diskutiert werden

Foto: zvg

den. Yves ist seit 2012 Mitglied in Lenzburg und trainierte vorher im SKR Dojo in Rüti (ZH). Seine Prüfungsvorbereitungen wurden ab Sommer von Roland Brütsch (3. Dan) begleitet. Yves konnte so zum Jahresende diese intensive Trainingszeit mit dem Erwerben des ersten schwarzen Gurtes erfolgreich abschliessen. Der Karate-Kai Lenzburg gratuliert ihm hiermit zu seiner Leistung. (Eing.)

Foto: Chris Iseli

nisiert und durchgeführt und findet in Zusammenarbeit mit dem Stapferhaus Lenzburg statt.

HINWEIS Der Mensch denkt und Gott lenkt!? Donnerstag, 21. Februar, 20 bis 22 Uhr, Ausstellung Entscheiden im Zeughausareal, 5600 Lenzburg. Kosten: 20 Franken Vortrag (inkl. Pausengetränk). 30 Franken Vortrag inkl. Ausstellungseintritt.

Erfolgreich die Prüfung bestanden: Yves Schumann (li.) mit Roland Brütsch


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Stadt Lenzburg / Region

Schule Möriken-Wildegg vergnügte sich im Neuschnee V

Knoten Neuhof in Lenzburg.

Foto: archiv

Neu gegründeter Gemeindeverband unterstützt Neuhof-Projekt D er Knoten Neuhof in Lenzburg ist zu sanieren, denn nur so wird der Verkehr möglichst schnell auf die Autobahn A1 gebracht. Die Überlastung in den Spitzenstunden führt zu Rückstau und macht den Arbeitsweg unberechenbar. Dies führt dazu, dass solche neuralgische Stellen umfahren werden. Resultat ist Schleichverkehr auf Nebenstrassen und durch die Wohnquartiere in Lenzburg und den umliegenden Gemeinden zum Beispiel über Othmarsingen–Hendschiken und Möriken–Brunegg zum Anschluss Mägenwil oder Staufen–Hunzenschwil–Rupperswil zum Anschluss T5. Analysen zeigen aber auch, dass Lenzburg grossräumig umfahren wird, indem der Verkehr aus dem Seetal und sogar aus dem Wynental über Seon –Egliswil–Ammerswil–Hendschiken und Othmarsingen zum Autobahnzubringer Mägenwil, Richtung Zürich fährt. Diese Tendenz wird ohne Sanierungsmassnahmen bei den problematischen Knoten in Autobahnnähe zunehmen zulasten der Bevölkerung und der Verkehrssicherheit entlang dieser Ausweichrouten. Der neu gegründete Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal – regionaler Entwicklungsträger» ist deshalb dem überparteilichen Komitee beigetreten. Die Sanierung des Knotens Neuhof und der Kreuzung Lindfeld ist eingebettet in eine Gesamtstrategie «Verkehr», welche vom Kanton in Zusammenarbeit mit den Regionen Freiamt, Unteres Bünztal und Lenzburg-Seetal ausgearbeitet wurde. Ebenfalls wird mit der Spange Hornerfeld die unfallträchtige Kreuzung Lindfeld entschärft, indem

die gefährlichen Linksabbiegebeziehungen wegfallen! Neben den Knotensanierungen in Autobahnnähe ist auch die Umgestaltung von Ortsdurchfahrten mit Dosiersystemen und gezielten Verbesserungen für den regionalen Busbetrieb Bestandteil dieser Gesamtstrategie, welche ebenfalls angepackt wird; aktuell ist die Sanierung und Aufwertung der Ortsdurchfahrt Niederlenz. Zu all diesen Massnahmen gehört auch ein regionales Verkehrsmanagement. Gemäss kantonalem Richtplan, in Kraft seit 27. Dezember 2011, wurden in Lenzburg/Niederlenz und in Wohlen/ Villmergen wirtschaftliche Entwicklungsschwerpunkte von kantonaler Bedeutung mit arbeitsplatzintensiven und produzierenden/verarbeitenden Nutzungen festgesetzt. Solche Entwicklungsschwerpunkte im Agglomerationsgebiet sind ein wichtiger Beitrag gegen die Zersiedelung. Damit sich Firmen aber auf diesen Gebieten ansiedeln, sind sie auf eine gute und zuverlässige Erreichbarkeit angewiesen, ansonsten weichen sie auf andere Standorte aus. Die Umsetzung der regionalen Verkehrsstrategie ist also auch aus diesem Grund voranzutreiben. Der Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal – regionaler Entwicklungsträger» empfiehlt den Stimmberechtigten, aus obigen Gründen dem Grosskredit zuzustimmen, da es sich um eine Optimierung des bestehenden Strassennetzes handelt. Medienmitteilung, erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Geschäftsleitungsmitgliedern des Regionalplanungsverbandes Lenzburg-Seetal, Gabi Lauper Richner.

ergangene Woche verbrachte eine muntere Schar von Schülerinnen und Schülern aus Möriken-Wildegg mit dem Leiterteam eine Wintersportwoche im gemeindeeigenen Ferienhaus auf der Bettmeralp. Trotz des mehrheitlich durch Nebel und Schneefall geprägten Wetters liessen sich die Teilnehmer die Woche nicht vermiesen. Unter der Anleitung fachkundiger Jugend-&-Sport-Leiter lernten die Jugendlichen viel Neues auf den Skiern oder dem Snowboard. An einem Tag bestand gar die Möglichkeit, erste Versuche auf Telemark-Skiern zu sammeln. Gegen Abend klappte diese alte, ursprünglich aus Norwegen stammende Skitechnik schon ziemlich gut.

Ein Maskenball zum Abschluss Neben den Aktivitäten auf der Piste wurden den Lagerteilnehmern abwechslungsreiche Abendprogramme geboten; neben Schlitteln, Foto-OL, Hallenbadbesuch, Volleyball, Spieleabend und Kino zählte natürlich auch der Abschlussabend, jahreszeitgerecht als Maskenball organisiert, zu den Highlights im Lager. Ein kleiner Wermutstropfen war das aufgrund der stürmischen Winde abgesagte Nachtskifahren, hatten sich dazu doch tatsächlich 95 % aller Teilnehmer angemeldet.

Schnee, Schnee und nochmals Schnee.

DocuPass – Vorsorgeauftrag Das neue Erwachsenenschutzgesetz gibt im Bedarfsfall wie z.B. Urteilsunfähigkeit die Möglichkeit, rechtliche und administrative Angelegenheiten an eine Person oder Institution der persönlichen Wahl zu delegieren. Der Kurs findet am Mittwoch, 27. Februar, statt. Kosten: 31. Franken. Anmeldeschluss: 18. Februar 2013. «Besser verstehen, was Sie hören» «Eigentlich hören Sie ja noch recht gut, aber verstehen können Sie nicht mehr alles.» In Zusammenarbeit mit pro audito bietet Pro Senectute einen Kurs an für Hörprobleme und um mehr Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit Hörbeeinträchtigungen zu bekommen. Themen im Kurs sind: Frage- und Hörtaktik für den Alltag, Hilfsmittel Telefon, TV, Ringleitung, Hörgeräte. Denn auch modernste Hörgeräte können das eigene Gehör nicht ersetzen,

doch die Hörsituation – mit oder ohne Hörgerät – kann sich verbessern. Kursstart ist am Freitag, 1. März, 14 bis 15.45 Uhr. Der Kurs wird bis am 22. März an 4 Nachmittagen durchgeführt. Kosten: 160 Franken, Anmeldeschluss: 18. Februar. Latino Solo: der Tanzkurs für alleinstehende Seniorinnen und Senioren Der Kurs Latino Solo richtet sich an Seniorinnen und Senioren, welche gerne tanzen, aber der Partner dazu fehlt. Im Latino Solo wird Einzelpersonen die Möglichkeit geboten, leichte Tanzschritte zu rassigen Latino-Rhythmen zu erlernen. Beim Lernen und Üben werden Körper und Kopf beansprucht und dadurch die geistige sowie körperliche Fitness gefördert. Kursbeginn ist am Freitag, 1. März, 16.15 bis 17 Uhr. Der Kurs dauert zehn Wochen, letzte Lektion ist am 31. Mai. Kosten: 190 Franken. Anmeldeschluss: 19. Februar. Feldenkrais-Kurs Sich entspannt bewegen zu können, ist für die Lebensqualität entscheidend, denn angemessene Bewegung hält Körper und Geist in Schwung. Die mündlich angeleiteten Gruppenlektionen eignen sich speziell, um Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Gleichgewicht zu verbessern. Bei der Feldenkrais-Methode steht nicht die Leistung, sondern Wohlbefinden und Lust an der Bewegung im Vordergrund. Kursbeginn ist am Montag, 4. März, 14.30 bis 15.30 Uhr. Der Kurs dauert 6 Wochen, letzte Lektion ist am 15. April. Kosten: 117 Franken. Anmeldeschluss: 22. Februar. Kostenlose Schnupperlektion am Montag, 18. Februar. Bitte um vorgängige Anmeldung!

Eintauchen in den Neuschnee Die Krönung für alle Wintersportfreunde waren aber die Abfahrten am Freitag bei rund 40 Zentimeter Neuschnee mitten auf der Piste. Zu guter Letzt erschien dann am letzten Nachmittag doch noch für kurze Zeit die Sonne. Der lagereigenen Küchencrew war auch zu verdanken, dass trotz viel Sport

Die ersten Versuche mit Telemark-Skis.

INSERATE

PRO SENECTUTE Tageswanderung Donnerstag, 21. Februar, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 8.45 Uhr. Route: Der Saison-Start führt in ein Naherholungsgebiet in der Nachbarschaft. Ab Lupfig führt der Weg auf der 5-Weiher-Tour über den Scherzberg, durchs Eihölzli nach Habsburg. Auf dieser Strecke geht es an schönen, idyllischen Weihern vorbei. Von der Habsburg geht der Weg am Golfplatz vorbei bis zum Bahnhof Schinznach-Bad. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es unter www.seniorenlenzburg.ch und am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen an Sonja Schönbächler, Telefon 062 891 17 24. Wanderzeit: ca. 3 1/2 Stunden. Aufstieg: ca. 330 Meter, Abstieg ca. 380 Meter.

Sonne und Schnee in Hülle und Fülle, was will man mehr.

Tango-Argentino-Kurs Im Einführungskurs Tango Argentino wird die ursprüngliche Form des in Buenos Aires geborenen Tangos kennengelernt. Der Tango Argentino kann erotisch und feurig, aber auch ein wenig melancholisch und introvertiert sein. Langsame und harmonische Bewegungen werden beim Lernen und Üben der Figuren Kopf und Körper beanspruchen und die geistige und körperliche Fitness fördern. Anmeldung paarweise. Kursbeginn ist am Montag, 4. März, 15.30 bis 17 Uhr. Der Kurs dauert vier Wochen, letzte Lektion ist am 25. März. Kosten 112 Franken pro Person. Anmeldeschluss: 22. Februar. Informatik-Kurs Internet und EMail Im Kurs Internet und E-Mail werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse erweitert. Es wird gelernt, mit Internet und E-Mail umzugehen, den Umgang mit Windows zu verstehen, im Internet zu suchen und zu finden, EMails zu lesen und zu bearbeiten. Der PC-Aufbau, Einführung in die Computeranwendung und das Verstehen von Zusammenhängen sind ebenfalls Themen dieses Kurses. – Voraussetzung ist der Besuch des Informatik-Grundkurses oder vergleichbare Grundkenntnisse. 2013, um 15.15 Uhr, in den Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums Lenzburg. Der Kurs dauert fünf Wochen, letzte Kursstunde ist am 8. April. Kurspreis: 310 Franken, Anmeldeschluss: 22. Februar. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

Fotos: Philipp Burger

und Bewegung alle immer bei Kräften blieben, was bei den schmackhaften Menüs auch kein Problem darstellte. Die erlebnisreiche Woche war viel zu rasch vorbei und am Samstag wurde bereits wieder die Heimreise angetreten. Zu Hause angekommen, ging manch ein Teilnehmer früh ins Bett, hatten doch einige in der letzten Nacht die restliche Zeit im Lager voll ausgekostet. PhBu


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Aus-/Weiterbildung


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Im Gespräch

Blickpunkt F

asnacht in Sarmenstorf ist dörfliche Fasnacht vom Feinsten. Mit viel Fantasie und Zeitaufwand haben die ASF, die anonymen Schnitzelbänkler Sarmenstorf, Schräges, Saures und Süsses aufgegriffen und zu 16 Schnitzelbänken aufbereitet. Roman Lindenmann, Brigitta Huppenbauer, Yvonne Köchli, Barbara Moos und neu Regula Schuler ernteDie AFS ten an den sieben Auftritten im Dorf mit den kunstvollen Helgen zu Recht viel Applaus. Zum Auftakt am Güdismontag wurde in der Stube von Ottilia und Toni Köchli der letzte Schliff angebracht.

Mehlsuppen-Koch Jimmi Melliger gibt schon vor sieben Uhr morgens die erste Portion Mehlsuppe an frierende Fasnächtler aus.

Foto: grh

Von Feuern bis zu Fasnachts-Chüechli Schminken, Verkleiden, Musikmachen und gemeinsam speisen – all das und noch viel mehr bot und bietet die Fasnacht in der Umgebung. Graziella Jämsä

N

och etwas schüchtern schaut sich der kleine Clown die Heuröpfel Gugger aus der Ferne an. Bis die Mutter ihn an der Hand nimmt und sie gemeinsam zur Musik tanzen. Weiter hinten im Opus-Festzelt haben sich bei der Kinderfasnacht vergangene Woche kleine Feen, Prinzessinnen und Waldgeister gegenseitig das Konfetti-Regnen beigebracht. Die neuen Wald-Kostüme von Opus 5614 kamen derweil bei grossen und kleinen Gästen prima an. Edith Huber geniesst in ihrer Küche die Ruhe vor dem Fasnachtssturm. Und weil sie sich als Mitglied der Kulturkommission zusammen mit Blanka Breitenstein und Astrid Vogt um die verschiedensten Traditionen kümmert, backen sie und viele andere Bettwilerinnen Fasnachtschüechli selbst. «Mit Dinkelmehl, weil das zu den Spezialitäten des Tannenhofs gehört», fügt sie hinzu. Die hungrigen Fasnächtler oder die kulinarisch Feierfreudigen konnten sich am Samstag vor dem Volg in Bettwil mit Chüechli, Schenkeli oder Rauchwürsten und Holzofenbrot versorgen lassen. Dienstagmorgen, kurz vor sieben Uhr riecht es an der Marktstrasse in Sarmenstorf nach Mehlsuppe. Im neuen

Wagen warten 350 Liter Mehlsuppe auf Abnehmer aus dem ganzen Dorf. «Wir machen die Suppentour seit 50 Jahren, das ist eine beliebte Tradition», erklärt Pius Wey, Präsident der Fasnachtsgesellschaft Variété. An den verschiedenen Stationen werden sie schon von bunt Verkleideten erwartet. Und die wollen nicht nur einen Teller, nein, sie kommen mit Kesseln und Töpfen, um «ihre» Mehlsuppe zu holen. Die «Böjuer Fasnacht» startet am Samstag, 16. Februar, um 18 Uhr mit dem Umzug vom «Braui»-Parkplatz zum Feuerplatz beim Esteracker. Verkleidet, geschminkt und mit Rasseln, Rätschen und Trommeln ausgestattet, treiben die Beinwiler schon unterwegs den Winter aus. Beim Eindunkeln kurz vor 19 Uhr wird das Feuer entzündet, dazu spielen die Wynaquaker Menziken und später die Schnäggeschränzer Reinach. Fritz Jung-Eichenberger, Präsident des organisierenden Arbeiter-Touringbundes, freut sich schon sehr: «Wir sind sehr wetterfest, wir lassen uns durch nichts vom Feuern abhalten.» «Schlaraffenland» heisst das Motto des Kindermaskenballs am Samstag, 16. Februar, in Birrwil. Von 13.30 bis 18 Uhr gehört die Mehrzweckhalle den kleinen Narren und Närrinnen. Die Frauen des Kinderfasnachtskomitees haben die verschiedensten Guggen für den Anlass gewinnen können. Sie sorgen fürs Kuchenbuffet, Getränke und kleine Speisen. «Wir freuen uns jeweils über 200 bis 300 Gäste, die ihr ganz persönliches Fasnachtsfest geniessen», erklärt Sandra Hängärtner, die schon seit vielen Jahren mit dabei ist.

Glückwünsche

Em Küde Stalder es «Happy Birthday», hüt firet er und wirtet immer no elei. Er fluecht zwor über d’ Bank, findet aber immer weder de Rank. Und stönd vor em Ochse d’Ambulanze, gänd sich sini Pensi-

onäre uf de Ranze. Bim Kreisel do im Adler unde, bruchsch Glück, chasch e unfallfrei umrunde. Fascht jedi Woche wird es Auto tütscht, au d’ Förster Hedle hets verwütscht. An der Kasse Oder hed si mit erem Chare, öppe im Denner welle vor d’ Kasse fahre?

Fantasievoll kleiden sich auch die Organisatorinnen in Birrwil.

Foto: zvg

Zunftmeischter si bringt nid nur Würdi, wenig Schloof und viel trinke sind e Bürdi. Suecht der Reper de Heiwäg ned ganz elei, am Chämi Der Heimweg stoth, won er isch dehei. Und wenn si Stimm nüt meh tuet hergeh, denn cha d’ Sandra locker übernäh.

Frauenquote

Vo de EU in Brüssel unde, chonnt für d’ Schwiiz sällte frohe Kunde. Was di det am liebsche wette, alles euses Gäld zum sich rette. Nur für Sarmenstorf gits gueti Note, d’ASF erfüllt bereits

d’ Frauenquote.

Kinderfasnacht bei Opus 5614 in Sarmenstorf.

Foto: grh

A de Neuzuzügerfiir het sich zeigt, dass euse AMME zur Verwächslig neigt. Er hed im September scho ’s alte Johr verloh, und meint: Begrüsse Sie zum Verwechslung Neujohrsapéro. Jetzt hoffe mer, dass er ’s nächscht Johr ned vergisst, dass er ebe scho ALT AMME isch.

INSERATE

Alles vorbereitet für das Fasnachtsfeuer in Beinwil am See.

Foto: zvg

INSERATE

Edith Huber beim Fasnachtschüechli-Backen für die Bettwiler.

Foto: grh


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Region

Sieben Traktanden in Niederlenz Der Gemeinderat Niederlenz lädt zu einer zusätzlichen Gemeindeversammlung ein. Traktandiert sind Teiländerungen der Gemeindebauvorschriften, der Ausbau der Hardstrasse und des Pirolweges sowie ein Dienstbarkeitsvertrag. Alfred Gassmann

Baubewilligungen JKB Immobilien AG, Dammstrasse 3, 5070 Frick; für Wohn- und Gewerbeüberbauung (sieben Mehrfamilienhäuser) auf Parzelle Nr. 540 im Baugebiet «Esterli-Flöösch». Anton Peterhans, Brättligäu 5, Lenzburg; Umbau des bestehenden Einfamilienhauses Nr. 200 auf Parzelle Nr. 110 am Bleichemattweg 10. Patrick und Gabriela Kern-Sandmeier, Grabenacherweg 17, Staufen; Errichtung Pavillon und Gartenumgestaltung auf Parzelle Nr. 611 am Grabenacherweg 17.

D

Baurecht für unterirdisches Regenklärbecken Am Rande der Aabachmatte befindet sich am Aabach ein unterirdisches Regenklärbecken. Doch die Anlage entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorschriften und muss wegen der

SCHAFISHEIM Aabachmatte: Um das unterirdische Regenklärbecken (Bildmitte links) ersetzen zu können, ist ein Baurechtsvertrag erforderlich. (Foto: AG) grösseren Abwassermengen erweitert werden. Die Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2009 stimmte dem Ersatzbau mit Kosten von 2 Mio. Franken, finanziert aus der Abwasserkasse, bereits zu. Mit einem Bau des Regenklärbeckens und der Zufahrt mittels einer neuen Brücke über den Aabach kann aber erst begonnen werden, wenn der Baurechtsvertrag mit der Grundeigentümerin, der Würgler Niederlenz AG, unterzeichnet ist. Der Gemeinderat will sich ermächtigen lassen, den Baurechtsvertrag für die Dauer von 100 Jahren abschliessen zu können.

VELTHEIM

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Die Aktienmärkte präsentieren sich weiterhin robust. Die ersten Februar-Tage waren geprägt von einer Konsolidierung, was nach dem starken Januar-Anstieg als gutes Zeichen gedeutet werden darf. Der Fokus richtet sich weiterhin auf die Unternehmenszahlen, welche bisher in den meisten Fällen solide ausfielen. Insbesondere die Höhe der Dividendenausschüttung stösst dabei auf erhöhtes Interesse. Die Bewertung der Aktienmärkte ist im historischen Vergleich teurer geworden. Trotzdem dürften die von den Notenbanken zur Verfügung gestellte hohe Liquidität und die ausserordentlich tiefen Zinsen den Aktienmärkten eine Stütze geben. Die Ende Februar in Italien stattfindenen Wahlen und die Probleme Zyperns erinnern aber auch an die Schuldenkrise.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’172.00

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.250% 6 Jahre

1.000%

3 Jahre

0.375% 7 Jahre

1.125%

4 Jahre

0.625% 8 Jahre

1.250%

5 Jahre

0.875%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

7’395.95

DOW JONES

6’809.25

NASDAQ

DAX

7’652.15

NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 11. 2. 2013

www.hbl.ch

13’992.95

1 kg Silber

2’775.55

1 kg Platin

11’153.15

Pirolweg und Hardstrasse sanierungsbedürftig Risse, Belagsflicke und «ausgefranste» Strassenränder: Der Pirolweg im Abschnitt zwischen der Hungeligrabenstrasse und dem Birkenweg muss saniert werden. Errechnet wurden für den Strassenbau Kosten von 225 000 Franken. Gleichzeitig werden im gleichen Abschnitt die Strassenbeleuchtung und die Werkleitungen erneuert. Die Bruttokosten addieren sich auf total 393 000 Franken. Einen weit happigeren Brocken bildet der Ausbau der Hardstrasse, ein Ausbau, der sich aufdrängt. Denn im westlichen Gemeindegebiet werden die Baugebiete Bölli

HINWEIS

Februar, um 20 Uhr in der Aula Schulhaus 7 in Veltheim statt und ist kostenlos. Dr. med. Josef Sachs ist ein hervorragender Kenner der Materie. Aufgrund seiner mehr als 20-jährigen Tätigkeit als Leiter Forensik an der Psychiatrischen Klinik Königsfelden verfügt er über hervorragende Kenntnisse im Bereich Gewalt, Sucht und Drogen. Im Anschluss an sein Referat wird er gerne Fragen beantworten.

Referat zum Thema Sucht- und Gewaltprävention Die Schulleitung der Oberstufe Veltheim lädt alle Interessierten ein, sich mit dem Thema «Gewalt, Mobbing und Sucht bei Jugendlichen» auseinanderzusetzen. Der Referent, Dr. med. Josef Sachs, Chefarzt Departement Forensik der Psychiatrischen Dienste Aargau, zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Prävention auf. Der Anlass findet am Donnerstag, 21.

SPI

Zusammen mit der Gärtnerei Aareblumen organisiert die Kulturvereinigung «Välte läbt» einmal mehr eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausstellung mit 8 Künstlern. Vernissage: Freitag, 15. Februar, um 18 Uhr in den Verkaufslokalitäten der Gärtnerei Aareblumen in der Au Veltheim. Die Ausstellung dauert von Freitag, 15. Februar, bis und mit Sonntag, 24. Februar. Samstag, 16./23., und Sonntag, 17./24., Kaffeestube, Sonntag, 17./24., Brunch, Anmeldung unter Telefon 062 893 12 74. Ein Besuch lohnt sich.

STAUFEN

ie Traktanden der zusätzlichen Gemeindeversammlung vom Freitag, den 1. März, in Niederlenz werden wohl kaum für heisse Diskussionen sorgen. «Aufgrund zwischenzeitlich veränderter Verhältnisse und Entwicklungsabsichten» legt der Gemeinderat Teiländerungen am Bauzonen- und Kulturlandplan sowie an der Bau- und Nutzungsordnung vor. Im Konkreten soll die Kiesabbauzone Neumatten erweitert werden. Anderseits kann nach dem Kiesabbau und der Rekultivierung eine Fläche von knapp 2 Hektaren wieder der Landwirtschaftszone zugewiesen werden. Im Nordteil der ehemaligen Bahnlinie sind planerische Anpassungen an den Bauzonen vorzunehmen. Am Neumattenweg und bei der Hundehütte sollen Hecken geschützt werden. Schliesslich will der Gemeinderat in der Wilägerte zwischen der ehemaligen Bahnlinie und dem Aabach eine Altholzinsel schaffen. Zudem sollen die Bestimmungen der Aufforstungszone präziser formuliert werden.

SMI

Ausstellung in Veltheim

Kauf

Verkauf

48’959.00 49’422.00 922.00

935.00

50’229.00 50’988.00

20er-Goldvreneli

279.00

307.00

Öffentlicher Vortrag zum Thema: Nur vergesslich – oder schon der Beginn einer Demenz? Dienstag, 5. März, 19 Uhr, Gemeindesaal Buchs. Referat von PD Dr. med. Albert Wettstein mit anschliessender Podiumsdiskussion. Vergesslichkeit im Alter kann mit dem natürlichen Alterungsprozess zusammenhängen. Sie kann aber auch ein Zeichen einer beginnenden Demenz sein. Im Referat von PD Dr. med. Albert Wettstein werden Erkenntnisse und Erfahrungen zu Verhaltensveränderungen vermittelt und es wird aufgezeigt, wann von einer normalen Altersvergesslichkeit ausgegangen werden kann und was die Anzeichen für eine Erkrankung an Demenz sein könnten. Das Leben mit Demenz betrifft alle: die Erkrankten selber, die Familie und nächsten Angehörigen, die Betreuenden, aber auch Freunde und Nachbarn. Demenz schränkt das Alltagsleben der Betroffenen und das ihres Umfeldes stark ein. Informationen, Begleitung und Unterstützung sind notwendig. Erich Hässig informiert in seinem Vortrag über Ergänzungsangebote bei einer Demenz. An der anschliessenden Podiumsdiskussion unter der Leitung von Erich Weidmann beteiligen sich neben PD Dr. med. Albert Wettstein und Erich Hässig auch Dorothea Meier, Spezialistin für integrative Validation nach Nicole Richard sowie Leiterin Aktivierung im Wohn- und Pflegezentrum Luegenacher AG in Rothrist, Claudia Eng-Kalberer, Leiterin Pflege und Betreuung im Pflegeheim Sennhof AG in Vordemwald, und Werner Erne, Fotograf und Angehöriger. Im Anschluss an die Veranstaltung sind alle herzlich zu einem Apéro und zum Weiterdiskutieren eingeladen. Die Veranstaltung der Pro Senectute Aargau ist für alle Generationen offen, der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Auskunft: Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch

Süd und Bölli Nord sowie die letzten Parzellen in der Arbeitszone Lenzhardfeld in absehbarer Zeit überbaut. Die Hardstrasse präsentiert sich zwar als überdimensioniert, jedoch ohne Schutz für Fussgänger und Velofahrer. Zwischen der Hardstrasse und dem noch fehlenden Gehweg wird ein Grünstreifen als Versickerungsanlage gestaltet. Die Strassensanierung wird benutzt, um auch verschiedene Werkleitungen zu erneuern. Der Bruttobetrag summiert sich auf 1,73 Mio. Franken, wobei die Anstösser 80 000 Franken mittragen. Weitere Traktanden bilden fünf Einbürgerungen.

Babysitterkurs SRK in Schafisheim Wer ist daran interessiert, künftig sein Sackgeld mit Babysitten aufzubessern? Babysitter mit Babysitterpass des Schweizerischen Roten Kreuzes sind bei Eltern hoch im Kurs. Im Kurs «Babysitting» des SRK wird man darauf vorbereitet und lernt alles Wichtige, damit man mit Freude die Babysitting-Aufgabe wahrnehmen kann. Der Kurs richtet sich an Mädchen und Knaben im Alter von 13 bis 16 Jahren. Der zweitägige Kurs findet jeweils am Samstag, 16. März und 23. März, von 9.30 bis 12 Uhr und 13 bis 15.30 Uhr statt. Anmelden kann man sich bis am 1. März beim Elternverein Schafisheim info@elternverein-schafisheim.ch oder telefonisch bei Miryam Tschumper, 062 891 38 90. (Eing.)

Treffpunkt Bibliothek Möriken-Wildegg 861 Familien und Einzelpersonen haben 71 285 Medien ausgeliehen, das sind 2,5 % mehr als im 2011. 118 neue Kundinnen und Kunden konnten gewonnen werden. Der Medienbestand (14 361) wurde 5-mal umgesetzt (DVDs 12,6-mal; Hörbücher, Kinder- und Bilderbücher 6mal). Eltern mit ihren Kleinkindern trafen sich 4-mal zu «Gschichtli, Versli, Liedli und Fingerspieli», die grösseren Kinder 8-mal zu den äusserst beliebten Geschichtenstunden. Für Schülerinnen und Schüler gab es einen Event mit dem Bärenfotografen Thomas Sbampato. Die Dritt- und Viert-

klässler waren begeistert von der Erzählnacht «Feuer und Flamme», wo auch eine Feuerspuckerin auftrat. Die Erwachsenen trafen sich nicht nur bei der Ausleihe von Medien oder im Café, sondern auch bei einem «Dal Bhat», verbunden mit einem Vortrag über Nepal und einem Bazar, bei der Vorstellung von Neuerscheinungen und an vier Vernissagen (Bilder- und Fotoausstellungen). So besuchten insgesamt 24 048 Personen die Bibliothek Möriken-Wildegg im Jahr 2012. Weitere Informationen unter www. moeriken-wildegg.ch (Eing.)

Die Bibliothek Möriken-Wildegg ist ein beliebter Treffpunkt.

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Region

Singen öffnet die Seele von Eltern und Kindern ELKI-Singen oder ElternKind-Singen nennt sich das neue Angebot, das die Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil ab März für kleine Kinder und ihre Bezugspersonen lanciert. Gemeinsam sollen die Kinder im Alter von Geburt bis Kindergarten mit ihren erwachsenen Begleitpersonen eintauchen in die Welt der Kinderlieder, Kniereitersprüche, Versli und Gebete. Bettina Leemann

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ingen ist die eigentliche Ursprache des Menschen. In vielen Kulturen singen und tanzen Kinder, bevor sie überhaupt sprechen können. In unserer modernen Welt ist dieser Zugang zur Sprache immer mehr in den Hintergrund getreten. Heute spielt man den Kindern oft einfach Lieder von einer CD vor. Vielfach sind die alten Kinderlieder in Vergessenheit geraten, und auch Kniereitersprüche und andere Tändeleien kennt nur noch die ältere Generation. Diesem Umstand soll mit dem Eltern-Kind-Singen Rechnung getragen werden. Alte und neue Kinderlieder in Mundart, Sprüchli, aber auch Gebete sind Bestandteile des Programms. Der Mittelpunkt des neuen Kurses sind die Kinder. Sie werden durch eine Handpuppe direkt und auf kindgerechte Art angesprochen.

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In der fast voll besetzten Rupperswiler Kirche am Sonntag, 27. Januar 2013, konnten die Zuhörer ein hochstehendes Konzert des Klarinettenchors Wettingen erleben. Zum ersten Mal in der 7jährigen Geschichte des Projektchores spielte er auf Einladung der Musikkommission der Reformierten Kirchgemeinde Rupperswil ausserhalb seiner Heimat Wettingen. 31 Klarinette spielende «Clowns» und ein Dirigent nahmen im Chor Platz. Von der quirligen Klarinette in Es bis zur riesigen Kontrabassklarinette, alle waren sie vertreten. In unseren Kreisen ein sehr seltener Anblick. War es genau das, was die vielen Leute in die Kirche lockte? Schon nach wenigen Takten des Eingangsstückes «Parade» von David Uber war klar, diese Clowns überlassen nichts dem Zufall. Die schnellen Passagen flogen wie Perlen durch sämtliche Register und die rhythmischen Figuren wurden präzise eingeflochten. Dynamisch wurde die Spannweite von ganz leise bis zum kräftigen Forte präsentiert. Sicher, dezent und musikalisch führte Roland Käppeli die Bläserinnen und Bläser durch die anspruchsvollen

Werke. Im Stück «Bubble ’n’ Squeak» von Paul Harvey traten dann die Klarinette in Es (Florian Herzog) und die Kontrabassklarinette (Andreas Nydegger) als Solisten auf. Humorvoll und gekonnt zeigten sie auf, dass auch dieses Zusammenspiel gut möglich ist. Beim letzten Stück im Programm «Clownery for Clarinets» von Harry Stalpers zeigte das Ensemble nochmals alle möglichen Facetten auf. Ob der dumme August, der Akrobat, der Musiker, der Jongleur, der Komiker oder der melancholische Pantomimeclown, alle waren sie musikalisch gut sichtbar. Nach zwei Zugaben wurde der Chor mit grossem Applaus verabschiedet. Es ist erstaunlich, wie kompakt und sehr musikalisch der Adhoc-Klarinettenchor Wettingen nach nur sieben Proben aufspielt! Frech, rasant, farbig, ausdrucksstark, original wollten sie sich präsentieren. Der Applaus sprach für sich, sie haben ihr Versprechen eingehalten. Nun löst sich das Orchester bis zum nächsten Projekt auf. Der Dirigent Roland Käppeli ist bereits dabei, das Programm für den Januar 2014 zusammenzustellen. Man darf gespannt sein! (Eing.)

Der Fuchs Smirre wird die Kinder durch das ELKI-Singen führen. Auch kleine Kinder sind offen für Rhythmen «Es ist sehr erstaunlich, wie stark Kinder im Alter zwischen einem Jahr und fünf Jahren auf Lieder und Sprüche reagieren», beobachtet die Leiterin Bettina Leemann fest und ergänzt: «Natürlich kann ein einjähriges Kind noch nicht mitsingen. Denn diese Fähigkeit setzt frühestens mit drei Jahren ein. Aber die Kinder reagieren auf den Rhythmus, und schnell einmal machen sie einfache Bewegungen mit.» Ausserdem erleben die Kinder während des ELKI-Singens ihre Bezugsperson oftmals als völlig ausgeglichen. Denn das Singen öffnet nicht nur die Seelen der Kinder, es ist auch Balsam für die Seelen der Erwachsenen. Für die

Max Müller kandidiert für den Sitz in der Kreisschule Lotten Die Ortspartei FDP.Die Liberalen Schafisheim schickt Max Müller in den 2. Wahlgang vom 3. März um den Sitz in der Kreisschulpflege Lotten. Max Müller will die Nachfolge des zurücktretenden Schafisheimer Kreisschulpflegers Markus Heynen antreten. Max Müller ist 49 Jahre alt, verheiratet und Vater von 2 Söhnen. Er ist in Lenzburg aufgewachsen und wohnt mit seiner Familie seit 1995 am Neumattweg in Schafisheim. Beruflich ist er in einem KMU-Betrieb in Seon als Geschäftsführer-Stellvertreter tätig. Während 15 Jahren war er erfolgreicher Trainer des Leichtathletik-Nachwuchses des Turnvereins STV Lenzburg. Heute ist er OKMitglied des Lenzburger Laufs und Street-Hockey-Trainer der Seetal Admirals Lenzburg. Max Müller ist sehr motiviert, seine Erfahrungen im Umgang mit Schülern und Jugendlichen aus dem Sportbereich, als Vater in der Familie sowie seine Führungskompetenzen aus seiner

Der Klarinettenchor begeisterte in Rupperswil

beruflichen Tätigkeit in die Kreisschulpflege Lotten einzubringen. Die FDP.Die Liberalen Schafisheim empfiehlt den Wählerinnen und Wählern von Schafisheim Max Müller am 3. März 2013 zur Wahl in die Kreisschulpflege Lotten. (Eing.)

Max Müller

Erwachsenen – Väter oder Mütter, Grosseltern, Göttis oder Gotten – gibt es zudem in jeder Lektion einen Gedankenanstoss etwa zu erzieherischen oder ethischen Fragen. Die Kirchgemeinde Ammerswil organisiert ab März jeweils am Dienstag in den Gemeinden Dintikon und Dottikon ein ELKI-Singen. Das Angebot ist konfessionsunabhängig und steht allen Interessierten offen. Durchgeführt wird das Singen von der ausgebildeten Eltern-Kind-Singleiterin Bettina Leemann. Ein Flyer mit weiteren Informationen und Anmeldetalon liegt in den Kirchen Ammerswil, Dottikon und Hägglingen auf oder kann bei der Leiterin unter bettina-leemann@bluewin.ch oder 056 610 08 31 bezogen werden.

Klarinettenchor Wettingen.

Foto: zvg

LESERBRIEFE ZUR ABSTIMMUNG TEMPO 30 IN RUPPERSWIL Ja zu Tempo 30 in Rupperswil – vernünftig und zukunftsorientiert handeln Seit mehr als 22 Jahren wohne ich in Rupperswil. In dieser Zeit hat sich das Dorf aus meiner Sicht stark gewandelt. Die attraktive Lage mit sehr guter Anbindung an das öffentliche und individuelle Verkehrsnetz führt mit dazu, dass Rupperswil überdurchschnittlich wächst. Die verkehrstechnische Anbindung und die Erfüllung der Begehrlichkeiten vieler Interessensgruppen stellen grosse Herausforderungen und verlangen weitsichtige Entscheide. Mehr Wohnraum bedeutet zwangsläufig in unserer mobilen Gesellschaft mehr Verkehr und eine gute und sichere Erschliessung der Wohnquartiere an die Hauptverkehrsstrassen. Diese Entwicklung spüre ich sehr eindrücklich in den Quartieren Bannweg / Hobrüti / Lenzhardstrasse / Längacker / Spitzbirrli. Die Quartiere sind innert kürzester Zeit geplant und überbaut worden. Die wenigsten Quartierstrassen verfügen in Rupperswil über Verkehrsberuhigungen und/oder Trottoirs. Tempo 50 ist in solchen Gebieten einfach nicht zu verantworten. Zahlreiche junge Familien sind zugezogen und sorgen für Leben und Aktivitäten in den Wohnquartieren. Die Kinder treffen sich nicht nur im eigenen Garten. Sie spielen, fahren Velo und Skateboard, halt auch in den Quartieren. Mit dem Hintergrund dieser Entwicklung gilt es, klare Entscheide für ein lebenswertes, modernes und sicheres Dorf zu treffen. Tempo 30 begünstigt sichereres Zirkulieren der verschiedenen Verkehrsteilnehmer, Rücksicht und überlegten Umgang miteinander. Zudem sind Wohnquartiere viel besser geschützt, Schulwege sicherer und die Attraktivität von «Schleichwegen» nimmt eindeutig ab. Das Konzept Tempo 30 steuert den Verkehrsfluss in Rupperswil logisch und benutzergerecht. Der Durchgangsverkehr wird beschleunigt und sicher über die Hauptachsen durchs Dorf geleitet. Quartier- und Erschliessungsverkehr wird abgebremst und den engen und unübersichtlichen Verhältnissen in den Quartieren angepasst. Tempo 30 bedeutet mehr Rücksicht, ruhigeren Verkehrsfluss und eine eindeutige Beruhigung der allgemeinen

Verkehrssituation. Bei dieser Vorlage geht es nicht um Verbote, Gesetze und unnötige Richtlinien. Es stehen nicht die Interessen des Einzelnen im Vordergrund. Die Gegner sollten sich ihrer Verantwortung bewusst werden, aktiv und zukunftsorientiert mitdenken. Für mich geht es um Weitblick, Sicherheit und Vernunft. Das Konzept Tempo 30 ist der beste gangbare Weg und verdient unbedingt die Unterstützung der Stimmbevölkerung. Darum lege ich am 3. März überzeugt ein JA in die Urne. JA für eine moderne und sichere Verkehrspolitik in Rupperswil.

ren usw. ist nie nachhaltig geprüft noch nachgewiesen. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, lasst euch von den durchsichtigen Argumenten, dem farbigen Prospekt und dem Vorgehen Einzelner nicht blenden und legt ein überzeugtes Nein in die Urne. Lehnt wie andere, ähnliche Gemeinden, z.B. Hunzenschwil, Schafisheim, Seon, Wohlen etc., die Einführung von Tempo 30 ab. Ausser unnütz ausgegebenen 153 000 Franken bringt es uns, der Mehrheit, nichts. Vielleicht lernen dann auch die Befürworter, dass es besser ist, die Kinder unter Aufsicht auf dem hauseigenen Rasen oder dem Spielplatz als auf der Strasse spielen zu lassen.

Marcel Schneider, Rupperswil Wilfried Richner, Rupperswil Gemeindebeschluss zu Tempo 30 in Rupperswil Der auf einem Prüfungsauftrag basierende Antrag zur Einführung von Tempo 30 wurde von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern der Gemeinde Rupperswil mit klarer Mehrheit abgelehnt. Nun hat ein Komitee damit Mühe, den Entscheid der Mehrheit zu akzeptieren und hat das Referendum gegen den Gemeindebeschluss ergriffen. Dieses Referendum ist in diesem Falle nichts anderes als eine Geringschätzung des gefällten Entscheides und eine Schwächung der direkten Demokratie. Wo waren denn die Wortmeldungen, Argumente der Mitglieder vom Referendumskomitee an der Gemeindeversammlung? Abwesenheit rechtfertigt den Vorwurf fehlender Diskussion nicht. So geht es letztendlich nur um Einzelinteressen, um anonym und aus ideologischen Gründen den Verkehr auf den in der Abstimmungsbeilage explizit erwähnten fünf Strassen zu erschweren. An der Gemeindeversammlung konnten sich lediglich zwei Anwesende erinnern, dass sich in den letzten 10 Jahren in einem Quartier von Rupperswil ein Unfall ereignet hatte. Ob dieser bei Tempo 30 hätte verhindert werden können, ist nicht verifiziert. So fehlt es für die vom Komitee vorgebrachten Argumente an jeglichem Nachweis. Wie gross der Anteil am Durchgangsverkehr ist, wie schnell gefahren wird, wo, wie und wann wie viele Unfälle passie-

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Februar 2013

Tagung der Landfrauen

In Sidi-Barrani versunken, schwindet der Alltag Hinter dem geheimnisvoll klingenden Namen verbirgt sich eine Schieber-Form, die Jassfreunde im Seetal schon seit vielen Jahren begeistert. Damit das traditionsreiche Spiel nicht in Vergessenheit gerät, hat sich die Kulturkommission Bettwil mit ein paar Kartenspezialisten zusammengetan.

A

Graziella Jämsä

F

ür ein Spiel braucht es vier Jasser. Die Partner werden ausgelost, 12 Karten hat man auf der Hand. Dann wird geboten, überboten – «und wer die Situation am besten eingeschätzt und beobachtet hat, gewinnt», erklärt Alois Meier für Laien verständlich. Sidi-Barrani lässt sich mit französischen oder Deutschschweizer Jasskarten spielen, «beim Turnier in Bettwil kommen die Deutschweizer zum Einsatz». Und diese sollte man kennen, haben doch die Karten je nach Einsatz zwei verschiedene Werte. «Ja, es ist von Vorteil, wenn man den normalen Schieber nicht zum ersten Mal spielt. Das erleichtert das Behalten der Sidi-Barrani-Regeln», sagt Alois Meier. «Und der Gebote», fügt Adrian Steiner hinzu. Klar wird, wer Sidi-Barrani spielen will, muss seine Sinne zu-

Vorfreude Im Restaurant Bauernhof in Bettwil wird schon für das Turnier geübt. sammenhalten. Wer sich mit dem Spiel vertraut machen möchte, kann dies bei einer Einführung am Samstag, 16. März, zwischen 13.30 Uhr und 17 Uhr im Restaurant Bauernhof in Bettwil. Willkommen seien Jassfreunde jeden Alters von nah und fern. «Und für die Einführung braucht es auch keine Anmeldung», merkt Alois Meier an, der den Nachmittag und das Turnier leitet. Wie ist er selbst zum Jassen gekommen? Alois Meier schmunzelt, bevor er antwortet: «Eigentlich habe ich parallel zum Laufen auch Jassen gelernt. Meine

Grossmutter hat sich dieser Aufgabe angenommen, uns Kinder auf den Schoss, und los gings.» Adrian Steiner hat das Spiel zu Hause gelernt, kam aber dann im Teenager-Alter vor allem am Sonntagnachmittag in des Vaters Wirtschaft zum Jass-Einsatz. «Wenn in den Teams der Stammgäste mal wieder einer fehlte.» Kulturkommissionsmitglied Blanka Breitenstein hört interessiert zu. Für sie gehört Jassen noch ganz selbstverständlich zur Freizeitgestaltung. «Und es wäre schade, wenn all das Wissen darum eines Tages verloren ginge.» Den Sidi-Barrani

Foto: grh

kennt sie allerdings noch nicht. «Aber ich werde ihn an der Einführung kennenlernen.» Ihr Gesicht strahlt Neugier und Vorfreude aus. Mit dem Wissen der Einführung gewappnet, können sich die Jasserinnen und Jasser dann fürs Turnier am 23. März anmelden. Ab 13.30 Uhr werden im Restaurant Bauernhof die Gebote gesprochen. Die Teilnahme an der Einführung ist nicht Voraussetzung fürs Turnier. Anmeldungen liegen im Restaurant Bauernhof oder auf der Gemeindekanzlei Bettwil auf. Anmeldeschluss ist der 18. März.

Ende gut – alles gut S

Die Besuchergruppe der katholischen Pfarrei.

Foto: zvg

Themenabend der Besuchergruppe A

uf Wunsch von Pfarrer Varghese wurde in der katholischen Pfarrei Heilig Kreuz Sarmenstorf ein Besuchsdienst ins Leben gerufen. Seit zwei Jahren besucht jeweils eine Frau gemeinsam mit Pfarrer Varghese die Seniorinnen und Senioren über 80 an ihrem Geburtstag. Für die Frauen der Besuchergruppe hat der Abend mit Karin Klemm, katholische Spitalseelsorgerin im Kantonsspital Baden, sicher Spuren hinterlassen. Die Referentin berichtete spannend und mit vielen Alltagsbeispielen von ihrer Arbeit

als Seelsorgerin: Wie man mitfühlend und ehrlich auf Menschen in schwierigen Situationen zugeht, sich auf die jeweilige Tagesform des Patienten einlässt, seine Fragen und Wahrnehmungen ernst nimmt, ohne vorschnelle Antworten zu geben. Da jeder Mensch anders reagiere, sei es nicht möglich, die Besuche und Begegnungen nach einem Rezept zu gestalten. Karin Klemm gab einen beeindruckenden und ehrlichen Einblick in ihre anspruchsvolle Tätigkeit als Spitalseelsorgerin. (Eing.)

amstagnachmittag, vier Uhr. Die Zuschauertribüne und die Hallenplätze der Doppelturnhalle in Seengen sind gefüllt mit erwartungsfrohen Fans der beiden Teams, Sitzplätze werden knapp. Das letzte Spiel der diesjährigen Meisterschaft lässt die verletzungsbedingten Probleme der Meisterschaftsvorrunde von Dynamo SeeWy vergessen. Schon zu Beginn des ersten Satzes muss der Ebiker Coach, beim Stand von 6:1 für SeeWy, ein Timeout nehmen. Doch Dynamo powert weiter, meist 7 bis 8 Punkte voraus, endet der Satz für Dynamo mit 25:19 Punkten. Auch im zweiten Satz lassen sich die Aargauerinnen nicht aus der Ruhe bringen, obwohl die druckvoll angreifenden Luzernerinnen meist 3 bis 4 Punkte voraus sind. Dynamo holt sich den Satz nach einer variantenreichen Anschlagsserie am Satzende mit 25:22. Im dritten Satz findet Ebikon, das unverändert hart angreift, keinen Weg am SeeWy-Block vorbei. Die scharfen Smashes der Innerschweizerinnen werden von den beiden Dynamo-Mittelblockerinnen serienweise neutralisiert, und so steht es bald 10:1 und 12:2 für Dynamo. Die Dynamo-Trainerin nimmt einige Auswechslungen vor. Dynamo SeeWy gewinnt den letzten Satz jedoch klar mit 25:16. Nach diesem erfreulichen Saisonabschluss in der 1.-Liga-Meisterschaft ist für die meisten SeeWy-Spielerinnen noch

Ökumenische Fastenwoche in Meisterschwanden

Tonnenschwere Maschine Zwölfeinhalb Tonnen wiegt die riesige, neue CNC-Drehmaschine, die vergangene Woche in Leutwil bei der Rudolf Gloor AG geliefert worden ist. Zwei Transportspezialisten sorgten für die richtige Platzierung und ein Techniker nahm die Maschine in Betrieb. «Damit können wir neu

Drehteile bis zu einem Durchmesser von etwa 700 mm und einer Länge von 2000 mm fertigen», erklärt Roland Gloor, stellvertretender Geschäftsführer der Rudolf Gloor AG. Solch grosse Teile werden unter anderem im Maschinenbau oder in (grh) der Elektroindustrie benötigt.

Seit Jahrhunderten gehört Fasten zum Lebensrhythmus und wird in vielen Religionen vor allem im Frühling – vor Ostern – ausgeübt. Beim Fasten nehmen die Teilnehmer keine feste Nahrung, sondern nur Flüssiges zu sich. Sie verzichten auf Genussmittel wie Alkohol, Nikotin und Kaffee, auch nehmen sie keine Süssigkeiten zu sich. Fasten ist immer freiwillig und erfolgt in eigener Verantwortung: Fasten darf nur, wer körperlich gesund ist, und es sollte im Zweifelsfall immer der Arzt gefragt werden. Die ökumenische Fastenwoche in Meisterschwanden beginnt am 1. März und dauert bis 7. März. Die Teilnehmenden treffen sich während des Fastens täglich in der Gruppe um 19 Uhr im Untergeschoss der katholischen Kirche, Meisterschwanden. Dabei werden sie sich gegenseitig über das Fasten austauschen und unterstützen. Die Fastenwoche ist für jeden offen. Für Interessierte findet am Donnerstag, 21. Februar, 19 Uhr, im Untergeschoss der katholischen Kirche Meisterschwanden eine Orientierung statt. Auskünfte und Anmeldungen (bis 16.2.13): Brigitta Huppenbauer, Büttikerstr. 15, 5614 Sarmenstorf, 056 667 49 90, und Norbert Lang, Rebenweg 33, 5707 Seengen, 062 777 36 48. Oder per Mail an brihupp@bluewin.ch oder norbert.lang@gmx.ch. (Eing.)

m Mittwoch, 20. Februar, um 13.30 Uhr beginnt die 83. Tagung der Landfrauen des Bezirks Kulm in Unterkulm. Zur Begrüssung werden die talentierten Handorgelspielerinnen Heidi Eichenberger und Bethli Würgler für gute Stimmung unter den Besucherinnen sorgen. Nebst den ordentlichen Traktanden werden die neu überarbeiteten Statuten zur Abstimmung vorgelegt. Auch das neue Logo wird an diesem Nachmittag gewählt werden. Im zweiten Teil des Nachmittags dürfen die Landfrauen Elisabeth Schnell als Gast begrüssen. Vielen wird die bekannte Stimme, die jeweils im Radio Beromünster «Kaffichränzli» und «Nachtexpress» moderierte, noch bekannt sein. Sie wird aus ihrer Zeit als Radiosprecherin kurzweilige Anekdoten und Erlebnisse erzählen. Durchs Jahr wurden in den Dörfern verschiedene kreative Kurse durchgeführt. Es wird gebeten, einige Objekte, die dabei entstanden sind, mitzubringen, um anderen Frauen als Anstoss für Ideen zu dienen. (Eing.)

Interkultureller Geschichtenabend Es war einmal in einem fernen Land. Dort lebten vier Frauen in Eintracht zusammen. Eine der Frauen war eine Christin, die andere Muslima, die Dritte eine Jüdin und die Jüngste eine Buddhistin. Die vier Frauen hatten eine besondere Begabung, sie konnten wunderbar Geschichten erzählen. Und wer neugierig ist, kann sich verzaubern lassen. Die Kontaktgruppe Christen-Muslime aus Seon lädt am Mittwoch, 20. Februar, um 19 Uhr zum interkulturellen Geschichtenabend in die katholische Pfarrei Seon. (Eing.)

Achterbahn des Lebens

Erfolgreiches Spiel.

Foto: zvg

nicht Schluss. Am kommenden Wochenende spielt das fast unveränderte DynamoU23-Juniorinnen-Team in der Finalrunde in Zürich um die Schweizer Meisterschaft. Man hatte sich im Januar als eine der sechs besten Teams der Schweiz dafür qualifiziert. Spielzeiten von Dynamo SeeWy in den «Im Birch Turnhallen» in Zürich Oerlikon (Gruppenphase): Samstag, 16.2., um 12 Uhr gegen VBC Cossonay, um 15.45 Uhr gegen VBC Kanti Baden. Die Finalrunden beginnen am Sonntag um 8.30 Uhr, das Finalspiel um den Schweizer-Meister-Titel um 16 Uhr. (Eing.)

INSERATE

Dorothea Hille erzählt an einem Anlass der ökumenischen Frauengruppe Seon aus ihrem Leben und berichtet von ihren Erfahrungen. Dorothea Hille kommt aus Schwaben in Deutschland. In Schwaben, sagt man, wird man mit 40 Jahren «gescheit». Sie ist mehr als eineinhalb Mal gescheit. Aber sie merkt es nach eigener Aussage noch nicht. Gelernt hat sie, Kindern in der Schule was beizubringen, heute geht sie lieber frühstücken mit Frauen. Sie ist seit 41 Jahren glücklich verheiratet, seit sieben Jahren mit einem dreifachen Grossvater. Dorothea Hille wird die Frauen auf ihre eigene Achterbahn mitnehmen (zwei gutartige Gehirntumoroperationen und Tod eines Kindes) und fragen: «Gibt es ein Hoffnungs-Los in all den hoffnungslosen Situationen?» «Die Achterbahn des Lebens» gibt es am Donnerstag, 28. Februar, um 9 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Seon. Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung erforderlich. (Eing.)


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Stellen / Diverses

Aqua-Fit Schnupper-Training Gratis im Hallenbad Seon Do 21. 2. 2013 / Zeit: 20.30 – 21.30 Uhr Do 28. 2. 2013 / Zeit: 20.30 – 21.30 Uhr So 10. 3. 2013 / Zeit: 10.00 – 11.00 Uhr

Wir haben auf den August 2013 eine Lehrstelle als

Elektroinstallateur/In EFZ zu vergeben. Wir bieten einen abwechslungsreichen Ausbildungsplatz in einem interessanten und spannenden Berufsumfeld. Voraussetzungen: • Bezirks- oder Sekundarschulabschluss • Gute Leistungen in Mathematik und Geometrie • Gutes Vorstellungsvermögen • Handwerkliches Geschick • Freude an technischen Einrichtungen Wir wünschen uns eine intressierte Persönlichkeit, die gerne selbstständig wie auch in einem kleinen Team arbeitet. Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann möchten wir Dich gerne näher kennen lernen! Bitte melden Sie sich für ein Schnupperpraktikum bei: Elektro Holliger AG Daniel Holliger Fabrikweg 11 5707 Seengen Tel. 062 777 07 07 info@elektro-holliger.ch

In unser eingespieltes Team suchen wir per sofort

Taxichauffeusen/-chauffeure 50–100% Für diese abwechslungsreiche Tätigkeit verlangen wir sehr gute mündliche Deutschkenntnisse. Der Führerschein Kat. BPT 121 ist zwingend notwendig. Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen per Post oder per E-Mail an Aabach-Taxi GmbH Hardstrasse 10, 5600 Lenzburg aabachtaxi@bluewin.ch

Gemeinde Boniswil am Hallwilersee Stellen-Ausschreibung Per 1. Mai 2013 oder nach Vereinbarung:

Mitarbeiter/in für das Gemeindewerk (Pensum 50%) Aufgabenbereich Gemeindewerk: Mitarbeit im Gemeindewerk, Unterhalt von Strassen/Wegen und Bächen, Winterdienst, Unterhalt Werkleitungen, Betreuung Aussenanlagen und Badanstalten, Mitarbeit bei der Entsorgung und den Weibeldiensten. Dieser Aufgabenbereich wird zusammen mit dem Bauamtschef betreut. Anforderungen: Geschicklichkeit bei handwerklichen Arbeiten, Flair für Pflege von Natur und Landschaft, selbstständige Arbeitsweise, Teamfähigkeit und Freude am Kontakt mit der Bevölkerung, Bereitschaft für flexible Arbeitsweise und -zeiten. Wir bieten: Eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in Zweierteam und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement. Für ergänzende Auskünfte stehen der zuständige Ressortchef, Herr Vizeammann Jörg Remund, Tel. 079 333 96 35, oder der Chef des Gemeindewerks, Herr Daniel Hunziker, 079 524 01 12, zur Verfügung. Handschriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Gehaltsansprüchen und Foto sind an den Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, zu richten. Boniswil, 11. Februar 2013 Gemeinderat Boniswil

• Ein Gruppentraining für Untrainierte wie auch für Sportler oder Leistungssportler, Nichtschwimmer, Übergewichtige, Senioren, Schwangere, Rückenpatienten . . . oder einfach nur, um fit zu bleiben. Infos und Anmeldung unter: Der Trainer GmbH, Telefon 062 775 44 00 | kontakt@dertrainer.ch | www.dertrainer.ch

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Agenda

Agenda vom 15. bis 21. Februar THEATER

Filmtipp Stirb langsam – ein guter Tag zum Sterben

Lenzburg: Familie+ 14 Uhr. Brigit Oplatka spielt «Die Geschichte vom Zauberer Fernando – ein Zirkusmärchen». Eine poetische Mischung aus Bilderbuchkino, Schattenspiel und Papierfigurentheater. Für alle ab 4 Jahren und Erwachsene. Figuren, Spiel: Brigit Oplatka. Regie: Verena Vondrack und Hubertus Zorell. Staufen: Zopfhuus 20 Uhr. «Doledo da Silva». Geschichten aus der Hotellobby von und mit Clo Bisaz. Am Flügel: Philipp Kuhn. Abendkasse und Bar ab 19.15 Uhr. Org.: Kulturkommission Staufen.

John McClane ist zurück! In «A Good Day To Die Hard» schlüpft Bruce Willis wieder in seine Paraderolle als New Yorker Polizist, der zufällig immer zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Dieses Mal ist der knallharte Cop in Moskau, um seinen Sohn Jack (Jai Courtney), der ihm über die Jahre fremd geworden ist, und den Russen Komorov (Sebastian Koch) zu retten, denen die russische Unterwelt im Nacken sitzt. Zusammen kämpfen sie gegen die Zeit, um einen gefährlichen Machtwechsel in Russland zu verhindern, und stellen dabei fest, dass sie im Doppelpack unschlagbar sind . . . Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, ab 16 Jahren.

Sonntag, 17. Februar

More Than Honey

Lenzburg: Familie+ 11 und 14 Uhr. Brigit Oplatka spielt «Die Geschichte vom Zauberer Fernando – ein Zirkusmärchen». Eine poetische Mischung aus Bilderbuchkino, Schattenspiel und Papierfigurentheater. Für alle ab 4 Jahren und Erwachsene. Figuren, Spiel: Brigit Oplatka. Regie: Verena Vondrack und Hubertus Zorell. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 15 Uhr. Märchentheater Fidibus mit «Schneeweisschen und Rosenrot». 14.30 Uhr: Türöffnung. Ab 4 Jahren.

Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der renommierte Regisseur Markus Imhoof war früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut und ist auch heute noch familiär mit ihnen verbunden: Schon das Bienenhaus seines Grossvaters war für ihn ein magischer Ort. Heute sind es seine Tochter und der Schwiegersohn, die in Australien ein Forschungsprojekt mit Bienen leiten. Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Dank modernster Kameratechnik sehen wir beeindruckende und einzigartige Bilder von Bienen, das Leben im Inneren eines Bienenstocks oder die Begattung einer Königin in vollem Flug. Kino Urban So 14.30 Uhr, Int/Deutsch, ab 10 Jahren.

Samstag, 16. Februar

KLASSIK

Donnerstag, 21. Februar Lenzburg: Stadtkirche 19 Uhr. Duo Escarlata: «Musikalische Perlen aus Deutschland». Eintritt/Kollekte.

LITERATUR

Montag, 18. Februar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Residenzen» – Lesung & Gespräch: Jens Nielsen «Schreiben – für Augen und Ohren».

SOUNDS

Brigit Oplatka spielt am Samstag und Sonntag im Familienzentrum in Lenzburg «Die Geschichte vom Zauberer FernanFoto: zvg do – ein Zirkusmärchen».

VORTRÄGE

Dienstag, 19. Februar Niederlenz: Hotel Sonne 20 Uhr. «Orchideen im Mittelland». Joe Meier führt mit faszinierenden Bildern und seinem Wissen in die vielfältigen Biotope dieser Pflanzengattung ein. Der Abend wird vom Orchideenverein Mittelland organisiert.

Mittwoch, 20. Februar Lenzburg: Hotel Krone 19.30–21.30 Uhr. «Südamerika – von Galapagos zum Altiplano». Live-Reportage von Ralf Blase und Karen Dörr.

VERNISSAGEN

Donnerstag, 21. Februar Lenzburg: Hächlerhaus 20.30 Uhr. Ausstellung «FWD>>No. 7» von Bruno Schlatter. Bild/Video. Vernissage.

VERMISCHTES

Freitag, 15. Februar

Freitag, 15. Februar

Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von George. George erfindet sich neu. Bleibt sich dabei aber treu. Die transparente und sorgfältige Produktion des neuen Albums «Früschi Luft» präsentiert geradezu perfekt die neue Band von George mit dem Walliser Keyboarder und musikalischen Leiter Stefan Bregy, dem Basler Michael Chylewski (Bass), dem Appenzeller Remo Signer (Drums), dem Zürcher Oliver Keller (Gitarren) sowie den sich bei den Gigs abwechselnden BackgroundSängerinnen Rahel Fischer und Heidy Suter.

Fahrwangen: Läsihuus, Schul- und Gemeindebibliothek 14–16 Uhr und 19.30 Uhr. Spielplausch für Erwachsene. Lenzburg: Familie+ 10–11 Uhr. Schwyzerdütsch-Treff für fremdsprachige Frauen. Lenzburg: Bezirksschule 20 Uhr. CH-Dok-Filme: «Messies – Ein schönes Chaos» von Ulrich Grossenbacher. Ciné-Bar ab 19.15 Uhr. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg. In Zusammenarbeit mit dem Stapferhaus Lenzburg zur Ausstellung «Entscheiden». Vor dem Film in der Aula ist ein Besuch der Ausstellung im Zeughaus fakultativer Bestandteil des Abends. Seon: KITA PLUS 16–17 Uhr. Zumbatomic für Kinder ab vier Jahren.

Samstag 16. Februar Lenzburg: Wisa Bar, Sägestrasse 30 21 Uhr. Live «Scumabis» Rock, Pop, Funk www.scumabis.ch. Bar ab 19 Uhr geöffnet. Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Bruno Bieri und Omri Hason. Traditionelle und experimentelle Musik mit dem Klang des Alphorns als Ausgangspunkt für Musikexpeditionen und dem Ton des Hangs als anderem Ausgangspunkt für rhythmische Ausflüge. Bruno Bieri ist ein Troubadour mit und ohne Worte und musiziert mit Stimme (Oberton), Alphorn und Hang. Omri Hason verfügt über eine grosse rhythmisch-perkussive Farbpalette, die vom Zarb (iranische Trommel) und Darbuka (Naher Osten) über indische Rhythmen bis zum schweizerischen Hang reicht.

Samstag, 16. Februar Möriken: Cow Lounge, Arberweg 1 19.45 Uhr. Filmvorführung «Fireproof» (Englisch mit deutschen Untertiteln). Anschliessend an die Vorführung Barbetrieb mit Imbiss. Organisation: Gospel Riders.

Sonntag, 17. Februar Beinwil am See: Bahnhof 10–16 Uhr. Waldtag für Familien. Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 11.30 Uhr. Suppenessen. 10.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Gerhard Ruff, mit musikalischer Umrahmung der Aabach-Sänger. Leitung: Francesco Bettamin.

Bettwil Frauenverein: Kegeln und Jassen am Mittwoch, 20. Februar, im Restaurant Frohsinn, Besenbüren. Abfahrt 19.45 Uhr beim Chäsiplatz.

Oberes Seetal Landfrauen: Di 19.2. ab 13.30 Uhr im Schuelhüsli Tennwil, Vorbereiten der Deko für die GV. Mi 20.2. um 13.30 Uhr Bezirksgeneralversammlung. Ab 9 Uhr: Alle helfen beim Einrichten der Mehrzweckhalle Meisterschwanden. Männerhände sind willkommen zum Tischeaufstellen.

Dienstag, 19. Februar

Staufen

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Alpenclub Staufberg: So, 17. Februar, Schneeschuhtour nach Ansage, Leitung Christa Pinisch, 062 893 32 78. So, 17. Februar, Mutteriberg, Leitung Kurt Härdi, 056 624 23 21. Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 16. Februar, 15–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.

Mittwoch, 20. Februar Schafisheim: Schlössli 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: «Gastfreundschaft leben». Referentin: Claire Hoerdt, NAB-Award «Aargauerin des Jahres 2011», Othmarsingen. Kinderhütedienst und kleiner Unkostenbeitrag. Seon: Katholische Pfarrei 19 Uhr. Interkultureller Geschichtenabend. Organisation: Kontaktgruppe Christen–Muslime Seon. Seon: KITA PLUS 17–18 Uhr. Kindertanzen für Kinder ab vier Jahren.

Donnerstag, 21. Februar Lenzburg: Haus Gleis 1 am Bahnhof Lazarus, Drama in einem Akt von André Obey. Lesung durch Johanna Bossert, Sibylle Liepelt, Danièle Wolf, Clemens Borter, Jachen Denoth, Patrick Exter, Guido Friebel, Rolf-M. Schmidt, Richard Stocker. Einleitender Beitrag von Rolf-M. Schmidt. Meisterschwanden: katholische Kirche 19 Uhr. Informationsabend zur ökumenischen Fastenwoche.

SENIOREN

Freitag, 15. Februar Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 19. Februar Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: reformiertes Kirchgemeindehaus 12 Uhr. Zusammenkunft mit dem Mittagstisch der Reformierten Kirchgemeinde.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Öffentliche Führung am Sonntag, 17. Februar, um 11 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung lässt die Besucher eintauchen in das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner der Burghalde. Sie erfahren von Schicksalen, freud- und leidvollen Momenten und besichtigen das prächtige Burghaldenensemble. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr, «Entscheiden» – eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. Am Sonntag ist jeweils um 11 Uhr eine öffentliche Führung. Weitere Informationen auf der Homepage www.stapferhaus.ch

Sonntag, 17. Februar Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. «Jazz in der Kirche»: Konzert von Compulsion. Marc Ullrich (tr), Adam Taubitz (vio), Walter Jauslin (p), Dominik Schürmann (b), Christoph Mohler (dr). Org.: Oekumenisches Forum Kultur Lenzburg.

VEREINE

MUSEEN Bruno Bieri und Omri Hason spielen am Samstag, 16. Februar um 20.15 Uhr Foto:zvg im Cholechäller Niederlenz Klänge zwischen Alpen und Sahara.

Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Oder auch zu sehen sind alte Orakelkarten, Runen oder Kristallkugeln.

Kokowääh 2 Zwei Jahre nachdem Henry (Til Schweiger), Katharina (Jasmin Gerat), Tristan (Samuel Finzi) und Magdalena (Emma Schweiger) eine Patchwork-Familie geworden sind, läuft alles drunter und drüber. Während Magdalena zum ersten Mal verliebt ist, beginnt Henry eine Karriere als Filmproduzent. Bei seinem ersten grossen Projekt muss er gleich mit dem überkandidelten Jungschauspieler Matthias Schweighöfer (als er selbst) klarkommen. Katharina hat derweil Schwierigkeiten, sich in der Rolle der Hausfrau und Mutter für Baby Louis zu gefallen, und Kuckucksvater Tristan durchlebt seine erste Midlife-Crisis mit der jugendlichen Freundin Nora (Jytte Mehrle Böhrnsen). Als er schliesslich bei Henry einzieht und auch noch ein attraktives Kindermädchen ins Spiel kommt, droht das Patchwork-Experiment zu scheitern. Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 14 Uhr, D, ab 8 Jahren.

Quartet Es sind die Protagonisten einer turbulenten und mitreissenden Komödie, die vor Augen führen, dass, auch wenn der Glanz der Welt verblasst, der menschliche Geist und theatralisches Temperament noch immer über genug Sprengkraft verfügen, um den besten Probenplan ins Wanken zu bringen. Dustin Hoffman gibt mit «Quartet» sein Regiedebut und versammelt eine Riege an erstklassigen Schauspielern. Cissy (Pauline Collins), Reginald (Tom Courtenay) und Wilfred (Billy Connolly) sind in einem Heim für pensionierte Opernsänger. Jedes Jahr am 10. Oktober, dem Geburtstag von Verdi, machen die drei bei einem Konzert mit. Doch in diesem Jahr kommt Jean (Maggie Smith), die einst mit Reginald verheiratet war, ins Heim und stört das Gleichgewicht. Sie führt sich wie eine Diva auf, will aber gleichzeitig nicht singen. Doch: «The Show must go on!» Kino Löwen Deutsch: Sa 17 Uhr, Edf: So 17 Uhr, ab 12 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen / Diverses

Reformierte Stadtkirche Lenzburg Sonntag, 17. Februar 2013, 17 Uhr

Jazz in der Kirche mit der Band

«Compulsion» trumpet and violin in jazz – crossing lines Adam Taubitz, violin Marc Ullrich, tumpet Walter Jauslin, piano Dominik Schürmann, bass Christoph Mohler, drums Eintritt: Fr. 20.– / Schüler, Studenten, Lehrlinge Fr. 15.– Freier Eintritt bis 18 Jahre

Chäsfondue-Plausch Samstag, 16. Februar 2013 ab 18.00 Uhr Reservation erwünscht

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Ort: Hotel Lenzburg, Aavorstadt 26, 5600 Lenzburg

Hendschiken Telefon 062 891 21 85 Di – Sa 8.00 bis 24.00 Uhr So + Montag Ruhetag


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Szene

Trumpet and Violin in Jazz T

3x 2 Bücher zu gewinnen WIE MITMACHEN? I n der Ausgabe vom 31. Januar des Lenzburger Bezirks-Anzeigers wurde über den Seenger Schriftsteller Chris Vandoni und die Veröffentlichung der ersten zwei Bände der Sphärentrilogie berichtet. Der Spiegelberg-Verlag, Meisterschwanden, stellt nun 3x 2 Exemplare zur Verlosung zur Verfügung. Sie sind vom Schriftsteller mit einer persönlichen Widmung versehen.

Verlost werden 3x 2 signierte Bücher der Sphärentrilogie von Chris Vandoni (Die Kolonie Tongalen und Die Sphären von Molana). Verlosung am Freitag, 15. Februar, 11.30 bis 11.45 Uhr unter der Nummer 058 200 58 12

Doppelter Grund, um das Hächlerhaus zu besuchen B runo Schlatter, auch bekannt als König Bruno von Noseland, zeigt in einer Einzelausstellung grossflächige Farbdrucke auf Mesh und eine aktuelle Videoarbeit. Die Druckvorlagen entstehen im Computer, im Photoshop werden Bilder eingefärbt und nachher in vielen Stufen verändert, abstrahiert, effektiert und verformt, bis sie weit entfernt vom Original eine eigene Struktur finden. Die Videoarbeit ist dokumentarischer Art und beäugt – ebenso subjektiv wie assoziativ – den Aufbau einer Gruppen-Kunstausstellung im Schnee mit feurigem Abschluss. Bruno Schlatter ist Schriftsteller und multimedialer Künstler, lebt in Aarau und war Ende letztes Jahrtausend mehrere Jahre in Othmarsingen als Sekundarlehrer tätig. Zu seinen wichtigsten Werken zählen die Gründung des Kunststaates Noseland bei Schöftland und der Lesomat. FWD >> FWD >> bezieht sich auf die Vorwärtsspultaste bei medialen Abspielgeräten. Seit über einem Jahr ist der mobile Kunstraum FWD >> von Oliver Ziltener und Dominik Lipp unterwegs. Nach Ausstellungen in Noseland (Schöftland) und Aarau konnte mit dem Hächlerhaus von Beat Ullmann eine weitere Institution im Sinne des mobilen Kunstraums gefunden werden. Bereits sind es Ausstellung Nr. 7 bis 10. Im Hächlerhaus werden in vier Einzelausstellungen Gegenwarts-

raditionsgemäss beginnt das Oeku Forum Kultur Lenzburg das Jahresprogramm 2013 mit der Veranstaltung «Jazz in der Kirche». Das beliebte, stets gut besuchte Konzert, das dieses Jahr zum 10. Mal stattfindet, verspricht auch diesmal, seinem Jubiläum entsprechend, ein Highlight zu werden. Die noch junge Jazzformation mit dem Namen Compulsion, was «innerer Drang» bedeutet, mit den fünf national und international bekannten und begehrten Musikern Adam Taubitz (Geige), Marc Ullrich (Trompete), Walter Jauslin (Klavier) Dominik Schürmann (Bass) und Christopf Mohler (Schlagzeug) versucht, diesen «inneren Drang», ihre musikalische Leidenschaft in ihren Projekten auszuleben. Mit Sensibilität, Erfahrung, Harmonie und grossem Können präsentieren die Musiker stilsicher moderne Jazz-Standards, die sie neu arrangieren, interpretieren und zu eigenständigen Klangbildern zusammenführen. Crossing Lines, das heisst sich kreuzende Melodien, Noten und Harmonien, verstehen sich als solche Klangbilder. Die Geige und Trompete in der Frontline lassen einen ganz besonderen und unverwechselbaren Bandsound entstehen. Die fünf er-

Franziska Gerstenberg liest aus ihrem Roman

Franziska Gerstenberg

Sie haben FWD >> ins Leben gerufen: Dominik Lipp (li.) und Oliver Ziltener. künstler gezeigt. Den Anfang macht der multimediale Künstler Bruno Schlatter, gefolgt von Dominik Lipp, Melissa Niedermann und Laura Laeser. Unterstützt werden die Ausstellungen von der Hypothekarbank Lenzburg und der Kulturkommission Lenzburg. FWD >> Der mobile Kunstraum – Nr. 7 Bruno Schlatter im Hächlerhaus Lenzburg. Vernissage: Donnerstag 21. Februar, 19 Uhr, Finissage: Sonntag 3. März, 13 Uhr. Mehr Informationen: http://www.fwd-forward.net

Compulsion spielen bei «Jazz in der Kirche». folgreichen Musiker, die Auftritte zusammen mit «Stars» der Jazz-Szene aus der ganzen Welt verzeichnen, werden auch die Besucher begeistern.

Foto: zvg

Jazz in der Kirche: Trumpet and Violin in Jazz – Crossing Lines Sonntag, 17. Februar , 17 Uhr Reformierte Stadtkirche Lenzburg

Schneeweisschen und Rosenrot in Möriken

Foto: zvg

Spannend, beklemmend, präzis – Franziska Gerstenberg ist mit ihrem ersten Roman «Spiel mit ihr» ein Wurf gelungen. Die Berliner Autorin, die derzeit Gast im Lenzburger Müllerhaus ist, beschreibt die Macht der Sehnsüchte. Nach seiner Scheidung entdeckt Reinhard, fünfzig, Rechtsanwalt, zweierlei: seinen Körper und das Internet. Er sucht sich neue weibliche Gesellschaft auf Dating-Plattformen und macht fremde Fantasien zu seinen eigenen. Mit Kristine kann er diese ausleben. Sie lässt sich verführen, doch zugleich sehnt sie sich nach einem Vater für ihre Tochter. Zuerst scheint es, als würden alle Wünsche in Erfüllung gehen. Was mit harmlosen Rollenspielen beginnt, endet in einem Desaster und Kristines Tochter verschwindet. Franziska Gerstenberg liest am Literatur-Apéro, Sonntag, 17. Februar, 11 Uhr, im Zentrum für Demokratie an der Küttigerstrasse 21 in (Eing.) Aarau.

Was hat der Waldgeistzwerg vor? Die Antwort gibt es im Theater.

D

ieses bezaubernde Märchen spielt vor einem umwerfend schönen Bühnenbild. Das Märchen handelt von einem undankbaren Waldgeistzwerg, der alles verzaubern kann. Die beiden Prinzen, die sich in Schneeweisschen und Rosenrot verlieben, werden durch ihn in einen Bären und einen Vogel verzaubert

Foto: zvg

und damit ihres Reichtums beraubt. Ob Fidibus da helfen kann? Es ist ein sehr poetisches Märchen in Mundart, humorvoll inszeniert und in hervorragender Besetzung gespielt. Theater Fidibus mit «Schneeweisschen und Rosenrot» am Sonntag, 17. Februar, um 15 Uhr im Gemeindesaal Möriken.

Von der Natur inspiriert H

Michael von der Heide im Forum Michael von der Heide begibt sich erneut auf Reise. Mit im Gepäck hat er sein neues, französisches Album «Lido». Von der Heides Songs sind voller Geschichten und Emotionen, die sich zwischen Rauch und Glamour, Alltag, Strand und Rampenlicht bewegen. Sie erzählen von der verlorenen Jugend, handeln von einsamen Herzen, kriminellen Zwillingen, spielsüchtigen Pokern und anderen liebenswerten Sonderlingen. «Lido» changiert zwischen Songwriter-Juwelen, Electro-Tüfteleien, Tangos, Mambos, Disco-Infernos und

sehnsüchtigen Balladen. Popmusik mit zündenden Grooves, prächtigen Melodien und der richtigen Balance zwischen futuristischem Glanz und RetroChic. Das Album widerspiegelt Michael von der Heides ganz persönliches Universum. Es ist humorvoll, ironisch, melancholisch und tanzbar – mit Mut zu Pathos und verklärter Romantik. Freitag, 22. Februar, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch (neue Homepage)

ans Stüssi aus Villmergen ist viel in der Natur unterwegs und lässt sich durch die Schönheiten in seiner Umgebung für Motive seiner Bilder inspirieren. Seine Bilder entführen in eine in sich ruhende Welt, er möchte damit ein Zeichen in der heute so hektischen Zeit setzen. «Ich habe immer gerne gemalt und gezeichnet, doch das Leben, welches auch bei mir zwischendurch hektisch verlief, liess mir kaum Zeit dazu», blickt Hans Stüssi auf seinen Werdegang als Maler zurück. Erst jetzt im Pensionsalter kann er sich die Zeit und Musse nehmen, um seiner Leidenschaft Ausdruck zu geben. Sein in jungen Jahren innigster Wunsch, die Kunstgewerbeschule zu besuchen, bieb ihm verwehrt, später jedoch fand er in der Person von Peter Breuninger einen guten Lehrmeister. Später suchte sich Stüssi seinen eigenen Weg in Richtung gegenständliche Malerei. «Ich arbeite sehr gerne bis ins Detail an meinen Bildern», erklärt er. Und ein Blick auf seine Werke bestätigt seine Aussage. Während er bis vor kurzem vor allem Landschaften in Öl festhielt, zeigen die jüngeren Werke auch einzelne Blumen und farbintensive Wiesen.

Hans Stüssi und eines seiner jüngeren Werke. Bis auf zwei Werke zeigen alle Bilder Landschaften und Blumenwiesen aus der nahen Region. Die zwei Ausnahmen sprechen eine ganz andere Sprache. Weg von der Lieblichkeit hin zu Kraft und Wildheit. «Sie zeigen Gegenden aus meiner Herkunftsgegend, dem Glarnerland», erklärt Hans Stüssi. Die Ausstellung ist Gelegenheit, bekannte Gegenden aus der Sicht des Künstlers zu betrachten.

Text und Foto: ST

Ausstellungsdaten Alte Schmitte, Seengen, Bilderausstellung des Landschaftsmalers Hans Stüssi. Vernissage: Freitag, 15. Februar, ab 19 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag, 16. Februar, 10 bis 21 Uhr, Sonntag, 17. Februar, 10 bis 20 Uhr, Samstag, 23. Februar, 10 bis 21 Uhr, Sonntag, 24. Februar, 10 bis 17 Uhr. Auf Anfrage kann die Ausstellung auch ausserhalb der Ausstellungszeiten besucht werden. Telefon 056 622 96 69


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LBA_07_2013  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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