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Donnerstag, 7. Februar 2013

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 06

Ökologie – der neue Betriebszweig

Freitag, 8. Februar 2013 Das Wetter zeigt sich wechselhaft. Immer wieder Schneeschauer. -2 / 1ºC Samstag, 9. Februar 2013 Weiterhin wechselhaft, mit einigen Schneeflocken. -5 / -2ºC Sonntag, 10. Februar 2013 Vorwiegend trocken und zeitweise sonnig. Aber frostig kalt. -6 / -2ºC

Der Dorneckberg will seine Landschaft ökologisch aufwerten und die Artenvielfalt fördern Das Vernetzungsprojekt Dorneckberg steht vor der Realisierung. An einer Infoveranstaltung in St. Pantaleon wurde den Landwirten gezeigt, was sie unternehmen können, um Qualitätsund Vernetzungsbeiträge zu erhalten. Gaby Walther

In Röschenz begann die Fasnacht bereits am letzten Samstag. 7

Der Kanton Solothurn wählt am 3. März sein Parlament. Die Kandidierenden auf einer Doppelseite. 10/11

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Aktuell

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rüher war das Ziel der Landwirtschaft, möglichst viel zu produzieren. Heute ist die Ökologie ein neuer Betriebszweig geworden und ich möchte euch zum Umdenken und Mitmachen ermuntern», so Ueli Balzli, eines der elf Mitglieder der Steuergruppe Vernetzungsprojekt Dorneckberg. Auch Hans Peter Schmid, Gemeindepräsident Nuglar-St. Pantaleon, äusserte sich an der Infoveranstaltung vom 30. Januar in St. Pantaleon positiv: «Das Projekt ist rundum toll, alle profitieren, die Umwelt, die Bevölkerung durch die Aufwertung der Landschaft und die Landwirte durch die Beiträge von Bund und Kanton.» Er lobte die sieben Gemeinden Büren, Dornach, Gempen, Himmelried, Hochwald, Nuglar-St. Pantaleon und Seewen. Vor einem Jahr seien sie zusammengesessen und nun sei bereits der Vertrag unterschrieben. Vernetzungsprojekte werden vom

Lebensraum für verschiedenste Tiere: Die Hochstammobstbäume zwischen Nuglar und St. Pantaleon.

Bund mit Finanzhilfen unterstützt. Die Biologin Regina Jöhl vom Büro Ökoskop Basel orientierte die über 100 Betriebsleiter sowie weitere Interessierte wie die Anforderungen erfüllt werden können. Ziel des ökologischen Ausgleichs ist die Landschaft zu bereichern mit Hecken, artenreichen Wiesen, Hochstammobstbäumen und anderen naturnahen Lebensräumen. Dies trage zur Förderung und Erhaltung der Artenvielfalt bei. Dabei sollen Ziel- und Leitarten gefördert und erhalten bleiben. Als Beispiel führte sie den Gartenrotschwanz, Bewohner von Hochstammobstgärten, auf. Dieser sei in den

1950er-Jahren stark verbreitet gewesen, heute jedoch vielerorts verschwunden. Da, wo er noch vorhanden sei, soll er erhalten bleiben. Jöhl zeigte auf einer Karte auf, wo welche Massnahmen umzusetzen sinnvoll wären. Dabei sei in dieser Region nicht das Ziel, noch mehr Ökoflächen zu schaffen, sondern durch Vernetzung mit anderen Landwirten ein grösseres zusammenhängendes Stück Land zu erhalten und die Qualität zu steigern. Sinn mache es zum Beispiel, eine weniger ertragreiche Wiese an einem steilen Hang extensiv zu bewirtschaften, für Kleintiere einen Steinhaufen liegen zu lassen, Heckenpflege, die Wiese

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nicht zu tief zu mähen oder auf Mähaufbereiter zu verzichten. Das Mitmachen am Projekt ist freiwillig. Die Ortsvertreter werden bis Ende April mit den Landwirten die Vorschläge aufnehmen. Die Verträge werden sechs Jahre dauern und danach verlängert werden. «Der Aufwand für die Bauern ist nicht so gross, aber sie müssen natürlich schon etwas Leisten, das Geld wird nicht einfach mit der Subventionskanne ausgegossen», meinte Norbert Emch vom Solothurner Amt für Landwirtschaft. Die Wirkungskontrolle sei jedoch schwierig. Es brauche zum Teil viele Jahre, um den Erfolg zu sehen.


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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

LAUFNER WOCHENBLATT

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VERANSTALTUNG

Gottesdienst mit Guggemusig

Fasnachtsgottesdienst: Die Birsgugger spielen in der Kirche.

WOS. Lebensfreude darf vor der Kirchentür nicht haltmachen. Deshalb lädt die kath. Pfarrei Laufen am Samstag, 9. Februar, um 18 Uhr zum ersten Fasnachtsgottesdienst ein. «Herzensfreude ist Leben für den Menschen, Frohsinn verlängert ihm die Tage», heisst es bereits in der Bibel. Dieser Lebensfreude soll in diesem fasnächtlichen Gottes-

FOTO: ZVG

dienst Ausdruck gegeben werden unter anderem mit Klängen der Guggemusig «Birsgugger» und mit einer FasnachtsPredigt in Versform. Alle Laufnerinnen und Laufner, welche fasnächtliche Lebensfreude auch in der Kirche erleben möchten, sind zum Gottesdienst in der katholischen Kirche in Laufen ganz herzlich eingeladen.

Mit dem öV an die Fasnacht WOS. Während der Fasnacht in Laufen und Basel bietet PostAuto zahlreiche Früh- und Spätfahrten an. Dank dem erweiterten Angebot, das auch Anschlüsse an Extrazüge umfasst, können die öffentlichen Verkehrsmittel für den Besuch der Fasnachtsanlässe optimal genutzt werden. Für die «Laufner Fasnacht» steht den Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern im Einzugsgebiet von Laufen ein erweitertes PostAuto-Angebot zur Verfügung: Am Sonntag, 10. Februar, starten die Kurse frühmorgens zwischen 1.30 Uhr bis 4 Uhr. In der Nacht von Montag, 11., auf Dienstag, 12. Februar, an der «Wyberfasnacht», ist zwischen 0.15 Uhr und 3.15 Uhr Abfahrt. Die Postautos bedienen auf verschiedenen Rundkursen folgende Ortschaften: Laufen, Zwingen, Brislach, Breitenbach, Büsserach, Erschwil, Fehren, Meltingen, Zullwil, Nunningen, Röschenz, Kleinlützel,

Liesberg, Riederwald, Bärschwil, Grindel und Wahlen. Für die Früh- und Nachtfahrten sind alle üblichen Billette und Abonnements gültig. Fasnacht in Basel PostAuto und Bahn bringen die Fahrgäste am 18. Februar pünktlich zum Basler «Morgestraich». Auf folgenden Linien verkehren in den frühen Morgenstunden Postautos, mit Anschluss an die Extrazüge: Linie 111/117 Fehren– Nunningen–Himmelried–Grellingen, Linie 112/118 Riederwald–Liesberg Dorf–Kleinlützel–Laufen, Linie 114/ 115 Bärschwil–Grindel–Erschwil–Breitenbach–Zwingen. Wer die Fasnacht in Basel geniessen will, nutzt das Nachtangebot. Mit Anschluss auf die Züge von Basel, die um 1.45 und 2.45 Uhr respektive um 1.50 und 2.50 Uhr abfahren, bedient PostAuto verschiedene Gemeinden in der Region.

LESERBRIEF

Energiestrategie 2050 Berufsbedingt bin ich in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Dabei fällt mir in letzter Zeit vielerorts die steigende Anzahl der Solaranlagen auf den Dächern der privaten und öffentlichen Gebäude auf. Seit der Bundesrat die Energiewende eingeläutet hat, ist ein richtiger Ruck durch unser Land gegangen und die Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien haben stark zugenommen. Nebst den Kleininvestoren, die den Sinn der bundesrätlichen Strategie rasch verstanden haben, braucht es aber auch klare Zeichen der Wirtschaft. Einzelne Unternehmer haben dies erkannt und sich mit ihrem eigenen Stromverbrauch auseinandergesetzt. Als logische Konsequenz wurden Energiesparmassnahmen eingeleitet oder gleich ein kleines Kraftwerk auf dem eigenen Firmendach gebaut. Nun braucht es aber auch klare Bekenntnisse der Verbände zur Energiewende. Dort sticht der Schweizerische Gewerbeverband positiv hervor, denn dieser steht klar

hinter der Energiestrategie 2050 des Bundes. Die Verantwortlichen haben wohl erkannt, dass die Zukunft den erneuerbaren Energien gehört und dadurch viele zusätzliche Arbeitsplätze in der Schweiz geschaffen werden können. Warum die Wirtschaftskammer Baselland nur halbherzig und die Handelskammer beider Basel gar gegen die Energiewende eintreten, ist für mich nicht nachvollziehbar. Vor allem seitens Handelskammer hätte ich anstelle einer Ablehnung konstruktive Vorschläge zur Zukunft der Energieversorgung erwartet. Ich bin mir aber sicher, dass die Mehrheit der Mitglieder dieser Verbände die Vorteile der neuen Energiestrategie verstanden hat und sich nicht bremsen lässt. Die Aufbruchstimmung ist allerorts spürbar und wird tagtäglich durch neu realisierte Projekte mit erneuerbaren Energien sichtbar. Ralph Jordi, Laufen Präsident Verein FEEL

EINGESANDT

Auferstehung der Rocklegenden Vom Sonntag, 10. Februar, bis Mittwochmorgen um 5 Uhr erwachen die Rocklegenden im Fasnachtszelt des Volleyballclubs Laufen zu neuem Leben. Elvis, Ray Charles, Jimi Hendrix, Janis Joplin – sie alle sind zu Gast im Fasnachtszelt des VBC Laufen. Unter dem Motto «Legends of Rock» lassen die Organisatoren die verstorbenen Stars aus vergangenen Zeiten nochmals aufleben. So wird das Zelt auch zu einem Himmel umgebaut, in dem sich die Legenden von damals (hoffentlich) alle befinden. Mit Musik aus den 1960er-, 70er- und 80er-Jahren sollen die grossen Stars geehrt werden. Die Oldies-Nights von Sonntag bis Mittwochmorgen sind also lanciert. Dank dem Motto erhoffen sich die Organisatoren auch, die nicht ganz junge Generation anzusprechen. Und vielleicht gelingt es ihnen, den einen oder die andere über 30-Jährige(n) wieder an die Fasnacht zu locken. Mit Blues, Soul und Rock ’n’ Roll in alten Zeiten schwelgen und sich fühlen wie im Himmel. Das Volleyball-Zelt ist sonntags, montags und dienstags jeweils ab 16 Uhr geöffnet. Am Nachmittag und frühen Abend bietet das Zelt viel Platz, um sich nach dem Umzug aufzuwärmen, einen warmen Tee zu trinken und eine leckere Nudelpfanne zu essen. Erst wenn die Nacht hereinbricht, geben sich die Legenden ein Stelldichein, halten die Zeit an und drehen die Uhr zurück und lassen es so richtig krachen im Rockhimmel am Helyeplatz. Angelica Dietler

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Donnerstag, 14. Februar, 20.30 Uhr

El secreto de sus ojos – Thriller

Ein packender Thriller, verflochten mit einer ebenso fesselnden Liebesgeschichte. 2010 Oscar als «Bester fremdsprachiger Film». Regie: Juan José Campanella, mit Soledad Villamil, Ricardo Darín. Argentinien, Spanien, 2009, 129 Min.


WOCHENBLATT

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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 17. Februar Thema: Jesus, das Licht der Welt mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 7. Februar, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 8. Februar, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 8. Februar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1: Jeden Freitagabend während der Schulzeit treffen sich die 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Laufen. Es gibt Spiele, Bastelmöglichkeiten, biblischem Input und einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 20.30 Uhr. Sonntag, 10. Februar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Käthi Koenig. Donnerstag, 14. Februar, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Filmnachmittag». Wir schauen uns den Film «Und wenn wir alle zusammen wohnen?» mit Jane Fonda, Pierre Richard und Geraldine Chaplin an.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Und immer sind da die Spuren deines Lebens. Gedanken und Augenblicke – sie erinnern uns an dich, machen uns glücklich, machen uns traurig und lassen uns dich nicht vergessen.

WIR D A N K E N VO N HE R Z E N

Ruedi Schneider-Niederhauser Wir danken von Herzen allen – die gute Freunde von Ruedi waren; – die mit Ruedi schöne Zeiten verbracht haben; – die uns in der schweren Zeit nicht vergessen und uns Trost zugesprochen haben mit mündlichen und schriftlichen Beileidsbezeugungen; – für Geldspenden für heilige Messen und an wohltätige Institutionen. Nenzlingen, im Februar 2013

Die Trauerfamilien

für die vielen Zeichen der Verbundenheit und Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem geliebten

Leo Christ-Allemann erfahren durften. Herzlichen Dank – allen, die mit Leo auf seinem Lebensweg Freud und Leid geteilt haben, ihm Freundschaft, Unterstützung und Vertrauen schenkten; – allen, die Leo gepflegt und unterstützt haben, vor allem danken wir Frau Dr. med. Luzia Huber für ihre jahrelange liebevolle Betreuung, dem Pflegepersonal des Spitex-Krankenpflegevereins für die jahrelange Freundschaft und dem Kantonsspital Laufen für die gewissenhafte Pflege; – allen, die mit uns Leo auf seinem letzten Weg begleiteten, die mit Gesang, Orgel und mit tröstenden Worten die Abschiedsfeier wunderbar bereicherten. Wir danken für die vielen tröstenden Worte, Karten, Blumen, heilige Messen und Spenden.

In liebevoller Erinnerung

Erschwil, im Januar 2013

Die Trauerfamilien

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch

Dreissigster: Sonntag, 10. Februar 2013, 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Erschwil.

Sonntag, 10. Februar 2013 10.00 Uhr Gottesdienst Dienstag, 12. Februar 2013 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend

Mit dem Tod eines lieben Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.

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Mit grosser Traurigkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Vater, unserem Schwager, Onkel und Götti

– Sonntag, 10. Februar, 10 Uhr Gottesdienst, 50 Jahre «I have a dream», Pfr. M. Brunner – Freitag, 15. Februar, 20 Uhr ökum. Taizé-Feier, ökum. Kirche Flüh

Oskar Jermann-Cueni

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

14. April 1937 bis 27. Januar 2013 Nach einem tragischen Unfall mit kurzem Spitalaufenthalt bist Du ganz still von uns gegangen.

In unseren Herzen wirst Du weiterleben Dieter Jermann und Eliane Stegmüller Familie und Anverwandte

Der Himmel erzählt die Herrlichkeit Gottes, und das Firmament verkündet das Werk seiner Hände. Psalm 19, 2

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 12. Februar 2013, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche Dittingen statt. Dreissigster: Samstag, 16. März 2013, 17.45 Uhr in der katholischen Kirche Dittingen. Traueradresse: Dieter Jermann, Dorfstrasse 44, 4243 Dittingen Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

– DENKPAUSE –

LESERBRIEF

Tourismus attraktiver gestalten

Überbauung Kirchgarten – Ja

Georges Thüring

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ank den professionellen Anstrengungen von Baselland Tourismus geniessen immer mehr auswärtige Gäste die landschaftlichen Schönheiten unseres Kantons und seine vielfältigen kulturellen Angebote. Bis vor einigen Jahren waren wir praktisch ein weisser Fleck auf der touristischen Karte unseres Landes; seit einigen Jahren ist dies nicht mehr der Fall. Auch das Laufental profitiert von diesem touristischen Aufbruch. Alleine der malerische Bezirkshauptort oder der Planetenweg Laufen lohnen den Weg in unsere schöne Region. Damit die touristische Destination Baselland weiter entwickelt und noch attraktiver gestaltet werden kann, braucht es zusätzliche Fördermassnahmen und natürlich mehr Mittel. Der Landrat hat deshalb noch vor Ende des letzten Jahres die Einführung einer sogenannten Gasttaxe beschlossen. Das entsprechende Gesetz wurde ohne Gegenstimme verabschiedet. Nun gilt es, auf der Stufe der Kantonsverfassung die Voraussetzung zu schaffen, damit eine solche Gasttaxe

überhaupt erhoben werden darf. Am kommenden 3. März stimmen wir darüber ab. Basel-Stadt und die meisten anderen Kantone kennen eine solche Gasttaxe bereits seit längerem. Mit der Einführung sorgen wir für gleich lange Spiesse im touristischen Wettbewerb. Alle auswärtigen Gäste werden künftig pro Übernachtung eine Gebühr von CHF 3.50 bezahlen – Einheimische sind von dieser Gasttaxe natürlich ausgenommen. Dank der aus dieser Gasttaxe fliesenden Mittel erhalten unsere Gäste inskünftig beim Einchecken ein Mobility-Ticket, mit dem sie den öffentlichen Verkehr im Tarifverbund Nordwestschweiz uneingeschränkt benutzen können. Unser Nachbarkanton kennt ein solches Ticket bereits seit 1998 und hat bisher nur gute Erfahrungen damit gemacht. Im Baselbiet werden die Gäste zusätzlich noch einen besonderen Gästepass erhalten, mit dem sie verschiedene touristische Angebote wie zum Beispiel Museumsbesuche vergünstigt nutzen können. Damit schaffen wir im Vergleich zu unserem Nachbarkanton sogar einen grösseren Mehrwert für die Gasttaxe. Ich bin von der Gasttaxe und vor allem von dem daraus resultierenden Nutzen für unseren Kanton und für unsere Gäste überzeugt. Es ist entscheidend, dass wir das Baselbiet auch in touristischer Hinsicht weiter entwickeln und möglichst optimal positionieren. Wir haben das Glück, dass wir auf einer sehr guten Grundlage aufbauen können. In diesem Sinne empfehle ich Ihnen, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, ein klares Ja zur Gasttaxe.

Seit vielen Jahren plant die Kirchgemeinde, das brachliegende Land zwischen Kinderheim und Pfarrhaus als Bauland zu nutzen. Eine kompakte Überbauung mit sechs Mehrfamilienhäusern, welche vom Bauinspektorat als ein Vorzeigeprojekt gewürdigt wird, resultierte aus diesen Planungsarbeiten. Ein Investor wurde gefunden, der diese Überbauung auch realisieren möchte. Von einigen Bürgern wurde das Referendum gegen das an der Gemeindeversammlung bewilligte Projekt ergriffen. Daher wird am 3. März nochmals an der Urne darüber abgestimmt. Wenn wir unsere Baulandreserven sinnvoll nutzen und die im Raumplanungsgesetz vorgesehene verdichtete Bebauung in unserem Land umsetzen wollen, so ist für diese Überbauung zu stimmen. Aus mehreren Gründen: Die Überbauung schafft zentral gelegenen Wohnraum, von dem die Laufner profitieren können. Wer mochte nicht zu Fuss ins Stedtli und zum Bahnhof laufen können? Ein grosser freier Platz von 3000 Quadratmeter bleibt hinter dem Pfarreiheim erhalten und dieser kann von allen Einwohnern genutzt werden. Ein Fussweg führt nach wie vor auch von der Weststrasse her zur Kirche und zum Pfarrhaus. Die Autos werden unterirdisch in einer Tiefgarage untergebracht und stören das Wohnen nicht. Heute dient das Land nur einigen wenigen Anwohnern zum gelegentlichen Spielen und ab und zu für ein Fussballtraining, in Zukunft bietet es den Bewohnern von 70 Wohnungen zentralen Wohnraum, umgeben von ausreichend Grünflachen. Aus all den oben genannten Gründen stimme ich für das Projekt Gundi Binkert Kirchgarten.

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Heimat bieten PF. Als das Team der Offenen Jugendarbeit Region Laufen kürzlich die Arbeit im vergangenen Jahr auswertete, zog es eine positive Bilanz. Durch den Ausbau der Räumlichkeiten konnte das Angebot erweitert werden und das Jugendzentrum für viele Jugendliche zu einem Stück Heimat werden. «Für mich ist das Jugendzentrum nicht einfach eine günstige Ausgehmöglichkeit, sondern ein Stück Heimat.» Diese Aussage eines Besuchers fasst das Konzept des Jugendzentrums und der ganzen Jugendarbeit in der Region Laufen gut zusammen. Jugendlichen soll kein Konsumangebot offeriert werden. Sie können ihr Jugendzentrum mitgestalten, übernehmen Verantwortung und finden in den Jugendarbeitenden ein Gegenüber, das sich für ihre Person, ihre Anliegen und ihre Probleme interessiert. Die Jugendarbeit macht Schule Bewährt hat sich auch die Zusammenarbeit mit den Schulen. In mehreren Einsätzen wurden Lehrpersonen und Schulsozialarbeitende in ihrer Tätigkeit unterstützt. Die Mitarbeitenden trugen durch Beratungen und gezielte Projekte mit Schulklassen dazu bei, dass sich schwierige Unterrichtssituationen entschärften. Zum ersten Mal unterstützte die Offene Jugendarbeit im vergangenen Jahr den Ferienpass Laufental-Thierstein mit diversen Angeboten: Bei Schnitzel-

jagden, im Seilpark oder bei einer Nacht in der Natur konnten Kinder und Jugendliche ihren Mut beweisen und neue Erfahrungen sammeln. Bewegende Gespräche Einzelberatungen mit Jugendlichen bewegten die Mitarbeitenden am meisten. Diese wandten sich vertrauensvoll an die Jugendarbeitenden und erzählten von ihren Problemen und Herausforderungen, um Unterstützung und Rat zu bekommen. «Das gemeinsame Suchen nach Lösungen, die ersten Schritte auf dem Weg zur Veränderung und die strahlenden Augen bei Erfolgen gehören zu den schönsten Erlebnissen», sagt Zentrumsleiter Philipp Frei. Die Organisation Die Offene Jugendarbeit Regio Laufen ist Teil der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL und arbeitet im Auftrag der Gemeinden Laufen, Zwingen, Röschenz, Wahlen, Nenzlingen, Blauen, Liesberg und Grellingen. Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL (www.jugendsozialwerk.ch), bekannter Anbieter in der Nordwestschweiz, engagiert sich in der Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören die Offene Jugendarbeit, Familienangebote, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration.

Georges Thüring, Landrat SVP Grellingen

LESERBRIEF

Was ist richtig?

LESERBRIEF

Eine trotzige Haltung Es ist ja bemerkenswert, dass die Kirchgemeinde bereits unzählige Gesprächsstunden aufgewendet hat, um mit dem Quartierplan «Kirchgarten» eine Einigung mit der Anwohnerschaft zu finden. Die Kirchgemeinde hat dem Projekt zugestimmt, letztes Jahr auch die Einwohnergemeindeversammlung. In zwei Gesprächen mit der Nachbarschaft haben wir am 20. November 2012 und am 28. Januar 2013 offene und intensive Gespräche geführt. Die Gesprächsleitung lag beim auswärtigen Bauingenieur Danilo Assolari, der auf Vorschlag des direkt betroffenen Matthias Herzog beigezogen worden war. Es gelang im Verlaufe dieser Gespräche, sämtliche offene Fragen zu besprechen und zu klären, nur in der Frage des öffentlichen Wegrechts konnte die Kirchgemeinde noch nicht definitiv zustimmen. Selbst der Gesprächsleiter hatte in der Folge mit Enttäuschung reagiert, da die

Kirchgemeinde in praktisch allen Punkten der Nachbarschaft entgegengekommen ist, diese aber letztlich unbeweglich und trotzig auf ihren Positionen beharrt hatte. Allerdings haben sich die Reihen der Anwohner gelichtet, nachdem die Details besprochen worden waren. Als neueste Variante wird jetzt von einem kleinen Teil der Anwohner und ihrem Wortführer erklärt, es sei noch gar nicht sicher, ob die Pensionskasse, die investieren will, zu all den besprochenen Details Hand bieten wird. Dies ist ein Versuch, die Sache jetzt wieder zu vernebeln. Die Kirchgemeinde weiss das besser. Die Investoren vertrauen darauf, dass der Quartierplan im Sinne der Kirchgemeinde und der Nachbarschaft umgesetzt wird. Das gibt es keine Rückfragen mehr, auf die wir warten müssen. Stefan Froidevaux, Präsident des Kirchgemeinderates

LESERBRIEF

Nussbaumer bringts Ohne über Eric Nussbaumers Konkurrenten herfahren zu wollen, eines ist sicher: Man kennt sie einfach noch nicht so richtig. Mit Nussbaumer dagegen weiss man, woran man ist. Er hat sich als profilierter Energiepolitiker national einen Namen gemacht und damit auch ein schönes Netzwerk geschaffen. Er kennt die politischen Mechanismen sehr gut. Zudem ist er ein Pragmati-

ker und Konsenspolitiker. Genau diese starke Persönlichkeit braucht heute die Baselbieter Regierung, die in letzter Zeit einiges an Kritik einstecken musste und sich momentan etwas geschwächt präsentiert. Es braucht doch neue Klarheit, neuen Mut und Schwung. Mit der Wahl von Eric Nussbaumer wäre ein erster wichtiger Schritt getan. Linard Candreia, Laufen

Zum Quartierplan Kirchgarten im Hinterfeld in Laufen behaupten die Befürworter, dass auf nur drei Stockwerken Wohnungen entstehen sollen (siehe Inserat im Wochenblatt vom 24. Januar 2013). Das Referendumskomitee spricht dagegen von vier Geschossen. Was ist richtig? Leider fehlt eine Visualisierung der geplanten Überbauung, wie dies bei Projekten dieser Grössenordnung heute üblich und mit den aktuellen Computerprogrammen einfach herzustellen ist. Mit der Visualisierung wäre es für die Verantwortlichen der Kirchgemeinde ein Leichtes, die Geschosszahl abzuzählen. Und der Vergleich zu den benachbarten Einfamilienhäusern wäre deutlich sichtbar geworden. Wo findet man nun die Anzahl der Geschosse? Im vorgelegten Situationsmodell aus Holz ist die Zahl der Geschosse auch nicht ablesbar. Und die Sicht aus der Luft, derjenigen eines Segelfliegers, ist auch nicht die wahre Perspektive. In den Plänen zum Quartierplan Kirchgarten dominieren zudem die Grundrisse. Immerhin handelt es sich um ein Gelän-

de von rund 12 000 Quadratmetern. Nun, unten links findet man Schemaschnitte. Hier sind die Geschosse ablesbar. Das Untergeschoss wird nicht mitgerechnet; auch nicht, wenn dieses 1,30 Meter aus dem Boden ragt. Zu entdecken sind in den Schnitten: ein Erdgeschoss, ein 1. Obergeschoss, ein 2. Obergeschoss und ein Attikageschoss. Voilà. Zählen wir zusammen: Die geplanten Baukörper haben vier Geschosse. Übrigens: Im Bauwesen spricht man nur von Geschossen. «Stockwerk» ist kein Fachbegriff. Das Wort «Stockwerk» kommt aus der traditionellen Fachwerkbzw. Holzbauweise. Das kantonale Baugesetz spricht bereits bei Baukörpern mit einer Fassadenhöhe von über 11,50 Metern von viergeschossigen Bauten. Zur Realisierung dieser vier Geschosse wird eine Gebäudehöhe von rund 14 Metern beansprucht. Auch dies muss man selbst herausfinden. Denn in den Schemaschnitten ist das gewachsene Terrain nicht eingetragen. Die Gebäudehöhe ist nicht vermasst. Vom Geometer erhalte ich eine Quote des Terrains von 355,48 Metern über Meer

(Ecke Süd-Ost). Die Quote der Attikageschosse wird mit 369,75 (Gebäude 5) und 370,25 (Gebäude 6) ausgewiesen. Rechnen Sie selbst. Vier Geschosse sind viel. Doch vier Geschosse lassen sich auch mit 11,21 Metern realisieren, wie dies die kürzlich fertiggestellte Überbauung Vogel an der Rennimattstrasse in Laufen zeigt. Halten wir fest: Im zur Abstimmung vorgelegten Quartierplan Kirchgarten im Hinterfeld in Laufen will ein Luzerner Investor vier Geschosse realisieren – in einem intakten Einfamilienhausquartier in der Wohnzone W2b. Sechs Baukörper sind geplant mit einer Gebäudehöhe von rund 14 Metern, obwohl dies auch mit 11,21 Metern machbar wäre. Entsteht hier wirklich günstiger Wohnraum, wie dies uns der Luzerner Investor erklärt? Weniger Bauhöhe ergäben gewaltige Einsparungen an Bauvolumen. Die Wohnungen würden günstiger. Und die Nachbarschaft hätte weniger Schatten. Ein Nein zum vorliegenden Quartierplan Kirchgarten bedeutet die Chance, das vorliegende Projekt zu überarbeiten. Matthias Herzog

GENERALVERSAMMLUNG

LESERBRIEF

Aktiver Wanderverein

Kein Gezänk im Kirchgarten

Präsident Erwin Bärtschi begrüsste am 25. Januar 35 Mitglieder und 3 Gäste zum wichtigsten Jahresanlass des Wandervereins Laufen. Die Geschäfte wurden speditiv abgewickelt. Das Jahresprogramm sieht 26 Wanderungen bei befreundeten Vereinen vor und dazu kommen drei vereinsinterne Anlässe, wie Pfingstwanderung oder das Wandern mit Grillieren und natürlich unser eigener Volksmarsch vom 31. August/ 1. September 2013 , wobei wir hoffen, dass Petrus uns dieses Jahr besser gesinnt ist, als im vergangenen, wo wir gegen die grossen Wassermassen zu kämpfen hatten. Am 3. März fährt der WVL mit dem Car nach Cheseaux sur Lausanne an die Volkswanderung des Fanny Clubs Lausanne. Der Organisator hat noch einige freie Plätze für Wanderfreudige frei und lädt diese zur Mitfahrt ein (079 108 36 Paul Fürst, 05). Aktuar des WVL

Der Quartierplan Kirchgarten an der Weststrasse in Laufen ermöglicht eine ideale Wohnüberbauung. Die Grundeigentümerin ist eine öffentlich-rechtliche Institution. Daher ist jede Spekulation ausgeschlossen. Streitereien und Gezänk sind hier unverständlich und fehl am Platz. Der Quartierplan wurde von der Einwohnerversammlung mit grossem Mehr angenommen. Zahlreiche plausible Gründe haben den Souverän überzeugt: Der Quartierplan ermöglicht eine haushälterische Nutzung des Baulandes. Dieses ist voll erschlossen, verkehrsgünstig und auf die Bedürfnisse der Laufner ausgerichtet. Die im Quartierplanverfahren vorgesehene leicht erhöhte Nutzung entspricht nicht den Wünschen der Eigentümerin, sondern der aktuellen Pflicht, die Baulandreserven sinnvoll zu nutzen. Die Lage für eine Wohnüberbauung mit drei Vollgeschossen und Attika ist

ideal, ruhig, mit dem öffentlichen Verkehr bedient und in Fussgängerdistanz zu Schulen und Einkaufsmöglichkeiten. Zusätzliche Leute in unmittelbarer Nähe sind für das Städtchen vital notwendig. Eine sehr seriöse Pensionskasse wird die Überbauung realisieren und einen Baurechtsvertrag mit Baurechtszins abschliessen. Nur die Umsetzung des von der Einwohnerversammlung und den kantonalen Behörden bereits verabschiedeten Quartierplans garantiert die Realisierung durch einen anerkannten und zuverlässigen Investor. Eine Nutzungsminderung, die einige Personen fordern, würde die Realisierung verhindern. Packen wir die Chance mit dem gültigen Quartierplan Kirchgarten, die Gemeinde Laufen mit einem städtebaulich und architektonisch hochwertigen Projekt zu bereichern. Giuseppe Gerster


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

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Nuglar-St. Pantaleon

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Nuglar Gempenstrasse

Erneuerungswahlen 2013 Die Praxis von Frau Dr. med. Luzia Huber-Borer bleibt ferienhalber vom 16.02.2013 bis am 25.02.2013 geschlossen.

Bättwil

Baupublikation Bauherrschaft: Ivakovic Marija und Ines Holeestrasse 7, 4054 Basel Projektverfasser: Lupo Zuccarello Architekten Frankfurtstrasse 36, 4023 Basel Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2013-003 Einfamilienhaus Bauplatz: Rüttihofstrasse 23 Bauparzelle: GB-Nr. 996 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 21. Februar 2013

Im Amtsblatt vom 14. August 2012 hat der Regierungsrat des Kantons Solothurn sämtliche an der Urne zu besetzenden Ämter ohne Wählbarkeitsvoraussetzungen ausgeschrieben und die Wahlberechtigten zu den Erneuerungswahlen einberufen. Die Wahldaten für die Erneuerungswahlen der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Solothurnisches Leimental sind durch den Kirchgemeinderat wie folgt festgelegt worden: 1. Kirchgemeinderat Die Erneuerungswahlen für den Kirchgemeinderat finden am 14. April 2013 statt. Wahlvorschläge sind bis Montag, 25. Februar, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeverwaltung, Buttiweg 28, 4112 Flüh, einzureichen. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 27. Februar 2013, bis Freitag, 1. März 2013, im Anschlagkasten der Kirchgemeinde ausgehängt. 2. Beamtenwahlen Die Erneuerungswahlen für das Präsidium sowie das Vizepräsidium der Kirchgemeinde finden am 9. Juni 2013 statt. Wahlvorschläge sind bis Montag, 29. April 2013, 17.00 Uhr bei der Kirchgemeindeverwaltung, Buttiweg 28, 4112 Flüh, einzureichen. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 1. Mai, bis Freitag, 3. Mai, im Anschlagkasten der Kirchgemeinde ausgehängt. Flüh, 29. 1. 2013 EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL Der Kirchgemeinderat

Kleinlützel

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Speiser Dr. Béatrice Hegenheimerstrasse 135, 4055 Basel Projektverfasser: Gerber AG Bachstrasse 2, 4105 Biel-Benken BL Bauobjekt: Nachtragsgesuch für Umgebungsgestaltung, Dachraumbelichtung und Fussgängerwarteraum Busstation. Velounterstand Ausnahmebewilligung § 67 KBV Bauplatz: Flühstrasse 10, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2668 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 22. Februar 2013

Baupublikation Bauobjekt: 13-004 Balkonanbau in Südfassade Grundbuch-Nr.: 2872 Adresse: 4412 Nuglar, Jurastrasse 44 Gesuchsteller: Roth Jean-Daniel und Pfeiffer Roth Simone 4412 Nuglar, Jurastrasse 44 Grundeigentümer: Roth Jean-Daniel und Pfeiffer Roth Simone 4412 Nuglar, Jurastrasse 44 Planverfasser: Roth Jean-Daniel 4412 Nuglar, Jurastrasse 44 Datum Baugesuch: 30. Januar 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 22. Februar 2013

Fehren

Baupublikation Bauherrschaft: Holzherr Bruno Spitzackerstrasse 232, 4232 Fehren Bauobjekt: Photovoltaikanlage Bauzone: W2a Projektverfasser: EBM Münchenstein Bauplatz: Spitzackerstrasse 232, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 522 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 22. Februar 2013

Öffentliche Auflage Gestützt auf § 22 der Verordnung über Baulandumlegung und Grenzbereinigung vom 10. April 1979 liegt öffentlich auf:

Kostenverteiler BLU Unterer Mühlerain Gestützt auf § 15 Kantonale Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebüren vom 3. Juli 1978 liegt öffentlich auf:

Landerwerb Strassenareal Unterer Mühlerain Beitragsplan und Berechnung

Baupublikation Bauherrschaft: Hänggi-Gurba Steinenbühlstrasse 244, 4232 Fehren Bauobjekt: Gerätehaus Besonderes: Grenzbaurecht Projektverfasser: Bauherr Bauzone: W2b Bauplatz: Steinenbühlstrasse 244 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 555 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 22. Februar 2013

Auflagedauer: 7. Februar bis 8. März 2013 Auflageort: Gemeindeverwaltung während der üblichen Schalterstunden Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Kleinlützel, 4245 Kleinlützel, einzureichen. Der Gemeinderat

Beinwil BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Beinwil Strassensanierung Passwangstrasse, Haus Nr. 273 bis Restaurant Reh Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen weiterführender Strassenbauarbeiten auf der Passwangstrasse müssen die angeordneten Verkehrsbeschränkungen verlängert werden, und zwar wie folgt: – Die Fahrbahn wird im Baustellenbereich auf eine Spur verengt. – Die Verkehrsregelung erfolgt mittels Lichtsignalanlage mit Priorisierung des öffentlichen Verkehrs. – Die Fussgänger werden lokal umgeleitet. – Die Zufahrten zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Der Postautodienst bleibt gewährleistet. Ausserhalb der Baustelle sind in beiden Fahrtrichtungen im Bereich der Liegenschaften Haus Nr. 186 die provisorischen Haltestellen eingerichtet. Dauer: ab sofort bis ca. Ende März 2013 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 8. Februar 2013

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Witterswil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: W. und A. Immo AG Oberdorf 26, 4108 Witterswil

Bauherr: D. und S. Windler Marchbachstrasse 17, 4108 Witterswil

Bauobjekt: Umnutzung Säli und Sitzungszimmer im OG in neue Wohnung

Bauobjekt: Umnutzung Keller in Hobbyraum

Bauplatz: Bahnweg 1 Bauparzelle: GB-Nr. 1251

Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällarbeiten (Sicherheitsholzerei) wird die Durchfahrt auf der Kantonsstrasse zwischen Nuglar und Gempen, im Bereich Nuglar Dorfplatz und Nuglar Allmendhölzli, in beiden Fahrtrichtungen zeitweilig erschwert resp. via Oberdorfstrasse umgeleitet. Es ist mit längeren Wartezeiten bis zu 10 Minuten zu rechnen. Die Verkehrsregelung erfolgt durch einen Verkehrsdienst. Dauer: 11. bis 15. Februar 2013, jeweils von 8.00 bis 17.00 Uhr Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 8. Februar 2013 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Büsserach

Himmelried

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Ralf und Andrea Jeker-Forster Schindelhofstrasse 2, 4244 Röschenz Bauobjekt: Neubau EFH mit Garage Heizung: Wärmepumpe Projektverfasser: Markus Jermann & Partner AG Dorfstrasse 24c, 4243 Dittingen Bauplatz: Obere Hofmattstrasse Bauparzelle, GB-Nr.: 1662 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 22. Februar 2013

Bauherrschaft: Heiner und Rita Hürbi Krummackerweg 220, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Anbau Eingangsvordach Bauplatz: Krummackerweg 220 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 633 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 22. Februar 2013

Nunningen

Einwohnergemeinde Kleinlützel

Den betroffenen Grundeigentümern/Grundeigentümerinnen der Baulandumlegung werden die Akten persönlich zugestellt.

Nuglar-St. Pantaleon

Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

Bauplatz: Marchbachstrasse 17 Bauparzelle: GB-Nr. 1748

Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil

Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil

Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 22. Februar 2013

Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 22. Februar 2013

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Bloch-Orlandi Tanja und Jörg Schliefbodenweg 23, 4208 Nunningen Bauobjekt: Überdachung Lagerplatz Architekt: Bloch-Orlandi Tanja und Jörg Schliefbodenweg 23, 4208 Nunningen Bauplatz: Schliefbodenweg Bauparzelle: GB-Nr. 2818 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 7. bis 21. Februar 2013 Die Baukommission

Bauherr: Hänggi Nicole, Koch Diego Kalm 6, 4208 Nunningen Bauobjekt: Abbruch Ökonomiegebäude Neubau EFH Architekt: Altroplan Ag Baselstrasse 130, 4242 Laufen Bauplatz: Winkel Bauparzelle: GB-Nr. 3664 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 7. bis 21. Februar 2013 Die Baukommission


Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

LAUFENTALER WOCHENBLATT

7

RÖSCHENZ

Mattengumper lancieren die Fasnacht

«Burgfröleins» und kleine Ritter: Ein Auftritt der Röschenzer Schulen.

Lachen und sinnieren: Das Wetter sorgt auch für getrübte Stimmung.

Schafe und Hippies: Der Regen kann hier der guten Laune nichts anhaben.

Regenschirme: Waren nötig und dekorativ.

Samstag, 2. Februar 2013, 13.30 Uhr: Mit der Axt statt mir dem Dirigentenstab eröffnen die Röschenzer Hälmlibieger die diesjährige Fasnacht in ihrem Dorf. Nach dem Umzug trifft man FOTOS: MARTIN STAUB sich in der Aula zur Kinderfasnacht und zum Maskenball am Abend.

INSERAT

Ein Baselbieter Gaunerstück! Tatort: Liestal. Tatzeit: 2007. Tathergang: Baselbieter Wirtschaftskammer fordert Senkung der Unternehmenssteuern und umgarnt Stimmvolk: «... diese SteuerMindereinnahme kann jedoch dank der guten Konjunkturlage und der zu erwartenden ‹Nachzieheffekte› bereits im kommenden Jahr wieder kompensiert werden.» (Zitat Standpunkt lic. rer. pol. FDP Ch. Buser 14.11.2007). Tatsache ist, diese per 1.1.2008 eingeführte Steuersenkung reisst ein irreparables Loch in den Staatshaushalt und lockt nachweislich kein einziges Unternehmen ins Baselbiet: ein desaströser Flop. Beweismittel: kantonale Steuerund Unternehmensstatistik 2008–2010. Schaden: 251 Mio. bisher – jährlich kommen 83 Mio. dazu. Ohne diesen «Staatsraub» würde der Kanton noch heute zweistellige Millionenüberschüsse ausweisen können. Tatmuster: Klassischer neoliberaler Enkeltrick: «Bezahlen muss die nächste Generation». Motiv: Arglistige Bereicherung. Ein klarer Fall: Es waren die Kammerdiener! Diese selbsternannten wirtschaftskompetenten Parteien FDP und SVP haben unseren Kanton heruntergewirtschaftet. Vom 11. Platz (2007), auf den 26. und letzten Platz im Bilanz Kantonsvergleich 2010. Doch SVP und FDP, sowie einige ewiggestrige Büza-Anhänger in der CVP als Verursacher dieses Fi-

nanzschlamassels, zeigen sich uneinsichtig und verkünden zynisch: «Baselland lebt weiter über seine Verhältnisse» (Pressemitteilung SVP 14.4.2011). Die Übeltäter befinden sich nicht etwa auf der Flucht. Nein sie kandidieren dreist mit ihrer – vorgängig dokumentierten – Finanzkompetenz für den Regierungsrat! Man muss kein Meisterdetektiv sein, um festzustellen, wer die grössere Wirtschaftskompetenz vorweisen kann: Ein ehemaliger Staatsangestellter wie Thomas Weber, der sich damit brüstet, Millionen Steuergelder in Strassen verbaut zu haben, oder ein Unternehmer wie Eric Nussbaumer, der aus dem Nichts eine Firma für 200 Mitarbeiter mit 50 Mio. Jahresumsatz geschaffen hat. Den Hintermännern der SVP Kampagne geht es also nicht um Wirtschaftskompetenz in der Regierung, sondern vielmehr um Wirtschaftsmacht über die Regierung! Heimlicher Drahtzieher der Kandidatur Weber ist der Wirtschaftskammer-Chef Ch. Buser. Höchstpersönlich hat er seinen ExRivalen Thomas de Courten und eigentlichen SVP Kandidaten aus dem Rennen «gekauft» und stattdessen den von der Wirtschaftskammer bevorzugten Weber portiert. (Siehe BZ 13.1.13 «Wirtschaftskammer-Boss hat Kandidatur von Thomas de Courten verhindert») Im Gegenzug für diese politische Gefälligkeit, finanziert die Wirtschaftskammer nun den Wahlkampf mit über 60 000 Franken – ein Angebot,

dass die SVP nicht ablehnen konnte. (Tageswoche 1.2.13: «Die Wirtschaftskammer zahlt für den SVP-Kandidaten»). So entpuppt sich der vermeintliche SVP Kandidat als hörige Schachfigur der Wirtschaftskammer im Machtspiel um die Finanzhoheit im Kanton. Eine Hand wäscht schliesslich die andere – das hat Tradition in dieser ehrenwerten Gesellschaft. Im Verhältnis zu den eingesparten 83 Unternehmens-Steuermillionen ist so ein Regierungswahlkampf ein «Schnäppchen». Und so wird nach und nach klar, wer die Zeche bezahlt: Wir (die Baselbieter Bevölkerung) müssen von nun an den Gürtel enger schnallen, da wir «über unsere Verhältnisse gelebt haben». Längst haben wir mittels «dringend nötiger Sparmassnahmen» diesen kostspieligen Wahlkampf vorfinanziert. Eine Win-Win Situation also – sofern Sie zu den wenigen Begünstigten gehören. Ansonsten: Pech gehabt! Wenn Ihnen also, hoch von den Strassenbeleuchtungsstangen herab Herr Thomas Weber auf den fremdfinanzierten Wahlplakaten freundlich entgegenlächelt – grüssen Sie einfach zurück, schliesslich ist es Ihr Geld! Der nächste Coup ist bereits in Vorbereitung. Stolz rühmt sich nämlich SVP Kandidat Weber auf seiner Homepage als Mitglied der «Liga Baselbieter Steuerzahler», welche eine Fortsetzung dieser ruinösen Politik fordert und weitere Steuersenkun-

gen verlangt. Und wissen Sie, wer bei diesem Verein Geschäftsführer ist? Richtig: lic. rer. pol. Ch. Buser von der Wirtschaftskammer. Wie klein doch die Welt ist. Ich bin mir bei dieser Geschichte nicht ganz sicher, ob es sich um einen Krimi, eine Schmierenkomödie oder nicht doch vielmehr um ein Drama handelt: Leidtragende Opfer sind einmal mehr der Baselbieter Mittelstand und im Speziellen die kleinen Oberbaselbieter und Laufentaler Gemeinden. Wir erinnern uns: – Es war die SVP, die im Landrat am 3.11.2011 – in grober Missachtung des Laufentalvertrages – die vollständige Privatisierung der Baselbieter Spitäler, und damit das sichere Aus für das Spital Laufen beantragt und gefordert hat. – Es war die SVP, die in ihrer Vernehmlassungsantwort zum Entlastungspaket einen «…sofortigen, generellen Personal-Einstellstopp» gefordert hat, und damit für die Schliessung des Bauinspektorates in Laufen verantwortlich ist. – Es war die SVP gemeinsam mit der FDP, welche die Zentralisierung der Gerichte und damit die Schliessung des Amtsgerichtes Laufens durchgesetzt hat. Wenn schliesslich ausgerechnet die Laufentaler Exponenten dieser Parteien, in ihren teuren, von der Wirtschaftskammer finanzierten Inseraten scheinheilig um die

Gunst Ihrer Stimme werben, so weiss ich nicht, wohin ich mich fassen soll, denn der Kopf ist mir dafür zu schade. So weit haben wir es kommen lassen, dass wir aufgrund dieses Finanzdebakels sogar am 3. März darüber abstimmen müssen, ob wir unsere wertvollen, historischen Schlösser «verschachern» wollen. Egal, wie Sie darüber entscheiden: Vergessen Sie bitte nie, wem Sie das alles zu verdanken haben! Die Frage sei erlaubt, ob sich Parteien, deren zentralistische Pseudosparübungen dazu führen, dass sich Beamte in Liestal verschanzen und jeglicher in der Verfassung verankerten Bürgernähe aus dem Weg gehen, überhaupt noch «bürgerlich» nennen dürfen. An die Adresse derer, die noch immer Hemmungen haben, für einmal «Links» zu wählen: Der Kalte Krieg ist vorbei. Nicht fremde Mächte bedrohen unsere Freiheit und Demokratie, sondern die heimische, staatszersetzende und ungezügelte Gier weniger korrumpiert auf Kosten vieler unser Gemeinwesen. Die Devise lautet weder «Links» noch «Rechts», sondern «Vorwärts»! Wem das Baselbiet am Herzen liegt, wird nicht zulassen, dass es so weitergeht. Wir haben die Wahl. Remo Oser CVP Gemeinderat Röschenz


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Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 BEINWIL

Auf den Spuren der Jukebox

Im Jukebox-Fieber: Musikgesellschaft Beinwil. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Wie gewohnt platzte die Mehrzweckhalle aus allen Nähten, als das beliebte Konzert der Musikgesellschaft Beinwil mit anschliessendem Theater von Stapel ging. Jürg Jeanloz

M

it einer Prise Wehmut erinnern wir uns an die Jukebox, die in der Ecke einer schummrigen Beiz stand und uns mit Schnulzen von Peter Kraus oder Peggy March berieselte. Hoch lebe die Jukebox, verkündeten die Musikanten von Beinwil und liessen einen altersschwachen Wurlitzer gleich auf die Bühne stellen. Gezeichnet vom täglichen Einsatz und vergilbt vom Zigarettenrauch

stand er etwas unbeholfen da und durfte nochmals einen Abend im Scheinwerferlicht stehen. Ihm zu Ehren spielte die MG Beinwil das Stück «Jukebox» des bekannten englischen Komponisten Goff Richards, das schmissig daherkam und die gut gelaunten Gäste zum ersten Mal von den Stühlen riss. Mit einem Ohrwurm von Brian Adams ging es im gleichen Stil weiter und Freddie Mercury lieferte seinen Welthit «Crazy Little Thing Called Love» aus dem JukeboxRepertoire. Die Musikgesellschaft war richtig in Fahrt und männiglich spürte die Spielfreude des Ensembles. Der neue Dirigent Thomas Hafner führte sie mit grosser Umsicht und Einfühlvermögen und leitete die Einsätze perfekt. Hohe Winde ist der Geheimtipp der Ski- und Wanderfreunde des Schwarzbubenlandes und zu Ehren des lieblichen Beiblerhügels komponierte der Mümliswiler Dirigent Marco Nussbaumer ein gleichnamiges Stück, das in Beinwil uraufgeführt wurde. Eine

Abendstimmung wurde mit ruhigem Spiel eingeleitet, worauf hohe Wolken aufzogen und das Stück mit einem gewaltigen Schlussakkord endete. Für den riesigen Applaus bedankten sich die Musiker mit zwei der beliebtesten Märsche. «Marignan» und «Schwyzer Soldat» donnerten rassig daher und begeisterten derart, dass in den Bänken zum Takt kräftig mitgeklatscht wurde. Mit dem Zweiakter «Baby, Baby, Balla, Balla» landeten die Beibler einen weiteren Volltreffer. Ein braves Ehepaar bereitete sich frohen Mutes auf die Adoption eines Babys vor, aber die beiden Brüder des Ehemanns brachten den Familienfrieden mit krummen Touren gewaltig in Schieflage. Ein paar «Müschterli» aus der Leichenhalle, geschmuggelte Zigaretten aus Como und ein kurioses Asylantenduo waren die Ingredienzien zu diesem tollen Schwank. Im Saal lachte man Tränen, die drei Brüder füllten ihre Rollen mit beissendem Humor und cleveren Einsätzen perfekt aus.

BREITENBACH / REGION

BÄRSCHWIL

Gebäck gegen Tetanus

Narren im Weltall

dust. «Kiwanis International und Unicef haben sich im Eliminate-Projekt zusammengeschlossen, um den maternen/ neonatalen Tetanus (MNT) weltweit bis im Jahr 2015 zu beseitigen und so das Leben von Neugeborenen und ihren Müttern zu retten.» So stehts auf einem Infoblatt der internationalen Organisation Kiwanis, nach deren Grundsätzen auch der Kiwanisclub Breitenbach lebt. So starteten die 32 Kiwanler aus Breitenbach und Umgebung vor Weihnachten einmal mehr ihre Guetzli-Aktion für einen guten Zweck. Auf dem Areal des Wydehof verkauften die Mitglieder ihre vorwiegend selbst gebackenen Weihnachtsguetzli zugunsten des obgenannten Eliminate-Projektes. Unter ihnen auch Kiwanis-Präsident Walter Tschan. «Jedes der 32 Mitglieder habe sich aktiv an der Aktion beteiligt, wenn auch nicht ganz alle Präsenz am Verkaufstand markieren konnten», informierte der Kleinlützler. Drei Kilo Gebäck mussten die Damen und Herren Mitglieder zur Verfügung stellen, die dann portionenweise abgepackt, mit der Kiwanis-Etikette versehen und zu 5 Franken verkauft wurden. Und Tschan kann stolz auf seine Kolleginnen und Kollegen sein: «Rund 3700 Franken» kamen bei unserer Aktion zusammen», triumphiert er. Keine andere Sektion in der Region konnte laut Tschan so erfolgreich abrechnen. Kiwanis International und Unicef werden das Geld dringend brauchen können, so ambitiös wie ihr Projekt angesetzt ist. So sollen 1,75 Millionen Tetanusspritzen finanziert werden. Jeweils drei davon – Kosten Fr. 1.50 pro Spritze – schützen eine Mutter und ihre zukünftigen Neugeborenen. Der Kiwanis-Club Breitenbach, wo sich vorwiegend Leute aus Wirtschaft und Politik regelmässig treffen, ist einer von rund 200 Schweizer Clubs. Die insgesamt 7200 Mitglieder von Kiwanis Schweiz (inkl. Liechtenstein und Südtirol) sollen für diese Aktion mindestens 1,35 Millionen Franken aufbringen. Mütterlicher und frühkindlicher Tetanus (Starrkrampf) ist eine tödliche

WOS. Bereits zum zweiten Mal organisiert die Musikgesellschaft einen Maskenball in der Mehrzweckhalle von Bärschwil. Dieser startet am Samstag, 9. Februar 2013, ab 20 Uhr unter dem Motto «Im Weltall sind die Narren los». Voll maskierte und gut geschminkte Masken haben freien Eintritt. Auch dieses Jahr spielen die «Musikvagabunden» aus Gunzgen zum Tanz auf. Für fasnächtliche Stimmung sorgen die Schnitzharmoniker Bärschwil, die Lady Killers Laufen, die Wälleschletzer Laufen und die Roggenburger Waggis. Wiederum findet eine Maskenprämierung statt. Als erster Preis winkt ein Gutschein der Metzgerei Studer. Ein Shuttlebus ist organisiert und chauffiert auf Wunsch die Gäste in ihre Dörfer im Laufental und Thierstein. Maskenball in Bärschwil am Samstag, 9. Februar 2013, ab 20.00 Uhr.

Das Kiwanis-Säckli: Präsident Walter Tschan hat eines zur Präsentation aufbewahrt. FOTO: MARTIN STAUB

Krankheit, von der vor allem Mütter und Babys in Ländern mit mangelnder Gesundheitsversorgung betroffen sind. Zu Eliminierung dieser Krankheit müssen mehr als 100 Millionen Frauen und ihre ungeborenen Kinder geschützt werden.


WAHLEN KANTON SOLOTHURN

10

Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

KANTONSRATSWAHLEN 2013

Welche Dreizehn ziehen ins Solothurner Rathaus? Am 3. März wählt der Kanton Solothurn sein neues Parlament. Um die hundert Sitze im ganzen Kanton balgen sich annähernd 450 Kandidatinnen und Kandidaten. In der Amtei DorneckThierstein, wo 13 Sitze zu vergeben sind, stellen sich 50 Frauen und Männer zur Wahl.

I

n der laufenden Legislatur sah die Sitzverteilung der Schwarzbuben im Kantonsparlament wie folgt aus: CVP 4, FDP 4, SP 2, SVP 2, Grüne 1. Ob sich diese Zusammensetzung in den kommenden vier Jahren verschieben wird, liegt an der Wählerschaft. Sie hat es am 3. März in der Hand, aus den 50 Kandidatinnen und Kandidaten aus den beiden Bezirken Dorneck und Thierstein, die «besten» nach Solothurn zu delegieren. Nebst den oben erwähnten Parteien bewerben sich auch die Grünliberalen und die Bürgerlich-Demokraten (BDP) um einen der schwarzbübischen Sitze. Das Wochenblatt lud sämtliche Kandidatinnen und Kandidaten ein, sich hier mit Bild und einer Schlagzeile vorzustellen. 40 davon nutzten dieses Angebot (dust).

SVP

SVP

F DP.DIE LIBERALEN

F DP. DIE LIBERALEN

Christian Imark

Gabriel Saladin

Hans Büttiker

François Sandoz

Die nächsten vier Jahre werden entscheidend sein für eine finanziell gesunde Zukunft unseres Kantons. Wählen Sie deshalb Menschen, die die Verhältnisse verstehen und bereit sind, Verantwortung zu tragen. Christian Imark (bisher), Verkaufsingenieur, Fehren,

SVP

Sandra Theurillat

Dafür stehe ich ein: …weniger Steuern, Gebühren und Zwangsabgaben; …für die Umsetzung eines sparsamen Staatshaushaltes; …mehr Sicherheit gegen zunehmende Kriminalität in unserer Region. Gabriel Saladin, JG 1971, Versicherungskaufmann, Nunningen

Ich wurde 2007 als Vertreter der FDP in den Kantonsrat gewählt. Bis Ende Juni 2012 führte ich als CEO die EBMGruppe. Für die Politik fehlte mir leider etwas die Zeit. Seit Ende Juni 2012 bin ich pensioniert und kann mich nun voll und ganz der Politik widmen. Ich freue mich auf die kommenden Jahre. Hans Büttiker (bisher), JG 1951, Dipl. Ing. ETH, Dornach

François Sandoz, JG 1960, El. Ing. HTL, Bättwil

F DP.DIE LIBERALEN

Heiner Studer SVP

FDP.DIE LIBERALEN

Martin Vogel

Metzerler Trio

SVP

Thomas Giger

Als KR werde ich mich für zukunftorientierte und mehrheitsfähige Lösungen einsetzen. Dabei ist Gemeindeautonomie und Effizienz besonders zu beachten. Nur so viel Staat wie nötig, aber mit klaren Zielsetzungen und Prioritäten.

Ich setze mich ein für eine sichere Zukunft unserer Region, für einen verantwortungsbewussten Umgang mit unserem Lebensraum, für eine zukunftsorientierte Energiepolitik und für die Stärkung der Familien und deren Eigenverantwortung. Sandra Theurillat, JG 1967, Dipl. Arch. HTL, Dornach

SVP

Peter M. Linz

Jens Schindelholz, Robert Dreier, Dieterich Koeninger (v.l.) Ob Sicherheit, Landwirtschaft, Steuerbelastung und Benachteiligung der Regionen, Wir packens an und werden uns für massvolle Steuern, für die Förderung des Schwarzbubenlandes und die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen. Jens Schindelholz, JG 1964, Leiter Bevölkerungsschutz, Metzerlen-Mariastein; Robert Dreier, JG 1969, Landwirt, Metzerlen-Mariastein; Dieterich Koeninger, JG 1971, Metzger, Koch, Metzerlen-Mariastein

Erneut setze ich mich ein für: Ausbau der S3 und H18, Planungssicherheit, keine zusätzlichen Gesetze. Dies sind Voraussetzungen für die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Schwarzbubenlandes. Heiner Studer (bisher), JG 1957, Geomatikingenieur FH, Nunningen

Dafür stehe ich ein: Für einen gesunden schlanken Kanton, der sich auf die Kernaufgaben konzentriert und der Wirtschaft die bestmöglichen Rahmenbedingungen schafft. Förderung des dualen Bildungssystems, Stärkung der Region Schwarzbubenland. Martin Vogel, JG 1960, Unternehmer, Büren

F DP.DIE LIBERALEN

Mark Winkler

F DP.DIE LIBERALEN F DP.DIE LIBERALEN

Thomas Frank

Remo Ankli Beschränken wir uns auf das Wesentliche, um voranzukommen: Mehr Unterstützung fürs Schwarzbubenland; mehr Sicherheit für die Grenzgemeinden; bessere Anbindungen an die Agglomerationen. Thomas Giger, JG 1982, Chemiker, Nuglar-St. Pantaleon

SVP

Silvio Jeker

Stopp der ausufernden Bürokratie. Wir brauchen keine staatliche Gleichstellungs- und Antirassismusbeamtenschaft und sonstige Volkserziehungen. Hinterfragen des Millionen verschlingenden Oekofimmels. Peter M. Linz, JG 1944, Notar, Büsserach

SVP

Sven Roth

Vormacher statt Nachmacher Starke Sicherheitspolitik ist wirtschaftsfördernd und gibt uns Einwohnern das Vertrauen in unsere Grundwerte zurück. Ich stehe für klare Migrationspolitik, starke Sicherheit und dass die Anliegen der KMU’s ernst genommen werden.

«Ä Schwarzbueb für’s Schwarzbuebeland» Ich will mich in Solothurn für gesunde Finanzen, weniger Asylmissbrauch und mehr Sicherheit einsetzen. Die Sicherheit meiner Mitmenschen ist mir sehr wichtig.

Silvio Jeker, JG 1979, Unternehmer, Erschwil

Sven Roth, JG 1988, Kaminfeger, Beinwil

Ich setze mich ein für freiheitliche Lösungen in der Politik. Dringender Handlungsbedarf besteht bei den explodierenden Sozialkosten.

Ich will mich für unseren Kanton engagieren und zu ihm Sorge tragen, weil in ihm viele Menschen leben, die ich kenne und schätze und die ich sehr, sehr gerne habe.

Remo Ankli (bisher), JG 1973, Gemeindepräsident, Parteisekretär, Beinwil

Thomas Frank, JG 1961, Eidg. dipl. Betriebswirtschafter, Rodersdorf

Das Schwarzbubenland braucht Vertreter in Solothurn, welche die Region kennen und lieben. Wichtige Dossiers für uns sind die verkehrstechnische Erschliessung, das Bildungswesen und die aktive Zusammenarbeit mit der Region Basel. Der Kanton muss die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden fördern und unterstützen. Mark Winkler, JG 1954, Unternehmer, Witterswil

GRÜNLIBERALE F DP.DIE LIBERALEN

F DP.DIE LIBERALEN

Christian Thalmann

Donat Fritsch

«Ich stehe zu meinem Tun!» Christian Thalmann (bisher), JG 1973, Buchhalter, Breitenbach

Ich gehe mit dem Geld des Steuerzahlers so sorgsam um, wie wenn es mein eigenes wäre. Donat Fritsch, JG 1955, Kaufmann, Hofstetten-Flüh

Caterina Makhdoomi

Es gilt immer wieder zu überprüfen, welche Werte auf der Bildungsebene erhalten werden sollten und welche der Zeit anzupassen sind. Caterina Makhdoomi-à Wengen, JG 1962, Musikpädagogin, Dornach


WAHLEN KANTON SOLOTHURN

Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

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GRÜNLIBERALE

CVP

GRÜNE

GRÜNE

SP

Marion Ammann

Sven Schmid

Ida Schaffter

Esther Reichmuth

Irene Meier

Als Bäuerin ist es mir wichtig, mich für landwirtschaftliche und regionale Anliegen einzusetzen. Dabei muss auf die Tier- und Pflanzenwelt sowie auf die Menschen in ihrer Vielfalt Rücksicht genommen werden.

Die Förderung der umwelt- und sozialverträglichen Produktion, die Erschliessung von nachhaltigen Energiequellen, ein menschenwürdiges Leben für unsere Nachkommen – das sind für mich wichtige Ziele.

In der Gemeinde setze ich mich auch für die Schwächeren in unserer Gesellschaft ein. Die Zusammenarbeit mit dem Kanton ist wichtig. Meine Erfahrungen möchte ich im Kanton einbringen und Anliegen aus der Region mittragen.

Ida Schaffter-Signer, JG 1960, Bäuerin, MetzerlenMariastein

Esther Reichmuth-Börlin, JG 1962, Lehrerin, Hochwald

Irene Meier-Reber, JG 1964, Chemikantin, Rodersdorf

Die Energiewende, ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Es gibt noch viel zu optimieren, packen wirs an. Marion Ammann, JG 1964, Sängerin, Dornach

CVP

Ich stehe für eine nachhaltig produzierende Land- und Forstwirtschaft. Der Jugend im Kantonsrat möchte ich eine Stimme geben und als Vertreter und Unterstützer des Schwarzbubenlandes auftreten. Sven Schmid, JG 1988, Landwirt, Seewen

Fabio Jeger

Ich stehe ein für finanzierbare Sozialkosten, für die Erhöhung der Sicherheit in den grenznahen Regionen und für Rahmenbedingungen, welche die Entwicklung von aufstrebenden Gemeinden in Randregionen nicht behindern. Fabio Jeger (bisher), JG 1963, Geschäftsführer, Meltingen

CVP

CVP

GRÜNE

SP

SP

Christian Stark

Matthias Bertschinger

Evelyn Borer

Stefan Oser

Eines meiner Schwerpunktthemen: Sozialpolitik. Ich arbeite gerne und konstruktiv an Lösungen, die den Menschen im Zentrum haben. Die Sozialregionen sind konsolidiert und müssen nun bezüglich Aufgaben, Abläufe und finanzielle Auswirkungen geprüft und wo nötig verbessert werden.

Ich bemühe mich, eine ehrliche, gerechte und lösungsorientierte Politik zu betreiben. Mitberücksichtigen werde ich die Anregungen/Wünsche der Bevölkerung unseres Kantonsteiles. Danke für Ihre Unterstützung.

Da ich täglich beruflich in Solothurn bin, stelle ich dort eine verzerrte Wahrnehmung unserer Region und Bedürfnisse fest. Ich werde deshalb im Kantonsrat für die Interessen des Schwarzbubenlands einstehen.

Politik heisst Zukunftsgestaltung. Ich möchte Menschen dazu ermutigen, sich dieser Gestaltungsaufgabe anzunehmen anstatt das Bestehende auszusitzen. Matthias Bertschinger-Joset, JG 1968, Jurist, Nunningen

Christian Stark, JG 1964, Marketingleiter, Büsserach

Evelyn Borer (bisher), JG 1960, Kauffrau, Dornach

GRÜNE

Susanne Koch CVP

Lea Madeleine Ronner

Bruno Vögtli

Wählen Sie mich, weil ich mich als engagierte und hartnäckige Frau dafür einsetzen werde, dass auch die kommende Generation gute Rahmenbedingungen in Umwelt, Ausbildung und Arbeitswelt antrifft. Susanne Koch Hauser (bisher), JG 1960, Betr. oec. HWV, Gemeindepräsidentin, Erschwil

Stefan Oser, JG 1975, Gärtner, Unternehmer, Hofstetten-Flüh

B DP SP

Dominique Oppler

Edna Baumgartner

Wählen Sie mich, weil ich genügend Lehrstellen für alle Schulabgänger/-innen jeglichen Niveaus schaffen möchte.

Ich bin Generation Grundeinkommen. Ich möchte dem Menschen als Gegenüber einen Vertrauensvorschuss schenken, ihn fragen: Was willst du wirklich arbeiten? Wie können wir die Welt frei und bewusst gestalten?

Ich möchte die Amtei Dorneck-Thierstein im Kantonsrat vertreten, weil ich mich für einen sozialen, ökologischen und sicheren Kanton Solothurn einsetzen will. Für alle statt für wenige – ich bin bereit!

Bruno Vögtli, JG 1956, Metallbauschlosser, Hochwald

Lea Madeleine Ronner, JG 1988, Journalistin, Dornach

Edna Baumgartner, JG 1982, Verkaufsleiterin, Dornach

Mein Engagement gilt der Energiewende auf kantonaler und kommunaler Ebene, der bedürfnisorientierten Bildung für alle (es braucht nicht immer eine Hochschule zu sein) und dem Schutz und Erhalt des kulturellen Erbes. Fairer und rücksichtsvoller Umgang mit Andersdenkenden. Dominique Oppler, JG 1956, Archäologe, Kaufmann, Hochwald

CVP GRÜNE

GRÜNE

SP

Daniel Urech

Florian Martin Lüthi

Simon Esslinger

Die Interessen der Randregion Schwarzbubenland wahren. Zudem möchte ich die Institution «Gemeinde» stärken: jeder Entscheid des Kantonsrates mit Auswirkungen auf die Gemeinden, muss auch von diesen getragen werden.

Ich will weiterhin als Kantonsrat das Schwarzbubenland und grüne Politik in Solothurn vertreten. Ich setze mich ein für Freiheit, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit.

Für eine nachhaltige Zukunft sind menschenwürdige und verantwortungsvolle Gesellschaftsstrukturen unabdingbar. Ebenso ist unsere Lebensgrundlage, die Natur, dringend zu schonen. Dafür kämpfe ich.

Bruno Maggi, JG 1960, Informatiker, Nuglar-St. Pantaleon

Daniel Urech (bisher), JG 1983, Rechtsanwalt, Dornach

Florian Martin Lüthi, JG 1992, Zivi, Student, Dornach

Mein Wissen als Gemeinderat bildet die Grundlage für die kantonale Arbeit. Meine politischen Schwerpunkte bilden eine nachhaltige Umweltpolitik, eine starke Volksschule incl. Tagesbetreuung und ein attraktives und bezahlbares öVAngebot.

Bruno Maggi

Simon Esslinger, JG 1972, Schulleiter, Gempen

B DP

Béatrice Mathez

Ich engagiere mich für die präventive Gesundheitsförderung. Die natürlichen Heilmethoden sollen integriert und anerkannt werden. Medizinische Versorgung sollte für alle erschwinglich sein. Béatrice Mathez, JG 1949, Musikerin, Therapeutin, Hochwald


THIERSTEINER WOCHENBLATT

12 EINGESANDT

Abbruch alte Birsbrücke Zwingen Am 29. Januar wurde die alte Birsbrücke in Zwingen abgerissen, die erst 1960 eingeweiht worden war. Die abgehobenen vier je 53 Tonnen schweren Betonelemente wurden alle durch eine Schweizer-Spezialfirma (Diamantbohr) in drei Teile zerlegt, wobei jeder Schnitt rund drei Stunden dauerte. Letztendlich wurden die 12 Betonelemente in der Industriezone Ried durch die Firma Albin Borer mit einem Beisser richtiggehend zermalmt. Die anschliessend zerkleinerten Betonstücke werden mit Blaukies

vermischt zu Recycling-Beton verarbeitet, womit sich der Kreis schliesst. Die Abbruchkosten betragen ein Mehrfaches der damals 300 000 Franken für den Neubau! Die neue Birsbrücke nur vermutlich nur ein Teil zur Lösung des akuten Verkehrsproblems im Tal sein wird. Offen, welche Generation die dringend notwendige Umfahrung, wenn überhaupt, je einmal erleben wird! Reinhard Hänggi, Erschwil (Text und Bilder

Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

BREITENBACH

Grossaufmarsch der Jodler Breitenbach mausert sich zum Mekka der Jodlerinnen und Jodler. 500 Mitglieder des Nordwestschweizerischen Jodlerverbandes treffen sich zur Delegiertenversammlung. Jürg Jeanloz

A

Zerstörerisch: Der alte Beton wird vermahlen und rezikliert.

m Samstagmittag, 16. Februar, treffen sich in der Mehrzweckhalle Grien rund 500 Mitglieder des Nordwestschweizerischen Jodlerverbandes zur 78. Delegiertenversammlung. Unter der erfahrenen Leitung von Präsident Edwin Meister werden die Jahresberichte der Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger verlesen, die Rechnung abgenommen und neue Vorstandsmitglieder gewählt. Mit Interesse wird man erfahren, ob das Nordwestschweizerische Jodlerfest im Juni 2013 in Derendingen für den Showdown bereit sei, ob der Nachwuchs in den Startlöchern steht und ob die vielseitigen Kursprogramme Früchte tragen. Ge-

Gemeinsamer Auftritt: Jodlerinnen und Jodler des NWSJV in Kleinlützel.

meindepräsident Dieter Künzli begrüsst die Gäste und stellt Breitenbach kurz vor. Der Jodlerklub Bärgbrünneli Liesberg hat die ganze Organisation dieses Anlasses übernommen, sorgt für die Infrastruktur und bewirtet die Delegierten mit Speis und Trank. Zum Auftakt und zur Ehrung der Verstorbenen singen die Bärgbrünneler das bekannte Lied «Sängertreu». Für den Abend ist die Vetera-

FOTO: ZVG JÜRG JEANLOZ

nenehrung vorgesehen. 44 Veteraninnen und Veteranen sind 25 Jahre dabei, 20 sogar 50 Jahre! Sie werden alle auf die Bühne gebeten und erhalten von Vizepräsidentin Silvia Meister ein Abzeichen mit Urkunde. Ihnen zu Ehren singen die zugehörigen Jodlerclubs ein Lied oder Alphornbläser lassen ihre Instrumente erklingen. Der beliebte und würdige Anlass klingt mit Liedern und gemütlichem Zusammensein aus.

FEHREN

REGION / MELTINGEN

Kantonsrat Imark nimmt Einsitz im Zentralvorstand der SVP Schweiz

Solothurner Schützen bereit für die Finals

Demontage: Der letzte Träger der alten Birsbrücke wird weggehievt.

Wirkungskreis erweitert: Christian Imark, FOTO: ZVG Fehren. WOS. Anlässlich der schweizerischen Delegiertenversammlung der SVP Schweiz wurde der letztjährige Kantonsratspräsident Christian Imark aus

Fehren in den Zentralvorstand (ZV) der SVP Schweiz gewählt. Die politische Karriere des SVP-Vertreters aus dem Schwarzbubenland, der sich als bisheriger Kantonsrat am kommenden 3. März zur Wiederwahl stellt, erreicht mit der Wahl in den schweizerischen ZV einen weiteren Höhepunkt. Der ZV fasst Parolen zu eidgenössischen Vorlagen, soweit sie nicht von der Delegiertenversammlung vorgenommen werden. Er fasst ebenfalls Beschluss über das Ergreifen von Referenden und tagt in der Regel vier bis fünf Mal jährlich. «Die SVP-Schwarzbubenland insbesondere und die Kantonalpartei der SVP im speziellen freuen sich über die ehrenvolle Wahl von Kantonsrat Christian Imark», erklärt Kantonsrat Beat Ehrsam, der diese Nachricht im Namen der SVP Kanton Solothurn und SVP Schwarzbubenland verfasst hat.

BREITENBACH

Ein Herz für Schwalben bü. Schwalben haben es heutzutage nicht einfach. Mit der zunehmenden Versiegelung der Landschaft geht ihnen zusehends das lehmige Baumaterial für ihre kugelförmigen Nester aus. Zum andern haften diese auf dem glatten Verputz der heutigen Häuser kaum mehr. Und wenn doch, dann greifen wegen des Vogelkots erboste Hausbesitzer gerne zum Hochdruckreiniger oder zur elektronischen Abwehr, um die nützlichen Insektenjäger zu vertreiben. Dabei gelten die gefiederten Vorboten des Frühlings seit jeher als Glücksbringer. «Mit einem Schwalbenhaus beim Schulhaus Schwedenschanze will der Verein Picus, ein regionaler Vogel- und Naturschutzverein, jetzt den bedrohten Mehlschwalben eine Nistmöglichkeit für gegen 50 Schwalbenpaare schaffen», erläuterte Gemeinderat Marcel Humair ein entsprechendes Gesuch um einen kostenfreien Standplatz auf Gemeindeterrain. Die Umweltkommission (UWK), die mit viel Herzblut solche Vorhaben begleite, unterstütze ein solches Schwalbenhaus wärmstens, sagte Humair. «Und sie würde auch noch 1000 Franken aus ihrem Kredit für Projekte beisteuern», ergänzte der Gemeinderat, der auch der UWK angehört. Einstimmig und mit sichtbarer Freude gab

der Rat die Genehmigung für die Errichtung des total 4,75 Meter hohen Schwalbenhauses und segnete auch den Zustupf von 1000 Franken ab. Revierförster und Ornithologe Josef Borer zeigte sich gegenüber dem Wochenblatt erfreut, zumal die Mehlschwalben mittlerweile auf der roten Liste figurierten. Den Standort beim Schulhaus Schwedenschanze bezeichnete Borer als ideal, weil dieser in Sichtweite zur bestehenden Schwalbenkolonie am Gemeindemagazin liege und damit gute Perspektiven für eine Besiedelung des neuen Hauses biete. Unmut über störende Autos Als weniger ideal empfinden offensichtlich zahlreiche Einwohner die zunehmend auf dem Eugen Saner-Platz abgestellten Autos. Jedenfalls berichtete Gemeindepräsident Dieter Künzli an der Ratssitzung über entsprechende an ihn gerichtete kritische Fragen und Reklamationen. Tatsächlich hatte der Gemeinderat anlässlich der Einweihung immer von einer Begegnungszone im Zentrum oder einem «Dorfmärt» gesprochen, jedoch nie an einen Parkplatz gedacht. Der Gemeinderat will sich nun der Sache annehmen, zumal im ganzen Zentrum genügend Parkplätze zur Verfügung stehen.

Die Siegreiche: Sina Jeger aus Meltingen siegte bei den Junioren. FOTO: ZVG sosv. Beim 24. Freundschaftswettkampf des Solothurner Gewehr-10-m-Kaders mit den Schützen des Bezirks III aus Deutschland in Olten zeigten die Solothurner Schützen, dass an den kommenden schweizerischen Finals gute Klassierungen erwartet werden dürfen. So siegte Sina Jeger (Meltingen) bei den Junioren, während Jan Lochbihler (Holderbank) erwartungsgemäss bei der Elite gewann. Ebenso siegten die Solothurner Schützen in beiden Gruppenwettkämpfen. Bei den Junioren distanzierte Sina Jeger (Meltingen) bereits im Vorprogramm mit ihren sehr guten 583 Punkten alle anderen deutlich und brachte ihren Vorsprung problemlos nach Hause.


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

METZERLEN

GEMPEN

Spitzenmusik und Gags ohne Ende

Cornets machen sich selbstständig: Reto Jeger führt den Rest der Band.

dust. Der Einstand von Reto Jeger ist mehr als geglückt. Die Schweissperlen auf dem Gesicht des Dirigenten, der mit dem MV Metzerlen am letzten Wochenende sein erstes abendfüllendes Konzert zelebrierte, liessen zwar auf anstrengende Arbeit schliessen. Den Musikantinnen und Musikanten war aber diesbezüglich nichts anzumerken. Im Gegenteil. Locker und mit viel Witz und Gags spielten sie das Dutzend Musikstücke in der örtlichen Turnhalle. Zwar geht der allerorts bemerkbare Mitgliederschwund auch hier nicht ganz spurlos vorbei, doch dank guter Beziehungen des neuen Dirigenten, konnten die paar Lücken mit kompetenten Musikern gestopft werden. So traf denn das Publikum, welches übrigens ebenso aufgeweckt und motiviert mitmachte, am Freitagabend Frauenquote erfüllt: In Metzerlen auf eine ausgespielen nicht nur zeichnet aufspieMänner mit. lende Brass Band,

13

FOTOS: MARTIN STAUB

die bereits beim Auftakt mit dem Quickmarch «The Waltonia» den Tarif bekanntgab. Fast raketenhaft «quickly» hüpften die Ventile der Cornets, Hörner und Bässe, dass es eine Freude war. Dass da der Dirigent schon nach wenigen Minuten die ersten Schweisstropfen versprühte, war mehr als begreiflich. Bei der nachfolgenden «Serenade for Toni» von Philip Sparke, einem der bekanntesten Brassband-Komponisten, durften zumindest die Zuschauer wieder zurücklehnen. Worauf ein weiterer Höhepunkt folgte. Bei «Trumpet Blues and Cantabile» stellten sich sämtliche Cornetistinnen und Cornetisten – denn Trompeten sind in einer Brassband nicht erwünscht – in eine Reihe und schmetterten die bluesigen Läufe frontal und absolut überzeugend ins gebannt lauschende Publikum. Der Musikverein Metzerlen war an diesem Abend noch für manche Überraschung mehr bereit, die alle aufzuzählen den Rahmen unserer Berichterstattung sprengen würde. Unbedingt erwähnenswert ist aber der Metzerler Marsch, den kein geringerer als Derek Broadbent im Auftrag des MV Metzerlen zum 100Jahr-Jubiläum geschrieben hat. Eine Komposition der feinen englischen Art, garniert mit dem Leimentaler Lied im Trio.

Philipp Müller will noch mehr Spass und Leidenschaft FDP-Präsident Philipp Müller setzt bei den Liberalen auf innere Mobilisierung. Am Wahlanlass der FDP Dorneck-Thierstein sorgte er für entsprechenden Rückenwind. Roland Bürki

W

eg von den Dossiers, hin zu den Leuten», erklärte FDPPräsident Philipp Müller gut 120 freisinnigen Schwarzbuben seine Reisen quer durch das Land. Um die innere Mobilisierung bei den Kantonalparteien zu aktivieren, so Müller. «Der Freisinn lebt, er ist stark», sprudelte es unentwegt aus ihm heraus. Immerhin habe die FDP schweizweit am meisten Regierungsräte und Kantonsparlamentarier, zeichnete der FDP-Chef das Bild einer Volkspartei mit breitem Themenspektrum und nicht das einer abgehobenen Elite. «Unten an der Basis muss es funktionieren wie bei Ihnen unter Hanspeter Stebler», machte der Nationalrat Mut zu noch mehr Freude, Spass und Engagement. Die Romands seien da in Sachen Freude und Leidenschaft ein Vorbild, da zählten Krawatten nicht so viel. «Gehen Sie dran, dann sind Sie drin», pushte Müller die Schwarzbuben in den Wahlendspurt.

Basis soll es richten «Wir wollen die 30 Prozent Wähleranteil vom letzten Mal wieder erreichen, die vier Kantonsratssitze verteidigen und Esther Gassler zusammen mit Re-

Temperamentvoll, rasant und schlagfertig: Philipp Müller, Präsident FDP Schweiz und Nationalrat. FOTO: ROLAND BÜRKI

mo Ankli in den Regierungsrat bringen», gab Hanspeter Stebler, Präsident der FDP Dorneck-Thierstein, die Ziele vor. «Wir können uns nur selbst schlagen», forderte er die Ortsparteien zu einem Wahl-Endspurt auf. In die gleiche Kerbe hieb auch Regierungsrat Christian Wanner. «Bringt die Leute an die Urne, die hiesige FDP stellt ja ideenreiche Kandidaten», wandte sich Wanner an die Ortsparteien. Esther Gassler sei eine hervorragende Kandidatin: «Sie lässt einen nie hocken.» Und die Wahl des Schwarzbuben Remo Ankli sei ein Muss für Solothurn. Dass die Kandidaten tatsächlich Meinungen und Ideen haben, zeigten sie in ihren Statements. Die bisherigen Kantonsräte Remo Ankli und Christian Thalmann sind beide in Sorge um die Sackgasse Sozialkosten, Hans

Büttiker hat jetzt viel mehr Zeit für die Parlamentsarbeit und Heiner Studer ist der Fachmann für Raumplanung. Neu kandidieren Martin Vogel, ein Querdenker, der Lösungen findet, Mark Winkler, ein Unternehmer und seit Jugendzeiten politisch aktiv, Patrik Stadler, der Jurist, der Gemeinden fördern will, Gemeindepräsident François Sandoz, der in Solothurn näher am Ball sein möchte und Unternehmer Donat Fritsch, ein Liberaler, der Gegebenes nicht einfach hinnimmt. Moderator Roland Sauter nahm sie alle, ausser den ortsabwesenden Thomas Frank, in die Zange und sie äusserten sich prägnant zu Sozialkosten, zu einem Kanton Nordwestschweiz, zum kantonalen Finanzausgleich oder zur Sicherheit im Schwarzbubenland.

EINGESANDT

EINGESANDT

Urs Schwaller besuchte in Hofstetten den Wahlanlass der CVP

Jassen mit Regierungsund Kantonsräten

Stürmisch und nass präsentierte sich das Wetter draussen, in der Mammuthalle in Hofstetten herrschte eine ganz andere Stimmung: Das abwechslungsreiche Programm und die Festwirtschaft begeisterten das Publikum. An diesem Abend wurden die Gäste geistig und kulinarisch verwöhnt: Die CVP-Ortspartei servierte Risotto und Bratwürste. Gestärkt konnte man das Programm verfolgen. Nach dem Grusswort der Gemeindepräsidentin Deborah Fischer-Ahr und der musikalischen Einstimmung durch den Männerchor Witterswil folgte der Auftritt von Ständerat Urs Schwaller. Der Präsident der CVP/EVP-Fraktion im Bundeshaus ärgerte sich über die falschen Zahlen, die im Zusammenhang mit dem Familienartikel herumgeboten werden. Er warb für ein Ja zum revidierten Raumplanungsgesetz und warnte vor den Folgen der Minder-Initiative. Schwaller will junge Politikerinnen und Politiker för-

Referent und Kandidaten: Urs Schwaller (5. v. r.), umrahmt von den Kandidierenden für den FOTO: ZVG Regierungs- und Kantonsrat. dern, sodass die CVP-Fraktion im Bundeshaus verjüngt werden kann. Die Zahl der CVP-Parlamentarier unter 35 Jahren möchte er von vier auf acht verdoppeln. Er dankte den Kandidierenden aus dem Schwarzbubenland für ihren Einsatz und ihren Mut. Mit einem Korb

mit regionalen Produkten verabschiedete sich der Bundesparlamentarier, der zurück ins Freiburgerland musste. Im zweiten Teil des Abends stellten sich die sieben Kandidierenden der CVP Dorneck-Thierstein vor: Susanne Ganz, Fabio Jeger, Susanne Koch, Bruno Mag-

gi, Sven Schmid, Christian Stark und Bruno Vögtli präsentierten ihre politischen Ziele für den Kantonsrat. Anschliessend folgte eine Gesprächsrunde von Andreas Riss mit Roland Fürst und Roland Heim, den beiden Regierungsratskandidaten der Solothurner CVP. Beiden liegt die Region Dorneck-Thierstein am Herzen. Die beiden Rolis haben unterschiedliche Schwerpunkte: bei Fürst steht die Wirtschaft im Vordergrund, Heim setzt sich für die Anliegen der Familien ein. Am Schluss folge eine Überraschung: Anstelle eines Schlusswortes durch den Präsidenten betrat der Moritääter die Bühne. Der Schnitzelbänkler und sein Helgenträger haben für diesen Anlass einen Schnitzelbank gedichtet, der sämtliche Lachmuskeln strapazierte. Die Verse bezogen sich alle auf die CVP und ihre Amtsträger. Auch politische Veranstaltungen können heiter sein. Micha Obrecht

LESERBRIEF

Für das Gewerbe in den Kantonsrat Martin Vogel, FDP-Mitglied und Unternehmer aus Büren, kandidiert für den Kantonsrat. Er war langjähriger Präsident und ist neugewähltes Ehrenmitglied des Gewerbevereins Dorneckberg sowie amtierender Vizepräsident des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbands kgv. Diese Voraussetzungen machen ihn zum geeigneten Vertreter des Gewerbes im Kantonsrat. Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) werden als Folge zunehmendem gesetzgeberischem Aktivismus mit immer mehr bürokratischen Bürden belastet. Diese Entwicklung lässt aufhorchen und ruft förmlich nach Mitgliedern im Kantonsrat, welche die Interessen der

zahlreichen KMU nachhaltig vertreten. Der Gewerbeverein Dorneckberg setzt sich deshalb dafür ein, dass Martin Vogel den Sprung nach Solothurn schafft. Mit einer Standaktion am Bahnhof Dornach will der Gewerbeverein der Bevölkerung das Gespräch mit dem Kandidaten ermöglichen. Nutzen Sie diese Gelegenheit für Diskussionen und kommen Sie mit Martin Vogel ins Gespräch: Sie finden uns am kommenden Samstag, 9. Februar, zwischen 8.00 und 12.00 Uhr am Bahnhof in Dornach. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Roman Baumann Lorant, Präsident Gewerbeverein Dorneckberg

RR Peter Gomm und RR-Kandidat Andreas Bühlmann von der SP und einige KR-Kandidaten unterschiedlicher Couleur gaben sich die Ehre respektiv spielten um den Sieg beim Saujassen. Noch stehen die Wahlen für Regierungs- und Kantonsrat bevor, aber sein Glück testen kann man und frau ja auch beim Jassen. In den Räumen des Café Museum in Dornach fand sich der geeignete Ort, um sich bei einem Jasswettbewerb zu messen. Aber nicht nur Politiker auch Jassbegeisterte aus dem «grenznahen» Baselbiet und die beiden Jungspunte Luzia und Fabian Kunz aus Dornach zeigten am vergangenen Freitagabend ihr Können bei Schieber, «undenuufe» oder «obenabä». Der Abend war spannend, lustig, sehr stimmungsvoll und somit ein voller Erfolg. Nicht verschwiegen werden sollen die drei Gewinner: Karl Müller, Martin Koller und Erhard Leuenberger gewannen je die Zutaten für eine Bernerplatte. Herzliche Gratulation und vielen Dank allen fürs Dabei sein und Mitmachen. Evelyn Borer, Kantonsrätin, SP Dornach


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Tournedos de bœuf rôti en entier Crème à l’huile de truffes Pommes dauphines, Panier du jardinier Rinds-Tournedos am Stück gebraten Trüffelöl-Crème Pommes dauphines, Gemüsekorb ****

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SPORT

Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

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Kein schwaches Geschlecht Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen

2. LIGA Samstag, 9. Februar 2013 SPORTHALLE GYMNASIUM • LAUFEN -XQLRUHQWUDLQLQJVLQGHU7XUQKDOOH:DKOHQ

SG Wahlen Laufen an der Tabellenspitze 2. Liga Dank eines knappen 32:31 Auswärtssieges gegen den GTV Basel konnten sich die Laufentaler mindestens kurzfristig an die Tabellenspitze setzen. Nun empfängt die SG Wahlen Laufen am Fasnachts-Samstag in der Sporthalle des Gym Laufen den HB Blau Boys Binningen. Die Birsigtaler gelten als ausgeglichene 2. Liga Mannschaft und sind sicherlich stärker als der momentane 7. Tabellenplatz vermuten lässt. Es darf mit einer hartumkämpften Partie gerechnet werden. Tabelle 2. Liga Spiele 1. SG Wahlen Laufen 14 2. TV MÜhlin II 14 3. GTV Basel 12 4. TV Kleinbasel 12 5. ATV/KV Basel 14 6. SG Handball Birseck 14 7. HB Blau Boys Binningen 14 8. TV Birsfelden II 12 9. TV Muttenz 14 10. TV Pratteln NS II 14

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Mädchen erobern auch in unserer Region die härteren Teamsportarten. Beim EHC Laufen sind im Nachwuchs bereits rund 12 Prozent aller Spieler Mädchen/Frauen und der Trend zeigt nach oben.

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Frauenpower: Eine Auswahl der jungen Laufner Eisgirls, die fĂźr Frauenpower sorgen.

Edgar Hänggi

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Punkte

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3. Liga Die zweite Mannschaft der SG Wahlen Laufen belegt zurzeit den 6. Tabellenplatz. Mit dem TV Muttenz II empfängt sie den um 1 Punkt besser platzierten Tabellennachbarn. Auch hier dßrfte es zu einer spannenden Begegnung kommen.

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enĂŠ Gamper, verantwortlich fĂźr die Basisarbeit beim EHC Laufen, zeigt sich erstaunt und erfreut zugleich von dieser Entwicklung. ÂŤEs ist halt wie eine Kettenreaktion. Immer mehr wollen sehen, wie das so ist, und schnuppern in der Hockeyschule. Dann gefällt es ihnen und sie treten in den Verein ein. Das wiederum zieht dann Kolleginnen an und so werden es immer mehr.Âť Mädchen gehen ins Eiskunstlaufen, die harten Jungs spielen Hockey. So jedenfalls hat man es im Kopf. Die Entwicklung aber lehrt uns etwas anderes. Die Emanzipation macht auch hier nicht halt. Zumal der Unterschied bei Kindern noch minim ist. Später darf man, wie in anderen Sportarten, den Vergleich der Geschlechter nicht machen. In Laufen beginnt am Samstag nach dem Eiskunstlaufen die Eishockeyschule. Da kommt es zu den ersten Kontakten mit den Hockeyanern, die dick eingepackt die Treppe hinauf zum Eisfeld marschieren. Es sei cool, mit dem Stock die Scheibe zu bewegen und es mache riesigen Spass, war eine Aussage eines 5-jährigen Mädchens, das erstmals auf dem Eis Hose statt RĂśckchen trug. ÂŤEs braucht bei vielen Eltern Ăœberwindung, weil sie schlicht dem TĂśchterchen den harten Sport nicht zu-

FOTO: ZVG

trauen und Angst vor Verletzungen haben, so Gamper. Doch er kann belegen, dass dank Ausrßstung und Regeln seit Jahren keine Verletzungen mehr registriert wurden. Wichtig sei aber auch, wie bei den Buben, dass die Mädchen so frßh wie mÜglich beginnen. Wir reden hier von drei bis vier Jahren als beste Zeit, denn da bringt es am meisten, die Feinmotorik zu schulen. Mädchen sind im Eishockey bis zu den Aktiven immer gleich alt wie die Jungs. Dies entgegen dem Fussball, wo sie nur im Kinderfussball mitspielen dßrfen und ein Jahr älter sein dßrfen als die Buben. Gamper findet die Hockeyregel fairer. Man sieht es ja auf den Fussballplätzen. Mädchen sind in diesem Alter in der Entwicklung weiter und da macht ein Jahr Altersunterschied oft sehr viel aus. Bis zu den Novizen (16 Jahre) dßrfen Mädchen mit den Jungs in einer Mannschaft spielen. Danach wäre eine Spezialbewilligung nÜtig. In Laufen gibt es aber zwei Frauenteams, sodass dann der Wechsel problemlos erfolgen kann. Gamper weist auch deshalb darauf hin, dass Mäd-

chen/junge Frauen, die Spass am Sport haben und Talent und Trainingsfleiss mitbringen, Karriere machen kĂśnnen. ÂŤKlar, fĂźr Frauen liegt finanziell nichts drin. Hier haben wir den markantesten Geschlechterunterschied. Ausser sie gehen nach Ăœbersee. Aber sie kĂśnnen viel schneller und einfacher NL-Hockey spielen und, wie das Beispiel von Heidi Stalder zeigt, die in Laufen alle Stufen durchlief und jetzt im NLB-Team spielt, auch den Sprung ins Nationalteam schaffen.Âť In den unteren Stufen wie bei den Aktiven sind Checks verboten, sodass es nicht zu den bekannten KĂśrperkontakten an den Banden kommt. Mädchen sind bis ca. 14 Jahren ihren Jungs Ăźberlegen. Gemäss Gamper haben Mädchen in den Teams sogar Vorteile, denn man bringe eine Disziplin in der Gruppe her, wie es zu Hause kaum mĂśglich sei. Mädchen seien gut fĂźrs Klima und sie ziehen die Jungs mit, weil sie aufmerksamer, lerneifriger seien. Bedenken, so Gamper, mĂźssen Eltern keine haben. Er bekommt es fast täglich zu sehen: Mädchen – von wegen das schwache Geschlecht!

EISHOCKEY

Junioren U 13 Der Gegner aus dem Aargau ist Tabellenletzter. Die 3. platzierten Laufentaler dßrfen die Fricktaler nicht unterschätzen und sind fßr dies Partie in der Favoritenrolle.

Drittes Spiel muss entscheiden

Junioren U 17 Die Junioren U17 treten in ihrem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus dem Fricktal an. Um hier bestehen zu kĂśnnen, braucht es eine optimale Leistung auf allen Positionen.

Handball Samstag, 9. Februar 2013 13.45 Uhr Junioren U15 SG Wahlen Laufen – SG TV Magden/MÜhlin

Matchballsponsor:

15.15 Uhr Junioren U17 SG Wahlen Laufen – SG TV Magden/MÜhlin

17 Uhr: Herren 2. Liga SG Wahlen Laufen – HB Blau Boys Binningen 18.45 Uhr Herren 3. Liga SG Wahlen Laufen – TV Muttenz II

UBS Basel Dr. Hans Meyer, Laufen Experfina AG, Basel UnterstĂźtze als Fan unsere Teams! Kleine Festwirtschaft vorhanden.

SKELETON

Kummer erreicht den 17. Rang WOS. Rechtzeitig zum SaisonhĂśhepunkt war Lukas Kummer bereit fĂźr das wichtige Rennen zuhause in St. Moritz. Die Heimweltmeisterschaften waren das grosse Saisonziel. Umso mehr erfreut es ihn, dass er mit dem 17. Rang ein gutes Resultat erreichte. Die Tendenz in den vergangenen Wochen war stark steigend und so konnte Kummer auch

hier in St. Moritz vier solide Läufe zeigen. Nachdem sich die Nervosität nach dem ersten Lauf ein wenig gelegt hatte, wurde er im zweiten Lauf mit der 13. besten Laufzeit gestoppt. Ränge WM: 1. Alexander Tretiakov (RUS); 2. Martins Dukurs (LAT); 3. Sergei Chudinov (RUS). Ferner: 17. Lukas Kummer (SUI). 28. Michael HÜfer (SUI)

eh. Laufen konnte Dienstagnacht mit einem 5:2-Heimsieg die Serie gegen Koppigen ausgleichen. Am Samstag fällt in Burgdorf im dritten Spiel die Entscheidung. Schon vor dem ersten Spiel in der Achtelfinal-Paarung Koppigen – Laufen war klar, dass es eine enge Angelegenheit werden wßrde und einzelne Punkte im Spiel den Ausgang ßber Sieg und Niederlage ausmachen. Die Laufentaler kehrten mit einer 4:3-Fßhrung zum Schlussdrittel aufs Eis und kassierten nach 38 Sekunden den Ausgleich. Obwohl beidseits Tore hätten fallen kÜnnen, gelang dem Heimteam in der 57. Minute der entscheidende Treffer. Das Amsler-Team stand daher am Dienstag unter Druck. Eine weitere Niederlage und die Saison wäre zu Ende gewesen. Koppigen konnte bei dieser Ausgangslage mehr riskieren, denn selbst bei negativem Spielausgang hatte

man ja noch das ÂŤHeimspielÂť vor sich. In den Startminuten und dann immer wieder im Startdrittel war es Goalie Christoph Imhof zu verdanken, dass Laufen nicht in RĂźckstand geriet. Imhof bot Ăźber die gesamte Spielzeit eine ruhige, abgeklärte und sichere Vorstellung und war einer der erwähnten Punkte. Ein anderer war, aus Laufner Sicht, das gute Boxplay und dann auch, als sich die Gelegenheit bot, das Zuschlagen zum gĂźnstigen Zeitpunkt. Die Niederlage Koppigens lag vor allem am vĂśllig ungenĂźgenden Ăœberzahlspiel. Klar, Laufen erledigte seine Defensivarbeit in Unterzahl gut bis sehr gut. Aber wenn ein Team viermal in doppelter Ăœberzahl keinen Treffer zu Stande bringt, dann muss der Trainer nicht lange nach GrĂźnden suchen. Nach torlosem Startdrittel ging Laufen durch Alain Willemin, der seine Vaterschaftspause unterbrach

und viel Sicherheit ins Spiel zurĂźckbrachte, in FĂźhrung. Ein Doppelschlag kehrte das Skore aber. Laufen konnte dann, ebenfalls mit einem Doppelschlag doch noch mit einer FĂźhrung in die zweite Pause gehen. Als Stephan Bucher nur 92 Sekunden nach der Pause auf eine Zweitore-FĂźhrung erhĂśhte, schien alles auf ein drittes Spiel hinzudeuten. Doch es brauchte noch den Treffer von Philipp Aeppli zum 5:2, damit sicher alles klar wurde. Zum Schluss liessen dann beide Seiten noch die Muskeln spielen, um zu zeigen, am Samstag sind wir wieder da, auf AugenhĂśhe. Das Spiel beginnt in Burgdorf um 20.30 Uhr. Dann sind die Spiesse gleich lang. Koppigen kann zwar auf ÂŤeigenemÂť Eis spielen, doch Laufen hat das so genannte Momentum auf seiner Seite. In dieser Saison gewann das Amsler Team drei von vier Partien.

FUSSBALL

Laufen mit verändertem Gesicht eh. Noch sind einige Wochen Vorbereitungsarbeit zu absolvieren, ehe es fßr Laufens erste Mannschaft darum geht, den drohenden Abstieg in die regionale 2. Liga zu verhindern. Trainer Blerim Ahmeti hat die Vorbereitung begonnen, musste aber zahlreiche Abgänge registrieren. In der Rßckrunde werden einige Spieler aus dem engeren und erweiterten Stamm nicht mehr zur Verfßgung stehen. Der technisch versierte Defensivspieler Michael Misev wird sein Glßck in der Beachsoccer Nationalmannschaft versuchen. Daneben mÜchte er beim FC Zwingen Teileinsätze bestreiten. Ebenfalls beim Drittligisten anheuern mÜchte der Slowake Lubos Smitala und so seine Fussballerlaufbahn in der Region fortsetzen. Weiter nicht mehr dabei sind Argjend Turkaj und Ali Kassem. Fßr wen sie auflaufen werden

ist noch unklar. Auswärtige Spieler mßssen eine Verstärkung sein. Beide kamen in Laufen nie ganz an, auch wegen Verletzungen, so Ahmeti. Wegen der Rekutenschule wird auch CÊdric Cueni fehlen. Ahmeti liess durchblicken, dass vermutlich auch Spielmacher Anton Weis und Defensivspieler Matthias Bohler aus privaten Grßnden in der Rßckrunde fehlen werden, was eine herbe Schwächung bedeuten wßrde. Wegen Schule oder Beruf machen Manuel Guntern (er geht zu den A-Junioren) und Louis Kamber (zweite Mannschaft) einen Schritt retour. Klar, wir werden den einen und anderen Abgang spßren. Aber so ist es im Geschäft, man hat keine Zeit sich darßber gross Gedanken zu machen. Wir mussten bereits reagieren und die Lßcken schliessen, so Ahmeti, der weiter und trotz der nicht ideal ver-

laufenden Saison optimistisch bleibt. Neu in Laufen sind Olivier Boumelaha. Der frĂźhere U21-Spieler des FC Basels spielte zuletzt in Kreuzlingen, machte aber drei Monate Pause. Aus dem Jura von Courtemaiche kommt der franzĂśsische Mittelfeldspieler Jean Denis Bouscarel. Mit dem talentierten TorhĂźter Maxime Vallat kommt ein weiterer Spieler von Ahmetis ex-Klub Bassecourt nach Laufen. Mit Aleksander Rmus (Dornach/Breitenbach), Philipp Schmidlin und Silvan Tschan (beide retour von Riederwald) und Carmelo Fontana (aus der zweiten Equipe) vertraut man eigenen Spielern. ÂŤDie vielen Wechsel sind sicher nicht ideal, braucht es doch wie beinahe im Sommer Zeit, sich zu finden. Trotzdem bin ich Ăźberzeugt, dass wir bereit sein und den Abstiegskampf erfolgreich Ăźberstehen werdenÂť, meint Blerim Ahmeti.


DORFPLATZ

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Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

LESERBRIEF

EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Unser Mann für Solothurn

SP-Landratsfraktion auf Wanderung

Soll ich – soll ich nicht?

Die Schwarzbuben haben immer bemerkenswerte Persönlichkeiten in den Solothurner Regierungsrat abgeordnet. Mit Remo Ankli können wir diese Tradition fortsetzen. Ankli ist Schwarzbub durch und durch: intelligent, integer, bodenständig und volksverbunden. Er kennt seine Heimat vor- und rückwärts, ist hervorragend vernetzt und eingebunden, in der ganzen Region (DorneckThierstein-Laufental) und über den Berg nach Solothurn. Zudem ist Ankli als Theologe und Historiker, als Ammann und in seinem sozialpolitischen Engagement (Zentrum Passwang) über alle Parteigrenzen hinweg wählbar. Seine Zeitungskolumnen zeugen von Sachkenntnis und Wortgewandtheit, aber auch von Humor und Selbstkritik. Er

weiss, wie brach die Medienlandschaft hierzulande liegt … und wie wenig man hüben und drüben voneinander hört. In der heutigen Zeit zunehmender Zentrifugalkräfte, Aufsplitterung und konkreter Visionen für einen gestärkten Kanton NW-Schweiz ist es wichtig, dass unsere Regio Plus im Solothurner Regierungsrat angemessen und mit klarer Stimme vertreten ist. Auf diesem sensiblen Gebiet wird Remo Ankli als Mann des Ausgleichs, als Mediator und Politiker mit Augenmass, auch visionären Mut und Innovationswillen beweisen müssen. Dieser Kredit ist ihm zu geben: Remo Ankli, unser Mann für Solothurn! Willi Menth, Nunningen

LESERBRIEF

Mordfall Seewen Dieser Aufwand: Auf vielen Seiten lesen wir Gerüchte, Anschuldigungen, Verdächtigungen und Mutmassungen, angereichert mit Fakten und Fotos zum schrecklichen Verbrechen, welches vor bald 37 Jahren die Schweiz erschütterte. Man wird darauf angesprochen, es nervt, es gäbe mehr zu berichten über Seewen. Wenn ich Journalist wäre, würde ich mal nach Seewen fahren und Susis Hoflädeli besuchen, mich über die grossen innovativen Solaranlagen auf Viehställen und Schulhaus informieren, im Rössli fein essen, im Dorflädeli bei den zwei netten Damen einkaufen, mit dem dynamischen jungen Gemeindepräsidenten und dem Leiter des Kulturvereins ein Interview machen, anschliessend Familienbetriebe wie die

Schreinerei und die Spenglerei besuchen, in der wunderschönen Natur ausspannen, beim Hufschmied vorbeischauen, in der Müli eine Kutschenfahrt buchen, die Pferdezucht auf dem Eigenhof besichtigen und dort Zvieri nehmen, um dann die liebevoll renovierten Häuser und Dorfbrunnen zu fotografieren. Nach einer Übernachtung im Euler würde ich den historischen Eiskeller besichtigen, auf dem Grillplatz unter den Linden mit kinderreichen Familien plaudern, um dann den ganzen Tag im sensationellen Musikautomatenmuseum zu verbringen, natürlich mit einer gemütlichen Essenspause im dortigen Restaurant. Matthias Klausener, Seewen Kandidat GLP Kantonsratswahlen

LESERBRIEF REDAKTIONSSCHLUSS Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Freitag, 15 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen ohne rechtzeitige Vorankündigung kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

LESERBRIEF

Nein zu «Staatskindern» Im neuen Bundesbeschluss über die Familienpolitik wird in Artikel 115a gefordert, dass der Bund die Grundsätze über die Förderung der Vereinbarkeit von Familien und Erwerbstätigkeit von Familien und Erwerbstätigkeit oder Ausbildung festlegt. Dies hätte zu Folge, dass die Kantone und Gemeinden von Bundesbern gezwungen werden, flächendeckende Angebote an familien-und schulergänzenden Betreuungsmöglichkeiten zu schaffen. Eine solche Verstaatlichung und Bevormundung unserer Familien schwächt die Eigenverantwortung der Eltern und entzieht den Kantonen und Gemeinden jegliche Autonomie. Die Familien und die Bevölkerung vor Ort wissen am besten, welche Art von Familienpolitik nötig ist. Ein Eingreifen des Bundes steuert klar in die falsche Richtung und wäre ausserordentlich schädlich. Die Eigenverantwortung der Eltern ist wichtig, der Staat soll sich raushalten, Eltern wissen am besten was für Ihre Kinder gut ist. Ein Nein zum Familienartikel heisst in keiner Art und Weise auch ein Nein zur externen Kinderbetreuung. Betreuungsangebote in privatem Rahmen gibt es genug, sei es in Kindertagestätten oder im Verwandten- und Bekannten-Umkreis. In diesem Sinne überlassen wir die Familien und Kinder weiterhin der Eigenverantwortung der Eltern und nicht dem Staat. Sagen Sie deshalb am 3. März Nein zu Staatskindern – Nein zum schädlichen Familienartikel. Gabriel Saladin, Nunningen

Sicherheit – auch für künftige Generationen In diesen Wochen vor den Wahlen werde ich oft gefragt, wieso sollen die Stimmbürger Silvio Jeker in den Kantonsrat wählen? Klar machte ich mir vor meiner Kandidatur darüber schon ausgiebig Gedanken, was denn wahlkampftechnisch optimal klingt... und natürlich ist plötzlich jeder im Umfeld ein Experte und hat eine «goldene Regel», was viele Wählerstimmen bringt. Als Unternehmer und junger Familienvater von zwei Kindern ist man weit weg von den hoch technokratischen Gesichtspunkten spezialisierter Wahlkampfstrategen. Es zählen für uns «einfache» Bürger «grundlegendere» Themen wie die Geborgenheit der Familie in einem stabilen Umfeld, Sicherheit mit klaren Regeln und funktionierende Strukturen, die fair finanziert werden. So ist mir klar, dass ich einfach nur für das einstehen muss, was mir selber wichtig ist. Auch wenn dies nicht gerade die innovativste, neuste oder jugendlichste Wahlkampfstrategie ist, so glaube ich an ein ehrliches Engagement für eine sichere Zukunft unserer Kinder und künftige Generationen. Silvio Jeker, Erschwil, Kantonsratskandidat SVP

Katharina Kilcher

Ausflug ins Laufental: Die SP-Landratsfraktion.

Bei strahlendem Sonnenschein und besuchte die SP Landratsfraktion letzten Samstag das Laufental. Mit einem Postauto ging es von Laufen auf die Challhöhe oberhalb von Röschenz. Dort begann die Höhenwanderung. Bei einem kurzen Zwischenhalt im Bergmattenhof Dittingen wurden wir vom Röschenzer Gemeinderat und FEEL-Vizepräsidenten Remo Oser, über das geplante Windparkprojekt am Chall bestens informiert. Danach ging es via Blauen ins

FOTO: ZVG

Restaurant Blauen Reben, zu einem urchigen und feinen Fondue. Zum Abschluss ging es via Nenzlingen noch nach Grellingen zum Schlusshalt. Die Fraktions-Kolleginnen und -Kollegen zeigten sich hell begeistert vom Laufentalbesuch und bemerkten «Das Laufental ist ja wirklich ein Juwel». Andreas Giger-Schmid, Landrat, Fraktionsvorstand Grellingen

LESERBRIEF

Für SP-Doppelvertretung Peter Gomm der Solothurner Polizeiund Sanitätsdirektor hat in den vergangenen Jahren Nägel mit Köpfen gemacht. Die Aufstockung des Polizeikorps ist Realität, die neue Justizvollzugsanstalt auf Kurs und der Kredit fürs neue Spital Solothurn wurde vom Souverän klar gutgeheissen. Der Präsident der schweizerischen Sozialdirektorenkonferenz verdient erneut unser Vertrauen für eine kompetente Weiterführung seiner Arbeit in der nächsten Legislatur. Als Ersatz, für den scheidenden

FDP Finanzdirektor Christian Wanner ist, nur das Beste gut genug. Hier empfehle ich Ihnen Andreas Bühlmann, den Chef im Amt für Finanzen zur Wahl. Er bringt nebst seiner fachlichen Qualifikation unbestritten auch den grössten politischen Rucksack aller neuen Kandidaten mit. In dieser Ausgangslage ein Glücksfall für den Kanton Solothurn. Für mich sind diese beiden gesetzt.

LESERBRIEF

GENERALVERSAMMLUNG

Remo Ankli, ein Glücksfall

Uniformen zu teuer

Remo Ankli, ein Glücksfall für den Kanton und die Region. Darum wähle ich Remo Ankli am 3. März in den Regierungsrat: Erstens: Remo Ankli ist kompetent, bescheiden, bodenständig. Einer von uns, der die Anliegen der vorwiegend ländlichen Bevölkerung kennt. Zweitens: Remo Ankli ist jung, unverbraucht und aufgeschlossen. Als Kantonsrat und langjähriger Gemeindepräsident von Beinwil hat er bereits grosse politische Erfahrung. Drittens: Es ist für unseren Kanton wichtig, dass auch das Schwarzbubenland weiterhin im Regierungsrat vertreten ist. Mit der Wahl von Remo Ankli in den Regierungsrat, und davon bin ich überzeugt, verkürzt sich die «gefühlte» Distanz zu Solothurn, nicht nur für das Schwarzbubenland! Hanspeter Stebler alt KR, Nunningen

Hans-Jörg Staub, Kantonsrat Dornach

dust. Der Musikverein Konkordia Kleinlützel hat an seiner GV den Dirigenten Ben Tóth bestätigt, der damit bereits sein elftes Jahr mit dem Verein beginnt. Aufgrund der zahlreichen Jungmusikanten, die zum Verein stiessen, hat der MVK Mühe, alle mit passenden Uniformen zu bestücken. An eine Neuanschaffung sei aber derzeit aus finanziellen Gründen nicht zu denken, erklärte Präsident Beat Fritschi. Deshalb will sich der Verein vorübergehend mit günstigen Jacken aushelfen.

LESERBRIEF EINGESANDT

Begegnung mit den Kandidaten in Gempen Am vergangenen Samstag stellten sich die Kandidierenden der SP für den Kantonsrat ab 10 Uhr vor dem Dorfladen vor. Bei Gebäck und Getränken kam man schnell ins Gespräch. Durch den persönlichen Kontakt mit den Vorbeigehenden konnten die Kandidatinnen und Kandidaten auf ihre Anliegen und Werte hinweisen, zudem unterstützten die von den Plakaten lächelnden Regierungsratskandidaten Andreas Bühlmann und Peter Gomm die Standaktion. Mit dem Slogan «Für alle statt für wenige» wurde auch für ein Ja zur Abzockerinitiative, für den Familienartikel und zum Raumplanungsgesetz geworben. Ruedi Hartmann

Staatskinder – Nein Danke Am 3. März stimme ich Nein zum unbezahlbaren Familienartikel in der Bundesverfassung, unbezahlbar deshalb, weil hinter der Bezeichnung «der Staat fördert …» Mehrkosten von jährlich gut 10 Milliarden Franken auf uns zukommen, Kosten, welche von allen Steuerzahlern, ob Rentner, kinderlose Paare, Alleinerziehende oder Singles, bezahlt werden müssen. Genau eine solche Politik des nicht finanzierbaren, unbegrenzten Sozialausbaus hat die Eurostaaten direkt in den Bankrott geführt. Nein stimme ich, weil niemand besser weiss als die Bevölkerung und die Behörden vor Ort, welche Art von Familienpolitik es braucht. Zentralistische Familienartikel schwächen die Gemeindeund Kantonsautonomie und zerstören bewährte Strukturen. Das heutige Betreuungsangebot ist bereits sehr gut und

es wird immer eine Lösung gefunden, wenn Alleinerziehende oder Familien, welche auf ein Doppeleinkommen angewiesen sind, einen Betreuungsplatz wirklich dringend benötigen. Nein stimme ich auch, weil die Eigenverantwortung einmal mehr für mich im Vordergrund steht. Ich kann mir diese Aussage erlauben, denn ich habe ein Kind alleine grossgezogen und weiss, von was ich rede. Wir Mütter haben uns damals selber organisiert, das war kostenneutral, die Kinder hatten Familienanschluss, gingen nicht in der Masse unter und wir konnten uns gegenseitig zu 100 Prozent aufeinander verlassen, denn in der Regel fällt eine Mutter nicht aus, selbst wenn sie krank ist, muss sie funktionieren. Jacqueline Wunderer, Präsidentin SVP Frauen BL

Stehen Sie manchmal auch vor einem Regal voller Zahnpasten und schütteln innerlich den Kopf, ob der Vielfalt? Dann geht es Ihnen wie mir. Oft überfordert mich die Fülle in den Warenhäusern. Finden Sie es in solchen Momenten nicht auch mühsam, sich für einen Artikel entscheiden zu müssen? Im Prinzip gehöre ich zu den entscheidungsfreudigen Erdenbürgern. Sehe ich ein Paar tolle Schuhe, dann brauche ich höchstens Sekunden, bis mir mein Bauch signalisiert, die musst du haben. Aber bei grundsätzlichen Entscheidungen fällt mir die Qual der Wahl schwer. Wenn es sich um wichtige Dinge handelt, wie beispielsweise den Wohnort, den Beruf oder die Liebe. Dann überdenke und wäge ich tagelang alles x-mal ab, um dann doch alles wieder zu verwerfen. In solchen Situationen erstelle ich eine Pro- und Kontra-Liste, die erleichtert mir die Entscheidungsfindung. Bestimmt geben Sie mir recht, wichtige Entscheide zu treffen, braucht Mut und ist ein Prozess. Meist muss man etwas Altes loslassen, um etwas Neues zu wagen. Vor allem kämpfen bei wichtigen Entscheiden oft der Kopf und der Bauch gegeneinander. Wobei ich überzeugt bin, dass das Bauchgefühl meist die richtige Alternative ist. Eine Bekannte hat einmal den Verantwortlichen von BASF Brasilien getroffen und ihn gefragt, wie er seine Entscheidungen fälle. Er hat ihr geantwortet, er entscheide immer frei aus dem Bauch heraus. Und liege immer richtig. Mutig und bewundernswert, oder? Vielleicht sollten wir vermehrt darauf vertrauen, dass es schon richtig kommt. Und nicht ständig alles hinterfragen. Sondern einfach ausprobieren und nicht immer denken, was alles schief gehen könnte. Es gibt Menschen, die darauf vertrauen, dass es schon richtig kommt. Die ohne lange zaudern, ihr Leben komplett auf den Kopf stellen und darauf bauen, dass alles gut kommt. Es scheint zu funktionieren. Und, wenn man scheitern sollte. Ja, auch das gehört zum Leben.

LESERBRIEF

Zähe Verhandlungen um neue EFH Das Filetstück von Nenzlingen soll zerstückelt und verscherbelt werden. Der Gemeinderat hat entgegen des kommunalen Richtplans zusammen mit den privaten Grundeigentümern den nach Bundesverfassung und Raumplanungsgesetz geforderten haushälterischen Umgang mit dem Boden in der Bauzone umgangen. Nun will er zusammen mit den Grundeigentümern das Umgehungsgeschäft von der Gemeindeversammlung absegnen lassen und muss mit seinem Quartierplan in eine zweite Vernehmlassungsrunde. Das bedeutet: mindestens zwei Jahre zeitliche Verzögerung, massiv weniger Einwohnerzuwachs und geringere Erhöhung des Steuersubstrats, Gefährdung von Kindergarten- und Schulklassen, Förderung der Spekulation sowie Inkaufnahme von Baustellen während 15 Jahren. Ein negatives Paradebeispiel der Raumplanung, wo die privaten und geschäftlichen Interessen einzelner Akteure dem öffentlichen Interesse untergeordnet werden! Gerade auch deshalb ist am 3. März 2013 dringend ein Ja zur Revision des eidgenössischen Raumplanungsgesetzes angezeigt! So kann es nun wirklich nicht mehr weitergehen in unserer Schweiz. Heinz Aebi, alt Landrat/Gemeindepräsident Nenzlingen


DORFPLATZ

Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

MUSIK

19 LESERBRIEF

LESERBRIEF

Fredy Bütikofer – einer, der anders ist Ein Schwarzbuebe im Regierungsrat? Fredy Bütikofer ist ein Musiker, der seit Jahren mit selbstkomponierten Liedern und seiner Echtheit überzeugt und begeistert. Jetzt erscheint sein neues Album «E Chli Angersch». Mit acht Jahren hielt Fredy Bütikofer seine erste selbstgebastelte Gitarre in den Händen. Als jüngster Spross einer siebenköpfigen Jodler-Familie war er der Einzige der zur Rock’n’Roll Musik mutierte. Aber erst nach Jahren in einer Coverband versuchte er, eigene Lieder zu schreiben, was ihm auch auf Anhieb gelang. Fredy Bütikofer hat die Gene seiner Eltern geerbt, welche Jodel-Lieder und Mundart-Theater schrieben. Schon mit der ersten Single «Heimweh» mit der Mundart-Band gelang ihm der Eintritt ins Mundart-Lager. Nichtsdestotrotz machte sich zuerst der deutsche Radiosender «Radio Seefunk» stark für die Schweizer Mundart-Lieder von Fredy. Mit seinen nun weit über 400 eigenen Liedern wagte er sich an ein Solo-Album, welches das Publikum bei seinen

liveAuftritten zu Begeisterungsstürmen trieb. Mit seinen feinfühligen Texten, welche aus dem Leben gegriffen sind, verstand es Fredy Bütikofer immer wieder, sensible und doch knackige Lieder zu komponieren. Nach dreijähriger Produktionszeit entstand nun Fredy Bütikofers neuste Scheibe mit dem Namen «E Chli Angersch». Die CD verdient diese Benennung, weil sich die 13 Titel im Sound tatsächlich von anderen Mundart-Liedern unterscheiden. Dank seines Produzenten und Freundes Kurt Kekeis klingen die Songs enorm druckvoll und breit, was auch den Liebhabern härterer Genres gefallen wird. Alle Texte entsprechen dem heutigen Zeitgeist, auch wurden die Songs von Musikern eingespielt, welche nicht nur ihre Instrumente fantastisch beherrschen und lieben, sondern die Lieder auch spüren. Die Single «Ig wott tanze» ist in Kürze über MPN erhältlich. Die CD ist im Handel erhältlich.

Mit Verwunderung las ich auf der Titelseite des Wochenblatts vom 24. 1. 2013 «Ein Schwarzbuebe im Regierungsrat?» Verwunderung deswegen, weil am Ende der Überschrift kein Ausrufezeichen sondern ein Fragezeichen stand. Nach der Lektüre des Interviews war mir klar weshalb. Unser Regierungsratskandidat Remo Ankli sagt von sich, er möge die Menschen und appelliert im Interview an die Solidarität. Er sieht sich als Vertreter der Randregionen und macht sich stark für den neuen Finanzausgleich, von dem die grosse Mehrheit der Gemeinden im Schwarzbubenland profitieren kann. Mit anderen Worten für eine Art «Sozialhilfe», welche strukturstärkere Gemeinden an die Ärmeren leisten. Daran gibt es nichts zu kritisieren. Tatsächlich haben nicht alle Gemeinden die gleichen Ressourcen und Möglichkeiten. Ein paar Sätze später allerdings, ist es mit der Solidarität definitiv vorbei, wenn es um das Sozialwesen und die Sozialhilfe an Einzelne geht. Hier möchte Herr Ankli vor allem den Rotstift ansetzen. Die Aussage gipfelt sogar darin, dass er behauptet, viele bedürftige Men-

schen würden in den Kanton Solothurn ziehen, weil sie hier ein paar Franken mehr Sozialhilfe erhalten würden. Mit solchen populistischen Parolen gewinnt man vielleicht ein paar Wählerstimmen, löst aber das Problem nicht einmal ansatzweise. Vielmehr stellt man damit Sozialhilfebezüger generell unter Verdacht, nur Sozialschmarotzer zu sein. Herr Ankli versteht Solidarität scheinbar eher als Wunschkonzert, wo man sich nur dort bedient, wo es einem von Nutzen ist. Der Regierungsratskandidat ist jung und erfolgreich. Für viele Menschen aber, die älter oder alleinstehend sind, krank werden oder nicht mehr 100 Prozent Leistung erbringen können, sind die sozialen Errungenschaften unseres Landes enorm wichtig, um ein einigermassen würdiges Leben zu führen. Dass man mit den Finanzen sorgsam umgeht, erachte ich als selbstverständlich und notwendig. Sorgsam sollte man aber auch zur sozialen Verantwortung sein. Wenn es dumm geht, kann sich das Blatt manchmal persönlich schneller wenden als man denkt! Martin Kofmel, Nunningen

EINGESANDT

Frauenpower an der Laufner Fasnacht Die 6-köpfige, ultimative und reine Frauenwagenclique Zuefallsträffer aus Laufen feiert die kommende Fasnacht bereits ihr 5-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Ereignisses luden sie vergangenen Sonntag ihre Passivmitglieder, Verwandten, Freunde und Bekannten zu ihrer Wagenvernissage an ihren Wagenstandplatz in Brislach ein. Bei diesem Apéro präsentierten sie stolz ihr Werk, ihren Wagen, den sie selbst mit bescheidenen Mitteln zwar, jedoch

mit viel Elan, Freude und grossem Engagement liebevoll bebaut, bemalt, dekoriert und geschmückt haben. An dieser Stelle nun möchten sich die sechs fasnachtsbegeisterten Frauen nochmals ganz herzlich bei allen Gönnern und Sponsoren bedanken! Sie freuen sich sehr, am Umzug viele eigene Fans sowie diejenigen der Laufner Fasnacht zu treffen! Wagenclique Zuefallsträffer Laufen

LESERBRIEF

Schwarzbübische Plakatierung im Baselbiet Die einen machen sich lustig darüber und die anderen machen sich Sorgen, dass der Kantonsratskandidat Martin Vogel die Kantonsgrenzen nicht kennt und auf Baselbieterboden seine Plakate aufstellt. Ich glaube aber, dass er das Schwarzbubenland kennt und versteht. Er weiss um die Verknüpfung des

Schwarzbubenlandes mit den beiden Basel und hat begriffen, auf welchen Strassen die Schwarzbuben zur Arbeit oder in die Stadt fahren. Das ist einer der Gründe, warum Martin Vogel der richtige Kantonsrat für die Schwarzbuben ist. Roger Berger, Büren

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich.

Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Eine Stimme für die Ehrlichkeit Wer wie Gerhard Schafroth vor die Parteiversammlung der EVP tritt und dazu steht, dass er aus der Kirche ausgetreten ist und dass er die Fristenlösung in gewissen Fällen als sinnvoll erachtet, ist mutig und ehrlich. Sympathie nicht zwingend wichtig Diese Charaktereigenschaften vermisst man bei vielen Politikern. Sein Mitbewerber Thomas Weber wird als sympathischer Brückenbauer dargestellt. Sympathisch muss der neue Regierungsrat nicht sein, der abtretende war es auch nicht. Falls Weber tatsächlich Regierungsrat würde, würden wohl nicht nur Brücken, sondern auch Tunnels, Kreisel und lange Strassen gebaut. Das wird teuer für uns Steuerzahler. Wer sich wie Thomas Weber den Wahlkampf von der Wirtschaftskammer finanzieren lässt, kann als Regierungsrat nicht mehr frei und zum Wohle des Baselbietes entscheiden. Er hat seine Entscheidungsfreiheit diesem Wirtschaftsverband verkauft. Der neue Regierungsrat muss also nicht zwingend sympathisch und auch kein Brückenbauer sein. Er muss vor allem fähig sein, die Probleme des Baselbietes zu lösen. Er muss im Denken unabhängig und nicht in wirtschaftspolitischen Abhängigkeiten gefangen sein. Er soll auch unbequem sein und Bestehendes kritisch hinterfragen können. All dies trauen wir Gerhard Schafroth zu und deshalb werden wir ihm am 3. März unsere Stimme geben. Margareta Bringold, Vizepräsidentin glp Laufental, Wahlen

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

www.kletterhallelaufen.ch

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch

 Kampfkunst

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60. Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung) BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26 Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstagoder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km.

 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch.

Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 12./13. April und 20./21. Sept. 2013. Weitere Infos: www.chraettli.ch

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen

Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, rita.borer@azmedien.ch


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WOCHENBLATT

Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

Sven Schnell

Wir gratulieren Dir herzlich zu Deiner erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als

Chefmonteur Heizung s Mami, Papi und Ramona Tobias und Kerstin

Kreuzworträtsel Der glückliche Gewinner der Ausgabe von letzter Woche ist Martina Schaad, Im Pfarrgarten 6 4254 Liesberg Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Creative Floristic, Breitenbach

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Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Kosmetik Sie + Er, Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 12. Februar 2013 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


DIES UND DAS

Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

GESUNDHEIT / SPORT

– DENKPAUSE –

Weg mit den Jokertagen!

Christian Steiner

I

m Bildungsgesetz des Kantons Baselland gibt es den Paragrafen 82, der es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, an einer bestimmten Anzahl von Tagen dem Schulunterricht ohne Angabe von Gründen fernzubleiben (Jokertage). Ein Vorstoss im Landrat, den ich auch mitunterzeichnet habe, will diese Jokertage nun abschaffen. Die Einführung von Jokertagen war die Legalisierung und damit eine ganz falsche Antwort auf die Schulschwänzerei, auch wollte man sich wohl vor der Verantwortung drücken, unentschuldigte Absenzen im Jahreszeugnis festhalten zu müssen. Weshalb bei einer Schulpräsenz-Zeit von ca. 30 Stunden pro Woche, Fünftagewoche und 12 Wochen Ferien nicht genug Freiräume für Schüler/-innen bestehen sollen, ist mir schleierhaft. Und wenn Erwachsene in den Jokertagen noch die Möglichkeit sehen, die Schüler zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Freiräumen anzuleiten, kann ich nur müde lächeln. Genau das Gegenteil sollte der Fall sein: Schüler sollten in der Verantwortung stehen, unser teures Schulsystem möglichst lückenlos zu besuchen. Ohnehin fallen pro Schuljahr immer einige begründete Urlaubsgesuche an, welche jeweils wohlwollend geprüft werden. Jokertage sind ausserdem eine Erfindung, die nur in «akademischen Kreisen» zur Anwendung kommt und in Berufs-

schulen und der beruflichen Ausbildung absolut verpönt sind. Die Erfahrung zeigt auch, dass Schüler die Jokertage ganz gezielt einsetzen, um schulische Anstrengungen umgehen zu können. Absenzen von Schülern bedeuten für Lehrkräfte immer einen Mehraufwand. Wehe, wenn in einer Prüfung eine Frage vorkommt, deren Antwort ein Schüler wegen des Einzugs eines Jokertages nicht kennt. Wehe, wenn einem Schulschwänzer die gleiche Prüfung vorgelegt wird wie tags zuvor der Klasse; es könnten ja Absprachen stattgefunden haben. Alles Verpasste kann dann der Lehrkraft zum Vorwurf gemacht werden. Nun, wahrscheinlich haben die Schulen wohl in einem Reglement zu den Jokertagen gewisse Regeln festgelegt, damit allfällige Folgen aus dem Schuleschwänzen rechtlich hieb- und stichfest abgehandelt werden können. Ein Reglement wird also von der Schulleitung entworfen, es wird im Plenum diskutiert, dem Schulrat vorgelegt, bereinigt, schliesslich werden die Lehrkräfte über die korrekte Anwendung instruiert und die Anwendung wird überprüft. Und sollte es wegen der Auslegung des Reglementes zu Einsprachen kommen, fehlt auch der Hinweis auf Rechtsmittelbelehrung nicht: Es ist dieser pseudo-pädagogische Schnickschnack, der den Lehrkräften das Unterrichten vergällt. Das ist gemeint, wenn von administrativem Aufwand geredet wird, der die Lehrkräfte belastet und der mit den Kernkompetenzen des Unterrichtens so gar nichts zu tun hat. Deshalb gehört er abgeschafft. Wenn der Vorstoss überwiesen wird, wird es im Landrat zur Abstimmung kommen. Bleibt zu hoffen, dass ihm der Durchbruch gelingt. Wird er allerdings ohne Vierfünftel-Mehrheit angenommen, sind Sie gefragt, liebe Leserin und lieber Leser, denn da es ein Gesetz ist, braucht es dann eine Volksabstimmung zur Abschaffung der Jokertage. Auch ein bisschen Schnickschnack, nicht? ,

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Gesund durch Entschleunigung in der Bewegung

Tai Chi und Qi Gong: Zur Selbstheilung und Gesundheitsförderung. PR. Nach vielen Jahren der Abstinenz bietet sich endlich wieder die Möglichkeit auf ein wöchentliches Tai Chi-Qi GongTraining im Laufental. Wir heissen Sie herzlich willkommen zu einem kostenlosen Schnuppertraining mit Salvatore Caprino (über 30 Jahre Tai Chi-Lehrer). Jeder kennt die zeitlupenartigen Bewegungen des Tai Chi, denn dieser Entspannungssport erfreut sich wachsender Beliebtheit in der Schweiz. Bei der Anwendung der einfachen Bewegungen

FOTO: ZVG

kombiniert mit regelmässigen Atemtechniken spielt Alter und körperliche Verfassung keine Rolle. Die Übungen erzeugen schon nach den ersten Lektionen Wohlbefinden und eine einzigartige Selbstwahrnehmung. Der Atem fliesst leichter, Muskeln und Gewebe werden besser durchblutet – das bedeutet mehr Energie für Körper und Geist – Tai ChiQi Gong sorgt somit für innere Harmonie. Die positiven Auswirkungen auf Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel, Verdau-

Dreifach Edelmetall für Jeker Beck

Medaillensatz: Geht an Jeker Beck.

FOTO: ZVG

EINGESANDT

Aktuell stehen 61 Mitarbeitende in den 14 Vertragsgemeinden bei den hilfs- und pflegebedürftigen Einwohnern im Einsatz. Unser Angebot richtet sich an Personen, die zu Hause leben und für die tägliche Pflege medizinische Hilfe benötigen, auf Unterstützung bei der Körperpflege angewiesen sind oder eine Haushilfe brauchen. Je nach auszuführender Tätigkeit beim Kunden wird eine dipl. Pflegefachperson, eine Fachperson Gesundheit (FaGe), eine Krankenpflegerin FASRK, eine dipl. Hauspflegerin, eine Pflegeassistentin, eine Pflegehelferin

SRK oder bei unserem Angebot Haushilfe solo eine erfahrene und für den Haushalt geschulte Mitarbeitende eingesetzt. Bei Bedarf helfen unsere ausgewiesenen Fachkräfte auch Ihnen zu Hause. Melden Sie sich in diesem Fall bei uns unter 061 783 91 55 oder an info@spitex-thdo.ch. Übrigens: Sobald wir eine neue Mitarbeiterin suchen, erfahren Sie dies auf unserer Homepage www.spitex-thdo.ch. Simone Benne, Betriebsleitung Spitex Thierstein/Dorneckberg

Schnuppertraining: am Fr., 8. Februar, 19.15 Uhr, Aula der Sek E, Brislachstrasse 60, Laufen. Klaus-Thomas Hildesheim, Suisse Shotokan Karate Laufen. www.ssk-laufen.ch

AUSZEICHNUNG

Christian Steiner, Liesberg, Landrat CVP

Mitarbeitende bei Spitex

ung und Bewegungsapparat werden von der modernen Medizin in vielen Studien bestätigt. Grundlage dieser Bewegungslehre ist der Glaube daran, dass bewusst gesteuertes Yang (Atem und Bewegung) zu Yin (innere Ruhe und gedankliche Leere) führt. Die daoistischen Mönche begreifen Yin und Yang als universelle Kräfte, deren Einklang zu tiefer Harmonie führt. Tai Chi ist für jedes Alter geeignet und empfiehlt sich als angenehm auszuführender Sport auch für Senioren. Die Körperbeherrschung wird geschult und Verspannungen werden abgebaut. Die Rückenmuskulatur wird aufgebaut, man erfährt eine Stärkung der Wirbelsäule. Inzwischen übernehmen Krankenkassen Kostenanteile für Tai Chi-Kurse, wenn bestimmte Kriterien erfüllt werden, denn internationale Studien belegen die Wirksamkeit. Entspannung und Stressabbau werden hierbei als Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden gesehen.

PR. Ein kompletter Medaillensatz ist der verdiente Lohn für das Jeker-BeckTeam an der Swiss-Baker-Trophy. Gold

geht an unseren Laugenjäger – den Klassiker im neuen Kleid. Durch den würzigen Laugenteig und den rauchigen

Landjäger wird aus dem traditionellen «Wienerli im Teig» der unverwechselbare «Jeker-Beck-Laugenjäger». Den Silberplatz errangen unsere «Huusläckerli». Der ideale Begleiter zu Kaffee und Kuchen oder einfach zum Naschen für zwischendurch. Die Kleinen feinen zergehen allen Geniessern auf der Zunge. Bronze gewinnt unsere hausgemachte Aprikosenkonfitüre. Mit Liebe und Sorgfalt nach altem Hausrezept zubereitet, ist sie die süsse Krönung auf dem frischen Zmorgegipfeli oder dem feinen Sonntagszopf. Geniessen Sie unsere Preisträger und verwöhnen Sie sich mit unseren frischen Produkten aus unserer eigenen Backstube. Wir leben und lieben unser Handwerk und bereiten täglich süsse Köstlichkeiten und ofenfrische Backwaren für Ihren Genuss. Jeker Beck – wo Feines entsteht. Jeker Bäckerei: Büsserach, Nunningen, Brislach, Ettingen. www.jeker-beck.ch

LESERGALERIE

Von Zwergen und Wetterlaunen

GESCHÄFTSLEBEN

Business Parc: «Ich mache mich selbstständig» Sie haben eine erfolgsversprechende Geschäftsidee und sind auf der Suche nach Unterstützung für den Schritt in die Selbstständigkeit? Als gemeinnützige Stiftung zur Förderung von Start-ups bietet Ihnen der Business Parc eine individuelle Begleitung an. So haben im vergangenen Jahr allein aus dem Schwarzbubenland 18 Interessenten die Beratungsservices in Anspruch genommen und 10 Personen wurden von unseren Coaches bei der Ausarbeitung des Businessplans begleitet. Acht Personen haben 2012 den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt; ein gutes Resultat! Am Mittwoch, 6. Februar, findet um 18 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Forum Regio Plus im Alterszentrum Bodenacker in Breitenbach eine Informationsveranstaltung zum Thema Selbstständigkeit und dem Angebot des Busi-

ness Parcs statt. Hans Büttiker als Präsident des Forums wird Sie begrüssen. Danach thematisieren Marcus Haegi und Melchior Buchs als Coaches aus dem Business Parc die Fragen, die sich stellen und bringen Ihnen das breite Angebot vor und nach der Firmengründung näher. In einem anschliessenden Podiumsgespräch berichten Jungunternehmer aus dem Business Parc über Ihre Erfahrungen mit der Unternehmensgründung. Nutzen Sie diese Gelegenheit und informieren Sie sich über die Chancen und Risiken der Selbstständigkeit. Wir freuen uns. business parc Forum Regio Plus Informationsveranstaltung «Ich mache mich selbstständig», Mittwoch, 6. Februar, 18 Uhr bis ca. 19.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Restaurant s’Zäni, Breitenbach. www.businessparc.ch

Machen vielleicht Ferien in der Karibik: Sichtbar sind nur die Sockel der Gartenzwerge im FOTO: ALFRED BORER, KLEINLÜTZEL Huggerwald. Schönheit des Winters: In Laufen. FOTO: ROLF ZIMMERLI, LAUFEN

Ein Primeli setzt sich durch: Bald kommt der Frühling.

FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

Vorfasnächtlicher Regenbogen: In KleinFOTO: MARCO MEIER, KLEINLÜTZEL lützel.


Zur Betreuung einer hochbetagten und hilfsbedürftigen Frau suchen wir eine

ältere, französisch sprechende Person mit Pflegeerfahrung. Arbeitspensum: ein Wochenende pro Monat. Vorzugsweise mit eigenem Fahrzeug. Bei Interesse melden Sie sich bitte während der Geschäftszeiten unter Telefon 061 761 28 46.

GIPSERGESCHÄFT

Wir suchen per sofort einen dynamischen

Gipser mit Abschluss oder Berufserfahrung. Arbeiten Sie selbstständig, exakt und beherrschen die deutsche Sprache? Unsere Anforderungen an Sie: Grundputz, Weissputz, Fertigputz, Leichtbaukenntnisse, Fassadendämmung. Führerausweis wäre von Vorteil. Gerne erwarten wir Ihre Bewerbungsunterlagen. Holzherr Gipsergeschäft Archweg 16a, 4226 Breitenbach

Wir suchen einen Hauswart für unsere Geschäftsliegenschaft in Kleinlützel. Es handelt sich dabei um eine Nebenbeschäftigung mit folgenden Aufgaben: – Reinigung Bürohaus jeden zweiten Wochentag abends – Abfalleimer leeren jeden zweiten Wochentag abends – Aussenanlagen kontrollieren, reinigen und pflegen nach Bedarf – Rasenflächen mähen und pflegen nach Bedarf – Rabatten und Kanten schneiden nach Bedarf – Laub zusammennehmen nach Bedarf – Abläufe und Dolen reinigen nach Bedarf Bitte melden Sie sich für einen ersten Kontakt beim Geschäftsleiter, G. Burkhart


WIR SUCHEN: Als führende Holzbauunternehmung im Laufental suchen wir nach Vereinbarung zur Verstärkung unseres Teams

1 Zimmerei-Vorarbeiter 1 Zimmermann Interessenten melden sich bitte bei Daniel Blaser Telefon 061 763 12 60 oder info@daniel-blaser-ag.ch Daniel Blaser AG Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen (ab Juni in Zwingen) www.daniel-blaser-ag.ch

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Warum nicht eine Lehre als Metallbauer? Du kannst diesen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Beruf mit Zukunft in einer Schnupperlehre bei uns kennen lernen. Wir sind ein in der Nordwestschweiz bekanntes Metallbau-Unternehmen. Unseren Lehrlingen bieten wir eine zeitgemässe und umfassende Ausbildung. Im Sommer 2013 wird bei uns eine Lehrstelle frei. Unser Herr E. Steiner freut sich über Dein Interesse und auf Deinen Anruf.

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Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06


Wir sind führende Anbieterin von umfassenden Bankund Versicherungslösungen für Privat- und Firmenkunden. Für den Ausbau unserer Unternehmung suchen wir Kundenberater/in

Junior-Kundenberater im Aussendienst (m/w) für das Laufental und Umgebung Teilzeit oder 100% Unsere Anforderungen : Abgeschlossene Grundausbildung Selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise Verkaufsstarke, kundenorientierte Persönlichkeit Gepflegtes, selbstbewusstes und offenes Auftreten Wir bieten Ihnen : Eine VBV-Ausbildung, damit Sie unsere Kunden vollumfänglich und neutral beraten können. Einen attraktiven Verdienst, Fixlohn und Provisionen sowie eine ausgezeichnete Arbeitsumgebung, Selbstständigkeit sowie einen Karriereplan und Gewinnbeteiligungen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung

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Donnerstag, 7. Februar 2013 Nr. 06

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IN KÜRZE Auto brannte ZWINGEN. WOS. In Zwingen am Mühlebachweg, vor einem Mehrfamilienhaus, brannte in der Nacht auf Sonntag, 3. Februar, gegen 4.30 Uhr ein parkierter Personenwagen. In einer ersten Phase löschte ein Anwohner den Brand mittels Gartenschlauch und verhinderte damit wohl einen noch weitaus grösseren Schaden; der 77-Jährige zog sich dabei leichte Verbrennungen zu und musste durch die Sanität Paramedic ins Spital eingeliefert werden. Die angerückte Verbund-Stützpunkt-Feuerwehr Laufen brachte den Brand schliesslich unter Kontrolle. Am Auto entstand Totalschaden, zudem wurde die Hausfassade in Mitleidenschaft gezogen. Die Brandursache ist noch völlig offen und Gegenstand weiterer Abklärungen. Das Laufental wehrt sich.

CARTOON: MORITZ ANTONY

HOFSTETTEN-FLÜH

KANTON SOLOTHURN

Jahrgang aufgedruckt

Anlaufstelle für Jungunternehmen bleibt

WOS. «Mir hän e Joohrgang», lautet das Sujet der diesjährigen Fasnachtsplakette von Hofstetten-Flüh. Dies darum, weil auf der letztjährigen (2012) der Name des Dorfes und das Wappen fehlte. Ein Lapsus, gibt das Komitee HoFa zu. Auf der Plakette 2013, die von Marco Bernasconi entworfen wurde, tragen die Hexe und der Waggis stolz und gut sichtbar die Jahreszahl 2013 mit sich …

WOS. Die Solothurner Handelskammer und der Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband werden gemeinsam ab 2014 die Gründungsberatung im Kanton Solothurn weiterführen. Ihr gemeinsames Angebot schnitt im Auswahlverfahren der Wirtschaftsförderung als das am wirkungsvollsten und wirtschaftlichsten ab. Die Anlaufstelle bleibt wie bisher in der Geschäftsstelle der Handelskammer integriert. Die beiden Verbände stehen bereits seit der Gründung des Vereins Gründerzentrum Kanton Solothurn im Jahr 1998 als Mitglieder und aktiv im Vorstand hinter dem Angebot, Personen, die ein Unternehmen gründen wollen, frühzeitig zu beraten und über Chancen und Risiken ihrer Geschäftsidee aufzuklären. Im letzten Jahr haben davon 42 Personen Gebrauch gemacht und daraus sind schon 13 neue Firmen im Handelsregister eingetragen worden. Mit

diesem Entscheid bleibt eine seit über 14 Jahren bewährte Dienstleistung für die Kantonsteile südlich des Passwangs erhalten, die von der Wirtschaftsförderung des Kantons Solothurn mitfinanziert wird. Neben den gründungswilligen Personen, die in den Genuss einer praxisorientierten Erstberatung kommen, profitieren auch der Kanton und die Gemeinden dadurch, dass eine frühzeitige Beratung die Überlebenschancen einer Jungunternehmung wesentlich erhöhen. Als Mandatsnehmerin ist die Solothurner Handelskammer nun gefordert, die Ablösung des bisherigen Stelleninhabers, der auf Ende 2014 pensioniert wird, sicherzustellen. Für die beiden Bezirke Thierstein und Dorneck unterstützt die Wirtschaftsförderung aus geografischen Gründen das ähnliche Angebot des Business Parcs in Reinach.

Fasnacht im Altersheim NUNNINGEN. WOS. Auch im Altersund Pflegeheim «Stäglen» wird Fasnacht gefeiert. So besucht am Sonntag, um 15 Uhr eine Fasnachtsclique aus Nunningen und Bretzwil das Altersheim und am Dienstag findet dort um 14.30 Uhr die Kinderfasnachtstatt. Für Unterhaltung sorgt Edi Liechti. Schwieriger Winterdienst im Januar KANTON BASELLAND. WOS. Am 17. Januar und am Wochenende vom 19./20. Januar ist auf den Kantonsstrassen im Kanton Basel-Landschaft mehr Salz gestreut worden als im ganzen Rest des Monates. Die Wetterkapriolen im Januar haben die Winterdienstequipen insgesamt sehr stark gefordert. Die Winterdienstspezialisten waren an 20 Tagen regelmässig zwischen 4 Uhr und Mitternacht im Einsatz. Dies ist deutlich mehr als in den Vorjahren. Dabei führten ab dem 11. Januar regional anhaltende Schneefälle zu teilweise ungewöhnlich langen Einsatzzeiten. Insbesondere die extremen Witterungsverhältnisse am Wochenende vom 19./20. Januar mit plötzlich vereisendem Regen zeigten allen Ver-

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kehrsteilnehmern auf, dass auch mit einem 24-Stunden-Einsatz des Tiefbauamtes die Strassenverhältnisse prekär blieben. So entstand beispielsweise am Samstagabend trotz massivem Salzeinsatz innerhalb einer Stunde erneut eine bis zu einem Zentimeter starke Glatteisschicht. Fasnacht birgt Gefahren REGION. WOS. In Kürze beginnen die diesjährigen Fasnachtsaktivitäten. Zwar freue sich auch die Polizei Basel-Landschaft auf diese Zeit, warnt jedoch in diesem Zusammenhang vor besonderen Gefahren.

MUSIK-TIPP

Carminho

C

armo Rebelo de Andrade mit dem Künstlernamen Carminho ist erst 28 Jahre alt und gehört dennoch schon zu den besten Fado-Sängerinnen. Ihr erstes Album «Fado» (2009) war ein durchschlagender Erfolg. Das etwas weniger traditionell angelegte zweite mit dem Titel «Alma» (EMI) bestätigt das hohe Niveau, auf dem sich diese Fadista bewegt. Sie interpretiert die von Leidenschaft, Tragik und Melancholie geprägte Musik, die als Ausdruck der Lissaboner «Seele» und des portugiesischen Lebensgefühls gilt, mit allen emotionalen Facetten. Fado-Fans werden von Carminhos seelenvollen und berührenden Gesang fasziniert sein. Wer Fado, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, noch nicht kennt, bekommt mit «Alma» eine gute Einsteiger-CD. Benno Hueber

20130207_WOS  

Ökologie – der neue Betriebszweig. Der Dorneckberg will seine Landschaft ökologisch aufwerten und die Artenvielfalt fördern.