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Donnerstag, 7. Februar 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch Immobilien

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Region Stellen Agenda Szene

5/15/17 16 19 19

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 6, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 4

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Ehrenplatz

Treu bleiben

Zusammenhänge

Die Stadt Lenzburg kam kürzlich in den Besitz von drei Bildern, gemalt von Rudolf Furter. Sie sollen im Hirzelhaus einen Ehrenplatz erhalten.

Vom 15. bis 22. Mai findet die Lenzburgiade bereits zum fünften Mal statt. Stephan Görner spricht über Höhepunkte und Wünsche.

Für Adolf Egli müssen die Verkehrsengpässe westlich und östlich von Lenzburg im Kontext gesehen werden.

Chestenbergtunnel: Meinungen sind gefragt Lichtpunkt Beleuchtungstechnik Lichtpunkt Beleuchtungs GmbH Fliederweg 3 5706 Boniswil Mobile 079 330 29 74 www.lichtpunkt-beleuchtung.ch info@lichtpunkt-beleuchtung.ch

Der LED-Spezialist

Im Korridor Olten–Aarau– Zürich ist ein Vierspurausbau der SBB-Geleise geplant. Für den nach dem Chestenberg benannten Tunnel zwischen Rupperswil und Mellingen ist die Linienführung noch offen. Die Bevölkerung wird um die Meinung gebeten.

B

Heizöl

Heitersberglinie ist das landesweit grösste Nadelöhr Die Linie Olten–Zürich ist die meistbefahrene Strecke auf dem ganzen Netz der SBB. Der Ausbau auf vier Spuren von Rupperswil bis zum Westportal des Heitersbergtunnels auf einer Länge von

Der Neue Gerne nutze ich die günstige Gelegenheit, mich als neuer «Salzkorn»-Verfasser vorzustellen. Das bin ich Ihnen schuldig, schliesslich darf ich fortan im Sechswochenrhythmus an dieser Stelle schreiben. Rolf Kromer

Alfred Gassmann is zum 15. Februar 2013 liegen auf dem Stadtbauamt Lenzburg sowie auf den Gemeindekanzleien der in der Region Lenzburg betroffenen Gemeinden Brunegg, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen und Rupperswil Pläne des Bundes von grosser Tragweite öffentlich auf. Der genaue Titel der Pläne samt Erläuterungen darf nicht abschrecken: «Sachplan Verkehr des Bundes, Teil Infrastruktur Schiene.» Die SBB-Strecke Olten–Aarau–Zürich soll durchgehend vierspurig ausgebaut werden. Zwischen Rupperswil und Mellingen wird in einer weitgehend unterirdischen Linienführung das Gebiet des Chestenbergs mit einer zweispurigen Neubaustrecke unterquert. Im Mitwirkungsverfahren wird die Bevölkerung eingeladen, sich zu den Plänen zu äussern. Die Mitwirkenden werden ersucht, ihre Stellungnahme dem Bundesamt für Verkehr in Bern einzureichen, die Eingabe hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Salzkorn

Entschlossen: Der Gemeinderat will keinen Tunnel und keine Veränderungen Foto: AG im Raum Schweizi–Länzertwald–Breechli. rund 10 km erlaubt es den SBB, das Angebot im Fernverkehr, im Regionalverkehr wie auch im Güterverkehr entsprechend der Nachfrage zu erhöhen. Der Chestenbergtunnel bildet zusammen mit dem Eppenbergtunnel die Voraussetzung für einen Viertelstundentakt zwischen Aarau und Zürich sowie für eine halbstündliche Interregio-Verbindung zwischen Basel und Zürich, aber auch für den Halbstundentakt der Zürcher SBahn-Linie S3. Als einzige S-Bahn in der Schweiz kann heute Aarau–Zürich nur im Stundentakt betrieben werden. Die Heitersberglinie ist das landesweit grösste Nadelöhr, weil sich hier der wachsende Güterverkehr und der starke Personenverkehr überlagern. Die Forderungen von Rupperswil würden erfüllt Der Regierungsrat des Kantons Aargau und der Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Peter

C. Beyeler, halten den Bau des Chestenbergtunnels zwischen Wildegg und Mellingen für dringend notwendig. «Der Chestenbergtunnel, sprich die Umfahrung Lenzburg, ist ein gut durchdachtes Projekt», argumentiert Beyeler. Es ist denkbar, dass eine Verzweigung von der heutigen 4-Spur-Strecke westlich von Rupperswil zu liegen kommt, die die Durchfahrt von Rupperswil dank der Untertunnelung entlasten würde. Damit würde gemäss Gemeindeammann Ruedi Hediger eine Forderung des Gemeinderates Rupperswil erfüllt, die seit den ersten Visionen konsequent deponiert wurde. Mit der Vorlage «Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEB)» haben Nationalrat und Ständerat dem Chestenbergtunnel im Frühjahr 2009 mit 182:0 und 43:0 bereits zugestimmt. Die vierspurige Lücke von Mellingen ins Limmattal wird mit einem separaten Projekt geschlossen.

Ich bin dem BezirksAnzeiger schon lange verbunden. Natürlich durch meine Familie, die den Anzeiger vor über 100 Jahren gegründet hat. Aber auch als Zeitungsverträger, in dessen Funktion ich mir während meiner Bubenzeit das Sackgeld aufgebessert habe. Mit meinem Zweigangsachs war ich in einem begrenzten Gebiet Lenzburgs dafür zuständig, dass die Leserschaft jeden Donnerstag mit der neuesten Ausgabe des Bezirks-Anzeigers bedient wurde. Vor Weihnachten wurde das Geschäft lukrativ: Obwohl ich mich kaum traute, an den Türen zu läuten, um für das Weihnachtsgeld anzufragen, waren die Damen und Herren aus meinem Gebiet grosszügig und beklebten die Innenseiten der Briefkästen mit angenehm gefüllten Couverts. Die Arbeit als Zeitungsverträger mit Töffli machte Freude. Sie war die ideale Mischung aus Motorenästhetik und Zuverdienst, neuen Bekanntschaften und Familientradition. Selbst als mich der brave Hund kurz vor dem Erlengut in die linke Wade gebissen hatte, dachte ich nicht im Traum daran, mit der lieb gewordenen Kinderarbeit aufzuhören. Mein bester Freund hat auch Zeitungen ausgetragen und viele Mitschülerinnen und Mitschüler taten es ebenfalls. Mittlerweile erledigt diese Arbeit die Post, welche, so habe ich festgestellt, neuerdings mit geräuscharmen Elektrodreirädern um die Ecke kommt. Die Zeiten ändern sich und wollen erklärt werden. Als Lenzburger, der hier wohnt und arbeitet, freue ich mich darauf, unsere Gegenwart zu beobachten und darüber zu schreiben. Rolf Kromer, Lenzburg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches AMMERSWIL

Baugesuch Bauherrschaft: Nadja und Stefan Kiener Ammerswil Bauvorhaben: Anbau Eingang und Bad Ortslage: Parz. Nr. 323 Lenzburgerstrasse 42 Öffentliche Auflage vom 8. Februar 2013 bis 11. März 2013 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Baugesuch

Samstag, 9. Febr. 2013, 16.00 Uhr, bis Samstag, 16. Febr. 2013 Dr. Martin Baumann

Lenzburg Tel. 062 891 10 70, Rathausgasse 36 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr.

113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

EasyTax-Transfer – Elektronische Übermittlung der Steuererklärung 2012 Steuerpflichtige mit Wohnsitz in den Pilotgemeinden Lenzburg und Niederlenz haben erstmals die Möglichkeit, ihre mit EasyTax 2012 ausgefüllte Steuererklärung übers Internet an das zuständige Gemeindesteueramt zu übermitteln. Detaillierte Informationen zum Verfahren sind in den StE-Unterlagen enthalten. Vielen Dank! Lenzburg, 30. Januar 2013 Ihr Regio Steueramt Lenzburg-Niederlenz

Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung vom 3. März 2013 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 2. März, 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 3. März, 9 bis 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 6. Februar 2013 Stadtrat

Fischerei-Karten 2013 Aabach Lenzburg Jährliche Ausgabe der limitierten Anzahl Fischereikarten im Aabach Lenzburg à Fr. 100.–. Interessierte, ortsansässige Personen, die im Besitze des Sportfischerbrevets oder des SaNa Sachkunde-Nachweises sind, können sich bis zum 9. Februar 2013, bei der Regionalpolizei Lenzburg, schriftlich oder am Schalter, unter Vorweisung der obgenannten Legitimation, anmelden. Die ausgelosten Personen werden umgehend verständigt und können bis zum 28. Februar 2013 die Fischereikarte am Schalter beziehen. Lenzburg, 30. Januar 2013 Regionalpolizei Lenzburg

Bauherrschaft: Baukonsortium Bündtenstrasse c/o Bento Investment AG Bremgarterstrasse 56, Widen Projektverf.: Walter Egli und Partner GmbH Rebbergstrasse 16, Ennetbaden Bauobjekt: Erschliessungsstrasse inkl. Kanalisation und Werkleitungen Lage: Parz. Nr. 956, 957 und 971 Zelglistrasse/Bündtenstrasse Dieses Baugesuch liegt vom 8. Februar bis 11. März 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherr:

Notfall-Apotheke

Eberli Entwicklung AG Feldstrasse 2, Sarnen Planverfasser: Stoos Architekten AG Baslerstrasse 40, Brugg Bauobjekt: Neubau drei Mehrfamilienhäuser, Baufeld 3b Bauplatz: Brunnmattstrasse 5, 7 und 9 Parzelle Nr. 1401 Zus. Bewillig.: ProCap, AGV Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 8. Februar bis 11. März 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Baugesuch

Baugesuch Gesuchsteller: Einwohner- und Ortsbürgergemeinde Auenstein Bauvorhaben: Materialabbau- und Rodungsgesuch, Parz. 870 im Gebiet «Bäumer» Kant. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. für Umwelt und Abt. Wald Die Gesuchsunterlagen liegen vom 18. Februar bis 19. März 2013 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat Einwendungen erheben. Diese sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Einwendungen gegen das Rodungsgesuch sind im Doppel beim Gemeinderat zuhanden der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt einzureichen. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendung zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Auenstein, 6. Februar 2013 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Baugesuch Bauherrschaft: Ackermann Benno und Schaffner Ackermann Renate Heckenweg 5, Boniswil Projektverf.: Ackermann Benno und Schaffner Ackermann Renate Heckenweg 5, Boniswil Bauvorhaben: Wohnraumerweiterung und Fassadensanierung Ortslage: Parzelle Nr. 1080, Heckenweg 5 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 8. Februar bis und mit 11. März 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Baukonsortium Bündtenstrasse c/o Bento Investment AG Bremgarterstrasse 56, Widen Projektverf.: Weidmann Architekten AG Dorfstrasse 12, Rüschlikon Bauobjekt: Neubau 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage/Arealüberbauung Lage: Parz. Nr. 956 und 957 Zelglistrasse/Bündtenstrasse Dieses Baugesuch liegt vom 8. Februar bis 11. März 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Fahrwangen, Aescherstrasse 2 Fahrwangen Projektverf.: Frau Julie Mesot, Alte Aescherstrasse 35, Fahrwangen Bauobjekt: Niederhecke H19 über Parzelle Nr. 125, Hochhecke H20 und H21 über Parzellen Nr. 1411 und 1936 Lage: Parz. Nr. 125, 1411 und 1936 Breiti Dieses Baugesuch liegt vom 8. Februar bis 11. März 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Familie Arena Michele Spitzackerweg 5, Fahrwangen Projektverf.: Caruso Architekten Heuelstrasse 12A, Zürich Bauobjekt: Einfamilienhaus Dachaufstockung Lage: Parz. Nr. 1681, Geb. Nr. 461 Spitzackerweg 5 Dieses Baugesuch liegt vom 8. Februar bis 11. März 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Pirmin und Claudine Wipf Eggenstrasse 16 Fahrwangen Projektverf.: HUP Architekten + Planer Bahhofweg 17, Wohlen Bauobjekt: Erweiterung bestehendes EFH und Neugestaltung Carport mit Toranlage und Holzverschlag Lage: Parz. Nr. 761, Geb. Nr. 751 Eggenstrasse 16 Dieses Baugesuch liegt vom 8. Februar bis 11. März 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 6. Februar 2013 Gemeinderat

NIEDERLENZ

EasyTax-Transfer – Elektronische Übermittlung der Steuererklärung 2012 Steuerpflichtige mit Wohnsitz in den Pilotgemeinden Lenzburg und Niederlenz haben erstmals die Möglichkeit, ihre mit EasyTax 2012 ausgefüllte Steuererklärung übers Internet an das zuständige Gemeindesteueramt zu übermitteln. Detaillierte Informationen zum Verfahren sind in den StE-Unterlagen enthalten. Vielen Dank! Niederlenz, 6. Februar 2013 Ihr Regio Steueramt Lenzburg-Niederlenz

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Hunziker Heinz und Jeanette Dintikerstrasse 21, Hendschiken Bauobjekt: Abbruch bestehende Gartenlaube auf Parzelle 124, Neubau Gartenlaube auf Parzellen 124 und 123 Bauplatz: Dintikerstrasse 21 Parzellen 124 und 123 Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 8. Februar bis und mit 11. März 2013 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Urs und Karin Weiss, Mühlebühlweg 10 Meisterschwanden Bauobjekt: Beschattung, Sitzplatz 1. Obergeschoss, Parzelle 2071 Mühlebühlweg 10 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. Februar bis zum 11. März 2013 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 6. Februar 2013 Regionale Bauverwaltung

OTHMARSINGEN

Spielnachmittag für Senioren Dienstag, 12. Februar 2013, ab 14.00 Uhr im Pavillon Waldrüti in Othmarsingen. Othmarsingen, 6. Februar 2013 Frauenverein Othmarsingen

Baugesuch Bauherr:

Schmied Andreas Mühleweg 22, Othmarsingen Objekt: Teilausbau Scheune in Wohnbereich, Gebäude 117, mit Anbau Terrasse und Geräteschrank Ortslage: Mühleweg, Parzelle 1228 Öffentliche Auflage vom 8. Februar 2013 bis 11. März 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 6. Februar 2013 Gemeindekanzlei

RUPPERSWIL

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 14. Februar 2013, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Mittagstischleiterin: Marlis Weiler, Telefon 062 897 45 01 Rupperswil, 6. Februar 2013 Pro Senectute

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches Wichtige amtliche Publikation aller Gemeinden des Lenzburger Bezirks-Anzeiger Informationen zur Steuererklärung 2012 In diesen Tagen werden die Steuererklärungen (StE) 2012 zugestellt. Bitte beachten Sie die folgenden Neuerungen: Rückerstattung zu viel bezahlter Steuern Künftig werden allfällig zu viel bezahlte Steuern direkt auf ein Konto zurückbezahlt. Zu diesem Zweck werden bei allen Steuerpflichtigen die Kontoangaben erhoben. Wenn bereits ein Bank- oder Postkonto zur Rückerstattung der Verrechnungssteuer bekannt ist, wird dieses als Vorschlag aufgeführt. Es kann im EasyTax oder in der StE bestätigt oder geändert werden. Sobald eine Kontoverbindung bekannt ist, fällt das bisherige Verfahren mit dem violetten Postcheck (ASR) weg. Das betreffende Konto wird bereits ab Februar 2013 für die Rückerstattung zu viel bezahlter direkter Bundessteuern verwendet. Bei den kantonalen Steuern wird das neue Rückerstattungsverfahren im Juli 2013 eingeführt. Fristerstreckungen übers Internet Unter www.ag.ch/steuern oder über die Homepage der Gemeinde können Fristerstreckungen zur Abgabe der StE neu auch übers Internet beantragt werden. Zur Sicherheit und Identifikation wird der persönliche «Code» benötigt. Dieser ist auf auf Seite 1 der StE am linken Rand aufgedruckt. Für Jugendliche: Info über Steuern Unter www.steuern-easy.ch wurde eine Site mit wertvollen Informationen und vielen Tipps zum Thema Steuern aufgeschaltet. Der Inhalt richtet sich im Besonderen an Jugendliche und junge Steuerpflichtige. Reinklicken lohnt sich!

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Suter Jules und Margaritha Egliswilerstrasse 6, Seon Bauobjekt: Ausbau Wohnteil Süd Ortslage: Egliswilerstrasse 6 Parz. Nr. 1148 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 8. Februar bis 11. März 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Ihr Gemeindesteueramt

HOLDERBANK

Baugesuch Bauherrschaft: Stucki Ulrich Birchmattstrasse 12, Seon Bauobjekt: Auto- und Geräteunterstand Ortslage: Birchmattstrasse 12 Parz.-Nr. 2910 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 8. Februar bis 11. März 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Informationen zur Steuererklärung 2012 In diesen Tagen werden die Steuererklärungen 2012 zugestellt. Es sind die folgenden Neuerungen zu beachten: DIGITAX Wir arbeiten beim Gemeindesteueramt ab Steuerperiode 2012 mit der EDV-Anwendung «DIGITAX». Dies bewirkt folgende Änderungen: Die komplett eingereichten Steuererklärungen werden mit sämtlichen Belegen eingescannt (elektronisch archiviert). Originalbelege werden in Zukunft nicht mehr zurückgesandt. Deshalb bitten wir Sie, ab Steuererklärung 2012 keine Originalbelege für Liegenschaftsunterhaltskosten, Weiterbildungskosten, Krankheitskosten, freiwillige Spenden usw. einzureichen, sondern nur noch Kopien der entsprechenden Belege. Die Lohnausweise und Belege über Lotteriegewinne sind weiterhin im Original einzureichen. Sie helfen uns, indem Sie die Hilfsblätter in der Reihenfolge der Ziffern in der Steuererklärung in den Hauptbogen der Steuererklärung legen und die Belegkopien jeweils hinter das entsprechende Hilfsblatt (z. B. Liegenschaftsunterhaltskosten hinter das Liegenschaftenblatt) einsortieren. Belege bitte nicht mehr zusammenheften! Weitere Hinweise finden Sie in der Wegleitung zur Steuererklärung auf S. 5. Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe danken wir Ihnen bestens. Seon, 30. Januar 2013 Gemeindesteueramt

Baugesuch Bauherr:

Heuröpfelgugger Raphael Baur Präsident Hilfikerstrasse 12a, Sarmenstorf Projektverf.: Frey Christian Hilfikerstrasse 11, Sarmenstorf Grundeigent.: Baur-Wetzstein Jakob Schilligasse 7, Sarmenstorf Bauobjekt: Unterstand (nachträgliches Gesuch) Bauplatz: Schilligasse 7 Zone: D Parzelle: 658 Öffentliche Auflage vom 8. Februar bis 11. März 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 14. Februar 2013, statt. Wir bitten Sie, das Papier ab 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Seengen, 6. Februar 2013 Gemeindekanzlei

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Urech Christian Ziertalstrasse 3, Seon Bauobjekt: Stützmauer, Terrainveränderung Belag Fussweg und Zaun Ortslage: Luegetshalde Parz. Nr. 2417 und 2418 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 8. Februar bis 11. März 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 6. Februar 2013 Gemeinderat

Öffnungszeiten Steueramt am 12. Februar 2013 Infolge einer Weiterbildung des Personals bleibt das Steueramt am Dienstag, 12. Februar 2013, 8.00 bis 11.30 Uhr, geschlossen. Am Dienstagnachmittag sind wir während der ordentlichen Öffnungszeiten gerne wieder für Sie da. Vielen Dank für das Verständnis. Seon, 6. Februar 2013 Gemeindesteueramt

Valentinstag, 14. Februar Überraschen Sie Ihre Freunde mit einem lieben Blumengruss 7.30 bis 19.00 Uhr geöffnet


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

Ein Ehrenplatz im Hirzelhaus Die Stadt Lenzburg kam kürzlich in den Besitz von drei Bildern, gemalt von Rudolf Furter. Sie sollen gemäss Stadtoberförster Frank Hämmerli im Hirzelhaus einen Ehrenplatz erhalten. Im Konfettiregen.

Beatrice Strässle

Wenn es Konfetti regnet, ziehen die D Kinder durch die Altstadt D as kommende Wochenende steht in Lenzburg ganz im Zeichen der Fasnacht. Am Freitagabend treffen sich verschiedenste Guggen in ihren farbenprächtigen Kostümen in der Altstadt von Lenzburg. Der 22. Guggentreff beginnt um 18.30 Uhr mit dem Sternmarsch in der Rathausgasse, welcher mit dem Monsterkonzert um 19.45 Uhr abgeschlossen wird. Im Rotary-Zelt auf dem Metzgplatz finden Platzkonzerte statt, gefolgt von vereinzelten Auftritten im Restaurant Oberstadt. Die letzten Töne erklingen – so stehts im Programm – um 23.59 Uhr. Alles wie gehabt? Nein, denn neben den bereits bekannten Möglichkeiten für Verpflegung und wärmende Getränke steht zusätzlich eine Shot-Bar für die Gäste bereit. Der Eintritt zum Guggentreffen ist wie gewohnt gratis. Von den Kleinen schon sehnlichst erwartet Der Samstag, 9. Februar, steht dann ganz im Zeichen der Kinder, die Schlossgeischt-Schränzer laden zum Kinderumzug. Sicher werden in vielen Familien die letzten Stiche an den fantasievollen Kostümen genäht, damit dann der bunte Zug mit Bären, Bienen, Clowns, Hexen, Räubern, Cowboys und vielen Figuren mehr Lenzburg bevölkern kann. War in den letzten Jahren die Stiftung für Behinderte bei der Verpflegung der

kleinen Fasnächtler ein sicherer Wert, musste dieses Engagement aufgegeben werden. «Wir wussten, dass wir nicht immer auf dieses Mitwirken zählen können und haben Verständnis für den Entscheid der Stiftung für Behinderte», äussert sich Urs Welti, Präsident der Schlossgeischt-Schränzer. Der Elternverein Lenzburg hat sich bereit erklärt, in diesem Jahr ihre «Humanpower» einzusetzen, wie weit das Engagement künftig geht, ist noch nicht klar.

Murmi-TV am Kinderumzug Der Kinderumzug ist von Jahr zu Jahr bekannter geworden. Waren es zu Beginn einzelne Kinder, welche begleitet von der Guggenmusik durch Lenzburg schritten, so ist er mittlerweile zu einem veritablen Umzug angewachsen. «Sogar ein geschmückter Wagen fährt mit und natürlich darf die Konfettikanone nicht fehlen», führt Welti schmunzelnd fort. Auf den farbenfrohen Kinderumzug ist auch das Fernsehen aufmerksam geworden, das Murmi-TV zeichnet den Anlass auf. Neben den Schlossgeischt-Schränzern sind die Moräneschränzer aus Gontenschwil und die Gyre-Sümpfer, Widen, mit von der Partie am Kinderumzug. Für die Teilnehmenden und die verkleideten Kinder gibt es nach dem Umzug eine Gratis-Verpflegung. Weitere Infos: www.schlossgeischtschraenzer.ch ST

LESERBRIEF Leserbrief zur Abstimmung Knoten Neuhof, Lenzburg Lieber eine 80%ige Lösung innert nützlicher Frist als eine Zwangslösung 10 Jahre zu spät ! Wenn ein Teil unseres Verkehrs-Systems kollabierende Symptome zeigt, dann ist es in der Regel unbrauchbar. Stellt sich die Frage: Ist es nachbesserungsfähig – Ja oder Nein? In der Regel Ja – wie auch das Projekt zum Knoten Neuhof in Lenzburg zeigt –, wenn auch mit einem grossen Aufwand und mit hohen Kosten. Die ideale Lösung an einem Ort, an dem es niemandem wehtut, gibt es nicht mehr in unserem Land. Eine vernünftige Interessenabwägung führt dazu, den verhältnismässig geringen Kulturlandverlust an diesem Ort als weniger schwerwiegend einzustufen als den Gewinn an Qualität auf der Strasse. Drei Entwicklungen im Verkehrsaufkommen an diesem Ort in den nächsten 10 Jahren stoppen wir auch mit einem Nein

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an der Urne nicht. 1. Die allgemeine Verkehrszunahme von 1,7 % pro Jahr, das sind bereits 2023 wieder 20 % mehr. 2. Die überproportionale Zunahme des LKW-Verkehrs ins Bünztal und ins Freiamt – auf all die in den letzten 20 Jahren neu eingezonten Industrie- und Gewerbeflächen mit verkehrsintensiven Logistik-Nutzungen. 3. Den durch clevere Fahrtdisponenten auf ausgeklügelte LSVA-Umfahrungsnetze dirigierten LKW-Verkehr im NordSüd-Transit zwischen dem Mittelland und der A2 im Raum Luzern. Darum gibt es nur eine vernünftige bessere Lösung innert nützlicher Frist am Knoten Neuhof in Lenzburg: das durch den Grossen Rat genehmigte, breit abgestützte und intelligente Bauprojekt des Kantons Aargau! Ruedi Baumann, Präsident Verkehrskommission Lebensraum Lenzburg-Seetal

er direkte Blick von damals in Richtung Schloss von seinem Malergeschäft an der Bachstrasse aus musste ihn für die drei Bilder inspiriert haben. Sie zeigen das Schloss Lenzburg im Jahr 1870, wie es war, 1930, wie es ist, und – auch in den 30er-Jahren entstanden – wie es einmal sein wird. «Daran, dass das letzte Bild nicht den Tatsachen entspricht, trägt Frank Hämmerli eine gewisse Mitschuld», meint Rolf Furter mit einem Augenzwinkern. Denn ohne den Entscheid des Stadtoberförsters Hämmerli wäre das Bild mit einem Blick in die Zukunft Tatsache geworden. Rolf Furter ist der Enkel von Rudolf Furter (1863 bis 1935) und hat sich dazu entschlossen, die drei Bilder der Stadt respektive den Forstdiensten zu schenken. Rudolf Furter legte am Jahr 1891 den Grundstein für das Malergeschäft an der Bachstrasse. Damals jedoch hiess die Bezeichnung noch «Flach- und Dekorationsmaler». Stadtrat Martin Stücheli zeigte sich über den besonderen Zugang in den städtischen Kunstbesitz sehr erfreut. Für ihn zählt nicht nur der künstlerische Wert, sondern die Herkunft und wie die Bilder entstanden sind, ist ebenso wichtig. «Von diesem Blickwinkel aus gesehen, ist dieses Geschenk an die Stadt etwas ganz Besonderes», ist Stücheli überzeugt.

Aus dem Stadtrat Wahlen 2013 Verschiedene Wahlen von Behördenmitgliedern finden im Jahr 2013 statt. Folgende Wahltermine wurden vom Stadtrat verabschiedet. Der erste Wahlgang für die Wahl der fünf Mitglieder des Gemeinderates, des Gemeindeammanns und des Vizeammanns wurde auf den 22. September 2013 festgesetzt. Am gleichen Datum finden die Wahlen für vier von der Gemeinde Lenzburg zu wählende Mitglieder der Regionalschulpflege Lenzburg-StaufenAmmerswil und von drei Mitgliedern und einem Ersatzmitglied der Steuerkommission statt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang für die zu wählenden Behörden ist auf den 24. November 2013 geplant. Ebenfalls an diesem Datum gilt es, die 40 Mitglieder des Einwohnerrats zu wählen. Für das Anmeldeverfahren und die Wahl ist zu beachten, dass Wahlvorschläge von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen sind und für den Wahlgang vom 22. September 2013 bis am Freitag, 9. August 2013, 12 Uhr, bei der Stadtkanzlei eintreffen müssen. Die erforderlichen Formulare können bei der Stadtkanzlei bezogen werden. Für die Wahl vom 24. November 2013 werden alle Beteiligten weitere Angaben erhalten, sobald die entsprechende Wegleitung des Kantonalen Departements des Innern eingetroffen ist. Dies wird voraussichtlich bis Mitte 2013 erfolgen. Letzter Termin für die Einreichung der Wahlvorschläge bei der Stadtkanzlei ist der Montag, 23. September 2013, 12 Uhr. Erfolgreiche Ausbildung des Polizeichefs der Regionalpolizei Lenzburg Der Stadtrat hat mit Genugtuung vom Abschluss der Ausbildung des Chefs der Regionalpolizei Lenzburg, Ferdinand Bürgi, Kenntnis genommen. Dieser hat den Nachdiplomkurs an der Hochschule Luzern/FHZ in «Führung im Polizeieinsatz» mit Erfolg absolviert. Im Rahmen seiner Ausbildung hat Ferdinand Bürgi eine Seminararbeit zum Thema «Nutzen und Gefahren einer lokal gut vernetzten Polizei anhand der Regionalpolizei Lenzburg» verfasst. Der Stadtrat gratuliert Ferdinand Bürgi zu seinem Ausbildungserfolg und zur ausgezeichneten Seminararbeit. (dh)

Rolf Furter (re.) und Stadtrat Martin Stücheli mit dem Bild, welches das Schloss um 1870 zeigt. Fotos: ST Frank Hämmerli, Leiter der Forstdienste Lenzia, will dem Trio einen Ehrenplatz im Hirzelhaus schaffen. Sie sind Zeugnis dafür, was passieren könnte, wenn nicht ab und zu im Wachstum des Waldes regulierend eingegriffen würde.

RUDOLF FURTER Rudolf Furter, geb. 1863, von Staufen, begab sich nach seiner Malerlehre auf die Wanderjahre nach Zürich und in die Ostschweiz. In den 1880er-Jahren war er bei Conrad Metzger in Weinfelden angestellt. Metzger malte selbst Bilder und hat seinen talentierten Gesellen Furter auch in dieser Sparte weitergebildet. Es entstand dann eine Sammlung Metzger, auch mit zahlreichen Bildern des Malergesellen Furter. Motive waren «Alt-Weinfelden», Schlösser, Burgen, Ruinen, Häusergruppen. Die Sammlung ist heute im Bürgergemeindearchiv Weinfelden eingelagert und ist vor allem dokumentarisch von grossem Wert.

Im Jahr 1930.

Vision: Nur noch ein winziges Stückchen wäre vom Schloss zu sehen.

PRO SENECTUTE Lebensfreude durch Bewegung und Tanz Mit Entspannungs- und Bewegungsübungen sich selber etwas Gutes tun. Sich durch Impulse von aussen und zu bekannter Musik aus früheren Zeiten innerlich und äusserlich bewegen lassen. Dabei vorhandene Möglichkeiten des Körpers sorgsam aktivieren/auskosten sowie Grenzen liebevoll annehmen. Der Lust und Freude an der Bewegung Ausdruck geben über den ureigenen und einzigartigen Tanz. Dabei gibt es kein «richtig oder falsch». Nichts müssen, einfach sein und geniessen. Kursbeginn ist am Freitag, 1. März, 9.30 bis 10.30 Uhr. Der Kurs beansprucht 4 Lektionen, letzter Kurstag ist am 22. März. Anmeldeschluss ist am 18. Februar. Kosten: 78 Franken. Feldenkrais-Kurs Sich entspannt bewegen zu können, ist für die Lebensqualität entscheidend, denn angemessene Bewegung hält Körper und Geist in Schwung. Die mündlich angeleiteten Gruppenlektionen eignen sich speziell, um Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Gleichgewicht zu verbessern. Bei der Feldenkrais-Methode steht nicht die Leistung, sondern Wohlbefinden und Lust an der Bewegung im Vordergrund. Kursbeginn ist am Montag, 4. März, 14.30 bis 15.30 Uhr. Der Kurs dauert 6 Wochen, letzte Lektion ist am 15. April. Kosten: 117 Franken. Anmeldeschluss: 22. Februar. Kostenlose Schnupperlektion am Montag, 18. Februar. Bitte um vorgängige Anmeldung! Tango-Argentino-Kurs Im Einführungskurs Tango Argentino wird die ursprüngliche Form des in Buenos Aires geborenen Tangos kennengelernt. Der Tango Argentino kann erotisch und feurig, aber auch ein wenig melancholisch und introvertiert sein. Langsame und harmonische Bewegungen werden beim Lernen und Üben der Figuren Kopf und Körper beanspruchen und die geistige und körperliche Fitness fördern. Anmeldung paarweise.

Kursbeginn ist am Montag, 4. März, 15.30 bis 17 Uhr. Der Kurs dauert 4 Wochen, letzte Lektion ist am 25. März. Kosten: 112 Franken pro Person. Anmeldeschluss: 22. Februar. Informatik-Kurs Internet und EMail Im Kurs Internet und E-Mail werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse erweitert. Es wird gelernt, mit Internet und E-Mail umzugehen, den Umgang mit Windows zu verstehen, im Internet zu suchen und zu finden, EMails zu lesen und zu bearbeiten. Der PC-Aufbau, Einführung in die Computeranwendung und das Verstehen von Zusammenhängen sind ebenfalls Themen dieses Kurses. Voraussetzung ist der Besuch des Informatik-Grundkurses oder vergleichbare Grundkenntnisse. Der Kurs startet am Montag, 4. März, um 15.15 Uhr, in den Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums Lenzburg. Der Kurs dauert 5 Wochen, letzte Kursstunde ist am 8. April. Kosten: 310 Franken, Anmeldeschluss: 22. Februar. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

INSERATE


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg / Region PROJEKT NEUHOF IN LENZBURG Das Ja-Komitee nimmt Stellung zu den Äusserungen der Grünliberalen Die Gegner des Projekts Neuhof nehmen zu nachweislich falschen Behauptungen Zuflucht, um die notwendige Realisierung neuer Strassenanlagen beim A1-Zubringer Lenzburg zu verhindern. Dies zeigt der auf Basis einer Medienmitteilung der GLP erschienene Artikel im Lenzburger Bezirks-Anzeiger vom 31. Januar. Unterschiedliche Auffassungen und Argumente gehören zur Demokratie. Undemokratisch ist hingegen, wenn man die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger durch Verbreitung von Unwahrheiten in die Irre führen will. Die GLP behauptet, das BVU hätte «keine Kosten-Nutzen-Analyse gemacht» und «keine Varianten geprüft». Zur Leistungssteigerung des Verkehrssystems im Umfeld des A1-Zubringers Lenzburg hat das BVU im Gegenteil in einem umfassenden Variantenstudium mit nahezu 20 Varianten beziehungsweise Untervarianten die optimale Lösung für die Zukunft untersucht. Das vorliegende Projekt Neuhof beruht auf der evaluierten Bestvariante. Die Variantenevaluation erfolgte unter folgenden Zielkriterien: - Wird ein stark verbesserter Verkehrsfluss über den Knoten Neuhof erreicht? - Entsteht genügend Platz, um eine Verkehrsdosierung für den Verkehr durch Lenzburg einzurichten? - Kann eine Bevorzugung der Busse gewährleistet werden? - Ergibt das Projekt eine deutliche Verbesserung für den Langsamverkehr? - Und wird insgesamt eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit erreicht? Im Zuge der Variantenbeurteilung zeigte sich, dass nur die vorgeschlagene Lösung mit Tunnel sämtliche Kriterien zu erfüllen vermag. Deshalb hat sich ein umfassender teurer Variantenvergleich mit Kosten-Nutzen-Analyse erübrigt.

Verursachergerechte Finanzierung Weiter behauptet die GLP, das Projekt sei mit rund 75 Mio. Franken zu teuer. Gemessen an den Vorteilen für die Region Lenzburg, das Bünztal und das Seetal sind die Kosten vertretbar. Ähnliche, bereits realisierte Projekte mit Tunnels wie Aarburg (rund 128 Mio. Franken) oder Ennetbaden (rund 70 Mio. Franken ) zeigen höhere oder ähnliche Kosten. Zu bedenken gilt weiter: Das Projekt Neuhof wird bis auf den Beitrag der Stadt Lenzburg von 2,8 Mio. Franken vollständig durch die Strassenkasse finanziert. Bei der Strassenkasse handelt es sich um zweckgebundene Mittel, die von den Automobilisten über Verkehrsabgaben geäufnet werden und zwingend für den Ausbau und Unterhalt der Strassen verwendet werden müssen. Die Steuerzahlenden im Kanton müssen deshalb keinen Rappen an das Projekt Neuhof leisten. Immer breitere Unterstützung für das Projekt Neuhof Das vorliegende Projekt Neuhof verhindert den völligen Verkehrskollaps beim A1-Zubringer Lenzburg. Lenzburg, das Bünztal und das Seetal sind auf einen zuverlässigen und sicheren Anschluss ans Nationalstrassennetz angewiesen. Das sehen auch inzwischen über 100 eidgenössische, kantonale und kommunale Parlamentarierinnen und Parlamentarier, Stadt- und Gemeinderäte von Lenzburg, aus dem Bünztal und dem Seetal, Vertreterinnen und Vertreter von Verkehrs- und Wirtschaftsverbänden sowie Privatpersonen. Sie setzen sich wie die bürgerlichen Parteien CVP, EDU, FDP und SVP, die Verbände AIHK, AGV, ACS Mitte, ASTAG Aargau und TCS Aargau, 19 Städte und Gemeinden sowie zahlreiche Regionalplanungsverbände gemeinsam für das Projekt Neuhof ein. Sie alle empfehlen den Stimmberechtigten ein Ja zum Projekt Neuhof am 3. März 2013. Überparteiliches Komitee «Ja zum Projekt Neuhof – Stau weg für Lenzburg, das Bünztal und das Seetal!»

HINWEIS Fastenwoche in Lenzburg vom 4. bis 8. März Man trifft sich jeweils um 19.30 Uhr, um Erfahrungen auszutauschen und etwas zusammen zu unternehmen. Informationsabend Montag, 25. Februar, 19 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus, Zeughausstrasse 9, Lenzburg. Bitte anmelden – kostenlos.

INSERATE

INSERATE

Leiterteam Arlette Bologni, Ursula Brücker, Monika Jägle, Bea Küng, Rutelia von Bergen. Für die Fastenwoche ist eine Anmeldung erforderlich und es ist am ersten Abend ein Unkostenbeitrag von 10 Franken zu bezahlen. Anmeldung und Fragen: Bea Küng, bkueng@gmail.com, Telefon 062 891 58 40.

Spannende Hotelgeschichten Am 16. Februar heisst es in Staufen Vorhang auf für ein ganz besonderes Theaterstück mit musikalischer Untermalung. Die Szenen haben viel Wahres und Reales: Der Künstler Clo Bisaz liess sich dazu von seiner früheren Tätigkeit als Hotelkoch inspirieren.

N

ach längerem Unterbruch präsentiert die Kulturkommission Staufen wieder einmal ein Theaterstück. Bei diesem wird sicher der Geschmack des Publikums getroffen, welches die Geschichten gut nachfühlen kann. Denn wer hat nicht selber schon komische Situationen in einem Hotel erlebt? Von schrägen Vögeln und bunten Hunden «Menschen im Hotel» war einst ein erfolgreicher Roman und auch Film. In Hotels tragen sich immer wieder eigenartige Geschichten zu. Der Künstler Clo Bisaz arbeitete im richtigen Leben lange Zeit als Koch in einem Hotel. Als Theaterfigur lässt er nun seine Erinnerungen an Gäste und Mitarbeitende aufleben. Dazu zählt auch der preisgekrönte Casserolier Doledo da Silva – ein Frauenheld und notorischer Hochstapler. Philippe Kuhn untermalt die Szenen musikalisch. Pro Argovia bürgt für Qualität Dieses Jahr wird unter anderen das Duo Clo Bisaz und Philippe Kuhn von

Doledo da Silva. Pro Argovia unterstützt. Die Aargauische Kulturstiftung fördert mit ihrem Engagement aktuelle Künstlertalente und hoffnungsvolle Nachwuchsleute. In Staufen kann man sich am 16. Februar gleich selbst von der Qualität des Theatermachers und Pianisten überzeugen. Man wird sich dabei köstlich amüsieren.

AUFFÜHRUNG Samstag, 16. Februar 2013, 20 Uhr, im Zopfhuus Staufen Türöffnung und Barbetrieb ab 19.15 Uhr Eintritt: 20 Franken (ab 16 Jahren); nur Abendkasse

Pro Senectute Aargau: Hilfe und Unterstützung beim Ausfüllen der Steuererklärung Jedes Jahr flattert wieder die Aufforderung zur Abgabe der Steuererklärung ins Haus. Pro Senectute Aargau unterstützt seit vielen Jahren ältere Menschen beim Ausfüllen der Steuererklärung zu günstigen Konditionen. Der Steuererklärungsdienst hilft, die Steuererklärung korrekt und vollständig auszufüllen und termingerecht einzureichen. Kompetente Mitarbeitende – oft

Fachleute im Bereich Finanzen und Steuern – füllen die Steuererklärungen in der Regel bei den Auftraggebenden zu Hause aus. Dies ermöglicht es auch Menschen, die nicht mehr mobil sind, vom Steuererklärungsdienst zu profitieren. Verschwiegenheit und Diskretion sowie regelmässige Weiterbildung sind für alle Mitarbeitenden der Pro Senectute Aargau selbstverständlich.

Die Mitarbeiterinnen der Pro-Senectute-Beratungsstelle Lenzburg geben gerne Auskunft und nehmen Anmeldungen für das Ausfüllen der Steuererklärung entgegen. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 9. bis 15. Februar: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Sonntag, 10. Februar 2013 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Jeremia 1,4f und 1. Kor. 13,1f «Bewahrtes Handeln»; Lieder: 156 / 281 / 293 / 318 / 697 / 343; Kollekte: Cevi-Arbeit in der Region 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Mittwoch, 13. Februar 2013 10 Uhr Fiire mit de Chliine in der katholischen Kirche

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 10. Februar 2013 10.15 Uhr Dottikon, Ökumeneraum: Gottesdienst; Pfarrerin Brigitte Oegerli Kollekte zugunsten mission 21 Mittwoch, 13. Februar 2013 Meditatives Tanzen 20.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Leitung: Cécile Schneider; Kosten: Fr. 12.– Donnerstag, 14. Februar 2013 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato, Restaurant-Pizzeria Rütli, Anmeldung bitte an Verena Herzig, Tel. 062 891 35 03

Hendschiken

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 9. Februar 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Krankensalbung Sonntag, 10. Februar 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Mittwoch, 13. Februar 2013, Aschermittwoch – 14.30 Uhr Hl. Messe zum Aschermittwoch für Kinder, Eltern und Geschwister – 19.30 Uhr Hl. Messe in deutscher und italienischer Sprache mit Segnung und Auflegung der geweihten Asche Donnerstag, 14. Februar 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg

Sonntag, 10. Februar 2013 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

TO D E S A N Z E I G E Am Donnerstagmorgen ist unser lieber Vati, Grossvati, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Götti und Onkel

Felix Frey-Bieri 15. August 1928 bis 31. Januar 2013 liebevoll und umsichtig gepflegt, im Pflegeheim Mägenwil, im 85. Altersjahr verstorben. Wir sind froh und dankbar, dass er nach seinen vielen Beschwerden einschlafen konnte. Wir denken an ihn in grosser Liebe und Dankbarkeit.

Sylvia Frey Gredig Lorenz Frey Werner Gredig-Frey Lorenz Gredig Verwandte, Anverwandte und Freunde Die Abdankung mit Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 8. Februar 2013, um 13.30 Uhr in der Kirche Othmarsingen statt. Es werden keine Leidzirkulare versandt. Traueradresse: Sylvia Frey, Kirchenfeldstrasse 45, 3005 Bern

Won e Freud dur s Läbe goht, Gschwind es Leid dernäbe stoht. Möchtisch goge Blüemli günne, Nimm si hüt, morn sind si nümme. Hämmer is i d Auge gseh, Müemmer wider Absched neh. Sophie Haemmerli-Marti

Das letzte Blümlein ist gepflückt. Mit grosser Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Alice Suter-Läubli

Sonntag, 10. Februar 2013 – 11.00 Uhr Heilige Messe mit Krankensalbung Dienstag, 12. Februar 2013 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Aschermittwoch, 13. Februar 2013 – 19.30 Uhr Heilige Messe in Lenzburg mit Segnung und Auflegung der geweihten Asche Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

AUENSTEIN Donnerstag, 7. Februar 2013 – 17.00 Uhr: Seniorenabend Fondueplausch und musikalische Unterhaltung mit Lilo Roth und der Chuze-Musik, Auenstein. Es wird ein Fahrdienst angeboten. Bitte melden Sie sich beim Pfarramt. Tel. 062 897 11 79 Sonntag, 10. Februar 2013 – 9.45 Uhr: Tal-Gottesdienst in Auenstein Pfr. Jürgen Dittrich, anschl. Kirchenkaffee. Dienstag, 12. Februar 2013 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 10. Februar 2013 – 10.10 Uhr: Pfr. M. Schüürmann, Kanzeltausch Kollekte: Tagesfamilien Brugg Mittwoch, 13. Februar 2013 – 14.00 Uhr: Kontakt Treff 55+ im Pfrundhaus Donnerstag, 14. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Seon

Brunegg

Freitag, 8. Februar 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 9. Februar 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier ital. Sonntag, 10. Februar 2013 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion; Agatha-Brot-Segnung; Taufe, musikalische Gestaltung

Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 10. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Markus 8, 27–33 Lieder: 1, 1–4 / 235, 1–5 / 235, 6–9 / 346, 1–4 Kollekte: Töpferhaus Aarau Anschliessend Kirchenkaffee – 17.00 Uhr: Bach-Solosuiten-Abend Konzert für Cello solo mit David Reitz Eintritt Fr. 20.–, ab 16 Jahren Montag, 11. Februar 2013 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Dienstag, 12. Februar 2013 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH3 6. Klasse/ Gruppe A Mittwoch, 13. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Dankensberg. Franziska und Christian Hänni musizieren und erzählen Geschichten. – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH3 7. Klasse Unterrichtszimmer Donnerstag, 14. Februar 2013 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH4 8. Klasse Unterrichtszimmer Freitag, 15. Februar 2013 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH4 9. Klasse Unterrichtszimmer Sonntag, 17. Februar 2013 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kantonalkollekte: «Brot für alle» Eröffnungsgottesdienst – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung)

Sonntag, 10. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. M. Schüürmann, Kanzeltausch Kollekte: Tagesfamilien Brugg Amtswoche.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft vom 10. bis 16. Februar: Pfrn. U. Vock, Telefon 062 893 46 11 Freitag, 8. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Chestenberg Sonntag, 10. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Kirche Holderbank Gottesdienst, Pfrn. U. Vock «Von allen guten Geistern verlassen» Fahrdienst: ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit Anita Frey, Telefon 062 893 16 86 Mittwoch, 13. Februar 2013 – 6.30 Uhr KGH Möriken: Früh-JugendGottesdienst für 7. Klasse, Pfr. M. Kuse anschliessend kleiner Zmorge www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 10. Februar 2013 – 17.00 Uhr Abendgottesdienst, Pfr. A. Müller; Lukas 17, 11–19; Kirchenkaffee; Kollekte: Therapeutisches Wohnheim Pegasus Mittwoch, 13. Februar 2013 – 9.00 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Amtswoche: 11. bis 15. 2.: Pfr. A. Müller www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 10. Februar 2013 – 9.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Dürrenäsch mit Anspielgruppe und Schiinwärfer Kollekte: Verein Ha’Tikva

Elfi und Hanspeter Schnell-Suter Raffael Schnell und Dagmar Brunner Simon und Petra Schnell mit Lina und Siljan Hanna Matti-Suter und Ulrich Fischer Gianna und Jan Werfeli Max Suter und Ruth Mandik Ramon Suter Gabriel Suter Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 14. Februar 2013, 12.00 Uhr in der reformierten Kirche in Seengen statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Im Sinne der Verstorbenen unterstützen wir das Alters- und Pflegeheim Eichireben, 5614 Sarmenstorf, Postkonto 50-14155-5, oder AGEO Aargau, Arbeitsgruppe einheimischer Orchideen, 4123 Allschwil, Postkonto 85-119651-9, mit dem Vermerk «in memoriam Alice Suter».

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 10. Februar 2013 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit drei Taufen Predigtthema: Wie bleibt mein Glaube im Alltag stark? Kollekte: Metro Ministries Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Dienstag, 12. Februar 2013 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH – 20.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst in der Kirche Mittwoch, 13. Februar 2013 – 14.30 Uhr: Ökum. Altersnachmittag im KGH: Grosse Leute im Spiegel ihrer Handschriften www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 10. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner Mittwoch, 13. Februar 2013 Aschermittwoch – 14.30 Uhr: Ökum. Altersnachmittag im ref. KGH Donnerstag, 14. Februar 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 10. Februar 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Text: Psalm 148 Thema: Vom grossen Ziel der ganzen Schöpfung Lieder: 167, 169, 281, 221, 337 Orgel: H. Suter Kollekte: TDS Aarau Mittwoch, 13. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Frauentreff Besammlung in der Kirche Freitag, 15. Februar 2013 – 17.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Samstag, 16. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Kids-Tag

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 10. Februar 9.15 Uhr, Hallwil 10.15 Uhr, Seengen Taufe von Melanie Sandmeier Pfarrer Jan Niemeier Lieder: 159, 1–3 (nur Hallwil) / 174, 1–4 (nur Seengen) / 247, 1–3 / 652, 1–2 / 343, 1–3 Predigt zu Markus 2, 23–28

www.kirche-seengen.ch

Wohlen, Februar 2013 In der Hoffnung, dass wir uns irgendwann wiedersehen und in die Arme nehmen können, irgendwo über dem Regenbogen.

ABSCHIED UND DANK Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen haben wir im engsten Familienkreis Abschied genommen von

Fritz Heiniger 25. November 1943 bis 16. Januar 2013

Trudi Hediger Rosmarie und Robert Bryner-Heiniger Margrit und Matthias Bryner-Heiniger und Familienangehörige

Traueradresse: Elfi Schnell, Giessereiweg 7, 5703 Seon Danke allen, die Fritz im Leben mit Freundschaft, Liebe und Respekt begegnet sind und ihn auf seinem Weg begleitet haben.

Bemüht euch um Frieden mit allen und darum, dass euer ganzes Leben Gott gehört. Hebräer 12, 14

Sonntag, 10. Februar 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Sehnsucht als Motor des Lebens Predigttext: Psalm 42 Lektorin: Paola Fischer Organistin: Christina Ischi Kollekte: Amnesty International Autoabholdienst: Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30

Mittwoch, 13. Februar 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier

25. Februar 1927 bis 26. Januar 2013 In der Nacht vom Samstag wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst. Liebevoll gepflegt und betreut im Alters- und Pflegeheim Eichireben, Sarmenstorf, durfte sie ohne Schmerzen friedlich und entspannt einschlafen.

NIEDERLENZ

Traueradressen: Trudi Hediger, In der Güpf 1, 5610 Wohlen Rosmarie Bryner-Heiniger, Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 10. Februar 2013 – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Referent: Frank Frei, Laienprediger und Vertreter der Gideons Text: Johannes 3, 30 Thema: «Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen» Kollekte: Gideons Anschliessend Express-Kafi Montag, 11. Februar 2012 – 20.15 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 12. Februar 2013 – 7.00 Uhr: Morgengebet – 14.00 Uhr: Seener Männerstamm Jass-Nachmittag im Rest. Frohsinn – 19.30 Uhr: Strickgruppe Infoabend mit Rosmarie Bolliger im KGH Mittwoch, 13. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 10.00 Uhr: SATIS-Andacht mit Pfr. Jürg von Niederhäusern – 14.30 Uhr: ökum. Frauengruppe Führung im Kunstmuseum Aarau – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 14. Februar 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Brauerei Freitag, 15. Februar 2013 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel / Diverses RUPPERSWIL Amtswochen: 11. bis 28. Februar 2013 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 10. Februar 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Peter Müller Kollekte: Christehüsli Zürich Dienstag, 12. Februar 2013 – 14.30 Uhr: Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus: «Mit eme Poscht-Töffli dur Amerika», Reisevortrag mit Roland Gueffroy, Zofingen, Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 14. Februar 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Wolfram Kuhlmann

STAUFBERG Sonntag, 10. Februar 2013 – 10.00 Uhr Kirche Staufberg Pfrn. Astrid Köning Taufen von Laura Isler und Pius Zubler Kollekte: Verein Tagesfamilien Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Dienstag, 12. Februar 2013 – 14.00 Uhr Schlössli Schafisheim: Treff65+ Nachmittag; Volksmusik mit Schwyzerörgeli und Akkordeon – Kirchenchorprobe Donnerstag, 14. Februar 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr Zopfhuus Staufen: Treff65+ Mittagessen www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 8. Februar 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag, 10. Februar 2013 5. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer Freitag, 15. Februar 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 10. Februar 2013 5. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Fasnachtsfamiliengottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Mitwirkung der Wynaquaker, Manuela Fischer und Zweitklässlern aus Menziken, anschl. Apéro – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Mittwoch, 13. Februar 2013 Aschermittwoch, Fast- und Abstinenztag – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier mit Austeilung der geweihten Asche Donnerstag, 14. Februar 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 9. Februar 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 13. Februar 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier mit Austeilung der geweihten Asche

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 8. Februar 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 10. Februar 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

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Im Gespräch

Blickpunkt W

er den Neujahrsvorsatz – mehr bewegen – in die Tat umsetzen will, kann sich helfen lassen. Die Wandersaison der Aargauer Wanderwege 2013 ist nämlich lanciert. Das Wanderprogramm ist verschickt und im Internet aufgeschaltet. Es lohnt sich, das Programm näher anzuschauen, um sich einzelne Wanderungen in der Agenda vorzumerken. Nicht weniger als 31 Wanderungen, jeweils am Sonntag und am Dienstag, sind vorbereitet. Der Start erfolgt am Dienstag, den 26. Februar 2013, unter dem Titel «Durchs schöne Jonental». Wanderungen im Aargau wechseln ab mit solchen in der ganzen Schweiz. Aufgelockert wird das Programm mit der schon fast zur Tradition gewordenen Sternwanderung sowie der Schweizer Wandernacht. Wandern, das ist bewusstes Erleben der Natur, es bedeutet Begegnungen, Kontakte, Entspannung, Genuss und körperliche Aktivität. Oder einfach Lebensfreude: mit oder ohne Neujahrsvorsatz. AG

D Stephan Görner: Der künstlerische Leiter der Lenzburgiade ist überzeugt, dass jedes Konzert der Lenzburgiade 2013 ein Höhepunkt für sich ist.

Foto: zvg

«Wir bleiben unseren Zielen treu» Vom 15. bis 22. Mai findet die Lenzburgiade auf Schloss Lenzburg bereits zum fünften Mal statt. Der künstlerische Leiter Stephan Görner spricht über Höhepunkte und Wünsche. Beatrice Strässle

F

ünf Jahre Lenzburgiade, eine Erfolgsgeschichte für Sie?

Ja, das kann man sagen. Mein grosser Wunsch war es, mit der Lenzburgiade die klassische Musik als elitäre Gattung vom Elfenbeinturm herunterzuholen und mit ihr mehr auf die Menschen zuzugehen. Man darf heute als klassischer Musiker nicht mehr damit rechnen, dass die Menschen automatisch ins Konzert kommen. Um sie dafür zu begeistern, muss man unkonventionelle Programme wagen, mit denen man beispielsweise junge Menschen ansprechen kann, ohne gleich die Tradition zu verraten. Wir möchten einen möglichst grossen Teil der Bevölkerung mit unseren Konzerten ansprechen und helfen, Schwellenängste abzubauen – ich glaube, das ist uns auch gelungen. Tatsächlich kommt uns aber auch der Umstand entgegen, dass heutige Musikliebhaber viel weniger elitär denken, offener als früher sind und sich für vieles interessieren. Qualität und unmittelbare Faszination sind einzig entscheidend – unabhängig von der Musiksparte. Das grosse Echo, das wir mit der ersten Lenzburgiade auslösten, und vor allem auch die uneingeschränkte Bestätigung des Anfangserfolgs, die sich in den folgenden Jahren einstellte, zeigen uns, dass die Lenzburgiade einem kulturellen Bedürfnis der Bevölkerung entspricht. Die Verbindung Klassik zu Folk hat sich bewährt, halten Sie an diesem Konzept weiterhin fest? Ja, ich möchte unbedingt an diesem Konzept festhalten, es ist unsere FestivalIdentität. Wir stellen Klassik und traditionelle Musik im gleichen Konzert nebeneinander und machen so die gegenseitige Beeinflussung hörbar – aber alles sehr locker und ohne jeglichen didaktischen Hintergrund. Daraus ergeben sich sehr interessante Hörerlebnisse, dann zum Beispiel, wenn alte, nordische Volksmusik auf den grossen norwegischen Komponisten Edvard Grieg trifft, der diese Melodien auch in seinen Werken verarbeitet hat – da hören alle Zuhörer gleich die musikalische Verwandtschaft. Was hat man in den vergangenen fünf Jahren für Änderungen vorgenommen? Am Grundkonzept wurde nichts verändert. Wir haben kleinere Anpassungen

gemacht, aber neu erfinden mussten wir uns nicht. Das Publikum kommt in Strömen zu unseren Konzerten. Wichtig ist mir, dass das künstlerische Niveau gehalten werden kann, dass die Programme ein stimmiges Konzept haben und dass sie farbig sind. In diesem Jahr dauert die Lenzburgiade länger. Ist der Grund das Jubiläum der AKB oder wird die Dauer künftig beibehalten? Tatsächlich dauert die Lenzburgiade in diesem Jahr länger. Das hat mit dem Jubiläum der AKB zu tun. 2014 wollen wir wieder zu unseren gewohnten Terminen, jeweils vom Mittwoch vor Pfingsten bis zum Pfingstmontag, zurückkehren. Stösst man – bedingt durch den Erfolg – an räumliche Grenzen? Wir wollen uns nicht vergrössern und bleiben unseren Zielen treu. Es gibt genug Beispiele von grössenwahnsinnig gewordenen Festivals, die an ihrem Übermut zugrunde gegangen sind. Das wollen wir nicht. Welche Rolle spielt bei der Lenzburgiade die prächtige Kulisse des Schlosshofes der Lenzburg? Die Kulisse der Lenzburg ist natürlich ein ganz grosses Plus unseres Festivals. Für mich ist die Lenzburg eines der imposantesten Schlösser der Schweiz mit einem selten grossen Innenhof, ideal für Konzerte im Freien. Der Sonnenuntergang während der Konzerte im Freien ist ein ganz

spezielles Ereignis, danach das Abdunkeln im Schlosshof und der Übergang zur Nacht. Ich glaube, in der heutigen Zeit sucht der Mensch wieder vermehrt Orte, die eine Ruhe im schnellen Fluss der Zeit und ein Gefühl von Geborgenheit ausstrahlen. Und genau das können die alten Gemäuer des Schlosses Lenzburg wunderbar vermitteln. Ein Gefühl von Geborgenheit gibt einem aber auch die klassische und die traditionelle Musik ganz allgemein. Daraus entsteht für die Zuhörer der Lenzburgiade eine ideale Verbindung von Raum und Klang für Auge und Ohr. Welche Höhepunkte bietet die Lenzburgiade 2013 persönlich für Sie? Oh, das ist schwierig zu sagen, alle unsere Konzerte empfinde ich als Höhepunkte. Müsste ich eines herauspicken, dann wäre es das Konzert mit der weltberühmten Klarinettistin Sabine Meyer. Sie wird zusammen mit Pierre Charial, dem besten Drehorgelspieler der Welt, ein wunderbares Programm aus dem Paris der 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts auf die Lenzburg bringen. Unter den Händen von Charial wird das Kurbel-Instrument zur Präzisions-Maschine. Er ist dabei nicht nur der Pilot seiner Maschine, sondern auch ihr Poet. Ich freue mich sehr auf dieses Konzert. Das Festival ist mittlerweile über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Schlägt sich das in der Nachfrage vonseiten der Künstler nieder, können Sie sozusagen aus dem Vollen schöpfen?

Ja, wir bekommen beinahe jeden Tag mehrere Bewerbungen aus aller Welt – man hat die Qual der Wahl. Grundsätzlich aber machen wir es so, dass wir nur Musiker einladen, die wir live gehört haben. Gibt es Künstler, welche Sie sehr gerne ins Spielprogramm aufnehmen würden, jedoch eine Verpflichtung sehr schwierig, ja fast unmöglich scheint? Ich möchte noch viele interessante Musikerinnen und Musiker einladen. Darunter sind auch ein paar Künstler, die schwierig zu bekommen sind. Aber durch mein grosses internationales Beziehungsnetz werde ich bestimmt die meisten von ihnen nach Lenzburg bringen können. Lassen wir uns überraschen. Was erhoffen Sie sich als Musiker und als künstlerischer Leiter von den Konzerten Ihrer Künstler-Kolleginnen und -Kollegen? Ich hoffe, die Konzerte werden musikalisch so spannend sein, dass sich die Musik so anhören lässt, als wäre sie vor wenigen Tagen komponiert worden. Ein gutes Konzert ist jedes Mal eine unerhörte Bewährungsprobe, nicht nur für die ausführenden Künstler, sondern auch für die Werke: Die Musik und der Interpret müssen es schaffen, den Konzertabend durchzuhalten und zu tragen. Die Lust und Freude am Musikmachen, dieses Feuer, das die Werke zum Leben erweckt, muss auch auf das Publikum übergreifen.

er Regierungsrat kann jedes Jahr zwei Sonntage bestimmen, an denen Verkaufsgeschäfte Arbeitnehmende ohne Bewilligung beschäftigen dürfen. Der Regierungsrat hat sich bereits wieder ums Weihnachtsgeschäft gekümmert und die bewilligungsfreien Sonntage festgelegt. Während für das Gros der Gemeinden der dritte und vierte Advent gilt, ist dies in Lenzburg anders. Dort dürfen die Verkaufsgeschäfte am 8. und 22. Dezember geöffnet sein. ST

D

ie Schüler der Regionalschule Lenzburg an den alljährlich stattfindenden Waldarbeitstagen, die Besucher der Waldumgänge und ganz einfach die Personen, welche dem Stadtoberförster von Lenzburg in Wald und Flur begegneten, sahen: Stets war Simba an seiner Seite. In letzter Zeit etwas langsam, und man spürte, der im Jahr 1996 geborene Hundeherr hatte mit dem Alter und damit einhergehender Krankheiten zu kämpfen. «Der Schmerz war gross, als wir vor Weihnachten den Entscheid, Simba gehen zu lassen, fällen mussten. Ein neuer Hund stand nicht zur Debatte», erinnert sich Frank Hämmerli. Doch erstens kommt es anders, und zweitens . . . Es sei wie bei Simba gewesen, erinnert sich Frank Hämmerli: Corinne Hämmerli brachte ihrem Mann die Tierwelt nach Hause und nach zwei Telefonaten sei man auf Shana gestossen. Drei Wochen «Schnuppern» und der Besitzerwechsel war definitiv. Voller Elan und Neugier ist nun Shana an der Seite des Leiters der Forstdienste Lenzia anzutreffen. «Mit ihren gut zweieinhalb Jahren ist Shana noch richtig verspielt – total in ihre Stofftierchen verliebt», meint er lächelnd, und man spürt, hier haben sich zwei gefunden. ST

LENZBURGIADE – PROGRAMM Schlosshof-Konzerte Mittwoch, 15. Mai, 19.30 Uhr: «Academy of St. Martin in the Fields & Joshua Bell». Ein fulminanter Auftakt der Lenzburgiade 2013 mit dem amerikanischen Geigenstar Joshua Bell und einem der weltweit führenden Kammerorchester unserer Zeit. Freitag, 17. Mai, 19.30 Uhr: Tango Argentina & Madrigale Italiano – Sehnsucht & Schmerz». Ein fulminanter Auftakt der Lenzburgiade 2013 mit dem amerikanischen Geigenstar Joshua Bell und einem der weltweit führenden Kammerorchester unserer Zeit. Samstag, 18. Mai, 19.30 Uhr: «Amor Profano». Die gefeierte Sopranistin Simone Kermes singt Arien von Vivaldi und Händel, begleitet vom jungen La Folia Barockorchester. Sonntag, 19. Mai, 19.30 Uhr: «Paris Mecanique – Im Olymp der Drehorgel». Mit der Klarinettistin Sabine Meyer kommt ein weiterer Weltstar an die Lenzburgiade, zusammen mit ihrem Trio di Clarone und dem spannenden Programm »Paris Mécanique». Montag, 20. Mai, 19.30 Uhr: «Zauberhafte Balalaika & Virtuose Klarinette». Teo Gheorghiu, Sabine Meyer und das Carmina Quartett treffen auf das atemberaubende Terem-Balalaika-Quartett aus St.

Petersburg. Dienstag, 21. Mai, 19.30 Uhr: «Mediterraneo». Christina Pluhar mit ihrem Ensemble l’Arpeggiata entführen auf eine Klang-Odyssee durch die Mittelmeer-Region mit viel Sonnenschein und Poesie! Mittwoch, 22. Mai, 19.30 Uhr: «Mystisches Norwegen». Reichtum und Schönheit der norwegischen Volksmusik sind kaum zu übertreffen. Ein unvergesslicher Abend mit Edvard Griegs Meisterwerk für Streichquartett und dem grossartigen Midnight Sun Trio. Walter Küng entführt in die Sagenwelt des Nordens. Alter Gemeindesaal Lenzburg Donnerstag, 16. Mai, 20 Uhr: «Nicolas Senn und die Helvetic Fiddlers». Ein gemütlicher Konzertabend mit Hackbrettstar Nicolas Senn und den virtuosen Helvetic Fiddlers. Nach dem Konzert gibt es die Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen. Freitag, 17. Mai, 20 Uhr: «Pflanzplätz». Schweizer Volksmusik und internationaler Folk vom Allerfeinsten. Samstag, 18. Mai, 20 Uhr: «Söndörgö – Übersprudelnder Balkansound». Der wunderbare Klang der Tambura und die temperamentvollen Tänze von Söndörgö lassen niemanden unberührt. Sonntag, 29. Mai, 20 Uhr: «Holstuonar-

musigbigbandclub HMBC». Die angesagteste junge Volksmusikgruppe aus Vorarlberg erstmals live in Lenzburg. Ref. Kirche Lenzburg Sonntag, 19. Mai, 10 Uhr: «Volksmusik in der Kirche». Volksmusikalisch umrahmter Pfingst-Gottesdienst. Shana Kultur-Spaziergang Samstag, 18. Mai, 14 Uhr: Kultur-Spaziergang durch Lenzburg mit Christoph Moser. Schloss-Führungen Kurzführungen vor den Konzerten zum Thema «Höfische Kunst», jeweils am Freitag, 17. Mai, Samstag, 18. Mai, Sonntag, 19. Mai, 18.30 Uhr. Tickets Online-Ticketreservation: www.lenzburgiade.ch Telefonische Bestellung: Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr: Telefon 044 380 23 32 Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, telefonische Bestellung: 062 886 45 47 oder direkt abholen ab 18. März 2013. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.

INSERATE


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Region

Die Punk-Ladys. Blick auf den Knoten Neuhof in Lenzburg von der Kreuzung Lindfeld aus.

Mö-Wi-Total auf der Bühne

«Wenns im Osten nicht läuft, ist auch der Westen betroffen»

Unter dem Motto «Mö-Wi total» lud der SATUS MörikenWildegg zu den diesjährigen Turnerabenden vom 18. und 19. Januar ein und zeigte, was passieren könnte, wenn die MöWi-Zytig eingestellt würde.

D

ie Gemeinde hat die allseits beliebte MöWi-Zytig eingestellt. Um dennoch über das aktuelle Geschehen informiert zu werden, wurde kurzerhand die Fernsehshow MöWi total auf die Beine gestellt. Das Moderatorenpaar führte gekonnt und mit viel Witz durch den Fernsehabend und unterhielt die Zuschauer zwischen den einzelnen Darbietungen der Riegen. Die Aufführungen waren wie jedes Jahr hochstehend und wurden durch die Zuschauer mit grossem Applaus und vielen Zugaben honoriert. Pleiten, Pech und Pannen führten dazu, dass das Fernsehprogramm nicht programmgemäss ausgestrahlt wurde. Zudem war das Moderatorenpaar nicht in allen Belangen kompetent. Dies führte dazu, dass die Gemeinderätin Frau Rüdisüli die Absetzung der Fernsehshow sowie die Kündigung der Moderatoren aussprach. Die MöWi-Zeitung wird wieder eingeführt, vorher durfte der Sender noch sein Tagesjubiläum feiern und um Mitternacht eine Show ausstrahlen, bei der von der Flying Mafia ein BurlesqueTanz und Capoeira aufgeführt wurden. Nach Absetzung des Senders traf man sich in der Cüpli- oder in der VIP-Lounge und feierte bis in die Morgenstunden. Die SATUS-Familie hat zwei aussergewöhnliche Abende erleben können und freut sich schon jetzt auf das nächste Jahr. Weitere Bilder und Infos unter: www.moewi-satus.ch (nbo)

Konzentration auf dem Rhönrad.

Gemäss Adolf Egli, Gemeindeammann Schafisheim und Mitglied des Verbandes Lebensraum Lenzburg-Seetal, müssen die Verkehrsengpässe westlich und östlich von Lenzburg im Kontext gesehen werden. Beatrice Strässle

I

n den Hauptverkehrszeiten staut sich der Verkehr vom Knoten Schoren in Schafisheim durchs Dorf bis zum Kehrbrunnenplatz. Nach dem Aus- und Neubau des Coop-Verteilzentrums in Schafisheim wird über die Kreuzung Schoren noch mehr Verkehr fliessen. Mit dem Bau eines zweispurigen Kreisels und dem Ausbau der Jumbo-Kreuzung will man dem zusätzlichen Aufkommen in vernünftigem Masse begegnen. Jedoch: «Wenn der Knoten Neuhof in Lenzburg nicht ausgebaut werden kann, leiden die Schafisheimer noch mehr unter dem Verkehr aus dem Seetal», weiss Adolf Egli. Er ist überzeugt, dass bei einem Nein für den geplanten Ausbau im Osten von Lenzburg und der damit einhergehenden Verzögerung einer vernünftigen Verkehrslösung die zu erwartende Verschärfung der Verkehrslage sich wiederum auf Schafisheim auswirken werde. Die Autofahrer aus dem Seetal würden dann unweigerlich den Weg über Schafisheim auf die A1 Richtung Zürich suchen. Der Kollaps im Osten und Westen von Lenzburg sei somit vorauszusehen, stellt Adolf Egli nüchtern fest.

Springseilvorführung.

Lauter kleine Shakiras.

INSERATE

PLUSMINUS

Foto: Toni Widmer

Viel Verkehr trotz Ferienzeit beim Knoten Schoren in Schafisheim. Das Problem grossräumig betrachten Für ihn steht mit dem Ausbau des Knotens Neuhof nicht nur die Anbindung ans Freiamt im Vordergrund. «Wir müssen die Problematik grossräumig betrachten und neben dem Freiamt das Aargauer und das Luzerner Seetal mit in die Überlegungen einbeziehen», ist er überzeugt. Das Bauwerk beim Knoten Neuhof koste zwar viel, das stehe ausser Frage, aber überdimensional sei es absolut nicht. Es müsse nicht nur den heuti-

Foto: ST

gen, sondern auch den künftigen Anforderungen genügen, die Wachstumstendenzen sprechen eine deutliche Sprache. Die Frage nach dem Sinn von immer mehr Wachstum ist für Adolf Egli berechtigt, jedoch müsse man sich bei dem Wunsch nach weniger Wachstum und ergo weniger Verkehr der grossen und vor allem kaum umsetzbaren Konsequenz bewusst sein. «Wir müssten dann beispielsweise schlicht und einfach die Zuwanderung stoppen», schliesst Adolf Egli.

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Der SMI ist im ersten Monat des Jahres über 8% gestiegen. Die US-Börsen sind nur noch wenig von ihrem Allzeithoch aus dem Jahr 2007 (Dow Jones 14 164 Punkte) entfernt. Die Berichtssaison verläuft bis anhin zufriedenstellend. Einige Konjunkturdaten deuten auf eine verbesserte Lage hin. Hauptgrund ist allerdings weiterhin die Liquidität, welche aufgrund einer noch nie dagewesenen Zinssituation in die Börse fliesst. Die zunehmende Risikobereitschaft und die verbesserte Stimmung sorgen neben steigenden Aktienkursen auch für eine deutliche Erholung des Euros. Die Bewertung der Aktienmärkte ist nicht mehr ganz billig. Die Probleme um die Schuldenkrise sind momentan kaum ein Thema, obwohl vieles lediglich hinausgeschoben wurde.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’153.00

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.250% 6 Jahre

1.000%

3 Jahre

0.375% 7 Jahre

1.125%

4 Jahre

0.625% 8 Jahre

1.250%

5 Jahre

0.875%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

SMI

7’440.90

DOW JONES

SPI

6’840.85

NASDAQ

DAX

7’824.95

NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 4. 2. 2013

www.hbl.ch

14’009.80

1 kg Silber

2’763.95

1 kg Platin

11’260.35

Kauf

Verkauf

48’508.00 48’967.00 919.00

933.00

49’331.00 50’077.00

20er-Goldvreneli

277.00

305.00

In Erinnerung an Alfred Oeschger Alfred Oeschger-Sinniger 27. Oktober 1930 bis 11. Januar 2013 Die Vogelwelt und die Natur hat einen initiativen und fachlich kompetenten Vertreter verloren, wir den hilfsbereiten, treuen Mitmenschen. Ende der 1960er-Jahre übernahm Alfred Oeschger, damals Vizepräsident der OGL, das Amt des Obmanns für Vogelschutz. Seine Aufgabe bestand vor allem darin, die Abteilung Vogelschutz als selbstständigen Verein in Lenzburg zu etablieren. Im Mai 1971 war es so weit. Mit guten Freunden im Vorstand suchte die junge Organisation, mit Alfred Oeschger an der Spitze, den Kontakt zu den städtischen Behörden. Erfolgreich waren aktive Vereinsmitglieder in der Natur und Heimatschutzkommission. Alfred konnte sich auf einsatzfreudige Mitglieder des neuen Naturund Vogelschutzvereins (NVSV) verlassen. Intensiv wurde die Nistkastenkontrolle im Wald und auch im Stadtgebiet weitergeführt. In Zusammenarbeit mit «Lady Lurch» Helen Meyer hat sich Alfred Oeschger 1974 auch für den Schutz der Amphibien an der Ammerswilerstrasse engagiert. 1979, im Jahr der He-

cken, wurden 2500 Strauchpflanzen gesetzt und jahrelang gepflegt. 1983 konnten die Initianten Jörg Leutwyler und Hans Brüngger Präsident Alfred Oeschger vom Sinn der Jugendarbeit überzeugen. Heute kann die STRIX auf 30 Jahre aktives Bestehen zurückblicken. Für die Teilnehmer, die ihn als Leiter von zahlreichen Exkursionen erfahren haben, war er unvergesslich, wusste er doch mit Humor und umfassendem Wissen auf alle Fragen die richtige Antwort. Nach 14 Jahren erfolgreicher Vereinsführung und Öffentlichkeitsarbeit machte er 1985 seinen Nachfolgern Platz. In Dankbarkeit folgte die Generalversammlung dem Vorstand und ernannte Alfred Oeschger zum Ehrenpräsidenten. «Mitmachen und fit bleiben» war die Devise von Alfred, als er 1993 zusammen mit Lukas Stöckli die Gründung der UHU-Seniorengruppe mit dem Segen des Vereins vollzog. Das Ziel war, den älteren Kolleginnen und Kollegen Gelegenheit zu bieten, die kameradschaftliche Geselligkeit zu pflegen. Nun haben wir Abschied nehmen müssen von dem liebenswerten Menschen

Alfred Oeschger, dessen innerstes Bestreben war, im Einklang mit der Natur zu leben. Möge er in Frieden ruhen. Teilnehmer an der Abdankungsfeier konnten beobachten, wie einige Rotmilane hoch über der Kirche ganz ruhig, ohne Flügelschlag, ihre Kreise zogen – Fliegen können wie die Vögel – gutes Omen für die Seele von Alfred. Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg und Umgebung

Alfred Oeschger


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Jobs von A bis Z.

In unser eingespieltes Team suchen wir per sofort

Taxichauffeusen/-chauffeure 50–100% Für diese abwechslungsreiche Tätigkeit verlangen wir sehr gute mündliche Deutschkenntnisse. Der Führerschein Kat. BPT 121 ist zwingend notwendig. Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen per Post oder per E-Mail an Aabach-Taxi GmbH Hardstrasse 10, 5600 Lenzburg aabachtaxi@bluewin.ch

Neue Herausforderung im Job gesucht? Wir sind ein dynamisches Sanitär- und Heizungsunternehmen. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir nach Vereinbarung einen gelernten

Servicemonteur Sanitär/Heizung Sie führen die täglichen Kundenaufträge (Reparatur- und Servicearbeiten, Instruktionen und Beratung) selbstständig aus. Dafür steht Ihnen ein modern eingerichtetes Servicefahrzeug zur Verfügung. Sie bringen Berufserfahrung, ein gepflegtes Auftreten und Freude am Kundenkontakt mit. Ein aufgestelltes Team freut sich auf Ihre zukünftige Mitarbeit und Ihr vielleicht baldiger Chef über die Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen.


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Region

«Mit eme Poscht-Töffli dur Amerika» R

oland Gueffroy aus Zofingen fuhr mit einem gelben Schweizer Posttöffli – seiner «Lucy» – über 4000 km auf der Route 66 von Chicago nach Los Angeles. Und alles nur wegen einer Wette um eine Kiste Bier! Geboren wurde diese Idee in ihrer endgültigen Form in Thun, genauer an der Armeematerial-Versteigerung. Auf seiner verrückten Reise durch Amerika, gespickt mit vielen lustigen Episoden und schönen Bildern, dür-

fen die Seniorinnen und Senioren am Altersnachmittag in Rupperswil Roland Gueffroy begleiten. «Wenn man nicht mehr durch die Welt reisen kann, so kommt die Welt zu uns. Nehmen Sie sich Zeit für diesen sehr interessanten und lustigen Nachmittag, einem Reisevortrag der etwas anderen Art.» Altersnachmittag, Dienstag, 12. Februar, 14.30 Uhr, im Kirchgemeinde(Eing.) haus Rupperswil.

Roland Gueffroy auf seiner Reise.

Foto: zvg

Veltheim sucht Mitglieder für die Kommission Natur und Landschaft A

n der Gemeindeversammlung vom 23. November 2011 hat der Gemeinderat informiert, dass im Frühling 2013 eine Kommission «Natur und Landschaft» eingesetzt werden soll. Gründe dafür sind einerseits der hohe Stellenwert, den die Bevölkerung anlässlich der Leitbildumfrage dem Thema Natur und Landschaft beigemessen hat und andererseits das Anliegen des Gemeinderates, dieses Thema als wichtigen Standortfaktor aktiver zu bearbeiten. Die Aufgaben der Kommission bestehen u. a. darin, der Bevölkerung die Schönheit der Landschaft zu zeigen und näher zu bringen, den Unterhalt der kommunalen Naturschutzgebiete zu verfolgen, Flurbegehungen und Arbeitseinsätze durchzuführen, Projekte in den Bereichen Natur, Landschaft und Landwirtschaft anzustossen und zuhanden des Gemeinderats Fragen zu diesem Themenbereich zu bearbeiten. Die Kommission soll neben dem zuständigen Ressortverantwortlichen des Gemeinderats maximal fünf weitere Personen umfassen: - 1 bis 2 Personen, die generell am Thema Natur und Landschaft interessiert sind - 1 bis 2 Personen, welche die Landwirtschaft vertreten - 1 Person, die den Bereich Wald und Wild vertritt. Die Kommission wird im Frühling 2013 vom Gemeinderat eingesetzt. Der Einsitz in die Kommission steht allen volljährigen Einwohnerinnen und Einwohnern von Veltheim offen. Die

Veltheim Mitarbeit als Kommissionsmitglied ist nicht an eine Amtsdauer gebunden, eine Mitarbeit für jeweils mindestens 2 Jahre ist aber erwünscht. Die Kommissionsarbeit wird gemäss den kommunalen Richtlinien entschädigt. Der Gemeinderat freut sich, mit dem Einsetzen dieser Kommission den Einwohnerinnen und Einwohnern eine weitere Möglichkeit zu bieten, sich aktiv an der Gestaltung der Gemeinde zu beteiligen. Interessierte Personen sind gebeten, sich bis Freitag, 15. März 2013, bei Gemeindeschreiber Martin Haller zu melden. Telefon 056 463 66 99 oder gemeindekanzlei@veltheim.ch Für Fragen steht Andreas Hofmann als zuständiger Gemeinderat gerne zur Verfügung: Telefon 056 443 03 44, oder andreas.hofmann@pop.agri.ch

LESERBRIEF ZU TEMPO 30 IN RUPPERSWIL Nein zu Tempo 30 in Rupperswil Nun also auch in Rupperswil. Wie in anderen Gemeinden im Kanton Aargau müssen wir aufgrund eines Referendums von einzelnen Wenigen über die Einführung von Tempo 30 auf dem ganzen Gemeindegebiet an der Urne abstimmen. Obwohl die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der Gemeindeversammlung vom vergangenen November klar Nein zu einem flächendeckenden Tempo 30 gesagt haben. Immer mehr Aspekte unseres Lebens werden mit Verboten und mit Gesetzen bis ins kleinste Detail geregelt. Für jedes echte oder vermeintliche Problem soll im Nu ein neues Gesetz oder ein neues Verbot entstehen. So soll die Welt vermeintlich besser oder gefahrloser gemacht werden. Die bestehenden Gesetze würden heute schon ausreichen und müssten nur konsequent angewandt werden. Es ist unbestritten, dass Verkehrsteilnehmer, die unser Dorf als Rennpiste betrachten, ri-

goros mit den geltenden Gesetzen zur Rechenschaft gezogen werden müssten. Ob Tempo 30 in wenigen Quartieren als Ausnahme eingeführt werden kann, müsste von Fall zu Fall entschieden werden, und sicherlich nicht mit der Giesskanne im ganzen Gemeindegebiet, auch dort, wo es unnötig ist. Wir brauchen nicht noch mehr Verbote und Einschränkungen. Das Referendumskomitee schweigt sich über die Finanzierung der Folgekosten aus. Die veranschlagten Anfangskosten werden zweifellos nicht reichen und grössere Summen nach sich ziehen. Am Schluss bezahlen wir Bürger die Verkehrsbehinderungen in unserer Gemeinde mit unseren sauer verdienten Steuergeldern. Ich als Vater von 3 schulpflichtigen Kindern kann auf teure Scheinsicherheiten verzichten und empfehle den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, das Referendum abzulehnen. Der Status quo reicht vollkommen aus. Luigi Scura, Rupperswil


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Februar 2013

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Untere Mühle erwacht zu neuem Leben Eines der stattlichsten spätgotischen Gebäude im Seetal hat den Besitzer gewechselt. Nun soll die Untere Mühle in Seon denkmalgerecht saniert werden und zu neuem Leben erwachen. Erste Studien sind schon vorhanden. Alfred Gassmann

W

ohnen in einer 400-jährigen Mühle? Wohnen in einem geschützten Denkmal mit einem Festsaal als Stube? Wohnen direkt am Wasser mit einem lauschigen Sitzplatz auf der Insel zwischen Kanal und Aabach? Der Wunsch oder gar der Traum können Wirklichkeit werden. Interessierte Mieter müssen sich allerdings noch ein wenig gedulden. Das seit 2009 in Seon wohnhafte Ehepaar Bernadette und André Zemp hat im April 2012 die Untere Mühle erworben. Zwei Jahre beanspruchte der Kauf. Grund: Der vorherige Eigentümer hat das Objekt mitten in einem unvollendeten Umbau verlassen und ist nie mehr zurückgekehrt. Zum unvollendeten Umbau gesellen sich Frostschäden, Schäden durch eingedrungenes Wasser und unfachmännische bauliche Massnahmen. Als Beispiele seien genannt: Beton aufgegossen auf den ursprünglichen Boden im Mühleraum oder das Wehr willkürlich abgebrochen. Seit über 20 Jahren ungenutzt, präsentiert sich das Gebäude sich selbst überlassen und immer schadhafter. Das Ehepaar Zemp geht zielgerichtet ans Werk Mit dem gleichzeitigen Kauf der Mühlescheune vom Sägewerk Walti AG konnte das historisch bedeutende Ensemble wieder vereinigt werden. Die stattliche, 1793 erbaute Mühlescheune wurde in den letzten sieben Monaten be-

Erste Studien für die denkmalgerechte Sanierung der Unteren Mühle in Seon sind vorhanden. reits nach denkmalpflegerischen Grundsätzen restauriert. Bernadette Zemp führt darin unter dem Namen Topfstyle die in der Schweiz grösste Ausstellung für Indoor- und Outdoor-Gefässe. Äusserst sorgfältig wurde der Architekt ausgewählt. Diesem obliegt es, die Bausubstanz zu untersuchen, ein Bauprojekt zu erstellen sowie hieb- und stichfest die Umbaukosten zu ermitteln. «Lieber mehr Zeit in die Planung investieren und dafür eine kurze Bauzeit ohne unliebsame Überraschungen», erklärt André Zemp. Instand gestellt werden die drei Wohnungen mit zum Teil historischen Kachelöfen und mittelalterlichen Malereien. Im Anbau werden die drei ursprünglichen Mägdezimmer in Studios umfunktioniert. Der Müh-

teren Vorschläge eingereicht. Veronika Merz tritt die Nachfolge der aus Dürrenäsch weggezogenen Renate Graf an. Dem zurückgetretenen Mitglied wird für die geleisteten Dienste bestens gedankt und dem neu gewählten einen guten Start in der Schulbehörde (Eing.) gewünscht.

In Erinnerung Marcel Stadelmann ist am 16. Juni 1966 als Sohn von Ottilia und Josef Stadelmann-Thali in Aesch auf die Welt gekommen. Mit zwei Brüdern ist er zuerst 6 Jahre in Aesch und dann in Fahrwangen aufgewachsen. Nach der Schulzeit hat er bei Karl Fischer AG in Meisterschwanden seine Lehre als Elektriker gemacht. Obwohl die Familie Stadelmann 1987 wieder nach Aesch zog, hat ihn sein Beziehungsnetz in Fahrwangen nicht mehr losgelassen. Er hat sich in Fahrwangen ein Haus gekauft. Seine Arbeit war das eine, die freie Zeit das andere. Und diese freie Zeit war erfüllt von Aktivitäten. Seine ganz besondere Beziehung zu Familie Lindenmann hat dabei eine wesentliche Rolle gespielt. Durch den Umzug von Stadelmanns nach Fahrwangen in die Nach-

Marcel Stadelmann

Der erste Entwurf für die Revision der Nutzungsplanung in Fahrwangen ist 2011 aufgelegt worden. Die Unterlageneingabe für eine Arealüberbauung habe den Gemeinderat darauf aufmerksam gemacht, dass weitere Änderungen der Bau- und Nutzungsordnung nötig seien, wie Gemeinderätin Julie Mesot erklärt. Auf dem Prüfstand standen für die zweite öffentliche Auflage die zulässige Baumasse und die Ausnutzung bei Normalbauweise beziehungsweise Arealüberbauungen. Zudem wurden die qualitätssichernden Gestaltungsvorgaben präzisiert. Die Hügelzüge der Gemeinde Fahrwangen sollen bei allen baulichen Entwicklungen als Naherholungsraum erhalten bleiben. Die gesamte Revision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland wird an einer der kommenden Gemeindeversammlungen traktandiert. Bis dahin sollen alle Einwendungen behandelt sein. (grh)

SARMENSTORF

DÜRRENÄSCH Stille Ersatzwahl für die Schulpflege Veronika Merz, Sedelstrasse 60, ist als Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010/13 als in stiller Wahl gewählt erklärt worden. Sie war als einzige Kandidatin von der SVPOrtspartei vorgeschlagen worden. In der Nachmeldefrist wurden keine wei-

Zweite öffentliche Auflage bis zum 12. Februar

barschaft der Familie Lindenmann hat diese besondere Beziehung angefangen. Diese Beziehung ist auch im Erwachsenenalter prägend gewesen. Einer von Lindenmanns ist fast immer dabei gewesen, wenn es auf Reisen ging. Nebst der Arbeit und seinen Reisen hat Mäsu aber noch viel Zeit gefunden für seinen Herzensverein: die Turner von Fahrwangen. Eigentlich ist nichts abgegangen, ohne dass Mäsu dabei gewesen ist. Die Berge und das Klettern haben in seinem Leben eine immer grössere Rolle gespielt. So hat Mäsu als Mitglied vom SAC Homberg nicht nur fürs Holz im Clubhaus gesorgt, sondern auch so manchen Berggipfel von oben gesehen. Das Highlight war sicher das Besteigen des Kilimandscharo im letzten Jahr. Dieser Gipfel mit 5895 Meter ist für Mäsu zu einem tiefen Erlebnis geworden. Wer weiss, vielleicht hat es in seinem Kopf schon Pläne gegeben für noch ein paar Höhenmeter mehr. Sicher aber hat es Pläne gegeben für noch so manches Fest, so manche Reise, so manche sportliche Aktivität, so manches gemütliche Zusammensein mit jenen Menschen, mit denen er so viel und so gerne Zeit verbracht hat. Doch eine Kurve im Südtirol hat am 8. September all diesen Plänen ein Ende gesetzt. Die Fragen um das Wie und Warum bleiben unbeantwortet. Bleiben tut nur die Erinnerung an Marcel und der Dank für alles, was er in seinem Leben an Zeit und Energie verschenkt hat. «Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit. Wir vermissen dich sehr und werden dich nie vergessen.» Deine Familien

leraum mit einer Fläche von über 125 m² wird als mietbarer Mehrzweckraum für Kultur, Ausstellungen, Apéros und Feste hergerichtet, während das grosse Mühlerad wieder funktionstüchtig erlebbar wird. Die Gebäude sollen mit eigener Energie aus der Wasserkraft versorgt werden. Zu einem Bijou dürfte die oberste Wohnung auf zwei Geschossen werden: mit dem Festsaal und der unversehrten qualitätsvollen Régence-Stuckdecke sowie dem Turmzimmer mit Cheminée. Die Untere Mühle hat eine bewegte Geschichte hinter sich Die Untere Mühle wurde 1420 erstmals erwähnt. Seither wechselte die Liegenschaft oft die Hände. Vermutlich war

Foto: AG

es der reiche Pfarrer Gruner von Seengen, der das heutige Gebäude im Jahre 1600 ausführen liess. Die Untere Mühle galt als ein ansehnlicher Betrieb. 1775 umfasste sie drei Mahlwerke, eine Rellmühle, eine Stampfe und eine Öltrotte. Seit 1960 stehen die Mühle und die Mühlescheune unter kantonalem Denkmalschutz, drei Jahre später wurde der Mühlenbetrieb eingestellt. Nicht nur Vizeammann Hans Peter Dössegger ist stolz, dass die Untere Mühle saniert und wieder mit Leben gefüllt wird, sondern sicher auch der Verein «Industriekultur am Aabach». Die sanierte Mühle wird das Ortsbild im Seoner Unterdorf aufwerten. Für das Ensemble wird förmlich ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Scheesewagerönne findet neu auf der Schilligasse statt D ie Fasnachtsgesellschaft Variété hat sich nach ihrem Jubiläum im vergangenen Jahr keineswegs zurückgelehnt. Im Gegenteil: Für die kommenden närrischen Tage wartet der Verein, der sich insbesondere der Belebung der Dorffasnacht verschrieben hat, mit verschiedenen Neuerungen auf. Eine davon ist die geänderte Streckenführung des Scheesewagerönne vom Fasnachtssonntag, 10. Februar. Dieser legendäre Anlass beginnt wie üblich um 14 Uhr, findet aber nicht mehr auf der Marktstrasse, sondern auf der Schilligasse statt. Teilnehmer können sich ab 13.30 Uhr bei Start und Ziel einschreiben. Bereits am Samstag, 9. Februar, 20 Uhr, steigt in der Mehrzweckhalle der traditionelle Variété-Maskenball. Für Unterhaltung sorgen die Partyband Hautnah, verschiedene Guggenmusiken sowie DJ Res in der Wunderbar. Wie immer wartet eine attraktive Maskenprämierung, für Vollmasken gilt freier Eintritt. Am Dienstag, 12. Februar, gehen die Variétéler mit ihrem neuen Gefährt erstmals auf Mehlsuppentour. Die Route: 7.30 Uhr Start

Erste Grüngutabfuhr im Jahr 2013 Am Donnerstag, 21. Februar, findet die erste Grüngutabfuhr 2013 statt. Jahresvignetten für die Grüngutabfuhr sind bei der Gemeindekanzlei erhältlich. Sie sind gültig bis und mit der ersten Abfuhr im Jahr 2014. Die Jahresvignette 2012 ist gültig bis und mit erster Abfuhr 2013. Marken für einmalige Leerung sind erhältlich bei der Gemeindekanzlei, Bäckerei Ruckli, Denner, Drogerie Stutz, Kiosk und Volg. (Eing.)

In eine starke Ehe investieren Im März startet bereits zum siebten Mal ein Ehe-Kurs in der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen. Die letzten Kurse waren ausgebucht und die Rückmeldungen der teilnehmenden Paare äusserst positiv. Im Ehe-Kurs werden an sieben Donnerstagabenden die folgenden Themen beleuchtet: tragfähige Fundamente bauen, die Kunst zu kommunizieren, Konflikte gemeinsam bewältigen, die Kraft der Vergebung erfahren, mit Eltern und Schwiegereltern klarkommen, ein erfülltes Liebesleben und die Sprache der Liebe neu kennen lernen. Jeder Kursabend ist eingebettet in ein romantisches Essen zu zweit. Nach einem Vortrag über das Thema des Abends besteht die Möglichkeit, sich als Ehepaar darüber zu unterhalten. Die Privatsphäre jedes Ehepaares wird respektiert. Es gibt keine Gruppendiskussionen. Kursstart ist am 7. März. Am Donnerstag, 21. Februar, findet ein Info-Znacht statt, der die Möglichkeit bietet, den Kurs unverbindlich kennen zu lernen. (Eing.)

Fasnacht der Grünkittel

Maskiertes Rennen.

Foto: zvg

beim Schnyderli Toni, 7.45 Hofbündten und Garage Lindenmann, 8.30 Bahnhofstrasse, 8.50 Brunnmattstrasse, 9.15 Vorstadt, 9.35 Rest. Post, 10.05 MzH, 10.25 Zelgli, 10.50 Altersheim, 11.10 Chilewinkel, 11.30 Sagefeld, 11.50 Kreuz, 12.15 Schlüsselacker, 12.30 Uhr Gasthof Ochsen, 13 Uhr Wilder Mann. (zvg) Zunftmeister voll Vorfreude.

Suppenessen im Kirchgemeindehaus A

m Sonntag, 17. Februar 2013, lädt ein Vorbereitungsteam der reformierten und der katholischen Kirchen von Seon die Bevölkerung herzlich zum gemeinsamen Suppenessen ins reformierte Kirchgemeindehaus ein. Die ökumenische Kampagne 2013 von «Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein» wendet sich gegen legalisierten Landraub und setzt sich für das Recht auf Nahrung der lokalen Bevölkerung ein. Ökumenisch wird das Projekt Landesprogramm Philippinen «Land für Landlose» mit dem Suppentag unterstützt. Der Gottesdienst mit Pfarrer Jürg von Niederhäusern und Dr. Gerhard Ruff beginnt um 10.30 Uhr in der reformierten Kirche. Die Aabach-Sänger werden den Gottesdienst musikalisch mitgestalten. Anschliessend trifft sich Gross und Klein zum gemeinsamen Suppenessen. Kulina-

Gemeinsames Suppenessen für einen Foto: zvg guten Zweck. rischer Abschluss bildet ein feines Kuchenbuffet. Ein musikalisches Dessert offerieren die Aabach-Sänger unter der Leitung von Francesco Bettamin, am Klavier begleitet von Dani Jent, mit bekannten Hits aus ihrem Repertoire. (Eing.)

Foto: zvg

Die Heuröpfler stehen mit Zunft und Guggenmusik mitten in der Saison. Nächster Höhepunkt ist der Zunftball vom Freitag, den 8. Februar, in der Sarmenstorfer Mehrzweckhalle. Zunftmeister «Heinz de Reper» wird die Gäste durch einen bunten und vielfältigen Anlass begleiten. Der Einzug des Zunftoberhauptes und seine Balleröffnung sind eine Ouvertüre für Unterhaltung und Tanzvergnügen sowie Allotria kostümierter Narren, denen eine gut dotierte Maskenprämierung Anreiz bildet. Bis 20.30 Uhr ist Gratiseintritt, willkommen ist jedermann ab 18 Jahren. Mit der Altersheim- und Kinderbescherung werden am Samstag, 9. Februar, die Senioren und die Jugend in den Fasnachtsbetrieb einbezogen. Die Umzüge in Bremgarten am 10. und in Urdorf am 16. Februar schliessen den Turnus. Und bereits steht ein neues Ziel am Horizont: die 50-JahrFeier von «Heuröpfel Sarmenstorf» während der nächsten Fasnacht 2014! (Eing.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 8. bis 14. Februar kretariat, 062 897 28 71. Veranstalter: Reformierte Kirchgemeinde Rupperswil. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 14.15 Uhr. Film im Mehrzweckraum. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 14 Uhr. Der Film «Hachiko – eine wunderbare Freundschaft» mit Richard Gere wird gezeigt.

LITERATUR

Dienstag, 12. Februar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Buchpremiere – Lesung & Gespräch: Thilo Krause: «Und das ist alles genug.» Das Gespräch mit Thilo Krause, der einst auch in der Autorenwerkstatt «Treffpunkt 06ff» des Aargauer Literaturhauses Lenzburg an seinen Gedichten gearbeitet hat, führt die Aargauer Lyrikerin Nathalie Schmid.

Donnerstag, 14. Februar Ammerswil: Al Prato 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

SOUNDS

Freitag, 8. Februar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Misty Blue. Misty Blue spielt American Folk Music, Bluegrass-Songs und südamerikanische Canciones – Musik, die das Herz berührt. Mit Arlette Kaiser, Sarah Fischer Ryter, Hansj Looser und Peter Kaiser. Niederlenz: Kurve Bar 20.30 Uhr. Oldies mit DJ Giulio.

VERMISCHTES

Samstag, 9. Februar Bettwil: Beim Volg-Laden 9–13 Uhr. Die Kulturkommission und «Einheimisches Schaffen» haben Fasnächtliches organisiert. Es werden Fasnachtschüechli, Schenkeli, Walter und Sepp’s hausgemachte und im Chämihüsli geräucherte Rauchwürste und Holzofenbrot verkauft.

Sonntag, 10. Februar Fahrwangen: Mehrzweckhalle 10–14 Uhr. Der Gemischte Chor Fahrwangen-Meisterschwanden führt einen Valentins-Brunch durch.

AUSSTELLUNGEN Fasnächtliches gibt es am Wochenende vielerorts. und www.sternenklang.ch. Sarmenstorf: Café Ruckli 19 Uhr. Die Anonymen Fasnächtler Sarmenstorf machen mit ihrer Schnitzelbank die Runde. 19.45 Uhr Restaurant Kreuz, Restaurant Ochsen 20.30 Uhr, Pizzeria Historica 21.15 Uhr, Restaurant Post 22 Uhr und Dschungelwelle 23 Uhr.

Dienstag, 12. Februar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Physio West 18–19 Uhr. «Active Backademy» – Start neuer Kurs der Rheumaliga Aargau. Therapeutische Rückengymnastik. Anmeldung 056 442 19 42. Wildegg: Hotel Aarehof 20 Uhr. Vortrag «Mit PEP an die Arbeit» Willy Knüsel, Knüsel Training AG, Solothurn. Organisation Forum Kaufmännischer Berufsfrauen, Details: www.foka.ch Gäste auch ohne Anmeldung willkommen.

Montag, 11. Februar Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Infos unter 062 771 77 22

VEREINE

Bettwil Samariterverein: Mittwoch, 13. Februar um 20 Uhr, Probe-Anzeige. Thema

Foto: grh

Fallbeispiele im Schulhaus.

Meisterschwanden Frauenverein: Wiederbeginn der Englisch-Lektionen am Mittwoch, 13. Februar, 19.30–21 Uhr im Tennwiler Schulhaus. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Staufen Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 9. Februar, 15–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.

SENIOREN

Dienstag, 12. Februar Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 14.15 Uhr. Seniorennachmittag des Frauenvereins Möriken-Wildegg. Referat von Heidi Schatzmann (Pro Senectute Lenzburg). Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Altersnachmittag: «Mit eme Poscht-Töffli dur Amerika». Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Se-

Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Thomas Schirmann und John Myers. Bis 9. Februar. Die beiden Künstler sind am am 9. Februar anwesend. Lenzburg: Müllerhaus Freitag, 8.2., 14–19 Uhr, Samstag, 9.2., 10–19 Uhr und Sonntag, 10.2., von 10–17 Uhr. «Filzwelten» – Kunsthandwerk in Filz. Es stellen aus: Doris Chiapparelli, Pia Lenherr, Beatrice Hüsler, Verena Karrer, Gabrielle Buttex, Sandra Funk. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr, «Entscheiden» – eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. Am Sonntag ist jeweils um 11 Uhr eine öffentliche Führung. Weitere Informationen auf der Homepage www.stapferhaus.ch

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Oder auch zu sehen sind alte Orakelkarten, Tarot, Runen oder Kristallkugeln.

Szene

Filmtipp Kokowääh 2 Zwei Jahre nachdem Henry, Katharina, Tristan und Magdalena eine PatchworkFamilie geworden sind, läuft alles drunter und drüber. Während Magdalena zum ersten Mal verliebt ist, beginnt Henry eine Karriere als Filmproduzent. Bei seinem ersten grossen Projekt muss er gleich mit dem überkandidelten Jungschauspieler Matthias Schweighöfer (als er selbst) klarkommen. Katharina hat derweil Schwierigkeiten, sich in der Rolle der Hausfrau und Mutter für Baby Louis zu gefallen und Kuckucksvater Tristan durchlebt seine erste Midlife-Crisis mit der jugendlichen Freundin Nora. Als er schliesslich bei Henry einzieht und auch noch ein attraktives Kindermädchen ins Spiel kommt, droht das Patchwork-Experiment zu scheitern. Kino Urban täglich 20 Uhr, Sa auch 17 Uhr, So auch 14.30 Uhr, Deutsch, ab 8 Jahren.

More Than Honey Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der renommierte Regisseur Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der Intelligenz der Bienen und ihrem Zusammenleben. Kino Urban So 17 Uhr, Int/Deutsch, ab 10 Jahren.

The Last Stand Nachdem er seinen Posten im Drogendezernat beim LAPD wegen einer schiefgegangenen Operation aus Schuldgefühlen verlassen hat, lässt sich der Sheriff Ray Owens in dem kleinen schläfrigen Städtchen Sommerton direkt an der Grenze nieder und sorgt nun dort für Recht und Ordnung. Der Frieden wird jedoch gestört, als der berühmt-berüchtigte Drogen-Boss Gabriel Cortez eine äusserst tödliche wie auch spektakuläre Flucht aus den Fängen des FBI unternimmt und nun mithilfe einiger gesetzloser Söldner, angeführt vom eiskalten Burrell, sich auf den Weg Richtung Mexiko macht. Direkt auf seinem Weg befindet sich Sommerton und dementsprechend eilt eine riesige Streitmacht der Polizei zur Kleinstadt, um ihn dort zu stellen. Owens will sich eigentlich heraushalten und wird zunächst auch für unfähig gehalten, doch er will mit seiner Vergangenheit ins Reine kommen und bereitet alles für einen klassischen Showdown vor . . . Kino Löwen täglich 20 Uhr, D, 14 Jahre.

Quartet Es sind die Protagonisten einer mitreissenden Komödie, die vor Augen führen, dass, auch wenn der Glanz der Welt verblasst, der menschliche Geist und theatralisches Temperament über genug Sprengkraft verfügen, um den besten Probenplan ins Wanken zu bringen. Cissy, Reginald und Wilfred sind in einem Heim für pensionierte Opernsänger. Jedes Jahr am Geburtstag von Verdi machen die drei bei einem Konzert mit. Doch in diesem Jahr kommt Jean, die einst mit Reginald verheiratet war, ins Heim und stört das Gleichgewicht. Kino Löwen Deutsch: Sa 17 Uhr; Edf: So 17 Uhr; ab 12 Jahren.

Hiver Nomade Messie – ein faszinierendes Phänomen.

«Messies – ein schönes Chaos» I n Zusammenarbeit mit dem Stapferhaus Lenzburg zur Ausstellung Entscheiden gelangt bei CH-Dok-Film «Messies – ein schönes Chaos» von Ulrich Grossenbacher zur Aufführung. Für Filmbesucherinnen und -besucher findet um 18 Uhr eine Gratisführung durch die Ausstellung im Zeughaus statt. Messies – eine Gratwanderung zwischen Genialität und Überforderung. Beherrschen sie das Chaos oder beherrscht das Chaos sie? Der Film gewährt einen vielschichtigen Einblick in den Alltag von vier Messies. Wir begeben uns auf Höhlenwanderungen durch ihre vollen Schatzkammern, entdecken ihre genialen

Erfindungen, ihre gefährlichen Basteleien und stöbern in ihren riesigen Archiven. Wir erleben Konflikte, die sie durch ihr Anderssein mit ihren Angehörigen, Nachbarn und Institutionen zu bewältigen haben. Ein intimer Blick auf ein irritierendes wie faszinierendes Phänomen, auf die Unmöglichkeit, sich zu entscheiden. CH-Dok-Film, 15. Februar, «Messies, ein schönes Chaos» von Ulrich Grossenbacher. Filmbeginn 20 Uhr, Aula der Bezirksschule Lenzburg, Angelrainstrasse 18, Eingang Kochschule, CinéBar offen ab 19.15 Uhr und im Anschluss an das Gespräch.

Misty Blue – American Folk Der mehrstimmige, von Saiteninstrumenten umrahmte Gesang sowie sorgfältig ausgewählte und arrangierte Stücke sind das Markenzeichen von «Misty Blue». Mit Arlette Keiser, Peter Keiser, Sarah Fischer Ryter und Hansj

Looser. Gemeinsam wollen sie das Publikum am Freitag, 8. Februar, um 21 Uhr in der Baronessa in Lenzburg begeistern. Musik, die das Herz berührt und auch im Alltag lange nach(Eing.) klingt. Türöffnung 20 Uhr.

Pascal, 53, und Carole, 28, sind Schäfer. Im November 2010 bereiten sie sich auf ihre lange, winterliche Schafwanderung vor: vier Monate und 600 km durch die Westschweiz, begleitet von drei Eseln, vier Hunden und achthundert Schafen. Hier beginnt ein Abenteuer: Tagein, tagaus Kälte und Unwettern trotzend, einzig eine Plane und Schaffelle als Schutz in den Nächten – diese Alltags-Saga offenbart ein raues, forderndes Metier voller Improvisation, das uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Natur, den Tieren und dem Kosmos gegenüber voraussetzt und einfordert. Kino Löwen So 15 Uhr, F/d, ab 10 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Februar 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

Täglich 20 Uhr, SA auch 17 Uhr, So auch 14.30 Uhr, D, ab 8 Jahren:

KOKOWÄÄH 2

Schweizer Premiere

KOKOWÄÄH 2

Sonntag 17 Uhr, CH/Int., ab 10 Jahren:

Täglich 20.15 Uhr (ohne Mittwoch) Donnerstag bis Sonntag und Mittwoch auch 15.30 Uhr Deutsch – ab 8 Jahren

MORE THAN HONEY

4. Woche – letzte Tage

DJANGO UNCHAINED Freitag und Samstag, 22.45 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren

Totalausverkauf Glaswaren, Dekoartikel, Geschenkartikel, Osterartikel, Weihnachtsartikel etc. mit

50% Rabatt Lagerverkauf jeden Samstag, 10 bis 12 Uhr trend-line one gmbh Lottenzentrum Obermatt 1 5102 Rupperswil

Tel. 076 783 09 22

THE LAST STAND

3. Woche – letzte Tage

QUARTETT Täglich 18.00 Uhr (ohne Mittwoch) sowie am Dienstag, 14.15 Uhr, Nachmittagskino mit Kaffee und Kuchen Deutsch – ab 12 Jahren Kulturfilm-Matinee

SAGRADA – EL MISTERI DE LA CREACIO Sonntag, 11.00 Uhr Originalversion/deutsche Titel – ab 10 Jahren

FÜNF FREUNDE 2

Julius kauft Pelze, Zinn, Porzellan, Antiquitäten, Näh-/Schreibmaschinen, Armband- und Taschenuhren, Tafelsilber, Münzen und Schmuck. Bitte alles anbieten, zahle bar und fair.

Tägl. 20 Uhr, Deutsch, ab 14 Jahren:

Täglich 13.30 Uhr (ohne Montag und Dienstag) Deutsch – ab 6 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

WWW.REX-WOHLEN.CH

EINFÜHRUNGSKURSE Judo KIMEDO Ju-Jitsu KIMEDO.CH / BUDO-TEAM.CH Tel. 079 331 10 95 – 079 478 99 66

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Deutsch: Samstag 17 Uhr, E/d/f: Sonntag 17 Uhr, ab 12 Jahren:

QUARTET SO 15 Uhr, F/d, ab 10 Jahren:

HIVER NOMADE Das Kinoprogramm unter www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

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LBA_06_2013  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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