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AZ 4242 Laufen

Neu: Colt Super GOAL

Donnerstag, 31. Januar 2013

Freitag, 1. Februar 2013 Am Vormittag noch zeitweise sonnig. Am Nachmittag zunehmende Bewölkung und einsetzender Regen. Samstag, 2. Februar 2013 Bewölkt mit wiederholten Niederschlägen, Schneefallgrenze gegen Abend in tiefere Lagen sinkend.

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 05

Räbeli’s last Tango in Laufen 6 / 13ºC

4 / 4ºC

Sonntag, 3. Februar 2013 Wechselhaft mit sonnigen Abschnitten. Nachlassende Schneeschauer.

S’Räbeli verabschiedet sich mit der diesjährigen Ausgabe für immer Am Schluss der RäbeliPremiere erhob sich der ganze Saal zu Standing Ovations. «So ne Circus» bot schlicht Fasnachtsvarieté total.

-1 / 1ºC

Roland Bürki

D Ricola zelebriert den Start zum Bau des Kräuterzentrums, welches im Mai 2014 in Betrieb genommen wird. 3

Einziges Wahlpodium der Kandidierenden für den Regierungsrat im DorneckThierstein in Breitenbach. 12

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ie Sonne scheint nie so schön, wie wenn sie untergeht», sagt ein Sprichwort. Nun ging das Räbeli natürlich nicht unter, im Gegenteil, an der Premiere vom Samstag ging es hoch zu und her unter dem Zirkuszelt. Der mit dem wachsenden Erwartungsdruck verbundene Aufwand brachte die Räbeli-Macher aber an ihre Grenzen, weshalb mit dieser 13. Auflage nun fertig lustig ist. Die Premiere bot mit ihren bunt wechselnden Zirkusnummern Fasnachtsvarieté total. Echte Zirkusluft versprühte Clown Roli, Laufner Urgestein, der diesmal ohne Gaston, dafür mit Räbeli-Assistenz seine Spässe trieb. So entführte der Stargast eine Schlafwandlerin oder rettete in einer Zaubernummer von einer flatternden Taube immerhin noch die Federn. Auch seine Hypnose ging in die Hose, aber das begeisterte Publikum war aus dem Häuschen. Alt Stadtpräsidentin Brigitte Bos, der andere Stargast, konnte wegen Amtszeitbeschränkung dem richtigen Zirkusdirektor Rainer Meyer den Direktorenposten nur wenige Minuten lang streitig machen. Elegant liess dieser «en français» in einer Rössli-Dressur les Da-

Stedtli-Zerstörung: Was können Nufer, Hamann, Wey und Chalon dagegen tun?

mes Kern et Nufer, Mademoiselle Käthi et les Messieurs Tschan et Thomas du Central tanzen. Erstaunlich, wie diese auf «allez», «tournez» oder «à genou» gehorchten. «Rossbolle-Sammler» Patrik Hänggi blieb es vorbehalten, die Arena ein letztes Mal zu säubern, über seinen Job zu sinnieren und mit einem feinen Rössli-Stumpen Abschied zu nehmen. Messerwerfer war umwerfend Was Messerwerfer Hugi «vo obe abe» und seine Assistentin Hedi mit ihrem Zielobjekt Jeannette Gerster trieben, war umwerfend und zum Brüllen. «Y

mach d Auge zue», versprach Hugi und hantierte mit dem Messer von der letzten Metzgete. Doch die Pause rettete das Jeannettli «mit dr guete Figuur zum Anestoo». Noch mehr brüllte das Publikum, als Roger Chalon mit Regenmantel und Schal in der Arena herumfurzte und «Kamerädli Meierli» zähnebleckend seine Mähne schüttelte. Diesmal als Superman: «Y haa lang gnueg für’s Räbeli dr Gloon gmacht!» Fasnacht und Musik Hand in Hand Fasnachtsmusik vom Feinsten boten die Pfluderi Fäger mit dem «Luuser», dem Trommelmarsch «S Ysebähnli» und ei-

FOTO: KURT HAMANN

nem Zirkus-Medley auf den Piccolos. Die Chummerbuebe schränzten herrlich «O mein Papa», während das Hausorchester unter Steve Grütter klassischen Zirkus- und futuristischen I-Phone-Sound bot. Grosse Sympathien holten sich Raphi und Jölle als (sym)badische Köche Heinz und Thomy mit ihren musikalischen Gourmet-Intermezzi über Laufen. Ja, und dann war tatsächlich fertig lustig: «O Räbeli war eine wunderbare Schau», zogen Corinne Waldner und Steve Grütter zur Melodie «O mein Papa» einen (vorläufigen) Schlussstrich unter ein Stück Fasnachtsgeschichte.

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Dienstag, 5. Februar 2013

Ansichten einer Marktfrau Ob es am Februarmarkt nach dem Januarloch oder besser gesagt nach den Januarlöchern, die sich am vergangenen Markttag im Laufner Städtli da und dort auftaten, wieder besser aussieht, kann ich zwar nicht versprechen, hoffe es aber.

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Zwar bin ich im Moment noch etwas verkatert. Da es ja ordentlich kalt war, und ich mich mangels Kundschaft auch kaum bewegen musste, hab ich mir eine zünftige Erkältung eingefangen. Jä nu, frau ist halt auch nicht mehr die Jüngste. Aber mit Tee trinken, warmen Wickeln und Dämpfen, habe ich diese wieder ziemlich gut auskurieren können, so dass ich bis Dienstag wieder im Schuss sein werde. Zeit zum mich pflegen hatte ich sowieso, da in dieser Jahreszeit fast keine Märkte stattfinden.

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Ab Februar füllt sich der schweizerische Marktkalender dann allmählich wieder etwas. Und ab der 1. Märzwoche gibt es dann ausser Karfreitag und Ostern und dem eidgenössischen Bettag kaum mehr einen marktfreien Tag bis Ende Jahr.

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Zugegeben, mir reichen mittlerweile durchschnittlich 5 bis 8 Märkte pro Monat, an denen ich vor allem in der Region Nordwestschweiz teilnehme, völlig. Viele meiner jüngeren Kolleg/ innen sind hingegen bis zu 300 Tagen pro Jahr in allen Landesteilen unterwegs. Da kann man es Ihnen nicht verdenken, dass

WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2013 5. Februar 5. März 2. April 1. Mai 4. Juni 2. Juli

sie Anfang Jahr eine Erholung nötig haben. Längst nicht alle können sich jedoch zwei Ferienmonate gönnen, (so toll laufen die Märkte in diesen wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ja auch nicht mehr). Ich nehme deshalb einfach an, dass einige von denen, die sich am Januarmarkt noch unter der südlichen Sonne am Strand räkelten, unterdessen wieder zurück sind und am nächsten Dienstag hoffentlich gut erholt für Sie, geschätzte Kundschaft, da sein werden. Also dann bis Dienstag Ihre Anna Brösmeli

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

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6. August 3. September 1. Oktober 5. November 3. Dezember


Donnerstag, 31. Januar 2013 Nr. 05

LAUFNER WOCHENBLATT

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Ricola baut ein Kräuterzentrum aus Lehm Der Laufner Bonbonhersteller zelebriert den Start zum Bau des Kräuterzentrums, welches im Mai 2014 in Betrieb genommen wird. Martin Staub

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er symbolische Akt des Spatenstichs durfte nicht fehlen, als Felix Richterich, CEO Ricola, am letzten Mittwoch das in den nächsten 16 Monaten entstehende Kräuterzentrum an der Wahlenstrasse der Öffentlichkeit präsentierte. Gleich neben dem «Kochtopf», wie Lukas Richterich, Vizedirektor Ricola und Präsident der Baukommission, das 2006 in Betrieb genommene Produktionsgebäude an der Wahlenstrasse nennt, wird der 16-Millionen-Bau zu stehen kommen. Ein Nord-Süd-ausgerichteter rechteckiger Kubus von 110 Metern Länge, 30 Metern Breite und 11 Metern Höhe. Unspektakulär auf den ersten Blick. In einem Gebäude aber, dessen Planung mit über zwei Jahren mehr Zeit in Anspruch nimmt als die anschliessende Ausführung, muss mehr stecken. Der Zweck steht aber im Vordergrund: Verarbeitung und Lagerung von Kräutern und ein modernes Besucherzentrum.

Der Chef vor dem Kochtopf: Hier, wo Felix Richterich die Medien begrüsste, entsteht das neue Kräuterzentrum. FOTOS: MARTIN STAUB

Ricola lässt von Schweizer Bauern jährlich rund 1400 Tonnen Kräuter produzieren, welche künftig – getrocknet oder frisch – im neuen Kräuterzentrum angeliefert, verarbeitet und gelagert werden. «Ab 2014, nach Fertigstellung, alles zentral, von der rohen 13-Kräuter-Mischung bis zur Produktion des fertigen Bonbon», erklärt Felix Richterich. Mit den beiden Stararchitekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron, mit denen Ricola nun bereits das achte Projekt verwirklicht, will die Firma zeigen, wie wichtig ihnen Architektur ist.

Stechen symbolisch ihren gelben Spaten in den Boden: Die Ricola-Direktoren Giovanni Batzer (l.), Felix Richterich (2. v. l.), Lukas Richterich (5. v. l.), die Architekten Jacques Herzog (4. v. l.), Pierre de Meuron (5. v. r.) und Stadtpräsident Alex Imhof (r.).

«Nicht Prestige-Architektur, sondern Qualität, Ökologie, Ästhetik und der Mensch stehen bei uns im Vordergrund», sagt Lukas Richterich. Die Gebäudehülle aus Stampflehm – insgesamt rund 3000 Tonnen schwer – dürfte das Auffälligste werden, das diese Bedürfnisse abdeckt. Das dazu nötige Baumaterial stammt aus nächster Umgebung. Zur Verarbeitung der drei Komponenten Ton (Laufen), Mergel (Liesberg) und Aushub (Büsserach) gründete Geschäftsmann Martin Rauch extra eine Filiale seiner vorarlbergischen Firma «Lehm Ton Erde» im Ried Zwingen, wo die über 600 Fassadenelemente gemischt und gepresst werden. «Diese Gebäudehülle, die sich ähnlich präsentiert wie das Schaulager in Münchenstein, eignet sich hervorragend für die fachgerechte Lagerung unserer Kräuter», informierte Giovanni Batzer, Mitglied der Geschäftsleitung Ricola. Eine Photovoltaikanlage mit einer Jahresproduktion von 150 000 kW/h, die Nutzung der Abwärme aus dem «Kochtopf» und die Erhaltung der Naturhecke neben dem neuen Gebäude sind weitere Signale von Ricola, welche mit diesem Vorhaben nebst Bekenntnis zur Nachhaltigkeit und Ökologie einmal mehr auch die Standorttreue zu Laufen beweist. Was der anwesende Stadtpräsident Alex Imhof in seinem Plädoyer mit Nachdruck hervorhob.

Theaterworkshop für Jugendliche

Eins mit der Natur

WOS. Im Kulturzentrum «Alts Schlachthuus» können Jugendliche an einem Wochenendkurs Theaterluft schnuppern: Zwei ausgewiesene Theaterfrauen, Birgit Gluth und Sandra Moser, lassen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielend in andere Figuren schlüpfen und kurze Theaterszenen entwickeln. Ohne Hemmungen ausprobieren, improvisieren und Spass haben dabei, so möchten die Kursleiterinnen den Jugendlichen die Schauspielerei nahe bringen. Wer weiss, vielleicht wird die Lust

am Spielen auf einer Bühne so gross, dass dieser Kurs eine Fortsetzung finden wird. Sandra Moser hat jahrelange Bühnen- und Filmerfahrung (z.B. in «Fascht e Familie»), Birgit Gluth hat bei mehreren Kindermusicals Regie gemacht. Beide arbeiten auch als Theaterpädagoginnen. Der Kurs wendet sich an Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren und findet am 2. und 3. März statt. Anmeldeformulare sind in der Papeterie Cueni und im Reisebüro Terra Travel in Laufen erhältlich.

Das Ricola-Kräuterzentrum: So wird sich der Lehmbau an der Wahlenstrasse im Mai 2014 präsentieren. VISUALISIERUNG: ZVG

Fiire mit de Chliine Die Herz-Jesu Pfarrei Laufen lädt am Samstag, 2. Februar, 17 Uhr, zum ersten Mal alle Kinder von 3 bis 7 Jahren mit ihren Eltern zu «Fiire mit de Chliine» in die kath. Kirche ein. Diese kindsgerecht gestaltete Feier steht unter dem Thema «Läbensfreud» und dauert etwa eine halbe Stunde. «Fiire mit de Chliine» sind Gottesdienste für ca. 3- bis 7-jährige Kinder. Die Kinder erfahren im Singen, Beten, Basteln und Geschichtenhören kirchliche Gemeinschaft. Auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Kleinen wird in dieser Feier besonders Rücksicht genommen. Im Sinn des ökumenischen Geistes sind zu diesem Kindergottesdienst «Fiire mit de Chliine» am Samstag, 2. Februar, um 17 Uhr in der kath. Kirche in Laufen Kinder und Eltern aller Konfessionen eingeladen. Christof Klingenbeck

Mittwoch, 6. Februar 2013, 16.00 Uhr Wydehof-Center, Breitenbach

MÄRLISTUNDE für Kinder von 4 bis 7 Jahren


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 31. Januar 2013 Nr. 05

Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch

– Sonntag, 3. Februar, 18 Uhr, Abendgottesdienst mit Gospelliedern, Pfr. A. Mettler, J. Weber, Ref. Kirchenchor - Dienstag, 5. Februar, 9 Uhr, ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 6. Februar, 14.30 Uhr, Kindergottesdienst-Nachmittag, für Kinder ab 5 Jahren, Anmeldung bis 4. Februar unter Tel. 061 731 38 84, M. Hausberger und G. Pollinger

Sonntag, 3. Februar 2013 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Mittwoch, 6. Februar 2013 14.00 Uhr Schatzsucher

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 3. Februar Thema: Licht in unseren Beziehungen (2) mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Wenn sich der Mutter Augen schliessen, ihr liebes Herz im Tode bricht, dann ist das schönste Band zerrissen, denn Mutterliebe ersetzt man nicht.

«Vergelt’s Gott!»

1922–2013

Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen des Mitgefühls, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.

Verena Neyerlin-Laffer

TO D E S A N Z E I G E Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule und Fiire mit de Chliine Sonntag, 3. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth, Sonntagsschule mit Beginn im Gottesdienst um 10.15 Uhr. Mittwoch, 6. Februar, 16 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Fiire mit de Chliine zum Thema: «Die Schlittenfahrt», Pfr. Stéphane Barth und das Fiire-mit-de-Chliine-Team, mit Zvieri und freiw. Bastelteil im Anschluss an den Gottesdienst. Sonntag, 10. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gruppe 1 am 24. Januar, Gruppe 2 am 31. Januar. Wegen diverser Skilager Ende Januar/Anfang Februar: Es komme, wer kann, auch in die andere Gruppe. Am Do, 7. Februar: Ausfall des Konf-U. wegen versch. Fasnachts-Aktivitäten. Seniorennachmittag: Montag, 11. Februar, 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Thema: Stéphanie Corinna Bille – eine Autorin aus dem Unterwallis: Von Schwarzen Erdbeeren und dunkeln Wäldern. Währschaftes Zvieri von Martha Schenker. Neuer Club: Mittwoch, 13. Februar, Besuch des Thermalbads in Bad Bellingen (D), Besammlung mit dem Pw um 13 Uhr bei der ref. Kirche Breitenbach. Anmeldungen bis Mo, 11. Februar, an Esther Häner, Telefon 061 791 96 80 oder SMS an 079 228 88 84.

Nach einem schönen und erfüllten Leben ist heute unser lieber Vater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Ernst Hänggi-Heusler 20. Juli 1927 bis 28. Januar 2013 unerwartet von uns gegangen.

Wir vermissen Dich: Deine Söhne Elmar und Ernst Jda Borer-Hänggi mit Familien Josef Heggendorn-Hänggi mit Familien Alice Kohler-Heusler mit Familien Susi und Beat Hänggi Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 6. Februar 2013, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche Liesberg-Dorf statt. Dreissigster am Sonntag, 3. März 2013, um 9.30 Uhr in der Kapelle Riederwald. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Wohnheims Hirsacker Liesberg, Postkonto 40-29967-1. Traueradresse: Elmar und Ernst Hänggi, Ammonitenweg 18, 4253 Liesberg Gilt als Leidzirkular.

Der Nachbarschaft, im Speziellen Herrn Kurt Kupferschmid, ein herzliches Dankeschön für die Begleitung unserer Mutter während ihrer Krankheit. Besonders danken möchten wir dem Zentrum Passwang für die liebevolle Pflege und Herrn Dr. Roland Stäuble für die medizinische Betreuung. Ein spezieller Dank geht an Herrn Pfarrer Stephan Stadler für die einfühlsamen Abschiedsworte und das wunderbar gesungene Ave Maria sowie der Organistin Fabienne Studer, den Sängern Guido Neyerlin und Urs Schnell für die Bereicherung des Trauergottesdienstes. Wir danken allen, die Vreny in den letzten Jahren immer wieder besucht und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilien

Wahlen, im Januar 2013

Dreissigster: Sonntag, 3. Februar 2013, um 10.00 Uhr in der Kirche Wahlen.

WIR DANKEN HERZLICH Wir haben Abschied genommen von unserem Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Cousin

Guido Dietler Besonders danken möchten wir Herrn Pfarrer Bruno Stöckli für die einfühlsamen Abschiedsworte sowie der Organistin Frau M. Ramer für die musikalische Begleitung. Dank den Hausärzten Dr. Ernst und Dr. Albrecht für die jahrelange Betreuung. Herzlichen Dank dem Altersheim Stäglen, wo er liebevoll umsorgt wurde. Herzlichen Dank auch für die Geldspenden für heilige Messen, missionarische Werke und späteren Grabschmuck. Dank auch allen Verwandten, Nachbarn und Bekannten sowie den Schulkameraden, die ihm die letzte Ehre erwiesen haben.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 1. Februar, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 1. Februar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1: Jeden Freitagabend während der Schulzeit treffen sich die 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Laufen. Es gibt Spiele, Bastelmöglichkeiten, biblischen Input und einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 20.30 Uhr. Freitag, 1. Februar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: Diskussionen, Input und kleines Nachtessen. Sonntag, 3. Februar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. «Chinder-Sunntig» Kinderprogramm während des Gottesdienstes. Dienstag, 5. Februar, 10.00 Uhr, offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Dienstags-Markttag von 10 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 15 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Mittwoch, 6. Februar, 20.00 Uhr, In der Bibel lesen, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Pfarrerin Regine Kokontis. Donnerstag, 7. Februar, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler (Cajon).

Die Trauerfamilien

Nunningen, im Februar 2013

Dreissigster: Samstag, 9. Februar 2013, 18.00 Uhr, Pfarrkirche Oberkirch/Nunningen.

Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt, dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann und unserem Vater

Walter Nufer-Jakob 17. März 1922 bis 27. Januar 2013

Ruth Nufer-Jakob Marlise und Max Baumli-Nufer Beatrice Nufer Anverwandte und Freunde

Liesberg Freitag, 1. Februar, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorennachmittag im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Blauen Samstag, 2. Februar, 18.00 Uhr, katholische Kirche Blauen, Familiengottesdienst am ökumenischen Bibelnachmittag, mit Pfarrer Claude Bitterli u. a. Kleinlützel Sonntag, 3. Februar, 14.00 Uhr, Dorfkirche Kleinlützel, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis.

erfahren durften. Die tröstenden Worte, Briefe und Leidkarten, die schönen Blumenschalen und Gestecke sowie Gaben für späteren Grabschmuck und heiligen Messen haben uns tief bewegt.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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LAUFNENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 31. Januar 2013 Nr. 05

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Richtungsweisender Entscheid Am Donnerstag kam es in Laufen zu spannenden Diskussionen der CVP Basel-Landschaft und einem Gastauftritt von Felix Richterich, Verwaltungsratspräsident der Ricola. Bea Asper

W

enn die CVP-Basel-Landschaft ihren Parteitag im Laufental durchführt, «ist der Saal voll», freute sich Präsidentin Sabrina Mohn über die Rekordbeteiligung. Die rege Teilnahme wurde belohnt mit spannenden, sehr offenen Diskussionen und mit einem reich gedeckten Apéro-Tisch. Am liebsten hätte der Vorstand den Parteitag in den Räumlichkeiten der Ricola durchgeführt, symbolisch als klares Bekenntnis, der Wirtschaft nahezustehen und stolz zu sein auf die heimischen Produkte, die im Ausland positive Werbeträger sind. Die Ricola, so erklärte Gastreferent Felix Richterich, lebe vom ausländischen Markt, «80 Prozent des Umsatzes werden im Ausland erwirtschaftet.» Trotzdem habe sich das Schweizer Unternehmen dafür entschieden, am teuren Produktionsstandort Schweiz festzuhalten, sagte Ricola-Verwaltungsratspräsident Felix Richterich und verwies auf die erneute Erweiterung der Produktionsanlagen in Laufen. Für einen Parteitag der CVP seien die Räumlichkeiten in der Ricola zu klein, deshalb wich die CVP in die Aula des regionalen Gymnasiums aus. Zur Freude des Rektors, Isidor Huber. Er nutzte seinen Gastauftritt, die CVP-Familie aufmerksam zu machen auf die Vorteile und Bedeutung der interkantonalen Schule und auf ihre neue gelebte Zusammenarbeit mit dem Kanton Jura und dem damit verbundenen zweisprachigen Unterricht. CVP-Präsidentin Sabrina Mohn enttäuschte den Rektor nicht und versprach ihm, dass die CVP Basel-Landschaft «für ein dezentrales System» einstehe und dass der Partei der Erhalt des Regionalen Gymnasium Laufental-Thierstein ein Anliegen sei.

BRISLACH

Tempo wird gemessen dust. Der Brislacher Gemeinderat hat sich entschlossen, ein eigenes Tempomessgerät anzuschaffen. Damit sollen Laut Meldung im Dorfblatt «Hornviehpost» ab Juli dieses Jahres auf verschiedenen Gemeindestrassen die Tempi der passierenden Fahrzeuge sichtbar werden. Positive Rückmeldungen aufgrund eines vorübergehend von der Gemeinde Zwingen ausgeliehenen Tempomessgerätes führten zu diesem Entscheid. Sollte festgestellt werden, dass vermehrt zu schnell gefahren wird, kann der Gemeinderat die Kantonspolizei zu ordentlichen Radarkontrollen anregen.

Vorstellungsrunde: Die Regierungsratskandidaten Gerhard Schafroth (GLP) (l.) und Thomas FOTO: BEA ASPER Weber (SVP) präsentierten sich der CVP Basel-Landschaft.

Auch Richterich nutzte seinen Auftritt bei den Politikern, um zu lobbyieren. Sein Anliegen ist es, dass das Schweizervolk Nein sagt zur Abzocker-Initiative. Mit solch falsch verstandenen Aktionen gefährde die Schweiz ihre Standortvorteile wie die Rechtssicherheit und die politische Stabilität, meinte Richterich. Auch er wurde von der CVP-Familie nicht enttäuscht. Diese entschied sich mit 106 zu 8 Stimmen, bei 7 Enthaltungen, die Abzocker-Initiative dem Volk zur Ablehnung zu empfehlen. Auch die anderen eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 3. März 2013 wurden offen diskutiert mit Kontra- und Pro-Argumenten. Zur Teilrevision des Raumplanungsgesetzes meinte Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter: «Die Landschaftsinitiative, die bei einem Nein zum Raumplanungsgesetz zur Abstimmung kommen wird, ist viel gefährlicher als die Revision, über die wir abstimmen. «Die Delegierten stimmten mit 78 zu 29 Stimmen und 11 Enthaltungen für das Raumplanungsgesetz. Der neue Familienartikel in der Bundesverfassung wurde klar angenommen. Die Frage, welcher Regie-

S’Räbeli – die Letzten

ZWINGEN

Raubüberfall auf Tankstellenshop WOS. Am Montagabend, 28. Januar, kurz vor 20.30 Uhr ist auf einen Tankstellenshop an der Reckholderstrasse in Zwingen ein bewaffneter Raubüberfall verübt worden. Verletzt wurde niemand, von der Täterschaft (zwei Männer) fehlt zurzeit jede Spur, die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft betraten zwei unbekannte Männer gegen 20.28 Uhr den Tankstellenshop, bedrohten die anwesende 22-jährige Verkäuferin und verlangten die Herausgabe von Bargeld. Nachdem einer der Täter in die Kasse gegriffen hatte, flüchteten die Täter mit einigen 100 Franken Bargeld zu Fuss in Richtung Grienweg/ Weidweg/Birsbrücke/Sportplatz. Eine umgehend eingeleitete Fahndung durch die Polizei Basel-Landschaft, bei welcher auch ein Diensthund zum Einsatz kam, verlief bis zur Stunde ohne Erfolg. Zum Zeitpunkt des Raubüberfalls hatten sich keine weiteren Personen im Tankstellenshop befunden. Wie die Polizei weiter mitteilt, sprachen die beiden Täter vermutlich französisch, mit 165 bis 170 cm sind beide relativ klein und von schlanker Statur, 18 bis 25 Jahre alt, beide waren dunkel bekleidet und mit schwarzen Wollmützen maskiert. Die Täter sollen bewaffnet gewesen sein. Ob sie echte Waffen auf sich trugen, steht nicht abschliessend fest. Die Verkäuferin blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.

rungsratskandidat unterstützt werden soll, sei richtungsweisend für die CVP, wurde die Vorstellungsrunde von Gerhard Schafroth (GLP) und Thomas Weber (SVP) kommentiert. Von einigen Laufentalern wurde eine weitere Zusammenarbeit mit FDP und SVP abgelehnt. Diese Partner seien nicht mehr verlässlich. Dies wird von der Mehrheit der CVP-Politiker ganz anders gesehen, sie lobten das bürgerliche Bündnis und erinnerten daran, dass die CVP bei den nächsten Erneuerungswahlen ohne Unterstützung von rechts Mühe haben wird, ihre Sitze zu halten. Die Parteibasis entschied mit 89 zu 11 Stimmen, dass SVP-Kandidat Thomas Weber unterstützt wird für die Regierungsrats-Ersatzwahlen vom 3. März. Hart gerungen wurde bei der Parolenfassung zur kantonalen Volksinitiative «Ja zu Wildenstein und Schloss Bottmingen». Nach einer emotionalen Debatte sprachen sich die Teilnehmer mit 57 zu 49 Stimmen für die Initiative aus und lehnten den Gegenvorschlag entsprechend mit 54 zu 48 Stimmen ab. Bei der Stichfrage obsiegte ebenfalls die Initiative.

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen Guggemusig Chummerbuebe

Das Meer am Morgen Von Margaret Mazzantini Der Titel dieses Buches hat mich angezogen und neugierig gemacht. Wie schön glitzert doch das Meer am Morgen in der ersten Morgensonne! Aber das vorliegende Buch erzählt etwas ganz anderes. Margaret Mazzantini ist 1961 als Tochter eines italienischen Vaters und einer irischen Mutter in Dublin geboren. Zuerst arbeitete sie als Schauspielerin. Dann begann sie zu schreiben. Ihre ersten Romane «Die Zinkwanne» und «Geh nicht fort» wurden zu internationalen Bestsellern. Heute lebt sie in Rom. Die Geschichte beginnt im Sommer 2011 in Libyen. Die schwangere Jamila flüchtet mit ihrem kleinen Sohn Farid, nachdem Gadaffis Truppen ihren Mann brutal ermordet haben. Sie will quer durch die Wüste ans Meer, um mit einem Boot nach Italien zu kommen. Sie gibt ihre Ersparnisse einem «Schlepper», der sie und ihren Sohn auf ein überfülltes Boot verfrachtet. Farid sieht zum ersten Mal das Meer und

muss es immer anschauen. Es ist so gross, glänzt, glänzt wie eine blaue Keramik. Doch bald fehlt es an Trinkwasser und Benzin. Auf der anderen Seite des Meeres in Sizilien geht der 18-jährige Vito am Strand spazieren. Seine Mutter Angelina ist in Libyen aufgewachsen. Als Gadaffi an die Macht kam, musste sie nach Italien flüchten. Aber die Sehnsucht nach ihrer früheren Heimat lässt ihr keine Ruhe. Auf seinem Spaziergang am Strand findet Vito eine Kette, wie sie arabische Kinder tragen. So fügt sich eine Geschichte zur anderen, nur das Meer liegt dazwischen. Margarete Mazzantinis Novelle bringt eindrücklich die schrecklichen Ereignisse des vergangenen Jahres wieder zu Bewusstsein. Gleichzeitig sind da zwei Schicksale wie ein Zeitdokument. Ein spannendes, aber bedrückendes Buch, politisch und sehr poetisch. Christine Eckert

Clown Roli: Ihn gehts an die Hosen.

Tambouren der Pfluderi Fäger.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Praxis Dr. med. Florian Leupold Dr. med. Christiane Leupold

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Die Praxis von

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 13-003 Photovoltaikanlage (auf Dach) 75,21 m² / 11,50 kWp Grundbuch-Nr.: 2657 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Degenmattstr. 34 Gesuchsteller: Gaugler Heidi 4421 St. Pantaleon, Degenmattstrasse 34 Grundeigentümer: Gaugler Heidi 4421 St. Pantaleon, Degenmattstrasse 34 Planverfasser: Böhi + Wirz AG 4410 Liestal, Oristalstrasse Datum Baugesuch: 25. Januar 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 15. Februar 2013

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Oberli-Bühler Pascal + Raffaela Fehrenrain 474, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Velo- und Geräteunterstand sowie Sicherheitsgeländer für Carport Bauplatz: Fehrenrain 474 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1262 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 15. Februar 2013

Büren

ABSCHIED UND DANK

Die Praxis bleibt vom 11. bis 18. Februar 2013 geschlossen.

Traurig, aber mit unvergesslichen schönen Erinnerungen haben wir von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Opa und Uropa im engsten Familienkreis Abschied genommen.

Verkehrsbeschränkung in Seewen Bretzwilerstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzerei) wird die Durchfahrt auf der Kantonsstrasse zwischen Seewen und Bretzwil, im Bereich der Kantonsgrenze Solothurn/Basellandschaft, in beiden Fahrrichtungen zeitweilig erschwert. Es ist mit längeren Wartezeiten bis zu 10 Minuten zu rechnen. Die Verkehrsregelung erfolgt durch einen Verkehrsdienst. Der Postautodienst ist gewährleistet. Dauer: 4. bis 8. Februar 2013, jeweils von 8.00 bis 17.00 Uhr Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 1. Februar 2013 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Gemeinde 4413 Büren

(ersetzt Publikation im Wochenblatt der Woche 3) Der Gemeinderat der Gemeinde Büren hat, gestützt auf § 30 Absatz 1 lit. c des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR), folgende Wahldaten beschlossen: 1.

1.2. 1.3. 1.4.

2.

2.2. 2.3.

Bauherrschaft: B. Jermann / C. Hammel Schützenweg 31, 4242 Laufen

2.4.

Bauobjekt: Neubau EFH Bauplatz: Flösch / Rüttiweg Bauparzelle: 3945 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15. Februar 2013

2.5. 3. 3.1.

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Evang.-ref. Kirchgemeinde des solothurnischen Leimentals, Buttiweg 28, 4112 Flüh Projektverfasser: Beck + Oser Architekten ETH SIA GmbH, Jurastrasse 50, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Umbau Pfarrhaus Evang.-ref. Kirchgemeinde des solothurnischen Leimentals Bauplatz: Buttiweg 28, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 4143 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 15. Februar 2013

Urgrosskinder:

Herzlichen Dank an alle, die dem Verstorbenen im Leben Gutes erwiesen haben. Besonders danken wir dem Personal des Altersheims Rosengarten, 2. Stock, für die liebevolle Pflege. Ebenfalls bedanken wir uns bei der Arztpraxis Schnell/Rosamilia für die jahrelange Betreuung und Pfarrer Franz Sabo für die tröstenden Abschiedsworte. Dreissigster: Samstag, 2. März 2013, 18.30 Uhr in der Kirche St. Anna in Röschenz.

Wir haben in stiller Trauer Abschied genommen von unserem lieben Bruder, Schwager, Onkel und Kollegen

Bruno Lutz

Kommunale Erneuerungswahlen 2013

2.1.

Grundeigentümer: B. Jermann / C. Hammel Schützenweg 31, 4242 Laufen

Grosskinder:

Hilda Cueni-Karrer Ottilia und Richard Schmidlin-Cueni Philippe und Silvia Cueni-Halbeisen Oliver und Nicole, Linda und Richard Jacqueline und Pino, Sandra, Remo und Belinda Nils und Janosch

TO D E S A N Z E I G E / D A N K S A G U N G

Kleinlützel

Baupublikation

Ehefrau: Kinder:

Büren

Grundbuch-Nr.: 1975 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 15. Februar 2013

30. November 1922 bis 14. Januar 2013

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Bauobjekt: Einbau Dachwohnung

Bauplatz: Ringweg 8, 4413 Büren

Leo Cueni-Karrer

Seewen

Baupublikation

Projektverfasser: Itin Robert Langhagstrasse 4, 4410 Liestal

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges

Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32

1.1.

Bauherrschaft: Alter-Waldner Axel Ringweg 8, 4413 Büren

Röschenz, im Januar 2013

Fachärzte Innere Medizin FMH Allgemeine Medizin FMH Sportmedizin SGSM

Dr. med. Th. Mosimann Central 3, Breitenbach bleibt wegen Ferien von Freitagnachmittag, 8. Februar bis Sonntag, 17. Februar 2013 geschlossen.

Donnerstag, 31. Januar 2013 Nr. 05

3.2.

In der Gemeinde Büren finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 9. Juni 2013 statt. Wahlvorschläge für die Gemeindratswahlen sind bis Montag, 22. April 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die amtlichen Anmeldeformulare können bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 24. April, bis Freitag, 26. April 2013, im Anschlagkasten der Gemeindeverwaltung ausgehängt. Das Wahlpropagandamaterial ist bis Montag, 6. Mai 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Das Wahlpropagandamaterial darf gefaltet höchstens das Format A5 aufweisen und nicht mehr als 50 g wiegen. Loses Material ist in die Propagandaschrift einzulegen. In der Gemeinde Büren finden die Erneuerungswahlen für das Gemeindepräsidium, das Vizepräsidium, die Rechnungsprüfungskommission sowie den Friedensrichter oder die Friedensrichterin am 22. September 2013 statt. Wahlvorschläge für die Wahl der Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 7. August, bis Freitag, 9. August 2013 im Anschlagkasten der Gemeindeverwaltung aufgehängt. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidiums, des Vizepräsidiums sowie des Friedensrichters oder der Friedensrichterin sind bis Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Das Wahlpropagandamaterial ist bis Montag, 19. August 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen Das Wahlpropagandamaterial ist gemäss Punkt 1.4. einzureichen. Ein allfälliger zweiter Wahlgang für das Gemeindepräsidium, das Vizepräsidium, des Friedensrichters oder der Friedensrichterin findet am 24. November 2013 statt. Der Gemeinderat wählt die übrigen Mitglieder der Kommissionen und die Delegierten. Die Wahlvorschläge für die Kommissionen und die Delegierten sind bis Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 7. August, bis Freitag, 9. August 2013, jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung aufgelegt.

Büren, 22. Januar 2013 GEMEINDE BUEREN Die Gemeindepräsidentin Esther Altermatt

Die Gemeindeschreiberin Anita Schweizer

5. August 1970 bis 14. Januar 2013 Herzlichen Dank an die Arbeitskollegen, an den Rettungsdienst, an Dr. med. Albrecht für die geleistete Hilfe und Herrn lic. phil. St. Grieder für seine tröstenden Abschiedsworte. Ein herzliches Dankeschön all denen, die dem lieben Verstorbenen Gutes getan haben. Wir werden Bruno stets in guter Erinnerung behalten. Die Urnenbeisetzung fand am 25. Januar 2013 im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Grindel statt.

Die Trauerfamilien Gilt als Leidzirkular.


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 31. Januar 2013 Nr. 05

NENZLINGEN

ZWINGEN / REGION

Zähe Verhandlungen um neue EFH jjz. Der Gemeinderat von Nenzlingen plant auf zwei Parzellen mit 7000 Quadratmetern den Bau von 13 Einfamilienhäusern. An einer Orientierungsversammlung wurde der Quartierplan Breitimatt vorgestellt. Bauland wird immer rarer und teurer, weshalb Sorgfalt angebracht ist. Bereits 2006 strebte der Gemeinderat unter Präsident Heinz Aebi an, das Baugebiet in Nenzlingen zu erweitern, um Familien mit Kindern und gute Steuerzahler anzusiedeln. Dazu wurde das Quartier Breitimatt bestimmt, das im Westen des Dorfs liegt und eine behutsame Erweiterung ermöglicht. An der öffentlichen Orientierungsversammlung vom vergangenen Montag stellte Raumplaner Markus Jermann klar, dass eine verdichtete Bauweise mit Mehrfamilienhäusern auf diesem Grundstück keine Chance habe. Eine solche Bauweise passe nicht ins Dorf- und Landschaftsbild und sei auch nicht im Interesse der Grundeigentümer. Heinz Aebi hatte im vorangegangenen Mitwirkungsverfahren beanstandet, dass die im Reglement vorgesehene verdichtete Bauweise nicht erfüllt sei und für die Parzellen zu wenig Wohnraum bereitstehe. Er fürchte um die Existenz von Kindergarten und Schule in Nenzlingen. Für eine derartige Überbauung verlangt der Kanton Basel-Landschaft einen aufwendigen Quartierplan, um den verfügbaren Raum optimal auszunützen, vernünftige Fahrwege zu planen und die Bauten der bestehenden Sied-

lung anzupassen. So ist die Länge der Erschliessungsstrasse auf ein Minimum beschränkt, darf nicht mit parkierten Autos belegt, sondern muss den Kindern als Aufenthalts- und Spielplatz vorbehalten werden. Für das Areal sind etliche Hochstammbäume vorgesehen und entlang der Landwirtschaftszone muss eine natürliche Hecke gepflanzt werden. Für den Energiebedarf der Häuser sind 67 Prozent erneuerbare Energie vorgeschrieben. Die doppelstöckigen Häuser müssen mit flachen und natürlich begrünten Dächern versehen werden. Burgerpräsident Stefan Bohrer regte eine zentrale Schnitzelheizung für alle Häuser an. «Der Aufwand ist zu gross und unwirtschaftlich», antwortete Clemens Meier, Vertreter der Bauherrschaft. Vielmehr seien auf den Häusern Solaranlagen zu errichten, vornehmlich auf West- oder Ostseite. Für jedes Haus kann ein Carport erstellt werden und für Besucher stehen für jedes Haus zwei Parkplätze zur Verfügung. Gewerbebauten kommen nicht in Frage. «Die Überbauung soll zum Wohl der Bevölkerung sein», wandte sich am Schluss Gemeindepräsidentin Therese Conrad an die 25 Gäste. Der Quartierplan müsse von der Gemeindeversammlung und dem Regierungsrat noch genehmigt werden. Trotz zähen Verhandlungen und vielen Auflagen habe der Gemeinderat mit den Grundeigentümern eine gute Lösung getroffen, die rasch umzusetzen sei.

Breitimatt in Nenzlingen: Hier werden 13 Einfamilienhäuser gebaut. FOTO: JÜRG JEANLOZ

– EINGESANDT –

Schliessung Bauinspektorat: Gegen den Geist der «Charta von Muttenz» Gemeindepräsidien Laufental

I

m Juni 2012 wurde von den 86 Gemeindepräsidien des Baselbiets die «Charta von Muttenz» verabschiedet. Die Präsidentinnen und Präsidenten bekennen sich darin nicht nur zu wechselseitiger Solidarität, sondern sie fordern von der Regierung unter anderem eine Stärkung ihrer Handlungsfreiheit und damit eine Reduktion des hohen Zentralisierungsgrades des Kantons. Die Kompetenz zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben, heisst es in der Charta, «ist konsequent auf diejenige staatliche Ebene zu delegieren, welche die Aufgabe bürgernah, bedarfsgerecht, effizient und kostengünstig erbringt». Das sind sehr klare und deutliche Worte der Baselbieter Gemeindepräsidien. In ihrer Medieninformation begrüsst und unterstützt die Finanz- und Kirchendirektion die Stossrichtung der Charta ausdrücklich. Und wörtlich heisst es darin weiter «...wird den Gemeinden zu ihrer Charta gratuliert». In Anbetracht der Schliessung des Bezirksgerichtes und der Bezirksschreiberei im Laufental und der nun durch die Bau- und Umweltschutzdirektion angekündigten Aufhebung der Aussenstelle des Bauinspektorats lesen sich die Sätze der damaligen Medieninformation heute wie Spott und Hohn. Entgegen ihrer Verlautbarung zur «Charta von Muttenz» scheint die Regierung immer noch ihre gewohnten Wege zu gehen: Die Bau- und Umweltschutzdirektion begründet den Entscheid, die Aussenstelle in Laufen per Ende April 2013 aufzuheben, mit angeblichen Vorteilen einer zentralen

Leistungserbringung in Liestal. Dass die Laufener Aussenstelle seit Jahren bürgernahe, bedarfsgerechte, effiziente und kostengünstige Leistungen für die hiesige Bevölkerung erbringt, wird negiert; die Schliessung opportunistisch wegen der vorzeitigen Pensionierung von zwei Mitarbeitenden vollzogen. Die Laufentaler Gemeindepräsidien, Stadt- und Gemeinderäte begrüssen deshalb den Vorstoss ihrer Landräte, die am vergangenen Donnerstag in einem gemeinsamen Postulat verlangten, dass die Aussenstelle des Bauinspektorats in Laufen verbleiben muss. Der Vorstoss wurde bekanntlich mit grosser Mehrheit überwiesen und von der zuständigen Regierungsrätin Sabine Pegoraro, allerdings widerwillig, entgegengenommen. Nun bleibt zu hoffen, dass unsere Landräte den Druck aufrechterhalten können, damit die Regierung ihre Entscheidung fristgerecht rückgängig macht. Die Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten des Laufentals appellieren an alle Gemeindepräsidien des Kantons Basel-Landschaft, sich im Geiste der «Charta von Muttenz» bei den Landrätinnen und Landräten ihrer Gemeinden gegen dieses erneute zentralistische Handeln der Regierung zu verwahren. Der in der Charta geforderte Abbau von kantonalem Zentralismus auf der einen sowie die Stärkung der Kompetenzen und der Handlungsfreiheit der Kommunen auf der anderen Seite müssen konsequent und solidarisch weiterverfolgt werden. Sonst wird die «Charta von Muttenz» zu Makulatur. Für die Konferenz der Laufentaler Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten Doris Scheunemann, Gemeindepräsidentin Brislach

7

Karstlandschaft auf Tafeln

Die beiden Zugpferde: Rolf Zimmerli (l.) und Werner Janz vor dem Bättlerloch, der längsten Höhle des Baselbiets. FOTO: MARTINSTAUB

In wenigen Monaten soll der Karstlehrpfad Kaltbrunnental-Brislachallmet eröffnet werden. Martin Staub

B

ereits 1993 entstand die Idee, einen Karstlehrpfad im Gebiet des Kaltbrunnentales zu erstellen. Das Projekt verzögerte sich und erschien bald als «gestorben». Ende Juni 2013, 20 Jahre später, sollten die 14 Tafeln stehen, und der Karstlehrpfad Kaltbrunnental-Brislachallmet wird Tatsache. Als «eine wesentliche touristische Bereicherung der Region» sehen das diverse Organisationen, welche dem ehrgeizigen Projekt mit ihrem Patronat zum abschliessenden Schwung verhelfen: Promotion Laufental, Schwarzbubenland Tourismus, Tourismus Laufental und die Schweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung, Sektion Basel, dessen Mitglied Werner Janz für die Ausführung verantwortlich zeichnet. «Als Neupensionierter nehme ich mir die Zeit, das gut vorbereitete Projekt der leider verstorbenen Initianten fertigzu-

stellen», erklärt er auf der Fahrt zum Bättlerloch. Nach allgemeinen Übersichtstafeln beim Bahnhof Zwingen und beim Parkplatz zum Schälloch trifft der Wandernde hier die erste Tafel, wo er Wissenswertes über die längste Höhle des Kantons Baselland (1km) erfährt. 13 weitere grosszügige und grafisch übersichtlich gestaltete Schilder geben einen Überblick über zwei Millionen Jahre Karstgeschichte, Höhlenentstehung, Dolinen und vieles mehr. «Das Gebiet Zwingen-Brislachallmet-Kaltbrunnental eignet sich hervorragend, um einen Einblick in die Zu-

sammenhänge des Karstes zu bekommen», sagt Rolf Zimmerli. Der Geograf und Raumplaner aus Laufen zieht als Projektleiter die Fäden, um die Umsetzung dieses in der Schweiz einmaligen Projektes voranzutreiben. «Wir mussten einige amtliche Hürden überwinden und Behörden überzeugen. Wir sind aber überall auf Verständnis gestossen», erklärt Zimmerli, der zuversichtlich ist, den neuen Karstlehrpfad Kaltbrunnental-Brislachallmet am Wochenende des 22./23. Juni der Öffentlichkeit übergeben zu können. Die Region wird somit um eine touristische Attraktion reicher.

Für Karstlehrpfad bestens geeignet RZ. Grosse Gebiete der Schweiz, vor allem im Jura, sind Karstgebiete. «Karst» ist der Name eines Gebietes um Triest. Er steht als Oberbegriff stellvertretend für alle verwandten Kalklandschaften mit unterirdischen Entwässerungen. Zum Karst gehört immer das Element Wasser. Dieses durchdringt, löst, höhlt durch andauernde Einwirkung den harten Stein. Er formt an der Oberfläche messerscharfe Steinklingen oder trichterför-

mige Vertiefungen. Nach und nach werden komplexe Höhlensysteme gebildet. In kaum einem Gebiet der Schweiz sind alle diese Erscheinungen auf so kleinem Raum vorhanden und können mit wenig Anstrengung in kurzer Zeit auf einer Wanderung besichtigt werden wie hier in der Umgebung Kaltbrunnental. Der neue Karstlehrpfad tangiert die Gemeinden Zwingen, Grellingen, Brislach und Himmelried.

GRELLINGEN

Turnerfamilie auf Facebook

Anmutige Tänzerinnen: Mädchen des TV Grellingen jjz. Unter dem Motto «s’Grosi goht online» präsentierte der Turnverein Grellingen einen unterhaltsamen Turnerabend mit Szenen aus der Internetwelt. Wenn das nur gut geht! Schwatzt doch der vorwitzige Enkel Beni seinem Grosi einen Laptop auf, dabei ist die gute alte Dame mit der neuen Technik komplett überfordert. Schon beim Auspacken produziert sie einen heillosen Kabelsalat, der auf der Bühne von jungen Frechdachsen zum Heuler «Sugar, Sugar» mit Seilpumpen veräppelt wird. Aber es kommt noch besser: Opa wagt

FOTO: JÜRG JEANLOZ

sich ans Gerät und lässt sich von Beni die Playboy-Seiten mit vollbusigen Schönheiten zeigen. Ob so viel nacktem Fleisch kommt Opa ganz gehörig in Schuss und platziert mit Beni gleich noch eine Kontaktanzeige bei Paarship. «Küssen kann man nicht alleine» dudelt es aus dem Lautsprecher, derweil die Jugend mit roten Herz- und Lippenplakaten umhertollt. «Bim Opa het’s ghäscheret», erzählt Beni seiner Freundin Sarah. Grosi hat zweideutige Anrufe auf das Inserat «Opa55» erhalten und ist ihrem Gatten

VERANSTALTUNG

Hallen-Flohmarkt in Zwingen WOS. Zum siebten Mal wird am Samstag, 2. Februar, in Gemeindesaal und Sekundarturnhalle Zwingen ein grosser «Antik & Flohmi» durchgeführt; alle 95 Standplätze sind ausgebucht. Aussteller

aus der Region sowie aus der ganzen Schweiz laden ein zum Stöbern. Ebenfalls vorhanden ist ein Beizli. Öffnungszeiten von 9 bis 16 Uhr. Parkplätze für Besucher beim Coop Baumarkt.

auf die Schliche gekommen. Der Haussegen hängt schief. Natürlich gibt er Beni die Schuld, denn er wäre zu solchem Tun nie imstande. Blackout – der Bildschirmschoner kommt in Betrieb, Mädchen mit feinen farbigen Tüchern führen einen anmutigen Reigen auf. Auf so viel Ungemach wird Helpdesk angefordert, das von der Männerriege inszeniert wird. In weissen Arztkitteln mit Rotkreuzemblem hüpfen die Veteranen zum Gaudi der Zuschauer auf der Bühne herum und halten sich gemeinsam ihrem Alter entsprechend an einem Leuchtband fest. Facebook ist doch besser als sein Ruf, denn die Grosseltern beschliessen, ihre goldene Hochzeit auf dieser Plattform bekannt zu machen und gleich auch die Gäste einzuladen. Die Aktiven turnen virtuos am Stufenbarren und glänzen mit einer stupenden Choreografie. Es kommt Leben in die Bude, die Mädchen tanzen zu hitzigen Songs der Lady Gaga. Ob so viel Übermut wird aber auch ein Virus eingeschleppt, der von «verjästen» Typen mit grimmigen Bewegungen dargestellt wird. Facebook hat seine Wirkung entfaltet, auf der Bühne versammelt sich der Flashmob beziehungsweise alle Akteure des vergnüglichen Abends. Mit heissen Rhythmen verabschieden sie sich vom Publikum, das seinen Lieblingen ungestüm zuklatscht.


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Einwohnergemeinde Dittingen Mutation Zonenplan Siedlung «Neumatt» Mutation Strassennetzplan Siedlung «Neumatt» Öffentliche Mitwirkung Gemäss § 7 des Kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) wird über die Mutation am Zonenplan Siedlung «Neumatt» und über die Mutation am Strassennetzplan Siedlung «Neumatt» das Mitwirkungsverfahren eingeleitet. Der Bevölkerung wird Gelegenheit gegeben, innerhalb der Mitwirkungsfrist

HERZLICHEN DANK Für die zahlreichen Zeichen der Verbundenheit und die grosse Anteilnahme beim Abschied von unserem Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Arnold Ackermann danken wir von ganzem Herzen.

vom 31. Januar 2013 bis 1. März 2013

Besonders danken möchten wir Herrn Pfarrer Markus Fellmann und Herrn Paul Stebler für die feierliche Messe und die einfühlsamen Worte.

in die Unterlagen Einsicht zu nehmen, Einwendungen zu erheben oder Vorschläge zu unterbreiten. Diese sind schriftlich, innerhalb der Auflagefrist an den Gemeinderat einzureichen.

Speziell danken wir dem Alters- und Pflegeheim in Breitenbach mit seinem Team für die liebevolle Betreuung.

Die Planauflage erfolgt während der ordentlichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung Dittingen. Die Situationspläne und den Planungsbericht finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage: www.dittingen.ch Dittingen, 31. Januar 2013

Der Gemeinderat

Ein Dankeschön auch Herrn Dr. Haberthür sowie Herrn Dr. Rudin für die langjährige ärztliche Betreuung. Ein Dankeschön den Verwandten, Bekannten und Freunden, die ihre Verbundenheit und Zuneigung mit tröstendem Beistand, mit Blumenund Geldspenden und mit Karten zum Ausdruck gebracht haben. Dank an alle, die unserem lieben Arnold im Leben Gutes getan und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Dreissigster: Samstag, 2. Februar 2013, um 18.00 Uhr in der Kirche Meltingen.

Dorneckberg

Sirenenprobealarm 2013 Am Mittwoch, 6. Februar 2013 findet in der ganzen Schweiz der alljährliche Sirenenprobealarm statt. Entsprechend den Weisungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz sind alle Gemeinden zur Durchführung des Probealarms verpflichtet. Der Probealarm beginnt um 13.30 Uhr und wiederholt sich 3-mal. Dabei wird der allgemeine Alarm (regelmässig auf- und absteigender Ton) ausgelöst. Wir bitten um Kenntnisnahme.

Regionale Zivilschutzorganisation Dorneckberg

Büsserach

Baupublikation

Baupublikation

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Bauherrschaft: Von Roll Schweiz AG Passwangstrasse 20, 4226 Breitenbach Bauobjekt: Ersatz Shedverglasung und Einbau RWA-Anlage Bau 85/90 Projektverfasser: Amacher Engineering GmbH Am Heidenweg 9, 8917 Oberlunkhofen Bauplatz: Firmengelände Isolawerk Bauparzelle, GB-Nr.: 1551 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 15. Februar 2013

Meltingen, im Januar 2013

Die Trauerfamilie


Donnerstag, 31. Januar 2013 Nr. 05

THIERSTEINER WOCHENBLATT

11 BREITENBACH

Amerikanische Klänge Mit Musik aus Nordamerika überzeugte die Brass Band Breitenbach am Samstagabend im Grien. Special Guests waren die acht Bläser der Formation «Alts Schlachthuus» aus Laufen. Thomas Brunnschweiler

J

eder Inhaber einer Green Card hätte am Jahreskonzert der Brass Band Breitenbach seine wahre Freude gehabt, denn das Programm war US-amerikanischen Kompositionen gewidmet, die teilweise schon als Evergreens gelten können. Durch den Abend führte auf angenehme Weise Alan Imhof. Den Auftakt machte die Formation «Alts Schlachthuus» unter der Leitung von Martin Schaad. Die Musiker boten eine bläserisch solide Leistung und wussten mit einem sonoren, homogenen Klang zu gefallen, wobei man als Zuhörer gerne auch die Titel der Stücke erfahren hätte. Die Brass Band Breitenbach, die dieses Jahr die Region am Whit Friday Brass Band Contest in England vertreten darf, eröffnete ihr Programm mit der Heilsarmee-Hymne «Prelude on Laudes Domini». Im abwechslungsreichen «Laude» von James Curnow überzeugten die Bläser mit differenzierter Dynamik und schönen Pianopassagen. Während des Stücks «Sleep» von Eric Whitacre wurden auf zwei Leinwänden die Babyfotos der Musiker eingeblendet – ein ebenso witziger wie sympathischer Einfall. In der anspruchsvollen, hervorragend interpretierten «Rhapsody for Brass Band» von Stephen Bulla fiel vor allem die Präzision in Rhythmus- und

Unter dem Sternenbanner: Die Brass Band Breitenbach unter Enrico Calzaferro. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Tempowechseln auf. Die solistischen Stellen zeigten auch die individuelle Qualität einzelner Bläser. Bestandteil der Populärkultur Nach der Pause wandte sich Dirigent Enrico Calzaferri, angehender Master of Arts und designierter Leiter der Swiss Army Brass Band, den populäreren Melodien des amerikanischen Musikschaffens zu. Zu Leonard Bernsteins «America» aus der «West Side Story», einem Stück, das mit den Klängen der Nationalhymne beginnt, wurde das Streifenbanner entrollt. Es folgte Neil Diamonts gefällige Filmmusik zu «The Jazzsinger»,

bei der fotografische amerikanische Impressionen präsentiert wurden. Nach «Casper’s Lullaby», einem Wiegenlied von James Horner aus der Tragik-Komödie «Casper» von 1995, und dem bekannten «Cheek to Cheek» des Filmmusikkomponisten Irving Berlin erklang das fulminante Medley «A Disney Fantasy», eine Kompilation berühmter Disney-Film-Melodien, bevor die BBB noch zwei Zugaben gewährte. Der einzige Wermutstropfen an diesem Abend war, dass viele Tische leer blieben. Es ist zu hoffen, dass am 2. Februar möglichst viele Menschen das qualitativ hochstehende Konzert besuchen.

MELTINGEN

Schwarzbuben mit einem «Kirschenwagen» an der OLMA

Am Vorstandstisch: (v.l.) Cornelia Herren, Aktuarin; Thomas Vögtlin, Präsident; Andreas Vögtli, Verantwortlicher Blue Night; Barbara Balzli, PR-Verantwortliche. BB. Max Stenz, Präsident der Aargauer Obstproduzenten, hielt an der Generalversammlung der Obstproduzentenvereinigung Schwarzbubenland (OVS) in der Traube Meltingen fest: «Heute weile ich das erste Mal unter euch, obwohl ich in früheren Jahren eingeladen wurde. Hätte ich gewusst, welchen guten Zusammenhalt ihr habt und wie unterhaltsam und lehrreich es bei euch ist, wäre ich früher gekommen.» Besser kann die Situation bei der OVS nicht beschrieben werden. Zur guten Stimmung passte die reizvolle fasnächtliche Dekoration, denn in Meltingen ist man vorbereitet. Über 50 Mitglieder fanden sich ein und verbrachten einen angenehmen Abend. Weil Plaudern und Lachen ebenso wichtig sind wie die Geschäfte. Oder wie Präsident Thomas Vögtlin es sagte: «Unsere Schnittkurse sind nicht nur Kurse, wo wir lernen, Bäume zu schneiden. Ebenso wertvoll ist der Gedankenaustausch; da können wir immer dazulernen.»

Sein Jahresbericht legte dar, dass die Obstbauernfamilien einmal mehr ein aktives Vereinsleben betrieben. Kassier Georg Hofer musste ein kleines Minus in der Kasse melden. An der Blue Night schaute im letzten Jahr ein niedrigerer Gewinn als üblich heraus. Grosses Thema an der Versammlung war die Teilnahme des Kantons Solothurn als Gastkanton an der diesjährigen OLMA in St. Gallen. Andreas Vögtli zeigte auf, was den OK-Mitgliedern vorschwebe zum Thema «Kirschenland Schwarzbubenland». Es ist geplant, am Umzug vom Samstag, 12. Oktober, mit einem Wagen teilzunehmen. Anhand der begeisterten Vorstellung der vielen Ideen spürte man, dass (auch) dieses Werk mit grossem Elan und viel Freude angegangen wird. René Meier, Kontaktperson zum Früchtezentrum Basel, berichtete über die Kirschen- und Zwetschgenernten und deren Absätze vom letzten Jahr. Philipp Gut, Fachstelle Spezialkulturen Bildungszentrum Wallierhof, erläuterte

verständlich die Behandlungsstrategien 2013 von Schädlingen, besonders gegen die Kirschenfliege. Er hat dazu ein Merkblatt erstellt, welches ausserdem die neu bewilligten Herbizide sowie Insektizide und Akarizide auflistet. Er hielt fest, dort sei das Wichtigste erfasst. Die Liste kann bei ihm bestellt werden. Der Leiter der neu geschaffenen Fachstelle Bienen am Wallierhof, Marcel Strub aus Lupsingen, hielt ein interessantes Referat zum Thema «Bienen für die Obstbäume – Obstbäume für die Bienen». Andreas Vögtli ehrte im Namen der Vereinigung Alfred Schneiter, Hofstetten, ehemaliger Präsident des OVS und weiterhin Vorstandsmitglied. «Du hast über die Jahrzehnte sehr viel getan für uns Obstproduzenten», sagte der Laudator, «dafür danken wir dir von Herzen.» Als Ersatz für Alfred Schneiter wurde Benjamin Meier, ein junger und kreativer Obstbauer, Sohn von Brigitte und René Meier, gewählt.


THIERSTEINER WOCHENBLATT

12

Donnerstag, 31. Januar 2013 Nr. 05

BREITENBACH

Vor der Wahl sind alle Schwarzbuben

Organisatorin, Kandidierende und der Moderator: Susanne Koch (l.) führte in das Podium ein, stellte die Kandidatinnen und Kandidaten und den Moderator Heiner Leuthardt (6. v. l.) vor.

Das einzige Wahlpodium der Kandidierenden für den Regierungsrat im Dorneck-Thierstein fesselte ein grosses Publikum. Weil der Moderator viel herauskitzelte. Roland Bürki

D

ie zwei Kandidatinnen und sechs Kandidaten von CVP, FDP, Grüne und SP nahmen es gelassen. Gereift in unzähligen Debatten, Sitzungen oder Parteiversammlungen liessen sie sich am Montag durch die gut 120 Zuhörerinnen und Zuhörer nicht aus der Ruhe bringen. Auch wenn der souveräne Moderator Heiner Leuthardt sie zuweilen mit ungewohnten, kniffligen oder humorvollen Fragen aus der Reserve lockte. Organisiert hatte dieses einzige Wahlpodium im Schwarzbubenland Susanne Koch Hauser, die umtriebige Gemeindepräsidentin und Kantonsrätin aus Erschwil. Und das Podium hatte es in sich. So erfuhr das Publikum, dass das Alter für die lustvoll politisierende Esther Gassler (FDP) «kein Thema» ist, dass ein Regierungsrat Peter Gomm (SP) «den Asylund Sozialaufgaben nicht davonläuft» oder dass die Juristin Brigit Wyss (Grüne) mit ihrem echten Bioblond nur kokettiert, aber ihre vielseitigen Erfahrun-

Brigit Wyss: Grüne

gen gerne in die Regierung einbringen möchte. «In der Exekutive braucht es kontroverse Diskussionen», antwortete der Hägendorfer Gemeindepräsident Albert Studer (SVP) auf Leuthardts Frage, ob er ein «Gegenstromschwimmer» sei. Die beiden CVP-Kandidaten Roland Fürst und Roland Heim liessen sich nicht auf ihre Hobbys Fotografieren und Gitarre reduzieren. Fürst, Direktor der Solothurner Handelskammer, sah in dem ihm ans Herz gewachsenen Kanton Potenzial, für den er Baustellen abarbeiten will, während sich Kantonsschullehrer Heim mit seiner grossen Polit- und Lebenserfahrung einen «Schritt weiter» zutraute. Der «Beibler» Gemeindepräsident Remo Ankli (FDP), in der Region als Schaffer bekannt, wehrte sich gegen das vom Regionaljournal verpasste Attribut «brav», weil er keine «hippen Hobbys» vorgezeigt habe. Und einen Plan B als Priester für den Fall einer Nichtwahl habe er auch nicht, zerstreute Ankli Gerüchte. Andreas Bühlmann (SP), Chef des Amtes für Finanzen, zeigte sich für das Regierungsamt mit seiner langen beruflichen und politischen Erfahrung «top motiviert». Zudem sei er konsensorientiert und stehe für Gerechtigkeit.

giewende war man sich auf dem Podium im Grundsatz, nicht aber in den Wegen zur Lösung einig. Augenfällig war dies im Fall der in Schwierigkeiten steckenden Alpiq: Da bejahten zwar alle Kandidierenden eine kantonale Spritze von 50 Millionen Franken, teilweise jedoch nur mit Auflagen. Besonders einmütig, teilweise flammend, bekannten sich alle mit Blick auf Basler Fusionspläne zum Schwarzbubenland. «In eine der 14 wichtigen Positionen des Stände-, National- und Regierungsrats gehört mindestens ein Schwarzbube», meinte Frau Landammann und erntete tosenden Applaus. Der Kanton tue viel für seine Regionen, versicherte Peter Gomm. Etwa für den öffentlichen Verkehr im Schwarzbubenland, auch das kostengünstige Spital Dornach werde im Konkurrenzkampf bestehen. «Ein Verlust der Amtei Dorneck-Thierstein würde aber wahnsinnig wehtun», betonte Gomm.

FOTOS: MARTIN STAUB

Fünf wollen auf Platz fünf Auf einem Blatt hatten die Kandidaten vor Beginn des Podiums ihre selbst geschätzte Platzierung am Wahlsonntag einzutragen und am Schluss öffentlich zu machen. Das Resultat löste im Saal Staunen, Schmunzeln und Spekulationen aus: Esther Gassler* (61), FDP: Platz 2 Peter Gomm* (54), SP: Platz 2 Albert Studer (51), SVP: Platz 4 Remo Ankli (40), FDP: Platz 5 Andreas Bühlmann (53), SP: Platz 5 Roland Fürst (52), CVP: Platz 5 Roland Heim (57), CVP: Platz 5 Brigit Wyss (53), Grüne: Platz 5 * im Amt seit 2005

Hugo Ruf: Der Oltner, der als Parteiloser die Solothurner Regierung «befruchten» will, war am Podium nicht anwesend. FOTO: ZVG

Viel Gespür für das Schwarzbubenland Das Publikum folgte dem spannenden Frage-und-Antwort-Spiel mit Interesse und viel Beifall. Es seien durchaus alles valable Kandidaten, war etwa beim Apéro zu hören. Selbst bei den brennendsten Fragen wie bei der Sanierung der Kantonsfinanzen oder bei der Ener-

Peter Gomm: SP (bisher)

Remo Ankli: FDP (mit Heimvorteil)

Roland Fürst: CVP

Albert Studer: SVP

Roland Heim: CVP

Esther Gassler: FDP (bisher)

Andreas Bühlmann: SP


Donnerstag, 31. Januar 2013 Nr. 05

WOCHENBLATT

13 Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann und unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater

Walter Hänggi-Hänggi 21. August 1922 bis 26. Januar 2013 Er ist am Samstag, nach langem, erfülltem Leben, im Alters- und Pflegeheim Stäglen von seinen Altersbeschwerden erlöst worden. In unseren Herzen lebst Du weiter.

In stiller Trauer Martha Hänggi-Hänggi Hansruedi und Ruth Hänggi-Stegmüller Lisette und Günther-Döltlmayer-Hänggi Alice und Peter Schnell-Hänggi Hugo und Brigitte Hänggi-Humair Werner und Diana Hänggi-Schenk Kurt und Rosmarie Hänggi-Bracher Veronika und Heinz Krattiger-Hänggi Heinrich und Luzia Hänggi-Saner Grosskinder und Urgrosskinder Die Trauerfeier findet am Freitag, 1. Februar 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Meltingen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Dreissigster: Samstag, 2. März 2013, 18.00 Uhr. Traueradresse: Hansruedi Hänggi-Stegmüller, Kirchberg 188, 4233 Meltingen Gilt als Leidzirkular.


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VOLLEYBALL

EISHOCKEY

Herren siegen im Kantonsderby fab. Die Damen trafen letzten Samstag auswärts auf den VBC Köniz. Gegen die körperlich überlegenen Bernerinnen wurde ein schwieriges Spiel erwartet. Entsprechend nervös starteten die Laufnerinnen in die Partie. Ihre Gegnerinnen bestimmten gleich zu Beginn das Spielgeschehen. Dank ihrer Körpergrösse kamen sie problemlos am Block des Gastteams vorbei und konnten druckvoll angreifen. Die Laufnerinnen hatten dabei das Nachsehen. Der erste Satz ging mit 25:15 klar an die Könizerinnen. Im zweiten Satz war dann eine Leistungssteigerung der Laufnerinnen ersichtlich. Die Nervosität war verflogen und es entwickelten sich lange und hart umkämpfte Spielzüge. Die Bernerinnen waren davon wohl etwas überrascht. Trotzdem gewannen sie auch den zweiten Satz mit 25:19. Im dritten Satz erwischten die Damen einen sehr guten Start. Dank einer Serviceserie von Eveline Borer gingen sie gleich mit 0:4 in Führung. Das Heimteam konnte dann zwar aufholen, doch die Laufnerinnen hatten immer ein wenig die Nase vorn. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel und das Gastteam hatte bereits den Satzgewinn vor Augen. Doch am Schluss fehlte ihnen das letzte bisschen Glück und Köniz gewann noch knapp mit 25:23. Für den Satzgewinn hat es zwar nicht gereicht, doch positiv zu erwähnen bleibt sicher die stetige Leistungssteigerung während des Spiels.

17

Laufen trifft auf Koppigen

Dies lässt auf einen Punktegewinn nächsten Sonntag gegen den VBC La Suze hoffen. Dies wäre wichtig, um den Barrageplatz zu sichern. Kantonsderby in Gelterkinden Die Herren reisten am Samstag gut vorbereitet und hochmotiviert zu ihrem Auswärtsspiel gegen den VBC Gelterkinden. In der Vorrunde hatten die Laufner mit 3:0 verloren. Im Rückspiel wollten sie es besser machen. Dies gelang ihnen auch. Das Endresultat lautete wieder 0:3, doch diesmal zugunsten der Laufner. Bis zum Stand von 15:15 waren die Sätze jeweils ausgeglichen. Doch zum Ende der Sätze konnte das Gastteam die wichtigen Punkte erzielen. Bei den Laufner schlichen sich zwar immer wieder Servicefehler ein, doch die Gelterkindener vermochten dies nicht auszunutzen. Sie taten sich gegen die druckvollen Angriffe des Gastteams sehr schwer. Auch die Annahmen funktionierten nicht wunschgemäss. Laufen gewann die Sätze dank einer konstanten Leistung mit viel Einsatz klar mit 22:25, 17:25 und 21:25. Mit diesem Sieg konnten die Laufner nach dem 3:0 von letzter Woche gegen Therwil auch das zweite Kantonsderby für sich entscheiden. Nächste Spiele: Sonntag, 3. Februar, Gymnasium Laufen, 14.00 Uhr Damen 1 - VBC La Suze; 16.30 Uhr Herren 1 - SG Obwalden

TURNEN

Ein Quartett hat es geschafft

STV-Kadermitglieder 2013: Silas Kipfer, Lena Eggenschwiler, Lynn Schulz, Shane Schneider FOTOS: UELI WALDNER (v. l.). uwz. Das Nordwestschweizerische Kunst- und Geräteturnzentrum Liestal (NKL) ist im 2013 wie letztes Jahr mit 33 Turnerinnen und Turnern in den vom Schweizerischen Turnverband (STV) geführten Kadern vertreten. Das NKL ist zugleich auch ein regionales Leistungszentrum des STV und bildet junge Sportlerinnen und Sportler in den Sparten Kunstturnen und Trampolin aus. Dafür verantwortlich sind gegenwärtig acht Trainerinnen und fünf Trainer. Die Anzahl Kaderplätze sind in den vergangenen Jahren ziemlich stabil geblieben, innerhalb der Sparten gibt es aber Verschiebungen. Silas Kipfer aus Büren gehört weiterhin dem Nachwuchskader an. Der für den TV Ziefen lizenzierte Turner zählt schweizweit zu den besten Turnern des Jahrgangs 1999. Ein Neuling ist hingegen Shane Schneider vom TV Nunnin-

gen. Dieser schaffte an den Testtagen beim Jahrgang 2002 auf Anhieb die Qualifikation für das Jugendkader. Bei den Kunstturnerinnen ist Lynn Schulz ins Nachwuchskader A aufgestiegen. Die elfjährige Turnerin wohnt ebenfalls in Nunningen, ist Mitglied von Regio Basel und gehörte bisher dem Nachwuchskader B an. Erstmals ist auch eine Turnerin der Sparte Trampolin in ein nationales Kader aufgenommen worden, die im Einzugsgebiet des Wochenblattes wohnt. Die erst neunjährige Lena Eggenschwiler aus St. Pantaleon (TV Liestal) überzeugte an den Kadertests und qualifizierte sich für das Nachwuchskader B. Vom letztjährigen Trio ist Nicole Wenger nicht mehr dabei. Die Kunstturnerin aus Röschenz hat im Alter von erst 14 Jahren dem Leistungssport Adieu gesagt (Wochenblatt, 25. Okt. 2012).

Spannung: Vor dem ersten Bully zum Playoff-Achtelfinal ist die Spannung nicht nur bei Patrick Willemin gross.

Der Schweizerische Eishockeyverband hatte für die laufende 2.-Liga-Saison die Playoff-Regelung modifiziert, das sorgte für Verwirrung und Verzögerungen. Laufen beginnt nun am Samstag in Burgdorf gegen Koppigen. Edgar Hänggi

E

s sei, so hiess es seitens des Verbandes, weil einige Vereine den bisherigen Modus nicht mehr für zeitgemäss hielten. Statt über Kreuz – der Erste der Gruppe 3 spielt gegen den Achten der Gruppe 4 und so weiter –, wie es seit der Einführung der Playoffs in der 2. Liga praktiziert wurde, erstellte man jetzt eine Gesamttabelle der beiden Gruppen und da trifft dann Rang 1 auf Rang 16. Da in der Laufner Gruppe noch am Donnerstag eine Partie ausgetragen wurde, war erst am Wochenende endgültig klar, wer wann wo gegen wen spielen wird. Auch die Rechenkünste

des Wochenblatt-Berichterstatters gingen dabei in die falsche Richtung. Korrekt war, dass Laufen nach der Penaltyniederlage in Langenthal den Heimvorteil verlor und die Qualifikation sicher auf Rang fünf abschliessen würde. Aber statt Rot-Blau Bern heisst der Gegner in den Achtelfinals jetzt Koppigen. Dass die Umstellung nicht so einfach war, beweist der Verband gleich selbst. Noch Anfang Woche hiess Laufens Gegner auf der Verbandswebsite EHC Oberlangenegg. Für Laufens Trainer Christof Amsler war aber früh klar, gegen wen es geht. «Ich bin nicht unglücklich darüber, dass wir Koppigen und nicht, wie im Wochenblatt erwähnt, RB Bern haben. Doch in den Playoffs sind die Papierform und die Statistik der einzelnen Teams nicht ausschlaggebend.» Der Trainer, der in seinem ersten Jahr im Laufental sehr gute Arbeit leistet, ist mit dem Abschneiden seines Teams zufrieden, obwohl das angestrebte Ziel, ein Rang unter den vier Erstplatzierten, knapp nicht erreicht wurde. «Die 32 Punkte sind etwas besser als in den letzten Jahren, dafür ist der Rang schwächer. Man darf aber nicht die Statistik allein für die Bewertung heranziehen. Wir konnten uns stetig steigern; wir haben klare Fortschritte gemacht; wir konnten mit Erfolg junge Spieler einbauen und das Team trat mehrheitlich

FOTO: EH-PRESS

diszipliniert auf.» Playoffs sind kein Wunschkonzert, also nehme er, was komme. «Was bringt es, jetzt darüber zu sinnieren, dass mit dem einen und anderen Sieg zwei Ränge hätten gewonnen werden können. Dasselbe können ja die anderen auch sagen – ändern wird sich an der Ausgangslage nichts.» Amsler hat sein Team jetzt auf Gruppengegner Koppigen eingestellt. Am Samstag um 20.30 Uhr beginnt man in Burgdorf und am Dienstag (20.15 Uhr) kommt es zum Heimspiel in Laufen. Da es ein Duell auf Augenhöhe ist, ist davon auszugehen, dass erst im dritten Spiel am folgenden Samstag in Burgdorf die Entscheidung fällt. Die Laufentaler kamen in der Hinrunde auswärts zu einem 6:5-Erfolg im Penaltyschiessen. Zu Hause war es dann beim 5:1 eine klare Sache. Trotzdem will Amsler diese Bilanz nicht überbewerten. «Wer in den zwei, drei Spielen den Sieg mehr will und bereiter ist, wird sich durchsetzen.» Ihm stehen nicht alle Spieler zur Verfügung, doch er ist lange genug in diesem Metier tätig, als dass er damit nicht umzugehen wüsste. «Wir haben gezeigt, dass immer wieder Spieler in die Bresche springen können. Ich freue mich auf die Playoff-Spiele und hoffe, dass nicht, wie letzte Saison, nach dem Achtelfinale bereits Saisonende ist.»


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 31. Januar 2013 Nr. 05

BIRSECK / DORNACH /THIERSTEIN / LAUFENTAL

Fasnacht 2013 – hier läufts rund •••••Aesch  Donnerstag, 7. Februar 14.15 Uhr, Fasnachtsumzug vo de Aescher und uuswärtige Schuele mit de Chindergäärte.  Samstag, 9. Februar Ab 19.30 Uhr, Masggeball in dr Duurnhalle Duggige.  Sonntag, 10. Februar 10.15 Uhr, Gottesdienscht in dr Martinskirche Pfäffige unter Mitwiirkig vo de Pfluumä-Pfupfer. 14.00–17.00 Uhr, groosse Fasnachtsumzug im Dorf Aesch, denn Fasnachtswaage-Uusstellig uf dr Hauptstrooss und noochhäär Beizefasnacht mit Gugge, Schnitzelbängg und Masgge.  Montag, 11. Februar 19.30–21.00 Uhr, Oobesträich vo de Birspfupfer bim Yychaufszentrum und aaschliessend Beizefasnacht mit Gugge, Schnitzelbängg und Masgge.  Dienstag, 12. Februar 19.30–21.30 Uhr, 16. Aescher GuggeKonzärt bim Yychaufszent rum, noochhäär Beizefasnacht mit Gugge und Masgge. Masggeprämierig im Restaurant Kluserstübli.  Sonntag, 17. Februar 19.00 Uhr, Aescher Fasnachtfüür. Dräffpunggt uf em Müüliplatz, Faggle-Umzuug zum Füür. Cheeruus bis zum Morgestreich im Jackson’s Pub.

 Am 6. Februar, ab 20.00 Uhr in der Schulhausunterkellerung in Brislach. Dieser Anlass wird neu vom Verein Kultur-Trinker Brislach durchgeführt.

•••••Büren  Donnerstag, 7. Februar 14.00 Uhr, Kinderumzug. Spielgruppe + Kindergarten. Besammlung beim Kindergarten.  Dienstag, 12. Februar 14.00 Uhr, Kinderumzug. Muki-Turnen. Besammlung beim Kindergarten. 20.00 Uhr, Fasnachtstreiben mit Tanzmusik, Restaurant Traube.  Sonntag, 24. Februar 20.00 Uhr, Fasnachtsfeuer. Stäcklibuebe und -Mäitli.

•••••Büsserach  Donnerstag, 7. Februar 5.00 Uhr, Morgestraich. Mit Gugge und Schulkinder. Besammlung Schulhaus Kirsgarten. 14.00 Uhr, Kinderumzug. Besammlung beim Gemeindehaus. Danach bis ca. 17.00 Uhr, Kinder-Fasnacht im Konzertsaal.  Samstag, 9. Februar 20.00 Uhr, Maskenball im Konzertsaal. Organisator Turnverein Büsserach.  Sonntag, 10. Februar 18.11 Uhr, Guggen-Ständeli. Oktaväsumpfer Büsserach. Obere Turnhalle.  Samstag, 16. Februar Cherus-Ball im Konzertsaal. Organisator Traffic Team.

•••••Arlesheim  Freitag, 8. Februar 14.30 Uhr, Arleser Fasnacht, Kinderumzug im Dorfkern. 16.00 Uhr, Neues Theater am Bahnhof, Guggenmusig und Schnitzelbängg anschliessend Restaurant Adler Beizenfasnacht (Guggenmusig Schnitzelbängg).  Sonntag, 17. Februar 18.30–21.00 Uhr, Fasnachtsfeuer mit Reedlischlagen, Ermitage Schränzer.

•••••Dittingen  Donnerstag, 7. Februar 6.00 Uhr, Chesslete. Abmarsch Schulhaus, anschl. Mehlsuppe und Zmorge. 14.30 Uhr, Kinderumzug. Abmarsch Schulhaus Richtung Dorfstrasse, anschl. Kindermaskenball im Gemeindesaal Ab 18 Uhr, buntes Fasnachtstreiben im Gemeindesaal mit Spaghettistube, Beizli, Bar, Schnitzelbängg.  Freitag, 8. Februar Strassenfasnacht und Fasnachtsbeizli bei Bäckerei Oehler.

•••••Dornach •••••Bärschwil  Donnerstag, 7. Februar 5.30 Uhr, Chesslete, Besammlung «alter Turnplatz». 14.00 Uhr, Kinderumzug, anschliessend Maskentreiben in der Mehrzweckhalle in Bärschwil, Besammlung «alter Turnplatz».  Samstag, 9. Februar Ab 20.00 Uhr, Maskenball unter dem Motto «Im Weltall sind die Narren los», Tanz- und Unterhaltungsmusik «Bergvagabunden», Guggenmusiken.

•••••Blauen  Donnerstag, 7. Februar 5.00 Uhr, Morgestreich. Treffpunkt bim Restaurant Kreuz. 6.00 Uhr, Mehlsuppe im Restaurant Kreuz. 7.00 bis 11.00 Uhr, Unterrich i dr Schuel. 14.00 Uhr, Fasnachtsumzug.  Samstag, 9. Februar Ab 19.30 Uhr, Kultur Schüre «Zur alten Post» und im Restaurant Kreuz, Fasnachtsstimmig.

•••••Breitenbach  Donnerstag, 7. Februar Chesslete: 5.00 Uhr. Mit weissem Nachthemd, Zipfelkappe und Lärminstrument begleitet von der Guggemusig Hirzefäger. Anschliessend an die Chesslete: Mehlsuppe. Besammlung vor der röm.kath. Kirche Breitenbach. Kindermaskenball: 13.30 Uhr. Der Kindermaskenball für die Kleinen mit Tanz und Guggenmusik findet im Pfarreiheim Breitenbach statt. Sternmarsch/Guggegala: 19.00 Uhr. Vor dem Libellenbrunnen in Breitenbach schränzen mehrere Guggen aus der Region, Barbetrieb der Hirzen Oldies, anschl. Beizenfasnacht mit Guggenmusik.  Samstag, 9. Februar Umzug: 14.00 Uhr. Rund 40 Cliquen werden am Breitenbacher Fasnachtsumzug teilnehmen und zeigen auf der bekannten Route ihr Bestes. Für die traditionellen Konzerte nach dem Umzug, musste das Komitee drei Spielplätze im Dorf einrichten – bei der Kirche, im Wydehof und neu vor dem Rest. Grotto. Auch für die Auftritte in unseren Dorfbeizen gibt es einen Spielplan.

•••••Brislach

 Donnerstag, 7. Februar 5.00 Uhr, Chesslete. 10.30 Uhr, Kinderumzug. 20.00 Uhr, Beizenfasnacht, Guggenkonzert. Nepomukplatz im Brüggli.  Freitag, 17. Februar 19.30 Uhr, Abbrennen des Fasnachtsfeuers beim Sportplatz Gigersloch.

•••••Duggingen  Samstag, 9. Februar Ab 19.30 Uhr, Dugginger Maskenball «Gschwelltichöpf». Mehrzweckhalle Duggingen. Festwirtschaft/Bar, Liveband Alpenraeper, Schnitzelbängg, Maskenprämierung, Ruinenarre Dornach, Milchgugge Liestal, Stritterä Wildsäu Grindel. Eintritt CHF 12.–/Gratiseintritt für Vollmasken oder mit Dugginger Plakette.  Sonntag, 10. Februar 14.00 Uhr, Kinderfasnacht. Umzugsbeginn (Treffpunkt: Alte Post, Duggingen) anschliessend Spiel und Spass in der Mehrzweckhalle Duggingen. Festwirtschaft, DJ Ruedi, Merlinschränzer Basel, Schnitzelbängg, Maskenprämierung, für jedes verkleidete Kind «z’Vieri» und ein «Bhaltis».

•••••Fehren  Donnerstag, 7. Februar 5.00 Uhr, Chesslete, Schulhausplatz.  Freitag, 8. Februar 14.00–17.30 Uhr, Kindermaskenball, Restaurant Hofer.  Montag, 11. Februar 19.00 Uhr, Platzkonzert, Sportplatz. Festwirtschaft ab 18.00 Uhr.  Sonntag, 17. Februar 19.30 Uhr, Fasnachtsfeuer mit Festwirtschaft, oberhalb Kirschenplantage.

•••••Grindel  Donnerstag, 7. Februar (Schmutzige Donnschtig) 15.00 Uhr, Umzug mit anschliessendem Kindermaskenball in der Turnhalle Grindel. 20.00 Uhr, Maskenball in der Turnhalle Grindel. Veranstalter: Guggenmusik Chläblussfäger Grindel.

•••••Hochwald

 Mittwoch, 6. Februar 20.00 Uhr, Proklamation.  Donnerstag, 7. Februar 5.30 Uhr, Chesslete. 10.45 Uhr, Kinderumzug. 14.00 Uhr, Kinderfasnacht. Ab 19.00 Uhr, im Rest. Rössli läuft traditionsgemäss allerhand für alle die Lust haben...  Samstag, 9. Februar 20.00 Uhr, Maskenball, Rest. Rössli.  Sonntag, 10., Montag, 11. und Dienstag, 12. Februar Beizenfasnacht im Rest. Rössli.  Sonntag, 17. Februar 20.00 Uhr, Fasnachtsfeuer.

•••••Hofstetten  Donnerstag, 7. Februar 5.00 Uhr, Morgenstreich Abmarsch beim Schulhausplatz. 20.00 Uhr, Grunzerli, Vorfasnachts-Veranstaltung im der Mammut-Halle.  Freitag, 8. Februar 21.00 Uhr, Fasnachts-Beiz in dr Schwyzer-Schüüre, Flühstrasse 24. 20.00 Uhr, Grunzerli, Vorfasnachts-Veranstaltung im der Mammut-Halle.  Sonntag, 10. Februar 14.00 Uhr bis ca. 15.30 Uhr, Grosser Umzug durchs Dorf. Ab 15.00 Uhr bis ca. 2.00 Uhr, Tanz & Unterhaltung mit dem Duo Daniel Kappeler im Restaurant Kehlengrabenschlucht. 19.00 Uhr, Grosses Guggenkonzert bei der Posthaltstelle Mariasteinstrasse.  Montag, 11. Februar 14.00 Uhr, Kinder-Umzug, Abmarsch beim Restaurant Osteria Schärme, anschliessend Kindermaskenball in der Mammut-Halle.  Dienstag, 12. Februar Am Abend diverse «Fasnachts-Beizli» und Restaurant’s offen, verteilt durchs ganze Dorf.  Mittwoch, 13. Februar (Äschemittwuch) 4.00 Uhr, Morgenessen/Restaurant Kehlengrabenschlucht.  Samstag, 16. Februar 19.00 Uhr, Cherus in der Mammut-Halle organisiert von Soleita, Hofstetten.  Sonntag, 17. Februar 18.30 Uhr, Fackelumzug ab Schulhaus zum «Fasnachtsfüür».

•••••Kleinlützel  Donnerstag, 7. Februar 5.00 Uhr, Chessletä, Besammlig am 4.45 Uhr by dr Bru-Bu. 6.00 Uhr, Mählsuppä und ChäsChüechli im Restaurant Don Pepe. 11.30 Uhr, Mittagässe Mittagsklub im Don Pepe mit musikalischer Unterhaltig für Jung und Alt. 13.30 Uhr, Chingä-Fasnachts-Party im Schuelhuus  Freitag, 8. Februar 19.30 Uhr, Grossä Maskäball im Gmeinisaal und im ganze Dorfzentrum mit Saloon, kra.ch und Frässbüdeli. Motto: «Fiesta Mexicana».  Sonntag, 10. Februar 14.30 Uhr, Grossä und farbigä StrossäUmzug, Besammlig am zwei ufem Altä Zoll. 14.30 Uhr, Feschtwirtschaft und Unterhaltig im Saal.

•••••Laufen  Sontag, 10. Februar 5.00 Uhr, MORGESCHTREICH im Schtedtli mit Guggemuusige, Pfiffer und Dambuure. 14.00 Uhr, UMZUG uf dr Route Bahnhofstroos–Vorstadtbrugg–Vorschtadtblatz–Schtedtli–Amtshuusgass (zwöimool). Wageusstellig: Nach em Umzug chönne d’Wäge im Schtedtli agluegt werde. Clique würde sich freue. 21.00 Uhr, SUNNDIGS-AENDSCHTREICH vo dr Pfluderi-Fäger-Clique, Jungi Garde und Schtamm, vom Roothuusplatz s’Schtedtli duurab. Z’Nacht si d’Schnitzelbänggler ungerwägs.  Montag, 11. Februar 13.30 Uhr, Besammlig vo de Chinge bim Helye Platz (Museum). Es brucht kei Ameldig. 14.00 Uhr, CHINGE-UMZUG im Schtedtli uf dr Route Helye Platz–

Schtedtli–Roothuusplatz (zwöimool) begleitet vo Pfiffer und Gugge aaschliessend Verpflegig vo de Chinge uf em Roothuusplatz. 19.00 Uhr, GUGGE-GALA uf em Roothuusplatz.  Dienstag, 12. Februar 14.00 Uhr, UMZUG uf dr Route vom Sunndig. Wageusstellig: Nach em Umzug chönne d’Wäge im Schtedtli agluegt werde. Clique würde sich freue. 21.00 Uhr, AENDSCHTREICH vo dr Pfluderi-Fäger-Clique, Jungi Garde und Schtamm, vom Roothuusblatz s’Schtedtli duurab. Z’Nacht si d’Schnitzelbänggler ungerwägs.

•••••Liesberg  Samstag, 9. Februar 5.30 Uhr, Morgenstraich. Besammlung um 5.15 Uhr, auf dem Rössliplatz Liesberg.  Sonntag, 19. Februar 14.30 Uhr, Grosser Umzug, im Dorf.

•••••Meltingen  Donnerstag, 7. Februar 5.00 Uhr, Chesslete. 14.00 Uhr, Chinderfasnacht (March).  Sonntag, 10. Februar 16.00 Uhr, Umzug Meltingen. Anschliessend Beizenfasnacht.  Dienstag, 12. Februar 19.00 Uhr, Guggenkonzert (ab 18.00 Uhr Grill geöffnet). Anschliessend Beizefasnacht.

••••Metzerlen-Mariastein  Donnerstag, 7. Februar 5.05 Uhr, Morgenstreich ab Schulhaus. 14.14–16.16 Uhr, wir führen den Kindermaskenball in der Turnhalle durch.. 20.00 Uhr, Maskenball in der Mehrzweckhalle Metzerlen  Freitag, 8. Februar 14.30 Uhr, Vogelnest-Umzug, auf dem Lämmliplatz. Ab 19.30 Uhr, Naare Träff/Guggenkonzert auf dem Lämmliplatz.  Sonntag, 10. Februar 14.14 Uhr, Umzug ab Allmendhalle. Route: Allmendhalle–Lämmli–Bitzigasse–Lagerhausweg–Wagen fahren Challstrasse, kehrt bei Garage Schumacher, das Fussvolk biegt bei der Raiffeisenbank ab.  Montag, 11. Februar Huusfasnacht.  Dienstag, 12. Februar Altwyberfasnacht.  Sonntag, 17. Februar 19.00 Uhr, Fasnachtsfeuer beim Schulhaus (Gemeindeverwaltung). Abmarsch mit unseren Rotbärg Ruechä.

•••••Münchenstein  Freitag, 8. Februar 10.00 Uhr, Kinderfasnacht, Loog Schulhaus.

•••••Nenzlingen  Freitag, 1. Februar Hauptstrasse 1, Nenzlingen, ab 19.00 Uhr: Fasnachts Warm Up 2013 der Fasnachtsclique Alpärösler.  Freitag, 8. Februar Fasnachtsumzug der Primarschule, Treffpunkt 16.00 Uhr auf dem Schulhausplatz.

•••••Nuglar-St. Pantaleon  Samstag, 2. Februar 19.30 Uhr, SBSN – Guggentreffen. Eintritt Fr.10.–. Ab 18 Jahre.  Donnerstag, 7. Februar 14.00 Uhr, Kinderumzug, Besammlung 13.45 Uhr bei der Mehrzweckhalle.  Samstag, 9. Februar 14.00 Uhr, Fasnachtsumzug anschliessend Unterhaltung in der Merzweckhalle.  Dienstag, 12. Februar 19.30 Uhr, Guggenmusik in Nuglar und St.Pantaleon.  Sonntag, 17. Februar Ab 19.30 Uhr, Fasnachtsfeuer.

•••••Nunningen  Mittwoch, 6. Februar Ab 23.00 Uhr, Countdownparty, Dorfplatz Nunningen.  Donnerstag, 7. Februar Ab 4.00 Uhr, Fasnachtsbeginn: Morgen-

streich ab Dorfplatz Nunningen Ab 19.00 Uhr, Guggenkonzert auf dem Dorfplatz mit den Guggen/Beizen Fasnacht.  Sonntag, 10. Februar ab 14.00 Uhr, Fasnachtsumzug im Dorf. Anschliessend Guggenkonzert Kindermaskenball mit tollen Preisen in der Hofackerhalle Nunningen. Beizen Fasnacht.

•••••Reinach  Donnerstag, 7. Februar Ab 14.30 Uhr, Schulfasnacht, im Dorf.  Freitag, 8. Februar Ab 19.00 Uhr, s’Vorspiel. Festzelt, Maskenprämierung, Trio Wolkenbruch, Guggenmusik, Ernst Feigenwinter-Platz.  Samstag, 9. Februar Ab 14.00 Uhr, Fasnachtsumzug. Ab 19.30 Uhr, Guggenkonzert. Beizenfasnacht, Wagenausstellung, grosses Festzelt.  Samstag, 16. Februar 18.30 Uhr, Chäppelihäx mit Funggefüür. Start: Ernst Feigenwinter Platz.

•••••Roggenburg  Montag, 11. Februar 13.45 Uhr, Fasnachtsumzug/Kinderfasnacht. Guggenmusik, Grill, Festwirtschaft. Fasnachtsbetrieb im Restaurant Rössli. Treffpunkt «Dorfmatt», Beginn Umzug 14.00 Uhr.

•••••Röschenz  Freitag, 1. Februar Ab 20.00 Uhr, Barbetrieb.  Samstag, 2. Februar 13.30 Uhr, Kinderumzug mit Hälmlibieger Gugge. 20.00 Uhr, Fasnachtsjplausch mit DJ und Barbetrieb. Mit Hälmlibieger, Schwanezunft Liesberg und Roggäburger Waggis.

•••••Seewen  Donnerstag, 7. Februar Chinderfasnacht am Schmutzige Dunnschtig. Treffpunkt: 14.15 Uhr beim Schulhaus Zelgli. Umzug durchs Dorf: eingeladen sind alle kleinen und grossen Fasnächtler, mit und ohne Wagen. Anschliessend für alle: Kaffee, Kuchen, Sandwiches im Schulhauskeller Zelgli.

•••••Wahlen  Donnerstag, 7. Februar 6.00 Uhr, Chesslete.  Samstag, 9. Februar 14.00 Uhr, Kinderfasnacht mit Umzug – Gschwellti Clique. Fasnachtszauber – TSV Wahlen.

•••••Witterswil  Donnerstag, 7. Februar 16.30 Uhr, Schuel-Umzug mit de Nooteheuer. 19.30 Uhr, Guggekonzärt uff dr Bühni mit de Nooteheuer, Messingkääfer, usw.  Samstag, 9. Februar 15.30 Uhr, Fasnachts-Umzug an dr Bahnhof- und Bänggestrooss. 16.30 Uhr, Guggekonzärt uff dr Bühni vor dr alte Komitée-Baiz.  Sonntag, 17. Februar Fackelufzug an s Fasnachtsfüür. Träffpunggt: Chueschtall, Bänggestrooss 16. 18.30 Uhr, Abmarsch zum Füür Verpfläägig isch am Füür vorhande.

•••••Zullwil  Donnerstag, 7. Februar 4.30 Uhr, Morgenstreich. Start Restaurant Gilgenberg. Ab 6.00 Uhr, Gibt es Mehlsuppe im Restaurant Gilgenberg spendiert durch die Guggenmusik.  Freitag 8. Februar 19.00 Uhr, Guggenkonzert alter Postplatz.  Dienstag 12. Februar 14.00 Uhr, Kindermaskenball mit Umzug im Restaurant Gilgenberg. 14.30 Uhr, Kinderumzug. Start Gemeindehaus.  Freitag 24. Februar 19.00 Uhr, Fasnachtsfeuer. Start beim Dorfplatz.


DORFPLATZ

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EINGESANDT

EINGESANDT

EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

TV Dittingen mit neuen Vorstandsmitgliedern

Der TV Meltingen schaut zurück

FDP-Frauen in Beinwil

Ins Netz gegangen

Am Samstag, 19. Januar, hielt der Turnverein Dittingen seine Generalversammlung ab. Nach 12 Jahren als Präsident und 1 Jahr als Vizepräsident demissionierte Dominique Niggel Jermann per Ende 2012. Des Weiteren reichten Simon Jermann, welcher 8 Jahre als Kassier tätig war, und Meinrad Schmidlin, nach verschiedenen Funktionen über die letzten 20 Jahre, zuletzt als Hauptleiter Jugend, ihre Demissionen ein. Dominique Jermann und Meinrad Schmidlin wurden in den Kreis der Ehrenmitglieder aufgenommen. Neu in den Vorstand gewählt wurden Ueli Schmidlin als Kassier und Jenny Jermann als Hauptleiter Jugend. Rückblickend war das Turnerjahr 2012 sehr erfolgreich: Besonders zu erwähnen ist der Turnfestsieg von Damian Cueni im Einzelturnen in Liesberg und der Stärkeklassensieg der Jugendriege am Kantonalen Jugendturnfest in Lausen im 3teiligen Vereinswettkampf. Das Jahr 2013 wird gekrönt durch die Teilnahme der Aktiven und der Jugend am Eidgenössischen Turnfest in Biel/Bienne. Der gemütliche Teil der GV fand mit einem feinen Nachtessen im Restaurant Bergmattenhof seinen Abschluss. Felix Hinderling

Am 19. Januar fand im Restaurant Gilgenberg in Zullwil die 68. ordentliche GV des Turnvereins Meltingen statt. Präsident David Stampfler eröffnete mit dem traditionellen Turnerlied den geschäftlichen Teil. Mit den Jahresrückblicken der Aktiv-, Jugend- und Männerriege liessen die Riegenverantwortlichen das Jahr nochmals Revue passieren. Dabei standen nicht nur die Teilnahme am Kantonalturnfest in Balsthal, der Spieltagsieg in der Hitze Zwingens oder das Jugilager im graubündnerischen Bever im Fokus; auch die geselligen Anlässe wie der Maibummel oder die Männerriegereise liessen Erinnerungen hochleben. Während drei Stunden wurden die Traktanden Schritt für Schritt abgehalten, ohne dass es zu Veränderungen kam. Im Vorstand demissionierte Franz Jeger, welcher seine Tätigkeit als Männerriegenleiter an Erich Stadelmann übergab. Zudem ehrte der Vorstand unter anderem Heinz Spaar, welcher nach dem letztjährigen Zusammenschluss der Aktiv- und der Männerriege seine Kasse nach über zwei Jahrzehnten an Kassier Philipp Hirsbrunner übergeben hat. Andreas Gruner

POLITIK

Standaktion in Rodersdorf Bei eisiger Kälte, aber gut gelaunt verteilten die Kantonsratskandidatinnen und -kandidaten Schoggiweggli vor dem Dorfladen in Rodersdorf. Viele Neugierige schauten bei uns vorbei und wollten bei einem kurzen Gespräch oder einem Augenschein die Kandidierenden kennenlernen. Mit über einhundert Besucherinnen und Besuchern war dieser Samstagvormittag ein voller Erfolg. Herzlichen Dank für Ihre Stimme am 3. März mit der SP Liste 3 Irène Meier-Reber, Präsidentin SP Amtei Dorneck-Thierstein

Gaby Walther

Frauenanlass: (v.l.) Karin Büttler, Laupersdorf; Barbara Maienfisch, Feldbrunnen; Remo Ankli, Beinwil; Gabriela Gaugler, Neuendorf; Trudy Ryser, Solothurn; Esther Gassler, Schönenwerd. FOTO: ZVG

Eine Gruppe von zehn FDP-Frauen besuchte das Schwarzbubenland. Unter anderem gab sich auch Frau Landammann Esther Gassler die Ehre. Das Ziel des Ausflugs war Beinwil,

wo Regierungsratskandidat Remo Ankli seit über elf Jahren als Gemeindepräsident amtet. Barbara Maienfisch-Rüfli

LESERBRIEF

EINGESANDT

Revision Raumplanungsgesetz

3000 Franken für den Schwingklub

Ich bestreite nicht, dass mit Land haushälterisch umzugehen ist. Mir stellen sich aber zwei Fragen. Erstens: Rührt der starke Verbrauch von zu grossen Bauzonen oder vom Anstieg der Einwohnerzahl her? Zweitens: Verhindert diese Gesetzesrevision die weitere Verbauung unseres schönen Landes? Bei der ersten Frage dürfte die Antwort klar sein; bei der zweiten ist anzuzweifeln, ob das Ziel erreicht wird: 1. Mit der Anforderung, dass nur Bauland für 15 Jahre ausgeschieden werden darf, wird nur der Rhythmus administriert: Wächst die Bevölkerung schneller, kann mehr Bauland eingezont werden. 2. Mit der Erlaubnis, bei öffentlichem Interesse die Überbauung von Bauland zu verordnen, wird das Tempo des Baulandverbrauchs nicht zurückgehen. Wenn zum Beispiel

für ein grösseres gemeinschaftliches Projekt Bauland eingezont werden müsste, dies aber nicht geht, weil zu viele Parzellen noch nicht überbaut sind, wird der Druck zur schnellen Bebauung zunehmen. 3. Die Anforderung nach verdichtetem Bauen hilft bei der Problematik auch nicht weiter; im Gegenteil: Sie schafft Luft für noch mehr Einwohner. Dabei geht allzu oft vergessen, dass zusätzliche Leute, für die wir verdichteten Wohnraum schaffen, auch Arbeits-, Verkehrs-, Freizeit-, Energieerzeugungs-, Logistikräume (Kläranlagen etc.) usw. benötigen; alle mit grossem Flächenbedarf. Mit dieser Revision löst man das Problem nicht; sie ist abzulehnen. Thomas Giger, KR-Kandidat SVP Nuglar-St. Pantaleon

POLITIK

Wer ist Brigit Wyss? Kommen Sie nächsten Dienstag ins Kloster Dornach und lernen Sie Brigit Wyss sowie Kantonsratskandidierende der Grünen kennen! Unsere Kandidatin für den Regierungsrat ist eine engagierte, intelligente, erfrischende Politikerin. Als Gemeinderätin der Stadt Solothurn, Kantonsrätin, Nationalrätin und als Schreinerin, Psychiatriepflegerin und Umweltjuristin hat sie einen Erfahrungsschatz gesammelt, der für den Kanton Solothurn mit ihrer Kandidatur im richtigen Moment bereitsteht. Die Raumplanung, der öffentliche Verkehr, die Bemühungen um den Umbau unserer Energieversorgung sind Zukunftsthemen, die mehr grüne Impulse benötigen. Was in umliegenden Kantonen bereits klar geworden ist, soll am 3. März auch in Solothurn gelten: Es ist an der Zeit für mehr grün in der Regierung! Am Dienstag, 5. Februar, 20.00 Uhr, findet im Kloster Dornach eine Wahlveranstaltung der Grünen DorneckThierstein statt. Nach einem Bericht aus dem Kantonsrat von Daniel Urech wird sich Brigit Wyss vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen. Wir freuen uns auf einen unkomplizierten, gemütlichen Abend. Daniel Urech, Kantonsrat Grüne Dorneck-Thierstein

EINGESANDT

Eine karibische Guggä-Night Checkübergabe: Georges Thüring überreicht FOTO: ZVG Markus Henzi den Check.

In Silber und Pink: Die Hirzefäger aus Breitenbach sorgten mit futuristischen Kostümen für gute Stimmung. FOTO: ZVG

Am vergangenen Samstag führte die Brass Band Erschwil bereits die 9. Guggä-Night erfolgreich durch. Passend geschmückt zum Motto «CaribbeanNight» präsentierte sich die Erschwiler Mehrzweckhalle. Ein feines mit unzähligen Badeutensilien bestücktes Kunststoffnetz überdeckte in luftiger Höhe die gesamte Halle. Für weitere Ferienstimmung sorgte die junge, aber erfahrene Crew an der rund 15 Meter langen Strandbar. Sommerlich bekleidet mixten sie allerlei zauberhafte Drinks. Hauptdarsteller der Guggä-Night waren aber die Guggenmusiken. Kurz nach neun eröffneten die «Strittere Wildsäu» aus Grindel im Piratenkostüm den Konzertabend. Angeführt von Davy Jones (dem Bösewicht aus dem Film «Fluch der Karibik») sorgten sie für einen tollen Einstieg in einen vielversprechenden Abend. Die Basler «Akademiker» begeisterten nicht nur musikalisch, son-

dern auch durch ihr Kostüm und den Larven mit den furchteinflössenden blau leuchtenden Augen. Ebenfalls blau trugen die «Hälmlibieger» aus Röschenz, deren Besetzung erfreulicherweise auffallend viele junge Mitglieder umfasst. Kurz vor Mitternacht heizten die «Hirzefäger» aus Breitenbach in ihrem futuristischen Outfit weiter ein: Girls in Silber mit Pink und Boys in Silber mit Blau. Je später der Abend, umso besser die Stimmung, welche mit den Darbietungen der Laufener «Lady-Killers» und den «D’Revoluzzer» aus Aesch ihren Höhepunkt fand. Zwischen den Auftritten sorgte jeweils DJ Flavio mit bekannten Hits für beste Party-Laune. Neben den hervorragenden Darbietungen freuten sich die Organisatoren besonders über die gute und friedliche Stimmung sowie über die vielen kostümierten Partybesucher. Werner Kamber

DL. Das Organisationskomitee vom Nordwestschweizerischen Nachwuchsschwingertag 2012 war sich von Anfang an einig, dass der erarbeitete Gewinn vom letztjährigen Schwingfest, welches in Grellingen stattgefunden hatte, für die Förderung der Nachwuchsschwinger eingesetzt werden soll. Als der Präsident vom Schwingklub Dorneck Thierstein Laufental Markus Henzi die Nachricht erhielt, freute er sich riesig darüber. Georges Thüring als OK-Präsident durfte ihm den Check von einem beachtlichen Betrag von 3000 Franken übergeben. Markus Henzi bedankte sich herzlichst und versicherte dabei, dass der Betrag wunschgemäss für den Nachwuchs – sei es für intensives Training oder eventuell auch für ein Lager – eingesetzt wird.

Es gibt ja Menschen, die können nicht genug von sich preisgeben, machen sich in der Öffentlichkeit lächerlich, wie jene Protagonisten im Dschungelcamp einer RTL-Sendung. Andere werden schon wütend, wenn sie über einen Zeitungsbericht im Internet landen, so wie jener Herr, der mir kürzlich ein unfreundliches Mail schrieb: «Entfernen Sie sofort das Bild aus der Website. Sie hatten die Erlaubnis zum Fotografieren, aber nicht, mich ins Internet zu stellen. Das ist unprofessionell.» Er war so der Typ 0815, doch er wird wohl seine Gründe haben, weshalb er unscheinbar bleiben möchte. Dass heute fast alle Zeitungen digitalisiert werden, sollte er aber wissen, schliesslich trug er einen Doktortitel, was auf eine gewisse Intelligenz verweisen sollte. Doch auch ich bin eher vorsichtig mit dem, was ich von mir preisgebe. Weder Alter noch Hobby, Lieblingsband oder Essensvorzüge sind auf meiner Facebook-Seite zu finden, schliesslich bereite ich mein Innenleben zur Genüge in dieser Zeitung aus. Ich amüsiere mich aber immer köstlich, wenn ich sehe, was andere als wichtig erachten und in welches Licht sie sich stellen. Die einen posten ein Foto ihres Mittagessens, ihrer Ferien und Kinder, andere beglücken den ganzen Freundeskreis mit Bildern ihrer Katze, des neusten Autos oder einem coolen Spruch. Ich erfahre über «Freunde», die ich eigentlich gar nicht kenne, mehr als über meine echten Freunde. Meine Facebook-Freunde lieben dies und jenes, wobei – vielleicht erging es ihnen ja wie mir. In meinem Profil steht wie gesagt nicht viel, ausser – man staune –, dass ich meinen Kontaktlinsenlieferanten toll finde. Per Zufall muss ich auf diesen Daumen geklickt haben und seither prangert «Herr Linse» als einziger «like» auf meinem Profil und sendet mir Werbung für Sonnenbrillen, Parfüms und farbige Linsen, dabei interessieren mich doch nur meine Monatslinsen. Meinen Versuch, ihn zu löschen, misslang, und das finde ich nun schon bedenklich und bin seither ziemlich vorsichtig beim Herumklicken. Nichtsdestotrotz gesellte sich kürzlich ein knapp bekleideter Frauenkörper in meinen Facebook-Verlauf. Weiss der Kuckuck, wo die Hübsche herkam. Ich liess sie stehen, denn ich wagte es nicht, an ihr herumzufigurieren. Einen Klick darauf und mein Freundeskreis würde informiert werden oder was weiss ich. Komischerweise ist sie inzwischen wieder verschwunden. So kommt mir Facebook manchmal etwas suspekt vor und ich denke, besser wäre es wohl gewesen, ich hätte mich unter einem Pseudonym und ohne Foto eingeloggt. Doch einmal drin, ewig drin, und so verzeihe ich dem Herrn Doktor seine Angst vor der virtuellen Welt. Aus der Wochenblatt-Website wurde er inzwischen gelöscht, im Netz wird er wohl ewig hängen bleiben.

LESERBRIEF

Für SP-Doppelvertretung Peter Gomm, der Solothurner Polizeiund Sanitätsdirektor, hat in den vergangenen Jahren Nägel mit Köpfen gemacht. Die Aufstockung des Polizeikorps ist Realität, die neue Justizvollzugsanstalt auf Kurs, und der Kredit fürs neue Spital Solothurn wurde vom Souverän klar gutgeheissen. Der Präsident der schweizerischen Sozialdirektorenkonferenz verdient erneut unser Vertrauen für eine kompetente Weiterführung seiner Arbeit in der nächsten Legislatur. Als Ersatz für den scheidenden

FDP-Finanzdirektor Christian Wanner ist nur das Beste gut genug. Hier empfehle ich Ihnen Andreas Bühlmann, den Chef im Amt für Finanzen, zur Wahl. Er bringt nebst seiner fachlichen Qualifikation unbestritten auch den grössten politischen Rucksack aller neuen Kandidaten mit. In dieser Ausgangslage ein Glücksfall für den Kanton Solothurn. Für mich sind diese beiden gesetzt. Hans-Jörg Staub, Kantonsrat Dornach


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Die Praxis bleibt ferienhalber vom Sa., 9. 2. bis So. 17. 2. 2013 geschlossen.

Vorgängig wird die Praxis vom Mi., 6. 2. bis Fr., 8. 2. 2013 wegen Fortbildung nur vormittags geöffnet sein.

Wollen Sie an Ihrem Gewicht oder Ihrer Figur etwas verändern? Beratung und Probepaket. Auskunft: Fr. Wyss, 079 109 15 48

Die bürgerlichen Parteien laden ein und freuen sich auf Ihren Besuch.


DIES UND DAS

Donnerstag, 31. Januar 2013 Nr. 05

21

POLITIK

LESERBRIEF

BILDUNG

Schänggeli-Offensive

Thomas Weber: Ein Mann fürs ganze Baselbiet

Bürgerjournalismus macht Spass

FDP Dorneck-Thierstein: (v. l.) Heiner Studer, Martin Vogel, Remo Ankli, François Sandoz, Donat Fritsch, Patrik Stadler, Mark Winkler, Hans Büttiker und Christian Thalmann. FOTO: ROLAND BÜRKI

bü. Mit den ofenfrischen Schänggeli aus der Breitenbacher Backstube machten sich am letzten Samstag Heiner Studer, Martin Vogel, Remo Ankli, François Sandoz, Donat Fritsch, Patrik Stadler, Mark Winkler, Hans Büttiker und

Christian Thalmann auf den Weg in den Kantons- und Remo Ankli auch in den Regierungsrat – via Wydehof, wo Schänggeli und Schenker vielen einkaufenden Besuchern ein überraschtes Lächeln entlockten.

LESERBRIEF

Genug abgezockt An der kommenden Urnenabstimmung vom 3. März stimmt die Schweiz über die Abzocker-Initiative ab. Diese möchte die explodierenden Lohngehälter der Geschäftsleitungen und des Verwaltungsrates kürzen und Abgangsentschädigungen verbieten. Bei Widerhandlungen würden sie mit bis zu drei Jahre Haft sowie mit Geldstrafen gebüsst. Das Parlament hat daraufhin einen Gegenvorschlag ausgetüftelt, über den wir nicht abstimmen. Er würde jedoch bei einem Nein zur Abzocker-Initiative in Kraft treten. Dieser ist eine untaugliche Alternative, denn beispielsweise blieben Ab-

gangsentschädigungen weiterhin möglich und es beständen keine expliziten Strafbestimmungen. Mit Unterstützung von Millionenbeträge (was wenig überrascht) werden die Gegner der Initiative in den kommenden Wochen mit vielen Gegenargumenten auftreten und Unsicherheiten schüren. Einmal mehr findet ein ungleiches Kräftemessen statt. Helfen Sie mit und unterstützen sie die Abzocker-Initiative für ein wenig mehr Gerechtigkeit ! Stefan Oser, SP-Kantonsrats-Kandidat, Hofstetten-Flüh

Viele Laufentaler – unter ihnen auch zahlreiche prominente Befürworter des Anschlusses ans Baselbiet – machen mehr und mehr die Faust im Sack. Nicht nur bei der Vereinigung Berntreuer Laufentaler (VBL) stellt man mit Befremden fest, dass dem Laufental nach und nach wichtige Institutionen verlustig gehen. So schliesst Liestal beispielsweise Ende April 2013 das Bauinspektorat in Laufen. Die grosse Stille herrscht seit längerem auch in Sachen Umfahrung Laufen/Zwingen und Muggenberg-Tunnel. Anders als für Eric Nussbaumer, der als Sozialdemokrat naturgemäss eine eher zentralistische Sicht des Staatswesens hat, bekennt sich der Kandidat der Bürgerlichen für das Regierungsratsamt, Thomas Weber, ganz klar zu mehr Föderalismus, stärkerer Gemeindeautonomie und damit zu einer Stärkung der Regionen im Baselbiet. Damit steht er auch für ein starkes Laufental ein. Denn Weber ist klar, dass das Baselbiet nicht hinter Angenstein aufhört, sondern eben bis nach Roggenburg reicht. Und er ist sich – anders als diverse Vertreter der SP – durchaus darüber im Klaren, dass das Laufental nicht nur von der Landschaft her ein Schmuckstück für den Kanton Baselland ist, sondern auch in Bezug auf die Wirtschaft (Ricola, Keramik Laufen, Aluminium Laufen, Papierfabrik Ziegler etc.). Im Wissen darum, dass wir in der Baselbieter Regierung künftig mehr föderalistisches und weniger zentralistisches Gedankengut brauchen, gebe ich am 3. März Thomas Weber die Stimme. Er ist die beste Wahl für uns Laufentaler. Guido Karrer, Präsident Vereinigung Berntreuer Laufentaler (VBL)

EINGESANDT

Stadtmusik auf gutem Kurs Am Samstag, 19. Januar, führte die Stadtmusik Laufen ihre 118. Generalversammlung im Restaurant Central durch. Der «alte» Verein kann zurzeit auf viele junge Mitglieder zählen. Zwei Geschäfte wurden Ende Jahr erfolgreich zum Abschluss gebracht: Die Bilanz/Erfolgsrechnung schloss ausgeglichen und die Suche nach einem neuen Dirigenten endete erfolgreich. Der in Laufen aufgewachsene Matthias Kümin wird ab sofort den Taktstock in der Stadtmusik Laufen schwingen. Da sich auch die Stadtmusik auf die Fertigstellung des Schulhausneubaus und speziell dessen Mehrzweckhalle freut, wurde beschlossen, die Konzertfolge 2013 für einmal zu ändern. Deshalb lädt der Verein am Sonntag, 5. Mai, 17 Uhr zum Kirchenkonzert in die St.-Katharinen-Kirche und erst im Herbst, genauer am 16. November, zum grossen Unterhaltungskonzert in die Mehrzweckhalle im Schulhaus Serafin ein Besonders erfreulich an dieser Generalversammlung war die Konstanz in der Vereinsleitung. Weder bei Vorstand, Musikkommission noch Revisionsstelle gab es einen Rücktritt zu verzeichnen. Einziger Wermutstropfen im Jahr 2012

war das Resultat der Papiersammlung im Dezember, von der sich die Mitglieder einen höheren Ertrag erhofft hatten. Könnte hier eine der Ursachen sein, dass die Einwohner von Laufen ihr Papier vermehrt direkt in der Sammelstelle entsorgen? Die Stadtmusik wird es nächsten Oktober noch einmal mit einer Papiersammlung versuchen und würde sich über viel Papier vonseiten der Bevölkerung freuen. Speziell zu erwähnen sei hier die Ernennung des bisherigen Dirigenten Beat Hersberger zum Ehrenmitglied, dies in Würdigung seines grossen Engagements in den vergangenen zwölf Jahren. Für 25 Jahre treue Vereinsmitgliedschaft wurden zudem Petra Spano-Wehrli und Katrin Wehrli-Bossart zu Ehrenmitgliedern ernannt. Im Juni, am Kantonalen Musiktag in Liesberg, werden die beiden Damen in den Kreis der Kantonalen Veteranen/Veteraninnen aufgenommen werden. Mit tosendem Applaus wurde an der GV auch Markus Lobsiger bejubelt, welcher – ebenfalls in Liesberg – für 35 Jahre Ausübung seines Hobbys, der Blasmusik, zum Eidgenössischen Veteranen ernannt werden wird. Petra Weber

Kursleitung: Frank Lorenz (reformierter Pfarrer in Reinach, gelernter Journalist) und Thomas Kramer (Chefredaktor «Wochenblatt») geben Laien an vier Samstagmorgen (Mai/Juni) weiter, worauf es bei journalistischen Texten und beim Fotografieren für eine Zeitung und das Internet ankommt. FOTO: ZVG «Wer schreibt eigentlich immer im lokalen Anzeiger und wie machen die das? Eigentlich hab ich schon immer mal rausfinden wollen, ob ich auch schreiben könnte. Die Begabung hätte ich. Und ich schreibe gern. Bin auch gut vernetzt in meiner Gemeinde. Und ich krieg viel mit, weil ich viel herumkomme, mich vielseitig engagiere oder einfach durch meine Familienarbeit viele Kontakte habe. Übrigens kann ich auch nicht schlecht fotografieren.» Wer so oder ähnlich denkt, ist ein potenzieller Lokaljournalist, eine potenzielle Lokaljournalistin. Ihnen bietet im Mai und Juni dieses Jahres das «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» zusammen mit der Reformierten Kirchgemeinde Reinach einen vierteiligen Grundkurs an. Der Kurs richtet sich an Menschen, die in ihren Vereinen, Gemeinden und Organisationen Kommunikationsaufgaben haben, aber auch an Menschen, die sich vielleicht auch mal in Zukunft im lokalen Anzeiger lesen wollen. Thomas Kramer, «Wochenblatt»-Chefredaktor, und der gelernte Journalist Frank Lorenz, reformierter Pfarrer in Reinach,

verantworten und leiten diesen Kurs gemeinsam. Der Grundkurs findet in vier Teilen, jeweils an einem Samstagvormittag, statt: am 18. Mai, 25. Mai, 1. Juni und 15. Juni. In der Pause zwischen dem 3. und 4. Block erhalten die Teilnehmenden kleinere Schreibaufgaben, die am 15. Juni besprochen werden und bei entsprechender Eignung im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» publiziert werden. Zeit und Ort sind 9 bis 12 Uhr im Kirchgemeindehaus Mischeli in Reinach. Mitzubringen sind jeweils nur Schreibzeug und viel Motivation. Anmelden kann man sich ab sofort per E-Mail: kurs@wochenblatt.ch. Für den Kurs zahlen Sie 300 Franken inkl. Dokumentation, Getränken und Pausenverpflegung. Alle, die sich für einen Verein, eine Organisation oder Institution im Einzugsgebiet engagieren, erhalten eine Reduktion von 150 Franken. Bitte Nachweis bei der Anmeldung beifügen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 25 Personen. Frank Lorenz, Thomas Kramer

EINGESANDT

GESUNDHEITSTIPP

Weihnachtsbaumweitwerfen

Berührung

Vor eineinhalb Jahren wurde in Rodersdorf der Feuerwehrverein gegründet. Der Verein hat zum Zweck, die Kameradschaft, die während des aktiven Feuerwehrdienstes entstandenen ist, weiterhin zu pflegen. Die Mitglieder treffen sich jeden zweiten Monat zu einem unterhaltsamen Anlass. In der Absicht zum Dorfleben etwas beizutragen, wurde das erste Weihnachtsbaumwerfen organisiert. Der erste Freitag nach dem 6. Januar soll zukünftig bei den Rodersdorfern fett in der Agenda eingetragen sein. Am 11. Januar 2013 fand das erste Weihnachtsbaumweitwerfen beim Werkhof in Rodersdorf statt. 25 Teilnehmer warfen in drei Kate-

gorien ihren Baum möglichst weit. Mit 9 Meter und 40 Zentimeter wurde die weiteste Distanz gemessen. Dass dieser Baum einer der grösseren Bäume war, hatte alle überrascht. In den drei Kategorien durften die ersten drei Rangierten einen Preis entgegen nehmen. Der Festbetrieb mit Flammenkuchen und Glühwein wurde rege genutzt. Aus Sicht des Feuerwehrvereins und der Teilnehmenden war der Anlass ein voller Erfolg. Vielleicht wird aus der Schnapsidee in den nächsten Jahren eine Tradition.

VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

Anbruch des Eisenbahnzeitalters

Jetzt erst recht

WOS. In der Vortragsreihe des Historischen Vereins des Kantons Solothurn hält Peter Heim am Montag, 4. Februar, 19.30 Uhr in der Bibliothek des Klosters Dornach den Vortrag «Des einen Freud, des andern Leid – Wie der Kanton Solothurn den Anbruch des Eisenbahn-Zeitalters erlebte». Als das Eisenbahnzeitalter anbrach, war Solothurn noch ein eher rückständiger Agrarkanton. Von der Eisenbahn, die in manchen europäischen Ländern und in Nordamerika ihren Siegeszug bereits angetreten hatte, versprachen sich die meisten SolothurnerInnen zunächst nicht viel, setzten eher auf die Aareschifffahrt und den Postkutschenverkehr. Die Oltner packten freilich ihre Chance, und so überflügelte das «hässliche Entlein» am Fusse des Hauensteinpasses in wirtschaftlicher Hinsicht bald die stolze Hauptstadt. In seinem Vortrag stellt der Historiker und frühere Oltner Stadtarchivar Peter Heim dar, wie die Solothurner den Anbruch des Eisenbahnzeitalters erlebten. Der Eintritt ist frei, jedermann ist herzlich eingeladen.

Roland Matthes, Präsident Feuerwehrverein Rodersdorf

Wir Laufentaler müssen jetzt erst recht zusammenstehen und uns starkmachen für den Zusammenschluss, BaselstadtBaselland. Zuerst nehmen die Exponenten in Liestal den Laufentaler die Steuerverwaltung weg, später musste das Bezirksgericht und alles, was sich im Amtshaus befindet, dranglauben, und wie man kürzlich erfahren hatte, ist jetzt das Bauinspektorat auch ein Opfer geworden. Ich würde mich nicht wundern, wenn die Herren Politiker in Liestal uns die Eishalle noch abzocken würden (da Liestal keine Eishalle besitzt). Zum Glück ist die Eishalle Eigentum der Gemeinde Laufen. Im Laufental kämpfen wir um Arbeitsplätze, und die Besserwisser in Liestal nehmen uns das Lebenswichtigste wieder weg. Und wenn es in zehn Jahren vielleicht geklappt hat mit dem Zusammenschluss, können die Politiker, die im Laufental alles entfernt haben, mit der Regierung nach Basel, der neuen Hauptstadt, zügeln. Für uns Laufentaler wäre dann der Weg nach Basel immerhin kürzer als nach Liestal. Guido Stähli, Laufen

Berührung ist etwas ganz Persönliches. Berührung geht bis ins Innerste. Wir erleben das Zeitalter des Nichtberührens, sind digital vernetzt und kommunikativ. Dies jedoch aus Distanz. Wir können uns sehr nahe kommen mit Worten und Bildern, aber nicht durch Berührung. Körperkontakt beginnt bei sich selbst. Sich selber wahrnehmen und spüren braucht Zeit. Sich Zeit nehmen für sich selbst ist der Weg zu innerer Zufriedenheit und tief empfundener Freude. Diese kann auch dem Partner, den Kindern, anderen Menschen zugutekommen. Die Füsse tragen den Menschen durchs Leben. Sie stellen den Kontakt zur Erde, zum Boden her. Beginnen sie also mit der Berührung ihrer Füsse. Durch die Reflexzonentherapie am Fuss wissen wir um den Bezug zu allen Bereichen im Körper. Reiben sie ihre Füsse mit einem guten, hochwertigen Öl morgens oder abends 5–10 Minuten sorgsam ein. Morgens mit einem Rosmarinöl um den Kreislauf in Gang zu bringen, zu beleben und zu erfrischen. Abends mit einem Lavendel- oder Melissenöl, um zu entspannen, auszugleichen, die Stimmung aufzuhellen. Schenken Sie Ihrer Partnerin, ihrem Partner 5–10 Minuten Zeit und Berührung. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen


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Steuererklärung 2012

Informationen & News

A K T U E L L E

S T E U E R T I P P S

WIR HELFEN IHNEN WEITER ab 2013 defi nitiv nicht mehr zulässig. Bauspareinlagen 2012 können ein letztes Mal von der Einkommenssteuer abgezogen werden. Bis jetzt waren die Bausparrücklagen von der Vermögenssteuer befreit und die Zinserträge wurden nicht als Einkommen besteuert. Ab 1. Januar 2013 werden die Zinserträge zusammen mit dem übrigen Einkommen und das Bausparkapital zusammen mit dem übrigen Vermögen besteuert.

Die Steuerformulare werden in den nächsten Tagen verschickt und es gilt, sämtliche relevanten Belege und Unterlagen bereitzumachen, damit die Deklaration vollständig und korrekt ausgefüllt werden kann. Die Steuererklärung können Sie handschriftlich oder mit Hilfe der kantonalen Steuersoftware selber ausfüllen oder durch einen Treuhänder ausfüllen lassen.

DER AUTOR

Notwendige Belege und Unterlagen In der Wegleitung zur Steuererklärung fi nden Sie eine Aufl istung der benötigten Unterlagen. Bitte legen Sie die verlangten Belege vollständig bei. Abzüge müssen nachgewiesen werden, ohne Beleg kann eine Aufrechnung durch die Steuerverwaltung erfolgen. Falls Ihnen die Steuererklärung im Vorjahr durch einen Treuhänder oder eine andere Institution ausgefüllt wurde, können Sie die Unterlagen analog der Vorjahreskopie vorbereiten und allfällige Änderungen dokumentieren. Bitte vergessen Sie auch nicht, Angaben zu erhaltenen/gemachten Erbschaften und Schenkungen sowie Angaben zu Beteiligungen an noch unverteilten Erbschaften zu machen.

Tobias Brunner Mandatsleiter BDO AG 4242 Laufen

Was passiert mit dem bisherigen Kapital? Überprüfung der definitiven Veranlagung Bitte kontrollieren Sie nach Erhalt die defi nitive Veranlagung sofort auf von der Steuerverwaltung nicht akzeptierte Abzüge, aufgerechnete Einkommen und andere Abweichungen zu Ihren deklarierten Werten. Sie haben nur 30 Tage Zeit, um gegen die defi nitive Veranlagung Einsprache zu erheben. Oft genügt ein Telefon mit dem Veranlagungsbeamten, um Differenzen zu klären. Wird eine schriftliche Einsprache nötig, ist der Beizug einer Fachperson hilfreich.

Neuerungen gegenüber dem Vorjahr

Das Bausparen ist tod – es lebe das Bausparen

Der Steuertarif und einige Abzüge wurden der Teuerung angepasst. Ansonsten sind keine Änderungen zu verzeichnen.

Durch die Ablehnung der Initiative «Eigene vier Wände dank Bausparen in der Schweiz» vom 17. 6. 2012 ist das steuerlich privilegierte Bausparen im Kanton BL

Wurde der Bausparvertrag vor dem 1. 1. 2006 abgeschlossen, ist das Kapital innerhalb von zwölf Jahren seit Abschluss für erstmalig selbstgenutztes Wohneigentum zu verwenden. Kapital, das aufgrund eines nach dem 1. 1. 2006 abgeschlossenen Vertrags geäufnet wurde, muss bis spätestens Ende 2017 für erstmalig selbstgenutztes Wohneigentum bezogen werden. Bei nicht zweck- oder fristgemässer Verwendung des Bausparkapitals erfolgt eine Nachbesteuerung der damaligen steuerlich abgezogenen Einlagen. Die kantonalen Bausparprämien sind vom Volksentscheid nicht betroffen. Für Bausparverträge, die mind. 60 Monate bestanden haben und deren Kapital zweckmässig verwendet wird, bezahlt der Kanton BL weiterhin eine Bausparprämie. Bausparen ist also weiterhin möglich, einfach nicht mehr steuerbegünstigt.

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VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60. Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur

Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich.

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios)

Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

 Kampfkunst

Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26

Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch

Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz.

Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung) BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00

Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstagoder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

 Kulturelles/Volkstümliches

 Jugendgruppen

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Weitere Infos: www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den

Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, rita.borer@azmedien.ch


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IN KÜRZE Auto prallt in Postauto GRINDEL WOS. Am Sonntagnachmittag, ca 15.15 Uhr, gelangte ein 64-jähriger Automobilist mit seinem Auto zwischen Grindel und Wahlen auf die Gegenfahrbahn und prallte dort seitlichfrontal in ein entgegenkommendes Postauto, welches mit vier Fahrgästen besetzt war. Wie die Polizei mitteilt, wurde durch die Wucht des Aufpralls

ein im Postauto mitfahrendes 3-jähriges Kind leicht verletzt. Es wurde mit der Ambulanz in ein Spital gebracht. Während den Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Wahlenstrasse bis zirka 17 Uhr gesperrt werden. Durch die Feuerwehr Grindel wurde eine Umleitung eingerichtet. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von mehreren 10 000 Franken.

MUSIK-TIPP

The Blackberry Brandies

H Zauber des Winters: In der Nähe von Brislach.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

METZERLEN

REGION

Brass-Töne und Kartoffelstock

Bald geht’s los

WOS. Am 1. und 2. Februar, 20.00 Uhr, lädt der Musikverein Metzerlen (MVM) zum alljährlichen Jahreskonzert ein. Unter der Leitung vom Reto Jeger hat der MVM ein unterhaltsames Konzertprogramm einstudiert.

Die Festwirtschaft bietet ab 19.00 Uhr Braten, Kartoffelstock und Gemüse an und nach dem Konzert lädt die gemütliche Kaffeestube mit selbstgemachten Kuchen zum Verweilen ein. Zum Abschluss des Abends lockt eine Bar.

WOS. Wie unserem Fasnachtskalender im Innern dieser Zeitung zu entnehmen ist, beginnt die Fasnachtszeit in Röschenz bereits am kommenden Samstag. Ab nächstem Donnerstag folgen die restlichen närrischen Epizentren.

inter dieser neuen Band «verstecken» sich die Basler Musikergrössen Bettina Schelker und Thomas Baumgartner. Sie ist eine Powerfrau (ehemalige Schweizer Boxmeisterin) und hervorragende Singer-Songwriterin. Er kann auf eine 20-jährige Karriere in diversen Rockbands (Erotic Jesus, Gurd, Undergod) zurückblicken. Die zwei scheinen aufgrund ihrer unterschiedlichen musikalischen Herkunft eigentlich gar nicht zusammenzupassen. Doch sie ergänzen sich als Blackberry Brandies bestens. Das im

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letzten August auf der EP «The Black Magnolia» angetönte Potenzial kommt auf dem vor wenigen Tagen veröffentlichten ersten Longplayer «Love…And The Gun» (Phonag) voll zur Geltung. Die 15 Eigenkreationen und Coversongs von Schelker & Baumgartner ergeben eine rootsige Mischung von Folk, Blues und Southern Rock in guter Americana-Tradition. Es ist ein beeindruckendes Debütalbum voller Leidenschaft und Kraft und eines mit ebenfalls feinen Passagen.

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Räbeli’s last Tango in Laufen. S’Räbeli verabschiedet sich mit der diesjährigen Ausgabe für immer. Am Schluss der Räbeli-Premiere erhob sich...