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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 3. Januar 2013

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

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So wird das Jahr 2013

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Reinach

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Ein nicht ganz ernst gemeinter Ausblick auf das neue Jahr für das Birseck und Dorneck

«Mir ziehn um»: Der Recyclingpark steht an der Reinacher Fasnacht 2013 im Zentrum. Das dazugehörige Sujet wird am kommenden Samstag am Blagettefescht enthüllt.

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Aesch

Proserpina, die Königin der Unterwelt, hat in ihrem Orakel in der Ermitage Bedeutendes und Kurioses geweissagt. Das Wochenblatt hat die Exklusivrechte an diesem aufsehenerregenden Orakel erhalten. L. Hausendorf/T. Brunnschweiler

E

rstmals gewährte Proserpina dem Wochenblatt einen exklusiven Einblick in ihre Neujahrsprophezeiung. Die Göttin erschien in der Nacht auf den 1. Januar in der Proserpina-Grotte in der Ermitage, wobei sie sich über die tiefen Temperaturen in der Region beklagte. Die Herrscherin der Unterwelt orakelte in lateinischen Hexametern, die hier in Prosa zusammengefasst werden.

Aufwertung: Ein OK aus den Revoluzzern und Schlössli-Schränzern machen aus der Blaggette-Usgoob ein Fasnachtsfest auf dem Schlossplatz.

Agenda Stellen

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Immobilien

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Events

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Denkmäler und Hirnschmelze In Münchenstein setzt sich die Familie Stoll mit dem postmodernen Stoll-Turm ein Denkmal. Wie aber soll man alt Gemeindepräsident Walter Banga ehren? Strassen dürfen nicht nach lebenden Personen benannt werden. Sonst hätte Roger Federer seine schon längst. Der BFI (Bund freigeistiger Italiener) wird deshalb den Vorschlag machen, den Seniorenabend im Kuspo in «Banga-Banga-Party» umzubenennen. Der Bürger-

Achtung Satire! Die Seherin Proserpina während ihrer Zukunftsschau in der Grotte der Unterwelt. rat wird vehement protestieren und auf die in Holland existierende Banga-Banga-Liste hinweisen, welche die Namen leichtlebiger Mädchen enthält. Im Hades schmunzelt man über so viel Doppelmoral. Das Lottergymnasium Münchenstein kommt derweil nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem Baudirektorin

Sabine Pegoraro vor Jahresfrist die armen Gymnasiasten mit Notheizkörpern vor intellektueller Unterkühlung gerettet hat, droht im Sommer nun das Gegenteil: Eine Hirnschmelze soll abgewendet werden, indem vorderhand nur noch nachts unterrichtet werden soll. Neuerliche geschickt inszenierte Protes-

FOTO/SETTING: HAUSENDORF/BRUNNSCHWEILER

te der gewerkschaftsfreundlichen Schülerschaft lösen im Landrat eine Lawine an Protest-Interpellationen und Postulaten profilierungssüchtiger Politiker aus. Die Regierung verspricht schliesslich Sofortmassnahmen und installiert noch in den Sommerferien in den neuralgiFortsetzung auf Seite 2

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2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22

So wird 2013 – ein nicht ganz ernst gemeinter Ausblick auf das neue Jahr Fortsetzung von Seite 1 schen Räumen des siebenstöckigen Brutkastens Kühlaggregate.

Neuer Anlauf fürs Hallenbad Für die Swissmetal stirbt in Dornach nun auch noch die Hoffnung, nachdem das chinesische Konsortium Baoshida nach anfänglichem Interesse am Kupferverarbeiter sich zurückziehen wird, weil mit einer Übernahme auch die Verantwortung für die Altlastenbeseitigung auf dem Werkareal einherginge. Da wittert der Reinacher Hallenbadaktivist Beat Böhlen seine Chance. Noch vor den Gemeindewahlen im Mai bietet sich der umtriebige Ex-CVP-Politiker nach seinem kurzen Gastspiel bei der BDP der FDP Dornach an. Anderweitig um Kandidaten verlegen, die gegen den amtierenden Gemeindeammann der Freien Wähler, Christian Schlatter, antreten wollten, nehmen sie Böhlen mit Handkuss. Dieser wird vorläufig im Kloster Dornach aufgenommen, in dessen Schenke er mit seinen freisinnigen Hallenbad-Erfüllungsgehilfen den gemeinen Geheimplan gegen Schlatter schmiedet. Die Dornacher Wähler erkennen aber schon bald, dass ihr Dorf das gleiche Schicksal wie die «Metalli» ereilen wird, wenn es das gigantische Hallenbad mit Bahnanschluss im Oepfelsee bauen würde. Dafür will man an

redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Donnerstag, 3. Januar 2013 Nr. 01

Träger der «Goldenen Goldwurst»: Baselbieter Regierungsrat Peter Zwick. FOTO: AZ MEDIEN

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der Dornecker Riviera dann doch nicht den attraktiven Steuersatz opfern, der ohnehin schon arg unter Druck geraten ist. 2013 wird auch der Grundstein zum Neuen Theater am Bahnhof in Dornach gelegt. «AnTaeB» wird das Theater in Zukunft heissen: Allerneustes Theater am erneuerten Bahnhof. Proserpina weiss, was 2014 als erstes Stück gespielt werden wird. Zu Ehren von Geschäftsführerin Johanna Schwarz gibt man «Die heilige Johanna von den Bahnhöfen» von Georg Darvas; Regie: Georg Darvas; in allen Rollen: Georg Darvas; Licht, Kostüme usw.: dito. Hedgefonds und Harmos In Aesch wird es unter den Hecken weiter motten. Die Dorfkönigin Marianne Hollinger, die jetzt auch Stellvertreterin der Schweizer Delegation im Rat der Gemeinden und Regionen Europas ist, wird 2013 höchste Baselbieterin und – zähneknirschend auch von ihren politischen Gegnern – tüchtig gefeiert. Wer aber hofft, dass sich die «Domina der Heckengegner» in der Gemeinde weniger zeigt, irrt. Die umtriebige Präsidentin wird vielmehr einen Heckenfonds (Hedgefonds) gründen, um auf der Grenze zu Aesch die höchste Heckenwand Europas hochzuziehen. Dies, um die tieffliegenden Modellflugzeuge aus dem grössenwahnsinnigen Reinach vor dem Eindringen in das friedliche Aesch abzuhalten. Das wird all jene, die Hollinger mit Nordkorea in Verbindung bringen, bestätigen. Über den Hecken im wohlhabenden Pfeffingen treiben derweil echte Probleme Sorgenfalten ins Gesicht der Dorfobersten Maya Greuter. Die Umsetzung der Schulreform Harmos verlangt ungeahnte Opfer. Die Mehrzweckhalle, bislang landesweit bekannt als Bühne des Pfeffinger Forums, der wichtigsten Politveranstaltung der Nordwestschweiz, muss den gewachsenen Schulraumbedürfnissen der Primarschule weichen. Geturnt wird fortan in Aesch. Und das Pfeffinger Forum? Das sucht eine neue Bleibe. Halb so schlimm. Mit dem neuen Veranstaltungsleiter Phillippe Hammel, der den Forumspaten Paul Schär ablöst, ist auch der richtige Zeitpunkt für einen Neuanfang gekommen. Im Forum Würth zu Arlesheim wird man schliesslich fündig und darf vermelden: «Das Birsstadt Forum 2013 findet

Grundsteinlegung und Namensänderung: Aus dem Neuen Theater am Bahnhof (NTaB) FOTO: T. KRAMER wird das Allerneuste Theater am erneuerten Bahnhof (AnTaeB). statt.» Und 2014 ebenso. Und die Bundesräte werden sich nie wieder verspäten, weil ob den Kluser Rebbergen wegen Nebel der Helikopter nicht landen kann. Politgewurstel Lange fragte man sich im Domdorf, ob Christoph Jenzer, Herr der besten Goldwürste im ganzen Land, nicht dereinst ein politisches Amt anstreben würde. Nachdem Stephan Kink sich im Frühling überraschend aus dem Präsidium der Arleser Bürgergemeinde zurückziehen wird, sieht Jenzer seine Stunde gekommen, das Mountainbiker-feindliche Gremium von oben herab umzupolen. Der Plan gelingt. Jetzt muss er nur noch den obersten Waldherrn des Baselbiets, Regierungsrat Peter Zwick, auf seine Seite ziehen, um aus dem Jurasüdfuss ein Bikerparadies machen zu können. Am Goldwurst Stab-Event zum 150Jährigen des Turnvereins auf dem Domplatz übergibt er dem Magistraten die erste «Goldene Goldwurst» als Zeichen

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der Anerkennung. Der viel gescholtene Zwick lässt sich gerne einlullen. Zwar droht damit schon die nächste PUK im Landrat, ihm ist das jetzt aber Wurscht! Taunerhaus reloaded Bereits ist die Rede davon, Reinach werde 2013 den Preis für die langweiligste Stadt vor der Stadt erhalten. Aber im Frühjahr kommt Leben in die Bude. Ein rot-grünes Komitee wird sich für die Rehistorisierung des Dorfkerns einsetzen. Das Badwännli-Haus und andere moderne Bauten sollen abgerissen werden. Dafür sollen Herzog & de Meuron einen Komplex übereinandergeschichteter Taunerhäuser für Eigentumswohnungen bauen. Die Strasse zwischen Brunngasse und Coop-Kreisel soll untertunnelt werden, sodass oberirdisch nur noch Fussgänger flanieren. Die SVP wird sogleich nach Bekanntgabe der Initiative eine ablehnende Pressekonferenz einberufen nach dem Motto: «Diese Taunerhäuser machen wir auch noch platt.»


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Amtliche Publikationen

Z Arlese gits Guggemusig und e Hampfle Bängg

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Förderbeiträge

Nachtragskredit genehmigt Das Budget für die Förderbeiträge, welche Arlesheimerinnen und Arlesheimer im Rahmen des Energiestadtlabels in Anspruch nehmen können, war schon Mitte Jahr ausgeschöpft. Der Gemeinderat hat darum einen Nachtragskredit von 18 000 Franken genehmigt. Damit kann allen, noch ausstehenden Gesuchen für Solaranlagen, Wärmepumpen oder E-Bikes entsprochen werden. Gemeinderat Domplatz- und Gerenmattschulhaus

Kontrollen bei Fahrrädern Ende Dezember führte die Polizei Basel-Landschaft, unterstützt durch den Gemeindepolizisten, bei den Schulhäusern in der Gerenmatt und am Domplatz Zweiradkontrollen durch. Kontrolliert wurden das Licht, das Schloss und die Glocke. Beanstandungen wurden auf einer Mängelkarte notiert, welche dem Kind mitgegeben wurde. Die Mängel müssen innerhalb von 10 Tagen behoben und das Fahrrad zur Nachkontrolle auf dem Polizeiposten vorgeführt werden. Bei offensichtlichen Verstössen wurden Ordnungsbussen ausgestellt. Die zu beanstandenden Mängel entsprachen dem kantonalen Durchschnitt. Lenker von Velos oder Mofas haben im eigenen Interesse dafür zu sorgen, dass die Beleuchtung ihrer Fahrzeuge einwandfrei funktioniert und die Ausrüstung den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Sind sie vom Alter her dazu nicht selbst in der Lage, müssen die Eltern dafür besorgt sein. Künftig sollen vermehrt Zweiradkontrollen durchgeführt werden. Gemeindeverwaltung

Die Weihnachtsbäume können am 9. Januar 2013 gratis der ersten Grünabfuhr mitgeben werden, wo sie in der Kompostieranlage wieder zu Erde wird. Oder Sie lassen die Tanne zusammen mit anderem Grüngut aus dem Garten vom Häckseldienst zerkleinern und brauchen die Häcksel als wertvolles Strukturmaterial im eigenen Kompost. Der Häckseldienst ist am 11. Januar 2013 unterwegs und muss bis am 9. Januar 2013 auf der Gemeindeverwaltung, vorangemeldet werden: Telefon 061 706 95 55. Mit der entsprechenden Vignette kann der Weihnachtsbaum auch der Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Wichtig ist bei allen Varianten, dass zuvor Weihnachtsschmuck, Engelshaare und Lametta gründlich entfernt werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.arlesheim.ch oder bei der Kompostberatung, 079 833 48 17. Kompostberatung

Kindergarten und Primarschule Informationsabend für Eltern/ Erziehungsberechtigte zukünftiger Erstklässlerinnen und Erstklässler Mittwoch, 9. Januar 2013, 19.30 Uhr im Schulhaus Gerenmatte 1, Aula Sie erhalten Informationen über die Schulreife und den Schulalltag. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Wir bitten Sie im Interesse Ihres Kindes, diesen Anlass zu besuchen. Freundliche Grüsse Kindergarten und Primarschule Arlesheim, Die Schulleitung

MÄNNERRIEGE

Waldweihnacht im Pulverhüsli Unter einem klaren Sternenhimmel besammelten sich 40 Männerriegler am Postplatz. Von dort aus ging es dann in die Ermitage, wo beim Holzsteg Markus Dudler auf dem Waldhorn Weihnachtsweisen spielte. Beim Waldhaus erzählte Otto von Deschwanden anstelle der Weihnachtsgeschichte vom Sinn der Weihnachtszeit und Markus spielte weitere Weihnachtslieder auf seinem Wald-

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

horn. Mit Tee und Weihnachtsgebäck wärmten sich die Teilnehmer auf, bevor der letzte Teil der kurzen Wanderung in Angriff genommen wurde. Wie die Zeiten sich ändern! Heute feiern wir Waldweihnachten in einem Häuschen, das früher für militärische Sprengstoffe benutzt wurde. Ist an und für sich ein gutes Zeichen, wenn es nur sonst in der Welt etwas ruhiger zu- und hergehen würde! Im schön gedeckten Pulverhüsli wurden wir von Willi Dudler mit Spaghetti bolognese verwöhnt. Spät am Abend machten sich die letzten Männerriegler auf den mit Reif bedeckten Heimweg. Wir danken Willy Dudler, seinem Sohn Markus, Oliver Pregger und Otto von Deschwanden für die gute Attilio Restelli Organisation.

Trotz vorläufigem Aus des Cabarettlis hat die Arlesheimer Fasnacht auch 2013 einiges zu bieten. Im Neuen Theater am Bahnhof und im «Adler» darf geschränzt und gesungen werden Lukas Hausendorf

D

ie Arleser Fasnacht hatte in der Vergangenheit keinen leichten Stand. Bemühungen, eine richtige Beizenfasnacht im Dorf zu etablieren, waren nicht von Erfolg gekrönt und das Guggenmonster auf dem Pausenplatz des Domschulhauses fand zuletzt 2009 statt. Und nun findet dieses Jahr auch kein Cabarettli mehr statt. Das satirische Abendprogramm, das mehr als zehn Jahre lang die Fasnacht im Dorf einläutete, geht heuer aus organisatorischen und personellen Gründen in die Zwangspause. «Definitiv tot ist es aber nicht», sagt Jürg Seiberth, der sich stets um das bunte Bühnenprogramm kümmerte. Es brauche einfach Leute, die das organisieren wollen. Allen Schwund-Erscheinungen zum Trotz hat die Arleser Fasnacht in diesem Jahr trotzdem etwas zu bieten. Der beliebte Kinderfasnachtsumzug geht wie gewohnt am 8. Februar ab 14.30 Uhr vonstatten und endet um 16 Uhr im Neuen Theater am Bahnhof, das letztes Jahr erstmals ganz spontan die Narren zu sich lud und nun offizieller Programmpunkt ist. «Wir versuchen hin und wieder, uns einem breiteren Publikum zu öffnen», erklärt CoLeiterin Johanna Schwarz. Das ohrenbetäubende Konzert der Ermitage Schränzer im Foyer des Hauses und die Schnitzelbängg haben ihr auf jeden Fall gut gefallen. Neben den Schränzern

Kinderfasnacht: Wie immer ein Schaulaufen kreativer Klassen und ihrer Lehrpersonen. werden auch dieses Jahr wieder Schnitzelbänke auftreten. Bereits bekannt ist, dass die Schnapsbagge und Dr Helgelos singen werden. D Hooseglunggi, die regelmässig am Cabarettli sangen, haben ihre Termine noch nicht koordiniert, werden aber wahrscheinlich ebenfalls ihre Aufwartung machen. Weitere Bänggler dürften auch spontan anreisen, zumal es eine gute Gelegenheit ist, noch vor der Basler Fasnacht die Pointen vor Publikum zu testen. Beizenfasnacht light Nach dem Vorabendprogramm im NTaB, wo schon ein erster Umtrunk genossen werden kann, geht es im Restaurant Adler weiter, wo – wie schon im

ARCHIV

letzten Jahr – im kleinen Rahmen bis in die späten Abendstunden eine stimmungsvolle Beizenfasnacht zelebriert wird. Mit Guggenmusik und einer weiteren Runde Schnitzelbänke. «Vielleicht bringt das wieder etwas Schwung in die Arleser Beizenfasnacht», hofft Comité-Präsident Ruedi Meury. Den Schlusspunkt des närrischen Treibens in Arlesheim setzt wie immer das Fasnachtsfeuer mit Reedlischwingen und einem Auftritt der Ermitage Schränzer im Steinbruch, das am 17. Februar über die Bühne geht. Dann reicht es für ein paar Stunden Schlaf, ehe Punkt vier Uhr morgens der Morgestraich die «drey scheenschte Däg» in Basel einläutet.

KATH. KIRCHGEMEINDE

Sternsinger wieder in Arlesheim unterwegs Traditionellerweise ziehen die Ministranten von Donnerstag, den 3. Januar, bis Sonntag, den 6. Januar, als Heilige Drei Könige in ganz Arlesheim von Haus zu Haus. Wir bringen den Menschen den Segen nach Hause und sammeln für ein Projekt der Salesianer in Peru. Mit dem Projekt in Peru soll in einem Slum in der Andenstadt Arequipa

eine Schule aufgebaut und somit den bedürftigen Kindern eine schulische Grundausbildung ermöglicht werden. Die Schüler erhalten zudem zwei feste Mahlzeiten pro Tag und werden nach den christlichen Werten erzogen. Die andere Hälfte des gesammelten Betrags wird für das Ministrantenlager 2013 eingesetzt. Dieser Beitrag ermöglicht uns,

ein begeisterndes Lager auf gewohnt hohem Niveau anzubieten. Wenn Sie den Besuch der Heiligen Drei Könige an einem bestimmten Tag erwünschen, so melden Sie sich mit einem im Dom ausliegenden Anmeldeformular an. Möge der Segen der Heiligen Drei Könige bei Ihnen zu Hause anMinistranten Arlesheim kommen!

AUS DER GEMEINDE

«Wie die Gallier im Römischen Reich» Am 31. Dezember 2012 tritt Regula Pulfer als Kompostberaterin offiziell zurück. Sie lässt eine bewegte, spannende Zeit Revue passieren. Es sprudelt nur so aus ihr heraus. Unzählige Geschichten und Anekdoten kommen Regula Pulfer in den Sinn, wenn sie an die letzten zwanzig Jahre als Kompostberaterin denkt. Das Kompostieren sei für sie die natürlichste Sache der Welt. Damals, als sie mit ihrer Familie nach Arlesheim gezogen sei, habe sie nicht verstehen können, dass die Leute das hier nicht tun. «Es gab nur eine Sammelstelle für Rüstabfälle», erinnert sie sich. Doch dann wurde 1993 die Sackgebühr eingeführt. Und plötzlich wurde Kompostieren zum Thema. Es ist Regula Pulfer wichtig, dass Marie Regez als Mitstreiterin der ersten Stunde erwähnt wird. Die ehemalige Gemeinderätin ebnete Regula Pulfer in manchen Dingen den Weg. Sie kannte die Abläufe auf der Gemeinde, wusste, wer für was verantwortlich war, und zusammen waren wir ein unschlagbares Team, sagt Pulfer. Mit einer Kampagne, die über drei Jahre ausgerichtet war, sollte die Bevölkerung aufs Kompostieren aufmerksam ge-

Regula Pulfer (Mitte) mit der zuständigen Gemeinderätin Anet Spengler Neff und Marcel Leutwyler, Leiter Umwelt und Facility Management der Verwaltung. macht und sensibilisiert werden. Parallel dazu absolvierten Marie Regez und Regula Pulfer einen Kompostierkurs. Schon bald wurde Regula Pulfer in die

Umweltkommission gewählt und bekam so die Möglichkeit, auch ihre Anliegen zum Thema Kompostieren an geeigneter Stelle zu platzieren.

Breite Palette Das schwierigste Unterfangen war die Grundeinstellung der Bevölkerung zu ändern, sagt Pulfer. «Kompostieren musste ein neues Image bekommen und aus der grünen Ecke raus», ergänzt sie. Es gab schon Zeiten, da fühlten wir uns wie die Gallier im Römischen Reich», erinnert sie sich. «Aber die innere Überzeugung und das Herzblut für die Sache liessen uns nicht aufgeben. Und Marie Regez und ich zogen am gleichen Strick», betont sie. Ihre Strategie war einfach: Der Einstieg ins Kompostieren musste für die Leute möglichst simpel gestaltet werden. Mit der Einführung des Häckseldienstes der Gemeinde wurde ein wichtiger Grundstein fürs Kompostieren gelegt. Bei grösseren Überbauungen wurden Sammel-Kompostplätze eingeführt. Kleinigkeiten, wie Materialverkauf zu günstigen Konditionen oder Crashkurse ergänzten die Angebotspalette. Ein Geniestreich gelang den initiativen Frauen mit der Einführung des Kompostkurses im Kindergarten. Die Kleinen haben Freude an den Käfern, die im Komposthaufen wohnen, und tragen die Idee und den Gedanken des Kompostierens nach

Hause. «Zudem werden sie auf das Thema sensibilisiert und finden hoffentlich später das Kompostieren die natürlichste Sache der Welt» sagt Regula Pulfer mit einem Augenzwinkern. Zukunft in guten Händen Nach 20 Jahren wird in Arlesheim mit Begeisterung kompostiert. So wurde Arlesheim vom Schweizerischen Kompost Forum zur Vorzeigegemeinde ernannt. Die Kompostberatung betreut nebst den Privaten über 50 Gemeinschafts-Kompostplätze im Dorf. Und nun tritt Regula Pulfer zurück. Am 31. Dezember 2012 hatte sie ihren letzten Arbeitstag. Seit der Pensionierung von ihrem Mann liebäugelte sie mit einem Rücktritt, um die Zeit für ihre grosse Leidenschaft, das Reisen, zu nutzen, sagt sie. Es sei ihr aber sehr wichtig gewesen, dass die Kompostberatung weiterhin gut betreut sei. Wenn man so viel Herzblut und Engagement in eine Sache steckt, möchte man die Zukunft in guten Händen wissen. Mit Wilma Ruf-Sager wurde eine kompetente Nachfolgerin gefunden. Regula Pulfer und ihr Mann können getrost ihre nächste Reise antreten.


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GOTTESDIENSTE

19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen

Kath. Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 10. Januar 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Donnerstag, 3. Januar 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Anbetung mit jungen Erwachsenen bis 21.00 Freitag, 4. Januar 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Herz-Jesu-Freitag). JZ für Hans und Monica Feigenwinter-Feigenwinter Erscheinung des Herrn Samstag, 5. Januar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Lisa Schmidlin-Tanner und für Paul Mattmann, JZ für Helene Germann-Zeiller Sonntag, 6. Januar 8.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral 10.00 Krypta: Taufe 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 16.00 Kindersegnung 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 8. Januar 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 9. Januar 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freitag, 11. Januar 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 4. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 6. Januar 10.00 Gottesdienst mit Laienpredigt. Helga v. Graevenitz zu Mt 2,1-12: «Mit den drei Königen unterwegs». Liturgie: Pfarrer Peter Spinnler. Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 9. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter 061 706 90 30 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta. 18.30 Einsingen 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Carmen Ehinger, 061 701 27 44; Katharina Baeschlin, 061 701 13 52 Donnerstag, 10. Januar 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus. Was es für ältere Menschen in unserer Kirchgemeinde alles gibt – mit Claudia Rickenbacher, Vreni Zwicky und Pfarrer Peter Spinnler

VEREINSNACHRICHTEN

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben.

Arlesheim

Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 411 42 63. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch

Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In

VEREINSNACHRICHTEN den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Präsident: Heinz Burgener, 079 321 25 75. Sekretariat: Caecilia Schärlein, 079 358 27 83. Sportchef/Spiko: Andi Wiesendanger, 079 299 68 68. Juniorenobmann: Flurin Lutz, 079 614 70 73. Finanzchef, Lumir Kunovits, 079 796 32 87. Anlässe, Fredy Roth, 079 435 96 42. info@fcarlesheim.ch, www.fcarlesheim.ch. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter http://www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, Telefon 079 745 70 15. Scharleiterin ist Janine Seematter, E-Mail: janine.seematter@bluewin.ch / www.jubla-arles heim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17–18 Uhr, Fortgeschrittene: 18–19 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Sommertraining im Schwimmbad Arlesheim. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mittwoch, 18.00–19.00 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Montag und Mittwoch, 19.30–21.00 Uhr. Kinderschwimmkurse während den Sommerferien. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim. Spitex Arlesheim. Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Verpflegungsdienste: Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35. Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.


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Donnerstag, 3. Januar 2013 Nr. 01

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM GEMEINDERAT Unterstützungsbeiträge für gemeinnützige Institutionen Der Gemeinderat vergibt zur Unterstützung von Berggemeinden, für Katastrophenfälle sowie Unterstützung von Vergabe an gemeinnützige Institutionen im Ausland und Inland folgende Beiträge: – Inlandhilfe/Berghilfe: 20 000 CHF an Coop Patenschaft für Berggebiete. – Auslandhilfe/Katastrophenhilfe: 10 000 CHF für die Glückskette zugunsten der an Hunger leidenden Bevölkerung in Ostafrika. – Auslandhilfe: 5000 CHF an GreenCross, Soforthilfe für Kinder in Tschernobyl und Vietnam, 5000 CHF an die Stiftung «Fray Dominco de Vico – Landwirtschaftliches Institut in Guatemala», Christoph Gempp, Ob. Rebbergweg 92, 4153 Reinach, 5000 CHF an Médecins Sans Frontières als Unterstützungsbeitrag, 10 000 CHF an Helvetas Schweiz für das Projekt «Toiletten sind ein Menschenrecht» – Sanitäre Versorgung. – Private Institutionen Gesundheit: 1000 CHF an Verein Frau Sucht Gesundheit, Spende z. G. Frauen_Oase, 1000 CHF an Schwarzer Peter, Verein für Gassenarbeit Basel (Gassenarbeit und Gassenküche). – Private Institutionen Soziales: 1000 CHF an Stiftung Frauenhaus beider Basel, Beitrag an die Betriebskosten, 500 CHF an Stiftung Pro Juventute beider Basel zugunsten «Göttibatze» für Kinder aus Familien in schwierigen Lebenssituationen, 500 CHF an Altersverein Reinach und Umgebung, Unterstützungsbeitrag für Sonderanlässe zugunsten der älteren Bevölkerung inkl. Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Aumatt, 500 CHF an Verein Tele-Hilfe, zur Unterstützung der Dargebotenen Hand Tel. 143.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 114/12 Gesuchsteller: Bühler Elisabeth, Rainenweg 33, 4153 Reinach – Projekt: Einbau Cheminéeofen mit Abgasanlage, Parz. 8117, Rainenweg 33 – Projektverfasser -OSER GmbH, Cheminée-, Kamin- & Ofenbau, Steinrain 6, 4112 Flüh Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der

Reinacher Fasnacht: «Mir ziehn um» – aber nicht das Blagettenfest

Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Abstimmung zur Totalrevision der Gemeindeordnung am 3. März 2013 Die kommunale Abstimmung zur revidierten Gemeindeordnung findet am 3. März 2013 statt.

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Abfuhrdaten

8. Januar 2013 Grünabfuhr, gesamte Gemeinde 9. Januar 2013 Kartonabfuhr, Kreis Ost 9. Januar 2013 Papierabfuhr, Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinachbl.ch. Wohin mit den Weihnachtsbäumen? Die Weihnachtsbäume können gratis der Grünabfuhr vom 8. oder 22. Januar oder der regulären Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Bitte achten Sie darauf, sämtliche Kugeln und Lametta etc. vom Baum vorher zu entfernen. Öffnungszeiten Recycling-Park Am Samstag, 5. Januar 2013, öffnet der neue Recycling-Park beim Areal Werkhof Wasser/Feuerwehr von 9 bis 15 Uhr.

2. Aus den Schulen a) Primarschule Einladung zum Informationsabend Am Montag, 7. Januar 2013, um 20.00 Uhr findet in der Aula des Schulhauses Fiechten der Informationsabend für die Eltern und Erziehungsberechtigten der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler statt. Wir bitten Sie, die Informationsveranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen, und freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen.

Fasnacht dreht sich um den Recyclingpark: Obmann Urs Witta hat schon mal das Zügelwägeli gepackt.

Neugierig macht das Reinacher Fasnachtsmotto 2013: «Mir ziehn um». Zügeln müssen viele, das Blagettefescht vom 5. Januar aber bleibt beim Gemeindehausplatz. Heiner Leuthardt

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in Therwiler bestimmt das Motto der Reinacher Fasnacht 2013. «Ausgerechnet!», denken wohl eingefleischte Reinacher. Aber als Hooggemässer zeigt man sich offen für gute Beiträge, selbst wenn sie von einem «99er» kommen! Alles klar? Scharfer Beobachter Sicher ist, dass das Motto «Mir ziehn um» rein gar nichts mit dem zu tun hat, was sich angeblich die Therwiler früher geleistet hatten: das «Zügeln» von Grenzsteinen! Der Therwiler Hans-Rudolf Zurbuchen leistet vielmehr einen kreativen Beitrag mit seinem Blagettenvorschlag an die Reinacher Fasnacht 2013. Aus acht Vorschlägen, darunter wiederum eine Eingabe vom letztjährigen, siegreichen Blagettenkünstler, setzte sich Hans-Rudolf Zurbuchen durch.

Als scharfer Beobachter über den Reinacher «Etter» hinweg stellte er fest, dass beim alten Werkhof die Zügelkisten und -wägelchen gepackt werden. Flugs setzte er das Gesehene mit spitzem Stift in einen gelungenen Entwurf um. Am Blagettenfest vom Samstag, 5. Januar, das um 11 Uhr startet, und an der Blagettentaufe von 12 Uhr wird alles enthüllt. Blagettefescht mit Schränzern «Das Niveau der Entwürfe ist gestiegen», freut sich Fasnachtsobmann Urs Witta. Besonders lobte er die Eingaben der beiden Kinder, die bereits letztes Jahr mitmachten. «Ihre Entwürfe werden immer besser und es geht nicht mehr lange, dann werden sie den Reinacher Blagettenwettbewerb gewinnen», prophezeit der Fasnachtsobmann. Gestaunt hat er bei der Wahl der eingereichten Mottos. «Die meisten thematisierten das Gemeindefernsehen, den Umzug des Recyclingparks schlug nur unser Gewinner vor. Beim Blagettenfest auf dem Gemeindehausplatz können die Besucher nicht nur die Ankunft der Reinacher Guggen, der Graffiti Spugger, der Rambassen, der ESA und der Furzgugge, von ihrem Sternmarsch erleben. Diese werden auch einzeln auftreten. Nebst den Blagetten kann man sich bis zum Abend mit Essen und Getränken versorgen

FOTO: HEINER LEUTHARDT

und zufrieden den Blick auf die Hauptstrasse richten. Zufrieden deshalb, weil sich die Fasnächtler am Fasnachtssamstag dort bis Mitternacht frei bewegen können. «Vorspiel» ersetzt den «Räbstäggeler» «Wir konnten in Gesprächen erreichen, dass wir die Hauptstrasse am Fasnachtssamstag auch nach dem Umzug verkehrsfrei haben. Daher findet die Wagenausstellung neu auf der Hauptstrasse statt», verrät Urs Witta. Dafür schmerzt ihn, dass sich der Räbstäggeler nicht durchsetzen konnte. Er wird durch das «Vorspiel» abgelöst. Für Furore sorgen werden dabei im Zelt auf dem ErnstFeigenwinter-Platz nebst den Reinacher Guggen auch die bekannte Liveband Wolkenbruch. «Es ist ein Maskenball mit Maskenprämierung.» Kostümierte mit Larve haben Gratiseintritt, auch jene mit einer goldenen Reinacher Blagette. Vielleicht taucht dann auch wieder ein Reinacher Bangg auf? Ehrensache ist, dass man bei der Reinacher Fasnacht die Reinacher Fasnachtsblagette trägt. Diese ist nicht nur am Blagettenfest erhältlich, sondern auch bei den Cliquen und Guggen, der Raiffeisenbank und der Basellandschaftlichen Kantonalbank sowie an den Reinacher Kiosken. Weitere Infos finden Fasnachtsvorfreudige auch im Internet unter www.fasnachtrynach.ch.

SCHEMELI-BÜHNE

Mit neuem Stück auf «Wolke 7» – Vorverkauf läuft

Entschwebt: Schemeli-Bühne Reinach.

LESERBRIEF

Anstand unterrichten Für das Jahr 2013 und die weiteren Jahre wäre auch einmal Schulunterricht im Verhalten, im Umweltschutz, im Anstand etc. wichtig. Der elterliche Anteil lässt dies vermissen. Wenn ich den Abfall sehe, welcher überall herumliegt und wie im ÖV gegessen und getrunken wird (obwohl nicht erlaubt) und den

lauten und privaten Natelgesprächen etc. zuhöre, frage ich mich, wohin das führt. Wir leben nur einmal und warum muss alles im Stress durch gezogen werden. Wir in der Schweiz sind doch nicht am Verhungern und am Verdursten. Aber teilweise kommt das einem so vor. Marcel Waibel

ZVG

Woher kommt eigentlich die Redensart «auf Wolke 7 schweben»? Sie steht für eine aussergewöhnliche Hochstimmung, zum Beispiel das Gefühl von purer Freude oder Verliebtheit. Die Ausdrücke «Wolke 7» oder «siebter Himmel» stammen wahrscheinlich aus der Theorie des griechischen Philosophen Aristoteles. Dieser teilte den Himmel als Plural in sieben durchsichtige Gewölbe (Schalen) ein, in welche die Himmelskörper eingebettet sind. In jeder der sieben Schalen oder Sphären bewegt sich

je einer der sieben bekannten Planeten: Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn. Das siebente Gewölbe, also der siebte Himmel, sei jener Bereich, der die Welt mit all ihren Planeten, Sternen, Monden und Sonnen gegen das Nichts abschliesse. Na ja, lassen wir mal diese Theorie beiseite und beschränken uns auf die Wolke 7, auf der unser Theaterheld Harry Häberli schwebt. Er hat das totale Gefühl der Freude und der Verliebtheit, da alle Frauen ganz wild auf ihn sind. Seine Frau macht sich aber deswegen grosse Sorgen und meldet ihren Mann im Sanatorium Improsario an. Dort soll er das weibliche Geschlecht aus seinen Gedanken verdrängen. Doch aus dem «Verdrängen» wird nichts. Auch das weibliche Personal im Sanatorium ist ganz wild auf ihn. Am Anfang geniesst er diese Situation, doch das ändert sich bald. Seine Lage wird unerträglich und er erlebt schreckliche Stunden. Wie versteckt man vier Frauen vor dem Arzt, vor der rabiaten Krankenschwester und vor der Ehefrau? Auch Sie können bei der SchemeliBühne Reinach auf Wolke 7 schweben.

Erleben Sie das totale Hochgefühl, einmal ohne schlechtes Gewissen, Ihrer Schadenfreude über die Missgeschicke unseres Helden freien Lauf zu lassen. Aufführungstermine sind der 25./26./27. Januar und der 1./2. Februar. Der Vorverkauf beginnt am Sonntag, 7. Januar. Stefan Huber; www.schemeli.ch

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MÄNNERCHOR REINACH

Adventssingen 2012 war Erfolg Franz Ringwald an der Orgel und am Klavier, das Bläser-Doppelquartett I Medici, Ruth Petitjean mit ihren Engelgeschichten und der Männerchor Reinach unter der Leitung von Barbara Hahn waren die Protagonisten des traditionellen Adventskonzerts am 11. Dezember in der mit erwartungsfrohen Konzertbesuchern vollbesetzten Kirche St. Nikolaus. Solovorträge des Organisten, der Bläser unter der Leitung von Francesco Negrini als auch des Männerchors wechselten ab mit gemeinsamen Vorträgen des Chores mit dem Pianisten und den Bläsern. Das Repertoire des Männerchors enthielt nebst bekannten Weihnachtsliedern in deutscher auch solche in englischer Sprache. Aber auch die Konzertbesucher waren eingeladen, bei den wohlbekannten Weihnachtsliedern mitzusingen, was sie auch kräftig taten. Ruth Petitjean verbreitete mit ihren Engelsgeschichten zusätzliche weihnachtliche Stimmung unter den Zuhörern, die Frage jedoch, ob Engel einen Bauchnabel haben, konnte allerdings nicht vollständig geklärt werden. Mit kräftigem Applaus bezeugten die Zuhö-

rer jeweils, dass ihnen die verschiedenen Vorträge zu gefallen wussten. Der vom Männerchor im Anschluss an das Konzert draussen bei angenehmer, trockener Witterung den Besuchern offerierte Glühwein und Tee sowie die feinen Weihnachtsguetzli fanden starken Zuspruch und regten zu vielen Gesprächen an. Auf Wiedersehen am Adventskonzert im Dezember 2013. Bobo Realini

PARTEIEN

Dank an Seppi Küng Im letzten Wochenblatt informierte die Gemeinde über den Wandel im Vormundschaftswesen. Das Vormundschaftsrecht wird abgelöst durch das Kindes- und Erwachsenenschutzrecht, anstelle der kommunalen Vormundschaftsbehörden nehmen künftig regionale Behörden diese Aufgaben wahr. Reinach gehört zur sogenannten KEBS Birstal mit Sitz in Muttenz. Damit gehört auch die Vormundschaftsbehörde Reinach der Vergangenheit an. Als letzter Vertreter der CVP war Seppi Küng Mitglied der Vormundschaftsbehörde. Ich danke Seppi Küng dafür, dass er im letzten Jahr die Aufga-

be übernommen hat, in dieser Behörde mitzuarbeiten und in rund 300 Fällen über die nötigen Schutzmassnahmen mitzuentscheiden. Guido Brügger, Präsident CVP Reinach

GOTTESDIENSTE Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Donnerstag, 3. Januar 19.00 Bibellesekreis «Paulus am Kamin» im Kirchgemeindehaus Steinreben, Pfarrerin Florence Develey Freitag, 4. Januar 18.00 Mischelikonzert «Bach improvisiert» in der Mischeli-Kirche Sonntag, 6. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrerin Gabriella Schneider (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Gabriella Schneider Montag, 7. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 8. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens 17.00, 061 711 77 63)

19.15 Timeout Sonntag, 6. Januar 10.00 Gottesdienst, Start von «100 Tage Kraft tanken». Predigt von Hans Wüst: «Kraft zum Ueberleben», separates Kinderprogramm Dienstag, 8. Januar 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 9. Januar 20.00 Kleingruppen, Hauskreise Donnerstag, 10. Januar 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 6. Januar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 8. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 4. Januar

(Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Sonntag, 6. Januar 10.00 Gottesdienst mit Kirchekaffi. Predigt: Kerstin Rickert

VEREINSNACHRICHTEN

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém

Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47:

Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Fabienne Widmer, 061 711 69 37; JazzWeekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern,

seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr.

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-järig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch

gruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senio-

Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. Haushalt-Hilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel.

Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruggpe I: (21/2–4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (11/2–2 Sdt.). Theaterren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.


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Donnerstag, 3. Januar 2013 Nr. 01

Totalausverkauf Auflösung Schmuckladen per 4. Januar 2013 Brunngasse 1, 4143 Reinach/BL

Aventurin, Sardonyx, Zuchtperlen, Silber

Neueröffnung: www.perlenschmuck-silber-steinschmuck.ch Wir stellen tolle Schmuckstücke aus edlen Süsswasserperlen, Zuchtperlen, Edelsteinen und Silber in Handarbeit her.


TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

8 TODESFÄLLE Aesch Fritz Emil Peter-Bürgi, geb. 3. Mai 1923, gest. 22. Dezember 2012, von Oberwil/BL, Basel/BS (Hauptstrasse 95b). Bestattung: Freitag, 4. Januar 2013, 11.00 Uhr, ref. Kirche. Beisetzung: 15.00 Uhr im engsten Familienkreis. Arlesheim Urs Peter Kunz-Raschle, geb. 2. April 1936, von Dornach/SO (Hauptstrasse 43). Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Ruth Frida Müller-Breil, geb. 9. Mai 1926, von Murgenthal/AG (Büntenweg 8). Beisetzung und Trauerfeier finden im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Dornach Johann Graf, geb. 3. April 1922, gest. 20. Dezember 2012, von Flühli/LU (Gempenring 39). Die Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Irma Alig-Urech, geb. 27. Januar 1929, gest. 18. Dezember 2012, von Obersaxen/GR (Schulackerstrasse 30). Wurde bestattet.

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Elsa Anna Coyle-Müller, geb. 4. Februar 1927, gest. 22. Dezember 2012, von Seewen/SO (Hauptstrasse 10). Wurde bestattet. Pfeffingen Werner Kaiser, geb. 2. Juli 1930, gest. 24. Dezember 2012, von Grellingen/BL, Pfeffingen/BL. Bestattung im engsten Familienkreis. Reinach Roy Kim-Wittmer, geb. 28. September 1943, gest. 22. Dezember 2012, von Grossbritannien (Neueneichweg 2). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis, Freitag, 4. Januar 2013, 14.00 Uhr. Ernst König-Schaad, geb. 7. Oktober 1930, gest. 22. Dezember 2012, von Iffwil/BE (Thiersteinerstrasse 24). Wurde bestattet. Ernst Trachsel-Brandmaier, geb. 14. Juni 1932, gest. 26. Dezember 2012, von Rüeggisberg/BE (Steinrebenstrasse 55). Trauerfeier: Montag, 7. Januar 2013, 14.00 Uhr, anschliessend Beisetzung im engsten Familienkreis. Robert Zeiser-Engler, geb. 16. Juni 1932, gest. 20. Dezember 2012, von Basel/BS (Fiechtenweg 31). Wurde bestattet.

MIT GEFÜHL HEINRIC H KÄC H AG, BES TATTUNGEN Bruggweg 74, 4143 Dornach Tel. 061 706 56 55, www.bestattungen-kaech.ch

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

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Amtliche Publikationen

Der Aescher Fasnachtsauftakt wird aufgewertet

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

96. Geburtstag Am 28. Dezember durfte Herr Dominik Ulrich-Räbsamen, wohnhaft Hangweg 10 in Aesch, seinen 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Mütter-/Väterberatungsstelle Aesch Die Mütter- und Väterberatungsstelle Aesch, Duggingen, Pfeffingen bleibt noch bis zum 4. Januar 2013 geschlossen. Sie finden unsere Beratungsstelle wie immer an der Ettingerstrasse 11. Wir freuen uns auf Sie, wünschen allen Familien ein schönes Weihnachtsfest und bedanken uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Mütter- und Väterberatung Priska Ursprung

«Blaggete Usgob» von Samstag, 5. Januar 2013, auf dem Schlossplatz Gemeindezentrum Wie auch schon in den letzten Jahren findet dieser Anlass auf dem Schlossplatz statt. Neu in diesem Jahr wird sein, dass Fasnachtskomitee und OK-Team in Absprache mit der Gemeinde ein Festzelt aufstellen. In diesem geben dann die Aescher Cliquen und Guggen ihre musikalischen Vorträge zum Besten. Es wird auch für ausreichend Speis und Trank gesorgt sein. Ziel ist, Blaggetteusgoob und Unterhaltungsteil vereint an einem Ort durchzuführen und so den Fasnachtsaktiven und Besuchern einen attraktiven Anlass zu bieten. Das Zeitfenster für das Spiel der Guggenmusiken ist eingeschränkt bis spätestens um 22.30 Uhr und das Festende ist auf 1.00 Uhr festgelegt. Die Anwohner bitten wir um Verständnis, wenn es an diesem Samstagabend etwas lauter sein wird als an anderen Tagen. Danke! Selbstverständlich sind Sie herzlich dazu eingeladen, persönlich an der «Blaggetteusgoob 2013» teilzunehmen. Gemeinderat Aesch

Heimatmuseum am Sonntag, 6. Januar 2013, geöffnet Am Sonntag, dem 6. Januar 2013,, ist das Heimatmuseum Aesch von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Immer lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit unseres über 750-jährigen Dorfes. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Anmeldung für den Kindergarten Für das Schuljahr 2013/2014 können Kinder der Jahrgänge 2007, 2008 sowie bis zum 31. Mai 2009 geborene Kinder aufgenommen werden. Gemäss Harmos Konkordat 2010 ist der Besuch des Kindergartens ab 2012 für alle obligatorisch. Die Kinder, die bereits in Aesch einen Kindergarten besuchen, gelten als angemeldet. Eltern, deren Kinder zwischen dem 16. Mai 2008 und dem 31. Mai 2009 geboren wurden, werden schriftlich eine Anmeldeaufforderung erhalten. Eltern, die bisher kein Anmeldeformular besitzen, können dies während der Öffnungszeiten des Schulleitungssekretariats (vom 22. 12. 2012 bis 2. 1. 2013 Weihnachtsferien: geschlossen!) täglich von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr unter Telefon-Nr. 061 756 78 00 oder per E-Mail: rektorat.kg-ps@aesch.bl.ch anfordern. Anmeldeschluss ist der 17. Januar 2013. Die Schulleitung Kindergarten und Primarschule Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 8. Januar 2013 Am Dienstag, 8. Januar 2013, findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Das Papier bzw. der Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat eingesammelt von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht mehr abgeführt. Bitte stellen Sie

das Papier und den Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Es werden keine Bündel aus Kellern oder Treppenhäusern/-eingängen geholt. Papier uns Karton werden nur gebündelt mitgenommen. In Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken bereitgestelltes Altpapier bzw. Karton wird nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, rufen Sie Tel. 061/386 96 66 (Lottner AG) an. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit Bauabteilung Aesch Energiestadt – Info 1/13

Bis warmes Wasser kommt, sind die Hände schon sauber Achten Sie einmal darauf: Sie schieben den Hebel in die Höhe, der beim Lavabo meist ordentlich in der Mitte steht, und beginnen sofort mit dem Händewaschen. Sie merken gar nicht, dass zunächst kaltes Wasser aus dem Hahn fliesst. Bis warmes Wasser kommt, sind die Hände schon sauber. Wenn nicht gerade der nächste vor der Tür steht, kühlt das Warmwasser in der Leitung jedesmal ungenutzt wieder aus. So zahlen Sie jedesmal rund anderthalb Liter Warmwasser, das Ihnen gar nichts nützt. Die Lösung: eine Armatur mit Hebelstellung für Kaltwasser in der Mitte. Damit können Sie sich selber und die anderen Familienmitglieder überlisten. In der üblichen Grundposition liefert sie kaltes und nicht lauwarmes Wasser. Der Hebel kann gar nicht nach rechts geschwenkt werden, sondern nur nach oben und nach links. Und weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist, schiebt er den Hebel am Schluss ganz automatisch wieder in die Mitte. (Quelle: EnergieSchweiz 03/2011) Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Vergütungs- und Verzugszinsen 2013 Es lohnt sich, die Gemeindesteuern im Jahr 2013 frühzeitig zu zahlen: Die Gemeinde gewährt ab 1. Januar 2013 einen vorteilhaften Vergütungszins von 0,75% auf Zahlungen für die Gemeindesteuern, die vor dem 30. September geleistet werden. Mit diesem guten Zins möchte der Gemeinderat den Steuerpflichtigen einen Anreiz bieten, eine Vorauszahlung an die Gemeindesteuern zu leisten. Der Verzugszins wurde durch den Gemeinderat, wie bisher, auf 5,0% festgesetzt. – Der Regierungsrat hat bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2013 auf 0,5% und den Verzugszins auf 5,0% festgelegt. Gemeinderat Aesch

Sternsingen 2013 am 7. und 8. Januar Auch in diesem Jahr werden zum Dreikönigsfest über 100 Primarschüler/innen von Aesch als Könige und Königinnen mit ihrem Stern durchs Dorf ziehen. Sie werden die Häuser und Wohnungen besuchen und ihren Bewohner/innen den Segen Gottes fürs Jahr 2013 bringen. Seien Sie deshalb nicht überrascht, wenn es am Abend des 7. oder 8. Januar an Ihrer Haustüre läutet und die Könige und Königinnen mit ihrem Stern und ihren Liedern Ihnen eine Freude bereiten möchten. Gerne nehmen die Kinder auch Ihre Spenden entgegen. Diese kommen den Strassenkindern in Brasilien und Rumänien sowie dem Sozialdienst der Einwohnergemeinde Aesch zugute. Die Besuche werden quartierweise durchgeführt, jedoch ist es den Sternsinger/innen nicht möglich, lückenlos an allen Haustüren unseres Dorfes zu läuten. Damit Sie wissen, wann der Besuch in Ihrem Quartier stattfindet, bitten wir Sie, die nachfolgenden Angaben genau zu lesen: • Montag, 7. Januar: Quartiere nördlich (d. h. Richtung Basel) der Ettingerstrasse und östlich (d. h. Richtung Dornach) der Hauptstrasse inkl. Nordseite Ettingerstrasse und Ostseite Hauptstrasse. • Dienstag, 8. Januar: Quartiere südlich (d. h. Richtung Pfeffingen) der Ettingerstrasse und westlich (d. h. Richtung Ettingen) der Hauptstrasse und dazu ganz Neu-Aesch (ab Autobahnbrücke), inkl. Südseite Ettingerstrasse und Westseite Hauptstrasse. Wir freuen uns, wenn sie im Neuen Jahr unsere beiden Aussendungsgottesdienste des Sternsingens jeweils um 17.00 Uhr am 7. Januar in der ref. Kirche oder am 8. Januar in der kath. Kirche besuchen. Pfarrämter der Evangelisch-reformierten und der Römisch-katholischen Kirche

Initiativ: Das siebenköpfige Komitee, bestehend aus Revoluzzern und Schlössli-Schränzern, vor dem Schloss.

Bisher wurde der Anlass zum Beginn der Fasnachtszeit mit einem informellen Zusammensein in der «Mühle» beschlossen. Ein siebenköpfiges Organisationskomitee aus den Revoluzzern und SchlössliSchränzern ändert dies. Thomas Brunnschweiler

A

m Samstag, 5. Januar, ist es so weit: Um 17 Uhr werden verschiedene Guggen in einem Sternmarsch spielend zum Schlossplatz marschieren und sich dort zu einer einzigen Grossformation zusammenschliessen, um gemeinsam ein Lied zu spielen. Die Wagenclique Ratzeputzer wird ihre Kanone laden und das Publikum mit Konfetti eindecken. Wie genau dieses Böllerschiessen entstand, konnte auch das Organisationskomitee nicht

ausfindig machen. Man wisse nur, dass vor 35 Jahren die Clique Güllesprützer die Kanone restaurierte und damit jeweils an der Fasnacht schoss. Die Kanone ging vom Vater auf den Sohn weiter und so wird noch heute bei jeder Blaggette-Usgoob die Kanone in Stellung gebracht. Von 17.30 bis 18 Uhr wird das Fasnachtskomitee den Blaggettenkünstler und die Blaggette 2013 vorstellen. Sujet und Künstler bleiben bis zur Ausgabe geheim. Festzelt als Brennpunkt Viele Fasnächtler fanden es schade, dass nach der Blaggette-Usgoob im Restaurant Mühle das Publikum sich jeweils früh verlief. Wie konnte man Gegensteuer geben? Aus dieser Überlegung formierte sich das aktuelle Organisationskomitee. «Wir entschlossen uns, ein geheiztes Zelt auf dem Schlossplatz aufzustellen und für einen Festbetrieb zu sorgen», so das OK. Damit wird erreicht, dass die Gäste der Veranstaltung an Ort bleiben. «Nach der Vorstellung der Blaggette wird es immer wieder Auftritte von Aescher/Pfeffinger Guggen geben; dazwischen spielt Frankie’s Partymusik zum Tanz auf. Ebenfalls für zusätzliche Stimmung sorgen Überra-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

schungsauftritte. «Für das leibliche Wohl wird es Klöpfer und Bratwürste vom Grill, Schnitzelbrot sowie Risotto geben. Dazu sorgen wir am Buffet, an der Bierschwemme und der Bar dafür, dass niemand durstig bleiben muss», verspricht das OK. Rund 80 Mitglieder hat das Einsatzteam. Das Fasnachtscomité wird einen Weinstand betreiben. Innovatives Aesch – bigott Da der Fasnachtsbeginn zum ersten Mal in diesem Ausmass gefeiert wird, suchte das Organisationskomitee Sponsoren. «Dank der grosszügigen Hilfe der Bürgergemeinde Aesch, der Kulturkommission Aesch und diversen anderen Freunden der Fasnacht konnten wir einen Grundstock legen. Wir haben ebenfalls von den Gemeinden Pfeffingen und Ettingen grosszügige Unterstützung erhalten. Unsere Sponsoren hatten die Möglichkeit, auf Flyern und Plakaten zu werben oder am Anlass selber ein Plakat oder Banner aufzuhängen.» Für das Defizit garantieren die Vereinskassen der beiden verantwortlichen Guggen. Mit dieser Aufwertung des Anlasses auf dem Schlossplatz beweisen die Aescher Fasnächtler ihre Innovationskraft in Sachen Kultur.

TRACHTENVEREIN AESCH

Volkslieder und Theater mit «Diamante im Stroh» «Diamante im Stroh», ein Schwank in drei Akten von Claudia Gysel, gibt die «Dorfbühni» des Trachtenvereins Aesch zum Besten. Unter der bewährten Regie von Rosmarie Studer werden sie einen vergnüglichen Samstagabend oder

Sonntagnachmittag verbringen. Der Trachtenchor unter der Leitung von Beatrice Ullmann wird mit Volksliedern auf die Aufführungen einstimmen. Reservieren sie sich telefonisch einen Platz. Programme liegen bei unserem

Sponsor Raiffeisenbank Aesch auf. Spieltage und Zeiten entnehmen sie dem Inserat. Vor und während der Aufführungen besteht die Möglichkeit zur Verpflegung. Auch steht ein grosses Kuchenbuffet bereit. Rolf Huber

Pfeffingen 18.15 Andacht im Alterszentrum

www.erkap.ch Sonntag, 6. Januar 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Dreikönigstag. Kirche St. Martin in Pfeffingen. Pfarrer Adrian Diethelm und Pfarrer Walter Bochsler. Kollekte: wird direkt bekannt gegeben Montag, 7. Januar 17.00 Aussendungsgottesdienst der SternsingerInnen in der Ref. Kirche Aesch 17.00 Aussendungsgottesdienst der SternsingerInnen in der Kath. Kirche Pfeffingen Dienstag, 8. Januar 17.00 Aussendungsgottesdienst der SternsingerInnen in der Kath. Kirche Aesch 17.00 Aussendungsgottesdienst der SternsingerInnen in der Kath. Kirche Pfeffingen Donnerstag, 10. Januar 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum Amtswoche: 5.–11. Januar Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 5. Januar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Dreissigsten für Ermina HunzikerTasso und Paul Stahlberger-Bücheler und Jahrzeiten Sonntag, 6. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kirchenkaffee im Pfarreiheim 10.30 Ökumenischer Gottesdienst in Pfeffingen 16.00 Gottesdienst der Albaner-Mission Montag, 7. Januar 17.00 Aussendungsgottesdienst zum Sternsingen in der reformierten Kirche Dienstag, 8. Januar 19.00 Aussendungsgottesdienst zum Sternsingen in der katholischen Kirche Mittwoch, 9. Januar 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 10. Januar 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 11. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Donnerstag, 3. Januar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 4. Dezember Kein Gottesdienst Samstag, 5. Januar Kein Gottesdienst Sonntag, 6. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Mahlfeier zum Dreikönigstag Montag, 7. Januar 17.00 Aussendungsfeier der SternsingerKinder Dienstag, 8. Januar 17.00 Aussendungsfeier der SternsingerKinder Donnerstag, 10. Januar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 11. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch


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Amtliche Publikationen

Eine Kinderfasnacht für ganz Münchenstein

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Neue Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung 2013 Der Gemeinderat hat die Schalteröffnungszeiten der diversen Dienste der Gemeindeverwaltung auf den Jahresbeginn 2013 hin wie folgt festgelegt: Gemeinde- und Bauverwaltung (Schulackerstrasse 4) und Abteilung Steuern (Schulackerstrasse 6) Mo: 9.00–12.00 Uhr 14.00–16.00 Uhr Di: 9.00–12.00 Uhr 14.00–16.00 Uhr Mi: 9.00–12.00 Uhr 14.00–18.30 Uhr Do: 9.00–12.00 Uhr nachmittags geschlossen Fr: 9.00–12.00 Uhr 14.00–16.00 Uhr Selbstverständlich können auf telefonische Voranmeldung hin Termine ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Soziale Dienste (Schulackerstrasse 6) Mo: 9.00–12.00 Uhr nachmittags geschlossen Di: 9.00–12.00 Uhr nachmittags geschlossen Mi: 9.00–12.00 Uhr 14.00–18.30 Uhr Do: 9.00–12.00 Uhr nachmittags geschlossen Fr: 9.00–12.00 Uhr nachmittags geschlossen Selbstverständlich können auf telefonische Voranmeldung hin Termine ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Der Gemeinderat

Weihnachtsbäume: Gebührenfreie Entsorgung am 10. Januar Die Grünabfuhr vom kommenden Donnerstag, 10. Januar 2013, nimmt kostenfrei Weihnachtsbäume mit. Dazu müssen diese allerdings vorgängig von jeglichem Schmuck (Lametta, Kerzen etc.) befreit werden und bis spätestens 7.00 Uhr morgens an der Strasse bereitgestellt werden. Die kostenlose Entsorgung gilt ausschliesslich für Weihnachtsbäume, die üblichen Gartenabfälle sind gebührenpflichtig und können – mit den entsprechenden Gebührenmarken versehen – ebenfalls am 10. Januar bereitgestellt werden. Als alternative Verwertungsmöglichkeit von Weihnachtsbäumen empfehlen wir Ihnen die Nutzung der Tannenäste als Abdeckung von Rosenbeeten etc. Falls der Weihnachtsbaum schon vor dem 10. Januar entsorgt werden soll oder die Grünabfuhr verpasst wird, kann dieser auch mit entsprechenden Gebührenmarken versehen für die Kehrichtabfuhr bereitgestellt werden (pro Baum zwei orange Abfallmarken à Fr. 2.15; für Bäume, die kleiner als 130 cm sind, reicht eine orange Marke). Die Bauverwaltung

UV-Desinfektion in Pumpwerken macht Chlor überflüssig Im vergangenen Jahr wurden in den Grundwasser-Pumpwerken Hofmatt sowie Ehinger 1 und 2 UV-Desinfektionsanlagen eingebaut und die bisherigen Chlordosierungsanlagen

demontiert. Die drei UV-Anlagen sind mit Mitteldruck-Strahlern ausgerüstet. Die Ultraviolettbestrahlung bewirkt, dass das Erbgut von Zellen innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde beschädigt und die Verkeimung inaktiviert wird. Damit werden Krankheitserreger zuverlässig abgetötet und die strengen Anforderungen der schweizerischen Hygieneverordnung erfüllt. Die heute weit verbreitete Trinkwasseraufbereitung mit UV-Strahlung hat den Vorteil, dass eine Zugabe von Chemikalien überflüssig wird. Geruch, Geschmack sowie der pH-Wert des Trinkwassers werden nicht beeinflusst. Mit dem Einbau der UV-Anlagen konnte der Anteil an Münchensteiner Trinkwasser, das mit Chlor behandelt wird, auf 10 bis 20 Prozent reduziert werden. Lediglich dem aus dem Pumpwerk Au stammenden Trinkwasser muss heute noch, wenn auch in sehr geringen Mengen, Chlor beigegeben werden. Die Bauverwaltung

Informationsreihe Bioabfallabfuhr ab April 2013:

Einführungsaktion In der kommenden Woche wird an alle Münchensteiner Haushalte eine Informationsbroschüre verteilt, die über die Sammlung von Küchen-, Speise- und Grünabfällen informiert. Der Flyer enthält die wichtigsten Informationen zur Bereitstellung und Abfuhr von Bioabfällen sowie einen abtrennbaren Bestelltalon für Container und Jahresvignetten. Bis 20. Februar 2013 können Container zu einmaligen Vorzugskonditionen mittels der Bestellkarte auf der Informationsbroschüre bestellt werden. Auch die Jahresvignette für 2013 ist zum reduzierten Einführungspreis zu haben. Für die Abholung der vorab bestellten Container und Zeitvignetten im Werkhof, Pumpwerkstrasse 7, stehen zwei Termine zur Verfügung (Wunschtermin bitte angeben): – Donnerstag, 21. März 2013, 16–19 Uhr – Samstag, 23. März 2013, 8–12 Uhr Gegen einen Aufpreis von CHF 10.– pro Container und nach vorgängiger Bezahlung werden die Bestellungen auch nach Hause geliefert. Ab sofort können während der Öffnungszeiten im 1. Stock der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 die Containermodelle mit 80, 14- und 240 Litern besichtigt werden. Für weitere Auskünfte steht die Bauverwaltung jederzeit gerne zur Verfügung. Immobilienverwaltungen, die Liegenschaften in Münchenstein bewirtschaften, werden gesondert über die Möglichkeiten zur Installation eines Bioabfall-Containers informiert. Demnächst im «Wochenblatt»: • Was kostet die Sammlung? • Biochübeli und kompostierbare Beutel • Was wird nicht angenommen? • Kompostierung oder Bioabfall-Abfuhr? • Abfuhr von Gartenabfällen • Bereitstellung der Bioabfall-Container Die Bauverwaltung

ARBEITSGRUPPE FÜR FREIZEIT

Programmheft Nr. 70 In dieser ersten Jahreswoche wird wiederum das «Münchensteiner Programmheft» an alle Haushalte unserer Wohngemeinde verteilt. Wie gewohnt gibt das Programmheft einen Überblick über Aktivitäten und Dienstleistungen, die in Münchenstein im ersten Halbjahr 2013 angeboten werden. Vor 35 Jahren veranstaltete die AGFF erstmals Freizeitkurse (Kurskosten 5 Franken pro Person und Abend!) und schrieb sie in einem auf Wachsmatrizen umgedruckten Flugblatt als «FünfliberKurse» aus. Der Ausschreibung der vorwiegend handwerklichen AGFF-Kurse schloss sich sehr bald das Kurswesen der damalige Elternschule Münchenstein an. Dieses «Münchensteiner Kurs-Programm», in ehrenamtlicher Arbeit hergestellt und an die Haushalte verteilt, wurde Jahr für Jahr vielfältiger und umfangreicher und machte bald

nicht mehr nur auf Kurse aufmerksam: Immer mehr Institutionen und Ortsvereine, schliesslich auch die Einwohnergemeinde, nutzten das Angebot der AGFF, gegen Beteiligung am Druckkostenpreis auf ihre Veranstaltungsreihen, Einzelanlässe, Anlauf- und Beratungsstellen und Dienstleistungen hinzuweisen. Mit dem Untertitel «Veranstaltungen, Hinweise, Adressen, Kurse» entstand das heutige «Münchensteiner Programmheft», das nun am 3. Januar 2013 in seiner 70. Ausgabe erscheint. Was einst mit Makramé-, Puppenoder Volkstanzkursen begann, ist zu einer vielfältigen Angebotspalette herangewachsen. Die AGFF wünscht Ihnen Vergnügen bei Wahl und Nutzung dieses breit gefächerten Angebotes und alles Gute im neuen Jahr! Arbeitsgruppe für Freizeit: Conrad Knauer, Aktuar

Neuer Schwung für Münchenstein: (stehend v. l.) Rita Zumbrunnen, Susanne Schaitl, Claudia Raas; (sitzend v. l.) Carmen Bonatti, Claudia FOTO TOBIAS GFELLER Lanthemann.

In Münchenstein wird es am 8. Februar erstmals eine Kinderfasnacht für alle Kindergärten und Schulen geben. Organisiert wird sie vom Familienforum Münchenstein. Tobias Gfeller

Z

um ersten Mal findet am 8. Februar in Münchenstein eine Kinderfasnacht statt, an die alle Kindergärten und Schulen eingeladen wurden. Bis auf wenige Ausnahmen haben alle Institutionen zugesagt. So werden ab 10 Uhr über 300 Kinder in Kostümen, Larven und beladen mit Konfetti und Süssigkeiten lauthals vom Loog-Schulhaus durch die Münchensteiner Strassen ziehen. Nach rund einer Stunde trifft sich der Umzug zum Schlussbouquet und zur Konfettischlacht auf dem Parkplatz des Kuspo Bruckfeld. Dort gibt es für die hungrigen und durstigen Bäuche heissen Tee und etwas zu essen. Die Fasnachtstradition hält sich in Münchenstein in Grenzen. Dies soll sich nun ändern – wenigstens bei den Kindern. Bis anhin organisierten die einzelnen

Bildungsinstitutionen Fasnachten.

ihre

eigenen

Ganz Münchenstein vereinen Organisiert wird die Kinderfasnacht vom Familienforum Münchenstein. Dieses feiert dieses Jahr sein 40-jähriges Bestehen. «Wir überlegten uns für das Jubiläumsjahr spezielle Anlässe, die es in dieser Form in Münchenstein so noch nicht gibt», erklärt Claudia Lanthemann von der fünfköpfigen Geschäftsleitung. Sie hat die Fäden in der Hand und ist in den letzten Wochen von Kindergarten zu Kindergarten, von Schule zu Schule und von der Gemeinde bis zur Polizei geeilt. Das Ziel, eine Kinderfasnacht, an der möglichst viele Kindergärten und Schulen teilnehmen, immer vor Augen. «Die Fasnacht soll ganz Münchenstein vereinen», hofft Rita Zumbrunnen, Geschäftsleitungsmitglied des Familienforums. Das Team möchte mit der Kinderfasnacht das Dorfleben bereichern. Dass dies nicht so einfach wird, sind sich die fünf bewusst. «Das Gemeindegebiet und so auch die Kindergärten und Schulen sind weit verstreut. Alle an einen Ort zusammenzukriegen, ist sehr aufwendig», sagen sie einstimmig. Hoffen auf tolles Ambiente Ein Grossteil der Lehrpersonen hat die Idee des Familienforums sehr positiv aufgenommen. Nun heisst es zum ersten Mal, Sujets ausdenken und Kostüme

und Larven basteln nicht für die eigene Kindergarten- und Schulfasnacht, sondern für die Kinderfasnacht von ganz Münchenstein. Doch bis dahin ist es auch für das Organisationskomitee ein weiter Weg. Dies weiss auch Claudia Lanthemann: «Es wäre auch für die Kinder schön, wenn wir während des Umzugs Fasnachtsmusik hören würden. Deshalb sind wir noch auf der Suche nach Tambouren, Pfeifern und einer Guggenmusik.» Grösse und Können sind an der Kinderfasnacht sekundär. «Und wer nicht pfeifen oder trommeln kann, darf gerne an den Strassenrand stehen und den Kindern zuwinken», so Claudia Raas in der Hoffnung, dass der Umzug von einem tollen Ambiente begleitet wird. Auch auf der Suche ist das Team nach Sponsoren. Denn die Säcke Konfetti und die Verpflegung der hungrigen Kinder ist aufwendig und teuer. Familienforum bekannter machen Das Familienforum hofft, durch die Organisation der Kinderfasnacht und weiterer Anlässe im Jubiläumsjahr wieder an Bekanntheit zu gewinnen. Im April organisiert das Forum einen speziellen Grill-Anlass, an dem ein Grillmeister Tipps und Grillmethoden weitergibt. Am Ende gibt es ein mehrgängiges Menü. Auch noch vor den Sommerferien organisiert das Familienforum ein Kindertheater und lädt abends zu einer Vorstellung für Erwachsene.

SUPPENTOPF

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Start ins neue Jahr

Frauen- und Mütternachmittag

Mit frischem Elan starten wir ins neue Jahr und laden Sie zum Januar-Suppenessen ein. Geniessen Sie, ohne Einkaufsstress, in fröhlicher Runde ein feines Suppenzmittag mit Würstli, am Dienstag, 8. Januar 2013, im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Zum Dessert steht Ihnen ein reichhaltiges Kuchenbuffet zur Auswahl. Der Reinerlös kommt der Heilpädagogischen Tagesschule Münchenstein zugute. Bitte merken Sie sich die drei weiteren Suppentopftage am 5. Februar, 5. März und 9. April. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste zum Suppenessen im Januar. Ihre Münchensteiner Frauen helfen

Liebe Frauen und Mütter, Männer und Väter, Jugendliche und Erwachsene. Im Jahr 2005/2006 habe ich ein Jahr lang an der Stanford-Universität in Kalifornien gelebt. Stanford liegt etwas mehr als eine Autostunde südlich von San Francisco und der berühmten Golden-Gate- Brücke. Ich habe dort im Universitätsspital die Ausbildung zur interreligiösen Seelsorgerin absolviert. Sie können sich vorstellen, dass dabei viele interessante Gespräche stattgefunden haben. Ein Beispiel habe ich Ihnen an meiner ersten Karfreitagspredigt erzählt, als mir eine buddhistische Frau erzählte, wie sie aus religiöser Kraft heraus gelernt hat, mit ihren heftigen Schmerzen umzugehen. Am Freitag,

11. Januar, sind Sie herzlich zu diesem Anlass um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus eingeladen. Beim anschliessenden Gespräch besteht die Möglichkeit, uns gegenseitig weiter kennenzulernen. Ich freue mich darauf! Pfarrerin Tabitha Walther & Team für Frauen- und Mütternachmittage

Frauen und Mütternachmittag Freitag, 11. Januar 2013 14.30 Uhr, Kirchgemeindehaus Pfarrerin Tabitha Walther erzählt von ihren Erfahrungen aus der interreligiösen Spitalseelsorge in Kalifornien


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GOTTESDIENSTE Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Erscheinung des Herrn – Drei König Samstag, 5. Januar 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 6. Januar 9.45 Familien-Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: Epiphanieopfer für die Inländische Mission Dienstag, 8. Januar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 9. Januar 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00–18.30 Einkehren, innehalten Sonntag, 6. Januar: Drei-Königs-Apéro mit Dreikönigskuchen und Begrüssung der Neuzuzüger Dienstag, 8. Januar: 12.00 Suppentopf im ref. Kirchgemeindehaus Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95

Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 4. Januar 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Sonntag, 6. Januar 10.00 Gottesdienst Mittwoch, 9. Januar 20.15 Sport im Loog Freitag, 11. Januar 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 6. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-

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Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen.

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse 23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.00–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, A-Juniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00, C/D-Junioren/innen Mo. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei Nadia Hofer 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

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MUSIKVEREIN CONCORDIA DORNACH

«Das Budget 2013 ist eine Katastrophe»

Konzert «Wild West» und Theater Am Samstag und Sonntag, den 19. und 20. Januar, führt die Concordia Dornach ihr traditionelles Jahreskonzert mit anschliessendem Theater in der Turnhalle Bruggweg in Dornach auf. Der Eintritt ist wie immer frei. Die Concordia, unter der musikalischen Leitung von Christoph Moor, wird ihre Konzertbesucher in den Wilden Westen entführen und in die Welt der klassischen Revolverhelden eintauchen lassen. Der Musikverein lädt alle zu einem Besuch auf der PonderosaRanch am schönen Lake Tahoe (Bonanza) ein oder zu einem Ausflug in die Prärie, während dem die bekannte Melodie von «Spiel mir das Lied vom Tod» (Moment for Morricone) ertönt. Im Saloon warten die glorreichen Sieben (The Magnificent Seven) auf ihren Whiskey, während draussen im Städtchen die Cowboys zum Country and Western

tanzen. Am «Little Bighorn» liefern sich die Soldaten von Custer (Custer’s Cavalry) mit dem Indianerhäuptling «Sitting Bull» einen erbitterten Kampf und Winnetou und Old Shatterhand (Winnetou-Melodien) schliessen auf dem Appalachen Gebirgszug (Appalachian Overture) ihre Blutsbruderschaft. Nach dem Konzert erwartet die Besucher das Theater «Hans Müller from Amerika» von Carmelo Pesenti. Das diesjährige Theater steht erstmals unter der Regie von Dorli Herzog. Lassen Sie sich überraschen und trainieren Sie schon mal Ihre Lachmuskeln. Am Samstag ab 18.30 Uhr (bzw. Sonntag ab 13.15 Uhr) verwöhnt die Concordia die Besucher zudem mit einem reichhaltigen kulinarischen Angebot in der Turnhalle Bruggweg. Die Concordia freut sich auf zahlreiche Besucher. Simone Roth

GEMPEN

Drucksachen im Wald entsorgt WoB. In der Nähe des Gempenturms hat ein Unbekannter mehrere Bündel unverteilter Zeitschriften, Kataloge und Flyer über die Felskante in den Wald geworfen. Am 26. Dezember wurde im Waldstück bei der Gempenfluh unterhalb des Restaurants eine grössere Menge Papier entdeckt. Dabei handelt es sich um unverteilte Zeitschriften, Kataloge und Flyer – jeweils mehrere Hundert Stück. Diese Druckwaren wurden vermutlich in den vergangenen Wochen in Bündeln über die Felskante der Gempenfluh geworfen. Das Papier verteilte sich grossflächig im Wald und muss nun von der Gemeinde entsorgt werden.

Bei den Druckerzeugnissen handelt es um jeweils mehrere Hundert Exemplare von «Regio aktuell», «Dorfzeitung Express», Werbekataloge von Möbel Pfister», Werbeflyer einer Basler Immobilienfirma und ein Spendenblatt der Stiftung Cerebral. Sie datieren mehrheitlich von November und Dezember 2012. Ergänzend zu den eingeleiteten polizeilichen Ermittlungen sucht die Polizei Personen, die Angaben zum Verursacher machen können. Hinweise nimmt die Kantonspolizei Solothurn entgegen (Telefon 061 735 93 01).

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Freitag, 4. Januar 19.00 Nachhaltung für Gertrud Kupferschmid-Bloch; Gest. JM für Xaver Fischbach-Höin; Katharina u. Johann Baumgartner-Troxler

Sonntag, 6. Januar

Samstag, 5. Januar 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 6. Januar 10.30 Familiengottesdienst mit den Sternsingern Mittwoch, 9. Januar 9.00 Frauengottesdienst Freitag,13. Januar 19.00 Taizé-Gebet Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 6. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00 Aussendungsfeier der Sternsinger Dienstag, 8. Januar 19.00 Eucharistiefeier

Erscheinung des Herrn 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 9. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 10. Januar 12.00 Mittagstisch im Hobelträff Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 6. Januar 10.00 Segnungsgottesdienst im neuen Jahr mit Pfarrer Dan Breda, Querflötistin Regula Hannich, Kinderhütedienst und anschliessendem Kirchenkaffee im Timotheus-Zentrum in Dornach Ab Montag, 7. Januar Tanzkurs für Anfänger und Fortgeschrittene. Auskunft und Anmeldung: Christine Heiniger, 061 701 80 39 Mittwoch, 9. Januar 15.15 Mittwochstube im TimotheusZentrum in Dornach

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, 061 701 22 48 Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Wintertraining 2012/2013. Jeden Mittwoch, um 18.30 Uhr Lauftraining mit anschliessender Kraftraumbenützung. Treffpunkt: Sportanlage Gigersloch, Dornach. Kontaktperson: Werner Röösli, Tel. 061 701 49 26. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

Donnerstag, 3. Januar 2013 Nr. 01

Alt-Gemeindepräsident Kurt Henzi äussert sich im Interview mit dem «Wochenblatt» zum Vorwurf, dass er eine Mitverantwortung am budgetierten Millionendefizit habe, das Dornach heuer ins Haus steht. Lukas Hausendorf

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as für das laufende Jahr budgetierte Millionendefizit wirft hohe Wellen. Nach dem Gemeindeversammlungsbeschluss im Dezember wurde in den Leserbriefspalten des «Wochenblatts» teils heftige Kritik am Finanzgebaren der Gemeinde in den letzten Jahren und dem damaligen Gemeindepräsidenten Kurt Henzi (FDP) laut. Im Interview bezieht er nun Stellung zu den Vorwürfen.

Wochenblatt: Dornach wird nächstes Jahr tief in die roten Zahlen rutschen, wofür aus Reihen der Freien Wähler nun auch Kritik an Ihrer Politik laut wurde. Kurt Häusermann wirft ihnen in einem Leserbrief vor, Schuld an der Misere zu sein. Kurt Henzi: Das stimmt natürlich nicht. In den letzten 12 Jahren wurden im Durchschnitt jeweils über drei Millionen Franken investiert. Das ist in etwa die Summe, die sich Dornach ohne Neuverschuldung leisten kann. Der durchschnittliche Selbstfinanzierungsgrad lag über 100 Prozent, die Investitionen konnten also aus eigenen Mitteln getätigt werden. Zudem waren die Rechnungsabschlüsse, trotz Steuersenkungen, mit Ausnahme des Jahres 2011, als ein Minus von 99’730 Franken resultierte, positiv und es konnte ein Eigenkapital von über 15 Millionen Franken erarbeitet werden, das im übrigen nicht dazu dienen sollte, die laufende Rechnung auszugleichen, sondern einmalige Investitionen zu tätigen. In Ihrer Amtszeit wurden auch die Steuern massiv gesenkt, zuletzt 2010 um drei Basispunkte auf 90 Prozent. Seither schreibt die Gemeinde keine Gewinne mehr. War das zu viel des Guten? Kurt Henzi: Wir hatten nicht weniger Steuereinnahmen deswegen. Dank des attraktiven Steuerfusses wurden letztlich auch sehr gute Steuerzahler angezogen. Ausserdem ist die Behauptung, der Gemeindepräsident habe die Steuern gesenkt, völlig absurd. Der Steuerbezug wird vom Gemeinderat beantragt und von der Gemeindeversammlung beschlossen. Trotzdem: Für 2012 wurde bereits ein Aufwandüberschuss von rund 800’000

Redet Klartext: Kurt Henzi entkräftigt die Vorwürfe, die ihm gemacht werden. Franken budgetiert und nun ist man 2013 ohne Sondereffekte mit einem Fehlbetrag von 2,7 Millionen Franken konfrontiert. Hätte das Steuer nicht früher herumgerissen werden müssen? Dass die vom Kanton verursachten Kosten steigen, ist ja nicht neu. Kurt Henzi: Woher nun dieser Sprung auf 2,7 Millionen kommt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Dieses Budget ist eine Katastrophe. Ich bin aber überzeugt, ein besseres wäre möglich gewesen. Dafür ist der Gemeinderat unter der Leitung des Gemeindepräsidenten zuständig. Eine Führung ist zurzeit jedoch nicht erkennbar. Die ganzen Zusammenhänge sind komplex und erfordern sorgfältige Planungen und Sachverstand. Insbesondere hat die Gemeinde so zu handeln, wie es das Volk täte, wenn es davon wüsste. Zum Vergleich: Alle Solothurner Gemeinden haben nur geringfügige Fehlbeträge in ihren Budgets und die Rahmenbedingungen des Kantons sind für alle gleich. Zudem kann sich die Gemeinde sehr wohl gegen Kostenüberwälzungen des Kantons wehren. Man muss nicht alles schlucken. Alt-Nationalrat Rudolf Hafner moniert, dass die Finanzplanungskommission, der er selbst angehört, zu spät reaktiviert wurde und ausserdem zu wenig Kompetenzen habe, um auf das finanzielle Wohlergehen, konkret den Budgetprozess, der Gemeinde Einfluss nehmen zu können.

Kurt Henzi: Dass die Finanzplanungskommission inaktiv gewesen sein solle, ist Humbug. Sie war während meiner gesamten Amtszeit aktiv und hat die Finanzpolitik des Gemeinderats überprüft, mitgetragen und unterstützt. Die Freien Wähler waren darin einfach nicht vertreten. Ich hatte sie wiederholt an die Vakanz erinnert. Und die Forderung nach mehr Kompetenzen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die Finanzplanungskommission muss nicht das Budget machen, sondern der Gemeinderat, der dafür auch die politische Verantwortung trägt. Ist das aktuelle politische Geplänkel im Dorf nicht einfach schon ein Vorbote des Wahlkampfs? Kurt Henzi: Meine Analyse hat mit Wahlkampf nichts zu tun. Man muss den Leuten aber reinen Wein einschenken. Wir haben in den letzten 48 Jahren keine Misswirtschaft betrieben. Im Gegenteil, Dornach hat sich zu einer fortschrittlichen und finanziell gesunden Gemeinde entwickelt und sich sowohl in der Region, wie auch im Kanton Solothurn Gehör verschafft. Im Interesse des Wohls von Dornach wünsche ich mir, dass die Sachpolitik wieder in den Vordergrund dringt und nicht ideologisches Geplänkel dominiert. Es gehört zu einer fairen Politik, dass die Fakten stimmen. Wenn sie verdreht oder selektiv wiedergegeben werden, zeugt das nicht von konstruktiver Politik.

SCHWARZBUEBE-JODLER

LESERBRIEF

Auftritt in der Klosterkirche

Schluss mit Ränkespielen!

Gerne informieren wir Sie, dass wir in der neu renovierten Klosterkirche Dornach am, 6. Januar, um 18 Uhr die Jodlermesse von Jost Marty vortragen werden. Die Organistin Frau Tatjana Fuog wird uns auf der neuen Orgel begleiten. Da es im Kloster Dornach relativ wenig Sitzplätze hat, empfehlen wir Ihnen frühzeitig zu erscheinen. Der nächste Anlass, ebenfalls die Jodlermesse, findet dann am 20. Januar in Hochwald statt – und nicht am 27. Januar wie es irrtümlicherweise im Dornacher-Dorfkalender 2013 steht! Wir freuen uns mit Ihnen zusammen das Jubiläumsjahr «60 Jahre Schwarzbuebe-Jodler Dornach « im Kloster Dornach eröffnen zu dürfen und heissen Sie dazu herzlich willkommen. Schwarzbuebe Jodler Dornach

An der Gemeindeversammlung vom 12.12.12 mussten die Anwesenden zur Kenntnis nehmen, dass die Mehrheit des vollzählig anwesenden Gemeinderates keine Meinung zum Budget hat. Das erstaunt. Denn der Gemeinderat ist von seiner Aufgabe her die vorschlagende Behörde. Zu seiner politische Verantwortung gehört, sich schon vor der Budgetversammlung zu einer klaren Meinung zu finden. Es darf nicht sein, dass die Mehrheit des Gemeinderates ihre behördliche Aufgabe nicht wahrnimmt und sich der Stimme enthält. Dornach hat offensichtlich ein Problem im Gemeinderat. Die Anwesenden wurden Zeugen eines parteipolitischen Ränkespiels, welches darauf abzielte, mit der Ablehnung des Budgets den neu gewählten Gemeindepräsidenten in

FOTO:HAUSENDORF

Schwierigkeiten zu bringen und seine Wiederwahl im nächsten Jahr zu torpedieren. Von einer Kollegialbehörde, die zum Wohl von Dornach arbeiten will, kann zurzeit nicht die Rede sein! Damit solche Spielereien ein Ende finden, muss bei den nächsten Wahlen die Zusammensetzung des Gemeinderats geändert werden. Die herabwürdigenden Worte des abtretenden Gemeinderates Lorenz Altenbach gegenüber unserem Gemeindepräsidenten zeigen, dass in unserem Dorf wieder die Sachpolitik die Oberhand gewinnen müsste. Dornach braucht dringend Persönlichkeiten in diesem Gremium, die miteinander und nicht gegeneinander arbeiten – und solche, die die Bevölkerung nicht für dumm verkaufen, sondern ernst Susanne M. Weyermann nehmen.


DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Donnerstag, 3. Januar 2013 Nr. 01

Regierungsrats- und Kantonsratskandidierende verteilen

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2 – 2½-Zimmer

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ruhiges Studio, 30 m² Nichtraucher (eignet sich auch als Büroraum) • im Grünen gelegen • Kochecke/Waschmaschine • Badezimmer • Entree mit eigenem Hauseingang • GGA-Anschluss • Parkplatz Miete Fr. 700.– inkl. allen Nebenkosten (Wasser, Elektrisch und Heizung) Auskunft unter Tel. 079 648 18 15

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Arlesheim Zu vermieten per 1. Februar 2013

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256 m², EG/OG/Atelier Sockel inkl. Archiv, Küche, Du/WC, Garderobe Totalmiete mtl. Fr. 4380.– NK mtl. Fr. 530.– Parkplätze innen Fr. 150.– oder aussen Fr. 30.– können dazugemietet werden. Termin nach Vereinbarung. Anfragen unter Chiffre 3533 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

3 – 3½-Zimmer Zu verkaufen

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3.5 Zimmer

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3 Zimmer

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1000.– + 180.– HK/NK

per 1. Mai 2013

4 Zimmer

Bleihollenweg 6 4242 Laufen

1260.– + 210.– HK/NK

nach Vereinbarung

4,5 Zimmer

Bodenweg 8 4226 Breitenbach

1300.– + 280.– HK/NK

per 1. 2. 2013

4,5 Zimmer

Bodenweg 10 4226 Breitenbach

1300.– + 280.– HK/NK

nach Vereinbarung Parterre

wird vor Einzug komplett renoviert

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Für einen unverbindlichen Besichtigungstermin können Sie uns unter Tel. 061 781 37 06 erreichen.

Diverses Zu vermieten in Oberdornach, Kohliberg 6, Maisonettewohnung per 1. April 2013

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Reinach, Schalbergstrasse 97

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Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 6. 1. 2013 und 13. 1. 2013 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch, 18.00 Uhr regionaler Gottesdienst Donnerstags, 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch

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Fest der Heiligen Drei Könige Sonntag, 6. Januar 2013, 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Segnung des Dreikönigswassers und Segnung des Klosters Die Schwarzbubenjodler singen die Jodlermesse Fest der Taufe des Herrn Sonntag, 16. Januar 2013, 18.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst Abendmahl und Predigt Kloster Culinarium mit Mike Stoll Die Tempel von Abu Simbel Dienstag, 15. Januar 2013, 18.30 Uhr Anmeldung: Visit Basel, 061 261 33 33

Dornach, Herzentalstr. 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Webseite www.alfredneuman.ch

Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten

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Donnerstag, 3. Januar 2013 Nr. 01

WOCHENBLATT AGENDA

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Samstag, 5. Januar

Ausstellungen

Aesch  Blagette-Usgoob. Schlossplatz. 17 Uhr. Dornach  Das Oberuferer Dreikönigsspiel. Es spielen MitarbeiterInnen und Freunde des Goetheanum. Ab 10 Jahren. Kollekte. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein  Lupus & Mesonoxia. Rockfact, Tramstrasse 66. 20 Uhr. Reinach  Blagettefescht. Gemeindehausplatz. 11 Uhr.

Dornach  Lukas S. Borer. Malerei und Plastiken. Kloster Dornach. Bis 7. Januar.

Sonntag, 6. Januar Dornach  Das Oberuferer Dreikönigsspiel. Es spielen MitarbeiterInnen und Freunde des Goetheanum. Ab 10 Jahren. Kollekte. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr.  Jodler-Messe von Jost Marty. Schwarzbuebe-Jodler, Dornach. Klosterkirche. 18 Uhr. Reinach  «De chli Isbär». Musical. Weiermatthalle. 14 Uhr.

Noch bis 6. Januar im Forum Würth zu sehen: «Nude on Beach» von Roy Lichtenstein (Ausschnitt).

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 20. Dezember 2012 Andrea Tinti, Rainenweg 85 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

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Aeschenvorstadt 2 | 4010 Basel T 061 206 99 99 | Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Reinach  Richard Schmutz. Landschaftsbilder. Einrahmungen Kunsthandlung Tschudin, Baselstrasse 71, Zollweiden. Bis 15. Januar.

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-Buchtipp

Salis Verlag 2012

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 7. Januar 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Münchenstein  Stromspur – Mensch und Technik im Gleichgewicht. Sonderausstellung im EBM Elektrizitätsmuseum. Weidenstrasse 8. Mi/Do, 13–17 Uhr, So, 10–16 Uhr. Bis 27. Januar 2013.

ZVG

Thomas Meyer: «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse»

Herzlichen Glückwunsch

Arlesheim  «es ist an der zeit». Bilder von Elisabeth Schmid-Nguyen. Lukas Klinik, Brachmattweg 19. Täglich 8–20 Uhr. Bis 4. Januar 2013.  Katharina Gloor. Bilder. Ita Wegman Klinik, Stollenrain. Täglich 8–20 Uhr. Bis 13. Januar.  «Liebe auf den ersten Blick». Bonnard, Dalì, Ernst, Hockney, Kiefer, Klee, Lichtenstein, Picasso, Tinguely u. a. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Mo–So, 11–17 Uhr. Bis 6. Januar 2013.

Motti Wolkenbruch M tti W lk b h llebt noch immer zu Hause, mit seiner geschwätzigen Mame und seinem Tate, der es seit längerem vorzieht, zu schweigen, und sich am liebsten hinter der aktuellen Ausgabe des «Tacheles» versteckt. Die zufällige Begegnung mit einer hübschen Schickse wirft Mottis Leben aus der Bahn; ihm wird bewusst, dass er in seinen Kreisen kein Liebesglück finden wird. Und je mehr seine Mame auf ihn einredet, umso stärker regt sich in ihm der Wunsch nach einem mamefreien Leben in den Armen ebendieser Schickse. Schritt für Schritt tritt Motti aus der orthodoxen Welt heraus in die säkulare, was auch grundlegende Veränderungen an seinem Äusseren mit sich bringt – der Bart kommt ab und die zu kurzen, schwarzen jüdischen Hosen machen modischen Jeans Platz. Mehr und mehr verwandelt sich Motti in einen typischen urbanen jungen Mann. Zwar ist er nun seine Mame los, die ihn keines Blickes mehr würdigt, doch mehr Glück mit den Frauen hat er auch nicht. Jene, die er jetzt kennenlernt, haben wohl keinen dicken Tuches, aber dafür nicht alle Tassen im Schrank. Thomas Meyers Roman führt auf unterhaltsame und kurzweilige Weise sozusagen vom orthodoxen A zum säkularen B, wobei sich an den Problemen mit den Frauen tendenziell bloss ändert, dass sie keine jüdischen Namen mehr tragen. Thomas Meyer war mit dem Roman «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» für den Buchpreis 2012 nominiert.

Belletristik 1.

Bücher Top 10 Sachbuch

1. MARCEL ROHR: MARTIN SUTER: Alex Frei. König des Strafraums, Biografie, Die Zeit, die Zeit, Stämpfli Verlag Diogenes Verlag 2. 2. BASEL GEHT AUS! 2013. 100 Restaurants neu JOHN LANCHESTER: getestet, Restaurantführer Kapital, Roman, Basel, Klett-Kotta Verlag Gourmedia AG 3. 3. FLORIAN ILLIES: CHRISTOPH RANSMAYR: 1913. Der Sommer des Jahrhunderts, Geschichte, Atlas eines ängstlichen S. Fischer Verlag Mannes, Erzählungen, 4. S. Fischer Verlag ULRICH TILGNER: 4. Die Logik der Waffen. Westliche Politik im VLADIMIR SOROKIN: Orient, Politik, Schneesturm, Roman, Orell Füssli Verlag Kiepenheuer & Witsch 5. Verlag MARTIN JENNI: Cervelat & Tafelspitz. 5. Einfach gut essen im Dorf, im Quartier und auf dem JUDITH LENNOX: Land. 88 stimmungsvolle An einem Tag im Winter, Beizen in der Schweiz, Roman, Pendo Verlag Restaurantführer, AT Verlag 6. 6. ANNE GOLD: PETER VON MATT: Das Kalb vor der GotthardDas Schweigen der post. Zur Literatur und Tukane, Krimi, Politik in der Schweiz, Reinhardt Verlag Politik, Hanser Verlag 7. 7. HANNS-JOSEPH ORTHEIL: PROZENTBUCH BASEL Das Kind, das nicht fragte, 12/13, Region Basel, Pro 100 Roman, network schweiz ag Luchterhand Verlag 8. 8. SCHLEMMERREISE MIT DEM GUTSCHEINBUCH. ALAIN CLAUDE SULZER: Basel und Umgebung, Aus den Fugen, Roman, Restaurantführer Basel, Galiani Verlag Schlossberg7 Marketing 9. 9. SF BI DE LÜT: DANI VON WATTENWYL: Landfrauenküche 2. Alle Rezepte der beliebten Patriotenlüge, Krimi, Fernsehserie von Reinhardt Verlag 2010–2012, Kochen, 10. Edition Landfrauen Kochen 10. E. L. JAMES: CHRISTOPH STOKAR: Shades of Grey 3. Befreite Der Schweizer Knigge. Lust, Roman, Was gilt heute? Ratgeber, Beobachter Verlag Goldmann Verlag


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Donnerstag, 3. Januar 2013 Nr. 01

Amtliche Publikationen

«SCHLOSS- CHÄLLER»

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Neujahr 2013 Zu Beginn des neuen Jahres wünschen der Gemeinderat und die Mitarbeiter der Gemeinde Pfeffingen der ganzen Bevölkerung alles Gute, insbesondere Gesundheit und viel Erfolg im Jahre 2013. Gemeinderat und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgung Weihnachtsbaum Unsere geschmückten Weihnachtsbäume haben Anfang Januar schon wieder ausgedient und müssen entsorgt werden. Falls Sie die Äste nicht weiterverwerten und als Abdeckmaterial im Garten brauchen, können Sie den Baum am Mittwoch, 9. Januar 2013, kostenlos der ersten Sammlung von Garten- und Küchenabfällen übergeben. Oder Sie lassen ihn, zusammen mit anderem Grüngut aus dem Garten, vom Häckseldienst zerkleinern und brauchen Sie ihn als wertvolles Strukturmaterial im eigenen Kompost oder im Garten. Der nächste Häckseldienst ist am Montag, 14. Januar 2013, unterwegs und muss bis Freitag, 11. Januar 2013, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung vorangemeldet werden. Wir bitten Sie jedoch in jedem Fall, sämtlichen Weihnachtsschmuck, Engelshaar und Lametta gründlich zu entfernen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Aus dem Gemeinderat Während des Monats Dezember 2012 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen unter anderem: • Die jährlichen Unterstützungsbeiträge an diverse soziale Institutionen und Hilfswerke im In- und Ausland gesprochen; • die Kreditabrechnung «Wasserleitungsersatz Im Steinler», welche mit Gesamtausgaben von CHF 114 266.70 abschliesst, genehmigt und von der Kostenunterschreitung von CHF 65 733.30 Kenntnis genommen; • die Kreditabrechnung «Wasserleitungsersatz Grübelackerweg», welche mit Ge-samtausgaben von CHF 175 277.55 abschliesst, genehmigt und von der Kosten-unterschreitung von CHF 54 277.55 Kenntnis genommen; • die kantonale Vernehmlassung zur Änderung des Anmeldungs- und Registergesetzes; Anhörung zur Änderung der Anmeldungs- und Registerverordnung beraten und hierzu Stellung bezogen; • ein Grabmalgesuch bewilligt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • die Ergebnisse der EBM Delegiertenwahl 2012. Gemeinderat Pfeffingen

Regionale Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden treten ab 1. Januar 2013 an die Stelle des Vormundschaftswesens der Gemeinden Das bis anhin geltende Vormundschaftsrecht stammt aus dem Jahr 1907 und ist gespickt mit Ausdrücken, die heute kaum mehr verwendet werden. Da ist die Rede vom «lasterhaften Lebenswandel», von Geisteskranken und Geistesschwachen. Die vormundschaftlichen Massnahmen, die dieses alte Recht vorsah, waren nach heutigem Verständnis eher undifferenziert und genügten oft im Einzelfall nicht. Eine Überholung des Gesetzes drängte sich also auf. Entstanden ist ein modernes Gesetz, das nicht mehr Vormundschaftsrecht, sondern Kindes- und Erwachsenenschutzrecht heisst. Das Wort «Bevormundung» wird für Erwachsene nicht mehr verwendet, sie werden ausschliesslich unter eine Beistandschaft gestellt. Diese muss individuell ausgestaltet werden, um schutzbedürftige Menschen zu schützen

und sie gleichzeitig möglichst wenig einzuschränken. Dies erfordert ein professionelles Vorgehen. Da einzelne Gemeinden diesen Aufwand kaum alleine bewältigen können, wurden die kommunalen Vormundschaftsbehörden per 31. Dezember 2012 aufgehoben und stattdessen regionale Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) eingerichtet. In einer KESB arbeiten neben Juristinnen und Juristen auch Fachpersonen aus den Bereichen Sozialarbeit, Psychologie und Pädagogik, gegebenenfalls auch aus anderen Bereichen. Die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Duggingen, Pfeffingen, Münchenstein, Muttenz und Reinach haben, unter der Federführung der Leitgemeinde Arlesheim, die KESB Birstal gegründet. Mit ihren über 81 000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist die KESB Birstal die grösste KESB des Kantons. Mit den neuen KESB ist auch Altbewährtes erhalten geblieben: Neben den Berufsbeiständinnen und -beiständen werden auch weiterhin Private mit der Führung von Beistandschaften betraut sein. Solche freiwillige Beistände leisten einen wesentli-chen sozialen Beitrag, der nicht nur den Betroffenen selbst zukommt, sondern auch für die privaten Mandatsträgerinnen und -träger sehr bereichernd sein kann. Private Mandatsträgerinnen und -träger, die die Beistandschaft von Menschen aus einer Birstal-Gemeinde übernehmen, werden von der KESB Birstal in die Mandatsführung eingeführt und in ihrer Aufgabe unterstützt. Am 17. Dezember 2012 hat der Gemeinderat zum letzten Mal seine Aufgabe als Vormundschaftsbehörde wahrgenommen. Alle laufenden Fälle sind inzwischen der KESB Birstal übergeben worden. Der Gemeinderat dankt allen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünscht ihnen und der neuen Behörde alles Gute für ihre Tätigkeit zum Schutz von Kindern und Erwachsenen. Für weitere Informationen im Bereich des Kindesund Erwachsenenschutzes wenden Sie sich bitte direkt an die KESB Birstal, St.-Jakob-Strasse 41, 4132 Muttenz, Tel. 061 599 85 70, oder besuchen Sie die Internetseite unter www.kesbGemeinderat Pfeffingen bl.ch.

Knuth und Tucek «Freiheit» Eine Misere in fünf Aufzügen Freitag, 11. Januar 2013, 20.00 Uhr Eintritt: Fr. 23.— Abendkasse oder Vorverkauf: Papeterie Gutknecht

Die «Schloss-Chäller»-Saison beginnt am Freitag, 11. Januar, mit zwei satirischen Rockladys, die ein Fegefeuer mit bitterbösen Texten und virtuosen Stimmen zum Thema «Freiheit» entfachen. Sie erobern die Kleinkunstbühnen unseres Landes mit tollen Stimmen, zwei Notenständern und einem Akkordeon.

Knuth und Tucek haben ihre Lippen geschminkt und ihre Nägel gefeilt. Ihre lusterfüllten Lieder schmeicheln uns, bis der Kopf begreift, wie abgründig und bitterbös ihre Texte sind. Die zwei temperamentvollen Künstlerinnen schiessen ihre giftigen Pfeile zielsicher ab. Geistreich und wortgewandt teilen sie aus, und das nicht zu knapp! Sie besingen und zerpflücken mit Engelsstimmen und Teufelszungen die aktuelle Erscheinung der modernen Welt. Noch ein paar Worte zu den beiden Künstlerinnen. Nicole Knuth ist die Enkelin von Gustav Knuth, prädestiniert von ihrer Herkunft her für die Bühne, und Olga Tucek ist die Tochter einer Sängerin, sie hat das Erbe ihrer Mutter angetreten. Lassen Sie sich diesen Abend nicht entgehen! Kulturkommission Aesch Doris U. Lorenz

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GESCHÄFTSWELT

Perlenzauber – Zauberperlen PR. Was sind Perlen? Wie entstehen sie? An einem Kurs erfahren Sie allerlei Wissenswertes über die «Kinder des Meeres». Sie lernen zudem echte von unechten Perlen zu unterscheiden und welche Kriterien bei der Wahl von Perlen zu beachten sind. Sie erwerben und üben das nötige Know-how an einem im Kursgeld inbegriffenen Perlencollier. Sie haben aber auch die Mög-

lichkeit, aus der grossen Auswahl von Kulturperlen in anderen Formen, Farben und Feinheiten etwas anderes zu kaufen. Kursorte und Kursdaten: Olten, Samstag, 26. Januar 2013; Aesch, Samstag, 23. Februar 2013. Kursdauer: 9.30 bis 16.30 Uhr. Anmeldung: Anneliese Weber, Tel. 062 723 76 02, perlen@sunrise.ch oder www.perlenkurse.ch.

Baupublikation Baugesuch Nr. 0011/2013 Gesuchsteller: Schneider Hansjörg, Vogtackerweg 1, 4148 Pfeffingen – Projekt: Carport, Parz. 191, Eichenweg 7, Pfeffingen – Projektverfasser: Schneider Hansjörg, Vogtackerweg 1, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 14. Januar 2013 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchsnummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie a) nicht innert Frist erhoben oder b) nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während der ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbaum Häckseldienst Papiersammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Mit Rockladys durchs Fegefeuer

findet statt am: Dienstag, 8. Januar 2013 Mittwoch, 9. Januar 2013 Montag, 14. Januar 2013 Mittwoch, 30. Januar 2013 Mittwoch, 13. März 2013 Mittwoch, 10. April 2013

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30

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So wird das Jahr 2013. Ein nicht ganz ernst gemeinter Ausblick auf das neue Jahr für das Birseck und Dorneck. Proserpina, die Königin der Un...