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AZ 4242 Laufen

Donnerstag, 20. Dezember 2012

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Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Nr. 51

Rückzug zur Besinnlichkeit Das Wochenblatt wünscht mit der letzten Ausgabe des Jahres schöne Festtage und einen guten Rutsch!

Alles dreht sich um den Weihnachtsbaum: Im Zentrum von Breitenbach.

FOTO: MARTIN STAUB

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Breitenbach

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. . . für Ihr Vertrauen. Wir wünschen Ihnen für 2013 alles Gute. Ihre Familie Kamber. Für Sie offen zwischen Weihnachten und Neujahr: Donnerstag, 27., und Freitag, 28. Dezember 2012, 9.00–12.00 Uhr, 13.30–18.30 Uhr Donnerstag Abendverkauf bis 20.00 Uhr Samstag, 9.00–16.00 Uhr, durchgehend

Bärzelistag, 2. Januar 2013, 10.00–17.00 Uhr

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Regionales Entsorgungscenter Laufental-Thierstein AG 4242 Laufen Tel. 061 763 08 88

Öffnungszeiten Weihnachten/Neujahr 2012/2013 Montag bis Mittwoch Donnerstag bis Samstag Montag bis Mittwoch

24.–26. Dezember 2012 27.–29. Dezember 2012 31. Dezember 2012 bis 2. Januar 2013

geschlossen normal geöffnet geschlossen

Ab 3. Januar 2013 ist das Entsorgungscenter wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Wir wünschen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Auflage 20 322 Ex.

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Copyright Herausgeberin

Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der

Druck AZMedien AG, 5001 Aarau

Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer

Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.79, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Öffnungszeiten Montag bis Freitag 07.00–11.45 Uhr 13.00–16.30 Uhr Samstag

09.00–13.00 Uhr

Reg. Entsorgungscenter AG, Güterstrasse 25, 4242 Laufen Tel. 061 763 08 88, www.entsorgungscenter-laufen.ch


LAUFNER WOCHENBLATT

Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

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Ein Juwel am Cello Mit einer anspruchsvollen Darbietung gastierte das Orchester LaufentalThierstein in der St. Katharinenkirche in Laufen. Chiara Enderle trat als Solistin im Konzert für Violoncello von Schumann auf. Jürg Jeanloz

Z

wanzig Jahre jung und schon eine gefragte Cello-Solistin im Inund Ausland, so an den Salzburger Festspielen oder im Tonhalle-Orchester Zürich. Am Samstagabend war die Zürcherin Chiara Enderle zu Gast beim Orchester Laufental-Thierstein und spielte in der St. Katharinenkirche das Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 von Robert Schumann. Virtuos und konzentriert startete sie mit einem musikalischen Feuerwerk, wurde vom Orchester fein begleitet und steigerte sich zur instrumentalen Perfektion im ausdrucksstarken Werk des deutschen Komponisten. Bald leise und gefühlvoll, bald wieder kraftvoll und lebhaft. Die Künstlerin setzte Leidenschaft und Herzblut ein, um diesem Werk Gehalt zu verleihen. Mit rasender Geschwindigkeit fuhr sie mit dem Cellobogen über die vier Saiten und entlockte dem Instrument eine Fülle von fein austarierten Tönen. Die Wärme des Celloklangs und der Reichtum

Glanzlicht des Abends: Solistin Chiara Enderle im Orchester Laufental-Thierstein. FOTO: JÜRG JEANLOZ

an Tönen wirkten auf die Gäste wie ein Lied ohne Worte. Vielfach begleiteten die Streicher die Solistin nur mit Zupfen der Saiten (Pizzicato) und erzeugten damit eine herrliche Klangwelt. Mit einem furiosen Finale beendete das Ensemble diesen unvergesslichen Vortrag. Tosender Applaus der Gäste in der voll besetzten Kirche, die sympathische Künstlerin nahm den Lohn dankbar und bescheiden entgegen. Von Igor Strawinsky ertönte die Pulcinella-Suite, die modern und dann wieder barock daherkam. Streicher und Bläser wechselten sich immer wieder ab und gaben dem Werk Kraft und Farbe. Dirigentin Anneka Lohn verstand es ausgezeichnet, ihr 48-köpfiges Ensemble zu einer Einheit zu verschmelzen

und die einzelnen Register ihre Finessen offenbaren zu lassen. Strawinsky, der eine kurze Zeit in der Schweiz weilte, wurde mit den Worten «Pulcinella war der Schwanengesang meiner Schweizer Jahre» zitiert. Pulcinella mit Buckel und Vogelnase war im süditalienischen Theater ein einfältiger und schlauer Diener; ihm zu Ehren hat Strawinsky eine wuchtige Ballettmelodie komponiert. Zum Schluss spielte das Orchester eine Ouvertüre von Anton Bruckner, die mit feinem Geigenspiel und Klarinetten-Intermezzi ausklangen. Ein eindrückliches Konzert mit vielen Facetten und aussergewöhnlichen Komponisten. Wiederholung des Konzerts: Samstag, 29. Dezember 2012, um 20 Uhr im Goetheanum in Dornach.

Adventsapéro mit Märchen zugunsten der Gassenarbeit

Weihnachtliche Stube in der Raiffeisenbank: Fabienne Karer und Sergio Rozzinin, Mitarbeiter der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein, und die Märchenerzählerin Claudia Adrario (Mitte), Organisatorin des sozialen Projekts 3/Klang.

LESERGALERIE

Draussen kalt – innen heimelig

FOTO: GABY WALTHER

Schafskälte: Kirschenplantage in Blauen

Dritter Advent: Bald ist Weihnacht da.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

gwa. Ein heimeliges Ambiente präsentiert sich dem Kunden beim Eintreten in die moderne Schalterhalle der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein. Liebevoll und mit vielen Details wurde eine weihnachtliche Stube in einem Teilbereich des grossen Raumes eingerichtet. «Der Hauswart hat sogar extra ein Cheminée zur Dekoration eingebaut», so Filialleiter Hannes Häner. Inmitten dieser heimeligen Atmosphäre erzählte am letzten Donnerstag Claudia Adrario die Weihnachtsgeschichte «Das Kamel mit dem Nasenring, eine Geschichte vom Frieden ohne Grenzen». Die Raiffeisenbank in Laufen hatte zum Weihnachtsapéro eingeladen. Claudia Adadrio ist nicht nur Märchenerzählerin und Sängerin, sondern vor allem für die Organisation und künstlerische Leitung von 3/Klang zuständig. Das soziale Kulturprojekt sorgt für ein Zusammenspiel von Künstlern, Auftraggebern und Menschen auf der Gasse. Die Auftraggeber bestellen bei 3/Klang einen Künstler für einen Auftritt. Die Sänger, Schauspieler, Instrumentalisten oder Kabarettisten verzichten auf einen Teil ihrer Gage, die Auftraggeber bezahlen mehr als üblich und diese Spende kommt dann einer sozialen Institution im Bereich der Gassenarbeit zugute. Auftraggeber und Künstler

unterstützen somit gemeinsam die von Sparmassnahmen bedrohte Gassenarbeit in der Region Basel. Dabei profitiert der Auftraggeber von einer künstlerischen Darbietung auf hohem Niveau, der Künstler hat die Chance aufzutreten und Menschen am Rande der Gesellschaft werden in ihrer Notlage unterstützt. «Ob Hauskonzert, Geburtstagsfest, Cabaret-Einlage oder Mozart-Arien für den Traugottesdienst – wir haben für jedes Budget und jede Grösse des Anlas-

ses ein passendes Angebot», erklärt Claudia Adadrio, die bereits zum zweiten Mal für das soziale Projekt von der Raiffeisenbank engagiert wurde.

www.kfl.ch FILM

KONZERT Samstag, 12. Januar, 20.00 Uhr Katholischer Pfarreisaal Breitenbach ^ «Gluebalisation: Out of Africa»

Mit dem a cappella ensemble

the Glue

Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 15.– Vorverkauf: ab 27. 12. 2012 Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach 061 781 24 44

Donnerstag, 3. Januar 2013, 20.30 Uhr

Los abrazos rotos – Drama, Thriller

Die Geschichte einer fatalen «Amor fou», die von Verhängnis, Eifersucht, Machtmissbrauch und Verrat geprägt ist. Regie: Pedro Almodóvar mit Lluís Homar, Penélope Cruz; Spanien, 2009, 127 Min. Wir vom Kulturforum wünschen Ihnen geruhsame Feiertage und freuen uns auf Ihren Besuch im neuen Jahr.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 21. Dezember, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Sonntag, 23. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Susanne Flück (Gesang) und Ursula Nussbaumer (Orgel). Heute ist Chinder-Sunntig. Montag, 24. Dezember, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Familienweihnachtsfeier mit Pfarrerin Regine Kokontis, Pfarrer Claude Bitterli, der Weihnachtsband und musizierenden Kirchgemeindemitgliedern. Montag, 24. Dezember, 22.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, Christnachtfeier mit Pfarrerin Regine Kokontis, Markus Schlapp (Orgel) und Lorenzo Masala (Oboe). Dienstag, 25. Dezember, Kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen. Freitag, 28. Dezember, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Sonntag, 30. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Dienstag, 1. Januar, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Neujahrsandacht mit Pfarrerin Regine Kokontis, Tatjana Fuog (Orgel) und Matthias Kümin (Trompete). Anschliessend Apéro.

D A N K S A G U N G (statt Karten)

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch

Tief berührt danken wir für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater und Grossvater

Sonntag, 23. Dezember 2012 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte

Erich Rauber-Schegg

Dienstag, 25. Dezember 2012 10.00 Uhr Weihnachts-Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte

erfahren durften.

Sonntag, 30. Dezember 2012 10.00 Uhr Gottesdienst, anschl. Kirchenkaffee, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte

Herzlichen Dank an Pfarrer Markus Fellmann für die einfühlsamen und tröstenden Worte beim Heimgang des lieben Verstorbenen sowie Herrn Henz für die Betreuung der Blumen. Vielen Dank an die Hausärzte Dr. Ch. Kupfermann und Dr. W. Kohl und ihr Team. Ganz herzlichen Dank an das Kantonsspital Laufen, Dr. med. Mario Bianchetti und das Pflegepersonal für die liebevolle Pflege. Bedanken möchten wir uns bei allen für die tröstenden Worte, Karten, Gaben für Messen und Grabschmuck und allen, die den Verstorbenen auf seinem letzten Weg begleitet haben. Breitenbach, im Dezember 2012

Grellingen Dienstag, 25. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Weihnachtsgottesdienst und Abendmahl mit Pfarrer Claude Bitterli, Ursula Nussbaumer (Orgel) und Annina Frey (Querflöte).

Die Trauerfamilie Dreissigster: Samstag, 22. Dezember 2012, um 18.00 Uhr.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule Sonntag, 23. Dezember, kein Gottesdienst, aber etwas für Spaziergänger: nach Sonnenuntergang ein erleuchtetes Adventsfenster zum 23. Dezember, aussen sichtbar an der reformierten Kirche, gestaltet von Stéphane und Jasmin Barth. Montag, 24. Dezember, 17.00 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst zum Heiligen Abend mit der KrippenspielAufführung «Daniel» unserer Sonntagsschule, Sonntagsschulteam und -schüler, Org. Tobias Cramm und Pfr. Stéphane Barth. Dienstag, 25. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Weihnachtsgottesdienst mit feierlicher Musik und mit Einzelbecher-Abendmahl, Pfr. Stéphane Barth, Org. Doris Andres. Sonntag, 30. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum Jahresende mit Apéro, Pfr. Stéphane Barth. Dienstag, 1. Januar, kein Gottesdienst. Donnerstag, 3. Januar, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierte Abendmahlsfeier, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 6. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum Dreikönigstag, Pfr. Stéphane Barth. – Sonntagsschule mit Beginn im Gottesdienst um 10.15 Uhr. Es leiten Sonja Semling und Sandra Jeger, zum Thema: Drei Könige. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Alle am 20. Dezember: Festlegung Konfirmationsthema. Gruppe 1: am 10. Januar. Gruppe 2: am 17. Januar.

Erschwil, im Dezember 2012 DANKSAGUNG Wir danken herzlich für die Anteilnahme und die Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Jörg Heizmann erfahren durften. Von Herzen danken wir allen Verwandten, Freunden, Schulkameraden, Nachbarn und Bekannten, die ihm beim Beerdigungsgottesdienst die letzte Ehre erwiesen haben. Ebenso danken wir für die vielen Karten und Spenden für heilige Messen und späteren Grabschmuck. Ein besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Markus Fellmann und dem Organisten Herrn Roland Steiner für die feierliche Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes. Einen herzlichen Dank allen, die Jörg auf seinem Lebensweg in Freundschaft und Zuneigung begegnet sind.

Die Trauerfamilien Dreissigster: Samstag, 29. Dezember 2012, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Erschwil.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 21. Dezember, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche Witterswil – Sonntag, 23. Dezember, 11 Uhr Ökum. Gottesdienst, Pfr. G. Hulin und Pfr. A. Mettler, Kirche Hofstetten – Montag, 24. Dezember 17 Uhr Familiengottesdienst mit dem Drei-Generationen-Chörli Pfr. M. Brunner und J. Weber 23 Uhr Stille Nacht – Besinnliche Weihnachtsfeier, Pfr. M. Brunner – Dienstag, 25. Dezember, 10 Uhr Weihnachtsgottesdienst mit dem Ref. Kirchenchor, J. Weber und Pfr. A. Mettler – Sonntag, 30. Dezember Kein Gottesdienst in Flüh! – Dienstag, 1. Januar 2013, 10 Uhr Neujahrsgottesdienst mit Fürbitten für die Welt und Anzünden der Kerzen des jüdischen Leuchters, Pfr. A. Mettler, anschl. Apéro Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Dienstag, 25. Dezember Weihnachtliche Andacht mit Spiel und Spass fürKinder 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

WIR DANKEN HERZLICH

Todesanzeigen

für die vielen bewegenden Beweise der Verbundenheit und Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Martha Stark-Steiner

E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

erfahren durften. Wir danken dem ganzen Team vom Zentrum Passwang für die liebevolle Betreuung und Pflege. Besonderer Dank gilt Frau Simone Rudiger für den einfühlsamen Abschiedsgottesdienst und der Fahnendelegation des Wandervereins Laufen. Wir danken auch für die vielen Beileidsbezeugungen, die gestifteten Messen, Kränze, Blumen und Spenden jeglicher Art. Laufen, den 17. Dezember 2012

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Freitag, 4. Januar 2013, 19.30 Uhr in der Herz-JesuKirche in Laufen.

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061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

5 DUGGINGEN

Raclette für alle Sich lesend erholen und weiterbilden

Jetzt endlich hat Walter Hodel ausreichend Zeit zum Lesen: Er ist seit kurzem pensioniert. Statt im Flugzeug oder im Hotelzimmer während seiner unzähligen Geschäftsreisen als Einkäufer bei Novartis verschlingt er seine Wochenration an Büchern jetzt im heimischen Lesesessel oder auf privaten Städtetrips und anderen Reisen. So an die sieben Bücher liest der 65-jährige Laufner wöchentlich und da braucht es neben regelmässigen Einkaufstouren in Buchhandlungen auch Nachschub aus der Stedtlibibliothek. «In der Bibliothek entdecke ich regelmässig neue Autoren, von denen ich mir dann in den Buchhandlungen weitere Titel kaufe», beschreibt der bibliophile Vielleser sein literarisches Selektionsverfahren. Was er alles so lesen möchte, darüber informiert er sich in den Medien und direkt an der Quelle: «Wenn ich eine Stadt bereise, verschwinde ich immer als Erstes für mindestens zwei Stunden in einer guten Buchhand-

lung.» Literatur, das ist für ihn Erholung und Weiterbildung zugleich: «Lesend entwickelt man sich ständig weiter.» Dass der passionierte Leser auch zu Hause auf eine ordentliche Bibliothek zurückgreifen kann, versteht sich bei einer so grossen Leidenschaft für das geschriebene Wort von selbst. 4000 Titel stehen griffbereit, die Hälfte davon sind Sachbücher über die jüdische Kultur und Geschichte. Das nämlich ist eine weitere Passion von Walter Hodel. «Ich bin absolut fasziniert vom historischen und kulturellen Hintergrund der Juden», sagt er. Vorstellen will Walter Hodel aber kein jüdisches Buch, sondern «2666» von Roberto Bolaño: «Eine fantastisch konstruierte Geschichte über vier Literaturagenten in Mexiko mit Exkursen in die Geschichte Europas und Mexikos, grausigen Morden und allem möglichen mehr», unternimmt er den Versuch, die raffinierte Handlung des 1800-Seiten-Meisterwerks zusammenzufassen. Dass ein derart komplexer Roman in einer Bibliothek nur von wenigen Leserinnen und Lesern ausgeliehen wird, weiss Walter Hodel gut. Immerhin hat er zur Gründungszeit der Stedtlibibliothek selber hinter der Ausleihtheke gearbeitet. Um Anspruchsvolles auch in Zukunft verankert und querfinanziert zu wissen, schlägt er deshalb ein exklusives «Premium»-Bibliotheksabo vor. Ebenso gerne möchte er in Laufen einen Literaturzirkel gründen: «Zum Austausch von Informationen und Wahrnehmung über Bücher.» Jetzt, wo er endlich genügend Zeit hat. Esther Ugolini

Die Mitglieder des Dugginger Gemeinderates leisten nicht nur ehrenamtliche Arbeit für das Dorf, sondern verwöhnen die Bewohner auch noch mit einem feinen Abend-Essen. Bea Asper

M

an hat eingekauft – Grossfamilienpackungen, «nicht etwa auf Gemeindekosten, sondern aus unseren eigenen Portemonnaies», betont Gemeindepräsident Beat Fankhauser. Mit vereinten Kräften hat man beim grossen Tannenbaum vor der Kirche Tische und Bänke bereitgestellt, ein Zelt errichtet und darunter den Arbeitsbereich eingerichtet, um in grösseren Mengen feinstes Raclette zuzubereiten. Denn eingeladen sind alle. Gemeinsam das Glas erheben, miteinander anstossen, das Zusammensein geniessen, sich gegenseitig berichten, miteinander lachen – «eben das Dorfleben pflegen», das wünschen sich die Mitglieder des Gemeinderats und haben beschlossen, ihren persönlichen Teil dazu beizutragen mit einer Einladung zum RacletteEssen, erklären Beat Fankhauser und Gemeindevizepräsident Willi Rubli. «Es ist die zweite solche Aktion. Letztes Jahr haben wir Risotto serviert.» Das gemeinsame Auftreten des Gemeinderates widerspiegle auch die innere Haltung, «wir ziehen alle am selben Strick, betreiben reine Sachpolitik, wollen einfach das Beste für unser Dorf Duggingen», sind sich Fankhauser und Rubli einig.

Das verantwortliche Trio: Gemeindepräsident Beat Fankhauser, Adventsfenster-Organisatorin Regula Müller und Gemeinde-Vizepräsident Willi Rubli (v.l.). FOTOS: BEA ASPER

Möglich sei dies wohl vor allem auch, «weil wir alle parteilos sind.» Weihnachten in der Dorfgemeinschaft Wenn der Gemeinderat nicht zu geschäftlichen Traktanden einlädt, sondern zum Raclette-Essen, kommen die Dugginger in Scharen. Vor der Kirche bildet sich eine immer grössere fröhliche Dorfgemeinschaft. Genüsslich nippt man am Weinglas und lässt sich das leckere Raclette auf der Zunge zergehen. Im Hintergrund flackern die Kerzen und es funkeln die Lämpchen am wunderschön geschmückten Weihnachtsbaum – «ebenfalls ein Gemeinschaftswerk der Dorfbevölkerung. Einwohnerund die Bürgergemeinde stellen den Tannenbaum und die Familien schmücken ihn mit selber kreiertem Weihnachtsschmuck», erwähnt Regula Müller. Sie strahlt übers ganze Gesicht. Seit acht Jahren organisiert und koordiniert

Weihnachten im Stedtli: Ruhe und Sternenglanz nach Ladenschluss. FOTOS: MARTIN STAUB

Kreiselimpressionen: Zur Weihnachtszeit strahlen Autolichter am schönsten.

Licht und Schatten: Beim Obertor.

sie die Adventsfenster im Dorf und freut sich, dass die Leute ihre Häuser weihnächtlich herrichten und ihre Mitmenschen einladen zu einem kleinen Umtrunk oder sie verwöhnen mit selber Gebackenem. Dass der Gemeinderat die Aktion aufwertet mit einer Einladung zum Raclette-Essen, sei einfach wunderbar, lobt Müller. Das ist Weihnachten.

Gartenwirtschaft: Mit Weihnachtsbaum.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Büsserach

KOMMUNALE ERNEUERUNGSWAHLEN Der Gemeinderat der Gemeinde Büsserach, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst:

Die Praxis von

Dr. med. Th. Mosimann Central 3, Breitenbach

2.

Bättwil 3.

Baupublikation Bauherrschaft: Schultz Rüdiger, Schulgasse 2 4112 Bättwil Projektverfasser: van Wijk Bau & Interieur Mühlemattstrasse 14, 4112 Bättwil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2012-023 Parabolspiegel Bauplatz: Schulgasse 2 Bauparzelle: GB-Nr. 595 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 3. Januar 2013

. . . gerade die dunkelste Nacht offenbart einen Himmel voller Sterne . . . Das Band der echten Liebe kann nie getrennt werden.

GEMEINDE BÜSSERACH

1.

bleibt über die Feiertage vom Freitagnachmittag, 21. Dezember 2012 bis 1. Januar 2013 geschlossen.

In der Gemeinde Büsserach finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 14. April 2013 statt. 1.1 Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis zum Montag, 25. Februar 2013, 17 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2 Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 27. Februar 2013, bis Freitag, 1. März 2013, im Anschlagkasten ausgehängt. 1.3 Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 18. März 2013, 12 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. In der Gemeinde Büsserach findet die Erneuerungswahl für das Gemeindepräsidium am 9. Juni 2013 statt. 2.1 Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidiums sind bis zum Montag, 29. April 2013, 17 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2 Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 1. Mai 2013, bis Freitag, 3. Mai 2013, im Anschlagkasten ausgehängt. 2.3 Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 6. Mai 2013, 12 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.4 Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 22. September 2013 statt. In der Gemeinde Büsserach finden die Erneuerungswahlen der Kommissionen am 22. September 2013 statt. 3.1 Wahlvorschläge für die Wahl der Kommissionen sind bis zum Montag, 5. August 2013, 17 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3.2 Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 7. August 2013, bis Freitag, 9. August 2013, im Anschlagkasten ausgehängt. 3.3 Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 19. August 2013, 12 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen.

4227 Büsserach, 17. Dezember 2012

Beinwil

Baupublikation Bauobjekt: Neubau Laufstall Bauplatz: Hof Hirni Bauparzelle: GB-Nr. 11 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag, 4. Januar 2013

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: EDSolarinvest by Schäuble Dynamostrasse 7, 5400 Baden

Projektverfasser: Brunner Roman Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein

Der Bürgerrat der Gemeinde Breitenbach, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst: 1. Am 14. April 2013 finden die Erneuerungswahlen für den Bürgerrat statt. 1.1 Wahlvorschläge für die Bürgerratswahlen sind bis Montag, 25. Februar 2013, 17 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2 Die Wahlvorschläge werden vom Mittwoch, 27. Februar 2013, bis Freitag, 1. März 2013, 17 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 18. März 2013, 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2. Am 9. Juni 2013 finden die Erneuerungswahlen für den Bürgerpräsidenten oder die Bürgerpräsidentin statt. 2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Bürgerpräsidenten oder der Bürgerpräsidentin sind bis Montag, 29. April 2013, 17 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 6. Mai 2013, 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.3. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am Sonntag, 18. August 2013, statt. Der Bürgerrat

Baupublikation Bauherrschaft: Baukonsortium Tannenstrasse p. A. WILHELM Eric, Architekt Mühlemattstrasse 13, 4104 Oberwil Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Pool und Stückgut-Holzheizung sowie Gartengestaltung Projektverfasser: p. A. WILHELM Eric, Architekt Mühlemattstrasse 13, 4104 Oberwil Bauplatz: Tannenstrasse 10 Bauparzelle: GB 3295 und 4081 Planauflage: beim Aktuar Einsprachefrist: bis 4. Januar 2013

Dreissigster: Samstag, 12. Januar 2013, um 18.00 Uhr. Traueradresse: Maria Borer-Lutz, Kirchstr. 3, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular.

Willy Allemann Speziell danken möchten wir Herrn Pfarrer Stadelmann für die einfühlsame Gestaltung des Trauergottesdienstes, Herrn Christian Schild für den liebevollen Nachruf. Besonders danken wir allen Verwandten, Freunden, Bekannten, Freunden der Braunviehzucht, Arbeitskollegen und Schulkameraden, die mit uns so zahlreich an der Abschiedsfeier teilgenommen haben. Für die vielen Beileidsbezeugungen durch Worte, Briefe, Spenden, Grabschmuck und heilige Messen. Allen, die Willy im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihn auf dem letzten Gang begleitet haben, danken wir sehr. Kleinlützel, im Dezember 2012

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 29. Dezember 2012, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Kleinlützel.

Zwingen

Ergänzungswahl Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission

Grundbuch-Nr.: 545

Seewen

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 21. Dezember 2012, um 14.30 Uhr in der Kirche Büsserach statt.

für die grosse Anteilnahme und Verbundenheit in der schweren Zeit des Abschieds von unserem lieben und unvergesslichen

Bauplatz: Hof Im Grund, 4413 Büren Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 4. Januar 2013

Maria Borer-Lutz Dora Borer-Spaar Rainer Borer mit Sascha, Sarah, Jannick, Kim Anverwandte und Bekannte

Kommunale Erneuerungswahlen 2013

Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 4. Januar 2013

Bauobjekt: Bau einer Photovoltaikanlage

Wir vermissen dich:

HERZLICHEN DANK

Bauplatz: Leimenhof 1, 4413 Büren

Bauherrschaft: EDSolarinvest by Schäuble Dynamostrasse 7, 5400 Baden

11. April 1956 bis 13. Dezember 2012

BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH

Projektverfasser: Brunner Roman Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein

Baupublikation

René Borer-Lutz

Und immer sind sie da, die Spuren deines Lebens… sie werden uns immer an dich erinnern…

Bauobjekt: Bau einer Photovoltaikanlage

Grundbuch-Nr.: 566

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Sohn, Bruder, Onkel und Schwager

Der Gemeinderat

Breitenbach

Bauherrschaft: Urban und Bernadette Roth Hof Hirni, 4229 Beinwil

Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

Herr Gilgen Hans-Peter wurde als Gemeinderat gewählt (Ergänzungswahl) und ist ab dem 1. Januar 2013 nicht mehr Mitglied der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission. Da die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission für die Amtsperiode vom 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016 in stiller Wahl gewählt wurde, fand für den frei werdenden Sitz eine Ergänzungswahl gemäss § 45 des Gesetzes über die politischen Rechte statt. Am 3. Dezember 2012 wurde der Wahlvorschlag gemäss den Bestimmungen des § 45 des Gesetzes über die politischen Rechte eingereicht und Frau Müller Nadine als Mitglied der Geschäftsund Rechnungsprüfungskommission vorgeschlagen. Der Wahlvorschlag wurde von der Gemeindeverwaltung geprüft und an den Gemeinderat (Erwahrungsinstanz) zur Vornahme der Wahl weitergeleitet. Am 10. Dezember 2012 hat der Gemeinderat Frau Müller Nadine, Jahrgang 1978, für den Rest der Amtsperiode vom 1. Januar 2013 bis 30. Juni 2016 gewählt. Gegen diesen Entscheid kann gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Regierungsgebäude, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden.


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

DUGGINGEN

DAS ANDERE LEBEN

Dugginger lehnen Steuersenkung ab bea. Die Steuern um ein Prozent zu senken wurde an der Gemeindeversammlung abgelehnt. Der Souverän folgte dem Gemeinderat, der die Steuern bei 59 Prozent belassen will, um Sanierungsprojekte zu finanzieren. Seit Jahren weise Duggingen Ertragsüberschüsse aus und habe ein solides Finanzpolster angelegt, sagte ein Dugginger an der Gemeindeversammlung vom vergangenen Mittwochabend. Er beantragte den 35 Anwesenden eine Steuersenkung von 59 Prozent auf 58 Prozent der Staatssteuer. Bei einem erneut budgetierten Ertragsüberschuss von 36 800 Franken im nächsten Jahr wären die Mindereinnahmen von 55 000 Franken absolut verkraftbar, meinte er und rief dazu auf, jetzt ein positives Signal zu setzen. «Der Gemeinderat hat auch Überlegungen angestellt, ob es möglich wäre, eine Steuersenkung vorzunehmen», sagt Gemeindepräsident Beat Fankhauser. «Doch wir kamen zum Schluss, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt wäre für eine Steuersenkung.» Alleine für das nächste Jahr sieht die Investitionsrechnung netto einen Aufwand vor von 2,126 Millionen Franken. Die Projekte betreffen die Sanierung der Schulhäuser, des Wasser- und des Abwassernetzes sowie Strassenbauten. Und es kämen weitere Sanierungskosten auf die Gemeinde zu, gab Fankhauser zu bedenken. «Auch die Mehrzweckhalle muss aufgefrischt werden.» Gemäss Finanzplan wird das Vermögen der Gemeinde in den nächsten Jahren schwinden und die Pro-Kopf-Verschuldung ansteigen, längerfristig soll diese aber wieder gesenkt werden, ist das erklärte Ziel des Gemeinderates. Mit grossem Mehr zu drei Gegenstimmen wurde der Antrag auf Steuersenkung abgelehnt, der Souverän segnete den Vorschlag des Gemeinderates ab, die Gemeindesteuer zu belassen bei 59 Prozent der Staatssteuer. Duggingen erhält ein Heimatbuch. Nachdem eine erste Materialsichtung erfolgreich verlaufen ist und das Projektteam unter der Leitung von Reinhard Vögtlin voller Tatendrang ist, bewilligt die Gemeindeversammlung einen Kredit von über 120 000 Franken für die Erstellung eines Buches im Umfang von über 250 Seiten und einer Auflage von 1600 Exemplaren. «Wussten Sie, dass Grellingen zusammen mit Duggingen im Laufental einst grösster Industriestandort war?» Vögtlin verspricht mit dem Buch viel Wissenswertes. Über die grosse Spinnerei, aber auch über den Dorfnamen, das Gemeindewappen, die Bildung einst und jetzt, die Dugginger Geschlechter und die Kirche im Dorf. Das Projektteam Heimatkunde hat bereits ein Inhaltsverzeichnis mit elf Rubriken und 74 Untertiteln zusammengestellt. Für die Erstellung der Heimatkunde hat der Gemeinderat organisatorische Weisungen erlassen, in Zusammenarbeit mit dem Projektteam. Der Gemeinderat nimmt auch die Oberaufsicht über das Projekt wahr. Die Fertigstellung der Heimatkunde ist per Ende 2014 geplant. Nebst der Beteiligung der Bürgergemeinde gewährt der Lotteriefonds des Kantons Basel-Landschaft einen Kostenbeitrag von maximal 30 000 Franken.Als Entschädigung werden 500 Exemplare der Heimatkunde dem Kantonsverlag abgeliefert. Für die von Bund und Kanton vorgeschriebenen Neuorganisation des Vormundschaftswesen hat sich der Dugginger Gemeinderat entschieden, nicht bei den Laufentalern mitzumachen, sondern der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal beizutreten. Die Gemeindeversammlung stimmte diesem Vorhaben mit grossem Mehr zu.

K469214/003-738357

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Lehrmeister im Auskosten Mit den Händen kann Andreas Nägelin nichts festhalten. Mit Geist und Seele umso besser. Er lässt keine Gelegenheit aus, von den schönen Seiten des Lebens zu naschen und auch seinen Besuchern davon anzubieten. Lebenslust: Andreas Nägelin freut sich schon zwei Jahrzehnte über sein Engagement am Theater Basel.

Gini Minonzio

N

och nie war ein Interview auch nur annährend so lustig wie dasjenige mit Andreas Nägelin. Er erzählt mit Humor, Enthusiasmus und Energie. Am Schluss bedecken Schweissperlen sein Gesicht. Reden strengt ihn an. Nägelin (40) ist cerebralgelähmt. Er hat eine allerschwerste Bewegungsbehinderung. Was er sagt, können Fremde nur mit Übung verstehen. Zum Glück sitzt seine Mutter Nelly Nägelin (66) beim Interview auf der Bettkante und übersetzt. Er kann weder gehen noch selbstständig sitzen. Den Computer kann er langsam mit dem Ellbogen bedienen, dank einer Spezialsteuerung. Er kann weder eine Gabel noch einen Bleistift halten. Das Einzige, was er festhalten kann, sind seine zahlreichen fröhlichen Erinnerungen. Ans Basler Tattoo, an die Ferien im Engadin und Amerika. An sein Engagement als Schauspieler am Theater Basel und später am Theater Hamburg. Wenn Andreas Nägelin davon berichtet, so kann man sich die Szenen richtig vorstellen und bereut es, die Aufführung verpasst zu haben. Dabei ist die Vorstellung 20 Jahre her! Andreas Nägelin ist Meister darin, gute Momente auszukosten und für immer festzuhalten.

Warum leben Sie im Liesberger Wohnund Beschäftigungsheim Hirsacker? Weil mein Freund Jürg auch hier wohnt. Für mich kam nur ein Heim in-

FOTO: GINI MINONZIO

frage, wo jemand ist, mit dem ich reden kann. Gleich nach Abschluss meiner Schulzeit im Jahr 1991 habe ich hier einen Platz gefunden. Was hat Sie letzte Woche glücklich gemacht? Am Sonntag hatten wir hier im Haus unseren Weihnachtsverkauf. Ich liebe es, wenn viele Leute um mich herum sind! Zudem konnten wir einige Seidenschals verkaufen, die ich mit dem Mund bemalt habe. Was ist das Schönste an Ihrem Leben im Hirsacker? Dass mein Freund Jürg auch hier ist. Mit ihm kann ich reden, Artikel für die Hauszeitung schreiben und das Zimmer teilen. Was ist das Härteste in Ihrem Leben? Nichts. Das Wohnheim Hirsacker ist meine zweite Heimat. (Er überlegt, wird ernst und fährt fort) Das Härteste in meinem Leben war, als mein Vater vor fünf Jahren starb. Verraten Sie uns einen Wunsch? Ich habe alles. Ich bin Fan der Polizei und der Feuerwehr. Wenn irgendwo etwas ist, geht meine Mutter mit mir dahin. Auch geht sie mit mir ins Thea-

ter, auf Reisen und jedes Wochenende geniessen wir zusammen. Was sind Ihre Pläne für die Zukunft? Darüber mache ich mir keine Gedanken. Ich geniesse jeden Tag, wie er kommt. Wenn mich meine Mutter nach ihrer Schulteroperation im Frühling in die Ferien mitnehmen kann, so freue ich mich, wenn es so weit ist. Was machen Sie abends? Manchmal schaue ich fern. Am liebsten mag ich den «Musikantenstadl». Aber wenn nichts Rechtes kommt, so schalte ich ab und höre Musik. Und natürlich schaue ich mir die Spiele des FCB an! Vor einem Jahr hatte ich schon die Zusage vom damaligen Trainer Thorsten Fink, dass ich ihn für unsere Hauszeitung interviewen darf. Doch dann rannte der plötzlich davon und ging zu Hamburg! So wurde nichts aus dem Interview. Wann waren Sie das letzte Mal in den Ferien? Im Oktober waren meine Mutter und ich im Südtirol. Wir gingen spazieren, shoppen, in Museen. Als mein Vater noch lebte, haben wir sogar richtige Gebirgswanderungen gemacht. Wenn mit dem Rollstuhl kein Durchkommen

mehr war, trug mein Vater jeweils den Rollstuhl und meine Mutter mich. Sie sagt immer, ich solle die Ferien noch so richtig geniessen. Denn wenn sie einmal nicht mehr da sei, so würde niemand mehr mit mir überall hin.

Liesberg Freude schenken gin. Der Freundeskreis der Stiftung Hirsacker möchte sich vergrössern. Seit dem Herbst sind über 100 Personen beigetreten. Die Stiftung Hirsacker ermöglicht den Betrieb des Wohn- und Beschäftigungsheis Hirsacker in Liesberg. Der Freundeskreis möchte es den 20 Behinderten ermöglichen, ab und zu aus dem Alltag auszubrechen. Eine Rollstuhlschaukel, ein Theaterkurs, ein Ausflug ins Bundeshaus sind Wünsche, welche der Freundeskreis den behinderten Mitmenschen erfüllen möchte. Die Mitgliedschaft im Freundeskreis kostet jährlich 50 Franken. Infos: Stiftung Hirsacker, Liesberg. 061 771 90 95

REGION

Der letzte Abenteurer gin. «Die Zähne klappern, ich habe Hunger, bin erschöpft. Vom Boot aus schaue ich den Eisvögeln zu, wie sie sich für die Nacht niederlassen. Und den Ratten, die zum Trinken aus ihren Löchern hervorkommen.» Das tönt wie ein Logbucheintrag eines Seefahrers aus dem 18. Jahrhundert, der den Amazonas kartiert. In Wahrheit sind es die Erlebnisse des Seeweners Oliver Güthlin und beim Fluss handelt es sich um unsere Birs. Und ein grosses Abenteuer ist es auch, von dem Güthlin (37) erzählt. Schon als Kind war er viel am heimischen Fluss. Deshalb hatte er sich in den Kopf gesetzt, einmal die ganze Birs abzulaufen. Ein Hirngespinst nimmt Formen an Letzten Frühling startete er beim Birsköpfli und stiess in drei harten Tagen bis zur Quelle in Tavannes vor. 73 Kilometer ist Güthlin gewandert und hat dabei das eigentliche Abenteuer vorbereitet. Denn es war klar, dass es nicht mit einem Marsch getan war. Eine veritable Flussfahrt musste her! Deshalb hatte er beim Wandern alle Gefahrenstellen der Birs kartiert. «Ein Boot zu mieten, war mir zu banal. So habe ich lange überlegt, wie ich die Birs runterkommen kann», erzählt Güthlin. Am Schluss formte sich ein Hirngespinst – wieder einmal. Es sollte ein Kajak aus lauter Petflaschen werden! Zuerst einmal musste er 100 Flaschen Mineralwasser trinken. Danach folgten lange, lange Wochen, die jeder Flussabenteurer kennt: Ist es warm genug zum Fahren, hat es wenig Wasser. Und hat es genug Wasser, so ist es kalt. Anfangs September dann gab es

Tom Sawyer lässt grüssen: Abenteuer und Haustür scheinen Gegensätze zu sein. Nicht jedoch für einen verwegenen Tausendsassa wie Oliver Güthlin. FOTO: ZVG die seltene Konstellation: Wasser gut, Sonne gut! Er kaufte zehn Rollen Klebband und formte das Kajak. Unergründlich und widerborstig Die Flussfahrt begann Güthlin nach 8 Uhr gleich unterhalb von Delsberg. Erst dort, wo die Sorne zur Birs stösst, hat es genug Wasser für ein Boot. «Der Start war gross. Der Morgennebel und die Sonne vereinigten sich, der Alltag war aufgelöst, der Tag gehörte mir. Das grosse Gefühl von Freiheit stellte sich ein!», schwärmt Güthlin und strahlt. Diese grossen Gefühle brauchte er auch, um sein Ziel, das Birsköpfli in Basel über-

haupt zu erreichen. Denn er hatte die Birs, diesen alltäglichen Fluss vor der Haustür, gewaltig unterschätzt. Mehrmals zerrte sie ihn wild aus dem Kajak heraus, dann war sie wiederum so träge, dass Güthlin paddeln musste, bis ihn die Arme schmerzten. Und vor den vielen Stauwehrs musste Güthlin die Birs ganz verlassen, das Boot schultern und weiter unten wieder einwassern. Für die 45 Kilometer brauchte er 12 Stunden: einiges länger, als er sich vorgestellt hatte. Die letzte Strecke musste er unterkühlt, erschöpft und in völliger Dunkelheit durchpaddeln. Doch Aufgeben liegt nicht in seiner Natur. «Ich

konzentrierte mich auf das Schöne, um überhaupt durchzuhalten und beim Birsköpfli war ich einfach froh und stolz, dass ich das Ziel erreicht hatte, und zwar heil», erinnert er sich. Das Pet-Kajak hat er inzwischen längst entsorgt, denn schon brütet er die nächsten Abenteuer aus. Darin kommen eine Bergtour mit eigens gebautem Schneevelo und ein zwölfstündiger Kletterparcours an den Felswänden des Dornecks vor. Hauptsache draussen und möglichst verrückt.

Das ganze Abenteuer: www.olli.ch


WOCHENBLATT

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Rodersdorf

Bürgergemeinde Rodersdorf

Aufruf zu den Wahlen 2013 Die Bürgerratswahlen finden am 14. April 2013 statt. Es werden nicht mehr alle bisherigen Bürgerräte zur Wahl antreten. Deshalb möchten wir die Bürgerrinnen und Bürger von Rodersdorf, welche Interesse an diesem Amt haben, aufrufen, sich beim Bürgerammann oder bei einem der Parteipräsidenten bis spätestens Ende Januar zu melden, damit die Wahlvorbereitungen getroffen werden können. Bürgerammann: François Steiger, Dammstrasse 21 4118 Rodersdorf, Telefon 061 731 20 60 Präsident FdP: Thomas Frank, Ahornstrasse 11 4118 Rodersdorf, Telefon 061 731 36 63 Präsident CVP: Peter Schläpfer, Kirchgasse 21 4118 Rodersdorf, Telefon 061 731 13 95 Präsident SP: Maya Rechsteiner, Oberdorfstrasse 35 4118 Rodersdorf, Telefon 061 731 38 88 Präsident KWR: Danielle Spielmann, Dammstrasse 23 4118 Rodersdorf, Telefon 061 731 24 37 Wir hoffen auf viele neue Bürgerräte. Bürgerrat Rodersdorf

Erschwil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Wohlgemuth Wolfgang Schmelzistrasse 44, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Neuschwander Gartenlandschaft AG, Kirchhölleliweg 5, 4228 Erschwil Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Gartengestaltung Bauplatz: Schmelzistrasse 44 Bauparzelle: 1116 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 16. Januar 2013

Bauherrschaft: Grolimund Georg und Iris Schmelzistrasse 49, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Kurt Borer AG Wydenmattstrasse 23, 4228 Erschwil Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Warmwassersolaranlage Bauplatz: Schmelzistrasse 49 Bauparzelle: 1248 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 16. Januar 2013

Schwarzbuben für Remo Ankli Wir unterstützen die Kandidatur von Remo Ankli, Kantonsrat und Gemeindepräsident von Beinwil

in den Regierungsrat

Co-Präsidium: Marion Ammann, Opernsängerin, Dornach; Rolf Grütter, alt Kantonsrat, Breitenbach; Hanspeter Stebler, alt Kantonsrat, Nunningen Esther Altermatt, Gemeindepräsidentin, Büren; Hans Büttiker, Kantonsrat, Dornach; Monika und Kaspar Eigenmann, Hofstetten; Thomas Frank, Gemeinderat, Rodersdorf; Donat Fritsch, Unternehmer und Gemeinderat, Hofstetten; Patrik Gassmann, alt Gemeindepräsident, Breitenbach; Regula Gilomen, alt Kantonsrätin, Gempen; Richard Grolimund, Rentner, Erschwil; Christoph Hänggi, Präsident Alterszentrum Bodenacker, Meltingen; Heiner Jeker, Pensionär, Büsserach; Erich Lutz, Gemeindepräsident, Kleinlützel; Hans-Peter Marti, Oberrichter, Breitenbach; Armin Nüssli, Rodersdorf; Hans Oser, alt Gemeindepräsident, Hofstetten; Willi Pfund, Dornach; Heidi und Marcel Rauber, Breitenbach; Paul Schönenberger, Inhaber Treuhandbüro, Flüh; François Sandoz, Gemeindepräsident Bättwil; Patrik Stadler, Gemeinderat, Gempen; Christian Thalmann, Kantonsrat, Breitenbach; Martin Vogel, Unternehmer, Büren; Mark Winkler, Unternehmer, Witterswil. Treten Sie dem Komitee bei: www.fdp-dorneck-thierstein.ch Finanzielle Unterstützung: Raiffeisenbank Dornach, Konto «Unterstützung für Remo Ankli» IBAN CH80 8093 9000 0039 1663 7 Kontaktadresse: Hanspeter Stebler, Zwigackerstrasse 19, 4208 Nunningen


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THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 HIMMELRIED

Das Spiel mit Worten Gertraud Wiggli las am letzten Sonntag aus ihrem soeben erschienenen ersten Gedichtband vor und verzauberte mit poetischen Worten. Gaby Walther

S

ie hat Medizin und Astronomie studiert und im Weiteren ist sie Lyrikerin – wohl eine seltene Kombination, und doch ist gerade zwischen der Astronomie und den Gedichten von Gertraud Wiggli von Loewenich eine starke Verbindung auszumachen. Am letzten Sonntag stellte die Autorin ihren Gedichtband «zündet ein stern erstes licht – bodengedichte einer verschobenen zeit» im Landgasthof zum Pflug in Himmelried vor.

atem der rose leise wie der atem der rose das wandern der sterne sanft wie der schlaf des vogels wie der errötende kuss heimlich legt sich der schnee auf die wimpern der birke In Nürnberg geboren, lebt die Mutter dreier erwachsener Kinder seit 40 Jahren in Himmelried. Auf ihren Spaziergängen finde sie die Inspirationen für die Gedichte. Die Gedanken notiere sie auf Zetteln – sie habe unendlich viele

Buchtaufe: Gertraud Wiggli stellt ihren Gedichtband «zündet ein stern erstes licht» im Landgasthof zum Pflug in Himmelried vor. FOTO: GABY WALTHER

davon –, welche sie auf dem Boden auslege und zusammenführe, so entstehen eben ihre Bodengedichte. Sie arbeite lange an einem Gedicht, lege es für Monate auf die Seite, hole es wieder hervor, dann werde es oft noch gekürzt, denn sie bevorzuge kurze Verse. Überhaupt habe sie Ehrfurcht vor dem Wort, es sei ihr wichtig, wie das Wort klinge, erzählt Wiggli. Durch das Spiel mit der Form und dem Sinn des Wortes entstehen Gedichte, deren Wirkungen sich noch stärker beim Lesen als beim Zuhören entfalten. Schon die Titel der Kapitel – zeltplatz bei den planeten, in löchern der zeit, tausend sonnen wirbeln – machen Lust aufs Eintauchen in diesen Gedichtband, welcher mit Zeichnungen von Daniel Gaemperle bereichert wurde. Die Zeichnungen stammen aus einem Bilderband des Künstlers und so ergänzen sich die gezeichnete und geschriebene Poesie hervorragend.

«Die Zauberei des Tanzes der Jahreszeiten, des Vogelflugs und der Sterne lässt Zweifel hinter sich, das Leben darf hoffen und lachen. Im poetischen Wortspiel versteckt sich das Lebensspiel. Dabei brechen die Gedichte aus den normalsprachlichen Bahnen aus. Sie sind ein Gewebe von Wort und Sinn, lösen sich auf, um sich neu zu ordnen», schreibt Wigglis Lektorin in der Rezension. Auch der Kanton Solothurn würdigte Gertrauds Wigglis künstlerischer Leistung mit einer finanziellen Unterstützung aus dem Lotteriefonds. «Obwohl Lyrik sich nicht so gut vermarkten lässt, ist der Verkauf schon recht gut gestartet», erfreute sich Verlagsleiter Fritz Frei vom IL- Verlag. «zündet ein stern erstes licht», IL-Verlag, ISBN 9783-905955-72-9. Der Lyrikband ist in jeder Buchhandlung, so auch in der Buchhandlung und Papeterie Cueni in Laufen, erhältlich. www.wiggli-lyrik.ch

BÜSSERACH

Vorboten des Wahlfrühlings

Kandidaten für Solothurner Kantonsrat: (v. l.) Christian Stark, Susanne Koch Hauser, Bruno Maggi, Regierungsratskandidat Roland Heim, FOTO: JÜRG JEANLOZ Sven Schmid, Susanne Ganz und Bruno Vögtli. jjz. Die CVP Dorneck-Thierstein bestimmte sieben Kandidaten für die Solothurner Kantonsratswahlen 2013. In Büsserach stellte sich auch der CVP Regierungsratskandidat Roland Heim vor. «Unsere Sitze im Kanton Solothurn sind im Visier aller Parteien», beschwor Regierungsratskandidat Roland Heim die 40 CVP-Mitglieder in Büsserach. «Wir müssen sorgen, dass alle CVP-Anhänger an die Urne gehen und Menschen mit gleicher Gesinnung unsere Kandidatinnen und Kandidaten wählen», fuhr er fort. Mund zu Mund Propaganda sei immer noch die beste und wirksamste Werbung. In der Solothurner Regierung werden nächstes Jahr die beiden CVP-Vertreter Klaus Fischer und Walter Straumann sowie Finanzdirektor Christian Wanner (FDP) zurücktreten. Von den fünf Vertretern kandidieren nur noch Esther Gassler (FDP) und Peter Gomm (SP) wieder. Die CVP

schickt Roland Heim, Solothurn und Roland Fürst, Gunzgen ins Rennen. Beide sind ausgewiesene Kantonsräte mit einem reichen politischen Rucksack. Im Solothurner Kantonsrat treten von den vier CVP-Vertretern des Dorneck/Thierstein Hans Abt (8 Jahre) und Andreas Riss (10) nicht mehr an. Die bisherigen Susanne Koch Hauser, Gemeindepräsidentin Erschwil und Fabio Jeger, Meltingen dürften die Wiederwahl problemlos schaffen. Das Schwarzbubenland hat 13 Kantonsräte; neben den beiden Bisherigen kandidieren weitere fünf CVP-Mitglieder. Susanne Ganz, Nunningen möchte sich als Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin für die Familien und Ausbildung einsetzen, während Bruno Maggi, Nuglar die finanziell darbenden Gemeinden unterstützen will. Sven Schmid ist ein 24-jähriger Landwirt und Forstwart und möch-

te im Rat vor allem die Jugend vertreten. «In Solothurn und der übrigen Schweiz wissen viele nicht, wie schön das Schwarzbubenland als Ausflugsziel und Wohngegend ist», meint Christian Stark. Schliesslich will Bruno Vögtli, Hochwald als Unternehmer den KMU eine Stimme in Solothurn geben. Parteipräsident Michael Obrecht machte darauf aufmerksam, dass Listenverbindungen mit den Grünliberalen (GLP), der EVP und der BDP im ganzen Kanton möglich seien. «In der Jugend als Messdiener und heute im Kantonsrat war ich immer stolz auf das Schwarzbubenland», schmunzelte der zurücktretende Andreas Riss. «Ihr werdet etwa 500 Stunden pro Jahr für das Amt aufwenden und am Stammtisch die guten Ratschläge der Menschen anhören müssen», rief er den Kandidaten zu. Andersdenkende seien aber zu akzeptieren, dafür die eigene Meinung dezidiert zu vertreten.


THIERSTEINER WOCHENBLATT

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NUNNINGEN

Wundersame Autoreparatur

In der Wohnung der Familie Hintermann: Vater Toni hat die Autostopperin Babsy fest im Griff. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Mit dem verfänglichen Lustspiel «Liebi mit Blächschadä» brechen die Theatergruppe und der Turnverein Nunningen ins neue Jahr auf. Im Dreiakter werden kapitale Liebes- und Autoschäden angerichtet und viel Humor zelebriert. Jürg Jeanloz

D LESERGALERIE

Bäume und Zwischenräume

a verguckt sich Bauer Toni Hintermann in den tiefen Ausschnitt und die schlanken Beine des Autostopperli Babsy und schon landet er mit seinem Auto im Laternenpfahl. «Wie bring i das mym Husdrache by?», fragt Toni seinen Freund Max. Der demolierte Wagen muss von der Familie ferngehalten werden, lautet sein

Credo. Ehefrau Marianne kommt aber an den Ersatzschlüssel und holt, ohne den Schaden zu bemerken, ihre Schwester Greti am Bahnhof ab. Und schon schlägt das Schicksal wieder zu: Sie weicht einem Raser aus und macht mit einem Baum Bekanntschaft. Trotz schlechtem Gewissen: «Me muess de Manne nid immer alles uf d Nase binge». Sie gibt den Wagen heimlich dem Garagisten Fritz Hämmerli zur Reparatur, der das Auto über Nacht repariert. Die unglücklichen Verstrickungen nehmen nun in der behäbigen Stube der Familie Hintermann rasant Fahrt auf. Der Garagist ist überdies der Dorf-Casanova, ehemaliger Liebhaber der Schwester Greti und der Schwarm der Frauenherzen. Zu guter Letzt taucht noch die Autostopperin Babsy auf und verdreht Sohn Bert den Kopf. «Am besten nehme ich einen Strick und erschiesse mich damit» – die Nerven von Toni liegen blank. Wie das verrückte Drama ausgeht, kriegen Sie an einem der Ausführungstermine am Besten selbst mit. Regisseur Werner Bracher hat mit seiner Theatertruppe einen amüsanten

Schwank inszeniert, der schlagkräftig und heiter daherkommt. Die Schauspieler überzeugen mit ihren Ränkespiele und Notlügen und legen die menschlichen Schwächen nur allzu offen dar. Roland Häner und Regina Stebler spielen bestechend das in die Jahre gekommene Ehepaar Hintermann, das die Macken des andern versteht und sich stets wieder zusammenrauft. Als Bärenwirt Max tritt Robert Bracher auf, der den Verwirrungen seines Freundes Toni auf die Spur kommt und sie mit ihm im Alkohol ertränkt. Aber er fragt sich, ob Toni noch alle Tassen im Schrank hat und diese freundschaftlichen Zwiegespräche haben es in sich. Dass nicht nur Blechschäden, sondern auch eine Portion Liebe dazu serviert wird, verdankt das Stück dem Engagement des ganzen Schauspielerteams, das sich bestens für das tolle Stück empfiehlt. Lustspiel «Liebi mit Blächschadä» in der Hofackerhalle in Nunningen: Silvester mit Festmenü am 31. Dezember um 19 Uhr; Theaterabende: Samstag, 5. Januar, um 14.00 und 19.30 Uhr und Samstag, 12. Januar, um 19.30 Uhr (Reservationen unter Tel. 061 793 00 99 oder online tvnunningen.ch).

BREITENBACH

Wenig Geschäfte – viel Lob

Im Winterkleid: Verlassener Nunninger Berg.

FOTOS: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

bü. Der Gemeinderat erhielt präsidiales Lob, machte aber an seiner letzten Sitzung keine Weihnachtsgeschenke. Wenige Schritte vom Gemeindehaus entfernt steht im Kreisel Breitenbachs viel bewunderter Weihnachtsbaum und verbreitet nachts geheimnisvolle Weihnachtsstimmung. Kein Geheimnis aus seiner vorweihnachtlichen Stimmung machte an der letzten Sitzung des verflossenen Gemeinderatsjahres Gemeindepräsident Dieter Künzli. «Ich danke Euch für den vorbildlichen Einsatz», verteilte Künzli verbal Geschenke an seine vollständige Rats-Crew und Gemeindeverwalter Andreas Dürr. Es sei ein schönes, aber hartes Jahr gewesen, stellte der Gemeindepräsident fest und meinte, «die kleine Zelle Breitenbach» könne da durchaus Vorbild sein. Erfreuliches konnte auch Gemeinderat Remo Waldner zu den Schulen Breitenbach

berichten, die im abgelaufenen Jahr durch eine Fachstelle der Pädagogischen Hochschule in Aarau akribisch durchleuchtet worden waren. «Es wurden Eltern, alle Lehrpersonen und Schüler ab der 3. Primarklasse befragt», gab Waldner mit aufschlussreichen Folien Einblick in die Qualität des Schulund Unterrichtsklimas, des Arbeitsklimas von Lehrpersonen, der Elternkontakte, der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion, der Schulführung und des Qualitätsmanagements. Waldners Fazit, die Schulen Breitenbach seien überall im grünen Bereich, beglückte den Rat offensichtlich und liess ihn an alle Beteiligten Blumen verteilen. Keine Weihnachtsgeschenke Künftig will der Gemeinderat im Kaltbrunnental nach dem Territorialprinzip

nur noch die Sanierung jener Fussgängerbrücken berappen, die ganz auf Breitenbacher Gebiet liegen. Das beschloss er einstimmig. Wenig bis gar keine Begeisterung löste der Fragebogen «Organisation der Tagesbetreuung» der Sozialen Dienste Laufental aus. Namentlich die vier Franken pro Einwohner für die Administration einer solchen Betreuung stiessen im Ratsgremium sauer auf. «Es ist eine Dreistigkeit, dass die öffentliche Hand überall bezahlen muss», war sich der Rat einig und forderte eine kostendeckende privatrechtliche Lösung. Eine Lösung fand der Gemeinderat schliesslich auch für den im kommenden Frühjahr anstehenden 25. Geburtstag des Gemeindehauses. Dieses erhält eine Laudatio im Info-Blatt und im Sinne offener Türen den Besuch einer Gemeindeversammlung.

BÜSSERACH

Gemeindepräsident tritt zurück

«Schneemänner»: Im nahen Jura.

Die 41 anwesenden Stimmberechtigten hatten an der Budgetgemeindeversammlung über insgesamt rund 1,5 Millionen Franken Bruttokredite für drei Projekte zu befinden. Weiter wird die Gemeinde per 1. 1. 2013 wie gesetzlich vorgeschrieben in der Wasserversorgung eine Grundgebühr einführen. Der entsprechenden Reglementänderung hat der Souverän zugestimmt. Der Betrag von 75 Franken pro Einheit führt zu einer Entlastung der durch Steuergelder finanzierten Rechnung. Der Bruttokredit von 1 Mio. Franken für die Erstellung der Höhenstrasse West inkl. Werkleitungen wie auch dem Bruttokredit von 350 000 Franken für die Verlegung und den Teilausbau der Niederfeldstrasse, welche heute über privates Grundeigentum führt, wurde zugestimmt. Zur längerfristigen Reduk-

tion von Reparaturkosten vom Wasserleitungsnetz soll zukünftig der vorbeugende Ersatz von Wasserleitungen im Zusammenhang mit anderen Projekten und von Reparaturkostenstatistiken verstärkt vorgenommen werden. In diesem Zusammenhang wurde auch dem Bruttokredit von 135 000 Franken für den Ersatz der Wasserleitung im Zuge des Ausbaus der Ob. Hofmattstrasse zugestimmt. Der Voranschlag 2013 kann mit einem kleinen Aufwandüberschuss von 27 440 Franken als ausgeglichen präsentiert werden. Sowohl die Steuersätze von 116 Prozent für die Natürlichen Personen wie auch 100 Prozent für die Juristischen Personen wurden unverändert gutgeheissen. Büsserach plant für 2013 Nettoinvestitionen von 1 677 000 Franken, dies vor allem im Tiefbau. Die anschliessende Bürgergemeinde-

Versammlung hat dem Ersatz der bestehenden Spitzackerhütte durch den Neubau eines Unterstandes mit einem Bruttokredit von 80 000 Franken zugestimmt. Ebenso wurden die Voranschläge 2013 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein-Mitte sowie der Bürgergemeinde Büsserach genehmigt. Zum Schluss der Versammlung gab Gemeindepräsident Werner Hartung nach acht erfolgreichen Jahren bekannt, dass er bei den nächsten Gemeinderatswahlen nicht mehr als Gemeinderat oder Gemeindepräsident antreten wird. Obwohl Hartung sein Amt immer mit viel Freude und Engagement ausgeführt hatte, möchte er sich vermehrt seiner Familie und seinen beiden Grosskindern widmen können. Roger Strohmeier


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GEDICHT

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BÜSSERACH

weihenacht winterkalt windgebraus christkind kommt heut ins haus könig drei tragen hold am gekrön stern aus gold werd ich wohl jeder denkt heut zum fest reich beschenkt maria sitzt sohn im schoss kinder still augen gross wollen all brav heut sein nikolaus bald herein zündet an lichter viel bringt vielleicht puppenspiel aus dem sack goldne nuss kuchen reich zuckerguss tag und nacht eilt so schnell kerze brennt nächtens hell bäumchen dann nadelt aus mutter trägts aus dem haus glanz beraubt neues jahr schleppt sich lang januar tröstet euch kinderlein wieder wird festtag sein winterkalt ehs gedacht bringt erneut weihenacht

Vreni Fasolin

Kinder singen für Kinder Rund 160 Kinder der Schulen Büsserachs sangen am Samstag zugunsten der Aktion «Sternenwoche». Ein Monsterkonzert mit fast 500 Gästen. Martin Staub

D

ie neue Turnhalle platzte aus allen Nähten, als Schulleiter Matthias Fritschi das Publikum zum Vorweihnachtskonzert begrüsste. In einem halben Dutzend Sprachen notabene, da nämlich auch die nachfolgenden Lieder recht international daherkamen. Hans Grolimund – wer denn sonst – hatte einmal mehr die Kinderschar vom Kindergarten bis zur 6. Primar fest im Griff. Mit Jingle Bells, Il est né le divin enfant, Vamos pastorcillos, Hambani kah-

Begeisterung pur: Die Kinder sind voll bei der Sache und winken ihren Fans zu.

le, Glisch nuviala en ina stalla und vielen Titeln mehr sangen sich die Kinderkehlen mit voller Kraft in die Herzen der zahlreichen Zuschauer. Diese pilgerten nicht nur aus dem Dorf sondern aus der ganzen Region in die – zumindest in dieser Stunde – «heilige» Halle. Das ganze Dutzend Lieder mit gefälligem Playback unterlegt, konnte sich Dirigent Grolimund auf die Einsätze konzentrieren, auf dass ja keine einzige Silbe vermasselt wurde. «Bei Hans ging doch in all den 42 Jahren noch nie etwas schief», bewertete Fritschi diesen TopEinsatz des 3./4.-Klasslehrers, der im kommenden Sommer in den Ruhestand tritt (was der Schulleiter ebenfalls nicht so recht glauben wollte).

Geh, ruf es von den Bergen: Hans Grolimund im Element.

FOTOS: MARTIN STAUB

Das eindrückliche Konzert mit Weihnachtsliedern aus aller Welt nahm seinen Lauf. Die Kinder schienen dem Dirigenten die Worte von den Lippen abzulesen, jede einzelne Strophe auswendig. Was besonders die Kleineren ab und zu nutzten, um – wie die grossen Stars – dem Grosi oder dem Gotti zuzuwinken, bevor die Melodie in die nächste Kurve einschwenkte. Nach dem letzten Lied tosender Beifall, worauf als Zugabe ein Jingle Bells zum Mitklatschen herhalten durfte, garniert mit einem besinnlichen Stille Nacht zum Austritt. Die Kollekte ging vollumfänglich zugunsten der Aktion «Sternenwoche» und wird zur Ausbildung von mittellosen Kindern in Indien gebraucht.

FEHREN

«Wir müssen zeigen, dass wir dazugehören» Wenige Tage vor dem Ablauf seines Amtsjahres blickt Christian Imark auf sein Kantonsratspräsidium zurück.

Als permanente Einrichtung wäre dies wohl zu aufwendig. Aber es wäre sicherlich zu überlegen, ob man nicht alle paar Jahre eine Session ausserhalb Solothurns durchführen sollte.

Interview: Thomas Immoos

Herr Imark, Ihr Jahr als Kantonsratspräsident geht in einigen Wochen zu Ende. Wie haben Sie dieses Jahr erlebt? Christian Imark: Es war ein sehr intensives Jahr. Bis jetzt habe ich über 200 Anlässe besucht; bis Ende Jahr werden noch einige dazukommen. Dabei habe ich den Kanton Solothurn vertreten. Unter den Anlässen waren hochoffizielle Anlässe, Jubiläen, Schwingfeste, Generalversammlungen, Verbandsanlässe. Manchmal hatte ich nur einige kurze Grussworte an die Gäste zu richten. Oft hatte ich längere Ansprachen zu halten. Diese Anlässe waren eigentlich auf das ganze Jahr verteilt. Nur während der Fasnacht und in den Herbstferien, da war es ziemlich ruhig. Haben Sie diese Reden und Ansprachen alle selber verfasst? Es war ein besonderes Ziel von mir, alle Ansprachen selber zu verfassen. Deshalb habe ich mich im Vorfeld jeweils intensiv auf den Anlass vorbereitet. Denn ich wollte ja nicht überall die gleiche Rede halten. Was haben Sie als Höhepunkt Ihres Präsidialjahres empfunden? Es gab viele Höhepunkte. Das erste Highlight war die erste Session im Januar, als ich als 29-Jähriger den Kantonsrat erstmals präsidierte. Ein Höhepunkt war auch die zweite Session, weil es die letzte im alten Kantonsratssaal vor der Renovation war. Als besonders eindrücklich habe ich die auswärtigen Sessionen empfunden, insbesondere jene in Nunningen, wo die Kantonsparlamentarier in engen Kon-

Mussten Sie einmal einen Stichentscheid fällen? Nein, zum Glück nicht. Ich habe aber zuvor schon dem Regierungsrat gesagt, dass ich gegen die Regierung stimmen würde, wenn es eine Vorlage geben sollte, die sich für das Schwarzbubenland nachteilig auswirken könnte. Denn im Kanton Solothurn ist es üblich, dass der Präsident bei Stichentscheiden die Regierung unterstützt.

Christian Imark: Schaut auf sein Jahr als Kantonsratspräsident zurück.

FOTO: THOMAS IMMOOS

takt mit der Bevölkerung gekommen sind. Und die Schwarzbuben waren gute und interessierte Gastgeber. Ebenso eindrücklich war dann die erste Session im renovierten Kantonsratssaal.

lothurn, dessen Geschichte. In meiner Arbeit habe ich beleuchtet, welche Gruppen und Organisationen Einfluss auf die Politik nehmen oder zu nehmen versuchen.

Welches waren die Enttäuschungen in diesem Jahr? Es gab nichts, das ich als enttäuschend bezeichnen müsste.

Das ist aber ein sehr grosser Aufwand für ein Jahr Präsidium … Ja, es ist eigentlich schade, dass man nicht länger Präsident sein darf (lacht). Aber ich wollte gut vorbereitet sein auf mein Amt. Ich bin ja der bisher jüngste Kantonsratspräsident. Als Vertreter der jungen Generation habe ich natürlich einen grossen Druck verspürt. Und ich wollte ein gutes Jahr als Präsident absolvieren. Natürlich bin ich etwas detailversessen. Aber das Amt und die Vorbereitung darauf habe ich nie als Belastung empfunden, sondern als Herausforderung.

Wie haben Sie sich auf das Präsidialjahr vorbereitet? Während meiner zwei Jahre als zweiter und dann als erster Vizepräsident habe ich genau aufgepasst, wie die Präsidenten den Rat leiteten. Im Herbst 2010 habe ich zudem an der Fachhochschule Winterthur eine Zusatzausbildung in politischer Kommunikation absolviert und mit einer Diplomarbeit verfasst. Darin habe ich ein Konzept für mein Präsidialjahr erstellt. Dazu gehörte die Analyse der Struktur des Kantons So-

Sollte es weiter solche externen Sessionen geben?

Wird das Schwarzbubenland ennet dem Passwang überhaupt wahrgenommen? Oh ja. Die Zeitungen ennet dem Berg berichteten in diesem Jahr vermehrt über das Schwarzbubenland. Das Jahr 2012 war gewissermassen das Jahr des Schwarzbubenlandes. Der Kanton Solothurn ist wie eine kleine Schweiz – ein Kanton der Regionen. Dies empfinde ich als Vielfalt. Ausserdem dominiert keine Region, was zu einer ausgewogenen Beziehung unter den Amteien, zu einem Ausgleich, führt. Aber wir Schwarzbuben können unseren Beitrag auch leisten, indem wir uns zeigen und sagen, dass wir gerne dazu gehören. Zurzeit ist viel die Rede von einem Kanton Nordwestschweiz, zu dem auch das Schwarzbubenland gehören soll. Was halten Sie von solchen Plänen? Ich finde, dass mit dieser Diskussion zu viele Ressourcen verschwendet werden. Eine Diskussion darüber bringt uns nicht weiter. Auch sehe ich nicht, dass im Schwarzbubenland ein entsprechender Wunsch besteht. Wenn es denn einmal zur Debatte stehen sollte,

ist es noch früh genug, die Frage anzugehen. Im Sommer haben Sie gesagt, Sie wollten nicht Regierungsrat werden. Gilt dies immer noch? Ich will eine Kandidatur für die Kantonsregierung nicht für alle Zeiten ausschliessen. Von mehreren Seiten, auch ausserhalb meiner Partei, der SVP, bin ich ermuntert worden, mich als Regierungsrat zur Verfügung zu stellen. Mir erschien es noch zu früh. Mit 30 Jahren fühle ich mich noch nicht parat für ein Exekutivamt in der Politik. Zudem will ich noch weitere Erfahrungen in der Privatwirtschaft sammeln. Denn ich habe einen Job, der mich voll ausfüllt. Werden Sie ab Januar wieder aktiver werden mit politischen Vorstössen? Zuerst will ich mal etwas verschnaufen. Ich habe auch derzeit kein Projekt in der Pipeline. Natürlich werde ich weiter Kantonsrat bleiben. Aber, wie gesagt, ich will mich nicht schon jetzt in ein nächstes politisches Amt drängen lassen.

Jüngster Kantonsrat Christian Imark (1982), in Fehren aufgewachsen und wohnhaft, wurde bereits mit 19 Jahren als Vertreter der SVP in den Kantonsrat gewählt. Nach einer Mechanikerlehre bei Von Roll hat er das Studium mit dem Bachelor of Arts in Architecture in Burgdorf abgeschlossen. Seine berufliche Laufbahn führte ihn zum Qualitätsmanagement. Heute arbeitet er für Von Roll im Aussendienst als Area Sales Manager. Vor einem Jahr wurde er als bisher jüngster zum Kantonsratspräsidenten gewählt. (tim)


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WITTERSWIL

Steuersenkung vom Tisch jjz. Die Gemeindeversammlung von Witterswil beliess den Steuerfuss bei 122 Prozent und bewilligte das Budget 2013 mit einem Ertragsüberschuss von 13 637 Franken und Nettoinvestitionen von 805 200 Franken. Steuern senken oder nicht? Die Frage stand an der Gemeindeversammlung von Witterswil zur Debatte. Gemeindevizepräsident Alois Müller, der den im Ausland weilenden Präsidenten Mark Seelig vertrat, begründete den Antrag, die Steuern auf 122 Prozent zu belassen, wie folgt: «Für die Renovation des Schulhauses benötigen wir eine Million Franken, die Sozialkosten wachsen rasant an und die Steuererträge sind schwierig zu prognostizieren». Die Gemeinde werde auch verpflichtet, Platz für 30 Asylanten zu schaffen und die Sanierung der Pensionskasse könnte erhebliche Kosten auslösen. «Wir können nicht mit der grossen Kelle anrichten und haben in den letzten Jahren die Steuern von 128 auf 122 Prozent gesenkt», argumentierte er weiter. Mark Winkler, Präsident der Finanzkommission, war mit diesem Bescheid gar nicht einverstanden. Gegenwärtig seien 35 Wohneinheiten im Bau begriffen, sodass von dieser Seite erhebliche Mehrsteuern zu erwarten sind. Das Budget werde ohnehin immer zu pessimistisch berechnet. «Wir können die Steuern stets wieder erhöhen», lautete seine De-

vise. Jede Steuererhöhung sei umstritten und sorge für Grossaufmarsch an den Versammlungen, entgegnete Müller. Die 38 Stimmberechtigten folgten mit zwei Enthaltungen dem Antrag des Gemeinderats, die Steuern nicht zu senken. Für die Renovation des Schulhauses beantragte Gemeinderat Anton Wyss 800 000 Franken. Die Gebäudehülle solle derart isoliert werden, dass 50 Prozent der Energiekosten eingespart werden können. Er machte auch darauf aufmerksam, dass der Betrag bereits vorfinanziert ist und die Rechnung nicht mehr belastet. Sobald die Isolationsarbeiten abgeschlossen sind, müsse die 30-jährige Heizung ersetzt werden. Dazu würde aber ein neuer Kreditantrag gestellt. Mit einer Gegenstimme wurde das Investitionsbudget bewilligt. «Die Feuerwehren von Witterswil und Bättwil sind erfolgreich zusammengelegt worden», erklärte Müller. Um auch die Dienstdauer der beiden Gemeinden anzugleichen, beantragte er der Versammlung, die Altersgrenze für Feuerwehrleute in Witterswil von 42 auf 45 Jahren anzuheben. Schliesslich stellte er in Aussicht, für das Korps des Atemschutzes ein neues Fahrzeug anzuschaffen. «Ich hätte Bedenken, in das 30-jährige Auto zu sitzen», frotzelte er. Man wisse nie, ob dem alten «Schnufi» (wird so genannt) nicht der Schnauf ausgehe!

KANTON SOLOTHURN

447 wollen in den Kantonsrat WOS. 447 Personen sind bei der Staatskanzlei als Kandidaten für die am 3. März 2013 stattfindenden Wahlen in den 100-köpfigen Kantonsrat gemeldet worden. 317 Männer stehen 130 Frauen gegenüber. Im Wahlkreisen DorneckThierstein nehmen folgende Listen an den Wahlen teil: (13 Mandate, 7 Listen) SVP, BDP, SP, Grüne, FDP, glp, CVP. 23 der bisherigen Mitglieder des Kantonsrates treten nicht mehr zur Wahl an.

Zur Wahl in den Regierungsrat treten die zwei bisherigen Mitglieder Esther Gassler (FDP) und Peter Gomm (SP) wieder an. Nicht mehr antreten werden Klaus Fischer und Walter Straumann (CVP) sowie Christian Wanner (FDP). Als weitere Kandidaten wurden angemeldet: Remo Ankli (FDP), Andreas Bühlmann (SP), Roland Fürst und Roland Heim (CVP), Hugo Ruf (parteilos), Albert Studer (SVP) und Brigit Wyss (Grüne).

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ST. PANTALEON

Arien-Zauber im Gotteshaus Die Kirche in St. Pantaleon ist zwar klein, aber musikalisch oho. Dank einer eindrucksvollen Akustik zieht sie immer wieder hochkarätige Künstler an. Am vergangenen Sonntag waren es die Barock-Musiker von «I Pizzicanti». Melanie Aprin

B

ereits zum vierten Mal in diesem Jahr und zum achten Mal in Folge traten die preisgekrönten Absolventen der Schola Cantorum Basiliensis mit ihrer Reihe «Musik kommt zu Ihnen» in dem katholischen Gotteshaus auf. Der Eintritt war wie immer frei und der als «Barockes Weihnachtskonzert» angekündigt. Was genau gespielt wurde, blieb bis zuletzt offen. Doch dann trat als Gast die Spanierin Alicia Amo (28) vor den Altar und legte mit Arien aus der Oper «La Calisto» des Italieners Francesco Cavalli los. Von diesem Moment an war das Schwarzbubenland vergessen: Die zierliche Baskin, die unter anderem als Solistin mit dem Kammerorchester Lugano singt und in ganz Europa zu hören ist, entführte das Publikum mit viel Ausdrucksstärke in die barocke Frühzeit der Oper. Die Auszüge aus dem Werk des in Venedig verstorbenen Kapellmeisters versetzten die Zuhörer in eine vergangene Welt. Wer jetzt noch fror, hatte höchstens Gänsehaut wegen dieser sensationellen Stimme, die durch den Kirchensaal perlte. Im Verlauf interpretierte Amo nicht nur «T’aspetto» und «Non è maggior piacere» von Cavalli, sondern sang auch Kantaten von Giovanni Battista Bonon-

Servierten musikalische Hochkultur: Rafel Becerra, die Schwestern Nadja und Chani FOTO: MELANIE APRIN Lesaulnier, die Sopranistin Alicia Amo und Soma Salat-Zakariás (v. l.).

cini und Antonio Vivaldi. Ebenso im Repertoire waren zwei Arien des Barockmeisters Georg Friedrich Händel aus seiner Oper «Ariodante» sowie das berühmte «Amor è qual vento» aus seinem Spätwerk «Orlando». Begleitet wurde die Sopranistin bei ihrem Schaffen auf höchstem Niveau von einem weiteren Ensemble-Gast, dem gebürtigen Rumänen Soma Salat-Zakariás (26). Der Cellist spielte die Viola da Gamba, als wäre ihm die Alte Musik in die Wiege gelegt worden. Diesen Eindruck vermittelten auch die festen Mitglieder von «I Pizzicanti» – an den Violinen der Mexikaner Rafael Becerra (26) und die Französin Nadja Lesaulnier (26). Als Multitalent unterstützte sie auch ihre Schwester Chani Lesaulnier (28) beim vierhändigen Spiel am Cembalo. Nicht dabei war an diesem Abend das vierte Basis-Mitglied, der deutsche Cellist Jonathan Pesek. Dafür hatte er bereits vor dem Weihnachtskonzert Auskunft über weitere Auftritte in St. Pantaleon gegeben: Für 2013 sei wieder ein Konzert pro Jahreszeit geplant. «Wenn es uns gelingt, öffentliche Förderung zu

erlangen, möchten wir gerne unsere Aktivität auf andere Gemeinden in der Umgebung ausdehnen.» Wie gut der Gruppe und ihren Gästen dieses Vorhaben am 3. Advent gelang, brachte ein Zuhörer aus Kaiseraugst zum Ausdruck. Seine Frau und er seien nur durch einen Flyer in einer Buchhandlung auf das Konzert aufmerksam geworden. Nun würden sie hier «in einer Kirche in der ersten Reihe sitzen und vermutlich nie wieder eine solche Stimme aus so unmittelbarer Nähe erleben». Je nach Programm vielleicht doch: Am 24. März werden «I Pizzicanti» wieder nach St. Pantaleon kommen, wobei das Repertoire Kirchenpräsident Adolf Morand zufolge «immer erst relativ spät feststeht». Sein Heimatdorf habe die Gruppe übrigens «bei einem Spaziergang durch die Landschaft zufällig entdeckt». Die Musiker fanden es nach eigenen Angaben «wegen seiner Lage und der wunderbaren Akustik in der schön renovierten Kirche besonders poetisch und inspirierend». So sei ihnen die Idee für die Konzert-Reihe «zur grösstmöglichen Freude aller Beteiligten» gekommen.

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Do, 31. Jan., winterlicher Schwarzwald mit Wildessen 10.00 Uhr, Fahrt, Wildmenü mit Dessert Fr. 78.– 1./2. Febr., Skiweekend in Zweisimmen-Saanenmöser 6.30 Uhr, Fahrt, HP im 3*-Hotel, Skipass 2 Tage Fr. 239.–

Anmeldungen / Info Tel. 061 771 03 06

Einladung Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Pflegende der Geburtsabteilung informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungs-, Wochenbett- und Neugeborenenstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

3. Januar 2013, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Baselland, Standort Bruderholz statt.

Jeden Sonntag ab 20. Januar bis Sonntag, 10. März nach Seefeld (6 Hotels), nach Pertisau (6 Hotels), nach Fulpmes (1 Hotel)

Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Telefon 061 436 21 83 an.

Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2012/2013. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Frauenklinik Bruderholz Kantonsspital Baselland

Tel. 0800-001127 (gebührenfrei)

Liestal S Bruderholz S Laufen

Montag, 24. Dezember 2012 sowie Montag, 31. Dezember 2012 8.00 bis 13.00 Uhr, durchgehend offen.

Musikalische Unterhaltung «Si on chantait»

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Kantonsspital Baselland

KELSAG Wichtige Information!

Appetithäppchen **** Entenleber-Terrine Rote-Zwiebel-Marmelade **** Hummerschwanz gegrillt mit «Séchuan»-Pfeffer **** Champagnersorbet **** Kalbstournedos mit Zitrone gegrillt Jus mit Morchelnextrakt Pommes fondantes, Winterkorb mit den Aromen des Südens **** Käseplatte **** Mandelblätterteig mit Grand-Marnierschokolade **** Das Glas Champagner ist zu Mitternacht offeriert **** Um 2.00 Uhr Zwiebelsuppe **** Fr. 72.–, auf Reservierung

Kartenlegen GRATIS!

Die Öffnungszeiten finden Sie auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Weihnachtsausstellung an der Erzstrasse 6 in 4228 Erschwil Freitag, 21. Dezember 2012 19.00 – 21. 30 Uhr Samstag, 22. Dezember 2012 14.00 – 21.30 Uhr Montag, 24. Dezember 2012 14.00 – 17.00 Uhr forever living products – die perfekten Weihnachtsgeschenke für Gross und Klein. Auf Ihren Besuch freut sich Balmer Ramona www.shop.flp.ch Registrierschlüssel: 101401 Zugangsschlüssel: wPcbQPV

Wir wünschen Ihnen besinnliche Festtage und fürs neue Jahr von Herzen alles Gute Unsere Öffnungszeiten während der Festtage Stephanstag, 26. 12. 12 – Sa. 29. 12. 12. 11.30 bis 14.00 Uhr, ab 18.00 Uhr Silvester, 31. 12. 12, ab 18.00 Uhr

Weihnachtsmenü: Fr. 52.– Route de France 22 – 2805 Soyhières Tél. 032 422 32 33 – Fax 032 422 32 43 hotellecavalier@bluewin.ch www.hotellecavalier.ch

Lassen Sie das alte Jahr in ruhiger Atmosphäre bei einem feinen Essen ausklingen. Fam. R. u. L. Lüber und Mitarbeiter 4203 Grellingen, Tel. 061 741 12 36


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SPORT

Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

HANDBALL

17 EISHOCKEY

SG Wahlen Laufen schlägt Angstgegner

Ein Sieg unter den Weihnachtsbaum Laufen kann auf zwei Siege in Folge zurückblicken. Der Sieg am Dienstag gegen Bucheggberg musste aber erzittert werden. Am Samstag will man das Jahr mit einem weiteren Erfolg beenden. Edgar Hänggi

Durchschlagskräftig: Kreisläufer Christian Bieli beim Torwurf. us. Am letzten Samstag gewann die SG Wahlen Laufen diskussionslos, vor allem dank einer hervorragenden 2. Halbzeit, gegen die Unterbaselbieter vom TV Muttenz. 2. Liga: SG Wahlen Laufen - TV Muttenz 29:16 (11:06) Zu Beginn der Partie vermochten die Gäste gar mit 5:3 in Führung zu gehen. Nachdem die Gastgeber ihre Unsicherheiten abgestreift hatten, erspiele man sich bis zur Pause einen 5-Tore-Vorsprung. Die Grundlage für die Führung wurde in der Abwehr gelegt. Die Laufentaler zeigten eine antizipiert gespielte, konsequente Verteidigungsleistung. In der zweiten Spielhälfte waren die Platzherren nicht nur in der Abwehr, sondern auch im Angriff überlegen. Man zeigte auch die nötige Geduld um die Tore herauszuspielen und konnte mit einer Schussauswertung von 72 Prozent die Chancen auch in Treffer umwandeln. Die beiden Torhüter zeigten ebenfalls eine Topleistung. Mit diesem Sieg liegt die SG Wahlen Laufen auf dem 2. Tabellenplatz mit gleich viel Punkten wie der Leader TV Möhlin II. Die nächste Partie findet am 12. Januar 2013 auswärts gegen den ATV/KV Basel statt. (14.00 Uhr Sporthalle Bäumlihof Basel)

FOTO: ZVG

3. Liga: SG Wahlen Laufen - SG Handball Birseck II 20:22 (10:11) Leider musste das «Zwei» eine nicht zwingende 2-Tore-Niederlage gegen Birseck II hinnehmen. Vor allem die jüngeren Spieler in dieser Mannschaft konnten sich gegen die körperlich stärkeren Spieler der Gäste noch nicht durchsetzen. Aber auch bei den erfahrenen Spielern lief nicht alles nach Wunsch und es wurden zu viele Chancen vergeben. Es fehlt auch etwas am für solche Spiele entscheidenden Kampfwillen. Junioren U17: SG Wahlen Laufen - SG Muttenz/Pratteln 24:28 (13:15) Die Junioren U17 zeigten gegen den Tabellenleader eine solide Leistung und verloren die Partie trotzdem, aber überraschend knapp. Handball Junioren U13 Am Sonntag gewannen die Junioren am Spieltag im Gymnasium Laufen alle ihre Partien (gegen HC Therwil 11:07 / gegen TV Pratteln NS 11:04 / gegen Handball Birseck 06:05) und wurden damit klarer Sieger. Die Alterskategorie U13 bedeutet eine der wichtigsten Entwicklungsstufen, um jungen Spielern das Rüstzeug für diesen Sport zu vermitteln.

A

m Samstag bestreitet Laufens Zweitligateam das letzte Spiel im Jahre 2012. Kurz vor Weihnachten ist der Wunsch von Trainer Christof Amsler und seinen Spielern klar: ein weiterer Heimsieg soll unter den Baum gelegt werden können. Das Team brauchte Zeit, um die Ideen des neuen Trainers umsetzen zu können. Mittlerweile hat man die Kurve aber erwischt. Vor allem was das Auswerten der Torchancen betrifft. In den beiden letzten Heimpartien konnte man nicht nur die Favoritenrolle bestätigen, sondern kam gegen Rheinfelden (9:0) und Huttwil (9:2) zu Kantersiegen. Hatte man in der Hinrunde gegen die Falcons beim 3:2-Erfolg noch grösste Mühe, sich durchzusetzen, so war davon im Heimspiel gar nichts mehr zu sehen. Für Trainer Amsler war jedoch nicht die Höhe des Erfolges alleine das Wertvollste. «Mich hat es gefreut, dass etwa ein Kottmann das Toreschiessen wieder entdeckte. An der Seite von Rückkehrer Koulmey blüht er nun auf. Ein Tor und fünf Assists sprechen eine deutliche Sprache. Doch auch die Bilanz eines Roy Hänggi mit zwei Treffern und drei Assists waren eine starke Leistung des

berg schlug dann aber zurück, ebenfalls in doppelter Überzahl und verkürzte auf 1:3. So ging man in die zweite Pause. Die vermeintliche Entscheidung fiel in der 49. Minute, als Aeppli in Unterzahl das 4:1 erzielte. Laufens zu viele Strafen und zwei Gegentreffer sorgten dann dafür, dass die Schlusssekunden noch grosses Zittern bei Laufen brachte. Am Ende dann aber das aufatmen: 4:3-Sieg und mit 24 Punkten ist wieder alles drin. Am Samstag soll gegen Koppigen ein Sieg her. Allerdings ist Koppigen ein unangenehmer Widersacher. Am Dienstag verlor das Team gegen Leader Wettingen-Baden. In der Vorrunde setzte sich Laufen im Penaltyschiessen durch. Es wird erneut mit einem engen Ausgang gerechnet.

VOLLEYBALL

Sportliche Stellungspflichtige

Ein erfolgloses Wochenende

SKELETON

Weitere Enttäuschung in La Plagne WOS. Auf der Olympiabahn von 1992 in den französischen Alpen konnte Lukas Kummer leider nicht an den Aufwärtstrend der vergangenen Woche in Winterberg anknüpfen. Trotz fünftbester Startzeit reichte es auf der langen Bahn mit 19 Kurven nicht für eine Platzierung unter den Besten 20. Mehrere kleine Fahrfehler im oberen Bereich der Bahn summierten sich, woraus lediglich der 23 Schlussrang resultierte.

FOTO: MARTIN STAUB

nach einer Verletzung zurückgekehrten Verteidigers.» Amsler war jedoch nicht in allen Bereichen zufrieden. Dass man erneut in den Startminuten einen Treffer kassierte, passte ihm gar. «Hier müssen wir noch arbeiten, denn solch frühe Rückstände bringen uns nur unnötig unter Druck.» Im Auswärtsspiel Dienstagnacht in Zuchwil gegen Bucheggberg gab es keinen frühen Rückstand, ganz im Gegenteil. Nach drei Minuten brachte Patrick Willemin Laufen in Führung. Nur wenig später erhöhte Stefan Keller auf 2:0. So ging es auch in die erste Drittelspause. Mitte Spiel war Alain Willemin in doppelter Überzahl erfolgreich. Irgendwie bekam man den Eindruck, dass dies bereits die Vorentscheidung war. Buchegg-

REKRUTIERUNG

WOS. Im Rekrutierungszentrum in Windisch AG, haben kürzlich die zweitägigen Rekrutierungen (2. Teil 2012) für die Solothurner Stellungspflichtigen vom Juli bis Dez. 2012 stattgefunden. Marco Amiet aus Selzach und Tobias Marfil aus Starrkirch, mit je 102 Punkten, setzten in der Sportfachprüfung die Höchstpunktmarken. Für die sehr guten Leistungen (80– 125 Punkte) im fünfteiligen Turnprogramm konnten die Armeesportabzeichen auch an die folgenden Stellungspflichtigen aus dem Schwarzbubenland abgegeben werden: Breitenbach: Kayser Emanuel, Weber Raphael; Dornach: Chavannes Noah, Langhein Marc; Erschwil: Steiner Marco; Grindel: Hänggi Matthias; Hochwald: Kramer Morris, Moor Adrian; Metzerlen: Schumacher Dominik; Nuglar: Vuattoux Thierry; Nunningen: Altermatt Michel, Noirjean Joel.

Weihnacht in Laufen: Auf dem Rathausplatz.

Frühstart: Stefan Keller (r.) und Patrick Willemin (Mitte) brachten Laufen gegen Bucheggberg in FOTO: EH-PRESS den Startminuten 2:0 in Führung.

1. Martins Dukurs (LAT); 2. Alexander Tretiakov (RUS); 3. Tomass Dukurs (LAT). Ferner: 22. Michael Höfer (SUI); 23. Lukas Kummer (SUI).

fab. Die Damen spielten letzten Samstag auswärts gegen den VBC Münchenbuchsee. Nach dem klaren 3:0-Sieg gegen den Tabellenletzten Muri Bern wollten die Laufnerinnen diesen Aufwind ins nächste Spiel mitnehmen. Gegen die Zweitplatzierten Bernerinnen stand ihnen jedoch eine schwierige Aufgabe bevor. Dementsprechend nervös starteten die Damen dann auch in die Partie. Sie hatten Mühe, das Spiel ihrer Gegnerinnen zu durchschauen und vermochten ihrerseits keinen Druck aufzubauen. Die Bernerinnen hatten so leichtes Spiel. Den ersten Satz entschieden sie mit 25:16 klar für sich. Im zweiten Satz lief es dem Gastteam dann besser. Sie zeigten mehr Engagement und konnten am Netz vermehrt druckvoll auftreten. Doch das Heimteam liess sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Es entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches das Heimteam am Schluss knapp mit 25:22 gewinnen konnten. Im dritten Satz zeigten die Laufnerinnen ihr bestes Volleyball an diesem Abend. Endlich konnten sie am Service Druck aufsetzen. Auch die Annahmen funktionierten besser als bisher. Das Gastteam konnte bis zum Stand von 16:23 vorlegen. Was dann geschah, kann wohl niemand so richtig erklären. Anstatt die zwei verbleibenden Punkte zu machen, liessen die Damen ihre Gegnerinnen bis zum Stand von 23:23 aufholen. Glücklicherweise zeigten die Laufnerinnen Nerven und konnten den Satz doch noch mit 23:25 gewinnen. Beim Seitenwechsel vergassen die Damen wohl den Siegeswillen. Denn davon war im nächsten Satz nichts mehr zu spüren. Die Luft war draussen, die Konzentration auf dem Nullpunkt, es klappte gar nichts mehr. Die Laufnerinnen verloren klar mit 25:12.

Nächsten Samstag spielen die Damen gegen Volley Solothurn. Um den Anschluss in der Tabelle nicht zu verpassen, wäre ein Sieg sehr wichtig. Ausrutscher der Herren Die Herren traten auswärts gegen den TSV Frick an. Gegen die neuntplatzierten Aargauer war alles andere als ein Sieg eine Enttäuschung. Der Start verlief jedoch nicht nach Plan. Die Laufner zeigten bereits am Anfang eine unkonzentrierte Leistung. Viele Eigenfehler schlichen sich ein, was der Gegner auszunutzen wusste. Ehe die Laufner reagieren konnten, gewannen ihre Gegner den ersten Satz mit 25:22. Auch im zweiten Satz fand das Gastteam nicht ins Spiel. Die Fricker nahmen den Schwung des ersten Satzes gleich mit und erzielten Punkt für Punkt. Die Herren konnten punktemässig zwar mithalten, doch verloren auch diesen Satz knapp mit 25:23. Im dritten Satz lief es dann endlich besser. Die Laufner fanden besser ins Spiel und konnten Druck aufbauen. Die Aargauer wussten damit nicht umzugehen und mussten den Satz mit 25:17 an ihre Gegner abgeben. Im vierten Satz jedoch zeigte sich das gleiche Spiel wie in den ersten beiden Sätzen. Die Konzentration der Laufner liess wieder nach und sie vermochten nicht zu überzeugen. Der Wille zum Sieg war kaum mehr spürbar und die Laufner verloren mit 25:21. Diesen Ausrutscher möchten die Laufner am kommenden Samstag gegen Volley Emmen-Nord wieder gutmachen. Nächste Spiele: Samstag, 22. Dezember, Gym Laufen, 13.00 Uhr Damen-1-Volley Solothurn, 15.00 Uhr Herren-1-Volley Emmen-Nord.


Am 27. Dezember 2012 erscheint kein Wochenblatt! N채chste Ausgabe: 3. Januar 2013

Wir bedanken uns bei Ihnen f체r das Vertrauen, welches Sie uns w채hrend des ganzen Jahres entgegengebracht haben. Wir w체nschen Ihnen frohe Festtage und ein erfolgreiches neues Jahr.


DORFPLATZ

Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

– SESSIONSKOMMENTAR –

Der Monat Dezember

Christian Thalmann

I

m Monat Dezember werden landauf, landab die Budgets 2013 beraten und behandelt. Im Kantonsrat wurde der Voranschlag mit einem Defizit von CHF 146 Mio. (= 8 Prozent der Einnahmen) beschlossen. Die Investitionen werden mit CHF 137 Mio. ausgewiesen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass der Kanton soeben CHF 300 Mio. mittels Obligationen – immerhin zu günstigen Konditionen – aufgenommen hat. Irgendwie muss das Loch gestopft werden. Schuldenwirtschaft nennt man dies. Steuern abliefern und fremdes Geld leihen sind zwar nicht Erscheinungen der Neuzeit. Im Mittelalter wurden Kriege und Eroberungen sowie vereinzelt pompöse Hofhaltungen auf diesem Wege finanziert. Passend zum Weihnachtsfest: Kaiser Augustus erliess vor 2000 Jahren den Befehl, alle Bewohner in Steuerlisten einzutragen. Deswegen zogen Josef und Maria eigentlich nach Betlehem! Schon damals benötigte Rom Geldmittel. Zurück zur Gegenwart, zum Stand Solothurn, wo die Regierung und die SP eine Steuererhöhung um 4 Prozent durchsetzen wollten. Beim Parlament fand der Angriff auf den Geldbeutel

des Bürgers aber kein Gehör. Von effektiven Sparmassnahmen wollte der Kantonsrat ebenfalls nichts wissen, denn das Budget wurde nur um läppische CHF 10 Mio. gekürzt. Wo sparen? Die Löhne werden für 2013 nicht erhöht, es besteht eine Minus-Teuerung. Solothurn führte vor zwei Jahren als erster Kanton in der Deutschschweiz Ergänzungsleistungen für Familien ein. Diese neue Sozialleistung, vom Volk beschlossen, ist vorläufig befristet auf fünf Jahre. Als Folge sollten damit weniger Familien in die Sozialhilfefalle gelangen, bzw. von der Sozialhilfe abgelöst werden. Nun steigen aber die Sozialhilfekosten stark an, die Gemeinden weisen Mehrkosten für 2013 aus. Zusätzlich müssten die Kosten sinken, weil das Sozialwesen nicht mehr kommunal sondern seit einigen Jahren regional geführt wird. Unter dem Schlagwort «Professionalisierung etc.» wurde diese Reform vom zuständigen Departement gelobt. Werden die Hilfesuchenden nun wirklich besser betreut? Funktioniert die notwendige Kontrolle? Kann die Eigenverantwortung so gefördert werden? Nein, lauten leider die Antworten. Hingegen stieg der Verwaltungsapparat spürbar an. Um Kosten beim Staat einzusparen, braucht es Mut und Wille. Beides fehlt dem Parlament und der Regierung, aber teilweise auch beim Volk – ebenso bei mir selber! Lieber schafft man in Bern neue stumpfsinnige Verbote, wie das Wegwerf-PlastiksackVerbot oder schafft zusätzliche Steuerabzüge für irgendwelche (sinnvolle?) Investitionen. Passend zum Monat Dezember: Gewisse Ärzte klagen über einen Behandlungs-Run, weil gewisse Patienten die Krankenkassen-Franchisen im alten Jahr noch ausnützen wollen. Solche Luxus-Wohlstandsprobleme geben zu denken, nicht nur zur Weihnachtszeit … Christian Thalmann, Kantonsrat FDP, Breitenbach

GESUNDHEITSTIPP

Nase voll Haben Sie manchmal die Nase voll? Der Dickdarm ist ein Organ mit einer beachtlichen inneren Oberfläche, der Dickdarmschleimhaut. Lunge und Bronchien, unsere Atemorgane, sind ebenfalls mit Schleimhaut ausgekleidet. Schleim wird von speziellen Zellen, den Becherzellen, produziert und stellt eine der Schutzfunktionen dar, die Staub, Schadstoffe und Krankheitserreger abfangen, unschädlich machen, oder zur Ausscheidung bringen. Lunge/Dickdarm nennen wir in der Naturheilkunde ein Funktionssystem, zu welchem nicht nur die eben erwähnten Organe gehören, sondern ebenso die Nase, bzw. die Nasenmuscheln und Nasenhöhlen mit ihrer Schleimhaut. Dies will uns einen Zusammenhang aufzeigen. Im Herbst/ Winter herrscht die Trockenheit. Auch wenn es feucht und neblig ist trocknet die Natur doch aus. Die Bäume und Sträucher sind trocken und blattlos. In dieser Zeit sind auch wir Menschen

empfindlich auf den Schleimhäuten der Atemwege. Diese sind besonders schnell gereizt. Die Nase ist geschwollen und verstopft. Der Schleim ist flüssig oder zäh. Die Konsistenz des Schleims ist von grosser Bedeutung in der Naturheilkunde. Sie lässt Rückschlüsse ziehen über die Art und Weise der Schwäche, bzw. Behandlung. Indem sie jede Woche einmal die Nase spülen, mit einer richtigen Nasenkanne und einer guten Salzmischung, verbessern sie die Durchblutung der Nasenschleimhaut. So löst sich zäher Schleim tief innen. Die Schleimhaut kann sich regenerieren. Zink, in Form eines Spurenelementes, verringert zudem die Empfindlichkeit, bzw. stützt die Regeneration der Schleimhäute und die Immunabwehr. Wenn wir die Nase nicht mehr voll haben, sind wir auch freier im Denken. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

EINGESANDT

Grossartige Hilfsaktion am Christkindlimärt

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EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Hoffnungsvolle musikalische Jugend

Feste Liebe

Gini Minonzio

Sieger bei den Drumsets: Schlagzeuger Manuel Henz aus Bärschwil.

Am Samstag, dem 8. Dezember, pilgerten Musikinteressierte nach Frenkendorf. Nachdem der Wettbewerb im vergangenen Jahr mangels Organisatoren pausieren musste, fand in diesem Jahr der Nordwestschweizer Solisten- und Ensembles-Wettbewerb wieder statt. Frenkendorf bot mit seinen Lokalitäten eine geeignete Infrastruktur für die Durchführung. Und die Brass Band Frenkendorf hat genügend organisationsgewohnte Mitglieder für ein gutes Gelingen. Der Wettbewerb steht unter dem Patronat des Musikverbands beider Basel. Doch die Vorstandsmitglieder dieses Verbands waren sich nicht zu schade, um selbst tatkräftig mit Hand anzulegen. Der Musikverband ist die Dachorganisation der Blasmusikvereine der beiden Halbkantone. Deshalb waren in erster Linie Instrumente gefragt, welche in Blasmusikvereinen üblicherweise vorkommen. Allerdings gibt es immer auch eine Spezialkategorie, welche sozusagen zu Gast ist. In diesem Jahr waren es die Harfen. Neun Mädchen im Alter von 10 bis 18 Jahren zeigten ihr Können auf diesen fragilen Instrumenten. Im gleichen Lokal massen sich anschliessend die Waldhornisten. Das tiefe Blech beinhaltet Instrumente wie Euphonium und Posaune. Das hohe Blech, also Trompete, Cornet und ähnliches, schmetterte seine Klänge in den Raum der reformierten Kirche. Im Kirchgemeindehaus waren die virtuosen Töne der Holzblasinstrumente zu hören. Es wurde Querflöte, Klarinette, Oboe und Blockflöte gespielt, letzteres sogar auf zwei Flöten gleichzeitig. Neben Melodie-Instrumentalisten zeigten auch die Perkussionisten ihr Können. Dabei wurde unterschieden zwischen Mallets, also Instrumenten wie Xylophon und Vibraphon, sowie Fell-

FOTOS: ZVG

instrumenten wie kleine Trommel und Kesselpauke. Eine dritte Untergruppe bildete das Drumset, welches gemeinhin als Schlagzeug bekannt ist. Bei diesen gewann in der höchsten Kategorie Manuel Henz aus Bärschwil mit einer Eigenkomposition. Der Wettbewerb heisst ja Solistenund Ensembleswettbewerb. So waren auch einige Ensembles zu hören. Im Finale am Abend traten einige Kategoriensieger gegeneinander an. Insgesamt war der 12. Nordwestschweizer Solisten- und Ensembleswettbewerb ein Beweis, dass in der musikalischen Jugend der Nordwestschweiz viel Hoffnung steckt. Man darf also gespannt sein auf die 13. Ausgabe am 30. November 2013 in Laufen. Hanspeter Thommen

Cornet: Manuel Hügli aus Brislach ist in sein Spiel vertieft.

LESERBRIEF

Sessionsrapport der SVP Baselland Am Dienstag, 11. Dezember, fand in Grellingen der Sessionsrapport der SVP Baselland statt. Die Nationalräte Caspar Baader und Thomas de Courten berichteten aus der laufenden Session des Nationalrates in Bern. Rege diskutiert wurde namentlich über die Abzockerinitiative und den Gegenvorschlag des Bundesrates sowie über die Solidarhaftung für Subunternehmer im Baugewerbe. Zudem berichteten diverse SVP-Landräte über aktuelle Themen aus dem

Landrat in Liestal, insbesondere die Debatte betreffend Verkauf der Schlösser Wildenstein und Bottmingen, die Budgetdebatte sowie den Stand der Pensionskassensanierung. Die SVP BL möchte es nicht versäumen, den Leserinnen und Lesern des Wochenblattes eine gesegnete und friedvolle Adventszeit zu wünschen. Jacqueline Wunderer, SVP Laufen und Umgebung

Weihnachten ist das Fest der Liebe. «Ganz recht», sehe ich nun einige sanft lächelnd nicken, während andere höhnisch wiehern und umgehend umblättern. Was eigentlich schade ist, denn gerade diesen wollte ich in dieser dunklen Zeit helfen und ihnen erklären, dass sie einem Irrtum unterliegen. «Fest der Liebe» heisst es nicht etwa deshalb, weil die Menschen an diesem Tag so viel Liebe erhalten würden. Sondern weil sie ganz fest Liebe verteilen sollten, wenn sie diese Tage fröhlich hinter sich bringen wollen. So viele Emotionen, so viele Gegensätze, so viele Erwartungen! Das lässt sich nur fröhlich überstehen, wenn man seine Mitmenschen ganz fest lieb hat. Und am allerfestesten sich selbst. Damit man eine gütige Balance findet. Da ist zum Beispiel die Begegnung mit Andreas Nägelin, die Sie nicht verpassen sollten! Auf der Seite Laufental ist er vorgestellt. Er ist ein bemerkenswerter Lehrmeister in Sachen Glück. Während ich all den materiellen Verpflichtungen zu Weihnachten und zum Jahresende nachhetze und dabei immer unfröhlicher werde, sitzt er da und lacht und sagt, er habe schon alles! Im ersten Augenblick war ich beschämt und noch unfröhlicher. Wie kann ich so griesgrämig sein und Herr Nägelin so fröhlich? Soll ich mich allen Verpflichtungen zum Jahresende verweigern? Soll ich das ganze materielle weihnächtliche Brimborium über Bord werfen und besinnlich werden? Aber ich will ja gar nicht still und asketisch sein!!! Ich mag üppige Schokolade, mag glitzernden Weihnachtsschmuck, mag Pakete und ja! mag Whisky und Wein! Das alles will ich doch nicht aufgeben! Doch dann habe ich es begriffen. Der einzige Weg ist, ganz fest Liebe zu verteilen. Zuerst einmal an mich selbst. Ich akzeptiere mich so wie ich bin, mit allen Widersprüchen. So kann ich über den Kommerz und den Kitsch schimpfen und mich gleichzeitig über Pakete freuen und lichtgeschmückte Dörfer. So gestärkt, kann ich mich voller Kraft der Umwelt widmen. Dann will ich ganz fest Liebe verteilen an meine Mitmenschen, die mich in den Tagen vor Weihnachten mit Sonderaufgaben eindecken. Und an die Verkäuferinnen, denen es gleich geht und mich deshalb anschnauzen, weil ich justament vor demjenigen Regal stehe, das sie nun dekorieren wollen. Und an meine Freunde, denen es gleich geht und mich deshalb anschnauzen, weil sie jemanden zum Streiten brauchen. Und an meine Verwandten, denen es gleich geht und deshalb keine Zeit haben, mir zu sagen, was sie sich wünschen. Und mich dann enttäuscht anschauen, weil ich das Falsche schenke. Und wenn ich schon dran bin, mit Ganz-fest-Liebe-Verteilen, so will ich es noch mit vielen, vielen Leuten versuchen, die mich kreuzen. Soweit es eben reicht. Und mit Ihnen allen, liebe Leserinnen und Leser, will ich gleich anfangen: Fröhliche Weihnachten und ein schönes

FEST der LIEBE!!! PFLEGE Herzlichen Dank: An alle Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen der Primarschule Laufen, die für den wunderbaren Stand am Christkindlimärt gearbeitet haben! Mit dem Geld werde ich in Kerala (Indien) einen Kindergarten einrichten. Schöne Festtage an alle! Heidi Splendore

Spitex bestens gerüstet für 2013 WOS. Die Anzahl der hilfs- und pflegebedürftigen Menschen nimmt kontinuierlich zu. Um eine professionelle Hilfe anbieten zu können, passen wir unsere Organisation laufend den neuen Bedürfnissen an. Die nötigen Anpassungen können dank einer modernen Infrastruktur und Weiterbildungen für das Personal umgesetzt werden. Wir sind bereit für das neue Jahr. Die nächsten Herausforderungen wollen wir anpacken und freuen uns auf die kommenden Ereignisse.

Haben Sie Wünsche oder Anregungen? Wir interessieren uns für Ihre Anliegen. Nehmen Sie doch einfach mit uns Kontakt auf: Tel. 061 783 91 55 oder E-Mail info@spitex-thdo.ch. Die Mitarbeitenden der Spitex Thierstein/Dorneckberg wünschen allen Kunden und deren Angehörigen sowie Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Simone Benne, Betriebsleitung Spitex Thierstein/Dorneckberg

LESERFOTO

Engelversammlung

Bereit für den Auftritt: Porzellanengel. FOTO: HILDEGARD LIEBERHERR


DIES UND DAS

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Abgeschrieben, entdeckt und gefördert Die Adventszeit mit all ihren Vorzügen und Nachteilen ist in vollem Gang, und die Geschenke häufen sich langsam aber beständig in den Wohnzimmern. Wie jedes Jahr stellt sich für viele die brennende Frage: was versteckt sich unter dem Geschenkpapier? Man kann die Grösse begutachten, das Gewicht schätzen, dem Geräusch beim Schütteln lauschen, aber Gewissheit besteht erst, wenn das Geschenk enthüllt ist. Bei den Menschen ist es ähnlich. Was steckt in ihnen? Was ist manchmal «ver»-steckt? Wie sieht es aus unter der Verpackung aus coolen Sprüchen und trendigen Klamotten? Wie beim Geschenk gilt auch hier, man kann einschätzen, das Äussere beurteilen, etikettieren und in eine Schublade stecken. Aber erst in der Auseinandersetzung vermag man das Wesentliche, das Innere zu erfassen. Treffend sind die Worte von Antoine de Saint-Exupéry: «Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.» Hochglanzfolie oder Packpapier? Während einige Jugendliche von aussen betrachtet zu glänzen scheinen wie glitzernde Geschenkpapier, erinnern andere manchmal eher an zerknülltes Packpapier. Ein Blick hinter diese Fassaden lohnt sich. Wie so oft zeigt sich auch hier, dass der erste Eindruck zu täuschen vermag. Unter der Verpackung zeigen sich Potenziale und Ressourcen, die man oft nicht vermutet hätte und die es zu entdecken gilt.

Neue Chancen eröffnen sich Erdem* (Name geändert) ist ein solches Beispiel. Seit seinem elften Lebensjahr lebt er wegen seines gewalttätigen Vaters auf der Strasse; er hat so ziemlich jedes Delikt begangen, das die Schweizer Rechtsprechung kennt. Mit

Dealen, Diebstählen und kleineren Raubüberfällen hält er sich über Wasser. Durch alle sozialen Netze gefallen, befindet er sich bereits mit 15 Jahren in einer Sackgasse. Die meisten Polizisten, Sozialarbeitende und Lehrpersonen haben ihn aufgegeben. Nur zufällig kommt er mit den Jugendarbeitenden des Jugendzentrums Laufen in Kontakt. Gemeinsam beginnen sie, hinter die Fassade zu blicken und entdecken plötzlich viele Talente in dem vermeintlich «hoffnungslosen Fall Erdem». Dank einer intensiven Begleitung konnte er schlussendlich die Schule und sogar eine Ausbildung abschliessen. Heute ist Erdem stolzer Autoverkäufer und kann sein Verkaufstalent sinnvoll einsetzen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Allzu oft werden junge Menschen, die nicht dem gängigen Bild entsprechen, abgeschrieben, ohne dass man sich die Zeit nimmt, sich wirklich mit ihnen auseinanderzusetzen. Vielleicht wäre es gerade an Weihnachten wertvoll, sich neben den Geschenken vor allem auf die Menschen dahinter zu konzentrieren. Die Offene Jugendarbeit Regio Laufen ist Teil der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL und arbeitet im Auftrag der Gemeinden Laufen, Zwingen, Röschenz, Wahlen, Nenzlingen, Blauen, Liesberg und Grellingen. Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL (www.jugendsozialwerk.ch), bekannter Anbieter in der Nordwestschweiz, engagiert sich in der Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören die Offene Jugendarbeit, Familienangebote, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration. Philipp Frei

HEBAMMENPRAXIS

WEIHNACHTSWETTBEWERB

«rundum» mit neuem Kursangebot

Carreise dank Wochenblatt

PR. Ein ereignisreiches Jahr für die Hebammenpraxis «rundum» und dem Zentrum für Naturheilkunde neigt sich dem Ende entgegen. Ein neuer Name, ein erweitertes Team und ein vielfältigeres Angebot sind entstanden. Seit dem erfolgreichen Tag der offenen Tür im März ist das Team der Hebammenpraxis «rundum» täglich daran, die Betreuung der Klientinnen und Klienten zu vertiefen und greift dabei gerne auf das vielseitiges Therapieangebot zurück, welches das Hebammenteam optimal ergänzt. Dank dieser Zusammenarbeit steht die Hebammenpraxis «rundum» nicht nur Schwangeren und werdenden Familien offen, sondern überzeugt in allen Geschlechter- und Altersgruppen. Das neue Kursangebot der harmonischen Babymassage konnte bereits mehrere Male durchgeführt werden und verzeichnete sichtbare Erfolge, mit zufriedenen Kindern und selbstbewussteren Müttern. Das Konzept des Geburtsvorbereitungskurses wurde komplett neu überarbeitet und startet nun unter einer neuen Kursleitung in das Jahr 2013. Der viel besuchte und geschätzte Rückbildungskurs wird auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Hebammenpraxis rundum sein. Zudem wird das Angebot der ambulanten Wochenbettbetreuung durch eine weitere freiberufliche Hebamme ergänzt. Das ganze Team der Hebammenpraxis «rundum» wünscht Ihnen eine besinnliche und glanzvolle Weihnachtszeit und einen guten Start 2013. Wir freuen uns, Sie auch im neuen Jahr durch die Vielfältigkeiten des Lebens zu begleiten! Nächste Kurse: Harmonische Babymassage, 23. Februar 2013; Geburtsvorbereitungskurs für Paare, 19. Februar 2013; Rückbildungskurs, 12. März 2013. Weitere Infos: www.hebammenpraxis-rundum.ch

REDAKTIONSSCHLUSS Für die Ausgabe vom 3. Jan. 2013:

MITARBEITERJUBILÄUM Freitag, 28. Dez. 2012, 12 Uhr

Traditionelles Weihnachtsessen

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

ROKI

Kranke Kinder liebevoll betreut

Geschäftstreue: Gerold Borer (l.) mit Jubilar René Schmidlin Steg. Am letzten Samstagabend durfte Gerold Borer, Mitglied der Geschäftsleitung und Präsident des Verwaltungsrates der Severin Borer AG, rund 30 Gäste zum traditionellen Weihnachtsessen im Restaurant «s Zäni» in Breitenbach begrüssen. Seit Jahrzehnten ist dies, neben periodisch durchgeführten Geschäftsausflügen, der Höhepunkt des zu Ende gehenden Geschäftsjahres. Spezieller Gast war Fotograf und Buchautor Walter Studer aus Breitenbach. Er konnte uns mit seinen «Schmunzel-» und Weihnachtsgeschichten begeistern. Es gab aber auch Geschäftsjubiläen zu feiern: Roger Jeker für 25 Jahre und René Schmidlin-Steg sogar für seltene 45 Jahre Betriebstreue durften entsprechende Ehrungen und Geschenke entgegen nehmen. Im Weiteren konnte

FOTO: ZVG

Dieter Borer im Namen der Geschäftsleitung seinem Bruder Gerold zum Erreichen des Pensionsalters und für 38 Jahre Mitarbeit gratulieren. Er wird in gleicher Funktion mit einem reduzierten Arbeitspensum weiterhin zur Verfügung stehen. Im Jahresrückblick darf die Severin Borer AG auf ein intensives und erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die vielen Aufträge konnten nur mit zusätzlich engagierten Fachkräften und ehemaligen Mitarbeitern ausgeführt werden. Zum Abschluss des unterhaltsamen Abends durften alle Gäste noch an einem Lottomatch teilnehmen. Herzlichen Dank an das «s Zäni-Team» für die schöne Dekoration und das feine Weihnachtsessen. Severin Borer AG

Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

WOS. Familien mit Kindern wissen nur zu gut: Winterzeit ist Erkältungszeit. Schnupfen, Husten und Fieber plagen die Kleinen. Schlimmstenfalls erwischt es am Ende auch die berufstätigen Eltern. In solchen Notlagen bringt die «Kinderbetreuung zu Hause RoKi» des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Solothurn rasch Hilfe. Für berufstätige Eltern mit Kindern kann der Krankheitsfall zum Notfall werden. Dies insbesondere, wenn die gewohnte Betreuungslösung nicht verfügbar ist und Unterstützung aus dem familiären Umfeld fehlt. Innert nützlicher Frist organisiert die Einsatzleitung eine erfahrene RoKi-Betreuerin, die sich bei der Familie zu Hause um die Kinder kümmert. Dies auch dann, wenn die Eltern selbst krank sind. Neu kann RoKi auch ausserhalb der erwähnten Notfälle gebucht werden (zum Maximaltarif). Notfalllösung zu sozialen Tarifen «Die Einsätze sind normalerweise zeitlich befristet. Denn wir verstehen uns im Allgemeinen als eine ‹Notfalllösung›», erklärt Christa Moeri Gächter, Bereichsleiterin RoKi. Entsprechend rechnet das SRK Kanton Solothurn mit sozial abgestuften Tarifen ab, damit auch finanziell schlechter gestellte Eltern das Angebot nutzen können. Die Tarife werden aufgrund des monatlichen Nettoeinkommens des Haushaltes und aufgrund der Familiengrösse berechnet und sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt, die ab Januar 2013 gelten.

Eine schöne Bescherung: Markus Würsch, Leiter Inserateverkauf, überreicht Astrid Hänggi-Hofer den Hauptpreis. FOTO: MARTIN STAUB

dust. Astrid Hänggi-Hofer heisst die glückliche Gewinnerin eines Gutscheines über 500 Franken von Heidi Reisen Liesberg. «Ich habe meiner Lebtag noch nie etwas gewonnen», erklärte die sympatische Zullwilerin, als sie den Hauptpreis des diesjährigen Weihnachtswettbewerbs auf der Wochenblatt-Redaktion in Empfang nehmen durfte. Die

Freude stand ihr ins Gesicht geschrieben. «Wir sind nämlich begeisterte Carfahrer», verriet sie lachend. Wohin die nächste Reise geht, konnte Astrid Hänggi noch nicht sagen. Weitere Gewinner: 2. Elisabeth Saner, Röschenz (Gutschein IG Laufen, 400.–); 3. Lazzaro Palma, Breitenbach (Gutschein GVL Lüsseltal, 300.–).

GESCHÄFTSLEBEN

Dieter Hunziker AG – eine Schweizer Traditionsfirma PR. Jetzt wo die Tage kürzer und die Nächte länger erscheinen, haben wir uns einmal mehr darüber Gedanken gemacht, warum die Dieter Hunziker AG seit mehr als 22 Jahren existiert. Die Antwort liefert uns die Art, wie wir, aber auch andere KMU’s ihre Unternehmen führen. Unsere Kundschaft erhält verlässliche Handwerker, welche sowohl die Liefertermine als auch die vereinbarten Preise einhalten. Sollten die Vereinbarungen aus nicht beeinflussbaren Faktoren einmal nicht eingehalten werden können, so wird bei uns die Kundschaft umgehend informiert. Wir halten nichts von Firmen, welche ihre Kunden über Wochen mit Versprechungen hinhalten, obwohl Sie bereits im Vorfeld wissen, diese nicht einhalten zu können. Das ist nicht schweizerisch! Die Dieter Hunziker AG von Büsserach hält was sie verspricht, hält die Werte hoch, welche sie bereits durch die Eltern vermittelt bekommen hat.

Ebenfalls gibt es Firmen die über Monate ihre Lieferanten nicht bezahlen. Auch dies kommt für die Firma Hunziker AG nicht in Frage, wir bezahlen unsere Rechnungen pünktlich und kommen anderweitigen Verpflichtungen stets korrekt nach. Selbstverständlich mit der Erwartung, dass unsere Kundschaft ihre Vereinbarungen auch einhält. Wir bieten gute Qualität und sind leistungsbereit, egal ob wir einen kleinen oder einen sehr umfangreichen Auftrag erhalten. Wir halten unsere Firmenstruktur schlank, übersichtlich und fundamental gesund. Mit dieser Philosophie ist unsere Firma stets gut gefahren und ist zuversichtlich, dass unser Kleinbetrieb mit dieser Einstellung überleben wird, mit eben diesen typischen, schweizerischen Grundwerten. Dieter Hunziker AG, Industriering 55, 4227 Büsserach. 061 783 88 88, 079 620 60 32, Fax 061 783 88 87, d.hunziker-ag@bluewin.ch

WEIHNACHTEN

Weihnachtslied aus Kleinlützel

Singt unbekannte Weihnachtslieder: SaFOTO: ZVG brina Sauder. dust. «Bald wird Weihnacht sein», titelt die neue CD von Sabrina Sauder. Es gibt zwei Gründe, weshalb dieses 13-teilige Werk einer Ostschweizer Künstlerin unbedingt auch in der Region des Wochenblattes bekannt gemacht werden muss. «I mim Härz», Titel Nummer zwei, stammt aus Kleinlützel. Sabrina Sauder hat sich die Mühe gemacht, nicht ein-

fach traditionelle Weihnachtslieder wie tausend andere einzuspielen, sondern bei ihrem Projekt aufwändige Recherchen betrieben. In der ganzen Schweiz suchte die Sängerin, die auch als begnadete Flötistin tätig ist, seltene Weihnachtslieder, und spielte die ihrer Meinung nach schönsten auf ihrer aktuellen Weihnachts-CD ein. Nebst dem eingängigen Kleinlützler Weihnachtsliedes kommen solche aus Buochs, St. Gallen, dem Val d’Annivier, Le Locle und anderen Orten zum Zuge. Sabrina Sauder hat bei ihren Interpretationen darauf geachtet, die Melodien dezent zu instrumentieren, um ihre klare feine Stimme zur Geltung zu bringen. Bei der Einspielung waren auch einige Special Guests dabei, so Jeff Turner Walter Scholz und Liz Schneider. Ein zweiter Grund, welcher bestimmt das Interesse, die CD zu kaufen, steigert, ist die neuartige Möglichkeit, durch einen Scan mit dem Smartphone auf die jeweiligen Fotos in einem Film von der Sängerin mehr über den entsprechenden Titel zu erfahren. So erklärt hier Sabrina Sauder beispielsweise, live aus dem Kleinlützler Wald, dass sie «I mim Härz» von Familie Spring erhalten hat, welche dieses Lied seit Jahren jede Weihnacht zum Besten gibt. Die CD ist im Fachhandel erhältlich. sabrinasauder.ch


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Zu vermieten in Dittingen per 1. März 2013 oder nach Vereinbarung

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Zu vermieten in Büsserach per 1. März 2013 oder nach Vereinbarung

3½-Zimmer-Wohnung

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Zu vermieten ab 1. März oder nach Vereinb. in Laufen, Schliffweg 12, vis-à-vis Schwimmbad, ca. 5–10 Min. vom Zentrum und Bahnhof

schöne 4-Zi.-Dachwohnung 1. OG, mit grossem Estrich, ideal für Kinder und Haustiere, GWM, Kellerabteil und Parkplatz vor dem Haus. Miete Fr. 1341.– plus Fr. 250.– NK. Telefon 079 540 70 28

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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

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Ein herzliches Dankeschön für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr, verbunden mit guter Gesundheit, Glück und Wohlergehen, wünschen Ihnen Antoinette & Raymond Grolimund-Brunner und Personal Vom 19. Dezember bis 4. Januar 2013 bleibt unser Geschäft geschlossen.

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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE

Ein Hoch auf die Drei Könige: Sie sammelten am Christkindli-Märt für die Krippe in der Herz-Jesu Kirche.

Rega-Einsatz wegen medizinischem Notfall

3,2 Prozent bezogen Sozialhilfe

WOS. Am Sonntag, 16. Dezember, gegen 17.30 Uhr, kam es im Gebiet «Eigenholle» in Duggingen zu einem grösseren Rettungseinsatz mit mehreren involvierten Organisationen. Wie die Polizei Basel-Landschaft mitteilt, war ein 27-jähriger Mann zuvor im steilen Gelände beim Wandern ausgerutscht und schwer gestürzt. Gegen 16.00 Uhr fand ein 57-jähriger Spaziergänger den verletzten Mann im Gebiet «Eigenholle». Dieser alarmierte die Polizei und begeleitete die Rettungskräfte zum Fundort. Der Verletzte wurde nach einer aufwändigen Rettungsaktion mit einem Helikopter der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) ins Spital geflogen. Die gesamte Rettungsaktion dauerte zirka zwei Stunden. Im Einsatz standen, nebst Polizei, Sanität, Feuerwehren Feuerwehrinspektorat sowie zwei Helikopter der Rega.

WOS. Im Jahr 2011 wurden im Kanton Solothurn 8111 Personen mit Sozialhilfe unterstützt. Die Sozialhilfequote, der Anteil der unterstützten Personen an der Gesamtbevölkerung, beträgt 3,2 Prozent. Sie variiert zwischen 0,6 und 4,0 Prozent in den einzelnen Bezirken. Die Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre machen unverändert 30 Prozent und damit die grösste Gruppe der unterstützten Personen aus. Sie werden meist mit ihren Familien zusammen unterstützt. 879 der 1320 unterstützten Familien mit Kindern stellen allerdings Alleinerziehende dar. Vier von fünf Alleinerziehenden leben dabei ohne weitere Erwachsene mit den Kindern allein. Überdurchschnittlich oft unterstützt werden weiter allein lebende Personen. Hier spielen vor allem Lücken in der Ausbildung sowie prekäre Arbeitsverhältnisse eine entscheidende Rolle.

Keine Wohnungen für Asylanten GRINDEL. WOS. Bis zum 21. Dezember soll Grindel sieben Asylsuchende aufnehmen. Sollte die Gemeinde keine entsprechenden Unterkünfte stellen können, hat das Departement des Inneren eine Ersatzvornahme angedroht. Dabei werden Kosten für die Gemeinden in der Höhe von 100 000 Franken entstehen. Der Gemeinderat prüft zurzeit verschiedene Möglichkeiten, darunter auch die Alternative, einen Wohncontainer zu mieten. Der Gemeinde fehlt jedoch das geeignete eigene Land, um diesen Container aufzustellen.

Letztes Wochenblatt dust. Mit der Nummer 51 halten Sie die letzte Wochenblattausgabe 2012 in Händen. Das nächste Wochenblatt erscheint am 3. Januar 2013. Und da die Festtage dieses Mal etwas ungünstig fallen, wird das erste Wochenblatt bereits am 31. Dezember, gedruckt. Das bedeutet, dass der Redaktionsschluss für Inserate ausnahmsweise auf Freitag, 28. Dezember, 12.00 Uhr, vorverlegt werden muss. Für Eingesandtes, Leserbriefe oder PR-Artikel ist dies bereits Donnerstag, 27. Dezember, 12.00 Uhr. Konsequenzen hat der frühe Druck auch für den redaktionellen Teil der ersten Ausgabe 2013. So wird es nicht möglich sein, einen Neujahrsapéro zu dokumentieren. Das Wochenblatt-Team wünscht Ihnen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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Böög mit Knallkörper BRISLACH. WOS. Der Böög auf dem Fasnachtsfeuer in Brislach darf unter Aufsicht und Verantwortung des Bruuch- und Kulturvereins Brislach wieder mit einem Knall verbrennen. Dies hat der Gemeinderat beschlossen. Die Regelung bezüglich Knallkörper im Böög wurde gelockert, um damit ein Stück Tradition ins Dorf zurückzubringen.

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DUGGINGEN

FOTO: GABY WALTHER

Nur noch 118 Gemeinden KANTON SOLOTHURN. WOS. Auf den 1. Januar treten im Kanton Solothurn verschiedene Gemeindefusionen in Kraft. Auf Anfang 2013 schliessen sich im Bezirk Bucheggberg die Einwohnergemeinden Lüsslingen und Nennigkofen zur Einwohnergemeinde Lüsslingen-Nennigkofen zusammen. Mit gleichem Datum entsteht im Bezirk Wasseramt durch den Zusammenschluss der Gemeinden Hersiwil und Heinrichswil-Winistorf die neue Gemeinde «Drei Höfe». Im Bezirk Gäu schliessen sich ebenfalls auf den Jahreswechsel die Einwohnergemeinde und die Bürgergemeinde Fulenbach zur Einheitsgemeinde Fulenbach zusammen. Der Gemeindebestand beträgt im Kanton Solothurn damit ab 2013 neu 118 Einwohner- und Einheitsgemeinden sowie 98 Bürgergemeinden.

Altenbach verabschiedet sich DORNACH. WOS. Lorenz Altenbach tritt als Gemeinderat auf Ende Jahr zurück. Grund sei das von seinen Ratskollegen vorgelegte Budget 2013, welches mit einem Defizit von 1,7 Mio. Franken rechnet. Er könne die politische Verantwortung für ein solches Budget nicht tragen, erklärte der 52Jährige, der von 1997 bis 2005 für die FDP im Kantonsrat sass. Altenbach wirft laut Bericht in der BZ den Freien Wählern Dornach vor, den Wechsel von der Opposition zur Regierungspartei noch nicht geschafft zu haben.

MUSIK-TIPP

Beth Hart

B

ang Bang Boom Boom» (Musikvertrieb) ist ein Plattentitel, der brachiale Rockmusik assoziieren könnte. Solche macht Beth Hart nicht. Die Amerikanerin präsentiert kultivierten Rock und Blues, gemischt mit einer Prise Soul, Reggae und swingenden Bigbandsound. Die grosse Stärke dieser gereiften Künstlerin(40) ist die Stimme, die sie von rauhkeligkraftvoll bis sanft-schmeichelnd in jedem Stück höchst effektvoll einsetzt. Man muss schon ein Herz aus Stein haben, um von Beth Harts Musik und Texten nicht berührt zu werden. Hörenswert ist ebenfalls das im letzten Jahr gemeinsam mit dem famosen Blues- und Rockgitarristen Joe Bonamassa aufgenommene Album «Don’t Explain». Am 2. April 2013 gastiert Beth Hart in Zürich (Kaufleuten). Benno Hueber

20121220_WOS  
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Rückzug zur Besinnlichkeit. Das Wochenblatt wünscht mit der letzten Ausgabe des Jahres schöne Festtage und einen guten Rutsch!