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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

103. Jahrgang

Nr. 51

Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr: Liebe Leserinnen und Leser, geschätzte Inserenten und Geschäftspartner, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des «Wochenblatts» wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Caroline Erbsmehl, Edgar Herrmann, Dominique Hertzeisen, Manuela Koller, Thomas Kramer, Edmondo Savoldelli, Raphael Schoene, Rosmarie Sigl, Markus Würsch. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

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Wir bedanken uns bei unserer Kundschaft ganz herzlich für die Treue und das Vertrauen und wünschen Ihnen frohe Festtage und Glück, Gesundheit und Zufriedenheit im 2013! Wir freuen uns, auch im nächsten Jahr wieder für Sie da zu sein!

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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

GESCHÄFTSWELT

BÜCHER

Notfall-Apotheke am Bahnhof

Baselland von A bis Z

PR. Seit dem 1. Mai ist die neue Saner Apotheke am Bahnhof Dornach geöffnet. Das Angebot sowie die umfassenden Dienstleistungen werden von der Bevölkerung sehr positiv und wohlwollend aufgenommen. Geschätzt werden die erweiterten Öffnungszeiten am Morgen, über den Mittag und insbesondere an allen Sonn- und gesetzlichen Feiertagen. Deshalb ist die Saner Apotheke am Bahnhof Dornach/Arlesheim auch über die Festtage täglich von 9 bis 12 Uhr für ihre Kunden offen. «Wir erbringen diesen Service public sehr gerne und sehen diese

Dienstleistung als ein Dankeschön an unsere Kundschaft. Auf die Erhebung einer zusätzlichen Taxe verzichten wir.», erklärt der Apotheker und Inhaber, Dominik Saner, auf Nachfrage. Ob Rezepteinlösung, Medikamentenabgabe, Wundversorgung oder ein Naturheilmittel gegen Erkältung: die Saner Apotheke ist 365 Tage im Jahr für ihre Kunden da und sichert die Medikamentenversorgung für das untere Baselbiet, Thierstein und Dorneck. Saner Apotheke Dornach Bahnhof, 061 706 92 00, geöffnet an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 12 Uhr.

Der erste Mann, der über die Alpen flog: der Baselbieter Oskar Bider. Ein Mann, der im jungen Amerika ein grosser Mann wurde: der Baselbieter General Sutter. Eine Frau, die als erste grüne Politikerin Nationalratspräsidentin wurde: die Baselbieterin Maya Graf. Der Kanton Basel-Landschaft ist reich an Persönlichkeiten und Geschichten. Im neuen Buch «Baselland von A bis Z» wird in rund 150 Stichwörtern ein umfassender Querschnitt durch den Kanton geboten. Auf unterhaltsame und anschauliche Weise wird der Bogen von geschichtlichen Ereignissen in die Gegenwart geschlagen – zu heute noch sichtbaren Zeugen vergangener Tage. Gleichzeitig wird die grosse Vielfalt des heutigen Kantons Baselland greif-

bar: das Baselbiet hat touristisch, wirtschaftlich, kulturell, politisch und sportlich weit mehr zu bieten als auf den ersten Blick. Das wird einem klar, wenn man sich mit den Autoren auf eine abwechslungsreiche Reise «Vo Schönebuech bis Ammel und vom Bölche bis zum Rhy» macht. René Salathé, Baselbieter Kulturpreisträger des Jahres 2001, Initiant der Baselbieter Geschichte, ehemaliger Rektor des Gymnasiums Oberwil und Autor zahlreicher Bücher rund um den Kanton, ist es mit Michael Martin und Daniel Schaub gelungen, Geschichte lebendig und unterhaltsam zu machen. «Baselland von A bis Z», René Salathé, Daniel Schaub, Michael Martin, Verlag Martin+Schaub, Basel, Fr. 48.—

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Weihnachtstage

Öffnungszeiten der Verwaltung Die Schalter und Büros der Gemeindeverwaltung bleiben grundsätzlich von Montag, 24. Dezember 2012, bis Dienstag, 1. Januar 2013 geschlossen. Ausnahme: Am Donnerstag, 27., und Freitag, 28. Dezember, sind die Schalter der Einwohnerkontrolle wie gewohnt geöffnet. Ab Mittwoch, 2. Januar 2013, ist die ganze Verwaltung wieder normal geöffnet. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben zudem die Möglichkeit, uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Gemeindeverwaltung Apéro

Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen Am Freitag, 8. März 2013, findet zum siebten Mal der Gratulations-Apéro für Personen statt, welche im Jahr 2012 ausserordentliche Leistungen erbracht haben. Gratuliert wird all jenen Personen, Mannschaften und Vereinen, die ihren Wohnsitz in Arlesheim haben und an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1.–3. Rang) erreicht oder eine ausserordentliche, nicht messbare Leistung erbracht haben. Ebenfalls eingeladen werden Einzelpersonen, welche nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms oder einer Urkunde nachweisbar sein. Die Vereine wurden durch die IGVA angeschrieben und über die Einladungskriterien informiert. Wir bitten die Vereinsverantwortlichen, ihre möglichen Mitglieder bis zum 17. Januar 2013 bei der Gemeindeverwaltung zu melden (beatrice.rizzo@arlesheim.bl.ch oder 061 706 95 55). Gerne nehmen wir auch Hinweise/Empfehlungen aus der Bevölkerung entgegen, da nicht alle in Arlesheim wohnhaften möglichen Preisträger zwingend einem Verein angehören müssen. Gemeinderat Vormundschaftswesen

KESB übernimmt ab 1. Januar 2013 Am 18. Dezember 2012 hat der Gemeinderat zum letzten Mal seine Aufgabe als Vormundschaftsbehörde wahrgenommen. Alle laufenden Fälle sind der neuen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB Birstal übergeben worden. Der Gemeinderat dankt allen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern für die fruchtbare Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünscht ihnen und der neuen Behörde alles Gute für ihre Tätigkeit zum Schutz von Kindern und Erwachsenen. Die KESB Birstal hat Mitte Dezember ihre Büros an der St. Jakobstr. 41 in Muttenz bezogen und steht ab 2. Januar 2013 – auch telefonisch – für alle Fragen aus dem Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes zur Verfügung. Tel. 061 599 85 70; E-Mail birstal@kesb-bl.ch. Gemeinderat Parkplatzregime

Parkplätze auf dem Schulhausareal Gerenmatt werden gebührenpflichtig

eingeladen. Der Termin der Infoveranstaltung wird noch bekannt gegeben. Gemeinderat Versicherungen

Bessere Konditionen – besserer Versicherungsschutz Im Hinblick auf den Jahreswechsel wurden die verschiedenen Versicherungen der Einwohnergemeinde geprüft. Zum Teil wurden die Verträge gekündigt und neue Versicherungen zu attraktiveren Konditionen und mit einem besseren Versicherungsschutz abgeschlossen. Gemeinderat Guter Rücklauf

Ablesen der Wasserzähler Anfangs Dezember wurden die Meldekarten (Selbstdeklaration) für das Ablesen der Wasserzähler verschickt. Schon sehr viele Karten wurden zurückgeschickt. Alle diejenigen Empfänger und Empfängerinnen, die das bis jetzt versäumt haben, bitten wir die Karten bis zum 21. Dezember 2012 vollständig ausgefüllt an die aufgedruckte Adresse zurückzusenden. Für allfällige Fragen im Zusammenhang mit der Zählerablesung steht Ihnen der Brunnenmeister, Patrick Grosheny, Tel. 061 706 95 85, gerne zur Verfügung. Wir danken für Ihre Mitarbeit. Gemeindeverwaltung Weihnachtsbaum

Richtig entsorgen Ob es ein kleiner Baum ist oder einer, der bis zur Stubendecke reicht, eine Rotoder eine Nordmannstanne, unsere geschmückten Weihnachtsbäume haben anfangs Januar schon wieder ausgedient und müssen entsorgt werden. Falls Sie die Äste nicht weiter verwerten und als Abdeckmaterial im Garten brauchen, können Sie den Baum am 9. Januar 2013 gratis der ersten Grünabfuhr mitgeben, wo er in der Kompostieranlage wieder zu Erde wird. Oder Sie lassen ihn zusammen mit anderem Grüngut aus dem Garten vom Häckseldienst zerkleinern und brauchen ihn als wertvolles Strukturmaterial im eigenen Kompost. Der Häckseldienst ist am 11. Januar 2013 unterwegs und muss bis am 9. Januar 2013 auf der Gemeindeverwaltung, vorangemeldet werden: Tel. 061 706 95 55. Mit der entsprechenden Vignette kann der Weihnachtsbaum auch der Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Wichtig ist bei allen Varianten, dass zuvor Weihnachtsschmuck, Engelshaare und Lametta gründlich entfernt werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.arlesheim.ch oder bei der Kompostberatung 079 833 48 17. Kompostberatung

Elisabeth Minder-Meier Am Samstag, 22. Dezember 2012, feiert Frau Elisabeth Minder-Meier, wohnhaft am Rüttiweg 29 in Arlesheim, ihren 97. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, Zuversicht und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Gemeinderat Daniel Rohner

90. Geburtstag

Weitere Schritte

Am Montag, 31. Dezember 2012 feiert Herr Jean Marie Morin, wohnhaft am Hofmattweg 19, seinen 90. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahr nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat

Der Gemeinderat hat beschlossen zum Thema Quartierplan Uf der Höchi II eine öffentliche Informationsveranstaltung durchzuführen. Im Vorfeld werden Gespräche mit den direkten Anwohnern und der Bauherrschaft am runden Tisch stattfinden. Dazu werden die Anwohnerinnen und Anwohner persönlich

Herzig: Dem Charme all dieser Engelein konnte sich das Publikum kaum entziehen.

Mit der «Zäller Wiehnacht» begeisterten die Arlesheimer Schüler an drei Aufführungen die Besucher in der bis auf den letzten Platz besetzten reformierten Kirche. Isabelle Hitz

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as international bekannte Krippenspiel des Schweizer Tonsetzers Paul Burkhard (1911–1977) hat am Wochenende um die 1200 Besucher angelockt. Schon Anfang letzter Woche waren alle Gratistickets für die Aufführungen vom Samstag- und Sonntagabend vergeben und auch für die öffentliche Generalprobe vom Freitagabend waren die 400 Plätze in der reformierten Kirche bereits vergeben. Mit ihrer engagierten Darbietung überzeugten die Kinder der Sonntagsschule der reformierten Kirche und des Kinderchors der Musikschule Arlesheim die Zuschauer von der ersten Minute

an. Selbstbewusst und sicher interpretierten sie ihre Rollen und sorgten mit den Liedern des in über 20 Sprachen übersetzten Weihnachtsklassikers für eine stimmungsvolle Unterhaltung. Die jungen Schauspieler beherrschten ihre Texte und Einsätze ausgezeichnet und durch die Abwechslung von Chorgesang und Gesprochenem wurde das Weihnachtsgeschehen lebendig und vielseitig vermittelt. Ein Ad-hoc-Orchester von Schülern und Lehrern der Musikschule Arlesheim begleitet die Kinder musikalisch, und auch für das Bühnenbild hat eine ganze Gruppe von Helfern ihr Bestes gegeben. Klassiker zum Doppel-Jubiläum Bereits seit vielen Jahren führen die Kinder der Sonntagsschule im Advent ein Krippenspiel auf, seit 2008 in Zusammenarbeit mit dem Kinderchor. Im Rahmen des 100-Jahr-Jubiläums der Reformierten Kirche und des 50-Jahr-Jubiläums der Musikschule Arlesheim wagten sich Claudia Laager, Leiterin der Sonntagsschule, und Katharina Baeschlin, Leiterin des Kinderchors dieses Jahr an ein grösseres Projekt. Dazu hat die Sonntagsschule auch alle Arlesheimer Primarschüler zum Mitmachen eingela-

FOTO: ISABELLE HITZ

den: «Für den Komponisten Paul Burkhard war die Ökumene ein grosse Thema, daher freut es uns besonders, dass wir diesen Gedanke auch beim ‹Zäller›-Spiel verwirklichen konnten», erklärt Laager. Da die «Zäller Wiehnacht» vor mehr als 20 Jahren regelmässig in Arlesheim aufgeführt wurde und für viele Arlesheimer das Krippenspiel schlechthin ist, fiel die Stückauswahl nicht schwer. Der grosse Zuspruch zeigte, dass die Organisatorinnen richtig gewählt haben. «Dass das Interesse so gross sein würde, hätten wir nicht erwartet», betont Katharina Baeschlin, und auch Thomas Waldner, Schulleiter der Musikschule Arlesheim, freut sich über den Erfolg: «Die ‹Zäller Wiehnacht› ist bei vielen Menschen mit Kindheitserinnerungen an die Festzeit verknüpft». Mit dem von den über hundert Kindern gemeinsam gesungenen Lied «Das isch de Stärn vo Bethlehem» verhallte die gelungene Inszenierung der «Zäller Wiehnacht», die wohl auch deshalb so beliebt ist, weil sie immer wieder eine Brücke schlägt zwischen der zweitausend Jahre alten Weihnachtsgeschichte und den Nöten und Sorgen der heutigen Menschen.

97. Geburtstag

Die gemeindeeigenen Parkplätze auf dem Schulhausareal Gerenmatt werden gebührenpflichtig. Damit erfolgt eine Anpassung an die Regelung der kantonseigenen Parkplätze auf dem Schulareal. Neu sind die Parkplätze von 8.00 bis 17.00 Uhr gebührenpflichtig. Ausserhalb dieser Zeiten und an den Wochenenden ist das Parkieren gratis. Die jeweiligen Parkplätze werden noch mit entsprechenden Hinweisschildern versehen. Gemeinderat

Quartierplan Uf der Höchi II

Lebendiges Krippenspiel sorgte für eine volle Kirche

Am Mittwoch, 26. Dezember 2012, feiert Herr Daniel Rohner, wohnhaft an der General Guisan-Strasse 20 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Wir entbieten dem Jubilar unsere herzlichste Gratulation, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft. Gemeinderat Jean Marie Morin

90. Geburtstag

(Fortsetzung auf Seite 4)

AUS DER GEMEINDE

Rechtsvortritt in Tempo-30-Zonen In einer mehrteiligen Serie wollen wir Sie auf die unterschiedlichen Verkehrsänderungen im Zusammenhang mit Tempo 30 aufmerksam machen. Wir starten mit dem Rechtsvortritt. In Tempo-30-Zonen gilt in der Regel bei einmündenden Strassen Rechtsvortritt. Die Stopp- und Kein-VortrittSchilder wurden mehrheitlich entfernt. Eine Ausnahme vom Rechtsvortritt bildet die Überfahrt über ein Trottoir. Auf diesen Themenbereich werden wir zu einem späteren Zeitpunkt eingehen. Um den Rechtsvortritt hervorzuheben, wurden an zahlreichen Verzweigungen «Rechtsvortrittsmarkierungen» angebracht. Diese Markierung sind nicht zwingend vorgeschrieben, verdeutlichen aber dem Fahrzeuglenkenden die Vorschriften. Sie wurden vor allem dort angebracht, wo die einmündenden Strassen vorher nicht vortrittsberechtigt waren. Gerade in der dunkleren Jahreszeit ist dieser Situation besonders Beachtung zu schenken.

Obwohl der Gempenweg schmaler ist als der Hollenweg, gilt hier Rechtsvortritt.

Hangstrasse, Bodenweg. Hier gilt für alle vier Zufahrten Rechtsvortritt. Die Hangstrasse ist nicht mehr vortrittsberechtigt.

Einmündende Strassen sind manchmal schmaler, als diejenige auf welcher Sie fahren. Dennoch haben alle Fahrzeuge, auch Velofahrerinnen auf diesen Strassen Vortritt.

Die Bilder verdeutlichen die Rechtsvortritt-Regelung. Sollten Sie Fragen haben, stehen Ihnen die Bauverwaltung und die Gemeindepolizei (Tel. 061 706 95 55) gerne zur Verfügung.


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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3) Gute Wünsche

Frohe Weihnachten Wir wünschen Ihnen, liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und alles Gute im neuen Jahr. Den Neujahrsbrief, den Sie in den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr per Post erhalten werden, finden Sie ab dem 27. Dezember auch auf unserer Homepage. Gemeinderat und Gemeindepersonal

Kindergarten und Primarschule Informationsabend für Eltern/ Erziehungsberechtigte zukünftiger Erstklässlerinnen und Erstklässler Mittwoch, 9. Januar 2013, 19.30 Uhr im Schulhaus Gerenmatte 1, Aula

Sie erhalten Informationen über die Schulreife und den Schulalltag. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Wir bitten Sie im Interesse Ihres Kindes, diesen Anlass zu besuchen. Freundliche Grüsse Kindergarten und Primarschule Arlesheim Die Schulleitung

Bürgergemeinde Für die bevorstehenden Weihnachtstage und den Jahreswechsel wünschen wir allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie der ganzen Einwohnerschaft von Arlesheim frohe Festtage sowie viel Glück, Erfolg und alles Gute im neuen Jahr. Bürgerrat Arlesheim

LIONS CLUB DORNECK

Rekordumsatz der Lions für Spende

Guter Besuch und guter Umsatz: Das Restaurant der Lions.

ZVG

Mit einer starken Präsenz seiner Mitglieder konnte der Lions Club Dorneck mit seinem Restaurationsbetrieb am Weihnachtsmarkt in Arlesheim mit knapp 10 000 Franken einen Rekordumsatz verbuchen. Mit dem diesjährigen Erlös werden zwei Projekte unterstützt. Zum einen die Gassenküche Basel, ein Projek welches nur durch Spenden am Leben erhalten werden kann. Die Gassenküche bietet Überlebenshilfe und richtet sich an Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen in Not geraten sind.

Als zweites Projekt werden körperbehinderte Kinder und junge Erwachsene in Vietnam unterstützt. Denn 45 Jahre nach dem Vietnamkrieg werden immer noch genetisch bedingte Geburtsschäden festgestellt, welche auf den Krieg zurückzuführen sind. Dabei handelt es sich um schwerste Missbildungen, beispielsweise in Form von Klumpfüssen oder fehlenden Extremitäten. Das Konzept unterstützt auf zwei Ebenen: erstens mit der Hilfe zur Selbsthilfe, so werden lokale Ärzte ausgebildet und in ein medizinisches Netzwerk integriert. Zweitens findet Hilfe mittels direkter Finanzierung von Operationen statt. Jeder Franken ist wichtig, denn viele Schäden, welche die Betroffenen in ihrer Lebensqualität stark beeinträchtigen, können mittels moderner Protetik stark gemildert werden. Beide Projekte helfen direkt vor Ort. Dies motivierte die Lions dermassen, dass das Rekordergebnis des Anlasses aus der Clubkasse verdoppelt wurde. Peter Isler

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

Wer erinnert sich an Viktor Winiker?

Weihnachtskonzert 2012

Wer in Arlesheim erinnert sich noch an mich? Wer erinnert sich an Viktor von der Bäckerei Winiker? Über einen Kontakt mit alten Bekannten würde ich mich sehr freuen. Meine Adresse in Costa Rica lautet: Victor Winiker, P. O. Box 3359-1000, San Jose, Costa Rica. Viele Grüsse aus dem Tropenparadies, in dem es nie schneit. Viktor Winiker

ARLESER FASNACHT 2013

Kein Cabarettli Das Arleser Fasnachtscomité hat eine schlechte und eine gute Nachricht. Die schlechte: das traditionelle Cabarettli kann im nächsten Jahr aus personellen und organisatorischen Gründen nicht stattfinden. Die gute: Nach der beliebten Kinderfasnacht, die wie gewohnt am 8. Februar ab 14.30 Uhr durch den Dorfkern zieht, geht’s ab 16 Uhr an den Stollenrain 17, ins Neue Theater am Bahnhof, wo Schnitzelbänke und Guggemusig warten. Dann geht es im Restaurant Adler fasnächtlich weiter. Am 17. Februar wird die Arleser Fasnacht mit dem Fasnachtsfeuer im Steinbruch beendet. Arleser Fasnachtscomité

Heilige Nächte in der Lukas Klinik Klinik-Kultur geschaffen. Ihr Vorbild war Dr. Ita Wegman, die ärztliche Pionierin der Krebstherapie, die auch in schlimmsten wirtschaftlichen Krisen und Notzeiten mit all ihrer Kraft die Weihnachtszeit gestaltete, um Menschenseelen zu stärken und zu nähren. Die Weihnachtsabende in den Heiligen Nächten vom Weihnachten bis Epiphanias beginnen jeweils um 19.30 Uhr, mit folgenden Ausnahmen: Oberuferer Paradeisspiel am Samstag, 15.12., um 20 Uhr; Oberuferer Weihnachtsspiel am Sonntag, 23.12., um 15 und 20 Uhr; Oberuferer Dreikönigsspiel am Samstag, 5.1.2013, um 15 Uhr; das gesungene Dreikönigsspiel am Sonntag, 6.1.2013, um 20 Uhr. Zu den öffentlichen Feiern und Aufführungen laden wir herzlich ein! Die Klinikleitung

Liebe Blasmusikfreunde, prunkvoll eröffnen wir unser Weihnachtskonzert in der reformierten Kirche Arlesheim am Samstag, 22. Dezember, um 15 Uhr und am Sonntag, 23. Dezember, um 17 mit dem «Earl of Oxford’s Marsh». Gleich anschliessend unser Hauptwerk «Ivanhoe», basierend auf dem 1820 publizierten Roman von Sir Walter Scott. Die Musik aus dem Film «Out of Afrika» ist unser nächstes Stück. Der Film zeigt das spannende Leben der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen. Im Film wird die Autorin von Meryl Streep dargestellt. Weiter geht es mit der Filmmusik aus dem Zeichentrickfilm «Spirit: Der wilde Mustang». Aus der Feder des renommierten Komponisten Sir Andrew Lloyd Webber stammt, neben unzähligen anderen Musicals, auch das sehr bekannte Musical «Cats». Wir führen Sie mit dieser Musik in die Welt der Katzen. Das jazzige Weihnachtsmedley «A Fireside Christmas» eröffnet den Reigen von weihnächtlicher Musik. Das besinnliche «Hallelujah» von Leonard Cohen zeigt, dass Weihnachten ein Fest für alle ist. Nachdem wir Sie dann mit «Noël» definitiv auf das Weihnachtsfest eingestimmt haben, laden wir herzlich dazu ein, bei den beiden bekannten Weihnachtsliedern «O du fröhliche»

und «Stille Nacht» mitzusingen. Es würde uns freuen, wenn Sie an unserem Weihnachtskonzert dabei sind. Wir wünschen Ihnen eine schöne und friedliche Weihnachtszeit und für das neue Jahr viel Glück, Gesundheit und viele schöne Momente. Musikantinnen und Musikanten Musikverein Arlesheim

LESERBRIEF

Ermitage, quo vadis? Die kürzlich erfolgte Abholzung einer grossen Fläche Wald unterhalb der Schlossruine Birseck wirft bei mir die Frage auf: Ist es in der heutigen Zeit mit der rasanten Abnahme der Artenvielfalt angebracht, einen englischen Landschaftsgarten, der vor über 200 Jahren unter ganz anderen Umweltbedingungen angelegt wurde, in seinen Original-

zustand zu versetzen? Dass die Denkmäler der Ermitage geschützt und gepflegt werden, ist ehrenvoll, muss man dafür aber so viele schöne Bäume opfern ? Vergessen wir nicht das Begrüssungsmotto am Felsentor beim Eingang zur Ermitage: Natura amicis suis – die Natur ihren Freunden ! Brigitte Poupon

PARTEIEN GESCHÄFTSWELT

LUKAS KLINIK

In der Zeit zwischen der Heiligen Nacht und dem Dreikönigstag werden die Abende in der Lukas Klinik besonders gestaltet. Besinnliches, Erbauliches und Heiteres, Unbekanntes und Bekanntes in Erzählungen, Betrachtungen und musikalischen Darbietungen ergänzen sich zu weihnachtliche Besinnung. Im Duft der brennenden Bienenwachskerzen und der Tannennadeln am Weihnachtsbaum wirkt die Wärme des verklingenden Jahres in diese tiefdunkelkalten Zeit und lässt etwas ahnen von dem Licht der Weihnachtsbotschaft, die zu unseren Herzen spricht. In den schweren Zeiten, denen wir entgegengehen, ist die Gestaltung dieser Abende eine Herausforderung. Die Tradition der besonderen Gestaltung der Weihnachtszeit wurde von dem Gründer-Ehepaar, Dres. Rita und Alexander Leroi, als zentrales Element der Lukas-

LESERBRIEF

Arlesheimer Sonntagsverkauf Am Sonntag, dem 23. Dezember, öffnen über 30 Arlesheimer Geschäfte von 13 bis 17 Uhr die Türen für Sie. Geniessen Sie die einmalige malerische Kulisse fernab der Grossstadthektik und erleben Sie trotzdem Qualität und Auswahl! Welche Läden offen haben werden, entnehmen Sie bitte der Homepage www.agiv.ch Als Novität wird erstmalig ein gemeinsamer Wettbewerb durchgeführt. Zu gewinnen sind 11 Gutscheine zu je 100 Franken von 11 Arlesheimer Betrieben! Der Arlesheimer Gewerbe- & Industrieverein AGIV wünscht Ihnen ein schönes und friedliches Weihnachtsfest und freut sich auf Ihren Besuch im Dorf! www.agiv.ch

Frohe Festtage Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, das Jahresende, die Feiertage stehen vor der Tür und wir alle sind damit beschäftigt, diese Tage vorzubereiten. Wir wünschen Ihnen, dass keine Hektik aufkommt und Zeit bleibt, sich Gedanken zu machen. An Weihnachten, die Zeit der Emotionen und dem Wunsch nach Harmonie, stellen wir hohe Ansprüche. Glücklich alle jene, die weder von gesundheitlichen noch existenziellen Sorgen geplagt werden und in einem friedvollen Umfeld zu Hause sind. Denken wir in dieser Zeit an die Menschen, denen es nicht so gut geht, deren Alltag von Gewalt und Hunger gezeichnet ist und die keine grosse Perspektive für ihre Zukunft haben.

Ihnen allen wünschen wir ein friedvolles Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und einen guten Start ins neue Jahr! Möge es uns allen viel Gutes bringen, ohne allzu grosse Turbulenzen im privaten aber auch politischen Umfeld. Grünliberale Partei Arlesheim www.arlesheim.grunliberale.ch

Wieder am 3. Januar Das «Wochenblatt» in der Kalenderwoche 52 entfällt. Die erste Ausgabe im neuen Jahr erscheint in der Kalenderwoche 1, am Donnerstag, 3. Janu-

ar. Redaktionsschluss für eingesandte Texte ist am Freitag, 28. Dezember, um 9 Uhr. Der Inserateschluss ist um Redaktion und Verkauf 12 Uhr.

ARLESER MÄRT

Das Jahresende nähert sich … Danke euch, liebe Marktteilnehmerinnen und Marktteilnehmer, für die grosse Leistung; Ihnen, geschätzte Kundinnen und Kunden, für die Treue und Interesse; Ihnen, freundliche Nachbarinnen und Nachbarn vom Dorfplatz, für die Unterstützung; euch, aktive Helferin-

Arleser Gmüesmärt Jeden Freitag, von 9 bis 11 Uhr, auf dem Dorfplatz in Arlesheim

nen und Helfer, für die Arbeit «hinter den Kulissen». Morgen Freitag, 21. Dezember, von 9 bis 11 Uhr sind alle zur traditionellen Tee-Pause eingeladen. Mit heissem Tee und Saison-Gutzli möchten wir Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2013 wünschen. Freitag, 28. Dezember, ist für uns frei, da machen alle wohl verdiente Mini-Ferien – einzig der Stand der Agrico wird seine feine saisonale Ware anbieten. Am Freitag, 4. Januar 2013, ist der Markt wieder komplett. Willkommen im neuen Jahr! Der Vorstand des Vereins Arleser Gmüesmärt

LESERBRIEF

Eine Glanzidee Noch ein Dankeschön für die diversen Schwellen und «Höpperli» im Dorf Arlesheim für die Autofahrer. Wir müssen dafür besser luftgefederte Autos kaufen, am besten Citroëns. Die Rechnungen schicken wir mit bestem Dank für baldige Erledigung dem Gemeinderat und der Baukommission, zur Freude der französischen Autoindustrie, «die im Augenblick ein bisschen Probleme hat!». Verena Leuenberger

Die CVP Arlesheim wünscht Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr. Möge es Ihnen Glück, Erfolg und gute Gesundheit bringen.

Ihre CVP Arlesheim


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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

17.00 Familiengottesdienst mit Krippenspiel, mitgestaltet vom Kinder- und Elternchor mit einem Instrumentalensemble, Weihnachtslieder aus aller Welt 24.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchores, M.-A. Charpentier, La Messe de Minuit, Chor, Soli und Orchester anschliessend Mitternachtspunch auf dem Domplatz Weihnachten – Dienstag, 25. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Stephanstag – Mittwoch, 26. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Weinsegnung

Donnerstag, 27. Dezember 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Arlesheim

halle am Domplatz. Auskunft: 061 411 42 63.

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben.

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 4. Adventssonntag Samstag, 22. Dezember 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Michael Steiner, für Lisa Schmidlin-Tanner, für Franz Bischofberger und für Marie Thérèse MonnatMehlinger Sonntag, 23. Dezember 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Heiligabend – Montag, 24. Dezember

Freitag, 28. Dezember 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 21. Dezember 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche. «D’Wiehnachtsgschicht».Mit Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»

15.30 Ökumenischer Gottesdienst in der «Landruhe» Sonntag, 23. Dezember 10.00 4. Advent. Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrer Dan Breda, Dornach. Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 24. Dezember 22.30 Heiligabend. «Die stille Nacht – fröhlich soll mein Herze springen». Mit Pfarrer Peter Spinnler. Mitwirkung: Marion Ammann, Sopran, und ein Instrumentalensemble Dienstag, 25. Dezember

10.00 Weihnachten. Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Peter Spinnler zu Lk 2, 1–20: «Vom Umgang mit dem Geschenk Gottes» Sonntag, 30. Dezember 10.00 Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrerin Noëmi Breda, Dornach. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 1. Januar 10.00 Neujahr. Predigt-Gottesdienst. Pfarrerin Clara Moser Brassel, Pratteln zu Lied 402: «Ich steh an deiner Krippe hier». Anschliessend Neujahrsapéro

VEREINSNACHRICHTEN

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turn-

Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 +

1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14,

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Co-Präsidium: Marion Ammann, Opernsängerin, Dornach; Rolf Grütter, alt Kantonsrat, Breitenbach; Hanspeter Stebler, alt Kantonsrat, Nunningen Esther Altermatt, Gemeindepräsidentin, Büren; Hans Büttiker, Kantonsrat, Dornach; Monika und Kaspar Eigenmann, Hofstetten; Thomas Frank, Gemeinderat, Rodersdorf; Donat Fritsch, Unternehmer und Gemeinderat, Hofstetten; Patrik Gassmann, alt Gemeindepräsident, Breitenbach; Regula Gilomen, alt Kantonsrätin, Gempen; Richard Grolimund, Rentner, Erschwil; Christoph Hänggi, Präsident Alterszentrum Bodenacker, Meltingen; Heiner Jeker, Pensionär, Büsserach; Erich Lutz, Gemeindepräsident, Kleinlützel; Hans-Peter Marti, Oberrichter, Breitenbach; Armin Nüssli, Rodersdorf; Hans Oser, alt Gemeindepräsident, Hofstetten; Willi Pfund, Dornach; Heidi und Marcel Rauber, Breitenbach; Paul Schönenberger, Inhaber Treuhandbüro, Flüh; François Sandoz, Gemeindepräsident Bättwil; Patrik Stadler, Gemeinderat, Gempen; Christian Thalmann, Kantonsrat, Breitenbach; Martin Vogel, Unternehmer, Büren; Mark Winkler, Unternehmer, Witterswil. Treten Sie dem Komitee bei: www.fdp-dorneck-thierstein.ch Finanzielle Unterstützung: Raiffeisenbank Dornach, Konto «Unterstützung für Remo Ankli» IBAN CH80 8093 9000 0039 1663 7 Kontaktadresse: Hanspeter Stebler, Zwigackerstrasse 19, 4208 Nunningen


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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AMTLICHE MITTEILUNGEN

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT

1. Mitwirkung Zonenplanung Siedlung verlängert

1. Aus der Verwaltung

Die zweite öffentliche Mitwirkung zur Revision der Zonenvorschriften Siedlung dauert neu bis zum 15. Januar 2013. Die Zonenvorschriften Siedlung wurden aufgrund der ersten Mitwirkung und der kantonalen Vorprüfung überarbeitet. Die Bevölkerung kann sich im Rahmen der zweiten Mitwirkung über die Anpassungen informieren und Einwände und Vorschläge vorbringen. Diese werden, soweit sie der Sache dienen, bei der weiteren Planung berücksichtigt. Die Mitwirkungsunterlagen und der Bericht zur ersten Mitwirkung können im Internet unter www.reinach-bl.ch oder im Gemeindehaus vor dem Büro 206 im zweiten Obergeschoss eingesehen werden (Öffnungszeiten Gemeindehaus: Mo–Fr, 8.30–12.00 und 14.00–17.00, geschlossen während der Feiertage). Bei Fragen stehen Ihnen Frau Katrin Bauer (katrin.bauer@reinach-bl.ch oder Tel. 061 716 44 60) und Frau Nicole Wehrli (nicole.wehrli@reinach-bl.ch oder Tel. 061 716 44 59) gerne zur Verfügung. Stellungnahmen und Vorschläge zum Entwurf der Zonenvorschriften Siedlung können Sie bis zum 15. Januar 2013 schriftlich einreichen. Bitte senden Sie Ihre Eingaben an: Gemeinderat Reinach, Zonenplanung Siedlung, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

«D Chäppelihäx und dr Tüüfel tanze ums Funggefüür»

Öffnungszeiten der Gemeinde Reinach über Weihnacht-Neujahr Das Gemeindehaus inkl. Stadtbüro ist am Montag, 24. Dezember, und Montag, 31. Dezember 2012, geschlossen. Am Donnerstag, 27. Dezember, und Freitag, 28. Dezember 2012, gelten die üblichen Öffnungszeiten. Das Bestattungsbüro ist für Todesfälle am Montag 24. Dezember und Montag 31. Dezember zwischen 8.30 und 12.00 Uhr unter der Tel. Nr. 079 322 37 80 zu erreichen. Zwischen Weihnacht und Neujahr findet keine Mütter-Väterberatung statt. Ab dem 2. Januar 2013 gelten die üblichen Beratungszeiten nach Vereinbarung sowie telefonische Beratungen jeweils Dienstag bis Freitag von 8.00 bis 10.00 Uhr. Für Notfälle erreichen Sie das Universitäts-Kinderspital Basel unter 061 785 65 65. Strassenbeleuchtung: Versuchsreihe mit LED Die Gemeinde Reinach führt zurzeit an der Pfeffingerstrasse und am Neueneichweg eine Versuchsreihe mit LED-Einsätzen an Huber-Leuchten durch. Anstelle der bisherigen Sparlampen werden LED-Lampen mit unterschiedlichen Leistungen getestet. Bei diesem LED-Einsatz wird das Licht gebündelt in Richtung Gehweg reflek(Fortsetzung auf Seite 8)

Umgeben von Fratzen: Der Maskenschnitzer Jogi Weiss, André Sprecher und Alex Meyer von der Zunft zu Rebmessern (v. l.).

Am 16. Februar erlebt Reinach ein Feuerspektakel mit «Funggefüür» und der «Chäppelihäx», die tanzend durch die Gemeinde zieht. Mit Fasnacht hat der Brauch aber nichts zu tun. Tobias Gfeller

V

iel Mystisches dreht sich um ein Frauengesicht, das ein Wachmann zu Kriegszeiten auf dem «Käppeli» zwischen Reinach und Therwil in Stein meisselte. Das Frauengesicht glich einer Hexe, worauf man später von der «Chäpplihäx» sprach. Diese wird am 16. Februar inklusive «Funggefüür» wieder zum Leben erweckt.

Winter und böse Geister vertreiben Die Initianten der Wiedergeburt der «Chäppelihäx» stammen von der Reinacher Zunft zu Rebmessern. Zunftmeister André Sprecher und Zunftrat Alex Meier möchten mit dem «Funggefüür» eine alte Reinacher Tradition wieder zum Leben erwecken. «Wir möch-

ten die ganze Reinacher Bevölkerung zum Mitmachen animieren und die Leute näher zusammenbringen.» Um die grosse Organisation stemmen zu können, haben die Zunftbrüder Urs Witta als Obmann des Reinacher Fasnachtskomitees, Rolf Wenger, Meister der Reinacher Bauernzunft und Heiner Leuthardt vom Verein «Kultur in Reinach» mit ins Boot geholt. Das ganze OK-Team betont aber, dass «d Chäppelihäx» nichts mit der eigentlichen Reinacher Fasnacht zu tun hat. Ein wichtiger Bestandteil des festlichen Brauches ist das «Funggefüür», um das «d Chäppelihäx» zusammen mit dem Teufel zum Ende tanzen wird. «Das «Funggefüür» ist ein alter keltischer/alemannischer Feuerbrauch, mit dem der Winter und die bösen Geister vertrieben werden sollen», erklärt Sprecher. Nicht zu verwechseln ist das «Funggefüür» mit einem Fasnachtsfeuer. Wieder als Tradition etablieren Ein Teil des OK-Teams reiste extra nach Ravensburg am Bodensee zu Maskenschnitzer Jogi Weiss. «Er war begeistert, dass wir diesen alten Brauch mit einer solchen Hexenmaske wieder aufleben lassen», erinnert sich Heiner Leuthardt. Die Masken der «Chäppelihäx» und des Teufels sind aus Holz geschnitzt.

FOTO: H. LEUTHARDT

Bevor die beiden durch das Dorf ziehen, wird «d Häx» auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz getauft. «Dies ist ein einmaliger und ganz besonderer Akt», sagt Zunftmeister Sprecher. In den nächsten Jahren, wenn der Brauch in Reinach hoffentlich wieder Tradition erlangt habe, müsse sie nicht mehr getauft werden. «Wir hoffen, dass sie dann von mehreren anderen Hexen begleitet wird.» Vor der Taufe wird «d Häx» vom Teufel mit Feuer in einem Feuerschalenwagen in Empfang genommen. Diese Begrüssung wird von Treichel- und Rääreklängen begleitet. Der Umzug schreitet bis zum Feuerplatz im Gebiet «Ley». Anschliessend wird feierlich das «Funggefüür» entzündet, um das dann die beiden Figuren begleitet von Trommeln tanzen werden. Abgeschlossen wird die Zeremonie vom «Füürredlischiessen» – auch bekannt als Scheibenschlagen – das im weitesten Sinne an Hornussen erinnert. «Ein eindrückliches Zeremoniell», verspricht Leuthardt. Ein wichtiger Bestandteil des Ablaufs wird das mehrmalige Singen des vom ehemaligen Lehrers Hansjörg Hänggi komponierten «Chäppelihäx»-Liedes. «D Häx und s Funggefüür» werden die Wiedergeburt eines alten Reinacher Brauchs, der in vielen Jahren wieder etablierte Tradition sein soll», sagt Sprecher optimistisch und mit viel Vorfreude.


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Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7) tiert. Somit wird die Lichtverschmutzung eingedämmt und es entstehen keine Abstrahlung nach hinten und oben. Dieser Versuch soll neue Erkenntnisse für ein Reinacher Beleuchtungskonzept liefern. Kein Frischwarenmarkt am 28. Dezember 2012 Am Freitag, 28. Dezember 2012, findet kein Frischwarenmarkt statt. Da seit dem 1. Advent auf dem Gemeindehausplatz eine grosse Weihnachtskugel steht, findet der Frischwarenmarkt am 14. und 21. Dezember jeweils von 8.30 bis 11.30 Uhr beim Brunnen links des Gemeindehauses statt. Bei Temperaturen unter -5 Grad findet der Frischwarenmarkt im Lichthof des Gemeindehauses statt.

Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch. Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr findet am 24. und 31. Dezember 2012 regulär statt. Öffnungszeiten Recycling-Park Am Mittwoch, 26. Dezember 2012, bleibt der Recycling-Park geschlossen. Letzter Öffnungstag Recycling-Park: 29. Dezember 2012. Wohin mit den Weihnachtsbäumen? Die Weihnachtsbäume können gratis der Grünabfuhr vom 8. oder 22. Januar oder der regulären Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Bitte achten Sie darauf, sämtliche Kugeln und Lametta etc. vom Baum vorher zu entfernen.

Vormundschaftsbehörde wird im neuen Jahr KESB Birstal Gemäss dem neuen Kindes- und Erwachsenenschutzgesetz hat sich Reinach gemeinsam mit sieben anderen Gemeinden zur KESB Birstal zusammengeschlossen. Die neue, regionale Behörde hat ihren Sitz in Muttenz. Am 1. Januar 2013 tritt das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht in Kraft, welches das bis anhin geltende Vormundschaftsrecht ablöst. Ziel dieses Gesetzes ist einerseits die Stärkung der Selbstbestimmung und der Familiensolidarität und andererseits die Professionalisierung der Behörde. Während bis anhin die vormundschaftlichen Aufgaben vor allem durch die kommunalen Vormundschaftsbehörden wahrgenommen wurden, sind mit dem neuen Gesetz professionelle Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) dafür zuständig. Die Spruchkörper der KESB verantworten künftig alle Entscheide.

KESB Birstal besteht aus zwei Entscheidgremien Die KESB Birstal steht unter der Federführung der Leitgemeinde Arlesheim und umfasst die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Duggingen, Pfeffingen, Münchenstein, Muttenz und Reinach. Juristinnen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie ein Sozialpädagoge bilden die beiden Entscheidgremien (Spruchkörper) der KESB Birstal. Im Weiteren wirken in der KESB mehrere Administrativkräfte, ein juristischer Mitarbeiter und eine Fachperson aus dem Bereich Buchhaltung/Revision mit. Die erforderlichen Abklärungen werden weiterhin durch die Sozialberatungen der jeweiligen Gemeinden durchgeführt, die auch die Führung der von der KESB verfügten Berufsbeistandschaften übernehmen. Neben den Berufsbeiständinnen und -beiständen sind bereits heute zahlreiche Private mit

der Führung von Beistandschaften betraut. Auch unter dem neuen Recht ist dies erwünscht. Private Mandatsträgerinnen und Mandatsträger, die die Beistandschaft von Menschen aus einer Birstal-Gemeinde übernehmen, werden von der KESB Birstal in die Mandatsführung eingeführt und in ihrer Aufgabe unterstützt. Gefährdungsmeldungen neu direkt an KESB in Muttenz Die Bestimmungen des Kindesschutzes ändern sich nicht, jedoch geht auch hier die Zuständigkeit an die KESB über. Alle Meldungen für Erwachsene, Gefährdungsmeldungen für Kinder und Jugendliche der Schulen, der Polizei oder von Nachbarn müssen daher ab 2013 direkt bei der KESB eingereicht werden. Die KESB Birstal beantwortet auch gerne alle Fragen im Bereich des Kindesund Erwachsenenschutzes.

2. Aus den Schulen

Abfuhrdaten 2. Januar 2013 Papierabfuhr, Kreis Ost 2. Januar 2013 Kartonabfuhr, Kreis West 8. Januar 2013 Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der

a) Primarschule Einladung zum Informationsabend Am Montag, 7. Januar 2013, um 20.00 Uhr findet in der Aula des Schulhauses Fiechten der Informationsabend für die Eltern und Erziehungsberechtigten der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler statt. Wir bitten Sie, die Informationsveranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen und freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen.

LESERBRIEF

AG I R 12

Glassammelstelle Mischeli

Preisübergabe bei der UBS

Auf unsere Interpellation «Entsorgungsstelle Niederbergstrasse» haben wir an der Einwohnerratssitzung vom 10. 12. 2012 vom Gemeinderat Silvio Tondi leider eine negative Antwort erhalten. Der Gemeinderat möchte keine provisorische Containerlösung beim Mischeli anbieten, da es früher bei solchen immer zu illegal deponierten Abfällen gekommen ist. Zudem erachtet der Gemeinderat die Distanzen zu den Sammelstellen Coop Surbaum und Brunngasse als zumutbar. Dass es z. B. bei der Sammelstelle Coop Surbaum bereits zu grösseren «Abfallbergen» gekommen ist, war dem Gemeinderat neu. Unsere Fraktion bedauert diese Antwort sehr. Wir werden die Situation beobachten und bei Bedarf einen erneuten Vorstoss in den Einwohnerrat bringen. Aus diesem Grund sind wir für Rückmeldungen aus der Bevölkerung dankbar. Eva Eusebio, Einwohnerrätin CVP Markus Kilchherr,Einwohnerrat CVP

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE BIBLIOTHEK

Die Bibliothek dankt und lädt ein Hinter uns liegt wieder ein ereignisreiches Jahr. Zeit für unser Team, Ihnen, den grossen und kleinen Besucherinnen und Besuchern der Bibliothek Reinach, für Ihre Treue zu danken. Sie haben mit Ihren Fragen und Anregungen und mit Ihrem Interesse an unseren Veranstaltungen viel Bewegung in unsere Bibliothek gebracht. Das haben wir sehr geschätzt. Damit uns noch mehr Leute kennenlernen können, wartet im nächsten Jahr eine spannende Aktion auf Sie. Nur soviel sei hier verraten: Sie wird ein Gewinn sein für alle Beteiligten!

Aber auch kulturelle «Leckerbissen» stehen wieder auf dem Programm: Unter anderem wird Peter Gysling am 14. Januar sein Buch «Die Seidenstrasse heute» vorstellen und im März lesen Florence Develey und Dani von Wattenwyl jeweils aus ihren soeben erschienenen Büchern vor. Während der Weihnachtstage vom 22. Dezember 2012 bis und mit 2. Januar 2013 bleibt die Bibliothek geschlossen. Wir wünschen Ihnen allen eine stimmungsvolle Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr. Ihr Bibliotheksteam

Orgelkonzert an Heiligabend

Neu revidiert: die Metzler-Orgel

Karin Crameri, Leiterin UBS Reinach (r.), übergibt der Gewinnerin Erika Capafons den Gutschein. An der Gewerbeausstellung AGIR 2012 in Reinach konnten die Besucherinnen und Besucher am UBS-Stand persönliche Fotogrusskarten versenden und

gleichzeitig Sofortpreise am Glücksrad erdrehen. Beim Hauptwettbewerb gab es einen Gutschein von Schweiz Tourismus im Wert von 500 Franken zu gewinnen. Erika Capafons war die glückliche Gewinnerin des Hauptpreises und konnte am 6. Dezember 2012 von Karin Crameri, Leiterin der Geschäftsstelle UBS Reinach, den Gutschein entgegen nehmen. Die Freude war riesig. Wo es mit dem Gutschein genau hingehen soll, bleibt offen und das Geheimnis von Frau Capafons. UBS Reinach wünscht jetzt schon einen tollen Ausflug in der Schweiz. UBS AG

GESCHÄFTSWELT

Weihnachtsshopping mit Fondue Bar Einen Tag vor dem Heiligen Abend öffnen die Reinacher Läden Ihre Tore: von 13 bis 17 Uhr und laden alle zum gemütlichen Weihnachtsshopping ein. Schlendern sie durch die stimmungsvolle Stadt und sie treffen auf eine Vielzahl von interessanten Weihnachtsangeboten und Aktionen in den Läden. In der Apotheke Hornstein geniessen wir dampfenden Weihnachtstee mit Guzzi, in der neu gestalteten Bijouterie Wagner bewundern wir die funkelnden Lieblinge der Damenwelt und tolle Uhren, dabei haben wir viel Spass beim Perlen fischen. In der Weinhandlung degustieren wir einen guten Tropfen zu den Festtagen, bei Glencairn schlürfen wir Glühwein und finden ein passendes Geschenkli. Bei La Chachette stossen wir mit einem Cüpli an und stöbern die noch fehlende Silvestergarderobe mit 20% Rabatt auf, noch im look perfekt die passenden SkiSchuhe für die Piste probieren, bei Fleur Jean Jacques für den Weihnachtstisch ein Gesteck kaufen und ein wenig Guzzi naschen, die neusten Reiseinformati-

onen für das 2013 bei Ägäis Yachting abholen, oder MTB-Schuhe auf dem Gemeindehausplatz testen. Das sind nur einige wenige Weihnachts-Angebote – lassen sie sich überraschen. Müde vom Shopping? Nein, nein, da ist noch ein besonderes Highlight, das die Firma Growa für uns bereit hält. Mit ihrer exklusiven Fondue Bar vor dem Gemeindezentrum, laden sie alle Besucher zu einem fröhlichen Fondue Plausch ein. Ganz nebenbei wird der Zauberer «Peter» in seiner Trickkiste rühren und das Publikum erstaunen. Eine Aktion die man nicht verpassen sollte und ganz bestimmt viel Spass verspricht. Finden auch Sie in Reinach das passendes Weihnachtgeschenk für Ihre Familie, für Oma und Opa, Tante und Onkel, Freundin und Freund und für alle, die sie beschenken wollen. Freuen sie sich auf die schönste Zeit des Jahres und geniessen sie diese mit Ihren Lieben. Nit wit laufe in Rynach i kaufe. Ute Gasser, Präsidentin kmu Reinach

ZVG

PARTEIEN Am Heiligabend, ab 22.30 Uhr, findet in der Dorfkirche St. Nikolaus eine feierliche Einstimmung auf den Mitternachtsgottesdienst und die Einweihung der revidierten Metzler-Orgel statt. Organist Sebastian Bausch, geb. 1988, der erst kürzlich sein Musikstudium mit einem Master of Arts in Musical Performance – Alte Musik (Renaissance-Romantik) – im Hauptfach Orgel abgeschlossen hat, wird uns mit ausgesuchten Werken von J. S. Bach, F. Mendelssohn-Bartholdy und C. Saint-Saens auf Weihnachten einstimmen. Er wird die Mitternachtsmesse mit freudiger Orgelmusik bereichern und umrahmen. Mit Kostproben seines Könnens wird er die Orgel zum Leben erwecken. Geniessen Sie die Klangschönheiten unsers Instruments und freuen Sie sich mit uns auf das Ereignis. Für das Seelsorgeteam Alex Wyss Für die Kirchenmusik Doris Möller

Neue Aufgabe für Christine Fries Christine Fries wurde im Jahr 2005 in die Vormundschaftsbehörde (VB) der Gemeinde Reinach gewählt und hat seither dieses anspruchsvolle Christine Fries (SP) Amt erfolgreich und engagiert ausgeübt. Ab 2008 leitete sie die VB auch als umsichtige Präsidentin. Die Aufgaben der VB sind anspruchsvoll. Viel Menschenkenntnis, Erfahrung und Fingerspitzengefühl sind erforderlich. Als ausgebildete Sozialarbeiterin mit grossem Fachwissen hat Christine Fries sich stets für das Wohl der Bewohner und Bewohnerinnen sowie der Familien und

ihren Kinder hier in Reinach eingesetzt. Mit dem neuen Bundesgesetz wird das Vormundschaftswesen ab 1. 1. 2013 professionalisiert. Die verschiedenen VBs im Kanton werden zu sechs regionalen Kinder- und ErwachsenenSchutz-Behörden (KESB) zusammengeführt. Wir freuen uns, dass Christine Fries in einen der sogenannten «Spruchkörper» (Beurteilungsgremium) der KESB Birstal gewählt worden ist. Auf diese Weise kann Sie ihre grosse Erfahrung und ihr umfassendes Wissen aus der Praxis weiterhin einbringen. Wir danken Christine Fries für ihr bisheriges Engagement und wünschen ihr für die kommende Aufgabe viel Erfolg und Befriedigung. Markus Huber, Co-Präsident SP Reinach


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ALTERSVEREIN REINACH UND UMGEBUNG

Weihnachtsfeier im «Albatros» Am 16. Dezember fand im Restaurant Albatros/WBZ wiederum die traditionelle Weihnachtsfeier des Altersvereins statt. Der Saal des Restaurants war bis auf den letzten Platz besetzt. Demzufolge konnte ein gut gelaunter Vereinspräsident rund 200 Mitglieder mit einer kurzen Weihnachtsgeschichte begrüssen und die Feier eröffnen. Zwischen den Grussbotschaften der eingeladenen Behördenmitglieder spielte ein Klarinettenensemble der Musikschule Reinach, das sich speziell für diesen Anlass zusammengefunden hat. Die jungen Musiker/innen spielten mit grossem Engagement und haben somit viel zur Feier beigetragen. Ein Dank geht auch an die Pfarrerin Florence Develey, die uns mit ihrer Weihnachtsgeschichte den eigentlichen Gedanken des Festes näherbrachte. Vor dem Abschluss des offiziellen Teils sangen wir noch ge-

meinsam die Weihnachtslieder «Stille Nacht» und «O du fröhliche», um die Feier in einem weihnachtlichen Rahmen zu beenden. Anschliessend wurden wir mit einem feinen Festtagsmenü verwöhnt und hatten dabei reichlich Zeit, um Gedanken auszutauschen und das fast vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Zum Schluss möchte ich noch all jenen danken, die zur festlichen Dekoration des Saales beigetragen haben, sowie dem Service- und Küchenpersonal des Restaurants Albatros. Die schöne Tischdekoration durfte von den Anwesenden mit nach Hause genommen werden. Der Präsident und der Vorstand wünschten allen Anwesenden für die kommenden Festtage alles Gute und ein gesundes und glückliches Jahr 2013. Peter Fessler

PARTEIEN

Willkommen bei der SP Reinach Wenn Sie, liebe Leser, liebe Leserin, auf Ihrem Internet www.sp-reinach.ch eingeben, dann werden Sie zuerst einmal begrüsst mit «Herzlich willkommen auf der Homepage der SP Reinach». Sie finden darin unsere Parolen für die nächsten Abstimmungen, erfahren, wer für die SP Reinach in den Behörden (Landrat, Gemeinderat, Einwohnerrat, Sozialhilfebehörde, Schulrat, Wahlbüro) vertreten ist, was für Grundsätze unsere Partei vertritt und wann welcher Anlass stattfindet (Agenda). Neu haben wir eine Rubrik «Fotogalerie» erstellt, unter der wir die Bilder und Schnappschüsse von Anlässen publizieren. Im ABC der SP Reinach fin-

den Sie zudem unsere Ziele und Visionen. Selbstverständlich freuen wir uns auch über einen persönlichen Kontakt mit Ihnen. Die Mitglieder des Vorstandes, allen voran unser Co-Präsident, Markus Huber (079 244 54 66 oder markus.huber@intergga.ch), stehen für Fragen und Auskünfte jederzeit gerne zur Verfügung. Nicht zuletzt möchten wir uns zum Jahresende im Namen des Vorstandes bei allen bedanken, die uns in diesem Wahljahr ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Wir wünschen allen frohe Weihnachten, ein glückliches neues Jahr und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit zum Wohle Reinachs. Vorstand SP Reinach

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 21. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 6.00 3. Rorate- Gottesdienst Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 22. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 23. Dezember Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier 12.00 Tauffeier Montag, 24. Dezember – Heiliger Abend Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Familiengottesdienst mit Krippenspiel 22.30 Hirtenmusik 23.00 Mitternachtsgottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor, anschliessend Glühwein Dienstag, 25. Dezember – Weihnachten Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Festgottesdienst mit Intrumentalensemble. Eucharistiefeier 12.00 Tauffeier

Mittwoch, 26. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Kein Gottesdienst Donnerstag, 27. Dezember Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Freitag, 28. Dezember Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 29. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 30. Dezember Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Montag, 31. Dezember Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 1. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Neujahrsgottesdienst mit Eucharistiefeier , begleitet von Instrumentalensemble, anschliessend Neujahrsempfang im Pfarreigartensaal Mittwoch, 2. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 3. Januar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee

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(Fortsetzung auf Seite 10)


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GOTTESDIENSTE (Fortsetzung von Seite 9) Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 23. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrerin Gabriella Schneider (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche). Kein Fiechtengottesdienst Montag, 24. Dezember Kein Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt 17.00 Familiengottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Frank Lorenz 18.00 Offene Weihnacht im Kirchgemeindehaus Mischeli 22.30 Christnachtfeier mit der Kantorei in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Florence Develey Dienstag, 25. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrer B. Schölly 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Abendmahl, Pfarrer Benedikt

Schölly (Kinderhütedienst im Soussol) Sonntag, 30. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Segnungsfeier zum Jahresausklang in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Florence Develey (Kinderhütedienst im Soussol) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Florence Develey Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 20. Dezember 14.30 Senioren-Weihnacht Sonntag, 23. Dezember 10.00 Weihnachtsmusical «De neu Stärn», Apero Dienstag, 25. Dezember KEIN Gottesdienst Sonntag, 30. Dezember 10.00 Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: «Danken schützt vor Wanken...», separates Kinderprogramm

Donnerstag, 3. Januar KEIN Nachmittagsbibelkreis (verschoben auf 10. Januar) Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhof 2–4 Sonntag, 23. Dezember 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Mittwoch, 26. Dezember 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Sonntag, 23. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Apéro. Predigt: Hansruedi Wittwer Sonntag, 30. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Martin Schneider Montag, 31. Dezember Silvesterparty

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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

11 TODESFÄLLE Aesch Karl Franz Koebel-Meister, geb. 1. Mai 1925, gest. 10. Dezember 2012, von Gsteig/BE (Im Lerchengarten 24). Wurde bestattet. Walter Mumenthaler-Lajtman, geb. 12. Juli 1951, gest. 11. Dezember 2012, von Murgenthal/AG (Im Gwidem 17). Wurde bestattet. Arlesheim Rosa Schaniel-Fiechter, geb. 1. November 1919, von TinizongRona/GR (Mattweg 3). Trauerfeier: Donnerstag, 27. Dezember 2012, 14.00 Uhr in der ref. Kirche Arlesheim. Jörg Max Spillmann-Maahs, geb. 21. Januar 1931, von Basel/BS (Hangstrasse 33). Wurde bestattet. Münchenstein Max Johann Keller-Suter, geb. 17. April 1931, gest. 16. Dezember 2012, von Münchenstein/BL (Zelgweg 12). Abdankung und Urnenbestattung: Freitag, 21. Dezember 2012, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Roland Kraus-Stohler, geb. 20. September 1950, gest. 6. Dezember 2012, von Basel/BS (Waldweg 9). Wurde bestattet.

Reinach Roland Delley, geb. 25. September 1922, gest. 13. Dezember 2012, von Delley/FR (Reinenweg 31). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 21. Dezember 2012, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Verena Ehret-Bruhin, geb. 29. Juni 1948, gest. 17. Dezember 2012, von Basel/BS (Gehrenstrasse 2). Urnenbeisetzung: Donnerstag, 27. Dezember 2012, 11.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Charlotte Fischer-Mendelin, geb. 19. September 1925, gest. 16. Dezember 2012, von Basel/BS (Baslerstrasse 10). Stille Urnenbeisetzung: Donnerstag, 20. Dezember 2012, 11.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Benno Müller, geb. 19. Mai 1946, gest. 13. Dezember 2012, von Gersau/SZ (Stockackerstrasse 33d). Trauerfeier: Freitag, 28. Dezember 2012, 11.00 Uhr in der kath. Kirche in Birsfelden.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck»

468694

MIT GEFÜHL HEINRIC H KÄC H AG, BES TATTUNGEN Bruggweg 74, 4143 Dornach Tel. 061 706 56 55, www.bestattungen-kaech.ch

Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51


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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

Amtliche Publikationen

Umstrittenes Budget und zwei Gemeinderäte verabschiedet

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Öffnungszeiten des Gemeindezentrums Aesch über die Festtage Auch rund um die Festtage sind wir für Sie da und empfangen Sie gerne am Donnerstag, 27. und Freitag 28. Dezember 2012, zu den gewohnten Zeiten. Über Weihnachten (Montag, 24. bis Mittwoch 26. Dezember 2012) und über den Jahreswechsel (Montag, 31. Dezember 2012 und Dienstag, 1. Januar 2013) bleiben die Verwaltung und der Werkhof hingegen geschlossen. Nach Neujahr sind ab Mittwoch, 2. Januar 2013, unsere Schalter wieder normal geöffnet. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und für das kommende Jahr alles Gute! Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung Aesch

Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab ca. 14. Januar 2013 unter www.aesch.bl.ch nachzulesen.

Mütter-/Väterberatungsstelle Aesch Die Mütter- und Väterberatungsstelle Aesch, Duggingen, Pfeffingen bleibt vom 24. Dezember 2012 bis 4. Januar 2013 geschlossen. Sie finden unsere Beratungsstelle wie immer an der Ettingerstrasse 11. Wir freuen uns auf Sie und wünschen allen Familien ein schönes Weihnachtsfest und bedanken uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Mütter- und Väterberatung, Priska Ursprung

Kehrichtentsorgung über die Festtage

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2012 Anwesend ca. 100 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 26. September 2012. ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26. 9. 2012 wird einstimmig genehmigt. 2. Voranschlag 2013/Besprechung und Beschlussfassung über den Voranschlag 2013, Festlegung der Steuersätze, der Feuerwehrersatzabgabe und der Wasser- und Abwassergebühren Der Gemeindeversammlung werden zwei Anträge auf Kürzung des Voranschlags gestellt: – Antrag Gemeindekommission: Kürzung des Investitionsbudgets um pauschal Fr. 500 000.–. Beschluss: Der Antrag wird mit 62 Stimmen zu 20 Stimmen angenommen. – Antrag Frau Bösch: Streichung von Fr. 30 000.– in der Laufenden Rechnung für Unterstützungsleistungen im Ausland. Beschluss: Der Antrag wird mit grossem Mehr bei 7 Gegenstimmen abgelehnt. ://: Schlussabstimmung: Der Voranschlag 2013 mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 1 784 480.–, unveränderten Steuersätzen und Gebühren und Bruttoinvestitionen von Fr. 4 949 500.– (minus Fr. 500 000.– gegenüber der Vorlage) sowie der Auflage der RPK, in den ersten Monaten 2013 der Gemeindeversammlung konkrete Sparvorschläge zu unterbreiten, wird mit grossem Mehr bei 2 Gegenstimmen und wenigen Enthaltungen angenommen. 3. Besprechung und Beschlussfassung über den Vertrag der regionalen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal ://: Dem KESB-Vertrag wird mit 59:6 Stimmen bei einigen Enthaltungen zugestimmt. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Strassenreglements der Gemeinde Aesch; Änderung § 42 (Hecken). ://: Der Änderung des Strassenreglements wird mit grossem Mehr bei 1 Gegenstimme und wenigen Enthaltungen zugestimmt. Namens der Gemeindeversammlung Die Gemeindepräsidentin: M. Hollinger Der Verwaltungsleiter a. i.: C. Wehrly

Am Dienstag, 25. Dezember 2012 (Weihnachten), findet keine Kehrichtentsorgung statt. Dafür wird am Freitag, 28. Dezember 2012, der Hauskehricht im ganzen Dorf eingesammelt und entsorgt. Zudem findet am Dienstag, 1. Januar 2013, keine Kehrichtentsorgung statt. Dafür wird am Freitag, 4. Januar 2013, der Hauskehricht im ganzen Dorf eingesammelt und entsorgt. Wir wünschen Ihnen besinnliche Festtage! Bauabteilung Aesch

Früschmärt am 22. und am 24. Dezember Liebe Früschmärtbesucher, schon wieder geht ein Jahr zur Neige. Wir benutzen die Gelegenheit und laden alle Marktbesucher diesen Samstag, 22. Dezember, ein, mit uns am Früschmärt mit einem Becher Glühwein oder Glühmost anzustossen. Nach dem Motto «klein aber fein» bedienen sie auch diesen Samstag: Caroline mit Brot und Gebäck, Theres Dold mit Strickwaren, Megge mit Oswaldprodukten, Jenny und Sohn mit Käse, Würsten und Oliven und natürlich Paul Nussbaumer mit Brot, Gemüse, Most, Eier und Obst. Zudem verkaufen Schüler der Rudolf Steiner Schule feine Weihnachtsgutzi, um für ihre Abschlussreise zu sammeln. Verpassen Sie es nicht, auch diesen Samstag auf den Markt zu kommen. Wir freuen uns darauf, uns bei Ihnen für Ihre Treue bedanken zu können. Übrigens können Sie auch am Montag, 24. Dezember noch ein letztes Mal dieses Jahr auf dem Markt einkaufen. Unsere Marktfahrer und natürliche s’Attraktive Aesch « sind für Sie da… Ihr Früschmärt Team

Anmeldung für den Kindergarten Für das Schuljahr 2013/2014 können Kinder der Jahrgänge 2007, 2008 sowie bis zum 31. Mai 2009 geborene Kinder aufgenommen werden. Gemäss Harmos Konkordat 2010 ist der Besuch des Kindergartens ab 2012 für alle obligatorisch. Die Kinder, die bereits in Aesch einen Kindergarten besuchen, gelten als angemeldet. Eltern, deren Kinder zwischen dem 16. Mai 2008 und dem 31. Mai 2009 geboren wurden, werden schriftlich eine Anmeldeaufforderung erhalten. Eltern, die bisher kein Anmeldeformular besitzen, können dies während der (Fortsetzung auf Seite 17)

Radarkontrollen auf Kantonsstrassen in Aesch im November 2012 Datum

Messort

V max (km/h)

Beginn–Ende

7.11.2012 13.11.2012 23.11.2012 23.11.2012

Dornacherstrasse Pfeffingerstrasse Hauptstrasse Ettingerstrasse

50 50 50 50

9.40–10.55 12.32–13.47 14.51–16.16 14.55–16.10

Gemessene Fahrzeuge

229 411 445 348

Anzahl / Übertretungen

9 / 3,9% 5 / 1,2% 6 / 1,3% 28 / 8,0%

Radarkontrollen auf Gemeindestrassen in Aesch im November 2012 Datum

Messort

V max (km/h)

Beginn–Ende

12.11.2012 13.11.2012 13.11.2012 14.11.2012 15.11.2012 16.11.2012

Austrasse Arlesheimerstrasse Herrenweg Herrenweg Austrasse Gartenstrasse

30 50 30 30 30 30

13.20–15.20 10.15–12.10 13.15–15.15 7.25– 9.20 7.45– 8.45 7.40– 9.20

Gemessene Fahrzeuge

92 961 92 153 41 203

Anzahl / Übertretungen

8 / 11,5% 8 / 0,8% 11 / 11,9% 16 / 10,5% 2 / 4,9% 12 / 5,9% Gemeinderat Aesch

Politzentrum Schloss: An heiklen Aufgaben wird es auch im neuen Jahr nicht fehlen.

Der Aescher Gemeinderat budgetiert für 2013 einen Verlust von knapp 1,8 Millionen Franken. Zum Ende wurden Silvia Büeler und Ivo Eberle als Gemeinderäte verabschiedet. Tobias Gfeller

R

und drei Viertel der 80 anwesenden Aescherinnen und Aescher stimmte dem Antrag der Gemeindekommission zu, pauschal eine halbe Million Franken in der Investitionsrechnung für das kommende Jahr einzusparen. Es obliegt nun am Gemeinderat, zu bestimmen, in welchen Posten gespart werden soll. Es war dies ein abschliessend klares Zeichen des Plenums, wie es um die Gemeindefinanzen steht und vor allem in den nächsten Jahren stehen wird. Aesch neu eine Nehmergemeinde Nach positiven Jahren und guten Steuererträgen drohen jetzt dunkle Wolken über dem Horizont. Schon für 2013 budgetiert der Gemeinderat bei gleich-

bleibenden Steuersätzen von unter anderem 56 Prozent für natürliche Personen einen Rückgang der Steuereinnahmen von knapp 400 000 Franken. Am Ende resultiert im Voranschlag bei einem Gesamtaufwand von 40,6 Millionen Franken ein Minus von knapp 1,8 Millionen Franken. Im horizontalen Finanzausgleich zwischen den Baselbieter Gemeinden wird Aesch 2013 sogar zur Nehmergemeinde. «Wir erhalten rund 600 000 Franken. Noch 2011 waren wir eine Gebergemeinde», erklärte Andreas Spindler (SVP), Gemeinderat und Vorsteher Departement Finanzen. «Die geplanten Einsparungen führen sicherlich zu einem Dienstleistungsabbau auf der Verwaltung», merkte Spindler an. Der Gemeinderat wurde von der Rechnungsprüfungskommission (RPK) dazu verpflichtet, an der ersten Gemeindeversammlung des Jahres konkrete Sparpläne vorzulegen. RPK-Präsident Paul Nicolet ist der Ansicht, dass Aesch trotz Einsparungen wahrscheinlich nicht um Steuererhöhungen herumkomme. Ähnlicher Meinung ist SP-Präsidentin Christine Koch. Die RPK merkte in ihrem Bericht zum Budget sogar an, dass «aufgrund der uns vorliegenden Informationen zum jetzigen Zeitpunkt keine konsequente und nachhaltige Finanzplanung besteht». Dem Budget wurde trotz der Diskussionen grossmehrheitlich zugestimmt.

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Anrührende Abschiede Verabschiedet wurden an der letzten Gemeindeversammlung gleich drei für Aesch gewichtige Persönlichkeiten. Die beiden Gemeinderäte Silvia Büeler (SP) und Ivo Eberle (CVP) gaben in diesem August ihren Rücktritt bekannt. Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) würdigte ihr Engagement für Aesch. Für die Sozialdemokratin, die 2005 in den Gemeinderat nachrückte, gab es persönlich von Hollinger ein Einrappenstück als Abschiedsgeschenk. «Das soll Dir und Deiner Familie Glück bringen», sagte die Gemeindepräsidentin. Gemeinderatskollege Bruno Theiler (FDP) kämpfte bei seinen Abschiedsworten für Büeler mit den Tränen. Bei der Verabschiedung Eberles geriet auch Hollinger ins Stocken. Sie schenkte ihm einen Schutzengel in Form eines Töfffahrers – eine Anspielung an Eberles Motorrad-Hobby. Da sowohl Ivo Eberle wie auch Silvia Büeler Rock’n’Roll-Liebhaber sind, gab es von der Tanzgruppe «The Teddybears» eine kurze Showeinlage. Nach nicht einmal zwei Jahren verlässt Verwaltungsleiter Nicolas Hug Aesch und wechselt in gleicher Position nach Binningen. Marianne Hollinger gab bekannt, dass ein Nachfolger gefunden sei, die Unterschrift unter dem Vertrag aber noch fehle.

LESERBRIEF

EV.-REF. KIRCHGEMEINDE AESCH-PFEFFINGEN

Nur geringfügige Sturmschäden

Versammlung vom 11. Dezember

Selten hat Aesch ein solch turbulentes Jahr erlebt. Vor allem auf der Politbühne ging es ziemlich «heck»-tisch zu und her. Die ganze Region hat in den lokalen Medien mitverfolgt, wie sich unser Dorf mit grossem Einsatz selbst lächerlich gemacht hat. Es wurde gekämpft, geflucht, beschuldigt und beleidigt. Doch mit viel Einsatz, gesundem Menschenverstand und Kompromissbereitschaft hat es Aesch geschafft, sich wieder aufzuraffen und endlich nach vorne zu schauen. 2012 war aber auch ein Jahr der Veränderung. Abtretende, altgediente Politgrössen haben neuen, jüngeren Köpfen Platz gemacht. Bei anderen Politikern wiederum hat der Ruhestand nur einige Monate gedauert. So oder so, die Aescher Behörden werden auch in den kommenden Jahren grossen Herausforderungen in allen Bereichen begegnen. Auch wenn noch keine stabile Hochdrucklage in Sicht ist, so haben wir den heftigen Sturm doch erfolgreich und mit nur geringfügigen Schäden überstanden. Geniessen wir die Festtage und die Ruhe, um ein wenig innezuhalten und danach mit voller Kraft in ein erfolgreiches Jahr 2013 zu Stefan J. Meyer starten.

34 anwesende Personen werden durch die Präsidentin begrüsst. Das Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung wird inkl. der angebrachten Korrektur einstimmig genehmigt. Da die Rechnung 2011 einen Verlust aufweist, beschliesst die Kirchgemeinde einstimmig, keinen Überschuss auszuzahlen. Jürg Schütz präsentiert das Budget 2013. Das Budget für die Jahresrechnung 2013 schliesst mit einem Mehraufwand in der Höhe von CHF 56 224 ab und basiert auf den bisherigen Steuersätzen von 0,6% vom Einkommen und 0,06% vom Vermögen. Der Revisorenbericht wird vorgelesen und das Budget 2013 einstimmig genehmigt. Die tatkräftige Mitarbeit aller Freiwilligen wird gebührend gelobt und verdankt. Jürg Schütz erläutert den erarbeiteten Finanzplan. Der Antrag der Kirchenpflege, die Mitgliederzahl der Kirchenpflege von 12 auf 13 Mitglieder zu erhöhen, wird einstimmig genehmigt. Für die Wahlen in die Kirchenpflege wird der Wahlmodus «Stille Wahlen» einstimmig genehmigt. Als neue Kirchenpflegemitglieder werden Rosmarie Kerker, Brigitte Pilet und Marc-André Waegeli einstimmig gewählt, als Finanzchef «ad interim» wird

Jürg Schütz einstimmig gewählt. Walter Hofmann informiert die versammelte Kirchgemeinde über das Projekt der Aussenrenovation der reformierten Kirche und legt der Kirchgemeinde nahe, den Sanierungsempfehlungen der Kirchenpflege zu folgen. Die Kirchgemeinde genehmigt dieses Projekt einstimmig. Die Kirchgemeindeversammlung genehmigt einstimmig, die Kompetenzerteilung an die Kirchenpflege, verschiedene Alternativen und bei Bedarf einen Wechsel der Pensionskasse zu prüfen. Man blickt auf die Seniorenferien, das Jugendsommerlager und auf das Solidaritätsessen zurück. Herr Dr. Schnurrenberger verdankt die Spenden aus dem Solidaritätsessen für Projekte in TOGO. Verabschiedet aus der Kirchenpflege werden Walter Hofmann und Oskar Werner, Oskar Werner auch aus der Synode. Sibylle Piel berichtet aus der Kirchenpflege und aus der Kirchgemeinde sowie Oskar Werner und Peter Geiser aus der Synode. Die Präsidentin schliesst die Sitzung um 21.30 Uhr und wünscht Allen eine besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachten. Sabina Eicher-Bieri, Sekretariat


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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15) Öffnungszeiten des Schulleitungssekretariats (vom 22.12.2012 bis 2.01.2013 Weihnachtsferien: geschlossen!) täglich von 7.30 bis 12.00 Uhr unter Telefon Nr. 061 756 78 00 oder per E-Mail: rektorat.kg-ps@aesch.bl.ch anfordern. Anmeldeschluss ist der 17. Januar 2013. Die Schulleitung Kindergarten und Primarschule Aesch

Neuer Gemeindeverwalter Der Gemeinderat freut sich, Ihnen die Anstellung des neuen Verwaltungsleiters bekannt geben zu können. Herr Matthias Gysin wird ab 1. März 2013 die Führung der Verwaltung der Gemeinde Aesch übernehmen. Herr Gysin ist 40 Jahre alt, wohnt in Rheinfelden und ist verheiratet. Nach der Matur Typus B hat er 1991 an der Universität Basel Wirtschaftswissenschaften studiert und erfolgreich als lic.rer.pol abgeschlossen. Im 2004 hat Herr Gysin an der Fachhochschule beider Basel (heute FHNW) ein Nachdiplom zum Manager of People Development and Training erworben. Breitgefächerte Berufserfahrung hat er sich in anspruchsvollen Positionen in diversen Firmen in der Privatwirtschaft wie auch in seiner jetzigen Anstellung als Abteilungsleiter und Projektleiter in der Gemeinde Reinach angeeignet. Der Gemeinderat freut sich, mit Herrn Gysin eine überzeugende Persönlichkeit für die anspruchsvolle Position als Verwaltungsleiter in Aesch gefunden zu haben und wünscht ihm bereits heute einen guten Start in unserer Gemeinde. Gemeinderat Aesch

Mutationen in Kommissionen per Jahresende Auflösung von Gremien Die Arbeitsgruppe Familienergänzende Betreuung wurde per 5. Juli 2011 gegründet um sich mit zusätzlichen Möglichkeiten ausserschulscher Kinderbetreuung zu befassen und den Gemeinderat mit ausgearbeiteten Lösungsvorschlägen in seiner Beschlussfassung zu unterstützen. Nun sind per Jahresbeginn bereits erste Umsetzungen geplant. Mit der Einführung der neuen Angebote ist die Aufgabe der Arbeitsgruppe erfüllt, so dass sie aufgelöst werden kann. Die Baukommission Aufstockung Gemeindehof nahm per 23. Juli 2010 ihre Arbeit auf und hat seither die Aufstockung und den Ausbau des Gemeindehofs begleitet. Da die Aufstockung in der Zwischenzeit erfolgreich beendet werden konnte und auch die Schlussabrechnung vorliegt, wird auch dieses Gremium nun aufgelöst. Der Gemeinderat dankt den Mitgliedern der Arbeitsgruppen für ihr Engagement herzlich und wünscht ihnen eine ruhige, kommissionslose Zeit.

Wechsel in einzelnen Gremien Frau Agnès Unterberger hat per Jahresende ihren Rücktritt als Mitglied der Verkehrskommission bekannt gegeben. Sie war als Parteivertreterin der SVP seit dem 10. November 2010 in diesem Gremium tätig und setzte sich für verschiedene Verkehrsbelange ein. Die Nachfolge ist eingeleitet. Herr Tuur Manders zieht sich per 31. Dezember als Mitglied Kommission für Altersfragen zurück. Seit dem 2. März 2010 war er in der Kommission und so zum Wohle der älteren Bevölkerung von Aesch tätig. Neu nimmt Frau Monika Schober Vollgraff Einsitz in diesem Gremium. Der Gemeinderat dankt dem Scheidenden herzlich für sein Engagement und wünscht Frau Schober Vollgraff viel Freude und Genugtuung in ihrer neuen Aufgabe. Gemeinderat Aesch

Austritt der Gemeinde Aesch aus dem Gemeindeverbund Flugverkehr Die Gemeinde Aesch ist seit 2009 Mitglied im Gemeindeverbund Flugverkehr. Dieser Verbund wurde von den Gemeinden Allschwil, Arlesheim, Binningen, Bottmingen, Hochwald, Lauwil, Oberwil, Reigoldswil, Reinach und Schönenbuch gegründet. Die Gemeinden Reigoldswil und Lauwil sind dieses Jahr ausgetreten. Der Gemeindeverbund sollte die Gemeinden und damit auch die Bevölkerung in Fragen zum Flugverkehr, hauptsächlich bezogen auf den nahen Euroairport Basel-Mulhouse, vertreten. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, per Ende 2012 aus dem Verbund auszutreten. Aus Sicht des Gemeinderates gab die Grundhaltung des Verbundes gegenüber dem Flugverkehr und dem Euroairport immer wieder zu Diskussionen Anlass. So äusserte sich der Verbund z. B: skeptisch zum direkten Bahnanschluss an den Flughafen, was aus Sicht des Gemeinderats nicht im Sinn der Agglomeration ist. Der Nutzen des Verbundes für die Aescher Bevölkerung wird seitens des Gemeinderates als gering eingestuft, da auch Reklamationen bezüglich des Fluglärms in Aesch auf null zurückgegangen sind. Zudem ist die wirtschaftliche Relevanz des Flughafens für die Region nicht zu unterschätzen. Der Gemeinderat wird sich aber trotzdem im Rahmen seiner Möglichkeiten für einen geregelten Flugverkehr in der Region einsetzen und die Bevölkerung in Bezug auf den Flugverkehr und dessen Folgen vertreten. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Heute, am 20. Dezember, darf das Ehepaar Heinz und Augusta Halter-Locatelli, wohnhaft Höhenweg 4 in Aesch, das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Wieder am 3. Januar Das «Wochenblatt» in der Kalenderwoche 52 entfällt. Die erste Ausgabe im neuen Jahr erscheint in der Kalenderwoche 1, am Donnerstag, 3. Janu-

ar. Redaktionsschluss für eingesandte Texte ist am Freitag, 28. Dezember, um 9 Uhr. Der Inserateschluss ist um Redaktion und Verkauf 12 Uhr.

Gemeinderat

Gemeinderat und Verwaltung wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern frohe Festtage und einen glücklichen Start im neuen Jahr! Möge das Jahr 2013 für Sie und für unser Dorf zu einem interessanten und gefreuten Jahr werden. Für alle guten Begegnungen im vergangenen Jahr bedanken wir uns herzlich. Wir freuen uns auf ein spannendes 2013 mit Ihnen. Gemeinderat Aesch

MUSIKSCHULE

LESERBRIEF

QuerflötenVortragsstunde

Solidarisch für Aesch bigott!

Morgen Freitag, den 21. Dezember, musizieren Schülerinnen und Schüler aus der Querflötenklassen von Andrea Lötscher um 18.30 Uhr im Saal der Musikschule an der Dornacherstrasse 43. Zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Klavier-/Keyboardklasse von Stephan Wolf, der Klavierklasse von Montserrat Jaccottet, der Trompetenklasse von Andreas Kirschner, der Celloklasse von Eva Kuster, der Akkordeonklasse von Rudi Meier und der Gitarrenklasse von Dominik Böhrer gelangt ein buntgemischtes stilistisch vielfältiges Programm zur Aufführung. Die jungen Musikschüler/-innen freuen sich auf ihren Besuch. Bernhard Stadelmann, künstl.-pädag. Schulleiter

WEIHNACHTSMARKT PFEFFINGEN

Herzlichen Dank Der Weihnachtsmarkt Pfeffingen 2012 gehört schon der Vergangenheit an. Ich möchte es aber nicht unterlassen, ein paar Worte darüber zu schreiben. Dieses Jahr war schon fast perfekt. Der Schnee brachte die richtige Stimmung und untermalte die schön dekorierten Stände. Ein Dank an die Aussteller für Ihr Engagement. Der neue Standort auf dem Dorfladen Parkplatz hat sich bewährt. Dieses Jahr waren, soviel ich gehört habe, fast alle zufrieden. «Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann» auch wenn man sich noch so bemüht. Aber ohne Unterstützung von vielen Freiwilligen wäre das alles nicht möglich. Die Stände auf- und abbauen, haben auch dieses Jahr die Feldschützen Pfeffingen übernommen. Auch unser Stromer Chnüsi und sein Sohn Thierry haben wieder super Arbeit geleistet. Die ganze Familie Maurer war wacker dabei, am Samstagmorgen den Platz vom Schnee zu befreien. Euch allen ein ganz herzliches Dankeschön. Dieser Dank gebührt auch der Gemeinde und Bürgergemeinde für Ihre Unterstützung. Jetzt wünsche ich Ihnen Allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Regula Steiner

Das Jahr 2013 wird uns grosse Herausforderungen bringen, die wir gemeinsam anpacken und lösen müssen! Oberste Priorität haben gesunde Finanzen, um eine Marianne Hollinattraktive Geger meinde zu bleiben. Mit dem Rappen für sauberes Trinkwasser haben Aescherinnen und Aescher bereits wunderbare Solidarität mit der Dritten Welt bewiesen. Nun brauchen wir Solidarität unter den Parteien und innerhalb des Gemeinderates, um Aesch wieder den Ruf zurückzugeben, den es vor Jahresfrist noch hatte. Die Wahlen haben das Jahr 2012 ganz entscheidend geprägt. Vieles an bisher gutem politischem Stil in unserer Gemeinde ist dabei kaputt gegangen. Noch heute zum Jahresende ist die Schädigung des guten Rufes unserer Gemeinde leider weitherum zu spüren. Gar

für die Ansiedlung von Gewerbe macht sich die schlechte Presse vom ersten Halbjahr 2012 nachteilig bemerkbar. Es ist nun in der Verantwortung von Gemeinderat und auch von den Parteien, unverzüglich durch gute Leistung für gute Presse zu sorgen. Geeint in der Sorge um unser Aesch bigott! Soweit ist es heute noch nicht, die Gräben sind nicht ganz zugeschüttet. Doch lasst uns das gemeinsam anpacken. Auf dass Aesch bigott wieder in aller Munde ist als fortschrittliche Gemeinde mit weltweit erfolgreichem Gewerbe, mit einzigartigem Rebberg, aktiven Kultur- und Sportvereinen und mit den besten Festen! Das ist mein Weihnachtswunsch, meinen Anteil werde ich im neuen Jahr mit unverminderter Begeisterung leisten. Ich wünsche Ihnen nun frohe und erholsame Festtage und fürs neue Jahr gute Gesundheit und Zufriedenheit bei allem, was Sie tun. Mit einem herzlichen Gruss, Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin

GESCHÄFTSWELT

Pelargonium gegen Erkältungen Seit mehreren Jahren schon ist die Essenz aus der südafrikanischen Pelargonium-Pflanzenknolle bei unseren Kunden der Hit gegen Erkältung. Bei Husten, Halsweh, Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen hilft Pelargonium schnell und gut dank seinen drei Wirkungen: Pelargonium wirkt antibakteriell, antiviral und schleimlösend. Die dreifache Wirkung packt den akuten Infekt an seiner Wurzel, die Stärkung des Immunsystems verhindert eine Reinfektion und der Teufelskreis von Infekten, kurzer Erholungsphase und Neuansteckung wird durchbrochen. Speziell bei Kindern ist die natürliche Essenz bereits ab dem 3. Lebensmonat sehr gut einsetzbar. Kinder sind sehr anfällig für Atemwegserkrankungen. Oft enden diese anfangs harmlosen Infekte in Mittelohr- oder Nebenhöhlenentzündungen und dann müssen zur Behandlung Antibiotika eingesetzt werden. Pelargonium ist die ideale Alternative bei Erkältungen, denn die Essenz wird auch von Kindern ausgezeichnet vertragen.

Pelargonium gehört also in jede Hausapotheke, denn sobald es kratzt im Hals, kitzelt in der Nase oder sich erste Hustenanzeichen melden stoppt man die Erkältung mit diesem wirkungsvollen Naturheilmittel. Wir verwenden Pelargoniumessenz der Heidak AG, weil wir auf Qualität setzen! Drogerie Heiniger, Tel. 061 753 13 48

Freitag, 4. Januar 18.15 Andacht im Alterszentrum

schülerInnen 10.00 Weihnachtsgottesdienst im Abendmahl. Pfarrerin Inga Schmidt. Diana Bauchinger und Stefan Keller, Trompete sowie Mariann Widmer, Orgel. Kollekte: Menschen in Not Donnerstag, 27. Dezember 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Sonntag, 30. Dezember 10.00 Gottesdienst zum Jahresende. Kollekte: Familienzentrum Brüggli Montag, 31. Dezember 10.30 Heilige Messfeier in der Villa Theresa Amtswoche: 22. Dezember.–4. Januar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Vierter Advent Samstag, 22. Dezember 18.00 Versöhnungsfeier mit Eucharistie mit Dreissigstem für Kaspar Rast-Greiner Sonntag, 23. Dezember 9.00 Versöhnungsfeier mit Eucharistie 10.30 Versöhnungsfeier mit Eucharistie in Pfeffingen Heiliger Abend – Montag, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst 23.00 Mitternachtsgottesdienst, mit Kirchenchor und Orchester Weihnachten – Dienstag, 25. Dezember 9.50 Ökumenischer Weihnachtsgottesdienst im Alterszentrum 11.00 Weihnachtsgottesdienst mit Harfen- und Flötenmusik Stephanstag – Mittwoch, 26. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Weinsegnung Donnerstag, 27. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 28. Dezember 18.15 Andacht im Alterszentrum Samstag, 29. Dezember 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeit Sonntag, 30. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen Silvester – Montag, 31. Dezember 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen 18.00 KEIN Gottesdienst in Aesch Neujahr – Dienstag, 1. Januar 10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Apéro Donnerstag, 3. Januar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 22. Dezember Kein Gottesdienst Sonntag, 23. Dezember 10.30 Versöhnungsfeier mit Eucharistie Heiliger Abend – Montag, 24. Dezember 16.00 Familiengottesdienst 23.00 Mitternachtsmesse Weihnachten – Dienstag, 25. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mit Kirchenchor Donnerstag, 27. Dezember 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 28. Dezember Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 23. Dezember 10.00 Gottesdienst zum 4. Advent. Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrer Peter Spinnler aus Arlesheim. Kollekte: Frauenoase 16.00 Weihnachtsfeier in der Villa Theresa. Pfarrer Adrian Diethelm Montag, 24. Dezember 15.00 Weihnachtsfeier im Alterszentrum «Im Brüel». Pfarrer Adrian Diethelm 17.00 Familiengottesdienst am Heiligabend. Pfarrer Adrian Diethelm. Miriam Terragni, Flöte und Mariann Widmer, Orgel. Kollekte: Triangel 22.30 Heiligabendgottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Diana Bauchinger und Stefan Keller, Trompete sowie Mariann Widmer, Orgel. Kollekte: Christlicher Friedensdienst Dienstag, 25. Dezember 9.50 Ökumenischer Weihnachtsgottesdienst im Abendmahl im Alterszentrum «im Brüel». Pfarrer Adrian Diethelm und Pfarrer Bernhard Schibli. Mitwirkung des Musikvereins und Liedern von Primar-

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 23. Dezember – Vierter Adventssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt von Pfr. Reinhard Möller über: «Warum die Welt ihren Untergang erneut verpasste». Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee 12.00 Jugendgruppe Montag, 24. Dezember – Heiliger Abend 18.00 Christfest-Gottesdienst, Botschaft: Pfarrer Reinhard Möller Dienstag, 25. Dezember – Weihnachten 9.30 Gebet 10.00 Weihnachts-Gottesdienst für die ganze Familie. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderhort. Mittwoch, 26. Dezember Kein Bibelabend Sonntag, 30. Dezember 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst zum Jahresschluss, Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch, 2. Januar 19.30 Bibelabend


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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr Zum Weihnachtsfest wünschen wir allen Einwohnerinnen und Einwohnern besinnliche und frohe Festtage sowie gute Gesundheit und ein erfolgreiches neues Jahr. Gemeinderat Pfeffingen, Mitarbeiter Gemeindeverwaltung und Werkhof

Öffnungszeiten der Verwaltung und des Werkhofes über die Weihnachtsfeiertage 2012 und an Neujahr 2013 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind über die kommenden Festtage wie folgt geöffnet: – Montag, 24. Dezember bis Mittwoch 26. Dezember 2012: geschlossen – Donnerstag, 27. Dezember 2012: 10.00–11.30 Uhr / 15.00–17.00 Uhr – Freitag, 28. Dezember 2012: 10.00–11.30 Uhr / 15.00–17.00 Uhr – Montag, 31. Dezember 2012 und Dienstag 1. Januar 2013: geschlossen – Mittwoch, 2. Januar 2013: 10.00–11.30 Uhr / 15.00–18.30 Uhr Der Werkhof bleibt vom 24. bis 26. Dezember 2012, sowie am 31. Dezember 2012 und am

1. Januar 2013, ebenfalls geschlossen. Wir danken allen Einwohnerinnen und Einwohnern für die Kenntnisnahme und wünschen ihnen geruhsame und glückliche Festtage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Änderung Abfuhrdaten Hauskehricht/Kleinsperrgut Da die beiden nächsten ordentlichen Abfuhrtage (jeweils Dienstags) für Hauskeh-richt/Kleinsperrgut auf Feiertage fallen, wurden - in Absprache mit der Firma Vogelsanger AG - die Abfuhrdaten über die Weihnachtsfeiertage und über Neujahr

wie folgt festgelegt: – Montag, 24. Dezember 2012 (Ersatz für Dienstag, 25. Dezember 2012) – Mittwoch, 2. Januar 2013 (Ersatz für Dienstag, 1. Januar 2013) Wir bitten Sie um Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Unterstützungsbeiträge für soziale Institutionen im Inland Der Gemeinderat hat beschlossen, die nachfolgenden sozialen Institutionen mit einem Beitrag von je Fr. 2500.– zu unterstützen:

Winterhilfe Basel-Land, Tele-Hilfe Basel – Die dargebotene Hand, Gassenküche Basel, CO13 Basel und Die CHARTA – Arbeit für Menschen mit Behinderung, HEKS Regionalstelle beider Basel. Projekt «Ausbau HEKS Wohnen Baselland». Gemeinderat Pfeffingen

Unterstützungsbeiträge für Hilfswerke Auslandshilfe Der Gemeinderat hat beschlossen, folgende Hilfswerke für konkrete Hilfsprojekte im Ausland mit einem Beitrag von je CHF 2500.– zu unterstützen: Glückskette «Syrien»; El Puente, Reinach: Schulungs- und Entwicklungsprojekte Guatemala; SolidarMed, Luzern: Sicherung medizinische Grundversorgung Silveira Spital, Zimbabwe; Co-Operaid, Zürich: Bildungsprojekt «COLE», Uganda; Stiftung Kinderspital Kanta Bopha, Dr. med. Beat Richner, Kambodscha. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbaum Häckseldienst Papiersammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am: Montag, 24. Dezember 2012 Mittwoch, 2. Januar 2013 Mittwoch, 9. Januar 2013 Montag, 14. Januar 2013 Mittwoch, 30. Januar 2013 Mittwoch, 13. März 2013 Mittwoch, 10. April 2013

Kaffeetreff Das Kaffeetreff-Team bedankt sich für Ihre Besuche, wünscht Ihnen allen besinnliche Weihnachten und alles Gute im kommenden Jahr. Der Januar-Treff fällt aus. Wir freuen uns aber, Sie ab dem 7. Februar 2013, jeweils am 1. Donnerstag des Monats ab 14.30 Uhr wieder begrüssen zu dürfen. Kaffeetreff-Team

Familien- und Jugendberatung Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während der Weihnachtsferien vom Freitag, 21. Dezember 2012, bis und mit Mittwoch, 2. Januar 2013, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialen Dienste in Aesch. Ab Donnerstag, 3. Januar 2013, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr. Familien- und Jugendberatung, Reinach

Mütter- und Väterberatungsstelle in Aesch Die Mütter- und Väterberatungsstelle der Gemeinden Aesch, Duggingen und Pfeffingen bleibt vom 24. Dezember 2012 bis 4. Januar 2013 geschlossen. Sie finden unsere Beratungsstelle wie immer an der Ettingerstrasse 11 in Aesch. Wir freuen uns auf Sie und wünschen allen Familien ein schönes Weihnachtsfest und bedanken uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Priska Ursprung, Mütter- und Väterberatungsstelle, Aesch

VEREINSNACHRICHTEN Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch

Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Trachtenverein Aesch. Singproben Frauenchor im kath. Pfarreiheim jeden 2. Donnerstagnachmittag. Auskunft: Tel. 061 751 31 16. Neumitglieder sind herzlich willkommen. Internet:

www.trachtenvereinaesch.ch Turnerinnenriege Aesch. Damen, Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker Mi 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH 17.00–18.30: 6–11-Jährige, 18.30–20.00: 12-Jährige und ältere. Präsidentin: Barbara Hauser, Tel. 061 751 54 47. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Da-

men); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm, oder Kegeln jeden Dienstagnachmittag. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45.

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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Die Spezialitäten zum Beispiel: Hausgemachte Entenleber-Terrine Bärenflusskrebs-Schwänze, Bison-Entrecôte Flambierte Mandarinen mit Glace usw. usw. usw. usw. Restaurant geschlossen vom 24. Dezember bis 1. Januar Wir wünschen Ihnen frohe Festtage. Fam. Achermann + Team Untere Kirchgasse 1, 4147 Aesch 061 751 17 72 www.sonneaesch.ch

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Wir danken fĂźr das uns erwiesene Vertrauen und wĂźnschen viel GlĂźck im neuen Jahr.

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Wir wĂźnschen schĂśne Festtage und alles Gute im 2013


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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

Amtliche Publikationen

Grüner, Bergsteiger, Theater- und Romanautor

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Vom Montag, 24. Dezember 2012, bis und mit Dienstag, 1. Januar 2013, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir ab Mittwoch, 2. Januar 2013, wieder für Sie da. Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar am 24.12., 27.12., 28.12. und 31.12.) oder direkt bei einem Bestattungsunternehmen. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 841 64 16 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Festtage und einen guten Übergang ins neue Jahr.

Die für Münchenstein zuständige diplomierte Pflegefachfrau Carmen Hübler bringt langjährige Erfahrung in der Betreuung von Säuglingen, Kleinkindern sowie deren Eltern mit. Sie wird im bisherigen Beratungsbüro im Schulhaus Loog an der Loogstrasse 17 Eltern nach Terminabsprache empfangen. Die kostenlosen Dienstleistungen der Mütterund Väterberatung können wie folgt in Anspruch genommen werden: Telefonische Beratung unter der Nummer 079 632 28 81: Montag, 8.00–9.00 Uhr und 14.00–15.00 Uhr Mittwoch, 14.00–15.00 Uhr Beratungen auf Terminvereinbarung im Loogschulhaus, Loogstrasse 17: Montag, 9.00–11.00 Uhr und 15.00–17.00 Uhr Mittwoch, 15.00–17.00 Uhr Hausbesuche nach Absprache Die Gemeindeverwaltung

Gemeindebibliothek über Festtage geschlossen

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat

Die Gemeindebibliothek bleibt vom Montag, 24. Dezember 2012, bis und mit Dienstag, 1. Januar 2013, geschlossen. Das Team der Gemeindebibliothek wünscht Ihnen frohe Festtage und ist gerne ab Mittwoch, 2. Januar, wieder für Sie da.

Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: – «Abschlussball 2012 des Gymnasiums Muttenz» vom Samstag, 22. Dezember 2012, zwischen 19.00 und 4.00 Uhr in der Halle 2 der St. Jakobshalle. Der Gemeinderat

Schalter Gemeindeverwaltung über Festtage geschlossen

Silvesterapéro auf dem Dorfplatz Auch dieses Jahr sind Sie am Silvester wieder herzlich eingeladen, gemeinsam mit Bekannten und (noch) Unbekannten auf das neue Jahr anzustossen. Ab 23.30 Uhr wird ein «Lagerfeuer» den Dorfplatz feierlich erhellen. Getränke, Gläser und allenfalls etwas zum «Bräteln» bringen alle selber mit. Wir freuen uns, mit Ihnen auf ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr anstossen zu können. Gemeinde Münchenstein in Zusammenarbeit mit dem Bürgerrat

Neue Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung 2013 Der Gemeinderat hat die Schalteröffnungszeiten der diversen Dienste der Gemeindeverwaltung auf den Jahresbeginn 2013 hin wie folgt festgelegt: Gemeinde- und Bauverwaltung (Schulackerstrasse 4) und Abteilung Steuern (Schulackerstrasse 6) Mo: 9.00–12.00 Uhr 14.00–16.00 Uhr Di: 9.00–12.00 Uhr 14.00–16.00 Uhr Mi: 9.00–12.00 Uhr 14.00–18.30 Uhr Do: 9.00–12.00 Uhr nachmittags geschlossen Fr: 9.00–12.00 Uhr 14.00–16.00 Uhr Selbstverständlich können auf telefonische Voranmeldung hin Termine ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Soziale Dienste (Schulackerstrasse 6) Mo: 9.00–12.00 Uhr nachmittags geschlossen Di: 9.00–12.00 Uhr nachmittags geschlossen Mi: 9.00–12.00 Uhr 14.00–18.30 Uhr Do: 9.00–12.00 Uhr nachmittags geschlossen Fr: 9.00–12.00 Uhr nachmittags geschlossen Selbstverständlich können auf telefonische Voranmeldung hin Termine ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Der Gemeinderat

Spitex Birseck übernimmt Mütter- und Väterberatung Münchenstein Ab Januar 2013 übernimmt die Spitex Birseck die Dienstleistung der Mütter- und Väterberatung von der Gemeinde Münchenstein. Der Gemeinderat Münchenstein hat die entsprechende Leistungsvereinbarung genehmigt. Für dieses gefragte Angebot ist die Spitex in Arlesheim bereits seit über zehn Jahren erfolgreich im Einsatz. Die langjährige Erfahrung ermöglicht allen Eltern von Säuglingen und Kleinkindern bis zu fünf Jahren, weiterhin hoch qualifizierte und kompetente Beratung im Bereich der Ernährung, Entwicklung und Erziehung in Anspruch zu nehmen.

Neues Erwachsenenschutzrecht per 1. Januar 2013 Junge behinderte Erwachsene wurden bislang häufig entmündigt und unter die erstreckte elterliche Sorge ihrer Eltern gestellt. Es wurde auf eine Bevormundung durch eine externe Person verzichtet. Am 1. Januar 2013 wird das Vormundschaftsrecht durch das neue Erwachsenenschutzrecht abgelöst. Gemäss neuer Rechtslage ist es nicht mehr möglich, Erwachsene, die einer umfassenden Betreuung bedürfen, unter die erstreckte elterliche Sorge zu stellen. Anstelle der erstreckten elterlichen Sorge tritt automatisch die umfassende Beistandschaft mit den gleichen Wirkungen. Die Betreuung wird durch einen Beistand oder eine Beiständin wahrgenommen. Eltern werden also vorläufig Beistände ihrer Kinder. Die Erwachsenenschutzbehörde wird sobald als möglich prüfen, ob für die Person unter erstreckter elterlicher Sorge zwingend weiterhin eine umfassende Beistandschaft erforderlich ist, oder ob diese Massnahme zu einer Beistandschaft des neuen Rechts mit weniger weitgehenden Eingriffen in die Rechtsstellung und Freiheit der betreffenden Person angepasst werden kann. Die Erwachsenenschutzbehörde wird rechtzeitig Kontakt aufnehmen und das weitere Vorgehen besprechen. Auch wenn eine andere Massnahme nach neuem Recht angeordnet werden sollte, ist es möglich, dass die Eltern weiterhin ihre Kinder vertreten, wenn sie dazu in der Lage sind, bzw. die Aufgabe auch wahrnehmen wollen. Ab 2. Januar 2013 nimmt die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal, die neben Münchenstein auch die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Duggingen, Muttenz, Pfeffingen und Reinach betreut, ihre Arbeit in Muttenz auf. Die Adresse lautet: KESB Birstal, St. Jakobstr. 41, 4132 Muttenz, Tel. 061 599 85 70 Direkte Ansprechpartnerin für die Gemeinde Münchenstein ist Frau Caroline Zürcher, 061 599 85 73, caroline.zuercher@kesb-bl.ch. Eine Homepage befindet sich unter der Adresse www.kesb-bl.ch zurzeit im Aufbau. Der Gemeinderat

Münchensteiner Kalender 2013 Vergangene Woche wurde der Offizielle Münchensteiner Kalender 2013 an alle Haushalte sowie an alle Gewerbe- und Industriebetriebe in Münchenstein verteilt. Diese beliebte Publikation liefert das ganze Jahr hindurch die wichtigsten Informationen im Bezug auf Kontaktadressen zur Verwaltung und weiteren Institutionen und beantwortet weitergehende Fragen der Einwohnerinnen und Einwohner, im Speziellen auch zum Abfalls- und Entsorgungswesen. Sollten Sie keinen Kalender erhalten haben, können Sie gerne ein Exemplar beim Schalter der Gemeindeverwaltung beziehen. Der Münchensteiner Kalender ist auch online auf der Gemeindewebseite www.muenchenstein.ch (Rubrik Unsere Dienstleistungen – Publikationen) als PDF-Dokument zu finden. (Fortsetzung auf Seite 22)

Erstling: Christoph Frommherz’ Engagement für soziale Gerechtigkeit und Umwelt spiegelt sich auch in seinem ersten Roman.

Der in Münchenstein wohnhafte Autor Christoph Frommherz legt mit «Vater und sein Bruder» seinen Romanerstling vor. In diesem Roman blitzt das Interesse für die Region, ihre Geschichte und die Umwelt durch. Thomas Brunnschweiler

C

hristoph Frommherz ist vielen noch mit seinem Stück «Himmelspforte» in Erinnerung, das 2009 aufgeführt wurde. Der 52-jährige Autor, der bereits acht Theaterstücke und mehrere kürzere Spielszenen verfasst hat, legt nun seinen ersten, gut lesbaren Roman vor. Peter, der Ich-Erzähler, verbrennt ganz zu Beginn seinen Roman, weil dessen eigentlicher Zweck, die Verarbeitung der Vergangenheit, erfüllt ist. Glücklicherweise hat Peters Partnerin Anna rechtzeitig eine elektronische Kopie angefertigt, die sie einem namhaften Verlag vorlegt. Die für die Leserschaft gerettete Geschichte erzählt

das Schicksal zweier unterschiedlicher Brüder. Eingebettet ist der Plot in die Geschichte der Region. Von der Erschütterung durch Tschernobyl und den Kampf gegen das Atomkraftwerk Kaiseraugst bis zum Chemieunglück von Schweizerhalle wird die jüngste Geschichte als Kulisse und Stichwortgeber genutzt. Fiktiv, aber biografisch bedingt Frommherz absolvierte nach der Matura am Gymnasium Münchenstein ein Geografiestudium und hängte nach dem Diplom eine Mittellehrerausbildung an. Er gab einige Jahre Schule an der Sekundarschule und am Gymnasium. Als Geograf war er 2002, dem «Jahr der Berge», an einem Kalenderprojekt beteiligt, zu dem er auch die Unterrichtshilfe schrieb. Seit 1995 ist er für die Stiftung Umweltbildung Schweiz tätig. Zwischen 2006 und 2011 sass er für die Grünen im Landrat. Erst nach dieser politisch aktiven Zeit hatte er genügend Musse, seinen Roman zu Ende zu schreiben. «Es ist eine erfundene Geschichte», sagt er, «aber einige Dinge stammen aus meinem Leben, etwa der Handlungsort Wallbach, wo auch meine Familie herstammt.» Die Vater-SohnBeziehung war bei Beginn der Schreibarbeit für den Autor wichtig. Damals lebte der Vater von Christoph Frommherz noch. Ein anderes Element ent-

FOTO: BRUNNSCHWEILER

nahm der Autor einer Publikation von Longo Mai über die unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Agrararbeiter in Spanien. Gesellschaftsnaher Autor Frommherz verbarrikadiert sich nicht in einem Elfenbeinturm. Er liebt als ehemaliger Kompost- und Gartenberater die Arbeit im Garten, handwerkliche Tätigkeiten und den Sport. Neben dem Fussballspiel klettert er gerne, und zwar bis zum tiefen sechsten Grad. Im Sommer bestieg er das Zinalrothorn, seine – alpintechnisch gesehen – bisher schwierigste Route. «Klettern ist für mich etwas Ganzheitliches und stärkt das Selbstvertrauen.» Von den Dramatikern mag er am liebsten Dürrenmatt und Brecht, sonst liest er Hürlimann, Sutter, Widmer, Grass oder Jörg Schneider. «Literatur soll unterhalten, hat aber auch einen Bildungsaspekt. Nicht zuletzt hilft sie dem Autor, einen Gegenstand für sich selber zu klären.» Die Schweiz, um die es im Roman auch immer wieder geht, erlebt er derzeit als gesellschaftlich gespalten. Auf weitere Publikationen kann man gespannt sein. Christoph Frommherz: Vater und sein Bruder, Reinhardt Verlag, Basel 2012, 204 Seiten, Fr. 24.80; erhältlich im Buchhandel.

JUBILÄUM

Zum 100. Geburtstag von Hedwig Scheler Grosser Bahnhof am Dienstag, 18. Dezember, an der Binningerstrasse 29 in Münchenstein: Frau Hedwig Scheler durfte ihr hundertstes Wiegenfest feiern und erhielt Besuch von Regierungsrat Peter Zwick – der nur einige hundert Meter entfernt ebenfalls in Münchenstein wohnt – Staatsweibelin Diana Boner und der zweiten Landschreiberin Anna Mäder. Vonseiten Gemeinderat Münchenstein überbrachten die Gemeinderatsmitglieder Heidi Frei und Gemeinderat René Nusch die besten Wünsche zum runden Geburtstag. Seit über 40 Jahren ist Hedwig Scheler im Münchensteiner Lange-HeidQuartier zu Hause und erfreut sich noch bester Gesundheit, wenngleich zu ihrem Leidwesen das Augenlicht nicht mehr so stark ist wie einst. Gleichwohl bereitet sich Hedwig Scheler noch jeden Tag selber das Mittagessen zu und macht gerne Ausflüge in der Region. So besucht sie etwa regelmässig ihre Tochter in Hochwald und reist jeweils mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an. Ebenfalls grosse Freude bereitet ihr der Besuch von klassischen Konzerten.

Erfreut sich mit 100 Jahren noch bester Gesundheit: Hedwig Scheler mit den beiden FOTO: SIMON EGLIN gratulierenden Gemeinderatsmitgliedern Heidi Frei und René Nusch. «Sie ist geistig noch enorm frisch und vergisst praktisch nie etwas», sagt Enkelin Sibylle Emmenegger, die eine private Biografie von Hedwig Scheler verfasst

hat und immer wieder von Neuem überrascht war, wie hellwach ihre Grossmutter auf ihre Fragen geantwortet hat. Simon Eglin


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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Reformierte Kirchgemeinde

Auch für die kommende Ausgabe 2014 wird dem hiesigen Gewerbe wieder die Möglichkeit geboten, mit einem kostenpflichtigen Brancheneintrag auf Dienstleistungen und Produkte aufmerksam zu machen. Bei Interesse erteilt hierzu weitere Auskünfte die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit: oeffentlichkeitsarbeit@muenchenstein.bl.ch, 061 416 11 45. Die Gemeindeverwaltung

Voranzeige Zivilschutzkurs 2013 Der jährliche Wiederholungskurs der Zivilschutzorganisation der Gemeinde Münchenstein findet im kommenden Jahr an folgendem Datum statt: – Kadervorkurs: 26. bis 30. August 2013 (nur für Kader) – Wiederholungskurs: 2. bis 6. September 2013 Es besteht eine generelle Einrückpflicht. Dienstbefreiungen werden nur bei Krankheit oder Unfall gewährt. Für die Beurteilung einer Dispensation ist der verantwortliche Kursarzt zuständig. Widerhandlungen werden nach Art. 68 des Bundesgesetzes über den Bevölkerungsschutz geahndet. Zivilschutzstelle Münchenstein

Informationsreihe Bioabfallabfuhr ab April 2013 Bereitstellung II: Abfuhr von Gartenabfällen Ab 4. April 2013 findet die Grünabfuhr zusammen mit der Bioabfall-Abfuhr statt. Danach bestehen zwei Möglichkeiten, Gartenabfälle (Äste mit einem maximalen Durchmesser von 20 cm) zur Abfuhr bereitzustellen: 1. Wie bis anhin gebündelt oder in Körben mit den entsprechenden Einzelmarken pro Abfuhr (Fr. 3.– je 15 kg resp. 80 Liter oder Fr. 30.– je Container). Die grünen Marken für die Grünabfuhr sind weiterhin bei den sechs Verkaufsstellen für Gebührenmarken und beim Empfang der Gemeindeverwaltung erhältlich. 2. Im Bioabfall-Container gemeinsam mit Ihren Küchen- und Speiseabfällen. Der Container muss mit dem Volumen entsprechenden Zeitvignetten versehen werden (z. B. kostet 2013 die Jahresvignette für einen 80-Liter Container Fr. 50.–, oder umgerechnet Fr. 1.43 pro Abfuhr bei 35 Abfuhren im Einführungsjahr). Zeitvignetten können ausschliesslich beim Empfang der Gemeindeverwaltung bezogen werden.

Beschlüsse der ordentlichen und wahlvorbereitenden Kirchgemeindeversammlung von Mittwoch, 12. Dezember 2012 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 13.06.2012 wird genehmigt. 2. Protokoll der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 8.07.2012 wird genehmigt. 3. Das Budget 2013, welches mit einem Defizit von CHF 6000.– abschliesst, wird genehmigt. 4. Der Steuerfuss 2013 beträgt 0,6% auf dem Einkommen gemäss Staatssteuerveranlagung 0,6‰ auf dem Vermögen gemäss Staatssteuerveranlagung Zuwendungen an kirchliche und humanitä5. re Hilfswerke für das Jahr 2012, Total CHF 20 200.– werden wie folgt verteilt: 4000.– Brot für Alle, Münchenstein 1500.– HEKS 2000.– cfd-Projekte in Palästina (christlicher Friedensdienst) 1000.– Bibelgesellschaft Baselland 1000.– VBG, Vereinigte Bibelgruppen 2000.– Kontaktstelle für Arbeitslose 3000.– Spilruum, Blaues Kreuz 1000.– Cevi, Konfestival 2000.– Gassenküche Basel 1200.– Winterhilfe 1500.– Heilsarmee 20 200.– Total 6.1 Die Bauabrechnung Sanierung Pfarrhaus, Lärchenstrasse 5 wird genehmigt 6.2 Die Bauabrechnung Amtsraum und Fensterfront UG, Kirchgemeindehaus wird genehmigt 7. Pfarrwahl 7.1 Der Nominierte Markus Perrenoud wird gewählt. 7.2 Die Kirchgemeindeversammlung beschliesst «Stille Wahl» mit fiktivem Wahltag am 27. Januar 2013 (KO Art. 109, Art. 86, 86bis) 7.3 Die Kirchgemeindeversammlung stimmt der Stellenaufteilung wie folgt zu: Pfarrer Markus Perrenoud 55% Pfarrerin Tabitha Walther 60% Pfarrerin Heidrun Werder 60% Total 175% 7.4 Die Kirchgemeindeversammlung genehmigt den Privatwohnsitz für Pfarrer Markus Perrenoud ausserhalb von Münchenstein. Ein Amtsraum im Gruethuus wird zur Verfügung gestellt. Die Kirchenpflege

GESCHÄFTSWELT

HEILPÄDAGOGISCHE SCHULE

Plantago: Winterakademie

«Die Engel, die nicht singen wollten»

PR. Wie wäre es mit einem belebenden Spaziergang durch die Reinacher Heide, selbst ein persönliches Möbelstück herzustellen oder in die Welt der Gartengestaltung abzutauchen? Die Möglichkeit diese und noch andere spannenden Aktivitäten umzusetzen, bietet Plantago mit seiner Winterakademie. Das in Münchenstein ansässige Unternehmen für Gartenkultur hat, neu, ein breites Angebot von Führungen, Workshops und Vorträgen im Programm. Die abwechslungsreiche Gestaltung bietet für passionierten Gartenliebhaber, wie auch für Laien eine gelungene Abwechslung zu TV und Keksen in der kalten Jahreszeit. Weitere Informationen zur PlantagoWinterakademie finden Sie auf www.plantago.ch.

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

Wieder am 3. Januar Das «Wochenblatt» in der Kalenderwoche 52 entfällt. Die erste Ausgabe im neuen Jahr erscheint in der Kalenderwoche 1, am Donnerstag, 3. Januar. Redaktionsschluss für eingesandte Texte ist am Freitag, 28. Dezember, um 9 Uhr. Der Inserateschluss ist um 12 Uhr. Redaktion und Verkauf

25. Schwanen-Weihnachtsfeier

Photovoltaikanlage bei Müller AG

Ende September ist eine der grösseren Photovoltaikanlagen im Kanton Baselland mit 100 kWp Leistung ans Netz gegangen (Energie für ca. 20 Einfamilienhäuser). Die Müller AG Verpackungen hat auf dem Dach der Produktionsgebäude 393 Solarmodule installieren lassen.

dene Kurse im Familienbereich an. Durch diverse Weiterbildungen eignete sich Frau Hübler weitere Kompetenzen im Bereich der Bildung und Pflege von Babys und Kleinkindern an. Wir sind überzeugt, dass wir mit Frau Hübler eine kompetente Ansprechperson für diese Stelle gewinnen konnten. Sie wird bei Fragen zur Ernährung des Kindes oder bei Stillproblemen unterstützen, wird die Entwicklung des Kindes überprüfen und wenn nötig mit den Eltern zusammen Massnahmen erarbeiten. Auch Erziehungsfragen können mit Frau Hübler besprochen werden und falls nötig wird sie entsprechende Stellen beiziehen. Anmeldungen für einen Beratungstermin ab dem 7. Januar 2013 nehmen wir gerne ab sofort unter der Nummer 061 417 90 90 entgegen. Die Öffnungszeiten sind unter www.spitex-birseck.ch Marianne van Vulpen ersichtlich. Geschäftsleitung Spitex Birseck

VE R E I N Z U M SC HWAN E N

GESCHÄFTSWELT

Die neue Anlage auf dem Dach.

Michael Schaub, Musiker, Chorleiter und Lehrer am Gymnasium Leonhard in Basel, hat das Weihnachtsmusical für die Schülerinnen und Schüler der HPS Münchenstein als Auftragswerk komponiert und die Texte dazu verfasst. Das Weihnachtsmusical ist am Mittwoch, 19. Dezember, als Uraufführung für Eltern, Verwandte und Freunde mit grossem Erfolg gespielt worden. Mein besonderer Dank geht an Michael Schaub für seine Komposition und seine Arbeit bei den Proben, an Agnese Schwarz für die Regiearbeit, an die Schülerinnen und Schüler für ihren Enthusiasmus und an meine Kolleginnen und Kollegen für ihre tatkräftige Mitarbeit vor und hinter den Kulissen. Adam Schmid, Schulleiter HPS Münchenstein

SPITEX

Ab Januar 2013 übernimmt die Spitex Birseck die Dienstleistung der Mütterund Väterberatung von der Gemeindeverwaltung Münchenstein. Dieses Dienstleistungsangebot ist für die Organisation nicht neu, bieten wir dieses Angebot in der Gemeinde Arlesheim doch bereits seit über zehn Jahren an. Unsere Mitarbeiterinnen, Frau Beatrix Wichtermann und Frau Carmen Hübler, bringen langjährige Erfahrung in der Betreuung von Säuglingen, Kleinkindern und deren Eltern mit. Frau Carmen Hübler wird in Zukunft in Münchenstein im bisherigen Beratungsbüro, im Schulhaus Loog, Loogstrasse 17, Eltern nach Terminabsprache empfangen. Frau Hübler besitzt ein Diplom als Pflegefachfrau mit Schwerpunkt Kinder. Sie war jahrelang auf der Neonatologie (Babyintensivstation) des UniversitätsKinderspitals beider Basel tätig. Zusätzlich arbeitet sie als Kursleiterin beim Roten Kreuz Baselland und bietet verschie-

Öffnungszeiten über Weihnachten 2012 Während den Schulferien vom 22.12.2012 bis 2.01.2013 ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat hat folgende Öffnungszeiten während den Schulferien: 24.–26.12. geschlossen 27.12. 9.00–11.30 geöffnet 28.12.–2.01 geschlossen Die Kirchenpflege

Den geeigneten Partner für das Grossprojekt fand die Müller AG Verpackungen in der lokal ansässigen Firma Gut & Madörin Heizung AG aus Muttenz. Dass für den Bau wenig Zeit blieb, nahmen die erfahrenen Photovoltaiktechniker unter der Leitung von Marc Gut als sportliche Herausforderung an. Vorbereitung, Bewilligungen und schlussendlich Inbetriebnahme am 25. September 2012 gingen optimal auf. Mit dem Bau des Kraftwerks trägt die Müller AG etwas zur nachhaltigen und umweltfreundlichen Energiegewinnung bei und nicht zuletzt verspricht sich die Müller AG Verpackungen, dass die Photovoltaikanlage gutes Licht auf die an sich umweltfreundlichen Stahlverpackungen wirft. Müller AG Verpackungen

Welch ein Dilemma für Petrus: Der Engelchor singt unmotiviert, es klingt nicht, die Stimmung ist übel – und es sind doch nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtstag. Petrus, auch ein guter Psychologe, erkundigt sich bei seinen Sängerinnen und Sängern nach dem Grund der Lustlosigkeit. Die Engel, erfährt er, sind frustriert über das, was auf der Erde geschieht: Intoleranz und Gehässigkeiten vermiesen vielen den Advent. Was tun? Petrus, auch ein gewiefter Stratege, schickt seine Engel auf die Erde mit dem Auftrag, da für Frieden zu sorgen. Ganz einfach ist das nicht, aber die Engel wären ja nicht Engel, wenn es ihnen nicht gelänge, auch die wildesten Gesellen auf Weihnacht einzustimmen.

ZVG

Mütter- und Väterberatung

Reformierte Kirchgemeinde Demnächst im «Wochenblatt»: • Einführungsaktion (Bioabfall-Container) • Was kostet die Sammlung? • Biochübeli und kompostierbare Beutel • Was wird nicht angenommen? • Kompostierung oder Bioabfall-Abfuhr? • Bereitstellung der Bioabfall-Container Die Bauverwaltung

Vor dem Auftritt: Die Engel der HPS bei der Probenarbeit.

Die Weihnachtsfeier des Vereins zum Schwanen findet am 24. Dezember ab 17.45 Uhr im Kuspo Münchenstein statt. Der Anlass, mit einem feinen Nachtessen, beginnt mit einer kurzen Ansprache und dem besinnlichen Teil, den in diesem Jahr Paul Strahm mit dem Trio Radost bestreiten wird. Dann gibt es Weihnachtslieder zum Mitsingen, begleitet von Akane Matsumura, die auch für die weitere musikalische Umrahmung besorgt sein wi – alles ganz traditionell. Am Ende der Feier gibt es den Bhaltis mit der Ein-

ladung zur Carfahrt im nächsten Frühjahr. Können oder wollen Sie den Heiligen Abend nicht alleine verbringen – kommen Sie zu uns! Es ist noch nicht zu spät. Melden Sie sich aber bitte umgehend an bei: Peter Imboden, Lärchenstrasse 15, 4142 Münchenstein, Telefon 061 711 30 34. Auch Sie sind zu unserer Weihnachtsfeier, die dank vieler grosszügiger Spenden von Privaten und dem Gewerbe gratis ermöglicht wird, ganz herzlich eingeladen – wir freuen uns auf Monika Rath Ihren Besuch.

tionen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54.

heim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informa-

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarrei-

CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch


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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 20. Dezember, Waldweihnacht 18.30 Treffpunkt Sportplatz in der Au Sonntag, 23. Dezember 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Chillekaffi im Gruethuus anschliessend an den Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Martin Breitenfeldt. Kollekte: offene Kirche Elisabethen, Basel Montag, 24. Dezember, Heiligabend 17.00 Kirchgemeindehaus. Heiligabendfeier mit der Weihnachtsgeschichte. Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Friedensbrugg Montag, 24. Dezember, Christnacht 22.00 Dorfkirche. Christnachtfeier. Mitwirkung des Jubilate-Chores. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Friedensbrugg Dienstag, 25. Dezember, Weihnachten 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Martin

Breitenfeldt. Kollekte: Menschen in Not Sonntag, 30. Dezember 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Gastpfarrerin Birgit Schmidhalter. Kollekte: Obdachlosenheim Baselland Dienstag, 1. Januar, Neujahr 10.00 Dorfkirche. Neujahrsgottesdienst. Neujahrsapéro anschliessend an den Gottesdienst im Gruethuus. Predigt: Gastpfarrerin Birgit Schmidhalter. Kollekte: Verein Neustart Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 20. Dezember 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff, Weihnachtsfeier 20.00 Probe Jubilate-Chor Donnerstag, 3. Januar 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 20.00 Probe Jubilate-Chor Amtswoche 22.–28. Dezember Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Amtswoche 29. Dezember–4. Januar Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 078 772 15 50

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 4. Advent Samstag 22. Dezember 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 23. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte: Telehilfe 143 Heiliger Abend Montag, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst mit Weihnachtsgeschichte auf Grossleinwand. Kollekte: Kinderspital Bethlehem ab 22.30 Einstimmung, Rolf Herter, unser Chorleiter, spielt Weihnachtslieder auf dem Klavier 23.00 Christmette. Es ertönen die alten Weihnachtsmelodien. Es singt Regina Tondi, Sopran, Viviane Pescatore spielt Harfe und Birgit Tittel die Orgel. Kollekte: Kinderspital Bethlehem Geburt des Herrn – Weihnachten Dienstag, 25. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Der Cäcielienchor sind im Weihnachtsfestgottesdienst von Franz Schubert die Messe in G für Chor, Soli und Orchester. Kollekte: Kinderspital Bethlehem Stephanstag – Fest der Heiligen Familie

Mittwoch, 26. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier, Weinsegnung. Kollekte: Antoniuskasse Montag, 24. Dezember: 9.00–10.00 Ministrantenprobe vor dem Fest. Fest der Heiligen Familie Samstag, 29. Dezember 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 30. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Amans Madeux-Stiftung Silvester Montag, 31. Januar 17.00 Silvestergottesdienst. Kollekte Antoniuskasse H der Hl. Gottesmutter Maria – Neujahr – Weltfriedenstag Dienstag, 1. Januar 9.45 Neujahrs-Festgottesdienst mit Eucharistie. Kollekte: Antoniuskasse Mittwoch, 2. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00–18.30 Einkehren, innehalten Dienstag, 1. Januar: Neujahrs-Apéro nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Donnerstag, 3. Januar: ab 14.30 im ref. Kirchgemeindehaus

Alttäufergemeinde (Mennoniten)

zentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

person: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 21. Dezember 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Sonntag, 23. Dezember 17.00 Adventsfeier Dienstag, 25. Dezember 10.00 Gottesdienst/Abendmahl Sonntag, 30. Dezember Kein Gottesdienst Freitag, 4. Januar 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 23. und 30. Dezember KEIN Gottesdienst Nächster Gottesdienst: Sonntag, 6. Januar um 9.30 und 11.15

VEREINSNACHRICHTEN FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufs-

Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontakt-

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13.

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30

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Wir wünschen Ihnen besinnliche Festtage und fürs neue Jahr von Herzen alles Gute Unsere Öffnungszeiten während der Festtage Stephanstag, 26. 12. 12 – Sa. 29. 12. 12. 11.30 bis 14.00 Uhr, ab 18.00 Uhr Silvester, 31. 12. 12, ab 18.00 Uhr

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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung hat am 12. Dezember 2012: • den Zusammenarbeitsvertrag der Sozialregion Dorneck genehmigt, • der Integration der JMS Hochwald in die JMS Dornach zugestimmt, • den Kredit für die Sanierung der Werkleitungen Wasser, Kanalisation, GGA-Leerrohr, Strassenbeleuchtung im Schlederenweg (zwischen Hochwaldstrasse und Schmiedegasse) in Höhe von Fr. 750 000.– bewilligt, • der Erneuerung der Wasserleitung in der Dorneckstrasse (zwischen Schlossweg und Bernerstrasse) in Höhe von Fr. 235 000.– zugestimmt, • die Sanierung der Wasserleitung im Bruggweg (Abschnitt Brücke bis Restaurant Akropolis) und den Kredit von Fr. 262 000.– genehmigt, • den Antrag, die Mitglieder der Bau-, Werkund Planungskommission nicht mehr an der Urne zu wählen, abgelehnt, • der revidierten Fassung der Dienstund Gehaltsordnung mit einer Änderung zugestimmt, • das Budget 2013 mit einigen Änderungen genehmigt. Gerne geben wir zur Kenntnis, dass die Subventionsansätze der SGV (Beiträge an

Löschwasserversorgungsanlagen) unverändert bleiben, d. h. auch im Jahr 2013 14% betragen. Gemeindepräsidium

Kehrichtabfuhr an Weihnachten Die Kehrichtabfuhr von Dienstag, 25. Dezember 2012 (westlich der Bahnhofstrasse/Bruggweg/Hauptstrasse und Schmiedegasse), entfällt. Die Abfuhr wird am darauffolgenden Freitag, 28. Dezember 2012, für das ganze Dorf durchgeführt (siehe Jahreskalender). Wir danken für Ihr Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Zonenplan neu auf der Homepage Dornach Eines der wichtigsten Instrumente der Raumplanung ist der Zonenplan. Dieser war bisher nur bei der Gemeindeverwaltung direkt verfügbar. Nun wurde er aber digitalisiert und in unsere Internetseite integriert. Wir freuen uns, Ihnen diese Dienstleistung ab sofort zu Verfügung stellen zu können Informieren Sie sich z. B. über Ihre eigene Parzelle! Den Link zum Programm finden Sie unter: www.dornach.ch ››› Online Schalter ››› Zonenplan

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Gempen über Weihnachten und Neujahr Die Gemeindekanzlei bleibt am 24. und

31. Dezember 2012 geschlossen. Am Donnerstag, 27., und Freitag, 28. Dezember 2012, ist die Kanzlei wie gewohnt geöffnet. Wir wünschen Ihnen schöne Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikation Bauherr: Buser Hans + Denise, Josengartenweg 11, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Photovoltaikanlage – Parzelle: GB 2831 Josengartenweg 11, 4146 Hochwald – Plan-

auflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei Baukommission. Einsprachefrist: bis 11. Januar 2013 Die Baukommission

ORCHESTER DORNACH

Romantisches Konzert Wir laden Sie herzlich ein zu unserem nächsten Konzert vom 20. Januar 2013, 16.30 Uhr im Goetheanum. Den Auftakt macht die Ouvertüre zur Oper «Peter Schmoll» von Carl Maria von Weber. Anschliessend folgt das Konzert für Klavier und Orchester a-Moll von Robert Schumann. Die junge Pianistin

Dornach stehen finanziell turbulente Zeiten ins Haus Ein Millionendefizit, Kritik am Gemeindepräsidenten und zwei Rücktritte aus dem Gemeinderat: Um die Gemeinde Dornach ist es nicht nur finanziell schlecht bestellt, auch die politische Stimmung ist gedämpft. Lukas Hausendorf

Zonenplan

Chenna Lu ist Meisterschülerin bei Adrian Oetiker an der Hochschule für Musik und Theater in München. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, unter anderem gewann sie 2010 den 1. Preis beim Steinway Förderpreis Wettbewerb in München, 2011 den 2. Preis sowie den «F. Liszt Spezial Preis» beim 4. Internationalen Hindemith Wettbewerb in Berlin, und 2012 den 1. Preis beim Musikpreis Kulturkreis Gasteig in München. Nach der Pause erklingt Franz Schuberts Sinfonie Nr. 4 in c-Moll, die «Tragische». Diesem Begriff sollte allerdings keine übertriebene Bedeutung beigemessen werden: Schubert vollendete die Sinfonie als Neunzehnjähriger, vielleicht wären «melancholisch» oder «pathetisch» ebenso zutreffende Bezeichnungen für dieses wunderbare romantische Werk. Der Vorverkauf läuft: Goetheanum Tel. 061 706 44 44; Raiffeisenbank in Oberdornach; Bider & Tanner Basel; Online-Buchungen unter www.orchester-dornach.ch. Ihr Besuch würde uns sehr freuen. Bitte reservieren Sie Ihre Plätze (frühzeitig). Roland Bilang

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A

m Montag platzte die Bombe: Der freisinnige Gemeinderat Lorenz Altenbach legt per Ende Jahr als Konsequenz des Budgetstreits sein Amt nieder. Die Dornacher Gemeindeversammlung hatte am vergangenen Mittwoch nach einer kontrovers geführten Debatte das Budget der Einwohnergemeinde verabschiedet, das nächstes Jahr einen Verlust von 1,7 Millionen Franken veranschlagt. Ohne die Aufhebung der Spezialfinanzierung Bahnhof, die als Sondereffekt verbucht wird, würde der Fehlbetrag gar 2,7 Millionen Franken betragen. «Ich kann und will die politische Verantwortung dafür nicht übernehmen», begründet Altenbach seinen Entscheid gegenüber der «Basler Zeitung». Eine Kontroverse um den schwer verdaulichen Voranschlag hatte sich bereits im Vorfeld der Gemeindeversammlung entfacht, nachdem die Mehrheit der Gemeinderäte, sich der Stimme zum Budget enthalten hatte, was auch innerhalb des Gremi-

ums zu Irritationen führte. Enthalten hatte sich auch Altenbach. «Wir wollten damit zeigen, dass wir nicht einverstanden waren mit dem Budgetprozess und dem Ergebnis. Weil aber die Budgethoheit bei der Gemeindeversammlung liegt und nicht beim Gemeinderat, ist das eine faire und transparente Haltung», rechtfertigte er das politische Manöver vergangenen Mittwoch. Auch ein SP-Gemeinderat geht Nach Altenbachs vorzeitigem Rücktritt wird zunächst der Nachrückende Christian Holzherr sein Amt bis zu den Wahlen im Frühling übernehmen. Ob er dann allerdings auch an der Gesamterneuerungswahl des Gemeinderats antreten wird, lässt er zurzeit noch offen. Vor einer personellen Veränderung stehen auch die Sozialdemokraten. Patrick Meier wird nach vier Jahren im Amt nicht mehr antreten, wie er gegenüber dem «Wochenblatt» bestätigte. Bei ihm gaben weniger politische Differenzen als die zu kurz gekommene Familie den Ausschlag für den Rückzug. Offen bleibt auch, ob es zu einer Kampfwahl um das Gemeindepräsidium kommen wird. Altenbach äusserte in der «BaZ» scharfe Kritik an Amtsinhaber Christian Schlatter, der die falschen Prioritäten gesetzt und es verpasst habe, sich frühzeitig den in Schieflage geratenen Finanzen zu widmen. Mit einer valablen Kandidatur wäre das bürgerliche Lager bestimmt nicht chancenlos gegen die Freien Wähler. Misere kündigte sich an Die Kritik an Schlatter mag zwar berechtigt sein, greift aber zu kurz. Zu Ver-

säumnissen sei es bereits unter Kurt Henzis Ägide gekommen. «Den neuen Gemeindeammann kann man nicht für den bisherigen Trend verantwortlich machen», sagt Rudolf Hafner, der in die wieder aktivierte Finanzplanungskommission berufen wurde. Der Selbstfinanzierungsgrad der Gemeinde sei schon vor vier Jahren unter die 100 Prozent Marke gerutscht. Die heutige Situation sei seit Jahren voraussehbar gewesen. Betriebsökonom und alt Nationalrat Hafner, der 1984 die Berner Finanzaffäre aufdeckte, kann darum nicht nachvollziehen, dass die Finanzplanungskommission erst jetzt wieder aktiviert wurde. Tatsächlich ist eine mittelfristige Finanzplanung in mittleren und grösseren Gemeinden seit Jahren Usus. Kompetenzen für Kommission gefordert Die Einsetzung einer Finanzplanungskommission allein wird Dornach keinen ausgeglichenen Haushalt bescheren, da macht sich niemand Illusionen. Allerdings bestehen Zweifel, ob die Kommission in ihrer jetzigen Form überhaupt etwas bewirken kann. «Wenn das wieder wird wie früher, bringt es das überhaupt nicht», meint Alt-Gemeinderat HansJörg Staub. Für ihn ist darum klar: «Die Kommission braucht Kompetenzen.» Die fordert auch Hafner vom Gemeinderat. Konkret soll aus der Planungs- eine Finanzkommission werden, die sich auch dem Budget annehmen könne. Der Ball ist nun beim Gemeinderat, der darüber zu befinden hat. Dem stehen nun turbulente Zeiten ins Haus. Um die strukturellen Probleme der Gemeinde zu lösen, sind auch unpopuläre Entscheidungen unausweichlich.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE DORNACH- GEMPEN-HOCHWALD

Kirchgemeinde-Versammlung Kirchgemeinderats-Präsident Alfred Läuchli konnte am dritten Adventssonntag den 24 anwesenden Stimmberechtigten nur Positives berichten und die abgeschlossenen Investitionsvorhaben von 2012 zur Genehmigung beantragen. Die Versammlung folgte einstimmig allen Anträgen des Kirchgemeinderates. Die Kirchgemeinde steht finanziell auf gesunden Beinen. Der von Finanzverwalter Dieter Brugger präsentierte Voranschlag 2013 weist einen Aufwandüberschuss von Fr. 17 950 aus, zurückzuführen unter anderem auf einmalige Anschaffungen in der Küche und auf den steigenden Aufwand für den Unterhalt der drei Immobilien des Timotheus-Zentrums. Die Budgetierung der Steuereinnahmen erweist sich immer als schwierig und ist mit Unsicherheiten behaftet. Durch den im Januar 2012 erfolgten Landverkauf konnten im Rahmen des Budgets 2012 ausserordentliche Abschreibungen in Höhe von zirka 1 Mio. Franken getätigt werden. Dies führt dazu, dass im Jahr 2013 die ordentlichen Abschreibungen wesentlich tiefer ausfallen. Von den im Jahr 2012 noch bestehenden Darlehen in Höhe von Fr. 700 000.– konnten Fr. 600 000.– bereits zurückbezahlt werden. Die restlichen Fr. 100 000.– werden im Jahr 2013 fällig. Trotz negativem Budget wird an die Stiftung Kloster Dornach auch 2013 der Betrag von Fr. 10 000.– überwiesen. Der Kirchensteuerbezug bleibt unverändert

Energetisch renoviert: Das ehemalige Kirchgemeindehaus (erbaut 1954) am Gempenring 18. bei 15% der reinen Staatssteuer. Die Stimmberechtigten genehmigten den Voranschlag 2013. Alfred Läuchli präsentierte die Bauabrechnung «Energetische Renovation ehemaliges Kirchgemeindehaus Gempenring 18» und die Bauabrechnung «Schalldämmung Foyer» im gleichen Gebäude. Die dafür an der Kirchgemeinde-Versammlung vom 10. Juni 2012 genehmigten Kredite in Höhe von Fr. 320 000.– wurden um gesamthaft Fr. 13 489.– unterschritten. Die Versammlung dankte den Ausführenden und dem Bauteam der Kirchgemeinde für diese in der heutigen Zeit nicht

selbstverständliche Leistung. Im Kirchenbau Gempenring 16 wurde im Gemeinschaftssaal eine klimatisierte Lüftungsanlage eingebaut und die Oberfläche der Beton-Aussentreppe saniert. Die Stimmberechtigten genehmigten alle drei Bauabrechnungen ohne Gegenstimme. Mit der Sanierung des Pfarrhauses (2011), der energetischen Renovation des ehemaligen Kirchgemeindehauses und der ergänzenden Investitionen am Kirchenbau (fertiggestellt 2008) sind die erforderlichen, namhaften Bauarbeiten am Timotheus-Zentrum in Dornach abgeschlossen.Alfred Läuchli, Präsident des Kirchgemeinderates

PARTEIEN

Weihnachtswünsche Nur noch ein paar Tage und ein turbulentes Jahr mit Hochs und Tiefs, erfreulichen aber auch traurigen Momenten geht zu Ende. Im Namen der SP Dornach wünsche ich Ihnen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches und erfolgreiches 2013! Bereits jetzt möchte ich Sie aber auf zwei Termine im nächsten Jahr aufmerksam machen zu denen wir Sie

herzlichst einladen. Am Sonntag 6. Januar 2013 verteilen die Regierungsratsund Kantonsratskandidaten von 10 bis 11.30 Uhr Dreikönigskuchen bei der Verkehrsdrehscheibe Dornach-Arlesheim. Und am 25. Januar ab 19 Uhr findet im Café Museum ein sogenanntes Saujassen statt. Bitte reservieren Sie sich diese Daten. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüssen zu können.

Zum Schluss ein Zitat von Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799), Mathematiker und erster deutscher Professor für Experimentalphysik: «Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber so viel kann ich sagen: Es muss anders werden, wenn es gut werden soll.» René Umher, Präsident SP Dornach,Gemeinderat www.sp-dornach.ch


DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

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KONZERT

GEMEINDEVERSAMMLUNG GEMPEN

Grossartige «Winterreise»

Gempen kämpft für seinen Kindergarten

Die «Winterreise» von Franz Schubert, die 1827 entstand, ist einer der bekanntesten Liederzyklen der Romantik. Meist wird die «Winterreise» von Männern gesungen; es gibt nur wenige Einspielungen mit Frauenstimmen. Die Mezzosopranistin Marion Ammann, die sowohl stimmlich wie technisch eine grosse Bandbreite hat, ist dafür prädestiniert. Mit ihrer schlanken Stimme, ihrem hellen Timbre und ihrer psychologischen Durchdringung des Klangmaterials entlockte sie Schuberts Vorlage alle Facetten menschlicher Gefühle. Jede Silbe war verständlich, jede Verzierung ausgesungen, jede dynamische Steigerung vollzogen. Hier konnte Marion

Ammann ihre lyrischen Qualitäten zeigen und mit ihrem Potenzial zur dramatischen Steigerung verbinden. Besonders eindrücklich ist bei der Dornacher Sängerin immer wieder das Pianissimo, das keine Schwäche in der Stütze erkennen lässt. Die 24 Lieder, in denen sich Schubert auch als Meister der Gegensätze zeigt – sei es von Moll zu Dur, von Pianissimo zu Fortissimo oder von schnell zu langsam – bewegten die Zuhörer sichtlich. Das heimische Publikum bedankte sich bei Marion Ammann und dem vorzüglich und einfühlsam spielenden Begleiter Hartwig Joerges mit lange anhaltendem Applaus. Thomas Brunnschweiler

MÄNNERCHOR LIEDERKRANZ

Advents-Konzert in der Kloster-Kirche Der Männerchor Liederkranz Dornach hatte am Freitag, 14. Dezember 2012, in der Kloster-Kirche Dornach sein traditionelles Advents-Konzert. Durch das Programm führte Pierre-André Rebetez wie immer sehr Professionell. Das Konzert war auch Abschieds-Konzert vom engagierten Dirigenten, der nach knapp fünf Jahren demissionierte. Er brachte den Chor wieder zu einer Höchstleistung. Das abwechslungsreiche Programm wurde vom Chor zum besten gegeben, mit gebührender Unterstützung seiner «Jungen Garde»-junge Sänger, welche dem Chor projektweise seit vielen Jahren verbunden sind.

Die zwei Pianistinnen, Rahel Binetti und Margrith Ramer und die Formation des Blechbläserensemble «Die Basler Blechbläser» unter der Leitung von Urban Walser, war ein Genuss. Zum Schluss des Advents-Konzert haben wir mit dem Publikum, zusammen mit Blechbläsern und Männerchor sieben Advents-Lieder gesungen, das «Quodlibet zum Advent» ist von David Rossel zum Singen mit Konzertbesuchern komponiert worden, es wahr ein grosser Erfolg. Bravo! Das Publikum wahr so begeistert das noch eine Zugabe nötig war, wir sangen den «Bajazzo». Der Männerchor wird im neuen Jahr von Tobias Stückelberger geleitet. Fritz Schüpbach

LESERBRIEF

Zum Rücktritt von GR Altenbach Es überrascht nicht, dass Herr Altenbach auf den Mann schiesst, statt auf die Sache, für die er mit verantwortlich ist. (BaZ 17.12., BZ 18.12.) Betrüblich ist allerdings, dass er auf den Falschen zielt, denn am unerfreulichen Dornacher Budget 2013 ist doch wohl nicht der seit einem halben Jahr amtierende Gemeindepräsident Schlatter schuld, sondern dessen Vorgänger mit seinem Gemeinderat. In den vergangenen Jahren wurden mehrmals die Gemeindesteuern reduziert. Besonders raffiniert war die letzte Steuersenkung: Erst musste der Gemeindrat beim Budget «über die Bücher» , weil «sonst das Geld nicht gereicht hätte.» Dann stellte sich heraus, dass das Geld nicht reichte, weil der Gemeindepräsident zuvor eine Steuerreduktion eingebaut hatte. Stets kam das Mantra, man müsse zwischen dem Wünschbaren und dem Notwendigen unterscheiden» oder gar, die Gemeindeversammlung «sei kein Wunschkonzert». Stets: immer dann, wenn die Aus-

gabe nicht im Sinne freisinniger Finanzpolitik war. Und trotz dieser «Sparmassnahmen» wuchs und wuchs das Vermögen der Gemeinde. Wozu? Was soll damit geschehen ? Es gibt drei Möglichkeiten für unsere an Finanzmitteln reiche und an Vernunft gelegentlich etwas bescheidene Gemeinde: Entweder, man nimmt von dem Ersparten oder man erhöht die Steuern oder man tut beides in einem vernünftigen Verhältnis zueinander. Die vierte Möglichkeit ist die von Herrn Altenbach: Man beklagt die politische Zusammensetzung des Gemeinderates. Das trägt zwar nicht zu einer Lösung bei, aber wenn es mittelbar zu einer andern politischen Zusammensetzung im Gemeinderat führt – bald einmal sind ja Wahlen – ist es immerhin ein Anfang. In der Kürze liegt die Würze: Gemeindepräsident Schlatter bezeichnete Altenbachs Rücktritt als konsequent. Damit liegt er richtig. Kurt Häusermann, FWD

LESERBRIEF

Wesentliches und Wünschenswertes Alle diejenigen, die in den letzten Jahren in den Budgetprozess der Gemeinde Dornach involviert waren, kennen die Vorgabe, beim Budgetieren das Wesentliche vom Wünschenswerten zu trennen. Auch in diesem Jahr hat der Gemeinderat das Budget nach noch strengeren Budgetvorgaben beim Sachaufwand um weitere 600 000 Franken gekürzt. Damit ist unter anderem die Kindertagesstätte komplett gestrichen worden. Diese eingesparte Summe vermochte jedoch die durch den Kanton verursachten Mehrausgaben, 150 000 Franken öffentlicher Verkehr, 240 000 Franken Sozialversicherungen, um nur einige zu nennen, nicht auszugleichen. Insbesondere, wenn alleine die Senkung der Vermögensgewinnsteuern zu einem Minderertrag von 400 000 Franken, im Vergleich zur Rechnung 2011, führt. Mit einem budgetierten Minus von knapp 1,7 Millionen Franken vor die Gemeindeversammlung zu treten ist sicherlich kein Spaziergang. Gemeindepräsident Schlatter konnte an der Gemeindeversammlung darlegen, wie es zu diesem Fehlbetrag kommt. Dass die

Versammlung, trotz Enthaltungen einzelner Gemeinderäte, das Budget eindeutig genehmigt und die Verantwortung übernommen hat, ist ein deutliches Zeichen. Weil die meisten wesentlichen Kostentreiber keine einmaligen Ausgaben und vom Kanton bestimmt sind, wird die Problematik aber anhalten. Keine schönen Aussichten sind auch die zukünftigen Kosten für die Ausfinanzierung der Pensionskasse SO (Fehlbetrag 1.1 Mrd. Franken), für die Dornach sicher zur Kasse gebeten wird. Dass dieser Entwicklung nun grosse Beachtung geschenkt wird, zeigt die Aktivierung der lange ruhenden Finanzplanungskommission. Dass Lorenz Altenbach seinen Rücktritt medial mit einem Rundumschlag gegen den Gemeinderat und im speziellen gegen den Gemeindepräsidenten verbindet, ist schade. Mit Altenbach geht dem Gemeinderat ein Mitglied verloren, welches viel Erfahrung im Gemeinderat vorzuweisen hat und sicher eine Lücke hinterlässt. Thomas Gschwind, FWD Dornach

bea. In Rekordzeit brachte der Gemeinderat die Budgetgemeindeversammlung in seinem Sinn über die Bühne. Der Voranschlag mit einem Aufwandüberschuss von 266 680 Franken wurde einstimmig genehmigt, selbst der Erhöhung der Wassergebühren um 50 Rappen von 2.90 Franken auf 3.40 Franken pro Kubikmeter stimmte der Souverän zu. Denn im Gegenzug können die Abwasser-Gebühren gesenkt werden, ebenfalls um 50 Rappen auf 1.50 Franken. Die Gemeindesteuer wird belassen bei 110 Prozent der Staatssteuer. Der Voranschlag 2013 sieht gesamt einen Aufwand von 4,229 Millionen Franken vor. Die Kostentreiber seien auch in diesem Jahr wieder bei der Sozialen Wohlfahrt (+ 57 780 Franken) und der Bildung (35 912 Franken) zu finden, erläuterte Finanzchef Patrik Stadler. Die Reduktion der im Jahr 2012 vorgenommenen Lehrerbesoldungssubvention um 14 Prozent (von 52 auf 38 Prozent) für das

Jahr 2013 würden lediglich um zwei Prozent auf 40 Prozent erhöht, «sodass die Lehrerbesoldungskosten weiterhin den Voranschlag stark belasten», sagte Stadler. Vor einem Jahr noch abgelehnt, genehmigten die 37 Anwesenden jetzt diskussionslos den vom Gemeinderat beantragten Kredit von 60 000 Franken für Belagsarbeiten an der Strasse ausserhalb der Bauzone im Bereich Stollenhäuser und Baumgarten. Ressortchef Simon Esslinger machte plausibel, dass es dringend eine Gesamtlösung brauche, weil die punktuellen Flickarbeiten zwar viel Geld verschlingen, doch keine spürbare Verbesserung brächten und die Effizienz fehle. Ultimatum für Kindergarten Am Schluss der Versammlung gab der Gemeinderat eine Hiobsbotschaft aus Solothurn bekannt. Das Bildungsdepartement wirft Gempen vor, beim Kinder-

garten keine regelkonforme Lösung mehr zu haben und stellt der Gemeinde ein Ultimatum, dies in Ordnung zu bringen. Gemeindepräsident Roland Sauter hofft noch auf eine einvernehmliche Lösung, zumal Gempen seit 40 Jahren bezüglich Integrationsunterricht eine Vorreiterrolle einnehme. Doch weil der Kindergarten in der Solothurner Gesetzgebung nicht mehr eigenständig, sondern als Teil der Volksschule geführt und der Schulleitung, die in Büren ist, unterstellt sein muss, werde Gempens Gemeinschaftsmodell mit der Sonderschule Sonnhalde nicht mehr anerkannt vom Kanton. «Wir werden alles daran setzen, das bestens bewährte Gempener Modell in der Praxis beizubehalten und durch formelle Änderungen die Kantonsbehörden zufrieden zu stellen», versprach Sauter und stellte klar: «Eine andere, auswärtige Lösung zusammen mit anderen Gemeinden komme derzeit nicht in Frage für den Gemeinderat.»

FASNACHT 2013

KLOSTER DORNACH

Guggekonzert auf dem Nopomukplatz

Klosterkirche in neuem Glanz

Wir möchten die Leser des «Wochenblatts» gerne jetzt schon informieren, dass das traditionelle Gugge-Konzert neu im Brüggli auf dem Nepomukplatz stattfindet. Wiederum werden zahlreiche Gugge-Formationen anwesend sein und für die nötige Unterhaltung sorgen. Diverse Gründe haben uns bewogen, den Standortwechsel vorzunehmen und wir hoffen natürlich, dass Sie uns auch dort tatkräftig unterstützen werden! Bei dieser Gelegenheit wünschen wir allen eine besinnliche Weihnachtszeit und viele Lichtblicke im Jahr 2013. Wir vom OK und den «Ruinenarre» freuen uns auf den Lichtblick am SchmutzigeDonnschtig, 7. Feburar 2013, im Brüggli. OK Guggekonzert Dornach

Am letzten Samstagnachmittag wurde die Klosterkirche nach der Renovation offiziell und feierlich wiedereröffnet. Zu Beginn spielte Kapuzinerbruder Bernhardin Heimgartner auf der Geige. Stiftungspräsident Lorenz Altenbach dankte allen Beteiligten, insbesondere auch Franz Kuhn, dem Rector ecclesiae, der in den letzten Jahren das spirituelle Leben in der Kirche aufrecht erhalten hat. Hans Abt, Präsident der «Freunde des Klosters», ging auf die neue Orgel und andere von den «Freunden des Klosters» finanzierte Objekte ein. Es folgte eine Messe mit interkonfessioneller Beteiligung. Neben dem Hauptzelebranten Pfr. Franz Kuhn standen Kapuzinerpater Marzell Camenzind, Bruder Bernhardin, die christkatholische Pfarrerin Denise Wyss, der reformierte

Kirchgemeinderat Friedrich Weibel und Pfr. Ernst Eggenschwiler am Altar. Nach der Orgelweihe durch Franz Kuhn spielte Tatjana Fuog auf de neuen Instrument; es ist eine hell- und volltönende Orgel, die sich akustisch wie optisch gut in den schönen Raum einfügt. Nach dem Schlusssegen und einem fast lüpfigen Ausgangsspiel strömten die Menschen ins Kloster, wo ein reichhaltiger Apéro gereicht wurde. Beim hohen Durchschnittsalter der Gäste äusserte sich Friedrich Weibel besorgt über die Zukunft des Klosters. Diese Sorge wird von andern geteilt. Zu Beginn des nächsten Jahres hat der Stiftungsrat deshalb einen speziellen Tag zur Vision eines lebendigen Klosters einberufen. Thomas Brunnschweiler

Wieder am 3. Januar

BLUTSPENDE

Das «Wochenblatt» in der Kalenderwoche 52 entfällt. Die erste Ausgabe im neuen Jahr erscheint in der Kalenderwoche 1, am Donnerstag, 3. Januar. Redaktionsschluss für eingesandte Texte ist am Freitag, 28. Dezember, um 9 Uhr. Der Inserateschluss ist um 12 Uhr. Redaktion und Verkauf

53 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Hochwald und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Dorneckberg gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täg-

lich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 3. 6. 2013 in Hochwald, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch.

GOTTESDIENSTE VEREINSNACHRICHTEN Katholische Gottesdienste in Dornach Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63.

Samstag, 22. Dezember 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach 4. Adventssonntag 23. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Kommunion für den Seelsorgeverband 11.30 Tauffeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Heiliger Abend, 24. Dezember 17.00 Ökum. Familiengottesdienst 23.00 Ökum. Weihnachtsgottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor Weihnachten, 25. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Stephanus, 26. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie für den Seelsorgeverband Freitag, 28. Dezember 15.00 Gottesdienst mit Eucharistie im APH Wollmatt Katholische Gottesdienste in Gempen 4. Adventssonntag 23. Dezember 10.30 Gemeinsamer SSV-Gottesdienst mit Kommunion in Dornach Heiliger Abend, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst Katholische Gottesdienste in Hochwald 4. Adventssonntag Sonntag, 23. Dezember 10.30 Gemeinsamer SSV-Gottesdienst mit Kommunion in Dornach Heilig Abend, 24. Dezember

17.00 Familiengottesdienst mit Weihnachtsspiel 23.00 Mitternachtsfeier mit Kommunion Weihnachten, 25. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Stephanus, 26. Dezember 10.30 Gemeinsamer SSV-Gottesdienst mit Eucharistie in Dornach Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 23. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Inga Schmidt aus Aesch und Organistin Alexandra Stashenko im TimotheusZentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee Montag, 24. Dezember 17.00 Ökumenischer Familiengottesdienst am Heiligabend in der katholischen Kirche in Dornach Montag, 24. Dezember 23.00 Ökumenische Christnachtfeier in der katholischen Kirche in Dornach Dienstag, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, geleitet von Pfarrer Dan Breda, an der Orgel Ekaterina Bergen, im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee Sonntag, 30. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Peter Spinnler aus Arlesheim und Organistin Alexandra Stashenko im TimotheusZentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 1. Januar 10.30 Neujahrsandacht mit Kerzenritual. Mit Pfarrer Dan Breda und Organistin Alexandra Stashenko mit anschliessendem Apero im Timotheus-Zentrum in Dornach


Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

Am 29. Dezember um 19.30 Uhr findet in der Klosterkirche Dornach ein Konzert mit dem

Bravura Trio Basel

statt. Drei begeisterte, talentierte und preisgekrönte Musiker – Martin Masan, Violine, Ioanna Seira, Violoncello, und Juan Diego Galindez Gutierrez, Klavier, spielen Werke von R. Strauss und F. Mendelssohn.

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Zahnprothesen Reparaturen/Reinigungen/Anpassungen Zahntechnisches Labor Zimmermann Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach Telefon 061 701 99 28

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Wie lange ist kurz anbraten? Antwort gibt es jeden Monat am Kiosk. Oder mit einem Probeabo für nur 20 Franken bzw. für 68 Franken ein ganzes Jahr lang. 058 200 55 60 oder www.wildeisen.ch.

Einladung an alle werdenden Eltern und Interessierten zu unserem Informationsabend zum Thema:

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Pflegende der Geburtsabteilung informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungs-, Wochenbett- und Neugeborenenstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

3. Januar 2013, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Baselland, Standort Bruderholz statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Telefon 061 436 21 83 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Frauenklinik Bruderholz Kantonsspital Baselland

Kantonsspital Baselland Liestal  Bruderholz  Laufen


WOCHENBLATT AGENDA

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Donnerstag, 20. Dezember 2012 Nr. 51

Dornach  «In des Winters tiefe Nacht». Eurythmieaufführung der Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, 20 Uhr.

Donnerstag, 27. Dezember

Ausstellungen

Dornach  Die Pforte der Einweihung. Ein Rosenkreuzermysterium. 1. Mysteriendrama durch Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme; Elmar Lampson, Musik. Goetheanum, Grosser Saal. 10 Uhr.

Freitag, 28. Dezember

Oberuferer Weihnachtsspiele: Diese bis ins Mittelalter zurückreichenden Mysterienspiele werden auch im Goetheanum aufgeführt.

Freitag, 21. Dezember Münchenstein  Warm Pre X-Mas Singer/Songwriter Evening mit Older Now & Zareena & Raymond Romer & Julie Pelckmans. Rockfact, Tramstrasse 66. 20 Uhr.

Samstag, 22. Dezember Arlesheim  Weihnachtskonzert des Musikvereins Arlesheim. Reformierte Kirche. 15 Uhr. Dornach  Die Weihnachtsgeschichte. Stehfigurenspiel. Kleine Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. Münchenstein  Rondevuu (Pop/Rock). Rockfact, Tramstrasse 66. 20 Uhr.

Sonntag, 23. Dezember Arlesheim  Weihnachtskonzert des Musikvereins

Arlesheim. Reformierte Kirche. 17 Uhr. Dornach  Die Weihnachtsgeschichte. Stehfigurenspiel. Kleine Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr.  Das Oberuferer Paradeisspiel. Es spielt die Cumpanei Michael Blume. Ab 9 Jahren. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr.  Das Oberuferer Christgeburtsspiel. Es spielt die Cumpanei Michael Blume. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17.30 Uhr. Reinach  «De neu Stärn». Weihnachtsmusical. Aufführung des Kidstreff. Wiedenweg 7. 10 Uhr.

Montag, 24. Dezember Dornach  Das Oberuferer Paradeisspiel. Es spielt die Cumpanei Michael Blume. Ab 9 Jahren. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr.

Dornach  Die Prüfung der Seele. Szenisches Lebensbild als Nachspiel zur «Pforte der Einweihung». 2. Mysteriendrama durch Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme; Elmar Lampson, Musik. Goetheanum, Grosser Saal. 10 Uhr. ZVG

 Heiligabend am Goetheanum. Festliche Ansprache von Virginia Sease. Eurythmie der Goetheanum EurythmieBühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Im Anschluss weihnachtliches Beisammensein für alle mit Musik, Singen und Erfrischungen. Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Dornach  Das Oberuferer Christgeburtsspiel. Es spielt die Cumpanei Michael Blume. Goetheanum, Grundsteinsaal. 15 und 17 Uhr.  Feier zu Rudolf Steiners Ansprache zur Grundsteinlegung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft 1923: Lesung und Ansprache. Lesung von Ernst-Felix von Allmen und Ansprache zum Grundstein der Weihnachtstagung durch Marc Desaules. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Samstag, 29. Dezember Dornach  Bravura Trio, Basel. Martin Masan,Violine, Ioanna Seira, Violoncello, und Juan Diego Galindez Gutierrez, Klavier, spielen Werke von R. Strauss und F. Mendelssohn. Klosterkirche. 19.30 Uhr.

Arlesheim  Don Pasquale, Opera buffa von Gaetano Donizetti. Mit Daniel Reumiller, Jardena Flückiger, Robert Koller, Michael Nowak und dem «Orchestra di Donizetti». Inszenierung Georg Darvas. Musikalische Leitung Bruno Leuschner. Ausstattung Manfred Schmidt. Neues Theater am Bahnhof. 18 Uhr.

Montag, 31. Dezember

Schon gelesen?

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 24. Dezember 2012, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Basels schönste Seiten. Lösung 50/2012: Serviette

Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Münchenstein  Stromspur – Mensch und Technik im Gleichgewicht. Sonderausstellung im EBM Elektrizitätsmuseum. Weidenstrasse 8. Mi/Do, 13–17 Uhr, So, 10–16 Uhr. Bis 27. Januar 2013. Reinach  Richard Schmutz. Landschaftsbilder. Einrahmungen Kunsthandlung Tschudin, Baselstrasse 71, Zollweiden. Bis 15. Januar.

Hinterhältige Weihnachtsgeschichten sowie acht Gedichte. Ausgewählt von Daniel Keel und Daniel Kampa. Diogenes Verlag, 2012. Weihnachten, das Fest der Freude, kann auch das Gegenteil sein. Denn oft geht etwas schief im ganzen Weihnachtsstress. So auch in diesem Buch: «Früher war mehr Lametta» versammelt die schönsten unheiligen Weihnachtsgeschichten, verfasst von vielen bekannten Autoren: So endet die Aufführung eine Krippenspiels bei John Irving in einem Desaster, bei Doris Dörrie flieht eine junge Frau von dem Weihnachtstrubel nach L. A. und muss am Ende doch Spekulatius essen. Und auch die Domina, die das Weihnachtsmenu vernachlässigt, oder den Topmanager, der Weihnachten ignorieren möchte, erwartet eine böse Bescherung. Weitere, alles andere als langweilige Weihnachtsgeschichten finden sich im Buch unter anderem auch von Loriot, Martin Suter, Patricia Highsmith, Andrej Kurkow, Ingrid Noll, Wilhelm Busch und Anderen. Illustriert mit Zeichnungen von Chas Addams, Luis Murschetz, Chaval, Peter Neugebauer, Jean-Jacques Sempé und Tomi Ungerer, ist dieses etwas andere Weihnachtsbuch ein Muss für jeden, der auch in der manchmal stressigen Weihnachtszeit etwas zum Schmunzeln braucht.

Beauty & Day Spa Isabelle Weiser Wir haben geöffnet: 27. 12. bis 29. 12. 2012

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Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-Buchtipp

Früher war mehr Lametta

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 13. Dezember 2012 Sonja Gloor, Raingartenweg 2 4143 Dornach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Dornach  Lukas S. Borer. Malerei und Plastiken. Kloster Dornach. Bis 7. Januar.

Lassen Sie sich verwöhnen.

Arlesheim  Silvestergala. Don Pasquale, Opera buffa von Gaetano Donizetti. Mit Daniel Reumiller, Jardena Flückiger, Robert

Buch des Monats Dezember 2012

Herzlichen Glückwunsch

Arlesheim  «es ist an der zeit». Bilder von Elisabeth Schmid-Nguyen. Lukas Klinik, Brachmattweg 19. Täglich 8–20 Uhr. Bis 4. Januar 2013.  Katharina Gloor. Bilder. Ita Wegman Klinik, Stollenrain. Täglich 8–20 Uhr. Bis 13. Januar.  «Liebe auf den ersten Blick». Bonnard, Dalì, Ernst, Hockney, Kiefer, Klee, Lichtenstein, Picasso, Tinguely u. a. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Mo–So, 11–17 Uhr. Bis 6. Januar 2013.

Sonntag, 30. Dezember

Dienstag, 25. Dezember

Mittwoch, 26. Dezember

Koller, Michael Nowak und dem «Orchestra di Donizetti». Inszenierung Georg Darvas. Musikalische Leitung Bruno Leuschner. Ausstattung Manfred Schmidt. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr. AUSVERKAUFT!

Belletristik 1.

Bücher Top 10 Sachbuch

1. MARCEL ROHR: MARTIN SUTER: Alex Frei. König des Die Zeit, die Zeit, Roman, Strafraums, Biografie, Diogenes Verlag Stämpfli Verlag 2. 2. FLORIAN ILLIES: ANNE GOLD: 1913. Der Sommer des Das Schweigen der Jahrhunderts, Geschichte, Tukane, Krimi, S. Fischer Verlag Reinhardt Verlag 3. 3. BASEL GEHT AUS! CHRISTOPH RANSMAYR: 2013. 100 Restaurants neu getestet, Restaurantführer Atlas eines ängstlichen Basel, Gourmedia AG Mannes, Erzählungen, 4. S. Fischer Verlag PETER VON MATT: 4. Das Kalb vor der Gotthardpost. Zur Literatur und VLADIMIR SOROKIN: Politik der Schweiz, Politik, Schneesturm, Roman, Hanser Verlag Kiepenheuer & Witsch 5. Verlag ULRICH TILGNER: 5. Die Logik der Waffen. Westliche Politik im Orient, DANI VON WATTENWYL: Politik, Orell Füssli Verlag Patriotenlüge, Thriller, 6. Reinhardt Verlag PROZENTBUCH BASEL 12 | 13 6. Region Basel, Pro 100 network schweiz ag DAVID MITCHELL: 7. Die tausend Herbste des CHRISTOPH STOKAR: Jacob de Zoet, Roman, Die Logik der Waffen. Rowohlt Verlag Westliche Politik im Orient, 7. Politik, Orell Füssli Verlag 8. ALAIN CLAUDE SULZER: SCHLEMMERREISE Der Schweizer Knigge. Was gilt heute? Ratgeber, mit dem Gutscheinbuch. Basel und Umgebung, Beobachter Verlag Restaurantführer Basel, 8. Schlossberg 7, Marketing 9. JOHN LANCHESTER: SF BI DE LÜÜT: Kapital, Roman, Landfrauenküche 2. Klett-Kotta Verlag Alle Rezepte der beliebten 9. Fernsehserie von 2010 – 2012, Kochen, JUDITH LENNOX: Edition Landfrauen Kochen An einem Tag im Winter, 10. Roman, Pendo Verlag MARTIN JENNI: 10. Cervelat & Tafelspitz. Einfach gut essen im Dorf, E. L. JAMES: im Quartier und auf dem Shades of Grey 3. Land. 88 stimmungsvolle Befreite Lust, Roman, Beizen in der Schweiz, Goldmann Verlag Restaurantführer, AT Verlag

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Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr: Liebe Leserinnen und Leser, geschätzte Inserenten und Geschäftspartner, die Mitarbeiterinnen und Mi...