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Donnerstag, 13. Dezember 2012

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Amtliches Publikationsorgan

2 / 7ºC Samstag, 15. Dezember 2012 Weiterhin Tauwetter, wechselhaft und immer wieder Regen. 4 / 7ºC Sonntag, 16. Dezember 2012 Voraussichtlich stark bewölkt und öfter Regen. 4 / 8ºC

Eine Breitenbacherin setzt sich in Polen für Waisenkinder ein Mit unermüdlichem Einsatz führen und unterstützen Anne Marie Haberthür und ihre Helferinnen und Helfer ehrenamtlich das Kinder- und Waisenheim im polnischen Augustów.

Jedes Jahr ein Höhepunkt: Insgesamt über 400 Kinder aus Polen, Litauen und Weissrussland verbringen einige Sommertage im Kinderund Waisenheim Augustów. Hier zu sehen eine der FOTO: ZVG Gruppen.

Melanie Brêchet Fischlin

B Im Stedtli Laufen war Christchindlimärt. Vielfältig war das Angebot an den über 80 Ständen. 5

Viertklässler und der Chor Gospelfire trugen in der Kirche Meltingen Weihnachtslieder vor. Für einen guten Zweck. 13

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Immobilien Aktuell

Nr. 50

Die gute Seele von Augustów

Freitag, 14. Dezember 2012 Wechselnd bis stark bewölkt, gelegentlich etwas Regen.

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104. Jahrgang

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ereits seit zwölf Jahren finden Kinder und Jugendliche im Kinder- und Waisenheim in Augustów ein Zuhause. Die Stadt liegt im nordöstlichen Zipfel in Polen an der Grenze zu Weissrussland. Dort, wo die Arbeitslosigkeit bei 30 Prozent liegt und die Armut besonders gross ist. Zurzeit leben im Heim rund 30 Buben und Mädchen zwischen fünf und vierzehn Jahren. Aber nicht nur den Kindern, welche keine Eltern mehr haben, wird geholfen. Auch junge Menschen aus armen Familien finden in Augustów den Halt und die Geborgenheit, die sie für eine möglichst unbeschwerte Kindheit brauchen. Das Haus «Cordis» (Lateinisch für Herzen) wird geleitet vom Verein «Patenschaft für das Kinder- und Waisenheim Augustów, Polen». Gute Seele und Präsidentin des Vereins ist Anne Marie Haberthür aus Breitenbach. Zurzeit ist sie beinahe im Dauereinsatz an verschiedenen Weihnachtsmärkten in der ganzen Schweiz. Gemeinsam mit Helferinnen und Helfern

verkauft sie unter anderem Gebäck, reich verzierte Zündholzschächteli und Strickwaren. Die Begegnungen mit den Menschen an den Märkten gäben ihr Kraft, sagt Anne Marie Haberthür. Die Resonanz sei fast ausschliesslich positiv, und viele Menschen würden ihr Mut zusprechen, mit ihrer Arbeit weiterzumachen. Das Vertrauen der Leute in ihre Arbeit rühre sie manchmal fast zu Tränen, sagt Anne Marie Haberthür. Ein wichtiger Pfeiler im Leben der kürzlich pensionierten Haberthür ist ihr Glaube. Ohne diesen könnte sie diese Arbeit gar nicht verrichten, sagt sie. Es sei ihr ausserdem ein grosses Anliegen, den Kindern im Heim christliche Werte wie Liebe, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Respekt weiterzugeben. Dazu hatte Anne Marie Haberthür in diesem Jahr einige Gelegenheit, war sie doch während acht Monaten in Polen tätig. Es sei nicht

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Breitenbach

ausgeschlossen, dass sie eines Tages ganz in das osteuropäische Land ziehen werde, sie spreche die Sprache unterdessen ganz gut und fühle sich dort sehr wohl. Aber ihre Kinder und Enkelkinder halten sie hier in der Schweiz. Ans Rasten mag die 65-Jährige noch lange nicht denken. Bereits steht ein neues, zusätzliches Projekt vor der Tür. Die Stadt Augustów hat dem Verein ein altes Haus in der Nähe des Kinder- und Waisenheimes überlassen. Haberthür, welche selbst über 20 Jahre in der Altenpflege gearbeitet hat, möchte dort eine Begegnungsstätte für bedürftige Senioren auf die Beine stellen. Ein Ort, an dem die alten Menschen essen, Medikamente beziehen oder sich einfach treffen könnten. Die Idee ist geboren, das nötige Geld fehlt dem Verein aber momentan noch. Jede Hilfe für das Kinderund Waisenheim ist sehr willkommen

und dies nicht nur jetzt in der Weihnachtszeit. Denn Weihnachten könne an jedem beliebigen Tag sein, solange die Liebe zum Mitmenschen gelebt werde, sagt Anne Marie Haberthür. Es besteht beispielsweise die Möglichkeit, eine Patenschaft für ein Kind zu übernehmen. Mit monatlich 75 Franken kann für ein Kind gesorgt werden. Auch andere Spenden auf das Konto der Valiant Bank AG, Bern, sind herzlich willkommen: Konto-Nr. 16 9.559.501.05, Bankenclearing 6300. Auch Sachspenden wie Kleider oder Spielsachen werden gerne angenommen. Hier wählt Anne Marie Haberthür aber mit Bedacht aus, da der Transport der Waren sehr teuer ist. Haberthür legt grossen Wert darauf, dass jeder gespendete Franken an seinen Bestimmungsort fliesst und direkt dem Kinderheim zugutekommt. Kontakt: Anne Marie Haberthür, serc@bluewin.ch

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Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

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Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

LAUFNER WOCHENBLATT

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Intensiver Indierock Die deutsche Band Blackmail konnte das regionale Rockpublikum mit ihrem Konzert in der Biomill überzeugen. Dimitri Hofer

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essen Herz im Laufental für laute Stromgitarren schlägt, der kommt an der Biomill nicht vorbei. Das Konzertlokal ist der Treffpunkt für die Anhänger von Rockmusik in der Region. Seit beinahe neun Jahren beehren Gruppen aus dem Inund Ausland das markante Bijou an der Birs mit einem Besuch. So auch am letzten Samstagabend, als zwei grundverschiedene Indiebands Halt im schneebedeckten Laufen machten. Als The Drops um kurz nach zehn Uhr loslegten, lauschten nur wenige dem Sound der jungen Basler. In den kommenden Minuten vergrösserte sich die Menschentraube vor der Bühne aber stetig. Immer mehr Leute verliessen den Raucherraum, um die Lieder des Quartetts zu begutachten. Die Band spielte in gekonnter Weise hochmelodischen Gitarrenrock englischer Prägung. Mit ihren Stücken gelang es den vier Musikern, auch in der Biomill einige neue Fans zu gewinnen. Dennoch fiel der Applaus für die Gruppe um einiges verhaltener aus als der für Blackmail. Der Grossteil der Besucher war nämlich wegen den Deutschen in die ehemalige Futterfabrik gekommen. Die Rockband landet mit ihren Alben im Heimatland in regelmässigem Abstand in den Charts und besitzt dank ausgedehnten Tourneen eine treue Anhängerschar. Nach einem umjubelten Auftritt vor anderthalb Jahren kehrte die Band am Samstag zurück. Und

Abschalten: Der Auftritt von Blackmail liess die Konzertgänger für anderthalb Stunden ihre FOTO: DIMITRI HOFER Alltagsprobleme vergessen.

auch heuer liessen sich die Zuhörer von den hypnotisch-düsteren Stücken mitreissen. Die typische Kombination aus glasklarem Gesang, schweren Gitarren und präziser Rhythmusarbeit wusste zu begeistern. Bei den veritablen Indiehits «Same Sane» und «It Could Be Yours» nickten zahlreiche Köpfe im Takt mit. Einige Wagemutige liessen sich zudem nicht davon abhalten, gemeinsam intensiv Pogo zu tanzen. Vor allem hier kam der Zusammenhalt und die grosse Solidarität der Konzertbesucher zum Vorschein. Fiel einer zu Boden, wurde ihm sogleich wieder zurück auf die Beine geholfen. Ebenso erhielt Kurt Ebelhäuser bereitwillig die eine oder andere Zigarette aus

dem Publikum. Der Gitarrist von Blackmail wird in rund einem Monat mit seiner zweiten Band Scumbucket erneut die Zelte in Laufen aufschlagen. Der auch als Musikproduzent tätige Koblenzer lobte den riesigen Idealismus und die offene Art der Biomillbetreiber. Das sei im Business keine Selbstverständlichkeit, gab er zu bedenken. Während der Show von Ebelhäusers Band fiel erneut die Altersdurchmischung der Zuhörerschaft auf. Selbst ernannte «Alte Hasen» wie Patrick Schibler, der fast schon zum Inventar des Clubs gehört, sind ebenso anzutreffen wie Youngster, die hier ihre ersten Konzerte besuchen. In der Biomill sind sie vereint in ihrer Leidenschaft für die Rockmusik.

Klassisches im Markttreiben

Sammlung der drei Könige

Mit Taktstock: Christian Knüsel leitet das Neue Orchester Basel. FOTO: JÜRG JEANLOZ

jjz. Draussen im Stedtli vergnügte sich die Bevölkerung auf dem Christchindlimarkt, drinnen in der St. Katharinenkirche lauschten 180 Gäste andächtig den harmonischen Tönen des Neuen Orchesters Basel. Im zarten Alter von 17 Jahren hatte Wolfgang Amadeus Mozart die 29. Sinfonie komponiert und sich damit Weltruhm geschaffen. Das Werk machte den Auftakt zum Adventskonzert des Neuen Orchesters Basel. Wie auf leichten Wellen getragen, kam der Satz Allegro moderato daher. Kräftig und ausgewogen trugen die Streichinstrumente die Melodie vor, derweil die Blasinstrumente elegant mitwirkten. Begeisternd das Allegro con spirito im vierten Satz, das lüpfig und rasant anschwoll und zuletzt zu einem wahren Feuerwerk auswuchs. Höhepunkt des Konzertabends war der Auftritt des deutschen Bratschisten Veit Hertenstein, der bereits das Solistendiplom absolviert und diverse internationale Preise gewonnen hatte. Der 27-jährige Musiker tritt mit seiner Bratsche auf der ganzen Welt auf und ist schon heute ein Ausnahmetalent in seinem Fach. Am Samstagabend spielte er zwei Violakonzerte von Johann Christian Bach und Georg Philipp Telemann. Besonders Letzteres begeisterte die Gäste in der St. Katharinenkirche. Im Satz

Allegro schlug Hertenstein ein rasantes Tempo an und spielte die vier Sätze in überragender Manier. Ohne Noten und mit schlafwandlerischer Sicherheit strich er über seine Saiten und wurde vom Orchester dezent begleitet. Die silbrigen Töne des Cembalos und die kräftigen Stösse der beiden Fagotte gaben dem Auftritt einen ausserordentlichen Farbklang. Es war ein Erlebnis, dem begnadeten jungen Musiker zuzuhören, entsprechend fiel der stürmische Applaus aus. Als Zugabe spielte Hertenstein aus einem Stück von Georg Friedrich Händel und demonstrierte ohne Orchester nochmals seine Virtuosität und Perfektion auf der Bratsche. Unter der meisterhaften Leitung von Christian Knüsel setzte das Orchester zur 5. Sinfonie in B-Dur von Franz Schubert an. Lieblich beginnend, dann wieder heftig und aufregend und im letzten Satz zu einem furiosen Finale anschwellend, liessen die jungen Musikerinnen und Musiker nochmals ihr ganzes Können aufblitzen. Einen Wermutstropfen musste Knüsel dennoch überbringen, denn der Gründer und langjährige Leiter des Ensembles, Bela Guyas, war am 27. November dieses Jahres gestorben. Ihm zu Ehren wurde eine Kerze angezündet und eine Minute inne gehalten.

gin. Am Laufner Weihnachtsmarkt vom letzten Wochenende sammelten die drei Könige 1778 Franken, um die historischen Laufner Krippenfiguren restaurieren zu können. Letztes Jahr hatten sie 1376 Franken gesammelt. Die Krippe kann ab 23. Dezember in der katholischen Kirche Laufen und nach der Weihnachtszeit im Museum Laufental bewundert werden.

www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 13. Dezember, 20.30 Uhr

The Artist – Romanze, 33 Komödie, Drama

Cineastische Magie, die sprachlos macht. Ein Film, der von der Liebe zum Kino und seiner Geschichte erzählt. Regie: Michel Hazanavicius, mit Jean Dujardin, Bérénice Bejo, John Goodman. F 2011, 100 Min. KINDERFILM

Samstag, 15. Dezember, 15.00 Uhr

Wickie und die starken Männer – Familienfilm

Gut gemachter, liebevoller Kinderfilm. Regie: Michael Herbig mit Jonas Hämmerle, Waldemar Kobus.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche

Laufen Donnerstag, 13. Dezember, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «S isch Advänt». Die Blauener Primarschüler stimmen uns mit ihrer Lehrkraft Katharina Küng auf Weihnachten ein. Danach essen wir von den «Weihnachtsguetzli» unserer guten Feen. Donnerstag, 13. Dezember, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 14. Dezember, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 14. Dezember, 18.30 Uhr, JugendTreff 1. Am 14. Dezember treffen wir uns bei der röm.-kath. Kirche Laufen, an der Röschenzstrasse. Da gehen wir um 19.00 Uhr los Richtung Wald zu einer Weihnachtsfeier (warm anziehen!). Nächster Treff dann wieder am 4. Januar 2013, 18.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Freitag, 14. Dezember, 18.30 Uhr, JugendTreff 2. Am 14. Dezember gehen wir zu Fuss um 19.00 Uhr vom Jugendraum her los, Richtung Wald zu einer Weihnachtsfeier (warm anziehen!). Nächster Treff dann wieder am 4. Januar 2013. Sonntag, 16. Dezember, Kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen.

Gottesdienst, Sonntag, 16. Dezember Weihnachts-Familien-Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 15. Dezember 2012 16.00 Uhr Jungschar-Weihnachtsfeier Sonntag, 16. Dezember 2012 Kein Gottesdienst um 10.00 Uhr 17.00 Uhr KiGo-Weihnachtsfeier Dienstag 18. Dezember 2012 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend Mittwoch, 19. Dezember 2012 14.00 Uhr Schatzsucher

Himmelried, 6. Dezember 2012

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 14. Dezember, 6.30 Uhr Rorate-Gottesdienst mit Zmorge Pfr. G. Hulin und M. Stöcklin – Sonntag, 16. Dezember, 10 Uhr Gottesdienst, Pfr. B. Kitzel – Dienstag, 18. Dezember, 19.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung – Freitag, 21. Dezember, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche Witterswil Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, eine wunderbare Sache. Hermann Hesse

Unsere liebe Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Johanna Eschbach-Baumberger 27. Mai 1922 bis 6. Dezember 2012 wurde heute Morgen von ihren Altersbeschwerden erlöst. Wir werden ihrer in Liebe gedenken.

In tiefer Trauer Alfred und Yvonne Eschbach-Brand Therese Eschbach Thomas Eschbach mit Angela und Nick Ciardiello Die Abdankung findet am Freitag, 14. Dezember 2012, um 14.00 Uhr im evangelisch-reformierten Kirchgemeindehaus Thierstein, Fehrenstrasse 46 in 4226 Breitenbach statt.

Kleinlützel Samstag, 15. Dezember, 19.00 Uhr, Fischerhüsli Kleinlützel, Waldweihnacht mit Pfarrerin Regine Kokontis, Marcel Kosa (Gitarre), Edi Schott (Mundharmonika) und weiteren engagierten Erwachsenen aus Kleinlützel. Beiträge ans Gutzi-Buffet willkommen. Info: 076 582 37 24

Spenden in Gedenken an Hanni Eschbach sind willkommen zugunsten: Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Kto. S462757A bei der Baloise Bank SoBa, 4502 Solothurn. Traueradresse: Alfred Eschbach, Seewenstrasse 192, 4204 Himmelried

Grellingen Sonntag. 16. Dezember, 17.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Adventssingen und anschliessend Stubete mit dem ref. Kirchenchor, Pfarrer Claude Bitterli, Tatjana Fuog (Orgel) und Chisako Kito (Violoncello).

DANKSAGUNG Die grosse Anteilnahme und die zahlreichen Beweise herzlicher Verbundenheit waren uns beim Heimgang unserer lieben

Marie Ammann-Zehnder

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule Donnerstag, 13. Dezember, 6.30 Uhr, kath. Kirche Fehren, ökum. offener Rorate-Frühgottesdienst mit anschliessendem Zmorge im UG der Kirche, Pfr. Stéphane Barth und Kat. Marianne Lombriser und mit Schülern/Schülerinnen, zum Thema: «Es und kes Dach überem Chopf vo de Hirte ufem Fäld». Donnerstag, 13. Dezember, 15.30 Uhr, Alters- und Pflegezentrum Bodenacker, Breitenbach, ref. Abendmahlsfeier, Pfr. Stéphane Barth. Freitag, 14. Dezember, 14 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Abdankung Johanna Eschberg-Baumberger (17. Mai 1922 bis 6. Dezember 2012), Pfr. Stéphane Barth. Samstag, 15. Dezember, 10 Uhr, Kapelle des Zentrums Passwang, Breitenbach, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 16. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Taufgottesdienst, Täuflinge: Naemi und Giulia Hoffmann und Irina Forster, alle drei aus Zullwil, Pfr. Stéphane Barth. – Sonntagsschule im Gemeindesaal der Kirche, 10.15 bis 11.15 Uhr. Mittwoch, 19. Dezember, 6.30 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökum. offener Rorate-Frühgottesdienst zum Thema: «Es Dach überem Chopf – Das Haus Gottes», zu Lukas 6, 47–49, Katechetinnen Susi Isepponi und Rozana Balimann, mit Zmorge im Pfarreiheim. Sonntag, 23. Dezember, kein Gottesdienst, aber für Spaziergänger: nach Sonnenuntergang ein erleuchtetes Adventsfenster zum 23. Dezember, aussen sichtbar an der reformierten Kirche, gestaltet von Stéphane und Jasmin Barth. Montag, 24. Dezember, 17 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum Heiligen Abend mit der KrippenspielAufführung «Daniel» der Sonntagsschule Thierstein, Pfr. Stéphane Barth. Dienstag, 25. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Weihnachtsgottesdienst mit feierlicher Musik und mit Einzelbecher-Abendmahl. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gruppe 2 am 13. Dezember. Alle am 20. Dezember: Festlegung Konfirmationsthema. Krippenspiel-Aufführung im Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach. Für alle, die am Heiligen Abend anderswo in einem Gottesdienst sind und gleichwohl das Krippenspiel «Daniel» sehen möchten, führen die Sonntagsschulkinder und ihre Leiterinnen dieses am Mittwoch, dem 19. Dezember 2012, um 15 Uhr im dortigen grossen Saal auf. Der Anlass richtet sich zwar in erster Linie an die Heimbewohner/innen. Aber es hat erfahrungsgemäss immer noch eine Anzahl Plätze frei.

ein grosser Trost. Danken möchten wir besonders Herrn Pfarrer Meier für die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie Herrn Roland Steiner für die musikalische Umrahmung.

Serge Zinder 22. Februar 1961 bis 6. Dezember 2012 Viel zfrieh bisch Du gange Abschied ohni grossi Wort Bisch jetzt amene andere Ort Nämme mir vo Dir die Tage und dien alli Adiee sage Dini Frau Yvonne Zinder Dini Mutti Monique Zinder Dini Tochter Stéphanie Zinder

Ein besonderer Dank gilt den Ärzten und dem Pflegepersonal des Spitals Laufen sowie dem Personal des Zentrums Passwang in Breitenbach für die liebevolle Pflege und Betreuung. In den Dank einschliessen wollen wir auch das Team der Spitex und die Nachbarhilfe für die wertvolle und geschätzte Hilfe zu Hause in Zwingen. Auch Herrn Dr. Buser sei für die jahrelange hausärztliche Betreuung gedankt. Ein herzliches Vergelts Gott für die vielen Zeichen des Mitgefühls in Form von Karten, geistigen Blumenspenden und Spenden für heilige Messen, Blumen, Gaben für späteren Grabschmuck sowie für die Zuwendungen an das Antoniushaus in Solothurn. Ein grosses Dankeschön gilt allen Verwandten und Bekannten, die die liebe Verstorbene zur letzten Ruhestätte begleitet haben. Im Dezember 2012

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 23. Dezember 2012, 10.45 Uhr in der Kirche Zwingen.

Serge, Du wirsch immer binis bliebe. D Abdanggig isch am Dunnstig, 13. Dezämber 2012, am zwei in der Kirche Kleinlützel.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


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LAUFNER WOCHENBLATT

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Weihnachtszeit im Stedtli Am Wochenende fand im Stedtli der Christchindlimärt statt. Vielfältig war das Angebot an den über 80 Ständen. Gaby Walther

T

rotz der eisigen Kälte harrten die Standbetreiber tapfer aus und boten enthusiastisch ihre Ware an. Ein vielfältiges Angebot präsentierte sich am letzten Wochenende den zahlreichen Besuchern des Christchindlimärts in Laufen. Engel in verschiedensten Variationen, Schmuck, Keramik, Strickware, Gestecke und essbare Kreationen überraschten in ihrer Vielfalt und Perfektion. Die Kinder hatten die Gelegenheit, selber kreativ zu werden, zum Beispiel beim Kerzenziehen oder am Bastelstand des Familienzentrums Chrättli. Musikalisch umrahmt wurde der Anlass durch die Turmbläser, die BrazzLine Zwingen, das Quintett Stadtmusik Laufen, den Kammerchor Zwingen und der russischen Sängergruppe Belo-MIR. Wer fror, konnte sich mit Wurst, Glühwein und Ähnlichem oder im 1. Stock des Rathaussaals aufwärmen. In dem grossen Raum hatte Ruth Christ die verschiedenen Szenen der Weihnachtsgeschichte liebevoll und mit vielen Details mit den Schwarzenbergfiguren nachgebaut. Diese Figuren, welche 1964 eine Klosterfrau entwickelt hatte, erfreuen auch heute noch viele Leute, berichtete Ruth Christ. So seien ihre Kurse zur Herstellung solcher Figuren gut belegt.

Kerzenziehen: Das Herstellen einer eigenen Kerze ist beliebt bei den Kindern.

Filzkugeln: Claudia Zutter aus Brislach verkauft nebst vielem anderen Weihnachtskugeln, die nicht zerbrechen können.

Festlich und verschneit: Der Christchindlimärt in Laufen.

Aus natürlichen Zutaten, Wildfrüchten und Blüten: Erdbeer-Holunderblüten-, HolunderZwetschgen- oder doch lieber Stachelbeer-Kirschen-Konfitüre? Das Angebot bei Gabriela Meier aus Flüh ist so gross und aussergewöhnlich, dass die Wahl schwerfällt.

Lebkuchen verzieren: Das Familienzentrum Chrättli lädt die Kinder zum Basteln ein.

Porzellanvögel: Am Stand von Käthi Gassmann aus Hofstetten sind spannende Kreationen aus Ton zu entdecken.

FOTOS: GABY WALTHER

Schmuckstücke: Sandra Hänggi aus Wahlen bietet Silberschmuck zum Selbstkreieren an.


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Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Begrenzt ist die Zeit des Lebens, doch unendlich die Erinnerung.

Praxis Dr. med. Florian Leupold Dr. med. Christiane Leupold Fachärzte Innere Medizin, Allgemeine Medizin FMH, Sportmedizin SGSM

Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 19. Dezember 2012 bis 2. Januar 2013 geschlossen. Wir wünschen unseren Patientinnen und Patienten ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2013.

Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32 Die Praxis bleibt vom 21. 12. 2012 bis 2. 1. 2013 geschlossen. Ab 3. Januar 2013 sind wir gerne wieder für Sie da.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Schwager, Onkel und Götti

Eduard Wyser-Roth 17. Januar 1926 bis 10. Dezember 2012 Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben ist er still und friedlich eingeschlafen.

Wir vermissen dich: Irène Wyser-Roth Martin und Ursula Wyser-Stegmüller Irène und Franz Kölliker-Wyser mit Lea Franziska Wyser mit Jennifer Anverwandte und Bekannte

Wir wünschen allen frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr! Nuglar-St. Pantaleon

Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 14. Dezember 2012, um 14.30 Uhr in der Kirche Erschwil statt.

Baupublikation Bauobjekt: 12-038, Photovoltaikanlage (Aufdach) 9,36 kWp Grundbuch-Nr.: 2749 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Schwärzlerstr. 7 Gesuchsteller: Muheim Beat 4421 St. Pantaleon, Schwärzlerstrasse 7 Grundeigentümer: Muheim Beat 4421 St. Pantaleon, Schwärzlerstrasse 7 Planverfasser: Winasolar AG (Olga Leisi) 4107 Ettingen, Brühlstrasse 47 Datum Baugesuch: 5. Dezember 2012 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 28. Dezember 2012

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Borer Alfred Brügglistrasse 21, 4208 Nunningen Bauobjekt: Photovoltaikanlage Architekt: EBM Ecotec AG Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Bauplatz: Brügglistrasse Bauparzelle: GB-Nr. 2824 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 13. bis 28. Dezember 2012 Die Baukommission

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Bruder-Klausen-Stiftung Sachseln, Obwaldner Kantonalbank, 6060 Sarnen, IBAN CH56 0078 0013 0020 1330 0. Dreissigster: Samstag, 19. Januar 2013, um 18.00 Uhr.

Aus unserem Leben bist du gegangen, in unserem Herzen bleibst du.

Traueradresse: Irène Wyser-Roth, Schmelzistr. 6, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

DANKSAGUNG Wir danken von Herzen für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer geliebten

Jlona Bucher-Armbruster

Du bist von uns gegangen, aber nicht aus unseren Herzen.

erfahren durften.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Schwägerin, Tante und Gotte

Besonders bedanken möchten wir uns bei Herrn Dr. Samuel Buser, der Spitex Laufental, der Integralen Krankenpflege Binningen, dem Kantonsspital Laufen und Herrn Christof Klingenbeck für den würdevollen Abschiedsgottesdienst. Ein herzliches Dankeschön allen Verwandten, Freunden, Bekannten, Klassenkameraden und allen, die an der Trauerfeier teilgenommen haben. Wir danken auch für die vielen Karten, Spenden, heiligen Messen, Blumen und den Grabschmuck. Laufen, im Dezember 2012

Ilse Neuschwander-Vogt 16. November 1930 bis 10. Dezember 2012 Wir sind traurig, du bist unerwartet an den Folgen eines Unfalls von uns gegangen. Wir vermissen dich und werden dich nie vergessen.

Alban Neuschwander-Vogt Thomas und Doris Neuschwander-Hänggi mit Kevin und Svenja Esther und Hansueli Gloor-Neuschwander mit Sara Ursula Jacquemai-Neuschwander mit Michèle Regula und Sam Rütti Neuschwander mit Jann-Marco und Nicolas und Verwandte

Die Trauerfamilien

Baupublikation Bauherr: Gerster Martin Schürenmatt 6, 4208 Nunningen Bauobjekt: Neubau Carport und Garagensanierung Architekt: G3 Architektur Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Bauplatz: Schürenmatt Bauparzelle: GB-Nr. 2447 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 13. bis 28. Dezember 2012

Dreissigster: Freitag, 14. Dezember 2012, um 19.30 Uhr in der HerzJesu-Kirche in Laufen. Statt Karten.

Die Baukommission

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

Baupublikation Bauherr: Gruber Simona und Andreas Riseten 17, 4208 Nunningen Bauobjekt: Dachaufbau und Badsanierung Architekt: G3 Architektur Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Bauplatz: Riseten Bauparzelle: GB-Nr. 638 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 13. bis 28. Dezember 2012 Die Baukommission

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Montag, dem 17. Dezember 2012, um 14.30 Uhr in der Kirche Erschwil statt. Dreissigster: Samstag, 19. Januar 2013, um 18.00 Uhr. Traueradresse: Alban Neuschwander-Vogt, Niederebnetstrasse 24, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

Martha Stark-Steiner 17. Oktober 1921 bis 7. Dezember 2012

Wir vermissen dich:

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Patrick u. Tamara Rudin-Karrer Lüsselstrasse 4, 4227 Büsserach Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport Heizung: Wärmepumpe Projektverfasser: Johann Volonté AG Bauunternehmung, Lebernstrasse 9–11 4208 Nunningen Bauplatz: Grienstrasse Bauparzelle, GB-Nr.: 2530 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 9. Januar 2013

Sylvia und Gideon Mumenthaler-Stark und Familie Walter und Margrit Stark-Horn und Familie Guido und Pia Stark-Ditzler und Familie Denise und Heinz Schweizer-Stark und Familie Geschwister und Anverwandte

Hofstetten-Flüh

Himmelried

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Hirt Christian Agleistrasse 4, 8046 Zürich

Bauherrschaft: Stebler Michael und Ottiger Helen, Talstrasse 394, 4204 Himmelried

Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, 13. Dezember 2012, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Laufen in der Krypta statt.

Projektverfasser: art.j, architektur & design thomas walczak, Allmenweg 6, 5610 Wohlen AG

Projektverfasser/in: Architektur Stefan Borer Kirchweg 170, 4204 Himmelried

Bauobjekt: Neubau EFH mit Autoabstellplatz

Dreissigster: Freitag, 4. Januar 2013, um 19.30 Uhr

Bauplatz: Dorneckstrasse 5, 4114 Hofstetten

Bauvorhaben: Photovoltaikanlage, Dachfenster, Fassadenveränderung und Balkon

Traueradresse: D. und H. Schweizer-Stark, Hotzlerweg 18, 4223 Blauen

Bauparzelle, GB-Nr.: 4449

Gilt als Leidzirkular.

Bauplatz: Talstrasse 394 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1347

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried

Einsprachefrist: 28. Dezember 2012

Einsprachefrist: 28. Dezember 2012

Beantragte Ausnahmen: Keine


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

LAUFEN

DUGGINGEN

Auftritt Orchester Laufental-Thierstein Am Samstag, 15. Dezember, wartet das Orchester Laufental-Thierstein unter der Leitung von Anneka Lohn in Laufen mit einem reichhaltigen Programm auf. Den Auftakt macht die «PulcinellaSuite» von Igor Stravinsky. Der Komponist schrieb «Pulcinella» ursprünglich als Ballett, bearbeitete dieses aber später zu einer Orchester-Suite. Sie basiert auf Themen des italienischen Komponisten Pergolesi und bildet eine Verschmelzung von modernen Kompositionsmethoden und Modellen barocker Musik. Es folgt das kurze Stück «The unanswered question» von Charles Ives aus dem Jahr 1906. In dieser musikalischen Collage repräsentiert der ruhige Streicherklang «das Schweigen der Druiden», die Trompete stellt die ewige Frage der Existenz und die Holzbläser suchen die «invisible answer». Zusammen mit der jungen Cellistin

Chiara Enderle (*1992) führt das Orchester sodann das Cellokonzert in aMoll von Robert Schumann auf. Die Solistin Chiara Enderle hat bereits Erfahrungen als Solistin mit Orchestern im In- und Ausland gesammelt. Seit März 2012 ist sie Zuzügerin im Tonhalle-Orchester Zürich. Ihr Musikstudium setzt sie in Berlin fort. Den Abschluss macht die Ouvertüre in g-Moll von Anton Bruckner. Dies ist ein Werk aus den frühen Schaffensjahren, welches schon Elemente von Bruckners grossen Symphonien erahnen lässt. Das Konzert wird am 29. Dezember, 20 Uhr, im Goetheanum in Dornach wiederholt.

Gruppenbild mit Dame: Der Jodlerklub «Mis Dörfli» rahmt seine Solojodlerin Elisabeth Vogt ein. FOTO: ROLAND BÜRKI

Konzerte: 15. Dezember, 19 Uhr, Katharinenkirche Laufen. Zweitaufführung am 29. Dezember, 20 Uhr, Goetheanum Dornach.

Der Lions-Club lädt zur traditionellen Weihnachtsfeier ein

Voller Service garantiert Dieses Jahr verwöhnt der Lions-Club die Teilnehmer mit einem selbst gekochten Menü, eigenen musikalischen und literarischen Darbietungen sowie einem festlich geschmückten Saal in der Aula der Schule in Zwingen. Die Teilnahme, Essen und Getränke sind wie immer kostenlos und werden dank Sponsoren-

Ein Konzert denkt nicht an sich

Ruth Schnyder

ZWINGEN

Der Lions-Club Laufental-Thierstein feiert am 24. Dezember in Zwingen, ab 17 Uhr, Weihnachten zusammen mit jenen Menschen aus der Region, die den heiligen Abend nicht alleine verbringen möchten. Der Anlass wird bereits seit vielen Jahren durchgeführt und ist eine schöne und beliebte Tradition.

7

beiträgen regionaler Firmen ermöglicht. Die Gäste werden auf Wunsch von den Lions-Mitgliedern auch zu Hause abgeholt und nach der Weihnachtsfeier sicher wieder zurückgebracht. Der Lions-Club Laufental-Thierstein freut sich darauf, auch dieses Jahr wieder zahlreichen Menschen mit der Durchführung der Weihnachtsfeier eine kleine Freude bereiten zu können. Anmeldungen nehmen wir gerne entgegen. Christian Stark Weihnachtsfeier: 24. Dezember, 17 Uhr, Aula Schulhaus Zwingen. Anmeldungen sind möglich bei Roger Chalon, Hauptstrasse 21, 4242 Laufen. Tel. 061 761 11 51 oder per E-Mail an r.chalon@bluewin.ch.

LAUFEN

BLAUEN

Feiern mit der Feuerwehr

Weihnachten mit der Dorfschule

WOS. Der Feuerwehrverein der Stadt Laufen lädt am Freitag, 14. Dezember, ab 18 Uhr zur Weihnacht im Sankt Floriansstübli in der Aegerten. Hausgemachte Kürbissuppe, Gratis-Glühwein, Weihnachtsguetzli und vieles mehr stehen im heimeligen, dekorierten und warmen Sankt Floriansstübli nicht nur für Mitglieder bereit. Es verkehrt ein Gratis Shuttle-Bus ab Raiffeisenbank Salmenareal.

WOS. Kindergärtler, Schüler, Lehrerinnen und Schulrat laden die Blauner Dorfbevölkerung zur Dorfweihnacht 2012 in der Mehrzweckhalle ein. Am Freitag, 14. Dezember, wird um 18.30 Uhr die Festwirtschaft eröffnet, bevor um 20 Uhr die Primarschule mit dem Weihnachtsmusical «Em Hirt Simon sini vier Liechter» die Herzen der Gäste erfreut. 14. Dez, 20 Uhr, MZH Blauen.

Das Adventskonzert, ein gefühlvoller Mix aus Melodien und Liedern, öffnete Herzen und Geldbeutel für die Aktion Denk an mich. Roland Bürki

E

in Lächeln sollten die Zuhörerinnen und Zuhörer nach diesem Adventskonzert weiter verschenken, wünschte sich eine einfühlsame, sachkundige Moderatorin Jeannette Schneider in der randvollen Kirche. «Wir spielen und singen Ihnen heute die schönsten Melodien und Lieder aus zehn Jahren», verhiess Schneider an diesem zweiten Advent Gutes. Tatsächlich zauberten der Musikverein Duggingen, der NeGreDu-Kinderchor, Olivia Borer-Steiner an der Gitarre und der Jodlerklub «Mis Dörfli» so etwas wie

vorgezogene Weihnachten auf die Gesichter in den eng besetzten Kirchenbänken. Dass die Organisatoren das Geld aus der Kollekte nicht für ihre Bedürfnisse verwenden, sondern seit Beginn im Jahre 2003 an eine wohltätige Organisation weitergeben, darf in einem weihnachtlichen Bericht auch mal Platz finden. Dieses Jahr kommt die Stiftung Denk an mich zum Zug, die Behinderten Ferien und Freizeitgestaltung ermöglicht. Der Kürzel NeGreDu steht für Nenzlingen, Grellingen und Duggingen. Kinder aus diesen drei Gemeinden sangen sich frisch und unbekümmert von der Empore herab in die Herzen des Publikums. Unter der Leitung von Gabriela Buser liessen sie etwa «En alte Stern» strahlen oder liessen mit dem rhythmischen «The Little Drummer Boy» das aufleben, was ein kleiner Bub dem Kind in der Krippe mangels anderer Gaben vortrommelte. Ihre Temposteigerung im Spiritual «Pick a bale of Cotton» entlockte gar den bestandenen Musikanten des Musikver-

eins ein erstauntes Lächeln. Viel Bewunderung und Lob erntete Olivia Borer-Steiner an der klassischen Gitarre mit ihrem virtuosen Spiel. Mäuschenstill war es in der Kirche, als sie den Kanon in D-Dur von Johann Pachelbel und die Sonate Opus 15 von Fernando Sor richtiggehend zelebrierte. Bodenständig, gefühlvoll bis stimmgewaltig dann die 15 Jodler des Jodlerklubs Mis Dörfli mit Solojodlerin Elisabeth Vogt, die unter der Leitung von Peter Dietrich mit dem Lied «D Lüt im Dorf» wohl ihr Duggingen unter die Lupe nahmen oder in «Senneglück» ihren Jutz auf «Milch, Brot, Chäs und Anke» anstimmten. Bleibt noch der Musikverein Duggingen, dem die weihnächtlichen Melodien ganz besonders zu behagen schienen. Weihnachtsfreude pur liess er unter der Direktion von Heini Abt etwa in «Joy to the World» machtvoll im Kirchengemäuer erschallen, um es am Ende beim gemeinsam gesungenen und gespielten «Amazing Grace» mit viel Puste dem letzten Zuhörer warm ums lächelnde Herz werden zu lassen.


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Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

 Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz.

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Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich.

ningen. Schnupperproben möglich. Auskunft und Beratung: D. Güdel, 061 751 71 09, oder E. Liechti, 079 783 88 74

Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios)

Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

 Jugendgruppen

Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Weitere Infos: www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20.

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch

VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch

 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24. Handharmonikaclub Edelweiss Nunningen. Proben jeden Do 20–22 Uhr, Zähnteschür Nun-

Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

rer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

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Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

THIERSTEINER WOCHENBLATT

11 BREITENBACH

Souverän zeigte sich gnädig Die reformierte Kirche ist ein fruchtbarer Boden für Gemeindeversammlungen. Das Budget 2013 und ein Generationenspielplatz erhielten problemlos ihren Segen. Roland Bürki

D

ie bewusst schlicht gehaltene Kirche soll Ihnen Raum für eine gute Gemeindeversammlung bieten, Sie aber auch in eine frohe, nicht überfordernde Weihnachtszeit führen», begrüsste Hausherr Pfarrer Stéphane Barth exakt 50 Stimmberechtigte. Zum zweiten Mal hatte die reformierte Kirchgemeinde eingeladen, was Gemeindepräsident Dieter Künzli im Sinne «der Verbundenheit mit beiden christlichen Religionsgruppen» sehr zu schätzen wusste. Statthalter und Finanzchef Christian Thalmann gab sich bei der Präsentation des Budgets 2013 wie gewohnt alle Mühe, die wichtigsten Kennzahlen, Abweichungen und Begründungen auf einprägsamen Folien sichtbar zu machen. «Die Laufende Rechnung 2013 schliesst mit einem Defizit von 189 870 Franken ab», musste Thalmann unter dem Strich vorerst rote Zahlen zeigen, um dann Positives nachzureichen. Zum Beispiel Nettoinvestitionen im Umfang von einer Million Franken, die aufgrund der Abschreibungen von 997 000 Franken vollumfänglich aus eigenen Mitteln bestritten werden können. «Die Pro-Kopf-Verschuldung bleibt mit 865 Franken deutlich unter der selbst gesteckten Limite von

Grosse Mehrheit: Den Generationenspielplatz realisiert «natürlich Breitenbach». FOTO: ROLAND BÜRKI

1000 Franken», unterstrich Thalmann die sinnvolle Investitionsstrategie von Breitenbach. Zudem konnte er für 2013 unveränderte Steuersätze und Gebühren ankündigen, musste aber vor nicht beeinflussbaren, explodierenden Kosten wie bei der sozialen Wohlfahrt mit Mehrkosten von 580 000 Franken kapitulieren. «Herr, ich hoffe, dass du gnädig bist», habe ihm ein zufällig aufliegender Liedertext bei den Vorarbeiten zum Budget Hoffnung gegeben, gestand Thalmann. Und der Souverän zeigte sich einstimmig und kräftig applaudierend mit dem ganzen Budgetpaket 2013 mehr als gnädig. Innovativer Generationenspielplatz Die Idee, den wenig einladenden Kinderspielplatz Breitgarten zu einem Spielplatz für Kinder, Eltern und Grosseltern aufzuwerten, fand Interesse. Gemeindeverwalter Andreas Dürr und Bauverwalter Markus Vögtlin zeichne-

ten mit Skizzen und Fotos das Bild eines neuzeitlichen, innovativen Spielplatzes. Mit zeitgemässen Spielgeräten für Kinder, Bodenspielen wie Mühlestein und Bocciabahn oder mit Outdoor-Trainingsgeräten für Erwachsene. «An die Bruttokosten von 180 000 Franken dürfen wir mit zugesicherten Beiträgen von momentan 114 000 Franken rechnen», erklärte Dürr. Die Beiträge Dritter seien aber an die Realisierung dieses Generationenspielplatzes geknüpft. Dürr und Vögtlin hatte eine ganze Serie von Fragen zu Apfelbäumen, Kindersicherheit und Infrastruktur zu beantworten, bevor 47 Stimmberechtigte auch dazu ihren Segen erteilten. Einer sprach sich dagegen aus und zwei enthielten sich der Stimme. Fazit: Bereits am 12. Dezember räumen trotz Schnee und Kälte Gemeindeangestellte aus Büro und Werkhof im Rahmen einer Teambildung gemeinsam den alten Spielplatz ab.

BREITENBACH

Fulminante Finissage im Wydehof

Die Kunst des Arti Lemon: Der vielseitige Künstler lebt und arbeitet in Oberdorf BL und stellt derzeit im Wydehof aus. dust. Wem das Einkaufscenter Wydehof in Breitenbach bekannt ist, kennt auch die «Art-Gallery» im ersten Stock. Während zehn Jahren erfreuten hier unzählige Künstlerinnen und Künstler die Augen von Restaurantbesuchern, Bibliotheksgängern und Geschäftskunden. Nun ist bald Schluss. «Es freut uns, dass mit Arti Lemon ein renommierter und vielseitiger Künstler bei uns das künstlerische Finale inszeniert», erklärt Alexander Saner, selber Kunstschaffender

und verantwortlich für die Organisation sämtlicher Ausstellungen hier. Arti Lemon, unter seinembürgerlichem Namen Pedro Lange bekannt als als Situationskomiker und Animationskünstler, hat vor rund zwölf Jahren die Kunst der Bilder entdeckt. Der Baselbieter hat sich intensiv damit auseinandergesetzt und mittlerweile die grosse Palette der Gestaltungsmöglichkeiten ausgereizt. Bei Arti Lemon kommen Collagen, Fotos, diverse Papiere, Gegenstän-

FOTO: MARTIN STAUB

de, Bitumen, Rost, und – ja, Farbe ist auch dabei. Painting Artist Arti Lemon, gelernter Reprofotograf, zeigt im Wydehof eine bunte Auswahl seiner vielseitigen Kunst. Unter anderem abstrakte oder dekorative Landschaften, Bäume oder Stilleben. Ungefähr Mitte Januar, wenn Arti Lemon seine Werke abräumt, soll dieser Raum anderweitig genutzt werden, wie Kurator Alexander Saner durchblicken lässt.


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Bauherrschaft: Wyser Ursula und Martin Holackerweg 15, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Anbau Pergola Bauplatz: Holackerweg 15 Bauparzelle: 316 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. Januar 2013

Bättwil

Besonders bedanken möchten wir uns bei Herrn Pfarrer Stephan Stadler für den einfühlsamen und tröstenden Abschiedsgottesdienst, dem Organisten und den Bläsern (Grosskinder) für die musikalische Umrahmung. Einen innigen Dank an alle, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in Form von tröstenden Gesprächen, einem Händedruck oder einer stillen Umarmung zum Ausdruck brachten. Herzlichen Dank für die zahlreichen Spenden an die Bruder-KlausenStiftung, Sachseln, für heilige Messen, späteren Grabschmuck und Beileidskarten. Unser Dank geht auch an alle, die ihm in Freundschaft und Liebe begegnet sind und ihn auf dem letzten Weg begleitet haben. Breitenbach, im Dezember 2012

Erschwil

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 15. Dezember 2012, um 18.00 Uhr in der katholischen Kirche in Breitenbach.

Baupublikation Bauherrschaft: Wenziker-Schibler Hans + Vreny Hollenweg 20, 4107 Ettingen Projektverfasser: dito Bauherrschaft Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2012-024 Wohnwagenunterstand, Leichtbauweise Bauplatz: Schulgasse 7 Bauparzelle: GB-Nr. 1167 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 3. Januar 2013

Bauherrschaft: Kaufmann Nadine und Roland Schmelzistrasse 13, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Schmelzistrasse 15, 4228 Erschwil Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Einfamilienhaus Bauplatz: Hofmattweg Bauparzelle: 1568 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. Januar 2013

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Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

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Viertklässler der Schule March trugen in der Kirche Meltingen Weihnachtslieder vor. Mit dem Chor Gospelfire sangen sie zudem einen Ausschnitt aus der kleinen Weihnachtskantate von Klaus Heizmann. Jßrg Jeanloz

E

ine schÜnere Weihnachtsgeschichte hätte sich Lehrerin Tanja Schmidlin nicht ausdenken kÜnnen. Mit ihrer vierten Klasse der Meltinger Schule March wollte sie der Aktion Jeder Rappen zählt einen Beitrag zukommen lassen. Sie plante ein Weihnachtskonzert, in welchem ihre

Klasse und der Chor Gospelfire Weihnachtslieder singen. Der Chor, in welchem sie selbst mitmacht, sagte spontan zu und so begannen sie nach den Sommerferien mit den Proben. Am zweiten Adventssonntag war es nun so weit. In der Kirche Meltingen begann das Märchen mit dem ergreifenden Weihnachtslied Unser Lied geht rund um die Welt und wir grßssen damit alle Kinder. Viele Kinder kÜnnen nicht in so guten Verhältnissen aufwachsen wie in der Schweiz, fßgte Schmidlin gefßhlvoll und mit feuchten Augen bei, weshalb fßr die Aktion sauberes Trinkwasser in den Entwicklungsländern etwas getan werden mßsse. Ebenso stimmig wurde der Welthit Blowin’ in the Wind von Bob Dylan vorgetragen. Die Kinder sangen mit grossem Einsatz, die Damen des Gospelchors unterstßtzten sie dezent im Hintergrund. Mit einer Reihe von Peter Rebers Liedern erfreuten die Kinder ihre Gäste.

Rolf Jeger begleitete am Keyboard, die Kinder Chiara und Julia spielten auf der Geige und der QuerflÜte. Mit Herzblut und Leidenschaft dirigierte Schmidlin ihre Viertklässler. Einige traten ans Mikrofon und sangen mutig einen kurzen Solopart. Zum Schluss gesellten sich noch die Männer des Chors dazu und sangen einen Ausschnitt aus der kleinen Weihnachtskantate von Klaus Heizmann. Paul Stebler leitete das Ensemble und erzählte dazu die Weihnachtsgeschichte von Maria und Josef. Ich verkßnde euch grosse Freude, intonierten Kinder und Erwachsene, Kathrin Hänggi und Natalia Hofer traten mit ihren herrlichen Stimmen als Solistinnen auf. Nach stßrmischem Beifall huben alle Anwesenden das Weihnachtslied SchÜne Weihnachtszeit macht unsere Herzen weit an. Kollekte und Ertrag aus der Kaffeekasse sollen von den Kindern direkt nach Luzern ßberbracht werden.

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Kßnstlerin im eigenen Atelier: Erna Hofmann nutzt die Weihnachtstage fßr ihre Präsentationen.

dust. Sie ist Lehrerin. Nach wie vor mit vollem Elan, sagt die Breitenbacherin, die vor rund 16 Jahren mit Malen begonnen hat. Aus Neugier, wie die Kßnstlerin sagt. Ich wollte versuchen, die Eindrßcke meiner Sichtweise aufs Papier zu bringen. Seither ist viel Zeit vergangen und Erna Hofmann hat sich weiter entwickelt. Neugier und vor allem Begeisterung sind geblieben. Vor sieben Jahren verspßrte die Primarlehrerin das Bedßrfnis, ihre Erfahrungen und Fertigkeiten nicht nur ihren Schßlern, sondern auch andern Interessierten weiterzugeben. Es entstand die Malwerkstatt im ehemaligen Brac-Gebäude. Unzählige Kinder genossen hier ihre freien Nachmittage sehend, zeichnend

und malend bei Erna Hofmann. Ersteres ist das Wichtigste bei diesem Handwerk, wie die Kßnstlerin betont. Hofmann legt Wert darauf, dass ihre Werke nie die Realität widergeben. Dazu gibts Fotografien, kommentiert sie und ergänzt: Es geht zum Einen um eine Art Schule des Sehens und um den Mut, seine eigene Melodie erklingen zu lassen. So ungefähr definiert Erna Hofmann Kunst ßberhaupt. Da die Breitenbacher Malerin sich vor Anfragen fßr ihre Werkstatt kaum wehren kann, beschränkt sie sich neu nur noch auf Erwachsenenkurse. Erna Hofmann ist aber auch unentwegt selber am Malen und Zeichnen. Deshalb hat sie sich entschlossen, jetzt, wo ihre Malwerkstatt eine weihnachtsbedingte Pause einlegt, ihre neuen Räu-

FOTO: MARTIN STAUB

me an der Brislachstrasse fßr eine Ausstellung zu nutzen. Am letzten Freitag empfing Sie ihre Bekannten, Freunde und andere Gäste zur Vernissage. Die Bilder, die meisten davon in diesem Jahr entstanden, stiessen auf Begeisterung. Ihre Landschaften, Häusergruppen, Naturimpressionen und Figurengruppen präsentiert die Hofmann als Aquarelle, Acrylbilder oder Tintenzeichnungen. Allesamt minimiert auf das Wesentliche. Schule des Sehens einerseits, Schule des Widergebens andererseits. Das Zitat von Antoine de Saint-ExupÊry erwacht: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Mi, Sa, So, 14 bis 18 Uhr; Fr, 18 bis 20 Uhr; Malwerkstatt Brislachstrasse 8, Breitenbach. Bis 6. Januar 2013.


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THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

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Keine Preisaufschläge Die Delegierten des Alterszentrums Bodenacker segneten das Budget sowie die Taxen einstimmig ab. Letztere bleiben wie gehabt. Roland Bürki

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NUNNINGEN

Weihnachten im Stäglen WOS. Am Dienstag, 18. Dezember, besuchen die Nunninger Kindergärtler um 10.30 Uhr das APH Stäglen und tragen dort ihre Lieder und Verse vor. Am Mittwoch, 19. Dezember, zeigt Toni Grolimund seine wunderbaren Winterlandschaften auf Dias (15 Uhr).

Am Samstag, 22. Dezember, folgt Rolf Karrer, der mit Keyboard-Musik unterhält und musikalisch auf die Weihnachtszeit einstimmt (15 Uhr). Die Jugendmusik Gilgenberg spielt am 24. Dezember, 14 Uhr, mit besinnlicher Musik zum Heiligabend auf.

ie Stimmung im Alterszentrum Bodenacker (AZB) in Breitenbach war an dieser 52. Delegiertenversammlung schon ziemlich weihnächtlich, das Ziel des AZB für das kommende Jahr laut Heimleiter Hannes Spirig aber sportlich. «Wir wollen mit den Pflege- und Pensionstaxen gleich bleiben wie 2012», gab der Heimleiter den Tarif durch. Die neue 12-stufige Pflegeskala habe sich bewährt, ebenso wie die zusätzliche Rechnungsstellung der Pflegeanteile an Krankenkassen und Gemeinden. Tatsächlich übernehmen diese beiden nämlich gemäss der neuen Pflegefinanzierung den Löwenanteil der Pflegetaxen. Mit Blick auf die zwölf nach Pflege- und Betreuungsaufwand abgestuften Pflegestufen stellte Spirig weiter fest, dass sich zwei Drittel der Bewohner auf die Stufen 2 und 7 aufteilten. Geht man der Sache auf den Grund, erfährt man, dass Stufe 2 einen Pflege- und Betreuungsaufwand von täglich 21–40 Minuten erfordert, während er in Stufe 7 schon auf 121–140 Minuten anwächst. «Auch die Pensionstaxen erfahren keine Veränderung», bestätigte Spirig nochmals sein sportliches Eingangsvotum. Zum Pensionspreis pro Tag von 107 Franken im Zweier- und

Weihnachtsfreude im AZB: Die Taxen werden im kommenden Jahr nicht erhöht.

117 Franken im Einerzimmer kämen wie 2012 pro Tag noch eine Pauschale für Investitionen von 28 Franken und ein Ausbildungsbeitrag von zwei Franken dazu. Die 27 Delegierten hatten zum Schluss weder gegen die unveränderten Taxen noch gegen das mit einem kleinen Betriebsgewinn von 2 800 Franken resultierende Budget etwas einzuwenden. AZB-Zweckverbandspräsident Christoph Hänggi konnte mit Befriedigung Einstimmigkeit feststellen. Investitionen in Personal und Haus Zwar erhalten die Mitarbeiter 2013 keine Lohnerhöhung, dafür aber die 2011 von der DV beschlossenen zusätzlichen drei Ferientage. Dazu kommt eine neue Arbeitskleidung samt einer neuen Garderobe. Bisher mussten sich nämlich zahlreiche Mitarbeiter in einem Korri-

FOTO: ROLAND BÜRKI

dor umziehen. Die bereits erwähnte, in die Pensionstaxe eingebaute Pauschale für Investitionen von 28 Franken pro Bett und Tag kann das AZB mit Beschluss der DV im kommenden Jahr zur Hälfte für Investitionen in der Höhe von 318 000 Franken einsetzen. Da werden etwa im Pflegebereich 22 Pflegebetten und 25 Tische ersetzt, alle Nachttischlampen ausgetauscht und ein Badelift beschafft. Weitere Investitionen stehen in Küche, Restaurant und im Hausdienst an. Die andere Hälfte aus den Investitionseinnahmen stellt das AZB für die anstehenden Brandschutzmassnahmen zurück. Spirigs Philosophie, «das Heim auf hohem Level zu halten», kam bei den Delegierten gut an. Sie zeigten sich jedenfalls bei den Abstimmungen und beim Apéro mit dem Vorstand und der Heimleitung sehr zufrieden.


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Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50


Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

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HOFSTETTEN-FLÜH

MARIASTEIN

Garderobengebäude wird zur Belastungsprobe

Ein Hochfest der Tonkultur

bea. Mit 63 zu 64 Stimmen verlor die vom Gemeinderat eingesetzte Baukommission Chöpfli das Kräftemessen mit dem Gemeinderat im Streit um das Garderobengebäude für den neuen Sportplatz Chöpfli. In der vierjährigen Diskussion um die Gestaltung eines Garderobengebäudes mit Aufenthaltsraum auf dem im Sommer in Betrieb genommenen Sportplatz Chöpfli wurde viel Geschirr zerschlagen. «Das Geschäft wurde zur Belastungsprobe», sagte Gemeindepräsidentin Deborah Fischer-Ahr am Dienstagabend. Zuletzt haben sich die vom Gemeinderat eingesetzte Baukommission Chöpfli und die Dorfexekutive gegenseitig ausgespielt. Die Mehrheit des Gemeinderates war mit den Vorschlägen der Kommission nicht zufrieden und erarbeitete in den letzten Monaten selber ein Projekt und wollte dieses an der Gemeindeversammlung durchbringen. Die Baukommission Chöpfli fühlte sich vor den Kopf gestossen und lieferte ihre Vorschläge und ihre Meinung per Flugblatt an alle Haushaltungen. An der Gemeindeversammlung fragten sich Anwesende, «wie so etwas passieren kann in Hofstetten-Flüh, dass sich Behörden gegenseitig in den Rücken fallen, anstatt am selben Strick zu ziehen?» Die Baukommission Chöpfli begründete ihr Vorgehen damit, dass sie vom Gemeinderat bewusst übergangen worden sei und rief dazu auf, das Projekt, «das der Gemeinderat durchboxen will ohne die Bedenken der Nutzer ernst zu nehmen», abzulehnen. Stattdessen soll der Rat beauftragt werden, das von der Kommission vorbereitete Projekt voranzutreiben und der Rat soll verpflichtet werden, die Betroffenen in die Planung miteinzubeziehen. Nebst Vorwürfen «der Besserwisserei und Ignoranz» kommt es zum weiteren Eklat. Die Gemeindepräsidentin verkündet, dass das Projekt des Gemeinderates von diesem einstimmig der Versammlung zur Annahme empfohlen

werde, doch Minuten später ergreift Gemeinderat Peter Boss «als Privatperson» das Wort und ruft die 145 Anwesenden auf, dem Gemeinderat «die Rote Karte zu zeigen», weil das Projekt nicht ausgereift und praxisfremd sei und teurer werde als jetzt mit einer Million Franken versprochen. Gemeinderat Donat Fritsch gibt zu bedenken, dass es offensichtlich nicht mehr um die Sachfrage gehe, sondern um persönliche Reibereien. Er ruft die Sportsfreunde auf, «sich von der Baukommission Chöpfli nicht vor den Karren spannen zu lassen», sondern jetzt Ja zu sagen zum Garderobengebäude des Gemeinderates, das keine Luxusvariante sei, aber dem Nutzen absolut entspreche. Gerd Oser vom Sportclub Soleita brach zwar eine Lanze für den Vorschlag der Baukommission, räumt aber ein, dass das Projekt des Gemeinderates «bedeutend besser ist, als der Ist-Zustand, nämlich nichts.» In der Abstimmung verliert der Gegenantrag zum Gemeinderatsantrag mit 63 Ja- zu 64 Nein-Stimmen bei 18 Enthaltungen. Ein Antrag auf Wiederholung der Abstimmung wird deutlich abgelehnt. Am Schluss sagt die Versammlung ja zum Garderobengebäude-Vorschlag des Gemeinderates mit 80 JaStimmen und 54 Nein-Stimmen bei zwölf Enthaltungen. Paul Schönenberger teilte am Schluss der Versammlung mit, dass er darauf verzichte, einen Rückkommensantrag zu stellen, er fordere den Gemeinderat aber auf, mit den Betroffenen an einen Tisch zu sitzen und bei der Detailplanung des Projekts den einen oder anderen Wunsch noch zu berücksichtigen. Das Budget war nicht umstritten, es rechnet bei einem Umsatz von über 20 Millionen Franken mit einem Aufwandüberschuss von 248 550 Franken. Der Voranschlag der Investitionsrechnung sieht Bruttoausgaben vor von 7,25 Millionen Franken. Der Steuerfuss bleibt unverändert bei 119 Prozent der Staatssteuer.

Umstrittenes Projekt: Die Garderobe auf dem Sportplatz Chöpfli.

VISUALISIERUNG: ZVG

Voller Klang, volles Bild: Die Brass Band Konkordia Büsserach am Mariasteiner Adventskonzert vom Sonntag.

Die Basilika Mariastein ist jeweils prall gefüllt von Musikliebhabern, wenn die Brass Band Konkordia Büsserach zum Advent aufspielt. Zu Unrecht durften die Besucher diesmal etwas mehr Platz für sich beanspruchen. Martin Staub

D

as kann nur an der winterlichen Witterung gelegen haben, dass dieses Jahr etwas weniger Leute an das Brass Band Konzert gepilgert sind. Die Damen und Herren an den verschiedenen Instrumenten zeigten nämlich die hohe Kunst des gefühlvollen Musizierens. Lag das an Armin Bachmann, der vor knapp neun Monaten als Dirigent, ad interim, in die Bresche sprang und der – nebst dem Erhalt

des diesjährigen Solothurner Kulturpreises für Musik – auch mit der Büsseracher Konkordia einen brillanten dritten Platz beim Brass-Band-Wettbewerb in Montreux erspielte? Aufgrund seiner drei Soli, zusammen mit der Harfenistin Carina Walter, dürfte dem Berufsposaunisten und Dirigenten eine Steigerung von Tonkultur und Taktpräsenz bei den Büsserachern durchaus «angelastet» werden. Bereits beim Auftakt mit dem traditionellen Gaudete (zu deutsch Advent) kräuselten die Haare vor Fulminanz und Tonpräsenz. Der auf diesen Posten abonnierte Pater Notker sorgte in seinen prägnanten Ansagen für adventliche Ruhe und Ehrfurcht bei den folgenden Nummern. Die Duette mit Harfe und Posaune präsentierten sich als wohltuender Ausgleich zu den Blechbläsern, die sich aber den Soli einfühlsam unterzuordnen verstanden. Davon profitierte auch Silvia Steiner. Die Liesbergerin zelebrierte ein Kyrie des Italieners Paolo Rusticelli auf dem Es-Cornet, in einer Reinheit, dass es eine Freude war. Gut kam die Abwechslung an, für die José Martin Blanco zuständig zeichnete. Mit zwei weihnachtlichen Kurzge-

FOTOS: MARTIN STAUB

schichten, tadellos vorgelesen, unterstrich er die beiden Tonsätze zu «Die Gabe zu teilen» von Dany Nussbaumer und Julien Roths «Die Nacht vor Weihnachten». Mit drei festlichen Weihnachtsliedern ging das diesjährige Mariasteiner Adventskonzert zu Ende, dessen Kollekte wie immer einem guten Zweck, diesmal dem Suchttherapiezentrum Chratten, zugute kam.

Seltene Begegnung: Harfenistin Carina Walter mit Dirigent und Posaunist Armin Bachmann im Duett.


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eh.- Der EHC Laufen verlor am Samstag auch das zweite Aufeinandertreffen mit Altstadt Olten. Mit Blick Playoffteilnahme kann man es aber gelassen nehmen und die fünf Punkte Rückstand auf Position zwei sind durchaus reduzierbar. Für Trainer Christof Amsler ist die Gegenwart das einzige, was zählt und die heisst Huttwil. Gegen das Schlusslicht konnte Laufen in der Hinrunde nur knapp gewinnen. Obwohl nur drei Punkte auf dem Konto und mit 23 Plustoren die schwächste Offensivausbeute aller Teams aufweisend, sind die Falken nicht so leicht zu bezwingen. Zuletzt musste dies Leader WettingenBaden erfahren. Schaffte doch die beste Offensive gegen die schwächste Defensive nur ein 3:2. Laufen braucht und will vor eigenem Publikum und dessen Unterstützung den Heimsieg. Tab. 2. Liga-Gr. 3

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Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

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Ein Heimsieg fĂźr die Tabelle (Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen)

2. LIGA Samstag, 15. Dezember 2012 SPORTHALLE GYMNASIUM • LAUFEN -XQLRUHQWUDLQLQJVLQGHU7XUQKDOOH:DKOHQ

SG Wahlen Laufen gegen Angstgegner 2. Liga Nach den letzten guten, zum Teil starken Partien (Sieg im Regio Cup gegen die SG Vikings Liestal II 33:19 vom vergangenen Wochenende) in der Meisterschaft, hat sich die SG Wahlen Laufen im oberen Teil der Tabelle festgesetzt. Nun kommt am nächsten Samstag der Angstgegner der Gastgeber, der TV Muttenz, nach Laufen. In der Vorrunde haben die Laufentaler diese Partie auswärts ßberraschend klar mit 17:22 verloren. Es gilt nun, die auf einem Abstiegsplatz liegenden Landschäftler nicht zu unterschätzen und mit einer weiteren konzentrierten Leistung von Beginn weg die eigenen Stärken auszuspielen. Die Zuschauer dßrfen sich sicherlich auf eine kämpferische Begegnung freuen. Tabelle 2. Liga Spiele 1. TV MÜhlin II 9 2. SG Wahlen Laufen 10 3. SG Handball Birseck 9 4. GTV Basel 7 5. ATV/KV Basel 9 6. TV Kleinbasel 8 7. HB Blau Boys Binningen 9 8. TV Birsfelden II 8 9. TV Muttenz 9 10. TV Pratteln NS II 10

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FOTO: EH-PRESS

Nach der knappen und unnÜtigen Niederlage in Olten gegen Altstadt will Laufen auf eigenem Eis gegen Schlusslicht Huttwil wieder drei Punkte holen. Edgar Hänggi

D

ie Hinrundenpleite gegen sein ex-Team Altstadt steckte Trainer Christof Amsler noch immer im Hinterkopf. Es sollte keine zweite Niederlage absetzen und dies bestimmte nicht nur sein Ehrgeiz. Laufen wollte die Oltner ßberholen. Wir mßssen, wollen wir mit einem Sieg heimkehren, vor allem in der Defensive gut stehen und arbeiten, meinte er noch vor der Partie. Dass er nach 250 Sekunden bereits sein Timeout nahm, lässt er-

Punkte

14 14 12 10 10 8 8 6 4 2

3. Liga Die zweite Mannschaft der SG Wahlen Laufen hat sich auf den 4. Tabellenplatz vorgearbeitet und trifft auf die in der hinteren Hälfte liegende SG Handball Birseck II. Die Baselbieter sind als unbequemer Gegner einzuschätzen und es braucht sicherlich eine Topleistung um die beiden Punkte im Laufental zu behalten.

WOS. Beim Rennen in Winterberg konnte Lukas Kummer am Wochenende mit dem 20. Rang sein bestes Ergebnis der Saison einfahren. Die Grundsteine zum Zwischenerfolg legte der Laufner mit zwei ausgezeich-

18.45 Uhr: Herren 3. Liga SG Wahlen Laufen – SG Handball Birseck II

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kas Kummer geht mit neuem Selbstvertrauen in die bevorstehenden Rennen. 1. Martins Dukurs (LAT), 2. Alexander Tretjyakov (RUS), 3. Christopher Grotheer (GER). Ferner: 14. Michael HĂśfer (SUI), 20. Lukas Kummer (SUI).

Korbball sorgte fĂźr hohes Niveau und viel Spass

Die SG Wahlen Laufen liegt aktuell auf dem 2. Tabellenrang und empfängt mit der HSG Nordwest den klaren Tabellenfßhrer. Hier wird es zu einer doch sehr schwierigen Aufgabe fßr die Laufentaler kommen.

17 Uhr: Herren 2. Liga SG Wahlen Laufen – TV Muttenz

neten Starts. Nach den ernĂźchternden Resultaten in Ăœbersee, war dieses Ergebnis ein Schritt nach vorne und lässt auf die verbleibenden Rennen hoffen. Der vorgenommene Materialwechsel zeigte somit bereits erste Wirkung. Lu-

KORBBALL

Junioren U 15

15.15 Uhr: Junioren U17 SG Muttenz/Pratteln

fan Keller gelang dann im Powerplay gar die erstmalige Fßhrung. Altstadt glich im Schlussdrittel aus und mit 4:4 ging es in die Overtime. 26 Sekunden vor Ende gelang dem Heimteam der siegbringende Treffer. Nach diesem Horrorauftakt haben wir gut reagiert und uns den einen Punkt redlich verdient. Amsler versucht mit seinem Team, das sich ßber einen guten Teamspirit und viel Moral auszeichnet, bis zu den Playoffs so weit zu kommen, dass kßnftig solche Aussetzer zu Beginn eliminiert werden kÜnnen. Am Samstag sollte, schaut man sich die Tabelle an, ein klarer Erfolg Pflicht sein. Amsler warnt jedoch davor, Schlusslicht Huttwil als Kanonenfutter sehen zu wollen. Wir mßssen eine Topleistung abrufen und halt unter Umständen, wie im Hinspiel, geduldig bleiben und dumme Fehler vermeiden. Was beim 9:0 gegen Rheinfelden mÜglich war, sollte aber auch gegen die Falken drin liegen. Bereits am Dienstag tritt Laufen dann in Zuchwil gegen Bucheggberg an.

Erstes Top-20-Ergebnis

Die Junioren U17 liegen zurzeit auf dem 3. Platz der U17 Tabelle. Der Gegner ist der unangefochtene und verlustpunktlose Leader. Es dĂźrfte ausserordentlich schwer werden, der SG Muttenz/Pratteln einigermassen die Stirn zu bieten. Jedenfalls hat man in dieser Partie nichts zu verlieren.

Samstag, 15. Dez. 2012

ahnen, was da falsch lief. Nach 23 Sekunden lag die Scheibe erstmals im Kasten von Michi Strasser. Nach 101 Sekunden hiess es 0:2 und nach eben den 250 Sekunden gar 0:3! Dem kurzen Hallowach und dem Torhßterwechsel (es ist zwar äusserst undankbar ein Wechsel nach so kurzer Zeit, aber es sollte ein Weckruf fßr das Team sein. Der bedauernswerte Goalie trug absolut keine Schuld am Spielstand) folgte dann eine inspiriertere Leistung der Laufner. Nicht zum ersten Mal hatte man den Spielbeginn nicht mitbekommen. Der Treffer durch Alain Willemin kurz vor Ende des Startdrittels wurde als Strohhalm fßr ein noch mÜgliches, positives Ende gesehen. Laufen kehrte im Mittelabschnitt nicht nur das Resultat. Es wurde um jede Scheibe gekämpft, vor dem eigenen Tor wurde aufgeräumt und offensiv jede sich bietende Chance gepackt. Dies zeigen zwei Tore innert drei Minuten in Unterzahl, als Andreas Keller wie Bruder Stefan Konterchancen kaltblßtig ausnßtzten. Captain Ste-

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Junioren U 17

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Am vergangenen Samstag fand das alljährliche Korbballturnier der Korbballgemeinschaft Hochwald-Gempen (KGHG) in Hochwald statt. Der Anlass wurde nun schon zum 12. Mal erfolgreich durchgefßhrt. Gespielt wurde auch dieses Jahr in drei Kategorien (Aktiv, Plausch und Plausch mixed). Das Aktiv-Turnier fand, wie schon die Jahre zuvor, tagsßber statt. Gespielt wurde in einer Gruppe à sieben Mannschaften. Jeder spielte gegen jeden. Die sieben Mannschaften boten unterhaltsame Spiele auf hohem Niveau. Ein Beispiel dafßr war das Spiel zwischen der 1. und der 2. Mannschaft von HochwaldGempen. Oder auch das Spiel zwischen der 1. und der 2. Mannschaft auf Bein-

wil/Erschwil bot Korbball auf hĂśchster Ebene. So holte sich am Schluss des Tages die 1. Mannschaft von Hochwald-Gempen den Turniersieg wieder zurĂźck, nachdem sie ihn kurzzeitig fĂźr ein Jahr hatten abgeben mĂźssen. Sie blieben ohne Makel und konnten alle 6 Spiele gewinnen. Nach einem gelungenen Tagesturnier begannen am Abend die Spiele der Plauschkategorie. Hier standen vor allem Spass und Geselligkeit im Vordergrund. Kampfgeist war nur noch wenig in den KĂśpfen, dafĂźr entdeckte so manch einer sein Unterhaltungstalent. Alle Mannschaften sorgten fĂźr modische Highlights, so zum Beispiel als Me-

xikaner, als rosa Panther oder auch als Obelix. Gesamtsieger der Plauschkategorie wurden wie im Jahr zuvor die ÂŤNerdsÂť. Die gute Stimmung bei und neben den Spielen hielt bis in die frĂźhen Morgenstunden an. Dank guter Musik und Barbetrieb erschienen die Spielpausen bei einigen Teams beinahe zu kurz. Das Turnier war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Noch nie hatten sich so viele Mannschaften dafĂźr angemeldet. Yves Halter Aktive: 1. Hochwald-Gempen Mannschaft 1; 2. Beinwil/Erschwil Mannschaft 1. 3. TV Grindel.


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Musikschüler und Kirchenchor in Breitenbach

O du fröhliche Weihnachtszeit

Auch die letzte Ausgabe des Laufner Vorfasnachtsvariétés wird vor vollen Rängen ausgetragen. Bereits um 3.45 Uhr wurden die ersten Räbeli-Fans vor dem Stadthaus gesichtet und von da weg ging es nochmals mehr als fünf Stunden, bis sich die Pforte für den traditionellen Vorverkauf öffnete! Eine lange Schlange mit zum Teil kostümierten, möblierten, grillierten usw. bildete sich und die Stimmung stieg, bis es dann endlich so weit war, als das Räbeli die ersten unterkühlten Besucher durch den Eingang zu der mit Ensemble besetzten Vorverkaufsstellen hineinliess. Nach nur eineinviertel Stunden waren sämtliche sieben Vorstellungen ausverkauft und jeder, der zwischen drei bis fünf Stunden im kalten Städtchen ausharrte, konnte mit frohem Gesicht den Heimweg antreten, denn er war im Besitz der allerletzten Eintrittskarten für sein Räbeli. Ein paar Wermutstropfen konnte man erkennen und auch die Macher wurden von neuen Gefühlen erfasst, gilt es nun doch ein letztes Mal zu sagen: «Und jetzt Vollgas für so ne Zirkus». An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Hampe vom Restaurant Ochsen und den zwei Praliné-Schweizer-Meistern vom Kaffi Kern, für die kleine Zwischenverpflegung an unsere Gäste und an Max Wey, unseren Stadtpolizisten, der für die Organisation im Stadthaus verantwortlich war. Rainer Meyer

Gaby Walther Es weihnachtet, die besinnliche Zeit hat begonnen. Weil mir die wichtig ist, stehe ich bereits um 9 Uhr früh im Einkaufszentrum und tatsächlich ist die Stimmung in den Läden noch ruhig und friedlich. Einsam stehen die Verkäuferinnen zwischen dem vielen Ramsch, der verkauft werden soll.

Konzertgemeinschaft: Musikschüler und Kirchenchor. IL. In der voll besetzten katholischen Kirche von Breitenbach musizierten am Sonntag, 9. Dezember, um 17 Uhr verschiedene Ensembles der Musikschule Laufental-Thierstein und der Kirchenchor Breitenbach. Besonders eindrücklich war die

FOTO: ZVG (PAUL MARK)

Weihnachtsgeschichte «Mister Scrooge» von Charles Dickens, gelesen von Margrit Roth, gesungen von Solisten (Céline Allemann, Roland Grütter, Christian Thalmann), vom Kirchenchor und begleitet von Miriam Terragni (Querflöte), Ruth Lüthi (Violine) und

Isidor Lombriser (Klavier). Dazu wurden die passenden Bilder an die Leinwand projiziert. Gebannt verfolgten die Anwesenden die Geschichte vom Geizhals, dem drei Geister zu einem neuen Leben verhalfen.

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Adventskonzert «Gloria in excelsis Deo»

Das Ende eines Infoblattes

Kultur in Reinach lädt am 16. Dezember um 17 Uhr in der Nikolauskirche Reinach zu einem besonderen Adventskonzert mit Chor, Solisten und Orchester der Hochschule für Musik Basel ein. Unter der Leitung von Raphael Immoos werden zwei zu Beginn des 18. Jh. komponierte Werke von Vivaldi und Bach erklingen. Festliche Werke dieser bedeutendsten Komponisten des Barock in Italien und Deutschland, die Sie «mit Pauken und Trompeten» am 4. Advent in Weihnachtsstimmung versetzen. Dabei verzaubert der Venezianer Vivaldi in seiner Vertonung des Gloria, des Lobpreises der Engel über die Geburt Jesu, durch

italienisches Temperament, und in Bachs Magnificat erkennt man deutlich die italienischen Einflüsse. Als Solisten treten beim Adventskonzert auf: Sabrina Hintermann, Sopran, Deborah Büttner, Mezzosopran, Angelica Monje Torres, Alt, Israel Alarcon Maizer, Tenor, Jose Coca Loza, Bass (Konzerte in Reinach und Basel), Santjago Garzón Arredondo, Bass (Konzert in Binningen). Lassen Sie sich die vorweihnachtliche Stimmung beim Adventskonzert «Gloria in excelsis Deo» nicht entgehen. Eintritt frei – Kollekte. Renate Linhart, Kultur in Reinach

D e z e m b e r 2 0 1 2

15 0 .A u s g a b e

Das Aus: Die 150. und letzte Ausgabe des FOTO: ZVG LaufnerInfos. Nach dem Verschwinden der beiden Regionalzeitungen «Nordschweiz» und «Volksfreund» fehlte plötzlich der Gemeinde Laufen, den Institutionen, Vereinen und dem Gewerbe eine Plattform für ihre Informationen. Unter dem Motto: «Wir schliessen eine Lücke» ist so in Zusammenarbeit und auf Wunsch der Gemeindebehörde (Gemeindepräsident Urs Steiner) bei Gygi Grafik die Idee entstanden, ein eigenes Informationsblatt für die Gemeinde Laufen zu entwickeln und herauszugeben. Dank dem Konzept: Werbung, amtliche Publikationen und weitere Informationen unter einen Hut zu bringen, einem handlichen Taschenformat und Berichte mit Fotos, wurde diese Lücke schon bald ganz gut geschlossen! Am 12. Dezember 1997 erschien erstmals das LaufnerInfo und jetzt darf dieses Projekt bereits mit einem tollen Jubiläum aufwarten. Leider hat sich auf Ende 2006 der damalige Stadtrat vom Pro-

jekt LaufnerInfo verabschiedet. Die IG Laufen folgte ebenso eifrig und entzog dem LaufnerInfo jegliche Unterstützung. Die 150. Ausgabe liegt nun vor und es freut mich, dass wir gemeinsam mit Ihnen diesen runden Geburtstag feiern dürfen. Das LaufnerInfo war ein echtes Laufner Produkt, kreiert, entwickelt und herausgegeben von einem Laufner Werbestudio, produziert in einer Laufner Druckerei, verteilt durch die Poststelle Laufen und unterstützt von vielen treuen Inserenten aus der Region Laufen. Das LaufnerInfo hatte sich bei der Bevölkerung gut und fest verankert und in vielen persönlichen Gesprächen wurde festgestellt, dass die Leserinnen und Leser jedes Mal gespannt auf die nächste Ausgabe warteten. Das LaufnerInfo wurde sprichwörtlich von «vorne bis hinten» gelesen und war sogar in vielen Damenhandtaschen oder Kitteltaschen anzutreffen. In all den Jahren wurden über eine halbe Million Exemplare verteilt, das ergäbe einen Turm von 1500 Metern Höhe, oder 20 Tonnen Papier wurden bedruckt. Jetzt ist es offiziell. Das LaufnerInfo wird Ende Dezember 2012 eingestellt. Am 10. Dezember erscheint die letzte Ausgabe. Viele Erfolge konnten wir zusammen feiern und auch einige Misserfolge mussten wir hinnehmen. Für mich war es nun Zeit, mich in den Ruhestand zu verabschieden. Still und heimlich möchte ich allerdings nicht verschwinden und möchte mich daher bei jedem Inserenten und Gönner bedanken und wünsche hier Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, alles Gute für Ihre Zukunft. Hansjörg Gygi Herausgeber

Erster Punkt auf meiner Liste ist ein … Das verrate ich hier lieber nicht, denn auch Kinder lesen das Wochenblatt! Zuvorkommend werde ich im Spielzeugladen bedient und die Verkäuferin steigt hinab ins Lager, um den gewünschten Artikel zu holen. Schliesslich, man höre und staune, rät sie mir vom Kauf ab, ich solle lieber in einem Sportgeschäft einen richtigen, stabilen … kaufen, dieser hier verleide schnell. Das war ja eine kundenfreundliche Bedienung! Zwar unverrichteter Dinge, aber doch zufrieden geht es weiter ins nächste Geschäft. Ein exquisites Herrenduschmittel steht als Zweites auf der Liste. Das hätte ich gerne für einen Bekannten, denn ein sinnvolleres Geschenk fällt mir nicht ein. «Welcher Duft soll es denn sein?», fragt die hilfsbereite Verkäuferin. Keine Ahnung, deshalb möchte ich ja bedient werden. «Also ich würde nicht einfach einen Duft verschenken. Das ist heikel. Die Geschmäcker sind verschieden». Eine solch ehrliche Antwort muss belohnt werden, denke ich und beschliesse, wenigstens etwas für mich zu kaufen. Ein Wundermittel gegen Augenringe hätte ich gerne. «Drücken Sie doch einen kalten Löffel auf die geschwollene Stelle, das wirkt Wunder. Aber ich kann Ihnen natürlich auch eine teure Salbe verkaufen», schlägt mir die nette Dame vor. Nun bin ich doch etwas sprachlos, finde die Welt verändert sich zum Guten, verlasse den Laden mit leeren Händen und immer noch dickem Portemonnaie. Geschenke fehlen mir zwar, das eingesparte Geld für die teure Creme werde ich aber spenden und so zu einer positiveren Bilanz in der Statistik beitragen. Laut dieser gaben 44 Prozent der Befragten an, in diesem Jahr nichts mehr spenden zu wollen, trotz der vielen Bettelbriefe, die täglich eintreffen. Und das vor Weihnachten, wo das Geld doch locker sitzt und wenn ich mich so umschaue, für ziemlich viel Überflüssiges verschleudert wird. Trotzdem, ich bin zuversichtlich, weiss ich doch, dass Statistiken nicht viel hergeben, glaube an das gute im Menschen und nehme an, dass die meisten bereits vor der Umfrage einen grossen Batzen an eine gemeinnützige Organisation überwiesen haben. Denn so gut, wie es den meisten in der Schweiz geht, geht es den wenigsten auf dieser Welt und deshalb muss doch jeder hin und wieder etwas spenden. (Ich weiss, das war etwas moralisch, aber vor Weihnachten darf man das sein.)


Restaurant Traube 4227 Büsserach

Restaurant Ochsen 4242 Laufen Tel. 061 781 12 22

Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 Telefax 061 781 11 08 E-Mail: info@traube-buesserach.ch Interrnet: www.traube-buesserach.ch Montag ganzer Tag und Dienstag bis 16.30 Uhr Ruhetag

Herzlichen Dank unseren Gästen für die schönen Stunden

Silvester-Plausch 2012 mit Duo Los Domingos

Frohe Festtage und ein 35

19 Uhr Begrüssungs-Apéro, 19.30 Uhr Gala-Buffet vor Mitternacht . . . Dessertbuffet Preis pro Person Fr. 80.– / Kinder unter 12 Jahre Fr. 40.– Reservationen zu Ihrem Vorteil: Unseren Gästen möchten wir für das entgegengebrachte Vertrauen und die langjährige Treue herzlich Danken. Wir wünschen allen ein glückliches neues Jahr. Vreni & Ueli Zürcher-Anklin & Personal

gutes neues Jahr wünscht E. Meier und das Ochsen-Team!

Restaurant Rose Steinrain 4, 4112 Flüh Do – Mo 9.00 – 23.30 Uhr Di und Mi geschlossen Tel. 061 731 31 75 Fax 061 731 34 05 info@roseflueh.ch • www.roseflueh.ch

• Im Dezember Cordon bleu-Variationen und festliche à la CarteGerichte

Restaurant Pizzeria Sternen Duggingen

• Silvester Feine Gourmet-Menues und à la Carte Reservation obligatorisch

Unser Säli bis 40 Personen steht bereit für Ihren persönlichen Anlass

Gut bürgerliche Küche für Ihren Geschmack

en eri an. f s b .J trie z. – 3 e B De . 18

+

Wir freuen uns auf Ihre Reservation. M. + Ch. Gschwind-Zablonier

Telefon 061 781 26 33 Pizza zum Mitnehmen Fr. 13.–, dazu Salat gratis!

Ihr Restaurant im Herzen von Laufen Reto und Linda Brügger-Hänggi Hauptstr. 6, 4242 Laufen, Tel. 061 761 66 47

Das Cordon-bleu-Restaurant in Laufen. Wir servieren es auf 10 verschiedene Arten. Hausspezialitäten: – Entrecôte im Pfännli «Café de Paris» – Fondue chinoise Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

$'9(17 23 LP:HLVVHQ.UHX] *HQLHVVHQ6LHUXKLJHXQGNXOLQDULVFKH 0RPHQWHLQXQVHUHPJHPWOLFKHQ+DXV )U,KUH7UHXHLPYHUJDQJHQHP-DKU P|FKWHQZLU,KQHQKHXWHVFKRQGDQNHQ

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RESTAUR ANT FROHSINN NUNNINGEN R. Henz und B. Omam Tel. 061 791 03 53 n te ch na ei W Aktuell geöf fnet Entenbrust an Sauce Maltals Risotto Pesto Verde Frisch geschnittenes Fondue chinois Fleischauswahl: Schwein, Rind, Kalb, Poulet, Lamm auf Vorbestellung Das jüngste Wirtepaar der Region wünscht Ihnen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

5 verschiedene Mittags-Menus für Fr. 15.– bis Fr. 20.– Öffnungszeiten: 24./25. Dezember geschlossen 31. Dezember offen Montag Ruhetag

Vor 11 Jahren übernahm Alim Yasar das Restaurant Sternen in Duggingen, wo ihm eine gute und treue Kundschaft sofort das Vertrauen schenkte und seine Leistungen als Inhaber und Koch mit regelmässigen Besuchen honorierte. Vereine, Dorfbewohner und auswärtige Gäste gehen im Sternen ein und aus. Sehr gefragt sind seine ausgezeichneten Cordon bleu, die auf Jäger-, Winzeroder Hawaii-Art angerichtet werden. Auf Wunsch serviert Alim Yasar auch Cordon bleu aus Poulet- und Kalbfleisch und am Mittwoch kosten die SchweinsCordon bleu nur Fr. 19.50 statt 27.50. Für Meerfrüchteliebhaber hat der Wirt im Winter auch feine Muscheln und Crevetten bereit. Ebenso legendär und empfehlenswert sind die Rösti-Pfännli nach Curry-, Winzer- oder Bauernart. Bekannt ist der Sternen Duggingen für die feinen Pizzas. Zu jeder Pizza wird gratis ein Salat serviert. Kommt eine Familie zum Essen, erhalten die Kinder unter 12 Jahren eine Gratis-Pizza! Jeden Mittag bietet der tüchtige Wirt zwei Menus an, wobei im Preis von Fr. 15.50 3 dl Mineralwasser inbegriffen sind. Und zur Erinnerung: Jeden Morgen bis 10 Uhr werden für nur fünf Franken ein Kaffee und ein Sandwich serviert! Für Familien- und Gruppenanlässe stehen zwei gediegene Säle bereit. Gerne empfangen wir Sie in unserem Restaurant und freuen uns auf Ihren Besuch!

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Restaurant Pizzeria Sternen Yasar Alim, Aeschstrasse 1, 4202 Duggingen, Telefon 061 751 50 80 Täglich von 8.30–14 und 16.30–23 Uhr, Samstag und Sonntag von 10–23 Uhr Montag geschlossen

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit und alles Gute im 2013! Sabine Renz Tel. 061 789 93 34 sabine.renz@azmedien.ch

Breitenbachstrasse 14, 4225 Brislach

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4227 Büsserach Telefon 061 781 41 16

Fondue chinoise à discrétion ab 2 Personen pro Person Fr. 28.– Über Weihnacht/Neujahr geöffnet

Pizza zum Mitnehmen Fr. 2.– günstiger Wir freuen uns auf Ihren Besuch Das Reh-Team

Aktuell

 Mit diesem Bon erhalten Sie 10% Rabatt auf das Essen bis Ende Februar!


DIES UND DAS

Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

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KRANKENPFLEGE

SILVESTER-EVENT

Kinderbetreuung zu Hause

Nobby lässt die Korken knallen

WOS. Seit Juni ist die «Kinderbetreuung zu Hause RoKi» des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Solothurn rund um die Uhr erreichbar. Denn wenn das Telefon bei RoKi läutet, dann geht es meist um einen Notfall: Das Kind ist plötzlich krank geworden, die berufstätigen Eltern brauchen dringend eine Betreuungslösung. Telefon während 24 Stunden besetzt Bisher waren die Anrufzeiten bei der Kinderbetreuung zu Hause RoKi limitiert. Neu bietet das SRK Kanton Solothurn einen 24-Stunden-Service an. Die Anfrage kann also in dem Moment erfolgen, wenn das «Problem» anfällt. Die Einsatzleitung nimmt die Anrufe von Montag bis Freitag am Morgen entgegen. In der übrigen Zeit werden die Eltern durch die SRK-Zentrale beraten und bedient. Bei Anfragen bis 19 Uhr kann bereits für den nächsten Morgen eine RoKi-Betreuerin organisiert werden. Erfolgt die Anfrage später, leitet die SRK-Zentrale die nötigen Schritte ein, damit spätestens am folgenden Mittag eine RoKi-Betreuerin das Kind bei der Familie zu Hause betreut.

Einsatzleitung neu zentral organisiert Seit November werden die Einsätze zudem zentral geleitet. «So können wir die Prozesse und die Qualität unserer Dienstleistung optimieren», erklärt Christa Moeri Gächter, «was uns erlaubt, individuell auf verschiedene Anforderungen einzugehen und unkompliziert und rasch zu helfen.» Die verheiratete Familienfrau ist seit Juli Bereichsund Einsatzleiterin von RoKi. Sie bringt langjährige Managementerfahrung mit und verfügt über Aus- und Weiterbildungen im Non-Profit-Bereich. Seit November gilt für die Kinderbetreuung zu Hause RoKi des SRK Kanton Solothurn die Telefonnummer 079 702 99 82. Die Nummer ist rund um die Uhr besetzt. Für berufstätige Eltern im Kanton Solothurn, deren Kind krank ist oder die selbst krank sind, organisiert die Einsatzleitung innert nützlicher Frist eine erfahrene RoKi-Betreuerin. Sie kümmert sich bei der Familie zu Hause liebevoll um das Kind.

Kinderbetreuung zu Hause RoKi, SRK Kanton Solothurn: 079 702 99 82.

ERZIEHUNG

Mehr Freude mit Kindern! WOS. Kinder auf dem Weg zu selbstständigen, verantwortungsbewussten und zufriedenen Menschen zu begleiten, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Viele Eltern fühlen sich unsicher und überfordert. Das Elternbildungsangebot 2013 enthält wiederum verschiedene Kurse des standardisierten Programms Starke Eltern - Starke Kinder® sowie die altersspezifischen kompass-Module «Erziehung 3, 6 und 10 plus». Aufgrund des grossen Interessens an Einzelveranstaltungen beinhaltet das neue Jahresprogramm zudem zahlreiche Workshops und Vorträge zu verschiedenen Erziehungsthemen. Die Kurse von Starke Eltern - Starke Kinder® wollen den Eltern mehr Sicherheit geben und zu einem entspannteren Familienalltag beitragen. Sie vermitteln keine Rezepte, sondern bieten vielmehr «Werkzeuge» an, mit deren Hilfe Mütter und Väter in verfahrenen und eskalierenden Situationen besser reagieren können. Wie drücke ich meine Bedürfnisse und Gefühle aus? Wie setze ich Grenzen? Wie kann ich besser auf mein Kind eingehen? Wie finden wir gemeinsam eine Lösung in Konfliktsituationen? Wie sorge ich dafür, dass Abmachungen eingehalten werden? Dies sind einige der praxisnahen Themen, die in den Kursen zur Sprache kommen. Ziel der Kurse ist es, den Eltern wieder mehr Freude und weniger Stress im Erziehungsalltag zu ermöglichen. Aufgrund der positiven Erfahrungen bietet kompass auch 2013 neben dem Grundkurs, welcher sich an Eltern von

3- bis 10-jährigen Kindern richtet, die Module «SESK für Eltern von 0- bis 3jährigen Kindern» sowie «SESK für Eltern von pubertierenden Kindern» an. Auch die kompass-Kurse «Erziehung 3 plus / 6 plus / 10 plus» sind wieder Bestandteil des neuen Jahresprogramms. Sie richten sich an Eltern von Kindern einer bestimmten Altersgruppe und wollen dazu beitragen, dass Eltern im Umgang mit ihren Kindern sicherer werden und ihren eigenen Weg im Erziehungsalltag finden. An jeweils sechs Kursabenden kommen je nach Alter der Kinder Themen wie die Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen, Wertvorstellungen und Erziehungsziele, Kommunikation in der Familie, Umgang mit Konflikten, Grenzen setzen, Schule, und Freizeitgestaltung zur Sprache. Aufgrund des grossen Interessens beinhaltet das Jahresprogramm 2013 erneut zahlreiche Einzelveranstaltungen zu verschiedenen Erziehungsthemen wie etwa der Vortrag «Geschwister – Freunde oder Rivalen?». Die Veranstaltungen richten sich an Eltern und weitere Erziehende von Kindern unterschiedlichen Alters. Die Kurse und Veranstaltungen werden in allen Regionen des Kantons angeboten. kompass – Unterstützung für Eltern, Kinder und Jugendliche im Kanton Solothurn. Die Fachstelle erbringt seit 1994 im Kanton Solothurn verschiedene Dienstleistungen. Dazu gehören neben Bildungsund Beratungsangeboten für Eltern auch die Sozialpädagogische Familienbegleitung SPF sowie die Platzierung von Kindern und Jugendlichen in kompassPflegefamilien. Informationen zu allen Kursen und Veranstaltungen unter www.kompass-so.ch oder Telefon 032 624 49 39.

TG. Der Entertainer Norbert «Nobby» Bloch lädt am 31. Dezember zur grossen Silvestergala ins Kuspo Münchenstein. Der Sänger und Entertainer aus Laufen, den alle einfach nur Nobby nennen, sprüht nur so vor Ideen für seine Silvestergala. «Ich habe noch ein paar Überraschungen auf Lager», verspricht er den Gästen. Die Gedanken schwirren nur so durch Nobbys Kopf – und vor allem durch sein mit viel Lebensfreude gefülltes Herz. Wie er im Kuspo Münchenstein den Jahresübergang um Punkt zwölf Uhr feiern will, steht noch nicht endgültig fest. «Da gibt es natürlich viele Möglichkeiten», sagt der «Franky Boy of Walking-Valley» und zwinkert vielsagend mit einem Auge. «Die SilvesterKorken werden auf jeden Fall knallen!» Musik und Tanz stehen an der Gala im Zentrum. Damit der Funken von der Bühne auch aufs Publikum überspringt, hat Nobby bekannte Künstler aus der Region engagiert. Das Charly-F. Orchestra, Nobby Bloch selbst und die Nonstop R&J Country-Band from Hellstone (also aus Höllstein, wer es nicht gleich übersetzen konnte) werden auf der Bühne stehen. Lady Rosalia, Frontfrau der Oberbaselbieter Band, wird mit Nobby das Liebeslied «Walking in Heaven» vortragen. «Sie wird mich bezirzen», freut sich der Laufner mit spitzbübischem Grinsen. Bereits um 18.30 Uhr, also eine halbe Stunde nach Türöffnung, wird auf der Bühne Nobbys Stimme erklingen. Auch während und zwischen den Mahlzeiten

Bereit für eine neue Party: Nobby vor dem Schauplatz der Silvestergala. des Vier-Gänge-Galadiners werden die Künstler abwechselnd auftreten. Vor der Bühne wird für jene, die schon beim Essen ersten Bewegungsdrang verspüren, ein Korridor zum Tanzen eingerichtet. «Lachen, Singen, Tanzen – fröhliche Menschen sind für mich das Credo», sagt Nobby. Für grosse Lacher sorgen wird der selbst ernannte «witzigste Liedermacher der Schweiz», Fredy Schär. «Einfach der Hammer», sei dieser, urteilt Nobby. Natürlich ist das Kulinarische ebenso wichtig. Und der Menüplan verspricht einiges. Der Laufner hat trotz des immensen Aufwands alles im Griff, ist er doch routiniert, was das Organisieren von Galas angeht. Es war nach dem begeisternden

MÖBEL

Bei Möbel Eichler weihnachtet es PR. Am kommenden Freitag, Samstag u. Sonntag, 14., 15., 16. Dezember öffnet Möbel Eichler die Türen zur grossen Weihnachtsausstellung auf fünf Stockwerken voller interessanter Wohnideen mit den aktuellen Neuheiten. Kommen Sie nach Wolfwil und besichtigen Sie den Familienbetrieb. Hier finden Sie Neuheiten für jung und alt. Ob konventionell oder ganz modern. Polstermöbel, Schlafzimmer, Bettinhalte, Wohnwände, Sideboards, Tische und Stühle, Bodenbeläge und Vorhänge, kurz alles, was Sie für Zuhause brauchen können. Die Spezialität von Möbel Eichler ist nach wie vor; Möbel für kleine Räume...

Sonderschau «Polstergarnituren, Relaxund Massage-Sessel» Die diesjährige Sonderschau umfasst ein grosses Sortiment an Polstergarnituren, Relax- und Massage-Sessel. Polstergarnituren können individuell zusammengestellt werden. Auf Eckgarnituren, Sofas und Fauteuils kann probegesessen werden. Zugleich zeigen wir verschiedene wandelbare Polstergarnituren. Die Funktionen der Relax-Sessel können mit manueller oder elektrischer Bedienung, mit Herzwaage, Aufstehhilfe oder

Massagefunktion etc. ausgewählt werden. Kurz gesagt: «Alles was das Herz begehrt». Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler das Richtige. Die Auswahl des Bezuges wird praktisch zur Nebensache. Es kann aus den Kollektionen von Stoff, Leder oder Alcantara ausgewählt werden. Ob klassisch oder modern, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wellness für Sie zuhause. Neben hervorragenden Produkten in sämtlichen Bereichen kommt ein ganz wichtiger Punkt bei der Familie Eichler ganz zuoberst, nämlich Sie. Fachmännische, freundliche und persönliche Beratung sind Pflicht. Auf Kundenbedürfnisse wird stets eingegangen. Dank eigener Möbelwerkstatt kann praktisch jedes Möbelstück nach Mass so angefertigt werden, dass es genau in Ihren Wohnraum passt. Während der Weihnachtsausstellung können Sie von einem Rabatt in der Höhe von 10 plus 3 Prozent Barzahlungsrabatt und erst noch von einem Geschenk profitieren, und dies alles inkl. Lieferung, Montage und Entsorgung (davon ausgenommen sind bereits reduzierte Artikel). Freitag, 14. Dezember, 10.00–20.00 Uhr; Samstag, 15. Dezember, 10.00–16.00 Uhr; Sonntag, 16. Dezember, 10.00–17.00 Uhr.

FOTO: ZVG

«Bunten Frühlingsstrauss» im April dieses Jahres in Münchenstein, als viele Gäste den Entertainer zu dieser Silvestergala animierten. Heute ist Nobby optimistisch, dass der Silvester 2012 im Kuspo Münchenstein in Erinnerung bleiben wird: «Meine positive Energie ist in den letzten Jahren noch grösser geworden. Ich mache dies nicht mit Links – aber mit Herz, Einsatz und Überzeugung.» Bereits sei ein Grossteil der Tickets für die Silvestergala vergriffen. «Wer noch dabei sein will, sollte sich beeilen», sagt Bloch. Vorverkauf: Karten zu 135 Franken gibts bei Bloch Herrenmode (Aesch), Restaurant Birseck (Münchenstein), Tabakwaren zum Törli (Laufen) oder direkt bei Nobby (079 310 76 81).

Redaktionsschluss dust. Am 20. 12. erscheint die letzte Ausgabe 2012. Das erste Wochenblatt 2013 erscheint am 3. Januar. Redaktionsschluss für Eingesandtes und PR hierfür ist Donnerstag, 27. Dezember, 12 Uhr.

EINGESANDT

Änderungen im Verwaltungsrat Werner Stebler, dipl. Arch. ETH / SIA, hat per 1. Oktober 2012 das Präsidium des Verwaltungsrates der Stebler + Co. AG von Dr. Alex Stebler übernommen. Dieser ist per Ende September aus dem Verwaltungsrat zurückgetreten. Ende November haben die Aktionäre des Nunninger Familienunternehmens zwei neue Verwaltungsräte gewählt: Andrew Stebler, lic.rer.pol, Asset Value Manager bei der Axpo Power AG, Baden, der als Familienaktionär die Nachfolge von Alex Stebler im Verwaltungsrat antritt sowie Hansruedi Stebler, Dr. Ing. ETH, Geschäftsführer der Kestenholz Truck AG, Basel, der als externe Persönlichkeit den Verwaltungsrat erweitert. Marc Pfister Stebler + Co. AG, Nunningen


FHS SPITEX Kompetenz in Pflege und Unterstützung zu Hause seit 1995

Runkel GmbH Integrale Krankenpflege

FHS Basel AG und IKP Runkel GmbH sind private, von Krankenkassen und Kantonen anerkannte Spitexorganisationen. Wir sind seit 18 Jahren in Basel und Umgebung tätig und arbeiten seit einigen Wochen erfolgreich zusammen. Unsere Ziele sind die umfassende Betreuung zu Hause von Menschen jeden Alters. Zur Ergänzung unserer Pflegeteams im Laufental, in Binningen und Basel suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung

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Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

DAS LAUFENTAL MACHT SCHULE

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SEKUNDARSCHULE ZWINGEN

Der richtigen Berufslehre auf der Spur In den beiden letzten Schuljahren steht die Berufswahl im Zentrum. Im November dieses Jahres widmete die Sekundarschule Zwingen dem Thema «Berufserkundung» eine ganze Woche. Im Wochenblatt geben die Schülerinnen und Schüler ein Feedback ihrer Erlebnisse. Besuch bei einer Baufirma Am 20. November waren wir nachmittags bei der Firma Albin Borer AG in Erschwil. Wir wurden sehr nett begrüsst und wurden in einen Raum geführt, wo uns Frau Borer und Herr Jäger die Berufe Verkehrswegbauer/in und Maurer/in (Hochbau und Tiefbau) vorgestellt haben. Später gingen wir noch in die Werkstatt, da zeigten sie uns einen 40Tönner-Lastwagen und wir hatten einen kleinen Einblick in die Arbeiten in der Werkstatt. Danach gingen wir mit dem Bus auf zwei verschiedene Baustellen. Zuerst zu den Verkehrswegbauern nach Hochwald. Es war spannend, wie der Belag auf die vorbereitete Fläche aufgetragen wurde. Anschliessend fuhren wir zu den Maurern auf eine andere Baustelle nach Oberwil. Als wir dort ankamen, wurden wir mit Trinken und feinen «Grittibänzen» verwöhnt. Als alles gegessen und getrunken war, begaben wir uns auf die Baustelle zu den Maurern. Diese waren gerade daran, eine

Hotel Bad Bubendorf: Lehrlinge gaben kompetent Auskunft über den ganzen Hotelbetrieb. FOTOS: ZVG

Schalung für das Haus aufzubauen. Es war interessant, dies zu sehen. Wir konnten auch beobachten, wie ein Kranführer Schotterkies in eine Grube transportierte. Danach fuhren wir mit dem Bus weiter nach Zwingen in die Antag Recycling AG. Da wurde uns gezeigt, wie der Beton gemischt wird und wie die Mischanlage funktioniert, was uns sehr beeindruckte. Nachdem uns dies gezeigt worden war, erklärte uns der Verantwortliche, wie die Zerbröselanlage funktioniert. Zum Schluss bekamen wir sogar ein T-Shirt von Herrn Jäger und Frau Borer geschenkt. Zirka um 18 Uhr durften wir mit vielen neuen Eindrücken nach Hause gehen. Uns hat der Nachmittag sehr gut gefallen! Vielen Dank der Firma Albin Borer! Ciril Bohrer und Gianandry Schneider

«Das Laufental macht Schule» «Das Laufental bietet seiner Jugend die beste Bildung»: Dies ist ein Leitsatz des Projektes «Das Laufental macht Schule» der Promotion Laufental. Schüler und Lehrlinge des Laufentals werden auch ausserhalb der Region geschätzt. Gerade weil das Laufental seinen Jugendlichen anerkannt gute Bildungsmöglichkeiten bietet. Damit leisten unsere Schulen einen grossen Beitrag zur Leistungsfähigkeit unseres Wirtschaftsraumes. Wir wollen unsere Stärken in der Bildung erhalten, weiter ausbauen, aber auch kommunizieren. Deshalb geben wir in dieser Ausgabe Klassen der Sekundarschule Zwingen Gelegenheit, aus ihrer Schule zu berichten. Dies soll das Selbstwertgefühl unserer Jugendlichen stärken und die regionale Identität fördern.

Kantonalbank in Liestal Als wir in Liestal am Hauptsitz in der Basellandschaftlichen Kantonalbank, BLKB, angekommen waren, wurden wir vom Lehrlingsausbildner in Empfang genommen und in einen Konferenzraum geführt. Mit einer Powerpoint-Präsentation erklärte er uns den Beruf des Bankkaufmanns und der

Bankkauffrau. Wir erfuhren auch Genaueres über die Ausbildung und die Aufnahmebedingungen. Anschliessend unternahmen wir einen Rundgang durch die Bank. Wir besuchten sogar den Tresorraum, wo wir Goldbarren im Wert von 600 000 Franken in den Händen halten durften. Um überhaupt hier hereinzukommen, muss man eine besondere Codekarte besitzen. Anschliessend betraten wir einen Raum, wo das Geld aufbewahrt wird. Hier konnten wir einen Moment lang eine Million Franken «besitzen»! Zum Schluss wurden uns noch die Besprechungsräume gezeigt, wo die Angestellten mit den Kunden Beratungsgespräche führen. Damit war der Rundgang zu Ende. Wir fanden diesen Besuch bei der BLKB ausserordentlich spannend und wir könnten uns vorstellen, dort eine Lehre zu absolvieren. Hannah und Andrea Zentrale Informatikdienste in Liestal Ich fand es dort sehr spannend. Herr Rothen und sein Lehrling haben mir wirklich weitergeholfen. Sie erklärten die Sache sehr gut, die aber doch auch etwas kompliziert war. Wir erfuhren, welchen Tätigkeiten ein Informatiker

den ganzen Tag nachgeht und welche Eigenschaften zum Erlernen des Berufes notwendig sind. Wir durften probieren, Bauteile und Kabel in einen PC einzubauen. Danach konnten wir beim Lehrling eine Webseite gestalten helfen. Das fand ich richtig spannend, denn ich wusste vorher noch nicht, wie das funktioniert. Wie hilft mir die Berufserkundung weiter? Ich war dank der Berufserkundung jetzt zum ersten Mal bei einer Informatikstelle und weiss jetzt genau, dass mir so etwas wirklich gefallen würde. Ich weiss jetzt, dass dieser Beruf etwas für mich ist, da ich es interessant, spannend und faszinierend finde. Niels und Cédric Gesundheitszentrum in Laufenburg Zu diesem Beruf gehört noch viel mehr dazu, als ich eigentlich gedacht habe. Man muss die Leute zuerst untersuchen, um zu sehen, was für eine Behandlung sie wirklich brauchen. Man muss sich Zeit für sie nehmen, ihren Problemen zuhören und für sie da sein. Geduld muss man haben, weil die alten Menschen zum Teil nicht mehr so klar im Kopf sind und man ihnen alles mehrmals erklären muss. Zum Teil werden sie sogar richtig frech. Mir aber gefällt der Kontakt mit den Menschen und die «Action», die man mit ihnen hat! Die Berufserkundung hat mir einen neuen Eindruck von diesem Beruf gegeben und mich in meinem Willen bestärkt, Physiotherapeutin zu werden!

uns die Berufe vor, die man im Hotelfach lernen kann. Danach führten uns die dortigen Lehrlinge in drei Gruppen durch das ganze Hotel. Sie zeigten uns die Küche, die Suite und andere Zimmer. Auch die Réception und viele andere Sachen mehr. Nach dem Rundgang kehrten wir zurück in den Empfangssaal und bekamen etwas Kleines zu essen und zu trinken. Dann verabschiedeten wir uns und bedankten uns recht herzlich. Meine Meinung Ich fand die Leute sehr freundlich und sie gaben sich viel Mühe. Was ich gut fand, waren die Infos über den Lohn oder die Ferienzeiten beispielsweise. Was ich weniger gut fand war, dass die Begleiterin unglaublich lange geredet hatte, aber das gehört ja zu ihrem Job. Das Hotel gefiel mir wirklich! Doch ich würde dort nicht arbeiten gehen, weil mich solche Berufe nicht wirklich interessierten. Pearl

Isabelle

Albin Borer AG: Ausgerüstet wie echte Bauprofis.

Hotel in Bad Bubendorf Zuerst reisten wir mit dem Zug und dem Bus nach Bad Bubendorf. Dort wurden wir ausserordentlich freundlich empfangen im schönen Hotel. Eine Frau stellte das Hotel vor und erklärte uns ein paar wichtige Sachen, die es als Hotel-Verantwortliche zu tun gibt. Dann stellte sie

BLKB Liestal: Einen Moment lang eine Million Franken in der Hand.


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KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 13. Dezember 2012 Nr. 50

CARTOON

IN KÜRZE Bäume beschädigt NUNNINGEN. WOS. In der Nacht auf Samstag wurde durch unbekannte Täter an der Bretzwilerstrasse in Nunningen (im Bereich der Coopfiliale) ein Kastanienbaum gefällt und ein Thujabaum, welcher mit einer Lichterkette dekoriert war, mutwillig beschädigt. Der entstandene Sachschaden beträgt einige hundert Franken. Nach derzeitigen Erkenntnissen handelt es sich bei den Verursachern um drei Männer, welche mit Kapuzenpullovern bekleidet waren und eine Bogensäge bei sich hatten. Die Polizei sucht Zeugen.

… was nicht nur für die neue Nationalratspräsidentin jammerschade wär!

CARTOON: MORITZ ANTONY

BÜSSERACH

REGION

KANTON BASELLAND

Im Glanz der Sterne

Eine Million Sterne

Statistisches Jahrbuch

dust. Unter dem Motto «Liederklang und Stärneglanz» bereiten sich derzeit 160 Kinder der Primarschule und des Kindergartens Büsserach auf ihren grossen Auftritt vom kommenden Samstag vor. «Das grosse Adventssingen soll die Kinder der verschiedenen Altersstufen einander näher bringen», erklärt Hans Grolimund, der mit der Leitung dieses Konzerts einen seiner letzten Auftritte an dieser Schule haben dürfte. Im Sommer 2013 geht der 63-Jährige in Pension. Das tägliche Singen und Werken hat laut Lehrerteam in Büsserach seit geraumer Zeit seinen festen Platz gefunden. Mit diesem Konzert möchten die Kinder Büsserachs auch andern Kindern dieser Welt helfen. So kommt der Erlös der Kollekte vollumfänglich der Aktion «Sternenwoche» zu Gute. Das Geld dient dieses Jahr der Ausbildung mittelloser Kinder in Indien.

WOS. Mit der Aktion «Eine Million Sterne» setzen Caritas und ihre Partner am Samstag ein starkes Zeichen für Solidarität und sozialen Zusammenhalt. An über 100 verschiedenen Orten in der ganzen Schweiz werden an diesem Tag Kerzen angezündet und öffentliche Plätze erleuchtet. Bei der Aktion können alle mitmachen, sei es als Besucher vor Ort oder als Unterstützer von zu Hause aus. In unserer Region werden Illuminationen leuchten in Hofstetten (17.00 Uhr kath. Kirche), Meltingen (16.00 Uhr bei der Kirche) und Zwingen (17.00 Uhr bei Kirche). Unzählige Freiwillige sowie einige Tausend Besucherinnen und Besucher machen bei der Aktion mit. «Gemeinsam wollen wir darauf hinweisen, dass es auch in unserem Land viele Menschen gibt, die auf Hilfe angewiesen sind», sagt Regula Kuhn-Somm, Geschäftsführerin von Caritas Solothurn.

WOS. Das Statistische Jahrbuch ist in seiner 49. Ausgabe erschienen und bietet auf rund 280 Seiten Basisdaten zu Bevölkerung, Wirtschaft, Sozialem, Bildung, Finanzen und zahlreichen weiteren Bereichen der öffentlichen Statistik. Die zahlreichen Tabellen zu Kanton, Gemeinden und langfristigen Entwicklungen wurden im Statistischen Jahrbuch punktuell durch kommentierte Grafiken zu ausgewählten Themen und Zusammenhängen ergänzt. Seit diesem Jahr stehen erste Ergebnisse der neuen modularen Volkszählung zur Verfügung. In der Ausgabe 2012 wurden zu den Themen Erwerb, Pendelverhalten und Mobilität sowie beispielsweise zum Ausbildungsniveau der Wohnbevölkerung neue Daten publiziert. Die vom Statistischen Amt gesammelten und aufbereiteten Daten können unter www.statistik.bl.ch kostenlos eingesehen und heruntergeladen werden.

Sa, 15. Dez., 18.00 Uhr, Büsserach, neue Turnhalle.

Selbstunfall verursacht hohen Schaden DUGGINGEN. WOS. Am Donnerstagmorgen, 6. Dezember ereignete sich in Duggingen ein Selbstunfall. Ein 22-jähriger Lenker geriet auf der Grellingerstrasse in Duggingen in Richtung Grellingen mit seinem Fahrzeug in einer Linkskurve ins Schleudern und kam von der Fahrbahn ab. Der Autofahrer kollidierte zuerst mit einer Rabatte und anschliessend mit einem parkierten Personenwagen. Schliesslich kam es noch zur Kollision mit einer Strassenlampe. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Der Personenwagen wurde stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Zwei Verletzte bei Autounfall LIESBERG. WOS. In der Baselstrasse in Liesberg, in einer langgezogenen Linkskurve, verlor am Samstag um 00.20 Uhr ein 28-jähriger Autofahrer die Herrschaft über sein Auto, fuhr geradeaus und prallte gegen einen Felsen. Sowohl der Lenker wie auch sein 31jähriger Beifahrer wurden verletzt und mussten ins Spital eingeliefert werden. Alkohol war nicht im Spiel. Das Auto wurde stark beschädigt und musste abgeschleppt werden, teilt die Polizei mit. Neue Bushaltestelle HOFSTETTEN-FLÜH. WOS. Mit dem neuen Fahrplanwechsel vom 9. Dezember hat der Gemeinderat und der

Kanton im öffentlichen Areal die Haltestelle «Milchhüsli» inFahrtrichtung Ettingen bewilligt. Für die Haltestelle in Gegenrichtung sind Verhandlungen am Laufen. Auffahrunfall im Eggfluh-Tunnel GRELLINGEN. WOS. Im Eggfluhtunnel bei Grellingen kam es am Montagmorgen, 10. Dezember, gegen 7.43 Uhr, zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand, allerdings musste der Tunnel für rund eine Stunde gesperrt werden.

MUSIK-TIPP

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um 50-jährigen Bandjubiläum erschien mit dem Titel «GRRR!» (Universal) je nach Version auf zwei, drei oder 5 CDs eine mehr oder weniger umfassende Werkschau. Es gibt sie ausserdem noch in einem Vinyl Box Set mit fünf Schallplatten. «Grrr!» erzählt die immer noch andauernde Erfolgsgeschichte der Rolling Stones ab ihrer 1963 veröffentlichten ersten Single (einer Coverversion von Chuck Berrys «Come On») über Megahits wie zum Beispiel «(I Can’t Get No) Satisfaction», «Honky Tonk Woman», «Jumpin’ Jack Flash» und «Brown Sugar» bis hin zu den diesjährigen Neulingen «Doom And Gloom» und «One More Shot». Für diese zwei Songs waren Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ron Wood zum ersten Mal seit «A Bigger Bang» (2005) wieder gemeinsam im Studio. Benno Hueber

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