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Donnerstag, 13. Dezember 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–5 Stadt Lenzburg 8/9/12 Kirchenzettel 10/11 Stellen 20 Im Gespräch 13

Immobilien 14/16 Region 12/15/17 Agenda 22 Szene 23

IN EIGENER SACHE Im Dezember erscheint die Ausgabe vom 20. und 27. Dezember in einer Doppelnummer. Redaktionsschluss ist Dienstag, 18. Dezember, 12 Uhr. Die erste Ausgabe 2013 erscheint am 10. Januar.

Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 50, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Schulstandorte

Guinea

Tempo 30

Lenzburg organisiert die Standorte neu. Die Primarstufe wird auf die Angelrainschulanlage konzentriert, das Lenzhard wird zum Oberstufenzentrum.

Die Expedition nach Guinea-Conakry war von Erfolg gekrönt. Die Verantwortlichen berichten über die zum Teil beschwerliche Reise.

Nach dem Entscheid an der Gemeindeversammlung in Rupperswil gegen die Einführung von Tempo 30 hat sich ein Referendumskomitee formiert.

«Ich erlebe die Geschichten mit»

Salzkorn

Ursula Steinmann schlüpft in verschiedene Rollen: Sie ist Kindergärtnerin, spielt Figurentheater und hat vor einigen Jahren als Geschichtenerzählerin angefangen.

Himmlische Stimmung

Graziella Jämsä

D

Silvester-Diner

ie Liebe zum Geschichtenerzählen begleitet Ursula Steinmann von Kindesbeinen an. Und sie nahm auch in der Ausbildung zur Kindergärtnerin einen wichtigen Platz ein. «Dort habe ich zusammen mit Marlies Graf, die ich seit der Bezirksschule kenne, mit dem Puppenspiel begonnen.» Beim Theater stehe die Puppe im Vordergrund, beim Erzählen sei es ihr Ziel, die Geschichte wie eine Projektion ins Zentrum zu stellen. Als Erstes lerne sie die Geschichte auswendig. «Nicht weil ich sie dann möglichst schnell runterrattern kann», stellt sie klar. Sondern weil sie sich besser auf die Gefühle konzentrieren könne, wenn sie den Text kenne. «Erst wenn ich die Geschichte miterlebe, also mit meinem Helden durch den dunklen Wald spaziere, kann ich richtig erzählen.»

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Kinder sind sehr direkt Die Reaktionen des Publikums seien unterschiedlich. «Kinder sind sehr direkt, da kann es einem durchaus passieren, dass man korrigiert wird.» Erwachsene seien zwar dezenter in ihren Reaktionen, «was aber nicht heissen soll, dass sie schwieriger zu begeistern sind.» Wenn sie während des Erzählens ein Schmunzeln auf dem Gesicht ihrer Gegenüber wahrnehme, freue sie sich darum sehr. Ende Januar ist Ursula Steinmann bei der Schweizerischen Märchengesellschaft engagiert. Dafür befasst sie sich mit Märchen von Hans Christian Andersen. Hat sie eigentlich eine Ausbildung zur Märchenerzählerin absolviert? «Nein, einen solchen Lehrgang habe ich noch nicht besucht. Aber das Erzählen war Teil der Ausbildung zur Kindergärtnerin.» Ausserdem lese sie viel und lerne durch die Gespräche mit anderen Erzäh-

Bildhaft erzählt Ursula Steinmann Märchen und Geschichten. lern oder mit Zuhörerinnen und Zuhörern. Gibt es in der Adventszeit mehr für sie zu tun als während des Jahres? «Ja eindeutig. Im Advent haben die Menschen Sehnsucht nach einem Ruhemoment neben der Hektik. Sich hinsetzen, um einer Geschichte zuzuhören, ist wie eine erlaubte Auszeit.» Aber vielleicht haben

Foto: zvg

die ernsthaften Erwachsenen auch Sehnsucht nach dem Schmunzeln, das Ursula Steinmann ihnen aufs Gesicht zaubert. Weitere Informationen zum Seminar der aussergewöhnlichen Märchendichterinnen und -dichter in Aarau auf www.maerchengesellschaft.ch

Und wieder verabschiedet sich ein Jahr. So, wie ich mich heute als Mitautorin dieser Kolumne. Festlich gestimmt natürlich und mit einem grossen Dankeschön für alle Ihre inspirierenHelen den RückmeldunSchatzmann gen, wünsche ich Ihnen eine ruhige Weihnachtszeit. Nun, beim Begriff «Weihnachten und Stille» erscheinen bei Google 2,8 Millionen Ergebnisse der Kombination «Weihnachten und Stress». Jedes Jahr kurz vor Weihnachten bricht unter der Menschheit eine Art Panik aus und sie begibt sich auf Geschenkejagd. Das Einkaufsfieber grassiert durchgehend ohne Wochenendpausen. Am 24. Dezember stehen dann einige kurz davor, zwischen Bergen von Geschenkpapier zu kollabieren. Mit ein Grund vielleicht, dass sich Weihnachtsmärkte immer grösserer Beliebtheit erfreuen. Dort ziehen die Menschen – zwar auch in Massen – aber immerhin wieder sinnend und singend durch die Gassen, wo alles so festlich aussieht und himmlische Stimmung aufkommt. Trotzdem, um Engel, Sterne und all die Köstlichkeiten ganz unbeschwert und stressfrei geniessen zu können, empfiehlt es sich, kurz den Marktführer durchzulesen und beispielsweise folgenden Hinweis zu beachten: «Sie fahren mit dem Auto und halten eine konstante Geschwindigkeit. Auf Ihrer linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf der rechten fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie Sie. Vor Ihnen galoppiert ein Schwein, das eindeutig grösser ist als Ihr Auto und Sie können nicht vorbei. Hinter Ihnen verfolgt Sie ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt Ihre Geschwindigkeit! Was unternehmen Sie, um in solcher Situation gefahrlos zu entkommen?» Vom Kinderkarussell absteigen und weniger Glühwein trinken! Helen Schatzmann

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. Dezember 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Weihnachtsbaumverkauf Die Einwohner und Einwohnerinnen von Boniswil sind eingeladen, am Samstag, 15. Dezember 2012, 13.00 Uhr auf dem Parkplatz nördlich des Saalbaus einen Weihnachtsbaum zu kaufen. Profitieren Sie von den günstigen Preisen und geniessen Sie Glühwein, Punch und Lebkuchen, vom Gemeindewerk ausgeschenkt und offeriert. Die Weihnachtsbäume werden für den Transport in Netze abgepackt. Boniswil, 5. Dezember 2012 Gemeinderat

Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Ortsbürgergemeindeversammlung Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 6. Dezember 2012 nachstehende Beschlüsse gefasst:

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Notfall-Apotheke Samstag, 15. Dez. 2012, 16.00 Uhr, bis Samstag, 22. Dez. 2012 Dr. Martin Baumann

Lenzburg Tel. 062 891 10 70, Rathausgasse 36 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr.

An der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10. Dezember 2012 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2012 wird genehmigt. 2. Aufnahme folgender Einwohnerbürger in das Ortsbürgerrecht: Christoph David Hofstetter, von Lenzburg AG und Romoos LU, mit seiner Ehefrau Andrea Claudia Hofstetter geb. Huwiler, von Lenzburg AG und Sins AG, und dem Kind Anja Marina Hofstetter, von Lenzburg AG und Romoos LU, Wiligraben 29; Einbürgerungsabgabe Fr. 700.–, 3. Das Budget der Ortsbürgergemeinde für das Jahr 2013 wird genehmigt. 4. Für die Abklärungen und Vorbereitungen für gemeinsame Strukturen für die Kieswerke der Ortsbürgergemeinden Niederlenz und Lenzburg und der Beton Niederlenz-Lenzburg AG wird ein Verpflichtungskredit in der Höhe von brutto Fr. 225 000.– (Netto-Anteil der Ortsbürgergemeinde Lenzburg von einem Drittel, d. h. Fr. 75 000.–) bewilligt. 5. Für die Beschaffung eines Forwarders (inkl. Partikelfilter und Schlegelmulcher) wird ein Kredit von Fr. 505 000.– zuzüglich allfälliger teuerungsbedingter Mehrkosten bewilligt. 6. a) Die Abrechnung für die Planung der Wohnüberbauung Viehmarkt, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 318 356.05, wird genehmigt. b) Die Abrechnung für die Ausführung der Wohnüberbauung Viehmarkt, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 24 096 642.–-, wird genehmigt. Der Beschluss gemäss Ziff. 2. unterliegt nicht dem Referendum.

112. Jahrgang

157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Den übrigen Beschlüssen haben weniger als ein Fünftel der 533 stimmberechtigten Ortsbürger beigepflichtet (anwesend 102 Personen). Die Gemeinde hat damit über diese Geschäfte nicht abschliessend Beschluss gefasst (§ 9 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 30 des Gemeindegesetzes). Diese Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum (Fristablauf: 14. Januar 2013). Lenzburg, 12. Dezember 2012 Stadtrat

Forstdienste Lenzia aktuell Weihnachtsbaumverkauf Frische Nordmann-, Rot- und Blautannen aus FSC-Produktion im Angebot am: Samstag, 15. Dezember 2012, 8.30 bis 11.30 Uhr Mittwoch, 19. Dezember 2012, 16.30 bis 18.30 Uhr Freitag, 21. Dezember 2012, 13.00 bis 15.00 Uhr («Last minute») im Forstwerkhof Lenzia (Werkhofstrasse 12) Abholmarkt (Holzshop) gleichzeitig für: • Cheminéeholz und Finnenkerzen • Dekorationsäste und anderes Bestellscheine für Brennholz frisch, Schlagraum ab Wald, Cheminéeholz, Lenzburger Tisch können im Internet unter www.lenzburg.ch oder auf den Gemeindekanzleien Lenzburg, Ammerswil, Niederlenz, Othmarsingen und Staufen bezogen werden. Forstdienste Lenzia Garten-, Sicherheits- und Spezialholzerei, Gehölz- und Biotoppflege, Holzprodukte www.lenzburg.ch, forstbetrieb@lenzburg.ch

Baugesuch Bauherr:

Wincasa Immobilien-Dienstleistungen AG, Grüzefeldstrasse 41 Winterthur Planverfasser: Fugazza Steinmann Partner AG Schönaustrasse 20, Wettingen Bauobjekt: Sanierung Mehrfamilienhaus mit Solaranlage Bauplatz: Dragonerstrasse 53 Parzelle Nr. 2550 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 14. Dezember 2012 bis 14. Januar 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege Anmeldeverfahren

Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 6. Dezember 2012 nachstehende Beschlüsse gefasst: 1. Folgenden Bewerbern ausländischer Nationalität wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Juan Luis Diaz, geboren am 8. März 1952, zusammen mit seiner Ehefrau Maria Concepcion Diaz geb. Garcia, geboren am 12. Juni 1954, spanische Staatsangehörige, Othmarsingerstrasse 31 b) Berivan Özgür, geboren am 12. Juni 1995, Staatsangehörige der Türkei, Langsamstigstrasse 7 c) Helin Özgür, geboren am 17. März 2000, Staatsangehörige der Türkei, Langsamstigstrasse 7 d) Ari Said, geboren am 1. Januar 1975, Staatsangehöriger des Irak, Färberweg 3 e) Arbnor Shahinaj, geboren am 10. Januar 1993, Staatsangehöriger des Kosovo, Ringstrasse Nord 11 2. Die Motion der Grünliberalen zur «Einführung einer Schuldenbremse» wird infolge Rückzugs von der Kontrolle abgeschrieben. 3. Dem Gemeindevertrag über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz Region Lenzburg und somit der Bildung der Bevölkerungsschutzregion per 1. Januar 2014 wird zugestimmt. Sollten sich bei einer der bisherigen Organisationen/Gemeinden die Verfahrensschritte verzögern bzw. andere Zusammenschlüsse abzeichnen, wird auch einer Teilfusion zugestimmt. 4. Dem Beitritt zum Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal» wird unter gleichzeitiger Genehmigung der Satzungen beigepflichtet. Ebenso wird der Auflösung des Regionalplanungsverbands LenzburgSeetal und der Übertragung des im Rahmen der Liquidation berechneten Gemeindeanteils am Überschuss des Regionalplanungsverbands auf den Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal» zugestimmt. 5. Der Sanierung der Dragonerstrasse (Abschnitt Ost) wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 118 800.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 6. Es werden folgende Kreditabrechnungen genehmigt: a) Sanierung der Wässermatte, schliessend mit Aufwendungen von brutto Fr. 136 647.20 b) Sanierung der Aussenhülle, Ersatz der Elektroheizung durch eine Luft-WasserWärmepumpe sowie Sanierung der sanitären Anlagen im Kindergarten Fünflinden, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 234 102.80 Die Beschlüsse gemäss Ziff. 3 bis 6 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtschreiberei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 14. Januar 2013 ab. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 1 und 2 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Lenzburg, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

AMMERSWIL

Einwohnergemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die d Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 2. November 2012, die dem fakultativen Referendum unsterstanden haben, in Rechtskraft erwachsen. Ammerswil, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

Weihnachtsbaumverkauf Samstag, 15. Dezember 2012, 10.00 bis 10.45 Uhr, Bauamt (Entsorgungsstelle) Hinweise auch unter «Lenzburg». Ammerswil, 5. Dezember 2012 Forstdienste Lenzia

BONISWIL www.boniswil.ch

Adventskonzert der Oberstufe und der Kreismusikschule Seengen Am Sonntag, 16. Dezember 2012, findet in der reformierten Kirche von 17.00 bis 18.00 Uhr das öffentliche Adventskonzert der Oberstufe und der Kreismusikschule Seengen mit Beiträgen des Schülerchors Oberstufe statt. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Der Eintritt ist frei! Seengen, 12. Dezember 2012 Oberstufe Seengen

Renate Graf hat infolge Wegzugs aus der Gemeinde ihre Demission als Mitglied der Schulpflege auf Ende 2012 erklärt. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 auf den 3. März 2013 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VPGR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Dürrenäsch (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 18. Januar 2013, 11.30 Uhr, einzureichen. Das Anmeldeformular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Dürrenäsch, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

Gemeindeverwaltung über die Festtage geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt über die Festtage ab Freitag, 21. Dezember 2012, 16.00 Uhr bis und mit Mittwoch, 2. Januar 2013, geschlossen. Ab Donnerstag, 3. Januar 2013, 9.00 Uhr sind die Büros wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet. Bei Notfällen oder Todesfällen ist die Gemeindeverwaltung unter 062 767 71 17 erreichbar. Dürrenäsch, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

EGLISWIL

Baugesuch

Technische Betriebe Seon

Bauherrschaft: Hans und Annelies Holliger Leutwilerstrasse 15, Boniswil Projektverf.: Hans Holliger Leutwilerstrasse 15, Boniswil Bauvorhaben: Abbruch Nebengebäude (Mosterei), Neubau Unterstand Ortslage: Parzelle Nr. 464 Leutwilerstrasse 15 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 14. Dezember 2012 bis und mit 21. Dezember 2012 und vom 7. Januar 2013 bis und mit 28. Januar 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 13. Dezember 2012 Gemeinderat

Der Strom kann über die Festtage wiederum zum Niedertarif abgegeben werden.

Schulweihnachtsfeier Die Primarschule Boniswil lädt Sie herzlich zur traditionellen Schulweihnachtsfeier am Donnerstag, 20. Dezember 2012, um 18 Uhr in den Saalbau Boniswil ein. Lassen Sie sich von den Kindergärtnerinnen, Kindergärtnern, Schülerinnen und Schülern sowie den mithelfenden Vereinen in weihnachtliche Stimmung versetzen. Boniswil, 12. Dezember 2012 Schulpflege

Durchgehend Niedertarif vom Freitag, 21. Dezember 2012, 20 Uhr, bis Montag, 7. Januar 2013, 7 Uhr Ebenso gilt nach wie vor der Niederpreis über das ganze Wochenende vom Freitagabend, 20.00 Uhr, bis Montagmorgen, 7.00 Uhr. Die Technischen Betriebe Seon wünschen allen Kunden frohe Festtage. Egliswil, 12. Dezember 2012 Technische Betriebe Seon Schule Seengen

Adventskonzert der Oberstufe und der Kreismusikschule Seengen Am Sonntag, 16. Dezember 2012, findet in der reformierten Kirche von 17.00 bis 18.00 Uhr das öffentliche Adventskonzert der Oberstufe und der Kreismusikschule Seengen mit Beiträgen des Schülerchors Oberstufe statt. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Der Eintritt ist frei! Oberstufe Seengen

Adventskonzert der Oberstufe und der Kreismusikschule Seengen Am Sonntag, 16. Dezember 2012, findet in der reformierten Kirche von 17.00 bis 18.00 Uhr das öffentliche Adventskonzert der Oberstufe und der Kreismusikschule Seengen mit Beiträgen des Schülerchors Oberstufe statt. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Der Eintritt ist frei! Seengen, 12. Dezember 2012 Oberstufe Seengen


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. Dezember 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches HALLWIL

Geschenktipp: Prepaid-Karte fürs Taxi!

Adventskonzert der Oberstufe und der Kreismusikschule Seengen Am Sonntag, 16. Dezember 2012, findet in der reformierten Kirche von 17.00 bis 18.00 Uhr das öffentliche Adventskonzert der Oberstufe und der Kreismusikschule Seengen mit Beiträgen des Schülerchors Oberstufe statt. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Der Eintritt ist frei! Seengen, 12. Dezember 2012 Oberstufe Seengen

Einwohnergemeinde Fahrwangen Umbau Primarschulhaus mit Neubau Kindergarten > Submission Architekturleistungen 1. Auftraggeberausschreibende Stelle: Einwohnergemeinde Fahrwangen, vertreten durch den Gemeinderat Fahrwangen Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen Telefon: +41 56 667 93 40 Fax: +41 56 667 93 41 gemeindekanzlei@fahrwangen.ch 2. Submissionsart : Offenes Verfahren nach Submissionsdekret des Kantons Aargau 3. Gegenstand und Umfang der Aufträge (Leistung) Umbau Primarschulhaus mit Neubau Kindergarten, Fahrwangen (KV Fr. 8,35 Mio.) BKP 291.0 Submission für Planerleistungen Architekturleistungen > SIA-Norm 102 > Teilleistungen 4 und 5 4. Teilangebote > nein 5. Voraussichtlicher Zeitpunkt der Ausführung Beginn der Projektierung: Februar 2013 Ende der Ausführung: Dezember 2014 6. Sprache für das Angebot > Deutsch 7. Bezug der Ausschreibungsunterlagen ab Mittwoch, 12. Dezember 2012, unter: www.fahrwangen/Aktuelles/Amtliche Publikationen (Link: http://www.fahrwangen.ch/verwaltung/aktuelles/amtlichepublikationen/eintraege/2012/11/SanierungPrimarschulhaus» oder auf der Gemeindekanzlei, 5615 Fahrwangen (056 667 93 40) 8. Eignungskriterien Aufrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 9. Zuschlagkriterien: A. Preis der bereinigten Honorarofferte 70% B. Referenzen der Firma 20% C. Referenzen der Schlüsselperson 10% 10. Eingabetermin Montag, 14. Januar 2013, 16.00 Uhr, mit der Auffschrift «Submission Umbau Primarschulhaus» auf dem Umschlag, bei der ausschreibenden Stelle (Datum des Poststempels nicht massgebend, sondern der Termin des Eintreffens) Der Auftrag untersteht nicht den Bestimmungen des Gatt/WTO-Übereinkommens. 11. Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Verwaltungsgericht des Kanton Aargau, Postfach 5000 Aarau, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist im Doppel einzureichen; sie muss einen Antrag und dessen Begründung einhalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Fahrwangen, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

Verkehrssicherheit und Winterdienst Für den Winterdienst auf den Gemeindestrassen stehen verschiedene Räumungsfahrzeuge zur Verfügung. Die zuständigen Personen sind bemüht, einen möglichst effizienten Räumungsdienst zu gewährleisten. Dies ist jedoch meist nur mit dem Verständnis und der Mithilfe der Bevölkerung möglich. Fahrzeuge, die auf dem Strassenareal parkiert werden, behindern die Räumungsarbeiten und können dazu führen, dass ganze Strassenabschnitte nicht geräumt werden können. Die Bevölkerung wird darum ersucht, Fahrzeuge auf den dafür vorgesehenen Abstellplätzen zu parkieren. Die Verkehrssicherheit und der Winterdienst werden auch durch Bäume, Hecken und Sträucher, welche in den Strassenraum hineinragen, beeinträchtigt. Einige Quartierstrassen, Wege und Trottoirs haben nicht mehr die ursprüngliche Breite, weil die Bäume, Sträucher und Hecken nicht zurückgeschnitten wurden. Aus diesem Grund wird den Besitzern von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Wegen ein weiteres Mal in Erinnerung gerufen, die auf Strassen und Gehwegen überhängenden Bäume, Hecken und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste über der Fahrbahn bis auf 4,50 m und über Gehwegen bis auf 2,50 m nicht sichtbehindernd hinausragen. Verkehrssignale, Strassenlampen und Strassenschilder dürfen nicht verdeckt sein. Bei Ausfahrten müssen die Sichtzonen unbedingt eingehalten werden. Damit leisten Sie einen aktiven Beitrag, um die Verkehrs- und Sicherheitssituation in Fahrwangen zu verbessern – herzlichen Dank! Fahrwangen, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

Offene Lehrstelle Sommer 2013

Weihnachtsbaumverkauf

Möchtest du einen handwerklichen Beruf erlernen? Du bist interessiert an einer vielseitigen Arbeit, bei welcher du dein handwerkliches Geschick, u. a. im Reparatur- und Unterhaltsbereich einsetzen kannst. Wenn du auch gerne in der freien Natur arbeitest, dann verfügst du über ideale Voraussetzungen für unsere Lehrstelle. Wir bieten dir eine dreijährige

Der diesjährige Weihnachtsbaumverkauf findet am Samstag, 22. Dezember 2012, von 10 bis 12 Uhr, beim Forstmagazin Hunzenschwil statt. Gemeinderat und Ortsbürgerkommission Hunzenschwil

Lehre als Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Fachrichtung Werkdienst mit Lehrbeginn im August 2013. Schwerpunkte bilden der Werkdienst im Bauamt und die Wasserversorgung der Gemeinde Fahrwangen. Die Ausbildung richtet sich insbesondere an Jugendliche mit Real- oder Sekundarschulbildung. Der Besitz des Führerscheins für Traktoren wäre von Vorteil. Weitere Informationen über die Ausbildung zum Betriebsfachmann gibt dir unser Gemeindewerkführer, Herr Beat Sandmeier (Tel. 056 667 04 22 / Mobile 079 660 58 79) oder unsere Gemeindeschreiberin, Frau Bernadette Müller (Tel. 056 667 93 42). Fühlst du dich angesprochen, so sende deine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 21. Januar 2013 an: Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen. Fahrwangen, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

Weihnachtsbaumverkauf Der Verkauf direkt ab der Weihnachtsbaumkultur des Forstbetriebs Lindenberg findet statt am Freitag, 14. Dezember 2012, von 15.30 bis 17.00 Uhr, bei der Waldhütte im Flurenwald Meisterschwanden (Koordinaten 660 060 / 239 155). Weitere Verkäufe: Samstag, 15. Dezember 2012, von 10.30 bis 11.00 Uhr, beim alten Postplatz (Kiesplatz) an der Aescherstrasse in Fahrwangen Samstag, 15. Dezember 2012, von 9.15 bis 10.00 Uhr, beim Parkplatz der Schulanlage Bettwil. Fahrwangen, 5. Dezember 2012 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Hallwil v. d. Gemeinderat Hallwil Hallwil Grundeigent.: Diverse Parzelleneigentümer (siehe Bauplatz) Bauobjekt: Verlegung Wannenmoosbach Bauplatz: Parz. Nrn. 749, 791, 915, 1377, 754, 757, 1006, 769, 943, 1178, 1338, 1330, 1161, 1157, 1329, 1163; Dürrenäscherstrasse Dürrenäscherweg, Breiten Spissi, Allmend Auflagefrist: 14. Dezember 2012 bis 14. Januar 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

Winterdienst Damit der Winterdienst der Gemeinde Meisterschwanden reibungslos abläuft, bitten wir Sie, die folgenden Punkte zu beachten: • Räumen Sie Ihren Vorplatzschnee nicht auf die Strasse. • Schneiden Sie Ihre Sträucher und Bäume so zurück, dass diese den Verkehrsraum nicht beeinträchtigen. Dies gilt auch, wenn Nassschnee auf den Pflanzen liegt. • Parkieren Sie Ihre Autos möglichst auf den privaten Vor-/Parkplätzen und nicht auf der Strasse. Parkierte Autos behindern die Räumungsarbeiten massiv. Die Gemeinde lehnt jede Haftung für entstehende Schäden ab. • Die privaten Grundeigentümer sind verpflichtet, die Schneemaden, welche durch die Räumungsfahrzeuge entstehen, selber zu entfernen.

Lenzburger-Taxi Baugesuch Bauherrschaft: EWG Meisterschwanden Eggenstrasse 2 Meisterschwanden Bauobjekt: Meteorwasser- und Trinkwasserleitung im Delphinweg ab Hauptstrasse bis Eggenstrasse Meteorwasser- und Trinkwasserleitung in Eggenstrasse bis Stichstrasse Parzelle 1871 Zufahrtsweg Parzellen Nrn. 1694/1871, Parzelle Diverse Delphinweg und Eggenstrasse Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 14. Dezember 2012 bis 28. Januar 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 12. Dezember 2012 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: EWG Meisterschwanden Eggenstrasse 2 Meisterschwanden Bauobjekt: Meteorwasserleitung im Delphinweg ab Eggenstrasse bis Dorfbach, Regenwasserbehandlunganlage mit Ableitung, Trinkwasserleitung im Delphinweg, Parzelle Diverse Delphinweg Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 14. Dezember 2012 bis 28. Januar 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 12. Dezember 2012 Regionale Bauverwaltung

Die Verantwortlichen für den Winterdienst und das Gemeindebauamt sind bestrebt, die Verkehrsflächen im Winter möglichst gut zu präparieren. Dabei ist es leider nicht immer möglich, allen Wünschen gerecht zu werden. Die Schneeräumung der Strassen in Meisterschwanden wird in vier Wichtigkeitsstufen ausgeführt: 1. Hauptverkehrs-, Verbindungsstrassen sowie Trottoirs 2. Schulbusstrecken 3. Seerosenstrasse/Delphinstrasse 4. Sammelstrassen 5. Erschliessungsstrassen Für Fragen im Zusammenhang mit dem Winterdienst steht Ihnen Stefan Vatter, Leiter Bauamt, unter der Telefonnummer 079 464 23 44 oder per Mail an stefan.vatter@meisterschwanden.ch gerne zur Verfügung. Meisterschwanden, 12. Dezember 2012 Gemeindeverwaltung

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. Dezember 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Beförderung bei der Feuerwehr Chestenberg per 1. Januar 2013 Öffnungszeiten Gemeindehaus während der Festtage Ab Montag, 24. Dezember 2012, bis und mit Mittwoch, 2. Januar 2013 ist das Gemeindehaus geschlossen. Am Donnerstag, 3. Januar 2013, sind wir gerne wieder für Sie erreichbar. Bei Todesfällen oder sonstigen dringenden Angelegenheiten können Sie eine Nachricht auf dem Telefonbeantworter der Gemeindekanzlei hinterlegen (056 676 66 66). Zudem bitten wir Sie, direkt mit dem zuständigen Pfarramt und einem Bestattungsinstitut nach Wahl (z. B. Caminada AG in Aarau [062 824 25 84]) Kontakt aufzunehmen.

10. Neujahrsapéro Am Sonntag, 6. Januar 2013, um 17.00 Uhr findet der zehnte Neujahrsapéro in der Mehrzweckhalle Eggen, Meisterschwanden, statt. Für musikalische Unterhaltung sorgt Kudi, «The Alphorn-Man». Dieser Jubiläums-Anlass dient dazu, die Bevölkerung im neuen Jahr und im Speziellen die Neuzuzüger in Meisterschwanden zu begrüssen. Der Gemeinderat freut sich auf Ihre Teilnahme und viele interessante Begegnungen. Meisterschwanden, 12. Dezember 2012 Gemeindekanzlei

Am Freitag, 7. Dezember 2012, fand der diesjährige Schlussrapport der Feuerwehr Chestenberg statt. Bei dieser Gelegenheit durften folgende Kameraden ihre Beförderung entgegennehmen, nachdem sie im laufenden Jahr die entsprechenden Ausbildungen mit Erfolg durchlaufen haben: – zum neuen Vize-Kommandant per 1. Januar 2013 wird Oblt Roger Häusermann, Niederlenz, ernannt. – zum Oberleutnant befördert wurde Andreas Scheuermeier, Möriken – zum Leutnant wird Raphael Brandner, Niederlenz, ernannt – Pascal Ammann, Holderbank, und Raphael Gamba, Lenzburg, werden zu Korporälen befördert. Oblt Markus Leuppi, Möriken, tritt als VizeKommandant zurück. Wir freuen uns, sie mit dem entsprechenden Rang auszeichnen zu dürfen. Wir danken allen herzlich für ihren Einsatz in der Feuerwehr Chestenberg. Möriken, 12. Dezember 2012 Feuerwehrkommission Chestenberg

Samstag, 15. Dezember 2012 von 11.00 bis 14.00 Uhr auf dem Waldfestplatz in Möriken Familie Briner und die Forstkommission freuen sich, Ihnen auch dieses Jahr wieder ein grosses Angebot an Weihnachtsbäumen in verschiedenen Sorten und Grössen anbieten zu können. Es besteht wiederum die Möglichkeit, sich bei einer gebratenen Wurst vom Grill mit Brot und warmen Getränken sowie einem feinen Dessert die kalten Glieder und die Seele etwas aufzuwärmen. Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag wird der ausgewählte Christbaum sicher und ohne Transportprobleme nach Hause gebracht. Die Organisatoren freuen sich, wenn das Angebot rege genutzt wird und möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner zu diesem traditionellen vorweihnachtlichen Anlass begrüsst werden können. Tipp: Wenn Sie Ihren Weihnachtsbaum auf der Terrasse oder auf dem Balkon lagern, bleibt er bis Weihnachten frisch und nadelt weniger, bis er in die Wohnung kommt. Weitere Bäume (jede Grösse) können auf Bestellung bei Familie Briner bezogen werden. Kranz-, Dekorations- und Deckäste können mit Selbstbedienung ab Briner’s Buurehof, Othmarsingerstrasse 31, Möriken, Tel. 062 893 34 87, bezogen werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Möriken, 12. Dezember 2012 Forstkommission und Familie Briner

Samstag, 15. Dezember 2012, 10.00 bis 16.00 Uhr, Sonnenlädeli im Brynerhof (Heuerweg 1) Hinweise auch unter «Lenzburg». Othmarsingen, 5. Dezember 2012 Forstdienste Lenzia

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage Die Gemeindeverwaltung bleibt vom Samstag, 22. Dezember 2012, bis und mit Mittwoch, 2. Januar 2013, geschlossen. Der Pikettdienst bei Todesfällen ist täglich von 9.00 bis 10.00 Uhr wie folgt gewährleistet: 22. bis 25. Dezember 2012 Telefon 079 647 03 61, Diana Riva 26. Dezember 2012 bis 2. Januar 2013 Telefon 076 536 82 60, Nicole Wernli Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr.

Samstag, 15. Dezember 2012, von 13.30 bis 15.00 Uhr beim Gemeindehaus Zusätzlicher Verkauf: Donnerstag, 20. Dezember 2012, von 13.30 bis 18.00 Uhr beim Waldhaus Angebot des Forstamtes: – Reichhaltige Auswahl an Fichten und Nordmanntannen – Weihnachtsbäume aus unserem zertifizierten Wald übersichtlich präsentiert – Zubereitung der Weihnachtsbäume nach persönlichen Vorstellungen – Kostenlose Verpackung in Netzen für den Transport – Gratis-Glühwein und Punsch am 15. Dezember 2012 Rupperswil, 6. Dezember 2012 Gemeinderat Ortsbürgerkommission und Forstamt

Othmarsingen, 12. Dezember 2012 Gemeinderat und Personal

Baugesuch A. und J. Durzok Breitackerstrasse 21, Windisch Bauobjekt: Neubau EFH mit Doppelgarage Objektadresse: Meisenweg, Parzelle 1980 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 14. Dezember 2012, bis Montag, 14. Januar 2013, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 12. Dezember 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Weihnachtsbaumverkauf Samstag, 15. Dezember 2012, 9.00 bis 11.00 Uhr, Bauamt (Werkhof) Hinweise auch unter «Lenzburg». Niederlenz, 5. Dezember 2012 Forstdienste Lenzia

OTHMARSINGEN

Baugesuche Bauherr:

Kobelt + Partner AG Mühlfangstrasse 16, Weinfelden Objekt: Stellen von 2 Werbepylonen (nachträgliches Baugesuch) Ortslage: Lenzburgerstrasse 5 und 9 Parzellen 1206 und 999 Öffentliche Auflage vom 14. Dezember 2012 bis 14. Januar 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 12. Dezember 2012 Gemeindekanzlei

Öffnungszeiten der Entsorgungsstelle über die Festtage Die Entsorgungsstelle am Bünzweg bleibt am Mittwoch, 26. Dezember 2012, und Samstag, 29. Dezember 2012, geschlossen. Othmarsingen, 12. Dezember 2012 Bauamt

RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherr

Haga AG Hübelweg 1, Rupperswil Bauobjekt Büro-, Lager- und Produktionsgebäude Bauplatz Parzellen 1924 und 1930 Auflage 14. Dezember 2012 bis 24. Januar 2013 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

Sternsingen der Schulen Rupperswil Die Sternsinger begeben sich am Donnerstag, 20. Dezember 2012 um 18.00 Uhr auf den Weg. Die Route sieht folgendermassen aus: 18.00 Uhr Juraschulhaus (gr. Pausenplatz) 18.30 Uhr Alters- und Pflegeheim Länzerthus 19.00 Uhr Kindergarten Alter Schulweg Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, den Zug zu begleiten. Rupperswil, 12. Dezember 2012 Schulpflege

SCHAFISHEIM

Weihnachtsbaumverkauf

NIEDERLENZ

Bauherr:

Weihnachtsbaumverkauf

Weihnachtsbaumverkauf

Einladung zum Neujahrsapéro Der Gemeinderat lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner herzlich zum Neujahrsapéro vom Sonntag, 7. Januar 2013, 10.30 Uhr, Mehrzweckhalle, ein. Der Anlass wird musikalisch umrahmt durch Barbara Seiler, Sarmenstorf, zusammen mit einem Kollegen. Sie spielen Querflöte und Cello. Der Gemeinderat freut sich, mit den Einwohnerinnen und Einwohnern in unbeschwerter Atmosphäre auf das Jahr 2013 anzustossen. Sarmenstorf, 12. Dezember 2012 Gemeindekanzlei

Grüngutabfuhr Zusätzliche Abfuhr Am Donnerstag, 20. Dezember 2012, findet eine zusätzliche Grüngutabfuhr statt. Damit die Lehrung einwandfrei funktioniert, bitten wir Sie, den Container drinnen aufzubewahren und erst vor der Abfuhr nach draussen zu stellen. Es wird nur das Grüngut geleert, welches ohne Probleme aus dem Container fällt. Sarmenstorf, 12. Dezember 2012 Gemeindekanzlei

Ersatzwahl Ersatzwahl eines Mitgliedes für die Kreisschulpflege Lotten für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 vom 3. März 2013; Publikation der Kandidaten Für die Ersatzwahl Kreisschulpflegemitglied vom 3. März 2013 wurden folgende Kandidaten angemeldet: • Wildi Martin, 1972, von Schafisheim AG, Talgasse 7, parteilos, neu • Müller Max, 1963, von Kreuzlingen TG, Neumattweg 2, FDP, neu Da die Anzahl der Anmeldungen die Anzahl der zu vergebenden Sitze übertrifft, findet am Sonntag, 3. März 2013, ein zweiter Wahlgang statt. Schafisheim, 12. Dezember 2012 Wahlbüro

Baugesuch Bauherr:

Müller Mühlefluh Christoph Paradiesstrasse 14, Schafisheim Planverfasser: Anita Holenstein dipl. Arch. FH Alte Juchstrasse 15, Unterkulm Bauobjekt: Rückbau Nebengebäude Nr. 127, nordseitige Erweiterung Einfamilienhaus Nr. 264 Bauplatz: Paradiesstrasse 14 Parzelle Nr. 236 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 14. Dezember 2012 bis 14. Januar 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

Weihnachtsbaum-Verkauf Der Verkauf der Weihnachtsbäume (Rottannen und Nordmannstannen) findet am Samstag, 15. Dezember 2012, von 10.00 bis 11.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Schafisheim statt. Schafisheim, 5. Dezember 2012 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Adventskonzert der Oberstufe und der Kreismusikschule Seengen Am Sonntag, 16. Dezember 2012, findet in der reformierten Kirche von 17.00 bis 18.00 Uhr das öffentliche Adventskonzert der Oberstufe und der Kreismusikschule Seengen mit Beiträgen des Schülerchors Oberstufe statt. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Der Eintritt ist frei! Seengen, 12. Dezember 2012 Oberstufe Seengen


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Amtliches / Diverses Bauverwaltung Seon, Neuorganisation ab 1. 1. 2013

Baugesuche Bauherrschaft: Agentur C Hohfuhrenweg 4, Lyss Vorhaben: Strassenreklame Ortslage: Parzelle Nr. 1327 Unterdorfstrasse 23 Bauherrschaft: Open Air Kino Luna AG Moosstrasse 2, Luzern Vorhaben: Temporäre Bauten für OpenAir-Kino: Tribüne, Cateringzelt, Leinwand, Zeitraum Juli/August für die Jahre 2013 und 2014 Ortslage: Parzelle Nr. 3270, Kiesplatz beim Schloss Hallwyl Öffentliche Auflage vom 14. bis 21. Dezember 2012 und vom 3. bis 24. Januar 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 12. Dezember 2012 Gemeindekanzlei

Einladung zu den Neujahrsgesprächen Am Sonntag, 6. Januar 2013, finden in der Mehrzweckhalle ab 10.00 Uhr zum ersten Mal Neujahrsgespräche statt. Der Anlass dient dem ungezwungenen Informationsaustausch zwischen Bevölkerung und Gemeinderat. Er wird künftig immer am 1. Sonntag eines neuen Jahres durchgeführt. An fünf «runden Tischen» können aktuelle und künftige Themen und Projekte unserer Gemeinde mit den Mitgliedern des Gemeinderates diskutiert werden. Anschliessend wird ein Apéro serviert und auf das neue Jahr angestossen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Seengen, 12. Dezember 2012 Gemeinderat Seengen

Weihnachtsbaumverkauf Der diesjährige Weihnachtsbaumverkauf findet im Gerbi-Areal statt am: Samstag, 15. Dezember 2012, 10.00 bis 12.00 Uhr und Mittwoch, 19. Dezember 2012, 16.30 bis 17.30 Uhr Seengen, 12. Dezember 2012 Forstverwaltung

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage Die Gemeindeverwaltung bleibt von Freitag, 21. Dezember 2012, ab 14.00 Uhr bis und mit Mittwoch, 2. Januar 2013, geschlossen. Ab Donnerstag, 03. Januar 2013, gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist über Telefon 062 777 01 23 gewährleistet. Gemeinderat und Personal wünschen der Bevölkerung frohe Weihnachten und ein glückliches, erfolgreiches und gesundes neues Jahr. Seengen, 12. Dezember 2012 Gemeinderat Seengen

SEON

Technische Betriebe Seon Der Strom kann über die Festtage wiederum zum Niedertarif abgegeben werden. Durchgehend Niedertarif vom Freitag, 21. Dezember 2012, 20 Uhr, bis Montag, 7. Januar 2013, 7 Uhr Ebenso gilt nach wie vor der Niederpreis über das ganze Wochenende vom Freitagabend, 20.00 Uhr, bis Montagmorgen, 7.00 Uhr. Die Technischen Betriebe Seon wünschen allen Kunden frohe Festtage. Seon, 12. Dezember 2012 Technische Betriebe Seon

Der Gemeinderat hat die Strukturen der Bauverwaltung Seon neu organisiert. Ab 1. Januar 2013 wird die Bauverwaltung weiterhin geführt durch die Flury Planer + Ingenieure AG, im Gemeindehaus, 2. Obergeschoss integriert. Die Präsenzzeiten sind analog der übrigen Abteilungen der Gemeindeverwaltung Montag, 8.00 bis 11.30 und 14.00 bis 18.00 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8.00 bis 11.30 und 14.00 bis 16.30 Uhr. Der Gemeinderat freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit der Flury Planer + Ingenieure AG und wünscht dem Team einen guten Start. Seon, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

Weihnachtsbaumverkauf Der diesjährige Weihnachtsbaumverkauf findet am Samstag, 15. Dezember 2012, von 13.30 bis 15.00 Uhr beim Forstwerkhof an der Scheuerbergstrasse (gegenüber Schützenhaus Seon) statt. Sämtliche Bäume stammen aus dem eigenen Wald oder aus eigenen Kulturen und werden in der Woche vor dem Verkauf frisch geschnitten. Der Forstbetrieb offeriert jedem Weihnachtsbaumkunden ein heisses Getränk. Seon, 5. Dezember 2012 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Öffnungszeiten zwischen Weihnachten und Neujahr Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben vom 22. Dezember 2012 bis und mit Mittwoch, 2. Januar 2013, geschlossen. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Seon ein glückliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Das Verwaltungsteam ist gerne ab Donnerstag, 3. Januar 2013, 8.00 Uhr, wieder für Sie da. Seon, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaften: Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG, St. Alban-Anlage 26, Basel (Parzellen Nrn. 33 bis 37 und 1038) und Chrono Immobilien AG, Zugerstrasse 53, Cham (Parzelle Nr. 31) Grundeigent.: div. Bauvorhaben: Wohnüberbauung «Neumatte» Standort: Parzellen Nrn. 31, 33 bis 37 und 1038 an der Parkstrasse bzw. am Kulmerweg Öffentliche Auflage vom 14. Dezember 2012 bis 14. Januar 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

Gemeindeverwaltung über Weihnachten/Neujahr geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung sind über Weihnachten/Neujahr ab Freitag, 21. Dezember 2012, 14.00 Uhr, geschlossen. Das Gemeindepersonal ist nach den Feiertagen ab Montag, 7. Januar 2013, zu den normalen Öffnungszeiten wieder für die Bevölkerung da. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist während der Feiertage täglich zwischen 9.00 und 10.00 Uhr gewährleistet. Die diensthabende Person kann unter der Tel.-Nummer 062 886 10 10 in Erfahrung gebracht werden. Das Team der Gemeindeverwaltung Staufen wünscht Ihnen frohe Festtage und viel Gesundheit und Glück im neuen Jahr. Staufen, 12. Dezember 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuch

Weihnachtsbaumverkauf

Bauherrschaft: Baumberger Daniel und Buri Claudia, Aabachstrasse 79, Seon Bauobjekt: Parkplatzerweiterung Balkonvergrösserung Einfriedung Vordach aus Glas Ortslage: Aabachstrasse 79 Parz. Nr. 3564 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 14. bis 21. Dezember 2012 und vom 3. bis 24. Januar 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 12. Dezember 2012 Gemeinderat

Am Freitagabend, 21. Dezember 2012, führen verschiedene Staufner Gewerbetreibende einen Weihnachtsverkauf auf dem Areal der Mosti Furer (Gässli/Konsumstrasse) durch. Gleichzeitig hat der Volg-Laden Abendverkauf bis 21.00 Uhr. Im Rahmen dieser Weihnachtsaktion findet der diesjährige Verkauf von Weihnachtsbäumen statt. Demzufolge werden am Freitag, 21. Dezember 2012, in der Zeit von 16.00 bis 21.00 Uhr auf dem Vorplatz der Mosti Weihnachtsbäume verkauft. Der Verkauf erfolgt dieses Jahr durch die Keller Christbaumkulturen aus Fahrwangen. Der Christbaumverkauf 2012 der Forstdienste Lenzia findet wie folgt statt: Ort: Lenzburg, Forstwerkhof, Werkhofstrasse Öffnungszeiten: Samstag, 15. Dezember 2012 8.30–11.30 Uhr Mittwoch, 19. Dezember 2012 16.30–18.30 Uhr Freitag, 21. Dezember 2012 13.00–15.00 Uhr Staufen, 12. Dezember 2012 Gemeindekanzlei


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Stadt Lenzburg

Im Zeichen von Abschied und Ehrung hieb Richtung Motionär. Die vom Stadtrat aufgeführten Argumente vermochte die GLP zu überzeugen. Sie zog die Motion zurück und will diese, wenn nötig, 2014 nach Vorliegen der ersten HRM2-basierten Abschlüsse, wieder einreichen.

Der Einwohnerrat ehrt Urs F. Meier für seine Verdienste und verabschiedet Stadtammann Hans Huber sowie die Präsidentin der Regionalschulpflege, Myrtha Dössegger. Die Sachgeschäfte gaben wenig zu diskutieren. Ruth Steiner

P

ersonelle Angelegenheiten prägten das Geschehen am vergangenen Donnerstag im Lenzburger Einwohnerrat. Bereits bei früherer Gelegenheit hatte er verlauten lassen, wie wenig angenehm es ihm sei, wenn um seine Person viel Aufhebens gemacht werde. So wird es dem abtretenden Stadtammann Hans Huber mehr als nur recht gewesen sein, dass sein Abschied fast ein wenig im Schatten der Ehrung Urs F. Meiers stand. Lenzburg ehrt Urs F. Meier . . . Mit einer Medaille ausgezeichnet wird eine Persönlichkeit, die sich in herausragender Weise um das Wohl der Bürger oder Ansehen des Ortes verdient gemacht hat. Der diplomierte Innendekorateur-Meister gehört zu ihnen. Meier habe die Entwicklung der Stadt in vielen Bereichen massgeblich mitgeprägt, führte Stadtammann Hans Huber in seiner Laudatio aus. Die Verdienstliste des 70-Jährigen ist in der Tat lang: Einwohnerrat, Stadtrat, Präsident des Vereins für Alterswohnheime der Stadt Lenzburg, Präsident der Stiftung Museum Burghalde gehören dazu. «Er ist ein Bürger, der seine Vaterstadt liebt, der an vorderster Front aktiv mitgestaltet.» Viel Herzblut investierte Meier in die Brauchtumspflege, besonders das Jugendfest und die Freischaren, bei denen er sich bis zum General und Präsidenten der Freischaren-Commission hochdiente, hatten es ihm angetan. Der Geehrte erinnerte daran, dass ihn auch seine Abwahl aus dem Stadtrat nicht daran hinderte, seiner Stadt weiterhin zu dienen. Als Antreiber seines Tuns zugunsten des Allgemein-

Einwohnerratspräsident Roger Strozzega, der medaillendekorierte Urs F. Meier und der abtretende Stadtammann Hans Foto: RS Huber. wohls bezeichnete er «die Schönheit und Geborgenheit des Städtchens, die noch lebendig gehaltenen Traditionen, die man pflegt und hegt. Das sind alles Dinge, für die einzusetzen es sich lohnt.» . . . und verabschiedet Hans Huber und Myrtha Dössegger Sie erntete vom Einwohnerrat Standing Ovations als Dank für ihr Schaffen zugunsten des Lenzburger Schulwesens. Myrtha Dössegger hat dessen Entwicklung in den vergangenen fünfzehn Jahren als Mitglied und Präsidentin massgeblich mitgeprägt. Ratspräsident Roger Strozzega anerkannte sie als «regelmässigen Tribünengast, der die Bildungsentscheide des Rates kritisch begleitet hat». Er würdigte sie als Persönlichkeit, die sich damit ausgezeichnet, leise und immer zum Wohle der Kinder zu agieren. Hans Huber blieb sich auch in seiner letzten offiziellen Rede treu. Kurz und prägnant, wenige Worte anstelle langer Reden, genauso wie man es sich von ihm in all den Jahren gewohnt war, verabschiedete er sich von der Politbühne. «Ei-

ne schöne, interessante, intensive und manchmal auch hektische Zeit geht für mich zu Ende», bilanzierte er die dreizehn Jahre als Mitglied des Stadtrates und sieben Jahre als Stadtammann. Ebenso lange hatte er zuvor dem Einwohnerrat gedient. Dass im Verlaufe der Jahre hin und wieder der Name Stadtätti fiel, kommt nicht von ungefähr. Das Gedeihen «seines» Lenzburg lag Huber stets am Herzen. Ratspräsident Strozzega dankte es ihm mit einer äusserst humorvoll abgefassten Abschiedsrede und mutierte für die Würdigung der politischen Arbeit zum pointenreichen Verseschmied. Grünliberale ziehen Motion zur Schuldenbremse zurück Mit der eingereichten Motion wollte die GLP den Stadtrat verpflichten, einen Antrag zu einer Schuldenbremse auszuarbeiten. «Die Entwicklung der letzten Jahre mit überdurchschnittlich hohen Ausgaben hat gezeigt, dass dies angebracht ist. Wir glauben der Disziplin des Einwohnerrats nicht», begründete Daniel Fi-

fen sie mit dem «Wüstenschiff», dem Kamel, durch die Altstadt reiten. Weitere spezielle Öffnungszeiten: Montag, 17. Dezember: 13.30 bis 18.30 Uhr; Montag, 24. Dezember: 9 bis 16 Uhr; Montag, 31. Dezember, 9 bis 16 Uhr (nicht alle Geschäfte).

Einkaufen in der Rathausgasse Lenzburg am Sonntag

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Ja zum Beitritt zum Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal» Ebenso unbestritten war der Beitritt zur neu geschaffenen Organisation «Lebensraum Lenzburg Seetal» unter gleichzeitiger Auflösung des Regionalplanungsverbands Lenzburg-Seetal. «Es gilt, Synergien zu nutzen und nicht zwei Gremien nebeneinander laufen zu lassen. Mit den neuen Grössenverhältnissen kann sich die Region gegenüber Aarau und Baden besser behaupten», begründete GPFK-Präsident Remo Keller (SP) die Zustimmung des Gremiums. Es bestünden rund um Lenzburg herum bereits starke Marktplanungsund Wirtschaftsgruppen, unterstützte Jürg Haller (FDP) das Ansinnen und ergänzte: «Man ist nun zwei Jahre mit dem Projekt schwanger gegangen, es ist an der Zeit, das Kind zu gebären.» Für Stefan Zantop (Grüne) ist das «Geschäft nur halbfertig. Es bräuchte nun ein Parlament mit entsprechenden Kompetenzen.» Der Rat winkte auch dieses Traktandum ohne Gegenstimme durch.

Ratsgeflüster

Sonntagsverkauf in Lenzburg Am Sonntag, 16. Dezember, heisst es in den Centrum Geschäften in Lenzburg: Einkaufen von 12.30 bis 17.30 Uhr. «Feuer und Flamme» heisst das Motto. Das bedeutet gemütliches Zusammenstehen an den bereitgestellten Feuerstellen. Für Kinder ist ebenfalls wieder eine Attraktion geplant, und zwar dür-

scher das Begehr. Pro Jahr und Einwohner würden rund 700 Franken ausgegeben, was verglichen mit andern Gemeinden einen zu hohen Betrag darstelle. Nun stünden weitere 40 Millionen Franken Investitionen an, wofür Reserven abgebaut und Schulden erhöht werden müssten. Finanzministerin Franziska Möhl erinnerte daran, dass das neue Rechnungsmodell HRM2 eine automatische Schuldenbremse vorsieht. Bevor nicht erste HRM2-Abschlüsse vorlägen, seien derzeit gar keine Grundlagen vorhanden, um eine seriöse Vorlage auszuarbeiten, führte sie aus. Die Parteien nahmen ebenfalls eine ablehnende Haltung ein. Marcel Spörri (EVP) wies darauf hin, dass das Geld nicht «irgendwohin geworfen», sondern verantwortungsvoll und gut investiert werde, und das auch künftig wohl so bleibe. Der künftige Bauvorsteher Martin Steinmann sei nicht als «Schuldenturbo» bekannt. «Die GLP soll vielmehr ihre Grossräte aktivieren, beim Kanton bezüglich der auf die Gemeinden abgeschobenen Finanzlasten aktiv zu werden», schickte er einen Seiten-

Ja zur Zivilschutz-Fusion Gemäss dem bundesrätlichen Entwurfspapier «Strategie Bevölkerungsschutz und Zivilschutz 2015+» sollen die Zivilschutzorganisationen (ZSO) künftig vom Bund mit standardisierten Leistungsaufträgen betraut werden. Diese neuen Aufgaben setzen jedoch grössere ZSOVerbände voraus. Hinzu kommt, dass die Mannschaftsbestände der ZSO stetig sinken und sich die Kaderrekrutierung als zunehmend schwieriger gestaltet. Aus diesem Grund beantragen die dreizehn Gemeinden der ZSO Lenzburg, ZSO Lotten, ZSO Maiengrün ZSO Auenstein sowie deren regionale Führungsorgane einen Zusammenschluss. Die Fraktionen schlossen sich dem Votum des GPFK-Sprechers Tobias Ammann an. Man war sich einig, dass die Kräfte gebündelt werden müssen, sollen die künftig vorgesehenen Aufgaben bewältigt werden können. Das Geschäft wurde einstimmig gutgeheissen.

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ücktritt eins: Der Grünliberale David Casutt verzeichnet laut Einwohnerratspräsident Strozzega die wohl kürzeste Amtsdauer. Nach nur einer Sitzung ist er infolge Wohnortwechsels bereits wieder zurückgetreten. Da das Kandidatenkarussell der GLP erschöpft ist und kein Anwärter nachrutschen konnte, wurde GLP-BezirkspräBeat Hiller sident Beat Hiller von der Partei nachnominiert und nun im Rat in Pflicht genommen. Der Elektro-Ingenieur ist der erste Lenzburger Einwohnerrat, der ohne an einer Volkswahl teilgenommen zu haben, im Rat Einsitz nimmt. Hillers Credo gemäss eigener Aussage auf der Website: «Man begegnet sich immer mindestens zweimal im Leben, daher achte auch deine Gegner.»

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ücktritt zwei und drei: Zurückgetreten sind auch Meinrad Müller (FDP) und Michael Madöry (SP). Müller, seit 2004 im Einwohnerrat, war unter anderem Mitglied der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) und hat das Gremium als «Spezialist in Baufragen» unterstützt. Er möge mit seiner «Liebe zu schönen Lenzburger Liegenschaften die Marke Lenzburg doch weiterhin stärken», gab ihm der Ratspräsident in seiner Würdigung mit auf den Weg. Michael Madöry gehörte dem Einwohnerrat seit 2005 an, war in verschiedenen Kommissionen tätig und laut Strozzega aktiv am Mikrofon zu vernehmen. «Es gab wohl kaum eine Sitzung, in der er nicht hartnäckig seine Meinung vertreten hat.»

A

uszug aus der gereimten Würdigung der politischen Arbeit des abtretenden Stadtammanns von Einwohnerratspräsident Roger Strozzega:

De Bachme wott i d Pension, scho nochet Hubers Passion. S Glöck isch em Hans ganz hold, d Margrite händ en usegholt. Statt Margrite i der Rothusgass, wachse z Länzburg Krane, oberkrass. E dinere Zyt hesch du vill bewegt, Länzborg werd begoscht kokett. E blüendi Stadt tuesch du öis hinderloh, chasch getroscht i d Ferie go.

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inbürgerungen: Sechs Personen wurde das Gemeindebürgerrecht erteilt. Sie kommen aus Spanien, der Türkei, dem Irak und aus dem Kosovo. GPFK-Mitglied Susanne Haeder (SP) hielt fest, dass mit der vorangehenden Prüfung eine nicht zu unterschätzende Hürde bewältigt werden musste. Dabei erinnerte sie sich an ihren eigenen Einbürgerungsprozess vor wenigen Jahren und meinte augenzwinkernd: «Nach dieser Prüfung ist man bestens vorbereitet, um an Diskussionen teilnehmen zu können – besser als viele Schweizer.» RS


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Stadt Lenzburg

Lenzhard wird zum Oberstufenzentrum Die Regionalschule Lenzburg organisiert ihre Schulstandorte neu. Die Primarstufe wird auf die Angelrainschulanlage konzentriert, das Lenzhard wird zum Oberstufenzentrum. Ruth Steiner

D

ie Regionalschule Lenzburg erfährt einschneidende Veränderungen. Vizeammann Daniel Mosimann informierte am vergangenen Donnerstag den Einwohnerrat über die Folgen der kürzlich abgeschlossenen Schulraumplanung der Regionalschule Lenzburg. «Die Bezirksschüler werden neu ins Lenzhard zur Schule gehen, die derzeit in Staufen geführten Oberstufenabteilungen werden ebenfalls in die Lenzhard-Anlage integriert.» Oberstufe braucht weniger Platz als angenommen Bereits im August war beschlossen worden, die Oberstufe auf den Platz Lenzburg zu konzentrieren. Grundlage für die Festlegung des definitiven Standorts bildeten anschliessend die Entscheidungen der Nachbargemeinden, an welchem Ort ihre Oberstufenschüler künftig unterrichtet werden sollen. Diese Beschlüsse liegen nun vor: Schüler aus Schafisheim und Rupperswil besuchen die Bezirksschule gemäss gängiger Praxis, Othmarsingen schult seine Oberstufenschüler ab kommendem Jahr gestaffelt ebenfalls in Lenzburg ein, die Kreisschule Lotten wird nicht aufgelöst und die Gemeinde Hunzenschwil führt ihren REGOS-Vertrag mit Suhr weiter. «Nach Vorliegen der genauen Schülerzahlen wird die Oberstufe nun auf 24 Abteilungen festgelegt», erklärte Mosimann und führte aus, man sei ursprünglich von deren 28 ausgegangen. Der Platzbedarf der künftigen Oberstufe fällt damit geringer aus als ursprünglich angenommen. Gestützt darauf analysierte eine Arbeitsgruppe die vorliegenden Fakten und evaluierte den genauen Schulraumbedarf für die einzelnen

Schulstufen. «Es wurden verschiedene Varianten in Betracht gezogen und im November Schulpflege, Schulleitung sowie Gemeindevertretern der Regionalschule Lenzburg präsentiert. Die Schulpflege hat nach intensiver Diskussion dem Stadtrat den nun vorliegenden Lösungsweg vorgelegt. Dieser wurde in der Folge gutgeheissen», hielt Daniel Mosimann fest. Zweite Etappe Mühlematt-Schulhaus hinfällig In einem nächsten Schritt gilt es nun, das Schulraumkonzept im Angelrainareal den künftigen Erfordernissen der Primar- beziehungsweise im Lenzhard der Oberstufe anzupassen. Das heisst, dass die Sanierung und Erweiterung des Bezirksschulhauses neu auf die Bedürfnisse der Primarstufe ausgerichtet werden muss und die Infrastruktur der Lenzhard-Schulanlage den Anforderungen der gesamten Sekundarstufe 1 beziehungsweise Oberstufe zu entsprechen hat. «Gestützt auf die vorliegenden Bedarfs-Analysen ist die Schulpflege zum Schluss gekommen, dass das Bezirksschulhaus saniert, aber nicht erweitert werden muss und auf die zweite Bauetappe des Mühlematt-Schulhauses verzichtet werden kann», führte der Schulvorsteher aus. Ebenfalls überflüssig werden dürften die Pavillons zwischen Angelrain- und Bezirksschulhaus. Der Grund liegt darin, dass man für die Primarstufe längerfristig von 26 Abteilungen ausgeht. Im heutigen Bezirksschulhaus können zehn Schulzimmer realisiert werden. Ebenso ist geplant, die Musikschule dort zu integrieren. Anpassung der Infrastruktur im Lenzhard Für die 450 Schüler der 24 Oberstufenabteilungen muss das Lenzhardschulhaus baulich angepasst werden. Es müssen vier zusätzliche Schulzimmer und zwei Gruppenräume erstellt werden. Die kleine Turnhalle soll in eine Aula umgebaut, verschiedene Räume einer anderen Nutzung zugeführt und die Aussenanlagen instand gestellt werden. Zudem müssen genügend Veloabstellplätze vorhanden sein. Jedes Stufenzentrum wird einer Leitung unterstellt.

Das heutige Bezirksschulhaus wird Teil der Primarschule.

Nachgefragt bei Myrtha Dössegger und Daniel Mosimann Myrtha Dössegger, Präsidentin der Schulpflege der Regionalschule Lenzburg, und Daniel Mosimann, Vizeammann und Ressortvorsteher Schule, nehmen Stellung: Welches sind die Vorteile dieser Konzentration von Primar- und Oberstufe auf je einen Standort? Dössegger und Mosimann: «Es wird eine bessere soziokulturelle Durchmischung der Schüler sowohl in der Primarschule als auch in der Oberstufe erreicht. Jedes Schulzentrum untersteht einer einheitlichen Stufenleitung, was für die Schulorganisation und Schulentwicklung von Vorteil ist. Für beide Schulanlagen kann eine stufengerechte Infrastruktur bereitgestellt werden. Das heisst insbesondere, dass im Mühlemattschulhaus zeitgemässe Tagesstrukturen für alle Primarschüler geschaffen werden können. Ebenso können die Pausenplätze im Angelrain- und Lenzhard-Areal altersgerecht optimal gestaltet werden.»

Eine Heizung, die nicht nur heizt Johnny Strebel am Rubeggweg 32 in Lenzburg ersetzte vor zwei Monaten seine 17jährige Gasheizung. Er baute ein wahres Kraftwerk ein, das Wärme und Strom erzeugt. Die Brennstoffzellen-Heizung trägt sinnigerweise den Namen Galileo. Alfred Gassmann

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er Italiener Galileo Galilei war vor 400 Jahren ein vielseitiges Genie: Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom mit bahnbrechenden Entdeckungen. Vielseitigkeit zeichnet auch die Brennstoffzellen-Heizung im Keller des Einfamilienhauses von Johnny Strebel am Rubeggweg 32 in Lenzburg aus. Die Heizung, ein Schweizer Produkt der Firma Hexis AG in Winterthur, produziert aus Erdgas in einem chemischen Prozess nicht nur Heizwärme und Warmwasser, sondern auch Strom. Es handelt sich um die erste produktive Anlage mit Brennstoffzellen im Kanton Aargau. Das dreijährige Pilotprojekt reifte in Zusammenarbeit zwischen dem Einfamilienhausbesitzer, der SWL Energie AG und dem Gasverbund Mittelland AG. Die Vorzeichen standen von Anfang an günstig: Johnny Strebel ist als Geschäftsführer der TBS Strom AG in Suhr ein Kenner der Materie. Der Heizungsraum wurde zur Kraftwerkzentrale Im Keller von Johnny Strebel befinden sich seit acht Wochen das graue Brennstoffzellenheizgerät und daneben der Wärmespeicher von 1000 Litern Inhalt. Die Brennstoffzelle liefert eine elektrische Leistung von 1 Kilowatt und eine

Blumenstrauss: SWL-Direktor Markus Blättler (r.) dankt Johnny Strebel und seiner Familie für das Mitmachen beim Pilotprojekt. Foto: AG thermische Leistung von etwa 2 Kilowatt. Wenn der Gebäude-Wärmebedarf diesen Wert überschreitet, besorgt der integrierte Gasbrenner die nötige Heizwärme. Der erzeugte Strom vermag den Stromverbrauch des Hauses zu decken. Alle Messdaten, wie verbrauchte Gasmenge, erzeugte Wärme, produzierte Stromenge, Temperaturen, Tagesganglinien usw., werden in Schwerzenbach ZH beim Schweizerischen Verein des Gasund Wasserfaches aufgezeichnet und gespeichert. Die gesammelten Erfahrungen sollen mithelfen, die Technik weiter zu optimieren und den Markt für Brennstoffzellen-Heizungen vorzubereiten», erklärte im hellen Keller Markus Blättler, Direktor der SWL-Energie AG. Steht die Hausheizung vor einem technologischen Umbruch? Brennstoffzellen könnten die Energieversorgung von Gebäuden grundlegend verändern. Sie produzieren gleichzeitig auf intelligente Weise Wärme und sauberen Strom aus fast allen wasserstoff-

haltigen Gasen und Treibstoffen. Übereinstimmend betonen Josef Wiederkehr, Projektleiter SWL Energie AG, Markus Blättler und Johnny Strebel den Wirkungsgrad der Anlage von fast 100 % und dass sie praktisch geräuschlos und ohne Schadstoffemissionen arbeitet. Das Gerät bildet einen Beitrag zur Energiewende, nämlich den Strom dezentral dort zu produzieren, wo er gebraucht wird. Weltweit wird intensiv geforscht und das System optimiert. Blättler gibt jedoch offen zu, dass die Anlage preislich noch nicht mit den herkömmlichen Heizsystemen mithalten kann. Die Kosten für die Heizung haben Johnny Strebel, die SWL Energie AG und der Gasverbund Mittelland AG nach einem ausgehandelten Schlüssel geteilt. Erfahrungen lehren, dass die Gerätepreise jedoch massiv purzeln werden. Ein Preis von 20 000 Franken für ein Brennstoffzellen-Heizgerät in einem Einfamilienhaus dürfte der Durchbruch bedeuten. Die ersten Geräte wird die Firma Hexis AG im kommenden Jahr auf den Markt bringen.

Für wen erwachsen Nachteile daraus? «Die Primarschüler aus dem Westen der Stadt Lenzburg werden sich an einen etwas längeren Schulweg gewöhnen müssen.» Welche Vorkehrungen werden bezüglich der Schulwegsicherheit getroffen ? «Die neuralgischen Punkte sind die Ringstrasse West und die Augustin-KellerStrasse. Der Stadtrat und die Verkehrskommission werden sich diesem Anliegen mit gebührender Sorgfalt annehmen.» Können mit dieser Neuorganisation Kosten gespart werden? «Die zweite Etappe Neubau Schulhaus Mühlematt und der Erweiterungsbau der Bezirksschule fallen weg. Dafür müssen im Lenzhardschulhaus einige Investitionen getätigt werden. Aus heutiger Sicht ist jedoch damit zu rechnen, dass die An-

passungen eher weniger Kosten verursachen.» Wie haben die Lehrpersonen auf diesen Entscheid reagiert? «Wir haben die Lehrkräfte gleichentags wie den Einwohnerrat informiert. Dabei haben wir durchwegs positive Rückmeldungen erhalten.»

Myrtha Dössegger und Daniel Mosimann sind überzeugt: Die Stufenkonzentration auf einen Standort fördert die soziokulturelle Durchmischung.

Podestplatz für Lenzburger Karate-Nachwuchstalent

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ach längerer Durstpause ohne Karate-Turnierteilnahme kann der Karate-Kai Lenzburg wieder Erfolge verbuchen. Von knapp 100 Teilnehmern am SKR-Ippon-Shobu-Cup 2012 in Reinach hat Philipp Bühler den 3. Platz erkämpft! Der Karate-Kai Lenzburg hat in seiner über 40-jährigen Vereinsgeschichte viele nationale und internationale Turnierkämpfer hervorgebracht. Von mehrfachen Schweizer Meistern über Europameister und auch Podestplätze an Weltmeisterschaften! Am SKR-Ippon-Shobu-Cup 2012 in Reinach (BL) vom 18. Oktober 2012 hat Philipp Bühler vom Karate-Kai Lenzburg, in der Kategorie «Kumite Herren +18», den 3. Rang erreicht. Dieses Turnier war für Bühler (4. Kyu – blauer Gurt) erst sein viertes Turnier. Der Erfolg ist umso schöner, da er gegen weitaus stärkere Gegner antreten musste. Im Viertelfinal musste Bühler gegen einen 1. Dan (Träger eines schwarzen Gurtes) antreten, dieser Kampf konnte Bühler mit einem 2:0 für sich entscheiden. Im Halbfinale reichte es dann leider nicht mehr ganz, Bühler unterlag einem

Philipp Bühler Wettkämpfer vom Karatekai Basel mit 0:1, durfte aber eine schöne Bronzemedaille nach Hause nehmen! Bühler hatte sich bereits am 39. Fujimura-Cup vom 19. Mai 2012 in Klingnau den 3. Rang in der Kategorie «Elite Kumite Herren 18+» erkämpft. (Eing.)

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Kirchenzettel Lenzburg, 7. Dezember 2012

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 15. bis 21. Dezember Pfrn. Pascale Gerber-Wagen

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag. Dietrich Bonhoeffer

Lenzburg

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager und Onkel

Roland Thomi-Kastl 9. April 1930 bis 7. Dezember 2012 Nach kurzem Aufenthalt im Spital durfte er friedlich einschlafen.

Wir werden dich sehr vermissen: Lilly Thomi-Kastl Markus und Ankica Thomi mit Sonja Hugo und Margrith Thomi-Gloor Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, 14. Dezember 2012, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Lilly Thomi-Kastl, Marktmatten 18, 5600 Lenzburg

Meisterschwanden, im Dezember 2012

Samstag, 15. Dezember 10 Uhr: Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus 17.15 Uhr: Jugendgottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 16. Dezember 10 Uhr: Gottesdienst zum 3. Advent in der Stadtkirche unter Mitwirkung der CONCERTBAND, Pfr. Olaf Wittchen. Predigt: Lukas 1, 46 - 55. Lieder: 363 / 368 / 363. Kollekte: Stiftung Theodora – Spitalclowns 17 Uhr: offenes Weihnachtssingen in der Stadtkirche mit dem Bezirksschulchor unter der Leitung von Edi Binggeli Dienstag, 18. Dezember 19 Uhr: Weihnachtsgottesdienst der église française in der Stadtkirche Freitag, 21. Dezember 18 Uhr: offene Kirche im Advent – eine Stunde Zeit für stille Gedanken, Ruhe, Pause und Besinnlichkeit, bereichert durch eine kurze Geschichte zur Weihnachtszeit, vorgelesen von Pfr. Olaf Wittchen – und ausserdem: ein wärmendes Feuer und ein Becher Glühwein

Hendschiken Samstag, 15. Dezember 10 Uhr: ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 16. Dezember Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg. Dienstag, 18. Dezember 14 Uhr: Seniorenweihnachtsfeier im Kirchenzentrum Die Hendschiker Schülerinnen und Schüler erfreuen die Teilnehmer mit einem Weihnachtsmusical.

Wir danken allen, die mit uns mitgefühlt und ihre Anteilnahme zum Ausdruck gebracht haben auf dem letzten Weg von unserem Müetti, Schwiegermüetti, Grosi und Urgrosi

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren. Tröstend ist es aber zu wissen, dass ihr viel Freundschaft, Liebe und Achtung entgegengebracht wurde.

Die Trauerfamilien Dreissigster am Sonntag, 16. Dezember 2012, um 10.00 Uhr in der katholischen Kirche Meisterschwanden.

Lenzburg Samstag, 15. Dezember 2012 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 16. Dezember 2012 – 7.00 Rorategottesdienst / Familiengottesdienst – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 20. Dezember 2012 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Sonntag, 16. Dezember 2012 – 11.00 Uhr Heilige Messe Musik: Kantate von Joh. Seb. Bach Dienstag, 18. Dezember 2012 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 14. Dezember 2012 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 15. Dezember 2012 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier ital. Sonntag, 16. Dezember 2012 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen: bis Sonntag, 16. Dezember 2012: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 ab Montag, 17. Dezember 2012: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Sonntag, 16. Dezember 2012 17.00 Uhr Kirche Ammerswil: Dorfweihnacht des Rägeboge-Treffs mit dem Krippenspiel «Weihnachten einst und heute» Pfarrerin Brigitte Oegerli und Team Kollekte zugunsten Schürmatt, Zetzwil anschliessend Apéro

Sarmenstorf, 7. Dezember 2012 Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. Franz von Assisi

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Muetti

Valerie Burkart-Baur 3. Oktober 1913 bis 7. Dezember 2012 Nach einem langen und erfüllten Leben wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst und konnte ruhig einschlafen.

Susanne Burkart, Zürich Alice und Edgar Burkart-Halbheer, Arth Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 14. Dezember 2012, 9.30 Uhr in Sarmenstorf Anstelle von Blumen gedenke man des Altersheim-Vereins Eichireben, Postkonto 50-14155-5. Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall da, wo wir sind.

Wir danken herzlich

HERZLICHEN DANK

für die vielen Zeichen der Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

all jenen, die mit uns Abschied genommen haben von meiner lieben Ehefrau und unserem Muetti

Berthi Käslin-Gasser

Anna Senn-Waser von allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und weiteren Bekannten erfahren durften. Besonders danken möchten wir für die prächtigen Blumen, die vielen Spenden sowie für die vielen tröstenden Worte in Briefen und Karten. Ebenso danken wir Herrn Pfarrer Jürg von Niederhäusern von Seon für seine einfühlsamen Abschiedsworte und die persönliche Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes. Unser besonderer Dank gilt dem Pflegepersonal des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal in Seon für die liebevolle Betreuung und Pflege. All diese Zeichen der Verbundenheit waren für uns Hilfe und Trost. Schliesslich danken wir allen, die Anna während des Lebens in Liebe und Freundschaft begegnet sind und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Dietikon, im Dezember 2012

Die Trauerfamilien

23. Mai 1923 bis 15. November 2012 für die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben für einen Händedruck, wenn Worte fehlten für eine stumme Umarmung für die Blumen, grosszügigen Spenden für die Spitex Oberes Seetal und Geldspenden für späteren Grabschmuck dem Team der Spitex Oberes Seetal für die wertvolle Pflege zu Hause Dr. Hans-Rudolf Schinz für die langjährige ärztliche Betreuung Pfarrer Philipp Nanz und Ariane Deubelbeiss-Schlatter für die einfühlsame Gestaltung des Trauergottesdienstes

Samstag, 15. Dezember 2012 – 9.00 bis zirka 11.30 Uhr: Hauptprobe der Sonntagsschule in der Kirche. Sonntag, 16. Dezember 2012 – 17.00 Uhr: Sonntagsschulweihnachten Anschliessend Adventsfenster-Eröffnung Mittwoch, 19. Dezember 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 bis 10.30 Uhr: Fiire mit de Chliine

Samstag, 15. Dezember 2012 – 10.00–11.30 Uhr: Krippenspiel-Probe im Pavillon der Kirchgemeinde Sonntag, 16. Dezember 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Text: Johannes 14, 1–6; Jesaja 40, 1–5, 9–11 Thema: «Der Weg zur Krippe» Lieder: 369, 1–4 / 367, 1–3 / 195 / 370, 1–3 / 363, 1–5 Kollekte: Stiftung Gärtnerhaus Anschliessend Kirchenkaffee – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) – 17.00 Uhr: Adventskonzert der singenden und musizierenden Vereine und der Musikschule von Beinwil am See Mitwirkende: • Akkordeonschüler der Musikschule • Querflötensolisten/-innen der Musikschule • Singkreis • Frauenchor • Jodlerchörli • Musikgesellschaft Kollekte je zur Hälfte an das Altersheim Dankensberg und das Huus uf dr Weid Anschliessend Öffnung Adventsfenster im Pavillon der Kirchgemeinde Lebkuchen und Glühwein Mittwoch, 19. Dezember 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 20. Dezember 2012 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Samstag, 22. Dezember 2012 – 10.00 bis 11.30 Uhr: Krippenspiel-Probe im Pavillon der Kirchgemeinde Sonntag, 23. Dezember 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Frauenhaus Aarau Voranzeige: Montag, 24. Dezember 2012 – 10.00–11.30 Uhr: Hauptprobe zum Krippenspiel im Pavillon – 16.00 Uhr: Besammlung zum Krippenspiel im Pavillon – 16.30 Uhr: Krippenspiel aufgeführt von Kindern vom Kindergarten bis zur 5. Klasse unter der Leitung von Andrea Suter, Sozialdiakonin i. A. – 22.00 Uhr: Christnachtfeier Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Regionaler Besuchsdienst Musikalische Umrahmung Markus Hintermann, Alrexander Meier, Thomas Häusler, Robi Heini und Carola Urech Dienstag, 25. Dezember 2012 – 10.00 Uhr: Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Regionaler Besuchsdienst

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 13. Dezember 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im Paulus-Huus Samstag, 15. Dezember 2012 Jungschar, Waldweihnachten – 13.30 Uhr: PH3 Praktischer Einsatz, Guetzli verteilen Sonntag, 16. Dezember 2012 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler anschl. 11.11 Kollekte: Hilfe für Madagaskar Montag, 17. Dezember bis Donnerstag, 20. Dezember 2012 – 19.00–20.00 Uhr: Offene Kirche im Advent Mittwoch, 19. Dezember 2012 – 14.00 Uhr: Kontakt Treff 55+ im Pfrundhaus Donnerstag, 20. Dezember 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt Freitag, 21. Dezember 2012 – 14.00 Uhr: Gesprächskreis im Pfrundhaus – 19.00 Uhr: Jugendtreff «Chill Out» Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Sonntag, 16. Dezember 2012 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad

Ihre Anteilnahme hat uns sehr berührt und getröstet. Fahrwangen, im Dezember 2012

AUENSTEIN

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE

Wildegg

Montag, 17. Dezember 2012 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not»

Marie Erni-Galliker Ein besonderer Dank – an Pfarreileiter Christoph Heldner für die liebevolle Gestaltung der Trauerfeier und die tröstenden Worte; – an Frau Walburga Schmid für die Orgelbegleitung; – an Frau Josy Picek für die Mitgestaltung der Trauerfeier; – an das Pflegepersonal im Alters- und Pflegeheim Sarmenstorf für die fürsorgliche Betreuung und Pflege; – für einen Händedruck, die vielen tröstenden Worte und Beileidsbezeugungen; – für die Geldspenden und die Zuwendung an wohltätige Institutionen; – an alle, welche ihr im Leben Gutes getan und ihr die letzte Ehre erwiesen haben.

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Die Trauerfamilie

Das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht auslöschen können. Johannes-Evangelium 1, 5

Freitag, 14. Dezember 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59


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Kirchenzettel HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft ab 16. Dezember: Pfr. M. Kuse, Telefon 062 893 34 62 Samstag 15. Dezember 2012 – 14.30 Uhr Turnhalle Holderbank: Besinnliche Weihnachtsfeier für Alle mit Liedern, Musik und Zvieri. Pfrn U. Vock erzählt eine Weihnachtsgeschichte – es singt der Gemischte Chor Holderbank. Sonntag 16. Dezember 2012 – 17.00 Uhr Möriken: Dorfweihnacht– Treffpunkt vor dem Gemeindehaus. Erleben Sie die Weihnachtsgeschichte an Schauplätzen mitten im Dorf – ein Weihnachtsspiel für Gross und Klein zum Mitgehen und Mitsingen, anschliessend heisser Tee. Dauer ca. 1 Stunde, warm anziehen und Taschenlampe! Bei sehr schlechtem Wetter Kirche Möriken zur selben Zeit, Tel. 1600 gibt ab Sonntagmittag Auskunft. Donnerstag 20. Dezember 2012 – 15.00 Uhr: Andacht im AZCH Wildegg Weihnachtsfeier mit Abendmahl www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 16. Dezember 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum 3. Advent Pfr. U. Bauer Matthäus 11, 1–6 Kollekte: Projekt Kinder-Insel – 17.00 Uhr: Kinder-Insel Weihnachtsfeier Start bei der Kirche Suhr; SD I. Lo Verde. Waldweihnacht (Wegstrecke 1 km, gutes Schuhwerk, warme Kleider, Taschenlampe) Dienstag, 18. Dezember 2012 – 10.00 Uhr: Biblische Besinnung Donnerstag, 20. Dezember 2012 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus. Weihnachtsfeier Amtswoche: 17. bis 21. Dez.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 16. Dezember 2012 9.15 Uhr Gottesdienst in Leutwil 10.15 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch Mitwirkung der Lobpreisgruppe Schiinwärfer Kollekte: Verein HST, Mpanga, Tansania

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 14. Dezember 2012 – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen, Sonntag, 16. Dezember 2012 – Kein Morgengottesdienst – 17.00 Uhr: Weihnachtsmusical in der Kirche Thema: Es bsunders Gschänk Kollekte: Kinderwerk Lima Mittwoch, 19. Dezember 2012 – 9.15 Uhr: Müttertreff im KGH: Weihnachtsbrunch und Talentbörse www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 16. Dezember 2012 (3. Advent) – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner, musikalisch gestaltet von der Blockflötengruppe Bettwil Dreissigster für Anna Sandmeier-Zeiter Dreissigster für Marie Erni-Galliker Gedächtnis für Sepp Hochstrasser-Elmiger – 11.15 Uhr: Taufe von Joel Kunz in Meisterschwanden Donnerstag, 20. Dezember 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 16. Dezember 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Gibt es Engel wirklich? Predigttext: Lukas 1, 26–38 Lektorin: Annakäthy Pfäffli Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Frauenhaus Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 16. Dezember 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum 3. Advent Text: 2. Korinther 8, 9b Thema: Er, der reich war, wurde arm… Lieder: 361, 166, 717 (Mel. 509), 370, 18 Orgel: B. Zobrist Kollekte: Kirjath Yearim

RUPPERSWIL Amtswoche: 17. bis 29. Dezember 2012: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Donnerstag, 13. Dezember 2012 – 19.15–19.45 Uhr: Adventsoase in der Kirche mit adventlichen Klängen und Texten Pfrn. Christine Bürk und Renate Grau Sonntag, 16. Dezember 2012, 3. Advent – 16.30 Uhr: KiK-Weihnachtsfeier Pfrn. Christine Bürk Angelika Bürge, Querflöte Ruth Wildi, Orgel Kollekte: Heks, Kinder-und Jugendarbeit, Albanien Achtung: Kein Vormittagsgottesdienst! Mittwoch, 19. Dezember 2012 – 17.00 Uhr: Eröffnung 19. Adventsfenster im Kirchgemeindehaus, mit kleinem Imbiss Donnerstag, 20. Dezember 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Letzter Taizé-Gottesdienst Donnerstag, 13. Dezember, 19.30 Uhr Kirche Seengen Jugendgottesdienst Freitag, 14. Dezember, 19.00 Uhr Kirche Seengen anschliessend ist der Jugendraum bis 23.00 Uhr geöffnet 3. Advent Sonntag, 16. Dezember 9.15 Uhr Seengen 10.15 Uhr Egliswil Taufe von Mira Sarina Staldegger Pfarrer David Lentzsch Predigt zu Galater 4, 4: Gottes Kinder Lieder: 361, 1–6; 365, 1–3 (nur Seengen); 182, 1–3 (nur Egliswil); 367, 1–3; 370, 1 Laudes Mittwoch, 19. Dezember 6.30 Uhr Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

STAUFBERG Freitag, 14. Dezember 2012 – 16.15–17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen Samstag, 15. Dezember 2012 – 9.00 Uhr Schössli, Schafisheim: Konfirmanden-Unterricht – 9.00 Uhr Zopfhuus, Staufen: Konfirmanden-Unterricht – 17.00 Uhr Kirche Staufberg: KiK-Weihnachtsaufführung Sonntag, 16. Dezember 2012 – 10.00 Uhr Kirche Staufberg Gottesdienst zum dritten Advent mit viel fröhlichem Gesang, gestaltet von unserem Kirchenchor und Pfr. Astrid Köning. Lieder: 400/378/370 Kollekte: Dargebotene Hand Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Dienstag, 18. Dezember 2012 – 14.00 Uhr Schlössli, Schafisheim: Treff65+Nachmittag; das Pfarrteam lädt ein, wir singen Lieder und hören Geschichten rund um den Advent und stimmen uns so auf Weihnachten ein. – Kirchenchorprobe Donnerstag, 20. Dezember 2012 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Samstag, 15. Dezember 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache, anschl. Chlausfest im Pfarreiheim Sonntag, 16. Dezember 2012 3. Adventssonntag – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 19. Dezember 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache, anschl. Beichtgelegenheit Donnerstag, 20. Dezember 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Weihnachtsfeier in der Turnhalle 4 Seon

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 14. Dezember 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 16. Dezember 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Ernst Leuenberger

Spital Menziken

www.fcg-lenzburg.ch

Freitag, 21. Dezember 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

Jeder ist herzlich willkommen.

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 15. Dezember 2012 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) gest. Jahrzeit für Ruth Willi Mittwoch, 19. Dezember 2012 – 19.00 Uhr: Euchariestiefeier anschl. Beichtgelegenheit

• Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 14. Dezember 2012 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag, 16. Dezember 2012 – 3. Advent – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Familiengottesdienst zum Advent Es singt der Querbeet-Chor Kollekte: Winterhilfe Schweiz Freitag, 21. Dezember 2012 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 14. Dezember 2012 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 16. Dezember 2012 – 18.00 Uhr: Wiehnachtsfier für Gross und Chlii Mitwirkung: Chinderchile mit Team Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Matthäus 2 und Lukas 2 Thema: «Du chasch cho, grad so, wie du bisch» Kollekte: 50% Projekt Abhiyaan Indien, Petra Livers und 50% Hirtenkinder KEINE Kinderhüeti anschliessend Umtrunk Montag, 17. Dezember 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 18. Dezember 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 19. Dezember 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 19.30 Uhr: Stille im Advent – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 20. Dezember 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 21. Dezember 2012 – 14.30 Uhr: Weihnachtsfeier Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal, in der ref. Kirche mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pastor Matthias Altwegg Mitwirkung: Singkreis Kollekte: Seniorenarbeit www.ref-kirche-seon.ch

TODESANZEIGE UND DANKSAGUNG Wenn Leben nicht mehr in Würde möglich ist, wird Sterben zur Erlösung. Sehr traurig, aber auch erleichtert haben wir im engsten Familienkreis von unserer Mutter und Schwiegermutter

Hilde Kull-Baumann 21. November 1927 bis 3. Dezember 2012 Abschied genommen. Ganz speziell bedanken wir uns beim Pflegepersonal des Altersheims Reusspark für die liebevolle Betreuung.

Annegret Tanner Weber und Rolf U. Weber Pelikanweg 46 3074 Muri bei Bern

Erscheinungsweise über die Festtage Im Dezember erscheinen die Ausgaben vom 20. und 27. Dezember als Doppelnummer am 20. Dezember. Der Inserateschluss ist am Dienstag, 18. Dezember, um 16.00 Uhr. Die erste Ausgabe im neuen Jahr erscheint am 10. Januar 2013 mit Inserateschluss Dienstag, 8. Januar, 16.00 Uhr. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage! Verlag und Redaktion Kronenplatz 12 5600 Lenzburg 2 inserate@lenzburger-lba.ch


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Stadt Lenzburg / Region

Kieswerke können Zusammenarbeit prüfen Kein «Apfelschuss» dafür Korkenknall: Markus Dietiker und Bewirtschafter.

«Auf eine gute Hochstammzukunft» Die Resonanz der angefragten Bewirtschafter beim Hochstammförderprogramm war sehr erfreulich, gestern wurden die Hochstammverträge feierlich übergeben.

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it dem Förderprogramm Hochstamm soll in Lenzburg in den nächsten zehn Jahren der Hochstammobst- und Feldbaumbestand in Kulturland und Grünzonen auf einen Baum pro zehn Einwohner anwachsen und nachhaltig bewirtschaftet werden. Das sind rund eintausend Bäume, was dem ungefähren Bestand von 1980 entspricht. Um das Ziel überhaupt realisieren zu können, braucht es Partner, welche Flächen mit Hochstammbäumen besitzen. «Wir freuen uns sehr, dass von den elf kontaktierten Bewirtschaftern neun vertraglich mitarbeiten wollen», erläutert Markus Dietiker, Projektleiter. Die Forstdienste Lenzia sind als Geschäftsstelle der Naturund Heimatschutzkommission der Stadt Lenzburg für die Abwicklung von Massnahmen im Zusammenhang mit dem Förderprogramm zuständig. Neben der finanziellen Unterstützung an die Bewirtschafter für Neupflanzungen, Erziehungsschnitt und Pflege sind es gesellschaftliche und ökologische Gründe, welche zum Mitmachen animiert haben. «Einerseits sind Hochstammbäume ideale Rückzugsorte für Vögel, Fledermäuse und Insekten. Auch der gesellschaftliche Aspekt ist nicht ausser Acht zu lassen, die Hochstammbäume prägen das Land-

schaftsbild», Markus Dietiker. «Lenzburg ist Vorzeigebeispiel für ein solches Förderprogramm», lobte Victor Condrau, Hochstammbeauftragter Repla und Klas. Stadtrat Martin Stücheli verglich den Einsatz in Lenzburg für die Hochstammbäume mit einem Meilenstein und dankte den Bewirtschaftern für ihren Idealismus, den sie mit ihrer Unterschrift manifestierten. Aufwendig gestaltete sich das Erfassen der bestehenden Bäume. Jeder einzelne Baum wurde ausgemessen, nach den Anforderungskriterien bewertet, mit einer Nummer versehen und auf eine Luftbildaufnahme übertragen. Diese Aufnahme mit der dazugehörenden Liste ist Bestandteil des Vertrages und dient als Kontrollinstrument. Die Vertragsdauer beträgt 12 Jahre, Vertragspartner sind die Stadt und die Bewirtschaftenden mit Einverständnis der Eigentümer. Gestern wurden die Verträge auf dem Hof von Hansjörg Salm, Wildenstein in Lenzburg – im warmen Werkstattgebäude mit Blick auf die Hochstammbäume – den Bewirtschaftern überreicht. Der Schluss der Veranstaltung war eine weitere Besonderheit, (fast) pünktlich um 12 vor 12 knallten die Korken, um mit Apfelschaumwein den Anlass ausklingen zu lassen. «Eigentlich wäre ein Apfelschuss mit der Armbrust vorgesehen gewesen, aber es liess sich leider kein Walterli finden», meinte Markus Dietiker lachend. Ein Korkenknall mit Apfelschaumwein (natürlich aus Hochstammkultur) wurde aber ebenso begrüsst und es gab wirklich genug Gründe,um auf das Vertragswerk anzuST stossen.

Kinderprogramm im Advent – ein Anlass der CVPBezirkspartei Lenzburg Bereits zum fünften Mal fand am 8. Dezember das Kinderprogramm im Advent statt. Während die Eltern ungestört (Weihnachts-)Einkäufe tätigen konnten, betreuten Mitglieder der CVP-Bezirkspartei Lenzburg eine fröhliche Schar von Kindern zwischen zwei und neun Jahren. Der Anlass fand im Familienzentrum familie+ am Walkeweg 19 statt. Die Kinder vergnügten sich in den gemütlichen Räumlichkeiten. Sie konnten sich an verschiedenen Posten mit Basteln, Geschichtenhören oder Spielen beschäftigen. Im Bastelzimmer gab es Duftgläschen zum Gestalten und Falt-Sterne zum Verzieren. Einige Kinder verpackten ihre Bastelarbeiten in Geschenkpapier, um sie ihren Eltern an Weihnachten als Überraschung überreichen zu können. Zum ersten Mal wurden auch Grittibänze gebacken, was bei den Kindern grossen An-

klang fand. Schliesslich gab es für die ob so viel Aktivitäten hungrigen Münder feinen Zopf, Lebkuchen, Clementinen und Äpfel sowie Getränke zur Verpflegung.

Willkommen: Glühwein und Wurst in der Kälte.

Ruth Steiner

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eshalb soll eine Zusammenarbeit angestrebt werden, wenn doch alle Betriebe eigenständig gut funktionieren?», fragte der Präsident der Kieswerkkommission Martin Stücheli und gab die Antwort gleich selber. Statt sich zu konkurrenzieren, sollen die Kieswerke Niederlenz und Lenzburg zusammen mit der Beton Niederlenz-Lenzburg AG ihre Kräfte bündeln. Beide sind im Branchenvergleich relativ kleine Player, weshalb ein verstärkter Marktauftritt anzustreben sei, soll das ortsbürgerliche Kies auch künftig in gleichem Masse fliessen. An den Kosten von 225 000 Franken für die notwendigen Abklärungen beteiligen sich alle drei Partner zu gleichen Teilen. Zwar hatte die Beton Niederlenz-Lenzburg AG an ihrer Verwaltungsratssitzung beschlossen, ihre Anlagen nicht in eine mögliche neue Partnerschaft einzubringen. Bei den Lenzburger Ortsbürgern machte sich deshalb gegen die Höhe des Kredits vereinzelt Widerstand bemerkbar. Der Rückweisungsantrag von Claudius Obrist wurde jedoch abgelehnt und der Betrag von 75 000 Franken für eine Prüfung von möglichen Kooperationenvarianten gutgeheissen. Ein neues Fahrzeug für die Forstdienste Die zunehmende Energieholzproduktion verändert die Waldbewirtschaftungsverfahren. Der Einsatz eigener Holzerntefahrzeuge ersetzt kostenintensive Miet-

OBK-Präsidentin Barbara Gurini würdigte seinen grossen Einsatz für Lenzburg und überreichte Stadtammann Hans Huber die verdienten Abschiedsblumen. vehikel und macht einen schonenderen Umgang mit dem Wald möglich, kann doch auf die Witterungsbedingungen Rücksicht genommen werden. Die Forstdienste Lenzia beantragen deshalb einen Kredit von 505 000 Franken für den Kauf eines Forwarders, eines Tragschleppers für Kurzholz. Dieser wurde ohne Gegenstimme bewilligt. Als letztes Sachgeschäft hatten die Ortsbürger über die Abrechnung für Planung und Bau der Überbauung Viehmarkt zu befinden. Die Baukosten betrugen 24,1 Millionen Franken, knapp höher als veranschlagt. Die Abrechnung wurde kommentarlos genehmigt, ebenso wie das Budget 2013. Aufnahme und Abschied «Schnee für die Weihnachtszeit, Kerzen für den Frieden, ein Glas Wein zur Gemütlichkeit.» Treffender als der scheidende Stadtammann Hans Huber hätte

man wohl die Worte für die Wintergmeind nicht wählen können. Draussen schneite es und drinnen wurden die Geschäfte in Minne behandelt. Die Ortsbürgerkommission (OBK) hatte sich zu Hubers Abschied etwas Besonderes einfallen lassen und servierte zur Würdigung seiner Arbeit den Tropfen aus dem eigenen Keller. Kommissionspräsidentin Barbara Gurini und die OBK-Mitglieder verteilten nicht nur Hans Huber, sondern gleich allen Stadträten inklusive Stadtschreiber einen Blumenstrauss. Eine sympathische Geste zum Zeichen der Wertschätzung für das hohe Engagement eines jeden Einzelnen von ihnen. Von ihren Kommissionsämtern zurückgetreten sind Köbi Salm und Martin Steinmann. Ihre Dienste wurden ebenfalls verdankt. Zuvor war Stadtschreiber Christoph Hofstetter mit seiner Familie in die Ortsbürgergemeinde aufgenommen worden.

Wohnbaugenossenschaft Lenzburg hat verschiedene Eisen im Feuer Die Wohnbaugenossenschaft Lenzburg ist mit ihrem Neubauprojekt an der Ringstrasse im Zeitplan. Die Überbauung «Breiti» in Niederlenz wird eier energetischen Gebäudehüllensanierung unterzogen.

Gut aufgehoben.

Beatrice Strässle

Foto: M. Stutz

Stadtführung mit Geisselchlöpfe und Glühwein Am letzten Freitag fand in der Altstadt eine öffentliche Stadtführung statt. Grosse, weisse Flocken rieselten vom Himmel herunter in die Altstadt und mittendrin flackerte ein grosses Feuer. Darüber ein Kessel mit Glühwein, und darum herum standen Leute. Trotz des kalten Wetters hatte sich eine kleine Gruppe von Interessierten vor dem Tourismusbüro eingefunden. Während Annamaria Ammann spannende Spukgeschichten rund um

Die Lenzburger Ortsbürger stimmen in ihrer Wintergmeind der Prüfung einer Kieswerk-Kooperation mit dem Kieswerk Niederlenz und der Beton NiederlenzLenzburg AG zu und würdigen den scheidenden Stadtammann Hans Huber.

Lenzburg erzählte, war Margrit Widmer mit einer weiteren Gruppe durch die Altstadt unterwegs. Die beiden Gruppen trafen sich später beim Metzgplatz, wo sie von Doel Silva in die Kunst des Geisselchlöpfens eingeführt wurden. Natürlich können auch Frauen Geissle chlöpfe, nur leider trauen sie sich dies oft nicht zu. Jacqueline Lehn gilt da als Ausnahme. Sie zeigte gekonnt, wie man es richtig macht. Als der Primarschüler Kevin sein Können zeigte, indem er im Duett mit Urs Schwager chlöpfte, schaute man nur noch gebannt zu. Zum grossen Finale kam es ganz zum Schluss, als ein Chlöpfe mit 3 Geisseln vorgeführt wurde. Zum Abschluss des Abends durften sich alle Teilnehmer beim knisternden Feuer mit einem feinen Glas Glühwein und einem Stück Lebkuchen aufwärmen. Für viele war klar, dass sie sich nächstes Jahr eine Fortsetzung dieses Anlasses wün(Eing.) schen.

N

achdem die zwei Mehrfamilienhäuser an der Ringstrasse Nord, welche im Eigentum der Wohnbaugenossenschaft Lenzburg sind, rückgebaut wurden, konnte mit den Arbeiten für den Neubau begonnen werden. «Die bestehende Unterflurgarage wurde vergrössert und das Ziel ist, noch in diesem Jahr die Kellerdecke betonieren zu können. Dem Zeitrahmen sind wir etwas voraus», ist von Charly Suter, Präsident der Wohnbaugenossenschaft Lenzburg, zu hören. Im Mai soll der Rohbau vollendet sein, mit den ersten Vermietungen der 16 Wohneinheiten rechnet man im April 2014. Die Wohnungen werden im Minergiestandard erstellt. «Die Arbeiten wurden nach Submissionsdekret vergeben und ich bin glücklich, dass viele Aufträge in der Region Lenzburg erteilt werden konnten», führt Suter weiter aus. Getreu dem Credo der Wohnbaugenossenschaft wird an der Ringstrasse wiederum qualitativ hochstehender, aber auch in einem vorbildlichen Preis-Leistungs-Verhältnis stehender Wohnraum entstehen. Das in unmittelbarer Nähe stehende Hochhaus wurde mit den vorgeschriebenen neuen Brandschutzmassnahmen

Die Überbauung Breite in Niederlenz wird saniert. ausgerüstet. «Eine Herausforderung auch für die Bewohner, denn während einiger Zeit konnte der Lift nicht benützt werden. Doch den Mietern ist ein Kränzchen zu winden, sie halfen sich gegenseitig so gut, wie sie konnten», erinnert sich Charly Suter. Die Massnahmen machen Sinn und sind nötig Vor rund 25 Jahren wurde von der Wohnbaugenossenschaft die Überbauung «Breiti» in Niederlenz realisiert. Dies mit Unterstützung des Wohneigentumsförderungsgesetzes des Bundes. Dieser zieht sich nun aus dem Programm zurück, und wenn die Überbauung einer energetischen Sanierung unterzogen wird, muss der Rest der Fördergelder nicht zurückbezahlt werden. Das macht Sinn, vor allem auch, weil die in die Jahre

Foto: zvg

gekommenen Häuser energetischen Sanierungsbedarf aufweisen. «Für uns ein gutes Projekt, das Geld ist optimal eingesetzt. Sobald die Bauarbeiten beginnen, entfällt die Rückzahlungspflicht an den Bund», erklärt der Präsident der Wohnbaugenossenschaft. Die drei Häuser werden mit einer neuen Wärmedämmung versehen, insbesondere werden auch die Fenster ersetzt und im Eingangsbereich wird ein Windfang realisiert. «Ausser beim Fenstereinbau dürften die Mieter keine grossen Beeinträchtigungen durch die Sanierung erfahren», ist Suter überzeugt. Der Baukredit wurde an der ausserordentlichen Generalversammlung im November 2012 beschlossen, Baubeginn soll noch im Dezember 2012 sein und mit der Fertigstellung rechnet man im Dezember 2013.


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Im Gespräch

Zurück mit nachhaltigen Eindrücken

Blickpunkt D

as Leitbild von Veltheim vergilbt nicht in einer Schublade der Gemeindeverwaltung. Der Gemeinderat schlägt die Bildung einer Natur- und Landschaftskommission vor. Gemeinderat Andreas Hofmann ist als zuständiger Ressortleiter als Präsident vorgesehen. Aufgrund der vielen Rückmeldungen zum Thema Natur und Landschaft Veltheim aus der Bevölkerung besagt ein Leitsatz im Leitbild 2020, dass die vielfältige Kulturlandschaft erhalten und gefördert werden soll. Die im Leitbild aufgeführten Massnahmen zeigen, dass der künftigen Kommission ein gerüttelt Mass an Arbeit bevorsteht. Der Gemeinderat gibt der Kommission auf den Weg, behutsam ans Werk zu gehen und Machbares, dafür erfolgreich, anzupacken. AG

Die Expedition des Vereins «Guinea 2012» nach GuineaConakry war von Erfolg gekrönt. Die Verantwortlichen berichten über die zum Teil beschwerliche Reise und möchten auch das Interesse für diesen Staat mit dem grossen wirtschaftlichen Potenzial wecken. Beatrice Strässle

A

D

em 29. Oktober hatte man lange entgegengefiebert, endlich war er da, der Tag der Abreise ins ferne Guinea-Conakry in Westafrika. «Für mich war da vor allem Freude über das Kommende», erinnert sich Markus Meier an den Abreisetag. Auch Sepp Schwager aus Lenzburg weiss noch sehr genau, wie es vor rund zwei Monaten war: «Die letzten zwei Wochen waren von meinem eigentlichen Job bei der Firma Häfeli AG in Lenzburg und den Vorbereitungen für die Expedition geprägt. Ich machte mich mit einem eigentlichen Schlafmanko auf die Reise.» Mit fünf Lastwagen und einem Personentransporter durchquerte man Frankreich und Spanien – alles war irgendwie noch bekannt. Dann die Einreise nach Marokko: Zwei Tage dauerten die Formalitäten, bevor der Konvoi weiterfahren durfte. «Es erwies sich als sehr sinnvoll, dass in der Schweiz unser Vorstandsmitglied Raphael Maiga die Fäden in der Hand hielt. Er konnte fehlende Dokumente nachliefern, Abklärungen treffen, wenn wir bei den Behörden nicht weiterkamen», erinnert sich Präsident Giacomo Lurati. Für ihn gestaltete sich die Reise aus einer etwas anderen Sicht, als er sich vorgestellt hatte: «Ich freute mich auf die Landschaften, die Wüste, die Berge. Doch ich war so angespannt und damit beschäftigt, dass alles wirklich glatt lief, dass ich keinen Blick für die Umgebung hatte.» Aus Prinzip keine Schmiergelder bezahlt Die Reise verlief erstaunlich gut, etwas brenzlig war dann der Grenzübertritt in Mauretanien, da bekam Giacomo Lurati die Allmacht der Beamten zu spüren. Doch schliesslich konnte man zusammen mit den Hilfsgütern passieren. Natürlich liegt die Frage nach der Korruption nahe. «Wir haben uns zum Prinzip gemacht, kein Geld zu zahlen. Wir verwiesen jeweils auf einen Passus in den VereinsStatuten, dass wir keine Gelder zahlen dürfen, was natürlich so nicht stimmte», erklärt Lurati schmunzelnd. Kugelschreiber, kleine Sackmesser oder Zigaretten waren die Währung. Meist seien die Strassen recht gut befahrbar gewesen, doch kurz vor der Ankunft musste eine längere Strecke Schlammpiste bewältigt werden – für wenige Kilometer brauchte man Stunden. Aus diesem Grund musste man eine Nacht weitab der Zivilisation verbringen.

Personentransport in Guinea.

Erschöpft, aber zufrieden: Die Crew bei der Ankunft in Guinea. Noch heute sind die Erinnerungen an die Ravioli aus dem Essensvorrat präsent. «Während dieser Fahrt erlitt einer unserer Lastwagen eine Panne, zur Sicherheit musste er über die unbefestigte Fahrpiste ins Schlepptau genommen werden», erinnert sich Markus Meier. Konfrontation mit dem Elend Unvergesslich die Ankunft in Guinea, der Konvoi wurde mit Freuden vom Botschafter und Behördenvertreter erwartet. Die Konfrontation mit der grossen Armut in diesem Lande ist für die Expeditionsmitglieder bis heute sehr nachhaltig geblieben. «Man kann sich das gar nicht vorstellen, es ist sozusagen alles kaputt, selbst der Palast des Präsidenten, welchen wir besuchen durften, ist in einem erbärmlichen Zustand. Und doch sind die Leute voller Freude und es ist eine gewisse Motivation zu spüren, am Aufbau des Landes mitzuarbeiten.» Direkte Hilfe vor Ort Die über 100 Tonnen Hilfsgüter wurden durch den ehemaligen IKRK-Mitarbeiter Albert Wyssman verteilt. Er betreut in Guinea ein eigenes Hilfswerk, Die fünf Lastwagen und der Personentransporter blieben ebenfalls in Afrika, sie werden verkauft, der Erlös geht direkt an dortige Hilfsprojekte. «Das ist genau das, was wir anstrebten, direkte Hilfe vor Ort und nicht einfach Zuwendung vom heimischen Sofa aus an irgendwelche Hilfswerke», stellt Lurati fest. Die Chauffeure kehrten bald nach ihrer Ankunft per Flugzeug in die Schweiz zurück, die Verantwortlichen dehnten ihren Aufenthalt noch etwas aus, jedoch: «Irgendeinmal verging uns auch die Lust am Essen, da die Möglichkeiten wegen der fehlenden Hygiene sehr beschränkt waren.»

Fotos: zvg

«GUINEA 2012» Das Projekt «Guinea 2012» hat zum Ziel, bestehende Hilfs- und Entwicklungsprojekte in Guinea und in anderen Ländern Westafrikas mit der Lieferung von Material und Fahrzeugen direkt und vor Ort zu unterstützen. Der Grundstein des Vereins wurde mit einem Gespräch zwischen Giacomo Lurati und einem Kollegen, welcher in Guinea lebt, gelegt. Dieser erzählte Laurati über die schwierigen Verhältnisse in Guinea. Für Laurati, welcher schon lange den Traum hegte, nach Afrika zu reisen und humanitär zu wirken, war

dies ein Wink des Schicksals. Er erzählte seinen Freunden davon und am 14. Juni 2012 wurde der Verein «Guinée 2012» gegründet. Das Aktionskomitee setzt sich aus hochkarätigem Kader aus der Transport- und Logistikbranche zusammen. Ihre Firmen unterstützen das Vorhaben als Sponsoren, die Aktivitäten und die Finanzierung indes sind das persönliche Engagement der Mitglieder, welche grösstenteils auch über das nötige Netzwerk und die Afrika-Erfahrung verfügen (Artikel im LBA vom 25. Oktober 2012).

Eindrücke, die noch verarbeitet werden müssen Während Meier, Schwager, Maiga und Lurati erzählen, kommen immer wieder neue Erinnerungen hoch. Sie erzählen von Eindrücken, Erlebnissen und kulturellen Barrieren, welche von den Teilnehmenden selber noch verarbeitet werden müssen. Wieder zu Hause, machte sich die Erschöpfung breit, Lurati erinnert sich: «Ich fühlte mich emotional völlig ausgelaugt, das allgegenwärtige Elend machte mir sehr zu schaffen und rührte mich zu Tränen.» Das «Wasserschloss» Afrikas Für Lurati ist die Hilfsgüterlieferung ein eigentlicher Beginn, er hofft darauf, dass man mit dem Erzählen über das an Rohstoffen so reiche Land das Interesse weckt. «Guinea-Conakry ist das wasserreichste Land von Westafrika, im Moment werden nur gerade drei Prozent der Kapazitäten genutzt», weiss Markus Meier. Lurati ist überzeugt, dass mit Schweizer Know-how das Land wirtschaftliche Fortschritte erzielen würde. Umso mehr war er über das Desinteresse des EDA und die fehlende diplomatische Unterstützung enttäuscht. «Das Einzige, was wir vor unserer Abreise erhielten, als wir über unsere Expedition informierten, war ein nichtssagender Brief mit der lakonischen Feststellung: «Wir raten von Reisen durch diese Länder ab.» Man hatte sich etwas mehr erhofft, vor allem die Durchfahrt mit dem Konvoi durch Mauretanien bereitete den Verantwortlichen vorgängig etwas Sorgen und man hätte gerne auf diplomatischen Support aus der Schweiz gezählt. Schliesslich erwiesen sich die Sorgen als unbegründet, wie bereits erwähnt, verlief die Reise ohne grössere Probleme. Die Neugier ist gross: Ist eine Wiederholung der Expedition geplant? «Wir denken ernsthaft darüber nach, und wenn es nach mir ginge, dann sofort wieder», stellt Lurati wohl stellvertretend für die Anwesenden fest. Weitere Infos zum Verein: www.guinea2012.org

m letzten Sonntag konnte im Städtli Lenzburg jedermann auf seine Rechnung kommen: geöffnete Läden, Chlausklöpfe, Samichlaus und Fondueessen in der Rathausgasse. Da fühlte sich der musikalischkulturelle Leckerbissen in der Stadtkirche geradezu als Kontrast an. Die Lenzburger Kantorei lud zum Adventskonzert mit dem Orchester der Kath. Kirchgemeinde Lenzburg, begleitet vom Basisund FortgeschrittGottesdienst enenchor der Lenzburger Kantorei sowie Kurt Seiler. Bereits der Auftritt war eine Augenweide, denn singend wurde eingezogen. Die mit Inbrunst vorgetragenen, anspruchsvollen Musikstücke brachten die zahlreiche Zuhörerschaft zum Staunen. Spürbar die Handschrift von Hubert Fuchs. Schade nur, dass der Leiter altershalber die Kantorei auf Ende Jahr verlassen muss. Die Kinder überreichten ihm je eine Rose und Monika Schmidlin (Bild) fand überaus warme Worte des Dankes. AG

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ine eigentliche Erfolgsgeschichte ist der Jahreskalender von Seetaltourismus in Zusammenarbeit mit der Hypothekarbank Lenzburg. Ab sofort kann man den Kalender, mit dreizehn schönen Landschaftsbildern der Region, bei Tourismus Lenzburg Seetal kaufen. Vielleicht fehlt bei den einen oder anderen noch die zündende Idee für ein Weihnachtsgeschenk. Der Preis beträgt 36 Franken (32 Franken für Mitglieder von Seetaltourismus). Das Team von Tourismus Lenzburg Seetal freut sich auf Besuch am Kronenplatz 24 in Lenzburg. Man kann ihn aber auch per Telefon bestellen (Postversand kostet 10 Franken mehr). Telefon 062 886 45 46, seetaltourismus@lenzburg.ch. (Eing./LBA)

Endlos

Der Januar im neuen Kalender.

INSERATE

Das Ziel ist nah: Sepp Schwager ist guten Mutes.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. Dezember 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Zwischen Eindrücken und Reizen Die neue schweizerische Infound Beratungsstelle für Erwachsene mit ADHS organisierte im Lenzburger Familienzentrum einen Vortragsabend mit dem Bestsellerautor Gerhard Spitzer. Sie kämpfen für die Einführung von Tempo-30-Zonen in Rupperswil: Lukas Meyer und Romina Fuchs vom Aktionskomitee.

In Rupperswil ist Tempo 30 weiterhin im Gespräch Nach dem doch recht knappen Entscheid an der Gemeindeversammlung gegen die Einführung von Tempo 30 auf den Quartierstrassen in Rupperswil hat sich ein Referendumskomitee formiert.

strasse, an welcher sozusagen ein neues Quartier entstanden ist, birgt ein Sicherheitsrisiko. «Der neue Kindergarten befindet sich direkt an der Schweizistrasse», stellt Romina Fuchs fest. Das Argument der Gegner, dass man so oder so nicht überall 50 fahren könne, lässt Meyer nicht so gelten. «Dort, wo bereits heute langsamer gefahren wird, bedeutet Tempo 30 keine Einschränkung, sondern ist lediglich eine Bestätigung der gängigen Verkehrspraxis.» Man ist auch davon überzeugt, dass die Rechtsvortritte in Tempo-30-Zonen viel mehr beachtet würden. Nicht im Raum stehen lassen möchte Lukas Meyer die an der Gemeindeversammlung gehörte Aussage, dass mit Tempo 30 die Fussgängerstreifen aufgehoben würden. «Mit Tempo 30 ist dies nicht der Fall, dieses Vorgehen kommt nur in Begegnungszonen mit Tempo 20 zum Tragen», hält er fest. Ebenfalls schwingt beim Komitee die leise Hoffnung mit, dass bei einer eventuellen Einführung von Tempo 30 der Diskussion um die Gestaltung der Kernzone in Rupperswil wieder Leben eingehaucht würde. Unterschriftenbogen können unter www.meyer.ch/tempo30/referendum.pdf heruntergeladen oder direkt bei Lukas Meyer, Telefon 079 332 93 50, bestellt werden. Das Aktionskomitee besteht derzeit aus Lukas und Alexandra Meyer (Rosenweg) und Romina Fuchs (Lottenweg). Weitere Unterstützung ist herzlich willkommen. Am Samstag, 15. Dezember, wird das Aktionskomitee am Weihnachtsbaumverkauf anwesend sein.

Beatrice Strässle

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nser Ziel ist es nicht, mit Tempo 30 Spielstrassen für Kinder zu generieren, sondern das Leben in den Quartieren für alle sicherer zu machen», argumentiert Lukas Meyer vom Komitee «pro Tempo 30». Man ist auch überzeugt davon, dass die Beibehaltung von Tempo 50 und das Aufstellen von Hindernissen an neuralgischen Punkten nicht viel bringe. «Das ist weder für Lastwagen wie beispielsweise die Kehrichtsammlung noch für landwirtschaftliche Fahrzeuge oder den Schneeräumungsdienst sinnvoll», bringt man es auf den Punkt. Für die Befürworter von Tempo 30 gibt es vier besonders neuralgische Strassenzüge. Zum einen den Lottenweg, bei dem der Gehweg nur teilweise vorhanden ist. Hier könnte die Einführung von Tempo 30 eine deutliche Entschärfung der «Rennstrecke» sein. Auch eine Verbesserung zugunsten des Schulweges – ob zu Fuss oder mit dem Velo – könnte so erreicht werden. Die Käterlistrasse wird oft als Schleichweg von Rohr her und in umgekehrter Richtung befahren. Die Aarestrasse als Durchgangsstrasse nach Auenstein und auch die Schweizi-

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Börsenmeinung 2012 wird als gutes Börsenjahr in die Geschichte eingehen. Seit Anfang Juni legte der SMI rund 1200 Punkte zu. Dies, obwohl es an negativen Nachrichten rund um die Finanzmärkte nicht gefehlt hat. Einflussfaktoren, welche in einem anderen Börsensentiment für Turbulenzen gesorgt hätten. Doch der «Anlagenotstand» ist momentan eindeutig stärker. Die von den Notenbanken in hohem Masse zur Verfügung gestellte Liquidität «muss» angelegt werden. Zu Aktien gibt es in der aktuellen Zinssituation wenig Alternativen. Titel qualitativ guter Firmen mit einem starken Cash-flow und einer nachhaltigen Dividende würden wir weiterhin vorziehen. So lange bei der Schuldenkrise keine Fortschritte erzielt werden, ist allerdings Vorsicht weiterhin angebracht.

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egründet wurde die Info- und Beratungsstelle adhs 20+ im Mai 2012 in Lenzburg und gestartet wurde mit grosser Resonanz. «Inzwischen haben wir über 150 Personen telefonisch beraten und an Fachstellen, Spezialisten, Therapeuten sowie Coaches weitergeführt», so Sandra Ammann, die zusammen mit Nicole Zeitner, Isolde Schaffter und der Badener Ärztin Ruth Huggenberger diese Institution leitet. Die Arbeit an der Verbesserung eines Erwachsenen-ADHS verursache den gleichen Aufwand wie bei Kindern, sei aber zumeist schwieriger, weil häufig eine längere Leidensgeschichte vorliege. Oft sei bei Erwachsenen die primäre ADHS von einer sekundär psychischen Erkrankung überlagert, wie beispielsweise Depression, Sucht, Essstörung, Verhaltensproblematik oder Angst. Fehlendes Selbstverstrauen Im Familienzentrum verdeutlichte am letzten Freitag der selber von ADHS betroffene Autor und Verhaltenspädagoge Gerhard Spitzer: «Der Leidensdruck Betroffener wird beträchtlich, wenn ADHS verkannt wird.» Als Folge seien sogenannte comorbide Erkrankungen (Begleitsymptome) zu nennen, die sich sowohl auf organischer als auch auf mentaler Ebene manifestieren können. Deshalb könne auch eine Spätdiagnose eine Erleichterung sein, so habe das «Anderssein» doch endlich einen Namen. Erwachsene mit ADHS seien oftmals aktiv, kreativ, sensibel und wissbegierig. Gerne würden sie sich neuen Herausforderungen stellen. Ausserdem hätten sie die Fähigkeit, vieles gleichzeitig zu tun.

Erfolgreiche Vortragsreihe mit Gerhard Spitzer bei adhs20 + in Lenzburg: Sandra Ammann, Nicole Zeitner, Gerhard Spitzer, Isolde Schaffter, Dr. Ruth Huggenberger (v.l.) Foto: HS Nicht selten bedeute aber ADHS auch ein Leben mit permanent einstürmendem Misserfolg. Und jemand, der ständig beurteilt, zurechtgewiesen oder unverstanden werde, könne eines wohl kaum entwickeln: gesundes und starkes Selbstbewusstsein. «Sie könnten ja mehr, wenn sie nur wollten», höre man immer wieder. Das Gegenteil sei der Fall, denn die Erwartungen Betroffener an sich selbst seien hoch, würden aber nicht immer rollenkonform und schon gar nicht unter äusserem Druck gelingen. Nicht nur ungewöhnlich war der Inhalt, ungewöhnlich auch die Form des

ADHS Keine Modekrankheit 1845 beschrieb ein Frankfurter Nervenarzt zum ersten Mal die Zeichen des Zappelphilipp-Struwwelpeter-Syndroms. ADHS gehört zu den häufigsten psychiatrischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen. ADHS macht auch nicht vor dem Erwachsenen-Alter halt, sondern persistiert weiter bis ins hohe Alter hinein, wobei die Kernsymptome erhalten bleiben. Experten betonen, dass es sich bei der Aufmerksamkeits-Hyperaktivitäts-Störung keinesfalls um eine Modekrankheit oder die Auswirkung falscher

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Erziehung handle. Die Ursache sei sowohl neurobiologisch als auch genetisch erklärbar. Hauptmerkmale sind: Störung der Aufmerksamkeit, Impulsivität, ein übersteigerter Bewegungsdrang oder das Gegenteil. Oft wird ein ADHS erst im Kindergarten- oder Schulalter wahrgenommen oder diagnostiziert. In einigen Fällen wird gar nie eine Diagnose gestellt oder erst im Erwachsensein. Eine frühzeitige Abklärung hilft sowohl Betroffenen als auch deren Familienangehörigen und Bezugspersonen, ein möglichst normales Leben zu führen

RANGLISTEN CHLAUSKLÖPFEN Das Chlausklöpfen wurde in folgenden Kategorien ausgetragen: - Kategorie 1, Jahrgang 2003 und jünger - Kategorie 2: Jahrgang 2000 bis 2002 - Kategorie 3: Jahrgang 1997 bis 1999 - Kategorie 4: Jahrgang 1996 und älter

Kategorie 2: 1. Benjamin Fischer; 2. Nico Studer; 3. Lorena Tesolin. Kategorie 3: 1. Pascal Wildi; 2. Timo Merz; 3. Vera Baumberger. Kategorie 4: 1. Thomas Dettwiler; 2. Hansruedi Friederich; 3. Roger Studer.

Lenzburg Kategorie 1: 1. Martina Schmidlin; 2. Max Bryner; 3. Anja Hofstetter. Kategorie 2: 1. Dominik Schmidlin; 2. Timothy Strommer; 3. Kevin Oertig. Kategorie 3: 1. Jessica Peter; 2. Jennifer Strommer; 3. Michael Schmidlin; 4. Marco von Ballmos. Kategorie 4: 1. Hansruedi Friederich; 2. Marus Bolliger; 3. Martin Kieser.

Staufen Kategorie 1: 1. Tim Strebel; 2. Tobias Furter; 3. Florian Lewy. Kategorie 2: 1. Lea Wyder; 2. Julia Leckebusch; 3. Jens Leckebusch. Kategorie 3: 1. Silvan Rohr: 2. Anna Rohr; 3. Urs Wyder. Kategorie 4: 1. Ueli Furter; 2. Peter Häfliger; 3. Hans Holliger.

Möriken-Wildegg Kategorie 1: 1. Tim Schödler; 2. Raphael Lüscher; 3. Janis Graf. Kategorie 2: 1. Marco Zimmerli; 2. Nils Fischer; 3. Mike Wüthrich. Kategorie 3: 1. Janick Fischer; 2. Luca Schärer; 3. Mischi Schärer; 4. Till Stein. Kategorie 4: 1. Lorenz Gebhard; 2. Benjamin Kreis; 3. Reto Kehrli.

Regionaler Wettbewerb Am Sonntag, 16. Dezember, findet ab 13.30 Uhr der 21. Regionale Chlausklöpfwettbewerb statt. Infos über das Chlausklöpfen unter www.chlauschloepfe.ch

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Referates. So war Gerhard Spitzer permanent im Dialog mit seinem inspirierten Publikum. Viele fühlten sich in ihrer Sorge und Not ernst genommen und interessierten sich für die Lösungsansätze, die der Pädagoge mit leichtem Humor aber gehaltvoll aufzuzeigen wusste. Das Beratungstelefon von adhs 20 +, 062 534 04 04, ist an vier Halbtagen besetzt: Montag: 8.30 bis 10.30 Uhr und 13 bis 16 Uhr, Donnerstag: 13 bis 16 Uhr, Freitag: 8.30 bis 10.30 Uhr. Mail-Anfragen: info@adhs20plus.ch, www. adhs20plus.ch

Niederlenz Kategorie 1 (Frauen): 1. Lea Erdin; 2. Vanessa Erdin; 3. Eva Schmid. Kategorie 1 (Männer): 1. Fabio Metger; 2. Silvio Pace; 3. Joshua Brigger. Kategorie 2 (Frauen): 1. Carina Brigger; 2. Sara Melis; 3. Allegra Hochstrasser. Kategorie 2 (Männer): 1. Noel Bieli; 2. Marius Joshi; 3. Luca Castro. Kategorie 3 (Männer): 1. Sandro Schmidmeister; 2. Simon Wyser; 3. Markus Füglistaler; 4. Marco Senn. Kategorie 4 (Frauen): 1. Sybille Caselli; 2. Steffi Bläuer; 3. Salome Basler. Kategorie 4 (Männer): 1. Beni Basler; 2. Claudio Schmidmeister und Daniel Pfister; 4. Samuel Wernli. Schafisheim Kategorie 1: 1. Gian Graf; 2. Lena Reinmann; 3. Pascal Hossle.

HOLDERBANK Dorfweihnacht am Samstag, 15. Dezember Um 14.30 Uhr findet in der Turnhalle die Dorfweihnacht statt. Gross und Klein ist ganz herzlich eingeladen, einen fröhlichen Nachmittag zu verbringen. Der Gemischte Chor wird für den musikalischen Rahmen sorgen und Frau Pfrn. Ursula Vock wird eine Weihnachtsgeschichte erzählen. Anschliessend wird ein Zvieri offeriert. Das Vorbereitungsteam freut sich auf diesen besinnlichen Nachmittag. Landverkauf Baugebiet Schümel Ende November 2012 konnte der Gemeinderat mit der Patrimonium Anlagestiftung, mit Sitz in Baar, den Vertrag für den Verkauf der Restfläche von Parzelle 966 abschliessen. Auf dieser Fläche werden vier weitere Mehrfamilienhäuser erstellt. Die entsprechende Baubewilligung wurde ebenfalls Ende November 2012 erteilt. Mit der Realisierung der Bauetappe IV sind die Bauarbeiten am Buchenweg abgeschlossen. (Eing.)

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. Dezember 2012 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Die RTB feiern und konzentrieren sich auf einen Standort Seit 10 Jahren gehen die Regionalen Technischen Betriebe Möriken-Wildegg und Niederlenz einen gemeinsamen Weg, nun sollen mit einem Neubau die Betriebsabläufe effizienter gestaltet werden können. Beatrice Strässle

Z

wei Standorte, die Lager dezentral gelegen – so präsentieren sich aktuell die Regionalen Technischen Betriebe (RTB). Das Wachstum in den Gemeinden und die gewachsenen Aufgabenbereiche haben dazu geführt, dass man räumlich an Grenzen stösst. Nun soll im Gebiet Hard, neben dem Militärmuseum, ein Neubau entstehen, welcher alles unter einem Dach vereint. Die beiden Standorte in Niederlenz und Wildegg werden zusammengelegt, die frei werdenden Liegenschaften sollen dann verkauft werden. Das vorliegende Neubauprojekt erfüllt die Anforderungen, welche in einem Vorprojekt definiert wurden. Der Neubau kommt an idealer Verkehrslage für Kunden, Lagerumschlag usw. zu stehen. Um auch zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden, ist das Gebäude modular erweiterbar. Baulandreserven für eine

So soll dereinst der zweckmässige Neubau der RTB am Hardring in Wildegg aussehen. Vis: zvg allfällige Expansion sind vorhanden. «Es ist ein reiner Zweckbau, es wurde auf einen sorgfältigen Umgang mit den Finanzen geachtet», hält Geschäftsführer Werner Jaun fest. Der Kreditantrag wurde an der Abgeordnetenversammlung gutgeheissen, das Baugesuch soll noch bis Ende Jahr eingereicht werden. Mit dem Einzug wird im Sommer/Herbst 2014 gerechnet. Die Anstösser werden anlässlich einer Infoveranstaltung persönlich über das Bauvorhaben informiert. Festschrift zum Jubiläum Anlässlich des 10-Jahre-Jubiläums der Regionalen Technischen Betriebe wur-

Die AKB Wildegg spendet 1000 Franken B ereits zum dritten Mal fand auf dem Schloss in Wildegg der «Wiehnachtsmärt» statt. Märchenhaft das Ambiente, tief verschneit präsentierten sich die Marktstände, das vielseitige Angebot lockte, um zu staunen und zu verweilen. Das Team der Aargauischen Kantonalbank Wildegg hat die Besucher dieses Jahr mit feinen Crêpes verwöhnt, welche das vielfältige kulinarische Angebot abrundeten. Die Gebäcke konnten die Feinschmecker nach eigenem Gusto mit Zimtzucker, Nutella oder Schokostreusel verfeinern. Es war ein absoluter Renner: Der feine Duft lockte so viele Schlemmer an, sodass der Teig restlos aufgebraucht wurde. Die AKB hat die vollen Unkosten übernommen. Den Erlös von 1000 Franken spendete sie der Stiftung für Sozialtherapie in Egliswil, welche in der Integration von Suchtkranken tätig ist. Kurz: eine rundum gelungene Einstimmung aller Beteiligten auf das bevorstehende Weihnachtsfest. (Eing.)

NIEDERLENZ Weihnachtsmarkt mit Adventsfenster-Eröffnung auf dem Pausenplatz Schulhaus Rothbleicherain. Er findet statt am Donnerstag, 20. Dezember, 17 bis 19.30 Uhr. Der Erlös geht an Carton du Coeur. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt von Beiträgen der Musikschule sowie von diversen Kinderchören. Den Schlusspunkt setzt der AdhocLehrerchor der Schule. (Eing.)

de eine Festschrift verfasst. Sie beleuchtet das Jahrzehnt, welches für die RTB sehr erfolgreich verlaufen ist, und bietet Raum für persönliche Einschätzungen von Personen, welche massgebend an diesem Erfolgsmodell mitgearbeitet haben. «Für die Zukunft gelten für die RTB weiterhin die seit der Gründung verfolgten Zielsetzungen, nämlich Qualität, Effizienz, zufriedene Kundinnen und Kunden sowie Auftraggeber», hält Vorstandpräsident Hans Burger fest. Die Festschrift wird in Möriken-Wildegg und Niederlenz dem «Dorfgeischt» resp. der «Möwi-Zytig» beigelegt.

HINWEISE Rupperswil: Adventsfenster Am Mittwoch, 19. Dezember, 17 Uhr, im Kirchgemeindehaus. Eröffnung des 19. Adventsfensters mit kleinem Imbiss. Das Adventsfenster wurde von den Konfirmandinnen und Konfirmanden unter der Leitung von Pfrn. Christine Bürk gestaltet. Alle sind herzlich eingeladen, sich auf Weihnachten einzustimmen. Rupperswil: Familiengottesdienst mit Adventsfenster Am 24. Dezember kann das letzte Adventsfenster nach dem Familiengottesdienst, der von 16.30 bis 17.30 Uhr dauert, in der Kirche besichtigt werden. Auch dazu sind alle herzlich eingeladen.

Die beiden AKB-Mitarbeiter Roman Berner und Rea Waltenspühl haben soeben die letzte Crêpe gezaubert.

Staufen: KiK-Weihnachtsfeier Am Samstag, 15. Dezember, um 17 Uhr findet in der Staufbergkirche die KiKWeihnachtsfeier statt. Dieses Jahr führen die Kinder des KiKTreff Staufen das Musical «’s Flötemeitli vo Bethlehem» auf. Anhand dieses Musicals möchte man das Geschehen um Weihnachten nahe bringen. Man freut sich auf viele Besucher. Für ältere oder gehbehinderte Leute besteht ab 16.30 Uhr (Schulhausplatz) ein Fahrdienst. (Eing.)

Das Chlausklöpfen in Othmarsingen

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Kein Wettbewerb, aber trotzdem viel Brauchtum.

I

n der Vorweihnachtszeit wird in der Region traditionell das Chlausklöpfen ausgeübt. Diesem Brauchtum verbundene Helfer und der KulturPUNKT Othmarsingen haben auf einen Wettbewerb verzichtet (wegen zu geringer Teilnehmerzahl war Aufwand viel zu gross!) und neben den Chlöpfkursen für Neuinteressierte einen gemeinsamen Anlass organisiert. Eine stattliche Zahl gut gelaunter Besucher bestaunte auf dem Pflug-Parkplatz im Widerhall der umstehenden Gebäude die Chlöpf-Vorführungen und den

Foto: Peter Koehl

Samichlausbesuch. Wer sein Chlausversli auswendig vortragen konnte, erhielt ein vom Gewerbeverein gesponsertes Chlaussäckli. Die von der Ortsbürgergemeinde offerierten, heissen Getränke und Grillwürste erwärmten die kalten Hände und trugen zur guten Stimmung auf dem Festplatz bei. Es hat sich tatsächlich gelohnt, dass engagierte Helfer, welchen ein grosses Dankeschön ausgesprochen werden kann, sich für den Weiterbestand dieses Brauchtums einsetzten. (Eing.)


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

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Seit 1985 führen wir Bedachungsarbeiten in der Region aus. In den klassischen Bereichen wie Steildach, Flachdach und Fassadenbau können wir Ihnen dank stetiger Aus- und Weiterbildung in neuen Arbeitsmethoden und Materialien eine qualitativ hochwertige und dem heutigen Stand entsprechende Arbeitsausführung anbieten. Mit unseren zuverlässigen, kompetenten und motivierten Mitarbeitern können wir auch Ihren Auftrag fachmännisch, schnell und sauber zu Ihrer vollsten Zufriedenheit ausführen. 1987 ist Herr Kurt Hilfiker in unsere Firma eingetreten (damals noch eine Einzelfirma) und ist seit 14 Jahren Teilhaber der Blaser Bedachungen und Fassaden AG. Wir gratulieren Kurt ganz herzlich und bedanken uns für den unermüdlichen Einsatz für die Firma.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. Dezember 2012

Absenden der SG Leutwil N

Vision umgesetzt: Betriebsleiter Hans Härri, Vizeammann Vreni Christen, Gemeindeammann Barbara Buhofer und Gemeinderat Felix Stephan (von links) vor der neuen Schnitzelheizung Foto: Alfred Gassmann

Dreifaches Fest in Birrwil S

chnee und Kälte hielten die Bevölkerung von Birrwil am letzten Samstagnachmittag nicht davon ab zu feiern. «Ein Aufmarsch, wie ich ihn an jeder Gemeindeversammlung wünschen würde», meinte Frau Gemeindeammann Barbara Buhofer mit einem Augenzwinkern. Doch ein Fest im Dorf mit drei Gründen ist nicht alltäglich. Eingeweiht wurde die im Untergeschoss des 4-jährigen Werkhofes eingebaute neue Holzschnitzelheizung mit dem Nahwärmeverbund sowie der Ersatz der Fernsteuerung Wasserversorgung. Und als es begann einzudunkeln, wurde es besinnlich vor dem geheizten Zelt. Das Adventsfenster an der Fassade des Werkhofs zum 2. Adventssonn-

tag wurde beleuchtet. Im Zelt blickte einleitend Gemeinderat Felix Stephan zurück auf die Baugeschichte der beiden Vorhaben. Gar von einem Jahrhundertprojekt war die Rede in der damaligen Einladung zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 30. September 2011. «Gott sei Dank haben wir im Dorf Leute mit Visionen», bekräftigte Felix Stephan. Der Verpflichtungskredit für die neue Holzschnitzelheizung mit dem Nahwärmeverbund lautete auf stolze 1,88 Mio. Franken. Die Heizung mit Holzschnitzel aus heimischen Wäldern, in Betrieb seit Oktober und betreut von Hans Härri, funktioniert. Die gemeinderätlichen Worte tönen glaubhaft:

Erfreuliche Versammlung der Kirchgemeinde in Seengen N

ach dem stimmungsvollen Taizégottesdienst in der Kirche, mit Hunderten von Kerzenlichtern und schönen Gesängen, konnte die Präsidentin Marlies Temperli-Klee knapp 40 Mitglieder zu einer erfreulichen Versammlung der Kirchgemeinde Boniswil, Egliswil, Hallwil, Seengen begrüssen. Zunächst stellten sich Heidi Koch aus Seengen und Annett Manzke aus Egliswil als neue Kirchenpflegerinnen vor und beide wurden auch glanzvoll gewählt. Die Kirchenpflege hat nun die stolze Grösse von zehn Mitgliedern. Dann durfte die Versammlung vom Florieren der Kinderkirche Kenntnis nehmen und deren Stellenumfang um 10 auf 50 Prozent erhöhen. Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und viele Freiwillige haben zahlreiche Veranstaltungen

etabliert, die sich einem enormen Zuspruch erfreuen. Peter Kalberer, der Finanzreferent, konnte anschliessend ein ausgeglichenes Budget bei gleichbleibendem Steuerfuss präsentieren – dies ist keine Selbstverständlichkeit im Vergleich mit anderen Kirchgemeinden. Bei den Mitteilungen wurde auf die geplante Gemeindereise an die romantische Strasse informiert, das Buch zur 1000-Jahr-Feier der Kirche Egliswil zum Verkauf angeboten sowie der Beschluss der Kirchgemeinde kundgetan, dass künftig die Gottesdienstzeiten so verändert werden, dass jeweils in Boniswil, Egliswil und Hallwil schon um 9.15 Uhr, in Seengen aber erst um 10.15 Uhr Gottesdienst ist. Das Beisammensein bei Sandwiches und einem Tropfen Wein war gemütlich und lange. (Eing.)

Neu in der Kirchenpflege A

n der Versammlung der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen vom Sonntag, 2. Dezember, wurde Sandro Polenta aus Meisterschwanden neu in die Kirchenpflege gewählt. Er ersetzt Corinne Wedekind, die nach vier Jahren Mitarbeit aus beruflichen Gründen ihren Rücktritt eingereicht hat. Roger Sigg, Kirchenpflegepräsident der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen verdankte ihr Engagement und lobte sie für ihren sehr kompetenten Umgang mit Zahlen. Jonas Marti, der bisher als Jugendarbeiter angestellt war, wurde einstimmig in die vor einem halben Jahr umgewandelte Sozialdiakonenstelle gewählt. Dadurch wird er auch Mitglied der Kirchenpflege. Diese Kirchgemeindeversammlung war die letzte, die Roger Sigg leitete, denn auch er reichte seinen Rücktritt auf Ende Jahr ein. Noch konnte der Versammlung keine Person präsentiert werden, die das Präsidium übernehmen würde. Die Funktion als Vizepräsidentin wird Edith Mauch übernehmen, doch werden verschiedene präsidiale Aufgaben auf weitere Schultern verteilt werden. Das Budget für das Jahr 2013 wurde ohne Rückfragen einstimmig angenommen. Andreas Müller informierte über die letzte Synodesitzung, an welcher der Schutz von Kindern und Jugendlichen durch den Beitritt zum Verein Mira gefördert wurde und das Projekt «Palliative Care» weitergeführt wird mit dem Ziel, ein Kompetenzzentrum aufzubauen. Philipp Nanz informierte über seine Wahl zum Dekan des Dekanats Lenzburg und

«Bislang wurden noch keine kalten Füsse gemeldet.» In einer ersten Etappe sind die gemeindeeigenen Liegenschaften und einzelne Privatliegenschaften im nahen Dorfzentrum angeschlossen. Felix Stephan dankte nach allen Seiten und erwähnte dabei den enormen Einsatz von Vizeammann Verena Christen. Gemeindeammann Barbara Buhofer war es vorbehalten, das rote Band zu durchschneiden. An den Führungen wurde rege teilgenommen und beim Apéro riche, dem Jahrhundertprojekt angemessen, ergaben sich Kontakte und Begegnungen. Birrwil – für einmal nicht «Leben am Wasser», sondern Leben auf dem (AG) Werkhofareal.

ach einer sehr intensiven und langen Saison trafen sich die Leutwiler Schützinnen und Schützen zum gemütlichen Jahresabschluss in der sehr schön dekorierten Schützenstube. Nach einem feinen Apéro begab man sich zu Tische und genoss ein vorzügliches 3-Gang-Menü, bei welchem man sich satt essen konnte. Zwischen den einzelnen Gängen wurden diverse Resultate und Ranglisten verlesen. Unter anderem blickte man auf ein erfolgreiches Aarg. Kantonales Schützenfest zurück. So nahmen die Leutwiler erstmals in der Vereinsgeschichte in der 1. Kategorie daran teil und durften für den ausgezeichneten 13. Rang eine sehr schöne Wappenscheibe in Empfang nehmen. Am Endschiessen selber wurden ebenfalls hohe Resultate erzielt, beispielsweise beim Zobigstich gewann Marco Lüscher mit 97 Punkten vor Dieter Neuenschwander mit 96 Punkten und Hanspeter Gloor mit 93 Punkten sowie Daniel Gloor und Xaver Müller ebenfalls 93 Punkten. Den Fleischstich (auf die Wildsau-Scheibe geschossen) gewann Dieter Neuenschwander mit 88 Punkten und erhielt dadurch den grössten Schinken vor Hansueli Lüscher, Marco Lüscher, Hansruedi Scheurer und Dieter Droschl. Am Schluss wurde die mit Spannung erwartete Rangliste der Jahresmeisterschaft verlesen, denn es zeichnete sich ein sehr spannendes Finale ab, welches nach total 136 zählbaren Schüssen erst im allerletzten Schuss entschieden wurde. Es gewann mit Marco Lüscher schliesslich das jüngste Aktivmitglied,

Erfolgreich: Hansueli Lüscher, Marco Lüscher, Hanspeter Gloor. Foto: zvg notabene trotz absolvierter Rekrutenschule, mit einem Punkt Vorsprung und dem Total von 1200 Punkten! Zweiter wurde Hanspeter Gloor mit 1199 Punkten vor Hansueli Lüscher mit 1187 Punkten. Auf den weiteren Rängen folgten Dieter Neuenschwander, Daniel Gloor, Hansruedi Scheurer, Roland Aeschbach, Turi Neeser, André Gloor und Werner Neeser. So konnte das Vereinsjahr erfolgreich beendet werden, umso mehr als am folgenden Tag die erste Mannschaft in der Aargauischen Mannschaftsmeisterschaft mit dem Gewinn der Silbermedaille ein tolles Geburtstagsjahr krönen konnte. Ab Januar beginnt die beliebte Wintermeisterschaft in der Indoor-Schiessanlage in Lungern, wo die Basis für ein ebenfalls erfolgreiches Schützenjahr 2013 gelegt werden soll. (Eing.)

Musical «Es bsunders Gschänk» Am Sonntag, 16. Dezember, um 17 Uhr führen der Chinderträff der Reformierten Kirchgemeinde MeisterschwandenFahrwangen und weitere interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene das Musical «Es bsunders Gschänk», verbunden mit einem Gottesdienst, in der reformieren Kirche MeisterschwandenFahrwangen auf. Rund 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind im Einsatz. Die Vorbereitungen laufen seit Oktober 2012 auf Hochtouren. Es wird das Musical «Es bsunders Gschänk» von der Schweizer Komponistin Annette Stopp aufgeführt. Das Musical spielt in der heutigen Zeit. Drei verwöhnte Geschwister erhalten von ihrer Grossmutter nicht die ersehnten materiellen Weihnachtsgeschenke, sondern je einen Gutschein für jene Eigenschaften, die ihnen am meisten fehlen . . . Wie aber löst man solche ungewöhnlichen Gutscheine ein? Der Weg dazu ist manchmal steinig, aber immer turbulent und witzig, und am Schluss bekommen alle, was sie verdienen. «Es bsunders Gschänk» am 16. Dezember um 17 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen.

Der Chlaus zu Besuch beim Velo & Bike Team Seetal.

Foto: zvg

Chlaushock beim VBT Seetal I n der Waldhütte Seon fand der traditionelle Chlaushock vom Velo & Bike Team Seetal statt. Jedes Jahr organisiert eine andere Gruppe des Vereins diesen Anlass und bestimmt das Unterhaltungsprogramm für die Mitglieder. Der Vorstand wurde letztes Jahr gebeten, in diesem Jahr den Chlaushock zu organisieren. Um für die Teilnehmenden einen unterhaltsamen und originellen Chlaushock zu gestalten, wurden viele Stunden vorher in die Vorbereitungen investiert. Nach Fondue chinoise im letzten Jahr war der Vorstand zum Entschluss gekommen, dieses Jahr die Teil-

nehmenden mit einem feinen Raclette zu verwöhnen. Hanny und Manfred Schelker (ehemalige Betreiber der Chäsi Seon) waren für die Zubereitung des Raclettes verantwortlich. Nach dem feinen Nachtessen kamen als Überraschung der Chlaus mit Schmutzli zu Besuch. Einzelne Mitglieder wurden vom Chlaus aufgefordert, einen Vers zu erzählen. Voraus berichtete der Chlaus über lustige Geschehnisse im vergangenen Jahr und hatte dazu ein originelles Geschenk mit dabei. Nun sucht der Vorstand einen Nachfolger für den nächstjährigen Anlass. Im Voraus dem Organisator besten Dank. (Eing.)

Einladung Weihnachtsfeier Am Dienstag, 18. Dezember, um 19 Uhr laden die Kindergartenkinder zusammen mit den Primarschülern und ihren Lehrerinnen zur Schulweihnachtsfeier ins Kirchgemeindehaus Dürrenäsch ein. Nebst einer «Fotostory» werden die jüngeren und älteren Kinder singen, spielen und erzählen. (Eing.) Jonas Marti übernimmt die SozialFoto: zvg diakonenstelle. die Sanierung des Pfarrhauses, die wärmetechnisch wie ästhetisch gut gelungen ist. Zum Schluss informierte Roger Sigg über Verkaufsverhandlungen zum Erwerb einer Liegenschaft. Ursprünglich war geplant, der Kirchgemeindeversammlung einen Kreditantrag für den Erwerb der Nachbarliegenschaft neben dem Kirchgemeindehaus zu stellen, doch weil keine Einigung bezüglich des Verkaufspreises erzielt werden konnte, verzichtete die Kirchenpflege auf den Kreditantrag; sie bleibt aber offen für Verkaufverhandlungen. Wie gewohnt fand die Kirchgemeindeversammlung im Anschluss an den Gottesdienst statt. Nach einer Stunde entliess Roger Sigg die 44 Anwesenden in den ersten Adventssonntag mit den besten Wünschen für eine besinnliche Adventszeit. (Eing.)

INSERATE

Gemeinsam sorgten der Gemischte Chor und die Musikgesellschaft für Stimmung. Foto: zvg

Besinnliches Adventskonzert Z

um vorweihnachtlichen Konzert luden der Gemischte Chor FahrwangenMeisterschwanden und die Musikgesellschaft Meisterschwanden in die reformierte Kirche ein. Das fein zusammengestellte Programm des Chors enthielt englische, irische und israelische Weihnachtslieder, aber auch allgemein bekannte wie «Lieb Nachtigall, wach auf» und «Kommet ihr Hirten». Die Musikgesellschaft hatte mit

«Imagine» oder «Gresford, the miners’ Hymn» nicht nur weihnachtliche Stücke im Repertoire, sondern auch solche mit schön getragenen Melodien, die wunderbar in die Adventszeit passen. Am Schluss spielte die Musikgesellschaft das stimmungsvolle «Stille Nacht, heilige Nacht». Chor und Konzertbesucher sangen mit und liessen sich auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen. (Eing.)


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Agenda

Agenda vom 14. bis 20. Dezember TANZ

Niederlenz: Die TanzHalle 20 Uhr. Weihnachts-Tanzabend. Tanzparty für Paartänzer.

LITERATUR

Freitag, 14. Dezember Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 20.30 Uhr. «Jung im ALL»: Poetry Slam. 20 Uhr: Türöffnung.

Dienstag, 18. Dezember Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Lesung & Gespräch»: Vom Neuen: János Moser und Sascha Garzetti. Das Gespräch mit den beiden Autoren führt Martina Kuoni, Germanistin und Literaturvermittlerin.

Hüter des Lichts

SOUNDS

Donnerstag, 20. Dezember Lenzburg: Hächlerhaus 20.30 Uhr. Konzert von Duo Omri Ziegele & Yves Theiler. Jazz. Bar geöffnet ab 19.30 Uhr.

ANDERE KLÄNGE

Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. Offenes Weihnachtssingen.

VERNISSAGEN

Freitag, 14. Dezember Lenzburg: Müllerhaus 19–21.30 Uhr. «Aquarelle, Holz und Stein». Rösli und Peter Schwarzbach stellen aus.

VERMISCHTES

Der Hobbit – eine unerwartete Reise Im Mittelpunkt von «The Hobbit – an unexpected journey» steht der Titelheld Bilbo Beutlin, der unversehens an einer epischen Mission teilnehmen muss: Er soll den Zwergen helfen, ihren Schatz wieder zurückzugewinnen, den der Drache Smaug auf dem Berg Erebor versteckt hält. Überraschend taucht der Zauberer Gandalf der Graue bei Bilbo auf, und schon bald begleitet der Hobbit die Gruppe der 13 Zwerge unter der Führung des legendären Kriegers Thorin Eichenschild. Ihre Reise führt sie in die Wildnis, durch gefährliche Gebiete, in denen es von Goblins und Orks, gigantischen Spinnen, Pelzwandlern und Zauberern nur so wimmelt. Und Bilbo begegnet jenem Wesen, das sein Leben nachhaltig beeinflussen wird: Gollum. Kino Urban 3D täglich 20 Uhr; 2D Sa/So/Mi je 16 Uhr, D, 12 Jahre. Kino Löwen Sa bis Mi je 20 Uhr, Edf, ab 12 Jahren.

Samstag, 15. Dezember

Sonntag, 16. Dezember

Filmtipp

Adventliches in der Stadtkirche Lenzburg am Sonntag, 16. Dezember, um 17 Uhr. 19 Uhr. Adventskonzert der Regionalen Musikschule Oberes Seetal.

Samstag, 15. Dezember Boniswil: Saalbau 13 Uhr. Weihnachtsbaumverkauf. Mit Glühwein, Punsch und Lebkuchen. Dottikon: Aula Schulhaus Risi 20 Uhr. «Hoppers in concert». 113 Jugendliche der Region musizieren in 4 Hoppers-Formationen in Bläserbesetzung und begeistern. Lenzburg: Glas-Atelier Vreni 10–16 Uhr. Glas-Sterne-Verkauf.

Freitag, 14. Dezember

Sonntag, 16. Dezember

Dintikon: Vor dem Volg 14.30–15.30 Uhr. Der Toolbox-Bus bietet kostenlose Informationen zum Leben in Dintikon. Im Bus erhält man ohne Voranmeldung: Informationen über Deutschkurse, Vereine, Kinderbetreuung, Institutionen usw.; Unterstützung bei der Integration; eine persönliche Ansprechperson bei Fragen und Unklarheiten. Fahrwangen: Läsihuus, Schul- und Gemeindebibliothek 14–16 Uhr oder ab 19.30 Uhr. Spielplausch für Erwachsene. Lenzburg: familie+ 14.15–15 Uhr. MuKi- und VaKi-Tanzen. Offenes Angebot. Lenzburg: Reformierte Stadtkirche 18 Uhr. Offene Kirche im Advent. Einer Geschichte lauschen, wärmenden Glühwein geniessen und beim gemütlichen Beisammensein die Ruhe der Vorweihnachtszeit auf sich wirken lassen. Meisterschwanden: Reformierte Kirche

Lenzburg: Reformierte Stadtkirche 10 Uhr. Gottesdienst mit der Concertband Lenzburg (ehemals «Stadtmusik»). Die Leitung hat Hans-Peter Brunner, als Pfarrer amtet Pfarrer Olaf Wittchen. Meisterschwanden: Ref. Kirche 17 Uhr. Musical «Es bsunders Gschänk» von Annette Stopp. Mit dem Chinderträff der Reformierten Kirchgemeinde

Meisterschwanden-Fahrwangen und weiteren interessierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Im Rahmen eines Gottesdienstes. Org.: Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen.

Montag, 17. Dezember

Foto: Toni Widmer

welche an einer Demenz erkrankt sind, treffen sich zum Austausch, das Teilen von Sorgen, aber auch von glücklichen Momenten.

Donnerstag, 20. Dezember

Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos unter Tel. 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Niederlenz: Schulhaus Rothbleicherain 17–19.30 Uhr. Weihnachtsmarkt und Adventsfenster-Eröffnung.

Dienstag, 18. Dezember

Sarmenstorf

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Frauenverein: Am Dienstag, 18. Dezember, um 19.30 Uhr findet im Pfarreitreff die Adventsfeier statt. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank.

Mittwoch, 19. Dezember Lenzburg: Pro Senectute, Beratungsstelle an der Bachstrasse 31 14–16 Uhr. Angehörige von Menschen,

VEREINE

SENIOREN

Dienstag, 18. Dezember Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim Seon 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Müllerhaus Sa, 15., und So, 16. Dezember, von 10–16 Uhr. «Aquarelle, Holz und Stein», Rösli und Peter Schwarzbach stellen aus. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Bilder von Karin Wälti aus Gränichen. Besichtigung während der Öffnungszeiten der Verwaltung. Bis 21. Dezember.

INSERATE

Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr, «Entscheiden» – eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. Am Sonntag ist jeweils um 11 Uhr eine öffentliche Führung. Seon: Alters- und Pflegeheim Täglich 14–17 Uhr geöffnet. Ausstellung Recycling-Bilder. Ausstellungsdauer bis 1. Februar 2013.

MUSEEN Schneestimmung mit Chlausfigur auf dem Spaziergang.

Foto: grh

Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse.

Von Kindern verehrt und geliebt, von Erwachsenen als Märchen abgetan: Der Weihnachtsmann Nicholas St. North (Alec Baldwin), der Osterhase E. Aster Bunnymund (Hugh Jackman), der Sandmann und die Zahnfee Tooth (Isla Fisher) sind die «Hüter des Lichts», die über einzigartige, fantastische Fähigkeiten verfügen. Gemeinsam stellt sich das Team dem hinterhältigen Boogeyman Pitch (Jude Law) entgegen, der plant, mit einer Armee aus Albträumen die Erde in Finsternis zu stürzen, indem er mit Angst die Hoffnungen und Träume der Kinder zerstört. Doch die Gruppe kämpft nicht allein: Der eigensinnige, junge Jack Frost (Chris Pine) schliesst sich den Hütern an, um die finsteren Pläne von Pitch zu vereiteln. Mit vereinten Kräften sind die Helden unserer Kindheit eigentlich unschlagbar, doch werden sie auch über Pitch triumphieren? Kino Urban Sa/So/Mi je 14 Uhr, D, ab 6 Jahren.

Anna Karenina Mit «Pride & Prejudice» und «Atonement» hat Regisseur Joe Wright bewiesen, dass er ein Händchen für die Verfilmung berühmter Historienromane hat. Mit «Anna Karenina» macht er sich erneut an eine grossartige Literaturverfilmung. Für diese epische Love-Story hat Wright einen Star-Cast um sich geschart: Neben Hauptdarstellerin Keira Knightley (Oscar-Nomination für «Pride & Prejudice») auch den zweifach Oscarnominierten Jude Law. Oscar-Preisträger Tom Stoppard («Shakespeare in Love») hat das grosse, mehr als 800 Seiten umfassende Werk des Autors Leo Tolstoi für die Leinwand adaptiert. Kino Löwen Do und Fr je 20 Uhr, Sa und So je 17 Uhr, Edf, ab 12 Jahren.

More Than Honey Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der renommierte Regisseur Markus Imhoof war früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut und ist auch heute noch familiär mit ihnen verbunden: Schon das Bienenhaus seines Grossvaters war für ihn ein magischer Ort. Heute sind es seine Tochter und der Schwiegersohn, die in Australien ein Forschungsprojekt mit Bienen leiten. Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Dank modernster Kameratechnik sehen wir beeindruckende und einzigartige Bilder von Bienen, das Leben im Inneren eines Bienenstocks oder die Begattung einer Königin in vollem Flug. Kino Löwen So 14.30 Uhr, Int/Deutsch, ab 10 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Szene

Die «Auswahl 12» im Kunsthaus A

m Jahresende gehört das Aargauer Kunsthaus weitgehend den Aargauer Künstlern. 52 Kunstschaffende folgten dieses Jahr der Einladung des Aargauer Kunsthauses und des Aargauer Kuratoriums, ihre neusten Arbeiten in der Jahresausstellung zu präsentieren. Das Resultat: Die «Auswahl 12». Sie ist eine vielseitige und anregende Schau zum aktuellen Kunstschaffen im Kanton Aargau. Die Jahresausstellung bietet Künstlerinnen und Künstlern aus der Region die Möglichkeit, ihre aktuellsten Arbeiten zu zeigen. Zwei fachkundige Jurys, eine seitens Aargauer Kunsthaus und eine seitens Aargauer Kuratorium, haben unabhängig voneinander die eingegangenen Vorschläge beurteilt. Dieses Jahr haben insgesamt 231 Künstlerinnen und Künstler ihre Dossiers eingereicht. Davon wurden 52 Kunstschaffende von den Jurys eingeladen, ihre Werke in der Jahresausstellung zu zeigen. Darunter sind Nesa Gschwend, Niederlenz sowie Stefan Gritsch, Lenzburg. Künstlergespräch mit Stefan Gritsch Donnerstag, 13. Dezember, 18.30 Uhr. Madeleine Schuppli, Direktorin Aargauer

Videoprojektion von Nesa Geschwend: Sie ist auch im Hächlerhaus Lenzburg mit ihren Werken zum Thema «Indien» bis am 31. Januar 2013 zu Gast. Foto: zvg Kunsthaus, im Gespräch mit Gabi Fuhrimann, Stefan Gritsch, Ann Nelson, Lorenz Schmid und Beat Zoderer über die Werke der «Auswahl 12». Anschliessend Apéro im Foyer. «Auswahl 12» Ein Projekt von Aargauer Kunsthaus und Aargauer Kuratorium. Die Ausstellung ist noch bis zum 6. Januar im Kunsthaus zu sehen.

Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr Öffnungszeiten Feiertage: Heiligabend, 24.12., Weihnachten, 25.12., und Silvester, 31.12.2012, geschlossen. Stephanstag, 26.12.2012, Neujahr, 1.1., und Berchtoldstag, 2.1.2013, täglich geöffnet 10–17 Uhr.

Mit der CD «I Live The Life I Love» startet 2008 die dritte Karriere von Othella Dallas mit Engagements in vielen Clubs und an Festivals und einem viel beachteten Auftritt in Benissimo. Bis heute brennt das Feuer des Soul und des Jazz in ihr. Sie gehört heute schweizweit zu den faszinie-

rendsten Live-Acts. Ihre Auftritte reissen das Publikum aus den Sitzen und begeistern Fans genauso wie Newcomer. Othella Dallas trägt die Musik tief in ihrem Herzen. Und sie versteht es, den Funken überspringen zu lassen. Am Freitag, 14. Dezember, um 21 Uhr in der Baronessa Lenzburg. (Eing.)

Zwei Generationen stellen aus

Duo Omri Ziegele und Yves Theiler spielen im Hächlerhaus Was sie verbindet, ist das begnadete Draufgängertum bei aller Zartbesaitetheit; das Hochemotionale neben dem virtuos Abgezirkelten. Sie schöpfen aus unbekannten Tiefen und gehen stets aufs Ganze. Im Herbst 2012 zeigen sie ihr neues Programm. Kompositionen, die mal spröde und nachdenklich, mal saftig und gehüpft klingen. Aus den Stücken spinnen sie in unvergleichlicher Manier ihre Texturen, Improvisationen, ineinander verschlunge-

Othella Dallas in der Baronessa

ne, die sie aus ihrem raffinierten und weitverzweigten Fundus schöpfen. Ihre Muttersprache ist Jazz, man kann diese hören durch alle Verfremdungen, Abstraktionen und Seitensprünge ins zeitgenössische Hinterland hindurch. Ein fest! Omri Ziegele im Hächlerhaus Donnerstag, 20. Dezember Öffnung/Bar, 19.30 Uhr Anlass/Konzert, 20.30 Uhr

Omri Ziegele und Yves Theiler.

Stadtmusik umrahmt den Gottesdienst Gemeinsam Rösli und Peter Schwarzbach stellen im Müllerhaus aus.

S Ein Christgeburtsspiel der bodenständigen Art.

Foto: zvg

Zwischen Ochs und Esulein E

rneut wird am 21. Dezember an der Rudolf-Steiner-Schule in Schafisheim das bodenständige, raue und innige Christgeburtsspiel aufgeführt. Eltern, Lehrer und Freunde der Schule schlüpfen in Kleider von derben, gutmütigen Hirten, geschäftstüchtigen Wirten oder lichten Himmelsboten. Dieses Stück gehört zur Schultradition, doch wer welche Rolle spielt, bleibt ein Geheimnis

bis zur Aufführung am Freitag, 21. Dezember, um 19 Uhr. Die Wurzeln dieses Spiels reichen weit zurück bis ins Mittelalter, die Suche nach dem Kinde aber ist weiterhin eine Aufgabe, die in die Zukunft weist. Aufführung am Freitag, den 21. Dezember, um 19 Uhr im Saal der Rudolf-SteinerSchule in Schafisheim, Kollekte.

Festliche Blasmusik.

Foto: zvg

Es ist ein Brauch, der seit über 20 Jahren gepflegt wird, dass die Stadtmusik Lenzburg am 3. Adventssonntag den Gottesdienst in der reformierten Stadtkirche feierlich umrahmt. Am kommenden Sonntag, 16. Dezember, spielt daher wiederum die Concertband Lenzburg (ehemals «Stadtmusik») im Gottesdienst um 10 Uhr. Die Leitung hat Hans-Peter Brunner, als Pfarrer amtet Pfarrer Olaf Wittchen. (Eing.)

Heidi – das Musical für Kinder H

eidi, das mutige und liebenswerte Waisenmädchen aus den Schweizer Bergen, hat weltweit Millionen von Kinderherzen berührt. Jetzt kommt «Heidi« als Musical samt Geissenpeter, Alpöhi und Ziegen nach Möriken-Wildegg. Der Roman von Johanna Spyri gehört zu den beliebtesten Kindergeschichten überhaupt. Und auch wenn «Heidi» heute schon 130 Jahre alt ist, hat die Botschaft der Geschichte nichts an Aktualität verloren: Neue Herausforderungen gilt es mit Offenheit und Mut anzunehmen, immer mit dem Herz am rechten Fleck. «Heidi – das Musical für Kinder» ist mehr als eine Nacherzählung des berühmten Kinderbuches. Es fasziniert die grossen und kleinen Zuschauer mit witzigen Dialogen, fröhlichen Liedern und einer abenteuerlichen Geisterjagd. Wie Heidi zum Grossvater auf die Alp kommt, in der Fremde Freunde findet und wieder in ihre Heimat zurückkehrt, das alles und noch viel mehr erzählt dieses fantasievoll und farbenprächtig inszenierte Musical. Nach den Erfolgsproduktionen «Pippi im Taka Tuka Land» und «Schellen-Ursli» folgt der nächste Meis-

Heidi und Geissenpeter freunden sich an. terstreich des renommierten Kreativteams Brigitt Maag und Paul Weilenmann («Karl’s kühne Gassenschau» und Gewinner des Schweizer Kleinkunstpreises der ktv 2011). Sie sorgen auch dieses Mal für eine herzerfrischende Inszenierung. Und Andrew Bond, der bekannte

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Kinderliedermacher, weiss nur zu gut, wie er mit seiner Musik die Kinder begeistern kann. Ein kostbares, berührendes und unterhaltsames Stück Heimat für die ganze Familie. Samstag, 22.12., um 14 Uhr im Gemeindesaal in Möriken-Wildegg

eit über 30 Jahren malt Rösli Schwarzbach (89) Aquarellbilder. Hunderte von Werken sind in dieser Zeit entstanden. Inspiration findet sie in der Natur im Wald oder in Blumen am Wegrand. Malen ist für sie Faszination und Leidenschaft. Schon als kleiner Bub durfte Peter Schwarzbach ihre Zeichenkünste bewundern. «Mit Sicherheit habe ich von diesen Genen etwas mitbekommen», sagt er heute. Seine bevorzugten Materialien für sein gestalterisches Wirken bilden Steine, Wurzeln und Schwemmholz, das

INSERATE

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er an Bächen und Flüssen findet. Die Natur ist ein wunderbarer Künstler und bildet Figuren, die man eigentlich gar nicht mehr bearbeiten müsste. So findet man oft eine Wurzel, in der bereits eine Skulptur erscheint. Man muss einfach die Augen offen halten. So sind einige Ausstellungsstücke von Peter Schwarzbach fast naturbelassen und nur leicht bearbeitet. Ausstellung im Müllerhaus Lenzburg am 14., 15. und 16. Dezember. Vernissage Freitag, 14.12. um 19 Uhr.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. Dezember 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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