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AZ 4242 Laufen

Neu: Colt Super GOAL

Donnerstag, 29. November 2012

Freitag, 30. November 2012 Oft grauer Himmel, abgesehen von wenigen Flocken aber meist trocken. Nachmittags ein paar Aufhellungen.

Redaktion: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

Inserate: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30 · inserate.laufen@wochenblatt.ch

Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Nr. 48

Zum Jubiläum Albin Fringeli vertont -1 / 2ºC

Samstag, 1. Dezember 2012 Meist Hochnebel, und mit Bise recht kalt. -4 / 0ºC Sonntag, 2. Dezember 2012 Meist bewölkt und einige Schneeflocken bis in die Niederungen. -4 / 0ºC

Die Laufner Jodler begeistern mit einer Uraufführung Mit dem Gastklub «Mis Dörfli» Duggingen, einem Duett und dem Kammerchor LaufentalThierstein feierte der Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» Laufen seinen 40. Geburtstag. Jürg Jeanloz

P Kerns Whisky Truffes erreichten beim Wettbewerb um die Swiss Bakery Trophy 2012 die höchste Punktzahl. 3

Das Forum Regio Plus lud zur Jahreskonferenz zum Thema «Schwimmen den Gemeinden die Finanzen davon?» ein. 15

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Aktuell

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rächtig, heimelig und vorweihnächtlich war die Stimmung in der Laufner St. Katharinenkirche, als der Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» Laufen auf die Bühne trat. «Leidenschaft, Begeisterung und grossen Einsatz haben diese Damen und Herren gemeinsam», würdigte Ansagerin Tanja Horisberger die Jubilierenden. Neun gesangsfreudige Herren hätten sich 1972 im Restaurant Buffet in Laufen zusammengefunden, um den Jodlerklub aus der Taufe zu heben. An unzähligen Anlässen, Fluhfesten, Stedtli- und Kirchenkonzerten seien sie aufgetreten und hätten den Menschen Freude und Wohlgefallen bereitet. Volksverbunden und bodenständig wie man die Laufner Jodler kennt, begannen sie mit dem Lied «E Hand voll Heimatärde» des bekannten Berner Komponisten Hannes Fuhrer. «Es schmöckt ärdeguet nach nassem Härd u junger Bluescht», verkündeten die Jodler den anbrechenden Tag, derweil ihre Kolleginnen fein in den Jodel einstimmten. Höhepunkt des vielseiti-

Leidenschaftlich: Vortrag des jubilierenden Klubs «Echo vo dr Flueh», Laufen.

gen Abends war aber die Uraufführung des Lieds «Uss dr Höchi», das Dirigent Kurt Grun seinen Kameraden zum Jubiläum schenkte. Er sei auf das gleichnamige Gedicht von Albin Fringeli gestossen, das ihn nicht mehr losgelassen habe, meinte der umtriebige Dirigent. Er habe den Text unverändert übernommen und dazu eine Melodie komponiert. Ein feines Lied ist daraus geworden, das die Liebe und Verbundenheit Fringelis zum Schwarzbubenland nicht besser hätte ausdrücken können. Kurt Grun dirigiert nicht nur den Jod-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

lerklub aus Laufen, sondern auch den Jodlerklub «Sunnesyte» Nunningen. Zur Geburtstagsfeier überbrachte das Sunnsyte-Duett Brigitte Borer und Nadia Moser «E schöne Traum» und begeisterte die Gäste mit herrlichen Jodelpassagen. Man hätte eine Nadel fallen hören, so andächtig war es in der Kirche. Kalt lief es einem bei den Melodien den Rücken hinab. Grosser Applaus der 200 Gäste prasselte auf die beiden jungen Damen nieder. Mit dem volkstümlichen Evergreen «Mi Jugendzyt» erinnerten die Duggin-

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ger Jodler «Mys Dörfli» an die guten alten Zeiten und der Kammerchor Laufental-Thierstein brachte mit Calypso etwas karibische Fröhlichkeit ins Gotteshaus. Zum Schluss stellten sich alle Sängerinnen und Sänger zum gemeinsamen Lied auf. «D’Lüt im Dorf» ertönte kräftig und beschwingt aus fünfzig Kehlen und riss die Zuhörerschaft nochmals von den Bänken. Dirigent Kurt Grun liess sich zu einer Zugabe erweichen und schickte den bereits in den Süden gezogenen «Schwälbeli» einen herrlichen musikalischen Gruss hinterher.

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Im Leben einer Frau gibts jetzt glamouröse Zeiten. Mit heisser Mode für kühle Temperaturen. Mit temperamentvollen Statements für ausserordentliche Gelegenheiten. Aufregend anders und unwiderstehlich weiblich.

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Dienstag, 4. Dezember 2012

Ansichten einer Marktfrau

Junggebliebene 71-jährige Frau wünscht sich einen einfachen, lieben Mann, Schweizer, zwischen 70 und 73 Jahren, mit Auto, im Raum BL, SO. Erreichbar ab 18.00 Uhr unter Natel 079 723 46 91

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Auflage 20 322 Ex.

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

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Ein Produkt der

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Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.79, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Irgendwie hab ich ’s gar nicht gemerkt, wie rasch sich das Jahr schon wieder seinem Ende nähert. Wären nicht am vergangenen Markt die neuen Laufner Markttaschen mit den Marktdaten für das Jahr 2013 verteilt worden. Wer schon eine dieser neuen Taschen heimgetragen hat, wird sich wohl auch gefreut haben, dass die Laufner Marktkommission wieder zur ursprünglichen Plastiktasche zurückgekehrt ist. Die Idee mit der Öko-Tasche war wohl gut gemeint, aber nicht nur wir Markthändler/innen, sondern auch viele Kund/innen haben bemerkt, dass da etwas «lätz» herausgekommen ist. Für ein Paar Socken oder einen Schal mochte die Qualität ja gereicht haben, aber bei allen schwereren oder kantigen Sachen waren die Taschen sehr bald gerissen. Futsch und nicht mehr zu gebrauchen. Die neuen, respektive alten Taschen, sind jetzt zwar nicht ganz so ökologisch, dafür sind sie solide und somit auch länger im Gebrauch. Also keine Angst, wer künftig seine Einkäufe auf dem Markt tätigt, bringt diese bestimmt wieder unversehrt nach Hause. Wenn zurzeit in allen Städten und Dörfern die Weihnachtsmärkte mit ihrem Glanz und Glitzer locken, so haben wir es auf den traditionellen Monatsmärkten in der Adventszeit nicht mehr so leicht wie früher. Trotzdem wäre es verfehlt, diese einfach aus den Marktkalendern zu streichen, denn der Grossteil des herkömmlichen Warenangebots ist auf diesen Weihnachtsmärkten nicht vertreten. Dass auch am Warenmarkt jeweils ganz viel Schönes und Nützliches angeboten wird, das durchaus als Geschenk daher-

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WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2012

4. Dezember %8&+(5*$%(/( ©6LFKHUKHLWV+DQGZHUN XQG*ULOO)DFKJHVFKlIWª

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kommen könnte, versteht sich von selbst. Am kommenden Dienstag (Barbaratag) ist es zudem höchste Zeit, noch eine Kleinigkeit fürs Samichlaus-Säggli zu finden. Alle Jahre wieder trägt die Marktkommission ihren Teil zu einem stimmungsvollen Dezembermarkt bei. So wird sie hinten auf dem Helyeplatz Glühwein, Tee und Grittibänz für Gross und Klein offerieren. Das werde ich mir auch nicht entgehen lassen. Ihre Anna Brösmeli


Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

LAUFNER WOCHENBLATT

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Da gibts die besten Pralinen

Haben ihr Handwerk im Griff: Christoph und Stefan Kern (v. l.) mit ihren ausgezeichneten Produkten. FOTO: MARTIN STAUB

Die Konditorei Kern produziert die besten Pralinés der Schweiz. Kerns Whisky Truffes erreichten beim Wettbewerb um die Swiss Bakery Trophy 2012 die höchste Punktzahl. Martin Staub

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o ein Ereignis muss gebührend gefeiert werden», sagten sich Christoph und Stefan Kern und luden am vergangenen Donnerstag, alles was Rang und Namen hat in ihr schmuckes Café-Restaurant im Stedtli. Und die beiden Geschäftsführer wussten einiges zu berichten, bevor sie die rund hundert Gäste anlässlich ihres «Fête du chocolat» mit kulinarischen Köstlichkeiten aus ihrem Hause à discrétion verwöhnten. Ausserordentliche Erfolge, welche in

Region kommt in Fahrt dust. Mehr Selbstbewusstsein, ein gesünderes Selbstvertrauen und auch eine Portion Verkaufsgeschick gehören dazu, eine Region besser zu vermarkten. Eingesehen hat man das im Laufental und im Schwarzbubenland schon lange. Nur, an der Lösung dieses Problems nagen erstere wie letztere noch immer. Immerhin – Selbsterkenntnis ist der erste und wichtigste Schritt zur Besserung. Am letzten Freitag setzte sich deshalb ein auserwähltes Team, bestehend aus Schwarzbuben (Forum Regio Plus) und Laufentalern (Promotion Laufental) zusammen, ein Konzept nicht nur anzudenken, sondern endlich durchzuziehen. Die so genannte Imagekampagne, initiiert von den beiden obgenannten Institutionen ist nun definitiv auf Kurs. Nach einer Bestandesaufnahme und diversen Brainstormings, galt es für dieses Gremium, Nägel mit Köpfen zu machen, mit dem Ziel, die Region als «Einheit» zu bewerben. Die Arbeitsgruppe, mit Georges Thüring als Präsident, war sich einig, dass hierzu eine professionelle Fachperson nötig ist. Dass Theo Schnider die richtige Person für das Anliegen der Laufentaler und Schwarzbuben war, erwies sich an diesem Freitagsworkshop eindrücklich. Der Direktor der Unesco Biosphäre Entlebuch verstand es, die Vertreterinnen und Vertreter aus den beiden Kantonen für den gemeinsamen Weg zu begeistern. «Weniger ist mehr» lautete einer der Leitsätze, und man entwickelte Ideen, wie dem Rest der Schweiz und dem benachbarten Ausland das Gebiet vor den Toren der Stadt als Wohn-, Erhol- und Arbeitsregion bekannt und beliebt gemacht werden kann. Es kristallisierte sich heraus, dass man als eigenständige Region – ohne den Begriff «Basel» auftreten wolle. Der Entscheid, als Laufental-Schwarzbubenland gemeinsam auftreten zu wollen, scheint gefallen zu sein. In Kürze soll die neue Marke «Schwarzbubenland-Laufental» ein Logo erhalten. Und dann gehts ans Aufbereiten und Verkaufen der Argumente.

diesem Metier Seltenheitswert haben und für die Region einmalig sind, begründeten diesen Anlass: Die Konditoren und Confiseure des Hauses Kern gewannen beim Wettbewerb Swiss Bakery Trophy 2012 anlässlich der Messe «Goûts et Terroirs» in Bulle bei neun eingesandten Produkten sechs Bronzemedaillen und zweimal Gold. Die sechsköpfige Jury, zusammengesetzt aus drei Fachleuten und drei Messebesuchern zeichneten Kerns Huusbrot mit einer Goldmedaille aus, und ihre WhiskyTruffes erreichten mit 98,75 Punkten von 100 gar die höchste Wertung schweizweit. «Somit produzieren wir hier die besten Pralinés der Schweiz», freute sich Stefan Kern. Ein bisschen «Schuld» am Erfolg habe aber auch der Geschäftsinhaber von Tabakwaren zum Törli, Guido Wohlgemuth, der als grosser Kenner den besten schottischen Whisky für diese Köstlichkeit ausgesucht hatte. So kamen die zahlreichen Gäste auch noch zu einem lehrreichen Kurzvortrag über das edelste aller Malzgetränke. «Single MaltWhisky muss mindestens zehn Jahre alt sein und in einer einzigen Destillerie

VERANSTALTUNG

Carmen live! «Carmen» von Georges Bizet feiert schon seit über 100 Jahren Erfolge. Die tragische Geschichte um die schöne und wilde Zigeunerin Carmen ist geprägt von vielen mitreissenden folkloristischen Melodien und Rhythmen. Die Musik ist inzwischen so bekannt, dass es — Opernfreund oder nicht — kaum jemanden gibt, der sie nicht mitsummen könnte. Doch bevor die Trompeten der Toreros erschallen, nehmen wir Sie mit in die rauen, engen Täler der Abruzzen oder lassen Sie am lustigen Treiben auf einem persischen Markt teilhaben. Wir treffen auf «Tim und Struppi» und begleiten die beiden Comic-Helden auf ihrem Abenteuer im Sonnentempel. Wir freuen uns, Sie am 2. Dezember um 17.15 Uhr in der St. Katharinenkirche zu unserem Kirchenkonzert begrüssen zu dürfen. Auch in diesem Jahr möchten wir Sie im Anschluss zu einem Becher Glühwein einladen. Stadtharmonie Laufen

KONZERT Samstag, 1. Dezember, 20.00 Uhr Gemeindesaal Grien, Breitenbach

«night of rhythms»

Mit dem percussion ensemble rhythm project und Fabienne Jäggi Im Vorprogramm: Klasse P2m des Progymnasiums Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 15.– Vorverkauf: ab 14. 11. 2012 Schwarzbuebe Apotheke, Breitenbach 061 781 24 44 MÄRLISTUNDE Mittwoch, 5. Dezember, 16.00 Uhr Wydehof-Center, Breitenbach für Kinder von 4 bis 7 Jahren

produziert werden», erklärte Wohlgemuth und ergänzte: «In Kerns Truffes ist ein milder, sicher 15-jähriger Single Malt aus Schottlands Highland.» Zu feiern gabs aber im Café Kern an diesem Abend noch mehr: Alexander Siegentaler schloss seine Lehre im Bäckerei-Konditorei-Betrieb Kern letzten Sommer mit der besten praktischen Prüfung der Kantone Baselland und Baselstadt. Dies berechtigte ihn zur Teilnahme an der Schweizermeisterschaft, die in Luzern am gleichen Wochenende, wie «Goûts et Terroirs» stattfand. Mit seiner aufwendigen «Chocolate Celebration», einem Werk aus Patisserie, Pralinen und Konfekt, gelang Siegentaler der hervorragende 4. Rang. «Eine meisterliche Leistung», fand auch Urs Berger, der als Leiter Berufsbildung der Wirtschaftskammer Baselland, extra für diese Glanzleistung den Weg zum «Fête du chocolat» fand. Nur der Geehrte selbst durfte nicht dabei sein. «Alex musste schon für die Schweizer Meisterschaften den Start in die RS um eine Woche verschieben. Zu diesem Anlass hier bekam er nun leider keinen Urlaub», bedauerte Christoph Kern.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

Gottesdienste . . . und immer sind sie da, die Spuren deines Lebens…. Sie werden uns immer an dich erinnern . . .

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche

Gottesdienste/Sonntagsschule Sonntag, 2. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum 1. Advent mit den Konfirmanden des Kurses 2012–2013, welche sich vorstellen, Pfr. Stéphane Barth. – Sonntagsschule im Gemeindesaal der Kirche, 10.15 bis 11.15 Uhr: Vorbereitung Krippenspiel. Mittwoch, 5. Dezember, 6.30 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, Rorate-Früh-Gottesdienst mit Eucharistie und anschl. Zmorge im Pfarreiheim, Pfarrer Markus Fellmann und Katechetin Elisabeth Pullan zum Thema: «Es Dach überem Chopf – gebaut von Jesus, dem Zimmermann. Wer hilft mit?». Sonntag, 9. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum 2. Advent, Pfrn. Barbara Jansen aus Frenkendorf, mit Verabschiedung der Organistin Jule Rosner durch Pfr. Stéphane Barth. – Sonntagsschule im Gemeindesaal der Kirche, 10.15 bis 13.15 Uhr(!): Langer Sonntag mit Erarbeitung des Krippenspiels und gemeinsam eingenommenem Mittagessen.

Gottesdienst, Sonntag, 2. Dezember Thema: Was soll ich bloss schenken? mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach. Alle am Do, 29. November, zur Vorbereitung des 1. Advents-GD und auch alle am So, 2. Dezember, um 9.45 Uhr zum Einrichten des 1. Advents-GD, der um 10.15 Uhr beginnt. Spaghetti-Essen für alle: Samstag, 1. Dezember, ab 12 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche, organisiert vom Neuen Club: Herzliche Einladung!

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 30. November 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen M. Hausberger 10.30 Uhr ökum. Gottesdienst mit Abendmahl, Pflegewohnheim Flühbach 18.00 Uhr Jugendtreff. M. Hausberger – Sonntag, 2. Dezember, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Einweihung des Kunstfensters von Samuel Buri. Pfr. M. Brunner, Pfr. A. Mettler und P. Ludwig Ziegerer, anschl. Apéro – Mittwoch, 5. Dezember, 14.30 Uhr Kindergottesdienst-Nachmittag für Kinder ab 5 Jahren. Anmeldung bis 3. Dezember unter Tel. 061 731 38 84, M. Hausberger und G. Pollinger Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

DANKSAGUNG Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, umso tröstlicher ist es zu erfahren, wie viele Zeichen der Verbundenheit, des Mitgefühls, der Freundschaft, der Achtung und der Wertschätzung

Nunningen, im November 2012

Julius Lutz-Hänggi 10. Juli 1926 bis 21. Oktober 2012

Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

entgegengebracht wurden; das hat uns sehr berührt und erfüllt uns mit Zuversicht.

Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Flora Volonté-Jeger in liebenswürdiger Weise erfahren durften. Besonders danken möchten wir – den Herren Pfarrer Ignacy Bokwa und Paul Stebler für den würdig gestalteten Trauergottesdienst und der Organistin Frau Margrith Ramer für die musikalische Begleitung; – Frau Cordelia Stalder für den liebevoll vorgetragenen Nachruf auf die Verstorbene; – Herrn Dr. med. Markus Rudin für die jahrelange liebevolle Betreuung; – dem Personal der Spitex Gilgenberg für die langjährige Betreuung; – den Ärzten und dem Pflegepersonal vom Spital Laufen; – dem Alters- und Pflegeheim Zentrum Passwang, Breitenbach; – Herrn Pfarrer Markus Fellmann für die Sterbesakramente; – für die tröstenden Worte, Briefe, Blumen, die uns tief bewegt haben, für die Spenden; – allen Verwandten, Freunden, Bekannten, Nachbarn, die Flörli auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilie

Besonders danken wir: – Herrn Dr. med. G. Ernst für die langjährige, liebevolle Betreuung; – Herrn Dr. med. P.-F. Albrecht, Nunningen, und seinem Team; – der Spitex Thierstein/Dorneckberg, Team Gilgenberg, für die langjährige liebevolle Pflegeleistung zu Hause; – Frau Ehrsam von der Ökumenischen Wegbegleitung LaufentalDorneck-Thierstein für die vielen Jass-Stunden; – dem Verein KTZV Gilgenberg, Nunningen, für die letzte Ehre des Gründungsmitglieds; – Herrn Pfarrer Markus Fellmann für die einfühlsame Trauerbegleitung und die würdige Gestaltung der Abdankung sowie Frau Ramer für die musikalische Umrahmung; – Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa für die Urnenbeisetzung. Herzlichen Dank allen die uns ihre Anteilnahme mit tröstenden Worten, Gesprächen, Umarmungen sowie zahlreichen Geldspenden, hl. Messen und Blumen zum Ausdruck gebracht haben. Insbesondere danken wir allen, die Julius im Leben Freude bereitet haben, ihm wohlwollend begegnet sind und ihn mit uns auf seinem letzten Weg begleitet haben. Nunningen, im November 2012

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Sonntag, 2. Dezember 2012, um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch, Nunningen.

Dreissigster: 15. Dezember 2012

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte ein Engel seinen Arm um ihn und sagte: «Komm, wir gehen heim.»

Der Herr, euer Gott, schafft euch Ruhe. Josua 1,13

HERZLICHEN DANK

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

für die vielen Beweise mitfühlender Anteilnahme und Zeichen der Verbundenheit und die tröstenden Worte, die wir beim Abschied von

Laufen Freitag, 30. November, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 30. November, 18.30 Uhr, JugendTreff 1: Am 30. November findet der Jugend-Treff 1 für einmal im katholischen Pfarreiheim statt. Freitag, 30. November, 18.30 Uhr, JugendTreff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: spielen, tanzen, Input und kleines Nachtessen. Samstag, 1. Dezember, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Adventsmusical «d Zit isch rif» mit Kindern aus der Gemeinde, kleinen und grossen Solisten, Marcel Kosa (Gitarre), Patric Imark (Gitarre), Tatjana Fuog (Klavier), Jean-Michel Roten (Bass), Roger Schlumpf (Cajon), Patrizia Lais (Klänge), Marianne Altermatt (Kostüme), Paul Stadler (Bühnenbild), Birgit Gluth (Regie) und Claude Bitterli (musikalische und Produktionsleitung). Sonntag, 2. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Adventsmusical «d Zit isch rif», der zweite Streich. Dienstag, 4. Dezember, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Dienstags-Markttag von 10.00 bis 12.00 und von 13.30 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Donnerstag, 29. November 2012 20.00 Uhr: LiFe-Seminar Samstag, 1. Dezember 2012 14.00 Uhr: Jungschar Sonntag, 2. Dezember 2012 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 4. Dezember 2012 19.30 Uhr: Gebetsabend 20.30 Uhr: Bibelabend Mittwoch, 5. Dezember 2012 14.00 Uhr: Schatzsucher

Werner Trösch-Schmidli erfahren durften; sie haben uns tief bewegt und geben uns Trost und Kraft für die kommende Zeit. Von Herzen danken wir allen Verwandten, Freunden, Schulkameraden, Vereinskollegen der Mot Trsp. Kp II/15, Nachbarn und Bekannten, die ihm beim Beerdigungsgottesdienst die letzte Ehre erwiesen haben, und für die vielen Briefe und Karten, herbstlichen Gestecke sowie die zahlreichen Spenden für heilige Messen und späteren Grabschmuck. Ganz besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Killian Maduka für den einfühlsamen Gottesdienst, den Fahnendelegationen, dem Organisten sowie der Brass Band Seewen für die musikalische Umrahmung der Trauerfeier ganz im Sinne von Werner. Herzlich danken wir auch Herrn Dr. Johannes Manggold für die familiäre Betreuung und dem Onkologieteam des Kantonsspitals Liestal, der Radioonkologie des Claraspitals Basel sowie all jenen, welche ihre Hilfe angeboten haben. Seewen, im November 2012

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 9. Dezember 2012, um 9.30 Uhr in der katholischen Kirche Seewen.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

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Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

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Rot vermittelt Mut und Tatkraft Vernissage Charles Blockey: «Place Red» nennt der Künstler seine Werke, die zurzeit im Kulturforum Laufen zu sehen sind. Thomas Immoos

E

s war eine ungewöhnliche Vernissage am vergangenen Freitag im Kulturforum «Alts Schlachthuus» in Laufen. Mitten im Ausstellungsraum liegen neun quadratische Bilder, ihrerseits zu einem Quadrat angeordnet. Drumherum stehen die interessierten Vernissage-Besucher, Mitglieder des Kulturforum-Vorstandes sowie natürlich der Künstler Charles Blockey selber. Die Vernissage war mit dem Untertitel «Performance» angekündigt worden. Der Ausstellungsraum, behängt mit zahlreichen jüngsten Werken des 52jährigen Künstlers, wird abgedunkelt. Helle Klänge eines Glasinstrumentes erfüllen den Raum. Blockey, mit einem braunen Aktenkoffer in der Hand, zieht seine Schuhe aus, geht gemessenen Schrittes zu einem Schemel, wo er sich platziert. Hier entnimmt er seinem Koffer die Malutensilien und Farbtöpfchen und beginnt mit Wasserfarben weisse A4-Blätter zu bemalen. Es ist faszinierend, dem Künstler bei der Arbeit zuzuschauen. Eine Kamera projiziert das Schaffen an die Wand, sodass alle Besucher dem Künstler quasi über die Schulter schauen können. Rote Farbtupfer, durchzogen von dünnen schwarzen Linien neben kräftigem Grün und Gelb und Braun. Ein Blatt entsteht, ein zweites. Blockey hält das

Rot: Charles Blockey (links) und Dieter Buchwalder eröffneten die Vernissage mit einer gemeinFOTO: THOMAS IMMOOS samen Performance.

zweite Bild über das erste, sodass sie zu einem Bild verschmelzen, für Sekunden nur, flüchtig wie ein Schmetterling. Zwischendurch rezitiert er einige eigene Texte, passend zum eben Gemalten. «Les papillons» steht schliesslich am Schluss der Performance auf der Projektion. Die Bilder, die ad hoc geschaffenen wie auch die grossformatigen an den Wänden und am Boden, erinnern denn auch entfernt an die Texturen auf Schmetterlingsflügeln. Gegenständlich zu malen, ist aber nicht die Absicht Blockeys, er ritzt bewusst und raffiniert die Grenze zwischen Abstraktem und Gegenständlichem. Und dem Ausstellungstitel gerecht werdend, dominiert in den meisten Bildern die Farbe Rot: «Rot im Bild, Rot im Raum, ein Dialog mit der Farbe Rot», hält der Künstler auf einem Informationsblatt zur Ausstellung fest.

EINGESANDT

50 Jahre Bäuerinnen Laufental und Umgebung

Bodenständige Fröhlichkeit: Cecile Bohrer in der LauFOTO: ZVG fentaler Tracht. Unsere Präsidentin Cecile Bohrer konnte am 10. November eine grosse Schar froh gelaunter Bäuerinnen und Landfrauen zum 50-Jahr-Jubiläums-Anlass im Restaurant Central in Laufen willkommen heissen. Als spezielle Gäste begrüsste sie unsere Kantonalpräsidentin, Antonia Rudin, sowie Vorstandsmitglied Evelyne Wüthrich, zuständig für die Landfrauenhilfe im Kanton Baselland. Der Anlass wurde geprägt von einer grossen Fröhlichkeit. Für gute Stimmung sorgte Arnold Zmoos mit seinen 4 Schwyzerörgeli sowie mit seinen treffend erzählten lustigen Sprüchen. Bäuerin Ruth Buchwalder brachte uns mit einer liebenswürdig vorgetragenen Anekdote zum Schmunzeln. Nicht zu vergessen unser Mann für alle Fälle, Herr Jörg Forster. Er wusste mit seiner humorvollen Art die vergangenen 50 Jahre nochmals zu beleuchten und mittels Diashow einzelne Anlässe und Gegebenheiten hervorzuheben. Unser Bauernseelsorger Stephan Stad-

ler, erfreute uns ebenfalls mit einer Kurzgeschichte, überreichte anschliessend den Vorstandsfrauen ein süsses Präsent und dankte ihnen für die angenehme Zusammenarbeit. Zufrieden, fröhlich und erfüllt machten wir uns zu später Stunde auf den Heimweg. Ich denke, dass dieser Jubiläumsanlasss jede von uns irgendwie berührte. War es das Gespräch mit einer Nachbarin, das vorzüglich servierte und fein mundende Essen, die nostalgischen Rückblicke oder die lustige Unterhaltung. Dass wir weiterhin unsere sozialen und kulturellen Ziele anstreben und ein Angebot aufrechterhalten, zur Förderung einer gesunden Ernährung und zur Erhaltung der ländlichen Werte. Wie dem auch sei, ich wünsche unserem Verein weiterhin aktive und fröhliche Mitglieder. Wir sind für Bäuerinnen und interessierte Frauen jeden Alters offen und würden uns riesig über Zuwachs freuen. Fabiola Weber

Die Farbe Rot sei «vital, vermittelt Mut und Tatkraft und droht, den Raum zu überfluten». Die Besucher folgen der Performance gebannt. Ebenso einfühlsam wie diskret vom Musiker Dieter Buchwalder auf klingenden Gläsern und auf dem Chalumeau musikalisch begleitet. Blockey, aus Edinburg stammend, in Münchenstein arbeitend und in Basel wohnend, hat schon zahlreiche, viel beachtete Ausstellungen realisiert, so bereits 1990 im «Brauereichäller», aber auch in Basel, Lausanne und in zahlreichen andern Orten in der ganzen Schweiz. Seit 1989 ist er als freischaffender Künstler, aber auch als Dozent für Malerei und Druckgrafik tätig. Die Ausstellung mit Werken von Charles Blockey im Kulturforum «Alts Schlachthuus» ist bis 9. Dezember zu sehen.

Bockig Rockiges von Pfarrer Bitterli WOS. Für dieses Musical zu werben, bedeutet Wasser in den Rhein tragen. Die reformierte Kirche in Laufen wird am Samstag und Sonntag so oder so aus allen Nähten platzen. Wenn Pfarrer Claude Bitterli textet, komponiert und dichtet, dürfte er für sich sein. Ist er aber fertig mit seinem neusten Werk und bringt dieses zur Aufführung, dann ist «Fullhouse» garantiert. Seit Jahren bringt Bitterli eine neue – von A bis Z – selbst komponierte und getextete Geschichte hier zur Aufführung. D’Zit isch rif» heisst das diesjährige bockig rockige Adventsmusical, bei welchem ein trashiger Kinderchor, grosse und kleine Solisten aus Laufen und Umgebung, Instrumentalisten und zahlreiche Helferinnen und Helfer mitwirken. Laufen, ref. Kirche. Samstag, 1. Dez., 17 Uhr, Sonntag, 2. Dez., 10 Uhr.

EINGESANDT

CVP – Dankessen Als Dank für die geleistete Arbeit lud der Vorstand der CVP Laufen seine Behörden- und Kommissionsmitglieder zu einem gemütlichen Nachtessen ein. In ihrer kurzen Dankesrede strich die Präsidentin Anja Suter die Wichtigkeit der Arbeit aller Anwesenden hervor. Es sei längst nicht mehr selbstverständlich, dass man sich im Namen einer Partei in seiner Gemeinde einbringe und sich aktiv an dieser Arbeit beteilige. Die anwesenden Behörden- und Kommissionsmitglieder waren ob dieser Worte sichtlich erfreut. Viele der CVP-Mitglieder engagieren sich schon seit Jahren, einzelne von ihnen gar seit Jahrzehnten, zum Wohle der Stadt Laufen. Im Anschluss wurde gemeinsam ein währschaftes Nachtessen eingenommen. CVP Laufen


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Bärschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Wenziker-Schibler Hans + Vreny Hollenweg 20, 4107 Ettingen Projektverfasser: dito Bauherrschaft Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2012-024 Wohnwagenunterstand, Leichtbauweise Bauplatz: Schulgasse 7 Bauparzelle: GB-Nr. 1167 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 13. Dezember 2012

Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

Breitenbach Über dir der Himmel mit seinem Licht unter dir die Erde die dich trägt dazwischen ein Engel der dich küsst mitten ins Herz

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Einladung

Christa Spilling Nöker

zur 124. ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Montag, 17. Dezember 2012, 19.00 Uhr ref. Kirchgemeindehaus in Breitenbach, Fehrenstrasse 46 Traktanden: 1. Präsenzfeststellung 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 25. Juni 2012 3. Investitionen – Perimeterbeitrag (Mattenweg Breitenbach) – Innenhof Kirchgemeindehaus (Carport/Beschattung/ Abstellraum mit Rampe/Gartenarbeiten) 4. Beschluss über den Voranschlag 2013 und Festsetzung der Kirchensteuer 2013 5. Verschiedenes

Wir trauern um unseren lieben

Bruno Froidevaux-Truninger 16. Oktober 1923 bis 24. November 2012 Er hat uns unerwartet für immer verlassen. Wir verlieren mit ihm einen herzensguten Menschen, der uns mit seiner positiven Art immer ein Vorbild bleiben wird.

In Liebe und Dankbarkeit Nelly Froidevaux-Truninger Stefan Froidevaux und Bettina Tschanz mit Jennifer Thomas und Claudia Froidevaux-Jeker mit Louis, Claude und Yves Markus und Marietta Froidevaux-Giger mit Livio und Julia

Der Voranschlag 2013 liegt an der Kirchgemeindeversammlung auf oder kann vorher beim Verwalter, Willi Räz-Hug, Isenbachweg 9, 4226 Breitenbach (Tel. 061 781 24 94) bezogen werden. Ebenfalls liegt das Protokoll vom 25. Juni 2012 an der Kirchgemeindeversammlung auf. Der Kirchgemeinderat

Witterswil

Baupublikation

BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH

Bauherr: Proinnova AG Hauptstrasse 130, 4147 Aesch

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung

Bauobjekt: MFH mit Einstellhalle Bauplatz: Ettingerstrasse 15 Bauparzelle: GB-Nr. 1239 Architekt: Montanaro Kriesi Arch. GmbH 4104 Oberwil Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 14. Dezember 2012

Baupublikation Bauherr: M. Dreier/A. Dreier Bahnhofstrasse 17/19, 4108 Witterswil Bauobjekt: Fenstereinbau mit Sicherheitsgeländer Bauplatz: Bahnhofstrasse 17/19 Bauparzelle: GB-Nr. 693 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 14. Dezember 2012

Die Trauerfeier findet am Freitag, 30. November 2012, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Anschliessend Urnenbestattung. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Christoffel Blindenmission Zürich, Postkonto 80-303030-1, Vermerk Bruno Froidevaux. Traueradresse: Nelly Froidevaux-Truninger, Brunnenweg 20, 4242 Laufen

auf Mittwoch, 13. Dezember 2012, 20.00 Uhr im Bürgerhaus Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an: – Frau Josephine Poelmans – Herr und Frau Parente-Coscia Felicetta und Helder sowie Kinder Lara und Luana – Frau Prendi-Bala Valentine sowie Kinder Jessica, Leonard und Lionel 3. Voranschlag 2013 – Bürgerrechnung – Forstrechnung – Allmendrechnung 4. Information Umfrage Zwetschgenplantage 5. Verschiedenes Die Anträge können während der ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Der Voranschlag 2013 wird allen Bürgerinnen und Bürgern zugestellt. Der Bürgerrat

Laufen, 26. November 2012 Wir trauern um unseren lieben Freund und Mitrotarier

Bruno Froidevaux-Truninger 16. Oktober 1923 bis 24. November 2012

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: D’Armi-Falvo Paolo u. Filomena Leimengasse 3, 4413 Büren Bauobjekt: Einbau von 2 Velux-Dachfenstern und Umbau Dachgeschoss Projektverfasser: D’Armi-Falvo Paolo Leimengasse 3, 4413 Büren Bauplatz: Leimengasse 3, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 2136 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 14. Dezember 2012

Der Verstorbene war seit 47 Jahren Mitglied unseres Clubs. Wir verlieren in ihm einen hilfsbereiten Freund, der sich mit den Idealen des rotarischen Gedankens identifiziert hat.

Büsserach

Wir werden unserem Clubkameraden ein ehrendes Andenken bewahren.

EINWOHNER- und BÜRGERGEMEINDE BÜSSERACH

Einladung zu den ordentlichen Versammlungen am Montag, 10. Dezember 2012, 20.15 Uhr im Konzertsaal

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Baukonsortium Tannenstrasse p.A. WILHELM Eric, Architekt Mühlemattstrasse 13, 4104 Oberwil Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Pool und Stückgut-Holzheizung Projektverfasser: p.A. WILHELM Eric, Architekt Mühlemattstrasse 13, 4104 Oberwil Bauplatz: Tannenstrasse 10 Bauparzelle: GB 3295 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 3. Dezember 2012, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 14. Dezember 2012

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Furler & Partner GU GmbH Gitterlistrasse 5, 4410 Liestal Bauobjekt: 12 Reihen-EFH mit Einstellhalle Heizung: Gastherme Projektverfasser: Furler & Partner GU GmbH Gitterlistrasse 5, 4410 Liestal Bauplatz: Niedere Grabenstrasse Bauparzelle,GB-Nr.: 2181 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 14. Dezember 2012

Traktanden EINWOHNERGEMEINDE 1 Einführung einer Wassergrundgebühr – Reglementsänderung per 1. Januar 2013 2 Bruttokredit von Fr. 1 000 000.– für die Erstellung der Höhenstrasse sowie der Werkleitungen – Genehmigung des Projekts und Bewilligung des Bruttokredits von Fr. 1 000 000.– 3 Bruttokredit von Fr. 135 000.– für den Ersatz der Wasserleitung in der Oberen Hofmattstrasse – Genehmigung des Projekts und Bewilligung des Bruttokredits von Fr. 135 000.– 4 Bruttokredit von Fr. 350 000.– für die Verlegung und den Teilausbau der Niederfeldstrasse und den Ersatz der Wasserleitung – Genehmigung des Projekts und Bewilligung des Bruttokredits von Fr. 350 000.– 5 BUDGET 2013 5.1 Festsetzung der Gehälter und Löhne 5.2 Festsetzung der Steueransätze nat. und jur. Personen 5.3 Festsetzung der Personalsteuer 5.4 Festsetzung der Feuerwehrersatzabgabe 5.5 Festsetzung der Hundesteuer 5.6 Festsetzung der Kehricht-Grundgebühr 5.7 Festsetzung der Verbrauchsgebühr für Wasser sowie der neuen Grundgebühr 5.8 Festsetzung der Grundgebühr für Abwasser und die Verbrauchsgebühr 5.9 Beratung und Genehmigung der laufenden und Investitionsrechnung inkl. Bewilligung des Finanzierungsfehlbetrages 6 Kenntnisnahmen und Verschiedenes Traktanden BÜRGERGEMEINDE 1 Bruttokredit von Fr. 80 000.– für den Neubau des Unterstands Spitzacker – Genehmigung des Projekts und Bewilligung des Bruttokredits von Fr. 80 000.– 2 Budget 2013 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein Mitte 3 BUDGET 2013 3.1 Festsetzung der Gehälter und Löhne 3.2 Beratung und Genehmigung der laufenden Rechnung 4 Kenntnisnahmen und Verschiedenes Die Bürgergemeindeversammlung findet anschliessend an die Einwohnergemeindeversammlung statt. Die Berichte und Anträge zu den einzelnen Geschäften können auf der Gemeindeverwaltung während der ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden. Der Voranschlag mit den Berichten und Anträgen 2013 wird in alle Haushaltungen verteilt. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ab vollendetem 18. Altersjahr sind freundlichst eingeladen, den Versammlungen beizuwohnen. 4227 Büsserach, 23. November 2012 Der Gemeinderat

Rotary Club Laufen Alex Kummer Präsident

Jörg Blunschi Sekretär

Die Trauerfeier findet am Freitag, 30. November 2012, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Anschliessend Urnenbestattung.


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

BRISLACH

7 BLAUEN

Schule erliegt dem Lesezauber

Schulhaus geht in Pension Das alte Schulhaus wird zum Mehrfamilienhaus. Am 1. Dezember ziehen fünf Bewohner in den modernisierten Wohntrakt ein. Am Mittwoch letzter Woche war schon mal Schlüsselübergabe. Martin Staub

D Auszeichnung: Die Mädchen erhalten einen Detektiv-Orden. bü. Der neblige November verleitet zum Lesen und Spielen. Vor einer Woche lud die Brislacher Schule erneut zu einem Lese- und Spielabend ein. An diesem neblig-feuchten Donnerstagabend blitzten rund ums Schulhaus gegen sechs Uhr immer mehr blaue LED-Lampen auf. Pfiffe, spitze Schreie, ja gar polizeisirenenartige Töne waren zu hören. Der unbeteiligte Beobachter des Wochenblatts wähnt sich gar in einem Harry Potter-Szenario, als eine Lese- und Spielzauberfee die ungeduldige Schülerschar ins Schulhaus einlässt und sie mit dem Zauberstab in ihr Reich aus Büchern und Spielen entführt. Vor den staunenden Kinderaugen tut sich eine ganze Reihe von kleinen Paradiesen auf, welche die Wahl zur Qual machen. Da finden sich im ersten Stock Brett-, Karten- und andere Spiele, auf die sich gleich einmal Buben stürzen, um es mit einem Turmbau zu versuchen. Flüsterleise zeigt sich hingegen der zweite, mit Teelichtern schummrigwohlig erleuchtete zweite Stock. Im «Stillen Raum» etwa sorgt mystische Backgroundmusik für eine besondere Lese-Atmosphäre. Vor allem Mädchen liegen da mit einem der neuen Bücher auf einem Bett, einem Sofa oder gar mit

FOTO: ROLAND BÜRKI

der Taschenlampe in einem Wigwam, vertieft in spannende Geschichten. Buchtitel wie «Spatz + Schwein» oder «Was suchen die Maiers am Himalaya?» machen echt neugierig. Ob die «Geheimsache fliegendes Furzkissen» an diesem Abend für Furore sorgt, ist in dieser Flüsteroase nicht auszumachen. Schülerinnen und Schüler, die an diesem Abend keine Lust aufs Lesen haben, können sich vorlesen lassen. Da gibt es ein Literaturcafé mit Kurzgeschichten oder einen intim abgedunkelten Vorleseraum, wo Drachengeschichten oder von Schülern geschriebene Storys die Runde machen. Als unbestrittene Attraktion entpuppt sich aber die Leseschnitzeljagd, wo man lesen, logisch denken und draussen auch mal durchs Gras trampen muss. Natürlich wollen alle Kinder den Fahrraddieb entlarven. Diejenigen, welchen das gelingt, freuen sich diebisch, wenn sie als Belohnung die Auszeichnung «Lesedetektiv/in» auf die Brust gedrückt erhalten. Dass sich auch das organisierende Lehrerteam über die Begeisterung der Schulkinder freut, ist mehr als verständlich. Der Erfolg gibt ihnen recht. Sie hatten nicht nur für die Schnitzeljagd die richtige Spürnase.

ieter Wissler zeigte sich begeistert über die Arbeit des Architekturbüros Jermann+Partner. Voller Stolz präsentierte Blauens Gemeindepräsident am Mittwoch vergangener Woche die Geschichte des Alten Schulhauses, welches fortan vier betagten Blaunerinnen und Blaunern modernsten Wohnraum an bester Lage bietet. Unter der fachkundigen Bauleitung von Sven Roth wurden die ehemaligen Schulräume inklusive Abwartwohnung innert neun Monaten in vier moderne

Wie siehts wohl drinnen aus? Reger Besuch am Tag der Schlüsselübergabe.

Seniorenwohnungen und eine Loftwohnung im Dachgeschoss für jüngere Wohnbedürfnisse umgebaut. «Zweck soll sein, dass die vier Bewohnerinnen, welche am 1. Dezember hier einziehen, noch möglichst lange dem Alters- und

Applaus für Gemeindepräsident und Architekt: Dieter Wissler übergibt Sven Rot ein Geschenk für seine gute Arbeit. Im Hintergrund die Erstbewohnerinnen. FOTOS: MARTIN STAUB

Pflegeheim fernbleiben können und bei maximalem Komfort in der Heimatgemeinde auch helfen, Kosten zu sparen.» Eines der Argumente Wisslers, denen die Einwohner an der Gemeindeversammlung vom Juni 2011 mit grossem Mehr folgten. Und die Blauner wollten es vor Ort sehen, wofür sie damals die 1,8 Mio. Franken gesprochen hatten. Vor prall gefülltem Saal konnte Baukommissionspräsident Michael Fuchs die chronologische Abfolge des mustergültigen Umbaus in Wort und Bild erläutern. Da staunte selbst Regierungsrat Peter Zwick, welcher dieses Werk, Gemeindepräsident inklusive, mit Lob und Dank eindeckte. Die anschliessende Besuchsrunde im neuen alten Schulhaus wurde schliesslich so rege genutzt, dass zeitweise die blauen Schuhüberzieher ausgingen.

ZWINGEN

O du schöne Weihnachtszeit! hof. In Zwingen erklangen in der Region letztes Wochenende die Startglocken zur besinnlichen Zeit des Jahres. Auf dem weitläufigen Gelände des Schlosses an der Birs wurde die Weihnachtsmarktsaison eröffnet. Etliche Attraktionen sowie ein vielseitiges Angebot zogen die Bevölkerung in Scharen an.

DITTINGEN

Herbstkonzert Männerchor

Beliebt bei Gross und Klein: Die Menschen strömten am Samstag und Sonntag zum WeihFOTOS: DIMITRI HOFER nachtsmarkt.

Hoher Besuch: Für die Kinder gab es vom Samichlaus natürlich keine Rutenstreiche, sondern Geschenke.

Männerchor und Schule: Ein gemeinsames Konzert in der Dittinger Kirche. Am Mittwoch und Donnerstag letzter Woche gaben der Männerchor Dittingen und die Schule Dittingen ein Herbstkonzert in der katholischen Kirche Dittingen. An beiden Abenden eröffnete der Männerchor mit dem Lied «Mein Herz ist fröhlich» das Konzert. Nach der Begrüssung durch den Männerchorpräsidenten Peter Huwiler führten die Schüler Andrin, Sam und Etienne witzig, mit Charme und gekonnt durch das Liederprogramm. Der Männerchor bestritt den ersten Teil mit typischen Männerchorliedern wie «Rosenzeit» und «Rifugio Bianco». Danach übernahmen die Schülerinnen und Schüler der Schule Dittingen das Heft und erwärmten so manch ein Herz mit «Ewigi Liebi» und «Hallelujah». Es folgte der «Kriminaltango», vorgetragen vom Männerchor, bevor dann dieser zusammen mit den Schülern den «Kaktus» zum Besten gab. Das

FOTO: ZVG

Publikum war begeistert und zeigte dies an beiden Abenden mit grossem Applaus und Zurufen. Anschliessen an die gemeinsam vorgetragenen Lieder zeigte der Männerchor Dittingen nochmals wozu er fähig ist. Mit dem Lied «Männer» von Herbert Grönemeyer, das seit Jahren zum absoluten Schlager des Männerchors gehört, eröffneten sie den Schlussteil. Es folgte der «Siloballe Blues». Als Zugabe sang sich der Männerchor Dittingen mit «Tibie Paiom» ein letztes Mal in die Herzen der Zuhörer, bevor nochmals gemeinsam mit den Kindern das Lied «Hymne à la nuit» erklang! Der abschliessende Applaus und die vielen glänzenden Augen bei den Besuchern als auch bei den Aufführenden zeugten von einem wunderbaren Konzertabend, teilt der Männerchor Dittingen mit. Peter Huwiler

Rund vierzig Stände boten von Christbaumschmuck über Holzkrippen bis hin zu wärmendem Glühwein alles, was das weihnachtliche Herz begehrt. Unter den Ausstellern befanden sich viele, die schon seit Jahren am Weihnachtsmarkt anzutreffen sind. Gemäss der Organisatorin Andrea Tagliati waren drei Viertel aller Standbesitzer zum

Wachskünstlerin: Aus den frisch gezogenen Kerzen schuf Jessica Gut mit wenigen Handgriffen farbenfrohe Kleinode.

wiederholten Male dabei. Eine Ausnahme bildete Vreni Borer, die wie andere Dorfbewohner selbst hergestellte Produkte verkaufte. Die passionierte Bastlerin verzierte mit grosser Sorgfalt kleine Alltagsgegenstände wie Zündholzschachteln. Der Gang über das Schlossareal wurde auch in kulinarischer Hinsicht zur Qual der Wahl. Überall strömten den Besuchern die verführerischsten Gerüche entgegen. Einige schmausten Egli-

Filets im Bierteig, während sich andere an gefüllten Baked Potatoes gütlich taten. Mit Crêpes und gluschtigen Cupcakes kamen auch Naschkatzen voll auf ihre Kosten. Ein Grossteil der anwesenden Kinder hatte hingegen nur Augen für den Samichlaus, welcher den Markt an beiden Tagen besuchte. Und erst wieder verliess, als jede und jeder mit reichlich Schokolade, Nüssli und Mandarinen versorgt war.

Aus voller Kehle: Zwei Klassen der Primarschule Zwingen sangen sich in die Herzen der Besucher.


Nunningen

Hofstetten-Flüh Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerungen.

Baupublikation Bauherr: Baukonsortium «GAM» Hauptstrasse 82, 4132 Muttenz Bauobjekt: Einfamilienhaus Haus 1 Architekt: Roman Caduff AG Hauptstrasse 82, 4132 Muttenz Bauplatz: Talstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 3662 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 29. November bis 13. Dezember 2012 Die Baukommission

Bauherr: Baukonsortium «GAM» Hauptstrasse 82, 4132 Muttenz Bauobjekt: Einfamilienhaus Haus 2 Architekt: Roman Caduff AG Hauptstrasse 82, 4132 Muttenz Bauplatz: Talstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 3661 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 29. November bis 13. Dezember 2012 Die Baukommission

Einladung zur Gemeindeversammlung

Traurig, aber mit viel Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Erich Rauber-Schegg 2. Juni 1930 bis 26. November 2012

Baupublikation

Gemeinde Hofstetten-Flüh

Nach einem reich erfüllten Leben ruhen deine Hände.

Wir vermissen dich: Annelies Rauber-Schegg Susanne Rauber und Peter Singer Jacqueline Rauber und Patrik Bader mit Jennifer und Priska Max und Bethli Rauber-Hügli Alice und Ruedi Giger-Rauber Die Abschiedsfeier findet am Freitag, dem 30. November 2012, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Breitenbach statt. Dreissigster: Samstag, 22. Dezember 2012, um 18.00 Uhr. Traueradresse: Annelies Rauber-Schegg, Brislachstrasse 12, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.

Dienstag, 11. Dezember 2012, 19.30 Uhr Mehrzweckhalle Mammut, Büneweg 2, Hofstetten Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung 3. Genehmigung eines Baukredites für die Sanierung Umgebung Mammut in der Höhe von Fr. 207 000.– Option: Genehmigung eines Baukredites für die Freizeitanlage in der Höhe von Fr. 119 000.– 4. Genehmigung eines Zusatzkredites für die Sportanlage Chöpfli/Garderobengebäude in der Höhe von brutto Fr. 1 050 000.– (netto Fr. 755 700.–) 5. Voranschlag 2013: 1. Kein Teuerungsausgleich für die Gemeindemitarbeitenden 2. Genehmigung der Voranschläge der laufenden Rechnung und der Investitionsrechnung 3. Festsetzung des Steuerfusses für natürliche und juristische Personen 4. Information über die mittel- und langfristige Finanzplanung 2013 bis 2023 6. Genehmigung Verkauf Betten Alters- und Pflegewohnheim Wollmatt 7. Sozialregion Dorneck: Genehmigung Zusammenarbeitsvertrag 8. Verschiedenes Das Protokoll der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2012 und die Unterlagen der zu behandelnden Traktanden liegen während der Schalterstunden in der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Der detaillierte Voranschlag 2013 wird den Interessentinnen und Interessenten auf Wunsch zugestellt oder kann auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Vor der Versammlung werden nach Überprüfung der Personalien Stimmausweise abgegeben. Wir bitten Sie daher, Ausweispapiere dabeizuhaben und sich frühzeitig einzufinden. Deborah Fischer-Ahr, Gemeindepräsidentin

Bättwil

Einladung zur

Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 12. Dezember 2012, 19.30 Uhr im Foyer OZL, Bättwil Traktanden 1. 2.

Wahl der Stimmenzähler Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2012 3. Orientierung Finanzplan 4. Genehmigung des folgenden Investitionskredits: 4.1. Teilersatz der Wasserleitung Witterswilerstrasse–Chlederenweg Fr. 50 000.– 5. Festsetzen der Steuern und Gebühren 6 Genehmigung des Voranschlages für die laufende Rechnung und die Investitionsrechnung 2013 7. Genehmigung der Anpassung des Reglements über das Friedhofs- und Bestattungswesen 8. Genehmigung der Anpassung des Zusammenarbeitsvertrages über die Sozialregion 9. Orientierung Anschaffung Feuerwehrfahrzeug 10. Verschiedenes Wir freuen uns, viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Versammlung begrüssen zu dürfen. Mit Ihrem Besuch bekunden Sie Ihr Interesse an der Gemeinde. Die Unterlagen zu den Traktanden stehen ab dem 4. Dezember 2012 bei der Gemeinde Bättwil auf der Homepage zur Verfügung oder können bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Der Gemeinderat

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 18. Dezember 2012, 19.30 Uhr ökumenische Kirche Flüh Traktanden 1. Begrüssung, Einleitung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der a. o. Kirchgemeindeversammlung vom 13. September 2012 4. Bericht aus dem Kirchgemeinderat 5. Information der Energiekommission mit Konsultativabstimmung 6. Budgetberatung für das Jahr 2013 7. Festlegung des Steuerfusses für das Jahr 2013 8. Genehmigung des Budgets Kirchgemeinde 2013 a) Genehmigung des Globalbudgets Personalkosten 2013 b) Genehmigung des Gesamtbudgets 2013 9. Beratung und Genehmigung des Budgets Ökum. Kirche 2013 10. Varia Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung und detailliertes Budget können im Sekretariat, Buttiweg 28, 4112 Flüh, eingesehen oder angefordert werden. Montag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr, Telefon 061 731 38 86, E-Mail: sekretariat@kgleimental.ch. EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL Helmut Zimmerli-Menzi, Vizepräsident


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Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

BREITENBACH

Träumen mit Strauss

Leitung im Doppelpack: Manfred Cueni dirigiert den Musikverein Wahlen und zudem die Chorgemeinschaft Breitenbach/Wahlen. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Die Männerchöre Breitenbach und Wahlen sowie der Musikverein Wahlen sangen und spielten in der Kirche Breitenbach gemeinsam einen tollen Melodienreigen. Jürg Jeanloz ber den Gartenhag hinausschauen ist heute im Trend. Gemeindeund Kantonsgrenzen sind kein Hindernis, um gemeinsam ein Projekt zu realisieren. «Wir haben in unserer Chorgemeinschaft schöne Freundschaften geschlossen», berichtete Victor Colombo vom Zusammenschluss der Män-

Ü

nerchöre von Breitenbach und Wahlen. Sie seien jetzt aber noch einen Schritt weiter gegangen und hätten für das Gemeinschaftskonzert den Musikverein Wahlen ins Boot genommen. Daher könne man getrost von einer Uraufführung sprechen, wenn man davon absehe, dass das Konzert schon am Vortag in der Kirche Wahlen vom Stapel ging. «Du fragsch mi, wär i bi», sangen und musizierten sie zusammen in der katholischen Kirche Breitenbach. Das tönte extrem gut, Peter Strohmeier hat diese feine Ballade für Chor und Brass hervorragend arrangiert. Mit einem portugiesischen Choral setzten sie noch einen drauf und brachten herrliche Weihnachtsstimmung in das stille Gotteshaus. Dirigent Manfred Cueni hüpfte wie ein Reh zwischen den Musikanten und Sängern hin und her und hatte wirklich alles im Griff. Chor und Brass Band harmonierten ausgezeichnet und wurden mit grossem Beifall belohnt.

Mit Chopins «Traum» trat der Musikverein Wahlen allein auf, begeisterte mit einem eindrücklichen Cornet-Solo und feinen Klängen. Rasant und beschwingt kam die «Tritsch-Tratsch-Polka» daher, die von keinem Geringeren als Johann Strauss komponiert wurde. Der Strassenfeger von Wien animierte so richtig zum Mitträllern und Wippen. Unter der Leitung von Philipp Schmidlin sangen die Männerchöre von Wahlen und Breitenbach den «Ungarischen Tanz» Nr. 6. Mit diesem Gassenhauer von Johannes Brahms ging die Post ab, denn wo tanzen die Zigeuner feuriger und stürmischer als in Ungarn. Als Sahnehäubchen liessen die Sänger den kleinen «Drummer Boy» folgen, den Bing Crosby im Weihnachtslied weltberühmt gemacht hat. Matthias Sütterlin personifizierte fein und gefühlvoll den Trommelknaben, der dem neugeborenen Jesus ein Geschenk mitbringen wollte.

ERSCHWIL

Dorfchronik startet durch

Ehrenbürger: Simon Lutz nimmt die Urkunde von Gemeindepräsidentin Susanne Koch in Empfang. FOTO: ZVG WOS. Am Freitag hatten die Gemeinde Erschwil und der Autor Simon Lutz zur Buchvernissage der Dorfchronik «Leben an der Lüssel» in die Mehrzweckhalle eingeladen. 250 Neugierige von nah und fern nahmen an der Buchtaufe teil, teilt der Gemeinderat mit. Die Gemeindepräsidentin Susanne Koch führte durch den Abend, der musikalisch mit heimatlichen Klängen

(Jodlerklub Erschwil-Beinwil) umrahmt war. In ihrer Ansprache stellte die Gemeindepräsidentin den Begriff Heimat in den Mittelpunkt. So sei Heimat nicht nur ein geografischer Begriff; vielmehr beinhalte Heimat Menschen, die einen verstehen, und die man selber verstehe. So zeige das Buch die damalige und heutige Dorfgemeinschaft mit allen seinen Facetten, es sei eine Freude, darin

zu blättern und sich zu vertiefen. Simon Lutz, der zu Beginn des Projektes wenig über Erschwil wusste und kaum Einwohner kannte, erläuterte die Entstehungsgeschichte und den Aufbau des Buches. Für Lutz soll eine Dorfchronik unter anderem auch als Nachschlagswerk dienen. Und so besticht das Werk neben der Fülle von hervorragenden Bildern und Wissenswertem aus alter und neuer Zeit durch das Personenverzeichnis, welches 2300 Namen umfasst. Positiv auch, dass nicht nur die «guten» alten Zeiten abgehandelt werden, sondern Fakten und Personen der heutigen Generation Eingang gefunden haben. Mit der Auf- und Ausarbeitung der Dorfchronik hat Simon Lutz der Gemeinde Erschwil zu einem zeithistorischen Dokument verholfen, das Alt und Jung begeistern wird. Der Gemeinderat hat für diesen besonderen Verdienst denn auch beschlossen, Simon Lutz das Ehrenbürgerrecht anzutragen, was vom Publikum mit kräftigem Applaus gewürdigt wurde.

KLEINLÜTZEL

Brass Band teilt Bühne mit klassischem Trio

Stilecht und hochkarätig: Jonathan Stich, Samuel Gerber und Brigitte Halter (v. l.) in der FOTO: MARTIN STAUB Kirche Kleinlützel.

dust. Am traditionellen Kirchenkonzert des Musikvereins Konkordia Kleinlützel gabs dieses Mal auch klassische Kost zu geniessen. Der einheimische Jonathan Stich, Sohn eines Mitglieds, führte mit zwei weiteren Profi-Musikern das Horntrio op. 40 von Johannes Brahms auf. Dieses Werk führte der Kleinlützler Violinist im vergangenen Sommer mit Brigitte Halter, Horn, und Samuel Gerber, Klavier, im Rahmen seiner Diplomarbeit an der Musikhochschule Luzern zum ersten Mal auf. Das klassische Intermezzo passte ausgezeichnet zu den beiden Konzertteilen der Brass Band, welche derzeit mit zahlreichen Jugendlichen erfolgreich unterwegs ist. Dies bestätigte auch der tosende Applaus der zahlreichen Zuhörer am vergangenen Sonntag.


Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

THIERSTEINER WOCHENBLATT

13 BREITENBACH

Die Evoluzzer der Region Am 5. «Turnerobä» war Evolution angesagt. In ihrer getu(r)nten Zeitreise liessen es die Turner knallen: Vom Urknall bis hin zu den Knallbonbons der Moderatoren. Roland Bürki

E

volution ist, wenn man auf Tischen und auf der Bühne im Grien überall dem Menschen auf dem Weg zum aufrechten Gang begegnet. Der Schriftsteller Erich Kästner sah das so: «Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt, behaart und mit böser Visage, dann hat man sie aus dem Urwald gelockt und die Welt asphaltiert und aufgestockt, bis zur 30. Etage». Der 5. «Turnerobä» setzte diese Entwicklung der Menschheit in eine Zeitreise vom Urknall bis zum angekündigten Weltuntergang um. Mit 15 farbenfrohen, mit toller Musik angereicherten Bildern. Kaum war der Urknall der waghalsigen Geräteturner verebbt, liess das Brüllen, Schnauben und Donnern der Dinosaurier die volle Halle erzittern. Dass sich unter den Dino-Kostümen die Kinder vom Kinderturnen versteckten, machte den Respekt vor diesen stampfenden Riesen nicht wirklich kleiner. Und die Musik aus den Lautsprechern hämmerte: «Es ist ein Dino, Dino, Dino, Dino, Dino-Saurier!» Dies wiederum schien die Höhlen-Mammis nicht davon abzuhalten, ihr Muki-Turnen mit dem Schwingen von Kindern und Knochen draussen vor der Höhle abzuhalten. Viele Glanzpunkte begeisterten ein Beifall spendendes Publikum. Etwa die prunkvollen ägyptischen Schönheiten der Damenriege, alle schöner als Kleopatra, mit ihrem orientalischen Gymnastiktanz. Oder die Jungen vom Geräteturnen, die sich in mystischen Szenen wie beim Millennium oder beim vermeintlichen Weltuntergang beste Turnnoten holten. Die Bestnote in Sachen Gag holte sich ein Breitenbacher Ge-

Bestnote: Überraschungsgast Christian Thalmann auf dem Rad und seine Fans.

Note 6: Turnerinnen auf höchstem Niveau.

meinderat, bestbekannt von Hut und Militärfahrrad. Er war bei der VeloNummer plötzlich «mit dem Radl da» und gewann neue weibliche Fans. Überhaupt hatten die Frauen im Sinn der Evolution an diesem Abend nicht nur beim Stimmrecht Oberwasser. «Jetzt befehlen die Frauen», verhiessen sie glasklar auf einem Plakat. Die beiden Moderatoren sagten nicht einfach Nummern an. Nein Fabienne

FOTOS: ZVG HEIKE WAHL

Jäggi und Christoph Merckx sangen, tanzten, teilten aus und steckten ein. Kurz: Sie boten bestes Entertainment. Absolut top das Gesangsduell der beiden, wo er ihr mit «Ti amo» und «Verdammt, ich lieb dich» seine Liebe erklärte und sie ihn abwies: «Ich will ’nen Cowboy als Mann». Dem rührigen OKChef Sepp Jermann blieben da nur das grosse Staunen und der wärmste Dank an alle Beteiligten.

ERSCHWIL

Einstimmung auf Weihnachten gwa. Wochenlang wurde gebastelt und gewerkt. Am letzten Samstag war es dann so weit, der Kindergarten und die Primarschule Beinwil und Erschwil boten am stimmungsvollen Weihnachtsmarkt beim Schulhaus Brühl in Erschwil ihre Ware an. An den sechs Ständen verkauften die Kinder unterstützt von den Lehrkräften und Eltern, ihre selbst hergestellten Produkte. Zwei Drittel des Reinerlöses bleibt den Schulen und Kindergärten, ein Drittel wird an die Sonnenhalde Gempen gespendet.

Holzprodukte: Kerzen und passende Ständer dürfen natürlich an keinem Weihnachtsmarkt FOTOS: GABY WALTHER fehlen.

Blumenständer: Elegant ragen die Pflanzen aus den Gefässen auf den Stangen.

Weihnachtsessig: Auch die Kleinen dürfen mithelfen, am Stand die Ware, wie Weihnachtsessig, Filzsterne und Wachslichter, zu verkaufen.


THIERSTEINER WOCHENBLATT

14 NUNNINGEN

NUNNINGEN

Jodlermesse im Stäglen

Zur Ehre Gottes – Jodler: Der Pfarrer zelebrierte, die Jodler umrahmten. bü. Nunningen. Jodlermessen zu Ehren Gottes sind in Kirchen ein Erlebnis. Noch viel eindrücklicher empfanden die Bewohnerinnen und Bewohner des Alters- und Pflegeheims Stäglen die am 18. November von Pfarrer Ignacy Bokwa,

Schöner sechsteiliger Zopf

Leichtgemacht: Unter der Anleitung von Annemarie Saladin, Hochwald (oben am Tisch), lernten 14 Landfrauen aus Nunningen und Kleinlützel einen sechsteiligen Zopf zu flechten.

FOTO: ZVG

Oberkirch SO, gleich im Haus zelebrierte Heilige Messe. Der Jodlerklub Sunnesyte Nunningen verschönerte nämlich unter der Leitung von Kurt Grun den Gottesdienst mit einer gut darauf abgestimmten, wunderschönen Jodlermesse.

BREITENBACH

Viel Rhythmus und Musik som. Nach dem das Percussionsensemble Rhythm Project gemeinsam mit Fabienne Jäggi 2011 in Breitenbach als Vorband von Francine Jordi auftreten durfte, gestalten sie am Samstag, 1. Dezember, nun einen eigenen Konzertabend und werden unter dem Motto «We got Rhythm» eine Vielfalt an Rhythmus- und Klangvariationen bieten. Nebst klassischer Percussion, Gesang, Gitarre, E-Bass und einem Bläserensemble wird erstmals auch ein Streicherensemble bestehend aus Violinen und Cello in das Programm integriert. Ein Klangerlebnis der besonderen Art, das auch aufgrund der sorgfältig ausgewählten Literatur jedermann anspre-

Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

chen wird. Gesanglich wird wiederum Fabienne Jäggi das Ensemble unterstützen, wobei sich klassische Bandeinlagen mit eigens für die ganze Formation arrangierten Stücke abwechseln werden. Mit der Schulklasse P2M erleben die Besucher zudem, wie sich junge Menschen heute im Rahmen des Musikunterrichts mit Rhythmus auseinandersetzen. Durch den Abend führt der Basler Joel von Mutzenbecher, bekannt als Moderator aus Regionalradio und Fernsehen. Konzert: Samstag, 1. Dezember, 20 Uhr, Gemeindesaal Grien, Breitenbach

FOTO: BENILDIS BENTOLILA

Die Landfrauen wollten von Annemarie SaladinWaldburger wissen, wie sie ihre bekannten herrlichen Zöpfe kreiert. Benildis Bentolila

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ie Landfrauen Nunningen hatte eingeladen zum Kurs «Zöpfe und Kleingebäck aus Hefeteig». 14 Frauen wollten von der Kursleiterin Annemarie Saladin-Waldburger, Hochwald, wissen, wie sie ihre bekannten «schönen» Zöpfe kreiert. Einige der Kursbesucherinnen waren geübte Bäckerinnen, sodass viele Geheimnisse und Ratschläge ausgetauscht wurden. Annemarie Saladin lernte als Kind von ihrer Mutter das Zopfbacken. Kein

Wunder, dass sie immer wieder sagte: «Es ist ganz einfach!». Sie machte das Zöpfeln zuerst mit zwei Strängen vor. Es ging so schnell, dass immer wieder jemand rief: «Bitte nicht so schnell!» Sie schlug vor, fortwährend das Sprüchlein aufzusagen: «Dr ober in d’Mitti; dr under über alles übere.» So könne man nie fehlgehen. Später zeigte sie, wie ein sechsteiliger Zopf entsteht. Damit die Kurszeit wirklich dem Zöpfeln gewidmet werden konnte, hatte die Kursleiterin den Teig mitgebracht. Ein idealer Teig, mit dem alle Erfolg hatten. Annemarie Saladin verriet, sie verwende einen Hefewürfel von 42 Gramm für eineinhalb Kilo Mehl. «Sonst wird der Zopf zu trocken.» Der Abend war nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam. Falls jemand an der Türe der Schulküche Nunningen gehorcht hat, musste die Person darauf schliessen, dass drinnen

ein Lustspiel aufgeführt wird. «So, nun habt ihr während der Woche Sonntag», meinte Annemarie Saladin zum Schluss. «Denn morgen gibts bei euch allen einen feinen, frischen Zopf zum Zmorge.»

Zopf-Zutaten Zutaten für einen Zopf nach Annemarie Saladin 1,5 kg Mehl 2 Kaffelöffel Salz 6 dl Milch 42 g Hefewürfel 100 g Butter flüssig, handwarm Wer eine Knetmaschine hat, kann die Butter aus dem Kühlschrank in Stücke geschnitten zu Beginn des Knetvorgangs beigeben.


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

SEEWEN

SEEWEN

Kulturherbst endet mit Museums-Hommage

Beeindruckende Violinistin: Vor der Uraufführung der musikalischen Hommage von Andreas Pflüger überzeugte Katharina Schamböck als Solistin an der Violine im Zusammenspiel mit dem Brixi Kammerorchester Prag unter der Leitung von Christoph Meister. FOTO: MELANIE APRIN map. Wenn Mozart noch leben würde, hätte er vielleicht eine Hommage an das Museum für Musikautomaten in Seewen präsentiert. Diese Aufgabe nahm ihm am vergangenen Samstag der zeitgenössische Basler Komponist Andreas Pflüger ab und kreierte mit «Boîte à Musique» zugleich ein Schluss-Highlight für den 10. Kulturherbst auf dem Bollhübel. Es war eine Uraufführung in drei Sätzen, die vor der Kulisse mechanischer Musikinstrumente in dem modernen Museumsbau erklang. Als Interpreten hatten die Freunde und Gönner des Museums das Brixi Kammerorchester Prag nach Seewen gelockt. Damit traten Streicher aus den besten Prager Orchestern auf. Geleitet wurden sie vom Dirigenten Christoph Meister, während am Cembalo die junge Tschechin Barbara Kürstenovà Platz nahm. Obwohl sich mit diesem Ensemble geballte musikalische Expertise versammelt hatte, schien viel Konzentration vonnöten, um Pflügers wie Fragezeichen endende Sätze zu spielen. Auch das Publikum, dessen Ohren des Komponisten Ehefrau Katharina Schamböck zuvor beim Konzert in EDur von Johann Sebastian Bach als Solistin an der Geige verwöhnt hatte, wirkte baff: Pflügers Komposition bestand nicht aus den gefälligen Tönen, die manch ein Zuhörer im gut gefüllten Saal als Hommage an die Musikdosen vielleicht erwartet hatte. Keine Hörspur von Volksliedern oder klassischen Evergreens, sondern ein schwer zugängliches Werk, bei dem spontan nur der nostalgische und etwas starr wirkende Klang des Cembalos an die Epoche der Spieldosen erinnerte. Diese sogenannten «Boîte à Musique» waren Anfang des 19. Jahrhunderts aufgekommen, als ein Genfer Fabrikant

erstmals aus Stahlblech einen Spielkamm fertigte. Das Cembalo hatte sich zwar bereits in der Renaissance etabliert, wurde aber während des Siegeszugs der Spieldosen durch die ganze Welt parallel zum Hammerklavier noch genutzt. Wem dieses Wissen fehlte, mag sich gefragt haben, wo bei Pflügers Uraufführung «der direkte Bezug zum Museum für Musikdosen» geblieben war, den die Veranstalter als letzten Programmpunkt des diesjährigen Kulturherbstes angekündigt hatten. Etwaige Irritationen wurden besänftigt, indem auf das schwierige Stück direkt «Eine kleine Nachtmusik» von Mozart folgte. Denn auch dieses Genie hatte sich mit Musikautomaten befasst und für Flötenuhren komponiert. Natürlich gab es viel Beifall für Mozarts populäre Serenade Nr. 13 in G-Dur. Doch das «Bravo» galt dann dem Altmeister aus Basel, der sich gelassen unter die Zuhörer gemischt hatte, um sein eigenes Werk erstmals öffentlich zu hören. Dass er dabei viel Applaus erhielt, freute ihn zwar. Er hätte jedoch auch damit leben können, wenn es nicht so gewesen wäre. «Ich habe vielleicht schon zu viel komponiert», lächelt der 72-jährige Compositeur, der neben zahlreichen kammermusikalischen Stücken auch Ballette, Opern und unter Pseudonym selbst Filmmusiken im Repertoire hat. «Irgendwann hört man einfach auf, sich zu fragen, was die Leute denken.» Bedauerlich, dass er nicht mehr zugegen war, als ein älterer Herr aus Liestal später im Shuttle-Bus seine Begeisterung mitteilte. «Das war eine sehr interessante und spannende Hommage», sagte der bekennende Musik-Liebhaber und fügte hinzu: «Lediglich für Mozarts Nachtmusik betrete ich keinen Konzertsaal mehr.»

SEEWEN

SEEWEN

Gospelchor Allschwil im Museum

Konzert in der Kirche

WOS. Zum ersten Mal gestaltet ein Gospelchor bei den Musikautomaten das jährliche Adventskonzert. Im Frühjahr 1994 wurde aus einigen sangesfreudigen Leuten ein Ad-hocChor gebildet. Weil alle Beteiligten grosse Freude und Spass daran hatten und mit dem Singen weitermachen wollten, ist daraus der Gospelchor Allschwil entstanden. Heute, nach 18 Jahren setzt sich der Chor aus etwa 40 Sängerinnen und Sänger zusammen. Seit 2010 ist Petter Udland Johansen ihr Dirigent. Er begleitet den Chor seit 2004 an die Konzerte als Musiker und Sänger. Mehrmals im Jahr tritt der Gospelchor zur musikalischen Bereicherung im Gottesdienst der Kirchgemeinde Allschwil auf. Er wird auch immer wieder für Hochzeiten und Firmenanlässe engagiert. Jahres-Höhepunkte sind indessen die Gospel-Konzerte im November in Allschwil. Adventskonzert: Sonntag, 2. Dezember 2012, 11.15 Uhr im Museum für Musikautomaten Seewen. Eintritt frei; Kollekte zur Deckung der Unkosten.

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WOS. Die Brass Band Seewen lädt am Sonntag, 2. Dezember, um 17 Uhr zum Konzert in der Kirche Seewen ein. Unter der Leitung von Thomas Meyer wird mit dem Konzert der Schlusspunkt des Vereinsjahrs gesetzt. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen unter anderem «Out of Africa», «One Moment in Time» und «Feliz Navidad».

FLÜH

Musikalischer Sonntagsbrunch WOS. In der Galerie JetztOderNie an der Talstrasse 57 in Flüh findet am 2. Dezember ab 10 Uhr ein Sonntagsbrunch statt. Vier Musikantinnen und ein Musikant aus Ettingen werden die Gäste mit irischem Intermezzo musikalisch verwöhnen. Harfe, Geigen, Flöte und Gitarre werden zwischen Brot, Gumpfi, Käse, Zopf, Oliven, Salami, Eier, Kaffee und vielem mehr ertönen. Reservation: info@pia-brodmann.ch / Telefon 061 721 22 89.

Bildungs- und Sozialkosten sind stark am Steigen Das Forum Regio Plus lud zur Jahreskonferenz zum Thema «Schwimmen den Gemeinden die Finanzen davon?» ein. Es zeigte sich, dass Bildung und Sozialhilfe ganz klar jene Posten sind, welche die Gemeinden am stärksten belasten. Gaby Walther

S

chwimmen den Gemeinden die Finanzen davon? «Jein», so die Antwort von Thomas Steiner. Der Leiter Gemeindefinanzen, Amt für Gemeinden Kanton Solothurn, referierte am Mittwoch vor einer Woche im Museum für Musikautomaten in Seewen zum Thema. Das Forum Regio Plus hatte zur Jahreskonferenz 2012 eingeladen. «Die Bildung mit 44, die soziale Wohlfahrt mit 23, die Verwaltung mit 13 und der öffentliche Verkehr mit 8 Prozent machen rund 90 Prozent der gebunden Ausgaben der Gemeinden aus. Die moderne Volksschule mit HarmoS hat ihren Preis, die Kosten in der Bildung sind weiterhin am Steigen, in der Sozialhilfe ist sogar ein progressiver Wachstum feststellbar», so Steiner. Erstaunlicherweise und nicht erklärbar habe aber die Nettoschuld in den Bezirken Thierstein und Dorneck abgenommen. Dies liege wahrscheinlich an den besseren Steuereinträgen. Hingegen musste der Finanzausgleich in einem Jahr verdoppelt werden. Sechs gemeinden des Schwarzbubenlands zahlten 600 000 Franken an die Finanzausgleichskasse, 17 Gemeinden erhielten insgesamt 4 700 000 Fran-

Diskussionsrunde: (v. l.) Thomas Steiner, Leiter Gemeindefinanzen, Amt für Gemeinden Kanton Solothurn; Susanne Koch, Kantonsrätin und Gemeindepräsidentin Erschwil; Erich Lutz, GeFOTO: GABY WALTHER meindepräsident Kleinlützel, und Moderatorin Gelgia Herzog.

ken. Steiner wagte auch einen Ausblick zum neuen Finanzausgleich (NFA SO), welcher im nächsten Jahr beim Kantonsrat zur Vernehmlassung kommt. Dieser neue Finanzausgleich solle einfacher werden und eine grössere Solidarität unter den Gemeinden bewirken. Die ressourcenstarken Gemeinden werden stärker belastet werden. – Fazit von Steiner zur Frage am Anfang des Referats: Die Kosten werden steigen, die Gemeinden haben jedoch über Investitionen und Steuern Einfluss auf die Finanzen. In einem zweiten Referat stellte Gemeindepräsident Erich Lutz den Sanierungsfall Gemeinde Kleinlützel vor. Er zeigte auf, wie es zum hohen Fehlbetrag kam, dass Kleinlützel nicht einfach über die Stränge gehauen habe und wie die Gemeinde durch die Unterstützung des Kantons und die Anhebung des Steuerfusses die Finanzlage wieder in den Griff bekommen werde. Der Sanierungsplan sehe auch den Zusammenschluss von Bürger- und Einwohnergemeinde vor,

wobei sich die Burger noch dagegen sträuben würden. Eine Arbeitsgruppe habe den Auftrag, weitere Einsparungsmöglichkeiten zu suchen, Beispiel Verbundlösungen, Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden – schwierig für Kleinlützel –, Auslagerung der Finanzverwaltung oder etwas provokativ, ein Kantonswechsel, so Lutz. In der anschliessenden Diskussionsrunde meinte Kantonsrätin Susanne Koch, der finanzielle Handlungsbereich sei in den Gemeinden sehr klein, auf der einen Seite solle gespart werden, auf der anderen Seite stelle auch der Kanton Forderungen, wie zum Beispiel die Sanierung einer Bushaltestelle, welche wiederum mit Kosten verbunden sei. Bemängelt wurde von mehreren Seiten auch der extreme Anstieg der Sozialkosten. Diese seien kaum mehr finanzierbar. Es gehe auch nicht, dass die ressourcenstarken Gemeinden immer weiter geschröpft werden, meinte einer der vielen Anwesenden.

BÜREN

Dorneckberger sagen Ja zur Hallenbad-Sanierung map. Mit einem knappen Ja von 844 zu 755 siegen die Befürworter des Millionen-Projekts «Sanierung Hallenbad Büren». Es klang optimistisch, was der Gemeinderat von Nuglar - St. Pantaleon Anfang November in die Einladung zur nächsten ordentlichen Gemeindeversammlung geschrieben hatte: 2013 komme einiges an Investitionen auf die Gemeinde zu, weil unter anderem die Sanierung der Schwimmhalle in der Kreisschule Büren anstehe. Dass diese These rückblickend gewagt war, bewies die gestrige Abstimmung an der Urne: Zwar setzten sich über den ganzen Dorneckberg verteilt bei einer Wahlbeteiligung von 40 Prozent die Befürworter der Sanierung mit 844 Ja-Stimmen durch. Ihnen gegenüber standen aber immerhin 755 Gegner des Projekts, das alle Bewohner und Bewohnerinnen von Büren bis Hochwald insgesamt 3,2 Millionen Franken kosten wird. Hätten nur die Stimmberechtigten in Nuglar - St. Pantaleon und Gempen das Sagen, würde es im Hallenbad weiter bröckeln und rosten. In beiden Gemeinden sprach sich eine knappe Mehrheit gegen den erforderlichen Baukredit aus. Roland Sauter, Präsident von Gempen, sieht folgende Gründe für das Nein von 110 zu 107 in seinem Wirkungskreis: «Es liegt an der angespannten Finanzlage in unserer Gemeinde, die das zweite Jahr in Folge mit einem Verlust zu kämpfen hat.» Die ablehnende Haltung habe aber auch etwas mit der Präsentation des Projekts auf der letzten Gemeindeversammlung am 29. Oktober zu tun. Dort sei es weder dem Präsidenten des Zweckverbands der Kreisschule Dorneckberg, Dominique Vuattoux, noch Andreas Kessler als Präsidenten

Nach der Sanierung: Visualisierung des Hallenbads Büren. der Baukommission gelungen, «die Sanierung überzeugend darzulegen». Als Beispiel nennt er «die Entwicklung der Betriebskosten nach der Renovation, die nicht hinreichend skizziert wurde, weshalb etliche Befürworter ins Gegenlager überliefen». Vuattoux meint dazu: «Wir haben die erwartete Reduktion der Betriebskosten durch die bessere Wärmedämmung im Bad klar vermittelt.» Jedoch könne man «nur Schätzungen aussprechen». Für ihn zähle nun, «dass die Sanierung realisiert werden kann und das Ergebnis unter dem Strich so ausgefallen ist wie erwartet». Ähnlich spricht Hans-Peter Schmid, der Präsident von Nuglar-St. Pantaleon. Er mag sich nicht lange mit den Ursachen des knappen Neins von 221 zu 210 in seiner Gemeinde beschäftigen, sondern zeigt sich «erleichtert, dass endlich Klarheit herrscht, wie es

FOTO: MELANIE APRIN

weitergeht». Ein Aufatmen signalisiert auch Esther Altermatt als Gemeindepräsidentin von Büren, wo die Wahlbeteiligung mit 45 Prozent am höchsten war. «Irgendwas musste ja mit dem baufälligen Hallenbad geschehen», erklärt sie. «Nun bekommen wir die beste Lösung.» Froh ist auch Sabina FrankeGiancola, die Leiterin der Kreisschule. «Der Unterhalt der Halle und die vielen Reparaturen haben uns hohe Kosten verursacht», sagt sie und freut sich, «dass von allen Schulkindern aus den Dorneckberg-Gemeinden, die hier Schwimmunterricht erhalten, vor allem die kleinen bald nicht mehr frieren müssen.» Die Resultate der einzelnen Gemeinden: Büren: 162 Ja/141 Nein; Gempen: 107 Ja/110 Nein; Hochwald: 195 Ja/166 Nein; Nuglar - St. Pantaleon: 210 Ja/221 Nein; Seewen: 170 Ja/117 Nein.


SPORT

16

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FUSSBALL

Vorrunde zum Vergessen (Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen)

2. LIGA Samstag, 1. Dezember 2012 SPORTHALLE GYMNASIUM • LAUFEN -XQLRUHQWUDLQLQJVLQGHU7XUQKDOOH:DKOHQ

Kampf an der Tabellenspitze 2. Liga Nach dem doch eher schwachen Start in die Meisterschaft konnte die SG Wahlen Laufen die letzten fßnf Spiele gewinnen – zuletzt in der vergangenen Woche auswärts gegen die SG Handball Birseck (21:16). Nach der anfänglichen Verunsicherung (Abstieg aus der 1. Liga) sind die Laufentaler auch mental stärker geworden. PlÜtzlich gelingen wieder Tore – aber auch BlÜcke in der Abwehr, welche noch vor 6 Wochen total fehlten. Dennoch ist das Team noch nicht ganz zur alten Stärke zurßckgekehrt, fehlte doch bis jetzt der Stammtorhßter (RS) gänzlich im Training. Auch im Angriff lassen einige Spieler ihre unbedingte Torgefährlichkeit vermissen. Der TV MÜhlin II hat in dieser Saison erst ein Spiel verloren und steht zu Recht an der Tabellenspitze. Nachdem die erste Mannschaft der Aargauer in die Nationalliga B aufgestiegen und verstärkt worden ist, spielen nun einige ehemalige 1.-Liga-Spieler im Zwei. Die Zuschauer dßrfen sich auf eine intensive Partie freuen. Tabelle 2. Liga Spiele 1. TV MÜhlin II 7 2. SG Wahlen Laufen 9 3. GTV Basel 6 4. SG Handball Birseck 7 5. SG ATV/KV Basel 6 6. TV Kleinbasel 7 7. HB Blau Boys Binningen 7 8. TV Muttenz 7 9. TV Birsfelden II 5 10. TV Pratteln NS II 9

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Nicht alles, aber einiges war neu auf diese Saison hin beim FC Laufen. Man wollte von Beginn an im vorderen Tabellenteil mitmischen. Herausgekommen ist eine Vorrunde, die am besten jeder Beteiligte rasch vergisst.

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Edgar Hänggi

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m 11. August begann fßr den FC Laufen die neue Saison in der interregionalen 2. Liga. Dies ausgerechnet gegen die neu formierte Equipe von Xamax. Fßr Blerim Ahmeti, den neuen Trainer, ein Gradmesser. Vor ßber 300 interessierten Zuschauern kam Laufen durch einen von Spielmacher Weis verwandelten Foulpenalty in der Nachspielzeit zu einem 1:1 Remis. Freude herrschte, denn der Start war dadurch geglßckt und ein Remis gegen einen der beiden meistgenannten Gruppenfavoriten liess sich sehen. Bei schon fast tropischen Temperaturen kassierte Laufen im nächsten Spiel eine vermeidbare Niederlage. 3:4 das Ergebnis, das den Trainer extrem ärgerte. Nachdem im folgenden Heimspiel gegen Therwil, wegen zweier vermeidbarer Gegentreffer in der Schlussphase unnÜtig noch gezittert, aber trotzdem gewonnen wurde, schien man eigentlich auf Kurs. Danach ging es aber los. Spieler um Spieler fiel aus: teils durch Verletzungen, teils durch Absenzen wie Rekrutenschule. Gegen Aufsteiger Wacker zeigte man beim 2:2 keine gute Leistung. Wir hatten da vor allem eine erste Hälfte, die nicht befriedigte, meint Ahmeti dazu. Auch die Leistung gegen Colombier beim 1:1 war nicht berauschend, hätte bei etwas mehr Effizienz ein Sieg geholt werden mßssen. Man hatte dann noch

Stabilität: Der aus Bassecourt gekommene Chbicheb soll Laufens Defensive stabilisieren. FOTO: EH-PRESS

GlĂźck, dass Weis in der Nachspielzeit per Freistoss den Punkt sicherte. In Alle fĂźhrte Laufen bis 30 Minuten vor Spielende 2:0, ging aber noch als Verlierer vom Feld. Diese Begegnung war der Anfang einer ÂŤPleiten, Pech und PannenÂťSerie. In Pruntrut fehlten gleich 10 Spieler, Gleiches gegen Bassecourt, wo man in der Defensive zu Beginn MĂźhe bekundete und innert acht Minuten drei Gegentore kassierte. Man braucht nicht mehr alle Partien nochmals Revue passieren zu lassen. Selbst gegnerische Trainer attestierten den Laufentalern, dass man solches Pech nicht eine gesamte Saison haben kann. Laufen musste in den 13 Vorrundenspielen nicht weniger als 31 Spieler einsetzen. Darunter vier Goalies und sogar einige A-Junioren. StĂźtzen wie Weis oder Kevin Eigenmann kamen lediglich auf acht respektive sieben Spiele. ÂŤWir mĂźssen die Vorrunde definitiv abhaken und eine gute Vorbereitung machen. Klar, wir haben sechs Punkte RĂźckstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Die mĂźssen erst ein-

mal aufgeholt werden. Aber ich bin und bleibe zuversichtlich, denn so kann es ja unmÜglich eine gesamte Saison laufen. Ahmetis Optimismus ist durchaus begrßndet. Im Frßhling sollten alle angeschlagenen und verletzten Spieler einsatzfähig sein. Zudem werden auch jene, die Anfang Saison hinzukamen, nach der nun längeren Vorbereitungszeit physisch auf einem besseren Level sein, und die wichtigen Verteidiger Tillessen und Bohler haben die Rekrutenschule hinter sich. Ein weiterer Pluspunkt: Laufen bestreitet die Winterpause im Gedanken, dass man mitten im Abstiegskampf steht. Andere, die sich im Mittelfeld sicher wähnen, kÜnnten dann ihre mentalen Probleme bekommen. Wir mßssen gleich in den ersten Partien punkten, dann ist alles mÜglich, ist sich Ahmeti sicher. Ob man sich noch nach Verstärkungen umsieht, wollte der Trainer nicht verraten. Wenn es eine Gelegenheit geben sollte, sagen wir sicher nicht Nein.

JUNIOREN-FUSSBALL

Ein Fussballfest fĂźr die JĂźngsten

3. Liga Auch das Zwei konnte am letzten Wochenende seine Auswärtspartie gegen den Tabellenzweiten HC Vikings Liestal II gewinnen. Damit liegen die Einheimischen in der Tabellemitte. Die gegnerische Mannschaft des TV Eiken verfßgt in etwa ßber die gleiche Spielstärke wie die Gastgeber. Auch hier dßrfte sich eine spannende Partie zwischen den Fricktalern und den Gastgebern entwickeln.

Junioren U 17 Die Junioren U17 empfangen mit dem HC Oberwil den Tabellennachbarn. Mit einem Sieg gegen die Leimentaler wĂźrde ein Sprung in das vordere Drittel der Rangliste gelingen.

Junioren U 15 Die SG Wahlen Laufen liegt aktuell auf dem 2. Tabellenrang und empfängt mit der HSG Nordwest den klaren Tabellenfßhrer. Hier wird es zu einer doch sehr schwierigen Aufgabe fßr die Laufentaler kommen.

Handball Samstag, 1. Dez. 2012 13.15 Uhr: Junioren U15 SG Wahlen Laufen – HSG Nordwest 15.15 Uhr: Junioren U17 SG Wahlen Laufen – HC Oberwil

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17 Uhr: Herren 2. Liga SG Wahlen Laufen – TV MÜhlin II 18.45 Uhr: Herren 3. Liga SG Wahlen Laufen – TV Eiken

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Mit Volldampf: Mädchen sind halt einfach stärker. Jedenfalls zeigte diese Liestaler Spielerin (rot-blau) vollen Einsatz. dust. Am vergangenen Wochenende gehÜrte die Dreifachhalle des Gymnasiums Laufen dem Fussball. Konkret: den Kleinsten in dieser Sparte. Bereits zum 24. Mal war der FC Laufen Gastgeber beim Pampersturnier, bei dem am Samstag 24 Teams der Kategorien Pampers und G-Junioren um Pokale und Ehre kickten. Am Sonntag waren dann die etwas älteren F-Junioren an der Reihe. Hier starteten gar 28 Mannschaften. Auffallend beim Besuch des Wochenblatts am Samstag war die Spielfreude der Kinder, denen es offensichtlich viel mehr um den Spass als um den Sieg ging. Es wurde zwar gekämpft wie bei den Grossen, aber ohne ein bÜses Wort.

FC Laufen b im Einsatz: Hier gegen die etwas grÜsseren und deshalb stärkeren BubendÜrfer.

FOTOS: MARTIN STAUB

Trainer und Motivator: Vor dem Spiel wird ihm ultimativer Einsatz und Siegeswille geschworen.


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Advents-Reisen Südtirol Meran und Bozen 30. 11.–2. 12., 3 Tage München 7.–9. 12., je 3 Tage *Waldweihnacht Altötting 3.–5. 12., 3 Tage *Salzburg und Gut Aiderbichl 4.–7. 12., 4 Tage *Nürnberg und Rothenburg 7.–9. 12., 3 Tage *Heidelberg 14.–16. 12., 3 Tage Ludwigsburg 15.–16. 12., 2 Tage Ulm 15.–16. 12., 2 Tage

Restaurant

Fr, 7. Dez. Samichlausfahrt zum Wullejakob 12 Uhr, Fahrt, Abendessen, Säckli, Kinderchor

Fr. 395.– Fr. 360.– Fr. 385.– Fr. 595.– Fr. 360.– Fr. 345.–

Kirchenkonzert

Fr. 235.– Fr. 225.–

Weihnachts- und Silvesterreisen Weihnachten in Pertisau ab Fr. 645.– 21.–26. 12., 6 Tage Weihnachten in Seefeld ab Fr. 895.– 21.–26. 12., 6 Tage Silvester im Piemont Fr. 890.– 29. 12. 12–2. 1. 13, 4 Tage Silvester in Brüssel und Gent Fr. 2390.– 29. 12. 12–2. 1. 13, 5 Tage *Mozart-Dinner, Concert in Salzburg 30. 12. 12.–2. 1. 13, 4 Tage Fr. 1375.–

Erlebnis- und Kulturreisen Zirkusfestival in Monte Carlo Fr. 775.– 17.–20. 1., 4 Tage *Karneval in Nizza und Zitronenfest 28. 2.–4. 3., 5 Tage Fr. 785.– *Andalusien mit Swiss Fr. 2395.– 5.–12. 4., 8 Tage *Portugal mit Swiss Fr. 2490.– 16.–23. 4., 8 Tage *Sizilien Fr. 2185.– 2.–11. 4., 10 Tage *Apulien – Kalabrien mit Swiss Fr. 2185.– 16.–23. 4., 8 Tage *Capri – Sorrento mit Swiss Fr. 2185.– 26. 4.–2. 5., 7 Tage Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2012/2013. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

Sonntag, 2. Dezember 2012 17.15 Uhr

HEILEN mit POLARITY Delsbergerstrasse 12 4242 Laufen FRÜHMORGEN-MEDITATION «In den Tag hinein» Dienstag, 4./11. Dez. 2012, 6.45–7.30 Uhr Fr. 18.– (Totalbuchung Fr. 33.–) ABENDMEDITATION «Gut Nacht um acht» Mittwoch, 5./12./19. Dez. 2012, 19.30–20.30 Uhr Fr. 20.– (Totalbuchung Fr. 55.–) Anmelden bis 2 Tage vorher: etoilline@bluewin.ch oder Tel. 061 763 09 83 / Monika Schwyzer-Cueni

St. Katharinenkirche Laufen Leitung: Miguel Etchegoncelay Eintritt frei – Kollekte www.stadtharmonie-laufen.ch

Einladung

Sonntagsbrunch

an alle werdenden Eltern und Interessierten zu unserem Informationsabend zum Thema:

mit irischem Intermezzo

2. Dezember 2012, ab 10 Uhr

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Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

Reservation 061 721 22 89 Info@pia-brodmann.ch

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Ärzte, Hebammen und Schwestern der Geburtsabteilung sowie der Universitätskinderklinik beider Basel informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten.

Weihnachtsmarkt + 1. & 2. Dezember

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Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungsund Wochenbettstation zu besichtigen.

Kartenlegen GRATIS!

Der Informationsabend findet am Donnerstag

Jetzt unverbindlich testen

6. Dezember 2012, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Bruderholz statt.

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Samstag, 1. Dezember

Öffnungszeiten von Montag - Freitag 9.15 bis 12.00 Uhr 13.20 bis 16.15 Uhr.

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Schauen Sie in Ihrer Schublade nach, da finden Sie bestimmt etwas.

ab 18 Uhr mit Francis Kamber und seiner Gruppe «si on Chantait» auf Reservierung

Ihr Fachgeschäft Oberwil Gold 1, 4104 Oberwil Passage 6 061 311 44 55 (Gold ist Vertrauenssache kommen Sie ins Fachgeschäft)

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Kantonsspital Baselland Liestal S Bruderholz S Laufen

Restaurant zur alten Mühle Wilerstrasse 194, 4252 Bärschwil Tel. 061 761 62 63

Letzter Örgeli-Obe am 30. November 2012 Ich möchte mich bei allen Musikern und Gästen bedanken für die schönen Abende, aber alles geht vorbei. Ich würde mich freuen, am allerletzten Örgeli-Obe noch mal viele aus nah und fern zu begrüssen. Die Musiker spielen ab 20.00 Uhr. Herzliche Grüsse Familie Bahr und Personal und alles Gute


Musikverein Konkordia Nunningen

Samstag, 1. Dezember 2012, ab 20.15 Uhr Sonntag, 2. Dezember 2012, ab 14.30 Uhr Restaurant Frohsinn Nunningen Schöne Preise: Uhren, Schmuck, Fleischpreise, Früchtekörbe, Unterhaltungselektronik, und viele Überraschungspreise auch für Kinder Zu Beginn jeweils ein Gratisgang 15. Dezember 2012 Kirchenkonzert in der Vorabendmesse um 18.00 Uhr Freundlich laden ein: Musikverein Konkordia Nunningen die Jungmusikanten und die Wirtefamilie Henz

Jodler-Obe JK Therwil Musikgesellschaf t Fehren Direktion: Roland Gut

Jahreskonzert

in der Kirche Fehren Samstag, 1. 12. 2012 20.00 Uhr

«Aus Böhmen und Mähren» Gastverein: Beginners Band 2 Direktion: José Martin Blanco

Samstag, 1. Dezember 2012 in der Mehrzweckhalle Therwil Beginn: 20.00 Uhr

Mitwirkende: Jodlerklub Flüehli, Oberbottigen Leitung: Therese Aeberhard

Jodlerklub Therwil Leitung: Peter Dietrich

Apéro im Pfarreisaal Eintritt frei, Kollekte

Bologna-Getränke Industriering 41

Büsserach In unserem Laden, hier in Büsserach, bieten wir Ihnen viele Geschenkideen, ob mit Wein, Bier, Spirituosen oder Lebensmitteln, an. Schauen Sie doch einfach vorbei! Hauslieferungen? Rufen Sie uns an!

Musik verbindet Generationen Samstag, 1. Dezember 2012, 15 Uhr Alterszentrum Rosengarten, Laufen Querflötenklasse von Regula Bernath Klavierklasse von Tobias Cramm

Alle Jahre wieder Sonntag, 2. Dezember 2012, 15 Uhr Alters- und Pflegeheim Stäglen, Nunningen Klarinettenklasse von Luann Aknai Gitarrenklasse von Ruedi Heid Blechbläserklasse von Reto Vogt

Theatergruppe vom JK Therwil

Herzliche Einladung zur Bilderausstellung

Kapelle Renato Suter Leitung: Renato Suter

Aquarell – Tinte – Acryl Erna Hofmann

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Am Donnerstag, dem 13. Dezember 2012, um 19.30 Uhr machen wir ein Whisky-Seminar mit Bruno Kaufmann. Bei Interesse sofort anmelden unter Tel. 061 781 27 80. Unkostenbeitrag: Fr. 49.–. Wir freuen uns auf Sie.

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7. Dezember 2012 6. Januar 2013

Öffnungszeiten Mittwoch, Samstag, Sonntag Freitag Kontakt E-Mail Info

18 bis 21 Uhr 14 bis 18 Uhr 14 bis 18 Uhr 18 bis 21 Uhr

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SPORT

Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

19 EISHOCKEY

Laufen braucht einen Sieg 2. Liga – Gruppe 3 Samstag, 1. Dez. 2012

EHC Laufen – EHC Rheinfelden 20.15 Uhr, Eishalle, Laufen eh.- Drei Spiele, null Punkte. Dies die magere Bilanz der drei letzten Auftritte des EHC Laufen. Das Team von Trainer Christof Amsler kann es aber besser. In der Hinrunde vermochte sich Laufen gegen die Aargauer durchzusetzen. In den neun Spielen konnte Rheinfelden einzig gegen Schlusslicht Huttwil gewinnen, dies aber gleich mit 8:0. Zuletzt zeigte Laufens Gegner vom Samstag jedoch einen Formanstieg, hielt zuletzt Leader Wettingen-Baden bis neun Minuten vor Schluss in Schach. Dann kassierte man noch fünf Tore. Trotz der drei Niederlagen will Amsler jedoch nichts von Druck wissen. Mit der Unterstützung des Publikums will man zurück auf die Erfolgsstrasse. Tab. 2. Liga-Gr. 3 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

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Wettingen-Baden 9 24 Langenthal 10 20 Altstadt Olten 9 18 Koppigen 9 16 Bucheggberg 9 16 LAUFEN 9 14 Meinisberg 9 13 Brandis 9 11 Rheinfelden 9 3 Huttwil Falcons 10 3 (Stand: 25. 11.)

LAUFEN TEAMS on ICE Die zweite Mannschaft bezog gegen Leader Fischbach-Göslikon eine 1:6-Heimniederlage. Bis zur 44. Minute betrug der Rückstand jedoch nur ein Tor. Am Samstag spielt das Team von Edgar Segginger ab 19.15 Uhr auf dem Eglisee gegen die Red Wings, gegen die man das Startspiel 4:2 gewinnen konnte. Die ECHL-Frauen mussten sich ebenfalls vom Leader in die Knie zwingen lassen. Sonntagmittag soll im Süden des Landes gegen Chiasso wieder gepunktet werden. Bei den Moskitos geht es vor allem um Erfahrung sammeln. Sie empfangen am Sonntag um 17.15 Uhr den EHC Aarau.

Schwung: Verteidiger Stephan Bucher sorgte mit seinem Treffer für neuen Schwung.

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FOTO: EH-PRESS

Der EHC Laufen blickt auf eine Woche mit drei Niederlagen in Serie zurück. Dadurch rutschte man auf Platz sechs ab. Am Samstag soll im Regioderby gegen Rheinfelden wieder ein Sieg her. Edgar Hänggi

D

ie Niederlage gegen Brandis war ärgerlich. Wohl war man zeitweise mit 1:5 hinten, doch dank einem beachtlichem Endspurt und drei Treffern innert sechs Minuten schnupperte man noch an der Overtime. «Wir agierten in der Defensive zu sorg- und in der Offensive zu lange erfolglos. In den letzten Sekunden wäre aber gar noch der Ausgleich möglich gewesen», ärgerte sich Amsler. Am Sams-

tag wollte Laufen gegen Aufsteiger Langenthal Gegensteuer geben. «Wir mussten disziplinierter auftreten in der Defensive, sonst war nichts zu holen. Das war uns bewusst.» Man dürfe, so Amsler, Langenthal nicht als gewöhnlichen Aufsteiger sehen. Das Team verfüge über zahlreiche erfahrene Spieler, welche schon weiter oben Erfolge feierten. Entsprechend lief die Partie auch. Zwei individuelle Fehler führten zum 0:2 Rückstand nach dem ersten Drittel. Statt dem erhofften Anschlusstreffer nach Wiederbeginn kassierte Laufen das 0:3. Schon wieder schien ein Spiel früh entschieden. Die Laufentaler haben aber eine vorzügliche Moral. Innert sechs Minuten glichen sie zum 3:3. aus. Wie so oft in dieser Sportart ruht man sich gedanklich nach einem solchen Effort etwas aus und prompt gelang den Gästen vor der zweiten Sirene die erneute Führung. Amsler wusste nun, dass es schwierig würde. Laufen dominierte die Gangart, erspielte sich Chancen, doch die an diesem Abend äusserst effizienten Oberaargauer trafen zum 3:5.

Wie gegen Brandis nahm Laufen zum Schluss den Torhüter vom Eis und ersetzte ihn durch einen sechsten Feldspieler. Wieder gelang so der Anschlusstreffer und wieder blieb die Leistung unbelohnt. Für Amsler ist die Lage nicht kritisch geworden. «Wir wissen, wie die Niederlagen zu gewichten sind und wenn wir Druck bekommen, dann jenen, den wir uns selber machen.» Obwohl man das Spiel in Rheinfelden gewann und obwohl Rheinfelden aktuell weit hinter den Playoff-Rängen liegt, darf man die Gäste nicht unterschätzen. «Rheinfelden ist meist in der Rückrunde stärker und befindet sich mental bereits in den Playoffs.» Für Amsler hat sich bewahrheitet, was er anfangs Saison schon wusste: die Gruppe ist extrem ausgeglichen und da entscheiden Nuancen. Am Samstag verlängerte die Vereinsleitung den Trainervertrag mit Christof Amsler übrigens bereits um zwei Saisons. «Dies ist eine Anerkennung für die gute Arbeit, die Amsler bei uns leistet», so Präsident Walter Winteler.

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UNIHOCKEY

SKELETON

Pleite für Leimentaler Teams

Keine Verbesserung in Whistler

bm. Ein Wochenenende (fast) zum Vergessen. Die letzte Meisterschaftsrunde vor der WM-Pause war eine Pleite für die Leimentaler Unihockey Teams. Immerhin gelang es den Damen NLB, die eine Doppelrunde zu absolvieren hatten, im zweiten Spiel des Wochenendes wenigstens noch wichtige drei Punkte zu holen. Die Damen konnten sich damit auf den 5. Platz vorarbeiten., da der Tabellenkonkurrent WASA beide Spiele verlor. Nun steht aufgrund der Herren WM in Zürich und Bern eine zweiwöchige Meisterschaftspause an. Diese Zeit gilt es intensiv zu nutzen, um die teils schwerwiegenden Mängel auszumerzen, wollen sich vor allem die Herren Ende Saison nicht in den Playouts wiederfinden.

WOS. Auch auf der schnellsten Bahn der Welt konnte sich der Laufner Lukas Kummer im Vergleich zu den letzten zwei Weltcuprennen nicht steigern. Die ganze Woche bekundete er Mühe mit der Bahn und fand die schnelle Linie leider nie. Im Rennen reichte es dann lediglich zum enttäuschenden 25. Rang. Die Übersee Rennen waren für ihn eine grosse Enttäuschung. Trotzdem konnte er einiges an Erfahrung sammeln und hofft nun, dass er in der kommenden Woche noch einige Dinge ändern kann, damit er mit neuem Selbstvertrauen in die Europarennen starten kann. 1. Frank Rommel (GER). 2. Martins Dukurs (LAT). 3. Tomass Dukurs (LAT). Ferner: 16. Michael Höfer (SUI). 25. Lukas Kummer (SUI)

Lynn Schulz erneut auf dem Podest

Podestplatz. Lynn Schulz wurde beim Jahrgang 2001 wie im Vorjahr Dritte. uwz. An den Testtagen des Schweizerischen Turnverbandes in Genf erreichte Lynn Schulz aus Nunningen beim Jahrgang 2001 wie im Vorjahr den guten dritten Rang. Die im regionalen Leistungszentrum

NKL in Liestal trainierende Turnerin steigerte sich im Total um 2,6 Punkte. Diese Verbesserung verdankt die Elfjährige der Beweglichkeit. Bei der Kraft und bei der technischen Ausführung an den Geräten konnte sie

FOTO: UELI WALDNER

ihre Leistungen von 2011 bestätigen. Die Testtage sind für die Kaderbildungen von grosser Bedeutung. Wer schliesslich in ein nationales Kader aufgenommen wird, entscheidet sich erst Anfang 2013.


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Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48


DORFPLATZ

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LESERBRIEF

EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Fehlende Meinungsvielfalt

Erfolg in Montreux für Brass Band Konkordia Büsserach

Like – Unlike

Das grösste Problem ist nicht die versteckte Parteienfinanzierung für die Demokratie, sondern die fehlende Meinungsvielfalt und der linke, weltverbesserliche Mainstream der meisten Journalisten und Literaten sowie die Aushebelung von Volksbeschlüssen im Namen einer höheren europäischen Gerechtigkeit ohne Bezug zur Realität. Es gibt nicht einmal mehr eine handvoll meinungsbildende Forumszeitungen, die Ansichten rechts der Mitte vermitteln. Die gebührenfinanzierten Staatsmedien schmähen die grösste Partei. Lieber bringt man halbstündige Sendungen über die Forderung eines Männerclubs zur Umerziehung der Männer zur Teilzeitarbeit ohne die gesellschaftspolitischen Folgen wie Steuerausfälle etc. zu bedenken. Man spricht über Frauendiskriminierungen, über erforderliche Frauenquoten, ohne die Ursachen über die angeblichen Diskriminierungen zu beleuchten. Man erörtert weit und breit professoral die angebliche Lohnschere zwischen unten und oben, verschweigt aber, dass die oberen 2 Prozent Steuerzahler zufolge der starken Progression 41 Prozent des Bundesbudgets tragen und die Hälfte praktisch keine Steuern bezahlt, sondern durch Umverteilung noch erhält. Man hakt auf den Banken, Versicherungen, Chemie, Pauschalbesteuerte oder Roffstofffirmen

rum. Alle sind böse! In den Unis treiben linke Professoren ihr Unwesen und Studenten, auch importierte, profilieren sich auf Kosten ihrer Kommilitonen mit einer fleischlosen Weltverbesserung statt ihr mit Steuern finanziertes Studium zu beschleunigen. Viele werden ein halbes Leben lang ausgebildet, damit sie nachher im höheren Staatsdienst die Bürokratie mit ihrer Weltfremdheit vergrössern, Manchmal wäre eine berufsbegleitende Lehre oder mit Praxis verbundene Fachhochschule vernünftiger. Dies diente dem Wirtschaftsstandort Schweiz und schüfe einen Mehrwert. In Zürich wird «Mundart im Kindergarten» nicht durchgesetzt, es sei denn, die deutschen Erzieherinnen würden preussisch oder bayrisch reden. Wer gegen die unsinnige Personenfreizügigkeit zwischen Staaten mit riesigen sozialen und mentalen Unterschieden ist, ist scheinbar rechtsextrem. Für den germanophilen Träger des Schweizer Literaturpreises ist die Schweiz das Rädchen, das sich im EU-Uhrwerk der Moderne nicht mitdrehen will. Nur so weiter und wir werden ein neues sozialistisches Bundesland der Bundesrepublik. Um solches zu verhindern, braucht es das Extrablatt der SVP. Peter M. Linz, Präsident der SVP Lüsseltal

Jay Altenbach

So sieht Erfolg aus: Die Brassband Konkordia Büsserach feiert den dritten Platz. Nach dem erfolgreichen Kinderkonzert Mitte September kann die Brass Band Konkordia Büsserach einen grossartigen Wettbewerbserfolg vermelden. Am Schweizerischen Brass Band Wettbewerb in Montreux hat die Band den 3. Schlussrang in der 2. Stärkeklasse erreicht. Riesig ist die Freude bei der Band und dem musikalischen Leiter Armin Bachmann aus Wolfwil. Dieser Erfolg ist deshalb so bedeutungsvoll, weil die Probezeit für den Auftritt nur gerade einen Monat gedau-

FOTO: ZVG

ert hat. Die überaus kurze, aber intensive Probenarbeit durch den ausgewiesenen Maestro Armin Bachmann (Träger des Preises für Musik des Kantons Solothurn 2012) haben schliesslich zum Erfolg geführt. Die Büsseracher Brass Band schliesst am 9. Dezember in der Basilika Mariastein und am 20. Dezember in der Pfarrkirche Büsserach mit den beiden Adventskonzerten ihr erfolgreiches Jahr ab. Roger Strohmeier

VERANSTALTUNG

Advent für gute Sache Kurstipp

Marianne Volonté, Programmkommission VHS beider Basel, empfiehlt

Flechtwerk aus der Natur Für diese Objekte braucht es keine High-Tech-Materialien, absolut keinen Plastik und kein einziges Nano-Teilchen. Sondern Natur pur aus unserer unmittelbaren Umgebung. Das Flechten von Weiden hat als Handwerk eine jahrhundertealte Tradition und bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. In einer weiteren Folge der beliebten Kursreihe «Altes Handwerk» aus dem Angebot der Volkshochschule beider Basel zeigt die Korb- und Flechtwerkgestalterin Nadine Meier in Laufen, wie sich Weidenobjekte selber herstellen und in die Gartengestaltung integrieren lassen. Im Kurs « Flechten mit Weiden» lässt sich das fachgerechte Flechten von Zäunen, Weiden-Tipis oder Dekorationsobjekten für den Garten lernen, dazu gibt es an den vier Kursvormittagen viel Hintergrundwissen zu Material und Techniken. Und beim gestalterischen Werken mit Hand, Herz und Kopf überzeugt nicht nur das geflochtene Resultat, sondern auch das befriedigende Gefühl, etwas mit den eigenen Händen geschaffen zu haben. «Altes Handwerk: Flechten mit Weiden – Weidenobjekte für den Garten», Samstag, 12.1.2013; 19.1.2013; 26.1.2013; 2.2.2013 – jeweils 8.30–12.30 Uhr; Laufen, Primarschule Baselstrasse. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch, Volkshochschule beider Basel, Kornhausgasse 2, 4003 Basel, 061 269 86 66. Fax 061 269 86 76. E-Mail: vhsbb@unibas.ch.

Der Lions-Club Dorneck ist am Arleser Adventsmarkt wieder zu Gast. Am Samstag, 1. Dezember wird er traditionsgemäss von 11.45 bis 20 Uhr im romantischen Domhofstübli allerlei köstliche Spezialitäten anbieten. Würzige Risotto-Gerichte, eine Überraschungssuppe, Lasagne à la chef und sogar echte «Jenzerli». Auch eine Cüpli-Bar mit Lachsbrötli und ein Örgelispieler (oder -spielerin) wird nicht fehlen. Die Netto-Einnahmen spendet der Lions-Club Dorneck zum Einen der Gassen-Küche Basel und zum Andern für das Projekt «Den Kindern eine Chance geben». Wir freuen uns auf Sie mit ihren Familien, Freunden und Bekannten. Für den Lionsclub Dorneck Franz Zumthor

VERANSTALTUNG

Santiglausmärt im Hallenbad Am 1. Dezember findet im Gemeindesaal in Dittingen, im ehemaligen Bad, ab 13 Uhr der 2. Santiglausmärt statt. Nach dem Erfolg vom letzten Jahr sind Gross und Klein wiederum daran, Dittinger Handmade-Produkte herzustellen, um sie zu zeigen oder zu verkaufen. Der Kulturverein, der diesen Anlass organisiert, verwöhnt die Besucherinnen und Besucher kulinarisch. Erika Wolf Kulturverein Dittingen

VERANSTALTUNG

Jahreskonzert mit Beginners Band WOS. Am kommenden Samstag, 1. Dezember lädt die Musikgesellschaft Fehren zum Jahreskonzert in der Kirche ein. Mit dabei ist auch die Beginners Band 2 der Musikschule LaufentalThierstein. Die Fehrner Musikantinnen und Musikanten haben sich das gefällige Motto «Aus Böhmen und Mären» auf die Fahnen geschrieben. Ein Eintauchen in die schönen Landschaften, ein Mitfeiern und -schunkeln bei Trink- und Tanzliedern wird somit möglich und ist durchaus erwünscht. Die Musikgesellschaft Fehren spielt unter der Leitung von Roland Gut, die Beginners Band wird von José Martin Blanco geleitet. Samstag, 1. Dez., 20 Uhr, Kirche Fehren.

EINGESANDT

Fünf Jahre Einsatz für die Spitex eigenständige Rechnung, auch gibt es keine Quersubventionierung. Anderseits ist die Geschäftsleiterin der Pro Senectute Kanton Solothurn meine Vorgesetzte, und der Stiftungsrat der Pro Senectute genehmigt Budget und Rechnung der Spitex.

Simone Benne: Betriebsleiterin Spitex Thierstein/Dorneckberg, dipl. Betriebsökonomin FH, CAS (Certificate of advanced studies) Konfliktmanagement. FOTO: ZVG Simone Benne, am 1. November 2007 war Ihr erster Arbeitstag im Spitex-Betrieb der Pro Senectute Kanton Solothurn in Breitenbach. Welches war Ihr beruflicher Weg bis zu diesem Zeitpunkt? Nach der Matura habe ich mich zur Direktionssekretärin ausgebildet und während kurzer Zeit diesen Beruf auch ausgeübt. Dann war ich während sechs Jahren Mitinhaberin und Geschäftsleiterin eines Werbe- und Promotionsunternehmens. Anschliessend arbeitete ich sieben Jahre als Direktionsassistentin und Kommunikationsverantwortliche in einem Pharmaunternehmen; berufsbegleitend absolvierte ich die Ausbildung zur Betriebsökonomin und konnte so meine Kenntnisse in Personal- und Unternehmensführung vertiefen. Welches war Ihre Motivation für den Einstieg in den Spitex-Betrieb der Pro Senectute? Spitex Thierstein/Dorneckberg suchte eine Geschäftsleiterin. Ich suchte die Herausforderung, ein Unternehmen zu führen; zudem bedeutete es mir viel, mich für eine so sinnvolle Institution wie die Spitex einsetzen zu können. Wie ist Spitex Thierstein/Dorneckberg mit der Pro Senectute Kanton Solothurn verbunden? Die Spitex ist aus dem Haushilfedienst der Pro Senectute entstanden; heute ist sie ein relativ autonomer Betrieb innerhalb der Pro Senectute. Sie arbeitet auf

Wie ist die Spitex Thierstein/Dorneckberg organisiert? Wir sind 65 Personen, auf ca. 25 Vollstellen verteilt. Die Anzahl der Vollzeitstellen variiert je nach Auftragslage immer etwas. Die fünf Teams werden von einer Einsatzleiterin oder einem Einsatzleiter geführt; jedem Team sind 8 bis 14 Mitarbeitende zugeordnet, welche unterschiedlich qualifiziert sind. Je nach Tätigkeit, die beim Kunden ausgeführt werden muss, wird eine dipl. Pflegefachperson, eine Fachperson Gesundheit (FaGe), eine Krankenpflegerin FASRK, eine dipl. Hauspflegerin, eine Pflegeassistentin oder eine Pflegehelferin SRK eingesetzt. Massgebend für die Planung sind die Gewährleistung der Sicherheit in der Pflege und die Wirtschaftlichkeit. Die Haushalthilfe haben wir im September 2012 neu organisiert. Unser Angebot «Haushilfe solo» wird von erfahrenen und speziell für den Haushalt geschulten Mitarbeitenden erbracht. Damit die Wegzeiten möglichst kurz sind, haben wir Einsatzbüros in Breitenbach, Nunningen, Kleinlützel und in Büren. Grundlage unserer Arbeit sind Leistungsvereinbarungen mit 14 Gemeinden unserer Region. Was freut Sie besonders an Ihrer Arbeit? Es freut mich, dass unsere Mitarbeitenden sich mit hoher Kompetenz und mit grossem Engagement für die hilfs- und pflegebedürftigen Einwohnerinnen und Einwohner der Region einsetzen. Das ist eine sehr sinnvolle, herausfordernde Aufgabe, die grosse Anerkennung und Respekt verdient. Wenn Sie einen Wunsch offen hätten – was würden Sie sich wünschen? Unsere Kundinnen und Kunden verzichten manchmal auf wichtige Leistungen, weil sie es sich nicht leisten können. Unsere Mitarbeitenden müssen pressieren, weil es sonst zu viel kostet. Ich wünsche mir, dass die Politik einen Weg findet, um die finanzielle Beteiligung unsere Kundinnen und Kunden zu reduzieren. Interview: Jean-Pierre Simmen

«Was soll ich mit Grossmami machen, sie hat mich auf Facebook angefragt?» Der Gesichtsausdruck meiner Tochter spricht Bände. Sie mag ihre 77-jährige Grossmami, aber als Freundin auf Facebook mag sie sie nicht wirklich, denn was dort läuft, ist nichts für Erwachsene. «Es ist unser Medium und geht euch nichts an», erklärt sie mir dezidiert und ich finde, sie hat recht. Eine scheinbar unlösbare Situation bahnt sich zwischen ihr und ihrer Grossmutter an. Aber da will ich als Mutter nicht intervenieren und hoffe auch nicht in diese Geschichte hineingezogen zu werden. Eine Freundin erzählte mir vor zwei Jahren, dass sie beschlossen hat, ihre Kinder in Facebook zu ignorieren, nachdem ihr Sohn sie zwei Mal abgelehnt hat. Sie empfand es als beleidigend. Mein Bruder hat Facebook um seine Kinder zu kontrollieren. Da ziehe ich allerdings das persönliche Gespräch vor, wenn ich sie wieder einmal zu Gesicht bekomme. Und ich verzichte auch aus Liebe zu meinen Kindern und im Vertrauen auf meine Kinder auf Facebook. Sie wissen, was gut ist, und was nicht. Die eine postet in Facebook, die andere nicht. So what! Ich möchte ihnen die Peinlichkeit ersparen, als Mami ihre Fotos und Kommentare mit Like oder Unlike zu kommentieren. Denn die Pinwand ist nicht für mich, sondern für ihre Freunde und Menschen ihres Alters. Da haben wir Eltern nun wirklich nichts zu suchen. Obwohl ich häufig angeschrieben werde, mich bei Facebook anzumelden, um mit ehemaligen Klassenkameradinnen und -kameraden in Kontakt zu treten, bin ich nicht dabei. Ich widerstehe dem Facebooktrend und schreibe nach alter Mütter Sitte jedes Jahr von Hand Weihnachtskarten. Das ist mein alljährliches Facebook, in dem ich mit Leuten in Kontakt trete, von denen ich lange nichts mehr gehört habe und denen ich mitteilen will, dass ich an sie denke ohne die Like oder Unlike-Taste zu drücken. Schreib mal wieder von Hand, es macht Spass mit einer Füllfeder über das Papier zu flitzen und die Gedanken fliegen zu lassen. Meine Tochter hat Grossmami akzeptiert und sie hat ihr an die Pinwand gepostet. Aber das hat die Enkelin umgehend gelöscht.

EINGESANDT

123 Helden 123 Menschen aus Breitenbach und Umgebung retten mit ihrem Blut Mitmenschen nach Unfällen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Breitenbach gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendenmöglichkeit am 5. 3. 2013 in Breitenbach, denn der Region fehlt die Hälfte der benötigten Blutprodukte. Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel

VERANSTALTUNG

Adventsstand der Spielgruppe WOS. Die Spiel- und Krabbelgruppe Himmelried lädt am Samstag, 1. Dezember, von 17 bis 22 Uhr zum Adventsstand bei der Mehrzweckhalle Himmelried ein. Angeboten werden Adventskränze, Weihnachtsdekorationen und köstliches Essen. Um 18 Uhr hat der Männerchor seinen Auftritt.


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Restaurant Ochsen 4242 Laufen Tel. 061 781 12 22

Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 Telefax 061 781 11 08 E-Mail: info@traube-buesserach.ch Interrnet: www.traube-buesserach.ch Montag ganzer Tag und Dienstag bis 16.30 Uhr Ruhetag

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Auf Ihren Besuch freuen sich E. Meier und das Ochsen-Team!

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Vreni und Ueli ZĂźrcher-Anklin und s Trubeteam

Unser Hit: *Wildspezialitäten*

Restaurant Rose Steinrain 4, 4112 Flßh Do – Mo 9.00 – 23.30 Uhr Di und Mi geschlossen Tel. 061 731 31 75 Fax 061 731 34 05 info@roseflueh.ch • www.roseflueh.ch

Aktuell

• Im Dezember Cordon bleu-Variationen und festliche à la CarteGerichte

• Silvester

Heiss, schnell und gut

Feine Gourmet-Menues und Ă la Carte Reservation obligatorisch

Unser Säli bis 40 Personen steht bereit fßr Ihren persÜnlichen Anlass

Ein Mittagsmenu fßr Fr. 15.50 dazu 3 dl Mineralwasser gratis Bei Familienbesuch erhalten Kinder bis 12 Jahre eine Pizza gratis Kaffee und Sandwich Fr. 5.– bis 10.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihre Reservation. M. + Ch. Gschwind-Zablonier

Ihr Restaurant im Herzen von Laufen Reto und Linda Brßgger-Hänggi Hauptstr. 6, 4242 Laufen, Tel. 061 761 66 47

Das Cordon-bleu-Restaurant in Laufen. Wir servieren es auf 10 verschiedene Arten. Hausspezialitäten: – Entrecôte im Pfännli CafÊ de Paris – Fondue chinoise Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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GĂśnnen Sie sich in unserer hektischen Zeit ein wenig Entspannung und lassen Sie das Jahr 2012 in gemĂźtlicher und gepflegter Ambiente und Ruhe ausklingen. Der Landgasthof Weisses Kreuz am Kreisel im Breitenbacher Zentrum, welcher seit Ăźber 11 Jahren von Paul und Rita Neuenschwander-Bieri gefĂźhrt wird, trumpft in den verbleibenden Wochen bis zum Jahresende nochmals gross auf. Nach wie vor kĂśnnen Sie täglich (ausser Sonntag) die feinen kulinarischen Variationen von Wild aus hiesiger Jagd geniessen. Zarte Rehschnitzeli, ein Steak vom Hirsch, der traditionelle RehrĂźcken ab 2 Personen oder der Rehpfeffer vom 2. KĂźchenchef Marcus Hänggi sind die Highlights der diesjährigen liebevoll gestalteten Wildkarte. Von Dienstag bis Samstag bietet das Weisse Kreuz feine Mittagsmenus fĂźr jeden ÂŤGluschtÂť und jedes Budget an, getreu dem Motto ÂŤheiss, schnell und gutÂť. Die gepflegten Räumlichkeiten im oberen Stock (Kreuzstube fĂźr ca. 25 Personen, Zunftstube fĂźr ca. 20 Personen und der grosse Saal fĂźr bis zu 100 Personen) oder der rustikale ÂŤChrĂźzchällerÂť im Untergeschoss bieten sich fĂźr alle Arten von Anlässen an. Ob Geburtstag, Klassentreffen, Hochzeit, GV oder die traditionellen Weihnachtsgeschäftsessen fĂźr Ihre Mitarbeiter, im ÂŤChrĂźzÂť finden Sie den passenden Rahmen. Rufen Sie an (Tel. 061 781 50 40), machen Sie einen Termin und lassen Sie sich persĂśnlich vor Ort beraten. Gerne akzeptiert man im Traditionshaus im Herzen von Breitenbach WIR. (Generell 50%, fĂźr Geschäftsessen treffen wir separate WIR-Anteile) In den 12 komfortablen Hotelzimmern, welche alle mit WC/Dusche und TV/W-Lan kĂśnnen Sie auch gediegen Ăźbernachten, sich wohlfĂźhlen und am nächsten Tag das FrĂźhstĂźcks-Buffet geniessen. Am 31. Dezember wird das alte Jahr in ruhiger, stimmungsvoller Atmosphäre bei einem feinen, mehrgängigen Menu verabschiedet und man darf sich jetzt schon fragen, welche Ăœberraschungen das Weisse Kreuz-Team fĂźr 2013 am AustĂźfteln ist!

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Telefon 061 781 26 33 Pizza zum Mitnehmen Fr. 13.–, dazu Salat gratis!

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DIES UND DAS

Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

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ZAHNARZT-TIPP

EINGESANDT

Wozu Zähneputzen?

Ägypten heute – Probleme kaum lösbar

Warum sollen wir regelmässig unsere Zähne putzen? Natürlich damit sie schön bleiben, nicht löchrig werden und nicht von selbst ausfallen. In unserer Mundhöhle tummeln sich Millionen von Bakterien. Bis jetzt sind über hundert Typen identifiziert worden und einige davon sind für unser Gebiss äusserst schädlich. Werden die Bakterien nicht regelmässig gründlich entfernt, vermehren sie sich rasant. Es gibt Bakterien, die sich alle 30 Minuten teilen. Die Menge, die dabei in kurzer Zeit entstehen kann, ist enorm. Ein Kubikmillimeter Zahnbelag enthält zwischen 300 bis 500 Millionen Mikroben. Was aber stellen diese Bakterien in unserem Körper an? Die einen produzieren aus Zucker Säure. Diese löst das Zahnmineral auf und der Zahn wird stellenweise langsam porös, bis er wegen der Karies zerfällt. Meist beginnt der Prozess an schwierig zu reinigenden und eher schlecht einsehbaren Stellen. Darum ist es wichtig, auch die Zwischenräume mit Zahnseide oder Zwischenraumbürstchen zu reinigen. Der Umgang mit den passenden Hilfsmitteln wird Ihnen in Ihrer SSO-Zahnarztpra-

xis erklärt und nötigenfalls mit Ihnen geübt. Andere Bakterien bewirken, dass sich das Zahnfleisch und später das gesamte zahntragende Gewebe entzündet. Es bildet sich zudem Zahnstein, der als Fremdkörper die Entzündung zusätzlich begünstigt. Sind die Beläge erst einmal zu Zahnstein verfestigt, können sie nur noch durch zahnärztliches Fachpersonal entfernt werden. Geschieht dies nicht, bewirkt die andauernde Entzündung, dass sich eine Parodontitis ausbildet und der zahntragende Knochen abgebaut wird. Der Zahn wird locker und fällt aus. Um dem vorzubeugen, empfiehlt sich regelmässige Zahnreinigung und ein jährlicher Besuch beim SSOZahnarzt. Speziell kariesgefährdet sind Säuglinge und Kleinkinder. Viele Eltern realisieren dies zu spät. Im Interesse der Kariesprophylaxe offerieren die Zahnärzte SSO Gratiskontrollen für Kinder bis fünf Jahre. Entsprechende Gutscheine erhalten Sie bei Ihrem Kinderarzt oder Ihrem Zahnarzt SSO. Dr. med. dent. Thomas Imhof, Zahnärztegesellschaft SSO Baselland

GESCHÄFTSWELT

Rabatt verlängert Vielen Dank für Ihren Besuch an der Siemens Hausmesse. Die Firma Ernst Saner AG von Laufen blickt auf einen erfreulichen Tag zurück. In der Ausstellung wurden die neusten Innovationen in der Küchenwelt präsentiert. Eine versierte Köchin von Siemens demonstrierte den Steamer, Backofen und Kühlschrank. Neben den feinen Gerichten wurde der Gaumen mit gu-

tem Wein oder einem Glas Bier verwöhnt. Haben Sie unsere Hausmesse verpasst? Die 50 Prozent Rabatt auf Siemens Küchengeräte wurden bis auf Ende Jahr verlängert. Dann rufen Sie mich an oder besuchen Sie unsere Homepage auf www.kuechen-saner.ch. Wir nehmen uns gerne für Sie Zeit. Ihr Ernst-Saner-Team

Wieder einmal ist Ägypten in den Schlagzeilen der Medien weltweit. Dies, obwohl eigentlich solche Schlagzeilen Gift sind für dieses Land, denn sie lähmen den Tourismus, wenigstens in der Region Kairo, und vor allem, sie sind wenig ermutigend für mögliche Investoren, die das Land doch so dringend bräuchte. Es sind viele Punkte, die zur heutigen Situation geführt haben. Jedem dürften noch die Szenen gegenwärtig sein, in denen Anhänger Mubaraks mit Kamelen und Pferden in vollem Galopp in die Reihen der Demonstranten ritten. Die Verantwortlichen für diesen brutalen Einsatz wurden übrigens vor einigen Wochen mangels klaren Beweisen freigesprochen. In der Folge übernahm ein Militärrat unter Vorsitz von Feldmarschall Tantawi die Regierungsverantwortung. Die Demonstrationen, führten schlussendlich zum Sturz Mubaraks. Hingegen waren man sich uneinig über das weitere Vorgehen. Die Moslembruderschaft, die bereits im ganzen Land sehr gut organisiert war, gewannen die Parlamentswahlen souverän und erreichten zusammen mit den Salafisten (extreme Moslems) über 60 Prozent der Parlamentssitze. Und auch bei der darauffolgenden Präsidentenwahl erreichte der Kandidat der Moslembruderschaft im zweiten Wahlgang das beste Resultat und wurde als neuer Präsident Ägyptens ausgerufen. Das Ausland reagierte zum Teil geschockt über den Ausgang sowohl der Parlamentswahlen wie auch der Präsidentenwahl. Die Kenner der Szene, zu denen ich mich auch zähle, hatten diesen Ausgang erwartet. Der neue Präsident Mohamed Mursi begann, die Toppositionen in Politik, Wirtschaft und Armee mit Anhängern der Moslembruderschaft zu ersetzen. Ein Vorgang, der ja auch nach den Bundesratswahlen in der Schweiz jeweils beobachtet werden kann. Was dann geschah, war nicht voraussehbar. Das oberste Verfassungsgericht löste in einem Radikalschlag das Parlament auf. Mursi versuchte sich diesem Urteil zu widersetzen, wurde aber von Rechtskundlern zurückgepfiffen. Man muss sich jetzt einmal die Situa-

Ein Land mit vielen Problemen: Hans-Peter Ginter auf Einkaufstour in seiner neuen Heimat Kairo. FOTO: MARTIN STAUB tion vorstellen: Da regiert ein eigentlich vom Volk gewählter Präsident, ohne Parlament und ohne Verfassung. Im Moment streitet man sich über einen von den Salafisten eingebrachten Artikel, der die Sharia zur Rechtsgrundlage in Ägypten verankern soll. Der eigentliche Ausschlag für die Demonstrationen bildet ein letzte Woche veröffentliches Dekret, mit dem sich Mursi das Recht aneignete, Entscheidungen zu fällen, ohne einem Gericht das Recht zu geben, dagegen anzugehen. Mit andern Worten, durch diesen Entscheid wurde das gesamte Rechtssystem seines Präsidentenamtes ausgehebelt. Das war der Zündfinke, um gegen die Moslembruderschaft, vor allem aber gegen den Präsidenten zu demonstrieren und seinen Rücktritt zu fordern. Wer aber dann das Amt übernehmen soll, darüber streiten sich die liberalen Kräfte immer noch und werden auch weiter darüber streiten. Und beim ganzen Streit hält sich die Armee, die mit der Wahl des Präsidenten ihre politische Verantwortung abgab, vornehmlich zurück, wenigstens bisher. Eines steht für mich aber bereits fest: In Ägypten hat eine auch vom Westen immer wieder geforderte Demokratie keinen Platz. Ägypten braucht eine starke Hand, welche die Ägypter dazu zwingt, die beinahe unlösbaren Proble-

me zu lösen, die da sind: Finanzknappheit, eine Riesenarbeitslosigkeit, ausbleibende Investoren, eine aufgeblähte Bürokratie, fehlende Einnahmen aus dem Tourismus, eine nicht mehr finanzierbare Subventionspolitik, eine stehende Armut (über die Hälfte der Ägypter verdienen weniger als 2 US-Dollar pro Tag), ein vollkommen ungenügendes Schulsystem, Korruption und zu allem Elend noch ein kaum mehr funktionierendes Sicherheitssystem (die Kriminalität ist seit Mubaraks Sturz erschreckend angestiegen). Und um einen Teil davon noch in Zahlen auszudrücken: Etwa 70 Prozent der Einnahmen aus dem Suezkanal (ca. 550 Mio. Dollar pro Monat) gehen drauf für die Subvention der Benzinpreise (der Liter kostet hier umgerechnet knapp 30 Rappen). Ägypten ist der weltweit grösste Weizenimporteur, und über 70 Prozent der Lebensmittel müssen eingeführt werden. Keine Frage, Ägypten hat Entwicklungspotenzial. Dazu bedarf es die Unterstützung und Mitarbeit eines jeden Bürgers. Es bedingt aber auch eine Änderung der Denkweise und der Mentalität. Dies hier, in diesem Lande klarzumachen, ist ein weiteres Problem, und um dies zu erreichen, braucht es meines Erachtens eine unglaublich starke Hand. Hans-Peter Ginter, Kairo

BUCHERSCHEINUNG

Weihnachtskavalier gesucht WOS. Marina D’Amato möchte das kommende Weihnachtsfest mit dem Mann ihres Herzens verbringen. Eine knifflige Aufgabe, denn sie hat keine Ahnung, wer dieser Mann sein könnte. Seit ihrer Scheidung führt sie ein ereignisloses Single-Leben. Beherzt begibt sie sich auf die Tanzfläche, wodurch sich ihr Bekanntenkreis um einige Kavaliere erweitert. «Weihnachtskavalier gesucht» ist der erste gedruckte Roman von Annette

Schriftstellerin: Annette Gerber-Borer veröffentlichte ihren ersten Roman. FOTO:ZVG

Gerber-Borer. Unter dem dem Künstlernamen «Annina Boger» schreibt die Schriftstellerin vorwiegend belletristische Werke, welche sie bis anhin als EBook-Titel auf den Online-Shops von Amazon publizierte. Die gelernte Kauffrau, 1958 in Grindel geboren, lebt heute in der Region Bern. Weihnachtskavalier Gesucht, Annina Boger (www. annina-boger.com), ISBN 978-3-86468-270-4, Verlag Winterwork Borsdorf

Nostalgie-Ecke

Musikverein Konkordia Zullwil: Festumzug in Zullwil mit der damals noch existierenden Dorfmusik (ca. 1962–65).

FOTO: ZVG ROLF STEBLER


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VEREINSNACHRICHTEN

herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60.

Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

 Bibliotheken

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich.

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39.

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

 Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch

Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45.

Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz.

Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

 Kursangebot

Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung) BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik

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25 Proben jeden Do 20–22 Uhr, Zähnteschür Nunningen. Schnupperproben möglich. Auskunft und Beratung: D. Güdel, 061 751 71 09, oder E. Liechti, 079 783 88 74

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Weitere Infos: www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20.

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch

VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch

 Kulturelles/Volkstümliches

Edelweiss

Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Mütter- und Väterberatung

Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24. Handharmonikaclub

Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49

Nunningen.

Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen

Fahrzeugmarkt

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über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, rita.borer@azmedien.ch


Gemeinde Nunningen

Die Gemeinde Nunningen führt ab dem 1. Januar 2013 die Finanzverwaltung der Gemeinde Meltingen. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen

Mitarbeiterin/Mitarbeiter

Finanzen 50–70% Aufgabengebiete: • Selbstständige Führung der Finanzbuchhaltung für die Gemeinde Meltingen • Fakturierung von Steuern und Gebühren • Mahn- und Betreibungswesen • Dienstleistungen und Auskunftserteilungen am Schalter und am Telefon • Stellvertretung Einwohnerkontrolle und Schalterdienst Anforderungen: • Abgeschlossene kaufmännische Lehre • Praktische Erfahrung im Finanz- und Rechnungswesen, mit Vorteil auf einer Gemeindeverwaltung • Sehr gute PC-Anwenderkenntnisse (MS Office, Ruf W&W) • Hohes Mass an Selbstständigkeit • Freude im Umgang mit Menschen • Flexibel, belastbar, initiativ • Gepflegte Umgangsformen Was bieten wir: • Modernen Arbeitsplatz in einem kleinen, kollegialen Team • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen im Rahmen der Dienstund Gehaltsordnung • Ein vielseitiges und anspruchsvolles Arbeitsgebiet mit eigenem Gestaltungsraum • Abwechslungsreiche, verantwortungsvolle und selbstständige Anstellung • Aus- und Weiterbildung in den Fachgebieten Haben wir Ihr Interesse für diese anspruchsvolle Tätigkeit geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, welche Sie bitte bis zum 17. Dezember 2012 an die Gemeinde Nunningen, Bretzwilerstrasse 19, 4208 Nunningen, richten. Wir nehmen Ihre Bewerbung auch gerne elektronisch (reto.stebler@nunningen.ch) entgegen. Bei Fragen steht Ihnen der Gemeindeschreiber Reto Stebler (Telefon 061 791 01 86) gerne zur Verfügung.

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir

Carrossier Spenglerei/Abteilungsleiter Abgeschlossene Werkleiterausbildung von Vorteil. Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung. Gundeli-Carrosserie AG Duggingerstrasse 18, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 35, www.gundeliag.ch

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir für unsere Niederlassung in Brislach EINWOHNERGEMEINDE DORNACH

Sanitärinstallateur EFZ Sie sind gelernter Sanitär-Monteur mit einigen Jahren Praxis, arbeiten selbstständig, sind teamfähig und flexibel. Wir bieten angenehmes Arbeitsklima, vielseitige Tätigkeit in kollegialem Team sowie interessante Anstellungsbedingungen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Für Ihre Kontaktaufnahme wenden Sie sich an Herrn Fredy Spaar.

Frühbrunnen 1, 4225 Brislach Tel. 061 789 90 89 www.spaar-ag.ch f.spaar@spaar-ag.ch

Die Gemeinde Dornach mit rund 6400 Einwohnern/Einwohnerinnen bietet auf den Lehrbeginn Sommer 2013 eine

Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt (Schwerpunkt Werkdienst) an. Die dreijährige Berufslehre Fachmann/-frau Betriebsunterhalt richtet sich an Jugendliche, welche die obligatorische Schulzeit abgeschlossen haben und eine vorwiegend praktische Tätigkeit zu ihrem Beruf mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis machen möchten. Freude an praktischer Arbeit und handwerkliches Geschick, Interesse an organisatorischen und planerischen Aufgaben, robuste Gesundheit und Zuverlässigkeit sowie Teamfähigkeit sind wichtige Voraussetzungen für diese interessante Ausbildung.

Wir suchen einen dynamischen

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann möchten wir Sie gerne kennen lernen; wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto, welche Sie bitte bis 13. Dezember 2012 an das Gemeindepräsidium, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach, senden wollen.

Abteilungsleiter Hochbau

Bei Fragen gibt Ihnen gerne der Lehrlingsbetreuer, Herr Heinz Huber, Tel. 061 706 25 80, weitere Informationen.

Anforderungsprofil: • Grössere und mittlere Baustellen selbstständig betreuen • Mithilfe Akquisition und Offertwesen • Zusammenarbeit in kleinem Team

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung an: Müller Bau AG Wolfgang Borer Ziegeleistrasse 28 4242 Laufen www-muellerbauag.ch

Für unser Elektrohaushaltgeräte-Geschäft in Laufen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung

Monteur Sie verfügen über handwerkliches Geschick, haben Freude am direkten Kontakt zu Privat- und Firmenkunden, sind daran interessiert, Ihr Können und Ihre Erfahrung laufend auszubauen, dann bieten wir Ihnen einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung. bekam ag Elektrohaushaltgeräte Bahnhofstrasse 2, 4242 Laufen z. Hd. H. U. Beutler, oder Sie rufen uns an: Telefon 061 761 44 77 / 079 680 15 11

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen

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Interessenten wenden sich bitte an die Gemeindeverwaltung Wahlen, Laufenstrasse 2, 4246 Wahlen E-Mail: info@gemeinde-wahlen.bl.ch Telefon 061 766 50 50

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KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 29. November 2012 Nr. 48

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE Töffli-Fahrer verletzt BÜSSERACH. WOS. Wieso der 16jährige Töfflifahrer sich mittelschwer verletzte, ist unklar. Eventuell touchierte ihn ein überholender Lastwagen. Die Polizei sucht Zeugen, die am letzten Donnerstag, 7 Uhr, auf der Fehrenstrasse in Büsserach, Höhe Schützenhaus etwas bemerkt haben.

Patisserie aus Wolle: Gesehen in einer ehemaligen Bäckerei in Kleinlützel.

FOTO: FOTOBORER.CH

MARIASTEIN

METZERLEN

Kerzen ziehen auf der Burg

Weihnachtsgeschenke

statt. Nebst vielen Ständen, an denen diverse Köstlichkeiten, kunstvolle Handarbeiten und schöne Geschenke zu finden sind, kommt man auch kulinarisch nicht zu kurz. Wie jedes Jahr organisiert der Tagesmütterverein Hinteres Leimental das Kerzenziehen im Burghof. Samstag, 1. Dezember, 11.00–18.00 Uhr, Sonntag, 2. Dezember, 10.00–17.00 Uhr.

WOS. An der Rotbergstrasse 26 in Metzerlen eröffnet Christine Riss morgen Freitag, 30. November, ihre private Weihnachtsausstellung. Hier kann man jeweils Samstag, Sonntag und Mittwoch von 15.30 bis 18 Uhr und am Freitag von 17 bis 20 Uhr Weihnachtsgeschenke in Ruhe aussuchen. Die Ausstellung dauert bis zum 16. Dezember.

Auf Brücke ins Rutschen geraten DUGGINGEN. WOS. Bei der Birsbrücke Angenstein kam es am Montagmittag zu einem Selbstunfall. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch hoher Sachschaden. Ein in der Region wohnhafter Schweizer bog mit einem Personenwagen von der Baslerstrasse her nach links auf die Brücke ab. Dabei ge-

MUSIK-TIPP

Joe Cocker

J

oe Cocker stand schon beim legendären Woodstock-Festival (1969) auf der Bühne. «Fire It Up» (Sony Music) ist seine 23. Studiowerk. Es wurde wie das Vorgängeralbum «Hard Knocks» (2010) in Los Angeles aufgenommen. Kein einziger der popnah produzierten elf Songs ist eine Eigenkomposition, was bei Joe Cocker nicht aussergewöhnlich ist. Fast alle seine Hits sind Covers. Die Stärken des Engländers, der den Rock, Blues und Soul im Blut hat, sind seine unverkennbare Reibeisenstimme und das leidenschaftliche Performen. Es ist beachtlich, mit welcher Energie und Inbrunst der 68-Jährige die neuen Balladen und teilweise funkigen Uptemposongs vorträgt. Immer noch auf Tour, von Altersmüdigkeit keine Spur! Joe Cocker gastiert am 22. Mai 2013 im Zürcher Hallenstadion. Benno Hueber

13

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WOS. Ein Spaziergang im spätherbstlichen Blauenwald, vom Wehrgang der Rotberg aus wieder einmal die herrliche Aussicht geniessen und im Kaffeestübli Kuchen essen. Was gibt es Besseres, um sich auf die Adventszeit einzustimmen, als einen Ausflug an den Rotberger Weihnachtsmarkt! Wie gewohnt findet der Weihnachtsmarkt auf der Burg Rotberg am ersten Adventswochenende

Raubversuch im Pöstli BREITENBACH. WOS. Drei vermummte und bewaffnete Männer überfielen am Dienstagabend, 20. November, um zirka 23.40 Uhr in Breitenbach das Restaurant Pöstli. Es befanden sich keine Gäste mehr im Lokal. Während einer der Täter eine Pistole gegen eine Angestellte richtete, verlangte ein anderer in gebrochenem Deutsch Geld. Nachdem die Angestellte den Tätern erklärt hatte, dass kein Geld vorhanden sei, flüchteten sie. Die Täter sind zwischen 160 und 180 cm gross, von normaler Statur und um die 20 Jahre alt. Alle drei waren vermummt. Einer trug eine rote und der andere eine blaue Jacke. Die Polizei sucht Zeugen.

riet das Auto ins Rutschen und kollidiertet mit der Leitplanke.

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Zum Jubiläum Albin Fringeli vertont. Die Laufner Jodler begeistern mit einer Uraufführung. Mit dem Gastklub «Mis Dörfli» Duggingen, einem Du...