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Donnerstag, 22. November 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–5 Stadt Lenzburg 6/7/11 Kirchenzettel 12/13 Marktnotizen 10/11 Im Gespräch 15

Immobilien 16 Region 17/19/21 Agenda 25 Szene 27

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 47, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Persönlich

Ausgewandert

Zusammenschluss

In «Lenzburg Persönlich» servierten die Hausärztin und der krebskranke Sicherheitsspezialist ihre mit vielen Parallelen geprägten Lebensgeschichten.

Die Wohnung kündigen, Koffer packen und nichts wie raus aus der gewohnten Umgebung. Rein in ein neues Land, in ein neues Leben.

Auenstein und Veltheim haben sich mit weiteren Gemeinden zur «Kreisschule Oberstufe Schenkenbergertal» zusammengeschlossen.

HINWEIS

Salzkorn

Dieser Ausgabe liegt der Einzahlungsschein für den freiwilligen Beitrag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers bei. Verlag und Redaktion danken für die Berücksichtigung.

Verpackungskünstler und Verpackungsidioten

Regional grösste

Ausstellung SCHREINEREI – KÜCHENBAU

AKTION! Parkett schleifen und versiegeln Das Ausbildungsziel: Der Hund erschnüffelt, wie es seinem Halter geht. www.wirz-kuechen.ch 5504 Othmarsingen Telefon 062 896 20 20

Foto: zvg

«Assistenzhunde für Diabetiker sind in der Schweiz noch ziemlich neu» Vor zwei Jahren hat Sandra Lindenmann entschieden, mit ihrem Vierbeiner die Ausbildung an der Catu-Schule in Deutschland zu absolvieren. Mittlerweile ist sie selbst Ausbilderin von Assistenzhunden für Diabetiker. Graziella Jämsä

B

lindenhunde sind den meisten Menschen ein Begriff. Auch Assistenzhunde bei körperlichen Behinderungen haben sich etabliert. «Doch wie Hunde einen Diabetiker im Alltag unterstützen können, ist noch wenig bekannt», schildert Sandra Lindenmann. Dabei nähmen Hunde Veränderungen im Zuckerspiegel ihres Halters sehr genau über den Geruch wahr. «Der Assistenzhund warnt dann seinen Halter durch ein vereinbartes Zeichen, dass es Zeit ist zu messen.» Sandra Lindenmann hat als langjährige Pflegerin auf einer Demenzstation viel

Sandra Lindenmann Erfahrung mit belastenden gesundheitlichen Situationen. Im schlimmsten Fall könne es durch eine längere Unterzuckerung zum Koma kommen. «Gerade für die Schlafphasen in der Nacht kann das beängstigend sein. Entweder stellt der Patient sich den Wecker, was die Erholung beeinträchtigt. Oder er lässt sich von seinem Hund wecken.» Bei der Erstausbildung von Hund und Halter steht daher auch der Kontakt im Vordergrund. Über den Zeitraum von ei-

nem halben Jahr lädt Sandra Lindenmann alle vier bis sechs Wochen zur Schulung. «Wenn sich Hund und Halter gut kennen, geht es weiter mit dem Verhalten in der Öffentlichkeit. Der Hund lernt, seinen Halter zu informieren und im Notfall die Umgebung zu warnen.» Wenn der Hund einem zuckerkranken Kind assistiere, sei dieses bei der Ausbildung mit dabei. «Ausgelernt hat man nach einem halben Jahr nicht. Kinder werden älter oder auch das Krankheitsbild kann sich ändern. Die Beziehung zwischen Hund und Halter muss immer mitwachsen.» Aber gerade die Notwendigkeit, sich ständig weiterzuentwickeln, reizt Sandra Lindenmann. Ursprünglich sei es um einen Kurs für den eigenen Hund gegangen. «Aber ich fühlte mich so wohl dabei, dass ich mich gerne weitergebildet habe.» Heute bringt sie die Erfahrung aus der Zeit als Coiffeuse, als Pflegerin ebenso in der Ausbildung von Hunden und Haltern ein wie ihre Erlebnisse als Mutter. «Und ich werde durch wunderschöne Begegnungen beschenkt.» Weitere Informationen zum Thema auf www.assistenzhundezentrum.ch

Im November 1998 verpackte der bulgarische Künstler Christo 178 Bäume im Park des Museums Fondation Beyeler in Riehen mit einem silbern schimmernden PolyestergeweHelene be. Dazu brauchte er Basler-Märchy 55 000 m² Kunststoffgewebe und 23 km Seil. Die verpackten Bäume wirkten, winterlich verschneit, wie märchenhafte Skulpturen. Anfang April 1999 wurden sie wieder ausgepackt. Die Materialien wurden so weit als möglich wiederverwendet. Die Aktion wurde vom Künstler und dessen Frau aus eigenen Mitteln finanziert. Von gehobener Verpackungskunst zum alltäglichen Einpacken: Seit die Zeit der Papiersäcke vergangen ist, packen wir unsere Einkäufe auch in Kunststoffbeutel ein. Sie sind zwar nicht silbern schimmernd, sondern leicht durchsichtig. Aber sie lassen sich nicht einfach öffnen. Und da steht man, legt die ausgewählten Früchte ab, reisst das transparente Säcklein von der Rolle und versucht, es zu öffnen. Man fingert und fingert erfolglos daran herum. Nebenan haben motorisch begabtere Kunden ihre Früchte längst im Sack. Sie verlassen den Ort, wie es scheint, mit einem mitleidig-herablassenden Blick auf den Verpackungsidioten. Der raschelt weiter am Sack herum, versucht in einem, wie er glaubt, unbeobachteten Moment mit etwas Speichel am Finger, der Sache beizukommen. Umsonst. Da kommt als rettender Engel eine Verkäuferin. Sie packt den Sack, schnippt ein wenig mit den Fingern – und schwupps – ist er offen. Kürzlich sorgte eine Zeitungsnotiz für Aufsehen mit der Meldung, dass auf dem Grund der Meere riesige Plastikabfälle lagerten. Diese gelängen über Kleinlebewesen und Fische schliesslich in den menschlichen Organismus. Was das für Folgen habe, sei noch nicht erforscht. Vermutlich alarmierende. So alarmierend, dass man vielleicht wieder auf Papiersäcke zurückkommt. Helene Basler-Märchy


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Amtliches BONISWIL

DINTIKON

www.boniswil.ch

Baugesuche Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Beat Ullmann Eisengasse 37, Lenzburg Umnutzung zu Lokal für Konzerte, Ausstellungen Aktionen mit Ausschank Leuengasse 21, Parzelle Nr. 104 (Hächlerhaus)

Bauherr:

Notfall-Apotheke Samstag, 24. Nov., ab 16 Uhr, bis 1. Dez. 2012

Rudolf Steiner Sonderschule Lenzburg, Bahnhofstrasse 19 Lenzburg Bauobjekt: Provisorium Schulcontainer Bauplatz: Bahnhofstrasse 14 Parzelle Nr. 2595 Zus. Bewillig.: SBB Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 22. November bis 24. Dezember 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 21. November 2012 Gemeinderat

Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–12, 13.30–18.30 Uhr Sa 8.00–16.00 Uhr durchgehend geöffnet An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30 Uhr und 17.30–18.30 Uhr. In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur nach telefonischer Voranmeldung.

Notfall-Nummer 062 775 17 66 Apotheken-Notfalldienst des Kt. Aargau 0800 300 001

Eidgenössische Volksabstimmung, Ersatzwahl des Vizeammanns sowie kommunale Volksabstimmungen vom 25. November 2012 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 24. November, 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 25. November, 9 bis 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 31. Oktober 2012 Stadtrat

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft Nydegger Karlfred Rebbergstrasse 15, Wohlen Grundeigent. Nydegger Karlfred Rebbergstrasse 15, Wohlen Projektverf. Stadelmann Marcel Chybliacher 6, Hilfikon Bauobjekt 2 × 3-Familien-Häuser mit Einstellhalle/Garagen Standort Moosweg, Parz. Nr. 412 Öffentliche Auflage vom 23. November 2012 bis 3. Januar 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 21. November 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Auf + Zu GmbH Dorfstrasse 48, Dintikon Grundeigent. Kuhn Franz Dorfstrasse 50, Dintikon Projektverf. Auf + Zu GmbH Dorfstrasse 48, Dintikon Bauobjekt Fassadenwerbung Standort Dorfstrasse, Parz. Nr. 821 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Öffentliche Auflage vom 23. November 2012 bis 3. Januar 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 21. November 2012 Gemeinderat

EGLISWIL

Bauherr

Baugesuch 157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauherrschaft Agentur C Hohfuhrenweg 4, Lyss Grundeigent. Michel Kurt und Carmen Rosenweg 9, Dintikon Projektverf. Agentur C Hohfuhrenweg 4, Lyss Bauobjekt Freistehende Werbefläche Standort Altweg, Parz. Nr. 663 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Öffentliche Auflage vom 23. November 2012 bis 3. Januar 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 21. November 2012 Gemeinderat

Mittwoch, 28. November 2012 20.15 Uhr im Saalbau

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Auenstein Anlage: Grundwasserfassung «Schachen» Parzelle Nr. 228 Fördermenge: wie bisher 1500 l/min (25 l/sec) Das Nutzungsgesuch kann gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes (WnG) vom 11. März 2008 während 30 Tagen vom 22. November bis 20. Dezember 2012 beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, nach Voranmeldung eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Nutzungsgesuch Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Traktanden Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2012 2. Voranschlag 2013 mit Steuerfuss 100% (wie bisher) 3. Beitritt zum Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal, Genehmigung der Statuten, Auflösung des Regionalplanungsverbandes Lenzburg-Seetal 4. Regionalpolizei Seetal; Erweiterung des Stellenplans (Zivilangestellte/r) 5. Friedhof Boniswil 6. Ablehnung des Gemeindebürgerrechts für Gulijaj-Hasanaj, Selmon und Ljirija, serbische Staatsangehörige 7. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts für Gulijaj, Ervin, serbischer Staatsangehöriger 8. Verschiedenes Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Juni 2012 2. Voranschlag der Ortsbürgergemeinde pro 2013 3. Verschiedenes Alle Stimmberechtigten werden zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften liegen bis zur Gemeindeversammlung zur Einsichtnahme auf. Boniswil, 21. November 2012 Gemeinderat

Aarau, den 15. November 2012 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Abteilung für Umwelt

Baugesuch Baugesuch Bauobjekt

112. Jahrgang

Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung

Auflage

Einsprachen

Stofer-Wipf Peter und Brigitte, Winkelstrasse 1, Egliswil mobiler Hühnerstall (fahrbarer Anhänger) auf Parzelle Nr. 408 an der Winkelstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 24. Dezember 2012 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 21. November 2012 Gemeinderat

Publikation von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. November 2012 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Einwohnergemeindeversammlung 1) Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Juni 2012 2) Genehmigung des Voranschlages 2013 mit einem Steuerfuss von 92% 3) Schwimmbad Rupperswil-Auenstein – Genehmigung eines Gemeindevertrages 4) Bevölkerungsschutz und Zivilschutz Region Lenzburg – Genehmigung eines Gemeindevertrages 5) Sanierung des Turnhallenbodens: Kreditbewilligung von 160 000 Franken 6) Planungsverband Region Aarau PRA: Zustimmung zur Änderung der Satzungen Ortsbürgergemeinde 1) Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2012 2) Genehmigung des Voranschlages 2013 Sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 3. Januar 2013 Auenstein, 21. November 2012 Gemeinderat

Bibliothek Märlistunden Vom 26. November bis 17. Dezember 2012 finden in der Bibliothek Seengen jeweils am Montag um 17.00 Uhr Märlistunden für Kinder ab 5 Jahren statt. Die Geschichten erzählt Frau Edith Geiger, Seengen. Wir freuen uns auf viele junge Zuhörerinnen und Zuhörer. Seengen, 21. November 2012 Bibliotheksteam

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Fahrwangen, Aescherstrasse 2 Fahrwangen Projektverf.: H + F Architekten GmbH Sarmenstorferstrasse 3 Fahrwangen Bauobjekt: Umbau Primarschulhaus mit Neubau Kindergarten und Neugestaltung Spielplatz Lage: Parzellen-Nrn. 899 und 1522 Gebäude-Nr. 192 Aescherstrasse Dieses Baugesuch liegt vom 23. November 2012 bis 4. Januar 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 21. November 2012 Gemeinderat

Regionale Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen – Auslagerung Hochbau Der Gemeinderat Fahrwangen teilt mit, dass Änderungen in Bezug auf die Regionale Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen anstehen. Ab 1. Dezember 2012 wird der Bereich Hochbau nicht mehr durch die Regionale Bauverwaltung in Meisterschwanden abgewickelt. Wir bitten Sie, ab diesem Zeitpunkt Baugesuche wieder in der Gemeindekanzlei Fahrwangen abzugeben. Die Baugesuchsprüfung sowie die baupolizeilichen Aufgaben für Fahrwangen werden ab diesem Zeitpunkt vom Ingenieurbüro E. Faes + R. Stierli, Ingenieure + Planer, Zugerstrasse 12, 5620 Bremgarten, wahrgenommen. Auch für baurechtliche Fragen steht der Bevölkerung professionelle Beratung durch unsere externe Bauverwaltung beim Ingenieurbüro E. Faes + R. Stierli (Tel. Nr. 056 633 66 33) zur Verfügung. Baugesuchsformulare und alle dazugehörenden Dokumente können entweder auf der Website unserer Gemeinde www.fahrwangen.ch heruntergeladen oder auch bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Die Auflage von Baugesuchen, welche ab 1. Dezember 2012 eingereicht werden, findet in der Gemeindekanzlei Fahrwangen statt. Beachten Sie bitte die amtlichen Publikationen. Im Bereich Tiefbau arbeitet der Gemeinderat Fahrwangen weiterhin mit der Regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen zusammen und für Fragen und Anliegen steht Ihnen diese zur Verfügung (056 676 66 67). Fahrwangen, 21. November 2012 Gemeinderat


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Amtliches Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 15. Nov. 2012

HOLDERBANK

Baugesuch Bauherr:

Meier Gert, Hausmattenstrasse 2, Holderbank Bauobjekt: Um- und Anbau Gebäude Nr. 44 Ortslage: Parzelle 194 Hausmattenstrasse 2 Öffentliche Auflage vom 23. November bis 24. Dezember 2012 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich (mit Begehren und Begründung) an den Gemeinderat zu richten. Holderbank, 21. November 2012 Gemeinderat

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. November 2012 veröffentlicht. Ortsbürgergemeinde 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Juni 2012 2. Genehmigung des Voranschlages 2013 der Ortsbürgergemeinde 3. Ablehnung des Vertrages für den Verkauf der Liegenschaft Sahlistrasse 27, Bern Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung wurden abschliessend gefasst. Leutwil, 21. November 2012 Gemeinderat

Feuerwehr-Rekrutierung Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir neue, einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Montag, 26. 11. 2012 um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Schafisheim Dienstag, 27. 11. 2012 um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Hunzenschwil, 21. November 2012 FEUERWEHRKOMMANDO HUNZENSCHWIL - SCHAFISHEIM

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der nachfolgenden Gemeindeversammlungen veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. Juni 2012 2. Voranschlag 2013 Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. Juni 2012 2. Einbürgerungen 3. Beitritt zum Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal, Auflösung Regionalplanungsverband Lenzburg-Seetal 4. Sanierung des neuen Reservoirs; Kreditbegehren Fr. 270 000.– 5. Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim, Anschaffung Personentransportfahrzeug; Kreditbegehren Fr. 80 000.– 6. Fusion ZSO Lotten, ZSO Lenzburg und drei Gemeinden der ZSO Maiengrün sowie deren RFO 7. Anschaffung Schulpavillon; Kreditbegehren Fr. 500 000.– 8. Landverkauf Parzelle Nr. 700 an Johler Immobilien AG (zurückgewiesen) 9. Voranschlag 2013 Alle obenstehenden Beschlüsse der Ortsbürgerund der Einwohnergemeindeversammlung (ausser Traktandum 8, Landverkauf Parzelle Nr. 700) unterliegen dem fakultativen Referendum. Die Einbürgerungen sind gemäss Bundesgerichtsurteil vom 9. Juli 2003 endgültig und unterstehen nicht dem Referendum. Ablauf Referendumsfrist: 24. Dezember 2012 Hunzenschwil, 21. November 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Frau Emma Battiston, Rebweg 2 Meisterschwanden Bauobjekt: Energetische Sanierung Einfamilienhaus (Aussenisolation 16 cm) Parzelle 1650, Rebweg 2 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 23. November 2012 bis 3. Januar 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.. Meisterschwanden, 21. November 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Herr Sandro Costantini, Hauptstrasse 29, Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Attikageschoss (auf bestehendes Wohn- und Gewerbegebäude), Parzelle 685 Hauptstrasse 27 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 23. November 2012 bis 3. Januar 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 21. November 2012 Regionale Bauverwaltung

Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden veröffentlicht. Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. November 2012 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 6. Juni 2012 2. Genehmigung des Voranschlages 2013 der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohnergemeinde Meisterschwanden veröffentlicht. Die Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2012 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Juni 2012 2. Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal; Genehmigung der neuen Satzungen und Beitritt der Gemeinde Meisterschwanden 3. Regionalpolizei Seetal; Genehmigung der Satzungsänderung in Bezug auf die Erweiterung des Stellenplans der Regionalpolizei Seetal 4. Genehmigung des Voranschlags 2013 der Einwohnergemeinde Meisterschwanden mit einem Steuerfuss von 74% (bisher 74%) 5. Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland; Genehmigung. Von dieser Genehmigung ausgenommen und von der Versammlung an den Gemeinderat zur Neubeurteilung zurückgewiesen wurden: – zwei Nichteinzonungsbegehren (Schwanen und Tennwil) – Bauzonengrenze im Gebiet Seehaldenstrasse/Alpenblick – Zonengrenze Kernzone/W2 im Dorfgebiet Meisterschwanden 6. Neue Gewerbezone Meisterschwanden; Kompetenzerteilung an den Gemeinderat für den Erwerb der Parzelle Nr. 849 «Basmätteli» zu einem Preis von Fr. 698 460.– Dem fakultativen Referendum unterstehen alle Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung sowie sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung. Positive und negative Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, schriftlich verlangt wird (§ 31 Abs. 1 Gemeindegesetz). Unterschriftenlisten für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 24. Dezember 2012 Meisterschwanden, 21. November 2012 Gemeinderat

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Für die im Sommer 2013 zu besetzende Lehrstelle als Fachmann Betriebsunterhalt im Bauamt und in der Wasserversorgung der Gemeinde Meisterschwanden wurde Mike Hunziker, Birrwil, gewählt. Wir gratulieren Mike Hunziker zur Anstellung und heissen ihn schon heute in Meisterschwanden willkommen. Meisterschwanden, 21. November 2012

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Amtliches / Diverses NIEDERLENZ

Baugesuche Bauherr:

Baugesuch

Volksabstimmung vom 25. November Wir sagen mit Überzeugung JA zur Solidarbürgschaft und Verlängerung des Baurechts, weil • die ältere Generation ein Pflegeheim verdient, das heutigen Standards entspricht • die Stadt Lenzburg damit ihren Aufgaben in der Langzeitpflege nach Pflegegesetz nachkommt, ohne dass die Stadtkasse belastet wird • das Vorhaben seriös geplant ist und KostenVergleichen standhält • eine weitere Verzögerung sehr teuer wird und den Fortbestand des Pflegeheimes gefährdet

Wir sagen JA zum Alterszentrum Obere Mühle: Therese Albisser, Jasmin Alvarez, Tobias Ammann, Brigitte Arnold-Annen, Peter Berner, Adriano Beti, Ingo Boltshauser, Johanna Bossert-Keist, Nurban Birgin, Alessandro Colombo, Heiner Cueni, Irene Cueni, Christian Dätwyler, Urs Egloff, Daniel Frey, Rolf und Ruth Gebhard, Pascale Gerber-Wagen, Jacqueline Gisler, Lea Grossmann, Susanne Haeder, Heiner Halder, Elisabeth Hartmann, Turi und Johanna Häusler, Remo Keller, Martin Killias, Linda Kleiner, Angela Kuhn, Roland Kromer, Jörg Kyburz, Beat Leuenberger, Erich Lüthi, Michael Madöry, Christian Minder, Margrit Müller, Regula Robin-Lüthi, Basil Rüttimann, Manuel Schaub, Nora Schaub, Andrea Schifferle, Ursula Schild, Annamaria Silva, Cristina Silva, Sandro Simonitto, Marcel Spörri, Ueli und Ursula Steinmann, Sabina Stöckli, Sabine Sutter-Suter, Beatrice Taubert, Helene Thürig, Marianne Tribaldos, Ernst und Trudi Weber, Stephan Weber, Susanne Wegmann, Stefan Zantop

Bauherr:

Regionale Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen; Änderungen im Bereich Hochbau Herr Edgar Schmid, Leiter der Regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, hat per 31. Januar 2013 seine Kündigung eingereicht. Die beiden Gemeinderäte haben nun in den vergangen Wochen das weitere Vorgehen beraten und sind zur Überzeugung gekommen, dass der Bereich Hochbau wieder getrennt werden soll. In der Gemeinde Fahrwangen wird ab 1. Dezember 2012 das Ingenieurbüro E. Faes + R. Stierli aus Bremgarten die Baugesuchprüfung sowie die baupolizeilichen Aufgaben übernehmen. Die Bevölkerung der Gemeinde Fahrwangen wird über die Neuorganisation separat orientiert. In der Gemeinde Meisterschwanden wird es zu keinen Änderungen kommen. Herr Edgar Schmid wird den Bereich Hochbau weiterhin für Meisterschwanden betreuen. Sein Pensum wird der Gemeinderat Meisterschwanden in den kommenden Wochen entsprechend anpassen. Im Bereich Tiefbau wird es zu keinen Veränderungen kommen. Die Reg. Bauverwaltung wird weiterhin beide Gemeinden Meisterschwanden und Fahrwangen betreuen. Der Gemeinderat Meisterschwanden bedauert diese Entwicklung. Er ist aber überzeugt, mit dieser Neuorganisation im Bereich Hochbau eine adäquate Lösung für beide Gemeinden gefunden zu haben. Meisterschwanden, 21. November 2012 Gemeinderat

Signalisation Parkplätze Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 sowie die Bestimmungen der Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt: Möriken: • Unteräschstrasse, Parkplatz, ab Parkplatz-Einfahrt Parkieren mit Parkscheibe «Blaue Zone», Signal Nr. 4.18, maximale Parkzeitdauer 180 Minuten bzw. bei der Einmündung in die Unteräschstrasse «Ende des Parkierens mit Parkscheibe», Signal 4.19, Zusatztext: Ausgenommen mit Parkkarte oder Besucher Gemeindesaal und Gemeindehaus • Niederlenzerstrasse, Parkplatz unterhalb reformierter Kirche, ab Parkplatz-Einfahrt Parkieren mit Parkscheibe «Blaue Zone», Signal Nr. 4.18, maximale Parkzeitdauer 180 Minuten bzw. bei der Einmündung in die Niederlenzerstrasse «Ende des Parkierens mit Parkscheibe», Signal 4.19, Zusatztext: Ausgenommen Feuerwehr und Besucher Gemeindesaal • Oberdorfweg, Parkplatz beim Friedhof, Parkieren mit Parkscheibe «Blaue Zone», Signal Nr. 4.18, maximale Parkzeitdauer 180 Minuten • Niederlenzerstrasse, Parkplatz beim Feuerwehrgebäude, ab Parkplatz-Einfahrt Parkieren mit Parkscheibe «Blaue Zone», Signal Nr. 4.18, maximale Parkzeitdauer 180 Minuten bzw. bei der Einmündung in die Niederlenzerstrasse «Ende des Parkierens mit Parkscheibe», Signal 4.19 • Zehntengasse, Parkplätze neben Gemeindesaal, Parkieren mit Parkscheibe «Blaue Zone», Signal Nr. 4.18, maximale Parkzeitdauer 120 Minuten • Dorfstrasse, neue Parkplätze beim Gemeindehaus, Parkieren mit Parkscheibe «Blaue Zone», Signal Nr. 4.18, maximale Parkzeitdauer 30 Minuten Rechtsmittelbelehrung Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation beim Gemeinderat Möriken-Wildegg einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkungen werden erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Möriken-Wildegg, 21. November 2012 Gemeinderat

Sonntags-Chlausklöpfen mit Chlausbar am 25. November 2012 ab 18.30 vor dem Volg Möriken An diesem Sonntagabend haben aktive Chlausklöpferinnen und Chlausklöpfer ab 18.30 bis 20.00 Uhr die Gelegenheit, unter kundiger Anleitung auf der gesperrten Hauptstrasse im Dorfzentrum von Möriken das Chlausklöpfen zu üben und zu trainieren. Es besteht die Möglichkeit, am Feuer eine Cervelat am Stecken zu bräteln. Möriken, 21. November 2012 OK Chlausklöpfen

Zanyi Marcel Vorderbergstrasse 5, Seon und Zanyi Nadine Saxerweg 7 A, Niederlenz Bauobjekt: Zweifamilienhaus mit Doppelgarage Objektadresse: Parzelle 919, Herrengasse Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 23. November, bis Montag, 24. Dezember 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 21. November 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Objekt: Ortslage:

Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 19. November 2012 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung veröffentlicht. Sämtliche Beschlüsse sind endgültig und unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 4. Juni 2012 2. Genehmigung des Voranschlages 2013 3. Genehmigung des Nachtragskredits von Fr. 200 000.– zuzüglich Teuerung nach Zürcher Index der Wohnbaupreise (Basis April 2010; Stand April 2012: 102.4 Punkte) für die Erarbeitung eines Projektwettbewerbes «Wohnen am Hübelweg» (Planungskredit von Fr. 800 000.– genehmigt am 14. November 2011) 4. Genehmigung des Dienstbarkeitsvertrags im Zusammenhang mit der Altersheim-Erweiterung sowie Vertrag über die Verlegung eines öffentlichen Fussweges («Postwegli») zwischen dem Verein Altersbetreuung Niederlenz (VAN), der Ortsbürgergemeinde Niederlenz und Einwohnergemeinde Niederlenz; Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss eines definitiven Vertrages 5. Genehmigung des Bruttokredits von Fr. 225 000.– (Anteil Niederlenz Fr. 75 000.–) für das Projekt Kies Beton 2020 6. Genehmigung des Dienstbarkeitsvertrags für eine Kabelanlage mit Grundbucheintrag, Leitung: 16-kV-Zuleitung Niederlenz-Hörnizopf, zwischen der Ortsbürgergemeinde Niederlenz und der AEW Energie AG, Aarau Niederlenz, 21. November 2012 Gemeinderat

Aktiv-Werbung AG, Aarburgerstrasse 13, Zofingen Unbeleuchtete Plakatwerbestelle Mägenwilerstrasse 19 Parzelle 763

Bauherr:

Meier Heinrich und Brigitte Mägenwilerstrasse 2 Othmarsingen Objekt: Umnutzung Wiese in Kiesplatz als Lagerplatz für Ziegel und weitere Materialien Ortslage: Mägenwilerstrasse 2 Parzelle 246 Öffentliche Auflage vom 23. November bis 24. Dezember 2012 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 21. November 2012 Gemeindekanzlei

Verlegung eines öffentlichen Fusswegrechts Das öffentliche Fusswegrecht auf den Parzellen 1667 und 162 als Verbindung zwischen dem Blumenrain und Heuerweg soll ab Parzelle 161 Richtung Süden zum Heuerweg entlang der Parzellen 161, 875 und 876 verlegt werden. Der Gemeinderat Othmarsingen hat die Verlegung des öffentlichen Wegrechtes gutgeheissen. Der Situationsplan mit dem bisherigen und zukünftigen Verlauf des öffentlichen Fussweges liegt in der Zeit vom 23. November bis 24. Dezember 2012 bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen auf und kann während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Othmarsingen, 21. November 2012 Gemeinderat

RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherr Bauobjekt Bauplatz Auflage

Flammorama AG Wiesenweg 40, Rupperswil Dacherweiterung Parzellen 1943, Wiesenweg 23. November bis 24. Dezember 2012

Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 21. November 2012 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. November 2012 veröffentlicht: Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2012 2. Zustimmung zum Beitritt zum Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal 3. Zustimmung zum Gemeindevertrag zwischen der Regionalschule Lenzburg, Staufen, Ammerswil und der Einwohnergemeinde Othmarsingen über die Organisation der Oberstufe der Volksschule (Real-, Sekundar- und Bezirksschule) 4. Genehmigung des Projektierungskredites von Fr. 180 000.– für die Nachnutzung eines Teils des Oberstufenschulhauses und die Sanierung des grünen Schulhauses 5. Zustimmung zur Fusion der Zivilschutzorganisationen ZSO Lenzburg, ZSO Lotten und drei Gemeinde der ZSO Maiengrün (neu inkl. Auenstein) sowie deren Regionalen Führungsorgane RFO 6. Genehmigung des Verpflichtungskredites von Fr. 718 200.– für ein Pikettfahrzeug, Ersatz der Wassertransportgerätschaften und Material der Regionalen Feuerwehr Maiengrün 7. Genehmigung des Voranschlages 2013 mit einem Steuerfuss von 112% Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2012 2. Genehmigung des Voranschlags 2013 Sämtliche Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 20% (Einwohnergemeinde) resp. 10% (Ortsbürgergemeinde) der Stimmberechtigten innert 30 Tagen verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 24. Dezember 2012 Othmarsingen, 21. November 2012 Gemeinderat

Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung Am Freitag, 23. November 2012, findet um 20.00 Uhr im Mehrzweckgebäude die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung statt. Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Versammlung ein. Urnenöffnungszeiten Am Wochenende vom 24./25. November 2012 finden Abstimmungen und der 2. Wahlgang der Ersatzwahl der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 statt. Die Urnen im Foyer des Gemeindehauses sind wie folgt geöffnet: • Samstag, 18.30 bis 19.30 Uhr • Sonntag, 9.00 bis 10.00 Uhr Ferner steht die Urne vor Beginn der Gemeindeversammlung vom 23. November 2012 im Foyer des Mehrzweckgebäudes zur Stimmabgabe zur Verfügung. Sarmenstorf, 21. November 2012 Gemeindekanzlei

Feuerwehrrekrutierung für 2013 Laut kantonalem Feuerwehrgesetz sind Frauen und Männer der Jahrgänge 1969 bis 1993 feuerwehrpflichtig. Interessierte Personen der oben genannten Jahrgänge werden eingeladen, zur «Orientierung über die Feuerwehr und deren Übungsbetrieb» am Montag, 26. November 2012, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin zu erscheinen. Falls jemand an diesem Abend nicht erscheinen kann und trotzdem Feuerwehrdienst leisten möchte, kann er/sie sich direkt beim Kommandanten melden. Nähere Auskunft erteilt: Kdt Döbeli Magnus, Tel. 079 259 77 93. Sarmenstorf, 21. November 2012 Feuerwehrkommando Sarmenstorf


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Amtliches / Diverses SCHAFISHEIM

SEON

Feuerwehr-Rekrutierung

Baugesuch

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir neue, einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Montag, 26. 11. 2012 um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Schafisheim Dienstag, 27. 11. 2012 um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Schafisheim, 21. November 2012 FEUERWEHRKOMMANDO HUNZENSCHWIL - SCHAFISHEIM

Bauherrschaft: Dössegger Walter Zelgliweg 23, Seon Bauobjekt: Umkleide- und Aufenthaltsraum Ortslage: Zelgliweg 23, Parz. Nr. 2827 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 23. November 2012 bis 21. Dezember 2012 und am 3. Januar 2013.

Baugesuch Bauherr:

Labhart Daniel, Alte Seonerstrasse 26, Schafisheim Planverfasser: do Bauobjekt: Umnutzung der Schützenstube Nr. 9131 in Aufenthaltsraum (Schulung, Büro, Archiv, Pausenraum) Bauplatz: Alte Seonerstrasse 22 Parzelle Nr. 640 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 23. November bis 24. Dezember 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 21. November 2012 Gemeinderat

Kreisel Kehrbrunnenplatz Aufgrund des an der Gemeindesammlung vom 22. Juni 2012 bewilligten Verpflichtungskredites für die Sanierung der Lenzburger- und Seetalstrasse, die Massnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, den Ausbau der Knoten Talhard (Jumbo) und Schoren sowie den Lärmschutz an der Seetalstrasse hat das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) mit der detaillierten Planung begonnen. Das BVU realisiert im Einverständnis mit dem Gemeinderat versuchsweise einen Kreisel am Kehrbrunnenplatz. Die laufende Probephase soll die entscheidenden Grundlagen liefern, wie sich der Kreisel auf den Verkehr – auch Velo und Fussgänger – auswirkt. Wir laden Sie ein, sich an einer kleinen «Einweihungsfeier» über den provisorischen Kreisel und den aktuellen Stand der Planung für die weiteren Massnahmen informieren zu lassen. Mitarbeitende des BVU und der Gemeinderat stehen für die Beantwortung von Fragen am Donnerstag, 29. November 2012, ab 19.00 Uhr im Magazin des Werkhofes zur Verfügung. Schafisheim, 21. November 2012 Gemeinderat

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 21. November 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Fankhauser Marcel und Sandra Pfaffenhalde 233, Boniswil Bauobjekt: Weidehütte für Pferde Ortslage: Oberdorfstrasse 42A Parz. Nr. 3502 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 23. November 2012 bis 21. Dezember 2012 und am 3. Januar 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 21. November 2012 Gemeinderat

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. November 2012 veröffentlicht. Der Beschluss zu Traktandum 6 der Einwohnergemeindeversammlung (Quartierweise Einführung von Tempo 30; Kreditbegehren von Fr. 172 000.–) wurde negativ, alle anderen Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung wurden positiv gefasst. Sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. Juni 2012 2. Voranschlag 2013 Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. Juni 2012 2. Stellenplan Personal Einwohnergemeinde: Anpassung und Zustimmung; Neuschaffung einer unbefristeten Stelle für die Jugendarbeit 50% 3. Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kultur; Kreditbegehren von Fr. 250 000.– 4. Polizeiwesen/Regionalpolizei Seetal; Erweiterung des Stellenplans der Regionalpolizei Seetal im Umfang von max. 20% des Stellenplans des uniformierten Korpsbestandes für ziviles Personal (Änderung Pkt. 10 Gemeindevertrag) 5. Beitritt zum Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal unter Genehmigung der Satzungen 6. Quartierweise Einführung von Tempo 30; Kreditbegehren von Fr. 172 000.– 7. Technische Betriebe Seon; Teilersatz der Wasserleitung Pilatusstrasse mit neuer Ringleitung Pilatusstrasse–Breitenrainweg, Kreditbegehren Fr. 344 000.– 8. Technische Betriebe Seon; Sanierung der Trafostation Pilatusstrasse, mit Verstärkung und Erschliessung Rebhügel/Breitenrain; Kreditbegehren Fr. 423 900.– 9. Voranschlag 2013 mit einem Steuerfuss von 108% Ablauf der Referendusmfrist: 27. Dezember 2012 Seon, 21. November 2012 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg

16 Parkplätze werden aufgehoben

Blitz-Licht

A

n der Burghaldenstrasse in Lenzburg sind seit Montag, den 19. November, 16 Parkplätze verschwunden. Doch gleichzeitig ist Entwarnung angesagt. Die Aufhebung ist von vorübergehender Dauer, genau bis Juni 2014. Zu diesem Zeitpunkt sollte die Überbauung Villenpark auf dem Umschwung der Killer-Villa fertig erstellt sein. Der Baustellenverkehr lässt sich aus der nachbarschaftlichen Situation heraus nur über den bestehenden Burghaldenparkplatz abwickeln. Die drei Robinien auf dem Grundstück der Einwohnergemeinde Lenzburg an der Burghaldenstrasse mit den 16 Parkplätzen bleiben unangetastet. Im Mai 2014 wird die verletzte Parkplatzfläche wieder instand gestellt. Elf öffentliche Parkplätze werden oberirdisch angelegt, vier gedeckte werden im Eingangsbereich der Tiefgaragezufahrt der Überbauung realisiert. Schlussendlich wird nur einer der bestehenden 16 Parkplätze nicht mehr hergestellt. Dieser Sachverhalt ist in der Bau-

Der Moderator und seine Talk-Gäste: Peter Buri, Magdalena Schaub und Jörg Kyburz. Fotos: RS Burghaldenparkplatz: Wegen Bauarbeiten nicht benutzbar. bewilligung für die Firma Hunziker Baumanagement AG geregelt. Die rund 80-jährige Killer-Villa bleibt erhalten. Ihr vorgelagert wird auf der Südseite ein Park von rund 800 m² Fläche, eine Hommage an die markante Grünfläche rund um die Villa. Verdichte-

Foto: AG

tes Bauen hat eben seinen Preis. In zwei unterschiedlich grossen Baukörpern entstehen 23 Eigentumswohnungen. In der Verkaufsbroschüre wirbt die Verkäuferin mit exklusiven Stadtwohnungen. Diese stossen offenbar auf reges Interesse. Zehn davon sind bereits verkauft. AG

«Sterben gehört zum Leben» Ruth Steiner

Alterszentrum Obere Mühle: Richtigstellungen Die Volksabstimmung zu Solidarbürgschaft und Baurecht ist zurzeit in den Medien sehr präsent. Von der Gegnerschaft werden dabei Behauptungen aufgestellt, die wir als Trägerschaft so nicht stehen lassen können. Investitionen und Finanzierung Tatsache ist, dass beim Vergleich von standardisierten Gebäudekosten (BKP2) die Obere Mühle leicht unter dem Durchschnitt von acht aktuell geplanten oder kürzlich realisierten Pflegeheimen in der Schweiz liegt. «Zurück auf Feld 1» hätte die Abschreibung der aufgelaufenen Projektkosten zur Folge, Notinvestitionen würden unumgänglich. Eine weitere Verzögerung führt deshalb zu massiven Mehrkosten – ohne Mehrnutzen. Die Idee der Solidarbürgschaft ist kein Misstrauensvotum

der Bank, wie behauptet wird. Sie stellt einfach ein marktübliches Verhältnis zwischen Eigenkapital und Fremdkapital her. Übergangslösung Die Kosten für das Provisorium dürfen nicht zu den Investitionen für den Neubau und damit zu Investitionsvergleichen hinzugerechnet werden, obwohl sie zum Finanzbedarf des Projektes gehören. Jede andere Übergangslösung wäre langfristig teurer und weniger kundenfreundlich. Eine vorübergehende Stilllegung wäre ruinös: Vertrauensverlust durch Aufnahmestopp bzw. Verteilung der Bewohnerinnen und Bewohner auf andere Heime, Entlassung von Personal, keine Erträge während der Bauphase (nur Ausgaben), Wiederaufbau des Betriebs von null weg mit Personal und Kunden.

Bezahlbare Pflegeplätze Die Behauptung, dass in der Oberen Mühle künftig «nicht bezahlbare Pflegeplätze» geplant werden, ist durch nichts belegt und falsch. Die Betriebsmodellrechnung für 2017 rechnet mit konkurrenzfähigen Preis-Leistungs-Verhältnissen. Der Ersatzneubau mit mehr Betten ermöglicht Rationalisierungen und völlig neue Betriebsprozesse. Fazit Mit einem Ja an der Volksabstimmung kann die Stadt Lenzburg auf lange Sicht und auf für ihre Einwohnerinnen und Einwohner vorteilhafte Weise ihrer Verpflichtung zur Sicherstellung von Pflegeplätzen nachkommen – und dies ohne Geld aus der Stadtkasse zu nehmen. Dr. Heidi Berner, VR Präsidentin

Aus dem Stadtrat Lenzburg Ressortverteilung des Stadtrates Lenzburg festgelegt Nach der Wahl von Daniel Mosimann zum Stadtammann und der Neuwahl von Martin Steinmann als Stadtrat hat der Gesamtstadtrat in der künftigen Besetzung die neue Ressortverteilung für den Rest der laufenden Amtsperiode bis Ende 2013 diskutiert und beschlossen. Stadtammann Daniel Mosimann wird sein Ressort Bildung und Kultur behalten. Zusätzlich übernimmt er die Verantwortung für die Organisation und Führung der allgemeinen Verwaltung. Ausserdem wird er für die Stadtentwicklung und das Marketing zuständig sein. Dr. Heidi Berner wird

INSERATE

sich weiterhin dem Ressort «Soziales und Gesundheit sowie Jugend und Alter» widmen. Martin Stücheli behält die Verantwortung über das Polizeiwesen und ist für alle Belange der Ortsbürgergemeinde inklusive Forst, Kieswerk, Landwirtschaft, Naturschutz und Gewässer zuständig. Franziska Möhl, Kandidatin für die Wahl zum Vizeammann, ist für die Führung der Finanzen sowie des Bevölkerungsschutzes verantwortlich. Der neu gewählte Stadtrat Martin Steinmann übernimmt die wesentlichen Teile des Stadtbauamts und trägt somit die Verantwortung für den Hoch- und Tiefbau, den Verkehr, den Betrieb der Gemeindebauten und Sportanlagen und die

Entsorgung. Ausserdem fällt die Raumplanung in seine Zuständigkeit. Baubewilligung Alterszentrum Obere Mühle AG für den Abbruch und Ersatzbau des Pflegeheims am Mühleweg 10 sowie für den Bau des Provisoriums an der Wilstrasse 26a, b und c; Adnan Hodzic für den Anbau eines mindestens einseitig offenen Balkons an der Aarauerstrasse 36; Christian Marmy und Marianne Plüss für den Umbau des Erdund Obergeschosses mit Erweiterung der Küche, die Anhebung des Sitzplatzes sowie eine Aussendämmung an der General Herzog-Strasse 32. (dh)

Es sind die beiden Themen Gesundheit und Krankheit, welche Magdalena Schaub und Jörg Kyburz im Müllerhaus zusammenbrachte. In der 4. Auflage von «Lenzburg Persönlich» servierten die Hausärztin und der krebskranke Sicherheitsspezialist den zahlreich erschienenen Gästen ihre mit vielen Parallelen geprägten ungewöhnlichen Lebensgeschichten. Beide sind sie aus beruflichen Gründen zugewandert: sie aus dem Berner Oberland und er aus dem Wynental. Beide sind von Kindsbeinen an mit der Natur stark verwurzelt und im Helfen habe beide ihre berufliche Passion gefunden. Und beide sind der Stadt Lenzburg zunächst mit etwas Skepsis begegnet. «Das Korsett des Jugendfestes» habe sie anfänglich schon etwas befremdet, sagt Schaub über den mittlerweile lieb gewonnenen Brauch, und Kyburz begegnete dem Respekt vor der «AristokratenStadt» mit einem langjährigen Vereinsund Polit-Engagement. Der erneute Ausbruch der Krankheit zwang ihn, die Ämter wieder niederzulegen. «Sterben gehört zum Leben, Anfang und Ende sind natürlich und gottgegeben», sagt Jörg Kyburz als einer, der sich mit seinem Schicksal arrangiert hat und den die Krankheit mit der Ausbildung zum Achtsamkeitstrainer auch beruflich in neue Richtungen führt. Wichtige Grundlage im Umgang mit seiner schweren Krankheit sei dabei das Vertrauen zum Arzt. Ein Aspekt, der auch im Leben einer Hausärztin stark gewichtet. Magdalena Schaubs beruflicher Alltag ist nicht rein von medizinischen Geschichten geprägt, «Menschen kommen auch in seelischen Notsituationen zu mir.» Schaub und Kyburz haben in Lenzburg längst ihr Daheim gefunden. «Die hohe

In Adventsstimmung: MüllerhausStiftungsratspräsident Alex Krebs.

Kyburz’ liebste Lenzburgerin: Partnerin Regula.

Interessierte Gäste: Andrea Bühler und Daniel Schranz. Lebensqualität und die nostalgischen Strukturen der Stadt sollen erhalten bleiben», plädiert Schaub für deren künftige Entwicklung. Für Moderator Peter Buri nicht nur ein würdiges Schlusswort, sondern zugleich ein ortsbürgerfähiges Statement. Das Publikum applaudiert.


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Stadt Lenzburg LESERBRIEFE Bemerkenswert bedenkliche Aussagen Die Stellungnahme der Exponenten des Alterszentrums Obere Mühle (AZ Samstag, 17.11.12), mit welcher die Behauptungen der «Gegner» angeblich korrigiert werden sollen, ist eine weitere Augenwischerei. Mit «Gegner» sind wohl jene gemeint, welche sich gegen ein Projekt wehren, welches mit soliden finanzpolitischen und wirtschaftlichen Grundsätzen nicht zu rechtfertigen ist. Bei den Gegenargumenten handelt es sich keineswegs um Behauptungen, sondern um beweisbare Fakten und wirtschaftliche Logik. Die angebliche Tatsache, dass das AZOM-Projekt beim Vergleich von standardisierten Gebäudekosten (BKP 2) leicht unter dem Durchschnitt von acht aktuell geplanten oder kürzlich realisierten Pflegeheimen in der Schweiz liegt, kann nicht stimmen. Richtig ist, dass der schweizweite Vergleich nachweisbar erheblich unter den geplanten Lenzburger Kosten liegt. Die Exponenten argumentieren mit Abschreibungen für Vorinvestitionen bzw. massiven Mehrkosten und ruinösen Konsequenzen, sollte der Stimmbürger den Mut haben, Nein zu sagen bzw. das Projekt einer Überprüfung zu unterwerfen. Die Projektverantwortlichen überbinden somit die Verantwortlichkeit für finanzielle und planerische Fehler dem Stimmbürger und versuchen dadurch, ein Ja zu erzwingen. Es wurde Geld ausgegeben, bevor die Finanzierung gesichert war. Es ist nicht wegzudiskutieren: Die geldgebende Bank verlangt die AAA-Bürgschaft der Einwohnergemeinde Lenzburg, ansonsten kein Geld zur Verfügung gestellt wird. Basta! Man kann es drehen und wenden, wie man will. Die diesbezügliche Stellungnahme eines Einwohnerrates und Mitglieds der GPFK im Lenzburger Berzirks-Anzeiger vom 15.11.12 zeugt von erstaunlicher Naivität, dafür von umso weniger Sachkenntnis. Ebenfalls nicht unwidersprochen bleiben darf die Aussage, wonach die 8 Millionen teure Übergangslösung nicht zu den Baukosten dazugezählt werden dürfe. Wer bitte bezahlt diese 8 Millionen und wie sollen sie innert 2 bis 3 Jahren amortisiert werden? Ein Ersatzbau im vorgeschlagenen Rahmen ist nicht finanzierbar und steht schon gar nicht in einem vernünftigen Kosten-/Nutzen-Verhältnis. Es gibt andere sachgerechte Lösungen und das Schreckensszenario der Exponenten des AZOM (AZ vom 17.11.12) ist eine unzulässige Angstmacherei.

Die Investitionen von 50 Millionen müssen mit den Einnahmen aus der Pflege amortisiert werden. Es ist reiner Selbstbetrug, wenn die Amortisationszeit auf 50 Jahre angesetzt wird und unternehmerisch völlig unhaltbar. Nebst der demografischen Entwicklung wird leider auch Altersarmut ein Thema. Private Pflegeheime müssen diese Menschen nicht aufnehmen, städtische Institutionen schon. Dabei handelt es sich um einen selbstverständlichen sozialen Auftrag, welcher aber zusätzliche Fehlbeträge generiert, die von der Allgemeinheit aufgefangen werden müssen und bei der Gesamtkalkulation der Projektkosten wie alle anderen Einflussfaktoren zu berücksichtigen sind. Dass es andere zahlbare Lösungen von hoher Qualität gibt, beweisen andere Gemeinden/Städte – und das ist auch für Lenzburg möglich. Noch kann entschieden werden! Frank Meier, Architekt, Lenzburg Das bessere Projekt ist das aktuelle! Man reibt sich die Augen: Da planen ein Verwaltungsrat, der mit Ärztin, Pflegefachfrau, Architekt und Betriebswirtschafter fachlich breit abgestützt ist, eine Geschäftsleitung und weitere Sachverständige in monatelanger Arbeit den Ersatzneubau Pflegeheim, klären sorgfältig die zukünftigen Bedürfnisse ab, lassen durch eine kompetente Jury aus zahlreichen Wettbewerbseingaben das Geeignete auswählen, entwickeln dieses weiter zum bewilligten Bauprojekt – und nun soll alles zurück an den Absender mit der Aufgabe, ein besseres, weil billigeres Projekt zu präsentieren. Das bessere Projekt ist das aktuelle: weil es rechtzeitig gebaut werden kann, weil Bauen nie billig ist – ausser man spart an der Qualität. Oder wollte man zum Beispiel auf einen «Raum der Stille» verzichten? An Musik, Andacht, Besinnung sparen? Ich spreche der zuständigen Stadträtin und Präsidentin des Verwaltungsrats Dr. Heidi Berner mein Vertrauen aus. Als Politikerin ist sie nicht weniger denn als Familienfrau darin geübt, einen Haushalt zusammenzuhalten und Finanzen sinnvoll einzusetzen. Ich stimme Ja zur Bürgschaftsverpflichtung und freue mich, selber einmal in einem schönen und wohnlichen Haus meine alten Tage zuzubringen! Helene Thürig Ehem. Einwohnerrätin EVP Weitere Leserbriefe zum Thema auf Seite 11

Am 23. November entscheidet die Lenzburger Stimmbevölkerung über die Bürgschaftsverpflichtung zugunsten des Neubaus Alterszentrum Obere Mühle. Foto: AG

INSERATE

Buchvernissage Neujahrsblätter 2013 D

ie beliebte Chronik der Stadt Lenzburg erscheint heuer im 84. Jahrgang, noch umfangreicher, noch reichhaltiger und noch reicher bebildert. Schwerpunkte des Inhalts sind Artikel zur Neuüberbauung Sandweg– Eisengasse (Stadtmauer) und das grosse Ringen um die Ringmauern anno 1937, zum Jubiläum 25 Jahre Stiftung Dr. Hans und Gertrud Müller (Kulturgut Müllerhaus), sowie Aufstieg und Fall der Familie Ribi, einst Schultheissen der Stadt und noch unter Berner Herrschaft Schlossbesitzer. Ein Vergleich von Lenzburg mit dem Universum, die Geschichte des Viehmarktes und der Abschied von Musikvereinsdirigent Ernst Wilhelm sind weitere aktuelle und historische Themen. Die bebilderte Chronik der laufenden Ereignisse 2011/2012 ist eine Kernkompetenz der Neujahrsblätter, ebenso wie Rücktritte und Nachrufe bedeutender Persönlichkeiten. Nach kurzer Einführung wird ein Apéro offeriert. Vernissage ist am Mittwoch, 28. November, 18 Uhr, im Burghaldenhaus.

Mit der Checkübergabe hat sich das Kern-OK FestMARKT, bestehend aus Vertretern aller beteiligter Clubs und Organisationen, wieder aufgelöst.

Ein Hammerbatzen für den Hammerpark E

in rundum positiver Anlass», bilanzierte FestMARKT-OK-Präsident Peter Buri zum Abschluss der vergangenen Juni gemeinsam durchgeführten Veranstaltung der Lenzburger Service-Clubs und Organisationen. Die Business Professional Women, Desportivo e Cultural Portugues de Lenzburg, Inner Wheel Club Freiamt-Lenzburg, Kiwanis-Club, Lions-Club, Rotaract-Club Mittelland, Soroptimist International Lenzburg und die Ortsbürgerkommission hatten sich von den Rotariern begeistern lassen, die Öffentlichkeit auf den Metzgplatz einzuladen und in einer Marktund Chilbi-Atmosphäre Gegenstände mit Bezug zu Lenzburg zu verkaufen und die Geselligkeit zu pflegen. Dabei hatte sich Mark Wetter mit seinen gleichzeitig stattfindenden Theatertagen einspannen lassen und auch die Stadt Lenzburg erbrachte die Dienstleistungen ihrer Werkhof-Mitarbeitenden kostenlos. Der Erlös des Anlasses sollte der nicht kommerziellen Freizeit-

anlage Hammerpark zugutekommen. 30 000 Franken durfte nun Hammerpark-Vereinspräsidentin Franziska Möhl in Checkform entgegennehmen. «Die Solidarität für das Projekt ist gross», vermeldete sie zufrieden. Es stimme sie zuversichtlich, dass die Schlussfinanzierung des Hammerparks die Ziellinie schon bald erreiche. Die Gesamtkosten für die Freizeitanlage betragen 750 000 Franken, davon sind im jetzigen Zeitpunkt 710 000 Franken gesichert. Seit September gilts nun ernst: Die ersten Baumaschinen sind aufgefahren und bereits ist die Skateranlage im Rohbau erstellt. «Grund genug, den nächsten Sonntagsspaziergang zum Hammerpark zu planen», empfiehlt Projektleiter Kurt Frischknecht der interessierten Bevölkerung, einen Augenschein vor Ort zu nehmen. Mit einem Fest soll der Hammerpark am 6. April 2013 den künftigen Nutzern RS übergeben werden.

Begegnungszone Bahnhofplatz und Tempo 20 Die Markierungen und Plakate machen es deutlich: Die Bahnhofstrasse zwischen der Augustin-Keller- und der Murackerstrasse wurde zur Begegnungszone. Neu gilt Tempo 20. Die Fussgängerstreifen und Mittellinien sind weg, ab sofort gilt das Regime dieser speziellen Zone. «Wir möchten damit Erfahrungen sammeln, um diese dann in die Planung der Bahnhofplatzgestaltung einfliessen zu lassen», erklärt Christian Brenner, Leiter Tiefbau des Stadtbauamtes. Neben der Verkehrsberuhigung ist es auch das Ziel, ein Miteinander der Verkehrsteilnehmenden auf tiefem Geschwindigkeitsniveau zu gewährleisten. In Begegnungszonen gilt: - Fahrzeuglenker haben keinen Vortritt. - Es gilt in der Regel Rechtsvortritt. Ausnahmen sind markiert.

- Das Parkieren ist lediglich auf den markierten Flächen erlaubt. - Fussgänger sind gegenüber Fahrzeugen vortrittsberechtigt und dürfen die ganze Verkehrsfläche nutzen. - Jede Person kann jederzeit überall die Fahrbahn queren, sofern Fahrzeuge nicht unnötig behindert werden. Neben den Bodenmarkierungen eingangs und ausgangs der Begegnungszone weisen Plakate auf die neue Situation hin. «Randmarkierungen werden ebenfalls an den Stellen angebracht, wo die meisten Fussgängerströme zu erwarten sind», erklärt Brenner weiter. In den kommenden Wochen wird der «Speedy» die Autofahrer über ihre Geschwindigkeit informieren, welche Messungen zu Auswertungszwecken verwendet werden. ST

Ab sofort gilt Tempo 20.


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Spannende Einblicke in den journalistischen Alltag Wie entsteht eine Zeitung? Die Suche nach einer Antwort auf diese Frage brachte 27 Mitglieder und Ihre Partner unseres Gewerbevereins nach Aarau. Wir sind zu einer Betriebsführung bei den AZ Medien eingeladen worden, die wir gerne angenommen haben. Hubert Keller und Isabelle Hachen haben uns in zwei Gruppen durch Redaktion, Druckerei und Vertrieb geführt. Bei den zahlreichen nebeneinander stehenden Schreibtischen im Newsroom haben viele von uns sich gefragt, wie sich die Journalisten bei den vielen parallel laufenden Gesprächen auf die Arbeit konzentrieren können. Doch Hubert Keller, langjähriger Redaktor bei der AZ-Mediengruppe, versicherte: «Alles Übungssache.» Das TeleM1 Studio hat auch viele Mitglieder überrascht, sieht es doch im Fernsehen viel kleiner aus. Viel zu schnell waren die zwei Stunden vorbei und wir haben uns zum Schützen aufgemacht. Beim Nachtessen konnten wir uns gemütlich über die Eindrücke unterhalten. Allen unseren Kundinnen und Kunden wünschen wir eine schöne Adventszeit. Für die kommenden Weihnachtstage Erholung und Gemütlichkeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir danken Ihnen für Ihre Aufträge und Ihr Vertrauen. www.ihr-gewerbe.ch

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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Jetzt ist Advent im Gärtnerhaus

Menschen machen den Erfolg aus.

Personal Sigma: gesucht – gefunden! M enschen machen den Erfolg aus. Deshalb sind die personellen Ressourcen das wichtigste Gut jedes Unternehmens. Die Suche nach qualifizierten Mitarbeitenden oder nach dem richtigen Job ist jedoch ein äusserst anspruchsvolles Unterfangen. Als erfahrenes Personalberatungsunternehmen mit Spezialisierung auf den Feststellenbereich bringt die Personal Sigma Aarau AG Arbeitgeber und Mitarbeitende zusammen. Daher steht der Mensch im-

Buntes Treiben im Schnee bei C&A

mer im Zentrum ihres Handelns. Das engagierte Team besteht aus spezialisierten Fachleuten, die in ihrer Beratungstätigkeit den Fokus auf die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen legen. In persönlichen Gesprächen mit den Auftraggebern und den Kandidaten filtern sie deren Stärken sowie Anliegen heraus und führen nach gründlichen Abklärungen Menschen und Unternehmen zusammen, die zueinander passen. Dafür besuchen sie die Firmen

vor Ort, um die Bedürfnisse im konkreten Umfeld zu verstehen. Die einladenden Büros von Personal Sigma befinden sich in der Nähe des Bahnhofs Aarau. PERSONAL SIGMA AARAU AG Jurastrasse 6 5001 Aarau Tel. 062 824 66 24 info@ps-aarau.ch www.ps-aarau.ch

Der neue Bang & Olufsen BeoVision 11

So kann Weihnachten kommen.

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it der Vernissage am Freitag, den 23. November, eröffnet das Gärtnerhaus die traditionelle Adventsausstellung im LA VIE EN ROSE-Blumenladen. Ludger Niehues und seine Crew präsentieren festliche Weihnachtsaccessoires, Gestecke und exklusiven Christbaumschmuck. Im Weihnachtsmarkt rund ums Gärtnerhaus finden Sie zauberhafte Geschenkideen aus unseren Werkstätten. Die Adventsausstellung im Gärtnerhaus können Sie bis an Weihnachten bestaunen. Vom 23. bis 25. November sind auch unsere anderen Geschäfte offen. Im LA

VIE EN ROSE Wohnaccessoires zeigen wir, wie Sie Weihnachten in Ihr Heim zaubern. Die Gourmet Oase am Bärenplatz verführt Sie ins Land der kulinarischen Köstlichkeiten mit allem Feinen für die Festtage. Öffnungszeiten: Freitag, 23.11.12, 8 Uhr bis open end; Freitag, 23.11.12, Vernissage ab 17 Uhr im Blumenladen; Samstag, 24.11.12, 8-17 Uhr und Sonntag, 25.11.12, 10-17 Uhr Stiftung Gärtnerhaus www.gaertnerhaus.ch

Eine Adventsausstellung auch für Kinder D Der neue Bang & Olufsen BeoVision 11.

D Bequem und farbenfroh. Der erste Schnee ist da! Schlitteln, Skifahren, Boarden macht riesig Spass mit bunten Outfits von C&A. Die Farben und Dessins glänzen in leuchtenden Farben und die Funktion kommt nicht zu kurz, doppelte Reissverschlüsse, warme Bündchen und Fütterungen. Passende freche Accessoires, Handschuhe, Kappen, Brillen finden sich ebenfalls im Sortiment.

er BeoVision 11 setzt neue Standards für Fernsehgeräte. Das neue TV-Gerät wurde mit dem Ziel entwickelt, der ganzen Familie ein umfangreiches Spektrum an digitalen Unterhaltungsfunktionen zu bieten. Der BeoVision 11 ist der erste Fernseher von Bang & Olufsen mit Smart-TV – einer neuen Plattform, die erlaubt, bequem zwischen TVKanälen und dem Internet hin und her zu schalten. Kristallklarer, voller Sound mit dem speziell neu entwickelten Soundsystem. In jedem Kanal befinden sich ein 3 /4-Zoll-Hochtöner, ein 2-Zoll-Mitteltöner und ein leistungsstarker 4-Zoll-Tieftonlaustprecher. Jeder der 6 Lautsprecher verfügt zudem über einen eigenen ICEPower-Verstärker mit je 32 Watt. Für Surround-Fans kann das System mit dem Surround-Sound-Modul auf bis zu 12 Kanäle erweitert werden. Das Herzstück des BeoVision 11 ist ein brandneuer Bildprozessor für den LEDbasierten LCD-Bildschirm. Die doppelseitige LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt für einen herausragenden Kontrast auch

bei schwierigen Lichtverhältnissen. Das Gerät erlaubt zudem, mit einer optionalen internen 500-GB-Festplatte Fernsehsendungen aufzunehmen. Der BeoVision 11 ist ein DNLA-TV-Gerät, was den Zugriff auf Musikinhalte eines Smart Phones sowie auf einem NAS-Laufwerk gespeicherte Filme ermöglicht. Dank vier verschiedenen Stand- oder Wandhalterungen präsentiert sich das dänische Edel-Modell immer im richtigen Licht. Die Frontbespannung wird in sechs verschiedenen Farben angeboten. Der BeoVision 11 ist in 40, 46 und 55 Zoll erhältlich. Zum Probesehen und für weitere Informationen steht Ihnen das Bang-&Olufsen-Verkaufsteam in unserem Unterhaltungselektronik-Center in Brugg unverbindlich zur Verfügung. Müller + Spring AG Hauptstrasse 8 5200 Brugg Tel. 056 442 20 40 www.mueller-spring.ch

ie Adventsausstellung des Blumengeschäfts H.P. Frey, Blumen und Floristik AG, in Niederlenz ist etwas Besonderes. Nun hat man ein spezielles Angebot für die Kinder ins vorweihnachtliche Programm aufgenommen. Man könnte ja meinen, eine Adventsausstellung könne nicht mehr viel Überraschendes bieten. Nicht so beim Blumengeschäft H.P. Frey in Niederlenz. Neben den festlichen Kreationen, welche die Besucher mit Sicherheit in Weihnachtsstimmung versetzen, ist man immer bemüht, Neues zu zeigen und mit farblichen Akzenten Augenschmeichler zu kreieren. Kombinationen in Braun-Beige, Rot-Grau und vor allem Aubergine-Grau verleihen den Exponaten eine festlichelegante Note. In diesem Jahr können die Kinder anlässlich der Ausstellung Weihnachtsgeschenke selber basteln. Ihr Zeichnungen werden von der Künstlerin Vreni Messer auf Glas übertragen – eine tolle Geschenkidee. Öffnungszeiten Adventsausstellung: Freitag, 23. November, 9 bis 20 Uhr Samstag, 24. November, 9 bis 17 Uhr Sonntag, 25. November, 10 bis 16 Uhr Kinderanlass: Freitag, 23. November: 14 bis 16 Uhr

Willkommen in Niederlenz. Samstag, 24. November 10 bis 16 Uhr Sonntag, 25. November, 10 bis 15 Uhr H.P. Frey Blumen und Floristik AG Paradiesweg 6 5702 Niederlenz Telefon 062 891 38 87 hp-frey@bluewin.ch www.hp-frey.ch

Umberto Cesari zu Besuch beim Abschluss der Wine & Dine-Trilogie im Landgasthof zu den Drei Sternen Das Gastgeberpaar Elisabeth und Ernst Müller vom Landgasthof zu den Drei Sternen in Brunegg lädt zusammen mit der Kellerei St. Georg Luzern zum fulminanten Abschluss der diesjährigen Wine & Dine-Trilogie ein. Dieses Mal werden Produkte des Weingutes Umberto Cesari, Italiens «Winemaker des Jahres 2011», vorgestellt. Im Mittelpunkt steht dabei der Sangiovese mit all seinen Charakteren und Facetten. Begleitet wird auch diese Weindegustation von einem regional inspirierten 4-Gang-Menü. Ein enologisch und kulinarisch interessanter und entspannter Abend mit einem charmanten Umberto Cesari als Weinexperte und Geschichtenerzähler erwartet Sie.

Modisch und praktisch.

1965 erwirbt Umberto Cesari 20 Hektaren Weinberge in den Hügeln von Castel San Pietro, wo er das Unternehmen gründet und dem er seinen Lebenszweck widmet. Sein Sangiovese soll als Spitzenwein über die Grenzen hinaus

Rang und Beliebtheit erlangen. «Die Erzeugung von Wein ist eine komplexe Folge von Abläufen, die Geduld, Erfahrung und Detailpflege erfordert. Die Persönlichkeit des Produzenten und sein individueller Stil äussern sich in den vielen einzelnen Entscheidungen, die den Spannungsbogen des Weincharakters und des Endprodukts prägen», sagt Umberto Cesari. Der Apéro wird im uralten Aargauer Gewölbekeller des Landgasthofes serviert. Begleitet wird die Weindegustation von einem regional inspirierten 4-Gang-Menü «alla Emilia Romagna». Lassen Sie sich aus erster Hand informieren und gleichzeitig kulinarisch verwöhnen – zu einem absolut fairen Preis, notabene. Wine & Dine ITALIEN: 30. November, ab 19 Uhr, Weine, Apéro, 4-Gangmenü, Kaffee und Mineralwasser Weitere Infos: www.hotel3sternen/aktuell

Umberto Cesari zu Besuch beim Abschluss der Wine& Dine-Trilogie. Landgasthof zu den Drei Sternen Hauptstrasse 3 5505 Brunegg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 22. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg LESERBRIEFE die Hotellerie. An den Pflegetaxen gibt es nichts zu rütteln: Der Kanton gibt sie seit 2012 für alle Institutionen verbindlich vor. Ebenso ihre Aufteilung auf Krankenkasse, Bewohner und Wohnsitzgemeinde. Die übrigen Taxen sind gemäss Pflegegesetz so anzusetzen, dass sie die Vollkosten decken. Die Betreuungstaxe berappt Dienstleistungen für Bewohner und Angehörige, welche die Krankenkasse nicht mitbezahlt. Infrastruktur und Verpflegung schliesslich fallen unter die Hotellerietaxe. Die Tarife des Alterszentrums Obere Mühle für die unteren Pflegestufen bewegen sich – verglichen mit den anderen Heimen im Aargau – im oberen Mittelfeld. Dies, weil die ungünstigen Rahmenbedingungen rationelles Arbeiten unmöglich machen: Etwa die Verteilung der Pflegeabteilung über sechs Stockwerke, keine Duschen in den Zimmern, WCTüren, durch die kein Rollstuhl kommt, um nur einige der Probleme zu nennen. Bei den höheren Pflegestufen jedoch gehört das Alterszentrum Obere Mühle sogar zum günstigeren Mittelfeld, da die Betreuungstaxen pauschal für alle Stufen gleich sind, während sie in vielen Hei-

men – besonders bei den privaten Anbietern – mit zunehmender Pflegebedürftigkeit sehr stark steigen. Ich hoffe, dass es den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern von Lenzburg mit dieser Richtigstellung noch leichter fällt, am 25. November Ja zu sagen zur Vorlage Alterszentrum Obere Mühle.

rantiert die Stadt Lenzburg mit der Solidarbürgschaft das fehlende Eigenkapital. Am kommenden Wochenende entscheiSo kann der Bürge vor dem Schuldner det das Lenzburger Stimmvolk über eine und vor Verwertung der Grundpfänder Verlängerung des Baurechts und die Sobelangt werden, sofern der Hauptschuldlidarbürgschaft zugunsten des Alterszenner mit seiner Leistung (z.B. Zinszahlung trums Obere Mühle. Die Gegnerschaft, an Bank) im Rückstand und erfolglos gedie das dringende und zukunftweisende mahnt worden ist. Vorhaben an der Urne zu Fall bringen Leider sind Solidarbürgschaften der öfmöchte, wartet mit einer Behauptung Beat Leuenberger fentlichen Hand nicht bilanzwirksam, auf, der es entgegenzutreten gilt: Das Schulpfleger der Regionalschule Lenzburg / sind aber im Anhang zur Jahresrechnung Lenzburger Alterszentrum sei das zweitChefredaktor der Fachzeitschrift Curaviva, aufzuführen. Müsste die finanzierende teuerste Heim im Kanton. Diese Aussage Verband Heime und Institutionen Schweiz Bank die Solidarbürgschaft vollständig trifft nicht zu, nicht einmal bei den Kosbeanspruchen, resultiert ein VermögensNein zur Bürgschaftsverpflichtung ten für Auswärtige. Wer es nicht glaubt, abbau resp. eine Zunahme von Fremdkann sich selbst davon überzeugen, wie Widersprüchliche, unwahre und verwir- mitteln bis zum Höchstbetrag von 10,1 hoch die Tarife der Heime im Kanton rende Aussagen der Befürworter der So- Millionen Franken. Die Gemeinden Othsind: Auf der Homepage des Kantons, lidarbürgschaft der Stadt Lenzburg müs- marsingen und Staufen haben die finanDepartement für Gesundheit und Soziasen korrigiert werden. So ist angeblich ziellen Risiken erkannt und sich vom les (www.ag.ch/de/dgs/dgs.jsp>Gesundfür die verantwortlichen Organe des Pro- Neubauprojekt distanziert. Die Zusamheit>Gesundheitsversorgung>Tarife> Komitees die Idee der Solidarbürgschaft menarbeit der zuständigen Organe im Pflege), ist eine detaillierte Liste einsehkein Misstrauensvotum der Bank. Sie Alters- und Pflegeheim war in der Plabar. Dass Bewohnerinnen und Bewohner stellt einfach ein marktübliches Verhält- nungsphase im Verwaltungsrat ungenümit Wohnsitz in den Trägergemeinden nis zwischen Eigenkapital und Fremdka- gend. Fest steht: Ohne die Bürgschaft der von deren Vorleistungen profitieren könpital fest! Tatsache ist: Ohne die Bürg- Stadt Lenzburg würde die Hypothekarnen, ist vom Gesetz her durchaus mögschaft der Stadt Lenzburg würden die ex- bank Lenzburg die Finanzierung nicht lich und fair. Pflegeheime haben in der ternen Revisionsorgane der Bank Rück- eingehen. Mit 50 Jahren ist die AbschreiRegel drei Arten von Taxen: die Pflegetastellungen in der Grössenordnung von 10 bungsdauer zu lang angesetzt. Die Invesxe, die Betreuungstaxe und die Taxe für Millionen Franken anordnen. Somit ga- titionskosten mit 422 000 Franken pro Bett liegen weit über dem schweizerischen Durchschnitt. Verantwortungsbewusste Lenzburger sagen darum Nein zur 8,42-Millionen-Bürgschaftsverpflichtung. Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte InforAnton Hürzeler mationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. ehemaliges Mitglied der Geschäftsleitung einer Lokalbank Nicht das zweitteuerste Heim

MARKTNOTIZEN

Das Schäfer-Team.

5 Jahre Schäfer Partner AG D ie Schäfer Partner AG blicken auf 5 erfolgreiche Jahre zurück. Nachfolgend ein Auszug aus den Referenzen

Planung der Elektrotechnik - Neubau Weiterbildungszentrum der Berufsschule, Lenzburg - Neubau Schulhaus Mühlematt, Lenzburg - Umnutzung Futtermühle in Geschäftshaus FINNOVA, Lenzburg - Neubau Filiale West Hypothekarbank, Lenzburg - Neubau Gemeindehaus, Staufen - Neubau Geschäftshaus «Laurpark» Schweizerischer Bauernverband, Brugg - Neubau Stadthalle, Laufenburg - Neubau Produktionsbetrieb Alesa, Seen-

gen - Erweiterung Fabrikation Rollstar, Egliswil - Neubau Kunststoff-Aufbereitung Holcim, Untersiggenthal - Neubau Altersresidenz Sphinxmatte, Solothurn - Arealüberbauung Gleis Nord 6 Baufelder, Lenzburg - Neubau Wohnüberbauung «Widmi», 74 Wohnungen, Lenzburg

gau bezüglich PV-Tauglichkeit - Energieexpertise Schulanlage Zelgli, Othmarsingen - Beleuchtungsausstellung Umweltarena, Spreitenbach - Photovoltaikanlage auf Hangar Flughafen, Birrfeld - Gebäudeenergie-Ausweise der Kantone (GEAK PLUS)

Gebäudeautomation - Bürogebäude UBS Gartenstrasse, Basel - Sprachheilschule, Turgi - Umweltarena, Spreitenbach

Schäfer Partner AG Bahnhofstrasse 13 5600 Lenzburg T +41 62 888 88 44 F +41 62 888 88 55 info@schaefer-partner.ch www.schaefer-partner.ch

Energie-Beratung - Immobilienbewertung des Kanton Aar-

INSERATE

Mit unserem Elektroingenieurunternehmen Schäfer Partner AG an der Bahnhofstrasse 13 in Lenzburg blicken wir im November 2012 auf erste erfolgreiche 5 Jahre zurück. Wir garanƟeren mit unserem 9-köpfigen Team, mit Engagement und Begeisterung die Bedürfnisse unserer AuŌraggeber zu analysieren, Ziele zu definieren und in bestgeeignete Lösungen umzusetzen (s. www.schaefer-partner.ch). Unser herzlicher Dank gilt all unseren Kunden, den beteiligten Architekturbüros, Generalplanern und weiteren AuŌraggebern.

Mittel- und langfristig eine lohnende Investition In der Diskussion über die Solidarbürgschaftsverpflichtung von 8,42 Millionen Franken für das Alterszentrum Obere Mühle (AZOM) informiert die Gegnerschaft falsch. Kurzfristig werden die beim Projekt abgesprungenen Gemeinden wohl tatsächlich nicht tiefer in die Tasche greifen müssen als bei einer Beteiligung beim AZOM. Sie begeben sich jedoch in die Hände privater Investoren. Die Gegnerschaft behauptet, gewinnoptimierte (dem Wohle der Investoren verpflichtete) Unternehmungen könnten eine Leistung billiger erbringen als das dem Allgemeinwohl dienende AZOM. Diese Argumentation lässt mich an der Kompetenz der Verfasser oder an der Redlichkeit ihrer Argumente zweifeln. Durch die Gewinnerwartungen ertragsorientierter Investoren werden diese Gemeinden langfristig schlechter fahren. Das vorliegende Projekt der AZOM bewegt sich im selben Kostenrahmen wie vergleichbare Projekte in der Region. Mittel- und langfristig gesehen, wird es sich als lohnende Investition erweisen. Die Amortisationszeit von 50 Jahren ist gut gewählt. Der modulare Gebäudeaufbau erlaubt eine permanente Anpassung an sich verändernde Anforderungen. Die moderate Amortisationsrate ermöglicht, diese Anpassungen laufend finanzieren zu können. So lässt sich das Alterszen-

trum den aktuellen Bedürfnissen dauernd anpassen und wird die Anforderungen auch in 50 Jahren problemlos erfüllen können. Wir planen dieses Heim für die Menschen jener Generation, die uns ermöglicht haben, in relativem Wohlstand und sozialer Sicherheit zu leben. Geben wir ihnen etwas von ihrer Fürsorge zurück. Richten Sie keinen teuren Scherbenhaufen an, stimmen Sie Ja für eine zukunftsorientierte und durchdachte Lösung! Michael Madöry, Einwohnerrat Und zum Letzten nochmals Nein zur Bürgschaftsverpflichtung am 25. November Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Lenzburg, bei so vielen Pro- und Kontrabeiträgen wünscht man sich gerne noch eine Drittmeinung, bevor man sich endgültig zu einem Resultat entschliesst. Diese gibt uns die kantonale Regierung mit ihrer Antwort vom 31. Oktober 2012 mit der Beantwortung einer Interpellation der SVP-Fraktion. Der Regierungsrat des Kantons Aargau hält in seiner Antwort fest, dass langfristige Anlageteile nach 33 Jahren abgeschrieben sein müssten. Sanitär- und Elektroinstallationen sieht er im Durchschnitt schon bei 20 Jahren, also weit unter den von Lenzburger Fachleuten errechneten 50 Jahren! Bei den Investitionskosten pro Pflegebett rechnet er mit Kosten zwischen 300 000 und 400 000 Franken, einmal mehr weit unter den von Lenzburg veranschlagten Kosten von 422 000 Franken und notabene ohne allfällige Bauteuerung mit eingerechnet! Somit steht doch wieder einmal mehr fest, dass das Lenzburger Bauvorhaben weit ab von der geltenden Praxis liegt. Die Folgen dieser Baute führen unweigerlich zu hohen Tarifen für die Heimbewohner, ohne einen Mehrwert in der Pflege zu erhalten gegenüber anderen Anbietern. Wenn der Heimbewohner nicht mehr selber für seine Kosten aufkommen kann, wird die öffentliche Hand umgehend dafür aufzukommen haben. Daher müssen Sie endgültig als Lenzburger Steuerzahler hier klar durchgreifen bei dieser missratenen Finanzpolitik und ein Nein am 25. November zur Bürgschaftsverpflichtung in die Urne legen. Damit zwingen Sie die Verantwortlichen, endlich eine bessere Lösung mit bezahlbaren Heimplätzen auszuarbeiten. Der Lenzburger Bürger hat ein Anrecht auf bezahlbare Heimplätze und die geltenden Normen sind dabei zwingend einzuhalten! Wenn in Lenzburg aber solche Prunkbauten erstellt werden sollen, muss dies auf privater Basis aufgebaut werden, sicher aber darf hier dem Steuerzahler nicht die finanzielle Verantwortung durch eine Bürgschaft auferlegt werden. Daher Nein zur Bürgschaftsverpflichtung am 25. November. Erich Renfer Einwohnerrat SVP


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Kirchenzettel RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Seon, 18. November 2012

Dunkelheit ist nötig, um die Sterne zu sehen.

Kath. Kirchgemeinde Lenzburg

Nach einem langen, erfüllten Leben ist unsere Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Anna Senn-Waser 28. Dezember 1917 bis 18. November 2012 in ihrem 95. Lebensjahr friedlich eingeschlafen.

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung 2012 Montag, 26. November 2012, 20 Uhr, Pfarreizentrum Lenzburg Vorgängig um 19.45 Uhr Gottesdienst mit Totengedenkfeier

In stiller Trauer

Freundlich lädt ein: Kath. Kirchenpflege Lenzburg

Urs und Katharina Senn-Hartmann mit Familie Doris Dössegger-Senn mit Familien Unser besonderer Dank gilt dem Team der Wohngruppe A und des geschützten Wohnens des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal in Seon. Die Urnenbeisetzung und die Abdankung finden am Dienstag, 27. November 2012, um 11.30 Uhr beim Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof Seengen statt. Statt Blumen zu spenden, bitten wir Si,e eine allfällige Spende dem Alters- und Pflegeheim, Unteres Seetal, Seon, zukommen zu lassen, Postkonto 50-7038-2, Vermerk: Anna Senn zugunsten Personal. Traueradresse: Urs Senn, Obere Reppischstrasse 41, 8953 Dietikon Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Lenzburg Samstag, 24. November 2012 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 25. November 2012 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Donnerstag, 29. November 2012 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 25. November 2012 – Christkönig – 11.00 Uhr: Heilige Messe Dienstag, 27. November 2012 – 9.00 Uhr: Heilige Messe Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon 5615 Fahrwangen, 15. November 2012 Waidhof Es gibt eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Sterben. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, es ist Erlösung.

AMMERSWIL

Tief bewegt und schweren Herzens nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau und unserem fürsorglichen Muetti

Berthi Käslin-Gasser 23. Mai 1923 bis 15. November 2012 Unser Muetti durfte in ihrem geliebten Waidhof nach einer langen Leidenszeit heute Morgen friedlich einschlafen. Ihr Leben lang war sie für die ganze Familie, ob Ehemann, Kinder, Enkel oder Urenkel, einfach «s Muetti» und so wird sie auch in unserer Erinnerung bleiben.

Wir sind sehr traurig: Anton Käslin-Gasser Rita und Martin Freiburghaus mit Simon und Amelia Florian und Michelle Katharina Käslin mit Renato und Sarah Ursula und Bruno Winiger-Käslin mit Kilian, Claudia und Patrick Therese Furrer-Käslin mit Jan und Luzia, Sven Ruth und Otto Fischer-Käslin Helen Käslin Roth und Markus Roth mit Markus, Stefan und Fränzi mit Timon Daniel und Julia, Christian Verwandte und Bekannte Die Abdankung findet am Freitag, 23. November 2012, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche in Fahrwangen-Meisterschwanden statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Spitex Oberes Seetal, 5615 Fahrwangen, Postkonto 50-17539-6, Vermerk: Berthi Käslin.

Für die aufrichtige Anteilnahme und treue Verbundenheit beim Abschied von unserem lieben

Friedrich Eich-Kyburz danken wir allen herzlich. Mit den Verwandten und Freunden, die Friedrich im Leben mit Wertschätzung begegnet sind, fühlen wir uns sehr verbunden. Ein besonderer Dank geht an Dr. R. Fischer für die persönliche ärztliche Betreuung und Frau N. Bachmann für die fürsorgliche Pflege zu Hause, Frau Pfarrer P. Gerber für die einfühlsam gestaltete Abschiedsfeier und die erbauenden Worte des Gedenkens und Trostes. Im November 2012

Freitag, 23. November 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 24. November 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier ital. Sonntag, 25. November 2012 – 9.45 Uhr: Eucharistiefeier

Die Trauerfamilie

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 25. November 2012 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Gedenkgottesdienst zum Ewigkeitssonntag; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Musik: Johanna Bossert (Orgel) und Jorge Perez (Violine); Kollekte zugunsten Mission 21 Donnerstag, 29. November 2012 männertalk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann und Sozialdiakon Manuel Keller

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 25. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfarrerin Mária Dóka Text: Jesaja 65, 17, 25 Lieder: 857, 1–4 / 745, 1–4 / 850, 1–3 / 347, 1–3 Mitwirkung: Singkreis Kollekte: Spitex Beinwil am See Im Anschluss an den Gottesdienst Kirchenkaffee Mittwoch, 28. November 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 2. Dezember 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum 1. Advent gestaltet von der röm.-kath. Kirchgemeinde, der Chrischona-Gemeinde und der ev.-ref. Kirchgemeinde. Kollekte: Brot für alle und Fastenopfer Im Anschluss an den Gottesdienst Apéro Wir freuen uns über Kuchenspenden. Diese können vor dem Gottesdienst im Pavillon der Kirchgemeinde abgegeben werden. Herzlichen Dank!

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft ab 25. November: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 23. November 2012 10.00 Uhr Andacht im Altersheim Wildegg Sonntag, 25. November 2012 Ewigkeitssonntag 17.00 Uhr Möriken: Gedenkfeier mit Wort und Musik, Pfrn. U. Vock, Musikalische Gestaltung: Ramin Abassi, Cello, und Nesina Grütter, Orgel Fahrdienst: ab Ho 16.40, ab Wi 16.45 mit Anita Frey, Tel. 062 893 16 86 Dienstag, 27. November 2012 18.30 Uhr Möriken: Fiire mit de Chliine Pfr. M. Kuse und Team, Abendfeier draussen Thema: Sankt Martin und der kleine Bär, Treffen vor der Kirche beim Haupteingang, Warm anziehen und Laterne/Lampion mitnehmen. Voranzeige: Samstag, 1. Dezember 2012 ab 11.30 Uhr ökumenischer Missions-Basar im Gemeindehaus Möriken www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 24. bis 30. November Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Samstag, 24. November 10 Uhr: Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 25. November 10 Uhr: Feierlicher Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Abendmahl und Tauferinnerung in der Stadtkirche. Leitung: Pfrn. Susanne Ziegler und Pfr. Olaf Wittchen. Text: Johannes 14, 1–4 «unsere Heimat». Lieder: 735 / 779 / 760 / 707 / 695. Kollekte: Krebsliga Aargau. Zu diesem Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen, ganz besonders diejenigen, die um einen lieben Menschen trauern oder sonst einen Verlust erlitten haben. 12 Uhr: «Nur ein Hauch von Leben» – Gedenkfeier für früh verstorbene Kinder auf dem Friedhof Lenzburg, Pfrn. Pascale GerberWagen und Georg Fluor.

Hendschiken Samstag, 24. November 10 Uhr: ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum. Sonntag, 25. November Herzliche Einladung zum Gottesdienst in der Stadtkirche und zur Gedenkfeier auf dem Friedhof in Lenzburg. Montag, 26. November 19.30 Uhr: Weihnachtsfloristik-Kurs mit Cornelia Schwaller im Kirchenzentrum – organisiert von kultur plus+ Hendschiken.

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 22. November 2012 – 9.00 Uhr: Trauertreffen im Pfrundhaus – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: ökum. Spielgruppe im Paulus-Huus Freitag, 23. November 2012 – 19.00 Uhr: Jugendtreff «Chill Out» im Pfrundhaus Sonntag, 25. November 2012 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Ewigkeitssonntag, Pfr. M. Ziegler Mitwirkung: Orgel und Blockflöte anschl. 11.11 Kollekte: Heimgarten Brugg – 14.00 Uhr: Jungschar, Kerzenziehen Migrosplatz Lupfig Dienstag, 27. November 2012 – 20.00 Uhr: Faszination Bibel im Pfrundhaus, Thema: Daniel Amtswoche bis 23. 11.: M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 24. 11.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche bis 23. 11.: M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 24. 11.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Sonntag, 25. November 2012 – 9.00 Uhr: Ewigkeitssonntag, Pfr. M. Ziegler Mitwirkung: Orgel und Blockflöte Kollekte: Heimgarten Brugg Amtswoche bis 23. 11.: M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 24. 11.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Sonntag, 25. November 2012 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche bis 23. 11.: M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 24. 11.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Freitag, 23. November 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche bis 23. 11.: M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 24. 11.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 25. November 2012 10.15 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in Leutwil Kollekte: Verein Ha’Tikva

AUENSTEIN Freitag, 23. November 2012 – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung anschliessend Kaffee und Kuchen Sonntag, 25. November 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Musik für Panflöte und Orgel Pfr. Jürgen Dittrich Predigttext: Joh. 11,1–44 Thema: «Von der Hoffnung angesichts des Todes», Sonntagsschule anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 28. November 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 29. November 2012 – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend Samstag, 1. Dezember 2012 – 13.30 bis 17.00 Uhr: Missionsbasar: Verkauf von Adventskränzen, Gestecken, Handarbeiten und Backwaren. Kaffeestube. Filmvorführung für die Kinder um 14.00 Uhr und 15.00 Uhr.

HUNZENSCHWIL Sonntag, 25. November 2012 – 9.30 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfr. U. Bauer 1. Thess. 4, 13–18 Kollekte: Aargauer Hospizverein Zufikon – 9.30 Uhr Kinder-Insel, Stöckli, Suhr Mittwoch, 28. November 2012 – 19.30 Uhr Musik in der Mitte, Kirche Suhr. «Mit Bach durch das Kirchenjahr von Advent bis Ewigkeitssonntag». Ruth Amsler, Sopran; Oskar Birchmeier, Orgel Amtswoche: 26. bis 30. 11.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 23. November 2012 – 18.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 25. November 2012 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Verlesen der Verstorbenen, Mitwirkung einer Sängerin Predigtthema: Sehnsucht nach Ewigkeit Kollekte: Theologisch-Diakonisches Seminar Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes – 18.30 Uhr: Youth Church im KGH Montag bis Freitag: Hauskreise Mittwoch, 28. November 2012 – 9.15 Uhr: Müttertreff im KGH – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf – 14.00 Uhr: Projekt Warme Füsse www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 24. November 2012 – 17.00 Uhr: Chile mit Chind – 19.00 Uhr: Der Jugendraum ist offen Sonntag, 25. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner – 11.15 Uhr: Taufe von Luca Setz Donnerstag, 29. November 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 25. November 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag. Wir gedenken der im Kirchenjahr verstorbenen Glieder unserer Kirchgemeinde. Thema: «Die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude» (Bonhoeffer) Musik: Andreas Schlegel (Laute) Lieder: 247, 275, 777, 690, 345 Kollekte: Kommunität Diakonissenhaus Riehen Chilekafi – im Anschluss an den Gottesdienst Dienstag, 27. November 2012 – 13.30 Uhr: Mitenand gahts besser Freitag, 30. November 2012 – 17.00 Uhr: Fiire mit de Chliine

RUPPERSWIL Amtswoche: 26. bis 30. November 2012: Pfrn. Christine Bürk, Tel. 062 897 11 57 Sonntag, 25. November 2012 Ewigkeitssonntag – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Gedächtnis der Verstorbenen, Pfrn. Christine Bürk Ulrike Abels, Querflöte Kollekte: Communität Steppenblüte, Grimmialp Dienstag, 27. November 2012 – 14.00 Uhr: Seniorentreff im Kirchgemeindehaus «Aufgaben unserer Steuerverwaltung», Referent: Heinz Bürgi, Leiter Steueramt Rupperswil, Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 29. November 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga Vorschau: Samstag, 1. Dezember ab 13.30 Uhr BASAR im Kirchgemeindehaus Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 15. November 2012 Traktanden: 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 14. Juni 2012: genehmigt 3. Budget 2013: genehmigt Die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung unterstehen dem Referendum, das Vorgehen richtet sich nach §§ 152 und 154 der Kirchenordnung.


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Kirchenzettel NIEDERLENZ Sonntag, 25. November 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, wo wir der Verstorbenen gedenken mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Predigtthema: Ewig leben? Predigttext: Johannes 4, 13 Musik: Margot Senn (Gesang) und Christina Ischi (Orgel) Kollekte: OeME-Projekt Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 29. November 2012 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Tel. 062 824 73 56

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 25. November 2012 10.00 Uhr Seengen Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Abendmahl Pfarrerin Susanne Meier-Bopp, Pfarrer Jan Niemeier und Pfarrer David Lentzsch. Predigt zu Psalm 42. Mitwirkung des Kirchenchores. Parallel zum Gottesdienst «Sonntigsgschicht» im Kirchgemeindehaus für Kinder von ca. 2–7 Jahren. Anschliessend Kirchenkaffee. Mittwoch, 28. November 2012 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier Donnerstag, 29. November 2012 19.30 Uhr Taizé-Gottesdienst, Kirche Seengen 20.15 Uhr Kirchgemeindeversammlung Kirchgemeindehaus www.kirche-seengen.ch

STAUFBERG Freitag, 23. November 2012 – 16.15–17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus. Staufen – 16.30–18.00 Uhr: KiK-Träff im Begegnungshaus Oase, Schafisheim – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst im Zopfhuus, Staufen Sonntag, 25. November 2012 – 10.00 Uhr Kirche Schafisheim; Pfr. Gotthard Held, Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag. Wir gedenken der Verstorbenen von Schafisheim und Staufen des vergangenen Kirchenjahres. Text: Markus 13, 31–37 Mahnung zur Wachsamkeit Lieder: 159 / 853/ 850/ 342 Kollekte: Mission 21 – 10.00 Uhr Kirche Staufberg; Pfr. Astrid Köning, Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag. Wir gedenken der Verstorbenen von Staufen und Schafisheim des vergangenen Kirchenjahres. Kollekte: Mission 21 Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Dienstag, 27. November 2012 – Kirchenchorprobe Donnerstag, 29. November 2012 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 23. November 2012 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 25. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Singkreis Text: Römer 14 Thema: «Umgang mit Leben und Sterben» Kollekte: Spendgut der ref. Kirche Seon Kinderhüeti Chinderchile: Probe Musik Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 26. November 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 27. November 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine, ref. Kirche Mittwoch, 28. November 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 14 bis 16 Uhr: Chranzen für den Basar – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 29. November 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 14 bis 16 Uhr: Chranzen für den Basar Samstag, 1. Dezember 2012 – 11 bis 16 Uhr: MISSIONSBASAR im Kirchgemeindehaus www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 23. November 2012 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag, 25. November 2012 Christkönigssonntag – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte für: Philipp-Neri-Stiftung Freitag, 30. November 2012 – 17.00 Uhr: Eucharistiefeier – 17.30 Uhr: Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 25. November 2012 – Christkönig – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), mitgestaltet durch den Pfarreirat – 11.30 Uhr: Tauffeier – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 29. November 2012 – 14.00 Uhr: Gottesdienst mit Krankensalbung – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 24. November 2012 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 28. November 2012 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit – 19.00 Uhr: anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 23. November 2012 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 24. November 2012 – 10.00 Uhr: Cre Advent – 13.45 Uhr: Jungschar und Ameisli Sonntag, 25. November 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Mitgliederaufnahme/Unterricht www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.


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Rethan AG

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

Die Nachhaltigkeit wahren volle Lösung. Die Paneelen dienen zugleich als Eindeckung.

LENZBURG – Im Frühjahr 2011 übernahm Angelo Casto die Geschäftsleitung der Firma RETHAN AG in Lenzburg. Er wirft im Gespräch einen Blick zurück und verrät, was er in Zukunft für die Firma als grösste Herausforderung sieht.

Was wird die grösste Herausforderung sein? Wir setzen auf Qualität und Nachhaltigkeit. Das haben wir mit unserer MarktPräsenz von 40 Jahren unter Beweis gestellt. Wir stehen für unsere Arbeit gerade! Die grösste Herausforderung ist, den Kunden von unserer guten Leistung und Qualität zu überzeugen. Gute Qualität hat ihren Preis. Zum Preis gehört nicht nur die Anschaffung, sondern auch der Unterhalt, somit die Beständigkeit der ausgeführten Arbeiten. Der boomende Baumarkt hat leider auch viele unseriöse Anbieter angezogen. Für den Kunden ist es schwer zu unterscheiden, wo er am besten aufgehoben ist. Wir versuchen durch Kundennähe und detaillierte, transparente Angebote Vertrauen zum Kunden aufzubauen und auch nach Abschluss des Bauvorhabens für den Kunden da zu sein.

V

or der Übernahme der Firma RETHAN AG waren Sie in branchenfremden Firmen tätig. Sehen Sie dies rückblickend als Vorteil?

Angelo Casto: Ich habe im Bereich der Elektro-Technik gearbeitet, mich zum Ingenieur ausgebildet, Betriebswirtschaft studiert und mich im QualitätsManagement weitergebildet. Meine grosse Affinität zur Technik machte es mir relativ leicht, mich in die neue Materie einzuarbeiten. Ich sehe darin vor allem den Vorteil, dass ich unbelastet an mein neues Betätigungsfeld herantreten konnte. Was hat sich seit dem Besitzerwechsel bei der RETHAN AG geändert? Mein Ziel nach der Übernahme war, die Nachhaltigkeit im Geschäftsgang zu wahren. Der Kunde sollte grundsätzlich auf die bewährten Leistungen der Firma zählen dürfen. Bei der Auslastung der Teams wurde eine Optimierung angestrebt und erreicht. Damit bei jedem Kunden und Unternehmen ein optimales Ergebnis erzielt werden kann, wird für alle Bauvorhaben genügend Zeit eingeplant. Die Anzahl temporärer Mitarbeiter wurde reduziert und zugleich Personal fest angestellt. Ein temporärer Mitarbeiter identifiziert sich meiner Meinung nach nicht im selben Masse wie ein Festangestellter. Wir wollen Mitarbeiter, die Selbstinitiative zeigen und Stolz auf ihre Leistung sind.

Angelo Casto ist seit dem Jahr 2011 Geschäftsleiter der RETHAN AG.

Wir bieten dem Kunden ein vollumfängliches Angebot im Bereich Bedachung und Fassadenbau an. Somit entstehen dem Kunden keine Koordinationsaufgaben bei seinem Bauvorhaben – ein reibungsloser Ablauf wird durch kurze, interne Kommunikationswege sichergestellt. Der Kunde profitiert von 40 Jahren Markterfahrungen und gut qualifiziertem Personal in den verschiedenen Arbeitsgattungen.

tioniert. Durch die dynamischen Strukturen ist es möglich, unser Angebot den stetig wechselnden Anforderungen des Marktes gegenüberzustellen und in die richtige Richtung zu lenken. Dazu braucht es qualifiziertes Personal. Die Schlagkraft eines Unternehmens steht und fällt mit dem richtigen Personal. Dazu gehören die stete Weiterbildung der Fachkräfte und die Ausbildung von Lernenden. Ich verstehe die Personalpolitik bei der RETHAN AG als eine Management-Aufgabe.

Wieso wird die RETHAN AG auch in Zukunft die Nase vorn haben?

Was wird sich in Zukunft noch ändern?

Wir haben eine prozessorientierte Organisation, welche wie ein Regelkreis funk-

Wir werden unsere Organisation noch stärker nach dem Kunden ausrichten.

Wovon kann der Kunde profitieren?

Foto: ST

Das heisst, wir wollen unsere Leistungen zum Kunden besser messbar machen, um dem Anspruch der stetigen Verbesserung gerecht zu werden. Die Anzahl Schnittstellen soll so weit wie möglich reduziert werden, um eine fehlerfreie Abwicklung der Bauvorhaben sicherzustellen. Ein Risiko-Management soll bereits in der Offertphase potenzielle Schwachstellen definieren, damit diese bei der Abwicklung durch den Bauleiter besonders überwacht werden können. Was das Angebot der RETHAN AG betrifft, sind wir zurzeit an der Realisierung unserer ersten Photovoltaik-Anlage mit dachintegrierten Paneelen. Es ist nebst einem ökologischen Gedanken auch eine ästhetisch schöne und sinn-

RETHAN AG Ringstrasse Nord 40 5600 Lenzburg Telefon 062 891 83 00 Fax 062 891 21 83 www.rethan.ch info@rethan.ch

RETHAN AG Die Firma RETHAN AG wurde 1972 in Zürich gegründet und beschäftigt heute rund 35 Mitarbeiter. Seit 1982 hat sie ihren Sitz in Lenzburg und ist der verlässliche Partner für Lösungen in den Bereichen Steil- und Flachdachbau, Fassadenbau sowie Spenglerei- und Zimmereiarbeiten. Die Firma betreibt eigene Spenglerei- und Zimmerei-Abteilungen.


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Im Gespräch

In mediterraner Umgebung leben und arbeiten

Blickpunkt O

pel-Fahrer nach Kollision gesucht (Zeugenaufruf) Am Freitagabend, 16. November 2012, etwa 18.50 Uhr, fuhr ein Opel in Richtung Autobahnanschluss Lenzburg. Das Auto kam von der Kreuzung beim Berufsschulhaus und kollidierte in der Folge mit einem Fahrspur-Leitsystem («Miniquard») und verschob dieses. Am Unfallauto dürfte ein Frontschaden entstanden sein. Der Lenker oder die Lenkerin fuhr ohne anzuhalten weiter und kümmerte sich nicht um den Schaden. Die Kantonspolizei vermutet, dass es sich beim Verursacherfahrzeug um einen Opel Corsa mit dunkelfarbiger Frontverkleidung gehandelt haben dürfte. Hinweise sind an die Kantonspolizei, Aarau-Telli (Telefon 062 835 85 51) erbeten.

Die Wohnung kündigen, Koffer packen und nichts wie raus aus der gewohnten Umgebung. Rein in ein neues Land, in ein neues Leben. Helen Schatzmann

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orthin, wo andere Urlaub machen. Im Süden. Am Meer. In einer fremden Stadt, einer fremden Kultur, einer fremden Sprache. Viele träumen davon, wenige verwirklichen den Traum. Nehmen allen Mut zusammen, brechen Brücken, lassen Freunde und Familie hinter sich und stürzen sich ins Abenteuer. So Marcello Wernli: Der Bankangestellte, Schauspieler, Song- und Geschichtenschreiber verliess Lenzburg vor zwei Jahren. Mittlerweile hat er festen Wohnsitz und Arbeit auf der Insel Mallorca. Über sein Leben auf den Balearen, über Unterschiede zwischen Schweizern und Spaniern berichtete er bei einem Kurzurlaub in seiner ehemaligen Heimat, der Burghalde Lenzburg. Das neue Leben im Süden Als das Flugzeug am Kap von Cala Ratjada landete, kam eine Gänsehaut auf. Zwar war Marcello Wernli die Gegend nicht mehr fremd. Er bereiste diese zuvor auf einer Südeuropareise. Fasziniert vom Leuchtturm, dem Hafen, den runden Hügeln mit den Pinienwäldern in Sa Font de Sa Cala, hatte er damals sein neues Daheim gewählt. Aus der Höhe erkannte er bereits seine neue Strasse. Er war angekommen. Freude, Erleichterung und neue Hoffnung waren gross und unvergesslich. Das war am 24. November 2011. Nach eiliger Wohnungsräumung in Lenzburg, Vorbereitungen für den Camion-Verlad, Besuchen bei Freunden. Nach drei Tagen in Palma. Auf dem Amt der Fremdenpolizei, wo er den AusländerAusweis erstellen liess. Ein kleiner Parcours, erinnert sich der Abenteurer lächelnd. «Mit den spanischen Ämtern und Banken ist es speziell, oft willkürlich und für uns unlogisch aufwendig!» Bienvenido en España also. Frieden und Unendlichkeit Marcello bezog ein möbliertes Reihenhäuschen mit Blick aufs offene Meer und fühlte sich wohl. Mit seinen neuen Nachbarn verstand er sich auf Anhieb. Eine Mitbesitzerin stamme gar aus dem Kanton Aargau. Interessante Zufälle und

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m Vorabend des ersten Adventssonntags am Samstag, den 1. Dezember, wird auf der Piazza des kath. Pfarreizentrums Lenzburg eine äusserst beliebte und jeweils stark besuchte Tradition fortgesetzt. Der Samichlaus zieht aus der Kirche aus, grüsst die Gläubigen, führt mit den Kindern Gespräche, hört sich Verse an und beschenkt sie aus dem grossen Sack. Wenn der Esel nicht störrisch tut, wird er neben den Schmutzli auch dabei sein. Dazu gehören brennende Finnenkerzen, heisser Punsch, Glühwein, Nüsse und das Bimmeln des Samichlausglöckleins. Zuvor wird um 17.15 Uhr in der Kirche ein Familiengottesdienst gefeiert, der Adventskranz gesegnet und die erste Kerze angezündet. Sicher wird der Samichlaus den Kindern auch eine Geschichte erzählen. In Wildegg zieht der Samichlaus am Samstag, den 8. Dezember, nach dem Gottesdienst, der um 16.30 Uhr beginnt, aus der Kirche aus.

Marcello Welti auf Besuch in Lenzburg. Verstrickungen nahmen den Lauf. Die Insel lebt vom Tourismus. Da er noch keine Arbeit hatte, waren Erkundigungstouren angesagt. «Unzählige Sonnenstunden und angenehme Temperaturen lassen auch im Winter die Pinien duften und die Vögel pfeifen», schwärmt Marcello mitten im Lenzburger NovemberNebel. «Ich erlebte Frieden, Unendlichkeit, und das tat gut». Aus Fotos kreierte er Collagen für Postkarten, die er verkauft. Nicht alles war perfekt. Die Waschmaschine lärmte wie ein Raketenstart der NASA. Um sein Auto mit spanischer Immatrikulation zu versorgen, vergingen vier Monate mit unzähligen Besuchen auf papierhungrigen Ämtern. «Das habe ich alleine durchgezogen und in Spanisch abgehandelt», erinnert er sich gestärkt in seinem Selbstbewusstsein. Das Leben in Spanien sei anders als in der Schweiz. Immer wieder gäbe es Stromausfälle an der ganzen Ostküste. Auch die unzähligen Feiertage seien gewöhnungsbedürftig. Wenn die Haupt-

Foto: HS

strassen gut instand seien, wären die Nebenstrassen voller riesiger Schlaglöcher. «No te preocupes!» (mach dir keine Sorgen . . . ). Spanierinnen und Spanier seien eher unbekümmert, arbeiteten aber hart, wenn sie wollen oder müssen. Stolz seien sie auf sich, ihre Familien, ihr Land. In Problemsituationen erlebe man sie als quasi «reklamationsresistent». Hilfsbereit seien sie aber allemal und Marcello hat Freunde gefunden. Dank diesen Bezie-

hungen arbeitet er im Hotel Vanity Suite & Spa an der Cala Mesquida. Seine Fremdsprachenkenntnisse und der Umgang mit anspruchsvoller Kundschaft überzeugten. Für die Saison 2013 ist er weiter engagiert. Der Neuanfang in der Fremde mit allen Pro und Kontras war erfolgreich. Mut sei die Devise. Ob eine Sache gelinge, erfahre man nicht beim Nachdenken, sondern indem man es versuche.

ZUR PERSON Marcello Wernli wurde als Laienschauspieler, neben Migros- und Denner-Werbung, bekannt in Hauptrollen als: 2004 – Clopin, Banditenkönig in «Der Glöckner von Notre-Dame», Freilichttheater Falkenstein, Niedergösgen (Buch und Regie Peter Voellmy) 2006 – Schneidergeselle Felix Wadel/ Comtessa Franziska-«Double», in «Räuberhauptmann Rinaldo Rinaldini», Frei-

lichttheater Falkenstein, Niedergösgen (Buch und Regie Peter Voellmy) 2007 – Belladino, Diener Caesars, ShowSpektakel «Julius Caesar», Amphitheater Vindonissa/Windisch (IGAFS / Buch und Regie Rico Spring); Mitwirkung als CoAutor 2008 – Mercutio, Freund von Romeo, Theaterspektakel «Romeo und Julia», Königsfelden/Windisch (IGAFS / Buch und Regie Erwin Britschgi)

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ust vor einem Jahr bewilligte die Gemeindeversammlung Veltheim einen Kredit von 50 000 Franken, um visà-vis der Turnhalle einen Kinderspielplatz bauen zu können. Nun ist die Anlage fertiggestellt. Grund genug für den Gemeinderat, zu einer Eröffnungsfeier mit ein paar Überraschungen einzuladen. Die Feier soll mit der Enthüllung des Namens verbunden werden. Bis am Freitag, den 16. November, hatten nämlich alle Veltheimer Kinder bis zur fünften Klasse Gelegenheit, auf der Gemeindekanzlei Vorschläge abzugeben. Der Gemeinderat rief die Kinder auf, am Wettbewerb mitzumachen. Die Eröffnungsfeier findet am Samstag, den 24. November, ab 10.30 Uhr beim Spielplatz statt. Da darf man gespannt sein, wie der gediegen und unfallsicher gestaltete Spielplatz heissen wird und welches Kind den tollen Preis empfangen darf. AG

«Jetzt müend ihr mi halt löchere» Urs Hofmann und GastroAargau haben den Polit-Stammtisch begründet. Frau Landamme Susanne Hochuli führt diese Tradition weiter und hat im Seoner «Frohsinn» Station gemacht. Der neue Spielplatz. Graziella Jämsä INSERATE

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s ist kurz nach halb sechs, als Regierungsrätin Susanne Hochuli das Restaurant Frohsinn betritt. Sie schüttelt die Hände von Gästen wie Stammtischvertretern und nimmt selbst Platz. Nach dem Begrüssungszeremoniell tritt ein Moment der Stille ein, den nutzt Susanne Hochuli souverän: «Jetzt müend ihr mi halt löchere», fordert sie die Männer zum Gespräch auf. «Kommt jetzt das Zentralspital?» «Und was geschieht mit den regionalen Institutionen?», beginnt die Runde das Gespräch. «Die regionalen Spitäler bleiben erhalten, denn sie stellen die Grundversorgung sicher», erklärt Susanne Hochuli. Doch für Operationen, die in einem kleinen Spital nur selten ausgeführt würden, bräuchte es eine andere Lösung. «Wenn ein Arzt beispielsweise eine Herztransplantation nur einmal im

Susanne Hochuli am Polit-Stammtisch im Seoner «Frohsinn». Jahr ausführt, reicht das nie, um Routine, um Sicherheit zu erlangen. Für solche Operationen braucht es spezialisierte Zentren. Gleichzeitig würden sich aufgrund der Demografie in der Schweiz auch die Anforderungen an die Grundversorgung ändern. «Orthopädie, Kardiologie und Radiologie werden an Bedeutung zunehmen.» Über die Gesundheitsversorgung landete der Stammtisch beim Thema Bevölkerungsstruktur. Zwei Lehrer schilderten ihre Erfahrungen mit dem Politikinteres-

se von Schülerinnen und Schülern. «Wobei man eher selten von Interesse sprechen kann», wie einer anmerkte. Kein weiter Diskussionsweg bis zur generellen Wahlverdrossenheit von Herr und Frau Schweizer. «Schweizer jammern auf hohem Niveau. Sie jammern, obwohl sie alles haben. Und diese Einstellung wird dem Land irgendwann zum Verhängnis werden», sagt Susanne Hochuli. Sie habe mittlerweile Länder bereist, wo sich keiner um eine Kläranlage streiten könne, denn es gebe schlicht keine. Das

Foto: grh

Warten auf eine Operation könne sich Wochen hinziehen. «Viele Schweizer sind sich gar nicht mehr bewusst, wie gut wir es haben.» Von Verdrossenheit, beispielsweise über die übersichtliche Teilnehmerrunde, war Susanne Hochuli nichts anzumerken. «In kleinen Runden ergeben sich die besten Gespräche», ist sie überzeugt. Auch die Teilnehmer haben den Abend gut erlebt. Ein Herr drückte sich so aus: «Also, Sie dürfen sich beim nächsten Mal wieder wählen lassen.»


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Region

Musikgesellschaften Hunzenschwil und Schafisheim laden ein

Willkommen am Konzert der Musikgesellschaften Hunzenschwil und Schafisheim. Foto: zvg

M

it Stolz präsentieren die Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim am Samstag, 24. November, in der Mehrzweckhalle in Schafisheim und am Samstag, 1. Dezember, in der Turnhalle Hunzenschwil ihr Unterhaltungskonzert mit musikalischen und gesanglichen Leckerbissen. Der gesangliche Part wird vom bekannten Gospel-, Jazz-, Soul-, Blues- und Evergreen-Sänger Gregory übernommen. «Tauchen Sie mit uns ein in die moderne, unterhaltsame und leichte Welt der Unterhaltungsmusik und lassen Sie sich bezaubern von vielen schönen und bekannten Melodien. «Geniessen Sie wieder einmal feine Blasmusik und feinen Song live von der Bühne», macht Präsident René Widmer gluschtig. Selbstverständlich bietet sich auch dieses Jahr wieder die Gelegenheit, das Nachtessen ab 18.30 Uhr vor dem Kon-

zert zu geniessen. Die Musikgesellschaft wünscht schon heute einen guten Appetit. Nach dem Konzert der Musikgesellschaften sorgen in Schafisheim das Duo Players und in Hunzenschwil die Erzbachtaler-Musikanten wieder für eine vergnügliche Tanzstimmung. Einen herzlichen Dank allen Passivmitgliedern, Sponsoren, Gönnern und Musikfreunden für ihre Treue zur Blasmusik und die wiederum grosszügige Unterstützung. Dank dieser Grosszügigkeit kann auch dieses Jahr wieder eine reichhaltige Tombola angeboten werden. «Wir wünschen Ihnen in Schafisheim oder in Hunzenschwil einen unvergesslichen Unterhaltungsabend im Freundeskreis Ihrer Musikgesellschaften unter der bewährten musikalischen Leitung von Monika Rodel», schliesst René Widmer.

Adventsbasteln der Ludothek Möriken-Wildegg etwas Spezielles vorbereitet und freut sich auf viele Bastlerinnen und Bastler. Mitbringen sollte jedes Kind eine Schere, mit Namen und Telefonnummer versehen, sowie 7 Franken zur Deckung der Unkosten. Die Ausleihe ist von 14 bis 16 Uhr geöffnet und es stehen viele Herbstneuheiten zum Ausleihen bereit. (Eing.)

Wie es schon lange Brauch ist, lädt die Ludothek Möriken-Wildegg auch dieses Jahr wieder zum Adventsbasteln ein. Am Mittwoch, 28. November, von 14 Uhr bis 15.30 Uhr können alle Kinder ab 5 Jahren im Untergeschoss des Gemeindehauses Möriken für die Weihnachtszeit basteln. Das Ludoteam hat auch dieses Mal

Schenkenbergertal auf gutem Weg Auenstein, Oberflachs, Schinznach-Bad, SchinznachDorf, Thalheim, Veltheim und Villnachern schlossen sich zur «Kreisschule Oberstufe Schenkenbergertal» zusammen. Der Kreisschulvorstand und die Kreisschulpflege rüsten sich nun für den Start im August 2013. Alfred Gassmann

W

er mit dem Veltheimer Gemeindeammann Ulrich Salm und mit Beat Pauli, Schinznach-Dorf, am Tisch sitzt, spürt Weitsicht, Fachkompetenz, inneres Feuer und Leidenschaft. «Der Fahrplan für den Aufbau der Kreisschule Oberstufe Schenkenbergertal stimmt», versichert Ulrich Salm. Seit Bestehen der Sekundarschule in Veltheim und der Bezirksschule in Schinznach-Dorf sind die Realschüler auf die beiden gleichen Dörfer aufgeteilt. Die Gemeinde- und Schulbehörden der beiden Schulstandorte Schinznach-Dorf und Veltheim bestimmten die Schulpolitik. Die vertragslose Zusammenarbeit funktionierte auf der Basis der sogenannten Behördenabsprache. Doch die Regionalisierung der Oberstufenschulen (REGOS) und die Schulreform mit dem Titel «Bildungskleeblatt» haben die Schulstandortfrage erstmals so richtig zum Thema werden lassen. Neu sollen mit der Kreisschule Oberstufe Schenkenbergertal die Rechte mit den Pflichten, also Aufgaben und Verantwortung, allen mitwirkenden Gemeinden zustehen. Eine Arbeitsgruppe bereitete die Verbandsgründung vor. Die Würfel fielen an den Gemeindeversammlungen im Sommer 2011: Die Vorlage «Gründung der Kreisschule Oberstufe

Viel geleistet: Ulrich Salm (r) und Beat Pauli mit dem Logo als Gebäck verpackt Foto: AG

Schenkenbergertal» wurde in allen sieben Vertragsgemeinden angenommen. Die politische und finanzielle Führung des Verbandes übernimmt ein Vorstand. Per 1. Januar 2012 traten die Satzungen in Rechtskraft und sowohl der Kreisschulvorstand wie die Kreisschulpflege wurden personell formiert. Tolle Atmosphäre und ein neues Logo Den sieben kommunalen Schulpflegen verbleibt die Obhut über die Kindergärten und die Primarschule. Die Kreisschulpflege, gebildet aus je einem delegierten Mitglied aus den Schulpflegen der Verbandsgemeinden, trifft sich pro Monat zu einer Sitzung. Es gilt, sich auf den 1. August 2013 vorzubereiten. Derzeit werden weitere konzeptionelle Aufgaben gelöst. Ulrich Salm, Präsident des Kreisschulvorstands, lobt das Arbeitsklima und die Atmosphäre. Die Kreisschulpflege unter der Führung von Beat Pauli ist auf der Höhe ihrer Aufgabe und das Schulleitungskonzept überzeugt. Geschaffen wurde zudem ein Logo, spürbar mit viel Symbolkraft. Es zeigt eine gelbe Kreisfläche mit einer tren-

dig gekleideten Schülerin und einem lässigen Schüler. Das Logo stammt aus der Hand des Grafikers Markus Fricker in Auenstein. Es steht für Sonne, Freude und stellt bewusst die Schüler ins Zentrum des Handelns. Wie heisst es doch im Schulleitungskonzept: «Das Wohl der Schülerinnen und Schüler steht im Mittelpunkt, sie werden als Persönlichkeiten ernst genommen und gemäss ihren Fähigkeiten gefördert, damit sie die ihren Anlagen und Neigungen entsprechenden weiteren Bildungswege beschreiten können.» Kreisschule mit einem Gewinn verbinden Die beteiligten Gemeinden werden stärker eingebunden, was die Einheit des Gebildes nach innen und aussen stärkt. Mit der neuen Kreisschule packen die Verantwortlichen die Gunst der Stunde. Beat Pauli spricht von einem neuen Wind, Ulrich Salm von einem pädagogischen Mehrwert, der den Schülern zugute kommen soll. Die Oberstufe im Schenkenbergertal soll weit ausstrahlen. Kurz und gut: eine Oberstufe, von der man sprechen wird.

Stars und Sternchen an den Hendschiker Turnerabenden K In der Ludothek für den Advent basteln.

Foto: zvg

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Börsenmeinung Seit seinem Jahreshoch Anfang Oktober korrigierte der Dow Jones rund 1000 Punkte. Dafür verwantwortlich sind eine durchzogende Berichtssaison der Unternehmen sowie eine sich abkühlende Konjunktur. Die Eurozone befindet sich offiziell in der Rezession und in den USA beherrscht der «Fiscal Cliff» aktuell die Märkte. Die Sorgen um Griechenland und Spanien nehmen eher zu als ab. Zudem wird auch Frankreich neuerdings als Zeitbombe bezeichnet, während der Nahost-Konflikt zu eskalieren droht. Aufgrund dieses negativen Sentiments nehmen viele Anleger zurzeit Gewinne eher mit respektive warten mit Käufen ab. Die fehlenden Anlagealternativen und die hohe Liquidität dürften der Börse trotzdem eine gewisse Stütze bieten.

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urz nach Viertel nach acht ging das Licht aus und der Ton an. Die Damenriege trimmte sich fit für Hollywood und stimmte die Zuschauer auf einen starreichen Abend ein. Bevor die internationalen Stars das Bühnenparkett betraten, unterhielten die jüngsten Turnerinnen und Turner mit ihren Eltern das Publikum mit dem Hit «Schacherseppli». Die Jugibueben wirbelten mit Batman auf den Trampolinen durch die Luft und die grossen Meitli zeigten ihr Können am Barren. Dann der erste internationale Topstar in Hendschiken: DJ Bobo gab sich die Ehre und tanzte mit den Kitu-Kindern um die Wette. Die Kinder standen ihrem Idol in nichts nach. Mit den glitzernden Hüten brachten sie ein erstes Mal Glamour in die Hendschiker Turnhalle. Auch die altbekannte Micky Maus durfte natürlich nicht fehlen. Die Meitli der kleinen Jugi verführten das Publikum in die Welt nach Entenhausen. Mit einer rockigen Barrenvorführung zeigte die Damenriege eine neue Seite von sich. Als Rockstars hatten sie die

Die Damen in Aktion. Holmen fest im Griff. Die grandiose Barrenleistung der Männer verdient die Höchstnote und wurde vom Publikum prompt mit tosendem Applaus geehrt. Viele «Men in black» jagten in der nächsten Vorführung Kriminelle über die

Trampoline und den Boden. Die Ausserirdischen konnten durch die grossen Jugibuebe schliesslich gebändigt werden. Auf dem «Walk of Fame» konnten die vielen Sterne mit der Männerriege betrachtet werden. Schon bald war der Abend vorbei. Die Damenriege und der Turnverein stimmten mit ihrem gemischten Reigen auf die «Afterparty» ein. Zwischen den Vorführungen haben Küsche und Rodi alias Markus Obi und Ueli Körner den Besuchern viele Lacher beschert. Mit ihrer Unterhaltung führten sie das Publikum brillant durch die Abende. Doch die Oscarparty war noch lange nicht vorbei. Im Anschluss an die Vorstellung konnte das Tanzbein zur Musik von «Struppi live» geschwungen werden, in der V.I.P.-Bar wurden feine Drinks ausgeschenkt und das Team aus der Festwirtschaft stillte den letzten Hunger. An beiden Abenden durften die Turnerinnen und Turner vor vollem Haus ihre Stars präsentieren. Man freut sich darauf, die Gäste am nächsten Turnerabend wieder begrüssen zu dürfen!

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Zwei Chöre – ein Konzert Der Frauenchor Erlinsbach und der Frauenchor Möriken-Wildegg laden zu einem Chorkonzert mit bunt gemischten Liedern ein. Beide Chöre stehen unter der Leitung von Berni Ryter, der ein abwechslungsreiches Programm mit besinnlichen und fröhlichen Liedern in verschiedenen Sprachen zusammengestellt hat. Die Lieder werden zum Teil gemeinsam, zum Teil von jedem Chor einzeln vorgetragen und sollen etwas Licht in die trüben Novembertage bringen. Im Anschluss an das Konzert laden die Chöre zum Apéro ein. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte dient zur Deckung der Unkosten. Wann: Sonntag, 25. November, 17 Uhr, in der reformierten Kirche Erlinsbach.

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Region

Entwicklung in Niederlenz gemeinsam planen D

er Gemeinderat Niederlenz beantragt der Gemeindeversammlung vom 30. November einen Bruttokredit von 250 000 Franken, um über die Grundstücke der Schule und des Berufsbildungszentrums eine gemeinsame Planung erarbeiten zu können. Die Gründe für eine partnerschaftliche Planung leuchten ein. Hier die Bedürfnisse der Gemeinde, die ihre zukünftigen Schulräume kaum auf dem eigenen Land realisieren kann. Dort das Berufsbildungszentrum Niederlenz (BBZ), das über etwa 10 000 m² grosse Grundstücke mit einem enormen Entwicklungspotenzial verfügt. Die ehemalige «Schweizerische Gartenbauschule für Töchter» ist seit 1906 im Besitz des SGF, des Dachverbandes Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen, der gemäss Rahmenvertrag mit dem Kanton Aargau das Berufsbildungszentrum Niederlenz (BBZ) mit 70 Ausbildungsplätzen betreibt. «Nur mit einer systematischen, vorausschauenden Planung kann dieses brachliegende Potenzial optimal zugunsten der Trägerschaft SGF als auch zugunsten des Nutzers BBZ ausgeschöpft werden», argumentiert der Gemeinderat in der Einladung zur Gemeindeversammlung. Bestehende Gebäude sollen restauriert, umgebaut oder umgestaltet, brachliegendes Land vorteilhafter genutzt wer-

HUNZENSCHWIL

Chlausmärt in Hunzenschwil Magenbrot, Bastelarbeiten, Dekorationen aus Holz, Keramik, Fellartikel, Schmuck, weihnächtliche Gschänkli, Glühwein, Kinderflohmarkt, Besuch vom Samichlaus, Karussell, Ponyreiten, Lebkuchen verzieren, Märlitante, Glutschtiges für den Hunger usw. – und natürlich das traditionelle Chlauschlöpfe! Dies alles und weihnächtliche Düfte und Klänge findet der Besucher am kleinen, aber feinen Chlausmärt in Hunzenschwil. Im letzten Jahr wurde der traditionelle Chlausmärt vom Elternverein Hunzenschwil übernommen und weitergeführt – ein schöner Anlass lebt weiter. In diesem Jahr findet der Chlausmärt am Samstag, 1. Dezember, von 12 Uhr bis 18.30 Uhr auf dem Schulhausplatz statt.

Entwicklung: Eine vertiefte Planung soll für die Schule und die BBZ die langfristige Lösung aufzeigen. Foto: AG den. Dabei sind auch Umzonungen, ebenso Veräusserungen von Liegenschaftsteilen zu prüfen, um die notwendigen Mittel für Investitionen im Kernbereich zu erhalten. Mit einer sogenannten Testplanung sind alle offenen Fragen zu klären. Gesucht werden Nutzungs- und Verdichtungsmöglichkeiten auf dem BBZ-Areal. Abzuklären ist der Schulraumbedarf mit kombinierbaren Lösungen BBZ – öffentliche Schule, sprich Turnhalle und Schul-

zimmer. Grosses Gewicht legt die Behörde auf die Gestaltung des Ortseinganges. Zu studieren sind der Erhalt und die Nutzung der Parkanlage, eine allfällige Umnutzung der ehemaligen Villa sowie ihre Umbaumöglichkeiten. Die Arealerschliessung kann womöglich mit einer gemeinsamen Parkierung verbunden werden. Schliesslich ist die eventuelle Auslagerung des eigentlichen Gartenbaubetriebs in die Landwirtschaftszone im Altfeld zu prüfen. AG

Bazar in Rupperswil A

m 1. Dezember findet von 13.30 bis 17 Uhr im Kirchgemeindehaus und in der Kirche Rupperswil der Bazar statt. Verkauft werden Adventsgestecke und -kränze, Hand- und Bastelarbeiten, Strick- und Näharbeiten, Zöpfe, Brote, Guetzli und andere Backwaren, Konfitüren, Sirupe, Claro-Weltladen-Artikel usw. Animationsprogramm von Jugendlichen für Kinder und Jugendliche: Speed-Stacking, Päcklifischen, Basteln, Lebkuchen verzieren, Turmbau-Wettbewerb, Mohrenkopf-Maschine, Schminkecke und vieles mehr. Das Kasperlitheater wird um 14, 15, und 16 Uhr aufgeführt. Bis um 17 Uhr werden in der Kaffeestube ein feines Kuchenbuffet und belegte Brote angeboten, ab 17.15 Uhr lockt das Pasta-Buffet mit folgenden Saucen: Bazarart, Pesto, Kürbis, Tomatensauce Napoli, Gorgonzola mit Birne. Der Reinerlös ist zu

Eine reiche Konfitürenauswahl. drei Vierteln bestimmt für die Gehörlosenschule in Salt, Jordanien, und zu einem Viertel für die Communität Steppenblüte auf der Grimmialp. (Eing.)

Arbeitstagung der Gemeindeschreiber

Chlausmärt

PRO SENECTUTE Fitness und Gymnastik-Gruppe in Rupperswil Die Tage werden kürzer und die Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, sind eingeschränkt. Speziell in dieser Zeit möchte die Turngruppe «Fitness und Gymnastik» der Pro Senectute auf die verschiedenen Möglichkeiten einer Turnhalle aufmerksam machen. Das Angebot findet in Rupperswil statt. In der Gruppe fällt es leichter, sich durch den Winter fit zu halten und das allgemeine Wohlbefinden zu stärken. Mit Gymnastik, Kräftigungs- und Dehnübungen, Gedächtnistraining, Spielen, Spass und Gesang werden in ungezwungener Atmosphäre Körper, Geist und Seele in Schwung gehalten. Die Turnlektionen für Frauen ab 60 Jahren finden jeweils am Mittwoch von 16 bis 17 Uhr in der Jurahalle in Rupperswil statt. Bei Fragen und Anliegen steht die ProSenectute-Beratungsstelle in Lenzburg gerne zur Verfügung. Telefon: 062 891 77 66 oder info@ag.pro-senectute.ch (Eing.)

Die Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber samt Stellvertretern der Bezirke Aarau und Lenzburg trafen sich zur gemeinsamen Arbeitstagung im Rathaus in Aarau. 33 Personen liessen sich von Matthias Lindner, Obergerichtsschreiber, und Doris Hunziker, Obergerichtsschreiberin, über ausgewählte Aspekte des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts informieren. Die Anwesenden wurden informiert

über die neue Organisation Kindes- und Erwachsenenschutz, den Vorsorgeauftrag, die Patientenverfügung, die Vertretung durch den Ehegatten, etc. Neu werden massgeschneiderte Massnahmen errichtet anstelle der heutigen Beistandschaften, Beiratschaften und Vormundschaften. Im Anschluss wurde die Möglichkeit zum regen Informationsaustausch genutzt. lü

SP Niederlenz für Steuerfusserhöhung Eine ausgesprochen gut besuchte Versammlung mit vielen Gästen befasste sich mit den Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung. Steuerfusserhöhung Der Voranschlag 2013 rechnet mit einem Aufwandüberschuss von 733 000 Franken, der nur dank dem angesparten Eigenkapital früherer Jahre aufgefangen werden kann. Dass die Abschreibungen von 390 000 Franken aus den Reserven genommen werden, scheint richtig, dass aber das Defizit von rund 340 000 Franken für den laufenden Betrieb ebenfalls aus den Reserven beglichen werden soll, findet die SP aus folgenden Gründen falsch: - Es kann nicht sein, dass die ganz normalen Ausgaben der Gemeinde grösser sind, als durch das Steueraufkommen gedeckt werden können . Die Schulraumplanung nennt ein Investitionsvolumen von über 40 Mio. für die nächsten 20 Jahre, die ohne eine

Steuerfussanpassung nicht finanziert werden können - Aufgrund der Steuergesetzrevision werden im Jahr 2014 etwa 4 % und im Jahr 2015 nochmals 2 % weniger Steuergelder eingehen Das Defizit aus dem laufenden Betrieb beträgt 340 000 Franken, was etwa 4 Steuerprozente beträgt. Statt einer Steuerfusserhöhung von 10 bis 15 % ab etwa 2015/16 scheint es sinnvoller, die Steuern bereits fürs kommende Jahr moderat um 5 % zu erhöhen. Spare in der Zeit, so hast du in der Not! Testplanung Schulhausareal Die SP unterstützt die von Schulpflege und Gemeinderat vorgeschlagene Testplanung vollumfänglich, weil es überaus sinnvoll ist, die längerfristigen baulichen Möglichkeiten – zusammen mit der Gartenbauschule – zu erarbeiten, als nur den kurzfristigen Bedarf an Schulraum zu decken. Obwohl einige Fragezeichen zu den Aussagen der Schulraumplanung zu machen wären, ist das Planungsvorgehen der Behörde zu begrüssen. (spn)


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Die Räben leuchteten in Dintikon A

lle Kinder des Kindergartens und der Primarschule Dintikon versammelten sich am Dienstagabend, 6. November 2012, zusammen mit ihren Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen und Begleitpersonen beim Schulhaus. Die elektrischen Lichter wurden gelöscht und die Kinder auf der Strasse durch die Feuerwehr vor Autos geschützt. Am Strassenrand hatte es viele Zuschauer, auch ganz kleine, welche mit ihren selbst gebastelten Lichtern den Schülerinnen und Schüler zuschauten. Am Ende des Umzuges wurde von den 5.-Klässlern ein Leiterwagen gezogen, der liebevoll gestaltet wurde und leuchtend den Weg zeigte. Bei milden Temperaturen leuchteten die schön geschnitzten Räben in der Dunkelheit und liessen die Gesichter der stolzen Kinder strahlen. Dabei wurden die gelernten Lieder gesungen und ab und zu musste eine erloschene Kerze wieder angezündet werden. Am Schluss des Umzuges versammelten sich alle wieder beim Primarschulhaus. Bei brennenden Finnenkerzen gaben die Kindergärtler zusammen mit den 1.- und 2.-Klässlern sowie die 3.- bis 5.-Klässler je zwei passende

Bevor die Räbeliechtli leuchten konnten, wurde fleissig geschnitzt. Herbstlieder zum Besten. Danach wurden alle Kinder mit einem Hotdog und einem Punsch belohnt, welche vom Rägebogeverein organisiert wurden. So hat man den gemütlichen Abend mit gewärmten Bäuchen ausklingen lassen. Michaela Keusch

ben und eine Mittelinsel erstellt. Zudem erfolgen Anpassungen an den Seitenrändern. Beim Restaurant Eintracht entsteht eine neue Querungshilfe mit Mittelinsel für Fussgänger über die Seetalstrasse. Die Arbeiten beginnen am 26. November und dauern bis zum 28. November 2012. Während den beiden letzten Tage regelt ein Verkehrsdienst den Verkehr. Da die Arbeiten trockenes Wetter erfordern, kann es bei ungünstiger Witterung zu Terminänderungen kommen. Bewährt sich der Kreisel am Kehrbrunnenplatz, wird im Rahmen der Sanierung der Seetalstrasse ein definitiver Kreisel erstellt. (Eing./ag)

Turnerabend Niederlenz steht im Zeichen des Maya-Kalenders D er Kalender der Maya in Südamerika geht nur bis 2012. Also könnte etwas Aussergewöhnliches passieren, oder es kann sogar die Endzeit sein. Es kommt an den Turnerabenden aber nicht so schlimm. Ein Meteorit, der auf die Erde trifft, ver-

Aussergewöhnlicher Turnerabend.

ändert dennoch alles. Er gibt dem Treiben auf der Bühne im Gemeindesaal eine völlig andere Richtung. Anfänglich herrscht Chaos, aber man rappelt sich wieder auf die Beine und weiter geht es. Wie die Geschichte dann weitergeht, wissen nur die Moderatoren. Die Vorbereitungen in den verschiedenen Riegen laufen auf Hochtouren. Da ist Jung und Alt gefordert, das Beste zu geben. Sie üben auch dementsprechend und freuen sich darauf, den Besuchern das Gelernte vorzuführen. Am Freitag ist eine MitternachtsShow zu sehen. Am Samstag tritt die Showgruppe vom TV Sulz auf. An beiden Abenden werden die Zombiebar und die Meteoritenbar mit DJ betrieben. Auch kulinarisch ist vorgesorgt, so gibt es an beiden Abenden ab 18.30 Uhr warme Küche. Vorverkauf: Montag und Dienstag, 3. und 4. Dezember, von 18 bis 20 Uhr, unter Telefon 062 891 20 51. Die Turnerfamilie freut sich auf viel Besuch. (Eing.)

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Der Gemeinderat Staufen hatte eingeladen. Die Kulturkommission organisierte und rund eine Hundertschaft von 180 Neuzuzügerinnen und Neuzuzügern innert zwei Jahren kam zur Begrüssung in die Turnhalle.

Foto: Ursina Riz

Versuchskreisel am Kehrbrunnenplatz in Schafisheim Versuchsweise wird der Knoten Kehrbrunnenplatz in Schafisheim in einen Kreisel umgestaltet. Damit soll der Verkehr verflüssigt werden. In den Spitzenzeiten kommt es am Knoten Kehrbrunnenplatz in Schafisheim immer wieder zu Rückstaus. Insbesondere das Einbiegen von und in die Lenzburgerstrasse ist oft mit langen Wartezeiten verbunden, was auch beim öffentlichen Verkehr zu Verzögerungen führt. Versuchsweise soll nun überprüft werden, ob sich der Verkehr mit einem Kreisel verflüssigt. Dazu muss der Knoten umgestaltet werden. So werden die bestehenden Einspurstrecken aufgeho-

Staufen sagt Grüezi und Willkommen

Helen Schatzmann

L

autes Chlausklöpfen, durch die Ortsbürgerkommission organisiert und von der Kulturkommission unterstützt, sowie ein Apéro sorgten gleich von Anfang an für gute Stimmung. Die zahlreichen Dorfvereine und Institutionen bieten eine vielfältige Plattform zur Gestaltung von Freizeitaktivitäten und präsentierten sich mit aufwendig gestalteten Infoständen, wo aktiv vorgestellt und diskutiert wurde. Den feinen Zopf aus dem Hofladen von Marianne Wyder genossen sowohl grosse als auch kleine «frisch gebackene Staufnerinnen und Staufner». Der Verein für Geselligkeit, Lebenslust und Tradition «GLuT» knüpft an die Tradition des Silvesterbrauchs, dem Staufbergfeuer. Man will den Brauch im Interesse der Bevölkerung ganzheitlich erhalten und sucht deshalb weitere engagierte und motivierte Helferinnen und Helfer. Mit einer PowerPoint-Präsentation stellte

Reger Austausch bei grosser Teilnahme am von der Kulturkommission organisierten Neuzuzügerabend. Foto: HS der Gemeinderat die Gemeinde und deren Infrastruktur vor. So habe sich das Dorf am Fuss des idyllischen Staufbergs vom ursprünglichen Bauerndorf zur attraktiven Wohngemeinde entwickelt. Obwohl Staufen keinen Bahnhof hat, sind die Einwohner via Lenzburg vorzüglich an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Auch der Autobahnanschluss ist mit einem Minimum an Zeitaufwand zu erreichen, und dies ohne dabei mit Lärm oder

REF. KIRCHGEMEINDE HUNZENSCHWIL-SUHR Frauenmorgen mit Frühstücksbuffet in Suhr Samstag, 1. Dezember, 8.45 bis 11 Uhr, Länzihuus Suhr. Kinderbetreuung findet statt. Thema «Wenn es leise wird, kommen die Gefühle . . . ». Dies sagte eine Patientin in der Musiktherapie. Oft ist die Angst vor den eigenen Gefühlen so gross, dass man möglichst schnell weghören, wegschauen, wegfühlen möchte. Nicht nur in der Musiktherapie begegnet man den Ängsten vor den eigenen Abgründen. An diesem Frauenmorgen werden verschiedene Arten von Musik auf die Anwesenden wirken. Ruth Amsler lässt in einige Aspekte ihrer täglichen Erfahrungen mit Menschen und Musik hineinblicken und -hören. Die Referentin arbeitet in der psychosomatischen Abteilung der Klinik Barmelweid als klinische Musiktherapeutin und freiberuflich als Sängerin, Chorleiterin und Gesangspädagogin.

Anmeldung: Bis am 27. November an frauenmorgen@suhu.ch oder Sekretariat Länzihuus, Telefon 062 842 33 15. Musik in der Mitte Mittwoch, 28. November, 19.30 Uhr, reformierte Kirche Suhr. Mit Bach durch das Kirchenjahr von Advent bis Ewigkeitssonntag. Johann Sebastian Bach hat nicht nur für jeden Sonntag des Kirchenjahres Kantaten geschrieben, sondern auch viele Orgelchoralvorspiele, Choräle und geistliche Lieder. Ruth Amsler, Sopran, und Oskar Birchmeier, Orgel, führen mit einer Auswahl dieser Werke durch die Jahreszeiten der Glaubenstradition, von Advent über Weihnachten, Neujahr, Passion, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten bis zum Ewigkeitssonntag. Mit den Texten der Choräle und Schemelli-Lieder durchleben die Anwesenden meditierend einen solchen Jahreskreis. (Eing.)

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FDP Schafisheim empfiehlt Max Müller Am kommenden Wochenende hat Schafisheim einen Schulpfleger für die Kreisschule Lotten zu wählen. Leider gelang es nicht, einen Kandidaten in der normalen Frist zu finden, weshalb nun jeder Stimmberechtigte auf den Stimmzettel geschrieben werden kann. Jetzt, kurz vor den Wahlen, gelang es der FDP. Die Liberalen, Schafisheim, doch noch, einen sehr fähigen Kandidaten für das Amt des Kreisschulpflegers zu begeistern. Es ist dies Max Müller, 49-jährig, verheiratet, Vater zweier Söhne, Stv. Geschäftsführer in einer Unternehmung in Seon, seit 17 Jahren in Schafisheim, Neumattweg 2, wohnhaft.

Nichts zu deklarieren. – Die Zöllner haben die ersten Kontrollen in Rupperswil erfolgreich absolviert! Vor voll besetztem Saal sind am letzten Wochenende die ersten beiden Aufführungen der Turnerabende Rupperswil 2012 über die Bühne gegangen. Eine amüsante Geschichte rund um die beiden so unterschiedlichen Zöllner Nöldi und Benoit führt durch den Abend. Eine Vorführung gespickt mit Show, Spektakel und überraschenden Elementen. Die Riegenleiterinnen und Leiter überzeugen mit fantasievollen, humorvollen und mutigen Nummern. Alt und Jung, die ganze Turnerschar von Muki bis Männerriege zeigt einen interessanten Einblick in ihr turnerisches Schaffen. Abgerundet wurde der stimmungsvolle Abend durch die Darbietung der Flying Gym Boys mit hu-

morvollen turnerischen Höchstleistungen. Die Jungs überzeugten mit Klasse und Tempo, bis sich die Barrenholmen bedenklich bogen. Nach der Mitternachtsverlosung der Tombolanieten (erster Preis eine Reise aus dem Sortiment der SBB-Reisebüros) spielten die legendären Swissboys zum Tanz auf. So ging die Party rauschend und stimmungsvoll zu Ende. Am 24. November werden die Zöllner Nöldi und Benoit und ihr Team nochmals zu Höchstform auflaufen. Ab 20 Uhr (Türund Restaurantöffnung 17.45 Uhr) gilt es dann noch ein letztes Mal: Nichts zu deklarieren – zwei Zöllner ausser Rand und Band! (Eing.)

RUPPERSWIL

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Anschlussverkehr belastet zu werden. Ein ruhiges Dorf also mit viel Wohnqualität. Der Informationsaustausch zwischen Behörden und Bevölkerung habe einen hohen Stellenwert. Ziel sei es, anstehende Aufgaben und Probleme transparent in angenehmem Miteinander zu lösen. Bei heissem Schinken und Salaten wurden dann auch erste Erfahrungen ausgetauscht und viele neue Kontakte geknüpft.

Chlausklöpftraining Die Trainings für das Chlausklöpfen finden in Rupperswil und Auenstein an folgenden Daten statt: Freitag, 23. November: Auenstein Schulhausplatz ab 19 Uhr; Montag, 26. November, Rupperswil Trockenplatz ab 19 Uhr; Samstag, 8. Dezember, Schwimmbad-Parkplatz ab 14 Uhr. Wettbewerb in Auenstein: 15. Dezember, ab 14 Uhr. Seniorentreff Am Dienstag, 27. November, findet um 14 Uhr im Kirchgemeindehaus der Seniorentreff statt. Thema «Aufgaben unserer

Steuerverwaltung». Referent ist Heinz Bürgi, Leiter Steueramt Rupperswil. Wer möchte nicht einmal mehr wissen vom Steuerwesen als nur Steuererklärung ausfüllen und dann schliesslich die Steuerrechnung bezahlen? Heinz Bürgi, langjähriger Vorsteher der Steuerverwaltung Rupperswil, wird den Anwesenden einiges über seine Funktion beziehungsweise die Abläufe vom Eingang der Steuererklärung bis zur Steuerrechnung von Gemeinde, Kanton und Bund sagen können. Er ist gerne bereit, auf Fragen einzugehen. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Telefon 062 897 28 71. (Eing.)

Max Müller

AMMERSWIL Ref. Kirchgemeinde Ammerswil: «Fiire mit de Chliine» am Samstag, 24. November Am kommenden Samstag, 24. November, findet das nächste «Fiire mit de Chliine» statt. Im Mittelpunkt dieses Kleinkindergottesdienstes steht diesmal eine Geschichte zum Thema «Vom Teilen und Schenken». Beginn der Feier: 10 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (beim Alterswohnheim Dottikon / über dem Coop). Eingeladen sind Kinder von 2 bis etwa 5 Jahren, zusammen mit ihren Müttern und Vätern, Patinnen und Paten, Grossmüttern und Grossvätern. Der Anlass wird ökumenisch durchgeführt. Kontakt und Auskunft: Yvonne Steinmann-Schütz (Telefon 056 610 11 57) oder beim Ref. Pfarramt Ammerswil (Telefon 062 891 24 30).


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Radball-Turnier Am 24. November führt der ATB Seon in der Halle 4 in Seon sein alljährliches Plausch-Radballturnier durch. Spielbeginn der Junioren um 13.30 Uhr, Spielbeginn der Erwachsenen um 17.30 Uhr. Der Verein würde sich über zahlreiche Besucher freuen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Weitere Infos unter www. atb-seon.ch. (Eing.)

Auflage Erschliessungsplan Seeweg

Das Bühnenhaus im Löwensaal muss saniert werden.

Foto: grh

Das Thema Löwen Gleich bei zwei Traktanden der Einwohnergemeindeversammlung Beinwil geht es um den Löwensaal. Der Gemeinderat erklärt warum und präsentiert die weiteren Traktanden. Graziella Jämsä

D

ie Sanierung des Bühnenhauses im Löwensaal ist mit 615 000 Franken veranschlagt. Von den Beleuchtungszügen über Mängel beim Brandschutz bis zu überfälligen Elektroinstallationen – die gesamte Bühneneinrichtung ist in die Jahre gekommen. Das Ausmass genügte, um die Theatergesellschaft im Frühjahr 2012 auf die Durchführung einer Operette verzichten zu lassen. Um die Sanierung in Angriff nehmen zu können, mussten sich die Besitzverhältnisse ändern. Die Vereinbarung von 1906, bei der die Theatergesellschaft mit dem damaligen Eigentümer eine Übernahme vom inneren Bühnenhaus beschloss, musste ersetzt werden. Die Theatergesellschaft hat nicht die Mittel für die nötige Sanierung. Aus diesem Grund übernimmt die Gemeinde nun auch das Innere des Bühnenhauses. «Das erleichtert auch künftige Vermietungen. Weil ein Mieter bei Fragen nur noch einen An-

sprechpartner hat», erklärt Gemeindeammann Johannes Eichenberger. Beim zweiten «Löwen-Traktandum», handelt es sich um einen Verpflichtungskredit von 200 000 Franken für die Planung der Sanierung/Umnutzung der Liegenschaft mit mindestens zwei Varianten. «Ein Traktandum, das nach dem Ausgang der Referendumsabstimmung vom 21. Oktober erst einmal unsinnig erscheint», gibt Johannes Eichenberger zu. Doch es handle sich um einen Überweisungsantrag von Reinhard Wiederkehr, den der Gemeinderat auf jeden Fall an der nächsten offiziellen Einwohnergemeindeversammlung zu traktandieren habe. «Auch wenn der Antrag quasi in Abhängigkeit anderer Fakten gestellt worden ist, war es uns weder erlaubt, das Traktandum in eine andere Abstimmung mit einfliessen zu lassen, noch ihn zu streichen.» Die Erhöhung des Steuerfusses von 99 auf 105 Prozent begründete der Gemeinderat mit steigenden Kosten bei Pflegeund Sozialleistungen. Auch der öffentliche Verkehr werde sich verteuern. «Ziel ist rund eine Million Cashflow», erklärt Johannes Eichenberger. Die an der Informationsveranstaltung anwesenden Parteivertreter schlugen vor, die Einquartierung von Asylsuchenden im «Löwen» zu prüfen. So stünde dieser bis zur Sanierung nicht einfach leer. Allfällige Ersatzzahlungen könnten gespart werden. Und damit war der «Löwen» zum dritten Mal Thema.

Jubiläum und Fahnenweihe der MG Meisterschwanden Das kommende 2013 ist ein besonderes Jahr für die Musikgesellschaft Meisterschwanden. Sie feiert ihr 125-jähriges Bestehen. Im Jahr 1888 wurde der Verein gegründet. Er hat seit damals bis heute trotz vieler Hochs und Tiefs Bestand gehabt und immer wieder gleich gesinnte Leute gefunden. Die Freude am gemeinsamen Musizieren ist früher wie heute das wichtigste Ziel der Musikanten. Zum Vereinsjubiläum schafft sich die Musikgesellschaft auch eine neue Fahne an. Die Fahne aus dem Jahr 1963, die die Musikanten in Freud und Leid begleitet hat, ist etwas «in die Jahre gekommen» und weist abgegriffene Stellen auf. Das Jubiläumsfest mit Fahnenweihe

Die MG hat noch viel vor.

Foto: zvg

findet am Samstag, 6. April 2013, in der Mehrzweckhalle statt mit Bankett, Festakt und Konzerten der Musikgesellschaften Meisterschwanden und Seengen. (Eing.)

Mit diesem Erschliessungsplan wird in Boniswil kein neues Baugebiet erschlossen. Es geht lediglich darum, die bestehende Strasse und den Zugang zum See für den Betrieb und den Unterhalt der Badi und des Kursschiffstegs sicherzustellen. Nach der Ablehnung des Ausbauprojektes für den Seeweg anlässlich der Referendums-Abstimmung im Oktober 2011 hat der Gemeinderat auf Empfehlung der kantonalen Abteilung Raumentwicklung beschlossen, für die Lösung aller anstehenden Probleme in diesem Gebiet mit einem Erschliessungsplan rechtlich günstige Voraussetzungen zu schaffen. Der Erschliessungsplan ermöglicht: Die bauliche Sanierung der Strasse in ihrer heutigen Breite mit zwei Ausweichstellen; die öffentlichrechtliche Sicherstellung der heute privatrechtlich oder gar nicht geregelten Erschliessung des überbauten Gebietes «Untere Halde»; die Erstellung eines neuen Veloabstellplatzes; die Sicherstellung und den Unterhalt des Kiesweges vom Veloabstellplatz an den See; die Sicherstellung des Zuganges für den Unterhalt des Reservatsgebiets; Sicherstellung des Zuganges für den Betrieb und den Unterhalt der Badi und des Kursschiffsteges. Nach Rechtskraft des Erschliessungsplans muss sich die Gemeinde von keinem privaten Grundeigentümer mehr unter Druck setzen lassen. Wie wichtig das ist, hat die Gemeindebehörde erfahren, als bei einem Eigentümerwechsel kurz vor der Badesaison ein neuer Veloabstellplatz gebaut werden musste. Dieser konnte nur vorgezogen realisiert werden, weil er innerhalb der Strassengrenze Platz fand.

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Lucia Lanz, Geschäftsführerin der StifFoto: zvg tung Satis, war Gastreferentin. wird. Unbestritten ist für die Versammlung auch, dass die Gemeinde in naher Zukunft nicht um eine Steuererhöhung herumkommen wird! Ansonsten können notwendige Leistungen in verschiedenen Sektoren schlicht nicht mehr erbracht werden und es dürfte sich niemand darüber wundern. Seit zwei Jahren hat die sympathische, kompetente Lucia Lanz die Gesamtleitung des über die Region hinaus bekannten so-

Neue Turnhalle für Dürrenäsch D er Gemeinderat Dürrenäsch legt der Gemeindeversammlung vom 23. November einen Kredit vor, um eine neue Turnhalle projektieren zu können. Die Sanierung, der Umbau oder der Ersatzbau des 53-jährigen Gebäudes beschäftigt die Behörde seit sechs Jahren an Gemeindeversammlungen, aber auch in der siebenköpfigen Arbeitsgruppe Raumkonzept. Hier die Ansprüche, dort die Finanzierung. Der Antrag des Gemeinderates an der Gemeindeversammlung stellt einen Kompromiss dar. Projektiert werden soll

eine neue kombinierte Turnhalle/Mehrzweckhalle, wobei bestehende Gebäudeteile weiter verwendet werden sollen. Die Kostenfolge ist erheblich. «Der Steuerfuss müsste deshalb voraussichtlich von gegenwärtig 85 auf 108 % angehoben werden», lässt sich der Einladung zur Gemeindeversammlung entnehmen. Doch die Behörde unterstreicht den Gegenwert des Baus von geschätzten 4,9 Mio. Franken für die Schule, die Vereine und das Dorfleben. Eine lebendige Versammlung ist vorauszusehen. (AG)

BETTWIL Mobiliarverkauf Das Waldhaus wurde mit neuen Tischen und Stühlen ausgerüstet. Die alten Stühle und Tische werden zum Verkauf angeboten. Der Verkauf findet statt am Samstag, 24. November, 9 Uhr, im Waldhaus Junkholz.

Samichlaus Der Chlausauszug erfolgt am Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr, in der Kirche. Die Besuche bei den Familien finden am 2. und 6. Dezember statt. Anmeldungen bis 23. November an Hanny Feuchter, 056 667 49 40 (abends). (Eing.)

Die Auflage findet statt vom 19. November bis und mit 18. Dezember.

Christkönigsfest in Sarmenstorf Zum Abschluss des Kirchenjahres wird das Christkönigsfest gefeiert, zudem gedenkt der Chor der heiligen Cäcilia, Patronin der Kirchenmusik, der Organisten, Orgelbauer, Instrumentenmacher, Sänger, Musiker und Dichter. Am Samstag, 24. November, singt der Kirchenchor die Messe in G, die der Dirigent Tobias Wunderli 2006 speziell für den Chor geschrieben hat, und das Laudate Dominum von Wolfgang Amadeus Mozart. Begleitet wird der Chor von der Sopranistin Stephanie Bühlmann und Instrumentalisten. Dieser Gottesdienst ist ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Chores. Der Chor freut sich auf viele interessierte Zuhörer, die das Christkönigsfest am 24. November um 18 Uhr in der Pfarrkirche Sarmenstorf mitfeiern. (Eing.)

Lucia Lanz Gastreferentin bei der SP «Unteres Seetal» orab begrüsst Präsident Reinhard Keller eine erfreulich grosse Runde mit Gastreferentin Lucia Lanz, Mitgliedern und Sympathisanten. Erstmals wird die Versammlung zweiteilig abgehalten. So haben die Mitglieder aus Egliswil und Boniswil die Wahl, entweder erst zum zweiten Teil mit Referat und allgemeinen Infos dazuzustossen oder natürlich gerne von Anfang an teilzunehmen. Laut der Traktandenliste wurden zuerst die Anliegen der Gemeindeversammlung Seon in Augenschein genommen. Lebhaft diskutiert wurden die Themen «Jugendarbeit» sowie «Quartierweise EinführungTempo 30». Bei Ersterem besteht über die Notwendigkeit der Weiterführung kein Zweifel, die Versammelten möchten aber mit dem Antrag die Stelle auf 70 Prozent zu erhöhen, einen Schritt weiter gehen. Sonja Widmer, Mitglied Verkehrskommission, erläutert das Thema «Quartierweise Einführung Tempo 30». Klar war nach ihren Ausführungen, dass es keine einfache Aufgabe war, Wohnquartiere zu definieren. Die Sektion steht nach wie vor hinter dem Vorhaben und ist gespannt, wie das Volk über das Kreditbegehren entscheiden

Turnhalle: Projektiert werden soll ein Neubau am bisherigen Standort.

genannten «Männerheims» Satis inne. Vor 56 Jahren als ein im Familienbetrieb geführtes Heim, zeigt sich die Institution heute als moderne, immer um Erneuerungen bemühte Wohn- und geschützte Arbeitsstätte. Auch Ausbildungsplätze verschiedenster Art werden angeboten. Im teilweise fröhlichen Dialog zwischen Referentin und Anwesenden entstand ein Gesamtbild dieser so notwendigen Einrichtung und entlockte bei vielen ein erstauntes: «Aha, das hab ich gar nicht gewusst!» Beim Rückblick auf die Wahlen wurde nebst dem schmerzlichen Verlust bei den Grossratswahlen die bedauerlich tiefe Wahlbeteiligung angesprochen. Warum, wieso, Ratlosigkeit herrscht bei allen. Präsident Reinhard Keller präsentierte einen Ausblick ins Jahr 2013, dieser ist gespickt mit regulären Versammlungen, aber auch mit Glanzlichtern. So ist ein Besuch im Bundeshaus mit Führung durch Ständerätin Pascale Bruderer im Programm sowie ein hochaktuelles Referat über die «Patientenverfügung». Auch nach Schluss der Versammlung wurde das eine oder andere Thema noch vertieft und die gelungene Zusammenkunft besprochen. (Eing.)

Flugzeugabsturz 1963: Dürfte in der neuen Chronik einen gebührenden Platz Foto: AG einnehmen.

Eine Dorfchronik für Dürrenäsch D er Gemeinderat Dürrenäsch plant, eine neue Ortsgeschichte in Buchform erarbeiten zu lassen. Die Vorgabe ist definiert: leicht und flüssig lesbar, für Laien verständlich formuliert, aber auf dem Stand der Wissenschaft recherchiert. Ferner soll das Buch nach thematischen Kapiteln geordnet aufgebaut werden. Für die Aufgabe sieht die Behörde die Historiker Dominik Sauerländer und Stefan Schneiter vor. Die beiden sollen von einer Kommission unterstützt werden. Die Materialien zur Erarbeitung der Ortsgeschichte befinden sich hauptsächlich im Gemeinde- sowie im Staatsarchiv. Der Gemeinderat rechnet mit 45 000 Franken für die Recherchen und für das Manuskript. Bekanntlich konnte

INSERATE

die Gemeinde Dürrenäsch von der ehemaligen Dürrenäscher Bürgerin Bertha Bärtschi-Hochstrasser 137 700 Franken erben. Die Kosten für die Recherchen und für das Manuskript sollen aus diesem Erbanfall entnommen werden. Für den Druck des Buches bei 170 Seiten und 800 Exemplaren rechnet der Gemeinderat vom Fotomaterial bis hin zur Vernissage mit 70 000 Franken. Das Buch soll auf die «Heimatkunde von Dürrenäsch» von etwa 1923 vom verstorbenen Hans Walti, alt Lehrer, und auf die Dorfchronik von 1980 vom ebenfalls verstorbenen Samuel Hochstrasser, alt Gemeindeschreiber, folgen. Beide Ausgaben sind schon seit längerem vergriffen und einzelne Teile davon nicht mehr aktuell. (AG)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Noch bessere Luft in Fahrwangen Die Holzschnitzelheizung in Fahrwangen ist nicht ausgelastet. Das will die Gemeinde ändern und hat mögliche Erweiterungsszenarien entworfen. Graziella Jämsä

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ehr als 20 Einwohnerinnen und Einwohner haben sich am Vortrag der Gemeinde über die Erweiterung der Holzschnitzelanlage informiert. «Bisher sind vor allem öffentliche Gebäude an der Feuerung im Bauamt angehängt», erklärt Walter Stäuber von der Medinstplan AG. Das entspreche einer Auslastung von etwa 50 Prozent. Nun habe er im Auftrag des Gemeinderates mit möglichen privaten Bezügern über zu liefernde Wärmemengen, Heizungsstandards und Ähnliches gesprochen. «Daraus ergeben sich zwei Erweiterungsszenarien. Einmal vom Bauamt aus in Richtung der Aescherstrasse. Und einmal im Gebiet Hölzlisackerweg. «Und wenn sich weitere Interessenten finden, liesse sich die Kesselleistung noch erhöhen.» Walter Stäuber bot den

Wunderland heisst das Motto des Turnerabends in Egliswil. Die Auslastung der Holzschnitzelheizung soll verbessert werden. Einwohnerinnen und Einwohnern ausserdem einen motivierenden Vergleich. Er hatte die CO2-Belastung von bestehenden Heizsystemen mit jener der erweiterten Holzschnitzelheizung verglichen und zeigte eine Ersparnis von rund 181 Tonnen CO2 auf. «Die Luft in Fahrwangen wird noch besser.» Die Kosten für die entworfene Erweiterung belaufen sich insgesamt auf 936 300 Franken. Das würde Fernleitungen mit Hausstationen, Elektrofilter und Erhöhung der Kesselleistung beinhalten. «Dies würde von der Gemeinde vorfinanziert», erklärt Gemeinderätin Julie Mesot. Die Hauseigentümer trügen die An-

Foto: zvg

schlusskosten und müssten für die Anpassung des Heizsystems sorgen. «Aber die Vorfinanzierung muss für die Gemeinde natürlich langfristig gesichert sein.» Aus diesem Grund würden am Informationsabend neben Reglement und Wärmeliefervertrag auch Absichtserklärungen ausgegeben. «Bitte prüfen Sie die Unterlagen so rasch als möglich und senden Sie die unterschriebenen Absichtserklärungen an die Gemeinde zurück.» Denn auf der Basis der eingegangenen Absichtserklärungen werde man weiterrechnen. «Ziel ist es, das Projekt an der Sommergemeinde 2013 zur Abstimmung bringen zu können.»

Foto: zvg

Was im Wunderland geturnt wird U

nter dem Motto «Wunderland» findet am Freitag, 23., und Samstag, 24. November, der Turnerabend in Egliswil statt. Zuschauerinnen und Zuschauer erleben das Abenteuer einer überfürsorglichen Mutter und ihrer schon fast erwachsenen Tochter. Die beiden lernen sich neu kennen, erleben so manche Überraschung und am Ende . . . ? Ein abwechslungsreicher und spannender Abend voller toller Nummern und heiterer Sketche hat der STV Egliswil vorbereitet. Traditionell wird in Egliswil an den verschiedensten Geräten geturnt

und zu mitreissenden Rhythmen getanzt. Für Familien und Senioren ist dabei die Nachmittagsvorstellung am Samstag (13.30 Uhr) ideal. Und im Anschluss darf in der Kaffeestube gerne noch gemütlich verweilt werden. Am Abend gibt es leckere Menüs aus der Küche und feine Drinks an der Bar. (Eing.) Vorstellungen am Freitag, 23. November, 20.15 Uhr (Abendessen ab 18.30 Uhr); Samstag, 24. November, 13.30 Uhr (Türöffnung um 13.30 Uhr) und 20.15 Uhr (Abendessen ab 18.30 Uhr). Weitere Infos auf www.stvegliswil.ch

Jugendarbeit geht weiter Die Einwohnerinnen und Einwohner von Seon haben am vergangenen Freitag einer Weiterführung der Jugendarbeit zugestimmt. Damit wird aus dem Pilotprojekt ein fester Bestandteil des Seoner Ge(grh) meindelebens. Kleine Kunstwerke erfreuten Besitzer und Betrachter.

LEUTWIL

Wuchtiger Allschwiler Angriff passiert den Block von Dynamo SeeWy.

Foto: zvg

Dynamo SeeWy verliert W

enn man in einem Team von 6 Spielerinnen 4 Leistungsträgerinnen ersetzen muss, dann wird es schwierig, gegen stabile Teams, wie es die Allschwilerinnen sind, zum Erfolg zu kommen. So sieht es die Dynamo-Trainerin Mirjam Schönenberg. Es hat sich nach der Verletzungsserie der letzten Wochen abgezeichnet, dass Dynamo in einen Engpass kom-

men würde. Dynamo SeeWy verliert 1:3 nach Sätzen, wobei 3 von den 4 Sätzen in die Verlängerung gehen – so knapp ist der Spielverlauf. (Eing.) Am kommenden Samstag spielt Dynamo um 16 Uhr in Ebikon das letzte Spiel der Vorrunde. Die Rückrunde beginnt am Freitag, 30. November, mit einem Heimspiel gegen Luzern um 19 Uhr in Seon.

Konfirmandenlager mit Tanz und Theater.

Foto: zvg

Lager aus Sicht einer Konfirmandin A

m Samstagmorgen versammelten sich alle Seoner Konfirmanden auf dem Platz der reformierten Kirche. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gefühle, was dieses Lager anbelangt, noch sehr gemischt. Im Car verbrachten wir gemeinsam die lange Fahrt nach Moscia (Ascona TI). Kaum angekommen, besichtigten und bezogen wir die Zimmer, schauten uns den schönen, mit vielen verschiedenen Pflanzen geschmückten Garten an und verbrachten noch einige Zeit am Lago Maggiore. Am Sonntagmorgen wurde unsere Konfirmandenklasse in den hauseigenen Gottesdienst des Casa Moscia eingeladen. Diesen gestaltete eine andere Reisegruppe, welche im Casa Moscia einen Kurs durchführte. Für uns Konfirmanden folgte am Mittwoch ein grosses Ereignis. Alle freuten sich auf den Ausflug nach Luino (Italien) an den Märt, an welchem wir auch zum ersten Mal unseren Gastleiter Humberto Calderin sahen. Ein Teil der Zeit, in der wir Unterricht hatten, verbrachten wir bei ihm. Er hat uns vieles beigebracht, und das auf eine Art, die lustig und trotzdem ernst war und das immer zum Thema «I am what I am». Mir persönlich gefiel sehr, dass wir nicht nur Unterricht hatten, sondern auch die

Freizeit am Abend, die wir oft mit tollen Gesprächen, Volley und Ping-Pong-Spielen verbrachten. Das abendliche Ritual: 22 Uhr alle in ihren Zimmern. 22.30 Uhr Lichter löschen und Nachtruhe. An diese Regeln hielten sich nicht immer alle, was meiner Meinung nach nicht allzu schlimm war. Den Abschlussabend fanden wir sehr cool. Das gesamte Leiterteam, Pfarrer Jürg von Niederhäusern, Urs Wieland, Michi Kneubühler und Jelena Mitrovic, führten uns ein Theater vor, in dem es um Nächstenliebe ging. Dieses Stück zeigte auch, dass alle Menschen vor Gott gleich sind, egal ob schwarz oder weiss, egal ob Muslime oder Christen. Humberto hat uns einen Tanzschritt beigebracht, mit welchem wir uns zur Musik bewegten. Diesen Tanz lernten und beherrschten alle relativ schnell und gut. Nach dem Abschlussabend verbrachten wir noch eine Nacht im Lagerhaus. Am nächsten Morgen trafen wir uns eine Stunde früher als geplant beim Car zur Abreise. Bei dieser Fahrt legten wir keine Pause ein, denn wir wollten schnell zu Hause sein. Im Vorfeld empfand ich gemischte Gefühle für dieses Lager, doch heute bin ich froh und dankbar, dass ich dabei sein durfte. (Vanessa Gloor)

Elterntreff Leutwil Das Elterntreff-Team lädt alle Eltern ganz herzlich zum nächsten Termin, dem 27. November, ein, an dem Familienregeln thematisiert werden. «Wie finden wir gemeinsam gute Familienregeln?» Man spricht über Sackgeld, Familienrat, «Aemtli», Ausgang. Treffpunkt ist im Pavillon (Pfarrhaus-Anbau) Leutwil, um 20 Uhr. Die Teilnahme ist ganz unverbindlich. Das Team freut sich über neue Gesichter! (Eing.)

Zwei begeisternde Konzerte Der Gospelchor Gospel-on mit Band und Gospelkids nahm seine Besuchergemeinde in der voll besetzten reformierten Kirche Seon an seinen zwei Konzerten am 11. November mit aus dem Grau des Novembersonntags in die weite Helle der Musik zur Ehre und zum Lobe Gottes. Mit kindlicher Frische eröffneten die Gospelkids, erstmals unter der kompetenten Leitung von Monika Kläusler, das Konzert. Mit ihren fünf vorgetragenen Dankliedern erwärmten die Gospelkids die Herzen der Zuhörer. Dann kam der Gospel-on-Chor dazu und löste die Kids ab. Nun begann ein wahres Feuerwerk von Songs! Verkündigung, Lobpreis, Dank, Ausdruck der Freude über Jesus Gegenwart und Durchhilfe. Alle gaben ihr Bestes: Chorleiter und Pfarrer Jürg von Niederhäusern, der Chor, die Solisteninnen und Solisten aus den eigenen Reihen, Band und Technik-Team. Die Songs wurden mit kurzen Inputs von Chormitgliedern angesagt. So wurde der Inhalt von jedem Song verständlich, im wahrsten Sinne des Wortes er-greifend. Vom einleitenden «Halleluja» über « Josua», «Where you there», «My life» bis zum Orgel-Highlight des Special Guest, Organist Jürg Brunner, der sich spontan bereit erklärt hatte , für die wegen Unfall verhinderte Nadia Bacchetta «einzuspringen». Mit dem «Berner Marsch», absolute Premiere auf der Kirchenorgel, stellte sich Jürg Brunner musikalisch gleich selber vor, um darauf mit Bachs bekannter Toccata ins Lob Gottes einzustimmen. Ein grossartiges «Amazig Grace» des Chores – mit einfühlsamer Orgelbegleitung – ein weiterer Höhepunkt des Konzertes. Ein Beifallssturm folgte auch zu den nächsten Liedern «Lord, I cried» und «Glory to God», bevor sich der Chor mit dem Schlusssong «Siyahamba» von den Zuhörenden und Mitfeiernden verabschiedete. (Eing.) Auf Wiederhören an der Christnachtfeier am 24. Dezember um 22.30 Uhr in der reformierten Kirche Seon.

Foto: zvg

Räbeliechtli in dunkler Nacht R äbeliechtli Hopsassa, Räbeliechtli trallala tönte es durch Egliswil. Leuchtende Gesichter und leuchtende Räben strahlten bereits auf dem Schulhausplatz, als die Kerzen angezündet wurden. Alle diese Kunstwerke wurden zuerst gebührend bewundert, bevor es dann bei trockenem, angenehm kühlem Wetter durch die Egliswiler Gassen

ging. Angeführt wurden die Schulkinder von Tambouren, welche die Strassen «frei» trommelten und den Umzug ankündigten. Nach dem Umzug durften sich die Schüler und die Eltern mit Brot, Wienerli und leckerem selbst gebackenem Kuchen sowie mit warmen Getränken beim Frauenverein Egliswil verpflegen. (Eing.)

CVP-Mitgliederversammlung I nformation und Diskussion zu aktuellen Themen rund um die Gemeinde; mit dieser Affiche hat die CVP-Ortspartei Sarmenstorf am 14. November zur Herbstmitgliederversammlung ins Restaurant Post eingeladen. Zahlreiche Mitglieder und Freunde, unter ihnen die Gemeinderäte Bruno Winkler und Philipp Wüthrich sowie der Präsident der Finanzkommission, Martin Stalder, durften zu Beginn der Versammlung ein Feuerwerk an Informationen erleben; der Gastreferent, Dr. Peter Grünenfelder, Staatsschreiber des Kantons Aargau, hat unter dem Titel «Zukunft mitgestalten – nicht verwalten» die Anwesenden über die Megatrends «Was kommt auf allen Ebenen auf den Kanton und die Gemeinden zu» (mit einem Planungshorizont von 10 Jahren) orientiert. Packend, interessant und sehr lehrreich waren seine ehrlichen Ausführungen und Antworten. Die Besprechung der Traktanden der «Gmeind» vom 23.11.12 wurde offen geführt und dank den anwesenden Amts-

INSERATE

trägern mit viel Hintergrundwissen ergänzt. Insbesondere das Budget 2013 hat Anlass zu einer ausgiebigen Diskussion gegeben. Fazit: Das Ausgabenwachstum muss im Auge behalten werden. Die Vorlagen der «Gmeind» werden von der CVP unterstützt. Die zahlreichen Aktivitäten der Ortspartei im Jahre 2013 fanden grossen Anklang. Es wird auf die Homepage verwiesen sowie auf die speziellen Einladungen und Informationen. Neu lädt die Partei jeweils am ersten Mittwoch eines Monats (mit Start am 3. April 2013) zu einem Polit-Stammtisch ins Restaurant Ochsen ein; das Ziel ist, die aktuellen Themen aus der Gemeinde mit interessierten Einwohnern und Einwohnerinnen zu besprechen. Für Neuzuzüger ist dies eine gute Möglichkeit, sich mit den anwesenden Amtsträgern auszutauschen. Information und Flyer folgen rechtzeitig. Das Wahljahr 2013 spornt den Vorstand und den Präsidenten, Karl H. Graf, an. (Eing.)


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Agenda

Agenda vom 23. bis 29. November KLASSIK

VERNISSAGEN

Sonntag, 25. November

Sonntag, 25. November

Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. Konzert des Klosterchors Wettingen. Kein Vorverkauf, Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn.

Fahrwangen: Altes Pfarrhaus 11 Uhr. Gedächtnisausstellung Martin Ruf. Eröffnung.

LITERATUR

Dienstag, 27. November Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. SWL-Krimi-Lesung & Gespräch: Silvio Huonder liest aus «Die Dunkelheit in den Bergen». Moderation: Charles Linsmayer, Literaturkritiker und Publizist.

Donnerstag, 29. November Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 20 Uhr. Aargauer Literaturhaus: «Textstatt». Die Schlusslesung findet im Propsteisaal in Bad Zurzach statt.

SOUNDS

Freitag, 23. November Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Colette Greder «chante Piaf». Bar geöffnet ab 19 Uhr.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 24. November Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Unterhaltungskonzert der Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim. Leitung: Monika Rodel.

VORTRÄGE

Donnerstag, 29. November Lenzburg: Gleis 1 20 Uhr. «200 Jahre Brüder Grimm – Märchen als Seelennahrung». Vortrag mit Kostproben. Mit Verena Lüscher, Märchenerzählerin, Schöftland. Eintritt frei, Kollekte.

UNTERHALTUNG

Samstag, 24. November Rupperswil: Sporthalle 20 Uhr. Turnerabend des STV Rupperswil. Motto: «Nichts zu deklarieren – zwei Zöllner ausser Rand und Band!»

INSERATE

Donnerstag, 29. November Lenzburg: Hächlerhaus 20.30 Uhr. Ausstellung «Face to face» von Nesa Gschwend. Bild, Media, Objekt. Vernissage. Bar geöffnet ab 19.30 Uhr.

VERMISCHTES

Freitag, 23. November Ammerswil: Gemeindesaal 19 Uhr. 4. Ammerswiler Jassturnier. Veranstalter: Ammerswil Kultur. Auenstein: Schulhausplatz Ab 19 Uhr. Chlausklöpfertraining 2012. Birrwil: Schwaderhof 14 Uhr. Adventsmarkt. Dintikon: Vor dem Volg 14.30–15.30 Uhr. Der Toolbox-Bus bietet kostenlose Informationen zum Leben in Dintikon. Fahrwangen: Läsihuus, Schul- und Gemeindebibliothek 14–16 Uhr sowie abends ab 19.30 Uhr. Spielplausch für Erwachsene. Lenzburg: Familie+ 17.30–22.30 Uhr. Kulinarische Begegnungen: Malaysische Spezialitäten. Köstlichkeiten aus Malaysia, liebevoll zubereitet. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Meisterschwanden: Blumenladen «La vie en rose» Ab 17 Uhr. Vernissage der Adventsausstellung.

Samstag, 24. November Birrwil: Schwaderhof 14 Uhr. Adventsmarkt. Fahrwangen: Mehrzweckhalle 14 und 20 Uhr. Turnerabend Fahrwangen «Schwiizer Färnseh». Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 10–18 Uhr. Kerzenziehen für alle. Lenzburg: Museum Burghalde Ab 18 Uhr. Konserven-Nacht im Museum Burghalde. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 9–18 Uhr. «Kunst im Neubau». Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 9–18 Uhr. Adventsbasar. Seon: Zentrum Seetal 11–19 Uhr. Herbstdegustation. Genussvolle Bioweine zum Kennenlernen. Seon: Turnhalle 4 13.30 Uhr. ATB Seon: Plausch-Radballturnier. 13.30 Uhr: Spielbeginn Junioren. 17.30 Uhr: Spielbeginn Erwachsene.

Sonntag, 25. November Birrwil: Schwaderhof 14 Uhr. Adventsmarkt. Lenzburg: BarOnessa 17 Uhr. Offener DrumCircle für alle mit Mathias Schiesser. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 10–17 Uhr. Kerzenziehen für alle. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 10–12 Uhr. «Kunst im Neubau». Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 10–17 Uhr. Adventsbasar und Matinee. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 14 Uhr. «Kunst im Neubau»: Auktion.

Seengen: Schulhausplatz 19–20 Uhr. Gemeinsames Klöpfen. Staufen: Lindenplatz 17 Uhr. Weihnachtsbaum Lindenplatz.

VEREINE

Staufen Vogelschutzverein: Der Samichlaus kommt. Am Samstag, 1. Dezember, um 14 Uhr beim Brünneli in Staufen. Anmelden bitte bis Dienstag, 27. November, bei Anita Furter, Tel. 062 891 14 48 oder per E-Mail an anitafurter@hotmail.com

SENIOREN

Montag, 26. November

Dienstag, 27. November

Rupperswil: Trockenplatz Ab 19 Uhr. Chlausklöpfertraining 2012.

Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Seniorentreff: «Aufgaben unserer Steuerverwaltung». Referent: Heinz Bürgi, Leiter Steueramt Rupperswil. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71.

Dienstag, 27. November Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner.

Mittwoch, 28. November Beinwil am See: Bahnhof 19.10–21.40 Uhr. Vollmondspaziergang mit Raclette. Anmeldung: Momo-Erlebnisse, 076 338 13 86. Fahrwangen: Mehrzweckhalle 10–11.30 Uhr. Weihnachtsverkauf des Frauenvereins. Fahrwangen: Mehrzweckhalle 14–17 Uhr. Weihnachtsverkauf des Frauenvereins. Fahrwangen: Mehrzweckhalle 19.30–22 Uhr. Weihnachtsverkauf des Frauenvereins. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 14–17 Uhr. Kerzenziehen für alle. Möriken-Wildegg: choo 14–18 Uhr. Treff Möriken-Wildegg: Ludothek (UG Gemeindehaus) 14–15.30 Uhr. Adventsbasteln. Für alle Kinder ab 5 Jahren. Seon: KITA PLUS 14–17 Uhr. Basteln von Weihnachtsgeschenken für Kinder ab vier Jahren. Für weitere Auskünfte und Anmeldung bitte melden unter 079 408 81 67. 17–18 Uhr. Jazztanz für Kinder.

Donnerstag, 29. November Fahrwangen: Mehrzweckhalle 19–20 Uhr. Weihnachtsverkauf des Frauenvereins. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 19–23 Uhr. Nachtkerzenziehen. Seengen: Reformierte Kirche 19.30 Uhr. Taizé-Feier.

Donnerstag, 29. November Fahrwangen: Vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Abfahrt nach Bettwil ins Restaurant Bauernhof zum Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Fahrwangen: Altes Pfarrhaus Sa/So 13–17 Uhr. Gedächtnisausstellung Martin Ruf. Bis 9. Dezember. Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Werner Thöni und Lukas Ulmi. Lenzburg: Museum Burghalde Fr und Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November 2012. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Bilder von Karin Wälti aus Gränichen. Besichtigung während der Öffnungszeiten der Verwaltung. Ausstellungsdauer bis 21. Dezember. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr, «Entscheiden» – eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. So 11 Uhr eine öffentliche Führung. Seengen: Alte Schmitte 24. November, 14–20 Uhr, 25. November, 11–18 Uhr. Ölbilder von Urs Brandenburg. Seon: Alters- und Pflegeheim Täglich 14–17 Uhr geöffnet. Ausstellung Recycling-Bilder.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Fr 14–18 Uhr und Mi 14–17 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse.

Filmtipp Twilight Saga – Biss zum Ende der Nacht 2 Bella kann die Geburt des gemeinsamen Kindes mit Vampir Edward nur überleben, indem er sie auch zu einem Vampir macht. Als sie nach der Geburt ihre Tochter Renesmee erschöpft in den Armen hält, kann sie noch nicht ahnen, dass ihr Glück nicht lange währen wird. Denn der mächtige Vampirclan Volturi erfährt von dem Kind und der Konflikt zwischen den Cullens und den Vampiren aus Volterra erreicht seinen Höhepunkt. Vereint rückt die Vampirfamilie nämlich an, um das Paar und ihren Nachwuchs zu vernichten. Niemand hat dabei aber mit der jungen Mutter Bella gerechnet, die scheinbar seit ihrer Verwandlung mit vorher unbekannten und aussergewöhnlichen Kräften ausgestattet ist. Kino Urban täglich 20 Uhr, Sa/So/Mi auch 17 Uhr, D, 14/12 Jahre.

More Than Honey Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der renommierte Regisseur Markus Imhoof war früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut und ist auch heute noch familiär mit ihnen verbunden: Schon das Bienenhaus seines Grossvaters war für ihn ein magischer Ort. Heute sind es seine Tochter und der Schwiegersohn, die in Australien ein Forschungsprojekt mit Bienen leiten. Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Kino Urban Fr 17 Uhr, Sa und So je 14.30 Uhr, D/Int., ab 10 Jahren.

Skyfall – 007 James Bonds Loyalität zu seiner Vorgesetzten M wird auf die Probe gestellt, als die resolute Chefin des MI6 von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt wird. M hat Daten verloren, die alle Agenten enttarnen können, die in terroristische Zellen eingeschleust wurden. Dadurch gerät der britische Geheimdienst ins Fadenkreuz eines Verbrechers, durch dessen Skrupellosigkeit viele Menschen ihr Leben lassen müssen. Nun liegt es an 007, die unheimliche Bedrohung aufzuspüren und aufzuhalten, die den gesamten Geheimdienst an den Rand des Zerfalls treibt. Und wie Bond schnell merkt, ist sein Gegenspieler kein Unbekannter und darüber hinaus bestens mit der Vorgehensweise des MI6 vertraut, aus eigener Erfahrung. Der Agent im Dienste Ihrer Majestät setzt nun alles daran, dem Verbrecher das Handwerk zu legen. Es ist egal, zu welchem Preis – so lautet die Anweisung. Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 16.30 Uhr, D, 14/12 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen

De Chlaus chunnt vom STV Rupperswil am 6. und 13. Dezember 2012 Anmeldung unter: Tel. 062 897 25 36 Frau Müller

Weihnachts-Zauber in und um die Bäckerei Haller Gross und Klein sind eingeladen zum Tag der offenen Backstuben-Tür Sonntag, 2. Dezember 2012, 9.30 bis 15.00 Uhr Weihnachtsguetzli selber backen – Grittibänzen selber flechten Lebkuchenhäuser selber verzieren – Pralinen herstellen – und von allem probieren

Engel-Markt Im Zelt vor dem Haus bieten wir Dekorationsmaterial an. Sie bestimmen den Preis; der Erlös geht an die Städtische Hilfsgesellschaft. BÄCKEREI-KONDITOREI HALLER, 5600 Lenzburg Aavorstadt 22, 062 885 40 30. baeckerei@haller-lenzburg.ch

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Weihnachtsverkauf Galerie 30, Rathausgasse 30, 5600 Lenzburg vom 24. November bis 24. Dezember 2012

Krippenfiguren von Verena Maeder und viele Materialien Öffnungszeiten Samstag, 11.00 –16.00 Uhr Dienstag, 10.00 –12.00 und 13.00 –18.00 Uhr Montag-Freitag, 13.00 –18.00 Uhr Offen während der Sonnntagsverkäufe in der Altstadt von 11.00 –16.00 Uhr Kontakt: Verena Maeder, Tel. 079 661 25 12

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Szene Lukas Niederberger liest

Die Missa in C von Ignaz Holzbauer

Am Sonntag, 2. Dezember, von 10.15 bis 11 Uhr liest Lukas Niederberger, Autor des Buches «Am liebsten beides» im Rahmen der Ausstellung «Entscheiden» im Stapferhaus Lenzburg. Der Autor begibt sich gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern auf die Suche nach praktischen Entscheidungstipps – die Suche führt hin zur Frage nach den eigenen Werten und Zielen, die unserem Leben und damit auch unseren Entscheidungen zugrunde liegen. Anschliessend um 11 Uhr: Einführung in (Eing.) die Ausstellung.

F

ür die November-Konzerte hat sich der Klosterchor Wettingen unter Mitwirkung des Solistenensembles «Das Kammerton-Quartett» (Elisabeth Germann, Sopran / Susanne Wiesner, Alt / Valentin Johannes Gloor, Tenor / Stefan Vock, Bass) und des Orchesters «La Chapelle Ancienne» (Konzertmeister: Wojtek Martuszewski) wenig Bekanntes, nicht weniger Interessantes und daher ganz Besonderes vorgenommen: die Missa in C von Ignaz Holzbauer (1711–1783), das Hauptwerk dieses geistlichen Konzerts und gleichzeitig die bedeutendste kirchenmusikalische Komposition des Kapellmeisters am Mannheimer Hof. Sie ist eine Missa solemnis und wird ihrem Namen sowohl hinsichtlich ihrer Dimension und ihrer äusseren Anlage als auch ihres farbigen Klangkörpers wegen gerecht. Herausragend ist die Besetzung mit einer klassischen Bläserharmonie und der exklusiven Verwendung von Klarinetten. Die Errungenschaften der zeitgenössischen Instrumentalmusik verbinden sich mit der europaweit bekannten Mannheimer Orchesterkultur des 18. Jahrhun-

Aus der Stille in den Tanz

Ein besonderes Projekt für den Klosterchor Wettingen. derts. Nach dortigem Brauch wird die Struktur der Messkomposition in den Konzerten durch den Einschub eines Te Deum (vom Zeitgenossen Michael Haydn, 1737–1806) und reiner Instru-

Foto: zvg

mentalmusik (von Ignaz Holzbauer) verdeutlicht. Sonntag, 25. November, 17 Uhr, Lenzburg, reformierte Stadtkirche, kein Vorverkauf – Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn.

Ein Abend der besonderen Art. Er beginnt mit dem Sitzen in der Stille, geht weiter mit der Lesung mystischer Texte und führt in den Tanz mit Weltmusik über Oldies bis zu den Hits der Gegenwart. Es können auch nur einzelne Teile besucht werden. Meditation: 19.30 Uhr; Lesung mystischer Texte: 20 Uhr; Tanz: ab 20.30 Uhr. Barfussdisco mit Barbetrieb im Tagungshaus Rügel in Seengen am Freitag, 30. November. Start um 19.30 Uhr in der Aula. Infos unter 062 892 28 65 oder 062 838 00 10 oder auf www.ruegel.ch.

Konserven-Nacht im Museum Burghalde A

Anna Rosselini und Band Betritt die Künstlerin eine Bühne, dauert es nur wenige Sekunden, bis ihr Charme, die Freude an der Musik und ihre Persönlichkeit den Raum füllen. Die Sängerin tritt in Lenzburg mit ihrer tollen Band zusammen auf. Diese formierte sich im Herbst 2008 und begann damit, in Basel Strassenmusik zu machen. 2010 verbrachten Anna und Georg – zur musikalischen und sprachlichen Weiterbildung – ein halbes Jahr in New York City. Bei einem Besuch von Manuel trugen sie ihr Repertoire im Central Park vor. Noch im Dezember desselben Jahres gewann Anna mit ih-

rer Band die schweizerische Vorausscheidung für den Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf. Nach ihrem Auftritt vor 140 Millionen Zuschauern auf der grössten Show-Bühne Europas stieg der von David Klein komponierte Titel «In Love For A While» bis auf Platz 3 der Schweizer Single-Hitparade. Nach Studioaufnahmen bei Hitmill in Zürich und diversen Live-Auftritten ist das Debüt-Album «Bon Voyage im Dezember 2011 erschienen. Anna Rosselini und Band am Freitag, 23. November, 21 Uhr. Türöffnung 20 Uhr, in der Baronessa Lenzburg.

Spiel der Kantonspolizei gastiert in Lenzburg N

ach einigen Jahren Pause führt das Spiel der Kantonspolizei Aargau das Kirchenkonzert am Sonntag, 25. November, 17 Uhr, wieder einmal in Lenzburg, in der katholischen Kirche Herz Jesu durch. In den vergangenen Jahren konnte das Spiel in verschiedensten Kirchen des ganzen Kantons eine beträchtliche Zahl an Konzertbesuchern mit besinnlicher Musik erfreuen. Dank den grosszügigen Spenden aus den Kollekten durfte man jeweils diversen gemeinnützigen Institutionen beträchtliche Geldbeträge überweisen. Beim diesjährigen Konzert in Lenzburg ist die Kollekte für die Stiftung für Behinderte Aarau-Lenzburg in Staufen bestimmt. Die Formation steht seit mehreren Jahren unter der bewährten Leitung von Svend König. Mit viel Freude und grossem Eifer wurde ein schöner Strauss Melodien zu-

sammengestellt. Nebst der Interpretation von Werken bekannter Kompositionen wird die Zuhörerschaft musikalisch in die faszinierende Film- und Märchenwelt entführt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die zweite Konzertauflage erfolgt dann am Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr, in der Stadtkirche Zofingen. (ub)

m 24. November steht das Museum Burghalde ganz im Zeichen der Hero und ihrer Produkte! Ein spannendes Programm mit vielfältigen Aktivitäten erwartet die grossen und kleinen Besucher. Um 19.30 Uhr findet die feierliche, musikalisch begleitete Prämierung der Dosenetiketten statt, welche Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Workshops «Kunst für Konserven» entworfen haben. Ab 18 Uhr werden in der Küche unter kundiger Anleitung feine Konfitüre und Früchte eingekocht und im Glas eingemacht. Anschliessend können die Gläser in der Lithografie-Werkstatt mit selbst gestalteten und -gestanzten Etiketten beschriftet werden. Der Schriftsteller Karl Gautschi liest dreimal am Abend Dessert-Geschichten, während im «Museumskino» ein Hero-Filmklassiker läuft. Führungen durch die Sonderausstellung bringen Interessierten die Geschichte und insbesondere die kreative Werbung der Hero näher, für welche die Firma bis heute bekannt und beliebt ist. Für Kinder gibt es Spiel- und Bastelspass mit Konservendosen sowie um 18.30 Uhr eine spezielle Führung. Im Zelt im Hof sorgen salzige und süsse Hero-Klassiker aus der Dose und eine Sirup-Bar für das leibliche Wohl.

Die Faszination der Dosen.

Foto:z vg

Nacht der Konserven: Samstag, 24. November, von 18 Uhr bis Mitternacht im Museum Burghalde.

Mit seinem neuen Kinderbuch «Sheela & Marius» nimmt uns der Schweizer Autor Predi Vukovic aus Lenzburg mit auf eine abenteuerliche Reise durch den Orient. ie Geschichte handelt von einer von Selbstzweifeln geplagten Prinzessin, die sich auf die beschwerliche Suche nach ihrem entführten Freund machen muss und dabei auf wichtige Erkenntnisse stösst.

Kirche Herz Jesu.

Vernissage: Donnerstag, 29. November Öffnung/Bar: ab 19.30 Uhr Anlass: 20.30 Uhr

Die Kommentierte Bachkantate Am Sonntag, 2. Dezember, lädt der Chor und das Orchester des Musikvereins Lenzburg um 11 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg zur Kommentierten Bachkantate ein. Vorgetragen wird die Kantate «Gott der Herr ist Sonn und Schild». Sie wird das erste Mal von Beat Wälti geleitet und kommentiert. Solistisch wirken mit: Gabriela Bürgler, Sopran, Roswitha Müller, Alt, und René Koch, Bass. Der Gottesdienst, der am 2. Dezember um 10 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg stattfindet, wird mit verschiedenen Ausschnitten dieser Kantate musikalisch umrahmt. Die Kantate «Gott der Herr ist Sonn und Schild» kam erstmals am Reformationsfest (31. Oktober) 1725 zur Aufführung. Eine weitere Darbietung um 1730 ist durch Ergänzungsstimmen (zwei Flöten) belegt. Der Kantatentext weist keinen direkten Bezug zum Reformationsfest auf, vielmehr lobt und dankt er Gott in verschiedenen Facetten. Bach unterstreicht den festlichen Charakter dieser Kantate durch die Instrumentierung, treten doch neben Streichern und Holzbläsern zwei Hörner und Pauke prominent in Erscheinung. Die Sätze 1, 2 und 5 dieser Kantate hat Bach in Parodie (das heisst mit anderem Text unterlegt, zum Teil stark bearbeitet) in den späten 1730er-Jahren in zwei der sogenannten «Lutherischen Messen» (BWV 234 und BWV 236) übernommen. Weitere Informationen: www.mv-lenzburg.ch

Märchenhafte Kindergeschichte im Orient: «Sheela & Marius»

D

Nesa Gschwend stellt im Hächlerhaus aus Das Hächlerhaus an der Eisengasse 37 präsentiert ab dem 29. November Werke von Nesa Gschwend.

INSERATE

Als der unsichtbare Kobold Marius entführt wird, bricht die junge Prinzessin Sheela verzweifelt auf, um ihren Freund zu befreien. Sie verlässt den mächtigen Palast ihres Vaters König Galard und macht sich auf eine gefährliche Reise durch die Wüste. Ermutigt durch den Schutzengel Articus und ihre Freunde – dem schwarzen Hengst Nero, den wachenden Engeln und anderen zauberhaft anmutenden Gestalten – erreicht sie schliesslich das Reich des bösen Königs Krokus. Nach vielen Hindernissen gelingt der mutigen Prinzessin die Befreiung ihres Freundes. Doch als Sheela und Marius den Heimweg antreten, treffen

Autor Predi Vukovic. sie auf Cosimo und seine Räuber. Die beiden Freunde werden erneut getrennt und es entfacht eine zerstörerische Schlacht um Gold, Gier und Macht. In der wundervollen Kindergeschichte von Sheela und Marius setzt sich der 41jährige Autor kindgerecht mit dem schwierigen Thema der Selbstzweifel auseinander. «Viele Menschen und vermehrt auch Kinder kämpfen mit Selbstzweifeln und stossen auf der Jagd nach Erfolg zeitweise an ihre Belastungsgren-

ze», spricht der selbstständige Verleger und Produzent über seine Beweggründe, ein Buch zu schreiben. «Auch mein Körper hielt dem ständigen Druck irgendwann nicht mehr stand, weshalb ich beschloss, in meinem Leben etwas zu verändern.» Mit «Sheela & Marius» möchte der zweifache Vater seine neu gewonnene Lebensfreude weitergeben und Kinder jeden Alters dazu ermutigen, an sich selber und ihre Fähigkeiten zu glauben. Das Ergebnis ist eine abenteuerliche Geschichte über Mut und echte Freundschaft, die seit 17. November auf 64 spannenden Seiten mit 18 farbigen Illustrationen der Kunststudentin Ebru Demiral, auch aus Lenzburg, erhältlich ist. Das Buch ist in Lenzburg bereits exklusiv erhältlich in den Geschäften: Himmelrych, Rathausgasse 9, und Zauberkessel, Rathausgasse 19, Lenzburg.

Bücher und Hörbücher zu gewinnen Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlost je 3 Bücher «Sheela und Marius» sowie je 3 Hörbücher der märchenhaften Geschichte. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 23. November, zwischen 11.30 und 11.45 Uhr die Nummer 058 200 58 12 an. Viel Glück.


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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

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