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AZ 4242 Laufen

Donnerstag, 15. November 2012

Freitag, 16. November 2012 Am Freitag besonders am Vormittag Nebel oder tiefer Hochnebel. Gegen Nachmittag steigende Auflösungschancen.

Redaktion: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Nr. 46

Dr Schwarzbueb steht auf starke Frauen 4 / 10ºC

Samstag, 17. November 2012 Am Samstagmorgen ein paar Nebelbänke, sonst sonnig mit wenigen Schleierwolken. 4 / 10ºC Sonntag, 18. November 2012 Am Sonntag zuerst Nebel und einige Sonnenstrahlen, gegen Nachmittag dann Aufzug von dichteren Wolken.

Inserate: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30 · inserate.laufen@wochenblatt.ch

Am Dienstag wurde an der Vernissage in Breitenbach «Dr Schwarzbueb 2013» vorgestellt Der 91. Jahrgang des Jahr- und Heimatbuchs «Dr Schwarzbueb» überrascht mit einer feinen Hommage an die Frauen der Region.

4 / 9ºC

Roland Bürki

E Im Museum Laufental stellten Pierre Gürtler und Reinhold Lutz Objekte aus, die in Lagern vor sich hinschlummerten. 3

Der Jugendtag zeigte eine erstaunliche Vielfalt an Initiativen und Institutionen von und für junge Menschen. 11

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20/21 13/14/16

s ist nicht so, dass Frauen bisher im Jahr- und Heimatbuch «Dr Schwarzbueb» nicht vorgekommen wären», meint Ulla Fringeli an der Buchvernissage im Kulturforum «S Zäni». Doch diesmal seien sie das Titelthema, verkörpert im neuartigen Titelbild von Daniel Gaemperle, freut sich die Redaktorin und Kalenderfrau über die «Frauenleben» und den neuen Auftritt. Ob die schöne Venus von Botticelli dem klassischen «Schwarzbueb» auf dem Bild gar schon den Kopf verdreht habe, überlässt die Redaktorin den zahlreichen Gästen. Wie früher an einer Vernissage üblich, verleiht Fringeli der heutigen Frau der Region mit einfühlsamen Worten den verdienten Firnis-Glanz (fr. vernis). Doch die Kalenderfrau vergisst bei aller Freude über diese «Frauenausgabe» nicht den Schmerz über den Verlust zweier engagierter und ausgesprochen typischer Schwarzbuben. Bundesrat Otto Stich aus Dornach und der Bärschwiler «Amme» Peter Holzherr erhalten denn auch über mehrere Seiten die mehr als verdiente Würdigung. Beim Durchblättern der 143 sehr ansprechenden Seiten verleiten schon die

Im neuen Kleid: Ulla Fringeli und Thomas Kramer präsentieren das aufgefrischte Jahrund Heimatbuch zum Thema «Frauenleben». FOTO: ROLAND BÜRKI

ersten Fotos zum Lesen der fein geschriebenen Frauenporträts. Einen prominenten Platz nimmt die Fürbitterin Maria ein, weil sie noch immer in der Gegend stark verankert sei, so Fringeli. Und Schwester Claire-Marie aus Mariastein lässt mit warmem Blick spüren, dass das Kurhaus Kreuz zur eigentlichen Wohlfühloase geworden ist. Neben starken Frauen aus sozialen, bildenden und künstlerischen Berufen und tüchtigen Landfrauen fallen eine Stadtfrau und eine Dirigentin aus dem üblichen Rahmen. Die eine kann nämlich melken, die andere dirigiert im Musikautomatenmuseum Seewen die Karus-

sell-Orgel. Ein genialer Einfall. Natürlich fehlt in der mittlerweile 91. Ausgabe auch der Kalender mit den Bauernregeln und «zarten Monatsbildern aus einer Frauenseele», nämlich von Renata Borer, nicht. Und auch die viel gelesene Totentafel erinnert wieder an liebe Verwandte und Bekannte. Dem Geschäftsführer der AZ Anzeiger AG in Arlesheim als Herausgeberin, Thomas Kramer, ist die doppelte Anspannung anzusehen. Zum einen orchestriert er die Taufe einer «Frauennummer», zum andern erwartet er jede Minute einen Anruf zu einem weiteren freudigen Ereignis. Doch vorerst will er

eine ganze Serie von Dankesbezeugungen an Gäste, Autoren, Leser, Verträger, Lotteriefonds SO, Swisslos BL und viele andere loswerden, bevor er dann mit «finalem Tusch» die gute Seele rund um das Jahr- und Heimatbuch der letzten 15 Jahre, Rita Borer, auch eine starke Frau, mit herzlichem Dank verabschiedet. «Dr Schwarzbueb 2013» zum Thema «Frauenleben» (148 Seiten) wird ab sofort mittels Türverkauf zum Preis von 16 Franken vertrieben. Ab dem 22. November ist das beliebte Jahr- und Heimatbuch auch an den diversen Verkaufsstellen (Kiosk, Buchläden, etc.) der Region erhältlich. Der «Schwarzbueb» kann auch per E-Mail bestellt werden: inserate.laufen@wochenblatt.ch (zusätzlich 3 Franken Versandgebühr).

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Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

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Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer

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Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46

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Originelles vom Dachboden Zum jährlichen MartiniTreffen im Museum Laufental stellten Pierre Gürtler und Reinhold Lutz Objekte aus, die in Lagern und Kammern vor sich hinschlummerten. Jürg Jeanloz

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s ist erstaunlich, was sich in den letzten siebzig Jahren im Museum Laufental angesammelt hat. Pierre Gürtler und Reinhold Lutz haben sich den Fundus vorgenommen und im ersten Stock des Museums eine Sonderausstellung auf die Beine gestellt, die museale Feinheiten ans Tageslicht förderten. «Eigentlich sind es unspektakuläre Objekte, aber jedes hat seine Geschichte», schilderte Gürtler an der Ausstellungseröffnung am Martini-Sonntag. Er habe selbst gestaunt, was sich da noch alles finden liess. Sogleich trat er an ein antikes Grammofon Marke Ariston 1910, drehte munter an der Kurbel und liess den Evergreen Mackie Messer ertönen. Es war, als ob die alten Zeiten wieder lebendig würden. Ein Dutzend weitere gelochte Platten lagen bereit, um ein veritables Konzert starten zu können. Bei einer lieblichen Krippe stand eine ältere Dame, die das Weihnachtssymbol dem Museum geschenkt hatte. Ihr Grossvater war Gardist gewesen und bastelte diese Krippe ihrer Enkelin. Im Laufe der Jahre hat sie immer wieder geschnitzte Holzfiguren dazugekauft. «Leiter, Holzbeige, Ziehbrunnen und vieles mehr habe ich selbst angefertigt», meinte Odile Ganter, die heute in Basel lebt. Sie habe ihren Grossvater August Benedikt Kunz verehrt und geliebt. Um sechs grössere Krippenfiguren aus dem Jahr 1923 rankt sich eine weitere schöne

Krippe des Schweizergardisten August Benedikt Kunz: Enkelin Odile Ganter schenkte FOTO: JÜRG JEANLOZ dieselbe dem Museum; rechts Mitglied Reinhold Lutz

Geschichte. Dieselben werden jedes Jahr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen aufgestellt, sind aber nicht immer fachmännisch behandelt worden. Reinhold Lutz und zwei weitere Kollegen haben sich deshalb am letzten Christchindlimärt in die heiligen drei Könige verwandelt und mit freundlichem Zunicken und Verneigen Geld gesammelt. «1372.60 haben wir zusammengebracht», erzählt stolz Reinhold Lutz. Das habe einen schönen Batzen an die Restaurationskosten von 5500 Franken ergeben.

Zum Dank für die vielen freiwilligen Stunden lud der Museumsverein seine Gönner und Helfer zum Martini-Mahl ein. «Endlich können wir unsere Schulden mit einer bescheidenen Geste begleichen», sagte Museums-Interimpräsident Rolf Bolliger vor zahlreichen Gästen. Es gebe aber immer noch sehr viel zu tun, um das Museum auf Vordermann zu bringen. Sonderausstellung im Museum Laufental am HelyePlatz in Laufen: Geöffnet jeden ersten und dritten Sonntag im Monat von 14 bis 16.30 Uhr.

Welches ist das gute Buch? «Ausgekoppelt»

LESERBRIEF

Halloween — so nicht Nun haben die Auswüchse von Halloween also auch definitiv das beschauliche Laufen erreicht; ich musste am «Morgen danach» eine riesige Sauerei vor meiner Wohnungstüre vorfinden: zerschlagene rohe Eier an der Hausfassade und am Boden, ein ausgerissener Lavendelstrauch unbekannter Herkunft. Ich frage mich: Sind solche Auswüchse wirklich nötig? Denkt der- oder diejenige daran, dass rohe Eier zu entfernen äusserst mühselig ist — in meinem Fall dauerte es eine geschlagene Stunde! Mit einem harmlosen Streich («Süsses oder Saures») hat dies jedenfalls nichts mehr zu tun! Zumal ich ja nicht einmal zu Hause war… Roman Isler, Laufen

Gutes getan: Martin Tschan und Heidi Bühler-Naef am Literaturapéro der Stedtlibibliothek. FOTO: BEA ASPER

bea. In der riesigen Auswahl neuer Bücher das gute zu finden, sei in der Tat nicht leicht, weiss Bibliotheksleiterin Sandra Häner. Doch die Stedtlibibliothek befreie einem von der Qual der Wahl und helfe, den Durchblick zu finden und die Übersicht zu gewinnen. «Zum einen mit einer gezielten Beratung vor Ort», erklärt Häner gegenüber dieser Zeitung, «zum andern mit einem Meinungsaustausch im Netz.» Und zudem mit dem Literaturapéro, an dem Heidi Bühler-Naef, die Teamleiterin der Bibliotheksservice AG, den einen oder anderen Tipp gibt. Bei der Auswahl, welche die Frau, die Tag und Nacht liest, am Sonntag präsentierte, ist bestimmt für jeden Besucher etwas mit dabei. 22 Bücher stellte sie vor, vom Krimi und dem Liebesroman über die Zeitgeschichte bis zum lustigen Wanderbuch, «bei dem man sich vor Lachen fast nicht mehr einkriegt», so Heidi Bühler-Naef. «Vom Matterhorn zum Nashorn, Wandern in den schönsten Gegenden der Welt», heisst das Buch und verfasst wurde es von Frank Gerbert. Es arbeite mit altbekannten Klischees, doch vielleicht nicht zu Unrecht. Ein graues Buch und eines, das einen auf den ersten Blick nicht packt, sei «Firn». Doch hinter «den Aufzeichnungen am Gletscher», stecke ein wahres Wunder, «das einen sinnieren lässt.»

Dieses Buch zählt zu den Favoriten. Voller Überraschung und Spannung sei auch der neue Tanner-Krimi vom Schweizer Theater Regisseur Urs Schaub: «Der Salamander». Und weil in einem guten Krimi, die Liebe nicht fehlt, kommt in dem Buch «eine erotische Szene vor, wie ich sie noch nie gelesen habe», so Bühler-Naef. Mit anderen Ansätzen und neuen Methoden und mit ganz viel Spannung und Scharfsinn arbeitet das Buch «Verdächtige Geliebte» von Keigo Higashino. Nebst dem Unterhaltungswert bekomme man einen realistischen Einblick in den japanischen Alltag. Ein Geheimtipp sei sicher auch die Übersetzung aus dem Koreanischen: «Als Mutter verschwand» von Sook Shin Kyung, meint Bühler-Naef. Dieses Buch gehe unter die Haut. Es basiert auf der Geschichte, dass eine geliebte Person in der Menschenmenge der UBahn-Station verschwindet und man bei der Suche merkt, wie wenig man vom Innenleben dieser Person weiss. Brutal ernüchternd und schon fast ein wenig erniedrigend sei das (Männer)Buch des langjährigen RusslandKorrespondenten A. D. Miller: «Die eiskalte Jahreszeit der Liebe», führte Bühler-Naef aus und gibt den Besuchern mit auf den Weg: Selbst wenn man nicht das beste Buch erwischt habe, tue man sich mit Lesen immer etwas Gutes.

Angela Buddecke: Zeigt ihr Abschiedsprogramm am 16. November in Laufen. FOTO: ZVG WOS. Nach zwölf intensiven und erfüllten Jahren als Solokünstlerin will sich Angela Buddecke Ende 2012 anderen Arbeiten und Projekten zuwenden. Ihr Jubiläums- und zugleich Abschiedsprogramm, das die Hits aus allen Shows in einen Abend packt, ist eine Sinnesreise mit reichlich Proviant aus geistreichem Liedgut, handfesten Sprechnummern, satirischen Einlagen und einigen Kreisler-Bonbons. Die Künstlerin überrascht durch treffsicheres Zusammenspiel zwischen Komik und verschmitzter Ernsthaftigkeit. Worum es dabei geht? Buddecke: «Um immer dasselbe. Wir kommen auf die Welt, wir verlassen sie, und in der Zwischenzeit treiben wir allerhand merkwürdiges Zeugs, um zu verdrängen, dass wir hier nicht ewig bleiben können.» Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Freitag, 16. Nov., 20.15 Uhr, Vorverkauf: TerraTravel, Bahnhofstr. 3, Laufen, Tel. 061 761 30 33, Buchhandlung/Papeterie Cueni, Hauptstr. 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46

FILM

Donnerstag, 15. November, 20.30 Uhr

Mama Africa – Miriam Makeba Ein Film, der unter die Haut geht – mit einer Stimme, die noch lange nachklingt, und einem Leben, das noch lange berührt. Regie: Mika Kaurismäki mit Miriam Makeba. FIN, D 2011, 90 Min. KABARETT

Freitag, 16. November, 20.15 Uhr

* Angela Buddecke – Ausgekoppelt Kabarett mit Poesie und Power! KINDERKONZERT

Sonntag, 18. November, 15.00 Uhr

LITERATURABEND Freitag, 16. November, 20.00 Uhr Fridolinssaal Gemeindehaus Breitenbach

Pedro Lenz Der bekannte Mundartpoet mit Langenthaler Wurzeln liest aus seinem Buch «Der Goalie bin ig» Eintritt: Fr. 15.–, 13.– KONZERT Samstag, 1. Dezember, 20.00 Uhr Gemeindesaal Grien Breitenbach

«night of rhythms» Mit dem percussion ensemble rhythm project und Fabienne Jäggi Im Vorprogramm: Klasse P2m des Progymnasiums Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 15.– Vorverkauf: ab 14. 11. 2012 Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach 061 781 24 44

* Bruno Hächler – Stadtfüchs Konzert für Kinder ab 5 Jahren. AUSSTELLUNG

23. November bis 9. Dezember Ausstellung

Charles Blockey – Place Red Vernissage: 23. November, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Do und Fr, 18.00–20.30 Uhr; So, 11.00–16.00 Uhr JAZZ-MATINEE

Sonntag, 25. November, 10.30 Uhr

Steppin Stompers – Jazz-Matinee Tischreservation: Telefon 061 761 31 22 * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46

Gottesdienste Man stirbt nicht, wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt, die man verlässt.

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 18. November Thema: Dankbarkeit mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 15. November, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 16. November, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 16. November, 18.30 Uhr, JugendTreff 1. Am 16. November treffen sich die 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Laufen. Es gibt während des Treffs einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 20.30 Uhr. Am 30. November findet der Jugendtreff für einmal im katholischen Pfarreiheim statt. Freitag, 16. November, 18.00 Uhr, JugendTreff 2. Für Jugendliche ab der 8. Klasse. Am 16. November treffen wir uns bereits um 18 Uhr für Nachtessen und Film. Sonntag, 18. November, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Segnungsgottesdienst mit dem ökumenischen Kirchenchor, dem reformierten Pfarrteam, dem Segnungsteam, Tatjana Fuog (Orgel), Peter Zimpel (Gesang) und Judith Wenziker (Oboe). Ein Hütedienst für die Kinder ist organisiert.

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

Traurig, doch mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwägerin und Tante

GANZ HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter

Alice Peter-Kneuss

Jlona Bucher-Armbruster 10. Februar 1929 bis 11. November 2012 Nach langer Krankheit durfte sie friedlich einschlafen.

In Liebe und Dankbarkeit: Walther und Gilberte Bucher-Fritschi Urs Bucher und Käthi Wenger Nicole Bucher und Thomas O’Neill Renato Bucher und Vera Marsenic Roman und Misli Bucher-Pecht mit Alina Christian Bucher Stephan Bucher Ugo Eiselin-Armbruster mit Familie Margrit Bucher-Helfenstein Peter Bucher

erfahren durften. Danke dem Alters- und Pflegeheim Rosengarten in Laufen für die liebevolle Pflege und Betreuung sowie Herrn Dr. Hans Meyer in Laufen für die ärztliche Unterstützung. Besonders danken wir Frau Pfarrerin Regine Kokontis für die einfühlsamen und tröstenden Worte, dem Organisten für die musikalische Umrahmung, dem Bestattungsdienst Doris Passalacqua für die Gestaltung der Trauerfeier. Danke auch für die vielen Karten und die grosszügige Spende, jede Umarmung hat uns tief bewegt, jeder Händedruck, der uns Kraft gegeben hat. Wir danken allen, die Alice im Leben in Liebe und Freundschaft begegnet sind und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfeier findet am Montag, 19. November 2012, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Laufen statt. Die Urnenbeisetzung ist im engsten Familienkreis.

Die Trauerfamilien

Dreissigster am Freitag, 14. Dezember 2012, um 19.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Laufen.

Bärschwil, im November 2012

Traueradresse: Walther Bucher, Hauptstrasse 22, 4242 Laufen Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Freitag, 16. November 2012 20.00 Uhr LiFe-Seminar Samstag, 17. November 2012 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 18. November 2012 Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Montag, 19. November 2012 16.30–18.00 Uhr Kinderprogramm KEB Thema: Olympische Kinderspiele Dienstag, 20. November 2012 16.30–18.00 Uhr Kinderprogramm KEB 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend Mittwoch, 21. November 2012 16.30–18.00 Uhr Kinderprogramm KEB

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule Samstag, 17. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Fiire mit de Chliine. Thema: «Ordnung ist das halbe Leben», mit der Geschichte von Boris dem Hund und seinem Meister Karli Klus, mit Znüüni und freiwilligem Bastelteil im Gemeindesaal. Pfarrer Stéphane Barth und Helferteam. Sonntag, 18. November, kein Gottesdienst. Donnerstag, 22. November, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierte Andacht, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 25. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, für die Angehörigen der im letzten Jahr in unserer Kirchgemeinde Verstorbenen sowie für die Glieder der Kirchgemeinde, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntagsschule im Gemeindesaal der Kirche um 10.15 Uhr. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gr. 1 am 15. November. Gr. 2 am 22. November. Projektkurse Religion an der Oberstufe Breitenbach: Mittwoch, 21. September, 13.30 bis 16.30/18.30 Uhr in Breitenbach/Basel. Projektkurse gemäss Anmeldung/Zuteilung für die 7.und 8.- Klässler der Schulhäuser Mur und Grien: obligatorisch für alle, die sich konfirmieren lassen wollen. Seniorennachmittag: Montag, 19. November, 15.00 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, zum Thema: «Novämberstimmig». Mitgliederversammlung der ökumenischen Wegbegleitung: Am Dienstag, 20. November, um 19.00 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, mit anschl. Apéro. Konzert des Gemischten Chors Röschenz: «»Chumm, sing au mit!» am Samstag, 24. November, um 19.00 Uhr in der ref. Kirche, Breitenbach. Leitung: Simon Art. An der Orgel: Florence Schiefer. Eintritt frei – Kollekte. Spaghetti-Essen für alle: Mittwoch, 28. November, und Samstag, 1. Dezember, jeweils ab 12.00 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche, organisiert vom Neuen Club: Herzliche Einladung!

Gilt als Leidzirkular.

Du, Gott, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost. Psalm 109, 21

Du warst im Leben so bescheiden, schlicht und einfach lebtest Du, mit allem warst Du stets zufrieden, hab Dank und schlaf in stiller Ruh. Begrenzt ist die Zeit des Lebens, doch unendlich die Erinnerung.

TO D E S A N Z E I G E In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

August Meyer-Stöckli 19. Mai 1928 bis 11. November 2012 Nach einem reich erfüllten Leben ist er überraschend im Spital Laufen friedlich eingeschlafen.

Die Trauerfamilie: Lotti Meyer-Stöckli Franziska und Max Vogt-Meyer Raphael und Janick Roland Meyer und Nicole Borer Chris und Simon Anverwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbestattung findet am Freitag, dem 16. November 2012, um 14.00 Uhr in der Kirche Röschenz statt. Dreissigster: Sonntag, 9. Dezember 2012, um 10.00 Uhr. Traueradresse: Franziska Vogt-Meyer, Erzstrasse 3, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

Du hast sehr tapfer gegen eine heimtückische Krankheit angekämpft. Dabei hast du deine Kräfte voll eingesetzt und verbraucht. Danach konntest du die Krankheit leider nicht mehr besiegen. Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem Papi, Schwiegervater, Grossvater «Collo», Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Ernst Schnell-Steiner 18. März 1945 bis 3. November 2012 Für uns alle unerwartet ist Ernesto am Samstag im Spital von Locarno, wenige Wochen nach dem Tod seiner Frau, viel zu früh von uns gegangen.

In stiller Trauer: Nicole Schnell Markus Schnell, Noemi und Leoni Verwandte, Freunde, Bekannte und Nachbarn Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Familie Schnell, Via Ghiridone 9, Casa Ernesto, 6614 Brissago Gilt als Leidzirkular.

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Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46

KANTON BASELLAND

LAUFEN

Licht, Sicht, Sicherheit Kurstipp

Urs Geissbühler, Programmplanung Volkshochschule beider Basel, empfiehlt

Bildbearbeitung leicht gemacht Beim Anschauen der Ferienfotos kommen nicht nur schöne Erinnerungen auf. Die Bilder zeigen manchmal auch Unerwünschtes: den Industriekamin im Hintergrund, den hässlichen Zaun am Bildrand. Und gerne würde man aus den digitalen Schnappschüssen eine überschaubare Fotosammlung gestalten. Wie das geht, zeigt Webdesigner Jonas Eckert im Kurs «Photoshop Grundlagen» der Volkshochschule beider Basel. Für Fotointeressierte werden an sechs Kursabenden im Gymnasium Laufen nicht nur Tricks und Tipps gezeigt, um danach zeitsparend und mit Freude an seinen Fotos arbeiten zu können. Die Kursteilnehmer erhalten neben einem Lehrbuch ausserdem einen Memorystick mit einer aktuellen Testversion des vielseitigen Programms Adobe Photoshop. Demonstriert und geübt wird im Kurs unter anderem, wie sich Details retuschieren und korrigieren lassen oder wie man Bilder archiviert. Und wie immer in Weiterbildungskursen nimmt man sich endlich einmal wieder Zeit, etwas zu lernen, das einen interessiert. Und wenn man dabei Hilfe braucht, ist eine Fachperson zur Stelle.

WOS. «Licht, Sicht, Sicherheit» – so lautet das Motto des diesjährigen nationalen Aktionstags «Tag des Lichts» vom Donnerstag, 15. November. Die Polizei Basel-Landschaft führt an diesem Tag gezielte Lichtkontrollen an Fahrzeugen durch. Die Polizei appelliert an Fussgänger, aber auch an Fahrrad- und Motorfahrradlenker, insbesondere nachts und in der Dämmerung helle Kleider oder Materialien zu tragen. Zur Erhöhung der Sichtbarkeit gibt es zudem eine Reihe von reflektierenden Produkten. Die Lenker von Velos oder Mofas haben im eigenen Interesse dafür zu sorgen, dass die Beleuchtung ihrer Fahrzeuge einwandfrei funktioniert. Sind sie vom Alter her nicht selbst in der Lage, müssen die Eltern dafür besorgt sein. Selbstverständlich sind auch alle anderen Verkehrsteilnehmer angehalten, gut sichtbar unterwegs zu sein. Gerade Fahrzeuglenkerinnen und -lenker können auch tagsüber ihre Sichtbarkeit erhöhen, wenn sie konstant mit Abblendlicht fahren, so die Polizei.

LAUFEN

Skeleton Weltcuprennen in Lake Placid WOS. Auf der letztjährigen Weltmeisterschaftsbahn in Lake Placid wurde die Skeletonsaison 2012/2013 eröffnet. Mit dabei war auch der Laufner Skeletonpilot Lukas Kummer. Mit dem für ihn enttäuschenden 22. Rang verpasste er die Top 20 zum Saisonauftakt. Nach einem guten Start schlichen sich mehrere kleine Fehler ein, die ein besseres Abschneiden verhinderten. Kommendes Wochenende hat Kummer bereits die nächste Chance für eine bessere Platzierung beim Rennen in Salt Lake City. Rangliste: 1. Martins Dukurs (LAT), 2. Tomass Dukurs (LAT), 3. Alexander Tretiakov (RUS), Ferner: 22. Lukas Kummer (SUI), 25. Michael Höfer (SUI)

Kurs-Nr. K3202050 Photoshop-Grundlagen – Laufen. Mo, 7. 1.– 4. 2. 2013, 5-mal, 18.45–21.30 Uhr. Laufen, Gymnasium, Steinackerweg 7, CHF 443.00 inkl. Lehrbuch und Memorystick. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch Volkshochschule beider Basel, Kornhausgasse 2, 4003 Basel, Tel. 061 269 86 66, Fax 061 269 86 76, E-Mail: vhsbb@unibas.ch

Naturheilmittel machen Sinn Bereits 100 Gesundheitstipps hat Eli Schläppi fürs Wochenblatt geschrieben. Die Naturärztin möchte mit ihrer Kolumne einen Beitrag leisten, damit das alte Wissen über die Heilkraft der Natur nicht verloren geht. Gaby Walther

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ür mich gibt es nicht Entwederoder, sondern ein Sowohl-alsauch», erklärt Eli Schläppi zum Thema Schulmedizin oder Naturheilmittel. So würden getrocknete Heidelbeeren gegen Durchfall und Rosmarinbäder gegen Rheuma helfen. Chemische Medikamente können dank Naturheilmitteln reduziert, manchmal sogar ersetzt werden oder zumindest die Nebenwirkungen gelindert werden. Seit 18 Jahren führt Eli Schläppi ihre Naturarztpraxis in Laufen. Zuerst im Birs Center und nun seit sieben Jahren im 1. Stock des «Ochsen». Nach ihrer Ausbildung zur Drogistin folgte eine 4½-jährige Ausbildung mit Abschluss zur Naturärztin und kantonaler Bewilligung durch die Sanitätsdirektion. In den hellen, farbigen Räumen nimmt sich Eli Schläppi viel Zeit für ihre Patienten. In einem Gespräch, welches gut eine Stunde dauern kann, geht sie auf die Krankheitsgeschichte ein, bezieht aber auch die psychische Ebene, die Ganzheit des Menschen, in ihre Diagnose mit ein und schaut, was naturmedizinisch möglich ist und wo die Grenzen sind. Dabei nimmt sie wenn nötig mit dem Hausarzt Kontakt auf und umgekehrt kommt es auch vor, dass ein Arzt seine Patienten zu ihr weiterleitet. Es gibt Familien, die seit vielen Jahren immer wieder zu ihr kommen, um sich beraten und helfen zu lassen. «Meinen Patienten erkläre ich immer die Wirkung der Heilmittel. Sie sollen das alte Wissen auch durch die eigene Erfahrung wieder erlernen», so die Na-

LAUFEN KANTON BASELLAND

Brand beim Stedtlicoiffeur

Kinderfreundliche Gemeinde WOS. Zusammen mit den Gemeinden möchte der Kanton unter anderem die Kinderfreundlichkeit verbessern. Dies entspricht dem strategischen Ziel des Regierungsrates «Zusammenleben in Baselland». Vergangene Woche übernahm der Kanton Patenschaften der Gemeinden Arlesheim, Reinach und Blauen für das entsprechende Gütesiegel des UNO-Kinderhilfswerks Unicef. Nun sind noch zwei weitere Gemeinden gesucht, welche das Projekt in Angriff nehmen möchten, kinderfreundlich(er) zu werden. Der Kanton unterstützt die interessierten Gemeinden durch Vernetzung, Beratung und einem finanziellen Zustupf. Schliesslich sei Kinderfreundlichkeit ein weiterer Faktor im Rahmen der Standortattraktivität für Familien und Firmen, so der Kanton.

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Schneller Service: Virginie Imhof und Christian Hamann denken schon an die Kunden, FOTO: GINI MINONZIO während die Feuerwehr noch voll in Aktion ist.

gin. Am Montagmittag brach beim Stedtlicoiffeur in Laufen ein Brand aus. Zwei Angestellte mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung zum Arzt gehen. Ursache war der Wäschetrockner. Er explodierte und begann zu brennen. Die Polizei teilt mit, dass sie als Brandursache von einem technischen Defekt ausgeht. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und verhinderte, dass er sich auf weitere Räume ausbreitete. Sie setzte Lüfter ein, um den Rauch aus dem Lokal zu entfernen. Noch während die Lüfter in Betrieb waren, konnte

der Geschäftsinhaber Christian Hamann den Terminkalender retten, um seine Kundinnen zu verständigen. Für diese Woche musste er die Termine absagen, denn ein feiner Russ habe sich auf alles niedergelegt, was eine Spezialreinigung nötig mache, so Hamann. Doch auch wenn er keine Kundinnen bedienen könne, so sei doch das Telefon besetzt, sodass Termine vereinbart werden können. «Und ab Montag haben wir mit einem verstärkten Team wieder geöffnet. Wir möchten alle unsere Kunden zufriedenstellen», erklärte Hamann.

Eli Schläppi: «Kräuter- und Homöopathiebücher sind für mich der Sherlock Holmes auf dem FOTO: GABY WALTHER Nachttisch.»

turärztin. Es ist ihr ein wichtiges Anliegen, dass das alte Wissen über die Heilkräuter, welches über Generationen weitergegeben wurde, nicht verloren geht. Das ist auch der Grund, weshalb sie die Kolumne «Gesundheitstipp» seit fünf Jahren fürs Wochenblatt schreibt. «Das Wissen über die Heilkunst deckt sich über die Kontinente hinweg», erklärt Schläppi. Auf ihren Reisen, eine weitere Leidenschaft von ihr, sucht sie das Gespräch mit den Einheimischen und erkundet sich nach deren Heilpflanzen. So habe ihr ein junger Mann auf einer Vulkaninsel im Atlantik über die fiebersenkende Wirkung von Lavendel berichtet. Ein wichtiges Wissen, denn ein Arzt in der Nähe fehle. Obwohl es bei uns genügend Ärzte gebe, könne es auch bei uns sinnvoll sein, zuerst ein pflanzliches Heilmittel auszuprobieren, anstelle sofort zu einem che-

mischen Medikament zu greifen, ist Eli Schläppi überzeugt. Mit dem Auffrischen des Wissens und dem vernünftigen Einsatz von Naturheilmitteln könne ein Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung und ein Beitrag zur Entlastung der Krankenkassen geleistet werden. Weiterbildung ist Eli Schläppi wichtig, so besuchte sie unter anderem eine 1-jährige berufsbegleitende Ausbildung zum Thema «Fachberatung Psychotraumatologie im Alter SIPT». «Es gibt alte Menschen, die sich plötzlich auffällig benehmen. Da wird dann oft Demenz diagnostiziert. Vielleicht liegt die Ursache des Verhaltens aber in einem Trauma der Vergangenheit, welches nun plötzlich wieder ins Bewusstsein getreten ist», erläutert Schläppi. Wie sich ein Trauma anfühlt, musste Eli Schläppi erst kürzlich am eigenen Leib erfahren, war sie doch Passagierin auf dem Kreuzfahrtschiff Costa Concordia, als es sank.


Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 12-036, Verkehrsberuhigungsmassnahme (Strassenschwelle) Grundbuch-Nr.: 90101 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Bürenstrasse (Bereiche Nr. 27 und 34) Gesuchsteller: Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon (Werk- und Umweltschutzkommission)

4412 Nuglar , Ausserdorfstrasse 49 Grundeigentümer: Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon, 4412 Nuglar , Ausserdorfstrasse 49 Planverfasser: Werk- und Umweltschutzkommission (W. Gugerli) 4412 Nuglar , Ausserdorfstrasse 49 Datum Baugesuch: 7. November 2012 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 30. November 2012

Büsserach Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unsrem Leben, drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.

Röm.- Kath. Kirchgemeinde Büsserach

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Montag, 26. November 2012, 20.15 Uhr im Gemeindehaus Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung der Protokolle vom 4. 6. 2012 und 20. 8. 2012 3. Voranschlag 2013 a) Lesung b) Festsetzung des Steuersatzes (14% der Staatssteuer, bisher 15%) c) Genehmigung des Voranschlages 2013 4. Umzonungskredit Fr. 10 000.– für Umbau/Umnutzung des Pfarrhauses 5. Realisierungskredit Fr. 50 000.– für Überdachung mit Geräteraum beim Turmdurchgang 6. Kredit Fr. 100 000.– für Anteil an Sanierung Wasserleitung Oberdorfstrasse 7. Verschiedenes Die Protokolle und das Budget 2013 liegen am Schalter der Gemeindeverwaltung auf. Der Kirchgemeinderat

Traurig, aber auch dankbar nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Florentina Volonté-Jeger 18. Januar 1912 bis 9. November 2012 Unser liebes Flörli wurde am Freitagabend friedlich und still von ihrem Leiden erlöst und kehrte zu ihrem Schöpfer zurück.

Theres und Werner Brunner mit Brigitte, Urs, Sonja, Cordelia und Esther Toni und Hana Volonté mit Claudia Greti Volonté Verwandte und Freunde Die Abdankungsfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 16. November 2012, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch in Nunningen statt. Dreissigster: 15. Dezember 2012 um 18.00 Uhr. Traueradresse: Toni Volonté, Winkel 5 a, 4208 Nunningen

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: WECO Wohnbau AG Tittertenstrasse 18, 4418 Reigoldswil Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Wärmepumpenheizung Projektverfasser: directplan GmbH Hr. Oswald Flury, Altgraben 6, 4624 Härkingen Bauplatz: Tannenstrasse 1 Bauparzelle: GB 3283 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 19. November 2012, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 30. November 2012

Gilt als Leidzirkular.

Grellingen

Einwohnergemeinde Grellingen

Einladung zur Gemeindeversammlung Ort: Zeit:

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Fabienne Schirmer Stockackerstrasse 2, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe Bauplatz: Stockackerstrasse 2 Bauparzelle: GB-Nr. 628 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 30. November 2012

Grellingen, Gemeindesaal, Baselstrasse 6 Dienstag, 4. Dezember 2012, 20.00 Uhr

Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 17. Oktober 2012. 2. Genehmigung des Budgets 2013: Festlegen der Steueranlagen und der Gebühren. 3. Bewilligung eines Nachkredites von Fr. 75 000.– für den Umbau der Sammelstelle Greslyhof. 4. Bewilligung eines Verpflichtungskredites von Fr. 50 000.– für den Ersatz von Hydranten der Wasserversorgung. 5. Verschiedenes Die einzelnen Traktanden sind im Vorbericht näher beschrieben. Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 3 sind in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt. Ein Teil ist auch im Internet abrufbar. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Grellingen, 5. November 2012

Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat

Baupublikation Bauherr: Thomas Labhart Aegertenstrasse 11, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Photovoltaikanalge auf Dach Bauplatz: Aegertenstrasse 11 Bauparzelle: GB-Nr. 678

Zullwil

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 30. November 2012

Gemeinde Zullwil

Auflage Grundwasserschutzzonen Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Gröflin Thomas In den Reben 47, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Gröflin Thomas In den Reben 47, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Gartenumgestaltung und Cheminée Bauplatz: In den Reben 47, 4114 Hofstetten SO

Es werden folgende Unterlagen im Sinne von § 15 Abs. 1 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) zur Auflage gebracht: – Revision Schutzzonenplan und Reglement Rottännliquellen 1–3, Altes Sennhaus- und alte Stelli-Quelle – Revision Schutzzonenplan und Reglement der privaten Mühlemattquelle Auflagefrist: Auflageort: Zeit:

Montag, 19. November, bis Dienstag, 18. Dezember 2012 Gemeindeverwaltung Zullwil Während der üblichen Schalterstunden

Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an die Gemeinde Zullwil, zuhanden des Gemeinderats, zu richten. Der Gemeinderat

Den Weg, den du gegangen bist, kennen wenige. Den Weg, den du vor dir hast, kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen, wie du ihn gehen wirst. Es ist dein Weg.

Wir trauern um unseren lieben Vater, Schwiegervater und Grossvater

Beda Hug-Wyss 14. Oktober 1924 bis 11. November 2012 Nach einem arbeitsreichen Leben hat er am 11. November 2012 seinen letzten Weg bestritten.

Bauparzelle, GB-Nr.: 2419 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

In Liebe und Dankbarkeit Heidi und Willi Räz-Hug Nadia Räz und Urs Stalder Andreas Räz Sara Räz und Raphael Stalder Yvonne und Urs Spielmann-Hug Corinne Spielmann und Basil Guggenheim Fabienne Spielmann und Harm Trei

Einsprachefrist: 30. November 2012

Beinwil

Witterswil

Baupublikation Bauherr: Jeanbourquin Roger und Martina Mausackerweg 83, 4153 Reinach BL Projektverfasser: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Schmelzistrasse 15, 4228 Erschwil Bauobjekt: Stützmauer Bauplatz: Alemannenweg 20, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 602 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 30. November 2012

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Amt für Raumplanung Abteilung Natur und Landschaft Werkhofstrasse 59, 4509 Solothurn

Bauherr: Elisabeth und Christof Wehrli In den Gärten 1, 4108 Witterswil

Grundeigentümer: Armin Roth Klosterplatz 17, 3115 Mariastein

Bauplatz: In den Gärten 1

Bauobjekt: Kantonales Naturreservat Sumpfwiese Neuhüsli Bauparzelle: GB-Nr. 127 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag, 30. November 2012

Bauobjekt: Photovoltaikanlage Bauparzelle, GB-Nr.: 1559 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 30. November 2012

Die Trauerfeier findet am Freitag, 16. November 2012, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach statt. Traueradresse: Yvonne Spielmann-Hug, Hinter den Gärten 8, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.


Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46

THIERSTEINER WOCHENBLATT

7 BÜSSERACH

Den Vögeln auf der Spur

Prüfung erfolgreich bestanden: Kursleiter und Absolventinnen der Vogelkunde in Büsserach.

Nach acht Exkursionen und fünf Theorieabenden haben achtzehn Personen aus dem Laufental und Thierstein in einer anspruchsvollen Prüfung den Grundkurs Vogelkunde erfolgreich bestanden. Jürg Jeanloz

K

aum jemand weiss, dass der Gimpel nicht nur ein einfältiger Mensch, sondern auch ein prächtiges Vögelchen ist. Er heisst auch Dompfaff, hat ein blutrotes Federkleid, einen schwarzen Kopf und Schwanz. Er lebt in unseren Obstgärten, frisst Früchte und Knospen und singt, wenn er so

richtig verliebt ist. Gelernt haben die achtzehn Absolventinnen und Absolventen des Grundkurses Vogelkunde auch, dass der schwerste Vogel in der Schweiz der Höckerschwan mit 14 Kilogramm und der kleinste das Wintergoldhähnchen mit nur sieben Gramm ist. Ebenso unbekannt dürfte dem Laien sein, dass der Eichelhäher der Wächter des Waldes genannt wird, weil er bei drohenden Gefahren die anderen Vögel mit seiner krächzenden Stimme warnt. «Am schwierigsten ist es, die Vogelstimmen zu erkennen», erklärt der Initiant und Kursleiter Markus Christ. 15 Stimmen ertönten über den Lautsprecher, worauf die Teilnehmer den Namen zu notieren hatten. Einfach zu erraten war das Gurren der Ringeltaube oder das fröhliche Frühlingslied der Amsel. Weit schwieriger wurde es beim Mäusebussard, beim Pirol oder beim Mauersegler. Kurzweilig und lehrreich gestalteten sich 26 Vogelbilder, die Christ grösstenteils selber geschossen

FOTO: JÜRG JEANLOZ

hat und die erkannt werden mussten. Wie an einer Modeschau präsentierten sich die Schönheiten der Vogelwelt. Der Distelfink in seinem farbenfrohen Gefieder, der Mittelspecht mit dem knallroten Köpfchen und der Eisvogel mit seinem blau-orangen Röcklein. Eher unscheinbar und grau der Trauerschnäpper und der Gierlitz. «Die Absolventen haben 85 Vogelarten gelernt», erklärte Ruth Meury, die Markus Christ tatkräftig zur Seite stand. Sie hätten auch die Lebensräume, das Flugverhalten, die Fressgewohnheiten und vieles mehr besprochen. Co-Leiter Stefan Borer verkündete nach der Durchsicht der schriftlichen Arbeiten, dass alle Absolventen die Prüfung mit Bravour bestanden hätten. Dass die Damen und Herren mit ihrem Leiterteam mehr als zufrieden waren, bewiesen sie mit Gutscheinen und selbst gebastelten Vögelchen, die sie Ruth Meury, Markus Christ und Stefan Borer mit grossem Applaus übergaben.

ERSCHWIL

NUNNINGEN

Dorfchronik: Leben an der Lüssel

Kunst im Dorf WOS. Bereits zum fünften Mal findet in Nunningen die Veranstaltung Kunst im Dorf statt. 15 Künstlerinnen und Künstler aus Nunningen bieten einen Einblick in ihr Schaffen. Von Malerei mit Acryl und Öl, Bauernmalerei, Gestalten mit Ton, Street-Art (Graffiti), Grafik- und Web-Design, Holzschnitzen bis hin zu altem Handwerk wie Klöppeln zeigt die Ausstellung ein farbenfrohes Assortiment. In diesem Zusammenhang stellen sich die Ausstellerinnen und Aussteller auch der Frage, was Kunst ist und welche Bedeutung sie in unserer Gesellschaft hat. Die Vernissage findet am Freitag, 16. November um 19.00 Uhr statt. Die ganze Bevölkerung ist dazu und zum anschliessenden Apéro herzlich eingeladen.

Aus dem Jahre 1933: Zwei von Kühen gezogene Schneckenkarren, geführt von Werner Heizmann (*1899), sind geladen. Eine kurze Pause, ein Schluck Most und … ein Flirt mit dem Gross-vater Emil Heizmann (*1860). Die Frau ganz rechts will davon nichts gesehen haben. FOTO: ZVG

Nunningen, Zähnteschür. 16. bis 25. November. Vernissage: Freitag, 16. November, 19 Uhr. Ausstellung: Sa 10.00–20.00 Uhr; So 10.00–18.00 Uhr; Mo–Do 17.00–19.00 Uhr, Fr 17.00–20.00 Uhr.

GRINDEL WOS. Simon Lutz aus Grindel, der Autor der Bücher «Grindel – Leben und erleben» und «Leben am Fringeliberg publiziert sein drittes Buch. Es ist eine weitere Dorfchronik, und zwar der Gemeinde Erschwil mit dem Titel: «Erschwil - Leben an der Lüssel». In dem 768 Seiten dicken Doppelband werden die vielen Aspekte von Erschwil beleuchtet. Neben der gegebenen «alten» historischen Dorfgeschichte werden auch aktuelle Themen behandelt, denn «die Leute wollen nicht nur über die gute alte Zeit lesen» führt der Autor aus. Der in den letzten drei Jahren viel in Erschwil anzutreffende Autor hat das Dorf und seine Umgebung im Detail ausgekundschaftet und dies schlägt sich im Buch nieder. Das Buch ist eine Dorfchronik, aber auch zu einem grossen Teil ein Familienbuch der Erschwiler Dorfgemeinschaft. Wie üblich ist das Buch reich illustriert, wobei Personen

überall mit Namen, Jahrgang etc. angeschrieben sind. Diese Detailtreue macht das Buch zu einem Nachschlagewerk für die jetzigen und zukünftigen Generationen. Das Buch wird auch für die Dörfer der Umgebung von grossem Nutzen sein, insbesondere für Büsserach und Beinwil, Leidensgenossen, Weggefährten und manchmal auch Kontrahenten eines jahrhundertelangen Nebeneinanders. Vernissage ist am Freitag, dem 23. November, um 19.30 Uhr in der Turnhalle Erschwil, begleitet vom Jodlerklub Erschwil-Beinwil. Die Ansprache halten die Gemeindepräsidentin Susanne Koch und der Autor Simon Lutz. Buchpreis: Aufgrund der limitierten Auflage des voluminösen Doppelbandes und ohne Einsatz von Steuergeldern beträgt der Buchpreis CHF 100.–. Verkauf des Buches: Gemeindeverwaltung Erschwil, Dorfladen in Erschwil, beim Autor, Hauptstrasse 15, 4247 Grindel.

Musik im Dorf Die Musikgesellschaft Grindel bittet am Samstag, 17. November, um 20.00 Uhr zu ihrem interessanten, abwechslungsreichen Jahreskonzert. Unter der Leitung von Christian Schmidhalter wurde ein vollständig neues Programm einstudiert, bei dem Iwan Borer und Manuel Borer jeweils ihren Soloauftritt haben. Nach dem anspruchsvollen ersten Teil werden wir uns nach der Pause weiter steigern und präsentieren bekannte mitreissende Big Band Klassiker, die alle Generationen in ihren Bann ziehen. Wir freuen uns in der Turnhalle auf ein zahlreiches Publikum, das wir einerseits mit viel guter Musik und andererseits mit Festwirtschaft, Kaffeestube, Bar und Tombola verwöhnen wollen. Gerhard Koch, Aktuar, MG-Grindel


WOCHENBLATT

8 Seewen

Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46

Himmelried GEMEINDE 4206 SEEWEN

Kommunale Erneuerungswahlen 2013 Der Gemeinderat der Gemeinde Seewen, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst: 1. In der Gemeinde Seewen finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 14. April 2013 statt. 1.1. Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis Montag, 25. Februar 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 27. Februar, bis Freitag, 1. März 2013, in der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 18. März 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2. In der Gemeinde Seewen findet die Erneuerungswahl für das Gemeindepräsidium am 9. Juni 2013 statt. 2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidiums sind bis Montag, 29. April 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 13. Mai 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.3. Ein allfälliger zweiter Wahlgang für das Gemeindepräsidium findet am 22. September 2013 statt. 3. In der Gemeinde Seewen finden die Erneuerungswahlen für die Rechnungsprüfungskommission am 9. Juni 2013 statt 3.1. Wahlvorschläge für die Wahl der Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 29. April 2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 1. Mai, bis Freitag, 3. Mai 2013, in der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 3.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 13. Mai 2013, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 4206 Seewen, 15. November 2012 Der Gemeindepräsident

Die Gemeindeschreiberin

Breitenbach

Baupublikation Bauherrschaft: Schoch Patrick und Kery Ilona Schindelboden 45, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Stützmauer und Hangsicherung Bauplatz: Schidelboden 45 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 307 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Stützmauer in der Landwirtschaftszone Einsprachefrist: 30 November 2012

EINLADUNG ZUR ORDENTLICHEN KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG Dienstag, 28. November 2012, um 19.00 Uhr im Margarethensaal Pfarreiheim Breitenbach Traktanden: 1. Begrüssung durch den Präsidenten 2. Protokoll der KGV vom 26. Juni 2012* 3. Mitteilungen 4. Investition – Sanierung Innenhof/Vorplätze Kirche Breitenbach und Fehren 5. Beschluss über den Voranschlag und Steuerbezug 2013 6. Pastorale Arbeiten 7. Verschiedenes Der Voranschlag 2013 inkl. Traktanden und Anträgen wurde am 12. November 2012 vom Kirchgemeinderat genehmigt und liegt ab 15. November 2012 gemäss KGV-Beschluss vom 23. November 1993 im Schriftenstand der Kirchen Breitenbach und Fehren, im Gemeindehaus Breitenbach und im Pfarrhaus zum Bezuge auf. * Das Protokoll kann im Pfarrhaus eingesehen werden. Namens des Kirchgemeinderates

Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Gotte

Alice Schmidlin-Jeker 4. März 1926 bis 11. November 2012 Nach einem langen und erfüllten Leben wurde sie im Alter von 86 Jahren von ihrem Leiden erlöst.

Baupublikation Bauherrschaft: Krebs Ueli Wulliweg 453, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Drechslerei Stich AG Schulstrasse 339, 4245 Kleinlützel Bauvorhaben: Photovoltaikanlage Bauplatz: Wulliweg 453 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1296 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: keine Einsprachefrist: 30. November 2012

In stiller Trauer: Hansruedi Schmidlin und Uschi Hässig Esther Jermann und Nadja Rainer Schmidlin und Marco Ulmann Daniel Schmidlin mit Familie Manuel Schmidlin mit Familie Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbestattung findet am Dienstag, dem 20. November 2012, um 14.30 Uhr in der Kirche in 4246 Wahlen statt. Anstelle von Kranz- oder Blumenspenden gedenke man bitte der Ärzte ohne Grenzen, 1211 Genf 2, Postkonto 12-100-2.

Fehren

Baupublikation Bauherrschaft: Remo Fidler Stutzmattstrasse 125 Bauobjekt: Neubau Carport mit Flachdach Besonderes: Näherbaurecht zur Gb.-Nr. 380 Bauzone: W2a Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Stutzmattstrasse 125 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 379 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: bis 30. November 2012

Baupublikation

Römisch-katholische Kirchgemeinde Breitenbach–Fehren–Schindelboden Postfach 334, 4226 Breitenbach

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, es ist Erlösung in ein neues Leben.

Bauherrschaft: Jahn-Steffen Brunhilde Lämmlismattstrasse 85, 4232 Fehren Bauobjekt: Solaranlage (Dach Ost und West) Best. Heizung ersetzen und Kamin Bauzone: W2a Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Lämmlismattstrasse 85 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 307 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 30. November 2012

Dreissigster am Sonntag, 16. Dezember 2012, um 10.00 Uhr in der Kirche Wahlen. Traueradresse: Hansruedi Schmidlin, Goldregenweg 28, 8050 Zürich Gilt als Leidzirkular.

Du siehst den Garten nicht mehr grünen Du siehst die Bäume nicht mehr blühen Alles hast Du gern gegeben Liebe und Arbeit war Dein Leben Du hast ein gutes Herz besessen Nun ruhe still und unvergessen

Traurig, aber beschenkt mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem Papi, Schwiegerpapi, Grosspapi, Urgrosspapi, Onkel und Götti

Josef Wyss-Vogt 1. April 1921 bis 11. November 2012 Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben ist er still und friedlich zu Hause eingeschlafen. Papi, in unseren Herzen wirst du weiterleben.

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Kull Yves Rorderisweidweg 5, 4208 Nunningen Bauobjekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe Architekt: Swisstherm AG Hardstrasse 21, 5103 Wildegg Bauplatz: Rorderisweidweg 5 Bauparzelle, GB-Nr.: 2826 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 15. bis 29. November 2012

Nunningen

In Liebe und Dankbarkeit Cecilia Wyss-Vogt Dorli und Jürg Imbeck-Wyss Daniel und Daniela Imbeck-Dill mit Jana Christian und Markus Heini Wyss und Jacqueline Wanderer Wyss Regula und Ralf Winter-Wyss Christine und Kai Bielser-Wyss mit Emma und Louisa Katharina Wyss Erich Wyss Hannelore und Willi Altermatt-Wyss Michael und Pascal Wir nehmen Abschied am Donnerstag, dem 15. November 2012, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach. Dreissigster: Samstag, 15. Dezember 2012, um 18.00 Uhr.

Baupublikation Bauherr: Gerster Immobilien AG Schürenmatt 6, 4208 Nunningen Bauobjekt: Solarstromanlage Architekt: Selmoni AG St.-Alban-Vorstadt 106, 4002 Basel Bauplatz: Sabelmattstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 1483 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 15. bis 29. November 2012 Die Baukommission

Baupublikation Bauherr: Cassata A. + N. Kalm 9, 4208 Nunningen Bauobjekt: Gartenhaus Architekt: Architektur Borer Stefan Kirchweg 160, 4204 Himmelried Bauplatz: Kalm Bauparzelle: GB-Nr. 1597 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 15. bis 29. November 2012 Die Baukommission

Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Bruder-Klausen-Stiftung Sachseln, Obwaldner Kantonalbank, 6060 Sarnen, IBAN CH56 0078 0013 0020 1330 0. Traueradresse: Cecilia Wyss-Vogt, Schulgartenweg 6, 4226 Breitenbach

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch


THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46

9 FEHREN

Meine Kinder wissen, dass ich jährlich drei Monate fort bin Der Pole Jerzy Dominik verbringt seit 15 Jahren den Sommer als Betriebshelfer bei der Bauernfamilie Häner in Fehren. Benildis Bentolila

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ch mÜchte Arbeitsbedingungen in polnische und schweizerische Landwirtschaften zusammenstellen, schrieb der Pole Jerzy Dominik, von allen Jurek genannt, 1998 handschriftlich an eine schweizerische Vermittlungsstelle fßr ausländische Erntehelfer. Und fuhr weiter: Ich interessiere mich fßr andere Technologie der Arbeit in der Landwirtschaft. So kam er durch Agroimpuls das erste Mal fßr drei Monate auf den Hof Lämmlismatt von Familie Häner in Fehren. 15 Jahre sind seither vergangen, vieles hat sich geändert: Jurek hat drei Kinder, den 14-jährigen Szymon und die fßnfjährigen Zwillinge Julja und Marcin; Polen ist der EU beigetreten, womit der jährliche Visumsantrag wegfällt; die Lämmlismatt ist von Tochter Irene ßbernommen worden, sodass er eine neue Chefin hat.

26 Stunden Fahrt mit dem Bus Jurek bewirtschaftet mit seiner Frau Monika und ihren Eltern einen 12-Hektaren-Hof mit Ackerbau in der 2000Einwohner-Gemeinde Rachanie im Landkreis Tomaszowski, nahe der ukrainischen Grenze. 1700 Kilometer ist die Distanz von Tomaszow nach Basel, die der Bus in 26 Stunden zurßcklegt. In Basel nimmt Jurek den Zug nach Laufen, wo er von Familie Häner abgeholt wird. Er reiste in den 15 Jahren immer

Zufrieden: Jerzy Dominik, von allen Jurek gerufen, arbeitet seit 15 Jahren im Sommer auf dem FOTO: BENILDIS BENTOLILA Hof Lämmlismatt in Fehren.

mit dem ÜV an. Er ist froh, gleich am Anfang auf Häners gestossen zu sein. Kein Wort deutsch gesprochen habe er 1998, lächelt er, das Bewerbungsschreiben habe er mit Leuten zusammen erstellt, die in der Schule diese Sprache gelernt hatten. Die schweizerische Bauernfamilie habe ihm Arbeiten, Geräte, Situationen und Bedingungen auf Schweizerdeutsch erklärt. Häners staunen heute noch, wie Jurek schnell begriff, wie sie lebten und arbeiteten. Und wie schnell er selbst anfing, Schweizerdeutsch zu reden und sich in die Familie einfßgte, ohne aufdringlich zu sein. Die Bäuerin Blanka Häner erinnert sich an die Anfänge, als es nicht so einfach war wie heute, Praktikanten und Betriebshelfer ßber verschiedene Kanäle aus Polen herzuholen. Auch durften diese Personen damals nur genau drei Monate bleiben. Seit die Grenzen offen sind, hält Tochter Irene fest, kann Jurek auch im Herbst oder im Frßhling

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FOTO: ZVG

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Zu wenig Arbeit auf dem Hof in Polen Wie sieht es denn die alljährlich zurßckgelassene Familie? Meine Kinder haben nie etwas anderes erlebt, als dass ihr Papi fßr ein paar Monate weg geht, erklärt Jurek. Und meine Frau, die mich auch schon besuchen kam, akzeptiert, dass ich auswärts arbeite. Denn eigentlich ist nicht immer genug Arbeit auf dem Hof daheim fßr vier Personen. So fährt er dort im Winter zeitweise Lastwagen. Er schildert stolz, welcher Aufschwung in Polen stattgefunden hat, seit das Land in der EU ist. Seine Augen leuchten: Wir haben jetzt schÜne Strassen, kÜnnen alles kaufen, kurz – es ist bei uns kein grosser Unterschied mehr zu den westlichen Ländern.

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während eines Monats zu uns kommen, wenn Not am Mann ist. Familie Häner weiss, dass sie in einer glßcklichen Lage sind, auf Jurek gestossen zu sein.

Ein verregneter Novembersonntag wurde fßr viele Kinder zum Erlebnissonntag im Märliparadies in Breitenbach. Das Märchenzelt fßllte sich rasch, als die Kerze in der Mitte des Zeltes angezßndet wurde und die Märlitante erschien. Das eine oder andere Kind vergewisserte sich noch, dass das Mami auch in der Nähe vor dem Zelt wartet, denn im Zelt war nur fßr die Kinder Platz. Kurz darauf tauchten alle in die Märliwelt ab. Am Parcours lÜsten die Kinder Märlirätsel von Rumpelstilzchen und stßrmten den Turm von Rapunzel mithilfe ihres langen Zopfes. Die Wanderung in den Stiefeln vom gestiefelten Kater ging ßber Stege und Brßcken. Federn aus den Betten von Frau Holle bliesen sie mit einem Strohhalm ßber die Ziellinie und die goldenen Kugeln der Prinzessin versenkten sie im Brunnen vom FroschkÜnig. Wie Aschenputtel suchten die Kinder Erbsen aus der Asche und wer den Weg von Hänsel und Gretel durch den Märliwald fand, konnte sich beim

Memoryspiel vergnßgen. Bei all diesen Spielen war am Ende natßrlich der Stempel im eigenen Märlibuch wichtig, denn die kleinen Märliabenteurer lockte eine sßsse Belohnung nach Erfßllung aller Aufgaben. Die Schminkfrauen im Spielsaal verwandelten die Kindergesichter in Schmetterlinge, Prinzessinnen, Piraten und andere Figuren. Der rege Betrieb liess ihnen kaum eine Verschnaufpause und es gab immer wieder Warteschlangen, doch die Wartezeit konnte gut mit einem lustigen Brettspiel gemeinsam mit den Eltern oder Freunden verkßrzt werden. 30 Helfer und Helferinnen sowie Ludothekarinnen engagierten sich am 4. November fßr 175 Kinder, die den Anlass besuchten. Ihnen gilt ein grosser Dank, denn nur durch ihre freiwillige Tätigkeit war dieser Spielparcours, der durch die Ludothek Laufental-Thierstein organisiert wurde, mÜglich. Gundi Binkert

WOS. Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit. Das Saxophonquartett 4ForSax spielt die traditionellen beiden Jahreskonzerte im Gemeindesaal in Zullwil. Die Erhaltung kultureller Anlässe im Dorf war stets ein wichtiges Anliegen in der Jahresplanung des Quartetts. Seit nun ßber 10 Jahren spielen die 4 Saxophonisten/-innen in unveränderter Besetzung ein stets wechselndes und abwechslungsreiches Programm. In diesen Jahren bildete sich aus den individuellen Musikern ein harmonierendes, sich praktisch blind verstehendes Ensemble. Seit einigen Jahren wird das Quartett zusätzlich durch Philippe Altermatt an der Percussion unterstßtzt, was das Klangbild ergänzt und weitere musikalische MÜglichkeiten bietet. 4ForSax spielt ein stets wechselndes Programm und ßberrascht immer wieder mit neuen musikalischen Werken aus allen mÜglichen Bereichen der Musik. Auch in diesem Jahr haben die Musiker/-innen wieder ein neues Programm einstudiert und bieten ein Stelldichein mit den Stars der Musikgeschichte. Von Klassik ßber Pop, lateinamerikanische Musik bis hin zum Jazz lautet seit Jahren das ßbergeordnete Motto von 4ForSax. In diesem Jahr treffen sich unter anderem Mozart und Albinoni mit Michael Jackson, Gloria Estefan, Bob Carleton oder Sammy Nestico. Das Saxophonquartett legt auch in diesem Jahr wieder viel Wert auf bekannte Melodien aus verschiedenen Zeitepochen. Ein abwechslungsreicher und unterhaltsamer Abend, um fßr einen Moment die grauen und kalten Stunden zu vergessen, ist also garantiert. Konzerte am 16. 11. um 20.00 Uhr und am 18. 11. um 17.00 Uhr im Gemeindesaal (altes Schulhaus) in Zullwil. Eintritt ist wie immer frei (Kollekte).


WOCHENBLATT

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DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

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SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL

Ein ganzer Regentag im Zeichen der Jugend Der von Jasol (Jugendarbeit Solothurnisches Leimental) organisierte Jugendtag zeigte eine erstaunliche Vielfalt an Initiativen und Institutionen von und für junge Menschen. Edmondo Savoldelli

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ine eigentliche «Jugend-Gewerbeschau» ist er geworden, der Jugendtag vom letzten Samstag im Oberstufenzentrum in Bättwil (OZL). Denn die über 400 Knaben, Mädchen, jungen Männer und jungen Frauen von 12 bis 16 Jahren aus den sieben Dörfern sind nicht nur in der Schule oder halten sich zu Hause auf. In ihrer Freizeit gehen die Jugendlichen ihren Interessen und ihren eigenen Initiativen nach und zeigen sich. Manchmal lautstark, schrill und chaotisch – manchmal sportlich, kreativ und dynamisch. Aber was genau treiben sie? Wer bietet was an, um sie dort abzuholen, wo sie nichts anzufangen wissen? Wer hilft, wenn etwas aus dem Ruder läuft? Genau diese Fragen trieben Niklaus Studer von Jasol und sein 14-köpfiges

Bühnenreif: Sängerin der Musol-Band.

Mit Sprachwitz: Das Jugendtheater «Jou jetzä» nimmt einzelne Jugendszenen auf die Schippe. Team an, die über 30 Anbieter ins OZL zu holen und eine Plattform zu schaffen, um damit allen Interessierten – Jugendlichen und Erwachsenen – einen Überblick zu verschaffen. Die Kraft der Jugend In seinem Grusswort, das der Hofstetter Regierungsrat Klaus Fischer aus Solothurn überbrachte, fragte er die anwesenden Vertreter der unterstützenden Gemeinden und Institutionen: «Sind wir bereit, die Kraft der Jugend an die Oberfläche kommen zu lassen?» Angesichts der vielfach beschworenen Zukunftsängste und Gefahren sei es wichtig, die Jugend nicht nur als faul, frech und lebensfremd oder als aggressiv und chaotisch zu bezeichnen – das seien Erwachsene auch – sondern ihr Potenzial zu fördern, um sie neue Ideen und Lichtblicke für die Zukunft kreieren zu lassen, denn sie sei schliesslich die Nachfolge unserer Generation und

Initiativ: OK-Präsident Niklaus Studer.

FOTOS: EDMONDO SAVOLDELLI

de auf ihrem nicht immer einfachen Weg fachkundig begleitet. Eine exklusiv einberufene Gesprächsrunde mit Michael Brunner, dem reformierten Pfarrer, gab zudem Einblick in eine wissenschaftliche Arbeit der Uni Zürich, welche der Frage nachging, wie denn Jugendliche ihre Charakterstärken entwickeln könnten. Wenn es gelingt, positive Gefühle zu pflegen, gute Beziehungen aufzubauen, Sinn im Leben zu finden und dankbar zu sein für Geleistetes und Geschenktes, dann ist eine positive Lebensführung möglich. Auch auf der Bühne war ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet worden. Neben einer Zumba-Demonstration und einer Lesung aus «Im

Tal der sieben Monde» von Stefanie Deschler präsentierte «Jou jetzä», das Jugendtheater, ein Kurzstück, welches Einblick in eine Gemeinderatsitzung ermöglichte, an welcher nicht alles nach Plan verlief. Das nächste Theaterstück ist schon geplant für März nächsten Jahres: «Heute hier, morgen dort …» Die Bätsteel-Band der neunten Klasse von Lehrer Christopher Grieder entführte die Zuhörer mit den Klängen ihrer selbst hergestellten Blechfass-Instrumente in die Karibik und die Rock-Pop-Bands der Musikschule zeigten, dass auch an der Musol die Jugendkultur gepflegt wird. Die Ska-Band In Balkon, die Singer/Songwriterin Deborah Knuchel aus Rodersdorf und die Alternative-Band Fuckup beschlossen diesen reichen Jugendtag, welcher, so hofft ein über den Publikumsaufmarsch trotz Dauerregens zufriedener Organisator Niklaus Studer, die Jungen den Schwung mitnehmen lässt für den nächsten Samstag. Da findet nämlich in der Kirche Flüh der erste regionale Mitwirkungstag statt. Die Themen sind: Seifenkistenrennen, Jugendkaffi, Open Air Leimental.

Lob aus Solothurn: RR Klaus Fischer.

Gut gelaunt abhängen: Diese Jugendlichen fühlen sich einfach wohl in der Gruppe.

Gruss aus Hofstetten: Deborah Fischer.

Roundabout: Dynamische, kreative Moves – ausschliesslich weiblich. brauche unser Vertrauen. Er sprach Niklaus Studer und seinem Team ein grosses Lob für seine Initiative aus, die wohl bis jetzt einzigartig sei. Einmal mehr sei das Leimental Vorbild im Kanton.

Verkleidet: Die jungen «Roderschdörfer» werben für ihr Sommerlager.

Aktivitäten und Hilfestellungen Nach der Begrüssungsrunde und den Tanzeinlagen von Roundabout, einem Streetdance-Projekt, konnte man sich an den verschiedenen Ständen umsehen. Vom Sportclub Soleita bis zur Jugendfeuerwehr, das Sommerlager Rodersdorf, die Steelband der Schule, die Jugendtreffs, die Pfadi – aber auch die Schulsozialarbeit, die offene Jugendarbeit, die Sucht- und die Schuldenberatung: Sie alle und andere mehr trugen dazu bei, dass der Eindruck entstand, die Jugend sei aktiv, wirke mit und wer-

Erste Lektion Steeldrum: Gleichgewicht halten ist angesagt.


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

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DORNACH

MARIASTEIN

Heimatmuseum Schwarzbubenland im Hoch

Das Museum: Im Winterhalbjahr geschlossen, weil keine Heizung vorhanden ist. FOTO: ANDREAS OBRECHT

ao. Das Museum der Schwarzbuben in Dornach blickt auf ein erfolgreiches Betriebshalbjahr zurück. Im Winterhalbjahr bleibt es geschlossen, weil keine Heizung vorhanden ist. Im vergangenen Sommerhalbjahr fanden zahlreiche Interessierte den Weg ins Heimatmusem Schwarzbubenland in der alten Mauritiuskirche in Oberdornach. Besonders viel Zuspruch erfuhr das grosse Guemälde Wie sind die Grafen von Thierstein von Albert Landerer, das vier Basler Geschäftsherren des 19. Jahrhunderts als Ritter vor der Ruine Thierstein bei Büsserach zeigt. Die interessante Bedeutung und die Hintergründe des Werkes wurden von sechs Studentinnen unter der Leitung von Martin Gaier vom kunsthistorischen Institut der Universität Basel erforscht und im Museum dargestellt. Bis im Frühling wird das Bild restauriert, im Winter 2013/14 wird es an einer Ritterausstellung im Historischen Museum in Basel präsentiert. Weitere Glanzlichter des Museums

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waren die Ausstellung der Textilkünstlerin Barbara Berther und die sechs Museumskonzerte, die unter dem Titel Kontraste alte und neue Musik zum Klingen brachten. Immer wieder zeigen sich viele Besucher erstaunt über die Schätze in der Dauerausstellung, wünschen sich aber auch eine Öffnung des Museums in der Wintermonaten. Wegen der fehlenden Heizung in der alten Dorfkirche ist dies jedoch nicht möglich. Der Stiftungsrat liess im vergangenen Jahr ein Projekt für den Einbau einer modernen Heizung ausarbeiten, muss es aber jetzt wegen der hohen Kosten auf die lange Bank schieben. Die Beiträge, die von den Gemeinden des Schwarzbubenlandes und durch Spenden eingehen, reichen dafür bei Weitem nicht aus und werden ohnehin durch den normalen Unterhalt des Gebäudes verschlungen. Ohne besondere Zuwendungen von Privaten und der öffentlichen Hand ist die runde Viertelmillion Franken für die winterliche Wärme nicht aufzubringen.

Regionale Industrie behauptet sich Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit einerseits, Erfolgsgeschichten zweier Firmen in der Region andererseits, diese und weitere Themen standen auf der GV-Traktandenliste des Industrieverbands. Jürg Jeanloz

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ndustrie und Gewerbe sind Motoren der Wirtschaft. Erleiden sie Rückschläge, kommt die Konjunktur ins Stottern. Marius Haberthür, Präsident des Industrieverbands LaufenThierstein-Dorneck-Birseck sieht in den letzten Jahren eine Verdüsterung der Wirtschaftslage. «In der EU sind heute 25,8 Millionen Menschen arbeitslos, Europa droht eine verlorene Generation», gab er den anwesenden Gästen der Generalversammlung des Industrieverbands zu bedenken. Gleichzeitig würden die Staaten riesige Haushaltsdefizite anhäufen und hätten selbst kein Geld mehr für Investitionen. Soziale Unruhen seien vorprogrammiert. In der Schweiz komme es auch zu Entlassungen und viele Betriebe seien daran, ihre Produktion nach Osteuropa oder China auszulagern. Damit würden sie am Ast sagen, auf dem sie sitzen. Die Frankenstärke mache vielen Firmen und dem Tourismus zu schaffen. Eine Umfrage im hiesigen Industrieverband mit 35 Firmen und 4300 Arbeitenden ergibt, dass 40 Prozent der Firmen weniger und 20 Prozent der Firmen mehr Umsatz im Jahr 2012 erzie-

Referenten an der GV des Industrieverbands: Georg Lörz, Geschäftsführer Recticel Betten, Marius Haberthür, Präsident Industrieverband, Daniel Schaer, Geschäftsführer ISBA Tageslichtsysteme, und Kurt Röschli, Verkaufsleiter ISBA. FOTO: JÜRG JEANLOZ

len. Für 2013 sieht der grosse Teil der Befragten ein ähnliches Bild, allerdings ist der Wille, in die Produktion zu investieren, recht hoch. Neben der Frankenstärke macht den Firmen auch der hohe administrative Aufwand und das Rekrutieren von Fachpersonal zu schaffen. Lohnerhöhungen für 2013 liegen zwischen null und 1,5 Prozent. Wie jedes Jahr führte der Verband mit der Handelskammer beider Basel eine Wirtschaftswoche für Gymnasiasten und Lehrlinge durch. Organisator Roland Strohmeier beklagte, dass sich immer weniger Fachlehrer für diese gute Sache zur Verfügung stellten. Inhaber Daniel Schaer stellte seine Firma ISBA vor, die in Zwingen Licht-

kuppeln, Lichtbänder, Überdachungen und Velounterstände herstellt. «Wir beschäftigen 45 Angestellte und erzielen einen Umsatz von 10 Millionen Franken», meinte Schaer. Für das St. JakobStadion habe ISBA 4500 Lichtkuppeln und für die SBB Winterthur 2,2 Kilometer Oberlichter montiert. Über eine ähnliche Erfolgsgeschichte referierte Geschäftsführer Georg Lörz, der für die Superba- und Swissflexbetten zuständig ist. In Büron LU und Flüh werden jährlich 100 000 Matratzen und 130 000 Einlegerahmen hergestellt. Wie sein Vorredner plädiert er für die Produktion in der Schweiz, um den hohen Qualitätsansprüchen zu genügen.

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 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

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 Mütter- und Väterberatung

Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unse-

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SPORT

Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46

REGIOFUSSBALL

15 EISHOCKEY

Oben und unten ist noch alles drin

Herausforderung für Laufen

Brennpunkt: Laufens Topskorer Platzgummer und Breitenbachs «Rotsünder» Spagnolo (rechts) FOTO: EH-PRESS standen in der Vorrunde im Brennpunkt.

eh. Mit dem Regioderby Breitenbach gegen Riederwald endete die Vorrunde in der 3. Liga Gruppe 3. Sechs Teams sind allerdings noch im Rückstand mit den Spielen. Anfangs März will man aber erst wieder starten. Das Wochenblatt hörte sich bei den Trainern der fünf Teams aus der Region um. Klar die beste Stimmung herrscht in Laufen. Die zweite Equipe belegt Platz drei mit 20 Punkten und damit nur drei Punkte hinter dem Gruppenfavoriten Reinach. Mit einem Spiel mehr folgt Dornach II auf Platz vier. Die 17 Punkte sind nicht ganz das, was man von diesem Team erwartete. Zu gross war das Leistungsgefälle von Spieltag zu Spieltag. Auf Platz fünf folgt Aufsteiger Breitenbach mit 16 Punkten. Die missratene Schlussphase mit dem Remis gegen Laufen (nach 3:1-Führung bis in die 89. Minute), der Niederlage gegen Zwingen und jener gegen Riederwald, bei 1:0 Führung bis in die 88. Minute, hat den Anschluss an die Spitze gekostet. Auf Position neun, bei allerdings drei Partien weniger, folgt Riederwald mit 11 Punkten. Ganz am Ende platziert ist Zwingen mit einem Sieg und vier Unentschieden. Dass die Freude in Laufen gross ist, versteht man. Trainer Domenico Conte: «Ich bin sehr zufrieden mit dem Erreichten und wir sind voll auf Kurs. Der weitere Einbau von eigenen jungen Spielern läuft nach Plan. Zudem haben mit Fontana und Hug junge Spieler bereits mehrere Einsätze in der ersten Mannschaft gehabt.» Dornachs Trainer Bruno Mühlheim ist mehr oder weniger zufrieden. «Wir streben einen Platz zwischen drei und fünf an und liegen somit im Soll. Es ist eine praktisch komplett neue Equipe und da sind Schwankungen logisch. Toll fand ich, dass wir den Topteams die Stirn bieten konnten. Dafür ist ärgerlich, dass es gegen nominell schwächere

Equipen Niederlagen absetzte.» Breitenbachs Ernst Bitterlin hadert mit den drei Derbys, die nur einen Punkt einbrachten. «Wir hätten, wenn es normal gelaufen wäre, ganz oben mitmischen können. Trotzdem, für einen Aufsteiger ist das Erreichte ja nicht so leid.» Gar nichts zu lachen hat Zwingens Stephan Walti. «Der aktuelle Rang ist sehr enttäuschend und entspricht nicht unseren Zielen. Die Resultate als solche und die Faktoren, wie sie zustande kamen, waren eine Enttäuschung.» Alle sehen sich in der Ausgeglichenheit der Gruppe bestätigt. In Laufen hofft Conte, dass die Verletzungshexe im Eins vorbei geht und er sein Kader wieder beisammen hat. Bitterlin erwartet mehr Disziplin, da man zu viele Karten holte. Breitenbach weist mit Abstand den schlechtesten Fairplaywert auf, was einem Minuspunkt gleichkommt. Mühlheim hätte Breitenbach nicht so weit vorne erwartet, während Walti herausstreicht, dass «nicht ganz alles schlecht war. Mich freut die Arbeit mit dem Team auf dem Feld.» Alle vier Trainer lassen offen, ob sie ihr Kader verstärken. Alle tönen aber an, dass sie es sich vorstellen könnten, im Frühling den einen und anderen neuen Spieler zu präsentieren. «Wir suchen nicht gezielt», so Mühlheim. Walti wird da schon konkreter: «Wir werden uns aktiv um Verstärkungen bemühen, da wir leider immer noch Langzeitverletzte und Auslandaufenthalter haben.» Breitenbachs Bitterlin hofft ebenfalls auf Verstärkungen, lässt aber offen, wo genau er diese gebraucht. «Die Abwehr fängt im Sturm an.» Könnte heissen, vorne und hinten soll ein Neuer kommen. Und der FC Riederwald? Trainer Jean-Luc mochte auf keine Frage des Wochenblattes antworten...

Entscheidung: Der Slapshot von Alain Willemin sorgte für das 4:3 und für den Laufner Sieg. FOTO: EH-PRESS

Nach dem verdienten, aber knappen Heimsieg gegen Meinisberg steht für das Laufner AmslerTeam am Samstag der schwere Gang zum souveränen Leader Wettingen-Baden bevor. Edgar Hänggi

K

nappe drei Minuten vor Spielende fasste sich Alain Willemin ein Herz und drosch den Puck von der blauen Linie wuchtig unter die Latte zum 4:3. Ein Tor ausgerechnet im Powerplay, nachdem man zuvor mehrere Minuten in doppelter Überzahl nicht reüssierte. So knapp der Sieg auch ausfiel, so verdient war er auch. Laufen war über die gesamte Spielzeit die aktivere Equipe, sah sich aber einem starken Heinz Jenni im Gehäuse der Seeländer gegenüber. Oft vergab man aber auch klare Möglichkeiten, weil das letzte Zuspiel zu ungenau geriet oder der Schütze

UNIHOCKEY

Schlechte Ausbeute WOS. Die Damen Unihockey Leimental NLB verloren zu Hause in Oberwil unglücklich gegen die Hot Chilis Rümlang mit 1:4. Schlechte Chancenauswertung und dazu noch Pech führten dazu, dass die Revanche die deutliche Niederlage aus der Vorrunde nicht gelang.

FUSSBALL

Der Frühling bleibt als Hoffnung eh. Das triste Wetter passte zum sportlichen Bild für Laufen und Therwil, deren vorgezogenes Cupqualifikationsspiel am Samstag buchstäblich ins Wasser fiel. Traurig darüber war wohl niemand. Nun soll am Samstag (17 Uhr) im Nau noch das Derby zwischen Laufen und Liestal über den Rasen gehen. Würde es nach den Laufnern gehen, könnte Petrus durchaus nochmals alle Schleusen öffnen. Mittlerweile rutschte das Team von Blerim Ahmeti auf den vorletzten Rang ab, zwei Punkte vor Schlusslicht Therwil und bereits sechs Punkte hinter einem Platz, der im Frühling den Klassenerhalt bringt. Nur ein Sieg (zu Hause gegen Therwil) und drei Remis, das ist klar zu wenig in 12 Partien. Die 15 erzielten Tore bedeuten den zweitschlechtesten Wert, und mehr als die 33 Gegentore kassierte gar niemand in der Gruppe. Wenn Ahmeti trotzdem sicher auf

seinem Stuhl sitzen sollte, hat dies nichts mit Ratlosigkeit in der Führungsetage zu tun oder Geldmangel, sondern man trägt einer schon schier unglaublichen Pechsträhne Rechnung. Kein einziges Spiel konnte Laufens Trainer seine Wunschformation auf den Platz schicken. Wer nun denkt, das seien die Ausflüchte eines sich seinen Posten sichern wollenden Trainers, dem können Fakten entgegen gehalten werden. Im letzten Spiel in Allschwil musste Goalietrainer Stalder ins Tor. Später sah er dann die rote Karte. Mit Jankovic, Cueni und Kassem standen lediglich drei Spieler auf dem Feld, welche zu Beginn der Saison als erwartete Stammspieler taxiert wurden. Auf der Auswechselbank sassen Spieler der zweiten Equipe und der A-Junioren. So kam gar der erst 16-jährige Steiner zum Einsatz. Nicht weniger als 14

Spieler fehlten, davon 11 Stammspieler und darunter die komplette Abwehr, inklusive Goalie. «Wir versuchen uns an der nahen Zukunft zu orientieren und die Moral auf einem Punkt zu halten, dass es noch geht.» Dass man jetzt noch gegen Liestal in die Hosen steigen muss, passt Ahmeti nicht. Seit Trainer Kamber gehen musste und Manz kurzfristig einsprang, passt es wieder. So wurde Courtételle gleich mit 7:1 weggeräumt. Jetzt soll die Gunst der Stunde genutzt und in Laufen Sieg Nummer sieben geholt werden. Mit dann 22 Punkten würde Liestal auf Platz vier überwintern. Laufen wird im März mit dem kompletten Kader starten und hofft, dann eine Serie hinzulegen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und wer die Spieler, die zuletzt nur auf der Tribüne sassen, sah und weiss, was sie können, für den wäre so eine Erfolgsserie keine Überraschung.

auf den Körper des Keepers zielte. Die 103 Zuschauer bekamen ein intensives und lange von wenigen Pfiffen unterbrochenes Spiel zu sehen. Dass Meinisberg zweimal führte und erst beim Schlusspfiff geschlagen war, konnte nicht überraschen. Wenn sie reagieren mussten, waren die Seeländer stets gefährlich. Laufens Schlussmann Christoph Imhof musste im Schlussdrittel zweimal sein Können aufbringen, um einen Gegentreffer zu vereiteln. Das Amsler-Team bewies in dieser Partie zwei Tugenden: Man spielte äusserst diszipliniert (nur zwei kleine Strafen) und blieb geduldig, wartete auf die Chancen und wurde auch in Rückstand liegend nicht hektisch. Dies waren Schlüssel zum Erfolg und die Handschrift des neuen Trainers. Stark spielten die mit B-Lizenzen spielenden Philipp Aeppli und Lukas Kamber. Vor allem ZSII-Spieler Kamber gefiel mit seiner Ruhe und Übersicht, die ihm zwei Assists einbrachten. Patrick Willemin, mit 10 Skorerpunkten aktuell der bestklassierte Laufner, sorgte in der 10. Minute für die Laufner Führung. Den Gästen gelang aber nur 150 Sekunden später der Ausgleich und eine Minute später gar die Führung. Ein herrlicher

Schuss von Aeppli brachte den Laufentalern kurz nach Spielhälfte den Ausgleich. Meinisberg konnte aber erneut mit einem Vorsprung in die Pause gehen. Nach dem erneuten Ausgleich — Andreas Keller verwertete ein Zuspiel von Nicola Hediger — begann bei den Gästen die Strafenflut. Doch dem Heimteam gelang erst im letzten Powerplay der goldene Treffer. Am Samstag wird man sich ab 17 Uhr in Wettingen vorsehen müssen. Der klar Führende der Gruppe 3, Wettingen-Baden, muss aufgesucht werden. Ungeschlagen und dies mit einem Torverhältnis von 50:13 scheinen die Aargauer ihre Bahnen einsam zu ziehen. 7:1, 9:1 und 9:1– dies die Ergebnisse der drei Heimspiele. Allerdings trifft jetzt der stärkste Angriff auf die zweitbeste Defensive der Gruppe 3 und wenn bei Laufen alle ihre Leistung bringen, wird es für das Heimteam zumindest nicht so einfach werden, Tore zu erzielen. Am 25. Januar 2011 siegte Laufen im Heimspiel gegen die Aargauer 6:1. Sonst gab es nicht viel zu feiern gegen diesen Widersacher. Bereits am Mittwoch folgt dann das nächste Auswärtsspiel in Hasle, gegen den EHC Brandis.


Restaurant s’Zäni Bodenackerstrasse 10 4226 Breitenbach

Sonntag, 25. November 2012, ab 11.00 Uhr

Grosse Stubete: unter anderem mit Oberbaselbieter Ländlerkapelle und dem Schwyzerörgeliquartett Alphüttlifründe Auf Ihren Besuch freuen sich Restaurant s’Zäni und VSV Kantonalverband beider Basel

Wochenendausstellung Galerei JetztOderNie, Talstrasse 57, Flüh 16. bis 18. November 2012

Kulturforum 10 Alterszentrum Bodenacker Breitenbach

Sonntag, 18. November 2012, 11.15 Uhr im Kulturforum 10, Entree des AZB

Vernissage der Kunstausstellung von Doris Leuenberger «Rostiges»

Manuela C. Belussi – Filigranes aus Papier Christa Spaar – Pappwerk Jeanette Eymann – Farbstiftzeichnungen Albi Fritz – Glasobjekte Triplex – Möbel Beatrice Schmid – Eigen-Art Michel Rohmer – Skulpturen Veronika v. Oeynhausen – Schmuck Lavabo Lavabelle – Keramikfiguren Albert Brodmann – Kreatives aus Abgefallenem Pia Brodmann – Lebensmelodien und Oliven Fr, 17 bis 21 Uhr. Sa und So, 11 bis 17 Uhr www.galerie-jetztodernie.ch

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DORFPLATZ

Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46

ZWINGEN

– GEDANKENSTRICH –

Ein Konzert zum Abschied

Halbweiss-halbschwarz und anderer Unsinn

– DENKPAUSE –

Für ein Gespräch ist es nie zu spät

Matthias Herzog

A

m 25. Oktober hat die Gemeindeversammlung von Laufen unter anderem über den Quartierplan Kirchgarten der römisch-katholischen Kirchgemeinde abgestimmt. Dabei sind mir einige Kuriositäten aufgefallen. Als Erstes: An mehreren, öffentlichen Orientierungsveranstaltungen wurde wiederholt versichert, dass mit dem vorliegenden Projekt alle Grenzabstände eingehalten würden. Die Aussage wurde mit Folien unterlegt. Trotzdem erwuchs dem Antrag, der verlangte: «Die Grenzabstände sind einzuhalten» Widerstand aus den Reihen der Befürworter. Weshalb eigentlich? Zum Zweiten: Auch der Auftritt von Martin Kolb, Leiter des Amtes für Raumplanung und Mitglied der kantonalen Arealbaukommission, die den Quartierplan Kirchgarten auf Kantonsebene zu prüfen hatte, wirft Fragezeichen auf. Weshalb ergreift ein Mitglied einer kantonalen Kommission mit Prüfauftrag Partei für ein Projekt? Nach den Informationsveranstaltungen und dem Studium der aufgelegten Akten wurden von der Nachbarschaft über 37 Punkte gefunden, in denen gegen gesetzliche Vorgaben verstossen wird oder wo der Quartierplan unvollständig ist. Diese Argumente wurden im Mitwirkungsverfahren sachlich Punkt für Punkt vorgebracht. Dieses Verfahren

dient dazu, auf Probleme hinzuweisen, bevor rechtskräftige Beschlüsse gefasst werden. Dadurch können nicht erkannte Probleme und berechtigte Anliegen bereits in der Entwurfsphase der Planung berücksichtigt werden, so das Gesetz. Weshalb wurde weder seitens der Stadt Laufen noch seitens der römisch-katholischen Kirchgemeinde mit der Nachbarschaft das Gespräch gesucht? Dazu kommt, dass der Mitwirkungsbericht so versandt wurde, dass dieser bei der Nachbarschaft am Donnerstag, 4. Oktober, am gleichen Tag also, an dem auch die Traktanden für die Gemeindeversammlung publiziert wurden, eintraf und nur gerade zwei Tage vor den Herbstferien. An einer Diskussionsrunde war zu vernehmen, dass das Projekt ja nur wenige Anstösser habe, die durch den Quartierplan Kirchgarten unter Beeinträchtigungen zu leiden hätten. Doch dabei ist nicht allein die Zahl der Anrainer massgebend, sondern auch das Mass der Beeinträchtigung. Familienfreundliche Wohnungen wurden mit dem Quartierplan Kirchgarten versprochen; auch für die Nachbarschaft? Mit einem minimalen Grenzabstand bekommt zum Beispiel die an der Weststrasse 7 wohnhafte Familie ein über 14 Meter hohes Gebäude an die Grenze gestellt. Die ganze Überbauung soll sechs solche Baukörper gleicher Höhe erhalten. Der höchste Baukörper ist rund 30 cm weniger hoch als der Valiant-Block an der Röschenzstrasse. Wer würde da nicht Einsprache erheben? Ein Baukommissionsmitglied meinte denn auch: «Die Nachbarschaft kann Einsprache erheben und vor Gericht gehen.» Wollen wir in Laufen so miteinander umgehen? Muss alles vor Gericht ausgefochten werden? Gegen den Entscheid der Einwohnerversammlung hat nun die Nachbarschaft das Referendum ergriffen. Als Versammlungspräsident der römisch-katholischen Kirchgemeinde habe ich nichts gegen eine Überbauung Kirchgarten im Hinterfeld Laufen. Im Gegenteil. Doch das Projekt bedarf der Klärung. Noch immer. Für ein Gespräch mit der Nachbarschaft ist es nie zu spät.

VERANSTALTUNG

Musicals in der St. Katharinenkirche The Wiz, Les Misérables, Jesus Christ Superstar, Elisabeth, Wicked, West Side Story – kennen Sie alle der vorgenannten Musicals? Falls nicht, lohnt sich der Besuch unseres diesjährigen Kirchenkonzerts für Sie ganz besonders. Und sollten Sie bereits alle Musicals gesehen und/oder gehört haben, dann freut es uns umso mehr, Sie begrüssen und mit unseren Interpretationen der abwechslungsreichen Melodien unterhalten zu dürfen. Neben dem musikalischen Genuss werden Sie von unseren beiden jungen Moderationstalenten, Florian Jermann und Michael Becker, viel Wissenswertes über die einzelnen Musicals erfahren. So können Sie sich während gut einer Stunde entspannt zurücklehnen und verfolgen, wie sich die zum Teil weltbekannten Melodien vor Ihrem geistigen Auge zu Bühnenbildern und -szenen verwandeln. Wir sind dankbar, dass Sie mit Ihrem

Besuch Ihr Interesse an der modernen Blasmusik kundtun. Das zeigt uns eindrücklich, dass unser schönes Hobby und damit unser 40-köpfiges Blasorchester in der vielseitigen Kulturlandschaft einen gefestigten Platz einnimmt und bestärkt uns darin, Ihnen auch weiterhin hochstehende Blasmusik anzubieten. Wir freuen uns daher sehr, Sie am 18. November um 17 Uhr in der St. Katharinenkirche zu unserem Kirchenkonzert begrüssen zu dürfen. Dabei werden wir letztmals unter der Leitung unseres langjährigen Dirigenten Beat Hersberger konzertieren. Auch in diesem Jahr möchten wir uns im Anschluss an unser Konzert mit einem feinen Schluck Glühwein und leckeren Knabbereien bei Ihnen für Ihren Besuch und Ihre überaus geschätzte Unterstützung bedanken. Stadtmusik Laufen

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Gini Minonzio

100 Jahre alt: Zum Jubiläum spielte die Brass Band Konkordia Zwingen Highlights.

FOTO: ZVG

Mit einem musikalischen Feuerwerk begeisterte die Brass Band Konkordia Zwingen am letzten Wochenende im Gemeindesaal in Zwingen ihr Publikum. Anlässlich des 100-jährigen Vereinsbestehen schlossen sie ihr Jubiläumsjahr mit einem Highlightkonzert ab. Höhepunkt des Abends boten die Gast-

solisten Bethany Vögtli und Martin Schild die mit ihrem Gesang die Zuhörer verzauberten. Zum Abschluss des Konzerts zeigte die Brass Band einen unterhaltsamen Showteil für diesen sie tosenden Applaus entgegen nehmen durften. Manuela Schaad

LESERBRIEF

NENZLINGEN

Klassenlehrpersonen stärken

Die Seele baumeln lassen

Lehrmeister und Personalchefinnen, Väter und Mütter, Schülerinnen und Schüler betonen jeweils in Gesprächen die Wichtigkeit der Klassenlehrpersonen in unserer Baselbieter Schule. Die Klassenlehrkräfte sind entscheidend für die Teambildung, die Sozialkompetenz und die Leistungsbereitschaft der Kinder und Jugendlichen. Sie müssen bei ausländischen Eltern und deren Sprösslingen vermehrt Integrationshilfe leisten. Weiter haben sie bei unseren Patchworkfamilien und vielen Scheidungskindern Ersatzvater- oder -mutterfunktionen zu übernehmen. Zudem ändert sich das Angebot an möglichen Ausbildungen und Berufen laufend. Eine umfassende individuelle Betreuung und Beratung durch die Klassenlehrer/-innen verbessert die Erfolgschancen und Zukunftsperspektiven unserer Jugend markant. Es ist deshalb sinnvoll und effizient, den Klassenlehrpersonen künftig mehr Arbeitszeit für ihr wachsendes Engagement zugunsten unserer Kinder und Enkel/-innen zu gewähren. Darum empfehlen wir mit grosser Überzeugung ein dreifaches Ja zur guten Schule Baselland. Werner Strüby, Erziehungsrat BL 1990–2002

Lichtmeer: Der Kirchenchor entzündet die FOTO: ZVG Kerzen in der Kirche.

WOS. Mit einem Lichtermeer aus über 1000 Kerzen, meditativen Klängen und nachdenklichen Texten versetzt der Kirchenchor einmal mehr die kleine Kirche in Nenzlingen in eine einmalige Stimmung. Im Zentrum steht diesmal die Skulptur, welche die Chormitglieder gemeinsam auf ihrer letzten Chorreise geschmiedet haben. Für alle, die Lust haben auf eine Stunde Besinnung in entspannter Atmosphäre, entzündet der Kirchenchor am 18. oder am 25. November an zwei Sonntagen um 19.00 Uhr die Kerzen zu Licht und Klangwelt 2012.

GESCHÄFTSWELT

Zemp produziert selber Unsere Backstube ist verschwunden — aber nur scheinbar. Viele Gäste und Kunden, Freunde und Bekannte fragen irritiert, ob wir nicht mehr selber backen? Es ist natürlich nicht unbemerkt geblieben, dass wir seit einiger Zeit gut sichtbar viel Material aus der Liegenschaft reissen in der Hinteren Gasse, wo sich auch unsere Backstube seit 1973 befindet. Doch ein kurzer Abriss von Anfang an: Beim Hochwasser im Juni 1973 standen unsere Backstube, das Mehllager und allgemeine Lagerräume total unter Wasser. Diese Räumlichkeiten befanden sich damals seit Beginn des Zemp Geschäftes unter dem Laden und Restaurant. Kurz vorher hatten wir die Liegenschaft hinter uns von der Landi gekauft mit der Absicht, dort die Backstuben einzurichten, da längst alles viel zu eng war. Nun wurde Druck aufgesetzt und wir bezogen die Räumlichkeiten im Herbst 1973. Vom Tag der offenen Tür wurde noch jahrelang gesprochen und die älteren Leute werden sich daran erinnern. Da gab es nämlich die gut sichtbare, riesen-

grosse Backstube im Hochparterre mit 40 Quadratmeter Ofenfläche. Im 1. Stock waren die Conditorei, Confiserie und der Glacéraum untergebracht, aber diese Räume sieht man nicht von der Strasse aus. In den 70er bis zu den 90er Jahren boomte unser Geschäft; wir belieferten unzählige Läden und Restaurants von Bassecourt bis Basel. Nun kam das grosse Ladensterben, die grossen Center, die Tankstellen Shops, und damit der Rückgang, vor allem im Brotsektor. Nun wurde die Backstube allmählich viel zu gross und unrentabel und eben deshalb wurde nun das Hochparterre geräumt und alle Teile unserer Produktion befinden sich jetzt im 1. Stock. Das Haus ist verkauft und wir sind also im 1. Stock eingemietet. Wir produzieren wie eh und je alles selber, vom Brot bis zu den Pralinés. Klein ist fein, heisst es doch! Wir bemühen uns weiterhin, unsere Gäste und Kunden zu bedienen nach unserem Wahlspruch: Beste Qualität zu tragbaren Preisen. Lotty Zemp Meyer

So, nun haben die Amerikaner ihren ersten schwarzen Präsidenten wiedergewählt. Sagen sie. Gut, wenn sie sich — mit ihrer langen Geschichte des Rassismus — so ausdrücken, kann man ja nicht viel dagegen unternehmen. Aber müssen es ihnen unsere Tageszeitungen nachplappern, ohne eine Sekunde zu überlegen, was sie da sagen? Wieso um Himmels Willen sollten zivilisierte Leute Obama als schwarz bezeichnen? Obama hat eine amerikanische Mutter und einen kenianischen Vater. Damit ist er nicht schwarz, sondern halbweiss-halbschwarz. Tönt blöd? Ja eben, und das zeigt perfekt, wie unsinnig das Ganze ist. Es ist ja völlig egal, wie jemand aussieht. Und es geht beileibe nicht um sprachliche Finessen. Es geht um eine ganze Geisteshaltung, die Menschen nach äusseren Merkmalen zuerst BEurteilt und dann VERurteilt. Der Rassismus mit seinen ganzen elenden Auswüchsen ist in Amerika noch immer gross. Bevor ich mit Gusto weiter wettern kann, muss ich tief Luft holen — was ein Fehler war. Denn diese Pause benutzt ein unbequemer Gedanke, um sich bei mir einzunisten: Wie sieht es eigentlich bei uns aus? Vorurteile gegenüber Gruppierungen sind bei Weitem nicht so verbreitet und schlimm wie in den USA. Das ist klar. Und dennoch: Wir müssen wir stetig wachsam sein und an uns arbeiten, damit sie nicht wachsen. Erstens, weil es zu einer Zivilisation gehört. Und zweitens, weil man mit Vorurteilen anderen und auch sich selber schadet. Was sagen Sie, ich hätte zum gleichen Thema vor drei Jahren schon einen Gedankenstrich geschrieben? Ja, das stimmt. Und seither ist es schlimmer geworden. In den USA, wo der Rassismus in den letzten vier Jahren weiter zugenommen hat, und auch bei uns, wo manche Leute schon zwischen Schweizern und Eidgenossen unterscheiden. Und dabei nicht merken, was sie damit anrichten. Deshalb bleibt das Thema aktuell. Neulich haben mir zwei Jugendliche erzählt, wie sehr sie unter Vorurteilen leiden. Da ist zum Beispiel M., der sich in der Schule wegen der Herkunft seiner Eltern richtiggehend gehasst fühlte. Nur unter Tränen und mit Jahren Verspätung konnte er eine Lehre beginnen. Dabei ist er ein richtig guter Stift und für sein Geschäft eine Stütze! Und auch F. ist kein Einzelfall. In der Schweiz als Schweizer geboren. Guter Lehrling und sehr geschätzt. Doch nach der Lehre will er in die Türkei, ins Herkunftsland seiner Eltern auswandern und hofft, da endlich willkommen zu sein. Es beelendet mich. Denken wir an das ganze Potenzial, das da verschleudert wird? Sind wir eine solche hartherzige Gesellschaft, dass sich selbst Schweizer Kinder unwillkommen fühlen?

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DIES UND DAS

Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46

VERSICHERUNGS-RATGEBER

GESCHÄFTSWELT

Lebensversicherungen – überflüssig?

Wohlfühl-Räume

Viele schrecken deshalb davor zurück, sich mit ihrer Vorsorgeplanung zu befassen oder meinen, dies sei erst ab 50 Jahren sinnvoll. Da Schicksalsschläge aber meist unerwartet eintreten und man bei den Gesundheitsfragen weniger Probleme hat, rate ich meinen Kunden, sich möglichst früh um die Vorsorge zu kümmern. So sind sie im Notfall abgesichert. Schon mit wenigen hundert Franken pro Jahr lassen sich häufig die finanziellen Lücken schliessen oder zumindest reduzieren.

Lebensversicherungen sind kompliziert, teuer, unflexibel und dank unseren gut ausgebauten Sozialversicherungen in der Schweiz meistens auch überflüssig. Diese oder ähnliche Aussagen höre ich häufig. Stimmt dies wirklich? Glücklicherweise haben wir in der Schweiz mit unserem Drei-Säulen-System ein sehr gut ausgebautes Sozialversicherungssystem. Mit der 1. Säule (staatliche Vorsorge, AHV/IV) und der 2. Säule (berufliche Vorsorge, BVG, UVG) soll der gewohnte Lebensstandard bei Erwerbsunfähigkeit oder im Alter ermöglicht werden. Häufige Realität ist, dass dies mit den ersten beiden Säulen nicht gelingt, weil eine Vorsorgelücke besteht. Hier kommt die private Vorsorge, die 3. Säule zum Zug. Dank passenden Vorsorgelösungen lassen sich die Lücken ganz oder teilweise schliessen. Sich früh um die Vorsorge kümmern In meinem Beratungsalltag stelle ich regelmässig fest, dass viele Leute mit dem Thema «private Vorsorge» sehr sorglos umgehen und die Risiken die lauern, nicht erkennen. Das hat auch damit zu tun, dass unser Vorsorgesystem komplex und daher schwer verständlich ist.

Eine sorgfältige Analyse ist wichtig Bevor man sich aber für irgendein Produkt entscheidet, empfehle ich, das persönliche Gespräch mit einem erfahrenen Kundenberater zu suchen, um sich einen sorgfältigen Überblick über die Leistungen bei Tod, Invalidität und im Alter zu verschaffen und diesen dem eigenen Finanzbedarf gegenüberzustellen. Falls Vorsorgelücken vorhanden sind, geht es nun darum, unter Berücksichtigung der persönlichen Wünsche, Ziele und der aktuellen Lebenssituation zu entscheiden, ob und falls ja mit welchen Lösungen Lücken reduziert oder geschlossen werden. Ich rate meinen Kundinnen und Kunden, sich die Vor- und Nachteile der einzelnen Produkte genau erklären zu lassen. So unterschiedlich wie die Menschen und ihre Bedürfnisse sind, so unterschiedlich können auch die gewählten Produktlösungen sein. Eine Lebensversicherung hat in vielen Lebenssituationen ihre Berechtigung und ist dank ihrer unbestrittenen Trümpfe, wie zum Beispiel Steuerersparnis, kontrollierter Sparprozess, finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall, Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit auch heute nicht überflüssig. Pascal Bolliger, Basler Versicherung AG

VERANSTALTUNG

Weihnachtskonzert des Gospelchors ja. Der Gospelchor Dornach freut sich, Freundinnen und Freunde zum Adventskonzert am 23. November, 20.00 Uhr in der Kath. Kirche Aesch oder am 25. November, 16.00 Uhr in der Klosterkirche zu begrüssen. Pünktlich auf das Weihnachtskonzert des Chors wird die Renovation der Klosterkirche abgeschlossen sein. Noch sind die Elektriker und Schreiner an der Arbeit. Aber schon bald wird die Klosterkirche im neuen Glanz erstrahlen und auch der Chor wird sein Bestes geben. Mit fetzigem

Liedern und hinreissendem Gesang will der Chor das Publikum auf die Adventszeit einstimmen. Das Konzert steht unter dem Motto Freunde. Unzählige Stunden verbringen die Sängerinnen und Sänger miteinander. Viele Freundschaften sind entstanden, die auch im Alltag bestehen. Freundschaften, die Halt geben in schwierigen Momenten oder sich bei freudigen Erlebnissen multiplizieren lassen. Der Gospelchor freut sich auf viele Freundinnen und Freunde!

REDAKTIONSSCHLUSS Für PR-Texte gilt folgender Redaktionsschluss: Freitag, 15 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen ohne rechtzeitige Vorankündigung kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

VERANSTALTUNG

80 Jahre kulturelles Leben in Reinach PR. Die klassische Musik verbindet das Orchester Reinach mit Kultur in Reinach. Dies, weil das Orchester Reinach mindestens zweimal im Jahr mit klassischen Konzerten auftritt und Kultur in Reinach unter anderem klassische Konzerte organisiert. Mit ihren Aktivitäten haben die beiden Vereine in den vergangenen 40 Jahren das kulturelle Leben von Reinach mitgeprägt. Kultur in Reinach zusätzlich auch durch seine Lesungen, Kinderanlässe und Ausstellungen. Deshalb ist es nicht verwegen, wenn sie sich in einer Ausstellung unter dem Motto «80 Jahre für das kulturelle Leben in Reinach» in der Galerie Gemeindehaus und der Galerie Werkstatt präsentieren. Im Zentrum der Ausstellung stehen Musikerinnen und Musiker des Orchester Reinach, die Heiner Leuthardt an

verschiedenen Orten in der «Stadt vor der Stadt» musizierend aufgenommen hat. Ergänzt wird die Ausstellung durch Informationstafeln über die beiden Vereine, die einen Einblick in die langjährige Tätigkeit der beiden Vereine geben. Bei der Vernissage vom kommenden Samstag, 17. November, 18.30 Uhr im Gemeindehaus, Hauptstrasse 10, werden Musiker des Orchester Reinach 2 Sätze aus der Sinfonie Nr. 100 in GDur, «Militärsinfonie», spielen. Diese steht auch auf dem Programm des Jubiläumskonzertes des Orchester Reinach vom 24. und 25. November in der Mischelikirche. Die Ausstellung dauert vom 17. November bis 9. Dezember. Weitere Informationen finden Sie unter: www.kirbl.ch und www.orchester-reinach.ch, Kultur in Reinach, Orchester Reinach

WOS. Zur menschlichen Gesundheit gehört auch die Umgebung, denn diese wirkt auf unser Energiefeld und beeinflusst damit unser Wohlbefinden. Deshalb betrachte ich den Menschen und sein persönliches Umfeld ganzheitlich und es ist mein Ziel, möglichst harmonische, stimmige Wohn-, Arbeitsund Aussenräume zu schaffen. Meine langjährige Tätigkeit als Innenarchitektin, sowie fundierte Kenntnisse in Feng Shui und Geobiologie erlauben es mir, zusammen mit meinem ausgeprägten Einfühlungsvermögen und meiner hohen Sensitivität für feinstoffliche Schwingungen, die individuellen Bedürfnisse der Bewohner mit den räumlichen und den energetischen Gegebenheiten in Einklang zu bringen. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden entsteht so ein ganzheitliches Konzept für die persönlichen Wohlfühl-Räume. Farben, Formen und Funktionen vereinen sich zu einem harmonischen Zusammenspiel, Neues und Bestehendes werden in das jeweilige Konzept eingebunden, wobei die Prinzipien von Feng Shui und Geobiologie entsprechend der Kundenwünsche stets mit einfliessen. Je nach Situation schliesst sich an die Beratung eine Baubegleitung an. Ich erstelle die erforderlichen Pläne, ein evtl. Baugesuch, hole Offerten ein und überwache den Ausführungsprozess. Als geprüfte Geobiologin untersuche ich regelmässig Häuser oder Schafplätze, in welchen aufgrund von geopathischen Störungen oder Elektrosmog das Wohlfühlklima gestört ist . Mehr Informationen auf www.wohlfuehlraeume.ch Petra G. Baumgartner

GESCHÄFTSWELT

Gesund schlafen WOS. Der Mensch verbringt einen Drittel seines Lebens im Bett. Doch während er oder sie im Land der Träume weilt, arbeitet der Körper munter weiter. Der Organismus reinigt sich und man schwitzt: in einer Nacht bis zu einem halben Liter. Davon merken wir in der Regel wenig — wenn die Matratze ihren Job gut macht. «Doch selbst die beste Matratze der Welt zeigt nach 8 bis 10 Jahren Abnutzungserscheinungen und sollte aus hygienischen Gründen ausgetauscht werden», sagt Marc Roth von Möbel Roth in Reinach. Einer der grossen Verkaufsschlager bei Möbel Roth sind die Matratzen von Tempur. Deren Ursprungs-Material wurde in den 70er Jahren von der NASA für die Sitze der Astronauten entwickelt, um den Druck zu mindern, dem diese beim Start ausgesetzt sind. Und genau diese druckentlastenden Eigenschaften sind es, mit denen heute die Matratzen und Kissen von Tempur den Körper optimal entspannen. Kein Wunder also, setzen Krankenhäuser, Schlafzentren und Altersheime weltweit auf Tempur. Weil die Matratzen sich individuell dem Körper anpassen und schmerzvolle Druckpunkte beseitigen. Damit wird ausgeschlossen, dass sich der Körper nachts auf der Suche nach bequemeren, schmerzfreien Positionen dreht und wendet. Lassen sie sich direkt bei Möbel Roth beraten und erfahren sie mehr über Tempur Matratzen. Das Reinacher Möbelhaus ist übrigens auch am Sonntag von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

VERANSTALTUNG

Afrika in Witterswil Mit dem eigenen Auto von der Schweiz nach Kapstadt. Auf den schwierigsten Strassen durch das wilde Afrika. Mit der Live-Multivisionsshow zeigen Franziska Wechsler und Gerhard Aebischer die ganze Faszination Afrikas. Anschliessend sind Sie zum Apéro eingeladen. Der Eintritt ist frei. Pro Witterswil Kultur und Verschönerungsverein Freitag, 23. November, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Witterswil.

19 – DENKPAUSE –

Regionale Vielfalt erhalten?

Susanne Koch

D

er Solothurner Kantonsrat ist nach seiner Wanderschaft durch den Kanton zurück nach Solothurn gekehrt. Die Reise hat allen gut getan; da staunte mancher, was für Wege wir Schwarzbuben Kantonsräte jeweils auf uns nehmen müssen, bis wir in Solothurn sind! Die Session in Nunningen wird mir immer in guter Erinnerung bleiben. Der Kantonsrat wurde würdig empfangen. Man spürte, dass die Schwarzbuben es schätzten, dass der Rat in unserer schönen Gegend tagte. Neuer Saal, neue Sitten Zurück im neuen Kantonsratssaal haben wir uns während vier Vormittagen an die Neuerungen gewöhnen dürfen. Während der Session können Interessierte die Voten und den Ratsbetrieb über Internet mitverfolgen, und wir Kantonsräte erfahren auf der Anzeigetafel, wer wie abstimmt. Der Kantonsrat ist moderner und transparenter geworden. Wer weiss, vielleicht erleichtert diese Transparenz den Wahlentscheid bei den nächsten Wahlen. Zwei der vier Vormittage waren dem Sparpaket gewidmet. Der Kanton verfügt aktuell zwar noch über ein stattliches Eigenkapital von gut 500

Millionen Franken. Für die kommenden Jahre zeichnen sich jedoch schwierige Zeiten ab, sowohl im Jahr 2012 wie auch im Jahr 2013 sind Defizite budgetiert. Mit den Massnahmen sollten die laufenden Ausgaben mit 50 bis 100 Millionen Franken entlastet werden, das sind 2,5 bis 5 Prozent der gesamten Ausgaben von 2 Milliarden Franken. Nach Abschluss der Vorlage bleibt vor allem eines übrig — ein sehr schales Gefühl — ein Scherbenhaufen. Der Kantonsrat hat, salopp gesagt, eine demokratische Sparübung mit wenig Konzept durchgeführt. Neben einigen wirklich unbestrittenen Massnahmen, wie zum Beispiel die Verhandlungen mit der Post für bessere Posttarife, blieben nun diejenigen Massnahmen im Rennen, die keine genügend grosse Lobby gefunden haben (oder eben der «Demokratie» zum Opfer fielen) oder so unverfänglich tönten, dass sie niemand hinterfragte. So zum Beispiel die Berufsberatung im Schwarzbubenland. Wird Verfassung respektiert? Der Regierungsrat kann nun den Beweis antreten, ob er bei der Umsetzung tatsächlich die prognostizierten Mittel einsparen kann. Ich bin überzeugt, dass dies nicht überall der Fall sein wird. Vielleicht spart man zum Beispiel tatsächlich kurzfristig, wenn die Berufsberatung bei uns gemeinsam mit dem Kanton Basel-Landschaft geführt wird, und sei es nur, weil sich weniger Schülerinnen und Schüler beraten lassen, da der Weg zu weit oder zu lang ist. In der kantonalen Verfassung ist festgehalten, dass der Kanton in seiner kulturellen und regionalen Vielfalt zu erhalten sei. Es wäre schön, wenn diese Vielfalt nicht nur auf dem Papier stehen würde, sondern gelebte Realität würde. Es ist höchste Zeit!

Susanne Koch, Kantonsrätin

VERANSTALTUNG

Bist du noch bei Sinnen? In der Ita Wegman Klinik Arlesheim findet am Freitag, 16. September, um 20 Uhr im Saal Pfeffingerhof, Stollenrain 11 in Arlesheim ein öffentlicher Vortrag statt. «Bist du noch bei Sinnen? Über die Bedeutung der Sinnespflege im Kindesalter», dieses Thema steht im Mittelpunkt des Vortrags- und Gesprächsabends zu Fragen aus der Kinderheilkunde. Immer häufiger zeigt sich, wie in unserer heutigen virtuellen Computerwelt, die auch vor den Spielzimmern nicht haltmacht, ein von wirklichen Erlebnissen erfüllter Sinneseindruck nicht mehr stattfinden kann. Kinder erleben über das Fernsehen, über Videos, Computerspiele etc. eine Scheinwelt, die ihnen etwas vorgaukelt, was nicht den wirklichen Natur- und Lebensverhältnissen entspricht. Wie können unsere Kinder heute wieder lernen, was ein echtes Sinneserlebnis ist? Hat die erschreckend und beängstigende Zunahme von Wahrneh-

mungsstörungen beim Kind in fast allen Bereichen vielleicht etwas damit zu tun? Sollte dem nicht etwas Aufbauendes, Pflegendes und Heilendes entgegengesetzt werden? Alle Sinne ansprechen Eine bewusste Pflege und Schulung der Sinnestätigkeit bildet die Grundlage für eine gesunde motorische, emotionale und kognitive Entwicklung. Dazu gibt es hoffnungsvolle Ansätze in Pädagogik und Therapie. In der heilpädagogischen Früherziehung sind bereits solche Ansätze gemacht, sie müssen aber noch Eingang finden in die gesunde Erziehungs- und Behandlungspraxis des Kindes vor allem im Vorschulalter. Es soll versucht werden, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie das Kind durch ein bewusstes Ansprechen aller Sinnesbereiche ganzheitlich gefördert werden kann. Erdmut J. Schädel Heilpädagoge und Kinderarzt


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Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46

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Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46

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IN KÜRZE Verkehrsbehinderungen an der Strasse Laufen–Delsberg LAUFEN. WOS. Am Montag, 26. November, beginnt im Waldgebiet Unteres Gmür in Laufen, oberhalb der Kantonsstrasse nach Delsberg, ein Holzschlag im Schutzwald. Wegen der Steilheit und der Gefahr von Steinschlägen während der Holzhauereiarbeiten muss die Strasse jeweils kurzzeitig gesperrt werden (Lichtsignalanlage). Es ist deshalb im Zeitraum vom Montag, 26. November, bis Freitag, 7. Dezember, mit Wartezeiten zu rechnen.

Wie bereits der Baselbieter Landrat will auch der Solothurner Kantonsrat (Motion Jeger) gar nichts wissen von gemeinsamen Patrouillen. CARTOON: MORITZ ANTONY

KT. BASELLAND

DORNACH

CD-WETTBEWERB

Neue Betrugsmasche

Weihnachtsmarkt

WOS. Im Kanton Basel-Landschaft ist im Oktober ein neuer Modus von Bancomat-Betrügen entdeckt worden. In bislang vier bekannten Fällen waren Täter ausschliesslich im Kanton BaselLandschaft tätig. Sie brannten ein visitenkartengrosses Loch in die Kunststoff-Abdeckung eines Bancomaten und schlossen ein externes technisches Gerät an. Dieses Gerät ermöglichte es den Tätern, Daten ab eingeführten Karten abzulesen. Das am Automaten entstandene Loch wurde mit einem Kleber überdeckt und war so für die Kundschaft nicht wirklich erkennbar. In allen vier Fällen konnten die Täter das externe Gerät wieder demontieren, bevor die Manipulation bemerkt wurde. Auskünfte über technische Möglichkeiten im Umgang mit Bankkarten (z. B. Einschränkung der Länder, in welchen Geldbezüge getätigt werden können) erteilen die Banken, teilt die Polizei mit.

WOS. Wieder hat sich das OK Weihnachtsmarkt Dornach Neues einfallen lassen. Der Durchführungsort bleibt derselbe. Entlang der Josefengasse, der Unterdorfstrasse und eines Teils der Hauptstrasse findet der Markt am 1. und 2. Dezember statt. Neu gibt es am Weihnachtsmarkt einen Marktteil speziell für Kinder. Die «Stärnestroos für chli und gross» bietet für die jüngsten Gäste Spiel, Spass, Aktion und auch Besinnliches. Am westlichen Teil der Unterdorfstrasse können Kerzen gezogen, Weihnachtsgeschenke gebastelt, Mehl kann gemahlen werden. Auch die Märlierzählerin ist wieder da und unterhält die Kleinen und Grossen. Es gibt wieder eine Fülle an Geschenkideen und Angeboten von Vereinen, Schulklassen, professionellen Marktfahrern und Privatpersonen zu kaufen. Neben musikalischen Darbietungen wird auch der Samichlaus am Samstag erscheinen.

Oliver Blessingers neues Album gin. Der Erschwiler Sänger und Songwriter Oliver Blessinger hat der Redaktion des Wochenblattes freundlicherweise fünf Exemplare seiner neuen CD gratis zur Verfügung gestellt. Die fünf handsignierten Scheiben mit dem neuen Album «Graduus» wollten wir der Leserschaft nicht vorenthalten und haben einen Wettbewerb ausgeschrieben. Nun hat das Losglück entschieden. Die glücklichen Gewinner sind: Mario Wälti, Röschenz Jeannine Franz, Büsserach Elisabeth Haberthür, Breitenbach Leonie Bucher, Brislach Susanne Spaar, Brislach. Sie alle werden in nächster Zeit Post vom Wochenblatt erhalten. Wir wünschen viel Hörvergnügen mit Oliver Blessingers neuer Produktion, die erneut dem eingängigen Mundartpop mit nachdenklichen Texten gewidmet ist.

Arbeitslosenquote bei 2,4 Prozent KANTON SOLOTHURN. WOS. Im Oktober stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 73 auf 3501 Personen. Die Arbeitslosenquote stagnierte bei 2,4 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 5656 ( und war damit um 178 Personen höher als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote stieg auf 3,9 Prozent. Die Quote im Schwarzbubenland erhöhte sich auf 2,9 Prozent, dies waren zehn Stellensuchende mehr. Die Verlangsamung des weltweiten Wirtschaftswachstums wirkt sich nun auch auf den Schweizer Arbeitsmarkt aus. Anhaltend viele Autoaufbrüche KANTON SOLOTHURN. WOS. Wie mehrfach gemeldet, verzeichnet die Polizei seit einigen Monaten auffallend viele Fahrzeugaufbrüche sowie Diebstähle aus unverschlossenen Fahrzeugen. Seit Jahresbeginn sind allein im Kanton Solothurn über 900 Fälle gemeldet worden. Die Straftaten verteilen sich über das ganze Kantonsgebiet und ereigneten sich meist in der Nacht. In den meisten Fällen hatten es die unbekannten Diebe auf Bargeld abgesehen; zudem wurden auch Wertgegenstände und Elektronikartikel entwendet, die zum Teil gut sichtbar im Fahrzeug lagen. Einige Geschädigte hatten ihre Autos nicht abgeschlossen und so

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hatte die Täterschaft keine Mühe, Gegenstände aus den Fahrzeugen zu entwenden. Improtheater ERSCHWIL. WOS. Die Improvisationstheatergruppe Taramtamtam aus Zürich spielt am Freitag, 16. November, um 19.30 Uhr im Gasthaus Kreuz in Erschwil. Zu hören und zu sehen sind einmalige, originelle und berührende Geschichten. Alles, was auf der Bühne geschieht, entsteht im Moment durch direkte Eingabe des Publikums. Der Besuch kann mit einem MenüSurprise kombiniert werden.

MUSIK-TIPP

Diana Krall

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ie von T Bone Burnett produzierte neue CD «Glad Rag Doll» (Universal) ist mit vielen Titeln des American Songbook aus den swingenden 20er- und 30erJahren des letzten Jahrhunderts bestückt, die mitunter Ragtime-Tanzstimmung aufkommen lassen. Doch Diana Krall ist nicht das laszive Revuegirl, welches das Plattencover suggeriert. Sie beeindruckt vielmehr mit ihrem Pianospiel und ihrer Stimme, deren Vielseitigkeit besonders schön zur Geltung kommt. Diana Krall betritt auf dem neuen Studioalbum stilistisches Neuland. Ob Jazz, R’n’B, Folk oder Country, ob im Tempo rasant oder kontemplativ, die Kanadierin präsentiert alles mit Souplesse und Finesse. Diana Krall gastiert am 25. November im KKL Luzern. Benno Hueber

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Dr Schwarzbueb steht auf starke Frauen. Am Dienstag wurde an der Vernissage in Breitenbach «Dr Schwarzbueb 2013» vorgestellt. Der 91. Jahrga...

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Dr Schwarzbueb steht auf starke Frauen. Am Dienstag wurde an der Vernissage in Breitenbach «Dr Schwarzbueb 2013» vorgestellt. Der 91. Jahrga...