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Donnerstag, 8. November 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Martknotizen Stellen

2–4 6/7/9 10/11 8/13 12/13

Im Gespräch 15 Immobilien 16/18 Region 9/17/19/22 Agenda 25 Szene 27

IM GESPRÄCH Der Erfolg am Europäischen Verkehrserziehungswettbewerb in Polen zeigt, dass man im Aargau auf gutem Weg mit der Verkehrserziehung an den Schulen ist. Seite 15

Heizöl

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 45, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Besichtigung

100 Jahre

In Betrieb

Für Wärme in der Widmi sorgt die grösste Schnitzelheizung von Lenzburg. Der Tag der offenen Tür am 10. November bietet spannende Einblicke.

Pro Juventute Aargau feierte ihr einhundertjähriges Bestehen in Lenzburg. Die kantonale Geschäftsstelle konzentriert sich neu auf den Standort Lenzburg.

Es gibt nicht mehr Betten im Alterszentrum Chestenberg in Wildegg, dafür mehr Freiraum im Ergänzungsbau.

Geregelter Spass in der Klausmarktnacht Dank einem hohen personellen und ideellen Einsatz von Behörden und Vereinen ist die Klausmarktnacht zum kultivierten Event geworden. Am bewährten Programm soll deshalb auch in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 2012 festgehalten werden. Ruth Steiner

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ie nächtlichen Aktivitäten geben kaum mehr zu Klagen Anlass. Einst als Präventionsmassnahme für die aus den Fugen geratene Klausmarktnacht ins Leben gerufen, hat das vielfältige Beschäftigungsprogramm unter der Lenzburger Jugend mittlerweile eine grosse Anhängerschar gefunden. Ja, man könnte sogar sagen, dass die Aktivitäten zum Erhalt eines langjährigen Lenzburger Brauches sich mittlerweile selber zur beliebten Tradition gemausert haben. Lenzburg hat damit zum geregelten Spass in der Klausmarktnacht zurückgefunden. Unverändertes Nachtprogramm und Appell an Eltern Auftakt des Nachtprogrammes macht ab 21.30 Uhr das vom Fussballclub Lenzburg organisierte Fussballturnier für die Oberstufe in der Dreifachturnhalle Angelrain. Ab Mitternacht lädt Jugendarbeiterin Kathrin Wohlgemuth zum Chill-out ins Tommasini. Bar und Sound bis morgens um sechs Uhr ist angesagt. Um 4.30 Uhr startet der von den Ortsbürgern Lenzburg und Staufen gemeinsam organisierte Umzug der Jungtambouren und Chlausklöpfer ab Schulhaus Staufen und bewegt sich via die Schulhäuser Lenzhard und Angelrain zum Metzgplatz, wo die Ortsbürger um sechs Uhr warme Suppe und Tee offerieren.

Gutbürgerliche Küche! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Familie Josavac und Team

Hauptstrasse 18 5702 Niederlenz Tel. 062 891 20 76

Gemeinsam mit den Geisselklöpfern lassen die Jungtambouren mit einem Umzug die Klausmarktnacht ausklingen und läuten den traditionellen Lenzburger Klausmarkt ein. Foto: RS In einem Brief an die umliegenden Gemeinden haben die Lenzburger Schulbehörden über die präventiven Massnahmen orientiert. Ebenso werden Eltern der Schülerinnen und Schüler der Regionalschule Lenzburg vorgängig schriftlich über die Programmgestaltung und die Verantwortlichkeitsregelung für das nächtliche Treiben der Jugendlichen aufgeklärt. Sicherheit erhöhen Die Lenzburger Jugend hat dank ortsbürgerlicher Bemühungen die Freude am Geisselklöpfen wieder entdeckt. Nun befürchtet die Regionalpolizei, dass die aktiven Klöpfer in den während dieser Jahreszeit herrschenden schummerigen Lichtverhältnissen nicht genügend wahrgenommen werden. Deshalb hat die Sicherheitsbehörde beschlossen, die

Geisselklöpfer mit einem Leuchtband auszustatten, das, einer Armbinde gleich, in der Nacht gut sichtbar reflektiert und damit unterwegs bestmögliche Sicherheit schaffen soll. Die Polizei empfiehlt, dieses Band auch beim Üben zu tragen. Von Dössegger zu Oertig Die wohl einschneidendste Änderung in der Klausmarktnacht-Tradition geht auf das Konto der Organisatoren. Hier wird die Noch-Präsidentin der Regionalschulpflege, Myrtha Dössegger, mit ihrem Rücktritt aus der Schulbehörde Ende Jahr das Zepter abgeben. Thomas Oertig, Mitglied der Schulpflege, wird künftig die Klausmarktnacht koordinieren und die Fäden für einen reibungslosen Verlauf der Aktivitäten in den Händen halten.

Salzkorn Selbstverständlich Anfang Oktober in aller Herrgottsfrühe. Im Bad mein Mann am «Morgenmuffeln». Nach 29 Jahren Ehestand nichts Neues, aber nicht an der Tagesordnung. Vorsichtig erkundigte ich mich Helen deshalb nach dem Schatzmann Problem. Das Wasser sei ohne Information abgestellt worden! Tatsächlich, auch in der Küche herrschte absoluter Wasserstillstand. Das starke Dröhnen bei Nacht war schlafraubend, aber ich dachte an eine Landmaschine. Falsch. In unserem Quartier gab es einen Leitungsbruch. So trafen sich die Bewohnerinnen und Bewohner im Morgengrauen auf überfluteter Strasse. Nachbar F hatte alles im Griff und organisiert. Nachbar M sinnierte, womit er jetzt duschen könnte. Vielleicht mit Bier? Nachbarin S wusste, dass Bier früher in der Haarpflege unentbehrlich war. Bei uns gab es dank Denner-Aktion einen Evian-Vorrat. Alsdann raste mein Liebster notdürftig gepflegt ins Büro. Nicht ohne mich zu ermahnen, das Gäste-WC zu benutzen. Dort gäbe es noch eine volle Spülung . . . ! Es galt, sich zu organisieren. Wie managt man den Alltag bei längerem Wasserunterbruch? Schnell waren die netten Herren vom Bauamt mit modernster Ausrüstung vor Ort und schnell war die Bruchstelle geortet. Bereits gegen Mittag floss das kostbare Gut und die Klospülung rauschte wieder. Und das ist so ein Moment. So ein Moment umfassender Dankbarkeit: Wenn eins der Dinge, die das Leben so selbstverständlich erleichtern, wieder selbstverständlich das Leben erleichtern. Ganz kurz wird man gewahr, was alles nicht selbstverständlich ist: Warmes Wasser und Strom aus der Wand. Ein Leitungsbruch und in einem halben Tag läuft alles wieder normal, aber einen Moment lang . . . ein Wunder, ganz klar. Helen Schatzmann


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Amtliches Baugesuche Bauherr: Planverf.: Bauobjekt: Bauplatz: Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

www. die-spenglerei.ch Notfall-Apotheke Samstag, 10. November 2012, 16.00 Uhr, bis Samstag, 17. November 2012 Inhaber: Dr. A. Brunner

Tel. 062 897 33 48, Mitteldorf 4, Rupperswil Notfall: 0800 300 001, Verw.: N. Cazzato In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Strebel Kurt und Brigitte Wiesenweg 9, Lenzburg Casemont AG, Postfach 226, Wildegg Verglasung Eingang Wiesenweg 9 Parzellen-Nr. 3254 Hodzic Adnan Aarauerstrasse 36, Lenzburg Solaranlage (nachträgliches Baugesuch) Aarauerstrasse 36 Parzellen-Nr. 2385 Solar Staufen AG Erlenweg 5, Staufen Photovoltaikanlage Werkstattgebäude der Stiftung für Behinderte, Tiliastrasse 2, Parzellen-Nr. 563

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 7. November 2012 Gemeinderat

Tag der offenen Tür in der neuen Heizzentrale «Widmi» Die SWL Energie AG öffnet die Türen zur Anlage und stellt sie der Bevölkerung vor.

• Erfrischungen nach dem Rundgang • Wettbewerb rund um die Holzenergie

AMMERSWIL

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Für die Ersatzwahl von zwei Mitgliedern des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 ist während der Anmeldefrist folgende Anmeldung fristgerecht eingegangen: Ruth Imholz Strinati, geb. 1973, Steinrütistrasse 12 Der erste Wahlgang wird am 16. Dezember 2012 durchgeführt. Gemäss dem Gesetz über die politischen Rechte (GPR) findet bei der Wahl des Gemeinderates im ersten Wahlgang in jedem Fall eine Urnenwahl statt. Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder als Kandidat gültige Stimmen als Gemeinderat erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Brunegg, 7. November 2012 Wahlbüro

Die Arbeiten im Zusammenhang mit dem Bau einer Urnenwand, der Sanierung eines Gehweges und die Erneuerung von Werkleitungen wurden am 5. November 2012 begonnen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende Februar 2013 andauern. Die Neubepflanzung wird plangemäss Mitte Mai 2013 abgeschlossen sein. Die beauftragten Firmen und die Bauleitung sind bemüht, mögliche Behinderungen und Störungen auf ein Minimum zu beschränken. Für das Verständnis wird gedankt. Niederlenz, 7. November 2012 Gemeinderat

Wartelisten Stegplatz Schachen und Trockenplatz Seezopf Delphin In die Wartelisten des Stegplatzes Schachen und des Trockenplatzes Seezopf Delphin kann am Dienstag, 20. November 2012, von 18.45 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindehauses Meisterschwanden (Dachgeschoss) Einsicht genommen werden. Die Mitglieder der Bootsstegkommission stehen für Auskünfte zur Verfügung. Fahrwangenen, 7. November 2012 Bootsstegkommission

Samstag, 10. November 2012 10.00 bis 14.00 Uhr Baucontainer Ammerswilerstrasse 41 (Eingang Tiefgarage)

Am Tag der offenen Tür in der Heizzentrale «Widmi» erfahren Sie, wie man mit regionalem Holz klimaschonend heizen kann

157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.

Gemeinde Niederlenz

Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 9. November bis 10. Dezember 2012.

Datum: Zeit: Treffpunkt:

112. Jahrgang

Gemeinderats-Ersatzwahlen Anmeldeverfahren 1. Wahlgang

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 2. November 2012 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. Mai 2012 2. Voranschlag 2013 mit einem Steuerfuss von 98% 3. Beitritt zum Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal unter Genehmigung der Satzungen – Zustimmung zur Auflösung des Regionalplanungsverbandes Lenzburg-Seetal. 4. Genehmigung des Gemeindevertrages «Bevölkerungsschutz und Zivilschutz Region Lenzburg» Ablauf der Referendumsfrist: 11. Dezember 2012 Ammerswil, 7. November 2012 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Baugesuch Bauherrschaft: Forstbetrieb Rietenberg Ammerswilerstrasse 33 Dintikon Projektverf.: Verein Natur und Umwelt, c/o Ann Walter, Halden 5 Boniswil Grundeigent.: Verein Natur und Umwelt, c/o Ann Walter, Halden 5 Boniswil Bauvorhaben: Amphibiengewässer Ortslage: Parzelle 151, Häfniwald Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 9. November bis und mit 10. Dezember 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 7. November 2012 Gemeinderat

BRUNEGG

Baugesuch Bauherr:

M-Z Muldenzentrale AG Oberrohrdorferstr. 1 c, Dättwil Grundeigent.: Rolf Suter AG, Schafisheim/ Sacher Immobilien + Bau AG Birr Bauobjekt: Sortierplatz für Abfälle und Werkstoffe Bauplatz: Bifang Parzellen 117 und 118 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 9. November bis 10. Dezember 2012 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 7. November 2012 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Franke Immobilien AG Franke-Strasse 2, Aarburg Grundeigent.: do. Bauobjekt: Neubau 3 Mehrfamilienhäuser mit Untergrundgarage Bauplatz: Parz. Nr. 1337, Steinmattweg Auflagefrist: 9. November bis 10. Dezember 2012 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 7. November 2012 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Planauflage Hendschiken Renaturierung Bünz Das Projekt «Hendschiken, Renaturierung Bünz» mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt, gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des kantonalen Baugesetzes, während 30 Tagen öffentlich auf. Es kann vom 12. November bis 11. Dezember 2012 während der Bürostunden im Gemeindehaus Hendschiken eingesehen werden. Einwendungen gegen das Projekt können während der Auflagefrist schriftlich begründet im Doppel dem Gemeinderat Hendschiken, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, eingereicht werden. Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 7. November 2012 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung

Bauarbeiten auf dem Friedhof Niederlenz

Baugesuche Bauherr

Einwohnergemeinde Hunzenschwil Projektverf.: – Bauobjekt Abbruch Gebäude 78 Ortslage Schulgasse 8 Parz. Nr. 165 Bauherr Zubler AG, Gönhardweg 28 Aarau Projektverf.: Zubler Partner Laurenzenvorstadt 79, Aarau Bauobjekt Abbruch Geb. Nr. 103/270/254/164 Ortslage Hauptstrasse Parz. Nr. 244/1931 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 6. November bis 10. Dezember 2012 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 7. November 2012 Gemeinderat

Wartelisten Stegplatz Schachen und Trockenplatz Seezopf Delphin In die Wartelisten des Stegplatzes Schachen und des Trockenplatzes Seezopf Delphin kann am Dienstag, 20. November 2012, von 18.45 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindehauses Meisterschwanden (Dachgeschoss) Einsicht genommen werden. Die Mitglieder der Bootsstegkommission stehen für Auskünfte zur Verfügung. Meisterschwanden, 7. November 2012 Bootsstegkommission

Rekrutierung 2013 Die Rekrutierung für das Jahr 2013 findet wie folgt statt: Mittwoch, 14. November 2012, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Chestenberg Niederlenzerstrasse, Möriken Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Möriken-Wildegg, 31. Oktober 2012 Feuerwehrkommando Chestenberg

NIEDERLENZ

Rekrutierung 2013 Die Rekrutierung für das Jahr 2013 findet wie folgt statt: Mittwoch, 14. November 2012, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Chestenberg Niederlenzerstrasse, Möriken Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Niederlenz, 31. Oktober 2012 Feuerwehrkommando Chestenberg

Chlauschlöpfen Ab dem 11. November 2012 beginnt das alljährliche Chlauschlöpfen im Dorf. An nachfolgenden Daten treffen sich die Chlöpferinnen und Chlöpfer sowie die Neuinteressierten jeweils um 19.30 Uhr auf dem Dorfplatz. Montag, 12. November 2012 Freitag, 23. November 2012 Mittwoch, 28. November 2012 Donnerstag, 6. Dezember 2012 Dienstag, 11. Dezember 2012 Der Instruktions- und Ausbildungsabend findet am Sonntag, 11. November 2012, von 16.00 bis 18.00 Uhr beim Dorfmuseum (Stierenweg 1, Niederlenz) statt. Niederlenz, 7. November 2012 Niederlenzer Chlauschlöpfer www.chlauschloepfer.ch

Rekrutierung 2013 Die Rekrutierung für das Jahr 2013 findet wie folgt statt: Mittwoch, 14. November 2012, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Chestenberg Niederlenzerstrasse, Möriken Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Holderbank, 31. Oktober 2012 Feuerwehrkommando Chestenberg

Dienstag, 13. November 2012, 14.00 Uhr im Waldrüti-Pavillon in Othmarsingen. Othmarsingen, 7. November 2012 Frauenverein Othmarsingen

Der Räbeliechtliumzug findet am Montag, 12. November 2012, statt. Verschiebedatum: Dienstag, 13. November 2012 Beginn: 18.00 Uhr beim Schulhausplatz Route: Schulhaus–Bahnhofstrasse–HaldenwegWilhalde–Coop–Bünzweg–Waaggasse–Schulhaus Dauer: 18.00 bis ca. 19.00 Uhr Vielen Dank dem Kaminfegermeister Gugelmann, der den teilnehmenden Kindern wiederum ein Wienerli mit Brötchen spendiert. Ein Dank geht auch an die Musikschüler/innen von Heidy Huwiler und Ursula Rechsteiner, welche den Gesang der Kinder auf dem Schulhausplatz musikalisch untermalen. Für das leibliche Wohl sorgen die beiden Klassen der 4. Sek. Sie verkaufen Kürbissuppe, Würste vom Grill und heisse Getränke. Othmarsingen, 7. November 2012 Kindergarten und Primarschule

Unterhaltsarbeiten Kanalisation

Bauherr:

HOLDERBANK

Spielnachmittag für Senioren

Räbeliechtliumzug Othmarsingen

Baugesuch Albert Wenk, Oberdorfstrasse 6 Hendschiken Bauobjekt: Carport Bauplatz: Oberdorfstrasse 6 Parzellen-Nr. 1036 Öffentliche Auflage auf der Gemeindeverwaltung vom 9. November bis 10. Dezember 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Hendschiken, 7. November 2012 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Dorfmuseum Chlausklöpfen Am Sonntag, 11. November, ab 16.00 Uhr hören wir vor dem Dorfmuseum wiederum das rhythmische Klöpfen der Niederlenzer Chlausklöpfergruppe. Es besteht die Möglichkeit, den Zustand der eigenen Geissel und weitere Informationen direkt von den Mitgliedern der Chlausklöpfergruppe zu erfahren. Zu Punsch und Lebkuchen sind alle herzlich eingeladen! Niederlenz, 7. November 2012 Museumskommission der Ortsbürgergemeinde und Chlausklöpfergruppe

Im Gebiet östlich der Bünz wird die Firma Hächler-Reutlinger AG in der Zeit vom 12. November bis ca. Mitte Dezember 2012 die Kanalisationsleitungen spülen, mittels Kanal-TV untersuchen und Sanierungsarbeiten ausführen. Da nicht alle Kontrollschächte im Strassenbereich liegen, ist es unvermeidlich, dass teilweise auch private Grundstücke betreten werden müssen. Der Gemeinderat bittet die betroffenen Grundeigentümer, den Mitarbeitern der Kanalreinigungsfirma Zutritt zu ihren Parzellen zu gewähren. Ebenso bittet der Gemeinderat die Bewohner des betroffenen Gebietes um Verständnis für die unvermeidlichen Behinderungen und Immissionen. Othmarsingen, 7. November 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Landolfi Immobilien AG Industriestrasse 12 A Oberentfelden Objekt: Neubau Doppeleinfamilienhaus mit 2 Garagen und Doppelcarport (Häuser N und O) Ortslage: Nussbaumweg, Parzelle 200 Öffentliche Auflage vom 9. November bis 10. Dezember 2012 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 7. November 2012 Gemeindekanzlei

RUPPERSWIL

Strom- und Wasserzählerablesung Im Zeitraum vom 4. bis 21. Dezember 2012 werden in Rupperswil die Strom- und Wasserzähler abgelesen. Wir bitten Sie, unseren Ableserinnen in dieser Zeitperiode den Zugang zum Strom- und Wasserzähler zu gewähren. Die Ablesung erfolgt in der Regel unter der Woche (Montag bis Freitag) tagsüber und in den frühen Abendstunden. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. Rupperswil, 7. November 2012 Finanzverwaltung


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Amtliches Lenzburger-Taxi

SCHAFISHEIM

Weltneuheit: Der Dufttrockner von Miele

Baugesuch Baugesuch Bauherr:

Arikan Architektur und Bau GmbH, Solothurnerstrasse 44 Olten Projektverf.: AKM Generalbau GmbH Zentralstrasse 24, Boswil Grundeigent.: Rebco Immobilien AG Dottikerstrasse 7, Anglikon Bauobjekt: Projektänderung: Neubau von 2 Einfamilienhäusern mit Garage Bauplatz: Zelgli 15a und 15b Zone: WG2 Parzelle: 1492, 1493 Öffentliche Auflage vom 9. November bis 10. Dezember 2012 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 7. November 2012 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Bauherr: Ammann Daniel Bauobjekt: Fertiggarage Bauplatz: Birkenweg 14, Parzellen-Nr. 701 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 9. November bis 10. Dezember 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 7. Novemer 2012 Gemeinderat

www.lenzburger-taxi.ch

Tel. 062 559 85 85 Am 25. November 2012 Miele hat mit dem neuen Dufttrockner die Wäschepflege weiterentwickelt. Während in herkömmlichen Trocknern duftende Wäschestücke ihren Duft verlieren, werden die Duftessenzen im neuen Wärmepumpentrockner direkt mit speziellen Duftflacons auf die Wäsche gegeben. Miele ist nun der einzige Anbieter, der Wäsche schonend trocknet und gleichzeitig für langanhaltende Frische sorgt. Wie intensiv die Wäsche duften soll, können Sie selber regulieren.

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 10. November 2012, von 14.00 bis 15.00 Uhr kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Seengen, 7. November 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuche Verschiebung des Eintrittsalters in den Kindergarten Am 11. März 2012 stimmte das Volk des Kantons Aargau der Reform «Stärkung der Volksschule» mit grossem Mehr zu. Der Besuch des Kindergartens ist für alle Kinder obligatorisch, die das vierte Altersjahr vollendet haben. Zudem wurde der Stichtag für den Eintritt in die Schule von Ende April auf Ende Juli verschoben. Der Gemeinderat Schafisheim hat die Vorschläge der Schulpflege zur schrittweisen Umsetzung der Reform gutgeheissen: Ab dem Schuljahr 2013/14 wird das Eintrittsalter vom 30. April auf den 31. Mai verschoben. Am 11. August 2013 treten alle Kinder, die zwischen dem 1. Mai 2008 und dem 31. Mai 2009 geboren sind, in den Kindergarten ein. Im Schuljahr 2014/15 beginnt der Kindergarten für alle Kinder, die zwischen dem 1. Juni 2009 und dem 30. Juni 2010 geboren sind, und im Schuljahr 2015/16 kommen die Kinder mit Geburtsdatum vom 1. Juli 2010 bis 31. Juli 2011 in den Kindergarten. Weitere Informationen folgen in der Schulzeitung und auf der Hompage: www.schule-schafisheim.ch. Schafisheim, 7. November 2012 Gemeinderat und Schulpflege

Wer macht ein Adventsfenster? Gesucht sind 24 Familien, Frauen, Männer, Kinder, Teams oder Vereine, die Schafisheim in Adventsstimmung versetzen und zu abendlichen Spaziergängen einladen. Miryam Tschumper nimmt gerne bis zum 16. November 2012 Ihre Anmeldungen entgegen. Telefon 062 891 38 90 oder info@elternverein-schafisheim.ch Schafisheim, 31. Oktober 2012 Elternverein Schafisheim

Bauherrschaft: Seeblick Seengen AG Unterdorfstrasse 26, Seengen Vorhaben: Provisorische Parkplätze Ortslage: Parzelle 1267 Unterdorfstrasse

Franziska Möhl-Wey zum Vizeammann

Bauherrschaft: Seeblick Seengen AG Unterdorfstrasse 26, Seengen Vorhaben: Projektänderung zu BG 2011-43: Erweiterung Balkon Ortslage: Geb. Nr. 417, Parzelle 2700 Unterdorfstrasse 2

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch

Führend in der Wäscheschonung

Bauherrschaft: Schmid David und Salina Käsereiweg 1, Seengen Vorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Garage Ortslage: Parzelle 3631 Untere Rebenhübelstrasse Öffentliche Auflage vom 9. November 2012 bis 10. Dezember 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 7. November 2012 Gemeindekanzlei

Räbeliechtliumzug Am Montag, 12. November 2012, findet der Räbeliechtliumzug statt (Verschiebedatum: Dienstag, 13. November 2012). Beginn: 18.00 Uhr beim Schulhaus Ende: ca. 18.45 Uhr Route: Schulhaus – Volg – Kindergarten beim Roten Haus – Steinbrunnengasse – Kesslergasse – Bösgasse – Altweg – Dreierstrasse – Blumenweg – Wächterweg – Käsereiweg – Schmittenweg – Oberdorfstrasse – Schulstrasse – Schulhaus Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, den Umzug vom Strassenrand aus zu geniessen oder sich dem Ende des Umzugs anzuschliessen. Seengen, 7. November 2012 Stufenleitung Primar

Küche komplett

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Ein Anruf lohnt sich!


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses SEON

Baugesuch Bauherrschaft: de Oliveira Santos-Walti Brigitte Seetalstrasse 7, Seon Bauobjekt: Gebäudehüllensanierung, Dachfenster, Eingangsdach Ortslage: Seetalstrasse 7, Parz. Nr. 1227 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 9. November bis 10. Dezember 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 7. November 2012 Gemeinderat

Sportlerehrung 2012 Die zur Tradition gewordene Sportlerehrung findet anlässlich des Neujahrsapéros vom Sonntag, 6. Januar 2013, statt. Sportler, welche im Jahr 2012 an internationalen oder nationalen Meisterschaften Podestplätze erreicht haben und in Seon wohnhaft sind, werden geehrt. Mitglieder von Seoner Sportvereinen werden durch die Vereinspräsidenten gemeldet. Sportler, welche in Seon wohnen, aber einem auswärtigen Verein angehören, werden gebeten, sich bis spätestens 30. November 2012 schriftlich beim Gemeinderat zu melden. Seon, 7. November 2012 Gemeinderat

STAUFEN

Einladung zur

Ortsbürgergemeindeversammlung auf Freitag, 16. November 2012, 19.30 Uhr, in der Halle 4

Einwohnergemeindeversammlung auf Freitag, 16. November 2012, 20.00 Uhr, in der Halle 4 Bezüglich der einzelnen Traktanden wird auf die zugestellten Unterlagen verwiesen. Die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen vom 2. November bis 16. November 2012 bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme durch die Stimmbürgerschaft auf. Seon, 7. November 2012 Gemeinderat

Räbeliechtliumzug 2012 Donnerstag, 15. November 2012, 17.45 Uhr Am Donnerstag, 15. November 2012, um 17.45 Uhr startet der Räbeliechtliumzug des Kindergartens und der Unterstufe der Schule Seon beim Seetalschulhaus. Route: Seetalschulhaus–Unterführung–Gemeindehaus–Friedhof–obere Ringstrasse–Hargarten– Hertimatt–Kirchgemeindehaus–Mostereiweg– Altersheim–Mostereiweg–Kirchgemeindehaus– Hertimatt–Försterhaus–Gemeindehaus–Seetalschulhaus. Beim Altersheim findet ein Konzert, begleitet vom Jugendspiel Seon, statt. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Nach dem Umzug besteht beim Seetalschulhaus die Möglichkeit, sich beim Würstlistand des Elternvereins verpflegen zu lassen. Seon, 7. November 2012 Schule Seon

Seener Chlaus-Chlöpfer Schulchlöpfen Samstag, 10. und 17. November 2012 von 14.00 bis 15.30 Uhr Dies findet beim Seetalschulhaus in Seon statt. Alle sind herzlich willkommen, diesen alten Brauch zu erlernen. Geiseln sind vorhanden.

Wettchlöpfen Sonntag, 9. Dezember 2012, ab 14.00 Uhr Das Wettchlöpfen ist bei der Turnhalle 4 mit Festwirtschaft, Samichlaus, feinem Glühwein, Bräteln und Kuchenbuffet. Einschreiben kann man sich ab 13.30 Uhr.

Chlausabend Donnerstag, 13. Dezember 2012 Der Sternenmarsch durchs Dorf beginnt um 19.00 Uhr bei den Turnhallen. Die Festwirtschaft ist um 19.00 Uhr auf dem Sternenplatz. Seon, 7. November 2012 Seener Chlaus-Chlöpfer

Baugesuch Bauherrschaft: Balmer + Ammann AG, Aarauerstrasse 8, Lenzburg Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit Gewerberäumen und Tiefgarage Standort: Parzelle Nr. 571 im Baugebiet «Esterli-Flöösch» Öffentliche Auflage vom 9. November bis 10. Dezember 2012 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 7. November 2012 Gemeinderat

Hallwil, im November 2012 Es gibt eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Sterben. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben – es ist Erlösung.

In aller Stille nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder und Schwager

Josef Zumstein-Waser 5. September 1922 bis 2. November 2012 Nach langem Leiden durfte er daheim einschlafen.

Trudy Zumstein-Waser Agathe und Jürg Furrer-Zumstein mit Familie Sepp und Annemarie Zumstein-Visser mit Familie Leny Willimann-Zumstein mit Familie Therese Zumstein-Gloor mit Familie Walter und Heidi Zumstein-Tschudin Walter Zumstein Alois Zumstein Verwandte, Freunde und Bekannte Auf Wunsch von Sepp findet die Abdankung im engsten Familienkreis statt. Seine Asche wird in seiner Heimat Lungern verstreut. Statt Blumen zu spenden, unterstütze man die Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, Vermerk: Josef Zumstein. Traueradresse: Trudy Zumstein-Waser, Langjucharten 275, 5705 Hallwil

HERZLICHEN DANK Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von

Frieda Huggenberger-Flückiger Ein besonderer Dank gilt der Spitex unteres Seetal, Seon, und den Nachbarn. Ohne sie wäre es nicht möglich gewesen, dass Frieda so viele Jahre zu Hause hätte sein dürfen. Ebenfalls danken wir für die schönen Blumen, die vielen Karten und Spenden. Seon/Menziken, November 2012

Max Huggenberger-Flückiger


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Diverses Fleisch- + Wurstproduktion

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

Die grösste Schnitzelheizung der Stadt kann besichtigt werden Die ersten Wohnungen in der «Widmi» sind bezogen, für Wärme sorgt eine Schnitzelheizung, welche mit Holz aus der Region befeuert ist. Der Tag der offenen Tür am 10. November bietet spannende Einblicke. Beatrice Strässle

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as Baufeld 3a in der Widmi ist bebaut und bereits sind einige Wohnungen bezogen, das Baufeld 1 sieht seiner Vollendung entgegen. Ursprünglich war für jedes der sechs Baufelder eine eigene Heizungsanlage geplant. «Es hat sich jedoch gezeigt, dass eine zentrale Lösung umweltfreundlicher und günstiger ist, und zusammen mit den Grundeigentümern wurde das Projekt in Angriff genommen», erklärt Markus Blättler, Geschäftsleiter der SWL Energie AG, Lenzburg. Im Endausbau der Heizanlage wird es möglich sein, alle sechs Baufelder mit Wärme zu versorgen. Die Holzheizung ist mit einem modernen Elektrofilter ausgestattet, der die Rauchgase reinigt. Beim Bau des zweiten Holzschnitzelkessels ist für eine

Markus Blättler und Josef Wiederkehr (v.r.) bei der Schnitzeleinfüllanlage. Das Schnitzellager fasst rund 300 m³. Foto: ST noch bessere Ökobilanz zusätzlich eine Entschwadungsanlage geplant. Dereinst sollen auf den 6 Baufeldern rund 400 Wohneinheiten zu stehen kommen. Imposante Grössen Für die SWL Energie AG ist dies ein besonders wichtiges Projekt. Es handelt sich um eine so genannte Zweistoffanlage: Sie kombiniert einen Heizkessel fürs Holz mit einem für Erdgas. In erster Linie wird mit Holz geheizt. Die zusätzliche Erdgasfeuerung stellt sicher, dass die Wärmeversorgung auch bei einer

Störung der Holzschnitzelanlage gewährleistet ist. Auch der Energiespeicher, welcher durch die Schnitzelheizung aufgeladen wird, ist von imposanter Grösse. Er fast 17,5 Kubikmeter heisses Wasser. 14 000 m³ Schnitzelholz-Potenzial Den klimaschonenden Brennstoff bezieht das Unternehmen von den Forstdiensten Lenzia, mit welchen ein Vertrag über 20 Jahre abgeschlossen werden konnte. «Dieses Vorgehen macht Sinn, wir können damit sicherstellen, dass

sämtliches Holz ausschliesslich aus Wäldern von Lenzburg und der Umgebung kommt», führt Blättler weiter aus. Dabei hat die Nachhaltigkeit höchste Priorität, es wird jeweils nur so viel Holz gewonnen, wie wieder nachwachsen kann. «Wir schätzen heute das nachhaltige Schnitzelholz-Potenzial auf 14 000 m³ pro Jahr im Forstrevier Lenzia. Dies entspricht 5000 Festmetern, teilt Frank Hämmerli, Leiter der Forstdienste Lenzia, auf Anfrage mit. Die SWL Energie AG liefert zurzeit Holzschnitzel ins Lenzburger Zentralgefängis, in die Justizvollzugsanstalt, in die Heizzentrale der Wohnüberbauung «Viehmarktareal 2, ins Logistikzentrum Othmarsingen sowie neu in die Heizzentrale «Widmi».

PRO SENECTUTE Führung Berufsfeuerwehr der Stadt Bern Diese Führung bietet Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Berufsfeuerwehr der Stadt Bern zu werfen. Nach einem Film über diesen hoch spezialisierten Fachbetrieb wird den Teilnehmenden aus erster Hand über die Arbeit der Feuerwehrprofis berichtet. Auf einem Rundgang wird die Gruppe Einblick in die Werkstätten und den Fahrzeugpark erhalten. Die Berufsfeuerwehr Bern ist rund um die Uhr Helfer in kleinen und grossen Notsituationen und erbringt einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Hauptstadt. Die Führung findet am Donnerstag, 22. November, statt. Anmeldeschluss ist der 12. November. Preis: 19 Franken exkl. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch

HINWEIS BESICHTIGUNG Tag der offenen Tür Am Samstag, 10. November, von 10 bis 14 Uhr stellt die SWL Energie AG die Heizzentrale «Widmi» allen Interessierten vor. Treffpunkt ist der Baucontainer bei der Ammerswilerstrasse 41 in Lenzburg (Eingang Tiefgarage). Im Anschluss an den Rundgang warten Erfrischungen und ein Wettbewerb rund um die Holzenergie auf die Besucherinnen und Besucher.

Besenbeiz bei Mark Wetter Nach der Premiere im Theater Tuchlaube Aarau von «Laterne Magica» ist nun am Donnerstag die Besenbeiz wieder offen – oder wenn der Besen draussen steht. Donnerstage: 8.11. / 15.11. / 22.11./ 29.11. / 6.12. Mittagstisch 12 Uhr, Nachtessen ab 19 Uhr: Fondue. Für beide Anlässe bitte reservieren unter Telefon 079 378 32 33 – Platzzahl limitiert. Mark Wetter und Familie, Brunnmattstrasse 1, 5600 Lenzburg. Es gibt keine Parkmög(Eing.) lichkeiten.

Aus dem Lenzburger Stadtrat Zivilschutzvorlage zuhanden des Einwohnerrats verabschiedet Der Stadtrat hat an seiner heutigen Sitzung die Vorlage zur Genehmigung des Gemeindevertrags «Bevölkerungsschutz und Zivilschutz Region Lenzburg» zuhanden des Einwohnerrats verabschiedet. Der Gemeindevertrag sieht die Fusion der Zivilschutzorganisationen (ZSO) Lenzburg, ZSO Lotten und drei Gemeinden der ZSO Maiengrün und der ZSO Gemeinde Auenstein sowie deren Regionalen Führungsorganen (RFO) vor. Der Zivilschutz sieht sich mit gesetzlichen, aber auch mit gesellschaftlichen Veränderungen konfrontiert, die neue Lösungen und Anpassungen erfordern, um die aktuellen wie INSERATE

Konflikte sind menschlich. Gute Lösungen auch.

M e d i a t i o n. Urs Becker, lic. iur. Mediator SDM Bahnhhofstrasse 3 5600 Lenzburg Tel. 062 892 28 65 www.beckerkom.ch

auch zukünftigen Aufgaben bewältigen zu können. Dazu sollen sich mehrere Organisationen auf der Basis eines neuen Gemeindevertrages zusammenschliessen. Es sind dies folgende 13 Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Brunegg, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Schafisheim und Staufen. Sie werden zur neuen Bevölkerungsschutzregion Lenzburg zusammengefasst. Der Gemeindevertrag muss noch in allen Vertragsgemeinden von der Gemeindeversammlung und in Lenzburg vom Einwohnerrat genehmigt werden. Als Leitgemeinde des neuen «Bevölkerungsschutz und Zivilschutz Region Lenzburg» wird Lenzburg definiert. Als kaufmännische Sachbearbeiterin der Zivilschutzstelle konnte Rita Knobel gewonnen werden. Zusätzlich ersetzt sie Kevin Zulauf auf der Einwohnerkontrolle, der seine Rekrutenschule absolviert und die Gemeindeverwaltung verlassen hat. Grosses Sesselrücken bei der Kulturkommission Karin Schneeberger, Jeanne Sommerhalder und Erich Lüthi teilen dem Stadtrat mit, dass sie als Mitglieder der Kulturkommission per Ende 2012 zurücktreten. Mit Bedauern nimmt der

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Stadtrat davon Kenntnis und dankt allen für ihre engagierte Mitarbeit in der Kulturkommission. Erich Lüthi gehörte 15 Jahre der Kommission an, Jeanne Sommerhalder 9 Jahre und Karin Schneeberger 5 Jahre. Die Kulturkommission hat für den Rest der Amtsperiode 2010/13 als Ersatz dem Stadtrat folgende Personen zur Wahl vorgeschlagen: Béatrice Burgherr, Werner Christen und Henri Schneeberger. Der Stadtrat hat die vorgeschlagenen Personen an seiner letzten Sitzung gewählt und dankt den Gewählten für ihre Bereitschaft, in der Kommission mitzuarbeiten und dadurch das vielfältige kulturelle Angebot in unserer Stadt mitzuprägen. Baubewilligung Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Giuseppe Martino für eine bereits erstellte Sichtschutzwand am Föhrenweg 9; Daniel und Andrea Dürst für eine Glasüberdachung über dem bestehenden Sitzplatz am Kulmerweg 7; Manuela und Raffael Brogna für die Erweiterung des Kellers und den Anbau einer Garage am Unteren Haldenweg 1a; Outlog AG für die Umnutzung des Dachgeschosses zu einer Wohnung anstelle von Büros am Waschhausgraben 4. (dh)

Orchesterkonzert mit Stella Maris aus dem Jahre 2011.

Klingende Zone 2013 D ie Musikalischen Begegnungen Lenzburg möchten alle Musikbegeisterten herzlich einladen, am MBLFestival 2013 wiederum mitzuwirken. Am Samstag, 24. August 2013, zwischen 13 und 17 Uhr soll die Lenzburger Altstadt singen, klingen, dröhnen und pulsieren und mit grossem musikalischem Engagement zur Klingenden Zone 13 und zum Start des Jubiläums der 30. Musikalischen Begegnungen Lenzburg werden! Alle musikalisch aktiven Vereine, Ensembles, Chöre, traditionellen oder ad hoc zusammengestellten Formationen, Musikerinnen und Musiker in und um

Foto: archiv

Lenzburg sind angesprochen und aufgefordert, ihre Leckerbissen aus dem Repertoire zum Besten zu geben. Als Plattformen dienen verschiedene Plätze und Orte – Innen- und Aussenräume – die an diesem Nachmittag mehrmals bespielt und besungen werden sollen. Anmeldeformulare können unter www.mbl-lenzburg.ch heruntergeladen werden. Zusätzliche Informationen sind erhältlich bei Margot Müller mbl@lenzburg.ch Anmeldeschluss ist der 20. Januar 2013. «Wir freuen uns auf Ihr Mitwirken an der Klingenden Zone 2013.»


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Stadt Lenzburg

Grünliberale lehnen das Budget 2013 ab

Blitz-Licht

Die GLP der Stadt Lenzburg ruft dazu auf, das Budget 2013 abzulehnen. Der Finanzplan von 2013 bis 2017, welcher dem Einwohnerrat zusammen mit dem Budget 2013 vorgelegt wurde, zeigt eine düstere Prognose auf.

I Sie waren Garant für den erfolgreichen Anlass: Erich Renfer, Professor George Sheldon, Roger Keller, Daniel Fahrni, Stadtammann Hans Huber (v.l.). Fotos: ST

Grund zur Zuversicht Beatrice Strässle Der gemeinsame traditionelle Gewerbeapéro der Neuen Aargauer Bank und des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung fand reges Interesse und Roger Keller, Regionenleiter der NAB Aarau, versprach den Anwesenden einen extrem spannenden Abend. Davon waren auch Stadtammann Hans Huber, welcher die Wichtigkeit Bildung als unseren Rohstoff schlechthin hervorstrich, als auch Gewerbevereinspräsident Erich Renfer überzeugt. George Sheldon, Professor für Arbeitsmarkt- und Industrieökonomie an der Universität Basel, und Daniel Fahrni, Leiter Human Ressources bei der NAB, konnten als Referenten gewonnen werden. George Sheldon sprach über die Zukunftsperspektiven auf dem Schweizer Arbeitsmarkt. Aufgrund des bildungsintensiven technischen Wandels steige die Nachfrage nach höher qualifizierten Berufsleuten nicht nur in der Schweiz, sondern in allen OECD-Ländern an. «Die jungen Menschen reagieren auf diese Tendenz und Studien zeigen, dass bis 2050 rund 60 % der Erwerbstätigen einen Tertiärabschluss aufweisen (Studium, Fachhochschule, Meisterprüfung usw.). Sein abschliessendes Fazit: «Es besteht durchaus Grund zur Zuversicht. Ich bin optimistisch, was den Schweizer Arbeitsmarkt betrifft.» Jedoch stehe das Land vor bedeutenden Herausforderungen, vor allem im Bereiche der demografischen Entwicklung. «Die Lösungsansätze zeigen in Richtung Senkung der Renten, Erhöhung der Beiträge und Anhebung des Rentenalters.» Die künftigen Herausforderungen am Arbeitsmarkt aus der Sicht des Arbeit-

INSERATE

Sind gespannt auf die Referenten: Urs F. Meier und Charlotte Graf.

Fachsimpeln nach dem Gehörten: André Urech (Max Urech AG) und Ulrich Ziegler (Rollstar AG) v.l. gebers beleuchtete anschliessend Daniel Fahrni. Die Bank setzt ganz klar auf die interne Nachwuchsplanung, bereits heute werden beispielsweise beim Kader rund 85 % aus den eigenen Reihen rekrutiert. Um der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken, setze man ganz klar auf die Förderung des Potenzials von Frauen und von älteren Mitarbeitern. Die Ausführungen der Spezialisten gaben genug Anreize, um sich am anschliessenden Apéro über die eigenen Strategien in den Firmen zu unterhalten.

nnert 5 Jahren gibt Lenzburg 13 Mio. mehr aus, als eingenommen werden. Dies wird kaschiert, indem Lenzburg Reserven aus dem Finanzvermögen abbaut. Wollte man einen ausgeglichenen Haushalt, müssten die Steuern auf 120 % erhöht werden. Die glp fordert, dass Lenzburg entweder weniger ausgibt oder mehr einnimmt. Lenzburg lebt finanziell auf zu grossem Fuss. Zwar rechnet der Stadtrat bis 2017 nur mit einem Anwachsen der Schulden von 17,5 Mio. auf 20,4 Mio. Zusätzlich sollen aber Liegenschaften für über 10 Mio. verkauft, also unsere Reserven weiter abgebaut werden. Ohne diese Verkäufe (Ferienhaus Samedan, Villa Langenbach, Bezirksgebäude und Hornerfeld) würden die Schulden auf über 30 Mio. ansteigen. Diese Missentwicklung geht zulasten der nächsten Generation, welche bei den Gemeindefinanzen noch weniger Handlungsfreiräume haben wird. Es kommt aber noch schlimmer. Im Finanzplan 2013 bis 2017 wurde die Ausgabenentwicklung viel zu optimistisch dargestellt. Zwar berechnet die Stadt, dass zum «ordentlichen» 1%-igen Ausgabenzuwachs weitere 1,4 % durch Sonderfaktoren (Wachstum und Verkehr) dazukommen. Dies ist aber immer noch viel zu tief und steht im krassen Gegensatz zur Erfahrung der letzten 5 Jahre. Da hatten wir ein durchschnittliches Ausgabenwachstum von fast 7 % pro Jahr. Dieser Knick bei den erwarteten Ausgaben ab 2013 ist nach Ansicht der GLP unrealistisch. Die nach wie vor verfolgte Wachstumsstrategie von Lenzburg wird dazu führen, dass das Ausgabenwachstum ungebremst weitergeht. Auf der Einnahmenseite sind zwar auch jährliche Zu-

Ohne Verkäufe aus Reserven häufen sich die Schulden auf über 30 Mio. an.

Wenn die Ausgaben sich wie bisher entwickeln, steigt der Nettoaufwand nicht wie von der Stadt geplant auf 27 Mio., sondern auf 32 Mio. Franken. Grafiken: zvg nahmen zu erwarten, aber in viel geringerem Ausmass. Während die Erträge in den letzten 5 Jahren im Schnitt um 3,5 % gewachsen sind, rechnet die Stadt ab 2013 mit einer jährlichen Zunahme von 2,5 %. Der Finanzplan sieht vor, die Belastungsquote (= Einnahmen minus Ausgaben) bis 2017 von 4,6 Mio. auf 6,2 Mio. zu steigern, um damit unsere Investitionen in Infrastrukturen wie Schulhäuser und Strassen zu finanzieren. Diese Annahmen basieren aber auf zu optimistischen Erwartungen. Seit 2007 bis 2012 sind die Ausgaben doppelt so schnell gewachsen wie die Einnahmen. Es ist leider viel rea-

listischer, dass es so weitergeht wie bisher. Dann sinkt die Belastungsquote bald einmal gegen null. Bei gleichbleibenden Investitionen erhöht sich nach dieser Leseart der bis 2017 bereits vorgesehene Fehlbetrag von 13 Mio. um weitere 10 Mio. Die GLP ist der Ansicht, dass es unverantwortlich ist, einfach zuzuwarten, bis es wirklich nicht mehr geht. Je schneller man finanziell das Steuer herumreisst, desto grösser ist die Chance für eine allseits verträgliche Lösung. Darum lehnt die GLP das Budget 2013 ab und fordert die Einführung einer automatischen Schuldenbremse. Daniel Fischer

Erzählnacht im familie+ in Lenzburg Die diesjährige Schweizer Erzählnacht findet am Freitag, 9. November, statt. An Hunderten von Veranstaltungen im ganzen Land erzählen, rezitieren und inszenieren Kinder und Erwachsene Geschichten. Auch familie+ ist Teil der Schweizer Erzählnacht und organisiert ein geschichtenträchtiges Herbstfest. Wiederum konnten verschiedene Lenzburger Persönlichkeiten als Geschichtenerzählende gefunden werden. Bevor in die feuri-

ge Geschichten-Welt eingetaucht wird, eröffnet eine Vorführung des zeitgenössischen Kindertanzens den Anlass. Für alle Altersstufen geeignete Geschichten von Drachen, Feuerwehrmännern und andern feurigen Helden werden erzählt von Rosmarie Zobrist, Regula Rickenbach, Lisa Niederberger sowie von Angehörigen der Jugendfeuerwehr. Diese stellen zudem die Jugendfeuerwehr vor und zeigen ihr Einsatzfahrzeug. Weiter geht es bei gutem

Wetter mit einer Vorführung «Kunst mit Feuer» von Sue Hauri-Downing und zwei für grössere Kinder geeigneten Geschichten, erzählt von Kathrin Wohlgemuth und Tinu Niederhauser. Türöffnung 16.30 Uhr, gemeinsames Znacht 18.15 Uhr, Ende 21.30 Uhr. Kosten: Kinder 1 Franken pro Altersjahr, Erwachsene 15 Franken (inkl. Znacht). familie+, Walkeweg 19, Lenzburg, www.familie-plus.ch, info@familie-plus.ch


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

ParaMediForm feiert 20 Jahre im Dienst der Gesundheit durch ernährungsspezifische Gewichtsreduktion 75 Mitarbeiter an 51 Standorten in der deutschsprachigen Schweiz, weitere fünf Standorte in Deutschland und Markteintritt in Österreich lautet die beeindruckende Bilanz der ParaMediForm-Gruppe zum Zwanzig-Jahr-Betriebsjubiläum.

D

ie ParaMediForm-Gruppe, ein Familienunternehmen mit Stammsitz im aargauischen Lenzburg, gilt heute als der Spezialist in Sachen ernährungsspezifischer Gewichtsreduktion. «Im Jahr 2002 entwickelten wir unsere ersten individuellen Ernährungsprofile. Damals begannen wir mit einem relativ einfachen System und unterschieden 72 Ernährungstypen», erklärt Reto Zumbühl, Mitglied der Geschäftsleitung der ParaMediForm AG. Mittlerweile werden 284 Ernährungstypen unterschieden. Die dazugehörigen Dossiers zur Umsetzung bestehen jeweils aus drei Teilen, haben sich auch im Ausland bewährt und decken das Bedürfnis

Madeleine Bräuer der Gewichtsreduktion mit anschliessender Stabilisierung durch eine gesunde, individuelle und nachhaltige Ernährungsumstellung ab. Übergewicht begünstigt und verursacht eine Vielzahl an Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Atemstörungen und Krankheiten des Bewegungsapparates. «So entstehen jährlich steigende Gesundheits-Kosten in Milliardenhöhe. Deshalb messen unsere

Kundinnen und Kunden der Prävention immer grössere Bedeutung bei», bestätigt Zumbühl. Mit über 20 Jahren Erfahrung verfügt ParaMediForm über das nötige Know-how, die Gesundheitskosten nachhaltig in den Griff zu bekommen. Die ParaMediForm-Gruppe wurde 1992 von Madeleine Bräuer anlässlich der Eröffnung ihres ersten Instituts in Brugg gegründet. In den folgenden Jahren wuchs das Unternehmen dank zahlreicher Franchise-Nehmer. 1998 wurde ParaPan, ein von ParaMediForm entwickeltes Brot mit einem speziellen Lizenzsystem, auf den Markt gebracht. Heute wird ParaPan durch lizenzierte Bäckereien hergestellt und in rund 800 Verkaufsstellen in der Schweiz vertrieben. Zum offiziellen 20-Jahr-Jubiläum am 28. September 2012 lud die ParaMediForm-Gruppe 150 Gäste auf Schloss Lenzburg. ParaMediForm AG Reto Zumbühl Schützenmattstrasse 3 5600 Lenzburg Tel +41 62 888 88 28 www.pmf.ch

Showtime bei Venus-Dessous und La Luna Mode in Seon A

m 9. und 10. November laden wir Sie zur Modeschau der besonderen Art ein. Freitag nur für Damen. «Mode für Mollige» von Frau für die Frau. Am Samstag für SIE und IHN. Apéro ab 19 Uhr, Show ab 20 Uhr. Herzlich willkommen, lassen Sie sich überraschen. Ein modisch inspirierender Abend erwartet Sie. Venus-Dessous, das Fachgeschäft für Unterwäsche sowie Strumpfwaren, Strapsgürtel und Modeschmuck. La Luna Damen und Herrenmode, für trendige und lässige Mode für Jung und Alt zu absolut vorteilhaften Preisen. Beide Geschäfte bieten von KLEINEN bis GROSSEN Grössen, für SIE und IHN ein vielfältiges, modisches Sortiment an. Auf individuelle persönliche Beratung legen wir, Denise Suter von Venus-Dessous und Ute Fricke von La Luna, grossen Wert. Nach Ladenschluss einkaufen? Kein Problem, wir organisieren für Sie eine Dessous-Party oder ein «Night-Shopping». Auch können Sie ausserhalb der Öffnungszeiten einen Termin vereinbaren. Sie werden überrascht sein, denn wir nehmen uns Zeit für Sie. Informieren Sie sich auf unseren Homepages:

Leistungen mehrfach ausgezeichnet D

Der Spatenstich: Startschuss für 16 Traumhäuser in Niederlenz.

16 Einfamilienhäuser in Niederlenz D as Gebiet Föhrenweg liegt im südwestlichen Teil von Niederlenz in der Wohnzone W2. Das Grundstück wird durch die Hardstrasse, Böllistrasse und den Seetalweg begrenzt. Die leicht gegen Süden fallende Lage ermöglicht einen schönen Ausblick auf den Staufberg. Gemäss Zonenplan musste zuerst ein rechtskräftiger Erschliessungsplan vorliegen, bevor das Areal überbaut werden kann. Diese Vorarbeiten dauerten mehrere Jahre und wurden mit der Baubewilligung im Frühjahr 2011 abgeschlossen. Der Spatenstich für die Strasse erfolgte Ende Oktober 2012 und die Arbeiten sollten bis im Frühjahr 2013 so weit fortgeschritten sein, dass mit dem Bau der geplanten 16 Einfamilienhäuser gestartet werden kann. Die Einfamilienhäuser werden durch das Architekturbüro Daniel Jost, Architektur &

Immobilien GmbH aus Hasle bei Burgdorf geplant. Es sollen individuell auf den Bauherrn zugeschnittene Häuser verwirklicht werden. Mit hochwertig verarbeiteten Materialien und viel Gespür für das Wesentliche sollen persönliche Traumhäuser entstehen. Reduziert auf das Maximum, so könnte die passende Umschreibung für diese zeitlose und schöne Architektur sein. Das Team vom Büro Straub & Partner AG in Lenzburg freut sich, Ihnen das Angebot und die Vielfalt der energieeffizienten Einfamilienhäuser näher vorzustellen. Die Immobilien-Treuhänder Straub & Partner AG Niederlenzerstrasse 10 5600 Lenzburg Telefon 062 885 80 60 www.straub-partner.ch

Eine wahrharft himmlische Weihnachtszeit im just living B ritta Graf und ihr Team möchten Sie entführen in die «himmlische Weihnachtszeit». Vom Mittwoch, 14., bis Sonntag, 18. November, eröffnen wir mit einer Ausstellung unsere Advents-und Weihnachtszeit. Mit viel Liebe zum Detail haben wir auserlesene Wohnaccessoires und Geschenkartikel für Sie zusammengetragen, ausdekoriert und präsentiert. Kreative Wohnträume und natürliche Herzlichkeit finden Sie im Atelier mit Verkaufsladen in Schafisheim. Die Vielfalt und Variationen an Dekorationsideen für drinnen und draussen lassen keine Wünsche offen. Silber-und Modeschmuck, exklusive Taschen, Wohlfühlartikel, Edelrostfiguren und Gourmet-Genuss für jeden Geschmack. Geniessen Sie bei einem winterlichen Getränk und feinen Köstlichkeiten das einmalige Ambiente der Advents- und Weihnachtsausstellung «himmlische Weihnachtszeit». Die Ausstellungszeiten finden Sie unter www.justliving.ch oder im Inserat unter «Veranstaltungen».

Wunderbare Weihnachtszeit.

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ie ERA SwissImmo ist seit über sieben Jahren eine der führenden Immobilienvermittlungsfirmen im Kanton Aargau und wurde innerhalb des weltweit tätigen Maklernetzwerkes ERA bereits mehrmals für ihre guten Leistungen mit Awards ausgezeichnet. «Sie möchten Ihr Wohnhaus, Mehrfamilienhaus, Bauland oder die Eigentumswohnung verkaufen? Ihr Ziel ist es, den bestmöglichen Preis in kürzester Zeit zu erreichen?» Die ERA SwissImmo ist die Spezialistin für die professionelle Vermarktung und den Verkauf von privat genutztem Wohneigentum, Grundstücken und Neubauprojekten. Durch die enge Zusammenarbeit mit Partnerfirmen profitieren die Kunden ebenso von der Abwicklung bei Verkauf/Suche von Anlage- und Renditeobjekten, Projekten bis hin zur Begleitung/Beratung von Projektentwicklungen. Seit über 40 Jahren besteht das ERA-Netzwerk, welchem mittlerweile weltweit rund 2390 Immobilienmaklerbüros in 35 Ländern angehören; alleine in der Schweiz über 60 Büros. Als ISO-zertifiziertes Unternehmen wird ERA SwissImmo unabhängig kontrolliert, was

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Neueröffnung: Praxis für Entfaltung Von klein auf haben mich Menschen fasziniert; für mich war immer klar, dass ich die Menschen auf ihrem Weg begleiten, berühren und ihnen Gutes tun möchte. Aus diesem Gedanken heraus ist das Angebot meiner Praxis entstanden. Tun Sie sich etwas Gutes mit einer Klangmassage. Die Klangmassage (auf dem bekleideten Körper) harmonisiert Körper, Geist und Seele. Die Atmung wird tiefer und entspannter, der Energiefluss wird angeregt. Der Klang hilft Verspannungen zu lockern und hat einen positiven Einfluss auf die Schlafqualität. Eine Klangmassage eignet sich auch sehr gut als aussergewöhnliches Geschenk. Bei gezielter Meditation geht es um Entspannung. Sie leeren Ihren Geist und gönnen Ihrem Kopf und Ihrem Körper eine Pause. Dadurch wird, bei regelmässiger Praxis, Stress abgebaut, die Lernfähigkeit erhöht und das Selbstvertrauen gestärkt. Eine Standortbestimmung spiegelt Ihre aktuelle Lebenssituation. Wer bin ich? Wo stehe ich?

Vorbereitungen für den Event.

Was will ich? Wohin will ich? Welche Lebensqualität ist mir wichtig? Welches sind meine Wünsche, Visionen, Träume, Ziele? Diese Fragen werden in einem Gespräch erläutert, um mögliche und geeignete Lösungen miteinander auszuarbeiten. Weitere Angebote sind Natürliches Heilen und Trost & Lebenshilfe. Terminvereinbarungen, Angebote, Geschenkgutscheine und detaillierte Informationen unter www.franziskaroeck.ch und entfaltung@franziskaroeck.ch oder 079 273 88 25. Schenken Sie sich Zeit und tun Sie sich etwas Gutes! Beim ersten Praxistermin profitieren Sie vom einmaligen Willkommensrabatt von 20 Prozent. Ich freue mich auf Sie! Franziska Röck Praxis für Entfaltung Haus alte Mühle Bachstrasse 2 5600 Lenzburg

Aussentreppen sicher saniert. Das Flüssigkunststoff-Verfahren von Paul Siegrist flüssige Kunststoffe GmbH bietet bei der Sanierung von Aussentreppen eine attraktive Alternative zur herkömmlichen Sanierungsmethode. Oftmals auf die lange Bank schieben viele Bauherren oder Planer die Sanierung von Treppen in Aussenbereichen. In öffentlichen wie auch in privaten Bereichen befinden sich jedoch gerade diese Bauteile oftmals in einem vernachlässigten Zustand und beeinträchtigen den Gesamteindruck eines Gebäudes. Zudem bilden sie häufig, aufgrund defekter Substanz und ausgebrochener Stellen, Unfallgefahren. Das Flüssigkunststoffverfahren von Paul Siegrist flüssige Kunststoffe GmbH bietet eine vergleichsweise einfache Methode, denn die Sanierung und Neugestaltung kommt grossenteils ohne aufwändige Abbrucharbeiten aus, und die Neuerstellung ist in relativ kurzer Durchführungszeit realisierbar. Nach der Vorbereitung der Untergründe erfolgt die Vorbehandlung der Flächen mit einer Spezialgrundierung. Als abdichtende Schicht und Entkoppelung wird dann eine elastische Polyurethanharz-Beschichtung eingesetzt, die über die Fähigkeit einer erhöhten Rissüberbrückung verfügt. Somit sind die Flächen vor eindringender Feuchtigkeit sicher geschützt. Trittsicher und äusserst attraktiv ist der abschliessende Nutzbelag, der mit Original-Natursteinkörungen (2–4 mm) und Polyurethan-Harz-Bindemittel im Spachtelverfahren hergestellt wird. Vielfältige Farbgestaltungen sind hier wählbar und die Original-Natursteine gewähren eine langfristige Beständigkeit, eine sichere Nutzbarkeit und eine tolle Optik. flüssige Kunststoffe GmbH Allmendstrasse 14 a 5612 Villmergen AG Mobil +41 79 433 31 49 www.fluessige-kunststoffe.ch


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Stadt Lenzburg / Region LESERBRIEF Ein Ja am 25. November für das städtische Alterszentrum Obere Mühle.

Schulanlage Hunzenschwil: Der Standort des Pavillons muss noch gefunden werden. Foto: AG

Hunzenschwil sucht Schulpavillon W

eitab der Diskussion um die Kreisschule Lotten beantragt der Gemeinderat Hunzenschwil der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. November, für die Primarschule einen Schulpavillon anzuschaffen. Die aktuellen Schülerzahlen an der Primarschule verlangen nach zusätzlichem Schulraum. Verstärkt wird dieser Bedarf durch die Umsetzung «Stärkung Volksschule» per 2014/2015. Diese gibt vor, dass die Primarschule neu sechs Jahre dauert und dass die maximale Klassengrösse von 28 auf neu 25 Schülerinnen und Schüler gesenkt wird. In

der Einladung zur Gemeindeversammlung listet der Gemeinderat die Gründe, Fakten und Zahlen für die unumgängliche Investition von 500 000 Franken auf. Der Gemeinderat möchte die Offerte der EUROmodul Schweiz AG, Zofingen, berücksichtigen. Der gekaufte Pavillon könnte später beliebig erweitert, aufgestockt, allenfalls anderweitig verwendet oder wieder verkauft werden. Gemäss Gemeindeammann Silvana Richner und Gemeinderat Peter Grusche ist der genaue Standort auf dem Schulhausareal AG noch nicht festgelegt.

Kurs Kommunalpolitik 2013 Praxisnaher Einstieg in die Gemeindepolitik. Wer gut vorbereitet ein politisches Amt in der Gemeinde übernehmen oder seine Kenntnisse in der Gemeindepolitik vertiefen möchte, dem bietet sich mit dem Kurs für Nachwuchskräfte in der Kommunalpolitik ein praxisnaher, kompakter Einstieg. Der achtteilige Kurs im Stapferhaus vermittelt ein solides Grundwissen und gibt Einblicke in die wichtigsten Ressorts der Gemeindepolitik. Ausserdem trägt der Kurs zur wertvollen Vernetzung unter Amtsträgern bei. Verantwortlich für die Kursinhalte ist die Aargauische Stiftung für Freiheit und Verantwortung in Politik und Wirtschaft. Die Referentinnen und Referenten verfügen über reiche Praxiserfah-

rung in der aargauischen Gemeindepolitik. In Referaten und Gruppenarbeit führen sie in folgende Themen ein: Rechtliche Grundlagen, Finanzwesen, Führung und Organisation, Bauwesen, Sozialwesen, Schulwesen und Kommunikation zwischen Behörden und Medien. Die acht Kursnachmittage finden am Freitagnachmittag im Stapferhaus auf Schloss Lenzburg statt. Kursbeginn ist der 11. Januar 2013, Kursende der 3. Mai. Die Kosten betragen 600 Franken (inkl. Kursunterlagen und Pausenverpflegung). Weitere Informationen: www.stapferhaus.ch, Anmeldungen bis 7. Dezember an: Stapferhaus Lenzburg, Schloss, Lenzburg, oder Telefon 062 888 48 20, kromer@stapferhaus.ch.

41er-Jahrgang auf Reisen D rei sonnendurchflutete Herbsttage genossen 9 ehemalige Klassenkameradinnen und -kameraden aus Rupperswil mit Jahrgang 1941 an Bord des neuen Rheinschiffes «Antonio Bellucci». Wie jedes Jahr seit dem Erreichen des AHV-Alters unternahm der «harte Kern» dieser Primarschulklasse eine zur Gewohnheit gewordene Mehrtagesreise. Nach Basel wurde das erste Mal in Breisach festgemacht und von da konnte die Festungsstadt «Neuf Brisach» besichtigt werden. Die Reisegruppe zog es jedoch vor, die Terrasse der Kathedrale von Breisach bei klarem Vollmond zu besteigen, wo sich ein herrlicher Blick auf den Rhein und in die beleuchtete Stadt bot. Am nächsten Tag legte das Schiff um 11 Uhr in Strassburg an. Dort bot sich die Gelegenheit, per Kanalschiff die alten Stadtteile, die schönen Parkanlagen und die Gebäude des Europarates zu bestaunen. Natürlich wurden anschliessend die verwinkelten Gässchen mit den schönen Riegelbauten und das bekannte Münster mit der weltweit berühmten astrologischen Uhr besichtigt. Nebst dem Kulturellen- wurde selbstverständlich auch dem kulinarischen Teil auf dem Schiff gefrönt, denn man

Goldener Herbst auf der GourmetreiFoto: zvg se des 41er-Jahrgangs. befand sich schliesslich auf einer LuxusGourmetfahrt. Das Ambiente und die Kameradschaft untereinander waren, wie bei den 41ern bald schon legendär, sehr gut und es wunderte niemanden, dass sie den zur Tradition gewordenen «Gut-Nacht-Whisky» zu fortgeschrittener Stunde als Letzte in der Bar zu sich nahmen. Es bleibt zu hoffen, dass sich noch viele solche Reisen anschliessen werden. WR

STAUFEN Baubewilligungen Herbert und Katharina Furter-Hochuli, Zopfgasse 42b, Staufen, für Sichtschutzwand auf Parzelle Nr. 290 an der Zopfgasse 42b; Stefan und Katharina RegliFurter, Hinterbergweg 1, Staufen, für Stützmauern und Sichtschutz zum bestehenden Einfamilienhaus auf Parzelle Nr. 894 am Hinterbergweg 1; Peter De Vito, Hauptstrasse 3, Staufen, für Windschutzverglasung (Mehrfamilienhaus AGV-Nr. 1049) auf Parzelle Nr. 1154 an der Hauptstrasse 3; Adolf und Marianne Keller-Streit, in den Wässermatten 5, Staufen, für Lagerzelt (befristet für fünf Jahre) auf Parzelle Nr. 28 in den Wässermatten 5. Gemeindeversammlungen 2013 und 2014 Die Gemeindeversammlungen der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde für

das Jahr 2013 finden bekanntlich wie folgt statt: Rechnungsgemeindeversammlung (Sommer-Gmeind): Einwohner Mittwoch, 5. Juni 2013, Ortsbürger Freitag, 14. Juni 2013. Budgetgemeindeversammlung (Winter-Gmeind): Ortsbürger Freitag, 8. November 2013, Einwohner Mittwoch, 20. November 2013. Der Gemeinderat hat nun die Gemeindeversammlungen der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde für das Jahr 2014 wie folgt festgelegt: Rechnungsgemeindeversammlung (Sommer-Gmeind): Einwohner Mittwoch, 4. Juni 2014, Ortsbürger Freitag, 13. Juni 2014. Budgetgemeindeversammlung (Winter-Gmeind): Ortsbürger Freitag, 7. November 2014, Einwohner Mittwoch, 19. November 2014. (mb)

Einer Zentrumsgemeinde wie Lenzburg fallen viele Aufgaben zu. Nicht zuletzt fällt darunter die Sicherstellung eines würdigen Aufenthalts für den letzten Lebensabschnitt von älteren und pflegebedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Wir besitzen hiezu ein städtisches Alters- und Pflegeheim an guter Lage in Nähe des Stadtzentrums und unweit eines Erholungsgebietes. Wer die derzeitigen Gebäulichkeiten des Altersheims kennt, der weiss allerdings, dass dieses seit längerer Zeit der dringenden Sanierung bedarf. Die ganze Anlage (kleine Zimmer, mangelnde sanitäre Einrichtungen, fehlende Nasszellen u.a.) entsprechen längst nicht mehr dem heutigen Wohnstandard. Nach langer Planung und manchem Hin und Her hat die Trägerschaft des Alterszentrums gewissenhaft unter der umsichtigen Leitung ihrer Präsidentin, Stadträtin Dr. Heidi Berner, ein optimales Konzept mit Neubau und vorübergehendem Betrieb eines Provisoriums ausgearbeitet. Die Stadt Lenzburg als Miteigentümerin will ihre Verantwortung im Sinn einer Solidarbürgschaft wahrnehmen. Darüber muss nun am 25. November abgestimmt werden. Als Einwohner von Lenzburg dürfen wir darauf vertrauen, dass die vorgeschlagene Lösung in jeder Hinsicht die bestmögliche ist und dass sie baldmöglichst umgesetzt werden muss zum Wohl der jetzigen und kommenden betagten und unterstützungsbedürftigen Menschen unserer Gemeinde. Dr. med. Erich Lüthi (früherer langjähriger Hausarzt)

INSERATE

Die FlowRunners Lotten.

Erfolgreicher Parkour- und Freerunning-Event A

m Sonntag, 28. Oktober, öffnete der Verein FlowRunners Lotten die Türen der Turnhalle Schafisheim und bot einen Einblick in die Welt des Parkourund Freerunnings. Die Besucher erfreuten sich an der spektakulären Show der Vereinsmitglieder und staunten über die Geschicklichkeit und Beweglichkeit der jungen Leute. Bei Klein bis Gross kam der Event sehr gut an. Ein paar Mutige wagten es sogar, unter der Anleitung des Präsidenten Adrian Lengyel ein paar Hindernisse zu überwinden. Die Jugendarbeit Lotten unterstützt den Verein weiterhin im Aufbau und wirkte tatkräftig beim Event mit. Der Verein trainiert jeden Sonntag in der Turnhalle Schafisheim. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen. Das Anfängertraining findet von 12 bis 14 Uhr statt und das Training für Fortge-

schrittene von 14 bis 17 Uhr. Kontakt: Adrian Lengyel, adrianlengyel@hotmail.com

Beim Training.


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Kirchenzettel 5103 Wildegg, November 2012 Alterszentrum Chestenberg Altwerden ist wie auf einen Berg steigen. Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht, aber umso weiter sieht man. Ingmar Bergman

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 10. bis 16. November: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen

Lenzburg

Traurig nehmen wir Abschied von unserer herzensguten und lieben Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Dora Hubeli-Brugger 29. Oktober 1917 bis 5. November 2012 Wir sind dankbar für ihre Liebe, ihre Fürsorge und für die gemeinsam erlebte Zeit. Wir werden ihr liebevolles und fröhliches Wesen vermissen.

Heiner und Brigitta Hubeli-Glarner Marco Hubeli und Taliha Scheriau Claudia Hubeli Marina Hubeli und Roland Schuler Anu und Martin Basler-Hubeli Rahel Basler und Felix Schweickhardt Basler mit Janosch und Sophie Tim Basler Annemarie Hubeli Greti Bamert und Trudi Steffen, Schwestern Die Trauerfeier findet am 16. November 2012 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken statt. Statt Blumen zu spenden, gedenke man des Aargauischen HospizVereins, 5200 Brugg, Spendenkonto 50-71730-8. Traueradresse: Heiner Hubeli, Sattelbogenstrasse 10, 5610 Wohlen

Samstag, 10. November 2012 10 Uhr: Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 11. November 10 Uhr: Gottesdienst mit Kanzeltausch in der Stadtkirche, Pfrn. Brigitte Oegerli. Predigt: Markus 2, 1–12, Lieder: 50/76/834/342. Kollekte: Dekanatskollekte zugunsten Verein «La colombe suisse» 20 Uhr: Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Mittwoch, 14. November 10 Uhr: Fiire mit de Chliine in der katholischen Kirche

Hendschiken Samstag, 10. November 10 Uhr: ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 11. November Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 10. November 2012 – 17.15 Uhr. Hl. Messe Sonntag, 11. November 2012 – 9.30 Uhr. Feierliches Amt Donnerstag, 15. November 2012 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 11. November 2012 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Dienstag, 13. November 2012 – 9.00 Uhr: Heilige Messe Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Seon, im November 2012 Alles hat seine Zeit sich begegnen und verstehen sich halten und lieben sich loslassen und erinnern

Was man tief im Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. Johann Wolfgang v. Goethe

WIR DANKEN HERZLICH In Liebe und Dankbarkeit haben wir Abschied genommen von unserer lieben Mutter

Margrit Eglin-Bürgi 27. Februar 1912 bis 31. Oktober 2012

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben

Lina Dössegger-Müller erfahren durften.

In stiller Trauer: Kathrin Eglin Marianne Caflisch-Eglin und Walter Zwahlen

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft und Achtung ihm entgegengebracht wurde.

Die Trauerfamilien In unseren Herzen wird sie weiterleben. Wir danken allen, die ihr im Leben in Freundschaft begegnet sind. Die Beisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.

Freitag, 9. November 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 10. November 2012 – 18.30 Uhr: Zweisprachiger Gottesdienst zum Tag der Völker, deutsch/italienisch. Anschliessend Apéro mit internationalen Häppchen Sonntag, 11. November 2012 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier mit Kommunion zur Kirchweih; Kirchenchor Liturgia. Anschliessend Apéro mit Vorstellung der Partnergemeinde Castro, TI, und des Bauprojektes Seon

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 8. November 2012 Filmabend «Die grosse Stille» 19.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Sonntag, 11. November 2012 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Dekanatskanzeltausch Gottesdienst; Pfarrerin Pascale Gerber-Wagen; Thema: «Ich helfe – also bin ich»; Lieder: 572 1–5, 8, 798 1–3 6–7, 832 1–4, 346 1–4; Dekanatskollekte zugunsten La colombe suisse Sonntag, 11. November 2012 Theaternachmittag «De letschti Undermieter» mit den Entfelder Theater-Senioren 14.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon, mit anschliessendem Apéro; Kollekte zugunsten Pro Senectute.

Lenzburg, 31. Oktober 2012 Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil

ABSCHIED UND DANK

Dottikon

Maria Theresia Portmann

Hägglingen

30. November 1921 bis 31. Oktober 2012

Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 20. November 2012 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop)

Alles hat seine Zeit sich begegnen und verstehen sich halten und lieben sich loslassen und erinnern.

Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 24. Juni 2012 3. Voranschlag 2013 und Bewilligung der erforderlichen Steuern 4. Informationen der Kirchenpflege und des Pfarramts 5. Informationen aus der Synode 6. Verschiedenes und Umfrage

Ich danke allen – die mich durchs Leben begleitet haben – die mich betreut und unterstützt haben – die mir wohlgesinnt waren und – die mit mir gelacht haben.

Ich wünschte keine Gedächtnisfeier in der Kirche. Traueradresse: Rita Rüefli-Portmann, Hauptgasse 23, 4502 Solothurn

Ballygebiet

Einladung zur

Mein Lebenskreis hat sich geschlossen.

Meine Beisetzung fand im engsten Familien- und Freundeskreis auf dem Friedhof Rosengarten in Lenzburg statt.

Dintikon

Gott wird bei den Menschen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Und abwischen wird er jede Träne Offenbarung Johannes 21, 3-4 von ihren Augen.

Zu dieser Versammlung sind alle stimmberechtigten Mitglieder unserer Kirchgemeinde recht herzlich eingeladen. Für die Kirchenpflege: Peter Bircher, Präsident Anschliessend kurzer Impuls durch Manuel Keller zum Thema «Meine Erfahrungen in der Sozialdiakonie», danach kleiner Imbiss.


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Kirchenzettel AUENSTEIN

BIRR

Sonntag, 11. November 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Herr Hans Peter Hauri, Erlinsbach Dienstag, 13. November 2012 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 14. November 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 11. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst von Pfarrerin Mária Dóka Text: Hiob 14, 1–6 Lieder: 618, 1–4; 660, 1–4; 751, 1–8, 347, 1–3 Kollekte: Netzwerk Alltag Montag, 12. November 2012 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Mittwoch, 14. November 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Dankensberg Die Kindertrachtengruppe Leutwil tanzt unter der Leitung von Therese Hintermann Sonntag, 18. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Im Anschluss an den Gottesdienst Kirchgemeindeversammlung Voranschlag Budget 2013 Zweiter Planungskredit in der Höhe von Fr. 20 000.– für die anstehenden Renovationsarbeiten in den kirchlichen Liegenschaften Pfarrer Günter Franz Kollekte: Netzwerk Alltag – 10–11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung)

Aber sei nur stille zu Gott meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. Psalm 62, 6

Birr/Lupfig Donnerstag, 8. November 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im Paulus-Huus Freitag, 9. November 2012 – 19.00 Uhr: Jugendtreff «Chill Out» im Pfrundhaus Samstag, 10. November 2012 – 14.00 Uhr: Jungschar im Pfrundhaus Sonntag, 11. November 2012 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: GOoD NEWS, Pfr. J. Luchsinger und Team, im Pfrundhaus, Kinderhüeti, anschl. Apéro Kollekte: Stiftung Satis, Seon Dienstag, 13. November 2012 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch mit Lotto im Pfrundhaus, Anmeldung: 056 444 90 17 – 20.00 Uhr: Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben, Thema: Daniel, im Pfrundhaus Donnerstag, 15. November 2012 – 20.15 Uhr: GOoD TIME – christliche Lieder unserer Zeit singen, im Pfrundhaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Sonntag, 11. November 2012 – 10.00 Uhr: GOoD NEWS im Pfrundhaus Fahrdienst nach Anmeldung: E. Polo, 056 225 22 11 Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Sonntag, 11. November 2012 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 9. November 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Donnerstag, 15. November 2012 – 19.15 Uhr: Gemeindegebet im Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Fahrwangen, im November 2012 Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem herzensguten Vater, Grossvater, Urgrossvater, Schwiegervater, Bruder, Onkel und Götti

Friedrich Siegrist-Moser 1. September 1933 bis 4. November 2012 Nach schwerer, mit grosser Hoffnung ertragener Krankheit, aber doch unerwartet schnell ist er in Begleitung seiner Familie friedlich eingeschlafen. Seine Schaffenskraft, sein offener, wacher Geist und sein fürsorgliches Wesen werden uns immer in dankbarer Erinnerung bleiben. Er wird uns fehlen.

In stiller Trauer: Marie Siegrist-Moser Marianne und Fritz Kunz-Siegrist mit Christian Verena Mayer-Siegrist mit Sabine Margaret und Michel Plumez-Siegrist mit Jérôme Thomas und Teresa Siegrist-Stössel mit Stefan und Gabriela Ueli und Caroline Siegrist-Hurni mit Cédric und Tanja mit Delilah Daniel Siegrist und Daniela Heim mit Matthias, Michael und Manuel Markus Siegrist Christine Siegrist und Vinzenz Helfenstein Geschwister, Anverwandte, Freunde und Nachbarn Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 13. November 2012, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Fahrwangen-Meisterschwanden mit anschliessender Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Spitex Oberes Seetal, 5615 Fahrwangen, Postkonto 50-17539-6, oder der Stiftung Schweizer Berghilfe, Postkonto 80-32443-2. Es wird gebeten, von Kondolenzbesuchen abzusehen. Traueradresse: Marie Siegrist-Moser, Bahnhofstrasse 14, 5615 Fahrwangen

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft ab 11. November: Pfrn U. Vock, Telefon 062 893 46 11 Sonntag 11. November 2012 – 10.00 Uhr Holderbank: Gottesdienst mit Pfr. M. Kuse, Thema: Innere Leere – Krise und Ausgangspunkt. Fahrdienst: ab Mö 9.40, ab Ho 9.45 mit Erich Wildi 062 893 18 42 Dienstag 13. November 2012 – 14.15 Uhr Foyer Gemeindehaus Möriken: Senioren-Nachmittag vom Frauenverein Mö-Wi Gute Tipps für die Gesundheit im Alter Dienstag 13. November 2012 – 19.30 Uhr Möriken: Kirchgemeindeversammlung mit Musik und Apéro, Start mit PAN-Träume, Yvonne Fankhauser und Marlies Moser, Panflöte, Christina Ischi, Orgel. Anschliessend Versammlung für stimm- und wahlberechtigte Mitglieder ab 16 Jahre, Traktandenliste und Jahresrechnung wurden versandt mit reformiert, Gemeindeseite, 1. 11. 2012, Protokoll liegt in den Kirchen und im Sekretariat Donnerstag 15. November 2012 – 14.30 Uhr KGH Möriken: BesucherdienstTreffen – 20.00 Uhr KGH Möriken: Konf-Elternabend mit M. Kuse und U. Vock, Pfr.-Team www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 11. November 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Pfr. W. Kuhlmann; Taufe von Raphael Stutz; Kollekte: TearFund, Bildung für Aids-Waisen in Sambia Mittwoch, 14. November 2012 – 9.00 Uhr: Zmorge mit Andacht, Kirchgemeindehaus Donnerstag, 15. November 2012 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus «Eisenbahngeschichten» von Scholem Alejchem, gelesen von Pfr. Uwe Bauer Amtswoche: 12.–16. November: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 11. November 2012 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil Mitwirkung: Trachtenchor Seetal Kollekte: Jugendarbeit

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 9. November 2012 – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 11. November 2012 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. M. Hess, Oberlunkhofen (Kanzeltausch) Predigt: Galater 3,1ff Kollekte: Dekanatskollekte Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Von Montag bis Freitag Hauskreise Montag, 12. November 2012 – 20.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst in Kirche Dienstag, 13. November 2012 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 14. November 2012 – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf – 14.00 Uhr: Projekt Warme Füsse www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Freitag, 9. November 2012 – 19.30 Uhr: Jubiläums-KGV in der Kirche Sonntag, 11. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Jubiläum 40 Jahre Katholische Kirchgemeinde Meisterschwanden Fahrwangen Seengen mit Ch. Heldner und den Kindern der 1. und 2. Klasse – 11.15 Uhr: Taufe von Melina Egli in der Pfarrkirche Meisterschwanden Montag, 12. November 2012 – 19.30 Uhr: 1. Themenabend «Weltreligionen – Kontakte, Kontexte, Konflikte» mit Thomas Markus Meier in der Pfarrkirche Dienstag, 13. November 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim in Sarmenstorf Donnerstag, 15. November 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 11. November 2012 – 9.45 Uhr: Dekanatskanzeltausch mit Pfr. Hans-Rudolf Bachmann Predigtthema: Wachsen, reifen, Früchte tragen Predigttext: Markus 4, 26–29 Lektorin: Paola Fischer Organistin: Ruth Wildi Kollekte: La Colombe Suisse Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 15. November 2012 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim, mit Pfr. Claudius Jäggi Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi 062 891 30 32

Jeder und jedem von uns ist Gnade gegeben. Epheserbrief 4, 7

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 11. November 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Christine Bürk, Rupperswil (Dekanatskanzeltausch) Text: Markus 10, 17–27 Thema: Das Wichtigste im Leben Lieder: 570, 247, 272, 693, 342 Orgel: Heinz Suter Kollekte: la colombe suisse (Dekanatskollekte) FREMDE ZIEHEN NACH OTHMARSINGEN – OTHMISSINGER ZIEHEN IN DIE FREMDE: Die Ausstellung im Kirchgemeindehaus ist täglich von 17.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

RUPPERSWIL Amtswoche: 12. bis 17. November 2012: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 11. November 2012 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Claudius Jäggi, Niederlenz (Dekanatskanzeltausch) Dekanatskollekte: La colombe suisse, Republik Kongo Dienstag, 13. November 2012 – 14.30 Uhr: Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus: «Alltagsarbeit von Frauen in der 3. Welt», Dr. Robert Schmid, Erlinsbach, Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 15. November 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer – 20.15 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 11. November 2012 9.15 Uhr Seengen 10.15 Uhr Egliswil Dekan Pfarrer Dr. Henry Sturcke (Dekanatskanzeltausch) Predigttext: 2. Samuel 11,1–15 Lieder: 558, 1–5; 6, 1–3; 1, 1–4; 320, 1 17.00 Uhr, Kirche Seengen Fiire mit de Chliine Taufe von Mirja Lia Wenger, Lenzburg Thema: Martin teilt den Mantel Fiire-Team und Pfarrerin Susanne Meier-Bopp www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 11. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Christina Kiupel Text: Römer12, 9–21 Thema: «Wenn die Seele in den Winter kommt» Kollekte: Dekanatskollekte Kinderhüeti Gospelkonzerte in der ref. Kirche Seon: 15 Uhr: Gospelchor mit Band und gospelkids 19 Uhr: Gospelchor mit Band und gospelkids Special Guest: Nadia Bacchetta, Organistin Montag, 12. November 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 13. November 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet – 9.00 Uhr: Frauezmorge im KGH, mit Regina Scherer-Buscher, Seelsorgerin in Aarau. Thema: «Wenn Kinder nach dem Tod fragen» Kinderhütedienst, Kollekte. Mittwoch, 14. November 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst mit Pfr. Hans-Ulrich Müller – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 15. November 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern – 12.00 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: «Metzgete» im Rest. Homberg www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 9. November 2012 – 16.30 bis 18.00 Uhr: KiK-Träff im Begegnungshaus Oase, Schafisheim – 16.15 bis 17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Staufen – 18.00 Jugendgottesdienst in der Kirche Schafisheim Samstag, 10. November 2012 – 9.00 Uhr: Konfirmandenunterricht im Schlössli, Schafisheim Sonntag, 11. November 2012 – 10.00 Uhr Kirche Schafisheim Pfr. Astrid Köning Dekanatskollekte Fahrdienst Staufen–Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 11.11. zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 834 87 79, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 13. November 2012 – Kirchenchorprobe Mittwoch, 14. November 2012 – 19.30 Uhr Schlössli, Schafisheim: Gespräch über der Bibel. Interessierte sind immer willkommen! Donnerstag, 15. November 2012 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr: Treff65+-Mittagessen im Zopfhuus, Staufen www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 9. November 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Sonntag, 10. November 2012 – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier Mitgestaltet durch die Flötengruppe Bettwil Kollekte: CAB-Caritas-Aktion der Blinden Dreissigster für Marcel Brunner Gedächtnisse für Hans Brunner-Joho, Gottfried, Emilie und Anna Brunner, Josef und Rosa Joho-Jung Sonntag, 11. November 2012 32. Sonntag im Jahreskreis – 12.00 Uhr: Taufe von Nora Meier, gespendet durch Pfarrer V. Eerecheril Freitag, 16. November 2012 – 18.00 Eucharistiefeier – 18.30 Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 11. November 2012 32. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Benno Stocker) – 11.30 Uhr: Tauffeier – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 15. November 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Josefine Furrer und Marie Furrer-Schärer, Jahresgedächtnis für Walter und Marie Gürber anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 16. November 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 10. November 2012 – 16.00 Uhr: Tauffeier – 17.30 Uhr: Festgottesdienst zum Patrozinium, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Benno Stocker), Mitwirkung des Kirchenchors, anschl. Apéro Mittwoch, 14. November 2012 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 9. November 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 10. November 2012 – 13.45 Uhr: Jungschar und Ameisli Sonntag, 11. November 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Antonio Imparato www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.


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Jobs von A bis Z.

FEHLMANN AG entwickelt, produziert und vertreibt weltweit qualitativ hochwertige Werkzeugmaschinen der PICOMAX®-Baureihe, die im Bereich Präzisions-Fräsen und Bohren weltweit höchste Anerkennung finden. Zur Verstärkung unserer Abteilung «Administration» suchen wir eine engagierte

Sachbearbeiterin für die Export- und Auftragsabwicklung Ihre Hauptaufgaben: • Termingerechter Versand unserer Werkzeugmaschinen und Zubehör • Erstellung der Exportdokumente • Interne und externe Organisation von internationalen Transporten • Mithilfe in der Auftragsabwicklung und allgemeine Unterstützung der Abteilung Administration Ihr Profil: • KV-Abschluss oder gleichwertige Ausbildung sowie einige Jahre Praxis • Erfahrung in Export/Auftragsabwicklung • Gute Englisch- und Französischkenntnisse von Vorteil • Selbstständige, verantwortungsbewusste, engagierte und durchsetzungsstarke Persönlichkeit Wir bieten: • Gründliche Einführung in den Aufgabenbereich • Abwechslungsreiche, selbstständige und verantwortungsvolle Tätigkeit • Fortschrittliche Anstellungsbedingungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann erwarten wir gerne Ihre Bewerbung vorzugsweise per E-Mail an unseren Personalleiter, Herrn Rolf Blauenstein. Fehlmann AG, Maschinenfabrik, 5703 Seon www.fehlmann.com, Telefon 062 769 11 70 E-Mail: rolf.blauenstein@fehlmann.com

Die Wohnbaugenossenschaft Lenzburg ist bereits seit 1958 im sozialen Wohnungsbau tätig und verwaltet alle 272 Wohnungen in den erstellten Siedlungen im Raum Lenzburg/Niederlenz auch selber. Für unser Hauswart-Team suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen

vollamtlichen Hauswart Ihr Aufgabenbereich umfasst: – Kleinreparaturen an den Liegenschaften und in den Mietwohnungen – Betreuung der Heizungen und der Warmwasseraufbereitung – Betreuung der Tankanlagen und der Lüftungsanlagen – Betreuung des Energiespar-Projekts «energo» – Umgebungsarbeiten – Diverse Reinigungsarbeiten – Kontrolle von fremdvergebenen Arbeiten – Kontrolle der Einstellhallen und Garagen Dazu erwarten wir: – Mehrere Jahre Berufserfahrung als Hauswart, vorzugsweise im Bereich Mietliegenschaften – Eidg. Fachausweis als Hauswart wünschenswert, jedoch nicht zwingend – Führerschein Kat. B – Gute Deutschkenntnisse Wir bieten Ihnen: – Angenehmes und kollegiales Arbeitsklima – Soziale Anstellungsbedingungen – Gute Infrastruktur Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne erwarten wir Ihre schriftliche Bewerbung. Für Auskünfte steht Ihnen Frau Sonja Fuchss, Tel. 062 886 97 80, gerne zur Verfügung. WOHNBAUGENOSSENSCHAFT LENZBURG Zelgmatte 8 5600 Lenzburg info@wgl.ch www.wgl.ch


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Diverses / Stellen

MARKTNOTIZEN Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Fest-Motto «heimelig & geborgen» bei Möbel-Kindler-AG -Die eigenen vier Wände werden für den Menschen immer wichtiger. Sie sind ein Ort der Kraft, ein Ort, an dem man sich erholt, neue Energien tankt, entspannt und sich vom stressigen Alltag zurückziehen kann. Aus diesem Grund gilt es mehr denn je, die eigenen Räume so zu gestalten, dass es heimelig ist und man sich darin geborgen fühlt. Ein heimeliges und geborgenes Zuhause, so sagt Hanni Kindler, ist eine Wohltat für Körper, Seele und Geist. Lassen Sie sich während des Festes vom 15. bis 18. November inspirieren von den Möbeln und Bettwaren für ein heimeliges und geborgenes Daheim. Besondere Aktionen Da insbesondere Sofas und Relax-Sessel eine wichtige Funktion beim heimeligen und geborgenen Wohnen übernehmen, hat Familie Kindler für Sie in diesem Bereich eine besondere Aktion vorbereitet: Sie erhalten während der vier Tage zusätzlich zum Fest-Rabatt einen einmaligen Bonus auf alle Polstergruppen und Relax-Sessel. Möbel-Kindler schenkt Ihnen zusätzlich einmalige 25 Prozent Rabatt auf das Bezugsmaterial. Die Tischgarnitur ist heutzutage der Lebensmittelpunkt der Familie. Am Tisch wird nicht nur gegessen, sondern er ist das Zentrum für Gespräche, genüssliche Nachtessen mit Kerzenlicht in Zweisamkeit, mit Freunden oder mit der ganzen Familie. Die Tischgarnitur ist ein Arbeitsplatz oder auch ein Ort, wo man in aller Ruhe seine Zeitung lesen kann usw. In Anbetracht der vielen Zeit, die man am Tisch verbringt, ist er ebenfalls ein wichtiger

Bestandteil für das Wohlbefinden. Auch hier hat Möbel Kindler für Sie eine besondere Attraktion vorbereitet. Ihr alter Tisch oder Stühle sind vom 15. bis 18. November bares Geld wert. Sie erhalten dafür bis 1000 Franken. Naturholz ist wieder hoch im Trend, da ein Stück Natur im Raum dem Menschen Harmonie und Geborgenheit verschafft, die dem Körper und der Seele gut tun und so Kraft spenden. Zahlreiche Hersteller präsentieren Ihnen Neuheiten und Klassiker aus Naturholz im Bereich Schlafzimmer, Schränke, Sideboards und Wohnprogramme. Nebst Geborgenheit und Wohlfühlen braucht es auch einmal Glück. Vielleicht finden Sie ein Schnäppchen: Vom 15. bis 18. November ist bei Möbel-Kindler bereits Ausverkauf! Viele Ausstellungsstücke sind stark reduziert. Nebst dem heimeligen und geborgenen Wohnen ist der Schlaf ein weiterer wichtiger Punkt für das Wohl und die Lebensqualität eines jeden Menschen. Nur wer optimal ausgeruht ist, kann den Anforderungen des Alltags gerecht werden. Obwohl der erholsame Schlaf nicht nur vom Bettinhalt abhängig ist, kann ein auf den Körper abgestimmter Bettinhalt in vielen Fällen schon Wunder bewirken, was viele Menschen oft unterschätzen, so sagt Remo Kindler aus Erfahrung. Vom 15. bis 18. November profitieren Sie vom einmaligen Fest-Rabatt auf das ganze Bico-Sortiment und erhalten zudem zusätzlich eine Bico-Traum-Prämie bis zu 400 Franken. Während dieser vier Tage ist – speziell für Sie – Fachpersonal von Bico mit langjähriger Erfahrung bei Möbel-

Kindler, das Sie gerne kompetent berät. Von Donnerstag bis Sonntag, 15. bis 18. November, können Sie zusätzlich vom einmaligen Fest-Rabatt auf das ganze Sortiment profitieren, inklusive GratisLieferung, Gratis-Montage und GratisEntsorgung. Da festet und feiert auch Ihr Portemonnaie. Möbel-Kindler-AG lädt Sie von Donnerstag bis Sonntag, 15. bis 18. November, herzlich zum Fest-Motto «heimelig & geborgen» in Schinznach-Dorf ein (vis-à-vis Baumschule Zulauf). Öffnungszeiten: Donnerstag, 15.11., 9–20 Uhr Freitag, 16.11., 9–20 Uhr Samstag, 17.11., 9–19 Uhr Sonntag, 18.11., 10–17 Uhr Möbel-Kindler-AG Degerfeldstrasse 7 5107 Schinznach-Dorf Telefon 056 443 26 18 www.moebel-kindler-ag.ch

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Im Gespräch

«Die Verkehrserziehung ist auf gutem Weg» gleich hinter den Russen und liessen sich zuerst von der Lockerheit der russischen Mannschaft beeinflussen, das kostete Punkte. Aber dann hatten sie es sehr gut im Griff», erzählt Stephan Roth nicht ohne Stolz. Nach den Wettkämpfen stand das Vergnügen auf dem Programm, und da hatte Bochnia einiges zu bieten. Besonders in Erinnerung bleibt der Besuch des ältesten Salzbergwerks Polens. «Am meisten Freude hatten die Kinder an der riesigen Rutsche», erzählt Roth mit einem Schmunzeln.

Im Mai qualifizierten sich zwei Mädchen und zwei Knaben am Verkehrserziehungstag in Lenzburg für die Teilnahme am Europäischen Verkehrserziehungs-Wettbewerb der FIA. Verkehrserzieher Stephan Roth von der Repol Lenzburg war mit dabei in Polen. Beatrice Strässle

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bwohl es bereits einige Wochen her ist, seit Stephan Roth, Fachlehrer für Verkehr bei der Repol Lenzburg, am Europäischen Verkehrserziehungstag im polnischen Bochnia mit dabei war, sind die Eindrücke noch sehr präsent. «Es war vor allem auch für die zwei Mädchen und zwei Knaben, welche zwischen 10 und 12 Jahre alt sind, ein ganz besonderes Erlebnis, da es wohl auch das erste Mal war, so ohne Eltern in ein fernes Land zu verreisen», weiss Stephan Roth. Die Jugendlichen kamen aus Kleindöttingen, Bad Zurzach, Zofingen und Walperswil. «Da ich den Ausscheidungsanlass in Lenzburg organisierte, war es mir nicht möglich, gleichzeitig Schüler aus meinem Gebiet für diesen Anlass zu schulen», bedauert der Verkehrserzieher. Bronze für die Schweiz In den vergangenen Jahren waren die Teilnehmenden aus der Schweiz stets so ab Platz 8 rangiert. In diesem Jahr belegten sie den hervorragenden dritten Platz. Dies ist nicht selbstverständlich, wenn man berücksichtigt, dass 21 Nationen teilnahmen. Darunter Länder wie Deutschland, Finnland, Frankreich, Lettland, Österreich, Russland, Schweden

Die Freude ist bei den Jugendlichen wie auch bei den Betreuern riesig (Stephan Foto: zvg Roth re. hinten). usw. Ein Erlebnis war bereits die Eröffnung. «Der Einmarsch war wie bei der Olympiade, vorne die Nationalfahne, gefolgt von der Mannschaft und den Betreuern», erinnert sich Stephan Roth. Neben dem praktischen Teil wurde auch das theoretische Wissen der Jugendlichen geprüft. Alle hatten die gleichen Fahrräder zur Verfügung, damit mit

gleich langen Spiessen gemessen werden konnte. In 4 verschiedenen Parcours mit insgesamt 44 Posten wurde das fahrerische Geschick auf eine harte Probe gestellt. Die Teilnehmenden starteten mit einem Punktestand von jeweils 20 Punkten in den Parcours von 44 Posten, bei Fehlern wurden Punkte abgezogen. «Unsere Schützlinge starteten zu Beginn

Verkehrserziehung ist auf gutem Weg Der Wettbewerb wurde von der FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) durchgeführt, die Reisekosten der Schweizer Delegation wurden durch den TCS getragen, die Unterbringung vor Ort vom polnischen Automobilclub. Die hervorragende Rangierung ist ein gutes Zeichen für den hohen Standard der Verkehrserziehung im Kanton Aargau. Die rund 70 Verkehrsinstruktoren im Kanton haben die Ausbildung im Schweizerischen Polizeiinstitut absolviert, so ist man auf demselben Ausbildungsstand. Die Instruktoren sind zuständig für die Verkehrsausbildung in Kindergärten, der Unterstufe und die Abnahme der Veloprüfungen. Stephan Roth ist als Koordinator beim Verband der Aargauer Gemeindepolizeien sozusagen der oberste Verkehrserzieher des Kantons und auch der einzige Fachlehrer für Verkehr. Die Europäischen VerkehrserziehungsWettbewerbe finden alle Jahre statt, die Schweiz ist alternativ mit Jugendlichen aus der Westschweiz, der Innerschweiz, der Ostschweiz und der Nordwestschweiz (BE, BS, BL, SO, AG) vertreten. «Es wäre toll, wenn im Jahr 2016 wieder eine Aargauer Delegation vielleicht sogar aus dem Raume Lenzburg mitreisen könnte», schliesst Stephan Roth hoffnungsvoll.

Zum Jubiläum plagen finanzielle Probleme Pro Juventute Aargau feierte in der Geschäftsstelle in Lenzburg ihr einhundertjähriges Bestehen der Organisation mit der offiziellen Wieder-Eröffnung des Pro-Juventuteund Pestalozzi-Museums. Zudem konzentriert sich die kantonale Geschäftsstelle aus finanziellen Gründen auf den Standort Lenzburg.

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Lücken der öffentlichen Hand schliessen Zum kurzen Festakt hiess Rita Hanselmann, Präsidentin Pro Juventute Aargau, Vertreter der Pro Juventute Schweiz und der Regionen, Sponsoren und Behörden sowie Pro-JuventuteBotschafterin Ständerätin Pascale Bruderer willkommen. In ihren anschliessenden Grussworten machte diese keinen Hehl aus ihrer Begeisterung für das Hilfswerk: «Es ist eine tolle Organisation, die sich der Anliegen der Familien und Kinder annimmt und auf breiter Ebene Dienstleistungen erbringt. Es ist mir eine Freude, diese als Botschafterin in die breite Öffentlichkeit zu tragen.» Das sei auch wichtig, meinte sie, wiesen doch die bestehenden Netzwer-

I

m Heuet beim Mähen von Gras droht vielen Tieren der Tod. Die Jungtierrettung hat sich zu einem der wichtigsten und wirksamsten Naturschutzprojekte für Wildtiere im Kanton Aargau etabliert. Die Broschüre «Rettet die jungen Wildtiere» zeigt auf, wie Insekten, Blindschleichen, Ringelnattern, Frösche und Kröten, brütende Feldlerchen, frisch geborene FeldFeldhase hasen und Rehkitze gerettet werden können. Am Projekt, das im Frühjahr 2012 zum zweiten Mal durchgeführt wurde, beteiligten sich nahezu alle aargauischen Jagdvereine mit rund 1000 Funktionären. Die Broschüre wurde den rund 3500 Bauernfamilien persönlich überbracht. Als Dank und Motivation konnten alle Beteiligten an einem lukrativen Wettbewerb mit 2000 Franken Siegergeld teilnehmen. Thomas Laube, Schafisheim, Geschäftsführer der Stiftung «Wildtiere, Natur, Landschaft und Leben», stuft das Projekt als grossen Erfolg ein, das auch mithilft, das Verständnis Jäger–Bauern massgebend zu fördern. AG

B

lühendes Wunder im Friedhof Schafisheim. Die Staudengärtnerei Labhart testet neue Verwendungsmöglichkeiten von kleinblumigen Zwiebelpflanzen im Rasen. Nach Absprache mit dem Gemeinderat erhielt sie die Bewilligung für die Durchführung für drei einzigartige Versuche mit Zwiebelmischungen auf den Grasflächen im Friedhof Schafisheim. Pro Fläche von je 10 m² wurZwiebelpflanden 1500 Zwiebelzung pflanzen in den Farben Blau, Rosa und Gelb verteilt. Ton in Ton wurden Krokus, Traubenhyazinthen, Schneeglanz, Anemonen, Blaustern, Frühlingsstern und Wildtulpen zusammengemischt. Die blühende Wiese erscheint Mitte März und blüht 6 Wochen. Drei Wochen nach der Blüte kann der Rasen wieder geschnitten werden. Die Firma Labhart trägt die gesamten Kosten des Versuches. Ist die Versuchsfläche erfolgversprechend, werden die Mischungen im Sortiment aufgenommen und sind dann jeweils über den Gartenbauer erhältlich.

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Ruth Steiner ro Juventute feiert 2012 ihr einhundertjähriges Bestehen. Der kantonale Verein veranstaltete dazu im Haus familie+ in Lenzburg eine Feier im kleinen Rahmen. Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass der Standort Aarau aufgehoben und die Geschäftsstelle in das Büro in Lenzburg verlegt wird. Dies als Teil der laufenden Sanierungsmassnahmen des Kantonalvereins.

Blickpunkt

Pro-Juventute-Botschafterin Ständerätin Pascale Bruderer (2. v.l.) mit Vertretern der nationalen und regionalen ProJuventute-Organisationen. Foto: RS ke der öffentlichen Hand Lücken auf, die wieder geschlossen werden müssen. Und hier springe die Pro Juventute mit ihren Dienstleistungen ein. Vielfältige Angebote für Eltern und Kinder Eines der wohl bekanntesten Angebote der Pro Juventute ist der Elternbrief. Diesen hob Bruderer ganz besonders hervor, gehört sie doch als Mutter einer einjährigen Tochter derzeit selber zu den Adressaten. «Ich bin von den Tipps an die Familien begeistert», meinte sie zu den publizierten Informationen übers Elternsein, Erziehung, Pflege und Ernährung. Derzeit ist ein Elternclub im Entstehen. Dieser wird aus der Tatsache heraus gegründet, dass immer mehr Eltern sich in Notsituationen an das Jugendberatungstelefon 147 wenden. Die gesamte Dienstleistungspalette ist auf www.projuventute.ch publiziert.

Finanzielle Mittel nötig «Nach wie vor finanziert sich Pro Juventute grossenteils aus dem traditionellen Briefmarken-Verkauf», erklärte Präsidentin Rita Hanselmann. Zudem sei man auf private Hilfe durch Spenden und Sponsoren-Engagements angewiesen. Die finanzielle Situation der Organisation ist derzeit alles andere als rosig und der Sanierungsprozess am Laufen. «Wir wollen bis in zwei Jahren wieder auf festen Beinen stehen», unterstrich Präsidentin Hanselmann die feste Absicht der Verantwortlichen. Dabei verdankte sie den Einsatz der vielen ehrenamtlich tätigen Kräfte, welche sich im Namen des Hilfswerks tagtäglich einsetzen. Einziges Museum in der Schweiz Pro Juventute bezeichnet es als Hosensack-Museum mit viel Charme. Vor Jahresfrist wurde das wohl kleinste Museum im Aargau und einzige seiner Art

in der Schweiz eröffnet und nun mit Informationen zum Wirken von Johann Heinrich Pestalozzi und seinem Leben im Aargau ergänzt. Das Pro-Juventuteund Pestalozzi-Museum befindet sich ebenfalls am Walkeweg 19 im Haus des Begegnungszentrums familie+. Ein Glücksfall, denn «hier sind wir eingebettet in weitere Organisationen mit ähnlichen Zielen», erklärte Pro Juventute Kommunikationsleiter Thomi Bräm dazu.

HINWEIS Neue Öffnungszeiten der Geschäftsstelle Die Organisation ist werktags, jeweils am Morgen, telefonisch erreichbar unter 062 822 55 25. Informationen zu Pro Juventute Aargau unter www.projuventute-ag.ch Das gesamte Dienstleistungs-Angebot unter www.projuventute.ch

ie Geschäftsstelle der Aargauer Wanderwege in Oberentfelden wird immer mal wieder nach besonders schönen Wanderungen gefragt. Dies hat die Aargauer Wanderwege bewogen, einen Gratisprospekt mit zehn Wandervorschlägen zu erarbeiten. Angestachelt vom Erfolg, wurde nun ein Prospekt mit weiteren zehn «Wanderperlen» im Aargau geWanderperlen staltet, diesmal mit Kurzwanderungen. Vielleicht stimuliert der Prospekt, um nach Stunden in der warmen Stube mit einer Kurzwanderung für den Körper Gutes zu tun. Der Prospekt «Wanderperlen 2» kann mit einem adressierten und frankierten C5-Kuvert beim Verein Aargauer Wanderwege, Dorfstrasse 7, Postfach 19, 5036 Oberentfelden, gratis bezogen werden. Übrigens: Die Wanderperlen 1 sind nach einem Nachdruck ebenfalls wieder erhältlich. AG

INSERATE


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Region

Ergänzungsbau im Alterszentrum in Betrieb

Blitz-Licht

Es gibt nicht mehr Betten im Alterszentrum Chestenberg in Wildegg, dafür mehr Freiraum in den administrativen Bereichen, den Aufenthaltsräumlichkeiten und der Wäscherei. Helen Schatzmann

N

achdem die Wildegger Fabrikantenfamilie Isler 1957 der Kulturgesellschaft Lenzburg die Villa Bünzegg schenkte, konnte der 1979 gegründete Verein Alterszentrum Chestenberg Wildegg das Gebäude mit Umschwung übernehmen, Land dazu erwerben und das Alters- und Leichtpflege-Heim errichten. Im Mai 1987 wurde das neue Heim in Betrieb genommen. Ein Erweiterungsbau mit 25 neuen Zimmern erfolgte 1996 und 2001 wurde die Küche ausgebaut und modernisiert. Durch die Vergrösserung auf 39 Betten erwies sich die bisherige Organisationsform als nicht mehr geeignet. Das AZCH war zu klein, um eine eigene Führungs- und Infrastruktur finanziell abzudecken, wie dies unterdessen im Rahmen der Professionalisierung von Bund, Kanton und Krankenversicherung gefordert wurde. Ab 2003 wurde deshalb die Leitung dem Führungsteam des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal in Seon übertragen. Und es konn-

Im Zentrum des Newsrooms gewannen die Mitglieder des Gewerbevereins Othmarsingen und Umgebung ganz neue Eindrücke. Fotos: grh Vereinspräsident René Hasler und Beatrice Trüssel, Alterszentrumsleiterin von Foto: HS Seon und Möriken-Wildegg, führen durch den gelungenen Neubau. ten zusätzlich noch zwei Ferienzimmer eingerichtet werden. Wunschlos glücklich Bei gediegenem Jubiläumsbrunch und eingängiger Klavierunterhaltung von Carmen Hanhart wurde am letzten Sonntag den Behörden und Vereinsmitgliedern der neue Erweiterungsbau vorgestellt. «Zwar gibt es nicht mehr Betten, aber dringend benötigten Freiraum in den Bereichen Administration, Wäscherei sowie den Aufenthaltsräumlichkeiten», freute sich die Zentrumsleiterin Beatrice Trüssel. «Das Wohlbefinden unse-

rer Bewohnerinnen und Bewohner ist unser Hauptanliegen», so Vereinspräsident René Hasler in kurzen Blicken zurück und in die Zukunft. Dass dies kein frommer Wunsch ist, zeigten die Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern. «Das Pflegepersonal liest uns alles von den Augen ab, manchmal denke ich, die Leute können hellsehen», erzählte Martha Döbeli auf dem Rundgang durch den neuen, hellen und zweckmässig eingerichteten Ergänzungsbau. Sie sei durch und durch glücklich in diesem Alterszentrum, wo neben der liebevollen Betreuung auch das Essen erstklassig sei.

«Von Tokyo nach Afrika» mit Akkordeonklängen Liestal bereitete man sich intensiv auf den Unterhaltungsabend vor. Tagsüber wurde fleissig geprobt, rhythmische Übungen ohne Akkordeon lockerten das Programm auf. Den Abend liess man nach dem Nachtessen zunächst sportlich und danach

Zurzeit befinden sich die Mitglieder des Akkordeon-Orchesters in den letzten Vorbereitungen für den bevorstehenden Unterhaltungsabend. Schon am zur Tradition gewordenen Probe-Wochenende im September auf dem Bienenberg bei

Am Probewochenende.

INSERATE

gemütlich mit Jassen oder anderen gemeinsamen Aktivitäten ausklingen. Der diesjährige Unterhaltungsabend findet am 10. November 2012 unter dem Motto «Von Tokyo nach Afrika» in der Mehrzweckhalle in Schafisheim statt. Wie das Motto erahnen lässt, wird die Tournee in Japan gestartet und endet am Schluss in Afrika. «Lassen Sie sich von unterschiedlichen Klängen aus der ganzen Welt überraschen und geniessen Sie den musikalischen Abend mit uns», macht Eveline Bertschi vom Handharmonika-Club gluschtig. Um 18.15 Uhr ist Türöffnung, ab 18.30 Uhr wird das Nachtessen serviert. Um 20 Uhr beginnt das Konzert. Zum Nachtessen und anschliessend zum Tanz spielt das «Trio met Klang» auf. (Eing.)

HINWEISE

PLUSMINUS

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Börsenmeinung Das Hauptaugenmerk der Börse richtet sich momentan auf die Unternehmenszahlen. Gegenüber den letzten Quartalen hat es in der aktuellen Berichtssaison vermehrt Enttäuschungen gegeben. Auch der Ausblick vieler Firmen ist von mehr Vorsicht geprägt. Nicht vergessen darf man dabei, dass die Aktienmärkte seit Anfang Jahr bereits deutlich zugelegt haben (SMI plus 12%, Dax plus 24%). Dies in einem Umfeld, in dem die Unsicherheit so gross wie kaum je zuvor ist. Niemand kann beurteilen, wie, wann und ob die Schuldenkrise überhaupt gelöst werden kann, und vor allem, was die kurz- oder langfristigen Folgen sein werden. Aufgrund des aktuellen Zinsniveaus werden qualitativ gute Aktien mit einer entsprechenden Dividendenrendite ein Thema bleiben.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’190.00

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

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3 Jahre

0.375% 7 Jahre

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4 Jahre

0.625% 8 Jahre

1.250%

5 Jahre

0.875%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

Kauf

SMI

6’701.35

DOW JONES

13’093.15

1 kg Silber

SPI

6’185.15

NASDAQ

2’656.30

1 kg Platin

DAX

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Rupperswil: Altersnachmittag Dienstag, 13. November, 14.30 Uhr, im Kirchgemeindehaus. Thema: «Alltagsarbeit von Frauen in der 3. Welt.» Der Referent hat in Asien, Afrika und Lateinamerika viele Bilder und Kurzgeschichten aus der Arbeitswelt von Frauen zusammengestellt und zollt diesen grosse Bewunderung und Dankbarkeit. Sei es in Haus und Hof, bei der Beschaffung von Rohstoffen, in Dienstleistungsbereichen und Handel sowie im Transport vieler Waren hat er sie getroffen und fotografiert. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Telefon 062 897 28 71. Jeden Montag, um 14.30 Uhr, findet zudem im Café Dorfgass der Kafi-Stamm statt. Eine gute Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und/oder neue zu knüpfen. Veltheim: Kaffeestube des Landfrauenvereins Der Landfrauenverein Veltheim lädt ein in seine gemütliche Kaffeestube am Samstag, 10. November, im Kirchgemeindehaus, ab 14 Uhr durchgehend bis 22 Uhr. Verkauft werden selbst gebackene Kuchen, Zöpfe, Bauernbrote, Torten usw. Angeboten werden Rauchwürstli mit Buurebrot, Speckbrettli mit Buurebrot, belegte Brötli, Kuchen und Torten, diverse Getränke. Der Erlös geht an Kinder Reha in Affoltern und dieses Jahr in die Vereinskasse (Aufstockung für 750Jahr-Feier). Die Landfrauen freuen sich auf regen Besuch. (Eing.)

Mit anderen Augen Graziella Jämsä «Stört das nicht die Konzentration beim Schreiben, wenn mehrere Personen neben einem telefonieren?» Mit wachem Blick musterten die Mitglieder des Gewerbevereins Othmarsingen und Umgebung die Schreibtische im Newsroom des AZ-Mediengebäudes in Aarau. An diesen Umstand gewöhne man sich, erklärten Hubert Keller und Isabelle Hachen, die den Rundgang begleiteten. «Das klingt gut, aber für mich wäre das trotzdem nichts.» Auch die Seitenübersicht am grossen Bildschirm faszinierte die Betrachterinnen und Betrachter. «Hier den Überblick zu behalten, ist ja eine Kunst.» Beim Gang durch die Druckerei wurde ein anderer Aspekt des Zeitungmachens Thema. Kataloge mit Werbung warteten zu Wagenrädern aufgerollt auf ihre Platzierung als Beilage inmitten zweier Zeitungsbünde. «So viel Papier, und wie oft wird das dann zu Hause einfach weggeworfen.» Vielleicht hat die eine oder andere Reklame-Beilage nach diesem Eindruck die Chance auf einen längeren Aufenthalt in Wohnzimmer oder Küche. Die Grösse des Tele-M1-Studios sorgte ebenfalls für überraschte Gesichter. «Das sieht im Fernsehen viel kleiner aus.» Und als Isabelle Hachen den Einsatz der Teleprompter erklärte, auf denen die Moderatoren den Nachrichtentext ablesen können, schmunzelten einige Teilnehmer: «Die brauchen den Text also gar nicht auswendig zu können.» Der Wunsch, die Prompter zu testen, konnte aus Zeitmangel leider nicht erfüllt werden. Es blieb nicht die letzte Frage auf dem Rundgang und auch beim anschliessenden gemeinsamen Abendessen war die Struktur des Medienunternehmens an dem einen oder anderen Tisch noch Thema bei den Gewerblern. Das Fazit für die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer lautete: «Die Zeitung werde ich künftig mit ganz anderen Augen lesen.»

INSERATE

Vier Platten braucht es für den Druck einer farbigen Zeitungsseite.

Am heimischen Fernseher erhält man einen anderen Eindruck des Studios.

Die Arbeit hinter den Kulissen ist nicht zu unterschätzen.


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Region

Ein Buch zur Erinnerung Rege Teilnahme an der Neuzuzügerbegrüssung in Dintikon, wo sich der Gemeinderat, die Mitglieder der Gemeindeverwaltung und die Vereine persönlich vorstellten. Helen Schatzmann

N

ur wenige Damen und Herren nahmen am Jungbürger-Apéro vor der Neuzuzügerbegrüsssung teil. Das hatte aber nicht mit Desinteresse zu tun. Vielmehr habe am gleichen Abend in Dintikon eine Geburtstagsfeier stattgefunden, an der ein Grossteil der Jungbürgerinnen und Jungbürger eingeladen war. Gemeindeammann Ruedi Würgler bedankte sich für das Interesse an der Gemeinde und überreichte den jungen Leuten zur Erinnerung ein Weltpanoramabuch ihres

Liessen sich die Jungbürgerfeier nicht entgehen: Carmen Affentranger, Cédric Bärtschi, Céline Fust, Matthias Geissmann und Roger Schuhmacher (v.l.). l Jahrgangs. In gemütlicher Runde wurde auf die Mündigkeit angestossen und angeregt diskutiert, bevor man sich in der Mehrzweckhalle mit den neu zugezogenen Einwohnerinnen und Einwohnern traf

und ein Nachtessen aus der Seenger «Rebstock»-Küche genoss. Für beste Unterhaltung sorgten die Dorfvereine, die sich vorstellten und wie die Musikgesellschaft und die Chlausklöpfer gleich mehrere Kostproben ihres Wirkens präsentierten.

Im Supertalent-Fieber A

m letzten Oktober-Wochenende steckten die Turnenden Vereine von Dintikon im Supertalent-Fieber. Die verschiedenen Talente stellten ihr Können unter den Beweis einer gnadenlosen Jury. Den Start machte die kleine Mädchenriege, die mit einer Trampolin- und Reifenshow die Jury sowie das Publikum überzeugte. Die Männerriege zeigte Rhythmusgefühl bei der UV-Lichtshow mit Seil und Maske. Bevor sich die kleinen Jugibuben bei der Pyramidenakrobatik versuchten, hüpften die herzigen Schlumpfenstars vom Kinderturnen fröhlich zum Schlumpfenrap durch den liebevoll gebastelten Riesenpilz. Die Damenriege erntete grossen Applaus mit ihrer pfiffigen Rock-’n’-Roll-Nummer. Bevor es in die Pause ging, reisten die Kleinsten mit ihren Mamis um die Welt. Als die Gäste wieder mit Getränken versorgt waren, ging es weiter mit viel Flower-Power von der Frauenriege. Stepaerobic mit viel Muskelkraft wurde den zahlreichen Gästen vom Turnverein präsentiert. Die grosse Jugendriege verzauberte die Jury mit einem Duell der

Eindrückliche Show. Magier und Artisten. Einige Lacher entlockte die Damenriege mit einem Leider-Nein-Zusammenschnitt. Mit viel turnerischem Können führte die Damenriege ein schönes Schulstufenprogramm auf. Musikalisches Talent bewies Specialguest Daniel Schramm mit dem Kinderchor Dintikon. Als krönenden Abschluss zeigte die grosse Mädchenriege eine peppige Tanzaufführung.

Foto: zvg

Nach der Supertalentshow wurde das Publikum wieder mit köstlichen Gerichten aus der Küche verwöhnt. Bevor die Tombolaverlosung stattfand, liessen die Gäste sich von der Livemusik mitreissen und stürmten die Tanzbühne. Die gelungenen Abende wurden abgerundet mit einem feinen Stück Torte in der Kaffeestube oder einem Drink mit Stars und Sternchen in der VIP-Bar. (Eing.)

RUPPERSWIL Personelles Monika Zuber-Merz hat ihre Stelle als Einwohnerkontrollführerin per 30. April 2013 gekündigt. Bei ihrem Austritt kann sie auf eine Tätigkeit für die Gemeinde Rupperswil von beinahe 25 Jahren, zuerst als Gemeindeschreiber-Stellvertreterin, dann als Einwohnerkontrollführerin, zurückblicken. Als Nachfolgerin hat der Gemeinderat Tanja Ledergerber aus Othmarsingen gewählt. Sie wird im Laufe des Februar 2013 zum Verwaltungsteam stossen. Als Auszubildende zur Kauffrau, mit Lehrbeginn im August 2013, hat der Gemeinderat Nicolle Hofer aus Rupperswil gewählt. Mit Wirkung ab 1. November 2012 ist Vannyta Say aus Rupperswil

als Reinigungshilfe für das Seetalschulhaus angestellt worden. Rupperswil wächst Im Februar 2006 wurde der 4000. Einwohner in Rupperswil gefeiert. Zwischenzeitlich hat eine grosse Bautätigkeit stattgefunden und hält immer noch an. Dies hat sich natürlich auch auf die Einwohnerzahl ausgewirkt. So konnten am 31. Oktober dieses Jahres bereits 4787 Personen gezählt werden. Nicht mitgezählt sind dabei die rund 70 Wochenaufenthalter. Aufgrund der im Bau befindlichen Häuser ist unschwer zu erkennen, dass in knapp 2 Jahren die 5000er-Grenze überschritten wird.

Gemeindeversammlungen Die Daten der Gemeindeversammlungen im Jahr 2013 sind festgelegt worden. Am Freitag, 7. Juni, wird die Rechnungsgemeindeversammlung und am Freitag, 22. November, die Budgetgemeindeversammlung stattfinden. Feuerwehr Auf Antrag der Feuerwehrkommission hat der Gemeinderat Raphael Kunz, Christian Ott und Joël Tinner zum Leutnant befördert. Diese Beförderung gilt ab 1. Januar 2013. Den drei neuen, jungen Offizieren wird für ihren Einsatz in der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein bestens gedankt. (zub)

Schon fast legendäre Lesenacht in der Bibliothek Niederlenz Ist es wirklich schon wieder ein Jahr her seit der letzten Lesenacht? Dem Lesenachtteam schien es, als wäre dieses Jahr schneller vergangen als andere, als wäre die Bibliothek erst gestern noch wie ein Geisterhaus geschmückt gewesen und dreissig Kinder seien durch ihre Räume gegeistert. Die Lesenacht ist schon fast legendär in Niederlenz. Und jedes Jahr sind die 30 Plätze noch ein bisschen schneller vergeben und die glücklichen Kinder können es kaum erwarten, bis das Abenteuer endlich beginnt. So war es auch am vergangenen Freitag: Wo letztes Jahr noch Spinnweben von der Decke hingen, stand jetzt eine Stadt! Das Lesenachtteam nahm die Kinder mit auf eine abenteuerliche Jagd durch die Stadt Rom zu Zeiten der Römer! Das Buch «Diebesjagd im alten Rom» von Lukas Breuer handelt von Claudia und ihrem Freund Markus, die einen Dieb quer durch die berühmten Stätten von Rom jagen, weil er Claudias Geburtstagsgeschenk gestohlen hat. Um die Kinder in die richtige Stimmung zu versetzen, hat Esther Binggesser riesi-

ge Kulissen gemalt, sodass man sich beim Zuhören vorkam, als würde man auf dem Forum Romanum sitzen. Isabelle Mathieu hat sich auch dieses Jahr ein superspannendes Quiz ausgedacht. Und die Kinder belohnten den Einsatz mit andächtigem Zuhören samt Beifallsbekundungen. Nach einer kurzen Nacht, einem Stück herrlichem, selbst gebackenem Zopf, dick mit Nutella bestrichen, und einer warmen Ovi waren die Kinder so weit munter, um das Ende der Diebesjagd zu hören und natürlich die mit Spannung erwartete Auflösung des Quiz zu bekommen und zu erfahren, wer dieses Jahr das glückliche Siegerteam sein würde. Die Gesichter von Rafael Fischer und Nicola Wild leuchteten voller Stolz, denn sie sind die nächsten, welche das Bibliotheksteam auf den Büchereinkauf begleiten dürfen. Mit dem Ende dieser Lesenacht übergibt Ursula Stierli die Organisation dieses beliebten Events an Diana Möller. Es hat allen immer grossen Spass gemacht, mit Ursula Stierli neue Lesenächte auszuhe-

cken! Das Team dankt ihr für die vielen tollen Erinnerungen. Sie wird sicher weiterhin mit guten Tipps aus der Bibliothek zur Buchauswahl die weiteren Lesenächte unterstützen. Indra Joshi

Lesen, bis die Augen zufallen.

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Erfolgreiche Niederlenzer Schachspieler Am Samstag, 27. Oktober, fand in Oftringen die Aargauer SchulschachMannschaftsmeisterschaft statt. Ausgetragen wurde das Turnier in den 2 Kategorien U12 und U16 mit einer Bedenkzeit von je 15 Minuten je Spieler und Partie. Niederlenz war mit 2 Mannschaften am Start und hat überraschend die Kategorie U12 gewonnen.

Nachdem ein starker U12-Spieler leider verhindert war, kam ein Schüler ohne Turnier-Erfahrung in der 4er-Mannschaft zum Einsatz und hat keinen Sieg erspielt. Eric, Basil und Can-Elian konnten mit einer sehr starken Leistung dennoch den Turniersieg sicherstellen. Eric und Basil haben von 7 Spielen 7 gewonnen.

Erfolgreich am Schachturnier: Eric, Can-Elian, Basil, Jospher.

Foto: zvg

Einzig die U16-Mannschaft von Aarau, welche mit einem Spieler (Doppelmitglied) von Niederlenz verstärkt wurde, hatte noch 2 Spieler mit je 7 Siegen im Einsatz. Die Direktbegegnung Niederlenz gegen Aarau ging nach hart umkämpften Spielen 2:2 aus. Den Grundstein zum Erfolg U12 legte Niederlenz jedoch nicht gegen Aarau, sondern gegen das stärker dotierte DöttingenKlingnau mit einem 3:1-Sieg. Bei der Mixed-Mannschaft von Niederlenz waren mehrheitlich Schüler im Einsatz, welche das erste Turnier spielten, und dennoch konnte der eine oder andere Sieg verbucht werden. Dass Aarau und Niederlenz jeweils weit vorne klassiert sind, kann auf die grossen Jugendschachgruppen von jeweils über 20 Jugendlichen von 7 bis 16 Jahren zurückgeführt werden. Das Jugendschach in Niederlenz findet jeweils am Montag von 18.20 bis 19.50 Uhr im Werkhof, 1. Stock, Stationsweg 8, in Niederlenz statt. Auskunft unter Telefon 079 470 81 31 oder www. schachclubniederlenz.ch (Eing.)

Aktion Pausenmilch in Dintikon Am 6. November war es so weit, nationaler Tag der Pausenmilch. Mit einem Becher Milch wurde dieser Tag auch an der Schule Dintikon begangen. Jedes Kind konnte sich an diesem Anlass in der grossen Pause einen Becher voll feiner Milch aus der Region einschenken lassen und geniessen. Mit der alljährlichen Aktion soll den Kindern in Erinnerung gerufen werden, dass Milch und Milchprodukte ein geeignetes Znüni sind, um wieder neue Energie für den Unterricht zu tanken. Die zahlreichen Milchschnäuze der Kinder zeugten von diesem Genusserlebnis. Text: Ursina Riz Foto: Ramona Ruesch

INSERAT

Gerne wurde ein Glas Milch getrunken.

Man sieht sich am Turnerabend.

Foto: zvg

Turnerabende Rupperswil – nichts zu deklarieren N

ichts zu deklarieren – zwei Zöllner ausser Rand und Band! Eine wahrlich spannende Geschichte erwartet die Besucher. Die Gäste werden in die Welt der Grenzgänger, Schmuggler und Zollbeamten entführt und man fiebert mit den beiden Zöllnern Nöldi und Benoit mit und erfährt mehr über das Geheimnis von Le Canada! Der Vorverkauf ist eröffnet, die beiden Abendvorstellungen sind bereits sehr gut gebucht. Die Spannung steigt und die Vorbereitungen hinter den Kulissen laufen auf Hochtouren. Akrobatische Höchstleistungen, spektakuläre Darbietungen, eine spannende und lustige Geschichte und viel Action und Spass werden geboten. So viel sei bereits verraten: Die ganze Rupperswiler Turnerfamilie steht im Einsatz. Jung und Alt legt sich mächtig ins Zeug und bietet dem Publikum aus nah und fern Unterhaltung vom Feinsten. Auch kulinarisch wird einiges an Überraschungen geboten. Feine französische Spezialitäten und köstliche Weine sowie ein reichhaltiges Dessertbuffet stehen auf der Menükarte. In den Turnerabend

kann man an der Cüplibar «Chez Cécile» starten und nach der Show laden die legendären Swissboys zum Tanz. Zum Showprogramm gehören auch der Auftritt der Flying Gym Boys und eine spannende Nietenverlosung der Tombola um Mitternacht. Mit einem grossartigen Event hat vor 10 Tagen der Vorverkauf in Rupperswil gestartet. Die Hauptdarsteller präsentierten sich dem Publikum und sorgten schon mal kräftig für Stimmung. Noch wenige Tickets für die Vorstellungen vom 17. und 24. November gibt es bei der Poststelle Rupperswil – sich beeilen lohnt sich! Der STV Rupperswil freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher des Turnerabends! (msch)

VORSTELLUNGEN Samstag, 17. November, 11 Uhr Kindervorstellung, Tickets an der Tageskasse erhältlich. Restaurant offen Samstag, 17. November, 20 Uhr Samstag, 24. November, 20 Uhr Vorverkauf: Poststelle Rupperswil


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. November 2012

Fitness-Turnen in Sarmenstorf

«Jugendarbeit entspricht einem Bedürfnis» An der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. November entscheidet sich, ob die 50-Prozent-Stelle für Jugendarbeit Seon künftig erhalten bleibt. Beni Zahner, Jugendarbeiter während der Pilotphase, zieht auf jeden Fall eine positive Bilanz.

ten Besucherzahlen zusammengekommen.» In den Räumlichkeiten des Försterhauses sei es nicht selten eng geworden. «Das zu ändern, ist sicher ein Ziel für die Zukunft», schildert der Jugendarbeiter. Mädchenspezifische Angebote zu schaffen, sei ein weiterer Aspekt der Weiterentwicklung. «Einzelne Aktionen wie beispielsweise die Kinoabende sind von Mädchen vorgeschlagen und durchgeführt worden. Aber als männlicher Jugendarbeiter bin ich sicher nicht bei jedem Thema die erste Wahl als Ansprechpartner.» Beni Zahner kann sich darum bei einer in Zukunft möglichen Erhöhung der Stellenprozente die Vorteile einer zusätzlichen Jugendarbeiterin gut vorstellen. «Aktuell ist das aber noch kein Thema.»

Graziella Jämsä

I

m Herbst 2010 hat Beni Zahner den Raum im Försterhaus bezogen. Dank der Nähe zur Schule und der zentralen Lage in Seon wurde die Anlaufstelle der Jugendarbeit rasch bekannt. «Hinzu kommen meine regelmässigen Vorstellungsrunden in den einzelnen Klassen und die Teilnahme am Skilager», schildert Beni Zahner. Auch die mobile Jugendarbeit spiele eine nicht zu unterschätzende Rolle. «Durchs Draussen-unterwegs-Sein habe ich verschiedene Gruppen kennengelernt und konnte mich ihnen vorstellen.» Animation und Begleitung, Information und Beratung, so könnte man das Aufgabengebiet von Jugendarbeiter Beni Zahner im Fachjargon zusammenfassen.

Jugendarbeiter Beni Zahner zieht eine positive Bilanz. «Übersetzt heisst das, dass ich den Jugendlichen während regelmässiger Präsenzzeiten am Mittwoch- und Freitagnachmittag als Ansprechpartner zur Verfügung stehe. Aus den Gesprächen und basierend auf den Ideen der Jugendlichen können dann die unterschiedlichsten Projekte entstehen, welche zusammen mit den Jugendlichen umgesetzt werden.» Im Schlussbericht, der zuhanden des Gemeinderats verfasst worden ist, heisst es dazu: «Die

Foto: grh

Anlaufstelle wurde von den Jugendlichen in den kalten Monaten oft und gerne aufgesucht. Die mobile Präsenz hat in den wärmeren Frühlings- und Sommermonaten zugelegt. Zudem wurden Arbeitsstunden in Projekte gebucht, welche auch einen mobilen Ansatz hatten.» Beni Zahners Fazit nach der Pilotphase ist eindeutig positiv. «Jugendarbeit in Seon entspricht einem Bedürfnis – sonst wären weder die Aktionen noch die gu-

Noch viele Ideen vorhanden Was hat er in den zwei Jahren für sich gelernt? «Geduld, denn Jugendliche haben bei der Entwicklung von Projekten ihr eigenes Tempo.» Es gehe nicht darum, was er wisse oder welche Schwierigkeiten er vorausahne. «Die Jugendlichen lernen aus eigenen Erfahrungen, und das muss man wachsen lassen.» Beni Zahner würde sich freuen, seine Arbeit in Seon in einer unbefristeten Anstellung fortsetzen zu können. «Die Ideen gehen weder mir noch den Jugendlichen aus», fügt er mit einem Schmunzeln hinzu.

Das beliebte wöchentliche Fitness-Turnen für jedermann hat wieder begonnen. Die Turnstunde findet jeden Donnerstag von 19 bis 20 Uhr in der blauen Turnhalle im Schulhaus statt. Ausgewiesene Leiterinnen erteilen ein einstündiges, auf die Teilnehmenden abgestimmtes und mit Musik begleitetes Training. Eingeladen sind Frauen und Männer jeden Alters. Infos unter www.tvsarmenstorf.ch. (Eing.)

Kaffee und Kuchen Am Samstag, 10. November, gibt es von 14 bis 17 Uhr im Alters- und Pflegeheim Sarmenstorf Kaffee und Kuchen. Ein Nachmittag der Begegnung für Besucher und Bewohner, der von musikalischer Unterhaltung gekrönt wird. (Eing.)

Vortrag zum Thema Hirnverletzung Das Thema «Hirnverletzung» berührt. Beinahe jede Person kennt jemanden, der davon betroffen ist. Jährlich erleiden gegen 24 000 Personen in der Schweiz eine mittlere bis schwere Hirnverletzung. Dies kann sowohl krankheits- als auch unfallbedingt sein. Welches die spezifischen Merkmale einer Hirnverletzung sind und wie Erste Hilfe geleistet werden kann, erfährt man aus diesem Vortrag. Ein Referent der Stiftung pro integral vermittelt viel Wissenswertes und beantwortet Fragen. Am Montag, 12. November, um 20 Uhr im Pfarreitreff, Breitistrasse 1 in Sarmenstorf. Kollekte zugunsten pro integral. (Eing.)

Die Poststelle Seengen ist umgezogen

Wichtige Traktanden für die Zukunft der Gemeinde Hallwil.

Foto: AG

Happiger Brocken für Hallwil D er Gemeinderat Hallwil wird der Gemeindeversammlung vom 23. November den Ausbau der Seengerstrasse vorlegen. Die Kosten vom Dorf bis zur Abwasserreinigungsanlage ARA Hallwilersee betragen 1,4 Mio. Franken. Doch der Ausbau drängt sich auf. Die Strasse und die Brücke über den Aabach befinden sich in einem ungenügenden Zustand. Der Weg erschliesst die ARA Hallwilersee auf der gesamten Länge, ferner das angrenzende Kulturland und Einzelhöfe. Den Schülern dient die Strasse auf einem Teilabschnitt als Radweg. Im Dorf erfüllt die Strasse die Funktion als Baugebietserschliessung. Die Belastung und damit die Beanspruchung aus den einzelnen Nutzungen sind sehr unterschiedlich. «Eine wesentliche Beanspruchung

erfolgt auch durch die Erschliessung der ARA Hallwilersee», hält der Gemeinderat in der Einladung zur Gemeindeversammlung fest. Daher führte die Behörde mit dem Vorstand der ARA Gespräche und verhandelte über eine Kostenbeteiligung am Strassenausbau. Innerhalb des Siedlungsgebietes übernimmt die Gemeinde 80 %, die restlichen 20 % trägt die ARA. Umgekehrt lautet der Schlüssel ausserhalb des Siedlungsgebietes mit 85 % Anteil der ARA und 15 % Anteil der Gemeinde. Die Sanierung der Brücke wird zu 100 % von der ARA übernommen. Mit dem Strassenausbau sollen gleichzeitig die Infrastrukturleitungen erneuert werden. Die Kosten von 630 000 Franken werden den Eigenwirtschaftsbetrieben belastet. (AG)

Gut gelaunt machten sich die Naturfreunde ans Werk.

S

amstagmorgen um acht. Erstaunlich, wie sich die Gruppe gut gelaunt zum die Natur pflegenden Arbeitseinsatz versammelt. Dabei stehen viele eher ungewohnte Arbeiten an, welche bei einigen noch über Tage spürbare Folgen zeitigen werden. Ausgenommen bei jenen Helfern, die vorbildlich mittun, obwohl sie beruflich in Feld und Wald tätig sind. Das gute Dutzend, erfreulicherweise mit erfüllter Frauenquote, wird auf vier Arbeitsplätze verteilt. Wie selbstverständlich und wohltuend ruhig einander in die Hände gearbeitet wird, zeugt von jahrzehntelanger Erfahrung. Es sind ja immer etwa dieselben Vereinsmitglieder, die sich treffen, um die wesentlichste Aufgabe des Vereins zu erfüllen.

Gesamtsieger Aargauer Schülerund Jugend-OL-Meisterschaft: Rico Hübscher (Herren 18), Lisa Holer (Frauen 18), Nick Gebert (H16), Vanessa Fricker (F16), Timo Suter (H14), Michelle Flückiger (F14), Siri Suter (F12), Andreas Leutwiler (H12). Seengen – Rangliste Seetaler OL: Herren A lang (9,6 km / 360 m Stei-

Zufrieden: Dies sind die Gesamtsieger der OL-Meisterschaft. gung): 1. Ismael Röthlisberger 65:23, 2. Daniel Hotz 66:59, 3. Markus Gerber 74:36. Frauen A lang (7,5 km / 185 m Steigung): 1. Judith Maurer 70:49, 2. Flavia Näf 74:52. Herren U18 (8,9 km / 325 m Steigung): 1. Rico Hübscher 63:22, 2. Maurice Cueni 66:09, 3. Adrian Müller 68:45. Frauen U18 (6,5 km / 210 m Steigung): 1. Lisa Holer 55:52, 2. Rahela Brunner 62:52, 3. Ursina Lais 73:22. Herren U16 6,4 km / 180 m Steigung): 1. Jan Brunner 47:23, 2. Nick Gebert 48:31, 3. Benjamin Walti 55:10. Frauen U16 (5,5 km / 180 m Steigung): 1. Venessa Fri-

Foto: zvg

Natur-Pflegetag des NV Oberes Seetal

OL – Aargauer Schüler- und Jugendmeisterschaft 2012 M it dem Schlusslauf, der durch den OL-Klub Argus Seon bei starkem Schneetreiben gleichzeitig mit dem Seetaler OL im Rietenberg oberhalb Seengen organisiert wurde, ist die Orientierungslaufsaison der Aargauer Schüler- und Jugendmeisterschaft zu Ende gegangen. Da es am Schlusslauf für die Sieger mehr Punkte als an den bisherigen Saisonläufen zu gewinnen gab, ist in einigen Kategorien das Zwischenklassement nochmals durcheinandergewirbelt worden. Besonders spannend war es bei den 18-jährigen Herren, wo es zu einem Vierkampf um den Gesamtsieg kam. Dabei konnte sich Rico Hübscher mit dem Sieg am Schlusslauf knapp vor Maurice Cueni durchsetzen. Bei den U18-Frauen fing Lisa Holer die vor dem Schlusslauf im Zwischenklassement führende Rahela Brunner noch ab. (Eing.)

Am Montag, 12. November, öffnet die Poststelle Seengen nach ihrem Umzug an die Unterdorfstrasse 2 zum ersten Mal ihre Türen. Geöffnet ist der Schalter von Montag bis Freitag, 8 bis 11.30 und 14.30 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 8.30 bis 11 Uhr. (Eing.)

Foto: zvg

cker 47:13, 2. Sara Röthlisberger 49:48, 3. Katrin Müller 50:22. Herren U14 (5.1 km / 150 m Steigung): 1. Timo Suter 32:48, 2. Dario Metzger 39:56, 3. Jan Erne 41:54. Frauen U14 (4,8 km / 125 m Steigung): 1. Michelle Flückiger 44:04, 2. Ladina Ammann 48:01, 3. Jasmin Schwammberger 50:52. Herren U12 (3,2 km / 80 m Steigung): 1. Andreas Leutwiler 22:19, 2. Andri Meier 24:30, 3. Christian Gafner 24:46. Frauen U12 (2,9 km / 50 m Steigung): 1. Siri Suter 22:25, 2. Lisa Schimmer 25:46, 3. Claudia Walti 30:01.

Ausgezeichnet versteht es der Vorstand, die Helferinnen und Helfer bei der Stange zu halten. Beim Znünikaffee mit feinem Brotgebäck zeigen gute Gespräche, dass man sich füreinander interessiert und an Erlebnissen Anteil nimmt. Doch heulen bereits die Motorsensen auf und es wird geschnitten und gerecht, zusammengetragen und aufgeschichtet. Bald einmal werden neue Arbeitsplätze aufgesucht, und mit der Vorfreude auf das gemeinsame Mittagessen wird eine fulminante Schlussrunde hingelegt, mit dem Ergebnis, dass dem Vorstand das Angebot an sinnvoller Tätigkeit langsam ausgeht. So findet sich die Gruppe am grossen Tisch bei Maria ein und lässt sich verwöhnen. Eine sinnvolle Arbeit mit guten Leuten ist getan. (H.D.)

INSERATE

Mitgliederversammlung CVP Sarmenstorf Die CVP-Ortspartei Sarmenstorf lädt am Mittwoch, 14. November, um 19.30 Uhr im Restaurant Post zur Mitgliederversammlung ein. Um 19.30 Uhr spricht Dr. Peter Grünenfelder, Staatsschreiber des Kantons Aargau. Sein Thema sind die Geschäfte in der Kantonsregierung (was funktioniert, was nicht, welche Aufgaben kommen auf den Kanton und die Gemeinden zu). Ausserdem gibt es Zeit für Fragen und Diskussion. Ab 20.15 Uhr stehen die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 23. November auf der Traktandenliste sowie eine Analyse zum Verlauf der Regierungs- und Grossratswahlen und Informationen zu Anlässen der Ortspartei im kommenden Jahr. (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Zukunftskonferenz von Gemeinderat und Souverän Grosses Interesse am ersten Einwohnerworkshop in Meisterschwanden. Gemeinsam wurden Vorschläge zur künftigen Nutzung der Liegenschaften «altes Gemeindehaus», «Hüetli-Areal» und «Tennwiler Schulhaus» erarbeitet.

Aktive Ferien mit dem Ferienplausch in Egliswil.

Ferienplausch in Egliswil

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Helen Schatzmann

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owohl Behörden als auch Mitarbeitende der Verwaltung sehen sich zunehmend neuen Herausforderungen gegenübergestellt. «Das Umfeld der Gemeinden und gleichzeitig deren inneren sozialen Strukturen verändern sich in zunehmendem Tempo», so der Gemeindepräsident Peter Weber von Mettauertal, dessen Beratungsfirma eine Kombination von Informationsveranstaltung und Workshops für Kommunen, Organisationen und Unternehmungen anbietet. Für den sehr gut besuchten ersten Einwohnerworkshop wurde zusammen mit dem Gemeinderat ein Konzept und ein Programm erarbeitet. Dabei wurden Ideen für die zukunftsorientierte Nutzung oder Umgestaltung des frei werdenden Gemeindehauses, des Hüetli-Areals» und des «Tennwiler Schuhauses» kreiert. Offener Meinungsaustausch Hoch motiviert formierten sich am letzten Samstagmorgen 60 Teilnehmende zu sechs Teams verschiedenster Interes-

Intensive Diskussionen für Lösungsvorschläge in den einzelnen WorkshopRunden Foto: HS sensvertreter. Die ganze Zukunftskonferenz dauerte rund vier Stunden und der Gemeinderat nahm ein breites, aber doch weitgehend übereinstimmendes Ideenpaket zur weiteren Bearbeitung auf. So benannten die Workshop-Teilnehmer das bis 2014 leer werdende Gemeindehaus als das «Haus der Begegnung aller Generationen». Mit dem Wunsch, der aus allen Nähten zu platzen scheinenden Kindertagesstätte mehr Platz zu geben und einen Jugendtreff im Untergeschoss einzurichten. Kritische Reaktionen zum Vorschlag des Gemeinderates, einen Investor für eine Alterssiedlung und ein Pflegeheim auf dem Hüetli-Areal einzusetzen. Bezahlbare Wohnungen für alle Generationen hätten Priorität. Eine Zusammenarbeit mit dem Altersheim Sarmenstorf wäre eine Möglichkeit, dem

Problem der ansteigenden Zahl von pflegebedürftigen, hochbetagten Menschen zu begegnen. Das Thema «Tennwiler Schulhaus» weckte Emotionen. Es soll das «Haus der Vereine» bleiben. Grundsätzlich sprach man sich gegen den Vorschlag des Gemeinderates, einen BusWendeplatz zu realisieren, aus. Für alle gab es ein Geschenk und ein feines Mittagessen. Der Ball liegt jetzt wieder beim Gemeinderat. Es gilt, die Lösungsansätze zu erkennen und umzusetzen. Deshalb ist auch für die Rätinnen und Räte bereits ein Workshop-Termin im Februar 2013 reserviert. Offensichtlich wurde auf jeden Fall, wie wichtig der offene Meinungsaustausch von Behörden und Bürgern bei der Festlegung von konkreten, machbaren und kontrollierbaren Projekten und Zielen ist.

Rügel-Partnerschaft vertraglich besiegelt A

m 1. November haben Vertreter der Reformierten Landeskirche Aargau mit dem Seehotel Hallwil und der Aargau Hotels AG den Pachtvertrag für das Tagungshaus Rügel unterzeichnet. Damit wird das Tagungshaus der Reformierten Landeskirche vom Seehotel Hallwil geführt, das auch für den Umbau des Gästetraktes verantwortlich ist. Die Landeskirche und ihre Kirchgemeinden können den Rügel weiterhin im gewohnten Rahmen nutzen. Mit dem Entscheid der Synode der Reformierten Landeskirche Aargau vom Juni war der Weg geebnet: Sie beschloss einstimmig, ihr Tagungshaus Rügel in Partnerschaft mit dem Seehotel Hallwil in Beinwil am See, das zur Aargau Hotels AG gehört, zu betreiben. Am 1. November wurde nun auf dem Rügel im Beisein des gesamten Kirchenrates der Pachtvertrag von Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg, Kirchenschreiber Rudolf Wernli, Willy Nyffenegger, Direktor des Seehotels Hallwil, und Rolf Kasper von der Aargau Hotels AG unterzeichnet. «Ich bin erfreut, dass damit eine lange Phase der Unsicherheit abgeschlossen ist», sagte Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg. Mit dem Seehotel Hallwil habe die Reformierte Landeskirche Aargau auf dem Rügel einen zuverlässigen Partner gefunden, mit dem seit Jahren eine ausgezeichnete Kooperation bestehe. Dass die Landeskirche und die Kirchgemeinden den Rügel und das Jugendhaus

iele Egliswiler Kinder freuten sich schon auf eine spannende, abwechslungsreiche Woche. In diesem Jahr war am ersten Tag Kochen in der Kochschule angesagt. Hmmm, was die Teilnehmer wohl erwarten wird? Grünes Ei mit Speck! . . . zubereitet von Jack! Mit verzogenen Gesichtern und sehr neugierig geworden, blickte die Kinderschar dann in die Küche. «Gottlob», es gab kein grünes Ei mit Speck, nein, leckere Gemüsestängeli zur Vorspeise, Hackfleischbällchen mit Teigwaren als Hauptspeise und Apfelcreme als Dessert! Mit vollem Magen und voller Elan wurde anschliessend die Küche aufgeräumt und der Rückmarsch von Seengen nach Egliswil gestartet. Am zweiten Tag ging es auf

Entdeckungsreise auf den Kinderweg in Benzenschwil. Wandern, Kugelbahn spielen, im Wald verstecken, Holzhütten basteln, Pilze entdecken, Feuer entfachen, Holz sammeln und natürlich eine Wurst braten – der Tag verging im Flug. Am dritten Tag ging es in den heimatlichen Wald in Egliswil, wo sich die Kinder bestens unterhalten haben. Zum Schluss des Ferienplausches besuchte die Schar Kinder den Drachen Fauchi auf dem Schloss Lenzburg und liess sich Geschichten aus dem Mittelalter erzählen. Mit vielen Erinnerungen und auch etwas müde vom Erlebten verabschiedete sich die Kinderschar und wartet nun auf den Ferienplausch 2013! (Eing.)

Infoabend zur Dorfgeschichte

Wenn Kinder nach dem Tod fragen

Die Kulturkommission lädt am Freitag, 9. November, um 19.30 Uhr zum Infoabend über die Dorfgeschichte Dürrenäsch in den Gemeindesaal. Die Kulturkommission zeigt Bilder über die Entwicklung und die Veränderung des Dorfes Dürrenäsch und stellt in diesem Zusammenhang das Projekt für die geplante Dorfchronik vor. Gemeinderat und Kulturkommission sind zum Schluss gekommen, dass die vergriffenen Bände «Heimatkunde von Dürrenäsch» (1923) von H. Walti und die «Dorfchronik» (1980) von S. Hochstrasser durch eine aktuelle, umfassende Aufarbeitung der Dorfgeschichte ergänzt werden sollen. Die Kulturkommission freut sich, zusammen mit den beiden Historikern die Dorfbevölkerung vor der Abstimmung an der Gemeindeversammlung in einer kleinen Zeitreise mit Bildern zurückzublenden und über das Vorhaben «Dorfchronik» (Eing.) zu berichten.

Am Dienstag, 13. November, von 9 bis 11 Uhr findet im reformierten Kirchgemeindehaus Seon ein Frauezmorge mit musikalischer Umrahmung statt zum Thema «Wenn Kinder nach dem Tod fragen». Regina Scherer-Buscher, Seelsorgerin in Aarau, Mutter von zwei erwachsenen Kindern und ausgebildete «Fährfrau» wird die Teilnehmerinnen durch den Morgen begleiten. Schon kleine Kinder stellen Fragen nach dem Sterben und dem Tod. Diese lösen bei Erwachsenen oft selbst Hilflosigkeit, Fragen und Verunsicherungen aus. Warum Eltern nicht versuchen sollten, dieses Thema zu verdrängen – Wann das Thema Tod angesprochen werden sollte – Wie Erwachsene dieses für sie schwierige Thema behutsam angehen können, darüber wird vieles zu hören sein, es bleibt Zeit für persönliche Gedanken und Erfahrungsaustausch. Eingeladen sind alle Frauen. Ein Kinderhü(Eing.) tedienst ist organisiert.

Kantonalderby im Volleyball I Vertragsunterzeichnung: Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg, Willy Nyffenegger, Direktor des Seehotels Hallwil, Kirchenschreiber Rudolf Wernli und Rolf Kasper von der Aargau Hotels AG Foto: zvg weiterhin für ihre Anlässe nutzen könnten, sei ein grosses Plus dieser Partnerschaft. Für Rolf Kasper von der Aargau Hotels AG ist das Engagement auf dem Rügel ein Experiment, das er guten Mutes wage: «Das Kundensegment im Zwei-Sterne-Bereich wird vernachlässigt. Unser Angebot auf dem Rügel ist genau darauf zugeschnitten.» Das Restaurant und das Hotel sollen stärker öffentlich genutzt und vermarktet werden. In die Renovation des Übernachtungs- und Gastronomiebereichs investiert das Seehotel Hallwil rund 750 000 Franken. Das Baugesuch für den Umbau und die Modernisierung des Gästetrakts des Tagungshauses

Geschichte mit der Kamera D er Titel der Einladung «Boniswil in Bildern» widerspiegelte die Ausstellung. Eine immense Anzahl von Fotos zeigte analog der verschiedenen Dorfteile den riesigen Unterschied vom Einst zum Jetzt. Markus und Brigitte Merz haben sich die Mühe gemacht, anhand von alten Gebäudefotos die heutigen Häuser aufzusuchen und im Ist-Zustand erneut zu fotografieren. Unterhalb dieser Aufnahmen hingen die älteren und alten Fotos desselben Gebäudes – ein eindrückliches Zeitzeugnis. Die ehemalige Stroh-, Tabak- und Textilindustrie wurde je anhand einer kleinen Ausstellung von entsprechenden Objekten integriert, die ebenfalls die Aufmerksamkeit der zahlreich erschienenen Besucher erhielt. Auch der Parkett-

Foto: zvg

boden des ehemaligen Dinkelhauses wurde rege bestaunt. Ein grosser Anziehungspunkt waren ausgewählte Archivfilme von verschiedenen Jugendfesten, vom Dorffest 1979 und allgemeine Filme von Boniswil, die von den Besuchern sichtlich mit viel Vergnügen genossen wurden. Ebenso gut besucht war am Sonntag das «Persönlich», die Diskussionsrunde mit dem Ortsbürger Harry Wild, der Gemeinderätin Heidi Villiger und der Neuzuzügerin Sandra Steiger. Der Grossaufmarsch der beeindruckten Besucher, die teilweise mehr als einmal in den Saalbau kamen, war für den Verein ein schöner Lohn für den grossen Aufwand, der für diese Ausstellung betrieben werden musste. (Eing.)

liegt bereits in der Gemeinde Seengen öffentlich auf. Die Suche nach einem neuen Betriebskonzept für den Rügel war nötig geworden, weil Tagungshäuser in der kirchlichen Erwachsenenbildung in den letzten 15 Jahren in der gesamten Schweiz an Bedeutung verloren haben. Nach einem mehrjährigen Prozess, in dem verschiedene Szenarien entwickelt wurden, beschloss die Synode im November 2009 den Betrieb des Rügels in geteilter Verantwortung mit einem Partner. Nachdem eine Expertengruppe über 100 mögliche Partner geprüft hatte, entschied sich die Synode im Juni 2012 für die Partnerschaft mit dem Seehotel Hallwil. (Eing.)

INSERATE

n der nationalen 1. Liga der Volleyballerinnen, der höchsten mit aargauischen Teams, kam es am letzten Sonntag zum mit Spannung erwarteten Derby. Das neu formierte Team von Aarau West, ein Zusammenschluss von BTV Aarau und Safenwil-Kölliken, musste nach Seon reisen. Beide Teams, fast ausschliesslich aus Juniorinnen bestehend, begannen vorsichtig. Dynamo hatte die Nase meist um einige Punkte vorne. Die härter geschlagenen Angriffe entschieden schliesslich den ersten Satz für Dynamo mit 25 zu 20 Punkten. Im zweiten Satz hatten die Aarauerinnen grosse Mühe mit den scharfen Flatter-Services und das Dynamo-SeeWy-Team spielte seine Überlegenheit klarer aus – Resultat 25 zu 15. Im dritten Satz konnte die DynamoTrainerin Mirjam Schönenberg verschiedene Aufstellungsvarianten ausprobieren, trotzdem kamen ihre Spielerinnen immer besser ins Spiel. Das Resultat zeigt schon einen Klassenunterschied – 25 zu 9. Die Trainerin nach dem Spiel: «Mit so einem klaren Resultat darf man sicher zufrieden sein. Das Team hat eine gute Leistung ge-

Voller Einsatz im Spiel.

Foto: zvg

zeigt und sich trotz des verletzungsbedingten Ausfalls unserer Mittelblockerin Olivia Berner nicht aus dem Konzept bringen lassen. Allerdings hat sich auch gezeigt, dass wir noch einiges an Potenzial haben, welches es noch auszuschöpfen gilt.» Das nächste Heimspiel ist am Sonntag, 11. November, in Seengen um 16 Uhr gegen den Tabellenleader KTV Riehen.


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Agenda

Agenda vom 9. bis 15. November Seon: KITA PLUS 16–17 Uhr. Discozumbaparty (gratis für alle Kinder).

THEATER

Sonntag, 11. November

Samstag, 10. November

Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 16 Uhr. Musikmärchen «Tino flautino». Mit M. Steiger (Blockflöte), R. Schachter (Klavier) und J. Steiner (Erzählerin). Mundart. Für Erwachsene und Kinder ab 5 Jahren. Org.: Möwi Kultur.

KLASSIK

Samstag, 10. November Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Duo Escarlata: «Musikalische Perlen aus Deutschland». Daniela Hunziker (Violoncello) und Ina Hofmann (Akkordeon).

LITERATUR

Dienstag, 13. November Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung & Musik: «E Hampfle Originaal» – ganz appenzellisch.

SOUNDS

Freitag, 9. November Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Dawnbreaker. Rock. 20 Uhr Türöffnung.

Donnerstag, 15. November Lenzburg: Hächlerhaus 20.30 Uhr. Konzert von Søren. Pop, Rock, Singer-Songwriter. Cyrill Willi (voc), Matthias Kokontis und Patrik Oprandi (g), Markus Käppeli (b), Bernhard Fischer (dr).

ANDERE KLÄNGE

Sonntag, 11. November Seon: Ref. Kirche 15 Uhr und 19 Uhr. Konzert von GospelOn. Special Guest: Organistin Nadia Bacchetta. Eintritt frei, Kollekte. Staufen: Mehrzweckgebäude Lindenplatz 13.30–17 Uhr. Kaffeehauskonzert des Frauenchors Staufen. Der Chor singt immer zur vollen Stunde.

Mittwoch, 14. November Hunzenschwil: Reformierte Kirche 19 Uhr. Herbstkonzert der Musikschule Hunzenschwil/Rupperswil zum Thema Zeitreise.

VORTRÄGE

Dienstag, 13. November Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 9–11 Uhr. Frauezmorge. Vortrag von Frau Regina Scherer-Buscher: «Wenn Kinder nach dem Tod fragen.»

VERNISSAGEN

Freitag, 9. November Hunzenschwil: Hauptstrasse 9 (Neubau) 15–22 Uhr. Vernissage Monika Gubler.

INSERATE

Räbeliechtliumzug Am Montag, 12. November, in Niederlenz Foto:Archiv

Samstag, 10. November Lenzburg: Galerie Aquatinta 17 Uhr. Ausstellung von Werner Thöni und Lukas Ulmi. Vernissage. Bis 8. Dezember.

VERMISCHTES

Freitag, 9. November Ammerswil: Remise 19–21 Uhr. Erzählnacht «Feuer und Flamme». Gross und Klein sind zu gemütlichen Stunden eingeladen. Geschichten bei Kerzenlicht, süssem Kuchen und heissem Tee. Es wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. Veranstalter: Ammerswil Kultur und Bibliotheksteam. Dintikon: Vor dem Volg 14.30–15.30 Uhr. Der Toolbox-Bus bietet kostenlose Informationen zum Leben in Dintikon. Im Bus erhält man ohne Voranmeldung: Informationen über Deutschkurse, Vereine, Kinderbetreuung, Institutionen etc; Unterstützung bei der Integration; eine persönliche Ansprechperson bei Fragen und Unklarheiten. Dürrenäsch: Gemeindesaal (Schulhaus) 19.30 Uhr. Infoabend der Kulturkommission zur Dorfgeschichte von Dürrenäsch. Türöffnung um 19.30 Uhr. Es besteht die Möglichkeit für kleine Konsumationen an der Bar. Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. Ausstellung «Lenzburg zeigt Lenzburg». Bei der Finissage sind die Künstlerinnen Irma Hediger und Elisabeth Mey Seiler und der Künstler Fritz Huser mit dem Moderator Bob Gelzer im Gespräch. Musikalische Umrahmung von Andrea Hofstetter, Sopran, und Judith Flury, Klavier. Lenzburg: Familie+ 16.30–21.30 Uhr. Schweizerische Erzählnacht: «Feuer und Flamme». Buntes Herbstfest mit vielen feurigen Geschichten für Kinder und Familien, erzählt von Lenzburger Persönlichkeiten, gemeinsames Nachtessen. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Meisterschwanden: Bibliothek 20 Uhr. «Ein sagenhafter Abend – musikalische Geschichten». Sagen und Geschichten aus dem Aargau. Von und mit Charlotte Wittmer. Seon: Gewerbe Obholten 19 Uhr. Dessous- und Modeschau unter dem Motto «Mode für Mollige».

Beinwil am See: Bahnhof 19 Uhr. Nachterlebnis: «Orion mit dem lichten Schwerte». Anmeldung: Christine Güttinger, 076 338 13 86. Boniswil: Mehrzweckhalle Ab 17 Uhr. Raclette-Plausch, veranstaltet von der Trachtengruppe Boniswil. Um 18 Uhr spielen die Schwyzerörgelifründe Ramsflueh. Lenzburg: Heizzentrale «Widmi» 10–14 Uhr. Tag der offenen Tür in der Heizzentrale «Widmi». Lenzburg: Hotel Krone 10–17 Uhr. Knecht Reisen: Kreuzfahrtentag. Mit interessanten Vorträgen. Lenzburg: Mehrzweckhalle Ab 17 Uhr. Raclette-Abend, veranstaltet von der Jugendfeuerwehr Lenzburg-Ammerswil. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 10–17 Uhr. Hobby-Ausstellung. Möriken-Wildegg: Jugendtreff choo 19–23 Uhr Mädels-Party 4. Bez. Rupperswil: Werkhof Waldhütte 14 Uhr. Zusammen mit dem Natur- und Vogelschutzverein werden gefüllte Futterzapfen als Winternahrung für die gefiederten Freunde hergestellt. Warme Kleidung und Küchenschürze mitnehmen. Sarmenstorf: Alters- und Pflegeheim Eichireben 14–17 Uhr. Kaffee und Kuchen. Ein Nachmittag der Begegnung für Besucher und Bewohner. Für musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Seon: Gewerbe Obholten 19 Uhr. Dessous- und Modeschau unter dem Motto «Mode für Sie und Ihn».

Sonntag, 11. November Meisterschwanden: Mehrweckhalle 10–16 Uhr. Hobby-Ausstellung.

Sarmenstorf: Blaue Turnhalle 19–20 Uhr. Fitness-Turnen für jedermann. Weitere Infos auf www.tvsarmenstorf.ch.

VEREINE

Bettwil Samariterverein: Probe-Anzeige. Thema: Vortrag von Fr. Fabich. Mittwoch, 14. November, um 20 Uhr im Schulhaus Bettwil.

Lenzburg Tischtennisclub: Am Freitag, 9. November, findet das 5. Spiel der Nationalliga B dieser Saison statt gegen Ostermundigen 1. Start um 20 Uhr in der Halle 1 der Dreifachturnhalle Angelrain.

Seon CVP Seon: Information und Diskussion zu den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 16. November gibt es am Donnerstag, 8. November, um 20 Uhr im Restaurant Sternen in Seon.

SENIOREN

Dienstag, 13. November Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 14.15 Uhr. Seniorennachmittag des Frauenvereins. Vortrag «Gesundheit im Alter» von C. Rompietti, Physiotherapeutin. Abholdienst melden bei Marion Scherrer, 062 893 14 17.

Mittwoch, 14. November Holderbank: Restaurant Felsgarten 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN

Donnerstag, 15. November

Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Werner Thöni und Lukas Ulmi. Bis 8. Dezember. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Sonntag, 28. Oktober, 11 Uhr, öffentliche Führung durch die Ausstellung. Bis 25. November 2012. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Bilder von Karin Wälti aus Gränichen. Besichtigung während der Öffnungszeiten der Verwaltung. Bis 21. Dezember. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr, «Entscheiden» – eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. So 11 Uhr öffentliche Führung. Hunzenschwil: Hauptstrasse 9 (Neubau) Fr 15–22 Uhr / Sa 14–20 Uhr und So 10–16 Uhr. Ausstellung Monika Gubler. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Di–Fr 14–17 Uhr / Sa 14–16 Uhr. Werke aus dem Wettbewerb für den Swiss Artist Contest. Dauer bis 10. November. Othmarsingen: Kirchgemeindehaus Täglich 17–20 Uhr geöffnet. «Fremde ziehen nach Othmarsingen – Othmarsinger ziehen in die Fremde». Ausstellung mit Kurzporträts von Menschen mit ausländischem Hintergrund, die im Dorf leben. Seon: Alters- und Pflegeheim Täglich 14–17 Uhr geöffnet. Ausstellung Recycling-Bilder.

Ammerswil: Bibliothek 20 Uhr. Offener Lesekreis. Lenzburg: familie+ 10–11 Uhr. English Conversation Group for Mommas.

Auenstein: Hexenmuseum Fr 14–18 Uhr und Mi 14–17 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse.

Montag, 12. November Niederlenz: Altfeld 18 Uhr. Der Räbeliechtliumzug der Primarschule (Verschiebedatum 13.11.) beginnt beim Altfeld. Die Route führt vom Sportplatz zum Waldrand, dem Waldrand entlang via alter Zeigerweg, Hungeligraben und endet beim Schulhaus Rössligasse. Sarmenstorf: Pfarreitreff an der Breitistrasse 1 20 Uhr. Vortrag zum Thema Hirnverletzung. Ein Referent der Stiftung pro integral spricht.

Dienstag, 13. November Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner. Nach Kamishibai. Für Kinder von 5 bis 8 Jahren.

Mittwoch, 14. November Möriken-Wildegg: Jugendtreff choo 14–16 Uhr. choo treibt Sport. 14–18 Uhr Treff. Seon: KITA PLUS 17–18 Uhr. Jazztanz für Kinder.

MUSEEN

Filmtipp Skyfall – 007 James Bonds (Daniel Craig) Loyalität zu seiner Vorgesetzten M (Judi Dench) wird auf die Probe gestellt, als die resolute Chefin des MI6 von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt wird. M hat Daten verloren, die alle Agenten enttarnen können, die in terroristische Zellen eingeschleust wurden. Dadurch gerät der britische Geheimdienst ins Fadenkreuz eines Verbrechers, durch dessen Skrupellosigkeit viele Menschen ihr Leben lassen müssen. Nun liegt es an 007, die unheimliche Bedrohung aufzuspüren und aufzuhalten, die den gesamten Geheimdienst an den Rand des Zerfalls treibt. Und wie Bond schnell merkt, ist sein Gegenspieler kein Unbekannter und darüber hinaus bestens mit der Vorgehensweise des MI6 vertraut – aus eigener Erfahrung. Der Agent im Dienste Ihrer Majestät setzt nun alles daran, dem Verbrecher das Handwerk zu legen. Es ist egal, zu welchem Preis – so lautet die Anweisung. Kino Urban täglich 20 Uhr, Sa und So auch 16.30 Uhr, D, 14/12 Jahre. Kino Löwen täglich 20 Uhr, Sa und So auch 16.30 Uhr, Edf, 14/12 Jahre.

More Than Honey Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der renommierte Regisseur Markus Imhoof war früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut und ist auch heute noch familiär mit ihnen verbunden: Schon das Bienenhaus seines Grossvaters war für ihn ein magischer Ort. Heute sind es seine Tochter und der Schwiegersohn, die in Australien ein Forschungsprojekt mit Bienen leiten. Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Dank modernster Kameratechnik sehen wir beeindruckende und einzigartige Bilder von Bienen, das Leben im Inneren eines Bienenstocks oder die Begattung einer Königin in vollem Flug. Kino Urban Fr 17 Uhr, Sa und So je 14.15 Uhr, ab 10 Jahren.

Das grüne Wunder Der ausgewiesene Naturexperte Jan Haft nimmt das Publikum in dieser Dokumentation mit auf Entdeckungsreise durch den Wald. Im vielfältigen heimischen Lebensraum wird das Verhalten bekannter und weniger bekannter Arten beobachtet, sodass ein naturkundliches Mosaik entsteht, das den Zauber und die Vielfältigkeit des Waldes unterstreicht. Die einzigartige Bestandesaufnahme der Artenvielfalt deutscher Wälder, von Füchsen, Wildschweinen und Rothirschen bis zu den skurrilen Waldbewohnern wie Schillerfalter, Blattläuse, Lebermoose, Rote Knotenameisen, Hirschkäfer und Lerchensporn, wurde liebevoll innerhalb von sechs Jahren zusammengetragen. International vielfach ausgezeichnete Kameramänner sorgen mittels spektakulärer und schwer filmbarer Motive dafür, dass das Bewusstsein für die Einzigartigkeit und Notwendigkeit der Wälder wieder zum Leben erweckt wird. Kino Löwen nur Sa und So je 14.15 Uhr, D, 6 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Szene

Cellolite – zwei Celli beim Vorspiel In Cellolite spielen zwei Celli nicht mit-, sondern gegeneinander! Denn im ansässigen Orchester ist nur eine einzige Stelle frei. Alain Schudel und Daniel Schaerer ziehen alle Register ihres musikalischen Könnens, um die Jury zu überzeugen: Sie kämpfen sich virtuos durch den Dschungel klassischer Melodien, versuchen sich in indischer Meditation und schrecken selbst vor himmlischer Hilfe nicht zurück. Aus dem erbarmungslosen Vorspiel wird ein witzig-ironisches Duell, eine Parodie auf die Absurditäten des Musikbetriebs. www.duocalva.ch Alain Schudel und Daniel Schaerer Cello; Dominique Müller Regie; Charles Lewinsky dramaturgische Beratung. Eintritt: 35 / 20 Franken. Vorverkauf: www.starticket.ch oder Billettophon 044 955 04 02 (Mo bis Sa 10 bis 15 Uhr).

Wurzel – Ton – Engelsflügel A

Cellolite Cellolite – zwei Celli beim Vorspiel Sonntag, 11. November, 17 Uhr Alter Gemeindesaal Lenzburg

m 17. November, 16 Uhr, beginnt im Gewölbekeller des Müllerhauses in Lenzburg eine besondere Ausstellung mit den Werken von drei Frauen. Zwei davon sind aus der Region, Blanka Jehle, 1959, aus Schafisheim und Brigit Stadler, 1963, aus Beinwil am See. Daniela Columberg, 1960, kommt aus Zürich und arbeitet seit mehreren Jahren im Kanton Aargau. Für Brigit Stadler wurde ihr eigener künstlerischer Ausdruck während der Ausbildung zur Kunsttherapeutin immer wichtiger. Neben der ihr seit der Schulzeit vertrauten Malerei rückte das Bergen und Bearbeiten von Wurzeln immer mehr ins Zentrum. Dabei setzte sie sich mit Themen wie Vergänglichkeit, Verletzlichkeit, Fantasie und der Frage nach den eigenen Wurzeln auseinander. Für Daniela Columberg ist die Auseinandersetzung mit dem Medium Tonerde eine Quelle geworden, durch die sie ihre Eindrücke aus der Arbeit als Kunsttherapeutin wandeln kann. Es bringt sie mit den Kräften der Erde in Kontakt und ermöglicht gleichzeitig eine Verbindung zum Schöpferischen, indem sie kontemplativ dem Geschehen freien Lauf und sich vom Ruf des Materials führen lässt. Für Blanka Jehle begann es aus Neugierde. Sie wollte wissen, wie eine Ikone entsteht, und besuchte einen Ikonenmalkurs im Kloster Baldegg bei Schwester Thea Rogger. Schon bald wuchsen Liebe und Freude für dieses alte und meditative Kunsthandwerk, das mit der schlichten Art

Die Geschichte vom flötenspielenden Flautino

Dawnbreaker-Rock in der Baronessa In Abänderung zum aktuellen Programm (Yokko – Indie) gibt es in der Baronessa eine President-Night: Dawnbreaker-Rock. Dawnbreaker wurde im November 1999 in der Zusammensetzung einer klassischen Rockband (Keyboard, Orgel, Rhythmus- und Leadgitarre, Bassgitarre und Schlagzeug) gegründet. Das schon leicht angegraute Quintett kommt mit einer neuen Scheibe im Gepäck und wird mit schreienden Gi-

tarren, einer krachenden Hammond und fetten Beats das Haus rocken. Nebst eigenen Songs werden auch Rockklassiker der letzten 30 Jahre auf die Bühne gestampft. Bandleader und Baronessa-Präsident Nicolai Guldbrandsens Heimspiel! www.dawnbreaker.ch Dawnbreaker Freitag, 9. November, 21 Uhr. Türöffnung 20 Uhr Baronessa Lenzburg

Die Geschichte erzählt vom flötenspielenden König Tino, der viel lieber musizieren als regieren möchte. Wie früher, als er noch kein König war, geht Tino Flautino in den Wald und hört dem Gesang der Vögel zu. Hier leben die «KlingKlang-Zwerge», die verzweifelt sind, hat doch ein böses Ungeheuer alle Töne in ihrem Reich gestohlen. Tino Flautino verspricht den Zwergen, dieses Ungeheuer zu besiegen und die Klänge zurückzubringen. Ein reizvolles Musikmärchen mit M. Steger (Blockflöte), R. Schacher (Klavier) und J. Steiner (Erzählerin). Es findet kein Vorverkauf statt. Tickets sind an der Tageskasse, welche ab 15 Uhr geöffnet hat, erhältlich. Eintritt: 5 Franken (Erw. + Kinder). Mundart, für Erwachsene und Kinder ab 5 Jahren. Tino Flautino Sonntag, 11. November, 16 Uhr Gemeindesaal Möriken

Beatus Kirchhofer stellt in der Kochburg aus Am Sonntagsbrunch vom 4. November in der Kochburg wurde die Bilderausstellung von Beatus Kirchhofer eröffnet. Die Raritäten sind Werke von bekannten Persönlichkeiten. Die Ausstellung in der Moser Küchen-Schreinerei, Aarauerstrasse 53, in 5600 Lenzburg ist noch bis am kommenden Samstag, immer bis 18 Uhr, geöffnet. Beatus Kirchhofer Ausstellung bis 10. November, 18 Uhr

Persönlichkeiten von Beatus Kirchhofer. Foto: zvg

König Tino

Langenegger & Alder präsentieren A

m Dienstag, 13. November, gibt es im Müllerhaus Lenzburg ein Stück Appenzell zu hören. Philipp Langenegger ist mit seiner musikalischen Lesung «E Hammpfle Originaal» zu Gast. Eine Hommage an die Appenzeller Autoren vergangener Tage. Philipp Langenegger liegt das Geschichtenerzählen wie kaum einem anderen. Seine Lesereise «Vo Ärbet, Gsang ond Liebi» war ein grosser Erfolg. Auch dieses Jahr beweist der erfolgreiche Schweizer Schauspieler Erzähltalent, Vielseitigkeit und echtes Appenzellerblut. Dank seinem überaus authentischen Mienenspiel und seinem unverkennbaren Appenzeller Dialekt wird seine diesjährige Lesereise «E Hammpfle Originaal» ihrem Namen mehr als gerecht. Die alten Geschichten von Appenzeller Autoren vergangener Tage inszeniert er waschecht, ironisch, leidenschaftlich oder poetisch, voller Sehnsucht, Ge-

Blanka Jehle, Daniela Columberg, Brigit Stadler. und den strengen Regeln für Blanka Jehle Ausdruck religiösen Inhaltes ist und für einmal nicht ihre eigenen Empfindungen zum Ausdruck bringt. (Eing.)

Claudio Zuccolinis neues Programm E

in Comedy-Programm von Claudio Zuccolini und Jürg Zentner. Claudio S. Zuccolini verkauft Erfolg! Er zeigt auf, was Sie tun müssen – oder nicht tun müssen – um glücklich zu werden – oder eben nicht! Die Geschichte handelt von Wellness-Ferien, Klassentreffen, Jugenderinnerungen und den alten Bekannten Kurt und Erika. Der Comedy-Künstler bringt den Erfolg auf den Punkt! Und so günstig war der Erfolg noch nie! Dafür garantiert Claudio S. Zuccolini mit seinem neuen Programm. Claudio Zuccolini «Das Erfolgsprogramm» Freitag, 16. November, 20 Uhr Gemeindesaal Möriken Eintritte: 35/40 Franken

Søren spielt im Hächlerhaus Die Pop-Rock-Gruppe Søren besteht nun seit 2008 aus derselben Besetzung. Diese Kontinuität war dann auch der Grundstein, dass die früheren Covers durch eigens geschriebene Songs ausgetauscht werden konnten. So kann die Band stolz darauf sein, ganze Konzerte mit ihrer eigenen Musik zu füllen. Nach Jahren im Proberaum und einigen Konzerten an Schulanlässen wird Søren immer mehr auch durch Bars und Clubs engagiert (SichtBar Hedingen, Wenk Aarau, um einige zu nennen). Im Januar 2010 nahm die Band in Teufenthal am Bandcontest des Jugendkulturhauses «hemp» teil, woraufhin sie prompt für einen abendfüllenden Auftritt am Teufenthaler Jugendfest gebucht wurden. Nun spielt Søren am 15. November im Hächlerhaus in Lenzburg. Søren im Hächlerhaus Donnerstag, 15. November Öffnung/Bar um 19.30 Uhr Konzert um 20.30 Uhr

Langenegger & Alder borgenheit oder Einsamkeit. Dabei wird Philipp Langenegger musikalisch von Werner Alder, bekannt aus der AlderDynastie, am Hackbrett und Maya Steiger an der Geige begleitet. Dank der anschliessenden Verköstigung mit Appenzeller Käse und den Trachten der Dar-

bieter wird das Bühnenwerk zu einem rundum gelungenen Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus. «E Hammpfle Original» Dienstag, 13. November, 19.15 Uhr Müllerhaus Lenzburg Eintritt: 25/15 Franken

Müllerhaus Lenzburg Wurzel – Ton – Engelsflügel 17. November, 16 Uhr, die Ausstellung dauert bis zum 2. Dezember

Søren

«Erfolg» mit Claudio Zuccolini.

Entfelder TheaterSenioren in Dintikon Unter der Regie von Pierrette Stegmüller spielen die Theater-Senioren «De letschti Undermieter». Zum Inhalt: Lilli Manser lebt zusammen mit ihrer Schwägerin in einem viel zu grossen Haus. Als sie die Kosten kaum mehr tragen kann, sucht und findet sie per Inserat Untermieter für die vielen freien Räume. Doch das Zusammenleben von so vielen älteren Leuten mit all ihren Mödeli und Macken erweist sich als schwieriger denn erwartet. Es sind alle eingeladen – ob jung oder alt – reformiert oder einer anderen Konfession angehörend. Eintritt frei; Kollekte zugunsten Pro Senectute. Entfelder Theater-Senioren Sonntag, 11. November, 14.30 Uhr Mehrzweckhalle Dintikon INSERATE


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Veranstaltungen

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Täglich 20 Uhr, SA + SO auch 16.30 Uhr, D, ab 14/12 Jahren:

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Schweizer Premiere

Montag Montag Mittwoch

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FR 17 Uhr, SA + SO je 14.15 Uhr, D/Int. ab 10 Jahren:

JAMES BOND 007 – SKYFALL

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Täglich 20.15 Uhr Samstag und Sonntag auch 17.15 Uhr Freitag und Samstag auch 23.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

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Fitnesscenter Lenzburg 062 891 15 82 www.fitlife-lenzburg.ch

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SKYFALL – 007

Letzte Tage

MADAGASCAR 3: FLUCHT DURCH EUROPA

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DAS GRÜNE WUNDER

Samstag, Sonntag und Mittwoch 13.15 Uhr in Dolby 3-D Deutsch – ab 6 Jahren

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Kulturfilm-Matinee

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DIE KINDER VOM NAPF Dienstag, 14.15 Uhr Dialekt – ab 10 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren

Funk-Reisen Peter Papis AG, Schafisheim Alle Reisecars mit Theaterbestuhlung

Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

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Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg

Sonntag, 11. November 9.30 Goldener Spätherbstausflug in die Region Gasterland / Linthebene Mittagessen und Unterhaltung mit den fidelen Musikanten Fr. 72.–

Einladung zur Leuchtenausstellung

7.–9. Dezember Saisonschlussfahrt «ins Blaue» mit Besuch des Weihnachtsmarktes in Kufstein 3 Tage / Fr. 395.– / HP

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Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Das künstliche Licht gewinnt an Bedeutung.

Leitung: Markus Kleiner Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

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Samstag, Sonntag und Mittwoch 15.15 Uhr in Dolby 3-D Deutsch – ab 6 Jahren

MITFAHREN – MITERLEBEN!

062 891 22 05

Donnerstag, 8. Nov. 2012, 10 bis 20 Uhr (durchgehend) Freitag, 9. Nov. 2012, 10 bis 20 Uhr (durchgehend) Samstag, 10. Nov. 2012, 10 bis 18 Uhr (durchgehend)

Ihr Rodel-Team

WEINDEGUSTATION vom 9. bis 10. November 2012 im Burghaldenhaus in Lenzburg an der Schlossgasse 19

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Themen: Spanien und Italien Über 40 verschiedenen Flaschen (Weissweine, Roséweine, Rotweine und Prosecco) im Sortiment Öffnungszeiten: Freitag 9. 11. 2012 Samstag 10. 11. 2012

im Müllerhaus in Lenzburg

Wettbewerb: 1. Preis 1 Magnum-Flasche Amarone 2. Preis 2 Flaschen Mavro 3. Preis 1 Magnum-Flasche mb Crianza

Bleichenrain 7

Tauchen Sie ein in ein vorweihnachtliches Ambiente mit floristischen Werkstücken. Ein stilvolles Café lädt ein zum Verweilen.

Freitag 16. November 2012 18–21 Uhr

Samstag 17. November 2012 10–21 Uhr

Sonntag 18. November 2012 12–17 Uhr

von 16.00–20.00 Uhr von 11.00–18.00 Uhr

Rathausgasse 17 · 5600 Lenzburg Telefon 062 891 97 77 info@blumenimpression.ch www.blumenimpression.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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