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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 1. November 2012

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

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Reinach

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

103. Jahrgang

Nr. 44

Aescher Unternehmen im Schaufenster Mit der IGeA 2012 steht zwei Wochen nach Reinach eine weitere Gewerbeausstellung auf der Agenda Die achte Ausgabe der IGeA in der gegenwärtigen Messeform ist gleichzeitig die letzte Ausstellung mit Roland Hohl als OK-Präsident.

Country-Königin: Barbara Künzler, in der Szene besser bekannt als Barbarella, sang sich an der «Country-EM» auf den dritten Platz.

Thomas Kramer

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Münchenstein

Club-Chef: Christian Plösser will mit dem Rockfact Music Club einen Treffpunkt für regionale Bands und Konzertgänger etablieren.

Agenda Stellen

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Immobilien

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Events

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enn diesen Freitag nach 17 Uhr das rote Band durchschnitten wird und damit die Türen der Aescher Gewerbeschau ganz offiziell offen sind, dann werden die Besucher gewiss in Scharen auf den Löhrenacker strömen. Denn die IGeA ist im Aescher Dorfleben – und weit darüber hinaus – längstens eine Institution, eine Marke, die zieht – beim Gewerbe wie auch bei den Besuchern. Das ist nicht zuletzt auch der Verdienst von OK-Präsident Roland Hohl, der die Aescher Gewerbeschau zum mittlerweile achten – und in diesem Jahr auch zum letzten Mal – federführend organisiert. «Das Ausstellungskonzept in der jetzigen Messeform hat sich seit der Einführung vor 28 Jahren in Aesch erfolgreich bewährt», darf Roland Hohl selbstbewusst feststellen. Als er 1984 das Zepter der IGeA übernommen hatte, liess er sich von der AGIR in Reinach inspirieren, die 1982 unter der Leitung von Willi Bader ebenfalls modernisiert worden war. Die IGeA ist bei den Gewerbetreibenden nach wie vor als Marketingplattform beliebt. Hohl weiss auch, woran das

Vorfreude auf die IGeA 2012: Roland Hohl (OK-Präsident, links), Claudia Schreiber (Werbung), Michael Dreier (Unterhaltung) und Jacques Krapf FOTO: THOMAS KRAMER (Bauchef). Das Quartett erwartet von Freitag bis Sonntag gegen 20 000 Ausstellungsbesucher in Aesch. liegt: «Eine Gewerbeausstellung ist für das lokal tätige Gewerbe eine einmalige Chance, sich Ihren Kunden unmittelbar zu präsentieren. Es gibt keine bessere Werbemöglichkeit. So viele Kunden auf einmal erreicht man sonst durchs Jahr nie!» Es überrascht also nicht, dass es seitens vom OK nur einmal eine Ausschreibung brauchte, um alle Plätze in

der Halle und im Aussengelände zu vergeben. In diesem Jahr nehmen über 60 Gewerbetreibende an der IGeA teil und zeigen ihre Stärken. Auch ein dreitägiges Volksfest Roland Hohl, der im Frühling bereits von seinem Amt als Präsident des Vereins Gewerbe und Industrie Aesch zu-

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rückgetreten ist, freut sich jetzt auf drei wunderbare Ausstellungs- und Volksfesttage. Denn ja, Volksfestcharakter hatte die IGeA schon immer. Auch diesmal wird den Besuchern einiges geboten. Kulinarisch kommen in sieben verschiedenen Restaurationsbetrieben alle Geschmäcker auf Ihre Kosten – und ein Fortsetzung auf Seite 2


DIE ZWEITE

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

IGeA 2012

Ohnmächtiger Kampf gegen Kriminaltouristen

Fortsetzung von Seite 1 vielfältiges Unterhaltungsprogramm im Festzelt sorgt nach dem offiziellen Messeschluss bis 2 Uhr in der Früh für eine kurzweilige Nacht. So sorgen die Bayport Stompers, das Trio Wolkenbruch, die Guggemusig Birspfupfer und die Flodancers für Stimmung auf den Festbänken. Höhenluft kann man dank Helikopterrundflügen und dem Harassen-Stapeln schnuppern, ein Tombolalos sorgt für den ganz persönlichen Nervenkitzel (Ziehung am Sonntag, 17 Uhr). Das OK erwartet über alle drei Tage gerechnet rund 20 000 Besuchern – es empfiehlt sich also die Anreise mit dem öV. Dank einem verlängerten Nachtbus-Service zum Bahnhof Aesch, hinauf nach Pfeffingen sowie nach Ettingen und weiter nach Metzerlen (letzte Fahrt 2.35 Uhr) ist das Angebot für ausdauernde Festzeltbesucher eine lohnenswerte Alternative. Weitere Informationen zur Gewerbeausstellung gibts in dieser Ausgabe auch auf den «IGeA»-Sonderseiten im Bund Aesch. «Wochenblatt» ist mit Stand dabei In der Mehrzweckhalle Löhrenacker wird auch das «Wochenblatt» mit einem Stand vertreten sei. Wir stellen im Rahmen unseres grossen Fotowettbewerbs «Zu Hause in Aesch und Pfeffingen» die besten aller uns zugestellten Arbeiten aus. Schauen Sie sich die Bilder an, wählen Sie Ihren Favoriten und bestimmen Sie so mit, wer den Publikumspreis in Höhe von 500 Franken gewinnt. Mitmachen lohnt sich! Wir verlosen aus allen Teilnehmern Aescher Geschenkbons im Gesamtwert von 600 Franken! Die Verlosung findet am Sonntag um 16 Uhr am «Wochenblatt»-Stand statt. Dann wird auch verkündet, an wen der Publikumspreis geht und wer den mit 1000 Franken dotierten «Wochenblatt»-Preis erhält. Dieser Preis wird von einer dreiköpfigen Jury, bestehend aus Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger, Marco Labhart, Präsident Kulturkommission Aesch, sowie «Wochenblatt»-Redaktor Edmondo Savoldelli vergeben. Wir freuen uns auf Sie an der IGeA 2012 — dieses Wochenende in Aesch!

NATURFREUNDE

Vom Röttelerschloss zum Wolfsloch Am Samstag, 10. November, unternehmen wir eine schöne und leichte Wanderung (ca. 3 Std.) im benachbarten Badischen mit einem guten Mittagessin in Hauingen. Verpflegung: Kleinigkeit und Getränk für unterwegs Treffpunkt: 9 Uhr, Schalterhalle Bad. Bahnhof. Auskunft und Anmeldung bis: 7. November bei Nelly Gasser, Tel. 061 361 70 76 oder 079 345 04 58. Sektion Birsigtal und Birseck

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Leichtes Spiel für Einbrecher: Oft reicht schon ein Schraubenzieher, um sich Zugang zu fremden Häusern zu verschaffen.

Lukas Hausendorf

Polizei sensibilisierte hier in der vergangenen Woche die Bevölkerung vor Ort an Informationsanlässen in Aesch, Münchenstein und Reinach. Das Angebot stiess auf Interesse, die Verunsicherung in der Bevölkerung ist spürbar. «An allen drei Orten waren zwischen 60 und 70 Personen anwesend», sagt Polizeisprecher Meinrad Stöcklin. Bis am 8. November wird die Polizei mit ihrer bislang grössten Informationskampagne «Einbruch! Und jetzt?» in insgesamt 13 Baselbieter Gemeinden gewesen sein.

n den letzten Monaten haben die Einbruchszahlen im ganzen Kanton Baselland zugenommen. Über das Ausmass kann zurzeit erst spekuliert werden. In Basel-Stadt sind die Fallzahlen regelrecht explodiert. Die Staatsanwaltschaft verzeichnete ein Plus von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das untere Baselbiet dürfte ähnlich stark betroffen sein, gilt die grenznahe Agglomeration doch als besonders beliebt bei den Einbrechern, bei denen es sich fast ausschliesslich um Kriminaltouristen handelt, die von jenseits der Grenze her operieren. Besonders beliebt sind Gemeinden, die an eine Hochleistungsstrasse angeschlossen sind. So gesehen ist das Birseck ein bevorzugtes Ziel organisierter Einbrecherbanden. Mit der Zeitumstellung hat die Gefahr von Dämmerungseinbrüchen jetzt noch zusätzlich zugenommen. Die Baselbieter

Keine Zeugen, keine Chance Der Kontakt zur Bevölkerung ist im Kampf gegen die Kriminaltouristen matchentscheidend, will die Polizei ihr erklärtes Ziel «die Fallzahlen in den Griff zu bekommen» erreichen. Ohne aufmerksame Nachbarn sind die Ermittler meistens machtlos gegen Einbrecher. «Verdächtige Vorkommnisse müssen sofort gemeldet werden», appelliert Stöcklin an die Bevölkerung. Denn Zeit ist im Kampf gegen Einbrecher der entscheidende Faktor. Die Täter sind mobil und vergeuden wenig Zeit. Können sie sich mit einfachem Werkzeug nicht innert kürzester Zeit Zutritt zu einem Haus verschaffen, gehen sie zum nächsten. Sie arbeiten systematisch und haben die Gegend meistens schon im Voraus ausgekundschaftet. «Oft werden gleich mehrere Wohnungen im selben Mehrfamilienhaus oder mehrere Einfa-

Steigende Einbruchszahlen machen der Region zu schaffen. Die Polizei hofft nun, mit der Hilfe der Bevölkerung das Problem in den Griff zu bekommen.

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SYMBOLBILD: L. HAUSENDORF

milienhäuser an einer Strasse oder im gleichen Quartier heimgesucht», weiss Stöcklin zu berichten. Schliessen ist schützen Neben verstärkter Patrouillentätigkeit der Polizei, versuchen sich die Leute auch zunehmend selbst vor Einbrüchen zu schützen. Das Interesse an den neutralen und kostenlosen Sicherheitsberatungen der Polizei sei spürbar gestiegen, so Stöcklin. Tatsächlich bieten einige simple Massnahmen einen sehr wirksamen Schutz vor den fremden Eindringlingen. «Viele Einbrecher benutzen lediglich einen etwas grösseren Schraubenzieher als Hebelwerkzeug. Wenn der Widerstand zu gross ist, geben sie rasch auf», weiss Schliess- und Verschlusstechnikspezialist Thierry Kaufmann. In der Regel sei ein Drei-Punkte Schloss schon ausreichend, wenn Türrahmen und Flügel stabil seien, so der Münchensteiner Unternehmer. Bei Mehrfamilienhäusern, wo die Langfinger sich gerne über Lichtschächte von Keller oder Waschküche, die mit meist leicht zu entfernenden Gitterrosten gesichert sind, zutritt verschaffen, reicht oft schon ein Gitter vor den Kellerfenstern, die oft nicht geschlossen und leicht zu öffnen sind. Nur scheinbare Sicherheit bieten hingegen Alarmanlagen. Davon, wie auch von Bewegungsmeldern lassen sich viele Einbrecher heutzutage nicht mehr abschrecken.


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Amtliche Publikationen

Von unbezahlbarer Liebe

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikationen Basellandschaftliche Gebäudeversicherung, Gräubenstrasse 18, 4410 Liestal – Wettermessstation, Mattweg 60, Parz. 6337, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Basellandschaftliche Gebäudeversicherung, Gräubenstrasse 18, 4410 Liestal) Stamm Bau AG, Dorenbachstrasse 47, 4102 Binningen – Transformatorenhäuschen, Schorenweg, Parz. 6175, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Fankhauser Architektur AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach) DT Immobilien, Obere Holle 25, 4144 Arlesheim – Einfamilienhaus, Obere Holle 25, Parz. 494, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Leu Jürg D. Architekturbüro, Dolligerweg 6, 4105 Biel-Benken) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 12. November 2012 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

SBB-Tageskarten

Neuerungen ab 1. Januar 2013 Die SBB hat die Tarife für die begehrten Tageskarten per Dezember 2012 erhöht. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat beschlossen, die Preise für die Tageskarten moderat anzupassen. Gleichzeit mit der Preiserhöhung werden die Nutzungsbedingungen wie folgt angepasst: • Tageskarten mit Gültigkeit ab dem 1. Januar 2013 kosten neu 40 Franken anstatt 37 Franken • Reservierte Tageskarten müssen neu innert fünf Arbeitstagen abgeholt werden. Wird diese Frist nicht eingehalten, werden die Karten wieder zur Reservation freigegeben. Reservationen können wie bisher entweder telefonisch (061 706 95 55) oder über das Reservationstool der Homepage der Gemeinde (www.arlesheim.ch) vorgenommen werden. Gemeindeverwaltung Strassenbau

Sanierung Rebgasse Abschnitt Hangstrasse bis Bildstöckliweg, Erneuerung Fahrbahn, Neubau Sauberwasserkanal WAR Kanal bis Schäferrain, Strassenbeleuchtung Gemäss Budget ist vorgesehen, im oben genannten Bereich die Rebgasse auf eine Länge von ca. 260 m komplett zu erneuern. Im Zuge der Strassenbauarbeiten werden auch diverse Werkleitungen ersetzt bzw. neu erstellt. Strasse: • Geometrie/Gestaltung/Beleuchtung Die komplette Fahrbahn, d. h. der Strassenoberbau (Kofferung, Tragschicht, Deckschicht, Abschlüsse) sowie die Strassensammler werden erneuert. Die Strassengestaltung wird die geplanten Massnahmen der «Tempo 30 Zone» integrieren. Die alte Strassenbeleuchtung wird komplett ersetzt. Für die Beleuchtung werden neue LED-Strassenlampen verwendet.

• Wasserleitung Die in den 90er-Jahren bereits ersetzte Wasserleitung wird lediglich in Bezug auf Hydrantenstandorte und bezüglich alter Hausanschlüsse ergänzt. • Abwasser/WAR-Kanal Die teilweise fehlende Strassenentwässerung und der zugehörige WAR-Kanal müssen neu erstellt werden. Der neue Kanal führt bis zum bestehenden Anschluss im Bereich «Im Neusatz» und wird mit diesem verbunden. • EBM Das komplette Leitungstrassee der EBM für die Hausanschlüsse, aber auch für die öffentliche Beleuchtung wird neu erstellt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 5. November 2012, und dauern voraussichtlich bis Ende Juni 2013. Während der Bauzeit sind die Hauszugänge jederzeit erreichbar. Für den Durchgangsverkehr muss die Strasse jedoch abschnittsweise gesperrt werden. Eventuell muss mit kurzzeitigen Sperrungen der Hauszufahrten gerechnet werden. Die betroffenen GrundeigentümerInnen und MieterInnen werden rechtzeitig informiert. Während den Bauarbeiten für die neue Trinkwasserleitung muss mit kurzfristigen Unterbrüchen der Wasserzulieferung gerechnet werden. Die Unternehmung Marti AG, Pratteln, wird bemüht sein, die Arbeiten speditiv und sauber auszuführen. Wir bitten Sie um Verständnis für die erschwerten Verkehrsbedingungen und allfällige Störungen durch den Baulärm. Für weitere Fragen steht Ihnen die Abteilung Raumplanung, Bauund Umwelt, Rainer Dietwiler, Tel. 061 706 95 53, gerne zur Verfügung. Gemeinderat Neubau Wasserleitung am Wolfhagweg

Baubeginn: Montag, 5. November 2012 Im Zuge der Erneuerung von alten und defektanfälligen Wasserleitungen wird im Bereich des Wolfhagweges die Graugussleitung aus den 50er-Jahren ersetzt werden. Während der Bauzeit sind die Hauszugänge jederzeit erreichbar. Für den Durchgangsverkehr muss die Strasse jedoch gesperrt werden. Für die Bauarbeiten der neuen Trinkwasserleitung muss mit kurzfristigen Unterbrüchen der Wasserzulieferung gerechnet werden. In beiden Fällen werden die betroffenen GrundeigentümerInnen, MieterInnen und AnwohnerInnen rechtzeitig informiert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 5. November 2012, und dauern voraussichtlich bis Ende Dezember 2012. Die Unternehmung Ernst Frey AG, Augst, wird bemüht sein, die Arbeiten speditiv und sauber auszuführen. Wir bitten Sie um Verständnis für die erschwerten Verkehrsbedingungen und allfällige Störungen durch den Baulärm. Für weitere Fragen steht Ihnen die Abteilung Raumplanung, Bauund Umwelt, Rainer Dietwiler, Tel. 061 706 95 53, gerne zur Verfügung. Gemeinderat (Fortsetzung auf Seite 4)

Turbulentes Finale: Michael Nowak (Ernesto), Jardena Flückiger (Norina), Daniel Reumiller (Don Pasquale), Robert Koller (Malatesta) und Peter Koller (Carlotto) (v. l.). FOTO: ZVG

Mit Gaetano Donizettis «Don Pasquale» bringt das Neue Theater am Bahnhof erneut eine Oper als Eigenproduktion auf die Bühne. Die Inszenierung durch Georg Darvas ist hervorragend geglückt. Thomas Brunnschweiler ltere reiche Männer heiraten junge hübsche Frauen: ein Thema so aktuell wie zeitlos. Das Libretto von «Don Pasquale» geht auf den altbekannten Stoff des ungleichen Paares zurück – seit der Renaissance ein Gemeinplatz in Kunst und Literatur. In der 1843 uraufgeführten Oper Donizettis will der reiche, geizige Junggeselle Don Pasquale sich verheiraten. Den schmarotzenden Neffen Ernesto jedoch, der die mittellose Norina liebt, möchte er loswerden. Der Arzt Malatesta gibt vor, Don Pasquale seine Schwester «Sofro-

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SPORTSCHIESSEN

Arlesheimer holt Gold Zum 15. Mal führte der Verband Schweizerischer Schützenveteranen den Junioren- und Veteranen-Einzelfinal (JU+VE) durch. 361 Junioren und Jugendliche unter 20 Jahren sowie 195 Veteranen 60 plus trafen sich in der grössten Schiessanlage der Schweiz, der Guntelsey in Thun, zum sportlichen Wettkampf. Gold in der Kategorie 25-m-Ordonnanzpistole gewann Hans Mösch, zwar in einem Baselstädter-Verein startend, jedoch im Arlesheim wohnhaft. Für die Kantonalschützengesellschaft BL, Edith Belser

DOMKONZERTE

Bach-Kantaten Voranzeige: Am Freitag, 9. November, um 20.15 Uhr hören wir das Schlusskonzert im Zyklus der Arlesheimer Domkonzerte. Es empfiehlt sich, rechtzeitig eine Eintrittskarte für das zweifellos vielversprechende Konzert zu besorgen (siehe Inserat). Felix Good

nia» – die in Wirklichkeit Norina ist – zur Frau zu geben. Nach einer Scheinheirat soll Norina dem alten Hagestolz das Leben zur Hölle machen. Don Pasquale fällt auf den Schwindel herein. Der Diener Carlotto gibt sich als Notar aus und vermählt die beiden zum Schein. Gleich danach macht Norina ihren Gemahl zum Affen. Der Diener bringt im dritten Akt Unmengen Luxusund Modeartikel herein. Don Pasquale sieht sich mit hohen Rechnungen konfrontiert und damit, dass seine «Angetraute» allein ins Theater gehen will. Nachdem Don Pasquale seine «Sofronia» wieder loswerden will, gibt er seinem Neffen grünes Licht zur Heirat mit Norina. Erst jetzt merkt Don Pasquale, dass er geprellt worden ist. Resigniert stellt er fest: «Als alter Mann heirate man junge Frauen nicht.» Witzig und glaubwürdig Gaetano Donizettis Musik wird vom Ad-hoc-Orchestra Donizetti unter der kundigen Leitung von Bruno Leuschner in einem schlanken Arrangement zum Klingen gebracht. Die Musiker befinden sich unterhalb der Dachkammer Ernestos wie unter einem Baldachin. Nie trivialisiert Donizettis Musik die Gefühle

der Figuren, die im Gegensatz zur Commedia dell’Arte schon stark individualisiert sind. Die Partitur ist voller Überraschungen und oft kippt die Musik plötzlich in eine andere Stimmung. Daniel Reumiller (Bass, Don Pasquale), Jardena Flückiger (Koloratur-Sopran, Norina), Robert Koller (Bariton, Malatesta) und Michael Nowak (Tenor, Ernesto) singen hervorragend und harmonieren optimal. Besonders Jardena Flückiger vermag mit ihrer geschmeidigen Stimme und ihrem Bühnentalent zu gefallen. Auch Peter Koller als Carlotto und Notar meistert seinen kurzen Part bestens. Wenn Don Pasquale sich im zweiten Akt einen Schnurrbart aufmalt, verwandelt er sich in einen Doppelgänger von Groucho Marx. Jetzt wird die Einspielung eines Marx-Brother-Films am Anfang klar. Solche Kulturzitate und andere Bühneneinfälle beleben die längeren Rezitativpassagen. Georg Darvas ist eine intime Donizetti-Aufführung gelungen, die glaubwürdig, witzig und musikalisch von hohem Niveau ist und nie ins Klamaukhafte abgleitet. Premiere: Donnerstag, 1. November, 20 Uhr; anschliessend 2. und 3. November, 20 Uhr. Weitere Vorstellungen siehe Agenda.


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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3) Heizungsanlagen

Kontrolle für die Heizperiode 2012/2013 Die gesetzlich vorgeschriebenen Feuerungskontrollen werden im 2-Jahres-Turnus nach lufthygienischen und energetischen Kriterien durchgeführt. Auch die atmosphärischen Gasheizungen Baujahr 1993 und jünger werden gemessen. Die Gebühren betragen: Kontrolle von Öl- und Gasbrennern Einstufig Fr. 70.– Zweistufig Fr. 120.– Kontrolle von Zweistoffbrennern Stufe 1 Fr. 70.– Jede weitere Stufe Fr. 50.– Nachkontrollen Wie oben plus Zuschlag von Fr. 10.– Die Nachkontrollen können (nach beanstandeten Kontrollmessungen) durch eine Brennerservicestelle mit qualifizierten Feuerungskontrolleuren oder Feuerungsfachmännern oder durch den amtlichen Kontrolleur durchgeführt werden. Wird die Nachkontrolle durch die Servicestelle erledigt, stellt diese der Gemeinde die Messresultate zu und verrechnet den Aufwand direkt den Anlagebesitzern und -besitzerinnen. Wir bitten Sie, ihre Anlagen regelmässig warten zu lassen und den beauftragten Kontrolleur in jeder Hinsicht zu unterstützen. Mit gut funktionierenden Heizungsanlagen wird die Umwelt geschont und beträchtlich Energie gespart. Gemeindeverwaltung

Wintereinbruch

Der Winterdienst in der Gemeinde… Der Wintereinbruch beschert dem WerkhofTeam 19 Wochen Pikettdienst. Ab dem 9.11.12 bis 24.3.13 sind jeweils 2 Werkhofmitarbeiter eine Woche lang auf Pikett. In der Nacht und an den Wochenenden unterstützt die Firma Securitas den Werkhof, indem sie Meldung über allfälligen Schneefall und Eisglätte erstattet. Je nach Strassenzustand, werden dann zusätzliche Mitarbeiter aufgeboten. Ziel der Einsätze ist, die Strassen vor Beginn des Arbeitsverkehrs befahrbar zu machen und Trottoirs und Plätze vom Schnee zu räumen. Trotz guten Hilfsmitteln, wie Kommunalfahrzeugen und Traktoren ist es nicht möglich, die gesamten 51 Kilometer Gemeindestrassen

gleichzeitig vom Schnee zu befreien. Um ein speditives Arbeiten der Werkhof-Mitarbeiter nicht zu behindern, wird die Bevölkerung gebeten, in schmalen Strassen nur einseitig zu parkieren, sämtliche Trottoirs frei zuhalten, und dort, wo provisorische «empfohlene Parkverbotssignale» stehen, keine Autos abzustellen. Für Ihre Mitarbeit im Dienste der Verkehrssicherheit danken wir Ihnen. Gemeindeverwaltung

Neues Semester

An- und Abmeldetermin Musikschule: 15. November Anmeldungen für das kommende Semester (21. Januar–28. Juni 2013) nehmen wir gerne bis spätestens Donnerstag, 15. November 2012, entgegen. Die Anmeldekarten erhalten Sie im Sekretariat der Musikschule oder unter www.musikschulearlesheim.ch. Schülerinnen und Schüler, welche auf Ende Semester (20. Januar 2013) austreten wollen, müssen spätestens bis zum 15. November 2012 mittels Abmeldeformular beim Musikschulsekretariat abgemeldet werden. Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt für das ganze kommende Frühlingssemester automatisch als wieder angemeldet, womit auch das Schulgeld fällig wird. Auskünfte erteilt gerne Frau Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Hauptstrasse 13, Tel. 061 701 32 64, E-Mail musikschule@arlesheim.bl.ch. Musikschule

LOTTOMATCH

Unsere Sammlung

Am Sonntag im «Rössli»

Sie hängen in den Büros der Verwaltung und in den Schulhäusern, oder sie stehen auf öffentlichen Plätzen, oder sie ruhen in Kellerarchiven: Die Bilder und Skulpturen, die die Gemeinde Arlesheim in den letzten 65 Jahren angekauft hat. Eine Auswahl von 80 Werken ist nun in der Trotte Arlesheim zu sehen. Sie berücksichtigt möglichst viele und möglichst verschiedene Künstlerinnen und Künstler, und sie stellt Verbindungen zu den Jahren des Erwerbs und zu den Auffassungen der Erwerbenden her. Die aktuelle Ausstellung ist durchaus auch als: kleine Gemeindekulturgeschichte zu verstehen. Die Vernissage findet morgen Freitag, um 18.30 Uhr statt, mit dem Jodlerchor Arlesheim und mit der Slampoetin Sophie Bischoff … und hoffentlich mit Ihnen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Die Trottekommission

Kleidersammlung in Arlesheim Die Firma CONTEX sammelt am Mittwoch, 7. November 2012, in Arlesheim Textilien und Schuhe. Der gemeinnützige Erlös fliesst vollumfänglich der Krebsliga beider Basel zu. Bitte stellen Sie die entsprechenden Säcke erst am Morgen des Sammeltages (vor 8.30 Uhr) an den Strassenrand. Die Sammlung findet bei jeder Witterung statt. Die Säcke sind allwettertauglich, sodass die Ware auch bei Niederschlag keinen Schaden nimmt. Die Hotline Tel. 044 860 51 50 für liegen gebliebene Säcke ist am Tag nach der Sammlung von 8.00 bis 15.00 Uhr besetzt. Für allgemeine Fragen kann vor und während der Sammlung unter Tel. 041 874 54 00 und Tel. 061 319 99 88 angerufen werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.contex-ag.ch und www.klbb.ch. Gemeindeverwaltung

Energiereiche Vernissage Optimismus. Doch sie geben auch der Prinzessin eigene, in den Pinsel gelegte Heil- oder Urenergie ab. Das spürten nach ihren Aussagen etliche der Besucherinnen und Besucher, die auch gleich ein solches Bild als täglichen «Aufsteller» mit nach Hause nehmen wollten. Die Ausstellung «Energiebilder – Energietür» ist an den kommenden vier Wochenenden im November im Beisein der Prinzessin geöffnet. Am Samstag von 16 bis 20 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Ort: Ermitagestrasse 9, Arlesheim. www.energietore.de

Liebe Gäste, das Team des Restaurants Rössli in Arlesheim und der Jodlerclub Arlesheim erwarten Sie auch dieses Jahr wieder an unserem traditionellen Lottomatch vom Sonntag, 4. November. Ab 14.30 Uhr können Sie wie gewohnt, schöne Preise gewinnen. Vor und während des Lottomatch’ verwöhnt sie natürlich das Rössli-Team auch gerne kulinarisch. Wir vom Jodlerclub sind für einen sauberen und korrekten Ablauf des Lottomatches zuständig und für die schönen Preise, die auch dieses Jahr wieder ausschliesslich aus Genuss- und Lebensmitteln bestehen. Wenn sie pünktlich zu Beginn da sind, kommen sie noch in den Genuss unserer Aktion 2 für 1, d. h. die Karten,

die sie für den ersten Gang bezahlen, dürfen sie gratis im 2. Gang nochmals benützen. Der Jodlerclub Arlesheim und das Rössli-Team freuen sich auf ihren Besuch. PS. Wir vom Jodlerclub suchen dringend Nachwuchssänger. Das Durchschnittsalter liegt im Club zwar recht hoch, trotzdem sind wir eine aufgestellte Truppe mit sehr guter Kameradschaft. Nebst dem gepflegten Gesang, ist bei uns die Geselligkeit sehr wichtig. Wir proben jeden Donnerstag um 20 h in der Domplatzhalle in Arlesheim. Falls du Interesse hast, bist du jederzeit herzlich willkommen. Auskünfte erteilt gerne Ernst Binggeli, 061 411 15 94. Jodlerclub Arlesheim

PARTEIEN

Zonenplan und Bebauung Das Gesicht von Arlesheim verändert sich. Da weicht ein altes Einfamilienhaus neuen Eigentumswohnungen und dort werden entlang der Strasse Bäume gepflanzt, um mehr Grün in den öffentlichen Raum zu bringen. Interessieren Sie sich für die laufenden und die sich abzeichnenden Veränderungen des Erscheinungsbilds unseres Dorfes? Wenn ja, dann sollten Sie den Dorfrundgang vom Samstag, den 10. November, zwischen 10 und 12 Uhr nicht verpassen. Treffpunkt: 10 Uhr im Badhof (hinter dem Dom). Alle Arlesheimerinnen und Arlesheimer sowie alle übrigen Interessierten sind herzlich willkommen. An drei Standorten referieren verschiedene Fachleute und Sie

Krebsliga beider Basel

AUSSTELLUNG

bü. Es war im wahrsten Sinne des Wortes eine energiereiche Vernissage, die am vergangenen Samstagabend an der Arlesheimer Ermitagestrasse 9 über die Bühne ging. Während Frau Holle in einem Energieanfall sondergleichen draussen ihre Federbetten kräftig schüttelte, beeindruckte Künstlerin und Heilerin Victoria Prinzessin von SachsenCoburg drinnen mit ihren stimmungsaufhellenden, energiegeladenen Ölbildern. Die Bilder strahlen bereits optisch mit ihren Farben die Herzensliebe der Prinzessin zu den Mitmenschen aus und stimulieren zu einem lebensbejahenden

ORTSMUSEUM TROTTE

haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Den Abschluss bildet ein Blick über die Gemeindegrenze hinaus, wo auf Dornacher Gebiet der Goetheanumpark am Schwinbach ein neues Gesicht erhalten soll. Anschliessend sind Sie zum Apéro im Glashaus nördlich des Goetheanums eingeladen. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Frischluft.

Dorfrundgang: 10. Nov., 10 Uhr Badhof

ELTERNPLATTFORM

Ja zur Gehörlosenschule

TVA BADMINTON

Zwölf Podestplätze für die Junioren Am vergangenen Wochenende bestritten 19 Junioreninnen und Junioren des TVA Badminton das BVN-Turnier in Ettingen. Das erste Mal in der Geschichte schneite es während des Turniers. Dementsprechend war es für alle Beteiligten ein sehr kühles Wochenende. Nichtsdestotrotz konnten wir mit zwölf Podestplätzen das Turnier erfolgreich abschliessen. Am Samstag gewannen Cécile Sifrig (U17) und Sophie Meyer (U15) souverän das Dameneinzel in ihrer Kategorie. Zorea Merki (U13) verpasste nur knapp einen Podestplatz und schloss das Dameneinzel mit Rang 4 ab. Valérie Bussard, Sarina Tobler und Fiona Tondi beendeten das Turnier im Mittelfeld. Gleichzeitig fanden die Herrendoppel statt. Dort konnten Jean-Luc Bussard und Simon Winet das Herrendoppel U11 gewinnen. Platz 2 ging an das TVA-Doppel Nico Salani und Lukas Tanner. Im Herrendoppel U15 holten sich Raphael Eggimann und Kamal Shah mit einer sehr guten Leistung den zweiten Platz. Ebenfalls Zweiter wurde Yannis Tobler mit seinem Partner im Herrendoppel U17. Moritz Berger und Maurice Koller konnten sich Platz 4 erkämpfen. Erfolgreich ging es am Sonntag weiter. Im Damendoppel U13 gewannen Sarah Salani und Zorea Merki. Sophie Meyer mit ihrer Partnerin gewann das Doppel in der Kategorie U15. Im Herreneinzel U11 war der TVA sehr stark vertreten. Platz 1 ging an Jean-Luc Bussard, Platz 3 an Nico Salani und Platz 4 an Simon Winet. Lucas Tanner konnte im Mittelfeld erfolgreich abschliessen. Auch feierte der TVA zwei Podestplätze im Herreneinzel U17. Yannis Tobler gewann das Turnier, auf Platz zwei schloss Maurice Koller erfolgreich ab. Eine Superleistung von allen! Herzliche Gratulation! Susanne Keller

Am 25. November stimmen wir über die Landabgabe an die Gehörlosenschule GSR ab. Die Elternplattform spricht sich für diese Landabgabe aus, denn eine Sprachheilschule bei der Gerenmatte ist für den Schul- und Lebensraum in Arlesheim von Vorteil. Zwar kann ein Kontakt zwischen Kindern mit Hörund Sprachstörungen und denjenigen der Staatsschule nicht erzwungen werden, aber die unmittelbare Nachbarschaft beider Schulen schafft die bestmöglichen Voraussetzungen für eine ungezwungene Integration. Die örtliche Nähe erlaubt auch die Nutzung weiterer Synergien: Schulraum für die Gemeinde im neuen Gebäude der GSR (mit der Einführung von HarmoS benötigt die Primarschule im Schnitt zwei Klassenzimmer mehr), Fachaustausch unter den Lehrkräften, ein gemeinsamer Mittagstisch oder ein

gemeinsamer Spielplatz sind weitere aufgezeigte und konkrete Möglichkeiten. Wir wissen auch um die geäusserten Befürchtungen; vor allem die Verkehrssituation rund um das Gerenmattschulhaus ist bereits jetzt sehr ungünstig. Wir werden uns aber auf die Zusicherung des Gemeinderates berufen, dass hierzu Lösungen gesucht werden sollen. Eine Begleitgruppe wurde bereits in Aussicht gestellt, an der sich die Elternplattform aktiv beteiligen wird. So bieten wir Hand zu konstruktiven Lösungen der anstehenden Herausforderungen. Für uns überwiegen die Vorteile der Landabgabe und damit verbunden des Neubaus der Sprachheilschule. Wir empfehlen deshalb ein «Ja» bei der Abstimmung über dieses Geschäft. Thomas Keller, Präsident Elternplattform

FILM IM STÄRNE

Tragisch-komisch: «Gatos Viejos» Als nächsten Film präsentieren wir Ihnen «Gatos Viejos», Regie: Sebastian Silva Pedro Peirano, Chile 2011. Zusammen mit ihrem Mann Enrique (Alejandro Sieveking) und ihrer Katze lebt Isidora in einer schönen Wohnung inmitten von Santiago. Die alte Frau um die 80 ist aber physisch wie auch psychisch nicht mehr so fit: Zum einen scheint sie an Demenz zu leiden, zum anderen fällt ihr das Treppensteigen schwer. Als dann noch zu allem Übel der Lift in dem Haus ausfällt, wird Isidora eine Gefangene in ihrer eigenen Wohnung. Wenn es nach ihrer Tochter Rosario ginge, sollte die Mutter ohnehin nicht mehr lange in diesem Gefängnis bleiben. Deshalb kommt Rosario mit ihrer Freundin «Hugo» auf Besuch und hat schon die nötigen Papiere dabei, um Isidora und Enrique aus der Wohnung zu werfen. Während Enrique protestiert, scheint Isidora nicht mehr ganz da zu sein und versucht sich mit letzten Kräften zu wehren. Dabei nutzt Rosario die Schwächen der eigenen Mutter aus wie deren Angst vor der Treppe. Gatos Viejos ist ein tragikomischer Film über Disharmonie in einer Familie, wobei der Regisseur gekonnt zwischen

beiden Genres hin- und herwechselt und einige überraschende Wendungen gekonnt in die Geschichte einbaut. Am 2. November um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 10. November um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 10. November um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Das Menu können sie auf www.werkstar.ch sehen. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne-Team


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Donnerstag, 1. November 2012 Nr. 44

PARTEIEN

MUSIKSCHULE

PARTEIEN

FDP sagt Ja zur Sprachheilschule

Hubertus Messe

Wohnen im Alter in Arlesheim

Die Sprachheilschule GSR ist bisher an verschiedenen Standorten in der Region tätig, unter anderem auch in Arlesheim. Nun möchte die GSR ihre Aktivitäten in einem neuen Gebäude auf dem Gerenmattareal in Arlesheim zusammenfassen. Die Gemeindeversammlung hat diesem Projekt zugestimmt. Weil dagegen aber das Referendum ergriffen wurde, kommt es am 25. November zu einer Urnenabstimmung. Die FDP Arlesheim sagt Ja zur Sprachheilschule und damit auch Ja

zum Projekt in Arlesheim. Wir wollen dieses Vorhaben ermöglichen, weil Kinder mit einer Sprachbeeinträchtigung eine besondere Schulung benötigen. Idealerweise ist die Sprachheilschule auf einem Gelände der Regelschule integriert, was auf dem Gerenmattareal sehr gut möglich ist. Das Projekt bietet optimale Voraussetzungen für Synergien; für die GSR und für die Arlesheimer Schulen. Deshalb empfiehlt die FDP ein Ja zur Sprachheilschule am 25.11.2012. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim

K I N DE R SC HAC HC LU B

Einführungskurs in zwei Varianten Auf vielseitigen Wunsch bietet der Kinderschachclub Arlesheim den diesjährigen Einführungskurs für Kinder ab 5 Jahren in zwei Varianten an. Schachbegeisterte Kinder können sich entweder für einen Block von sechs oder einen Block von zehn Lektionen anmelden. Die Lektionen finden jeweils freitags von 16.30 bis 17.15 Uhr im Dorfkern von Arlesheim statt. Das Kursgeld Kinderschachclub Arlesheim Einführungskurs ab 5 Jahren freitags, von 16.30 bis 17.15 Uhr 6 Lektionen: Fr. 36.– 10 Lektionen: Fr. 60.–

Anmeldung: Tel. 061 702 20 92

beträgt 6 Franken pro Lektion. Unter erfahrener Leitung können die Kinder die Grundlagen des Spiels erlernen. In lockerer Atmosphäre werden Geschick und Gespür für knifflige Aufgaben auf dem Brett gefördert und mit Gleichgesinnten weiterentwickelt. Ihre Anmeldungen per E-Mail an info@kinderschachclub-arlesheim.ch oder 061 702 2092 werden gerne entgegengenommen. Weitere Informationen über den Kinderschachclub Arlesheim sind auf www.kinderschachclub-arlesheim.ch erhältlich (siehe Inserat). Der Kinderschachclub Arlesheim freut sich auf neue, begeisterte Schachspieler und solche, die es werden wollen. Lourdes Savitzky-Ruh

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 30. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 3. November 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Hubertusmesse unter Mitwirkung der Bläsergruppe der Musikschule Arlesheim. Gest. Messe für Franz Bischofberger und für Angelo und Jolanda Recupido-Sabato, JZ für Marie Schmid, für Max Renz und für Karl Faust-Schöb Sonntag, 4. November 9.00 Santa Messa 10.00 Ökumenischer Festgottesdienst in der Ref. Kirche. Der 11.15 Gottesdienst entfällt! Dienstag, 6. November 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 7. November 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 8. November 7.30 Laudes 19.00 Santa Messa 20.00 Anbetung mit jungen Erwachsenen bis 21.00 Freitag, 9. November 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Domkonzert Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 2. November 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Samstag, 3. November 12.00–17.00 Kirchenbasar im Kirchge-

meindehaus 16.00 Vernissage des neuen Kunstführers der Reformierten Kirche im Saal des Kirchgemeindehauses mit dem Autorenteam Sabine Sommerer und Matthias Walter und Kirchenführung für Kinder mit Claudia Laager-Schüpbach; Treffpunkt vor der Kirche 16.30 Kirchenführung für Erwachsene mit dem Autorenteam Sabine Sommerer und Matthias Walter Sonntag, 4. November 10.00 Reformationssonntag. Ökumenischer Gottesdienst anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Reformierten Kirche Arlesheim, gemeinsam mit der katholischen Schwestergemeinde von Arlesheim und den reformierten Birsecker Gemeinden Aesch-Pfeffingen und Dornach-Gempen-Hochwald. Mitwirkung des Kammerchors, der Basler Turmbläser und der Sonntagschule. Anschliessend Kirchenbasar im Kirchgemeindehaus 17.00 Jubiläumskonzert in der Kirche mit David Wohnlich und dem Kammerchor, den Organisten Moritz Fiechter und Thilo Muster sowie den Basler Turmbläsern Dienstag, 6. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 7. November 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter 061 706 90 30 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta 18.30 Einsingen 20.00 Kammerchor. Chorprobe in der Kirche. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, 061 222 21 88, wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor

Am kommenden Samstag findet ein weiteres Jubiläumskonzert der Musikschule Arlesheim statt. Es ist die Aufführung der Hubertus-Messe im Dom unter der musikalischen Leitung unseres Lehrers für Waldhorn, Herr Heiner Krause. Rund 60 Hornistinnen und Hornisten aus Arlesheim und der ganzen Region werden die Hubertus-Messe mit insgesamt zehn Teilen aufführen. Eine Abordnung der Jagdhornbläsergruppe «Reichenstein» wird dem Anlass zusätzlich einen besonderen Charakter verleihen. Wir laden Sie herzlich zu diesem ganz besonderen Konzert ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Die Aufführung findet statt am: 3. November, 17 Uhr, im Dom. Thomas Waldner, Schulleiter

Am Mittwoch, den 7. November, referieren ab 20 Uhr im Restaurant Stärne in Arlesheim verschiedene Fachleute/Praktiker zum Themenkreis «Wohnen in Arlesheim – Wohnen im Alter». Sie sprechen über die Bevölkerungsentwicklung, über sich verändernde Wohnbedürfnisse, über verschiedene Wohnformen sowie über das Wohnungsangebot in Arlesheim. Wohnen zählt bekanntlich zu unseren Grundbedürfnissen. So finden sich auch im kommunalen Leitbild 20062020 von Arlesheim verschieden Ziele und Massnahmen, unter anderem: In Arlesheim besteht ein vielfältiges Angebot an Wohn- und Lebensraum, das unter- schiedlichen Bedürfnissen gerecht wird. Die Gemeinde unterstützt Genos-

senschaften und weitere Dritte beim Erstellen von kostengünstigem und familienfreundlichem Wohnraum. Der Gemeinderat und die Sozialhilfebehörden engagieren sich für bedürfnisgerechte und finanziell tragbare Wohnmöglichkeiten der älteren Bevölkerung von Arlesheim. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Frischluft.

061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Niggi Hufschmid, Präsident (061 721 83 25), oder unter www.orchester-arlesheim.ch.

«Wohnen im Alter»: 7. Nov., 20 Uhr im Stärne

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Präsident: Heinz Burgener, 079 321 25 75. Sekretariat: Caecilia Schärlein, 079 358 27 83. Sportchef/Spiko: Andi Wiesendanger, 079 299 68 68. Juniorenobmann: Flurin Lutz, 079 614 70 73. Finanzchef, Lumir Kunovits, 079 796 32 87. Anlässe, Fredy Roth, 079 435 96 42. info@fcarlesheim.ch, www.fcarlesheim.ch.

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, Telefon 079 745 70 15. Scharleiterin ist Janine Seematter, E-Mail: janine.seematter@bluewin.ch / www.jubla-arles heim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17.00–18.00 Uhr, Fortgeschrittene: 18.00–19.00 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Ab Do., 19. April 2012 Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar.

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94.

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch

GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23,

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Sommertraining im Schwimmbad Arlesheim. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mittwoch, 18.00–19.00 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Montag und Mittwoch, 19.30–21.00 Uhr. Kinderschwimmkurse während den Sommerferien. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim. Spitex Arlesheim. Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Verpflegungsdienste: Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35. Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 1. November 2012 Nr. 44

Bach-Kantaten 4. Konzert im Dom zu Arlesheim Freitag, 9. November 2012 20.15 Uhr Sara Lilly, Sopran; Akira Tachikawa, Altus Michael Feyfar, Tenor; Robert Koller, Bass Instrumentalensemble ad hoc Jean-Claude Zehnder, Orgel und Leitung Haydn: Konzert für Orgel und Str. C-Dur J. S. Bach: Kantaten 159 und 92 Eintritt Fr. 35.–/30.–/10.– (Ermässigungen nur an der Abendkasse mit Ausweis, www.rkk-arlesheim.ch)

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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

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Donnerstag, 1. November 2012 Nr. 44

TODESFÄLLE Aesch Liselotte Alter, geb. 5. Februar 1950, gest. 29. Oktober 2012, von Nunningen/SO (St. Jakobstrasse 40). Bestattung: Freitag, 2. November 2012, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Alfred Paul Schmid-Thalmer, geb. 1. April 1938, gest. 25. Oktober 2012, von Basel/BS, Richterswil/ZH (Steinackerring 7). Bestattung: Donnerstag, 1. November 2012, 14.00 Uhr, Friedhof Aesch, mit anschl. Abdankung in der Kapelle Alterszentrum Im Brüel. Otto Wenger-Nadin, geb. 11. März 1928, gest. 20. Oktober 2012, von Reinach/BL (Bruggfeldweg 8). Wurde bestattet. Arlesheim Ella Dichtenmüller-Stäubli, geb. 11. September 1913, von Arlesheim/BL (Obesunneweg 9). Trauerfeier: Freitag, 2. November 2012, 14.00 Uhr im Dom in Arlesheim. Rosa Fromaget-Hofstetter, geb. 7. Februar 1922, von Arlesheim/BL, Chénens/FR (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Dienstag, 6. November 2012, 14.00 Uhr im Dom, anschl. Beisetzung auf dem Friedhof Bromhübel. Hanna Hofmann-Heierli, geb. 15. November 1918, von Arlesheim/BL, Matzingen/TG (Bodenweg 53). Trauerfeier: Mittwoch, 7. November 2012, 14.00 Uhr in der ref. Kirche, anschl. Beisetzung. Dornach Rosa Maria Ritter-Wengen, geb. 14. November 1919, gest. 26. Oktober 2012, von Reinach/BL, Buus/BL (Hauptstrasse 20). Wurde bestattet. Reinach Enrico Ferrini, geb. 23. Januar 1965, gest. 25. Oktober 2012, von Riehen/BS (Colmarerweg 14). Wurde bestattet. Martin Quadfass, geb. 3. September 1929, gest. 24. Oktober 2012, von Reinach/BL (Therwilerstrasse 12). Wurde bestattet.

Wie der stille See seinen dunklen Grund in der tiefen Quelle hat, so hat die Liebe eines Menschen ihren rätselhaften Grund in Gottes Liebe. S. Kirkegaard

Der Altersverein Arlesheim und Umgebung trauert um seine langjährige Kassierin

Zum Sterben schon länger bereit, durfte

Hanni Hofmann-Heierli

Hanna Zehntner 31. Juli 1936 bis 22. Oktober 2012

15. November 1918 bis 28. Oktober 2012 Wir verlieren mit ihr eine engagierte Kassierin und Vorstandskollegin, die seit 1997 umsichtig und mit grosser Sorgfalt ihr Amt ausübte. Wir werden sie in guter Erinnerung behalten. Danke für alles, Hanna.

zu Haus einschlafen.

Edouard und Mané Hofmann-Carrera Carolina Esther und Peter Mesmer-Hofmann Dominik und Daniel Hanna Hofmann Andrej.E. und Nadine mit Eileen und Dimitri Simon und Ana Aurel und Jessica mit Christopher Florentin und Annette Marian und Hans Peter Hofmann Müller Nina und Luca Hanna Haas Die Abschiedsfeier findet am Mittwoch, dem 7. November 2012, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim statt, anschliessend Urnenbestattung. Traueradresse: Hanna Hofmann, Bodenweg 53, 4144 Arlesheim

Der Trauerfamilie entbieten wir unser herzliches Beileid.

Altersverein Arlesheim und Umgebung Vorstand und Mitglieder Wir haben am 26. Oktober 2012 in der reformierten Kirche Arlesheim Abschied genommen.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.


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Amtliche Publikationen

Barbarella erobert Europas Country-Bühnen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 102/12 Gesuchsteller: Praxis für Psychotherapie, Hauptstrasse 54, 4207 Bretzwil – Projekt: Umnutzung best. Wohnung in Arztpraxis, Parz. 4279, Brückliweg 4 – Projektverfasser: Praxis für Psychotherapie, Hauptstrasse 54, 4207 Bretzwil 103/12 Gesuchsteller: Galoppi Ruth, Ziegelbüntenweg 1, 4147 Aesch – Projekt: Zweckänderung Garage in Abstellraum, Aufschüttung Garagenauffahrt und Erstellung eines Autoabstellplatzes – Parz. 2750, Grubenweg 25 – Projektverfasser: Bauvision OTM GmbH, Zurlindenstrasse 21, 4133 Pratteln 104/12 Gesuchsteller: Erbengemeinschaft Gutzwiller, Schauenburgerstrasse 31, 4052 Basel – Projekt: Zweckänderung Wohnung in Arztpraxis, Parz. 108, Brunngasse 9/11 – Projektverfasser: ernst niklaus fausch architekten, Feldstrasse 133, 8004 Zürich 128/11 N1 ord - K 2293/11 Gesuchsteller: Baukonsortium «Stegmatten», Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus mit Garage und Neubau Mehrfamilienhaus (6 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle, Nachtrag 1: Einbau Cheminée-Ofen, Parz. 1618, Ettingerstrasse (ehem. 51) 57/57a – Projektverfasser: KUNZ + JEPPESEN AG, Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der

Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Textil- und Schuhsammlung für die Krebsliga beider Basel CONTEX führt am Freitag, 9. November, in Reinach eine Textilsammlung durch. Der gemeinnützige Erlösanteil fliesst vollumfänglich der Krebsliga beider Basel zu. Die Hotline Tel. 044 860 51 50 für liegen gebliebene Säcke ist am Tag nach der Sammlung von 8 bis 15 Uhr besetzt. Für allgemeine Fragen kann vor und während der Sammlung unter der Telefonnummer 041 874 54 00 und 061 319 99 88 angerufen werden.

Abfuhrdaten 6. November 2012 Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 7. November 2012 Papierabfuhr, Kreis Ost 7. November 2012 Kartonabfuhr, Kreis West

«Ja, ich lebe Country!» Barbara Künzler alias Barbarella präsentiert ihre Urkunde, die sie für den 3. Platz an der «Country-Euro» geholt hat. FOTO: TOBIAS GFELLER

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/ Verwaltung/Abfall. (Fortsetzung auf Seite 10)

Die Reinacherin Barbara Künzler gewann mit ihrer Band Barbarella & Red Rock Bronze an den «Europameisterschaften der Country Bands». Tobias Gfeller

A

uch zwei Wochen nach dem dritten Platz am Country Music Euro Masters im westdeutschen Kalkar ist Barbara Künzler wie beseelt von diesem einmaligen Triumph: «Ich zerre immer noch Energie daraus», sagt sie und zeigt stolz ihre frisch eingerahmte Urkunde. Die Reinacherin landete mit ihren Red-Rock-Kollegen Reto Neuweiler, Markus Dal Canton, Serge Jenzer und Thomas Blum vor neun Wochen auf dem zweiten Platz der Schweizermeisterschaften und qualifizierte sich so für das Euro Masters. «Ohne grosse Erwartungen fuhren wir durch die Nacht dorthin», erinnert sich Künzler an das Abenteuer. «Wir waren gut, hatten aber auch das notwendige Quäntchen Glück.» Auf der Bühne verwandelt sich Barbara Künzler in Barbarella und bringt mit ihrer Stimme die Countryfans ins

Schwärmen. Aufgewachsen ist sie in Münchenstein. Trotz eines Lebens im Birseck ist sie keine, die Country nur aus oberflächlicher künstlerischer Sicht betrachtet. «Ja, ich lebe Country auch in der Freizeit!», sagt sie selbstbewusst und nennt beispielsweise ihren Kleidungsstil, der auch schon mal an Texas oder Nashville erinnert. Gegen 50 Auftritte pro Jahr Bereits mit 15 Jahren ging sie als Aupair-Mädchen für über ein Jahr nach Kanada. Dort sei zum ersten Mal mit Country in Berührung gekommen und war sofort von der Musik und dem ganzen Lebensstil begeistert. «Zurück in der Schweiz wurde ich für meine Vorliebe zuerst belächelt.» Dies kann sie heute nach all den Erfolgen mit Humor nehmen. Von da an spielte die Musik im Leben von Barbara Künzler eine zentrale Rolle. Nach Jahren des Ausprobierens, welcher Musikstil ihr am meisten zusagen würde, gründete sie als Bandleaderin die Countryformation Key West Selection. Nach 15 Jahren gingen die Sängerin und die Band getrennte Wege. Vor dreieinhalb Jahren fusionierte Barbarella mit den Musikern von Red Rock. Bis zu 50 Auftritte hat Barbara Künzler pro Jahr, darunter auch viele solo. «Die Bühne gibt mir eine tiefe innere Zufriedenheit.» Eine Bestätigung brauche sie aber nicht. «Die bekomme ich

auch im Privaten oder in meinem Beruf als Podologin.» Die Bühne und die Show ist für sie ein Lebenselixier. «Nach einem tollen Gig kann ich vier Tage lang davon zerren», beschreibt sie ein Gefühl, das alle Künstler kennen. Es ist ein Gefühl von «Wow!», wie sie es selber nennt. Von diesen hat Barbarella schon viele erlebt. «Wir traten schon vor 6000 Leuten auf.» Doch für sie sei immer klar, dass es keinen Unterschied mache, ob 50 oder 5000 Zuschauer. «Der Einsatz muss immer der gleiche sein.» Organisieren, moderieren Barbara Künzler ist weit mehr als «nur» die Sängerin einer Countryband. Sie tourte 25 Jahre lang mit dem Kabarett «Babsis Modepuppen» durch die ganze Schweiz. Zudem organisierte sie Castingshows für Nachwuchsmusiker, ist Jurymitglied beim Sprungbrett zum Prix Walo und organisierte zwölf Jahre lang die Countrynight in Münchenstein. Jeden letzten Donnerstag im Monat findet im Restaurant der St. Jakob-Arena die Country Night statt, bei der sie ebenfalls die Fäden in der Hand hat. Als kommunikativer Typ werde sie auch öfters für Moderationen angefragt oder einfach dazu spontan überredet. Nein sagen kann sie dann eigentlich nie. Denn auch sie weiss, dass sie die Bühne beherrscht. Die Show als Lebenselixier eben.


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Amtliche Publikationen

EINWOHNERRAT

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Der Heimat der Ratspräsidentin auf der Spur

3. Veranstaltungshinweise

2. Aus den Schulen a) Kindergarten und Primarschule Terminänderungen Schule Reinach • Der Informationsabend vom 5. November 2012 zu allgemeinen Aspekten der Umsetzung von HarmoS und die künftige Schulentwicklung wird auf das 2. Quartal 2013 verschoben. • Die geplante schulinterne Weiterbildung für alle Lehrpersonen (26. November 2012) kann aus organisatorischen Gründen nicht wie geplant durchgeführt werden; der Verschiebungstermin steht noch nicht fest. Am Montag, 26. November 2012 findet der Unterricht statt.

Feierabendkonzert Am Mittwoch, 7. November 2012, spielen Schülerinnen und Schüler von Michael Frey (Gitarre) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten. Midnight Sports Reinach-Aesch neu in den Turnhallen Lochacker Mitte November fängt die neue Saison von Midnight Sports Reinach-Aesch statt. Neu findet das Sportangebot jeden Samstag von 21 bis 24 Uhr in den Turnhallen Lochacker (Bachmatten II) statt. Das Angebot richtet sich an Jugendliche aus Reinach und der Umgebung und ist kostenlos.

Im Depot: Der Reinacher Einwohnerrat bummelte auch auf Traumgeleisen. hrl. Über mehrere Heimatorte verfügt die amtierende Reinacher Einwohnerratspräsidentin Ruth Schaller. Einen davon, Filzbach, brachte sie dem Ratskollegium bereits bei der konstituierenden Sitzung ganz nahe. Wer kann es ihr verargen, dass sie beim traditionellen Einwohnerratsbummel von vergangenem Samstag am liebsten ins Glarnerland und auf «ihren» Kerenzerberg gefahren wäre. Die Reise hätte sich für alle sehr wohl gelohnt, wäre da nur nicht das limitierende Reisekässeli. Dieses reichte immerhin, zwei weitere Heimatorte von Ruth Schaller etwas genauer anzuschauen. «Reinach haben wir bewusst gewählt und hier fühlen wir uns wohl», erinnerte sie sich an den Entscheid der Familie. Deshalb hätten sie 1994 auch das Reinacher Bürgerrecht angenommen und jenes von Wauwil aufgegeben. Und hätten es ihr Mann Theo und sie gewollt, dann wären sie auch Bürger

FOTO: HEINER LEUTHARDT

von Neuseeland, wo sie mit ihrer Familie mehrere Jahre lebten. Aber auch dieser Verlockung widerstand man und blieb bei der Reise von «Heimatort zu Heimatort» in der Region. Sie führte zuerst ins Heimatmuseum. Dazu hatten die Museumskommission und der Zunftrat die illustre Schar eingeladen. Zunftmeister André Sprecher dankte den Gemeindevertretern für die finanzielle Unterstützung, aber auch für die langjährige gute Zusammenarbeit. Fredi Kilchherr, Präsident der Museumskommission, schilderte die Geschichte des Heimatmuseums und das Engagement der Gemeinde, welche u. a. das «Schampedischte-Hus» für den Museumsbetrieb herrichtete. Selbstverständlich gab es Kurzführungen, bei der die Politikerrunde etwa lernen konnte, wie man fachgerecht und effizient heisse Eisen schmiedet. Die heimatliche Spurensuche fand

ihre Fortsetzung im nostalgischen, grünen Tramzug ins BVB-Depot Wiesenplatz in Basel. Hier durfte man einen Blick hinter die Kulisse der grünen Trämmli werfen und erfuhr Spannendes, etwa zum Unterhalt oder zur Sicherheit. Damit hatte man auch einen weiteren Heimatort von Ruth Schaller besucht. Zurück in Reinach ging die Reise weiter zum Erlenhof, wo das den Einwohnerratsbummel abschliessende Nachtessen bereit stand. Zuvor stellte Heimleiter Arthur Sennrich das Jugendheim vor, das seit über 80 Jahren zu Reinach gehört, aber auch eng mit Basel verbunden ist. Dank dem Erlenhof konnten zahlreiche Jugendliche, die strauchelten, den Weg zurück in ein geordnetes Leben mit einer intakten Zukunftsperspektive finden. Und der bummelnde Einwohnerrat stellte zufrieden fest, dass man hier auch für Privatanlässe willkommen ist und verwöhnt wird.

AUS DER GEMEINDE

DELEGIERTENWAHL E B M

Im Sinne der Stromkonsumenten Als Genossenschafter der Elektra Birseck sind Sie aufgefordert, bis zum 10. November die Delegierten der EBM zu wählen. Als Besitzer von Wohnoder GeschäftseiGerda Massüger gentum sind Sie (FDP) Genossenschafter und haben somit das Recht, Ihre Interessensvertreter zu wählen. Machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch! Werner Kobel hat im letzten Wochenblatt seine Aufgabe als Delegierter der EBM erläutert. Die EBM steht vor grossen Herausforderungen: Die Entscheide auf Bundesebene weg von den AKWs trifft alle Akteure der Energieversorgung, auch die EBM. Dass diese Entscheide auch im Sinne der Stromkonsumenten – eben der EBM-Genossenschafter – getroffen werden, dafür wollen sich unsere Kandidierenden einsetzen. Sie sind dank ihrer Erfahrung in Politik und Beruf für diese Aufgabe bestens qualifiziert. Wir empfehlen Sie Ih-

nen zur Wahl! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung Gerda Massüger, Präsidentin FDP Reinach

Regionales Kunstschaffen im Gemeindehaus Schon zum achten Mal findet in Reinach die regionale Verkaufsausstellung «Kunst in Reinach» statt. Vom 9. bis 11. November 2012 ist es wieder so weit: 26 Künstlerinnen und Künstler aus der Metropolitanregion Basel verwandeln das Gemeindehaus in ein Kunsthaus. Eine freiwillig tätige Arbeitsgruppe sowie Mitarbeitende der Gemeinde Reinach sind bereits seit Anfang dieses Jahres damit beschäftigt, diese sehr beliebte Ausstellung auf die Beine zu stellen. Nur dank dem grossen Engagement der Gemeinde Reinach und vieler Sponsoren ist es möglich diese aufwändige Ausstellung durchzuführen. Grosse Vielfalt, hohes Niveau Die grosse Vielfalt, das künstlerische Niveau und die Ausstellungsflächen im ganzen Gemeindehaus haben «Kunst in Reinach» zu einem Event werden lassen, der weit über die Grenzen hinaus bekannt und beliebt ist. Sowohl die Besucherinnen und Besucher als auch die Kunstschaffenden sind jedes Jahr voller Lob über das Angebot, das hier gezeigt – und verkauft – wird. Eine perfekte Organisation verhilft den Künstlerinnen und Künstlern zu einem bestmöglichen Auftritt, was sich wiederum positiv auf die Besucherzahl auswirkt.

Ein Wochenende lang ein Haus voller Kunst Die diesjährige Ausstellung wird sich wie in den vergangenen Jahren wieder über alle Etagen des Gemeindehauses verteilen und präsentiert eine Auswahl an Werken von 26 Kunstschaffenden: Nebst Gemälden in verschiedenen Techniken werden auch unterschiedliche Skulpturen und Objekte gezeigt. Im 3. Obergeschoss widmet sich eine Sonderausstellung der «Lichtkunst». Die Künstlerinnen und Künstler sind während der Ausstellung vor Ort und stehen den Besuchenden für ein Gespräch zur Verfügung. Sorgfältige Auswahl der Kunstschaffenden Bei der Auswahl der Künstlerinnen und Künstler legt die Arbeitsgruppe stets auf eine solide nachgewiesene Ausbildung Wert, deshalb können die interessierten Besucher und Käufer sicher sein, dass sie an dieser Ausstellung einen guten Einblick in das aktuelle Schaffen der regionalen Kunstszene erhalten. Die Kreativität der ausstellenden KünstlerInnen spiegelt die Trends und die Veränderung wider und zeigt sich damit in ihrer ganzen Vielseitigkeit. Von ganz jungen Newcomern bis zu arrivierten Künstlern: «Kunst in Reinach» präsentiert einen Querschnitt durch Werke und Persönlichkeiten.

«Kunst in Reinach» ist mittlerweile zu einem regional viel beachteten Event geworden. Auftakt am Freitag, 9. November 2012 Am Freitag, 9. November, wird die Ausstellung um 18.30 Uhr mit einer feierlichen Vernissage eröffnet. Am Samstag wird «Kunst in Reinach» seine Tore von 11 bis 19 Uhr offen halten, am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Das Gemeindehaus ist während der ganzen Ausstellungsdauer frei zugänglich. Kommen Sie vorbei, geniessen Sie die Vielfalt und finden Sie dabei vielleicht sogar Ihr neues Lieblingsstück. Der Eintritt ist frei. Gemeinderat Reinach

ELTERNBILDUNG

Winterzeit ist Bastelzeit Die kalte Jahreszeit steht vor der Türe. Und wenn nicht gerade Schnee liegt, sondern nur Regen fällt, ist der Moment zum Basteln definitiv da. Nicht allen liegt Basteln mit den Kindern zu Hause. Wer so wie ich eher zwei linke Hände hat, ist froh um die Angebote der Elternbildung. Ob mit oder ohne Sprösslinge bieten die Kurse neben tollen Bastelideen auch Spass und Entspannung. Spass für die Kids, Entspannung für die Eltern, die während dieser Zeit ihre Weihnachtseinkäufe machen können. Die Kinder kommen mit nicht alltägli-

chen Überraschungen für Mami, Papi oder Grosseltern nach Hause. Die Anleitungen bringen sie gleich mit – falls doch noch Lust zum Nachmachen aufkommt. Mir ist es jedenfalls nach dem Kurs «Zauberkräuter zu Weihnachten» so ergangen. Seither duftet es bei uns wunderbar nach geheimnisvollen Essenzen. Informieren Sie sich über die Details zum Kursprogramm unter www.elternbildung-reinach.ch (s. Inserat). Doris Vögeli, Präsidentin Elternbildung Reinach

LESERBRIEF

Träume können wahr werden! Ich nehme Bezug auf den Leserbrief «Reinacher Grössenwahn» vom 25. Oktober von Beat Böhlen: Das Hallenbad Reinach sollte eigentlich kein Grössenwahn, sondern Standard sein. Das Budget für 2012 der Gemeinde Muttenz, die über ein Hallenbad verfügt, weist für das Jahr 2012 einen Aufwand von CHF 1 068 300.– und einen Ertrag von CHF 749 900.– aus (kann jedermann im Internet nachsehen!) Das

heisst, die Gemeinde Reinach müsste für die Gesundheit ihrer Bürger CHF 318 400.– pro Jahr inklusive Abschreibung aufwenden. Ich habe diese Facts bereits einmal in einem Leserbrief dargestellt und bin von einem anderen Leserbriefschreiber (dessen Namen ich aktiv verdrängt habe) darauf hingewiesen worden, dass ich träume. Na ja, Träume können wahr werden, wenn man sich der Realität stellt! Urs Meyer


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WB Z

Anwälte und Ärzte unter Verdacht

Jung und Alt im Flohmi-Fieber

Eva Rüetschi geht mit ihrem fünften Kriminalroman den menschlichen Schwächen in Sachen Geld und Sex nach. Die Basler Kommissarin Tina Merz ermittelt dabei in Akademikerkreisen. Ina Kunz

D Grosser Andrang: Der WBZ-Flohmarkt war wiederum sehr gut besucht. WoB. Wenn ein jüngerer Mann ein älteres Sofa ergattert und sich freut wie ein Schneekönig und wenn ein nicht ganz so alter Schmuck die Augen einer älteren Dame glänzen lässt, dann ist WBZFlohmarkt. Während dreier Tage hiess es im WBZ «suchen, finden, kaufen». Der Flohmarktverein WBZ bot auf über 1400 Quadratmetern Tausende von Artikeln an. Ein Flohmarkt-Paradies für den guten Zweck: Der Erlös des Flohmarktes kommt den Menschen mit Behinderung direkt zugute. Der Floh-

FOTO: ZVG

marktverein WBZ bedankt sich bei den zahlreichen Besuchern und freut sich, diese 2013 wieder begrüssen zu dürfen, wenn vom 25. bis 28. Oktober 2013 der nächste WBZ-Flohmarkt seine Tore öffnet. Der unabhängige Flohmarktverein WBZ macht den jährlichen WBZ-Flohmarkt möglich – und zwar mit viel Herzblut und 14000 Stunden Freiwilligenarbeit im Jahr. Personen, die Lust und Zeit haben, beim Flohmarkt als freiwillige Helfer mitzuwirken, sind herzlich willkommen.

E B M-DELEGIERTENWAHL

Strom geht uns alle etwas an! Mit dem geplanten und beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie wird sich die Struktur der Stromzusammensetzung in der Schweiz bedeutend verändern. Es gilt nun aktiv zu steuern und mitzugestalten, dass dieser Ausstieg für die Privathaushalte wie auch für künftige Generationen optimal ausgestaltet und finanziell tragbar ist und bleibt. Zu-

sätzlich müssen Anreize geschaffen werden, um den Wechsel auf erneuerbare Energien zu fördern. Konkret muss auch der Umstieg auf energieeffiziente Haushalts- und Unterhaltungsgeräte attraktiv werden. Das Ziel muss sein, unsere Energieversorgung nachhaltig zu sichern. Ende letzter Woche haben Sie als Eigenheimbesitzer die Unterlagen zur Delegiertenwahl 2013 erhalten. Gerne würde ich diese Positionen aktiv als Delegierter unserer Gemeinde einbringen. Als Familienvater mit zwei kleinen Kindern ist mir die nachhaltige und kosteneffiziente Entwicklung im Energiesektor besonders wichtig. Ich würde mich deshalb sehr über Ihre Stimme und die Wahl zum Delegierten freuen. Michael L. Baumberger

KANTONALE ABSTIMMUNG

3 × Nein zu den «Bildungsinitiativen» Gross steht der Slogan «Nein zum Bildungsabbau» auf den Plakaten der Bildungsinitiative-Befürworter geschrieben, über deren drei Initiativen wir am 25. November befinden dürfen. Der eben erwähnte Slogan ist fast schon ein Ohrwurm und wird mittlerweile bei allen Vorlagen als Schlaghammer benutzt, um Anliegen von mehrheitlich linken Kreisen im Bildungsbereich durchzubringen (Harmos lässt übrigens grüssen). Wenn ich die Sache nun richtig interpretiere, haben wir jetzt ohne diese drei Initiativen eine ungenügende Bildung genossen. Interessant, da werden sich sicher viele bei der Regierung beschweren. Bauen wir das ganze Schulsystem also nochmals um. Das Gleiche wird bei den Kosten gepredigt. Keine Sparübung bei der Bildung. Auch hier habe ich

nicht den Eindruck, dass wir irgendwo gespart haben (hier lässt Harmos ebenfalls grüssen). Diese drei Initiativen reden ein Bildungssystem schlecht, welches von sehr vielen bis heute als gut bis sehr gut befunden wird. Dass die Kosten im Bildungsbereich in den letzten Jahren nur zunahmen, wird verschwiegen. Ebenfalls verschwiegen wird die finanzielle Lage des Kantons. Packen wir also nochmals Millionen auf den Schuldenberg drauf. Eingespart wird dann irgendwo anders, wo sich dann mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit auch wieder Widerstand regt. Ein Teufelskreis. Bei uns wird nicht an der Bildung gespart. Harmos beweist uns übrigens das Gegenteil. Darum 3 × Nein zu den Bildungsinitiativen. Adrian Billerbeck, Einwohnerrat SVP Reinach

er Krimi «Familienbande» führt die Leser in eines der guten Wohnquartiere von Basel und der ältere Herr, der von jungen Rowdys überfallen wird, weckt zunächst die Sympathie der Leser. Aber es stellt sich immer mehr heraus, dass der distinguierte Alexander Schönherr ein Mann mit einer zweifelhaften Vergangenheit war und sein Tod nichts mit dem Überfall zu tun hat, zumal noch zwei weitere Personen aus dem Umfeld des pensionierten Anwalts sterben. Der Kreis der Verdächtigen, die für einen Mord infrage kommen erweitert sich ständig und die Kommissarin Tina Merz und ihr treuer Assistent Mario Biasotti sehen sich immer wieder neuen Ermittlungsfragen gegenüber, die auch über die Kantons- und Landesgrenze hinaus gehen. Nach der Themenfindung gefragt, sagt Eva Rüetschi: «Viele Themen finden sich im medizinischen Bereich, mein Mann ist Arzt. Ich bin ein kommunikativer und neugieriger Mensch, das führt zu vielen spannenden Gesprächen, die in einem Roman zusammenfliessen können.» Dabei versteht es die Autorin bestens, den Spannungsbogen immer weiter zu ziehen, sodass der Kriminalroman bis zum Ende fesselt.

Lebenserfahrung fliesst hinein Wie auch in den ersten vier Krimis der Reinacher Autorin liefern Gesellschaftsund Sozialkritik den Hintergrund zu den Romanen. Eigentlich sind es Gesellschaftsromane, in denen Verbrechen stattfinden. Bei Eva Rüetschis Krimis mit Basler Lokalkolorit kreisen die Themen immer wieder um die Gleichstellung der Geschlechter. Was sich in der Position der eigenwilligen Kriminalkommissarin Tina Merz manifestiert, die das in einem von Männern geprägten Arbeitsfeld, nämlich bei der Polizei, und insbesondere von dem Kollegen Schär zu spüren bekommt. Zudem ist die Kommissarin alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen und übt sich im Spagat zwischen Beruf und Familie. Und dass die Autorin dem Leser auch Einblicke in das Privatleben und die Vorlieben der Romanfigur Tina Merz gewährt, bringt den Alltag einer entschlossenen und attraktiven Kommissarin ein Stück näher.

Mord in Akademikerkreisen: Eva Rüetschi mit ihrem neuen Krimi «Familienbande». Auch Themen wie Ausländerintegration, Jugendgewalt, Männerseilschaften und politische Ränkespiele lässt Eva Rüetschi mit viel innerem Engagement aus ihren Lebenserfahrungen einfliessen – die promovierte Juristin wirkte viele Jahre im Zivil- und am Strafgericht, und war jahrzehntelang als Personalberaterin und Politikerin tätig. «Meine Protagonisten sind reine Fantasie, die Begeg-

FOTO: ZVG

nungen mit Menschen inspirieren mich und ich kann mir gut vorstellen, welche Charaktereigenschaften zu welchen Handlungen führen können», so die die ehemalige Reinacher Gemeindepräsidentin. Jedenfalls bilden die beiden Kommissare Tina Merz und Martin Biasotto ein gutes Team – auch wenn Biasotto seine Kollegin zuweilen mit «Chefin» anspricht – spasseshalber.

Eva Rüetschi liest in der Bibliothek WoB. Am 7. November, 19.30 Uhr, liest und signiert Eva Rüetschi in der Schul- und Gemeindebibliothek Reinach ihr neustes Buch «Familienbande» (Spalentor Verl. 2012, S.341, Fr. 29.00). Von der Krimireihe mit Tina Merz

sind bisher erschienen: «Sesseltanz mit Dame» (Opinio Verlag 2002; vergriffen), «Geld kostet Leben» (Opinio Verlag 2004, Fr. 28.00), «Eine Pille zum Glück» (Schardt Verlag 2006, Fr. 19.80), «Hadramaut» (Spalentor Verlag 2008, Fr. 29.00).

AUS DER GEMEINDE

Reinach erwartet 2013 positive Zahlen Der Gemeinderat Reinach rechnet für das kommende Jahr mit einem leichten Erlösüberschuss von 0.8 Millionen Franken. Wegen den hohen anstehenden Investitionen startet er ein Stabilisierungsprojekt. Vergangene Woche legte der Gemeinderat dem Einwohnerrat den Jahres- und Entwicklungsplan 2013 - 2017 vor. Darin setzt er die Arbeitsschwerpunkte fürs kommende Jahr fest und weist die geplanten Kosten und Erlöse aus. Mit einem Erlösüberschuss von rund 0.8 Millionen Franken präsentieren sich die fürs 2013 geplanten Zahlen im steuerfinanzierten Bereich der Gemeinde Reinach positiv und entsprechen den finanzpolitischen Zielen des Gemeinderats. Inhaltliche Schwerpunkte sind unter anderem die Sanierung des Gartenbads, die Umgestaltung der Hauptstrasse sowie die Entwicklung einer Strategie für das Kultur- und Begegnungsangebot der Gemeinde. Der de-

taillierte Jahres- und Entwicklungsplan steht auf www.reinach-bl.ch zum Herunterladen zur Verfügung. Indikatoren deuten auf leicht zunehmende Steuereinnahmen Das positive Ergebnis ist unter anderem auf geplante Steuermehrerträge von 1.8 Millionen Franken zurückzuführen. Bei den natürlichen Personen geht der Gemeinderat von einem moderaten Wachstum aus. Bei den juristischen Personen weisen einige Indikatoren auf eine weitere Verbesserung der Ertragslage hin. Zudem rechnet der Gemeinderat damit, dass sich neue Firmen im Kägen ansiedeln. Auf der Kostenseite fallen hauptsächlich die Ausgaben für die Werterhaltsquote des Strassen- und Leitungsnetzes, der Finanzausgleich wie auch die Kosten für die neue Kindesund Erwachsenenschutzbehörde Birstal ins Gewicht. Der Steuerfuss kann mit 52.5 % der Staatssteuer beibehalten bleiben.

Kostenverschiebungen und hohe Investitionen sind Herausforderung Die anhaltenden Kostenverschiebungen vom Kanton auf die Gemeinden im Bereich der Pflegefinanzierung und der Bildung, der steigende Finanzausgleich, die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde sowie die Sanierung der Pensionskasse stellen für die Gemeindefinanzen grosse Herausforderungen dar. Zudem stehen hohe Investitionen im Bildungs- und Sportbereich an. Aus diesem Grund startet der Gemeinderat ein Stabilisierungsprojekt, in dessen Rahmen die Kosten in allen Leistungsbereichen optimiert werden. Auf der Einnahmenseite schliesst er auch die Prüfung einer Steuererhöhung nicht aus. Über die konkreten Konsequenzen aus dem Stabilisierungsprojekt wird der Gemeinderat ihm Rahmen des Jahres- und Entwicklungsplanes 2014–2018 berichten.

Gemeinderat Reinach


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AUS DER GEMEINDE

Reinach erhält Unicef-Label «Kinderfreundliche Gemeinde» Als zehnte Gemeinde in der Schweiz erhält Reinach das Unicef-Label «Kinderfreundliche Gemeinde». Das Label erhält Reinach für die vorbildliche Umsetzung der Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene. Die feierliche Übergabe der Urkunde findet am 6. Januar 2013 im Rahmen des Neujahrsapéros statt. «Reinach setzt sich seit mehreren Jahren bewusst und systematisch mit den Rahmenbedingungen des Aufwachsens auseinander und bemüht sich, diese kinderfreundlich zu gestalten», lobt Unicef-Geschäftsleiterin Elsbeth Müller. Nach der Durchführung einer Standortbestimmung durch die Unicef und einer breit angelegten Befragung von Kindern und Jugendlichen wird Reinach mit dem Label «Kinderfreundliche Gemeinde» ausgezeichnet. Was ist mit «kinderfreundliche Gemeinde» gemeint? Kinderfreundlichkeit zeigt sich laut Unicef Schweiz darin, wie die Kinderrechte im unmittelbaren Lebensumfeld der Kinder, so u. a. in:

– Verwaltung und Politik, – Schule, – Familienergänzender Betreuung, – Kinder- und Jugendschutz, – Gesundheit, – Freizeit und Wohnumfeld umgesetzt werden. Die altersgerechte Information der Kinder, der Einbezug ihrer Sicht in Plan- und Entscheidungsprozessen und die Förderung von Mitgestaltungsmöglichkeiten tragen zur Steigerung der Kinderfreundlichkeit bei. Reinach nimmt die Anliegen der Kinder und Jugendlichen ernst Schon heute gibt es in Reinach einiges, was das Prädikat «kinderfreundlich» verdient: Die Partizipation der Primarschüler beispielsweise wird durch regelmässig durchgeführte «Kinderforen» sichergestellt. Die Dienststelle Kultur und Begegnung versteht sich neu explizit als niederschwellige Anlaufstelle der Verwaltung. Ein Jugendpolizist hat für die Anliegen der Jugendlichen stets offene Ohren. Verschiedene Gremien wie Jugendpolizei, Jugendhaus, Schulsozialarbeit, Schulleitung und Verwaltung treffen sich in regelmässigen Sitzungen, um die Anliegen und Probleme von Kindern und Jugendlichen zu besprechen und gegebenenfalls Massnahmen einzuleiten. Doch damit nicht genug, vor einem Jahr hatte Reinach eine Befragung durchgeführt, bei der die Kinder und Jugendlichen selbst Verbesserungsvorschläge benennen konnten. Die Ideen reichten von baulichen Verbesserungen bei Strassenunterführungen und Kreuzungen, über einen Treffpunkt mit günstiger Verpflegung im Zentrum, ein Kino, Rutschbahnen für das Gartenbad sowie

Jugendliche finden in Reinach Gehör. Nun erhält die Gemeinde das UnicefLabel «Kinderfreundliche Gemeinde». offenen Turnhallen am Sonntag. Die aus den Ideen entwickelten und vom Gemeinderat genehmigten Massnahmen wurden in einer Ausstellung gezeigt und werden nun schrittweise umgesetzt. «Die Kinder und Jugendlichen sollen erleben, dass ihr Engagement etwas bewirkt.», so der zuständige Gemeinderat Paul Wenger. Weiterführende Umsetzung der Massnahmen Der Gemeinderat verpflichtet sich, der Unicef in zwei Jahren einen Zwischenbericht zu erstellen, der Aufschluss über den Stand der Umsetzung des Massnahmenplanes gibt. Für eine Verlängerung der Auszeichnung nach vier Jahren ist die erfolgreiche Umsetzung der Massnahmen notwendig. Ausserdem sind abermals eine Standortbestimmung, die Durchführung eines Workshops und die Formulierung eines erneuten Aktionsplans notwendig. Gemeinderat Reinach

FRAUEZMORGE

PARTEIEN

Keine zweite Chance für den ersten Eindruck

Quartierpläne: Fluch oder Segen?

Kennen Sie das auch? Sie haben einen wichtigen Termin vor sich, stehen vor dem Kleiderschrank – und finden nichts Passendes zum Anziehen! Viele Menschen fühlen sich unsicher in Ihrer Kleiderwahl. Es scheint etwas dran zu sein an der Aussage: Kleider machen Leute! Aber wie wirkt sich meine äussere Erscheinung auf das Selbstwertgefühl aus? Braucht die Seele ab und zu einen Farbwechsel? Wie kann ich sicherer werden in meiner Kleiderwahl? Diesen Fragen gehen wir beim nächsten Frauezmorge auf den Grund. Dazu konnten wir eine kompetente Referentin gewinnen: Annelies Strupler. Sie ist gelernte Farb- und Stilberaterin und trotz Grossmutterstatus alles andere als im Ruhestand. Die gefragte Rednerin wird uns gerne an ihrem reichen Erfahrungsschatz teilhaben lassen. Haben wir Sie gluschtig gemacht? Dann laden wir Sie herzlich ein, sich während eines feinen Frühstücks und musikalischer Beiträge mit diesem spannenden Thema zu befassen. Der Frauezmorge findet statt am Samstag, 17. November, von 9 Uhr bis 11 Uhr im Chrischonahaus am Wiedenweg 7 in Reinach. Gerne nimmt Silvia Andreatta, Tel. 061 733 06 50 oder E-Mail: silvia.andreatta@bluewin.ch Ihre Anmeldung bis spätestens Samstag, 10. November, entgegen. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein. Das Vorbereitungsteam

Frauezmorge Samstag, 17. Nov. 2012, 9 Uhr im Chrischonahaus, Wiedenweg 7, Reinach BL

Annelies Strupler

Keine 2. Chance für den 1. Eindruck Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung an S. Andreatta Tel. 061 733 06 50 E-Mail: silvia.andreatta@bluewin.ch

Das 7. öffentliche Diskussionsforum «Zämme rede» dreht sich um die Quartierpläne. Eine ganze Reihe von Quartierplänen sind in Reinach in Bearbeitung oder in Planung. Damit verbunden sind oft komplizierte Abläufe und Verhandlungen. Das geht nicht ohne Auseinandersetzungen und Interessenskonflikte. Die CVP will mit der diesjährigen öffentlichen Veranstaltung zur Klärung anstehender Fragen beitragen und bietet dazu ein kritisches und kontroverses Forum an. Diskutieren und Stellung beziehen werden Urs Hintermann, Ge-

meindepräsident, Dr. Martin Kolb, Kantonsplaner, Dr. Peter Gutzwiller, Quartierplan-Betroffener und der Architekt Markus S. Wenger. Nach Kurzreferaten werden in einem Podiumsgespräch die verschiedenen Aspekte vertieft und in offener Diskussion mit dem Publikum weiter erörtert. Alle Interessierten und besonders auch «Betroffene» sind zu diesem spannenden und überparteilichen Anlass herzlich eingeladen. Beginn: Montag, 5. November 2012, 19.30 Uhr, Gemeindesaal (siehe Inserat). CVP Reinach

VERSCHÖNERUNGSVEREIN

Einweihung im Schneeregen

Neuer Sitzplatz: Beim Altersheim Aumatt traf sich eine kleine Festgemeinde. Am Samstag, 27. Oktober, weihte der VVR mit geladenen Gästen seinen Sitzplatz beim Altersheim Aumatt offiziell ein. Petrus meinte es nicht sehr gut mit uns, trotz Schneeregen kamen doch einige Leute zu diesem Anlass. Wir liessen uns die gute Laune nicht verderben und genossen den offerierten Apéro. Kommen Sie zu einem Probesitzen vorbei; es Esther Kunz lohnt sich!

Verschönerungs-Verein Reinach VVR

FOTO: ZVG


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elternbildung bl Elternbildung Reinach

Kurse Winter 2012

Fragestunde bei der Frauenärztin Für Mädchen von 11–14 Jahren. Donnerstag, 8. 11. 2012, 17.00 bis 19.00 Uhr

Balance zwischen Liebe, Elternsein und Arbeit Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Beziehung. Donnerstag, 8./15. und 22. 11. 2012 19.30 bis 21.30 Uhr

Weihnachtlicher Bastelspass für Kinder Ein tolles Erlebnis für Kinder von 5–8 Jahren. Samstag, 17. 11. 2012, 10.00 bis 12.00 Uhr Kinder von 9–12 Jahren, 13.00 bis 15.00 Uhr

Die Weihnachtsküche Geschenke der anderen Art! Für Kinder von 8–14 Jahren (altersentsprechende Gruppen) Samstag, 24. 11. 2012, 14.00 bis ca. 16.30 Uhr

Fit für die Enkelkinder Grosseltern haben eine besondere Bedeutung für ihre Enkel. Dienstag, 20. und 27. 11. 2012, 19.00 bis 21.00 Uhr

Unser eigener Adventskranz Für Eltern mit Kindern ab ca. 7 Jahren Samstag, 1. 12. 2012, 15.30 bis ca. 18.00 Uhr Weitere Informationen und Preise zum Programm finden Sie auf unserer Homepage www.elternbildung-reinach.ch oder unter Telefon 061 711 24 81 (Bürozeiten).

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Heute inserieren, morgen profitieren.

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Guido Brügger (Präsident CVP Reinach) Zur Ausgangslage, was sind Quartierpläne Urs Hintermann Ziele, Möglichkeiten und Grenzen (Gemeindepräsident) Quaratierpläne aus Sicht des Kantons Dr. Martin Kolb (Kantonsplaner) Praktische Erfahrungen: Dr. Peter Gutzwiller Beispiel «Taunerhaus» (Bauherr) Sicht und Erfahrungen eines Architekten Markus S. Wenger (Architekt, Reinach) Podiumsdiskussion mit den Referenten, betroffenen Bauherren und dem Publikum Apéro und offenes Gespräch

Wir laden alle Interessierten und Betroffenen zu diesem hochspannenden Anlass herzlich ein. Organisation: CVP Reinach

515800


Auto-Finanzierung: Leasing im Aufwind Bis zu 50 Prozent aller Neuwagen gehen heute bei regionalen Garagen via Leasingvertrag an den Kunden. Die Angebote sind nach wie vor attraktiv, das Budget sollte aber stimmen – auch langfristig.

Simon F. Eglin

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ifty-fifty ist das Verhältnis ungefähr bei der Garage Schmid in Reinach, etwa 1 zu 4 bei der Garage Ruf in Therwil wie auch bei der Rallye-Garage Müller in Grellingen. Die Rede ist vom Anteil des Neuwagenverkaufs an Privatkunden, der via Leasingvertrag abgewickelt wird im Gegensatz zur klassischen Barzahlung – bzw. zur Zahlung via Banküberweisung. Damit bestätigen die regionalen Garagen den schweizweiten Trend, gemäss dem der Leasinganteil bei Neuwagen im Durchschnitt über 25 Prozent liegt und in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist. Bei Occasionen spielt die Finanzierungsvariante, bei welcher der Automobilist gegen Zahlung eines entsprechenden Entgelts zum Nutzer – nicht aber zum Eigentümer – eines Autos wird, allerdings eine eher untergeordnete Rolle.

0%-Leasing keine Seltenheit Nicht jeder Kaufwillige hat den vollen Betrag für sein Wunschobjekt auf vier Rädern auf der hohen Kante. «Leasing ermöglicht Privatpersonen, einen Neuwagen zu erwerben, die sich sonst eher ein Occasionfahrzeug kaufen würden», sagt Martin Ruf, Geschäftsführer der Garage Ruf in Therwil. Das zu Beginn eher zweifelhafte Image dieser Finanzierungsvariante hat sich kontinuierlich verbessert, weil die Leasinggesellschaf-

ten – zumeist Tochterfirmen von Finanzinstituten – die Kunden immer strengeren Prüfungen der Bonität unterziehen, um allfällige Zahlungsversäumnisse zu verhindern. Das Hauptargument für die Entwicklung dürften aber vor allem auch die zurzeit enorm tiefen Leasingzinssätze sein; sogar ein 0%-Leasing ist keine Seltenheit. «Wir haben Leasingkunden, die an und für sich den Gesamtbetrag für einen Neuwagen aufbringen können», sagt Werner Schmid, Geschäftsführer der Garage Schmid in Reinach. Dies bringe den Vorteil, dass das Kapital nicht «parkiert» ist, sondern für weitere Zwecke verwendet werden kann. Hiervon profitieren vor allem auch Firmenkunden, die durch Leasing ihre Liquidität erhalten können. Das Budget sollte stimmen Der Konkurrenzkampf im Autogewerbe wirkt sich positiv für die Kunden aus, ganz egal ob bar oder via Leasing gezahlt wird. «Die Preise sind tief, die Gelegenheit für den Kauf eines Neuwagens ist äusserst günstig», sagt Silvia Müller, Geschäftsführerin der Rallye Garage in Grellingen. «Die Barbezahlung ist mir nach wie vor noch am sympathischsten», sagt sie. Sie sieht zwar die Vorteile des Leasings, gleichwohl aber auch die Gefahr, dass vor allem Junglenker ein Auto fahren, das sie sich an und für sich gar nicht leisten können. Dem pflichtet auch Diana Häner von der Fachstelle für Schuldenfragen BaselLandschaft bei: «Unsere Klienten kommen zwar nicht einzig im Zusammenhang eines Autokaufs bzw. abgeschlossenen Leasingvertrages zu uns, oft ist ein laufendes Leasing aber Teil des Schuldenpakets.» Der Dachverband Schuldenberatung Schweiz weist in der Jahresstatistik 2011 aus, dass von rund 4000 überschuldeten Haushaltungen, die von professionellen Schuldenberatungen begleitet werden, 11 Prozent ihre Leasingraten nicht mehr

Wie soll ich’s bezahlen? Die Garagisten nehmen sich gerne Zeit, um für den Kunden die optimale Finanzierungsvariante für den Autokauf zu finden. bezahlen können. Vor allem junge männliche Erwachsene seien besonders anfällig dafür, einen Leasingvertrag abzuschliessen und sich dadurch in vielen Fällen finanziell zu übernehmen, so Häner, die vor allem in der Langfristigkeit der Leasingverträge ein Problem sieht: «Einschnitte wie etwa Arbeitslosigkeit können das ganze Budget über den Haufen werfen».

4. Auflage der beliebten 4x4 PIZ SULAISondermodelle Die erfolgreichen 4x4 Wintersondermodelle PIZ SULAI erleben eine Neuauflage. Bereits zum 4. Mal bringt Suzuki auf den Herbst die beliebten Sondermodelle auf den Markt. Die 4x4-Versionen des Swift und SX4 werden als PIZ SULAI erhältlich sein. Die Kundschaft profitiert beim Kauf eines PIZ SULAI kostenlos von Zusatzausstattungen wie Komplett-Winterbereifung, Navigationssystem (SX4) und einem attraktiven Cash-Bonus. Zusammen ergibt das Mehrwerte von bis zu CHF 10‘800.–. Die sechs PIZ SULAISondermodelle stehen ab August für bereits CHF 19‘990.– (Swift 1.2 GL 4x4 PIZ SULAI) beim offiziellen Suzuki-Vertreter. Die PIZ SULAI-Sondermodelle wurden vor vier Jahren ins Leben gerufen und waren massgeblich an den in jüngster Vergangenheit erzielten Verkaufsrekorde von Suzuki beteiligt. Aufgrund des Erfolgs und der grossen Beliebtheit bei der Kundschaft bietet Suzuki dieses Jahr bereits die 4. Auflage dieser Sondermodelle an. Die 4x4-Versionen des Swift und SX4 ergeben insgesamt sechs PIZ SULAISondermodelle. Weitere Informationen erhalten Sie in der Garage Ruf, Ringstrasse 23 in 4106 Therwil, Telefon 061 425 97 00 oder www.garageruf.ch . Oder reservieren Sie sich einen Termin für die Probefahrt.

Foto: Simon F. Eglin


Das grösste und modernste Citroën Center der Nordwestschweiz nimmt Gestalt an

Modernes Citroën Center Grosspeter AG ist ein führendes Mehrmarken-Autohaus in der Nordwestschweiz und rüstet sich für die Zukunft. Vor zwei Jahren hat das Unternehmen die Stocker Automobile AG mit der Citroën-Vertretung übernommen, jetzt baut Grosspeter AG für ihre treue Kundschaft ein modernes Citroën Center in Reinach (Gewerbezone Kägen). Ab Mai 2013 können Kundinnen und Kunden in einem eleganten Showroom 14 aktuelle Modelle der Marke Citroën besichtigen und mit drei Verkäufern die Vorzüge der präsentierten Neuwagen besprechen. In ihrer grossen CitroënWelt bietet Grosspeter AG auch eine breite Palette von Nutzfahrzeugen an. Was das neue Kompetenzzentrum sonst noch bietet Hinter dem Showroom richtet Grosspeter AG eine topmoderne Werkstatt ein, die keine Wünsche offen lässt. Kunden werden sogar am Samstag mit kleineren Reparaturen oder Wartungen bedient. Jeder Radwechsel ist problemlos, das neue Center bewahrt Sommer- oder Winterräder in seinem Reifenhotel auf. Selbstverständlich können Fahrzeuge in einer hoch modernen Waschanlage rasch und schonend gereinigt werden. Die Leistungen des neuen Citroën Centers Rund 24 gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind stets für die Kundschaft bereit und erfüllen deren Wünsche mit vorbildlichem Einsatz. Flexibilität und Teamgeist wird in diesem Unternehmen gross geschrieben. Die Mitarbeitenden und Geschäftsführer Thomas Tschopp freuen sich, die geschätzten Kundinnen und Kunden im neuen Citroën Center in Reinach willkommen zu heissen.

Der Neue Yaris Hybrid Einer für alle. Mit dem Yaris Hybrid wird die Automobilgeschichte neu geschrieben: Zum ersten Mal steht ein Vollhybrid im Kleinwagenformat zur Verfügung. Der Yaris Hybrid macht die wegweisende Toyota Vollhybrid-Technologie für alle erschwinglich. Und beweist gleichzeitig, wie ausgereift eine herausragende Zukunfts-Technologie sein kann. Entdecken Sie den neuen Yaris Hybrid ab Juni 2012 und erfahren Sie die Mobilität der Zukunft schon heute. Lassen Sie sich von seinem aerodynamisch optimierten Design, einfachster Bedienbarkeit, kraftvoller Beschleunigung und einem vollwertigen Platzangebot begeistern. Geniessen Sie ein einzigartig entspanntes Fahrgefühl, das Sie so nur in einem Vollhybrid von Toyota erleben können. Grünes Licht für die Umwelt Der Yaris Hybrid macht scheinbar Unmögliches möglich: Er bietet einzigartiges Fahrvergnügen und schont gleichzeitig in vorbildlicher Weise die Ressourcen. Der Vollhybrid-Antrieb kombiniert einen effizienten Benzin- und ein leistungsstarken Elektromotor. So nutzt der Yaris Hybrid die jeweiligen Stärken beider Antriebsquellen optimal aus und erzeugt eine Systemleistung von 74 kW (100 PS). Mit einem Verbrauch von nur 3,51 l/100 km und CO2 Emissionen von nur 79 g/km ist der Yaris Hybrid das sauberste Fahrzeug seiner Klasse. Wir der Yaris Hybrid im elektrischen Modus betrieben, gleitet er lautlos und mit Null Emission zu seinem Ziel. Somit ist der Yaris Hybrid noch sauberer, als seine Einstufung in die Energieeffizienz-Kategorie A ohnehin zeigt.

auf spielerische Art und Weise spritsparend zu fahren. Diese Verbindung von Fahrspass und Sparspass ist einzigartig im Yaris Hybrid. Sie werden nach jeder Fahrt mit einem Lächeln auf dem Gesicht aussteigen. Kommen Sie zur Premiere zu Ihrem Toyota Partner und vereinbaren Sie eine Probefahrt, die Ihr Leben verändern wird. Weitere Informationen erhalten Sie von der Garage Wagner in Therwil, Telefon 061 721 26 26. Wir freuen uns auf Sie! www.toyota-hybrid.ch

Toyota Qualität die bewegt Der Yaris Hybrid vereint alle Vorzüge eines Kleinwagens mit vorbildlicher Umweltverträglichkeit und Effizienz. Und begeistert gleichzeitig mit höchster Zuverlässigkeit. Seine Vollhybrid-Technologie hat mittlerweile weltweit über 3,5 Millionen zufriedene Käufer gefunden, die auf diese Weise eine bessere Art des Fahrens entdeckt haben. Ein weiterer Beweis für die Zuverlässigkeit von Toyota: Beim Auto Bild TÜVReport erzielt der Toyota Prius mit der Hybrid-Synergy-Drive®-Technologie Bestplatzierungen: Gleich zweimal hintereinander wurde er in den letzten beiden Jahren Sieger als das Fahrzeug mit den geringsten Mängeln. Auch Sie können sich auf den Yaris Hybrid verlassen-dank seiner vorbildlichen uns seit 1997 bewährten Toyota Vollhybrid-Technologie. Das neue Gefühl für Fahrspass Das Fahrerlebnis im Yaris Hybrid wird alles übertreffen, was Sie zuvor in einem Fahrzeug seiner Klasse erlebt haben: Noch nie hat es so viel Spass gemacht,

Vianor AG, Dornach: «Sicher unterwegs bei winterlichen Verhältnissen» der Nokian WR D3 Winterreifen als Auszeichnung. «Hervorragende Leistungen auf Schnee, kurzer Bremsweg auf Trockenheit, ausgewogenes Fahrverhalten», lobt das «Auto Motor Sport»-Urteil. • Zuverlässige Trocken-, Nass- und Winterhaftung, auch auf schneebedeckten Strassen • Effizienter Schneematsch- und Aquaplaningschutz (Slush Blower) • Rollt leicht, schont die Umwelt, spart Kraftstoff und reduziert die Kohlendioxidemissionen (Cool Touch) • Die Profilabnutzungsanzeige (Driving Safety Indicator) zeigt die Tiefe der Hauptrillen in Millimeter an • Informationsfeld für den optimalen Reifendruck

Für Ruth Leuenberger vom Reifenhaus Vianor AG in Dornach ist der neue Nokian WR D3 (Testsieger «Auto Motor Sport» 21/2012) eine virtuose Kombination von Sicherheit und sorgenfreiem Fahrvergnügen: «Dank Nanotechnologie, neuen Materialien und Innovationen bietet dieser umweltfreundliche Premium-Reifen erstklassige Haftung unter den typischerweise variierenden Winterverhältnissen bei uns in der Schweiz.» Der Nokian WR D3 wurde Testsieger im Winterreifen-Test 2012 von «Auto Motor Sport» mit der Bestnote «Sehr empfehlenswert». «BESTER im Test» erhält

Der Nokian WR D3 mit seinem pfeilförmigen Laufflächenprofil ist die vernünftige Wahl für Familienwagen der Klein- und Mittelklasse und für Autofahrer/innen, die Wert auf wirtschaftliches und sicheres Fahren legen. Das Team um Filialleiterin Ruth Leuenberger von der Vianor AG bietet bestmögliche Produkte und Dienstleistungen zu fairen Preisen rund ums Auto an: Winterreifen/Felgen, Reifenhotel sowie Reparaturen und Services an allen Fahrzeugmarken. Die weltweite Vernetzung der Vianor AG ist die Grundlage für höchste Qualität in allen Betrieben. Weitere Infos durch: Vianor AG Ruth Leuenberger, Weidenstrasse 11, 4143 Dornach, Telefon 061 702 20 30, dornach@vianor.com


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Donnerstag, 1. November 2012 Nr. 44

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Bereitstellung von Wohnraum für Asylsuchende Gemäss Regierungsratsbeschluss gilt aktuell für Baselbieter Gemeinden die Quote von 0,80% der Bevölkerung, für welche Asylsuchenden Plätze bereitzustellen sind. Die derzeitige kantonale Durchschnittsquote liegt bei 0,65%. Aesch erfüllt nach heutigem Stand der zugewiesenen Asylsuchenden auch diese Durchschnittsquote nicht. Die Zuteilung der Asylsuchenden durch das Kantonale Sozialamt erfolgt prioritär bei den Gemeinden, die die Durchschnittsquote nicht erfüllen. Der Kanton teilt somit der Gemeinde Aesch per Mitte November 20 zusätzliche Asylsuchende zu. Infolge fehlender geeigneter und leer stehender Wohnungen oder Liegenschaften hat der Gemeinderat entschieden, die Truppenunterkunft ALST Löhrenacker in Betrieb zu nehmen. Die Anlage kann mit einem relativ geringen Aufwand eingerichtet werden. Der Gemeinderat sucht weiterhin nach Wohnraum für Asylsuchende. Die Truppenunterkunft dient dem Gemeinderat Aesch lediglich als Übergangslösung. Die Betreuung der Asylsuchenden übernimmt, wie in den anderen Liegenschaften, die Firma ABS Betreuungsservice in Pratteln. Gemeinderat Aesch

Heimatmuseum am Sonntag, 4. November geöffnet Am Sonntag, dem 4. November 2012, ist das Heimatmuseum Aesch von 10.00–12.00 Uhr und von 15.00–17.00 Uhr geöffnet. Immer lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit unseres über 750-jährigen Dorfes. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 6. November 2012 Am Dienstag, 6. November 2012, findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Das Papier bzw. der Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat eingesammelt von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht mehr abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Es werden keine Bündel aus Kellern oder Treppenhäusern/-eingängen geholt. Papier uns Karton werden nur gebündelt mitgenommen. In Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken bereitgestelltes Altpapier bzw.

Auf die Menschen zugehen

Karton wird nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, rufen Sie 061 386 96 66 (Lottner AG) an. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit Bauabteilung Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar Mittwoch, 7. November 2012,. Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 7. November 2012, darf brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 × 100 × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen. Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1980/2012 Parzelle(n) Nr.: 1321 – Projekt: Imbissanhänger mit Zelt für Take Away, Neuhofweg 53, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: SchäreWerner, Parkallee 70g, 4123 Allschwil – ProjektverfasserIn: Schärer Werner, Parkallee 70g, 4123 Allschwil Baugesuch Nr.: 2004/2012 Parzelle(n) Nr.: 1214 – Projekt: Kamin und Cheminéeofen, Gempenring 29, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Thummel AG, Gewerbestrasse 2, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln Baugesuch Nr.: 2005/2012 Parzelle(n) Nr.: 1020 – Projekt: Mehrfamilienhaus, Dornacherstrasse 17, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Bohrer-Groth Kurt, Himmelrichstrasse 17, 6340 Baar – ProjektverfasserIn: Peter Völlmin AG, Hofmattweg 11, 4460 Gelterkinden Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 12. November 2012 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.

Goldene Hochzeit Am 26. Oktober 2012 durfte das Ehepaar Rolf und Erika Borer-Ankli, wohnhaft Im Lerchengarten 22 in Aesch, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Aktive Kontaktpflege: Am Seniorentag vom letzten Samstag in Aesch tauschte sich das Publikum rege aus.

«Mürrisches Gesicht und abweisend reagieren!» – Philosoph Josef Imbach gab am Seniorentag spezielle Tipps zur Kontaktpflege. An Kreativität fehlt es dem Seniorenrat Aesch-Pfeffingen nicht. Bea Asper

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as Gehirn nehme Negatives eher wahr als Positives, «in einem Brief fallen zuerst Schreibfehler auf – und auch sonst erkennen wir Fehler vor den guten Taten», weiss Philosoph und Theologe Josef Imbach. Deswegen bedient er sich in seinem Referat zum Thema «Kontaktpflege im Alter» der Umkehrmethode. Und er fesselt die Zuhörer vom ersten Moment und über 30 Minuten lang. Immer wieder werden die Mundwinkel hochgezogen und man räumt ein, beim einen oder anderen Beispiel sich selbst zu erkennen. «Wie können wir es anstellen, damit Mitmenschen die Strassenseite wechseln?», fragt Imbach. «Indem wir ein mürrisches Gesicht ziehen und wenn uns jemand grüsst, tun wir, als hätten

wir es nicht gehört. Und auf Freundlichkeiten reagieren wir mit Gleichgültigkeit.» Auf der Zugfahrt habe er sich mit einer alleinstehenden älteren Dame unterhalten, diese wünscht sich mehr Kontakt zu anderen Menschen. Imbach fragte sie, was sie gegen das Alleinsein unternehme, ob sie zum Beispiel teilnehme an Gesellschaftsreisen? «Nein», habe diese geantwortet. Sie könne sich doch nicht einer fremden Gruppe anschliessen. «Da kenne ich ja niemanden.» Lachen füllt den Saal des katholischen Pfarreiheims. «Die Gebrechen kenn ich schon!» Der Seniorentag ist wieder ein voller Erfolg. Zahlreich sind die Senioren erschienen und lauschen dem Referat «Wohlbefinden im Alter – ein gelebter Widerspruch» von Pasqualina PerrigChiello der Universität Bern – und eben dem Vortrag von Josef Imbach, der in Rom gearbeitet hat und nun in Aesch lebt. Für Imbach steht fest: «Man soll auf die anderen zugehen und Kontakt suchen, dann wird man auch fündig.» Seine Mutter habe sich zum Beispiel im Café immer zu jüngeren Menschen an den Tisch gesetzt. Da komme man leicht ins Gespräch und sei immer wieder auf dem neusten Stand. «Weisst du», habe sie ihm verraten, «mit Gleichaltrigen zu reden ist oft auch erdrückend, weil die immer nur von ihren Gebrechen reden – und die kenne ich ja alle schon!»

FOTO: BEA ASPER

Auf der anderen Seite warnte Imbach aber auch davor, man soll sich nicht ausnutzen lassen, um Liebe und Aufmerksamkeit zu ergattern. «Tun Sie nur, was Sie wirklich wollen. Liebe dich wie deinen Nächsten», in diesem Sinne soll man sich selber Sorge tragen, sich auf keinen Fall verkriechen, sondern mit einem gesunden Selbstbewusstsein und einem positiven Denken auf andere Menschen zugehen. Bewährtes und neue Projekte Neuigkeiten und neue Möglichkeiten der Kontaktpflege gibt es auch aus der Arbeit des Seniorenrates. Präsident Toni Bärlocher informierte die Anwesenden über neue Projekte wie die Hobby-Börse, an der Menschen Gleichgesinnte für gemeinsame Ausflüge suchen oder um eine Passion zu teilen. Auch gibt es noch das Projekt Wohnen für Hilfe. Bekunden die Aescher Senioren ihr Interesse, dann wird die Idee weiterverfolgt, in Aesch und Pfeffingen Studenten zu vermitteln, die bei älteren Menschen wohnen dürfen und ihre Mietschuld oder ein Teil davon mit Arbeitsleistung begleichen. Das bestehende Projekt «Drehscheibe», wo man Dienstleistungen anbieten oder beziehen kann, laufe sehr gut, informierte Bärlocher. Mit viel Infomaterial und Kontaktadressen unter dem Arm, einem reichhaltigen Apéro und angeregten Gesprächen klang der Seniorentag positiv aus.


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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Aus dem Gemeinderat Während des Monats Oktober 2012 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen unter anderem: • Die Unterlagen für die Gemeindeversammlung vom 27. November 2012 verabschiedet; • die Ergebnisse aus einer ersten Überprüfung des Schulraumbedarfs im Hinblick auf die Einführung der sechsten Primarschulklasse diskutiert und beschlossen, sowie eine erweiterte Arbeitsgruppe «Raumkonzept HarmoS» eingesetzt und diese mit weiteren umfassenden Abklärungen zum zukünftigen Raumbedarf beauftragt; • das Ausführungskonzept für eine umfassende Sanierung des Spielplatzes Mattenweg/Werkhof genehmigt und die entsprechenden Aufträge an die Firmen Ernst Meier Spielplatzgeräte AG, Altnau TG, und Wenger Gartenbau AG, Aesch/Pfeffingen, erteilt; • die Signalisation der Wildruhezonen, gemäss rechtsgültigem Waldentwicklungsplan (WEP) Eggflue, beschlossen; • die Anpassung der Gebühren 2012/2013 für die Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungsanlagen beschlossen; • die Arbeiten für den Ersatz der Lüftungsanlage im Mehrzweckgebäude an die Firma Wintsch Klimatechnik AG, Münchenstein, erteilt; • die Kreditabrechnung «Neugestaltung Eingangsbereich Kirche / Friedhof» genehmigt; • die Aufträge «Fassadenverputz» sowie «Fensterläden» im Zusammenhang mit den Sanierungsarbeiten an der Liegenschaft «Mettliweg 14» an die Firmen Stamm Bau AG, Binningen, bzw. Treudler-Laros AG, Pratteln, erteilt; • die kantonalen Vernehmlassungen «Verordnung über die Förderangebote und die verstärkten Massnahmen der Volksschule sowie die heilpädagogische Früherziehung» und «Entwurf der Informations- und Datenschutzverordnung (IDV)» beraten und hierzu Stellung bezogen; Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • die Genehmigung durch den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft der neuen Gemeindeordnung sowie der Mutation des Bau- und Strassenlinienplan «Etterweg». Gemeinderat Pfeffingen

Regierungsrätliche Genehmigungen Die durch die Gemeindeversammlung vom 17. April 2012 genehmigte neue Gemeindeordnung wurde mittels Beschluss Nr. 1610 am 16. Oktober 2012 durch den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft genehmigt und auf den 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt. Somit kann insbesondere die geplante Reduktion der Mitglieder der Sozialhilfebehörde von bisher fünf auf neu drei Mitglieder auf

Beginn der Amtsperiode 2013–2016 umgesetzt werden. Mit Beschluss Nr. 1663 vom 23. Oktober 2012 hat der Regierungsrat die vom Gemeinderat am 18. Juni 2012 beschlossene Mutation des Bauund Strassenlinienplans «Etterweg» ebenfalls genehmigt. Die Mutation beinhaltet eine Anpassung der Baulinie im Bereich der Parzelle 576 am Etterweg. Gemeinderat Pfeffingen

Gemeindeversammlung vom 27. November 2012 Für die kommende Gemeindeversammlung vom 27. November 2012 hat der Gemeinderat die Traktandenliste festgelegt. Nebst der Beschlussfassung über die Voranschläge 2013, werden den Stimmberechtigten diverse Sondervorlagenkredite im Bereich Tiefbau (Wasserleitungsersatz) und Kanalunterhalt sowie für Gebäudesanierungsmassnahmen an gemeindeeigenen Liegenschaften (Gemeindeverwaltung und Mehrzweckgebäude) unterbreitet. Im Weiteren stehen die Neuwahlen der Sozialhilfebehörde für die Wahlperiode 2013–2016 sowie die Genehmigung des Gemeindevertrages über die Bildung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Birstal (KESB) an. Gemeinderat Pfeffingen

Grüngut- und KüchenabfälleSammlung Ab dem 5. November 2012 können organische Küchenabfälle in den hierfür vorgesehenen kompostierbaren Einlagesäckchen wiederum kostenlos der ordentlichen Grüngutsammlung mitgegeben werden. Damit wird dem Wunsch der Bevölkerung Rechnung getragen, auch während der kalten Jahreszeit, in welcher wenig Grüngut anfällt, die organischen Küchenabfälle einer sinnvollen Entsorgung zuzuführen. Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass die vierzehntäglich gesammelten Grüngut- und Küchenabfälle in der Biopower-Anlage in Pratteln zu ökologischem Biogas verwertet werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Classic meets Pfeffingen Die Kulturkommission Pfeffingen freut sich, der Pfeffinger Bevölkerung am 2. November 2012 ein musikalisches Highlight in der Kirche St. Martin präsentieren zu können! Das Ensemble «Musica Fiorita» spielt unter der Leitung von Daniela Dolci Antonio Vivaldis «Vier Jahreszeiten», ergänzt durch Stücke aus «La Folia». Als Special Guest an der Orgel konnte Steve Zwygart gewonnen werden, der bekannte Stücke von Bach, Strauss und Mozart spielen wird. Ein grosses Konzert im kleinen Rahmen – deshalb empfehlen wir allen Klassikfans, frühzeitig zu kommen! Der Eintritt ist frei. Türöffnung ist um 19.30 Uhr, das Konzert beginnt um 20.00 Uhr. Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Abend! Kulturkommission Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Häckseldienst – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Papiersammlung – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Metall

findet statt am: Montag, 5. November 2012 Dienstag, 6. November 2012 Mittwoch, 7. November 2012 Mittwoch, 28. November 2012 Mittwoch, 12. Dezember 2012 nächste Abfuhr im 2013 noch offen

J U M E LAG E P OR R E NTR UY

«Saint-Martin» in Porrentruy Das St.-Martini-Fest ist eines der beliebtesten Bräuche in der Ajoie-Region. Die 16. Ausgabe des stimmungsvollen Martini-Marktes in der schönen Altstadt von Porrentruy findet auch dieses Jahr an zwei Wochenenden statt, nämlich am 9./10./11. November, gefolgt vom Wochenende 17./18. November. Im Rückblick auf das fantastische Abenteuer der «Tour de France» 2012, mit dem eindrücklichen Etappen-Ort Porrentruy, ist das diesjährige Markt-Thema «Cochon à pédales» (Schwein mit Pedalen). Im Zentrum des Marktgeschehens steht dieses Jahr als Ehrengast der Süden des «Territoire Belfort» mit seinem

attraktiven Angebot. In den Strassen wird wieder allerhand los sein mit vielen Ständen mit einheimischen Produkten, sowie verschiedenen Animationen, Attraktionen, Musik und vielem mehr. Traditionsgemäss gibts überall auch die geschätzten Gerichte vom Schwein. Ziehen Sie einen Besuch in Betracht? Die Regio-S-Bahn bringt Sie ab Aesch SBB stündlich auf dem Schienenweg bequem in einer Stunde ins altehrwürdige Pruntruter-Städtchen, um am Volksfest teilzunehmen. Den Besuchern wünschen wir viel Vergnügen. Arbeitsgruppe Jumelage Porrentruy/Aesch

MUSIKSCHULE

K ANTONALE VOLK SAB STI M M U NG

Violin-Vortragsstunde

Unsere Klassenlehrpersonen stärken

Morgen Freitag, den 2. November, musizieren Schüler der Violinklasse von Simone Schmidlin um 18.30 Uhr im Saal der Musikschule an der Dornacherstrasse 43, Trakt C. Ein spannendes und abwechslungsreiches Musikprogramm mit zahlreichen Ensembles erwartet sie. An unserer Schule belegen 50 Kinder und Jugendliche das Instrument Violine; es ist somit eines der am meist gewählten Instrumente. Die Schüler zusammen mit ihrer Lehrerin freuen sich auf Ihren Bernhard Stadelmann, Besuch. künstl.-pädag. Schulleiter

LESERBRIEF

Fusionsinitiative am «Früschmärt» Am Samstag, 3. November, von 10 bis 12 Uhr erhalten Sie die Gelegenheit, am «Früschmärt» vorbeizukommen und die Fusionsinitiative zu unterschreiben. Kultur, Sport, Einkauf, Arbeit usw., alles findet heute in der ganzen Region statt, die Kantonsgrenzen werden ständig überschritten. Das Anliegen dieser Initiative überwindet also jene Grenzen, die wir in unserem Alltag längst überwunden haben, und stärkt die ganze Region. Noch geht es bei dieser Initiative nicht um die eigentliche Fusion, sondern lediglich um das Erarbeiten der Entscheidungsgrundlagen. Kommen Sie vorbei und unterschreiben Sie. Christine Koch, Landrätin SP

Lehrmeister und Personalchefinnen, Väter und Mütter, Schülerinnen und Schüler betonen jeweils in Gesprächen die Wichtigkeit der Klassenlehrpersonen in unserer BaWerner Strüby selbieter Schule. Die Klassenlehrkräfte sind entscheidend für die Teambildung, die Sozialkompetenz und die Leistungsbereitschaft der Kinder und Jugendlichen. Sie müssen bei ausländischen Eltern und deren Sprösslingen vermehrt Integrationshilfe leisten. Weiter haben sie bei unseren Patchworkfamilien und vielen

Scheidungskindern Ersatzvater- oder -mutterfunktionen zu übernehmen. Zudem ändert sich das Angebot an möglichen Ausbildungen und Berufen laufend. Eine umfassende individuelle Betreuung und Beratung durch die KlassenlehrerIn verbessert die Erfolgschancen und Zukunftsperspektiven unserer Jugend markant. Es ist deshalb sinnvoll und effizient, den Klassenlehrpersonen künftig mehr Arbeitszeit für ihr laufend wachsendes Engagement zugunsten unserer Kinder und Enkel/-innen zu gewähren. Darum empfehlen wir mit grosser Überzeugung ein dreifaches Ja zur guten Schule BaselWerner Strüby, land. e Sekundarschulpfleger, Aesch-Pfeffingen

IGEA 2012

Helikopterrundflüge in Aesch Nachdem an der AGIR in Reinach vor zwei Wochen bereits Helikopterrundflüge angeboten wurden, möchten wir zu unserer vorgesehenen Attraktion Folgendes anmerken: Unser gebuchter Helikopter der Valair AG ist ein anderer Typ und gemäss Betreiber bedeutend leiser. Start und Landung finden im Gebiet Löhrenacker und somit ausserhalb des Dorfes statt. Wir werden eine Mittags-Ruhepause von 12.30 bis 13.30 Uhr einlegen. Die Rundflüge werden abwechslungsweise in verschiedene Himmelsrichtungen erfolgen. Wir werden auf die Nordroute über Reinach ver-

zichten. Die Flüge am Samstag- und Sonntagmorgen ab ca. 10 Uhr sind für Vorreservierungen gedacht, einzelne Plätze werden aber trotzdem frei bleiben. Ab 11.45 Uhr sind die Flüge normal verfügbar. Da unsere IGeA nur alle vier Jahre stattfindet, hoffen wir auf ein gewisses Verständnis und Toleranz der nicht fliegenden Bevölkerung. Dafür wünschen wir all denjenigen viel Spass, die sich das Vergnügen für 60 Franken gönnen, über Aesch und die nähere Umgebung zu fliegen. Das OK der IGeA 2012

LESERBRIEF

Die EU ist für die Schweiz viel wert Wieder ist es dem Team um Paul Schär gelungen, einen gut gelungenen Abend, das 22. Pfeffinger Forum, auf die Beine zu stapeln. Ein gut gelaunter Bundesrat Didier Burkhalter kam mit seinem Thema «Eine offene Schweiz» sehr gut an. Ein kleiner Nebenanlass soll aber nicht unerwähnt bleiben. Eine kleine, aber sehr interessierte Gruppe der SP Aesch und Reinach kam vorher mit dem Podiumsteilnehmer und Nationalrat Hans Jürg Fehr zusammen, um von seinem profunden Wissen zu profitieren. Wir diskutierten das Thema Fusionen von Gemeinden und Kantonen sehr grundsätzlich. Wir kamen dann aber bald auf Fehrs Thema, nämlich «Europa», zu sprechen. Wir erhielten deutlich dargelegt, welche Bedeutung die EU für die Schweiz hat. Dank der EU haben wir keinen Krieg mehr in Europa. Ohne EU hätte die Schweiz Militärausgaben von gegen 9 bis 12 Milliarden, mit der EU sind heute nur noch 4 bis 5 Milliarden «nötig». Wir verdienen, nebst dem, dass jeder dritte Franken aus der EU kommt, zusätzlich noch 5 bis 6 Milliarden jedes Jahr mit weniger Militärausgaben. Auf meine Frage, ob denn unser Verhältnis mit dem Beitritt zum EWR (wie Norwegen, Lichtenstein etc.) verbessert werden könnte, kam die klare Hintergrundinformation, dass das ein schlechter Weg wäre. Wir würden nur mehr bezahlen, hätten aber keine Mitbestimmung, höchstens eine verbesserte Anhörung. Wir freuen uns aufs nächste Forum. Dann werden wir sicher auch Bundesrat Alain Berset zum kleinen Kreis einladen und uns über die Sozialversicherungen Heinz Weber-Larsen, informieren. SP Aesch-Pfeffingen

Einladung zu einem

Waldrundgang Die Bürgergemeinde Aesch lädt die interessierte Bevölkerung zu einem öffentlichen Waldrundgang mit verschiedenen informativen Posten ein. Der Waldrundgang findet am 3. November 2012, 9–12 Uhr statt. Besammlung ist bei der Schiessanlage Schürfeld, Ettingerstrasse 126, Aesch/Bushaltestelle Schürhof, Postautolinie 68. Der Waldrundgang findet bei jeder Witterung statt! Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Bürgergemeinde Aesch

LESERBRIEF

Wut und Traurigkeit im «Näschtli» Als wir am Montag, dem 22. Oktober, mit den Waldkindern an unserem Waldplatz beim Lenzberg ankamen, machten wir alle grosse Augen! Unsere Blache war mit Gewalt heruntergerissen worden, unsere abschliessbare Kiste aufgebrochen und sämtliche Werkzeuge, d. h. 10 kleine Metallschaufeln, 12 Holzhämmer, 6 kindgerechte Sägen, 2 grosse und 3 kleine Handbohrer und unser tolles Regenbogenschwungtuch wurden gestohlen! Wir begannen den Wald abzusuchen in der Hoffnung wir würden die Werkzeuge wieder finden. Leider ohne Erfolg!

Wir möchten die Verursacher doch bitten diese Sachen wieder zurückzulegen! Wir haben kein Budget, um diese Sachen einfach so wieder anzuschaffen! Die Kinder sind sehr traurig, dass sie ihre geschätzten Werkzeuge nicht mehr benützen können und wir Leiterinnen hoffen auf Unterstützung, sei es kleine Metallschaufeln oder kindgerechte Handbohrer/Sägen, die Sie zu Hause nicht mehr brauchen. Spenden sind auch willkommen. Vielen Dank! Astrid Schürmann 079/323 64 98, Patricia Haldimann 076/419 44 63

WALDSCHULE PFEFFINGEN

Gemeinschaftserlebnis Herbstmesse Am 6. und 7. November, von 18 bis 21 Uhr, findet in der Waldschule in Pfeffingen die traditionelle Waldschul-Herbstmesse statt. Einmal unbeschwert mit den eigenen Kindern, den Götti- und Gottenkindern an eine Herbstmesse gehen, ohne Stress wegen unverschämt teurer Bahnen und Verpflegung, einfach die Stimmung, die Lichter, die Spielstände und Attraktionen geniessen können? Gönnen sie sich ein solches Erlebnis an der diesjährigen Herbstmesse der Waldschule Pfeffingen. Gäste sind herzlich willkommen! Welche Spielstände sind wohl dieses Jahr zu bewundern und zu testen ? Einmal mit den Ponys in der Nacht eine Runde drehen? Oder doch lieber die Köstlichkeiten von Grill und Küche geniessen? Selbst mit sehr kleinem Budget lässt sich ein gemütlicher Abend verbringen, haben doch die Gratissuppe und der Tee ebenfalls jahrelange Tradition. Jahr für Jahr wird die Kreativität der Schüler, der Mitarbeiter und der Mitarbeiterinnen des ganzen Schulheimes gefordert, um mit wenig Mittel eine Herbstmesse-Atmosphäre zu erzeugen. Bei einem Projekt von der Idee bis zur gelungenen Umsetzung alle Stadien der Machbarkeit, der Rückschläge, der Freude und der Frustration mitzuerleben, fordert und fördert die Schüler in ihrer ganzen Persönlichkeit. Für die Schüler steigt die Spannung, ob wohl die Eltern, Freunde, die Personen der einweisenden Ämter auch alle kommen werden? Auch für die Ehemaligen ist es eine willkommene Gelegenheit, die Ver-

gangenheit wieder aufleben zu lassen und die eingeschlagenen Lebenswege vertrauten Personen mitzuteilen. Fredi Caderas, Heimleiter


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Donnerstag, 1. November 2012 Nr. 44

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

Katholische Gottesdienste in Aesch

Samstag, 3. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Aesch

www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 3. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Verabschiedung unserer Theologin Olivia Forrer, mit Dreissigsten fßr Bernhard Diepolder-Kopp und Martha Borer-Sprecher und Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 4. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Totengedenken in Pfeffingen 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier mitgestaltet vom Männerchor und Musikverein anschl. Kaffeestube im Pfarreiheim 16.00 Gottesdienst der Albaner-Mission Dienstag, 6. November 18.00 Schßlergottesdienst Donnerstag, 8. November 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 9. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen, mitgestaltet von Frauen 18.15 Andacht im Alterszentrum

Sonntag, 4. November 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Gedächtnis der Verstorbenen vom vergangenen Jahr Donnerstag, 8. November 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 9. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 4. November 10.00 Reformations-Gottesdienst – Ökumenischer Festgottesdienst zum 100Jahr-Jubiläum der Ref. Kirche Arlesheim in Arlesheim. Mitbeteiligung der Ref. Kirchgemeinden Arlesheim, Aesch und Dornach sowie der Katholischen Kirchgemeinde Arlesheim. Kollekte: Reformationskollekte 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier in der kath. Kirche Aesch mit anschliessender Feier auf dem Friedhof. Pfarrer Adrian Diethelm, Pfarrer Bernhard

Schibli. Unter Mitwirkung des Männerchors und Musikvereins Aesch Donnerstag, 8. November 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum Im Brßel

IGEA 2012

Durstige Piraten entern LĂśhrenacker?

Amtswoche: 3.–9. November Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Samstag, 3. November 9.00 in Dornach: 80. FrĂźhstĂźcks-Treffen mit Michail Trubtschik (Russland) Ăźber die Erhabenheit der Lehren Jesus gegenĂźber der Lehre Lenins. Russisch mit deutscher Ăœbersetzung. (Rechtzeitige Anmeldung erforderlich unter 061 751 85 75, da nur beschränkte Teilnehmerzahl mĂśglich.) Sonntag, 4. November

Nicht zu ßbersehen: Diese Plakataktion sorgte in Aesch fßr Gesprächsstoff.

9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt von Pfr. Reinhard MĂśller Ăźber ÂŤWaffen aus Gottes Hand?Âť (2. Kor. 10, 4.5). Sonntagsschule; KinderhĂźte; Gemeindekaffee Mittwoch, 7. November 19.30 Bibelabend

Adrian SchĂźrch

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WoB. Durstig? Tanzen? Feiern? Neugierig? Diese Fragen wurden den Aeschern in der vergangenen Woche gestellt – mittels im ganzen Dorf gestreuten, mit TotenkÜpfen versehenen Plakaten. Was soll das Ganze, wer steckt dahinter? Nur wenige konnten sich darauf

Bastelkurse in Aesch aus verschiedenen Materialien Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke kreieren individuelle Kurse bis 2 Std. Fr. 15.– inkl. Kleinmaterial Bei Fragen und Anmeldungen: Christine Thommen, Tel. 061 554 93 08 www.bastel-stube.ch

einen Reim machen. Am Montag folgte nun die AuflÜsung. An die Fassade ihres Firmenlagers vis-à -vis der ISB schrieb die Firma Zeisch GmbH mit mehr als 100 Plakaten in grossen Lettern Piratenbar IGeA. Na dann, Prost – und auf Wiedersehen an der IGeA!

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Reformationssonntag

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Donnerstag, 1. November 2012 Nr. 44

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuche Nr. 1982/2012 Gesuchsteller: Müller Martin, Hardstrasse 42, 4142 Münchenstein – Projekt: Türeinbau mit Podest und Treppe, Parzelle 2593, Hardstrasse 42, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Müller Martin, Hardstrasse 42, 4142 Münchenstein Nr. 1818/2012 Gesuchsteller: Dergeloo Olivia, Fichtenwaldstrasse 14, 4142 Münchenstein – Projekt: Anbau Wohnraum Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle 1822, Fichtenwaldstrasse 14, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Müller Architekten Basel, Drahtzugstrasse 67a, 4057 Basel

Konzertlokal im Untergrund

dauert bis 12.30 Uhr, im Anschluss wird ein Mittagessen von der Gemeinde offeriert. Damit entsprechendes Material und Gerätschaften in genügender Zahl organisiert werden kann, sind wir für Ihre Anmeldung dankbar. Diese wird gerne telefonisch (061 416 11 50) oder per E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.bl.ch entgegengenommen. Sollten Sie sich spontan zu einer Teilnahme entschliessen, sind Sie allerdings auch ohne Anmeldung herzlich willkommen. Der Gemeinderat

Auflagefrist: 12. November 2012

Buslinie 58: Verlängerung Berg ab Dezember Nach klärenden Gesprächen zwischen dem Gemeinderat, der Christoph Merian Stiftung (Landeigentümerin) und der BLT kann die Verlängerung der Buslinie 58 am Berg befristet ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2012 realisiert werden. In einer Pilotphase bis Dezember 2013 soll die Nachfrage nach der Verlängerung eruiert werden. Der Gemeinderat hat dem einjährigen Probebetrieb zugestimmt. Neu werden ab Bahnhof Münchenstein die vier Haltestellen Elektra, Friedhof, Zelgweg und Schlossmattweg im Halbstundentakt bedient. Das Wenden und Rückwärtsfahren erfolgt mit zwei mit Heckkameras ausgerüsteten Bussen der BLT auf der Einmündung Bergweg/Schlossmattweg in den Gruthweg. Der Gemeinderat

Robinsonspielplatz: Angebote für die kälteren Tage Das Team des Robinsonspielplatz Münchenstein lädt herzlich ein zum: • Donnerstag, 1.11.: Lebkuchen-Atelier (Kosten: 1 Fr.) • Donnerstag, 8.11.: Laternen basteln (2 Fr., Anmeldung bis 5.11.) • Donnerstag, 15.11.: Adventskalender basteln (1 Fr., Anmeldung bis 9.11.) • Mittwoch, 28.11.: Adventskranz binden (5 Fr., Anmeldung bis 16.11.) • Kerzenziehen im Dezember: Jeden Mittwoch und Donnerstag im Dezember von 14.00 bis 17.30 Uhr (ausser Weihnachtsferien). Pro 100 Gramm wird ein Franken verrechnet (eine durchschnittliche Kerze wiegt ca. 200 Gramm). Abteilung Kind, Jugend & Familie

Ablesung Wasserzähler Das Ablesen der Wasserzähler kann bereits seit acht Jahren selbstständig durch die Bezüger vorgenommen werden. Zu diesem Zweck erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzer in den nächsten Tagen eine Ablesekarte, die mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung zurückgesendet werden kann. Die Daten können auch online auf der Webseite www.muenchenstein.ch (Rubrik Wasserzählerablesung in der linken Spalte) erfasst werden. Unter der Rubrik «Unsere Dienstleistungen – Publikationen» findet sich zudem eine Anleitung, die darüber informiert, wie bei elektronischen Wasserzählern der aktuelle Zählerstand abgelesen werden kann. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt bleiben, überprüft die Wasserversorgung im Rhythmus von fünf Jahren die Anlagen und liest den Wasserzählerstand ab. Unsere Mitarbeiter werden die Bezüger auch weiterhin über offensichtliche Unregelmässigkeiten, beispielsweise über einen aussergewöhnlich hohen Wasserverbrauch, informieren. Für weitere Informationen steht gerne zur Verfügung: Christian Binggeli, 061 416 11 24, christian.binggeli@muenchenstein.bl.ch Die Gemeindeverwaltung

Friedhof Münchenstein: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1986 aufgehoben. Die Angehörigen werden in diesem Zusammenhang ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2012 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei gepflegt werden. Bis Ende Januar 2013 sollten alle Gräber abgeräumt sein. Weitere Auskünfte erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs via Telefon 061 416 11 62, zwischen 8.00 Uhr und 11.30 Uhr am Morgen. Die Gemeindeverwaltung

Naturschutztag am Samstag: Ihr Einsatz ist gefragt Übermorgen Samstag, 3. November, sind alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner – ob klein oder gross – herzlich eingeladen, am Naturschutztag mitzuwirken. Besammlung ist um 8.00 Uhr beim Werkhof an der Pumpwerkstrasse 7. Der Arbeitseinsatz

Textil- und Schuhsammlung zugunsten der Krebsliga am 7. November Die Krebsliga beider Basel teilt mit, dass die Firma CONTEX am kommenden Mittwoch, 7. November, in Münchenstein eine Textilsammlung durchführt. Der gemeinnützige Erlösanteil fliesst vollumfänglich der Krebsliga zu. Am 24. Oktober wurden die mit dem Sammeldatum versehenen Textil- und Schuhsäcke an alle Haushalte verteilt. Die Säcke sollten möglichst erst am Morgen des Sammeltages (vor 8.30 Uhr) an den Strassenrand gestellt werden. Die Sammlung findet bei jeder Witterung statt. Die Säcke sind allwettertauglich, sodass die Ware auch bei Niederschlag keinen Schaden nimmt. Die telefonische Hotline 044 860 51 50 für liegen gebliebene Säcke ist am Tag nach der Sammlung von 8.00 bis 15.00 Uhr besetzt. Weitere Informationen sind zu finden unter: www.contex-ag.ch und www.klbb.ch Die Gemeindeverwaltung

Römisch-katholische Kirchgemeinde, Münchenstein Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 22. Dezember 2012, 19.30 Uhr im Saal des Pfarreiheimes Traktanden 1) Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 14. Juni 2012 2) Budget 2013 3) Bericht der Rechnungsprüfungskommission 4) Beschlussfassung Genehmigung des Budget 2013 und Festsetzung des Steuerfusses 5) Wahl des Tagespräsidenten 6) Wahl der Behörden für die Amtszeit 2013–2016 a. Kirchgemeinderat b. Kirchgemeindepräsident c. Kirchgemeindekassier d. Kirchgemeindeschreiber (Aktuar) e. Rechnungsprüfungskommission f. Wahlbüro g. Abgeordnete in die Synode des Landeskirche 7) Diverses Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat (Fortsetzung auf Seite 28)

Bringt neuen Schwung ins Birsecker Kulturleben: Für seinen Proberaumkomplex Rockfact wurde Christian Plösser mit dem Baselbieter FOTO: LUKAS HAUSENDORF Kulturpreis geehrt. Jetzt finden in den Katakomben des Walzwerkareals auch öffentliche Konzerte statt.

Lukas Hausendorf

250 Menschen Platz bietet. Vorher konnte das Lokal nur für private Anlässe gemietet werden. «Es ist ein richtiges Konzertlokal mit guter Akustik. Als Musiker wollte ich mir den Anspruch erfüllen, mit guter Technik zu arbeiten», erklärt der 52-Jährige. Jeweils am Freitag und Samstag soll im Rockfact Music Club gerockt werden. Ein Forum für junge und auch schon erfahrene Formationen aus der Region soll es sein. Ein Szenetreffpunkt, wie es zu längst vergangenen Zeiten auch das Basler Atlantis einmal war, bevor dort die Gitarren den DJ-Koffern Platz machen mussten.

er Rock n’ Roll lebt im Untergrund. Und wie er dort lebt. Unter dem Walzwerkareal hat der Bassist und Musiklehrer Christian Plösser vor sechs Jahren 14 Proberäume für den regionalen Popnachwuchs eingerichtet. Als man sich in Basel noch über die Platznot für die heimische Szene beklagte, schaffte Plösser im Grenzgebiet von Arlesheim und Münchenstein Tatsachen. «Rockfact» nennt sich sein Unternehmen bezeichnenderweise. Ein Name, der sowohl die Brücke zur Musik schlägt, aber auch als Anspielung auf Stein gewordene Realität verstanden werden will. Doch längst wird im Kellerlabyrinth nicht mehr nur geprobt. Auch ein professionelles Tonstudio ist darin untergebracht und ein Konzertraum, der bis zu

Keine Subventionen Wenngleich Christian Plösser für sein Projekt Rockfact viel öffentliche Anerkennung bekam, etwa in Form des Baselbieter Kulturpreises in der Sparte Musik 2011, muss er doch ohne das Geld der öffentlichen Hand auskommen. «Das hier muss selbsttragend sein», betont er denn auch. Noch muss er aber eigenes Geld in den Unterhalt einschiessen. Gerade der Clubbetrieb ist mit beträchtlichem Aufwand verbunden. Personal für Kasse, Bar und Technik ist unverzichtbar. «Wir können die Bands darum auch keine Gagen garantieren, um hier zu spielen. Ich bin schliesslich kein Mäzen», erklärt er. Entschädigt werden die Musiker über einen Kassendeal. Sie teilen sich das Eintrittsgeld mit dem Veranstalter.

Zum Proberaumkomplex Rockfact auf dem Walzwerkareal gehört jetzt auch ein Musikclub. Betreiber Christian Plösser will daraus einen Treffpunkt für Bands und Konzertfans machen.

D

«Schön sauber risikoverteilt», so Plösser. Füllt die Band die Bude, schaut ein ordentlicher Batzen raus. Gesättigter Markt Obwohl viel geklagt wird über fehlende Auftrittsmöglichkeiten, glaubt Plösser, dass heute schon fast eher das Gegenteil der Fall sei. «Mittlerweile macht sich eine gewisse Live-Musik Übersättigung bemerkbar», stellt er fest. Und da drängt er ausgerechnet mit noch einer Bühne in den Markt? Eine richtig gute Bühne aber, von denen es dann eben doch nicht viele gibt. Die Technik, die einem als Musiker zur Verfügung steht, sucht in vergleichbar grossen Lokalen in der Region nach seinesgleichen. Und die Konzerte können im hauseigenen Studio zu günstigen Konditionen professionell mitgeschnitten werden. Bei den Bands sei das sehr beliebt, so Plösser.

Nächste Konzerte Freitag, 2. November, The Möles (Rock) & The Restless (Hard Rock). Samstag, 3. November, Tay/ SON feat. Skelt! (Crossover/Indie) & The Dirtons (Rock). Samstag, 10. November, Pit Stain Project (Metal) & Tubekillers (Rock). Tür jeweils ab 20, Eintritt 15 bzw. 12 www.rockfact.ch Franken.

E B M-DE LE G I E RTE NWAH L

SCHULHAUS LÖFFELMATT

Energiewende mit Augenmass

Pausenplatz neu gestaltet

In den kommenden Jahren werden Energiefragen eine noch grössere Bedeutung erhalten. Als EBM-Delegierte wollen wir mitreden – müssen wir mitreden. Die viel zitierte Energiewende wird auch von der EBM grosse Anstrengungen im Bereich der erneuerbaren Energie abverlangen. Investitionen in grosse internationale Solar- und Windkraftanlagen an dafür geeigneten Standorten und Kooperation mit den alpinen Speicherkraftwerken werden einen wichtigen Stellenwert erhalten. Die EBM hat erste bedeutende Schritte in diese Richtung bereits unternommen. Auf der anderen Seite bietet die Verbesserung der Energieeffizienz vor allem bei bestehenden Liegenschaften durch die Grundeigentümer ein nicht zu unterschätzendes Einsparpotenzial beim Energieverbrauch. Diese Massnahmen müssen aber verhältnismässig sein, schrittweise umgesetzt werden können und für Hauseigentümer eine verkraftbare finanzielle Belastung darstellen. André Schenker, EBM-Delegierter, bisher

Balanceakt: Diese Jungs haben den neuen Klettergarten gleich ausprobiert. tob. Klettern, Balancieren und mit dem grossen Wasserhahn das Becken füllen. Alles, was das Kinderherz begehrt, steht seit letzter Woche fertig auf dem Pausenplatz des Löffelmattschulhauses in Münchenstein. Mitgewirkt von der Idee bis zum letzten Seilzug haben die Kinder selbst, der Elternrat Löffelmatt, das

FOTO: TOBIAS GFELLER

Kinderbüro Basel, Lehrer und Fachleute vom Garten- und Landschaftsbau Lashaia aus Bottmingen. Zuvor war der Pausenplatz flach und von Beton durchzogen. Die Aufwertung freut die Schulkinder, die gleich nach Eröffnung den Spielplatz in Beschlag nahmen.


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Donnerstag, 1. November 2012 Nr. 44

BASELLAND TRANSPORT AG

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 27)

Gruthbachdole: Behebung Schadenfall bei Alt Transporte AG am Gruthweg 17a Ab kommender Woche werden die Bauarbeiten für die Behebung des Wasserschadens bei der Firma Alt Transporte AG in Angriff genommen. Zur Ableitung des Wasserabflusses wird auf der Höhe der Liegenschaft Gruthweg 21 ein zusätzliches Schachtbauwerk erstellt. Während der rund dreiwöchigen Ausführung ist die Verkehrsführung in diesem Bereich eingeschränkt. Es kann zu kurzen Wartzeiten kom-

men. Nach Abschluss dieser Arbeiten muss noch der fehlende Deckbelag eingebaut werden. Witterungsbedingt erfolgt dies erst im Frühjahr 2013. Weiterführende Informationen zur Bauausführung erteilt: Bauleitung GSI AG, 079 641 74 18 oder 061 279 95 79 Bauverwaltung Münchenstein, 061 416 11 50/54 Wir bitten weiterhin um Ihr Verständnis für die Einschränkungen, die der Baubetrieb mit sich bringt. Die Bauverwaltung

PARTEIEN

Dank an Stephan Nigg Lieber Stephan, vor zwei Jahren hast Du Dich als Spitzenkandidat vor den glp-Karren spannen lassen und den Sitz im Landrat für uns geholt. Mit jugendlichem Elan und unbelastet bist Du in diesen Wahlkampf gestartet und plötzlich hiess es: Gewählt ist: Stephan Nigg. Um dieses Amt mit einer Belastung von etwa 20% annehmen zu können, hast Du Deine Stelle auch dank dem Entgegenkommen Deines Arbeitgebers entsprechend reduziert. Das Engagement im Landrat war Dir den Einkommensverlust wert. Es folgten teils stürmische Zeiten in der jungen glp/BDP-Fraktion. Ihr habt Euch im Landrat positionieren müssen, innert kürzester Zeit den Betrieb verstehen lernen müssen und die eigenen

Strukturen aufgebaut. Und Du bliebst Dir immer treu: Fröhlich, unkompliziert, aber mit einer klaren Meinung. Und Du hast über allem auch die Ortspartei nicht vergessen, warst in den Gemeindewahlen wieder ein wichtiger Helfer. Schade, dass Du schon gehen musst. Auf der Suche nach einer neuen Stelle musstest Du erfahren, dass nur sehr wenige Arbeitgeber politische Ämter als wichtig erachten. Vor diese Wahl gestellt ist es verständlich, dass Du nun schweren Herzens das Amt weiter gibst. Wir wünschen dir alles Gute und freuen uns, dass Du weiterhin in der glp aktiv bleibst – wenn auch nun in einer anderen Ortsgruppe. Daniel Altermatt, Grünliberale Münchenstein

LESERBRIEF

Aufhebung Buslinie 58? Seit September ist «der 7. Generelle Leistungsauftrag im Bereich des öffentlichen Verkehrs für die Jahre 2014 bis 2017» in der Vernehmlassung (bis 19. Nov.). Darin ist beschrieben, welche Bahn-, Tram- und Busangebote der Kanton in den nächsten vier Jahren anbieten und finanzieren will. Für unsere Gemeinde sticht hervor, dass die Erschliessung des Kantonsspitals Bruderholz durch den Ausbau des Angebotes der Buslinie 47 neu via Dreispitz erfolgen soll. Der Kanton beabsichtigt daher keine finanziellen Mittel mehr in die Buslinie 58 (Bahnhof Münchenstein-Bruderholzspital) zu stecken. Somit würde die Linie 58 zu einem reinen Ortsbus degradiert, diese müssen zu 100% von den Gemeinden finanziert werden. Was heisst dies für Münchenstein? Falls der Landrat diese Streichung nicht korrigiert, gibt es zwei mögliche Szena-

Tramunfall vom 2. November 2011: Ursache geklärt

rien: 1. Die Buslinie 58 wird ersatzlos gestrichen. 2. Die Gemeinde Münchenstein betreibt und finanziert die Linie 58 als Ortsbus. Bei der zweiten Variante hätte die Gemeinde die Möglichkeit, die Linienführung und die Betriebszeiten in eigener Regie festzulegen, ganz nach dem Gesetz «wer zahlt, befiehlt». Die SP ist an Ihrer Meinung zu diesem Thema interessiert. Braucht Münchenstein überhaupt einen Ortsbus? Wie sähe eine allfällige Linienführung aus (Anbindung Dorf etc.)? Schreiben Sie uns ihre Meinung und Vorschläge an dieter.rehmann@bluewin.ch. Die SP wird in sich in der Vernehmlassung für die Beibehaltung der Buslinie 58 vom Bahnhof Münchenstein bis zum Bruderholzspital aussprechen, allenfalls könnte diese Linie mit einem Kleinbus günstiger als bisher betrieben werden. Dieter Rehmann, SP Münchenstein

Aufräumarbeiten: Ein Jahr hat es gebraucht, um die Unfallursachen detailgenau zu rekonstruFOTO: ARCHIV ieren und die neuen technischen Sicherungen an der Wendeschlaufe einzubauen. Der Unfallbericht der Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle SUST zum Tramunfall vom 2. November 2011 in

Münchenstein liegt vor. Die Unfallursache ist identifiziert. Die Weiche zur Wendeschlaufe stand irrtümlicherweise auf

Ablenkung und wurde mit 38 km/h anstelle der erlaubten 10 km/h befahren. Dies führte zur folgenschweren Entgleisung. Alle Systeme an der Infrastruktur und am Fahrzeug der BLT funktionierten indes korrekt. Am 2. November 2011 um 23.30 Uhr stellte der Wagenführer in der Haltestelle die Weiche auf Ablenkung zur Wendeschlaufe, obwohl der Tramzug geradeaus Richtung Dornach hätte fahren sollen. Bei der Ausfahrt aus der Haltestelle beschleunigte der Wagenführer das Fahrzeug und überfuhr ein Vor- und ein Hauptsignal, welche anzeigten, dass die Weiche in Richtung Schlaufe gestellt war. Die Fahrstrasse nach Dornach wird nun neu automatisch gestellt. Der Wagenführer muss keine Freigabe mehr manuell erwirken. Das Überfahren der Wendeschlaufen-Weiche wird nun automatisch gesteuert. Die SUST erachtet die realisierten Anpassungen der BLT an der Haltestelle Münchenstein Dorf als zielführend, um eine Wiederholung eines solchen Ereignisses zu verhindern. BLT

VEREIN ZUM SCHWANEN

GEMEINDE MÜNCHENSTEIN

Wechsel im Vorstand

Frühzeitige Plakatflut

Der Verein zum Schwanen hat am 26. Oktober seine diesjährige Mitgliederversammlung durchgeführt. Der Präsident, Jürgen Rath, lässt für die Mitglieder das Vereinsjahr Revue passieren. Die sehr gelungene Weihnachtsfeier mit konstanter Gästezahl, die fantastische Car-fahrt mit über 80 Personen an den Zugersee und ein unter nicht optimalen Wetterbedingungen durchgeführter Banntagsanlass: Alles sehr gelungene Auftritte. Die Finanzen sind geordnet, sodass wir unsere gesamten Aktivitäten wie bisher durchführen können. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Gönner, Spender und Sponsoren. Leider hat ein Vorstandsmitglied seinen Rücktritt erklärt: Peter Imboden. Er hat fast zwei Jahrzehnte Vorstandsarbeit geleistet und enormes Engagement gezeigt. Ein ganz herzlicher Dank gilt Peter Imboden; er wird uns als Helfer auch in Zukunft weiterhin zur Verfügung stehen. Die vier bisherigen Vorstandsmitglieder: Daniel Koch, Ursula Müller, Jürgen und Monika Rath sowie die beiden Revisoren: Niggi Bücheler und Werner Mühlemann haben sich zur Wieder-wahl gestellt und sind von der Mitgliederversammlung bestätigt worden. Neu in den Vorstand gewählt wurde Susan Wermuth. Leider mussten wir von Freddy Koch Abschied nehmen, der über 20 Jahre lang Vorstandsarbeit geleistet hat. Ein grossartiger Mensch – sein Ableben hinterlässt eine sehr grosse Lücke. Die konstanten Gästezahlen an allen Anlässen sind für unsere freiwilligen Helfer/-innen Bestätigung und Ansporn zugleich. Aber es ist auch nicht übersehbar, dass dieser treue Helferstamm nicht jünger wird und Abgänge zu verzeichnen sind. Von daher würden wir uns über neue «Schwanenhelfer/-innen» sehr freuen. Mit unserem obligatorischen Helferessen, das sich wieder grossen Zuspruchs erfreute, klang ein sehr familiärer Abend aus. Verein zum Schwanen, Monika Rath

WoB. Bereits im März dieses Jahres sorgten die Abstimmungs- und Wahlplakate sowie die immer früher angesetzten Aushänge in der Region für Gesprächsstoff und Unmut. Auch für das kommende Abstimmungswochenende vom 24. und 25. November wurden bereits schon seit mehreren Wochen Plakate aufgehängt und die Gemeindepolizei Münchenstein hat in der Folge schon mehrere Reklamationen aufgrund des frühen Termins entgegennehmen müssen. Das geltende Reglement für Reklamen und Signale der Gemeinde Münchenstein vom 16. Juni 1993 sieht vor, dass Ankündigungen von Wahlen und Abstimmungen erlaubt sind, solange die Sicherheit für sämtliche Verkehrsteilnehmer ohne Sichtbehinderung gewährleistet ist.

Nicht reglementiert ist bislang aber eine Frist, die festlegt, ab wann Wahl- und Abstimmungsresultate aufgehängt werden dürfen. Ein in diese Richtung zielender Antrag von Daniel Altermatt (Grünliberale), der eine Überarbeitung des Reklamereglements fordert, wurde an der Gemeindeversammlung vom 26. März 2012 für erheblich erklärt. Da allerdings auf kantonaler Ebene eine Motion der ehemaligen Landrätin Barbara Peterli Wolf mit dem Titel «Stopp der wilden Plakatflut im Baselbiet!» vorlag, entschied die Gemeindeversammlung, das Vorgehen des Kantons abzuwarten. Die entsprechende Motion wurde vom Landrat zur weiteren Bearbeitung überwiesen. Die Gemeindepolizei Münchenstein steht mit den zuständigen kantonalen Stellen in Kontakt und wird gerne weitergehend informieren, sobald Näheres bekannt ist.

HAUSEIGENTÜMERVEREIN

Kreatives Denken ist gefragt Vor Jahren liessen wir uns fesseln von der Fantasie in Sciencefiction-Filmen. Vieles davon ist heute selbstverständlich und Realität. Per Knopfdruck, Augenzwinkern oder Fingerabdruck ist schon fast alles möglich, solange wir Strom zur Verfügung haben. Dank der Zuverlässigkeit der EBM steht uns Strom Tag und Nacht von Sekunde zu Sekunde ohne Unterbruch zur Verfügung und dies zu einem erschwinglichen Preis. Vorderhand bin ich äussert froh darüber, dass meine Heizung, die Beleuchtung, der Computer und alle Haushaltgeräte auf Knopfdruck funktionieren. Doch beim Anblick einer aufsteigenden Wasserdampfwolke aus einem Kühlturm macht sich in meinem Magen ein eigenartiges Gefühl breit, da wünsche ich mir doch sehr, ein Sciencefiction Film möge uns heute die nuklearfreie Lösung der Zukunft aufzeigen. Nach Jahrzehnten Tiefschlaf im Glauben, Atomstrom könne es richten, ist jetzt waches kreatives Denken gefragt. Um das Ziel atomstromfreie Schweiz zu erreichen, sind wir alle gefragt. Hast Du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wo und an wie vielen Orten unnötig Strom verbraucht wird? Es gibt das Unwort des Jahres; suchen wir doch die Unart im Stromverbrauch. Sind es die LED-Anzeigen in Parkhäusern (besetzt = rot, frei = grün) oder, wie in den Medien berichtet, denke man in Holland darüber nach, Velowege zu beheizen; brauchen wir solchen Unsinn wirklich? Ich beziehe atomfreien Strom aus der Region zu einem etwas höheren Preis, habe mein Haus energetisch verbessert, schalte nur Licht an wo nötig, trage im Winter warme Pullis auch Indoor, fahre mit dem Velo zur Arbeit, und du? Christa Scherrer


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Donnerstag, 1. November 2012 Nr. 44

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Vortrag über Amphibien und Reptilien Warum entdecken Sie Frösche oder Eidechsen so selten? Gibt es nur wenige Tiere oder leben sie etwa sehr versteckt? Auf diese und andere Fragen bekommen Sie eine Antwort, wenn Sie den Vortrag «Das geheime Leben der Reptilien und Amphibien in unserer Region» besuchen. Hans Wilhelm, ein ausgewiesener Kenner und Leiter der Basler Sektion der Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT), stellt anhand von Bildern diese beiden Tierklassen und ihre Verhaltensweisen vor. Amphibien beginnen ihr Leben mit einem Larvenstadium im Wasser. Nach einem Gestaltwandel (Metamorphose) leben sie sowohl im Wasser als auch an Land; viele sind nachtaktiv. Reptilien hingegen kennen kein Larvenstadium. Auch sie sind, wie die Amphibien, wechselwarm und haben interessante Strategien entwickelt, ihre Körpertemperatur zu regulieren. Hans Wilhelm erläutert ferner, was man zum Schutz dieser faszinierenden Tiere tun kann, denn sie sind bei uns leider sehr gefährdet. Abschliessend berichtet er über Schutzgebiete und

motiviert uns damit zum Besuch solcher «Oasen». Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 8. November. Sie beginnt um 20 Uhr im TSM-Schulzentrum, Baselstrasse 43, in Münchenstein (vis-à-vis Haltestelle Birseckstrasse, Tramlinie 10, bzw. Bus 63). Zu dieser Informationsveranstaltung – sie ist gratis – lädt Sie der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein sehr herzlich ein. Kurt Waldner, NVVM

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 4. November Reformationssonntag 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl. Mitwirkung des Jubilate-Chores in beiden Gottesdiensten. Chillekaffi im KGH anschliessend an den Gottesdienst. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Reformationskollekte CH Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 1. November 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 20.00 Probe Jubilate-Chor Freitag, 2. November 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkindtreff Dienstag, 6. November 12.00 Suppentopf 14.00 Kreativ-Gruppe Donnerstag, 8. November 20.00 Probe Jubilate-Chor Amtswoche: 3.–9. November Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 31. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 3. November – Allerheiligen

18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier, Taizéfeier mit Cäcilienchor. KreuzZeichen-Gottesdienst, 1. Kl. Sonntag, 4. November – Allerheiligen 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Taufkerzenübergabe an die Firmanden/innen). Kollekte: Antoniuskasse 14.00 Totengedenkfeier (ref. Kirche auf dem Friedhof). Kollekte: Antoniuskasse Dienstag, 6. November 14.15 Rosenkranzgebet 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 7. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00–18.30 Einkehren, innehalten Donnerstag, 8. November 17.30 Meditation Samstag, 3. Nov.: Ab 15.15 Erstkommunions-Erlebnisnachmitta Donnerstag, 8. Nov.: Ab 18.00 Firm Up Basisfilm: Jesus

9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 2. November 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst mit Chor Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 4. November

SUPPENTOPF

Saisonstart mit Suppentopf Herzlich willkommen zum Start der Suppentopf-Saison. Wir freuen uns, wieder viele Gäste mit einer feinen Suppe, Würstli und einem reichhaltigen Kuchenbuffet verwöhnen zu dürfen. Der erste Suppentopf nach der Sommerpause findet am Dienstag, 6. November, um 12 Uhr im reformierten Kirchgemeinde-

haus an der Lärchenstrasse 3, statt. Der Erlös kommt der Kinderspitex, Verein Joël Mühlemann, Schweiz, zugute. Bitte die weiteren fünf Suppentage vormerken: 4. Dezember, 8. Januar, 5. Februar, 5. März und 9. April. Ihre Münchensteiner Frauen helfen

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

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Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse 23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88

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Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.00–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, A-Juniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00, C/D-Junioren/innen Mo. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei Nadia Hofer 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft:

Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45.

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

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Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch.

Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

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DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2012-0147 Bauherr: Allg. Anthroposophische Gesellschaft – Adresse: Rüttiweg 45, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erweiterung des Gartenschopfes – Bauplatz: Dorneckstrasse 36 – Parzelle GB Dornach Nr.: 530 – Architekt: Baubüro am Goetheanum, Postfach, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2012/0148 Bauherr: Lauber Alex – Adresse: Bruggweg 65, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Lauber Lucia, Bruggweg 65, 4143 Dornach – Bauobjekt: Aussentreppe rund, Südfassade – Bauplatz: Bruggweg 65 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1329 – Projektverfasser: Lauber Alex, Bruggweg 65, 4143 Dornach Publiziert am: 1. November 2012 Einsprachefrist bis: 16. November 2012 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 9. und 10. November 2012, ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d. h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden.

Anmeldungen bis Mittwoch, 7. November 2012, 11.30 Uhr, an die Bauverwaltung (061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Mahlzeitendienst Seit vielen Jahren besteht der Mahlzeitendienst in unserer Gemeinde. Diese Dienstleistung konnte, dank vielen Freiwilligen Helferinnen und Helfern, zur besten Zufriedenheit unserer Bevölkerung immer durchgeführt werden. Nun suchen wir per 1. Januar 2013 eine Person, welche die nebenamtliche Leitung für diesen Dienst übernehmen könnte. Nur so ist das Fortbesehen dieser wertvollen Institution gewährleistet. Interessierte Personen wollen sich bitte bei Frau Brigitta Egli, Gemeindepräsidium, Tel. 061 706 25 40, melden. Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Ursula Kostiza, Tel. 061 701 95 47. Mahlzeitendienst

Musikschule Einladung zum Lehrerkonzert Sonntag, 4. November 2012, 17 Uhr Am Lehrerkonzert spielen die Harfenistin Olga Bernasconi (mit E. Kossmann, Querflöte) sowie die Blockflötistin Marie Schneider mit ihrem Ensemble «Philomèle». Geboten werden Werke aus der Romantik und dem Barock. Das Konzert findet im Saal der Jugendmusikschule statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Jugendmusikschule Dornach

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Korrektur Einsprachefrist Bauherr: Giovanni Meyer, Hauptstrasse 32, 4145 Gempen – Bauobjekt: Umbau Scheune: Einbau Bistro, vier Bed- und Breakfast Zimmer, eine Wohnung – Architekt:

Michael Kessler, Flühbergring 2, 4107 Ettingen – Bauplatz: Hauptstrasse 32, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1576 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. 11. 2012 Baukommission Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Kommunale Erneuerungswahlen Hochwald 2013: Publikation der Wahldaten und Anmeldefristen Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Hochwald, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst: 1. In der Einwohnergemeinde Hochwald finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 14.4.2013 statt. 1.1. Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis Montag, 25.2.2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 27.2.2013 bis Freitag, 1.3.2013 in der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 18.3.2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2. In der Einwohnergemeinde Hochwald finden die Erneuerungswahlen für das Gemeindepräsidium sowie das Vizepräsidium am 9.6.2013 statt. 2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidiums sowie des Vizepräsidiums sind bis Montag, 22.4.2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Mittwoch, 6.5.2013, 17.00 Uhr

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bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.3. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 22.9.2013 statt. 3. In der Einwohnergemeinde Hochwald finden die Erneuerungswahlen für die Rechnungsprüfungskommission am 9.6.2013 statt. 3.1. Wahlvorschläge für die Wahl der Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 22.4.2013, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 24.4.2013 bis Freitag, 26.4.2013 in der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 3.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 6.5.2013, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 4. Für die Mitglieder des Gemeinderats, den Vizepräsidenten und die Rechnungsprüfungskommission sind stille Wahlen möglich, wenn nicht mehr Kandidaten / Kandidatinnen angemeldet werden, als Sitze zu vergeben sind. 5. Die Mitglieder der übrigen Kommissionen, die Delegierten der Zweckverbände, die übrigen Organe sowie alle Beamten und Angestellten werden vom Gemeinderat gewählt. Einwohnergemeinde Hochwald Gemeindepräsident und Gemeindeschreiber

Glücklich ist, wer vergisst … Der beschwipste Cassidy Bennet (Christoph Vögtli) und die verwirrte Peggy (Linda Dagli Orti).

Am Samstagabend fand die Premiere der Komödie «Umwääg» statt. Das Theater Gempen erbrachte eine beachtliche Ensembleleistung und das Publikum amüsierte sich in der Mehrzweckhalle köstlich. Thomas Brunnschweiler

E

s schneite und schneite. Autos mit Sommerpneus kamen kurz vor acht ins Stottern und Schlingern, da der Wintereinbruch für eine richtige Schneedecke sorgte. Im Saal aber herrschte schon gute Laune, als sich der Vorhang hob. Die unnahbare Peggy Hilton (Linda Dagli Orti) will ein zweites Mal heiraten, den smarten Emporkömmling Frank Bolton, den Dagobert Gübelin mit dem Charme und dem Schnurrbart von Clark Gable verkörpert. Während Mutter Hilton (Sylvia Marcionelli), Peggy und ihre umtriebige

Schwester Mandy (Barbara Balzli) die Hochzeitsvorbereitungen vorantreiben, erscheinen ungebetene Gäste. Einerseits taucht der Ex-Mann von Peggy, Tyron Barkley (Mattias Messerli), auf, andererseits haben sich zwei Sensationsjournalisten Zugang zum Anwesen verschafft. Nach dem feucht-fröhlichen Polterabend, dem sich der zukünftige Ehemann entzieht, ist Peggy verunsichert, weil sie sich nicht mehr recht entsinnen kann, was alles vorgefallen ist. Auf jeden Fall steht sie plötzlich vor der Tatsache, dass sie gleich drei Verehrer zum Traualtar führen wollen. Der Ausgang der turbulenten Komödie sei hier natürlich nicht verraten. Textsicher und lebendig Zu loben ist die Textfestigkeit der Schauspielerinnen und Schauspieler, die zügige Inszenierung durch Susan Saladin und das sorgfältig gestaltete Bühnenbild. Linda Dagli Orti verkörpert Peggy mit mimischer Flexibilität. Barbara Balzli wirbelt mit ihrem ansteckenden Lachen als Mandy auf der Bühne herum und bringt Leben in das Spiel. Brillant ist Christoph Vögtli als erfolgloser Schriftsteller Cassidy Bennett. Vor allem als beschwipster Polter-

FOTO: BRU

abendgast läuft er auf Hochform auf. Dagobert Gübelin nimmt man die moralische Entrüstung des angehenden Ehemannes ab und Mattias Messerlis Berner Dialekt sorgt für einen sprachlichen Farbtupfer. Sylvia Marcionelli spielt Lory Hilton als verzeihende Ehefrau, deren Mann Rodney – ruhig und souverän verkörpert von Klaus-Dieter Gronwald – eine Affäre mit einer Tänzerin hat. Nicht zu vergessen ist Heinz Röllin, der mit salopper und jovialer Art Onkel Willie mimt, der sich zwischenzeitlich in die schöne Eve verguckt. Diese wird von Anja Altermatt mit einer Mischung von Sachlichkeit und Emotionalität gespielt, Antoinette Schreck gibt mit stoischer Ruhe die Hausangestellte Mireille Dupont, welche die Hohlheit der gesellschaftlichen Konventionen zu durchschauen scheint. Die Komödie enthält sich billiger Anzüglichkeiten und ist nicht ohne Tiefgang. Letztlich geht es um die wahre Liebe und das, was das Wesen eines Menschen ausmacht. So findet sich das Glück letztlich – wie im wahren Leben – über Umwege. Die letzten beiden Vorführungen finden morgen Freitag und am Samstag statt (siehe auch unter «Agenda», letzte Seite dieser Ausgabe).

GEMEINDEVERSAMMLUNG GEMPEN

Kritische Stimmen zum Seewenweg und Hallenbad bea. Die Gempner Gemeindeversammlung stiess am Montagabend in der Frage der Seewenstrasse den letzten Entscheid um und sagt ja zum Ausbau der Strasse für brutto 330 000 Franken. Im Juni noch hatte der Souverän in einem knappen Mehrheitsentscheid die Vorlage an den Gemeinderat zurückgewiesen mit dem Auftrag, die zwei Bauparzellen anders zu erschliessen und eine abgespeckte Version auszuarbeiten. Der Gemeinderat prüfte, für die Bauparzellen Einfahrten in die Kantonsstrasse zu schaffen, erhielt jedoch vom Kanton eine Absage. Begründung: Die Gemeinde habe sich an ihre Planungsgrundlage zu halten, die Erschliessung müsse über die Seewenstrasse erfolgen. Der Gemeinderat schlug jetzt vor, diesen Auftrag zu erfüllen und den oberen Teil der Seewenstrasse später zu erneuern. Seitens der Landwirtschaft wurde der veränderte Verlauf der unteren Seewenstrasse kritisiert, die Einmündung in die Kantonsstrasse berge eine grosse Gefahr. Im Verlauf der Diskussion wurde der Antrag gestellt, den unteren Teil der Seewenstrasse zu belassen und das Bauland mit einem Verbindungssträss-

chen zu erschliessen. Dem hielt ein Votant entgegen, dass man für die Rechtssicherheit verpflichtet sei. Der Ausbau der gesamten Seewenstrasse sei zu bewilligen, so wie es der Erschliessungsplan auch vorsehe. In der Schlussabstimmung obsiegte dieser Antrag mit deutlichem Mehr. «Das ist lebendige Politik», kommentiert Gemeindepräsident Roland Sauter. Er freute sich insbesondere, weil an der jetzigen Versammlung 30 Stimmberechtigte mehr anwesend waren als im Juni (damals waren 43 Stimmberechtigte anwesend). Unbestritten war der Kredit von 240 000 Franken für die Schulanlage Haglenweg. Für eine neue Küche werden die Räumlichkeiten erweitert. Die Kosten sollen mit Gewinnen vom Gempenfest gedeckt werden. 100 000 Franken sind bereits angehäuft. «Ein Projekt von dem alle profitieren, die Schule, die Senioren, die Vereine, Jung und Alt», freute sich eine Votantin. Luxus oder Notwendigkeit? Auf Kritik stiess die anstehende Sanierung des Hallenbads der Kreisschule Dorneckberg in Büren. Mit 35 Jahren ist

das Bad baufällig, es entspricht nicht mehr den Vorschriften. Die Kreisschule bewilligte die Millionensanierung, das letzte Wort hat die Bevölkerung der Verbandsgemeinden. Sie stimmt am 25. November an der Urne über den Baukredit von 3,2 Millionen Franken ab. In Gempen, wo an der Gemeindeversammlung über das Projekt informiert wurde, tauchte die Frage auf,» ob die finanziell gebeutelten Gemeinden mit zu hohen Steuerfüssen nicht einfach auf den Luxus eines Hallenbads verzichten sollten»? Anwesende Schulvertreter sowie die Mehrheit des Gempner Gemeinderates erklärten die Sanierung zur Notwendigkeit, «damit der Schulbetrieb ordentlich durchgeführt werden kann und keine Reisen zu weit entfernten Anlagen nötig sind.» Der Schülertransport sowie die Einmietung in fremde Anlagen würden auch Geld verschlingen. Das Projekt beschränke sich auf das Notwendige und verringere die Unterhaltskosten, im besten Fall können die Energiekosten halbiert werden. Gleichzeitig verbessern sich die Bedingungen, Luft- und Wassertemperatur können höher eingestellt werden als bisher.


DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

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LESERBRIEF

Männerturnverein Hochwald feiert Geburtstag

Autobahnzubringer: Besser nie! Dieser zweite Dornacher Autobahnanschluss wird uns keinen Nutzen, dafür puren Schaden bringen. Sowohl uns Autofahrenden als auch uns Spazierenden als auch uns Steuerzahlern. Uns Autofahrern bringt er nichts, weil wir dafür anstatt hier im Stau in Stadtnähe im Stau hängen, der infolge des vermehrten Dornacher Zustroms ein wenig schlimmer ausfallen wird als zuvor. Uns Spazierenden verdirbt er die kleine Wildnis an der Birs, die wir immer wieder gerne besuchen. Uns Steuerzahlern kostet er sehr viel Geld: 15,8 Mio. Franken und dazu jährlich wiederkehrende Unterhaltskosten. Und doch wollen fünf von neun Dornacher Gemeinderäten ausgerechnet an der Stelle des Auenwäldleins eine Betonbrücke über die Birs bauen. Sie verspielen damit im Namen der Bevölkerung ein klei-

Donnerstag, 1. November 2012 Nr. 44

nes, aber entscheidendes Stück Naherholungszone. Wie war es damals in Münchenstein, als die Autobahn über die Birs gebaut worden war? Zuvor konnte man dort an Sonntagen Tausende spazieren sehen. Heute ist dort niemand anzutreffen. Dafür produzieren diese früheren Spaziergänger heute mehr Stau, weil sie jetzt ins Grüne fahren. Gut, haben die übrigen drei Gemeinderäte und der Präsident wenigstens für die Erhaltung dieser kleinen Wildnis gekämpft, aber leider verloren. Für solche Entscheide, die über Jahrzehnte hinaus wirken, sollte der Gemeinderat einen Konsens erarbeiten müssen. Dann hätten wir reifere Entscheide als das. Ich appelliere, dass Kanton und Bund dieses unsinnige Projekt auf die Priorität «nie» zurückstufen. Philipp Merz

LESERBRIEF

Fête de la Choucroute in Dornach Der 14. Oktober war kein gewöhnlicher Sonntag. Kaum erwacht, hatte man nur einen Gedanken: Heute ist «SürkrütSunntig im Elsass», in der Einladung stand eher distinguiert: «Fête de la Choucroute à Dornach-Mulhouse». 75 Gäste warteten ungeduldig auf die Fahrt vor dem Bahnhof, wahrlich, eine grosse Liebhaberschar war den Aufruf gefolgt. Alle Anwesenden wurden vom Präsidenten des Vereinskartells Dornach Urs Immeli, Organisator und von seiner charmanten Gattin Brigitta, welche die «Logistik» führte, herzlich begrüsst! Pünktlich fuhren wir los, zeitig trafen wir nach einer ruhigen Fahrt in Dornach ein. Auf die Anhöhe des Lerchenberges wurden wir zum Begrüssungsapéro in der «Dépendance» des Mehrzweckgebäudes eingeladen, später wurde im grossen Saal die traditionelle,

schmackhafte «choucroute alsacienne» aufgetragen. Ein edler Tropfen aus den elsässischen Reben rundete den «Schmaus» ab, das Dessert folgte gleich. Ebenfalls bewirtet wurden andere Vereine, Begrüssungen, Ehrungen fanden statt. Ein örtliches Ehepaar bekam für seine tatkräftige Mithilfe in der Seniorenbetreuung je einen Orden verliehen. Kurze Ansprachen auf französisch und elsässisch wurden abgehalten, das Ganze glich einen Film mit Untertitel in Begleitung des traditionellen «Orchestre musette champêtre»! Bald war die Zeit der Heimkehr angebrochen, wir kamen zufrieden in (unserem) Dornach an! Ein herzliches Dankeschön dem Ehepaar Immeli für die grossartige Organisation. Gérald Donzé

Im Bluesverein: Die Männer des Turnvereins als Blues-Brothers.

Zum 40-Jahr-Jubiläum hat der Männerturnverein ein rauschendes Fest in Hochwald für Hochwald organisiert. Auch der unverhoffte Schnee konnte der Festlaune nichts anhaben. Jay Altenbach

E B M-DELEGIERTENWAHL

Energie bewegt! Letzte Woche haben alle Hausbesitzer/-innen Abstimmungsunterlagen von der EBM erhalten und sich vielleicht gefragt, wen sie da wohl wählen sollen. Die EBM hat sich in den vergangenen Jahren stets «grüner» gezeigt, als sie wirklich war. Dies zeigt auch die überdurchschnittliche Beteiligung an der Alpiq im Vergleich zu Beteiligungen an anderen Stromgesellschaften und somit auch am Atomgeschäft. Die hohe Beteiligung macht die EBM auch sehr verletzlich. Die massive Verschlechterung des Finanzergebnisses (minus 240 Mio. verglichen zum Vorjahr) steht im direkten Zusammenhang mit der Bewertung der Alpiq-Beteiligung. Mit dem neuen Geschäftsleiter und einzelnen Änderungen in der Strompolitik hat die EBM sich auf den richtigen Weg begeben. Alleine im letzen Jahr wurde im Netzgebiet eine Verdoppelung der Photovoltaikanlagen (PVA) und somit eine Steigerung der installierten Leistung von 1.6 MW auf 6.1 MW erreicht. Die EBM hat sich zum Ziel ge-

setzt, dass sie bis 2050 mindestens über einen Mix von 80% erneuerbaren und 20% klassischen Energieträgern verfügen wird. Dieses Ziel ist ambitioniert, wenn man bedenkt, dass der Strommix der «grünen» EBM gemäss aktuellem Geschäftsbericht aus 25% nicht überprüfbarer Energieträger, rund 50% Atomstrom und knapp 25% erneuerbarer Energie besteht. Dass die EBM die «nicht erneuerbaren Energieträger» als klassisch bezeichnet verwundert aber, weil gerade bei der Stromproduktion in der Schweiz die Wasserkraft, und somit ein erneuerbarer Energieträger, ein wichtiger klassischer Energieträger ist. Die Delegierten sind also gefordert, ihre Aufgabe wahrzunehmen und auch kritische Betrachtungen einzubringen. Ausser mir wollen sicher folgende Kandidaten die EBM mit Engagement und Hartnäckigkeit auf Kurs halten und auf dem Weg zur Energiewende unterstützen: Dieter Grass, Patricia Enzmann und Rosmarie Erath. Thomas Gschwind

APH WOLLMATT

Herbstbazar im Wollmatt Seit unserem letzten, erfolgreichen Bazar 2011 ist schon wieder ein Jahr vergangen. Der Bereich der Alltagsgestaltung und Aktivierung nimmt im APH Wollmatt in Dornach einen grossen Stellenwert ein. Diese Stunden des gemeinsamen Werkens, Plauderns, Singens, Spielens und auch Kaffeetrinkens sind eine willkommene Abwechslung im manchmal etwas langen Heimalltag. Die Mitarbeiterinnen erhalten immer wieder gute Feedbacks, dass sich die Bewohner wohl fühlen und gerne von dem vielseitigen Angebot Gebrauch machen. Gemeinsam haben wir mit viel Liebe und Ausdauer einige neue, aber auch alt bewährte, sehr schöne Arbeiten angefertigt. Diese präsentieren wir Ihnen gerne an unserem Bazar am 10. November von 10.30 bis 16.30 Uhr. Bis Weihnach-

ten dauert es nicht mehr all zu lange, und vielleicht finden Sie bei uns ein passendes Geschenk oder ein Mitbringsel. Traditionsgemäss fehlen natürlich auch am diesjährigen Bazar die von unserem Restaurant und dem Küchenteam von 11 bis 15.30 Uhr servierte «Metzgete» und die vegetarischen Leckerbissen nicht. Auch das bekannte und beliebte tolle Dessertbuffet gehört als fester Bestandteil zu diesem Anlass dazu. Für die musikalische Unterhaltung sorgen auch in diesem Jahr die «Urchigen Tösstaler» und die «Schwarzbuebe Jodler». Die Bewohnerinnen und Bewohner und das ganze Wollmatt-Team freuen sich heute schon auf Ihren Besuch und danken Ihnen für Ihr Anita Filippi, Interesse. Geschäftsführerin

A

m 9. September 1972 gründeten zwölf Männer den Männerturnverein Hochwald. Seither ist der Verein an seinen Aufgaben gewachsen.

FOTO: ZVG

Nicht nur die Turnstunde am Donnerstag und Faustball-Turniere prägten das Vereinsleben, sondern viele Anlässe, die im Laufe der letzten 40 Jahre dazugekommen sind. So gehörte die Organisation oder Mithilfe beim Maitanz, dem Banntag oder dem US-Car-Meeting genauso zum Jahresprogramm wie auch die mehrtägige Turnfahrt. Ausserdem sind die Herren auch gern gesehene Helfer an Anlässen anderer Vereine. Abwechslungsreiches Festprogramm Am Jubiläumswochenende bildete das Festprogramm von Freitag und Samstagabend den grossen Höhepunkt. Mit Darbietungen von allen Vereinen von Hochwald wurde das Publikum bestens unterhalten. Viel Applaus wurde dem Männerturnverein mit ihrem Auftritt als

Blues Brothers zuteil und dem Damenturnverein mit ihrem originellen Auftritt. Mit feinen Gerichten und einem reichhaltigen Kuchenbuffet wurde das Publikum auch kulinarisch verwöhnt. Während die Feuerwehr am Sonntagmorgen die Strasse nach Hochwald von umgestürzten Bäumen wieder frei räumte, sang sich der Gospelchor Dornach in die Herzen der Gottesdienstbesucher. Pfarrer Wittkovski entschuldigte sich für den Verschreiber im Pfarrblatt, wo er bereits zum 100-Jahr-Jubiläum gratulierte! Im Anschluss servierte der Männerturnverein im Hobelträff einen reichhaltigen Brunch, bei dem es an nichts mangelte. Während Ballonkünstler «Distinow» die Kinder mit lustigen Ballonkreaturen beglückte, spielten die Räbefäger lüpfigen Ländler.

REGIERUNGSRATSWAHLEN

KLOSTER DORNACH

Zwöi wo’s chöi!

Ausstellung kreativ Schaffender

Peter Gomm (l.) und Andreas Bühlmann Am kantonalen Parteitag der SP in Trimbach vom 25. Oktober wurden sowohl Peter Gomm, bisher, als auch Andreas Bühlmann, neu, mit einer Standing Ovation von den Genossinnen und Genossen als Regierungsratskandidaten nominiert. Peter Gomm, seit 2005 Regierungsrat, möchte seine erfolgreiche Arbeit in der Regierung weiterführen. Schwerpunkte für eine weitere Amtsperiode sieht er in der Verbesserung der Grundlagen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und der Weiterentwicklung der Ergänzungsleistungen für einkommensschwache Familien. Andreas Bühlmann amtet als kantonaler Finanzchef und ist Gemeindevizepräsident von Biberist. Bühlmann war während Jahren Kantonsrat und gilt als besonnener, sachkundiger und pragmatischer Politiker. Als Gast referierte Eva Herzog, Regierungsrätin aus Basel Stadt. Sie brachte es auf den Punkt, Gomm und Bühlmann kenne sie gut, Fachkompetenz und Sachlichkeit zeichnet sie aus. Aus der bisherigen Zusammenarbeit sei dies das Fazit. Gerade in finanziell angespannten Zeiten seien nachhaltige Lösungen wichtig, statt kurzfristigen Populismus. Irene Meier-Reber, Präsidentin SP Amtei Doreck/Thierstein

Am Wochenende vom 3. und 4. November ist es wieder einmal so weit. Kreativ Schaffende aus der Region werden im Kloster Dornach ihre Arbeiten zeigen. Am Samstag um 11 Uhr wird Kurt Bilstein mit seinen Pianoklängen den beliebten Event eröffnen. Zwölf Anbieterinnen und ein Anbieter präsentieren unterschiedlichste Dinge, die sich als Weihnachtsgeschenke, zur Dekoration des festlichen Tisches oder als Eyecatcher für die Wohnung eignen. Dabei ist etwa Manuela Eiermann aus Möhlin, die in ihre Keramikobjekte die Tradition der nordamerikanischen Indianer einfliessen lässt. Nadine Gerschwiler zeigt Scherenschnitte,

Linda Peter Glasmalerei, Monique Studer die «Welt der Engel» und zwei Anbieter Holzarbeiten. Ob Blumen-Arrangements von Carmen Floristik, Modeschmuck, originelle Applikationen auf Textilien, Schallplattenuhren oder die faszinierenden gefalteten Bücher von Theres Goldener – die Ausstellung wird für jede und jeden etwas Attraktives bereithalten. Um die Gelüste des Magens und kulinarische Wünsche kümmert sich die Klosterschenke. Die Ausstellung ist jeweils offen von 11 bis 17 Uhr. Die für die Ausstellung im Kloster Verantwortlichen freuen sich auf Ihren Besuch. Thomas Brunnschweiler

FREISCHÜTZEN DORNACH

Endschiessen der Freischützen Bei wunderschönem Herbstwetter trafen sich die Schützen im Schiessstand Ramstel, wo die Organisatoren vom diesjährigen Endschiessen, Urs Kunz, Walti Wiesler und Hans Iseli, schon einiges vorbereitet haben. Es galt, diverse Stiche auf den Distanzen 300m, 25m Pistole und Kleinkalibergewehr zu absolvieren. Nicht jeder Schütze von uns schiesst auf allen Distanzen was das ganze noch recht spannend machte. Bei optimalen Lichtverhältnissen gab es aber doch beachtliche Resultate. Besonders erfreulich war, dass unsere zum Teil recht jungen Schützen mitgemacht haben – und die schlugen auch einige von den älteren Schützen. Besonders hervorgetan hat sich die Jungmannschaft Werdenberg. Nina, Anja, Robin und Patrik be-

legten die Ränge 1 bis 4 im KK Jugendstich. Auch die anderen Jungen haben sich ausgezeichnet bewährt und wir freuen uns auf die nächste Saison mit Ihnen! Leider konnte Savio Meier nicht teilnehmen, da er sich die Schulter gebrochen hat – wir wünschen ihm recht gute Besserung! Die viele frische Luft hat natürlich auch hungrig gemacht. So liessen wir uns am Abend ein feines Fondue Bourgignonne schmecken und genossen einen gemütlichen Abend. An dieser Stelle auch ein grosses Dankeschön an Teo Weber und seine Helfer für die gute Bewirtung. Der nächste und zugleich letzte Höhepunkt in dieser Saison wird am 24. und 25. November unser Bänzenschiessen im Schiessstand Ramsel sein. Wir hoffen auf rege Claudia Mettler Beteiligung!


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DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch / 061 701 90 11 / 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63.

Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, Tel. 061 701 22 48 Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Sommersaison 2012. Jeden Dienstag um 18.15 Uhr: Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37, VC Dornach. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

RUDOLF STEINER ARCHIV

KULTUR HOCHWALD

Archivtag

1. Kürbis-Benefiz-Festival

WoB. Zum diesjährigen Schweizerischen Archivtag am 3. November lädt das Rudolf Steiner Archiv in Dornach ein zu einer Führung mit dem neuen Archivleiter, Dr. David Marc Hoffmann. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung erbeten unter: archiv@rudolfsteiner.com Treffpunkt: Samstag, 3. November, 10.30 Uhr, Rudolf Steiner Archiv, Haus Duldeck, Rüttiweg 15, 4143 Dornach (beim Goetheanum).

«E bunte Blumestruus» Wir möchten Sie am Samstag, dem 3. November, mit einem bunten Blumenstrauss von Liedern verwöhnen, vorgetragen von den Jodlern Männertreu Nesslau-Neu, St. Johann, und den Schwarzbuebe-Jodlern, Dornach. Programmbeginn ist um 20 Uhr in der Turnhalle am Bruggweg in Dornach. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Schwarzbuebe-Jodler Dornach

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Katholische Gottesdienste in Dornach

mit Gräberbesuch

Samstag, 3. November 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach

Donnerstag, 8. November 12.00 Mittagstisch

31. Sonntag im Jahreskreis

Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

4. November 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier, Totenehrung und Gräberbesuch, anschl. Kaffeestube

Katholische Gottesdienste in Gempen

Zahnprothesen Reparaturen/Reinigungen/Anpassungen Zahntechnisches Labor Zimmermann Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach Telefon 061 701 99 28

Wieder geöffnet

Samstag, 3. November 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Katholische Gottesdienste in Hochwald 31. Sonntag im Jahreskreis 4. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier

Fahrzeugmarkt

Fondue chinoise ab 2 Personen, Fr. 25.– p. Pers.

Rossettine mit Trüffel Fr. 26.–

Kleines Rindsfilet mit Sauce béarnaise und Pommes frites, Fr. 25.50

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

Rollladenservice Rollladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19 Bruggweg 36, 4143 Dornach

Die Idee ist entstanden, weil Vreni Ming-Vögtli (u. a. bekannt für ihren allherbstlichen Buttenmost) einen Riesenkürbis aufgezogen hat, den sie gerne für einen guten Zweck spenden möchte. Wir suchen noch freiwillige Köchinnen und Köche, die gerne etwas aus einem Stück dieses Riesenkürbisses zubereiten möchten, damit möglichst viele Varianten an Esswaren usw. angeboten werden können! Bitte meldet euch unter Tel. 061 751 69 40, Yvonne Schmidt koordiniert alle Helfer. Kulturkommission Hochwald, Präsident: Erwin Schmidt

GOTTESDIENSTE

Freitag, 9. November 19.00 Taizé-Gebet

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Am Samstag, 3. November, findet ab 16 Uhr in Hochwald auf den SchulhofPausenplatz das 1. Kürbis-Benefiz-Festival statt. Dieser Anlass findet zugunsten der «Aktion Denk an mich» statt. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Hochwald und Umgebung mit Verwandten, Freunden und Bekannten sind herzlich eingeladen vorbei zukommen und die diversen Köstlichkeiten aus Kürbis, z. B. Suppe, Gratins, Terrine, Risotto, Gnocchi, Kuchen usw. bei uns genussvoll zu konsumieren! Ihr Obolus geht in eine Topf-Kollekte zugunsten der erwähnten Aktion!

SCHWARZBUEBE-JODLER

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

33

Samstag/Sonntag, 3./4. November Jubiläumsprogramm 100 Jahre Reformierte Kirche Arlesheim Sonntag, 4. November 10.00 100 Jahre Reformierte Kirche Arlesheim, ökumenischer Festgottesdienst in der reformierten Kirche in Arlesheim 14.00 Ökumenischer Totengedenken mit Pfarrerin Noëmi Breda und Tobias Fontein in der katholischen Kirche in Dornach Mittwoch, 7. November 15.15 Mittwochstube im TimotheusZentrum in Dornach 16.45 Gottesdienst der Arche Gemeinschaft im Haus Saffret


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WOCHENBLATT AGENDA

36 Donnerstag, 1. November Arlesheim  Don Pasquale. Oper von Gaetano Donizetti. Eigenproduktion. Mit Daniel Reumiller, Jardena Flückiger, Robert Koller, Michael Nowak Ernesto und dem «Orchestra di Donizetti». Inszenierung: Georg Darvas. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner. Ausstattung: Manfred Schmidt. Neues Theater am Bahnhof. Premiere. 20 Uhr. Münchenstein  Offenes Chanting-Singen mit Barbara Hatt. Rudolf Steiner Schule. Gutenbergstrasse 1. 20 Uhr.

Freitag, 2. November Aesch  IGeA, Gewerbeausstellung. Löhrenacker. 17.30–22 Uhr. Restauration bis 2 Uhr.  Feier für die Verstorbenen, Eurythmie-Aufführung, Ansprachen. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr Arlesheim  Don Pasquale. Oper von Gaetano Donizetti. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr  Film im Stärne. «Gatos Viejos» von Sebastian Silva Pedro Peirano, Chile 2011. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Gempen  «Umwääg». Komödie in drei Akten Frei nach einem Theaterstück von P. Barry. Regie: Susan Saladin. Es spielt das Theater Gempen. Schulhaus, Mehrzweckhalle. 20 Uhr Münchenstein  Firehouse Six plus 1. Dixielandjazz. Trotte. 20 Uhr, Saalöffnung 19 Uhr.  The Möles & The Restless. Rockfact, Tramstrasse 66. 20 Uhr.

Samstag, 3. November Aesch  IGeA, Gewerbeausstellung. Löhrenacker. 10–21 Uhr. Restauration bis 2 Uhr.  Öffentliche Tanzparty mit Standard, Latin und Disco-Fox. Gasthof Mühle, Chesselisaal. 20 Uhr.

Arlesheim  Hubertus-Messe, aufgeführt durch rund 60 Hornisten aus Arlesheim und der Region. Leitung: Heiner Krause. Dom. 17 Uhr.  Don Pasquale. Oper von Gaetano Donizetti. Neues Theater am Bahnhof. 20 Uhr. Dornach  Schweizerischer Archivtag. Führung durch das Rudolf Steiner-Archiv mit dem neuen Archivleiter. Rudolf Steiner Archiv, Rüttiweg 15. 10.30 Uhr.  Jodler-Obe der Schwarzbuebe-Jodler. Turnhalle Bruggweg. 18.45 Uhr Saalöffnung (warme Küche). 20 Uhr Programmbeginn.  Culturescapes Moskau 2012: de profundis. Werke u. a. von Bach, Cage, Gubaidulina. Ein Zusammenspiel des eurythmie-studio-focus. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Gempen  «Umwääg». Komödie in drei Akten Frei nach einem Theaterstück von P. Barry. Regie: Susan Saladin. Es spielt das Theater Gempen. Schulhaus, Mehrzweckhalle. 20 Uhr Hochwald  1. Kürbis-Benefiz-Festival. SchulhofPausenplatz. Ab 16 Uhr. Münchenstein  Tay/Son feat. Skelt! (Crossover/Indie) & The Dirtons (Rock). Rockfact, Tramstrasse 66. 20 Uhr. Reinach  «Die grosse Schlager-Tanznacht» des Ski-Club Wagenführer, Basel. Weiermatthalle. Saalöffnung 18.30 Uhr. Programm ab 19.15 Uhr.

Sonntag, 4. November Aesch  Celtic Songs und Schweizer Lieder. Bachanal Chor Aesch. Aula S1 des Neumattschulhauses. 11 Uhr.  IGeA, Gewerbeausstellung. Löhrenacker. 10–181 Uhr. Restauration bis 18 Uhr. Dornach  Culturescapes Moskau 2012: Matinée mit Ivan Sokolov. Musik aus der Perestroika-Zeit. Gubaidulina, Schnittke u. a.

Ivan Sokolov, Klavier. Goetheanum. 11 Uhr.  Gedenkfeier für die Verstorbenen. Eurythmieaufführung der Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.

Zwischen Swissmetal (Dornach) und «Tennis an der Birs» (Aesch). 3. und 10. November. 11–17 Uhr.

Montag, 5. November Reinach  «Zämme rede». Öffentliches Diskussions-Forum zum Thema «Quartierpläne: Fluch oder Segen?» Gemeindezentrum, Grosser Saal. 19.30 Uhr.

Dienstag, 6. November Münchenstein  Thé Dansant. Restaurant Seegarten, Park im Grünen. 14–17 Uhr. Pfeffingen  Herbstmesse in der Waldschule. 18–21 Uhr.

Mittwoch, 7. November Reinach  «Familienbande». Eva Rüetschi liest aus ihrem neuen Krimi. Gemeindebibliothek, Weiermattstr. 12. 19.30 Uhr. Pfeffingen  Herbstmesse in der Waldschule. 18–21 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Die Erde durchlichten». Bilder von Ortwin Pennemann. Foyer der Ita Wegman Klinik. Täglich von 8 bis 21 Uhr. Bis 11. November.  Unsere Sammlung. Kunstwerke aus den Beständen der Einwohnergemeinde Arlesheim. Ortsmuseum Trotte. Mi/Do 15–18 Uhr, Fr 16–19 Uhr, Sa/So 11–17 Uhr. Vernissage: Freitag, 2. November 18.30 Uhr.

Das Kulturhaus Bider & Tanner, die Basellandschaftliche Kantonalbank und die Kantonsbibliothek Baselland präsentieren in der Reihe federführend:

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 25. Oktober 2012 Karl Monetti, Schaulistrasse 2a, 4142 Münchenstein. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

1. E. L. JAMES:

Prof. Dr. Peter Scholl-Latour mit einem Vortrag aus seinem soeben erschienenen Buch

Shades of Grey 3. Befreite Lust, Roman, Goldmann Verlag

«Die Welt aus den Fugen»

2. MARTIN SUTER: Die Zeit, die Zeit, Roman, Diogenes Verlag 3. DANI VON WATTENWYL: Patriotenlüge, Thriller, Reinhardt Verlag 4. URSULA KRECHEL:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 5. November 2012, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hören Sie mal bei uns rein. Musik-CDs und -DVDs gibts am Bankenplatz.

Eigenheit

.Dornach.  Tage der offenen Tür im Bildhaueratelier von José Delgado und Johannes Sloendregt.

Münchenstein  Froschmuseum. Über 15000 Froschfiguren aus allen Materialien, in allen Farben und Formen. Grabenackerstr. 8. 14–17 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Lösung 43/2012:

Donnerstag, 1. November 2012 Nr. 44

Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

D Abzug Der Ab der d USA aus d dem Irak und Afghanistan hinterlässt zerrüttete Staaten, die in Bürgerkriegen versinken. Der Konflikt um Irans Atompolitik spitzt sich gefährlich zu. Pakistan ist ein Pulverfass. Die arabische Welt befindet sich in Aufruhr, mit ungewissem Ausgang. Die Zahl der «failed states», die den Terrorismus begünstigen, nimmt beständig zu, vor allem in Afrika. Zu allem Überfluss stolpern Europa und Amerika von einer Finanzkrise in die nächste und erweisen sich international zunehmend als handlungsunfähig. Mit dem ihm eigenen Gespür für weltpolitische Umbrüche begibt sich Peter Scholl-Latour auf eine Tour d’Horizon rund um den Globus und schildert eine Welt aus den Fugen. So auch der Titel seines neusten Buches, das er in Liestal vorstellt. Peter Scholl-Latour wurde 1924 in Bochum geboren. Seit 1950 arbeitet er als Journalist, unter anderem viele Jahre als ARD-Korrespondent in Afrika und Indochina, als ARD-Studioleiter in Paris, als Fernsehdirektor des WDR, als Herausgeber des Stern. Seit 1988 als freier Publizist tätig. Seine TV-Sendungen über die Brennpunkte des Weltgeschehens finden höchste Einschaltquoten und Anerkennung, seine Bücher sind allesamt Bestseller. Veranstaltungsort: Kantonsbibliothek Baselland Emma Herwegh-Platz 4, 4410 Liestal Termin: Donnerstag, 1. Nov. 2012, 19.30 Uhr Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider & Tanner-Kundenkarte Fr. 10.– Vorverkauf: Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, Basel Tel. 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch

Landgericht, Roman, Jung und Jung Verlag 5. JENNY ERPENBECK: Aller Tage Abend, Roman, Knaus Verlag 6. FELICITAS MAYALL: Zeit der Skorpione. Laura Gottbergs achter Fall, Krimi, Kindler Verlag 7. ALAIN CLAUDE SULZER: Aus den Fugen, Roman, Galiani Verlag 8. DONNA LEON: Himmlische Juwelen, Krimi, Diogenes Verlag 9. E. L. JAMES: Shades of Grey 1. Geheimes Verlangen, Roman, Goldmann Verlag 10. WOLF HAAS: Die Verteidigung der Missionarsstellung, Roman, Hoffmann & Campe Verlag

1. URS HELLER: Gault Millau Guide Schweiz 2013. Der Reiseführer für Gourmets. 840 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert, Restaurantführer, Ringier 2. ROLF DOBELLI Die Kunst des klugen Handelns. 52 Irrwege, die Sie besser anderen überlassen, Philosophie, Hanser Verlag 3. ERNST BALTENSPERGER: Der Schweizer Franken. Eine Erfolgsgeschichte. Die Währung der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert, Wirtschaft, NZZ Libro Verlag 4. JEAN ZIEGLER: Wir lassen sie verhungern. Die Massenvernichtung in der Dritten Welt, Politik, Bertelsmann Verlag 5. MANFRED SPITZER: Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen, Digitale Medien, Droemer Verlag 6. ULRICH TILGNER: Die Logik der Waffen. Westliche Politik im Orient, Politik, Orell Füssli Verlag 7. ANNEMARIE WILDEISEN: Kochen für Gäste. Unkomplizierte Menüs zum Vorbereiten, Kochen, AT Verlag 8. PETER SCHOLL-LATOUR: Die Welt aus den Fugen. Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart, Politik, Propyläen Verlag 9. UELI STECK: 8000+, Aufbruch in die Todeszone, Bergsteigen, Malik Verlag 10. CHRISTIAN VAGEDES: veg up. Veganisierung der Welt, Soziologie, Sicht Verlag

20121101_WOB  
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Aescher Unternehmen im Schaufenster. Mit der IGeA 2012 steht zwei Wochen nach Reinach eine weitere Gewerbeausstellung auf der Agenda. Die ac...