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Unser Artikel zu

«Geld + Anlage» auf Seite 2

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

103. Jahrgang

Nr. 43

«Wir müssen uns der Welt stellen»

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Reinach

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Aussenminister Didier Burkhalter sieht Grenzregion Basel als Vorbild für die Schweizer Aussenpolitik Der Bundesrat erläuterte am Pfeffinger Forum seine Aussenpolitik, die dem Verhältnis zu den europäischen Nachbarstaaten höhere Priorität einräumt als noch seine Vorgängerin.

Wunderbare Gewerbeschau: Tausende von Besuchern strömten an die AGIR 12. Beim OK und den Ausstellern herrschte nicht nur wegen des Prachtwetters durchwegs eitel Sonnenschein.

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Münchenstein

Hilfe für Ecuador: Diesen Sonntag feiert die katholische Kirchgemeinde Münchenstein ihr vierzigjähriges Engagement in Manglaralto.

Agenda Stellen

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Events

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Lukas Hausendorf

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chon als Junge war Aussenminister Didier Burkhalter überzeugt, dass der Schlüssel zum Erfolg der Schweiz in ihrer Offenheit begründet ist. Die offene Schweiz, über die der freisinnige Bundesrat am Montagabend am Pfeffinger Forum referierte, ist aber ein sehr abstraktes Konzept. Was er darunter versteht, veranschaulichte er nicht zuletzt am Beispiel der Grenzregion Basel. «Es gibt wenige Orte in der Schweiz, die so geeignet sind, über dieses Thema zu sprechen», so Burkhalter. Seit Jahrzehnten werde hier die kleine Aussenpolitik der Kantone besonders erfolgreich betrieben, erklärt er. Anstatt sich abzuschotten, habe man hier erkannt, dass Grenzen vielmehr als Brücken zu verstehen seien. Die Grenzgänger als wichtiger Baustein des wirtschaftlichen Erfolgs der Region seien auf die grenzübergreifende Mobilität angewiesen, die auch die Personenfreizügigkeit brachte. Insgesamt bewertete Burkhalter den pragmatischen und offenen Umgang mit

Klares Votum: Bundesrat Didier Burkhalter sprach sich für ein offenes und eigenständiges Auftreten der Schweiz aus. unseren Nachbarländern in der Grenzregion Basel als Modell für die Schweiz, die wie Basel auch substanziell von Exporten lebt. Fokus auf Europa Weil 60 Prozent der Schweizer Exporte in die Europäische Union gehen, rücken die Beziehungen zu unseren Nachbarstaaten und der EU nun auch wieder stärker in den Vordergrund der von Didier Burkhalter Anfang Jahr neu defi-

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nierten aussenpolitischen Strategie der Schweiz. «Der Bundesrat hat seither die Beziehungen zu allen unseren Nachbarn intensiviert. Diese betreffen die Schweiz unmittelbar, wie die Beispiele des Fluglärmstreits mit Deutschland oder der Arbeitsrechtszwist auf dem EuroAirport Basel-Mulhouse zeigten. Lösungen seien dabei viel einfacher zu erreichen, wenn man sich gut kenne und verstehe, ist Burkhalter überzeugt. «Das Verhältnis zur EU ist für die Schweiz

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darum so fundamental wichtig.» Das wird im Steuerstreit genauso von Gültigkeit sein wie bei der weiteren Ausgestaltung der bilateralen Verträge. Hierbei stellte er klar, dass der automatische Nachvollzug von Europäischem Recht, wie es die EU-Kommission fordert, keine Option ist. «Die Schweiz soll selbst entscheiden. Unser Referendumsrecht steht nicht zur Disposition, die EU muss das akzeptieren.» Podiumsdiskussion siehe Seite 2


DIE ZWEITE

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«Der bilaterale Weg ist in der Krise»

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Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

Wie die Schweiz ihre Interessen gegenüber der Europäischen Union durchsetzen soll, waren sich die Vertreter der aussenpolitischen Kommissionen auf dem Podium des Pfeffinger Forums nicht einig. Lukas Hausendorf

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22

ie Schweiz strebt ein drittes bilaterales Vertragspaket mit der EU an, doch die Verhandlungsposition der Eidgenossenschaft gegenüber Brüssel scheint derzeit schwach. Deutschland und Frankreich machen im Steuerstreit Druck und über den Nachvollzug von europäischem Recht ist man sich mit den Verhandlungspartnern der Europäischen Union auch nicht einig. «Die EU-Kommission hielt Anfang Oktober wenig von den Vorschlägen des Bundesrats. Was ist, wenn sich das nicht ändert? Ist das möglicherweise das Ende des bilateralen Wegs?», fragte Diskussionsleiter Philipp Hammel die Teilnehmer des Podiums am Pfeffinger Forum. Die da waren der Solothurner Ständerat Pirmin Bischof (CVP) und die Nationalräte Hans-Jürg Fehr (SP) aus Schaffhausen, die Zürcherin Doris Fiala (FDP) und der Berner Andreas Aebi (SVP). Allesamt Mitglieder der aussenpolitischen Kommissionen des Bundes. Für Fehr war klar: «Der bilaterale Weg ist in der Krise.» Darüber herrschte auch mit den restlichen Teilnehmern Konsens. Über den Ausweg aus dieser Krise war man sich aber uneinig. Für den SP-Mann ist der Weg klar. Jetzt habe man den autonomen Nachvollzug,

Welche Aussenpolitik, wie viel Diplomatie? In der von Philipp Hammel (Mitte) geführten Podiumsdiskussion platzierten die Bundespolitiker FOTO: MARTIN TOENGI von links bis rechts ihre Standpunkte. könne aber nicht mitverhandeln. Anstatt Befehle zu empfangen, müsse man darum partizipieren. «Da hilft nur der EU-Beitritt», meinte er. Ein Raunen ging durch die mit über 500 Besuchern gut gefüllte Pfeffinger Mehrzweckhalle. Mit dieser Haltung bewegte er sich allein auf weiter Flur. SVP-Mann Aebi hielt natürlich nichts von klein beigeben und möchte die Probleme lieber aussitzen. «Und dann sollten wir unsere Stärken ausspielen.» Schliesslich profitiere die EU in vielerlei Hinsicht von der uns. Aktivere Aussenpolitik gefordert Möglicherweise ist die Lösung weder der Beitritt noch Abwarten. Doris Fiala stellte sich ganz hinter ihren freisinnigen

Zertifikat für Energiemanagement

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Indirekte Amortisation: Prüfen lohnt sich

Wer Haus- oder Wohneigentum besitzt, der wird spätestens beim Ausfüllen der Steuererklärung an den Umstand erinnert, dass er in den eigenen vier Wänden wohnt. Zum einen muss der Eigenmietwert als Einkommen versteuert werden, zum anderen können Hypothekarzinsen sowie die Kosten für den Unterhalt vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Den Fiskus interessiert darüber hinaus auch der Steuerwert der Liegenschaft, welcher als Vermögen zu deklarieren ist. Davon kann in der Regel die Hypothekarschuld abgezogen werden.

Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen

Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex.

Schweizer Recht verteidigen Eine Möglichkeit, auf symbolischer Ebene ein Zeichen zu setzen, hätte die Schweiz beim Steuerstreit mit Deutschland in Zusammenhang mit dem Kauf von gestohlenen Bankdaten durch deutsche Bundesländer. «Das ist eine moderne Form des Banküberfalls, ein Unding», disqualifizierte Jurist Bischof diese Praxis. Die FDP verlangt gar, gegen Deutschland zu klagen. Doris Fiala begründete die resolute Haltung mit einem alten Sprichwort: «Wer sich wehrt, wird geehrt. Wer sich duckt, wird angespuckt.»

Besitzer von Wohneigentum oder solche, die es werden möchten, sollten sich nicht nur Gedanken zum Hypothekarmodell machen. Es lohnt sich auch, über die Art der Reduktion der Hypothekarbelastung nachzudenken. Eine indirekte Amortisation lohnt sich unter Umständen.

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch

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Bischof wünscht sich dabei auch ein geschlosseneres Auftreten der Schweiz.

EBM

redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011)

Aussenminister, der eine pro-aktive und selbstbewusste Aussenpolitik postulierte. «Aber wir müssen die «Fünfer und Weggli»-Mentalität ablegen, wenn wir den freien Marktzugang wollen», betonte sie. Im Sinne dieses Votums äusserte sich auch Pirmin Bischof, der zu bedenken gab, dass gerade auch die Lösung der Eurokrise in jedem Interesse der Schweiz sei. Diese wäre von einem Kollaps der Währungsunion stärker betroffen, als die meisten Mitgliedsstaaten. Beide fordern auch, dass die Schweiz in den Verhandlungen mit der EU dennoch Zähne zeigt. «Die Antwort ist mehr Aussenpolitik und mehr Diplomatie», so Fiala. Das sei in der Vergangenheit vielleicht vernachlässigt worden.

Auszeichnung: Am Freitag durfte die EBM die Urkunde entgegennehmen. WoB. Mit ihrer Versorgungsstrategie hat sich die EBM zum Ziel gesetzt, im Einklang mit der Energiepolitik 2050 des Bundes, aktiv eine nachhaltige Energieversorgung sicherzustellen. Ihr bisheriges und zukünftiges Engagement wird nun mit dem ISO-50001-Zertifikat unterstrichen. Im Rahmen ihrer ökologischen Verantwortung fördert die EBM seit Jahrzehnten die sparsame und effizi-

FOTO: ZVG

ente Energieverwendung und hat bisher über 440 Mio. Franken in verschiedenste Projekte investiert. Die ökologische Ausrichtung der EBM basiert auf einem im Jahr 2005 eingeführten Umweltmanagementsystem. Mit der Zertifizierung bekennt sich die EBM klar zu der Zielsetzung der Förderung der Energieeffizienz, der Treibhausgassenkung und der Förderung der erneuerbaren Energien.

Es sind aber noch weitere Steuereinsparungen möglich und dies dank der indirekten Amortisation der Hypothek. Indirekte Amortisation bedeutet, dass in einem separaten Sparprozess Kapital zur Rückzahlung einer Hypothek gebildet wird. Die Gelder fliessen auf ein Konto der gebundenen privaten Vorsorge 3a bei einer Bank oder Versicherung. Neben dem Bezug der Vorsorgegelder nach der Pensionierung kann das angehäufte Guthaben auch für die Rückzahlung der Hypothek verwendet werden. Die indirekte Amortisation hat je nach persönlicher Situation etliche Vorteile. So sorgt der Besitzer von Wohneigentum für gesicherte finanzielle Verhältnisse im Ruhestand. Es gibt nämlich ausreichende Beispiele, die zu denken geben müssten: Zu hohe Hypothekarschulden haben bei Krankheit, Unfall oder im Alter schon öfters zu grossen finanziellen Problemen geführt. Die Möglichkeit einer indirekten Amortisation von Hypotheken sollte in jedem Fall sorgfältig geprüft werden. Beim Bezug der Gelder aus der Säule 3a ist jedoch auch an die Steuerfolge zu denken: Die Auszahlung ist getrennt vom übrigen Einkommen zu einem reduzierten Satz auf Kantons- und Bundesebene zu versteuern. Machen Sie jetzt den ersten Schritt – mit einem Gespräch Je genauer Sie uns informieren, desto besser können wir Sie beraten. Wir freuen uns, Sie vor Ort bei der Erreichung Ihrer Ziele persönlich und engagiert zu unterstützen. Der Finanzspezialist in der Region – Ihre Raiffeisenbanken Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Raiffeisenbank Arlesheim Raiffeisenbank Dornach Raiffeisenbank Reinach

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikationen Habicht James und Francesca, Fürstensteinhof 18, 4107 Ettingen – Einfamilienhaus Neuauflage: geändertes Projekt, Rebgasse 33, Parz. 262, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: A-Z Holz AG, Oristalstrasse 121, 4410 Liestal) Stamm Bau AG, Dorenbachstrasse 47, 4102 Binningen – Einbau von Büros und Werkstätten in bestehende Hallen Neuauflage: geändertes Projekt, zusätzlicher Notausgang mit Aussentreppe, Vordach und Abluft über Dach, Aliothstr. 63, Schorenweg 22, Parz. 1103 (6175BR) , Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Fankhauser Architektur AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 5. November 2012 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

derat unterstützt das Projekt, indem er eine Defizitgarantie von 2000 Franken übernimmt. Gemeinderat

Unterstützung

Konzert von Thilo Muster Thilo Muster ist Orgel- und Klavierlehrer an der Musikschule und hat schon an verschiedenen Konzerten in Arlesheim mitgewirkt. Am 24. November 2012 gibt Thilo Muster zusammen mit Samuel Freiburghaus ein Konzert in der reformierten Kirche. Sie tragen traditionelle Musik aus dem Balkan vor. Der Gemeinderat unterstützt das Projekt mit einem Beitrag von 1000 Franken. Gemeinderat

Baselbieter Naturschutztag

Gemeinsame Veranstaltung mit Dornach

Wie bereits letzte Woche berichtet, findet heute Donnerstag, 25. Oktober, um 19 Uhr die Präsentation der Ergebnisse der Testplanung Stollenrain-Hirsland-Brachmatt statt. Aufgrund der Platzverhältnisse wurde die Vernissage aber vom ursprünglich geplanten Ort, Stollenrain 15–17, in das reformierte Kirchgemeindehaus am Stollenrain 20 verlegt. Die Modelle und Pläne können ab Freitag, 26. Oktober bis Freitag 2. November im Erdgeschoss des Gebäudes Stollenrain 17 (ehemals Teil der baag-Druckerei) zu folgenden Öffnungszeiten besichtigt werden: Montag–Freitag: 17–19 Uhr, Samstag: 11–17 Uhr. Gemeindeverwaltung

In diesem Jahr führen wir den Baselbieter Naturschutztag, welcher bereits zum 18. Mal stattfindet, gemeinsam mit dem Natur- und Vogelschutzverein Dornach durch. Wir werden entlang dem Schwynbach zwischen Arlesheim und Dornach eine Stabilitäts-Durchforstung durchführen. Stehendes Totholz wird für Spechte erhalten bleiben und seltene Pflanzen und Baumarten sollen gefördert werden. Nach der Schlagräumung muss das gesamte anfallende Astmaterial zusammengetragen werden. In den Widen in Arlesheim sind bereits Pflegemassnahmen an der im letzten Jahr gepflanzten Hecke nötig. Zudem müssen Weiden zurückgeschnitten werden. Diese Arbeiten eignen sich besonders gut für Familien mit Kindern. Wir treffen uns am Samstag, den 27. Oktober, um 8 Uhr beim Bachrechen eingangs Ermitage. Was Sie brauchen, sind gute Schuhe und der Witterung angepasste Kleider. Arbeitshandschuhe und Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Naturschutzverein

Auslieferung Mahlzeiten und Mittagstisch

Friedhof Bromhübel

Obesunne löst Spitex ab

Ökumenische Gedenkfeier

Bis anhin bestand mit der Spitex eine Leistungsvereinbarung, welche die Hauslieferung von zwei warmen Mahlzeiten pro Woche und die Organisation eines Mittagstisches in der reformierten Kirche regelte. Aufgrund der Neuorganisation der Spitex wird dieses Angebot ab 1. 1. 2013 neu von der Obesunne abgedeckt. Gemeinderat

Am Sonntag, 28. Oktober 2012, findet um 14.00 Uhr in der Abdankungshalle auf dem Friedhof Bromhübel die alljährliche ökumenische Feier zum Gedenken an die Verstorbenen statt. An der Feier wirkt auch der Musikverein mit. Gemeindeverwaltung

Testplanung Stollenrain–Hirsland–Brachmatt

Öffentliche Informationsveranstaltung

Kommissionen

3 Sitze neu zu besetzen Unterstützung

Sonnenhof erstellt Chronik Der Sonnenhof ist seit 1921 in Arlesheim beheimatet. Die heilpädagogisch sozialtherapeutische Einrichtung übernimmt eine wichtige Aufgabe im Dorfleben. Nun möchte eine Arbeitsgruppe die 90-jährige Geschichte in einer Chronik zusammenfassen. Der Gemein-

Der Gemeinderat sucht für die Bibliotheks- und Trottekommission insgesamt 3 Fachpersonen für die nächste Amtsperiode. Detaillierte Informationen finden Sie im Inserat in dieser Ausgabe oder auf unserer Homepage unter www.arlesheim.ch/ Rubrik «Verwaltung/Stellenangebote». Gemeindeverwaltung

«Don Pasquale»-Tickets gewinnen Uhr verlost das «Wochenblatt» 2 × 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Don Pasquale» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Montag, 29. Oktober, 12 Uhr. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück. www.neuestheater.ch

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Wir sind jetzt digital! In der Gemeindebibliothek Arlesheim stehen Ihnen rund 18 000 Medien zur Verfügung. Erwachsene, Kinder und Jugendliche finden bei uns das Passende: Bücher, Filme, Zeitschriften, Comics, Hörbücher und CD-Roms zum Mitnehmen. All jene, die nicht gerne sackweise Bücher nach Hause tragen, haben auch die Möglichkeit 10 000 digitale Medien zu nutzen. Als Mitglied der gba können Sie rund 10 000 Bücher, Filme, Musikti-

Kirche am Dorfrand: Kolorierte Federzeichnung von La Roche und Stähelin, 1911.

Sie ist die Mutterkirche der Protestanten im Birseck, ein wichtiger Bau des Heimatstils und eine Bereicherung für das Dorf: die reformierte Kirche, deren 100-jähriges Bestehen am 3./4. November gefeiert wird. Thomas Brunnschweiler

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ür die Geschichte der protestantischen Christen im Birseck und Dorneck ist die reformierte Kirche von Arlesheim von nicht zu überschätzender Bedeutung. Sie ist die Mutterkirche für Protestanten aus sieben Gemeinden, die heute teilweise ihre eigenen Gotteshäuser besitzen. Der erste öffentliche evangelisch-reformierte Gottesdienst wurde 1856 noch in der Kapelle abgehalten, die im Garten der Familie Alioth errichtet worden war. Die wenigen in der Diaspora lebenden reformierten Christen des Birseck trafen sich zu Gottesdienst und Kasualien in Arlesheim. Die 1882 ins Leben gerufene «Kirchgenossenschaft Arlesheim und

Umgebung» legte in ihren Statuten die Absichtserklärung nieder, eine eigene Kirche bauen zu wollen. Da im politisch liberalen Kanton Basel-Landschaft die Kirche an kurzer Leine gehalten wurde, konnten neue kirchliche Körperschaften nur privat oder halböffentlich gegründet werden. Da kam die Grosszügigkeit der Arlesheimer Familie Alioth ins Spiel. Lucie Alioth-Franck schenkte 1899 das Bauland. 1909 wurde ein öffentlicher Architekturwettbewerb ausgeschrieben. 107 Projekte wurden eingereicht, die teilweise zu heftigen Kontroversen führten. Schliesslich obsiegte das Projekt der Basler Architekten Emanuel La Roche und Adolf Stähelin. Dank Spenden und der gesamtschweizerischen Reformationskollekte konnte der Bau finanziert und am Reformationssonntag 1912 die Kirche eingeweiht werden. Zeitlose Formensprache Seitdem gab es eine Gesamtrenovation (1970/71) und eine Teilrenovation (2008). Während es in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts noch zu konfessionellen Gehässigkeiten kam, verbesserte sich spätestens nach dem Zweiten Vaticanum die Zusammenarbeit mit der katholischen Schwesterkirche. Heute ist die schöne, schlichte Kirche – ein Beispiel der nationalen Ro-

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mantik – nicht mehr aus dem Dorfbild wegzudenken und viele Menschen schätzen das stimmungsvolle Gotteshaus auch als Konzertraum. Für Pfarrer Matthias Grüninger ist der zentrale Aspekt der Jubiläumsfeier «die Freude über unsere schöne Kirche», die mehr biete als eine gefällige Gebäudehülle. «Sie verstärkt die guten Schwingungen und lässt sie korrespondieren mit den inneren Regungen der feiernden Menschen.» Grüninger ist froh, dass das bestehende Projekt zur Ausführung kam und nicht «ein nüchterner protestantischer Predigtsaal», wie ihn eine streitbare Minderheit damals wünschte. «Das Kircheninnere», so Grüninger, «überzeugt durch seine heitere und harmonische Formensprache.» Regionales Ereignis Der ökumenische Jubiläumsgottesdienst am Reformationssonntag wird nicht nur von den Arlesheimer Kirchen gestaltet werden, sondern auch von den reformierten Birsecker Gemeinden AeschPfeffingen und Dornach-GempenHochwald. Bereits am Samstag finden der Kirchenbasar, die Vernissage des neuen, aufschlussreichen Kunstführers und eine Kirchenführung durch das Autorenteam statt. Am Sonntagnachmittag klingen die Festivitäten mit einem Jubiläumskonzert in der Kirche aus.

AUS DER GEMEINDE

Cola aus der Dose oder der Pet-Flasche?

NEUES THEATER AM BAHNHOF

WoB. Am kommenden Donnerstag, 1. November, feiert das Neue Theater am Bahnhof mit der Opera buffa «Don Pasquale» von Gaetano Donizetti die mittlerweile achte Musiktheaterproduktion – eine unterhaltsame Oper für Gross und Klein mit Tiefgang! Für die Vorstellung vom Samstag, 3. November, 20

100 Jahre reformierte Kirche

tel , Zeitungen, Lernsoftware und Hörbücher aus dem Internet beziehen, auf Ihren PC oder Ihren iPod herunterladen oder online geniessen – bequem von zu Hause aus oder wo immer Sie sich aufhalten – rund um die Uhr. Die Gemeindebibliothek Arlesheim schaltet Ihnen den Zugang zu www.e-kbl.ch frei – kostenlos für alle eingeschriebenen Nutzerinnen und Nutzer. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Kathi Jungen

Am 27. Oktober 2012 ist energyday12. «energyday» ist eine Aktion, die von der energie-agentur-elektrogeräte eae und dem Programm EnergieSchweiz des Bundesamtes für Energie BFE organisiert ist. Mit einer Standaktion auf dem Postplatz macht die Umwelt- und Energiekommission der Gemeinde Arlesheim zusammen mit den Firmen Elektro Kellenberger AG, Plattner& Schmid AG und Meier Arlesheim auf den energyday12 aufmerksam. Früher oder später stellt sich wohl für jeden die Frage: Soll ich das defekte Haushaltgeräte reparieren oder ersetzen? In solchen Momenten lohnt es sich, nicht nur an die Finanzen sondern auch an die Energie zu denken. In den meisten Fällen zahlt sich nämlich eine Neuanschaffung aus. Da die neuen Geräte energieeffizienter sind, können doch einige Franken an Stromkosten gespart werden. Der energyday12 steht unter dem Motto «Ersetzen hilft Sparen» und will genau auf solche Problemstellungen eingehen. An den unterschiedlichsten Beispielen wird aufgezeigt, wann sich eine Neuanschaffung lohnt. Würden bei-

spielsweise alle Gefrierschränke der Schweiz, die älter sind als 12 Jahre durch neue Bestgeräte ersetzt, könnten jährlich 466 Mio. kWh Strom gespart werden. Dies entspricht etwa dem Stromverbrauch von 90’000 Haushaltungen. Graue Energie Geräte müssen nicht zwingend defekt sein, damit sich ein Austausch lohnt. Aus ökologischer Sicht kann es durchaus Sinn machen, ältere noch funktionstüchtige Geräte zu ersetzen. Als graue Energie wird jene Energie bezeichnet, die für die Gewinnung der Rohstoffe, die Herstellung, den Transport, die Lagerung und den Vertrieb eines jeden Produktes aufgewendet wird. Dank den jährlichen Energieeinsparungen von effizienten Neugeräten wird die graue Energie die für die Entsorgung für das alte Geräte gebraucht wird, in immer kürzeren Zeitspannen kompensiert. Das heisst der Energiehaushalt zwischen grauer Energie und Energieeinsparung ist bereits nach wenigen Jahren ausgeglichen und das neue Gerät zahlt sich aus. An den Informationsständen auf dem Postplatz wird den Besucherinnen und

Energiebewusst einkaufen ist ganz einfach. Besuchern mit Beispielen aus der Praxis, Illustrationen und Auskünften von Fachpersonen alles Wissenswerte über die graue Energie aufgezeigt und erklärt. So können sich Kinder (und Erwachsene) an einem Parcours selbst testen und lernen wo graue Energie versteckt ist. Und sie erhalten die Antwort auf die Frage: warum es besser ist, Cola in der Pet-Flasche als Cola in der Dose zu kaufen. Energyday12: Samstag, 27. Oktober 2012, 10.00–16.00 Uhr auf dem Postplatz in Arlesheim. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.energyday12.ch Kommunikation


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NEUES THEATER AM BAHNHOF

MUSIKSCHULE

THEATER AUF DEM LANDE

Showcase in der Bachuz Bar

Hubertus-Messe im Dom

Eingemacht!

Überzeugte: Gregor Meyle im NTaB.

ZVG

Schon mal was von Gregor Meyle gehört? Er sang vor langer Zeit bei Stephan Raabs Castingshow und begeisterte den Moderator und das Publikum mit seinen poetischen Texten. Auf Einladung von word-club.ch bot Gregor Meyle am Samstag einen feinen Show-

case in der Bachuz Bar (Foyer Zwischenhalt/NTaB). Er fesselte das Publikum, durch seine lockere Art. Dies, obwohl die dreiköpfige Band am Tag zuvor innert einer Stunde zwei Mal angefahren wurde und mit einem verbeulten Auto nach Arlesheim fahren musste. Nichtsdestotrotz liess Gregor Meyle das Publikum an seinem Leben teilhaben. Er erzählte von seiner Familie und von Tagen alleine in Sardinien, wo er sich defragmentierte. Seine Songs sind poetisch mit einem feinen Schuss Humor. Bei seinem Auftritt liess er auch Raum für seinen begnadeten Drummer, den Schweizer Massimo Buonanno. Pianist Andreas Gundlach aus Berlin stimmte die Anwesenden gar auf Weihnachten ein und holte zwischendurch das Akkordeon hervor. Und zum Schluss schaffte es der Poet, das Publikum zum Singen zu bringen und auch am Tag danach klingen die Worte und Melodien nach. Wer Lust hat, Gregor Meyle kennenzulernen, kann dies am 2. November in St. Gallen tun. Ein Besuch lohnt sich allemal. Jay Altenbach

ITA WEGMAN KLINIK

Mehr Platz fürs Ambulatorium Die Nachfrage nach Anthroposophischer Medizin ist nach wie vor gross. Um den Patientinnen und Patienten die ambulanten und stationären Leistungen der Klinik auf einer grösseren Fläche besser und moderner anbieten zu können, wurde ein Projekt gestartet, deren erster Teil nun abgeschlossen ist. Die Sprechstunden der Hausarztmedizin und der ambulanten Psychiatrie und Psychotherapie befinden sich neu im Pfeffingerhof Arlesheim auf dem Gelände der Ita Wegman Klinik. Die räumlichen Möglichkeiten innerhalb des Klinikgebäudes sind schon seit längerem ausgereizt. So freuen wir uns, dass wir mit den zusätzlichen Räumen im Pfeffingerhof die Situation in der Klinik für unsere Patientinnen und Patienten, aber auch für unsere Mitarbeitenden verbessern können. Ab sofort sind die Ärztinnen und Ärzte unserer Hausarztmedizin sowie die ambulante Psychiatrie/Psychotherapie der Ita Wegman

Klinik auf zwei Stockwerken im Pfeffingerhof für ihre Patientinnen und Patienten da. Damit ist ein grosser ambulanter Bereich der Klinik nun im Pfeffingerhof angesiedelt: die Familienmedizin, d. h. die Fachärztinnen und Fachärzte der Kinder- und Jugendmedizin sowie der Gynäkologie, die Hausarztmedizin, die ambulante Psychiatrie/Psychotherapie, das therapeutische Malen und Plastizieren sowie Musiktherapie und die therapeutische Sprachgestaltung. Die ambulanten Spezialdisziplinen wie Kardiologie, Pneumologie, Neurologie und die onkologische Tagesklinik bleiben im Klinikgebäude. In den nächsten Monaten wird in verschiedenen Etappen auch der stationäre Bereich besser gegliedert, um den heutigen Anforderungen im Gesundheitswesen besser gerecht zu werden und für die Patientinnen und Patienten bessere BedinVerena Jäschke gungen zu schaffen.

SCHULRAT

Schulen sind für GSR Der Schulrat und die Schulleitungen Arlesheim haben sich intensiv mit der Frage der beantragten Integration der Gehörlosen- und Sprachheilschule (GSR) ins Schulareal Gerenmatte auseinandergesetzt. Wir haben die Grösse des Schulareals für eine solche Erweiterung geprüft. Kriterien für eine optimale Grösse sind Zusammensetzung und Auslastung des Lehrpersonen-Kollegiums, Schulleitungsressourcen, gemeinsame Möglichkeiten für Tagesstrukturen und Tagesbetreuung, Nutzung und Auslastung von Spezialräumen, betriebliche Auswirkungen, Synergien usw. Nach Literaturangaben hat ein optimales Schulareal eine Grösse, welche 600-900 Schülern Platz bietet. Kindergarten, Primarschule und Sekundarschule haben zusammen 600 Schüler auf diesem Areal. Die GSR rechnet mit

150 Schülern. Eine Integration der GSR läge somit im optimalen Grössenbereich unseres Schulareals. Im Bereich der Logopädie besteht bereits eine intensive Zusammenarbeit zwischen der GSR und unseren Schulen. Mit der zunehmenden Umsetzung des Sonderpädagogik-Konzepts wird diese Zusammenarbeit weiter ausgebaut und intensiver. Eine räumliche Nähe hat nur Vorteile. Zudem kann eine dringliche bauliche Erweiterung für die Primarschule günstig und praktisch mit dem GSR-Projekt verbunden werden. Der Schulrat hat der Gemeindeversammlung vom 21. Juni 2012 die Annahme des GSR-Projekts empfohlen und bekräftigt dies mit der bevorstehenden Volksabstimmung vom 25. November 2012. Walter Seelig, Präsident Schulrat Arlesheim

Die Musikschule feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Wir laden Sie deshalb immer wieder zu einem unserer Jubiläumsanlässen ein. Das zweite dieser ganz besonderen Konzerte ist eine Aufführung der Hubertus-Messe im Dom. Unter der musikalischen Leitung unseres Lehrers für Waldhorn, Herr Heiner Krause, spielen rund 60 Hornistinnen und Hornisten aus Arlesheim und der ganzen Region die HubertusMesse mit insgesamt zehn Teilen. Eine Abordnung der Jagdhornbläsergruppe «Reichenstein» wird dem Anlass zusätzlich einen besonderen Charakter verleihen. Lassen Sie sich die einmalige Gelegenheit nicht entgehen, die HubertusMesse in dieser Grossbesetzung zu erleben. Die Aufführung findet statt am 3. November, um 17 Uhr, im Dom. Thomas Waldner, Schulleiter

FREUNDE DES DOMES

Domführung Am Sonntag, 28. Oktober, findet um 15 Uhr in Erinnerung an den Kirchweihtag vor 331 Jahren die alljährlich stattfindende öffentliche Domführung mit Orgelvortrag statt. Im kommenden Jahr soll der Dom einer sanften Innenrenovation unterzogen werden, sodass er wohl für längere Zeit geschlossen bleiben wird. Grund genug also, sich den Dom in seinem Erscheinungsbild noch einmal vor Augen führen zu lassen und etwas genauer hinzusehen, was sich im Laufe des nächsten Jahres alles verändert und verschönert haben wird. Freundlich lädt ein: Verein der Freunde des Domes zu Arlesheim

Dom zu Arlesheim Öffentliche Domführung mit Orgelvortrag Sonntag, 28. Oktober 2012 um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei

GESCHÄFTSWELT

Erdbebenversicherung – sinnvoll? Die Gefahr eines Erdbebens ist auch in unserer Gegend vorhanden. Die Schweizer Rückversicherung hat berechnet, dass ein Erdbeben wie das vom Jahr 1356, heute Gebäudeschäden von 13,1 bis 47,1 Mrd. Franken verursachen würde. Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines solchen Erdbebens als eher gering einzustufen ist, wird sich manch einer die Frage stellen, ob es nicht sinnvoll wäre, das Gebäude und den Hausrat gegen die Folgen eines Erdbebens abzusichern. Der Hauseigentümerverein Arlesheim hat dieses Thema für eine Informations-Veranstaltung ausgewählt. Interessierte Personen sind am 30. Oktober, 19 Uhr, in die Trotte Arlesheim eingeladen. Herr Fredy Schärmeli als neutraler Versicherungsbroker wird Sie kompetent über die Möglichkeiten zur Absicherung der Risiken informieren. Bitte beachten Sie das Inserat des HEVA mit Anmeldefrist. Hauseigentümerverein, Arlesheim

GESCHÄFTSWELT

Willkommen bei Coiffure RF Frau Cristiane König, geboren am 12. April 1983, ist unsere neue Mitarbeiterin. Sie absolvierte die dreijährige staatliche Ausbildung zur Coiffeuse (Damen und Herren) des deutschen Frisörhandwerks DFH und schloss diese 2002 erfolgreich mit der Gesellenprüfung ab. Nach mehreren Jahren Berufserfahrung bestand Sie auch noch die Prüfungen zur diplomierten Frisörmeisterin DFH. Wegen der Liebe verliess Frau König ihre Heimat in Deutschland und zog nach Arlesheim. Als begeisterte Coiffeuse suchte sie an ihrem Wohnort eine neue Wirkungsstätte und ist auf uns auf-

merksam geworden. Wir sind überzeugt, dass Frau König sowohl fachlich wie auch menschlich eine ausgezeichnete Ergänzung unseres Teams ist. Ihr Einsatz und Engagement, die freundliche, zuvorkommende, ruhige und einfühlsame Art und ihr hohes Fachwissen und -können passen exakt zu unserer Philosophie. Freuen auch Sie sich auf Frau König, welche übrigens bestens Mundart versteht! Coiffure Robert Forcella, Hauptstrasse 37, 4144 Arlesheim, 061 701 21 06, www.coiffure-kosmetik-forcella.ch

Arlesheim

E I N L A D U N G zum Themenabend Dienstag, 30. Oktober 2012 19.00 Uhr Trotte Arlesheim Programm 19.00 Begrüssung durch den Präsidenten Herr Christian Sibold 19.10 Erdbebenversicherung für Hauseigentümer Referent Herr Fredy Schärmeli, FINAS Broker AG, Muttenz 19.45 Grussadresse vom HEV Baselland Herr Michael Konrad, Vorstandsmitglied Kantonalvorstand 20.00 Apéro Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 27. Oktober 2012 E-Mail lydiawicki@intergga.ch oder 061 701 10 62 (die Platzzahl ist beschränkt)

Crusius & Deutsch, also Toni und Emmi sind am Freitag, 26. Oktober, um 20.15 Uhr in der Trotte zu Gast. Die Freundschaft von Toni und Emmi wird auf eine harte Probe gestellt, als sie sich eingestehen müssen, dass sie auf unbestimmte Zeit zusammen im Keller eingeschlossen sind. Sie kämpfen mit Notdurft, Notlügen, Notwehr und essen, wenn es sein muss, auch Fliegen. Immer wieder verlässt eine den Pfad von Zucht und Ordnung und versinkt hemmungslos im Selbstmitleid, oder sucht den offenen Zweikampf. Toni und Emmi nehmen, wie gewohnt, kein Blatt vor den Mund, äussern sich frank und frei zu Fremdstämmigem, enthüllen pikante Geheimnisse und sind dankbar, dass es im Keller wenigstens nicht schneit. Aus

Epesses-geschmierten Kehlen werben die beiden schlussendlich für ein Leben im Keller, welches durchaus auch attraktiv sein kann … Freuen Sie sich auf einen sehr unterhaltsamen Abend mit Crusius & Deutsch, diesmal musikalisch begleitet von Marc Bänteli, und reservieren Sie Ihre Tickets unter info@tadl.ch. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Theater auf dem Lande

Theater auf dem Lande Freitag, 26. Oktober 2012 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim

Crusius und Deutsch «eingemacht» Eingemacht in Toni’s Keller Reservation: info@tadl.ch

LESERBRIEF

Üppiges Diner für die Senioren Das Diner vom Abend, 18. Oktober, im Saal der Obesunne für die betagten Arlesheimer, vom Gemeinderat in grosszügiger Weise gestiftet, war für den Schreibenden ein beeindruckendes Erleben. Zu Beginn des von Gemeinderat Anton Fritschi gekonnt geleiteten Anlasses erklangen wohlklingende klassische Töne, dargeboten vom Geschwisterpaar Jeschke aus der Musikschule Arlesheim, sie am Flügel, er begleitend mit Violincello. Alsdann folgte ein herrlicher Gaumengenuss mit dem Wein aus dem eigenen Boden und dem feinen Dessert. Hernach eröffnete Gemeinderat Fritschi den Höhepunkt: Er forderte jeden Teilnehmer mit Namen auf, exakt nach Alter geordnet, beginnend mit der 99-jährigen Dame, sich bemerkbar zu machen, und womöglich aufzustehen. Unver-

kennbar: Alle über 90-Jährigen entstammten, entgegen jeglicher Gleichberechtigung, dem weiblichen Geschlecht! Gemeinderätin Ursula Laager nutzte den Moment, um jedem eine wunderbare rote Rose zu überreichen. Diese Rosen fanden dann alle ihren interimistischen Platz im Hals der Mineralwasserflaschen, was einem grandiosen prächtigen Blumengarten gleichkam. Den Schlusspunkt gestaltete der heimische Jodlerclub. Es war eine Freude, diesen sangbegabten Eidgenossen (unter Verstärkung von zwei Stauffacherinnen) mit ihren wunderbaren hohen und tiefen Stimmen zuzuhören und sie zu beobachten. Ivan Rebroff mit seinen fünf Oktaven hätte gleicherweise Freude gehabt. Daniel Rohner

GESCHÄFTSWELT

25 Jahre Fernanda Amadio Als am 1. November 1987 die Kosmetikerin Fernanda Amadio in der Parfümerie Schneeberger ihre Tätigkeit begann, war die Welt nicht so, wie wir sie heute kennen ... Es gab noch die Mauer in Berlin, Ronald Reagan und Helmuth Kohl berieten sich mit Michail Gorbatschow über die Perestroika und Erich Honecker besuchte als DDRStaatschef die Bundesrepublik Deutschland …

Aber eines ist bis heute erhalten geblieben: die charmante Ausstrahlung und das warme Lachen, mit welchem Fernanda Amadio seit 25 Jahren Leben und Persönlichkeit in die Parfümerie Schneeberger in Arlesheim bringt! Dafür danken wir Dir, liebe Fernanda, und freuen uns auf weitere schöne Jahre mit Dir zusammen! Herzlich, Nicole und Urs Schneeberger, Apotheke am Bachweg AG

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 30. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 27. Oktober 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Michael Steiner, Gest. Messe für Katharina Ruchel, JZ für Josef und Lilly Baumann-Seiler, für Marie Hodel, für Anna und Elisabeth Schmieder und für Ingeborg Reinschmidt Sonntag, 28. Oktober 9.00 Santa Messa 11.15 Familiengottesdienst unter Mitwirkung des Domchores, anschliessend indisches Essen im Domhof von der Weltgruppe 14.00 Friedhof Bromhübel: Ökum. Totengedenkfeier unter Mitwirkung des Musikvereins 15.00 Öffentliche Domführung mit Orgelspiel Dienstag, 30. Oktober 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 31. Oktober 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Vesper Donnerstag, 1. November Allerheiligen 7.30 Laudes 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Freitag, 2. November Allerseelen 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier zusammen mit der Missione Cattolica

Italiana mit Gedenken an die Verstorbenen Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 25. Oktober 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus: «Was wäre die jubilierende Arlesheimer Kirche ohne Orgel…» Unser Organist Erich Thommen stellt uns die Königin der Instrumente vor - in Wort und Musik Sonntag, 28. Oktober 10.00 Tauf-Familiengottesdienst mit Pfarrer Peter Spinnler zu Apg 8, 26–40: «Du ghörsch derzue». Mitwirkung der 3. Religionsklassen mit Brigitte Erbacher und Daniela Maurer. Anschliessend Kirchenkaffee 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier auf dem Friedhof Bromhübel mit den Pfarrern Peter Spinnler und Daniel Fischler. Mitwirkung des Musikvereins Arlesheim 15.30 Ökumenische Gedenkfeier im Saal der «Obesunne» für die in der «Obesunne» verstorbenen Mitmenschen mit Pfarrer Peter Spinnler und Diakon Werner Bachmann Dienstag, 30. Oktober 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 31. Oktober 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter 061 706 90 30 20.00 Kammerchor. Chorprobe in der Kirche. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor


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Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

F C ARLESHEIM

REFORMIERTE KIRCHE

PARTEIEN

Derbysieg in Münchenstein

Warenspenden für den Kirchenbasar

Ja zur Sprachheilschule!

Lange ist es her, seit dem sich die beiden Mannschaften in einem 2.-Liga-Derby gegenübergestanden sind. Am letzten Samstagabend war es wieder so weit. Der FC Arlesheim kam nach dem Meisterschaftssieg gegen Bubendorf mit viel Selbstvertrauen in die Münchensteiner Au. So war es auch der FCA, der das Spiel dominierte. In der 27. Minute fiel das 1.

Tor; Arlesheim ging durch Perret in Führung. Majta setzte sich durch und legte den Ball perfekt auf. 3 Minuten später hiess es bereits 0:2. Freistoss Bamassy, Kopfball Föll. Dieser Doppelschlag brachte Münchenstein aus dem Konzept und so erspielte sich der FC Arlesheim weitere Chancen. Das 3. Tor fiel dann kurz vor der Pause. Ein Konter des FCA: Perret perfekter Ball in die Tiefe auf Schmidlin und dieser vollendet zum 0:3. Der Gegner gab nicht auf, aber mehr als der 1:3 Anschlusstreffer lag nicht mehr drin. Für den FCA geht es nun darum sich am Donnerstag im Cup gegen den FC Dardania und im Heimspiel vom nächsten Sonntag gegen Amititia Riehen zu bestätigen.

GESCHÄFTSWELT

Die Feder des Feuervogels Der Feuervogel entstammt einem russischen Volksmärchen. Der Komponist Igor Strawinsky schrieb die gleichnamige Ballettsuite. Magische Kräfte werden dem Federkleid des goldgefiederten Vogels zugesprochen. Iwan Zarewitsch will den Feuervogel einfangen. Dabei kann er ihm eine flammende Feder entreissen. Diese bringt ihm Glück und rettet ihn aus allen Gefahren. Glück kann heute jeder gebrauchen. Auch Feuer und Flammen brauchen die meisten Menschen noch, um im Winter ihre Häuser zu beheizen. Manchmal ist

es aber Glückssache, wenn im Herbst die Heizung wieder anspringt. Da gluggerts und blubberts, als ob ein Bach durch unser Zimmer fliesst. Thermostat-Ventile lassen sich nicht mehr regulieren. Oder eben, wie es mir gerade passiert ist: Die Heizung springt zwar an, doch sie stellt nach kurzer Zeit wieder ab. Da kann eine goldige Feder des Feuervogels nicht helfen. Es sind die Heizungsspezialisten der Firma Gauch Haustechnik AG, sanitäre Anlagen und Spenglerei, an der Baselstrasse 63 in Arlesheim, welche die notwendigen Fachkenntnisse besitzen, um zu helfen, damit Sie im Winter nicht frieren müssen. Sie füllen das Heizwasser nach. Sie entlüften Radiatoren. Sie beheben die Blockade der Thermostat-Ventile oder ersetzen diese. Rufen Sie einfach an: 061 701 44 26. Und wenn es Ihnen glückt, eine Feder des Feuervogels zu finden, so halten Sie am Glück fest. (Siehe Inserat) Erika Thüring

Anlässlich des Jubiläumswochenendes (100 Jahre reformierte Kirche Arlesheim) am 3./4. November findet der Kirchenbasar im Kirchgemeindehaus statt. Wir sind dankbar für Warenspenden in Form von Kuchen, Sirup, Konfitüren, Eingemachtes oder Flohmarktartikeln. Wir bitten Sie, Esswaren jeweils von Dienstag bis Freitag zwischen 9.30 bis 12 Uhr im Eingangsbereich des Kirchgemeindehauses (Kiste «Kirchenbasar») zu stellen oder am Samstag, 3. November, von 10 bis 12 Uhr ins Kaffeestübli zu bringen. Flohmarktartikel (bitte nur saubere und ganze Ware, keine Elektroartikel, nichts Sperriges) können am Mittwoch, 31. Oktober, 9 bis 11 Uhr, Donnerstag, 1. November, 1 bis 16 Uhr und Freitag, 2. November, 14 bis 16 Uhr im Untergeschoss des Kirchgemeindehauses abgegeben werden. Die Ware wird auch gerne abgeholt – Anruf genügt: Marie-Louise Lienhard Ullrich: 061 702 12 76 / 079 334 91 66. Auch Bücher sind willkommen, mit Ausnahme von Bildbänden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und danken im Voraus herzlich für Ihre Gaben. Für das Basar-Team, Marina v. Graffenried

LESUNG

«An den Ufern der Lüfte» WoB. Über den abgeernteten Feldern kämpfen Sommer und Herbst um die Herrschaft. In den wilden Stürmen tauchen sie auf, die Drachen, die Riesen und Zwerge, all die Rechthaber, und schüren Konflikte. Es sind die Märchen, die uns mit ihrer Poesie einen Weg weisen, damit wir diese Kräfte nicht nur erkennen, sondern sie uns sogar noch etwas geben. Und dabei erfahren wir etwas über den bösen und den Glücksdrachen, was es mit dem Nebel auf sich hat und warum es eigentlich Nacht wird. Der Märchenautor Sebastian Jüngel aus Dornach liest seine Herbst-Märchen aus dem Buch «Der Stein? Nein!» am Samstag, 27. Oktober, um 19.30 Uhr im Therapiehaus der Ita Wegman-Klinik, Arlesheim. Die Märchen werden atmosphärisch mit Klängen von Gabriela Jüngel untermalt.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 411 42 63. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

TURNVEREIN ARLESHEIM

Vorverkauf für den Turnerabend Vorverkauf und Informationen zum Turnerabend vom 17. November: Lassen sie sich von unserem neuen Konzept am diesjährigen Turnerabend überraschen. Die Nachmittagsvorstellung beginnt um 14 Uhr. Die Saalöffnung der Domschulhaus-Mehrzweckhalle ist um 13.15 Uhr. Billette für diese Vorstellung können ausschliesslich an der Kasse vor Ort gekauft werden. Die Empore steht wegen sicherheitstechnischer Mängel nicht zur Verfügung. Als erste Neuerung findet der Billettvorverkauf für die Abendvorstellung von Donnerstag bis Samstag, 1. bis 3. November, zu den üblichen Geschäftsöffnungszeiten bei expert-Eglin AG, Baselstrasse 56 in Arlesheim statt. Nur Barbezahlung möglich! Zudem besteht die Möglichkeit, ein köstliches 4-GangMenü (aus dem Hause Jenzer), welches sie im Vorverkauf bestellen, in unge-

zwungener Atmosphäre zu geniessen. Der Saal wird um 18.30 Uhr geöffnet, die Vorspeise wird ihnen um 18.45 Uhr serviert.Für alle anderen bieten wir Kartoffelsalat mit Wienerli oder Kuchen zur Stärkung an. Nach dem Programm lädt der DJ mit fetziger Musik für jeden Geschmack zum Tanz. Währenddessen vergnügen sich die Kinder in ihrer eigenen Disco, im ehemaligen Feuerwehrmagazin, organisiert durch das Jugendhaus. Die allseits beliebte Tombola und die Bar mit coolen Drinks werden auch dieses Jahr nicht fehlen. Die grossen und kleinen Künstler freuen sich schon jetzt auf ihren sorgfältig einstudierten turnerischen oder tänzerischen Auftritt. Weitere Details zum Turnerabend werden laufend auf unserer Homepage www.tvarlesheim.ch zu finden sein. OK Turnerabend

Gesprächsrunde für Alleinerziehende

Baselbieter Naturschutztag Pflanzen und Baumarten sollen gefördert werden. Nach der Schlagräumung muss das gesamte anfallende Astmaterial zusammengetragen werden. In den Widen in Arlesheim sind bereits Pflegemassnahmen an der im letzten Jahr gepflanzten Hecke nötig, und zudem müssen Weiden zurückgeschnitten werden. Diese Arbeiten eignen sich besonders gut für Familien mit Kindern. Wir treffen uns am Samstag, dem 27. Oktober, um 8 Uhr beim Bachrechen eingangs Ermitage. Was Sie brauchen, sind gute Schuhe und der Witterung angepasste Kleider. Arbeitshandschuhe und Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Die Bürgergemeinde offeriert ein Znüni, und nach getaner Arbeit erwartet Sie um ca. 12 Uhr das Küchenteam von Willy Dudler im Pulverhüsli. Das Mittagessen inkl. Getränken wird von den Gemeinden Arlesheim und Dornach offeriert, das Dessert von der Jagdgesellschaft Arlesheim.Wir bedanken uns jetzt schon bei allen Helferinnen und Helfern fürs Mitmachen und die Unterstützung und freuen uns auf einen gelungenen und geselligen SamstagToni Lerch vormittag!

der Solidarität mit Kindern mit einer Hör- und Sprachstörung. Deshalb sagt die Frischluft gemeinsam mit vielen weiteren Gruppierungen und Parteien unserer Gemeinde Ja zur Sprachheilschule am neuen Standort auf dem GerenmattAreal: Wir empfehlen Ihnen, am 25. November ein Ja in die Urne zu legen – vielen Dank! Ihre Frischluft

EIN ELTERN FAMILIEN

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

In diesem Jahr führen wir den Baselbieter Naturschutztag, welcher bereits zum 18. Mal stattfindet, gemeinsam mit dem Natur- und Vogelschutzverein Dornach durch. Die diesjährigen Arbeiten fallen an der Grenze zwischen Arlesheim und Dornach, dem Schwynbach entlang, an. Als Sicherheitsmassnahme soll dort eine Stabilitäts-Durchforstung durchgeführt werden. Stehendes Totholz wird für Spechte erhalten bleiben, und seltene

Die Gehörlosen- und Sprachheilschule Riehen GSR passt zu unserem Dorf! Mit der Zusammenlegung der Standorte dieser Schule aus verschiedenen Gemeinden wird Arlesheim neu zum zentralen Ort für eine Bildungseinrichtung, die weit über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus strahlen wird. Die räumliche Nähe zu unserer Schule bringt viele Synergien, z. B. bezüglich Raumbedarf der beiden Schulen, gemeinsamem Mittagstisch, Spielplatz, verstärktem Fachaustausch zwischen Lehrpersonen und – besonders wichtig – macht Integration im Alltag besser lebbar. Die Zustimmung zur GSR am neuen Standort setzt auch ein starkes Zeichen

Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch

Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die oft neue, andere Situation anzunehmen, mit ihr umzugehen und sie positiv zu gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe bei allen Unterschieden zur Seite stehen können. Wir treffen uns am Samstag, 27. 10., von 9 bis 11 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus am Stollenrain. Das Treffen ist offen für Frauen und Männer und ihre Kinder. Der

Treffpunkt wird unterstützt von der katholischen und der reformierten Kirchgemeinde. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem Zmorge) in einem Nebenraum betreut. Anmeldungen unter 078 755 92 97 oder r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch werden zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Rita Hagenbach


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Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

VEREINSNACHRICHTEN

GESCHÄFTSWELT

Premiere für neuen Renault Clio An diesem Samstag, 27. Oktober, ist bei den Renault-Händlern in der Region die grosse Premiere für die vierte Generation des Bestsellers Renault Clio. Mit dem neuen Renault Clio verstärkt der französische Automobilhersteller seine führende Position bei Kompakt- und Kleinwagen. Die vierte Generation des weltweiten Bestsellers bietet mehr Platz für Passagiere und Gepäck, verbraucht aber bis zu 17 Prozent weniger Kraftstoff als das Vorgängermodell. Optisch setzt der neue Clio auf emotionale, ansprechende Formen, verbunden mit zahlreichen Möglichkeiten der Individualisierung. Mit dem neuen Dreizylinder-Turbobenziner-Motor benötigt der neue Clio nur 4,5 Liter/100km Kraftstoff (104 g CO2/km) und zählt damit zu den sparsamsten Benzinmodellen seiner Klasse. Das überarbeitete Dieseltriebwerk konsumiert lediglich 3,4 Liter/100km (90 g CO2/km). Auch optisch setzt der neue Renault Clio Glanzlichter. www.renault.ch

Arlesheim Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Präsident: Heinz Burgener, 079 321 25 75. Sekretariat: Caecilia Schärlein, 079 358 27 83. Sportchef/Spiko: Andi Wiesendanger, 079 299 68 68. Juniorenobmann: Flurin Lutz, 079 614 70 73. Finanzchef, Lumir Kunovits, 079 796 32 87. Anlässe, Fredy Roth, 079 435 96 42. info@fcarlesheim.ch, www.fcarlesheim.ch. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Präsident Balz Stückelberger, Mobil: 079 628 20 28, Markus Eigenmann, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Ab Do., 19. April 2012 Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94.

GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

stunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, Telefon 079 745 70 15. Scharleiterin ist Janine Seematter, E-Mail: janine.seematter@bluewin.ch / www.jubla-arles

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Niggi Hufschmid, Präsident (061 721 83 25), oder unter www.orchester-arlesheim.ch.

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppen-

Wem gehört der Garten? In seiner Sendung «Netz Natur» vom Donnerstag, 20. 9. 2012, fragte Andreas Moser «Wem gehört der Garten?». Die Frage liess er Jonas Frei, einen jungen Studenten, beantworten: «Er gehört nicht uns allein, er gehört auch unseren Mitgeschöpfen, den Insekten, den Spinnen, den Schnecken u. a. m.» Die Frage liesse sich angesichts des sich bereits ankündigenden Weihnachts-GESCHÄFTES auch so stellen:

Wem gehört die Dunkelheit? Und Jonas Frei würde antworten: nicht der Industrie, nicht der Wirtschaft, nicht dem Gewerbe, nicht Father Christmas und seinem Gefolge Sie gehört uns allen! Wir alle brauchen die Dunkelheit: die Zugvögel, die Milliarden Tiere, die im künstlichen Licht den Tod finden – und die Menschen. Dunkelheit ist ein Allgemeingut wie das Wasser und die Luft. Und jetzt brauchen wir junge, mutige Menschen, die, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, das Lob der Dunkelheit künden. Einen Jonas Frei, wie ihn A. Moser gefunden und gefördert hat. Dank sei Andreas Moser, Dank sei Jonas Frei! Inge Kober Kober Schwabe Stiftung

Erteile Naturschutzverein 4144 Arlesheim

Neugriechisch für Anfänger

Der Naturschutzverein Arlesheim und der Natur- und Vogelschutzverein Dornach laden zum gemeinsamen

Naturschutztag

in Kleingruppen in Arlesheim. Mirjam Valari-Huber Tel. 061 701 29 50

ein. Samstag, 27. Oktober 2012 8 Uhr beim Bachrechen (Ermitage)

Kundenschreinerei Gidon Boehm

4144 Arlesheim

Möbel, Fenster, Türen usw.: reparieren, anpassen, abändern, montieren. Einrichtungen und Ausbauten nach Mass. T/F: 061 362 05 11, Natel: 079 333 29 67 466802

In der Nordwestschweiz bieten wir ab sofort private und Business–Schulungen für iPhone/iPad-Modelle 3, 4 und 5 an. Spezielle Workshops auch auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Fragen und Buchungen unter 078 673 28 58 oder info@gb-swiss.ch

SLRG Sektion Birseck. Sommertraining im Schwimmbad Arlesheim. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mittwoch, 18.00–19.00 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Montag und Mittwoch, 19.30–21.00 Uhr. Kinderschwimmkurse während den Sommerferien. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Marie Regez, Arlesheim. Spitex Arlesheim. Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Verpflegungsdienste: Tel. 061

706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35. Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.


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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

8 TODESFÄLLE Arlesheim Ernst Siegenthaler-Christen, geb. 25. Juni 1919, von Eggiwil BE (Wolfmattweg 3). Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Hanna Klara Zehntner, geb. 31. Juli 1939, von Arlesheim BL und Titterten BL (Postplatz 3). Trauerfeier: Freitag, 26. Oktober 2012, 10.30 Uhr, ref. Kirche Arlesheim. Urnenbeisetzung: Mittwoch, 31. Oktober 2012, 10.30 Uhr, Friedhof Bromhübel. Ruth Stephanie Wälterlin-Schultz, geb. 3. Oktober 1920, von Muttenz BL (Birkenstrasse 3). Wurde bestattet. Hugo Paul Heiniger-Glauser, geb. 20 Juni 1928, von Basel und Eriswil BE (Bromhübelweg 15). Urnenbestattung im engsten Familienkreis. Marta Galambos-Jaszay, geb. 5. Mai 1926, von Basel (Quellenweg 16). Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienkreis in Ungarn statt. Dornach Marlies Knopfli-Matter, geb. 29. Januar 1910, gest. 17. Oktober 2012, von St. Gallen und Thundorf TG (Dornach/APG St. Gallen). Wurde bestattet. Münchenstein René Marcel Ernst-Jeker, geb. 31. Mai 1936, gest. 20. Oktober 2012, von Kölliken AG und Münchenstein BL (Lindenstrasse 13). Wurde bestattet. Theresia Hösli-Saurwein, geb. 24. September 1926, gest. 12. Oktober 2012, von Glarus (Pumpwerkstr. 3). Wurde bestattet. Adolf Robert Hecht-Zemp, geb. 24. Januar 1932, gest. 15. Oktober 2012, von Willisau LU und Münchenstein BL (Lindenstrasse 1). Abdankung und Urnenbestattung: Freitag, 2. November 2012, 14 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Hans Gustav Cuenin-Christen, geb. 2. November 1916, gest. 6. Oktober 2012, von Basel und Kirchberg BE (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Reinach Doris Schneiter-Gähler, geb. 8. Juni 1920, gest. 13. Oktober 2012, von Basel (Aumattstr. 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 26. Oktober 2012, 14.30 Uhr, Friedhof in Füllinsdorf. Hedwig Jakob-Schweighauser, geb. 11. Februar 1918, gest. 19. Oktober 2012, von Trub BE (Aumattstr. 79). Wurde bestattet. Gian Kanwar-Comte, geb. 10. November 1928, gest. 9. Oktober 2012, von Reinach (Fiechtenweg 8). Trauerfeier: Freitag, 26. Oktober 2012, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Der Verstand bringt nur Gesetze hervor ohne Gottesgnade, aber das reine Herz bringt durch Gottes Gnade Liebe hervor. Jeremia 5, 6

Unzählige Erinnerungen begleiten uns in dieser schweren Zeit und helfen uns, das Unfassbare zu tragen.

Hanna Zehntner 31. Juli 1936 bis 22. Oktober 2012

Conni und Beni Wunderli-Zehntner Kinder Wunderli Ruth und Leonardo Boeri-Zehntner Carmen und Daniela mit Kindern Paul Zehntner / Theres Lüthi / Rosmarie Zehntner Alice und Karin mit Kindern Ernst und Susanne Zehntner-Zangger und Markus Jacqueline und Markus und Andreas mit Kindern Martin und Vreni Zehntner-Sprecher Salome und Marc mit Kindern

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Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20

468698

MIT GEFÜHL HEINRIC H KÄC H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Trauerfeier: Freitag, 26. Oktober 2012, 10.30 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim. Im Friedhof Bromhügel kann vorher Abschied genommen werden. Urnenbeisetzung: Mittwoch, 31. Okt. 2012, 10.30 Uhr auf dem Friedhof Bromhügel in Arlesheim. Im Sinne von Hanna gedenke man des Selam-Kinderhilfswerks Äthiopien, Bahnhofstr. 15, 8422 Pfungen, Postkonto CH-84-9325-2. Traueradresse: Conni Wunderli-Zehntner, Uttenwil 291, CH-9620 Lichtensteig SG

Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.

In Liebe und tiefer Dankbarkeit nehmen wir, nach schwerer Krankheit, Abschied von meinem Ehemann, unserem Bruder, Vater, Schwiegervater und Opaji

Gian Singh Kanwar 1928 – 2012

Trudy Kanwar-Comte Rebecca und Andi Wamister-Kanwar mit Audrey und Robin Singh Martin Singh und Véronique Kanwar-Brunner mit Dennis und Lynn Familien Kanwar in Canada und Indien Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 26. Oktober 2012, um 14 Uhr in der Kapelle des Friedhofs Fiechten in Reinach statt. Traueradresse: T. Kanwar, Fiechtenweg 8, 4153 Reinach BL

Nun aber bleibe ich stets bei dir, du hältst mich an meiner rechten Hand. Nach deinem Ratschluss leitest du mich, und hernach nimmst du mich auf in Herrlichkeit. Psalm 73, 23 und 24


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Amtliche Publikationen

Andy Bay: «Positiver Exzentriker» will nächstes Jahr nach Malmö

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AUS DEM EINWOHNERRAT 1. Einwohnerratssitzung vom 29.Oktober 2012 Mangels ausreichender Traktanden fällt die Einwohnerratssitzung vom 29. Oktober 2012 aus.

2. Volksabstimmungen vom 25. November 2012 Am 25. November 2012 gelangen folgende Vorlagen zur Abstimmung. Eidgenössische Abstimmungsvorlage: a) Änderung vom 16. März 2012 des Tierseuchengesetzes. Kantonale Abstimmungsvorlagen: b) Formulierte Gesetzesinitiative vom 15. Dezember 2011 «Ja zur guten Schule Baselland: überfüllte Klassen reduzieren» und Gegenvorschlag des Regierungsrates vom 20. September 2012 «Änderung des Bildungsgesetzes»; c) Nichtformulierte Volksinitiative vom 15. Dezember 2011 «Ja zur guten Schule Baselland: Betreuung der Schüler/-innen optimieren»; d) Nichtformulierte Volksinitiative vom 30. Juni 2011 «Keine Zwangsverschiebungen an Baselbieter Sekundarschulen». Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag.

Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Beachten Sie bitte, dass das Wahllokal Surbaum seit 2012 geschlossen ist. Die Stimm- und Wahlunterlagen werden den Stimmberechtigten ab 29. Oktober 2012 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282 bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

B. AUS DEM GEMEINDERAT Erwahrung der Sozialhilfebehördewahl vom 23. September 2012 Am 23. September 2012 fanden die Neuwahlen für die Sozialhilfebehörde statt. Nachdem innert der gesetzlichen Frist von drei Tagen gemäss §83 und §15 des Gesetzes über die politischen Rechte keine Beschwerde erhoben wurde, hat der Gemeinderat das Wahlergebnis an seiner Sitzung vom 16. Oktober 2012 erwahrt.

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Abfuhrdaten

30. Oktober 2012, Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinachbl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

2. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch, 31. Oktober 2012, spielen Schülerinnen und Schüler von Elisabeth Stähelin (Violine/Viola) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.

Einladung zu einem Waldrundgang am 3. November 2012 Die Bürgergemeinde Aesch lädt die interessierte Bevölkerung des Forstreviers Angenstein zu einem öffentlichen Waldrundgang mit verschie(Fortsetzung auf Seite 12)

Glaubt an die Internet-Liebe: Andy Bay hat erneut einen Song für den Eurovision Song Contest komponiert.

Der Musiker Andy Bay möchte sich mit seinem Song «Online With You» für die Schweizer Endausscheidung des Eurovision Song Contests in Kreuzlingen qualifizieren. Tobias Gfeller

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’m so grateful that I found you», heisst es zu Beginn des Liedes, mit dem sich Andy Bay für die Ausscheidung zum Eurovision Song Contest bewirbt. «Ich bin so dankbar, dass ich dich gefunden habe», lautet übersetzt die Zeile, die ein positives Stück einleitet, in dem sich alles um ein Paar dreht, das sich beim Chatten im Internet kennen gelernt hat. Andy Baumann, wie er mit bürgerlichem Namen heisst, glaubt an die Liebe übers Internet. «Ich kenne in meinem Bekanntenkreis auch Frauen und Männer, die sich so kennen gelernt haben.» Dass Bay daran glaubt, ist für ihn keinesfalls aussergewöhnlich. «Als positiver Exzentriker» würde er sich umschreiben, wenn denn dies überhaupt möglich sei.

Voller Kreativität Dass sich der Reinacher für die schweizerische Ausscheidung zum Eurovision Song Contest bewirbt, passt eigentlich gar nicht zum vielfältigen Künstler, der seine Kreativität in die Musik, in Bücher, kurzen Texten und Cartoons steckt. «Wenn ich sehr gut drauf bin, kann ich an einem Tag bis zu drei verschiedene Sachen machen», beschreibt er seinen vollen Energiehaushalt.«Wenn ich an einem Tag aber nicht kreativ sein konnte, bin ich schneller müde.» Bay bewirbt sich schon zum zweiten Mal für die Ausscheidung in Kreuzlingen. Es gehe ihm vordergründig nicht darum, in die Endausscheidung und somit in die Liveshow des Schweizer Fernsehens zu kommen. «Der Songcontest ist für mich wie eine Sehnsucht. Schon als Kind schauten wir die Show immer zusammen mit der Familie. Eigentlich ist der Musikstil des Songcontests überhaupt nicht mein Ding.» Auch habe er mit Musikwettbewerben nichts am Hut. Die Herausforderung, auf einen gewissen Zeitpunkt ein Lied inklusive Videoclip fertigzustellen, habe ihn gereizt. Bay weiss, dass es sehr schwierig wird, sich gegen die 180 Konkurrentinnen und Konkurrenten durchzusetzen. Denn nur neun Kompositionen qualifizieren sich für die Fernsehshow. Zu 50 Prozent entscheidet das Voting auf der Homepage des Schweizer Fernsehens, das

FOTO: TOBIAS GFELLER

noch bis Montag andauert, zur anderen Hälfte entscheidet eine Jury, wer schlussendlich im Dezember um die Gunst der Fernsehzuschauer kämpfen darf. Umzug nach Frankreich Das Lied hat er zusammen mit einer australischen Künstlerkollegin geschrieben und selber komponiert. Die Worte sind einfach gewählt, die Melodie geht ins Ohr. Genau so muss eine Komposition sein, die für den Songcontest erfolgsversprechend sein soll. Andy Bay lebt mit Frau und dem autistisch-behinderten Sohn, mit dem er sehr viel Zeit verbringt, in Dorfnähe. Doch schon bald könnte diese Idylle zu Ende sein. «Wir planen einen Umzug nach Frankreich», sagt er mit wehmütiger Stimme. Ganz glücklich ist er über den Wegzug nicht. Zu sehr hängt er an seiner Heimat Reinach. Doch der Lebenskünstler wird sich auch dort bald zu Hause fühlen. Weit in die Zukunft blicken, das macht er eigentlich nie. «Ich denke immer ein Jahr voraus, dass wir finanziell über die Runden kommen.» Es gebe viele, die ihn als Spinner bezeichnen. «Dass ich in der reichen Schweiz keine richtige Stelle habe, können einige nicht verstehen.» Doch zu Bay würde ein solch gewöhnlich bürgerliches Leben nicht passen. Getreu nach der zweiten fröhlichen Liedzeile: «Each day you make me smile.»


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Amtliche Publikationen

HEIMATMUSEUM REINACH

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) denen informativen Posten ein. Wir werden dabei auch den im Mai 2012 angeschafften neuen Forwarder einweihen und Sie haben die Gelegenheit, diesen «in Aktion» zu sehen. Der Waldrundgang findet am 3. November 2012, 9.00–12.00 Uhr statt. Besammlung ist bei der Schiessanlage Schürfeld. Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Bürgerrat Aesch

Römisch-katholische Kirchgemeinde Reinach Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 6. November 2012, 20.00 Uhr im Saal des Pfarreiheims St. Nikolaus, Gartenstrasse 16 Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 22. Mai 2012 (Kurzprotokoll) ¹ 2. Voranschlag für das Jahr 2013 ² 2.1. Das Wichtigste im Überblick 2.2. Allgemeine Bemerkungen 2.3. Aufwand und Ertrag mit Kommentar 2.4. Stellenplan 2.5. Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 2.6. Genehmigung

2.7. Festsetzung des Steuerfusses (Antrag des Kirchgemeinderates: unverändert 7,5% der Staatssteuer) 3. Bericht des Kirchgemeinderats über die Amtsperiode 2009–2012 ² 4. Wahlen ² 4.1. Tagespräsidentin/Tagespräsident 4.2. Mitglieder des Kirchgemeinderats 4.3. Co-Präsidentinnen/Co-Präsidenten des Kirchgemeinderats 4.4. Aktuarin/Aktuar 4.5. Rechnungsführerin/Rechnungsführer 4.6. Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission 4.7. Mitglieder des Wahlbüros 4.8. Mitglieder der Synode 5. Rumänisch-Orthodoxe Kirchgemeinde Basel: Benützung des Saals im Pfarreizentrum St. Marien für Gottesdienste ² 5.1. Gesuch von Pfarrer Laurentiu Precup 5.2. Genehmigung 6. Diverses Im Anschluss an die Kirchgemeindeversammlung laden wir Sie herzlich zu einer Erfrischung im Foyer ein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und danken für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat ¹ Das ausführliche Protokoll kann im Pfarramt St. Nikolaus und im Pfarrbüro St. Marien eingesehen werden. ² Erläuterungen zu den Traktanden sind ab Samstag, 27. Oktober 2012, in der Dorfkirche und im Pfarramt St. Nikolaus, im Pfarreizentrum St. Marien und auf www.rkk-reinach.ch verfügbar.

Junger Apfelbaum für 20-jähriges Engagement hrl. Der Dienstagabend, an dem sich die Kommission des Reinacher Heimatmuseums üblicherweise trifft, um anstehende Arbeiten zu erledigen, verlief diese Woche etwas anders. «Wir haben einstimmig beschlossen, dass wir heute nicht arbeiten, du kannst deine Vorbereitungen weglegen», verkündete keck Alex Meyer seinem «Chef», dem verdutzten Präsidenten der Museumskommission, Fredi Kilchherr vor dessen Haus. Dort holten ihn die Kommissionsmitglieder mit einem Traktorgespann ab, das locker die 30er-Limite einhält. «Als Dank für deine 20 Präsidialjahre schenken wir dir einen Apfelbaum.» Nach der Übergabe tuckerte das von Georg Thüring gefahrene Gespann mit dem Präsidenten der Museumskommission auf dem Ehrensitz zum Museum – flankiert von seinen Kollegen. Die unerwartete Ehrung verschlug Fredi Kilchherr die Stimme, umso mehr strahlte er. 1992 sei er als Nachfolger von Moritz Borer zum Präsidenten gewählt worden, gab er später zu Protokoll. «Ich freute mich auf die Herausforderung.» Dazu gehörten unter anderem der Bau der Remise, die Gestaltung des Ernst Feigenwinter-Platzes, das Einrichten der Kunstgalerie und die Zusammenarbeit mit der Kantonsarchäologie. «Es ist aber auch toll, mit einem motivierten Team zusammenzuarbeiten. Ein Highlight war für uns alle die Übergabe des Reinacher Preises vor einem Jahr.»

Dank und Anerkennung: Die Mitglieder der Kommission des Heimatmuseums schenken Fredi Kilchherr für seine 20 Jahre als Präsident der Museumskommission einen Apfelbaum. FOTO: HEINER LEUTHARDT

Das Engagement zur Vermittlung alter Traditionen gehe weiter. «Ich danke der Kommission, der Zunft, der Bürgergemeinde und der Gemeinde und weite-

ren Kreise, aber auch meiner Familie und meiner Frau Christina für die grosse Unterstützung. Ohne diese geht es nicht.»

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PARTEIEN

E B M-DELEGIERTENWAHL

Die grosse Schlager-Tanznacht

Familienabend der SVP

Die EBM braucht aktive Delegierte

Auf ein Neues! Wir vom Ski-Club Wagenführer Basel haben die SchlagerTanznacht im vergangenen Jahr zum ersten Mal durchgeführt. Aus unserer Sicht war die erste Ausgabe eine gelungene Premiere! Wir hatten viele positive Reaktionen und Rückmeldungen der anwesenden Gäste! Mitunter auch ein Grund, warum wir uns nun an die zweite Ausgabe der Schlager-Tanznacht wagen, und zwar am Samstag, 3. November, in der Weiermatthalle. Wir halten am Konzept fest! Das heisst, dass wiederum Martin Kofler unser Haupt-Act sein wird. Martin steht für Power, Stimmung und Begeisterung – also für Party pur! Den Auftakt machen wird neu Rolf Brunold – der beste

Elvis-Imitator der Schweiz! Auch während der Pausen wird Rolf für Unterhaltung sorgen – mit unvergesslichen Elvis-Songs aus den 1960er-, 1970er-Jahren! Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt und an der Bar kann man seinen Durst stillen. Die grosszügige und mit attraktiven Preisen aufwartende Tombola ist ebenfalls ein Besuch wert! Es ist also alles parat für eine stimmungsvolle und erlebnisreiche Party-Nacht! Saalöffnung ist um 18.30 Uhr, das Vorprogramm startet ab 19.15 Uhr. Ins Bild passt da auch der Eintrittspreis von 15 Franken (unverändert!) – da muss man doch einfach dabei sein! Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Ski-Club Wagenführer Basel

Am Samstag, 10. November, findet der diesjährige Familienabend der SVP Reinach statt. Ort ist wiederum das Clublokal des FC Reinach. Beginn ist um 18.30 Uhr. Clubwirt Peter Bregenzer offeriert sein legendäres «Fodue Chinoise à discrétion». Und dies zu einem Preis von 40 Franken pro Person, inkl. Apéro. Mitglieder, Freunde und Sympathisanten sind herzlich willkommen. Der Anlass ist öffentlich. Verbringen Sie ein paar vergnügliche Stunden im Kreise vieler interessanter Menschen. Anmeldungen bis 2. November an: Paul Wenger, Landrat SVP, Therwilerstrasse 55, 4153 Reinach, Natel: 079 456 59 11 oder paul.wenger@bjt.ch. Wir freuen uns auf Sie. Ihre SVP Reinach

In den kommenden Tagen werden alle Genossenschafter der Elektra Birseck Münchenstein die Unterlagen zur Wahl der Delegierten erhalten und sich dann fragen, wen Werner Kobel sie da wohl wäh(FDP) len sollen. Zugegeben, als Delegierter der EBM hat man nur beschränkten Einfluss auf die Geschäfte der Genossenschaft. Es sind primär die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat, die die Geschäfte führen. Trotzdem, die jährliche Delegiertenversammlung ist die höchste Instanz und genehmigt die Arbeit der EBM-Führung. Interventionen können wohl direkt an der Versammlung gemacht werden, sind wenig beliebt und selten erfolgreich. Wirksamer sind aktive Teilnahmen an Orientierungen und Informationsgesprächen der EBM, zu denen die Delegierten eingeladen werden und dort in direkten Kontakt mit der Geschäftsleitung kommen. Da lassen sich Anliegen wirksam und effizient vorbringen, diskutieren und in eine erfolgsversprechende Form bringen. Dafür braucht die EBM engagierte Delegierte, die sich die Zeit nehmen und das

notwendige Engagement aufbringen. Ich würde mich freuen, das Amt weiterhin wahrnehmen zu können und bitte Sie ebenfalls um Unterstützung für meine FDP-Parteikollegen/-innen Mario Kury, Orlando Meyer, Ingrid Pfeiffer und Theodor Schaller. Dank ihrer Erfahrung in Politik und Beruf sind sie bestens qualifiziert, Sie als EBM-Genossenschafter zu vertreten. Besten Dank! Werner Kobel, FDP Delegierter EBM

E B M-DELEGIERTENWAHL

Rudolf Jegge und Pierre Martin Seit der Katastrophe in Fukushima und dem Beschluss des Regierungsrates aus der Atomenergie auszusteigen, beschäftigen sich zahlreiche Akteure aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft mit der Frage, wie dies konkret zu geschehen hat. Mit der jüngst vom Bundesrat in die Vernehmlassung geschickte Energiestrategie 2050 liegen nunmehr zahlreiche Vorschläge auf dem Tisch, die allesamt darauf abzielen, in den nächsten Jahrzehnten den Energieverbrauch zu senken und erneuerbare Energien zu fördern. Betroffen von diesen Massnahmen, z. B. rund um das Thema Gebäudesanierungen, sind auch Eigenheimbesitzer und die regionalen Energieversorger. Umso wichtiger ist es, dass alle wahlberechtigten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, die in diesen Tagen von der EBM die Unterlagen für die EBMDelegiertenwahl vom 11. November

2012 erhalten haben, von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und für die Gemeinde Reinach neun Delegierte bestimmen, die sich für diese Ziele einsetzen. Mit Pierre Martin und Rudolf Jegge kann ich Ihnen zwei kompetente Personen zur Wahl empfehlen. Sie werden die EBM und damit indirekt auch Sie mit Engagement und Hartnäckigkeit auf dem Weg zur Energiewende Silvio Tondi, unterstützen. Gemeinderat, SP Reinach


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AUS DER GEMEINDE

Sicherheit an Fussgängerstreifen verbessert Um die Sicherheit zu verbessern, hat die Gemeinde an zahlreichen Fussgängerstreifen die Markierung und Beleuchtung optimiert. Nun sind die Gemeindestrassen gewappnet für die dunkle Jahreszeit. Eine systematische und standardisierte Überprüfung aller Fussgängerstreifen auf den Gemeindestrassen hatte Anfang dieses Jahrs ergeben, dass grundsätzlich keine kritischen Situationen bestehen, jedoch bei sieben Fussgängerübergängen eine Verbesserung der Ausleuchtung sicher sinnvoll ist. Die Gemeinde hat nun reagiert und rechtzeitig zum

Herbst- und Winterbeginn die entsprechenden Beleuchtungsanpassungen vorgenommen. Zudem wurden fast alle Fussgängerstreifen in den Wohngebieten neu bemalt. Dabei wurde der gelben Farbe ein reflektierender Quarzsand beigemischt, damit die Übergänge bei Tag, Nacht und Regen besser sichtbar sind und eine bessere Griffigkeit aufweisen. Die Fussgängerstreifen auf den Gemeindestrassen entsprechen nun den gängigen Sicherheitsanforderungen. Die Gemeinde Reinach wird in den folgenden Jahren weitere Optimierungen zur Sicherheit der Fussgänger umsetzen.

Dank dem beigemischten Quarzsand leuchten die neuen Fussgängerstreifen stärker und sind rutschfest. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Wer ohne Licht fährt, bringt sich und andere in Gefahr Wer Velo fährt, ist dafür verantwortlich, dass sein Fahrzeug in einwandfreiem Zustand ist. Dazu gehören insbesondere auch funktionierende Lichter und Bremsen.

Wer bei Dunkelheit ohne Licht Velo fährt, bringt sein Leben in Gefahr. Geschieht es an einem regnerischen Tag, gilt dies in besonderem Masse. Denn durch die Regentropfen an der Windschutzscheibe ist für die Autolenker die Sicht ohnehin erschwert. Gerade jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden, müssen Velofahrerinnen und Velofahrer auf die Funktionstüchtigkeit der Lichter an ihrem Fahrzeug besonderen Wert legen. Ganz abgesehen davon, ist das Fahren

ohne Licht nicht nur sehr gefährlich, sondern auch verboten. Fahrräder müssen in einwandfreiem Zustand sein Nicht nur die Lichter, sondern auch die Bremsen, die Glocke und sämtliche anderen Komponenten müssen am Fahrzeug in einwandfreiem Zustand sein. Die Polizei Reinach verschärft zurzeit ihre Kontrollen und wenn sie etwas zu beanstanden hat, kann dies auch zu einer Busse führen. Bei Dunkelheit ist es zudem ratsam, helle Kleidung oder zusätzliche Reflektoren zu tragen. Verkehrsregeln beachten Keine Stoppstrassen und Rotlichter überfahren, hintereinander und am

rechten Fahrbahnrand fahren: Die Regeln sind den meisten Velofahrenden bekannt, werden aber trotzdem oft missachtet. Damit werden die Zweiradlenker automatisch zu einem Hindernis oder sogar zu einer Gefahr für die anderen Verkehrsteilnehmenden. Die Polizei Reinach wird den Velofahrerinnen und -fahrern in nächster Zeit besondere Beachtung schenken. Wer Verkehrsregeln missachtet, kann gebüsst werden. Zu guter Letzt eine längst bekannte Tatsache: Kluge Köpfe schützen sich! Auch wenn ein Velohelm nicht obligatorisch ist, so hat er schon manchem das Leben gerettet.

Gemeinderat Reinach

TIERPARK REINACH

PARTEIEN

Offene Tür zum Umbau-Endspurt

KMU, bewerbt euch!

Vor fast einem Jahr haben die Neugestaltungsarbeiten und der Umbau begonnen. Nun sind wir in der Endphase angelangt und arbeiten fleissig auf unser Ziel zu. Uns ist es wichtig, Ihnen zeigen zu dürfen, wie weit wir schon gekommen sind. Noch ist der letzte Nagel

nicht eingeschlagen und nicht alle Tiere in ihr neues Gehege eingezogen. Aber dennoch haben wir schon 90 Prozent des budgetierten Betrages von 350 000 Franken zusammengetragen. Mit dem «Tag der offenen Tür» am 27. Oktober möchten wir Ihnen die Gelegenheit bieten, das erste Mal einzutreten und die neuen Gehege von einer anderen Perspektive anzusehen. An den verschiedenen Posten gibt unser Personal gerne fachkundige Auskunft. Bei offeriertem Kaffee und Kuchen können Sie gerne verweilen, plaudern und in aller Gemütlichkeit die Tiere beobachten. Als Beitrag zur Unterstützung, haben Sie die Gelegenheit, symbolisch ein Stück Tierpark zu «erwerben». Dieses Geld kommt dann vollumfänglich der Umbaukasse zugute. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Therese Stalder

KULTUR IN REINACH

Sonntagsmatinée Am Sonntag, dem 28. Oktober, veranstaltet Kultur in Reinach um 11 Uhr ein Kammermusik-Konzert im Reinacher Gemeindezentrum. Studierende der Hochschule für Musik Basel spielen zusammen mit dem Dozenten für Flöte, Felix Renggli, drei bedeutende Werke der Komponisten Arnold Schönberg, Elliott Carter und Leoš Janácek. Zuerst hören wir das Streichsextett «Verklärte Nacht» von Schönberg. Dieser hat es im Alter von 25 Jahren in nur drei Wochen geschrieben. Das Werk stellt eine ausgedehnte sinfonische Dichtung dar, in der das gleichnamige Gedicht von Richard Dehmel vertont

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wird. In dem Gedicht geht es um eine Frau, die ihrem Geliebten gesteht, das Kind von einem anderen Mann zu erwarten. «Ich gehe in Sünde neben dir». Ihr Begleiter aber ist bereit, das Kind als sein eigenes zu akzeptieren. Diesen sehr schwülstigen Text übersetzt Schönberg in eine spätromantische, übersteigerte Tonsprache, die sich in ihrer Polyphonie an den alten Meistern orientiert, die Harmonik aber bis an ihre Grenze treibt. Die beiden folgenden Werke sind für Holzbläser komponiert. Carter schrieb sein Quintett 1948, zu einer Zeit, als er mit erweiterten harmonischen Modellen experimentierte. Carter vermachte viele Skizzen und Manuskripte der Paul Sacher Stiftung in Basel, dies wohl infolge seines hohen Ansehens in Europa. Die Suite «Mladi» («Jugend») von Janácek entstammt dem Spätwerk dieses Meisters, dessen faszinierende, hochexpressive Tonsprache zurzeit auch am Theater Basel mit seiner Oper «Katja Kabanova» zu erleben ist. Christian Hickel

Die am letzten Wochenende stattgefundene AGIR hat es gezeigt. Das Reinacher Gewerbe hat was zu bieten und dies auf hohem Niveau! Dies ist sehr erfreulich und verdient unsere Anerkennung. Dies ist auch für unsere Gemeindeverwaltung von grossem Vorteil. Stehen in der Sparte Handwerkerbetriebe in unmittelbarer Nähe hoch qualifizierte Firmen für Aufträge in den Bereichen Revisionen, Reparaturen, Sanierungen und Neuausführungen zur Verfügung. Um als Gemeinde die ganze Vielfalt sehen zu können, möchten wir dem KMU-Gewerbe, insbesondere den Handwerkerbetrieben die Empfehlung abgeben, sich bei der Gemeinde Reinach für Aufträge zu bewerben. So können beide Seiten davon profitieren. Die Gemeinde Reinach lernt zu den bereits Bekannten zusätzlich neue Betriebe kennen und das hier ansässige Gewerbe könnte allenfalls von einem Auftrag profitieren. Darum, liebe KMU-Betriebe, bewerbt euch bei der Gemeinde Reinach und stellt euch vor! Ihre SVP Reinach

LESERBRIEF

AGIR – für uns ein voller Erfolg Danke dem AGIR-OK für den SuperEvent, an welchem wir das erste Mal teilnehmen durften. Unsere Füsse schmerzen vom langen Stehen und unser Mund ist trocken (trotz regelmässigem netzen) vom vielen Reden, aber wir schauen jetzt schon freudig vorwärts auf die nächste AGIR. Danke allen, welche unseren Stand besucht haben und ihr Interesse für unsere Architektur und für unsere Verkaufsobjekte bekundet haben. Danke, für die gefühlten 500 positiven Statements zu unserem Bürobau und unserer Beleuchtung. Es bekräftigt uns zusätzlich dagegen anzukämpfen, dass uns die Gemeinde das Licht abstellen will. Wir geben weiterhin Vollgas, Eric Urban wie das AGIR-OK. Geniale & Urban Architekten


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Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

KULTUR IN REINACH / BIBLIOTHEK

WB Z-FLOHMARKT

LESERBRIEF

Düblin liest aus «Der Alpenflug»

Ein Flohmi, der anzieht

Initiativ für Wildbienen und Wespen

Einen Meilenstein in der Geschichte der frühen Luftfahrt setzt der Schweizer Flugpionier Oskar Bider am 13. Juli 1913 mit seiner Alpenüberquerung. Der aus dem Oberbaselbieter Langenbruck stammende Pilot hat mit seinem Blériot-Flugapparat damit als erster Mensch die Alpen von Bern nach Mailand und retour überflogen. Im Sommer 2012 bereitet sich die Pilotin Sarah Mangold darauf vor, den historischen Flug zum 100-Jahr-Jubiläum mit einem originalgetreu gefertigten Blériot-Nachbau zu wiederholen. Zwischen diesen beiden Ereignissen entspinnt sich eine in den frühen 1980er spielende Geschichte von jugendlicher Aufbruchstimmung und teuer bezahltem Übermut. Michael Düblin, der im Baselbiet aufgewachsene Autor des Buches «Alpenflug», erzählt einen spannenden, historisch fundierten Roman, der auf drei ge-

schickt miteinander verzahnten Zeitebenen von der Faszination erzählt, Grenzen zu überwinden, um sich selbst zu finden. Der Autor wird heute Donnerstag in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach Textpassagen aus seinem neuen Werk lesen und in einer Gesprächsrunde Fragen zu seinem Werk beantworten. Im Anschluss an die Lesung kann beim Apéro ein vom Autor signiertes Exemplar von «Der Alpenflug» erworben werden. Die von Kultur in Reinach und der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach gemeinsam organisierte Lesung beginnt am Donnerstag, 25. Oktober, um 19.30 Uhr in der Gemeindeund Schulbibliothek an der Weiermattstrasse 11. Gemeinde- und Schulbibliothek Kultur in Reinach, Pascale Stocker

LESERBRIEF

Reinacher Grössenwahn? Gemäss dem BaZ-Artikel vom Samstag, 20.10., kostet die Freibad-Erneuerung in Sissach 4 Millionen, der Projektierungskredit beläuft sich auf 190 000 Franken. In Reinach kostet die Gartenbadsanierung 12,05 Millionen, die Projektierungskosten sind 648 000 Franken. Die Projektierungskosten wurden vom Einwohnerrat mehrheitlich angenommen! In den zwei weniger teuren Vorlagen war nicht einmal der jetzt vorhandene Sprungturm enthalten! Zugegeben, man muss die beiden Projekte schon etwas differenzierter ansehen. Abklärungen haben jedoch ergeben, dass nicht Äpfel mit Birnen verwechselt werden. Die Sissacher Bauverantwortlichen kennen die Vorteile der Edelstahlverklei-

dung, ganz im Gegensatz zu den Reinacher Königen. Diese möchten die Edelstahl-Variante mit hohen Kosten mies machen, wieso eigentlich? Das Sissacher Projekt ist beim Volk durch. In Reinach wird das überteuerte Projekt mit grosser Wahrscheinlichkeit abgelehnt. Was bleibt, sind einmal mehr hohe Projektierungskosten und sonst wenig, wie vielfach in Reinach. Finanzieren wir das teure, im Kanton einzige Bauinspektorat in Reinach mit jedem Projektierungskredit? Müssen wir wieder die Gemeindeversammlung einführen? Da kommen wenigstens die Interessenvertreter, die Parteienvertreter/Kopfnicker bleiben zu Hause. Gratulation ins Oberbaselbiet. Auch in Gelterkinden wird das geforderte neue Hallenbad, trotz der miesen Kantonsfinanzen stehen, bevor die Reinacher nur wissen, in welcher Schublade die Hallenbadarbeiten der Berner Fachhochschule gelandet sind. Die Wahlen sind vorbei, Versprochenes kann man vergessen. Schade. Beat Böhlen, Einwohnerrat BDP Reinach

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 26. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 27. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 28. Oktober Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Tauf- und Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor 12.00 Tauffeier Montag, 29. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 30. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht 19.00 Taizégebet im WBZ Mittwoch, 31. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 1. November Pfarreizentrum St. Marien Allerheiligen 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 26. Oktober 12.00 Ländermittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 17.00, 061 711 77 63) 17.00 Film Brot und Chees im Kirchgemeindehaus Mischeli Sonntag, 28 . Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Kantorei, Pfarrer Frank Lorenz 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Frank Lorenz

Montag, 29 . Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli Dienstag, 30. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 17.00, 061 711 77 63) 19.00 Ökumenisches Taizégebet im WBZ, Pfarrer Frank Lorenz Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 26. Oktober 19.15 Timeout Sonntag, 28. Oktober 10.00 Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: Glaube am Montag ist... seine Zunge zähmen Dienstag, 30. Oktober 9.00 Zmorgetreff Mittwoch, 31. Oktober 20.00 Kleingruppen, Hauskreise Donnerstag, 1. November 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 28. Oktober 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Samstag, 27. Oktober Gemeindetag in Sissach Sonntag, 28. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Christoph Rickert

WoB. Tagen ist es so weit: Am Freitag, 26. Oktober, um 17 Uhr öffnen die Tore des beliebten WBZ-Flohmarktes an der Aumattstrasse 71 in Reinach. Für 26 Stunden wandelt sich das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte in ein Flohmarkt-Paradies. Dann heisst es: Blick auf die persönliche Nummer eins, das ist meins. Der WBZ-Flohmarkt ist überregional bekannt und beliebt. Um ihn zu ermöglichen, braucht es Herzblut und helfende Hände. Der Flohmarktverein WBZ investiert hierfür jährlich rund 14 000 Arbeitsstunden. Helferinnen und Helfer stehen das ganze Jahr freiwillig und unentgeltlich im Einsatz. Der Aufwand lohnt sich: Der Erlös aus dem Flohmarkt kommt den Menschen mit Behinderung im WBZ direkt zugute. Wer Lust und Zeit hat, beim WBZ-Flohmarkt mitzuwirken (Vorbereitung und Verkauf), ist jederzeit herzlich willkommen. Kontakt: Rita Sprecher, Präsidentin Flohmarktverein WBZ, Telefon 061 711 16 10, E-Mail: rita.sprecher@wbz.ch.

KINDERTURNEN

Selbstverteidigung für Mädchen Weisst Du, was man mit einem Ball alles machen kann? Kannst Du Dir vorstellen, über ein Seil zu laufen? Kennst Du Deine Kraft? Traust Du Dir zu, Dich gegen einen Angreifer zu wehren? In den einzelnen Gruppen des Kinderturnens werden die Kids mit Freude und Spass in die verschiedenen Sportarten eingeführt. Geschicklichkeit, Ausdauer, Koordination, Balance, all dies lernen die Kinder spielerisch. Dabei werden sie von erfahrenen und ausgebildeten Leiterinnen betreut. Spiel und Spass stehen bei uns im Vordergrund – ohne Leistungsdruck. Ausserdem bieten wir einen Verteidigungskurs für Mädchen an. In diesem Kurs erhalten die Mädchen wirkungsvolle Tipps zur Selbstverteidigung. Sie lernen ihren Körper und ihre Kraft spüren und gewinnen so an Selbstvertrauen und Mut. Für die Leitung im Kinderturnen suchen wir jemand für die einfache Buchhaltung und evtl. weitere Aufgaben. Schau doch einmal bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Dich (siehe Inserat)! Chantal Kaiser, KiTu-Verantwortliche, J&S Coach

VNV

Mostindien – für einmal in Reinach Nein, Petrus hat es nicht gut gemeint mit den rund 30 Mitarbeitenden, davon viele Kinder, die sich am 4. Rüttener Mosttag vom 22. September an der Ernte der reifen Äpfel in der Rüttenen beteiligt haben. Tief hingen die grauen Wolken und immer wieder setzte Regen ein. Trotzdem liess sich niemand entmutigen und alle waren mit Elan bei der Sache. Bis Mittag wurden Äpfel gepflückt, aufgelesen oder mit Holzlatten von den Bäumen geschlagen. Gross war der Spass, als dann der Wagen mit der schweren Ernte zum Fichtenhof fuhr. Dort wartete eine feine Kürbissuppe mit Würstli auf die hungrigen Mägen. Anschliessend wurden die Äpfel und Birnen gewaschen, sortiert und in der hydraulischen Presse gepresst. Der süsse Saft konnte gleich gekostet, und als Belohnung für die Mithilfe eine Flasche mit nach Hause genommen werden. Vor allem für die Kinder war es spannend, selbst mitzuerleben, wie aus der Frucht direkt vom Baum ein köstliches Naturprodukt entsteht. Mit dem Kauf des gesunden Mostes können nun auch Sie Ihren Beitrag zum Erhalt der ökologisch wertvollen Hochstammbäume leisten. Zu beziehen ist dieser beim Fiechtenhof, Fam. Hägeli, Therwil, Hofladen (auch Hauslieferung ist möglich) oder in Reinach beim Milchhüsli, Dorfstrasse 7. Erhältlich sind 5-Liter Bags zum Preise von Fr. 12.–. Wir freuen uns auch im nächsten Jahr wieder auf zahlreiche Helferinnen und Helfer. Verein für Natur- und Vogelschutz

Solitäre Bienen und Wespen – der Vortrag des Obst- und Gartenbauvereinswar wirklich fesselnd. Unglaublich die Vielzahl an Wildbienen und Solitärwespen, faszinierend die Variationen in der Brutkammeranlage, fantastisch die Fotos des Referenten. Sind auch Sie so entflammt nach Hause gekommen, dass Sie mehr zum Erhalt dieser Insekten beitragen wollen? Auf geht’s! 1. Reservieren Sie in Ihrem Blumenund Gemüsegarten kleine Orte für diese wichtigen Bestäuber (Bienen) und Schädlingsräuber (Wespen). Bedenken Sie, dass in einem im Herbst aufgeräumten Garten die Überwinterungsquartiere vieler Insekten zerstört wurden. Neben Sand, Lehm, Kieseln, Totholz, Gras oder alten Blütenstängeln als Baumaterial können auch Baumharz oder Öl-

tröpfchen nötig sein, um Brutkammern bauen zu können. Lassen Sie verdorrte Blütenstängel stehen, gönnen Sie sich einzelne Totholzäste. 2. Der VNVR sucht Interessenten, die an Planung, Gestaltung und Bau eines grösseren Wildbienenhauses mitwirken wollen. Näheres erfahren Sie unter 061-7112188, ines.schauer@roxbot.de. 3. Ist Ihnen aufgefallen, dass viele Arten auf eine einzige Pflanze (z. B. Glockenblume, Platterbse oder Zaunrübe) als Futterspender und Schlafplatz angewiesen sind? Nennen Sie mir Ihre Lieblingsbiene und ich biete Ihnen am Wildpflanzenmarkt 2013 die passende Wildpflanze an. 4. Informieren Sie sich mit mir zum Thema Naturgarten am 16. November im Kirchgemeindehaus Mischeli. Ines Schauer

PARTEIEN

Gerechte Erbschaftssteuer Nach der erfolgreichen Annahme der kantonalen SP-Initiative «Schluss mit den Steuerprivilegien», wollen wir den Schwung mitnehmen und konzentrieren uns auf die eidgenössische Volksinitiative «Millionen-Erbschaften besteuern unsere AHV». Die höchst ungleiche Verteilung der Vermögen in der Schweiz, wo 1% der Bevölkerung gleich viel besitzt wie die übrigen 99%, schafft ohne Erbschaftssteuer noch mehr Ungleichheit und widerspricht dem liberalen Gedanken der Chancengleichheit. Es wird Zeit, dass wir ein klares Zeichen setzen, damit die Finanzierung der AHV unsere jüngere Generation nicht zu sehr belastet. Denn wir wissen alle, wie die Mobilität und die damit verbundene Lebensverlängerung der älteren Menschen in den letzten Jahren zugenommen hat. Die eidgenössische Erbschaftssteuer soll moderat ausgestaltet werden und den Mittelstand auch nicht belasten. So wird

z. B. das Einfamilienhaus mit einer allgemeinen Freigrenze von 2 Millionen Franken geschont. Die von mehreren Parteien getragene Volksinitiative ist auf gutem Weg. Bis jetzt haben bereits über 85 000 Schweizer Bürger und Bürgerinnen ihre Unterschrift darunter gesetzt. Am Samstag, 27. Oktober, werden wir im Ortskern präsent sein und für die ErbschaftssteuerInitiative Unterschriften sammeln. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! SP Reinach

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GESCHÄFTSWELT

Neues Beerdigungsinstitut in Reinach PR. Wir reden und denken schon gar nicht gerne über den Tod nach. In unserer Welt bringt das Ableben eines Menschen einige Umtriebe mit sich. Genau hier beginnt der umfassende Service vom Beerdigungsinstitut Bürgin & Thoma. Dass ein Dienstleistungsunternehmen dieser Art rund um die Uhr für die Verstorbenen und die Hinterbliebenen da sein muss, versteht sich von selbst. Der Umfang der Dienstleistung richtet sich nach den Wünschen der Hinterbliebenen: Hier fängt an, was Bürgin & Thoma auszeichnet. Es wird alles mit einer beruhigenden Selbstverständlichkeit organisiert und erledigt. Vom Liefern eines Sarges (bei Kremation ebenso das bereitstellen einer Urne), Einsargen der Verstorbenen, Überführung, Aufbahrung, Ausschmücken des Sarges, Organisation des Pfarrers oder Redners, Bestellen des

Blumenschmuckes, Drucken der Leidzirkulare/Danksagungen (innert zwei Stunden!), Aufgabe der Todesanzeigen in den Zeitungen; alles wird Ihnen auf Wunsch abgenommen. An der Hauptstrasse 19 direkt neben dem Swisscom-Shop hat das Beerdigungsinstitut Bürgin & Thoma einen kleinen schlichten und freundlichen Laden eingerichtet. Hier können Trauerfamilien in Ruhe alles besprechen und aussuchen. Auf Wunsch werden Sie auch an Ihrem Wohnort beraten. Es wird um telefonische Voranmeldung gebeten. Beerdigungsinstitut Bürgin & Thoma Hauptstrasse 19, 4153 Reinach, Tel. 061 713 10 00. Das Hauptgeschäft in Basel: Rittergasse 33, 4051 Basel, Tel. 061 272 18 78. Infos im Internet auf www.buergin-thoma.ch oder per Email an info@buergin-thoma.ch

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.chReinacher Sport-Verein. Präsident: Paul Hollenstein, 061 711 57 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Joachim Bausch, 061 711 35 92, Natel 076 589 13 73. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061

751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16. Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präsident: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@ inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr


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Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

VEREINSNACHRICHTEN 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler,

061 711 74 67. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Mar-

kus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39d, 4153 Reinach, 061 713 13 23. Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30 Uhr. 061 711 22 77.

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik und Atemgymnastik, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt Präs. H. Silberschneider, 061 711 32 43.

reiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen.

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Braue-

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Gemeinde Reinach, Sundgauerstrasse: Bauprojekt für die Lärmschutzwand Bärenweg 47; Planauflage Das von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 15. Oktober 2012 beschlossene Bauprojekt für die Lärmschutzwand Bärenweg 47 wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen, vom 29. Oktober bis 27. November 2012, in der Gemeindeverwaltung Reinach öffentlich aufgelegt. Schalterstunden: Montag, Dienstag, Donnerstag 8.30–12.00 / 14.00–17.00 Uhr Mittwoch 8.30–12.00 / 14.00–18.30 Uhr Freitag 8.30–12.00 / 14.00–16.00 Uhr Schriftliche und begründete Einsprachen um Änderung des Bauprojektes sind bis spätestens 27. November 2012 der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen.

VVR Verein zur Verschönerung von Reinach

Einladung zur Einweihung der «VVR-Bänkli» vor dem Seniorenzentrum Aumatt

Tiefbauamt

Nun ist es endlich so weit, die Arbeiten rund um das Altersheim Aumatt sind so weit abgeschlossen und wir können den «VVR-Sitzplatz» einweihen. Samstag, 27. Oktober 2012, um 11.30 Uhr Ecke Austrasse/Aumattstrasse (oberhalb des Tierparks) Wir offerieren Ihnen einen Apéro. Es sind alle herzlichst eingeladen. Kommen Sie zum «Probesitzen»! Wir freuen uns auf Sie. VVR Verein zur Verschönerung von Reinach Auflösung des Wettbewerbs der Jost Transport AG an der AGIR 2012 in Reinach Frage: Wie viel LSVA (Leistungsabhängige SchwerVerkehrsAbgabe) bezahlte Jost AG im 2011? Antwort: total Fr. 230 000.– Auswertung: 525 Antwortkarten wurden in die Wettbewerbsurne gelegt. Davon waren 486 richtig beantwortet. Die Glücksfee hat folgende Gewinner gezogen: Gewinner: 1. Preis: Alpenrundflug, Wert Fr. 600.– Josef Realini, Reinach 2. Preis: Umzugsgutschein*, Wert Fr. 300.– Patrick Borer, Giebenach 3. Preis: Gutschein Minimulde*, Wert Fr. 250.– Ralf Ruesch, Aesch 4. Preis: Umzugsgutschein*, Wert Fr. 200.– Karin Buchwalder, Aesch 5. Preis: Gutschein Big-Bag*, Wert Fr. 180.– Sonja Widmer, Oberwil *oder andere Eigenleistungen der Jost Transport AG, Reinach Alle Gewinner wurden schriftlich benachrichtigt. Das Team von Jost Transport AG dankt allen Besuchern für die rege Teilnahme an unserem Wettbewerb.

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Klosterkirche ACHTUNG! Infolge der Kirchenrenovation bleibt die Klosterkirche vom 28. August bis 20. November 2012 geschlossen. Der italienische Gottesdienst findet sonntags um 9.00 Uhr im Dom Arlesheim statt. Alle anderen Gottesdienste fallen aus. Kloster Ausstellung Bilder von Sultana Bill 1. Oktober bis 29. November 2012


Einladung

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an alle werdenden Eltern und Interessierten zu unserem Informationsabend zum Thema:

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Pflegende der Geburtsabteilung informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungs-, Wochenbett- und Neugeborenenstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

1. November 2012, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Baselland, Standort Bruderholz statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Telefon 061 436 21 83 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Frauenklinik Bruderholz Kantonsspital Baselland

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Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

Amtliche Publikationen

Bunter Herbstmarkt

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Obere Kirchgasse, Teilstück Saalweg–katholische Kirche: Bau- und Strassenlinienplan Öffentliche Planauflage Der Gemeinderat hat mit Beschluss Nr. 322 vom 16. Oktober 2012 den Bau- und Strassenlinienplan «Obere Kirchgasse, Teilstück Saalweg–katholische Kirche» genehmigt. Er führt gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998 die Planauflage für den Bau- und Strassenlinienplan «Obere Kirchgasse, Teilstück Saalweg–Katholische Kirche» durch. Die entsprechenden Unterlagen können vom 25. Oktober bis und mit Donnerstag, 29. November 2012 während der Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 07.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Innerhalb dieser Auflagefrist können gemäss § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft folgende Personen allfällige Einsprachen gegen den Bau- und Strassenlinienplan «Obere Kirchgasse, Teilstück Saalweg–katholische Kirche» beim Gemeinderat Aesch begründet und im Doppel einreichen: a. die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer b. kantonale Vereinigungen in Form einer juristischen Person, die sich nach den Statuten hauptsächlich und dauernd dem Natur- und Heimatschutz oder dem Umweltschutz widmen, und die seit mindestens 5 Jahren vor der Einspracheerhebung bestehen. Gemeinderat Aesch

dem Schlossplatz in Aesch! Am Mittwoch, 31. Oktober ab 18.15 Uhr feiern wir das keltische Neujahrsfest mit wunderbarer schottischer Live-Musik, mit Märchen, Sagen und Mythen. Am offenen Feuer braten Sie Ihre mitgebrachten Würste und lassen sich durch die schöne Stimmung an diesem fröhlich-besinnlichen Abend verzaubern. Getränke und Würste können auch direkt auf dem Platz gekauft werden. Besonders begrüssen wir diesmal die Leisure Pipe-Band. Bringen Sie Ihre Kinder, Verwandten und Bekannten mit und geniessen Sie einen stimmungsvollen Abend auf dem Aescher Schlossplatz. Das OK Samain Team freut sich auf Ihren Besuch.

Schulergänzende Tagesbetreuung in Aesch Wir freuen uns, dass mit dem Beschluss aus der Gemeindeversammlung die schulergänzende Tagesbetreuung in Aesch für die Kindergärten und die Primarschule nun vorbereitet werden kann. Ab Januar 2013 soll in einer ersten Phase mit einer kleinen Gruppe für Kindergartenkinder und deren Geschwister mit der täglichen Betreuung gestartet werden. Angeboten werden nebst dem täglichen Mittagstisch, Module 13.30–16.00 Uhr und 16.00–18.00 Uhr. Ebenso wird die Tagesbetreuung in den Ferien angeboten. Wir werden Sie demnächst über die Homepage der Gemeinde detaillierter informieren. Für Auskünfte stehen wir Ihnen per E-Mail an rektorat.kg-ps@aesch.bl.ch gerne zur Verfügung. Leitung Tagesbetreuung, Adrian Hofer

Energiestadt – Info 10/12

Übung macht den Meister: Schülerinnen der Rudolf Steiner Schule Birseck bei den Zirkusproben.

Dieses Wochenende verwandelt sich die Rudolf Steiner Schule Birseck wieder in ein abwechslungsreiches Fest- und Marktgelände.

Elternbesuchstage an der Sekundarschule Geschätzte Eltern Am Montag und Dienstag, 29. und 30. Oktober 2012,, bieten wir Ihnen an der Sekundarschule wieder die Möglichkeit, Einblick in den Schulalltag Ihres Kindes zu nehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Bitte beachten Sie bei Ihren Besuchen die Anfangszeiten der jeweiligen Schulstunden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Lehrpersonen und Schulleitung der Sekundarschule Aesch

Samain am 31. 10. 2012 auf dem Schlossplatz

Isabelle Hitz

Virtuelles Wasser – Was ist das? Haben Sie den Begriff «virtuelles Wasser» schon einmal gehört oder gelesen? Als virtuelles Wasser wird jenes Wasser bezeichnet, das zur Erzeugung eines Produkts gebraucht wird. Bei der Herstellung eines Mikrochips für einen Computer werden z. B. 32 Liter Wasser verbraucht, bei der Herstellung von 1 Kilo Rindfleisch 15 000 Liter. In die Bilanz geht auch der auf den ersten Blick verdeckte Wasserverbrauch ein. Zum Beispiel fällt bei der Erzeugung von Rindfleisch nicht nur der Verbrauch von Trinkwasser für die Tiere an, sondern auch der natürliche Niederschlag und die Bewässerung von

Herzliche Einladung zum Samain-Fest auf (Fortsetzung auf Seite 20)

W

ie jedes Jahr im Oktober öffnet die Schule beim Bahnhof Aesch auch dieses Jahr ihre Tore und bietet der Öffentlichkeit ein breites Angebot für Gross und Klein. Spielsachen, Kränze, Kräuter, Backwaren, Socken, Dekoartikel, Fossilien, Kerzen und vieles mehr können auf dem Markt gekauft werden. Künstlerische Darbietungen und zahlreiche Restaurants und Imbissstände runden das Marktgeschehen ab. An den Ständen wird Selbstgemachtes auf einem hohen Niveau angeboten, aber auch antiquarische Bücher, eine Kleiderbörse und ein Flohmarkt laden zum Stöbern ein. Wer vom Marktrummel genug hat, kann sich

in einem der Restaurants von asiatisch bis italienisch stärken oder gemütlich eine Tasse Tee trinken. Für die kleineren Gäste gibt es viel zu erleben, sei es beim Kerzenziehen, Ponyreiten, Salben herstellen, Wildbienenhäuschen bauen oder beim Spielen in den Kindergärten. Märchenwelt und Zirkuszelt Auf dem Feld neben der Schule ist in den letzten Wochen eine kleine Zeltstadt entstanden. Im weissen Zelt präsentiert das Künstlerduo «Nicole & Martin» zwei Märchen mit Akrobatik, viel Musik, Tanz und Jonglage. Für einen weiteren Höhepunkt sorgt der Schulzirkus «BiSchu» im Zirkuszelt des Jugendzirkus Robiano, an dem dieses Jahr neu nicht nur die Fünftklässler beteiligt sind, sondern auch eine Gruppe von Schülern, die seit rund einem Jahr mit viel Begeisterung für die Zirkusvorstellung probt. Der grösste Teil des Herbstmarktangebots wird von den Schuleltern hergestellt bzw. organisiert, aber auch ein Teil der Schüler, Lehrer und Kindergärtnerinnen arbeiten am Markt mit. Obwohl die Schuleltern mit Familien- und Erwerbsarbeit zeitlich stark beansprucht

FOTO: ISABELLE HITZ

sind, setzt sich doch ein grosser Teil von ihnen mit einem beachtlichen Engagement für den Herbstmarkt ein, wie Dagmar Wittkopf vom Organisationskomitee betont. So arbeitet zum Beispiel die «Wollengruppe» das ganze Jahr hindurch jede Woche einen Morgen an ihren bezaubernden Filzkränzen und Wollfiguren. Der Markt ist einer der Höhepunkte des Schuljahres und soll einerseits der Öffentlichkeit einen Einblick ins Schulgeschehen ermöglichen und ein Ort der Begegnung sein, erklärt Thomas Didden von der Geschäftsleitung der Schule. Andererseits bringt der Markt der Schule aber auch den dringend benötigten Zustupf. Obwohl das Schulgeld für die Eltern der über vierhundert Schüler eine beachtliche Belastung bedeutet, bleibt das Lohnniveau der Lehrer trotzdem tief, so Dagmar Wittkopf. «Der Herbstmarkt ist Arbeit, die wir Eltern den Lehrern und dem ganzen Schulbetrieb schenken», betont die Organisatorin. Herbstmarkt: Samstag, 27. Oktober, 10 Uhr bis 19 Uhr. Sonntag, 28. Oktober, 10 bis 17 Uhr. www.steinerschule-birseck.ch


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Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19) den Feldern und Wiesen, welche das Futter liefern. Wenn Sie also das nächste Mal den Begriff «Virtuelles Wasser» lesen oder hören, wissen Sie als «Energiestädterin bzw. Energiestädter» Bescheid! Bauabteilung Aesch Umweltschutz& Energiekommission

Erteilte Gewerbebewilligungen –

EP:Leitz Multimedia & Solar AG, Herr Thomas Rohrer, Fachgeschäft für Multimediaprodukte und Solarstrom, Hauptstrasse 96 Distelfinken Vogelzucht Zanolin, Herr Dario Zanolin, Vogelzucht und Handel mit Vögeln und Futter, Langenhagstrasse 7 Gemeinderat Aesch

oldies night Lust, wieder mal zu tanzen? Im jugendhaus phönix findet am Samstag, 27. Oktober 2012, um 20.30 Uhr wieder eine oldies night statt. Eingeladen sind alle, die älter sind als 25 Jahre und Hits von früher bis heute

mögen (es werden möglichst viele Stilrichtungen berücksichtigt). Mit dem Erlös werden Projekte vom jugendhaus phönix unterstützt. Wir freuen uns auf euren Besuch! phönix-Team und oldies night-Team

90. Geburtstag Am 21. Oktober 2012 durfte Herr Alfred Stettler, wohnhaft Kirschgartenstrasse 16 in Aesch, seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Einladung zu einem Waldrundgang am 3. November 2012 Die Bürgergemeinde Aesch lädt die interessierte Bevölkerung des Forstreviers Angenstein zu einem öffentlichen Waldrundgang mit verschiedenen informativen Posten ein. Wir werden dabei auch den im Mai 2012 angeschafften neuen Forwarder einweihen und Sie haben die Gelegenheit, diesen «in Aktion» zu sehen. Der Waldrundgang findet am 3. November 2012, 9.00–12.00 Uhr statt. Besammlung ist bei der Schiessanlage Schürfeld. Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Bürgerrat Aesch

ÖKUMENE

GESCHÄFTSWELT

Chinderfiir für Chli und Gross

Damit Ihr Haus Freude bereitet

Am Freitag, 26. Oktober, findet um 17 Uhr in der katholischen Kirche wieder ein ökumenischer Gottesdienst für ganz kleine Kinder, Geschwister, Eltern, Grosseltern und Freunde statt. Der Chilebär hat sich schon ganz auf den Herbst eingestellt und freut sich auch sehr darauf. Er liebt es, wenn die Blätter von den Bäumen ganz farbig werden und der Wind alles herumwirbelt. Doch sein Freund der Maulwurf findet den Herbst nicht so toll. Willst du wissen wieso? Dann komm am Freitag in die Chinderfiir und wir werde es dir erzählen. Selbstverständlich werden wir auch singen und gemeinsam beten. Komm also vorbei! Wir würden uns freuen. Wir laden alle 2- bis 6-jährigen Kinder, jüngere und ältere Geschwister, Eltern, Grosseltern … etc. herzlich ein. Dr Chilebär und wir von der Vorbereitungsgruppe freuen uns auf euch! Manuela Brügger, Maria Benz und Carmen Roos

Celtic Songs und Schweizer Lieder gut entdecken – nicht nur aus Irland und Schottland, sondern auch aus der Schweiz. Das Alphorn kennen Sie natürlich. Die irische Harfe und der Dudelsack erklingen hingegen in unserer Gegend eher selten; alle Instrumente umrahmen aber unsere Liedvorträge hervorragend und schlagen die Brücke vom keltischen zum schweizerischen Kulturraum. Bei vielen Volksliedern verliert sich die Überlieferung im Dunkel der Vergangenheit. Der Bacchanal Chor hat aber auch Lieder in das Programm der Matinee aufgenommen, die erst im 20. Jahrhundert entstanden sind. So ist der Komponist Paul Burkhard vielen ein Begriff. Dass er aber mit dem «Schweizerlied» versucht hat, eine neue Landeshymne zu lancieren, ist heute fast vergessen. Unser Dirigent, Francesco Saverio Pedrini, hat ein feines Gespür für klangliche Differenzierung und motiviert unseren gemischten Chor immer wieder aufs Neue. Wir sind deshalb überzeugt, dass sich Ihr Konzertbesuch lohnen wird, ja vielleicht dem Einen oder der Anderen den Anstoss gibt, in unserem Chor mitzusingen. Der anschliessende Apéro eignet sich gut für eine erste, unverbindliche Kontaktaufnahme. Andreas Greuter

sönlich und aktiv für Ihre Immobilie ein. Mit hoher Einsatzbereitschaft und in partnerschaftlicher Zusammenarbeit sorgen wir für die ertragsreiche Bewirtschaftung Ihres Objekts. Gerne beraten wir auch alle, die ihrer Mietwohnung Adieu gesagt und ihr neues Daheim im Stockwerkeigentum gefunden haben. Sie unterstützen wir in der Ausübung ihrer Rechte und Pflichten als neue Liegenschaftsbesitzer. Unser Bestreben liegt darin, frühzeitig zu lenken und nötige Investitionen zu planen. Wir sind die neutrale Komponente in Ihrer Wohngemeinschaft und vertreten die Interessen des Hauses. Ihr Vertrauen belohnen wir mit unserem vollen Einsatz! Immotreu GmbH Heidi und Géraldine Häring

GOTTESDIENSTE

BACCHANAL CHOR AESCH

Ist das eine gute Mischung? Wir vom Bacchanal Chor sind nach intensivem Proben überzeugt, dass diese Kombination wirklich ihren besonderen Reiz hat. In der Matinée vom Sonntag, 4. November, um 11 Uhr in der Aula S1 des Neumattschulhauses werden Sie bestimmt das eine oder andere Lied hören, das Ihnen bekannt ist, aber auch neues Lied

Was gut durchdacht und mit viel Einsatz gebaut wird, will auch während der Nutzung mit Sorgfalt gewartet und bewirtschaftet werden! Das Vermieten einer Liegenschaft ist eine anspruchsvolle Aufgabe und sollte professionell angegangen werden, um auch langfristig gewinnbringend zu sein! Sowohl als Vermieterin oder Vermieter, wie auch als Stockwerkeigentümerin oder -eigentümer können Sie dabei auf die Kompetenz von Immotreu vertrauen. In uns finden Sie einen zuverlässigen, vertrauenswürdigen und hoch qualifizierten Partner. Wir unterstützen Hausbesitzer in der Vermietung ihrer Liegenschaft und begleiten sie durch den Dschungel des Mietrechts. Wir von Immotreu setzen unser Wissen und unsere Erfahrung jederzeit per-

Katholische Gottesdienste in Aesch

10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

www.pfarrei-aesch-bl.ch

Donnerstag, 1. November 17.00 Rosenkranzgebet

Samstag, 27. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 28. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen

SAMAIN-FEST

Keltisches Neujahr Herzliche Einladung zum Samain-Fest auf dem Schlossplatz in Aesch! Am Mittwoch, 31. Oktober, ab 18.15 Uhr feiern wir das keltische Neujahrsfest mit der Leisure Pipe Band, mit Märchen, Sagen und Mythen. Am offenen Feuer braten Sie Ihre mitgebrachten Würste und lassen sich durch die schöne Stimmung an diesem fröhlich-besinnlichen Abend verzaubern. Getränke, Suppe und Würste können auch direkt auf dem Platz gekauft werden. Bringen Sie Ihre Kinder, Verwandten und Bekannten mit und geniessen Sie einen stimmungsvollen Abend auf dem Aescher Schlossplatz. Das OK Samain freut sich auf Ihren Besuch. OK Samain

Dienstag, 30. Oktober 18.00 Schülergottesdienst Allerheiligen Donnerstag, 1. November 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Totengedenken im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz

Freitag, 2. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Samstag, 27. Oktober 17.00 Solidaritätsessen, Steinackerhaus. Herzliche Einladung Sonntag, 28. Oktober 10.00 Gottesdienst – Birsecker Kanzeltausch. Pfarrer Dan Breda, Dornach. Kollekte: Stiftung Melchior Donnerstag, 1. November 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 27. Oktober–2. November Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Allerseelen

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Freitag, 2. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen 18.15 Andacht im Alterszentrum

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 27. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Aesch Sonntag, 28. Oktober

Sonntag, 28. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt von Pfr. Reinhard Möller über: «Ein Apostel steht unter Anklage!» (2. Kor. 10,1 ff). Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee. Mittwoch, 31. Oktober 19.30 Bibelabend


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Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Anpassung der Gebühren 2012/2013 für die Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen Die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen wird seit dem Jahr 2002 durch den von der Gemeinde Pfeffingen beauftragten amtlichen Feuerungskontrolleur, Herr Daniel Abt, durchgeführt. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzer (grundsätzlich alle Liegenschaften östlich der Hauptstrasse) wurden bereits schriftlich über die bevorstehende Kontrolle (ab Mitte November 2012) der Kontrollperiode 2012/2013 orientiert. Die zwischenzeitlich erfolgte Anpassung der kantonalen Verordnung über die Öl- und Gasfeuerungskontrolle hat insbesondere eine Anpassung der bisherigen Abläufe bei der Bewirtschaftung der Messdaten zur Folge. Neu sind die Gemeinden für die Bewirtschaftung der Adressen und der Anlagedaten, sowie für die Übertragung der Daten in die kantonale Datenbank verantwortlich. Diese Aufgaben wurden früher durch das kantonale Lufthygieneamt beider Basel erledigt. Diese neuen Aufgaben sind mit einem zusätzlichen administrativen Aufwand für den Feuerungskontrolleur verbunden. Gemäss § 12 des kommunalen Reglements über die Ölund Gasfeuerungskontrolle gilt, dass für die Messungen des amtlichen Kontrollpersonals sowie für den administrativen Aufwand kostendeckende Gebühren zu erheben sind. Die Umsetzung des damit begründeten Verursacherprinzips hat zur Folge, dass die

Gebühren für die Messperiode 2012/2013 wie folgt angepasst werden müssen: – Für Anlagen mit Einstufenbrenner beträgt die Messgebühr CHF 88.05, bzw. für jede weitere Stufe CHF 33.60. – Sofern die Messung durch einen autorisierten Fachmann einer Heizungs-Servicefirma erfolgt, beträgt die Gebühr für die Bearbeitung der offiziellen Feuerungskontroll-Rapporte CHF 47.35. Alle Gebühren verstehen sich exklusiv Mehrwertsteuer. Über allfällige weitere Gebühren gibt die Gebührenordnung Auskunft. Die Gebühr ist grundsätzlich an-lässlich der Kontrolle gegen Quittung in bar zu bezahlen. Gegen einen Zuschlag von CHF 10.50 kann auch die Zustellung einer Rechnung verlangt werden. Wir bitten die Liegenschaftseigentümer sowie allfällige Mieter von Liegenschaften, dem Feuerungskontrolleur, Herrn Daniel Abt, den Zugang zu den Heizungsanlagen zu ermöglichen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Reglements über die Ölund Gasfeuerungskontrolle wird die Kontrolle nur noch alle zwei Jahre durchgeführt. Bei zu hohen Grenzwerten muss nach den Vorschriften des Kantons und aufgrund des von der Gemeindeversammlung genehmigten Reglements die Sanierung der Anlage verfügt werden. Anlagen mit einem guten feuerungstechnischen Wirkungsgrad sparen Energie und Geld und belasten unsere Umwelt entsprechend weniger. Schon deshalb lohnen sich eine regelmässige Kontrolle und ein zweckmässiger Unterhalt Ihrer Anlage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Papiersammlung – Häckseldienst – Garten- und Küchenabfälle – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Metall

findet statt am: Dienstag, 30. Oktober 2012 Mittwoch, 31. Oktober 2012 Montag, 5. November 2012 Mittwoch, 7. November 2012 Mittwoch, 12. Dezember 2012 nächste Abfuhr im 2013 noch offen

EV.-REF. KIRCHGEMEINDE

Solidaritätsessen im Steinackerhaus Wieder im Herbst, am Samstag, 27. Oktober, ab 17 Uhr im Steinackerhaus ist es Zeit für eine herzliche Einladung zu einem Solidaritätsessen in unserer Kirchgemeinde. Wir haben im vergangenen Jahr die Tradition eines gemeinsamen Essens wieder aufgenommen und wir unterstützen mit dem Gewinn weiterhin Projekte in Togo, Afrika. Bereits hat uns ein

Herzliche Einladung zu einem Solidaritätsessen in unserer Kirchgemeinde Samstag, 27. Oktober, ab 17 Uhr im Steinackerhaus (Herrenweg 14, Aesch, Tramlinie 11, Haltestelle Herrenweg)

Dankesbrief aus Togo erreicht. Die Lebenssituation der ländlichen Bevölkerung in Togo ist nach wie vor schwierig. Es sind vorwiegend Gruppen von Frauen, die mit verschiedensten Tätigkeiten das Schulgeld für ihre Kinder erwirtschaften. Sie pflanzen Maniok an und verarbeiten diesen zu Maniokmehl, das sie zum Verkauf anbieten. Andere Frauen haben eine Kleintierhaltung und gewinnen aus dem Erlös einen Batzen für das Schulmaterial ihrer Kinder. An diesem Abend wird wieder ein feines Essen serviert, zubereitet von den bekannten fleissigen Helfern. Bleiben sie anschliessend noch zu Kaffee und Kuchen und geniessen sie einige frohe Stunden mit ihren Freunden und Bekannten. Wir freuen uns, wenn wir viele Besucher an diesem Anlass begrüssen dürfen. Für die Kirchenpflege: Kurt Hofmann und Heidi Stark

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

Ende Feuer für diese Saison Am vergangenen Samstag beendeten die Feldschützen mit dem traditionellen Endschiessen ihr ereignisreiches Vereinsjahr. 30 Schützen fanden an diesem schönen Nachmittag den Weg ins Schürfeld und stellten nochmals ihre Treffsicherheit unter Beweis. Doch zählen am Endschiessen für einmal nicht nur Punkte und Resultate, sondern Geselligkeit und Plausch. So gingen auch nicht alle mit den gleichen Ambitionen zur Sache. Sieger des Endschiessens und somit Gewinner des grossen Schinkens wurde mit dem Punktemaximum Jörg Marti aus Aesch. Im Plauschstich konnte man dieses Jahr sein Glück auf eine Käsescheibe versuchen. Je mehr Lochtreffer, desto grösser der Gewinn, sprich das Stück Käse. Das kleine Jassturnier zum Einstieg in den

gemütlichen Teil gewann unser Ehrenmitglied Alois Ruckli. Gegen 19 Uhr fanden sich dann alle wieder im Gemeindesaal in Pfeffingen ein. Der Präsi durfte 51 Personen zu einem gemütlichen Fondueplausch begrüssen. Weiter ging es mit den verschiedenen Ranglisten. Dann waren wieder alle gefordert. An einem kleinen Lottomatch konnte jeder nochmals sein Glück versuchen. Zum Abschluss stand dann noch für alle, die noch konnten oder wollten, ein tolles Dessert bereit. Damit wir uns den Winter hindurch nicht ganz aus den Augen verlieren, treffen wir und nun jeden zweiten Donnerstag in unserem Luftgewehrkeller im Gemeindezentrum. Alles über unseren Verein auf www.fspfeffingen.ch. Jürg Meyer

Kreditabrechnung Der Gemeinderat hat die von der Verwaltung vorgelegte Kreditabrechnung «Neugestaltung Eingangsbereich Kirche/Friedhof» genehmigt. Das am 21. Juni 2011 durch die Gemeindeversammlung mit einem Brutto-Investitionskredit von CHF 134 000.00 bewilligte Projekt schliesst mit einer Kostenüberschreitung von 6.5% ab. Bei Gesamtkosten von CHF 142 747.80 betragen die Mehrausgaben CHF 8747.80. Folgende Umstände haben massgeblich zu dieser Kostenüberschreitung geführt: – Installation von neuen Beleuchtungskörpern im Eingangsbereich zur Kirche, welche nicht in der Projektvorlage und Kostenschätzung eingerechnet waren; – Höheres Preisniveau bei den Tiefbauarbeiten gegenüber der zu Beginn des Jahres 2011 erstellten Kostenschätzung. Eine deutliche Erhöhung der Tiefbaueinheitspreise wurde auch bei den anderen Tiefbauprojekten, welche in diesem Jahr ausgeschrieben und realisiert wurden, festgestellt. Der Gemeinderat ist über das Ergebnis der Neugestaltung sehr erfreut und hofft, dass der neue Eingangsbereich auch bei den Besucherinnen und Besuchern der Kirche und des Friedhofes Zuspruch findet. Gemeinderat Pfeffingen

Umgestaltung Spielplatz Mattenweg (neben Werkhof) Der Gemeinderat hat beschlossen, den beliebten Spielplatz neben dem Werkhof am Mattenweg einer grundlegenden und umfangreichen Umgestaltung zu unterziehen. Nebst einer grossen Anzahl von neuen Spielgeräten (Rutschenturm mit Anbaukurvenrutschbahn, Spielkombination Hangaufstieg, Mini-Vogelnestschaukel für Kinder ab 2 Jahren, Grosse Vogelnestschaukel Duo, Pfahlhaus mit Treppe sowie Federwippgerät), sind auch umfangreiche Gartenarbeiten vorgesehen. Während die Firma Ernst Maier Spielplatzgeräte AG, Altnau TG, die neuen Spielgeräte liefern wird, erfolgt die Montage der Geräte, die Lieferung von Fallschutzplatten sowie die notwendigen Gartenbauarbeiten durch die Firma Wenger Gartenbau AG, Aesch/Pfeffingen.

Die Arbeiten werden bereits diesen Winter in Angriff genommen, sodass im kom-menden Frühling der neugestaltete Spielplatz allen Kindern wieder zur Verfügung steht. Gemeinderat Pfeffingen

am Mattenweg ein Container steht, in welchem nicht mehr benötigte (in Säcke verpackte) Textilien und Schuhe auch ausserhalb der regelmässigen Sammlungen eingeworfen werden können. Krebsliga beider Basel

Baupublikation Ersatz Lüftungsanlage Mehrzweckgebäude Die Gemeindeversammlung vom 24. November 2011 hat dem Kredit für den Ersatz der fast 45jährigen Lüftungsanlage zugestimmt. Den Auftrag hierfür hat der Ge-meinderat an die Firma Wintsch Klimatechnik AG, Münchenstein, erteilt. Die Arbeiten werden in den Monaten November/Dezember 2012 ausgeführt und werden die Nutzung der Räumlichkeiten im Mehrzweckgebäude kaum einschränken. Gemeinderat Pfeffingen

CONTEX Textil- und Schuhsammlung 2012 zugunsten der Krebsliga Die Firma CONTEX führt von Mittwoch bis Samstag, 7. bis 10. November 2012, im Kanton Baselland eine Textilsammlung durch. Der gemeinnützige Erlösanteil fliesst vollumfänglich der Krebsliga beider Basel zu. In der Gemeinde Pfeffingen erfolgt die Sammlung am Mittwoch, 7. November 2012. Die mit dem Sammeldatum versehenen Textil- und Schuhsäcke werden in den nächsten Tagen an alle Haushalte verteilt. Die Säcke sollten möglichst erst am Morgen des Sammeltages (vor 8.30 Uhr) an den Strassenrand gestellt werden. Die Sammlung findet bei jeder Witterung statt. Die Säcke sind allwettertauglich, so dass die Ware auch bei Niederschlag keinen Schaden nimmt. Die Hotline Tel. 044 860 51 50 für liegen gebliebene Säcke ist am Tag nach der Sammlung von 8 bis 15 Uhr besetzt. Für allgemeine Fragen kann vor und während der Sammlung unter Tel. 041 874 54 00 und Tel. 061 319 99 88 angerufen werden. Wir erinnern daran, dass beim Entsorgungsplatz

Baugesuch Nr. 1952/2012 Gesuchsteller: Urban Jörg, Rauracherweg 12, 4148 Pfeffingen – Projekt: Umwandlung Öltankraum in Hobbyraum; Entfernung zweier Wände; Einbau eines Souterrain-Fensters, Parz. 825, Raurach-erweg 12, Pfeffingen – Projektverfasser: Urban Jörg, Rauracherweg 12, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 5. November 2012 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic Walking-Training jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch

Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

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Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm, oder Kegeln jeden Dienstagnachmittag. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45.

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17.

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15–11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagmorgen Privat-Vermittlerin Erika Fäs, Tel. 061

Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

Amtliche Publikationen

Vier Jahrzehnte Solidarität

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www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuche Nr. 1953/2012 Gesuchsteller: Waldner-Ziemke Annette, Eichenstrasse 21, 4142 Münchenstein – Projekt: Kaminanlage, Parzelle 3293, Eichenstrasse 21, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln Auflagefrist: 5. November 2012

Sonderabfallsammeltag am Samstag beim Werkhof Übermorgen Samstag, 27. Oktober 2012, steht auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 von 9.00 bis 15.00 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Haushalt-Sonderabfällen bereit. Die von der Gemeinde organisierte Sammelaktion findet einmal pro Jahr statt. Sie soll Anlass geben, Putzschränke, Hausapotheken, Keller und Garagen zu entrümpeln. Was alles als Sonderabfall entgegengenommen wird, kann einem Merkblatt entnommen werden, das diese Woche an alle Haushalte verteilt wurde. Das Dokument kann auch auf der Homepage der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Aktuelles» - «News» abgerufen werden. Nicht angenommen werden übrigens Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie. Es gilt zu beachten, dass die Sammelaktion eine Ergänzung zu den permanenten Abgabestellen für Sonderabfälle aus Haushaltungen ist. Das ganze Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt werden. Die Bauverwaltung

strasse zwischen Münchenstein und Bottmingen auf einer Länge von rund 1,3 Kilometern eine doppelt so breite Sicherheitslinie und rund 50 Zentimeter hohe rot-weisse Balken zwischen den beiden Fahrtrichtungen montiert. Die Massnahmen sind wegen der aufzutragenden Farbe wetterabhängig. Die Sofortmassnahmen dienen einer höheren Sicherheit für den Strassenverkehr in diesem Abschnitt. In den vergangenen Jahren ist es auf der Querverbindungsstrasse zwischen Münchenstein und Bottmingen im Ausserortsbereich immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen gekommen. Damit schnell gehandelt werden kann, hat das Tiefbauamt im Einvernehmen mit der Polizei Basel-Landschaft Sofortmassnahmen erarbeitet. Die Detailabklärungen für weitergehende bauliche Belange erfolgen zeitlich unabhängig. In diesem Rahmen wird auch geprüft, ob die Radroute verlegt werden kann, wie eine im Landrat eingereichte Motion verlangt. Da die Bruderholzstrasse ein wichtiger Zubringer für die Rettungskräfte ist, wurden die Sofortmassnahmen auch mit den Blaulichtorganisationen abgesprochen. Die Gemeindeverwaltung

Feuerwehr sucht «Nachwuchs»: Infoanlässe am 29./30. Oktober Die Feuerwehr Münchenstein ist auf der Suche nach schlagkräftiger Verstärkung. In diesem Zusammenhang wird am Montag, 29. Oktober, sowie am Dienstag, 30. Oktober, jeweils abends von 19.00 bis ca. 20.30 Uhr ein Informationsabend durchgeführt. Die Veranstaltungen finden im Feuerwehrmagazin an der Loogstrasse 17 statt.

Parkierreglement ab 1. Oktober in Kraft Das neue Parkierreglement der Gemeinde Münchenstein ist per 1. Oktober 2012 in Kraft getreten. Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass in den entsprechenden Parkierzonen auch auf den nicht markierten öffentlichen Parkplätzen die Anwohnerkarte oder Parkscheibe anzubringen ist. Die entsprechenden Zonen wurden in den letzten Tagen noch zusätzlich jeweils am Ein- sowie am Ausgang mit einer Bodenmarkierung verDie Gemeindepolizei sehen.

Die Energiestadt Münchenstein informiert: energyday12 am 27. Oktober – Ersetzen hilft sparen Macht es mehr Sinn, ein defektes elektronisches Gerät zu ersetzen oder zu reparieren? Wann ist es sinnvoll, eine neue Tiefkühltruhe

oder einen neuen Kühlschrank zu kaufen, wenn der bestehende noch funktioniert? Das sind Fragen, auf die der energyday12 am Samstag, 27. Oktober 2012, Antworten liefert. Im Mittelpunkt steht dieses Jahr die Energieeffizienz von Elektrogeräten. Auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch ist unter der Rubrik «Aktuelles» - News» per sofort der offizielle Flyer zum energyday mit allen wichtigen Informationen sowie einem Wettbewerb mit interessanten Die Bauverwaltung Preisen zu finden.

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2012 Wir möchten allen Steuerpflichtigen in Erinnerung rufen, dass die Gemeindesteuern 2012 am 31. Oktober 2012 fällig werden. Die definitiv geschuldete Gemeindesteuer 2012 wird erst aufgrund der im Frühjahr 2013 einzureichenden Steuererklärung 2012 festgesetzt. Zur Vermeidung von Verzugszinsbelastungen empfehlen wir deshalb, mindestens den mit unserer Vorausrechnung vom 1. Februar 2012 provisorisch in Rechnung gestellten Betrag zu bezahlen. Einzahlungsscheine können mit dem Talon auf der Vorausrechnung, über Telefon 061 416 11 25 oder via Online-Schalter auf www.muenchenstein.ch bestellt werden. Gemeindeverwaltung Münchenstein

Bruderholzstrasse wird sicherer Wie die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, werden in den kommenden Tagen auf der Bruderholz-

Werden mit Spendengeldern aus Münchenstein unterstützt: Schulkinder von Manglaralto und umliegenden Dörfern.

Diesen Sonntag feiert die katholische Kirchgemeinde Münchenstein ihr vierzigjähriges Engagement für das ekuadorianische Manglaralto. Isabelle Hitz

Alle Interessierten der Jahrgänge 1975 bis 1992 sowie Neuzugezogene können sich unverbindlich über Auftrag, Funktion und Dienstleistungen der Feuerwehr informieren und den Fahrzeugpark sowie die Ausrüstung besichtigen. Im Anschluss findet ein kleiner Apéro statt. Das bestehende motivierte Team, in dem Kameradschaft gross geschrieben wird, freut sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich über eine sinnvolle und erst noch bezahlte Freizeitbeschäftigung informieren möchten. Feuerwehr Münchenstein

Herzliche Einladung zum Naturschutztag Am Samstag, 3. November 2012, sind alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner – ob klein oder gross – herzlich eingeladen, am Naturschutztag teilzunehmen. Der Anlass wird von der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz Münchenstein (ANM) organisiert und in Zusammenarbeit mit dem Fischerverein Münchenstein-Reinach, dem Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein (NVVM), der Jagdgesellschaft Münchenstein sowie Förster, Landwirten und der Gemeinde durchgeführt. Die Bürgergemeinde sponsert ein Znüni und nach getaner Arbeit sind alle Helferinnen und Helfer zu einem von der Gemeinde offerierten Mittagessen im Werkhof eingeladen. Wir freuen uns über zahlreiche Helferinnen und Helfer an diesem Tag. Damit wir genügend Material und Geräte organisieren können, sind wir Ihnen für Ihre Anmeldung dankbar. Diese wird gerne telefonisch (Tel. 061 416 11 50) oder per E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.bl.ch entgegengenommen. Gerne können Sie sich auch direkt bei einem der aufgeführten Vereine anmelden. Besammlung ist um 8.00 Uhr beim Werkhof an der Pumwerkstrasse 7. Der Arbeitseinsatz dauert bis 12.30 Uhr, das gemeinsame Mittagessen bis ca. 14 Uhr. Einwohner- und Bürgergemeinde unterstützten den Anlass und freuen sich zusammen mit den Organisatoren über eine rege Beteiligung der Bevölkerung. Der Gemeinderat

Tageslager Herbstferien: Hakuna Matata! So wie das Lied aus dem Disney-Film «Lion King» («König der Löwen») mit dem Titel «Hakuna Matata» oder zu deutsch «es gibt keine Probleme/Sorgen», so war auch das diesjährige Motto des Herbst-Tageslagers der Schulergänzenden Betreuung der Gemeinde Münchenstein. Dementsprechend sorgenfrei startete das Tageslager für die jungen Teilnehmerinnen und Teil(Fortsetzung auf Seite 28)

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in schlecht zugängliches Gebiet an der Westküste Ekuadors ohne feste Strassen und Brücken, ohne ärztliche Versorgung und seelsorgerische Betreuung, das zu den ärmsten und verlassensten Gebieten des Landes zählte – das war Manglaralto vor vierzig Jahren. Als damals der Bischof von Guayaquil jemanden suchte, um die Mission aufzubauen, stellte sich der Münchensteiner Vikar Othmar Stäheli der Herausforderung und begann mit der Missionsarbeit bei den 20 000 Katholiken Manglaraltos. Von Anfang an war klar, dass die Verbesserung der Lebensbedingungen einen grossen Stellenwert in seiner Arbeit ausmachen würde. Ohne Unterstützung wäre Padre Othmar der grossen Aufgabe jedoch nicht gewachsen gewesen. So wandte er sich an die Pfarrei Münchenstein, die

sich sofort bereit erklärte, ihm zu helfen. Rasch bildete sich eine Gruppe von Menschen, die sich für das Organisatorische und die Betreuung der Partnerschaftsprogramme einsetzten, Kleider, Medikamente und Lebensmittel sammelten, sortierten und nach Manglaralto schickten. Zusammen mit Schwester Isabel Dietrich und vielen freiwilligen Helfern setzt sich Padre Othmar seither für die Menschen in Manglaralto ein, baute Häuser, Schulen, Werkstätten, eine Krankenstation und vieles mehr. Auch ein Ernährungsprogramm wurde ins Leben rufen. Jubiläumssonntag Am Sonntag lädt die Stiftung «Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto» um 9.45 Uhr zu einer Eucharistiefeier in die Pfarrkirche St. Franz Xaver in Münchenstein. Um 11 Uhr gibt es einen Apéro im Pfarreiheim mit einer Fotopräsentation und anschliessendem Mittagessen. Die Einnahmen für das Mittagessen (Fr. 29.50 für Erwachsene und Fr. 12.00 für Kinder) kommen vollumfänglich der Stiftung zugute. Denn Geld wird dringend benötigt, warten doch weitere Projekte in Manglaralto auf ihre Realisierung. Etwa die Renovation der Kinderheime, der Ausbau der Schule oder das Kakaoprojekt, das den Bewohnern Arbeit und Einkommen ermöglichen soll.

FOTO: ZVG

Auch entstehen stets neue Herausforderungen für das Helferteam wie Sextourismus, Strassenkinder und Drogen, erklärt die Präsidentin des Stiftungsrates, Susanne Walz-Imhof. Die finanzielle Situation der Stiftung sieht jedoch nicht gerade rosig aus, da viele langjährige Spender in den letzten Jahren verstorben sind und sich wenig neue Menschen finden, die bereit sind, die Stiftung zu unterstützen, so Walz-Imhof. Mit dem Anlass am Sonntag, an dem auch Padre Othmar Stäheli anwesend sein wird, hofft die Stiftung, dringend benötigte neue Gönner zu finden.

Ihre Spende Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto, Loogstrasse 22, Postfach 822, 4142 Münchenstein. Tel. 061 411 01 38, E-Mail pfarramt@pfarrei-muenchenstein.ch Spendenkonten: «Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto» Basellandschaftliche Kantonalbank, IBAN CH93 0076 9016 2324 9070 8 oder Postkonto 60796 337-6. Jahrespatenschaft für die Ernährung einer Familie: 30 Franken/Monat (15 für ein Kind).

G E MEINDELEBEN

Jubilarenanlass für Herz und Seele jay. Seit sechs Jahren lädt die Gemeinde Münchenstein alle Jubilare ab 50 Ehejahren oder ab 80 Lebensjahren zu einem Fest ins Kultur- und Sportzentrum ein. Auch dieses Jahr stiess die Einladung der Gemeinde zum Jubiläumsfest auf ein grosses Echo. Jeder zweite Eingeladene meldete sich für diesen schönen Traditionsanlass an. «Wenn es so weiter geht, müssen wir im Kuspo anbauen», meinte Gemeindepräsident Giorgo Lüthi. Münchenstein hat nämlich den höchsten Altersdurchschnitt des ganzen Kantons und diese Seniorinnen und Senioren weisen auch die meisten Ehejahre auf. Lüthis launige Ansprache war gespickt mit originellen Zitaten zum Alter, wie diesem von Jeanne Moreau: «Alternde Menschen sind wie Museen, nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Innern.» Für dieses schöne Zitat erhielt er von hüben und drüben Zustimmung. 14 Mal diamantene Hochzeit Nachdem die Anwesenden Gemeinderat Jürg Bühler lauthals versicherten, dass sie mit dem Anlass zufrieden seien, begeisterten Lily Baumann und Hansheini Kaufmann mit ihren Basler Lie-

Fröhliche Stimmung: Die Senioren wurden von der Gemeinde eingeladen. dern und französischen Chansons – die Bravo-Rufe hatten sie sich verdient. Insgesamt 14 Münchensteiner Ehepaare feiern 2012 die diamantene Hochzeit, stellvertretend erzählten Alfred und Frieda Wiss der Schreibenden von ihrer Hochzeit vor 60 Jahren in Sursee. In der Zwischenzeit erfreuen sie sich an ihren zwei Kindern, welche ih-

FOTO: JAY ALTENBACH

nen zwei Grosskinder und zwei Urgrosskinder geschenkt haben. Auf 50 gemeinsame Ehejahre blicken 36 Paare zurück, von denen sich 13 Paare für den Anlass angemeldet hatten. Für nächstes Jahr wäre es interessant, eine Gesamtzahl der Lebensjahre der Anwesenden zu erhalten und vielleicht sogar noch die Gesamtzahl der Ehejahre.


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Amtliche Publikationen

Verdienter «Münggestei»

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 27)

Natureinsatz der Sozialversicherungsanstalt Binningen in der Grube Blinden

nehmer und das Lied wurde fortan jeweils morgens nach dem Znüni aus voller Kehle gesungen. Am Nachmittag führte ein erster Ausflug ins Maislabyrinth, das sich natürlich ideal zum Versteckspielen eignete. Ein weiteres Projekt war der Bau einer Solarlok in den Räumlichkeiten der Elektra Birseck Münchenstein (EBM). Die Fortbewegungsmittel durften nach der Fertigstellung gleich auf dem Hof ausprobiert werden - sofern die Sonne lachte. Am Mittwoch führte ein Foxtrail vom Stadion St. Jakob durch den Brüglinger Hof bis zur Grün 80 und am Donnerstag durften die Kinder - eingekleidet mit Schürze und Haube - in der Backstube des Migros Paradies in Allschwil süsse Weggli und Pizzas backen. Der letzte Ausflug führte dann die sorgen- und problemfreie Schar schliesslich aufs Kasernenareal in Basel zur Robi-Spielstadt, wo verschiedene Fahrzeuge und andere Spielsachen ausprobiert werden konnte. Ein Besuch im Puppentheater rundete den Nachmittag ab. Am Freitag endete ein höchst abwechslungsreiches Tageslager und neben den vielen schönen Erinnerungen durften die Kinder auch die selbstgefertigten Basteleien mitnehmen und stolz zu Hause präsentieren. Das Team der Schulergänzenden Betreuung freut sich bereits auf die nächsten Lager im kommenden Jahr. Abteilung Kind, Jugend & Familie

In regelmässigen Abständen führt die Sozialversicherungsanstalt Binningen einen «Community half day» statt. Vergangenen Donnerstag wurde dieser in Kooperation mit der Bauverwaltung Münchenstein in Form eines Umwelteinsatzes in Münchenstein durchgeführt. Insgesamt 22 Personen versammelten sich am frühen Nachmittag in der Grube Blinden, wo sie vom Revierförster Fredi Hügi und dem Abteilungsleiter der Gemeindegärtnerei, Franz Kottmann, in Empfang genommen wurde. Eine Gruppe durfte sich mit der armenischen Brombeere, einer invasiven Neophytenart, beschäftigen, und dieser mit Heckenschere, Buschmesser und Schaufeln zu Leibe rücken. Über die Neophytenproblematik und den Sinn und Zweck der Bekämpfung wurden die Anwesenden vorgängig informiert. Die zweite Gruppe bewirtschaftete unter der fachmännischen Anleitung von Fredi Hügi die Magerwiese auf dem Gipfli, nur einen Katzensprung von der Grube entfernt. «Die Magerwiese bietet Lebensraum für viele Reptilien und weitere Tiere, die sich in trockenen Gebieten wohl fühlen», so Hügi. Der Einsatz trug viel dazu bei, dass diverse Schlangen, Schleichen und Insekten aber auch Säuger weiterhin in einem intakten Umfeld leben können. Für den Einsatz wurden die Freiwilligen mit einem Zvieri und warmem Tee belohnt. Der Gemeinderat dankt der Sozialversicherungsanstalt Binningen für Ihr Engagement zu Gunsten der Gemeinde Münchenstein. Der Gemeinderat

E B M-DELEGIERTENWAHL

Energie bewegt 2011 beantragte der Verwaltungsrat der EBM eine Statutenänderung, die es ermöglicht hätte, «wichtige Kunden und strategische Geschäftspartner» durch das Büro der Delegiertenversammlung zu Delegierten zu machen. Aufgrund dieser undurchsichtigen Formulierung stellte ich den Antrag, diese Statutenänderung abzulehnen. Die grosse Mehrheit der Delegierten folgte meinem Antrag. Der Antrag des Verwaltungsrates hätte es dem Büro der Delegiertenversammlung ermöglicht, beispielsweise Vertreter der Alpiq als Delegierte zu bezeichnen, ohne die Zustimmung der Genossenschafter einzuholen. 55% aller Beteiligungen der EBM an Strom- und Produktionsgesellschaften stecken in

der Alpiq, die in den letzten Jahren vor allem durch einen massiv gesunkenen Aktienkurs in die Schlagzeilen geraten ist. Die Alpiq ist nach wie vor schwergewichtig im Atomstromgeschäft verankert. Die Dividenden aus der Alpiq-Beteiligung machten 2010 50% des EBMGewinnes aus. Dies macht die EBM sehr verletzlich, da sie stark vom Geschäftsgang der Alpiq abhängig ist. Ein Grund mehr für eine langfristige Änderung der EBM-Geschäftspolitik. Die EBM hat begonnen, eine neue Strompolitik in die Wege zu leiten. Wählen Sie bis am 10.11.2012 Delegierte, die mithelfen, die EBM auf Kurs zu halten: atom- und CO2-frei (siehe Inserat). Arnold Amacher, EBM-Delegierter, bisher

Preisübergabe: Therese Mathys (l.), Mitglied der Kulturkommission der Bürgergemeinde, übergibt den «Münggestei» in Form eines Gemäldes FOTO: HEINER LEUTHARDT von Ivan Grill an Meta Zweifel (Mitte), daneben Laudatorin Julia Onken.

Für ihre journalistische Tätigkeit sowie ihren grossen Einsatz für Münchenstein wurde Meta Zweifel von der Bürgergemeinde mit dem «Münggestei» geehrt.

Zum Leidwesen von Meta Zweifel verriet er aber nicht, wer die Laudatio halten wird. Dies war seit langem das bestgehütetste Geheimnis in Münchenstein, das erst von Kulturkommissionsmitglied Regina Knauer gelüftet wurde. Im Wissen um die freundschaftliche Beziehung von Meta Zweifel mit der Psychologin und Buchautorin Julia Onken betraute man die Ostschweizerin mit der Laudatio.

Heiner Leuthardt

Julia Onken hielt Laudatio «Es ist für mich eine grosse Freude, heute Abend eine Frau zu würdigen, die sich in ganz besonderer Weise über Jahrzehnte mit grosser Leidenschaft und mit Herzblut für die Bürgergemeinde Münchenstein engagiert hat», eröffnete Julia Onken ihre Lobrede. Dank ihrem unermüdlichen Einsatz und ihren Ideen für die Gemeinde habe sie auch mitgestaltet. «Man könnte mit ihren vielen Aktivitäten ein ganzes Buch füllen.» Dazu erwähnte sie etwa das Engagement der Münchensteinerin in der Kulturkommission, der Redaktion des «Münchensteiner Bote», der Gründung der Ludothek – der allerersten in der Schweiz –, oder die von ihr organisierten Adventsreisen. «Dafür wird Meta Zweifel die wohlverdiente Anerkennung und Wertschätzung zuteil.» Julia Onken würdigte Meta Zweifel ebenso als engagierte Journalistin, wel-

B

ewegt und hocherfreut zugleich nahm Meta Zweifel am Freitag in der Trotte Münchenstein den achten «Münggestei» in Form eines Gemäldes von Ivan Grill entgegen. Der Preis wird von der Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein und der Bürgergemeinde in unregelmässigen Abständen vergeben. Der Präsident der Kulturkommission, Bürgerrat Peter Brodbeck, erinnerte die zahlreichen Gäste an die Entstehung des «Münggestei». Kommissionsmitglied und späterer Preisträger Edi Baltisberger entwickelte die Idee, deren Umsetzung im Juni 1983 beschlossen wurde. Damalige Protokollantin war Meta Zweifel. Mit dem «Münggestei» soll «der oftmals stille, nicht ganz so spektakuläre Einsatz für unser Gemeinwesen und unsere Einwohner geehrt werden», so Brodbeck.

che für verschiedene Zeitschriften schrieb und immer noch meisterhaft schreibe. Sie habe mit ihr zahlreiche Interviews geführt, ein ganzes Buch verfasst «und in all diesen vielen Stunden des Zusammenseins ist eine Freundschaft entstanden.» Die unbeschreibliche Produktivität der Geehrten führte Julia Onken auf ihr grundsätzliches Interesse an den Menschen zurück. «Ihre Liebenswürdigkeit im Umgang mit anderen ist beinahe legendär», betonte Julia Onken. Flammender Aufruf Sichtlich bewegt dankte Meta Zweifel der Rednerin für die vielen Lorbeerblätter, die sie zu einem ganzen Kranz geflochten habe! Dabei gebe es doch potenzielle Preisträger, die noch vor ihr den «Münggestei» verdient hätten. Die Verleihung sei für sie mit Wehmut verbunden. «Ich nehme den Preis auch im Gedenken an meinen verstorbenen Mann Fritz Zweifel entgegen.» Der Preis solle ebenso ein Zeichen sein für alle, sich für die Gemeinde und die Gemeinschaft der Menschen engagieren. Meta Zweifel nutzte daher die Ehrung auch für einen flammenden Aufruf, sich für Münchenstein und die Gemeinschaft einzusetzen. Stimmig umrahmt wurde die Feier vom Pianisten Heinz Berger und der Sängerin MariaGabriela.

B Ü RG E RG E M E I N DE

Colette Greder präsentiert ihre «Hommage à Edith Piaf»

Restaurant Münch Hauptstrasse 20, 4142 Münchenstein Telefon 061 411 98 07

Weihnachtsessen Verlangen Sie von uns Menüvorschläge. Extrawünsche sind erwünscht und willkommen. Rufen Sie uns für weitere Auskünfte an. Neues Angebot: Jede Pizza und Teigwaren mit grünem Salat zum Mitnehmen CHF 14.– Öffnungszeiten: Mo–Fr, 10 bis 14 und 17 bis 24 Uhr Sa 17 bis 23 Uhr, So geschlossen

Erweckt den «Spatz von Paris»: Sängerin FOTO: ZVG und Schauspielerin Colette Greder. Colette Greder kommt zusammen mit ihren beiden Musikern –Andrei Ichtschenko (Akkordeon) und Fero Szanto (Bass) – mit den beliebtesten Chansons der unvergesslichen Edith Piaf in die Trotte. Piaf, der Weltstar aus Paris, ist auch noch heute – 49 Jahre nach ihrem

Tod am 10. Oktober 1963 – unvergessen. Die im Elsass geborene Colette Greder, Schauspielerin und Sängerin, Ensemblemitglied des Theaters «Fauteuil» in Basel, verzaubert seit Jahren das Publikum mit den Liedern vom «Spatz aus Paris». Mit einem Programm, bestehend aus Chansons und einem mit Anekdoten gespickten Porträt Edith Piafs gelingt es Colette Greder, ihre Faszination über das Werk der kleinen und doch so grossen Chanteuse aus Paris mit dem Publikum zu teilen. Während des Konzerts verschmelzen Colette Greder und Edith Piaf zu einer Person. Ein Hörgenuss. Freuen Sie sich auf die Lieder, die Edith Piaf unsterblich gemacht haben: «Padam, Padam», «Milord» und «Non, rien de rien, je ne regrette rien» und viele andere. Ihre Texte berühren uns, sie handeln von der Sehnsucht nach Liebe einer vom Leben arg gebeutelten Frau. Wir haben Konzertbestuhlung, die Damen vom Turnverein Münchenstein Neue-Welt bieten vor dem Konzert und

in der Pause Getränke und leckere Laugenbrötli an. Wir empfehlen Ihnen unbedingt den Vorverkauf. Kulturkommission, Werner Benseler


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VEREINSNACHRICHTEN

GESCHÄFTSWELT

Strahlend schön schleifen Meine beliebten Mikroabrasions-Behandlungen führe ich neu nicht mehr mit Kristallsand, sondern mit Diamantköpfen durch. Der grosse Vorteil für Sie ist, dass Sie den Sand nach der Behandlung nicht in den Ohren haben. Ausserdem kann ich mit den speziellen Diamantköpfen viel besser und näher die Augen- und Nasenpartie behandeln.

Die positiven Eigenschaften der Mikroabrasions-Behandlung sind aber immer noch die gleichen: Fältchen werden geglättet, Poren verkleinert und der Teint verfeinert. Zögern Sie nicht und testen Sie das verbesserte MikroabrasionsAbonnement mit sechs Behandlungen incl. Vakuum-Massage zum Preis von 690 statt 870 Franken und freuen Sie sich über eine wunderbar glatte Haut. Kombinieren Sie dieses Abonnement mit der LuxoMed-Kur «Lifting-Gesichtsverjüngung» – der Akupunktur ohne Nadeln. Dies bewirkt eine Linderung von Augenringen und Tränensäcken durch das Abfliessen der gestauten Lymphflüssigkeit. Die elf Gesichtsmuskeln werden gestrafft und Fältchen dadurch gelindert. Die Produktion von Collagen und Elastin wird gefördert, was zu einer Verbesserung der Elastizität und Spannung der Haut führt. Nach einer Kur mit acht LuxoMed-Behandlungen in der Kombination mit dem oben aufgeführten Abonnement Mikroabrasion zum Setpreis von Fr. 1190.– strahlt Ihr Antlitz. Sie sparen 20%. Rufen Sie mich spätestens bis Ende Oktober an und profitieren Sie von meinen Herbstangeboten. Ihre Kosmetikerin Marion Zappe

GESCHÄFTSWELT

Möbel Eichler in Wolfwil An zwei Tagen – Samstag, 27. Oktober, und Sonntag, 28. Oktober, lädt Sie Möbel Eichler zur grossen Herbst-Ausstellung ein. Auf fünf Etagen werden Ihnen Möbel aller Art, von klassisch bis modern präsentiert. Bei Möbel Eichler

erhalten Sie auch Möbel für kleine Räume. Polstergarnituren aus Stoff, Leder oder Alcantara können individuell zusammengestellt werden. Tische und Stühle, Sideboard, Wohnwände und Schlafzimmer werden in verschiedenen Holzarten gezeigt. Das umfassende Bettenstudio mit BICO, Roviva, Aqua Dynamic und einer Sonderschau von Riposa lädt zum Probeliegen ein. Eine Fachberaterin von Riposa berät Sie kompetent auf ihre Bedürfnisse abgestimmt für einen ruhigen und erholsamen Schlaf. Gönnen Sie Ihrem Körper etwas Gutes, Wellness für Sie zu Hause. Testen Sie unsere neuen Relax- und Massage-Fauteuils aus. Unsere Wohnberater/-innen sind ein Team, das Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Während der Herbst-Ausstellung erhalten Sie die Lieferung gratis, Ihre alte Polstergarnitur wird kostenlos entsorgt und Sie erhalten erst noch 10% Rabatt plus 3% Barzahlungsrabatt. Ein Geschenk im Wert von Fr. 100.– und ein Imbiss erwarten Sie ebenfalls. Samstag, 27. Oktober, 10–17 Uhr; Sonntag, 28. Oktober, 10–17 Uhr.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 28. Oktober 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Best Hope Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 25. Oktober 14.00 Arbeitskränzli Freitag, 26. Oktober 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkindtreff Dienstag, 30. Oktober 14.00 Kreativ-Gruppe Mittwoch, 31. Oktober 14.00–16.30 Wabadu Donnerstag, 1. November 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff Amtswoche: 27. Oktober–2. November Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 30. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 27 Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 28. Oktober 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie – Manglaralto-Sonntag. Geschichtenerzählen. Kollekte: Manglaralto Dienstag, 30. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 31. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00–18.30 Stunde der Einkehr

Samstag, 27. Oktober: Wallfahrt Erstkommunikanten nach Mariastein Sonntag, 28. Oktober: ManglaraltoSonntag. Apéro und Mittagessen im Pfarreiheim Dienstag, 30. Oktober: 14.00 Frauenvorstandssitzung im Pfarreiheim Mittwoch, 31. Oktober: 18.00–20.30 Firm-up – Vorbereitung Firmgottesdienst Donnerstag, 1. November: ab 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 26. Oktober 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Sonntag, 28. Oktober 10.00 Gottesdienst 20.15 Sport im Loog Freitag, 2. November 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 28. Oktober 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

ta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., EbJun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzet-

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tvneuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer,

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse 23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.00–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, A-Juniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00, C/D-Junioren/innen Mo. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei Nadia Hofer 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


Sozialtherapeutische

Wohngemeinschaft Quidum Ab November 2012 oder nach Vereinbarung suchen wir zur Ergänzung unseres Teams eine/n

Lehrstelle als . . . Kaufmann/Kauffrau (Profil E) – Beginn August 2013 Die EGK ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen. Mit unseren über 200 Mitarbeitenden stellen wir eine optimale Kundendienstleistung sicher. Welche Voraussetzungen bringen Sie mit: Sie haben sich für eine kaufmännische Ausbildung (Profil E) entschieden, sind eine aufgeweckte, motivierte und aufgeschlossene Person, die voller Tatendrang und Engagement den Weg in die Berufswelt gehen möchte. Sie erledigen Aufträge pflichtbewusst, zuverlässig und gewissenhaft. Gute Umgangsformen und ein angenehmes Auftreten sind für Sie selbstverständlich, Sie sind eine teamfähige Person, haben Freude am Lernen von Neuem und eine gute Auffassungsgabe. Was erwartet Sie bei uns: Die EGK bietet Ihnen eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und interessante Lehrzeit, breit gefächert mit Einsätzen in verschiedenen Abteilungen und Standorten. Dazu kommen flexible Arbeitszeiten, ein modernes Arbeitsumfeld sowie gute Sozialleistungen und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung: Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen inkl. folgender Unterlagen an die untenstehende Adresse.

 Bewerbungsschreiben mit Begründung, weshalb Sie sich für eine     

Ausbildung bei der EGK Services AG interessieren Lebenslauf mit Passfoto Gewünschtes Profil Angaben zu Eltern, Geschwistern und Hobbys Zeugniskopien der letzen drei Schuljahre Multicheck o. Ä.

EGK Services AG, Frau A. Grolimund Brislachstrasse 2, 4242 Laufen Tel. direkt 061 765 51 60, andrea.grolimund@egk.ch

Fahrzeugmarkt

Arbeitsagogen/Arbeitsagogin oder Sozialpädagogen/Sozialpädagogin 65% für die Betreuung und Begleitung erwachsener Menschen mit vorwiegend psychischen Instabilitäten. Anforderungsprofil: – arbeitsagogische, sozialpädagogische oder vergleichbare Ausbildung – Berufserfahrung in der Begleitung von erwachsenen Menschen mit psychischen Instabilitäten – anthroposophische Ausbildungs- und Arbeitsgrundlagen (Qualitätsmanagement WzQ, Audits durch Confidentia) – Gute Kenntnisse in der Gartengestaltung – Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Kreativität – Wohnhaft in der Region von Dornach SO (Pikettdienst) Arbeitseinsätze: – wöchentlich Montag: 9.15–15.45 / 19.45–21.15 Mittwoch: 16.00–21.15 Freitag: 7.45–13.15 – und jedes vierte Wochenende Samstag: 7.45–12.15 / 16.30–21.15 Sonntag: 9.45–12.15 / 16.30–21.15 Weitere Verpflichtungen – Übernahmeanteil bei Ferien- und Krankheitsablösungen – Übernahme diverser Aufgaben-Ressorts – Teilnahme an unregelmässig stattfindenden Sitzungen und Weiterbildungstagen im Verlaufe des Jahres Vollständige, aussagekräftige Bewerbung mit Foto bitte per Post oder E-Mail an: Wohngemeinschaft Quidum z. H. Roland Steiner Schlossweg 22, 4143 Dornach SO E-Mail: quidum@bluewin.ch Website: www.verbund-take.ch


Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Amtliche Publikationen

Schüler lernen Erste Hilfe

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2012-0141 Bauherr: Schär Thomas + Erika – Adresse: Herzentalstrasse 31, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Solaranlage auf Ostdach – Bauplatz: Herzentalstrasse 31 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3047 – Architekt: Allsol GmbH, In der Schappe 16–18, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2012-0142 Bauherr: ARCHE IM NAUEN – Adresse: Oberdorfstrasse 9, 4146 Hochwald – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Photovoltaik-Anlage auf Ateliergebäude, Ostdach – Bauplatz: Unterdorfstrasse 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 697 – Architekt: Alteno AG, Murbacherstrasse 34, 4056 Basel Dossier-Nr.: 2012-0143 Bauherr: Bandi Marc – Adresse: Schlossweg 95, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Solaranlage auf Süddach – Bauplatz: Schlossweg 95 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2913 – Architekt: Kübler Haustechnik AG, Industriering 45, 4227 Büsserach Dossier-Nr.: 2012-0144 Bauherr: Jutzi-Zeltner Fritz – Adresse: Mattenweg 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Jutzi-Zeltner Annelies,Mattenweg 13, 4143 Dornach – Bauobjekt: Stützmauer, aus Granitstein, Höhe 1.20m – Bauplatz: Mattenweg 13 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2272 – Architekt: Jutzi-Zeltner Fritz, Mattenweg 13, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2012-0145 Bauherr: Pintacoda-Nafradi A. + C. – Adresse: Bruggweg 50, 4143 Dornach – Grundei-

gentümer: Degen Kurt, Bruggweg 69, 4143 Dornach – Bauobjekt: Anbau eine Terrasse, Anbau zwei Balkone, Umbau Dachgeschoss mit Dachgauben – Bauplatz: Bruggweg 97 – Parzelle GB Dornach Nr.: 572 – Architekt: PintacodaNafradi Carlo, Bruggweg 50, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2012-0146 Bauherr: Bandi Marc und Lieberherr Cornelia – Adresse: Schlossweg 95, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bandi Marc, Schlossweg 95, 4143 Dornach – Bauobjekt: Wärmepumpe mit Erdsonde – Bauplatz: Schlossweg 95 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2913 – Architekt: Kübler Haustechnik AG, Industriering 45, 4227 Büsserach Publiziert am: 25. Oktober 2012 Einsprachefrist bis: 9. November 2012 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werkund Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über Allerheiligen 2012 An Allerheiligen, Donnerstag, 1. November 2012 bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof den ganzen Tag geschlossen. Sie erreichen uns (ausser der Einwohnerkontrolle, welche am Freitag geschlossen bleibt) wieder (Fortsetzung auf Seite 32)

31

Mädchen und Knaben aller Schulstufen erhalten in dieser Woche eine Einführung in Erste Hilfe. Dieser nachhaltige Kurs ist Bestandteil eines kantonalen Krisenkonzepts mit Blaulichtorganisationen. Thomas Brunnschweiler

E

s ist ein sonniger Montagnachmittag. In der Aula des Schulhauses Brühl lauschen die Kinder der Klasse 2a von Sandra Giani angeregt den Ausführungen von Alice Häner und Elisabeth Jeger vom Samariterverein Breitenbach und Umgebung. Beständig recken sich Hände in die Höhe. Über mangelndes Interesse brauchen sich die Kursleiterinnen nicht zu beklagen. Dann verlässt die eine Hälfte der Gruppe den Saal, die andere verteilt sich im Raum. Die Kinder legen sich mit dem Rücken auf den Boden, schliessen die Augen. Die zweite Gruppenhälfte betritt den Raum und muss nun beweisen, dass sie bei der Theorie zur Bewusstlosenlagerung gut aufgepasst hat. Tatsächlich gehen die Kinder gezielt und planvoll vor. Sie sprechen den Patienten zuerst an, greifen dann einen Arm, legen den Körper zur Seite, verstärken die Haltung mit dem Anlegen des oberen Beins in die Kniekehle des unteren und vergessen auch nicht die Notrufnummer 144 anzurufen. Am Schluss werden die kleinen Patienten noch mit einer Wärmefolie bedeckt.

Das A und O der Ersten Hilfe: Schon Zweitklässler können Bewusstlose korrekt lagern. Jetzt schellt die Pausenglocke. Gefragt, wie sie den Kurs gefunden hätten, sind sich alle einig: «Voll cool wars!» – «Mega super!» – «Ganz toll!». Frühe Einführung ist sinnvoll Im Zusammenhang mit der Erarbeitung eines Krisenkonzeptes mit Blaulichtorganisationen im Kanton Solothurn hat Rektorin Marie-Thérèse do Norte gemeinsam mit der schulinternen Arbeitsgruppe für Krisenmanagement ein nachhaltiges Konzept entwickelt. Vor anderthalb Jahren wurde das Lehrpersonal für den Umgang mit Bränden vorbereitet. Dieses Jahr sind nun die Schüler dran. Die Schülerinnen und Schüler aller Stufen vom Kindergarten bis zum 9. Schuljahr sollen alle drei Jahre ihre Kenntnisse in Erster Hilfe auffrischen

BRU

können. Die inhaltliche und methodische Seite des Projektes stammt vom Schweizerischen Samariterbund. Bei den Kindergärtnern kommt vor allem das Buch «Globi lernt Erste Hilfe», der Esel Murphy und das «Blauliechtlied» an. Es geht bei diesen Einführungen nicht um komplexe medizinische Zusammenhänge. Die Schülerinnen und Schüler sollen zunächst nur einmal lernen, wie und wen sie alarmieren müssen und welche Informationen für die Notfallnummer wichtig sind. Aktiv werden können Kinder bei der Lagerung, bei der Entfernung von Sand im Auge, bei kleinen Verletzungen oder beim Transport von Verletzten. Den Oberstufenschülern werden die zwei Einführungsstunden an den Nothelferkurs angerechnet.


32

DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

(Fortsetzung von Seite 31) ab Freitag, 2. November 2012, zu den üblichen Schalterstunden.

Hauptübung der Stützpunktfeuerwehr Dornach

In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 079 434 51 73 Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Die diesjährige Feuerwehrhauptübung findet statt am 27. Oktober 2012. Die ganze Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Die Besammlung für die Bevölkerung und Gäste ist um 13.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin an der Schmiedegasse 4. Herzlich lädt ein das Kommando der Feuerwehr Dornach

Ablesen der Wasseruhren 2012

Musikschule

Während der Zeit vom November bis ca. Mitte Dezember 2012 werden die Wasseruhren in der Wasserzone I abgelesen. Die Hauseigentümer bzw. Hausbewohner sind gebeten, unserem Mitarbeiter, Herr Walter Vigorito, den Zugang zu den Wasseruhren zu ermöglichen und gegebenenfalls Gegenstände, welche das Ablesen behindern, wegzuräumen. Um mehrmalige Besuche zu vermeiden, ersuchen wir Sie die Räume (Heizung, Kellerabteil usw.) offen zu halten. Sollte unser Monteur jedoch niemand zu Hause antreffen und somit keine Gelegenheit haben die Wasseruhr abzulesen, erhalten Sie eine grüne Karte mit dem Datum und der Uhrzeit, wann Herr Vigorito nochmals vorbei kommt. Es sollte dann jemand anwesend sein (Eigentümer, Nachbarn, Kinder etc.)

Konzert-Absage

Alle Liegenschaftsbesitzer in der Wasserzone II und III erhalten dieses Jahr für die Zählerablesung per Post eine grüne Karte zugestellt. Wir bitten Sie den Zählerstand auf der Ablesekarte einzutragen und die Karte der Gemeindeverwaltung bis spätestens am 9. November 2012 zuzustellen. Wir danken für die Kenntnisnahme. Finanzverwaltung

Behinderung auf den Fusswegen Brunnweg und Turnhallenweg Ab Montag, 22. Oktober 2012 werden die beiden Fusswege, Brunnweg und Turnhallenweg saniert. Die Arbeiten werden durch die Firma Albin Borer AG, Erschwil, durchgeführt und dauern ca. 4 Wochen. Der Durchgang kann nicht immer gewährleistet werden. Wir werden selbstverständlich besorgt sein, diese Behinderungen so gering wie möglich zu halten. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Belagsarbeiten am Hügelweg Am Hügelweg, im Bereich Arlesheimerweg bis zur Altersiedlung, wird am Mittwoch und am Donnerstag, 24. und 25. Oktober 2012 bei trockenem Wetter, der alte Belag abgefräst und ein neuer Deckbelag eingebaut. Somit ist dieser Abschnitt von Mittwoch ab 7.00 Uhr bis Freitagmorgen um 8.00 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Anwohner des betroffenen Bereiches werden darauf aufmerksam gemacht, dass sie mit den Autos nicht zu ihren Liegenschaften fahren können. Bis zur Liegenschaft Hügelweg 15 kann vom Rainweg her zugefahren werden. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Freitag, 26. Oktober 2012, 19.30 Uhr, katholische Kirche Auftritt des Kinderchors unter der Leitung von Christine Weiss im Rahmen des Konzerts von Frau Maya Wirz. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Jugendmusikschule Dornach

Mit dem Duo Rubilar vom 26. Oktober 2012, Aula Brühl Der im Dornacher Infokalender vorgesehene romantische Konzertabend mit dem Duo Rubilar (Chantal Rubilar Greiner, Klavier und Oscar Rubilar, Kontrabass) muss leider auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Kulturausschuss Dornach

Einladung zum Naturschutztag in Dornach am Samstag, den 27. Oktober 2012 In diesem Jahr gelangt der Naturschutztag zusammen mit unserem Partnerverein in Arlesheim zur Durchführung und zwar bereits am Samstag dem 27. Oktober und nicht wie ursprünglich geplant anfangs November. Anlass ist eine Stabilitätsdurchforstung auf einer Parzelle im Eigentum der Einwohnergemeinde Dornach, die am oberen Lauf des Schynbachs im Arleser Gemeindebann liegt. Der Eingriff ist nötig, weil in den letzten Jahren wiederholt Bruchholz auf den angrenzenden Fussweg gefallen ist und eine Gefährdung für die Fussgänger darstellt. Dem Anliegen des Naturschutzes soll Rechnung getragen werden. So soll z. B. stehendes Totholz für Spechte erhalten bleiben, wenn es keine Gefährdung darstellt. Nach vorgängig erfolgtem Holzschlag werden wir das angrenzende Wiesland vom Astmaterial räumen, Gebietsfremde Arten im Wäldchen entfernen und den Weidezaun erneuern. Jedermann ist eingeladen mitzuarbeiten. Weil das Arbeiten an der frischen Luft hungrig macht wird ein Znüni offeriert und nach Arbeitsende um 12.00 Uhr sind alle zu einem Mittagessen im Pulverhüsli in Arlesheim eingeladen. Wir freuen uns auf einen geselligen Vormittag mit unseren Nachbarn und bedanken uns schon jetzt für Ihr Engagement. • Treffpunkt: 8.00 Uhr, beim Pfadihaus am Schlossweg • Ausrüstung: Gute Schuhe, Arbeitshandschuhe (sofern vorhanden Gertel, Fuchsschwanz, Astschere, übriges Werkzeug wird zur Verfügung gestellt. • Arbeitsende: ca. 12.00 Uhr, anschliessend gemeinsamer Mittagsimbiss im Pulverhüsli in Arlesheim Einwohnergemeinde Dornach Natur- und Vogelschutzverein Dornach

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikation Bauherr: Vögtli Kurt + Roland, Hinter der Linde 8, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Humus Überdeckuing Bodenverbesserung – Parzelle: GB 3080 Untermuhl, 4146 Hochwald Bauherr: Simon-Besserer Jörg + Yvonne, Baselweg 23, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Photovoltaikanlage – Parzelle:

GB 3659 Baselweg 23, 4146 Hochwald – Projektverfasser: Vögtli Jürg, Grimbichler Michael 4146 Hochwald Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19–20 Uhr bei Baukommission. Einsprachefrist: bis 9. November 2012 Die Baukommission

Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

THEATER GEMPEN

LESERBRIEF

Auf Umwegen zum Ziel

Gemeinderat auf Abwegen

Peggy Hilton ist im Begriff, ein zweites Mal zu heiraten. Die Feier soll in der Villa ihrer Eltern stattfinden. Während die Hiltons mit den Hochzeitsvorbereitungen beschäftigt sind, tauchen nach und nach ungebetene Gäste auf, die einige Turbulenzen auslösen. Trotz allem findet ein paar Stunden später, wie geplant, der feucht-fröhliche Polterabend statt. Am nächsten Morgen ist Peggy, die heftig gefeiert hatte, ziemlich verunsichert, da sie sich nicht mehr erinnern kann, was in der letzten Nacht alles vorgefallen ist. Aber so langsam dämmert ihr, dass sie nicht mehr nur einen sondern gleich drei Verehrer hat, die sie zum Traualtar führen wollen … Sie werden sich köstlich amüsieren über Peggys Umweg zum richtigen Mann, wir freuen uns auf Sie! Premiere ist am Samstag, 27. Oktober, um 20 Uhr. Weitere Vorstellungen: 28. Oktober, 14.30 Uhr, 31. Oktober und 2./3. November, jeweils 20 Uhr in der Mehrzweckhalle im Schulhaus Gempen. Vorverkauf: Montag bis Freitag 14.30 bis 17 Uhr und 19 bis 20 Uhr (Tel. 079 250 31 83). Für das Theater Gempen, Susan Saladin

Restaurant Oepfelsee Jeden Montag, ab 29. Oktober:

Pizzatag

Zur Debatte um den H18-Zubringer mitten durch das Auenrelikt: Eine Mehrheit im Gemeinderat will die bisherige Planung über den Haufen werfen. Es geht um die Querung der Birs. Im Vorfeld wurden für viel Geld Varianten geprüft. Einzig die Querung der Birs war unbestritten. Es gebe nur diese eine Möglichkeit, so Gemeinderat und Planer. Eine öffentliche Mitwirkung führte zur Festsetzung im Richtplan. Dabei konnten sich die Planer über eine rege Teilnahme freuen und 77 Mitwirkungsbeiträge prüfen. Natur und Landschaft waren auch ein Thema, wobei anzumerken ist, dass die damals diskutierte Linienführung das Auenrelikt schonte. Jetzt will der Gemeinderat plötzlich eine neue Variante mitten durch das Auenrelikt favorisieren. Wer meint, dass die Gründe dafür mit den sich abzeichnenden Entwicklungen im Metallwerkareal zusammenhängen, irrt. Gerade

LESERBRIEF

Klärendes zum Oepfelsee In den letzten Tagen kursierte in Dornach und Umgebung das Gerücht, das Restaurant Oepfelsee werde geschlossen. Dem ist nicht so. Grund für die teilweise ärgerlichen Gerüchte war ein Vermerk im Amtsblatt und im Internet. Da steht, dass die «Restaurant Oepfelsee GmbH» Konkurs gegangen sei. Hinter dieser Firma steht der ehemalige Pächter des Restaurants. Die jetzigen Pächter haben mit oben genannter Firma nichts zu tun. Hinter dem Restaurant Oepfelsee steht heute die Kommagene GmbH.

Auswahl aus 3 Sorten mit Salat Fr. 12.50

Fondueplausch Voranmeldung erwünscht Öffnungszeiten: Mo–Fr: 8.30–24.00 Uhr Sa–So: 10.00–24.00 Uhr Apfelseestrasse 1 Dornach Tel. 061 702 02 01 Fax 061 701 59 73

SCHWARZBUEBE-JODLER

Jodler Obe 2012 Am Samstag 3. November 2012 findet unser traditioneller Jodlerabend statt. Dieser steht unter dem Motto «e bunte Blumestruss» Als Gastklub begrüssen wir in diesem Jahr den bekannten Jodlerklub Männertreu aus Nesslau St. Johann SG. Der Klub steht unter der Leitung von Herrn Willi Valotti. Seit Bestehen pflegt der Klub den Toggenburger Naturjodel. Sie werden uns mit wunderschönen Vorträgen überraschen. Durchs Programm führt uns Frau Wally Schneider, sie wird uns aber auch musikalisch unterhalten! Auch dabei ist d’Chueli Musig: Kühe die Musik machen? Bestimmt nicht! Chueli Musig ist eine volkstümliche Musikformation, die an jedem Fest für gute Stimmung sorgt. Fast hätten wirs vergessen, wir Schwarzbuebe-Jodler Dornach sind natürlich auch dabei! Wir werden versuchen die ausgewählten Lieder so vorzutragen, wie sie uns von unserer Dirigentin Ruth Matter Riedi beigebracht wurden. Nach dem Erfolg unseres Duetts Jolanda und Boris vom letzten Jodlerabend werden sie auch in diesem Jahr wieder auftreten. Jodelgesang mit Gitarrenbegleitung? Ja, lassen Sie sich von diesem Duett überraschen. Die Türöffnung findet um 18.45 Uhr statt. Ab 19 Uhr können Sie bei uns ein einfaches Nachtessen geniessen. Haben wir Sie «gluschtig» gemacht? Wenn ja, dann kommen Sie doch in die Mehrzweckhalle am Bruggweg und geniessen Sie mit uns einen gemütlichen Abend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihre Schwarzbuebe-Jodler

Da solche unschönen Gerüchte einem Betrieb ziemlichen Schaden zufügen können, legen der jetzige Pächter Abuzer Aksoy und die Gruppe Kultur im Oepfelsee Wert darauf, das Missverständnis auszuräumen. Das Restaurant ist nach wie vor offen und bietet zusammen mit Kultur im Oepfelsee alle 14 Tage besondere Events an; morgen Freitag, den 26. Oktober, wie bereits berichtet, Gary Wetz mit seinem Jacques-BrelProgramm. Thomas Brunnschweiler

GESCHÄFTSWELT

Währschafte Schweizer Küche und anatolische Spezialitäten (Qualitätsfleisch von Jenzer) 1. und 2. November, ab 18.00 Uhr:

dies, so die Mehrheit im Gemeinderat, könne keinen Einfluss auf die Planung haben. In Aesch scheint der neue Betreiber des Betonwerkes mit dem Vorhaben weniger Probleme zu haben. Bei einer seriösen Planung dürfte dies jedoch kaum eine andere Linienführung bedingen. Ist es also doch bewusste Irreführung, indem man eine «naturverträgliche» Variante durch die Vernehmlassung schickt, um nach der Festsetzung im Richtplan bei erster Gelegenheit eine Kosten- und Verkehrsfluss optimierende Linie auf Kosten der Natur zu favorisieren? Mit diesem Entscheid leistet der Gemeinderat dem Projekt – und was noch bedenklicher ist – der zukünftigen Entwicklung auf dem Areal der Swissmetall, einen Bärendienst. Natur- und Vogelschutzverein, Felix Gebhardt

Winter-Sterntage PR. Wir haben tolle Winteraktionen für Sie parat! In den Monaten Oktober, November und Dezember können Sie von den Angeboten der diesjährigen Winter-Sterntage profitieren. Das Flugblatt wird in den nächsten Tagen in Ihrem Briefkasten vorzufinden sein. Sie dürfen gespannt sein! Von Ende Oktober bis 10. November finden die Promotionswochen von Clarins statt. Verwöhnen Sie Ihre Haut mit den angenehmen, natürlich duftenden Texturen und profitieren Sie von grosszügigen 20% Rabatt auf die ganze Linie. Visagisten-Tipps mit einer individuellen Beratung erhalten Sie am 9. und 10. November von der Clarins-Spezialistin. In der folgenden Woche gibts 20% auf alle Jemalt-Produkte, welche Sie bei uns gerne degustieren dürfen. Anschliessend können Sie von einer grossen Weleda Aktion profitieren: Beim Kauf von zwei Dusch-Crèmes gibts eines gratis dazu. Machen Sie sich winterfit und stärken Sie Ihr Immunsystem mit Echinacea-Resistenz-Tropfen. Vom 3. bis 15. Dezember können Sie bei uns

die Frischpflanzen-Tinktur für 14.50 statt 19.50 kaufen. Bald steht auch Weihnachten vor der Tür: Geniessen Sie die besinnliche Zeit, lassen Sie sich verzaubern von den Lichtern und Düften, schlendern Sie durch die Märkte. Am Sonntag, 16. Dezember, duftet es bei uns in der Drogerie nach feinem Tee, Crèpes und Tannen. Denn dann findet unser traditioneller Sonntagsverkauf statt, an dem wir qualitativ hochstehende Tannenbäume anbieten werden. Wenn Sie ein Weihnachtsgeschenk suchen, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Bei uns finden Sie eine grosse Auswahl an verschiedensten Produkten aus dem Drogerie- und Parfümeriesortiment, schön und kreativ verpackt. Im Dezember gewähren wir Ihnen mit Bon 10% Rabatt. Vom 22. bis 24. Dezember dürfen Sie sich auf ein Überraschungsgeschenk freuen! Wem kein Sterntageprospekt zugestellt wird, kann sein Exemplar direkt im Geschäft abholen (solange Vorrat). Drogerie und Parfümerie zur Post

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 27. Oktober 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach 30. Sonntag im Jahreskreis 28. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 10.30 Chrabbel-Gottesdienst im Pfarreisaal Allerheiligen, 1. November 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie für den Seelsorgeverband mitgestaltet vom Cäcilienchor Allerseelen, 2. November 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für alle Verstorbenen der Pfarrei Katholische Gottesdienste in Gempen 30. Sonntag im Jahreskreis 28. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 12.00 Tauffeier Allerheiligen, 1. November 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie für den Seelsorgeverband in Dornach,

mitgestaltet vom Cäcilienchor Dornach 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier, anschliessend Gräberbesuch Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 28. Oktober 30. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Gottesdienst mit Kommunion vgl. Mitteilungen Donnerstag, 1. November Allerheiligen Kein Gottesdienst. Einladung zum Festgottesdienst des Seelsorgeverbandes in Dornach Freitag, 2. November Allerseelen 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeit für alle Wohltäter und alle Verstorbenen der Pfarrei. Anschliessend Einsegnung des Gemeinschaftsgrabes Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 28. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Adrian Diethelm aus Aesch und Organistin Ekaterina Bergen im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee


Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Giovanni Meyer, Hauptstrasse 32, 4145 Gempen – Bauobjekt: Umbau Scheune: Einbau Bistro, vier Bed- und Breakfast Zimmer, eine Wohnung – Architekt: Michael Kessler, Flühbergring 2, 4107 Ettingen – Bauplatz: Hauptstrasse 32, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1576 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 2.11.2012 Baukommission Gempen

Einladung zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom Montag, 29. Oktober 2012 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Haglenweg Information über die Sanierung der Schwimmhalle der Kreisschule Dorneckberg in Büren

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Das Haus Engel ist auf Kurs

Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2012 3. Finanzplanung 2013–2017, Information 4. Ausbau Seewenweg a) Strassenausbau, Kreditantrag brutto Fr. 140 000.– b) Parkplätze am Seewenweg, Kreditantrag Fr. 40 000.– c) Landverkauf entlang des Seewenwegs, Fr. 150/m² 5. Erweiterung Schulanlage Haglenweg, Kreditantrag, Fr. 240 000.– 6. Verschiedenes Die Anträge des Gemeinderates wie auch das Protokoll der letzten Gemeindever-sammlung liegen während der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung auf oder kann auf der Homepage www.gempen.ch nachgelesen werden. Die Unterlagen können bei den Ortsparteipräsidenten oder auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Bitte Kanzleiöffnungszeiten beachten. Der Gemeinderat Gempen

FRAUENFORUM DORNACH

Adventsfenster 2012 jetzt anmelden Erinnern Sie sich an die letzte Adventszeit und an die liebevoll, dekorierten Fenster in Dornach? Gerne würden wir die Adventsfenster-Tradition fortsetzen! Wir suchen deshalb: Familien, Firmen, Schulklassen, Kindergärten, Vereine

etc., die Freude daran haben, ein solches Fenster zu gestalten. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Die Fenster sollten in ganz Dornach verteilt sein. Diese werden ab dem 1. Dezember bis zur Öffnung ein eigenes Datum tragen. Am entsprechenden Tag werden wir sie um 18 Uhr öffnen und bis zum 6. Januar 2013 leuchten lassen. Wer sich angesprochen fühlt und seiner kreativen Ader freien Lauf lassen möchte, meldet sich bei: Frau Sandra Götz, Tel. 061 702 15 00, oder per EMail: sandragoetz@gmx.ch. Anmeldeschluss ist Freitag, den 2. November 2012(siehe Inserat)! Sandra Götz

Fühlen sich wohl: Die Bewohner vom Haus Engel und die Heimleiterin Françoise Lewis (2. v. l.) in der ehemaligen Otti Stich-Stube.

Vor einem Jahr schloss der Gasthof Engel seine Tore und ein neues zu Hause für 23 Menschen mit einer Persönlichkeitsveränderung ist entstanden. Jay Altenbach

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch / 061 701 90 11 / 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-

Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch

N

och immer sind die Dornacher traurig, dass der Gasthof Engel seine Türen für die Bevölkerung endgültig geschlossen hat. Mit der Schliessung der Post ist es noch ruhiger geworden in Oberdornach. Für Françoise und Sean Lewis war es hingegen eine unglaubliche Chance, den rollstuhlgängigen Gasthof zu übernehmen. Schon seit längerer Zeit war das Heimleiterehepaar auf der Suche nach einem geeigneteren Haus für die Wohngruppe im Suppe-Egge. Im heutigen Haus Engel werden nun 23 persönlichkeitsver-

änderte Menschen ab 50 Jahren betreut. «Die Bewohner benötigen in unterschiedlichem Ausmass Begleitung, Pflege und eine Tagesstruktur», erklärt die Gerontotherapeutin bei einer Heimbesichtigung. «Diese bieten wir ihnen unter Berücksichtigung ihrer Lebensgewohnheiten an.» Einzelbetreuung anstatt Aktivierung Die 13 Bewohner aus dem Suppe-Egge sowie auch die zehn neuen Bewohner fühlten sich sehr schnell in der neuen Umgebung zu Hause. Für das Team und die Heimleitung war die Umstellung eine grosse Herausforderung. Der Aufwand hat sich jedoch gelohnt: In der Gaststube sitzen jetzt die Bewohner und nehmen ihre Mahlzeiten ein. Der schöne Kachelofen verströmt nach wie vor Wärme und Behaglichkeit. Dort wo früher das Buffet gestanden hat, ist eine der vielen Sitzecken, wo vier Bewohnerinnen auf den Beginn der Aktivierung warten. Wer mag, hat morgens und am Nachmittag die Möglichkeit daran teilzunehmen. Da wird unter anderem gebastelt, gespielt, gekocht, gesungen, ge-

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Wir laden Sie herzlich ein, bei unserer

Hauptübung vom 27. Oktober 2012 dabei zu sein. Das Programm sieht wie folgt aus: 13.30 Uhr Beginn der Hauptübung beim Feuerwehrmagazin Begrüssung und Verschiebung der Gäste 14.00 Uhr Übungsbeginn 15.00 Uhr Übungsende 15.10 Uhr Zurückverschieben ins Magazin 16.00 Uhr Besammlung der Feuerwehrleute und der Gäste Beförderungen, Ehrungen Verabschiedungen etc. 16.45 Uhr Schluss der Hauptübung 2012 Anschliessend lädt die Feuerwehr Dornach herzlich zum gemeinsamen Apéro ein. EINSATZBEREIT WÄHREND 24 STUNDEN AN 365 TAGEN

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tanzt oder gewandert. Manche Bewohner können sich nicht mehr in eine Gruppe einfügen und werden stundenweise einzelbetreut. Behagliche Wohnatmosphäre Die Otti Stich-Stube wurde zu einem Wohnzimmer umfunktioniert. Hier kann auch mal Musik gehört oder Fernsehen geschaut werden. «Uns ist wichtig, dass unsere Bewohner sich zu Hause fühlen. Deshalb haben wir das Haus mit schönen alten Möbeln eingerichtet, um eine behagliche Wohnatmosphäre zu schaffen «, betont Lewis. Die Bewohner sollen so weit möglich ihren gewohnten Alltag leben. So kann es sein, dass manche bereits um 8 Uhr in der Gaststube frühstücken und andere erst um 9 Uhr aufstehen. «Das grosse wunderschöne Gebäude, bietet viel Platz und Rückzugsmöglichkeiten für unsere doch sehr verschiedenen und zum Teil verhaltensoriginellen Bewohner und ermöglicht dennoch ein harmonisches Zusammenleben,» schliesst die Heimleiterin ihren Rundgang durch das Haus. www.wohngruppe.ch


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WOCHENBLATT AGENDA

36 Reinach  Flohmarkt im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). Aumattstrasse 70–72. 17–21 Uhr

Samstag, 27. Oktober Aesch  Ökotag des Vereins «Attraktives Aesch». Parkplatz Löhrenacker. 9 Uhr.  Herbstmarkt der Rudolf Steiner Schule. 10–19 Uhr. Arlesheim  «An den Ufern der Lüfte», Lesung von Herbst-Märchen. Sebastian Jüngel. Therapiehaus der Ita Wegman Klinik. 19.30 Uhr.  El Corazon. Szenisches Konzert im Foyer des Neuen Theaters am Bahnhof. Liederabend von und mit Dorothee Labusch und Elisabeth Trechslin. NTaB, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Akrobatisch: Die Besucher des Herbstmarkts in der Rudolf Steiner Schule in Aesch erwartet ZVG ein buntes Programm.

Donnerstag, 25. Oktober Aesch  Musikanten gesucht. Öffentliche Probe des Musikvereins. Aula S1, Schulanlage Neumatt. 20.15 Uhr. Arlesheim  Fitness 50+. Vortrag mit Dr. med. Walter Seelig, Facharzt FMH. Saal im Pfeffingerhof. 20 Uhr. Reinach  Lesung mit Michael Düblin: «Der Alpenflug», Roman. Gemeinde- und Schulbibliothek, Weiermattstr. 11. 19.30 Uhr.

Freitag, 26. Oktober Dornach  Gary Wetz chante Jacques Brel. Kultur im Oepfelsee. Restaurant Oepfelsee. 20.30 Uhr (Essen 18.30 Uhr).

Dornach  Die drei Männlein im Walde. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischmarionettenspiel. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Theater Felicia. 15 Uhr.  Der Parasit oder: Die Kunst sein Glück zu machen. Lustspiel von Friedrich Schiller. Goetheanum, Grundsteinsaal, 20 Uhr. Gempen  «Umwääg». Komödie in drei Akten. Frei nach einem Theaterstück von P. Barry. Regie: Susan Saladin. Es spielt das Theater Gempen. Schulhaus, Mehrzweckhalle. Premiere. 20 Uhr. Reinach  Flohmarkt im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). Aumattstrasse 70–72. 10–18 Uhr.  28. Reinacher Volkstanzball. Weiermatthalle. 19.30 Uhr.  Tierpark Reinach. Tag der offenen Tür. 12–16 Uhr.  Zapzarap – «Ochsentour». Bürgergemeindehaus. 20 Uhr.

Sonntag, 28. Oktober Aesch  Herbstmarkt der Rudolf Steiner Schule. 10–17 Uhr.

Arlesheim  Öffentliche Domführung mit Orgelvortrag. 15 Uhr. Dornach  Die drei Männlein im Walde. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischmarionettenspiel. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Theater Felicia. 11 Uhr.  Blaujacke-Kreuzweis-Gestrickt-Strohkappe-Im-Genick. Russisches Märchen. Eurythmieaufführung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. Gempen  «Umwääg». Komödie in drei Akten Frei nach einem Theaterstück von P. Barry. Regie: Susan Saladin. Es spielt das Theater Gempen. Schulhaus, Mehrzweckhalle. 14.30 Uhr. Münchenstein  Katholische Kirchgemeinde: «40 Jahre Partnerschaft Münchenstein – Manglaralto. Eucharistiefeier, Apéro, Mittagessen. Ab 9.45 Uhr. Reinach  Kammermusik. Kultur in Reinach. Studierende der Hochschule für Musik Basel spielen zusammen mit dem Dozenten für Flöte, Felix Renggli, drei bedeutende Werke der Komponisten Schönberg, Carter und Janácek. Gemeindezentrum. 11 Uhr.  Flohmarkt im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). Aumattstrasse 70–72. 10–18 Uhr.

Montag, 29. Oktober Dornach  Momente der Begegnung. Eurythmieaufführung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Reinach  Flohmarkt im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). Aumattstrasse 70–72. 12–18 Uhr.

Mittwoch, 31. Oktober Aesch  Samain. Keltisches Neujahrsfest. Schlossplatz. 18.15 Uhr.

Arlesheim  Don Pasquale. Oper von Gaetano Donizetti. Eigenproduktion. Mit Daniel Reumiller, Jardena Flückiger , Robert Koller, Michael Nowak Ernesto und dem «Orchestra di Donizetti». Inszenierung: Georg Darvas. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner. Ausstattung: Manfred Schmidt. Premiere. 20 Uhr.

Basels schönste Seiten. Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

EBM Elektrizitätsmuseum. Weidenstrasse 8. Mi/Do, 13–17 Uhr, So, 10–16 Uhr. Bis 27. Januar 2013. Reinach  «Connection». Skulpturen von Volker Scheurer und Bilder von Ina Kunz. AU6 Raum für Kunst. Fr 14–16 Uhr, Sa/So 11–16 Uhr. Bis 18. November.  Marianne Steiner und Susanne Dürr. Bilder. Freizythuus, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 u. 14–16 Uhr, Do 9–16 Uhr. Bis 18. November.

Münchenstein  Offenes Chanting-Singen mit Barbara Hatt. Rudolf Steiner Schule. Gutenbergstrasse 1. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Die Erde durchlichten». Bilder von Ortwin Pennemann. Foyer der Ita Wegman Klinik. Täglich von 8 bis 21 Uhr. Bis 11. November.  «Liebe auf den ersten Blick». Bilder aus der Sammlung. Bonnard, Dalì, Ernst, Hockney, Kiefer, Klee, Lichtenstein, Picasso, Tinguely u. a. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Mo–So, 11–17 Uhr. Bis 6. Januar 2013. Dornach  Geschichten, die das Leben schreibt. Bilder von Monique Kobel. Spital Dornach. Bis 30 November.  Wir sind die Grafen von Thierstein! Zeitgeschichte in einem Basler Historienbild des 19. Jahrhunderts. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Hauptstrasse 24. So, 15–17 Uhr. Bis 28. Oktober. Gempen  Impressionen. Bilder von Ursula Brückner. Restaurant Gempenturm. Mi/ Do, 11–20 Uhr, Fr/Sa, 11–22 Uhr, So, 11–20 Uhr. Bis Ende November 2012. Münchenstein  Stromspur – Mensch und Technik im Gleichgewicht. Sonderausstellung im

«Herausgefordert – Die Geschichte der Basler Zeitung»

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 29. Oktober 2012, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Donnerstag, 1. November

Walter Rüegg (Hg.):

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 18. Oktober 2012 Iris von Steiger, Angensteinerstrasse 4, 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 42/2012:

Gempen  «Umwääg». Komödie in drei Akten. Frei nach einem Theaterstück von P. Barry. Regie: Susan Saladin. Es spielt das Theater Gempen. Schulhaus, Mehrzweckhalle. 20 Uhr.

Der Christoph Merian Verlag und das Kulturhaus Bider & Tanner laden Sie herzlich zur Buchvernissage mit Apéro ein

Herzlichen Glückwunsch

Donnerstag, 25. Oktober 2012 Nr. 43

Im Herbst 1976 fusionieren fusionie die «Basler Nachrichten» und die «National-Zeitung» zur «Basler Zeitung». Die Öffentlichkeit ist geschockt, es hagelt Kritik. Das Familienunternehmen aber prosperiert. Druckereien werden gekauft, ein Verlag kommt hinzu, erste Blessuren zeigen sich. Zeitungskrise und Rezession der Neunziger sorgen für weitere Unsicherheiten. Der Konzern taumelt, wird angeschlagen an eine Bank verkauft und geht in eine Holding über. Und immer wieder wechseln die Besitzer. Walter Rüegg und sein Autorenteam bringen Fakten, die nur Eingeweihten vorbehalten waren. Gastbeiträge aller BaZ-Chefredaktoren und renommierte Zeitzeugen machen «Herausgefordert» zu einem vielschichtigen Pressekrimi. Sandra Schiess (SRF) spricht mit Walter Rüegg (Herausgeber) und Roger Thiriet (Kenner der Schweizer Medienszene) über das Buch und über die Geschichte der Basler Medienlandschaft. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, Basel Termin: Mittwoch, 31. Oktober 2012, 19.30 Uhr Türöffnung 19.15 Uhr Eintritt frei! Anmeldung erwünscht unter: ticket@biderundtanner.ch oder Telefon 061 206 99 96

1.

1. URS HELLER: MARTIN SUTER: Gault Millau Guide Schweiz Die Zeit, die Zeit, Roman, 2013. Der Reiseführer für Gourmets. 840 Restaurants Diogenes Verlag getestet, bewertet und 2. kommentiert, Restaurantführer, Ringier DONNA LEON: 2. Himmlische Juwelen, JEAN ZIEGLER: Wir lassen sie verhungern. Krimi, Diogenes Verlag Die Massenvernichtung 3. in der Dritten Welt, Politik, Bertelsmann Verlag URSULA KRECHEL: 3. Landgericht, Roman, PETER SCHOLL-LATOUR: Jung und Jung Verlag Die Welt aus den Fugen. Betrachtungen zu den 4. Wirren der Gegenwart, Politik, Propyläen Verlag ALAIN CLAUDE SULZER: 4. Aus den Fugen, Roman, CHRISTIAN VAGEDES: Galiani Verlag veg up. Veganisierung der Welt, Soziologie, Sicht Verlag 5. 5. JOHN IRVING: MANFRED SPITZER: In einer Person, Roman, Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Diogenes Verlag Verstand bringen, Digitale 6. Medien, Droemer Verlag 6. FELICITAS MAYALL: DANIELE GANSER: Zeit der Skorpione. Laura Europa im Erdölrausch. Die Gottbergs achter Fall, Folgen einer gefährlichen Krimi, Kindler Verlag Abhängigkeit, Wirtschaft, Orell Füssli Verlag 7. 7. JOANNE K. ROWLING: ERNST BALTENSPERGER: Ein plötzlicher Todesfall, Der Schweizer Franken. Eine Erfolgsgeschichte. Krimi, Carlsen Verlag Die Währung der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert, 8. Wirtschaft, NZZ Libro Verlag JENNY ERPENBECK: 8. Aller Tage Abend, Roman, ROLF DOBELLI Die Kunst des klugen Knaus Verlag Handelns. 52 Irrwege, 9. die Sie besser anderen überlassen, Philosophie, WOLF HAAS: Hanser Verlag 9. Die Verteidigung der Missionarsstellung, UELI STECK: Roman, Hoffmann & Campe 8000+, Aufbruch in die Todeszone, Bergsteigen, Verlag Malik Verlag 10. 10. RUEDI WEIDMANN: E. L. JAMES: Swissair Souvenirs. Shades of Grey 1. Das Fotoarchiv Geheimes Verlangen, der Swissair, Fliegerei, Roman, Goldmann Verlag Scheidegger Verlag

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«Wir müssen uns der Welt stellen». Aussenminister Didier Burkhalter sieht Grenzregion Basel als Vorbild für die Schweizer Aussenpolitik. Der...