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Donnerstag, 18. Oktober 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

MITTENDRIN Die Sonderseiten «Mittendrin» widmen sich dem Thema «Industrie/Technologie» und berichten über Roboter am Arbeitsplatz, den Fluch oder Segen über die ständige Erreichbarkeit und was denn dem Smartphone noch fehlt. Seiten 11-13

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 42, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Mehr Lohn

EnergieTAL

Herzblut

Der Verein Tagesfamilien Region Lenzburg TRL führt auf den 1. Januar 2013 ein neues Lohn- und Tarifmodell ein.

Der Regionalplanungsverband Lenzburg-Seetal möchte mithelfen, aus dem ganzen Seetal ein EnergieTAL zu machen.

Die Behindertentheatergruppe steht regelmässig mit auf sie zugeschnittenen Stücken auf der Bühne. Dahinter stehen Mirjam Hagmann und Livia Strebel.

«Parkour ist meine Lebensphilosophie»

Salzkorn Die alten Strassen noch . . .

Adrian Lengyel ist Präsident des Vereins FlowR in Schafisheim und trainiert junge Menschen in der Sportart Parkour. Zusammen mit der Jugendarbeitsstelle Lotten wird am 28. Oktober ein Parkour-Event durchgeführt. Beatrice Strässle

I

n seinem Heimatland, der Slowakei, ist die Sportart Parkour nichts Ungewöhnliches und Adrian Lengyel beherrscht Parkour sehr gut. Seit rund drei Jahren lebt er nun in der Schweiz, absolviert eine Kochlehre und wollte natürlich seine sportliche Leidenschaft weiter ausleben. Mit der Idee, einen Verein zu gründen und junge Menschen mit diesem Sport vertraut zu machen, trat er an die Jugendarbeitsstelle Lotten heran. «Für uns war dieses Vorhaben sehr interessant und wir halfen Adrian gerne, nach einem geeigneten Trainingslokal zu suchen», erinnert sich Jugendarbeiterin Carmen Rüeger. Mittlerweile finden in der Turnhalle Schafisheim regelmässig an den Sonntagen Trainings statt und der Verein zählt 10 Mitglieder. Gute Kondition ist Voraussetzung Schaut man bei Wikipedia nach, so findet man unter Parkour Folgendes: «Parkour ist eine Sportart, bei welcher der Teilnehmer unter Überwindung sämtlicher Hindernisse den kürzesten oder effizientesten Weg von A zum selbst gewählten Ziel B nimmt.» So weit so gut. Nur, was braucht es dazu? «Mut, Selbstvertrauen, Beweglichkeit und gutes Training», bringt es Adrian Lengyel auf den Punkt. «Wir üben alle Sprünge und Tricks in der Turnhalle, wo abgesicherte Sturzräume vorhanden sind», erklärt Lengyel und fährt fort: «Nach der Aufwärmphase, dem Lockern von Gelenken und Muskeln folgt

Adrian Lengyel in Aktion. das Üben der Basics, wir überwinden in der Halle kleine Hindernisse. Der Hauptteil des Trainings besteht jedoch aus dem Erlernen neuer Sprünge.» Wenn man Adrian Lengyel zuhört, wird rasch klar, dass es nicht nur den Mut zum Überspringen von Hindernissen braucht, sondern ein sehr intensives Training. Wer sich an die Tricks wagt, der ist mit Sicherheit topfit. Und der Präsident von FlowR lebt es vor. Weder das Rauchen noch der Alkohol sind sein Ding. «Ich lebe absolut abstinent und Parkour ist nicht nur ein Sport, es ist eine Lebensphilosophie.» Wenn man sicher genug ist, geht es dann ins Gelände, das heisst in die Stadt. Lenzburg, so Lengyel, sein ein guter Ort für Anfänger. Und begeistert erzählt er von Barcelona und London, wobei: «Wettingen und Baden sind auch nicht schlecht», fügt er schmunzelnd an. «Schön wäre, wenn wir Sponsoren finden würden» Seine Leidenschaft für die Sportart ist ansteckend und er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Parkour bekannt und anerkannt zu machen. «Wir werden immer noch etwas schräg angeschaut und das möchte ich ändern», erklärt der 18-jährige Leng-

Foto: ST

yel. Dafür hat er schon präzise Vorstellungen. «Wie bei den meisten Vereinen üblich, möchte auch ich unseren Namen auf den Trainer drucken. So haben wir draussen einen gemeinsamen Auftritt. Aber das braucht Geld und unser junger Verein hat kein Budget für solche Dinge. Vielleicht finden wir ja auf diesem Weg einen Sponsor», fügt er hoffnungsvoll hinzu. Auf jeden Fall ist mit dem Tag der offenen Tür am 28. Oktober ein erster Schritt in viele Richtungen getan. «Auch wir von der Jugendarbeitsstelle werden vor Ort sein, denn für einmal wollen wir auch mithelfen, die jungen Menschen nicht von der Strasse zu holen, sondern sie auf die Strasse zu bringen, und dies im sportlichen Sinne», schliesst Carmen Rüeger lachend.

FLOWR Tag der offenen Tür am Sonntag, 28. Oktober, 13 bis 16 Uhr, Turnhalle Schafisheim Selbstverständlich können auch spontan die Trainings besucht werden. Trainingszeiten: Fortgeschrittene: 14 bis 17 Uhr. Bei genügend Anmeldungen ist geplant, von 12 bis 14 Uhr eine Gruppe für Anfänger zu führen.

«Die alten Strassen noch, sie sind nicht mehr . . .», wird von Männerchören oft nostalgisch gesungen. Die alten Strassen sind einfach nicht mehr in der Lage, den wachsenden Verkehr zu schlucken. Deshalb müssen sie saniert Helene werden. Lenzburg Basler-Märchy hat das bereits hinter sich. Auch Möriken-Wildegg hat das kürzlich abgeschlossen. Die Strasse zwischen den beiden Gemeinden führt durch Niederlenz, alt und unsaniert – aber nicht mehr lange. In dreijähriger Bauzeit wird sie jetzt abschnittweise neu gestaltet. Da sie sich dem Dorfbach entlangschlängelt, wird auch dieser teilweise verlegt. Ein halbes Jahrhundert lang wurde über das Wie und Wo diskutiert und geplant. Der «Umbau» erfordert Beträchtliches an Finanzen. Zudem auch Geduld und Toleranz von allen Verkehrsteilnehmern. Die Vorbereitung für die Bachverlegung hat das vertraute Dorfbild allerdings einschneidend verändert: Sie begann mit einem teilweisen Kahlschlag des alten Baumbestandes am Aabachufer. Nun stehen die ehemals hinter efeubewachsenen Büschen verdeckten Gebäude nackt und kahl da – fast geisterhafte Erscheinungen. Das sehen aber nicht alle Niederlenzer so negativ. Im Gespräch wurde sogar geäussert, endlich gäbe es wieder mehr Raum und Luft im Dorf. Und das Ufer werde später ohnehin wieder aufgeforstet. Frische Luft in Niederlenz – wer sollte da etwas dagegen haben? Sehen wir der Sanierung also so optimistisch wie möglich entgegen. Was Lenzburg, Möriken-Wildegg und andere Gemeinden der Region fertiggebracht haben, wird man auch hier überstehen (müssen). Wie heisst es doch so trendig im bekannten englischen Lied: «We shall overcome – wir werden es überleben». Helene Basler-Märchy, Niederlenz

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Oktober 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg

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Am Samstag, 27. Oktober 2012, findet ab 14.15 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist um 14.15 Uhr auf dem Freischarenplatz (beim KV Schulhaus) in Lenzburg. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Lenzburg, 17. Oktober 2012 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

Einladung zur Waldbegehrung mit Neuzuzügerbegrüssung Am kommenden Samstag, 20. Oktober 2012, findet zusammen mit den Neuzuzügern der letzten zwei Jahre die diesjährige Waldbegehung statt. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Gemeindehaus. In der Kiesgrube Cholloch wird dieses Jahr Kies gebrochen. An diesem Anlass kann die Kiesbrechmaschine «in action» besichtigt werden. Dieser Anlass findet bei jeder Witterung statt, entsprechende Schuhe und Kleider werden empfohlen. Gemeinderat und Forstkommission freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher. Nutzen Sie diese Gelegenheit, beim Zvieri mit Tranksame neue Leute kennen zu lernen. Ammerswil, 17. Oktober 2012 Gemeinderat und Forstkommission

DINTIKON

Notfall-Apotheke Samstag, 20. Okt. 2012, 16.00 Uhr, bis Samstag, 27. Okt. 2012 Dr. Eugen Eichenberger

Stern-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 23 42, Poststrasse 10 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonnund Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

112. Jahrgang

157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Herr Güsel

erinnert daran: am Samstag, 20. Oktober 2012, ab 8.30 Uhr sammelt der HSG Lenzburg

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der HSG Lenzburg und das Stadtbauamt.

Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Ersatzwahl des Vizeammanns vom 25. November 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; Wahlvorschlag Für die Ersatzwahl des Vizeammanns wurde folgende Kandidatin angemeldet (in Klammer = vorschlagende Partei): Stadträtin Möhl-Wey Franziska, 1962, von Lenzburg und Merenschwand AG, Ringstrasse West 26 (CVP) Es ist nicht nur die oben aufgeführte Person wählbar. Im ersten Wahlgang können alle Mitglieder des Stadtrates (per 1. Januar 2013) gültige Stimmen erhalten. Lenzburg, 17. Oktober 2012 Stadtrat Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Gesamterneuerungswahlen; Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 21. Oktober 2012 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 20. Oktober 2012, 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 21. Oktober 2012, 9 bis 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 26. September 2012 Stadtrat

AMMERSWIL

Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 27. Oktober 2012, findet ab 14.15 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist um 14.15 Uhr auf dem Freischarenplatz (beim KV Schulhaus) in Lenzburg. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Ammerswil, 17. Oktober 2012 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

Stichtag für die Einschulung Nach Annahme der Vorlage Stärkung Volksschule im März 2012 ist der Kindergartenbesuch ab Sommer 2013 für alle Kinder ab dem vollendeten 4. Altersjahr obligatorisch. Der Kanton verlangt eine Anpassung des Stichtages für die Einschulung. Dieser muss spätestens ab 2018 neu der 31. Juli sein. Der Gemeinderat hat auf Antrag der Schulpflege Dintikon beschlossen, den Stichtag für die Einschulung schrittweise wie folgt zu verschieben: Schuljahr 2013/14 Stichtag 30. April Geburtsdaten 1. 5. 2008 bis 30. 4. 2009 Schuljahr 2014/15 Stichtag 30. April Geburtsdaten 1. 5. 2009 bis 30. 4. 2010 Schuljahr 2015/16 Stichtag 31. Mai Geburtsdaten 1. 5. 2010 bis 31. 5. 2011 Schuljahr 2016/17 Stichtag 30. Juni Geburtsdaten 1. 6. 2011 bis 30. 6. 2012 Schuljahr 2017/18 Stichtag 31. Juli Geburtsdaten 1. 7. 2012 bis 31. 7. 2013 Schuljahr 2018/19 Stichtag 31. Juli Geburtsdaten 1. 8. 2013 bis 31. 7. 2014 Die betroffenen Eltern erhalten jeweils im Februar die nötigen Informationen. Dintikon, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

HOLDERBANK

Feuerwehrtag vom 20. Oktober 2012 Am 20. Oktober 2012, ab 13.30 Uhr führt die Regionale Feuerwehr Chestenberg beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken den Feuerwehrtag durch. Um 13.45 Uhr wird das neue Atemschutzfahrzeug inkl. einer Atemschutz-Vorführung eingeweiht. Weitere Attraktionen sind: TCS-Helikopter, Autodrehleiter der Regio-Feuerwehr Lenzburg, Feuerwehr-Hüpfburg für Kinder, Kinderspielecke rund um die Feuerwehr, diverse Feuerwehrfahrzeuge der Feuerwehr Chestenberg zum Bestaunen, Feuerlöscher-Demonstrationen (Friteusen- und Tannenbaumbrand), Verkaufsstand für Rauchmelder, Löschdecken und Handfeuerlöscher und vieles mehr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die gesamte Feuerwehr Chestenberg. Die Parkplätze sind beschränkt. Wir empfehlen Ihnen, zu Fuss das Feuerwehrgebäude zu erreichen. Holderbank, 10. Oktober 2012 Feuerwehr Chestenberg

Lehre als Kauffrau/Kaufmann im E- oder M-Profil zu absolvieren und sich in den vielfältigen Gebieten der Branche öffentliche Verwaltung ausbilden zu lassen. Aufgeweckte und zuverlässige Bezirks- oder Sekundarschüler/innen reichen ihre schriftlichen Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugniskopien der Gemeindekanzlei, 5724 Dürrenäsch, ein. Für Auskünfte stehen Heinz Walti, Gemeindeschreiber, oder Michaela Steffen, Leiterin Finanzen, gerne zur Verfügung (Tel. 062 767 71 11). Dürrenäsch, 17. Oktober 2012 Gemeindeverwaltung

Am Freitag, 26. Oktober 2012, führt die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim in Schafisheim ihre Hauptübung durch. Die Einsatzübung findet ab 19.00 Uhr an der Seetalstrasse 62 (Areal Broki) statt. Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Hunzenschwil, 17. Oktober 2012 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

Baugesuch Gesuchsteller/in: Wild Hans Rudolf und Lilli Terrassenweg 11, Leutwil Bauvorhaben: Sichtschutzwände an Parzellengrenze Standort: Parzelle 309/Terrassenweg 11 Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 19. Oktober bis 19. November 2012. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Leutwil, 17. Oktober 2012 Gemeinderat

des Leiters der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen

HALLWIL

Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission Hallwil vom 25. November 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; 1. Wahlgang Für die vorstehend erwähnte Ersatzwahl vom 25. November 2012 wurden folgende Kandidaten angemeldet: – Frei Dominik, geb. 1980, von Ehrendingen AG, Seengerstrasse 291 – Meyer Marc, geb. 1960, von Attiswil BE, Wannenmoos 385 Da die Anzahl der Kandidierenden die Anzahl der zu vergebenden Sitze übersteigt, ist eine Urnenwahl (1. Wahlgang) durchzuführen. Hallwil, 17. Oktober 2012 Gemeinderat

Räbeliechtliumzug Am Montag, 5. November, um 17.30 Uhr findet der traditionelle Räbeliechtliumzug statt. Besammlung: Kindergarten Hinterdorf, Meisterschwanden, 17.15 Uhr Route: Kindergartenstrasse – Lindenmattstrasse – Sandackerstrasse – Flurengasse – Flurenwald – Jägerhütte – Oberfeldstrasse – Delphinstrasse – Schulhausplatz Zum Abschluss tragen die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen ein gemeinsames Lied vor. Nach dem Umzug erhalten die Kinder einen kleinen Imbiss. Wir freuen uns auf viele Zuschauer und Zuschauerinnen, die das Lichtermeer vom Strassenrand aus geniessen und aus Sicherheitsgründen nicht im Umzug mitgehen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Meisterschwanden, 17. Oktober 2012 Schule Meisterschwanden

Meisterschwanden hat der Gemeinderat Frau Alexandra Schälin aus Fahrwangen gewählt. Frau Schälin wird ihre neue Anstellung offiziell am 1. Januar 2013 antreten. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Schule freuen sich auf eine angenehme Zusammenarbeit und wünschen ihr einen guten Start, eine gute Aufnahme bei der Bevölkerung sowie viel Befriedigung bei ihrer neuen Arbeitstätigkeit. Meisterschwanden, 17. Oktober 2012 Gemeinderat

Wehrmännerentlassung

Kündigung Edgar Schmid, Leiter der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, hat per 31. Januar 2013 seine Kündigung eingereicht. Die beiden Gemeinderäte von Meisterschwanden und Fahrwangen bedauern diese Kündigung sehr. Auf eine Ausschreibung der Stelle wird vorderhand verzichtet. Die beiden Gemeinderäte werden in den kommenden Wochen das weitere Vorgehen beraten und anschliessend die Bevölkerung im November 2012 informieren. Fahrwangen, 17. Oktober 2012 Gemeinderäte Meisterschwanden und Fahrwangen

Wie mit Infoblatt der Verkehrskommission mitgeteilt, findet am Donnerstag, 25. Oktober 2012, 19.00 Uhr die Vorstellung des Verkehrskonzeptes in der Mehrzweckhalle Eggen, Meisterschwanden, statt. Wir laden die Bevölkerung herzlich ein. Meisterschwanden, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Wahl der neuen Sekretärin der Schuladministration Hauptübung der Feuerwehr Meisterschwanden Als neue Sekretärin der Schulaministration Hunzenschwil-Schafisheim

DÜRRENÄSCH In unserer Gemeindeverwaltung besteht die Möglichkeit, ab August 2013 eine dreijährige

Einladung Verkehrskommission

Kündigung des Leiters der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen Edgar Schmid, Leiter der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, hat per 31. Januar 2013 seine Kündigung eingereicht. Die beiden Gemeinderäte von Meisterschwanden und Fahrwangen bedauern diese Kündigung sehr. Auf eine Ausschreibung der Stelle wird vorderhand verzichtet. Die beiden Gemeinderäte werden in den kommenden Wochen das weitere Vorgehen beraten und anschliessend die Bevölkerung im November 2012 informieren. Meisterschwanden, 17. Oktober 2012 Gemeinderäte Meisterschwanden und Fahrwangen

Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Jörg und Grace Vetsch, Buchholzweg 14 Meisterschwanden Bauobjekt: Verglasung Sitzplatz, Parz. 844 Buchholzweg 14 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. Oktober bis 19. November 2012 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Meisterschwanden, 17. Oktober 2012 Regionale Bauverwaltung

Besuchstage an der Schule Meisterschwanden Vom 29. bis 31. Oktober führen wir Besuchstage durch. Wir freuen uns, die Eltern und Verwandten der Kinder und Jugendlichen an diesen Tagen zu einem Schulbesuch einzuladen. Meisterschwanden, 17. Oktober 2012 Schule Meisterschwanden

Die Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf laden diejenigen Angehörigen der Armee, welche dieses Jahr aus der Wehrpflicht entlassen werden, zu einem gemeinsamen Nachtessen ein. Dies als kleine Anerkennung für die geleisteten Dienste. Die betroffenen Personen erhalten eine persönliche Einladung. Die Gemeinderäte freuen sich, wenn möglichst alle die Einladung annehmen. Meisterschwanden, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Wagner René Dörnlerweg 14, Möriken Bauobjekt Photovoltaikanlage Bauplatz Parz. 1942, Dörnlerweg 14 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. Oktober bis 19. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Zuckermühle Rupperswil AG Grabenackerweg 5, Rupperswil Bauobjekt Umbau WC Bauplatz Parz. 328, Geb. Nr. 297 Unteräschstrasse 20 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. Oktober bis 19. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Autocenter Di Pietro AG Dammweg 4, Schafisheim Bauobjekt: Abbruch Geb. Nr. 344 Neubau 2 Mehrfamilienhäuser Tiefgarage Bauplatz: Parz. 544, Oberdorfweg Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. Oktober bis 19. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Ham Occasionen GmbH Hardring 3, Wildegg Bauobjekt: Reklametafel und Bürohaus Schutzdach Bauplatz: Parz. 1929, Hardring 3 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. Oktober bis 19. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Oktober 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft: Shehu Xheladin Hauptstrasse 13, Hunzenschwil Bauobjekt: Erweiterung Parkplatz Bauplatz Parz. 1416, Bruggerstrasse 10 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. Oktober bis 19. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Feuerwehrtag vom 20. Oktober 2012 Am 20. Oktober 2012, ab 13.30 Uhr führt die Regionale Feuerwehr Chestenberg beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken den Feuerwehrtag durch. Um 13.45 Uhr wird das neue Atemschutzfahrzeug inkl. einer Atemschutz-Vorführung eingeweiht. Weitere Attraktionen sind: TCS-Helikopter, Autodrehleiter der Regio-Feuerwehr Lenzburg, Feuerwehr-Hüpfburg für Kinder, Kinderspielecke rund um die Feuerwehr, diverse Feuerwehrfahrzeuge der Feuerwehr Chestenberg zum Bestaunen, Feuerlöscher-Demonstrationen (Friteusen- und Tannenbaumbrand), Verkaufsstand für Rauchmelder, Löschdecken und Handfeuerlöscher und vieles mehr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die gesamte Feuerwehr Chestenberg. Die Parkplätze sind beschränkt. Wir empfehlen Ihnen, zu Fuss das Feuerwehrgebäude zu erreichen. Möriken, 10. Oktober 2012 Feuerwehr Chestenberg

Häckseldienst Für diejenigen Einwohner von Möriken-Wildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 1. November 2012, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 30. Oktober 2012, 12.00 Uhr an die Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstr. 2, 5103 Wildegg, Tel. 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 17. Oktober 2012 Regionale Technische Betriebe

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SCHAFISHEIM

Bauherrschaft: HS Architektur Haus Suter AG Pestalozzistrasse 83, Birr Bauobjekt: Geräteschopf, Whirlpool Anpassung Garten (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz Parz. 1970, Steinlerstrasse 14 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. Oktober bis 19. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Ersatzwahl des Vizeammanns und des Gemeinderats für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; Anmeldeverfahren Innert der Anmeldefrist für die Ersatzwahl des Vizeammanns und des Gemeinderats für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 sind folgende Anmeldungen eingegangen: Vizeammann – Niederberger Josef Alois, 1964, von Wolfenschiessen NW, Rebweg 10, CVP – Brenner geb. Schenk Karin, 1961, von Weinfelden TG, Signau BE und Luzern LU, Hellgasse 10, FDP Gemeinderat – Fehlmann Beat, 1965, von Möriken-Wildegg AG, Birchweg 12, SVP Gemäss § 30b GPR findet die Urnenwahl am 25. November 2012 statt. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Möriken-Wildegg, 17. Oktober 2012 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

Aargones AG, c/o Urs Meier Ritzhansweg 10, Zeiningen Objekt: Aufstellen von 2 Leuchtreklametafeln auf dem Gebäude und Montage einer Reklametafel und einer Leuchtreklame an der Gebäudefassade Ortslage: Ahornweg 4, Parzelle 762 Öffentliche Auflage vom 19. Oktober bis 19. November 2012 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Hauptübung der Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim Am Freitag, 26. Oktober 2012, führt die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim in Schafisheim ihre Hauptübung durch. Die Einsatzübung findet ab 19.00 Uhr an der Seetalstrasse 62 (Areal Broki) statt. Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Schafisheim, 17. Oktober 2012 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

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Altmetallsammlung Gemäss Turnusplan findet am Donnerstag, 25. Oktober 2012, vormittags eine ordentliche Altmetall-Sammlung statt. Bereitstellung auf den Kehrichtplätzen. Schafisheim, 17. Oktober 2012 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitgliedes für die Kreisschulpflege Lotten vom 25. November 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; Nachmeldefrist Für die Ersatzwahl Kreisschulpflegemitglied vom 25. November 2012 wurden keine Kandidaten angemeldet. Sind weniger wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten von Schafisheim (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am 23. Oktober 2012, 16.30 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann auf www.schafisheim.ch heruntergeladen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Urnenwahl durchzuführen (§ 30a GPR). Schafisheim, 17. Oktober 2012 Wahlbüro

Verkauf Deckäste – Preis pro Bund Fr. 25.– – Ca. 10 bis 15 Äste pro Bund – Bezahlung im Voraus auf der Gemeindeverwaltung – Bestellungen bis Freitag, 26. Okt. 2012 – Nach Ablauf der Bestellfrist werden die Deckäste ausgeliefert. Schafisheim, 10. Oktober 2012 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Papiersammlung vom 23. Oktober 2012 Die Schüler/innen und Lehrpersonen der Oberstufe sammeln Altpapier und bitten die Bevölkerung von Othmarsingen • Papier und Karton getrennt, gebündelt und gut sichtbar um 9.00 Uhr vor dem Haus bereitzuhalten; • die Bündel nicht zu schwer zu machen; • uns zu telefonieren (062 896 13 69), falls das Papier bis 11.00 Uhr nicht abgeholt wurde.  Achtung! Wenn Papier und Karton nicht sauber getrennt ist, bezahlt uns der Abnehmer einen schlechteren Preis. Nicht mitgenommen werden: – Waschmittelboxen, plastifizierte oder beschichtete Papiere oder Behälter (Milch-, Eistee- und andere Tetrapackungen) – loses Papier oder Karton in offenen Papiersäcken oder Kartons Othmarsingen, 17. Oktober 2012 Schule Othmarsingen

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Amtliches NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Baukonsortium Wildeggerstrasse, Wallweg 9, Windisch Bauobjekt: Neubau Wohnhaus mit Parkplätzen und Veloraum Objektadresse: Parzellen 832 und 1014 Wildeggerstrasse Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 19. Oktober, bis Montag, 19. November 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 17. Oktober 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Feuerwehrtag vom 20. Oktober 2012 Am 20. Oktober 2012, ab 13.30 Uhr führt die Regionale Feuerwehr Chestenberg beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken den Feuerwehrtag durch. Um 13.45 Uhr wird das neue Atemschutzfahrzeug inkl. einer Atemschutz-Vorführung eingeweiht. Weitere Attraktionen sind: TCS-Helikopter, Autodrehleiter der Regio-Feuerwehr Lenzburg, Feuerwehr-Hüpfburg für Kinder, Kinderspielecke rund um die Feuerwehr, div. Feuerwehrfahrzeuge der Feuerwehr Chestenberg zum Bestaunen, Feuerlöscher-Demonstrationen (Fritteusen- und Tannenbaumbrand), Verkaufsstand von Rauchmeldern, Löschdecken und Handfeuerlöschern, und vieles mehr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die gesamte Feuerwehr Chestenberg. Die Parkplätze sind beschränkt. Wir empfehlen Ihnen, zu Fuss das Feuerwehrgebäude zu erreichen. Niederlenz, 10. Oktober 2012 Feuerwehr Chestenberg

Sperrgutsammlung vom Samstag, 20. Oktober 2012 Am Samstag, 20. Oktober 2012, findet die nächste Sperrgutsammlung statt. Die Sammlung ist gedacht für Sperrgut, das nicht der wöchentlichen Abfuhr mitgegeben werden kann. Bei dieser Sammlung wird auch Styropor entgegengenommen. Bitte brennbares (Holz) und nicht brennbares Material (Metall) getrennt abliefern. Ablieferung (keine Strassensammlung!) ist von 8.00 bis 11.00 Uhr beim Werkhof. Wichtige Neuerung: Die Sperrgutsammlung steht nur Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinde Sarmenstorf zur Verfügung. Alle Einwohnerinnen und Einwohner haben mit dem Entsorgungsblatt 2012 Sperrgut-Gutscheine erhalten. Das Sperrgut kann nur gegen Vorlage des entsprechenden Gutscheins (bitte Datum beachten) abgegeben werden. Ohne Gutschein keine Sperrgutabgabe! Die Gutscheine werden vor Ort kontrolliert und eingezogen. Die Zufahrt zur Sammelstelle hat über die Weihermattstrasse zu erfolgen. Die Zufahrt über die Strasse Zelgli ist verboten (Fahrverbot). Sarmenstorf, 17. Oktober 2012 Gemeinderat

Urnenöffnungszeiten Am Wochenende vom 20./21. Oktober 2012 finden die Gesamterneuerungswahlen für den Grossen Rat und den Regierungsrat statt. Die Urnen im Foyer des Gemeindehauses sind wie folgt geöffnet: • Samstag, 18.30 bis 19.30 Uhr • Sonntag, 9.00 bis 10.00 Uhr Sarmenstorf, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Öffentliche Auflage

Verkehrsbeschränkungen Schafisheim K246/K379, Seetalstrasse/Lenzburgerstrasse, innerorts Hinweis: Versuch für 1 Jahr gemäss Signalisationsverordnung, Art. 107 – Kreisverkehrsplatz in allen KreiselEinfahrten – Kein Vortritt in allen Kreisel-Einfahrten Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 27. Oktober bis 25. November 2012, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 12. Oktober 2012 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement

Baugesuch

eines Mitgliedes der Finanzkommission vom 25. November 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; Nachnomination

Bauherrschaft: Pelikan Horst und Sibylle Titlisweg 4 Seon Bauobjekt: Gartenhaus und Sichtschutzwand Ortslage: Titlisweg 4, Parz.-Nr. 2970 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 19. Oktober bis 19. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 17. Oktober 2012 Gemeinderat

Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission vom 25. November 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 wurde folgende Kandidatin angemeldet: • Häusermann Renate, 1976, von Egliswil AG und Dintikon AG, Ermelgasse 32, SVP, neu Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Seengen innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 23. Oktober 2012, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen mehr ein, wird die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Seengen, 17. Oktober 2012 Wahlbüro

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 19. Oktober 2012, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 17. Oktober 2012 Pro Senectute

SEON

Baugesuch

Gemeinde Niederlenz • Teiländerung Bauzonen- und Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung (BNO), Teil 2 – Erweiterung Kiesabbauzone Neumatten – Bereinigung Bauzonengrenzen im Nordteil der ehemaligen Bahnlinie – Schutzobjekt Hecke Neumattenweg; Schutzobjekt Parkplatz Hundehütte – Anpassung Landwirtschaftszone Bereich Rekultivierung Neumatten – Altholzinsel Wilägerte/Ergänzung § 18 BNO – Aufforderungszone/ Ergänzung § 15a Für die Erweiterung der Kiesabbauzone Neumatten findet gleichzeitig das Mitwirkungsverfahren statt. Für die übrigen Bereiche ist das Mitwirkungsverfahren bereits vom 14. März bis 12. April 2011 durchgeführt worden. Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 Baugesetz des Kantons Aargau (BauG) öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 22. Oktober bis 20. November 2012 bei der Gemeindekanzlei, Mühlestrasse 2, Niederlenz, auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Die Unterlagen können während der Auflage auch unter www.niederlenz.ch eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat, Mühlestrasse 2, 5702 Niederlenz, einzureichen und haben Antrag und Begründung zu erhalten. Es wird keine Orientierungsveranstaltung durchgeführt. Für Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Vizeammann Gabi Lauper Richner, E-Mail: g.lauper@niederlenz.ch oder Telefon 062 891 55 89. Am Mittwoch, 31. Oktober 2012, von 17.00 bis 18.30 Uhr findet eine Sprechstunde im Gemeinderatszimmer, Gemeindeverwaltung, Mühlestrasse 2, Niederlenz, statt. Niederlenz, 17. Oktober 2012 Gemeinderat

Ersatzwahl

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 20. Oktober 2012, von 14.00 bis 15.00 Uhr, kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Seengen, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Chestonag Automation AG Wächterweg 4, Seengen Vorhaben: Photovoltaikanlage Ortslage: Parzelle Nr. 3395, Geb. Nr. 655 Wächterweg 4 Öffentliche Auflage vom 19. Oktober 2012 bis 19. November 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 17. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Birnel-Aktion 2012 Jetzt wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Rein natürliches Birnel Glas à 1,0 kg Kessel à 5,0 kg Kessel à 12,5 kg

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Bestellungen sind bis Mittwoch, 31. Oktober 2012, an die Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, zu richten. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Bezahlung bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Seengen, 10. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

An die Hauseigentümer in den Gemeinden

Sarmenstorf, Fahrwangen, Meisterschwanden

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seon Oberdorfstrasse 11, Seon Bauobjekt: Untergrund-Entsorgungssystem Ortslage: Mühleweg 5 (Entsorgungsplatz) Parz. Nr. 3466 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 19. Oktober bis 19. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 17. Oktober 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Gloor Hans Rudolf Breitenrainweg 24 Seon Bauobjekt: Carport Ortslage: Breitenrainweg 24 Parz.-Nr. 2668 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 19. Oktober bis 19. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel dem Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 17. Oktober 2012 Gemeinderat

Zurückschneiden der Bäume, Grünhecken und Sträucher entlang von öffentlichen Strassen und Gehwegen Alle Strassenanstösser werden ersucht, bezüglich Bepflanzungen entlang von öffentlichen und durch den öffentlichen Dienst befahrenen privaten Strassen/Wegen, folgende Aufforderungen zu beachten: Gesetzliche Grundlage Nach Art. 68 und 73 des Gesetzes über den Bau und Unterhalt der Strassen vom 2. Februar 1964 (SBG) ist das Strassengebiet über Trottoirs, Rad- und Fusswegen bis auf eine Höhe von 2,50 m, über der Fahrbahn bis auf eine Höhe von 4,50 m und, wenn die öffentliche Beleuchtung beeinträchtigt wird, bis auf Lampenhöhe von überhängenden Ästen freizuhalten. Seitlich sind Äste und Sträucher bis mindestens 50 cm hinter den Strassen- bzw. Trottoirrand zurückzuschneiden. An Kreuzungen, Einmündungen und Kurven dürfen Sträucher und andere Bepflanzungen die Übersicht nicht beeinträchtigen. Feste Einfriedungen und Anpflanzungen irgendwelcher Art dürfen höchstens eine Höhe von 80 cm, ab der Strassenfahrbahn gemessen, erreichen. Aufforderung Alle Anstösser an Strassen und Trottoirs werden hiermit gestützt auf Art. 73 SBG nachdrücklich aufgefordert, das Zurückschneiden der Äste, Grünhecken und Sträucher usw. auf das vorgeschriebene Lichtraumprofil bis 9. November 2012 vorzunehmen und diese dauerhaft zurückgeschnitten zu halten!

Spül- und Saugaktion für Entwässerungsleitungen Profitieren Sie jetzt von der Spülaktion in Ihrer Gemeinde Die öffentliche Hand empfiehlt, gestützt auf das eidgenössische Gewässerschutzgesetz, den Grundeigentümern das regelmässige Reinigen der Abwasser-, Sickerleitungen und das Absaugen der Schlammsammler. Vermeiden Sie Überschwemmungen! In der Zeit vom 25. + 26. Oktober 2012 sind wir in Ihrer Gemeinde. Melden Sie sich bis zum 24. Okt. an und profitieren Sie von attraktiven Preisvorteilen. ISS Kanal Services AG, Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil info@isskanal.ch, Tel. 0800 678 800

Bäume, Hecken und Sträucher, welche bis 9. November 2012 nicht zurückgeschnitten sind, werden auf Kosten der Besitzer vom Bauamt aufgeastet. Seon, 17. Oktober 2012 Bauamt

Häckseldienst Der Entsorgungsdienst Seon führt am Mittwoch, 31. Oktober 2012, wiederum einen Häckseldienst durch. Anmeldungen nimmt bis Montag, 29. Oktober 2012, 12.00 Uhr während der Bürozeiten die Finanzverwaltung Seon (Telefon 062 769 85 20) entgegen. Seon, 17. Oktober 2012 Entsorgungsdienst Seon

STAUFEN

Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 27. Oktober 2012, findet ab 14.15 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist um 14.15 Uhr auf dem Freischarenplatz (beim KV Schulhaus) in Lenzburg. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Staufen, 17. Oktober 2012 Feuerwehrkommission der Regio Feuerwehr Lenzburg

Baugesuch Bauherrschaft: Alfred und Jeannette NennigerLiniger, Kulmerweg 6 B Staufen Grundeigent.: Miteigentümergemeinschaft Liegenschaften Kulmerweg 6 A, B, C und D Bauvorhaben: Wintergarten-Anbau an bestehendes Reiheneinfamilienhaus Nr. 903 Standort: Parz. Nr. 40 am Kulmerweg 6 B Öffentliche Auflage vom 19. Oktober 2012 bis 19. November 2012 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 17. Oktover 2012 Gemeinderat

Politapéro Am Sonntag, 28. Oktober 2012, um 9.30 Uhr, findet im Zopfhuus ein Politapéro statt. Der Gemeinderat wird unter anderem über folgende Sachgeschäfte berichten: • Gesamtrevision Bau- und Nutzungsordnung • Wohnen im Alter • Umbau Altes Schulhaus und Aula • Finanzen Zudem sind verschiedene Kurzinformationen, die für die Dorfgemeinschaft von Interesse sind, vorgesehen. Die Behörde freut sich darauf, an jenem Sonntagmorgen, für welchen wiederum ein Kinderhütedienst organisiert ist, ein grosses Publikum begrüssen zu dürfen. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass jeweils alle Einwohnerinnen und Einwohner von Staufen zum Politapéro eingeladen und willkommen sind. Staufen, 17. Oktober 2012 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg INSERATE

Mehr Lohn für die Tagesmütter Der Verein Tagesfamilien Region Lenzburg TRL führt auf den 1. Januar 2013 ein neues Lohn- und Tarifmodell ein. Einerseits werden die Tagesmütter besser entschädigt, anderseits wird für die abgebenden Eltern ein Einheitstarif eingeführt. Alfred Gassmann

PRO SENECTUTE

D

ie Löhne, die der Verein Tagesfamilien Region Lenzburg auszahlt, entsprechen nicht mehr den Mindestlohnempfehlungen des Dachverbandes «Tagesfamilien Schweiz». Damit die längst fällige Lohnanpassung möglich wird, hat der Vorstand sein grosses Anliegen in Angriff genommen und ein neues Lohn- und Tarifmodell ausgearbeitet. Schliesst eine Gemeinde mit dem Verein Tagesfamilien Region Lenzburg eine Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung ab, unterstützt die Wohngemeinde die einkommensschwächeren abgebenden Eltern dieser Gemeinde nach Höhe ihres Einkommens, abgestuft mit einem Anteil an den Tarif von 8.30 Franken. Der TRL und die Gemeinden verhandeln Der Verein informierte die interessierten Mitglieder am 28. August 2012 im Zopfhuus Staufen. Zudem durfte er in den vergangenen Wochen viele Gemeindebehörden besuchen und das neue Lohn- und Tarifmodell mitsamt

Die Grafik zeigt es: Der Bedarf an Tagesbetreuung wächst. der möglichen Finanzierungs- und Leistungsvereinbarung vorstellen. Bis anhin hatten einzelne Gemeinden den TRL mit einer Pauschale von 60 Rp./Einwohner unterstützt. Dieses Giesskannenprinzip entfällt nun. Für die Gemeinden, welche mit dem Verein eine Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung abschliessen, wird die Rechnung transparent, und die Gemeinde weiss, welche einkommens-

schwächeren Eltern sie mit ihrem Beitrag unterstützt. In diesen Fällen bezahlt die Gemeinde die effektive Differenz zwischen dem Sozialtarif und dem kostendeckenden Tarif. Diese Unterstützungsleistung wird direkt dem Verein Tagesfamilien Region Lenzburg bezahlt. Die Verhandlungen laufen weiter. Erfreulicherweise haben verschiedene Gemeinden die neue Finanzierungs-

Grafik: zvg

und Leistungsvereinbarung bereits unterzeichnet. Der Verein Tagesfamilien Region Lenzburg deckt ein enormes Bedürfnis von berufstätigen Eltern ab. Die Zahlen aus dem Jahresbericht 2011 sprechen für sich: Während 53 861 Stunden betreuten 64 Tagesmütter 135 Kinder. Der Verein sucht immer wieder neue Tagesmütter, Auskünfte sind bei der Geschäftsstelle erhältlich, Telefon 056 624 32 41.

Armadietto – der kleine Lenzburg zeigt Schrank Lenzburg A

lljährlich führt die Sektion Aargau des Verbandes Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM) den Lehrlingswettbewerb für die im dritten Lehrjahr stehenden Auszubildenden durch. In den kommenden Tagen haben die rund 70 Teilnehmenden ihre Arbeiten zum Thema «Armadietto» zur Bewertung einzureichen. Zielsetzung ist auch bei der 35. Auflage des Wettbewerbes die Förderung wichtiger Kompetenzen in Verbindung mit der Leistungskonkurrenz und der Anerkennung durch Preise. Derzeit sind sie daran, die sich selbst gestellte Aufgabe zum vorgegebenen Thema in ihrer Freizeit herzustellen. Die Rahmenbedingungen beinhalten die erlaubten Abmessungen. Der Materialwahl sind kaum Grenzen gesetzt. Verlangt werden jedoch fachgerechte Konstruktionen. Nebst der Wettbewerbsarbeit sind auch die Werkzeichnung und Materiallisten einzureichen. Gefragt ist auch eine Dokumentation zur Arbeit. Für Werkzeichnung und Dokumentation wird ein Spezialpreis vergeben. Noch vor der Vernissage vom 26. Oktober, die an der Berufsschule Lenzburg stattfinden wird, werden die eingereichten Arbeiten durch fünf Preisgerichte beurteilt. Jede dieser fünf Jurys aus Schreinermeistern, Schreinerinnen und Schreinern, Gestaltern, Berufslernenden des 4. Lehrjahres und Kon-

sumenten wird die Arbeiten aus ihrer Sicht bewerten und einen Sieger oder eine Siegerin bestimmen. Wir verschenken eine Bank Im 2013 feiert die Sektion Aargau des VSSM ihr 125-Jahr-Jubiläum. Um die Öffentlichkeit daran teilhaben zu lassen, erstellen die Lernenden in ihren Lehrbetrieben einzigartige Sitzbänke. In den Genuss dieser Bänke sollen junge, alte, müde, sportliche oder staunende Menschen kommen. Diese Bänke werden bei Kindergärten, Sportplätzen, Heimen, Spielplätzen, Ausflugszielen usw. zu stehen kommen. In den vergangenen Wochen wurden einige durch die Schreinerklassen der Berufsschulen in Lenzburg und Rheinfelden entworfene Musterbänke als Projekt hergestellt. Der Startschuss dieser Aktion geht mit der Vernissage des diesjährigen Lehrlingswettbewerbes vom 26. Oktober einher. Vom 27. Oktober bis 4. November haben die Ausstellungsbesucher Gelegenheit, ihren Wettbewerbsfavoriten zu bestimmen. Dem Sieger winkt ein Sonderpreis. Mit den ebenfalls ausgestellten Musterbänken möchte man auf den Jubiläumsevent vom 12. April in Aarau hinweisen. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 10 bis 17 Uhr, Montag bis Freitag, 14 bis 19 Uhr. (Eing.)

Viele Kunstwerke der Stadt Lenzburg warten in dunklen Archiven darauf, einmal prominent ausgestellt zu werden. Die Kulturkommission Lenzburg holt sie für eine Ausstellung ans Licht. Unter dem Titel «Lenzburg zeigt Lenzburg» sind im Oktober und November ausgesuchte Kunstwerke in städtischen Gebäuden – im Burghaldenhaus, in der Stadtbibliothek und im Rathaus – zu besichtigen. Die Werke im Rathaus kön-

nen im Rahmen von zwei Führungen besichtigt werden. Öffnungszeiten Im Burghaldenhaus und in der Stadtbibliothek: Mittwoch und Freitag, 17 bis 20 Uhr; Samstag und Sonntag: 11 bis 17 Uhr. Rathaus ausschliesslich Führungen mit Christoph Moser am 26. Oktober und 2. November, 18 Uhr. (Eing.)

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Stadt Lenzburg

Immer wieder donnerstags ¨Das Jugendspiel Lenzburg im Berner Oberland.

Foto: David Schmid

Im Berner Oberland ist es trotz garstigem Wetter schön A

ls Vorbereitung für das bevorstehende Jahreskonzert im November verbrachte das Jugendspiel Lenzburg vom 6. bis 13. Oktober eine konzentrierte Musiklagerwoche im Ferienheim Bärgsunne in Schwanden b. Sigriswil. Täglich wurde durchschnittlich 6 Stunden fleissig in kleineren Registern und im Gesamtorchester musiziert, um die anspruchsvollen Konzertnummern einzustudieren. Am Mittwochnachmittag fand mit der Besichtigung des Fussballstadions Arena Thun (inkl. kleiner Spielrunde auf dem Rasen und Picknick auf der Tribüne) und einem Bowling-Turnier eine willkommene Abwechslung von der manchmal anstrengenden musikalischen Arbeit statt. Der Dauerregen dieser Lagerwoche legte am Donnerstag eine Pause ein und überliess der Sonne den Platz, sodass über Mittag die Lagerköche Werner Kleiner und Ruedi Häusermann den Grillplausch durchführen konnten. Bevor am Freitag die Instrumente wieder für den Transport verstaut werden konnten, wurde das gan-

Herbstfest und Infos Am Samstag, 27. Oktober, findet von 11 bis 16 Uhr ein Herbstfest mit Informationen zu den Betreuungsangeboten der Farfallina und zum Kindergarten der Rudolf-Steiner-Schule Aargau statt. Alle grossen und kleinen Gäste sind herzlich eingeladen, Herbstliches zu basteln, Speckstein zu schleifen, zu spielen oder Schlangenbrot über dem Feuer zu backen. Auch sonst wird für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt sein. Wer einen ereignisreichen Tag verbringen, spielen und feiern oder einfach mehr über das Angebot wissen will, ist herzlich willkommen! Das Team der Farfallina und des Kindergartens freut sich auf den Besuch. Herbstfest und Informationen zu den Vorschul-Angeboten der Rudolf-Steiner-Schule Aargau in Schafisheim, Alte Bernstrasse 14 Besichtigung der neuen Gebäude: 11 Uhr: Gestalten und Basteln mit Naturmaterialien 12 Uhr: Mittagessen mit Kürbissuppe, Stangenbrot, Kuchen und Kaffee 13 Uhr: Volkstänze 13.30 Uhr: Die «Farfallina» – Infos und Fragen zu: Tagesbetreuung, Spielgruppe/Waldspielgruppe, Eltern-KindGruppe 14.30 Uhr: Der Kindergarten – Infos und Fragen 15.30 Uhr: Puppenspiel «Die Königstochter auf der Flammenburg» Alle interessierten Eltern und ihre Kinder sind jederzeit herzlich willkommen, keine Anmeldung erforderlich. Auskunft unter Telefon 062 892 05 31, info@steinerschule-aargau.ch

Im «Farfalla».

ze Konzertprogramm am Stück durchgespielt. Am Freitag wurde der bunte Abend als kleiner «Wetten, dass . . . »-Anlass durchgeführt. Es galt dabei, in Gruppen verschiedene Wetten aufzustellen und zu lösen. Die Wette an die jugendlichen Lagerteilnehmer lautete: Es sollen 10 Dorfbewohner von Schwanden gefunden werden, welche Glocken dabei haben und das Aargauerlied «Im Aargau sind zwöi Liebi» vortragen. Die Jugendlichen lösten diese Aufgabe mit Bravour, sodass nun die Lagerleitung dem Orchester an der nächsten Probe ein Dessert spendieren darf. Eine lehrreiche und amüsante Lagerwoche ging mit der Heimreise am Samstag und mit der Ankunft in Lenzburg unter strahlendem Sonnenschein zu Ende. Jahreskonzert Freitag, 16., und Samstag, 17. November, jeweils um 20 Uhr im Alten Gemeindesaal, Lenzburg. Barbetrieb ab 18.30 Uhr Christoph Frey unter den Arkaden.

HINWEIS Museum Burghalde: Führung mit Grossratspräsidentin Kathrin Scholl Stiftungsrätin Kathrin Scholl-Debrunner präsentiert . . . Sie ist die höchste Aargauerin, langjähriges Mitglied der Stiftung Museum Burghalde und Lenzburgerin mit Herzblut. Kathrin Scholl-Debrunner nimmt auf ihrem Rundgang durch das Museum die Spuren der Frauen auf, welche die Geschichte der Stadt Lenzburg einst prägten. Freuen Sie sich auf eine interessante Führung mit anschliessendem Apéritif. Führung: 23. Oktober, 18.30 Uhr, Museum Burghalde Lenzburg. Es ist keine Anmeldung erforderlich. (Eing.)

Nachdem im Hächlerhaus am Rande der Lenzburger Altstadt einige spezielle Kulturanlässe in loser Folge stattgefunden haben, werden nun jeden Donnerstag verschiedene Angebote das kulturelle Leben in Lenzburg bereichern. Beatrice Strässle

B

eat Ullmann, Besitzer des Hächlerhauses und Initiator des kulturellen Konzeptes hat sich ein Angebot ausgedacht, welches dem kulturellen Leben in Lenzburg zu noch mehr Bereicherung verhelfen wird. «Ab dem 25. Oktober werden wir jeden Donnerstag ein kulturelles Häppchen präsentieren», erklärt Beat Ullmann. Wobei beim ersten Anlass das «Häppchen», gelinde gesagt, untertrieben ist. Ruedi Häusermann, «Ur»-Lenzburger und Nachbar des Hächlerhauses und seine tollen Seitenmänner eröffnen am 25. Oktober die Reihe der DonnerstagAnlässe. Die Seitenmänner von Ruedi Häusermann – das Duo Omri Ziegele, Saxofon, und Yves Tehiler, Klavier – sind zwei der wichtigsten Exponenten ihrer Generation in der hiesigen Jazzszene. Nun, mit Ruedi Häusermann ist es dann ein Trio, welches eigens für diesen Auftritt im Hächlerhaus gegründet wurde. Zur Uraufführung wird dann eine Komposition zum Hächlerhaus gelangen. Jeden Monat ein Special Im neuen Kulturraum in Lenzburg geht es aber nicht nur um Musik, am 1. November ist unter dem Titel «Königliche Residenz I» der Autor Markus Kirchhofer bei Bruno Schlatter zu Gast. Jeden Monat findet ein Special mit hochkarätigen, internationalen Künstlern statt (Programm siehe Kasten). Beat Ullmann lässt das Hächlerhaus auch offen für Ausstellungen. «Ich kann mir gut vorstellen, dass parallel zu den Anlässen der Raum beispiels-

Grosser Erfolg für Raphael Fischer

Erfolgreich: Raphael Fischer.

N

ach einer intensiven Vorbereitungszeit bestritt Raphael Fischer aus Möriken, Mitglied der Kunstturnerriege Satus ORO (Oberentfelden-Rothrist-Oftringen), die Schweizer Meisterschaften Kunstturnen am 6. Oktober 2012 in Oberbüron. Ohne grössere Schwierigkeiten turnte er an den Geräten Boden, Pauschen, Barren und Sprung einen souveränen Wettkampf. Mit diesen hervorragenden Leistungen erkämpfte er sich im Programm 6 Amateure den 3. Schlussrang. Top motiviert startete Raphael am Samstag, 13. Oktober 2012, an den Schweizer Meisterschaften Mannschaften in Freienstein. Er wollte die guten Leistungen aus dem vergangenen Wochenende auch an diesem Wettkampf umsetzen. Die Mannschaften aus den Kantonen Aargau, Solothurn, Zürich, Ostschweiz und LU/OW/NW leisteten sich einen harten und spannenden Wettkampf in

der Nationalliga A. Während Aargau 2 (Christian Baumann, Severin Rohrer, Oliver Hegi und Mark Ramseier) um den Schweizer-Meister-Titel kämpften, strebte Aargau 1 (Raphael Fischer, Michael Meier, Davor Studer, Lukas Fehlmann, Dario Brühlmann und Markus Setz) den Ligaerhalt in der Nationalliga A an. Nur mit perfekten Übungen und anspruchsvollen Elementen konnte das Ziel der Aargauer erreicht werden. Mit einem Vorsprung von 2.950 Punkten auf die Teams Zürich 1 und Solothurn 1 siegte Aargau 2 und holte sich den Schweizer-Meister-Titel Mannschaften 2012. Wenige Übungsfehler und saubere Landungen verhalfen Aargau 1 zum Ligaerhalt. Die Kunstturnriege Satus Oro gratuliert allen Turnern und Trainern für die hervorragenden Leistungen und wünscht weiterhin viel Erfolg und Freude am Kunstturnen.

Initiator Beat Ullmann, im Hintergrund die aktuelle Installation «Echo» weise für Gemälde-, Projektausstellungen und Performances genutzt werden kann», ist er überzeugt. So kann man so en passant den einen kulturellen Anlass besuchen und gleichzeitig die Kunst an den Wänden geniessen. Der Raum kann weiter für Seminare, diverse Veranstaltungen, Apéros und Essen gemietet werden. «Wir hatten schon

die Kulturkommissionen Lenzburg und Staufen, das Restaurant Hirschen, Visarte, SWB zu Gast sowie private Essen und Seminare », ergänzt Beat Ullmann. Die Catering-Küche (Störküche von Christa Hostetter), welche sich ebenfalls im Hächlerhaus befindet, kann beauftragt werden. Weitere Infos: www. haechlerhaus.ch

PROGRAMM HÄCHLERHAUS Donnerstag, 25. Oktober Ruedi Häusermann mit seinen tollen Seitenmännern. Eröffnungsanlass

Donnerstag 29. November Vernissage zur Ausstellung «face to face» von Nesa Gschwend

Donnerstag, 1. November Königliche Residenz I: Bruno Schlatter im Gespräch mit Markus Kirchhofer

Donnerstag, 6. Dezember Rea Som (Brasil Music) Samba, Bossanova, Latin, Jazz

Donnerstag, 8. November Soaring Wizzard. Trio Rechsteiner (Rock, Metal, Funksouljazz)

Donnerstag, 13. Dezember Königliche Residenz I: Bruno Schlatter im Gespräch mit dem Schweizer JazzTrompeter Peter Schärli

Donnerstag, 15. November Søren. (Pop, Rock, Singer-Songwriter) Donnerstag, 22. November (Special) Weltpremiere. Noisy Minority (CH) & Ray Anderson (USA)

INSERATE

Donnerstag, 22. Dezember Duo Omri Ziegele & Yves Theiler (Jazz) Öffnung/Bar: 19.30 Uhr Anlass/Konzert: 20.30 Uhr


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Oktober 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel Fahrwangen, 13. Oktober 2012

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 20. bis 26. Oktober: Pfr. Olaf Wittchen

Du bist nicht mehr da, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.

Lenzburg

Fassungslos und schweren Herzens müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Ehemann und Papi, unserem Bruder, Onkel, Götti und Freund

Werner Rüttimann-Schlatter ehemaliger Wirt «Aristauerhof» 10. März 1941 bis 13. Oktober 2012 Unerwartet hast du uns in den Morgenstunden verlassen. So gerne hättest du noch ein paar Jahre im Kreis deiner Familie und deiner Freunde genossen. Die schönen und unvergesslichen Erinnerungen bleiben für uns ein kostbares Geschenk. Du wirst uns fehlen.

In stiller Trauer: Doris Rüttimann-Schlatter, Fahrwangen Beatrice Rüttimann und Reto Gisler, Fahrwangen Josef und Silvia Rüttimann-Läubli mit Familie, Aesch Martha und Peter Rupper-Rüttimann mit Familie, Zug Monika Rüttimann-Manetsch mit Familie, Aesch Hans und Yvonne Schlatter-Hübscher mit Familie, Seengen Verwandte und Freunde

Sonntag, 21. Oktober 2012 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Röm 5, 1 ff «Licht auf unserem Weg»; Lieder: 579 / 281 / 533 / 531; Kollekte: Diakonierappen – Kantonalkollekte Alle Kinder dürfen ihre Taufkerze mitbringen. Im Anschluss an den Taufgottesdienst sind alle herzlich zu einem Tauf-Apéro eingeladen. Mittwoch, 24. Oktober 2012 10 Uhr Fiire mit de Chliine in der katholischen Kirche

Hendschiken Sonntag, 21. Oktober 2012 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Röm 5, 1 ff «Licht auf unserem Weg»; Lieder: 579 / 281 / 827 / 344; Kollekte: Diakonierappen – Kantonalkollekte

AUENSTEIN Sonntag, 21. Oktober 2012 – 9.45 Uhr: Erntedank-Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich, Mitwirkung Gemischter Chor anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 23. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 24. Oktober 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 25. Oktober 2012 – «Treffpunkt am Abend» fällt aus

Die Trauerfeier findet am Samstag, 20. Oktober 2012, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Aesch statt; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Aesch. Traueradresse: Doris Rüttimann, Rankweg 3, 5615 Fahrwangen

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 20. Oktober 2012 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 21. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 21. Oktober 2012 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Predigt: Sr. Iniga Affentranger Dienstag, 23. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Heilige Messe Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 19. Oktober 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 20. Oktober 2012 – 18.30 Uhr: Wortgottesfeier mit Kommunion italienisch Sonntag, 21. Oktober 2012 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier mit Kommunion Taufe; Apéro

Seon, 13. Oktober 2012 Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem guten Vater, Schwiegervater und Cousin

Anton Meuli-Furter 3. Oktober 1928 bis 13. Oktober 2012 Nach kurzer, schwerer Krankheit wurde er heute von seinem Leiden erlöst. In unseren Herzen lebst Du weiter.

Lotti Meuli-Furter Mathias und Marina Meuli und Familie Martin und Monika Meuli Käthi Meuli und Gino Cavanna Jörg und Alice Weber-Meyer und Familie Lotti und Herbert Widmer-Weber Die Trauerfeier findet am Freitag, 19. Oktober 2012, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Im Sinne von Toni gedenke man des Aargauer Hospiz-Vereins, 5200 Brugg, Postkonto 50-71730-8, oder des Hilfswerks Margrit Fuchs, Ruanda, Postkonto 50-4158-4. Traueradresse: Lotti Meuli-Furter, Galglirain 9, 5703 Seon

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 24. Oktober 2012: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 ab 25. Oktober 2012: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 18. Oktober 2012 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann und Sozialdiakon Manuel Keller Sonntag, 21. Oktober 2012 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrerin Kristin Lamprecht; Predigt-Text: Mk 10, 2–12; Lieder: 557, 1, 4, 5; 248, 1–4; 793, 1–3; 336; Kantonalkollekte zugunsten Diakonierappen

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 19. Oktober 2012 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH4 9. Klasse, Unterrichtszimmer Sonntag, 21. Oktober 2012 – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Seraphina Svenja Zürcher Pfarrerin Mária Dóka Mitwirkung der 3.-Klässler und Katrin Stöckli, Katechetin Text: Epheser 6, 10–17 Lieder: 181, 1–4 / 795, 1–5 / 828, 1–4 / 347, 1–3 Kollekte: Diakonierappen Anschliessend: Kirchenkaffee – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) Montag, 22. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Dienstag, 23. Oktober 2012 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH3 6. Klasse/Gruppe B Mittwoch, 24. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 28. Oktober 2012 – 10.00 Uhr Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Kantha Bopha Spitäler Dr. Beat Richner

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus. Impressionen vom Hinterrhein, Dia-Vortrag von Roland Stutz Autodienst nach Anmeldung: Sekretariat, 056 444 90 16 (morgens) Samstag, 20. Oktober 2012 – 14.00 Uhr: Jungschar im Pfrundhaus Sonntag, 21. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Erntedank-Gottesdienst in der Turnhalle Scherz, Pfr. M. Ziegler und Team, anschl. reichhaltiger Brunch Kollekte: Diakonie-Rappen Mittwoch, 24. Oktober 2012 – PH Gottesdiensteinführung im Pfrundhaus Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im Paulus-Huus – 19.15 Uhr: Gemeindegebet in der Kirche – 20.15 Uhr: GOoD TIME – christliche Lieder unserer Zeit singen, im Pfrundhaus Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus Autodienst nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Sonntag, 21. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Erntedank-Gottesdienst in der Turnhalle Scherz Fahrdienst nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg

Rotary Club Lenzburg

Traurig nehmen wir Abschied von unserem Rotarier

Anton Meuli-Furter Schafisheim, im Oktober 2012 Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

3. Oktober 1928 bis 13. Oktober 2012 Er ist am vergangenen Samstag, 13. Oktober 2012, wenige Tage nach seinem 84. Geburtstag, nach kurzer, schwerer Krankheit von seinem Leiden erlöst worden.

HERZLICHEN DANK für die mitfühlende Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschiednehmen von unserer lieben

Jolanda Susette Felder-Haldimann Auch danken wir für die vielen Kondolenzschreiben und die Spenden für späteren Grabschmuck.

Peter Felder und die Trauerfamilie

Wir trauern um ihn. Unser Mitrotarier nahm während 38 Jahren aktiv am Clubleben teil. Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten. Seinen Angehörigen entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme sowie Kraft und Zuversicht in den schweren Stunden des Abschieds.

Rotary Club Lenzburg Der Präsident: Der Sekretär: Gerhard E. Hanhart Markus Fisler Die Trauerfeier findet am Freitag, 19. Oktober 2012, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus Taxidienst 13.45 ab Volg Brunegg Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus Taxidienst: 13.35 ab Landi Scherz Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus Taxidienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad Freitag, 19. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Dienstag, 23. Oktober 2012 – 11.45 Uhr: Seniorenmittagstisch Bistro Amag, Schinznach-Bad Anmeldung bei K. Rose: 056 443 22 23 Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Oktober 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft ab 21. Oktober: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag, 19. Oktober 2012 – 10.00 Uhr AZCH Wildegg: Andacht Sonntag, 21. Oktober 2012 – 10.00 Uhr Holderbank: Gottesdienst zum Erntedank, Pfrn. Ursula Vock Thema: Lebensraum Kulturland, Musik und Tanz: Trachtengruppe Möriken, Apéro und Kirchenschmuck: Landfrauen Fahrdienst: ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit Erich Wildi 062 893 18 42 Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 20.00 Uhr Holderbank: Gedenkfeier zum 100. Todestag von Julie von Effinger mit dem Collegium Vocale Lenzburg, Dr. H. U. Glarner, Dr. Angela Dettling, Museum Aargau, Pfrn. Ursula Vock, Dr. Werner Berner, Johanna Bossert, Platzreservation empfehlenswert 0848 871 200, reservationen.wildegg@ag.ch www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 21. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker Mt. 12, 9–21 Kollekte: Diakonierappen (kant.) – 10.00 Uhr: Kinder-Insel, Länzihuus Suhr Dienstag, 23. Oktober 2012 – Biblische Besinnung fällt aus! Mittwoch, 24. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: Glaubenskurs «Renovare» (Teil 5/5), Länzihuus Suhr; «Die Bibel» Pfr. W. Kuhlmann Amtswoche: 22./23. Oktober: Pfr. A. Müller; 24. bis 26. Oktober: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 21. Oktober 2012 9.15 Gottesdienst in Leutwil 10.15 Erntedankgottesdienst in Dürrenäsch mit den Landfrauen und der Musikgesellschaft Dürrenäsch, anschl. Apéro Kollekte: Christhof Wisen SO

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 19. Oktober 2012 – 18.30 bis 21.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 21. Oktober 2012 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe Thema: und wenn Gott sich verborgen hält? Kollekte: Diakonie-Rappen Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 23. Oktober 2012 – 14.00 Uhr: Ök. Spielnachmittag im KGH – 20.00 Uhr: Crea-Treff im KGH Mittwoch, 24. Oktober 2012 – 14.00 Uhr: Projekt «warme Füsse» im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 21. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: mit Pfr. A. Fuchs zum Thema «Weltmission» Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 21. Oktober 2012 – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Musik: Mille Feuilles Kollekte: Diakonierappen Autoabholdienst: Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Gemeinsam mit dem Taizé-Gottesdienst Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Tel. 062 824 73 56

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 21. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Julia Keller Text: Markus 9, 36, 37 Thema: Ein Kind ganz willkommen heissen... Lieder: 181, 275, 162, 345 Orgel: H. Suter Kollekte: Diakonierappen (Kantonalkollekte) Montag, 22. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 23. Oktober 2012 – 13.30 Uhr: Mitenand gaht’s besser Mittwoch, 24. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Frauentreff Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 14.00 Uhr: Treffen der AlleinStehenden

RUPPERSWIL Amtswoche: 11. bis 25. Oktober 2012: Pfrn. Christine Bürk, Tel. 062 897 11 57 Sonntag, 21. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Erntedank-Gottesdienst mit Taufe von Gian Olbrecht, Pfrn. Christine Bürk Kirchenschmuck durch Trachtengruppe Kantonalkollekte: Diakonierappen anschl. Chile-Kafi Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Peter Müller

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 19. Oktober 2012 20.30 Uhr Disco im Jugendtreff bis 23.00 Uhr Sonntag, 21. Oktober 2012 9.15 Uhr Seengen 10.15 Uhr Boniswil Pfarrer David Lentzsch Predigt zu Galater 2, 20: Christus lebt in mir Lieder: 162, 1–3; 56, 1–3; 247, 1, 2, 10; 353 Mittwoch, 17. Oktober 2012 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 19. Oktober 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 21. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Kids-Kiosk Mittwoch, 24. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag – 20.00 Uhr: Gebetsabend www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 19. Oktober 2012 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Samstag, 20. Oktober 2012 – 9.00 bis 17.00 Uhr: Spielzeug- und Kleiderbörse des Elternvereins Seon im Kirchgemeindehaus Sonntag, 21. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: 4. Klasse Religionsunterricht mit ihren Katechetinnen Text: 1. Korinther 11, 23–26 Thema: «Abendmahl» Kollekte: Christoffel-Blindenmission Kinderprogramm + Kinderhüeti anschliessend Kirchenkaffee Montag, 22. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 23. Oktober 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 24. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 13.30 Uhr: 2. Probe gospelkids – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern Freitag, 26. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: ökum. Treffpunkt 65+, im kath. Pfarreiheim – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Sonntag, 21. Oktober 2012 – 10.00 Uhr Kirche Schafisheim Pfrn. Astrid Köning Text: 2. Mose 20, 1–17 Thema: Gottes Wort – Immer noch aktuell und hilfreich! Lieder: 568/159/257/100/843 Kantonalkollekte: Diakonierappen Fahrdienst Staufen-Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 21. 10. zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 834 87 79, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Montag, 22. Oktober 2012 – Kirchenchorprobe Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 8.45 Uhr: Morgenandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Morgenandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 21. Oktober 2012 Weltmissionssonntag 29. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki), anschl. Apéro Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Spital Menziken Freitag, 26. Oktober 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 20. Oktober 2012 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Jahresgedächtnis für Erich Meier Mittwoch, 24. Oktober 2012 – 19.00 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

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KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 19. Oktober 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Sonntag, 21. Oktober 2012 29. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte: MISSIO Freitag, 26. Oktober 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Autohus AG Sarmenstorf – gelungener Umbau Der Umbau ist gelungen. Der Ausbau äusserst grosszügig ausgefallen. Dies an dieser Stelle zu schreiben, fällt leicht. Warum? Weil es stimmt.

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as «Autohus» liegt hervorragend. Direkt an der Hauptstrasse und ist damit gut zu erreichen. Die beiden Weltmarken Renault und Mazda sind Qualitätsprodukte erster Güte und ergänzen sich in ihrem Modellangebot ganz hervorragend. Die neue Architektur, das grössere Platzangebot und die nach neuesten Gesichtspunkten der Technik ausgestattete Werkstatt bilden den perfekten Rahmen. «Autohus», Renault und Mazda: drei klingende Namen, die gut zusammenpassen. 320 m² Ausstellung Der Ausstellungstrakt mit seinen 320 m² wurde komplett neu erstellt. Zu ihm gehört auch die zentral angeordnete Administration mit direkter Sichtverbindung in die neue Werkstatt. Alles ist hell und freundlich. Die bauliche Transparenz ist gewollt, widerspiegelt sie doch auf eindrückliche Art und Weise die Firmenphilosophie. 380 m² Werkstatt mit einem 400 m² Pneu-Hotel Die Werkstatt umfasst nicht weniger als 380m². Sie wurde komplett neu ein-

Völlig schmerzlos und dauerhaft: Haarentfernung mit Pulslicht.

Jetzt an die Haarentfernung denken S Autohus Sarmenstorf. gerichtet und erfüllt sämtliche Standards, die an einen modernen Betrieb gestellt werden. Angrenzend liegt der Autowaschraum. Auch dort: neuste Technik, die Fahrzeuge und Umwelt gleichermassen schont. Das Pneu-Hotel Autohus (400 m²) bietet 2000 Reifen oder auch kompletten Rädern aller gängigen Grössen für je 10 Franken pro Saison gut zugänglichen und optimal geschützten Platz. Im Preis inbegriffen sind die Kontrolle, Reini-

gung und Einlagerung. Das Freiamt hat einen der modernsten Garagenbetriebe im ganzen Kanton. Reto Stadler als Geschäftsführer heisst Sie zusammen mit dem Autohus-Team herzlich willkommen. Autohus AG Sarmenstorf Hilfikerstrasse 14 5614 Sarmenstorf Telefon 056 667 13 45 www.autohus.ch

Möbelgeschäft Comodo in Dürrenäsch feiert 12-jähriges Bestehen

ie wünschen sich, in der warmen Jahreszeit nicht mehr an die lästigen Beinrasuren oder die Haarentfernung in den Achselhöhlen denken zu müssen? Dann ist jetzt die Zeit gekommen für eine dauerhafte Haarentfernung mit Pulslicht. Denn, 6 Wochen vor und 6 Wochen nach einer Behandlung mit Pulslicht sollte das Sonnenlicht gemieden werden. Die völlig schmerzlose Behandlung mit dem Pulslichtsystem erzeugt intensive Lichtpulse, die zu einer selektiven Erhitzung und somit zur Zerstörung der Haarwurzeln und des Haarschaftes führen. Die Technologie bietet die Möglichkeit, Haare von Blond bis Schwarz bei jedem Hauttyp schnell, dauerhaft und wie bereits erwähnt

schmerzfrei zu entfernen. «Graue Haare sind die Ausnahme. Sie können nicht entfernt werden, da sie kein Melanin enthalten», stellt Fachfrau Margrit Snellink, Inhaberin der Wellness-Oase in Rupperswil, fest. Nach der Behandlung werden die ersten Erfolge bereits nach drei Wochen sichtbar, je nach Haarwuchs sind mehrere Behandlungen erforderlich. Also, denken Sie daran: Der nächste Sommer kommt bestimmt. Wellness-Oase Margrit Snellink Wiesenweg 39 5102 Rupperswil Telefon 062 897 44 50

Auto-Germann mobilisiert seit 80 Jahren

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omodo macht das Dutzend voll: Der Massivholz-Spezialist in Dürrenäsch feiert sein 12-jähriges Bestehen. Albert Hunziker hat das Möbelhaus mit viel Herzblut gegründet und aufgebaut. «Wir machten eine grosse Entwicklung durch und konnten uns einen Namen schaffen», blickt er zurück. Und ergänzt: «Möbel aus Massivholz sind beliebt und überzeugen durch ihr Design und ihre Qualität.» Kein Wunder, ist der Name Comodo heute weitherum bekannt. Das Team – zu dem Erika Hunziker, Jan Hunziker und Peter Deubelbeiss gehören – kann auf treue und zufriedene Kunden aus der ganzen Schweiz zählen. Für diese und alle Interessierten stehen am 27. und 28. Oktober beim Geburtstagsfest die Türen offen. Ein Anlass in lockerer Atmosphäre, der zur schönen Tradition geworden ist und bei dem Kontakte geknüpft und Beziehungen gepflegt werden. Auf einem Rundgang auf den drei Etagen kann man sich Bewährtes – inklusive grosser Grill-Center und «Aktiv Zuhause-Shop» – sowie Neuheiten zeigen lassen. Zum Beispiel die Betten-Kollektion der Marke Swissflex – komfortable, moderne und edle Betten mit Charme, Wärme und perfekter Ergonomie, kurz: Ein Schlafsystem, das sich auf den Menschen einstellt. Oder die Superba-Celliant-Matratze, mit der sich der Sauerstoffgehalt des Muskelgewebes verbessert. Der Körper erhält über Nacht seine Energie zurück, damit man sich am Morgen stark fühlt für den Tag. Selbstver-

Sie stehen für kompetente, seriöse und individuelle Beratung: Das aufgestellte Comodo-Team mit Peter Deubelbeiss, Jan Hunziker, Albert Hunziker und Erika Hunziker. ständlich darf eine grosse Auswahl an passender Bettwäsche nicht fehlen. Neu bei Comodo ist im Weiteren die vergrösserte Boutique-Ecke sowie das Sortiment an trendigen und zeitgemässen Lampen und in Zusammenarbeit mit Carina Martins die Vorhangabteilung unter dem Namen «INlivestyle». Ihre Dienstleistungen umfassen kostenlose und persönliche Heimberatung, Farbberatung sowie Schienenund Vorhang-Montage. Auch lohnt sich ein Abstecher ins mega Küchencenter. Und weil am Jubiläumsanlass die Geselligkeit nicht zu kurz kommen darf, wird die freie Besichtigung mit einem Apéro an der Ausstellungs-Bar abgerundet oder die Besucherinnen und Besucher lassen

sich im Grill- und Kafibeizli verwöhnen. Auf dem Programm stehen ausserdem tolle Jubiläumsangebote, 10 Prozent Jubiläumsrabatt, eine Weindegustation, eine Bilderausstellung von Marianne Teuscher, ein Wettbewerb sowie der Schnäppchen-Verkauf im Zelt. 12-Jahr-Jubiläum im Möbelhaus Comodo, Alte Hallwilerstrasse 2, 5724 Dürrenäsch: Samstag, 27. Okt., 9 bis 16 Uhr; Sonntag, 28. Okt., 10 bis 16 Uhr. Möbelhaus Comodo Alte Hallwilerstrasse 2 5724 Dürrenäsch Tel. 062 777 09 77 www.comodo-moebel.ch

Markenschuhe- und Sportartikel-Lagerverkauf N

ur für zwei Tage, nämlich am Freitag, 26., und Samstag, 27. Oktober, öffnet in Wildegg für kurze Zeit das Paradies für qualitätsbewusste Schnäppchenjäger seine Tore! Direkt im Lager des Schweizer Importeurs im ehemaligen Kabelwerk-Areal gelangt an diesen beiden Tagen eine Riesen-Auswahl an Schuhen, Outdoor-, Sport- und Freizeittextilien zum Verkauf. Angeboten werden ausschliesslich hochwertige Marken-Musterschuhe, Mustertextilien, Restposten und Einzelteile: Sport-, Freizeit-, Outdoorschuhe und Stiefel von MERRELL, modische Freizeitschuhe und Stiefel von CUSHE, Freizeitschuhe von CHACO, Arbeits- und Dienstschuhe von MAGNUM, modische und funktionelle Winter- und Sportbekleidung, eine grosse Auswahl an Freizeit- und Outdoor-Textilien sowie Accessoires – und dies alles zu Liquidationspreisen! Viele von Albani Sport Lenzburg und K17 Sportswear Aarau beigesteuerte Liquidations-Einzelteile von Textil- und

Paradies für qualitätsbewusste Schnäppchenjäger. Sportartikeln bekannter Sportmarken ergänzen das Angebot. Der Verkauf wird ganz bewusst nur in der näheren Umgebung beworben. Es ist den Organisatoren ein Anliegen, dass dieser Muster- und Kollektionsverkauf vom Konsumenten als einmaliger Anlass wahrgenommen wird. Er findet ausschliesslich am Freitag, 26. Oktober, von 10 bis 19 Uhr und am Samstag,

27. Oktober, von 9 bis 16 Uhr im Areal der ehemaligen Kabelwerke, Hornimattstrasse 22, in Wildegg statt (Einfahrt visà-vis Migros-Filiale Wildegg – Ausschilderung ab Bruggerstrasse in Wildegg beachten). Ausserhalb dieser beiden Lagerverkaufstage kann nicht direkt beim Importeur eingekauft werden, da nur der Fachhandel eine individuelle und kompetente Beratung gewährleisten kann.

An der Herbstausstellung bei Auto Germann sind neue Opel und Chevrolet-Modelle zu sehen und zu testen.

Auto Germann führt vom 26. bis 28. Oktober 2012 die traditionelle Herbstausstellung durch. Erstmals zu sehen sind die neuen Modelle von Opel und Chevrolet.

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it dem Herbstbeginn ist die Veränderung in der Natur besonders gut sichtbar. Die Farben der Blätter verändern sich und die Wälder sehen plötzlich ganz bunt aus. Es ist die Zeit, in der das Traditionshaus jedes Jahr die beliebte Herbstausstellung durchführt.

Der Opel Mokka ist eingefahren Beim Besuch der agh-Herbstausstellung haben die Besucher die Möglichkeit, von attraktiven Eurobonus-Angeboten und Eintauschprämien zu profitieren. Zudem stehen die neuen Modelle von Opel und Chevrolet sowie Occasionen für Probefahrten bereit. Opel lanciert in diesem Herbst den SUV Mokka, der bereits jetzt für viel Aufsehen sorgt. Hinzu kommen neue Varianten des beliebten Dauerbrenners Opel Astra. KMU, die viel zu transportieren haben, dürften an der Herbstausstellung die Opel-Nutzfahrzeuge besonders interessieren. Movano, Vivaro oder Combo: Diese drei Modelle verfügen über ausgezeichnete Eigenschaften für den Transport von Personen und Waren. Chevrolet immer stärker unterwegs Dass Chevrolet ausgezeichnete Autos produziert, ist kein Geheimnis. Dass die Marke aber in der Schweiz immer mehr Autos verkauft, hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Die erfreulichen Verkaufszahlen haben unter anderem damit zu tun, dass Chevrolet mit einem erstklassigen Preis-Leistungs-Verhältnis

überzeugt. Ausgezeichnete Technik, modernes Design, Komfort und Eleganz sprechen für sich. Und dies zu absolut vorteilhaften Preisen. Erst kürzlich ist Chevrolet zudem ins Flottengeschäft eingestiegen und bietet Firmen jetzt ideale Möglichkeiten, um ihre Fahrzeugflotte mit Autos der Marke Chevrolet auszurüsten. Der neue Cruze Station, das erfolgreichste Chevrolet-Modell, ist für KMU absolut ideal und jetzt erstmals live bei Auto Germann zu sehen und zu testen. Neues Fahrgefühl erleben Wie ein Auto mit imposantem, nicht zu überhörendem Motor klingt, wissen alle. Doch wer Lust hat, ein ganz neues Fahrgefühl zu entdecken, kann dies an der Herbstausstellung tun oder das Auto des Jahres, den Opel Ampera, gleich jetzt mieten. Und dies für den sensationellen Mietpreis von nur Fr. 1.00 pro gefahrenen Kilometer. Auto Germann – mobilisiert seit 80 Jahren Auto Germann ist einer der traditionsreichsten Garagenbetriebe im Kanton Aargau. Die grosse Dienstleistungspalette reicht vom Reparatur-Service über den Neuwagen- und Occasions-Verkauf bis hin zum eigenen Tuninglabel «Emotioncar». Insider-Infos, Filme und Fotos, das Occasions-Angebot der Woche usw. können rund um die Uhr auf dem Facebook-Portal www.facebook.com/autogermann abgerufen werden. Dies als Ergänzung zur Website www.autogermann.ch Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 22 22 info@autogermann.ch www.autogermann.ch


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Im Gespräch

Das Seetal als EnergieTAL?

Blickpunkt D

Die Schweiz strebt die Energiewende an. Gefragt sind innovative Ideen. Solche hat die Luzerner «idee seetal ag» schon seit 2009. Der Regionalplanungsverband LenzburgSeetal möchte mithelfen, aus dem ganzen Seetal ein EnergieTAL zu machen. Alfred Gassmann

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as Luzerner Seetal macht vorwärts in der Nutzung der Sonnenergie. Per Ende April 2009 waren in den 16 Gemeinden 191 Anlagen installiert. Ein Jahr später waren es bereits 254. Bis im Frühjahr 2011 legten die Gemeinden mittlerweile auf 331 Anlagen zu. Der Erfolg ist leicht zu erklären. Die Arbeitsgruppe «Erneuerbare Energie Seetal» der «idee seetal ag» setzte in den Jahren 2008 bis 2010 in Zusammenarbeit mit der Dienststelle Umwelt und Energie des Kantons ein Projekt zur Förderung der Solarthermie um. Doch warum sollte nicht aus dem ganzen Seetal ein EnergieTAL werden? Gabi Lauper, Niederlenz, die Präsidentin des Regionalplanungsverbandes Lenzburg-Seetal, packte mit der Arbeitsgruppe an. Denn vor ziemlich genau einem Jahr wurde auf dem Hallwilersee eine Vereinbarung zur kantonsübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Regionalplanungsverband Lenzburg-Seetal und der «idee seetal ag» unterzeichnet. Seither formulierte eine Arbeitsgruppe ein Aktionsprogramm, welches gemeinsame Entwicklungsaufgaben definiert. «Das Seetal strebt an, erneuerbare, natur- und landschaftsver-

Auch schon bald im Aargau an der Tagesordnung? trägliche Energie vor Ort zu produzieren und diese Produktion zu fördern», wurde zum Thema Energie festgehalten. Das «EnergieTAL Seetal» soll Realität werden. Eine Umfrage gestartet Die Luzerner «idee seetal ag» hat 2008 bei den Gemeinden eine Umfrage lanciert, welche aufzeigen sollte, ob und wie gross das Interesse an der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit im Bereich der erneuerbaren Energien ist. Von den Erfahrungen der «idee seetal ag» kann nun der Regionalplanungsverband Lenzburg-Seetal profitieren. Er hat ebenfalls eine Umfrage zum Thema Energie lanciert und den Gemeinden einen Fragebogen zugestellt. Die Gemeinden werden

ersucht, den ausgefüllten Bogen bis am 30. November 2012 zurückzusenden. Die beiden Arbeitsgruppen im Seetal wollen eng zusammenarbeiten und die Erfahrungen austauschen. Auf lange Sicht soll eine interkantonale «Arbeitsgruppe Energie Zukunft Seetal» gebildet werden. Jedes Jahr im Mai wird mit einer Blachenaktion bei den Ortseingängen der Luzerner Dörfer über die Entwicklung der Solaranlagen in den jeweiligen Gemeinden informiert. Die Blachenaktion bildet einen weiteren Baustein, investitionswillige Grundeigentümer zu motivieren, selber eine Anlage zu planen. Werden dereinst unübersehbare gelbe Blachen auch im Aargauer Teil des Seetals zu sehen sein?

Foto: zvg

ARBEITSGRUPPE Der Arbeitsgruppe «Kantonsübergreifendes Entwicklungskonzept» gehören folgende Personen an: - Roland Moser, Gemeinderat Schongau - Cornelius Müller, Gemeinderat Hitzkirch - Ruth Spielhofer-Meyer, Gemeindepräsidentin Römerswil - Fredy Winiger, Gemeinderat Hohenrain - Gabi Lauper, Repla-Präsidentin Niederlenz - Matthias Häusermann, Vizeammann Seengen - Rolf Jäggi, Gemeindeammann Egliswil - Jörg Remund, Vizeammann Boniswil

Kleinwasserkraftwerke am Aabach in Lenzburg – wie weiter? A

m Montag, 15. Oktober, fand eine Veranstaltung zu den geplanten Kleinwasserkraftwerken am Aabach statt. Daniel Fischer führte die gut 30 Teilnehmenden vom geplanten Hämmerlikraftwerk gegenüber des Sportplatzes entlang der Renaturierungsfläche und des Tommasinikanals bis zum geplanten Pilotkraftwerk an der Oberen Mühle. Die Betreibergesellschaft Entegra plant zur wirtschaftlicheren Betreibung ihres Kleinwasserkraftwerkes beim HämINSERATE

merliwerk eine Absenkung des Aabachs um 0,5 Meter. Dadurch würde sich die entscheidende Fallhöhe um 19 cm auf 3,46 Meter erhöhen, welche durch das Kraftwerk genutzt werden kann. Die neue Hämmerli-Anlage soll einst eine Leistung von 100 Kilowattstunden erreichen und rund 2 Millionen kosten. Dadurch sollte beim Hämmerlikraftwerk ein rentabler Betrieb möglich sein, der den Strom für rund 120 Haushalte liefern kann. Die Konzession soll nächstens erteilt werden. Durch diese Absenkung kann das Wasser nicht mehr in den Tommasinikanal geleitet werden, weshalb dieser trocken läuft. Darum und auch aus verschiedenen weiteren Gründen wurde auf einen Weiterbetrieb des Tommasiniwerks verzichtet. Das Wasser wird aber auch für das neue Auengebiet entlang des Aabachs benötigt und auch der Hauptlauf des Aabachs ist auf viel Restwasser angewiesen, weil dort ein wichtiges Fischlaichgebiet ist. Zudem sprechen wirtschaftliche Gründe dagegen. Wegen des seinerzeitigen Baus des Hochwasserentlastungskanals würden nur noch 2,43 Meter Fallhöhe zur Verfügung stehen und der Betrieb der Anlagen im Keller des Tommasinigebäudes ist kaum realistisch. So soll der Kanal entlang der Badi aufgeschüttet werden und bei der westlichen Brücke vor der Badi soll ein Weiher an den ehemaligen Kanal erinnern. Für den gemeinsamen Betrieb, sowohl des Tommasini- und als auch des Hämmerlikraftwerks, setzte sich vehement der Physiker Kurt Meier ein. Er rechnete vor, dass durch die Absenkung beim Hämmerlikraftwerk lediglich 19 cm für die Erzeugung von Strom genutzt werden können, was rund 6 % Energiegewinn beim Hämmerliwerk ausmache. Das Tommasinikraftwerk erzeugte aber schon mit der historischen Kraftwerkanlage 36 Kilowatt. Mit modernen Anlagen würde man heute beim Tommasini bis zu 60 Kilowatt produzieren können. Dieser Verlust könne nicht mit dem 6%-Energiegewinn beim Hämmerlikraftwerk kompensiert werden.

ie Landschaftskommission des Regionalplanungsverbandes Lenzburg-Seetal und die Natur- und Heimatschutzkommission Lenzburg laden zu einer Exkursion ein. Für einmal wollen die beiden Kommissionen nicht planen, rechnen und Projekte realisieren. Für einmal sollen der Öffentlichkeit Beispiele von ausgeführten Projekten gezeigt und Wissen vermittelt werden. Eingeladen sind Gemeinderäte, kommunale Naturund Landschaftskommissionen, Landwirtschaftskommissionen und Naturund Vogelschutzkommissionen. Ganz herzlich ist aber auch die Bevölkerung willkommen. Treffpunkt ist am Freitag, den 26. Oktober, der Hof von Hans Jörg Salm im Weiler Wildenstein Lenzburg. Die Exkursion beginnt um 15.30 Uhr. Der Anlass, der um 18 Uhr mit einem Apéro mit Produkten aus der Region endet, ist kostenlos. Jedoch ist eine Anmeldung bis 20. Oktober unter 062 892 11 77 oder info@ig-landschaft.ch erforderlich. An Posten werden Amphibienvernetzung, Hochstammförderung, Vernetzungsverträge thematisiert und selbst die Feldhasenförderung kommt zur Sprache. Die beiden Kommissionen sorgen mit ausgewiesenen Fachleuten für einen abwechslungsreichen Anlass, der motivieren, ja für die Anliegen der Natur gar begeistern will. AG

Einladung zur Exkursion.

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ie kommen teilweise aus dem Bezirk Lenzburg und nennen sich «Alphorngruppe Reussblick». Seit zehn Jahren verbinden sie mit ihrer Alphornmusik Traditionelles mit Neuem und haben viele Fans gefunden. Zum 10-Jahr-Jubiläum präsentieren sie ihre CD «urchig & schräg . . . so simmer», und haben einen bunten Melodienstrauss verewigt, der bestimmt Freude macht. Die CD-Taufe findet am Sonntag, 28. Oktober, in der Waldhütte «Chüestellihau» in Wohlen statt. Alle, die Zeit und Lust haben, können zwischen 12 und 18 Uhr vorbeikommen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Für einen bescheidenen Beitrag kann man, nebst einem Raclette und einem guten Glas Wein, die Künstler, welche im Tonstudio sassen und «chrampften», live sehen. Dementsprechend ist auch für Unterhaltung und freudige Stunden gesorgt. ST

Daniel Fischer zeigt beim Ausfluss des Hämmerlikraftwerkes, wo der Aabach Foto: zvg abgesenkt werden soll. Weil der Kanton Aargau heute nur noch Konzessionen für Kleinwasserkraftwerke am Aabach, der Wigger und der Suhre ausstellt, sei dies zudem einer der letzten möglichen Standorte. Bei der Oberen Mühle in Lenzburg ist ein weiteres Kleinwasserkraftwerk geplant. Die Firma Vorteco plant hier, zusammen mit dem Standorteigentümer Härdi, eine Pilotanlage für ein neuartiges Wirbelkraftwerk. Dies soll im Gegensatz zu bestehenden Wirbelkraftwerksanlagen einen wesentlich höheren Wirkungsgrad aufweisen. Aktuell wird der Prototyp im Strömungslabor der Fachhochschule auf seine Effizienz überprüft. Eine solche Anlage würde es ermöglichen, selbst mit der geringen Fallhöhe bei der Oberen Mühle von gerade mal 1,23 Metern rentabel Strom zu erzeugen. Die Anlage solle später für die Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Gemäss Markus Blättler von der SWL hat eine Wirtschaftlichkeitsprüfung klar aufgezeigt, dass nicht jedes Projekt am

Aabach rentiere. Er schlägt daher vor, sich vor allem auf bereits bestehende, rentable, aber nicht mehr genutzte Kleinwasserkraftwerke am Aabach zu konzentrieren und diese wieder in Betrieb zu setzen. Es wäre zudem für alle Kraftwerke am Aabach wünschenswert, wenn der Hallwilersee etwas mehr zur Regulierung des Aabachs eingesetzt würde. Dadurch würde der Pegel zwar einige Zentimeter variieren, aber die Kraftwerke hätten eine regelmässigere minimale Wassermenge zur Verfügung. Als Fazit kann man sagen, dass die Güterabwägung am Aabach aufgezeigt hat, wie komplex die Nutzung der Wasserkraft wirklich ist. Viele unterschiedliche Interessen treffen hier auf wenigen Metern Bachlauf zusammen. Trotz allem Enthusiasmus für eine nachhaltige Energieerzeugung darf aber die Wirtschaftlichkeit bei solchen Projekten nicht ausser Betracht gelassen werden. Denn eine theoretische Nutzung der Wasserkraft bringt ohne den nötigen Investor keine einzige Kilowattstunde.

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Region INSERATE

Grosses Finale des Frauenjahres Nach einer erfolgreichen Saison stehen spezielle Höhepunkte des Saisonthemas am 28. Oktober noch einmal auf dem Programm.

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as Museum Aargau präsentiert seit April 2012 unter dem Titel «Frauen vor! Weibliche Lebenswelten im Schloss und Kloster» Frauengeschichte(n) anhand von sechs eindrücklichen Frauenporträts. Mit Ausstellungen, Vermittlungsprogrammen und Veranstaltungen vermochte das übergreifende Thema sowohl Frau wie Mann zu interessieren. Speziell beliebt war die Veranstaltungsreihe «Ladies First!», der exklusive Abend für Frauen. Am letzten Sonntag der Saison «serviert» das Museum Aargau in den Schlössern Lenzburg, Hallwyl, Wildegg, Habsburg, im Kloster Königsfelden und im Legionärspfad Vindonissa ein Feuerwerk mit allem, was das Frauenjahr zu bieten hatte. Alle Frauen haben freien Eintritt. Wer wissen will, warum die eine aufmüpfig und die andere wohltätig agierte oder wie das mit der Seelenretterin im Mittelalter oder der Unzüchtigen im 16. Jahrhundert war, kann Antworten und Denkanstösse im Spektrum der sechs historischen Frauenporträts von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert finden. Im Fokus steht neben dem Charakterprofil und der Lebensgeschichte auch das historische und gesellschaftliche Umfeld.

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Sie laden ein zum grossen Finale: Die historischen Frauenfiguren treten gemeinsam auf. die Lebenswelt der Protagonistin ein. Dazu wurde mit einer prominenten Frau in einem moderierten Gespräch der Bezug zur Gegenwart erstellt. Das Spektrum reichte vom Leben im Kloster über Beziehungen und Heiraten, Rosen im Garten, Frauen- und Strafrecht, Frauen in Führungspositionen bis zur Bedeutung der Mode in und für die Gesellschaft.

Frauen von heute treffen Frauen von gestern Das Museum Aargau wandte sich mit diesem Themenspektrum ganz speziell an Frauen. Immer am letzten Freitag im Monat fand von April bis September jeweils ein «Ladies First!» statt. Die historische Frauenfigur lud ihre modernen Artgenossinnen in ihrem Schloss oder ihrem Kloster zu einem gemütlichen Abend unter Frauen ein. Dabei tauchten die Besucherinnen thematisch und kulinarisch in

Ein Feuerwerk mit Veranstaltungen zum Abschluss Am Sonntag, 28. Oktober, stehen noch einmal Theaterszenen, Führungen durch die Ausstellungen und Begegnungen mit den historischen Frauenfiguren an allen Standorten auf dem Programm. Diese werden von sechs Schauspielerinnen verkörpert. In den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Wildegg sind noch drei Ausstellungen zu den historischen Frauen

HINWEIS Virtuos spielt Flurin Caviezel mit Worten, Musik und Sprachen. Meisterhaft mixt er Italienisch, Deutsch, Romanisch und Französisch, mischt Namen zu neuen Kombinationen und macht dabei auch nicht Halt vor gesellschaftspolitischen Anspielungen. Ein Abend mit Geschichten und Musik, mit Humor und Tiefgang und einem vielfältigen Musikinstrument. Schafisheim, 2. November, 20 Uhr, Merzweckhalle. Türöffnung, 19 Uhr. Ticketvorverkauf: www.ticketinfo.ch. Ein Anlass von KiS-Kultur in Schofise. (Eing.)

Schafisheim: Musik-Kabarett von und mit Flurin Caviezel In «Zmizt im Läba» spielt Flurin Caviezel einen Mann im reiferen, oder besser, im besten Alter. Er spielt sich selbst respektive er spielt damit, sich selbst zu spielen, wie er spielt. Da gibt es aber ein kleines Problem, schliesslich hat es den Bühnenhelden vor ein Theaterpublikum verschlagen, obwohl er eigentlich an ein Jahrgängertreffen wollte. Nun heisst es, Haltung bewahren und die Situation irgendwie in den Griff bekommen.

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Börsenmeinung Die Stimmung scheint ein wenig vorsichtiger zu werden. Die in den letzten Wochen teilweise etwas in den Hintergrund geratenen Sorgen rund um die Euro-Krise nehmen wieder zu. Die Börse kann die noch immer ungelösten Probleme in den zahlreichen Krisenländern kaum ausser Acht lassen, so gross die Liquiditätszufuhr der Notenbanken auch ist. Im Blickpunkt sind zurzeit die Drittquartalszahlen der Unternehmen. Nach der guten Performance der Börse in den letzten Wochen liegt die Messlatte für weitere Kursanstiege etwas höher. Sollten die veröffentlichten Zahlen nicht ganz überzeugen oder der Ausblick etwas vorsichtiger sein, könnte es durchaus zu Gewinnmitnahmen kommen – auch wenn die Anlagealternativen auf dem derzeitigen Zinsniveau rar sind.

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1.125%

3 Jahre

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Elsi Achermann, Franziska Romana von Hallwyl und Julie von Effinger zu sehen und in den Museumscafés und -shops steht das Angebot ebenfalls ganz im Zeichen der Frau. Ständerätin Pascale Bruderer Wyss zu Gast am letzten «Ladies First!» Zum Abschluss lädt das Museum Aargau am 28. Oktober um 17 Uhr exklusiv 200 Frauen nach Schloss Wildegg ein. Begrüsst werden die Frauen mit einem Cüpli oder einer heissen Variante für kaltes Wetter. Danach treten die historischen Frauenfiguren gemeinsam auf die Bühne und erzählen von ihren Begegnungen mit heutigen Frauen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen. Pascale Bruderer Wyss und die Historikerin Angela Dettling gehen dem Thema «Frauen in der Öffentlichkeit heute» auf

in CHF 1 kg Gold

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eu findet in Möriken-Wildegg zweimal jährlich eine Kinderkleider- und Spielsachenbörse statt. Zum ersten Mal findet sie am Mittwoch, 24. Oktober, 14 bis 16 Uhr im Pfarreisaal der katholischen Kirche Wildegg statt. Annahme: Mittwoch, 24. Oktober, 9 bis 10 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung: 18 bis 18.30 Uhr. Verkauft werden Herbst-, Winterkinderbekleidung in den Grössen 50 bis 176, Schuhe, Spielsachen, Schlitten, Skier usw. Es wird gebeten, jeden Artikel im Voraus mit grossen Hängeetiketten mit Kundennummer, Grösse und Verkaufspreis zu beschriften. Die persönliche Kundennummer ist bei Brigitte Schödler (Telefon 062 893 07 12 oder E-Mail: b.schoedler@gmx.ch) erhältlich. Nebst dem normalen Börsenbetrieb ist es auch möglich, selber an einem Tisch die funktionstüchtigen Kleider und Spielsachen zu verkaufen. Es wird lediglich eine Tischgebühr erhoben. Erlös (20 % des Verkaufspreises) und Tischgebühr gehen an die Organisation Kovive, welche Kindern in Not Ferienaufenthalte ermöglicht (mehr unter www.kovive.ch). Datum und Ort der Frühlingsbörse werden unter www.kindex.ch und www.moeriken-wildegg.ch unter Veranstaltungen publiziert. Man freut sich auf zahlreiche Besucher. (Eing.)

Verkauf 1‘006.00

49‘047.00 49‘805.00 298.00

326.00

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 15. 10. 2012

www.hbl.ch

Anreise und Rückfahrt mit dem Postauto Wer möchte, kann eine Postautofahrt ab allen Standorten des Museums Aargau nach Schloss Wildegg zum «Ladies First» und am Ende des Abends wieder zurück geniessen. Ins Postauto steigen auch die historischen Frauen bzw. die sechs Schauspielerinnen. Die Postautofahrt ist im Preis von Fr. 45.– für den Abend inbegriffen. Eine Anmeldung für den «Ladies First» und die Postauto-Fahrt bitte an reservationen.wildegg@ag.ch oder Tel. 0848 871 200. Weitere Informationen und Fahrplan Postauto unter www.museumaargau.ch (EvA)

N

52‘300.00 52‘793.00

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die Spur. Mit einer kulinarischen Zeitreise auf dem Teller und musikalischer Unterhaltung mit der Chansonnière Clara Moreau endet der Abend.

Kinderkleiderbörse in Wildegg

Edelmetall-Richtpreise Indizes

Foto: zvg

Kreisel Kehrbrunnenplatz (Kreuzung Lenzburgerstrasse/Seetalstrasse beim Rest. Eintracht.) In den Spitzenzeiten kommt es am Knoten Kehrbrunnenplatz in Schafisheim immer wieder zu Rückstaus. Insbesondere das Einbiegen von und in die Lenzburgerstrasse ist oft mit langen Wartezeiten verbunden, was beim öffentlichen Verkehr zu Verspätungen führt. Im Zusammenhang mit den geplanten umfangreichen Massnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und den Ausbauten der Knoten Schoren und Jumbo (Verpflichtungskredit Gemeindeversammlung Juni 2012) soll auch die Kreuzung Kehrbrunnenplatz umgestaltet werden. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt hat gemeinsam mit dem Gemeinderat beschlossen, in einer ersten Phase beim Kehrbrunnenplatz einen provisorischen Kreisel zu installieren. Die erforderlichen Arbeiten werden voraussichtlich Ende November 2012 ausgeführt. Man ist überzeugt, dass der neue Kreisel den Verkehrsfluss für den privaten und öffentlichen Verkehr verbessern wird. (Eing.)

Kinderkleiderbörse am 24. Oktober Foto: zvg in Möriken-Wildegg.

150 Jahre MG Dottikon Die Musikgesellschaft Dottikon will ihr hohes Jubiläum nicht alleine feiern, sie nimmt verschiedene Dottiker Vereine mit an Bord, welche mit verschiedenen Darbietungen den Abend bereichern. Die Jubiläumsfeier beginnt am Samstag, 20. Oktober, um 18.30 Uhr mit einem Apéro und anschliessendem Nachtessen um 19 Uhr. Die Fahnenweihe und die Ansprache von Ständerätin Christine Egerszegi sind weitere Höhepunkte

INSERATE

des Abends. Der Eintrittspreis inkl. Essen beträgt 30 Franken. Moderiert wird der Abend vom Team Container. Der Vorverkauf ist bereits abgeschlossen, an der Abendkasse sind jedoch noch Billette verfügbar. Mitwirkende Vereine: Muskverein Concordia, Hägglingen; Jodlerklub, Turnverein und Teamaerobic Dottikon, Chorgemeinschaft Dottikon-Villmergen. (Eing.)


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Region

Ein «Verführer» für die Einheimischen Nach dem Gästeführer mit vielen Angeboten und Informationen für die Besucher der Region stellt Tourismus Seetal nun den «Freizeitverführer» vor. Beatrice Strässle

W

ir möchten mit dem neuen «Freizeitverführer» den Dank an die Bevölkerung richten, denn sie leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Gäste des Seetals und der Region zufrieden und glücklich sind», leitete René Bossard, Präsident Seetaltourismus, die Vorstellung der Broschüre ein. Diese übrigens ein Produkt aus dem NRP-Programm (Neue Regionalpolitik) 2008 bis 2011. Rückblickend zeigt René Bossard einzelne Projekte auf. Das Ziel war, mit innovativen Angeboten die Gäste dazu zu animieren, länger im Seetal und in der Region zu verweilen. Eines der Hauptprodukte war die Gästekarte, welche in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein Aarau geschaffen wurde. Hier hatte man in sinnvoller Weise die Angebote von Stadt und Land vernetzt. Mit 140 genutzten Pauschalangeboten war auch die Oper Schloss Hallwyl ein Erfolg. «Für mich ist eine Aufbruchstimmung von Hochdorf bis Wildegg spürbar und die Leistungsträger sind vermehrt zur Zusammenarbeit bereit.» Ein schöner Erfolg kann das Seetal und die Region auch bei den Logiernächten verbuchen. Während die grossen Tourismusorte einen Rückgang verzeichnen müssen, sind es hier immerhin 1,6 % mehr Logiernächte. Das schlägt sich auch bei den Besucherzahlen nieder. Die Schlös-

Fabienne Vollenweider und René Bossard mit dem «Freizeitverführer». ser Lenzburg, Wildegg, Hallwyl, Heidegg, die Schifffahrt und das Schongiland legten alle zu. Mit dem «Freizeitverführer» möchte man nun die Bevölkerung dazu animieren, die Umgebung besser kennenzulernen. «Wir können uns vorstellen, dass die Broschüre für Neuzuzüger interessant ist, als Geschenk sozusagen von den Gemeinden», regt Bossard an. Michael Grauweiler, Gemeindeschreiber Meisterschwanden, weiss: «Wir möchten den ‹Freizeitverführer› den Neuzuzügern abgeben, da die Erfahrung zeigt,

dass man in den ersten Monaten bereit ist, die Region zu entdecken, später dann bleibt sie bei der Freizeitplanung auf der Strecke.» Auf 38 Seiten sind die Angebote von 30 Leistungsträgern zusammengefasst, von Kino, Schlossbesuchen über Bike- und Elektrovelo-Vermietung, Hallenbadbesuchen oder Stadtführungen, um nur einige zu nennen. Und jedes Angebot lockt mit einer Vergünstigung. Wer sich für den «Freizeitverführer» interessiert, der kann ihn für 10 Franken im Tourismusbüro Lenzburg Seetal in Lenzburg erwerben.

Wohltätig und dem Erbe verpflichtet A

m 25. Oktober vor hundert Jahren starb Julie von Effinger. Sie war die letzte Wildegger Schlossherrin und letzte ihres Geschlechts. Julie von Effinger war eine Frau, die ihren eigenen Weg ging: unverheiratet, selbstständig, mit Gott verbunden und wohltätig. In vielerlei Hinsicht hat sie auch ihre Umgebung stark beeinflusst. Sie hat sich vorbildlich für ihr Erbe eingesetzt und es gemäss ihrem letzten Willen «in tadellosem Zustand hinterlassen». Aus Anlass des 100. Todestages findet am 25. Oktober, 20 Uhr, in der Kirche Holderbank eine Gedenkfeier statt. Zwei Stiftungen kümmern sich heute um die materielle und ideelle Hinterlassenschaft der letzten Effinger: Die Stiftung Schlossdomäne Wildegg pflegt das kulturelle, die Von Effinger Stiftung das karitative Erbe Julie von Effingers. Obwohl sich beide Institutionen den veränderten Bedürfnissen der Zeit angepasst haben, wird dem letzten Willen bis zum heutigen Tag nachgelebt. Die Stiftungen laden gemeinsam zu einer vom Collegium Vocale Lenzburg musikalisch umrahmten Gedenkfeier in die Kirche Holderbank ein.

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Julie von Effinger Pflege des kulturellen Erbes, Bibelstudium und karitatives Wirken Julie von Effinger trug grosse Sorge zum Erbe ihrer Väter. Der Zustand des Schlosses, seiner Gärten und des Gutsbetriebs war ihr sehr wichtig. Im Testament, ausgestellt am 23. Juli 1912, bestimmte sie, dass das Schloss Wildegg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, Hof, Garten und die Halden des Schlosshügels sowie der Wald am Kestenberg in ihrem bisherigen Zustand erhalten werden sollen. Im Laufe ihres Lebens erfuhr Julie von Effinger eine geistige Wiedergeburt. Sie pflegte die Nähe zu pietistisch geprägten Geistlichen und machte Krankenbesuche. Ausserdem gründete sie eine Sonntagsschule, in der sie selbst unterrichtete, und veranstaltete beim Schloss religiöse Feste. Sie stiftete eine Trinkerheilanstalt auf dem Kernenberg, das heutige Rehahaus Effingerhort in Holderbank. Die

Foto: zvg

Heilung von Alkoholikern war Julie unter all ihren Engagements ein besonderes Anliegen. Gedenkfeier in der Kirche Holderbank An der Gedenkfeier sprechen Hans Ulrich Glarner, Vizepräsident der Stiftung Schlossdomäne Wildegg, Pfarrerin Ursula Vock, Ref. Kirchgemeinde HolderbankMöriken-Wildegg, Angela Dettling, Leiterin Geschichtsvermittlung Museum Aargau, und Werner Berner, Präsident der Von Effinger Stiftung. Umrahmt wird die Feier mit Bach-Motetten, gesungen vom Collegium Vocale unter der Leitung von Thomas Baldinger. Johanna Bossert liest Gedichte von Doris Gautschi. Eine Platzreservation wird empfohlen an reservationen.wildegg@ag.ch oder Telefon 0848 871 200. Weitere Informationen unter www. schlosswildegg.ch und www.voneffingerstiftung.ch (EvA)


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Region INSERATE

Mirjam Hagmann und Livia Strebel (v.r.) vor dem Bühnenbild des aktuellen Theaters.

Foto: ST

«Manchmal hat es auch zwei Prinzessinnen» Das Wohlergehen der behinderten Menschen hat Priorität Mirjam Hagmann ist Sozialpädagogin und arbeitet mit geistig behinderten Menschen, dazu hat sie einen Kurs in Theaterpädagogik besucht, eine ideale Ergänzung. «Ich selber komme aus einer ganz anderen Ecke, aber manchmal ist das gar nicht schlecht, wenn jemand ein Problem aus einer anderen Sichtweise sieht», meint Livia Strebel schmunzelnd. Man spürt, da ist ein eingespieltes Team am Werk, welches das Wohlergehen seiner Theatergruppe in den Vordergrund stellt. Da steckt viel Herzblut dahinter, sonst wären sie nicht so lange dabei. Denn finanzielle Gründe sind wohl kaum der Grund. Nachdem Bund und Kanton aus Spargründen vor Jahren den finanziell unterstützen Freizeitkurs gestrichen hatten, machten die Schwestern aus reinem Goodwill weiter. Mittlerweile kommen sie mit dem Erlös der Kollekten

oder der Gage bei den Vorführungen «so gerade raus», aber man ist immer wieder froh um Sachspenden wie beispielsweise Stoffe für die Kostüme. «Was übrig bleibt, verwenden wir dazu, um mit der Theatergruppe essen zu gehen, oder wir nutzen das Geld für eine gemeinsame Unternehmung», ergänzen sie. Aktuell steckt man in den letzten Proben zu «Die kleinen Leute von Swabedoo . . . », am 28. Oktober findet die Premiere in Ammerswil statt. «Das ist der Höhepunkt. Das Kribbeln im Bauch vor jedem Auftritt und dann die Bestätigung und Anerkennung der Zuschauer», darauf freuen sich die beiden Damen bereits jetzt schon für ihre Schützlinge. Ermüdungserscheinungen? «Ja, nach jedem Projekt, aber dann beginne ich trotzdem wieder», meint Mirjam Hagmann und Liva Strebel doppelt lachend nach: «Also, ich hoffe, wir finden eine Lösung, bevor ich achtzig werde.»

Licht und Schatten – Fotoausstellung von Paul Gehrig

Modellbahntag in Dottikon

Keine Durchfahrt mehr in Veltheim

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Seit 1989 steht die Behindertentheatergruppe regelmässig auf der Bühne in speziell auf sie zugeschnittenen Stücken. Dahinter stehen Mirjam Hagmann und Livia Strebel. Beatrice Strässle

I

n fremde Rollen schlüpfen, einmal Prinzessin, Prinz oder Kobold sein. Für die 12 Akteure der Behindertentheatergruppe sind das oft Träume, die erfüllt werden. Gemeinsam mit Mirjam Hagmann werden die Stücke Anfang Jahr ausgesucht. «Ich lese der Gruppe jeweils zwei, drei oder mehr Geschichten vor, und dann wird die Passende ausgesucht. Meist schreibe ich die Handlung so um, dass sie

m 26. Oktober, um 19 Uhr, findet die Vernissage «Licht und Schatten» der Fotoausstellung von Paul Gehrig in der Bibliothek Möriken-Wildegg statt. Paul Gehrig ist Sekundarlehrer in Möriken-Wildegg, Fotograf und Namibiakenner. Paul Gehrig, wohnhaft in Lenzburg, durchquerte 1985/86 mit drei Kollegen in zwei Geländefahrzeugen den afrikanischen Kontinent und wurde dabei «afrikasüchtig». Regelmässig bereist er Afrika, vor allem die Wüstengebiete. Diese einsamen und grandiosen Landschaften ziehen ihn magisch an. Die endlosen Weiten, die Farben und Kontraste, die Vielfalt der Landschaften und die Stille faszinieren ihn immer wieder aufs Neue. «Seit meiner Afrikadurchquerung lässt mich das Land Namibia nicht mehr los», hält Paul Gehrig fest. Die Namibwüste ist zwar mit 1000 km Länge und 100 km Breite im Vergleich zur Sahara nur klein, bietet aber eine grosse Vielfalt an faszinierenden Landschaften. Neben der Namib selber interessiert Paul Gehrig vor allem die Randzone der Wüste, ein Kampfgebiet für Pflanzen und Tiere. «Namibia bedeutet

den Möglichkeiten der Gruppe entspricht und auch die Rollen gut verteilt werden können», erklärt Mirjam Hagmann. Da kann es schon sein, dass im Stück zwei Prinzessinnen vorkommen, oder – wie im aktuellen Stück – zwei Kobolde spielen. Mit der Zuteilung der Rollen und dem Erfüllen so manchen Traumes entfacht Mirjam Hagmann auch das Feuer für das Spiel. «Wir wollen schliesslich, dass sie sich in ihren Rollen wohlfühlen, brillieren, Applaus erhalten und Anerkennung spüren», führt Mirjam Hagmann aus. Dass sie zusammen mit ihrer Schwester Livia Strebel auf dem richtigen Weg ist, zeigt auch die Konsistenz der Gruppe. Seit Jahren stehen die gleichen Menschen auf der Bühne, es gibt sogar eine Warteliste. Geprobt wird im Behindertenwohnheim in Staufen. Während Mirjam Hagmann für die Regie zuständig ist, kommt Livia Strebel nach der Rollenzuteilung zum Zuge – sie näht die Kostüme.

Paul Gehrig für mich Freiheit. Dieses Land ist für mich so etwas wie eine zweite Heimat geworden», erzählt Paul Gehrig weiter. Er wird im Herbst 2013 sogar eine Foto-Reisegruppe nach Namibia begleiten und wichtige Tipps zum Fotografieren geben. (Eing.)

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inter dem Begriff «Faszination Eisenbahn» versteckt sich ein junger und vor allem jugendlich auftretender Verein, mit Mitgliedern aus der Umgebung Lenzburg/Wohlen sowie auswärtigen Bahnfreunden aus verschiedenen Schweizer Regionen, welcher im markanten Ballygebäude nahe des Bahnhofes Dottikon seine Räumlichkeiten hat. Dort drin und auch ausserhalb im Park wird jeweils am Dienstag und Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr an Anlagen gebaut oder sonst wie modellbahnerisch gewerkelt. Während drinnen eine digitale, PC-gesteuerte H0/H0m-Anlage im Entstehen ist, ist die LGB-Crew draussen mit einer ebenfalls digital gesteuerten Gartenanlage beschäftigt. Der Verein Faszination Eisenbahn führt am 21. Oktober 2012 erstmals einen Modellbahntag durch. Im 3. Stock des Ballygebäudes Dottikon AG werden 15 Aussteller Produkte zum Thema Modelleisenbahn vorstellen. Modulanlagen und deren reger Fahrbetrieb sorgen für Abwechslung und Spannung. Weiter zeigt der Verein Faszination Eisenbahn zum ersten Mal seine im Bau befindlichen Anlagen. Eine grosse Tombola mit super Preisen, eine Festbeiz und andere tolle Attraktionen für Gross und Klein umrahmen diesen Tag.

Esther Gebhard-Schöni 2 × auf Ihre Liste Besten Dank für Ihr Vertrauen! Grossrätin EVP, bisher Gemeinderätin Möriken-Wildegg Präsidentin Avusa (Aarg. Verband Unternehmen mit sozialem Auftrag; Sonderschulen, Heime, Werkstätten) Aufsichtskommission Museum Aargau

Modelleisenbahn

Am 22. Oktober beginnen die Bauarbeiten für eine umfassende Erneuerung und den Ausbau der Wildeggerstrasse zwischen dem Restaurant Bären und der Bushaltestelle «Vorerli» (Richtung Wildegg). «Aufgrund der engen Verhältnisse haben wir uns entschlossen, die Strasse während der Bauarbeiten für den Verkehr zu schliessen. Dies einerseits aus Sicherheitsgründen, vor allem aber auch, um die Bauzeit kurz halten zu können», erklärt Giuliano Sabato, Kreisingenieur, Abteilung Tiefbau des Departementes Bau, Verkehr und Umwelt (BVU). Neben der Sanierung des Strassenbelages und der Werkleitungen werden unter anderem das Trottoir bis zur Erlihalde erweitert, die Kreuzung beim Schlossweg neu gestaltet und die Strassenbreiten angepasst. Damit soll die Sicherheit erhöht werden. Beim «Bären» wird die provisorische Einengung definitiv gestaltet und mit der Pflästerung soll auch das markante Gebäude des «Bären» aufgewertet werden. «Breitere Strassen verführen zu schnelleren Fahrten», hält Sabato fest. Um dies zu verhindern, will man eine Temporeduktion durch eine optische Einengung der Strasse erreichen. «Mit dem Bau einer Mauer schaffen wir die optische Einengung und mit weiteren Massnahmen bestärken wir den Innerortscharakter der Strasse», hält Giuliano Sabato weiter fest. Eine der Massnahmen ist das Pflanzen eines Baumes auf der Mauer, was einer Pforte gleichkommen soll. Einschneidend für alle Für Gemeindeammann Ulrich Salm ist ganz klar, dass das während der Bauzeit gültige Verkehrsregime für die Veltheimer und das Gewerbe einschneidend ist. «Wir haben uns entschieden, für den Durchfahrtsverkehr die Umfahrung weiträumig zu gestalten und für die Veltheimer im Dorf Möglichkeiten zur Zirkulation zu schaffen. Für den Durchgangsverkehr wird es nicht mehr möglich sein, während der Bauzeit Veltheim zu durchfahren. Von Schinznach-Dorf wird der Weg über Schinznach-Bad, Holderbank, Möriken-Wildegg-Au-Velt-

Von den kleinen Dingen des Lebens Das Stück ist eine Geschichte über die kleinen Dinge des Lebens. Man kann einander etwas zuliebe tun, ohne dass es etwas kostet. Es gibt viele Möglichkeiten, einander zu sagen, ich mag dich. Wie wichtig sind die kleinen Dinge im Leben? Was kann jeder Einzelne im Alltag tun, um diese umzusetzen und weiterzugeben? «Mit diesen Gedanken und Themen haben wir uns befasst. Daraus ist ein emotionales, spannendes und liebevolles Theaterstück entstanden», macht Mirjam Hagmann neugierig. Aufführungsdaten Premiere: Sonntag, 28. Oktober, um 17 Uhr, Gemeindehaus Ammerswil. 4. November, 15 Uhr: Kirchgemeindehaus Dürrenäsch; 10. November, 15.30 Uhr, Gnadenthal, Reusspark; Sonntag, 18.November 15 Uhr, Aula Unterkulm.

heim führen. Das örtliche Umleitungskonzept berücksichtigt auch den Schülerverkehr, welcher von Wildegg her auf einer separaten Strasse geführt wird. Zufahrt in die Au-Veltheim immer möglich Um die Bauzeit und die Beeinträchtigung für Anwohner und Anstösser zu minimieren, sind im Rahmen der Submission der Bauarbeiten Auflagen gemacht worden. So wurde den offerierenden Unternehmen vorgeschrieben, mit mehreren Equipen zu arbeiten und die Bauarbeiten bis Ende Juni 2013 mit dem Einbau des Deckbelags fertigzustellen. «Damit das Umfahrungsregime eingehalten und nicht doch vom Durchgangsverkehr aufgeweicht wird, werden sporadisch Kontrollen stattfinden. Ich danke der Bevölkerung für das Verständnis», hält Ulrich Salm fest. Für ihn ist es auch wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Zufahrten zu den Geschäften und dem Restaurant in der Au von Wildegg her keine Beeinträchtigungen erfahren. ST

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Publireportagen

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

Grosszügig, hell, familienfreundlich Im Heidenacker in Rupperswil entstehen 12 grosszügige Einfamilienhäuser an bevorzugter Lage. Schulen, Kindergarten und Geschäfte mit dem Angebot für den täglichen Bedarf befinden sich in unmittelbarer Nähe. Beatrice Strässle

S

ie suchen nach einem Wohnort, welcher einerseits ruhige Ländlichkeit bietet und doch sehr zentral gelegen ist? Dann ist die Überbauung im Heidenacker in Rupperswil das Richtige. Naher Autobahnanschluss, hervorragende Bahnverbindungen, das Erholungsgebiet direkt vor der Haustüre. Der Kindergarten liegt im gleichen Quartier, wenig weiter befinden sich die Schulen und ein schönes Ladenangebot wie Volg, Denner, Metzgerei, Apotheke usw. vervollständigen die Tatsache: Besser kann das neue Zuhause kaum mehr gelegen sein.

Im Heidenacker in Rupperswil entstehen in den nächsten Monaten 12 grosszügige, helle und familienfreundliche Einfamilienhäuser. Bereits haben einige Häuser ihre Eigentümer gefunden, nur noch wenige sind frei. Ein Heim zum Wohlfühlen Die frei stehenden 51/2-Zimmer-Einfamilienhäuser haben ein ansprechendes Raumangebot – die Grundrisse sind je nach Haus unterschiedlich. Zwei Nasszellen, eine moderne, gegen den grosszügigen Wohn-Essbereich hin offene Küche und geräumige Zimmer machen das Haus zum kleinen Schmuckstück. Dazu gehört selbstverständlich ein sonniger Gartensitzplatz, Garage und ein Parkplatz. Der Ausbaustandard kann den individuellen Wünschen der Bauherrschaft angepasst werden. Die Parzellengrösse ist mit 302 bis rund 370 m² angegeben. Der Preis bewegt sich ab 751 000 Franken inkl. Baunebenkosten wie Kanalisation, Elektrizität, Wasser und Schutzraumgebühren. Die ersten Häuser werden im Frühjahr 2013 bezugsbereit sein. Architekt der Überbauung ist Architektur Fischer, Scherrer & Partner, Möriken. Für den Verkauf zeichnet Aarcalit Immobilien, Lenzburg, verantwortlich.

Einfamilienhäuser im Heidenacker: Schon bald wird aus dem Planwerk Wirklichkeit.

Vis: zvg.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Oktober 2012

Wissenswertes durch Musik erfahren am Konzert der MG Dürrenäsch.

Auf der Bühne ist bei «Spilet wyter» eigentlich hinter den Kulissen und zeigt den Alltag eines Theatervereins.

Foto: grh

Rasantes Stück im Stück «Spilet wyter!» heisst das neue Projekt der Theatergruppe Seon. Sie ruht sich nicht auf dem Erfolg von «Es bitzeli schwul isch cool» aus, sondern hat sich mit dem neuen Stück für eine Herausforderung an Spieler und Publikum entschieden. Graziella Jämsä

D

er Bühnentechniker reagiert nicht. «Andreas, mach de Vorhang uf! Wenn d Musig spielt, gat de Vorhang uf.» Diese Anweisung stammt nicht von Regisseurin Helene Brüg-

Gemütlicher Abend mit der Trachtengruppe Die Tage werden kürzer, die Nächte länger, Zeit für einen gemütlichen Abend mit der Trachtengruppe Meisterschwanden. Am Samstag, 27. Oktober, und Mittwoch, 31. Oktober, finden die Trachtenabende in der Turnhalle Eggen, Meisterschwanden, statt. Die Kindertanzgruppe und die Aktiven, begleitet von der «Huusmusig vom Rietiberg», werden verschiedene Tänze zeigen. Die Theaterleute möchten mit dem Stück «D Junggselle-Stüür» von Walter Kaukus das Publikum zum Lachen bringen. Regie führt Noldi Panier. In der Pause werden die beliebten Glückspäckli verkauft. Im dritten Teil darf das Tanzbein geschwungen werden mit dem beliebten «Bödeli». Für das leibliche Wohl wird ab 19 Uhr gesorgt. Und zum Ausklang ein feines Kuchenstück mit einem Trachtenkaffee.

mann. Es handelt sich um einen Satz, den Ursula Rettenbacher in ihrer Rolle als Regisseurin spricht. «Spilet wyter» ist ein Stück im Stück. «Das Publikum erhält Einblick in den Proben- und Spielalltag eines Theatervereins», erläutert Helene Brügmann. Text lernen, Kostümprobe und eine Autorin, die ständig Textänderungen vornimmt, sorgen auf der Bühne für Gesprächsstoff. «Als wir das Stück zum ersten Mal gesehen haben, erkannten wir uns in vielen Situationen wieder», schildert Jeannette Huggenberger, Präsidentin der Theatergruppe Seon, die Faszination, von der die Spielkommission sich bei der Stückwahl leiten liess. Und das, obwohl die grosse Mitspielerzahl und die rasanten Dialoge hohe Anforderungen stellen. «Aber auch die Zuschauerinnen und Zuschauer müssen ihre Sinne beieinander halten», verspricht Helene Brüg-

issen Sie, wer das Sandwich oder die Pampers erfunden hat? Kommen Sie mit der MGD auf eine Zeitreise und lernen Sie die ‹Daniel Düsentriebs› der Menschheitsgeschichte kennen.» So die Aufforderung der MG an ihr Publikum. Musikalisch verpackt mit vielen bekannten Melodien wollen die Musikerinnen und Musiker Wissenslücken schliessen. Einige Kostproben gibt die MGD schon am Sonntag, 21. Oktober, um 10.15 Uhr im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch anlässlich des Erntedankgottesdienstes.

Die Theatergruppe wird mit «Rom esch au ned alles» für beste Unterhaltung sorgen. Wer vorgängig seinen Hunger stillen möchte, kann das am Samstag, 27. Oktober, schon ab 18 Uhr tun. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Auf alle, die ihr Glück versuchen möchten, wartet eine bunte Tombola. Die Zeitumstellung von Sommer auf Winterzeit kann man in der Kaffeestube oder in der Bar live erleben, somit man kann unbesorgt etwas länger sitzen bleiben. Infos auf www.mgduerrenaesch.ch.

Spieldaten: Samstag, 27.10., um 14 Uhr Kindervorstellung, um 20 Uhr Premiere. Weitere Aufführungen am Mittwoch, 31.10., 20 Uhr, Freitag, 2.11., 20 Uhr, Samstag, 3.11., 20 Uhr, und Sonntag, 4.11. 14 Uhr. Vorverkauf auf www.theatergruppeseon.ch oder telefonisch unter 076 204 83 54. Impressionen von der Wahlveranstaltung bei der Valiant Bank in Boniswil. Foto: zvg

BETTWIL Sammlung von Alteisen und Elektroschrott Am Mittwoch, 24. Oktober, von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag, 25. Oktober, zwischen 9 Uhr und 10.30 Uhr kann beim Bauamtsmagazin Eisen abgegeben werden. Es werden keine Fremdmaterialien wie Textilien, Holz, Pneus und dergleichen angenommen. Kleineisen ist in Gefässen abzugeben. Gesammelt wird auch Elektroschrott, also ausgediente Haushaltgeräte und Unterhaltungs- und Büroelektronik. Haushaltgeräte sind Kühlschrank, Tiefkühltruhe, Mixer, Staubsauger usw. Als Unterhaltungs- und Büroelektronik gelten Geräte der Unterhaltungselektronik und der Informatik (Radio, Tonbandgerät, Plattenspieler, CD-Player, PC, Drucker, Scanner, Modem usw.). Alle diese Geräte können auch bei den Verkaufsstellen zurückge-

geben werden. Gleichzeitig können am 24. und 25. Oktober auch Altöl und Bauschutt entsorgt werden. Altöl kann unentgeltlich abgegeben werden. Für den Bauschutt wird eine geringe Gebühr verlangt. Ammann-Treff Liegt Ihnen etwas am Herzen, das direkt oder indirekt die Gemeinde betrifft? Möchten Sie ein Anliegen vorbringen, eine Idee mitteilen oder eine Reklamation anbringen? Gemeindeammann Wolfgang Schibler lädt Sie regelmässig zu einem Ammann-Treff ein. Das nächste Treffen mit dem Gemeindeammann findet statt am Montag, 29. Oktober, ab 17 Uhr. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch. Bitte melden Sie sich vorher bei der Gemeindekanzlei telefonisch an: 056 667 25 16. (BB)

Provokation vor sorgfältig recherchiertem Hintergrund «Geht am 21. Dezember die Welt unter?» Diese Interpretation des Maya-Kalenders ist nicht erst seit kurzem im Internet zu finden und beschäftigt am 24. Oktober auch die Besucher des Läsi-Huus in Fahrwangen. Graziella Jämsä

S

ilvan Zülle, Betriebsökonom HWV und ausgebildet in psychologischer Astrologie, schildert, wie seine Faszination für die Mayas begann: «Vor acht Jahren hatte ich die Möglichkeit, an einer Reise nach Guatemala teilzunehmen. Während dieser haben wir Maya-Älteste besucht und uns mit ihrer Kultur befasst. Ausserdem waren die Kalender der Mayas auf dieser Reise ein wichtiges Thema.» Wieder zu Hause, las er alles, was er über die Mayas und ihre Zeitrechnung finden konnte. «Das waren damals fünf oder sechs Bücher, viel mehr gab es noch nicht. Silvan Zülle begann, selbst zu recherchieren. Und seiner ersten Reise nach Guatemala folgten weitere. Unter dem Buchtitel «2012 – Erwachen der Mensch-

MG Dürrenäsch konzertiert und die Theatergruppe ziehts nach Rom W

mann. «Denn ‹spilet wyter› wir auf mehreren Ebenen gezeigt – auf und neben der Bühne.» Kommt das Stück im Stück zur Aufführung? Oder macht die Autorin mit ihren Änderungen alles zunichte? Und welche Souffleuse beziehungweise welcher Souffleur hat am Ende mehr zu tun – jene der Theatergruppe Seon oder Daniel aus dem Stück? Wer das herausfinden will, muss nicht mehr lange warten. Schon am 27. Oktober feiert die Theatergruppe Seon mit Rick Abbots «Spilet wyter» Premiere.

Foto: zvg

Silvan Zülle spricht über Mayas. Foto:zvg heit» fasste er seine Recherchen und Beobachtungen zusammen. Und vor rund fünf Jahren begann er, Vorträge über den Maya-Kalender zu halten. «Keiner wird mit der Glocke klingeln und alles ändert sich», fasst er den Hype um den Weltuntergang überspitzt zusammen. «Der Ka-

lender der Mayas umfasst mehr als 5000 Jahre, da geht es nicht um ein Datum, sondern um Entwicklungszeiträume von mehreren Jahren.» Und für diese Entwicklungen gebe es Maya-Voraussagen wie die Rückkehr des Wissens und der Weisheit oder das Erscheinen der Ahnen. «Aber auch diese Voraussagen sind offen und bedürfen einer sorgfältigen Auslegung, die sich nicht von der Hektik unserer Zeit leiten lassen sollte.» Silvan Zülle freut sich darauf, am 24. Oktober in Fahrwangen zu sprechen. Der Titel «Geht am 21. Dezember die Welt unter?» sei bewusst provokant. «Er soll neugierig machen auf ein Thema, das so viel mehr bietet als Weltuntergangsszenarien.» Ist es etwas Besonderes, an seinem Wohnort zu sprechen? Silvan Zülle schüttelt den Kopf. «Nein ich freue mich auf die Begegnungen.» Denn der Vortrag eigne sich für alle, die sich interessieren, es brauche keinerlei Vorbildung. «Und ich betrachte es als Geschenk, dass man nie weiss, wer an welchem Vortrag teilnimmt und welche Gespräche entstehen. Ich habe schon viele schöne Überraschungen erlebt.» «Geht am 21. Dezember die Welt unter?» Silvan Zülle spricht am 24. Oktober um 19:30 Uhr in der Aula des Bezirksschulhauses in Fahrwangen AG (organisiert durch Läsi-Huus Fahrwangen).

SVP Boniswil – Grossratskandidaten stellen sich vor T rotz Herbstferien und aller Unkenrufe zum Trotz, dass das Interesse an solchen Veranstaltungen nicht mehr vorhanden sei, konnte die SVP Boniswil bei ihrer Wahlveranstaltung in Boniswil nicht über Besuchermangel klagen. Fanden doch rund vierzig Personen den Weg zum Vorplatz der Valiant Bank. Bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur genoss die SVP-Familie vorerst den offerierten Apéro mit feinem Speckzopf. In angeregten Diskussionen wurden Positionen und Meinungen diskutiert. Die beiden SVP-Grossratskandidaten Jacqueline Felder, Boniswil, und Gerhard Fina, Fahrwangen, nutzten dabei die Gelegenheit, sich bei Wählerinnen und Wählern im Gespräch vorzustellen und unterhielten sich mit ihnen über aktuelle Themen. Beide Kandidaten haben klare Meinungen, sind teamfähig und lösungsorientiert. Bei einer allfälligen Wahl in den Grossen Rat wollen sie vor allem für eine gesunde Entwicklung und Erhaltung der schönen Hallwilerseeregion einstehen. Neben persönlicher Wahlwerbung verteilten die beiden Grossratskandidaten ein kleines Präsent in Form eines Cellophansäckleins mit Apérofischli, passend

INSERATE

zu ihrem Wahlslogan «Vo der Region Hallwilersee bruuchts doch zwöi vo der SVP!». Nachdem sich auch der Bettwiler Gemeindeammann und Grossratskandidat Wolfgang Schibler unter die Gäste mischte, war natürlich die Asylpolitik ein viel diskutiertes Thema. Konnte er doch aus seiner Erfahrung mit dem geplanten und zurzeit sistierten Asylzenter in Bettwil kompetent und sachbezogen Auskunft geben. Neben weiteren Grossratskandidaten aus dem Bezirk Lenzburg gesellte sich um die Mittagszeit ebenfalls der SVP-Regierungsratskandidat Thomas Burgherr dazu. Unterdessen war auch das offerierte Menü «Ghackets und Hörnli» zum Servieren parat. Bei Kaffee und Kuchen, sogar eine feine, selbst gemachte Schwarzwäldertorte der Boniswiler SVP-Präsidentin und Grossratskandidatin, Jacqueline Felder, war im Nu weggeputzt, wurde noch gemütlich zusammengesessen. Die SVP Boniswil will auch in Zukunft nicht nur per Internet, Flyer und Inserate präsent sein, sondern sucht auch bei nächster Gelegenheit den persönlichen und direkten Kontakt mit der Boniswiler Bevölkerung. BB.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Seit 15 Jahren den Ball in der Luft V

or 15 Jahren haben zehn Turnerinnen beschlossen, dass Volleyball ihr Sport sei. «Wir wollten in der regionalen Meisterschaft mitspielen», erklärt Andrea Fischer. «Dafür wollten wir ein eigenständiger Verein werden, also lösten wir uns vom Turnverein Meisterschwanden», schildert die heutige Vereinspräsidentin und Mitglied der ersten Stunde. Erfolgreich haben sich die Frauen nach oben gespielt. Nach einer guten Saison 2011/12 konnte sich Volley Meisti, wie bereits im vergangenen Jahr, den 3. Rang in der Meisterschaft sichern. Somit konnte das Saisonziel, im vorderen Drittel der 4. Liga mitzuwirken, ein weiteres Mal erreicht werden. Für die Zukunft wünschen sich die Meisterschwander Volleyballerinnen wieder einen externen Trainer. «In den vergangenen Jahren haben wir das Coaching intern abgedeckt und sind froh, wie gut das geklappt hat. Aber der Blick von aussen hat auch seine Vorteile.» Neue Mitspielerinnen seien ebenfalls herzlich willkommen. Was ist die Motivation für die zehn Frauen, den administrativen Aufwand einer Vereinsführung auf sich zu nehmen? «Zum einen sicher die Teilnahme an der Meisterschaft dank der

Promiauflauf der besonderen Art.

«Film ab» im Tessin B Schon seit 15 Jahren spielen die Frauen gemeinsam Volleyball Verbandszugehörigkeit», sagt Andrea Fischer. «Andererseits ist der Zusammenhalt so stark, dass sich die Arbeit gut verteilt. Jede trägt ihren Teil bei, zur Mithilfe beknien muss man keine.» Neben dem dienstäglichen Training in der Halle 70 und den Meisterschaften servieren die Sportlerinnen bei den Konzerten der Jodler Seetal. «Das ist gut fürs

Foto: zvg

Budget.» Und es gebe Ausflüge mit der ganzen Familie. Mittlerweile hat der Verein auch eine eigene Homepage. Oder wie es Präsidentin Andrea Fischer zum Geburtstag auf den Punkt bringt: «Wir sind klein, aber speziell.» (grh) Weitere Informationen auf www.volleymeisti.ch

29. Juniorinnenturnier des VBC Seon M itte September fand das traditionelle Juniorinnen-Turnier des VBC Seon statt. 16 Mannschaften in drei Stärkegruppen nahmen den letzten Formtest vor der beginnenden Saison in Angriff. In der Gruppe A setzte sich ohne Satzverlust Volley Fricktal durch. Einzig bei der Mannschaft aus Sursee stiessen sie auf heftige Gegenwehr, was ihnen alles abforderte. In der Gruppe B gewann die Mannschaft von SG Rohrdorf-Mellingen. Sie gaben nur einen Satz an die Zweitklassierten vom VBC Altdorf ab. «Es freut uns immer wieder, dass wir Mannschaften ausserhalb unseres Kantons begrüssen können, welche den weiten Reiseweg nicht scheuen.» Die Gruppe C erkor ihre Siegerin im letzten Spiel. Ganz knapp verlor die Heimmannschaft vom VBC Seon mit 23:25 und 22:25 gegen den VBC Zurzach. Der VBC Seon dankt allen teilnehmenden Mannschaften und den zahlreich erschienenen Besuchern. Als

Teamfoto VBC Seengen/Seon mit dem Turnier-T-Shirt. Preise durften die Gastgeber das 29. Turnier-T-Shirt an alle Spielerinnen, gesponsert von Sager AG, Dämmstoffe, Dürrenäsch, abgeben. Der VBC Seon freut sich bereits heute auf das Jubiläumsturnier im Jahr 2013. Auszug aus den Ranglisten: Gruppe 1: 1. Volley Fricktal, 2. VBC

Rothrist, 3. VBC Sursee, 4. VBC Seengen, 5. VBC Rheinfelden; Gruppe 2: 1. SG Rohrdorf-Mellingen, 2. VBC Altdorf, 3. Los Unidos, 4. Zelgli Aarau, 5. Volley Möhlin; Gruppe 3. 1. VBC Zurzach, 2. VBC Seon, 3. VBC Schöftland, 4. TV Lunkhofen, 5. VBC Rupperswil, 6. Los Unidos 2

2013 startet die Pilotphase der Jugendarbeit Meisterschwanden J

ugendliche sind für die Gemeinde Meisterschwanden eine wichtige Altersgruppe. Sie sollen gern in Meisterschwanden leben, sich wohlfühlen und gute Bedingungen des Aufwachsens vorfinden. Heute präsentiert sich die Situation für die Jugendlichen in Meisterschwanden zum Teil als schwierig. Dies will der Gemeinderat mit dem neu erstellen Jugendkonzept ändern: Ab 2013 soll in einer zweijährigen Pilotphase mit Jugendprojekten die Situation verbessert und die Möglichkeiten professioneller Jugendarbeit für die Gemeinde erprobt werden. Die Pilotphase ist Teil eines umfassenderen Jugendkonzeptes, das zwischen Mai 2011 und Juli 2012 von einer breit abgestützten Projektgruppe mit professioneller Begleitung erarbeitet wurde. Das Konzept wurde im Sommer dem Gemeinderat vorgestellt. An der Sitzung vom 3. September hat der Gemeinderat das Jugendkonzept im Grundsatz genehmigt. Die Erarbeitung des Konzeptes durch die Projektgruppe bestand aus zwei Schritten: In einem ersten Schritt wurde die Situation im Jugendbereich untersucht. In einem zweiten Schritt widmete sich die Projektgruppe der Frage, welche Bedingungen des Aufwachsens Jugendliche in Meisterschwanden in Zukunft vorfinden sollen. Die Situationsanalyse zeigte klar, dass die Situation im Jugendbereich zum Teil schwierig ist und dass besonders für die 12- bis 16-Jährigen ein grosses Bedürfnis an zusätzlichen Freizeitangeboten besteht. Nachdenklich stimmt, dass viele Jugendliche mit der Situation in Meisterschwanden unzufrieden sind: Sie fühlen sich im öffentlichen Raum nicht erwünscht, kaum in wichtige Entscheidungen mit einbezogen und von den Erwachsenen ungerecht behandelt. Die Befragungen zeigten aber auch, dass die Mehrheit der Jugendlichen ihr Leben erfolgreich meistert und dass die Jugendlichen selber aktiv werden und ih-

Foto: Roland Hämmerle

Der Einsatz für die Jugend steht für sie im Zentrum. re eigenen Ideen verwirklichen wollen. Und hier setzt das Jugendkonzept an: Während zweier Jahre sollen verschiedene Projekte mit und für die Jugendlichen in Meisterschwanden durchgeführt werden. Mit diesen Projekten erhalten die Jugendlichen nicht nur neue Angebote, sie dienen auch dazu, den genauen Bedarf an Jugendarbeit zu erheben und die Jugendlichen zu aktivieren. Diese Arbeit wird auf Projektbasis geleistet. Finanziell bedeutet das, dass für die Umsetzung und Weiterentwicklung des Jugendkonzeptes 2013 40 000 Franken benötigt werden. Es liegt eine Zusage des Departementes Bildung, Kultur und Sport des Kanton Aargau vor, nach der Erstellung des Konzeptes nun auch die Projektphase jährlich zu unterstützen: Der Kanton Aargau beteiligt sich an der Jugendarbeit mit 13 000 Franken, sodass für die Gemeinde Kosten in der Höhe von 27 000 Franken bleiben.

ei trübem Wetter trafen sich die 17 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus den Dörfern Leutwil und Dürrenäsch und ein siebenköpfiges Leiterteam unter der Hauptleitung von Sozialdiakon Roland Hämmerle zum Start des Konfirmandenlagers. Ziel war das Campo Pestalozzi in Arcegno im Tessin. Es herrschte schon zu Hause eine gute Stimmung, man hatte bereits aus anderen Jahren einiges über die Konfirmandenlager gehört. Ohne Zwischenfälle erreichte man den Gotthardtunnel, in der Hoffnung, auf der Südseite von strahlendem Sonnenschein erwartet zu werden. Daraus wurde nichts, jedoch verbesserte sich die Wettersituation ab dem Sonntag zusehends, sodass die allermeisten Programmteile regulär durchgeführt werden konnten. Eine zweite wichtige Komponente ist das Essen. Nach je vier Teilnahmen zweier Küchenchefinnen war diesmal eine neue Crew am Werk, Michael und Debora Baumann aus Seon, deren Kochkünste vom ganzen Lager sehr gerühmt wurden. Bei einem Foodgame, in dem verschiedene Aufgaben in Gruppen gelöst werden mussten, ging es darum, so viele Chips als möglich für die abendliche Essensversteigerung zu sammeln. Bei der Versteigerung konnte jede Gruppe ihre ersteigerten Chips so gut wie möglich einsetzen und war am Schluss ein Stück selber verantwortlich dafür, wie reichhaltig das Menü aussah. Essen gut, Wetter ziemlich gut, doch was ging eigentlich in Sachen Programm? Das Leiterteam hatte sich im Vorfeld für dieses aktuelle Lagerthema entschieden und versuchte es immer wieder mit Pro-

grammteilen zu verknüpfen. Nach einem Casting für aufstrebende Filmproduktionsfirmen hatten die vier entstandenen Firmen während der Woche die Gelegenheit, je einen eigenen Kurzfilm zu produzieren. Bei einem Kinoabend wurde ein Film mit einer christlichen Botschaft gezeigt. Einer der Höhepunkte der Woche war der Oscar-Filmabend am Freitag zum Abschluss des Lagers. Alle Lagerteilnehmer kamen als prominente Menschen oder Figuren an diesen Galaabend, unter anderem waren Thomas Gottschalk, DJ Antoine, Amy Winehouse, Britney Spears und Obelix anwesend. Zahlreiche Oscars konnten verteilt werden. Die Oscar-Jury, die aus dem Leiterteam bestand, verlieh ausserdem allen Konfirmandinnen und Konfirmanden je einen Oscar für ihre positiven Eigenschaften. Nach einer abwechslungsreichen Woche kehrten alle müde, aber fröhlich wieder nach Hause zurück. Auch das Leiterteam zieht ein sehr positives Fazit. Nach dem Lager gibt es in der Kirchgemeinde diverse Angebote für die Jugendlichen, die sie besuchen können. Das geht von Kleingruppen über den Jugendtreff Meetingpoint bis hin zu den Upgrade-Jugendgottesdiensten, die einmal im Monat in Dürrenäsch stattfinden. Auch einen KonfirmandenlagerNachtreff wird es geben, wo man miteinander an die schöne Zeit in Arcegno zurückdenken kann. Für Hauptleiter Roland Hämmerle war es das 9. und letzte Konfirmandenlager in der Ref. Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch. Er wird die Kirchgemeinde verlassen. Aber die Konfirmandenlager werden weiterleben. (Eing.)

Turnfahrt des TV/DTV Fahrwangen An einem Samstagmorgen um 7 Uhr versammelten sich 14 Turner auf dem Bahnhofplatz in Fahrwangen. Ehrenmitglied Peter Bühlmann chauffierte dann die Gruppe über den Oberalppass bis kurz vor Disentis, wo er ins Seitental Val Russein einbog. Nachdem mit dem Bus noch ein paar Marschstunden abgekürzt werden konnten, ging es zu Fuss weiter aufwärts. Bevor es nach der Mittagsrast auf der Alp Cavrein Sura, einer Zwischenhochebene, weiter ins Val Cavardiras ging, wurde ein Steintürmchen gebaut und mit einer Flasche Äntebüsi auf Marcel Stadelmann angestossen, welcher ein Wochenende vor der Turnfahrt mit dem Motorrad tödlich verunglückt ist. Während einer weiteren Aufstiegspause konnte noch überschüssige Kraft in die Yetisports-Disziplin «Steinrollen» investiert werden. Nach einem letzten schwierigen Aufstieg über eine mit Schnee überzuckerte Geröllhalde trafen nach und nach die einzelnen Turnergrüppchen auf der knapp 2700 Meter hoch gelegenen Cavardirashütte ein. Nach dem Massenlagerbezug offe-

rierte der Präsident Mathias Bühlmann eine Runde Bier. Dieses wurde, ohne die Sorge, dass es warm werden könnte, zusammen mit der Aussicht vor der Hütte genossen. Nach dem Sonnenuntergang wurde das Nachtessen serviert, es gab Minestrone, Älplermagronen und zum Dessert eine Birnencreme. Davor gab die Hüttenband noch ein Abschlusskonzert auf dem Keyboard und verschiedenen Flöten. Die Müdigkeit verflüchtigte sich irgendwann und so wurde es für SAC-Hüttenverhältnisse doch relativ spät, für einige sogar sehr spät. Am nächsten Morgen wurde um halb neun, bei strahlend blauem Himmel, bereits der Abstieg Richtung Bristen via Bruniboden und Maderanertal unter die Füsse genommen. Um 11 Uhr kam die Schar bereits bei der Hinterbalmhütte an. Danach ging es weiter ins Tal, wo im Hotel Balmerwald der Chauffeur auf die Gruppe wartete. Nach einer Stärkungspause ging es auf einer Naturstrasse weiter nach Bristen, wo sich um 17 Uhr alle in die Sitze des Busses fallen liessen und zwei intensive Wandertage ihren Abschluss fanden. (mm)

Foto: zvg

Es ist das mittelfristige Ziel, in Meisterschwanden eine gemeinwesenorientierte Jugendarbeit mit der Zielgruppe der 12- bis 25-Jährigen anzubieten. Dazu wird die erwähnte zweijährige Pilotphase durchgeführt, die sich aus Ressourcengründen primär an die 12- bis 16-Jährigen richtet. Bevor weitere Schritte beschlossen werden, wird diese Pilotphase seriös ausgewertet und die Möglichkeiten einer regionalen Zusammenarbeit eingehend geklärt. Die Mitglieder der Projektgruppe, welche das Jugendkonzept erarbeiteten, waren Fränzi Baumgartner, Gabi Caduff, Yesica Caduff, Liselotte Frei, Susanne Petrecca, Carmen Pirovano, Ariane Roth, Jürg Schneiter, Markus Siegrist, Roger Sigg und Dieter Studer. Professionell unterstützt wurde die Projektgruppe von Dominik Schenker und Alfred Steiner von der Büro WEST AG. (Eing.)

Mit dem Grüezi-Treff in Istanbul Anfang Oktober trafen sich an der Bushaltestelle in Seon 22 mutige, erwartungsvolle und bestens gelaunte Frauen im Alter von 14 bis 70 Jahren, alle Teilnehmerinnen des GrüeziTreffs Seon, um miteinander Istanbul kennenzulernen. Die Bahnreise nach Zürich Flughafen, der Flug nach Istanbul und der Transfer zum Hotel im Stadtzentrum klappten hervorragend.

Die zwei Tage in der verkehrsreichen Millionenstadt Istanbul waren gefüllt mit Besichtigungen von Moscheen und einer Zisterne, Einkaufen in den Basaren, einer Schifffahrt auf dem Bosporus und einem Nachtessen in den Gassen mit Volksmusik und Tanz. Müde, aber glücklich und voll mit neuen Eindrücken wurde die Heimrei(Eing.) se angetreten.


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Diverses

lädt ein zum

Herbstkonzert mit Fahnenweihe Samstag, 27. Oktober, 20.00 Uhr Sonntag, 28. Oktober, 16.00 Uhr in der Aula des Schulhauses Seengen Leitung: Helmut Seeg Flügel: Marina Vasilyeva Wir singen Klassisches und Modernes und verwöhnen Sie gerne mit feinen Leckereien in der Pause. Eintritt frei (Kollekte)

Gasthof Rössli, Möriken Ab Donnerstag, 18. Oktober 2012

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Metzgete Restaurant Marti 5504 Othmarsingen Freitag, 19. Oktober, ab 17.00 Uhr Samstag, 20. Oktober, ganztags Sonntag, 21. Oktober, «bis es keini meh het» Auf Ihren Anruf freut sich das «Marti»-Team, Tel. 062 896 13 10 Gesucht Serviceaushilfe für 2- bis 3-Mal abends

Bettwil Wir haben ab heute Freitag, den 19.Oktober und übers Wochenende

Metzgete Auf Ihren Besuch freut sich Familie Steiner und Mitarbeiter Für Reservationen: Tel. 056 667 12 12

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Rupperswil, Hunzenschwil, Schafisheim Spül- und Saugaktion für Entwässerungsleitungen Profitieren Sie jetzt von der Spülaktion in Ihrer Gemeinde Die öffentliche Hand empfiehlt, gestützt auf das eidgenössische Gewässerschutzgesetz, den Grundeigentümern das regelmässige Reinigen der Abwasser-, Sickerleitungen und das Absaugen der Schlammsammler. Vermeiden Sie Überschwemmungen! In der Zeit vom 22. + 23. Oktober 2012 sind wir in Ihrer Gemeinde. Melden Sie sich bis zum 22. Okt. an und profitieren Sie von attraktiven Preisvorteilen. ISS Kanal Services AG, Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil info@isskanal.ch, Tel. 0800 678 800


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Agenda

Agenda vom 19. bis 25. Oktober

Filmtipp 96 Hours – Taken 2

THEATER

Freitag, 19. Oktober Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Desimo, Kabarett und Zauberei. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Peter Freiburghaus mit «Der Dilletant». Bar geöffnet ab 19 Uhr.

Mittwoch, 24. Oktober Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. Esstheater: «Take of – nimm’s lazy» mit Kurt & Daisy.

Donnerstag, 25. Oktober Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. Esstheater: «Take of – nimm’s lazy» mit Kurt & Daisy. In Arbeit Ruth Schweikert ist am Dienstag im Literaturhaus Lenzburg zu hören.

Foto: Archiv

TANZ

Mittwoch, 24. Oktober Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30–22 Uhr. «The Green Snake and the Beautiful Lily». Goethes Märchen in englischer Sprache, aufgeführt vom London Eurythmy Ensemble.

KLASSIK

Samstag, 20. Oktober Niederlenz: Gemeindesaal 20.15 Uhr. Konzert von MusiXmaX, dem Harmonieblasorchester des Mittelaargaus, geleitet von Roland Fröscher aus Belp.

Sonntag, 21. Oktober Seon: Ref. Kirche 17 Uhr. Seoner Solistenabend: Musik aus Venedig und Dresden. Mit der Cappella dei Grilli, Carmela Konrad (Sopran), Mirjam Blessing (Alt), Walter Siegel (Tenor), Rudolf Remund (Bass). Leitung: Enrico Fischer.

LITERATUR

Dienstag, 23. Oktober Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung & Gespräch: «In Arbeit: Ruth Schweikert am Schreibtisch.» Kassenöffnung 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.

VORTRÄGE

Mittwoch, 24. Oktober Fahrwangen: Bezirksschule 19.30 Uhr. Vortrag «Maya Kalender 2012 – Geht die Welt am 21. Dezember unter?» Referent: Silvan Zülle.

VERNISSAGEN

Freitag, 19. Oktober Seengen: Alte Schmitte 19.30–21 Uhr. Fotoausstellung «Lieblingsplätze» . Vernissage um 20 Uhr. INSERATE

VERMISCHTES

Freitag, 19. Oktober Dintikon: Vor dem Volg 14.30–15.30 Uhr. Der Toolbox-Bus bietet kostenlose Informationen zum Leben in Dintikon. Im Bus erhält man ohne Voranmeldung: Informationen über Deutschkurse, Vereine, Kinderbetreuung, Institutionen usw.; eine persönliche Ansprechperson bei Fragen und Unklarheiten. Dintikon: Schützenstube 16 Uhr. Heissi Gnagi. Reservationen: 062 776 23 46. Ausser Gnagi steht auch ein anderes Menü zur Auswahl. Veranstalter: Feldschützen Dintikon. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Sarmenstorf: Feuerwehrmagazin 19.15 Uhr. Feuerwehr Hauptübung. Seon: KITA PLUS 16–17 Uhr. Zumbatomic.

Samstag, 20. Oktober Hallwil: Mehrzweckhalle 9 Uhr. Plausch-Parcours für Mensch und Hund. Es werden gegen 300 Hundehalter zum Plausch-Military erwartet. Die Startzeit ist zwischen 9 und 12 Uhr frei wählbar. Infos auf der Webseite. Veranstalter: Kynologischer Verein Seetal. Seengen: Schulhaus 9 Uhr. Weiherpflege und Naturschutzarbeiten. Arbeitsschluss ca. um 13 Uhr; anschliessend offeriert der Natur- und Vogelschutzverein Seengen ein Mittagessen. Staufen: Zopfhuus 11–14 Uhr und 17.30–22 Uhr. Männerchor Staufen: Metzgete. Wildegg: Schloss Wildegg 18.30 Uhr. Salonkonzert in der Villa der Julie von Effinger.

Dienstag, 23. Oktober Lenzburg: Museum Burghalde 18.30 Uhr. Stiftungsrätin Kathrin SchollDebrunner präsentiert . . . Mit anschliessendem Apéro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner. Nach Kamishibai (japanische Erzähltradition). Für Kinder von 5 bis 8 Jahren.

Freitag, 19. Oktober Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 23. Oktober

Seon: KITA PLUS 16–17 Uhr. Jazztanz für Kinder.

Lenzburg: Reformierter Kirchgemeindesaal 14 Uhr. Hypi-Senioren-Tanz. Diesmal mit musikalischer Unterhaltung von «Les Tönelis». Gemütlicher Nachmittag für Tänzer und Nichttänzer. Die Teilnehmerzahl ist aus Platzgründen beschränkt, Anmeldung erforderlich – Billette sind nur am Schalter erhältlich.

Donnerstag, 25. Oktober

Donnerstag, 25. Oktober

Holderbank: Reformierte Kirche 20 Uhr. Gedenkfeier zum 100. Todestag der Julie von Effinger.

Fahrwangen: Vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Abfahrt nach Bettwil ins Restaurant Bauernhof zum Senioren-Mittagstisch.

Mittwoch, 24. Oktober

VEREINE

Oberes Seetal Landfrauen: Bäuerinnen- und Landfrauentreff: Anregungen, Diskussionen, Gedankenaustausch zum Thema Ideen umsetzen. Mo, 22.10., Liebegg Gränichen oder Mi, 24.10., Rest. Ochsen Muri, jeweils von 19.30 – etwa 21.30 Uhr. Für Fahrgemeinschaften bitte anmelden an 056 667 31 67.

Sarmenstorf

Beinwil am See: Bahnhof 10–16 Uhr. Feuertag. Anmeldung: 076 338 13 86.

Frauenverein: Der Frauenverein Sarmenstorf organisiert den Besuch vom Einsiedler Weihnachtsmarkt am Samstag, 1. Dezember. Abfahrt ist 12.30 Uhr beim Pfarreitreff, 12.40 Uhr beim Waagplatz Uezwil. Die Rückkehr ca. 20.30 Uhr. Anmeldung bis spätestens 31. Oktober bei Esther Köchli, Tel. 056 667 38 82 oder per Mail an frauen.sarmi@gmx.ch.

Montag, 22. Oktober

Staufen

Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Alpenclub Staufberg: Sonntag, 21. Oktober, Wanderung Mostelberg, Kontakt Marisa Günther, 062 777 27 57. Pistolensektion der Schützengesellschaft: Freiwillige Übungen am Samstag, 20. Oktober 16–17.30 Uhr.

Sonntag, 21. Oktober

SENIOREN

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Haus Gleis 1 «Der Erde abgerungen». Bilder von Walter Wild. Öffnungszeiten während der Gemeindeveranstaltungen oder auf Anfrage, 062 891 47 08. Lenzburg: Müllerhaus Mo/Di/Do/Fr 13.30–21 Uhr, Sa/So 10–21 Uhr. «Viererlei in Form und Farbe». Künstler: Peter Kuhn, Ruth und Igor Luginbühl sowie Hannes Müller. Bis 23. Oktober. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November 2012. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Bilder von Karin Wälti aus Gränichen. Besichtigung während der Öffnungszeiten der Verwaltung. Bis 21. Dezember. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr, «Entscheiden» – eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. So 11 Uhr öffentliche Führung. Bis 30. Juni 2013. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Di–Fr 14–17 Uhr / Sa 14–16 Uhr. Werke aus dem Wettbewerb für den Swiss Artist Contest. Dauer bis 10. November. Seengen: Alte Schmitte 9.30–21 Uhr. Fotoausstellung «Lieblingsplätze». Öffnungszeiten: Sa 20./27. Oktober, 17–19 Uhr, So 21./28. Oktober 10–16 Uhr. Seon: Alters- und Pflegeheim Täglich 14–17 Uhr geöffnet. Ausstellung Recycling-Bilder.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Fr 14–18 Uhr und Mi 14–17 Uhr. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Nachdem der frühere CIA-Topagent Bryan Mills seine Tochter Kim in Eigenregie aus den Klauen eines osteuropäischen Mädchenhändlerrings befreit hat, hat er sich zurückgezogen und arbeitet nun vorübergehend als Leibwächter für einen Scheich in Istanbul. Als sich die Ereignisse ein weiteres Mal überschlagen, ist es Mills selbst, der Hilfe braucht. Einem Vater der damaligen Kidnapper gefiel Mills Aufräumaktion so gar nicht. Als seine Frau Leonore und Kim den Ex-Agenten in der Weltmetropole Istanbul besuchen, werden Mills und Leonore vom rachsüchtigen Kidnapper kurzerhand als Geiseln genommen. Nun liegt es an Kim, in die Fussstapfen ihres Vaters zu schlüpfen. Mit ihrer Hilfe gelingt es Mills, den Spiess umzudrehen und seine Familie in Sicherheit zu bringen. Auch dieses Mal springt der ehemalige Top-Agent dabei nicht gerade zimperlich mit seinen Widersachern um . . . Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 16 Jahre.

Madagascar 3 – Flucht durch Europa Alex, der Löwe, Marty, das Zebra, Melman, die Giraffe, und Gloria, das Nilpferd, wollen wieder zurück in ihre wahre Heimat Big Apple New York, nachdem sie nach Afrika geflüchtet sind und dort einige Zeit verbracht haben. Im Vertrauen auf das technische Verständnis der Affen entwickeln die Freunde einen Plan, der dann gründlich schiefgeht, und sie sich plötzlich in Monaco gestrandet wiederfinden. Dort treffen sie auf die Pinguine und den dreizehnten Lemurenkönig Julien und sorgen zusammen in einem Casino in Monte Carlo für mächtig Aufregung. Vor der Grosswildjägerin auf der Flucht quer durch Europa schliessen sie sich zu Tarnungszwecken einem Wanderzirkus an, um heimlich wieder zurück in den Zoo in New York zu kommen. Kino Urban 3D Do–Sa je 17 Uhr, 2D nur So 15 Uhr, Edf, 12 Jahre.

Arbitrage Robert Miller scheint zu seinem 60. Geburtstag alles im Leben erreicht zu haben, was man sich wünschen kann. Er ist ein erfolgreicher Hedgefonds-Manager in New York und dazu noch liebender Ehemann und Familienvater. Doch hinter diesem glitzernden Schein droht sein berufliches Erbe zusammenzubrechen. Er versucht verzweifelt, sein Trading-Unternehmen an eine grosse Bank zu verkaufen, bevor Tricksereien und Betrug an den Tag kommen, mit denen er jahrelang seine Geschäfte gedeckt hat. Und auch im privaten Leben spielt Robert eine doppelte Rolle, hat er doch neben seiner Ehe eine Affäre mit der französischen Kunsthändlerin Julie. Und dann begeht er auch noch einen blutigen Fehler und muss mithilfe seines alten Partners Jimmy Grant versuchen, all seine Probleme möglichst schnell loszuwerden, auch wenn dies bedeutet, auf illegale Methoden zurückzugreifen. Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, Edf, 12 Jahre.

Das grüne Wunder Der ausgewiesene Naturexperte Jan Haft nimmt das Publikum in dieser Dokumentation mit auf Entdeckungsreise durch den Wald. Im vielfältigen heimischen Lebensraum wird das Verhalten bekannter und weniger bekannter Arten beobachtet, sodass ein naturkundliches Mosaik entsteht, das den Zauber und die Vielfältigkeit des Waldes unterstreicht. Die einzigartige Bestandsaufnahme der Artenvielfalt deutscher Wälder, von Füchsen, Wildschweinen und Rothirschen bis zu den skurrilen Waldbewohnern wie Schillerfalter, Blattläuse, Lebermoose, rote Knotenameisen, Hirschkäfer und Lerchensporn, wurde liebevoll innerhalb von sechs Jahren zusammengetragen. International vielfach ausgezeichnete Kameramänner sorgen mittels spektakulärer und schwer filmbarer Motive dafür, dass unser Bewusstsein für die Einzigartigkeit und Notwendigkeit der Wälder wieder zum Leben erweckt wird. Kino Löwen Do–Sa täglich 17 Uhr, So nur 15 Uhr, D, 6 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen

Lenzburg zeigt Lenzburg Einblicke in den städtischen Kunstbesitz

FR, 19. OKT., – FR, 9. NOV. 2012

VERNISSAGE FR, 19. OKT., 19 UHR IM BURGHALDENHAUS BEGRÜSSUNG DANIEL MOSIMANN EINFÜHRUNG IN DIE AUSSTELLUNG HEINER HALDER MUSIKALISCHE UMRAHMUNG SAITEFIEBER FÜHRUNGEN IM RATHAUS CHRISTOPH MOSER FREITAG, 26. OKT., UND FREITAG, 2. NOV., 18 UHR

Fleisch- + Wurstproduktion

FINISSAGE PROSECCO KÜNSTLERGESPRÄCH BURGHALDENHAUS FREITAG, 9. NOV., 20 UHR

Im Fabrikladen: Engros-Preise bis 40% günstiger Jetzt besonders aktuell z. B.

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Montagnachmittag bis Mittwoch frische Blut- und Leberwürste

Fabrikladen, Schützenmattweg 37, Wohlen, 056 622 75 65 Mo–Fr: 9–11.30 / 14–17.30 (Fr 18 Uhr), Sa: 7–11.30 Uhr www.braunwalder-metzgerei.ch Detailmetzg-Filialen: im Volg Waltenschwil, Boswil und Oberrohrdorf

EINFÜHRUNGSKURSE Judo KIMEDO Ju-Jitsu KIMEDO.CH / BUDO-TEAM.CH Tel. 079 331 10 95 – 079 478 99 66

Last-Minute-Super-Reiseangebote Samstag, 27 Oktober 2012 Halloween-Fahrt nach Rust, Fahrt und Eintritt Fr. 85.– p. P. Anmeldeschluss 22. November 2012 Samstag, 24. November 2012 Fondue-Schiff auf dem Thunersee Bus- und Schiffahrt inkl. Überraschung inkl. Fondue, Tanz & Unterhaltung mit den Calimeros Fr. 115.– p. P. Anmeldeschluss 10. November 2012 Mal was anderes: Samstag und Sonntag, 15./16. Dezember 2012 Mit dem Bus- und Dampfzug nach Rüdesheim am Rhein zum Weihnachtsmarkt. Bus und Zug, Übernachtung und Frühstück Fr. 215.– p. P im DZ, EZ Fr. 235.– Anmeldeschluss 30. Oktober 2012

Bis 30. September 2012

italienische Wochen Lassen Sie sich überraschen! Wir freuen uns auf Ihre Reservation Familie Amsler Gasthof Bären, 5107 Schinznach-Dorf

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Montag, 31. Dezember 2012 Silvesterfahrt / Jahresausklang in der Innerschweiz, Fahrt mit Bus, inkl. 5-Gang-Menü Fr. 125.– p. P. Anmeldeschluss 4. Dezember 2012

Auskunft & Anmeldung unter www.fredys-bus-reisen.ch info@fredys-bus-reisen.ch oder Tel. 079 400 66 63 Ihr gewünschter Einsteige-Ort nach Absprache


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Szene

Neue Schweizer Dokumentarfilme im Dialog Am 2. November beginnt wiederum die CH-Dok-FilmReihe der Kulturkommission Lenzburg. Auftakt zur Saison wird «Forbidden Voices» von Barbara Miller machen.

Cosmin Boeru spielt an der an der Rudolf-Steiner-Schule.

Benefiz-Klavierkonzert mit Cosmin Boeru in der Rudolf-Steiner-Schule

S

eit jeher zieht der Film die Menschen in seinen Bann. Ob Epos oder Kurzfilm, Krimi oder Komödie – bewegte Bilder begeistern. Die Filmreihe der Kulturkommission Lenzburg fokussiert mit ihrer Auswahl den Schweizer Dokumentarfilm. Aus dem hochkarätigen, vielfältigen Schweizer Dokumentarfilmschaffen ist zum 8. Mal eine kleine, repräsentative Auswahl mit neuesten Filmen aus den Jahren 2012 und 2011 zustande gekommen. Besonders hervorzuheben ist die spontane Bereitschaft der Filmschaffenden, ihre Filme nach Lenzburg zu begleiten und dem Filmpublikum für spannende, erkenntnisreiche Gespräche rund um den Film zur Verfügung zu stehen. Was sind die Merkmale eines sehenswerten, wesentlichen Dokumentarfilms? «Denkanstoss, Respekt vor den Dargestellten und Zuschauern, Aufgehen des Filmers in seiner Arbeit, Notwendigkeit des Films an sich, Originalität des Projekts, Übereinstimmung des Themas und der gewählten Darstellungsform. Und nicht zuletzt der Versuch, die Ansprüche der Filmwelt mit denen eines breiten Publikums zu vereinbaren» (Editorial Visions du Réel Nyon 2012). Die fünf ausgewählten CH-Dok-Filme im kommenden Winterhalbjahr verfügen über solche Qualitäten, und deren Kriterien bestimmen auch immer die Auswahl – es hätten jedoch leicht doppelt so viele aus dem reichen Dokumentarfilmschaffen programmiert werden können. Kommen und schauen Sie selbst! Wiederum lädt die kreative CinéBar von Karin Schneeberger vor und nach der Filmprojektion

Foto: zvg

A Am 2. November wird «Forbidden Voices» gezeigt. zum Gespräch und Verweilen ein. Die Filmreihe beginnt am Freitag, 2. November 2012, mit «Forbidden Voices» von Barbara Miller. Im Mittelpunkt von Forbidden Voices stehen drei junge Bloggerinnen aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern, in denen Regimes die Menschenrechte missachten und die Meinungs- und Pressefreiheit als eine Gefahr für ihre Machtansprüche sehen. Wer sind diese couragierten Rebellinnen im Web? Barbara Millers Film Forbidden Voices begleitet die drei jungen Frauen auf ihrer gefährlichen, entbehrungsreichen Reise und zeigt, wie sie mithilfe sozialer Medien wie Facebook, Youtube und Twitter die Missstände in ihren Ländern anprangern – und dabei so viel politischen Druck aufbauen, dass sie weltweit Resonanz auslösen. Das «Time Magazine» zählt sie zu den einflussreichsten politischen Stimmen der Welt. Basierend auf ihren bewegenden Zeugnissen und klandestinen Aufnahmen ist Forbidden Voices eine Hommage an ihren mutigen Kampf.

Foto: zvg

Die Regisseurin wird am Filmabend anwesend sein.

PROGRAMM In der CH-Dok-Film-Reihe werden folgende Dokumentarfilme präsentiert: 2. November: Forbidden Voices von Barbara Miller 7. Dezember: «Buebe gö z’Tanz» von Steve Walker 18. Januar: Sagrada – El misterie de la creació. 15. Februar: Messie – ein schönes Chaos von Ulrich Grossenbacher 22. März: «More than Honey» von Markus Imhoof.

m 28. Oktober um 17 Uhr findet zum zweiten Mal das Benefiz-Konzert zugunsten der Rudolf-Steiner-Schule Aargau in Schafisheim statt. Wie schon vor einem Jahr wird dieses vom Rotary Club Baden-Rohrdorferberg in Zusammenarbeit mit der Rudolf-Steiner-Schule veranstaltet. Neben dem musikalischen Genuss bietet der Anlass auch Gelegenheit zum gesellschaftlichen Austausch in angenehmer Ambiance. «Für mich war es eine gute Gelegenheit, die Rudolf-Steiner-Schule in Schafisheim einmal persönlich zu besuchen», sagt auch Hans-Peter Zehnder, Verwaltungsratspräsident und CEO der Zehnder Group in Gränichen. «Ich habe hohen Respekt davor, was an dieser Schule geleistet wird – der Zugang ist aber für mich als Aussenstehenden eher schwierig. Dass der Rotary Club Baden-Rohrdorferberg mit zu dem Anlass eingeladen hat,

war für mich ein gutes Signal und hat mir den Zugang erleichtert.» Die Musik habe ihn berührt: «Der Künstler war jung und lebendig – ein toller Pianist!», sagt Zehnder mit Nachdruck. Den Termin für dieses Jahr hat er bereits in die Agenda eingetragen. Am 28. Oktober bietet sich nun noch einmal die Gelegenheit. Nach dem grossen Erfolg des letzten Jahres konzertiert Cosmin Boeru noch einmal mit anderen Werken von Mozart, Beethoven, Brahms, Chopin und Liszt. Anschliessend an das Konzert findet ein feiner Apéro statt. Hergestellt wird er von Schülern und Eltern der Schulgemeinschaft, mit biologisch produzierten Lebensmitteln und Getränken. Benefiz-Klavierkonzert mit Cosmin Boeru am Sonntag, 28.10. um 17 Uhr im Saal der Rudolf-Steiner-Schule Aargau in Schafisheim.

CH-Dok-Film: Filmbeginn jeweils um 20 Uhr, Aula der Bezirksschule Lenzburg, Angelrainstrasse 18, Eingang Kochschule. CinéBar offen ab 19.15 Uhr und im Anschluss an das Gespräch.

Desimo – Kabarett und Zauberei Detlef Simon alias Desimo klettert über geistige Absperrbänder. Er überwindet Denkbarrieren und löst Rätsel da, wo er gleich danach neue entstehen lässt: auf der Bühne. Denn der Kabarettist und Comedian lädt ein zu einem Abend voller unglaublicher Begebenheiten. Und er beantwortet sogar Fragen, die nie ein Publikum gestellt hätte. Freitag, 19. Oktober, 21 Uhr, Baronessa Lenzburg; Abendkasse ab 20 Uhr. MusiXmaX konzertieren in Niederlenz und Beinwil am See.

Abschlusskonzert musiXmaX M usiXmaX, das Harmonieblasorchester des Mittelaargaus, probt bereits zum achtzehnten Mal in Niederlenz und ist zu einem festen Bestandteil der aargauischen Blasmusikszene geworden. Ende Oktober stehen die Abschlusskonzerte der Saison vor der Türe. Heuer trafen sich mehr als 60 Amateurmusiker aus dem ganzen Kanton zu der zwei Monate dauernden Probenphase. Was in dieser kurzen Zeit eingeübt wurde, kann sich an den Abschlusskonzerten Ende Oktober hören las-

INSERATE

Foto: zvg

sen. Auch dieses Jahr wird das Orchester von Roland Fröscher aus Belp geleitet. Als versierter Leiter verschiedener Blasmusikformationen hat er es verstanden, die Mitwirkenden erneut zu Höchstleistungen anzuspornen. Glanzvolle Städte erwarten das Publikum auf einer musikalischen Reise von der Schweiz bis in den Fernen Osten. Niederlenz, Samstag, 20. Oktober, 20.15 Uhr, im Gemeindesaal; Beinwil am See, Sonntag, 28. Oktober, 18:30 Uhr, im Löwensaal: Infos auf www.musixmax.ch

Salonmusik um 1900 Musik-Studierende und -Professoren der Musikhochschulen FHNW/Musik-Akademie Basel beleben die Villa der ehemaligen Schlossherrin Julie von Effinger an drei Abenden mit Gesang, Violoncello- und Klaviermusik aus der Zeit um 1900. Am Sonntag, 20. Oktober, um 18.30 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich an Tel. 0848 871 200 oder reservationen.wildegg@ag.ch

Seoner Solistenabend Am Sonntag, 21. Oktober, um 17 Uhr ist in der reformierten Kirche Seon Musik aus Venedig und Dresden zu hören. Unter der Leitung von Enrico Fischer treten Cappella dei Grilli, Chor und Orchester, auf.

Misa Latino Americana Tanz-Seminar zu einer lateinamerikanischen Messe mit Cécile Schneider. Die Misa Latino Americana, gesungen und arrangiert von Olivia Molina, wurde von Friedel Kloke in eindrücklicher Weise choreografiert. Die lebendige Musik mit ihren besonderen Rhythmen und der ausdrucksstarken Stimme von Olivia Molina fasziniert und berührt die Seele. Die Gruppe erarbeitet gemeinsam die sechs Teile der Messe (Kyrie – Gloria – Credo – Santo – Agnus Dei – Padre Nuestro), tanzen und feiern sie als Ganzes. Tagungshaus Rügel, Seengen, Samstag, 1., bis Sonntag, 2. Dezember; 10–15 Uhr; Auskunft und Anmeldung: 062 838 00 10 oder www.ruegel.ch. Anmeldeschluss: 31. Oktober 2012.

Szenisches Theater zum Mitsingen

Foto: zvg

Singprobe im Julies Salon – szenisches Theater zum Mitsingen G

esangsstunde um 1900: Fräulein Julie von Effinger hat ihre Gesangsschülerinnen in den Salon der Villa eingeladen, um Stücke für ein kommendes Fest zu proben. Können ihre Schülerinnen gesanglich überzeugen? Neben der stimmlichen Arbeit haben die jungen Frauen noch jede Menge eigener Ideen mitgebracht. Doch Fräulein Julie lässt sich nicht so einfach die Zügel aus der Hand nehmen. Unterstützen Sie Julies

INSERATE

Schülerinnen und singen Sie mit! Die Besucherinnen und Besucher erleben im Salon von Julies Villa Theater hautnah und tauchen musikalisch in die Welt um 1900 ein. Ein Projekt von und mit Museumsfreiwilligen. Sonntag, 28. Oktober, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr. Dauer jeweils ca. 40 Minuten. Keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen auf www.schlosswildegg.ch


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Veranstaltungen Ladenstrasse Seon Unterdorf

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kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH Schweizer Premiere

ASTERIX UND OBELIX IM AUFTRAG IHRER MAJESTÄT in Dolby 3-D Täglich 20.30 Uhr Sa/So und Mi auch 15.45 Uhr Deutsch – ab 8 Jahren

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr, D, ab 16 Jahren:

TAKEN 2 3-D: DO–SA je 17 Uhr, 2-D: nur SO 15 Uhr, D, ab 6 Jahren:

MADAGASCAR 3 – FLUCHT DURCH EUROPA

Letzte Tage

MADAGASCAR 3: FLUCHT DURCH EUROPA Sa/So und Mi 13.45 Uhr in Dolby 3-D Deutsch – ab 6 Jahren

Im Unterdorf d’Seon esch immer öppis los!

LOOPER Freitag und Samstag 22.45 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr, Edf, ab 12 Jahren:

ARBITRAGE DO-SA je 17 Uhr, SO nur 15 Uhr, D, ab 6 Jahren:

DAS GRÜNE WUNDER

AMOUR (Goldene Palme Cannes 2012) Täglich 18.00 Uhr Franz/D – ab 14 Jahren

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Wir nehmen uns Zeit für Sie.

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Fleisch-Lotto Hotel Sonne, Niederlenz Wild auf Wild – Damhirsch vom Eichberg – Reh aus hiesiger Jagd

Freitag, 26. Oktober 2012 19.00 bis 24.00 Uhr Samstag, 27. Oktober 2012 nachmittags 14.00 bis 17.30 Uhr und abends ab 19.00 Uhr Metzgerei-Personalverband Lenzburg

Zumba / Aerobic / Power-Yoga / Pilates Indoor-Cycling/ Krafttraining 062 891 15 82 www.fitlife-lenzburg.ch

ESCAPE FROM TIBET

Immer gut beraten Mittwoch, 24. Oktober 2012, 9 Uhr Kapelle Freie Christengemeinde in Staufen Thema:

Kalte Nächte . . . ? Egal . . . mit neuen Vorhängen wirds warm ums Herz!

Weihnachtszeit – Stress oder Freude? Referentin: Ruth Wallmeroth Veranstalter: Christliche Frauengruppe Unkostenbeitrag Frühstück: Fr. 10.– / Kinderbetreuung Anmeldung: Tel. 062 775 03 28 oder 062 891 86 47

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