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Donnerstag, 11. Oktober 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–5 6/7 10/11 8 13

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 41, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

Immobilien 14 Region 7/15–17 Agenda 22 Szene 23 Marktnotizen 8/11

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Neue Fahrzeuge

Gesang

Mitwirken

Im Zuge des Ausbaus des Liniennetzes der RBL auf die kommende Fahrplanänderung haben die RBL neue Fahrzeuge in Betrieb genommen.

Das letzte Konzert der Saison steht noch aus, da fällt schon der Startschuss für die dritte Projektsaison des Jugendchors Seetal.

Der Gemeinderat Othmarsingen hat die revidierte Ortsplanung aufgelegt und ersucht die Bevölkerung, sich zu äussern.

HINWEIS

Salzkorn

In die 1971 erbaute Telefonzentrale am Waschhausgraben 4 in Lenzburg kommt neues Leben. Sie wird umgebaut und saniert. Dank der neuen Technologie wird Raum frei. Seite 6

Die werdende Frau Jämsä

Ramona Härdi, vorne, an der Schweizer Meisterschaft in Embrach.

Foto: zvg

H e i z ö l Ramona Härdi startet durch Vor acht Jahren hatte Ramona Härdi aus Möriken die Möglichkeit mit ihrer Nachbarin beim Rollsport Club in Lenzburg ein Inline-Training zu besuchen. Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Beatrice Vock

B

ei ihrem ersten Besuch beim Rollsport Club war Ramona sofort begeistert von der rasanten und in der Schweiz wenig bekannten Sportart. Im Jahr 2005 durfte die begabte Nachwuchssportlerin ihr erstes Inline-Rennen bestreiten. Anfänglich trainierte die Schülerin zweimal pro Woche. Mittlerweile hat sie ihr Training intensiviert und ist nun Mitglied im Inline Club Mittelland. Ramona trainiert im Schweizer National-Kader und absolviert pro Woche mindestens zehn Trainingseinheiten, welche aufgrund der mangelhaften Infrastruktur in der ganzen Schweiz verstreut stattfinden. In Weinfelden befindet sich die einzige Inline-Bahn der Schweiz. Zusätzlich hat das Kader der Schweizer Nationalmannschaft die Mög-

! es Jubiläum ser 2-jährig r Behandlung un rn ie fe ir de i W be ft aus! henken wir Als Dank sc Cüpli und Orangensa er ob kt im O

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lichkeit, in der Sporthalle Nottwil und in der Tiefgarage Surseepark ihr Fahrtraining zu absolvieren. Tatkräftig von den Eltern unterstützt Mit sehr viel Eigeninitiative organisiert die disziplinierte Sek-Schülerin ihre Trainings und europaweiten Rennen grösstenteils selber. Ihre Eltern unterstützen sie jedoch tatkräftig und begleiten ihre begabte Tochter wenn immer möglich zu den zahlreichen Wettkämpfen. Unterstützung bekommt sie auch von der äusserst kulanten Schulleitung. Ohne deren Einwilligung wären die Trainings und die internationalen Rennen nicht umsetzbar. Ramona Härdi konnte in den vergangenen Jahren einige Erfolge verbuchen. In der Langdistanz gewann sie bereits dreimal den Schweizer-Meister-Titel. Die Teilnahme am Rennen im belgischen Ostende und die Inline-Europameisterschaft im vergangenen Sommer sowie das alljährliche Rennen in Gross Gerau waren für die 15-jährige Ramona die Highlights des Jahres. Nicht von Verletzungen verschont In dieser Sportart sind Geschwindigkeiten um die 50 km/h nicht selten. Folglich gehören Schürfwunden zu den

häufigsten Verletzungen. Auch Ramona wurde diesbezüglich nicht verschont. Doch das Wissen sowie die Tipps und Tricks ihres neuseeländischen Trainers Kalon Dobbin motivieren Ramona, weiter für ihre Ziele zu kämpfen. Die sympathische Inlinerin hat aber nicht nur sportliche Ziele. Im Vordergrund steht die aktive Suche nach einer Lehrstelle als Konstrukteurin. Dies sei ihr absoluter Traumberuf, sagt Ramona mit leuchtenden Augen. Nun gilt es, einen sportfreundlichen Lehrbetrieb zu finden, sodass sie auch ihre Rennziele und den Traum einer Medaille an der EM weiter verfolgen kann. Zudem möchte Ramona ihren sportlichen Horizont erweitern. Ab dieser Saison trainiert Ramona zusätzlich Eisschnelllauf. «Freizeit gibt es selten», sagt Ramona. Wenn dies doch einmal der Fall sein sollte, unternimmt die 15-Jährige gerne etwas mit ihren Freunden, hört Musik, schaut TV oder räumt ihr Zimmer auf. Oft schraubt sie an ihren Inline-Skats herum, reinigt und repariert diese auch selber. Nicht nur die Material- und Reparatur-Kosten, sondern auch alle anderen finanziellen Aufwände wie Reisekosten und Startgelder muss die Familie selber tragen. Sponsoren hat die erfolgreiche Sportlerin bisher leider noch keine gefunden.

Ich habe geheiratet. Und ich habe mich schon viele Monate vorher dazu entschieden, künftig den Namen meines Mannes zu führen. Die Reaktionen in meinem Umfeld sind sehr unterschiedlich ausgefallen. Von realisieGraziella rendem Kopfnicken Jämsä über «Das habe ich mir gedacht» bis hin zu «Du kannst doch nicht deine Identität aufgeben». Dieser Satz ist mir eine ganze Weile im Kopf herumgegangen. Name gleich Identität? Identität gleich Leben? Als ich meinen Mann kennen gelernt habe, hat mein Leben eine neue Wendung genommen. Er hat Respekt vor meinem Schreiben, auch wenn es als Job weltenweit von seiner Lehre als Elektromonteur entfernt ist. Er geht ohne jegliche Vorurteile durch die Welt. Das ist eine Herausforderung. Sich in jeder Situation wirklich auf sich zu besinnen. Sich zu fragen: Was will ich? Finde ich das gut? Wer sein Leben so sorgfältig gestaltet, braucht nicht viel zum Glück. Der Moment zählt. Mein Leben hat sich verändert, doch meine Identität ist deswegen nicht verschwunden. Mein neues Leben verdient einen eigenen Namen: Jämsä. Und ich halte diese Änderung nicht für rückständig, sondern im Gegenteil für emanzipiert. Ich habe entschieden, meinen Weg mit diesem Mann zu gehen. Ein Arbeitskollege hat diese Phase meiner Vorfreude wundervoll auf den Punkt gebracht: «Die werdende Frau Jämsä.» Bis vergangenen Mittwoch begrüsste er mich mit diesen Worten. Heute nennt er mich: «Frau bin jetzt Jämsä.» Und darüber freue ich mich noch viel mehr. Graziella Jämsä graziella.jaemsae@azmedien.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. Oktober 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DINTIKON

Baugesuche Bauherr:

Swisscom AG, Weinberglistrasse 4, Postfach, Luzern Planverfasser: Hitz und Partner AG Tiefenaustrasse 2, Worblaufen Bauobjekt: Neubau/Umbau Mobilfunkanlage Bauplatz: Fabrikstrasse 3, Parzelle Nr. 745 Zus. Bewillig.: AfB BVU Zustimmung liegt vor Bauherr:

www. die-spenglerei.ch

Terrial AG Bahnhofstrasse 41, Lenzburg Planverfasser: Roman Böni GmbH, Aarauerstrasse 20, Oberentfelden Bauobjekt: Sonnenkollektoren auf Mehrfamilienhäuser (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz: Ziegelackerweg13 + 16, Parzellen Nrn. 284, 3339, 289, 1898, 2395, 3352 Bauherr:

Notfall-Apotheke Samstag, 13. Okt. 2012, 16.00 Uhr, bis Samstag, 20. Okt. 2012 Marianne Rüegger

Müli-Apotheke, Niederlenz Tel. 062 891 72 27, Mühlestrasse 1 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet von 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Losinger-Marazzi AG Viaduktstrasse 3, Basel Planverfasser: Dachtler Partner Architekten AG, Birmensdorferstrasse 94 Zürich Bauobjekt: Neubau Wohn- und Bürohaus mit Gewerbe Bauplatz: Gleis Nord, Baufeld A Parzelle Nr. 1908 Zus. Bewillig.: Procap, AGV, SBB, AVS (Chemiesicherheit), AWA Bauherr:

Losinger-Marazzi AG Viaduktstrasse 3, Basel Planverfasser: ATP kfp Architekten und Ingenieure AG Vorhaldenstrasse 10 Zürich Bauobjekt: Neubau Wohn- und Bürohaus mit Gewerbe, Abbruch Gebäude Fabrikationsgebäude Gebäude Nr. 705 Bauplatz: Gleis Nord, Baufeld A Parzelle Nr. 1908 Zus. Bewillig.: Procap, AGV, SBB, AVS (Chemiesicherheit), AWA Bauherr:

112. Jahrgang

157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Losinger-Marazzi AG Viaduktstrasse 3, Basel Planverfasser: asp Landschaftsarchitekten AG Tobeleggweg 19, Zürich Bauobjekt: Öffentlicher Grünpark Bauplatz: Gleis Nord, Areal Ost Grünzone, Parzelle Nr. 1908 Zus. Bewillig.: AfB BVU Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 12. Oktober bis 12. November 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Einladung zur Hauptübung der Feuerwehr Boniswil-Hallwil Die Bevölkerung der Gemeinden Boniswil und Hallwil wird zum Besuch der Hauptübung der Feuerwehr Boniswil-Hallwil recht herzlich eingeladen. Diese findet am Samstag, 27. Oktober 2012, ab 15.00 Uhr, an der Adresse Hübel 111, Hallwil, statt. Die Feuerwehr freut sich auf Ihren Besuch und Ihr Interesse. Boniswil, 10. Oktober 2012 Feuerwehrkommission Boniswil-Hallwil

BRUNEGG

Gemeinderats-Ersatzwahlen Anmeldeverfahren 1. Wahlgang Eleni Terkourafis und Dieter Brack haben den vorzeitigen Rücktritt aus dem Gemeinderat erklärt (auf 31. Dezember 2012). Das Departement des Innern, Gemeindeabteilung, hat diesem am 4. Oktober 2012 auf den Zeitpunkt der Ersetzung stattgegeben. Im Sinne von § 13 Ziffer 2 lit. b des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) hat das Departement des Innern, Gemeindeabteilung, die Ersatzwahl von zwei Mitgliedern des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2010-2013 auf den 16. Dezember 2012 angesetzt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a GPR und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, das heisst bis am Freitag, 2. November 2012, 17.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder als Kandidat gültige Stimmen als Gemeinderat erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Brunegg, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Ein Produkt der

Verkauf von Deckästen

Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch

Bestellungen für Deckäste können bis Freitag, 26. Oktober 2012, am Schalter der Finanzverwaltung aufgegeben werden. Gleichzeitig ist der Preis von Fr. 25.– pro Bund vorauszuzahlen. Die Deckäste werden nach Ablauf der Bestellfrist verteilt. Dürrenäsch,10. Oktober 2012 Forstbetriebsgemeinschaft

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Baugesuch Bauherrschaft: A. Beeler Dorfplatz, Oberlunkhofen Grundeigent.: A. Beeler Dorfplatz, Oberlunkhofen Projektverf.: Beeler Bauplaner AG Dorfplatz, Oberlunkhofen Bauobjekt: Gewerbehaus «Hendschikerfeld» Standort: Parallelstrasse, Parz. Nr. 566 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 13. Oktober 2012 bis 12. November 2012 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Haller Christian und Anna Rebenweg 9, Dintikon Grundeigent.: Haller Christian und Anna Rebenweg 9, Dintikon Projektverf.: Haller Christian und Anna Rebenweg 9, Dintikon Bauobjekt: Garagenanbau (Unterflur) Standort: Rebenweg 9, Parz. Nr. 694 Öffentliche Auflage vom 13. Oktober 2012 bis 12. November 2012 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

EGLISWIL

Feuerwehr Seon-Egliswil Hauptübung vom 20. Oktober 2012 Am Samstag, 20. Oktober 2012, findet die Hauptübung der Feuerwehr Seon-Egliswil in Egliswil statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, diese interessante Übung vor Ort zu verfolgen. Treffpunkt für alle Interessierten ist um 14.15 Uhr an der Ammerswilerstrasse 11 in Egliswil. Aufgrund dieser Übung ist die Durchfahrt der Ammerswilerstrasse zwischen dem ehemaligen Restaurant Linde und der Engelgasse ab 14 Uhr bis ca. 17 Uhr gesperrt. Eine Umleitung wird signalisiert. Höhepunkt: Nach der Hauptübung werden Kameraden der Regio Feuerwehr Lenzburg mit der ADL vor Ort sein, Jung und Alt können das Fahrzeug von nächster Nähe bestaunen und probesitzen. Wir danken allen Anwohnern für ihr Verständnis und laden die Bevölkerung anschliessend an die Übung zu einem Apéro ein. Seon, 10. Oktober 2012 Feuerwehr Seon-Egliswil

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Die Eigentümer von Grundstücken an Gemeindestrassen und Wegen wurden mit amtlicher Publikation vom 14. Juni 2012 ersucht, ihre an der Strasse stehenden Bäume und Sträucher bis spätestens am 21. Juli 2012 zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109 bis 112 des kantonalen Baugesetzes vom 19. Januar 1993 gelten hiefür folgende Vorschriften: 1. Die öffentlichen Strassen und deren Einrichtungen (Strassenbeleuchtung, Hydranten, Wegweiser etc.) sowie Baulinien und Sichtzonen dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus durch Bäume und Sträucher nicht beeinträchtigt werden. 2. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,50 m, ab Fahrbahnrand gemessen, aufzuasten. 3. Hecken und Sträucher sind auf 0,60 m Abstand, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rückhau auf Hinterkante Trottoir zu erfolgen. 4. In Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 0,80 m und 3,00 m gewährleistet sein (§ 45 der Allgemeinen Verordnung zum Baugesetz vom 23. Februar 1994). Zum Zurück- und Aufschneiden wird eine letzte Nachfrist bis am 31. Oktober 2012 gesetzt. Wo dieser Rückbau nicht innert der gesetzten Nachfrist vorgenommen wird, wird der Gemeinderat ohne weitere Ankündigung die notwendigen Arbeiten auf Kosten des betreffenden Grundeigentümers durch das Bauamt/Forstamt ausführen lassen. Zudem kann gemäss §§ 160–162 des Baugesetzes Strafanzeige erstattet werden. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Eigentümer von sichtbehindernden Bäumen und Sträuchern haftbar gemacht werden können. Fahrwangen, 3. Oktober 2012 Gemeinderat

Hauptübung und Fahrzeugeinweihung der Feuerwehr Oberes Seetal Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 20. Oktober 2012, ab 14.00 Uhr auf dem Areal der Feuerwehr Oberes Seetal in Fahrwangen statt. Nach der Einweihungszeremonie des neuen Fahrzeugs werden die verschiedenen Abteilungen und Gerätschaften der Feuerwehr präsentiert. Das neue Fahrzeug wird dabei im Zentrum des Geschehens stehen. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Für Verpflegung ist auch gesorgt. Fahrwangen, 10. Oktober 2012 Feuerwehr Oberes Seetal

Baugesuch Bauherrschaft: Herr Reto Siegrist Birkenweg 1, Fahrwangen Bauobjekt: Ersatz Ölheizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Schallschutzhaube und Aussenaufstellung (abgeänderte Baueingabe), Parzelle 1597, Bettwilerstrasse 13 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 12. Oktober bis 12. November 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Fahrwangen, 10. Oktober 2012 Regionale Bauverwaltung

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Stockwerkeigentümergemeinschaft Engenbühl 404 v. d. C.+R. Peter GmbH Hasenmoosstr. 25, Egliswil Grundeigent.: STWE Engenbühl 404 Bauobjekt: Seitliche Verglasung der Balkone und Überdachung der Balkone im Dachgeschoss Bauplatz: Parz. Nr. 1432, Engenbühl 404 Auflagefrist: 12. Oktober bis 12. November 2012 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Vogel-Fischer Christian und Rita Bettenthal 4, Schafisheim Grundeigent.: do. Bauobjekt: Anbau Einfamilienhaus Bauplatz: Parz. Nr. 737, Sonnhalde 152 Auflagefrist: 12. Oktober bis 12. November 2012 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Wolfgang und Sabina Rohr-Werffeli Höhenweg 22, Hunzenschwil Bauobjekt Swimmingpool Ortslage Höhenweg 22, Parz. Nr. 889 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 11. Oktober bis 12. November 2012 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

Hauptübung und Fahrzeugeinweihung der Feuerwehr Oberes Seetal Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 20. Oktober 2012, ab 14.00 Uhr auf dem Areal der Feuerwehr Oberes Seetal in Fahrwangen statt. Nach der Einweihungszeremonie des neuen Fahrzeugs werden die verschiedenen Abteilungen und Gerätschaften der Feuerwehr präsentiert. Das neue Fahrzeug wird dabei im Zentrum des Geschehens stehen. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Für Verpflegung ist auch gesorgt. Meisterschwanden, 10. Oktober 2012 Feuerwehr Oberes Seetal

Baugesuch Bauherrschaft: Herr Markus Fäh, Seefeldstrasse 18, Meisterschwanden Bauobjekt: Einbau Sonnenkollektoren (9 m²) in bestehendes Dach Parz. 1050, Seefeldstrasse 18 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 12. Oktober bis 12. November 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Meisterschwanden, 10. Oktober 2012 Regionale Bauverwaltung

Einladung Einwohnerworkshop Wie mit Infoblatt mitgeteilt, findet am Samstag, 3. November 2012, ab 7.30 Uhr ein Einwohnerworkshop in der Mehrzweckhalle Eggen, Meisterschwanden, statt. Der Gemeinderat freut sich auf Ihre Teilnahme und bittet um Anmeldung bis Freitag, 12. Oktober 2012. Meisterschwanden, 10. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

GEMEINDE HALLWIL

Einladung zur Hauptübung Die Bevölkerung der Gemeinden Boniswil und Hallwil wird zum Besuch der Hauptübung der Feuerwehr BoniswilHallwil recht herzlich eingeladen. Diese findet am Samstag, 27. Oktober 2012, ab 15.00 Uhr an der Adresse Hübel 111, Hallwil, statt. Die Feuerwehr freut sich auf Ihren Besuch und Ihr Interesse.

HOLDERBANK

Feuerwehrtag vom 20. Oktober 2012 Am 20. Oktober 2012, ab 13.30 Uhr führt die Regionale Feuerwehr Chestenberg beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken den Feuerwehrtag durch. Um 13.45 Uhr wird das neue Atemschutzfahrzeug inkl. einer Atemschutz-Vorführung eingeweiht. Weitere Attraktionen sind: TCS-Helikopter, Autodrehleiter der Regio-Feuerwehr Lenzburg, Feuerwehr-Hüpfburg für Kinder, Kinderspielecke rund um die Feuerwehr, diverse Feuerwehrfahrzeuge der Feuerwehr Chestenberg zum Bestaunen, Feuerlöscher-Demonstrationen (Friteusen- und Tannenbaumbrand), Verkaufsstand für Rauchmelder, Löschdecken und Handfeuerlöscher und vieles mehr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die gesamte Feuerwehr Chestenberg. Die Parkplätze sind beschränkt. Wir empfehlen Ihnen, zu Fuss das Feuerwehrgebäude zu erreichen. Holderbank, 10. Oktober 2012 Feuerwehr Chestenberg

RTB Regionale Technische Betriebe Die 27. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Dienstag, 6. November 2012, 20.00 Uhr Sitzungszimmer RTB Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg Traktanden 1. Protokoll der 26. Abgeordnetenversammlung vom 9. Mai 2012 2. Kreditantrag Neubau RTB-Betriebsgebäude – Beschlussfassung Kreditantrag – Zustimmung Kaufsrechtsvertrag und Vollmachtserteilung zur Vormerkung des Kaufsrechts im Grundbuch – Zustimmung Landerwerb und Vollmachtserteilung zum Vollzug des Kaufsrechtsvertrags 3. Kreditantrag Werkleitungsausbau Krümblerweg 4. Voranschlag 2013 und Finanzplan 2013–2017 5. Verschiedenes, Umfrage, Termine 2013 Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 4 können vom 16. Oktober bis 6. November 2012 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg, und Hauptstrasse 42/44, 5702 Niederlenz, während der ordentlichen Bürostunden eingesehen werden. Die Versammlung ist öffentlich. Vorstand Wildegg, 26. September 2012


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Amtliches Lenzburger-Taxi

SCHAFISHEIM

Alt gegen neu – ein Tausch, der sich lohnt

Baugesuch

Feuerwehrtag vom 20. Oktober 2012

Bauherr:

Am 20. Oktober 2012, ab 13.30 Uhr führt die Regionale Feuerwehr Chestenberg beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken den Feuerwehrtag durch. Um 13.45 Uhr wird das neue Atemschutzfahrzeug inkl. einer Atemschutz-Vorführung eingeweiht. Weitere Attraktionen sind: TCS-Helikopter, Autodrehleiter der Regio-Feuerwehr Lenzburg, Feuerwehr-Hüpfburg für Kinder, Kinderspielecke rund um die Feuerwehr, diverse Feuerwehrfahrzeuge der Feuerwehr Chestenberg zum Bestaunen, Feuerlöscher-Demonstrationen (Friteusen- und Tannenbaumbrand), Verkaufsstand für Rauchmelder, Löschdecken und Handfeuerlöscher und vieles mehr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die gesamte Feuerwehr Chestenberg. Die Parkplätze sind beschränkt. Wir empfehlen Ihnen, zu Fuss das Feuerwehrgebäude zu erreichen. Möriken, 10. Oktober 2012 Feuerwehr Chestenberg

Baugesuch Bauherr:

Parente Giuseppe Hiltibergstrasse 13, Fislisbach Bauobjekt.: Projektänderung: Umnutzung Flachdach zu Terrasse (nachträgliches Gesuch) Projektergänzung: Überdachung Sitzplatz Bauplatz: Kirchweg 21a + 21b Zone: Dorfzone Parzelle: 983, 1487 Öffentliche Auflage vom 12. Oktober bis 12. November 2012 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

Grisard AG, Danile Arlati Uferstrasse 90, Basel Planverfasser: Neonwidmer AG Weidenweg 18, Aesch BL Bauobjekt: Umplatzierung TankstellenMastanlage beleuchtet Bauplatz: Seetalstrasse 136, Parz. Nr. 204 Avia-Tankstelle Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 12. Oktober bis 12. November 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

Stromunterbruch Die Transformatorenstation Talhaus muss wegen der regen Bautätigkeit und für die künftige Sicherstellung der Stromversorgung ausgebaut werden. Die notwendigen Arbeiten finden am 13. und 14. Oktober 2012 statt. Die Stromversorgung muss für die zweite Arbeitsphase am Sonntag, 14. Oktober 2012 von 1.00 bis ca. 7.00 Uhr unterbrochen werden. Von der Ausschaltung sind die südwestlichen Quartiere betroffen. Bitte beachten Sie das spezielle Flugblatt in Ihrem Briefkasten. Danke für das Verständnis. Schafisheim, 10. Oktober 2012 Ihr Elektrizitätswerk

Verkauf Deckäste – Preis pro Bund Fr. 25.– – Ca. 10 bis 15 Äste pro Bund – Bezahlung im Voraus auf der Gemeindeverwaltung – Bestellungen bis Freitag, 26. Okt. 2012 – Nach Ablauf der Bestellfrist werden die Deckäste ausgeliefert. Schafisheim, 10. Oktober 2012 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Hauptübung der Feuerwehr Seengen Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Seengen findet am Samstag, 20. Oktober 2012, statt. Treffpunkt: um 14 Uhr beim Feuerwehrmagazin. Zu diesem offiziellen Anlass, mit anschliessendem Apéro beim Feuerwehrmagazin, laden wir die Bevölkerung von Seengen herzlich ein. Seengen, 10. Oktober 2012 Feuerwehrkommando Seengen

www.lenzburger-taxi.ch

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SEON

Baugesuch Feuerwehr Seon-Egliswil Hauptübung vom 20. Oktober 2012 Am Samstag, 20. Oktober 2012, findet die Hauptübung der Feuerwehr Seon-Egliswil in Egliswil statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, diese interessante Übung vor Ort zu verfolgen. Treffpunkt für alle Interessierten ist um 14.15 Uhr an der Ammerswilerstrasse 11 in Egliswil. Aufgrund dieser Übung ist die Durchfahrt der Ammerswilerstrasse zwischen dem ehemaligen Restaurant Linde und der Engelgasse ab 14 Uhr bis ca. 17 Uhr gesperrt. Eine Umleitung wird signalisiert. Höhepunkt: Nach der Hauptübung werden Kameraden der Regio Feuerwehr Lenzburg mit der ADL vor Ort sein, Jung und Alt können das Fahrzeug von nächster Nähe bestaunen und probesitzen. Wir danken allen Anwohnern für ihr Verständnis und laden die Bevölkerung anschliessend an die Übung zu einem Apéro ein. Seon, 10. Oktober 2012 Feuerwehr Seon-Egliswil

Bauherrschaft: Walter und Monika StreitTurdo, Gartenstrasse 3 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Anbau an bestehendes Wohnhaus Nr. 361 Standort: Parzelle Nr. 170 an der Gartenstrasse 3 Öffentliche Auflage vom 12. Oktober bis zum 12. November 2012 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

Kühl- und Gefriergeräte sind die einzigen Haushaltgeräte, die 24 Stunden am Tag über viele Jahre im Einsatz stehen. Da lässt sich gegenüber einem vergleichbaren 15-jährigen Modell viel Energie und somit auch Geld sparen. Z. B. benötigt der neue StandGefrierschrank FN 12540 S-1 in A+++ 62,9% weniger Strom und spart so in 15 Jahren 834 Franken.

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch

Führend bei Geniessern

Baugesuch Bauherr:

Schmid Bruno und Erica Grubenweg 1, Sarmenstorf Projektverf.: Haerry & Frey AG, Glastechnik Beinwil a/See Bauobjekt: Anbau Sitzplatzüberdachung Bauplatz: Grubenweg 1, Geb. Nr. 923 Zone: W2 Parzelle: 941 Öffentliche Auflage vom 12. Oktober 2012 bis 12. November 2012 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Streit-Grieder Hans-Rudolf Leuenbühl 4, Sarmenstorf Bauobjekt.: Einbau Dachfenster Bauplatz: Leuenbühl 4 Geb. Nr. 3751 Zone: Dorfzone Parzelle: 730 Öffentliche Auflage vom 12. Oktober bis 12. November 2012 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; 2. Wahlgang Für den zweiten Wahlgang vom 25. November 2012 eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten fristgerecht angemeldet: • Lüthi Marco, 1973, von Rüderswil BE, Schlüsselackerstrasse 9b, parteilos • Waser-Köchli Chantal, 1978, von Engelberg OW und Sarmenstorf AG, Kreuzrain 6, Sozial-Liberale Bewegung SLB Es sind nur die oben aufgeführten Personen wählbar. Sarmenstorf, 10. Oktober 2012 Gemeinderat

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Birnel-Aktion 2012 Jetzt wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Rein natürliches Birnel Glas à 1,0 kg Kessel à 5,0 kg Kessel à 12,5 kg

Bestellungen sind bis Mittwoch, 31. Oktober 2012, an die Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, zu richten. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Bezahlung bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Seengen, 10. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Einladung zur Gratis-Seerundfahrt Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee lädt auch dieses Jahr die AHV-berechtigten Einwohnerinnen und Einwohner zu einer Gratis-Seerundfahrt mit den Schiffen «Brestenberg» und «Seetal» ein auf Dienstag, 16. Oktober 2012 Abfahrtszeiten Delphin ab 13.30 Uhr Seengen ab 13.45 Uhr Boniswil ab 14.00 Uhr Birrwil ab 14.15 Uhr Beinwil ab 14.30 Uhr Mosen ab 14.45 Uhr Aesch ab 15.00 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Seengen, 19. September 2012 Gemeinderat

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 18. Oktober 2012, statt. Wir bitten Sie, das Papier ab 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Seengen, 10. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

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Amtliches / Diverses NIEDERLENZ

Boniswil am Hallwilersee

TO D E S A N Z E I G E Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied von

Max Senn-Kunz gew. Gemeindeammann in Kenntnis zu setzen. Er ist am 8. Oktober 2012 nach einem reich erfüllten Leben für immer eingeschlafen. Engagiert und weitsichtig hatte er sich von 1960 bis und mit 1969 unermüdlich für die Gemeinde Boniswil als Gemeindeammann eingesetzt. Sein nachhaltiger und selbstloser Einsatz für seine Heimatgemeinde war geprägt von Weitsicht und Menschlichkeit. Die Bevölkerung hat ihn als herzlichen und wohlwollenden Gemeindepräsidenten sehr geschätzt und geachtet. Boniswil bleibt Max Senn-Kunz für sein Wirken über den Tod hinaus dankbar. Seinen Angehörigen spricht der Gemeinderat sein aufrichtiges Beileid aus, im Namen der ganzen Dorfgemeinschaft. 5706 Boniswil, 9. Oktober 2012 GEMEINDERAT BONISWIL Die Abdankung findet am Donnerstag, dem 11. Oktober 2012, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seengen statt.

Wohl denen, die in deinem Hause wohnen, Gott; die loben dich immerdar. Psalm 84, 5

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Buser-Hartmann AG Thujaweg 2, Niederlenz Eigentümer: Erny Neyang Marianne und Neyang Taschi, Seetalweg 15 Niederlenz Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Carport Objektadresse: Lockackerweg, Parzelle 1940 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 12. Oktober, bis Montag, 12. November 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 10. Oktober 2012 RTB Regionale Technische Betriebe


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Amtliches / Diverses NIEDERLENZ

RTB Regionale Technische Betriebe

Pro Senectute Senioren-Mittagessen

Die 27. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Dienstag, 6. November 2012, 20.00 Uhr Sitzungszimmer RTB Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg Traktanden 1. Protokoll der 26. Abgeordnetenversammlung vom 9. Mai 2012 2. Kreditantrag Neubau RTB-Betriebsgebäude – Beschlussfassung Kreditantrag – Zustimmung Kaufsrechtsvertrag und Vollmachtserteilung zur Vormerkung des Kaufsrechts im Grundbuch – Zustimmung Landerwerb und Vollmachtserteilung zum Vollzug des Kaufsrechtsvertrags 3. Kreditantrag Werkleitungsausbau Krümblerweg 4. Voranschlag 2013 und Finanzplan 2013–2017 5. Verschiedenes, Umfrage, Termine 2013 Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 4 können vom 16. Oktober bis 6. November 2012 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstrasse 2, 5103 Wildegg, und Hauptstrasse 42/44, 5702 Niederlenz, während der ordentlichen Bürostunden eingesehen werden. Die Versammlung ist öffentlich. Vorstand Wildegg, 26. September 2012

Datum/Zeit: Dienstag, 16. Oktober 2012, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 10. Oktober 2012 Pro Senectute

Feuerwehrtag vom 20. Oktober 2012 Am 20. Oktober 2012, ab 13.30 Uhr führt die Regionale Feuerwehr Chestenberg beim Feuerwehrgebäude an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken den Feuerwehrtag durch. Um 13.45 Uhr wird das neue Atemschutzfahrzeug inkl. einer Atemschutz-Vorführung eingeweiht. Weitere Attraktionen sind: TCS-Helikopter, Autodrehleiter der Regio-Feuerwehr Lenzburg, Feuerwehr-Hüpfburg für Kinder, Kinderspielecke rund um die Feuerwehr, div. Feuerwehrfahrzeuge der Feuerwehr Chestenberg zum Bestaunen, Feuerlöscher-Demonstrationen (Fritteusen- und Tannenbaumbrand), Verkaufsstand von Rauchmeldern, Löschdecken und Handfeuerlöschern, und vieles mehr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die gesamte Feuerwehr Chestenberg. Die Parkplätze sind beschränkt. Wir empfehlen Ihnen, zu Fuss das Feuerwehrgebäude zu erreichen. Niederlenz, 10. Oktober 2012 Feuerwehr Chestenberg

Coiffure

Andrea Schärer Augustin-Keller-Strasse 32 5600 Lenzburg

Betriebsferien vom Sa., 13. bis Sa., 20. Oktober 2012 Öffnungszeiten: Di – Fr 8.00 – 18.00 Uhr Sa 7.30 – 14.00 Uhr

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Stadt Lenzburg INSERATE

Telefonzentrale bietet neue Chancen In die 1971 erbaute Telefonzentrale am Waschhausgraben 4 in Lenzburg kommt neues Leben. Sie wird umgebaut und saniert. Dank des geringeren Platzbedarfes der neuen Technologie wird Raum frei. Für interessante Mieter.

Hypi-Senioren-Tanz in Lenzburg

Alfred Gassmann

D

ie technischen Einrichtungen in der Telefonzentrale Lenzburg benötigen je länger je weniger Platz. «Bald hat die Telefonzentrale in einem Kleiderschrank Platz», scherzt ein ehemaliger SwisscomMitarbeiter, der das Gebäude am Waschhausgraben 4 von seiner Arbeit in- und auswendig kennt. Ein Rundgang belegt: Das erste Obergeschoss ist zu 70 % leer, das zweite Obergeschoss vollständig. Die Swisscom hat das Gebäude mit den beigen Fassaden aus Waschbetonplatten der Firma Outlog mit Inhaber Roger Meinl verkauft. Der neue Eigentümer, tätig in den Zweigen Baumanagement, Immobilien und Architektur, erkannte die neuen Nutzungsmöglichkeiten, die das Gebäude im Altstadtring bietet. Die Baubewilligung für den Umbau ist rechtskräftig. Am 15. Oktober legen die Bauunternehmer los. Standort für drei Lenzburger Architekturbüros Als Vorbereitung für den Umbau wurden bereits im Innern vor der Fassade Holzwände gezimmert, um die verbleibenden technischen Einrichtungen

Raumplanerisch sehr sinnvoll: Halb leer stehende Telefonzentrale in Lenzburg wird intensiver genutzt. nahtlos zu sichern und nutzen zu können. Denn das Unter- und Erdgeschoss wird von der Swisscom zurückgemietet. Die Telefonzentrale bleibt, deren Schutz bildet eine der Herausforderungen während des ganzen Umbaus. Das Gebäude wird umfassend gedämmt und für die Nutzung zu Bürozwecken sind grössere Fenster erforderlich. Aus dem eher geheimnisvollen Bau mit in der Vergangenheit weitgehend geschlossenen Lamellen soll ein

PRO SENECTUTE Selbstverteidigung für Frauen und Männer Die tägliche Gewalt macht auch vor Senioren keinen Halt. Die Betroffenen ziehen sich zurück und verzichten auf Freizeitaktivitäten. Dieser Kurs beweist, dass man sich auch im Alter wirksam verteidigen und dadurch Selbstvertrauen im Alltag gewinnen kann. Die Teilnehmenden lernen in kurzer Zeit einfache und effektive

INSERATE

Techniken zur Selbstverteidigung. Kursbeginn: Mittwoch, 24. Oktober, 9.30 bis 10.30 Uhr. Dauer: 6 Lektionen, letzter Kurstag: 28. November. Anmeldeschluss: 15. Oktober. Kosten: 96 Franken. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

helles Gebäude mit freundlicher Ausstrahlung entstehen. Roger Meinl spricht sogar von einem Bijou an einer Toplage. In Sachen Ökologie und Energie kommen die neuesten Technologien zum Zuge. Das Gebäude wird in Richtung Altstadt bescheiden erweitert, der Eingang von der Ostseite auf die Nordseite verlegt, und integriert wird ein Lift. Die Attikawohnung wird abgebrochen und durch neuen Wohnraum mit einem at-

Foto: AG

traktiveren Grundriss ersetzt. An der Parkplatzsituation mit 19 Plätzen ändert sich nichts. Lenzburg darf sich freuen: Der Verbindungsweg von KV-Schulhaus bis zur Migrosbank wird aufgewertet. Im Frühjahr 2013 ist Züglete angesagt. Dann ziehen die Firma Outlog Architektur+Planung AG, das Architekturbüro Baumann Waser Partner AG sowie ein weiteres renommiertes, noch nicht genannt sein wollendes Büro in die beiden Geschosse ein.

Die Hypothekarbank Lenzburg AG lädt alle Seniorinnen und Senioren herzlich ein zum traditionellen Hypi-SeniorenTanz. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 23. Oktober, von 14 Uhr bis etwa 17 Uhr im reformierten Kirchgemeindesaal Lenzburg statt. Ob Tänzer(in) oder Nichttänzer(in), jedermann kann einen kurzweiligen Nachmittag bei Musik, Kaffee und Kuchen in gemütlicher Gesellschaft geniessen. Die Band «Les Tönelis» wird die Anwesenden musikalisch unterhalten. Für die Verpflegung wird das Hypi-Personal besorgt sein und verschiedene Getränke sowie einen süssen Zvieri servieren. Die Teilnahme am Hypi-Senioren-Tanz ist kostenlos. Anmelden kann man sich ab Donnerstag, 11. Oktober, (solange Vorrat) an den Schaltern des Hauptsitzes sowie bei sämtlichen Geschäftsstellen. Aus Platzgründen ist die Teilnehmerzahl beschränkt. Die Hypothekarbank Lenzburg AG wünscht allen Seniorinnen und Senioren einen gemütlichen Nachmittag. Billette sind nur am Schalter erhältlich ab 11. Oktober. Keine telefonischen Reservationen möglich.

Möglichst viel erneuerbare Energie, eine gelungene Renaturierung oder von allem ein bisschen? Ist die beschlossene Aufschüttung des Kanals beim Tommasini-Kraftwerk eine vertane Chance für ein weiteres Kleinwasserkraftwerk am Aabach? Die GLP Lenzburg lädt zur Begehung ein.

U

m die AKWs in der Schweiz so bald wie möglich abstellen zu können, ist man neben Sparen und Effizienzsteigerungen auch auf den Ausbau von erneuerbaren Energiequellen angewiesen. Hierzu eignen sich in Lenzburg natürlich besonders die Kleinkraftwasserwerke (KWKW) am Aabach. Wenige Wochen nach dem Ereignis in Fukushima überraschte der Stadtrat von Lenzburg mit der Mitteilung, dass der Tommasini-Kanal westlich der Badi zugeschüttet werden soll. Dies bedeutet, dass auf die Reaktivierung des ehemaligen Tommasini-KWKW definitiv verzichtet werden soll. Was auf den ersten Blick als vertane Chance zur besseren Nutzung alternativer Energiequellen ausschaut, entpuppt sich bei näherem Hinschauen als hochkomplexe Güterabwägung. Unsere Energiezukunft scheint komplexer zu sein als erhofft. Entlang des Aabaches bestanden über die letzten 250 Jahre insgesamt 28 Werke, welche die Wasserkraft als Energiequelle nutzten. Dafür wurden teils aufwendige Kunstbauten erstellt, damit die Wasserkraft effizient zu den einzelnen Betrieben geleitet werden konnte. Auf den Ausfluss des Hämmerlikraftwerkes folgt gleich der Einfluss zum Tommasinikanal und auf dessen Ausfluss der Kanal zum ehemaligen Werk der oberen Mühle. Die Konzessionserneuerung beim Hämmerli-KWKW steht unmittelbar bevor. Beim Tommasiniwerk gab es Vorstösse, auch dieses wieder zu reaktivieren, und erfreulicherweise scheint nun auch bei der oberen Mühle wieder ein Projekt ins Auge gefasst zu werden. Warum es trotzdem sinnvoll sein kann,

Der Kanal beim Tommasini. auf die Nutzung beim Tommasini zu verzichten, und was dieser Entscheid mit der angrenzenden Renaturierung, mit den Fischen im Aabach, mit dem Hochwasserentlastungskanal und der Leistung der oberen und unteren Kraftwerke zu tun hat, kann man anlässlich einer kleinen Begehung vor Ort erfahren. Begehung am 15. Oktober Die GLP Lenzburg will den Fakten auf den Grund gehen und lädt darum am Montag, 15. Oktober, um 17.45 Uhr zu einer Begehung vor Ort mit anschliessender Güterabwägung ein.

INSERATE

Foto: zvg

Der Treffpunkt ist beim Eingang zur Tribüne des Fussballplatzes Lenzburg an der Wilstrasse in Lenzburg. Vor Ort werden Vertreter der neuen Kraftwerke über ihre Projekte orientieren. Es werden Befürworter eines maximalen Wasserkraftausbaus ihre Argumente formulieren, aber auch Vertreter von anderen wichtigen Schutzgütern dem interessierten Publikum ökologische und wirtschaftliche Gegenargumente aufzeigen. Danach werden die Teilnehmer die Möglichkeit haben, den Anwesenden direkt Fragen zu stellen. (Eing.)


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Stadt Lenzburg / Region INSERAT

Zwei neue Fahrzeuge in Betrieb genommen Im Zuge des Ausbaus des Liniennetzes der RBL auf die kommende Fahrplanänderung haben die RBL neue Fahrzeuge in Betrieb genommen.

D

er Regionalbus Lenzburg hat zwei neue Linienbusse der Marke Mercedes Citaro in Betrieb genommen. Die beiden Busse ersetzen zwei Fahrzeuge mit Jahrgang 1997 und 1998. Die zweitürigen Niederflurfahrzeuge sind mit einem abgasarmen Motor der Stufe «Euro 5/EEV» ausgestattet, wobei das Kürzel «EEV» für «Enhanced Environmentally Friendly Vehicle», also besonders umweltfreundliche Fahrzeuge, steht. Filtersysteme (SCRT-System = Continously Regenerating Trap) sowie andere Abgasbehandlungstechnologien setzen den Partikelausstoss fast auf null und senken den Stickoxidausstoss deutlich unter die vom Gesetzgeber vorgegebenen Grenzwerte. Bequemer Einstieg Die neuen, je 450 000 Franken teuren Busse bringen aber nicht nur Vorteile für die Luftreinhaltung und den Klimaschutz. Sie bieten auch für die Fahrgäste Annehmlichkeiten: Der Niederflureinstieg zusammen mit der Möglichkeit des «Kneeling», des seitlichen Absenkens des Busses an der Haltestelle, sowie Rollstuhlrampe und Rollstuhlplatz erlauben allen, auch behinderten Fahrgästen, einen bequemen und schnellen Einstieg. In den Bussen erwarten die Fahrgäste 38 Sitz- und 37 Stehplätze. Klimaanlage und Videoüberwachung erhöhen das Wohlbefinden und die Sicherheit.

Vom richtigen Schnitt

Die neuen Busse: Wohlbefinden für die Fahrgäste und die Chauffeure. Gedacht wurde nicht zuletzt auch an die Fahrerinnen und Fahrer, für die der Bus schliesslich den Arbeitsplatz darstellt. So sind die Fahrerstände und auch die Fahrersitze nach den aktuellen ergonomischen Erkenntnissen ausgestattet. Die Temperatur lässt sich dank einer eigenen Klimazone individuell einstellen. Das Durchschnittsalter des modernen und umweltfreundlichen Fahrzeugparkes des Regionalbus Lenzburg liegt aktuell bei 4,9 Jahren. Weitere Busse folgen im Dezember. Ein Standardbus sowie zwei Gelenkbusse werden Ende November 2012 abgeliefert und sollen auf den Fahrplanwechsel vom 9. Dezember 2012 in Betrieb genommen werden. Beim Standardbus handelt es sich um eine Ersatzbeschaffung. Ersetzt wird ein Fahrzeug mit Jahrgang 2000. Die beiden Gelenkbusse sind zusätzliche Fahrzeuge. Sie werden für den beschlossenen Ausbau des Liniennetzes und Fahrplanes benötigt.

Foto: zvg

Im Sommer verwöhnen sie mit Beeren, Früchten oder blühender Vielfalt – die Bäume- und Sträucher. Dazu ist jeweils der richtige Schnitt notwendig. Der Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung bietet unter der Leitung von Andreas Schmocker einen Schnittund Pflegekurs an. Datum: 27. Oktober und 3. November. Die Schnittobjekte befinden sich in Lenzburg und Umgebung. Information und Anmeldung: Kursleiter Andreas Schmocker, Neumattstrasse 18A, Lenzburg, Telefon 062 891 13 13, 079 455 68 83, info@schmockergartenbau.ch

Neues Fahrplankonzept 2013 auf gutem Weg Nachdem der Fahrplan 2013 von den Bestellern (Bund und Kanton Aargau) definitiv genehmigt wurde, laufen die Arbeiten für die Umsetzung des erweiterten Angebotes ab 9. Dezember 2012. Derzeit werden die letzten Feinkorrekturen am Fahrplan vorgenommen und die Daten für die Aufnahme in das Kursbuch aufbereitet. Auf Hochtouren laufen parallel die

betrieblichen Planungsarbeiten. Aufgrund der umfassenden Veränderung am Fahrplan müssen sämtliche Abläufe neu erarbeitet werden. Diese umfassen den Fahrzeugeinsatz (wann werden welche Fahrzeuge auf welchen Linien eingesetzt resp. benötigt) sowie die Dienstplanung. Die Dienstplanung ist eine besonders knifflige Angelegenheit, geht es doch darum, jedes Fahrzeug und jeden Kurs mit einem Fahrer zu bestücken und dabei die im öffentlichen Verkehr besonders strengen gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Ein spezielles Gewicht wird auf die Schaffung von möglichst guten Arbeitsbedingungen für die Fahrerinnen und Fahrer gelegt. Gegenüber dem heutigen Fahrplan werden von Montag bis Freitag mindestens 3 Dienste pro Tag mehr benötigt. Neu werden 34 Fahrer täglich eingesetzt. Der Personalbestand steigt damit um 4 Personen und umfasst neu Total 84 Mitarbeitende. Der ab 9. Dezember gültige Fahrplan kann auf der Website rbl.ch eingesehen werden. (Eing.)

bewirtet. Nach gemütlichem Zobig und zwangloser Unterhaltung unter den Beteiligten und dem Bankpersonal stieg die Spannung vor dem Rangverlesen. Als Sieger des Hypi-Senioren-Jasses 2012 und Gewinner von 2 Goldvreneli ging Siegfried Koebschull, Hunzenschwil, mit 2291 Punkten hervor. Im 2. und 3. Rang mit dem Gewinn von einem Goldvreneli bzw. einem Essensgutschein folgte auch gleich die beste Frau, Annemarie Weber, Pfeffikon (2232), gefolgt von Paul Läuchli, Fislisbach (2228). Die Hypothekarbank Lenzburg AG ist erfreut über das Gelingen und den guten Besuch dieses Anlasses. So hoffen alle Jasserinnen und Jasser auf die nächste Chance. (mw)

Gut gespielt: v.l. Paul Läuchli, Annemarie Weber, Siegfried Koebschull.

Investitionen in Millionenhöhe Insgesamt investiert die Regionalbus Lenzburg AG im Jahr 2012 2,5 Millionen Franken in die Erneuerung und den Ausbau des Fahrzeugparks. Mit der Ersatzund Neubeschaffung sinkt das Durchschnittsalter nochmals um 1 Jahr und wird ab dem 9. Dezember 2012 bei 3,9 Jahren liegen. Damit dürfte der Fuhrpark in der Region Lenzburg einer der jüngsten und modernsten sein und bezüglich Umwelt- und Klimaschutz in der Schweiz einen Spitzenplatz einnehmen.

Schnittkurs

18. Hypi-Jasskönig erkoren Jasstitel und Gold gingen wiederum nach Hunzenschwil. Am Donnerstag, 4. Oktober, trafen sich 92 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum 18. Hypi-Senioren-Jass in der frisch renovierten Turnhalle in Hunzenschwil. Erneut folgte eine grosse Anzahl Senioren und Seniorinnen der Einladung der Hypothekarbank Lenzburg AG zum Senioren-Jassnachmittag, welcher bereits zum 18. Mal durchgeführt wurde. In lockerer und gemütlicher Atmosphäre wurde in der frisch renovierten Turnhalle in Hunzenschwil «Schieber» ohne «Stöck und Wiis» gespielt. Alles zählte einfach. Am Eingang wurde den Teilnehmenden die persönliche Startnummer abgegeben, gleichzeitig erfolgte die Aus-

INSERATE

losung für die 4 Passen à 8 Spiele. Nach der Begrüssung durch den Geschäftsstellenleiter von Hunzenschwil, Martin Wildi, startete der Kampf um die Siegprämien im Hypi-Senioren-Jass. Der Lautstärkepegel im Saal sank schlagartig. Mäuschenstill, das Kartenblatt analysierend, schätzte jede Jasserin und jeder Jasser die Chancen und taktischen Möglichkeiten ein. Sie spielten zügig aus, die einen mit ernster Miene, die andern glückstrahlend über die zugeteilten Trumpf- oder Bockkarten. Bald waren die nötigen Runden gespielt. Der schlechteste Durchgang jedes Jassers wurde als Streichresultat nicht gewertet. Während des Spiels wurden die Jasserinnen und Jasser vom Personal der Hypi Rupperswil und Hunzenschwil kostenlos

Foto: zvg


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Marktnotizen / Stellen

MARKTNOTIZEN Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Amy-Shop – Restpostenverkauf Am Samstag, 13. Oktober, bietet der Amy-Shop beste Marken-Ware zu Schnäppchenpreisen an. Zu finden sind die guten Stücke im Schopf hinter dem Verkaufsladen. Darunter werden die Kunden unzählige schöne Einzelstücke finden. Jeans, Shirts usw. – so weit das Auge reicht. Nur an diesem Tag können die Kunden von bis zu 80 % Rabatt profitieren.

Bei Riposa: Roger Märki (rechts) und Walter und Iva Schnellmann von riposa AG in der Manufaktur, wo beste Materialien noch von Hand verarbeitet werden.

Zwei Schweizer Unternehmen mit neuer Schlafkultur Die Schweiz ist weltweit spitze in der Matratzentechnologie dank den Rückenmatratzen von riposa. Möbel Märki und riposa bringen am 11. Schweizer Matratzen-Festival den gesunden Schlafund Rückenkomfort mit der Matratze «Festival Plus Cover».

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er geruhsame Schlaf bestimmt den Lebensrhythmus, das Wohlbefinden und damit die Erfolgskraft jedes einzelnen Menschen. Bis eine Matratze die höchsten Ansprüche wie richtige Lagerung des Körpers, angenehmes Bettklima und perfekte Hygiene erfüllt, sind

wissenschaftliche Forschung und eine detailbewusste Manufaktur mit grosser Erfahrung und fachmännischer Handarbeit von elementarer Bedeutung. Die Schweiz nimmt in der Matratzentechnologie eine Spitzenposition ein, die nicht zuletzt auf jahrelanger, innovativer und partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen der Schweizer Bettwarenmanufaktur riposa und dem Schweizer Möbelfachgeschäft Möbel Märki beruht. 11. Schweizer Matratzen-Festival bei Möbel Märki in Hunzenschwil, Märkiweg 1, Telefon 062 889 08 00, Mo–Fr 9–20 Uhr, Sa 8–17 Uhr Dietikon ZH, Riedstrasse 1, im Pestalozzi-Haus, Telefon 044 744 52 52, Mo–Fr 10–20 Uhr, Sa 9–18 Uhr www.moebelmaerki.ch

Immer das passende Outfit Wenn die kälteren Tage kommen, ändert sich der Kleiderstil. Pullis, warme Jacken, Cargo-Hosen, Western-Boots und Lederjacken lösen die Sommerklamotten ab. Besonders aktuell sind jetzt Jeanshemden und Jeansjacken. Auf der Website www.amy-shop.ch finden die Kunden wichtige Infos zum Amy-Shop. Aber auch via Facebook: www.facebook.com/WesternArmyShop. Öffnungszeiten und Infos: Montag bis Freitag, von 13.30 bis 18.30 Uhr, Samstag, von 10 bis 16 Uhr durchgehend. Telefon 062 822 96 06 www.amy-shop.ch, www.facebook. com/WesternArmyShop

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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt, dann ist der ewige Frieden eine Erlösung. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist die Erlösung eine Gnade. Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest. Rainer Maria Rilke

Bereitschaftsdienst vom 13. bis 19. Oktober: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Tief betroffen haben wir im engsten Familien- und Freundeskreis Abschied genommen von meinem Mann, unserem Vati, Sohn, Bruder, Onkel, Götti, Neffen und Cousin

Alfred Ulrich Steiner-Knez4evic 30. März 1955 bis 3. Oktober 2012 Aus unserem Leben bist du plötzlich gegangen, in unseren Herzen wirst du ewig bleiben.

In stiller Trauer: 4 Jasmina Steiner-Knezevic Ivan Steiner und Irene Sandmeier Juri Steiner und Barbara Lüpold Erna Steiner Vreneli und Bernhard Pécaut mit Jonatan und Adélie Anverwandte, Freunde und Bekannte Traueradresse: 4 Jasmina Steiner-Knezevic, Panoramaweg 19, 5504 Othmarsingen

Fahrweid, im Oktober 2012 Sterben ist wie das Verblassen der Lampe im Morgenlicht, wenn die Sonne neu geboren wird

Sonntag, 14. Oktober 2012 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler. Text: Matthäus 21, 18 –22, Glaube und glauben. Lieder: 167 / 535 / 318 / 680 / 343. Kollekte: ags Suchtprävention. 20 Uhr: Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Freitag, 19. Oktober 2012 14 Uhr: Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus. Leichte Klassik – Das Neumünster Bläserquintett spielt ein abwechslungsreiches Programm: Musik aus verschiedenen Epochen. Ausführende: Marianne Corazza, Flöte; Regula de Viragh, Oboe; Jacques Troesch, Klarinette; Hans Bergström, Horn; Marie-Louise Rentschler, Fagott.

Hendschiken Sonntag, 14. Oktober 2012 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg. Dienstag, 16. Oktober 2012 14 Uhr: Seniorennachmittag im Kirchenzentrum. Leichte Klassik – Das Neumünster Bläserquintett spielt ein abwechslungsreiches Programm: Musik aus verschiedenen Epochen. Ausführende: Marianne Corazza, Flöte; Regula de Viragh, Oboe; Jacques Troesch, Klarinette; Hans Bergström, Horn; Marie-Louise Rentschler, Fagott. Freitag, 19. Oktober 2012 19 Uhr: Jass- und Spielabend im Kirchenzentrum – organisiert von kultur plus+ Hendschiken

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 13. Oktober 2012 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 14. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Sonntag, 14. Oktober 2012 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Rolf Gehrig PC-DOKTOR 11. April 1962 bis 29. September 2012

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Donnerstag, 11. Oktober 2012 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr: im Al Prato, Restaurant-Pizzeria Rütli, Anmeldung bitte an Verena Herzig, Tel. 062 891 35 03 Sonntag, 14. Oktober 2012 10.15 Uhr: Dottikon, Ökumeneraum; Gottesdienst; Pfarrerin Kristin Lamprecht; PredigtText: Jak 5, 13–16, Lieder: 574 1, 2, 4; 8; 542 1–3; 350, Kollekte zugunsten Diakonierappen Montag, 15. Oktober 2012 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop). Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Dienstag, 16. Oktober 2012 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr im Gemeindesäli Dintikon, Anmeldung bitte an Elsbeth Reinhard, Telefon 056 624 39 11 Mittwoch, 17. Oktober 2012 Meditatives Tanzen 20.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop). Leitung: Cécile Schneider; Unkostenbeitrag: Fr 12.– Donnerstag, 18. Oktober 2012 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop). Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann und Sozialdiakon Manuel Keller

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 14. bis 16. Oktober: Pfr. H. L. Seim, Schlieren 17. bis 27. Oktober: Pfrn. U. Vock Sonntag 14. Oktober 2012 – 9.45 Uhr Niederlenz: Regionaler Gottesdienst mit den Kirchgemeinden Möriken, Niederlenz und Othmarsingen, Pfr. Claudius Jäggi, anschliessend Chilekafi Fahrdienst: ab Ho 9.15 und ab Wi 9.20 mit M. Gygli, Tel. 062 893 12 81 und ab Mö 9.25 mit E. Wildi, Tel. 062 893 18 42 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL

Wildegg

Nach kurzer Krankheit ist am letzten Samstag

AMMERSWIL

Seon Freitag, 12. Oktober 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag, 14. Oktober 2012 – 9.45 Uhr: Eucharistiefeier; Krankensalbung und Segnung Angehöriger; musikalische Gestaltung

Sonntag, 14. Oktober 2012 – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. A. Müller; Predigt über das «Amen» Kirchenkaffee Kollekte: Campus für Christus, Alphalive Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus, Singnachmittag mit Regula Riniker und Noëmi Schär Amtswoche: 15. bis 19. Oktober: Pfr. A. Müller www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

unerwartet gestorben. Tieftraurig nehmen wir Abschied.

Klara Gehrig-Gloor Mark und Angela Gehrig-Weuste Susanne Gehrig und Rolf Schindler Petra Cisullo mit Jenny, Steffi mit Jamie, und Vani Auf Wunsch von Rolf findet eine Abschiedsfeier mit Freunden und Verwandten statt. Diese wurde auf den 27. Oktober 2012 festgelegt. Anstelle von Blumen möchten wir die Ita Wegmann Klinik, Arlesheim, berücksichtigen, Postkonto 40-610043-5. Traueradresse: Klara Gehrig-Gloor, Felberweg 5, 5600 Ammerswil Es werden keine Leidzirkulare versendet.

Seon, 7. Oktober 2012 Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand, immer helfend für die Deinen, ruhe sanft und habe Dank.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem Müeti, Grosi und Urgrosi, unserer Schwester und Schwägerin

Lina Dössegger-Müller Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen den Hinschied unserer Mitarbeiterin

Irena Schärer Dössegger 24. Juni 1954 bekannt zu geben, welche nach kurzer schwerer Krankheit am 2. Oktober 2012 verstorben ist. Mit Irena Schärer Dössegger verlieren wir eine hilfsbereite, liebenswürdige und allseits geschätzte Mitarbeiterin und Kollegin. Sie war während zwölf Jahren in unseren Volg-Läden tätig. In Dankbarkeit für die wertvollen Jahre der Zusammenarbeit werden wir sie immer in bester Erinnerung behalten. Der Trauerfamilie entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.

LANDI Seengen Geschäftsleitung und Mitarbeitende

17. April 1932 bis 7. Oktober 2012 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen.

Hansruedi Dössegger-Müller Hans Peter und Bernadette Dössegger-Andermatt mit Patrick, Ramona und Nicole Felix Dössegger und Jrene Würgler Denise und Alex Fehlmann-Dössegger mit Noah und Sheila Reto und Manuela Dössegger-Lüscher mit Corsin Claudio Dössegger, Silvio Dössegger, Ramona Würgler Walter und Irene Dössegger-Heuberger Steve Dössegger und Tamara Schmid Kenny Dössegger und Sandra Keusch Dieter und Ivana Dössegger-Costanza mit Livia und Leandro Beat und Sandra Dössegger-Künzli mit Rahel und Céline Marianne Dössegger Häfeli und Beat Häfeli-Dössegger mit Mika und Vianne Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Samstag, 13. Oktober 2012, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Für allfällige Spenden an das Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-7038-2, danken wir.

Jesus sagt: Freuen dürfen sich, die Gottes Wort hören und danach leben! Lukas 11,28

Traueradresse: Hansruedi Dössegger-Müller, Vorderbergstrasse 9, 5703 Seon

AUENSTEIN Donnerstag, 11. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: «Treffpunkt am Abend» im KGH Sonntag, 14. Oktober 2012 – 9.45 Uhr: Tal-Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich, anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 16. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 17. Oktober 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 14. Oktober 2012 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil Kollekte: Diakonierappen

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 14. Oktober 2012 – 10.00 Uhr Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Text: Lukas 13, 22–30 Thema: «Mit allen Kräften» Lieder: 167, 1–3; 160, 1–2 + 4–5; 71; 724, 1–2 + 10; 343, 1–3 Kollekte: Kantha Bopha, Spitäler Dr. Beat Richner Montag, 15. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Dienstag, 16. Oktober 2012 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH3 6. Klasse/Gruppe A Mittwoch, 17. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH3 7. Klasse, Unterrichts-Zimmer Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH4 8. Klasse, Unterrichts-Zimmer – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Freitag, 19. Oktober 2012 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH4 9. Klasse, Unterrichts-Zimmer Sonntag, 21. Oktober 2012 – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Seraphina Svenja Zürcher Pfarrerin Mária Dóka Mitwirkung der 3.-Klässler und Katechetin Katrin Stöckli Kollekte: Diakonierappen Anschliessend: Kirchenkaffee – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung)

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 11. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im Paulus-Huus Sonntag, 14. Oktober 2012 – 10.10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. E. Bandixen Kanzeltausch Region Brugg Kollekte: Schweiz. Evang. Frauenhilfe Dienstag, 16. Oktober 2012 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch im Altersheim Eigenamt Anmeldung: 056 464 22 22 – 20.00 Uhr: Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben, Thema: Daniel, im Pfrundhaus Mittwoch, 17. Oktober 2012 – PH, Gottesdiensteinführung im Pfrundhaus Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus; Impressionen vom Hinterrhein, Dia-Vortrag von Roland Stutz Autodienst nach Anmeldung: Sekretariat, 056 444 90 16 (morgens) Amtswoche bis 12. 10.: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68 ab 13. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus. Autodienst nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Amtswoche bis 12. 10.: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68 ab 13. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus Taxidienst 13.45 ab Volg Brunegg Amtswoche bis 12. 10.: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68 ab 13. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittagim Pfrundhaus Taxidienst: 13.35 ab Landi Scherz Amtswoche bis 12. 10.: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68 ab 13. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: Seniorengesamtnachmittag im Pfrundhaus. Taxidienst: 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad Amtswoche bis 12. 10.: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68 ab 13. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. Oktober 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel RUPPERSWIL Amtswochen: 11. bis 25. Oktober 2012: Pfrn. Christine Bürk, Tel. 062 897 11 57 Sonntag, 14. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfrn. Christine Bürk, Kollekte: Frauenhaus Aargau Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Pfr. Marc Nussbaumer

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 14. Oktober 2012 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Thema: Glaube am Montag – Gott ist da! Kollekte: Stiftung Hoffnung, Muranpur Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Dienstag, 16. Oktober 2012 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 17. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf Projekt Warme Füsse fällt aus Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 14.30 Uhr: Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 14. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner mit Miniaufnahme und -verabschiedung – 11.15 Uhr: Taufe von Aimée Laurène AckleLüchinger Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Turnhalle Hallwil

NIEDERLENZ Sonntag, 14. Oktober 2012 – 9.45 Uhr: Regional-Gottesdienst in Niederlenz mit Pfr. Claudius Jäggi Lektorin: Annakäthy Pfäffli Organistin: Ruth Wildi Kollekte: OeME-Projekt Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 14. Oktober 2012 – 9.15 Uhr: Abfahrt bei der Kirche zum gemeinsamen Besuch des Gottesdienstes in Niederlenz. Genauere Informationen siehe unter dem entsprechenden Kirchenzettel. Mittwoch, 17. Oktober 2012 – 19.30 Uhr: «Mit Psalmen beten – Psalmen beten» im Kirchgemeindehaus

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 12. Oktober 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Samstag, 13. Oktober 2012 – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte für Pfr. Jolly Philip Karimpil Jahrzeitengedächtnisse für: Anna Weibel-Gauch Rita Wyss Josy Weibel-Wyss Josef und Josefine Wyss-Inderbitzin Josef Wyss Rosmarie Moos-Furrer und Ungenannt Freitag, 19. Oktober 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 14. Oktober 2012 10.00 Uhr: Seengen Pfarrer Jan Niemeier Predigt zu Markus 1,16–28 Lieder: 557, 1–6 / 242, 1–5 / 680, 1–3 / 652, 1–2 Parallel zum Gottesdienst «Sonntigsgschicht» für Kinder im Alter von ca. 2 bis 7 Jahren um 10.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 17. Oktober 2012 6.30 Uhr: Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 14. Oktober 2012 – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Gastreferent: Markus Freudiger von der Evangelischen Lepramission Text: Markus 1, 40–45 Thema: «Lepra» Kollekte: Evangelische Lepramission KEINE Kinderhüeti + Chinderchile anschliessend Express-Kafi Montag, 15. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 16. Oktober 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet – SEENER MÄNNERSTAMM: Ausflug nach Niederbuchsiten. Mittwoch, 17. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 13.30 Uhr: 1. Probe gospelkids – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Brauerei Freitag, 19. Oktober 2012 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Samstag, 20. Oktober 2012 – 9.00 bis 17.00 Uhr: Spielzeug- und Kleiderbörse des Elternvereins Seon im Kirchgemeindehaus. www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Donnerstag, 11. Oktober 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Rosa Steiner sowie für Peter Schifferle-Notter und Lina und Gottlieb Notter-Sommerhalder, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 14. Oktober 2012 28. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Ernst Peter Heiniger, Marie-Pierre Böni) – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier

Spital Menziken Freitag, 12. Oktober 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie Freitag, 19. Oktober 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 13. Oktober 2012 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Marie-Pierre Böni) Mittwoch, 17. Oktober 2012 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 12. Oktober 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 14. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Rafael von Arx www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Meditoptraining – gesundheitsorientierte Fitness T

INSERATE

Sonntag, 14. Oktober 2012 – 10.00 Uhr Kirche Staufberg: Pfr. G. Held Text: Jakobus 4, 7 + 8 «Geduld bringt ...» Lieder: 259/853/653/843 Kollekte: Mission 21 Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Dienstag, 16. Oktober 2012 – Kirchenchorprobe Donnerstag, 18. Oktober 2012 – 12.00 Uhr Schlössli Schafisheim: Treff65+-Mittagessen www.ref-staufberg.ch

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MARKTNOTIZEN

rainieren an Geräten der neuesten Generation? Mit dem multifunktionalen Schlüsselsystem über die Fortschritte informiert sein mit einem fachkundigen Beraterteam an der Seite? Das ist kurz auf den Punkt gebracht Meditoptraining. Am Anfang stand das Bedürfnis von Bart Wilders, in seiner Physiotherapiepraxis den Patienten auch im Sinne der Rehabilitation die Behandlung an Trainingsgeräten anbieten zu können. Mit dem Neubau der Firma Alesa konntee Bart Wilders seinen Traum realisieren. Ob Physiotherapie, Osteopathie, Wellness, Fitness – alles unter dem Dach vom Meditopcenter. Der Fitnessbereich besticht durch Trainingsgeräte der neuesten Generation. «Wir sind keine Muckibude, sondern arbeiten mit unseren Kunden gesundheitsorientiert», bringt es Bart Wilders auf den Punkt. Das innovative Schlüsselsystem erlaubt es Trainern und den Trainierenden, stets auf den aktuellen Trainingsstand zugreifen zu können, Erfolge zu erkennen und bei Bedarf Trainingsgeräte oder -arten zu ändern. Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination mit einer 100%igen Betreuung durch qualifiziertes Personal ist das Credo von Meditoptraining. Die Räumlichkeiten sind hell, die Ausdauergeräte sind mit TV, Radio und diversen Games ausgerüstet – einem kurzweiligen Training steht nichts

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Der Schlüssel zum Erfolg: Bart Wilders präsentiert das innovative Schlüsselsystem. mehr im Wege. Die grosse Fensterfront, welche den Blick auf See und Hügel ermöglicht, ist zusätzliche Wellness pur für die Augen. Bart Wilders und sein Team loten auch immer wieder die Bedürfnisse ihrer Kunden aus und passen ihr Angebot an. Dazugekommen sind beispielsweise neue Räume für Functional Training, Group-Fitness und für den Kinderhort. Ausgebaut wurde das Angebot im Mas-

sagen- und Group-Fitnessbereich. Noch mehr? Lassen Sie sich am Tag der offenen Tür am 20. Oktober von 8.30 bis 15 Uhr vom Angebot überzeugen. MEDITOPCENTER Schulstrasse 9 5707 Seengen Telefon 062 777 07 57 info@meditop.ch www.meditop.ch


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Bald ist es wieder soweit: Am 19. und 20. Oktober lädt das Autocenter Zimmerli in Rupperswil zu Herbstausstellung und Pneuwechseltagen. Nutzen Sie die Gelegenheit die neuesten Peugeot Modelle zu entdecken. Der neue Peugeot 208 in athletischem Design und der stilvolle Peugeot 4008 stehen, ebenso wie alle anderen ausgestellten Fahrzeuge, fßr eine Probefahrt bereit. Wer mÜchte, holt sich bei der Engeliausstellung von Erika Zimmerli Inspiration fßr die kommende Adventszeit. Gegen den kleinen Hunger helfen die heissen Marronis, den grossen Appetit stillen HÜrndli ond Ghacket’s. Wer in dieser Zeit die Winterräder montieren lassen mÜchte, greift am besten direkt zum Telefon und vereinbart unter 062 888 08 08 einen Termin. Denn in diesen Tagen ist eine gute Werkstattplanung sehr wichtig, deshalb ist eine Anmeldung erforderlich. Und wer Zuhause keinen Platz hat fßr die Sommerpneus, spricht mit dem Team des Autocenter Zimmerli einfach ßber die EinlagerungsmÜglichkeiten. Wir kßmmern uns, verspricht Marco Bächli, Verkaufsberater des Autocenter Zimmerli. Denn als Familienunternehmen kennen wir die Vorteile des persÜnlichen Kontakts. Und wir freuen uns, ßber das Vertrauen, das uns die Kundschaft dafßr entgegenbringt. Herbstausstellung und Pneuwechseltage: Freitag, 19. 10. 2012 von 8.00 bis 19.00 Uhr und Samstag, 20. 10. 2012 von 9.00 bis 16.00 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. Oktober 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Dem Gesang voraus – Jugendchor Seetal Das letzte Konzert der Saison steht noch aus, da fällt schon der Startschuss für die dritte Projektsaison 2013: Der Jugendchor Seetal begeistert Teilnehmende, Organisatoren und nicht zuletzt die Gäste. Graziella Jämsä

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inter dem Jugendchor Seetal stehen 60 Jugendliche aus rund 20 Gemeinden. Gemeinsam haben sie 2012 fünf klangvolle Konzerte und zahlreiche Auftritte gesungen. Die Augen von Mitorganisator Ernst Meier glänzen bei dem kurzen Rückblick. «Eigentlich waren die Säle immer voll. In Hochdorf hätten noch ein paar Gäste mehr hineingepasst. Aber das hat der Show keinen Abbruch getan.» Denn beim Jugendchor Seetal werden Gesang und Tanz inszeniert. Auch Helmut Kaiser, der das Projekt zusammen mit Ernst Meier managt, erinnert sich gerne an die vergangene Saison: «Das Lager war eine tolle Erfahrung. Zu sehen, mit wie viel Begeisterung die Jugendlichen sich engagieren, war ein Geschenk.» Damit das Projekt 2013 in die dritte Saison gehen kann, haben die Organisatoren im Hintergrund bereits wieder die Arbeit aufgenommen. «Die Briefe an die Sponsoren sind zum Teil schon unterwegs, andere müssen noch fertig vorbereitet werden», schildert Helmut Kaiser. Das Chorlager vom 13. bis 20. April in Elm steht bereits fest. Die Organisation von Helfern für Küche und Umfeld ist in vollem Gange. «Am Freitag werden wir zurückreisen, proben und am Abend auftreten. Die Nacht von Freitag auf Samstag wird der Chor in der Jugi Beinwil logieren. Die Energie des ersten Konzerts soll nicht über Nacht in den heimischen Betten verpuffen», erläutert Ernst Meier. «Allerdings stellt dieser Anspruch natürlich auch eine logisti-

M

it dem Logo und Namensfest in der Trotte Villigen fand ein langjähriger Prozess seinen Abschluss. Lisa Binder, Präsidentin der Stiftung Kinderheim St. Johann, begrüsste die Anwesenden und warf einen Blick zurück in das Jahr 2007. «Die Unternehmensleiter der Schulheime Friedberg, Schloss Kasteln und St. Johann steckten die Köpfe zusammen und hatten eine Vision», führte Lisa Binder aus. Nach verschiedenen Treffen, Gesprächen und Analysen seien sie zur Überzeugung gekommen, dass eine Zusammenführung der Institutionen unter

INSERATE

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nde Oktober beginnen die Proben zum Freilichttheater «Vatto, der Zeitenwanderer» auf dem Staufberg. Premiere ist am 13. Juni 2013, und man kann sich schon jetzt auf eine gute Aufführung freuen, denn Regisseur Peter Locher hat ein wundervolles Drehbuch geschrieben und der Staufner Urs Erdin komponiert die Musik dazu. Die MitwirkenPeter Locher, den stehen bis auf Regisseur. wenige Rollen fest. Gesucht werden nun noch rund zehn Statisten für die grosse Bühne, die für Choreografie und Gesang mitwirken möchten. «Vor allem Männer sind herzlich willkommen», ist der Mitteilung zu entnehmen. Ferner werden für die Rollen in der «Schulklasse» Kinder von der 3. bis 5. Klasse gesucht. Weitere Informationen sind unter www.theater-staufberg.ch erhältlich.

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Tänzerisch und musikalisch zeigt sich der Jugendchor Seetal an seinen Aufführungen. sche Herausforderung dar», fügt Helmut Kaiser hinzu. Der wichtigste Unterschied zu 2012 werden mehr Proben sein, für Band und Dance Company. Chorleiter Toni Oliver Rosenberg und Choreografin Simone Gysi bleiben dem Jugendchor Seetal erhalten. «Auch Pascale Bruderer Wyss ist weiterhin «stolzes Gotti» des Projekts. Organisatorisch gesehen sind wir einfach in

allen Bereichen schon etwas früher dran als in den vorangegangenen Jahren.» Auch was die Finanzen betrifft? «Das Jahr ist noch nicht vorbei, also lässt sich da noch nichts Abschliessendes sagen. Aber wir schreiben sicherlich schwarze Zahlen und haben damit einen gewissen Grundstock für 2013», erklärt Ernst Meier. Er hofft auch, dass die Sponsoren mit der Staffelung der Beiträge sich leichter

Foto: zvg

von einer Beteiligung überzeugen lassen. «Wir leisten praktische Jugendarbeit, die sich hören und sehen lassen kann. Damit das möglich ist, müssen wir dem Gesang vorausarbeiten.» Der Projektstart erfolgt am Presse- und Infoabend für Interessierte am 19. Oktober um 19.30 Uhr im Hotel Sternen in Seon. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.jugendchor-seetal.ch.

Eine Vision wurde Wirklichkeit Nach jahrelanger enger Zusammenarbeit rücken die Schulheime Friedberg, Schloss Kasteln und St. Johann näher zusammen und gründen die neue Stiftung «etuna» mit Sitz in Klingnau. Es können so Synergien genutzt werden, um rasch auf sich ändernde Bedürfnisse reagieren zu können.

Blickpunkt

den gegebenen Rahmenbedingungen sinnvoll sein könnte. Zuhanden der strategischen Führung folgte der Antrag an die Trägerschaften. «Wir haben Ja gesagt. Klar, sonst gäbe es den heutigen Abend nicht», führte Lisa Binder schmunzelnd weiter aus. Als grössere Institution erhofft man sich, mehr bewirken und den stetig steigenden Kostendruck besser absorbieren zu können. Die neu gegründete Stiftung «etuna», mit Sitz in Klingnau, tritt rückwirkend auf den 1. Januar 2012 als Trägerschaft auf. Unter einem gemeinsamen Dach sind die Schulheime St. Johann, Klingnau, Schloss Kasteln, Oberflachs, Friedberg, Seengen, und die Psychomotoriktherapie Aargau Nord, Klingnau. Die Schulheime sind Sonderschulen und Internate (Schloss Kasteln und Friedberg) für schulpflichtige Kinder und Jugendliche mit erheblichen sozialen Beeinträchtigungen. Die Psychomotoriktherapie Aargau Nord betreut Kinder im Kindergarten- und Schulalter, die im Zusammenspiel von Bewegung, Wahrnehmung und Verhalten auffallen, daher den Anforderungen des Alltags nicht entsprechen können und unter diesen Schwierigkeiten leiden.

Das Schulheim Friedberg in Seengen gehört nun der Stiftung «etuna» an.

STIFTUNG ETUNA

uch im Schenkenbergertal bereitet man sich auf einen musikalischen Höhepunkt vor. Nach der erfolgreichen Aufführung von «Carmen» im Jahr 2010 wird im August 2013 die Oper «Il Trovatore» von Giuseppe Verdi in Schinznach-Dorf aufgeführt. Intendant und künstlerischer Direktor wird Peter Bernhard sein. MusikaIntendant Peter lischer Leiter Marc Tardue. Ab sofort Bernhard. werden nun gesucht: Schneiderinnen und Näherinnen, die gerne am Herstellen der Kostüme mitarbeiten möchten. Dies ist ein toller Job für Personen, die gerne einmal mit speziellen Stoffen und Mustern arbeiten möchten. Alles nach genauen Anleitungen und Einführung durch die Kostümbilderin und den Gewandmeister der Oper. Interessierte melden sich unter helfer@operschenkenberg.ch oder Telefon 0844 13 13 13.

E

r konnte schon Weihnachtskarten ins Bundeshaus liefern, nun beliefert Hans Bryner vom Deltaverlag in Möriken «Save the Children». «Save the Children» macht sich seit bald 100 Jahren für die Rechte von Kindern stark. Mittlerweile in 120 Ländern aktiv, ist «Save the Children» politisch, ideologisch, wirtschaftlich und konfessionell unabhängig. Diese weltHans Bryner weit anerkannte Unabhängigkeit ermöglicht es «Save the Children», neben der dauerhaften Verbesserung der Lebensbedingungen für Kinder, auch effiziente und schnelle Hilfeleistungen in Konflikt- und Kriegsgebieten (momentan in Syrien) zu erbringen. «Nun dürfen auch wir zum Erfolg dieser Organisation beitragen», freut sich Hans Bryner, denn: «Eine ansprechende und qualitativ hochstehende Karte hat grössere Chancen, gekauft zu werden. – Was bedeutet, dass mehr finanzielle Mittel für die wichtige Arbeit im Dienste des Kindes bereitgestellt werden können», ist Hans Bryner überzeugt. ST

INSERATE

Die Stiftung «etuna» vereint die Schulheime Schloss Kasteln, Friedberg, St. Johann und die Psychomotoriktherapie Aargau Nord (Bezirke Rheinfelden, Laufenburg, Brugg, Zurzach). Dem Stiftungsrat der Stiftung «etuna» gehören an: Co-Präsidium: Myrtha Dössegger und Roger Keller. Gabi Leuenberger, Ruth Strauss, Michael Gruber, Daniela Voegele, Roger Baumberger, Patric Märki. Unternehmensleitung: Toni Bächli, Richard Mathis, Roland Fischer. Vorsitzender der Unternehmensleitung: Roland Fischer.

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Region INSERATE

Trotte an der Zehntengasse: Studiert werden Möglichkeiten für eine intensivere Nutzung.

Foto: AG

Viel Bewegung in Möriken-Wildegg Wer die Mö-Wi-News liest, spürt Dynamik. Von Zurücklehnen im Gemeinderatsstuhl kann keine Rede sein. Aufgegleist sind eine ganze Reihe von Projekten, die sich in unterschiedlichen Bearbeitungsstadien befinden. Alfred Gassmann

D

as Strassenlärm-Sanierungsprojekt für die Kantonsstrassen K 112, K 248, K 394 und K 472, bestehend aus Erleichterungs- und Ersatzmassnahmen, lag vom 23. April bis 22. Mai 2012 öffentlich auf. Die einzig eingegangene Einwendung wurde zurückgezogen. Das Projekt ist nun rechtskräftig und wird von den kantonalen Fachstellen weitergeführt. Gute Nachricht auch von den ehemaligen Deponien Lindimatt und Risi. Die Überwachung der beiden belasteten Standorte kann nach neun Jahren eingestellt werden. Der neue Status lautet «weder überwachungsbedürftig noch sanierungsbedürftig».

Am 24. September 2012 wurden die Bauarbeiten beim Parkplatz Unteräsch aufgenommen. Der Parkplatz steht für längere Zeit nicht zur Verfügung. Ersatzweise kann vor dem Gemeindehaus parkiert werden. Mit den Bauarbeiten im Schneggenhübel hingegen wird in Kürze gestartet. Dem Baukredit wurde an der Gemeindeversammlung im Juni zugestimmt. Verzögerungen gibt es bei den Fussgängerstreifen Dorfstrasse und Bruneggerstrasse. Beide Bauprojekte lagen vom 4. Juni bis zum 3. Juli öffentlich auf. Dagegen ist je eine Einwendung eingereicht worden. Am Ball sind in beiden Fällen nun die kantonalen Fachstellen. Die ehemalige Schreinerei Sonderegger am Oberdorfweg 2 ist abgebrochen. Bald werden die Parkierungsanlage und die Auslichtungen am Kirchenhübel angepackt. Trotte sanieren und den Kindergarten 1 in Möriken planen Die Trotte an der Zehntengasse in Möriken fristet als kommunales Schutzobjekt dahin ohne klare Nutzung. Dies soll sich nun ändern. In einem ersten Schritt werden Gebäudeaufnahmen und in einem zweiten Schritt Ideenstudien erstellt.

Der Kindergarten 1 in Möriken soll ersetzt werden. Aus einem Projektwettbewerb ging die Eingabe «Anina» des Architekturbüros Zimmerli + Partner Architekten AG, Lenzburg, als Siegerin hervor. Die fünf eingereichten Projekte können noch bis 31. Oktober 2012 auf der Gemeindeverwaltung besichtigt werden. Der Baukredit dürfte an der Sommer-Gemeindeversammlung 2013 traktandiert werden. Hochwasserschutz und Landschaftsschutz Der Kanton Aargau plant im Raum Waltenschwil und Wohlen ein Hochwasserrückhaltebecken. Davon könnte auch Möriken-Wildegg profitieren. Die Gemeinde muss allerdings ca. 800 000 Franken beisteuern. Im Gegenzug beteiligt sich der Kanton an den Kosten für bauliche Schutzmassnahmen in der Gemeinde. Die Gemeinde will die Ortsplanung revidieren. Diese Aufgabe erfordert, das Landschaftsschutz-Inventar zu überarbeiten. Die Landschaftskommission wird diese Arbeiten unter der Leitung des Landschaftsarchitekten Victor Condrau und mit freiwilligen Helferinnen und Helfern aus dem Dorf gruppenweise in Angriff nehmen. Vorgesehen ist der Zeitraum Herbst 2012 bis Ende Mai 2013.

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INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Zu Beginn des letzten Quartals und im Vorfeld der beginnenden Berichtssaison der Unternehmen tendieren die Aktienmärkte mehr oder weniger auf Jahreshöchstständen. Der SMI weist seit Jahresbeginn eine Performance von rund 12% auf. Die Möglichkeit besteht, dass einige Investoren noch Nachholbedarf haben und deshalb der Kaufdruck zunehmen könnte. Auf der anderen Seite scheint sich die Lage um die Schuldenkrise zuzuspitzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Griechenland die vereinbarten Sparziele nicht erreicht, nimmt ebenso zu wie die Gefahr, dass Spanien unter den Rettungsschirm flüchten muss. Man kann nicht davon ausgehen, dass die Börse die negativen Meldungen weiter unbeachtet lässt, so gross die Liquiditätszufuhr der Notenbanken auch ist.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’292.00

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.375% 6 Jahre

1.125%

3 Jahre

0.500% 7 Jahre

1.250%

4 Jahre

0.750% 8 Jahre

1.375%

5 Jahre

0.875%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

SMI

6‘674.80

DOW JONES

SPI

6‘162.60

DAX

7‘397.85

Verkauf

52‘911.00 53‘410.00

13‘610.15

1 kg Silber

NASDAQ

2‘811.95

1 kg Platin

NIKKEI

8‘863.30

20er-Goldvreneli

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 8. 10. 2012

www.hbl.ch

Kauf 1‘014.00

1‘029.00

50‘232.00 51‘022.00 302.00

330.00

Demission im Gemeinderat Gemeinderätin Chantal Grossenbacher hat per Ende Amtsperiode 2010/13 ihren Rücktritt angezeigt. Die anderen Ratsmitglieder haben sich bereit erklärt, für eine weitere Amtsperiode zu kandidieren. Die Gesamterneuerungswahlen finden im Sommer/Herbst 2013 statt. Demission in der Schulpflege und Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 Das Schulpflegemitglied Fritz Hetzler hat aus beruflichen Gründen seinen Rücktritt auf Ende Jahr 2012 erklärt. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 auf den 3. März 2013 festgelegt. Steinbrüche Oberegg, Jakobsberg und Unteregg Am 25. Oktober 2012 um 18 Uhr lädt die Jura Cement-Fabrik zur Orientierung im Wohlfahrtshaus in Wildegg ein. Es wird über die 3 Steinbrüche Oberegg, Jakobsberg und Unteregg informiert. Alle Einwohner sind herzlich eingeladen, an diesem Informationsabend teilzunehmen. FC Auenstein sucht Platzwart oder Platzwart-Stv. Interessiert an dieser spannenden Tätigkeit? Nähere Informationen dazu: Fussballclub SV Auenstein/Picchi, Matthias Lanz, Telefon 078 825 00 82; Markus Wüest, Telefon 079 640 74 00. (Eing.)

Bünztalviadukt: Die Abbrucharbeiten der zweiten Brückenhälfte haben bereits Foto: ST begonnen.

Nun folgt der zweite Streich beim Bünztalviadukt S

eit einigen Wochen rollt der Verkehr auf der A1 in Othmarsingen über die neue Brückenhälfte des Bünztalviadukts. Im Juni und Juli 2011 ist die erste Hälfte des alten Bünztalviadukts abgebrochen und im August 2011 mit dem Neubau der ersten, 15,75 Meter breiten Brücke begonnen worden. Ein Jahr später, im September 2012, konnte sie dem Verkehr übergeben werden. Während bei der nun fertiggestellten Brückenhälfte vorwiegend der Betonbeisser zum Einsatz kam, ist dies beim Rückbau der zweiten Brückenhälfte nur bedingt der Fall. Dies aus Sicherheitsgründen aufgrund der engen Platzverhältnisse (Abbruchstelle zwischen neuer Brücke und Bahndamm und über dem

Bünzdurchlass). Ein Grossteil der Brücke wird in einzelne Teile zerlegt und diese werden mithilfe hydraulischer Litzenheber abgesenkt. (Eing.)

ZAHLEN Fakten Fahrbahnplatte und Asphaltaufbau Länge einer Betonetappe: 25 Meter Betongewicht einer Etappe: 350 Tonnen Total Beton: 4625 Tonnen Gussasphalt: 1200 Tonnen Total Armierungseisen: 350 Tonnen Vorspannkabel: 370 Stück Die Kosten für den Ersatz des Bünztalviadukts belaufen sich auf rund 36 Millionen Franken.

MÖRIKEN-WILDEGG Pistolenschützen Möriken-Wildegg an der Schweizer Meisterschaft in Thun Nach hervorragenden und konstanten Resultaten in den Vorrunden konnten sich Martin Wüst und Peter Hausmann für die Schweizer Meisterschaften der Sportpistolenschützen über 50 m qualifizieren. Am 2. September durften sich die zwei Spitzenschützen in Thun der Herausforderung stellen.

Die besten 30 Schützen der Schweiz lieferten sich in dieser Disziplin einen spannenden Wettkampf. Die zwei Möriker Schützen haben sich sehr gut geschlagen und die je 60 Schuss gekonnt und zielgenau auf die Scheiben abgegeben. Peter Hausmann beendete die Meisterschaft mi 546 Punkten und Martin Wüst mit 536 Punkten. Der ganze Verein gratuliert den beiden Teilnehmern für die super Leistungen.

INSERATE

Rolf Jäggi 2⫻ auf jede Liste www.rolf-jaeggi.ch Gemeindeammann Egliswil Präsident SVP Bezirk Lenzburg

Schenken Sie ihm am 21. Oktober 2012 Ihr Vertrauen und wählen Sie ihn in den Grossen Rat des Kantons Aargau. Weil ihm der Aargau am Herzen liegt!


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. Oktober 2012 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Region

Ortsbild: Verdient noch mehr Schutz mit der revidierten Ortsplanung.

Foto: AG

Bevölkerung darf mitplanen Der Gemeinderat Othmarsingen hat die revidierte Ortsplanung aufgelegt und ersucht die Bevölkerung, sich im Mitwirkungsverfahren zu den Unterlagen zu äussern. Das Planwerk sichert eine zielgerichtete Entwicklung des Dorfes. Alfred Gassmann

V

om 17. September bis zum 16. Oktober kann auf der Gemeindekanzlei Othmarsingen das umfangreiche Planund Regelwerk eingesehen werden. Der Gemeinderat will der Bevölkerung nicht erst während der öffentlichen Auflage Gelegenheit geben, das Planwerk einzusehen und allenfalls Einwendungen zu erheben. In einem vorgezogenen Mitwirkungsverfahren können sich alle Einwohner zur revidierten Ortsplanung äussern. Bereits die Kommission stützte der Gemeinderat breit ab und berief Vertreter aus der Bevölkerung, der Landwirtschaft und der Naturschutzkommission zur Mitarbeit.

Seit dem Juni 2010, als die Gemeindeversammlung dem Bruttokredit für die Gesamtrevision der Ortsplanung zustimmte, ist viel gearbeitet worden. Othmarsingen verfügt über eine Nutzungsplanung aus dem Jahre 1992 sowie über eine Bau- und Nutzungsordnung aus dem Jahre 1996. Seither sind an den Gemeindebauvorschriften mehrere Teiländerungen erfolgt. Dass nun eine Revision erforderlich ist, entspricht auch dem Planungshorizont des Raumplanungsgesetzes. Zwei Einzonungen für das Gewerbe Othmarsingen entwickelt sich gesund und kontinuierlich. Um diese Entwicklung beizubehalten, werden keine zusätzlichen Baulandflächen für das Wohnen benötigt. Diese Aussage gilt jedoch nicht für die gewerblichen Flächen. Das Gewerbegebiet Fallenacker ist heute bis auf zwei Parzellen überbaut. Die Anzahl der Arbeitsplätze soll entsprechend dem Leitbild der Gemeinde erhalten bleiben. Um neue Klein- und Mittelunternehmen ansiedeln zu können, drängen sich Einzonungen von 3,6 ha bis 4,2 ha Gewerbeland auf. Im Norden der Gemeinde Othmarsingen, an der Grenze zur Gemeinde Mägenwil, sollen 2,34 ha neu eingezont werden. Im Weiteren sollen die unbe-

bauten Flächen zwischen der Schulanlage Zelgli und der Dottikerstrasse der Bauzone zugeordnet werden. Die Vorlage sieht zudem eine Reihe von begründeten Umzonungen vor. Dorfkern, Natur, Landschaft und Kulturobjekte schützen Der Gemeinderat ist bestrebt, den dörflichen Charakter beizubehalten. Die Lenzburgerstrasse, die Hendschikerstrasse, die Hölli und die Mägenwilerstrasse sowie die Eisengasse, der Bünz- und der Mühleweg weisen besondere räumliche und ortsbauliche Qualitäten auf. Mit einem Ortsbildschutzperimeter, der klar definierte Gebiete überlagert, sollen bestehende Strukturen geschützt, aber auch sinnvoll erneuert werden. Im Feld wurden die Schutzzonen und Kulturobjekte überprüft. Alle schutzwürdigen Hecken, Einzelbäume, Hochstammgärten, Trockenstandorte, Feuchtstandorte, Uferschutzstreifen, Aussichtspunkte, Brunnen und historische Verkehrswege wurden in den Kulturlandplan aufgenommen. Die geltende Bauund Nutzungsordnung musste vollständig überarbeitet und an das kantonale Recht angepasst werden. Der Gemeinderat hofft auf ein reges Interesse am Mitwirkungsverfahren.

Offener Brief der Aktionsgruppe Pro Kreisschule Lotten an die Gemeinderäte der Lottengemeinden Rupperswil, Schafisheim und Hunzenschwil Antwort auf den Artikel vom 21. September 2012 «Quo Vadis Kreisschule Lotten; weiteres Vorgehen in der Woche 39 in der Aargauer Zeitung und im Lenzburger Bezirks-Anzeiger. Die Aktionsgruppe «Pro Kreisschule Lotten» hat den Entscheid der einzelnen Gemeinderäte der Lottengemeinden vom 3. September zur Kenntnis genommen. Sie begrüsst die Berücksichtigung der deutlichen Resultate an den drei Gemeindeversammlungen vom Juni in Rupperswil, Schafisheim und Hunzenschwil zum Erhalt der Kreisschule Lotten. Jedoch ist sie enttäuscht über die Entscheidungsfindung. Weder die Kreisschulpflege Lotten, die Schulleitung noch die Aktionsgruppe «Pro Kreisschule Lotten» wurden in die Beratungen bzw. den Entscheid eingebunden. Dies, obwohl sich die Gemeinderäte an den Sommergemeinden die Unterstützung speziell der Aktionsgruppe versichern liessen. Es waren alleine die drei Gemeinderäte, die den kommunizierten Entschluss beschlossen haben und nun auch vertreten.

INSERATE

Erklärbar ist die Nichteinbindung der genannten Gremien wohl damit, dass gar keine weitere Bearbeitung des Themas «Kreisschule» gewünscht wird. Die getroffenen Entscheide, welche teilweise stark in die Verantwortungsbereiche der Kreisschulpflege und der Schulleitung hineingreifen, sind nur kurzfristig gedacht, vertagen die Probleme der neuen Schulstrukturen und entsprechen dem Volkswillen nur teilweise. Sowohl die Aktionsgruppe als auch die Bevölkerung der Lottengemeinden gaben ein starkes Zeichen für den «Status quo», um Zeit zu finden, eine der neuen Bildungsreform entsprechende Kreisschule Lotten zu schaffen. Allen Gemeinden war dabei klar (und dies wurde auch immer kommuniziert), dass bei einer neuen Schule mit weniger Standorten eine oder zwei Gemeinden die «eigene» Schule verlieren, die Schülerinnen und Schüler aber weiterhin innerhalb der Lottengemeinden die Oberstufe besuchen könnten. Mit dem nun kommunizierten Entscheid der Gemeinderäte wird wertvolle Zeit verschenkt, um eine seriöse Planung voranzutreiben. Es entsteht sogar der Ein-

druck, dass das Geschäft aufgeschoben wird, um bei Eintreffen der Platznot wiederum die Auslagerung als einzige Lösung präsentieren zu können. Die Aktionsgruppe «Pro Kreisschule Lotten» ist der Meinung, dass nur zusammen mit den Schulbehörden (Kreisschulpflege, Ortsschulpflegen) und den Schulleitungen eine ausgewogene Lösung erarbeitet werden kann. Als nichtpolitische Gruppe hat die Aktionsgruppe keinen Anspruch auf Mitwirkung. Nach wie vor bietet sie jedoch den Behörden ihre Unterstützung für eine zukunftsgerichtete Lösung der Oberstufe in den Lottengemeinden an. An ihrer nächsten Sitzung wird die Aktionsgruppe den Entscheid der Gemeinderäte nochmals diskutieren und allenfalls auch durch die über 200 Sympathisanten beurteilen lassen. Entscheide und Resultate werden auf der Homepage www. pro-kslotten.ch kommuniziert. Im Auftrag der Aktionsgruppe Beat Bögli Mitglied «Pro Kreisschule Lotten»

HINWEIS Schloss Wildegg: Salonmusik Sonntag, 20. Oktober, 18.30 Uhr, Salonmusik um 1900 Mit Studierenden von Schweizer Musikhochschulen in der Villa der ehemaligen Schlossherrin Julie von Effinger. Amelia Scicolone, Gesang, und Elena Petrova, Klavier. Arien und Lieder von Robert Schumann, Sergej Rachmaninov und Claude Debussy. Eintritt: 18 Franken, inkl. kleiner Umtrunk Anmeldung erforderlich an Telefon 0848 871 200 oder reservationen.wildegg @ag.ch (Eing.)


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Region INSERAT

Optimales Überführungskonzept für die Oberstufe Der Oberstufenstandort Othmarsingen wird ab dem Schuljahr 2013/14 in zwei Etappen aufgelöst.

U

nter Berücksichtigung pädagogischer Kriterien sowie der Möglichkeiten und Interessen der betroffenen Gemeinden Lenzburg, Hendschiken und Othmarsingen konnte ein optimales Überführungskonzept gefunden werden. Ab dem Schuljahr 2013/14 werden in Othmarsingen die ersten und dritten Real- sowie Sekundarschulabteilungen nicht mehr geführt. Die entsprechenden Schülerinnen und Schüler mit Wohnsitz in Othmarsingen besuchen den Unterricht in Lenzburg und diejenigen mit Wohnsitz in Hendschiken in Dottikon. Die Schule Lenzburg kann die Othmarsinger Schülerinnen und Schüler nach aktuellem Planungsstand aufnehmen, ohne zusätzliche Abteilungen bilden zu müssen. Die Schülerinnen und Schüler der zweiten sowie vierten Real- und Sekundarschulabteilungen besuchen den Unterricht im Schuljahr 2013/14 weiterhin in Othmarsingen. Per Schuljahr 2014/15 wird der Oberstufenstandort aufgehoben und alle Oberstufenschülerinnen und -schüler besuchen den Unterricht am neuen Standort. Die Schulpflege und der Gemeinderat sind überzeugt, dass dieses Überführungskonzept für die betroffenen Schülerinnen und Schüler optimal ist und die bestmögliche Lösung darstellt. Der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. November 2012 wird der Schulvertrag mit Lenzburg zur Genehmigung unterbreitet. Die Auflösung des Oberstufenstandortes Othmarsingen hat zur Folge, dass

STAUFEN Freizeitanlage «Hammerpark»; Spende Im Gebiet Hammermatte in Lenzburg wird derzeit die Freizeitanlage «Hammerpark» realisiert. Mit diesem Projekt soll den Bedürfnissen Jugendlicher, die Individualsportarten betreiben, entsprochen werden. Wie bereits einige Gemeinden der Umgebung hat der Gemeinderat Staufen beschlossen, das nicht kommerzielle Projekt mit einem Beitrag von 2500 Franken finanziell zu unterstützen.

Schule Othmarsingen. ein beachtlicher Teil der Schulanlage nicht mehr benötigt wird und einer neuen Nutzung zugeführt werden muss. Der Gemeinderat hat die Firma Metron Raumentwicklung AG beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Schulentwicklung detailliert zu definieren, welcher Bereich der Schulinfrastruktur in Zukunft noch für die Primarschule und die Kindergärten benötigt wird. Weiter wird eine Zustandsanalyse der Immobilien durchgeführt und der Investitionsbedarf eruiert. Es ist sicher zweckmässig und zwingend erforder-

Foto: archiv

lich, anstehende Sanierungen mit nötigen Anpassungen für die Nachnutzung abzustimmen und gleichzeitig auszuführen. Der Wintergemeindeversammlung vom 16. November 2012 wird der dafür notwendige Projektierungskredit vorgelegt. Da eine Weiternutzung von frei werdender Schulinfrastruktur als Schulraum optimal ist, haben der Gemeinderat und die Schulpflege im Sommer 2012 entschieden, die Abteilung Sonderschulung, Heime und Werkstätten des Kantons anzufragen, ob die frei werdenden

Schulräume inkl. Turnhallen usw. als neuer Standort einer Heilpädagogischen Schule HPS genutzt werden könnten. Das Angebot von Othmarsingen ist beim Kanton auf sehr grosses Interesse gestossen. Gemäss Aussage der Abteilung Sonderschulung, Heime und Werkstätte sind Abklärungen mit bestehenden Trägerschaften von HPS im Gange mit dem Ziel, dass im Schulhaus Othmarsingen per Schuljahr 2014/15 oder 2015/16 ein Heilpädagogisches Zentrum für Werkstufe und Berufsvorbereitung eröffnet werden kann. (Eing.)

DINTIKON Winterdienst Als neue Schneepflüger ab Winter 2012/13 hat der Gemeinderat die Herren Michi Dürig, Mitteldorfstrasse 29, und Simon Meyer, Buchacker 10, gewählt. Der Gemeinderat dankt den Vorgängern Stephan Meier, Villmergerstrasse 6, und Stefan Setz, Mitteldorfstrasse 33, für die geleisteten Dienste in den vergangenen Jahren. Baubewilligungen Der Gemeinderat Dintikon hat seit August 2012 folgende Baubewilligungen erteilt: Arcoiris-ch AG, c/o Officeconnection, Untermüli 6, 6300 Zug: Umgebungsgestaltung und begehbare Sitzplatzüberdachung, Parz. Nr. 1027, Hintermattenstrasse. Richard Buess, Oberdorfstrasse 19, und Peter Heimgartner, Oberdorfstrasse 19, 5606 Dintikon: Windschutzverglasungen, Parz. Nr. 725, Oberdorfstrasse. André und Sandra Meyer-Meyer, Sonnenweg 10, 5606 Dintikon: teilweise Einfriedung, Parz. Nr. 402, Sonnenweg. Karin Auchter, Föhrenweg 7, 5606 Dintikon: Balkonverglasung, Parz. Nr. 1057.8, Föhrenweg. Peter Arndt, Altweg 7, 5606 Dintikon: Pergola ohne festes Dach, Parz. Nr. 651, Altweg.

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Freizeitkarte Forstbetrieb Rietenberg Anlässlich des Waldumgangs vom 8. September wurde die neu geschaffene Freizeitkarte Forstbetrieb Rietenberg vorgestellt. Die Freizeitkarte zeigt Waldstrassen, Wanderwege, Waldhütten und Sehenswürdigkeiten der Gemeinden Dintikon, Egliswil, Hendschiken, Seengen und Villmergen auf. Bis zum 31. Dezember 2012 können Interessierte die neue Freizeitkarte gratis bei der Gemeindekanzlei abholen. Ab dem 1. Januar 2013 wird pro Karte ein Unkostenbeitrag von 5 Franken verlangt. Stromausfälle In letzter Zeit ist es infolge von Sicherheitsabschaltungen in der Region Dottikon, im vorgelagerten Verteilnetz der AEW Energie AG in den Gemeinden Ammerswil, Dintikon, Hendschiken und Villmergen mehrfach zu Stromunterbrüchen gekommen. Die AEW Energie AG wird nun im betroffenen Leitungsabschnitt proaktiv diverse Leitungskomponenten, Schutzrelais, Überspannungsableiter usw. ersetzen. Die Elektrizitätsversorgung Dintikon bedauert diese Unterbrüche und bittet die betroffenen Stromkunden um Verständ(Eing.) nis.

Einbürgerungen Nach dem Beschluss der kantonalen Kommission für Justiz hat der Grosse Rat am 18. September 2012 die Einbürgerungsgesuche von Jovana Dugonjic, geb. 1996, und Leontina Ramazani, geb. 1994, gutgeheissen. Mit dem Kantonsbürgerrecht haben Jovana Dugonjic und Leontina Ramazani auch das Bürgerrecht von Staufen und das Schweizer Bürgerrecht erworben. Neue Lernende der Gemeindeverwaltung Staufen Aus zahlreichen Bewerbungen wurde Simona Facen, wohnhaft in Rupperswil, als Lernende der Gemeindeverwaltung Staufen gewählt. Sie wird die Lehrstelle als Kauffrau im August 2013 antreten. Gemeinderat und Personal heissen Simona Facen bereits jetzt herzlich willkommen und wünschen ihr viel Erfolg in ihrer Lehrzeit auf der Staufner Gemeindeverwaltung. (Eing.)

Preisübergabe: (v.r.) Niklas Aerni, Lukas Bachmann, Daniel Brändli, Jacqueline Frei, Michael Läubli, Lars Streuli. Abwesend waren: Frederik Hahn, Alain Knuser.

1. Lehrjahr rauchfrei Zum Abschluss des kantonalen Projektes «1. Lehrjahr rauchfrei 2011/2012» fand im Armeelogistikcenter (ALC) Othmarsingen die Preisübergabe an acht Lernende statt.

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eun neue Lernende nahmen ab August 2011 am Projekt «1. Lehrjahr rauchfrei» teil. Mit Freude konnten die Verantwortlichen feststellen, dass acht Lernende die Vereinbarung eingehalten

haben und rauchfrei geblieben sind. «Rauchfrei bleiben, das ist unsere Überzeugung», war die Aussage der Lernenden. «Wir wollen auch in Zukunft Nichtraucher bleiben – aus gesundheitlicher und finanzieller Sicht lohnt sich das immer.» An einer kleinen Feier überreichte U. Tschan den erfolgreichen Gewinnern einen Geldgutschein sowie ein Geschenk der Firma. Das ALC Othmarsingen unterstützt die Aktivitäten der Fachstelle Tabak-Präventation der Lungenliga Aargau. (Eing.)

Schafisheim informiert über den Energietarfi 2013 Die Axpo und das AEW, die Vorlieferanten des Elektrizitätswerkes Schafisheim, haben vor einigen Wochen die Tarife für 2013 bekannt gegeben. Der Strom wird teurer und ein bisschen natürlicher. Der Gemeinderat Schafisheim hat die Situation auf dem Strommarkt wiederum analysiert und die einzelnen Tarifgruppen genauestens überprüft. Wir sind immer bestrebt, optimale Tarife an-zubieten und haben daher beschlossen, die Ansätze seitens Gemeinde für die Energie, die Netznutzung und die Abgaben für das Gemeinwesen für 2013 nicht zu erhöhen. Das EW Schafisheim kann da-

durch der Industrie, dem Gewerbe und den Haushaltungen erneut kostengünstige Energie anbieten. Der Tarifvergleich der Elcom (Eidgenössische Elektrizitätskommission) zeigt, dass das EW Schafisheim im Kanton Aargau nach wie vor zu den preiswertesten Anbietern zählt. Den durch den Aufschlag der Vorlieferanten verbleibenden Aufwandüberschuss wird das Elektrizitätswerk Schafisheim übernehmen. Die Tarifblätter der einzelnen Verbraucherkategorien für das nächste Jahr sind auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet. (mb)

Simona Facen

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Foto: zvg


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Diverses

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Dr. med. Max-Albrecht Fischer

Dr. med. Aisha Ahmed

Med. pract. Hannelore Hort

Wir freuen uns, Ihnen bekannt zu geben, dass wir unser Team mit einem weiteren Arzt kompetent verstärken konnten.

Praxiserweiterung Alex R. Hannig-Anderson Med. pract. Facharzt für Innere Medizin

1984 Approbation als Arzt nach Abschluss des Studiums der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen D 1984–86 Stabsoffizier der Deutschen Bundeswehr, Marinefliegergeschwader 1986 6 Monate Orthopädie Klinik Porta Westfalica, Bad Oeynhausen D 1986–88 Innere Medizin Klinik Porta Westfalica, Bad Oeynhausen D 1988 6 Monate Angiologie Klinik Dr. Guth, Hamburg 1988–93 Facharztausbildung Innere Medizin am St.-Franziskus-Hospital, Köln D 1997 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Psychotherapie nach mehrjähriger Weiterbildung und Prüfung in Köln 1993–94 Hämapherese-Institut, Köln D 1994–2004 niedergelassener Hausarzt in Köln, Schwerpunkt Diabetes mellitus 2006 Oberarzt Psychosomatik Teutoburger-Wald-Klinik in Bad Lippspringe D 2007–2012 niedergelassener Hausarzt in Kochel am See D

Herr Med. pract. Alex Hannig übernimmt die Nachfolge von Frau Dr. med. Beate Hoppe, welche aus familiären Gründen nach Deutschland zurückkehrt. Sprechstunden nach Vereinbarung ab sofort. Praxis Brestenberg, Brestenbergstr. 21, 5707 Seengen, Tel. 062 767 80 80

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2. Saison des Erzählcafés

Mittagstisch erfolgreich gestartet

Am nächsten Donnerstag beginnt die 2. Saison des Erzählcafés im reformierten Kirchgemeindehaus Meisterschwanden. Wer schon dabei war oder wer es erst vom Hörensagen kennt, darf gespannt sein, denn der spezielle Gast, der im Erzählcafé aus seinem Leben erzählt, wird vorher nicht verraten. Es handelt sich um Personen aus der Umgebung oder um Leute, die besonders mit Meisterschwanden und Fahrwangen verbunden sind. Der besondere Gast erzählt vom Berufsalltag, flicht bunte Erlebnisse ein, lässt unerwartete Erfahrungen einfliessen oder gibt einprägsame Ereignisse zum Besten. In der Kaffeeund-Kuchen-Pause oder danach ist Platz für angeregte Diskussionen. Geleitet wird der Nachmittag von Ariane Deubelbeiss. Erzählcafé am Donnerstag, 18.10., Meisterschwanden, reformiertes Kirchgemeinde(Eing.) haus, 14.30 Uhr.

Die Vorbereitungen haben Zeit gebraucht, doch der Erfolg gibt der Bettwiler Schulpflege recht: Die neu geschaffenen Tagesstrukturen sind auf Erfolgskurs. Graziella Jämsä

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und ein Jahr haben Mitglieder der Schulpflege Bettwil mit Vorbereitungen zu tun gehabt: Die anfallenden Kosten abgeklärt, das Konzept vor den Gemeinderat und die Einwohnergemeindeversammlung gebracht und Betreuungspersonal gesucht. Seit den Sommerferien laufen die Angebote der neu geschaffenen Tagesstrukturen und sind auf Erfolgskurs. Lebendige Gesellschaft Donnerstagmittag, kurz nach 12 Uhr. Acht Buben und Mädchen vom Kindergarten bis zur fünften Klasse marschieren schnurstracks zum Restaurant Bauernhof, begrüssen Wirtin Esther Steiner und nehmen den Tisch im kleinen Saal in Beschlag. Cécile Surer hilft beim Ausziehen der Jacken und lauscht nach allen Seiten. Wollen doch am

Der Mittagstisch ist für die Mädchen und Buben ein Ereignis. liebsten alle gleichzeitig die grossen und kleinen Neuigkeiten aus dem Klassenzimmer berichten. «Mit acht Teilnehmenden ist der Mittagstisch nach den Sommerferien erfolgreich gestartet», erklärt Schulpflegspräsidentin Karin Meier. Die Randstundenbetreuung am Donnerstagmorgen von 8.15 Uhr bis 9 Uhr werde von vier Kindern genutzt. «Und weitere Gespräche laufen.» Neben Cécile Surer ist Rosmarie Vögeli als zweite Betreuungsperson engagiert.

Pflegetag im Boniswiler Ried A

m Samstag, 20. Oktober, ist Pflegetag im Boniswiler Ried. Für die Frühaufsteher ist der Start ist um 8.30 Uhr. Oder wer nur einen halben Tag einplanen kann, beginnt um 13.30 Uhr. Das Boniswiler Ried ist nicht nur ein Refugium für Vögel, auch für seltene und geschützte Pflanzen ist das Schutzgebiet von Bedeutung. Nebst 13 verschiedenen Orchideenarten sind auch unbekannte und unscheinbare Pflanzen auf dieses Moorgebiet angewiesen. Viele davon wären längst verschwunden, fänden sich nicht jedes Jahr zahlreiche freiwillige Helfer, die mit ihrer Arbeit dazu beitragen, dass diese geschützten Schönheiten die für sie idealen Zustände vorfinden. Eine dieser kaum bekannten Pflanze ist im Boniswiler Ried an einem einzigen Standort zu finden: das Sumpf-Blutauge (Potentilla palustris) ist ein Bewohner feuchter Gebiete des Nordens und von Höhenlagen. Besonders in Mooren ist es zu finden. Da aber die Moore immer mehr verschwinden, verschwindet auch diese hübsch anzusehende Pflanze und befindet sich mittlerweile auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Das Blutauge hat auch heilende Wirkung und wird in Gegenden, in denen es noch häufig vorkommt, getrocknet und als Tee angebrüht, der hilfreich gegen Durchfall und Magenkrämpfe getrunken wird. Will man den Kleinling (Anagallis minima) entdecken, muss man schon genau hinsehen – schliesslich macht die unscheinbare Pflanze ihrem Namen alle Ehre und wird selten grösser als 2 bis 5 Zen-

Foto: grh

Esther Steiner betritt den Raum und meldet der hungrigen Gruppe das Mittagsmenü: «Es gibt Schnitzel, Pommes frites und Zucchetti.» Der Jubel lässt bei den Zucchetti schlagartig nach – doch es gilt die Vereinbarung: Jedes Gemüse wird mindestens einmal probiert. Die Älteren überzeugen die Jüngeren und umgekehrt. Oder wie Gianluca auf die Frage nach der Qualität des Mittagstisches antwortet: «Ich finds eifach cool da.» Strahlend geniessen die Dürrenäscher Prachtskerlis ihre Reise.

Hauptübung und Fahrzeugeinweihung Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 20. Oktober, ab 14 Uhr auf dem Areal der Feuerwehr Oberes Seetal in Fahrwangen statt. Nach der Einweihungszeremonie des neuen Fahrzeugs werden die verschiedenen Abteilungen und Gerätschaften der Feuerwehr präsentiert. Das neue Fahrzeug wird dabei im Zentrum des Geschehens stehen. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Für Verpflegung ist auch gesorgt.

Heilend Sumpf-Blutauge Foto: René Berner timeter hoch. Das Boniswiler Ried ist einer der wenigen Standorte, wo sie noch in einem guten Bestand zu finden ist – auch wegen der regelmässigen Pflegeeinsätze. Wer mithelfen will, dass diese Pflanzen eine Zukunft haben, kommt am Pflegetag mit Arbeitskleidung und Stiefeln – Werkzeug ist vorhanden – zum Muldenplatz im Eichholz und hilft mit, Riedwiesen zu entbuschen, Entwässerungsgräben und Weiher auszumähen, Schnittgut zusammenzurechen und vieles mehr. Es hat Arbeit für Helfer ab 12 Jahren. Bei einem Halbtageseinsatz gibt es Znüni für alle, Gratis-Mittagessen für Ganztageshelfer. Anmeldung bitte bis zum 18. Oktober an reneberner@yahoo.de oder 062 777 20 86 (Beantworter).

Kinderturnen Seon beginnt bald wieder Am Freitag, 19. Oktober, beginnt wieder das beliebte «Kinderturnen J&S Kids» in der Halle 4. Den Kindern wird im «Kitu» die Freude an der Bewegung und dem Sport allgemein vermittelt. In spielerischer Form wird das ganzheitliche Turnen gefördert. Daneben gehört die Weiterentwicklung der Wahrnehmung, des sozialen Verhaltens und der Sprache zu den Zielsetzungen. In der Schweiz besuchen rund 21 000 Kinder die Kitu-Lektionen. In Seon werden drei Kurse durchgeführt mit kleinen und grossen Kindergärtlern gemischt. Die 1. Gruppe turnt um 14.30 bis 15.20, die 2. Gruppe von 15.20 bis 16.10 Uhr und die 3. Gruppe von 16.10 bis 17 Uhr. Es hat noch freie Plätze. Susanne Stettler und Elisabeth Schmid: Anmeldung 079 235 05 23 oder stiga.schmid@bluewin.ch (Eing.)

SP-Sektion Unteres Seetal besichtigt das Wasserwirbelkraftwerk in Schöftland

Wasserwirbelkraft à la Badewanne, aber nutzbar gemacht. Das Ganze soll im Einklang mit der Natur und Umwelt stattfinden. Die Suhre zeigt sich im Bereich des Kraftwerks sehr schön renaturiert, für die Fische ist Auf- sowie Abstieg gewährleistet. Der Rechen wird täglich gesäubert und die Naturalien wieder dem Bachbett zurückgegeben. Das Kraftwerk liefert ganzjährlich Strom für ungefähr 25 Haushalte, die

Foto: zvg

Anlage kann auch mit Holz oder Stahl gebaut werden und ist sehr wartungsarm. Weltweit ist das Interesse an diesen Kraftwerken sehr gross, dieses Beispiel in Schöftland darf sich auch einer Auszeichnung erfreuen: 2011 Watt d’Or, Bestleistung im Energiebereich. Weitere Informationen zu dem Projekt unter www.gwwk.ch.

Foto: zvg

27 Dürrenäscher Prachtskerlis auf zweitägiger Reise W

ie das Sprichwort lautet: «Wenn Engel reisen, lacht der Himmel», so ist die Männerriege auf der Turnfahrt begleitet worden. Pünktlich um 8 Uhr konnte der Carchauffeur die Reise Richtung Innerschweiz starten. Der erste Halt bescherte der Gruppe Kafi und Gipfeli im altehrwürdigen Hotel Rigiblick am See. Nach kurzer Verschiebung stand ein erster, grosser Höhepunkt an. Das Mirage-Museum wurde unter kompetenter Leitung vorgestellt. Die Männer durften sogar ins enge Cockpit von einer Mirage sitzen und die grosse Anzahl von Instrumenten, Knöpfen und Anzeigen bewundern. Faszinierend auch, dass dieser elegante, alte Kampfjet 3730 Liter Kerosin auftanken konnte, was aber nur zu einer Einsatzzeit von ungefähr 45 Minuten reichte. Mit diesem Most könnte ein Otto-Normalverbraucher mit dem Privatauto ungefähr 4500 Kilometer fahren. Allerdings kann dieser auch nicht beim Start mit Vollschub 300 Liter pro Minute verbrennen. Nach dem Apéro vor dem Fliegermuseum erreichte die Gruppe nach kurzer Fahrt das Restaurant Allmendhuisli, wo ein sehr feines Mittagessen serviert wurde. Weiter gings bis zur Stöckalp und mit der Gondelbahn auf die Melchsee Frutt, von wo aus eine tolle Bergwanderung durch paradiesische Landschaft zum

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uch die zweite Veranstaltung mit Schwerpunkt «Erneuerbare Energieproduktion»: Besichtigung des Wasserwirbelkraftwerks in Schöftland vermochte zahlreich erschienene SP-Mitglieder und Nahestehende zu interessieren. Wasserkraftwerke stellt man sich doch eher im Zusammenhang mit breiten Flüssen oder Stauseen vor, so zeigte sich doch gleich beim Eintreffen am Ort des Geschehens ein überraschtes Staunen bei den Anwesenden. Eingebettet in Biotope, grosse alte Apfelbäume, bimmelnde Kuhherden empfing die Gruppe ein sanftes Rauschen. Eine Genossenschafterin des Kraftwerks zeigte sich erfreut über das Interesse und erklärte zuerst den Sinn und Zweck eines solchen Werks. Ursprünglich verlief die Suhre an dieser Stelle begradigt und mit etlichen Flusstreppen versehen, Überschwemmungen waren nicht selten. Also sinnierten findige Leute, wie man diese Kraft in Nutzen umwandeln könnte. Vorstellen muss man sich die Technik wie eine runde Badewanne mit Abfluss der entstehende Wirbel versetzt Rotoren zum Drehen. Von einem Generator werden diese Drehungen in elektrische Energie umgewandelt.

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Etappenziel Engstlenalp führte. Die Gruppe Nichtwanderer erreichte mit dem Car das Nachtlager. Die im wahrsten Sinne des Wortes «Nostalgie-Schlafzimmer» erinnerten die Männer an ihre Kindheit zurück. Nach vorzüglichem Essen und gutem Wein liessen sie es sich noch gemütlich sein. Anschliessend schliefen sie wie die auf der Wanderung gesichteten Murmeltiere. Nach dem Zmorgebrunch startete die Gruppe schon um 8.30 Uhr durch das enge Gadmertal Richtung Sustenpass ins Gebiet des Steingletschers, wo man auf verschiedenen Wanderungen von leicht bis sportlich die «angefressenen» Kalorien wieder loswerden konnte und die einzigartige, intakte Landschaft erleben durfte. Nach einem «Zwüschepröstli» startete der Car über den Susten nach Attinghausen in die berühmte Pouletburg. Im total ausgebuchten Restaurant genehmigten sich die Männer einen halben «Fäderebock», welcher zwar nicht knusperig war, dafür mit scharfer Sauce doch noch mundete. Weiter gings nach Flüelen und mit dem Schiff über den Vierwaldstättersee, wo die Männer zum ersten Mal auf dieser Reise eine Quellwolke am blauen Himmel entdeckten. Nach der Ankunft in Vitznau gings auf schnellstem Weg zurück Richtung Dürrenäsch. (Eing.)


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Grossratswahlen vom 21. Oktober 2012

Stopp der masslosen Einwanderung und Übervölkerung! Ihre Stimme für unseren SD Kanton und unsere Heimat! Schweizer Demokraten

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Lindenberg / Unteres Seetal INSERAT

Projektwoche unter dem Motto «Typisch Schwiiz»

Eine Seefahrt, die ist lustig, das gilt auch während der Projektwoche.

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m Montagmorgen besammelten sich 39 Kinder der 2. bis 5. Klasse und 5 Lehrerinnen der Primarschule Seon mit Sack und Pack zum Herbstlager. Emsig wurden die Gepäckstücke in den Anhänger eingeladen und die vielen leckeren Gaben der Eltern vorsichtig verstaut. Mit dem Zug fuhr die Gruppe nach Olten. Von dort aus brachte sie der Bus noch ein Stück weiter. Nun wanderte man los und erreichte den Rastplatz mit einem lässigen Foto-OL. Hier wurde ein Feuer entfacht und die Kinder hatten Zeit, um sich auf dem Spielplatz und im Wald auszutoben. Endlich machten sich die Reisenden zum Lagerhaus nach Aarburg auf. Dort wurden passende Zimmergruppen gemacht, die Zimmer bezogen, eingerichtet und die Villa Jugend mit ihrem Park erkundet. Am Nachmittag malten die Kinder mit viel Geschick, Ausdauer und Können das Schweizer Wappen auf ihr Lager-Shirt. Nachdem der grosse Hunger gestillt und die Ämtli erledigt waren, genossen Schü-

Foto: zvg

ler und Lehrer das Lagerleben mit lustigen Lagerliedern. Am Dienstagmorgen lernten die Kinder das Kartenspiel «Tschau Sepp» und bemalten die Rückseite ihres T-Shirts mit einem Kantonswappen. Gegen Mittag zogen sie los und wanderten der Aare entlang zu den Sandbänken. Hier briet man Würste, spielte und legte als Dessert köstliche Schoggibananen auf die Glut. Am Nachmittag machte man sich auf den Rückweg und der Lagerhauspark wurde wiederum zum Spielplatz. Nach dem Nachtessen bekamen interessierte Kinder Einblick ins Jodeln. Mit Begeisterung übten sie den Kehlschlag und studierten ein Jodellied ein. Als Abendprogramm schaute man sich den ersten Teil des legendären Schweizerfilms Heidi an. Nach einer erholsamen Nacht machten Schüler und Lehrer sich – ausgerüstet mit den schönen selbst gemalten T-Shirts – auf den Weg nach Luzern. Gemeinsam besuchte man das Verkehrshaus. Anschliessend fuhr man mit dem Schiff nach Hergis-

Ein Fotomotiv für die Besucher der Kappelbrücke. wil und brachte die Riesenkugelibahn auf dem Spielplatz der Glasi Hergiswil mit Glasmurmeln zum Klingen. Mit dem Schiff fuhr die Gruppe nach Luzern zurück und marschierte über die berühmte Kappelbrücke. Die Kinder mit den «Typisch Schwiiz»T-Shirts zogen die Blicke der Touristen auf sich und wurden auf unzähligen Fotos verewigt. Nach dem zweiten Teil des Heidifilmes gingen alle müde, glücklich und zufrieden ins Bett. Alphornbläser zu Besuch Am Donnerstagmorgen fuhr die Gruppe mit dem Bus nach Trimbach und wanderte von dort aus durch den Wald zum Spielplatz Rumpel. Hier picknickte man und genoss das tolle Wetter. Ein idyllischer Weg führte zurück nach Wangen bei Olten. Am späteren Nachmittag kamen zwei Alphornbläser zur Gruppe und erzählten viel Spannendes über das Alphorn. Danach durften die Kinder auf den Alphörnern Töne erklingen lassen. Als Abschluss spielten die

Foto: zvg

beiden Bläser noch was vor und bereicherten die Villa Jugend mit schönen Klängen. Am Abend stand das Lager-Bingo auf dem Programm. Viele knifflige Fragen und Aufgaben rund ums Thema «Typisch Schwiiz» mussten gelöst werden. Als Hauptpreis durfte die Siegergruppe eine Tischbombe mit CH-Motiven abfeuern. Als Bettmümpfeli warteten kleine, süsse Schoggiköpfe! Müde und zufrieden gingen alle zu Bett und die aufgestellte Kinderschar schlief zufrieden ein. Am letzten Lagertag musste man bereits wieder die Sachen packen und das Lagerhaus blitzblank putzen. Mit Zug und Bus ging es dann nach Aarau ins Roggenhausen. Hier wurde gepicknickt, Tiere betrachtet und gestreichelt und gespielt. Die Kinder konnten sich nochmals so richtig austoben, bevor es auf den Heimweg ging. Nach 16 Uhr kam die Gruppe in Seon an. Dort wurde sie ungeduldig und mir grosser Freude von vielen Mamis und Papis erwartet. (Eing.)

Hilfe bei der Weiherpflege K Wandergruppe vor einer Informationstafel auf dem Hirtenpfad.

Foto: Philipp Nanz

Reise in den Schwarzwaldherbst M it einer Gruppe von 20 Senioren startete Pfarrer Philipp Nanz nach dem Bettagsgottesdienst in den Schwarzwald. Die ersten Anzeichen des Herbstes waren an den äussersten Ästen der Laubbäume wahrzunehmen. Eine vielfältige Woche stand auf dem Programm und dank der Sonne wurden die Tage in Lenzkirch zu einem Wandergenuss. Erst im letzten Jahr war der Hochschwarzwälder Hirtenpfad eingerichtet worden. Dieser verbindet eine eindrückliche Rundwanderung durch Wald, Feld und Steilhang mit aufwühlenden Einblicken in das Leben von Hütekindern. Bis ins Jahr 1965 hüteten Buben im Alter von 8 bis 12 Jahren als Verdingkinder auf Zeit weit weg von ihrer Familie Viehherden der Bauern in der Umgebung von Lenzkirch. Sie waren barfuss unterwegs im Sommer und Winter. Sie hatten nur einen Liegeplatz an der Scheunenwand, eine wärmende Decke war eine Seltenheit. Beim Ausflug nach St. Blasien fehlte die Besichtigung des Doms nicht. Eine kompetente Führerin verstand es, Architektoni-

sches, Geschichtliches und Geistliches in unterhaltsamer und packender Art zu verbinden. Auf der Fahrt durch den Schwarzwald und über Feldberg faszinierten die Tannenwälder und schroffen Täler im Sonnenlicht. Die Altstadt von Freiburg zeigte ihren Charme: renovierte altehrwürdige Häuser in einer grossen autofreien Zone und mittendrin der Dom samt Marktplatz mit bunten Ständen – eine Mischung von Mittelalter, Landleben und Moderne. Die Wandervögel aus der Seniorengruppe kamen nicht zu kurz. Sie erkundeten die weitere Umgebung, bestiegen Aussichtstürme, umrundeten Seen und hüpften durch die Wälder. Die Gruppe war im Hotel Ruhbühl untergebracht. Pfarrer Philipp Nanz rundete den Tag jeweils mit einem Abendsegen ab und flocht einige Male biblische Impulse zu Bildworten von Gott ein, so wie es sich vom Tagesprogramm her nahelegte. In der ganzen Gruppe herrschte ein guter Zusammenhalt und die Stimmung empfanden alle als Wohltat, sodass niemand traurig gewesen wäre, hätten noch Tage angehängt werden können. (Eing.)

leingewässer wie der «Fröschenweiher» und der «Weiher im Tal» bieten Lebensraum für selten gewordene Tiere und Pflanzen, so zum Beispiel für verschiedene Amphibienarten und Wasserpflanzen. 2009 wurden im Rahmen des Projektes «Weiherbau» des Natur und Vogelschutzvereins Seengen (NVS) mehrere Weiher neu angelegt. Damit diese und andere Kleingewässer offen bleiben, müssen sie aber von Zeit zu Zeit von Pflanzenbewuchs befreit werden. Der NVS organisiert deshalb im Oktober wie bereits in früheren Jahren einen Pflegeeinsatz, an dem Einwohner und Einwohnerinnen von Sengen, Mitglieder und Nichtmitglieder des NVS, teilnehmen können, welche im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen sinnvollen Beitrag zur Erhaltung von wertvollem Lebensraum für Tiere und Pflanzen leisten möchten. Gemeinsam werden NVS-Mitglieder und Helfer bei den Weihern mähen, Stauden schneiden, nicht standortgerechte Pflanzen entfernen und Schneidgut einsammeln, aber auch Nistkästen putzen, um dann nach getaner Arbeit bei einem Imbiss noch etwas gemütlich zu-

LESERBRIEF Das kühne Projekt Sonnenpark Seon Der Bericht von Herrn Alfred Gassmann mit Bild der Zirkuswiese stellt offenbar den Auftakt für ein gewaltiges Bauvorhaben mit 88 Wohnungen dar. Die öffentliche Auflage des Gestaltungsplanes Talstrasse Nord ist gemäss Angaben abgeschlossen. Allerdings wird über Einsprecher und Anfragen beziehungsweise Vorschläge nichts ausgesagt, sodass man noch nicht von reifer oder genehmigter Situation ausgehen kann. Immerhin sind 21 Paragrafen zur Sondernutzung zu prüfen. Ganz besonders genau sind die Verkehrsverhältnisse mit den Anschlüssen an die Seetalstrasse und an die Schafisheimerstrasse zu klären. Immerhin sind möglicherweise 150 bis 200 Fahrzeuge neu zu erwarten. Auch die Haltestelle Seetalbahn und mögliche Fussgängerüberquerungen sind zu prüfen, hier sind ja noch andere Quartiere interessiert. Der Gemeinderat ist gefordert, Gutachten sind Empfehlungen. Die Überbauung Sonnenpark kann dann realisiert werden, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen eingehalten werden und die zuständigen Instanzen bis hinauf zum Regierungsrat dem Vorhaben zustimmen. Einer gefreuten Überbauung steht nichts im Wege. Ulrich Kägi, Seon

FAHRWANGEN

Weiher bieten Raum für Amphibien Foto: Alois Burch und Pflanzen. sammen zu sein. Naturfreunde und Neugierige sollten sich darum den 20. Oktober reservieren. Treffpunkt ist beim Schulhaus Seengen um 9 Uhr. Arbeitsschluss ist ungefähr um 13 Uhr. Anschliessend offeriert der NVS ein Mittagessen. Einige Arbeitsgeräte sind vor Ort vorhanden; zusätzliches passendes Werkzeug kann von den Teilnehmenden gerne mitgebracht werden. (Eing.)

Info-Veranstaltung über den Ausbau der Holzschnitzelheizung Die Gemeinde Fahrwangen projektiert den Ausbau der Holzschnitzelheizung, was die Möglichkeit des Privatanschlusses in bestimmten Gemeindegebieten nach sich zieht. Dazu gibt es eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 14. November, um 20 Uhr in der Aula des Bezirksschulhauses. Der Gemeinderat klärt über den vorgesehenen Ausbau der Holzschnitzelheizung auf. Es werden Fragen über den Stand des Projektes, die anstehenden Kosten, den Kreis der Anschlussmöglichkeiten sowie das weitere Vorgehen beantwortet. Wahlen und Abstimmungen Wer brieflich abstimmt, muss Folgendes beachten: Der Stimmrechtsausweis muss unterschrieben werden. Die Stimm- und Wahlzettel müssen ins dafür vorgesehene Stimmzettelcouvert gelegt werden. Das Stimmzettelcouvert muss zugeklebt werden. Wird dies missachtet, ist die Stimmabgabe ungültig. (Eing.)

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Mosten als Erlebnis für alle Altersgruppen.

Foto: zvg

Mosti-Tag im Altersheim Seon D er Verein Natur und Markt Seetal ist seit einigen Jahren tätig, mit dem Ziel, das Bild der Kulturlandschaft im Seetal zu erhalten. Der Verein arbeitet mit der Vermarkter-Organisation Hochstamm Seetal AG mit Sitz in Hohenrain zusammen. Um der Bevölkerung die Vielfalt der Hochstammprodukte näher zu bringen, fand dieses Jahr der Moschti-Tag im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal in Seon statt. Ein Marktstand präsentierte Hochstammprodukte, es wurde Saisongemüse verkauft und natürlich wurden diverse Ap-

felsorten feilgehalten. Eine handbetriebene «Moschtpresse» lief den ganzen Tag auf Hochtouren. Für Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste gab es viel Interessantes zu sehen. Das Ambiente erinnerte an einen herbstlichen Nostalgiemarkt. Alte Erinnerungen wurden wach, es wurde viel erklärt, diskutiert und oft war zu hören: «Weisch no, wo mer früener gmoschtet hend . . . ?» Das Kafi Sunneblueme bot ein passendes Essen an: Thurgauer Suure Mocke, hausgemachte Spätzli, Herbstgemüse und natürlich ein feines Dessert dazu. (Eing.)


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Agenda

Agenda vom 12. bis 18. Oktober Mittwoch, 17. Oktober Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. Esstheater: «Take of – nimm’s lazy» mit Kurt & Daisy.

Donnerstag, 18. Oktober Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. Esstheater: «Take of – nimm’s lazy» mit Kurt & Daisy.

LITERATUR

Sonntag, 14. Oktober Lenzburg: Restaurant Hirschen 10 Uhr. Café littéraire: Margrit Schriber liest aus «Das zweitbeste Glück». Ein historischer Roman über die glamourösen Geschwister Bider, deren Abenteuer die Schweiz in Atem hielten. Eintritt frei. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg.

SOUNDS

Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Die einzig wahre Coverband des grossen Originals – DC/AC, die Coverband aus der Schweiz. Dem Original zum Verwechseln ähnlich. Lange Mähnen, erdiger Sound. Hells Bells! Abendkasse 20 Uhr.

Donnerstag, 18. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 20 Uhr. «The Art Is King» - Tour von Seven. Tournee-Premiere.

VERNISSAGEN

Samstag, 13. Oktober Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer 17 Uhr. Gruppenausstellung von Werken, die für den Swiss Artist Contest 2012 vorgesehen waren. Vernissage.

Donnerstag, 18. Oktober Lenzburg: Müllerhaus 19 Uhr. Ausstellung «Viererlei in Form und Farbe». Künstler: Peter Kuhn, Ruth und Igor Luginbühl sowie Hannes Müller (Malerei, Fotografie und Skulpturen). Vernissage.

VERMISCHTES

Freitag, 12. Oktober Dintikon: Schützenstube 16 Uhr. Heissi Gnagi. Reservationen: 062 776 23 46. Ausser Gnagi steht auch ein anderes Menü zur Auswahl. Veranstalter: Feldschützen Dintikon. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Keine Anmeldung erforderlich. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Keine Anmeldung erforderlich. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Keine Anmeldung erforderlich. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Seon: KITA PLUS 16–17 Uhr. Zumbatomic.

Mosttage: Am Wochenende gibt es auf Schloss Hallwyl in Seengen Traditionelles zu entdecken. niswil führt seine traditionelle Metzgete durch. Dazu gibt es Sauerkraut, Rösti und Apfelschnitze. Danach kann man sich etwas «Gluschtiges» vom reichhaltigen Dessertbuffet auswählen. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Keine Anmeldung erforderlich. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Keine Anmeldung erforderlich. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Keine Anmeldung erforderlich. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Most und altes Handwerk: Traditionelle Mosttage und Herbstmarkt im Schloss Hallwyl. Eintritt Hof frei. Spezialeintritt Museum.

Sonntag, 14. Oktober Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Keine Anmeldung erforderlich. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Keine Anmeldung erforderlich.

Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Most und altes Handwerk: Traditionelle Mosttage und Herbstmarkt im Schloss Hallwyl. Eintritt Hof frei. Spezialeintritt Museum. Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. Altes Handwerk – Zigarrendrehen. Aus Einlage, Umblatt und Deckblatt entstehen edle, handgerollte Stumpen. Museumseintritt.

Montag, 15. Oktober Lenzburg: Fussballplatz 17.45–19.30 Uhr. «Der AKW-Ausstieg mit erneuerbaren Energien vom Aabach in Lenzburg?». Begehung vor Ort. Org.: GLP Lenzburg.

Dienstag, 16. Oktober Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Mittwoch, 17. Oktober Lenzburg: Pro-Senectute-Beratungsstelle, Bachstrasse 31 14–16 Uhr. Angehörigengruppe für Menschen, welche an einer Demenz erkrankt sind. Die Selbsthilfegruppe bietet Gelegenheit, sich auszutauschen.

VEREINE

Bettwil Frauenverein: Herbstandacht, Donnerstag, 18. Oktober, 19.30 Uhr in der Kirche Bettwil.

Foto: Thomas Bucher

SENIOREN

Dienstag, 16. Oktober Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim Seon 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Peter Haller und Regine Walter. Bis 13. Oktober. Lenzburg: Haus Gleis 1 «Der Erde abgerungen». Bilder von Walter Wild. Öffnungszeiten während der Gemeindeveranstaltungen oder auf Anfrage 062 891 47 08. Lenzburg: Müllerhaus Mo/Di/Do/Fr 13.30–21 Uhr, Sa/So 10–21 Uhr. «Viererlei in Form und Farbe». Künstler: Peter Kuhn, Ruth und Igor Luginbühl sowie Hannes Müller. Bis 23. Oktober. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November 2012. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Bilder von Karin Wälti aus Gränichen. Besichtigung während der Öffnungszeiten der Verwaltung. Bis 21. Dezember. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr «Entscheiden» – Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. So 11 Uhr öffentliche Führung. Bis 30. Juni 2013. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Di–Fr 14–17 Uhr/ Sa 14–16 Uhr. Werke aus dem Wettbewerb für den Swiss Artist Contest. Dauer bis 10. November. Seon: Alters- und Pflegeheim Täglich 14–17 Uhr geöffnet. Ausstellung Recycling-Bilder.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Fr 14–18 Uhr und Mi 14–17 Uhr. Sonntag 14.10. von 14–17 Uhr zusätzlich geöffnet. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober.

Samstag, 13. Oktober Beinwil am See: Diverse Orte 9.15 Uhr. 38. Hallwilerseelauf. Bettwil: Treffpunkt Bushaltestelle 14.30 Uhr. Brigitta Schiltknecht lädt dazu ein, mit ihr in der sanften Hügellandschaft über dem Hallwilersee unterwegs zu sein, begleitet von der Poesie. Der Rundgang dauert rund zwei Stunden. Die Teilnahme ist kostenlos. Boniswil: Saalbau 17.30–22.30 Uhr. Männerturnverein Bo-

Looper Man nennt sie Loopers. Sie sind gut bezahlte Auftragskiller einer verbrecherischen Organisation in der Zukunft, in der Zeitreisen zwar möglich, aber illegal sind. Das Syndikat nutzt die Technologie und beseitigt seine Opfer, in dem es sie dreissig Jahre zurück in die Vergangenheit schickt: Dort wartet ein Looper, der die Zielperson hinrichtet. Die Morde sind ebenso kaltblütig wie perfekt. Joe (Joseph Gordon-Levitt) ist solch ein Looper; er ist einer der Besten. Für ihn gibt es keine Regeln, ausser einer: Er darf nicht versagen. Joe erledigt seine Jobs zuverlässig, bis er eines Tages einem neuen Opfer gegenübersteht: seinem dreissig Jahre älteren Ich (Bruce Willis). Joe zögert einen kurzen Augenblick. Zu lang! Es beginnt eine Jagd auf Leben und Tod. Im Verlauf des Films wird aus «Looper» zunehmend ein NeoNoir-Thriller, in dem es um nichts weniger als um das Schicksal der Welt geht. In ungewöhnlichem Maisfeld-Setting lotet Rian Johnson zentimetergenau und auf hochspannende Weise moralischphilosophische Fragestellungen aus, nicht nur für die doppelte Hauptfigur des jüngeren und des älteren Joe geht es nun im mehrfachen Sinn ans Eingemachte.

THEATER

Freitag, 12. Oktober

Filmtipp

Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober.

Sportlich zeigen sich die Teilnehmer beim Hallwilerseelauf. Foto: Philipp Muntwiler

Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Kino Urban Täglich 20 Uhr, Deutsch, ab 16 Jahren.

Madagascar 3 – Flucht durch Europa Alex (Ben Stiller), der Löwe, Marty (Chris Rock), das Zebra, Melman (David Schwimmer), die Giraffe und Gloria (Jada Pinkett Smith), das Nilpferd, wollen wieder zurück in ihre wahre Heimat Big Apple New York, nachdem sie nach Afrika geflüchtet sind und dort einige Zeit verbracht haben. Im Vertrauen auf das technische Verständnis der Affen entwickeln die Freunde einen Plan, der dann gründlich schiefgeht und sie sich plötzlich in Monaco gestrandet wiederfinden. Dort treffen sie auf die Pinguine und den dreizehnten Lemurenkönig Julien (Sacha Baron Cohen) und sorgen zusammen in einem Casino in Monte Carlo für mächtig Aufregung. Vor der Grosswildjägerin (Frances McDormand) auf der Flucht quer durch Europa, schliessen sie sich zu Tarnungszwecken einem Wanderzirkus an, um heimlich wieder zurück in den Zoo in New York zu kommen. Angeführt vom ehrwürdigen Tiger Vitaly, hat der auf Tierattraktionen fokussierte Zirkus allerdings schon bessere Tage erlebt. Nach ihrer Zirkusreise durch mehrere europäische Städte endet die Tour schliesslich im Herzen der englischen Metropole London, wo die Crew zum letzten Mal ihr märchenhaftes Zirkuszelt aufschlägt. Alex, Marty, Gloria und Melman wollen, dass der letzte Auftritt der Tour etwas ganz Besonderes wird. Und so helfen sie Vitaly, dem Jaguar Gia und dem Seelöwen Stefano dabei, ihre Leidenschaft für die Show wiederzuentdecken und erfinden eine völlig neue Art der Zirkusperfomance. Kino Urban Täglich 17 Uhr 3D, Sa und So je 15 Uhr 2D, Deutsch, ab 6 Jahren. Kino Löwen: Betriebsferien Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch ww.atelierkino.ch

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Szene Traditionelle Mosttage und Herbstmarkt auf Schloss Hallwyl

«Der Dilettant» in Seon

Peter Freiburghaus spielt im Forum Seon «Der Dilettant».

A

m 19. Oktober gastiert Peter Freiburghaus, bekannt vom «Duo Fischbach», im Forum Seon. Erstmals ist die männliche Hälfte des Schweizer Komiker-Duos Fischbach mit einer Solonummer unterwegs. «Der Dilettant» heisst das Stück, geschrieben und inszeniert von Peter Freiburghaus. Während zweier Stunden bespielt er allein und als sprichwörtliche Nervensäge in wunderbar komischer Weise die Bühne. Die tragisch-komische Geschichte handelt von einem Werber, der sich als Profi ausgibt, aber eigentlich ein Amateur ist, der sich als Tausendsassa vorstellt, von dessen Genialität all seine Mitmenschen profitiert haben sollen. Aber wie das so ist mit den wahren und vermeintlichen Genies: Viele von ihnen werden zu Lebzeiten nicht erkannt. Auch Werber Freiburghaus fühlt sich von seiner Umwelt verkannt, und so will er sie damit bestrafen, dass er sich vor die Füsse seiner Freunde und Verwandten stürzt, die er in ein Restaurant geladen hat. Witz, Biss

Foto: zvg

und schwarzer Humor sind garantiert. Das Stück, das Freiburghaus als «Hommage an die lieben Freunde mit der grossen Klappe» bezeichnet, hat reale Vorbilder. Sie entstammen seinem grossen Bekanntenkreis. Einige Exemplare jener Leute, die es «zu wenig gebracht haben und trotzdem arrogant sind», gaben die Vorlage für den Protagonisten. Das Phänomen jedoch ist allgegenwärtig: Einen Dilettanten, der am liebsten allen anderen die Schuld an seinem Versagen gibt und viel mehr erreichen würde, wenn bloss die anderen nicht wären, kennen wir doch alle – wenn wir es nicht sogar selber sind. «Bei der Probeaufführung bekam ich von vielen Zuschauern die Rückmeldung, dass sie sich selber im Stück wiedererkannt haben», erzählt Freiburghaus, der seinem Publikum den Spiegel vorhält, ohne zu belehren. Freitag, 19. Oktober, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. Infos auf www.forumseon.ch

Margrit Schriber liest «das zweitbeste Glück».

Foto: Yvonne Böhler

Margrit Schriber im Café Littéraire A

m Sonntag, 14. Oktober, liest Margrit Schriber um 10 Uhr im Restaurant Hirschen in Lenzburg. Der Eintritt zum Café Littéraire ist frei. Margrit Schriber wurde 1939 in Luzern geboren, als Tochter eines Wunderheilers. Sie arbeitete als Bankangestellte, Werbegrafikerin und Fotomodell. Sie lebt heute als freie Schriftstellerin in Zofingen und in der französischen Dordogne. Sie erhielt mehrere Auszeichnungen, unter anderem den Aargauer Literaturpreis für ihr Gesamtwerk. Im Roman «Das zweitbeste Glück» erzählt die Autorin anhand Leny Biders Tagebuch von den Träumen und vom Glanz der le-

bensfrohen jungen Frau, die Schauspielerin werden will. Mit ihrer Rolle in einer skandalösen Militärkomödie und einem anrüchigen Kuss wird sie über Nacht zum Star des jungen Stummfilmkinos. Sie ist schon als Kopilotin ihres Bruders Oskar, der als Flugpionier Rekord an Rekord reiht, bekannt geworden. Mit einem ständigen Pendeln zwischen Orten und Zeiten pinselt Schriber ein Bild der Familie Bider und der zwei Geschwister. Feinfühlig, direkt und mit viel Empathie für die Figuren in einer Zeit – während und nach dem Ersten Weltkrieg – zwischen Bigotterie und Aufbruch.

Am Wochenende vom 13. und 14. Oktober, jeweils von 10 bis 17 Uhr, verwandelt sich der Schlosshof Hallwyl für zwei Tage in einen bunten Marktplatz und präsentiert alles, was der Herbst in der Region zu bieten hat. Die traditionellen Mosttage, organisiert zusammen mit dem Verein KLAS, präsentieren Produkte aus der regionalen, nachhaltigen Landwirtschaft: Hochstammobst frisch, gepresst, gebrannt steht im Zentrum. In diesem Jahr zeigen eine Weberin und eine Korberin vor Ort ihr Handwerk. KLAS zeigt ausserdem in der Schlossscheune «Landwirtschaft und Ökologie». (Eing.)

Licht und Farbe in Bewegung Am 27. und 28. Oktober stellt Marianne Teuscher im Möbelhaus Comodo in Dürrenäsch ihre Werke aus. Über ihre Arbeit sagt sie: «Was mich beschäftigt und bewegt, wird durch Farben, Formen und Schwung sichtbar. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Erlebnisse, Gefühle, Träume und Visionen, alles findet Ausdruck auf der Leinwand. Jedes Bild ist ein Herzensbild und einmalig.» Dabei beziehe sie stets das Licht ein. «Ich möchte in den Menschen anregen, dass sie Licht und Farben selber wahrnehmen.» (Eing.)

«Es schöners Dorf chasch niene gseh...» D er Verein Alte Schmitte Seengen hat seine Fotoausstellung unter den Begriff «Lieblingsplätze» gestellt. Welcher Mensch wünscht sich nicht gelegentlich einen Ort zum Abschalten, Sichwohlfühlen und Kraftschöpfen? Man denkt da in erster Linie an ein Plätzchen in der freien Natur, wobei ein Lieblingsort an keine Jahreszeit gebunden ist. Es braucht also nicht immer die Sonne zu scheinen, im Gegenteil, Winterbilder zaubern eine magische Stimmung. Der Text des bekannten Seenger Liedes «Es schöners Dorf chasch niene gseh . . . » hat die «Schmitteler» veranlasst, zur Kamera zu greifen, um besondere Plätze und verträumte Orte in freier Natur aufzusu-

chen, bildlich festzuhalten und womöglich die eigenartige Stimmung einzufangen. Aus den gesammelten Bildern ist die Fotoausstellung «Lieblingsplätze» entstanden, auf die man gespannt sein darf. Für die Besucher sollen die Fotos Anreiz sein, die dargestellten Orte nach einem eigens gekennzeichneten Plan selber zu besuchen. Es sind nicht nur landschaftlich schöne Plätze, sondern Orte mit spürbarer Ausstrahlungskraft, die zum Ausruhen und Nachdenken einladen. Die Ausstellung ist geöffnet: Freitag, 19. Oktober, 19.30–21 Uhr; Samstag, 20. und 27. Oktober, 17–19 Uhr; Sonntag, 21. und 28. Oktober, 10–16 Uhr.

Seengens Schönheit.

Foto:zvg

Ausstellung à la Swiss Artist Contest I

Seven startet Tour in Lenzburg Am 18. Oktober feiert Seven den Auftakt seiner «The Art is King-Tour»-Premiere auf Schloss Lenzburg. In den vergangenen Monaten hat er sich jedoch nicht nur um die Songs auf seinem Album «The Art is King» gekümmert, son-

INSERAT

dern wirkte als Co-Designer bei Cimier Swiss Watches. Die «SEVEN Signature Uhr» kann sich sehen, das Album hören lassen. Infos zu den wenigen noch verfügbaren Premierentickets gibt die Verlosung auf www.freyuhren.ch.

n der vom 13. Oktober bis 10. November dauernden Ausstellung in der Galerie Del Mese-Fischer in Meisterschwanden werden 51 Werke präsentiert, die für den Swiss Artist Contest 2012 vorgesehen waren. Bei den Bildern und Objekten handelt es sich um eine Auswahl aus 811 eingesandten Arbeiten. Die Eröffnung findet am Samstag, 13. Oktober, um 17 Uhr statt. Die Einführung übernimmt Adriano Stutz, Präsident Kunst Forum International. Zu den Ausstellenden gehören: Ruth Berther, Yvan Bolfing, Käthy Borer-Gut, Erwin Brügger, Regina Bucher, Daniel Ehrler, Said El Hachimi, Markus K. Fritschi, Marco Giollo, Elisabeth Gress, Barbara Gwerder, Anita Haller, Gertrud Hasler, Chantal Hediger Germann, Trudi Hofer, Waldraut HoolWolf, Ernst Hunziker, Carmela Inauen, JOHannaS, Maja Kägi, Franz-Josef Kissling, Ingrid Koss Staffa, Edgar Kühnis, Gabriele Kulstrunk, André Maître, Oliver Meier, Matthias Merdan, Christina Messmer, Manuella Muerner-Marioni, Raffaella Ortelli Spinedi, Maria Parry, JeanMarc Ruffet, Zoran S. Kos, Alexander Sa-

Kreuzverhör von Käthy Borer-Gut. ner, Marianne Schätzle, Gabriella Schiess, Remi Schlegel, Fabienne Schmid, Nada Schönenberger, Hubert-Harry Schwager, Monika Schweiter, Iris Smokvina, Domi-

Foto: zvg

nik Stohler, Walter Stolz, Florian Streit, Jean Stutz, Suter & Bult, Hans Rudolf Taugwalder, Claudia Wagner, Yo-Xarek Wolter und Gisela Zimmermann.


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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

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Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH Schweizer Premiere – 3. Woche

MADAGASCAR 3: FLUCHT DURCH EUROPA Täglich 20.15 Uhr in 3-D (ohne Mittwoch) Bis Sonntag täglich und Mittwoch 13.45 Uhr in Dolby 3-D Bis Sonntag täglich und Mittwoch 16.00 Uhr in 2-D Deutsch – ab 6 Jahren

RESIDENT EVIL: RETRIBUTION in 3-D Freitag und Samstag 22.30 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren

AMOUR (Goldene Palme Cannes 2012) Täglich 18.00 Uhr Franz/d – ab 14 Jahren Sonntags-Matinee

ESCAPE FROM TIBET Sonntag 11.00 Uhr Originalversion / deutsche Untertitel ab 12 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

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Täglich 20.00 Uhr, D, ab 16 Jahren:

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Das Beste für Sie! Metzgete im Bäre, z Välte A de Wocheendi vom Do, 11. bis Sa, 13. Oktober vom Do, 18. bis Sa, 20. Oktober vom Do, 25. bis Sa, 27. Oktober ab de sächsi zobig, gits bi eus

feini Metzgete Mir freuid eus uf Ihri Reservation. Marlene und Stefan Bürkler-Fischer Tel. 056 443 08 00 info@baeren-veltheim.ch www.baeren-veltheim.ch

GROSSER ALTGOLDUND SILBER-ANKAUF im Restaurant Sternen Postgasse 2, 5603 Staufen

Fr, 12. 10., von 10 bis 17 Uhr

Metzgete Donnerstag 11. Oktober ab 17.00 Uhr Freitag 12. Oktober ab 17.00 Uhr Samstag 13. Oktober ab 11.00 Uhr «es hät, so langs hät»

Familie Josavac und Team

Hauptstrasse 18 5702 Niederlenz Tel. 062 891 20 76 www.sonne-niederlenz.ch

oder bei telefonischer Absprache 076 272 98 36. Zahle Höchstpreise! Schmuck, Uhren, Münzen, Zahngold, Silberbestecke oder Geschirr – einfach alles. Sofort-Bargeld. Freue mich auf Ihren Besuch. Hoffmann, Wil

Sportanlage Wilmatten Lenzburg

Meisterschaftsspiel Samstag, 13. Oktober 2012 18.00 Uhr:

Lenzburg 1 – Meisterschwanden 1

Aus der FC-Beiz: Spaghetti-Festival

Lenzburg

SO, 14. OKTOBER 2012, 10 UHR

MARGRIT SCHRIBER LIEST AUS IHREM ROMAN

«DAS ZWEITBESTE GLÜCK»

CAFÉ LITTÉRAIRE RESTAURANT HIRSCHEN IN LENZBURG EINTRITT FREI Eine Veranstaltungsreihe der Kulturkommission Lenzburg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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