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P.P. A 4144 Arlesheim

Unser Artikel zu

«Geld + Anlage» auf Seite 2

Donnerstag, 6. September 2012

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

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Arlesheim

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

103. Jahrgang

Nr. 36

Ein Museum zeigte, was in ihm steckt Am Wochenende feierte das Heimatmuseum Reinach sein fünfzigjähriges Bestehen Trotz Regen fanden viele Besucher den Weg auf den Ernst FeigenwinterPlatz. Dort erwartete sie ein kurzweiliges, spannendes und lehrreiches Festprogramm.

50 Jahre Musikschule: Am Wochenende feiert die Musikschule ihren Geburtstag mit einem Dorffest.

Münchenstein

Isabelle Hitz

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Wohin bewegt sich Münchenstein? Das «Wochenblatt» traf sich mit dem Gemeindepräsidenten Giorgio Lüthi zum Gespräch.

Agenda

32

Stellen

15-16

Immobilien

22–24

Events

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D

as Heimatmuseum Reinach bot Gelegenheit, in vergangene Zeiten einzutauchen. Als besondere Attraktion gab es um die vierzig alte Traktoren der Freunde alter Landmaschinen Nordwestschweiz (FALNOWE) zu bewundern, im Museum konnten die Besucher altes Handwerk wie das Korbflechten, Drechseln, Schmieden und Backen bestaunen und in der Galerie zeigte Hans Schweizer seine beeindruckende Sammlung alter Waagen und Gewichtssteine. Fredi Kilchherr, Präsident der Museumskommission der Zunft zu Rebmessern, ist trotz Wetterpech zufrieden mit dem Fest. Ganz besonders freut ihn die Anwesenheit der Traktoren- und Landmaschinenfreunde und dass alle drei Reinacher Zünfte – also neben den Rebmessern auch die Franz Lucas Landerer- und die BuureZunft – sich an dem Fest beteiligten. Vergangenes lebendig machen Wer bei Heimatmuseum an bunt zusammengemixten Krimskrams aus Grossmutters Zeiten denkt, liegt zumin-

Demonstrierte altes Handwerk: Anna Ihde vom Blindenheim, in Ausbildung zur Korb- und Flechtwerkgestalterin. dest beim Reinacher Heimatmuseum falsch, denn hier wirkt nichts verstaubt, im Gegenteil: Eine grosse Vielfalt an Themen aus dem weltlichen und kirchlichen Leben, Tierpräparate, Geschirr und Mobiliar aus früheren Zeiten sind – ansprechend aufbereitet – für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein besonderes Highlight ist die archäologische Sammlung mit Reinacher Funden, die vom archäologischen Dienst des Kantons Basel-Landschaft unterhalten wird: «Das hier ist absolute Spitzenqua-

lität», meint Kilchherr stolz. Auch das Grubenhaus und der Brennofen im Garten und die landwirtschaftlichen Geräte in der Remise lassen sich sehen. Das Museum vermietet einen Festsaal und an die Volkshochschule verschiedene Kursräume. Zudem stellen in der Galerie im Erdgeschoss pro Jahr um die sechs bis acht Künstler aus. Dies bringt dem Museum ein vielfältiges Publikum. Das Heimatmuseum Reinach will nicht nur Ausstellungsort alter Gegenstände sein, wie Kilchherr erklärt.

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«Wir wollen auch Aktivitäten, Publikationen und Vorträge anbieten und uns an Veranstaltungen am Ernst Feigenwinter-Platz beteiligen». In Zukunft möchte Kilchherr den Ort vermehrt beleben und auch traditionelle Feste durchführen. Auch das Angebot an den 26 Sonntagen im Jahr, an denen das Museum geöffnet ist, soll weiter ausgeweitet werden, damit eine breite Öffentlichkeit Einblicke in das alte Reinach nehmen kann. Mehr Bilder siehe im Teil Reinach


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

REITSPORT

Apfelhauet am 8. und 9. September Zum 81. Mal findet dieser Pferdesportund Reiterspielanlass in Biel-Benken statt. Es wird regionaler Reitsport geboten, bei dem junge Anfänger, aber auch bestandene Reiter am Start sein werden. Der Hauptevent, der Apfelhauet, zieht alljährlich viele Besucher an. Bei diesem Reiterspiel hat der Reiter diverse knifflige Aufgaben zu lösen, wie der Titel bereits sagt, müssen unter anderem Äpfel, die an Galgen hängen, im Galopp mit einem Säbel angehauen werden. Je-

des Jahr zieht der Apfelhauet viel Publikum an, sei es, den interessanten Pferdesport zu verfolgen, sich über die lustigen Reiterspiele zu freuen oder ganz einfach wieder einmal Freunde und Bekannte aus der engeren und weiteren Region zu treffen. Wir freuen uns, Sie an diesem Wochenende bei unserem Apfelhauet begrüssen und in unserer Festwirtschaft auch bewirten zu dürfen. Reitclub Leimental

GESCHÄFTSWELT

Herbst-Ausstellungen bei Keigel Rollladenservice Rollladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19 Bruggweg 36, 4143 Dornach

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22

PR. Am Freitag, 7. September, und Samstag, 8. September, zeigen die Betriebe der Garage Keigel in Basel an der Hochstrasse, in Frenkendorf, in Füllinsdorf und in Zwingen im Rahmen ihrer Herbst-Ausstellungen alle aktuellen Neuheiten der Marken Renault, Nissan, Dacia und Jeep. Bei Renault können Sie die neuen Megane, Scenic und Laguna Sonderserien mit Energy-Motor entdecken. Die CO2-Emissionen sind so gering, dass jeder Dieselmotor der Energieeffizienzkategorie A angehört. Ausserdem gibt es die neue Generation des Espace zu sehen. Profitieren Sie jetzt zudem von einem Euro-Bonus von bis zu Fr. 9000.–, den Sie mit einer Schrottprämie von Fr. 3000.– kombinieren können. Zur Feier der Herbstausstellung schenkt Ihnen Renault zudem bei jeder Bestellung eines neuen Renault einen Satz Winterkompletträder. Überall steht auch der neue Dacia Lodgy, der günstigste Familienvan der Schweiz, zur Probefahrt bereit. Der Dacia Lodgy überzeugt durch die grösste Ladekapazität seiner Klasse zu einem

redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex.

Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

Preis ab Fr. 12 900.–. Bis Ende September 2012 gibt es für Privatkunden beim Kauf eines Dacia Neuwagen ein Satz Winterkompletträder gratis dazu (exkl. Lodgy und Logan MCV). Bei Nissan kann man je nach Modell von einem Schweizer Franken-Vorteil von Fr. 1600.– bis Fr. 6400.– profitieren. Auf der Marke Jeep wird der neue Grand Cherokee SRT8 sowie die neuen Sondermodelle von Wrangler in Mittelpunkt gestellt. Auf den Jeep-Modellen können Käufer jetzt von währungsbedingten Preissenkungen von bis zu 11% und zusätzlich von einem Cash-Bonus von bis zu Fr. 10 000.– profitieren. Die Marken präsentieren sich wie folgt: Garage Keigel Basel (Hochstrasse, im Gundeli): Renault, Nissan und Dacia; Garage Keigel Füllinsdorf: Renault und Dacia; Garage Keigel Frenkendorf: Nissan und Jeep; Garage Keigel Zwingen: Renault und Dacia. Die Ausstellungen sind am Freitag, 7. September, von 14 bis 19 Uhr, und am Samstag, 8. September, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. www.garagekeigel.ch

Beim Sparen entscheidet der Faktor Zeit Es gibt viele Dinge, für die wir sparen: Ferien, Ausbildung, Ruhestand oder Steuern. Sie unterscheiden sich nicht nur darin, wie gerne wir dafür sparen, sondern auch wie lange. Je nach Planungshorizont stehen ganz unterschiedliche Instrumente zum Sparen zur Verfügung. Gut beraten ist, wer die passenden Sparinstrumente einsetzt. Liegt das Geld für die Altersvorsorge auf dem Sparkonto? Oder ist das Feriengeld für die nächsten Ferien in Aktien investiert? Dann wird es meist teuer, weil Planungshorizont und Sparinstrument nicht übereinstimmen. Wird das Geld kurz- oder mittelfristig benötigt, sollte man möglichst geringe Wertschwankungsrisiken eingehen. Bei langfristigen Vorhaben kann man durchaus eine etwas schwankungsanfälligere Anlage wählen. Doch je näher diese Projekte rücken, sollten die Gelder in risikoärmere Strategien umgeschichtet werden. Je grösser das Projekt und die Summe, desto früher sollte man damit anfangen. So lohnt sich beispielsweise, sich bereits frühzeitig Gedanken um die Vorsorgegelder zu machen. Kurzfristig und doch eine bessere Rendite: das neue First-Sparkonto Das neue First-Sparkonto bietet Ihnen einen höheren Zinssatz als herkömmliche Sparkonten. Das Kapital ist für mindestens zwölf Monate gebunden, doch sind keine Wertschwankungen zu befürchten, wie es sich für einen planmässigen Kapitalaufbau mit nicht allzu langem Horizont gehört. Bei Ihrer Raiffeisenbank, die als erstklassige Schuldnerin für Ihr Kapital einsteht, ist Ihr Geld somit sicher angelegt. Fürs Alter: Vorsorgesparen AHV und Pensionskasse reichen meist nicht aus, um den Lebensstandard nach der Pensionierung zu sichern. Daher lohnt es sich, den individuellen Vorsorgebedarf frühzeitig abzuklären. Um diesen Bedarf zu decken, besticht die Säule 3a – also die gebundene Vorsorge – durch zwei Vorteile: Zum einen können die jährlichen Einlagen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Zum anderen bietet das Konto einen Vorzugszins. Es gibt verschiedene Vorsorgelösungen zum gezielten Vermögensaufbau in der 3. Säule. Das bekannte Konto oder die fondsgebundene Form dienen dem gezielten Vermögensaufbau. Zur Absicherung der Risiken Tod und Erwerbsunfähigkeit kann zusätzlich eine Risikoversicherung in der Säule 3a abgeschlossen werden. Neben interessanten Konditionen auf den Sparkonten bieten wir auch FondsSparpläne und Kapitalanlagen für längerfristige Projekte an. Die Sparformen sind so individuell wie Sie selbst – sprechen Sie deshalb mit uns über Ihre Sparpläne. Wir beraten Sie gerne. Raiffeisen – die nachhaltige Anlagebank. Persönlich, fair, kompetent. Der Finanzspezialist in der Region – Ihre Raiffeisenbanken Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Raiffeisenbank Arlesheim Raiffeisenbank Dornach Raiffeisenbank Reinach

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WoB. Die Raumplanung setzt – innerhalb von gesetzlichen Rahmenbedingungen – Schwerpunkte für die Entwicklung des südlichen Umlands von Basel. Welches die richtigen Schwerpunkte sind, ist Ansichtssache und hat mit Zielen, Einstellungen und Werten etwas zu tun, die quer durch die Gesellschaft unterschiedlich sein können. Eine öffentliche Mitwirkung hat zum Ziel, viele Meinungen abzuholen, um nicht von vornherein an wichtigen Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei zu planen. Eine Plakatausstellung (unter anderem in der Gemeindeverwaltung Reinach) zeigt die wichtigsten Informationen zum ELBA-Prozess sowie die Arbeiten und Empfehlungen von drei Planungsteams. Gleichzeitig kann sich die Bevölkerung bis am 16. September über die Webseite www.zukunft-elba.ch zu den drei Bereichen Siedlung, Verkehr und Landschaft äussern. Mit einer EMail-Adresse und einem Namen (es kann auch ein Pseudonym sein) können auch eigene Massnahmenideen eingebracht werden.

Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

Amtliche Publikationen

Wo die Musik spielt

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikation

RPK und GPK

Derungs Marco, Birseckstrasse 42, 4144 Arlesheim – Aussenkamin, Eichenstrasse 5, Parz. 1826, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Schmidli E.+Th. Schmidli Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstr. 88, 4147 Aesch) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 17. September 2012 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Prüfungskommissionen haben sich konstituiert

22. November 2012

Gemeindeversammlung Am Donnerstag, 22. November 2012, findet um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll vom 21. Juni 2012 (Genehmigung) 2. Quartierplan und -reglement «uf der Höchi-II» (Genehmigung) 3. Vertrag über überkommunale Kindesund Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal (Genehmigung) 4. Finanzplan 2013-2017 (Kenntnisnahme) 5. Budget 2013 (Beschluss) 6. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung wird anfangs November an alle Haushaltungen verschickt. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie die Unterlagen auch auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Gemeinderat

Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) hat ihre erste Sitzung abgehalten und die Funktionen wie folgt verteilt: Bruno Pfluger, Obmann; Thomas Arnet, Stv. Obmann; Marco Derungs, Mitglied; Hannes Felchlin, Mitglied; Peter Vetter, Mitglied. Auch die Geschäftsprüfungskommission hat sich in der letzten Sitzung konstituiert: Kurt Schmidlin-Tanner, Präsident; Margot Zwicky-Hermann, Vizepräsidentin; Marco Gigli, Mitglied; Stephan Pfetzer, Mitglied; Jakob Rohrbach, Mitglied. Das Aktuariat wird rotierend geführt. Die Aufgabe der GPK besteht in der sachlichen Prüfung von Geschäften, welche die Gemeinde betreffen oder mindestens tangieren. Die GPK macht darauf aufmerksam, dass sie gerne Anregungen aus der Bevölkerung entgegennimmt. Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission

Musikschulrat

Wahl ist erfolgt Der Schulrat hat gemäss § 3a der Gemeindeordnung den Musikschulrat für die Amtsperiode vom 1. August 2012 - 31. Juli 2016 gewählt. Der Musikschulrat setzt sich wie folgt zusammen: Ursula Bischof, Präsidentin; Dominique von Hahn, Vizepräsidentin; Angela Thüring, Mitglied; Beat Hörmann, Mitglied. Markus Eigenmann vertritt den Gemeinderat im Musikschulrat. Musikschulrat

Eidg. Buss- und Bettag

Emil und Margaretha Küng-Rebmann

Feier mit Benjamin Huggel

Goldene Hochzeit

Traditionsgemäss findet die Feier zum eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag dieses Jahr am Sonntag, 16. September 2012, um 10.00 Uhr im Badhof statt. Der prominente Arlesheimer FC Basel Fussballer, Benjamin Huggel, wird in seiner Ansprache darauf eingehen, wie sich im Mikrokosmos einer Fussballmannschaft gesellschaftliche Phänomene und Tendenzen zeigen. Die Liturgie wird von Pfarrer Matthias Grüninger und Diakon Werner Bachmann geleitet. Um 11 Uhr beginnt das Matinee-Konzert des Musikvereins und des Männerchors Arlesheim. Am Mittag offeriert die Einwohnergemeinde ein Pot au feu mit Brot. Für das Kaffee- und Kuchenbuffet der Weltgruppen beider Kichgemeinden werden gerne Kuchen und Tortenspenden entgegen-genommen. Die Kollekte ist für die Welt-Gruppen bestimmt. Die Gemeinde Arlesheim lädt Sie zu diesem Sonntag herzlich ein und freut sich über eine zahlreiche Teilnahme. Gemeinderat

Am Samstag, 8. September 2012 feiern die Ehegatten Emil und Margaretha Küng-Rebmann, wohnhaft am Wolfmattweg 2 und in der Obesunne in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Jubelpaar herzlich zur goldenen Hochzeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat Gemeinde-TV

Sendung vom 10. September 2012 In der nächsten Sendung berichten wir über das 10-jährige Jubiläum des Tagesheimes der Stiftung Sunnegarte vom 1. September 2012. Zudem tauchen wir ein, in die Festivitäten der Musikschule, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums vom 8. und 9. September. Die Sendung wird am Montag, 10. September 2012 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 11.9.2012 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Gemeindeverwaltung

FORUM WÜRTH

Balkenhol und Heinrich Müller WoB. Zwei hochkarätige Veranstaltungen finden in nächster Zeit im Forum Würth statt: Am Sonntag, 9. September, ein Künstlergespräch mit Stephan Balkenhol um 11.30 Uhr und am Donnerstag, 13. September, ein RockPop-Konzert mit Heinrich Müller, dem ehemaligen Tagesschausprecher des Schweizer Fernsehens um 20 Uhr. Im Gespräch mit Martin Schwander, einem ausgewiesenen Kenner der zeitgenössischen Kunstszene, gibt Stephan Balkenhol, der international bekannte Bildhauer, Einblick in sein Werk, seine Arbeitsweise und seine Vorstellung von Kunst. Stephan Balkenhol zählt seit den 1980er-Jahren international zu den bekanntesten deutschen Bildhauern. Man kennt ihn vor allem für seine grob bearbeiteten, farbig bemalten und meist überlebensgrossen menschlichen Holzfiguren. Ihre Wirkung verfehlen sie trotz der verallgemeinernden Züge kaum, denn «in ihnen versteckt sich etwas Geheimnisvolles», so Balkenhol, und

es sei die Aufgabe des Betrachters, es zu entdecken. Der ehemalige Tagesschaumoderator Heinrich Müller kommt mit Band und neuem Programm «On Fire». Für viele ist Heinrich Müller heute noch der «Mister Tagesschau». Dabei macht er den Job als Nachrichtensprecher schon seit fünf Jahren nicht mehr. Heinrich Müller macht jetzt Musik. Demnächst erscheint sein viertes Album mit dem Titel «On Fire». Bruce Springsteen hat dafür Pate gestanden. Beim Konzert in Arlesheim werden Heinrich Müller und seine Band Springsteen-Songs auf ihre Weise interpretieren und mit Kompositionen aus eigener Feder ergänzen. «Die Leute lieben Heiri Müllers gradlinigen Rockpopsongs», schrieb die Aargauer Zeitung. Der Eintritt zum Künstlergespräch ist frei, derjenige zum Konzert kostet 20 Franken. Anmeldung und Vorverkauf gerne unter Telefon 061 705 95 95 oder an arlesheim@forum-wuerth.ch.

Historische Aufnahme: Das Klarinetten-Ensemble von Brigitte Higgins, Lehrerin an der Jugendmusikschule, wie die Musikschule Arlesheim in Ihren Anfängen noch hiess. FOTO: ZVG

Die Musikschule Arlesheim feiert am Wochenende ihr 50-jähriges Bestehen mit einem grossen Fest und ganz viel Musik. Sie darf auf eine stolze und bewegte Geschichte zurückschauen. Lukas Hausendorf

E

in musikpädagogischer Studienaufenthalt des Sekundarlehrers Roman Huggel in den USA brachte den Stein 1959 ins Rollen: «Ennet dem Teich» traf er auf eine vorbildliche Musikschule und fragte sich: «Würden auf unserem Boden je Strukturen wachsen können, die unseren Kindern zu ähnlichen Erlebnissen verhelfen könnten?» Dank viel Engagement seitens des Gemeinderats, der Schulpflege und der Baselbieter Erziehungsdirektion wurde Huggels Vision 1962 in die Realität umgesetzt. Arlesheim hatte eine Jugendmusikschule, an der Kinder fortan nicht nur Instrumentalunterricht erhielten, sondern schon von Beginn weg auch das Musizieren in Gruppen lernten. Mittlerweile kann die Musikschule Arlesheim, an der heute 465 Schüler von 35 Lehrkräften auf 24 Instrumenten ausgebildet werden, auf eine 50-jährige Geschichte zurückblicken. Dieses Wochenende wird das Jubiläum mit einem zweitägigen Fest rund um das Domplatzschulhaus würdig gefeiert (siehe Infokasten).

Im Wandel mit der Musik In 50 Jahren ist auch die Musik nicht stehen geblieben. In den 60er-Jahren, als die Musikindustrie die Jugend als neue Zielgruppe erfand, war die Musikschule zu Beginn schon konfrontiert mit der popkulturellen Revolution, die nicht nur das Musikverständnis nachhaltig prägte. Eine Entwicklung, der sich die Schule nicht verschliessen konnte. «Eine Musikschule muss wache Ohren haben für die Entwicklungen in der Musik», sagt auch ihr aktueller Leiter, Thomas Waldner. Das Neue sorgte aber auch immer wieder für Spannungen, stand doch die Popmusik damals noch im Widerspruch zur herrschenden (E-) Kultur. «Die Schüler fanden es lässig, aber ich hatte wegen meines Ungehorsams einen Riesenstress», erinnert sich die erste Gitarrenlehrerin Heidi Saladin, die dem Wunsch ihrer Schüler, BeatlesStücke zu spielen, schon in den frühen 1960er-Jahren entsprach. Entgegen der Auflage von Schulleiter Huggel, klassisch zu unterrichten. Heute haben alle Sparten ihren Platz in der Musikschule. Das ist nicht zuletzt das Verdienst des langjährigen Leiters Peter Koller, der die Musikschule während 31 Jahren bis 2010 prägte. «Er war immer sehr progressiv und auf keinen Fall ein Verhinderer», meint Thomas Waldner. Privileg und Standortvorteil Der Wert einer guten Musikschule wurde in Arlesheim schon früh erkannt. Waldner darf heute sagen, dass es ein Glück sei, hier tätig zu sein, wo die Musik als integraler Bestandteil der Bildung gesehen wird. «Es wäre auch schön, wenn Familien hierherziehen, weil es auch eine gute Musikschule hat», sagt er. Vielleicht ist das schon so. Auf jeden

Fall hat die Musikschule immer wieder von sich reden gemacht. Mit Fernsehauftritten von Jean-Claude Forestiers Vibrafon-Ensemble «The Hamp-Tones», das sogar mit dem weltberühmten Jazz-Vibrafonisten Lionel Hamptones, der oft in Arlesheim zu Besuch war, spielte. Oder die Einladung von Jimmy Carters First Lady Rosalynn ins Weisse Haus 1982, die dank der Jimmy Carter Melody, einer Komposition des Klarinettenlehrers Akos Holéczy, die grosses Aufsehen erregte, zustande kam. Zum prestigeträchtigen Vorspiel seines Holzbläserensembles kam es aber nicht. Dazu hätte Carter wieder zum US-Präsidenten gewählt werden müssen.

Highlights aus dem Festprogramm Samstag, 8. September Notturno, Mehrzweckhalle, 18 Uhr: szenisches Musiktheater, zur Vorstellung der Musikschule und ihrer Instrumente. Leitung: Andrea Pfaehler. Beatlemania, Hauptbühne, 20 Uhr: Jugendchor, Band und kleinem Orchester spielen Beatles in neuen Arrangements. Ab 20.45 Uhr: Apocalyptica, Cellos und Schlagzeug spielen Metallica. Ab 21.30 Festbetrieb und Salsa mit Son de la Suiza. Sonntag, 9. September Am Sonntag wird das Fest im Dom mit einem Gottesdienst unter Mitwirkung des Gesangsensembles Asteres eröffnet. Anschliessend den ganzen Nachmittag Konzerte, Workshops und Folk-Danzeria.

SEIFENKISTEN-RENNEN

Start zum Grand Prix d’Ermitage Am Sonntag schlägt wieder die Stunde der Furchtlosen. Am Arlesheimer Seifenkistenrennen in der Ermitage ist Angst ein schlechter Ratgeber für all jene, die im anspruchsvollsten Derby der Region bestehen wollen. Spannung und Spektakel sind garantiert am rasanten Traditionsanlass im Herzen der idyllischen Arlesheimer Ermitage. Nicht von Ungefähr geniesst dieses auch den Ruf das «Monaco unter den Seifenkistenrennen» zu sein. Ähnlich wie beim monegassischen Grand Prix zählt nicht alleine das Tempo, sondern viel mehr das Geschick der Fahrer. Denn der 778 Meter lange, steile Höllenritt ist voller Schikanen, die den Fahrern alles abverlangen. Wenn das Adre-

nalin den Fahrern in die Glieder schiesst, kann das den Zuschauern nur recht sein, die in den vergangenen Jahren stets dramatische Rennen miterleben durften. Als Favorit geht übrigens der zweimalige Titelverteidiger Tobias Marti (15) aus Arlesheim an den Start. Er hat die Chance auf den historischen Hattrick und könnte damit als erster in der 51jährigen Geschichte des Arlesheimer Seifenkistenrennens den Wanderpokal für immer behalten. Ein attraktives Angebot erwartet die Besucher auch neben der Rennstrecke in unserer beliebten Beiz «Chez Gaspedal», wo neben feinen Würsten, WokMenü und Wochenhit heuer ein ganz

spezielles Bier ausgeschenkt wird. Eigens für das Rennen wurde in Zusammenarbeit mit der Arlesheimer Brauerei «ArliBrau» das «Soap Box Ale», ein obergäriges, helles Bier nach englischem Rezept abgefüllt, das in limitierter Auflage von 200 Flaschen am Sonntag erhältlich sein wird. Das Arlesheimer Seifenkistenrennen wird dieses Jahr zum ersten Mal vom Ehemaligenverein der Jungwacht/Blauring Arlesheim organisiert. Leider ist es den Aktiven zurzeit nicht mehr möglich, den Anlass alleine zu stemmen, denn die Schar leidet schon seit Längerem unter einer dünnen Personaldecke im Leiterteam. Die Erlöse fliessen in die Lukas Hausendorf Vereinskasse .


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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

FILM IM STÄRNE

ORTSMUSEUM TROTTE

FEUERWEHR

Licht- und Elektrizitätsdieb

Visuell und spirituell

Hauptübung und Einweihung

Am 7. September setzen wir unsere Filmreihe mit «The light thief – SvetAke» von Aktam Arym Kubat (Kirgisistan 2010) fort. Aktam Arym Kubats Film ist eigentlich eine Darstellung des modernen Kapitalismus in seiner gemeinsten Form, wie er heute über eine sich industriell immer massloser entwickelnde Welt hinwegtrampelt. Die zentrale Figur des Films, Svet-Ake, agiert bei sich zu Hause auf dem Dorf in typischer RobinHood-Manier. Er bestiehlt die Reichen und gibt den Armen. Wenn schon nicht Geld, dann zumindest Strom. Denn Svet-Ake (auf Deutsch in etwa «Herr Licht») ist ein Elektriker, der alles repariert, was eben so anfällt in der Nachbarschaft. Und manchmal dreht er eben auch den Stromzähler eines armen Rentners etwas zurück, wenn das notwendig ist. Der Elektriker mit Herz am rechten Fleck lebt ein einfaches Leben und nur zwei Dinge gibt es, die er sich wirklich wünschen würde: Als Vater von vier

Töchtern hätte er gern noch einen Sohn und ausserdem hat er sich einen eigenen, windbetriebenen Stromgenerator gebaut, den er gerne irgendwo im Tal aufstellen würde, sodass sein Dorf mit Energie versorgt wäre. Doch das beschauliche Leben im Dorf ist bald zu Ende. Langsam, aber sicher bahnt sich das Böse in Form von Machthunger und Gewalt seinen Weg in diese kleine Gesellschaft und diesen Film hinein. Nichtsdestotrotz bietet Kubats Film eine äusserst komödiantische und humoristische Sicht auf die Verhältnisse eines sich im sozialen und gesellschaftlichen Umbruch befindlichen Landes. Am 7. September um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 15. September um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 15. September um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Das Menu können sie auf www.werkstar.ch sehen. Das Stärne-Team

Barbara Groher lebt seit dreissig Jahren in Arlesheim. Wir kennen sie vor allem als wortgewaltige Schriftstellerin. Sie hatte aber auch immer schon ein grosses Interesse an bildender Kunst und betätigte sich als Betrachterin, Galeriemitarbeiterin und Sammlerin. Sie hat die Bewegungen in der zeitgenössischen Kunst sehr genau beobachtet und sich ein grosses Wissen angeeignet. Vor gut zwei Jahren begann sie unter dem Namen Barbara ElLa Groher selber zu malen, als Autodidaktin, so wie sie vor dreissig Jahren mit dem Schreiben begann. In ihrer ersten Ausstellung zeigt sie in der Trotte Bilder und Objekte, immer spielend mit Sprache, Schrift und Bild. Dabei setzt sie unter anderem ihre Handschrift als Stilmittel ein. Mit Leerformen, unerwarteten optischen Verfremdungen und sprachlichem Doppelsinn sorgt sie – zwei Seiten hat ein jedes Ding – für Überraschungen der eigenen Art: Visuell und spirituell. Die Trottekommission

Das Jahr 2012 ist für die Feuerwehr Arlesheim ein ganz besonderes, denn wir durften nach fast 100 Jahren ein neues Magazin beziehen. Dieses ist schön gross geworden und wir merken bei jedem Einsatz, aber auch allen anderen Aktivitäten, wie wohltuend und hilfreich die neue Grösse und Weitläufigkeit sind. Seit unserem Umzug im Juni sind wir bereits einige Einsätze gefahren und auch Übungen haben schon im neuen Magazin an der General-Guisan-Strasse 9 stattgefunden. Jetzt steht ein ganz besonderes Ereignis vor der Tür, nämlich die jährliche Hauptübung am 22. September. Sie kommt dieses Jahr in Form eines offizi-

ellen Einweihungsfestes daher, zu dem die ganze Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Den ganzen Tag und bis spät in die Nacht wird es Attraktionen für Junge, Alte und Junggebliebene geben: Spiel, Spass und viele nette Leute. Ganz einfach mal wieder ein Fest für die ganze Familie. Die Einweihung ist in zwei Teile gegliedert: Von 14 bis 17 Uhr findet der feuerwehrtechnische Teil mit Demos und Einsatzübung statt. Ab 18 Uhr bis ca. 2 Uhr wird dann das Fest stattfinden. Wir freuen uns, Sie am 22. September im neuen Feuerwehrmagazin zu begrüssen. Axel Mannigel, Wachtmeister FW Arlesheim

STIFTUNG OBESUNNE

Neubauprojekt ausgewählt

TURNVEREIN ARLESHEIM

Badminton-Junioren-Turnier Aesch Während am letzten Wochenende draussen Regentropfen fielen und kühle Temperaturen herrschten, spielte eine Delegation von neunzehn Junioren der Sektion Badminton des Turnvereins Arlesheim im Löhrenacker in Aesch um die ersten Punkte der neuen Saison. Am Samstag setze sich Zorea Merki souverän mit vier Siegen an die Spitze der Kategorie U13. Bei den Herren holten sich die U11 Paarung Nico Salani /Lukas Tanner die Silbermedaille in der Kategorie U13. Bei den älteren holte sich Yannis Tobler mit seinem Partner nach vier gewonnenen Spielen den ersten Platz. Nur knapp das Podest verpasst haben Moritz Berger und Maurice Koller. Am Sonntag wurde der TVA bei den Damen erneut durch Sophie Meyer, Sarina Tobler und Valerie Bussard vertreten. Die erstgenannte Sophie Meyer belegte in der zusammengelegten Rangliste den Zweiten Platz in der Kategorie

U15. Sarina und Valerie beendeten das erste Turnier in dieser Saison unter den Top Ten. Bei den Herren durfte sich Nico Salani bei seiner vierten Teilnahme an einem BVN Turnier über einen Podestplatz freuen. Er beendete das Turnier in der Kategorie U11 auf dem dritten Platz. Die Silbermedaille konnte durch Simon Winet nach Arlesheim geholt werden. Jean-Luc Bussard und Lukas Tanner verpassten das Podest nur knapp und beendeten das Turnier auf Platz vier, bzw. fünf. Bei den Herren in der Kategorie U17 setze Yannis Tobler nach dem Triumph am Samstag im Doppel noch einen drauf und holte den zweiten Turniersieg an diesem Wochenende. Maurice Koller, lieferte sich in der dritten Runde einen hart umkämpften Match mit dem späteren Turniersieger und fiel aufgrund des Schoch-Systems auf den sechsten Platz zurück. Jouko Schäublin.

Visualisierung: So sehen Gschwind Architekten, Basel, die neuen Obesunne-Gebäude.

MUSICAL

MÄNNERRIEGE

Stauffacherin aus Arlesheim

«Die Erfindung der Bierwurst»

Arlesheimer Gesangskunst bereichert das Tell-Musical. Nach sechs Wochen Spielzeit unter Walenstadts Sternenhimmel ging dort das Musical «Tell» erfolgreich zu Ende. Unter den Mitwirkenden strahlte auch eine Sängerin, geboren in Arlesheim, besondere Präsenz aus. Sylvia Heckendorn überzeugte in der Rolle der Stauffacherin, in der sie ihren zögernden Gatten mit einfühlsamer, aber auch mit gewaltig fordernder Stim-

me zum Kampf gegen die Tyrannei auffordert. Die Szene wurde mit einem begeisterten Applaus belohnt! Sylvia Heckendorn besuchte ihre ersten Gesangsstunden an der Musikschule Arlesheim bei Frau Wölnerhanssen. Später erwarb sie das Operndiplom und möchte nun, nach mehreren Jahren Berufsausübung als Gymnasiallehrerin, ihren Traum verwirklichen, als Sängerin Fuss zu fassen. Die Rolle der Stauffacherin war ein gelungener Anfang! Claudia Schmid

PARTEIEN

Abstimmungsempfehlungen der GLP Wie inzwischen die Stimmberechtigten den Abstimmungscouverts entnehmen konnten, sind am 23. September über verschiedene Vorlagen zu befinden. Unter anderem geht es auch um die Jugendmusikförderung. Nicht in jeder Gemeinde wird der Musikunterricht so gefördert wie in unserer Gemeinde, mit der nun angestrebten Verfassungsänderung sollen allen Jugendlichen in der Schweiz die gleichen Möglichkeiten der musikalischen Bildung ermöglicht werden. Dieses Bestreben zur Harmonisierung der musikalischen Ausbildung ist unbedingt zu begrüssen und daher empfahlen die Grünliberalen an ihrer kantonalen Mitgliederversammlung einstimmig die Annahme der Vorlage. Bei der Vorlage «Schluss mit den Steuerprivilegien» ist die Sachlage etwas komplexer. Einerseits sträubt sich bei mir das Gerechtigkeitsempfinden, wenn ich lese, dass nicht alle Steuerpflichtigen bezüglich Steuern gleich behandelt werden und es möglich ist, quasi individuelle Beträge auszuhandeln. Aber, und die-

ses aber ist wirklich sehr zu betonen, müssen wir wohl auch die Fakten berücksichtigen und diese sind: Es betrifft im Kanton aufgrund der Anforderungen nur sehr wenige (aktuell gemäss Unterlagen neun) Personen und vor allem bezahlen diese offensichtlich pro Person immer noch deutlich mehr als der Durchschnitt. Zudem stellt sich die Frage, ob hier der Kanton auf eine Möglichkeit im kantonalen Wettbewerb verzichten soll, rasch ist man von einer Gemeinde zur nächsten gezügelt und in einem anderen Kanton. Die Grünliberalen empfehlen daher die Ablehnung der Vorlage und erachten den Gegenvorschlag als zielführender. Daher: Nein zur Initiative, Ja zum Gegenvorschlag und bei der Stichfrage den Gegenvorschlag wählen. Bei den weiteren Vorlagen empfiehlt die glp sowohl bei «Sicheres Wohnen im Alter», als auch bei «Schluss vor Passivrauchen» ein Nein zu wählen. Jakob Rohrbach, Arlesheim

Der Start am letzten Samstagmorgen für die Turnfahrt war wirklich sehr feucht (aussen!!). Wir wanderten – nach dem Motto: Gemütlich! – via Reinacher-Heide zuerst der Birs entlang (wo es im Trockenen, auf der Holzbrücke Au, einen Aperitif gab), weiter auf die Rütihard, wo uns Charles bei einem zweckentfremdeten Bunker erwartete. Davor standen zwei offene Zelte mit Tischen und Bänken und auch ein komfortabler Grill, der wohlige Wärme ausstrahlte. Hier konnten wir einigermassen trocken Bratwürste und Cervelats verzehren, wobei auch dafür gesorgt wurde, dass die Feuchtigkeit von aussen durch geeignete Massnahmen von innen her verdrängt wurde. Zur Erfindung der Bierwurst: Als Edi zuvorkommenderweise die Hälfte seines grillierten Cervelat Sepp über den Tisch reichen wollte, fiel die Wurst in Sepps Bierglas, womit die Erfindung der Bierwurst im praktischen Experiment wieder nachvollzogen wurde (unverständlicherweise hat Sepp weder der herausgefischte Wurstzipfel noch das verbleibende Bier im Glas geschmeckt …). Am Abend wurden wir im Boccia-Haus mit einer feinen Vorspeise und anschliessend einem ebenso guten Nachtessen verwöhnt. Der Wettbewerb, bei dem die Länge einer in ein Glas gepackten Schnur geschätzt werden musste, wurde von Oli gewonnen, der den Früchtekorb in Empfang nehmen konnte. Der Dank für den gelungenen Anlass geht an alle aktiv beteiligten Helfer. Attilio Restelli

Das Neubauprojekt der Obesunne ist einen entscheidenden Schritt weiter. Der öffentliche Wettbewerb wurde Mitte August 2012 beendet. Die Jury wählte dabei einstimmig als Siegerprojekt den Vorschlag «Estragon & Wladimir» von Gschwind Architekten aus Basel. Der Stiftungsrat der Obesunne hat den Entscheid der Jury bestätigt und beschlossen, das Projekt auszuführen. Das Projekt überzeugt architektonisch, indem es die Form des bereits bestehenden Gebäudes am Obesunneweg aufnimmt – und zu einem eigentlichen Ensemble zusammenführt. Die beiden Nutzungen werden verbunden, indem in einem einzigen Gebäude die vorgeschlagenen 19 Vierzimmer-Wohnungen auf den unteren beiden Stockwerken platziert werden, welche eigenständig durch einen gedeckten Aussenbereich vom Dornachweg erschlossen werden.

ZVG

Das oberste Stockwerk gehört dem «Demenzhaus» mit 24 stationären Pflegeplätzen. Ein weitläufiger Erschliessungsgang führt entlang der Zimmer zu insgesamt sechs Aufenthaltsbereichen mit davor liegenden Loggias. Der Demenzgarten auf dem Dach des darunterliegenden Geschosses ermöglicht eine selbstständige Benutzung. Der Demenzbereich wird vom Obesunneweg erschlossen. Die bereits eingesetzte Baukommission wird in den kommenden Monaten zusammen mit den Architekten das Projekt optimieren und letztendlich zur Baureife bringen. Es ist vorgesehen, die Baubewilligung im 1. Halbjahr 2013 zu erhalten und bereits vorgängig die beiden bestehenden Wohnhäuser am Dornachweg rückzubauen. Weitere Informationen auf www.obesunne.ch Reto Wolf, Geschäftsführer

ALTERSVEREIN /STIFTUNG OBESUNNE

Älterwerden in Arlesheim Älter werden wir alle. Oft wird dieser Prozess begleitet von Beschwerden und zunehmenden Defiziten. Der Infoanlass von Altersverein Arlesheim und Stiftung Obesunne stellt zwei wichtige Themen in diesem Zusammenhang in den Mittelpunkt. Frau Marianne van Vulpen zeigt uns die Möglichkeiten der Spitex bezüglich spitalexterner Hilfe und Pflege zu Hause auf. Sie wird uns auch die neu geschaffene Organisation Spitex Birseck vorstellen. Im zweiten Teil wird uns Herr Reto Wolf das von der Stiftung Obesunne geplante Demenzhaus vorstellen, das erst in diesen Tagen in einem öffentlichen Wettbewerb ausgewählt worden ist. Sowohl Frau van Vulpen wie auch Herr Wolf stehen zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Beim anschliessend von den Veranstaltern offerierten Apéro besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Wir laden Sie herzlich ein zu diesem interessanten öffentlichen Vortrag im Rahmen der Info-Anlässe des Altersvereins Arlesheim und der Stiftung ObeHeinz Heller sunne.

Thema Datum Zeit Dauer

Älterwerden in Arlesheim Dienstag, 11. September 2012 15.00 Uhr 45 Minuten plus Fragen und Antworten. Anschliessend Apéro Ort Saal OBESUNNE Arlesheim Referentin Thema Spitex: Frau Marianne van Vulpen, Geschäftsleitung Spitex Birseck Referent Thema Demenzhaus: Herr Reto Wolf, Geschäftsführer Stiftung Obesunne Veranstalter Stiftung zur Obesunne und Altersverein Arlesheim

EINELTERNFAMILIEN IN ARLESHEIM

Gesprächsrunde für Alleinerziehende Im Gespräch und in konkreter Hilfe können wir uns bei allen Unterschieden zur Seite stehen mit dem gleichen Ziel: das Jetzt, so wie es ist, für sich und die Kinder gut zu meistern und gelingen zu lassen. Wir treffen uns wieder am Samstag, 8. September, von 9 bis 11 Uhrl im Familienzentrum Arlesheim, im Oberen Boden 26. Das Treffen ist offen für Frauen und Männer und ihre Kinder.

Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem Zmorge) von einer Mitarbeiterin der OASE betreut. Anmeldungen unter 078 755 92 97 oder r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch werden zur Koordination des Frühstücks entgegengeRita Hagenbach, nommen. Familienpastorale


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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

GOTTESDIENSTE

23. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 8. September 11.00 Krypta: Taufe 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Kurt Josef Fellmann-Cid, Gest. Messe für Lucia Lemmert, für Marguerite Schaufelberger und für Josef Lanter-Gächter, JZ für Franz BrändliBerger, für die Geschwister Alice, Emma und Werner Binz, für Willi und Susanne Heller-Brodmann und Tochter Eleonore Sonntag, 9. September 9.00 Santa Messa 11.15 Jubiläumsgottesdienst 50 Jahre Musikschule Arlesheim unter Mitwirkung des Gesangensembles Asteres unter der Leitung von Heidi Wölnerhansen 11.15 Kinderfeier in der Krypta, Beginn im Dom Dienstag, 11. September 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 12. September 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Vesper

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim

Modeva eröffnet neue Ladenräumlichkeiten

Donnerstag, 6. September 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus: «Im Osten Europas viel Neues entdeckt» – Vreni und Bernard Zwicky und Pfarrer Peter Spinnler berichten von einer Reise nach Ungarn mit zwei Ostschweizer Kirchgemeinden Freitag, 7. September 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche. «Eine für Alli – Alli für Eine» 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 9. September 9.55 Sonntagschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.00 Predigt-Gottesdienst mit Taufe. Pfarrer Peter Spinnler zum Thema «Zwischenräume». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 11. September 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 12. September

Donnerstag, 13. September 7.30 Laudes 19.00 Santa Messa. Gest. Messe für Rudolf Jerg 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH

Freitag, 14. September 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Vesper

20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor

12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter 061 706 90 30

Hereinspaziert: Die erste Kundin betritt die neuen Ladenräumlichkeiten. FOTOS: ZVG

WoB. Die Kreuzung Hauptstrasse/Ermitagestrasse mausert sich immer mehr zum Bermuda-Dreieck für Fashion-Victims. Gegenüber den Herrenmode-Bou-

tiquen Bogie und No.-10 hat das Damenmode-Label Modeva letzten Donnerstag seine neuen Ladenräumlichkeiten an der Hauptstrasse 44 bezogen.

DIE POLIZEI MELDET

GESCHÄFTSWELT

Brand in der Küche – Haus evakuiert

Tag der offenen Tür im Spa

WoB. Am Sonntagabend brach in der Küche eines Mehrfamilienhauses am Altenmatteweg ein Brand aus. Die 39jährige Wohnungseigentümerin, ihr Mann sowie die beiden Kinder waren bei Brandausbruch nicht zu Hause. Eine Polizeipatrouille musste die Liegenschaftsbewohner vorsorglich evakuieren. Verletzt wurde niemand. In der betroffenen Wohnung entstand erheblicher Sachschaden.

PR. Der im Frühling neu eröffnete Beauty & Day Spa Jsabelle Weiser in Arlesheim lädt ein zum «Tag der offenen Tür» am Samstag, 8. September, von 10 bis 16 Uhr. Nebst den Räumlichkeiten können Sie um 11 Uhr Frau Weiser bei der Arbeit an einem Permanent Makeup zuschauen. Sie zeigt Schritt für Schritt von der Beratung bis zum fertigen Permanent Make-up, was es braucht, damit die Kundin glücklich und zufrieden mit ihrem Permanent

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GESCHÄFTSWELT

Tag der offenen Tür

Samstag, 8. September 2012 10.00–16.00 Uhr 11.00 Uhr Permanent-Make-up Vorführung 14.00 Uhr Wimpernverlängerung Vorführung Sie sind herzlich eingeladen.

Beauty & Day Spa Jsabelle Weiser GmbH Bahnhofstrasse 16 4144 Arlesheim Tel. 061 702 03 00 www.dayspa-weiser.ch

Tag der offenen Tür im Alters- und Pflegeheim Landruhe Am 8. September 2012 öffnen wir in der Landruhe die Türen für die interessierte Bevölkerung. Von 10.00 bis 16.00 Uhr informieren wir unter anderem über die Pflege, Finanzierung, Patientenverfügung und die Aktivierungen in der Landruhe. Ausserdem können Sie die Räumlichkeiten und verschiedene Zimmer besichtigen. Für das leibliche Wohl sowie für musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Das Team der Landruhe freut sich auf Ihr Kommen. Dieter Kolitsch, Heimleitung Alters- und Pflegeheim Landruhe Ermitagestrasse 4 4144 Arlesheim

Make-up nach Hause geht. Während der ganzen Öffnungszeiten gibt es Kurzbehandlungen zum Kennenlernen der Dr.-Grandel-Kosmetik. Die langjährige Erfahrung von Jsabelle Weiser im Bereich Naturkosmetik macht das Geschäft einzigartig. Sie finden dort Wellness-Anwendungen, deren Grundlage die Kneipp-Lehre ist, auf so moderne und entspannende Art umgesetzt, dass es eine Wohltat ist, sich im Day Spa verwöhnen zu lassen.


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Albatros: Das Ăśffentliche Restaurant im WBZ Ă–ffnungszeiten und bietet helle, flexible Räumlichkeiten fĂźr bis zu 200 Personen. FĂźr Tagesseminare und Schulungen bestehen interessante Tagespauschalen inklusive moderner Infrastruktur und kulinarischem VerwĂśhnprogramm in angenehmer Atmosphäre. Als Teil des WBZ wird auch im Restaurant soziale Integration gelebt. Der Austausch zwischen Menschen mit und ohne Behinderung ist selbstverständlich, gleichwohl eindrĂźcklich, wie er gelebt wird. Ăœberzeugen Sie sich selbst, sei es auf der grosszĂźgigen Sonnenterrasse oder aber drinnen im schĂśnen Ambiente. Ăœber das aktuelle Angebot kĂśnnen Sie sich jederzeit unter www.wbz.ch/Dienstleistungen/Restaurant Albatros informieren. Das Team des Restaurants Albatros freut sich auf Ihren Besuch.

Ă–ffnungszeiten:

hlossen Uhr. Samst ag gesc 0 .0 18 s bi 0 .3 10 Montag bis Freit ag s 16.00 Uhr Sonntag, 10.00 bi Rest aurant Albatros wbz.ch 755 71 71, w w w. 61 1 +4 l. Te h, ac Rein Aumattstr. 71, 4153

Schon ab der ersten Sekunde, beim ersten Betreten schlagen Leckermäulers Herzen hÜher. Nicht alleine der Duft ist es, von welchem sich die Gäste einnehmen lassen, es ist so viel mehr. Im Üffentlichen Restaurant Albatros im Wohn- und Bßrozentrum fßr KÜrperbehinderte (WBZ) wird neben dem Geniessen auch die gesunde und abwechslungsreiche Ernährung grossgeschrieben. Hier erhält der Gast ein frisches, wohlschmeckendes Menß zu einem fairen Preis. Die Zutaten sind saisonal und stammen von regionalen Lieferanten. Nebst den saisonalen Spezialkarten und dem Standardangebot gibt es täglich vier frisch zubereitete

Tagesmenßs, einschliesslich Suppe oder Salat. Auch vegetarische Menßs und kleine Portionen stehen im Angebot. Grosi wusste, was fein und zugleich gesund ist. Das Restaurant Albatros auch. Gäste werden hier verwÜhnt. Der freundliche und schnelle Service zaubert ein Lächeln aufs Gesicht. Ein Besuch lohnt sich und hinterlässt gute Erinnerungen. So folgen oft und gerne weitere Besuche, sei es beim Sonntagsbrunch oder aber bei einem Bankett. Ob Generalversammlung, Firmen- oder Familienanlass – das Üffentliche Restaurant Albatros Üffnet fßr Gruppen ab 30 Personen auch ausserhalb der


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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

Amtliche Publikationen

Alter Werkhof wird für Wohnüberbauung fit gemacht

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 092/12A Gesuchsteller -Stiftung FOCUS Basel, Nonnenweg 56, 4055 Basel – Projekt -Ersatzneubau Werkstatt Stiftung Erlenhof, Parz. 1896, Erlenhofstrasse – Projektverfasser -amrein giger architekten bsa, Güterstrasse 137, 4053 Basel 093/12 Gesuchsteller -Geniale & Urban Architekten GmbH, Baselstrasse 21, 4153 Reinach – Projekt -Neubau Doppelgarage und Stützmauer, Parz. 8743, Therwilerstrasse 55 – Projektverfasser -Geniale & Urban Architekten GmbH, Baselstrasse 21, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Verkehrspolizeiliche Anordnung Der Gemeinderat hat am 27.9.2011 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen: Örtlichkeit: Jupiterstrasse Massnahme: Aufhebung des Entscheids des Gemeinderates vom 22.5.1984 Motorfahrzeugverbot, Zubringerdienst gestattet Örtlichkeit: Langrüttiweg, ab Mausackerweg bis Amselweg Massnahme: Aufhebung des Entscheids der Polizeidirektion vom 30.12.1969 Motorfahrzeugverbot, ausgenommen Werktags Örtlichkeit: Langrüttiweg, Fleischbachstrasse bis Liegenschaft Nr. 15 Massnahme: Aufhebung des Entscheides des Gemeinderates vom 22.5.1984 Motorfahrzeugverbot, Zubringerdienst gestattet

Örtlichkeit: Oerinstrasse Massnahme: Aufhebung des Entscheides des Gemeinderates vom 14.2.1995 Verbot für Motorwagen und Motorräder, Zubringerdienst gestattet Örtlichkeit: Stockackerstrasse, Abschnitt Fleischbachstrasse bis Gemeindegrenze Münchenstein Massnahme: Aufhebung des Entscheides des Gemeinderates vom 22.5.1984 Motorfahrzeugverbot, Zubringerdienst gestattet Begründung: Der Gemeinderat Münchenstein hat die Signalisation «Verbot für Motorwagen und Motorräder» im angrenzenden Quartier Heiligholz West mit der Publikation vom 12.5.2011 im Amtsblatt Nr.19 aufgehoben. So war es für die Bewohner von Reinach Nord bisher möglich über Münchenstein in Richtung Heiligholz zu fahren. Umgekehrt was es für die Münchensteiner Bewohner des Quartiers Heiligholz West nicht möglich in Richtung Süd nach Reinach zu fahren. Diese «Ungleichbehandlung» wird nun durch diese Änderung aufgehoben. Gegen diese Anordnung kann innert 10 Tagen, d. h. bis am 17.9.2012, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren sowie die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist im Falle des Unterliegens kostenpflichtig; es werden Entscheidgebühren von 300 bis 600 Franken erhoben. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Beschwerden sowie in bestimmten weiteren Fällen (§ 20 Absatz 2 Verwaltungsverfahrensgesetz Basel-Landschaft, SGS 175) können Entscheidgebühren bis 5000 Franken erhoben werden.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Gemeindeverwaltung am 14. September 2012 am Nachmittag geschlossen Wegen einer internen Veranstaltung bleibt die Gemeindeverwaltung am 14. September 2012 am Nachmittag geschlossen.

Die Gemeinde Reinach informierte die Bevölkerung über die bevorstehende Deponiesanierung Alter Werkhof. Axel Mannigel

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s war ein differenziertes und umfassendes Bild, das am Montag von den Gemeinderäten Silvio Tondi (Umwelt, Ver- und Entsorgung) und Stefan Brugger (Mobilität), sowie Beat Vögtli vom Geotechnischen Institut und Roger Kiss von der Rapp Infra AG im Laufe der einstündigen Veranstaltung gezeichnet wurde. Den Anfang machte Silvio Tondi, der erklärte, dass die Sanierung des Areals Alter Werkhof zwischen Bruggstrasse, Schalbergstrasse und In den Steinreben die Grundlage für die spätere Wohnüberbauung bilden solle. Dabei stellte er klar, dass die Sanierung nicht zwingend notwendig sei. Die Gründe, sie dennoch durchzuführen, lägen allerdings auf der Hand. Einerseits wolle die Gemeinde mit dem vollständigen Aushub der Deponie eine ökologisch saubere Überbauung ermöglichen. Zum anderen erziele sie so einen höheren Verkaufserlös für das Land. Kein Chemiemüll! Immer wieder wurde betont, dass es sich bei der Sanierung um einen Austausch des Bodens (inkl. Grundwasserüberwachung) handle – und nicht um die Beseitigung von Chemiemüll. Denn solcher ist gar nicht vorhanden. Das, so Beat Vögtli, haben 67 Sondierungen und 206 chemisch-analytische Proben ergeben, die man nach Bohrungen auf dem Gelände erhalten habe. Hauptbestandteile der Deponie seien Aushub und Bauschutt, sowie teilweise Hauskehricht und Gewerbeabfälle. Diese

Deponiesanierung: Das Areal Alter Werkhof von der Ecke Bruggstrasse/Schalbergstrasse aus FOTO: AXEL MANNIGEL gesehen. wiederum lassen sich in Reaktor- und Inertstoffe unterscheiden. Bei den Sanierungsarbeiten werden die beiden Stoffe getrennt und auf geschlossenen Lastwagen abtransportiert und fachgerecht entsorgt. Die zum Schluss zehn Meter tiefe und 10 000 m2 grosse Grube mit einem Volumen von 72 000 m3 wird mit sauberem Kies gefüllt und kann danach überbaut werden. Bis dahin wird es aber noch etwas dauern. Sanierungsbeginn wird voraussichtlich Februar 2013 sein, die Arbeiten dürften ein Jahr dauern – unterteilt in drei Bauphasen. In dieser Zeit werden die Gebäude auf dem Werkhof Areal rückgebaut, die Bäume gefällt, die Grube ausgehoben und die Strassen Schalbergstrasse und In den Steinreben erneuert.

Sorgen der Anwohner Die aufwendige Sanierung verlangt viel Toleranz und Geduld seitens der Anwohner. Zwar sprachen die Herren am Infoabend wiederholt davon, dass die Emissionen in Form von Staub, Lärm und Schmutz mit einer Baustelle gleicher Grösse vergleichbar seien. Der grösste Teil des LKW-Verkehrs (Roger Kiss rechnet mit etwa 50 Fahrten pro Tag) wird über die Bruggstrasse erfolgen und so die Schalbergstrasse wenig und In den Steinreben nicht tangieren. Doch die Fragen am Schluss der Infoveranstaltung machten die Sorgen und die Skepsis der Anwohner deutlich. Sie werden mit gewissen Einschränkungen leben und der Situation das Beste abgewww.reinach-bl.ch, winnen müssen. Infopoint Baustelle, Broschüren

(Fortsetzung auf Seite 10)

50 JAHRE HEIMATMUSEUM REINACH

Jubiläumsfest machte altes Handwerk lebendig

Parade: Sauber herausgeputzt und dekoriert präsentierten sich die alten Traktoren auf dem Ernst Feigenwinter-Platz.

Backstube in Betrieb: Karl Grellinger von der gleichnamigen Bäckerei in Aktion. WoB. Kurzweilig, spannend und lehrreich: Das zweitägige Fest zum 50-JahrJubiläum des Heimatmuseums Reinach bot für die Besucher eine lebendige Zeitreise in althergebrachtes Handwerk. Ein Musikangebot und eine Festwirtschaft rundeten den Anlass ab. www.heimatmuseumreinach.ch

Drechseln: Bei Peter Schaub stoben am Museumsfest die Späne.

FOTOS: ISABELLE HITZ


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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Weiterbildungsangebote für Erwachsene In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles (siehe Inserat). Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Mehr Infos finden sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Erwachsenenbildung). Kursbroschüren sind direkt beim Anbieter oder im Stadtbüro der Gemeinde Reinach erhältlich. Abfuhrdaten 11. September 2012 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 12. September 2012 Papierabfuhr Kreis West 12. September 2012 Kartonabfuhr Kreis Ost

2. Online-Tipps Gemeinde-TV: Nächste Sendung ist online Seit 25 Jahren bieten die Eingliederungsstätten Baselland in Reinach Beschäftigungsangebote für Menschen mit Behinderung an. Mit den Gemeinde-News besuchen Sie das Jubiläumsfest. Zudem können Sie den Jugendlichen des Littering-Projekts People Talk über die Schulter blicken, welche bald mit den Dreharbeiten für einen Film zum Thema beginnen. Das GemeindeTV Reinach wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der intergga (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt.

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwal-

JUBILÄUM

Zwanzig Jahre Einwohnerrat Seit zwanzig Jahren ist Klaus Endress Mitglied des Einwohnerrates. Ein seltenes und aussergewöhnliches Jubiläum! Klaus Endress ist in Reinach aufgewachsen und zur Klaus Endress Schule gegangen. (FDP) Er ist hier verwurzelt und zu Hause. Im 1992 – nach verschiedenen Auslandaufenthalten – stellte er sich für die Wahl in den Einwohnerrat zur Verfügung. Er wurde auf Anhieb gewählt. Gleich zu Beginn übernahm er das Präsidium der EDV-Kommission, die sich mit der Beschaffung einer neuen Informatik für die Gemeindeverwaltung befasste. Er konnte hier seine Erfahrung mit IT in seinem eigenen Unternehmen einbringen. Ebenso wurde er Mitglied der Finanzkommission, deren Präsidium er zwischen 1996 und

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FAMILIENZENTRUM OAS E

Kompetentes Engagement

Jubiläumsfest

Seit vielen Jahren ist Hans Ramseyer Mitglied der Sozialhilfebehörde. Seit 2007 präsidiert er kompetent und umsichtig diese Behörde. In dieser Funktion hat Hans RamseyHans Ramseyer (CVP) er bewiesen, dass er für die getroffenen Entscheide und Massnahmen einsteht und Verantwortung übernimmt. Mit grosser Fachkompetenz engagiert sich Hans Ramseyer für die in Not geratenen Einwohnerinnen und Einwohner, um ihre momentane Notlage zu lindern und ihre wirtschaftliche und persönliche Selbstständigkeit zu fördern. Reinach braucht solche Persönlichkeiten, die sich diesen Aufgaben einfühlsam und konstruktiv stellen und sie lösen. Sozialkompetenz und Lebenserfahrung sowie das Verständnis für schwierige Lebenssituationen sind Eigenschaften, die Hans Ramseyer auszeichnen und ihn für diese Aufgaben auszeichnen. Aus diesen Gründen wähle ich am 23. September Hans Ramseyer wieder in die Sozialhilfebehörde. Edith Bühler, Präsidentin Spitex-Verein Reinach

2004 inne hatte. Klaus Endress ist noch heute Mitglied in dieser seit der Reinacher Reform neu benannten Planungskommission. Bei den Finanzen geht es ihm einerseits wesentlich um Transparenz in der Rechnungslegung. Aber auch der kostenbewusste Umgang mit den zur Verfügung stehenden (Steuer-)Geldern ist für ihn zentral. Das ist nicht zu verwechseln mit rigoroser Sparsamkeit; Klaus Endress setzt sich überzeugt ein für Investitionen – wenn sie denn langfristig von Nutzen sind. Bei der wichtigen Reinacher Reform war er Mitglied der zentralen Reformkommission. Was bewegt Klaus Endress, sich neben seinen vielen andern Verpflichtungen im Einwohnerrat so stark einzubringen? Dies ist seine Motivation: Reinach vorwärtsbringen! Wir von der FDP Reinach gratulieren Klaus Endress zu diesem Jubiläum und danken ihm ganz herzlich für sein Engagement zugunsten Reinachs! Gerda Massüger, Präsidentin FDP Reinach

Am Samstag, 8. September, findet am Wiedenweg das Jubiläumsfest des Familienzentrums Oase statt. Wir feiern unser 20-Jahre-Jubiläum unter dem Motto «Spiel ohne Grenzen». Ab 14 Uhr gibt es für die Kinder ein umfangreiches Festangebot wie Spiel- und Bastelstände, Hüpfburg, Spielbus, Tombola und Verkaufsstände. Auch fürs leibliche Wohl ist gesorgt: es gibt Grillspezialitäten, ein Salat-, Kuchen- und Dessertbuffet sowie ein spezielles Jubi-Abendessen ab 17 Uhr. Eines der Highlights dieses Festes wird der Spielpark von «Play4you» für Jung und Alt sein. Man kann sich aber auch einfach nur hinsetzen und um 16 Uhr die Diaboloshow ansehen oder um 18 Uhr der musikalischen Einlage der Guggemusig «Rambasse» zuhören. Das Ende des Festes wird um 20 Uhr mit ei-

nem «Jubiläums-Knaller» eingeleitet. Tauchen Sie doch mit Ihrer Familie ein in das grenzenlose Spielen und kommen Sie vorbei. Das detaillierte Festprogramm finden Sie auf unserer Homepage (www.elternbildung-reinach.ch). Gleichzeitig möchten wir auf die Kinderkleiderbörse vom Mittwoch, 19. September, von 9 bis 11.30 Uhr und von 14 bis 17 Uhr aufmerksam machen. Die Cafeteria und das Spielzimmer sind an diesem Nachmittag offen. So können Sie ohne Kinder die fehlenden Stücke für die kalte Jahreszeit finden und danach noch ein Zvieri geniessen. Oder haben Sie selber Kinderkleider zum Verkaufen? Dann melden Sie sich bei Frau Kathrin Ammann (61 482 27 56, abends). Die Oase hat übrigens während der Herbstferien geöffnet. Das Oase-Team

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Das Buchloch – ein kleines Paradies Auf einem Seerosenblatt sitzt ein kleiner Grasfrosch, eine Mosaikjungfer schwirrt über das Wasser. Nur von ganz ferne dringt der Zivilisationslärm bis hierher. Und doch befindet sich dieses Naturkleinod am Rande der Siedlung von Reinach. Das Buchloch, ein kleines Naturschutzgebiet, umsäumt von Eichen und Eschen mit purpurnem Blutweiderich und kräftigen Rohrkolben am Ufer der kleinen Teiche, bietet Lebensraum für eine erstaunliche Vielfalt an Kleinlebewesen. Am Samstag, 15. September, von 9 bis 12 Uhr (anschliessend Mittagessen) findet die alljährliche Pflege des Gebiets statt. Wir räumen das Schnittgut weg, das die Gemeinde Therwil, auf deren Boden sich das Buchloch befindet, im

Vorfeld geschnitten hat. So verhindern wir das Verlanden der Teichuferzonen und erhalten wertvollen Lebensraum für Vögel, Amphibien und Reptilien. Sie finden uns anhand der Karte auf unserer homepage www.vnvr.ch (Hinterlindenweg, Buchweg folgen bis Waldrand, ca. 100 m weiter auf Waldweg). Die Verpflegung nach getaner Arbeit am Mittag offeriert die Gemeinde Therwil (Znüni und ein feines Mittagessen vom Grill). Gute Schuhe und Arbeitshandschuhe sind von Vorteil. Anmeldungen bitte bis 10. September an Marcel Koblet Tel. 061 712 13 63, Email info@vnvr.ch. Wir laden Sie herzlich ein, uns zu unterstützen und freuen uns auf Sie! Verein für Natur- und Vogelschutz

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Persönlichkeiten mit Engagement!

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Aller Anfang ist (war) schwer Jedes Mitglied, das neu in der Sozialhilfebehörde beginnt, erhält das überaus dicke Handbuch über das Sozialhilferecht. Die Sozialhilfebehörde fällt ihre EntscheidunHeidi Eichenlaub (SP) gen nicht nach Lust und Laune, sondern streng im Rahmen des kantonalen Sozialhilfegesetzes (SHG). Auf der Website des Kantons können Sie sich unter «Gesetzessammlung» / «Soziale Sicherheit» / «Sozialhilfe» selber ein Bild von diesem Gesetz machen. Nach 3-jähriger Amtszeit sind mir diese Vorgaben geläufig. Der Verband für Sozialhilfe veranstaltet diverse Seminare und themenspezifische Vorträge. Ich habe diese besucht und konnte mein Fachwissen vertiefen. Trotzdem ist jeder Fall anders. Das Gesetz lässt Interpretations- und Spielraum zu. Gefragt ist insbesondere auch die persönliche Sozialkompetenz der Mitglieder. Hier kann ich meine Lebenserfahrung aus Beruf und Alltag bestens einbringen. Ob in Fach- oder Sozialkompetenz – ich fühle mich gut gerüstet für vier weitere Jahre und würde mich über Ihre Stimme und Ihr Vertrauen freuen. Herzlichen Dank! Heidi Eichenlaub,, SP Reinach

Die zentrale Aufgabe der Sozialhilfebehörde ist die Umsetzung des Sozialhilfegesetzes. Gemäss diesem Gesetz haben Personen, die in Not geraten sind, Anspruch auf unLilly Senn (FDP) entgeltliche Beratung und auf materielle Unterstützung mit dem Ziel, die Selbstständigkeit und die Selbsthilfe der Betroffenen zu erhalten und zu fördern. Um dieses Ziel erreichen zu können, braucht es aus meinen Erfahrungen als ehemalige, langjährige Präsidentin der Sozialhilfebehörde Persönlichkeiten, die

bereit sind, sich sozialpolitisch zum Wohle von Benachteiligten einzusetzen, und die in der Lage sind, sich gegenüber den Betroffenen abzugrenzen. Weitere Voraussetzungen sind gute Kenntnisse der gesetzlichen Grundlagen, zeitliche Ressourcen für das Aktenstudium, die Teilnahme an Weiterbildungen und Fachtagungen, Lebenserfahrung, gesunder Menschenverstand sowie die Bereitschaft, Verantwortung zu tragen. All diese Voraussetzungen bringen die beiden FDP-Kandidaten Roger Leu als langjähriges Mitglied der Sozialhilfebehörde und Jean-Marc Oeggerli als Mitglied der Vormundschaftsbehörde mit. Deshalb empfehle ich sie Ihnen mit Überzeugung . Lilly Senn FDP, ehem. Präsidentin Sozialhilfebehörde

RAIFFEISENBANK

Das «go4free-Jugendkonto» Freiheit und Selbständigkeit spielen im Leben eine wichtige Rolle. Im Teenager-Alter werden diese Werte besonders intensiv gelebt. Mit dem go4free-Jugendpaket unterstützen die Raiffeisenbanken die Jugendlichen von 12 bis 20 Jahren dabei, finanziell selbstständig zu werden. Die damit verbundenen Dienstleistungen werden mit attraktiven Preisvorteilen im Freizeitbereich bereichert. Dazu gehören unter anderem das Gleis-7-Abo, HP-Produkte und Ski-Tageskarten sowie ein Taschengeld bei Sprachreisen und die ColourKey-Freizeitkarte. Neu gibt es für Maestro-Karten-Besitzer bis zum 31. Oktober 2012 25% bis 50% Rabatt bei zahlreichen Konzerten und Events. Um einen unkontrollierten Konsum zu verhindern, benötigen junge Menschen starke und kompetente Partner und Produkte. Das go4free-Jugendkonto unterstützt sie dabei, ihre Finanzen im Griff zu behalten. Mit der PrePaidMasterCard können sie nur so viel ausgeben, wie sie zuvor auf die Karte geladen haben und mit der Maestro-Karte (ab 12 Jahren) sind Kontoüberzüge nicht möglich. Das kostenlose Raiffei-

sen-E-Banking ermöglicht ihnen rund um die Uhr Zugriff auf ihr Konto, und die monatlichen Auszüge tragen dazu bei, dass sie jederzeit einen Überblick über ihre Kontobewegungen haben. Annemarie Wittlin, Kundenberaterin, Raiffeisenbank Reinach


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AUS DER GEMEINDE

Individuelle Hilfestellungen

Tageseltern gesucht

Liebe Wählerin, Lieber Wähler In den vergangenen zwei Wochen durften wir Ihnen die Reinacher Sozialhilfebehörde näherbringen. Mit den heutigen Ausführungen möchRoger Leu (FDP) ten wir die Gruppen der Sozialhilfe empfangenden Per-

sonen analysieren und Ihnen einige Strategien und Massnahmen vorstellen. Unsere gut qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Sozialdienst Reinach arbeiten mit Menschen mit den unterschiedlichsten Problemen zusammen. Diese Tätigkeit erfordert ein hohes Mass an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Obwohl jeder Sozialhilfefall auf einer sehr individualisierten Basis bearbeitet wird, lassen sich die einzelnen Fälle dennoch typisieren in Menschen in psychischen oder physischen Problemsituationen, Menschen mit Suchtproblematik, Menschen mit Migrationshintergrund und/oder besonderen kulturellen Bezugsfeldern, Menschen ohne soziale Beziehungen, Menschen ohne Arbeit und/oder mit besonderen Bildungsdefiziten, Menschen mit unklarer Arbeitsfähigkeit, junge Erwachsene mit Kindern (alleinerziehende Eltern), Menschen mit altersbedingten Problemen u. a. Jede Gruppe benötigt eine unterschiedliche Hilfestellung. Die mit den Klientinnen und Klienten fixierten Massnahmen werden in einer Fallführungsstrategie festgehalten. Mein Kollege Jean-Marc Oeggerli wird Ihnen im Artikel auf dieser Seite mögliche Strategien und Massnahmen aufzeigen. Roger Leu, Mitglied Sozialhilfebehörde Reinach Kandidat FDP Reinach (bisher)

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Strategien der Sozialhilfe Wie Roger Leu erläutert, wird für jeden Sozialhilfefall eine Strategie und ein Massnahmenpaket ausgearbeitet, damit die Betroffenen möglichst rasch wieder unabhängig von Jean Marc der Sozialhilfe leOeggerli (FDP) ben und auf eigenen Beinen stehen können. Je nach Problemstellung bieten sich folgende Massnahmen an, um das Ziel der Wiederintegration bzw. der Eigenständigkeit zu erreichen: Stabilisierung der sozialen Situation, Verhinderung von Desintegration: Vermittlung von Tagesstruktur, von gesundheitlichen Massnahmen, betreutes Wohnen, therapeutische externe Begleitung; Integration in den Arbeitsmarkt: Bewerbungscoaching, Sprachkurse, Weiterbildung; Soziale und gesellschaftliche Integrati-

on: Beschäftigungsprogramme, Integrationskurse, Freizeitprogramme; Sicherung der Wohnsituation: Wohnbegleitung, soziale Wohnvermittlung; Gesundheitliche Abklärungen: Therapievermittlung, Arztvermittlung, IV-Anmeldung, u. a. Alle diese Massnahmen haben zum Ziel, unsere Klienten rasch möglichst wieder in die Gesellschaft zu integrieren und von der Sozialhilfe abzulösen. Allerdings ist auch festzuhalten, dass es nicht immer möglich ist, eine nachhaltige Ablösung von der Sozialhilfe zu erreichen. Mein Kollege Roger Leu und ich danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit sowie für Ihr Interesse an unserer Arbeit in der Sozialhilfe. Wir freuen uns, wenn Sie, liebe Wählerin, lieber Wähler, uns Ihre Stimme geben. Besten Dank für Ihre Unterstützung! Jean-Marc Oeggerli, Mitglied Vormundschaftsbehörde Kandidat FDP Reinach

PARTEIEN

Abstimmungsparolen der SP Reinach An der Parteiversammlung vom 28. August hat die SP Reinach die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 23. September gefasst. Nach eingehender Diskussion sind wir dabei den Empfehlungen der Kantonalpartei gefolgt. Wir sprechen uns einstimmig für die Abschaffung der Pauschalbesteuerung aus (JA), denn dadurch werden Ungerechtigkeiten zwischen Schweizer Steuerzahlern und reichen Ausländern ohne Erwerbseinkommen in der Schweiz ausgeräumt. Der Gegenvorschlag der Regierung ist nur «Pflästerli»-Politik, bewahrt das ungerechte Besteuerungsverfahren und ist deshalb abzulehnen (Nein). Bei der Stichfrage empfehlen wir die Initiative anzukreuzen. Einstimmig unterstützen wir die eidg.

Reinach BL

Vorlage zur Jugendmusik Förderung (JA), die in der ganzen Schweiz die Chancen für eine gute musikalische Ausbildung unserer Kinder verbessert. Mit einigen Enthaltungen stimmten wir der Vorlage für einen schweizweit einheitlichen Nichtraucherschutz zu (Ja). Unsere kantonale Regelung stimmt grösstenteils mit der Initiative überein, schlussendlich überwogen aber der Nichtraucherschutz und der Vorteil einer einheitlichen Lösung. Zur Ablehnung hingegen empfehlen wir die Initiative des HauseigentümerVerbandes mit dem irreführenden Titel «Sicheres Wohnen im Alter» (Nein). Es geht dabei mitnichten um sicheres Wohnen, sondern um die Schaffung von Steuerschlupflöchern und die Benachteiligung von Mieterinnen und Mietern gegenüber Wohneigentümern. Die SP Reinach hat ihre beiden Mitglieder Pierre Martin, ehemaliger Schulleiter und Landratskandidat, und Rudolf Jegge, ehemaliger Energiebeauftragter des Kantons BS als Kandidaten für die Wahl der EBM-Delegierten im November nominiert. Wir freuen uns, dass Claude Hodel ab sofort in unserem Vorstand mitarbeitet. Unterstützen Sie bei der Wahl in die Sozialhilfebehörde vom 23. September unsere beiden Kandidatinnen Linda Rolaz und Heidi Eichenlaub! Markus Huber, Co-Präsident SP Reinach

Die Tageseltern leisten einen wichtigen Beitrag zur familienergänzenden Betreuung der Gemeinde Reinach: Sie gewährleisten den Erziehungsberechtigten eine zuverlässige Kinderbetreuung während ihrer Abwesenheit. Um mehr Betreuungsplätze anbieten zu können, werden neue Tageseltern gesucht. Zurzeit betreuen 21 Frauen des Vereins für familienergänzende Kinderbetreuung (FeB) 37 Kinder in Reinach. Nebst dem KITA-Angebot und dem Tagesheim Kakadu, sollen Eltern Betreuungsplätze bei einer Tagesmutter oder einem Tagesvater erhalten dürfen. Stundenweise oder für mehrere Tage übernehmen in diesem Fall die Tageseltern an Stelle der Erziehungsberechtigten die Betreuung eines oder mehrerer Kinder. Die Aufgaben und Schwerpunkte der Betreuung ändern sich je nach Alter der Kinder. Anforderungen an die ideale Tagesmutter Grundsätzlich steht das Betreuungsangebot des Vereins für familienergänzende Kinderbetreuung allen in Reinach wohnhaften Kindern im Alter von 3 Monaten bis 12 Jahre offen. Kinder von alleinerziehenden Personen und Kindern von Ehepaaren, die beide erwerbstätig sein müssen, um ein ausreichendes Familieneinkommen zu erzielen, haben Priorität. Tagesmütter bieten vor allem Eltern Unterstützung an, die unregelmässig arbeiten. Aus diesem Grund ist die ideale Tagesmut-

ter zeitlich flexibel, körperlich und physisch belastbar und hat Erfahrung in der Kinderbetreuung oder im besten Fall eigene Kinder. Ausserdem sollte die Tagesmutter oder der Tagesvater in Reinach wohnhaft sein und schweizerdeutsch sprechen. Um eine optimale Betreuung gewährleisten zu können, dürfen höchstens fünf Kinder (inkl. der eigenen Kinder) unter 12 Jahren gleichzeitig betreut werden. Basis- und Weiterbildungskurs für Tageseltern Um eine möglichst gute Betreuung gewährleisten zu können, ist der Besuch eines Basiskurses von 20 Stunden für die Tagesmütter obligatorisch. Ebenso muss einmal pro Jahr eine dreistündige Weiterbildung besucht werden und mindestens einmal jährlich findet ein Gespräch mit der Vermittlerin und den Eltern statt. Die Kosten übernimmt dabei der Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Die Betreuung eines Kindes durch mehrere Bezugspersonen bedingt eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Familien. Toleranz und Gesprächsbereitschaft der Erwachsenen sind die wichtigsten Voraussetzungen für das Gelingen eines guten Tagesbetreuungsverhältnisses und für das Wohlbefinden der Kinder. Aus diesem Grund findet immer zunächst eine Probebetreuung statt. Spezielle Wünsche der Eltern werden dabei nach Möglichkeit berücksichtigt.

In Reinach werden zurzeit 37 Kinder von Tagesmüttern betreut. Warum Tagemutter bzw. Tagesvater werden? Zeigen Sie soziales Engagement und leisten Sie als Tagesmutter einen wichtigen Beitrag zur familienergänzenden Betreuung in der Gemeinde. Als Tagesmutter oder Tagesvater erhalten Sie vom Verein für familienergänzende Kinderbetreuung einen Anstellungsvertrag. Die Betreuungsstunden werden vergütet, wobei die Kosten für Mahlzeiten zusätzlich erhoben werden und nicht Bestandteil des Stundentarifes sind. Auch haben Sie so die Möglichkeit, einen Spielgefährten für Ihr Kind oder Ihre Kinder zu erhalten. Darüber hinaus erhalten Sie einen Grundkurs in Kinderbetreuung sowie regelmässig stattfindende Weiterbildungen. Interessenten können sich direkt beim Verein FeB (061 711 22 77 oder www.kinderbetreuung-reinach.ch) melden. Weitere Informationen unter www.kinderbetreuung-reinach.ch oder www.reinach-bl.ch (Stichwort: Tageseltern). Gemeinderat Reinach

EIDGENÖSSISCHE ABSTIMMUNG

Viele Künste kann der Teufel ...

SCHWIMMSPORT

Kurzbahn SaisonVorbereitung Am vergangenen Wochenende nahm Schwimmen für alle Reinach (SfAR), als Saison-Vorbereitung, am regionalen Plauschwettkampf in Birsfelden teil. 16 Schwimmer/-innen schwammen in den Disziplinen Beinschlag, Rücken, Delphin, Brust und Freistil über die 25 m, respektive je nach Jahrgangs-Kategorie die 50 m Distanz. SfAR erschwamm sich insgesamt 25 einzelne Medaillen und SfAR 1 (Giulia und Sophia Lavantiotis, Noreen Battilana, Aurelia Häusler, Leonie und Salome Brunner, Lorena Zenuni und Luca Moll) holte sich das Staffel-Gold (8 × 25 m). Es war ein sehr spannender und ereignisreicher Wettkampfmorgen sogar mit neuen Bestzeiten der einzelnen Schwimmer/innen. So kann SfAR auf 11 Gold-, 7 Silber-, 7 Bronzemedaillen plus die 8 Staffel-Goldmedaillen zurückblicken und sich auf die kommenden Wettkämpfe der Kurzbahnmeisterschaft Manuel Galle freuen.

... aber singen kann er nicht Dieser Kanon sagt viel über Wichtigkeit und Wert der Musik aus. Musik, wie ich sie verstehe, beinhaltet Instrumentalmusik, Gesang, Chorgesang, Tanz, Rhythmik. Sie stellt eine eigene Sprache dar. Gerade benachteiligte Kinder können so ihre Sprache finden, sich ausdrücken. Das «musikalisierte» Kind ist lockerer, wacher, selbstbewusster und aufmerksamer, das hat schon Pestalozzi gewusst; deshalb hat er seine Sprech- und Leseübungen rhythmisiert sprechen lassen. In Basel hat der Kinderchor «Kolibri» aus dem St.-Johann-Quartier den Integrationspreis der Stadt gewonnen. Dieser Chor steht allen Kindern des Quartiers offen; geübt wird mitt-

wochs am Nachmittag. Die Teilnahme ist gratis. Die Kinder singen internationale Lieder und treten damit unter anderem in Altersheimen auf. So erhalten sie eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und erfahren dabei Wertschätzung, da sie anderen Leuten Freude bereiten. Dies sind nur ein paar Gedankensplitter, um klarzumachen, wie wichtig Musikerziehung für unsere Kinder ist. Alle Kinder und Jugendlichen, ob arm oder reich, ob einheimisch oder fremd, sollen schweizweit freien Zugang zur Musik haben. Darum stimmen Sie ein in den Chor und legen Sie zum Bundesbeschluss über die Jugendmusikförderung ein Ja in die Urne. Verena Kuntner, SP Reinach

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Sozialhilfe Menschen, die sich an die Sozialhilfe wenden müssen, haben meistens eine Geschichte hinter sich, die von Enttäuschungen, Ausgrenzung, Gefühlen von «nicht Fritz Ungricht (SP) mehr gebraucht zu werden», einer langen Krankheit oder einem einschneidenden Unfall gesäumt ist. In meiner 25-jährigen Tätigkeit in der Sozialarbeit durfte ich wiederholt auch erleben, dass betroffene Menschen aufblühen, wenn sie ernst genommen werden. Einen sozialhilfeabhängigen Menschen ernst zu nehmen bedeutet zweierlei: Zusammen mit der betroffenen Person die Stärken und Ressourcen erkennen und fördern. Auf der andern Seite kann und soll die Sozialhilfe auch fordern und damit das Selbstvertrauen eines Menschen stärken. Nicht alle Betroffenen können zum Beispiel nach jahrelanger Absenz im herkömmlichen Beruf wieder Fuss fassen. Hier müssen sinnvolle Angebote zur Verfügung gestellt werden, wozu unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Gewerbe und der Industrie notwendig

ist. Weiter müssen auch Optionen geschaffen werden, Leistungen für die Allgemeinheit, für die Gemeinde, die Umwelt zu erbringen. In Anbetracht der Situation auf dem Arbeitsmarkt muss die Stärkung der Sozialhilfe ein prioritäres Ziel der öffentlichen Hand sein. Ich traue es den bisherigen Mitgliedern der Sozialhilfebehörde Linda Rolaz-Grolimund und Heidi Eichenlaub zu, die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern. Deshalb bitte ich Sie, diese beiden Kandidatinnen auf Ihrem Wahlzettel zu berücksichtigen. Fritz Ungricht, SP Reinach


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PARTEIEN

Abstimmungen vom 23. September Die BDP Basel Landschaft empfiehlt Ihnen zu der kantonalen Abstimmung Ja zu Schluss mit Steuerprivilegien, Ja zum Gegenvorschlag der Regierung und bei der Stichfrage: Initiative.

Kanton Basel-Landschaft

Die BDP Baselland hat folgende Parolen beschlossen: Für die eidg. Abstimmungen JA zur Musikförderung NEIN zu ‚Sicheres Wohnen im Alter‘ NEIN zu ‚Schutz vor Passivrauchen‘ Für die kant. Abstimmungen JA zu ‚Schluss mit den Steuerprivilegien‘ JA zum Gegenvorschlag der Regierung Stichfrage Gesetzesvorlage

Bei der Pauschalbesteuerung können ausländische Staatsangehörige die bei uns keine Erwerbstätigkeit ausüben, anstelle der Einkommens- und Vermögenssteuer eine Steuer nach Aufwand entrichten. Dieses Steuerprivileg ist nicht mehr zeitgemäss und gehört abgeschafft. Zu der Musikförderung sagt die BDP Ja. Wir sind überzeugt, dass dem Musikunterricht der gleiche Stellenwert zukommen sollte wie z. B. dem Sportunterricht. Im weiteren ist der Bundesbeschluss der gangbare Weg zur Umsetzung der Volksinitiative «jugend + musik». Zur Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» sagen wir Nein. Diese Initiative schafft eine Ungleichbehandlung von Wohneigentümern. Ausserdem muss man sich bei Annahme der Initiative entscheiden, den Eigenmietwert zu versteuern (wie heute) und die Schuldzinsen sowie die Unterhaltskosten ab-

ziehen zu können oder den Eigenmietwert nicht mehr zu versteuern aber dafür auch die Unterhaltskosten nicht mehr abzuziehen. Somit sparen Rentner/-innen nur, wenn sie keinen Unterhalt des Wohneigentums mehr machen. Auch zur Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» sagt die BDP klar Nein. Wir haben bereits ein Rauchverbot, das sich bewährt hat. Die neue Initiative geht zu weit und ist wahrscheinlich der nächste Schritt zum totalen Rauchverbot. Passivraucher müssen geschützt werden, aber zur totalen Einschränkung der persönlichen Freiheit sagen wir klar Nein. Diverse Gastrobetreiber haben ihre Lokale umgebaut und an die neuen Gesetze angepasst. Alle diese kostenintensiven Investitionen wären dann umsonst gewesen. BDP Basellandschaft Marie-Therese Müller Präsidentin

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Linda Rolaz und Heidi Eichenlaub Menschen in finanziellen und persönlichen Notlagen haben das Recht auf persönliche und wirtschaftliche Sozialhilfe und Beratung. Was einst als gnädige Hilfe für Arme und Gestrauchelte begann, ist heute ein zentraler Pfeiler der sozialen Sicherheit. Sozialhilfegelder sind keine Almosen, sondern eine gesetzlich verankerte Hilfeleistung an bedürftige Personen. Die soziale und berufliche Integration ist dabei als verbindliche Zielsetzung in der Sozialhilfe verankert. Die materielle Unterstützung der sozialhilfebe-

dürftigen Personen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Sozialen Dienste der Gemeinde klären diesen Sachverhalt ab und stellen, falls die Grundlagen gegeben sind, Antrag an die Sozialhilfebehörde für Unterstützungsleistungen. Die Sozialhilfebehörde entscheidet aufgrund der gesetzlichen Vorgaben und der Möglichkeiten der Gemeinde, wie diese Unterstützung erfolgen kann. Damit diese wichtige Aufgabe mit der nötigen Sorgfalt und dem nötigen Wis-

sen ausgeführt wird, braucht es Behördenmitglieder, die über breite Kenntnisse, Fingerspitzengefühl und Lebenserfahrung verfügen. Ich kann Ihnen Linda Rolaz und Heidi Eichenlaub bestens empfehlen. Beide sind bereits seit mehreren Jahren in dieser Behörde tätig und erfüllen die erwünschten Anforderungen. Sie nehmen ihre Aufgaben sehr sorgfältig und verantwortungsvoll wahr. Schreiben Sie deshalb am 23.September Linda Rolaz und Heidi Eichenlaub auf Ihren Stimmzettel! Bianca Maag-Streit, SP Reinach

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 6. September 14.30 Nachmittagsbibelkreis Freitag, 7. September 20.00 Kleingruppe für junge Erwachsene Sonntag, 9. September 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt von Hans Wüst: «wirklicher Glaube», separates KInderprogramm Samstag, 15. September 9.00 Frauezmorge, Thema: Kinder im Umgang mit Medien

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 7. September Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 8. September Dorfkirche St. Nikolaus 11.00 Tauffeier 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 9. September Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier 14.00 Tauffeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 10. September Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 11. September Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 12. September Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst mitgestaltet von der Frauenliturgiegruppe Donnerstag, 13. September

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 7. September 18.00 Mischeli-Konzert in der MischeliKirche, «Toccata – Bach improvisiert», Marc Meisel (Orgel) Sonntag, 9. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Begrüssungsgottesdienst KonfirmandInnen in der Mischeli-Kirche, Apéro, Pfarrer Frank Lorenz, Pfarrerin Florence Develey und Jugendarbeiter Oliver Widmer Reimer (Kinderhütedienst im Sousol der Kirche). Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 10. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli Dienstag, 11. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 17.00, Tel. 061 711 77 63) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 9. September 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Sonntag, 9. September 10.00 Einsetzungsgottesdienst von Martin Schneider mit Abendmahl und Apéro. Predigt: Toni Nyffenegger

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Fabienne Widmer, 061 711 69 37; JazzWeekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Pascal Leu, Natel 079 206 37 65. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach: Anfragen betr. Haushalthilfedienst: Frau D. Veltin u. Frau I. Visentin, Büroöffnungszeiten Di und Mi 9.00–11.00, Do 14.00–16.00 Uhr, telef. erreichbar Mo–Fr 9.00– 11.00, 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, 061 711 22 20, jeweils bis Mittwoch 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00. An- und Abmeldungen für kommende Woche, bis Donnerstag 10 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Herr V. Villa, 061 711 64 71; Wandergruppe I: (2½–4 Std.);

Kurz-Wandergruppe II: (1½–2 Std.). Theatergruppe: Frau M. Berger, 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Felix Briner, 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Hans Huber, 061 711 27 05. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. EVP Evangelische Volkspartei. www.evp-bl.ch. Stammtisch am 11. September, 25. Oktober, 3. Dezember 2012 mit Diskussionsabenden zu Themen aus Politik und Gesellschaft. Für genauere Infos über das nächste Treffen, bitte E-Mail an Edith Nyfeler: nyfeler@synelco.ch. Postadresse: EVP Sektion Reinach, Postfach 143, 4153 Reinach2.

El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Kinderbetreuung, Spielgruppe, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6,

4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch


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Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung Datum und Ort der Steigerung: Steigerungsobjekt:

Betreibungsamtliche Schätzung: Auflage der Steigerungsbedingungen und des Lastenverzeichnisses: Vor dem Zuschlag sind an der Steigerung zu bezahlen:

Besichtigung der Liegenschaft:

19. Oktober 2012, 11.00 Uhr Bezirksschreiberei, Domplatz 9 4144 Arlesheim Grundbuch Reinach, Parz. 55, 826 m2, Wohn-u. Geschäftshaus Ettingerstrasse 4 bestehend aus 10 Wohnungen mit 37–86m², 2 Büroräume à 101 u. 137 m², 18 Autoeinstellplätze u. 6 Aussenparkplätze, alles vermietet. Fr. 3 096 000.– (Immobilienbewertung durch den Pfandgläubiger) 3. bis 12. September 2012 Bezirksschreiberei Arlesheim Betreibungsamt, Büro Nr. 005, Domplatz 9, 4144 Arlesheim Fr. 3000 000.– Anzahlung entweder Barzahlung oder durch Deponierung von Bankgarantien oder Bankchecks. Die Restsumme ist innert 30 Tagen ab Steigerungstag zu reglieren. Die Handänderungssteuer wird zusätzlich zum Steigerungsbetrag in Rechnung gestellt. Montag, 10. September 2012 16–17 Uhr

Es findet nur eine Steigerung statt. Die Verwertung erfolgt auf Verlangen des Pfandgläubigers im 1. Rang. Es wird ausdrücklich auf den Bundesbeschluss über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. 12. 1983 sowie die diesbezügliche Verordnung vom 1. 10. 1984 aufmerksam gemacht. Personen, die als Stellvertreter in fremdem Namen, als Mitglied einer Rechtsgemeinschaft oder als Organ einer juristischen Person bieten, haben sich unmittelbar vor dem Zuschlag über ihre Vertretereigenschaften auszuweisen. Vertreter von Vereinen und Stiftungen haben sich über ihre Vertretungs- und Gantbefugnis mit Beschluss ihrer Organe rechtsgültig auszuweisen. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Betreibungsamt Arlesheim

515800

Familienzentrum OASE Wiedenweg 7 in Reinach

«Spiel ohne Grenzen» 8. September 2012, 14–21 Uhr Kinderkleiderbörse Mi, 19. Sept., 9–11.30 und 14–17 Uhr Anmeldung für Verkauf: K. Ammann, Telefon 061 482 27 56


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Die Firma TEBA Service GmbH ist seit mehreren Jahren im Bereich Reparatur, Service und Unterhalt von Baumaschinen, LKW, Pw und Kleingeräten tätig. Per 1. Januar 2013 oder nach Vereinbarung suchen wir einen

Werkstattchef Ihre Aufgaben • Reparatur, Service und Unterhalt von Baumaschinen, LKW, Pw und Kleingeräten. • Selbstständiges Führen der Werkstatt inkl. Arbeitsbeschaffung und Kundenbetreuung Unsere Erwartungen • Grundausbildung als Baumaschinen- oder LKW-Mechaniker • Mehrjährige Erfahrung in einer Baumaschinen- oder LKWWerkstatt Ihre Chance Auf Sie wartet eine vielseitige, abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit in einer kleinen Unternehmung. Die Werkstatt kann auch per sofort oder in 1 bis 2 Jahren übernommen werden. Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte an: TEBA Service GmbH z. H. Herrn M. Meier Brislachstrasse 25, 4226 Breitenbach

CH-Bürger, 54, Kaufmann mit handwerklichem Geschick, technischem Verständnis, teamfähig, sauberes und exaktes Arbeiten gewohnt, sucht Arbeit in jedwelcher Branche, auch Teilzeit angenehm. Tel. 061 721 17 91 oder 079 584 94 16

• Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten:

Einzelnachhilfe

– zu Hause – für Schüler, Lehrlinge, Erwachsene

durch erfahrene Nachhilfelehrer in allen Fächern. Für alle Jahrgangsstufen.

Telefon 061 261 70 20 www.abacus-nachhilfe.ch K484560


Auf dem Sprung ins Berufsleben? Die Gemeinde Münchenstein bietet ab August 2013 folgende Lehrstellen an:

o Kauffrau / Kaufmann E- und M-Profil o Gärtnerin / Gärtner o Fachfrau / Fachmann Betriebsunterhalt FachrichtungWerkdienst Von unseren fachkompetenten Teams wirst du in die spannenden Aufgaben der verschiedenen Berufe eingeweiht und lernst, für unsere Einwohnerinnen und Einwohner optimale Dienstleistungen zu erbringen. Interessiert? Dann findest du weitere Infos auf www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «offene Stellen». Sende deine Bewerbung mit einem Foto und dem Vermerk «Persönlich/Vertraulich» an Gemeindeverwaltung, Karin Mösli, Personalleitung, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, oder als PDF-Dokument an karin.moesli@muenchenstein.bl.ch. Falls du noch Fragen zu den verschiedenen Ausbildungen hast, beantwortet dir Karin Mösli diese gerne unter der Nummer 061 416 11 40. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Zur Verstärkung unseres Teams, suchen wir einen

Koch/Junior Chief den detaillierten Stellenbeschrieb finden Sie auf unserer Homepage: www.zurbruecke.ch Ihr Fischrestaurant in der Region Lüber’s Restaurant zur Brücke Bahnhofstrasse 4 4203 Grellingen Tel. 061 741 12 36

3D CAD Zeichner/Projektleiter/ AVOR gesucht Sie arbeiten in kleinem Team mit transparenten Prozessen. Ihre Aufgaben; Produktionszeichnungen, Produktentwicklung, Einkauf, Produktionsplanung, Qualitätskontrolle. Sie haben Erfahrung in 3D CAD mit Inventor und Vault oder ähnlicher Software. Sie überzeugen durch Ihre Lösungs- und Qualitätsorientierte Einstellung, haben ein hohes Verantwortungsbewusstsein und bringen persönliches Engagement mit. Wir erwarten einen versierten Umgang mit Software sowie beste Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch. Kontaktieren Sie uns: +41 61 413 28 05, www.verticalskate.ch


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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Einwohnergemeindeversammlung am 26.09.2012

Pensionskasse BL – wie weiter für die Gemeinde?

Im Auftrag des Gemeinderates laden wir Sie auf Mittwoch, 26. September 2012, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker zur Behandlung folgender Geschäfte ein. 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2012 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Schaffung des Angebots «Schulergänzende Betreuung». Erforderlicher Brutto-Kredit für das 1. Betriebsjahr (2013): Fr. 265 000.– 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Reglements über die Entschädigung der Mitglieder von Behörden, Kommissionen und übriger Organe der Gemeinde Aesch 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Total-Revision des Reglements über die Abwasseranlagen (Kanalisationsreglement) und des Reglements für die Wasserversorgung 5. Verschiedenes: Fragestunde/Anträge aus der Bevölkerung/Informationen – Statusbericht Antrag § 68 Gemeindegesetz vom 21. Juni 2011 von Christa Oestreicher auf Erstellung eines Konzepts für aktivere Politik für erneuerbare Energien – Statusbericht Antrag § 68 Gemeindegesetz vom 19. Juni 2012 von Evelyn Svoboda auf Änderung der §§ 42 und 43 des Strassenreglements der Gemeinde Aesch und Antrag § 68 Gemeindegesetz vom 19. Juni 2012 von Jürg Schütz auf Änderung des § 42, Absatz 2 des Strassenreglements der Gemeinde Aesch NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter, N. Hug Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert.

Letzte Woche organisierte der Gemeinderat für die Gemeindekommission, die Rechnungsprüfungskommission und die Parteipräsidien ein Referat über die notwendige Sanierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse, Fachreferent war der Pensionskassenexperte Dr. M. Wechsler aus Aesch. Da die Gemeinde der Pensionskasse BL angeschlossen ist, ist sie sehr daran interessiert, alle Möglichkeiten zu kennen, welche sich für die notwendige Sanierung anbieten. Wie der Kanton und alle Baselbieter Gemeinden wird auch die Gemeinde Aesch per 1. Januar 2014 einen Sanierungsplan durchführen müssen. Noch kann nichts entschieden werden. Erst wird der Landrat beschliessen müssen, welche Wege der Kanton mit der Kasse beschreiten wird. Aesch hat sich den 16 Unterbaselbieter Gemeinden angeschlossen, die gemeinsam die Landratsvorlage beurteilen und schliesslich Handlungsempfehlungen abgeben werden. Nur eines ist sicher, es wird viel Geld kosten - und die Gemeinde Aesch hat sehr gut daran getan, als eine der ganz wenigen Gemeinden im Kanton dafür Rückstellungen zu bilden. Ausreichen werden diese leider bei weitem nicht, aber jeder Franken der schon auf der Seite ist, belastet die Steuerzahlen nicht mehr! Selbstverständlich halten wir die Bevölkerung in dieser sehr gewichten Angelegenheit auf dem Laufenden. Gemeinderat Aesch

Workshop des Gemeinderats Wo stehen wir? Was haben wir erreicht? Wo wollen wir hin? - Diese Fragen gilt es immer wieder zu beantworten. Der Gemeinderat hat sich ihnen letzten Freitag an einem intensiven Arbeitshalbtag gestellt. Grundlage zur Standortbestimmung und Zielausrichtung waren das «Leitbild der Gemeinde Aesch», der kommunale Richtplan und die Legislaturziele 2008–2012. Erfreulich viele der gesteckten Ziele wurden erreicht, anderes ist auf gutem Weg und einiges muss nun entschlossen an die Hand genommen werden. Auf diesen guten und sehr konstruktiven Workshop soll im November in der zukünftigen Zusammensetzung des Gemeinderats ein zweiter Teil folgen. Hier sollen dann die konkreten Legislaturziele für die Amtszeit 2012–2016 und die detaillierteren Jahresziele 2013 festgelegt werden. Der Gemeinderat freut sich darauf, gemeinsam an der Aescher Zukunft zu bauen. Gemeinderat Aesch

Burkina Faso aus erster Hand! Sie wollen wissen, wie die Aescher Hilfe in Burkina Faso ankommt? Dann nutzen Sie die einmalige Gelegenheit am Montag, 17. September 2012, 19.00 Uhr und kommen in den Schloss-Chäller. Der Leiter unserer Projekte in Ouagadougou, Herrn Issaka Nikiema, weilt zu einem kurzen Besuch der Schweiz. Er wird uns erzählen wie sich das Projekt Mittagstisch an «unserer» Paalga-Schule oder Projekte im Brunnenbau etc. gestalten. Unsere finanzielle Hilfe kommt an. Lassen Sie sich davon erzählen. Beim anschliessenden Apéro bietet sich die Gelegenheit für Gespräche im kleinen Kreis. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme. Gemeinderat Aesch

Fünf Jahre Früschmärt in Aesch – eine Standortbestimmung Am 1. September feierte der Aescher Früschmärt sein fünfjähriges Bestehen. Für das «Wochenblatt» Grund genug für einen Besuch. Axel Mannigel

W

ie jeden Samstag wurden auch am 1. September die Stände des Aescher Früschmärts aufgebaut – auch wenn das Wetter der Jubiläumsausgabe alles andere als wohl gesonnen war. So feierte der Wochenmarkt, der 2007 vom Gemeinderat initiiert wurde und seither vom Verein «Attraktives Aesch» betrieben wird, bei teils starkem Regen seinen fünften Geburtstag. Doch das tat der Motivation der beiden Organisatorinnen Eveline Sprecher und Isabelle Wipf keinen Abbruch. Gut gelaunt stehen die beiden an ihrem Infostand. Zufrieden blicken sie auf die vergangenen fünf Jahre zurück. Denn es sei gar nicht so einfach gewesen, den Markt im Reigen der grösseren Märkte in den umliegenden Orten zu etablieren. Doch nach dem Motto «Klein, aber fein» gibt es den Aescher Früschmärt auch 2012 noch und hat heute eine treue Stammkundschaft, die das frische und saisonale Angebot sowie die Begegnungsmöglichkeiten sehr schätzt. Neben Brot und Backwaren von Caroline Fröhlich gibt es eine Beiz, Frau Dold und Frau Becer bieten handgearbeiteten Schmuck und Strickwerk an. Bei Jenny und Sohn gibt es Käse aus dem Jura und Olivenöl, bei Paul Nussbaumer Obst und Gemüse. Auch die Spitex ist an diesem Morgen vertreten.

«Schön unregelmässig!» Am Obst- und Gemüsestand von Paul Nussbaumer verleiht eine Kundin Aus-

Saisonales Angebot: Die Kunden schätzen die frischen Bioprodukte aus der Region. FOTO: AXEL MANNIGEL

druck über ihre Freude am Früschmärt: «Ich kaufe hier sehr gern Tomaten, Mais und Peperoni. Sehen Sie mal, der Mais, der ist herrlich unregelmässig. Und die Tomaten auch. Solche gibt es nur hier.» Beim Peperoni ist es ihr wichtig, dass er ungespritzt auf den Markt kommt. Ausserdem legt die Mutter von zwei Kindern Wert auf ein saisonales Angebot. Es gibt, was zurzeit wächst – und das sei gerade recht so. Wie ihr geht es auch anderen Märt-Kunden. Daneben hält eine kleine Gruppe, zwei Damen, ein Herr, einen Schwatz. Alle drei sind sich einig, dass der Märt als Treffpunkt und die Frische der Produkte im Vordergrund stehen. Zudem kommen die Produkte aus der Region und man kenne die Leute. Ein gutes Gefühl. Es hat noch Platz Inzwischen hat der Regen nachgelassen und die Beiz hat sich gefüllt. Der Platz

vor der Migros ist belebt, der Früschmärt ist bei den Menschen angekommen. «Und auch nicht mehr wegzudenken», ergänzt Eveline Sprecher lachend. Sie, Isabelle Wipf und der Dritte im Bunde, Raphael Strub, sind motiviert, auch weitere fünf Jahre den Markt zu machen und das Dorf mit ihm zu beleben. Vier jahreszeitliche Events sorgen für noch mehr Attraktivität und sollen den Stammkundenkreis, den alle befragten Stände bestätigen, erweitern. Für die Zukunft wünschen sich die beiden Organisatorinnen aber auch noch in anderer Hinsicht Zuwachs: «Schön wäre es, wenn auch Trockenfleisch, Pilze, Quark, Joghurt und Blumen angeboten würden», erklärt Isabelle Wipf und hofft auf Mitstreiter, die sich mit einem Stand zum Aescher Früschmärt gesellen. Diese sind dem Markt nur zu wünschen und Platz hat es auch noch genug.

30.09.2012 – Fälligkeit der Gemeindesteuern 2012 Bitte denken Sie bei Ihren Einzahlungen im September daran, auch die provisorischen Gemeindesteuern für das Jahr 2012 einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Für Beträge, die jeweils vor dem Fälligkeitstermin vom 30.09. einbezahlt werden, gewährt die Gemeinde einen Vergütungszins bis zum Fälligkeitstag von 1%. Die Gemeinde erhebt keinen Verzugszins, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30.09.2012 einzahlen und den allfälligen Differenzbetrag spätestens bis 30 Tage nach Erhalt der definitiven Steuerrechnung begleichen. Ansonsten wird nach Eintritt der Fälligkeit – wie bei der Staatssteuer – ein Verzugszins von 5.0% erhoben. Falls Sie für das

DORFLEBEN

Boule-Bahn mit einem ersten Turnier eingeweiht

(Fortsetzung auf Seite #)

Zentimeterarbeit: Leidenschaftliche Boule-Spieler treffen sich seit dem letzten Samstag auf dem Löhrenacker. ama. Bei regnerischem Wetter versammelten sich am letzten Samstag Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger, Vize-Präsident Bruno Theiler, Alt-Bürgerpräsident Peter Meyer und rund 17 Mitspieler und Interessierte auf dem Löhrenacker, um die neue Boule-Bahn mit einem kleinen Turnier in Betrieb zu nehmen.

Es war die Idee von Peter «Zingge» Meyer, selbst leidenschaftlicher BouleSpieler, auf dem Löhrenacker eine Bahn zu errichten. Vorher war die Spielertruppe, die nahezu bei jedem Wetter dienstags und freitags auf der Bahn zu finden ist, beim Minigolf-Platz an der Nepomuk-Brücke anzutreffen. Doch nachdem dort Vandalen ihr Unwesen

FOTO: AXEL MANNIGEL

trieben, entschied sich die Gemeinde für die Errichtung einer Bahn am neuen Ort neben dem dortigen Spielplatz. Die vom Werkhof unter Kurt Kellenberger gebaute Bahn ist das ganze Jahr und für jedermann zugänglich. Spieler finden zum Ausruhen Bänke vor, von denen eine Peter Meyer für sein langjähriges Engagement gewidmet ist.


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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite #) Jahr 2012 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, bitten wir Sie um eine telefonische oder schriftliche Mitteilung. Die definitive Veranlagung 2012 werden Sie im Verlauf des Jahres 2013 erhalten. Den Steuerpflichtigen, welche die Steuern bereits bezahlt haben, danken wir herzlich. Einzahlungsscheine sind bei der Finanzabteilung, Ressort Rechnungswesen, Tel. 061 756 77 40, erhältlich. Besten Dank. Finanzabteilung, Ressort Steuern

Tempo 30-Zone «Gartenstrasse/ Brüel» – Öffentliche Parkplätze/ Markierungen Die Tempo 30-Zone «Gartenstrasse / Brüel» kann nach der Bewilligung durch die Sicherheitsdirekton Baselland auf Ende September 2012 umgesetzt werden. Aus diesem Grund wurden bereits die öffentlichen Parkfelder mit orangen Markierungen am Strassenrand gekennzeichnet. Sollten Fragen betreffend der Parkfelder auftauchen, so steht die Gemeindepolizei unter Tel. 061 756 77 71 oder per Mail (marco.daehler@aesch.bl.ch) für Auskünfte gerne zur Verfügung. Gemeindepolizei Aesch

Aescher Wegweiser 2013 – Korrekturmeldungen Seit langen Jahren bieten wir den Aescher Einwohnerinnen und Einwohnern mit dem Aescher Wegweiser einen treuen Weggefährten durch das Dickicht von Verwaltung, Vereinen, Veranstaltungen etc. an. Jedes Informationsmedium ist aber nur gut, wenn es möglichst aktuell ist. Ein Kalender, der bloss einmal im Jahr gedruckt wird, kann den Anspruch der Aktualität nicht erfüllen, dafür aber soll er ein Nachschlagewerk für Alltagsinformationen sein. Damit auch der Aescher Wegweiser 2013 die neusten Informationen, Adressen und Telefonnummern enthält, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen: Schauen Sie den Wegweiser 2012 noch einmal durch.

Sind Sie in einem Verein, dessen Präsidium gewechselt hat? Ist die Telefonnummer der Arbeitsgruppe, der Sie vorstehen, richtig abgedruckt? Fehlen Ihrer Ansicht nach wichtige Informationen. Melden Sie uns doch, was Ihnen fehlt oder was geändert werden soll bis zum 30. September 2012 bei Deborah Paoletti, Einwohnerdienste, (Tel. 061 756 77 14 oder deborah.paoletti@aesch.bl.ch). Für Inserat-Anfragen wenden Sie sich bitte direkt an die Druckerei Gysin, Aesch, Tel. 061 751 50 20. Gemeindeverwaltung

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar Mittwoch, 12. September 2012 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 12. September 2012 darf brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen.Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1649/2012 Parzelle(n) Nr.: 367 – Projekt: 2 Dachflächenfenster und Kamin, Tschöpperlistrasse 17, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Opitz A., Rainenweg 93, 4153 Reinach – ProjektverfasserIn: Schmidli E. und Th. Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch lanauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 17. September 2012 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Grosse personelle Wechsel an der Primarschule und den Kindergärten Aesch Auf Ende des vergangenen Schuljahres haben zehn Lehrpersonen den Schulort Aesch verlassen. Weiterbildungen und Auslandreisen, neue berufliche Herausforderungen, Schulortswechsel oder frühzeitige Pensionierungen sind angestanden: Nach wenigen Jahren haben uns Jacqueline Erny (Neumatt), Jasmin Graber(Neumatt), Steffi Borer(Kindergarten), Andrea Gasser (VHD) und Olivia Frei (Schützenmatt) verlassen. Auf eine langjährige Tätigkeit in Aesch blicken nun Hildegard Schreier (Mittelstufe Primar), Elisabeth Wehrli (Begabungsförderung), Verena Lustenberger (Textiles Werken) und Lucia Rüegg (Spezielle Förderung) zurück. Sie werden wohlverdient die «schulische Harmosentwicklung» nur noch «in Pension» betrachten. Für eine neue berufliche Herausforderung hat sich Brigitte Zwicky (Kindergarten Egg) entschieden. Nach dem Aufbau des ersten Kindergartenrektorats blieb sie, nach Einführung des Bildungsgesetzes, noch lange Schulleitungsmitglied und bis zum letzten Schuljahr Kindergärtnerin im Egg. Sie wird ihre Kräfte nun ganz im eigenen Betrieb einsetzen. Wir danken allen Lehrpersonen für die wertvollen Momente, die unzählige Kinder bei ihnen erleben durften und wünschen für die Zukunft alles Gute. Die Schulleitung KG/PS A.Hofer, B. Markzoll

Aesch–Porrentruy: Dinosaurier-Spuren in der Ajoie Die Vergangenheit liegt näher als Sie denken. Nämlich im Zuge der Bauarbeiten für die Autobahnstrasse der Transjurane (A16) zwischen Porrentruy und Courtedoux wurden in den vergangenen Jahre paläontologische Funde von nationaler und internationaler Bedeutung zutage gefördert. Wissenschaftler entdeckten mehrere Tausend Dinosaurierspuren, die im Zeitalter des Jura vor rund 150 Millionen Jahren hinterlassen wurden. Neben diesen ausserordentlichen Funden zählen auch versteinerte Wirbeltiere, Wirbellose und Pflanzen zu den Entdeckungen. Der Öffentlichkeit wird Gelegenheit geboten, dieses einzigartige Kulturerbe der Region zu besichtigen. Im Rahmen unserer Partnerschaftspflege mit Porrentruy fahren wir am Samstag, 6. Oktober 2012 nach Porrentruy/Courtedoux um die verschwundene Welt der Dinosaurier zu entdecken und die Platten mit den DinoSpuren zu sehen. Der Tagesausflug (9.30–17 Uhr) kostet Fr. 50.– /Person (eingeschlossen Busfahrt, Führungen Dino-Ausstellung im Naturhistorischen Museum Porrentruy und den Dino-Fundstellen in Courtedoux, Mittagessen inkl. Getränke und Kaffee). Sind Sie interessiert und haben Sie Lust mitzureisen? Dann melden Sie sich bitte bei Therese Conrad, Gemeindezentrum, mit nachstehendem Talon an. Weitere Informationen für Angemeldete folgen. Arbeitsgruppe Jumelage Porrentruy

Energiestadt – Info 8/12

Jubiläumsfest – 10 Jahre jugendhaus phönix Das jugendhaus phönix feiert am Freitag, 14. September 2012 sein 10-Jahr-Jubiläum! Alle sind herzlich eingeladen, dies gemeinsam mit uns ab 19.00 Uhr bei einem lauschigen Abend mit Konzert und anderen Acts zu feiern. Wir freuen uns auf euren Besuch. phönix-Team

Goldene Hochzeit Am 31. August durfte das Ehepaar Dieter und Alice Seibold-Henner, wohnhaft Drosselweg 24 in Aesch, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

97. Geburtstag Am 1. September 2012 durfte Herr Johann Sprecher, wohnhaft Gartenstrasse 34 in Aesch, seinen 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Gesundes Wohnen

Anmeldung zum Tagesausflug vom 6. Oktober nach Porrentruy/Courtedoux – Dinosaurierspuren in der Ajoie Energiesparendes Heizen, Hilfe bei der Auswahl von geeigneten Dämmstoffen oder ungiftigen wandbelägen, Raumluftanalysen, Elektrosmog oder Störfeldmessungen: Die nützliche Plattform www.gesundes-haus.ch gibt Tipps zu gesundem Bauen und Wohnen. Vielleicht finden Sie dort Antworten auf Ihre Fragen. (Quelle: Bundesamt für Umwelt, umwelt 3/2011)

Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Name ____________________________

Vorname __________________________

Adresse ______________________________________________________________ Ich melde ______ für den Ausflug nach Porrentruy/Courtedoux an. Anmeldung bitte bis spätestens 20. September 2012 an: Th. Conrad, Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, Fax 061 756 77 69, E-Mail: therese.conrad@aesch.bl.ch

BÜRGERGEMEINDE AESCH

SPORTSCHIESSEN

BIBLIOTHEK

Departemente sind verteilt

Volksschiessen 2012

Versli und Liedli in der Bibliothek

Die Sportschützen Aesch führen am Samstag, 8. September, von 10 bis 17 Uhr und am Freitag, 14. September, von 17 Uhr bis 20Uhr ihr traditionelles Volksschiessen im Schiessstand Schürfeld in Aesch durch. Das Kleinkaliberschiessen ist eine olympische Disziplin und eignet sich für den familieninternen wie für den Gruppen-Wettkampf. Es zählen nicht Kraft und Ausdauer, sondern Ruhe und Konzentrationsfähigkeit. Erfolgreiche Schützinnen und Schützen erhalten eine Auszeichnung. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 079 359 92 73. Präsident der Sportschützen Aesch Martin Meyes

LESERBRIEF

Schon unterschrieben?

Gruppenbild mit Dame: Der Aescher Bürgerrat mit Matthias Preiswerk, Peter Nebel, Monika Mohn, Reto Hauser, Urs Winter (Bürgerratsschreiber/Verwalter) und Ralph Huber (v. l.). FOTO: ZVG Zu Beginn der Amtsperiode 2012 bis 2016 hat der Bürgerrat die Departementsverteilung vorgenommen. Diese sieht nun wie folgt aus: Nebst den Präsidialgeschäften ist Matthias Preiswerk weiterhin für die Finanzen zuständig. Peter Nebel ist für den Wald zuständig und ist neu Vize-Präsident; Ralph Huber ist für die Gebäude zuständig. Monika Mohn betreut neu die Anlässe und kulturellen Veranstaltungen der Bürgergemeinde, sie vertritt die Bürgergemeinde auch bei offiziellen Anlässen und ist

wie bisher für die Reben zuständig. Der neu gewählte Bürgerrat Reto Hauser hat das Departement Land / Baurecht übernommen und ist zusätzlich für die Einbürgerungen zuständig. An einer Klausursitzung Mitte August hat sich der Bürgerrat auch intensiv mit anstehenden Projekten beschäftigt und hat sich Ziele gesetzt, welche in der laufenden Legislatur erreicht werden sollen. Darüber werden wir zu gegebenem Zeitpunkt jeweils die Bürgerschaft Bürgerrat Aesch orientieren.

Gemeint ist die Initiative für «ein Basel». Die Zeit ist reif, und es ist für den Wirtschafts- und Lebensraum Nordwestschweiz ganz wichtig, dass wir die Kräfte bündeln, Doppelspurigkeiten (nicht nur in der Gesetzgebung) eliminieren. Basel-Stadt und Basel-Landschaft sind auf Gedeih und Verderben aufeinander angewiesen. Der Wettbewerb findet unter den Regionen – und nicht unter den Kantonen – statt. Die Tendenz, immer mehr schweizweit gesetzlich zu regeln, ist unübersehbar (u. a. Rauchverbot, Raumplanung, Ladenöffnungszeiten etc). Damit droht der Föderalismus verloren zu gehen. Um ihn zu retten, neu zu beleben, braucht unser Land eine Gebietsreform mit wesentlich weniger Kantonen. Die Fusion der beiden Basel ist ein wichtiger Schritt in dieser Richtung, quasi eine Vorleistung. Helfen Sie mit, die Zukunft vorzubereiten und damit unsere Region zu stärken, indem Sie die Fusionsinitiative Eugen Tanner unterzeichnen.

Am Montag, 17. September, sind die ganz Kleinen für einmal die Grössten in der Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch. Dann nämlich nimmt uns die Leseanimateurin, Frau Susi Fux, mit in die Welt der Versli und Liedli. Kleinkinder von 9 bis 24 Monaten und ihre erwachsenen Bezugspersonen sind herzlich eingeladen; Geschwisterkinder sind ebenfalls herzlich willkommen. Dieser Anlass findet im Rahmen von Buchstart Schweiz statt. Buchstart ist ein gesamtschweizerisches Projekt zur

Frühsprachförderung und zur ersten Begegnung von Kleinkindern mit Büchern. Es ist dies bereits die zweite Veranstaltung dieser Art in der Bibliothek und weitere sind geplant. Haben wir ihre Neugier geweckt? Kommen Sie vorbei, Beginn ist um 10 Uhr. Frau Fux hat für Sie viele interessante Tipps und Anregungen zur Sprachförderung im Alltag bereit. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; die Veranstaltung ist kostenlos. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Bibliotheksteam

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Was ist wichtig ? Sozialhilfebetroffene können Gespräche mit Behördemitgliedern verlangen, sei es, dass sie eine Klärung ihrer Situation wünschen, sei es, dass sie mit Behördenentscheiden nicht einverstanden sind. Im Falle von Einsprachen erfolgt in der Regel ein Gespräch, um zu klären, ob Sozialhilfebetroffene von Erwartungen ausgehen, welche die Möglichkeiten der gesetzlich geregelten Sozialhilfe sprengen. Insbesondere ist das persönliche Mitwirken der Betroffenen bei der Verbesserung der Situation Pflicht. Um Willkür zu verhindern, sind die Details der Unterstützung weitgehend mit Vorgaben gesetzlich festgelegt. Wo noch Spielraum besteht, gelten die Richtlinien, auf die sich die

Sozialhilfebehörde Aesch festgelegt hat. Diskretion ist im persönlichen Bereich alles und so sehen wir es als gutes Zeichen, wenn Sozialhilfebehörden ausserhalb der Tagespolitik stehen und man von ihnen «nichts hört». Liebe Aescherinnen und Aescher, wie Sie sehen: Es braucht Einfühlungsvermögen, aber auch einen klaren Kopf, um sowohl den Betroffenen als auch den gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden. Erfahrung zählt hier besonders und so empfehlen wir Ihnen, die bisherigen Mitglieder der Sozialhilfebehörde erneut zu wählen. Hanspeter Imhasly, Präsident; Viktor Lenherr, Mitglied der Sozialhilfebehörde


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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

PARTEIEN

Gesunder Menschenverstand gefragt

ELBA? Damit ist nicht die Insel gemeint …

Die Sozialhilfe ist gesetzlich geregelt und die meisten Fälle können vollständig entsprechend diesen Vorgaben behandelt werden. Obschon die gesetzlichen SpielHans Peter räume eher klein Rothen (SP) sind, hat gerade bei schwierigen und komplizierten Fällen dieser Spielraum manchmal entscheidende Auswirkungen. Sei es zugunsten oder zuungunsten eines Klienten oder einer Klientin. Hier sind Einfühlungsvermögen und gesunder Menschenverstand gefragt, manchmal aber auch Härte notwendig.

Seit bald vier Jahren bin ich in der Sozialhilfebehörde tätig. Ich kann für mich feststellen, dass mein Interesse und meine Motivation, dort mitzuarbeiten, mit zunehmender Erfahrung gewachsen sind. Mit der mehrjährigen Einarbeitung und der erworbenen Erfahrung, mit Unvoreingenommenheit, gutem Gespür und Menschenkenntnis helfe ich in der Behörde mit, «richtige» Entscheide zu treffen. Im Übrigen kann ich sagen, dass Aesch einen sehr guten, professionell arbeitenden Sozialdienst hat. Zwischen diesem und der Behörde besteht eine gute Zusammenarbeit. Darum würde es mich freuen, wenn ich dank Ihrer Stimme weiterhin in der gut funktionierenden Sozialhilfebehörde mitarbeiten könnte. Hans Peter Rothen, Mitglied der Sozialhilfebehörde

EIDG. ABSTIMMUNG

Ungleichbehandlung Die Wohneigentümer profitieren bereits heute von steuerlichen Entlastungen in Millionenhöhe. Die Initiative «Sicheres Wohnen im Alter» hat ausserdem erhebliche negative Auswirkungen auf ei-

Aesch-Pfeffingen

ne gerechte Verteilung der Steuerlast. Sie schafft ein alternatives Steuermodell für nur eine Altersgruppe – eine im Steuersystem einmalige Lösung ohne plausible Begründung. Diese Wahlmöglichkeit ist gegenüber den nicht pensionierten Hauseigentümern und den Mietern höchst ungerecht und aufgrund der Einkommensverteilung zwischen den Generationen nicht legitimierbar. Bund und Kantone erwarten zudem bei einer Annahme der Initiative hohe Steuerausfälle, welche gesamthaft auf eine knappe Milliarde Franken geschätzt werden müssen. Die Steuerausfälle wären damit höher als bei der abgelehnten Bausparinitiative. Es ist nicht einzusehen, weshalb einer einzelnen Bevölkerungsgruppe weitere Optionen zur Steueroptimierung auf Kosten der Allgemeinheit zugeschanzt werden sollten. Stimmen Sie deshalb am 23. September Nein zu dieser unnötigen und ungerechten Vorlage Christine Koch, . SP Präsidentin Aesch-Pfeffingen www.sp-aesch-pfeffingen.ch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

061 751 16 06.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17 Uhr, Hüeti Fr 14–17 Uhr, Tel. B. Kranz, 061 599 27 35.

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Attraktives Aesch. Präsidentin: Eveline Sprecher, Neumattstrasse 46, 4147 Aesch, 061 753 98 22, E-Mail: eveline.sprecher@attraktivesaesch.ch. Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Stephan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel.

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von 9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini. Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stam-

Vorgängig unserer Mitgliederversammlung vom 13. September informiert Martin Huber, stellvertretender Leiter des Amts für Raumplanung BL, zum Thema «Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil», was sich gekürzt «ELBA» nennt. Wie soll unsere Region in 20, in 40 Jahren aussehen? Wie sind Verkehr, Wohnen, Arbeiten und Landschaft miteinander verwoben? Dazu sind alle Interessierten von Aesch und Pfeffingen herzlich eingeladen: 19 bis 20 Uhr, Gasthof Mühle. Vorstand CVP Aesch-Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 8. September 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Gedenken an Brigitta Boetsch 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 9. September 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 11. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeit Mittwoch, 12. September 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 13. September 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 14. September 18.00 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 8. September 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 9. September 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 13. September 19.00 Rosenkranzgebet Freitag, 14. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 9. September 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Anlaufstelle für Sans Papiers Donnerstag, 13. September 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 8.–14. September Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Amtliche Publikationen

Aus dem Gemeinderat Während des Monats August 2012 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen unter anderem: • Die Aufträge für die Sanierungsarbeiten an der Liegenschaft «Mettliweg 14» an die Firmen Frenke Holzbau GmbH, Ziefen (Fassaden), EgoKiefer AG, Münchenstein (Fenster) und Kapulica AG, Reinach (Gerüstbau) vergeben; • den Bericht des amtlichen Feuerungskontrolleurs, Herr Daniel Abt, über die Feuerungskontrolle 2011/2012 genehmigt; • die kommunalen Wahlen vom 17. Juni und 15. Juli 2012 (Schulrat Kindergarten und Primarschule Pfeffingen, Schulrat Sekundarschule Aesch, Schulrat Musik-schule Aesch-Pfeffingen) erwahrt; • den Entwurf des Vertrages über die Kinderund Erwachsenenschutzbehörde zwischen den Birstalgemeinden verabschiedet und beschlossen, diesen der Gemeindeversammlung vom 27. November 2012 zur Genehmigung vorzulegen; • Plakatierungsvorschriften erlassen; • die Legislaturziele 2012–2016 beraten und festgelegt; • den Auftrag für die Überprüfung der Erdbebensicherheit der gemeindeeigenen Bauten an die Firma Jauslin + Stebler Ingenieure AG, Muttenz, erteilt; • die kantonalen Vernehmlassungen «Kantonaler Richtplan Basel-Landschaft (KRIP)», «Teilrevision des Raumplanungs- und Baugesetzes betreffend Ausscheidung des Gewässerraumes» und «Änderung von § 15a des Finanzausgleichsgesetzes aufgrund der Verhandlungen mit den Gemeinden» beraten und hierzu Stellung bezogen; • die Kreditabrechnung «Bau einer Photovoltaikanlage und Dachsanierung Mehrzweckhalle» genehmigt und von der Kostenunterschreitung von rund CHF 163’300.00 (- 46.7%) Kenntnis genommen; • die Kreditabrechnung «Fensterersatz, inkl. Storen - Primarschulhaus Pfeffingen» genehmigt und von der Kostenunterschreitung von rund CHF 79’200.00 (- 37.7%) Kenntnis genommen; • ein Kleinbaugesuch bewilligt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • die Genehmigung des neuen Bestattungsund Friedhof-Reglements durch die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft. Gemeinderat Pfeffingen

Kreditabrechnungen Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 9. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt: Br. Eduard Ewert (Missionswerk FriedensBote). Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 12. September 19.30 Bibelabend

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Der Gemeinderat hat die von der Verwaltung vorgelegten Kreditabrechnungen «Bau Photovoltaikanlage (PVA) und Dachsanierung Mehrzweckhalle Pfeffingen» sowie «Fensterersatz, inkl. Storen - Primarschule Pfeffingen» genehmigt. Beide Projekte konnten mit einer erfreulichen Kostenunterschreitung von fast 47 % (PVA und Dachsanierung) bzw. fast 38 % (Fensterersatz) abgeschlossen werden. Folgende Umstände haben massgeblich zu dieser erheblichen Kostenunterschrei-tung geführt: – Grundsätzlich werden für den Kreditantrag an der Gemeindeversammlung nur Richtofferten oder Kostenschätzungen eingeholt. In diesem konkreten Fall lagen die von der gleichen Firma eingereichte Richtofferte für den Ersatz der Fenster und die spätere definitive Offerte fast 33 % auseinander. – Zwischen Einholen einer Richtofferte und der definitiven Auftragsvergabe liegen in der Regel rund 12 Monate. In dieser Zeit sind insbesondere bei technischen Anlagen grosse Preisabweichungen zu beobachten (z.B. im konkreten Fall bei der Photovoltaikanlage). – Im Baugewerbe konnte im letzten Jahr generell ein ausserordentlicher Preiszerfall beobachtet werden. – Sowohl für die Dachsanierung als auch für

den Fensterersatz konnten Förderbeiträge aus dem nationalen Gebäudeprogramm sowie dem Baselbieter Energiepaket in der Höhe von fast Fr. 33 800.00 geltend gemacht werden. – Die beantragten Kredite beinhalten in der Regel eine Position für «Unvorhergesehenes», welche in den beiden obigen Projekten nicht beansprucht wurde. Der Gemeinderat ist sehr erfreut, dass diese beiden Projekte kostengünstiger als angenommen realisiert werden konnten. Gemeinderat Pfeffingen

Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen Die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Ölund Gasfeuerungen wird seit dem Jahr 2002 durch den von der Gemeinde Pfeffingen beauftragten amtlichen Feuerungskontrolleur, Herr Daniel Abt, durchgeführt. In den nächsten Tagen wird Herr Abt die betroffenen Liegenschaftsbesitzer (grundsätzlich alle Liegenschaften westlich der Hauptstrasse) schriftlich über die bevorstehende Kontrolle (ab Mitte Oktober 2012) der Kontrollperiode 2012/2013 orientieren. Die nach § 12 des Reglements zu erhebende Gebühr beträgt für Anlagen mit Einstufenbrenner Fr. 77.70 und für jede weitere Stufe Fr. 33.60. Sofern die Messung durch einen autorisierten Servicefirma-Fachmann erfolgt, beträgt die Gebühr für die Bearbeitung der offiziellen Feuerungskontroll-Rapporte Fr. 42.00. Alle Gebühren verstehen sich exklusiv Mehrwertsteuer. Über allfällige weitere Gebühren gibt die kommunale Gebührenordnung Auskunft. Die Gebühr ist grundsätzlich anlässlich der Kontrolle gegen Quittung in bar zu bezahlen. Gegen einen Zuschlag von CHF 10.50 kann auch die Zustellung einer Rechnung verlangt werden. Wir bitten die Liegenschaftseigentümer sowie allfällige Mieter von Liegenschaften, dem Feuerungskontrolleur, Herrn Daniel Abt, den Zugang zu den Heizungsanlagen zu ermöglichen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Reglements über die Ölund Gasfeuerungskontrolle wird die Kontrolle nur noch alle zwei Jahre durchgeführt. Bei zu hohen Grenzwerten muss nach den Vorschriften des Kantons und aufgrund des von der Gemeindeversammlung genehmigten Reglements die Sanierung der Anlage verfügt werden. Anlagen mit einem guten feuerungstechnischen Wirkungsgrad sparen Energie und Geld und belasten unsere Umwelt entsprechend weniger. Schon deshalb lohnen sich eine regelmässige Kontrolle und ein zweckmässiger Unterhalt Ihrer Anlage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 23. September 2012 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten letzte Woche bereits zugestellt worden sein - möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimm-zettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Couvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 2. Der neutrale Umschlag mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zu-stellcouvert zu legen. 3. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 4. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellcouvert, dass die Anschrift der Gemeindeverwaltung im Fenster erscheint. 5. Das zugeklebte Couvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 22. September 2012, 17 Uhr, (Fortsetzung auf Seite 21)

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Häckseldienst – Papiersammlung – Metall

findet statt am: Dienstag, 11. September 2012 Mittwoch, 12. September 2012 Mittwoch, 19. September 2012 Montag, 24. September 2012 Mittwoch, 26. September 2012 nächste Abfuhr im 2013 noch offen


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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 20)

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eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 18. September 2012 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Couverts werden nicht mehr berücksichtigt. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Samstag, 22. September 2012, von 19.00 bis 20.00 Uhr und am Sonntag, 23. September 2012, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 19. September 2012, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

«Nie zu spat für Notvorrat!» Der klassische Notvorrat ist etwas aus der Mode gekommen, weil schlimme Ereig-nisse bei uns selten sind. Mit grossen kriegerischen Auseinandersetzungen rechnen wir nicht mehr. Aber Erdbeben und Hochwasser beispielsweise können ganze Dörfer und Landschaften von Elektrizität und Verbindungswegen abschneiden. Bis Hilfe kommt und minimale Lebensbedingungen organisiert sind geht es sicher drei Tage. Vielleicht auch eine Woche. Für mindestens diese Zeit sollte man über Trinkwasser und Lebensmittel sowie andere notwendige Dinge verfügen. Was das genau ist, darüber gibt es ganze Listen. Noch wichtiger als eine möglichst genaue Aufzählung ist die eigene Vorsorge entsprechend den eigenen konkreten Bedürfnissen. Es braucht auf jeden Fall Getränke (9 Liter Wasser pro Person), halt-bare Lebensmittel, die natürlich nicht auf einen Kühlschrank angewiesen sind und Verbrauchsgüter wie Radios mit Batterien, Taschenlampen, Kerzen, Hygieneprodukte.

Wer diese Dinge richtig zu Hause einordnet hat ständig brauchbare Ware zur Hand und muss sich nicht um Verfalldaten kümmern. Der Regionale Führungs-Stab Angenstein, der für die Gemeinden Aesch, Pfeffingen, Duggingen, Grellingen und Nenzlingen in Verbindung mit dem Kantonalen Krisenstab und den Rettungsdiensten die lokale Erstversorgung organisiert und unterstützt, ruft deshalb dazu auf, immer wieder an diese einfachen Grundsätze zu denken. Das hilft mit, Panik zu reduzieren. Regionaler Führungsstab Angenstein

Baupublikationen Baugesuch Nr. 1641/2012 Gesuchsteller: Schneider Barbara und Andreas, Stellimattweg 4 , 4148 Pfeffingen – Projekt: Wohnraumerweiterung, gedeckter Sitzplatz und Schwimmbad, Parz. 858, Stellimattweg 4, Pfeffingen – Projektverfasser: Brunner Markus Architekten, Hardstrasse 129, 4052 Basel Auflagefrist: 17. September 2012 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3’000.-- erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag - Freitag von 10.00 - 11.30 und 15.00 - 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

DORFFEST 2013

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

Nach 30 Jahren ...

Neuer Platz mit Informationstafeln

Noch 365 Tage, dann findet in vom 6. bis 8. September 2013 wieder ein grosses Dorffest statt! Nach 30-jährigem Unterbruch wird in Pfeffingen wieder gross gefeiert. Wers erlebt hat, dem ist das letzte grosse Dorffest von Pfeffingen im Jahre 1983 noch in bester Erinnerung. Seither ist es – mit Ausnahmen von etwas kleineren Festen und Anlässen – eher ruhig geworden in Pfeffingen. 30 Jahre sind genug Wartezeit, das ist auch die Meinung des Gemeinderates. Er unterstützt den Anlass. Ein OK wurde gebildet und dieses hat bereits im 2011 mit der Organisation begonnen. Als Vertreter des Gemeinderates ist Ralf Klossner für das Dorffest zuständig. Anlässlich der VereinskartellSitzung im Januar 2012 wurden alle anwesenden Vereine über das Dorffest informiert. Bereits haben zahlreiche Vereine mit dem Anmeldeformular ihren Vorschlag eingereicht. Die Anmeldefrist für die Ortsvereine läuft noch bis zum 30. September 2012. Das Anmeldeformular kann man auf der Homepage www.dorffestpfeffingen.ch herunterladen und ausdrucken. Besuchen Sie unsere Homepage www.dorffestpfeffingen.ch, diese wird laufend mit den neuesten Informationen erweitert. Wir freuen uns auf diesen Grossanlass. Für das OK-Dorffest 2013 Pfeffingen Daniel Kaiser

Neu gestaltet: Der Platz und das Bänklein beim Steinbrunnen.

ZVG

Der Bürgerrat hegte schon länger die Idee, den Spaziergängern und Wanderern auf unserem Gemeindegebiet die Möglichkeit zu geben, sich über den Wald und die Tiere zu informieren. Nun ist es realisiert: Beim Steinbrunnen wurde der Platz ums «Bänkli» neu gestaltet und mit acht Informationstafeln versehen. Die folgenden Bereiche sind detailliert beschrieben und teilweise mit Abbildungen versehen: Die Tiere

des Waldes; der Wald; der Buchenwald (unsere häufigste Baumart); Wild und Wald; der Baum in der Landschaft; das Altholz; die Hecke, der strukturreiche Waldrand. Sind Sie interessiert? Dann spazieren Sie doch zum Steinbrunnen auf den Bergmatten und informieren Sie sich. Der Bürgerrat wünscht Ihnen dabei viel Vergnügen! Bürgergemeindekanzlei Pfeffingen

Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Auskunft: Präsident Werner Schmid, Buchenweg 10, 4148 Pfeffingen. Tel. Privat: 061 751 23 07, Tel. Geschäft: 061 717 95 00, Mobil: 079 320 63 43, EMail: werner.schmid@garageschmid.ch Internet: www.smaeschpfeffingen.ch Damen 1, NLA: Mo 18.15–20.10, Di 18.30–20.15, Mi 18.30–20.00, Do 18.30–20.15 Damen 2, 1. Liga: Mi 20.00–22.00, Do 18.30–20.15. Damen 3, 2. Liga: Di 20.00–22.00, Do 20.00–22.00. Damen 4, 4.

Liga: Mo 20.15–22.00, Fr 20.15–22.00. - Damen Sen.: Do 20.15–22.00. Juniorinnen A1: Mi 18.30–20.00. Juiniorinnen A2: Di 18.30–20.00. Juniorinnen B: Do 18.30–20.00. U16 1 / Mini C 1 Mädchen: Mo 18.30–20.15. U16 2 / Mini C 2 Mädchen: Fr 18.30–20.15. U14 / Mini D Mädchen: Fr 17.15–19.00. U12 / Mini E Mädchen in Pfeffingen: Mo 16.00–17.30. U12 / Mini E Mädchen in Aesch: Di 17.15–18.30. Mixed: Fr 20.00–22.00.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm, oder Kegeln jeden Dienstagnachmittag. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17.

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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Einladung zur Gemeindeversammlung

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat

Donnerstag, 13. September 2012, 19.30 Uhr, im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2

Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: – «Nacht der Absolventen HGK FNHW 2012» am Samstag, 15. September 2012 von 22.00 bis 5.00 Uhr in der Dreispitzhalle an der Helsinkistrasse. Der Gemeinderat

Traktanden: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2012 2. Revision Kindes- und Erwachsenenschutzrecht-Bildung einer neuen regionalen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)/Gemeindevertrag über die KESB 3. Schutzzone Wasserhaus-Mutation/Streichung der Ergänzungsbestimmung Nr. 23 und neue Ergänzungsbestimmungen Nr. 29 und 30 4. Antrag gemäss § 68 GemG vom 20. Juni 1984 i.S. Heiligholz/Abschreibung 5. Anfrage gemäss § 69 GemG von Dieter Rehmann, SP: Massnahmen und Wirkung der Massnahmen bei den Unterstützungen gemäss Sozialhilfegesetz Mündliche Beantwortung 6. Verschiedenes Der Gemeinderat

Gemeindeversammlungen 2013 Der Gemeinderat hat die Termine für die Gemeindeversammlungen im kommenden Jahr wie folgt festgelegt: – Donnerstag, 21. März 2013 – Montag, 17. Juni 2013 – Mittwoch, 18. September 2013 – Montag, 9. Dezember 2013 Die Versammlungen finden wie gewohnt im Kuspo Bruckfeld statt, Beginn jeweils um 19.30 Uhr. Die Einladungen werden zu gegebener Zeit per Post zugestellt und im Wochenblatt veröffentlicht. Der Gemeinderat

Parkierreglement: Einführung am 1. Oktober 2012 Ziel des neuen Parkierreglements, das per 1. Oktober 2012 eingeführt wird, ist es, die überlasteten Quartiere von Fremdparkierern zu entlasten, den Anwohnern verbesserte Parkiermöglichkeiten zu bieten und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Das neue Reglement und die entsprechende Verordnung wurden auf Basis der Anregungen aus der Gemeindeversammlung und aus den betroffenen Quartieren erarbeitet. In den Quartieren Lange Heid, Gartenstadt und Fichtenwald, in denen ein hoher Parkierungsdruck herrscht, wird generell die blaue Zone eingeführt. Somit darf ab 1. Oktober 2012 zwischen 8.00 und 19.00 nur noch 1 Stunde frei parkiert werden. Für die Einwohnerinnen und Einwohner ist eine Parkkarte für zeitlich unbeschränktes Parkieren vorgesehen. Diese kann auf der Gemeindeverwaltung beantragt werden. Gesuchsformulare zur Bestellungen sind auf der Homepage www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Unsere Dienstleistungen» - «OnlineSchalter» verfügbar. Unter «Reglemente / Erlasse» sind das entsprechende Reglement, die Verordnung sowie ein Zonenplan zu finden. Bis Ende des laufenden Jahres ist die Parkkarte gratis und das entsprechende Gesuchsformular kann ab sofort der Gemeindepolizei eingereicht werden. An die Inhaber von Parkkarten 2012 werden automatisch für das Kalenderjahr 2013 Einzahlungsscheine versendet. Nach der Bezahlung des entsprechenden Betrages werden die Parkkarten für 2013 verschickt. Einwohnerinnen und Einwohner in den entsprechenden Zonen, die ein Motorfahrzeug besitzen, werden direkt von der Gemeinde angeschrieben. Pendler, die in den Zonen arbeiten, können Mitarbeiter-Parkkarten erwerben. Diese müssen über ihren Arbeitgeber angemeldet werden. Die entsprechenden Betriebe werden durch die Gemeinde angeschrieben. Besucherinnen und Besucher können eine entsprechende Tagesparkkarte für 5 Franken bei der Gemeindeverwaltung und in der Gartenstadt-Apotheke beziehen. Für Gewerbetreibende im Einsatz, z. B. Handwerker, ist das Parkieren für deren Fahrzeuge momentan noch frei, da zurzeit noch über die Einführung einer regionalen Gewerbeparkkarte verhandelt wird. Für weitere Auskünfte: Martin Strübin, Leiter Tiefbau, Tel. 061 416 11 59, E Mail: martin.struebin@muenchenstein.bl.ch Die Gemeindeverwaltung

«Erst durch kontrovers geführte Debatten gibt es kreative Lösungen»

Jungbürgerparty – schon angemeldet? Auch dieses Jahr wurden im August wieder alle Jungbürgerinnen und Jungbürger zur Jungbürgerparty vom Freitag, 21. September 2012, ab 18.00 Uhr, eingeladen. Nach einem Empfangsapéro der Gemeinde Münchenstein steigt im Palais Noir in Reinach eine grosse Jungbürgerparty. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Haben Sie sich schon angemeldet? Falls nicht, melden Sie sich doch bitte bis 7. September 2012 mittels zugesandtem Anmeldetalon oder per E-Mail an Gemeindeverwaltung, K. Mösli, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, karin.moesli@muenchenstein.bl.ch. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer aus unserer Gemeinde! Die Personalleitung

Robinson-Festival: Feier zum 40-jährigen Jubiläum am Samstag Das diesjährige Robinson-Festival vom Samstag, 8. September, steht ganz im Zeichen des 40-jährigen Geburtstages des Robinsonspielplatzes Neuewelt. Geboten wird ein kreatives und buntes Programm mit Speis und Trank für. Ab 14.00 können Jung und Alt an diversen Kreativ-Workshops teilnehmen und etwa Filzzwerge herstellen, mit Speckstein arbeiten oder eine persönliche Tasche gestalten. An diversen Spielständen vom Nagelbalken bis zum Pfeilbogenschiessen wird die Geschicklichkeit der Besucher getestet und auch ein Gumpi-Schloss darf nicht fehlen. Ab 18.00 Uhr ist dann die «Zeig-Di-Bühni» für alle Kinder geöffnet, die gerne etwas präsentieren möchten, etwa ein Musikstück, eine Tanzeinlage oder einen amüsanten Sketch. Selbstredend kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz, die gemütliche Festbeiz ist ebenfalls von 14.00 bis um 22.00 Uhr geöffnet. Übrigens: Ein Spiel- und Kreativpass kann noch heute Donnerstag und morgen Freitag im Büro auf dem Robinsonspielplatz für 10 Franken im Vorverkauf oder am Festival selber für 12 Franken erworben werden. Dieser ermöglicht den Kindern die Teilnahme an drei Kreativprogrammen sowie an drei Spielständen nach Wahl und beinhaltet ein Getränk und eine Glace oder ein Stück Küchen. Weitere Infos sind auch zu finden unter: www.robinson-muenchenstein.ch. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Die Feuerwehr informiert: Einladung zur Hauptübung 2012 Seit Jahren ist die Feuerwehr Münchenstein ein Garant für die Sicherheit der Bevölkerung. Dass sie einmal im Jahr ihre Schlagkraft und Leistungsfähigkeit der Öffentlichkeit vorführt, ist eine langjährige Tradition. Wir laden deshalb alle interessierten EinwohnerInnen, Verwandte, Bekannte, Kinder, Freunde und Kameraden zur diesjährigen Hauptübung ein. Diese findet am Samstag, 15 September 2012, um 14.00 statt und startet im und um das Magazin Loogstrasse 17 mit interessanten Posten, Festbeizli, grossem Wettbewerb und einer Kinderecke. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch. In Rahmen der Übung bleibt der Abschnitt der Eichenstrasse von der Loog- bis zur Schulackerstrasse von 13.00 bis 18.00 Uhr gesperrt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Ihre Feuerwehr Münchenstein

Verkehrspolizeiliche Anordnung Äussere lange Heid, Allschwilerstrasse, Amselstrasse, Benkenstrasse, Binningerstrasse, Blumenstrasse, Bottmingerstrasse, Drosselstrasse, Emil Frey-Strasse: Parallelstrasse Gartenstadt bis Schmidholzstrasse, Emil Frey-Strasse: Dammstrasse bis Fichtenwaldstrasse, Ettingerstrasse, Fichtenwaldstrasse, Gartenstadt, Grabenacker(Fortsetzung auf Seite 26)

Der Wind dreht: Giorgio Lüthi steht vor einer herausfordernden ersten Amtszeit als Gemeindepräsident.

Münchensteins neuer Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) will mit besserer Kommunikation, Ausgabedisziplin und Gestaltungswille die Agglomerationsgemeinde voranbringen. Lukas Hausendorf

V

or 30 Jahren liess sich der gebürtige Appenzeller Giorgio Lüthi in Münchenstein nieder, 22 Jahre später wurde der Chemiker für die CVP in den Gemeinderat gewählt, wo er als Finanzpolitiker massgeblich dazu beigetragen hat, die Zeit der leeren Gemeindekasse zu überwinden. Nachdem er zwei Mal mit dem besten Ergebnis wiedergewählt wurde, hat er nun seit dem 1. Juli das Gemeindepräsidium inne. Das «Wochenblatt» hat sich mit dem 62-Jährigen über die Zukunft der Gemeinde unterhalten.

Wochenblatt: Giorgio Lüthi, Sie attestieren Münchenstein ein «gewaltiges Entwicklungspotenzial». Wie soll sich die Gemeinde denn in den nächsten Jahren entwickeln? Giorgio Lüthi: Der Gemeinderat hat sich Gedanken gemacht über die längerfristige Entwicklung Münchensteins und sich gefragt, wohin wir wollen – auch bezüglich des Wachstums. Da denken wir, ist das Limit bei etwa 2500 zusätzlichen Einwohnern. Die laufende Zonenplanrevision ist diesbezüglich sehr wichtig. Dabei gilt es aber zu beachten, dass man nicht versucht, die Zukunft vorherzusagen, sondern zu gestalten. Ich zitiere da gerne Franz Kafka, der sagte: «Wege entstehen, wenn wir sie gehen». Das heisst für mich auch, dass wir nicht zu viele Studien machen sollten, die dann in der Schublade landen, sondern tatsächlich etwas machen. Wegen des abgelehnten Richtplans läuft das zurzeit schleppend, aber es gibt positive Beispiele. Nämlich? Giorgio Lüthi: Zu nennen sind die Quartierpläne Auforum oder Stoll. Und natürlich der Quartierplan Dreispitz, wo 2014 die Hochschule für Gestaltung fertiggestellt sein wird und wo kürzlich die Grundsteinlegung für das Archiv von Herzog und de Meuron erfolgte, in dem auch 34 Wohnungen im gehobenen Segment realisiert werden. In wenigen Jahren wird auch das Zollfreilager zu Wohnraum umgebaut, das entwickelt sich alles sehr positiv. Die Entwicklung des Dreispitz kommt nun in die entscheidende Phase: Wie will und kann die Gemeinde über-

haupt die Entwicklung auf dem Areal mitgestalten? Giorgio Lüthi: Wir sind mit den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft in der Steuerungsgruppe vertreten. Und ich darf mit Stolz feststellen, dass Münchenstein, was die Umsetzung der Vision von Herzog und de Meuron betrifft, deutlich weiter ist als Basel-Stadt. Wir haben beim Quartierplan Dreispitz auch die volle Unterstützung der Christoph-Merian-Stiftung, der das Land gehört und die nun für die gesamten Infrastrukturkosten aufkommt. Das war anfangs nicht so, weil es auch Usus war, dass dafür jeweils die Gemeinde aufkommt. Ich sagte, das geht doch nicht. Da geht es immerhin um 25 Millionen Franken, und wir sollen uns dann mit ein bisschen Steuereinnahmen begnügen. Da musste ein Umdenken her. Es ist immer wichtig, dass die privaten Investoren auch die Interessen der Gemeinde berücksichtigen. Es gibt aber auch Probleme: Das «Lange Heid»-Quartier droht zu einem sozialen Brennpunkt zu werden. 2010 wurde eine Arbeitsgruppe zur Attraktivitätssteigerung des Quartiers eingesetzt: Was muss getan werden? Giorgio Lüthi: Auslöser für diese Arbeitsgruppe war der Moment, als das Lehrpersonal des Schulhauses «Lange Heid» Alarm schlug: Viele Kinder im Quartier seien total unselbstständig und hätten grössere soziale Defizite. Wir mussten die Eltern, vor allem fremdländische, ansprechen und auf Angebote wie Tagesfamilien oder die Spielgruppe hinweisen, damit die Kinder nicht nur vor dem Fernseher sitzen. Das lässt sich kurzfristig umsetzen. Aber es braucht auch raumplanerische Ansätze. Wo hat es Grün- und Spielflächen im Quartier? Es ist klar, wenn wir nichts machen, drohen Zustände, wie sie einst Pratteln in der «Längi» kannte. Wir haben in der Arbeitsgruppe auch Praxisbeispiele von aufgewerteten Quartieren angeschaut. Etwa das «Gundeli» oder eben die «Längi». Der Kanton hat uns auch bereits seine Unterstützung versprochen. Zur Verbesserung der Situation gehört aber auch die Sozialhilfe, wo ein besseres CaseManagement angestrebt werden soll, um den Einzelnen besser zu helfen. Ein grosser Teil der zurzeit 260 aktiven Fälle ist in der «Langen Heid» zu Hause. Die vergangenen Jahre haben Sie die Finanzpolitik der Gemeinde geprägt, jetzt haben Sie die Dossiers Sicherheit, Standortmarketing und Kommunikation übernommen. Wie können Sie als Gemeindepräsident noch fiskalische Impulse setzen? Giorgio Lüthi: Als Gemeindepräsident sind natürlich alle Dossiers auch meine Aufgabe. Und schliesslich hängt ja auch alles an den Finanzen. Ich bin auch froh, dass ich noch den Finanz-

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

plan für die Gemeinde machen konnte, der verschiedene Szenarien aufzeigt. Die Finanzplanung ist in der Gemeinde – und das ist ein allgemeines Phänomen bei kommunalen Verwaltungen – im Vergleich zur Privatwirtschaft relativ unpräzise. In Zukunft braucht es da strengere Vorgaben. Damit lässt sich auch der Cashflow der Gemeinde verbessern. Wir konnten schon in der Vergangenheit alleine durch eine aktivere Bewirtschaftung der Schulden die Zinslast der Gemeinde substanziell senken. Da ist noch viel Potenzial. Der Finanzplan zeigt auch, dass die Zeiten der grossen Überschüsse vorerst vorbei sind, gleichzeitig überwälzt der Kanton den Gemeinden neue Lasten. Drohen wieder leere Kassen? Giorgio Lüthi: Wir stellen fest, dass die exogenen Faktoren, die wir nicht beeinflussen können, sich auf mittlerweile rund 4,2 Millionen Franken belaufen. Allein die Gesundheitskosten steigen nächstes Jahr um 1,4 Millionen Franken. Da muss man sich zunehmend überlegen, wie wir unseren Betrieb finanzieren können. Der Gemeinderat hat sich letzthin in einer Klausursitzung darauf geeinigt, dass der Fokus vorerst nicht mehr auf einer Nullrechnung und Eigenkapitalaufbau liegt, dafür vielmehr wie wir mit dem Aufwandüberschuss klarkommen. Im nächsten Budget werden wir wahrscheinlich einen Fehlbetrag von rund 1,5 Millionen Franken ausweisen. Jetzt denken wir intensiv über die Lösung dieses Problems nach und wir stellen Fragen wie: Haben wir den richtigen Steuersatz? Wie sieht unsere Immobilienstrategie aus? Ist die Verwaltung am richtigen Ort? Kann die Gemeinde durch Zonenaufwertungen vielleicht Geld generieren? Das verlangt nach einem gut funktionierenden Gemeinderat. Sie bezeichnen sich ja nicht als Parteigänger, hilft das bei der Suche nach Lösungen und wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit im Gremium vor? Giorgio Lüthi: Zum Leidwesen meiner Partei bin ich nicht immer auf ihrer Linie. Mir geht es stets um die Sache. Ich meine, der neue Gemeinderat funktioniert schon sehr gut. Der Teamgeist ist aber nicht alles. Manchmal ist auch ein Streit unvermeidbar und davor scheue ich mich überhaupt nicht. Ich glaube, erst durch kontrovers geführte Debatten im Gemeinderat gibt es die kreativen Lösungen und guten Kompromisse. Als Gemeindepräsident lege ich Wert auf gutes Konflikt- und Changemanagement im Gemeinderat. Auf organisatorischer Ebene bin ich nun um eine bessere Planbarkeit der Geschäfte bemüht. Die Traktanden werden nun gemeinsam mit dem Geschäftsleiter auf mehrere Sitzungen hinaus geplant. Mit mehr Systematik gibt es auch weniger Überraschungen.


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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 25) strasse, Grubenstrasse: Emil Frey-Strasse bis Lärchenstrasse, Im Steinenmüller, Jurastrasse, Kaspar Pfeiffer-Strasse, Lärchenstrasse: Grubenstrasse bis Fichtenwaldstrasse, Marsstrasse, Merkurstrasse, Nollenrain, Oberwilerstrasse, Parkweg, Reinacherstrasse: Parallelstrasse Schmidholzstrasse bis Gartenstadt, Reinacherstrasse: Parallelstrasse Bottmingerstrasse bis Therwilerstrasse, Schmidholzstrasse: Emil Frey-Strasse bis Birkenstrasse, Schmidholzstrasse: Emil Frey-Strasse bis Reinacherstrasse, Schulackerstrasse: Emil Frey-Strasse bis Birkenstrasse, Stöckackerstrasse, Therwilers-

trasse, Ulmenstrasse; Zonensignalisation Parkieren mit Parkscheibe (Umsetzung des Parkierreglements). Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig.

Der Gemeinderat

DIE POLIZEI MELDET

Zwei Auffahrkollisionen WoB. Am Samstagnachmittag, 1. September, ereignete sich auf der Reinacherstrasse eine Auffahrkollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Dabei wurde eine Person verletzt. Eine 18-jährige Motorradlenkerin fuhr auf der Baselstrasse in Münchenstein in Richtung Reinach. Auf Höhe Concordiastrasse musste sie das Motorrad abbremsen, da die Lichtsignalanlage auf Rot stand. Die unmittelbar hinter ihr fahrende 53-jährige Autolenkerin bemerkte das Bremsmanöver zu spät und fuhr gegen das Heck des Motorrades. Durch die Wucht der Kollision wurde die Motorradfahrerin vom Fahrzeug geschleudert und blieb verletzt am Boden liegen. Sie musste durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert werden. Das Motorrad wurde

stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Schon am Freitagnachmittag ereignete sich auf der Bruderholzstrasse ein weiterer Verkehrsunfall, diesmal zwischen zwei Personenwagen. Dabei wurde eine Person verletzt. Eine 20-jährige Autolenkerin war auf der Bruderholzstrasse in Münchenstein in Richtung Muttenz unterwegs. Die Frau übersah einen Personenwagen, welcher im stockenden Kolonnenverkehr unvermittelt anhalten musste. In der Folge fuhr sie gegen das Heck des stehenden Personenwagens. Die 25-jährige Lenkerin des vorderen Autos wurde durch die Kollision verletzt und musste durch die Sanität Basel ins Spital eingeliefert werden. Ein Fahrzeug wurde derart stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste.

LUDOTHEK MÜNCHENSTEIN

BOGENSCHIESSEN

40-Jahr-Jubiläum

Claudio Dioguardi erneut Meister

Wir feiern dieses Jubiläum mit einem tollen Spielfest am Samstag, 8. September von 14 bis 18 Uhr im Garten der Ludothek an der Fiechtenwaldstrasse 20. Diverse Attraktionen wie Eisenbähnli durch den Garten, Hau den Lukas, Armbrustschiessen, Mohrenkopfschleuder, Flohmarkt u. a. m. sorgen für die Unterhaltung der Kinder. Getränke und Kuchen laden zum gemütlichen Verweilen ein. Auf Ihren Besuch freut sich Das Ludoteam

TERRE DES HOMMES

Spiel und Spass für guten Zweck WoB. Auch dieses Jahr findet das traditionelle Kinderfest des Kinderhilfswerks Terre des hommes im Park im Grünen (G80) in Münchenstein statt. Am Sonntag, den 9. September, warten erneut zahlreiche Aktivitäten, Spiel und Spass auf Jung und Alt. Programm: Tombola mit Top-Preisen, Schminken, Hüpfburg, Spielolympiade um 12 und 15 Uhr auf der Wiese beim Karussell und Päcklifischen. Der Reinerlös wird vom Kinderhilfswerk Terre des hommes (www.tdh.ch) für Strassenkinderprojekte eingesetzt. Das Fest findet bei jeder Witterung im Park im Grünen unter der Terrasse des Restaurants Seegarten statt am Sonntag, 9. September von 11 bis 17 Uhr. Terre des hommes (Tdh) ist ein Schweizer Hilfswerk, das Kindern in Not und ihren Gemeinschaften eine bessere Zukunft bietet. Tdh setzt sich für Kinder ein, die Opfer von Kriegen, natürlichen Katastrophen oder Notsituationen sind, und verteidigt weltweit die Kinderrechte.

CÄCILIENCHOR

Tierisch gute Chorreise! Auf unserem Wochenendausflug haben wir den Bären überall gesucht: auf dem Arlberg, am Reschensee, ums Kloster Müstair, auf dem Ofenpass, im Nationalpark, auf dem Flüelapass bis zum Walensee, aber gefunden haben wir ihn leider nicht. Er hat sich weder bei Regen gezeigt, noch sahen wir ihn im Nebel und auch die Sonne hat ihn nicht vor unsere Feldstecher gelockt. Aber ich binde Ihnen keinen Bären auf, es war eindrücklich in der Klosterkirche Müstair im Gottesdienst zu singen. Dieses Kloster ist seit dem 8. Jahrhundert durchgehend bewohnt und bewirtschaftet! Die Chorreise war bärenstark! Wieder genial vorbereitet von

Ernst Mauchle und perfekt begleitet und gefahren von Lulzim, unserem Chauffeur von Erich Saner, Laufen. Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern, was unsere nächsten Anlässe sind: 16. September, Bettagsgottesdienst; 21. Oktober, Klavierabend und dann als Jahreshöhepunkt unser Konzert am 9. Dezember. Wenn Ihre Stimme (nicht) tönt wie die einer Nachtigall, können Sie gerne noch mitmachen als Gastsänger fürs Konzert oder sonst sich die Termine schon vormerken. Weitere Infos auf der Homepage: www.caecilienchor-muenchenstein.ch Für den Cäcilienchor Münchenstein, Claudia Bürgin

FLOHMARKT

Kinderflohmi auf dem Loog Zum 22. Mal findet am Samstag, 22. September von 14 bis 17 Uhr unser beliebter Flohmarkt für Gross und Klein auf dem Schulhausplatz Loog in Münchenstein statt. Es sollen Sachen verkauft und getauscht werden, die von und für Kinder und Jugendliche sind wie z. B. Bücher, Kleider, Spielsachen, Kindervelos, alles was rollt usw., keine Lebensmittel. Für eine Zwischenverpflegung ist gesorgt,

und Platz zum Spielen und Tummeln ist auch genug da. Standgebühren werden keine erhoben. Nun freuen wir uns auf gute Stimmung, bunte Begegnungen, schönes Wetter und viele aktive «Flohmärtler/innen» und Besucher/-innen (siehe Inserat). Für Organisation und Infos: Kibu Kinderburg 079 411 11 88, T. Kaeser /P. Gerber

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13.

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.

NVVM

Einladung ins Restaurant Hofmatt Wettbewerb – Kaiserstuhl – Begrüssung. Was haben diese drei Begriffe miteinander zu tun? Sehr viel! Der NVVM hat nämlich das grosse Glück, dass zahlreiche Personen als neue Vereinsmitglieder zu uns gestossen sind. Sie haben uns entweder am Einführungskurs in die Vogelwelt 2012 kennen gelernt oder sie haben in den Sommerferien an unserem Stand im Einkaufszentrum Gartenstadt am Wettbewerb teilgenommen. Einige waren auch am letzten Samstag mit dabei, als wir auf einer botanisch-ornithologischen Exkursion den 65 km weit von Basel entfernten Kaiserstuhl erkundet haben. Zugegeben: Das Wetter war nicht gerade ideal und die Vogelwelt war auch nicht in ausgelassener Stimmung. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hingegen traf das nicht zu. Sie genossen die einzigartige Vulkanlandschaft, das Wandern in den seit Generationen gepflegten Weinbergen, das Beisammensein mit Gleichgesinnten und den Austausch von Kenntnissen über Pflanzen und Vögel. All diese Personen hat der NVVM nun auf den kommenden Freitag ins Restaurant Hofmatt eingeladen. Dort werden nämlich die drei Gewinne verlost und alle neuen Vereinsmitglieder herzlich willkommen geheissen. Möchten Sie etwa auch dabei sein? Sie können sich unter www.nvvm.ch jederzeit Kurt Waldner, Naturanmelden. Vogelschutzverein Münchenstein

Gespannt: Claudio Dioguardi während des FOTO: ZVG Wettkampfes.

WoB. Am Sonntag, 2. September, wurden in Montheron ob Lausanne die Field-Bogenschiess-Schweizermeisterschaften mit 120 Teilnehmern ausgetragen. Geschossen wurde ein sehr anspruchsvoller Parcours mit 28 Scheiben. Die regionalen Bogenschützen erzielten ausgezeichnete Resultate und holten dreimal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze. Der Münchensteiner Claudio Dioguardi von den Bogenschützen beider Basel erzielte bei den Recurve Herren mit neuer persönlicher Bestleistung erneut den Schweizermeistertitel. Es war für den 48-Jährigen der insgesamt neunte Titel, der erste in der Disziplin Field. Damit bestätigte er seine Superleistung an der WM auch national.

LESERBRIEF

Feldgottesdienst im Untergruth Es gibt wohl kaum ein Fest, das diesen Anlass an Schlichtheit, Vielschichtigkeit und Tiefe zu übertreffen vermag. Es mag sonnig oder nass sein, Himmel und Erde begegnen sich, Musik und Gesang finden den Einklang, Denominationen finden sich, Ewiges und Zeitliches wird real und selbst Veränderungen von innen her sind nicht mehr so weltfremd. Schwalben fliegen zwischen dem freilaufenden Vieh hin und her und im Hintergrund möchte einem die imposante Gestalt des Zuchtmunis fast etwas

Furcht einflössen. Mal weint ein Kind auf den Armen des Vaters, dann unterbricht das Wiehern eines Pferdes die Predigt und schliesslich entdecken die Kinder auch das Gehege der kleinen Kälbli. Musik, Gebet, Fürbitte und Dank leiten schliesslich über zum gluschtigen Grill und Getränkeschmaus. Fleissige Händ packen kräftig zu, um dem Bangahof wieder sein alltägliches Gesicht zurückzugeben. So geschehen am ersten Sonntag im David Rohr September.

FRAUEN- UND MÜTTERNACHMITTAGE

Krippenmuseum in Stein am Rhein Am Freitag, 21. September, organisieren wir einen Ausflug der Frauen und Mütter ins Krippenmuseum in Stein am Rhein. Im ältesten noch original erhaltenen Haus (1302) in Stein am Rhein gibt es seit knapp einem Jahr ein Krippenmuseum. Dort sind in jährlich wechselnden Ausstellungen jeweils zwischen fünf- bis siebenhundert Krippen aus aller Welt ausgestellt! Auch wenn es noch eine Weile geht bis Weihnachten, wollen wir uns, unter kundiger Führung, diese wunderbaren und so verschiedenen Schätze zu Gemüte führen! Der Car bringt uns auf einer schönen Strecke an unser Ziel. Mitten im Städtchen geniessen wir das Mittagessen. Eine Hälfte der Gruppe geht dann ins Museum, die andere bummelt durch den pittoresken Ort. Nach einer Stunde wird gewechselt. Zum Zvieri treffen wir uns alle im Bistro des Museums. In Stein am

Rhein liegt alles sehr nahe beieinander, im Museum ist ein Lift vorhanden. Abfahrt: 10 Uhr Raiffeisen-Bank Gartenstadt, 10.05 Uhr Bushaltestelle Hofmatt. Rückkehr: 19.30 Uhr in Münchenstein. Zu diesem Erlebnis-Tag laden wir Sie sehr herzlich ein! Kosten pro Person 60 Franken. Anmeldung bis Montag, 17. September 2012, 11 Uhr an Sekretariat, Lärchenstrasse 3, Münchenstein, 061 411 96 74, sekretariat@refk-mstein.ch Team für Frauen- und Mütternachmittage

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 9. September 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus, Goldene Konfirmation. Chillekaffi im KGH anschliessend an den Gottesdienst. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: ATD Vierte Welt Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 6. September 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 20.00 Jubilate-Chor Probe Freitag, 7. September 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkind-Treff Dienstag, 11. September 14.00 Kreativ-Gruppe Amtswoche: 8.–14. September Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 23. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 8. September 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 9. September 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für die Innenrenovation der Kathedralen. Geschichtenerzählen für die Kleinen im Gottesdienst Dienstag, 11. September 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 12. September 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie

17.00–18.30 Einkehren, innehalten entfällt Donnerstag, 13. September 17.30 Meditation entfällt Sonntag, 9. September: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Freitag, 14. September: 19.00–21.00 Minitreff Filmabend Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 7. September 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Sonntag, 9. September 10.00 Gottesdienst Mittwoch, 12. September 20.15 Sport im Loog Freitag, 14. September 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 9. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90


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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

Praxis Dr. Schlienger 061 411 52 52 geschlossen 14. Sept. bis 28. Sept. 2012 Vertreter: Dr. B. Schweizer 061 411 98 50

Neuer Termin für Kinderartikelflohmarkt Samstag, 22. September, 14 bis 17 Uhr Loogschulhausplatz, Loogstrasse 17 Bus 63, Florastrasse / Tram 10, Hofmatt Tram 11, Loogstrasse Telefon 079 411 11 88

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Einladung zur Familienwanderung in Rodersdorf Wann:

Sonntag, 9. September 2012

Zeit:

10.00 Uhr

Treffpunkt:

Rodersdorf, Bahnhöfli (Endstation Tramlinie 10)

Wanderung:

ca. 2 Stunden entlang der Grenze

Für «Nichtwanderer»:

12.00 Uhr beim Jagdunterstand (nähe Chrütlihof)

Grillgut selber mitbringen . . . Für Getränke, Kaffee und Kuchen ist gesorgt. NR Kurt Fluri wird kurz über die Abstimmungsvorlagen vom 23. September informieren. Wir würden uns freuen, viele Schwarzbuben FDPler in Rodersdorf begrüssen zu dürfen.

Kartenlegen GRATIS! Jetzt unverbindlich testen Tel. 0800-001127 (gebührenfrei) Restaurant Musik Blume Pfeffingen 061 751 49 55 Gut bürgerliche Küche Diverse Spezialitäten

Neue Öffnungszeiten Do bis Sa So und Mo

9.00 bis 14.00 Uhr ab 16.00 Uhr ab 16.00 Uhr geschlossen

Auf Ihren Besuch freuen sich Werni und Thomy

Sonntag, 9. September 2012 11.00 bis 17.00 Uhr (Münchenstein, Stiftung Park im Grünen, Seegarten) Attraktionen: Tombola, Hüpfburg, Kinderschminken, Päcklifischen, Spielolympiade um 12.00 und 15.00 Uhr auf der Wiese beim Karussell.

FDP Dorneck-Thierstein

Di und Mi

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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

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Das Jubiläum fiel trotz Dauerregens sehr heiter aus

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2012/0122 2. Auflage, neue Parzellennummer – Bauherr: Baumgartner Roger – Adresse: Weidenstrasse 5, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Praxisschild – Bauplatz: Weidenstrasse 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2539 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2012/0123 Bauherr: Niklaus und Stefan Schlatter – Adresse: Oberer Zielweg 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen von drei Parkplätzen, Verschieben Velounterstand – Bauplatz: Oberer Zielweg 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 479 – Architekt: Roger Schwaninger, Uertestrasse 6, 6362 Stansstad Dossier-Nr.: 2012/0124 Bauherr: Raymond Fink und Margrith Fiechter – Adresse: Unterdorfstrasse 6a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller, C. Götz, P. Leuthardt, M. Leuthardt, I. Gama, A. Gama, P. Gama – Bauobjekt: Erschliessung Parzelle 3033 mit Strom und GGA Kabel – Bauplatz: Korporationsweg 658 – Parzelle GB Dornach Nr.: 658 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2012/0125 Bauherr: Allgemeine Plakatgesellschaft AG – Adresse: Hardstrasse 43, Postfach 165, 4020 Basel – Grundeigentümer: M. Oechslin, Siebenbettliweg 16, 4124 Schönenbuch; W. Probst, Rud. Wackernagelstrasse 12, 4125 Riehen – Bauobjekt: Plakatträger Soleil, F12, freistehend. – Bauplatz: Bruggweg 22 – Parzelle GB Dornach Nr.: 62 – Architekt: Gesuchsteller Dossier Nr.: 2012/0126 Bauherr: A. und J. Hatzakorzian – Adresse: Schlossweg 60, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bauherr – Bauobjekt: Ersatz des bestehenden Zaunes durch Holzzaun, 2 m hoch – Bauplatz: Schlossweg 60, 4143 Dornach – Parzelle GB Dornach Nr.: 2326 – Architekt: Bauherr

Publiziert am: 6.09.2012 Einsprachefrist bis: 20.09.2011 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werkund Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Gemeinderat Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 27. August 2012: • dem Wiedererwägungsgesuch der Bau-/Werku. Planungskommission zum Mehrjahresprogramm vom Amt für Verkehr und Tiefbau stattgegeben. Aufgrund der hohen Belagskosten bei einem möglichen Wasserleitungsbruch im Bruggweg wird der Ersatz der Wasserleitung vorgezogen. • den Antrag der Vereine zur Änderung der Turnhallen -und Aulaöffnungszeiten genehmigt. • beschlossen, die Gemeinde Courchapoix/JU mit einem Beitrag von Fr. 10 000.- für die Renovation und Erweiterung des Schulhauses zu unterstützen (budgetierte Inlandhilfe). • den Antrag der SP, die Bau-/Werk- u. Planungskommission nicht mehr vom Volk wählen zu lassen, gutgeheissen und die Änderung der Gemeindeordnung (§20) zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. • aufgrund der Demission von S. Seyffer Herrn Michael Hirschi in die Fachkommission Schule gewählt. • 6 Kandidaten zur Wahl als Delegierte der EBM nominiert. Gemeindepräsidium

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Bauherr: Denzler Regina – Rüteliwaldweg 4, 4146 Hochwald – Bauobjekt: EFHNeubau – Bauplatz: Höfliweg, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 3373 – Planauflage: Ge-

Am Samstag feierte die Alterssiedlung Dornach ihr 40-jähriges Bestehen im Beisein vieler Gäste und zusammen mit der Pfadfinderabteilung St. Mauritius. Jay Altenbach

Amtliche Publikationen

Baupublikation

Jung und Alt gemeinsam: Beim Singen wurden Erinnerungen wach.

meindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19–20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 21. September 2012 Die Baukommission

W

as das Wetter nicht hergab, machten die vielen Helferinnen und Helfer, das Personal und die Bewohner der Alterssiedlung mit ihrer Spontaneität und Freundlichkeit wett. Trotz Dauerregens wurde am Samstag auf der Terrasse der Alterssiedlung gegrillt und das Kuchenbuffet liess keine Wünsche offen. Die Pfadfinder zeigten, dass ihnen das Wetter nichts ausmacht und spielten im Garten der Alterssiedlung. Unter dem Motto «Jung sein – Jung bleiben» hatten die Verantwortlichen der Pfadfinderabteilung ein Programm für Jung und Alt zusammen gestellt. Die Bewohner zogen es aber

FOTO: JAY ALTENBACH

vor, im Trockenen zu bleiben und genossen dafür die gemeinsam gesungenen Lieder umso mehr. Dazwischen spielte das bekannte und beliebte Damenquartett Räbefäger lüpfige Ländler. Der Präsident der Stiftung Alterssiedlung, Kurt Henzi, blickte in seiner Ansprache zurück zu den Anfängen der Stiftung, die 1969 von der Einwohnerund der Bürgergemeinde gegründet wurde. «Am Zweck, der Fürsorge für betagte Personen beiderlei Geschlechts durch die Erstellung und Vermietung von zweckmässigen und mietzinsgünstigen Alterswohnungen, hat sich auch in den letzten 40 Jahren nichts geändert», betonte er. Der Bedarf ist nach wie vor hoch. So zählt die Warteliste zurzeit rund 60 Personen, welche eine Wohnung in der Alterssiedlung wollen, wie Karin Amhof von der Gemeinde Dornach auf Anfrage mitteilte. Erweiterungsbau geplant Die 93-jährige Alma Studer war gerne bereit, der Schreibenden ihre Wohnung zu zeigen. Die rüstige Rentnerin ist erst seit einem Jahr in der Alterssiedlung. Sie putzt, wäscht und bügelt noch selbst, wie sie betont und ist stolz darauf. In der

kleinen Küche bereitet sie sich ihre Mahlzeiten zu und freut sich, wenn einer ihrer Söhne sie besucht. Auch die Malerin Annemarie Staub fühlt sich in ihrer Wohnung daheim. Im Wintergarten hat sie sich eine Ecke eingerichtet, wo sie ihre Bilder malt. Vor knapp zehn Jahren wurde die Liegenschaft am Hügelweg renoviert und alle Wohnungen in 2-ZimmerWohnungen umgebaut. Bevor die bestehende Liegenschaft am Rainweg renoviert wird, plant die Stiftung einen dritten Block mit Alterswohnungen parallel zu dieser zu bauen. Selbstverständlich soll der Innenhof trotz Neubau erhalten bleiben. Die beiden Leiterinnen Margaret Meister und Ruth von Deschwanden stehen den Bewohnern während der Woche stundenweise zur Verfügung und schauen bei Ferienabwesenheiten nach dem Rechten. Sie würden auch vorbeigehen, wenn jemand schon lange nicht mehr gesehen wurde oder nach einem Spitalaufenthalt Hilfe bräuchte. «Die Bewohner erhalten Hilfe, wenn sie es wollen, sie dürfen hier alles und müssen nichts und das ist sehr beliebt», wissen die Leiterinnen.

FRAUENGEMEINSCHAFT

Wenn Engel reisen Letzten Donnerstag führte die Reise der Frauengemeinschaft zum Kloster Einsiedeln, welches nach dem Petersplatz in Rom auf dem grössten zusammenhängenden Kirchenplatz Europas steht. Ein kurzer Einblick in die langen Gänge des Internats des Benediktinerklosters zeigte, dass diese heute noch von jungen Menschen in Ausbildung belebt werden. Obwohl die Wetterprognose nicht eitel Sonnenschein versprach, fielen erst bei der Mittagsrast in Morgarten die ersten Regentropfen. Während des feinen Essens verdunkelte sich der Himmel, und beim Wechseln vom Restaurant aufs Schiff mussten Schirme aufgespannt und Jacken zugeknöpft werden. Nach dem Dessert bestand auch die Möglichkeit, anstelle der Rundfahrt auf dem Ägerisee einen Teil entlang des romantisch mystischen Uferwegs zu spa-

zieren. Zehn unbeirrbare Wanderinnen vertrauten auf den Spruch «wenn Engel reisen…» und verliessen bei strömendem Regen das Schiff – um dann im nicht enden wollenden «Schiff» den Spaziergang zu absolvieren. Durchnässt, erfrischt und trotzdem aufgestellt wurden die Fussgängerinnen dann beim Camping Unterägeri wieder in den trockenen Bus aufgenommen. Tief beeindruckt, zum Teil den Atem anhaltend und Daumen drückend, fieberten 50 Frauen mit, als der Chauffeur den Car mehr als 500 m rückwärts zirkeln musste, bis eine Stelle erreicht war, an welcher gewendet werden konnte. Ein spontaner Applaus war des Chauffeurs wohlverdienter Lohn. Auch den Organisatorinnen sei gedankt – wir sind nächstes Jahr wieder dabei! Monika Stöckli, Aktuarin

KURSANGEBOT

Steinbildhauerkurs Das bildhauerische Gestalten in Stein hat eine sehr belebende, harmonisierende und kräftigende Wirkung auf die Seele und den ganzen Organismus. Beim Erleben der eigenen Tätigkeit und der Schönheit des Materials (wir arbeiten hauptsächlich in Marmor oder Kalkstein), das wir zur künstlerischen Form erheben, haben Grübeleien, Alltagssorgen oder depressive Stimmungen keinen Platz mehr und die Freude am Werden und Entdecken gewinnt die Ober-

hand. Die richtige Technik schützt vor Ermüdung und Überanstrengung und die ländliche Umgebung bei der Birs unterstützt die kreative Stimmung. Der Steinbildhauerkurs für Anfänger und Fortgeschrittene findet in Dornach jeweils samstags von 8.30 bis 12.30 Uhr vom 8. September bis 28. Oktober (8×) statt. Kursleiter ist Johannes Sloendregt, Architekt und Bildhauer, Tel. 061 701 80 83, E-Mail: bildart@gmail.com Johannes Sloendregt

DORFLEBEN

VELOCLUB DORNACH

Kinderflohmi

8400 Höhenmeter

Liebe Kinderflohmarkt-Freunde, nachdem wir im Frühjahr den Zusammenschluss mit der Umweltkommission gewagt haben und auch ein Flohmarkt für Erwachsene stattfand, gehört am Samstag der Pausenplatz wieder ganz den Kindern. Traditionell findet Anfang September der Kinderflohmi also wieder in gewohntem Rahmen statt. Nützt doch die Gelegenheit und bereitet Euch mit ein paar Schnäppchen auf den Herbst und Winter vor. Räumt Euer Zimmer, Estrich oder Keller und verbringt beim Kaufen, Verkaufen oder Tauschen der nicht mehr benötigten Kinderkleider, Spielwaren, Kinderfahrzeuge usw. einen gemütlichen Morgen auf dem Pausenplatz des Schulhaus Brühl. Der Kinderflohmi beginnt wie gewohnt um 9 Uhr und dauert bis 13 Uhr. Mit dem Aufbauen der Stände kann bereits ab 8.30 Uhr begonnen werden. Seid rechtzeitig da und sichert Euch die begehrten Plätze. Eingeladen sind nicht nur alle Dornacher, der Flohmi steht selbstverständlich allen Kinderflohmi-Fans aus der nahen und fernen Umgebung offen. Standgebühren gibt es wie immer keine und Parkplätze sind genügend vorhanden. Das Flohmi-Team sorgt wie gewohnt für Eure Verpflegung. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und denkt daran, der Flohmi findet bei jeder Witterung Für das Kinderflohmi-OK: statt. Oliver Otzenberger

Dornacher Bergflöhe: Hier auf der Furka nach dem «leichtfüssigen» Aufstieg. Rauf und runter war das Motto der diesjährigen Pässe-Woche des Veloclub Dornach. Bei grosser Hitze (CH-Hitzerekord: Sion 36° in diesen Tagen) wurde zum Einrollen das Seitental Val d’Anniviers im Wallis befahren. Glücklicherweise konnte der Fahrer Walti Kräutli mit seinem Begleitauto stets die Bidons von den Fahrern wieder auffüllen, sodass nie die Gefahr bestand, dass diese verdursteten. In den folgenden Tagen wagte man sich an die grossen Pässe. Die Touristen auf der Furka staunten nicht schlecht, als die Dornacher scheinbar «leichtfüssig» den Pass hinauf pedalten. Auf jeden Fall sah man diesen die Anstrengung auf der Passhöhe kaum

FOTO: ZVG

an, lachten sie doch dem Fotografen charmant zu. In den folgenden Tagen wurden noch der Klausenpass (Flüelen–Elm–Glarus), die Sattelegg, der Ratenpass (Glarus–Wägital–Arth) sowie die Salhöhe (Arth–Dornach) bezwungen. Insgesamt pedalte jede und jeder 530 Kilometer und ca. 8400 Höhenmeter, wobei die letzte Etappe von Arth nach Dornach allein 130 km lang war. Die Dopingproben waren allesamt negativ, lediglich Spuren von Hopfen und Malz sowie gutartige Mineralien konnten bei der Kontrolle festgestellt werden. Weitere Fotos können unter www.vcdornach.ch Marcel Boppart betrachtet werden.


DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

LESERBRIEF

PARTEIEN

GEMPENFEST 2013

Am Bahnhof den Abfall trennen

Mobilitätstag Hochwald

Die Planung läuft

Wer am Bahnhof Dornach-Arlesheim auf den Zug oder das Trämli wartet, der liest vielleicht eine Zeitung, isst einen Apfel oder hat sich ein Fläschchen Wasser gekauft. Der gesamte Abfall, vom Bütschgi, über die Zeitung bis zum PET-Fläschli, wird – wenn er nicht sonst irgendwo liegen bleibt – in die Abfalleimer geworfen. Das ist eigentlich ja gut. Schade daran ist jedoch, dass der gesamte Abfall so vermutlich in der Kehrichtverbrennung landet. Gerade bei den grossen Mengen an Müll, den Reisende und Pendler Tag für Tag am Bahnhof lassen, ist es von grösster Wichtigkeit, dass möglichst viel davon recycelt und wiederverwertet wird. Dies

ist nachhaltig und schont die Ressourcen. Deshalb habe ich mir gedacht, dass es gut wäre, wenn am Bahnhof Dornach-Arlesheim in Zukunft neben den gewöhnlichen Restabfalleimern auch Behälter beispielsweise für Kompost, Papier und PET stehen, wie es sie auch schon an manchen anderen Bahnhöfen gibt. So könnten PET-Flaschen, oder vielleicht auch Getränkedosen oder Glasflaschen wieder aufgewertet oder das Apfelbütschgi auf dem Kompost abgebaut werden. Auch die schnell durchgeblätterten Gratiszeitungen könnten so gesammelt und rezykliert werden. So kann durch einen geringen Aufwand vieles für die Umwelt getan werden! Janine Eggs

GESCHÄFTSWELT

Mode von Euw in neuem Besitz WoB. Die Familie Thommen hat Ende August das Modegeschäft Mode von Euw in Dornach vom bisherigen Geschäftsinhaber Johannes Cueni vollständig übernommen. Johannes Cueni hatte

das Unternehmen in der dritten Generation geführt. Die neuen Inhaber werden den über 400 m2 grossen FlagshipStore in der Tradition des Familienunternehmens weiterführen.

Am Samstag, 8. September, findet von 10 Uhr bis 14 Uhr auf dem Schulhausplatz Hochwald der Mobilitätstag der FDP.Die Liberalen statt. Das Thema «Mobilität» ist für alle Bewohnerinnen und Bewohner auf dem Dorneckberg eine Herausforderung, leben wir doch alle nicht direkt an einer Hauptverkehrsachse. Wir verstehen jedoch darunter nicht bloss die fahrzeugtechnische, sondern auch die geistige und die körperliche Mobilität. An unserem Mobilitätstag können alle Besucherinnen und Besucher eine Solaranlage besichtigen, e-Bikes, eScooters, Gas-Mobile, e-Mobile + Hybrid-Mobile bestaunen und zum Teil Probe fahren. Fachleute geben an diversen Ständen gerne Auskunft oder halten Vorträge, wie die mobile Zukunft aussehen kann. Am Apéro um 11.30 Uhr kann man/frau ungezwungen plaudern, und ab 12 Uhr können unsere Gäste gratis eine Wurst vom Grill und ein Getränk geniessen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. FDP.Die Liberalen – Hochwald macht mobil

Die Erinnerungen verblassen, die Ungeduld wächst – für die Gempner ist darum klar: Es ist höchste Zeit fürs nächste Dorffest. In rund einem Jahr ist es soweit, dann steigt das Gempenfest 2013, und zwar wie gewohnt am letzten Wochenende im August vom 30. August bis 1. September 2013. Die Planung ist bereits voll im Gang. Wiederum bemüht sich das OK um ein tolles Angebot an Beizen und Attraktionen. Dabei gilt ein Grundsatz: Wer fürs Gempenfest im Einsatz steht, der macht das für Gottes Lohn. Denn schliesslich kommt der gesamte Gewinn des Festes wie bereits in den Jahren 2010 und 2007 der Dorfschule zugute. Dafür kommen die Helferinnen und Helfer in den Genuss einer einmaligen Stimmung, in der jeder jedem hilft. Das spüren auch die jeweils über 10 000 Besucherinnen und

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 8. September 15.00 Trauung von Esther u. Andreas Cattaruzza-Portmann

23. Sonntag im Jahreskreis

23. Sonntag im Jahreskreis

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch,

20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Christian Hernmarck, Tel. 079 312 76 26. Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, Tel. 061 701 22 48 Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Junioren-

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training (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Sommersaison 2012. Jeden Dienstag um 18.15 Uhr: Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37, VC Dornach. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

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Wieder geöffnet

Besucher. Und das macht schliesslich auch den Erfolg des Gempenfestes aus. Das Gempenfest ist mittlerweile eine Institution auf dem Dorneckberg. Seine Wurzeln fussen in den 1970er Jahren, als die Gempner mithilfe eines Dorffestes den dringend notwendigen Neubau der Schule finanzieren wollten. Das Gempenfest fand einen derart grossen Anklang, dass sich die Gemeinde für das Bauprojekt nicht einmal verschulden musste. Gemeinsam als Dorf etwas angehen und erreichen: Das ist der Geist des Gempenfestes, der auch heute noch gelebt wird. Man sieht sich am Wochenende vom 30. August bis 1. September 2013! Wer beim Gempenfest mitmachen will, der findet alle nötigen Kontakte auf www.gempenfest.ch OK Gempenfest

9. September 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Freitag, 14. September 19.00 Taizé-Gebet Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 8. September 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

9. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Samstag, 8. September 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach mit Pfarrer Dan Breda und Organistin Tomoko Iwasa Sonntag, 9. September 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Noëmi Breda und Organistin Tomoko Iwasa im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee

Konzert des Jugendkammerorchesters Leitung: Lukas Greiner Samstag, 15. September 2012, 17 Uhr Aula Brühl, Dornach Programm Stücke aus dem Balkan A. Vivaldi Cellokonzert a-Moll C. Stamitz Flötenkonzert G-Dur, 1. Satz Tzigane für Harfe (Arr: Kushtrim Gashi) und Orchester W. A. Mozart Sinfonie, g-Moll 1. Satz L. v. Beethoven Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur

Carmen Floristik Hauptstrasse 18, CH-4143 Dornach Telefon 061 701 2730 Es freut sich auf Ihren Besuch Carmen Medam-Tiziani Öffnungszeiten: Montag, 14.00–18.30 Uhr Dienstag bis Freitag, 8.30–11.45 und 14.30–18.30 Uhr Samstag, 8.00–12.00 Uhr Mittwochnachmittag geschlossen

Praxisübernahme durch Didier Zimmermann, eidg. dipl. Zahnarzt/Mitglied SSO Gerne darf ich Sie davon in Kenntnis setzen, dass ich die Praxis von Dr. med. dent T. Teuber per 1. September 2012 übernehmen werde. Dr. med. dent. T. Teuber wird nach 37 Jahren weiterhin als Mitarbeiter in der Praxis tätig sein.

Ab September 2012 hat unser Laden neue Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr Samstag, 10.00 bis 15.00 Uhr

Gemeinsam mit dem bestehenden Praxisteam werde ich Sie in den gewohnten, jedoch frisch renovierten Räumlichkeiten begrüssen. Seit meinem Staatsexamen an der Uni Basel im Jahr 2006 übe ich meinen Beruf mit grosser Freude aus. In den vergangenen drei Jahren konnte ich mich in die Praxis einleben und meinen Patienten eine Ansprechperson sein. Es ist mir ein grosses Anliegen die Präzision, Qualität und Menschlichkeit der Praxis weiterzuführen. Im Namen des gesamten Praxisteams bedanke ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf meine neue Aufgabe. Neuanmeldungen nehme ich gerne entgegen.

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Wir erwarten Sie gerne zu unserem Vortrag am Mittwoch, dem 12. September 2012, von 19.00 bis ca. 21.00 Uhr in Ihrer Paracelsus Apotheke


Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

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TODESFÄLLE Aesch Herbert Zöch-Meyer, geb. 4. Mai 1939, gest. 30. August 2012, von Österreich (Trottmattweg 1). Bestattung: Montag, 10. September 2012, 14.00 Uhr, kath. Kirche, anschliessend Beisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Betty Amalie Fischer-Weisskopf, geb. 15. März 1921, von Gadmen/BE, Pratteln/BL. Trauerfeier: Freitag, 7. September 2012, 14.00 Uhr in der ref. Kirche in Arlesheim. Münchenstein Jean François Blanc-Mingot, geb. 23. Januar 1922, gest. 3. September 2012, von Münchenstein/BL, Basel/BS, Travers/NE (Gustav Bay-Strasse 2). Abdankung: Mittwoch, 12. September 2012, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Paula Maria Böhner-Just, geb. 17. Juli 1911, gest. 24. August 2012, von Basel/BS, Dietlikon/ZH, Zürich/ZH, Wallisellen/ZH (Schulackerstrasse 11). Wurde bestattet. Fritz Egli-Affolter, geb. 1. April 1924, gest. 18. August 2012, von Krauchthal/BE (Strehlgasse 19). Wurde bestattet. Urs Miesch, geb. 20. Juni 1968, gest.

22. August 2012, von Titterten/BL (Allschwilerstrasse 13). Urnenbeisetzung und Abdankung: Freitag, 7. September 2012, 14.00 Uhr, Friedhof Birsfelden. Reinach Vittorio Cali, geb. 26. September 1966, gest. 31. August 2012, von Italien (Habshagstrasse 12). Wurde bestattet. Jeannette Friederich-Lichtenberger, geb. 30. August 1943, gest. 2. September 2012, von Rapperswil/BE (Keltenweg 8). Trauerfeier: Freitag, 7. September 2012, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Heinz Hefti-Koch, geb. 5. Juli 1926, gest. 20. August 2012, von Luchsingen/GL (Fasanenstrasse 2). Wurde bestattet. Fritz Kurz, geb. 15. November 1932, gest. 22. August 2012, von Wahlern/BE (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Ottilia Meyer, geb. 9. Dezember 1918, gest. 30. August 2012, von Reinach/BL (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Ignazia Pennisi-Marte, geb. 26. September 1936, gest. 4. September 2012, von Italien (Reinacherhof 19). Trauerfeier und Erdbestattung: Montag, 10. September 2012, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Margrit Schweizer, geb. 26. Oktober 1935, gest. 30. August 2012, von Steffisburg/BE (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird uns dieses Blatt allein für immer immer fehlen.

Nach einem erfüllten Leben ist unser Vater, Gross- und Urgrossvater

Josef Borer-Cueni geboren 8. April 1921 am 28. August überraschend verstorben. Sein starker Lebenswille ist erloschen.

Die Trauerfamilien: Désirée Agnes Dobo-Borer Aranka Dobo, Wilfried Storz mit Benjamin, Helena und Philia Kati und Peter Auer-Dobo mit Alisha Gerhard Borer, Ruth Küpfer Franziska und Konrad Fluri-Borer Matthias und Séverine Fluri-Müller mit Elea Christoph Fluri Hansjörg und Susanne Borer-Olenik mit Janine Abdankung am Montag, 17. September 2012, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Grellingen. Urnenbeisetzung anschliessend.


WOCHENBLATT AGENDA

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Donnerstag, 6. September 2012 Nr. 36

Samstag, 8. September

Ausstellungen

Arlesheim  50 Jahre Musikschule. Jubiläumsfest. Domplatzschulhaus. Ab 11 Uhr. Dornach  «Das Bergmännlein», Tischpuppenspiel. Goetheanum, Kleine Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. 15 Uhr. Münchenstein  Theater im Park, «tell Tell», heiteres Schauspiel nach Friedrich Schiller. Park Im Grünen, Arena. 20 Uhr. Reinach  20 Jahre Familienzentrum Oase. Jubiläumsfest. Wiedenweg 7. 14–21 Uhr.

Sonntag, 9. September Arlesheim  50 Jahre Musikschule. Jubiläumsfest. Domplatzschulhaus. Ab 12 Uhr.  Grand Prix d’Ermitage. Seifenkistenrennen beim hinteren Weiher in der Ermitage. 12 Uhr.  Hospiz im Park. Tag der offenen Tür. Führungen, Referate. Stollenrain 12. 14 bis 17 Uhr. Dornach  «Das Bergmännlein», Tischpuppenspiel. Goetheanum, Kleine Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. 15 Uhr. Münchenstein  Kinderfest Terre des hommes. Tombola, Hüpfburg, Kinderschminken, Päcklifischen, Spielolympiade um 12/15 Uhr. Park im Grünen, Seegarten. 11–17 Uhr.

«tell Tell»: Schillers Drama von der heiteren Seite betrachtet. Das Theater im Park spielt im Münchensteiner Park im Grünen.

Donnerstag, 6. September Dornach  Kairos Ensemble: Ölbergrede aus dem Markus-Evangelium. Gedenkfeier anlässlich des Todestages von Heinz Zimmermann. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Münchenstein  Theater im Park, «tell Tell», heiteres Schauspiel nach Friedrich Schiller. Park

Im Grünen, Arena. 20 Uhr.  Seniorentanz. Tanz-Café «In the Mood», Pumpwerkstrasse 25. 14.30 bis 17.30 Uhr.

Freitag. 7. September Arlesheim  Film im Stärne: «The Light Thief», Kirgistan 2010. Gasthaus zum Stärne. Ermitagestrasse 1. 19 Uhr.

ZVG

Donnerstag, 13. September

Dornach  Alles beginnt woanders. Programm für Musik, Sprache und Eurythmie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Arlesheim  Heinrich Müller und Band «On Fire». Forum Würth, Dornwydenweg 11. 20 Uhr.

Münchenstein  Theater im Park, «tell Tell», heiteres Schauspiel nach Friedrich Schiller. Park Im Grünen, Arena. 20 Uhr.  Thé dansant. Tanz-Café «In the Mood», Pumpwerkstrasse 25. 14.30 bis 17.30 Uhr.

Münchenstein  Theater im Park, «tell Tell», heiteres Schauspiel nach Friedrich Schiller. Park Im Grünen, Arena. 20 Uhr.  Seniorentanz. Tanz-Café «In the Mood», Pumpwerkstrasse 25. 14.30 bis 17.30 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Schon gelesen?

Herzlichen Glückwunsch

«Das halbe Leben. Junge Männer erzählen»

Dornach  Geschichten, die das Leben schreibt. Bilder von Monique Kobel. Spital Dornach. Führungen Sa 8. Sept. und So 7. Okt., 13.30–17 Uhr. Bis 30 November.  «Auf neuen Wegen». Textilkunst von Barbara Berther. Heimatmuseum Schwarzbubenland, Alte Dorfkirche, Hauptstr. 24. Mi 18–20 Uhr, Sa und So 14–17 Uhr. Bis 16. September.  «Blumen sind die Sterne der Erde». Bilder von Anita Maria Kreisl. Speisehaus am Goetheanum, Dorneckstrasse 2. Mo–Fr 8–18h, Sa/So 8–16h. Bis Ende September.  Wir sind die Grafen von Thierstein! Zeitgeschichte in einem Basler Historienbild des 19. Jahrhunderts. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Hauptstrasse 24. So 15–17 Uhr. Bis 28. Oktober. Reinach  Alessandra Beeler, Elvira Angeler-De Bona. Bilder und Skulpturen. SommerArt-Ausstellung der Galerie 47. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Bis 16. September.  Machiko Schlumpf-Terada – «Von den Hebriden». Aquarell-, Pastell- und Ölbilder. Vernissage Fr 7. 9. 18.30–21 Uhr. Öffnungszeiten: Sa/So 14–17 Uhr; Di 14–17 Uhr. Finissage So 23. 9. 14–17 Uhr. Münchenstein  Stromspur – Mensch und Technik im Gleichgewicht. Sonderausstellung im EBM Elektrizitätsmuseum. Weidenstrasse 8. Mi/Do 13–17 Uhr, So 10–16 Uhr. Bis 27. Januar 2013.

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-Buchtipp

Susanna Schwager:

Arlesheim  Marion Ehrsam. Bilder. Ita Wegman Klinik und Stollenrain 17 (ex Druckerei baag). Täglich 8–21 Uhr. Bis 16. Sept.  Barbara Groher – «Das Glück liegt im Wiederfinden». Bilder und Objekte. Trotte. Ermitagestrasse 19. Di–Fr 17–20 Uhr, Sa/So 11–16 Uhr Uhr. Vernissage: Fr 7.9. 19 Uhr. Bis 16. September.  «Liebe auf den ersten Blick». Bilder aus der Sammlung. Bonnard, Dalì, Ernst, Hockney, Kiefer, Klee, Lichtenstein, Picasso, Tinguely u. a. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Mo–So, 11–17 Uhr. Bis 6. Januar 2013.

Belletristik 1. MARTIN SUTER:

Die Zeit, die Zeit, Roman, Diogenes Verlag

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 30. August 2012 Peter Aebersold, Thiersteinerstrasse 22, 4153 Reinach. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

2.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 10. September 2012, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Shades of Grey 1. Geheimes Verlangen, Roman, Goldmann Verlag

ALAIN CLAUDE SULZER: Aus den Fugen, Roman, Galiani Verlag 3. MARTIN SUTER: Abschalten. Die Business Class macht Ferien, Stories, Diogenes Verlag 4. E. L. JAMES:

5. JONAS JONASSON:

Die besten Bücher holen Sie am besten hier. Buchhandlung | Vorverkauf Musikgeschäft

Lösung 35/2012: Mistgabel

Aeschenvorstadt 2 | 4010 Basel T 061 206 99 99 | Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Die Autorin Susanna Schwager begegnet in «Das halbe Leben. Junge Männer erzählen» Menschen – Prominenten und Unbekannten – alle unter vierzig. Die porträtierten Männer überraschen mit Offenheit und in der ihnen eigenen Sprache erzählen sie von Freuden und Nöten, von Gewissund Unsicherheiten, von ihren Gedanken, Taten und Träumen. Sie beschreiben uns ein weiteres Wegstück des Lebens – und etwas vom Rätsel, das die Welt im Innersten zusammenhält.

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, Roman, Carl’s book

Susanna Schwager, auch bekannt durch die Bücher «Das volle Leben. Frauen über achtzig erzählen» und «Das volle Leben. Männer über achtzig erzählen», hat mit ihrem neuen Titel ein weiteres Buch veröffentlicht, bei welchem der Leser durch die Portraits einen ehrlichen und authentischen Eindruck einer Generation bekommt.

ISABEL ALLENDE:

6. PETROS MARKARIS:: Zahltag. Ein Fall für Kostas Charitos, Krimi, Diogenes Verlag 7. JEAN-LUC BANNALEC: Bretonische Verhältnisse, Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag 8. Mayas Tagebuch, Roman, Suhrkamp Verlag 9. JAN-PHILLIP SENDKER: Herzenstimmen, Roman, Blessing Verlag 10. INGRID NOLL: Über Bord, Krimi, Diogenes Verlag

Bücher Top 10 Sachbuch

1. ROLF DOBELLI Die Kunst des klugen Handelns. 52 Irrwege, die Sie besser anderen überlassen, Philosophie, Hanser Verlag 2. MANFRED SPITZER: Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen, Digitale Medien, Droemer Verlag 3. ALFRED BRENDEL: A bis Z eines Pianisten. Ein Lesebuch für Klavierliebende, Musik, Hanser Verlag 4. MAXIMILIAN SCHELL: Ich fliege über dunkle Täler, oder etwas fehlt immer, Biografie, Hoffmann und Campe Verlag 5. THOMAS MAISSEN Schweizer Geschichte im Bild, Geschichte, Hier & Jetzt Verlag 6. -MINU Fräulein Sarasin, Kolumnen, Reinhardt Verlag 7. DONNA HAY: simple dinners. 140 neue Rezepte, Tipps und Tricks für die schnelle Küche, Kochen, AT Verlag 8. HELENE LIEBENDÖRFER Spaziergang mit Hermann Hesse durch Basel, Stadtspaziergänge, Reinhardt Verlag 9. RICHARD SENNETT: Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält, Politik, Hanser Verlag 10. HANS-JOACHIM MAAZ: Die narzisstische Gesellschaft. Ein Psychogramm, C. H. Beck Verlag

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Ein Museum zeigte, was in ihm steckt. Am Wochenende feierte das Heimatmuseum Reinach sein fünfzigjähriges Bestehen. Trotz Regen fanden viele...