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Donnerstag, 30. August 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche SEITE 8

INHALT Amtliche 2/3/5 Stadt Lenzburg4/8/9/11 Kirchenzettel 10 Stellen 4/12 Im Gespräch 13

Immobilien 14/16 Region 15/17/18 Agenda 21 Szene 23

Beachten Sie den beiliegenden Flyer

Regional grösste

Ausstellung SCHREINEREI – KÜCHENBAU

50% auf Waschmaschinen Tumbler

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 35, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Kandidaten unterwegs Für Deutz-Liebhaber In den Reben Die beiden Stadtammann-Kandidaten Daniel Mosimann und Martin Steinmann standen der Bevölkerung an verschiedenen Anlässen Rede und Antwort.

Rund 200 Deutz-Traktoren unterschiedlicher Jahrgänge stehen am Sonntag, 2. September, auf dem Reutmatthof in Fahrwangen für Neugierige bereit.

Eine stattliche Anzahl Mitglieder und Gäste folgte der Einladung der Rebbauern-Vereinigung zur Besichtigung ihres Rebbergs am südlichen Schlossberghang.

Der Gärtner und die Musik

Salzkorn Vollmond

Dem Namen Andres Schmocker begegnet man in Lenzburg und in der weiteren Umgebung immer wieder im Zusammenhang mit Gärten, aber auch in Sachen Musik ist er kein Unbekannter. Er gibt dem «Apéro Jazz Quintett» und der Band «Rockin’Chair» am Schlagzeug den richtigen Beat. Bereits mit 12 Jahren hat ihn diese Leidenschaft gepackt.

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Pia Weber

D

ie Mutter von Andres Schmocker führte damals ein Restaurant, das bekannt war für Hochzeitsfeiern. Sein Vater war Gewerbeschullehrer und spielte in seiner Freizeit Handorgel. Und dies fast jeden Samstag für die Hochzeitsgesellschaften im Restaurant, zusammen mit einem Schlagzeuger. Die beiden Söhne haben oft mit dem Vater zusammen geübt. Als der Vater einmal an so einem Auftritt vom Schlagzeuger versetzt wurde, durfte Andres für diesen einspringen, was ihm natürlich sehr gefiel. Mit 15 Jahren hat er dann erstmals in einer Rockband gespielt. Ihr Name war «The crew». Sie wurde mehrmals für den Schlussabend der Aarauer Kantonsschule engagiert und hatte auch sonst vielerorts Auftritte. Am Rockfestival in Schwyz hat sie den 2. Rang erreicht. Gründung der Gruppe «Pendix» Es war so üblich, dass im Anschluss an das Festival eine Jamsession gespielt wurde und es hat sich ergeben, dass Res Schmocker zusammen mit dem Organisten einer andern Gruppe spielte. «Das hat hingehauen und wir haben uns gesagt, dass wir zusammen eine Gruppe gründen müssen», erinnert sich Schmocker. Das war Ende der 60er-Jahre und sie gründeten die Gruppe «Pendix». «In den legendären 68ern», schmunzelte er. Viele

Erinnerungen: Andres Schmocker mit einem alten Konzert-Plakat. Episoden sind ihm in Erinnerung geblieben. Einmal gab die Gruppe ein RevivalKonzert und die Musiker staunten nicht schlecht, als sie im Nachhinein erkannten, dass sich derjenige unter ihren Gästen befunden hatte, der kurz zuvor die Hypothekarbank ausgeraubt hatte. Aber da sass er schon hinter Gittern. Vor dem Aarauer Maienzug Res Schmocker hat in der ganzen Zeit in etlichen Bands gespielt. Eine davon war «Upside Down». Sie haben Aarauer Geschichte geschrieben, denn sie wurden sozusagen Vorreiter des Vorabends vor dem Aarauer Maienzug. Das kam so: Der Bandleader Mark Brändli dachte sich damals vor 25 Jahren, da laufe ja gar nichts am Abend vor dem Jugendfest. «Wir spielen dort», erklärte er und tatsächlich setzten die Musiker das Vorhaben in die Tat um, aber nur bis 22 Uhr. Dann kam nämlich die Polizei und verlangte: «Jetz isch fertig, stelled sofort ab!» Und das taten sie auch. Aus dem nahen Altersheim war nämlich eine Anzeige gekommen wegen des «Lärms». Damals war Mark Brändlis Bruder Nick im Einwohnerrat, wo bald über eine Bewilligung zum Musikmachen am Vorabend im Jahr darauf diskutiert und diese

Foto: PW

auch erteilt wurde. Es wurden dann zu diesem Zweck zwei oder drei Strässchen gesperrt. Bereits etwa 200 Leute sind gekommen, aber alle 10 Minuten musste der Weg für den Bus freigemacht werden. Das war der Anfang der Vorabende und «Upside Down» hat rund 15 Jahre lang am Aarauer Vorabend Musik gemacht. Beim Üben vergisst er alles um sich Heute spielt Res Schmocker mit dem «Apéro Jazz Quintett» und der Band «Rockin’Chair». Das ist mit viel Aufwand verbunden, aber er kann sich ein Leben ohne Musik nicht vorstellen. Neben zahlreichen Auftritten und noch mehr Probenabenden übt er natürlich auch allein. In einem Probelokal vier Stockwerke unter dem Boden kann er dies zu jeder Tagesund Nachtzeit tun und dabei alles um sich herum vergessen. Gut erinnert er sich daran, als er auch einmal dachte, dass es nun Zeit sei, um nach Hause zu gehen. Aber mit Schlafen sei er in dieser Nacht nicht mehr gekommen, denn es war schon wieder hell und er konnte gleich zur Arbeit gehen. Details auf www.aperojazzquintett.ch und www.rockin’chair.ch

Tel. 062 891 83 00

Notaufnahmen wappnen sich mit Sonderschichten. Die Menschen wirken aufgekratzt und unruhig. Bei spärlicher Wolkendecke stört das grelle Licht die Nachtruhe. Schlafwandler brechen zu geHelen Schatzmann spenstischen Touren durch Haus und Garten auf. Und manche Leber hat mit Überlastung zu kämpfen. Morgen ist Vollmond, im deutschen Volksmund derb «Säufersonne» tituliert. Dies im August schon zum zweiten Mal. Aber der Vollmond hat durchaus auch positive Aspekte. Geniessen Sie also La Luna. Denn der doppelte Augustvollmond, wie er uns dieses Jahr vergönnt ist, wird erst im Jahr 2023 wieder stattfinden. Gehen Sie zum Coiffeur – es gäbe keinen besseren Zeitpunkt für den Haarschnitt! Stürzen Sie sich in die Gartenarbeit und ignorieren Sie nach unten gezogene Mundwinkel ihrer Lieben (ist ja logisch, so unausgeschlafen, wie sie alle sind). Selbst ernannte Experten sprechen nämlich von starken, romantischen Gefühlen bei Vollmond. Nein, die Entzauberung des Vollmondes hat nicht stattgefunden. Wer sich umhört, begegnet aufgeklärten Zeitgenossen, die allerdings doch eher von dessen negativer Wirkung überzeugt sind. So gelte seit Jahrtausenden der Vollmond als Auslöser psychischer Probleme. Bereits um 400 vor Christus sei er als Krankheitsverursacher erwähnt worden. Im 16. und 17. Jahrhundert seien Menschen beschrieben, die zur Vollmondzeit «im Kopf verruckt» sind. So galt die Mondsucht lange Zeit als verbreitete Krankheit. Solche Literatur irritiert mich irgendwie. Bin ich etwa auch mondsüchtig? Warum um Himmels willen habe ich denn ausgerechnet für morgen Abend die Einladung zur Vollmondschifffahrt «Ship of Fools» auf dem Hallwilersee angenommen? Mehr davon in der nächsten Ausgabe . . . ! Helen Schatzmann


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. August 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Eidgenössische und kommunale Volksabstimmung, Wahl des Bezirksschulrates sowie Ersatzwahl für ein Mitglied des Stadtrates und des Stadtammanns vom 23. September 2012 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 22. September, 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 23. September, 9 bis 10 Uhr im Rathaus

www. die-holzbauer.ch Notfall-Apotheke Samstag, 1. Sept. 2012, 16.00 Uhr, bis Samstag, 8. Sept. 2012 Inhaber: Dr. A. Brunner

Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 29. August 2012 Stadtrat

AMMERSWIL Tel. 062 897 33 48, Mitteldorf 4, Rupperswil Notfall: 0800 300 001, Verw.: N. Cazzato In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Baugesuch Bauherrschaft: bossert bau immo AG Högernweg 20, Othmarsingen Bauvorhaben: Umbau Gewerbehaus Ortslage: Parz. Nr. 350 Weiherackerstrasse 6 Öffentliche Auflage vom 31. August bis 1. Oktober 2012 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 29. August 2012 Gemeinderat

DINTIKON 112. Jahrgang

Baugesuch 157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 097 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauherrschaft: Hermina Negoita Wildanger Breitenrain 81, Oberlunkhofen Grundeigent.: Hermina Negoita Wildanger Breitenrain 81, Oberlunkhofen Projektverf.: Atmoshaus AG Region Luzern Eichweid 1, Sempach Station Bauobjekt Neubau Einfamilienhaus mit Carport Standort Riedlipark, Parz. Nr. 1083 Öffentliche Auflage vom 31. August bis 1. Oktober 2012 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 29. August 2012 Gemeinderat

Forstbetrieb Rietenberg Gemeinden Seengen, Villmergen, Dintikon, Hendschiken, Egliswil

EINLADUNG zum Waldumgang in Dintikon am 8. September 2012 für alle Einwohner der obengenannten Vertragsgemeinden und interessierte Waldbesucher Programm: Waldbewirtschaftung und Freizeit Treffpunkt: Forstwerkhof Dintikon Pirolhütte, 13.15 Uhr (Lageplan siehe www.dintikon.ch) Abschluss: Forstwerkhof Dintikon ca. 16.00 Uhr Anschliessend lädt der Forstbetrieb Rietenberg alle Teilnehmer zu Wurst und Brot, Getränken und auch etwas Süssem ein. Durchführung: Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Parkplätze: Beim Waldeingang stehen Parkplätze zur Verfügung Die Betriebskommission und das Forstpersonal freuen sich auf Ihre Teilnahme

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr:

Bruno Reubi, Bampf 1 Dürrenäsch Bauobjekt: Aussenaufstellung einer Luft-Wärmepumpe beim Wohnhaus Nr. 87 Standort: Parz. 200, Höchweidstrasse 87 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 31. August bis 1. Oktober 2012. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 29. August 2012 Gemeinderat

Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden ersucht, die auf Strassen oder Trottoirs überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste bis auf mind. 4,5 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinragen. Bei Gehwegen muss auf eine Höhe von mind. 2,5 m aufgeastet werden. Im Übrigen ist generell darauf zu achten, dass Verkehrssignale, Strassenbezeichnungen sowie Strassenlampen nicht verdeckt sind und im Bereich von Einmündungen die Sicht der Verkehrsteilnehmer nicht beeinträchtigt wird. Das Zurückschneiden ist bis Ende September vorzunehmen. Nach unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Dürrenäsch,29. August 2012 Gemeinderat

Baugesuch

Pilzkontrolle

Bauherrschaft: Herr und Frau Stefan und Tina Lutz, Bündtenweg 5 Fahrwangen Bauobjekt: Indach-Solarkollektor 6 m² und Ersatz Dachziegel, Parzelle 1331 Bündtenweg 5 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 31. August 2012 bis 1. Oktober 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Fahrwangen, 29. August 2012 Regionale Bauverwaltung

Sämtliche Einwohner/innen von Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Sarmenstorf, Seengen, Meisterschwanden und Tennwil können ab Samstag, 1. September 2012, bis Saisonende ihre gesammelten Pilze im alten Schulhaus Tennwil täglich zwischen 18 und 19 Uhr kontrollieren lassen. Bei Fragen stehen Ihnen folgende Pilzkontrolleure zur Verfügung: – Max Döbeli, Bahnhofstrasse 23 Sarmenstorf, Tel. 056 667 29 35 – Ruedi Hurni, Flückenstrasse 16 Meisterschwanden, Tel. 056 667 10 34 Meisterschwanden, 22. August 2012 Gemeindekanzlei

HOLDERBANK

EGLISWIL

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. Mai 2012 und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. Mai 2012 in Rechtskraft erwachsen. Egliswil, 29. August 2012 Gemeinderat

Gemeinde Meisterschwanden

Schule Meisterschwanden Die Schule Meisterschwanden umfasst alle Stufen vom Kindergarten bis zur Oberstufe mit rund 300 Schülerinnen und Schülern sowie 35 Lehrpersonen. Wir suchen per 1. Dezember 2012 oder nach Vereinbarung

Baugesuch Bauherr:

Rigips AG Gewerbepark, Mägenwil Bauobjekt: Neubau Lagerhalle und Gestaltung neue Verkehrsund Lagerflächen Ortslage: Parzelle 289 Industriezone Schachen Öffentliche Auflage vom 30. August bis 1. Oktober auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich (mit Begehren und Begründung) an den Gemeinderat zu richten Holderbank, 29. August 2012 Gemeinderat

eine Sekretärin/einen Sekretär für die Schuladministration mit einem Pensum von 60% (davon 15% für die Kreisschule Oberes Seetal). Sie arbeiten eng mit der Schulleiterin zusammen und erledigen die anfallenden Sekretariatsarbeiten und Aufgaben im Zusammenhang mit der Schuladministration selbstständig.

Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann

Ihre Aufgaben: – Unterstützung der Schulleitung und der Schulpflege mit Sekretariatsarbeiten – Verwaltung der Schülerdaten in der Datenbank – Personaladministration in Zusammenarbeit mit dem BKS – Protokollführung – Bedienung des zentralen Telefons

wieder zu besetzen. Interessentinnen und Interessenten mit Bezirks- oder Sekundarschulbildung sind eingeladen, ihre Bewerbung, zusammen mit den üblichen Unterlagen, bis Montag, 17. September 2012, an den Gemeinderat Egliswil, Mitteldorfstrasse 3, 5704 Egliswil, zu richten. Egliswil, 29. August 2012 Gemeinderat

Sie bringen mit: – Sehr gute Kenntnisse aller MS-OfficeProgramme (evtl. auch Lehreroffice sowie Erfahrungen mit einer Datenbank) – Erfahrung in der Protokollführung – Belastbarkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit – Vorzugsweise Berufserfahrung in einer Schulverwaltung

Lehrstellenausschreibung Bei unserer Gemeindeverwaltung (Einwohnerkontrolle, Gemeindekanzlei, Finanzverwaltung, Steueramt) ist auf Herbst 2013 hin eine

Wahl eines Mitglieds der Steuerkommission Nachdem innert der angesetzten Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen für die kommunalen Ersatzwahlen eingegangen sind, hat das Wahlbüro in Anwendung von § 30a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte als in stiller Wahl gewählt erklärt: als Mitglied der Steuerkommission: Studer Hervé, 1962, von Pfäffikon ZH und Niederösch BE, in Egliswil, Suppentalstrasse 20. Allfällige Wahlbeschwerden sind innert dreier Tage seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt, schriftlich an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, zu richten. Egliswil, 29. August 2012 Wahlbüro

Waldumgang «Forstbetrieb Rietenberg» Der Forstbetrieb Rietenberg lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner der Vertragsgemeinden zu einem Waldumgang auf Samstag, 8. September 2012, nach Dintikon ein. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr beim Forstwerkhof Dintikon. Der Weg bzw. die Zufahrt ist ab Dorfzentrum ausgeschildert. Parkplätze stehen am Waldeingang (in Fortsetzung der Bergstrasse) zur Verfügung. Der Anlass, der unter dem Motto «Waldbewirtschaftung und Freizeit» steht, findet um ca. 16.00 Uhr beim Forstwerkhof Dintikon wieder seinen Abschluss. Egliswil, 29. August 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Herr Reto Siegrist Birkenweg 1, Fahrwangen Bauobjekt: Ersatz Ölheizung durch LuftWasser-Wärmepumpe (Aussenaufstellung), Parzelle 1597 Bettwilerstrasse 13

Feuerungskontrolle Messperiode 2012 (mit neuer kantonaler Regelung bezüglich Messperiode im Kalenderjahr) Gemäss Richtlinien der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, alle zwei Jahre amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen zwei Varianten wählen: Variante 1 Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von Gasheizung Fr. 35.00 Ölbrenner einstufig Fr. 45.00 Öl-/Gasbrenner zweistufig Fr. 65.00 Administration, Messgerät, Fahrzeugkosten Fr. 26.00 Barzahlungsrabat Fr. 6.00 Die Preise verstehen sich exkl. 8,0 MwSt. In Hunzenschwil ist für messpflichtige Anlagen folgender Feuerungskontrolleur verantwortlich: Beat Byland, Othmarsingen, 079 208 24 67. Variante 2 Messungen durch das Servicegewerbe müssen neu bis spätestens am 31. Dezember 2012 durchgeführt sein. Messungen, die durch das Servicegewerbe (Variante 2) erfolgen, sind vignettenpflichtig. Ab Dienstag, 6. November 2012, wird Beat Byland mit den Messungen beginnen. Hunzenschwil, 29. August 2012 Gemeindeverwaltung

Ihre Zukunft: Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Referenzen, Gehaltsvorstellungen) bis 14. September 2012 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Eggenstr. 2, 5616 Meisterschwanden oder per E-Mail an michael.grauwiler@meisterschwanden.ch. Ergänzende Auskünfte erhalten Sie gerne von Michael Grauwiler, Gemeindeschreiber (Telefon direkt 056 676 66 69). Gemeinderat Meisterschwanden

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 4. September 2012, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 29. August 2012 Gemeindekanzlei

Papiersammlung Am Mittwoch, 5. September 2012, findet wiederum eine Papiersammlung statt. Wir bitten Sie, das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt bereitzustellen. Bitte trennen Sie Altpapier von Karton, dieser wird nicht mitgenommen. Achten Sie auch darauf, dass sich keine Fremdgegenstände im Papier befinden. Falls das Papier nicht abgeholt wird, melden Sie sich bitte direkt beim Sekretariat der Schule Hunzenschwil unter Tel. 062 889 03 90. Hunzenschwil, 29. August 2012 Schule Hunzenschwil

Baugesuche

Gemeinde Meisterschwanden

Gesuchsteller/in:Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Entfelderstrasse 22, Aarau Grundeigent.: Zimmermann Friedrich Hübelstrasse 8, Leutwil Bauvorhaben: Messstation für das Bodenmessnetz Nordwestschweiz Standort: Parzelle 860 / Feldstrasse

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 31. August bis 1. Oktober 2012 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Fahrwangen, 22. August 2012 Regionale Bauverwaltung

Wir bieten: – Selbstständiges Arbeiten in einem lebhaften Betrieb – Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit – Jahresarbeitszeit (während der Schulferien arbeiten Sie mit einem reduzierten Pensum)

Kündigung der Schulsekretärin Mit Bedauern nimmt der Gemeinderat von der Kündigung der Schulsekretärin, Frau Tina Dorer aus Tennwil, Kenntnis. Frau Dorer hat während der vergangenen Monate die Schuladministration Meisterschwanden bestens geführt, wofür ihr der Gemeinderat bereits heute herzlich dankt. Sie verlässt die Schule Meisterschwanden per Ende November 2012. Die Stelle wird zur Neubesetzung ausgeschrieben. Meisterschwanden, 29. August 2012 Gemeinderat

Gesuchsteller/in:Müller Daniel Dorfstrasse 22, Leutwil Bauvorhaben: Einfahrt und Wendeplatz Standort: Parzelle 167 / Dorfstrasse 22 Gesuchsteller/in:Ataev Ullubiy und Shchur Olga, Dorfstrasse 10, Leutwil Bauvorhaben: Umbau Wohnhaus Geb. Nr. 49 mit wärmetechnischer Sanierung Standort: Parzelle 107 / Dorfstrasse 10

Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 31. August bis 1. Oktober 2012. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Leutwil, 29. August 2012 Gemeindekanzlei


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Amtliches OTHMARSINGEN

Jubiläumsbrunch «40 Jahre Musikschule» Sonntag, 2. September 2012, von 8.30 bis 14.00 Uhr, um 11.00 Uhr eSPRIT-Gottesdienst im Gemeindesaal Möriken Es musizieren über 100 Musikschüler. Zu Gast: Chor piCanti Niederlenz und Chinderchörli Biberstein Es freuen sich auf Ihren Besuch: Ref. Kirchgemeinde Holderbank-MörikenWildegg, Jodlerklub Schlossbrünneli, Trachtengruppe Möriken-Wildegg und die Musikschule

Senioren-Mittagstisch Möriken Donnerstag, 6. September 2012, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 29. August 2012 Pro Senectute

Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 31. August 2012, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Wildegg, 29. August 2012 Pro Senectute

Trottenbetrieb geöffnet Der Trottenbetrieb an der Zehntengasse 14 in Möriken wird am Samstag, 8. September 2012, wieder eröffnet. Von 10.00 bis 16.00 Uhr gibt es frischen Most sowie pasteurisierten Saft zu kaufen. Anmeldungen zum Pressen nimmt Walter Bürki unter Tel. 062 893 32 14 oder Natel 079 657 74 23 gerne entgegen. Der Trottenbetrieb ist wie folgt geöffnet: Freitag 19.00 bis 20.00 Uhr Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr Möriken, 29. August 2012 Walter Bürki, Trottenmeister, und sein Helferteam

NIEDERLENZ

Betriebsausflug des Gemeindepersonales Infolge des Betriebsausflugs bleiben das Bauamt, das Schulsekretariat, das Kieswerk der Ortsbürgergemeinde und die Büros der Gemeindeverwaltung am Freitag, 7. September 2012, nachmittags geschlossen. Das Bestattungsamt ist für Notfälle unter NatelNr. 079 277 53 76 erreichbar. Es wird um Verständnis gebeten. Niederlenz, 30. August 2012 Gemeinderat

Informationsveranstaltung Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland liegen die Entwürfe des Bauzonen- und Kulturlandplans sowie der Bau- und Nutzungsordnung vor. Mit Beginn des Mitwirkungsverfahrens möchte die Planungskommission und der Gemeinderat die interessierten Personen über die vorgesehenen Änderungen sowie Anpassungen am Dienstag, 18. September 2012, um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Othmarsingen, orientieren. Othmarsingen, 29. August 2012 Gemeinderat

Baugesuche Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage:

Beglinger Marcel und Angela Lättenweg 11, Othmarsingen Neubau Einfamilienhaus mit Zufahrt anstelle bewilligte Häuser A + B Lättenweg / Eisengasse Parzellen 1681 und 1745 GODA Verwaltungen AG Weststrasse 117, Postfach 9330 Zürich Ausbau und Erweiterung Dachgeschoss Gebäude 520 Fallenacker 2, Parzelle 766

Öffentliche Auflage vom 31. August bis 1. Oktober 2012 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 29. August 2012 Gemeindekanzlei

RUPPERSWIL

Dorfmuseum Rupperswil Sonntag, 2. September 2012, Raclette-Plausch ab 11.00 Uhr. Am Sonntag, 2. September 2012, bietet die Trachtengruppe Rupperswil ab 11.00 Uhr einen Raclette-Plausch an und verwöhnt Sie mit einem feinen Dessertbuffet. Musikalisch begleitet wird der Anlass vom Akkordeon-Duo Guanci. Besuchen Sie bei dieser Gelegenheit die Saisonausstellung «Fürio em Museum», gestaltet von der Feuerwehr Rupperswil/Auenstein. Die Feuerwehr zeigt Dokumente und Fotos von früher und stellt sich als modernen Dienstleistungsbetrieb in der Gemeinde vor. In der Dauerausstellung zeigt Ihnen das Dorfmuseum Geräte und Gegenstände aus Haushalt, Landwirtschaft und Gewerbe. Wenn Sie sich Zeit für einen Besuch im Dorfmuseum nehmen, freuen wir uns. Rupperswil, 29. August 2012 Die Museumskommission Im August 2013 ist bei unserer Gemeindeverwaltung eine

Bewilligung für Festbetrieb

Verwaltungslehrstelle

Gemäss Polizeireglement der Gemeinden im Einzugsgebiet der Regionalpolizei Lenzburg, § 12, wird im Sinne einer Ausnahme für die Durchführung einer Veranstaltung im Freien nachstehende Bewilligung erteilt: Raclettestübli des Jodlerchörli Niederlenz und des Chäs Toni Niederlenz Donnerstag, 13. September 2012, tagsüber und abends Aufstellen und Einrichten Freitag, 14. September 2012, 17.00–24.00 Uhr Festbetrieb Samstag, 15. September 2012, 11.00–24.00 Uhr Festbetrieb Sonntag, 16. September 2012, tagsüber Abräumen Nach 24.00 Uhr sind sämtliche musikalischen Unterhaltungen, Lautsprecher und Verstärkeranlagen im Freien einzustellen. Es wird um Verständnis gebeten. Niederlenz, 30. August 2012 Gemeinderat

als Kaufmann/Kauffrau (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Aufgeweckte und zuverlässige Interessentinnen und Interessenten mit 4 Jahren Bezirks-, evtl. Sekundarschulbildung sind eingeladen, sich für diese Lehrstelle zu bewerben. Wir bieten die Möglichkeit, sich in 3 Jahren mit den Abteilungen Gemeindekanzlei, Finanzverwaltung, Steueramt und Einwohnerkontrolle vertraut zu machen und eine solide Basis für das zukünftige Berufsleben zu schaffen. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Handschriftenprobe und Foto sind an die Gemeindekanzlei, 5102 Rupperswil, zu richten. Gemeindeschreiber H. Zuber erteilt gerne nähere Auskunft. Rupperswil, 29. August 2012 Gemeinderat

Einladung zum Polit-Apéro «Mehr Raum für Schule und Kindergarten» Am Donnerstag, 13. September 2012, 19.00 Uhr, findet im Gemeindesaal der Gemeindebaute Rössligasse eine Informationsveranstaltung statt. Gemeinderat sowie Schulpflege werden über folgendes Sachgeschäft berichten: • Schulraumplanung • Planungsbericht • Projektierungskredit Im Anschluss an den Anlass sind alle herzlichst zu einem Apéro eingeladen. Die Behörden freuen sich auf zahlreiche Teilnahme! Niederlenz, 30. August 2012 Gemeinderat und Schulpflege

KONZERT der Musiklehrpersonen Samstag, 1. September 2012, 19.00 Uhr in der Kirche Alle Musikinteressierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Das Konzert ist speziell für Schülerinnen und Schüler konzipiert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Musikschulleitung

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I H R S T Ü T Z P U N K T V E R T R E T E R I M K A N TO N A A R G AU


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Stadt Lenzburg Gründung der BDP Bezirkspartei Lenzburg ist erfolgt Zur angekündigten Gründungsversammlung der BDP Bezirk Lenzburg fanden sich am 24.8.12, um 20 Uhr, in Meisterschwanden vorab Mitglieder der BDP aus dem Bezirk Lenzburg, aber auch aus anderen Bezirken, sowie Interessierte ein. Nach einem kurzweiligen Einstiegsreferat, gehalten durch Ivo Cathomen, Präsident der See-

uferschutzkommission Hallwilersee, wurde der formale Teil der Gründung durch Nationalrat Bernhard Guhl als Tagespräsident zügig orchestriert. Zu den vorgeschlagenen Vorstandsmitgliedern gab es keine Einwände und so startet die BDP Bezirk Lenzburg mit den Vorstandsmitgliedern Maya Bally (Präsidium), Fredi Siegrist (Vizepräsi-

MARKTNOTIZEN

Stimme als Instrument dium), René Bossard (Aktuar) und Christoph Wey (Kassier). Nach der Startphase ist vorgesehen, ein weiteres Mitglied für den Vorstand zu rekrutieren. Die frisch gewählte Präsidentin Maya Bally hielt sich in ihrer Antrittsrede kurz und bedankte sich für die zahlreichen Grussworte und das ihr entgegengebrachte Vertrauen.

Am 13. September wird in Seon der stattliche Gasthof «Sternen» wieder aufgehen. Herzliche Gastlichkeit, «grenzenlos kulinarisch» präsentiert, soll auch den neuen Ort prägen. Das versprechen die beiden Betreiber Enzo Petrei und Prospero Pizzo. Beide sind bislang erfolgreich in der Aarauer «Halde 20» tätig. Die Speisekarte ist eine Empfehlung nach allen Seiten: für den Vereinsanlass und das Firmenessen wie für das feine Ausgehen am Abend. Die Palette reicht von vertrauten Speisen wie einem herzhaften hausgemachten Wurstsalat bis hin zu einem superfrischen Wolfsbarsch, ergänzt durch preiswerte tagesaktuelle Menüs. Die neu gestalteten stimmungsvollen Gasträume stehen auch sehr grossen Gesellschaften zur Verfügung, und an lauen Spätsommerabenden entfaltet die weitläufige Terrasse ihre wohlige Wirkung.

Volg in Staufen feiert Geburtstag.

Volg Staufen feiert 15-Jahr-Jubiläum

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m Volg-Laden in Staufen sind Früchte, Gemüse und Frischprodukte immer im Mittelpunkt. Auch das übrige Sortiment ist ganz auf den täglichen Bedarf ausgerichtet. Als Zugabe gibts ein freundliches Lächeln und einen gelegentlichen Schwatz. «Genau wie die Kunden schätzen die Mitarbeitenden diese vertraute und überschaubare Atmosphäre», sagt Angela Dossenbach, seit 10 Jahren Filialleiterin in Staufen. «Posten im Dorfladen ist eben ein

Foto: zvg

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Unter einem guten Stern in den Herbst

Am 1. September feiert das Volg-Team zusammen mit der Bevölkerung den 15. Geburtstag.

Der erste Vorstand.

Lieder erzählen Geschichten, beschreiben die Natur und geben Stimmungen aller Art wieder. Freude am Gesang ist die einzige Voraussetzung für den Kursbesuch. Start ist am Montag, 24.9., 14.30–15.30 Uhr. Anmeldung und Infos bei der Pro Senectute, Beratungsstelle Lenzburg, 062 891 77 66, oder unter www.ag.pro-senectute.ch

Einkaufserlebnis der besonderen Art.» Der Laden in Staufen sieht der Zukunft positiv entgegen, denn das Einkaufen im Dorf ist bequem, umweltfreundlich und günstig. Das Volg-Team in Staufen tut auch in Zukunft alles, um täglich die absolute Frische sicherzustellen. Doch jetzt wird erst einmal gefeiert: Am 1. September gibt es verschiedene Aktionen. Die Festwirtschaft lockt von 9 bis 18 Uhr mit Grilladen und Getränken ab Fr. 1.50. Auch Kinder kommen nicht zu kurz! VOLG Staufen Tel. 062 891 26 71 Öffnungszeiten: Mo–Fr, 7–19 Uhr durchgehend, Sa 7–17 Uhr durchgehend

Gasthof «Sternen» Oberdorfstrasse 1 5703 Seon Tel. 062 775 12 15 www.sternen-seon.ch info@sternen-seon.ch Öffnungszeiten: Di–Sa 8.30–00 Uhr, So 9.30–23 Uhr, Mo Ruhetag

Sternen in Seon.

Mehr Freude und Erfolg beim Lernen – Tag der offenen Tür in der Lernoase

Priska Flury von der Lernoase.

E

s gibt «Geheimrezepte», Tipps und Tricks, wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene leichter und erfolgreicher lernen. Priska Flury von der Lernoase in Lenzburg bedauert, dass nicht alle, die am Lernen sind, davon Kenntnis haben. Am Tag der offenen Tür werden Familien und Interessierte informiert, wie die Lernoase bei Lernschwierigkeiten und -blockaden hilft, «Knöpfe» zu lösen und wie dank cleveren Lernstrategien mehr Lernerfolg und Spass möglich sind. Die Lernoase bietet Einzelcoachings und Gruppenkurse für Schüler, Erwachsene und Fa-

milien an. Besuchen Sie am Sonntag, 2. September, den Tag der offenen Tür (Walkeweg 19, Lenzburg, im Gebäude von Familie+). Von 14 Uhr bis 17.30 Uhr gibt es jeweils zur vollen Stunde kinderorientierte Kurzinfos und dazwischen Kaffee, Kuchen und Spiele für Gross und Klein. Mehr Infos unter www.lernoase.ch. Lernoase Walkeweg 19 5600 Lenzburg Tel. 062 250 12 13 info@lernoase.ch

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Amtliches / Diverses Forstbetrieb Rietenberg (Dintikon, Egliswil, Hendschiken, Seengen und Villmergen)

SEON GEMEINDE SEON

Marie-Schärer-Gruner-Fonds Die verstorbene Frau Marie Schärer-Gruner hat der Gemeinde testamentarisch einen Teil ihres Vermögensnachlasses zur Leistung von Beiträgen an die Ausbildungs- und Studienkosten begabter Jugendlicher von wenig begüterten Eltern zur Verfügung gestellt. Die Bewerber und Bewerberinnen, mit Wohnsitz in Seon, werden für die Ausrichtung von Beiträgen aus den diesjährigen Zinserträgen ersucht, sich bis spätestens 28. September 2012 schriftlich beim Gemeinderat Seon zu melden. Gleichzeitig ist auch ein Konto für eine allfällige spätere Überweisung anzugeben. Seon, 29. August 2012 Gemeinderat

GEMEINDE SEON

Öffentlicher Waldumgang Gemeinderat, Ortsbürgerkommission und Forstbetrieb laden die Bevölkerung von Seon zum öffentlichen Waldumgang herzlich ein. Samstag, 8. September 2012 Besammlung 13.30 Uhr bei der Einfahrt vom Kies- und Betonwerk Hauri AG.

Einladung zum öffentlichen Waldumgang Der Waldumgang findet am Samstag, 8. September 2012, im Gemeindebann Dintikon statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Treffpunkt: 13.15 Uhr beim Forstwerkhof Dintikon, Pirolhütte. Seengen, 29. August 2012 Forstbetrieb Rietenberg Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Holliger-Saxer Daniel und Petra Bachweg 1, Seengen Vorhaben: Garage-Anbau und Rückbau Bruchsteinmauer Ortslage: Parzelle Nr. 1913, Geb. Nr. 1256 Bachweg 1 Öffentliche Auflage vom 31. August bis 1. Oktober 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 29. August 2012 Gemeindekanzlei

Gutes Schuhwerk ist empfehlenswert. Seon, 29. August 2012 Ortsbürgerkommission Gemeinderat und Forstbetrieb

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Einladung Neueröffnung/ Neue Öffnungszeiten Bibliothek Liebe Leser/innen, herzlich laden wir Sie zur Neueröffnung der Bibliothek Seengen am Samstag, 1. September 2012, ab 11.00 Uhr ein. Bitte beachten Sie, dass am Samstag keine Ausleihe möglich ist. Gleichzeitig machen wir Sie auf unsere neuen Öffnungszeiten ab 3. September 2012 aufmerksam: Mo geschlossen Di 17.00 bis 19.00 Uhr Mi 9.30 bis 11.30 Uhr Do 9.30 bis 11.30 Uhr 17.00 bis 19.00 Uhr Fr 9.30 bis 11.30 Uhr Sa 9.00 bis 12.00 Uhr Während der Schulferien nur samstags geöffnet. Seengen, 30. August 2012 Bibliotheksteam

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Willkommen bei Collezione Baldassarre – Brocki Sarmenstorf In Sarmenstorf gibts ein kleines Geschäft – immerhin 300 Quadratmeter – die Collezione Baldassarre. Alle, die sich für Kuriositäten, Raritäten oder Exklusivitäten interessieren, sind herzlich eingeladen, dem Wegweiser Brocki zu folgen, um Baldassarre Cannizzaro und Eveline Wittwer in ihrem Geschäft zu besuchen.

bereit, interessante Stücke (Möbel, Accessoires, Geschirr etc.) nach Absprache bei den Kunden abzuholen (Kleinbus vorhanden). «Eine Kontaktaufnahme genügt.» Jedes Stück hat seine Geschichte, seinen Wert. Findet dieses Stück seinen Abnehmer, bleibt Kultur erhalten. Jedes Stück, das die Collezione Baldassarre verlässt, findet ein neues Zuhause. Wer bei seinem Rundgang eine Pause einlegen will, kann einen Kaffee, einen Softdrink mitten im Reich der Stilepochen geniessen. Oder wie wärs mit einer Runde Billard? Collezione Baldassarre bietet auch dies mit Freuden an. Ab 30. August 2012 sind die Tore für Schnäppchenjäger noch weiter geöffnet: 50 % Rabatt auf alle mit Rotpunkt gekennzeichneten Artikel. «Wir freuen uns auf viele neue Besucher», erklären Baldassarre Cannizzaro und Eveline Wittwer strahlend.

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uriositäten, Raritäten, Exklusivitäten? Dabei handelt es sich um Accessoires, Dekos, Geschenkideen, Lampen, Möbel und Bücher aus unterschiedlichen Epochen. All diese einmaligen Gegenstände warten darauf, von neugierigen Kunden entdeckt zu werden. «Und glauben Sie uns, es ist tatsächlich eine Entdeckungsreise – und Sie werden fündig werden», erklären Baldassarre Cannizzaro und Eveline Wittwer. Den Grundstein zu diesem Juwel setzte Baldassarre Cannizzaro schon in seiner Kindheit. «Sammeln, Kaufen, Verkaufen» war und ist seine Devise. – Und dieser ist er bis heute treu geblieben. Handeln in seiner ursprünglichen Form ist seine Passion. Wichtig scheint an dieser Stelle auch die Erklärung des Wortes: Collezione. Es kommt aus dem Italienischen und bedeutet: Sammlung. Eine Sammlung

Mitten in seiner Sammlung: Baldassarre Cannizzaro in seinem Brockenhaus in Sarmenstorf. von Gegenständen aller Art – so sieht sich Collezione Baldassarre. Als geborener Händler sind ihm der Umgang mit Menschen, das Zuhören und das Heraushören der Wünsche seiner Kunden ein Anliegen, denn nur so kommt ein beidseitig befriedigender Ge-

schäftsabschluss zustande. Nebst dem Tagesgeschäft (An- und Verkauf in unseren Geschäftsräumen) werden auch Räumungen zu akkuraten Preisen durchgeführt. Die Beurteilung der Kosten erfolgt vor Ort. Gerne wird eine schriftliche Offerte erstellt. Sollten sich unter dem Räu-

mungsgut Gegenstände befinden, die weiterverkauft werden können, erhalten die Kunden eine entsprechende Entschädigung. «Fairness im Umgang mit unseren Kunden ist uns wichtig», erklären die Inhaber. Gerne ist das Collezione-Team auch

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Seit Firmengründer Viktor Bossert im Jahre 1947 zum ersten Mal mit seinem Velo und dem zweirädrigen Karren zu seinen Kunden fuhr, hat sich vieles verändert. Der Betrieb ist stetig gewachsen und hat bereits in der zweiten Generation mit Erich Bossert, die Produktepalette laufend ausgebaut. Das Geschäft wird heute in der dritten Generation geführt, hat sich der Zeit entsprechend neu organisiert und entsprechende Strukturen geschaffen. Heute bilden wir ein Team von durchschnittlich 15 Malern, 10 Gipsern, 5 Isoleuren und 4 bis 5 Lehrlingen. Unser langjähriger Chef Gipserei und heutiger Mitinhaber, Ruedi Frei, befasst sich vorwiegend mit Umbauten, Verputzsanierungen, Isolationen, Leicht- und Trockenbau, Akustiksystemen sowie sämtlichen Spachtel- und Verputzarbeiten. Die Abteilung Malerei wird durch Christian Bossert geführt und umfasst vorwiegend Themen aus dem Renovationssektor. Fassadenrenovationen, Dekoratives Gestalten, Renovieren von Innenräumen, Schützen von Holzfassaden, Beschichten im Spritzwerk für mobile Bauteile etc. – alles was verschönert und vor Umwelteinflüssen geschützt werden muss. Das eigene GerüstebauTeam sorgt für Flexibilität in der Höhe. Sanierungen nehmen zu und Wärmedämmsysteme an Fassaden zählen zu den wichtigsten Massnahmen überhaupt, um die Energiebilanz von älteren Gebäuden zu verbessern und Heizkosten zu reduzieren. Aus diesem Grund haben wir uns spezialisiert auf Umbauten, Renovationen und Sanierungen und können daher auch sehr optimistisch in die Zukunft blicken. Zum Firmenjubiläum danken wir all unseren langjährigen Mitarbeitern, die durch ihre hochwertigen Arbeiten an der Firmengeschichte mitgeschrieben haben. Ohne die professionelle Umsetzung ihres Handwerks wäre dieser Erfolg unmöglich gewesen! Ihnen, geschätzte Kundschaft, möchten wir an dieser Stelle auch recht herzlich danken. Wir freuen uns auf das nächste Wiedersehen.

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Stadt Lenzburg

«Stadtdebatte» mit Martin Steinmann Die Lenzburgerinnen und Lenzburger schätzen es, mit Martin Steinmann, Stadtratsund Stadtammannkandidat der FDP, ihre Anliegen und Ansichten zu diskutieren.

M Noch in süsser Freiheit: Stadthostesse Anna-Maria Ammann ahnt nicht, was die interessierte Gruppe noch erwartet. Foto: AG

«Auf krummen Touren» Alfred Gassmann

A

lle Mitarbeitenden des kantonalen Departements Bau, Verkehr und Umwelt werden alle zwei Jahre zu einem nachmittäglichen Ausflug eingeladen. Gemeinsam in Gruppen unterwegs, dieses Jahr in der Region Lenzburg. Die Rechtsabteilung sowie die Abteilung für Baubewilligungen und Energie nahmen die Mitarbeitenden mit einem Augenzwinkern auf einen spannungsgeladenen Gang durch die Justiz mit, dessen Ende niemanden einfach so kalt lässt. Sie wählten das Motto «In den Mühlen der Justiz – von der süssen Freiheit am Arbeitsplatz bis zum Schafott.» Was sich im Leben ändert und was geschehen könnte, wenn man etwas auf die krumme Tour macht. In 23 verschiede-

nen Touren wurde es ermöglicht, sich Wissen anzueignen, die Region und den Nächsten besser kennen zu lernen. Radeln und wandern noch in Freiheit, es lockten die schönsten Strecken im Bezirk. An der dritten Station wurden alle Tatverdächtigen im Versteck mittels GeoCaching aufgescheucht und mit Hunden gestellt. Das Bezirksgericht im Schneeflöcklihaus hatte alle Hände voll zu tun, um die Urteile auszusprechen. Einen Vorgeschmack auf den bitteren Strafvollzug bot der Besuch in der Justizvollzugsanstalt (JVA). Sollte je ein Ausbruch geplant sein, ab über die Mauer, konnte das an der Kletterwand im Kraftreaktor 1:1 geübt werden. Schliesslich folgte der schwere Gang zum Schafott mit Apéro im Schlosshof und der Henkersmahlzeit im Rittersaal mit Show-Einlagen und Live-Musik.

artin Steinmann ist es ein grosses Anliegen, die Lenzburgerinnen und Lenzburger aktiver in wichtige Entscheidungen und Weichenstellungen für die Zukunft der Stadt einzubeziehen. Die von ihm vorgeschlagene «Stadtdebatte» hat bereits begonnen. Die Lenzburger nutzten am Wochenende rege die Möglichkeit, mit ihm am Stadttisch in seinem Stadtzelt ihre Ansichten und Anliegen zu diskutieren. Sie schätzten es offensichtlich, dass sich Martin Steinmann nicht darauf beschränkt, eine Standortbestimmung und Bestandesaufnahme zu machen, sondern konkrete Vorschläge, Anregungen und Massnahmen präsentiert. Die im Stadtzelt geführten Gespräche und Diskussionen zeigten, dass das von Martin Steinmann präsentierte politische Programm die Empfindungen und Wahrnehmungen vieler Bürger im Kern trifft. Die «Stadtdebatte» drehte sich hauptsächlich um Verkehrs- und Infrastrukturprobleme. Viele Leute sind unzufrieden, wie die Sanierung der prekären Verhältnisse am Bahnhof läuft respektive eben nicht läuft. Als eine der Hauptursachen für die Dauerstaus rund um die Kerntangente wurde das mangelhafte «Rotlicht»Regime kritisiert. Interessante Diskussionen gab es über die Stadtfinanzen, die Steuer- und Schuldenbelastung. Martin Steinmann brachte in diesem Zusammenhang seine Sorge über die Haltung der SP Aargau zum Ausdruck, die – ohne Anerkennung der bereits erbrachten Vorleistungen – beim

Stadtdebatte hat bereits begonnen: Martin Steinmann im Gespräch mit Lenzburger Bürgern. Foto: zvg Ausbau des Neuhof-Knotens der Stadt Lenzburg viel höhere Kosten aufbürden will. Dies würde Lenzburg eine zusätzliche Belastung in Millionenhöhe bringen. Geld, das Martin Steinmann lieber in andere Vorhaben investiert sehen würde. Mehrfach kam auch die Verunsicherung rund um den Neubau des Alterszentrums zur Sprache. Die meisten Diskussionsteilnehmer waren sich mit Martin Steinmann einig, dass man nach dem Ausstieg der Gemeinden Staufen und Othmarsingen nun eine Denkpause einschalten und nochmals über die Bücher gehen muss. Dabei kamen auch neue Standortideen auf den Tisch, welche etwa das sehr teure Provisorium während

Stadtentwicklung und Verkehr von oben D

er zweite Stadtspaziergang von Stadtammann-Kandidat Daniel Mosimann stand unter dem Motto «Stadtentwicklung und Verkehr». Er führte rund um den Schlossberg und bot einen ausgezeichneten Blick auf die Herausforderungen in der Verkehrspolitik. Will man die Themen Stadtentwicklung und Verkehr behandeln, ist es sinnvoll, sich aus den täglichen Problemen zu lösen und die Thematik aus einer übergeordneten Warte zu betrachten. Auf seinem zweiten Stadtspaziergang tat Daniel Mosimann dies im wörtlichen Sinn und führte seine gut 30 Begleiter rund ums Schloss. Von dort oben hat man einen ungehinderten Blick auf all die verkehrs- und städteplanerischen Fragen, welche die Stadt Lenzburg noch zu lösen hat, unter anderem die Verkehrsführung beim Autobahnzubringer, die unbefriedigende Situation rund um den Bahnhof und die innerstädtische Verkehrsführung. Mosimann schlägt hier eine Dosierung des städtischen Durchgangsverkehrs durch Pförtner vor, zudem müssten die Velorouten von Ost nach West verbessert werden.

INSERATE

Auf dem zweiten Stadtspaziergang: Stadtammann-Kandidat Daniel Mosimann im Gespräch mit seinen Begleitern. Foto: zvg Schnell wurde klar: Diese Themen bewegen die Gemüter, und es entwickelten sich spannende Diskussionen. Unter den Spaziergängern war man sich grossmehrheitlich einig, dass ein Ausbau der Kapazitäten auf der Strasse nur zu einer weiteren Zunahme des Verkehrs und damit

der Belastung für Lenzburg führen wird. Beim Thema Mobilität sei ein grundsätzliches Umdenken gefordert. In diesem Zusammenhang sprach sich Daniel Mosimann für eine Stärkung des öffentlichen Verkehrs aus, insbesondere der innerstädtischen Busverbindungen. Aus seiner

Erfahrung als Exekutivmitglied weiss Daniel Mosimann aber auch, wie weit – genauer wie wenig weit – der Einfluss eines Kommunalpolitikers in diesen Fragen reicht: «Verkehrsplanung muss grossräumig angedacht werden, zum Teil sogar über die Kantonsgrenzen hinweg», sagte er in Bezug auf die Blechlawinen, die sich täglich aus dem Seetal durch Lenzburg wälzen. «Wir müssen uns verstärkt einbringen, aber entscheiden können wir nicht allein.» Selbst bei kleineren Vorhaben stosse man im wahrsten Sinn des Wortes an Grenzen, zum Beispiel dann, wenn Nachbargemeinden von Lenzburg involviert sind. «Gemeindeübergreifende Projekte brauchen mitunter sehr viel Geduld und eine hohe Frustrationstoleranz», sagte Mosimann und fügte lachend hinzu: «Als Heilpädagoge verfüge ich zum Glück über beides.» (Eing.) Am 8. September lädt Daniel Mosimann zu einem weiteren Stadtspaziergang, dann zum Thema «Kultur und Kulinarik». Besammlung ist um 10 Uhr auf dem Metzgplatz. Anschliessend sind alle zum Risottoessen eingeladen.

der Bauzeit überflüssig machen würden. Der Einsatz von Kleinbussen am Abend oder ein neuer Kindergartenstandort im familienreichen Quartier an der Othmarsingerstrasse waren weitere Anliegen, die Martin Steinmann gerne entgegennahm. Martin Steinmann, Stadtrats- und Stadtammannkandidat der FDP Lenzburg, führt seine «Stadtdebatte» im Stadtzelt am Freitag, 31. August, 16 Uhr, in der Rathausgasse fort. Weitere Termine und Orte: Samstag, 1. September, 10 Uhr, Spar / Aarauerstrasse; Samstag, 8. September, 10 Uhr, Coop / Augustin-KellerStrasse; Samstag, 15. September, 10 Uhr, Metzgplatz. (fpl)

LENZBURG Spielsachenflohmarkt des Elternvereins Am Mittwoch, 5. September, darf unter den Arkaden des Alten Gemeindesaals wieder fleissig gefeilscht, gekauft und getauscht werden. Kinder aller Altersgruppen haben die Gelegenheit, auf ihrem «Marktplatz» (Wolldecke, bitte selber mitnehmen) ihre ausgedienten Spielsachen, Bücher, Musikinstrumente, Computer-Spiele, Plüschtiere und vieles mehr anzubieten. – Viele Schnäppchenjäger haben bestimmt auch dieses Jahr schon lange ihr Taschengeld für diesen besonderen Anlass gespart. Den Händlern werden ausserdem gratis Sirup und Kuchen offeriert, und die Erwachsenen können es sich am Kaffeetisch gemütlich machen. (Eing.)


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Stadt Lenzburg

FDP Bezirk Lenzburg eröffnet Jagd auf zweiten Sitz Zusammen mit FDP-Nationalrätin Corina Eichenberger und Stadtammann-Kandidat Martin Steinmann haben die Freisinnigen des Bezirks Lenzburg den Wahlkampf für die Grossratswahlen eröffnet. Zwölf hoch motivierte Kandidatinnen und Kandidaten wollen in den Grossen Rat. Die FDP will sich den 2009 verlorenen zweiten Sitz zurückerobern.

FDP-KANDIDATEN

D

ie Freisinnigen setzen sich für eine weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen für die KMU ein, denn sie sind es, die attraktive Arbeitsplätze in der Region schaffen und erhalten. Die Kandidatinnen und Kandidaten haben klare Vorstellungen davon, wie dies erreicht werden soll: gesunde Staatsfinanzen, Stärkung der Berufsbildung, Abschaffung von bürokratischen Hürden, Investitionen in ein starkes Verkehrsnetz, das Hindernisse beseitigt und in welchem sich öffentlicher und privater Verkehr ideal ergänzen. Wichtig ist zudem, dass man sich im öffentlichen Raum wieder sicherer fühlt. Denn nur wer sich sicher fühlt, kann auch frei handeln. Das sind die Grundlagen für eine Region, in welcher man gerne wohnt, lebt und arbeitet. Schliesslich ist es allen Kandidierenden ein Anliegen, dass der Bezirk Lenzburg zwischen den beiden grossen Zent-

Stärkung der Volksschule In der Volksabstimmung vom 11. März 2012 hat der Aargauer Souverän dem Vorhaben zur Stärkung der Volksschule mit grossem Mehr zugestimmt. Der Regierungsrat hat nun den Zeitpunkt für das Inkrafttreten der geänderten Erlasse formal festgelegt. Zudem hat er die meisten zur Umsetzung nötigen Anpassungen auf Verordnungsebene beschlossen. Auf das Schuljahr 2013/14 werden die neuen Regelungen zum Kindergarten, den Zusatzlektionen für erheblich belastete Schulen und den temporären Assistenzen für Real- und Sekundarschulen eingeführt. Auf das Schuljahr 2014/15 treten die Regelungen zur sechsjährigen Primarschule und zur dreijährigen Oberstufe in Kraft. Der Entscheid über die definitive Einführung von regionalen Spezialklassen erfolgt voraussichtlich im Herbst 2013. Weitere Informationen stehen auf dem Schulportal unter www.schulenaargau. ch/staerkung zur Verfügung. (Eing.) INSERATE

CVP Lenzburg beschliesst Stimmfreigabe

Die FDP-Kandidaten: Sie bewerben sich um einen Sitz im Grossrat. ren Aarau und Baden nicht untergeht. Die Deputation im Grossen Rat aus dem Bezirk muss gestärkt, die überparteiliche Zusammenarbeit für die Anliegen der Region gefördert werden. Die Kandidierenden der FDP sind unterschiedlichen Alters, decken ein breites berufliches Spektrum ab und bringen viel an politischer Erfahrung mit. Insbesondere auf Gemeindeebene haben sie langjährige solide politische Arbeit auszuweisen, die für Qualität spricht. Sicherheitspolitik im Gespräch Im zweiten Teil hat Nationalrätin Corina Eichenberger einen sicherheitspolitischen Rück- und Ausblick gegeben. In

BLUT SPENDEN Blut spenden heisst Leben retten Der Blutspendedienst SRK Bern AG und der Samariterverein Lenzburg und Umgebung laden ein zur Blutspendeaktion am Donnerstag, 6. September 2012, im katholischen Pfarreizentrum, Bahnhofstrasse 23, Lenzburg. Gespendet werden kann von 16.30 bis 20 Uhr. Den Spendern stehen Gratisparkplätze zur Verfügung. Wer zwischen 18 und 60 Jahre alt ist und die Spenderkriterien erfüllt, ist herzlich willkommen, an dieser Blutspendeaktion teilzunehmen. Unzählige Kranke und Verletzte sind darauf angewiesen, dass immer genügend Blutreserven zur Verfügung stehen. Wer Blut spendet, kann also Leben retten. Der Blutspendedienst SRK Bern AG und der Samariterverein Lenzburg und Umgebung freuen sich auf zahlreiche Spender und danken allen für ihre Mithilfe.

Foto: zvg

gewohnt kompetenter Art hat sie dem Publikum als Mitglied der sicherheitspolitischen Kommission einen interessanten und in der Öffentlichkeit kaum erhaltenden Einblick in die Beschaffung der Kampfflugzeuge gegeben. Cyber Defense ist ein weiteres grosses Thema, das für die Schweiz eine neue sicherheitspolitische Herausforderung darstellt. Zum Schluss hat Martin Steinmann vier drängende Handlungsfelder für Lenzburg präsentiert, die er als Stadtammann angehen will: gesunde und transparente Finanzen, Lebens- und Standortqualität in Wachstumszeiten, Lenzburg als menschliche Stadt und eine vernetzte Regionalpolitik. Die Freisinnigen des Be-

Jeanine Glarner, lic. phil. Historikerin, Mitarbeiterin Kommunikation, Grossrätin, 1984, Möriken-Wildegg (bisher) Gérald Strub, Unternehmer, Gemeindeammann, 1970, Boniswil Pascal Johner, dipl. Elektrokontrolleur FA, dipl. Wirtschaftsfachmann VSK HWD, Geschäftsführer, 1970, Rupperswil Andreas Schmid, Bauzeichner, Student Medienwissenschaften, Einwohnerrat, 1988, Lenzburg Lea Grossmann, Finanzplanerin, Leiterin Finanz- und Kundenberatung, Einwohnerrätin, 1977, Lenzburg Harald Bregy, Dr., Chemiker, Produktmanager, 1979, Lenzburg Heinz Bürki, dipl. Elektroingenieur FH, Senior Adviser, Gemeindeammann, 1946, Seon Gisela Fussen, Kauffrau, Sachbearbeitung Vormundschaftswesen, Gemeinderätin, 1955, Othmarsingen Urs Gall, Unternehmer, Gemeinderat, 1956, Hunzenschwil Dominik Roth, Betriebsökonom HWV, Vizedirektor, 1972, Lenzburg Jutta Meier-Dommen, Lehrerin Textiles Werken, Kultur-Managerin, Vizeammann, 1956, Staufen Susanne Rölli-Lindenmann, kaufm. Angestellte, Gemeindeschreiberin, 1971, Seengen. zirks sind überzeugt, dass er der richtige Mann an der Spitze der Stadt Lenzburg ist und dieser Sitz in Händen der FDP bleiben wird. (Eing.)

PRO SENECTUTE iPhone-Kurs Im iPhone-Kurs erhalten die Teilnehmenden Tipps und Tricks, um ihr Handy besser zu nützen und zu verstehen. Themen wie Adressbuch optimieren, Favoriten bestimmen, fotografieren, ein App herunterladen, Mails abrufen und via SBB-App ein Billett wählen stehen auf dem Programm. Weiter wird gelernt, den Kalender zu nutzen, Fotos zu verschicken und die Apps in Ordner zu versorgen. Nach dem Kurs wissen die Teilnehmenden, was iTunes sind und was «Synchronisieren» bedeutet. – Kursbeginn: Donnerstag, 13. September 2012, 15.30– 17.45 Uhr, in den Räumlichkeiten des wbz in Lenzburg. Der Kurs dauert 3 Mal, letzte Kursstunde ist am 27. September 2012. Anmeldeschluss: 3. September 2012. Kurspreis: Fr. 183.–. Schnupperlektion Yoga Die Teilnehmenden lernen, auch in den lebenserfahrenen Jahren Beweglichkeit,

Gesundheit, Wahrnehmung, Konzentration und innere Ruhe zu fördern. Einfache Yoga-Positionen, Bewegungen, Entspannungsübungen und kurze Meditationen helfen, Verspannungen abzubauen und die Gesundheit zu stärken. Vor Kursbeginn kann eine kostenlose Schnupperlektion besucht werden, am Donnerstag, 13. September 2012, von 10.00–10.45 Uhr. Anmeldung bis 3. September 2012. Schnupperlektion Französisch Konversation In der Französisch-Konversation-Gruppe wird über Themen aus Alltag, Zeitungen und Interessensgebieten der Teilnehmenden gesprochen. Vor Kursbeginn kann eine kostenlose Schnupperlektion besucht werden, am Freitag, 14. September 2012, von 9.00–9.45 Uhr. Anmeldung bis 4. September 2012. – Auskunft/Anmeldung: Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch.

Für die bevorstehende Stadtammannwahl hat die CVP Lenzburg Stimmfreigabe beschlossen. Die Parteileitung der CVP Lenzburg hat eine Anhörung mit den beiden Kandidaten durchgeführt: Daniel Mosimann von der SP und Martin Steinmann von der FDP. In einer ausführlichen Befragung zur Zukunft von Lenzburg, zur Familienund Sozialpolitik, zum Kulturangebot, zur Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden und zur Bau- und Verkehrspolitik standen beide Kandidaten Red und Antwort. So konnte sich die Parteileitung ein Bild machen von politischen und gesellschaftlichen Standpunkten und Grundhaltungen. Die Parteileitung hat festgestellt, dass beide Kandidaten mit den lokalen und regionalen Anliegen der CVP Lenzburg weitgehend übereinstimmen, dass beide darüber hinaus über die Fähigkeiten verfügen, die es braucht, um die Stadt nach aussen zu vertreten und im Gremium Stadtrat eine Führungsfunktion wahrzunehmen. Sie ist deshalb zur Überzeugung gelangt, dass beide Kandidaten für dieses Amt geeignet sind. Lenzburg kann sich glücklich schätzen, dass auch in der Zukunft die Stadt mit Engagement vertreten werden wird. (Eing.)

MUSEUM BURGHALDE Fladenbrot und Eintopf Ein Genuss-Abenteuer jenseits von Fast Food und Konservendosen. In der offenen Werkstatt wird der Speiseplan der Steinzeit erkundet – vergangene Geschmackswelten eröffnen sich. Gross und Klein rüsten, schneiden, mahlen, kochen und backen wie vor 5000 Jahren. Aus speziellen Zutaten entsteht auf dem offenen und selbst entfachten Feuer eine unvergessliche Mahlzeit. Ein Parcours mit Tast- und Riechstationen lädt zum Rät(Eing.) seln ein. Sonntag, 2. September 2012, 13–17 Uhr. INSERATE


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. August 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 1. bis 7. September: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Samstag, 1. September 2012 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 2. September 2012 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Galater 2, 16–21; Lieder: 159 / 656 / 59 / 554; Kollekte: Familienhilfe Lenzburg Dienstag, 4. September 2012 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 6. September 2012 Reise für Seniorinnen und Senioren Das Sekretariat bleibt geschlossen.

Hendschiken Samstag, 1. September 2012 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 2. September 2012 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Galater 2, 16–21; Lieder: 159 / 656 / 59 / 554; Kollekte: Familienhilfe Lenzburg

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 1. September 2012 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 2. September 2012 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Donnerstag, 6. September 2012 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Samstag, 1. September 2012 – 10.00 Uhr Festgottesdienst mit Heiliger Firmung Firmspender Domherr Urs Elsener Anschliessend Apéro für alle Sonntag, 2. September 2012 – 11.00 Uhr: Heilige Messe mit em. Pfr. René Aerni Dienstag, 4. September 2012 – 9.00 Uhr: Heilige Messe Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Freitag, 7. September 2012 – 18.00 Uhr Schülergottesdienst Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 31. August 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 1. September 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier ital. Sonntag, 2. September 2012 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier mit Kommunion

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 31. August 2012 – Nach- und Fototreff Gemeindereise 2012 ab 18.00 Uhr in der Remise / Pfarrhof Ammerswil; eingeladen sind alle Reiseteilnehmer und Reiseteilnehmerinnen Freitag, 31. August 2012 – Gemütlicher Sommerhöck, ab 19.00 Uhr bei der Vogelschutzhütte, Dottikon; jedermann bringt Grillgut und Getränke selber mit. Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Tel. 056 441 56 66 Sonntag, 2. September 2012 – Postauto nach Ammerswil: 9.05 Uhr ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufen: Pfarrerin Brigitte Oegerli; beim Taufteil Mitwirkung der 3./4. Klasse aus Dintikon, Ammerswil und Ballygebiet; Kollekte zugunsten ACAT Montag, 3. September 2012 – Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Donnerstag, 6. September 2012 – Elternabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); für Eltern der Dritt- und Sechstklässler

AUENSTEIN Sonntag, 2. September 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich Predigttext: 1. Mose 4, 1–16 Thema: Wie Menschen zu Feinden werden Dienstag, 4. September 2012 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 5. September 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 6. September 2012 – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend Pfr. Jürgen Dittrich zeigt Bilder aus Irak

HUNZENSCHWIL Sonntag, 2. September 2012 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. A. Müller Kollekte: Servizio Cristiano, Riesi Dienstag, 4. September 2012 – 10.00 Uhr Biblische Besinnung Donnerstag, 6. September 2012 – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11.00 Uhr, Kirche Amtswoche: 3. bis 7. Sept.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 2. September 2012 – 10.00 Uhr Gottesdienst Pfarrerin: Mária Dóka Text: Lukas 10, 25–37 Lieder: 724, 1–3; 690, 1–4; 841, 1–3; 346, 1–4 Kollekte: Heimgarten, Brugg 9.40 Uhr Sonntagsschulreisli Treffpunkt am Bahnhof Beinwil Bei Regenwetter findet die Sonntagsschule um 10.00 Uhr im Unterrichtszimmer statt. Montag, 3. September 2012 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Mittwoch, 5. September 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 6. September 2012 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Sonntag, 9. September 2012 – 10.00 Uhr Taufgottesdienst mit den 3.-Klässlern und Katechetin Katrin Stöckli und Pfrn. Mária Dóka Pfarrerin: Mária Dóka Anschliessend Kirchenkaffee Kollekte: Cartons du Cœur

BIRR

Birr/Lupfig Freitag, 31. August 2012 – 14.00 Uhr: Gesprächskreis im Pfrundhaus Samstag, 1. September 2012 – 9.00 Uhr: Fraue Zmorge im Pfrundhaus Thema: «Wenn es trotzdem kracht» Referent: Jürg Schori – 14.00 Uhr: Jungschar, Kirchgemeindehaus Schinznach-Bad (Velo: 13.30 Treffpunkt beim Pfrundhaus) Sonntag, 2. September 2012 – 10.10 Uhr: PH-Eröffnungsgottesdienst Pfr. J. Luchsinger, 1.–4. Klassen und Katechetinnen, anschl. Infoapéro für die Eltern Kollekte: Cartons du Cœur Dienstag, 4. September 2012 – 20.00 Uhr: Faszination Bibel, im Pfrundhaus, Thema Daniel Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Freitag, 31. August 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Samstag, 1. September 2012 – 14.00 Uhr: Jungschar im Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Hägglingen, 27. August 2012 Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben uns trennen von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. Römer 8, 38

Heute Morgen ist unser Vater, Schwieger-, Gross-, Urgrossvater, Bruder und Schwager

Paul Marti-Hübscher Dr. med. 16. Dezember 1919 bis 27. August 2012 nach einem bewegten Leben im 93. Lebensjahr von uns gegangen. Getrost nehmen wir Abschied von unserem Vater, der sich in seiner Zeit als Landarzt zusammen mit seiner Ehefrau Ruth in Kirchberg BE für seine Patienten voll eingesetzt hat. Besorgt hat er uns durchs Leben begleitet.

Irene Scherer-Marti mit Anna und Konstantin Günther Scherer Felix und Erika Marti-Steiner Micha Marti und Martina Jud mit Nora Simon Marti und Viviane Ludescher Tabea Marti und Philipp Kurz Thomas und Susanne Marti-Rösselet mit Jennifer, Melanie und Jeremy Adrian und Colette Marti-Keller mit Joël und Sara Elsa Hübscher-Marti Verwandte und Freunde Die Erdbestattung findet im Familienkreis statt am Dienstag, dem 4. September 2012, um 9.30 Uhr auf dem Friedhof Brunegg (Ausserdorfstrasse). Die Trauerfeier ist um 11.00 Uhr in der ref. Kirche Ammerswil. Im Gedenken an Paul Marti unterstütze man Amnesty International Schweiz, Postkonto 30-3417-8. Traueradresse: Felix Marti-Steiner, Lägernstrasse 7, 8302 Kloten (044 813 05 05)

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Freitag, 31. August 2012 – 10.00 Uhr, Andacht im AZCH Wildegg Sonntag, 2. September 2012 – 11.00 Uhr, Gemeindesaal Möriken: eSPRIT-Gottesdienst, Thema: FREUDE! Pfr. Martin Kuse, eSPRIT-Team «Chor piCanti» – vor dem Gottesdienst Jubiläumsbrunch 40 Jahre Musikschule, ab 12.00 Uhr Restauration mit Jodlerklub und Trachtengruppe Fahrdienst: ab Ho 10.40, ab Wi 10.45 mit Ursula Burger, Telefon 062 893 31 72 Sonntag 2. September2012 – 17.00 Uhr, Stadtkirche Aarau Gospel-Benefiz-Konzert, Kollekte Bereitschaft ab 2. September: Pfrn U. Vock 062 893 46 11 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 2. September 2012 9.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil mit Taufe anschl. Kirchenkaffee 10.15 Uhr: Gottesdienst in Dürrenäsch Kollekte: Schweizerisches Weisses Kreuz

Tieftraurig müssen wir von unserem geliebten Jugileiter, allseits geschätzten Vorstandskollegen und Vereinsmitglied

ANDRÉ BASLER BASI Abschied nehmen. Wir werden ihn in bester Erinnerung behalten. Seinen Angehörigen sprechen wir unser herzlichstes Beileid aus. Die Turnerfamilie des STV Möriken-Wildegg

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 31. August 2012 – 18.30–21.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur Samstag, 1. September 2012 – 20.00 Uhr: Konzert opus 48 in der Kirche Sonntag, 2. September 2012 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Simone Wüthrich, Aarau Thema: Nikodemus Kollekte: Netzwerk Alltag Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 4. September 2012 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 5. September 2012 – 14.00 Uhr: Treffen für Alleinlebende im KGH – 14.00 Uhr: Projekt «warme Füsse» im KGH Donnerstag, 6. September 2012 – 20.00 Uhr: Gemeinde-Forum im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 1. September 2012 – 18.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs in Seengen Sonntag, 2. September 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs Montag, 3. September 2012 – 19.30 Uhr: Elternabend 1. Klasse im UG der Kirche Donnerstag, 6. September 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 2. September 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Schuldenerlass und Neuanfang Predigttext: Nehemia 5,1–11 Lektor: Peter Ruoss Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Waldenser Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 11.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Thema: Hab keine Angst kleiner Moritz Anschliessend Apéro – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 2. September 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst – die Kirchgemeinde Diessenhofen TG ist bei uns Gast Text: 3. Johannes 5–8 Thema: Spuren früher christlicher Gastfreundschaft Lieder: 558, 275, 824, 811, 345 Orgel: M. Venegoni Kollekte: Stiftung Theodora Spezielles: Kinderhüte während und Apéro nach dem Gottesdienst Dienstag, 6. September 2012 – Othmissinger Seniorenreise: gemäss Programm

RUPPERSWIL Amtswoche: 3. bis 15. September 2012: Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Sonntag, 2. September 2012 – 9.30 Uhr: Gemeindesonntag, Gottesdienst gestaltet von Gemeindegliedern, Thema: «Alles beginnt mit der Sehnsucht»› Kollekte: mission 21, Kinderhütedienst anschl. Chile-Kafi Donnerstag, 6. September 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Donnerstag, 30., und Freitag, 31. August 2012 18.00 bis 19.00 Uhr, Kirche Egliswil Ausstellung «Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses» mit einer kurzen Führung jeweils um 18.15 Uhr Freitag, 31. August 2012 19.00 Uhr, Kirche Seengen Jugendgottesdienst, anschliessend Jugendtreff bis 23.00 Uhr Sonntag, 2. September 2012 9.15 Uhr Seengen mit Taufe von Amélie Häusermann 10.15 Uhr Hallwil Pfarrer Jan Niemeier Predigt zu 1. Mose 4, 1–16a Mit und ohne Anerkennung leben Lieder: 174, 1, 2, 4 (nur Seengen) / 159, 1–3 (nur Hallwil) / 27, 1–3 / 652, 1–2 / 350 Neu: «Sonntigsgschicht» für Kinder von ca. 2 bis 7 Jahren im Kirchgemeindehaus während des Gottesdienstes in Seengen Mittwoch, 5. September 2012 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 2. September 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Ulrich Müller Text: Lukas 9, 51–57 Thema: «Und willst Du nicht mein Bruder sein…» Kollekte: HEKS: Nothilfe in Niger Kinderhüeti anschliessend Express-Kafi Montag, 3. September 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 4. September 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 5. September 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 6. September 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 9.00 Uhr: ökum. Frauengruppe: Beginn Linedance Freitag, 7. September 2012 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 31. August 2012 – 16.15 bis 17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen Sonntag, 2. September 2012 – 10.00 Uhr Zopfhuus Staufen: Pfr. Astrid Köning, Jubiläums-Gottesdienst «75 Jahre Missionsverein Staufen» Lieder: 557/838/835/584 Kollekte: mission 21 Nach dem Gottesdienst sind alle ganz herzlich zu einem reichhaltigen Apéro eingeladen. Der Missionsverein präsentiert schöne und nützliche Sachen, welche erworben werden können. Wir freuen uns auf Ihr Mitfeiern! Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Fahrdienst Schafisheim–Staufen: Bitte melden Sie sich am 2. September zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 834 87 79, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 4. September 2012 – Kirchenchorprobe Donnerstag, 6. September 2012 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 31. August 2012 – Keine Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Sonntag, 2. September 2012 22. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier zum Schulanfang Kollekte für die theologische Fakultät, Luzern Herz-Jesu-Freitag, 7. September 2012 – 18.30 Uhr: Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 2. September 2012 22. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Donnerstag, 6. September 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 7. September 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 1. September 2012 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 5. September 2012 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 31. August 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 2. September 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Samstag, 1. September, bis Samstag, 8. September 2012 – Lebenswoche Jugi www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.


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Stadt Lenzburg

Männerriege Lenzburg im Gürbetal D

er Wanderleiter und Kassier der Männerriege, Werner Stocker, führte seine Kameraden dieses Jahr auf den praktisch allen unbekannten Höhenweg über dem Gürbetal. Mit den SBB ging es zuerst nach Bern, wo man sich in zwei Gruppen aufteilte, welche getrennt im Regionalzug und Postauto ins Gürbetal weiterreisten. Der Gruppe FIT mit 25 Teilnehmern, welche sich in Kühlewil auf den Weg machte, standen viereinhalb Stunden Marschzeit bevor, die jedoch auf halber Strecke mit einem gediegenen Apéro und grandioser Aussicht auf die Alpen unterbrochen wurden. Die 10 Teilnehmer der Gruppe RELAX starteten unter der Leitung von Fritz Ballhaus in Riggisberg, um nach eineinhalb Stunden über Felder und Wiesen, durch Wälder und Weiler, vorbei an urchigen Speichern und Berner Bauernhöfen das gemeinsame Ziel, das Restaurant Guetebrünnen zu erreichen. Vier Gourmands fuhren direkt mit dem Auto zur Wirtschaft, waren doch alles ältere Herren: Der Älteste zählte 95 Lenze! Der technischer Leiter, Hans-Jürg Weber, dankte dem Wanderleiter für die Wahl und Organisation der diesjährigen Wanderung, aber auch allen Teilnehmern für ihr Kommen. Mit unglaublicher Geschwindigkeit wurden die meisten der

Lenzburger Nachwuchsschützen Willkommene Rast: Die Wanderer unterwegs im Gürbetal. 39 Anwesenden mit dem bestellten Menü bedient, sodass genügend Zeit für den Genuss der Aussicht in die Berner Alpen und die Stockhornkette blieb. Wie immer beim Zusammensein wurden viele interessante Neuigkeiten, aber auch viele «Weisch no» diskutiert. Gestärkt nach dem Mittagessen, wurde die Wanderung

Foto: hjw

nach Mühlethurnen fortgesetzt und im Bahnhof-Buffet Thurnen mit einem Schlummerbecher abgeschlossen. Danach ging es zur gemeinsamen Rückfahrt nach Lenzburg, wobei viele Eindrücke der Wanderung der Männerriege mit bestem Dank an den Wanderleiter lo(ss) bend zur Sprache kamen.

LESERBRIEFE Gross Drei wichtige Gründe, Daniel Mosimann zum Stadtammann von Lenzburg zu wählen: Grosse Veränderungen gesellschaftlicher Art brauchen grosse Menschen mit Überblick. Grosse Veränderungen haben Gewinner und Verlierer zur Folge. Soziales Engagement braucht grosse Menschen mit grossen Herzen. Grosses Engagement brauchen aber auch Kultur, Bildung und Verkehr – und auch hier eine gute Übersicht. Daniel Mosimann ist

gross und hat eine grosse Übersicht dank seiner vielfältigen politischen Erfahrungen. Darum wähle ich am 23. September Daniel Mosimann zum Stadtammann von Lenzburg. Tinu Niederhauser, Kommunikationsund Medientrainer, Lenzburg Erfahren und engagiert Daniel Mosimann hat sich in den letzten fünf Jahren ausgezeichnet in sein Spezialressort Bildung und Kultur eingearbeitet

Vor den Sommerferien fand in Glarus das Eidgenössische Schützenfest für Jugendliche statt. Sechs Lenzburger Nachwuchsschützen (2 Gewehr- und 4 Pistolenschützen, DLW 10 m) haben sich wacker geschlagen. Von komplett 20 Stichen brachten sie 17 Kränze und 2 Auszahlungen nach Hause. Zur absoluten Freude der Betreuer Werner Nyffeler, Karl Neuhaus und Anita Frey qualifizierten sich Sandro Schmidmeister und Matthias Weber, zwei Pistolenschützen, für den Schützenkönigsfinal, welcher eine Woche später, am 8. Juli, ausgetragen wurde. U14-Schütze Sandro

Schmidmeister, welcher in der Qualifikation 423 Punkte aus 4 Stichen geschossen hatte, belegte Rang 9. Mit dem Finalresultat von 88,4 P. konnte er mit total 511,4 P. den 9. Rang verteidigen. Matthias Weber als U12-Schütze bei den Jüngsten und Kleinsten verblüffte total. Im 10. Qualifikationsrang mit 399 P. figurierend, schoss er im Final 87,9 P, was ein Total von 484,8 P. ergab. Damit konnte er sich sogar von Platz 10 auf Platz 9 verbessern. Beide erhielten Sachpreise und einen stolzen Batzen Geld. Herzliche Gratulation allen Schützen und deren Betreuer. (MCB)

60PLUS und in der Ratsarbeit die Dossiers seines Stadtratskollegiums mitgestaltet. Mit seriöser Parlamentsarbeit, zuletzt als Einwohnerratspräsident, hat er auch die Arbeit der Legislative von der Pike auf kennen gelernt. Lassen wir Martin Steinmann als Stadtrat seine Sporen abverdienen, den erfahrenen und engagierten Daniel Mosimann aber wählen wir zum Stadtammann. Sabina Binggeli, Lehrerin und ehemalige Einwohnerratspräsidentin

Treffen, speisen und sich wohlfühlen Einmal im Monat können sich 60plusSeniorinnen und -Senioren – jeweils am ersten Dienstag – in gemütlicher Atmosphäre mit einem Dreigangmenü bewirten lassen. Mit Bekannten und Freunden plaudern oder Geburtstagswünsche für ein neues Lebensjahr entgegennehmen – es gibt viele Gründe, am gemeinsamen Essen teilzunehmen. Interessier-

te dürfen gerne einmal unverbindlich hereinschauen. Zum Beispiel am kommenden Dienstag, 4. September, um 12 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg oder an einem der folgenden Dienstage während der Schulzeit: am 6. November und 4. Dezember. Pfarrerin Susanne Ziegler und das Küchenteam freuen sich auf zahlreiche Besuche und heissen die Gäste herzlich willkommen.

INSERATE

WIR WÄHLEN DANIEL MOSIMANN ALS STADTAMMANN Daniel Ackermann, Heinz Altorfer, Monika Altorfer, Brigitte Anneler, Kurt Badertscher, Eva Baumann, Sophie Bertschinger, Sabina Binggeli, Ingo Boltshauser, Barbara Brennwald, René Brennwald, Werner Christen, Andreas Clavadetscher, Agnes Dietz, Manuela Enzler, Rafael Enzler, Christoph Erne, Kathrin Erne-Höchli, Paul Ernst, Otto Fischer, Bob Gelzer, Rolf Glückler, Susanne Haeder, Ruedi Häusermann, Remo Keller, Martin Killias, Beatrice Kleiner-Zgraggen, Linda Kleiner, Urs Kleiner, Wolfgang Knapp, Beat Leuenberger, Annelies Lier-Rieder, Urs Lier, Monica Locher-Schenk, Bami Minder, Karin Muggli, Erika Natterer, Gustav Natterer, Brigitte Niederhauser, Urs Niederhauser, Tinu Niederhauser, Ruben Ott, Janine Pfister, Jörg Pfister, Monika Pfister, Franck Robin, Regula Robin-Lüthi, Erika Simonitto-Rehbein, Sandro Simonitto, Hans Sommer, Kathrin SchollDebrunner, Jeanne Sommerhalder, Frank Studer, Beatrice Taubert-Baldinger, Sina Taubert-Debrunner, Beat Troller, Anja Voegeli, Martina Walti, Mark Wetter, Balz Winteler, Beat Wälti, Max Werder, Heinz Wülser, Rose Wülser-Böller, Stefan Zantop, Franz Zumsteg, Susanne Zumsteg

DENN ERFAHRUNG UND UNABHÄNGIGKEIT ZÄHLEN!


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Im Gespräch

Blickpunkt D

Planend Max Zurbuchen und Simon Schmid in den neuen Räumen der Steinzeitwerkstatt an der Leutwilerstrasse in Boniswil.

Foto: grh

Steinzeitwerkstatt ist umgezogen Archäologe und Prähistoriker Max Zurbuchen führt seit 40 Jahren die Steinzeitwerkstatt. Das Jubiläumsjahr ist ein guter Zeitpunkt für Rück- und Ausblick. Graziella Hartmann

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ax Zurbuchen erinnert sich: «Angefangen hat alles mit Dr. Reinhold Bosch.» Der Gründer der Historischen Vereinigung Seetal wurde während der Ausgrabungen der Pfahlbauten am Baldeggersee zur Steinzeitwerkstatt inspiriert. «Er hat mich in jungen Jahren als Schüler entdeckt und unterstützt.» Aus eigenen Versuchen Boschs sind die Nachbildungen von Prozessen für den Geschichtsunterricht entstanden. «Diese Arbeitsformen waren damals noch ganz neu.» Max Zurbuchen erinnert sich an die unterschiedlichen Stationen, wie die Gestaltung der Urgeschichtsabteilung im Burghaldenmuseum, seine Nachfolge von Reinhold Bosch in der Historischen Vereinigung Seetal sowie die ersten

selbst gestalteten Führungen. Und im vergangenen Jahr lernte er Simon Schmid kennen. Der Betriebsökonom ist von Max Zurbuchens Arbeit begeistert. «Er wollte einfach alles wissen.» Die Gespräche machen Zurbuchen klar, dass die Steinzeitwerkstatt in Seengen an räumliche Grenzen gestossen ist. «Und auch die ehrenamtliche Leitung, wie sie mir die Historische Vereinigung einst übergeben hat, wäre auf lange Sicht keine adäquate Form mehr gewesen.» Max Zurbuchen und Simon Schmid erarbeiten ein Zukunftskonzept für die Steinzeitwerkstatt. Der erste Schritt sind

die neuen Räume an der Leutwilerstrasse 6 in Boniswil. Auf 140 Quadratmetern, über zwei Stockwerke, finden Werkzeuge, Schmuck und Haushaltsgeräte Platz. «Hier haben wir Heizung, Wasser, eigene Toiletten, ein kleines Büro sowie ein Atelier für Reparaturen. Alles ist im Aufbau», sagt Max Zurbuchen. Die Steinzeitwerkstatt wird neben der Historischen Vereinigung zur eigenen Institution. Die Historische Vereinigung stellt ihre Fundobjekte weiterhin als Dauerleihgabe zur Verfügung. Doch geführt wird die Steinzeitwerkstatt jetzt von Max Zurbuchen und Simon Schmid auf privater Basis.

Am 1. September lädt die Steinzeitwerkstatt von 10 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Grosse und kleine Forscher können dann die Steinzeit für sich entdecken. Wer am 1. September keine Zeit hat, sich aber einen eigenen Eindruck verschaffen möchte, kann sich per Mail info@steinzeit-live.ch mit Max Zurbuchen in Verbindung setzen oder ihn unter 079 562 34 86 anrufen. Max Zurbuchen freut sich auf alle kommenden Führungen. «Die Visionen von dem experimentellen Erleben von Historie in die Zukunft tragen zu können – das ist ein spannendes Geschenk.»

Die Historische Vereinigung würdigt Max Zurbuchen zum Jubiläum 1972 übernimmt Max Zurbuchen als junger Prähistoriker die Steinzeitwerkstatt in Seengen von Dr. Reinhold Bosch, dem Gründer der Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung. Dieser habe ihn mitgenommen zu Ausgrabungen bei Kirchen und Gräbern und habe bei ihm so das Interesse für Urgeschichte geweckt. Was 1972 im Auftrag der Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung ehren- und nebenamtlich begann, wurde zu einer lebenslangen Leidenschaft. Der junge Prähistoriker wurde schweiz- und europaweit ein anerkannter Fachmann.

Max Zurbuchen begleitete unzählige Schulklassen durch die Steinzeitwerkstätte Seengen – zuerst im Kornhaus von Schloss Hallwyl, später im Keller des Burgturms – und durch die Urgeschichtswerkstätte des Museums Burghalde in Lenzburg. Das Seetal hat in vielfältiger Weise von Zurbuchens Wirken profitiert. Markantes Werk ist das Seenger Pfahlbauernhaus. Nun zieht die Steinzeitwerkstatt von Seengen nach Boniswil. Max Zurbuchen eröffnet dort, im Lagertrakt des alten Konsums, die Steinzeitwerkstatt Seetal-Boniswil-Seengen auf privater Basis. Ursächlich hängt dieser

Wegzug mit den veränderten Ausgaben und Aufgaben der Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung zusammen. Im Laufe der Jahre erneuerte und erweiterte Max Zurbuchen das Inventar der Werkstätte stetig auf eigene Kosten. Nur die in der Werkstätte ausgestellten Fundobjekte sind noch teilweise im Besitz der Historischen Vereinigung und werden der neuen Werkstätte als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Die Historische Vereinigung dankt Max Zurbuchen für sein grosses Engagement für die Geschichte des Seetals. (Eing.)

Das grosse Treffen für Deutz-Liebhaber Rund 200 Deutz-Traktoren unterschiedlicher Jahrgänge stehen am Sonntag, 2. September, auf dem Reutmatthof in Fahrwangen für Neugierige bereit. Ausserdem werben die Teilnehmerinnen der DeutzGirl-Wahl um SympathieStimmen.

1932 über den zehn Jahre älteren Bauernschlepper bis hin zu den neuesten Modellen. Und das Publikum sei international. «Durch einen Bekannten, der nach Kanada ausgewandert ist, haben wir immer wieder auch Gäste aus Übersee.»

Graziella Hartmann

D

ie Begeisterung in ihren Augen ist kaum zu beschreiben. Wenn Bruno Bühlmann und Urs Eichenberger von Deutz-Traktoren sprechen, reissen sie jeden Landmaschinen-Neuling mit. Beide kennen die Traktorenmarke schon seit der Kindheit. Kraft und Zuverlässigkeit sprächen für Deutz. Sodass Urs Eichenberger, der heute als Familienvater nebenberuflich Landwirtschaft betreibt, natürlich ebenfalls einen Deutz nutzt. Schon früh habe man sich über die Möglichkeiten eines Deutz-Treffens unterhalten, erinnert sich Bruno Bühlmann. Oder auch Anlässe anderer Vereine, beispielsweise aus Mettmenstetten, besucht.

Traktoren jeden Alters und eine Miss-Wahl gibt es beim Deutz-Treffen. «Doch regelmässig gab es in der Schweiz nichts für Deutz-Fans.» Aus einem schwierigen Moment haben Ruedi Rodel, Markus Frei und Urs Eichenberger dann vor über zehn Jahren ihren Impuls zum Fahrwanger DeutzTreffen gemacht. Bruno Bühlmann kämpfte gegen eine Krebserkrankung. «Da haben wir das Plakat für das erste Treffen entworfen und ihm ins Spital gebracht», schildert Urs Eichenberger. «So-

Foto: zvg

zusagen als Ansporn, schneller gesund zu werden.» Aus dem ersten Treffen hat sich schon eine Tradition entwickelt. Alle zwei Jahre lädt der Deutz-Club Lindenberg-Fahrwangen ein. Ein fünfköpfiges OK und rund 50 Helferinnen und Helfer bereiten die Ausstellung vor. «Wir hoffen, an die 200 Exemplare unterschiedlichen Alters zeigen zu können», sagt Bruno Bühlmann. Vom Raupenschlepper Jahrgang

Technische Geschichte «Die Deutz-Girl-Wahl nicht zu vergessen», fügt Urs Eichenberger hinzu. Mädchen im Alter zwischen 17 und 21 Jahren werden im Vorfeld angefragt. «Wenn sie teilnehmen, werden sie mit entsprechenden T-Shirts ausgestattet und gehen dann mit Stimmzetteln auf Sympathienfang.» Und die jüngeren Besucherinnen und Besucher können ihre Fahrkünste auf kleinen Deutz-Treckern schon mal üben. «Das Deutz-Treffen soll zum einen ein geselliger Anlass für die Bevölkerung sein, zum anderen gibt er Einblick in die technische Geschichte», beschreiben Urs Eichenberger und Bruno Bühlmann ihre Motivation. «Mal ganz abgesehen davon, ist es schön zu sehen, wie verschiedene Generationen miteinander über den Platz spazieren. Die Stimmung hat etwas ganz Eigenes», fügt Bruno Bühlmann hinzu. Die Begeisterung seiner Augen spricht Bände.

er Herbst naht und die traditionellen Most-Erlebnis-Tage im Schloss Hallwyl sind beschlossene Sache. Das Schloss und die Stiftung KLAS laden ein, den beliebten Anlass am Samstag/Sonntag, den 13./14. Oktober 2012, in die Agenda einzutragen. Auf dem Markt kann von Bauern und Produzenten der Region Frisches aus dem Seetal geWasserschloss kauft werden: GeHallwyl müse, Obst, Brot und Käse. An Ständen werden auch frische und getrocknete Kräuter angeboten. Kunsthandwerkern kann über die Schultern geschaut werden. Die Stiftung KLAS wird sich in ihrer Ausstellung dem Thema Landwirtschaft und Ökologie widmen. Auf die Rechnung kommen ausdrücklich auch die Kleinen. Sie können sich Geschichten anhören und selber Puppen basteln. Kurz und gut: ein Anlass mit Verpflegungsmöglichkeiten, der sich mit einer Wanderung im herbstlichen Seetal oder am Samstagnachmittag mit der Unterstützung der Läufer am Hallwilerseelauf verAG binden lässt.

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ei grossen kirchlichen Festtagen oder hin und wieder bei Abdankungen genügen in der reformierten Kirche Schafisheim die rund 100 Sitzplätze nicht. Seit dem Juni dieses Jahres können nun die Gottesdienste in den Saal im zweiten Untergeschoss des Schlössli mittels einer AudioVideo-Anlage auf eiSchlössli ne Leinwand überSchafisheim tragen werden. Die Kirchenpflege und der Ressortleiter Bau, Balthasar Zuckschwerdt, haben das beschlossene Projekt umgesetzt. An der Kirchgemeindeversammlung im Juni erlebte die Anlage ihre Feuertaufe. Der einleitende Gottesdienst mit Pfarrer Gotthard Held wurde in der Kirche begonnen. Die kurze Übertragung überzeugte in allen Teilen und fand allseits nur lobende Worte. An den Kosten beteiligt sich die Gemeinde Schafisheim mit 50 Prozent. Fortan wird jeder Kirchenbesucher in Schafisheim zu einer Sitzgelegenheit kommen, entweder in der Kirche oder im nahen AG Schlösslisaal.

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ehr als 80 Personen haben sich bereits für die 1. Aargauer Kapellenwanderung am 1. September angemeldet. Dass dieser Anlass aus dem Jubiläumsreigen «Aargauer Kapellen» auf so grosses Echo stösst, freut die Organisatoren. Nun muss nur noch das Wetter mitspielen. In den Kapellen erfahren die Teilnehmer allerlei Spannendes zu den Gebäuden und ihrer Geschichte. Besucht werden die Nothelferkapelle in Villmergen, die Schlosskapelle Hilfikon, die Muttergotteskapelle in Uezwil und die Nikolauskapelle in Büttikon. Selbstverständlich wird auch für das geistliche und leibliche Wohl gesorgt. LBA

INSERATE

Weitere Informationen zum Treffen auf www.deutzclub.ch www.elektro-schaefer.ch Bahnhofstrasse 13, Lenzburg

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Region

Zeitzeuge aus dem 13. Jahrhundert

MÖRIKEN-WILDEGG Kreisjugitag in Möriken Am kommenden Wochenende vom 1./2. September findet auf den Sportanlagen rund um das Schulhaus Möriken der Kreisjugitag des Kreisturnverbands Lenzburg statt. Am Samstagnachmittag kämpfen beinahe 300 Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 16 Jahren in verschiedenen Kategorien in den Disziplinen Leichtathletik, Fitness und Geräteturnen um Einzelmedaillen. Als Abschluss des ersten Wettkampftages wird die Pendelstafette durchgeführt, in der es um Vereinsehren geht. Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen der Spiele. Weit über 400 junge Sportlerinnen und Sportler messen sich im Jägerball, im Schnurball, im Linienball und im Minivolleyball. Auch am Sonntag bildet die Pendelstafette den Abschluss des Wettkampftages. Der organisierende Verein STV Möriken-Wildegg betreibt an beiden Tagen eine Festwirtschaft.

Christoph Reding ist Leiter des Bereichs Fundstellen bei der Kantonsarchäologie des Kantons Aargau. Er hat Untersuchungen auf Schloss Brunegg geleitet, welche unter anderem Aufschluss gaben auf Alter, früheres Erscheinungsbild, Reparaturen und das Leben auf der Burg. Mit einem Vortrag orientierte er die interessierte Brunegger Bevölkerung über die Ergebnisse. Pia Weber

AUENSTEIN

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ie Ergebnisse solcher Untersuchungen sollen nicht nur im Keller verschwinden, sondern dokumentiert oder der Bevölkerung an Vorträgen vorgestellt werden, erklärte Christoph Reding. Er konnte vor drei Jahren auf das Schloss Brunegg ziehen und so die Untersuchung aus nächster Nähe leiten. Er wies darauf hin, dass ihm gerade bei einem Projekt wie Brunegg auffalle, dass bei der Bevölkerung ein hoher Identifikationsgrad mit dem auf dem östlichen Gratende des Chestenbergs stehenden Schloss bestehe. Dieser Ort war schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Die Burg wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts gebaut als Sitz habsburgischer Dienstleute. Über die Herkunft des Namens ist man sich nicht sicher. Entweder kommt er von «Brunnegg» aufgrund des Reichtums an Quellen am Chestenberg, von «brun» als «glänzend», in diesem Fall ein frei gewählter

Schloss Brunegg: Christoph Reding beim Bereitlegen von archäologischen Fundstücken. Prunkname, oder ganz einfach «beim braunen Bergrücken». Mit Hilfe von Fotos hat Christoph Reding erklärt, wie die damalige Burganlage, bestehend aus der Kernburg mit Schildmauer und Hauptturm und der Unterburg, nach vielen Reparaturen und Umbauten zum heutigen Aussehen gekommen ist. Um 1375 wurde die Burg bei einem Brand teilweise zerstört. Später folgten weitere Zerstörungen durch

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Börsenmeinung In den nächsten Tagen stehen wichtige Ereignisse im Zusammenhang mit der Schuldenkrise an. Morgen wird US-Notenbankchef Bernanke über weitere Massnahmen informieren, nächste Woche folgt die EZB. Und übernächste Woche wird das deutsche Bundesverfassungsgericht über die Rechtsmässigkeit des Rettungsschirms entscheiden. Da zumindest ein Teil der «Sommerrallye» an den Aktienmärkten darauf zurückzuführen ist, dass sich der Markt weitere Liquiditätsspritzen der Notenbanken erhoffte, ist die Gefahr von Enttäuschungen durchaus vorhanden. Firmen, welche schwächere Halbjahreszahlen veröffentlichten, wurden zuletzt deutlich abgestraft (Kuoni, Valora, Straumann). Auch das deutet darauf hin, dass die Luft etwas dünner wird.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’117.00

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.375% 6 Jahre

1.125%

3 Jahre

0.500% 7 Jahre

1.250%

4 Jahre

0.750% 8 Jahre

1.375%

5 Jahre

0.875%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

Kauf

SMI

6‘475.95

DOW JONES

13‘158.00

1 kg Silber

SPI

5‘979.40

NASDAQ

2‘778.05

1 kg Platin

DAX

6‘971.05

NIKKEI

9‘085.40

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Verkauf

51’491.00 51’977.00 951.00

965.00

47’498.00 48’252.00 294.00

322.00

Blitzschlag. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts stürzten offenbar die Nordwand des Haupttraktes und Teile des Zwischentrakts ein. Der Turm blieb eine Ruine, der Rest wurde wieder hergerichtet. Die Burg war bis vor kurzer Zeit unverputzt. Anhand von steingerechten Aufnahmen sind die verschiedenen Bauphasen zu erkennen. Man nimmt zum Beispiel wahr, wo mit andern Steinen umgebaut oder geflickt wurde oder wo

Foto: PW

andere Fenster an andern Orten vorhanden waren. Die Burg diente später unter anderem als Sitz für die Hochwächter (ab 1538) und wurde 1805/1806 zur Krankenanstalt umgebaut. Heute befindet sich die Burg in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden, aber als hoch über dem Dorf Brunegg thronendes und weithin sichtbares Wahrzeichen ist das heute weiss verputze Bauwerk nicht wegzudenken.

Test Schwallwasseralarm Das Kraftwerk Rupperswil-Auenstein besitzt eine Alarmanlage, welche bei Hochwasser oder Öffnung des Stauwehrs benutzt wird, um die Touristen und Fischer zu warnen. Denn oftmals steigt das Wasser rasant an, sodass man es erst im letzten Moment bemerkt. Deshalb ist es sinnvoll, diesen Schwallwasseralarm zu prüfen, damit es im Notfall keine Schwierigkeiten gibt. Der Alarm findet am Montag, 17. September 2012, zwischen 10 und 10.30 Uhr statt. Die Durchsage wird wie folgt sein: «Achtung, Achtung, Schwallwasseralarm, bitte verlassen Sie das Flussbett.» Amtliche Pilzkontrolle Jeweils Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 18 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 10.30 bis 11.30 und von 16.30 bis 19 Uhr im Lokalhaus «Ida Kull», Hauptstrasse 38, 5702 Niederlenz. Am Donnerstag keine Pilzkontrolle.

Gold und Silber mag ich sehr D

ie Reiseziele der zweitägigen Vereinsreise des Männerchors Hunzenschwil-Schafisheim standen unter grösster Geheimhaltung. Nur der Präsident und natürlich der perfekte Organisator Kurt Hediger (2. Tenor) wussten von den zu besuchenden Orten. Im bequemen Car lüftete sich die Reiserichtung und bereits um 10 Uhr hat die Pfänderbahn die Sänger auf den Hausberg von Bregenz gebracht. Das «Kaiserwetter» bescherte einmalige Ausblicke über den Bodensee und zur Alpenwelt. Eine Schau über die fantastischen Flugkünste verschiedener Greifvögel hat erstaunt und begeistert. Die Reise ging weiter in die wunderbare Bergwelt des Montafons (rätoromanisch Grubenberg) und dort über Schruns in das Silbertal. Das Silbertal war Hunderte von Jahren die Hochblüte im Bergbau. Es wurde Eisen, Kupfer, Gold, Azurit, Barium und vor allem Silber abgebaut. Am zweiten Tag brachte die Schwebebahn die Aargauer Sänger auf den Kristberg zur Bergknappenkirche. Der einheimische Führer (auf dem Foto in der Festtagskleidung der Bergknappen zu sehen) brachte den Besuchern die Eigenheiten dieses vergangenen Bergbaugebietes mit fachmännischen und witzigen Worten näher. Der quirlige 70-Jährige sorgte auch für Unterhaltung: «Passt auf, jetzt zeig ich euch das Echo vom Silbertal», sagt er und ruft gegen den Berg: «Wie heisst der Bür-

In der Bergknappenkirche: Führer in Festtagskleidung. germeister von Wesel?» «Esel», hallt es vom Berg zurück. Das Bergknappenkirchlein hat eine ganz besondere Geschichte. Es wurde als Dank für die wundersame Rettung einiger Bergleute im 14. Jahrhundert erbaut. Die sechshundert Höhenmeter zurück in das Tal nahmen fast sämtliche Teilnehmer unter die Füsse – der anschliessende kühle Trunk war wunderbar! Der INSERATE

HINWEIS Jubiläumsbrunch «40 Jahre Musikschule» Möriken-Wildegg Am Sonntag, 2. September 2012, von 8.30 bis 14 Uhr findet im Gemeindesaal Möriken ein weiterer Anlass zum 40Jahr-Jubiläum der Musikschule statt. In den Jubiläumsbrunch eingebettet ist um 11 Uhr der eSPRIT-Gottesdienst. Er wird musikalisch umrahmt von über 100 Musikschülern. Zu Gast sind ausserdem der Chor piCanti Niederlenz und das Chinderchörli Biberstein. Auf zahlreiche Besucher freuen sich die Reformierte Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg, der Jodlerklub Schlossbrünneli, die Trachtengruppe Möriken-Wildegg und die Musikschule. (pd)

Foto: HD

Chor durfte die vorzügliche Gastfreundschaft im nahen Österreich in vollen Zügen geniessen. Die gelungene Reise gibt dem Chor den erforderlichen Ansporn für die anstehenden Aufführungen: Singen in der Kirche am Eidgenössischen Bettag, Auftritt im Länzerthus sowie für die Vorbereitungen des Unterhaltungsabend im März 2013 in Schafisheim.


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Region

Die Baumschulbahn lädt zum 3-Zug-Betrieb Nach dem Stadtfest Baden und dem Pistenfest Birrfeld findet nun am kommenden Wochenende vom 1./2. September der Mehrzugbetrieb der Schinznacher Baumschulbahn statt. Zum ersten Mal seit 1987 sind die Dampflokomotiven Sequoia, Pinus und Taxus gemeinsam

in Betrieb. Der Fahrbetrieb beginnt am Samstag um 11 Uhr und dauert bis 17 Uhr, am Sonntag wird von 13.30 bis 17 Uhr gefahren. Das Werkstattbeizli mit feinen Grillwürsten sowie einem reichhaltigen Kuchenbüffet öffnet bereits vorher seine Tore. Auch ein Barwagen steht

den Besuchern zur Verfügung. Zudem ist ab dem 1. September der neue Kalender des Vereins Schinznacher Baumschulbahn erhältlich. Dessen Erlös kommt der Dampflokomotive Molly (ehemals Denkmallok in Turgi) zugut. Infos: www.schbb.ch (pd)

Frauenchor mit Dampf unterwegs Z

um Glück strafte Petrus die garstige Wetterprognose Lügen, als sich die 21 Frauen des Frauenchors Möriken-Wildegg am 25. August auf die Reise zur Furka-Dampfbahn begaben. Zwar musste der Kaffeehalt in Hospental wegen des fast unvermeidlichen Gotthard-Tunnel-Staus ausfallen, doch konnten zumindest die Gipfeli unterwegs «aufgeladen» und während der nostalgischen Zugsfahrt verzehrt werden. Purer Sonnenschein erwartete die Frauen in Realp, und bereits dampfte die rund 99-jährige Lokomotive gemütlich vor sich hin. Ein lauter Pfiff, und schon bald zuckelte die Zugskomposition in Richtung Wallis davon. Der Empfehlung des Zugführers folgend, wurden die Fenster vor jedem Tunnel geschlossen – man wollte ja schliesslich nicht als Rauchwürstli im Wallis ankommen. In Tiefenbach wurde erstmals Wasser nachgefüllt. Der zweite Halt vor dem Scheiteltunnel war etwas länger. Man konnte aussteigen, die Berglandschaft bewundern oder den verpassten Kaffee nachholen. Während der Fahrt durch den Tunnel erfuhr man allerhand Wissenswertes über die Geschichte der Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB), die nur dank unzähliger Idealisten überhaupt realisiert werden konnte. So stellen etwa 700 Frondienstleistende ihr Wissen und Können für Unterhalt und Betrieb der Bahn zur Verfügung. Unter ihnen sind auch viele Aargauer, die in Aarau Rollmaterial restaurieren. «Rund 10 000 Stunden müssen für die Restaurierung eines Wagens eingesetzt werden», erklärte der freundliche Kondukteur – auch er ein Freiwilliger. Trotz dieser Gratisarbeit muss pro Wagen mit Kosten von 10 000 bis 15 000 Franken gerechnet werden. Einen Wunsch konnten sich die DFB-Fans bis jetzt nicht erfüllen: eine Halle in Realp. Bis jetzt muss das Rollmaterial jeweils zum Überwintern nach Göschenen gebracht werden; ein Überwintern im Tunnel ist wegen der hohen Feuchtigkeit nicht möglich. Eine neue Halle, die zwingend aus Beton erstellt werden muss, sei jedoch teuer, erfuhren die Frauen. Mit dem Kauf eines DFB-Kalenders 2013 leisteten sie spontan einen kleinen Beitrag an weitere Projekte und sicherten sich gleichzeitig ein bleibendes Souvenir an eine aussergewöhnliche Reise. Nur zu schnell erreichte man, nach einem kurzen Halt in Gletsch, den Endbahnhof Oberwald. «Ein wunderbares Erlebnis», schwärmten die Frauen, freuten sich nun aber doch auf das Mittagessen.

99-jähriges Kraftpaket: Die Dampflokomotive Nr. 1 mit Baujahr 1913 kam 1947 nach Vietnam und wurde 1990 durch die DFB in die Schweiz zurückgeholt. Foto: Maria Müri Inzwischen war auch Urs Albisser mit dem Car in Oberwald eingetroffen und führte die Sängerinnen am Nachmittag über den kurvenreichen Grimselpass wieder zurück in die «Üsserschwiiz». Dort hielt sich das Wetter dann doch noch an die Prognosen der Wetterfrösche, doch der Regen konnte die Erinne(do) rung an ein herrliches Erlebnis nicht mehr trüben.

Lenzburger Jungschwinger am Eidgenössischen im Entlebuch Z

um dritten Mal fand am 26. August in Hasle im Entlebuch der Eidgenössische Nachwuchsschwingertag statt. Wie das Eidgenössische der Bösen findet dieser Wettkampf nur alle drei Jahre statt. Mit gleich vier jungen Schwingern war der Schwingklub Lenzburg sehr gut bei diesem Highlight vertreten. Der stärkste Schwinger des Lenzburger Quartetts ist Nick Alpiger, der in dieser Saison zwei bedeutende Nachwuchsschwingertage in der Nordwestschweiz für sich entscheiden konnte. Der Staufner verpasste jedoch die angestrebte Auszeichnung knapp. Er beendete den Wettkampf mit je drei gewonnenen und verlorenen Gängen auf Rang 12. Der Schafisheimer Jonas Graber konnte zwei seiner Gegner auf den Rücken legen. Lukas Räber aus Villmergen blieb im Entlebuch einmal siegreich und stellte zweimal. Pech hatte Christian Siegrist aus Meisterschwanden. Er musste den Wettkampf nach vier Gängen wegen einer Verletzung vorzeitig beenden.

OTHMARSINGEN Politapéro 2012 Der Gemeinderat Othmarsingen lädt die Bevölkerung, die Gewerbebetriebe und weitere politisch Interessierte zum Politapéro 2012 ein. In der Mehrzweckhalle Othmarsingen bringt Peter G. Schütz, Stab Abteilung Verkehr des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, den Teilnehmern das Thema «Mobilität ohne Grenzen» näher, das auch für die Verkehrsentwicklung der Gemeinde Othmarsingen entscheidend ist. Anschliessend Apéro. Montag, 3. September 2012, 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle Othmarsingen.

Nachwuchsschwinger: (v.l.) Lars Aerni (Ersatz), Jonas Graber, Lukas Räber, Nick Alpiger und Christian Siegrist.

KLEIDERSAMMLUNG

Schnupper-Schwingtag Damit der Schwingklub Lenzburg auch zukünftig starke Schwinger hat, findet am 8. September um 13 Uhr im Schwingkeller in Möriken der Schnupper-Schwingtag für Kinder ab sechs Jahren statt.

Terre des hommes – Kinderhilfe Das Kinderhilfswerk Terre des hommes sammelt am 10. September 2012 in Zusammenarbeit mit Contex Altkleider in den Gemeinden Rupperswil, MörikenWildegg, Holderbank, Hunzenschwil, Schafisheim, Othmarsingen, Lenzburg, Ammerswil, Staufen, Hendschiken, Dintikon und Niederlenz.


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Region

Urnenwahl für den Schulrat A

m 23. September 2012 wählt die Aargauer Stimmbevölkerung die Bezirks- und Kreisbehörden für 2013 bis 2016. Gewählt werden die Bezirksgerichte, die Schulräte der Bezirke sowie die Friedensrichterinnen und Friedensrichter. In sieben von elf Bezirken fanden inzwischen stille Wahlen statt. In den Bezirken Aarau, Baden, Lenzburg und Zofingen kommt es zu Urnengängen.

Stille Wahlen Bereits gewählt sind im Bezirk Lenzburg die folgenden Personen: ■ Gerichtspräsident 1: Daniel Aeschbach, SVP, bisher ■ Gerichtspräsidentin 2: Eva Lüscher, FDP, bisher ■ Gerichtspräsidentin 3: Danae Sonderegger Coradi, SP, bisher ■ Bezirksrichter: Marianne Bitterli, SVP, bisher; Luca Cirigliano, SP, bisher; Margrith Kaufmann, CVP, bisher; Regula Kyburz-Bucher, EVP, bisher; Dieter Schäfer, FDP, bisher; René Müller, SVP, neu.

In den Reben alle Hände voll zu tun

Friedensrichter Kreis XI: Jakob Brand, SVP, bisher; Werner Zeller, SVP, bisher; Susanne Haeder, SP, neu; Thomas Minder, EVP, neu. ■ Friedensrichter Kreis XII: Hans-Peter Dür, SP, bisher; Dorli Fischer, SVP, bisher; Ursula Wetli-Bill, FDP, neu. ■

Bisherige und neue Kandidaten Weil sich für den siebenköpfigen Schulrat des Bezirks Lenzburg neun Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet haben, kommt es am 23. September zur Urnenwahl. Ein allfälliger zweiter Wahlgang würde am 25. November stattfinden. Zur Wahl in den Schulrat haben sich die beiden Bisherigen Simone Patricia Stämpfli, parteilos, und Claudia Zimmermann, FDP, angemeldet. Als neue Mitglieder bewerben sich folgende Personen um einen Sitz im Schulrat: Verena Bütschli, parteilos; Myrtha Dössegger, SVP; Edith Lüscher, SP; Susanne Merkofer, GLP; Ruben Ott, SP; Regula RobinLüthi, CVP; Manuel Vogler, SLB. (LBA)

Eine stattliche Anzahl interessierter Mitglieder und Gäste folgte am vergangenen Freitag der Einladung der Rebbauern-Vereinigung zur Besichtigung ihres Rebbergs am südlichen Schlossberghang. Ruth Steiner

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uch heuer, so dürfen die Besucherinnen und Besucher auf dem Rundgang durch den ortsbürgerlichen Rebberg feststellen, wird viel Herzblut in die Rebpflege vergossen. Eine Arbeit folgt auf die nächste, die Reben geben vom Austrieb bis zur Lese viel zu tun. «Bereits im Januar beginnen wir mit dem Rebenschneiden, später werden Drähte gespannt, die Rebstöcke und Ruten angebunden, die Traubenzonen werden ausgelaubt, die Reben gespritzt und die begrünten Gassen gemäht», erzählt RäblüsObmann Kurt Wernli. Rund 1000 Arbeitsstunden werden jährlich in den vierzig Aren umfassenden Rebberg investiert, bis der ortsbürgerliche Tropfen in der Flasche ist. Macht das Wetter keinen Strich durch die Rechnung und stimmen Säuregehalt und Öchsle, so lässt 2012 auf einen guten Jahrgang hoffen. «Wir werden im Oktober 700 Gramm Trauben pro Quadratmeter ernten. Das sind rund 100 Gramm weniger als im vergangenen Jahr», erklärt Wernli die im Vorstand beschlossene Ertragsmenge. Neues Label Seit diesem Jahr wird für den Wein wieder die ursprüngliche Marke «Lenz-

Für einen guten Tropfen unabdingbar: Räblüs-Obmann Kurt Wernli erklärt Schnitt und Pflege der Reben. Foto:RS burger Schlossberg» verwendet. Für die Etiketten hat der Lenzburger Künstler Fritz Huser neue Sujets kreiert. Das ortsbürgerliche Weinangebot umfasst einen Pinot Noir Auslese, einen Blanc de Noir und einen Schaumwein Brut. Dieses wird ergänzt mit Hochprozentigem in Form von Rebmannli-Marc und Schloss-Grappa. Neue Räblüs willkommen War es früher den Ortsbürgern vorbehalten, als Mitglieder der RebbauernVereinigung am Schlossberg den eigenen

Weinberg zu pflegen, so sind heute alle interessierten Lenzburgerinnen und Lenzburger willkommen, mitanzupacken. Bei aller Beschäftigung wird jedoch die Geselligkeit gleichermassen hochgehalten. Jeder noch so intensive Arbeitstag wird mit einem Grillplausch in der lauschigen Pergola über dem Rebberg besiegelt. Selbstverständlich wurde auch die Rebberg-Besichtigung mit einem feinen Mahl, begleitet von einem eigenen Tropfen, abgerundet. Kontakt: raeblues@lenzwein.ch

Ausstellung im alten Wärter-Stellwerk Sie gewannen Silber: Nico Ramer, Boniswil, und Davin Brandt, Lenzburg.

zvg

Silber für Team Ramer/Brandt an der Beachvolleyball-SM D er Boniswiler Nico Ramer und sein Lenzburger Teamkollege Davin Brandt gingen in der Kategorie U 15 an den Schweizer Meisterschaften in Zug von Beginn an mit hoher Konzentration zu Werke. Am Samstag konnten in der Gruppenphase die ersten drei Gegner durch sehr gute Services und druckvolles Angriffsspiel klar dominiert werden. Der angestrebte erste Platz in der Gruppe und somit das Viertelfinale am Sonntag waren erreicht. Dort wartete ein bekanntes Berner Team und es schien eine lösbare Aufgabe. Jedoch konnte man die gute Form vom Vortag wiederholen oder sogar noch steigern? Ramer/Brandt liessen aber keine Zweifel aufkommen, beherrschten ihren Gegner und zogen sicher in die nächste Runde ein. Im Halbfinale warteten nun die für das Finale hochgehandelten Kiener/Jucker. Da man noch nie in den vorangegange-

nen Turnieren gewinnen konnte, musste eine weitere Leistungssteigerung her. Jetzt zahlte es sich aus, dass man den Sommer hindurch in der Talent School Aargau intensiv trainiert hatte. Durch eine beeindruckende mentale Stärke, grosse Variation im Angriff wie auch gekonnten Abwehraktionen wurde auch diese Hürde mit Bravour genommen und das Finale war erreicht, wo man auf das topgesetzte Basler Duo Haussener/Breer treffen sollte. Vor den zahlreich erschienenen Zuschauern konnten Ramer/Brandt vor allem im zweiten Satz die Partie offen gestalten und zeigten wieder tollen Volleyballsport auf hochstehendem Niveau, doch diesmal war der Gegner einen Tick besser. Dass es am Ende nicht ganz reichte, konnte die Freude über die errungene Silbermedaille jedoch nicht schmälern, denn die eigenen Erwartungen wurden übertroffen. (Eing.)

RUPPERSWIL

«Fürio» im Dorfmuseum Im Dorfmuseum ist eine sehr interessante und informative Ausstellung der Feuerwehr Rupperswil/Auenstein unter dem Titel «Fürio em Museum» zu sehen. Die Feuerwehr stellt sich mit ihren vielfältigen Aufgaben für die Gemeinde und Dorfbevölkerung vor. Im Spycher werden verHH schiedene Löschge- So löschte man früher: Feuerwehr im Dorfmuseum. räte für den Privatgebrauch gezeigt. Zudem kann man sich serts von der Trachtengruppe Ruppersvon den anwesenden Feuerwehrleuten wil. Begleitet wird der Anlass vom Akberaten lassen. kordeon-Duo Guanci. Am Sonntag, 7. Bis Saisonende finden noch zwei Anlässe Oktober 2012, von 10 bis 16 Uhr letzte statt: Am Sonntag, 2. September 2012, ab Öffnung 2012, Festwirtschaft durch den 11 Uhr Raclette-Plausch und feine Des- Feuerwehrverein. (Eing.)

Der Verein Altes Stellwerk Wildegg lädt am Wochenende vom 8./9. September zu Tagen der offenen Tür ein.

I

m alten Wärterstellwerk Wildegg können die Besucher laufend Vorführungen des Hebelstellwerks erleben. Im Weiteren besitzt der Verein eine Sammlung von Eisenbahnfotografien mit den Themen Bahnhof und Wärterstellwerk Wildegg sowie dem einstigen Dampfbetrieb der Cementfabrik Holderbank. Als besondere Attraktion wird der Verein Daniel Ammann (www.seetalkroki.ch) mit seinem Diorama «Bahnhof Wildegg anno dazumal» begrüssen dürfen. Das Diorama ist ein exakt im Massstab 1:87 umgesetztes Modell des Bahnhofes und der Gleisanlagen zu Zeiten der Elektrifikation der Seethalbahn ab Originalplänen. Modellbauerisch bewegt sich Ammann auf höchstem Niveau und über seine Arbeiten, welche auch die Bahnhöfe Niederlenz, Lenzburg Stadt und Seon beinhalten, wurde bereits in verschiedenen Fachzeitschriften und anderen Medien berichtet. Das Kunstwerk in unmittelbarer Nachbarschaft des wunderschön restaurierten Vorbildes auszustellen, birgt seinen besonderen Reiz. In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass die Restaurierung des Vorbildes in Richtung Ur-

NIEDERLENZ Sternmarsch der Oberstufe In der Nacht vom 21. auf den 22. August stürzten sich die Schüler und Lehrer der Oberstufe Niederlenz in ein besonderes Abenteuer: eine sommerliche Sternen-Wanderung auf die Ampfernhöhe. Der Start der acht Klassen erfolgte in den umliegenden Ortschaften. Um 23 Uhr kündigte sich von Weitem die aufgekratzte Schülerschar aus allen Himmelsrichtungen mit ihrem Gelächter an. Der Durst konnte im Ziel an der improvisierten Waldhütten-Bar gelöscht werden. Um Mitternacht folgte der Abstieg nach Mönthal, wo Busse auf die müden, aber sehr zufriedenen Wanderer warteten. Nach der knapp 7-stündigen Nachtübung machten sich alle schnellstmöglich auf den Weg nach Hause, um den verpassten Schlaf nachzuholen. (Eing.)

Diorama von Daniel Ammann: Modell des Bahnhofs Wildegg. sprungszustand von 1858 aufgrund einer Anregung von Daniel Ammann erfolgt ist. Dabei wurde sein Modell zur Umsetzung herbeigezogen, ein wohl seltener Vorgang wie Glücksfall. Neben dem Diorama werden noch historische Fotografien und erstmals zwei Vitrinen mit für Wildegg typischen Exponaten in 1:87 zu bewundern sein. Dazu sind Führungen im mechanischen Stellwerk von 1915 geplant. Die Tage der offenen Tür werden mit einer Vernissage am Freitag, 7. September, um 18 Uhr im Hotel Aarhof (vis-à-vis Bahnhof) in Wildegg beginnen. Bei die-

INSERATE

Foto: zvg

ser wird auch Toni Häfliger, alt Denkmalpfleger SBB und verantwortlicher Projektleiter für die Restaurierung, sprechen. Die Vernissage mit Apéro ist öffentlich, Interessierte sind gebeten, sich im Voraus per Mail bei familiemuggli@bluewin.ch anzumelden. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Das Stellwerk ist zu Fuss in zwei Minuten vom Bahnhof erreichbar, wo auch Parkplätze vorhanden sind. Öffnungszeiten: Samstag 10–17 Uhr, Sonntag 10–16 Uhr.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. August 2012

Alex Beck freut sich auf die kommende Ausstellung.

Foto: grh

«Lichtarbeiter» stellt aus Alex Beck malt seit seinem sechzehnten Lebensjahr. Die Begeisterung für Impressionismus liess ihn Werke Cezannes und Renoirs kopieren. Heute sucht er sich Motive und Projekte selbst. Bei «Kunst trifft sich in Hochdorf» zeigt er kommendes Wochenende Natur- und Landschaftsaquarelle. Graziella Hartmann

Gemeinsam bauen Ilona Schärer, Margrit Walti und Theres Hirt an den Laternen.

Foto:grh

Leutwil lädt zum Jugendfest Unter dem Motto «Land uf – Land ab» feiert Leutwil vom 7. bis zum 9. September die Jugend. Graziella Hartmann

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as Fest beginnt am Freitagabend mit dem Einzug der Festgemeinde auf dem grossen Schulhausplatz. Begleitet wird dieser Einmarsch aus allen Himmelsrichtungen von Treichler-Klängen. «Dabei handelt es sich um grosse Kuhglocken», erklärt Theres Hirt, Schulpflegepräsidentin und damit auch organisatorischer Kopf des Festes. «Dann kommen die Jungen zu Wort», schildert Theres Hirt weiter. Die Idee habe sie ihrem Sohn zu verdanken. «Er meinte, warum der Anlass Jugendfest heisse, wenn die doch gar nichts sagten. Das hat mich inspiriert.» Der erste Abend schliesst mit der Schülerdisco als erstem Höhepunkt.

Der Samstagmorgen gehört dem Postenlauf in der Umgebung. Am Nachmittag gibt es Aktivitäten und Gesellschaftsspiele in der Mehrzweckhalle sowie auf dem Hartplatz. Dazu gehören Fahnenschwingen, Kühemelken oder Traktorfahren. «Den Abend krönen wir mit einem leisen Lichtspektakel. Wir lassen Ballons steigen, an denen Wunderkerzen befestigt sind.» Theres Hirt ist dankbar, dass sich mehr als die Hälfte der örtlichen Vereine beim Jugendfest engagieren. «Sie betreiben verschiedene Beizli und helfen bei der Verpflegung der Schülerschaft.» Auch beim Laternenbau sind die Vereine beteiligt, wie viele Freiwillige aus der Bevölkerung und auch die Schulpflegepräsidentin selbst. Gemeinsam mit Ilona Schärer und Margrit Walti aus der Nachbarschaft gestaltet sie zwei Objekte. «Die eine Laterne ist Johanna Spyris Heidi gewidmet», erklärt Margrit Walti. Die zweite Laterne ist eine dreidimensionale Berglandschaft aus Sagex mit einer Collage typisch schweizerischer Abbildungen

und Figürlichem. Die Laternen sollen für möglichst viele Besucher einsehbar im Dorf aufgestellt werden. «Für die Vereinslaternen lohnt sich aber der Besuch der jeweiligen Festwirtschaft auf jeden Fall.» Etwas ruhiger, aber nicht weniger interessant klingt das Jugendfest am Sonntag aus. Der Inhaber von «Tonis Streichelzoo» zeigt vor Ort unter anderem Schlangen und Reptilien. Es gibt einen Familiengottesdienst und die Landfrauen sorgen mit ihrem Spaghettiessen dafür, dass niemand hungrig nach Hause gehen muss. «Nicht zu vergessen Säulirennen, Ponyreiten und Luna-Park», fällt es Theres Hirt ein. Für jenen hat sie sich, kleine Gemeinde hin oder her, besonders eingesetzt. «Ich wünsche mir, dass Kinder und Jugendliche mit vielen schönen Erinnerungen vom Fest nach Hause gehen. Und dazu gehört auch ein Luna-Park.» Bleibt nur zu hoffen, dass auch der Wettergott mit so viel positivem Engagement bei der Sache ist.

Jungkur im Vorstand abgeschlossen R

und 90 Personen aus dem Umfeld des FC Sarmenstorf fanden sich im Saal des Restaurants Ochsen zur 104. Generalversammlung ein. Präsident Valentin Peyer führte die Anwesenden speditiv durch die Versammlung. Kurz nach der letztjährigen Generalversammlung musste der Verein vom langjährigen Aktivmitglied Roman Stutz Abschied nehmen. Obwohl seine Aktivzeit schon weit zurücklag, hielt er dem Verein stets die Treue und war regelmässiger Gast auf dem Bühlmoos. Die Anwesenden erinnerten sich in einer Schweigeminute an den langjährigen Kameraden und Freund. Wie üblich erhielten die Eingeladenen den Jahresbericht schon im Vorfeld mit der Einladung. Die Annahme war denn auch reine Formsache. Die Jahresrechnung konnte ebenfalls schon vor Versammlungsbeginn eingesehen werden. Der Vorstand musste den Anwesenden von einem Verlust berichten. Vier Ereignisse führten zu einem negativen Abschluss der Jahresrechnung. Zum einen sorgten der Boden im Bühlmoos, der eine ausserplanmässige Sanierung unausweichlich machte, und der nötig gewordene Ersatz eines Boilers zu einer massiven Belastung der Rechnung. Zum anderen mussten der Verlust eines Hauptsponsors sowie der wohl wetterbedingt tiefere Gewinn am letztjährigen FCFäscht verzeichnet werden.

Tobias Furrer und Valentin Peyer. Foto:zvg Zwar gab es auch dieses Jahr wiederum einige Rücktritte von Funktionärs- und Trainerposten zu verzeichnen, doch – so berichtete Präsident Peyer zufrieden – es konnten alle wieder besetzt werden. Dass die Anforderungen für einen kleinen Dorfverein nicht weniger werden, ist hinlänglich bekannt. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, stimmten die Fussballer der Aufstockung des Vorstandes zu. Zu den bisherigen Marc Taeschler, Tobias Furrer, Martin Koch, Pascal Rode, Ivan Grütter und Kilian Stutz stossen neu Emilio Damiani als Sportchef, Alain Stutz als Event Manager und Fabian Baumli als Beisitzer. Marc Taeschler übernimmt zudem das Amt des Vereinsoberhauptes. Er löst Valentin Peyer ab, der sich nach 17jähriger Vorstandszugehörigkeit aus dem

Gremium verabschiedete. Mit dem Rücktritt des, wie er sich im Jahresbericht selbst bezeichnete, «Übergangspräsidenten» – Peyer leitete den Verein zwei Jahre – schliesst der Fussballclub den Generationenwechsel im Vorstand ab. Dem NeuPräsidenten Marc Taeschler steht Ivan Grütter als Vizepräsident zur Seite. Dass sich der Vorstand des Stellenwertes der Arbeit langjähriger Mitglieder bewusst ist, zeigt sich immer wieder. So beschlossen sie, auch dieses Jahr einem verdienten Mitglied die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen. Tobias Furrer, ehemaliger Aktivspieler beim FCS und seit fünf Jahren Juniorenobmann, ist Spielerbeobachter, Elternkontakt, Clubschiedsrichter, Trainer und Turnierorganisator in einem. Präsident Peyer überreichte dem Vereinskollegen die verdiente Wappenscheibe. Vor dem Versammlungsende schaute Peyer noch in die Zukunft, am 15. September organisiert der Club einen Heimspieltag. An diesem Tag werden alle Mannschaften ihre Meisterschaftsspiele auf dem Sportplatz Bühlmoos vor heimischem Publikum austragen können. Für besondere Stimmung dürfte der Sponsorenlauf der Junioren sorgen. Mit dem Wunsch für eine spannende und verletzungsfreie Saison und dem traditionellen Singen des FC-Liedes endete die Versammlung um 22 Uhr und die Küchenund Service-Crew des Ochsen übernahm das Zepter. (er.)

A

lex Beck weist Besuchern mit erklärenden Worten den Weg: «Mein Atelier liegt im Keller.» Doch seine Leidenschaft prägt alle Räume. Aquarelle von Landschaften der Umgebung oder aus Ländern, die er bereiste. Alex Beck hat mit 16 Jahren aus der Leidenschaft für Impressionismus die Liebe zum Malen gemacht. «Dann habe ich viele Jahre

pausiert, bevor ich 1976 mit Medard Sidler, einem Zeichnungslehrer aus Fahrwangen, einen Sommer malend den Aargau erkundete.» Es folgte eine Zeit der Suche, bevor es Alex Beck wie er selbst sagt «de Ärmel inegnoh het». Als Schüler Ekkehardt Hofmanns übt er sich in Aquarellmalerei. Seine Bilder entstehen mehrheitlich vor dem Objekt in der Natur. «Ich möchte Licht und Frieden in meinen Bildern vermitteln», erklärt Alex Beck. Ist das auch der Grund für die Teilnahme am Kunstevent der Galerie Art de Boga? «Zum einen sicherlich.» Doch auch der Verkauf von Bildern sei eine Bestätigung, die er nicht missen wolle. «Das Zentrale ist sich in den unterschiedlichen Lebensbereichen gleich. Es kommt immer darauf an, wie man die unterschiedlichen Faktoren kombiniert. Dann müssen künstlerische Herausforderung und Verkaufserfolg keine Gegensätze sein.» «Die Kunst trifft sich in Hochdorf LU» Freitag, 31.8., von 10–21 Uhr, Sa, 1.9. von 10–21 Uhr und So, 2.9. von 10–17 Uhr im Kulturzentrum Braui.

Spannend Bei der Feuerwehr Oberes Seetal gibt es vieles zu entdecken.

Foto: zvg

Neues Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr Oberes Seetal D ie Feuerwehr Oberes Seetal (FOS) ist seit Anfang 2008 als Verband aus den Gemeinden Fahrwangen, Meisterschwanden und Bettwil für die Sicherheit im oberen Seetal tätig und setzt dabei auf neueste Technik in der Brandbekämpfung. Ende Juni durfte die FOS das neue Tanklöschfahrzeug vom Typ Rosenbauer AT3 in Empfang nehmen und in ihren Dienst stellen. Mit der Schulung am neuen Tanker wurde noch am selben Tag begonnen, um die Einsatzbereitschaft der 103 Mann starken Organisation nicht zu gefährden. Nach diversen erfolgreichen Übungen ist das Tanklöschfahrzeug nun voll einsatzbereit. Die hochmoderne Maschine verfügt über die neuste Pumpentechnik und wird vollelektronisch gesteuert. Nach zwei Knopfdrücken kann bereits Wasser über die zwei jeweils 100 Meter langen Schnellangriff-Schläuche abgegeben werden, welche auf beiden Seiten des Fahrzeugs auf Rollen platziert sind. Für den Ersteinsatz stehen 3000 Liter Wasser und 400 Liter Schaumextrakt zur Verfügung. Ein Lichtmast sowie die Umfeldbeleuchtung in LED-Technik sorgen für eine angemessene Beleuchtung am Schadenplatz. Die üppige Motorisierung ermöglicht eine Fahrt von 65 km/h in den steilsten Strassen des Einsatzgebietes auch bei voller Beladung von 18 Tonnen Gesamtgewicht. Der Laderaum entpuppt sich als wahres Platzwunder und bietet genügend Platz für das Ersteinsatzmaterial. Bereits Ende 2008 wurde mit dem Auswahlverfahren für die Ersatzbeschaffung begonnen und ein Pflichtenheft für die öffentliche Ausschreibung erstellt. Dabei mussten die Belange der Aargauischen Gebäudeversicherung, welche die Beschaffung mit Subventionen unterstützt, beachtet und eingehalten werden. Die Beschaffungskommission, geführt vom damaligen Kommandanten

Fritz Ganath, scheute keine Mühe bei der Auswertung der Angebote. Mit viel Aufwand und Herzblut ist die Wahl des richtigen Fahrzeugs gelungen und es kann auf ein erfolgreiches Beschaffungsprozedere zurückgeblickt werden. Nach 28 Jahren im Einsatz für die Feuerwehr wurde das Tanklöschfahrzeug des Typs Mercedes Benz 1017 AF aus dem Dienst der FOS entlassen. In Argentinien konnte eine Käuferschaft gefunden werden und der Tanker steht, nach einer feierlichen Einweihung, bereits wieder im Einsatz für eine Ortsfeuerwehr. Am 20. Oktober um 14 Uhr findet im Feuerwehrmagazin Fahrwangen die Einweihungsfeier im Rahmen der Hauptübung statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, diesen Festakt mit der Feuer(Eing.) wehr gemeinsam zu geniessen. INSERAT


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Agenda

Agenda vom 31.8. bis 6.9. Freitag, 31. August

Hendschiken: Kirchenzentrum 19.30–21 Uhr. Informationsabend der Schule Hendschiken. Es werden die Ergebnisse der externen Evaluation vorgestellt. Lenzburg: Aula Bezirksschule 20 Uhr. Informationsveranstaltung der ProMusikschule Lenzburg. Christine Egerszegi spricht über den neuen Verfassungsartikel Jugend und Musik. Lenzburg: Museum Burghalde 18.30 Uhr. Stiftungsrat Christoph Moser erzählt auf seinem Rundgang durch das Museum über die Stadt im Wandel der Zeiten. Lenzburg: Kath. Pfarreizentrum 16.30–20 Uhr. Blutspendeaktion – Jeder kann helfen. Gratisparkplätze vorhanden. Org.: Blutspendedienst SRK Bern AG und Samariterverein Lenzburg und Umgebung.

Lenzburg: Stadtkirche 20.15–22 Uhr. Musikalische Begegnungen Lenzburg «Zweierlei»: Kammermusik «Arc-en-ciel». Lars Mlekusch (Saxofon) und Tobias Willi (Orgel) in einem Programm, das neue Klangwelten erschliesst: Debussy begegnet Rameau, dazwischen speziell für das Duo Iridolon entstandene Werke von Michel Roth, Oliver Weber, Thomas Lacôte u. a.

Samstag, 1. September Meisterschwanden: Ref. Kirche 20 Uhr. Konzert «Komposition – Improvisation» des Vokalensembles opus 48 Zofingen. Mit Co Streiff (Saxofon) und Michael Meyer (Orgel). Leitung: Peter Baumann.

VEREINE

Sonntag, 2. September

Mittwoch, 5. September Lenzburg: Burghaldenhaus 20.15 Uhr. Musikalische Begegnungen Lenzburg «Zweierlei»: Barockkonzert «English Dances». Die Flötistin Eva Oertle und der Lautenist Christoph Greuter interpretieren englische Barocktänze.

LITERATUR

Mittwoch, 5. September Niederlenz: Gemeindebibliothek 19.30 Uhr. «Am Anfang steht der Mord». Mona Bodenmann liest aus «Pflugstein». Mit anschliessendem Apéro. «Pflugstein» ist ein Goldküsten-Krimi. Germanist und Historiker Markus Langenegger interviewt die Autorin zu ihrem neuesten Werk und führt humorvoll durch den Abend.

SOUNDS

Freitag, 31. August Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Tanz und Gloria, Disco mit Hits aus den 60ern bis heute. Türöffnung 20 Uhr. Meisterschwanden: Strandbad Seerose 20–23 Uhr. «Blues on the Beach» mit Tcha Simmons & Co. Mit Chistoph Baumann (p), Nic Niedermann (g) und Gästen.

Samstag, 1. September Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 20.15 Uhr. Musikalische Begegnungen Lenzburg «Zweierlei»: Mattia Zappa und Marco Santilli mit «Blackbird». Von Klassik bis Klezmer via Jazz und Tango. Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. rohCHoscht spielen. Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Konzert von Henrik Belden.

VERMISCHTES

Freitag, 31. August Egliswil: Gemeindehaus 18.45 Uhr. Natur- und Vogelschutzverein: Abendspaziergang. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Bei unsicherer Witterung gibt 079 332 64 32 ab 17.30 Uhr Auskunft. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Seengen: Rügel 19.30 Uhr. Aus der Stille in den Tanz – Barfussdisco mit Barbetrieb. Meditation 19.30 Uhr. Lesung mystischer Texte 20 Uhr. Tanz ab 20.30 Uhr. Seon: Armbrustschützenstube 18–23 Uhr. Fischessen.

Magic Mike Donnerstag, 6. September

KLASSIK

Lenzburg: Schloss Lenzburg 17.30–19.30 Uhr. Musikalische Begegnungen Lenzburg «Zweierlei»: Konzert des Stella Maris Orchestra. Mit der Carmen-Suite von Rodion Schtschedrin und Musik von Georges Bizet präsentiert sich das junge Aargauer Stella Maris Orchestra erstmals in Lenzburg. Seon: Ref. Kirche 17 Uhr. Seoner Solistenabende: Festkonzert. Mit Peter-Lukas Graf (Flöte) und Thomas Ragossnig (Cembalo).

Filmtipp

Jubiläum Die Musikgesellschaft Egliswil feiert am 1. und 2. September Foto: zvg

Samstag, 1. September Beinwil am See: Bahnhof 10–16 Uhr. Waldtag für Familien. Boniswil: Steinzeitwerkstatt 10–18 Uhr. Tag der offenen Tür. Führungen alle 2 Stunden von 10 Uhr bis 18 Uhr. Dintikon: Turnhallen 10 Uhr. Kantonaler Faustballspieltag. Egliswil: Mehrzweckhalle Ab 18 Uhr. Nachtessen für die Festbesucher. Ab 20 Uhr Festakt mit Neuuniformierung der Musikgesellschaft. Im Anschluss Tanz und Unterhaltung mit den «Swissboys» sowie Barbetrieb. Fahrwangen: Coop 9.30–14 Uhr. Lernende der Regionalen Musikschule Oberes Seetal musizieren zum «Nationalen Tag der Musik». (Nur bei trockenem Wetter). Fahrwangen: Spitex-Stützpunkt 10–14 Uhr. Einblick in den Alltag der Pflegefachkräfte am nationalen Spitextag. Neugierige können ausserdem Blutdruck und Blutzucker bestimmen lassen. Oder sich direkt vom Grill verpflegen. Lenzburg: Unter den Arkaden des alten Gemeindesaals 8.30–13 Uhr. Landfrauen des Bezirks Lenzburg: Herbstmarkt. Der Reinerlös geht zugunsten der Multiples-SklerosePatienten im Bezirk Lenzburg. Niederlenz: Kirche 19 Uhr. Konzert der Musiklehrpersonen. Das Konzert ist speziell für die Schülerinnen und Schüler konzipiert. Schinznach: Baumschulbahn 11–17 Uhr. 3-Zug-Betrieb. Zum ersten Mal seit 1987 gemeinsam in Betrieb: die ersten drei Dampflocks der SchBB. Seengen: Schloss Hallwyl 19.30 Uhr. «A la mode!» – Historische Modenschau. 18.30 Uhr: Türöffnung. Im Rahmen des Frauenjahres. Anmeldung erforderlich: 0848 871 200 oder reservationen.hallwyl@ag.ch. Restplätze an der Abendkasse. Seon: Armbrustschützenstube 11–23 Uhr. Fischessen.

Sonntag, 2. September Fahrwangen, Lenzburg, Niederlenz, Rupperswil, Seon, Wildegg 11–16 Uhr. Tag der offenen Apotheke bei der Fortuna Apotheke Fahrwangen, Stern Apotheke und West Apotheke Lenzburg, Müli Apotheke Niederlenz, Lindenapotheke Rupperswil, Zentrum Apotheke und Seetal Apotheke in Seon und der Apotheke Brentano in Wildegg. Beinwil am See: See 10.30 Uhr. Kanufahrt mit Bräteln. Gemütliche Kanufahrt über den Hallwilersee mit Bräteln und Baden. Mittagessen inbegriffen. Auch für Anfänger und Familien geeignet. Anmeldung: 076 338 13 86. Dintikon: Turnhallen 9 Uhr. Kantonaler Faustballspieltag. Egliswil: Mehrzweckhalle 11.30 Uhr. Frühschoppenkonzert Musikverein «Altheim». 12–13.30 Uhr Mittagessen für die Festbesucher und ab 13.30 Uhr die Einweihung der neuen Fahne. Hochdorf: Siedereistrasse 20 10 Uhr. 5. Remisenfest Hochdorf vom Verein Historische Seetalbahn. Lenzburg: Museum Burghalde 13–17 Uhr. «Fladenbrot und Eintopf». Ein

Genuss-Abenteuer jenseits von FastFood und Konservendosen. Ein Erlebnis für die ganze Familie. Anmeldung nicht erforderlich. Kosten: Freiwilliger Beitrag. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Lenzburg: Haus Sonnenberg 14–17 Uhr. Tag der offenen Tür. Die Peter-Mieg-Stiftung lädt zur Besichtigung des Hauses und des Gartens des Komponisten und Künstler Peter Mieg ein. Eintritt frei. Lenzburg: Walkeweg 19 14–17.30 Uhr. Tag der offenen Türe bei Creavida – mit Freude lernen. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 8.30–14 Uhr. Jubiläumsbrunch «40 Jahre Musikschule». Es musizieren über 100 Musikschüler. Zu Gast: Chor piCanti Niederlenz und Chinderchörli Biberstein. 11 Uhr: eSPRIT-Gottesdienst. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Schlossfest und Tag der offenen Tür. 10.30–17 Uhr: Verschiedene Aktivitäten. 11–12 Uhr: Festakt. Eintritt und Programm frei. Rupperswil: Beim Dorfmuseum 11 Uhr. Trachtengruppe Rupperswil: Racletteplausch. Zum Dessert werden selbst gebackene Kuchen und Torten angeboten. Für die musikalische Unterhaltung ist das Duo Guanci verantwortlich. Die Sonderausstellung «Fürio im Museum» kann besichtigt werden. Schinznach: Baumschulbahn 13.30–17 Uhr. 3-Zug-Betrieb. Zum ersten Mal seit 1987 gemeinsam in Betrieb: die ersten drei Dampflocks der SchBB.

Montag, 3. September Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von den verschiedensten Naturinstrumenten. Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch. Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Politapéro «Mobilität ohne Grenzen». Es spricht Peter G. Schütz, Stab Abteilung Verkehr des Departements Bau, Verkehr und Umwelt.

Dienstag, 4. September Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Seon: Zentrum Seetal 14 und 20.15 Uhr. Circus Monti: «Kopfüber». Mit hochstehenden artistischen Darbietungen, feinsinnigen Clowns und berührender Musik. Regie: Schang Meier und Andreas Muntwyler. Musik: Resli Burri.

Mittwoch, 5. September Lenzburg: Unter den Arkaden des alten Gemeindesaals 14.30–17 Uhr. Spielsachenflohmarkt des Elternvereins. Einrichten ab 14 Uhr. Wolldecke mitbringen. Seon: Zentrum Seetal 15 Uhr. Circus Monti: «Kopfüber». Mit hochstehenden artistischen Darbietungen, feinsinnigen Clowns und berührender Musik. Regie: Schang Meier und Andreas Muntwyler. Musik: Resli Burri.

Schnelle Autos, ein luxuriöses Apartment und verfolgt von einer ganzen Schar hübscher Frauen – kein Wunder, dass der 19-jährige Adam (Alex Pettyfer) von Mike (Channing Tatum) ziemlich beeindruckt ist. Dessen Erfolgsgeheimnis ist schnell gelüftet: Als erfolgreicher Stripper verdient er sich als Magic Mike im Xquisite, dem heissesten Club von Tampa, eine goldene Nase. Mike nimmt den unerfahrenen Adam unter seine Fittiche und lehrt ihn als The Kid die besten Dancemoves, die Kunst der Verführung auf der Bühne und die Kunst, sich auch hinter der Bühne durchzusetzen, unter anderem gegen den berühmt-berüchtigten Clubbesitzer Dallas (Matthew McConaughey). Doch auch Mike profitiert von seinem Zögling, als er dessen Schwester Brooke (Cody Horn) kennenlernt und sich prompt in sie verliebt. Während Adam schnell dazulernt und sich immer mehr für sein Leben als Stripper begeistert, erwägt Mike seinen Rückzug . . . Kino Urban Fr 20 Uhr, Sa 17 und 22 Uhr, So 14.30 Uhr, D, 14. Jahre.

Meisterschwanden

The Expendables 2

Frauenverein: Vereinsreise auf die Blumeninsel Mainau. Dienstag, 4. September, Anmeldung sofort an Maya Müller, 056 667 17 85, oder Regine Remund, 056 667 22 49.

Die Expendables sind zurück und dieses Mal wird es persönlich! Barney Ross (Sylvester Stallone), Lee Christmas (Jason Statham), Yin Yang (Jet Li), Gunnar Jensen (Dolph Lundgren), Toll Road (Randy Couture) und Hale Ceasar (Terry Crews) nehmen, verstärkt von den Neumitgliedern Billy the Kid (Liam Hemsworth) und Maggie (Yu Nan), einen Auftrag von Mr. Church (Bruce Willis) an, der nach leicht verdientem Geld klingt. Doch dann läuft der gesamte Plan aus dem Ruder und einer der ihren wird sogar ermordet. Die Expendables kennen nur noch einen Gedanken: Rache! Daher begibt sich der Söldnertrupp auf seine gefährlichste Mission tief in feindliches Gebiet und stösst dabei auf eine Verschwörung, die das Kräfteverhältnis in der Welt verändern könnte und bei der sechs Pfund gefährliches Plutonium eine gewichtige Rolle spielen. Kino Urban Do/Sa bis Mi je 20 Uhr, Fr nur 22 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 16 Jahre.

Staufen Schützengesellschaft: 18–20 Uhr. Letzte Obligatorische Übungen 300 m. Schiessanlage Lenzhard in Lenzburg.

SENIOREN

Freitag, 31. August Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 4. September Lenzburg: Reformiertes Kirchgemeindehaus 12 Uhr. 60plus lädt ein zum Treffen, Speisen und Sichwohlfühlen. Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 6. September Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Haus Gleis 1 «Der Erde abgerungen», Bilder von Walter Wild. Öffnungszeiten während der Gemeindeveranstaltungen oder auf Anfrage 062 891 47 08. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November 2012. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Bilder von Karin Wälti aus Gränichen. Besichtigung während der Öffnungszeiten der Verwaltung. Die Ausstellung dauert bis 21. Dezember.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwochnachmittag, 5.9., von 14–17 Uhr geöffnet. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Militärmuseum Wildegg Sa 1.9., 10–16 Uhr. «Querschnitt durch die Schweizer Armee von 1945–2000». Dauerausstellung. Ausgestellt sind Rad- und Kettenfahrzeuge, Geschütze, Flugzeuge, Übermittlungsmaterial und persönliches Material. Mit Museumsbeizli. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Total Recall Der Arbeiter Douglas Quaid (Farrell) findet die Idee, Träume zu realen Erinnerungen werden zu lassen, faszinierend und will sich mit einem sogenannten «Gedankenausflug» der Firma Rekall eine Auszeit von seinem langweiligen Leben gönnen – dabei wartet zu Hause seine wunderschöne Frau (Kate Beckinsale) auf ihn. Erinnerungen an ein Leben als Super-Spion sind genau das, was er nun braucht. Doch sein erhoffter Gedankenurlaub geht schief und Quaid wird während der Prozedur plötzlich zum Gejagten. Auf der Flucht vor der Polizei, die vom Kanzler und Anführer der Freien Welt Cohaagen (Bryan Cranston) kontrolliert wird, schliesst er sich mit einer Rebellin (Jessica Biel) zusammen, um den Kopf des Untergrund-Widerstands (Bill Nighy) zu finden und Cohaagen zu stoppen. Die Grenze zwischen Fantasie und Realität verschwimmt und das Schicksal seiner Welt hängt in der Schwebe, als Quaid seine wahre Identität, seine wahre Liebe und auch sein wahres Schicksal entdeckt. Kino Löwen täglich 20 Uhr, D, 16 Jahre.

Starbuck David (Patrick Huard) ist ein Taugenichts. Er ist ziemlich faul, bewegt sich mit minimalstem Aufwand durchs Leben und scheut sich vor jeder Verantwortung. Seit einiger Zeit nun lebt David mit der hübschen Polizistin Valerie (Julie LeBreton) in einer Beziehung. Als sie ihm eines Tages erzählt, dass sie ein Kind von ihm erwartet, kommt Davids Vergangenheit – mit welcher er selbst eigentlich schon lange abgeschlossen hatte – urplötzlich ans Licht. Vor vielen Jahren hat er «einige» Male aus Geldnot einer Befruchtungsklinik sein Sperma für einen Nebenverdienst gespendet. Nun muss er erfahren, dass er 533 Kinder hat! Von diesen haben nun etwa 140 eine Sammelklage gegen die Firma erhoben, um herauszufinden, wer ihr Vater ist. Der Vater ist der Firma aber bloss unter dem Pseudonym «Starbuck» bekannt . . . Kino Löwen So 17 Uhr, D, 12 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen Ausstellung im Alters - und Pflegeheim Seon

Recycling-Bilder Vernissage: Freitag, 14. September 2012, ab 18.30 Uhr im Kafi und Speisesaal Hintergrundmusik mit Hans und Albert Die Ausstellung dauert vom Freitag, 14. September 2012 bis Freitag, 1. Februar 2013 täglich geöffnet 14.00 bis 17.00 Uhr

44. HallwilerseeSchwimmen 2012 • Samstag, 1. September 2012 • Volksschwimmen, 1,5 km • Strandbad Seerose Meisterschwanden • Startmützenausgabe ab 9.30 bis 11.15 Uhr • Startgeld: Fr. 20.– • Kategorien: Damen, Herren, Volks- und Rettungsschwimmer • Auskunft: www.slrghallwilersee.ch 062 776 37 43

Die Bilder wurden von den Bewohnerinnen und Bewohnern in der Aktivierung hergestellt. Aus alten Bildern und Recycling-Materialien entstanden neue Kunstwerke. Die Bewohnenden zeigten sich sehr kreativ, brachten eigene Ideen ein und arbeiteten mit sichtbarer Freude. Manche verborgenen Talente kamen zum Vorschein, deshalb sind die Bilder auch zu kaufen! Wir laden Sie herzlich ein, seien Sie neugierig und kommen Sie vorbei. Unsere Bewohnenden und unsere Mitarbeitenden freuen sich auf Sie!

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Szene Schertenlaib & Jegerlehner mit «Schwäfu»

Neue Einblicke beim Schlossfest auf der Wildegg. Henrik Belden spielt im Cholechäller in Niederlenz.

Foto: zvg

Henrik Belden im Cholechäller H enrik Belden, der als eine der grossen Entdeckungen unter den Schweizer Singer-Songwritern gilt, spielt am Samstag, 1. September, um 20.15 Uhr im Cholechäller Niederlenz. Mit vielen Konzerten in den letzten Jahren hat sich der Luzerner einen exzellenten Ruf als Live-Musiker erspielt. Nun ist der unbekümmerte Liedermacher zum gestandenen Musiker gereift. Er tritt im Cholechäller in Niederlenz im Trio auf. Auf seinem neuen Album «Barrique Barrel» be-

rührt der sympathische Sänger mit ehrlichen und warmen Songs. Das Album wirkt ruhiger und doch lebendiger. Er und seine Band verstehen es, mit Sprache und Musik Bilder zu erzeugen, die einen sofort berühren und in denen man sich oft wiedererkennt. Henrik Belden nimmt die Zuhörenden mit auf eine persönliche Reise durch Gefühlswelten und Lebensansichten. «Barrique Barrel» garantiert emotionale Geborgenheit und schöne, warme musikalische Momente. (Eing.)

«musik dazwischen» in Staufen A

m Sonntag, den 9. September, findet um 17 Uhr in der Kirche Staufen (Staufberg, bei Lenzburg) ein Konzert des Duos «musik dazwischen» statt. Johann Sonnleitner und Stefan Müller spielen auf zwei (Viertelton-)Clavichorden Werke von J. K. F. Fischer, J. S. Bach, Heiner Ruland u.a. Von Fischer und Bach erklingen aus den Zyklen «Ariadne Musica» und «Wohltemperiertes Klavier» das

Praeludium und die Fuge in H. Es wird auch Musik in erweiterter Tonalität von H. Ruland gespielt. Dabei werden unseren normalen zwölf Tönen zwölf weitere hinzugefügt, die das Spielen neuer Intervalle mit neuen Ausdrucksqualitäten ermöglichen. Das Clavichord ist ein leises, schattierungsfähiges Instrument, welches sogar die Bebung der menschlichen (Eing.) Stimme wiedergeben kann.

Grosser Seoner Solistenabend Peter-Lukas Graf, Flöte, und Thomas Ragossnig, Cembalo, spielen am Sonntag, 2. September, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Seon ihr Festkonzert. Der «Grandseigneur» der Flöte, wie Peter-Lukas Graf schon genannt wurde, gastiert bereits zum 16. Mal in Seon und ist als Musiker und Dirigent weltweit bekannt. Auch Thomas Ra-

INSERAT

gossnig ist nicht zum ersten Mal in Seon. Der gebürtige Wiener erhielt mit acht Jahren seinen ersten Cembalo-Unterricht und spielte schon unter Claudio Abbado und Yehudi Menuhin. Das Konzert steht unter dem Patronat der Kulturgesellschaft des Bezirks Lenzburg. Vorverkauf Drogerie Wenger, Seon, 062 775 12 28.

Foto: zvg

Grosses Schlossfest auf der Wildegg D ie Stiftung Schlossdomäne Wildegg und das Museum Aargau laden am 2. September die Bevölkerung zum grossen Fest auf die Schlossdomäne ein. Anlass ist der Übergang der Domäne vom Bund an den Kanton Aargau und der Abschluss der umfangreichen Sanierungsarbeiten. Mit einem Tag der offenen Tür erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in Bereiche, die sonst nicht zugänglich sind. Der Eintritt zu allen Aktivitäten und ins Schloss ist frei. Das Schlossfest mit dem Tag der offenen Tür wird am Sonntag, 2. September, mit einem Festakt und Apéro um 11 Uhr eröffnet. Es sprechen der Aargauer Regierungsrat Alex Hürzeler und a. Regierungsrat Markus Notter, Präsident des Museumsrates des Schweizerischen Nationalmuseums. Der Leiter Abteilung Kultur, Kanton Aargau, Hans Ulrich Glarner, moderiert ein Gespräch zwischen Andre-

as Spillmann, Direktor des Schweizerischen Nationalmuseums, und Thomas Pauli-Gabi, Direktor Museum Aargau. Umrahmt wird die Feier mit dem Barockorchester Capriccio und der Musikgesellschaft Möriken-Wildegg. Auf dem Programm stehen ab 10.30 Uhr Rundgänge und Führungen durch Schloss und Villa, die Gärten, den Rebberg, die Gärtnerei und Orangerie, zum Gasthof Bären und zum Bio-Bauernhof. In der Villa tritt die letzte Schlossbesitzerin, Fräulein Julie von Effinger in Aktion. Sie wird dargestellt von der Schauspielerin Claudia Klopfstein. Ausserdem finden Greifvögel-Vorführungen, Bogenschiessen, Porzellanmalen für Kinder und vieles mehr statt. Die neue Volieren-Trägerschaft informiert in Kurzführungen über die Zukunft der Voliere und bietet die Möglichkeit, Sponsor zu werden. Weitere Infos auf www.schlosswildegg.ch

Schertenlaib & Jegerlehner Foto: zvg Schertenlaib & Jegerlehner sind mit «Schwäfu» – ein stilles Glück am 7. September im forum Seon zu sehen. Schertenlaib & Jegerlehner, das sind zwei leicht ergraute Berner mit sporadischen Temperamentsausbrüchen und poetischen Anwandlungen. Ihre Themen suchen sie im Lädeli auf der anderen Strassenseite. Und Reggae-Feeling importieren sie ohne Umweg direkt ins Emmental. «Mi Vater isch ä Raschta-Ma» ist so ein Import und eine liebevolle kleine musikalisch inszenierte Geschichte von einem, der die Dreadlocks beim Heuen unter die regenbogenfarbene Mütze schiebt und der «good vibrations» verbreitet im Emmental, auch wenn er Jamaika noch nie gesehen hat. Schertenlaib & Jegerlehner am Freitag, 7. September, um 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch

Eine Schau mit Kleidern vom Mittelalter bis zur Gegenwart W

eshalb trägt Mann und Frau einmal körperbetont und unpraktisch, dann Samt und Seide mit Perücke und Rüschen, gefolgt von schwarz, streng und konservativ? Die Mode hat sich im Laufe der Jahrhunderte stets gewandelt. In den letzten 50 Jahren jagte ein Modestil den andern. Welche Prägungen und Werte oder Schein und Sein stecken dahinter? An der historischen Modenschau im Schloss Hallwyl zeigen Models Kleider vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Der Mode-Abend im Wasserschloss findet am 1. September um 19.30 Uhr statt. Modestile waren früher geprägt von politischen und moralischen Umwälzungen und gesellschaftlicher Zugehörigkeit. So trugen zum Beispiel die Frauen nach ihrer Heirat eine Haube. Daher kommt der Ausdruck «Sie ist unter der Haube». Im 16. Jahrhundert wird in ganz Europa die sogenannte «spanische Mode» eingeführt. Sie ist streng in Schwarz, steif und mit Halskrause gehalten. Sie ist Ausdruck des katholischen Glaubens. Im nachfolgenden Barock wird der Lebensstil und die Mode des Adels extravagant und ausschweifend. Diese ausufernde Kleidung wird prompt abgelöst vom Empire-Stil, welcher die Befreiung von Mieder und Korsett, Rüschen und Perücken bedeutet. Es ist das Credo der Aufklärung, die Rückbesinnung zur Natur. Die Kleider sind weiss, symbolisieren Reinheit und Natürlichkeit. Damit die Kleider

Modenschau in historischem Ambiente am 1. September auf Schloss Hallwyl. Foto: zvg richtig fallen, trägt «frau» keine Unterwäsche. Nach weiteren Wechseln von Verhüllung und Enthüllung dreht sich die Spirale der verschiedenartigen Modestile im 20. Jahrhundert immer schneller. Heute stehen beim Kleidungsstil der Ausdruck von Lebensgefühl, Individualität und Zweckmässigkeit im Vordergrund. Man trägt Arbeits- und Sportkleidung, hat spezifische Ausgeh-Outfits und Home-Dresses in den entsprechenden Materialien. An der historischen Modenschau flanieren Besucherinnen und Besucher

durch die historischen Räume von Schloss Hallwyl und begegnen Models, gekleidet nach der Mode ihrer Zeit. Moderatorinnen schlagen den Bogen zur Zeitgeschichte und erzählen Spannendes zu den Epochen und Kostümen. Im Anschluss an die Modenschau erwartet die Modenschau-Gäste ein kleines, feines Buffet mit «Häppchen à la Mode» im lauschigen Schlosshof. Schloss Hallwyl, Samstag, 1. September, Beginn 19.30 Uhr. Die Platzzahl ist beschränkt, Reservation an reservationen.hallwyl@ag.ch oder Tel. 0848 871 200.


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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

Funk-Reisen Peter Papis AG, Schafisheim Alle Reisecars mit Theaterbestuhlung

Ferienreisen 2012 21.–27. Oktober Goldene Herbsttage im Montal in einzigartiger Bergwelt im Südtirol, komfortables ****Wellness-Hotel 7 Tage / Fr. 885.– / HP 7.–9. Dezember Saisonschlussfahrt «ins Blaue» Musik, Stimmung und gemütliches Beisammensein 3 Tage / Fr. 395.– / HP

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Freitag 20.00 Uhr, Samstag 17 + 22 Uhr, Sonntag 14.30 Uhr, D, ab 14 Jahren:

MAGIC MIKE

Schweizer Premiere

THE EXPENDABLES 2 Täglich 21.00 Uhr Deutsch– ab 16 Jahren

DO/SA bis MI je 20 Uhr, FR nur 22 Uhr, SO auch17 Uhr, D, ab 16 Jahren:

THE EXPENDABLES 2

MAGIC MIKE Täglich 18.30 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren 2. Woche – letzte Tage

DAS MISSEN-MASSAKER

Täglich 20 Uhr, D, ab 16 Jahren:

Samstag, Sonntag und Mittwoch 16.15 Uhr Dialekt – ab 14 Jahren

TOTAL RECALL

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SO 17 Uhr, D, ab 12 Jahren:

Freitag und Samstag 23.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

STARBUCK

6. Woche

www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS in Dolby 3D Samstag, Sonntag und Mittwoch 14.00 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

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Mehr Erfolg beim Lernen Tag der offenen Tür 2. September, 14–17.30 Uhr für Familien und Interessierte. Kinderorientierte Information Spiele, Kaffee und Kuchen Walkeweg 19, Lenzburg (im Gebäude von Familie+)

Festwirtschaft 9.00–18.00 Uhr Grill ab 11.00 Uhr Bratwurst & Brot oder Cervelat & Brot nur Fr. 1.50 Mineral Fr. 1.50 Volg Bier Fr. 1.50 Wein 1 dl Fr. 1.50

Tanzschule Bust a Move

Hip-Hop Breakdance Kurse in Wildegg für Jugendliche und Junggebliebene 079 270 11 05 www.beatdizz.ch/bam

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venus-dessous.ch GROSSE GRÖSSEN und GROSSE CUPS brauchen GROSS-ARTIGE BERATUNG . . . . . . natürlich auch AA-Cups erhältlich! Samstag, 15. September: Sie finden mich mit vielen Schnäppchen am Seoner Herbstmarkt VENUS-DESSOUS Denise Suter Oholten 3 (Wäbi) 5703 Seon KEIN Erotik-Shop!

Mi–Fr 15–18.30 Uhr Sa 11–15.00 Uhr (od. n. tel. Vereinb.) 078 763 80 21

Im heimelige

RacletteStübli vom Chäs-Toni z Niederlenz getts jede Fritig ab 18.00 Uhr Raclette oder Fondue à discrétion. Fondue nur uf Vorbstellig. A alle andere Tage esch uf Reservation ab 6 Persone für Fondue oder Raclette offe. Härzlech lade i: Toni und Josy, Telefon 062 891 15 70

Raclette-Plausch

mit Jodlerchörli und Feuerwehrverein Niederlenz 14. und 15. September 2012

Besichtigung Haus und Garten Sonnenberg in Lenzburg Die Peter-Mieg-Stiftung lädt ein zu einem Tag der offenen Tür an der Schlossgasse 50 in Lenzburg zur Besichtigung des Hauses und des Gartens des Komponisten und Künstlers Peter Mieg. Sonntag, 2. September 2012, von 14 bis 17 Uhr Kein Eintritt Es freut sich auf Ihren Besuch: Der Stiftungsrat der Peter-Mieg-Stiftung

LBA_35_2012  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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