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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 17. Mai 2012

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

103. Jahrgang

Nr. 20

Spitex Birseck auf der Zielgeraden

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Arlesheim

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Die Spitexorganisationen von Arlesheim und Münchenstein stehen kurz vor der Fusion Stimmen die Mitgliederversammlungen der beiden Gemeinden mit der nötigen DreiviertelMehrheit zu, entsteht eine Spitex-Organisation für mehr als 20 000 Bewohner.

Lebensretterin: Die 15-jährige Arlesheimerin Anna Huwyler wurde mit dem HELP-Lebensrettungspreis 2012 ausgezeichnet.

Aesch

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Thomas Brunnschweiler

B Ehrenpräsident: 30 Jahre lang stand Roland Hohl dem Verein Gewerbe und Industrie Aesch vor. Letzte Woche wurde er würdig verabschiedet.

Agenda Stellen

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ereits 2010 wurde eine externe Machbarkeitsstudie über einen Zusammenschluss in Auftrag gegeben. Damals war auch Reinach noch von der Partie. Titus Natsch, Geschäftsführer der Spitex Reinach, erklärt: «Aufgrund des Berichts kamen die Vorstände überein, dass man das Projekt nicht weiterverfolgt.» Die Vorstände der Spitex Arlesheim und Münchenstein versprachen sich aber von einem abgespeckten Projekt wesentliche Vorteile und trieben die Fusionspläne weiter. Nun sind die Vorbereitungen abgeschlossen, der Text der Statuten der neuen «Spitex Birseck» liegt vor und es obliegt den Mitgliederversammlungen, das Projekt abzusegnen, am 23. Mai in Arlesheim, am 14. Juni in Münchenstein.

20–21 19

Events

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Gute Gründe für Fusion Laut Marianne van Vulpen, Geschäftsleiterin der Spitex Münchenstein, will man angesichts der Veränderungen in

der Gesundheitslandschaft gewappnet sein. Drei Gründe sprächen für eine Fusion. «Erstens nehmen die Dienstleistungen zu», sagt Frau van Vulpen, «und wir brauchen höhere Flexibilität und Einsatzmöglichkeit rund um die Uhr.» Die Situationen würden immer komplexer und mit der Einführung der Fallpauschale kämen die Patienten schneller aus dem Spital. Eine Spitex brauche daher eine gewisse Grösse und entsprechendes Fachpersonal. «Eine grössere Organisation ist auch ein attraktiver, si-

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Ein gutes Team für die Zukunft: Marianne van Vulpen (l.) und Monika Winiger vor dem Spitex-Büro in Arlesheim. cherer Arbeitsplatz für unsere Mitarbeiterinnen. Zu erwähnen ist die wichtige Komponente Berufsausbildung, das Angebot dringend benötigter Ausbildungsplätze sowie Schulungen, etwa im Bereich der Palliativpflege.» Drittens erziele man mit dem Zusammenschluss Kostenoptimierung. «Es geht dabei in erster Linie darum, die Kosten auf dem augenblicklichen Niveau zu halten.» Auch Monika Winiger, Geschäftsleiterin der Spitex Arlesheim, ist vom Zusammenschluss überzeugt. «Kommende Verän-

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derungen zwingen die einzelnen Organisationen zu Fusionen», sagt sie. Verschiedene Lösungen Obgleich Dreiviertel der Kundschaft über 80 Jahre zähle, sei die Spitex doch eine Organisation für alle, erklärt Marianne van Vulpen. «Gerade für chronisch Kranke und im Hauswirtschaftsbereich sind wir auch für jüngere Menschen da.» Sie verweist auf einen Bericht aus Basel, der zeige, dass Fortsetzung auf Seite 2


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

Spitex Birseck auf der Zielgeraden Fortsetzung von Seite 1 Menschen so lange als möglich zu Hause bleiben wollen. «Dafür braucht es ambulante Unterstützung.» Örtlich erfolgt der Zusammenschluss in der geografischen Mitte, konkret auf dem Terrain des Alters- und Pflegeheims Hofmatt. Die neuen Büros sind frühestens nach dem Umbau im Jahre 2014 bezugsbereit. Die Ängste der Kundschaft, die Spitex werde sich damit von der Basis entfernen, seien unbegründet. «Die Spitex kommt so oder so zu den Menschen nach Hause», so Monika Winiger. In

Reinach übrigens ist man nach 2010 andere Wege gegangen. Nach einer Anfrage der Spitex Pratteln-Augst-Giebenach ging man eine administrative Kooperation mit dieser Organisation ein, die vorläufig auf zwei Jahre befristet ist. «Die Spitex-Landschaft ist enorm in Bewegung», so Titus Natsch, «Es gibt verschiedene Modelle der Zusammenarbeit.» Schon lange auf gute Erfahrungen blickt der Spitex-Zusammenschluss von Aesch, Pfeffingen, Duggingen und Grellingen zurück, der seit 2005 «Spitex Birstal» heisst.

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Tel. 061 272 24 24 Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

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Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87 mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage Birs-Kombi: 75 505 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

Amtliche Publikationen

Engel in der Not

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikationen

Wahlen vom 17. Juni 2012

Derungs Marco, Birseckstrasse 42, 4144 Arlesheim – Bauliche Änderungen Aufstockung, Eichenstrasse 5, Parz. 1826, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Schmidli E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch). Hübelmatt Immobilien AG, Birseckstrasse 5, 4144 Arlesheim – Neubau- Wohn- und Gewerbeüberbauung; Teilweiser Abbruch, Birseckstr. 5, Parz. 1788, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Zwimpfer Partner AG, Hardstrasse 43, 4002 Basel TD). Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 28. Mai 2012 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

Schulrat Kindergarten und Primarschule

Stille Wahlen

Gemeindepräsidium und Bürgergemeindepräsidium gewählt Die Gemeindekommission der Gemeinde Arlesheim hat am 16. Mai 2012, gestützt auf den eingegangenen Wahlvorschlag, als Gemeindepräsident für die Amtsperiode vom 1. 7. 2012 bis 30. 6. 2016 in stiller Wahl als gewählt erklärt: Zeller Zanolari Karl-Heinz, bisher Aufgrund von § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 5 der Gemeindeordnung Arlesheim entfällt somit die Urnenwahl. Ebenfalls am 16. Mai 2012 hat die Gemeindekommission, gestützt auf den eingegangenen Wahlvorschlag, als Bürgergemeindepräsident für die Amtsperiode vom 1. 7. 2012 bis 30. 6. 2016 in stiller Wahl als gewählt erklärt: Kink Stephan, bisher Aufgrund von § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 3 der Bürgergemeindeordnung Arlesheim entfällt somit die Urnenwahl. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser beiden Wahlen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der amtlichen Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Der Post übergebene Einsprachen gelten als rechtzeitig eingegangen, wenn sie den Poststempel des genannten Tages tragen.

Gemeindeverwaltung Konstituierende Sitzung

Gemeinderat teilt Ressorts zu Der neue Gemeinderat hat an seiner konstituierenden Sitzung vom 14. Mai 2012 die Ressortverantwortungen zugeteilt. – Karl-Heinz Zeller Zanolari: Präsidium – Anton Fritschi: Tiefbau, Sicherheit, Standortpolitik, Vizepräsidium – Daniel Wyss: Hochbau und Planung – Lukas Stückelberger: Finanzen, Kultur, Vereine – Anet Spengler Neff: Umwelt, Soziales – Ursula Laager: Gesellschaft – Markus Eigenmann: Bildung und Sport Der Amtsantritt erfolgt per 1. Juli 2012. Der Gemeinderat freut sich auf eine gute Zusammenarbeit im neuen Kollegium und dankt der Bevölkerung für das Vertrauen. Gemeinderat

Für die Wahl des Schulrates Kindergarten und Primarschule für die Amtsperiode vom 1. 8. 2012 bis 31.7.2016 sind bei der Gemeindeverwaltung folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: – CVP, Christlichdemokratische Volkspartei Husi-Meyer Ursula, 1945, pens. Lehrerin, bisher – EP, Elternplattform Keller Thomas, 1975, Management-Berater; Pregger-Schmid Kathrin, 1969, Direktionssekretärin, bisher – FDP, Die Liberalen Pipola Carmen, 1965, Unternehmerin – FL, Frischluft Arlesheim Seelig Walter, 1950, Arzt, Dr. med., bisher – SP, Sozialdemokratische Partei Vitelli Stefanie, 1968, lic. phil. Pädagogin Es sind 4 Mitglieder des Schulrates für Kindergarten und Primarschule im Majorz (Mehrheitswahlverfahren) zu wählen. Wählbar sind alle stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner von Arlesheim. Die Informationen über die von einer politischen Partei oder Gruppierung vorgeschlagenen Kandierenden erhalten Sie zeitgleich mit den Wahl- und Abstimmungsunterlagen bis Ende Mai. Gemeindeverwaltung Auffahrt und Pfingsten 2012

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung In der Auffahrtswoche sind unsere Büros bis Mittwoch, 16. Mai 2012, 16.30 Uhr, geöffnet. Donnerstag (Auffahrtstag) und Freitag bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Am Montag, 21. Mai 2012, sind wir ab 8.00 Uhr telefonisch und ab 9.30 Uhr auch persönlich für Sie da. Über die Pfingsttage ist die Gemeindeverwaltung ab Freitag, 25. Mai 2012, 16.00 Uhr, bis und mit Montag, 28. Mai 2012, geschlossen. Ab Dienstag, 29. Mai 2012, können Sie uns zu den gewohnten Zeiten wieder erreichen. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder ein Fax (061 706 95 65) zu schicken. Wir werden dann am nächsten Arbeitstag mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Wir wünschen Ihnen schöne Festtage. Gemeindeverwaltung

Thomas Kramer

D

as Wochenende vom 2. Juni 2011 wird Anna Huwyler nie mehr vergessen: Damals war die 15-Jährige bei ihrer 76-jährigen Grossmutter in Bättwil zu Besuch, da ihre Eltern in den Ferien weilten. Dass die Enkeltochter bei der allein lebenden Grossmutter übernachtete, sollte sich als überaus glücklichen Zufall herausstellen. In der besagten Nacht wurde Anna Huwyler durch Hilferufe ihres Grosis geweckt. Diese sagte, sie werde von starker Übelkeit geplagt und sei zuvor ohnmächtig geworden. Die Schülerin erkannte den Ernst der Lage sofort: Sie wählte die Notrufnummer 144, alarmierte die Ambulanz, beleuchtete vorbildlich das Wohnhaus für die Rettungssanitäter und beruhigte die Patientin. Fünf Minuten später erlitt diese einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Anna Huwyler kontaktierte erneut die Ambulanz, schilderte die Situation und wurde durch den Rettungssanitäter telefonisch instruiert, mit der Herzdruckmassage zu beginnen. Während acht Minuten reanimierte sie daraufhin erfolgreich ihre bewusstlose Grossmutter, bis professionelle Hilfe eintraf und die weitere medizinische Behandlung vornahm. Nach einem Eingriff im Universitätsspital Basel und anschliessender Rehabilitation lebt die Grossmutter heute wieder glücklich und bei bester Gesundheit in Bättwil.

Wenn jede Minute zählt Die Geschichte der Preisträgerin soll Schule machen und andere Menschen dazu ermutigen, in einer ähnlichen Notfallsituation ebenso schnell und entschlossen zu handeln. In der Schweiz

Elektrovelos

Lebensretterin: Am Freitag durfte Anna Huwyler in Bern den HELP-Lebensrettungspreis 2012 FOTO: ZVG entgegennehmen.

erleiden jährlich rund 8000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. «Das bedeutet immer einen Wettlauf gegen die Zeit», gibt PD Dr. Gabor Sütsch, Vorsitzender der Projektgruppe Lebensrettung der Schweizerischen Herzstiftung zu bedenken. «Je schneller die Notrufnummer 144 gewählt wird und Wiederbelebungsmassnahmen durch zufällig anwesende Personen einsetzen, desto besser die Überlebenschance des Opfers.» Die Technik der Herz-Lungen-Wiederbelebung lässt sich einfach in einem Kurs oder mit dem SelbstlernKit MiniAnne erlernen. Personen, die keinen Kurs besucht haben, sollen sich

für die Wiederbelebung auf die Herzdruckmassage beschränken und 100 kräftige, schnelle Kompressionen pro Minute ausführen. Jeder kann helfen Für den HELP-Preis der Schweizerischen Herzstiftung können sich medizinische Laien bewerben, die einen Menschen mit Herz-Kreislauf-Stillstand dank Herzdruckmassage, Herzdruckmassage und Beatmung oder auch der Anwendung eines automatischen externen Defibrillators (AED) gerettet haben. www.helpbyswissheart.ch/preis

GEMEINDEBIBLIOTHEK ARLESHEIM

Förderbeiträge sind aufgebraucht Das Angebot der Förderbeiträge für den Kauf von Elektrovelos stösst in der Bevölkerung auf reges Interesse. Die grosse Nachfrage zeugt von einer erhöhten Sensibilisierung zugunsten einer umweltfreundlichen Mobilität. Die Förderbeiträge für die Elektrovelos sind für das Jahr 2012 bereits aufgebraucht. Wir möchten Sie aber darauf aufmerksam machen, dass die Gemeinde aber auch für Brennholz, thermische Solaranlagen etc. finanzielle Unterstützung anbietet. Gemeinderat Budgetbegehren

Stille Wahlen

Eingaben bis 30. Juni 2012

Schulratsmitglieder der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein gewählt

Eingaben, die im Voranschlag pro 2013 berücksichtigt werden sollen, sind bis spätestens 30. Juni 2012 schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Wir bitten alle Personen, Vereine und Organisationen, die ein Budgetbegehren einreichen möchten, diese Frist einzuhalten. Dem Begehren von Vereinen und Organisationen ist die letzte Jahresrechnung beizulegen. Begehren, die nach dem 30. Juni 2012 eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Der Gemeinderat dankt im Voraus für die Einhaltung der Eingabefrist. Gemeinderat

Der Gemeinderat der Gemeinde Arlesheim hat am 15. Mai 2012, gestützt auf die eingegangenen Wahlvorschläge, als Schulräte für die Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein für die Amtsperiode vom 1. 8. 2012 bis 31. 7. 2016 in stiller Wahl als gewählt erklärt: – Alig Bösch Silvia, 1965, parteilos – Schweizer-Klingler Simon, 1973, Elternplattform – Vetter Peter, Dr., 1962, SP, bisher Aufgrund von § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 5 der Gemeindeordnung Arlesheim entfällt somit die Urnenwahl. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Stillen Wahl sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der amtlichen Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Der Post übergebene Einsprachen gelten als rechtzeitig eingegangen, wenn sie den Poststempel des genannten Tages tragen. Gemeinderat

Dank einer Herzdruckmassage rettete Anna Huwyler das Leben ihrer Grossmutter. Für diese Tat wurde die 15-jährige Arlesheimerin mit dem HELP-Lebensrettungspreis 2012 geehrt.

Traktandenliste

Kirchgemeindeversammlung Am Mittwoch, 23. Mai 2012, findet um 20.00 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der Röm.kath. Kirchgemeinde im Saal des Domhofs statt. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen/ der Stimmenzähler (Fortsetzung auf Seite 4)

Poetry Slam: Germany’s finest Am Pfingstsamstag, 26. Mai, treffen sich um 20 Uhr vier junge Talente zu einer Poetry Slam Show in der Gemeindebibliothek. Laurin Buser, Slam Poet schreibt: «Poetry Slam ist die moderne Bühnenliteratur. Seien es kleine Bars im Untergrund oder die grössten Schauspielhäuser des deutschsprachigen Raumes; seien es Teenies, Studenten oder ergraute Grosseltern; seien es Raptexte, Gedichte oder Kurzgeschichten: Poetry Slam ist eine Plattform für das gespro-

chene Wort und sorgt wieder für ausverkaufte Poesie-Veranstaltungen.» Für die Slam Show in Arlesheim hat Laurin Buser, U20 Poetry-Slam Schweizer Meister und Deutscher U20-PoetrySlam-Meister, vier der bekanntesten Slam-Poeten Deutschlands eingeladen. Alle Auftretenden sind seit Jahren erfolgreich auf Bühnen unterwegs, haben Bücher veröffentlicht oder sind mit Soloprogrammen durch die Kleinkunstszene getourt. Mit dabei sind: Lars Rup-

pel aus Marburg, Pierre Jarawan aus Kirchheim/ Teck, Dalibor aus Frankfurt und Meral Ziegler aus Hamburg Geniessen Sie den Wortwitz, die philosophischen, witzigen und nachdenklichen Texte aus dem Alltag. Wir freuen uns zusammen mit den jungen Künstlerinnen und Künstlern auf Ihren Besuch. Eintritt frei, Kollekte, es werden keine Plätze reserviert! Für das Team der gba, Kathi Jungen

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Unsentimentale Liebesgeschichte Am letzten Freitag war zum dritten Mal die unvergleichliche Nikola Weisse als Protagonistin in «Anissija’s Geschichte» zu erleben. Das Stück basiert auf einer wahren Begebenheit, die Tatjana Kusminskaja, die Schwägerin Tolstois, aufgeschrieben hat. Anissija wird im Zaristischen Russland als Siebzehnjährige zur Heirat mit dem unansehnlichen Danilo gedrängt. Doch langsam entwickelt sich zwischen den beiden eine tiefe Zuneigung. Diese hält auch der grössten Belastung stand, als Danilo aufgrund eines Viehdiebstahls nach Sibirien verbannt wird. Anissija folgt ihm dorthin mit ihren Kindern. Dies alles erzählt die alte Anissija, während sie eine Festtafel abräumt – gleichsam eine lebensgeschichtliche tabula rasa macht. Dieser Einfall verdankt sich der kongenialen Regisseurin Tina Engel, die einem grösseren Publikum von Bühne und Film

her bekannt ist. Nikola Weisse - seit Jahrzehnten eine der profiliertesten Schauspielerinnen deutscher Zunge spielt ihre Rolle mit grösster Schlichtheit. Die hauswirtschaftlichen Verrichtungen gehen ihr mit einer verblüffenden Selbstverständlichkeit von der Hand. Unaufgeregt, ohne falsches Pathos und abgeklärt gibt sie die leidgeprüfte Russin, die ihre Würde trotz vieler Schicksalsschläge nicht verloren hat. Die Wandelbarkeit von Weisses Stimme in den Personen-Wechseln und die verschmitzte Gelassenheit tragen zur Glaubwürdigkeit der Verkörperung Anissija’s das ihre bei. Das Stück ist eine unsentimentale Liebesgeschichte, ein Sitten- und Historiengemälde und eine tief berührende Hommage an die Menschlichkeit. Nochmals zu sehen am 2. Juni, 20 Uhr, sowie am 3. Juni, 18 Uhr. Thomas Brunnschweiler

«Das Kunstseidene Mädchen» – Tickets WoB. Im Neuen Theater am Bahnhof gehts derzeit Schlag auf Schlag: Am Mittwoch, 23. Mai, bis Freitag, 25. Mai, steht jeweils um 20 Uhr «Das Kunstseidene Mädchen» nach Irmgard Keun auf dem Programm. Ein Stück, geschrieben in der Weltwirtschaftskrise – neu inszeniert in der Finanzkrise 2012. Das «Wochenblatt» verlost 2 × 2 Tickets für eine Vorstellung nach Wahl. Einfach eine E-Mail senden an wettbewerb@wochenblatt.ch mit dem Betreff «Mädchen». Einsendeschluss ist der Montag, 21. Mai, 12 Uhr. Adresse und Telefonnummer nicht vergessen.


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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3) 4. 5. 6.

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3.Genehmigung der Traktandenliste Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 16. November 2011 Tätigkeitsbericht der Präsidentin Jahresrechnung 2011 der Kirchgemeinde* 6.1. Präsentation und Kommentare Jahresrechnung 2011 6.2. Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 6.3. Genehmigung Stiftung «St. Ottilien, Hilfe, Schutz & Segen» Dom-Aussenrenovation, Schlussabrechnung Dom-Innenrenovation, Information Personelles Ersatzwahlen für die restliche Amtsperiode 2009–2012 11.1 Schreiberin und Kassierin der Kirchgemeinde

11.2. Mitglied der Rechnungsprüfungskommission 12. Diverses (keine Beschlüsse) Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Im Anschluss an die Versammlung sind alle zum Apéro eingeladen. Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27. 6. 2001, §6). *Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 16. November 2011, die Rechnung 2011 der Kirchgemeinde, können ab Freitag, 11. Mai 2012, während der Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10, auf Anfrage hin bezogen oder auf der Homepage, www.rkkarlesheim.ch eingesehen werden.

ORTSMUSEUM TROTTE

THEATER AUF DEM LANDE

Daniel Boillat

Theater im Hofgut

Zurzeit sind in der Trotte Arbeiten von Daniel Boillat zu sehen. Boillat liess sich an der Kunstgewerbeschule Basel zum Schaufensterdekorateur ausbilden und studierte im «Arteum» in Dornach Malerei. Er arbeitete in der Werbebranche und als Bühnenbildner und unternahm ausgedehnte Reisen nach Marokko, Bali und China. Seine Werke waren in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Daniel Boillat lebt heute als freischaffender Künstler und Gebrauchsgrafiker in Dornach. Im Rahmen der Ausstellung referiert am Dienstag, 24. Mai, 20 Uhr Johannes Greiner über die «Heilkräfte der Kunst». Wir freuen uns auf Ihren Besuch Die Trottekommission

Kirchgemeinderat

Militär Militärschiessverein Arlesheim Obligatorische Bundesübung am Mittwoch, 23. Mai 2012, von 17.30 bis 19.00 Uhr im Schiessanlage Schürfeld.

Das Hofgut Andlauerhof wird wieder zur Bühne und zum Treffpunkt vieler Freundinnen und Freunde der Kleinkunst. Auch für dieses Jahr haben wir Leckerbissen gefunden: Am Freitag, 1. Juni, beehrt uns Thomas Usteri mit «The Spirit of Vivaldi», ein vergnügliches Ein-Mann-Spektakel über Leben und Werk eines der grössten Venezianer. Der Samstagnachmittag gehört wie immer den Kindern. Das Basler Marionettentheater kommt mit «Peter und der Wolf» aufs Land und spielt die wunderschöne und erfolgreiche Inszenierung mit der eindrücklichen Musik in der Scheune für Kinder ab 4 Jahren. Der Samstagabend, 2. Juni, gehört Manuel Stahlberger und seinem ersten Soloprogramm «innerorts» – ein Augen- und Ohrenschmaus. Bar und Grill sorgen für das leibliche Wohl – zu jedem Ticket der Abendvorstellungen gibt es eine Gratiswurst vom

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SEKUNDARSCHULE

Ein aussergewöhnlicher Tag Es war eine Premiere und das Wetter war dem Anlass günstig gesinnt: Am Dienstag, dem 8. Mai, führte die Sekundarschule Arlesheim erstmals einen Gestaltungstag mit allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrpersonen durch. Auf dem Pausenhof, in vielen Klassenzimmern, in der Schulküche und in der Turnhalle wurde geplant, gehämmert, gebacken, gemalt, positioniert, konstruiert ... und wo man hinschaute, krönten kreative Ergebnisse diese Arbeiten. Jede Klasse konnte ein Thema auswählen, an dem sie einen halben Tag arbeitete. Die Themenangebot war gross – da wurden Mandalas mit bunten Farben auf den Pausenhof gemalt, Gemälde berühmter Maler als «tableaux vivants» nachgestellt, Klassenfahnen hergestellt etc. Am zweiten Halbtag absolvierten alle Klassen einen Postenlauf. An drei Posten musste jeweils eine 40-minütige Kurzauf-

SCHULRATSWAHLEN 2012

Kandidaturen der SP Am 17. Juni werden im ganzen Kanton die Schulräte neu bestellt. In Arlesheim haben wir neuerdings zwei Schulräte zu wählen, den Kindergarten- und Primarschulrat (vier Sitze) sowie den mit Münchenstein gemeinsamen Sekundarschulrat (insgesamt sieben Sitze). Für den «lokalen» Schulrat, denjenigen der Kindergarten- und Primarstufe, hat die SP eine hervorragende Kandidatin nominiert: Stefanie Vitelli, Jahrgang 1968, kennt die Schule als Mutter zwei

er schulpflichtiger Kinder wie auch als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Erziehungsdepartements Basel-Stadt, wo sie viele Projekte im Schulbereich geleitet und mitgeprägt hat. Wir sind überzeugt, dass Stefanie Vitelli durch ihre Erfahrung und ihre beruflichen Kompetenzen beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Arbeit im neuen Schulrat mitbringt. Für den Sekundarschulrat entsendet Arlesheim drei Personen. Diese wurden in stiller Wahl gesetzt. Vertreter der SP Arlesheim ist Peter Vetter. Von Herzen gratulieren wir Peter zu seiner Wahl und wünschen allen drei Schulratsmitgliedern eine erfreuliche Zusammenarbeit mit ihren vier Kolleginnen und Kollegen aus Münchenstein! Marie Regez, Präsidentin SP Arlesheim

SCHULRATSWAHLEN 2012

Verantwortungsvolle Hände Einiges wird neu in unserer Schule. Arlesheim und Münchenstein bekommen eine gemeinsame Sekundarschule mit einem eigenen Schulrat und der «dorfeigene» Schulrat wird verkleinert und kümmert sich um Kindergarten und Primarschule.

Zusätzlich stehen Wechsel in dieser Schulleitung an. Bei soviel Neuem braucht es auch ruhende Pole, die Konstanz und Erfahrung hineinbringen. Walti Seelig als bisheriger und hoffentlich auch neuer Präsident des Schulrates ist ein wichtiger solcher Pol. In seiner ruhigen, aber äusserst zielstrebigen und effizienten Art hat er den Schulrat durch die letzten, turbulenten Jahre geführt. Seit gut 20 Jahren kreuzt Walti Seelig immer wieder und immer länger meinen Weg. Ob als Fachlehrer während meiner Ausbildung, als Operateur und behandelnder Arzt meiner Patient/-innen oder als Vorstandsmitglied der Frischluft und eben als Schulratspräsident – immer habe ich ihn sehr kompetent, engagiert und interessiert erlebt. All seine Tätigkeiten zeigen, dass er gerne Verantwortung übernimmt und sich aktiv einbringt. Bei ihm ist unsere Schule in guten Händen! Ursula Laager, Frischluft

FREUNDE DES DOMES

Die Bildwelt des Domes von Arlesheim Der von 1759 bis 1761 neu gestaltete Dom von Arlesheim ist eine der bedeutendsten Rokokokirchen der Schweiz. Der Maler Giuseppe Appiani und der Stuckateur Francesco Pozzi haben ein ungemein lebendiges und originelles Bildprogramm in zartesten Farben und züngelnden Formen an die Decke und Wände gezaubert. Das berückende Bildprogramm Appianis lässt sich kunsthistorisch und theologisch wunderbar deuten. Der lichte Himmel öffnet sich, und die Erde trachtet nach himmlischer Offenbarung. Diese Bilder und Visionen ziehen den Betrachter und die Betrachterin in Bann. Ein zweiteiliger Kurs der Volkshochschule, der nur als Ganzes gebucht werden kann, will diesen Themen und Bildern nachspüren. Leitung: Kunsthistoriker Dr. Georg Carlen, Luzern. Kurs Nr.: K1601080, jeweils Montag, 18. Juni und 25. Juni von 18.30 bis 20 Uhr, im Pfarreizentrum Domhof, Domplatz 12, Arlesheim. Kurspreis: 50 Franken. Anmeldung unter Tel. 061 269 86 66, Volkshochschule beider Basel, Kornhausgasse 2, 4003 Basel, www.vhsbb.ch. Verein der Freunde des Domes zu Arlesheim

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 7. Sonntag der Osterzeit Samstag, 19. Mai 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Rosa Schaulin-Meier, JZ für Ernst und Irma Leuthardt-Gronostay, Arnold und Julie Keller-Leuthardt, Alice und Fany Leuthardt und Lucie Meisterhans-Leuthardt 20.15 Konzert Jugendchorfestival Sonntag, 20. Mai 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 22. Mai 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung in der Krypta 19.30 Maiandacht Mittwoch, 23. Mai 7.30 Laudes 9.00 Frauengemeinschaftsmesse, Gest. Messe für Rosa Schaulin-Meyer 18.00 Vesper Donnerstag, 24. Mai 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Dreissigster für Josef Emil Friedrich Lanter-Gächter 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 25. Mai 7.30 Laudes 15.30 Obesunne: Ökum. Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Saal 18.00 Vesper

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 411 42 63. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen.

Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. Mini (1989 und jünger): Mo 18.30 Gerenmatte + Mi 18.00 Hagenbuchen; Junioren C (87/88): Mo 18.00 Hagenbuchen + Mi 18.00 Gerenmatte; Junioren B (85/86): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Junioren A (83/84): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Juniorinnen B (85 und jünger): Mo 18.00 Hagenbuchen + Do 18.00 Gerenmatte; Juniorinnen A (83/84): Mi 20.00 Gym Münchenstein + Fr

gabe gelöst werden Alle Arbeiten wurden nach Einsatz, Sozialverhalten, Produktivität und Qualität bewertet. Der Einsatz der Klassen war durchwegs gross – wo man hinschaute, wurde diskutiert, konzentriert gearbeitet und natürlich auch viel gelacht. Olivia aus der Klasse 2e etwa meinte: «Mir gefiel besonders der Posten «tableaux vivants» – da konnte ich in andere Rollen schlüpfen und ein bisschen schauspielern.» Natürlich gab es auch kritische Stimmen: «Nicht so toll fand ich, dass die Siegerehrung etwas unorganisiert war und man lange herumstehen musste», meinte etwa Dominique. Für die meisten Schüler (und auch Lehrpersonen) aber trifft die Aussage von Clarissa zu: «Ich hatte sehr viel Spass an diesem Tag, ich würde gerne noch einmal so einen Tag an unserer Schule haben!» Bilder auf www.sekarlesheim.ch O. Scheiwiller

19.30 Hagenbuchen; Damen 1 + 2: Mo 21.00 Hagenbuchen, Mi 18.30 Gym Münchenstein + Fr 18.00 Hagenbuchen; Herren 3: Mi 20.00 Gerenmatte; Herren 2: Di 20.00 Gerenmatte; Herren 1: Mo 19.30, Mi 21.00 + Fr 21.00 Hagenbuchen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, G: 061 405 42 20, P: 791 10 46 oder unter www. bc-arlesheim.ch. Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen,

Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 17. Mai 10.30 Auffahrt-Himmelfahrt/Banndag. Ökumenischer Gottesdienst auf der Renggersmatt mit Diakon Werner Bachmann und Pfarrer Matthias Grüninger. Mitwirkung: Musikverein Arlesheim und Sibelius-Chor aus Helsinki. Abmarsch Banndags-Rotte s. Programm der Bürgergemeinde Freitag, 18. Mai 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 20. Mai 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrerin Clara Moser Brassel, Pratteln. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 22. Mai 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 23. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter 061 706 90 30 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor Donnerstag, 24. Mai 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH


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Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

NTAB ZWISCHENHALT

Am Puls der Sehnsucht

Brunch im Zwischenhalt Am Sonntag gibts im Theaterfoyer am Stollenrain 17 hausgemachtes Frühstück. Von 10 bis 17 Uhr kann man bei uns in gemütlicher Theateratmosphäre dem Wochenend-Ende entspannt entgegenfaulenzen. Angeboten werden ein süsses oder ein salziges Frühstücksme-

nü, traumhaft guter Kaffee und frische Säfte. Brunch auf Anmeldung. Reservationen unter cafebar@neuestheater.ch Amélie Bodenmann Jonas Darvas

SCHULRATSWAHLEN 2012

Elternplattform kandidiert Die Elternplattform Arlesheim stellt auch für diese Schulratswahlen wieder engagierte und motivierte Kandidierende. Warum aber eigentlich Elternplattform wählen? Wir sind seit über zwanzig Jahren eine aktive, unabhängige Kraft in Arlesheim. Trotz dieses stolzen Alters sind wir frisch und unverbraucht, denn wir sind parteipolitisch völlig unabhängig. Unser Vorstand besteht aus unterschiedlichen Persönlichkeiten – eine ganz heterogene Gruppe. Deshalb

führen wir viele Diskussionen und setzen uns sachbezogen mit den verschiedenen Herausforderungen in der Bildungs- und Schulpolitik auseinander. Und am Ende haben wir uns eine fundierte Meinung gebildet, die alle mittragen. Diese konstruktive Herangehensweise hat sich für uns sehr bewährt, und wir möchten unseren Elan weiter tragen. Unser Engagement wird vielfältig sichtbar: In der Etablierung der Elternmitarbeit, in der Organisation von Informationsveranstaltungen (wie z. B. die Diskussion über «Mobbing»), in Diskussionen über Tagesstrukturen oder über Unterrichtsformen, in unseren regelmässigen Treffen mit der Sekundarschulleitung, und natürlich in unserem alljährlichen und beliebten Spielnachmittag. Für uns sind die Schulratswahlen nicht eine Wahl unter vielen, sondern sie sind für uns die einzig sinnvolle Möglichkeit, uns auch als politische Kraft einzubringen – das heisst, wir müssen nicht mitmachen, wir wollen. Wir danken Ihnen deshalb bereits jetzt für Ihre Stimme. Kathrin Pregger und Thomas Keller, Elternplattform Arlesheim www.elternplattform.ch

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Präsident: Heinz Burgener, 079 321 25 75. Sekretariat: Caecilia Schärlein, 079 358 27 83. Sportchef/Spiko: Andi Wiesendanger, 079 299 68 68. Juniorenobmann: Flurin Lutz, 079 614 70 73. Finanzchef, Lumir Kunovits, 079 796 32 87. Anlässe, Fredy Roth, 079 435 96 42. info@fcarlesheim.ch, www.fcarlesheim.ch. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Präsident Balz Stückelberger, Mobil: 079 628 20 28, Markus Eigenmann, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Ab Do., 19. April 2012 Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

Tänzerische Leichtigkeit auf dem Dirigentenpult: Ly Aellen leitet das Carmina Vokalensemble und die Camerata Cantabile Zürich.

Am Sonntag boten Ly Aellen, das Carmina Vokalensemble und die Camerata Cantabile Zürich in der reformierten Kirche in Arlesheim ein Programm, das trotz moderner Töne auf grossen Anklang stiess. Thomas Brunnschweiler

Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, Tel. 079 745 70 15. Scharleiter ist Philpp Steiner: 8899ph@web.de; Tel. 079 515 47 41. jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17.00–18.00 Uhr, Fortgeschrittene: 18.00–19.00 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. KiSA – Kirchlicher Sozialdienst Arlesheim. Diakoniestelle der Kath. Kirchgemeinde (Büro Domplatz 10/Pfarrhoflaube, vis-à-vis Gemeindeparkplatz). Beratung, Unterstützung und Begleitung von Menschen in Krisensituationen, in sozialen und materiellen Notlagen. Kontakt: Tel. 061 706 86 56, E-Mail: kisa@rkk-arlesheim.ch. Sprechstunden: nach Vereinbarung. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr,

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an kann ein Konzert unter das Diktat der Gefälligkeit stellen oder versuchen, das Publikum auf sanfte Weise zu neuen Klangerfahrungen zu führen. Letzteres hat Ly Aellen mit dem Programm «Sehnsucht» versucht. Mit der Kombination des zeitgenössischen schwedischen Komponisten Thomas Jennefelt und Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn Bartholdy und Gabriel Fauré liess sie sich auf ein Werkstatt-Werk ein, das an Komplexität und Anspruch das Projekt der letzt-

jährigen «Carmina Burana» noch übertraf. Anspruchsvolle Moderne Am Anfang, in der Mitte und am Ende des Konzerts erklangen drei Stücke der «Villarosa Sequenzen» von Thomas Jennefelt. Diese Musik in gebrochener Tonalität ist in vielerlei Hinsicht anspruchsvoll: Gezogene Melismen wechseln sich mit stossweisem Sprechgesang ab und die Akkorde sind extrem schwierig zu intonieren. Im ersten Stück flochten Saara Vainio und Sylvia Heckendorn ihre Stimmen in den insistenten Klangteppich des Chores, der sich dem Werk, das einen langen Atem verlangt, völlig gewachsen zeigte. Oft fühlte man sich durch mittelalterliche Anklänge an Orffs «Carmina Burana» erinnert. Die Psalmkantate «Wie der Hirsch schreit» von Felix Mendelssohn entstand grösstenteils 1837 während dessen Hochzeitsreise. Kein Geringerer als Robert Schumann urteilte, das Werk Mendelssohns sei «die höchste Stufe, die er als Kirchenkomponist, ja die neuere Kirchenmusik überhaupt, erreicht hat.» Der Chor sang elastisch, homogen und dynamisch differenziert, unterstützt von der absolut durchhörbaren Camerata Can-

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tabile, wo vor allem die erste Violine und die Cellistin den Puls gaben. Saara Vainio brillierte in den Solostellen und zusammen mit den Solisten William Lombardi, Christophe Gindraux, Jaime Sagaseta und Fabian Kristmann in dem herrlichen Quintett «Der Herr hat des Tages verheissen seine Güte.» Gestische Präsenz Dann spielte das Orchester Gabriel Faurés «Pavane» in der ursprünglichen Orchesterfassung und verbreitete den Charme des Fin de Siècle. Einen zweiten chorischen Höhepunkt bildete Händels «The Lord is My Light», in dem sich William Lombardi und Christophe Gindraux profilieren konnten. Gebändigte Wucht, Gottessehnsucht und kompositorisches Raffinement spiegeln sich in diesem Stück aus den «Chandos Anthems». Hier kamen auch die Solobässe Jaime Sagaseta und Fabian Kristmann zum Zug. Ly Aellen dirigierte wie immer tänzerisch, mit ephebenhafter Leichtigkeit und gestischer Präsenz. Vier verschiedene musikalische Klangwelten zu durchschreiten und doch Beliebigkeit zu meiden – das ist hohe Kunst. Das spürte auch das Publikum, das lang anhaltenden Applaus spendete.

KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE

Richtiger Umgang mit Medien erlernen Der Kindergarten und die Primarschule Arlesheim luden am Dienstag zur Ausstellung «Kind und Medien». Die Prävention und der richtige Umgang mit den Medien war in den letzten beiden Jahren das Gesundheitsförderungsthema der Schule. Im ersten Jahr wurden die Lehrpersonen in einer internen Weiterbildung von Experten geschult und sensibilisiert. In diesem Schuljahr wurde mit den Schülern gearbeitet. Die Klassen erforschten im Schulzimmer, auf dem Schulareal oder auf Ausflügen das Thema. In der Ausstellung präsentierten der Kindergarten und die Primarschule ihre Arbeiten. Eine farbenfrohe und bunte Mischung von Plakaten, über Bastelarbeiten bis hin zu eigenen Zeitungen und Filmen war zu sehen. Es war beachtlich, wie kreativ die Lehrpersonen des Kindergartens und der Primarschule das Thema mit den Kindern bearbeiteten. So wurde der Umgang mit den verschiedenen Medien thematisiert und auch kritisch hinterfragt. Ebenso wurden auf die Chancen aber auch die Gefahren im Umgang mit Medien hingewiesen. Die Ausstellung in der Aula Gerenmatte fand auch grossen Anklang bei den Erziehungsberechtigten. Die Aula war während der gesamten Ausstellung gut gefüllt und es ergaben sich spannende Gespräche. Man spürte, dass es sehr geschätzt wurde, dass dieses wichtige Thema auch in der Schule thematisiert wur-

Ausstellung: Die Arbeiten zum Thema «Kind und Medien» wurden am Dienstag gezeigt. de. Schulleiter Pascal Flury sprach von einer gelungenen Ausstellung und einem tollen Abschluss des Gesundheitsförderungsthemas. Es sei deutlich spürbar, dass die Kinder sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Er lobte auch den grossen Einsatz der Lehrpersonen, welche mit den Kindern sehr kreativ im Unterricht zur Thematik «Kind und Medien» gearbeitet haben. Gerade in unserer medienbestimmten Zeit sei es auch Bildungsauftrag der

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Schule, den Kindern dieses Thema näher zu bringen und sie teilweise zu schützen. Dank dem grossen Anklang der Ausstellung in der Bevölkerung darf man sicher sein, dass auch zu Hause der Umgang mit Medien ein Thema war und immer noch ist. Bei der Ausstellung waren natürlich auch die Kinder im Einsatz. So wurde unter anderem ein Tanz vorgeführt danach zeigten die Jüngsten auch voller Stolz ihren Eltern ihre Arbeiten. Pascal Flury, Schulleiter


TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Aesch Elsa Gärtner-Degan, geb. 7. September 1921, gest. 12. Mai 2012, von Basel/BS, Leibstadt/AG (Bromhübelweg 15). Bestattung: Freitag, 18. Mai 2012, 10.00 Uhr, Friedhof Aesch, anschliessend Trauerfeier in der kath. Kirche. Dora Lehner-Bürki, geb. 22. Juni 1926, gest. 10. Mai 2012, von Kippel/VS (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Freitag, 18. Mai 2012, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Peter Salathe, geb. 27. Oktober 1939, gest. 11. Mai 2012, von Basel/BS, Seltisberg/BL (Gempenring 11). Bestattung im engsten Familienkreis. Emil Siegenthaler-Grieder, geb. 23. März 1924, gest. 9. Mai 2012, von Trub/BE (Klusstrasse 64). Bestattung: Montag, 21. Mai 2012, 13.30 Uhr, Friedhof Aesch, anschliessend Trauerfeier in der kath. Kirche. Arlesheim Diego Floreani-Hadrys, geb. 7. Dezember 1919, von Arlesheim/BL (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Mittwoch, 23. Mai 2012, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle, anschliessend Beisetzung.

Irma Hermine Iberg-Bender, geb. 15. April 1920, von Basel/BS (Buchenstrasse 5). Trauerfeier: Freitag, 25. Mai 2012, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle, anschliessend Beisetzung. Münchenstein Alfred Walter Kunz-Aegler, geb. 28. Oktober 1922, gest. 5. Mai 2012, von Mönchaltorf/ZH (Amselstrasse 20). Wurde bestattet. Robert Schaffer-Reichen, geb. 19. April 1943, gest. 8. Mai 2012, von Stettlen/BE (Birseckstrasse 38). Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis. Reinach Peter Schneider-Schwarz, geb. 20. August 1934, gest. 9. Mai 2012, von Reinach/BL (Unterer Rebbergweg 4). Wurde bestattet. Elisabetha Suter-Kopp, geb. 9. November 1915, gest. 13. Mai 2012, von Basel/BS (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 18. Mai 2012, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck»

Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

Jede Reise hat ein Ziel, einen Anfang und ein Ende.

Hüt am Morge isch unser Muetti, Grossmuetti und Urgrossmuetti Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

Elisabeth Suter-Kopp 9. November 1915 bis 13. Mai 2012 für immer ygschloofe. Mir sin truurig.

Marie-Louise Rolaz und Ruedi Marti Elisabeth Suter und Erwin Meister Brigitte und Jürg Meier-Rolaz Daniela und Stefan Barbara und Yves Haas-Rolaz Florence und Magalie Michael Rolaz Maurice, Lionel und Camille

AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Trauerfeier: Freitag, 18. Mai 2012, um 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Traueradresse: Elisabeth Suter, Angensteinerstrasse 2, 4153 Reinach

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Notfälle bei Kleinkindern Kursdaten:

Freitag, 8. Juni 2012 Zeit: 19.00–22.00 Uhr Samstag, 9. Juni 2012 Zeit: 9.00–12.00 Uhr, 13.00–16.00 Uhr

Kursort:

BSA Egerten, 4153 Reinach (neben Bildungszentrum kvBL)

Kursgeld:

Fr. 100.– pro Person (Fr. 180.– für Ehepaare)

Anmeldungen an: www.samariter-reinach.ch/kurse

XCO®-Walking Kurse: Kursdaten: Kurskosten: Infos: Leiterinnen:

in Reinach/Therwil ab 23. Mai bis 22. Juni 2012 Fr. 100.– inkl. Materialmiete www.aquafit.rmm.ch Jsabelle Blattmann dipl. Gymnastik-Pädagogin Marianne Maritz, dipl. Physiotherapeutin Anmeldung: Tel: 079 519 71 20, jsa@fit-training.ch


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Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

Amtliche Publikationen

Attraktiver neuer Tierpark

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Volksabstimmungen vom 17. Juni 2012 Am 17. Juni 2012 gelangen folgende Vorlagen zur Abstimmung. Eidgenössische Abstimmungsvorlagen: a) Volksinitiative vom 23. Januar 2009 «Eigene vier Wände dank Bausparen»; b) Volksinitiative vom 11. August 2009 «Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik (Staatsverträge vors Volk)»; c) Änderung vom 30. September 2011 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) (Managed Care). Kantonale Abstimmungsvorlagen: d) Gesetz vom 22. März 2012 über die Entlastung des Finanzhaushalts bis 2014 (Entlastungsrahmengesetz); e) Änderung der Kantonsverfassung vom 22. März 2012 über die Organisation der Gerichte (Gerichtsorganisation); f) Änderung der Kantonsverfassung vom 22. März 2012 über den Verzicht des Amtsnotariats; g) Gesetz vom 22. März 2012 über den Verzicht auf die Führung des Amtsnotariats und über die Reorganisation der Behörden im Zivilrecht. Kommunale Abstimmungsvorlage: h) Hauptstrasse, Erneuerung Ortszentrum Reinach

Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282 bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

2. Mitwirkungsverfahren Quartierplan-Entwurf «Buchlochweg» Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes vom 08.01.1998 wird das öffentliche Mitwirkungsverfahren betreffend des Quartierplans «Buchlochweg» durchgeführt. Die Bevölkerung kann im Rahmen des öffentlichen Mitwirkungsverfahrens Einwendungen vorbringen und eigene Vorschläge einreichen, die soweit sie der Sache dienen - bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Die Mitwirkungsauflage dauert vom Montag, 21. Mai bis zum Donnerstag, 21. Juni 2012. Die Unterlagen können im Gemeindehaus vor dem Büro 320 im dritten Obergeschoss während den Öffnungszeiten (Mo–Fr, 8.30–12.00 und 14.00–17.00 Uhr) oder auf www-reinach-bl.ch (Stichwort Buchlochweg) eingesehen werden. Für Fragen stehen Ihnen Herr Remo Saner (remo.saner@reinach-bl.ch, Tel. 061 716 44 58) oder Frau Katrin Bauer (katrin.bauer@reinachbl.ch, Tel. 061 716 44 60) gerne zur Verfügung. Stellungsnahmen und Vorschläge zum Quartierplan-Entwurf «Buchlochweg» können Sie bis zum 21. Juni 2012 schriftlich einreichen. Bitte senden Sie Ihre Eingaben an: Gemeinderat Reinach, Quartierplanung Buchlochweg, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

Vorfreude auf das Eröffnungsfest: Die Präsidentin des Tierparkvereins, Therese Stalder.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung -

Kommunale Wahl: i) Schulrat

Heiner Leuthard

Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustellund Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis» (neu als Karte). Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Beachten Sie bitte, dass das Wahllokal Surbaum seit 2012 geschlossen ist. Die Stimm- und Wahlunterlagen werden den Stimmberechtigten ab 21. Mai 2012 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr, vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden.

Der Bau eines Mischwasser-Rückhaltebeckens auf dem Areal des Tierparks nutzt der Tierparkverein Reinach für eine umfassende Neugestaltung des Areals.

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iese Woche feierte der Tierparkverein Reinach die Aufrichte seines Betriebsgebäudes. Und bereits am 3. Juni wird es im Rahmen des Tierparkfestes 2012 um 11 Uhr offiziell eingeweiht. Die zwei Ereignisse stehen für die Erneuerung des Tierparks, die vor gut dreieinhalb Jahren mit ersten Gesprächen für den Bau des Mischwasserbeckens auf dem Tierparkareal begann. In diesem Becken wird das verschmutzte Wasser zurückgehalten, das bisher bei starken Regengüssen ungeklärt über die Kanalisation in die

Abfuhrdaten 22. Mai 2012, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 23. Mai 2012, Häckseldienst, Gesamte Gemeinde Kehrichtinfos Auffahrt und Pfingsten Da am Auffahrtsdonnerstag, 17. Mai 2012, im Kreis West keine Kehrichtabfuhr stattfindet, wird am darauffolgenden Montag 21. Mai 2012, in beiden Kreisen Ost und West der Kehricht eingesammelt. Am Samstag, 26. Mai 2012, bleibt der Recycling-Park geschlossen. Am Pfingstmontag, 28. Mai 2012, findet im Kreis Ost keine Kehrichtabfuhr statt. Am Donnerstag, 31. Mai 2012, wird deshalb in beiden Kreisen Kehricht eingesammelt. Dies kann dazu führen, dass die Firma Saxer bereits am Mittwoch bei einzelnen Gewerbebetrieben die Container leert. Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinachbl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall. -

Baustellen-Infos Wasserwerk Reinach und Umgebung + Wasserversorgung Reinach Sanierung Trinkwasserleitung Thiersteiner-/Niederbergstrasse in Reinach Das WWR erneuert die Trinkwasserleitung in der Thiersteinerstr. von der «Reichensteinerstr.» bis zur «Bruderholzstr.» und in der Niederbergstr. von der «Mischelistr.» bis zum «Hinterbergweg». Die WWR-Leitung, Baujahr 1974 und 1938, ist in einem schlechten Zustand. Sie soll auf einer Länge von ca. 340 m in der Thiersteinerstr. und ca. 275 m in der Niederbergstr. durch eine PE DN 355 und PE DN 450 ersetzt werden. Gleichzeitig wird die Gemeinde Reinach, ihre Gemeinde- und Hydrantenleitungen sowie ausgewählte Hausanschlüsse erneuern. Dauer der Bauarbeiten: 29. Mai bis Ende Oktober 2012 Die Bauunternehmung und die Bauleitung versuchen die unumgänglichen Behinderungen und Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten und bitten um Verständnis.

(Fortsetzung auf Seite 8)

Birs gelangte. Nach dem Abklingen des Regens wird es kontrolliert der ARA zugeführt werden. Zur Steuerung des unter dem Boden liegenden Beckens benötigt man einen Steuerraum. Dieser ist im neuen Betriebsgebäude des Tierparks integriert, das über dem Becken erstellt wurde. «Die Idee entstand im Laufe des Planungsprozesses und wurde zur heutigen Lösung weiter entwickelt», erklärt Vereinspräsidentin Therese Stalder. Direkt auf der Beckendecke befindet sich das Kellergeschoss mit dem Steuerraum sowie einem Lagerraum und der Werkstatt für den Tierpark. Darüber befindet sich das in Holz gebaute Betriebsgebäude. Hier sind das Futterlager und der Rüstraum für die Zubereitung des Tierfutters untergebracht. Hinzu kommt ein Stall für Kleintiere sowie der Umkleide- und Aufenthaltsraum für die Betreuer. «Neu haben wir auch eine eigene Toilette. Damit konnten wir uns einen lang gehegten Wunsch erfüllen.» Nutzung des Geländes angepasst Mit dem neuen Gebäude musste auch die Nutzung des Areals angepasst

FOTO: HEINER LEUTHARDT

werden. Der Verein ergriff die Chance, um nicht nur für die Tiere optimale Lebensbedingungen zu schaffen, sondern auch um für die Besucher die Anlage attraktiver zu gestalten. Dazu wird eine behindertengerecht ausgebaute Besucherzone eingerichtet. Entlang des Geheges beim Einschlagweg wird neu auf dem zum Tierpark gehörenden Landstreifen ein Spielund Verweilbereich durch die Gemeinde eingerichtet. Die Neugestaltung mit dem Betriebsgebäude des Tierparkes kostet den Verein rund 350 000 Franken, von denen gut 315 000 Franken gesammelt werden konnten. Die noch fehlenden 35 000 Franken sind für die neuen, zeitgemässen Vogelvolieren bestimmt, die zum Teil auch für Besucher begehbar gestaltet sein werden. Eine Möglichkeit, um dem Tierparkverein einen Beitrag an die Kosten zu leisten, wird der Besuch des Tierparkfestes vom 3. Juni sein, das zwischen 11 und 18 Uhr über die Bühne gehen wird. www.tierpark-reinach.ch

PARTEIEN

SOZIALHILFEBEHÖRDE

Sammelaktion der FDP für den Tierpark

Infos im Vorfeld der Neuwahlen

Am letzten Samstag hat die FDP Reinach mit einer Sammelaktion für die FreiflugVolière im Reinacher Tierpark am Frühlingsmarkt teilgenommen. Wir bereiteten uns vor mit Selbstgebackenem und MaiBowle, um die Besucherinnen und Besucher unseres Standes an der Hauptstrasse zu bewirten und damit ein schönes Sammelergebnis erzielen zu können. Leider war Petrus nicht in Frühlingsstimmung: Es war kalt und ziemlich nass! Trotzdem gab es genug Besucherinnen und Besucher, und unsere über 70 Säckli mit Tierguetzli und die mehreren Liter Mai-Bowle fanden ihre Abnehmer. So ergaben sich viele gute Begegnungen und Gespräche. Therese Stalder, Präsidentin und weitere Vorstandsmitglieder des Tierparkvereins konnten viele Fragen kompetent beantworten. Was uns alle ausserordentlich freut, ist, dass mit dieser Aktion über 1000 Franken zusammen kamen. Für eine gute Sache – für unseren Tierpark. Wir danken allen herzlich, die mitgemacht und uns gespendet haben! Lilly Senn, FDP Reinach

Wer sich für ein Amt in der Sozialhilfebehörde interessiert, möchte oft vorher wissen, was die Aufgaben sind und welcher zeitliche Aufwand damit verbunden ist. Am 23. September finden in den meisten Gemeinden die Erneuerungswahlen für die Mitglieder der Sozialhilfebehörden statt. Im Vorfeld der Wahlen führt der Verband für Sozialhilfe des Kantons Baselland, VSO BL, in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Sozialamt öffentliche Infoveranstaltungen im Kanton durch. An den Anlässen werden Personen, die sich für diese Behördentä-

tigkeit interessieren, eingehend über die Aufgabe und Organisation einer Sozialhilfebehörde informiert. Der Verband möchte damit die Ortsparteien, die vor der Aufgabe stehen, interessierte Personen für dieses Amt zu rekrutieren und zur Wahl vorzuschlagen, unterstützen. Die Veranstaltungen werden in Muttenz, Reinach, Liestal und Gelterkinden durchgeführt (siehe Inserat). Monica Messmer, Geschäftsstelle VSO BL www.vso-bl.ch, info@vso-bl.ch

LESERBRIEF

Verrückte Landpreise in Reinach Masslos ausufernde Bodenpreise machen sich immer mehr auch in der Region Basel bemerkbar. So leidet auch Reinach an der Krankheit des Bodenspekulantentums. Vor kurzem wurde für ein Grundstück an nicht spezieller Lage und durchschnittlicher Nutzung wiederum ein überhöhtes Angebot pro m2 gemacht. Der Käufer kompensiert diese überrissenen Landkosten voraussichtlich mittels zwei Möglichkeiten. 1.: Er baut darauf Luxuswohnungen oder Einfamilienhäuser, welche für eine kleine Minderheit finanzierbar sind, oder 2.: Er versucht die Wohnungen/Häuser trotzdem an eine etwas breiter gestreute Käuferschaft zu immer noch überhöhten Preisen zu verkaufen. Mietwohnun-

gen sind ohnehin ausgeschlossen. Variante 2 wird wie folgt umgesetzt: Da die Wohnungen/Häuser einen sehr hohen Landkostenanteil haben, muss bei der Planung und beim Bau massiv gespart werden, um eine einigermassen wirtschaftliche Lösung zu erreichen. Ausgenutzt wird bis zum letzten cm2, die Bauqualität wird reduziert und die Preise der Unternehmer aufs äusserste gedrückt. So hohe Landpreise machen eine Wirtschaftlichkeit immer unmöglicher, ein Erwerben von Wohnraum immer teurer und das Baugewerbe kaputt. Eine kurzfristige Lösung gegen diesen Wucher ist das prognostizierte Platzen der Immobilienblase … Adrian Billerbeck, Reinach


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Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

2. Veranstaltungshinweise

3. Online-Tipps

Feierabendkonzert Am Mittwoch 23. Mai 2012, spielen Schülerinnen und Schüler von Lars Heusser (Klarinette) und Franco Tosi (Klarinette) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten. Konzert des Blechbläser-Ensembles «Brass Fusion» und der Beginners Band Am Freitag, 25. Mai 2012, spielen Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von JeanLouis Monticelli (Trompete), Artur Smolyn (Posaune) und Edgar Jäggi (Saxophon) um 18.00 Uhr in der Aula Weiermatten.

Gemeinde-TV: Nächste Sendung ist online In der neuen Sendung des Gemeinde-TV erzählt Doris Auer, Leiterin «Kultur und Begegnung», aus ihrem Arbeitsalltag. Zudem erfahren Sie in dieser Sendung, wofür der Bewegungspark Mischeli gut ist und welche Bewegungsgeräte dort stehen. Das Gemeinde-TV Reinach wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem ServiceKanal der intergga (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt.

2012: Schulratswahlen erstmals nach Majorzsystem Am 17. Juni 2012 wählen die Reinacher Stimmberechtigten erstmals den Schulrat nach dem Majorzsystem. Die Erfahrungen mit dem in Reinach neu eingeführten Wahlsystem bei den Gemeinderatswahlen sind gut und der Aufwand fürs Wahlbüro ist unter dem Strich geringer. Gemeindepräsident Urs Hintermann wurde in stiller Wahl bestätigt. Eine Wahl erübrigt sich somit. Auch für die Schulratswahlen am 17. Juni 2012, die in Reinach erstmals nach dem Majorzsystem durchgeführt werden, gilt: Alle in Reinach Stimmberechtigten sind wählbar, unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit. Die Parteien müssen dazu keine Listen aufstellen und die Stimmberechtigten erhalten Wahlzettel mit leeren Zeilen. Darauf können sie die Namen von acht Personen ihrer Wahl hinschreiben. Die neunte Person, die Mitglied des Schulrats ist, ist der Gemeinderat oder die Gemeinderätin des Ressorts Bildung. Wahl fürs Gemeindepräsidium nicht nötig Ebenfalls am 17. Juni 2012 wäre das Gemeindepräsidium neu zu wählen gewesen. Stehen für ein Amt aber nicht mehr Personen als Sitze zu vergeben sind, zur Verfügung, so gilt diese Person als in so genannt stiller Wahl gewählt. Dies ist auch 2012 so geschehen: Urs Hintermann ist auch für die neue Amtsperiode Gemeindepräsident. Der Einwohnerrat hat als zuständiges Organ die stille Wahl des Gemeindepräsidenten an seiner Sitzung vom 7. Mai 2012 erwahrt und gleichzeitig die angesetzte Urnenwahl widerrufen.

Erfahrungen des Wahlbüros bei den Majorzwahlen bisher gut Das Wahlbüro, das die Wahlen vorbereitet, die Stimmen auszählt und die Resultate bekannt gibt, hat bei den Gemeinderatswahlen, die in diesem Jahr in Reinach erstmals nach dem Majorzverfahren durchgeführt wurden, gute Erfahrungen gemacht. «Die Vor- Nicht vergessen: Ohne Unterschrift auf dem Stimmrechtsausbereitungen der weis ist die briefliche Wahl ungültig. Wahlzettel im Majorz ist für uns viel weniger aufwändig als im Proporz», so fehlung den Stimmberechtigten zu verJacqueline Kilchherr, Leiterin des Wahl- schicken – auch wenn es sich eigentlich büros. Beim Einlesen der Wahlzettel ins um eine parteiunabhängige PersonenPC-System hat sich aber nichts verän- wahl handelt. Gleichzeitig werden in dert. Es macht für die Arbeit des Wahl- diesen Tagen die amtlichen Wahlunterbüros keinen Unterschied, ob es offiziel- lagen verschickt. So können sich die le parteibezogene Kandidatenlisten gibt Stimmberechtigten einfach von zu Hau(wie früher) oder ob Einzelpersonen ge- se aus informieren und brieflich wählen. zählt werden. «Allerdings gab es bei den Das tun heutzutage in Reinach etwa Gemeinderatswahlen viele Stimmen für 95%. Leider kommt es immer wieder diverse Personen, so dass im ersten vor, dass Stimmrechtsausweise ohne Wahlgang nur fünf Personen genug Unterschrift bei der Gemeinde eintreffen Stimmen für den Gemeinderat erhielten. - und damit ungültig sind. Darum: Nicht Die vielen anderen Stimmen bekamen vergessen, bei brieflicher Wahl den meist Leute, die auf den Listen für den Stimmrechtsausweis zu unterschreiben. Einwohnerrat standen», so Jacqueline Wer am Wahlsonntag hingegen seinen Kilchherr. Wahlzettel an der Hauptstrasse 10 in die Urne wirft, benötigt dafür keine UnterDie meisten Stimmberechtigten schrift auf dem Stimmrechtsausweis. wählen per Brief Die Parteien haben auch nach MajorzGemeinderat Reinach system die Möglichkeit, ihre Wahlemp-


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Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

SCHULRATSWAHLEN 2012

SCHULRATSWAHLEN 2012

SCHULRATSWAHLEN 2012

Zuccolin und Capeller

Ursula Maeder in den Schulrat

Bildung für alle!

Am 17. Juni wählen wir die Mitglieder des Schulrats. Diese Behörde wird neu – ebenso wie der Gemeinderat – im Majorzverfahren gewählt. Es Ines Zuccolin (FDP) geht also darum, kompetente Personen aufzustellen, die ihr Mandat im Schulrat im Sinne Reinachs, insbesondere der Auszubildenden und der Lehrpersonen, ausüben werden. Die Mitgliederversammlung der FDP Reinach hat zwei ausgezeichnete Personen für die Schulratswahlen nominiert: Ines Zuccolin (1970) ist in Reinach aufgewachsen und heute als Personal Assistant tätig. Sie engagiert sich im Wahlbüro und im Vorstand der FDP Reinach. Gaudenz von Capeller (1965) ist Vater von zwei schulpflichtigen Kindern, Betriebsökonom HWV und als Chief Financial Officer tätig. Unsere Gesellschaft ist mehr denn je auf sozial kompetente, weltoffene und gut Gaudenz von Capeller (FDP) ausgebildete junge

Leute angewiesen; sie werden unsere Zukunft gestalten. Unsere Wirtschaft braucht best ausgewiesene Mitarbeiter, die übrigens auch in Reinach rekrutiert werden. Die Chancen für unsere jungen Leute sind also gegeben. Diese Chance kann gepackt werden, wenn unsere Schulen nicht nur fördern, sondern auch fordern und wenn unsere Auszubildenden leistungsbereit sind. Das ist der Weg, den wir einschlagen wollen. Unterstützen Sie uns, indem Sie unsere beiden Kandidaten wählen! Gerda Massüger, Präsidentin FDP Reinach

SCHULRATSWAHLEN 2012

Weshalb wir gute Schulen brauchen Zuerst einmal denke ich beim Stichwort «Schule» an Schulstoff, Lernen, Noten und Zeugnisse, Lehrpersonen – verehrte und weniger geschätzte. Ines Zuccolin (FDP) Mir kommen aber auch meine Schulkolleginnen und -kollegen in den Sinn, Begebenheiten auf dem Heimweg, Spiele auf dem Pausenplatz. An der Schule wird jedoch nicht nur Stoff eingetrichtert, sondern es findet auch soziale Bildung statt. Kinder lernen spätestens im Kindergarten, sich einem sozialen Gefüge einzuordnen, in Interaktion mit anderen Kindern und Erwachsenen zu treten. Viele Kinder bewegen sich zu diesem Zeitpunkt das erste Mal regelmässig für eine bestimm-

te Zeit ausserhalb der Familie. Später entstehen dicke Freundschaften, die in mindestens ebenso happige Händel ausarten können. Lehrpersonen aller Stufen müssen also nicht nur Stoff vermitteln können, sondern auch über soziale und pädagogische Fähigkeiten verfügen. Da in der Schule der Boden für die Zukunft vorbereitet wird, schlägt sich nicht nur eine qualitativ hochwertige Ausund Weiterbildung, sondern auch die soziale Kompetenz der Lehrkräfte im Wesen der betreuten Kinder nieder. Damit die Bemühungen zum Wohle der Kinder allseits von Erfolg gekrönt werden, ist es entscheidend, das Schulsystem nicht nur als Lehrstätte, sondern auch als soziale Bildungsstätte zu verstehen und entsprechend zu gewichten. Als Schulrätin möchte ich mich gerne dafür einsetzen. Ich freue mich über IhInes Zuccolin, re Stimme! Schulratskandidatin FDP

LESERBRIEF

Zum Leserbrief von Walter Hiltwein Den ersten Abschnitt des Leserbriefes vom 10. Mai von Herr Hiltwein-Lebert kann ich als Frau nicht unkommentiert lassen. Herr Hiltwein-Lebert, lassen Sie sich doch beim Optiker eine Ihnen sehgerechte Brille verpassen. Ihr Blick ist getrübt und realitätsfremd. Da wird eine politisch sehr engagierte Frau und dreifache Mutter wegen ihres Aussehens regelrecht niedergemacht. Solche sexisti-

schen Äusserungen sind deplatziert und gehören ins Altertum. Jede Bürgerin oder jeder Bürger, da spielt das Parteibuch keine Rolle, ist für ihr bzw. sein Engagement bei der Gemeinde zu bewundern. So wie Sie daher- reden, haben Sie wahrscheinlich keinen Hauch einer Ahnung, was es heisst, politisch tätig zu sein. Ihr Leserbrief ist nur beschämend! Beatrix Jud

GESCHÄFTSWELT

XCO-Walking und Running Der XCO-Trainer ist ein Trainingsgerät, das ursprünglich für die Physiotherapie entwickelt wurde. Die Tools bestehen aus zwei Aluminiumgehäusen, in denen sich Schiefergranulat befindet. Das Granulat dient als lose Schwungmasse, das während des Trainings aktiv und dynamisch hin und her geschleudert wird. Die korrekte Ausführung ist sofort hör- und spürbar. Das Geheimnis des XCO-Trainers liegt darin, dass es sich dabei nicht um tote Masse wie etwa bei einer Hantel, sondern um loses Granulat handelt. Dadurch wird die tiefer liegende Muskulatur trainiert und das Bindegewebe gestärkt. Besonders Rücken- und Kreuzbeschwerden können mit XCO vorgebeugt

Ursula Maeder war bis im Sommer 2004, d. h. bis die Kindergartenkommission aufgelöst und der Kindergarten dem Schulrat unterstellt wurde, Ursula Maeder (SP) langjähriges Mitglied und später auch Präsidentin dieser Kommission. Seit Mai 2006 ist sie Mitglied des Schulrates. Ursula Maeder ist eine herzliche, offene, verständnisvolle, bescheidene und gleichzeitig starke Persönlichkeit mit einer sehr grossen Sozialkompetenz. Sie setzt sich immer sehr engagiert für die Anliegen der Schule ein, spricht auch schwierige Themen an, hat eine klare Meinung und steht dazu, ist teamfähig, übernimmt Verantwortung und sucht pragmatisch nach Lösungen und gangbaren Wegen. Durch ihre langjährige Mitarbeit in den Schulbehörden hat sich Ursula Mader ein grosses Wissen angeeignet. Im Schulbereich stehen umwälzende Neuerungen an und auch im Schulrat kommt es zu personellen Wechseln. In dieser Situation sind erfahrene, kompetente Leute mit klaren Meinungen gefragt. Ursula Maeder ist eine solche Persönlichkeit, die weiterhin bereit ist, sich in den Dienst des Schulrats zu stellen und mit grossem Einsatz mitzuarbeiten. Ich empfehle Ihnen Ursula Maeder von Herzen und mit grosser Überzeugung zur Wiederwahl! Ursula Martin-Strebel, SP Reinach, Präsidentin Schulrat Reinach

werden. Im Gegensatz zum konventionellen Laufen und Walken werden Schultergürtel, Arme, Nacken, Hals, Brust und Lendenwirbelsäule, Bauchmuskulatur sowie Taille mit ins Training einbezogen. Die Technik ist einfach zu erlernen, der Kursbesuch bei einem ausgebildeten Instruktor ist aber in jedem Fall lohnenswert. Haben Sie Lust, diese Trendsportart kennenzulernen? Es starten zwei neue Grundkurse à fünf Lektionen in Reinach/Therwil. Marianne Maritz, XCO-Instruktorin, Physiotherapeutin Jsabelle Blattmann, XCO-Instruktorin, Gymn. Pädagogin 079 519 71 20, jsa@fit-training.ch

Ein starkes Reinach ist ein Reinach, das allen Kindern und Jugendlichen die besten Chancen im Bereich Bildung bietet. Der Zugang zu Bildung ist die wichOlivier Baier (SVP) tigste Voraussetzung zur Realisierung von Chancengleichheit. Diese soll dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche nach ihren individuellen Fähigkeiten gefördert werden und sich entfalten können. Hierzu gehört auch die musische Bildung (Musikunterricht). Sie fördert die Kreativität und die geistige Entwicklung der Kinder. Mit der Harmonisierung der Schulstrukturen (HarmoS) wird auch in Reinach der Wandel in der Bildungslandschaft vollzogen. Die Anpassungen werden sukzessive in die Wege geleitet und bringen für Schulkinder, Eltern und Lehrpersonen Veränderungen mit sich. Um für diesen Systemwechsel gewappnet zu sein, braucht es einen Schulrat, welcher konsens- und lösungsorientiert arbeitet und das Kollektiv im Vordergrund steht. Seit mehr als zwei Jahren engagiere ich mich im Schulrat für «Die gute Schule Reinach». Als Vater eines schulpflich-

tigen Jungen kenne ich die lokalen Schulen seit vielen Jahren. Die Bildung und der Schulstandort Reinach liegen mir sehr am Herzen. Aus diesem Grund und aus persönlicher Überzeugung stelle ich mich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Es würde mich freuen, wenn Sie mich bei der Wahl am 17. Juni mit Ihrer Stimme unterstützen. Olivier Baier, Vizepräsident Schulrat SVP

PARTEIEN

«Zämme feschte» wurde verschoben Petrus hat uns am Samstag nicht vom Regen verschont und uns bis am Nachmittag Donner, Blitz, Regen und Kälte beschert. Da unsere Programmaktivitäten mehrheitlich draussen stattgefunden hätten, sahen wir uns gezwungen, das Fest abzusagen. Nun danken wir allen herzlich, die trotz des schlechten Wet-

ters gekommen sind. Wir werden uns bemühen, eine bessere Verbindung mit Petrus herzustellen und hoffen, dass er uns das nächste Mal schönes Wetter schenkt. Wir werden Euch rechtzeitig über unser nächstes Festdatum informieren. CVP Reinach

SCHULRATSWAHLEN 2012

Förderung unserer Kinder

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Fabienne Widmer, 061 711 69 37; JazzWeekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Pascal Leu, Natel 079 206 37 65. www.jungschireinach.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Hans Huber, 061 711 27 05. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch+++

In der Schule haben wir alle viel gelernt: Nützliches und Unnützes, Interessantes und Langweiliges, Wichtiges und Unwichtiges. Prüfungen, Noten und Zeugnisse Roland Kobler haben wir vergli(CVP) chen und standen in einer Art ständigem Wettbewerb. Für uns alle sind die Erwartungen und Anforderungen in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dabei sind die Lehrerinnen und Lehrer neben den Eltern nach wie vor wichtige Bezugspersonen unserer Kinder geblieben. Die Erreichung anspruchsvoller Lernziele und das Sozialverhalten in der Klasse werden konstruktiv mit Schülern und Eltern besprochen. Dies ist für individu-

elle Förderung unserer Kinder sehr wertvoll, um sinnvolle Entwicklungswege (Berufslehre oder Gymnasium) aufzuzeigen oder zu entdecken. Denn nur gemeinsam mit einer starken Schule, mit gut ausgebildeten und anpassungsfähigen Lehrpersonen und fürsorglichen Eltern fördern wir unsere Kinder und bereiten sie für ein eigenverantwortliches Leben ausserhalb des Elternhauses vor. Damit sie mit Mut, Selbstvertrauen und Verantwortungsbewusstsein die vielen Herausforderungen zu Hause, in der Schule und bei der Berufswahl anpacken können. Mit Engagement werde ich mich im Schulrat für attraktive und zukunftsorientierte Reinacher Schulen einsetzen und meine vielseitigen Erfahrungen als Bankfachmann, Ausbildner und Geschäftsleiter einbringen. Roland Kobler, CVP, Schulratskandidat


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Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

VEREIN NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Naturerlebnis in der Petite Camargue Alsacienne Ein Naturkleinod der besonderen Art befindet sich gleich vor den Toren Basels – allerdings auf der französischen Grenzseite. Hier finden Nachtigall und Kuckuck noch die Lebensgrundlagen, um sich fortzupflanzen. Auch der goldfarbene Pirol ist regelmässig aus den Baumwipfeln zu hören. In luftiger Höhe zieht er seinen Nachwuchs auf. Im Schilf singen Teichrohrsänger und Rohrschwirl um die Wette. Mit Glück ist der eine oder andere Greifvogel zu beobachten. Aber auch Amphibien, Nutria und Wildschwein fühlen sich wohl in

der Petite Camargue Alsacienne. In den letzten Jahren wurden hier grosse Anstrengungen unternommen, um das Gebiet zu vergrössern und aufzuwerten. Mit geschickter Besucherlenkung ist ein Naturschutzgebiet mit hohem Erlebniswert für den Erholung suchenden Menschen entstanden, ohne dass die vielfältige Tierwelt zu vielen Störungen unterworfen wird. Auch bei Regen lässt es sich in den Hides verweilen (evtl. Mückenspray mitnehmen). Die beiden Naturschutzvereine Reinach und Therwil laden Sie herzlich zu

einer gemeinsamen Abendexkursion unter kundiger Leitung ein. Zeit: Samstag, 19. Mai, 18 Uhr (Rückkehr ca. 22.30 Uhr). Kommen Sie mit Ihrem PW zum Treffpunkt Känelmatt-Schulhaus, Parkplatz Therwil (oder Bus 64 bis Therwil Dorf, anschliessend Tram 10 Richtung Ettingen bis Therwil Känelmatten). Von dort reisen wir mit vollen Pws in das Exkursionsgebiet und lassen die übrigen Autos in Therwil zurück. Details siehe www.vnvr.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach

SCHULRATSWAHLEN 2012

Herausforderung Schulrat Bildung ist die wichtigste Ressource der Schweiz. Als Vater von drei Kindern in Ausbildung, kenne ich die hohen Anforderungen, die an Lehrer, Schüler und ElChristoph Layer tern gestellt wer(SP) den. Neue technische Entwicklungen (EDV) gehen nicht spurlos an der Schule vorbei und fordern neue Ideen in der Schule. Mit Harmos kommt nun eine zusätz-

liche Herausforderung auf die Schule zu. Neu werden sechste Primarklassen gebildet, die aufgrund der höheren Zahl an Schülern bauliche Veränderungen notwendig machen. Unabhängig davon besteht bei etlichen Schulhäusern Renovationsbedarf. Dies in einer Zeit, in der vom Kanton aus gespart werden muss und viele Kosten auf die Gemeinden überwälzt werden. Umso wichtiger ist es, dass man einen qualitativ hohen Ausbildungsstandard in einer zeitgemässen Schule halten und die Schüler optimal auf den Arbeitsprozess vorbereiten kann. Dies bedingt Investitionen mit Augenmass. Niemand

fordert Paläste, aber zeitgemäss eingerichtete Klassenzimmer in modernen Schulhäusern müssen das Ziel sein. Da muss die Zusammenarbeit zwischen Schule und Gemeinde eng und im Interesse unserer Jugend sein. Als Einwohnerrat befasse ich mich bereits mit Schulthemen. Zusätzlich möchte ich mich gerne als Schulrat dieser Herausforderung stellen und die Anstrengungen für eine gute Ausbildung unserer Jugend verstärken. Herzlichen Dank für Ihre Stimme! Christoph Layer, Schulratskandidat SP, Fraktionspräsident SP/Grüne

SCHULRATSWAHLEN 2012

Grundpfeiler unseres Wohlstands Die Schulausbildung beeinflusst stark, welchen Beruf unsere Kinder später im Leben ausüben dürfen und können. Dies beginnt bereits im Kindergarten. Die SchuGaudenz von le hat dabei die Capeller (FDP) Aufgabe, auf die Fähigkeiten jedes Kindes einzugehen. Wichtig ist dabei, dass alle Kinder die gleichen Chancen, unabhängig von ihrer Herkunft, erhalten. Es macht deshalb Sinn, dass alle Kinder wenn immer möglich beim Schuleintritt

Deutsch sprechen und die Sprache verstehen können. Wo dies Schwierigkeiten macht, bietet sich die Gelegenheit der Kleinklassen. Die Schule soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auf die Stärken und Schwächen unserer Kinder eingehen und diese individuell fördern. Da man in jungen Jahren viel leichter lernt als im Alter, ist es wichtig, dass wir unseren Kindern dazu das bestmögliche Umfeld bereitstellen. Dazu gehören auch Tagesstrukturen. Für die Lehrkräfte ist dies eine grosse Herausforderung: Kinder auf das (Berufs-)Leben vorzubereiten. Sie erfordert nicht nur Talent zur Wissensvermittlung, sondern auch pädagogi-

sches Geschick und Einfühlungsvermögen. Es ist unsere Aufgabe als Eltern und Bürger, die Lehrkräfte bei diesen Herausforderungen zu unterstützen. Es darf aber keine Verwechslung von Schule und Erziehung erfolgen. Die Eltern sind für die Erziehung verantwortlich. Dazu braucht es einen steten Dialog zwischen Lehrkräften und Eltern. Dies zum Wohle des Kindes. Ich möchte mich im Schulrat für eine starke Schule engagieren. Engagieren Sie sich ebenfalls und gehen Sie am 17. Juni wählen! Ich freue mich über Ihre Stimme. Gaudenz von Capeller, Schulratskandidat FDP

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 18. Mai

Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 24. Mai

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 19. Mai

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 18. Mai 20.00 Kleingruppe für junge Erwachsene Sonntag, 20. Mai 10.00 Familien-Gottesdienst mit Kidspraise, Geschichte von Béa Tschopp: «Die Prinzenrolle», Kinderhüte Mittwoch, 23. Mai 20.00 Leitertreffen Donnerstag, 24. Mai 19.15 Timeout

GOTTESDIENSTE

Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 20. Mai Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 21. Mai Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 22. Mai

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Betagtenhilfe Reinach: Anfragen betr. Haushalthilfedienst: Frau D. Veltin u. Frau I. Visentin, Büroöffnungszeiten Di und Mi 9.00–11.00, Do 14.00–16.00 Uhr, telef. erreichbar Mo–Fr 9.00– 11.00, 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, 061 711 22 20, jeweils bis Mittwoch 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00. An- und Abmeldungen für kommende Woche, bis Donnerstag 10 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Herr V. Villa, 061 711 64 71; Wandergruppe I: (2½–4 Std.); Kurz-Wandergruppe II: (1½–2 Std.). Theatergruppe: Frau M. Berger, 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Felix Briner, 061 711 54 20. Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. EVP Evangelische Volkspartei. www.evp-bl.ch.

Stammtisch am 13. Februar, 27. März, 8. Mai, 20. Juni 2012 mit Diskussionsabenden zu Themen aus Politik und Gesellschaft. Genauere Infos über die nächsten Treffen, bitte E-Mail an Edit Nyfeler: nyfeler@synelco.ch. Adresse: EVP Sektion Reinach, Postfach 143, 4153 Reinach 2. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Kinderbetreuung, Spielgruppe, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Pfarreizentrum St. Marien 20.00 Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 23. Mai

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.:

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 20. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrerin Gabriella Schneider (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Gabriella Schneider Montag, 21. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli Dienstag, 22. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens 17.00, 061 711 77 63) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Hans Müller Treuhand, Schalbergstrasse 97, 4153 Reinach, Tel. 061 711 08 62, Fax 061 711 08 63. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 20. Mai 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80.


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Amtliche Publikationen

Feierliche Stabübergabe beim Aescher Gewerbeverein

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Einweihung Kunstrasenplatz Löhrenacker 1.–2. 6. 12 Schon bald ist es soweit – die Einweihung des Kunstrasenplatzes steht vor der Tür! Der 1. Juni steht ganz im Zeichen der Schulen. Die Schüler der Primar- und Sekundarschule Aesch werden den Platz bevölkern. Am Samstag, 2. Juni 2012, möchten wir zusammen mit der Bevölkerung feiern. Von 10 - 16 Uhr stehen auf und neben dem Kunstrasenplatz diverse Möglichkeiten zur spielerischen und sportlichen Betätigung für Jung und Alt bereit entdeckt zu werden. Zudem organisiert der FC Aesch ein Grümpeliturnier für alle Interessierten aus Aesch und Pfeffingen. Das Turnier wird ca. von 10.00 bis 16.00 Uhr durchgeführt. Natürlich kann man auch einfach den neuen Sportplatz besichtigen und sich in der vom FC Aesch betriebenen Festwirtschaft verpflegen. Das Anmeldeformular zum Grümpeliturnier finden Sie auf unserer Homepage (Verwaltung ››› Onlineschalter ››› Publikationen «Anmeldung Grümpeliturnier Einweihung Kunstrasen Löhrenacker») oder kann bei O. Standke, 061 756 77 53 angefordert werden. Wir freuen uns auf möglichst viele Anmeldungen. Der Anmeldeschluss wurde bis zum 25. Mai 2012 verlängert. Bei Fragen zum Grümpeliturnier wenden Sie sich bitte direkt an den FC Aesch (fcaesch.sekretariat @gmx.ch). Gemeindeverwaltung Aesch

Clean-up-Day 2012 Haben Sie die vielen Schülerinnen und Schüler am Freitag, den 11. Mai im Dorf bemerkt? Rund 350 Kinder der Primarschule Aesch und der International School (ISB) befreiten das Gemeindegebiet anlässlich des Clean-upDays von achtlos weggeworfenem Abfall. Am Clean-up-Day im Dorf kam allerhand zusammen. 232 kg gesammelter Abfall konnte vom Werkhof gewogen werden. Das Ganze war als Wettbewerb für die Schulklassen ausgelegt. Die Klasse 4b der Primarschule Aesch schätzte exakt die gesammelte Gesamtabfallmenge und durften daher die Clean-up-StarTrophäe in Empfang nehmen. Den 2. Platz belegten eine 3. und 4. Klasse der ISB und den 3. Platz eine 4. Klasse der ISB. Alle Klassen sind mit grossem Eifer und mit Handschuhen, Abfallsack und Greifzange ausgerüstet durchs Dorf gezogen. Allen Teilnehmenden und Lehrpersonen gehört ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz. Auch der Migros Aesch ein grosses Danke für das spendierte Znüni. Es hat allen geschmeckt! Bilder vom Anlass finden Sie auf der Aescher Homepage unter www.aesch.bl.ch ››› Portrait ››› Einblicke ››› Clean-up Day 2012.

Übrigens: Vom Werkhof werden monatlich über 1,5 t Abfall aus den Papierkörben und Robidogs und vom Boden zusammengesammelt. Auch nächstes Jahr möchten wir wieder eine Putzaktion starten und es kann neu um den Clean-Up-Star gekämpft werden. Die Umweltschutz- und Energiekommission und der Gemeinderat danken allen für ihren Einsatz für ein gepflegtes Aesch! Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

Häckseldienst: Am Dienstag, 22. Mai 2012 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 22. Mai 2012, haben Sie wiederum Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt, Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden vor Ihrer Liegenschaften zum Häckseln bereitzustellen. Bitte Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial mit der Grünabfuhr entsorgen, da sonst beim Häckseln die Maschine beschädigt wird. Bitte beachte Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen hingegen müssen wir einen Unkostenbeitrag verrechnen, weil dabei der Werkhof einen rechten Mehraufwand betreiben muss. Die auf die 15 Gratis-Minuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–; jede weitere Viertelstunde je Fr. 50.–. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material ist in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft (nicht hinter dem Haus) zu deponieren. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 21. Mai 2012, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 56 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Neophytenbekämpfung an der Birs Seit 2011 versuchen Solidago Naturschutz und Helfer aus einem Arbeitsintegrationsprojekt exotische Pflanzen (Japanische Staudenknöterich, die (Fortsetzung auf Seite 12)

Abschiedsgeschenk: Michael Dreier, frischgebackener Präsident des Vereins Gewerbe und Industrie Aesch, übergibt dem frischgebackenen Ehrenpräsidenten Roland Hohl eine Rebpatenschaft mit dem passenden Namen «Clos du Roland». FOTO: ZVG/CLAUDIA SCHREIBER

Nach 30 Jahren im Amt trat vergangene Woche Roland Hohl an der Generalversammlung als Präsident des Gewerbeund Industrievereins Aesch zurück. Sein Nachfolger ist der erst 33-jährige Michael Dreier. Tobias Gfeller

A

lles, was vorher kam, war am Ende nur noch eine Randnotiz wert. Ob Budget, Neumitglieder oder die Lotterie für die im Herbst stattfindende Gewerbeausstellung, alles stand im Schatten von Roland Hohl. 30 Jahre lang stand er dem Aescher Gewerbeverein vor. Er war der Patron der Aescher Gewerbler, ohne ihn ging wenig, mit ihm wuchs die Bedeutung des Gewerbevereins und auch das Ansehen von Aesch als Wirtschaftsstandort. Dementsprechend lang und laut war am

Ende die Standing Ovations. Sichtlich gerührt bedankte sich Hohl bei den zahlreich erschienenen Mitgliedern des Gewerbe- und Industrievereins. Reben für den Weinliebhaber Roland Hohl hätte an diesem Abend mehrere Arme gebraucht, um all die Präsente mit nach Hause nehmen zu können. Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Baselland schenkte der Gewerbeverein seinem abtretenden Präsidenten dreissig Rebstöcke in der Klus, wo man künftig dem «Clos du Roland» begegnet. «Voraussetzung ist, dass Du selbst die nächsten zehn Jahre Hand anlegst und die Reben zum Gedeihen bringst», sagte Vizepräsident Silvan Ulrich mit einem Lachen. Mit dem Wein war es nicht genug.Im Namen des Gemeinderates überreichte Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger eine Aescher Wappenscheibe – eine Ehre, die sonst nur Gemeinderäten zukommt. Obendrein schenkte sie ihm zwei Saisonabos für das Gartenbad Aesch. In ihrer Laudatio erinnerte Hollinger sich noch einmal an ihre erste Begegnung mit dem Beschenkten: «Nach einem erfolgreichen «Usestuelete» war der Ab-

fallberg am Sonntagmorgen derart gross, dass ich Roland anrief und zum Putzen aufbot.» In Erinnerung an diese unvergessliche Begegnung überreichte sie ihm einen Putzkessel, Handschuhe und eine Leuchtweste. In «Vollmontur» setzte Hohl zur Dankesrede an. Offen für neue Ideen sein Nachfolger von Roland Hohl wird Michael Dreier. Der 33-Jährige ist Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Aesch. Dreier sieht sich in der Rolle des Dienstleisters des Gewerbes von Aesch. «Wir vom Verein müssen schauen, dass es dem Gewerbe und der Industrie von Aesch gut geht.» Doch auch das Gewerbe selbst sei gefordert: «Nicht nur jammern, auch leisten und liefern und offen sein für neue Ideen», gibt Dreier schon einmal den Takt vor. Die künftigen Herausforderungen möchte er mit dem Verein «Attraktives Aesch», der Gemeinde und dem Gewerbeverein zusammen anpacken. Er sei gut von Roland Hohl auf das neue Amt vorbereitet worden. «Ich geniesse die Unterstützung des ganzen Vorstandes, in dem viel Know-how vorhanden ist», sagte er abschliessend, bevor er wie alle anderen das dargebotene Roastbeef genoss.


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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 11) Goldrute und das Drüsige Springkraut ) am unteren Birslauf zurückzudrängen. Bei der gross angelegten Neophyten-Bekämpfung arbeiten sie sich in mehreren Durchgängen systematisch von Aesch bis zum Birsköpfli vor, um die drohende Ausbreitung zu stoppen. Letztes Jahr entfernte das Team an 56 Arbeitstagen rund 23 Tonnen Wurzeln, Rhizome und Kraut. Allein in Aesch wurden rund 14 Tonnen Pflanzenmaterial ausgerissen. Die

regelmässige «Pflege» lohnt sich: Dank letztjährigem Einsatz wurde die Wuchskraft der invasiven Neophyten stark gehemmt. Zur Zeit steht die Arbeitsgruppe, bestehend aus Fachpersonen, Arbeitslosen, Freiwilligen und Zivildienstlern, erneut in Aesch im Einsatz. Mit Pickel und von Hand reissen sie die Pflanzen samt ihren weitläufigen Wurzeln aus. Vollständig ausrotten kann man die Neophyten jedoch kaum. Gemeindeverwaltung Aesch

WAHL GEMEINDEPRÄSIDIUM

Die Fakten liegen auf dem Tisch! In der letzten «Wochenblatt»-Ausgabe haben die Geschäftsprüfungskommission der Einwohnergemeinde Aesch und die Mehrheit des Gemeinderates die von zahlreichen Leserbriefschreibern geforderte Transparenz zu den Unstimmigkeiten im Aescher Gemeinderat geliefert. Die Fakten liegen auf dem Tisch! Diese Fakten sind es, die mich als Präsident der CVP Aesch-Pfeffingen veranlasst haben, im überparteilichen Komitee «Frischer Wind – Silvia Büeler als Gemeindepräsidentin» beizutreten. Ich sehe es als meine politische Verantwortung an, dafür zu sorgen, dass wieder geordnete Verhältnisse im Gemeinderat einkehren. Denn wichtige Herausforderungen für Aesch stehen an. Ich bin überzeugt, dass mit Silvia Büeler ein Neuanfang möglich sein wird. Deshalb empfehle ich Ihnen mit Überzeugung Silvia Büeler zur Wahl als Gemeindepräsidentin! Stephan Gloor, Präsident CVP Aesch-Pfeffingen, Mitglied Komitee «Frischer Wind»

VERKEHRSVEREIN

SCHREINERMEISTER-VERBAND

Seniorenausfahrt 2012

Riesenhobel zum 125-Jahr-Jubiläum

Wie jedes Jahr organisiert der Verkehrsverein Aesch-Pfeffingen auch dieses Jahr eine Seniorenausfahrt. Diese findet am Mittwoch, 6. Juni 2012 statt. Alle älteren Einwohner und Einwohnerinnen von Aesch und Pfeffingen (Jahrgänge 1942 und ältere; im Altersheim wohnend auch jüngere Jahrgänge) sind zu dieser Ausfahrt recht herzlich eingeladen. Programm: Abfahrt zu einer «Fahrt ins Blaue» um 8 Uhr beim katholischen Pfarreiheim in Aesch; Rückkehr nach Aesch um ca. 18 Uhr. Nehmen auch Sie an unserer Ausfahrt teil und melden sich bis spätestens Donnerstag, 31. Mai mit nachfolgendem Talon an. Ihre Anmeldung senden Sie an: G. Jungo, «Seniorenausfahrt», Bahnhofstr. 42, 4147 Aesch. Der Vorstand

Zerrbild und Wirklichkeit Die Wirklichkeit der Gemeinde sieht anders aus und hat mit dem systematischen Zerrbild, das von wenigen Exponenten im Wahlkampf aus durchsichtigen Gründen Marianne Hollinherangeredet ger (FDP) wird, nichts zu tun. Es schieben sich da Rachegelüste in den Vordergrund und ein unheiliger Zorn über die verlorenen Wahlen, und – stellen Sie sich vor – auch darüber, dass ich mich für bürger- und gewerbefreundliche Beschlüsse stark mache. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde leisten derweil ausgezeichnete Arbeit. Engagiert und kompetent werden in freundlicher Stimmung die vielfältigen Dienstleistungen für Einwohnerinnen und Einwohner erbracht. Und

das soll auch so bleiben. Deshalb mein dringlicher Appell an alle Wahlkämpfer zu Sachlichkeit, Respekt und Anstand. Es ist kein Geheimnis, dass Spannungen im Gemeinderat auch Auswirkungen auf die Verwaltung haben, das war leider nicht ganz zu verhindern. Das muss und wird sich bessern. Dazu sind einige Anpassungen an der Organisation fällig. Die jetzigen Regelungen entsprechen nicht in allen Punkten der rechtlichen und politischen Wirklichkeit in unserem Kanton; so das Fazit des Mediators – auch wenn das leider nicht alle wahrhaben wollen. Die Zusammensetzung des Gemeinderates wird sich ja auf den 1. Juli ändern. Den durchaus nötigen frischen Wind wird die neu gewählte 31-jährige Gemeinderätin und Juristin Sabrina Häring mitbringen und den Sachverstand noch verstärken. Ich freue mich jedenfalls auf die Lösung von weiteren Aufgaben für unser Aesch Marianne Hollinger, bigott. Gemeindepräsidentin

ZVG

2012 feiert der Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM) sein 125-jähriges Bestehen. Im ganzen Land finden deshalb diverse Aktivitäten statt. Der Schreinermeisterverband Basel-

WAHL GEMEINDEPRÄSIDIUM ------ erscheint nur 1× -----------Ich/Wir nehme(n) an der Seniorenausfahrt vom Mittwoch, 6. Juni 2012, teil: Name(n) Vorname(n) Adresse

Datum Unterschrift

www.wochenblatt.ch

WAHL GEMEINDEPRÄSIDIUM WAHL GEMEINDEPRÄSIDIUM

Riesenhobel beim Schloss.

land hat aus diesem Anlass im ganzen Kanton über 30 überdimensionale Hobel aufstellen lassen. Bis Ende September sollen diese Riesenhobel die Bevölkerung auf unser wichtiges, traditionelles Handwerk aufmerksam machen. Ein herzliches Dankeschön gebührt der Gemeinde Aesch, welche sich bereit erklärt hat, einen dieser Riesenhobel auf dem Platz bei der Einfahrt zum Gemeindezentrum aufstellen zu lassen. Es würde uns sehr freuen, wenn auch Sie das einheimische Schreinergewerbe bei Aufträgen berücksichtigen. In diesem Sinne: «Der Schreiner, Ihr Macher»! Für den Schreinermeisterverband BL Dieter Zwicky, Schreinerei Zwicky, Aesch

Buure-Brunch auf dem Neumatthof Zu einem gemütlichen Sonntag gehört einfach ein reichhaltiger Brunch mit Zopf, Brötchen und vielem mehr. Gerne lade ich Sie am Sonntag, 20. Mai, ab 10 Uhr dazu ein. Geniessen Sie die tolle Atmosphäre auf dem Bauernhof. Geboten wird ein reichhaltiges Buffet mit vielen Köstlichkeiten. Nehmen Sie Ihre Familie und Freunde mit. Für die Kinder stehen Ponys zum Reiten zur Verfügung. Neben Speisen und Getränken haben Sie aber auch die Möglichkeit, mich persönlich zu treffen und kennen zu lernen. Ich würde gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen und Ihnen mitteilen, warum ich fürs Gemeindepräsidium kandidiere. Selbstverständlich beantworte ich auch gerne Ihre Fragen. Ich freue mich auf ein gemütliches Beisammensein mit Ihnen auf meinem Bauernhof! Silvia Büeler, Kandidatin Gemeindepräsidium www. silvia-für-aesch.ch

Was geht ab im Gemeinderat? Nun haben wir es schwarz auf weiss. Genau so geht’s ab im Gemeinderat! Was in den letzten «Amtlichen Mitteilungen» steht, entspricht genau dem Bild, das ich mittChrista lerweile von dieOestreicher (FDP) sem Gemeinderat habe. Die (noch) amtierenden Scharfschützen Svoboda (Erstunterzeichner) und Lenherr gehen seit Jahren auf Konfrontation und die anderen (ausser Parteikollege Theiler) nicken ab. Dass in dieser Gemeinderatszusammensetzung alles unternommen wird, um der amtierenden Gemeindepräsidentin das Leben schwer zu machen, weiss nun jeder. Und warum? Weil sie sich vehement für die Einwohner einsetzt? Weil sie dagegen ist, dass das ganze Dorf zurück gestutzt werden soll, nur weil ein seit Jahren gut funktionierendes Reglement

plötzlich ad absurdum umgesetzt wird? Das Resultat: «Der Gemeinderat verzichtet auf weitere Kontrollen und allfällige Verfügungen» (Brief an die Heckenbesitzer)! Was ist falsch, wenn Frau Hollinger immer wieder dafür kämpft, dass unser Aescher Gewerbe bei öffentlichen Aufträgen wenigstens mit offerieren darf, (auch wenn der Auftrag dann an Auswärtige vergeben wird)? Was ist falsch, wenn sie sich für die Vereine und Schulen einsetzt, weil man diesen die Papiersammlung weg nimmt? Ich bewundere Frau Hollinger für ihre Standhaftigkeit, ihren Mut und ihre Bereitschaft, sich in einem solchen Umfeld weiterhin für Aesch engagieren zu wollen. Gott sei Dank hat sie die Kraft, sich gegen absurde Gemeinderatsbeschlüsse zu wehren und Rückkommensanträge zu stellen! Aesch braucht diesen frischen Wind, Aesch braucht Frau Hollinger als Präsidentin! Christa Oestreicher-Häring, e. Landrätin

WAHL GEMEINDEPRÄSIDIUM

Keine Chance für Mobbing! Der Begriff Mobbing bedeutet: «über jemanden herfallen, anpöbeln, fertigmachen». Im Arbeitsalltag bedeutet Mobbing wiederkehrende Schikanen, Feindseligkeiten und Drangsalierungen, die durch eine oder mehrere Personen gegen eine Arbeitskollegin oder in diesem Fall unsere Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger, gerichtet sind. Seit der Wahl von Paul Svoboda war es sein Ziel, Gemeindepräsident zu werden. Nun hat er gemerkt, dass er von der Bevölkerung nicht so stark getragen wird wie Marianne Hollinger, also wurde eine neue Strategie entwickelt. Auf gemeine Tour wird die Gemeindepräsidentin nun diskreditiert. Auch Markus Lenherr wollte gemäss seinen eigenen Aussagen das Präsidium für sich. Ich bin

sicher, dass ohne Markus Lenherr und Paul Svoboda im Gemeinderat Ruhe einkehrt und wieder in freundschaftlichem Ton miteinander konstruktiv und wertschätzend für Aesch gearbeitet werden kann. Liebe Aescher/-innen, keiner von uns arbeitet fehlerlos, aber vergessen wir nicht, was unsere Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger für unsere Gemeinde geleistet hat. Sie ist eine Frau der Tat mit Intelligenz und Charme. Ich bin froh, dass sie die Dinge sachlich anspricht und sich nicht auf das gleiche Niveau ihrer Kontrahenten begibt. Für mich ein Zeichen von Stärke und Kompetenz. Unterstützen Sie Marianne Hollinger und geben Sie dem Mobbing keine Chance! Christine Thummel-Hertig

SCHULRATSWAHLEN 2012 WAHL GEMEINDEPRÄSIDIUM

Wahlkampf der besonderen Art So sieht er also aus, der von allen gewünschte faire Wahlkampf. Plötzlich ist jedes Mittel und Gremium recht für die Schlammschlacht gegen die FDP und ihre GemeinCristian depräsidentin. Ob Manganiello (FDP) nun der Gemeinderat im Rahmen des so hoch gelobten Kollegialitätsprinzips aus Sitzungsprotokollen zitiert oder die GPK in den Medien auftritt, spielt plötzlich keine Rolle mehr. Wohlgemerkt, mit einem Leserbrief im «Wochenblatt» statt einem Bericht an die Gemeindeversammlung und ohne jegliche Anhörung der Beschuldigten (rechtliches Gehör). Dies ist ein klarer Verstoss gegen das Gesetz und die Grundprinzipien unseres Rechtstaates. Die GPK missbraucht

somit offensichtlich und in krasser Art und Weise ihr Amt für den Wahlkampf. Ein Gemeinderat bezeichnet dies gleich noch als lebende Demokratie. Doch Aesch hat genug, diese orchestrierte Beleidigungswelle und Hetzkampagne ist unwürdig und empörend. Aesch braucht eine Persönlichkeit mit Durchsetzungswillen an vorderster Front, die einsteht für das Wohl der Bevölkerung und nicht für das der politischen Machtinhaber. Aesch braucht eine Vordenkerin, eine integre Person, die nichts anderes macht als sich für die Gemeinde, die Bürger, das Gewerbe, für Alt und Jung einzusetzen. Die FDP steht geschlossen hinter ihrer amtierenden Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger, denn sie macht das seit Jahren gut. Sie verdient weiterhin unser aller Vertrauen und Ihre Stimme am 17. Juni – hierfür danken wir Ihnen! Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Aesch

Ein faszinierendes Wesen! Schon als Kind habe ich gerne Leute beobachtet. Als Jugendliche war ich sportbegeistert und habe mich zur J&S Leiterin ausbilden lassen. Es hat mir Spass gemacht Monika Leu und war gleichzeiPfiffner (SP) tig lehrend und herausfordernd die Entwicklung der Kinder zu begleiten und mit ihnen Ziele zu erreichen. Faszinierend, jeder ist Lehrer und Schüler zugleich! Zur Physiotherapeutin fühlte ich mich berufen. Bei meiner beruflichen Tätigkeit habe ich dann schnell bemerkt, dass kein Mensch nach Lehrbuch therapiert werden kann. Oft ist es mir passiert, dass Zuhören und vor allem Verständnis mehr Blockaden gelöst haben als gezielte Techniken. Faszinierend, wie viel Kraft die Seele dem Kör-

per zu leihen vermag! Als Mutter erfahre ich noch näher, was in einem Menschen vorgeht. Vor allem erlebe ich dabei sehr direkt, wie mein Verhalten beim Gegenüber ankommt. Zudem weckt es wieder das Bewusstsein für das Kleine, das Wesentliche. Faszinierend, kleine Sachen lösen oft Grosses aus und Grosses erscheint oft bedeutungslos! Seit einem Jahr bin ich in einem Sterbehospiz als Physiotherapeutin tätig. Bei dieser Arbeit lerne ich sehr viel über das Leben. Zudem staune und bewundere ich zugleich, wie man mit der Gewissheit zu sterben noch so zufrieden und dankbar sein kann. Faszinierend, der Mensch scheint selten so klar, wie wenn ihm seine Grenzen aufgezeigt werden! Meine Erfahrungen und Fähigkeiten möchte ich gerne im Primarschulrat einbringen. Ich freue mich auf eine faszinierende Aufgabe. Besten Dank für Ihre Monika Leu Pfiffner, Stimme. Kandidatin Primarschulrat, SP Aesch-Pfeffingen, Liste 2


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Amtliche Publikationen

BASELLANDSCHAFTLICHE KANTONALBANK

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Jahresabschluss 2011 Die Rechnung 2011 schliesst mit einem positiven Ergebnis ab. Statt des budgetierten Aufwandüberschusses von CHF 0,314 Mio. resultiert ein Ertragsüberschuss von CHF 0,185 Mio. Der Gemeinderat wird der Gemeindeversammlung beantragen, das Ergebnis für eine Rückstellung zur Sanierung der Pensionskasse im Betrag von CHF 133 200.– zu verwenden um künftige Rechnungen zu entlasten. Das erfreuliche Ergebnis der laufenden Rechnung ist auf folgenden Faktoren zurückzuführen: Die Budgets der beeinflussbaren Kosten wurden dank umsichtiger Verwendung der Geldmittel und grossem Kostenbewusstsein, generell eingehalten oder sogar unterschritten. Die Budgets der nicht beeinflussbaren Kosten wurden in wesentlichen Bereichen nicht voll beansprucht. Insbesondere fiel der Finanzaus-gleich rund CHF 81 500.– tiefer aus als budgetiert. Das Steuerbudget wurde im Jahre 2010 aufgrund der damaligen Konjunktur- und Wirtschaftsprognosen erstellt. Die Steuereinnahmen der natürlichen Personen entwickelten sich besser als prognostiziert und sind rund CHF 170 000.– höher als budgetiert. Der Cashflow (Ergebnis vor Abschreibungen, Vorfinanzierungen und Rückstellungen) beträgt CHF 0,718 Mio. Die Netto-Investitionen von CHF 0,689 Mio. konnten damit zu 104% aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die Beschlussfassung über den Jahresabschluss 2011 ist für die Gemeindversammlung vom 20. Juni 2012 traktandiert. Gemeinderat Pfeffingen

Gemeindesteuern 2012 – Skontotermin Anfangs März erhielten alle Steuerpflichtigen eine Vorausrechnung für das Jahr 2012, mit Ausnahme derjenigen, die aufgrund Zuzuges, Trennung oder Volljährig-keit erst im Laufe des Jahres 2012 in die Steuerpflicht eingetreten sind oder noch eintreten werden. Wir erinnern Sie daran, dass wir für alle Zahlungen (im Maximum bis zur Höhe des definitiven Steuerbetrages), welche bis am 31. Mai 2012 bei uns eintreffen, einen Skonto von 2% gewähren. Die Vorausrechnungen sind am 30. September 2012 zur Zahlung fällig. Auf dem definitiv geschuldeten Steuerbetrag wird, sofern keine Vorauszahlung geleistet wurde, ab 1. Oktober 2012 ein Verzugszins von 5% berechnet. Falls Sie noch weitere Einzahlungsscheine benötigen, können Sie diese auf der Gemeindeverwaltung beziehen, telefonisch anfordern oder am einfachsten in unseren Online-Schalter unter www.pfeffingen.ch bestellen. Einzahlungen können jederzeit auch direkt auf unser PC-Konto 40-5583-5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen, vorgenommen werden. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 061 756 81 23 zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Deckbelagsarbeiten «Steingrubenweg» (Teilstück Hauptstrasse bis Burgweg) Am 21. und 22. Mai 2012 finden am Steingrubenweg zwischen Hauptstrasse und Burgweg die Deckbelagsarbeiten statt. Aufgrund dieser Arbeiten wird der Steingrubenweg vom Montag, 21. Mai, ab 7.00 Uhr bis Mittwoch, 23. Mai 2012, 7.00 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt. Wir bitten alle Anwohner und Strassenbenützer, während der Strassensperrung im betroffenen Abschnitt des Steingrubenwegs, keine Fahrzeuge abzustellen. Nach dem Aushärten des neuen Belags ist der Steingrubenweg am Mittwoch, 23. Mai 2012, ab 7.00 Uhr wieder befahrbar. Der Einbau des Belags kann nur bei trockenem Wetter erfolgen. Bei Regenwetter müssten die Arbeiten verschoben werden. Der Gemeinderat bittet die betroffenen Anwohner und Strassenbenützer um Kenntnis-

nahme und dankt ihnen für das während der Bauphase entgegengebrachte Verständnis. Gemeinderat Pfeffingen

Fahrplanvernehmlassungsverfahren «Fahrplan 2013» Das Tiefbauamt führt dieses Jahr eine ausserordentliche Fahrplanvernehmlassung durch. Ab 21. Mai bis 15. Juni 2012 werden die Fahrplanentwürfe all jener Linien, deren Angebot im Rahmen des Entlastungspaketes 12/15 abgebaut wird, für den Fahrplan 2013 (gültig ab Dezember 2012) im Internet unter www.bl.ch/fahrplan publiziert. Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, zum Fahrplanentwurf Stellung zu nehmen. Hierzu ist ab 21. Mai 2012 unter www.fahrplanentwurf.ch ein entsprechendes Formular aufgeschaltet. Die Stellungnahmen, z. B. bei fehlenden Anschlüssen oder nicht mehr möglichen Fahrten, werden zusammen mit den Transportunternehmungen geprüft und je nach Machbarkeit in den Fahrplan 2013 oder für die weitere Planung aufgenommen. Wir danken Ihnen für die Mitarbeit für einen attraktiven öffentlichen Verkehr in unserer Region. Tiefbauamt BL

Aus der Schule geplaudert… Vor den Fasnachtsferien haben wir eine Elternumfrage gestartet, über deren Auswertung wir Sie nun gerne informieren möchten. Die Beteiligung an der Umfrage war mit einer Rücklaufquote von 76% gross. Wir danken allen Erziehungsberechtigten für das grosse Interesse und die Mitarbeit! Das Echo ist in Bezug auf alle vier Befragungsgebiete (Schulklima, Information und Zusammenarbeit, Unterricht, Allgemein) sehr positiv ausgefallen, was uns zeigt, dass wir mit unserer Schule auf dem richtigen Weg sind. Besonders freut uns, dass die Schule für ausgesprochen viele Eltern ein freundlicher und einladender Ort ist. Auch bestärkt uns, dass die allermeisten Befragten der Überzeugung sind, dass wir Lehrkräfte den Kindern mit Wertschätzung und Wohlwollen begegnen. Die Auswertung ergab weiterhin, dass eine riesige Mehrzahl der Erziehungsberechtigten sich bei uns melden würde, wenn zu Hause Probleme auftauchen. Dies ist uns ebenfalls sehr wichtig und trägt wesentlich zu einer guten Zusammenarbeit bei. Doch wir streben als Team natürlich auch die Aufrechterhaltung und wo nötig auch Verbesserung unserer Schulqualität an. Obwohl auch das Ergebnis der Pausenumfrage befriedigend herausgekommen ist, hat es uns dazu angeregt, in der Pause entstehende Probleme mit den Kindern zu besprechen. In jeder Klasse wurden die Pausenanliegen der Kinder gesammelt, diskutiert und nach Lösungen gesucht. Bei den Primarschülerinnen und -schülern entstanden daraus Plakate, welche die Kinder dann in einer Versammlung den übrigen Klassen präsentierten. Pausenregeln wurden erneut geklärt und es wurde wieder einmal darauf aufmerksam gemacht, dass die jeden Tag anwesende Pausenaufsicht (immer mindestens eine bis zwei Lehrpersonen) gerne bei Problemen hilft. Wir schätzen das wertvolle Feedback aller Eltern und Erziehungsberechtigten sehr, danken für die grosse Unterstützung und sehen optimistisch auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit! Kollegium des Kindergartens und der Primarschule Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 0897/2012 Gesuchstellerin: Cras Helga, Hauptstrasse 71, 4148 Pfeffingen – Projekt: 2 Dachflächenfenster und Cheminéeofen, Parz. 90, Hauptstrasse 71, Pfeffingen – Projektverfasser: Kohler Holzbau AG, Lehengartenstrasse 247, 4234 Zullwil Auflagefrist: 28. Mai 2012 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind

BLKB Aesch ist modernste Filiale im Kanton geworden Faha. Normalerweise trifft es ja auf den April zu, dass das Wetter macht, was es will. Der Mai liess sich offenbar vom April anstecken und lässt das Wetter verrücktspielen. Von wolkenlos und 30 Grad vergangenen Freitag auf regnerisch und 12 Grad am Samstag. Keine wirklich guten Voraussetzungen also, um die Neueröffnung der Niederlassung der Basellandschaftlichen Kantonalbank in Aesch zu feiern. Die Aescher liessen sich vom schlechten Wetter allerdings nicht abhalten und trafen sich zahlreich auf dem Bankenplatz in Aesch. Die Gratis-Festwirtschaft, ein Rösslikarussel sowie ein Ballonstand für die jüngeren Besucher und eine grosse Drehorgel lockten gar so viele Leute an, dass die Grillmeister zur Mittagszeit regelrecht ins Schwitzen kamen und unter Hochdruck Bratwürste und Cervelats verteilten. «Kein Problem, das machen wir gerne», meinten die Grillchefs sichtlich gestresst. Nach elfmonatigen Umbauarbeiten durfte der Niederlassungsleiter Ernst Rauner am 23. April die erste Kundin begrüssen. Vergangenen Samstag würde die Niederlassung nun offiziell eröffnet. «Wir sind froh, dass trotz des schlechten Wetters so viele Leute zur Neueröffnung bekommen sind», freute sich Christoph

Feuchtes Eröffnungsfest: Eine Regenpause verleitete zu einem kurzen Rundgang. Loeb, Mediensprecher der BLKB. «Wir können unseren Kunden nun eine zeitgemässe Bankeneinrichtung und unseren Mitarbeitern einen zeitgemässen Arbeitsplatz bieten.» Vor allem die Beratungsmöglichkeiten seien durch den Neubau stark verbessert worden. «Offen gestaltete Schalter, ein ansprechender Wartebereich und in die Wand inte-

FAHA

grierte News-Bildschirme – das ist die neue BLKB in Aesch», meinte Loeb. Die Besucher hatten gar die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der momentan modernsten BLKB-Filiale des Kantons zu werfen. Viele Nutzen dieses Angebot, wohl im Wissen, dass man kein zweites Mal eine solche Chance erhält.

GESCHÄFTSWELT

Preisreduzierte Bikes von der Baustelle Endlich geht es los. In den nächsten Tagen wird das Haus an der Hauptstrasse 66 abgerissen, um einem schönen neuem Gebäude Platz zu machen. Meine Freude darüber ist so gross, dass ich Sie gerne daran teilhaben lassen will. So öffne ich ein letztes Mal die Türen des Altbaus und biete ich Ihnen dieses Wochenende gerne die Möglichkeit, noch einmal in den altehrwürdigen Lokalitäten von Bike Treff Aesch ein Velo zu kaufen.

Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 17 Uhr, können Sie aus diversen City- und Mountainbikes sowie Renn- und Elektrovelos ab Lager auswählen und diese mit einem Preisnachlass von 10 bis 35% erwerben. Das hilft mir, das Lager zu reduzieren, um den vorübergehend dezimierten Platzverhältnissen gerecht zu werden. Und es hilft Ihnen, ein Velo zu übernehmen mit dem guten Gefühl, nicht «abgerissen» zu werden.

Bleibt noch zu erwähnen, dass ich während der gesamten Bauphase weiterhin alle meine Dienstleistungen im Provisorium an der Hauptstrasse 44 anbiete. Und ab Frühling 2013 freue ich mich darauf, Sie in einem modernen und grosszügigen Laden wieder am alten Standort zu begrüssen. Aber vorerst erwarte ich gerne Ihren Besuch am Räumungsverkauf in der alten Hütte. Roger Gafner, Bike Treff Aesch

GESCHÄFTSWELT

Der Duft der grossen weiten Welt

Irmard und Franz Good.

FOTO: ZVG

Es gibt sie immer noch, die mutigen Unternehmer, die allen Unken-

rufen zum Trotz investieren und riskieren. So sind Irmgard und Franz Good mit ihrem Zigarren- und Tabakwarenladen von der Pfeffingerstrasse in das Gebäude der Aescher Tramschlaufe umgezogen. Und sie haben investiert, indem sie unter Berücksichtigung der ortsansässigen Handwerker einen Laden aufgebaut haben, der sich sehen lassen kann und in weitem Umkreis seinesgleichen sucht.

Am 11. Mai war es dann soweit, nicht nur der Duft würziger Zigarren, sondern auch der von gegrillten Würsten erfüllte die Luft rund um den neu eröffneten «good’s cigar shop». Wie es von Irmgard und Franz Good nicht anders zu erwarten war, haben sie grosszügig eingeladen und so hat auch mancher Nichtraucher mit einem Glas Champagner auf eine gute Zukunft des neuen Geschäftes angestossen. Herzlichen Dank im Namen aller Geniesser. Markus Wymann

SCHULRATSWAHLEN 2012

Carlo Lang wieder in den Schulrat Vor vier Jahren zitierte ich an dieser Stelle Konfuzius mit dem Zitat: «Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung». Eine gute Schule in einem Carlo Lang (SP) passenden Umfeld schafft es, Bildung für alle zu ermöglichen. In meiner interessanten Zeit als

Schulrat sehe ich, wie es die Sekundarschule Aesch/Pfeffingen/Duggingen sehr gut versteht, Schülerinnen und Schüler, aber auch ihre Eltern, auf die Zukunft der Jugendlichen optimal vorzubereiten, sei es beim Einstieg ins Berufsleben oder bei der Wahl einer weiter führenden Schule. Neben der eigenen Familie und neben Gleichaltrigen, die alle auch eine wesentliche Rolle zum hoffentlich guten Gelingen eines eingeschlagenen Weges spielen, kann ich im Schulrat mitverfolgen, wie die Schule al-

les daran setzt, dass Ziele erreicht werden. Nicht zuletzt bei meinen eigenen Kindern erkenne ich, wie wichtig die Sekundarschule in der Begleitung und Förderung der bekannten drei Bereiche Kopf, Herz und Hand ist. Mit Ihrer Stimme am 17. Juni geben Sie mir die Chance, im komplexen und breit gefächerten System «Schule» weiter Mitverantwortung zu übernehmen. Carlo Lang, Danke. Sekundarschulrat, bisher; SP Aesch-Pfeffingen,Liste 2

(Fortsetzung auf Seite 14)

WAHL GEMEINDEPRÄSIDIUM

Marianne Hollinger auch in Zukunft Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Papiersammlung – Häckseldienst – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Metall

findet statt am: Dienstag, 22. Mai 2012 Mittwoch, 23. Mai 2012 Mittwoch, 30. Mai 2012 Montag, 4. Juni 2012 Mittwoch, 13. Juni 2012 Mittwoch, 5. September 2012

Die Diffamierungen gegen unsere Gemeindepräsidentin gehen mir nun allmählich doch etwas zu weit. Frau Hollinger ist von Amtes wegen Mitglied der Kulturkommission und in diesem Gremium ist sie mir in den vergangenen acht Jahren noch nie negativ oder unkollegial aufgefallen. Im Gegenteil, sie

arbeitet konstruktiv und engagiert mit, bringt immer wieder gute Ideen in die Runde ein und diskutiert offen und pragmatisch über alle Themen. Es liegt ihr am Herzen, Aesch für die Bewohner lebenswert zu gestalten und sie kann mit ihrer offenen Art den Puls der Einwohner sehr gut wahrnehmen. Auch als

Repräsentantin der Gemeinde nach aussen macht sie eine ausgezeichnete Figur. Marianne Hollinger hat es verdient, für eine weitere Amtsperiode ins Gemeindepräsidium gewählt zu werden! Marco Labhart, Präsident Kulturkommission


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Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung auf Seite #) schriftlich unter Nennung der BaugesuchsNummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während der ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag, von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Bürgergemeinde Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Freitag, 1. Juni 2012, 20.00 Uhr im Gemeindesaal, Gemeindeverwaltung Pfeffingen – Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 9. Dezember 2011 Traktanden 1. Bekanntgabe der rechtskräftigen Einbürgerungen und Übergabe der Bürgerrechtsurkunden

2. Jahresrechnung 2011 und Bericht der Rechnungsprüfungskommission 3. Wahl der drei Mitglieder der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission für die Amtsperiode vom 1. 7. 2012 bis 30. 6. 2016 4. Einbürgerungen 5. Verschiedenes Bürgerinnen und Bürger wenden sich bitte für zusätzliche Auskünfte betreffend der Jahresrechnung an die Bürgerkassierin Cornelia Meyer (Telefon 061 751 67 06). Der Bürgerrat freut sich auf Ihren Besuch an der Bürgergemeindeversammlung. Pfeffingen, 7. Mai 2012 Bürgerrat Pfeffingen

Bürgergemeindepräsident Stille Wahl Bis zur gesetzlichen Frist vom 30. April 2012 ist auf der Gemeindeverwaltung für die Wahl der Bürgergemeindepräsidenten nur ein Wahlvorschlag eingegangen. Da kein weiterer Wahlvorschlag eingereicht wurde, wird gemäss Auszug aus dem Protokoll der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission der Bürgergemeinde Pfeffingen, gestützt auf § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte sowie § 15 der Gemeindeordnung der Bürgergemeinde Pfeffingen unter Vorbehalt des Entscheides über allfällige Beschwerden gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte Werner Schneider-Schneider als Bürgergemeindepräsident in stiller Wahl als gewählt erklärt. Der auf den 17. Juni 2012 angesetzte Wahlgang wird widerrufen. Dieser Beschluss wird hiermit mit einer Beschwerdefrist von 3 Tagen veröffentlicht. Rechnungs- und Geschäftprüfungskommission der Bürgergemeinde Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin: Eveline Sprecher, Neumattstrasse 46, 4147 Aesch, 061 751 56 93, E-Mail: eveline.sprecher@attraktivesaesch.ch. Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch

dentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17 Uhr, Hüeti Fr 14–17 Uhr, Tel. B. Kranz, 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von 9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini. Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluz-zer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Kantina «Chez Max» Aesch. Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Die grupfte Hiener, Ladyfäger: Die andere Musik an der Aescher Fasnacht, Präsidentin Isa Wipf, Im Egg 53, Aesch, Telefon 061 751 39 14, E-Mail: wipf@intergga.ch, URL: www.die-grupfte-hiener.ch.vu, Kassier Monika Henzen, Aesch. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen bringt Hilfesuchende mit Anbietern von Hilfe zusammen. Der Verein vermittelt «Nachbarschaftshilfe» Generationen übergreifend für alle Bewohner von Aesch und Pfeffingen. Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16. Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsi-

SCHULRATSWAHLEN 2012

Sinnvoller Beitrag

Optimal fördern und fordern

Die Musikschule Aesch-Pfeffingen leistet einen sinnvollen und wichtigen Beitrag für Aesch. Sie steigert die Standortattraktivität und ermöglicht den JuJan Kirchmayr (SP) gendlichen eine bildungsfördernde Freizeitbeschäftigung. Ich besuchte die Musikschule neun Jahre lang, bis ich vor drei Jahren ans Gymnasium Münchenstein ging und mich dort für das Musikprofil entschied. An der Musikschule genoss ich eine angenehme und lehrreiche Zeit. Als junger Erwachsener möchte ich der Musikschule das zurückgeben, was sie mir ermöglicht hat. Jan Kirchmayr, Kandidat Musikschulrat, SP Aesch-Pfeffingen, Liste 2

Unsere Kinder sollen in der Schule optimal gefördert werden, Unterstützung im Lernen erhalten, aber auch vermittelt bekommen, wie man lernt. Mit dem Umgang Monika Ehrensperger (FDP) der Medien – was ein sehr wichtiges Thema ist – , der Lehrerschaft, der Sprachen, mit Freunden und Familien, fordern wir die Kinder schon sehr früh. Wir dürfen dabei aber nicht vergessen, dass wir unsere Kinder nicht nur fordern, sondern sie begleiten und fördern. Was wir unseren Kindern vermitteln müssen, ist eine gute Allgemeinbildung; eine gesunde Portion Selbstbewusstsein und

innere Stärke, sodass sie verantwortungsvolle Persönlichkeiten werden und ihren Platz in der Gesellschaft finden! Wir müssen unseren Kindern beibringen, dass sie Rücksicht auf unsere Umwelt nehmen und dass Mobbing keine Chance haben darf. Auch die Einführung von Harmos und Lehrplan 21 wird viele Veränderungen mit sich bringen. Ich stelle mich aus Überzeugung dieser Herausforderung. Gerne möchte ich mich als Schulrätin engagieren und so dazu beitragen, dass unsere Kinder dereinst auf eine glückliche Schulzeit zurückblicken können. Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen, ich werde mein Bestes zum Wohle unserer Kinder geben! Monika Ehrensperger-Henzen, Kandidatin Kindergarten- und Primarschulrat, FDP Liste 1

SCHULRATSWAHLEN 2012

Familien stärken und unterstützen Meine beiden erwachsenen Kinder haben in Aesch ihre Schulzeit verbracht. Dies erlaubt es mir, die Schulthematik objektiv und unvoreingenommen von ausJeanine Stoll (FDP) sen zu betrachten. Unsere Kinder bauen Beziehungen zu Gleichaltrigen und Erwachsenen auf und eignen sich Fähigkeiten an, die für das ganze Leben wichtig sind. Sie entwickeln z. B. Fähigkeiten, Probleme zu lösen und entdecken ihre Umwelt. Die Bedeutung der Familie ist dabei zentral, deren Stärkung und

Unterstützung steht deshalb im Vordergrund. Ich möchte weiter auf konstruktive Weise im Schulrat mitarbeiten und gute Lösungen bei allfälligen Konflikten vermittelnd, es ist nicht unsere Aufgabe, die eine oder andere Partei vorzuziehen. Meine bisherigen Erfahrungen im Schulrat habe ich als spannende Herausforderung empfunden. Deshalb würde ich mich freuen, wenn Sie mir mit Ihrer Stimme nochmals die Möglichkeit geben, mich engagiert für eine attraktive Schule einzusetzen, damit sich unsere Kinder an diese für sie prägende Zeit gerne zurück erinnern werden. Jeanine Stoll, ( bisher) FDP Liste 1, Kandidatin Kindergarten- und Primarschulrat

Freitag, 25. Mai 18.00 Andacht im Alterszentrum

Donnerstag, 24. Mai 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel»

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

Amtswoche: 19.–25. Mai Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE

Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Stephan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19.

SCHULRATSWAHLEN 2012

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. G 061 751 57 57; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 19. Mai 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Dreissigstem für Ernst KarrerAnnaheim und Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 20. Mai 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen

Samstag, 19. Mai 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Aesch Sonntag, 20. Mai 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen Donnerstag, 24. Mai 19.00 Rosenkranzgebet

Dienstag, 22. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeiten

Freitag, 25. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Mittwoch, 23. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Donnerstag, 24. Mai 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz

www.erkap.ch Sonntag, 20. Mai 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Friedensbrugg

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Donnerstag, 17. Mai – Auffahrt 9.30 Gebet 10.00 Gottesdienst; Predigt von Pfarrer Reinhard Möller. Kinderprogramm; Gemeindekaffee Sonntag, 20. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Gottes Werk und unser Auftrag» (2. Kor. 5, 11–18). Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 23. Mai 19.30 Bibelabend

MundharmonikaBluesharpworkshop mit Wale Liniger Wiederum erteilt der bekannte Bluesmusiker aus Amerika, Wale Liniger, Mundharmonika-Workshops in Aesch. Am Samstag, 2. Juni 2012, findet der Anfängerkurs statt, am 23. Juni 2012 der für die Fortgeschrittenen, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr. Kursbetrag Fr. 170.– Weitere Angaben erteilt gerne Ursula Wanner, Aesch (079 386 22 71)

Gärtnerei Bryner & Co 4147Aesch

Tel. 061 751 18 77

Gartenzeit Grosse Auswahl an Saisonpflanzen, mediterranen Kübelpflanzen Gemüsesetzlinge aus eigener Produktion

Neu seit Herbst 2011 Gartenunterhalt und Baumschnitt, Grabpflege


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Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

Amtliche Publikationen

Ein munterer Seifensieder

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuche Nr. 0894/2012 Gesuchsteller: Lauper Lukas und Lezzi Maria, Kreuzmattweg 1, 4142 Münchenstein – Projekt: 2 Aussenkamine, Parz. 931, Kreuzmattweg 1, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Tschan Urs, Hardstrasse 10, 4020 Basel Nr. 0898/2012 Gesuchsteller: Anwander Werner und Sibylle, Schmidholzstrasse 63, 4142 Münchenstein – Projekt: Unterirdische Verbindung GarageKeller, Parz. 4060, Mittelweg 17, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Anwander Werner und Sibylle, Schmidholzstrasse 63, 4142 Münchenstein Nr. 0915/2012 Gesuchsteller: Dischner Patrick und Simone, Löffelackerstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projekt: Balkonanbau mit Glasdach, Parz. 3815, Löffelackerstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Wahl und Krummenacher AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal Nr. 0357/2012 Gesuchsteller: Suter Karin, Im Kugelfang 58, 4142 Binningen – Projekt: Umbau Mehrfamilienhaus, Balkonanbau, Dachausbau Neuauflage geändertes Projekt, Parz. 3541, Emil Frey-Strasse 173/175, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Suter Immobilien Treuhand AG, Hauptstrasse 1, 4102 Binningen Auflagefrist: 28. Mai 2012

Stille Wahl Gemeindepräsidium (Neuwahlen Amtsperiode 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016) Die Gemeindekommission stellt fest, dass die Stille Wahl für die Neuwahl des zu wählenden Gemeindepräsidenten für die Amtsperiode 1. August 2012 bis 31. Juli 2016 zustande gekommen ist. Gewählt ist (unter Vorbehalt der Erwahrung) Lüthi Giorgio, geb. 1949, neu Gegen die Wahl kann innert drei Tagen seit der Veröffentlichung Beschwerde beim Regierungsrat erhoben werden (§ 83 Gesetz über die politischen Rechte) Da die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, wird der auf den 17. Juni 2012 angesetzte Wahlgang widerrufen. Gemeindekommission Münchenstein

abgeschlossen sind, setzt sich die Gemeindekommission für die Amtsperiode vom 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016 aus folgenden Mitgliedern zusammen: Altermatt Daniel, glp Argast Thomas, CVP Berset Ursula, Grüne Fiechter Beatrice, SP Gerber Urs, FDP Guex Sandra, FDP Harder Berger Yvette, SP Knörzer Andreas, parteilos Locher Jeanne, SP Locher Miriam, SP Müller Karl, SVP Raas Bruno, SVP Rehmann Dieter, SP Reich Markus, FDP Stoll Meret, SP Gemeinderat und Verwaltung wünschen den neuen und den bisherigen Mitgliedern viel Erfolg und Freude bei der Kommissionstätigkeit. Der Gemeinderat

Feucht-fröhlicher Flohmarkt mit erfolgreicher PflanzentauschPremiere Nein, die Überschrift hat nichts mit der Anzahl konsumierter Cüpli in der FlohmiBeiz nach dem Kauf einer Trouvaille an einem der über 100 Verkaufsplätzen zu tun, sondern viel mehr mit den Wetterverhältnissen letzten Samstag, die eigentlich so gar nicht zum Gang vor die Tür angeregt haben. Umso erfreulicher, dass wiederum eine beachtliche Besucherschar den Weg auf den Münchensteiner Werkhof an der Pumpwerkstrasse gefunden hat, wo sich weder die zahlreichen Aussteller noch die vielen Helfer vonseiten Werkhof und Bauverwaltung die Stimmung verregnen liessen. Gleich nach dem Startschuss um 9.00 Uhr wurde angeregt gehandelt und gefeilscht. Gross und Klein erfreuten sich eines riesigen Angebots, das rund ums Werkhof-Areal geboten wurde.

Stille Wahl Schulrat Kindergarten/Primarschule (Neuwahlen Amtsperiode 1. August 2012 bis 31. Juli 2016) Der Gemeinderat stellt fest, dass die Stille Wahl für die Neuwahlen der 6 zu wählenden Mitglieder Schulrates Kindergarten / Primarschule für die Amtsperiode 1. August 2012 bis 31. Juli 2016 zustande gekommen ist. Gewählt sind (unter Vorbehalt der Erwahrung) Gugger Hanspeter, geb. 1954, bisher Stoll Meret, geb. 1985, bisher Guex Sandra, geb. 1972, bisher Grüninger-Deiss Cécile, geb. 1980, neu Regez Catherine, geb. 1970, neu De Castro Ursula, geb. 1957, neu

Stille Wahl Schulrat Sekundarschule (Neuwahlen Amtsperiode 1. August 2012 bis 31. Juli 2016) Der Gemeinderat stellt fest, dass die Stille Wahl für die Neuwahlen der 4 zu wählenden Mitglieder Schulrates Sekundarschule für die Amtsperiode 1. August 2012 bis 31. Juli 2016 zustande gekommen ist. Gewählt sind (unter Vorbehalt der Erwahrung) Schwaiger Martin, geb. 1959, bisher Olimpio-Münger Gabriella,geb. 1963, bisher Schaub-Montini Michèle, geb. 1966, neu Müller Dr.med. Beatrice, geb. 1958, neu Gegen die Wahl kann innert drei Tagen seit der Veröffentlichung Beschwerde beim Regierungsrat erhoben werden (§ 83 Gesetz über die politischen Rechte) Da die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, wird der auf den 17. Juni 2012 angesetzte Wahlgang widerrufen. Der Gemeinderat

Gemeindekommission 2012 bis 2016 Nachdem die Nachrückungsverfahren aufgrund der verschiedenen Doppelmandate

Reinigung und Hautpflege: Seifensieder Robert Trummer mit einer Seifenstange.

Robert Trummer gehört zu den Menschen, die Seife selbst herstellen. Er ist auf der Herbstmesse, dem Basler Weihnachtsmarkt und neu auch in der Gartenstadt zu finden. Ein Augenschein. in seinem Atelier. Thomas Brunnschweiler

D Auch Franz Kottmann, Leiter der Gemeindegärtnerei, war rundum zufrieden mit der Premiere der Pflanzentauschbörse. Getauscht wurde vom Baumspinat über verschiedene Tomatensorten, Kräuter, Sonnenblumen, Samen, Stauden, Gräser, exotische Pflanzen und Zimmerpflanzen fast alles, was da so grünt und blüht. Eine ältere Dame fand die Lieblingspflanze ihrer Mutter, ein Mädchen gab seine ersten eigenen Zuchtversuche zum Tausch frei. Die Börse war auch die ideale Möglichkeit, um Kontakte zwischen Pflanzenfreuden zu knüpfen oder neu zu beleben. Viel Beachtung fanden auch die Infotafeln, die über invasive Neophyten und deren Gefahren für unser Ökosystem aufklärten. Nach dem vollen Erfolg der Erstausgabe dürfte die Pflanzentauschbörse wohl künftig fix zur neuen Attraktion des Flohmarktes werden. Nicht wegzudenken ist natürlich auch das geräumige Flohmarktbeizli im Werkhof, wo vor allem rund um die Mittagszeit kaum ein freier Tisch zu finden war. Die Würste vom Grill mit einer grosszügigen Portion Pommes frites schmeckten herrlich und waren zu einem familienfreundlichen Preis zu haben, ebenso wie das verlockende Kuchenbuffet. Ein grosser Dank gebührt den vielen Helferinnen und Helfern vonseiten Werkhof, Gärtnerei und Bauverwaltung, die mit ihrem Einsatz nicht nur einen Markt ermöglicht haben, an dem eifrig gefeilscht und getauscht wurde, sondern vor allem auch einen geselligen Anlass, auf dessen nächste Auflage sich viele Besucherinnen und Besucher bereits heute wieder freuen. Die Gemeindeverwaltung

(Fortsetzung auf Seite 16)

as Gedicht «Johann, der Seifensieder» von Friedrich von Hagedorn wird in der Literatur immer wieder zitiert. Hagedorns munterer Seifensieder singt «viele schöne Lieder». Tatsächlich entspricht Robert Trummer ganz dem Bild dieses musikalischen Seifensieders, denn in seiner Wohnung gibt es nicht nur Gitarren, sondern auch ein Klavier. Zuerst aber gilt das Interesse dem Raum, wo die Seifen gesiedet werden. Er gleicht einem Laboratorium. Man entdeckt Gläser mit ätherischen Ölen, Heizplatten, Behältnisse und ein Gestell mit fertigen geschnittenen Seifen. Die Seifen-

herstellung besteht – einfach gesagt – im Verseifen von Ölen durch Natronlauge, der Beigabe von ätherischen Ölen und einer Lagerzeit. Mehr als Reinigung Auf das Seifensieden kam Trummer vor etwa sieben Jahren. «Ich wollte etwas Kreatives machen, das auch Leute erfreut», sagt er, «und die ätherischen Öle duften fein.» Hauptberuflich betreut Trummer den Robi-Spielplatz. Aber zwanzig Prozent seiner Arbeitszeit betätigt er sich als Seifensieder. «Beim Seifensieden geht es um etwas Ganzheitliches, um einen Kreislauf, der vom Pflanzen eines Samens zum Einlegen der Pflanzen in Öl bis zum Gebrauch eines Pflegeprodukts führt.» Im Laufe der Zeit hat sich der ausgebildete Sozialpädagoge eine Menge Wissen über Chemie und medizinische Zusammenhänge angeeignet. «Bei Pflanzenölseife geht es nicht nur um Sauberkeit, sondern um Pflege. Die Seifen wirken bei manchen Hautproblemen ‹humaner› als medizinische Mittel.» Trummers Seifen sind besonders geeignet für Menschen mit Neurodermitis, Psoriasis, Ekzemen, Akne oder trockener Haut. Oliven-, Raps-, Palm- und Kokosöl bilden die Basis der Seifen, die für den Rück-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

fettungseffekt mit Mandel- und Jojobaöl oder Shea- und Kakaobutter angereichert werden. Unter den zugesetzten ätherischen Ölen finden sich unter anderem Lavendel, Ringelblume, Rosenholz, Geranium, Orange und Patchouli. Beliebt sind ebenfalls die Ziegenmilchund Meersalzseifen. Die Seifen sind mit einem pH-Wert von 8 bis 9 basisch, damit die körpereigene Säure neutralisiert und die Ausscheidung der sauren Schlacken gefördert wird. Seifensieden im Trend Bei seiner duftintensiven Leidenschaft steht dem munteren Seifensieder Bettina Lindenmann zur Seite, die dem «Atelier Muse» den Namen gegeben hat. «Das Seifensieden ist eine Leidenschaft und ein Zustupf zum Einkommen, davon zu leben ist fast unmöglich», erklärt Trummer, der mit www.seifentraum.ch auch einen Internet-Shop betreibt. Tatsächlich war es bereits im Mittelalter so, dass das Seifensieden wie auch das Kerzenziehen bloss eine Nebenbeschäftigung der Metzger war. Erst im 19. Jahrhundert entwickelte sich ein entsprechendes Kleingewerbe. Heute wird trotz der Vormacht industriell hergestellter Seifen das Seifensieden wieder von vielen Menschen entdeckt.

BÜRGERGEMEINDE

Führung durch das Walzwerk

Fahrbar: Hier gibts den Apéro.

ZVG

Neues Leben ist seit dem Konkurs der Aluminium Münchenstein 1999 auf dem Gelände mit 40341 m2 Fläche eingezogen. Die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein bietet allen Interessierten einen Rundgang durch das Areal an. Wir besuchen einige der ansässigen Unternehmen, am Donnerstag, den 24. Mai um 17 Uhr. Eigentümerin des Areals ist seit April

2004 die Sefer-Foundation, eine Familienstiftung in Liechtenstein. Zurzeit haben 90 Mieter auf dem Areal Einzug gehalten, das ist eine Belegung von 30% der alten Räumlichkeiten. In 6 bis 7 Jahren sollen es 100% sein. Die Erschliessung des Geländes ist für Gewerbe und Industrie geradezu ideal. Mit der Umnutzung der Immobilie Walzwerk, inklusive der Frei- und Grünflächen wird das Areal mit den Mieter/-innen qualitativ aufgewertet. Wer hat sich inzwischen auf dem Areal eingemietet: Ein Mix aus Profitund Nonprofit-Organisationen, sprich Dienstleistung, Kleingewerbe, Handwerk, Kunst und Bildung, Musik-Events (und Proberäume für Musik), Freikirche Eckstein, Fitness-Center, die «fahrbar» im kultigen, alten Eisenbahnwagen (wo wir unseren Apéro anbieten) und neu das Tierheim Basel. Es gibt eine rollende Entwicklung und es sind auch Neubauten in Planung auf dem Areal. Darüber hören wir mehr bei unserem Rundgang mit

kompetenter Führung durch Herrn Eric Honegger vom Baubüro insitu AG. Nicht nur Bürger, alle Einwohner sind herzlich willkommen an unserem Anlass! Bürgergemeinde Münchenstein, Kulturkommission Werner Benseler


16

Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Ausgezeichneter Birspark Stolz durfte Hauswart Ernst Joss am vergangenen Montag eine neue Plakette am Gebäude der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 anbringen (siehe Abbildung). Der Grund: Die Birspark-Landschaft ist von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz zur Landschaft des Jahres 2012 gekürt geworden. Dementsprechend wurden Münchenstein sowie die weiteren «Birsstadt»-Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Muttenz, Pfeffingen und Reinach vergangenen Donnerstag im Forum Würth geehrt. Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz das Engagement für die Erhaltung und Förderung der land-

schaftlichen Qualitäten und den Wert von Landschaft ganz allgemein im Sinne einer Vorbildsleistung. Der Birspark sei bewusst als urbane Landschaft im Spannungsfeld der Schutz- und Nutzinteressen einer Agglomeration gewählt worden, so die Stiftung. Der Gemeinderat

VEREIN ZUM SCHWANEN

Carfahrt des Vereins zum Schwanen Im «Bhaltis» der Teilnehmer an der Schwanen-Weihnachtsfeier 2011 war auch wieder eine Einladung für eine Carfahrt im Frühjahr 2012. Am letzten Freitag war es nun soweit: Über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten zusammen mit der Schwanen-Crew gegen 10 Uhr zur inzwischen traditionellen Carfahrt. Das Wetter meinte es schon fast zu gut mit uns: Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen sollten den ganzen Tag über unser Begleiter sein. Dieses Jahr führte uns die Fahrt an der Zugersee. Es ging zunächst Rich-

tung Frick, dann entlang des Sempachersees bis noch Hochdorf (LU), wo ein herrlicher Blick auf das Alpenpanorama mit Pilatus geboten wurde, und dann nach Oberwil ins Zunfthaus Kreuz – ein Restaurant mit direktem Seeanstoss. Im Restaurant verwöhnte man uns mit einem sehr guten und währschaften Mittagessen. Die Zeit verging wie im Flug und nach 15 Uhr traten wir die Heimreise nach Münchenstein an. Wir haben gemeinsam einen wunderschönen und ereignisreichen Tag verbracht. Jürgen Rath

PARTEIEN

Fit in den Frühling

CVP gratuliert Giorgio Lüthi zur Wahl

Endlich fängt der Frühling an! Nach dem langen Winter steigt mit der Temperatur auch unsere Laune und wir sind wieder motiviert für Neues! Nutzen Sie die warmen Sonnenstrahlen für mehr Bewegung an der frischen Luft! Wie wär’s zum Beispiel mitNordic Walking: Gemeinsam durch die Natur walken und den ganzen Körper trainieren. Durch den Einsatz von Laufstöcken wird der Oberkörper gleich mittrainiert. Der Kurs findet jeweils montags von 18.30 bis 20 Uhr in der Grün 80 statt. Aqua-Jogging Outdoor: Diese Kurse finden unter freiem Himmel im beheizten Schwimmbecken (24 Grad) statt. Wir treffen uns montags von 9 bis 9.45 Uhr oder samstags von 11 bis 11.45 Uhr im Gartenbad St. Jakob Oder wie wär’s mit: Kraft Fit, Jodeln, Rückengymnastik, Pilates, Tischtennis, Tai Chi, Yoga oder Zumba? Der Verein Gsünder Basel bietet rund 50 verschiedene Kurse an zu Ernährung, Bewegung und Entspannung. Die preiswerten Kurse sind für jedermann und -frau geeignet. Einsteigen und kostenlos Schnuppern ist in Absprache mit der Geschäftsstelle jederzeit möglich. Weitere Informationen finden Sie unter www.gsuenderbasel.ch, oder rufen Sie uns an 061 263 03 36.

BAUPROJEKTE

Restaurant Gartenstadt wiederbeleben WoB. Am vorletzten Mittwoch wurde die Baubewilligung für den Umbau und die Sanierung der Liegenschaft Restaurant Gartenstadt an der Emil Frey-Strasse an prominenter Lage in Münchenstein erteilt. Vorgesehen ist eine stilgerechte Renovation des Bestandsgebäudes inklusive Restaurationsbetrieb und ein passender Anbau. Die Liegenschaft grenzt an die Gartenstadt Münchenstein, die in diesem Jahr das 100jährige Jubiläum ihres Spatenstiches feiert. 2010 wurde sie von Architekt Rolf Stalder erworben. Stalder lancierte ein Neubauprojekt, das den Abbruch der bestehenden Liegenschaft vorsah. Zeitgleich aber unabhängig vom Bauvorhaben wurde die Unterschutzstellung der gegenüberliegenden Gartenstadthäuserzeile durch die Kantonale Denkmalpflege Basel-Landschaft und die Gemeinde in die Wege geleitet. Die betroffenen Hauseigentümer und weitere Bewohner des Quartiers verstanden

nicht, warum ihre Häuser unter Denkmalschutz gestellt werden sollen, nicht hingegen das mit 86 Jahren nahezu gleichaltrige Restaurant Gartenstadt. Auf das Baugesuch wurde infolge dessen mit über 40 Einsprachen reagiert. Nach intensiver Auseinandersetzung mit den Ängsten und Argumenten der Nachbarn zog Architekt Rolf Stalder sein Neubauvorhaben zurück. Das Restaurant mit dem schönen Gartenbereich, wie auch alle Wohnungen und das Atelier-Nebengebäude sollen nun auf den ursprünglichen Architekturund Innenarchitekturstil zurückgeführt und detailgetreu saniert und restauriert werden. Mit Begeisterung und Unterstützung durch das gesamte Quartier, die beteiligten Behörden wie auch durch den Heimatschutz, durchlief das Baugesuch alle Instanzen ohne Einsprachen und vorbehaltlos. Mit den Bauarbeiten soll im Herbst 2012 gestartet werden.

DIE POLIZEI MELDET

Sanierung: Posten bleibt geschlossen WoB. Der Polizeiposten Münchenstein wird in der Zeitspanne zwischen dem 15. Mai und dem 11. Juni einer Innensanierung unterzogen. Deshalb bleibt der Polizeiposten während dieser Zeit geschlossen. Anzeigen können im Polizeistützpunkt Reinach oder in jedem anderen Polizeiposten erstattet werden. Ab dem 12. Juni 2012 ist der Polizeiposten Münchenstein für die Bürgerinnen und Bürger wieder offen. Es gelten die folgenden Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag 9 bis 12 Uhr und 14.30 bis 18 Uhr.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Donnerstag, 17. Mai, Auffahrt 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: HEKS

7. Ostersonntag

Sonntag, 20. Mai 9.00 Dorfkirche. Chillekaffi im Gruethuus anschliessend an den Gottesdienst 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Frauenarbeit

Sonntag, 20. Mai 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Aushilfe). Geschichtenerzählen für die Kleinen im Gottesdienst. Kollekte: Für die Arbeit der Kirche in den Medien

Anlässe im Kirchgemeindehaus Freitag, 18. Mai 15.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkind-Treff Dienstag, 22. Mai 14.00 Kreativ-Gruppe Mittwoch, 23. Mai 14.30 Seniorennachmittag Donnerstag, 24. Mai 17.45–19.15 Streetdance 20.00 Jubilate-Chor Probe Amtswoche: 19.–28. Mai Pfarrer Dan Warria, 061 411 93 27

Samstag, 19. Mai 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Aushilfe)

Dienstag, 22. Mai 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 23. Mai 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 24. Mai 15.30 Messfeier mit Eucharistie im Altersheim Hofmatt 17.30 Meditation Sonntag, 20. Mai: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Mittwoch, 23. Mai: 14.30 Mini-Einführungskurs in der Kirche Mittwoch, 23. Mai: 16.30 Maiwallfahrt Kath. Frauenverein nach Vicques

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 20. Mai Kein Gottesdienst Mittwoch, 23. Mai 20.15 Sport im Loog Donnerstag, 24. Mai 10.00 Gebetsgruppe Freitag, 25. Mai 20.00 JG Sonntag, 27. Mai 10.00 Gottesdienst/Abendmahl/Gemeindeessen Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 20. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

Die CVP Münchenstein gratuliert Giorgio Lüthi zur Wahl als Gemeindepräsident und Beatrice Müller zur Wahl in den Sekundarschulrat. Wir wünschen den beiden viel Erfolg in ihrem Amt. Die Parteien von Münchenstein konnten sich auf die nötige Anzahl Kandidatinnen und Kandidaten einigen, sodass «stille Wahlen» stattfinden konnten. Die CVP Münchenstein hat durch den Verzicht auf einen Schulratsitz wesentlich dazu beigetragen, dass eine Einigung erreicht werden konnte. Im Sinne der Weitsichtigkeit und des Gemeinwohls haben Ursula Marti und Thomas Argast auf eine Wiederwahl verzichtet. Wir danken den beiden für ihr Engagement im Schulrat. Apropos C: In diesem Falle steht das Facettenreiche C der CVP für ein Mitei-

nander und ein Denken im kooperativen Sinn. Ihre CVP Münchenstein Präsidium

CÄCILIENCHOR

Stehen Sie auf, machen Sie mit! Schon lange wollte ich schon … aber ich habe noch nicht den Mut gefunden, hinzugehen, es auszuprobieren oder einfach anzufangen. Sicher kennen Sie dies auch von sich. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, beim Cäcilienchor als Gastsängerin oder -sänger mitzumachen und so Chorluft zu schnuppern. 2012 ist für uns wieder ein Konzertjahr. Wir singen am 9. Dezember 2012 von Benjamin Britten die «St. Niklaus»-Kantate sowie «Ceremony of Carols». Britten, welcher im 2013 100 Jahre alt geworden wäre, war nie ein extrem moderner Komponist; er versuchte in seinem Werk, Tradition und behutsame Moderne zu verbinden. Seine Musik ist immer melodiös, gesanglich und klanglich interessant. 1948 schrieb Britten die «St. Nikolaus-Kantate», in welcher das Leben des heiligen Nikolaus erzählt wird. Zum Chor treten ein Tenor, Kinderchor, Klavier, Streichorchester, Schlagzeug und Orgel. Im ersten Teil singen wir die «Ceremony of Carols», ein Zyklus alter Lieder, die Britten für Stimmen und Harfe neu gesetzt hat. Für diejenigen, welche gerne von Anfang an dabei sind, ist der Probenbeginn am Dienstag, 29. Mai, im Saal des Pfarreiheims. Vorläufig dauern diese Proben von 20 bis 21 Uhr. Wer noch länger braucht zum Überlegen oder im Moment zu knapp Zeit hat, kann auch erst nach den Sommerferien, also am 14. August, einsteigen. Wir freuen uns, wenn Sie kommen;

nehmen Sie doch mit uns Kontakt auf: Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, oder m-a.vuille@ebmnet.ch. P. S. An Pfingsten singen wir im Gottesdienst um 9.45 Uhr die C-Dur Messe von W. A. Mozart. Claudia Bürgin

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Christian Gutmann, Untereggweg 19, 4147 Aesch, Telefon 061 751 80 73, Mobile 079 257 55 88, E-Mail: info@igom.ch, Homepage: www.igom.ch ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54.

France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-

PRIMA Gartenbau • Neu- & Umgestaltung • Unterhalt & Pflege • Natursteinarbeiten & Pflasterungen • Biotope, Zäune • Fäll- & Schneidearbeiten • Baumpflege • Stein- & Plattenbeläge • Allgemeine Gartenarbeiten CH-4153 Reinach BL, Tel. 061 713 13 20 Fax 061 713 13 21, E-Mail: info@prima-gartenbau.ch www.prima-gartenbau.ch

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Amtliche Publikationen

GSÜNDER BASEL


Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Amtliche Publikationen

Dornach vor finanzieller Konsolidierungsphase

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2012/0056 Bauherr: Bossert Markus – Adresse: Gwändweg 5, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bossert Markus + Thürkauf Sylvia – Adresse: Gwändweg 5, 4143 Dornach – Bauobjekt: Glasvordach über Eingangstür, gedeckter Sitzplatz – Bauplatz: Gwändweg 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 136 – Architekt: Bo-Bau, Gwändweg 5, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2012/0057 Bauherr: Meier-Graf Andreas – Adresse: Kreuzweg 2, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Meier-Graf Andreas + Sybille, Kreuzweg 2, 4143 Dornach – Bauobjekt: Vordach über Eingangstür – Bauplatz: Kreuzweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2909 – Architekt: Meier-Graf Andreas, Kreuzweg 2, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2012/0058 Bauherr: Casieri-Maira Gerardo – Adresse: Kreuzweg 4, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Casieri-Maira Gerardo + Irena, Kreuzweg 4, 4143 Dornach – Bauobjekt: Vordach über Eingangstür – Bauplatz: Kreuzweg 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2908 – Architekt: Casieri-Maira Gerardo, Kreuzweg 4, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2012/0059 Bauherr: Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach – Adresse: Gempenring 18, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Energetische Sanierung Kirchgemeindehaus – Bauplatz: Gempenring 18 – Parzelle GB Dornach Nr.: 184 – Architekt: Renoplus GmbH, Bienenweg 11, 4313 Möhlin Dossier-Nr.: 2012/0060 Bauherr: Wohnbaugenossenschaft Sophie Stinde – Adresse: Fürstenbergstrasse 1b, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Mehrfamilienhaus und Anbau – Bauplatz: Herzentalstrasse 4, 6a – Parzelle GB Dornach Nr.: 128 – Architekt: oak GmbH, Fürstenbergstrasse 1b, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2012/0061 Bauherr: Schindler-Aeschi Urs – Adresse: Luzernerstrasse 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Schwimmbad und Stützmauer – Bauplatz: Luzernerstrasse 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1244 – Architekt: Holbi14 architekten GmbH, Holbeinstrasse 14, 4051 Basel Dossier-Nr.: 2012/0062 Bauherr: Schindler-Aeschi Urs – Adresse: Luzernerstrasse 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Wintergarten, unbeheizt – Bauplatz: Luzernerstrasse 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1244 – Architekt: Holbi14 architekten GmbH, Holbeinstrasse 14, 4051 Basel Dossier-Nr.: 2012/0063 Bauherr: Stiftung Kloster Dornach – Adresse: Amthausstrasse 7, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Innensanierung Kirche und innerer Chor – Bauplatz: Amthausstrasse 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 38 – Architekt: Glaser Saxer

Keller AG, Birsigstrasse 11, 4103 Bottmingen Dossier-Nr.: 2012/0064 Bauherr: Münger-Studer Rudolf – Adresse: Magdalenenweg 2, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Überdachung Sitzplatz – Bauplatz: Magdalenenweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1029 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2012/0065 Bauherr: Steiner-Bühler Kurt und Brigitte – Adresse: Oberer Brühlweg 34, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Aufstellen einer Wärmepumpe, Gartenbereich Nord – Bauplatz: Oberer Brühlweg 34 – Parzelle GB Dornach Nr.: 198 – Architekt: Gesuchsteller

Gemeinderat Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung • Die Rechnung 2011 beraten und zu Handen der Genehmigung durch die Gemeindeversammlung verabschiedet, • und Frau Evelyn Borer als Verwaltungsrätin der InterGGA nominiert. Gemeindekanzlei Dornach

Saisoneröffnung des Gartenbades Dornach «Glungge» Das Schwimmbad wird für die Badesaison 2012 am Samstag, 19. Mai 2012 eröffnet. Bei schönem Wetter ist das Schwimmbad täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr und während der Sommerferien von 10.00 bis 20.00 Uhr offen. Die Bauverwaltung macht darauf aufmerksam, dass das Parkieren beim Schwimmbad (Birsweg) verboten ist. Für die kommende Badesaison wünschen wir allen Besuchern viel Sonnenschein und ein unfallfreies Baden. Die Aufsicht übernimmt wie in den letzten Jahren Frau Mirza Hodzic. Sie freut sich auf zahlreiche Besucher und verwöhnt Sie gerne mit frisch zubereiteten Snacks. Bauverwaltung Dornach

Am Mittwoch, 23. Mai 2012, wird die Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung, Mittwoch, 30. Mai 2012, 20.00 Uhr im Schulhaus. Traktanden: 1. Begrüssung/Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung der Rechnung 2011

– Bürgerrechnung – Forstrechnung – Rechnung Forstbetrieb Dorneckberg Nord 3. Einbürgerungen 4. Verschiedenes Die Anträge liegen während der gesetzlichen Frist beim Bürgerpräsident Heiner Meier zur Der Bürgerrat Einsicht auf.

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikation Bauherr: Meier-Vögtli Peter, Baselweg 49, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Zaun – Bauplatz: Baselweg 49, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 3444. Bauherr: Jason Dusting/Sandra Cox, Rüteliweg 6, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Terrainveränderung/Steinmauer – Bauplatz:

B

esser als budgetiert aber immer noch knapp im Minus schliesst die Rechnung der Gemeinde Dornach für das Jahr 2011 ab, die am 13. Juni vor die Gemeindeversammlung kommt. Der Aufwandüberschuss von 99 730 Franken zwar keineswegs gravierend. «Das kann als hellrosa Null bezeichnet werden», erklärte Finanzverwalter Gregor Minzer am Montag. Allerdings hätte es auch ganz anders aussehen können. Die Investitionen lagen im Rechnungsjahr deutlich unter dem Budget und belasteten den Haushalt mit lediglich 672 000 Franken. Ordentlich budgetiert gewesen wären knapp 3,88 Millionen Franken. Damit wurden also gerade mal 17 Prozent der geplanten Nettoinvestitionen getätigt. Die Abweichung begründet sich unter anderem durch nicht realisierte oder verschobene Stras-

senbauprojekte im Umfang von einer Million Franken. Der Selbstfinanzierungsgrad ist trotz des historisch tiefen Investitionsvolumens nicht positiv und beträgt 56,82 Prozent. Was sich unter anderem durch höhere Abschreibungen begründet, die auch eine Folge der nicht getätigten Ausgaben in die Infrastruktur sind. Der Abfluss aus den liquiden Mitteln der Gemeinde ist zwar gering, «aber hätten wir alle geplanten Investitionen gemacht, betrüge er noch 10 Prozent», rechnete Minzer dem Gemeinderat vor. Hinzu kommt, dass es nicht das erste Mal ist, dass Dornach nur dank hinausgeschobener Investitionen im Strassenbau eine erfreuliche Rechnung präsentieren kann. Schon 2010 wendete man so ein Defizit ab und durfte sich dank markant höherer Steuereinnahmen über eine Einlage ins Eigenkapital von fast 400 000 Franken freuen. Ewig werden sich die Investitionen in die Strassen nicht hinausschieben lassen. Derweil hat auch einnahmeseitig der Wind gedreht. Die Steuererträge der natürlichen Personen gingen gegenüber 2010 um 902 453 auf 15,344 Millionen Franken zurück, was nicht zuletzt eine Folge der kantonalen Steuerrevision ist. Das ist aber nur die halbe Wahrheit: Die Einwohner Dornachs versteuern tendenziell auch weniger. «Wir haben deutlich mehr Verlustscheine bei den Steuern natürlicher Personen, die Abschreibungen steigen», so Minzer. Die Abschreibungen und Steuererlasse schlugen 2010 denn auch mit 277 000 Fran-

Rüteliweg 6, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 3899. Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei Baukommission. Einsprachefrist: bis 1. Juni 2012 Die Baukommission

ken zu buche, was gegenüber dem Vorjahr einer Vervierfachung gleichkommt. Geschrumpft ist aber auch das Substrat der juristischen Personen, die rund eine halbe Million Franken weniger einzahlten. Die Verluste konnten ein Stück weit wettgemacht werden durch höhere Erträge von den Grenzgängern und einer üppigen Strafsteuerzahlungen. Harte Budgetrunde steht ins Haus «Wir müssen uns über die Zukunft intensiv Gedanken machen», mahnte Gemeindestatthalterin Ursula Kradolfer (FWD). Die Rechnung des letzten Jahres müsse man in den kommenden Budgetierungsprozess für das nächste Jahr mitnehmen. Will heissen: «Beim Sachaufwand müssen wir ganz genau hinsehen und auch streng sein», erklärte sie. Vielmehr Gestaltungsraum hat die Gemeinde auch nicht. Auch im laufenden Jahr werden die steigenden Kosten die Rechnung in die roten Zahlen reissen. Budgetiert ist ein Defizit von 800 000 Franken, das ohne rigides Sparen und unterdurchschnittliche Nettoinvestitionen plus eine Abfederung der Kosten der Pflegefinanzierung, welche die Gemeinden beim Kanton erwirkten, mehr als zwei Millionen Franken betragen hätte. Will Dornach, das zwar noch immer über ein Eigenkapital von über 15 Millionen Franken verfügt, mittelfristig wieder ausgeglichene Rechnungen präsentieren, führt wohl kein Weg an einer Haushaltskonsolidierung vorbei.

STUDIENCHOR LEIMENTAL

Mendelssohns «Walpurgisnacht» im Goetheanum

Grünabfuhr

Amtliche Publikationen

Bürgergemeinde

Nur dank nicht realisierten Investitionen schliesst Dornach das letzte Jahr mit einer rosa Null ab. Will die Gemeinde wieder einen gesunden Finanzhaushalt, muss sie ihr Budget straffen. Lukas Hausendorf

Publiziert am: 17. Mai 2012 Einsprachefrist bis: 5. Juni 2012 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werkund Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

17

Applaus für Chor, Solisten und Dirigent: (v. l.) David Bröckelmann, Salomé Jantz, FOTO: HANS ZWICKY Sebastian Goll, Andreas Winkler.

Zum ersten Mal gastierte der Studienchor Leimental im Grossen Saal des Goetheanums. Zur Aufführung gelangte, dem Genius loci folgend, «Die erste Walpurgisnacht» von Mendelssohn, eine höchst eindrückliche Vertonung der gleichnamigen Ballade Goethes, in welcher der Komponist alle Register seiner Tonkunst zieht. Die Wiedergabe des

Werks geriet unter der souveränen Leitung von Sebastian Goll für die Ausführenden wie für das Publikum zu einem grossen Erlebnis. Die Altistin Anja Kühn, der Tenor Andreas Winkler und der Bass Frank Wörner gestalteten im Wechsel mit dem ausgezeichnet disponierten Chor die dramatischen Sätze mit eindringlicher Wucht und feurigem

Ausdruck, die lyrischen Teile mit geschmeidiger Einfühlsamkeit und das hymnische Schlussgebet mit wohlklingender Feierlichkeit. Das Capriccio Barockorchester zeigte sich in bester Spiellaune und meisterte den virtuosen Part mit grosser Präzision und klanglicher Differenziertheit. Höhepunkt war der Chor der Wächter, in dem so richtig «die Hölle los» war: Mit schier naturalistischer Tonmalerei wurde das Publikum «mit Zacken und mit Gabeln und mit wilden Klapperstöcken» in Schrecken versetzt, bis das chromatische «Geheule von Kauz und Eule» noch einen draufsetzte. Langanhaltender Applaus für die tolle Leistung! Im ersten Teil des Programms wurde Schuberts Bühnenstück «Rosamunde, Fürstin von Zypern» halbszenisch auf die Bühne gebracht. Dem relativ knappen musikalischen Anteil standen etwas gar umfangreiche Dialogpassagen, gesprochen von Salomé Jantz und David Bröckelmann, gegenüber. Der Chor sang seine kurze, aber zauberhafte Musik sehr gepflegt, speziell gilt das für den anspruchsvollen Geisterchor «In der Tiefe wohnt das Licht», der sinngemäss als Männerchorsatz komponiert ist. Alles in allem ein verdienstvoller Beitrag, die geniale Musik des 26-Jährigen weiterleben zu lassen. Peter Koller

TURNVEREIN

VELO-CLUB

Faustballturnier in Dornach

Erfolgreiches Trainingslager

Auch dieses Jahr führt der Turnverein Dornach sein traditionelles Faustballturnier durch. Am Samstag, 19. Mai steigt das Faustballfest auf der Sportanlage Gigersloch. Insgesamt 15 Mannschaften spielen in zwei Kategorien um den Turniersieg. Die Festwirtschaft für Sportler und Besucher ist schon ab 12 Uhr offen und Turnierbeginn ist dann um 12.30 Uhr. Der Turnverein Dornach freut sich auf ihren Besuch und alle Mannschaften auf ihre lautstarke Unterstützung (siehe Inserat). Turnverein Dornach Fabian Mathiuet

Bereits zum vierten Mal hat der Veloclub Dornach sein Trainingslager in Riccione/I an der Adria verbracht. 33 Mitglieder und Gäste haben die Gelegenheit genutzt, die Saisonvorbereitung bei idealen Bedingungen in Süden wahrzunehmen. In verschiedenen Stärkegruppen wurden die zum Teil von einheimischen Guides geführten Touren bewältigt. Bei weiteren Touren zeigte sich Werner Rössli, der auch das Trainingslager bestens organisierte, ortskundig und führte uns gekonnt durch verkehrsarme Strassen. Während die stärkeren Fahrer jeweils Routen von 100 und mehr Kilometer fuhren, nahmen es die Mitglieder der anderen Gruppen gemütlicher, fuh-

ren aber auch jeden Tag mindestens 50 Kilometer. Nun sind die Mitglieder des VC Dornach in Topform! Die antrainierten Muskeln (es dürften einige vergrössert worden sein) sowie das schöne Wetter wurden von den VCDler/-innen elegant über die Grenze in die Schweiz «geschmuggelt». Die «vergrösserten» Muskeln werden nun in den Dienstagabendausfahrten eingesetzt; das schöne Wetter wird für das Wochenende für die vom Velo-Club Dornach organisierte Schwarzbubenrundfahrt am 2./3. Juni ausgepackt. Bilder vom Trainingslager können auf www.vcdornach.ch betrachtet werden. Marcel Boppart


DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

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Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

JUNGSCHWINGER

PARTEIEN

KULTUR IM OEPFELSEE

Vier Zweige für die Region

Ein neues Bürgerspitel in Solothurn?

Ein Abend über Kurdistan

Am letzten Samstag standen sich rund 190 Nachwuchsschwinger am kantonalen Jungschwingertag Baselland bei nasskaltem Wetter gegenüber. Dank des anhaltenden Regens konnte man auf dem Festgelände fast eine Schlammschlacht durchführen. Doch die Jungschwinger vom Schwingklub DorneckThierstein-Laufental bodigten trotzdem so manchen Gegner. Erneut konnten sie vier begehrte Zweige erkämpfen. Diese Auszeichnung erhalten nur knapp 30 % aller Teilnehmer. Bei den Jüngsten zeigten wieder einmal Dario Christ aus Gempen und Jonas Odermatt aus Liesberg eine tolle Leistung. Beide belegten mit je 56.50 Punkten den Rang 4 und durften einen Zweig entgegennehmen. In der Alterskategorie 01/02 wurde der Liesberger Adrian Odermatt eben-

falls mit einem Zweig ausgezeichnet. Er brillierte mit insgesamt fünf gewonnenen Gängen am Schluss sogar auf dem zweiten Platz. Bei den Ältesten zeigte Pascal Leutwyler aus Grellingen seine konstante Leistung. Nach vier gewonnenen und einem gestelltem Gang und dem 3. Rang hatte auch er einen Zweig auf sicher. In diesem Jahr ist es für die Jahrgänge 95/96/97 erst recht wichtig, so viele Zweige wie möglich zu erhalten. Denn nur gerade sieben Jungschwinger pro Jahrgang aus der ganzen Nordwestschweiz werden für den diesjährigen Eidg. Nachwuchsschwingertag qualifiziert. Wer schliesslich an diesem grossartigen Ereignis teilnehmen darf, wird am NWS-Nachwuchsschwingertag, der am 16. Juni in Grellingen stattfindet, bekannt gegeben. Dory Leutwyler

Am 17. Juni entscheiden die Stimmbürger im Kanton Solothurn über das grösste Investitionsvorhaben des Kantons: 340 Millionen Franken für das neue Bürgerspital. Die CVP DorneckThierstein stellt die wichtige kantonale Vorlage an der Parteiversammlung vom Mittwoch, 23. Mai um 20 Uhr im Landgasthof Weisses Kreuz in Breitenbach vor. Auch die eidgenössischen Abstimmungsvorlagen – die zweite Bausparinitiative, die Initiative «Staatsverträge vors Volk» sowie die Änderung des Krankenversicherungsgesetzes, besser bekannt als «Managed Care»-Vorlage – werden erläutert. Gastreferent ist Thomas A. Müller, Kantonsrat aus Lostorf. Der Anlass ist öffentlich. CVP Dorneck-Thierstein Micha Obrecht, Präsident

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Samstag, 19. Mai 15.00 Trauung 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

Samstag, 19. Mai

7. Sonntag der Osterzeit, 20. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Mittwoch, 23. Mai 19.30 Maiandacht bei der Muttergotteseiche – Treffpunkt beim Parkplatz ob Alpmechrain Freitag, 25. Mai 19.00 JM für Josef Raeber, Gest. JM für Gerold Studer-Herman; Arnold Studer

7. Sonntag der Osterzeit 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

Samstag, 19. Mai 15.00 Taufe in der Kapelle (siehe Dornach)

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Donnerstag, 17. Mai 10.00 Gottesdienst zu Auffahrt mit Pfarrer Dan Breda und Organistin Tomoko Iwasa mit anschliessendem Kirchenkaffee im Timotheus-Zentrum in Dornach

7. Sonntag der Osterzeit, 20. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 19.00 Maiandacht bei der Kapelle

Sonntag, 20. Mai 10.00 Gottesdienst mit Taufe von David Noah Breda, mit Pfarrer Rainer Jansen und Organistin Tomoko Iwasa mit anschliessendem Kirchenkaffee im Timotheus-Zentrum in Dornach

Donnerstag, 24. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeit für Sylvette Biry-Würsten

Mittwoch, 23. Mai 16.30 Gottesdienst der Arche Gemeinschaft im Pfarrhuus in Hochwald

Am nächsten Samstag, dem 19. Mai, wird der Schreibende im Restaurant Oepfelsee um 20 Uhr einen Vortrag mit dem Titel «Kurdistan – so nah und so fremd» halten. Umrahmt wird der Vortrag durch Klänge der bekannten SazSpielerin und Sängerin Müge Tosun und ihrer Begleiterin. Saz bezeichnet eine Gruppe von Langhalslauten, die vom Balkan bis nach Afghanistan verbreitet sind. Vielen ist der Name «Kurdistan» einzig von Karl Mays Roman «Durchs wilde Kurdistan» und durch die Bericht-

erstattung zum Kurdistankonflikt bekannt. Wer aber sind die Kurden? Welche Sprache sprechen sie? Wie alt ist ihre Kultur? Wer sind die Alewiten? Und wie kam es überhaupt zur heute immer wieder beschworenen «Kurden-Frage»? Auf diese und weitere Fragen versucht der mit Bildern illustrierte Vortrag Antworten zu geben. Wie immer gibt es ab 18.30 Uhr mehrere preisgünstige Menüs zur Auswahl. Tischreservation ist unter 061 702 02 01 empfehlenswert. Thomas Brunnschweiler

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch / 061 701 90 11 / 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 527 25 54. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Christian Hernmarck, Tel. 079 312 76 26. Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, Tel. 061 701 22 48

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WOCHENBLATT AGENDA

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Donnerstag, 17. Mai 2012 Nr. 20

Donnerstag, 17. Mai

Ausstellungen

Münchenstein  Seniorentanz zu schöner nostalgischer Musik. Tanzcafé «In the Mood», Pumpwerkstrasse 25. Mit Gratisabholdienst. 14.30–17.30 Uhr.

Samstag, 19. Mai Dornach  Konzert: Wohltemperiert und wie weiter? Werke von Heiner Ruland und Johann Sebastian Bach. Musik in erweiterter Tonalität, gespielt auf neu entwickelten Tasteninstrumenten. Johann Sonnleitner und Stefan Müller, Clavichorde, Cembali, italienisches Polygonal und Hammerflügel. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Sonntag, 20. Mai Dornach  Museumskonzert «Kontraste». Matthias Steiner, Violine; Christina Kunz, Cembalo. Bach, Haydn, Pfiffner, Steiner, Mozart, Ligeti. Heimatmuseum. 11 Uhr.

Mittwoch, 23. Mai Arlesheim  «Das kunstseidene Mädchen», nach dem Roman von Irmgard Keun. Spiel: Ursula Schmitz, Inszenierung: Cornelia Grünberg. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain. 20 Uhr. Reinach  Saal des Pfarreiheims St. Nikolaus. 14–17 Uhr.

Donnerstag, 24. Mai Arlesheim  «Das kunstseidene Mädchen», nach dem Roman von Irmgard Keun. Spiel: Ursula Schmitz, Inszenierung: Cornelia Grünberg. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain. 20 Uhr.

Kunstseidenes Mädchen: Ursula Schmitz spielt im Neuen Theater am Bahnhof in Arlesheim.

FOTO: ZVG/RAMONA ZÜHLKE

«Meine Schweizer Kühe» My Swiss Cows / Mes vaches suisses

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 10. Mai 2012 Alice Hummel, Bruderholzstrasse 48, 4153 Reinach. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Reinach  Yvan Bolfing. Bilder. Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). Mo–Fr, 7.30–12 und 13–17.30 Uhr. Fr nur bis 17 Uhr. Bis 6. Juli. Vernissage: Freitag, 11. Mai, 18 Uhr.  Elisabeth Veith. «Lebens-Gefühle – Lebens-Geschichten». Farb- und Materialcollagen. Galerie Werkstatt und Galerie Gemeindehaus. 11. Mai bis 17. Juni. Gemeindehaus: Öffnungszeiten des Stadtbüros. Galerie Werkstatt: Mi 16–18.30 Uhr, Sa/So 14–17 Uhr. Vernissage: Fr 11. Mai, 19.30–21.30 Uhr.

1.

1.

FRANZ HOHLER:

HELENE LIEBENDÖRFER:

Spaziergänge, Erzählungen, Luchterhand Verlag

2.

Spaziergang mit Hermann Hesse durch Basel, Stadtspaziergänge, Reinhardt Verlag

MARTIN WALKER:

2.

Delikatessen. Der vierte Fall für Bruno, Chef de police, Krimi, Diogenes Verlag

ROLF DOBELLI:

HANSJÖRG SCHNEIDER: Nilpferde unter dem Haus. Erinnerungen, Träume, Erinnerungen, Diogenes

4.

ANNETTE PEHNT: Chronik der Nähe, Roman, Piper Verlag

Der Benteli Verlag und das Kulturhaus Bider & Tanner laden Sie herzlich ein zur Buchpräsentation mit Apéro. Der Fernsehkoch Andreas C. Studer «Studi» als Fotograf! Zu seinen schönen Bildern gibt es exklusive Milch- und Käserezepte.

Basels schönste Seiten.

Brieftraeger

Münchenstein  Martin Raimann: «Tempus». Werkstattkultur 2012. Fr/Sa/So 14–20 Uhr. 27. April bis 13. Mai.  Johannes Jäckli, Aquarelle, Elementarwesen und Hottinger-Zwerge. Tschudin Einrahmungen, Baselstr. 71. Öffnungszeiten: Di–Fr, 9–12, 14–18 Uhr, Sa, 9–12 Uhr. Bis 30. Mai.

3.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 21. Mai 2012, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 19/2012:

Gempen  «Spurensuche». Bilder von Claudia Bösch. Restaurant Gempenturm. Mi/Do 11–20 Uhr, Fr Sa 11–21.30 Uhr, So 10–20 Uhr. Bis 31. Oktober.

Münchenstein  Seniorentanz zu schöner nostalgischer Musik. Tanzcafé «In the Mood», Pumpwerkstrasse 25. Mit Gratisabholdienst. 14.30–17.30 Uhr.

Andreas C. Studer:

Herzlichen Glückwunsch

Arlesheim  Daniel Boillat. Malerei. Ortsmuseum Trotte. Di bis Sa 15–19 Uhr. So 11–18 Uhr. Bis 3. Juni.  «Liebe auf den ersten Blick». Bilder aus der Sammlung. Bonnard, Dalì, Ernst, Hockney, Kiefer, Klee, Lichtenstein, Picasso, Tinguely u. a. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Mo–So, 11–17 Uhr. Bis 6. Januar 2013.  «gestern & heute». Neuere Arbeiten auf Papier von Hans-Martin Linde. Atelierhaus Arlesheim, Fabrikmattenweg 1 (im Tal). Geöffnet nach telef. Vereinbarung. Bis 12. Mai. Gertrud Egervári. Neue Bilder. Am Stollenrain 17. 12. bis 28. Mai. Do und Fr 15–18 Uhr, Sa und So 11–17 Uhr.

Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Mittwoch, 30. Mai 2012, 19.30 Uhr (Türöffnung: 19.15 Uhr) Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider & TannerKundenkarte Fr. 10.– Vorverkauf: Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

3.

RENÉ SALATHÉ (HRSG.): Jugendjahre in der Nordwestschweiz 1930-1950, Region Basel, Reinhardt Verlag

4.

5.

ANDREA CAMILLERI:

HANS KÜNG:

Jesus, Religion, Piper Verlag Das Ritual der Rache. Commissario Montalbano 5. vermisst einen guten Freund, Krimi, Lübbe THOMAS MEDICUS:

6.

JEAN-LUC BANNALEC:

«Was für eine herrliche Idee: ein Buch über Kühe! Und was für eine Liebeserklärung! Nur ein Sohn der Berge weiss, wie beruhigend das Läuten der Kuhglocken auf gestresste Seelen wirkt.» Markus Lanz, Fernsehmoderator Andreas C. Studer, geboren 1966 in Interlaken, startete seine berufliche Laufbahn als Koch und arbeitete in Restaurants auf der ganzen Welt. 1997 begann seine Karriere als Fernsehkoch, heute gehört er zu den prominentesten TV-Köchen.

Die Kunst des klaren Denkens. 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen, Philosophie, Hanser Verlag

Melitta von Stauffenberg. Ein deutsches Leben, Biografie, Rowohlt Verlag

6.

FLORIANNE KOECHLIN, DENISE BATTAGLIA: Mozart und die List der Hirse, Natur, Lenos Verlag

7.

MICHÈLE BINSWANGER, NICOLE ALTHAUS: Bretonische Verhältnisse. Verhältn Ein Macho Mamas. Warum Mütter Fall für Kommissar Dupin, im Job mehr wollen sollen, Krimi, Kiepenheuer& Witsch Nagel & Kimche Verlag Verlag

7.

8.

JAVIER MARÍAS:

KURT LAUBER:

Die sterblich Verliebten, Roman, S. Fischer Verlag

8.

Der Wächter des Matterhorns. Mein Leben auf der Hörnlihütte, Biographie, Droemer Verlag

JOAN DIDION:

9.

Blaue Stunden, Erinnerungen, SABINE HANS, Ullstein Verlag

9.

CLAUDIA SEIFERT:

REINHILD SOLF:

Frische Frühlingsküche, Kochen, AT Verlag

Schattenfrauen, Roman, Langen-Müller Verlag

10.

10.

JESPER JUUL:

PÉTER NÁDAS:

Miteinander. Wie Empathie Kinder stark macht, Erziehungsratgeber, Beltz Verlag

Parallelgeschichten, Roman, Rowohlt Verlag

20120517_WOB  
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Spitex Birseck auf der Zielgeraden. Die Spitexorganisationen von Arlesheim und Münchenstein stehen kurz vor der Fusion. Stimmen die Mitglied...