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AZ 4242 Laufen

Jubilé35 Bonus bis Fr. 13´000.–

Donnerstag, 3. Mai 2012

Redaktion: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

Inserate: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30 · inserate.laufen@wochenblatt.ch

Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Nr. 18

Chorprojekt über die Kantonsgrenzen

Freitag, 4. Mai 2012 Recht sonniges Wetter. Am Nachmittag steigende Gewitterneigung. 9 / 22ºC Samstag, 5. Mai 2012 Veränderlich mit Schauern. Leichter Temperaturrückgang. 10 / 18ºC Sonntag, 6. Mai 2012 Weiterhin wechselhaft. Viele Wolken und auch etwas Regen. 9 / 17ºC

Chöre aus Bretzwil, Nunningen und Oberdorf musizieren zusammen Wenn sich drei gemischte Chöre zusammentun, kann Grosses entstehen. Am Wochenende ist das Konzert «Girometta della Montagna» mit rund 75 Sängerinnen und Sängern in Oberdorf, Bretzwil und Oberkirch zu erleben. Martin Staub

1.Maimarkt in Laufen: Einmal mehr ein Publikumsmagnet erster Güte. Die Leute kamen in Massen. 5

Die Musikgesellschaft Bärschwil weihte an ihrem Frühlingskonzert eine prachtvolle Fahne ein. 9

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enn sich drei junge Chordirigenten aus ihrer Studienzeit kennen, kann das ein Glücksfall sein. Bei Damaris Nussbaumer (Katholischer Kirchenchor Oberdorf BL), Samuel Strub (Gemischter Chor Bretzwil) und Marco Beltrani (Gemischter Chor Nunningen) ist das der Fall. Die Idee eines gemeinsamen Konzertes ist in den letzten Monaten gereift, die drei Chöre wurden durch intensive Proben zusammengeschweisst und präsentieren nun unter dem Titel «Girometta della Montagna» ihr Konzert an drei Standorten. Nunningen respektive Oberkirch ist am Sonntag an der Reihe. Um 17 Uhr sind in der Kirche die rund 75 Sängerinnen und Sänger unter der abwechselnden Leitung ihrer zwei Dirigenten und einer Dirigentin zu hören und zu sehen. «Eine Seltenheit, in unserer Region ein Konzert mit so vielen Stimmen erleben

Aufwärmen für den grossen Auftritt: Dirigent Marco Beltrani singt und tanzt mit den drei Chören als Einstimmung.

zu können», ist Bruno Rentsch überzeugt. Vor gut einem Jahr übernahm er das Präsidial-Zepter von Willi Menth und ist begeistert von seinem Chor, vor allem aber auch von diesem Gemeinschaftsprojekt. «Die drei Chorleiter verstehen es, uns zu motivieren, bringen viele neue Ideen ein und sorgen für Singspass ohne Ende», schwärmt Rentsch. Eine Kostprobe davon durfte der Autor in der ersten Hauptprobe in Oberdorf nehmen. Regelrechte Gymnastikübungen lockerten Geist und Körper, und die nachfolgenden Einsingübungen wurden unter der Leitung des Nunninger Dirigenten Marco Beltrani fast auto-

matisch durch tänzerische Bewegungen begleitet. Ganz nach dem Motto «Musik bewegt». Ähnlich locker übernahm Damaris Nussbaumer. Die in Grellingen aufgewachsene Musiklehrerin probte Passagen mit dem 75-köpfigen Chor, der sich inzwischen auf den Konzertpodesten positioniert hat. Fazit: die Konzertbesucher dürfen sich auf das anderthalbstündige Konzert freuen. Nebst der Chormusik mit Werken von Brahms und Mendelssohn Bartholdy, werden hebräische Liebeslieder des Komponisten Eric Whitcare gesungen. Es folgt ein Sprung nach Afrika, um schliesslich den musikalischen Blumenstrauss mit modernen

FOTO: MARTIN STAUB

Chorsätzen zu Schweizer Volksliedern von Susanne Würmli-Kollhopp ausklingen zu lassen. Unterbrochen – oder besser: ergänzt – wird die Musik des Chors durch das junge A-cappella-Quartett cantuccini (Lia Andres, Cordula Lötscher, Res Würmli, Philippe Rayot). Und schliesslich werden auch zwei Pianistinnen (Judith Flury, Masa Wälti-Mihic), ein Violinist (Marco Beltrani, Dirigent GC Nunningen) sowie zwei Trommler (Michael und Pascal Opiasa) das rein Stimmliche unterstützen und begleiten. Samstag, 5. Mai, kath. Kirche Oberdorf, 19.30 Uhr; Sonntag, 6. Mai, ref. Kirche Bretzwil, 11.00 Uhr; Sonntag, 6. Mai, Kirche Oberkirch, 17 Uhr.

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Öffentliche Planauflage Gemeinde Bättwil Gestützt auf § 68 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes vom 3. Dezember 1978 wird der Erschliessungsplan (Strassen- und Baulinienplan) über die Benkenstrasse Im Friesiggraben bis Benkenstrasse (Witterswil) Situationsplan 1:500 öffentlich aufgelegt. Dem Erschliessungsplan kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung gemäss § 39 Abs. 4 PBG zu. Gleichzeitig liegen zur Orientierung (kein Genehmigungsinhalt) aus dem Bauprojekt folgende Unterlagen auf: • Situation 1:500 • Längenprofil 1:500/50 • Querprofile 1:50 • Technischer Bericht Auflagezeit:

7. Mai bis 5. Juni 2012 (während der Öffnungszeiten)

Auflageorte:

– Gemeindeverwaltung Rebenstrasse 31, 4112 Bättwil – Kreisbauamt III, Amthaus, 4143 Dornach

Einsprachen können innerhalb der Auflagezeit beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, 4509 Solothurn, schriftlich eingereicht werden. Die Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Solothurn, 4. Mai 2012

Öffnungszeiten Montag bis Freitag 07.00–11.45 Uhr 13.00–16.30 Uhr Samstag

09.00–13.00 Uhr

GRATIS Hellsehen bei Questico 0800-071008 (gebührenfrei)

Reg. Entsorgungscenter AG, Güterstrasse 25, 4242 Laufen Tel. 061 763 08 88, www.entsorgungscenter-laufen.ch

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Verkehrsbeschränkung in Witterswil Ettingerstrasse, Dorfeinfahrt (Bodenmatt) Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen des Baus einer Lärmschutzwand entlang der Ettingerstrasse in Witterswil, Abschnitt Dorfeinfahrt Bodenmatt, sind folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Der Verkehr wird zeitweise einspurig und mittels einer Lichtsignalanlage geregelt – Zeitweilig erschwerte Ein-/Ausfahrt Bohnackerweg Dauer: 21. Mai bis 17. August 2012 Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen schriftlich Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt lll, Dornach und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 4. Mai 2012

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33 Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.79 mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Erschwil

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental),Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage Birs-Kombi: 76 257 Ex. (WEMP 2011) Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Radio 32 AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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Baupublikation

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Bauherrschaft: Christ Silver Hof Holbach, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Baumhütte Bauplatz: Hof Holbach Bauparzelle: 298 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. Mai 2012

Bauherrschaft: Konsumgenossenschaft Schmelzistrasse 38, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Borer Peter Wydenmattstrasse 3, 4228 Erschwil Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Reklame an Brückengeländer Bauplatz: Konsumbrücke Bauparzelle: 915 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. Mai 2012

Baupublikation Bauherrschaft: Cueni Beat Ausserfeldstrasse 24, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Sitzplatzüberdachung/Pergola Bauplatz: Ausserfeldstrasse 24 Bauparzelle: 1246 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. Mai 2012


Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

LAUFNER WOCHENBLATT

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Steine, die sich wohlfühlen In der Galerie des Kulturzentrums Alts Schlachthuus zeigt der Basler Bildhauer Ernst Schneider seine Skulpturen. Neu präsentiert der Künstler auch farbige Arbeiten. Edmondo Savoldelli

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m ersten milden Abend dieses Frühlings eröffnete letzten Freitagabend Ernst Schneider, Jahrgang 1949, seine Skulpturenausstellung im Alte Schlachthuus. Das passte, denn auch im Ausstellungsraum herrscht eine milde, heitere Stimmung. Mit wenigen Ausnahmen sind Schneiders nicht figürliche Arbeiten in Stein gehauen, in weissen Marmor aus Carrara, rosafarbenen aus Portugal oder umbrafarbenen Sandstein aus Frankreich. Der Dialog, in den Schneider während des Bearbeitungsprozesses mit dem Stein tritt, mag ein verständnisvolles Hin und Her sein. Es scheint, die Steine fühlten sich wohl unter seinen Händen. «Der Stein muss sein inneres Leben zeigen können», sagt Schneider. Deshalb gibt er ihm zunächst eine grobe Schraffur mit der Trennscheibe. Die dabei entstehenden Stege bricht er weg. So bekommen die Volumina (konvexe wie auch konkave) eine rhythmisierende Schraffen-Zeichnung und zugleich eine roh gebrochene Oberfläche, welche die innere Struktur des Mi-

Leicht wie Kalkstein: Eine Skulptur (und drei Bilder) von Ernst Schneider. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

nerals offenlegt. Stein darf Stein bleiben, obwohl er in sanften Formen gebannt wird. «Wenn der Stein formale Polaritäten, wie Schwere und Leichte, Krümmung und Gerade etc., ausgewogen zur Darstellung bringt, beginnt er zu klingen», bemerkte Schneider in seiner kurzen Ansprache anlässlich der Vernissage und forderte die anwesenden Vernissagegäste auf, gleich selbst zu klingen, um die unterschiedlichen Dispositionen hörbar werden zu lassen. Die ihren Ton Suchenden staunten nicht schlecht, als auch hier sogleich ein vielstimmiger Wohlklang sich einstellte. Schon immer hat Ernst Schneider auch gemalt – für sich, wie er betont. Nun stellt er zum ersten Mal auch farbi-

LAUFEN

Langsamer Tod des Kirschenlandes

ge Arbeiten aus, und er schafft damit eine neue Polarität, die zum Klingen kommt: diejenige zwischen dem mattfarbenen Stein und den farbigen Tupfern an der Wand. Die kleinen Täfelchen funkeln wie Edelsteinchen und entfalten in den Intervallen der Skulpturen eine höchst dekorative Wirkung im Ausstellungsraum. Der Künstler arbeitete mit der Grundfarbe von Schalbrettern, einem intensiven Gelb. Darüber legte er Schicht um Schicht Farblasuren, welche mit dem Gelb interagieren und dadurch eine optische Mischung erzeugen. Alts Schlachthuus Laufen: Ernst Schneider – Skulpturen und Bilder. Di–Do 18.30–19.30 Uhr, Fr 18–20 Uhr, So 11–14 Uhr. Bis 20 Mai.

Konzert und Besichtigung der Kirche WOS. Am 6. Mai findet um 17 Uhr in der St. Katharinenkirche ein Benefizkonzert mit dem Bistumschor der Christkatholischen Kirche statt. Nach dem Konzert findet eine Führung durch die Kirche statt. Der Erlös der Kollekte ist für die Orgelrevision, welche 44 000 Franken kostete, vorgesehen.

Schliessung: Die Landi Laufen nimmt keine frischen Kirschen mehr an.

FOTO: GINI MINONZIO

AUSSTELLUNG

27. April bis 20. Mai 2012

gin. Das Ende der Kirschenlandschaft rückt näher. Wer den Kirschblust liebt, muss ihn nun geniessen. Alle Zeichen deuten darauf, dass in den nächsten Jahren weitere Kirschenproduzenten das Handtuch werfen werden. Die Landi in Laufen wird ab diesem Sommer keine Tafel- oder Konservenkirschen mehr annehmen. Sie wird nur noch Brennkirschen aufkaufen, bestätigt Beat Gisin, Leiter Detailhandel bei der Landi Reba AG. Man habe beschlossen, die Infrastruktur zu straffen. Die Produzenten der Region müssen die Tafel- und Konservenkirschen nun in Aesch abgeben. Bessere Preise für grössere Mengen Mit dieser Massnahme versuche die Landi Reba AG Kosten zu sparen, denn im Laufental haben in den letzten Jahren immer weniger Produzenten immer weniger Steinobst abgegeben. Zudem möchte Gisin die Qualität der Kirschen erhöhen. Denn wenn die Kirschen zentral in Aesch abgeliefert werden, so kann die Kühlkette besser eingehalten werden. Mit jedem Umladen der Kirschen leidet die Qualität. Als weitere Neuerung will die Landi Reba AG grössere Ablieferer mit einem besseren Preis belohnen. Wolle man langfristig überleben, sei-

en gewisse Veränderungen nötig, so Gisin. Von der Schliessung der Laufner Annahmestelle für Tafel- und Konservenkirschen seien rund ein Dutzend Produzenten betroffen, erklärt er. Einer davon ist der Büsseracher Obstproduzent Josef Kübler. Er muss nun in der strengen Zeit der Kirschenernte an jedem Abgabetag eine Stunde länger arbeiten, weil er die Kirschen nach Aesch fahren muss. Ohne dass er dafür einen besseren Preis erhielte. «Kleinere Produzenten sind nicht mehr erwünscht», hält Kübler fest. Im ganzen Laufental und Thierstein habe es nun keine einzige Sammelstelle für frische Kirschen mehr. Dies bedeute, dass noch mehr Baumbesitzer die Kirschen einfach hängen lassen und notgedrungen Bäume fällen werden. Bereits vor rund acht Jahren seien Sammelstellen geschlossen worden. Daraufhin hätten einige Baumbesitzer die Kirschenernte aufgegeben. Blauen und auch Meltingen seien bis vor wenigen Jahren richtige Kirschen-Dörfer gewesen. Doch schon heute sei die Kirschenproduktion in diesen Dörfern mächtig zurückgegangen. Nach der Schliessung der Laufner Annahmestelle für Tafelund Konservenkirschen werde die Kirschenproduktion in der Region noch weiter zurückgehe, ist Kübler überzeugt.

Ernst Schneider – Skulptur Öffnungszeiten: Di, Mi, Do: 18.30 – 19.30 Uhr Fr: 18.00 – 20.00 Uhr So: 11.00 – 14.00 Uhr Der Künstler ist jeweils am Sonntag in der Galerie anwesend. CLOWN

Sonntag, 6. Mai 2012, 19.00 Uhr

* Gardi Hutter – Die Schneiderin

Gardi Hutter richtet mit der grossen Schere an. Es wird weder an Boshaftigkeit noch an Unglück gespart. Regie: Michael Vogel DISCO

Freitag: 11. Mai 2012, 20.30 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ DD und Schnupperkurs «Salsa»

Der Kubaner Jackson Fundora Hernàndez zeigt uns Salsa-Schritte mit seiner ganzen Leidenschaft für diese Musik. Anfänger und auch Könner sind dazu willkommen. Anschliessend sorgt DJ DD für ausgelassene Tanzstimmung. * Vorverkauf: Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, 4242 Laufen Telefon 061 761 28 46 TerraTravel, Bahnhofstrasse 3 4242 Laufen, Telefon 061 761 30 33


WOCHENBLATT

4 Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 6. Mai Vorbilder, die uns beflügeln – Abraham mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 5. Mai, 9.00 Uhr FRAUEZMORGE Sonntag, 6. Mai, 10.00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kindergottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 8. Mai, 19.30 Uhr, Gebetsabend; 20.30 Uhr, Bibelabend.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 4. Mai, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 4. Mai, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: spielen, tanzen, Input, kleines Nachtessen. Sonntag, 6. Mai, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Tauferinnerungsfamiliengottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Pfarrer Claude Bitterli, Stefania Kosa, Marianne Altermatt, Denise Studer, Andreas Küng, Chinder-Sunntig-Chinder, Eloïse Kosa (Cornet), Tatjana Fuog (Klavier/Orgel) und Roger Schlumpf (Cajon). Donnerstag, 10. Mai, 14.30 Uhr, Kaffeepause, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Babyjahre der Orgel», Tatjana Fuog (Pianistin und Organistin) erzählt uns, wie die Orgel das Sprechen und Gehen lernte. Donnerstag, 10. Mai, 19.30 Uhr, Bibellektüre: lesen, fragen, diskutieren, wirken lassen. In der ref. Kirche Laufen, mit Pfarrerin Regine Kokontis. Offen für alle Interessierten! Liesberg Freitag, 4. Mai, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub, im Restaurant Rütli (Liesberg), Mittagessen, anschliessend Lottomatch. Kleinlützel Sonntag. 6. Mai, 14.00 Uhr, Gottesdienst in der Dorfkirche mit Pfarrer Claude Bitterli. Anschliessend Kirchgemeindeversammlung.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch 3. Mai bis 11. Mai 2012 – Sonntag, 6. Mai, 18.00 Uhr, Abendgottesdienst, Pfr. M. Brunner – Dienstag, 8. Mai, 9.00 Uhr, ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 9. Mai, 17.00 Uhr, Meitliträff 8+, T-Shirts selber gestalten (bitte mitbringen), M. Hausberger Voranzeige: – Samstag, 12. Mai, 8.45 Uhr, ökum. Begegnungsmorgen, Thomas Schubiger, «Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger» Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

HERZLICHEN DANK Tief berührt danken wir für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter

Fanny Dreier-Schmidli erfahren durften. Unser Dank gilt dem Spitex-Team Kleinlützel für die jahrelange Betreuung, allen Angehörigen und Bekannten, die der lieben Verstorbenen in ihrem Leben Gutes getan haben. Herzlichen Dank an Herrn Pfarrer Sabo für die einfühlsame Gestaltung des Trauergottesdienstes. Wir danken für die vielen hilfreichen Worte der Teilnahme, Blumen, Karten, Spenden für die Berghilfe und heilige Messen und für die gemeinsame Begleitung zum Grabe. Sie haben uns tief bewegt. Kleinlützel, im März 2012

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 6. Mai 2012, 10.00 Uhr in Kleinlützel.

Erschwil, im Mai 2012 Du warst im Leben so bescheiden, schlicht und einfach lebtest Du, mit allem warst Du stets zufrieden, hab Dank und schlaf in aller Ruh.

HERZLICHEN DANK Wir danken allen Verwandten, Bekannten, Schulkameraden, Freunden und Nachbarn für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserm lieben

Thomas Anklin erfahren durften.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Sonntagsschule Sonntag, 6. Mai, kein Gottesdienst. Sonntag, 13. Mai, 10.15 bis 11.45 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Konfirmationsgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Organistin Jule Rosner, Gitarristin Carmen Gerber und die Konfirmanden/-innen: Yves Bernasconi, Büsserach; Thomas Bieli, Büsserach; Yves Burgermeister, Büsserach; Marco Erismann, Büsserach; Murielle Flückiger, Büsserach; Janine Graber, Büsserach; Fabienne Jakob, Breitenbach; Saskia Holzherr, Beinwil; Nicolas Kaufmann, Breitenbach; Olivia Linz, Erschwil; Maik Luginbühl, Fehren; Tanja Meier, Himmelried; Christoph Metzger, Nunningen; Madleina Metzger, Nunningen; Lars Neyerlin, Wahlen; Andreas Schneebeli, Breitenbach; Enzo Walther, Nunningen. Die Konfirmanden/-innen kommen bereits um 9 Uhr zur Kirche fürs Fotoshooting und für letzte Vorbereitungen. Für die Kinder besteht während der Zeit des Gottesdienstes ein Hütedienst der Sonntagsschule. Auffahrtsdonnerstag, 17. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Himmelfahrtsgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Konfirmandenunterricht Jeweils Donnerstag, 18.00 bis 19.30 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche. Gr. 1 am 3. Mai. Gr. 2 am 10. Mai. Hauptprobe für alle am Sa, 12. Mai, 14.00 bis 17.00 Uhr. Konfirmation am So, 13. Mai, 10.15 bis 11.45 Uhr, ref. Kirche Breitenbach. Die Konfirmanden kommen bereits um 9.00 Uhr für Fotoshooting und letzte Vorbereitungen. Neuer Club Mi, 9. Mai, 12.30 Uhr: Treffpunkt mit Pw beim ref. KGH Breitenbach, zur gem. Fahrt nach Riehen-Hörnli. Dort: Begehung des Klimaweges entlang der schweizerisch-deutschen Grenze bis hinauf nach St. Chrischona, Bettingen. Dauer: ca. 2 Std. Anschl. Zvieri und Heimfahrt. Mitnehmen: gutes Schuhwerk und Regenschutz. Anmeldung bei K. und A. Damo bis Mo, 7. Mai, Telefon 061 741 11 27.

Einen besondern Dank richten wir an Herrn Pfarrer Gehrmann für die passenden und tröstenden Worte, Dr. F. Leupold für die ärztliche Betreuung und das Pflegepersonal im Zentrum Passwang für die angenehme Geborgenheit. Danke auch allen, die sich mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten, sowie allen, die ihn auf seinem letzten Weg begleiteten. Wir werden Thomas in guter Erinnerung behalten.

Die Trauerfamilie Dreissigster: Samstag, 2. Juni 2012, 18.00 Uhr.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

LAUFNER WOCHENBLATT

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Quartierplan ist eine gute Sache tim.«Die Überbauung ‹Kirchgarten› ist eine gute Sache», zeigte sich der Laufner Stadtrat Alexander Imhof überzeugt. An einer Informationsveranstaltung wurde das Projekt vorgestellt, das hinter dem katholischen Pfarreiheim realisiert werden soll. Für das Projekt hatte die Gemeinde einen Quartierplan verlangt. Für den Gemeinderat sei das Projekt überzeugend. Auch die kantonale Arealkommission habe anerkennende Worte dafür gefunden, und die Bau- und Planungskommission Laufen habe ebenfalls zugestimmt. Kirchgemeindepräsident Stefan Froidevaux wies darauf hin, dass die katholische Pfarrei schon mehrere Pläne für das rund 12 000 Quadratmeter grosse Areal gehabt habe. Nach reiflicher Überlegung sei man zum Schluss gekommen, das Areal im Baurecht abzugeben, weil man es für ursprünglich vorgesehene kirchliche Zwecke nicht benötige. Bauherrin ist die Pensionskasse PKG Luzern, die auf dem Areal eine Mehrfamilienhaussiedlung mit rund 70 Wohnungen realisieren will. Für das beauftragte Architekturbüro Zwimpfer und Partner stellte Heinz Jeker das Projekt vor. Die geplanten Mehrfamilienhäuser werden dreigeschossig sein, wobei eine Attikawohnung den vierten Stock bilden wird. «Die Überbauung soll generationendurchlässig sein», betonte Jeker. In der Folge entspann sich eine teils heftige Diskussion. Ein Diskussionsteilnehmer fand das Projekt «monströs, simpel und unausgereift». Auch wies er darauf hin, dass die Wohnblöcke nur rund 30 Zentimeter weniger hoch seien als der «Bezirkskassenblock».Andere Anwesende fanden diese Kritik jedoch für unangemessen. Die Überbauung nehme Rücksicht auf die Umgebung, insbesondere auf die Herz-Jesu-Kirche und das Pfarreiheim. Ein weiterer Stimmbürger wertete das Projekt «mit Wohnzone W3 als vertretbar». Nach Ablauf des Mitwirkungsverfahrens (28. Mai) werden die Eingaben überprüft. Dann muss der Quartierplan genehmigt werden, bevor die Gemeindeversammlung – voraussichtlich im September 2012 – über das Projekt entscheiden kann. Danach folgen das Planauflageverfahren und die Genehmigung durch den Regierungsrat. Wenn alle diese Hürden genommen sind, könne, so Heinz Jeker, Anfang 2014 mit dem Bau begonnen werden. Die ersten Mieter sollen im Verlaufe des Jahres 2015 einziehen können.

«Mai-Stream» in Laufen Der 1.-Mai-Markt scheint immer beliebter zu werden. Ein Fest für die ganze Nordwestschweiz. dust. Entgegen schlechter Prognosen hält das Wetter prächtig. Das Volk strömt in Scharen und von weit her an den 1.-Mai-Markt nach Laufen. Für rasende Reporter gibts kaum ein Durchkommen. Dicht an dicht geniessen tausende von Marktbesuchern die gute Stimmung, kaufen bereitwillig ein und lassen sich in den vielen Beizli und Ständen auch kulinarisch verwöhnen. Für Marktfahrer und Geschäftsinhaber einmal mehr das Geschäft des Jahres. Mehr Worte sind kaum nötig, die Bilder sagen alles Weitere.

Beim Birscenter: Auch der Flohmarkt zieht die Leute in Massen an.

FOTOS: MARTIN STAUB

Günstige Gelegenheit: Bitte profitieren.

Herzlich: Die Apotheke verteilt Ballone.

Ernste Sache: Die Drehorgelspieler haben ihren grossen Auftritt.

Stedtli-Stubete im Central pms. An der diesjährigen MUBA in Basel hat sich der Verband Schweizer Volksmusikverband beider Basel (VSV) während 10 Tagen, mit 10 unterschiedlichen Formationen an einem viel beachteten Stand der grossen Besucherzahl repräsentiert. Jetzt am Freitag, 4. Mai, kommt der VSV – wie es zur Tradition geworden ist – nach Laufen, um den Volksmusikfreunden aus dem Laufental, dem Schwarzbubenland und dem Dorneck einen bodenständigen Musikabend zu bieten. So wie damals in der ursprünglichen Form konzentriert sich die diesjährige Stubete wieder auf das Restaurant/Hotel Central, wo von 19 Uhr bis gegen Mitternacht folgende Formationen aufspielen werden: Schwyzerörgeli-Trio Stärneberg, Hinterhof-Trio und das Schwyzerörgeli-Quartett Chirsichratte. Der Eintritt ist gratis! Reservieren sind unter der Telefonnummer 061 761 61 03 möglich.

Goldene Verbeugung: Nach milder Gabe.

Gewürzstand: Geschäft ist Geschäft.

Das Volk geniesst die Unterhaltung: Auf dem Rathausplatz geht musikalisch die Post ab.

Frisches Brot: Natürlich hausgemacht.

Brautschau: Ganz in Weiss, noch ohne Blumenstrauss.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Breitenbach, im Mai 2012

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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Abwesend vom 11. Mai bis 20. Mai2012 Info über Stellvertretungen auf www.dr-schoen.ch

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Baupublikation Bauherrschaft: Häfeli Monika Dorfstrasse 156, 5313 Klingnau Grundeigentümerin: Häfeli Monika Dorfstrasse 156, 5313 Klingnau Bauobjekt: Stützmauer + Sitzplatzüberdeckung Bauplatz: Ziegelscheune Bauparzelle: 3281 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. Mai 2012

WIR DANKEN HERZLICH WIR DANKEN

für die Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschiednehmen von unserer lieben Verstorbenen

Die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied unserer lieben

Verena Fux-Dobler

Marie Kaiser-Hügli erfahren durften, hat uns tief bewegt. Wir danken ganz herzlich: – Herrn Pfarrer Imbert Droz und Herrn Franz Ringwald für die feierliche Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes; – dem Pflegeteam des Alters- und Pflegeheims Rosengarten, dem Ärzte- und Pflegeteam des Kantonsspitals Laufen sowie dem Spitexteam Birstal für die liebevolle Pflege und Betreuung; – der Delegation des Frauenvereins für die Anteilnahme; – und allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die der Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen haben. Wir danken für die vielen Karten, Blumen und Kränze, Geldspenden, die Stiftung heiliger Messen und die Unterstützung karitativer Werke.

erfahren durften. Danken möchten wir Herrn Dr. P. Hofer sowie der Spitex Thierstein für die langjährige Betreuung. Ebenso danken wir dem Ärzteteam von Med. 2 im Kantonsspital Laufen und den Pflegenden des 1. Stockes des Alterszentrums Bodenacker in Breitenbach für die liebevolle Pflege und Betreuung. Besonders danken wir Herrn Pfarrer M. Fellmann für die einfühlsamen Abschiedsworte und dem Organisten für das schöne Orgelspiel. Ebenfalls danken wir für die vielen Beileidsbezeugungen, die gestifteten Messen, Blumen und Spenden jeglicher Art. Von Herzen danken wir allen, die Verena in ihrem Leben Anerkennung und Freundschaft schenkten und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilie

Grellingen, im April 2012

Die Trauerfamilie

Dreissigster am Samstag, 5. Mai 2012. um 18.00 Uhr in der Kirche Breitenbach.

Dreissigster: Samstag, 5. Mai 2012, um 18.30 Uhr in der katholischen Kirche Grellingen.

Baupublikation Bauherrschaft: Borer P. Schulstrasse 442, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Borer P. Schulstrasse 442, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Ausbau Dachgeschoss + Fassadenrenovation Bauplatz: Schulstrasse Bauparzelle: 3088 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. Mai 2012

Nenzlingen, im April 2012 Wir trauern um unsere Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Frieda Kirchhofer-Stabile

Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.

DANKSAGUNG

10. Januar 1930 bis 29. April 2012

Meltingen

Baupublikation Bauherrschaft: Rolf und Claudine Kettel-Borer Hauptstrasse 65, 4247 Grindel Bauobjekt: Neubau, Gewerbebau mit Wohnung Projektverfasser: Flury AG Planung & Generalbau, Mümliswil Bauplatz: Bündte (Gewerbezone) Parzelle: GB-Nr. 324 Bemerkungen: Unterschreitung Grenzabstand zur Wohnzone Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. Mai 2012

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: M. und K. Neuner-Jehle Kleinbühlweg 4, 4118 Rodersdorf

Sie hat uns unerwartet verlassen. Wir gedenken ihrer in Liebe und danken für alles, was sie für uns getan hat.

Therese und Paul Mark-Zutter mit Corinne Irene Zutter mit Manuela, Claudia und Familien Erich und Sabine Zutter-Kessler mit Marco und Elena Peter und Ramona Zutter-Semplici mit Lukas und Timo Marcel und Claudia Zutter-Degen mit Yannick und Jérôme Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, dem 4. Mai 2012, um 14.00 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche Breitenbach. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden bitten wir, der Spitex Thierstein/Dorneckberg, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, Postkonto 40-200735-9, zu gedenken. Traueradresse: Marcel und Claudia Zutter-Degen, Hofgarten 13, 4225 Brislach Gilt als Leidzirkular.

Bauplatz: Kleinbühlweg 4

Büsserach

Seewen

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 18. Mai 2012

Baupublikation Bauherr: Silvia Tobler Rue de Montbrillant 88, 1202 Genève Bauobjekt: Neubau EFH Projektverfasser: Cantaluppi Architektur Binningen Bauplatz: Eichackerstrasse Bauparzelle: GB- Nr. 891 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 18. Mai 2012

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: A. und T. Ercedogan-Gasser Weihermattstrasse 35, 4227 Büsserach

Bauherrschaft: Brühlmann Agnes und Zimmermann Rita, Hochwaldstrasse 11, 4206 Seewen

Bauobjekt: Neubau EFH mit Doppelgarage Heizung: Wärmepumpe

Bauobjekt: Div. Umgebungsarbeiten und Erstellung eines Gewächshauses auf der Ostseite

Projektverfasser: Cadworks, Rudolf E. Jeger Passwangstrasse 37, 4226 Breitenbach

Projektverfasserin: R. Zimmermann Hochwaldstrasse 11, 4206 Seewen

Bauplatz: Mittelstrasse

Bauplatz: Hochwaldstrasse 11

Bauparzelle: GB-Nr. 2186

Bauparzelle: GB 3039

Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 18. Mai 2012

Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 7. Mai, von 18.00 bis 18.30 Uhr im Sitzungszimmer Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 18. Mai 2012

Baupublikation Nuglar-St. Pantaleon

Bauherrschaft: Dieter Semling Höhenstrasse 9, 4227 Büsserach Bauobjekt: Photovoltaikanlage

Baupublikation

Projektverfasser: EBM Ecotec AG Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein

Bauobjekt: BG-Nr. 12-012 Photovoltaikanlage auf Ökonomiegebäude Grundbuch-Nr.: 948 (ausserhalb Bauzone) Adresse: 4421 St. Pantaleon Gesuchsteller: Morand Beat 4421 St. Pantaleon, Degenmattstrasse 28 Planverfasser: Gesuchsteller Datum Baugesuch: 30. April 2012 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 18. Mai 2012

Bauplatz: Höhenstrasse 9 Bauparzelle: GB-Nr. 1653 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 18. Mai 2012

Marie Schneider erfahren durften, danken wir von ganzem Herzen. Ein spezieller Dank geht an – das Ärzte- und Pflegeteam des Kantonsspitals Laufen für die liebevolle und fürsorgliche Betreuung; – Herrn Pfarrer Walter Meier für die würdig gestaltete Trauerfeier; – alle, die ihre Anteilnahme spüren liessen, sei es durch die vielen tröstenden Worte und Karten, die schönen Blumen, die Spenden für hl. Messen und späteren Grabschmuck; – alle, die Marie mit Güte und Freundlichkeit begegnet sind und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilien Dreissigster am Samstag, 12. Mai 2012, um 19.00 Uhr in der Kirche Nenzlingen.

Bauobjekt: Wärmedämmung Bauparzelle: GB-Nr. 214

Für die grosse Anteilnahme und Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Baupublikation Bauherrschaft: Koepp Bettina und Klausener Matthias, Hügelweg 47, 4143 Dornach Bauobjekt: Abbruch Schuppen und Neubau Pferdestallungen mit Auslauf und Geländeveränderungen, Sanierung und Ausbau Wohnhaus mit Änderung Südostfassade und Einbau Zentralheizungsanlage Projektverfasser: Cuendet Michel, src-architekten, Hintergasse 14, 8553 Elgg Bauplatz: Bretzwilerstrasse 14 und 16 Bauparzelle: GB 3006 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 7. Mai, von 18.00 bis 18.30 Uhr im Sitzungszimmer Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 18. Mai 2012


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

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LAUFEN

BRISLACH

Hänggi soll Erfolgsgeschichte fortsetzen

Offene Tore beim Gehrenhof «Wo Chuemischt isch, isch Brot.» Dieser Bauernregel vertrauend pilgerten viele «ab aufs Land». Zum Gehrenhof. Roland Bürki

G Teil des Raiffeisenteams: Hannes Häner, Ueli Schmidlin, Guido Dreier, Moritz Häner, Patrick Hänggi (v. l.). FOTO: BEA ASPER bea. Die Raiffeisenbank LaufentalThierstein bleibt auf Erfolgskurs, mitgeprägt seit 25 Jahren von VR-Präsident Ueli Schmidlin. Er sieht in vier Jahren Patrick Hänggi als seinen Nachfolger. Wächst die Mitgliederzahl weiter an, wird das OK für die Generalversammlung der Raiffeisenbank LaufentalThierstein im Einzugsgebiet keinen passenden Austragungsort mehr finden. Mit über 1300 Anwesenden war die mit viel Aufwand festlich hergerichtete Eishalle Laufen besetzt. Die Mitgliederzahlen steigen und es fliesst immer mehr Geld in der Bank: Die Verpflichtungen gegenüber Kunden in Spar- und Anlageformen stiegen von 295,58 Millionen Franken auf 306,84 Millionen Franken (+3,8 Prozent). Die übrigen Verpflichtungen gegenüber Kunden legten ebenfalls zu (+0,7 Prozent), auch die Kassenobligationen, welche von 41,35 Millionen Franken auf 43,68 Millionen Franken gestiegen sind (+5,6 Prozent), wie Bankleiter Hannes Häner aufzeigte. Offenbar können nationale und internationale Krisen, Fusionen, aber auch gestiegene Anforderungen mit Filialschliessungen (Bärschwil und Erschwil) als Konsequenzen der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein nichts anhaben. In allen Bereichen verzeichnet die Bank gute Ergebnisse und schliesst mit einem Gewinn von 768 842 Franken. 2012 hat die Bank bei der Bilanzsumme sogar die Marke der halben Milliarde überschritten. Ein gutes Vierteljahrhundert mitgeprägt hat diese Erfolgsgeschichte Ueli Schmidlin, Verwaltungsratspräsident. Er wurde an der Generalversammlung geehrt für sein grosses Engagement und

nach dem offiziellen Teil gefeiert. Symbolisch zum Leitbild der Bank, mit der Bevölkerung eng verbunden zu sein, wurde aus dem geschäftlichen Anlass eine Festambiente mit abwechslungsreichem Unterhaltungsprogramm, Geschenke wurden verlost, den Genossenschaftern Speis und Trank serviert (im Einsatz standen Mitglieder des Schwingerclubs) und die Heimfahrt per Postauto gesponsert. 6513 Personen zählen zu den Genossenschaftsmitgliedern und profitieren von zahlreichen Vorteilen. Insgesamt pflegen rund 11 500 Kunden eine Bankbeziehung mit der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein. Nach wie vor belegt die Bank eine Spitzenposition im Hypothekargeschäft. Das Wachstum trägt massgeblich zum Erfolg aus dem Zinsengeschäft bei, welcher um drei Prozent gestiegen ist. Hannes Häner betonte, dass man sich dabei an die strengen Kriterien halte und diese bestimmt nicht lockern werde, was sich in tiefen Rückstellungen für Ausfallrisiken widerspiegelt. Schmidlin liess sich noch einmal für vier Jahre wählen und gab Verwaltungsrat Patrick Hänggi als designierten Nachfolger bekannt. Hänggi wurde von der Versammlung einstimmig zum Vizepräsidenten erkoren, nachdem Moritz Häner schweren Herzens entschieden hat, sich nicht mehr für den Verwaltungsrat zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls demissioniert hat Guido Dreier. Stolz zeigte Schmidlin auf, dass die Raiffeisenbank Laufental-Thierstein kaum Risiken im Tresor hat und bei der Reservenbildung die neuen Bundesbestimmungen längst erfüllen kann.

ut, gibt es die Schweizer Bauern.» Diesen Slogan wollten der Bauernverband beider Basel und 30 Baselbieter Bauernbetriebe am 1. Mai mit ihrer Aktion «ab ufs Land» unter Beweis stellen. Auf dem Gehrenhof in Brislach, wo Agnes und Albert Hügli-Studinger als einzige im Laufental die Tore weit aufmachten, war das Interesse erstaunlich. Kinder drängten sich um Kaninchen, Hühner, Rinder oder Pferde, während die Grossen ihre Fragen zu landwirtschaftlichen Produkten loswurden, sich betriebliche Kennzahlen einprägten oder ganz einfach das breite Angebot aus dem Hofladen bestaunten. Vor allem Frauen stachen die frischen Eier, die eben geernteten Grünspargeln oder die hausgemachten Konfitüren in die Augen, während die Män-

Füttern: Freude bei Kind und Rind.

Innovative Landwirtschaft: Direkt zum Konsumenten.

neraugen eher bei den Schnäpsen glänzten. Dass der Gehrenhof seit einem Jahr eigene grüne Spargeln anbietet, schien schon als Geheimtipp die Runde gemacht zu haben. Alt Nationalrat Ruedi Imhof und Gattin Hanni waren ihretwegen extra von Laufen hergewandert. «Der Spargelrisotto mit Bratwurst übertraf alles, auch den Riesentraktor vor der Scheune», lachte Imhof. Auch Monique und Jean-Pierre Houlmann aus Binningen waren sich des Lobes voll über die Bauernfamilie, die Landschaft, das formidable Essen und natürlich die bodenständige Musik dazu. Kari und Toni am Schwyzerörgeli gaben nämlich alles, um die Gästereihen an den Tischen bei bester Laune zu halten. Der Bauernhof, ein Paradies für Kinder Etwas Geduld brauchten Kinder, um

FOTOS: ROLAND BÜRKI

einmal auf einem Pferd zu reiten. Aber das Erlebnis auf dem Pferderücken entschädigte für das Anstehen. Yara, Valea und Navin aus Brislach wiederum freuten sich an den «Chüngeli», an der «Rutschi» und an den Traktoren. «Und einem Rind habe ich noch Futter gereicht», fügte Navin stolz bei. Bei soviel Abwechslung merkten die Kinder gar nicht, dass der versprochene Kuchen um drei Uhr bereits alle war. Diesen Aufmarsch hatte Gastgeber Albert Hügli so nicht erwartet. Aber er freute sich zusammen mit Gemeindeverwalterin Sandra Hänggi, dass ein Brislacher Betrieb seine Vielseitigkeit so eindrücklich hatte unter Beweis stellen dürfen. «Erfreulich, dass wir heute die wachsende Distanz zum Konsumenten wieder etwas verkürzen konnten», zog der Landwirt Bilanz.

VERANSTALTUNG

BRISLACH

Kinderflohmarkt

Ein Bikepark ist in Planung

WOS. Der Verein Elternplus (Elternforum für den Kindergarten und die Primarschule Laufen) organisiert am Samstag, 5. Mai, beim Primarschulhaus an der Baslerstrasse in Laufen, von 10 bis 13 Uhr einen Kinderflohmarkt. Kinder können hier ihre Sachen, die sie nicht mehr gebrauchen, verkaufen. Alles, was man für Schule und Kindergarten brauchen kann (Bücher, Flöten, Taschen, DVDs, CDs und Spiele, aber keine Kleidung). Nicht Verkauftes muss zurückgenommen werden. Die Teilnahme ist gratis.

GRELLINGEN

Das OK stieg längst in die Hosen Hier soll der Bikepark entstehen: Martin Bucher, Präsident des Vereins Bikepark Brislach, und Karel Hürgli, Vize, mit Sohn Romeo vor dem bereits aufgestellten Schild. FOTO: GABY WALTHER

Das motivierte OK: (v. l.) Georges Thüring, Präsident, Viviane Thüring, Dorly Leutwyler, Peter Hirt, Peter Pflugi, Thomas Notter und FOTO: MARTIN STAUB Marcel Leutwyler.

dust. Auf den Tag genau, nur fünf Jahre später findet am 16. Juni in Grellingen erneut ein Schwingfest statt. In diesem Jahr sogar der NWS Nachwuchsschwingertag.

Gegen 220 Jungschwinger aus der ganzen Nordwestschweiz werden hier, auf dem Areal des Greslyhofes den sportlichen Kampf im Sägemehl antreten. Das erfahrene Organisationskomi-

tee hat bereits mehrere Sitzungen hinter sich und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Mit diesem Team gibt es bestimmt wieder ein Bombenfest, meint OK Präsident Georges Thüring.

gwa. Ein Bikepark aus vielen Hügeln und Kurven, in unterschiedlichen Höhen und Abständen, geformt aus lehmartiger Erde soll in Brislach entstehen und allen öffentlich zugänglich sein. Ein solcher Pumptrack ist relativ einfach zu befahren und kann mit jeder Art von Mountainbike benutzt werden. Für Profis besteht die Herausforderung, den Park zu befahren, ohne ein einziges Mal in die Pedale zu treten. Durch die stetige Verlagerung des Körperschwerpunktes durch «pumpen» soll der Schwung entstehen. Auf Holzelemente und Metall, wie sie in Technikparcours zu finden sind, wird aus Sicherheitsgründen verzichtet. Der Bikepark soll gefahrlos Kindern genauso wie erfahrenen Bikern Spass machen. Auf die Frage, ob er ein Biker sei, lacht Initiant Martin Bucher. Nein, das sei er überhaupt nicht. Als er aber in den Ferien im Tessin einen Bikepark sah, und seine Kinder diesen mit grosser Freude ausprobierten, war er davon so begeistert, dass er sich vornahm, einen solchen in Brislach zu realisieren. Als ehemaliger Gemeinderat wusste er, wo die Gemeinde ungenutztes Land besitzt. Tatsächlich erklärte sich die Gemeinde bereit, die Fläche über der Zivilschutzanlage am Laufenweg kostenlos zur Verfügung zu stellen. So wurde am 19.

März der Verein Bikepark Brislach gegründet und das Projekt gestartet. Durch Eigenleistungen und Sponsoring sollen die Kosten von rund 47 000 Franken – darin eine Rückstellung von 10 000, welche der Verein für einen allenfalls notwendigen Rückbau sicherstellen muss – erbracht werden. «Die Idee eines Bikeparks stösst überall auf grosses Interesse. Einige Firmen haben uns ihre Hilfe schon zugesprochen. Falls alle ihre Versprechen einhalten werden, fehlen uns momentan noch 3000 Franken», so Bucher und ist überzeugt, auch noch für den Restbetrag Sponsoren zu finden. Sobald die Finanzierung steht und das Baugesuch bewilligt ist, soll mit den Arbeiten begonnen und der Park Ende Sommer eröffnet werden. Bewusst sollen auch die Kinder und Jugendlichen des Dorfes in die Realisierung eingeplant werden. «Die Jugend soll sich mit dem Bikepark identifizieren und ihren Beitrag zur Erstellung und zum langfristigen Betrieb leisten. Dadurch wollen wir auch Vandalismus vorbeugen», erklärt Bucher. Der Verein, der bereits einige Mitglieder zählt, wird für den Unterhalt zuständig sein. Wie ein solcher Park aussieht, wo sich Sponsoren melden können sowie weitere Infos sind auf www. bikepark-brislach.ch zu finden.


WOS 18 | 3. Mai 2012

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Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 BÄRSCHWIL

Wenn Fahnen erzählen könnten

Fahnenweihe in Bärschwil: Die neue Fahne der Musikgesellschaft wird von den Delegationen begrüsst.

Die Musikgesellschaft Bärschwil weihte an ihrem Frühlingskonzert eine prachtvolle Fahne ein. Mit passenden Klängen begleitete das Ensemble den unterhaltenden Abend und erntete grossen Applaus. Jürg Jeanloz

E

s sei eine Zangengeburt gewesen, bis der Entwurf der neuen Fahne auch den letzten Musikus des Vereins überzeugt hätte, meinte in seinem humoristischen Vortrag Thomas Henz. Die Designerin habe dutzendweise Ideen vorgelegt und sei an der hinterwäldlerischen Art der Bärschwiler fast verzweifelt. Zuletzt sei noch eine 5erDelegation nach Will gefahren, um am Computer die letzten Retuschen anzu-

bringen und die Designerin nochmals auf die Palme zu bringen. Aber der Aufwand hatte sich gelohnt, eine wunderschöne Fahne in herrlichen Farben konnte den Gästen in der Mehrzweckhalle präsentiert werden. Die geschwungene Lyra in gelb, der symbolisierte Violinschlüssel in rot und der blauweisse Hintergrund mit Schrift und Wappen verleihen der neuen Fahne ein modernes, pfiffiges Aussehen. Das Ehepaar Ursula und Georg Meier rollte als Fahnengotte und -götti die neue Fahne unter tosendem Applaus auf der Bühne aus. «Wenn Fahnen reden könnten, hätten sie uns viel zu erzählen», meinte die Moderatorin Regula Lenherr. Die alte 40-jährige Fahne sei an vielen Verbandsfesten und Anlässen zum Einsatz gekommen und sei leider etwas rissig und kränklich geworden. Ihr zur Ehre spielte der Musikverein Bärschwil das klassische Stück «Olympic Spirit» und verzückte mit der feinen Melodie erstmals die Gäste. Mit dem Welthit «Music» punktete das Ensemble ein weiteres Mal. Wunderschön der Auftakt mit den

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Flöten, dann der tolle Einsatz der anderen Register. Zum Abschied der alten Fahne wurde das Stück «Please don’t go» oder bitte geh nicht weg intoniert. Der Fähnrich Peter Laffer schritt mit wehender Fahne fast einwenig melancholisch zum Saal hinaus. Umso freudiger wurde die neue Fahne mit «Wavin’ Flag» begrüsst. Absoluter Höhepunkt und bestens passend war die bekannte Filmmelodie «Die Brücke am Kwai». Das Publikum kam so richtig in Fahrt, klatschte und pfiff zu diesem Gassenhauer, derweil die neue Fahne über den Köpfen der Anwesenden geschwenkt wurde. Das war Balsam für die Musikerseele, Marschmusik ist immer noch ein absoluter Renner. So einfach konnte das Ensemble nicht entlassen werden. Dirigent Lorenz Heizmann, der mit genauen Taktschlägen die Bühne beherrschte, versprach, noch einige Jahre im Amt zu bleiben. Mit dem Geburtstagsmarsch, den das Publikum leidenschaftlich begleitete, endete dieser gelungene und unvergessliche Abend.

BREITENBACH

Petite Camargue an der Lüssel

Bauabnahme: Blick von der neuen Blocksteinrampe zum neuen Pfad, der um die Aue herum FOTO: ROLAND BÜRKI bis an die Brislacher Grenze führt.

www.wochenblatt.ch

bü. «Das ist die Petite Camargue von Breitenbach», meinte Baufachmann Guido Karrer absolut treffend, als er bei der zuletzt erstellten Blocksteinrampe den Blick Lüsselabwärts schweifen liess: über das gegen 300 Meter lange, wiederbelebte Auengebiet. Aus der ursprünglichen Absicht der Gemeinde, die arg mitgenommenen Holzschwellen in der Bachsohle zu ersetzen, hatte sich ein brutto rund 550 000 Franken teures Projekt entwickelt. So rauscht die Lüssel heute statt über meterhohe gemauerte Schwellen über fischgängige Steinrampen und füllt dank neuer Uferöffnungen die einstigen Tümpel wieder mit Wasser.

Ermöglicht haben das neben der Gemeinde Breitenbach vor allem der Kanton Solothurn und der Bund, die beide zusammen 80 Prozent der Gesamtkosten, also 440 000 Franken, beigesteuert haben. «Es ist eher selten, dass eine Gemeinde so mitzieht wie Breitenbach», freute sich Stefan Freiburghaus, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Solothurner Amt für Umwelt, an der Bauabnahme. Neben dem Hochwasserschutz suche sein Amt auch gerne die Ökologie zu verbessern, und das sei hier bestens gelungen. Lobende Worte fand auch Urs Chrétien von Pro Natura BL für das

«tolle Projekt», das seine Organisation mit 50 000 Franken aus dem Fonds Landschaft Schweiz unterstützt hatte. Es sei gut investiertes Geld. «Mittlerweile ist die Aktion Hallo Biber abgeschlossen, der Biber aber bereits in Duggingen», zeigte sich Chrétien zuversichtlich, dass der für Auen typische Wechsel von Trockenheit und Nässe die Artenvielfalt fördere. Dies bestätigte Revierförster Josef Borer, der vor der Bauabnahme die verschiedenen Bau-Narben wieder mit einheimischen Holzarten und Sträuchern bepflanzt hatte. «Pfaffenhütchen, Schwarz- und Weissdorn, Schwarzerlen, Silberweiden und die fünf Eichen passen sehr gut in diese Umgebung», erklärte Borer. In Sachen Fauna habe er schon die Wasseramsel, die Bergstelze, sowie Grün-, Bunt- und Mittelspecht ausgemacht. Und schliesslich herrschte ausgesprochen Freude auch beim Breitenbacher Bauverwalter Markus Vögtlin und den Herren Goetz, Draendle, Aggeler, Borer und Karrer, die den Bau fachmännisch geplant oder begleitet hatten: Es gab am Resultat nichts zu rütteln, hingegen Sonderlob für den Baggerführer mit dem «totalen Gespür» für den Wasserbau. Einziger Wermutstropfen: An der Grenze zu Brislach endet der neue Pfad vom Wydehof um die Aue herum abrupt an einer Wiese.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

Grellingen

Liebe Sara Einwohnergemeinde Grellingen

Erneuerung der Amtlichen Vermessung Grellingen, Los 6 Grundeigentümerinformation In den vergangenen zwei Jahren hat die Firma Jermann Ingenieure + Geometer AG, Zwingen, die amtliche Vermessung des Baugebietes Grellingen erneuert. Mittlerweile sind die Arbeiten abgeschlossen und die regierungsrätliche Genehmigung steht bevor. Mit der Erneuerung der amtlichen Vermessung wurden die Vermessungsdaten der Gemeinde Grellingen gemäss den geltenden Bundesvorschriften auf den neusten Standard und auf die heutigen Bedürfnisse aufgearbeitet. Als Resultat liegt eine aktuelle Vermessung in digitaler Form vor. Neben neuen Plänen resultieren auch neue Grundstücksflächen, welche aus den Landeskoordinaten der Grenzpunkte berechnet sind. Im Vergleich zu früheren Ermittlungen, die grafisch ab dem Grundbuchplan erfolgten, sind die neuen Flächen rechnerisch bestimmt worden und somit genauer. An der tatsächlichen Grösse des Grundstückes und der Lage der Grenzen hat sich nichts verändert.

Zu Deinem 40. Geburtstag wünschen wir Dir viel Glück und alles Gute. Thomas, Lukas und Nathalie

Mehrheitlich haben sich keine oder nur geringfügige Abweichungen zum bestehenden Flächenmass ergeben. Von Differenzen betroffene Grundeigentümer werden in der Kalenderwoche 18, vom 30. April bis 6. Mai 2012, direkt schriftlich orientiert. Alle von der Erneuerung betroffenen Grundeigentümer sind berechtigt, gegen das Vermessungswerk innerhalb der Auflagefrist Einsprache zu erheben, die schriftlich und begründet beim Gemeinderat Grellingen einzureichen ist. Die öffentliche Auflage der Erneuerung findet vom 11. Mai bis 11. Juni 2012 statt. Die Akten (Pläne für das Grundbuch, Liegenschaftsbeschriebe) können während den ordentlichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung Grellingen eingesehen werden.

Räuber Hotzenplotz wünscht allen Maienkatzen viel Glück!

Für konkrete Auskünfte steht Ihnen die Gemeindeverwaltung Grellingen unter der Tel.-Nr. 061 741 17 17, zur Verfügung. Fragen können auch an das verantwortliche Geometerbüro, Jermann Ingenieure + Geometer AG Zwingen, Herr Benjamin Ganz, pat. Ing.-Geometer, Tel.-Nr. 061 765 97 97, gerichtet werden. Nach Abschluss des Anzeigeverfahrens und der Erledigung allfälliger Einsprachen werden das Grundbuchamt und die Gemeinde das Vermessungswerk gestützt auf die Genehmigung der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion in ihren Akten nachführen. Grellingen, 30. April 2012

Ganz besonders denkt er dabei an: Alice, Elsy, Ruedi, Marc, Margreth, Tim, Esther, Gaby, Vassili, Lini, Andrea

Gemeinderat Grellingen

Bärschwil

Zeichnung: Tim, 5 Jahre

Einwohnergemeinde Bärschwil

Verkehrspolizeiliche Massnahmen Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Bärschwil hat am 19. September 2011 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen:

Kreuzworträtsel Der glückliche Gewinner der Ausgabe von letzter Woche ist

Verbot für Lastwagen (2.07)

Felix Schlenker, Gerstenackerweg 9, 4223 Blauen

– Obere Gasse, ab Fringeliweg – Obere Gasse, ab Grindelstrasse (Hauptstrasse)/Lammatweg mit der Zusatztafel: «Zubringerdienst bis 100 m gestattet»

Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Fitness-Studio Cosmos, 4242 Laufen

Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074/006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen. Der Gemeinderat

Hofstetten-Flüh

Himmelried

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Spahni Hugo Hochlettenstrasse 3, 4104 Oberwil BL Projektverfasser: Laufer Daniel Lindenplatz 12, 4126 Bettingen Bauobjekt: Gesamtsanierung, Dachstockausbau Bauplatz: Mariasteinstrasse 20, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3161 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 4. bis 18. Mai 2012

Bauherrschaft: Kohler Danièle und Thomas Kaltbrunnentalstrasse 82, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Carport und Überdachung Kellereingang Bauplatz: Kaltbrunnentalstrasse 82 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1069 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 18. Mai 2012

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Roth Peter und Denise Auf den Felsen 47A, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Roth Peter und Denise Auf den Felsen 47A, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Aussenkamin und Cheminée Bauplatz: Auf den Felsen 47a, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3927 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 18. Mai 2012

Baupublikation Bauherr: Altermatt Doris und Dieter Unterrotenweg 20, 4208 Nunningen Bauobjekt: Anbau Atelier Architekt: Kohler Holzbau AG Lehengartenstrasse 247, 4234 Zullwil Bemerkungen: Unterschreitung der Strassenbaulinie Bauplatz: Unterrotenweg Bauparzelle: GB-Nr. 3171 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 3. bis 18. Mai 2012

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Kosmetik Claudia Heller 4226 Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 8. Mai 2012 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

BREITENBACH

11 BEINWIL

Einblicke ins Seelenleben

Eine touristische Perle An der GV von Schwarzbubenland Tourismus präsentierte der Vorstand Ideen und Visionen, wie Gäste anzulocken wären. Ein Mittelalterfest, ein Geschichtenerzähler und Tischsets sind bereits in Planung. Jürg Jeanloz

Ungleiches Paar: Alioune Badou und Silvia Werlen im Kulturforum 10. bea. Wir sind seit zehn Jahren zusammen, und es geht erstaunlich gut, sagt Sylvia Frey Werlen über die Beziehung zu ihrem Mann, Alioune Dieng Badou aus Senegal. Er ist aufgewachsen, wo Frauen dem Mann dienen. Sylvia Frey Werlen hat in der Schweiz für die Emanzipation gekämpft, die erste innerbetriebliche Frauenförderungsstelle aufgebaut. Warum stellt er Küchenutensilien nicht dahin, wo sie hingehören? Muss es ein Mann aus Afrika sein, warum nicht ein Mann vom Block nebenan? Wird sie schwarz, wenn er sie küsst? Fragen und Antworten gibt es in den Büchern der Schriftstellerin, in einer starken Sprache. So innig, herzlich und humoristisch, dass man von ihren Geschichten nicht genug bekommt. So erging es den Zuhörern der Lesung im Kulturforum 10 im Alterszentrum Bodenacker in Breitenbach. Sylvia Frey Werlen ist Soziologin und Radiofrau und leitet Kurse für Selbstfindung und Veränderungsprozesse. Sie gewährt mit wenigen prägnanten Worten Einblicke in ihr Seelenleben. Genau wie Badou mit dem Pinsel. Er ist freischaffender Kunstmaler und erzählt in seinen Bildern vom Leben in zwei Welten. Ohne das richtige Papier ist man niemand? Ich bin doch ein Mensch. Ich habe zwei Augen, zwei

FOTO: BEA ASPER

Beine, zwei Hände, mit denen ich schon Häuser gebaut und alte Menschen gepflegt habe. Trotz schwieriger Kindheit strotzen Badous Bilder vor Lebensfreude und Lebensmut. Mit leuchtenden Farben und fröhlichen Strukturen gibt er Träumen und Visionen einen Ausdruck. Die Bilder sind ausgestellt bis zum 30. Juni und werden mit einer ganz besonderen Finissage verabschiedet: Heimleiter Hannes Spirig konnte den Künstler gewinnen für einen Workshop. Interessierte, aber auch Heimbewohner erhalten vom Künstler Einblicke in die verschiedenen Maltechniken und Tipps, wie sich Zeichenstift und Malpinsel leichter führen lassen. Träume leben, Innen- und Aussenleben miteinander in Einklang bringen, sich dem als unerreichbar Scheinende nähern, ist die Vision des Künstler-Paares Werlen und Badou. Welches Glück das bringt, weiss Hannes Spirig aus eigener Erfahrung. Er hatte in einem Kurs unter der Leitung von Sylvia Frey Werlen die Kraft geschöpft, seinem Berufsleben nach 30 Jahren Wirtschaft einen neuen Sinn zu geben. Er kam vor einem Jahr als Quereinsteiger nach Breitenbach und fühlt sich in seiner neuen Aufgabe als Heimleiter sehr glücklich.

S

elbst das Schweizer Fernsehen hat entdeckt, dass das Schwarzbubenland eine einzigartige Naturoase ist. In der Sendung SF bi de Lüt präsentierte Nik Hartmann die schönsten Seiten dieser touristischen Perle. «Den Schwung müssen wir ausnützen», meinte Tourismuspräsident Fabio Jeger. Mit seinem motivierten Vorstandsteam hat er zahlreiche Aktivitäten ausgeheckt. Am Marché-Concours National des chevaux in Saignelégier soll sich dieses Jahr das Schwarzbubenland präsentieren und an der OLMA 2013 ist Solothurn Gastkanton. Als Kantonsrat will sich Jeger auch im neu geplanten Wirtschaftsgesetz einbringen und dem Tourismus den nötigen Stellenwert und finanziellen Anschub verleihen. Gelgia Herzog warf einen Blick auf das Jahr 2011 zurück. Mit Postauto Schweiz konnte eine Marketingvereinbarung abgeschlossen werden, worin

Besuch von Tourismus Schwarzbubenland im Kloster Beinwil: Bruder Christoph Wilden (r.) erklärt den Kreuzgang der Klosterkirche. FOTO: JÜRG JEANLOZ

E-Bike Touren und Burgenwanderungen ausgeschrieben wurden. In Gempen und bei Karrer Sport können E-Bikes gemietet werden, 7 Touren sind im Internet aufgeführt. Postauto Schweiz macht Werbung in ihren Wagen, legt Flyer auf und wirbt in ihrem Fahrgastmagazin «mobilissimo». Fünf Restaurants machen ebenfalls mit und geben Gutscheine heraus. Das Burgenwanderbuch war gefragt und erbrachte einige Tausend Franken. An den Gewerbeausstellungen in Kleinlützel und Breitenbach konnte sich Tourismus Schwarzbubenland bestens präsentieren. Die Vision anlässlich der diesjährigen Gewerbeausstellung, in Seewen einen See anzulegen, hat laut Gelgia Herzog guten Anklang gefunden. Es seien nur zwei negative Stellungnahmen eingegangen. Für dieses Jahr plant der Vorstand ein Mittelalterfest auf Schloss Gilgenberg in Zullwil am Wochenende

vom 30. Juni/1. Juli 2012. Ein Markt mit mittelalterlichen Geräten und Speisen sowie Schaukämpfe, Kneipenschlägereien, Bogenschiessen und antike Musik mit ausgefallenen Instrumenten ergänzen das reichhaltige Programm. 12 historisch fundierte Hörspiele werden in einem Audioguide zusammengefasst und begleiten die Burgenwanderungen (mehr über Mittelalterfest und Audioguide auf dieser Seite). Im Kloster Beinwil konnten sich die Versammlungsteilnehmer von den Aktivitäten der Ökumenischen Gemeinschaft gleich selbst ein Bild machen. Bruder Christoph Wilden empfahl Ausspanntage im Kloster, um Stress abzubauen oder sich neu zu besinnen. «Wir bieten einfache Mahlzeiten und kurze Betsessionen an», meinte er. Die Gäste könnten im Klostergarten oder in der Bibliothek die Stille geniessen sowie Wanderausflüge unternehmen.

MELTINGEN

ZULLWIL

Verkehrsbeschränkung

Für den Audioguide ins Mittelalter

WOS. Vom 7. Mai bis Ende Juli gilt wegen Strassenbauarbeiten eine Verkehrsbeschränkung auf der Hauptstrasse in Meltingen – von der Meltingerbrücke bis Ende Kantonsstrasse. Der Verkehr wird mittels Lichtsignalen geregelt.

BÜSSERACH / ERSCHWIL

Rock am Bärg gibt wieder Vollgas

Mittelalterliche Atmosphäre: Demnächst am Mittelalterfest zu Gilgenberg.

The Tarantinos: Bereits vor zwei Jahren einer der Publikumsmagneten, haben sich die Engländer erneut angemeldet. dust. Nach einer einjährigen Verschnaufpause legt der Kulturverein Rock am Bärg wieder richtig los. Vom 20. bis 22. Juli 2012 sind auf dem landschaftlich reizvollen Gelände des Schwalbennests zwischen Büsserach und Erschwil vor allem Schwergewichte der Schweizer Rockszene hautnah und live zu erleben. «Wir sind wieder richtig motiviert, die vierte Ausgabe des dreitägigen Open Airs auf die Beine zu stellen», sagt OK-Mitglied und Presseverantwortlicher Philippe Garcia. Scharf auf die Neuauflage von Rock am Bärg dürfte auch das Publikum aus der gesamten Nordwestschweiz sein. Lovebugs, Pegasus oder James Gruntz sind Namen, die sich viele Fans auf der Zunge zergehen lassen und auf keinen Fall verpassen werden. Mit dabei sind auch einige Topacts aus der Region. So beispielsweise der «Reggaeianer» Fama-

ra, die zehnköpfige Band Schwellheim und schliesslich der aus Erschwil stammende Oliver Blessinger mit Band. Die Liebhaber des Mundartrocks kommen mit «Hanery Ammann» ebenso auf die Rechnung wie die Fans der gefühlvolleren Muse mit «Schlagrahm» oder «Es brennt – was tun?». «Überhaupt haben wir diesmal eher leichtere, gefälligere Kost und weniger Hardrock zu bieten als in vorherigen Ausgaben», erklärt Garcia. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. So werden zum Beispiel Live Wire die legendären AC/DC aufleben lassen oder Shades of Purple die alten Deep Purple. Bereits am Freitag dürfte eine TopFormation aus Grossbritannien eine grosse Fangemeinde anziehen. Wer vor zwei Jahren The Tarantinos auf der Bühne von Rock am Bärg miterlebt hat,

FOTO: ARCHIV MARTIN STAUB

wird diese Show auch diesmal kaum verpassen wollen. Zum Bewährten – Rock am Bärg ist eines der am professionellst aufgezogenen Open Airs in der Region – hat Garcia aber auch Neues über das Festival im Schwalbennest zu vermelden: «Ein Chaletdörfchen mit diversen Bars und Verkaufsständen kommt zur üblichen Infrastruktur dazu. Und schliesslich haben wir uns auch entschlossen, die Preise um einiges attraktiver zu gestalten.» In Zahlen bedeutet das: Drei Tage für 90, Freitag für 35, und Samstag für 55 Franken. Der Sonntag ist im Kauf des Samstags inbegriffen. Es wird sich für die Leserschaft lohnen, in den nächsten Wochen das Wochenblatt genau zu lesen, denn als Medienpartner von Rock am Bärg verlost dieses mehrere Dreitagespässe. www.rockambaerg.ch/starticket.ch

dust. Schwarzbubenland Tourismus war in der Vergangnenheit für einige Überraschungen gut. E-Bike-Touren und -Vermietung, Bed&Breakfast-Angebote, Produkte aus der Region, oder das Burgenwanderbuch …, um nur einige Beispiele zu nennen. Letzteres Angebot soll nun noch ausgebaut werden. Für jede der 14 Burgen wurde mit professionellen Schauspielern ein kurzes Hörspiel eingespielt, welches künftig als Applikation via Smartphone heruntergeladen werden kann. So ist dann der Burgeninteressierte nicht nur live durch die entsprechende Burg Illustriert sondern noch akkustisch auf unterhaltende Weise über die Geschichte des Objekts informiert. Diese Novität soll in den nächsten Wochen aktiviert werden und zwar «mit einem Paukenschlag», wie Fabio Jeger es ausdrückt. «Am Samstag, 30. Juni, und am Sonntag, 1. Juli, laden wir auf Schloss Gilgenberg zum ersten Mittelalterfest», sagt der Präsident Tourismus Schwarzbubenland. Und weil die Tourismusorganisation für eine Durchführung eines solchen Grossanlasses zu klein ist, hat man im ortsansässigen Verschönerungsverein Zullwil einen kompetenten Partner gefunden. «Dank grosszügigen Sponsoren (Lampen-Shop Sissach, Zürich Versicherung, Raiffeisen, Knecht Nunningen, Lotteriefonds)

FOTO: ZVG

dürfen wir auf ein durchaus beachtliches Fest hoffen, bei welchem Mittelalterfans nicht zu kurz kommen», sagt Jeger. Und falls alles gut läuft, sieht Schwarzbubenland-Tourismus dieses Projekt durchaus als Start einer Reihe von ähnlichen Veranstaltungen auf verschiedenen Burgarealen. «So wollen wir unsere wunderschöne Region noch bekannter machen», erklärt Jeger, «zudem eignet sich diese Plattform ausgezeichnet, um unsere regionalen Produkte zu vermarkten.» Vom Mittelalterfest zu Gilgenberg kann das Publikum, welches nicht nur aus der Nordwestschweiz sondern auch aus dem grenznahen Ausland anreisen soll, ein authentisches Ambiente erwarten. Dank der Mittelaltertruppe «Bunter Haufen», vielen Handwerkern, Musikern und ausgewählten Marktfahrern. Der Gratiseintritt für adäquat Kostümierte dürfte viele Besuchende dazu animieren und so das Gefühl des Lebens in der Vergangenheit noch steigern. Zurück zum Anfang: … und so soll denn der moderne Audioguide zu den schwarzbübischen Burgen anlässlich dieses Festes feierlich in Betrieb genommen werden. Mittelalterfest Gilgenberg 2012, 30. Juni/1. Juli.


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

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HOFSTETTEN-FLÜH

LEIMENTAL

Vom Korn zum Brot – Ausstellung in der Kulturwerkstatt

Uraltes Bilddokument: Brot als Hauptnahrungsmittel. FOTO: ZVG ao. Uralt ist die Geschichte des Brotes und des Getreides, das seit Jahrhunderten zu unseren Grundnahrungsmitteln zählt. Die neue Ausstellung in der Kulturwerkstatt Hofstetten gibt mit vielen kleineren und grösseren Objekten viele Einblicke in die Arbeit des Bauern mit seinen seltsam anmutenden Sensen und Rechen und zeigt unter viel anderem die Entwicklung vom Dreschflegel zu den ersten funktionsfähigen Dreschmaschinen. Sie stellt in Bildern die Funktion der Flühmühle vor, führt in die Backstube des Dorfbäckers mit seinem Teig-

rührwerk und seiner Brötchenmaschine und zeigt viele weitere Exponate zum spannenden Thema. Die Ausstellung an der Flühstrasse 30 (neben dem Restaurant Belvedere) in Hofstetten ist am Sonntag, 6. Mai, von 14 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt offen. Weitere Öffnungstage: jeweils am ersten Sonntag des Monats, im Juli und August geschlossen. Für Gruppen ist der Besuch auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich (Telefon 061 731 25 61 oder vereinkulturundgeschichte@bluewin.ch).

SEEWEN

Drehorgelkonzert und Lesung WOS. Die Drehorgel IG Basel und Region wurde im Jahre 1999 gegründet mit dem Ziel, die Kameradschaft und das schöne Hobby Drehorgelspielen zu pflegen. Heidi Knoblich, geboren in Zell im Wiesental, Erzählerin, Roman- und Bühnenautorin, freie Journalistin und Radiostimme. Heidi Knoblich ist seit 1996 Mitarbeiterin des SWR Studio Freiburg und in ganz Baden, im Elsass und in Teilen der deutschsprachigen Schweiz vor allem durch ihre RadioBeiträge bekannt, die sich mit dem Land, seinen Menschen und deren Sprache befassen. Über einen Zeitraum von 13 Jahren hat sie auch in der beliebten Radio-Comedy-Serie «Zahnarztpraxis Dr. Pauly» aus der Feder des Hörspielautors Hugo Rendler die Rolle der

Zahnarzthelferin Sofie gespielt, die mit trockenem Humor ihren hochfahrenden Chef Dr. Pauly, dargestellt von Schauspieler und Sprecher Hubertus Gertzen, regelmässig auf den Boden der Tatsachen geholt hat. «Tanz auf dem Wind» erzählt den Werdegang des bedeutenden Schwarzwälder Musikwerkbauers des 19. Jahrhunderts, Ignaz Blasius Bruder, der sich in langen Wintermonaten das Uhrmacherhandwerk selber aneignete. Die Drehorgeln, die er fertigte, haben noch heute den besonderen Klang und eine Bühne, auf der er die ganze Welt tanzen lässt. Sonntagsmatinée, 6. Mai 2012, 11.15 Uhr, Museum für Musikautomaten, Seewen. Drehorgelkonzert der Drehorgel IG Basel und Lesung mit Heidi Knoblich. Weitere Informationen: www.heidi-knoblich.ch. Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten

Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

Im Leimental entsteht die Raiffeisenbank Birsig Drei Raiffeisenbanken im Leimental schliessen sich zusammen. Die Raiffeisenbank Witterswil Bättwil Rodersdorf hat der Fusion zugestimmt. Thomas immoos

T

raktandum 8 war eindeutig das Hauptgeschäft der diesjährigen Generalversammlung der Raiffeisenbank (RB) im mittleren Leimental: Die Fusion mit den beiden benachbarten Leimentaler Raiffeisenbanken Oberwil Bottmingen Biel-Benken Binningen einerseits und Oberes Leimental (Gemeinden Hofstetten-Flüh, MetzerlenMariastein und Burg). Gegen 300 Genossenschafterinnen und Genossenschafter waren gekommen, um in der Mehrzweckhalle Witterswil darüber zu befinden. Zuvor hatten, wie Verwaltungsratspräsident Mark Winkler ausführte, mehrere Informationsveranstaltungen stattgefunden, um über die Gründe der geplanten Fusion zu orientieren. «Das Bankgeschäft hat sich enorm gewandelt», sagte Winkler. Habe es vor 20 Jahren noch eine Handvoll Bundesgesetze gegeben, die sich mit den Banken befassten, so seien es heute rund 140. Auch seien die Margen gesunken. Um sich auf dem schwieriger gewordenen Markt behaupten zu können, sei eine Fusion unumgänglich geworden. Geschäftsführer Martin Speiser sicherte zudem zu, dass alle Geschäftsstellen erhalten bleiben. Die Ziele der

Konnten überzeugen: Martin Speiser, Geschäftsführer (l.), und Mark Winkler, Präsident des Verwaltungsrats, wollen die Raiffeisenbank vergrössern. FOTO: THOMAS IMMOOS

Fusion seien, die Beratung weiter zu verbessern, die Mitarbeiter besser schulen zu können und ihnen Perspektiven zu bieten. Dabei wolle man gleichzeitig die geografische Nähe zum Kunden behalten. Die neue Raiffeisenbank soll Raiffeisenbank Birsig heissen und eine Bilanzsumme von gut 765 Millionen Franken aufweisen. Ihr werden über 8400 Genossenschafterinnen und Genossenschafter angehören. Alle 24 Mitarbeitenden der beteiligten Banken werden übernommen. Zudem wird künftig ein Lehrling ausgebildet. Solchermassen informiert zeigten sich die Anwesenden überzeugt. 257 Ja standen lediglich 6 Nein gegenüber. So kann die Fusion bereits auf Juli dieses Jahres wirksam werden. Den übrigen Traktanden wurde einstimmig zugestimmt. Der Betriebsertrag

stieg um auf 2,7 Millionen Franken (+ 5,4 Prozent), der Gewinn auf rund 1,37 Millionen Franken (+ 9,3 Prozent). Das wichtigste Standbein der RB war weiterhin das Hypothekargeschäft. Ähnlich gut beurteilt Speiser die Lage für das laufende Jahr, wie die ersten vier Monaten gezeigt hätten. Bestätigt wurde auch der Verwaltungsrat, der allerdings nur für wenige Monate, bis die Fusion rechtswirksam wird, im Amt sein wird. Während einer Übergangszeit wird der Verwaltungsrat der neuen RB Birsig zwölf Banken verwalten. Für die RB Witterswil Bättwil Rodersdorf werden dies Anne Pletscher, Roland Kaufmann, Rolf Keller und René Plüss sein. Der Geschäftsleitung der neuen RB wird Martin Speiser als Kreditchef angehören. Präsident der Geschäftsleitung wird Hanspeter Straumann sein.

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AGENDA

Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

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SPORT

Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

17 FUSSBALL

«Fünf vor zwölf» für FC Laufen Nach der deutlichen Niederlage Laufens in Allschwil und dem Heimsieg Oberdorfs befinden sich die Laufentaler lediglich noch drei Punkte vor dem Abstieg!

2. Liga Interregional Samstag, 5. Mai 2012

FC Laufen – Moutier 17 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen eh.- Im zweitletzten Heimspiel der Saison empfängt der FC Laufen den FC Moutier. Die Bedeutung der verbleibenden Partien nimmt für die Laufentaler von Runde zu Runde zu. Die Jurassier belegen dank der starken Hinrunde noch immer Platz drei, ohne Perspektiven auf einen Aufstieg, liegt man doch bereits 11 Punkte hinter den starken Black Stars. Das Heimspiel gewann Moutier gegen Laufen knapp 2:1. In der Rückrunde läuft es dem Team aus dem Berner Jura nicht speziell gut. Aus sieben Partien resultieren lediglich zwei Siege. Beim Tabellenletzten FranchesMontagnes und letzten Sonntag im Derby gegen Porrentruy. Doch gerade jenes 4:1 wird Moutier, das auf den gesperrten Berberat verzichten muss, wieder Selbstvertrauen geben. Dass die Gäste im Grunde rangmässig keine gewichtigen Ambitionen mehr haben, macht sie für Laufen allerdings gefährlicher.

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as eigentlich kaum jemand für möglich gehalten hätte, ist auf dem Weg sich zu mehr als nur einer abstrakten Möglichkeit zu entwickeln. Laufen droht der Durchmarsch von der 1. Liga in die regionale 2. Liga. Und diese Feststellung hat nicht einmal etwas mit Schwarzmalerei zu tun. Trainer Mario Ritter versuchte nach der Niederlage gegen Schlusslicht Franches-Montagnes mit dem Griff in die Psychokiste sein Heil. Mit der Aussage «Ich rechne gegen Allschwil nicht mit einer Trotzreaktion meines Teams», sorgte er zwar im Klub für heisse Köpfe, bei den Spielern aber für die gewünschte Reaktion. Laufen startete gut in die Partie und die Spieler gewannen dank einer gehörigen Portion Aggressivität auch mehr Zweikämpfe. Wenn man dann aber in dieser Phase eine Grosschance auslässt, wird es schwierig. So konnte Bekim Halim nach 12 Minuten alleine auf All-

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schwils Goalie zulaufen, setzte den Ball aber am nahen Pfosten vorbei. In der 27. Minute führte ein Freistoss von Oek zur Allschwiler Führung und ab da kehrte das Geschehen auf dem Rasen. Tato und Schnebelen hätten bis zum Pausenpfiff das Ergebnis höher schrauben müssen. Laufen kam dann auch zur zweiten Hälfte dominanter und aggressiver auf den Platz und zu einigen Möglichkeiten. Allerdings übertrieb es der eine und andere Laufner in Sachen Aggressivität. Die Entscheidung gegen Laufen fiel nach knapp einer Stunde. Anton Weis verlor in der Offensivzone den Ball und blieb, wie auch ein paar andere, resigniert stehen und schaute dem Konter

des Gegners zu. Rudolf von Rohr hatte alle Zeit um sich in die gewünschte Abschlussposition zu bringen und Di Simone zu bezwingen. Zwei Minuten später verwertete Allschwils Abwehrchef Sinani ein Freistosszuspiel von Oek mit einem herrlichen Kopfball zum 3:0. Di Simone verhinderte gar eine noch höhere Niederlage mit zwei Glanzparaden. Beim anstehenden Restprogramm und nur noch zwei Heimspielen, aber den Auswärtsderbys gegen Black Stars, Therwil und Liestal wird die Aufgabe zusehends schwieriger. Gegen Moutier muss nun zuerst einmal eine weitere Niederlage verhindert werden.

TENNIS

Interclub-Meisterschaft startet dieses Wochenende tcb. Am kommenden Wochenende beginnt gesamtschweizerisch die diesjährige Interclub-Meisterschaft. Der Tennisclub Breitenbach wird dabei wieder mit sieben Teams vertreten sein. Als Aushängeschilder fungieren bei den Herren die Seniorenmannschaft in der 1. Liga und das Damenteam in der 1. Liga der Aktiven.

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Entschlossen: Der Brasilianer Alcantara weist den Weg – entschlossen in den Angriff zum FOTO: EH-PRESS ersten Rückrundensieg.

Herren: Wiederaufstieg wird angestrebt Nach der letztjährigen Premierensaison in der Nationalliga C und der Relegation muss die Seniorenmannschaft (Herren 45+) um Captain Stefan Scherrer heuer wieder in der 1. Liga antreten. Klar, dass dabei der unmittelbare Wiederaufstieg ein Thema ist. Aufsteigen ist aber bekanntlich schwieriger als absteigen und so hat sich das Team in erster Linie auch eine vordere Gruppenrangie-

rung und die Teilnahme an der Promotionsrunde als Ziel gesichert. Mit demselben Vorhaben starten die Jungsenioren 2. Liga (35+) nach freiwilliger Relegation und die Aktiven in der Herren, 3. Liga in die diesjährige Spielzeit. Besonders von der jungen Mannschaft der Aktiven erhofft man sich heuer einige Farbtupfer, nachdem nun ein breiteres Kader zur Verfügung steht, das auch spielerisch Fortschritte gemacht hat. Die Senioren 2. Liga werden in erster Linie versuchen, den Ligaerhalt zu realisieren, während die Jungsenioren 3. Liga einen Mittelfeldplatz als Ziel angeben. Damen: Ligaerhalt als oberstes Ziel Gross war die Freude im Team um Captain Muriel Antony nach dem Aufstieg in die 1. Liga. Nun folgt die Saison der Bestätigung. Das Klima in der überregi-

onalen 1. Liga wird zweifelsohne wieder rauher sein und man darf auf das Abschneiden der Breitenbacher Tennisgirls gespannt sein. Gegner wie Allmend Luzern und Sporting Derendingen sind definitiv von nationalem Format, trotzdem ist das primäre Ziel der Ligaerhalt. Dasselbe gilt für die Jungseniorinnen in der 2. Liga. Auch beim Team von Regula Dietler gilt es den letztjährigen Erfolg zu bestätigen und den direkten Wiederabstieg zu vermeiden.

Die Heimspiele vom kommenden Wochenende: Samstag, 5 . Mai, 9.00 Uhr: Herren 3. Liga - Pratteln; Samstag, 5. Mai, 14.00 Uhr: Jungseniorinnen 2 .Liga Arlesheim; Sonntag, 6. Mai, 9.00 Uhr: Jungsenioren 2. Liga - Landskron Bättwil; Sonntag, 6. Mai, 14:00 Uhr: Jungsenioren, 3. Liga - CABB. Tennisfans und Freunde des TCB werden herzlich willkommen geheissen, die Teams auf der Anlage im Grien zu unterstützen.

REGIO-FUSSBALL

GERÄTETURNEN

Breitenbach will es klarmachen

Kipfer und Kuhni siegten erneut

eh. Der dritte Abstieg innert kürzester Zeit und die Tatsache, dass die erste Mannschaft von Breitenbach seit dem ersten Aufstieg nach der Gründung nie mehr tiefer als in der regionalen 2. Liga spielte, schmerzte. Trotz allem Negativen verlor man nicht den Kopf. Das Team blieb weitgehend zusammen und konnte mit ehemaligen Spielern ergänzt und verstärkt werden. Auch Trainer Ernst Bitterlin schenkte man das Vertrauen. Es scheint sich auszuzahlen. Man lieferte sich mit Soleita Hofstetten ein Kopf-an-Kopf Rennen. Den Dämpfer in Form der Niederlage in Hofstetten steckte das Team weg. Allerdings sorgte die zweite Pleite im letzten Spiel in Reinach dafür, dass man in der Winterpause nicht reine Zufriedenheit versprühte. «Wir wussten, dass es hätte besser sein können, ja müssen. Aber wir liessen uns nicht vom Weg abbringen», erklärt Sportchef Sven Gloor, dass auch an der Transferfront nicht mit dem Brecheisen vorgegangen wurde. In der Rückrunde gab es vorerst im Derby gegen Röschenz beim 3:2 ein Geknorze. Danach aber lief es wie am Schnürchen. Vier Partien, vier Siege und ein Torverhältnis von 22:0! Mit ein Grund für die Stilsicherheit war die Rückkehr von Goalie Remo Muchenberger, der von 2. Liga-Inter-

Positiv: Unter den Augen von Trainer Ernst Bitterlin setzt sich Tobi Dalhäuser positiv in Szene. FOTO: EH-PRESS

Leader Black Stars aufs Grien zurückkehrte! Mit Testspielen gegen die 3. Ligisten Italia Club Oberwil (1:1), Muttenz b (6:3) und zuletzt Laufen II (1:0) will man sich den höheren Rhythmus aneignen. Da Soleita zuletzt schwächelte – zeigt man Nerven? – geht Breitenbach am Sonntag (14.30 Uhr) als Tabellenführer mit fünf Verlustpunkten Vorsprung ins Aufstiegsduell. Gewinnt das Heimteam, dürfte bei dann noch vier Spielen alles klar sein. Am darauffolgenden Samstag empfangen die Schwarzbuben den aktuell Dritten, Arlesheim, im Grien und dann wollen Staff und Spieler den Aufstieg bejubeln. «Wir sind

unserem Ziel sehr nahe gekommen. Es braucht aber eine konzentrierte Leistung, um Soleita schlagen zu können. Wir müssen geduldig sein und auf Chancen warten können.» Gloor hofft, dass man in Breitenbach den Fussballclub nun wieder positiv sieht und die Bemühungen und Leistungen mit einem Matchbesuch honoriert. Im Vorspiel treffen die A-Junioren von Breitenbach und Laufen aufeinander. «Unsere zweite Mannschaft steht kurz vor dem Aufstieg in die 4. Liga. Es scheint, als würde unser seriöses Arbeiten belohnt. Gejubelt wird aber definitiv erst, wenn alles klar ist.»

uwz. Die im Nordwestschweizerischen Kunst- und Geräteturnzentrum Liestal (NKL) trainierenden Turnerinnen und Turner sind weiterhin auf Erfolgskurs. Am Berner/Freiburger Kunstturnertag kam Silas Kipfer aus Büren (TV Ziefen) nach seinem Auftaktsieg am Rheintal-Cup in Utzenstorf im Programm P4 bereits wieder zu Siegerehren. Letztes Jahr legte er den Grundstein für die Erfolge meistens mit einer guten Übung am Pferdpauschen. Heuer kommt er an diesem schwierigen Gerät noch nicht auf Touren und musste erneut einen Sturz in Kauf nehmen. An den Mittelländischen Nachwuchsmeisterschaften in Solothurn zeigte Kevin Kuhni vom TV Nunningen im P1 allen den Meister und siegte mit einem Vorsprung von 1,40 Punkten. Sein Vereinskamerad Shane Schneider erreichte im gleichen Programm Rang 18 von 42 Klassierten und gewann die Auszeichnung. Auch die Turnerinnen haben schon zwei Wettkämpfe bestritten. Lynn Schulz – auch sie wohnt in Nunningen – debütierte mit Rang sechs erfolgreich im P3 am Gym-Cup in Wil SG. Eine Woche später erreichte sie an den Berner Mannschaftsmeisterschaften in Utzenstorf mit einer leicht höheren Punkt-

Konzentration: Mit zwei Siegen debütierte Silas Kipfer erfolgreich im Programm 4. FOTO: UELI WALDNER

zahl den achten Rang in der Einzelwertung. Mit dem zweiten Team des NKL gewann die knapp Elfjährige in der Mannschaftswertung die Silbermedaille, hinter dem ersten NKL-Team. Nicole Wenger aus Röschenz konnte wegen einer leichten Verletzung noch nicht ins Wettkampfgeschehen eingreifen.


DORFPLATZ

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Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

SCHWINGEN

– GEDANKENSTRICH –

Regionaler Schwingklub räumt ab

Gutmensch

Engagement für Menschen am Rand Der Träger der Offenen Jugendarbeit im Laufental ist die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL. Somit ist die lokale Jugendarbeit Teil eines grossen und innovativen Netzwerks in der Nordwestschweiz und profitiert von vielfältigen Ressourcen. Vielfältiger Dienstleister Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL ist ein Dienstleister für Jugend- und Sozialarbeit. Sie engagiert sich unter dem Motto «Perspektiven entdecken» in der Sucht- und Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration in der Nordwestschweiz. Sie arbeitet im Auftrag von Behörden und privaten Institutionen. Das Jugendsozialwerk ist seit 2002 unter dem Dach des Blauen Kreuzes als eigenständige Stiftung tätig. Durch Leistungsaufträge und Eigenleistungen ist die Stiftung zu 90 Prozent finanziert. Zusätzlich ist das Jugendsozialwerk für Projekte, die sich nicht oder nur teilweise über öffentliche Mittel finanzieren lassen, auf Spenden angewiesen. Die Stiftung ist vor allem für Gönnerbeiträge zugunsten von Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien dankbar. Die rund 80 Mitarbeitenden unterstützen und fördern Menschen bei der Bewältigung ihres Lebens. Breites Angebot Die Stiftung engagiert sich in den drei Tätigkeitsbereichen: Der grösste Bereich ist «Kind, Jugend, Familie» mit

den Angeboten der Offenen Jugendarbeit OJA, dem Kinderkraftwerk und dem Forum Familie. Mit diesen Angeboten werden 45 Gemeinden abgedeckt und jährlich mehr als 25 000 Menschen erreicht. Ein weiterer Bereich ist das «Betreutes Wohnen». Dazu gehören das Wohn- und Arbeitszentrum Bernhardsberg in Oberwil, das Falkennest in Liestal und die Jugendwohngruppen im Park in Basel. Diese Einrichtungen bieten Menschen aus schwierigen Situationen die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, sie werden in ihrer Entwicklung gestärkt und erlangen gute Voraussetzungen, wieder in der Gesellschaft Fuss fassen zu können. Im Bereich «Arbeitsintegration/ Betriebe» werden Jugendliche, Stellensuchende und IV-Bezüger betreut, können Arbeitserfahrung sammeln und erhalten Unterstützung auf dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt. Eigenverantwortung stärken Menschen, insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, werden zu einem sinnvollen Leben angeleitet. Sie werden in ihrem eigenverantwortlichen Handeln und in ihrer Beziehungsfähigkeit gefördert. Das Augenmerk liegt besonders auf Menschen aus gesellschaftlichen Randgruppen, um sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Philipp Frei, Zentrumsleiter Region Laufen

EINGESANDT

Erfolg für Kinder im Geräteturnen

Gut im Griff: Pascal Leutwyler (r.) auf der Siegerstrasse. FOTO: ZVG

D.L. Am letzten Sonntag fand zum Saisonauftakt der Solothurner Kantonale Nachwuchsschwingertag in Wolfwil statt. Rund 230 Jungschwinger standen sich im Sägemehl gegenüber und zeigten vom «Kurz» über «Schlungg» bis hin zum «Brienzer « so ziemlich alles, was man als richtiger «Böser» können muss. Ganz klar dominierend von den Solothurnern war der Schwingklub Dorneck.Thierstein-Laufental. Mit gleich zwei Festsiegern (Jan Haymoz Kat. 99/ 00 und Pascal Leutwyler Kat. 95/96) und ganze 12 Zweige (Auszeichnung) starteten sie in die Schwingersaison. Bei den Kleinsten brillierte Dario Christ aus Gempen auf dem starken 2. Rang. Auch eine sehr gute Leistung legte Jonas Odermatt aus Liesberg hin; an seinem ersten kantonalen Schwingfest erreichte er mit 56.50 Punkten den Rang 5c. Beide konnten stolz einen Zweig heimbringen. In der Kat. 2001/02 konnte Adrian Odermatt sogar den Schlussgang bestreiten. Nur knapp verfehlte er den Festsieg und belegte mit fünf gewonnenen Gängen den tollen 2. Platz. Dazu muss man noch erwähnen, dass er bereits vor zwei Wochen am Hallenschwingen in Grenchen überaus souverän geschwungen hat und als Festsieger nach Hause durfte. Weiter in derselben Kategorie erreichten Patrick Oehler aus Dittingen und Sämi Bachmann aus Seewen mit je 56.50 Punkten den 5. Rang. Auch diese drei wurden jeweils mit ei-

nem Zweig ausgezeichnet. Festsieger und Zweiggewinner Bei den 12-, 13-Jährigen zeigte wiederum Jan Haymoz aus Liesberg sein Können und durfte mit fünf gewonnenen Gängen als Festsieger ab dem Platz gehen. Er konnte in diesem Jahr bereits seinen zweiten Sieg feiern (1. Rang Hallenschwinget Grenchen). Die weiteren Zweiggewinner in dieser Kategorie sind Marco Bachmann aus Seewen und Urban Stark aus Wahlen, sie erreichten mit je vier gewonnenen Gängen den starken 6. Rang. Der Wahlner Jan Fringeli wurde für sein Kämpfen endlich belohnt, mit 56.25 Punkten belegte er den 8. Platz und durfte seinen 1.Zweig mit nach Hause nehmen. Auch Timo Oehler aus Dittingen reichte es noch für eine Auszeichnung, mit 55.75 belegte er den 10. Rang. In der Kat. 97/98 wurde Björn Gabathuler aus Himmelried mit seinem Können mit einem Zweig belohnt. Er erkämpfte sich mit einem Resultat von 55.75 den 7. Rang. Bei den Ältesten zeigte der Grellinger Pascal Leutwyler souverän seine Leistungen. Nach einem gestellten (unentschieden) und vier gewonnenen Gängen konnte er sich ganz klar für den Schlussgang qualifizieren, den er dann auch mit einer Kombination von einem «Hüfter» und «Kniestich» für sich entschied und stolz als Festsieger vom Platz gehen konnte.

LESERBRIEF

Neugestaltung des Pfarrhauses

Podestplatz: Björn Reinhard vom TV Erschwil holte sich Bronze.

Nachdem wir in Laufen viele Auszeichnungen erturnten, waren wir gespannt auf den ersten Wettkampf im Kt. Solothurn. So gingen wir am Samstag mit grossem Selbstvertrauen nach LohnAmmannsegg und wurden belohnt. Erreichte doch Björn Reinhard TV Erschwil den 3. Rang von 32. Bravo! Bei den Mädchen im K1 wurde Amélie Bütikofer TV Breitenbach 24. von 76. Im K2 waren es gleich 3 Turnerinnen mit einer Auszeichnung. Noemi Kaufmann 9., Elin Hoffmann 13. beide vom

FOTO: ZVG

TV Breitenbach und Darja Hänggi TV Erschwil 19. von 71. Im K3 Teodora Krstic TV Breitenbach 9. und Erja Stebler TV Nunningen 10. von 68. Im K4 Sheila Erzer TV Erschwil 6. von 51. Wir freuen uns jetzt schon auf das Solothurner Kantonalturnfest, wo wir am ersten Wochenende vom 15 bis n 17. Juni mit 30 Turnern und Turnerinnen in Balsthal an den Start gehen. Tanja Bloch, GETU Dorneck-Thierstein

VERANSTALTUNG

Pfingstkonzert Am Pfingstsamstag, 26. Mai, findet in der Erschwiler Kirche um 19.30 Uhr ein besonderes Konzert statt. Die Erschwiler Sopranistin Barbara Schneebeli erfüllt sich mit diesem Auftritt zusammen mit der Blockflötistin Samira El Ghatta und dem Tastenspieler Thomas Schmid einen lange gehegten Konzertwunsch. Das Programm vereint frühlingshaftweltliche und pfingstbezogen-geistliche Musik, hat einen Schwerpunkt in der frühbarocken Musik, wartet aber auch

mit einer modernen Komposition auf. Die eher unbekannte RenaissanceKomponistin Barbara Strozzi steht neben dem altbewährten Georg Philipp Telemann, englische Flötentänze wechseln ab mit gesungenen Madrigalen, Nachtigallen mit dem Kuckuck. Und natürlich wird die wunderbare BrosyOrgel dem Konzert ihr Krönchen aufsetzen. Der Eintritt ist frei, die Musizierenden sind jedoch dankbar für eine grosszügige Kollekte.

Für den Umbau und die Neugestaltung des Pfarrhauses wird eine Baukommission gebildet, für die ergänzend zur Vertretung des Kirchenrats 3-4 Mitglieder gesucht werden. Unser langjähriger Pfarrer Franz Dippert hat sich entschlossen, nächstes Jahr in den längst verdienten Ruhestand zu treten. Immerhin wird er uns mit einem kleinen Pensum als Aushilfe bei der Gestaltung der Gottesdienste erhalten bleiben. Im Zuge der Nachfolgeregelung hat der Kirchenrat auch die Nutzung des Pfarrhauses überprüfen lassen. Die Architekturunternehmung Markus Jermann und Partner AG hat in einer Machbarkeitsstudie fünf mögliche Varianten aufgezeigt, von denen mindestens drei an der kommenden Kirchgemeindeversammlung vom 4. Juni vorgestellt werden. Damit nun innerhalb der Gegebenheiten auch die bestmögliche Lösung resultiert, werden in der Folge die ortsansässigen Architekten eingeladen,

entsprechende Projektierungsvorschläge zu unterbreiten, um sich damit für die Projektierung und Bauleitung zu empfehlen. Flankierend dazu wird eine Baukommission gebildet, die das anspruchsvolle Vorhaben begleitet, sich aktiv einbringt und eine optimale Balance zwischen Kreativität und Kostenkontrolle sicherstellt. Büsseracherinnen und Büsseracher, denen das Wohl unserer Kirchgemeinde sowie der Einsatz von Steuergeldern nicht gleichgültig ist, und Interesse daran haben in einem interdisziplinären Team kreativ mitzuwirken, sind gebeten sich bei Kirchenratpräsidentin Elisabeth Borer (Gehrenring 20, 4227 Büsserach, Tel. 061 781 23 36) zu melden. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Vorschläge zu Personen, die sich für diese Aufgabe eignen könnten. Besten Dank für die Unterstützung! Für den Kirchenrat Büsserach, Germano Taddio

WANDERTIPP

Ins aargauische Ruedertal Diese liebliche Hügellandschaft im aargauischen Ruedertal mit alten Höfen mit weit herabgezogenen Dächern erinnert ans Emmental. Wir starten mit der Wanderung vom Sonntag, 13. Mai 2012, in Schöftland (460m) und steigen zum Haberberg und zur Höchi (600m) auf. Zwischendurch sehen wir hinunter ins Tal der Ruederche, die dem Tal den Namen gab. Weiter geht’s zur Erhebung Burg - Bänkelloch Rötler - Bärried (700m). Dann steigen

wir durch den Teuffengraben hinunter ins Suhretal nach Moosleerau (520m), unserem Tagesziel. Picknick aus dem Rucksack unterwegs. Die Wanderzeit beträgt rund 3 ½ Stunden. Treffpunkt: 08.30 Uhr, Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis Donnerstag, 10. Mai 2012 bei: Nelly Gasser, Wanderleiterin Tel. 061 361 70 76 oder 079 345 04 58 Es laden ein Sektion Birsigtal und Birseck www.naturfreunde-birsigtal-birseck.com

Martin Staub Ich bemühe mich, ein guter Mensch zu sein. Mir – und vielleicht auch Ihnen – geht es recht gut. Gejammert wird natürlich trotzdem, aber meistens doch auf hohem Niveau. So also ist es nicht mehr als recht, weniger Betuchten, Kranken, Behinderten, Pflegebedürftigen, Verfolgten und anderen vom Schicksal gezeichneten Menschen ab und zu mit einem kleinen finanziellen Zustupf ein «Mikromü» von unserem Wohlstand abzugeben. «Wir teilen», schreiben Fastenopfer und Brot für alle schon seit Jahrzehnten auf ihre Sammeltaschen. Und diesem Slogan folge ich auch. Ab und zu wenigstens – so ganz spontan nach meinen Möglichkeiten. Da ein paar Fränkli zum Schutze von minderjährigen Hausangestellten vor Ausbeutung, dort ein kleiner Beitrag für die Menschenrechte. Nicht vergessen will ich die Krebsforschung, die für jeden Rappen dankbar ist, und schliesslich geht es auch der Schweizer Bergbevölkerung nicht ganz so gut, wie uns Unterländern. Zu suchen braucht man nicht, wem morgen oder besser noch heute zu helfen ist. Dank der Post. Täglich flattern Bittschreiben ins Haus: Fragile Suisse, Lungenliga, Pro Senectute, Spitex, Médecins sans frontières, Vogelwarte, WWF … Ich könnte noch seitenweise Hilfsbedürftige aufführen, die bei mir tagtäglich anklopfen und um eine milde Gabe bitten. Bewusst geworden ist mir diese Fülle erst vor kurzem. Als ich nämlich begann, zwecks besserer Kontrolle all diese adressierten und unadressierten Bettelbriefe zu sammeln, um dann von Zeit zu Zeit erst zu entscheiden, wem ich einen kleineren oder grösseren Batzen zugestehen will. Und trotz meiner Spendenfreudigkeit bleibt ein fahler Nachgeschmack. Ein schlechtes Gewissen sogar. Weil ich feststelle, wie ich sehr viele Anfragen leider unbeantwortet entsorge. Und das tut mir echt leid. Am liebsten würde ich doch allen einen kleinen Zustupf von mir gönnen, denn sie alle haben bestimmt allen Grund, um Hilfe zu bitten. Wenn ich dies aber täte, müsste ich selber Bittschreiben versenden, in denen ich die Leute auffordere, meine Spendenfreudigkeit doch bitte zu unterstützen.

LESERBIEF

Bezirke sollen bleiben! Bravo und vielen Dank an Georges Thüring für den Artikel zu den Bezirksgerichten und Bezirksschreibereien. Ich habe mich in letzter Zeit mehrmals, allerdings in ganz anderen Bereichen, negativ über die Ansichten von Georges Thüring geäussert. Aber mit diesem Artikel über die Abschaffung von Bezirksstrukturen trifft er ins Schwarze. Wir alle wussten, dass Baselland ein zentralistischer Kanton ist. Es ist uns Laufentaler aber gelungen, über alle gegensätzlichen Meinungen und Parteien hinweg, gemeinsam einige Bezirksstrukturen zu erhalten, und sie sogar zum Teil im Kanton neu einzuführen. Jetzt sollen ausgerechnet diese Bezirksstrukturen klammheimlich wieder gestrichen werden. Der tiefere Grund dieser Änderung liegt nicht im finanziellen Bereich, sondern schlicht und einfach nach wie vor im zentralistischen Gefüge des Kantons. Wir können dagegen etwas tun, indem wir diese Bezirksstrukturen verteidigen und ein klares Bekenntnis für die Dezentralisierung abgeben. Ich stehe in dieser entscheidenden Frage hundertprozentig zu den Aussagen von Landrat Thüring und dem Überparteilichen Komitee. Rudolf Imhof, ehemaliger Bezirksratspräsident


DIES UND DAS

Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

19 GESUNDHEIT

– DENKPAUSE –

Die Zeit der Wahlkämpfe

Alexander Imhof

A

m 17. Juni finden die Wahlen ins Stadtpräsidium statt. Wahlkampf – ja, das hatte ich doch auch schon gemacht … so nebenbei vor 17 Jahren als Wahlhelfer für meinen Vater, und kürzlich erst die Wahlen in den Laufner Stadtrat. Nun aber stehe ich vor einer neuen Herausforderung - ich darf einen ganz persönlichen Wahlkampf führen für ein Amt, zu dem neben mir nur eine weitere Person antritt, die Gegenkandidatin von der FDP. Wie ist so ein Wahlkampf zu führen? Das Wichtigste ist

für mich, authentisch und mir selbst treu zu bleiben. Ich werde auch während dem Wahlkampf die wöchentlichen Musikproben besuchen, da am 12. Mai das Jahreskonzert der Stadtmusik stattfindet. Es macht mir Spass, an der Mobila für den EHC am Grill zu stehen. Und auf die lange geplante Städtereise mit meiner Familie freue ich mich, auch wenn ich darum nicht am 1.-Mai-Markt dabei sein kann. Mir selbst treu zu bleiben ist das eine. Im Zentrum einer Wahlkampagne sollte aber der Inhalt stehen. Ich will zeigen, was mir am Herzen liegt. Optimismus ist für mich kein Schlagwort wenn wir es gut machen, darf Laufen mit Zuversicht in die Zukunft sehen. Die Herausforderungen sind gleichzeitig eine Chance für Laufen. Ich will Bewegung, nicht Stillstand. Ich will das Kollegialitätsprinzip stärken. Schauen wir vorwärts, ohne das Bewährte zu vergessen. Nicht Politik im stillen Kämmerlein ist gefragt, sondern Offenheit und Einbezug der Bevölkerung. Dafür stehe ich ein, und das möchte ich im Wahlkampf den Wählerinnen und Wählern näherbringen. Alexander Imhof ist Stadtrat von Laufen.

Viele Vorträge als Rahmenprogramm PR. Bereits zum dritten Mal findet vom 4. bis zum 6. Mai die Gesundheitsmesse in Münchenstein statt, und zwar in der KUSPO Bruckfeld an der Loogstrasse 2. Interessantes zu den Themen «Therapien» – «Produkte» – «Spiritualität» – «Vorträge», ist auch in diesem Jahr vertreten. 16 Vorträge insgesamt bilden das Rahmenprogramm. Was ist das Biofeedback, die Stimmgabel-Therapie oder ein Qipendi-Bett? Was versteht man unter Funktionsschuhen, Seelen-Musik oder Traditioneller Chinesischer Medizin? Wie werden Klangschalen richtig eingesetzt oder was erfahren sie über sich beim Gesicht & Hand lesen? Dies und vieles mehr erfährt man an dieser informativen Messe. Für die Organisation sind Bettina und Tino Mosca-Schütz, Firma Schwingung.ch, zuständig. Zusammen mit Sandra und Heinrich Clerc, www.aloeshop.ch, sind sie auch mit einem Stand vertreten. Infos: www.gesundheitsmessen.ch Öffnungszeiten: Fr 16–20 / Sa 10–20 / So 10–17

Gesundheitsmesse in Münchenstein: Es gibt viel Spannendes zu entdecken.

FOTO: ZVG

AUSSTELLUNG

Laufner Künstler stellt in Münchenstein aus

VERANSTALTUNG

Frühlingsfest der Klänge an der Rudolf Steiner Schule Münchenstein WOS. Das traditionelle Frühlingsfest der Rudolf Steiner Schule Münchenstein wird dieses Jahr bunt und vor allem klangvoll gefeiert. Alle sind eingeladen, am 5. und 6. Mai den Frühling musikalisch zu begrüssen und mitzufeiern. Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer und Gäste feiern gemeinsam ein Fest der Klänge: selber Instrumente basteln und vorspielen, laute und leise Klänge von Orchester und Bands geniessen, nach dem Klangparcours der Stille lauschen – oder einfach alles nacheinander. Am Frühlingsball mit der Live-Band «Tradirrationnel» kann man sich nach einem gemeinsamen, bunten, klangvollen Fest-Samstag einen festlichen Abend gönnen, natürlich mit Tanz.

Am Sonntagmorgen, ab 11 Uhr, präsentiert Linard Bardill sein Programm «Was i nit weiss, weiss mini Geiss» für Kinder und Eltern – der Vorverkauf startet ab sofort (info@rssm.ch, Tel. 061 413 93 73). Wie gewohnt, wird es Stände zum Einkaufen geben, und fürs leibliche Wohl sorgt ein reichhaltiges Angebot von Kaffeestube über Pizzeria bis hin zum Glacéstand. Am Frühlingsfest kann man die Rudolf Steiner Schule Münchenstein mit den Menschen, die sie beleben, kennen lernen. Samstag, 5. Mai, 11–19 Uhr. 20 Uhr: Frühlingsball mit Live-Band Tradirrationnel. Sonntag, 6. Mai, 10–17 Uhr. 11 Uhr: Konzert mit Linard Bardill und Bruno Brandenberger. Rudolf Steiner Schule Münchenstein, Gutenbergstrasse 1, Münchenstein. www.rssm.ch

LESERBRIEF

Andreas Malzach im Spital: Der Laufner Künstler präsentiert seine Bilder zurzeit in der Hirslandenklinik Birshof in Münchenstein. Geöffnet bis FOTO: MARTIN STAUB August 2012, täglich von 8.00 bis 18.30 Uhr, mit Ausnahme von Samstag und Sonntag.

glp Laufental unterstützt Alex Imhof Die glp Laufental hat einstimmig beschlossen, Alex Imhof für die Wahl ins Stadtpräsidium Laufen zu unterstützen. Alex Imhof bietet Gewähr, dass in Laufen in den nächsten vier Jahren in erster Linie Sachpolitik betrieben wird und die Interessen des ganzen Laufentals berücksichtigt werden. Er verzettelt sich nicht in viele Nebenschauplätze, sondern konzentriert seine Kräfte auf den

Beruf, die Familie und das Stadtratsamt. Er steht für eine nachhaltige Stadtentwicklung ein, ohne dabei die Kosten aus den Augen zu verlieren. Er ist bekannt als fairer Verhandlungspartner und kennt als selbstständiger Anwalt auch die Sorgen der Bevölkerung. Deshalb ist Alex Imhof für die Grünliberalen eine gute Wahl. glp Laufental, der Vorstand

AUSSTELLUNG

GESUNDHEITSTIPP

Der Künstlerin über Schulter schauen

Weg mit dem Winterpelz

PR. In einer von ihr entwickelten Technik von Farb- und Materialcollagen öffnet Elisabeth Veith den Blick auf eine faszinierende Welt, in der sich «LebensGefühle, Lebens-Geschichten» zu einem Ganzen verbinden. In ihrer Aus-

stellung in der Galerie Werkstatt und der Galerie Gemeindehaus in Reinach haben die Besucher Gelegenheit, der Künstlerin über die Schulter zu blicken. 11.5. bis 17.6.2012. Infos unter www.kir-bl.ch

EINGESANDT BANKEN

Umbaustart in der UBS-Geschäftsstelle Breitenbach PR. UBS erneuert sämtliche 300 Geschäftsstellen in der Schweiz und führt gleichzeitig ein neues Kundenbetreuungskonzept ein. Nächste Woche fällt in Breitenbach der Startschuss für die Neugestaltung der UBS-Geschäftsstelle. Der Standort wird nach einem neuen und einheitlichen Konzept grundlegend renoviert. Bereits Ende 2013 kommen die Kunden in allen 28 UBS-Geschäftsstellen der Region Basel in den Genuss neuer Räumlichkeiten und modernster Infrastruktur. Die Umbauarbeiten in Breitenbach werden voraussichtlich rund drei Monate in Anspruch nehmen und Ende Juli beendet sein. Am Mittwoch, 2. Mai, bleibt die Geschäftsstelle aus baulichen Gründen leider geschlossen. Ab dem 3. Mai stehen wir während der ganzen Umbauphase zu den gewohnten Öffnungszeiten für die Kunden zur Verfügung. Ein solch komplexes Umbauprojekt ist nicht einfach zu meis-

tern – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Breitenbach setzen jedoch alles daran, die Einschränkungen für die Kunden so gering wie möglich zu halten und Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Trotz Umbauarbeiten können Kunden von gewohnten Beratungs- und Betreuungsdienstleistungen profitieren. UBS richtet sich konsequent auf die Kunden aus UBS richtet sich mit der Neugestaltung der Geschäftsstellen gezielt auf ihre Kunden aus und trägt den veränderten Kundenbedürfnissen hinsichtlich Service und Infrastruktur Rechnung. UBS wird das neue Geschäftsstellenkonzept an allen 300 Standorten in der Schweiz umsetzen. Die Geschäftsstelle in Breitenbach ist eine von über 100 Geschäftsstellen, die in diesem Jahr umgebaut werden. Bis Ende 2013 wird das UBS-Geschäftsstellennetz in der ganzen Schweiz in neuem Glanz erstrahlen.

SVP im Thierstein neu belebt Die SVP Schwarzbubenland führte unter dem Vorsitz von Beat Balzli, Gempen, ihre Jahresversammlung im Restaurant Frohsinn in Himmelried durch. Er begrüsste insbesondere Kantonsratspräsident Christian Imark und Kantonsrat Beat Ehrsam. Dann folgte ein politischer Rückblick auf das vergangene Jahr: Die Eidgenössische Fraktion tagte in Dornach und abends gab es ein Fest auf dem Schlosshof mit einer humorvollen Rede von Christoph Blocher. Eine rauschende Feier gab es für unseren heurigen Kantonratspräsidenten Christian Imark, Fehren, in Meltingen. Würdevoll beschritt er den Saal in der Schwarzbubentracht mitsamt Pfeife. Die politische Landschaft hat sich verändert, meinte Beat Balzli, auch wenn die SVP immer noch wählerstärkste Partei ist. Leider steuern wir mit dem derzeitigen linken Bundesrat auf einen EU-Beitritt hin. Deshalb müssen wir uns kompromisslos für schweizerische Werte wie die Neutralität, Freiheit und Unabhängigkeit unseres Landes einsetzen. Nach

den Wahlen ist vor den Wahlen, d.h. nächstes Jahr sind bereits wieder Gemeinde- und Kantonswahlen. Im Köcher sind zudem zwei Initiativen der Kantonalpartei, nämlich «Mundart im Kindergarten» und «Steuerermässigung». Die beiden Kreisparteien «Gilgenberg» und «Lüsseltal», die den Bezirk Thierstein abdecken, wurden neu belebt. Präsident von jener ist Fred Waldenmeyer, Himmelried, und von dieser, Peter M. Linz, Büsserach. Die Amteipartei zählt neben vielen Sympathisanten über 200 zahlende Mitglieder. Die Organe der Amtei- und Kreisparteien arbeiten ehrenamtlich und erhalten keinerlei Entschädigung für ihre Arbeit. Berichte, wonach die SVP Spenden in Millionenhöhe erhalten haben soll, treffen bestimmt nicht für uns zu. Zum Schluss dankte Beat Balzli allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz vor und nach den Wahlen. Peter M. Linz, SVP Schwarzbubenland

Die Tierwelt wirft im Frühling den Winterpelz ab. Wir Menschen wechseln einfach den Mantel. Aber damit ist es nicht getan. Viele Stoffwechselprozesse sind nötig, um uns den Jahreszeiten anzupassen. Schwefel, in homöopathischer Form, kann uns dabei helfen, wenn die Konstitution passt. Schwefel kommt in der Natur in Gesteinen und Sedimenten vor. Im Menschen erkennen wir den Schwefel-Sulfurtyp im schlanken Stubenhocker (Menschen mit sitzender Lebensweise, Bürojob), unruhig, reizbar und launisch. Die Nahrung beschränkt sich nur auf die Aufrechterhaltung der Leistung. Sie ist eintönig und nicht besonders gesund. Deshalb stört sie mit den Jahren den Magen und die Verdauung. Eine Stunde vor dem Mittagessen wird der Sulfur-Mensch schwach und müde. Das Essen darf sich nicht verzögern, sonst wird er rebellisch. Langes Stehen verabscheut er. Absonderungen aus Körperöffnungen brennen, reizen und röten die Haut. Hautausschläge gehören oft dazu. Der rundlich-füllige Sulfurtyp ist lebhaft, mit schwacher Verdauung und Hautstörungen. Wenn sich trotz gut behandelter Krankheit die Erholung verzögert führt dies ebenso zur Wahl von Schwefel. Im Frühling passt dieses Heilmittel besonders gut. Auch im Bärlauch, dem typischen Frühlingsboten, sind Schwefelverbindungen enthalten. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen


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Büsserach Zu vermieten per sofort oder nach Vereinbarung

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KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 3. Mai 2012 Nr. 18

CARTOON

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IN KÜRZE Fahrerflucht wegen Rückspiegel SEEWEN. WOS. Auf der Ziefenstrasse in Seewen kam es am Freitagnachmittag um 14 Uhr zu einem Unfall. Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen, die in einem silbernen und in einem dunklen Auto unterwegs waren. In einer Rechtskurve kam es zwischen zwei Lieferwagen zu einer seitlichen Streifkollision, wobei an beiden Wagen die Aussenspiegel beschädigt wurden. Die beiden Unfall-Beteiligten konnten sich nicht einigen, worauf einer der Lenker sich von der Unfallstelle entfernte.

Nicht ganz ungefährlich: Schon fünf Verkehrsunfälle auf der H18-Baustelle in Zwingen.

CARTOON: MORITZ ANTONY

LIESBERG

LAUFEN

Motorradfahrer tödlich verletzt

EHC gewinnt Förderpreis im Jugendbreitensport

WOS. In der Delsbergstrasse in Liesberg ereignete sich am späten Donnerstagabend, 26. April, gegen 22.00 Uhr ein tödlicher Motorradunfall. Dabei kam ein 49-jähriger Motorradfahrer ums Leben. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft geriet der in Fahrtrichtung Liesberg-Dorf fahrende Motorradlenker in einer leichten Rechtskurve aus ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem Randstein. In der Folge wurde der in der Region wohnhafte Schweizer vom Motorrad geschleudert. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu, welchen er noch an der Unfallstelle erlag. Für die Dauer der Bergungsarbeiten blieb die Delsbergstrasse für über dreieinhalb Stunden bis gegen 01.40 Uhr komplett gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

WOS. In acht Regionen der Schweiz wurden die Sieger des regionalen Sanitas Challenge-Preises 2012 erkoren. In der Region Nordwestschweiz gewinnt der Kinder- und Jugendzirkus Pitypalatty die Siegerprämie von 5000 Franken und ist für den nationalen Sanitas Challenge-Preis 2012 nominiert. Auch die Zweit- und Drittplatzierten jeder Region werden mit einem Förderbeitrag (1000 resp. 500 Franken) belohnt. Der zweite Platz geht an den LC Bad Zurzach. Mit dem dritten Platz zeichnet die Jury den EHC-Laufen aus. Schon ab 3 Jahren können Kinder in den Club eintreten und erste Erfahrungen auf dem Eis machen. Dabei gehe die Betreuung über den Sport hinaus. So würden beispielsweise übergewichtige Kinder oder Kinder mit ADHS durch speziell geschulte Trainer betreut, schreibt Sanitas.

Mit dem Sanitas Challenge-Preis würdigt Sanitas seit 19 Jahren das freiwillige, weitgehend ehrenamtliche Wirken von schweizweit rund 300 000 Menschen. Sie machen es möglich, dass sich 1,5 Millionen Schweizerinnen und Schweizer regelmässig sportlich betätigen. Der Sanitas Challenge-Preis fokussiert auf die Förderung des Jugendbreitensports, denn zahlreiche Studien belegen, dass sich viele Kinder zu wenig bewegen. Die beim Sanitas ChallengePreis prämierten Projekte bieten Kindern und Jugendlichen ein altersgerechtes Umfeld für Bewegungsfreude und sportliche Erfolge unter Gleichaltrigen. Andererseits schulen sie Teamgeist sowie Fairplay und verbinden Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichem kulturellen und sozialen Hintergrund.

Der Kirchenchor in Laufen sucht begeisterte Mitsängerinnen und viele begeisterte Mitsänger Unsere Musik-Literatur beinhaltet Messen von grossen Meistern mit Orchester, kirchliche Motetten, aber auch unterhaltsame und fröhliche Lieder in vielen verschiedenen Sprachen. Schon beginnen die neuen Proben zum Weihnachtsfest 2012. Interessierte melden sich bitte bei Monika Oser, Holzgasse 8b, 4225 Brislach, Tel. 061 761 13 00 Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Mit dem Velo ins Bahngleis geraten GRELLINGEN. WOS. Beim Überqueren eines Bahnüberganges in Grellingen geriet am Samstagnachmittag, 28. April, ein 61-jähriger Mann mit dem Vorderrad seines Velos ins Bahngleis und stürzte. Der Mann zog sich diverse Verletzungen zu und musste in der Folge durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert werden. Auf den Spuren von Bruno Manser BÜREN. WOS. Der Natur- und Vogelschutzverein Büren/Dorneckberg lädt am Freitag, 4. Mai, zur GV ins Restaurant Traube Büren ein. Vor der Versammlung, um 20 Uhr wird Monika Niederberger einen Vortrag mit Bildern über Laki Penan bzw. Bruno Manser halten. Ihr Bruder und Umweltaktivist verschwand im Februar 2000 auf seiner letzten Reise im Regenwald von Malaysia. Landrat spielt Fussball LIESBERG. WOS. Nach den Spielen gegen den Aargau (2010 in Maisprach) und gegen Basel-Stadt (2011 in Binningen) findet nun der nächste Match gegen einen weiteren Nachbarkanton statt: Der FC Landrat trifft auf das Team des jurassischen Kantonsparlaments. Der Match findet am Donnerstag, 24. Mai (im Anschluss an die Landratssitzung), auf den Sportanlagen des FC Riederwald, der dieses Jahr

sein 75-Jahr-Jubiläum feiert, statt. Das Spiel beginnt um 18.45 Uhr. Die Biomill lässt es krachen LAUFEN. WOS. Die Biomill-Saison neigt sich mit dem zweitletzten Konzert langsam dem Ende zu. Zum Abschluss lassen die Organisatoren es aber nochmals so richtig krachen. Am kommenden Samstag spielen «The Bianca Story», «Sheila she loves you» und «The Summershine». Türöffnung ist um 21 Uhr. Spielfest WAHLEN. WOS. Die Spielgruppe Wundergugge und der Elternverein laden am 20. Mai von 10 bis 17 Uhr zum Spielfest in und ums Gemeindezentrum ein.

MUSIK-TIPP

Tindersticks

D

as ist keine leichte Pop-Kost, welche die englische Band um Mastermind Stuart Staples auf ihrem neunten Studiowerk «The Someting Rain» (TBA) auftischt. Wer das neunminütige Eröffnungsstück «Chocolate» eingesogen hat, findet an den folgenden Songs und den düsteren Schicksals- sowie sehnsuchtsvollen Liebesgeschichten mehr und mehr Gefallen. Die vielschichtigen Melodien und Stimmungen des subtil arrangierten Tinderstick-Sounds schleichen sich übers Ohr ins Gemüt. Das renommierte Musikmagazin «Rolling Stone» bezeichnete «The Something Rain» als furioses poetisches Meisterwerk und erkor es zum Album des Monats Februar. Benno Hueber


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